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Aufstand der Jungen: Wird die Rente unbezahlbar? Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 27.10.2025

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Unser Zuschauer-Forum für die "hart aber fair" - Sendung ist von Montag (Sendetag) 16.00 Uhr bis Dienstag 16.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1199 Kommentare

  • 1199 C Hofmann 28.10.2025, 15:59 Uhr

    Johannes Volkmann konnte 100-%-ig überzeugen. Ich wünsche mir mehr solcher ruhigen, sachlichen und hoch-kompetenten Politiker.

  • 1198 Friedemann Schaal 28.10.2025, 15:59 Uhr

    @ 21:19Uhr, J.Volkmann: "In dieser Wahlperiode wird es keine Änderung des gesetzl. Renteneintrittsalters geben! Darauf hat sich die Koalition verständigt." - - Wie lange aber hält diese Koalition...? Denn selbst bei schon mit dem KoalitionsPartner Vereinbartem wird von der UnionsFriktion oft nachträglich quergeschossen (vgl. #1), also in RegierungsFunktion! Privates(!) Äußern von Meinung aus der SPD durch Teilnahme an einer Demonstration (@ : Merz-Äußerung=sicherlich nicht abgesprochenes Verhalten) werden ausgerechnet von demjenigen, der seine C-Fraktion nicht im Griff hat, am heftigsten verdammt. Man kann dabei den Eindruck gewinnen, dass dieses Vorgehen mit zweierlei Maß beabsichtigt ist, um damit die SPD entweder gefügig machen zu können oder ihr die SchuldFrage für ein (herbeigeführtes?) KoalitionsScheitern vorbereitend zuschustern. - - - Wegen häufigem, absichtlichem NamensMissbrauch: Übrigens bin ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !

  • 1197 LVA 28.10.2025, 15:59 Uhr

    Die Rente in Zukunft Teil: 1 Wir wollen die Altersversorgung sichern: Gleiches Recht für alle. Bundestagsabgeordnete treffen Entscheidungen für Millionen Bürger, gönnen sich aber ein eigenes Pensionssystem. Das will die AFD ändern. Künftig sollen auch Abgeordnete und Beamte in die gesetzliche Rente einzahlen. Mehr Selbstbestimmung beim Renteneintritt: Wer 40 Beitragsjahre gesammelt hat, soll grundsätzlich ohne Abschläge in Rente gehen können, egal wann. Wer über 63 Jahre alt ist, soll mehr Möglichkeiten für Teilrentenbezug und Teilzeitarbeit bekommen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Das Existenzminimum im Alter muss steuerfrei sein! Eine doppelte Besteuerung der Renten darf es nichtmehr geben. Mehr Netto von der Rente: Sie wollen den steuerlichen Grundfreibetrag umgehend auf 12.600 Euro anheben.

  • 1196 LVA 28.10.2025, 15:59 Uhr

    Die Rente in Zukunft Teil: 2 Die Opposition will, dass die Bürger unkompliziert mehr für ihre Rente tun können: Sonderzahlungen in die Rentenkasse sollen deshalb steuerlich absetzbar sein. Unabhängig davon, ob in die gesetzliche oder in eine private Rentenversicherung eingezahlt wird. So funktioniert eine flexible Altersvorsorge. Eine Frage der Gerechtigkeit: Viele Menschen zahlen als Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung Beiträge und sind im Alter trotzdem auf die Grundsicherung angewiesen. Das wollen sie mit einer unkomplizierten Freibetragslösung von 25 Prozent auf die Rente ändern. Mehr Beitragszahler braucht das Land! Deshalb soll auch die Familiengründung gefördert werden. Quelle: AFD

  • 1195 Günther W. 28.10.2025, 15:59 Uhr

    Die Rente aus der Arbeit zu finanzieren ist längst überholt. Es müssen zügig andere Finanzierungswege umgesetzt werden.

  • 1194 C Hofmann 28.10.2025, 15:59 Uhr

    Die generationenübergreifende Selbstzerstörung der Grünen: Der grüne Schülervertreter ist voll auf Parteilinie: Das Land in der Ampel gegen die Wand gefahren, Null Erkenntnisgewinn bis heute, aktuell die Zustände beklagen, Forderungen stellen und keine Konzepte/Lösungen anbieten.

  • 1193 LVA 28.10.2025, 15:59 Uhr

    Die Rente in Zukunft Teil: 3 Die Alternative für Deutschland will die Familiengründung auch bei der Rente unterstützen. Für jedes neu geborene Kind – mit deutscher Staatsangehörigkeit und tatsächlichem Lebensmittelpunkt in Deutschland – soll der Staat unter anderem bis zur Volljährigkeit Einzahlungen in Höhe von 100 Euro pro Monat in personenbezogene Kinder-Spardepots tätigen. Unternehmertum ist nicht selten auch von finanziellen Durststrecken begleitet. Zu viele Selbstständige verzichten auf eine solide Altersvorsorge und zahlen im Alter den Preis dafür. Sie wollen eine verpflichtende Altersvorsorge für zukünftige Selbstständige. Diese sollen regulär in der gesetzlichen Rentenversicherung, oder - mit entsprechendem Nachweis - auch in einer angemessenen Alternative versichert werden.

  • 1192 Jule 28.10.2025, 15:59 Uhr

    Wie braun wird sie euch auf einer Skala zwischen 0-100 einschätzen, wobei 100 sehr hoch ist.

  • 1191 C Hofmann 28.10.2025, 15:59 Uhr

    @M. Fratzscher: Gemeinnützige Arbeit für junge, gesunde Arbeitslose / Bürgergeldbezieher ohne Erwerbs-Hinterungsgrund als Weiterentwicklungs- und Integrationsmaßnahme ist besser als Soziales Pflicht-Jahr für alle Rentner vom Frührentner bis zum Seniorenheimbewohner, vom Demenz-Erkrankten bis zum pflegenden Ehepartner.

  • 1190 Schwob 28.10.2025, 15:59 Uhr

    Viele Rentner leben am Existenzminimum. Vor der Rente heisst es: Schaffa, schafft, Häusle bauen. Die beste Alterssicherung ist das Eigenheim. Die AFD wird für ein mietfreies Wohnen im Alter sorgen. Sie wollen die Baufinanzierung für selbst genutztes Wohneigentum fördern, denn ein eigenes Zuhause schützt am besten vor steigenden Mieten und Verdrängung aus dem vertrauten Umfeld.

  • 1189 Denunziant 28.10.2025, 15:59 Uhr

    Warum wird nie das AFD-Rentenprogramm durch die Bezahl-Medien vorgestellt. Die AFD will das jeder nach 40 Jahre Arbeit in Rente gehen kann. Rente oder Alterssicherung bekommen nur die, die auch gearbeitet haben. Die Rente wird die AFD auf 70% erhöhen. Finanziert wird das in dem allen NGOs die Gelder gestrichen werden. Alle Klimarettende Maßnahmen im Ausland und alle Förderungen zur Trans-Sexualität im Ausland werden konsequent gestrichen. Auch alle Flüchtlinge ohne Arbeit und ohne Aufenthaltsstatus werden konsequent abgeschoben. Den nur die AFD macht Politik für den kleinen Steuerzahler! Es muss auch Schluß sein mit dem täglichen menschenverachtenden Hass und Hetze gegen die AFD.

  • 1188 Joshua 28.10.2025, 15:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 1187 Peter Arnold 28.10.2025, 15:58 Uhr

    Wenn die Bundesregierung ganz offenkundig verfassungswidrige Politik macht wie mit dem Sozialkahlschlag gegen arm Gearbeitete und andere Bedürftige, dann sollten die Oppositionsparteien und Andere wie VdK und Paritätischer Wohlfahrtsverband Klagen beim Bundesverfassungsgericht dagegen erheben, statt noch länger die Zeit auf vergebliche Diskussionen verschwenden, die an den Geldmacht-Verhältnissen im Bundestag abprallen.

  • 1186 Sarah B. 28.10.2025, 15:58 Uhr

    Ich bin dafür, das Renteneintrittsalter auf 70 zu erhöhen. Anders geht es in einer Gesellschaft nicht, in der die Lebenserwartung immer mehr steigt. Die jungen Menschen können nicht alles stemmen. Gleichzeitig muss der jüngeren Generation klar sein, dass sie sich nicht mehr auf die Rente als alleiniges Standbein verlassen kann. Schon seit Jahrzehnten wird uns gepredigt, dass wir privat vorsorgen müssen. Die Rente sehe ich – wenn ich einmal in Rente gehe - nur noch als Zubrot. Sowohl die jetzigen Rentner/ die Rentner in naher Zukunft werden Abstriche hinnehmen müssen, genauso werden die jüngeren mit weniger Rente leben müssen.

  • 1185 Fred 28.10.2025, 15:58 Uhr

    Die Sendung war nicht schlecht, aber auch nicht ausreichend zu dem Thema. Allemale schlechter als die Sendung ist der Unsinn, den die AfD-Propagandisten hier im Gästebuchz verbreiten. Nur Hetze und Häme, sonst nichts..

  • 1184 Willem Horst zu LichtenRo 28.10.2025, 15:58 Uhr

    So, liebe Löö, ne schoine Woche noch und klar kimming, immer schön beim Thema bleiben! "Alt gegen Jung"? Nein, zusammen gegen Rechts. 🤨🙏😉

  • 1183 Friedemann Schaal 28.10.2025, 15:57 Uhr

    Wegen häufigem NamensMissbrauch mit Unterschiebung von 'Inhalten' hier wieder kurz vor Ende vorsichtshalber die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner diesmal geposteten Kommentare: #1, /#1/1, #1/2, #1/15:49Uhr, #4, #4/1, #61/1, #61/3, 67/1, #239/1, #241/2 und natürlich dieser. Es folgt ein weiterer, falls die Zeit noch reicht, beginnend mit "@ 21:19Uhr". - - - Übrigens bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!

  • 1182 Wolfgang Kelch 28.10.2025, 15:57 Uhr

    Kein Wort zur Abschaltautomatik in der Entgeltpunktetabelle für Rentner aus dem Beitrittsgebiet, dass die Generation, die die Mauer eingerissen hat, überdurchschnittlich belastet.

  • 1181 W. Geber 28.10.2025, 15:57 Uhr

    Deutschland geht in die Geschichte ein, indem es falsch macht, was man nur falsch machen kann, und trotz Demokratie desillusionierte, unzufriedene Bürger hervorruft. In deren Wahrnehmung sind die Pläne und Projekte der Regierenden nicht etwa "...ich möchte dem Land Gutes tun...", sondern " .... Ausnehmen wie Weihnachtsgänse, diese Bürger, und sie mit allerlei Unfug wie aktuell der Stadtbilddebatte ablenken".

  • 1180 Simon Thaur 28.10.2025, 15:56 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1179 Harry 28.10.2025, 15:55 Uhr

    Kindergeldzahlungen nur bei DNA-Nachweis. Die Problematik dürfte bekannt sein.

  • 1178 Georg W 28.10.2025, 15:55 Uhr

    Wir sollten die inkompetenten Bundestagsabgeordneten durch KI ersetzen. Dann können die freigesetzten bundestagsabgeordneten einer wertschöpfenden Tätigkeit nachgehen und in die Rentenkasse einzahlen.

  • 1177 Elmar 28.10.2025, 15:54 Uhr

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  • 1176 Klaus S. 28.10.2025, 15:53 Uhr

    Die Rentner bekommen einen Zuschuss von ca. 100 Milliarden Euro, sie zahlen aber auch ca, 60 Milliarden im Jahr an Steuern, das könnte man vielleicht auch mal erwähnen

    Antworten (1)
    • Barbara A 28.10.2025, 15:59 Uhr

      Der Zuschuss waren ursprünglich Zinsen für die entnommenen Gelder durch konrad-adenauer Rentenkasse zu Aufrüstung der Bundeswehr. Der Zuschuss müsste eigentlich 200 Milliarden Euro betragen, ist aber in den letzten Jahren zunehmend gekürzt worden

  • 1175 Friedrich N 28.10.2025, 15:53 Uhr

    Aufgrund von Robotik und KI brauchen wir nach 2030 keine Arbeitskräfte mehr wie stellen wir mit Gesellschaft auf diese Veränderung ein? Wie kommt dann Geld in die Rentenkasse?

  • 1174 Amelie W. 28.10.2025, 15:53 Uhr

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    Antworten (2)
    • Jeremy 28.10.2025, 15:57 Uhr

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    • Wilfried Geber 28.10.2025, 15:58 Uhr

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  • 1173 Margarete I 28.10.2025, 15:49 Uhr

    Kennen Sie einen Abgeordneten der für eine Pensions-Reform ist? Und zuvor eine Gehaltsreform bei den Beamten? Sind diese Beamten nicht zur besonderen Treue für den Staat verpflichtet - also für die gesamte Bevölkerung mit deutscher Staatsangehörigkeit bzw. rechtmäßigen Aufenthalt hier? So wie es jetzt ist, ist diese sogenannte Treuepflicht ein schlechter Witz. Oder weshalb wollen soviele Beamte werden bzw. unbedingt bleiben? Die Regierungen und Abgeordnete sind von den "Beamtenapparaten" abhängig - oder weshalb ändert sich selbst in Krisenzeiten nichts an deren Privilegien sondern nur für die Rentner aus den gesetzl. Rentenversicherungen? Merke: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus (Richter-Urteile dazu), Frösche legen den Sumpf in dem sie leben nicht trocken. Es braucht dazu entweder mutige Parteien in Regierungsverantwortung oder / und eine Volksabstimmung dazu. Also beim wählen aufpassen! Keine Stimme für die Altparteien.

  • 1172 Peter Arnold 28.10.2025, 15:49 Uhr

    Aussicht auf Besserung besteht offenbar erst, wenn K.I. die nächste Regierung übernimmt und zu deren DNA das Grundgesetz gehört. In Silicon Valey wird bereits mit Hochdruck an so einer K.I. Regierung gearbeitet und 2026 wird es dann soweit sein.

  • 1171 Gerd D 28.10.2025, 15:47 Uhr

    In den letzten Jahrzehnten sind sowohl die Ausgaben als auch die Einnahmen der öffentlichen Haushalte deutlich gestiegen. In fast allen Jahren zwischen 1950 und 2023 übertrafen dabei die Ausgaben die Einnahmen. Von 2014 bis 2019 wurde allerding sechsmal in Folge ein Finanzierungsüberschuss erzielt. Politiker können einfach nicht mit Geld umgehen.

  • 1170 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 28.10.2025, 15:43 Uhr

    Rente unbezahlbar? Vielen herzlichen Dank an alle, die hier mit mir die Rente für Beamte gefordert haben. Unsere Ober-Politiker in Berlin sind ja auch Beamte und wollen ihre hohe Pension von uns Steuer-Zahlern zu 100 % geschenkt haben. Gott sein Dank haben wir in Deutschland sehr viele Kommunal-Politiker, die ehrenamtlich sehr fleißig arbeiten. Arbeiter und Angestellte finanzieren ihre Rente ja zu 50 % mit. EU-Ausländer, die nach 5 Jahren mit dem deutschen Pass fleißig arbeiten, sollten wir sehr dankbar sein. Wer nicht arbeiten kann, weil er sehr krank ist, sollte in ein Dorf umziehen und in einem 5 x 10 m großem Holz-Tiny-Haus aus Polen auf einem 500 qm Grundstück billig im Wald leben. Das Holz zum heizen hat er dann gratis. Und kann Kartoffeln, Bohnen und Erd-Beeren ernten. Dann werden die großen Städte wieder sehr sauber sein. Ist unser Kanzler Friedrich Merz klug genug?

    Antworten (1)
    • Margarete I 28.10.2025, 15:52 Uhr

      Herr Ahlers, also wer so krank ist, dass er nicht arbeiten kann, ist wohl kaum in der Lage Gemüseanbau und Holzverarbeitung zu betreiben.

  • 1169 Peter Arnold 28.10.2025, 15:43 Uhr

    Den Menschen von Arbeit befreiende Industrierevolution 4.0 und K.I. rationalisieren immer mehr Arbeitsplätze weg. Die logische Antwort darauf wäre: BGE-Einführung zur Existenzbasisabsicherung für Alle. Doch das verhindern noch immer aus der Zeit gefallene Regierungsparteien mit deren ewig gestrigen Führungspolitikern. Sonst hätten diese längst erkannt, daß der Sozialstaat nicht mehr aus der schwindenden Arbeitnehmerzahl finanziert werden kann, sondern aus den bisher fiskal unbehelligten Billionen-Gewinnen von Industrierevolution und K.I. finanzert werden muß.

    Antworten (1)
    • Holm 28.10.2025, 15:57 Uhr

      .....für Alle....global...?

  • 1168 Margarete I 28.10.2025, 15:42 Uhr

    Man muss es immer und immer wieder erwähnen: Schweizer System: Alle zahlen ein. Alle bekommen dementsprechend eine Mindest- oder Höchstrente. So lässt sich das leidige Thema lösen oder zumindest entschärfen. Allerdings müssten die unter Denkmalschutz stehenden Beamten auf ihren Denkmalschutz und ihre Exklusivrechte verzichten. Das wäre nur gerecht. Alle in der freien Wirtschaft Tätigen haben nicht mal Bestandschutz auf ihren Arbeitsplatz geschweige denn auf 73 % Pension gemessen am letzten Gehalt!

    Antworten (3)
    • Reitersleben 28.10.2025, 15:50 Uhr

      Die erste der drei Rentensäulen in der Schweiz garantiert jedoch lediglich eine Art Grundsicherung. Bedeutender ist aus meiner Sicht die zweite Rentensäule, die eine obligatorische betriebliche Altersvorsorge beinhaltet. Die dritte Säule beinhaltet dann die Option einer ad-on Vorsorge.

    • Peter Arnold 28.10.2025, 15:53 Uhr

      In der Schweiz sind Volksentscheide zulässig und oft genutzt, in Deutschland nicht. Soviel zum Thema Demokratie.

    • GermanyFirst 28.10.2025, 15:59 Uhr

      Das Schweizer System funktioniert bei den sehr NIEDRIGEN Steuern - - - wir haben die höchsten Steuern der Welt ! ! !

  • 1167 Mikro, Ben 28.10.2025, 15:42 Uhr

    Auf solche Idee muss man erstmal kommen: Eine von überstandenen Kraftanstrengungen erschöpfte, von aktuellen Kraftanstrengungen zermürbte und von zukünftigen Kraftanstrengungen verunsicherte Gesellschaft zu spalten, statt sie zu vereinen und zu gemeinsamen Projekte zu motivieren. Noch etwas. Von Experten dachte man bisher immer, sie seien nützlich. Wäre es so, hätte sich nicht so viel angehäuft, wäen zu viele Situationen nicht so verfahren. Dass es sich Verantwortliche gut gehen lassen, die Millionen Euronen an Abfindungen kassieren, obwohl sie Murks ablieferten, macht die Lage noch komplizierter.

  • 1166 Sascha B 28.10.2025, 15:41 Uhr

    März braucht keine 14 Millionen an Vermögen. Da kann man 13 Millionen durch eine Vermögenssteuer abschöpfen und der Rentenkasse zu führen.

  • 1165 Peter Kranicz 28.10.2025, 15:41 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1164 Alwine H 28.10.2025, 15:39 Uhr

    Es ist unverantwortlich wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Bevölkerung auf rentenkürzungen einstimmt.

  • 1163 Tobias Fenderlaar NL. 28.10.2025, 15:37 Uhr

    Ich würde mich sehr darüber freuen wenn Hart aber Fair " Das Leben von Schwulen und Leben in Deutschland" zu einem der nächsten Themen macht und was die Gesellschaft dazu sagt und vor allem wie sie damit umgeht, dafür sollten auch Gäste aus dem genannten Genre geladen werden wie zum Beispiel ein Harald Glööckler oder auch Alice Weidel wenn es geht. Man sollte dieses wichtige Thema öfters ansprechen damit auch der letzte Phobiist zur Ruhe kommt❤️

    Antworten (2)
    • Rentner 28.10.2025, 15:53 Uhr

      Das Leben von Schwulen und Lesben in Deutschland unterscheidet sich nicht von den der anderen. Da gibt auch es Reiche und Arme.

    • Tobias Fenderlaar NL. 28.10.2025, 15:53 Uhr

      Ps. Bei uns in den Niederlanden haben es Schwule und Lesben einfacher zu leben, warum sind die Deutschen immer noch so zurückhaltend, das darf doch nicht sein, wir haben 2025 ??

  • 1162 Frohnatur 28.10.2025, 15:34 Uhr

    Zum Thema Rente: Suppe ohne Ente, das wird sein die Zukunft in der Rente, Eintopf mit Lauch, tut es aber auch, dazu kommt in den Rentenjahren wird man kaum noch Auto fahren und man kann nicht mehr krauchen zu den Wahlen, horcht liebe Leute : Hobby wird Malen nach Zahlen. Freuen wir uns drauf, das Leben nimmt seinen Lauf. Das Einzige wo ich hab ein bisschen Schiss ... das alles ohne Gebiss!

  • 1161 Heinrich W 28.10.2025, 15:33 Uhr

    Nach dem 2.Weltkrieg haben die verschiedenen Bundesregierungen Billionen aus den Renten- und Krankenkassen geraubt. Nachdem das Geld weg ist, sollen trotz hoher Altersarmut die Renten weitergekürzt werden. ==> auf die Barrikaden!

  • 1160 Peter Arnold 28.10.2025, 15:32 Uhr

    Was für ein Millionenschaden nebst Existenzvernichtung und Obdachlosigkeit entsteht, wenn bei einem Hausbrand der Handfeuerlöscher im Haus fehlt, mit dem sich in wenigen Sekunden ein kleiner Brandherd noch rechtzeitig löschen ließe. Die selbe Bedeutung wie so ein Handfeuerlöscher zur Großschadensvermeidung hat das BGE. Wer somit im Budestag gegen das BGE hetzt und hatet, der läßt der Bevölkerung keine reale Chanche, für sich und Andere millionen-teure Großschäden zu verhindern. Deshalb geht es Deutschland finanziell so schlecht in so einem multiplen Großschäden-Konklomerat von all den JVAs voller Überlebenskrimineller, bis zu den Ehrlichen, die sich bis in den Pflegefalleintritt arm und krank malochen. Und zu allem Unglück brennt dann auch noch das teure Pflegeheim ab, weil auch deren Betreiber den Handfeuerlöscher weggespart haben.

  • 1159 Eva 28.10.2025, 15:28 Uhr

    Abgeordnete des Bundestages haben nach nur einer Legislaturperiode, also nach 4 Jahren, einen Pensionsanspruch von 1200 € monatlich. Dafür müssen Rentner oftmals ihr ganzes Leben arbeiten. Frühere Intendanten von ARD und ZDF sollen teilweise Pensionen von bis zu 20.000 € monatlich erhalten - und das von unseren Zwangsbeiträgen, die angeblich nicht reichen und erhöht werden sollen. Und den Rentnern, die oft ihr Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt haben, gönnt man ihre Renten nicht?

  • 1158 Anonym 28.10.2025, 15:27 Uhr

    Ist es Lustig das Gästebuch zuzumüllen? Bis man einen ernsthaften Kommentar findet muss man erst 1000 Hirnfürze durchstöbern. So wie diesen Kommentar.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 28.10.2025, 15:56 Uhr

      Deswegen kann ich mir es zeitlich nicht leisten, hier öfter reinzuschauen. Da wurde letztens doch beim NDR gefragt, ob die Meinungsfreiheit in Gefahr wäre. 🥳 Natürlich nicht! Jeder kann sagen was er will und wir haben die Pressefreiheit noch kostenlos oben drauf. Die richtige Frage ist: Wie kommen wir an sinnvolle Meinungsäußerungen und das möglichst schnell❗

  • 1157 Knobelspies Sonja 28.10.2025, 15:22 Uhr

    Hallo Herr Klamroth, Mein Mann und ich sind Rentner und verfolgen Ihre Sendung sehr gerne. Es wird so viel über Rentner und das fehlende Geld diskutiert, doch das Thema Beamte kommt nicht auf den Tisch. Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass Beamte ihr komplettes Arbeitsleben keine Rente einbezahlen jedoch Rente beziehen. Warum geht man dieses Thema nicht an? Vielen Dank für Ihre Rückantwort Sonja Knobelspies Sonja.knobelspies@gmail.com

  • 1156 Willem Horst zu LichtenRo 28.10.2025, 15:22 Uhr

    Also, man muss sich ja schwer wundern, was bei den RedigiererInnen so los ist, bzw. nicht. Bis 13h25 war nichts aktualisiert, von mitten inne Nacht an. Riecht schwer nach "Fachkräftemangel" und wäre schön, mal erklärt zu werden, seitens des ÖRR.. Merci Vielmals nö Kölle! 🙏✍️ Jung blockiert Alt?

  • 1155 Peter Arnold 28.10.2025, 15:19 Uhr

    Die AfD vertritt in vielen Dingen ganz vernünftige Ansichten. Doch stutzig machen sollte, daß die AfD anders als zu Zeiten der BGE-Befürworter Petry und Lucke nun mehr im Gleichklang mit AfD-Plagiatler und Styroporbrandschutzmaurer Merz gegen das BGE-Bürgergeld hatet, ohne dem auch weiterhin all die aufgestapelten Probleme bis hin zum Thema Renten-Zukunft in Deutschland nicht lösbar sind.

  • 1154 Barbara A 28.10.2025, 15:18 Uhr

    Merz hat für die gesetzliche Rente nichts übrig. Nur wenn wir uns wehren, werden wir das schlimmste Verhindern können. Wir sollten uns gelbe Westen kaufen.

  • 1153 Pit Müller 28.10.2025, 15:17 Uhr

    Über die Dummheit der Grünen wundere ich mich immer wieder. Warum die Wirtschaftslobby „soziale Jahre“ will ist klar, bei Zwangsarbeit fällt kein Lohn an und die Wirtschaft muss sich an den Kosten nicht beteiligen. Wehrdienst ist eine andere Baustelle. Unfreiwillige Jahre sind wie Sklavenarbeit, der Arbeitssklave wird am Leben gehalten aber bekommt keinen Lohn. Aber wenn Grüne auf Sozialarbeit ohne Bezahlung als Dienst an der Gesellschaft reinfallen zeigt das nur den Realitätsverlust dieser Partei. Ähnlich Migration, die Wirtschaft möchte Ausländer die mit weniger zufrieden sind und die man besser um Lohn prellen kann, hat aber gemerkt, da kommen eine Menge mit denen man nichts anfangen kann. Die Grünen merken nichts, die Linkspartei ist ideologisch verblendet. Aber man staunt, welche Koalitionen sich bei bestimmten Themen bilden.

  • 1152 H.J. Sauer 28.10.2025, 15:14 Uhr

    Malochen und Steuern und Abgaben zahlen, dann 48% des letzten Netto = Altersarmut = Tafel und Flaschensammeln und dann irgendwann in den Pflegenotstand , aber unsere Kinder und Enkel haben es besser ? In den Kitas ? Schulen ? Bei den Steuern ? Und ob Multikulti klappt wage ich auch sehr zu bezweifeln. Also : vielen Dank liebe Volksvertreter.

    Antworten (1)
    • Ralf 28.10.2025, 15:57 Uhr

      Da die Pflege jetzt schon nicht bezahlbar ist ohne Zuschuss vom Staat, erübrigen sich in Zukunft auch sämtliche Pflegeheime wenn die Rente so bleibt oder gar sinkt. Ist doch gar nicht so schwierig zu errechnen.

  • 1151 Gertrud H 28.10.2025, 15:13 Uhr

    Unfassbar - die zukünftigen Empfänger hoher Altersversorgungen wollen die am schlechtesten versorgten in die Altersarmut treiben.

  • 1150 Peter Arnold 28.10.2025, 15:10 Uhr

    Weshalb kann das Rentensystem gar nicht funktionieren und steht vor dem Zusammenbruch ? Weil es ein Prozent der Gesellschaft gelungen ist, genauso viel Geldvolumen bei sich anzuhäufen, wie die restlichen 99 Prozent in der Summe besitzen. Da hat sich also die Bundesregierung nicht nur einen kleinen Patzer erlaubt, sondern da läuft etwas gehörig schief in Deutschland. Und wer da Vermögenssteuer, gesetzlichen Maximalstundenlohn (entsprechend begrenztes Jahreseinkommen und limitierte Vermögensanhäufung) und BGE-Bürgergeld für eine bundesweit flächendeckende Basisgeldversorgung ablehnt, der ist in der Bundesregierung fehl am Platz, weil er damit Demokratie und Grundgesetz die Basis entzieht. Die Folge davon ist das Erstarken links- und rechtsextremer Kräfte so wie in der Weimarer Republik.

  • 1149 Franz G 28.10.2025, 15:08 Uhr

    Wir erleben eine Umverteilung von Arm nach Reich. Um den Trend umzukehren, brauchen wir endlich saftige Steuern für hohe Einkommen, für Vermögen und Erbschaften. Dann müssen auch nicht 30 Prozent der Rentner in Armut leben.

    Antworten (2)
    • Holm 28.10.2025, 15:48 Uhr

      Mir nehmen die Reichen nichts weg. Ich arbeite bei Reichen, werde von Reichen bezahlt, ich kaufe bei Reichen, ohne Reiche ginge es mir schlechter. Lieber mehr Reiche als mehr Arme.

    • Faludun 28.10.2025, 15:53 Uhr

      Einfach selber in die Pötte kommen, statt sauer verdientes wegzunehmen.

  • 1148 Klara Freundorfer Schmidt 28.10.2025, 15:08 Uhr

    Bürgergeld, Wohngeld, Kindergeld sind keine Optionen um arbeiten zu gehen um in die Rentenkasse einzuzahlen !!

    Antworten (1)
    • Mary W. 28.10.2025, 15:56 Uhr

      Ja,davon kann man gut leben und braucht kein Arbeitsverhältnis.

  • 1147 Helga H. 28.10.2025, 15:05 Uhr

    Das Thema Rentenkürzungen wurde von den ÖR-Medien zum x-ten Mal durchdikutiert. Das wars dann aber, denn Zahlungen der Beamten und der sie schützenden Politkaste in die Rentenkasse sind in nächster Zeit nicht zu erwarten, denn das wird von der Parteien-Diktatur in Deutschland abgelehnt.

  • 1146 FCK ANTIFA 28.10.2025, 15:05 Uhr

    Jeder sozialversicherungspflichtige Beschäftigte soll bis zu 2 000 Euro steuerfrei hinzuverdienen dürfen. Damit macht Merz und Klingbeil erneut Klientelpolitik und vernachlässigen die Selbstständigen, die Freiberufler und die Landwirte. Dieser Steuerungerechtigkeit hoch drei wird die AFD niemals zustimmen. Die AfD hat einen besseren Vorschlag: einen zusätzlichen Steuerfreibetrag von 12 000 Euro jährlich für alle weiterarbeitenden Senioren, unabhängig von der Beschäftigungsform. Die Rentenpolitik dieser Bundesregierung müsste man eigentlich eine Fernsehsendung reaktivieren. Diese hieß: „Vorsicht, Falle! Nepper, Schlepper, Bauernfänger“. Weshalb zahlen unsere Altparteien-Populisten und Beamte nicht auch in die Rentenkasse ein?

  • 1145 Annalena D 28.10.2025, 15:04 Uhr

    Wenn wir die halbe Welt alimentieren ist in Deutschland nicht genügend Geld für die Rente da.

  • 1144 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 28.10.2025, 15:04 Uhr

    Rente unbezahlbar? Am 14.12. bin ich 79. Meine Gisela schon 83. Meine Rente beträgt nur gut 850 €, aber meine Eltern haben mir die Miete ihres Celler Hauses geschenkt: 700 €. Damit konnten wir bis vor 3 Jahren im Advent 30 Jahre lang nach Lanzarote fliegen. Ich bin seit 3 Jahren ein Alten-Pflege-Fall 2. Jeden Dienstag trainiert mich ein Leutnant der Reserve; hat schon 2 komplizierte Bücher veröffentlicht. Er hat mit Aktien spekuliert, die nun 200 000 € wert sind. Ist erst 35 Jahre alt und will in 2 Jahren in die Rente. Wir leben seit über 35 Jahren im schuldenfreien Haus von 1955 mit langem Garten nach Süden. Wie haben wir das finanziert? Ich hatte vor dem Mauerfall 20 000 DM Bausparvertrag. Habe die bei Celler Banken in 200 000 DDR-Mark umgetauscht. Gisela gab mir 20 000 DM dazu. Ich besorgte mir einen 10 000 DM-Kredit = 500 000 DDR-Mark im Tresor. Wir liehen das Geld neuen DDR-Freunden. Die tauschten das Geld 2:1; gaben es uns 3:1: 166 000 DM. Meine Eltern gaben uns noch 100 000 DM.

    Antworten (1)
    • Mary W. 28.10.2025, 15:57 Uhr

      Herr Ahlers werden Sie doch Bundeskanzler.

  • 1143 Balu 28.10.2025, 15:02 Uhr

    Die vorgelegte Gesetze der Regierung sind erbärmlich. Der Steuerzahler bekommt nach 45 Jahre nur 48%. Hinzu kommt, dass unser Renteneintrittsalter bereits heute eines der höchsten ist. Und in Reihen der Schulten-Koalition wird ja bereits laut darüber nachgedacht, das Renteneintrittsalter noch weiter anzuheben – auch wenn man hier eben vehement dagegengesprochen hat. Ein weiterer Indikator dafür, dass einem unsere deutschen Rentner leidtun können, ist die Wohneigentumsquote, bei der wir auch trauriges Schlusslicht in Europa sind. Es ist einfach nur erbärmlich, was sie unseren Rentnern zumuten. Alles in allem wurden und werden unsere Rentner unter dieser Regierung und fast den gesamten Vorgängerregierungen miserabel behandelt.

  • 1142 Pit Müller 28.10.2025, 15:01 Uhr

    Und wieder die Werbung für private Vorsorge. Der Quatsch den Riester, Raffelhüschen und Maschmeyer erzählt haben wurde wieder aufgewärmt. Wenn das Geld für Staatliche Rente bei den Arbeitnehmern nicht da ist kann man auch privat nichts zurücklegen. Nichts gegen Geldanlage wenn man Geld zum anlegen hat. Aber was zu Zeiten Riesters gelaufen ist war einfach nur staatlich geförderte Abzocke, eine gigantische Umverteilung von unten nach oben.

  • 1141 A. Bürger 28.10.2025, 14:59 Uhr

    Hoffentlich schließen sie das Gästebuch nicht schon wieder vor 16h!!!

  • 1140 Helmut S. 28.10.2025, 14:57 Uhr

    "Die Wirtschaftswoche hat publik gemacht, wie viele Milliarden Euro die Bundesregierung seit Jahren aus der Kasse der Gesetzlichen Rentenversicherung entnehmen und zweckentfremden würde. Im Kern geht es dabei darum, dass die Regierung der Rentenversicherung Leistungen aufbürdet, die nicht mit ihrer Kernaufgabe zu tun haben und dafür pauschale Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt zahlt, die aber meist nicht zur Deckung dieser Extra-Ausgaben ausreichen. Das Defizit soll sich so seit 1957 auf 989 Milliarden Euro summiert haben, wie der Rentenexperte Fritz Teufel in der Wirtschaftswoche vorrechnet." Kann mir als Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung einmal jemand erklären, wiso ich der Parteien-Diktatur der Kriegstreiber-Koaltion, die uns permanent ausbeuten und belügen noch vertrauen kann?

  • 1139 A. Frage 28.10.2025, 14:57 Uhr

    In welcher Gesellschaft wollen wir in Zukunft leben? Was müssen wir dafür tun? Ist die Frage, ob etwas gerecht ist oder nicht überhaupt zielführend, um eine Gesellschaft mit Wertschätzung, Respekt und Zusammenhalt aller BürgerInnen zu fördern? Oder, dient diese Frage eher der Spaltung?

  • 1138 Uli 28.10.2025, 14:56 Uhr

    Andere Länder machen es uns vor und Deutschland steht nur da, guckt zu, diskutiert sich nen Wolf und macht nichts. Seit Jahrzehnten! Das Rentenproplem ist eine Neverending Story. Keine Regierung hat bis dato eine echte Reform umgesetzt. Es geht immer nur darum, mehr Geld bei gleichbleibenen Strukturen, rein zu pulvern. Alle sollten einzahlen. Auch Beamte, Politiker und Selbstständige. Das wäre mal ein Anfang einer Reform. Jetzt heißt es, Boomer-Soli. Nur Innerhalb der Rentnergruppe soll umverteilt werden und zusätzlich will man noch an das eigen Ersparrte, weitere Einkünfte, ran. Wer für später spart ist eigentlich der Blöde. Dann der Vorschlag für ein verpflichtendes soziale Jahr für Rentner. Häh? Hab das schon als W15 in jungen Jahren, wie viele der "Boomer", gemacht plus Wehrübungen, Pflege der Eltern. Hellau. Ich könnte kotzen. Kein Wort, was Millionäre, Multimillionäre und Milliadäre für Deutschland machen könnten. Deutschland fährt sich gerade voll gegen die Wand.

  • 1137 Peter Arnold 28.10.2025, 14:55 Uhr

    Das multiple Rentenproblem aus seinem Gesamtkontext herauszureißen und wie in dieser Diskussionsrunde im Klein und Klein lösen zu wollen, bringt nichts. Das funktioniert nur im Think Big und Erkennen einer ganzen Problemursachenkette. So wie es zum Mindestlohn auch eines gesetzlichen Maximalstundenlohns bedarf, aus dem sich dann maximal mögliche Jahreseinkommen und altersabhängige Maximalvermögensbildung ergeben. Ohne diesen wichtigen Schritt zur Finanzsystemstabilisierung und zur sozialen Gerechtigkeit wird es auch weiterhin keine auskömmlichen Löhne und Renten geben, wenn die obere Einkommensskale für sich das meiste Geldvolumen vereinnahmt, obwohl die mittlere und untere Einkommensskale die meisten Menschen betrifft.

  • 1136 Holm 28.10.2025, 14:55 Uhr

    in den nächsten Jahrzehnten wird sich die Wirtschaft(KI) und der Bedarf an Arbeitskräften stark verändern und gleichzeitig wird sich die Bevölkerung Afrikas verdoppeln....es wird also keinen Mangel an Arbeitskräften geben....wir müssen nicht auf "Vorrat" "Fachkräfte" ins Land lassen. Übrigens : Arbeitslose belasten die Leistungsträger genauso wie Rentner nur das die Rentner vorher Beiträge gezahlt haben.

  • 1135 Pit Müller 28.10.2025, 14:54 Uhr

    Das Problem ist reich gegen arm, jung gegen alt ist Ablenkung. Dazu müssen wir aber die EU opfern. Arbeit billig einkaufen und Steuervermeidung in EU-Steueroasen macht Jung UND Alt arm. Es gibt im gemeinsamen Markt keinen Zoll der Unterschiede bei Lohn und Steuern dämpfen könnte. Wobei man Steueroasen trocken legen könnte, Luxemburg müsste Abstriche bei Löhnen machen, aber sie würden nicht verarmen. Aber die Länder der EU-Osterweiterung können auch heute noch nicht die Löhne zahlen die wir zum Leben brauchen. Produktion wird dann zwangsläufig nach Osten ausgelagert, der Wettbewerb im Markt regelt das so. Bovenschulte hat das Problem reich gegen arm angesprochen, wurde in der Sendung kaum beachtet. Reiche stärker zur Kasse zu bitten wird oft gefordert, geht aber nicht wenn Reiche sich aussuchen kann in welchen Land sie Steuern zahlen und produzieren. Fratscher von der Wirtschaftslobby fordert unfreiwillige soziale Jahre für jung und alt, also Zwangsarbeit die den Reichen nichts kostet.

  • 1134 Jutta 28.10.2025, 14:53 Uhr

    Schlimmer als Ängste wegen einer etwaigen nicht mehr zu stemmenden Rentenzahlung sind für mich die Pläne der Regierung das Renteneintrittsalter zu verlängern, diesen Unfug sollten die Damen und Herren Politiker in Berlin schnell canceln und aus ihren Agendas streichen !

  • 1133 Anita Poelker 28.10.2025, 14:45 Uhr

    Die zukünftigen Rentner und Rentnerinnen sollten ganz entspannt bleiben denn die Suppen in Deutschland werden zum größten Teil wie immer zu heiß gekocht, gut man kann darüber diskutieren aber ich halte das nicht für nötig. Für mich gibt es nur ein Thema was mich beunruhigt und das ist Putin und sein schrecklicher Krieg gegen Millionen unschuldiger Menschen, und ich hoffe das wir nicht auch bald zu den Millionen gehören, das Thema Rente gehört bei mir zu den eher unwichtigeren Dingen dieser gefährlichen Zeit in der wir leben. Alles Gute wünsche ich euch hier im Gästebuch und sonst wo🕊️

  • 1132 A. Fragen 28.10.2025, 14:44 Uhr

    Welche Gruppe unserer Gesellschaft vertreten diese jungen Diskussionsteilnehmer - die jungen Menschen im Angestelltenverhältnis oder junge, aufstrebende Unternehmende, Politikschaffende, Verbeamtete und deren Lobby? Junge werden auch alt und müssen dann in der Gesellschaft altern, die sie gestaltet haben - nur das die Wucht der Alterdiskriminierung nicht die o.e. Gruppe trifft, sondern die restlichen jungen Leute, die man jetzt versucht, aufzuhetzen. Die einzige Lösung: Generationenverbinde und gesellschatschichtenverbindende politisch-gesellschaftliche Entscheidungen.

  • 1131 Günther C 28.10.2025, 14:40 Uhr

    Das alte kapitalbasierte Rentesystem würde auch noch heute einwandfrei funktionieren. Jeder hat auf der Basis seiner verzinsten Einzahlungen eine Rente erhalten. Dann hat der Bundeskanzler Konrad Adenauer für die Aufrüstung der Bundeswehr die gesetzlichen Rentenkassen geplündert. Die Gelder sollten zurückgezahlt werden; aber die Bundes-Regierung war nie dazu in der Lage. Deswegen wurde das Umlage finanzierte System eingeführt. Die Rentenexperten haben schon damals gewarnt, dass dieses System eine gleichbleibende Anzahl an Beitragszahlern voraussetzt. Aber die Union wollte nicht auf die Rentenexperten hören.

  • 1130 Manuel 28.10.2025, 14:40 Uhr

    Wir haben ca. 3 Millionen junge Menschen die nicht arbeiten wollen und sich lieber als radikale Aktivisten, wie ANTIFA, letzte Generation, ect……. hingeben. Von der Staatsknete leben ist doch viel besser. Es muss endlich jeder in die Rentenkasse einbezahlen. Und alle Bürgergeldempfänger müssen für unsere Demokratie zur Gesellschaftlicher Arbeit verpflichtet werden. Keine Arbeit heist dann kein Geld. Die Gesellschaftlicher Arbeit kann dann im Sozialen Bereich oder bei der Bundeswehr geleistet werden. Es wird auch Zeit das alle NGOs ihre Gelder gestrichen bekommen damit die Faule Generation endlich arbeiten gehen muss. Auch die Woge, linke trans, heterophob* und nichtbinäres Menschen müssen dann endlich arbeiten gehen!

  • 1129 Peter Arnold 28.10.2025, 14:38 Uhr

    Merz ist nicht der erste, der einen Sozialkahlschlag gegen arm Gearbeitete und andere Bedürftige durchführt und so seine negative Einstellung zum Grundgesetz zeigt. Schon die Ampel hat einen verkappten Sozialkahlschlag per Inflation und per um mehrere Monate verspäteten, völlig unzureichenden Inflationsausgleich durchgeführt. Davon haben sich die in die Überschuldung getriebenen Bedürftigen bis heute nicht erholt und können nicht mal kleines Geld über die Monate ansparen für zusätzliche Ausgaben wie neue Waschmaschine oder was auch immer. Und so führt all der Sozialkahlschlag zu Kaufkraftverlust und reißt die Wirtschaft mit in den Abgrund. Daß es der Wirtschaft nur dann gut gehen kann, wenn es auch den Konsumenten gut geht, haben offenbar CDU und SPD noch immer nicht begriffen und versuchen immer noch, per Finanzkreislauf-Kurzschluß direkt Unternehmen zu subventionieren.

  • 1128 Rentner 28.10.2025, 14:37 Uhr

    Der junge CDUler schwafelte dass die Renten nicht mehr an die Lohnsteigerungen angepasst werden sollten, sondern die Erhöhungen könnten doch etwas geringer ausfallen. Diätensteigerung 2025 Bundestagsabgeordnete 5,4% , Rentenerhöhung 2025 nur 3,74%. Beide sind an die Lohnerhöhung gebunden. Keine Richtigstellung, dass dies bereits so praktiziert wird.

  • 1127 Thea.K 28.10.2025, 14:36 Uhr

    Ein solches Rentenpaket wie es hier vorliegt, verlagert die Probleme nur ein weiteres Mal in die Zukunft. Das kann sich unser Land nicht mehr leisten. Den Migration und Bürgergeld alleine kosten jährlich 50 Milliarden unserer Sozialkasse. Deshalb versteckt sich die Schulden-Koalition hinter weiteren Kommissionen! Herr Merz wagen Sie sich an die nötigen Reformen, statt nur die Auswirkungen einer verfehlten Rentenpolitik mit Milliarden abzudämpfen. Das wäre fair gegenüber den Rentnern und jenen, die diese Renten in Zukunft bezahlen werden. NGOs, ANTIFAs und sonstige linksradikale Aktivisten zahlen mit Ihrer Faulheit nichts in die Rentenkasse ein. Den die leben sehr gut, allein von der Staatsknete.

  • 1126 Frenzi 28.10.2025, 14:34 Uhr

    Ich kann mich entsinnen, daß Rente an Witwen von Kriegsverbrechern gezahlt wurden, so auch ins Baltikum. Natürlich könnte sich das inzwischen auf "natürlichem" Wege erledigt haben. Aber das ist schon bemerkenswert! Eigentlich kann man sich so eine Sendung nicht mehr anschauen! Dem jugendlichen Quentim Gärtner empfehle ich, erst mal ins Arbeitsleben einzusteigen. So viel "Geschwafel muß nicht sein.

  • 1125 Marlene H 28.10.2025, 14:32 Uhr

    Manche Dinge sind eher kompliziert,andere einfach zu handhaben.Hier schon öfter mal angeschnitten im Kommentarbereich natürlich.So kaufe ich grundsätzlich quasi unbewußt keine Produkte die mir durch was auch immer(Reklame,staatl.Empfehlung)aufgedrängelt werden sollen.Denn wer ist der Staat?SPD,CDU im Wechsel?Also habe ich Herrn Norbert Blühm(eh CDU minister)nicht vertraut,sondern privat vorgesorgt.Das andere ist lediglich Ergänzung.Habe mir auch keine Coronaimpfung oder Riester Rente oder sonst was aufschwatzen lassen..Nun schreiben Politikerinnen( zTMerkel,Ricarda Lang,ja auch wieder mal Frau Neubauer)der Staat soll sie besser schützen gegen Sexismus.,aber ansonsten alles tutti.Stadtbild ok.Waren sie es mit der Willkommenskultur für all die fremden Männer?Der Großteil dt. Männer hat nicht gejubelt,wußte was kommt,wählt auch kaum linksgrün.Was ist mit der Vorbildfunktion dieser Personen abends in den NOGO Stadvierteln,Parks,Zügen usw?Natürlich ohne Personenschutz?Nein? Na sowas .

  • 1124 Der Alte vom Berge 28.10.2025, 14:26 Uhr

    Cool bleiben..! Schon längst tue ich mir Klamroth und Gäste montags nicht mehr an, sondern lese dienstags im Gästebuch noch erfreulich viele Statements realistischer Mitbürger, die alle rufen: "Der Kaiser ist nackt !" Nun brauchen alle Normalos nur noch etwas Geduld, bis die AfD-Brandmauern einstürzen und die AfD dann in Regierungsmitverantwortung zeigen könnte, welche Kaiserkleider aus der AfD-Maßschneiderei kämen... Und alles sollte friedlich ablaufen, wie bei den Chinesen, die vor gar nicht langer Zeit noch alle in Einheitspyjamas rumliefen, und heute mit individueller Wohlstandsentfaltung die ganze Welt erstaunen. Das geht natürlich nicht mit übersatten Yuppies, die zuerst mal eine eigene Lebensleistung hinlegen müssen, bevor Forderungen an Altvordere gestellt werden. DE ist diesbezüglich ein Leuchtturm. Zweimal (nach 1918 und 1945) wurde der Staatskarren aus dem Dreck gezogen... aber nicht maßgeblich von vorlauten Jungen, die liegen in Kriegsgräbern...

    Antworten (8)
    • Walt Joaquin 28.10.2025, 14:36 Uhr

      Albern und selbstverliebt. Kaiserkleider sind bei Ihren noafd-Feuchtträumen sehr durchsichtig bis gar nicht vorhanden. Wie die sog. Kleinen Leute besser gestellt werden sollen, steht in DEREN Wahlheftchen nicht, nur, wie Besitzende Eliten/Bonzen noch reicher werden. Lese, und rechne. Ihr Frust & Hass hat noch nie etwas Produktives geschaffen, sondern nur Bereicherung, Mord und Krieg

    • Holm 28.10.2025, 14:42 Uhr

      Nach 1945 kamen unzählige Türken, die haben zu Hause alles liegen lassen, um Deutschland wieder aufzubauen und für das Wirtschaftswunder zu sorgen......so sagt es die neue "Geschichtsschreibung".....

    • Waldmann 28.10.2025, 14:53 Uhr

      Richtig. Satt, ... bei uns war arbeiten dann halbsatt. Hatten viele satt, auch welche die nicht dafür gearbeitet haben. Im Westen satt, arbeiten nimmersatt übersatt knüppeldickesatt usw. Nur geht mit arbeiten nicht mehr viel. Jedenfalls kamen Verwaltende eher zum Haus als ein abgewickekter Ing (82) mit HW-Gründerinitiative (da war die beste Lebenszeit, jedenfalls Spasszeit, vorbei). Jugend voran lass die Fahne, welche?, wehen ... is wie bei Merz. Er meinte wohl STADT BILD, also Bild was man sieht von Kopf bis Fuss. Bringt aber keiner auf den pPunkt. Wohl lieber was manche im Stadtbild tun. Es gibt ausreichend negative Deutsche Braucht man keine weiteren. Waldmanns heil

    • Holm 28.10.2025, 15:01 Uhr

      ......AfD....Brandmauer.....jetzt versuchen die Parteien die die Bundeswehr wehruntüchtig gemacht haben, aus deren Reihen Schröder & Co. kommen, die Europa durch illegale Migration destabilisiren auf die Idee zu Versuchen die AfD in die Putin Ecke zu stellen....ich weiß natürlich nicht ob es in der AfD Putin Spione gibt...aber die bisherigen Behauptungen sind lächerlich.....tja...die Luft wird dünner...auch wegen der Renten...und die sind nur ein Teil der gigantischen Finanzprobleme.

    • Denunziant 28.10.2025, 15:15 Uhr

      Mit der AFD kann nur alles noch besser werden. Deshalb muss endlich Schluß sein, mit dem täglichen menschenverachtenden Hass und Hetze gegen die AFD. Jetzt gibt es auch endlich Meldebehörden (Spitzelbehörten) wo man den menschenverachtenden Hass und Hetze gegen die AFD melden kann. Und das ist gut so !!!

    • Manfred Weber 28.10.2025, 15:17 Uhr

      Die "Normalos" würden erwiesenermaßen am meisten unter einer AfD-Herrschaft leiden. Schlechtere Löhne, schlechtere Krankenversicherung, weniger oder keine Rente, schlechtere Kinderbetreuung, miese Altenpflege usw. Ein Leben wie chinisische Wanderarbeiter für den Großteil der Bevölkerung. Und nochmehr Privilegien für die Wohlhabenden!

    • Klaus.M 28.10.2025, 15:39 Uhr

      Sege ich ähnlich negativ, was hier im Augenblick hoch gekehrt wird. Und trotzdem ist das Meiste selbstverschuldet, die abflauende Konjunktur in Europa inbegriffen.

    • Anrichte 28.10.2025, 15:56 Uhr

      Walt, was meinen Sie mit Ihrem Erguss. Geht es konkreter? Oder kommt da Nix mehr?

  • 1123 Michael Groß 28.10.2025, 14:17 Uhr

    Kein Kindergeld ins Ausland, keine Erhöhung der Diäten für die nächsten zehn Jahre, Reduktion bzw. Streichung des Bürgergeldes unter bestimmten Voraussetzungen, keine finanzielle Unterstützung unsinniger dreiProjekte im In- und Ausland etc. etc. Ich könnte noch eine Stunde weiterschreiben! Es ließe sich sooo viel einsparen.

    Antworten (3)
    • Marianne Schulte 28.10.2025, 15:21 Uhr

      Die kleinen Leute drangsalieren, Germany first, Sparpolitik, sinnvolle Projekte einstampfen, Unsinn verbreiten - so etwas braucht niemand in Deutschland oder anderswo.

    • Mary W. 28.10.2025, 15:38 Uhr

      Ich stimme Ihnen vollends zu!!!

    • GermanyFirst 28.10.2025, 15:51 Uhr

      . . . und Reduzierung der Sitzplätze im B u n d e s t a g für die nächste Wahl um weitere einhundert ( 100 ) Sitzplätze : - : - :- die letzte Regierung hat das ( dankenswert ) vorgemacht ! ! ! : : : P S : : : und natürlich auch die Kosten in Bruxelles / Feriendomizil Strasbourg !!! !!! !!!

  • 1122 Misericordias, Dominik 28.10.2025, 14:17 Uhr

    Wie viele Jahre haben wir dieses Thema am Hals? Ohne eine Lösung in Sicht? Seit 1965, als die Geburtenzahl erstmals zurückging, jedoch nicht nur für ein oder zwei Jahre, sondern kontinuierlich und mit Wucht Jahr um Jahr um Jahr. Irgendwann muss "Demokratie" neu definiert werden, in etwa so: Demokratisch nennen sich die Staaten, in denen zwar die Bürger wählen dürfen, in der Folge jedoch immer dafür beschimpft werden, wen oder was sie wählten oder persönlich feststellen dürfen: Nix da mit all den Wahlversprechen. Demokratisch nennen sich Staaten, in denen die Bürger so genannte Meinungsfreiheit geniessen, sich jedoch vor Jüngeren und studierten Ökonomen dafür rechtfertigen müssen, im Alter Bezüge zu erwarten.

  • 1121 Karola Bemberneck Forlitz 28.10.2025, 14:16 Uhr

    Der ehemalige SPD Minister Norbert Blüm sagte vor geraumer Zeit " Die Rente ist sicher " und diese Worte haben für mich Bestand !

    Antworten (5)
    • Nirak 28.10.2025, 14:31 Uhr

      Noebert Blüm war nie bei der SPD sondern CDU

    • Pit Müller 28.10.2025, 14:58 Uhr

      Die Rente wäre eigentlich sicher, wird aber immer wieder von der Finanz- und Wirtschaftslobby bedroht. Lohn und Rente kostet Rendite.

    • Erna 28.10.2025, 15:06 Uhr

      Stimmt, doof bleibt doof !

    • Mary W. 28.10.2025, 15:39 Uhr

      Herr Blüm war CDU Minister.

    • Marion 28.10.2025, 15:50 Uhr

      Norbert Blüm war CDU Minister unter Kohl und Genscher.

  • 1120 Anonym 28.10.2025, 14:11 Uhr

    Haben Sie schon mal gehört, dass ein Politiker die Kürzung der Pensionen ins Gespräch bringt? Prozentual gesehen belasten die Pensionen die öffentlichen Kassen weit mehr als die 22 Mio. Rentner. Jede Rentenkürzung müsse ja im Minimum auf die Pensionen gespiegelt werden, aber … Schweigen im Walde.

  • 1119 Anonym 28.10.2025, 14:08 Uhr

    Können wir uns unter den Folgen von KI leisten die Alterssicherung einzig an den Faktor Arbeit zu knüpfen? Es würde die junge Generation auch entlasten, wenn neue Wege der Finanzierung gefunden werden, wie z. Bsp. eine Steuer auf alle Aktiengewinne, auf Vermögen, usw.

    Antworten (1)
    • Holm 28.10.2025, 14:44 Uhr

      Aktien, Vermögen usw., usw....in der Schweiz......?

  • 1118 Swenja Kleimaker 28.10.2025, 14:08 Uhr

    Erfreulich zu sehen war wie sich der Moderator Louis Klamroth in der mehrwöchigen Sommerpause gemausert hat, er lässt jetzt seine geladenen Gäste ausreden und fällt ihnen nicht ständig ins Wort, so geht Talk, ich war begeistert 👍👍👍👍👍

  • 1117 Frieda H. 28.10.2025, 14:05 Uhr

    Die Beiträge werden steigen – und zwar spürbar ab 2027, und auch das nur abgefedert durch die Rücklagen der Rentenversicherung. Diese dienen als Puffer und werden dann planmäßig bis zum gesetzlichen Minimum auf dann 0,3 Monatsausgaben reduziert. Die nächste Regierung erhält die Rentenversicherung sozusagen besenrein. Ab 2028 geht es mit Beiträgen von 20 Prozent dann weiter aufwärts. Dadurch steigen zwar die Einnahmen der Rentenversicherung. Das Blöde ist nur: Die Ausgaben steigen schneller und damit auch die Belastung für den Bundeshaushalt. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass dieser Anteil in Zukunft weiter steigen wird. Dafür sorgt schon die desaströse Wirtschaftspolitik der Koalition.

    Antworten (3)
    • Rentnerin Elisabeth 28.10.2025, 14:33 Uhr

      Welche Rücklagen? Wissen Sie da Genaueres? Wieso muß der Staat dann jährlich zuschießen? Fragen über Fragen!

    • Franziska 28.10.2025, 14:36 Uhr

      Eher, schon ab 2026.

    • Holm 28.10.2025, 14:46 Uhr

      ......besenrein....und dann sieht man das es die neue Regierung auch nicht besser kann.

  • 1116 Hirnputz 28.10.2025, 14:04 Uhr

    Diebstahl am eigenen Volk ist das politische Programm der Altparteien. Das Volk lässt sich ausrauben, anstatt an der Wahlurne dafür zu sorgen, dass die Politik eigenen Interessen dient. Die Wahlergebnisse zeigen es. Diese Verblödung ist einzigartig in der Welt. Das Geld der Deutschen wird weiterhin milliardenfach in die Welt geschaufelt und zusätzlich werden jedes Jahr Nutzsuchende in der Zahl einer Großstadt hereingelassen, um die Stadtbilder zu bereichern. Deutschland wird systematisch zerstört und wer sich dagegen wehrt, wird vom Establishment in Politik, Justiz, Behörden und Medien in Stasimanier zersetzt. Die Nazikeule ist hierfür das gängige Mittel. Lichtblick: Immer mehr durchschauen diesen Krieg gegen sie selbst und wehren sich.

    Antworten (1)
    • Oskar Meiners 28.10.2025, 15:00 Uhr

      Wer hier Krieg führt, sind Sie und Ihre Konsorten. Sie sprechen in Nazi-Rhetorik und beschweren sich noch darüber, dass Sie enttarnt sind. Das ist unterste Schublade unter der untersten Schublade und heuchlerisch.

  • 1115 Peter Arnold 28.10.2025, 13:58 Uhr

    Bürgergeld-Hater wie Kanzler Merz lehnen auch und erst recht das BGE ab und können so auch das Renten-Problem nicht lösen. Ein Zeichen dafür, daß diese Leute vom hohen Elfenbeinturm aus regieren. Leute hingegen, die wie Sozialamtler, Sozialarbeiter, Notunterkunftsverwalter, Frauenhausbetreiber usw. mit beiden Beinen im Leben und in der Realität stehen, plädieren längst allesamt für die BGE-Einführung, weil nur damit all die bisher aufgestapelten Probleme lösbar sind und Deutschland eine Zukunft statt weiteren Niedergang bekommt.

    Antworten (1)
    • Holm 28.10.2025, 14:26 Uhr

      Sie meinen dann würden alle Bürger, auch alle Rentner zu ihrer Rente noch ein BGE bekommen ? Jeden Monat z.B. 1.500 Euro zusätzlich ? Nicht schlecht.

  • 1114 Nirak 28.10.2025, 13:56 Uhr

    Das immer die Rentner herhalten sollen ist unverschämt. Warum macht man keine Reformen bzgl. der Beamtenpensionen. Man macht immer Unterschiede Rentner 48% angeblich zu hoch und Pensionen 72% scheinbar in Ordnung. Was die jungen Leute anbetrifft muß man sagen, unsere Generation mußte mit 14 einen Beruf ergreifen, es war selbstverständlich und heute geht man bis 19 zur Schule schafft man das Abi geht man bis 30 studieren. Es kostet ja nichts. Zu unserer Zeit mußte man alles bezahlen und Bafög gab es auch nicht. Wir haben gearbeitet hart gearbeitet damit es die jungen Leute einmal besser haben und was ist die Antwort, Rente runter weil es den jungen Menschen gegenüber ungerecht sei. Zu unserer Zeit war die Wehrpflicht wir wurden nicht gefragt und jetzt bei all den Bedrohungen wird so ein geschis darum gemacht. Für manchen wäre es gut mal beigebracht zu kriegen was sich gehört und was nicht.

    Antworten (2)
    • Hirnputz 28.10.2025, 14:31 Uhr

      @Nirak: Zitat. "Das immer die Rentner herhalten sollen ist unverschämt. Warum macht man keine Reformen [...]" Warum? Das ist leicht zu beantworten: Schauen Sie sich die Wahlergebnisse an und die Antwort liegt direkt vor Ihrer Nase. Wenn sich die politischen Mehrheitsverhältnissen nicht ändern, wird sich auch die Politik nicht ändern. Mehr noch, es wird noch viel schlimmer kommen. Die AfD ist die einzige Partei, die diesen Irrsinn (und nicht nur diesen) beenden will. Lassen Sie sich nicht gegen die AfD verhetzen. Die Altparteien und Altmedien wissen ganz genau, das immer mehr Menschen deren verbrecherische Agenda durchschauen und ablehnen. Deshalb schlägt diese Phalanx des Machtmissbrauchs schäbig mit der Nazikeule um sich. Futterneidisch und ohne Argumente ist das die einzig verbliebene Methode, um den Platz am Futtertrog zu behalten.

    • Anonym 28.10.2025, 14:54 Uhr

      Betreff Beamtenpension................Ich kenne einen Pensionär, der könnte sich theoretisch alle 4 Monate einen Neuwagen leisten! Er prahlt sogar unverblümt damit! Stellen wir uns vor, alle wären Pensionäre! Pensionäre bauen keine Autos. Bauen keine Kitas oder Schulen, usw. Ich fahre ein 12 Jahre altes Auto und fürchte mich vor der nächsten Werkstattrechnung! Das nur mal nebenbei. Mir fehlt jegliches Versrändnis dafür. MfG

  • 1113 Michael Groß 28.10.2025, 13:55 Uhr

    Durch Streichung der finanziellen Unterstützung linksgrüner Ideologie-Projekte sowie blödsinniger Protzbauten (Kanzleramt oder Bundespräsidentenpalast) ließen sich viele Millionen einsparen!

    Antworten (2)
    • Mary W. 28.10.2025, 15:43 Uhr

      Und die großen Pensionen des Bundespräsidenten und Bundeskanzler und den ganzen Beamten.

    • Heidi S. 28.10.2025, 15:45 Uhr

      Aber das sind doch nur Peanuts im Gegensatz zu den Zig-Milliarden, die der Ukraine zur Unterstützung der NATO-Osterweiterung, unserem Sargnagel, geschenkt werden.

  • 1112 Peter Arnold 28.10.2025, 13:48 Uhr

    Warum haben Ultrareiche keines der Probleme von Dumpinglöhnerei, Überlebenskriminalität, Wohnungsnot, Obdachlosigkeit bis Armutsrente ? Weil Ultrareiche meist von Geburt an ein BGE erhalten. Gegenleistungsloses Geld aus Kapitalerträgen. Nun braucht nicht jeder Mensch ultrareich zu sein, aber damit auch in seinem Leben alles rund läuft, sollte es schon ein BGE zur Existenzgrundsicherung sein. Fehlt es, dann führt das zu immensen wie multiplen Folgeschäden, gegenüber denen das Folgeschäden vermeidende BGE eine finanzielle Lachnummer und Portokasse ist. Deshalb sollte die längst geklärte Frage nicht mehr lauten: "Wer soll das BGE bezahlen ?", sondern die Frage sollte lauten: "Wo überall spart das BGE Milliarden ein von der GKV bis zur Justiz ?".

    Antworten (3)
    • Holm 28.10.2025, 14:30 Uhr

      Ich hätte nichts dagegen wenn es einige tausend Superreiche in Deutschland mehr gäbe......zusätzliche Bürgergeldempfänger würde ich nicht so toll finden.

    • Holm 28.10.2025, 14:38 Uhr

      Regierungen und Organisationen die behaupten wir könnten ohne Obergrenze Migranten alimentieren, müßten auch, rein logisch, behaupten das wir ohne Obergrenze Renten zahlen können. Also dann macht mal, oder macht euch vom Acker.

    • Den mollie van 28.10.2025, 14:40 Uhr

      @holm: was soll das, bitte, sein - vorauseilende Unterwürfigkeit, speichelleckende A...kriecherei für angenommene noch schlimmere Zeiten? Immer wieder fallen hier Ihre bizarren Beiträge auf. Und "Alt gegen Jung" scheint nicht Ihr Thema zu sein.

  • 1111 Anonym 28.10.2025, 13:48 Uhr

    Leider gingen die Beiträge am Thema vorbei. Zur Rente entscheiden die Abgeordneten, die solange sie in der Funktion sind weder in die Rentenkasse einzahlen noch auf die Leistungen der Rentenversicherung abhängig sind. Das muss sich als allererstes ändern! Ab 2026 Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung. Nach 40 Jahren dann mit Höchstbeträgen 40x2 Renten-Punkten etwa 3.000€ Rentenanspruch und nicht üppige Pensionsansprüche. Wer nicht solange im Parlament sitzt muss dann zusehen eine gut entlohnte Arbeit zu haben um seine mindestens 35 Beitragsjahre zusammen zu bekommen.

  • 1110 Anonym 28.10.2025, 13:47 Uhr

    Die Altersversorgung in Deutschland steht vor der Zerreißprobe: Die Probleme wurden Jahrzehntelang ignoriert. Schon heute liegt das Niveau der gesetzlichen Netto-Rente unter fünfzig Prozent und es soll noch weniger werden! Inflation und Niedrigzinsen gefährden die betriebliche ebenso wie die private Altersvorsorge. Das sind außerordentlich besorgniserregende Entwicklungen in einem Land, dessen Wirtschaftskraft zunehmend stagniert. Die Folge: Für viele Menschen reicht die Rente nicht mehr zum Leben aus. Erste Fachleute sprechen von einem späteren Renteneintrittsalter, damit die Rentenkasse entlastet wird. Wir sollen also noch länger arbeiten? Das lehnt die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag strikt ab.

  • 1109 Erika Lauren 28.10.2025, 13:46 Uhr

    Wenn alle Beamte und Politiker endlich in die Rentenkasse einbezahlen, müssen auch die Pensionsgelder in die Rentenkassen fließen. Die Politiker haben mit dem Rentensystem ja keine Probleme, den Sie freuen sich über ihre üppigen Bezüge im alter. Der Bundesrechnungshof und die AFD fragen (und da sind sie nicht alleine) nach dem Mehrwert des Ganzen neuen Rentensystem, wo doch die Vorschläge der letzten Kommission von 2020 auf dem Tisch liegen und noch nicht umgesetzt sind. Noch einmal auf die Vor- und Nachteile, zum Beispiel auf die Vor- und Nachteile der Einbeziehung der Beamten oder einer Anhebung der Regelaltersgrenze, hinzuweisen oder andere streitige Fragen erneut nur wiederzugeben, würde keinerlei zusätzlichen Nutzen geben.

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    • Bernhard Fritz 28.10.2025, 14:38 Uhr

      Welche Pensionsgelder fließen in die Rentenkasse? Rente und Pensionen basieren auf völlig unterschiedlichen Rechtslagen! Frau Lauren, Sie sollten sich erst einmal informieren bevor Sie ein solches Kraut- u. Rübenzeug schreiben. Der jahrzehntelange Übergang mit einer enormen Belastung würde den Staat finanziell restlos überfordern. Wenn alles so einfach wäre, hätte die Politik vermutlich längst gehandelt. Und kommen Sie mir nicht wieder mit der Schweiz und Österreich. Man zieht, dass Ö schon jetzt Probleme bekommt. Deshalb sollen die Renten nur noch nach der Inflation erhöht werden. Es gibt dann keinerlei Mehrgewinn. Und in Zukunft bekommt Ö durch die sich verschlechternde Demografie noch viel größere Probleme. Und die CH steht finanziell viel besser da als Deutschland. Allein schon, weil sie die enormen Kriegsfolgekosten (bis heute) nach 2 verlorenen Weltkriegen nicht wie Deutschland tragen musste. Also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und alles durcheinander werfen.

  • 1108 Michael Groß 28.10.2025, 13:46 Uhr

    Es wäre genug Geld vorhanden, wenn man nicht aus falsch verstandener Toleranz und Dummheit die ganze Welt finanziell unterstützen würde. Wacht endlich auf!

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    • Sabine Hein 28.10.2025, 13:54 Uhr

      Stimmt. Wir werden ausgenutzt und veräppelt!

    • Generation X 28.10.2025, 14:11 Uhr

      Ganz genauso ist es! Wir sollten eigentlich schon längst alle auf der Straße sein!

    • Holm 28.10.2025, 14:49 Uhr

      1973 erließ Willy einen Anwerbestop für Gastarbeiter. Begründung : wir müssen jetzt natürlich zuerst an unsere eigenen Landsleute denken. Das sagen Sie heute mal....

    • Angela Merkel 28.10.2025, 15:01 Uhr

      Wir werden von der ganzen Welt beklaut , weil die Berliner Luschenschar Spaß daran hat, uns zu vdrblöden und dann sadistisch zu quälen ! D ist Sado-/Maso-Kuli-Land l Nur Masochisten machen ihr Spiel, mit Hilfe von luxuriös gepamperten Ökonomen , wie Fratschzer,Grimm, Fuest,Schnitzer willig mit !

  • 1107 Margarete Renz 28.10.2025, 13:46 Uhr

    Die Bundesregierung hat einige Gesetze auf den Weg gebracht. Die wurden von der Junge Union bereits komplett abgeräumt! Tatsächlich sind die meisten Der Vorschläge unbrauchbar, weltfremd und ein Schlag ins Gesicht der zukünftigen Rentner. Diese Koalition feiert sich für die Stabilisierung des Rentenniveaus bei mageren 48 Prozent. Allein dieses Rentenniveau ist eine Schande für dieses Land. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist unser Rentenniveau erbärmlich niedrig. Das Durchschnittsniveau in Europa liegt laut einer OECD-Studie bei über 70 Prozent. Und Sie klopfen sich hier auf die Schulter und wollen sich für 48% feiern lassen. Diese Rentenpolitik ist nur armselig.

  • 1106 Bernd Klasmeier 28.10.2025, 13:39 Uhr

    Hallo Herr Klamroth, ich fand Ihre Sendung weder hart noch fair und das Thema Rente aus Sicht der jungen Generation zu betrachten ist überflüssig, machen wir beim Sondervermögen ja auch nicht! Kein einziges Wort über die Ursachen von Altersarmut, kein Wort über geringfügige Beschäftigung, prekäre Beschäftigung, Aufstocker und sonstige ausbeutende Beschäftigungsverhältnisse. Der Politik ist doch bewusst, dass sie der Wirtschaft glorreiche Möglichkeiten bietet, da kann man sich doch nicht im Nachgang seitens Politik und Wirtschaft über die Folgen dieser Subventionen echauffieren und den Rentnern die Lasten auferlegen. Jede Rentenkürzung führt zu noch mehr Altersarmut, die letztendlich ausgeglichen werden muss. Wenn sich also der Bund durch Rentenkürzung beim Bundeszuschuss entlasten will, belastet er damit unweigerlich die Kommunen, die mit Wohngeld und Bürgergeld die Differenz ausgleichen müssen. Also für mich als Steuerzahler ist das linke Tasche, rechte Tasche. Unter diesem Blickwink

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    • Ralf 28.10.2025, 15:43 Uhr

      Besser kann man all diese Zusammenhänge nicht aufzählen! Der hochgelobte Kapitalismus scheitert ebenso kläglich wie der Sozialismus die Bedürfnisse der Menschen nicht befriedigen konnte.

  • 1105 Nochmal nachdenken 28.10.2025, 13:39 Uhr

    Wenn die jungen Generation nicht arbeitet, gibt es in Zukunft auch keine Rente mehr. Die Geburtenstarke Jahrgänge gehen bald in Rente. Und unsere Geburtenraten ist stark rückläufig. Der Grund dafür ist das die links-queer-bunte-vielfältige Generation keine Kinder bekommen werden. Also schadet die bunte Diversität (wo viele Homosexuelle keine Kinder bekommen) unserer Rente.

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    • Chefee 28.10.2025, 13:56 Uhr

      Es sollte die Familiengründung viel mehr Unterstützung bekommen.

    • Thea.K 28.10.2025, 14:17 Uhr

      Heute sind alle Individualisten, jeder soll selbstbestimmt leben!! Das Credo unserer Vielfalt…! Ende offen…!!

    • Frenzi 28.10.2025, 14:17 Uhr

      In TV 2024 (könnte Phönix gewesen sein) meinte ein Teilnehmer (Professor), daß es in etwa 10 Jahren Millionen von Arbeitslosen geben wird - dank KI. Täglich werden - dank Insolvenzen, Firmenabwanderung usw. - genügend Arbeitssuchende "produziert". Das Rentensystem, durch Otto v. Bismarck gegründet und 1891 in Kraft getreten, basierte auf ganz anderen Produktionsbedingungen als heute!. Das sollte unbedingt auf heutige Arbeitsproduktivität und Arbeitsformen abgeändert werden. Es wäre sicher auch angebracht, bedarfsgerecht auszubilden. Interessant ist auch ein Interview mit Richard David Precht dazu!

    • freddy 28.10.2025, 15:29 Uhr

      Ist das so - noch immer die alte Leier ??? Wenn alle Leute Queer wären würde die Welt aussterben. Die Welt ist voll von Kindern die nie richtig satt werden - für Biafra Kinder wurde schon in den 60 Jahren fleißig gesammelt .

    • Wilfried Geber 28.10.2025, 15:48 Uhr

      Nun, die Lebensplanung ist individuell und dem Globus tun wenige Menschen besser als die vorausgesagten 8,5 Milliarden. Warum, um Himmels willen, tut man nichts dagegen?

  • 1104 Franz Hobel 28.10.2025, 13:36 Uhr

    Die Rente ist sicher: Gleiches Recht für alle. Bundestagsabgeordnete treffen Entscheidungen für Millionen Bürger, gönnen sich aber ein eigenes Pensionssystem. Das will die AFD ändern. Künftig sollen auch Abgeordnete und Beamte in die gesetzliche Rente einzahlen. Mehr Selbstbestimmung beim Renteneintritt: Wer 40 Beitragsjahre gesammelt hat, soll grundsätzlich ohne Abschläge in Rente gehen können, egal wann. Wer über 63 Jahre alt ist, soll mehr Möglichkeiten für Teilrentenbezug und Teilzeitarbeit bekommen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Das Existenzminimum im Alter muss steuerfrei sein! Eine doppelte Besteuerung der Renten darf es nichtmehr geben. Mehr Netto von der Rente: Sie wollen den steuerlichen Grundfreibetrag umgehend auf 12.600 Euro anheben.

  • 1103 Gabi Hildebrand 28.10.2025, 13:35 Uhr

    Wir Bürger wollen unkompliziert mehr für unsere Rente tun können: Sonderzahlungen in die Rentenkasse sollen deshalb steuerlich absetzbar sein. Unabhängig davon, ob in die gesetzliche oder in eine private Rentenversicherung eingezahlt wird. So funktioniert eine flexible Altersvorsorge. Eine Frage der Gerechtigkeit: Viele Menschen zahlen als Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung Beiträge und sind im Alter trotzdem auf die Grundsicherung angewiesen. Das wollen sie mit einer unkomplizierten Freibetragslösung von 25 Prozent auf die Rente ändern. Mehr Beitragszahler braucht das Land! Deshalb soll auch die Familiengründung gefördert werden. Quelle: AFD

  • 1102 Nochmal nachdenken 28.10.2025, 13:35 Uhr

    Die Opposition will die Familiengründung auch bei der Rente unterstützen. Für jedes neu geborene Kind – mit deutscher Staatsangehörigkeit und tatsächlichem Lebensmittelpunkt in Deutschland – soll der Staat unter anderem bis zur Volljährigkeit Einzahlungen in Höhe von 100 Euro pro Monat in personenbezogene Kinder-Spardepots tätigen. Unternehmertum ist nicht selten auch von finanziellen Durststrecken begleitet. Zu viele Selbstständige verzichten auf eine solide Altersvorsorge und zahlen im Alter den Preis dafür. Sie wollen eine verpflichtende Altersvorsorge für zukünftige Selbstständige. Diese sollen regulär in der gesetzlichen Rentenversicherung, oder - mit entsprechendem Nachweis - auch in einer angemessenen Alternative versichert werden.

  • 1101 Nochmal nachdenken 28.10.2025, 13:34 Uhr

    Die beste Alterssicherung ist das Eigenheim. Die AFD für ein mietfreies Wohnen im Alter sorgen. Sie wollen die Baufinanzierung für selbst genutztes Wohneigentum fördern, denn ein eigenes Zuhause schützt am besten vor steigenden Mieten und Verdrängung aus dem vertrauten Umfeld.

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    • Erika Schneider 28.10.2025, 15:09 Uhr

      Was für ein Unsinn. Wie soll sich jemand, der vom Mindestlohn lebt, ein Eigenheim leisten können? Wo sollen die ganzen Eigenheime stehen? Wer schafft die Infrastruktur für diese Besiedlungsform? Die AfD hat nur die Spitzenverdiener im Blick und dient sich diesen an.

  • 1100 Barbara Babbe 28.10.2025, 13:33 Uhr

    Es kann keiner mehr diese Politik verstehen? Wir zahlen für hart erarbeitete Rente u. vorher auch genug Einzahlung dafür- heute so viel Steuern. Das ist eine Schande! Plötzlich kann man steuerfrei 2000 € als Rentner dazu verdienen!? Weil es Deutschland so schlecht geht- wo sie uns in 35 Jahren hin gebracht haben! Hier im Lande paßt es doch in keinem Bereich mehr! Sehr, sehr traurig. Als das Deutsche Handwerk blühte, blühte auch das Deutsche Land. Warum wird nicht in das Handwerk investiert ? Alle sind nicht studienfähig, aber haben Talente. Merkt denn die Politik nicht , was los ist- großzügig den Flüchtlingsstrom durchfüttern auf unsere Schultern. Kein Wunder- dass es so viele AfD Wähler gibt. Die können auch nichts an der verfahrenen Karre ändern. Armes Deutschland- die sich als die Größten hielten! Wenn nur noch Macht und Geld regiert- wie Milliardäre uns schruppfen. Ja, wir verstehen es ja- die Zeitenwende ist Schuld, erst Pandemie, dann Vogelseuche. Okay

  • 1099 Peter Arnold 28.10.2025, 13:33 Uhr

    Eine menschenwürdige Existenzgrundsicherung muß anders als die bisherige Rente und GruSi frei von politischer Indoktrination, von Gesellschaftsspaltung und von Sanktionen gegen das Selbstbestimmungsgrundrecht sein. Sonst es das keine Demokratie, sondern eine verkappte Diktatur, in der sich dann logischerweise auch Rechtsextremismus und Rassismus breit machen. Deshalb muß das BGE als Rechtsanspruch für Alle mit ins Grundgesetz aufgenommen werden, weil nur das BGE Teilhabe, Grundrechte und faire Marktwirtschaft ermöglicht und vor politischer Willkür, Manipulation und Bevormundung schützt. Warum waren denn Jahrzehnte "Kampf gegen rechts" erfolglos ? Weil noch immer der BGE-Schlüssel zum Grundgesetz fehlt.

  • 1098 Frenzi 28.10.2025, 13:32 Uhr

    Als es 2004 in Deutschland ca. 5 Mio Arbeitslose gab und die Kassen etwas "knapp" waren, kam damals ROT/GRÜN auf die tolle Idee, das Geld bei der Altersvorsorge der Rentner zu "holen" mit dem "Gesundheitsmodernisierungsgesetz". Die damalige rentenpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Frau Katrin Göring-Eckart, gab damals eine interessante "Rechtfertigung" zum Löcherstopfen der Krankenkassen mit folgenden Worten ab: "Mit der einfachen Überlegung, die Großmutter sagt schon, ich gebe gerne was an meinen Enkel. Die Rentengeneration sagt schon, wir wollen Investitionen in Bildung und in Kinder haben, haben wir damals gesagt, das ist möglich, weil´s der Rentnergeneration ziemlich gut geht!" siehe ZDF- DOKU - ZDF ZOOM "Das Rentendebakel" ab ca. 4:40 min. Wo bleibt dieses Geld von uns Millionen abgezockten Rentnern? Bei der Bildung kommt es offensichtlich nicht an?! 2024 gab es lt. Lisa Paul 62.000 Schüler ohne Abschluß! Dazu Ausbildungsabbrecher u.ä. Darum sollte sich Quentin Gärtner mal kümme

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    • Gustav Veilchen 28.10.2025, 15:15 Uhr

      Ausgerechnet KGE, die Frau glaubt den Weihnachtsmann.

  • 1097 Wessi 28.10.2025, 13:25 Uhr

    Schon das erste Betriebsrentenstärkungsgesetz hatte seinen Namen nicht verdient. Gestärkt werden sollten damals wohl auch in erster Linie die Gewerkschaften in Form des Sozialpartnermodells. Das hat allerdings ebenfalls nicht funktioniert. Sie verlieren nach wie vor Mitglieder. Kein Wunder, sind sie doch vielfach zu linkes, trans, heterophob, woken Klimakampftruppen verkommen. Das vorgelegte Betriebsrentenstärkungsgesetz II verbessert zwar einige technische Details am bestehenden Sozialpartnermodell. Die Betriebsrente stärkt es aber auch nicht. In den sieben Jahren seit Einführung haben nur wenige Branchen ein Sozialpartnermodell geschlossen; denn dazu brauchte man bisher einen Tarifvertrag. Das hat insbesondere den Mittelständlern gar nicht gefallen.

  • 1096 Anonym 28.10.2025, 13:24 Uhr

    Die Rentenkasse muss auch für Leistungen zahlen, für die sie nicht zuständig ist, beispielsweise für die Mütterrente. Pro Jahr sind das zurzeit rund 37 Milliarden Euro. Während der Kanzlerschaft Angela Merkels flossen für diese und ähnliche Leistungen gut 300 Milliarden Euro aus der Rentenkasse ab! Damit muss Schluss sein. Die sogenannten versicherungsfremden Leistungen zulasten der Beitragszahler müssen in Zukunft vollständig vom Bund erstattet werden. Die gesetzliche Rentenversicherung muss immer zahlungsfähig sein. Deshalb wollen wir die Nachhaltigkeitsrücklage aufstocken. Sicher ist sicher.

  • 1095 Gustav Veilchen 28.10.2025, 13:24 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1094 Friedrich Schulze 28.10.2025, 13:24 Uhr

    Anstatt in die Rentenkasse einzuzahlen, finanziert der Berliner Senat mit Kai Wegner lieber mit 40.000 Euro Steuergeld den CSD „Queens & Flowers Festival“ 2025. Wegner finanzierte somit eine Kinderveranstaltung mit Drag Queens, die unter Kinderporno-Verdacht und Verbreitung stehen. 2024 finanzierte Kai Wegner eine Veranstaltung mit „Lesestunde“ sogenannter Drag Queens für Kinder. Darin lasen Drag Queens, also Männer in erotischen Outfits, Kindern aus Büchern vor. Nun wird gegen einige der auf der Veranstaltung aufgetretenen Männer wegen des Verdachts auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie ermittelt. Einer trat mit diverse Politiker – wie Ricarda Lang (Grüne), Heidi Reichinnek (Linke) oder Kai Wegner (CDU) – auf.

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    • Hirnputz 28.10.2025, 15:01 Uhr

      @Friedrich Schulze: So ist es und es passt durchaus zum Renten-Thema. Überbegriff: Verkommene Politik! Übrigens besteht nicht nur Verdacht. Die sogenannte Dragqueen Jurassica Parka (bürgerlich: Mario Olszinski) wurde bereits 2023 bezüglich Kinderpornografie rechtskräftig verurteilt. Trotzdem bezahlte der CDU-geführte Senat mit Steuergeld finanzierte Projekte, bei denen dieses kriminelle Monster weiterhin an Kinder herankam, um dort gestörte sein dreckiges Unwesen zu treiben. Zum Urteil: M. E. gibt es keine Kinderpornografie. Es handelt sich immer um Kindesmissbrauch und das ist ein Kapitalverbrechen! Wie ekelhaft das alles ist, wenn so ein widerwärtiger Verbrecher statt für immer im Gefängnis zu landen, wieder auf Kinder losgelassen wird. Das auch noch steuerfinanziert in diesem mittlerweile verkommenen Deutschland.

  • 1093 Georg Müller 28.10.2025, 13:21 Uhr

    wo ist eigentlich das Problem, dass alle in die Rentenversicherung einzahlen? Ob Beamte, Angestellte, Selbstständige. Bitte unsere Nachbarländer (Österreich, Niederlande, Schweiz, Norwegen usw.) anschauen. Es kann doch nicht sein, dass z.B. Beamte ohne eigenen Beitrag 71,75 % ihres letzten Gehaltes (nicht vom Durchschnitt des Lebenseinkommens) als Altersversorgung erhalten (plus Weihnachtsgeld). Gleichzeitig wird die Beihilfe auf 70 v.H. erhöht, sodass der eigene Krankenversicherungsbeitrag auf 30 v. H, sinkt, ebenso bei der Pflegeversicherung. (Der gesetzlich Rentner zahlt 100 % in die Pflegeversicherung). Oder sind die Beamtenpensionen ein Tabuthema? Diese sind jeden Monat mit neuen Krediten finanzierbar. Da sieht man keine Probleme der Finanzierbarkeit. Oder sind wir keine Solidargemeinschaft. Bei einer gemeinsamen Rentenkasse kommt auch eine gerechte Denkweise über die Rente

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    • Bernhard Fritz 28.10.2025, 15:11 Uhr

      Sie sollten sich erst einmal sachkundig machen. Besonders in rechtlicher Hinsicht, bevor Sie hier in Ihrem grenzenlosen Neid derartige Falschbehauptungen posten. Plus Weihnachtsgeld? Wo gibt es dies? Klären Sie mich auf. 71,75% werden erst nach 40 Dienstjahren erreicht! Akademisch gebildete Beamte können in aller Regel diese 40 Dienstjahre nicht erreichen. Ca. 2/3 der Beamten haben einen Fachhochschul- bzw. Hochschulabschluss und ein jahrzehntelanges lückenloses Arbeits/Dienstleben! Kein Streikrecht. Zwangsweise Versetzung! Unbezahlte Mehrarbeit u. Überstunden. 41 h Woche. Diziplinarrecht. U.v.m.! Andere Länder andere Gegebenheiten! In den USA oder GB gibt es z. B. kein Beamtenrecht. Glauben Sie ernsthaft, dass dort die öffentlich Bediensteten schlechter als die Beamten in D versorgt werden. Staatliche Rente + Betriebsrente in erheblicher Höhe mit dem Recht auf Einmalzahlung i. H. v. 100.000 Pfund+ freie Heilfürsorge, kostenfreie Benutzung des ÖVED, Mietzuschüsse usw.

  • 1092 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 28.10.2025, 13:20 Uhr

    Rente unbezahlbar? In Sachen Rente und Pension sollte in Berlin ehrlich diskutiert werden. Wir sollten stolz auf unseren Sozial-Staat sein. Ich war seit dem Abitur 1966 wegen Willy Brandt 50 Jahre lang Celler SPD-Mitglied. Weil meine neuen Ober-Genossen immer noch keinen Daumen für die extrem billige und umweltfreundliche Neutrino-Energie drehen wollten, bin ich vor Jahren mit Protest aus der SPD ausgetreten. Seit Anfang 1982 bin ich wegen dem Buch "Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft" von Dr. med. Hans A. Nieper Celler Neutrino-Forscher. Leider hat mich ein lieber Engel erst im Dezember 2024 gebeten, "km/h der Erde um die Sonne" zu googeln. Da kam am nächsten Tag 107 000 heraus. Wie ist es der Erde seit Milliarden Jahren möglich, einmal im Jahr mit einer Geschwindigkeit von 107 000 km/h gratis um die Sonne zu fliegen? Mit den Gratis-Neutrinos Gottes. Der ließ damit in Milliarden Jahren 10hoch22 Sterne, Pflanzen, Tiere und Menschen werden. Unsere Sonne ist ein kleiner Stern.

  • 1091 Renate Antonie Krause 28.10.2025, 13:17 Uhr

    Auch in dieser Runde wurde festgestellt: Reiche werden immer reicher, Arme immer mehr und immer ärmer. Es wurde allgemein und oberflächlich diskutiert. Die Lebenserwartung steigt nur bei Menschen aus dem gehobenen Mittelstand, den Reichen. Arme Menschen leben im Schnitt 5 -8 Jahre kürzer, sind also eher aus dem Rentenbezug raus, finanzieren die „gut betuchten“. Zu dem Vorschlag von Frau Riedel: Wovon soll fürs Alter Geld gespart werden, wenn aufgrund der hohen Lebenshaltungskosten das monatliche Gehalt sowieso kaum ausreicht? Wer sich das Konzept des Boomer-Soli nicht genau angeschaut hat sollte es nicht verurteilen. Wer meint, mit Rentengeldern an der Börse zu spekulieren, hat vergessen, wie sich Crashs auswirken. Ein Fünftel der Rentnern*innen lebt in Armut, weit unterhalb der viel zitierten 1500€ Marke. Alle sollten in die Rentenkasse einzahlen, auch Politiker und Selbstständige, Freiberufler. Ähnlich der Zwangsmitgliedschaft in der Krankenkasse.

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    • Bernhard Fritz 28.10.2025, 15:16 Uhr

      Es gibt für die von Ihnen aufgezeigten Personenkreise keine Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung. Hat es noch nie gegeben bei einem entsprechenden Einkommen!

  • 1090 Peter Arnold 28.10.2025, 13:15 Uhr

    Unter welchen Bedingungen würden Ultrareiche die Vermeidung von Steuern und Sozialabgaben aufgeben und würden sogar dann klaglos anständige Löhne und Vermögenssteuer zahlen ? Nur unter der Bedingung, daß sie selber davon etwas positives haben und jeden Monat das bedingungslose Grundeinkommen auf ihr Konto erhalten als beste Sozial- und Rentenversicherung der Welt. Die Hartz4-Hölle, in die kein Ultrareicher hinein geraten will, kann das alles nicht bieten. Und deshalb vermeiden Ultrareiche jeden Euro an Steuern und Sozialabgaben für Dinge, von denen sie nichts haben. Klingt paradox, aber das BGE würde mit seiner reichen-integrativen und -vertrauensbildenden Wirkung zu deutlich mehr Steuereinnahmen führen, sodaß die Finanzierung eines verfassungskonformen Sozialstaats ohne all die Millionen Armutsrentner, Elendskinder, Obdachlosen und Hungerlöhner überhaupt kein Problem wäre.

  • 1089 Ludger heeke 28.10.2025, 13:13 Uhr

    Eine pauschale Diskussion und Forderung nach Kürzung der Höhe ist unseriös. Ein Lebensunterhalt mit 1100,00 EU und weniger ist nicht möglich - nach heutigen Kriterien subventioniert der Staat mit Sozialhilfe: d.h. zusätzliche Kosten und Bürokratie! -aber keine Einsparung! Warum keine Grundrente für alle. Wer höhere Einkünfte hat, kann sich freiwillig dazu versichern. Beiträge müßten von allen Einkünften (Arbeit, Mieten, Zinsen) und auch von Versorgungswerke sowie Pensionen, Politiker-Altersversorgungen und von Selbständigen gezahlt werden. Sozialversicherungsfreie Arbeiten sollten verboten sein. Für eine Übergangszeit lassen sich bei guten Willen für die Verrechnung bereits eingezahlter Beiträge Lösungen finden. Auch Grundrente "muss" kein feststehender Begriff sein - sondern kann auch ein Spanne beschreiben, von Mindestrente (im Beispiel nach heutigem Wert 1.500,00) bis etwas mehr (z.B. 3.000,00). Wer ein hohes Einkommen hat, kann sich darüber hinaus privat vorsorgen.