Aufstand der Jungen: Wird die Rente unbezahlbar? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 27.10.2025
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1199 Kommentare
Kommentar 1199: C Hofmann schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Johannes Volkmann konnte 100-%-ig überzeugen. Ich wünsche mir mehr solcher ruhigen, sachlichen und hoch-kompetenten Politiker.
Kommentar 1198: Friedemann Schaal schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
@ 21:19Uhr, J.Volkmann: "In dieser Wahlperiode wird es keine Änderung des gesetzl. Renteneintrittsalters geben! Darauf hat sich die Koalition verständigt." - - Wie lange aber hält diese Koalition...? Denn selbst bei schon mit dem KoalitionsPartner Vereinbartem wird von der UnionsFriktion oft nachträglich quergeschossen (vgl. #1), also in RegierungsFunktion! Privates(!) Äußern von Meinung aus der SPD durch Teilnahme an einer Demonstration (@ : Merz-Äußerung=sicherlich nicht abgesprochenes Verhalten) werden ausgerechnet von demjenigen, der seine C-Fraktion nicht im Griff hat, am heftigsten verdammt. Man kann dabei den Eindruck gewinnen, dass dieses Vorgehen mit zweierlei Maß beabsichtigt ist, um damit die SPD entweder gefügig machen zu können oder ihr die SchuldFrage für ein (herbeigeführtes?) KoalitionsScheitern vorbereitend zuschustern. - - - Wegen häufigem, absichtlichem NamensMissbrauch: Übrigens bin ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Kommentar 1197: LVA schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Die Rente in Zukunft Teil: 1 Wir wollen die Altersversorgung sichern: Gleiches Recht für alle. Bundestagsabgeordnete treffen Entscheidungen für Millionen Bürger, gönnen sich aber ein eigenes Pensionssystem. Das will die AFD ändern. Künftig sollen auch Abgeordnete und Beamte in die gesetzliche Rente einzahlen. Mehr Selbstbestimmung beim Renteneintritt: Wer 40 Beitragsjahre gesammelt hat, soll grundsätzlich ohne Abschläge in Rente gehen können, egal wann. Wer über 63 Jahre alt ist, soll mehr Möglichkeiten für Teilrentenbezug und Teilzeitarbeit bekommen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Das Existenzminimum im Alter muss steuerfrei sein! Eine doppelte Besteuerung der Renten darf es nichtmehr geben. Mehr Netto von der Rente: Sie wollen den steuerlichen Grundfreibetrag umgehend auf 12.600 Euro anheben.
Kommentar 1196: LVA schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Die Rente in Zukunft Teil: 2 Die Opposition will, dass die Bürger unkompliziert mehr für ihre Rente tun können: Sonderzahlungen in die Rentenkasse sollen deshalb steuerlich absetzbar sein. Unabhängig davon, ob in die gesetzliche oder in eine private Rentenversicherung eingezahlt wird. So funktioniert eine flexible Altersvorsorge. Eine Frage der Gerechtigkeit: Viele Menschen zahlen als Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung Beiträge und sind im Alter trotzdem auf die Grundsicherung angewiesen. Das wollen sie mit einer unkomplizierten Freibetragslösung von 25 Prozent auf die Rente ändern. Mehr Beitragszahler braucht das Land! Deshalb soll auch die Familiengründung gefördert werden. Quelle: AFD
Kommentar 1195: Günther W. schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Die Rente aus der Arbeit zu finanzieren ist längst überholt. Es müssen zügig andere Finanzierungswege umgesetzt werden.
Kommentar 1194: C Hofmann schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Die generationenübergreifende Selbstzerstörung der Grünen: Der grüne Schülervertreter ist voll auf Parteilinie: Das Land in der Ampel gegen die Wand gefahren, Null Erkenntnisgewinn bis heute, aktuell die Zustände beklagen, Forderungen stellen und keine Konzepte/Lösungen anbieten.
Kommentar 1193: LVA schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Die Rente in Zukunft Teil: 3 Die Alternative für Deutschland will die Familiengründung auch bei der Rente unterstützen. Für jedes neu geborene Kind – mit deutscher Staatsangehörigkeit und tatsächlichem Lebensmittelpunkt in Deutschland – soll der Staat unter anderem bis zur Volljährigkeit Einzahlungen in Höhe von 100 Euro pro Monat in personenbezogene Kinder-Spardepots tätigen. Unternehmertum ist nicht selten auch von finanziellen Durststrecken begleitet. Zu viele Selbstständige verzichten auf eine solide Altersvorsorge und zahlen im Alter den Preis dafür. Sie wollen eine verpflichtende Altersvorsorge für zukünftige Selbstständige. Diese sollen regulär in der gesetzlichen Rentenversicherung, oder - mit entsprechendem Nachweis - auch in einer angemessenen Alternative versichert werden.
Kommentar 1192: Jule schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Wie braun wird sie euch auf einer Skala zwischen 0-100 einschätzen, wobei 100 sehr hoch ist.
Kommentar 1191: C Hofmann schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
@M. Fratzscher: Gemeinnützige Arbeit für junge, gesunde Arbeitslose / Bürgergeldbezieher ohne Erwerbs-Hinterungsgrund als Weiterentwicklungs- und Integrationsmaßnahme ist besser als Soziales Pflicht-Jahr für alle Rentner vom Frührentner bis zum Seniorenheimbewohner, vom Demenz-Erkrankten bis zum pflegenden Ehepartner.
Kommentar 1190: Schwob schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Viele Rentner leben am Existenzminimum. Vor der Rente heisst es: Schaffa, schafft, Häusle bauen. Die beste Alterssicherung ist das Eigenheim. Die AFD wird für ein mietfreies Wohnen im Alter sorgen. Sie wollen die Baufinanzierung für selbst genutztes Wohneigentum fördern, denn ein eigenes Zuhause schützt am besten vor steigenden Mieten und Verdrängung aus dem vertrauten Umfeld.
Kommentar 1189: Denunziant schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Warum wird nie das AFD-Rentenprogramm durch die Bezahl-Medien vorgestellt. Die AFD will das jeder nach 40 Jahre Arbeit in Rente gehen kann. Rente oder Alterssicherung bekommen nur die, die auch gearbeitet haben. Die Rente wird die AFD auf 70% erhöhen. Finanziert wird das in dem allen NGOs die Gelder gestrichen werden. Alle Klimarettende Maßnahmen im Ausland und alle Förderungen zur Trans-Sexualität im Ausland werden konsequent gestrichen. Auch alle Flüchtlinge ohne Arbeit und ohne Aufenthaltsstatus werden konsequent abgeschoben. Den nur die AFD macht Politik für den kleinen Steuerzahler! Es muss auch Schluß sein mit dem täglichen menschenverachtenden Hass und Hetze gegen die AFD.
Kommentar 1188: Joshua schreibt am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 1187: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 15:58 Uhr :
Wenn die Bundesregierung ganz offenkundig verfassungswidrige Politik macht wie mit dem Sozialkahlschlag gegen arm Gearbeitete und andere Bedürftige, dann sollten die Oppositionsparteien und Andere wie VdK und Paritätischer Wohlfahrtsverband Klagen beim Bundesverfassungsgericht dagegen erheben, statt noch länger die Zeit auf vergebliche Diskussionen verschwenden, die an den Geldmacht-Verhältnissen im Bundestag abprallen.
Kommentar 1186: Sarah B. schreibt am 28.10.2025, 15:58 Uhr :
Ich bin dafür, das Renteneintrittsalter auf 70 zu erhöhen. Anders geht es in einer Gesellschaft nicht, in der die Lebenserwartung immer mehr steigt. Die jungen Menschen können nicht alles stemmen. Gleichzeitig muss der jüngeren Generation klar sein, dass sie sich nicht mehr auf die Rente als alleiniges Standbein verlassen kann. Schon seit Jahrzehnten wird uns gepredigt, dass wir privat vorsorgen müssen. Die Rente sehe ich – wenn ich einmal in Rente gehe - nur noch als Zubrot. Sowohl die jetzigen Rentner/ die Rentner in naher Zukunft werden Abstriche hinnehmen müssen, genauso werden die jüngeren mit weniger Rente leben müssen.
Kommentar 1185: Fred schreibt am 28.10.2025, 15:58 Uhr :
Die Sendung war nicht schlecht, aber auch nicht ausreichend zu dem Thema. Allemale schlechter als die Sendung ist der Unsinn, den die AfD-Propagandisten hier im Gästebuchz verbreiten. Nur Hetze und Häme, sonst nichts..
Kommentar 1184: Willem Horst zu LichtenRo schreibt am 28.10.2025, 15:58 Uhr :
So, liebe Löö, ne schoine Woche noch und klar kimming, immer schön beim Thema bleiben! "Alt gegen Jung"? Nein, zusammen gegen Rechts. 🤨🙏😉
Kommentar 1183: Friedemann Schaal schreibt am 28.10.2025, 15:57 Uhr :
Wegen häufigem NamensMissbrauch mit Unterschiebung von 'Inhalten' hier wieder kurz vor Ende vorsichtshalber die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner diesmal geposteten Kommentare: #1, /#1/1, #1/2, #1/15:49Uhr, #4, #4/1, #61/1, #61/3, 67/1, #239/1, #241/2 und natürlich dieser. Es folgt ein weiterer, falls die Zeit noch reicht, beginnend mit "@ 21:19Uhr". - - - Übrigens bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 1182: Wolfgang Kelch schreibt am 28.10.2025, 15:57 Uhr :
Kein Wort zur Abschaltautomatik in der Entgeltpunktetabelle für Rentner aus dem Beitrittsgebiet, dass die Generation, die die Mauer eingerissen hat, überdurchschnittlich belastet.
Kommentar 1181: W. Geber schreibt am 28.10.2025, 15:57 Uhr :
Deutschland geht in die Geschichte ein, indem es falsch macht, was man nur falsch machen kann, und trotz Demokratie desillusionierte, unzufriedene Bürger hervorruft. In deren Wahrnehmung sind die Pläne und Projekte der Regierenden nicht etwa "...ich möchte dem Land Gutes tun...", sondern " .... Ausnehmen wie Weihnachtsgänse, diese Bürger, und sie mit allerlei Unfug wie aktuell der Stadtbilddebatte ablenken".
Kommentar 1180: Simon Thaur schreibt am 28.10.2025, 15:56 Uhr :
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Kommentar 1179: Harry schreibt am 28.10.2025, 15:55 Uhr :
Kindergeldzahlungen nur bei DNA-Nachweis. Die Problematik dürfte bekannt sein.
Kommentar 1178: Georg W schreibt am 28.10.2025, 15:55 Uhr :
Wir sollten die inkompetenten Bundestagsabgeordneten durch KI ersetzen. Dann können die freigesetzten bundestagsabgeordneten einer wertschöpfenden Tätigkeit nachgehen und in die Rentenkasse einzahlen.
Kommentar 1177: Elmar schreibt am 28.10.2025, 15:54 Uhr :
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Kommentar 1176: Klaus S. schreibt am 28.10.2025, 15:53 Uhr :
Die Rentner bekommen einen Zuschuss von ca. 100 Milliarden Euro, sie zahlen aber auch ca, 60 Milliarden im Jahr an Steuern, das könnte man vielleicht auch mal erwähnen
Antwort von Barbara A , geschrieben am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Der Zuschuss waren ursprünglich Zinsen für die entnommenen Gelder durch konrad-adenauer Rentenkasse zu Aufrüstung der Bundeswehr. Der Zuschuss müsste eigentlich 200 Milliarden Euro betragen, ist aber in den letzten Jahren zunehmend gekürzt worden
Kommentar 1175: Friedrich N schreibt am 28.10.2025, 15:53 Uhr :
Aufgrund von Robotik und KI brauchen wir nach 2030 keine Arbeitskräfte mehr wie stellen wir mit Gesellschaft auf diese Veränderung ein? Wie kommt dann Geld in die Rentenkasse?
Kommentar 1174: Amelie W. schreibt am 28.10.2025, 15:53 Uhr :
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Antwort von Jeremy , geschrieben am 28.10.2025, 15:57 Uhr :
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Antwort von Wilfried Geber , geschrieben am 28.10.2025, 15:58 Uhr :
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Kommentar 1173: Margarete I schreibt am 28.10.2025, 15:49 Uhr :
Kennen Sie einen Abgeordneten der für eine Pensions-Reform ist? Und zuvor eine Gehaltsreform bei den Beamten? Sind diese Beamten nicht zur besonderen Treue für den Staat verpflichtet - also für die gesamte Bevölkerung mit deutscher Staatsangehörigkeit bzw. rechtmäßigen Aufenthalt hier? So wie es jetzt ist, ist diese sogenannte Treuepflicht ein schlechter Witz. Oder weshalb wollen soviele Beamte werden bzw. unbedingt bleiben? Die Regierungen und Abgeordnete sind von den "Beamtenapparaten" abhängig - oder weshalb ändert sich selbst in Krisenzeiten nichts an deren Privilegien sondern nur für die Rentner aus den gesetzl. Rentenversicherungen? Merke: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus (Richter-Urteile dazu), Frösche legen den Sumpf in dem sie leben nicht trocken. Es braucht dazu entweder mutige Parteien in Regierungsverantwortung oder / und eine Volksabstimmung dazu. Also beim wählen aufpassen! Keine Stimme für die Altparteien.
Kommentar 1172: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 15:49 Uhr :
Aussicht auf Besserung besteht offenbar erst, wenn K.I. die nächste Regierung übernimmt und zu deren DNA das Grundgesetz gehört. In Silicon Valey wird bereits mit Hochdruck an so einer K.I. Regierung gearbeitet und 2026 wird es dann soweit sein.
Kommentar 1171: Gerd D schreibt am 28.10.2025, 15:47 Uhr :
In den letzten Jahrzehnten sind sowohl die Ausgaben als auch die Einnahmen der öffentlichen Haushalte deutlich gestiegen. In fast allen Jahren zwischen 1950 und 2023 übertrafen dabei die Ausgaben die Einnahmen. Von 2014 bis 2019 wurde allerding sechsmal in Folge ein Finanzierungsüberschuss erzielt. Politiker können einfach nicht mit Geld umgehen.
Kommentar 1170: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.10.2025, 15:43 Uhr :
Rente unbezahlbar? Vielen herzlichen Dank an alle, die hier mit mir die Rente für Beamte gefordert haben. Unsere Ober-Politiker in Berlin sind ja auch Beamte und wollen ihre hohe Pension von uns Steuer-Zahlern zu 100 % geschenkt haben. Gott sein Dank haben wir in Deutschland sehr viele Kommunal-Politiker, die ehrenamtlich sehr fleißig arbeiten. Arbeiter und Angestellte finanzieren ihre Rente ja zu 50 % mit. EU-Ausländer, die nach 5 Jahren mit dem deutschen Pass fleißig arbeiten, sollten wir sehr dankbar sein. Wer nicht arbeiten kann, weil er sehr krank ist, sollte in ein Dorf umziehen und in einem 5 x 10 m großem Holz-Tiny-Haus aus Polen auf einem 500 qm Grundstück billig im Wald leben. Das Holz zum heizen hat er dann gratis. Und kann Kartoffeln, Bohnen und Erd-Beeren ernten. Dann werden die großen Städte wieder sehr sauber sein. Ist unser Kanzler Friedrich Merz klug genug?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 28.10.2025, 15:52 Uhr :
Herr Ahlers, also wer so krank ist, dass er nicht arbeiten kann, ist wohl kaum in der Lage Gemüseanbau und Holzverarbeitung zu betreiben.
Kommentar 1169: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 15:43 Uhr :
Den Menschen von Arbeit befreiende Industrierevolution 4.0 und K.I. rationalisieren immer mehr Arbeitsplätze weg. Die logische Antwort darauf wäre: BGE-Einführung zur Existenzbasisabsicherung für Alle. Doch das verhindern noch immer aus der Zeit gefallene Regierungsparteien mit deren ewig gestrigen Führungspolitikern. Sonst hätten diese längst erkannt, daß der Sozialstaat nicht mehr aus der schwindenden Arbeitnehmerzahl finanziert werden kann, sondern aus den bisher fiskal unbehelligten Billionen-Gewinnen von Industrierevolution und K.I. finanzert werden muß.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 15:57 Uhr :
.....für Alle....global...?
Kommentar 1168: Margarete I schreibt am 28.10.2025, 15:42 Uhr :
Man muss es immer und immer wieder erwähnen: Schweizer System: Alle zahlen ein. Alle bekommen dementsprechend eine Mindest- oder Höchstrente. So lässt sich das leidige Thema lösen oder zumindest entschärfen. Allerdings müssten die unter Denkmalschutz stehenden Beamten auf ihren Denkmalschutz und ihre Exklusivrechte verzichten. Das wäre nur gerecht. Alle in der freien Wirtschaft Tätigen haben nicht mal Bestandschutz auf ihren Arbeitsplatz geschweige denn auf 73 % Pension gemessen am letzten Gehalt!
Antwort von Reitersleben , geschrieben am 28.10.2025, 15:50 Uhr :
Die erste der drei Rentensäulen in der Schweiz garantiert jedoch lediglich eine Art Grundsicherung. Bedeutender ist aus meiner Sicht die zweite Rentensäule, die eine obligatorische betriebliche Altersvorsorge beinhaltet. Die dritte Säule beinhaltet dann die Option einer ad-on Vorsorge.
Antwort von Peter Arnold , geschrieben am 28.10.2025, 15:53 Uhr :
In der Schweiz sind Volksentscheide zulässig und oft genutzt, in Deutschland nicht. Soviel zum Thema Demokratie.
Antwort von GermanyFirst , geschrieben am 28.10.2025, 15:59 Uhr :
Das Schweizer System funktioniert bei den sehr NIEDRIGEN Steuern - - - wir haben die höchsten Steuern der Welt ! ! !
Kommentar 1167: Mikro, Ben schreibt am 28.10.2025, 15:42 Uhr :
Auf solche Idee muss man erstmal kommen: Eine von überstandenen Kraftanstrengungen erschöpfte, von aktuellen Kraftanstrengungen zermürbte und von zukünftigen Kraftanstrengungen verunsicherte Gesellschaft zu spalten, statt sie zu vereinen und zu gemeinsamen Projekte zu motivieren. Noch etwas. Von Experten dachte man bisher immer, sie seien nützlich. Wäre es so, hätte sich nicht so viel angehäuft, wäen zu viele Situationen nicht so verfahren. Dass es sich Verantwortliche gut gehen lassen, die Millionen Euronen an Abfindungen kassieren, obwohl sie Murks ablieferten, macht die Lage noch komplizierter.
Kommentar 1166: Sascha B schreibt am 28.10.2025, 15:41 Uhr :
März braucht keine 14 Millionen an Vermögen. Da kann man 13 Millionen durch eine Vermögenssteuer abschöpfen und der Rentenkasse zu führen.
Kommentar 1165: Peter Kranicz schreibt am 28.10.2025, 15:41 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 1164: Alwine H schreibt am 28.10.2025, 15:39 Uhr :
Es ist unverantwortlich wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Bevölkerung auf rentenkürzungen einstimmt.
Kommentar 1163: Tobias Fenderlaar NL. schreibt am 28.10.2025, 15:37 Uhr :
Ich würde mich sehr darüber freuen wenn Hart aber Fair " Das Leben von Schwulen und Leben in Deutschland" zu einem der nächsten Themen macht und was die Gesellschaft dazu sagt und vor allem wie sie damit umgeht, dafür sollten auch Gäste aus dem genannten Genre geladen werden wie zum Beispiel ein Harald Glööckler oder auch Alice Weidel wenn es geht. Man sollte dieses wichtige Thema öfters ansprechen damit auch der letzte Phobiist zur Ruhe kommt❤️
Antwort von Rentner , geschrieben am 28.10.2025, 15:53 Uhr :
Das Leben von Schwulen und Lesben in Deutschland unterscheidet sich nicht von den der anderen. Da gibt auch es Reiche und Arme.
Antwort von Tobias Fenderlaar NL. , geschrieben am 28.10.2025, 15:53 Uhr :
Ps. Bei uns in den Niederlanden haben es Schwule und Lesben einfacher zu leben, warum sind die Deutschen immer noch so zurückhaltend, das darf doch nicht sein, wir haben 2025 ??
Kommentar 1162: Frohnatur schreibt am 28.10.2025, 15:34 Uhr :
Zum Thema Rente: Suppe ohne Ente, das wird sein die Zukunft in der Rente, Eintopf mit Lauch, tut es aber auch, dazu kommt in den Rentenjahren wird man kaum noch Auto fahren und man kann nicht mehr krauchen zu den Wahlen, horcht liebe Leute : Hobby wird Malen nach Zahlen. Freuen wir uns drauf, das Leben nimmt seinen Lauf. Das Einzige wo ich hab ein bisschen Schiss ... das alles ohne Gebiss!
Kommentar 1161: Heinrich W schreibt am 28.10.2025, 15:33 Uhr :
Nach dem 2.Weltkrieg haben die verschiedenen Bundesregierungen Billionen aus den Renten- und Krankenkassen geraubt. Nachdem das Geld weg ist, sollen trotz hoher Altersarmut die Renten weitergekürzt werden. ==> auf die Barrikaden!
Kommentar 1160: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 15:32 Uhr :
Was für ein Millionenschaden nebst Existenzvernichtung und Obdachlosigkeit entsteht, wenn bei einem Hausbrand der Handfeuerlöscher im Haus fehlt, mit dem sich in wenigen Sekunden ein kleiner Brandherd noch rechtzeitig löschen ließe. Die selbe Bedeutung wie so ein Handfeuerlöscher zur Großschadensvermeidung hat das BGE. Wer somit im Budestag gegen das BGE hetzt und hatet, der läßt der Bevölkerung keine reale Chanche, für sich und Andere millionen-teure Großschäden zu verhindern. Deshalb geht es Deutschland finanziell so schlecht in so einem multiplen Großschäden-Konklomerat von all den JVAs voller Überlebenskrimineller, bis zu den Ehrlichen, die sich bis in den Pflegefalleintritt arm und krank malochen. Und zu allem Unglück brennt dann auch noch das teure Pflegeheim ab, weil auch deren Betreiber den Handfeuerlöscher weggespart haben.
Kommentar 1159: Eva schreibt am 28.10.2025, 15:28 Uhr :
Abgeordnete des Bundestages haben nach nur einer Legislaturperiode, also nach 4 Jahren, einen Pensionsanspruch von 1200 € monatlich. Dafür müssen Rentner oftmals ihr ganzes Leben arbeiten. Frühere Intendanten von ARD und ZDF sollen teilweise Pensionen von bis zu 20.000 € monatlich erhalten - und das von unseren Zwangsbeiträgen, die angeblich nicht reichen und erhöht werden sollen. Und den Rentnern, die oft ihr Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt haben, gönnt man ihre Renten nicht?
Kommentar 1158: Anonym schreibt am 28.10.2025, 15:27 Uhr :
Ist es Lustig das Gästebuch zuzumüllen? Bis man einen ernsthaften Kommentar findet muss man erst 1000 Hirnfürze durchstöbern. So wie diesen Kommentar.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 15:56 Uhr :
Deswegen kann ich mir es zeitlich nicht leisten, hier öfter reinzuschauen. Da wurde letztens doch beim NDR gefragt, ob die Meinungsfreiheit in Gefahr wäre. 🥳 Natürlich nicht! Jeder kann sagen was er will und wir haben die Pressefreiheit noch kostenlos oben drauf. Die richtige Frage ist: Wie kommen wir an sinnvolle Meinungsäußerungen und das möglichst schnell❗
Kommentar 1157: Knobelspies Sonja schreibt am 28.10.2025, 15:22 Uhr :
Hallo Herr Klamroth, Mein Mann und ich sind Rentner und verfolgen Ihre Sendung sehr gerne. Es wird so viel über Rentner und das fehlende Geld diskutiert, doch das Thema Beamte kommt nicht auf den Tisch. Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass Beamte ihr komplettes Arbeitsleben keine Rente einbezahlen jedoch Rente beziehen. Warum geht man dieses Thema nicht an? Vielen Dank für Ihre Rückantwort Sonja Knobelspies Sonja.knobelspies@gmail.com
Kommentar 1156: Willem Horst zu LichtenRo schreibt am 28.10.2025, 15:22 Uhr :
Also, man muss sich ja schwer wundern, was bei den RedigiererInnen so los ist, bzw. nicht. Bis 13h25 war nichts aktualisiert, von mitten inne Nacht an. Riecht schwer nach "Fachkräftemangel" und wäre schön, mal erklärt zu werden, seitens des ÖRR.. Merci Vielmals nö Kölle! 🙏✍️ Jung blockiert Alt?
Kommentar 1155: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 15:19 Uhr :
Die AfD vertritt in vielen Dingen ganz vernünftige Ansichten. Doch stutzig machen sollte, daß die AfD anders als zu Zeiten der BGE-Befürworter Petry und Lucke nun mehr im Gleichklang mit AfD-Plagiatler und Styroporbrandschutzmaurer Merz gegen das BGE-Bürgergeld hatet, ohne dem auch weiterhin all die aufgestapelten Probleme bis hin zum Thema Renten-Zukunft in Deutschland nicht lösbar sind.
Kommentar 1154: Barbara A schreibt am 28.10.2025, 15:18 Uhr :
Merz hat für die gesetzliche Rente nichts übrig. Nur wenn wir uns wehren, werden wir das schlimmste Verhindern können. Wir sollten uns gelbe Westen kaufen.
Kommentar 1153: Pit Müller schreibt am 28.10.2025, 15:17 Uhr :
Über die Dummheit der Grünen wundere ich mich immer wieder. Warum die Wirtschaftslobby „soziale Jahre“ will ist klar, bei Zwangsarbeit fällt kein Lohn an und die Wirtschaft muss sich an den Kosten nicht beteiligen. Wehrdienst ist eine andere Baustelle. Unfreiwillige Jahre sind wie Sklavenarbeit, der Arbeitssklave wird am Leben gehalten aber bekommt keinen Lohn. Aber wenn Grüne auf Sozialarbeit ohne Bezahlung als Dienst an der Gesellschaft reinfallen zeigt das nur den Realitätsverlust dieser Partei. Ähnlich Migration, die Wirtschaft möchte Ausländer die mit weniger zufrieden sind und die man besser um Lohn prellen kann, hat aber gemerkt, da kommen eine Menge mit denen man nichts anfangen kann. Die Grünen merken nichts, die Linkspartei ist ideologisch verblendet. Aber man staunt, welche Koalitionen sich bei bestimmten Themen bilden.
Kommentar 1152: H.J. Sauer schreibt am 28.10.2025, 15:14 Uhr :
Malochen und Steuern und Abgaben zahlen, dann 48% des letzten Netto = Altersarmut = Tafel und Flaschensammeln und dann irgendwann in den Pflegenotstand , aber unsere Kinder und Enkel haben es besser ? In den Kitas ? Schulen ? Bei den Steuern ? Und ob Multikulti klappt wage ich auch sehr zu bezweifeln. Also : vielen Dank liebe Volksvertreter.
Antwort von Ralf , geschrieben am 28.10.2025, 15:57 Uhr :
Da die Pflege jetzt schon nicht bezahlbar ist ohne Zuschuss vom Staat, erübrigen sich in Zukunft auch sämtliche Pflegeheime wenn die Rente so bleibt oder gar sinkt. Ist doch gar nicht so schwierig zu errechnen.
Kommentar 1151: Gertrud H schreibt am 28.10.2025, 15:13 Uhr :
Unfassbar - die zukünftigen Empfänger hoher Altersversorgungen wollen die am schlechtesten versorgten in die Altersarmut treiben.
Kommentar 1150: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 15:10 Uhr :
Weshalb kann das Rentensystem gar nicht funktionieren und steht vor dem Zusammenbruch ? Weil es ein Prozent der Gesellschaft gelungen ist, genauso viel Geldvolumen bei sich anzuhäufen, wie die restlichen 99 Prozent in der Summe besitzen. Da hat sich also die Bundesregierung nicht nur einen kleinen Patzer erlaubt, sondern da läuft etwas gehörig schief in Deutschland. Und wer da Vermögenssteuer, gesetzlichen Maximalstundenlohn (entsprechend begrenztes Jahreseinkommen und limitierte Vermögensanhäufung) und BGE-Bürgergeld für eine bundesweit flächendeckende Basisgeldversorgung ablehnt, der ist in der Bundesregierung fehl am Platz, weil er damit Demokratie und Grundgesetz die Basis entzieht. Die Folge davon ist das Erstarken links- und rechtsextremer Kräfte so wie in der Weimarer Republik.
Kommentar 1149: Franz G schreibt am 28.10.2025, 15:08 Uhr :
Wir erleben eine Umverteilung von Arm nach Reich. Um den Trend umzukehren, brauchen wir endlich saftige Steuern für hohe Einkommen, für Vermögen und Erbschaften. Dann müssen auch nicht 30 Prozent der Rentner in Armut leben.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 15:48 Uhr :
Mir nehmen die Reichen nichts weg. Ich arbeite bei Reichen, werde von Reichen bezahlt, ich kaufe bei Reichen, ohne Reiche ginge es mir schlechter. Lieber mehr Reiche als mehr Arme.
Antwort von Faludun , geschrieben am 28.10.2025, 15:53 Uhr :
Einfach selber in die Pötte kommen, statt sauer verdientes wegzunehmen.
Kommentar 1148: Klara Freundorfer Schmidt schreibt am 28.10.2025, 15:08 Uhr :
Bürgergeld, Wohngeld, Kindergeld sind keine Optionen um arbeiten zu gehen um in die Rentenkasse einzuzahlen !!
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.10.2025, 15:56 Uhr :
Ja,davon kann man gut leben und braucht kein Arbeitsverhältnis.
Kommentar 1147: Helga H. schreibt am 28.10.2025, 15:05 Uhr :
Das Thema Rentenkürzungen wurde von den ÖR-Medien zum x-ten Mal durchdikutiert. Das wars dann aber, denn Zahlungen der Beamten und der sie schützenden Politkaste in die Rentenkasse sind in nächster Zeit nicht zu erwarten, denn das wird von der Parteien-Diktatur in Deutschland abgelehnt.
Kommentar 1146: FCK ANTIFA schreibt am 28.10.2025, 15:05 Uhr :
Jeder sozialversicherungspflichtige Beschäftigte soll bis zu 2 000 Euro steuerfrei hinzuverdienen dürfen. Damit macht Merz und Klingbeil erneut Klientelpolitik und vernachlässigen die Selbstständigen, die Freiberufler und die Landwirte. Dieser Steuerungerechtigkeit hoch drei wird die AFD niemals zustimmen. Die AfD hat einen besseren Vorschlag: einen zusätzlichen Steuerfreibetrag von 12 000 Euro jährlich für alle weiterarbeitenden Senioren, unabhängig von der Beschäftigungsform. Die Rentenpolitik dieser Bundesregierung müsste man eigentlich eine Fernsehsendung reaktivieren. Diese hieß: „Vorsicht, Falle! Nepper, Schlepper, Bauernfänger“. Weshalb zahlen unsere Altparteien-Populisten und Beamte nicht auch in die Rentenkasse ein?
Kommentar 1145: Annalena D schreibt am 28.10.2025, 15:04 Uhr :
Wenn wir die halbe Welt alimentieren ist in Deutschland nicht genügend Geld für die Rente da.
Kommentar 1144: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.10.2025, 15:04 Uhr :
Rente unbezahlbar? Am 14.12. bin ich 79. Meine Gisela schon 83. Meine Rente beträgt nur gut 850 €, aber meine Eltern haben mir die Miete ihres Celler Hauses geschenkt: 700 €. Damit konnten wir bis vor 3 Jahren im Advent 30 Jahre lang nach Lanzarote fliegen. Ich bin seit 3 Jahren ein Alten-Pflege-Fall 2. Jeden Dienstag trainiert mich ein Leutnant der Reserve; hat schon 2 komplizierte Bücher veröffentlicht. Er hat mit Aktien spekuliert, die nun 200 000 € wert sind. Ist erst 35 Jahre alt und will in 2 Jahren in die Rente. Wir leben seit über 35 Jahren im schuldenfreien Haus von 1955 mit langem Garten nach Süden. Wie haben wir das finanziert? Ich hatte vor dem Mauerfall 20 000 DM Bausparvertrag. Habe die bei Celler Banken in 200 000 DDR-Mark umgetauscht. Gisela gab mir 20 000 DM dazu. Ich besorgte mir einen 10 000 DM-Kredit = 500 000 DDR-Mark im Tresor. Wir liehen das Geld neuen DDR-Freunden. Die tauschten das Geld 2:1; gaben es uns 3:1: 166 000 DM. Meine Eltern gaben uns noch 100 000 DM.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.10.2025, 15:57 Uhr :
Herr Ahlers werden Sie doch Bundeskanzler.
Kommentar 1143: Balu schreibt am 28.10.2025, 15:02 Uhr :
Die vorgelegte Gesetze der Regierung sind erbärmlich. Der Steuerzahler bekommt nach 45 Jahre nur 48%. Hinzu kommt, dass unser Renteneintrittsalter bereits heute eines der höchsten ist. Und in Reihen der Schulten-Koalition wird ja bereits laut darüber nachgedacht, das Renteneintrittsalter noch weiter anzuheben – auch wenn man hier eben vehement dagegengesprochen hat. Ein weiterer Indikator dafür, dass einem unsere deutschen Rentner leidtun können, ist die Wohneigentumsquote, bei der wir auch trauriges Schlusslicht in Europa sind. Es ist einfach nur erbärmlich, was sie unseren Rentnern zumuten. Alles in allem wurden und werden unsere Rentner unter dieser Regierung und fast den gesamten Vorgängerregierungen miserabel behandelt.
Kommentar 1142: Pit Müller schreibt am 28.10.2025, 15:01 Uhr :
Und wieder die Werbung für private Vorsorge. Der Quatsch den Riester, Raffelhüschen und Maschmeyer erzählt haben wurde wieder aufgewärmt. Wenn das Geld für Staatliche Rente bei den Arbeitnehmern nicht da ist kann man auch privat nichts zurücklegen. Nichts gegen Geldanlage wenn man Geld zum anlegen hat. Aber was zu Zeiten Riesters gelaufen ist war einfach nur staatlich geförderte Abzocke, eine gigantische Umverteilung von unten nach oben.
Kommentar 1141: A. Bürger schreibt am 28.10.2025, 14:59 Uhr :
Hoffentlich schließen sie das Gästebuch nicht schon wieder vor 16h!!!
Kommentar 1140: Helmut S. schreibt am 28.10.2025, 14:57 Uhr :
"Die Wirtschaftswoche hat publik gemacht, wie viele Milliarden Euro die Bundesregierung seit Jahren aus der Kasse der Gesetzlichen Rentenversicherung entnehmen und zweckentfremden würde. Im Kern geht es dabei darum, dass die Regierung der Rentenversicherung Leistungen aufbürdet, die nicht mit ihrer Kernaufgabe zu tun haben und dafür pauschale Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt zahlt, die aber meist nicht zur Deckung dieser Extra-Ausgaben ausreichen. Das Defizit soll sich so seit 1957 auf 989 Milliarden Euro summiert haben, wie der Rentenexperte Fritz Teufel in der Wirtschaftswoche vorrechnet." Kann mir als Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung einmal jemand erklären, wiso ich der Parteien-Diktatur der Kriegstreiber-Koaltion, die uns permanent ausbeuten und belügen noch vertrauen kann?
Kommentar 1139: A. Frage schreibt am 28.10.2025, 14:57 Uhr :
In welcher Gesellschaft wollen wir in Zukunft leben? Was müssen wir dafür tun? Ist die Frage, ob etwas gerecht ist oder nicht überhaupt zielführend, um eine Gesellschaft mit Wertschätzung, Respekt und Zusammenhalt aller BürgerInnen zu fördern? Oder, dient diese Frage eher der Spaltung?
Kommentar 1138: Uli schreibt am 28.10.2025, 14:56 Uhr :
Andere Länder machen es uns vor und Deutschland steht nur da, guckt zu, diskutiert sich nen Wolf und macht nichts. Seit Jahrzehnten! Das Rentenproplem ist eine Neverending Story. Keine Regierung hat bis dato eine echte Reform umgesetzt. Es geht immer nur darum, mehr Geld bei gleichbleibenen Strukturen, rein zu pulvern. Alle sollten einzahlen. Auch Beamte, Politiker und Selbstständige. Das wäre mal ein Anfang einer Reform. Jetzt heißt es, Boomer-Soli. Nur Innerhalb der Rentnergruppe soll umverteilt werden und zusätzlich will man noch an das eigen Ersparrte, weitere Einkünfte, ran. Wer für später spart ist eigentlich der Blöde. Dann der Vorschlag für ein verpflichtendes soziale Jahr für Rentner. Häh? Hab das schon als W15 in jungen Jahren, wie viele der "Boomer", gemacht plus Wehrübungen, Pflege der Eltern. Hellau. Ich könnte kotzen. Kein Wort, was Millionäre, Multimillionäre und Milliadäre für Deutschland machen könnten. Deutschland fährt sich gerade voll gegen die Wand.
Kommentar 1137: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 14:55 Uhr :
Das multiple Rentenproblem aus seinem Gesamtkontext herauszureißen und wie in dieser Diskussionsrunde im Klein und Klein lösen zu wollen, bringt nichts. Das funktioniert nur im Think Big und Erkennen einer ganzen Problemursachenkette. So wie es zum Mindestlohn auch eines gesetzlichen Maximalstundenlohns bedarf, aus dem sich dann maximal mögliche Jahreseinkommen und altersabhängige Maximalvermögensbildung ergeben. Ohne diesen wichtigen Schritt zur Finanzsystemstabilisierung und zur sozialen Gerechtigkeit wird es auch weiterhin keine auskömmlichen Löhne und Renten geben, wenn die obere Einkommensskale für sich das meiste Geldvolumen vereinnahmt, obwohl die mittlere und untere Einkommensskale die meisten Menschen betrifft.
Kommentar 1136: Holm schreibt am 28.10.2025, 14:55 Uhr :
in den nächsten Jahrzehnten wird sich die Wirtschaft(KI) und der Bedarf an Arbeitskräften stark verändern und gleichzeitig wird sich die Bevölkerung Afrikas verdoppeln....es wird also keinen Mangel an Arbeitskräften geben....wir müssen nicht auf "Vorrat" "Fachkräfte" ins Land lassen. Übrigens : Arbeitslose belasten die Leistungsträger genauso wie Rentner nur das die Rentner vorher Beiträge gezahlt haben.
Kommentar 1135: Pit Müller schreibt am 28.10.2025, 14:54 Uhr :
Das Problem ist reich gegen arm, jung gegen alt ist Ablenkung. Dazu müssen wir aber die EU opfern. Arbeit billig einkaufen und Steuervermeidung in EU-Steueroasen macht Jung UND Alt arm. Es gibt im gemeinsamen Markt keinen Zoll der Unterschiede bei Lohn und Steuern dämpfen könnte. Wobei man Steueroasen trocken legen könnte, Luxemburg müsste Abstriche bei Löhnen machen, aber sie würden nicht verarmen. Aber die Länder der EU-Osterweiterung können auch heute noch nicht die Löhne zahlen die wir zum Leben brauchen. Produktion wird dann zwangsläufig nach Osten ausgelagert, der Wettbewerb im Markt regelt das so. Bovenschulte hat das Problem reich gegen arm angesprochen, wurde in der Sendung kaum beachtet. Reiche stärker zur Kasse zu bitten wird oft gefordert, geht aber nicht wenn Reiche sich aussuchen kann in welchen Land sie Steuern zahlen und produzieren. Fratscher von der Wirtschaftslobby fordert unfreiwillige soziale Jahre für jung und alt, also Zwangsarbeit die den Reichen nichts kostet.
Kommentar 1134: Jutta schreibt am 28.10.2025, 14:53 Uhr :
Schlimmer als Ängste wegen einer etwaigen nicht mehr zu stemmenden Rentenzahlung sind für mich die Pläne der Regierung das Renteneintrittsalter zu verlängern, diesen Unfug sollten die Damen und Herren Politiker in Berlin schnell canceln und aus ihren Agendas streichen !
Kommentar 1133: Anita Poelker schreibt am 28.10.2025, 14:45 Uhr :
Die zukünftigen Rentner und Rentnerinnen sollten ganz entspannt bleiben denn die Suppen in Deutschland werden zum größten Teil wie immer zu heiß gekocht, gut man kann darüber diskutieren aber ich halte das nicht für nötig. Für mich gibt es nur ein Thema was mich beunruhigt und das ist Putin und sein schrecklicher Krieg gegen Millionen unschuldiger Menschen, und ich hoffe das wir nicht auch bald zu den Millionen gehören, das Thema Rente gehört bei mir zu den eher unwichtigeren Dingen dieser gefährlichen Zeit in der wir leben. Alles Gute wünsche ich euch hier im Gästebuch und sonst wo🕊️
Kommentar 1132: A. Fragen schreibt am 28.10.2025, 14:44 Uhr :
Welche Gruppe unserer Gesellschaft vertreten diese jungen Diskussionsteilnehmer - die jungen Menschen im Angestelltenverhältnis oder junge, aufstrebende Unternehmende, Politikschaffende, Verbeamtete und deren Lobby? Junge werden auch alt und müssen dann in der Gesellschaft altern, die sie gestaltet haben - nur das die Wucht der Alterdiskriminierung nicht die o.e. Gruppe trifft, sondern die restlichen jungen Leute, die man jetzt versucht, aufzuhetzen. Die einzige Lösung: Generationenverbinde und gesellschatschichtenverbindende politisch-gesellschaftliche Entscheidungen.
Kommentar 1131: Günther C schreibt am 28.10.2025, 14:40 Uhr :
Das alte kapitalbasierte Rentesystem würde auch noch heute einwandfrei funktionieren. Jeder hat auf der Basis seiner verzinsten Einzahlungen eine Rente erhalten. Dann hat der Bundeskanzler Konrad Adenauer für die Aufrüstung der Bundeswehr die gesetzlichen Rentenkassen geplündert. Die Gelder sollten zurückgezahlt werden; aber die Bundes-Regierung war nie dazu in der Lage. Deswegen wurde das Umlage finanzierte System eingeführt. Die Rentenexperten haben schon damals gewarnt, dass dieses System eine gleichbleibende Anzahl an Beitragszahlern voraussetzt. Aber die Union wollte nicht auf die Rentenexperten hören.
Kommentar 1130: Manuel schreibt am 28.10.2025, 14:40 Uhr :
Wir haben ca. 3 Millionen junge Menschen die nicht arbeiten wollen und sich lieber als radikale Aktivisten, wie ANTIFA, letzte Generation, ect……. hingeben. Von der Staatsknete leben ist doch viel besser. Es muss endlich jeder in die Rentenkasse einbezahlen. Und alle Bürgergeldempfänger müssen für unsere Demokratie zur Gesellschaftlicher Arbeit verpflichtet werden. Keine Arbeit heist dann kein Geld. Die Gesellschaftlicher Arbeit kann dann im Sozialen Bereich oder bei der Bundeswehr geleistet werden. Es wird auch Zeit das alle NGOs ihre Gelder gestrichen bekommen damit die Faule Generation endlich arbeiten gehen muss. Auch die Woge, linke trans, heterophob* und nichtbinäres Menschen müssen dann endlich arbeiten gehen!
Kommentar 1129: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 14:38 Uhr :
Merz ist nicht der erste, der einen Sozialkahlschlag gegen arm Gearbeitete und andere Bedürftige durchführt und so seine negative Einstellung zum Grundgesetz zeigt. Schon die Ampel hat einen verkappten Sozialkahlschlag per Inflation und per um mehrere Monate verspäteten, völlig unzureichenden Inflationsausgleich durchgeführt. Davon haben sich die in die Überschuldung getriebenen Bedürftigen bis heute nicht erholt und können nicht mal kleines Geld über die Monate ansparen für zusätzliche Ausgaben wie neue Waschmaschine oder was auch immer. Und so führt all der Sozialkahlschlag zu Kaufkraftverlust und reißt die Wirtschaft mit in den Abgrund. Daß es der Wirtschaft nur dann gut gehen kann, wenn es auch den Konsumenten gut geht, haben offenbar CDU und SPD noch immer nicht begriffen und versuchen immer noch, per Finanzkreislauf-Kurzschluß direkt Unternehmen zu subventionieren.
Kommentar 1128: Rentner schreibt am 28.10.2025, 14:37 Uhr :
Der junge CDUler schwafelte dass die Renten nicht mehr an die Lohnsteigerungen angepasst werden sollten, sondern die Erhöhungen könnten doch etwas geringer ausfallen. Diätensteigerung 2025 Bundestagsabgeordnete 5,4% , Rentenerhöhung 2025 nur 3,74%. Beide sind an die Lohnerhöhung gebunden. Keine Richtigstellung, dass dies bereits so praktiziert wird.
Kommentar 1127: Thea.K schreibt am 28.10.2025, 14:36 Uhr :
Ein solches Rentenpaket wie es hier vorliegt, verlagert die Probleme nur ein weiteres Mal in die Zukunft. Das kann sich unser Land nicht mehr leisten. Den Migration und Bürgergeld alleine kosten jährlich 50 Milliarden unserer Sozialkasse. Deshalb versteckt sich die Schulden-Koalition hinter weiteren Kommissionen! Herr Merz wagen Sie sich an die nötigen Reformen, statt nur die Auswirkungen einer verfehlten Rentenpolitik mit Milliarden abzudämpfen. Das wäre fair gegenüber den Rentnern und jenen, die diese Renten in Zukunft bezahlen werden. NGOs, ANTIFAs und sonstige linksradikale Aktivisten zahlen mit Ihrer Faulheit nichts in die Rentenkasse ein. Den die leben sehr gut, allein von der Staatsknete.
Kommentar 1126: Frenzi schreibt am 28.10.2025, 14:34 Uhr :
Ich kann mich entsinnen, daß Rente an Witwen von Kriegsverbrechern gezahlt wurden, so auch ins Baltikum. Natürlich könnte sich das inzwischen auf "natürlichem" Wege erledigt haben. Aber das ist schon bemerkenswert! Eigentlich kann man sich so eine Sendung nicht mehr anschauen! Dem jugendlichen Quentim Gärtner empfehle ich, erst mal ins Arbeitsleben einzusteigen. So viel "Geschwafel muß nicht sein.
Kommentar 1125: Marlene H schreibt am 28.10.2025, 14:32 Uhr :
Manche Dinge sind eher kompliziert,andere einfach zu handhaben.Hier schon öfter mal angeschnitten im Kommentarbereich natürlich.So kaufe ich grundsätzlich quasi unbewußt keine Produkte die mir durch was auch immer(Reklame,staatl.Empfehlung)aufgedrängelt werden sollen.Denn wer ist der Staat?SPD,CDU im Wechsel?Also habe ich Herrn Norbert Blühm(eh CDU minister)nicht vertraut,sondern privat vorgesorgt.Das andere ist lediglich Ergänzung.Habe mir auch keine Coronaimpfung oder Riester Rente oder sonst was aufschwatzen lassen..Nun schreiben Politikerinnen( zTMerkel,Ricarda Lang,ja auch wieder mal Frau Neubauer)der Staat soll sie besser schützen gegen Sexismus.,aber ansonsten alles tutti.Stadtbild ok.Waren sie es mit der Willkommenskultur für all die fremden Männer?Der Großteil dt. Männer hat nicht gejubelt,wußte was kommt,wählt auch kaum linksgrün.Was ist mit der Vorbildfunktion dieser Personen abends in den NOGO Stadvierteln,Parks,Zügen usw?Natürlich ohne Personenschutz?Nein? Na sowas .
Kommentar 1124: Der Alte vom Berge schreibt am 28.10.2025, 14:26 Uhr :
Cool bleiben..! Schon längst tue ich mir Klamroth und Gäste montags nicht mehr an, sondern lese dienstags im Gästebuch noch erfreulich viele Statements realistischer Mitbürger, die alle rufen: "Der Kaiser ist nackt !" Nun brauchen alle Normalos nur noch etwas Geduld, bis die AfD-Brandmauern einstürzen und die AfD dann in Regierungsmitverantwortung zeigen könnte, welche Kaiserkleider aus der AfD-Maßschneiderei kämen... Und alles sollte friedlich ablaufen, wie bei den Chinesen, die vor gar nicht langer Zeit noch alle in Einheitspyjamas rumliefen, und heute mit individueller Wohlstandsentfaltung die ganze Welt erstaunen. Das geht natürlich nicht mit übersatten Yuppies, die zuerst mal eine eigene Lebensleistung hinlegen müssen, bevor Forderungen an Altvordere gestellt werden. DE ist diesbezüglich ein Leuchtturm. Zweimal (nach 1918 und 1945) wurde der Staatskarren aus dem Dreck gezogen... aber nicht maßgeblich von vorlauten Jungen, die liegen in Kriegsgräbern...
Antwort von Walt Joaquin , geschrieben am 28.10.2025, 14:36 Uhr :
Albern und selbstverliebt. Kaiserkleider sind bei Ihren noafd-Feuchtträumen sehr durchsichtig bis gar nicht vorhanden. Wie die sog. Kleinen Leute besser gestellt werden sollen, steht in DEREN Wahlheftchen nicht, nur, wie Besitzende Eliten/Bonzen noch reicher werden. Lese, und rechne. Ihr Frust & Hass hat noch nie etwas Produktives geschaffen, sondern nur Bereicherung, Mord und Krieg
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 14:42 Uhr :
Nach 1945 kamen unzählige Türken, die haben zu Hause alles liegen lassen, um Deutschland wieder aufzubauen und für das Wirtschaftswunder zu sorgen......so sagt es die neue "Geschichtsschreibung".....
Antwort von Waldmann , geschrieben am 28.10.2025, 14:53 Uhr :
Richtig. Satt, ... bei uns war arbeiten dann halbsatt. Hatten viele satt, auch welche die nicht dafür gearbeitet haben. Im Westen satt, arbeiten nimmersatt übersatt knüppeldickesatt usw. Nur geht mit arbeiten nicht mehr viel. Jedenfalls kamen Verwaltende eher zum Haus als ein abgewickekter Ing (82) mit HW-Gründerinitiative (da war die beste Lebenszeit, jedenfalls Spasszeit, vorbei). Jugend voran lass die Fahne, welche?, wehen ... is wie bei Merz. Er meinte wohl STADT BILD, also Bild was man sieht von Kopf bis Fuss. Bringt aber keiner auf den pPunkt. Wohl lieber was manche im Stadtbild tun. Es gibt ausreichend negative Deutsche Braucht man keine weiteren. Waldmanns heil
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 15:01 Uhr :
......AfD....Brandmauer.....jetzt versuchen die Parteien die die Bundeswehr wehruntüchtig gemacht haben, aus deren Reihen Schröder & Co. kommen, die Europa durch illegale Migration destabilisiren auf die Idee zu Versuchen die AfD in die Putin Ecke zu stellen....ich weiß natürlich nicht ob es in der AfD Putin Spione gibt...aber die bisherigen Behauptungen sind lächerlich.....tja...die Luft wird dünner...auch wegen der Renten...und die sind nur ein Teil der gigantischen Finanzprobleme.
Antwort von Denunziant , geschrieben am 28.10.2025, 15:15 Uhr :
Mit der AFD kann nur alles noch besser werden. Deshalb muss endlich Schluß sein, mit dem täglichen menschenverachtenden Hass und Hetze gegen die AFD. Jetzt gibt es auch endlich Meldebehörden (Spitzelbehörten) wo man den menschenverachtenden Hass und Hetze gegen die AFD melden kann. Und das ist gut so !!!
Antwort von Manfred Weber , geschrieben am 28.10.2025, 15:17 Uhr :
Die "Normalos" würden erwiesenermaßen am meisten unter einer AfD-Herrschaft leiden. Schlechtere Löhne, schlechtere Krankenversicherung, weniger oder keine Rente, schlechtere Kinderbetreuung, miese Altenpflege usw. Ein Leben wie chinisische Wanderarbeiter für den Großteil der Bevölkerung. Und nochmehr Privilegien für die Wohlhabenden!
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.10.2025, 15:39 Uhr :
Sege ich ähnlich negativ, was hier im Augenblick hoch gekehrt wird. Und trotzdem ist das Meiste selbstverschuldet, die abflauende Konjunktur in Europa inbegriffen.
Antwort von Anrichte , geschrieben am 28.10.2025, 15:56 Uhr :
Walt, was meinen Sie mit Ihrem Erguss. Geht es konkreter? Oder kommt da Nix mehr?
Kommentar 1123: Michael Groß schreibt am 28.10.2025, 14:17 Uhr :
Kein Kindergeld ins Ausland, keine Erhöhung der Diäten für die nächsten zehn Jahre, Reduktion bzw. Streichung des Bürgergeldes unter bestimmten Voraussetzungen, keine finanzielle Unterstützung unsinniger dreiProjekte im In- und Ausland etc. etc. Ich könnte noch eine Stunde weiterschreiben! Es ließe sich sooo viel einsparen.
Antwort von Marianne Schulte , geschrieben am 28.10.2025, 15:21 Uhr :
Die kleinen Leute drangsalieren, Germany first, Sparpolitik, sinnvolle Projekte einstampfen, Unsinn verbreiten - so etwas braucht niemand in Deutschland oder anderswo.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.10.2025, 15:38 Uhr :
Ich stimme Ihnen vollends zu!!!
Antwort von GermanyFirst , geschrieben am 28.10.2025, 15:51 Uhr :
. . . und Reduzierung der Sitzplätze im B u n d e s t a g für die nächste Wahl um weitere einhundert ( 100 ) Sitzplätze : - : - :- die letzte Regierung hat das ( dankenswert ) vorgemacht ! ! ! : : : P S : : : und natürlich auch die Kosten in Bruxelles / Feriendomizil Strasbourg !!! !!! !!!
Kommentar 1122: Misericordias, Dominik schreibt am 28.10.2025, 14:17 Uhr :
Wie viele Jahre haben wir dieses Thema am Hals? Ohne eine Lösung in Sicht? Seit 1965, als die Geburtenzahl erstmals zurückging, jedoch nicht nur für ein oder zwei Jahre, sondern kontinuierlich und mit Wucht Jahr um Jahr um Jahr. Irgendwann muss "Demokratie" neu definiert werden, in etwa so: Demokratisch nennen sich die Staaten, in denen zwar die Bürger wählen dürfen, in der Folge jedoch immer dafür beschimpft werden, wen oder was sie wählten oder persönlich feststellen dürfen: Nix da mit all den Wahlversprechen. Demokratisch nennen sich Staaten, in denen die Bürger so genannte Meinungsfreiheit geniessen, sich jedoch vor Jüngeren und studierten Ökonomen dafür rechtfertigen müssen, im Alter Bezüge zu erwarten.
Kommentar 1121: Karola Bemberneck Forlitz schreibt am 28.10.2025, 14:16 Uhr :
Der ehemalige SPD Minister Norbert Blüm sagte vor geraumer Zeit " Die Rente ist sicher " und diese Worte haben für mich Bestand !
Antwort von Nirak , geschrieben am 28.10.2025, 14:31 Uhr :
Noebert Blüm war nie bei der SPD sondern CDU
Antwort von Pit Müller , geschrieben am 28.10.2025, 14:58 Uhr :
Die Rente wäre eigentlich sicher, wird aber immer wieder von der Finanz- und Wirtschaftslobby bedroht. Lohn und Rente kostet Rendite.
Antwort von Erna , geschrieben am 28.10.2025, 15:06 Uhr :
Stimmt, doof bleibt doof !
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.10.2025, 15:39 Uhr :
Herr Blüm war CDU Minister.
Antwort von Marion , geschrieben am 28.10.2025, 15:50 Uhr :
Norbert Blüm war CDU Minister unter Kohl und Genscher.
Kommentar 1120: Anonym schreibt am 28.10.2025, 14:11 Uhr :
Haben Sie schon mal gehört, dass ein Politiker die Kürzung der Pensionen ins Gespräch bringt? Prozentual gesehen belasten die Pensionen die öffentlichen Kassen weit mehr als die 22 Mio. Rentner. Jede Rentenkürzung müsse ja im Minimum auf die Pensionen gespiegelt werden, aber … Schweigen im Walde.
Kommentar 1119: Anonym schreibt am 28.10.2025, 14:08 Uhr :
Können wir uns unter den Folgen von KI leisten die Alterssicherung einzig an den Faktor Arbeit zu knüpfen? Es würde die junge Generation auch entlasten, wenn neue Wege der Finanzierung gefunden werden, wie z. Bsp. eine Steuer auf alle Aktiengewinne, auf Vermögen, usw.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 14:44 Uhr :
Aktien, Vermögen usw., usw....in der Schweiz......?
Kommentar 1118: Swenja Kleimaker schreibt am 28.10.2025, 14:08 Uhr :
Erfreulich zu sehen war wie sich der Moderator Louis Klamroth in der mehrwöchigen Sommerpause gemausert hat, er lässt jetzt seine geladenen Gäste ausreden und fällt ihnen nicht ständig ins Wort, so geht Talk, ich war begeistert 👍👍👍👍👍
Kommentar 1117: Frieda H. schreibt am 28.10.2025, 14:05 Uhr :
Die Beiträge werden steigen – und zwar spürbar ab 2027, und auch das nur abgefedert durch die Rücklagen der Rentenversicherung. Diese dienen als Puffer und werden dann planmäßig bis zum gesetzlichen Minimum auf dann 0,3 Monatsausgaben reduziert. Die nächste Regierung erhält die Rentenversicherung sozusagen besenrein. Ab 2028 geht es mit Beiträgen von 20 Prozent dann weiter aufwärts. Dadurch steigen zwar die Einnahmen der Rentenversicherung. Das Blöde ist nur: Die Ausgaben steigen schneller und damit auch die Belastung für den Bundeshaushalt. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass dieser Anteil in Zukunft weiter steigen wird. Dafür sorgt schon die desaströse Wirtschaftspolitik der Koalition.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 28.10.2025, 14:33 Uhr :
Welche Rücklagen? Wissen Sie da Genaueres? Wieso muß der Staat dann jährlich zuschießen? Fragen über Fragen!
Antwort von Franziska , geschrieben am 28.10.2025, 14:36 Uhr :
Eher, schon ab 2026.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 14:46 Uhr :
......besenrein....und dann sieht man das es die neue Regierung auch nicht besser kann.
Kommentar 1116: Hirnputz schreibt am 28.10.2025, 14:04 Uhr :
Diebstahl am eigenen Volk ist das politische Programm der Altparteien. Das Volk lässt sich ausrauben, anstatt an der Wahlurne dafür zu sorgen, dass die Politik eigenen Interessen dient. Die Wahlergebnisse zeigen es. Diese Verblödung ist einzigartig in der Welt. Das Geld der Deutschen wird weiterhin milliardenfach in die Welt geschaufelt und zusätzlich werden jedes Jahr Nutzsuchende in der Zahl einer Großstadt hereingelassen, um die Stadtbilder zu bereichern. Deutschland wird systematisch zerstört und wer sich dagegen wehrt, wird vom Establishment in Politik, Justiz, Behörden und Medien in Stasimanier zersetzt. Die Nazikeule ist hierfür das gängige Mittel. Lichtblick: Immer mehr durchschauen diesen Krieg gegen sie selbst und wehren sich.
Antwort von Oskar Meiners , geschrieben am 28.10.2025, 15:00 Uhr :
Wer hier Krieg führt, sind Sie und Ihre Konsorten. Sie sprechen in Nazi-Rhetorik und beschweren sich noch darüber, dass Sie enttarnt sind. Das ist unterste Schublade unter der untersten Schublade und heuchlerisch.
Kommentar 1115: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 13:58 Uhr :
Bürgergeld-Hater wie Kanzler Merz lehnen auch und erst recht das BGE ab und können so auch das Renten-Problem nicht lösen. Ein Zeichen dafür, daß diese Leute vom hohen Elfenbeinturm aus regieren. Leute hingegen, die wie Sozialamtler, Sozialarbeiter, Notunterkunftsverwalter, Frauenhausbetreiber usw. mit beiden Beinen im Leben und in der Realität stehen, plädieren längst allesamt für die BGE-Einführung, weil nur damit all die bisher aufgestapelten Probleme lösbar sind und Deutschland eine Zukunft statt weiteren Niedergang bekommt.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 14:26 Uhr :
Sie meinen dann würden alle Bürger, auch alle Rentner zu ihrer Rente noch ein BGE bekommen ? Jeden Monat z.B. 1.500 Euro zusätzlich ? Nicht schlecht.
Kommentar 1114: Nirak schreibt am 28.10.2025, 13:56 Uhr :
Das immer die Rentner herhalten sollen ist unverschämt. Warum macht man keine Reformen bzgl. der Beamtenpensionen. Man macht immer Unterschiede Rentner 48% angeblich zu hoch und Pensionen 72% scheinbar in Ordnung. Was die jungen Leute anbetrifft muß man sagen, unsere Generation mußte mit 14 einen Beruf ergreifen, es war selbstverständlich und heute geht man bis 19 zur Schule schafft man das Abi geht man bis 30 studieren. Es kostet ja nichts. Zu unserer Zeit mußte man alles bezahlen und Bafög gab es auch nicht. Wir haben gearbeitet hart gearbeitet damit es die jungen Leute einmal besser haben und was ist die Antwort, Rente runter weil es den jungen Menschen gegenüber ungerecht sei. Zu unserer Zeit war die Wehrpflicht wir wurden nicht gefragt und jetzt bei all den Bedrohungen wird so ein geschis darum gemacht. Für manchen wäre es gut mal beigebracht zu kriegen was sich gehört und was nicht.
Antwort von Hirnputz , geschrieben am 28.10.2025, 14:31 Uhr :
@Nirak: Zitat. "Das immer die Rentner herhalten sollen ist unverschämt. Warum macht man keine Reformen [...]" Warum? Das ist leicht zu beantworten: Schauen Sie sich die Wahlergebnisse an und die Antwort liegt direkt vor Ihrer Nase. Wenn sich die politischen Mehrheitsverhältnissen nicht ändern, wird sich auch die Politik nicht ändern. Mehr noch, es wird noch viel schlimmer kommen. Die AfD ist die einzige Partei, die diesen Irrsinn (und nicht nur diesen) beenden will. Lassen Sie sich nicht gegen die AfD verhetzen. Die Altparteien und Altmedien wissen ganz genau, das immer mehr Menschen deren verbrecherische Agenda durchschauen und ablehnen. Deshalb schlägt diese Phalanx des Machtmissbrauchs schäbig mit der Nazikeule um sich. Futterneidisch und ohne Argumente ist das die einzig verbliebene Methode, um den Platz am Futtertrog zu behalten.
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.10.2025, 14:54 Uhr :
Betreff Beamtenpension................Ich kenne einen Pensionär, der könnte sich theoretisch alle 4 Monate einen Neuwagen leisten! Er prahlt sogar unverblümt damit! Stellen wir uns vor, alle wären Pensionäre! Pensionäre bauen keine Autos. Bauen keine Kitas oder Schulen, usw. Ich fahre ein 12 Jahre altes Auto und fürchte mich vor der nächsten Werkstattrechnung! Das nur mal nebenbei. Mir fehlt jegliches Versrändnis dafür. MfG
Kommentar 1113: Michael Groß schreibt am 28.10.2025, 13:55 Uhr :
Durch Streichung der finanziellen Unterstützung linksgrüner Ideologie-Projekte sowie blödsinniger Protzbauten (Kanzleramt oder Bundespräsidentenpalast) ließen sich viele Millionen einsparen!
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.10.2025, 15:43 Uhr :
Und die großen Pensionen des Bundespräsidenten und Bundeskanzler und den ganzen Beamten.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 28.10.2025, 15:45 Uhr :
Aber das sind doch nur Peanuts im Gegensatz zu den Zig-Milliarden, die der Ukraine zur Unterstützung der NATO-Osterweiterung, unserem Sargnagel, geschenkt werden.
Kommentar 1112: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 13:48 Uhr :
Warum haben Ultrareiche keines der Probleme von Dumpinglöhnerei, Überlebenskriminalität, Wohnungsnot, Obdachlosigkeit bis Armutsrente ? Weil Ultrareiche meist von Geburt an ein BGE erhalten. Gegenleistungsloses Geld aus Kapitalerträgen. Nun braucht nicht jeder Mensch ultrareich zu sein, aber damit auch in seinem Leben alles rund läuft, sollte es schon ein BGE zur Existenzgrundsicherung sein. Fehlt es, dann führt das zu immensen wie multiplen Folgeschäden, gegenüber denen das Folgeschäden vermeidende BGE eine finanzielle Lachnummer und Portokasse ist. Deshalb sollte die längst geklärte Frage nicht mehr lauten: "Wer soll das BGE bezahlen ?", sondern die Frage sollte lauten: "Wo überall spart das BGE Milliarden ein von der GKV bis zur Justiz ?".
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 14:30 Uhr :
Ich hätte nichts dagegen wenn es einige tausend Superreiche in Deutschland mehr gäbe......zusätzliche Bürgergeldempfänger würde ich nicht so toll finden.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 14:38 Uhr :
Regierungen und Organisationen die behaupten wir könnten ohne Obergrenze Migranten alimentieren, müßten auch, rein logisch, behaupten das wir ohne Obergrenze Renten zahlen können. Also dann macht mal, oder macht euch vom Acker.
Antwort von Den mollie van , geschrieben am 28.10.2025, 14:40 Uhr :
@holm: was soll das, bitte, sein - vorauseilende Unterwürfigkeit, speichelleckende A...kriecherei für angenommene noch schlimmere Zeiten? Immer wieder fallen hier Ihre bizarren Beiträge auf. Und "Alt gegen Jung" scheint nicht Ihr Thema zu sein.
Kommentar 1111: Anonym schreibt am 28.10.2025, 13:48 Uhr :
Leider gingen die Beiträge am Thema vorbei. Zur Rente entscheiden die Abgeordneten, die solange sie in der Funktion sind weder in die Rentenkasse einzahlen noch auf die Leistungen der Rentenversicherung abhängig sind. Das muss sich als allererstes ändern! Ab 2026 Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung. Nach 40 Jahren dann mit Höchstbeträgen 40x2 Renten-Punkten etwa 3.000€ Rentenanspruch und nicht üppige Pensionsansprüche. Wer nicht solange im Parlament sitzt muss dann zusehen eine gut entlohnte Arbeit zu haben um seine mindestens 35 Beitragsjahre zusammen zu bekommen.
Kommentar 1110: Anonym schreibt am 28.10.2025, 13:47 Uhr :
Die Altersversorgung in Deutschland steht vor der Zerreißprobe: Die Probleme wurden Jahrzehntelang ignoriert. Schon heute liegt das Niveau der gesetzlichen Netto-Rente unter fünfzig Prozent und es soll noch weniger werden! Inflation und Niedrigzinsen gefährden die betriebliche ebenso wie die private Altersvorsorge. Das sind außerordentlich besorgniserregende Entwicklungen in einem Land, dessen Wirtschaftskraft zunehmend stagniert. Die Folge: Für viele Menschen reicht die Rente nicht mehr zum Leben aus. Erste Fachleute sprechen von einem späteren Renteneintrittsalter, damit die Rentenkasse entlastet wird. Wir sollen also noch länger arbeiten? Das lehnt die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag strikt ab.
Kommentar 1109: Erika Lauren schreibt am 28.10.2025, 13:46 Uhr :
Wenn alle Beamte und Politiker endlich in die Rentenkasse einbezahlen, müssen auch die Pensionsgelder in die Rentenkassen fließen. Die Politiker haben mit dem Rentensystem ja keine Probleme, den Sie freuen sich über ihre üppigen Bezüge im alter. Der Bundesrechnungshof und die AFD fragen (und da sind sie nicht alleine) nach dem Mehrwert des Ganzen neuen Rentensystem, wo doch die Vorschläge der letzten Kommission von 2020 auf dem Tisch liegen und noch nicht umgesetzt sind. Noch einmal auf die Vor- und Nachteile, zum Beispiel auf die Vor- und Nachteile der Einbeziehung der Beamten oder einer Anhebung der Regelaltersgrenze, hinzuweisen oder andere streitige Fragen erneut nur wiederzugeben, würde keinerlei zusätzlichen Nutzen geben.
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.10.2025, 14:38 Uhr :
Welche Pensionsgelder fließen in die Rentenkasse? Rente und Pensionen basieren auf völlig unterschiedlichen Rechtslagen! Frau Lauren, Sie sollten sich erst einmal informieren bevor Sie ein solches Kraut- u. Rübenzeug schreiben. Der jahrzehntelange Übergang mit einer enormen Belastung würde den Staat finanziell restlos überfordern. Wenn alles so einfach wäre, hätte die Politik vermutlich längst gehandelt. Und kommen Sie mir nicht wieder mit der Schweiz und Österreich. Man zieht, dass Ö schon jetzt Probleme bekommt. Deshalb sollen die Renten nur noch nach der Inflation erhöht werden. Es gibt dann keinerlei Mehrgewinn. Und in Zukunft bekommt Ö durch die sich verschlechternde Demografie noch viel größere Probleme. Und die CH steht finanziell viel besser da als Deutschland. Allein schon, weil sie die enormen Kriegsfolgekosten (bis heute) nach 2 verlorenen Weltkriegen nicht wie Deutschland tragen musste. Also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und alles durcheinander werfen.
Kommentar 1108: Michael Groß schreibt am 28.10.2025, 13:46 Uhr :
Es wäre genug Geld vorhanden, wenn man nicht aus falsch verstandener Toleranz und Dummheit die ganze Welt finanziell unterstützen würde. Wacht endlich auf!
Antwort von Sabine Hein , geschrieben am 28.10.2025, 13:54 Uhr :
Stimmt. Wir werden ausgenutzt und veräppelt!
Antwort von Generation X , geschrieben am 28.10.2025, 14:11 Uhr :
Ganz genauso ist es! Wir sollten eigentlich schon längst alle auf der Straße sein!
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 14:49 Uhr :
1973 erließ Willy einen Anwerbestop für Gastarbeiter. Begründung : wir müssen jetzt natürlich zuerst an unsere eigenen Landsleute denken. Das sagen Sie heute mal....
Antwort von Angela Merkel , geschrieben am 28.10.2025, 15:01 Uhr :
Wir werden von der ganzen Welt beklaut , weil die Berliner Luschenschar Spaß daran hat, uns zu vdrblöden und dann sadistisch zu quälen ! D ist Sado-/Maso-Kuli-Land l Nur Masochisten machen ihr Spiel, mit Hilfe von luxuriös gepamperten Ökonomen , wie Fratschzer,Grimm, Fuest,Schnitzer willig mit !
Kommentar 1107: Margarete Renz schreibt am 28.10.2025, 13:46 Uhr :
Die Bundesregierung hat einige Gesetze auf den Weg gebracht. Die wurden von der Junge Union bereits komplett abgeräumt! Tatsächlich sind die meisten Der Vorschläge unbrauchbar, weltfremd und ein Schlag ins Gesicht der zukünftigen Rentner. Diese Koalition feiert sich für die Stabilisierung des Rentenniveaus bei mageren 48 Prozent. Allein dieses Rentenniveau ist eine Schande für dieses Land. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist unser Rentenniveau erbärmlich niedrig. Das Durchschnittsniveau in Europa liegt laut einer OECD-Studie bei über 70 Prozent. Und Sie klopfen sich hier auf die Schulter und wollen sich für 48% feiern lassen. Diese Rentenpolitik ist nur armselig.
Kommentar 1106: Bernd Klasmeier schreibt am 28.10.2025, 13:39 Uhr :
Hallo Herr Klamroth, ich fand Ihre Sendung weder hart noch fair und das Thema Rente aus Sicht der jungen Generation zu betrachten ist überflüssig, machen wir beim Sondervermögen ja auch nicht! Kein einziges Wort über die Ursachen von Altersarmut, kein Wort über geringfügige Beschäftigung, prekäre Beschäftigung, Aufstocker und sonstige ausbeutende Beschäftigungsverhältnisse. Der Politik ist doch bewusst, dass sie der Wirtschaft glorreiche Möglichkeiten bietet, da kann man sich doch nicht im Nachgang seitens Politik und Wirtschaft über die Folgen dieser Subventionen echauffieren und den Rentnern die Lasten auferlegen. Jede Rentenkürzung führt zu noch mehr Altersarmut, die letztendlich ausgeglichen werden muss. Wenn sich also der Bund durch Rentenkürzung beim Bundeszuschuss entlasten will, belastet er damit unweigerlich die Kommunen, die mit Wohngeld und Bürgergeld die Differenz ausgleichen müssen. Also für mich als Steuerzahler ist das linke Tasche, rechte Tasche. Unter diesem Blickwink
Antwort von Ralf , geschrieben am 28.10.2025, 15:43 Uhr :
Besser kann man all diese Zusammenhänge nicht aufzählen! Der hochgelobte Kapitalismus scheitert ebenso kläglich wie der Sozialismus die Bedürfnisse der Menschen nicht befriedigen konnte.
Kommentar 1105: Nochmal nachdenken schreibt am 28.10.2025, 13:39 Uhr :
Wenn die jungen Generation nicht arbeitet, gibt es in Zukunft auch keine Rente mehr. Die Geburtenstarke Jahrgänge gehen bald in Rente. Und unsere Geburtenraten ist stark rückläufig. Der Grund dafür ist das die links-queer-bunte-vielfältige Generation keine Kinder bekommen werden. Also schadet die bunte Diversität (wo viele Homosexuelle keine Kinder bekommen) unserer Rente.
Antwort von Chefee , geschrieben am 28.10.2025, 13:56 Uhr :
Es sollte die Familiengründung viel mehr Unterstützung bekommen.
Antwort von Thea.K , geschrieben am 28.10.2025, 14:17 Uhr :
Heute sind alle Individualisten, jeder soll selbstbestimmt leben!! Das Credo unserer Vielfalt…! Ende offen…!!
Antwort von Frenzi , geschrieben am 28.10.2025, 14:17 Uhr :
In TV 2024 (könnte Phönix gewesen sein) meinte ein Teilnehmer (Professor), daß es in etwa 10 Jahren Millionen von Arbeitslosen geben wird - dank KI. Täglich werden - dank Insolvenzen, Firmenabwanderung usw. - genügend Arbeitssuchende "produziert". Das Rentensystem, durch Otto v. Bismarck gegründet und 1891 in Kraft getreten, basierte auf ganz anderen Produktionsbedingungen als heute!. Das sollte unbedingt auf heutige Arbeitsproduktivität und Arbeitsformen abgeändert werden. Es wäre sicher auch angebracht, bedarfsgerecht auszubilden. Interessant ist auch ein Interview mit Richard David Precht dazu!
Antwort von freddy , geschrieben am 28.10.2025, 15:29 Uhr :
Ist das so - noch immer die alte Leier ??? Wenn alle Leute Queer wären würde die Welt aussterben. Die Welt ist voll von Kindern die nie richtig satt werden - für Biafra Kinder wurde schon in den 60 Jahren fleißig gesammelt .
Antwort von Wilfried Geber , geschrieben am 28.10.2025, 15:48 Uhr :
Nun, die Lebensplanung ist individuell und dem Globus tun wenige Menschen besser als die vorausgesagten 8,5 Milliarden. Warum, um Himmels willen, tut man nichts dagegen?
Kommentar 1104: Franz Hobel schreibt am 28.10.2025, 13:36 Uhr :
Die Rente ist sicher: Gleiches Recht für alle. Bundestagsabgeordnete treffen Entscheidungen für Millionen Bürger, gönnen sich aber ein eigenes Pensionssystem. Das will die AFD ändern. Künftig sollen auch Abgeordnete und Beamte in die gesetzliche Rente einzahlen. Mehr Selbstbestimmung beim Renteneintritt: Wer 40 Beitragsjahre gesammelt hat, soll grundsätzlich ohne Abschläge in Rente gehen können, egal wann. Wer über 63 Jahre alt ist, soll mehr Möglichkeiten für Teilrentenbezug und Teilzeitarbeit bekommen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Das Existenzminimum im Alter muss steuerfrei sein! Eine doppelte Besteuerung der Renten darf es nichtmehr geben. Mehr Netto von der Rente: Sie wollen den steuerlichen Grundfreibetrag umgehend auf 12.600 Euro anheben.
Kommentar 1103: Gabi Hildebrand schreibt am 28.10.2025, 13:35 Uhr :
Wir Bürger wollen unkompliziert mehr für unsere Rente tun können: Sonderzahlungen in die Rentenkasse sollen deshalb steuerlich absetzbar sein. Unabhängig davon, ob in die gesetzliche oder in eine private Rentenversicherung eingezahlt wird. So funktioniert eine flexible Altersvorsorge. Eine Frage der Gerechtigkeit: Viele Menschen zahlen als Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung Beiträge und sind im Alter trotzdem auf die Grundsicherung angewiesen. Das wollen sie mit einer unkomplizierten Freibetragslösung von 25 Prozent auf die Rente ändern. Mehr Beitragszahler braucht das Land! Deshalb soll auch die Familiengründung gefördert werden. Quelle: AFD
Kommentar 1102: Nochmal nachdenken schreibt am 28.10.2025, 13:35 Uhr :
Die Opposition will die Familiengründung auch bei der Rente unterstützen. Für jedes neu geborene Kind – mit deutscher Staatsangehörigkeit und tatsächlichem Lebensmittelpunkt in Deutschland – soll der Staat unter anderem bis zur Volljährigkeit Einzahlungen in Höhe von 100 Euro pro Monat in personenbezogene Kinder-Spardepots tätigen. Unternehmertum ist nicht selten auch von finanziellen Durststrecken begleitet. Zu viele Selbstständige verzichten auf eine solide Altersvorsorge und zahlen im Alter den Preis dafür. Sie wollen eine verpflichtende Altersvorsorge für zukünftige Selbstständige. Diese sollen regulär in der gesetzlichen Rentenversicherung, oder - mit entsprechendem Nachweis - auch in einer angemessenen Alternative versichert werden.
Kommentar 1101: Nochmal nachdenken schreibt am 28.10.2025, 13:34 Uhr :
Die beste Alterssicherung ist das Eigenheim. Die AFD für ein mietfreies Wohnen im Alter sorgen. Sie wollen die Baufinanzierung für selbst genutztes Wohneigentum fördern, denn ein eigenes Zuhause schützt am besten vor steigenden Mieten und Verdrängung aus dem vertrauten Umfeld.
Antwort von Erika Schneider , geschrieben am 28.10.2025, 15:09 Uhr :
Was für ein Unsinn. Wie soll sich jemand, der vom Mindestlohn lebt, ein Eigenheim leisten können? Wo sollen die ganzen Eigenheime stehen? Wer schafft die Infrastruktur für diese Besiedlungsform? Die AfD hat nur die Spitzenverdiener im Blick und dient sich diesen an.
Kommentar 1100: Barbara Babbe schreibt am 28.10.2025, 13:33 Uhr :
Es kann keiner mehr diese Politik verstehen? Wir zahlen für hart erarbeitete Rente u. vorher auch genug Einzahlung dafür- heute so viel Steuern. Das ist eine Schande! Plötzlich kann man steuerfrei 2000 € als Rentner dazu verdienen!? Weil es Deutschland so schlecht geht- wo sie uns in 35 Jahren hin gebracht haben! Hier im Lande paßt es doch in keinem Bereich mehr! Sehr, sehr traurig. Als das Deutsche Handwerk blühte, blühte auch das Deutsche Land. Warum wird nicht in das Handwerk investiert ? Alle sind nicht studienfähig, aber haben Talente. Merkt denn die Politik nicht , was los ist- großzügig den Flüchtlingsstrom durchfüttern auf unsere Schultern. Kein Wunder- dass es so viele AfD Wähler gibt. Die können auch nichts an der verfahrenen Karre ändern. Armes Deutschland- die sich als die Größten hielten! Wenn nur noch Macht und Geld regiert- wie Milliardäre uns schruppfen. Ja, wir verstehen es ja- die Zeitenwende ist Schuld, erst Pandemie, dann Vogelseuche. Okay
Kommentar 1099: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 13:33 Uhr :
Eine menschenwürdige Existenzgrundsicherung muß anders als die bisherige Rente und GruSi frei von politischer Indoktrination, von Gesellschaftsspaltung und von Sanktionen gegen das Selbstbestimmungsgrundrecht sein. Sonst es das keine Demokratie, sondern eine verkappte Diktatur, in der sich dann logischerweise auch Rechtsextremismus und Rassismus breit machen. Deshalb muß das BGE als Rechtsanspruch für Alle mit ins Grundgesetz aufgenommen werden, weil nur das BGE Teilhabe, Grundrechte und faire Marktwirtschaft ermöglicht und vor politischer Willkür, Manipulation und Bevormundung schützt. Warum waren denn Jahrzehnte "Kampf gegen rechts" erfolglos ? Weil noch immer der BGE-Schlüssel zum Grundgesetz fehlt.
Kommentar 1098: Frenzi schreibt am 28.10.2025, 13:32 Uhr :
Als es 2004 in Deutschland ca. 5 Mio Arbeitslose gab und die Kassen etwas "knapp" waren, kam damals ROT/GRÜN auf die tolle Idee, das Geld bei der Altersvorsorge der Rentner zu "holen" mit dem "Gesundheitsmodernisierungsgesetz". Die damalige rentenpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Frau Katrin Göring-Eckart, gab damals eine interessante "Rechtfertigung" zum Löcherstopfen der Krankenkassen mit folgenden Worten ab: "Mit der einfachen Überlegung, die Großmutter sagt schon, ich gebe gerne was an meinen Enkel. Die Rentengeneration sagt schon, wir wollen Investitionen in Bildung und in Kinder haben, haben wir damals gesagt, das ist möglich, weil´s der Rentnergeneration ziemlich gut geht!" siehe ZDF- DOKU - ZDF ZOOM "Das Rentendebakel" ab ca. 4:40 min. Wo bleibt dieses Geld von uns Millionen abgezockten Rentnern? Bei der Bildung kommt es offensichtlich nicht an?! 2024 gab es lt. Lisa Paul 62.000 Schüler ohne Abschluß! Dazu Ausbildungsabbrecher u.ä. Darum sollte sich Quentin Gärtner mal kümme
Antwort von Gustav Veilchen , geschrieben am 28.10.2025, 15:15 Uhr :
Ausgerechnet KGE, die Frau glaubt den Weihnachtsmann.
Kommentar 1097: Wessi schreibt am 28.10.2025, 13:25 Uhr :
Schon das erste Betriebsrentenstärkungsgesetz hatte seinen Namen nicht verdient. Gestärkt werden sollten damals wohl auch in erster Linie die Gewerkschaften in Form des Sozialpartnermodells. Das hat allerdings ebenfalls nicht funktioniert. Sie verlieren nach wie vor Mitglieder. Kein Wunder, sind sie doch vielfach zu linkes, trans, heterophob, woken Klimakampftruppen verkommen. Das vorgelegte Betriebsrentenstärkungsgesetz II verbessert zwar einige technische Details am bestehenden Sozialpartnermodell. Die Betriebsrente stärkt es aber auch nicht. In den sieben Jahren seit Einführung haben nur wenige Branchen ein Sozialpartnermodell geschlossen; denn dazu brauchte man bisher einen Tarifvertrag. Das hat insbesondere den Mittelständlern gar nicht gefallen.
Kommentar 1096: Anonym schreibt am 28.10.2025, 13:24 Uhr :
Die Rentenkasse muss auch für Leistungen zahlen, für die sie nicht zuständig ist, beispielsweise für die Mütterrente. Pro Jahr sind das zurzeit rund 37 Milliarden Euro. Während der Kanzlerschaft Angela Merkels flossen für diese und ähnliche Leistungen gut 300 Milliarden Euro aus der Rentenkasse ab! Damit muss Schluss sein. Die sogenannten versicherungsfremden Leistungen zulasten der Beitragszahler müssen in Zukunft vollständig vom Bund erstattet werden. Die gesetzliche Rentenversicherung muss immer zahlungsfähig sein. Deshalb wollen wir die Nachhaltigkeitsrücklage aufstocken. Sicher ist sicher.
Kommentar 1095: Gustav Veilchen schreibt am 28.10.2025, 13:24 Uhr :
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Kommentar 1094: Friedrich Schulze schreibt am 28.10.2025, 13:24 Uhr :
Anstatt in die Rentenkasse einzuzahlen, finanziert der Berliner Senat mit Kai Wegner lieber mit 40.000 Euro Steuergeld den CSD „Queens & Flowers Festival“ 2025. Wegner finanzierte somit eine Kinderveranstaltung mit Drag Queens, die unter Kinderporno-Verdacht und Verbreitung stehen. 2024 finanzierte Kai Wegner eine Veranstaltung mit „Lesestunde“ sogenannter Drag Queens für Kinder. Darin lasen Drag Queens, also Männer in erotischen Outfits, Kindern aus Büchern vor. Nun wird gegen einige der auf der Veranstaltung aufgetretenen Männer wegen des Verdachts auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie ermittelt. Einer trat mit diverse Politiker – wie Ricarda Lang (Grüne), Heidi Reichinnek (Linke) oder Kai Wegner (CDU) – auf.
Antwort von Hirnputz , geschrieben am 28.10.2025, 15:01 Uhr :
@Friedrich Schulze: So ist es und es passt durchaus zum Renten-Thema. Überbegriff: Verkommene Politik! Übrigens besteht nicht nur Verdacht. Die sogenannte Dragqueen Jurassica Parka (bürgerlich: Mario Olszinski) wurde bereits 2023 bezüglich Kinderpornografie rechtskräftig verurteilt. Trotzdem bezahlte der CDU-geführte Senat mit Steuergeld finanzierte Projekte, bei denen dieses kriminelle Monster weiterhin an Kinder herankam, um dort gestörte sein dreckiges Unwesen zu treiben. Zum Urteil: M. E. gibt es keine Kinderpornografie. Es handelt sich immer um Kindesmissbrauch und das ist ein Kapitalverbrechen! Wie ekelhaft das alles ist, wenn so ein widerwärtiger Verbrecher statt für immer im Gefängnis zu landen, wieder auf Kinder losgelassen wird. Das auch noch steuerfinanziert in diesem mittlerweile verkommenen Deutschland.
Kommentar 1093: Georg Müller schreibt am 28.10.2025, 13:21 Uhr :
wo ist eigentlich das Problem, dass alle in die Rentenversicherung einzahlen? Ob Beamte, Angestellte, Selbstständige. Bitte unsere Nachbarländer (Österreich, Niederlande, Schweiz, Norwegen usw.) anschauen. Es kann doch nicht sein, dass z.B. Beamte ohne eigenen Beitrag 71,75 % ihres letzten Gehaltes (nicht vom Durchschnitt des Lebenseinkommens) als Altersversorgung erhalten (plus Weihnachtsgeld). Gleichzeitig wird die Beihilfe auf 70 v.H. erhöht, sodass der eigene Krankenversicherungsbeitrag auf 30 v. H, sinkt, ebenso bei der Pflegeversicherung. (Der gesetzlich Rentner zahlt 100 % in die Pflegeversicherung). Oder sind die Beamtenpensionen ein Tabuthema? Diese sind jeden Monat mit neuen Krediten finanzierbar. Da sieht man keine Probleme der Finanzierbarkeit. Oder sind wir keine Solidargemeinschaft. Bei einer gemeinsamen Rentenkasse kommt auch eine gerechte Denkweise über die Rente
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.10.2025, 15:11 Uhr :
Sie sollten sich erst einmal sachkundig machen. Besonders in rechtlicher Hinsicht, bevor Sie hier in Ihrem grenzenlosen Neid derartige Falschbehauptungen posten. Plus Weihnachtsgeld? Wo gibt es dies? Klären Sie mich auf. 71,75% werden erst nach 40 Dienstjahren erreicht! Akademisch gebildete Beamte können in aller Regel diese 40 Dienstjahre nicht erreichen. Ca. 2/3 der Beamten haben einen Fachhochschul- bzw. Hochschulabschluss und ein jahrzehntelanges lückenloses Arbeits/Dienstleben! Kein Streikrecht. Zwangsweise Versetzung! Unbezahlte Mehrarbeit u. Überstunden. 41 h Woche. Diziplinarrecht. U.v.m.! Andere Länder andere Gegebenheiten! In den USA oder GB gibt es z. B. kein Beamtenrecht. Glauben Sie ernsthaft, dass dort die öffentlich Bediensteten schlechter als die Beamten in D versorgt werden. Staatliche Rente + Betriebsrente in erheblicher Höhe mit dem Recht auf Einmalzahlung i. H. v. 100.000 Pfund+ freie Heilfürsorge, kostenfreie Benutzung des ÖVED, Mietzuschüsse usw.
Kommentar 1092: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.10.2025, 13:20 Uhr :
Rente unbezahlbar? In Sachen Rente und Pension sollte in Berlin ehrlich diskutiert werden. Wir sollten stolz auf unseren Sozial-Staat sein. Ich war seit dem Abitur 1966 wegen Willy Brandt 50 Jahre lang Celler SPD-Mitglied. Weil meine neuen Ober-Genossen immer noch keinen Daumen für die extrem billige und umweltfreundliche Neutrino-Energie drehen wollten, bin ich vor Jahren mit Protest aus der SPD ausgetreten. Seit Anfang 1982 bin ich wegen dem Buch "Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft" von Dr. med. Hans A. Nieper Celler Neutrino-Forscher. Leider hat mich ein lieber Engel erst im Dezember 2024 gebeten, "km/h der Erde um die Sonne" zu googeln. Da kam am nächsten Tag 107 000 heraus. Wie ist es der Erde seit Milliarden Jahren möglich, einmal im Jahr mit einer Geschwindigkeit von 107 000 km/h gratis um die Sonne zu fliegen? Mit den Gratis-Neutrinos Gottes. Der ließ damit in Milliarden Jahren 10hoch22 Sterne, Pflanzen, Tiere und Menschen werden. Unsere Sonne ist ein kleiner Stern.
Kommentar 1091: Renate Antonie Krause schreibt am 28.10.2025, 13:17 Uhr :
Auch in dieser Runde wurde festgestellt: Reiche werden immer reicher, Arme immer mehr und immer ärmer. Es wurde allgemein und oberflächlich diskutiert. Die Lebenserwartung steigt nur bei Menschen aus dem gehobenen Mittelstand, den Reichen. Arme Menschen leben im Schnitt 5 -8 Jahre kürzer, sind also eher aus dem Rentenbezug raus, finanzieren die „gut betuchten“. Zu dem Vorschlag von Frau Riedel: Wovon soll fürs Alter Geld gespart werden, wenn aufgrund der hohen Lebenshaltungskosten das monatliche Gehalt sowieso kaum ausreicht? Wer sich das Konzept des Boomer-Soli nicht genau angeschaut hat sollte es nicht verurteilen. Wer meint, mit Rentengeldern an der Börse zu spekulieren, hat vergessen, wie sich Crashs auswirken. Ein Fünftel der Rentnern*innen lebt in Armut, weit unterhalb der viel zitierten 1500€ Marke. Alle sollten in die Rentenkasse einzahlen, auch Politiker und Selbstständige, Freiberufler. Ähnlich der Zwangsmitgliedschaft in der Krankenkasse.
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.10.2025, 15:16 Uhr :
Es gibt für die von Ihnen aufgezeigten Personenkreise keine Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung. Hat es noch nie gegeben bei einem entsprechenden Einkommen!
Kommentar 1090: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 13:15 Uhr :
Unter welchen Bedingungen würden Ultrareiche die Vermeidung von Steuern und Sozialabgaben aufgeben und würden sogar dann klaglos anständige Löhne und Vermögenssteuer zahlen ? Nur unter der Bedingung, daß sie selber davon etwas positives haben und jeden Monat das bedingungslose Grundeinkommen auf ihr Konto erhalten als beste Sozial- und Rentenversicherung der Welt. Die Hartz4-Hölle, in die kein Ultrareicher hinein geraten will, kann das alles nicht bieten. Und deshalb vermeiden Ultrareiche jeden Euro an Steuern und Sozialabgaben für Dinge, von denen sie nichts haben. Klingt paradox, aber das BGE würde mit seiner reichen-integrativen und -vertrauensbildenden Wirkung zu deutlich mehr Steuereinnahmen führen, sodaß die Finanzierung eines verfassungskonformen Sozialstaats ohne all die Millionen Armutsrentner, Elendskinder, Obdachlosen und Hungerlöhner überhaupt kein Problem wäre.
Kommentar 1089: Ludger heeke schreibt am 28.10.2025, 13:13 Uhr :
Eine pauschale Diskussion und Forderung nach Kürzung der Höhe ist unseriös. Ein Lebensunterhalt mit 1100,00 EU und weniger ist nicht möglich - nach heutigen Kriterien subventioniert der Staat mit Sozialhilfe: d.h. zusätzliche Kosten und Bürokratie! -aber keine Einsparung! Warum keine Grundrente für alle. Wer höhere Einkünfte hat, kann sich freiwillig dazu versichern. Beiträge müßten von allen Einkünften (Arbeit, Mieten, Zinsen) und auch von Versorgungswerke sowie Pensionen, Politiker-Altersversorgungen und von Selbständigen gezahlt werden. Sozialversicherungsfreie Arbeiten sollten verboten sein. Für eine Übergangszeit lassen sich bei guten Willen für die Verrechnung bereits eingezahlter Beiträge Lösungen finden. Auch Grundrente "muss" kein feststehender Begriff sein - sondern kann auch ein Spanne beschreiben, von Mindestrente (im Beispiel nach heutigem Wert 1.500,00) bis etwas mehr (z.B. 3.000,00). Wer ein hohes Einkommen hat, kann sich darüber hinaus privat vorsorgen.
Kommentar 1088: Beate Ihl schreibt am 28.10.2025, 13:03 Uhr :
Habe die Sendung leider nicht verfolgen können. Kam Folgendes zur Sprache? Menschen länger arbeiten zu lassen, weil ein einem Teil der Menschen vergönnt ist, hochaltrig zu werden, erschafft aktiv eine neue Ungerechtigkeit. Denn immer gibt es auch jene, die ihr Rentnerdasein gar nicht oder nur kurz erleben dürfen. Längst ist zudem bekannt: Die, denen nur wenig Rente zur Verfügung steht, sterben viel eher als die Gutbetuchten. Da wäre es doch tatsächlich ökonomischer, dass die Ärmeren zu den Hochbetagten werden (sorry!).
Antwort von Den mollie van , geschrieben am 28.10.2025, 13:51 Uhr :
Hi, Beate - das wurde durch Herrn Fratzscher deutlich an- und ausgesprochen, gegen ca. 3/4 der Sendung. Nachschauen hilft auch hier. 😉
Kommentar 1087: Margarete Renz schreibt am 28.10.2025, 13:01 Uhr :
Die jahrzehntelange Verschwendungssucht von CDU, SPD, Grüne hat alleine 6 Milliarden während der Corona-Zeit aus der Pflegekasse genommen. Damit haben sie in erster Linie Sozialleistungen produziert, die ohne den ständigen Griff in die Taschen der Menschen gar nicht nötig wären und die jetzt auch noch viele neue Abnehmer haben, und zwar aus aller Welt. Die Kosten dafür sind gigantisch, die Schäden immens und durch nichts zu rechtfertigen. Mit einer vernünftigen Wirtschafts- und Rentenpolitik bräuchte es weder Grundrente noch Rente mit 70 und schon gar keine Notwendigkeit, ein so kümmerliches Rentenniveau von 48 Prozent künstlich abzusichern. Denn dann könnten Menschen, die langjährig eingezahlt haben, auch gut von ihrer Rente leben. Aber wir schenken es lieber den nichtarbeitenden NGOs.
Kommentar 1086: Gunhild Weber schreibt am 28.10.2025, 13:00 Uhr :
Sind über Nacht die Moderatoren dieses Gästebuchs erkrankt? Falls nicht, Glückwunsch zu der Vorgehensweise, durch nicht-Reagieren- können der Gäste untereinander einige bezahlte Arbeitsstunden einzusparen. Kann man erwägen, dies in anderen Bereichen Deutschlands nachzuahmen? Eine geldwerte Idee, oder? - Zum Thema: Die Lebenserwartung in D. steigt nicht nur nicht mehr so schnell wie die Jahre zuvor, sondern bewegt sich rückwärts. Auch ein Gedanke, der dringend in das "Mehr arbeiten, länger arbeiten für Ältere" einfließen sollte.
Kommentar 1085: Sabine Meier schreibt am 28.10.2025, 13:00 Uhr :
Bei der Mütterrente III wird es ähnlich sein wie bei der Rente. Bis heute gilt: Der Staat gibt es, der Staat nimmt es, je nach Kassenlage. 6 Milliarden hat die Ampel während der Corona-Zeit aus der Pflegekasse genommen, als Leihgabe; das Geld fehlt bis heute. 10 Milliarden Euro geben die Krankenkassen jährlich für die Versorgung der Bürgergeldempfänger aus. Eigentlich wollte die Regierung das übernehmen, tut sie aber nicht. Wenn wir über die gesetzliche Rentenversicherung sprechen, über deren Schieflage und die Herausforderungen, dann gehört dazu auch die Ehrlichkeit. Es ist eben nicht der demografische Wandel allein, sondern auch die jahrzehntelange Verschwendungssucht von CDU- und SPD-geführten Regierungen, die sich an den Sozialversicherungen bedient haben.
Kommentar 1084: Anonym schreibt am 28.10.2025, 12:59 Uhr :
Die Ampel ist damals mit dem Versprechen angetreten, das Rentensystem zu reformieren. Wir wissen, das nicht funktioniert. Die Regierung ist unter anderem daran gescheitert. Die jetzige Regierung hat das eleganter angestellt; sie hat die Verantwortung schon im Koalitionsvertrag auf eine Kommission ausgelagert. Die wird dann irgendwann ein Gesetzt, sodass die Ergebnisse auch erst zum Sankt-Nimmerleins-Tag vorliegen, und auch der Bericht über die Auswirkungen des aktuellen Rentenpakets soll erst 2029 erscheinen. Warum muss ein ehemaliger Kanzler oder ein ehemaliger Bundespräsident 250 000,- Euro jährliche Pension erhalten, obwohl sie nie in die Rentenkasse einbezahlt haben. Eine Maximale Rente bzw. Pension muss es geben. Z.B. 10 000,- Euro
Kommentar 1083: Klaus S. schreibt am 28.10.2025, 12:58 Uhr :
Die Rentner bekommen einen Zuschusss von ca. 100 Milliarden vom Staat, es wird aber nie erwähnt,dass Rentener auch Steuern zahlen müssen und zwar im Jahre 2024 etwa 60 Milliarden Euro. Das wäre doch einmal erwährungsfällig. Ein Bundestagsabgeordneter bekommt nach 4 Jahren einen Rentenanspruch vo 1200 Euro. Für diesen Betrag muss ein Mindeslohnempfänger 35 Jahre arbeiten.
Kommentar 1082: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 12:57 Uhr :
Daß es mittlerweile für alles Mögliche Milliarden-Sondervermögensfonds gibt, könnte man sich leicht ersparen, indem es nur für das Grundsätzliche, für ein menschenwürdiges Leben mit Teilhabe und Grundrechten einen BGE-Sondervermögensfonds unter EZB-Beteiligung geben sollte. Aus diesem Sondervermögensfonds ergäbe sich alles Weitere wie die Basis für Demokratie, Grundgesetz, Existenzgrundsicherung, Rechtsstaat, Bürokratieabbau und faire Marktwirtschaft. Und wenn so ein grundsätzlicher BGE-Sondervermögensfonds rund läuft wie die Planeten um die Sonne, sind damit auch Rassismus, Rechtsextremismus, Gewalt und Krieg Geschichte, die aufs Weltall übertragen einem unförmigen Meteoriten-Brocken voller Ecken und Kanten auf Kollisionskurs entsprechen.
Kommentar 1081: Frieda H. schreibt am 28.10.2025, 12:55 Uhr :
Ich verstehe das Entsetzen der jungen Wilden in der Union, die sich gegen das Rentenpaket wehren; denn diese Konstruktion ist alles andere als generationengerecht. „Das teuerste Sozialgesetz dieses Jahrhunderts“ heißt es da in dem Papier, „eine Milliardenlast auf den Schultern der jungen Generation“. So ist das eben, wenn man mit der SPD und nicht mit der AFD verhandelt. Ich bin gespannt, wann die Jungen merken, was da noch so an Kosten für Gesundheit und Pflege obendrauf kommt; denn die laufen dank Migration und Bürgergeld schon heute aus dem Ruder. Wenn das so weitergeht, nähern wir uns bald einer Abgabenquote von 50% bestenfalls; denn die Folgen werden umso dramatischer, je länger man sich mit echten Reformen Zeit lässt und natürlich je länger man bereit ist, ein ganzes Industrieland mutig dem Klimawahn zu opfern.
Kommentar 1080: Weber, Knecht schreibt am 28.10.2025, 12:52 Uhr :
Einen Rundumschutz samt Rundumversorgung für jemanden, der keine Gelegenheit hatte, auch nur ein Fitzelchen zu diesem Rundum beizutragen, ist immer schwierig. Für die, die beitragen und beitrugen und mit (zu) vielen teilen sollen und denen man die Ernte nun streitig macht. In meiner Wahrnehmung sind nicht die Jungen (es sei denn, die zitieren Professor Fratzscher), sondern die, die etwas zu vertuschen haben. Beispielsweise Inkompetenz und/oder eigenen Reichtum.
Kommentar 1079: Achim Heinrich schreibt am 28.10.2025, 12:52 Uhr :
90% der Sendung nur Generationenkonflikt anscheinend soll hier vom wahren Konflikt (arm-reich) abgelenkt werden. Argumente,z.B.der Rentnerin,wie Einzahlung aller in eine Kasse und das Beispiel Österreichs, dessen Rentendurchschnitt 1000,-€ höher ist, wird auf später verschoben und nicht mehr angesprochen. Andere vergleichbare Länder, die ihr Rentensystem im Griff haben, werden gar nicht diskutiert.Ebenfalls die wesentlich höheren Pensionen.Da die Abgeordneten im Bundestag und Politiker Pensionen beziehen, ist es auch politisch nicht gewollt. In der Schweiz brauchte es keine Kommissionen und jahrelangen sinnlosen Diskussionen , deren Ergebnisse längst bekannt sind.Ein Volksentscheid würde kurzfristig dieses Problem lösen. Aber das unterscheidet Deutschland von einer wahren (Volks-) Demokratie. Solche wenig fairen 'hart aber fair '-Sendungen werden die AFD stärken und die Politikverdrossenheit erhöhen
Kommentar 1078: Joshua Kreiblich schreibt am 28.10.2025, 12:50 Uhr :
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Kommentar 1077: Martin schreibt am 28.10.2025, 12:47 Uhr :
1.) Die beiden jungen Männer sollten erst einmal ihre soziale Verpflichtung erfüllen und 18 Monate (!) Zivildienst ableisten. Z.B. in einem Krankenhaus. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Ein "1-er Abitur" nützt da allerdings nichts. Es sind Schwätzer. 2.) Herr Bovenschulte ist für mich unverändert eine Zumutung. Noch nie und niemals etwas geleistet. Nur substanzloses Gewäsch. Aber reden, reden, reden. Wer wählt so einen Mann? 3.) Die horrenden Beamtenpensionen wurden wieder sofort ausgeblendet. Von dieser Kaste "arbeitet" kaum jemand bis 63! Die Feigheit vor dem "Volksaufstand" wenn man das endlich mal thematisieren würde verdanken wir wem...? 4.) Unsere Nachbarländer haben keine oder geringere Rentenprobleme. Aber deutsche "Experten" wollen ja das Rad selber und neu erfinden! Wir werden seit Jahrzehnten von "Spezialisten" regiert. Der Fliesenleger - Herr Riester - gehörte dazu. 5.) Der Moderator kann es nicht. Wo war es hart ? Allgemeinplätze, Gerede, Konjunktive, Ende.
Kommentar 1076: Jule schreibt am 28.10.2025, 12:47 Uhr :
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Kommentar 1075: Anonym schreibt am 28.10.2025, 12:44 Uhr :
Schläft die Redaktion immer noch?
Kommentar 1074: Anonym schreibt am 28.10.2025, 12:36 Uhr :
Und wieder erklärt niemand, wie hoch die Kosten für Pensionen plus Bürgergeld sind, wobei Pensionen wichtiger wären, denn diese Arbeitenden von einst - inkl. aller Politiker - haben ja niemals in eine der Sozialkassen einzahlen müssen. Sie dürfen sie nur mit leeren, für die ganze Familie Beihilfe (wobei bei pKV Kinderbeitrag ungerecht ist), steuerfreie Zulagen und steurliche Vergünstigungen als eine lukrative Art der Zusatzpensionen gesehen werden muss. Haben die Jungen jemals darüber öffentliche Anklagen erhoben? Nein, man spielt beit der Verundglimpfung der Senioren-Generation der Arbeitnehmer liebend gerne mit. Ist ja viel bequemer im Strom mitzuschwimmen, als einmal bis zum Ende das Gehirn zu benutzen, auch wenn unser Bildungsniveau noch so niedrig ist -denken ist nicht verboten! Rentner sollen die Defizite mit längerer Lebensarbeitszeit ausgleichen, klar, so füllt man die Sozialkassen länger - für die Bevorzugten im Land!
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.10.2025, 15:39 Uhr :
Welche Sozialkassen? In der PKV ist ein Beitrag für jedes einzelne FA-Mitglied zu zahlen. Familienvorstände sind leicht mit ca. 1000,00€-1.300,00€ mtl. dabei, je nach Familiengrösse. Steuerfreie Zulagen und Begünstigungen? Wo gibt es die? Klären Sie mich bitte auf! Auch Ihre anderen Behauptungen sind allesamt Fake News! Man kann sich nur wundern, wie viele Halbwahrheiten, Ungenauigkeiten und Lügen in den Foren verbreitet werden! Wer lückenlos über Jahrzehnte in der freien Wirtschaft geschafft hat mit ordentlichen Löhnen u. Gehältern, hat ein deutlich höheres Lebenseinkommen erzielt als die Beamten. Die daraus resultierenden Rentenpunkte ergeben eine beträchtliche Rente und oftmals eine gute Betriebsrente, deren Höhe die Beamten mit ihren Pensionen, speziell im einfachen und mittleren Dienst nie erreichen. Neidvoll auf die Pension schielen augenscheinlich in allen Foren immer nur die Berufsversager. Deshalb! Augen auf bei der Berufswahl! In Deutschland gilt die freie Berufswah
Kommentar 1073: Jörg schreibt am 28.10.2025, 12:33 Uhr :
Allein , wer schon so einen , von der Wirtschaft und dem pol. Establishment luxusgepamperten Lautsprecher /Lobbyisten , wie M. Fratschzer eine öffentliche Bühne gibt, will verblöden ! Staatsfunk kann weg ! TV-Laberdoof-Shows mit der immer gleichen Labermafia verblöden nur !
Kommentar 1072: Ralf schreibt am 28.10.2025, 12:30 Uhr :
Ich bin betrübt mit wie wenig Respekt von der älteren Generation gesprochen wird. Eine konsequente Reform der Problemfelder wie z.B. die Rente wird auch die neue Regierung nicht hinbekommen. Warum setzt man nicht zumindest mal ein Zeichen und fängt in den Parlamenten an? Alle zahlen in die Sozialversicherungen ein, verzichten auf üppige Pensionen und reduzieren die Anzahl der Abgeordneten?
Kommentar 1071: Fritz schreibt am 28.10.2025, 12:29 Uhr :
Bestandsanalyse: - Auswirkung Änderung § 218 vor über 50 Jahren: Nicht-Geburten 10 Mill. - Ideologiearbeitsplätze kosten ??? - Mrd. - Mißlungene Energiewende mit Folge von Deindustrialisierung - Alimentierung Arbeitsunwilliger Die Verursacher dieses Zustandes sind bekennende 68-iger.
Kommentar 1070: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.10.2025, 12:27 Uhr :
Rente unbezahlbar? Ist der Kommentar von Angela Merkel "Wir schaffen das" der letzte Kommentar? Oder können wir bis 16 Uhr schreiben?
Antwort von Den mollie van , geschrieben am 28.10.2025, 13:54 Uhr :
Schreiben können Sie, bis die Finger abfallen. Nur, ob Ihr Geschreibsel aus Biographie und fernen norddeutschen Landen noch jemand lesen mag, steht auf einem anderen Blättle. 🤨🤭😵💫
Kommentar 1069: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.10.2025, 12:24 Uhr :
Lieber Götz Brauner, vielen Dank, dass Sie meine Neutrino-Kommentare gelesen haben. 2023 durfte ich 3 Fach-Bücher bei Amazon veröffentlichen. In meinem 3. Buch geht es um Neutrinos und Krebs. Wenn Sie "ahlers bücher" googeln, können Sie sich alle 5 Buchtitel auf Ihrem Laptopp anschauen. Wenn Sie mir ein eMail an "ahlers@celle-de" senden, antworte ich Ihnen oben mit dem 3. und 4. elektronischen Ahlers-Gratis-Buch zum weiter-verschenken. Haben Sie schon das Buch "Freie Energie für alle Menschen" von Physik-Professor Dr. Claus Turtur von 2014 gelesen? Kostet nur 19,95 €. Auf der Seite 158 können Sie lesen: Wegen der Gratis-Neutrinos des Universums bzw. des Schöpfer-Gottes sinken die Kosten einer Kilo-Watt-Stunde demnächst auf 0,057 €-Cent. Turtur darf seinen Studenten noch nichts von den Neutrinos erzählen. Denn der SPD-Bundes-Finanz-Minister will seine jährlichen 20 Milliarden €-Energie-Steuern noch behalten. Noch darf uns die weltweite Energie-Mafia Kohle, Öl, Gas, Strom teuer verkaufen
Kommentar 1068: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 12:18 Uhr :
Es läuft so vieles schief in Deutschland und damit Probleme ohne Ende. Das ist vergleichsweise so, als wenn ein Meteorit-Brocken durchs Weltall fliegt und wegen all seiner Ecken und Kanten in kein rund laufendes Planetensystem hinein paßt und stattdessen irgendwann mit einem Planeten kollidiert. Die alten Chinesen und Griechen hatten über alle Dinge einen philosophischen Überbau, dem es dem heutigen Deutschland ermangelt und stattdessen ein unförmiger Meteorit in allen Themenbereichen von Wissenschaft bis Rente entsteht und zu dessen Unförmigkeit auch die Schere zwischen bettelarm und superreich, Rassismus und Extremismus gehören. Und so wie die Erde um die Sonne kreist, braucht es auf der Erde einen BGE-Baustein, mit dessen Hilfe alles rund läuft und aus seinen bisherigen im Dauerreformstau politisch angelegten holterdipolter Schlaglöchern und Kollisionskursen heraus kommt.
Kommentar 1067: Stefanie schreibt am 28.10.2025, 12:10 Uhr :
An der Sendung hat mir ganz gut gefallen, dass es nicht diese klaren Fronten gab: hier die "bösen Rechten", da die "guten Linken" - sondern dass die Interessenlagen gemischt waren: ein junger Vertreter der CDU, der die junge Generation im Blick hatte und dennoch ein konservatives Profil hatte und teils auch mit dem Schülervertreter der Grünen übereinstimmte; dann ein älterer Vertreter der SPD, der eher auf Besitzstandswahrung setzte und sich für die Rentner einsetzte. Teils haben Herr Volkmann und Herr Bovenschulte sich auch Punkte zugestanden. Insgesamt also eine eher bessere Sendung: geprägt von Argumenten und nicht so von schwarz-weiß, bzw. gut-böse Lagerdenken.
Kommentar 1066: Andreas Gembardt schreibt am 28.10.2025, 12:06 Uhr :
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Kommentar 1065: Wilfried Geber schreibt am 28.10.2025, 12:04 Uhr :
Ich höre immer nur davon, dass der Bund dies und das subventioniert. Sich aber nie an Riesengewinnen beteiligt spricht einen Teil auszahlen lässt. In jeder Verbrauchersendung (schlimmer Ausdruck!) wird die Frage gestellt: "Woher soll das Geld kommen?" Antwort: Von den Steuerzahlern natürlich! Die dann, nachdem sie Jahrzehnte ihres Lebens die Hälfte ihres Gehaltes an Steuern und Abgaben zwangsweise los wurden, sich nun schämen sollen, weniger als 48 % ihres Nettolohnes an Rente zu bekommen. Bekommen ist das falsche Wort, es hört sich an, als hätten sie keinen Anspruch. SIE HABEN ES VERDIENT entspricht eher den Tatsachen.
Kommentar 1064: N. Laubig schreibt am 28.10.2025, 12:02 Uhr :
Es ist erfreulich, dass die junge Generation die Schwerpunkte ihrer zukünftigen Arbeit so klar erkannt hat und bereit ist die Herausforderung anzunehmen, wie das auch die Generationen ihrer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern getan haben. Die ältere Generation unterstützt dabei und hinterlässt der jungen Generation die drittgrößte Volkswirtschaft dieser Welt sowie einen bedingungslosen jährlichen Zuschuss in Form von Erbschaften in Höhe von 250 bis 400 Mrd. Euro (behauptet das DIW). Also Ärmel aufkrempeln und loslegen.
Kommentar 1063: I.Reimann schreibt am 28.10.2025, 12:00 Uhr :
Liebes Hart aber Fair Team! Mich würde es sehr freuen, wenn einmal zum Thema Besteuerung der Renten eine Sendung erfolgen würde. Zumal der Arbeitnehmeranteil der Rentenversicherung bereits versteuert wurde und die Rentenbesteuerung so immens hoch ist, dass praktisch nur 11 Monatsrenten zur Auszahlung kommen. Die Berechnung ob eine Doppelbesteuerung vorliegt ist sehr kompliziert und selbst bei 49 Beitragsjahren ergibt sich keine Doppelbesteuerung. Hier ist irgendetwas in Schieflage geraten. Wie kann ich die Rente besteuern wenn die Beiträge zur Rentenversicherung bereits einmal versteuert wurden? Soziale Gerechtigkeit sieht anders aus. Kein Politiker fasst dieses Thema an. Es gehört ganz dringend einmal zur Diskussion gestellt. Auch gestern in ihrer Sendung kein Wort hierüber weder seitens der SPD noch CDU. Auf der anderen Seite wird immer wieder durch die Poltik gesagt "Jeder Rentner soll auskömmlich von seiner Rente leben können ". Das ist wohl dann ein Widerspruch in sich.
Kommentar 1062: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 12:00 Uhr :
In dieser Sendung wurde wieder mal wie so oft nur auf Problemverlagerung statt Problemlösung diskutiert. Und so wäre man auch beim Thema Rente in einem Jahr nicht weiter. Die "Aktivrente" ist ein verkapptes CDU-Steuergeschenk an Reiche, aber behebt den Fach- und Arbeitskräftemangel nicht. Denn wer sein ganzes Leben lang schwer arbeiten mußte, der kann im Rentenalter gesundheitlich nicht mehr und sollte sich tunlichst schonen, um einen Pflegefalleintritt zu vermeiden. Zudem verstößt die Aktivrente gegen den GG Gleichbehandlungsgrundsatz und würde somit vom Bundesverfassungsgericht kassiert. Hierneben steht die Aktivrente zum Renten-Sinn konträr. Denn wer im Alter monatlich 2000 Euro verdienen kann, dem sollte die Rente solange gestrichen werden, weil der Sinn der Rente auf die Absicherung des Altersruhestandes ausgerichtet ist.
Kommentar 1061: Robert schreibt am 28.10.2025, 11:59 Uhr :
Tja, wir haben die Jugend erzogen. Das haben wir nun davon, wenn man ihnen jeden Wiederstand wegräumt, mit dem Hintern bis in die Schule fährt, wenn es geht noch bis ins Klassenzimmer. Bewertungen - Noten werden so angepasst, das auch der/die Schlechteste noch eine 4 bekommt oder mit Erfolg die Einforderung zulässt. Nach dem Abitur erst mal Urlaub, denn man hat ja schon so viel für den Staat geleistet. Dann geht’s ab in die Ausbildung und siehe da, plötzlich sollen sie für ihr Leben Verantwortung übernehmen und keiner räumt was weg. Wo hat er/sie das gelernt? Wenn die Regierenden, die Lehrer und die Eltern so etwas auch noch über Jahrzehnte fördern, dann müssen wir uns nicht wunder. Kindern und Heranwachsenden alles aus dem Weg zu räumen, ist ein Phänomen durch welches schon viele Hochkulturen in der Menschheitsgeschichte zugrunde gegangen sind. Hier sieht man wieder einmal, die Regierenden wissen was falsch läuft handeln aber nicht, sondern diskutieren lieber.
Kommentar 1060: Rentner Jg 58 schreibt am 28.10.2025, 11:57 Uhr :
„Schulden, Schulden, wir brauchen Schulden“, wurde noch vor einem Jahr hysterisiert. Nun haben „wir“ 1,5 Billionen neue Schulden. Ist davon bei mir was angekommen? Nein. Nichts. Null Komma Null. Jetzt will man die Reichen schröpfen. Ganz schnell und ganz viel. Wird da was bei mir ankommen? Sicherlich nicht. Das wird wieder in irgendwelchen Kanälen versickern. Das ist auch gut so, denn fremde Habe brächte mir keinen Segen.
Antwort von Rentner Jg 56 , geschrieben am 28.10.2025, 15:09 Uhr :
Ich gehe nicht davon aus, dass man bei den Reichen noch mal 1,5 Billionen locker bekommt. Das hätte Fratzscher dann bestimmt erzählt.
Kommentar 1059: Heike schreibt am 28.10.2025, 11:57 Uhr :
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Kommentar 1058: Bernd schreibt am 28.10.2025, 11:55 Uhr :
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Kommentar 1057: Kimi schreibt am 28.10.2025, 11:54 Uhr :
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Kommentar 1056: Blablabla schreibt am 28.10.2025, 11:54 Uhr :
wo sind die Kommentare???
Kommentar 1055: I.Reimann schreibt am 28.10.2025, 11:54 Uhr :
Liebes Hart aber Fair Team! Mich würde es sehr freuen, wenn einmal zum Thema Besteuerung der Renten eine Sendung erfolgen würde. Zumal der Arbeitnehmeranteil der Rentenversicherung bereits versteuert wurde und die Rentenbesteuerung so immens hoch ist, dass praktisch nur 11 Monatsrenten zur Auszahung kommen. Die Berechnung ob eine Doppelbesteuerung vorliegt ist sehr kompliziert und selbst bei 49 Beitragsjahren ergibt sich keine Doppelbesteuerung. Hier ist irgendetwas in Schieflage geraten. Wie kann ich die Rente besteuern wenn die Beiträge zur Rentenversicherung bereits einmal versteuert wurden? Soziale Gerechtigkeit sieht anders aus. Kein Politiker fasst dieses Thema an. Es gehört ganz dringend einmal zur Diskussion gestellt. Auch gestern in ihrer Sendung kein Wort hierüber weder seitens der SPD noch CDU. Auf der anderen Seite wird immer wieder durch die Poltik gesagt,jeder Rentner soll auskömmlich von seiner Rente leben können. Das ist wohl dann ein Widerspruch in sich.
Kommentar 1054: Kimi schreibt am 28.10.2025, 11:53 Uhr :
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Kommentar 1053: Kimi schreibt am 28.10.2025, 11:52 Uhr :
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Kommentar 1052: Besorgter Bürger schreibt am 28.10.2025, 11:50 Uhr :
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Kommentar 1051: Sabine Hein schreibt am 28.10.2025, 11:50 Uhr :
Ein "soziales Jahr" für Rentner? Bei den vielen asozialen Jahren davor und wohl auch danach? Wofür sollen wir das tun, für Frechheiten, dumme Anmache, Beleidigungen, Abzocke überall, Steuern, Sozialabgaben, die ich gefühlt nur für andere bezahle, Verarsche überall, Politik zum Fremdschämen, Gewalt überall, Überfremdung und vieles mehr? Wir sollen nur früher in die Kiste springen, weil das Geld woanders hin soll. Dazu gehört auch der Bevormundungsfunk des ÖR. Das Programm ist sowohl unvollständig und einseitig, als auch eine Beleidigung für die Zuschauer. Aber den fleißigsten Menschen der Welt zu sagen, sie seien faul, schlägt dem Faß die Krone ins Gesicht! Diese Leute, die sich trauen das zu sagen, sollen erstmal selber das leisten, was eine einzige ältere deutsche Frau geleistet hat. Dazu die unverschämte Lüge, Einwanderer hätten Deutschland wieder aufgebaut. Das waren nicht Männer oder Einwanderer. Würde Merz sein Wort halten, hätten wir genug Geld, auch für vernünftige Migration.
Kommentar 1050: Simon Thaur schreibt am 28.10.2025, 11:47 Uhr :
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Kommentar 1049: Kuno schreibt am 28.10.2025, 11:46 Uhr :
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Kommentar 1048: Manfred Manthey schreibt am 28.10.2025, 11:46 Uhr :
In der Debatte um Generationengerechtigkeit fehlt oft der ganzheitliche Blick. Heute verdienen viele Jüngere deutlich mehr als frühere Generationen – selbst nach Abgaben bleibt ihr Einkommen meist höher. Gleichzeitig werden so große Vermögen vererbt wie nie zuvor. Daher ist die Rede von einer „Gebergeneration“ der Jüngeren fragwürdig: Viele profitieren bereits stark vom Wohlstand ihrer Eltern. Gerechtigkeit darf nicht allein zwischen Jung und Alt verhandelt werden, sondern zwischen Reich und Arm. Entscheidend ist, dass diejenigen, die mehr haben, auch mehr beitragen – sei es durch Steuern, Rentenbeiträge oder gerechtere Verteilung von Erbschaften. Nur so bleibt der soziale Ausgleich zwischen den Generationen wirklich fair und tragfähig.
Kommentar 1047: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 11:44 Uhr :
Wenn Deutschland mal aus der Knete und rein in die Puschen kommen will, dann darf nicht mehr wie in dieser Sendung in den nächsten Irrweg und Sackgasse sich versteigend hinein diskutiert werden, sondern nach einer realistischen Lösung gesucht werden, die nicht mehr länger zur Hin und Her Reformiererei führt. So eine allumfassende Lösung ist das bedingungslose Grundeinkommen, das damit auch die verfassungswidrige Zwangsrentenversicherung beendet und stattdessen eine private Rentenversicherung über das BGE im Einzelfall hinausgehende Bedarfe in der Altersvorsorge abdeckt. Ergebnis: Ein entbürokratisierter, verschlankter effizienter Staat, der nicht mehr länger seine Bürger gängelt und bevormundet. Und so wird der notwendige BGE-Baustein gleichzeitig zur Basis für Demokratie, Verfassung, Existenzgrundsicherung, Teilhabe, fairer Marktwirtschaft und EZB-Hauptinstrumentarium für die Euro-Währung.
Kommentar 1046: Franz S. schreibt am 28.10.2025, 11:42 Uhr :
Es ist nicht richtig, beim Rentenzuschuss nur mit absoluten Zahlen zu arbeiten. Herr Bovenschulte hat das richtigerweise korrigiert. Prozentual ist der Zuschuss im Verhältnis zum Bundeshaushalt bzw. Bruttoinlandsprodukt gesunken. Das die Renten in Österreich nur im Rahmen Inflation steigen, wie der junge Abgeordnete, einwarf, ist zwar richtig, allerdings muss hierfür das gesamte System vergleichen, was leider nichts mit gemacht wurde. Darüberhinaus wäre es interessant gewesen Herrn Fratzscher einmal zu fragen wann er denn Wehr- oder Zivildienst geleistet hat, in seinem Werdegang ist dazu nichts zu lesen.
Kommentar 1045: Rentner schreibt am 28.10.2025, 11:38 Uhr :
Die NATO und damit Deutschland sind durch ihre sinnlose noch nicht abgeschlossene Ausbreitung (Ziel sind die Grenzen der maximalen Ausdehnung des römischen Reiches- siehe Bratislava- Konferenz) an ihre Grenzen gestoßen. Georgien, Moldawien, Weißrussland und die Ukraine müssen aber noch in Nato und EU, egal was es kostet um die Dekolonisierung Russlands einzuleiten. Die Wirtschaft in Deutschland stagniert, die unintelligente den USA- "Straussianern" schleimende deutsche Politik wird immer mehr zum Krisenmanöver. Die Maßnahmen, die sie ergreifen, beschleunigen nur den Zusammenbruch. Man braucht sehr dringend Geld, das nur noch bei wenigen Oberen vorhanden ist und die geben nichts. Man versucht auf die Aktienrente umzuleiten um damit noch etwas Geld vom Volk zu erpressen. Und das Volk bejubelt dies noch! Man wird nicht in naher Zukunft umhin kommen die Renten zu kürzen und die Sozialleistungen herunterzufahren. Viele Deutsche werden nur noch eine Armutsrente erhalten.
Antwort von Bernd W. , geschrieben am 28.10.2025, 15:04 Uhr :
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Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.10.2025, 15:48 Uhr :
Könnte passieren, weil ja keiner mehr selber (weiter) denken mag!
Kommentar 1044: Joachim Findeis schreibt am 28.10.2025, 11:35 Uhr :
Johannes Volkmann CDU passt zu seinem Opa, der war auch ein sehr großer Schwätzer!!!Ist die Produktion-Firma von Louis Klamroth "Florida Factual GmbH" um 11:00 Uhr noch immer im Tiefschaf, weil Gästebuch immer noch geöffnet ist???
Kommentar 1043: Franziska schreibt am 28.10.2025, 11:35 Uhr :
Der „ Mitnahmeeffekt “ scheint bei staatlicher Unterstützung /Subvention/doch recht ausgeprägt zu sein.
Kommentar 1042: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 11:30 Uhr :
M. Fratzschers DIW hat 2024 ausgerechnet und veröffentlicht, daß ein 1200 Euro BGE für alle finanzierbar wäre. Spart man damit die Milliardenkosten für die bisherige Sozialstaatsverwaltung und -juristerei ein, käme man so auf ein realistisches BGE in Höhe von 1400 Euro BGE/Monat. Das ist doch ein himmelweiter Unterschied zu den bisherigen Armutsrenten, die auch durch Sozialhilfe-Aufstockung keine Grundrechte, Teilhabe und Menschenwürde ermöglichen im täglichen Finanzgefängnis der davon Betroffenen. Mit dem BGE fiele dann auch all die verfassungswidrige wie anmaßende sanktionsbedrohte Gängelung und Bevormundung durch den Staat weg und jeder BGE-Empfänger könnte selber über die individuelle Nutzung des fixen BGE-Betrages entscheiden. Damit stünde Deutschland längst wo ganz anders und nicht mehr im bisherigen alles und jeden blockieenden Rien ne va pllus Modus.
Kommentar 1041: M. Grimm schreibt am 28.10.2025, 11:23 Uhr :
Hinweis an die Programmierer dieser Seite: Die zeitliche Kommentarsortierung sortiert nur nach Uhrzeit nicht nach Datum.
Kommentar 1040: Karl schreibt am 28.10.2025, 11:22 Uhr :
Bei Inanspruchnahme von Sozialleistungen aller Art scheint die Erklärung :“ Ich versichere die Richtigkeit der gemachten Angaben usw “ sinnvoll zu sein um Zweckentfremdungen /Betrügereien möglichst auszuschließen
Kommentar 1039: Eva schreibt am 28.10.2025, 11:19 Uhr :
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Kommentar 1038: M. Grimm schreibt am 28.10.2025, 11:17 Uhr :
-Teil 2- Die Rente auf Aktienbasis aufzubauen bedeutet doch nur, den Finanzmarkt mit Steuermitteln zu stützen und die Unternehmen erwirtschaften damit höhere Gewinne, die der Gesellschaft nicht zurückgegeben werden und schon gar nicht ins Rentensystem einfließen. Und ganz nebenbei noch zwei Fragen: 1. Möchten wir, dass noch mehr Rentner zur Tafel müssen und Sozialhilfe bekommen? Die Rentner können jetzt schon nicht mehr ihren Heimplatz eigenständig bezahlen! 2. Wer aus dieser Runde zahlt in die Gesetzliche Rentenversicherung ein?
Kommentar 1037: Generation X schreibt am 28.10.2025, 11:16 Uhr :
Es wurden der Rentenversicherung viele Milliarden Euro an versicherungsfremden Leistungen entnommen, die Summe, die vom Bund in die Rentenkasse fließt, deckt den Anteil an versicherungsfremden Leistungen noch nicht einmal! Es wird nicht zu wenig eingezahlt, sondern zu viel entnommen, wofür niemals eingezahlt wurde! Zudem: Warum zahlen nicht ALLE ein? Warum gibt es weiterhin die 2-Klassen-Rente: Einmal gesetzliche Armutsrente und einmal Pension mit deutlich höheren Bezügen? Warum müssen nicht auch Politiker, Selbständige, Ärzte, etc. einzahlen? Warum haben wir Geld für Waffen, für den Wiederaufbau von Gaza, für den Wiederaufbau der Ukraine und ich weiß nicht was noch, aber nichts für Rentner, für die Schulen und Sportplätze unserer Kinder, für unsere Infrastruktur etc. etc. etc. Warum zahlen wir für jeden, der hierherkommt, aber nicht arbeitet? Aber für Rentner und die, die es bald werden, ist nichts da? All diese wichtigen Fragen, werden noch nicht einmal angesprochen!!!
Kommentar 1036: Ursula Schulte schreibt am 28.10.2025, 11:15 Uhr :
In der gestrigen Sendung hat eine Diskussion über die versicherungsfremden Leistungen und die Kosten der deutschen Einheit gefehlt. Der Staat schuldet den gesetzlich Versicherten unzählige Milliarden, die müssen nachgezahlt werden, das entlastet auch die junge Generation. Der Steuerzuschuss in die Rentenkasse ist also mehr als gerechtfertigt. Was auch kaum angesprochen wurde, ist eine Rentenversicherung für alle. Die Einsparungen seien nicht so groß heisst es, aber bei diesem Thema geht es auch um Gerechtigkeit. Die einen sind überversorgt, die anderen kommen gerade so über die Runden. Ach ja und dann noch die Superideen von Herrn Fratscher. Ich weiß nicht, was ihn umtreibt. Insbesondere das Pflichtjahr für Rentner regt mich einfach auf. Viele haben Wehr - oder Zivildienst geleistet. Frauen haben Kinder ohne Ganztag in Kita und Schule großgezogen und ihre Angehörigen ohne Pflegegeld versorgt. Heute betreuen sie ihre Enkelkinder und bringen sich vielfältig ein. Genug ist genug.
Antwort von Walt Joaquin , geschrieben am 28.10.2025, 14:00 Uhr :
Tja, Ulla, der Bimbeskonzler und sein Schäuble & Consorten wollten halt historisch glänzen und griffen beherzt wie dreist in die Kassen der Sozialversicherungen, auf dass künftige Generationen daran 'was zu knabbern hätten... 🫣
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.10.2025, 15:12 Uhr :
Bei Ihrer Erwiderung haben sich Typos eingeschlichen. Ich sag es nur. Der Anonyme
Kommentar 1035: B. Trübt schreibt am 28.10.2025, 11:14 Uhr :
Nanu? Hat die Haf- Redaktion verschlafen, obwohl wir dank Normalzeit eine Stunde später morgens raus müssen? Solchen Beruf habe ich mir lebenslang gewünscht. Habe dann aber doch etwas gemacht, das sich System relevant nennt. Der Dank: Eine Rente im Niedrigbereich und etliche Nebenwirkungen des Schichtdienstes an Körper, Geist und Sozialleben.
Kommentar 1034: Holm schreibt am 28.10.2025, 11:11 Uhr :
Ist denn jetzt allen klar welche Parteien für das Rentendesaster verantwortlich sind ?
Antwort von Den mollie van , geschrieben am 28.10.2025, 14:03 Uhr :
EINE Partei? Die Bräsigkeitdes des teutschen Plebs, blooooß nicht die Wahrheit gesagt zu bekommen, seit mindestens zwei Generationen, den 50ern... Wie die Feigheit aller maßgeblicher Politikerinnen, es zu benennen. Aber, wer nicht völlig blöde war/ist, kommt auch so drauf.
Kommentar 1033: Elke schreibt am 28.10.2025, 11:07 Uhr :
Warum wird NIE über Folgendes gesprochen....... Es geht um die gewaltige Summe von 909 Milliarden Euro, die der Bund in den letzten 64 Jahren aus der Rentenkasse für versicherungsfremde Leistungen abgezweigt haben soll.
Kommentar 1032: Constantine schreibt am 28.10.2025, 11:06 Uhr :
Ich vermisse Sascha Lobo in den Gästelisten von "Hart aber Fair", er war doch sonst immer dabei quasi als Stammgast. Sollte er erkrankt sein wünsche ich ihm auf diesem Wege alles Gute damit er baldigst wieder Lois Klamroth Rede und Antwort steht🍀
Kommentar 1031: Dieter schreibt am 28.10.2025, 11:05 Uhr :
Die sinnlos verschwendeten Geldströme von NGOs und deren Netzwerke auf Staatskosten könnten verboten und damit Geld für die Rentenkassen freigesetzt werden. Verbot der linksextremistischen „Anti“-Faschisten oder sinnfreie Demos, wie FfF, Omas gegen Rechts und andere linksextreme Bündnisse gegen Rechts. Hier gibt es enormes Einsparungspotenzial. Der Ansatz von Friedrich Merz war korrekt, ein erster Schritt wäre gewesen, die 551 Fragen zu beantworten. Aber das wollen die Nutznießer einer politischen linken Agenda natürlich nicht. Ein weiterer Punkt, die öffentliche Verschwendung von Steuergeld im Schwarzbuch 2025 des Steuerzahlerbundes dokumentiert. Die Rentendiskussion muss nur eine andere Richtung einnehmen sowie die Politik insgesamt. Und Frau Dr. Weidel hat Recht, wir haben in Deutschland ein Einnahmen-Ausgaben-Problem.
Kommentar 1030: Hermann M. schreibt am 28.10.2025, 11:05 Uhr :
Herr Bovenschulte hat mich im Gegensatz zu dem CDU- Anfäger sehr überzeugt, was die Rentenzuschüsse betrifft. Herrn Fratschers Geschwafel über die Rentner-Dienstplicht.....geschenkt!
Kommentar 1029: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 11:04 Uhr :
Anstatt weiterhin 1,3 Billionen Euro in den nicht gerade grundrechte- und menschenwürde-freundlichen, hoch ineffizienten Sozial?staat mit dessen über 500 verbürokratisierten Sozialleistungen zu verheizen, wäre es sinnvoller, mit diesen 1,3 Billionen Euro das verfassungskonforme bedingungslose Grundeinkommen für Alle zu finanzieren. Damit könnte auch die Rente grundgesetzkonform gemacht werden als freiwillige Alterszusatzabsicherung bei Bedarf über das BGE als Basis-Existenzsicherung hinausgehend. Es bedarf keiner bürokratisch aufwendigen "Bedarfsermittlungen" a la BGE-Verweigerer Prof. Butterwegge, sondern die Erfahrung zeigt, daß jeder Mensch mit einem fixen BGE auskäme. Der eine braucht von jenen Dingen mehr, und ein Anderer braucht von anderen Dingen mehr, ud somit gleicht sich das alles von selbst bei den Bedarfen aus.
Kommentar 1028: M. Grimm schreibt am 28.10.2025, 11:04 Uhr :
Warum werden hier wieder nicht die wirklichen Lösungen aufgezeichnet und stattdessen die Spaltung der Gesellschaft voran getrieben? Es ist sehr schade, dass der Moderator nicht eine einzige Frage zur Neustrukturierung des Rentenmodells eingebracht hat. Auch ist er nicht auf den Hinweis der Rentnerin, sich an Rentenmodellen anderer Länder zu orientieren eingegangen. Aus unserer hochmodernen (z.B. KI-gestützt) Gesellschaft zahlen immer weniger in das klassische Rentenmodell ein: Selbständige, Beamte, Abgeordnete, Privaties u.a. nicht. Altersversorgungsmodelle außerhalb der Gesetzliche Rentenversicherung belasten unsere Gesellschaft und müssen ebenfalls erwirtschaftet werden. Es ist höchste Zeit unseren gesamten Sozialstaat neu zu strukturieren und Herr Fratzscher, der sich hauptberuflich mit diesen Themen beschäftigt, bringt keinerlei Vorschlag außer Rentner zu involvieren und Herr Klamroth fragt auch nicht danach? -Ende Teil 1-
Kommentar 1027: Harry schreibt am 28.10.2025, 11:03 Uhr :
Gebe es nicht auch betuchte Rentner wären die bekannten Urlaubsparadiese und Kreuzfahrtschiffe nicht so voll.
Kommentar 1026: Haupts schreibt am 28.10.2025, 11:00 Uhr :
Mit 48% des letzten Netto haben viele nicht mehr als diejenigen die gar nicht gearbeitet und eingezahlt haben. Motiviert man so junge Menschen zu arbeiten und solidarisch zu sein ?
Kommentar 1025: Frank Wupper, Solingen schreibt am 28.10.2025, 10:59 Uhr :
Natürlich müssen sich, wenn die Rente in einer bestimmten Höhe sicher sein soll, gewisse Parameter ändern. Es wird nicht ohne eine längere Lebensarbeitszeit gehen. In vielen Berufen geht das. Dann muss man, wenn die Jugend sich überfordert fühlt, einfach mal über eine Änderung des Erbrechts nachdenken. Wäre doch dann ein logischer Anteil für die Rentenkasse. Auch Kapitalerträge können für einen Beitrag zur Rente versteuert werden. Und was ist mit den Beamten? Wenn ich sehe, welche Milliarden der Staat jedes Jahr aufwenden muß, dann ist das nicht gerecht. Der Beamte ist nicht mehr der Ärmste im Dorf. Die Zeiten sind längst vorbei. Die Aussage, wenn alle einzahlen, ist doch eine Milchmädchenrechnung. Wer einzahlt bekommt auch später ausgezahlt.
Kommentar 1024: Elke schreibt am 28.10.2025, 10:57 Uhr :
Ich kann mich nur noch wundern.!!!!...In dem von mir bewohnten Stadtteil sind die Rentner für die Enkelkinder (Beide müssen Vollzeit arbeiten) zuständig oder müssen die Generation der Eltern pflegen, weil kein bezahlbares Heim (Zuzahlung über 3.000 Euro) vorhanden ist. In vielen Fällen BEIDE Verpflichtungen !!!! Das zum Thema verpflichtendes soziales Jahr für Rentner.
Kommentar 1023: Guddi schreibt am 28.10.2025, 10:54 Uhr :
Zum Rentenproblem: Aber die zahlreichen neuen Fachkräfte zahlen doch auch für die Rente ein. Die Demographie wird ausgeglichen durch diese zusätzlichen Fachkräfte. Die Frage ist nur, ob sie einen anständigen Lohn bekommen. Oder ob man wieder nur Billigarbeitskräfte einstellt, die mit Bürgergeld aufgestockt werden. Nur mit Billiglohn, Ehrenamt und Weitervererbung des Vermögens kann kein Land ne Rente zahlen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 15:47 Uhr :
[Aber die zahlreichen neuen Fachkräfte] Mit welchem Alter fangen die eigentlich an zu arbeiten und zahlen in die Rentenversicherung ein? 😉Anders gefragt, wer kriegt von denen wie viele Renteneinzahlungsjahre zusammen?
Kommentar 1022: Jan Rütters schreibt am 28.10.2025, 10:51 Uhr :
Keine dt. Jugend mehr, welche die Renten der kommenden 'Boomer' stemmen..? Nachwuchs...? Nee, zu anstrengend... Aufgeblähte Bäuche, Kaiserschnitt u. lästiges Babygeschrei... Na dann halt..., immer rein mit zeugungsfreudigen Kindern aus der Sahelzone, aus Syrien u. Afghanistan... Allahu Akbar..., Alemaniya.....; bald unter Koran u. Sharia ....!
Kommentar 1021: Peter Arnold schreibt am 28.10.2025, 10:50 Uhr :
Die hanebüchenen Ungerechtigkeiten in der GRV haben dazu geführt, daß sich junge Menschen in ihrer Berufswahl nur noch daran orientieren müssen, damit sie nicht in die Altersarmut geraten. Ergebnis: Akademikerschwemme und Handwerkermangel. Die Akademikerschwemme bringt trotz höherem Bildungsniveau die Servicewüste Deutschland nicht auf einen höheren Level raus aus dem bisherigen Rien ne va plus-Modus, weil viele Studierte weder Talent noch Willen zu ihren aus Rentenerwägungen notgedrungen ergriffenen Berufen haben und eigentlich lieber einen ihren Talenten und Interessen entsprechenden Beruf ausüben möchten. Aber wenn da die Altersarmut droht, ist dieser Weg verbaut. Dieser Rien ne va plus-Modus hat übrigens auch sehr negative Auswirkungen auf die Integration von Migranten.
Kommentar 1020: Jan aus Oldenburg schreibt am 28.10.2025, 10:49 Uhr :
Was ist der Bremer Bovenschulte doch für eine Top Type, Deutschland bräuchte noch mehr Ministerpräsidenten seines Formates. Obwohl Bremen und Bremerhaven von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen sind macht er das beste aus dieser prekären Lage, nur an der derzeitigen Situation am Bremer Hauptbahnhof sollte er intensiver arbeiten, aber ich glaube er ist dran. Danke Herr Bovenschulte❤️
Antwort von Smutje , geschrieben am 28.10.2025, 14:05 Uhr :
Am Hauptbahnhof setzt der Bovi sicherlich seine ganze Autorität ein. Da wird es bestimmt besser. Glaube ich.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 15:44 Uhr :
Bremen ist das ärmste Bundesland. Braucht jemand Tipps aus solchen Landesecken❓ Ich nicht❗
Kommentar 1019: Beate Ihl schreibt am 28.10.2025, 10:45 Uhr :
Habe die Sendung leider nicht verfolgen können. Kam Folgendes zur Sprache? Menschen länger arbeiten zu lassen, weil ein einem Teil der Menschen vergönnt ist, hochaltrig zu werden, tut eine neue Ungerechtigkeit auf. Denn immer gibt es auch jene, die ihr Rentnerdasein gar nicht oder nur kurz erleben dürfen. Längst ist zudem bekannt: Die, denen nur wenig Rente zur Verfügung steht, sterben viel eher als die Gutbetuchten. Da wäre es doch tatsächlich ökonomischer, dass die Ärmeren zu den Hochbetagten werden (sorry!).
Kommentar 1018: Stoppt die WDR-Doofen ! schreibt am 28.10.2025, 10:43 Uhr :
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Kommentar 1017: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.10.2025, 10:41 Uhr :
Rente unbezahlbar? Vor Wochen habe ich die neue Arbeits- und Sozial-Ministerin SPD-Bärbel Bas gebeten, die Rente für Beamte und Selbständige zu fordern. Hat sie sofort getan. Die CDU/CSU-Bosse haben protestiert, weil sie ihre hohe Pension auch weiterhin von uns dummen Steuer-Zahlern zu 100 % geschenkt haben wollen. Olaf Scholz verdiente als Beamter 350 000 € im Jahr. Und der hart aber fair-Chef als Angestellter über 200 000 €. Was verdient man mit dem Mindest-Lohn? 12,82 Euro brutto pro Stunde x 8 Stunden x 5 Tage x 4 Wochen = 2 051,20 € im Monat x 12 Monate = 24 614,40 €. Was sind wir für eine soziale Markt-Wirtschaft. Ich habe mit meiner Gisela keine Kinder, weil sie bei unserer Hochzeit schon 40 Jahre alt war. Viele Deutsche haben keine Kinder. Deshalb braucht Deutschland so viele Arbeiter von außerhalb der EU. Was verdient ein Arbeiter in Syrien. Putin gibt seinen Soldaten aus Afrika 200 000 Rubel = 2 000 € im Monat im Ukraine-Krieg. Wie viele sind schon gestorben? Rente bezahlbar.
Kommentar 1016: Weg mit Totalverblödung ! schreibt am 28.10.2025, 10:39 Uhr :
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Kommentar 1015: 0 GEZ für 100 % Scheiße ! schreibt am 28.10.2025, 10:37 Uhr :
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Kommentar 1014: Hermann M. schreibt am 28.10.2025, 10:36 Uhr :
Es ist schon interessant wie mit viel Geschwurbel das eigentliche Problem der Rentner umgangen wird. Aus deren Kasse werden Leistungen finanziert, die mit der Rente wenig zu tun haben. Über die Ungerechtigkeit beim Ruhestandgehalt (Beamte bis zu 70% und die Rentner müssen mit 48% zufrieden sein.!) Beamten - Funktionäre reisen als Trittbrettfahrer bei Verdi-Streiks mit und fordern die gleiche Anhebung ihrer Bezüge! Die Gruppe hat noch weitere Privilegien ..... da werden diese nach dem Tod des Unkündbaren sogar auf dessen Witwe übertragen. Solange wir diese Zweiklassengesellschaft ohne Gegenwehr zulassen ist jede Diskussion über die Rente sinnlos. Das gilt auch für die "Versorgung" der Politiker!
Kommentar 1013: 28.10.2025, 10:35 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 1012: Karin Schneider schreibt am 28.10.2025, 10:35 Uhr :
Alleine die vielen versicherungsfremden Leistungen, die aus der Rentenkasse bezahlt wurden und noch werden ... die Politiker aller Parteien haben schon immer sich aus der Rentenkasse bedient. Und die Privatisierung der Rente ist der größte Schwachsinn, wir wollen hier keine amerikanischen Verhältnisse haben.
Antwort von Lore Rahn , geschrieben am 28.10.2025, 15:00 Uhr :
Diese egoistischen Parteimitglieder der Regierung nehmen sich gierig jedes Geld deren sie habhaft werden können. Vor allem aber ihr eigenes Geld Diäten erhöhen sie sich wann immer sie das wollen. Der Bürger, die Wahlwurst ist denen schei.....egal.
Kommentar 1011: Killt die WDRlabermafia ! schreibt am 28.10.2025, 10:33 Uhr :
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Kommentar 1010: Kuriositäten schreibt am 28.10.2025, 10:28 Uhr :
Die Rente wird doch in einem der reichsten Länder der Welt bezahlbar sein?
Kommentar 1009: Herbert schreibt am 28.10.2025, 10:28 Uhr :
Deutschland finanziert nicht nur den Ukrainekrieg, sondern den dortigen Haushalt, das Gesundheitswesen und eben auch die Renten für die Ukrainer vor Ort und hier in Deutschland. Nicht zu vergessen das Privileg der Ukrainer, mit 58 Jahren bereits in Rente gehen zu können. Diese ganze Rentendiskussion würde sich erübrigen, wenn Deutschland ein souveräner Staat wäre. Stattdessen diktieren Andere. So wird Deutschland immer Zahlmeister für die Welt sein und die Deutschen Steuersklaven. Wenn das Geld knapp wird, die Schulden immer schneller steigen, hilft es auch nichts, wenn ein politischer linker Talk, die Jungen gegen die Alten ausspielt. Damit wird das eigentliche Problem nicht gelöst.
Antwort von Karl-Georg Fischer , geschrieben am 28.10.2025, 13:48 Uhr :
///Stattdessen diktieren Andere/// Ja, leider ist der Krieg verloren und Deutschland noch immer BRD= Besatzungsrepublik Deutschland. Inzwischen sind über 200 Milliarden €uro in die ehemalige Sowjetrepublik Ukraine gepumpt worden. WARUM eigentlich ?? Die Drückeberger vor ihrem eigenen Krieg bekommen bei uns einen vergoldeten Hintern, dicke Renten, kostenlose Krankenversicherung, Auto-TÜV umsonst, etc Und unsere eigene Rente ist nicht sicher. BRAVO an die Parteibonzen CDU, SPD, GRÜNE!!
Kommentar 1008: Marie schreibt am 28.10.2025, 10:21 Uhr :
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Kommentar 1007: Klaus.M schreibt am 28.10.2025, 10:19 Uhr :
Keiner Generation junger Menschen geht oder ging es besser, als der seit der Wiedervereinigung und der Heutigen. Für mich ist das Ausspielen der Jungen gegen die Alten eine äußerst perfide Masche, um von den wirklichen Problemen dieser "sogenannten homogenen Gesellschaft" abzulenken. Reformen der Alterssicherung insbesondere der Pensionen und der zusätzlichen Versorgung dieser Gruppen, einschließlich Selbständige und Politiker zur Einzahlung in die Rentenkasse, ist schon seit Jahrzehnten angezeigt! Aber wer von diesen Leuten sägt schon auf dem Ast auf dem er sitzt. Da werden dann fadenscheinige Vergleiche zur freien Wirtschaft bemüht und das es doch alles gar nicht so üppig sei. Wenn es nicht Besitzstand zu verteidigen gäbe, würden sich sämtliche Kommentare dazu erübrigen. Statt dessen instrumentalisiert man lieber auch von Seiten der Medien jung gegen alt, ähnlich wie bei der einseitigen Berichterstattung zu den Konflikten dieser Welt. Es ist dazu um Nichten besser, als in der DDR!
Kommentar 1006: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.10.2025, 10:19 Uhr :
Wird die Rente unbezahlbar? Meine Rente beträgt nur gut 850 €, weil ich nach dem Abitur 5 Jahre Volks-Wirtschafts-Lehre studierte. Wurde aber nicht Politiker in Bonn, sondern Internats-Pädagoge für 32 Spätaussiedler-Jungen aus Polen, Rumänien und der UdsSR im Jugenddorf Celle im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands. Alle 2 Jahre bekam ich eine Gehalts-Erhöhung. Mit 50 Jahren war ich 1 000 DM teurer, als ein junger Kollege. Unser Chef wollte mich deshalb nach Mecklenburg Vorpommern versetzen lassen. Meine Ehefrau war damals die einzige Schilder-Maler-Meisterin von Celle. Ich hätte also alleine umziehen müssen und meine Gisela nur alle 14 Tage am Wochenende sehen können. Also wurde ich 2 Jahre arbeitslos und danach mit der Hilfe des Arbeitsamtes 2 Jahre Schuldnerberaten des Celler Landkreises. Danach wieder 2 Jahre arbeitslos. Mit 60 strich mir mein Ober-Genosse SPD-Gerhard Schröder die Arbeitslosen-Hilfe. 0 €; musste Rente mit 18 % Abschlag beantragen; im eigenen Haus. Nun 79 Jahre
Kommentar 1005: Holm schreibt am 28.10.2025, 10:17 Uhr :
Die Kirchen sind doch immer sehr großzügig wenn es um die Einwanderung in unsere Sozialsysteme geht. Gilt "Das Boot kann nicht voll sein" (Die Kassen können nicht leer sein) auch für die Sozialkassen der Kirchen ?W ie sind denn die Bezüge von Pastorinnen und Bischöfen ? Können die nicht ohne Obergrenze abgeben ? Oder noch besser aufnehmen ? Ich habe nie für die Kirche gearbeitet, möchte aber eine Altersversorgung wie ein Pastor. Warum denn nicht ? Dann wären doch alle Probleme gelöst.
Kommentar 1004: E. Dale schreibt am 28.10.2025, 10:13 Uhr :
Warum sitzt Frau Hannemann in der Runde?
Kommentar 1003: Sophia schreibt am 28.10.2025, 10:12 Uhr :
Ich finde es unmöglich schon wieder letzter Kommentar gestern 23:43 Uhr.
Kommentar 1002: Erwin schreibt am 28.10.2025, 10:11 Uhr :
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Kommentar 1001: Udo Zindler schreibt am 28.10.2025, 10:07 Uhr :
Der Neid auf die Pensionen. Tja - Beamte dürfen nicht streiken, heißt der Staatsapparat sollte aus diesen Gründen ungestörter laufen. Gut - die Verbeamtung kann reduziert werden. 1. Fragt sich ob jeder diesen Job dann noch annehmen will und 2. ob dann nicht auch eher weniger Geeignete genommen werden sollen und 3. dann schauen wir mal, ob die Bevölkerung mit der möglichen Schlechtleistung dann zufrieden ist und 4. Wie viele Angestellte i. ö. Dienst sind dann zu entlassen, weil der ö. Dienst dann auch Arbeitgeberleistungen zur Rentenversicherung abführen muss. Diese ganze Diskussion hat den Charme von ABER ICH WILL DAS und wir schaffen das. Was haben ABER ICH WILL DAS und wir schaffen das gemeinsam. Nicht richtig durchdacht und kommt daher aus dem Hause DAS KLAPPT NIE:🤡
Kommentar 1000: Holm schreibt am 28.10.2025, 10:04 Uhr :
Ich male mal ein düsteres Zenario : CO2/Energie Preise würgen unsere Wirtschaft weiter ab, Energie/Wirtschaftwende mißlingt, Arbeitslosigkeit schnellt nach oben, Steuereinnahmen gehen zurück, "Hilfsbedürftige" strömen weiter ins Land, die "Verteidigungsausgaben" werden drastisch erhöht (5% Ziel), unsere Regierung erkauft sich Respekt und Anerkennung im Ausland weiterhin mit dem Scheckbuch.......ob man dann so wie bisher weitermachen kann...? Mit den Renten...? Mit den Sozialabgaben...? Den Steuern...? Wer glaubt denn sowas. Offensichtlich brauchen wir Veränderungen, und zwar schnell.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 15:36 Uhr :
Das Horrorszenario lässt sich noch ergänzen: Die Rohstofflieferungen von Ländern wie China oder Russland bleiben für uns zukünftig nicht mehr erreichbar, weil die Politiker die Wirtschaftseziehungen zerstört haben.
Kommentar 999: Kai schreibt am 28.10.2025, 10:03 Uhr :
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Kommentar 998: Tippgeber schreibt am 28.10.2025, 10:01 Uhr :
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Kommentar 997: ÖRR muss weg schreibt am 28.10.2025, 10:01 Uhr :
Bovenschulte = SPD, Fratscher = SPD, Gärtner = Grüne. Wo bleibt da die Ausgewogenheit? Ein Bild für Götter als der lustlose Fratscher seinen uninspiriert basierten Genossen Bovenschulte düpierte. Da hatte er wohl gegen das Drehbuch gehandelt?
Kommentar 996: Gast schreibt am 28.10.2025, 09:59 Uhr :
Modell öffentlicher Funk. Ca. 60% der Milliardenzwangsgebühren fließen in die Altersversorgung Die Günstlinge schämen sich nicht für diese Abzocke. Lieber diskutiert man über Probleme von denen man selbst nie betroffen sein wird. Irgendwie heuchlerisch.
Kommentar 995: E. Dale schreibt am 28.10.2025, 09:59 Uhr :
Bgm. Bovenschulte ist ein netter Mann. Er sorgt in Bremen dafür, dass alle Graffitis entfernt werden, dass alte Baumbestände gegen den Willen der Bevölkerung gefällt werden. Er setzt die Tradition der SPD fort, Baugrundstücke für Verwaltungsgebäude zu subventionieren, die nach 3 Jahren leer stehen. Ich glaube nicht, dass jemand mit so einem Horizont in die Zukunft schaut und etwas für junge Menschen tut.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 15:33 Uhr :
Was sagen seine Kinder dazu, dass er sich von der Mutter getrennt hat und 2024 eine andere Frau geheiratet hat?
Kommentar 994: Fragesteller schreibt am 28.10.2025, 09:58 Uhr :
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Kommentar 993: Thomas R. schreibt am 28.10.2025, 09:57 Uhr :
Quentin Gärtner war der beste Gast, den diese Sendung unter L.K. bis jetzt hatte. Klasse gesprochen, hat andere ausreden lassen und sich sehr gut verkauft. Hoffe, der wird mal eine große Nummer in unserer eher etwas angestaubten und ängstlichen Politik.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 15:26 Uhr :
Der Junge hat es verstanden, wie Mann in die Politik kommen könnte. Nur - was wir da dann haben, mit dem ist nachher keiner zufrieden. 🥳
Kommentar 992: Fragesteller schreibt am 28.10.2025, 09:56 Uhr :
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Kommentar 991: Fragesteller schreibt am 28.10.2025, 09:54 Uhr :
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Kommentar 990: Rosa Michel schreibt am 28.10.2025, 09:53 Uhr :
Kann Jemand das Rechenmodell des Herrn Professor Fratscher zur Umverteilung von Reich auf Arm noch einmal rekapitulieren.? Aus meiner Sicht war es jedenfalls nicht verständlich und auch ohne Nachdruck vertreten. Bedenklich finde ich allerdings schon, dass „Umverteilung“ zur meistgenutzten Vokabel normalisiert wird. Ich denke da an die Anfänge der DDR als es hieß „Junkerland in Bauernhand“. Letztlich war dann beide weg, sowohl Junker als auch Bauern. Was blieb waren schlechtbezahlte LPG-Arbeiter.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 15:24 Uhr :
Verteilt werden kann immer nur eine Ernte. Daraus ein Prinzip zu machen, ist zu kurz gedacht. Diese Rechnung ging nie auf und heißt Kommunismus.
Kommentar 989: Partybiest schreibt am 28.10.2025, 09:52 Uhr :
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Kommentar 988: Oskar schreibt am 28.10.2025, 09:51 Uhr :
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Kommentar 987: Party Biest schreibt am 28.10.2025, 09:50 Uhr :
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Kommentar 986: Party Biest schreibt am 28.10.2025, 09:49 Uhr :
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Kommentar 985: Ole schreibt am 28.10.2025, 09:49 Uhr :
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Kommentar 984: Ole schreibt am 28.10.2025, 09:47 Uhr :
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Kommentar 983: Ole schreibt am 28.10.2025, 09:46 Uhr :
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Kommentar 982: Kajo Arthis schreibt am 28.10.2025, 09:45 Uhr :
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Kommentar 981: Detlef F. schreibt am 28.10.2025, 09:40 Uhr :
Eine Sendung voller Halbwahrheiten. Kein Wort darüber, das jede Regierung , schamlos in die Rentenkasse gegriffen hat. Ausgerechnet der Enkel von Helmut Kohl will uns erklären, wie die Rente funktionieren soll. Das Beamte und Selbstständige einzahlen sollen, wird rigoros abgeblockt. Der Zuschuss vom Bund in die Rentenkasse ist für versichungsfremde Leistungen . Es wird auch in dieser Legislaturperiode keine vernünftige Rentenreform geben. Das Ergebnis - Deutschland steuert immer weiter auf eine Katastrophe zu. So verabschieden sich nach und nach die Parteien der politischen Mitte. Ihr könnt die Uhr danach stellen.
Kommentar 980: DIW-Checker schreibt am 28.10.2025, 09:38 Uhr :
Bei Fratscher sieht man den Beschiss deutlich. Erst mit bedingungslosem Grundeinkommen und Mindestlohn liebäugeln und dann durch die Hintertür einen sogenannten freiwilligen Sozialdienst (wie früher RAD) einführen, bei dem man ohne Lohn und Rechtsschutz ausgebeutet wird. Das nachdem man ein volles Berufsleben hinter sich hat.
Kommentar 979: Ann-Kathrin schreibt am 28.10.2025, 09:37 Uhr :
Entweder seid ihr geschichtlich gesehen blöd oder sogar rechtsextrem, was besser ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall finde ich es nicht gut, dass ihr hier unreflektiert SA-Sprüche publiziert und dafür die Rundfunk Beiträge verschwendet werden. Mein Protest!
Kommentar 978: Karin Pauly schreibt am 28.10.2025, 09:34 Uhr :
Nie wieder K O H L !
Kommentar 977: Sarah Z schreibt am 28.10.2025, 09:30 Uhr :
Es ist beschämend wie sich in der Sendung zukünftige Bezieher übiger Altersversorungen zur Besitzstandswährung für die Kürzungen der Altersversorgungen der Ärmsten einsetzen.
Kommentar 976: Heiko schreibt am 28.10.2025, 09:24 Uhr :
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Kommentar 975: Erich schreibt am 28.10.2025, 09:22 Uhr :
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Kommentar 974: Jürgen Faust schreibt am 28.10.2025, 09:18 Uhr :
Es ist schon sehr verwunderlich, wie sich junge Politiker, welche noch keine 10 Jahre am Stück täglich 8–10 Stunden gearbeitet haben, über die Rente diskutieren. Sie hören von keinem Babyboomer, welcher 45–50 Jahre am Stück gearbeitet hat, solche Diskussionen, ausschließlich nur von einer Generation, welche Politiker sind.
Kommentar 973: kurt Alt schreibt am 28.10.2025, 09:12 Uhr :
Diese Sendung war blieb unter seinen Möglichkeiten von Lösungen. Als Handwerksmeister erlaube ich mir einiges klar zu stellen. Die Jungen beschweren sich über zu hohen von ihnen zahlbaren schulden für Deutschland, aber vergessen dabei das diese Generation zwischen 2 J und 10J später in die Sozialversicherung einzahlen. Dazu kommen die Kosten für Schulabbrecher ohne Abschluss und dadurch ohne irgend eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Gleich hohe Sozial kosten. Warum werden die Vermögen nicht besteuert. Man macht aus Erträgen Stiftungen die den Besitzern immer noch en Leben in Saus und braus ermöglichen. Warum werden Gewinne aus Kapitalanlagen nur pauschal mit 25 % versteuert? H Fratscher hat hierzu keine Meinung geäußert und auch trotz indirekter Frage darauf keine Antwort erteilt. War auch nicht anders zu erwarten. Um auf Österreich zu kommen: Mein Freund lacht mich aus, hier bekommen Rentner Urlab- und Weihnachtsgeld. Aber das alles in dieser Regierung wohl nicht zu erwarten
Kommentar 972: Der Problemlöser schreibt am 28.10.2025, 09:12 Uhr :
Nach meiner Meinung sollte zur Absicherung dringend ein kapitalgedeckter Rententopf aufgebaut werden. Die Ausstattung des Topfes kann leicht über Vermögenstransfer erfolgen. Hierfür bietet sich das Immobilienvermögen der KIRCHEN idealerweise an. Allein in Berlin verfügen die Kirchen über eine Grundfläche in der Größenordnung des Tempelhofer Feldes, das zudem ungenutzt ist. Durch Verwertung des Kirchenvermögens kann das produktive Privatvermögen der leistungsfähigen Starken Schultern unangetastet bleiben und weiterhin durch etwaige Steuerbelastung ungeschmälert dem BIP-Wachstum zur Verfügung stehen.
Kommentar 971: Killt die WDR-verblödung schreibt am 28.10.2025, 09:09 Uhr :
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Kommentar 970: Ernst 1965 schreibt am 28.10.2025, 09:06 Uhr :
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Kommentar 969: Tine 57 schreibt am 28.10.2025, 09:02 Uhr :
Ich weiß garnicht worüber hier seit Jahrzehnten diskutiert wird. In der Schule haben wir gelernt, daß eine Versicherung keine Sozialleistung ist!!! Das heißt, wer einzahlt, bekommt auch nach der vereinbarten Laufzeit eine Summe X ausgezahlt. Wer nichts einzahlt-kann auch nichts bekommen. Für diese Personen müssen dann andere Geldquellen gelten. Es heißt doch immer noch „Rentenversicherung“ oder?
Kommentar 968: andham schreibt am 28.10.2025, 09:02 Uhr :
Ich habe nach gut 1/4Std. abgeschaltet. Ich bin Rentner und warum sollen immer wieder wir Rentner oder die Zukünftigen herhalten, und die, die es noch werden. Lieber Herr Klammroth, sprechen Sie doch mal über die reichen Pensionäre, über die weit überzahlten Pensionen, die mit 60 in den Ruhestand gehen und das bei weit mehr als 48% des Durchschnittseinkommen erhalten. Über die, die dem Staat weit aus mehr kosten. Über die, die für die soziale Sicherung nichts tun oder nur %ual wenig. Ich würde gerne in Ihre Sendung kommen und mal meine Meinung über diejenigen sagen, die sich immer wieder an den Renten vergreifen wollen. Z.B: Fr. Grimm oder Herrn Merz! Ich hätte da auch einen guten Vorschlag!!!
Kommentar 967: Sabine Reusch schreibt am 28.10.2025, 09:01 Uhr :
Ich fand die gestrige Ausgabe von "Hart aber fair" sehr informativ und aufschlussreich, ich konnte für mich persönlich neue Erkenntnisse aus der Diskussionsrunde gewinnen. Mein Dank an die ARD und dem WDR. Ps. Ich schaue mir die Sendung aus der Mediathek im laufe des Tages nochmals an👍
Kommentar 966: Ralf Leßoing schreibt am 28.10.2025, 08:58 Uhr :
Die Überschrift bei solchen Formaten lautet immer Reform der Renten, nie ist die Rede von einer Pensionsreform. Ich kenne viele relativ arme Rentner, aber keinen Pensionär der Flaschen sammeln geht! Ja, die Argumente, die junge Generation dürfe nicht überlastet werden und die Forderung zur Rückkehr des Nachhaltigkeitsfaktors, ist schlüssig und aus Sicht der jungen Generation auch nachvollziehbar, greift aber viel zu kurz! Die unsinnige Entscheidung von BVG auch Renten wie Pensionen im Rahmen der Gleichbehandlung zu versteuern, hat die in unserem Land eh nicht üppigen Renten zusätzlich unter Druck gebracht. Es war eine vollkommen absurde, falsche Entscheidung, denn im Gegensatz zu Pensionen werden die Renten vom zukünftigen Rentner und dessen Arbeitgeber selbst finanziert, werden zudem mit üppigen 71,25 % des Einkommens der letzten 3 Jahre berechnet und nicht mit 48 % des gesamten Berufslebens!
Kommentar 965: Gertrud Dück schreibt am 28.10.2025, 08:43 Uhr :
Wie kann ein 18 jähriger Mann sich die Freiheit herausnehmen solche Reden zu schwingen ? Ich wurde 1960 geboren habe fast 49 Jahre gearbeitet und 2 Kinder bekommen. Unsere Generation hat doch für den heutigen Wohlstand der jungen Leute von heute gesorgt. Beste Ausbildungs - und Studienmöglichkeiten. Vielleicht sollte man einfach mal damit zufrieden sein was man hat. Ich glaube kaum das ein 18 jähriger über genügend Lebenserfahrung verfügt um großspurig unter Land, unser Klima und die zu retten. Mit 18 Jahren habe ich andere Ziele verfolgt. Und wer weiß schon wirklich in welche Richtung sich die Rente und vieles andere mehr in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird?Ar
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 15:17 Uhr :
Man hätte auch Kinder aus dem Kindergarten einladen können. So mancher hätte das auch niedlich gefunden. Die Frage, die wir uns stellen sollten ist die, müssten solche politischen Diskussionen nicht anders aufgestellt werden❓ Ich meine ja.
Kommentar 964: Nochmal nachdenken schreibt am 28.10.2025, 08:35 Uhr :
Ich bin mir sicher, auch Herr Merz weiß inzwischen, dass ein Viertel des gesamten Bundeshaushalts in die gesetzliche Rente fließt. Für das laufende Jahr sind das über 120 Milliarden Euro. Damit hängt die Rentenkasse schon heute zu einem guten Drittel am Tropf der Staatskasse. Das ist nicht gut für den Bundeshaushalt, und das ist nicht gut für die Rentenversicherung. Denn die Erfahrung lehrt: Was der Bund verspricht, das hält er noch lange nicht. Beim Ausgleich der milliardenschweren versicherungsfremden Leistungen verlieren deshalb grundsätzlich die Sozialkassen. Allein die Rentenversicherung bleibt jedes Jahr auf einem Defizit von rund 40 Milliarden Euro sitzen. Auch der Grundrentenzuschlag, die letzte Wohltat von Herrn Heil – bringt die Rentenkasse ins Minus, versprochen war es anders.
Kommentar 963: Friedrich Schulze schreibt am 28.10.2025, 08:34 Uhr :
Es kreißte der Berg und gebar ein Rentenpaket. Angekündigt war das schon länger, jetzt hat man sich durchgerungen. Was ist der Zweck des Ganzen? Vor allem: mit der Haltelinie das Rentenniveau und den Beitragssatz möglichst noch eine Weile einzufrieren, bis den Bürgern die Kosten dafür um die Ohren fliegen. Und die sind beachtlich: Allein die Mütterrente III wird bis 2040 ein Loch von rund 65 Milliarden Euro in den Haushalt reißen. Die Kosten für die sogenannte Haltelinie werden bis 2040 rund 145 Milliarden Euro betragen, vor allem, weil durch die höheren Rentenzahlungen eine Dauerbelastung des Bundes auch in Zukunft über das Jahr 2031 hinaus entsteht.
Kommentar 962: Generation Y schreibt am 28.10.2025, 08:30 Uhr :
Zunächst halte ich es für völlig unpassend die junge gegen die alte Generation auszuspielen. Wir alle wollen doch dasselbe: Von unseren Löhnen, bzw. unseren Renten leben können. Allen Rentnern sage ich als Alleinernährer einer fünfköpfigen Familie: Unsere Generation ist nicht grundsätzlich faul! Wir erkennen nur immer mehr, dass sich harte Arbeit in diesem System nicht auszahlt. Löhne werden hoch besteuert, nicht nur die Rentenbeiträge steigen stetig sondern auch die Kranken- und Sozialversicherungsbeiträge bei immer weniger staatlicher Leistung. Die Mieten, welche wir an die Generation Babyboomer und ihre Erben zahlen sind so hoch, dass Aufbau von Privatvermögen kaum noch möglich ist. Die Hürden und Vorschriften für Neubauten sind inzwischen so absurd, dass Bauen nur noch für Reichgeborene möglich ist. Als stärkste politische Kraft appeliere ich an Sie liebe Babyboomer: Bitte ändert euer Wahlverhalten! IHR habt es in der Hand! Für uns interessiert sich doch niemand in diesem Land... .
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 15:13 Uhr :
[Zunächst halte ich es für völlig unpassend die junge gegen die alte Generation auszuspielen. ] Verhaltensforscher dürften es wissen. Solche Konflikte treten auf, wenn die geistige Führung der Älteren versagt hat. 🔥
Kommentar 961: Sabine Meier schreibt am 28.10.2025, 08:24 Uhr :
Der Staat macht sich hier ebenfalls einen schlanken Fuß. Die Bevölkerung erwartet ein staatlich beaufsichtigtes Modell, das wenig kostet und möglichst sicher ist. Das Betriebsrentenstärkungsgesetz II erfüllt beides nicht. Es ist doch ganz einfach: Will man eine freiwillige Leistung wie die Betriebsrente stärker verbreiten, muss man sie für alle Beteiligten attraktiver machen. Arbeitnehmer müssen sie leichter abschließen können. Sie muss Sicherheit bieten, aber auch die Chance auf eine ansprechende Rendite. Für Arbeitgeber bedeutet das, dass sie ihren Mitarbeitern ein attraktives Altersvorsorgeangebot machen können, das kaum Beratungsaufwand benötigt und ähnlich einfach administriert wird wie heute die gesetzliche Rente. Es braucht also etwas Besseres als das Betriebsrentenstärkungsgesetz II.
Kommentar 960: Frieda H. schreibt am 28.10.2025, 08:23 Uhr :
Menschen die keine 10 Jahre gearbeitet haben bekommen eine Rente von ca. 900,- Euro + Miete + Nebenkosten. Das eingezahlte Kapital ist geschrumpft. Das ist bei der gesetzlichen Rente verboten. Dass es grundsätzlich anders geht, haben uns die Österreicher vorgemacht. Seit den deutschen Hartz-IV-Reformen sind ihre Renten zwischen 60 und 70 Prozent. Also höher als bei uns, bei gleichem Durchschnittseinkommen und bei gleicher Lebensarbeitszeit. Die Hartz-IV-Reformen haben unsere Rentner also arm gemacht. Die SPD hat diese Reformen ins Rennen geschickt, und nun doktert sie an einer Betriebsrente herum, um es wieder ein bisschen gut zu machen – bisher ohne ausreichenden Erfolg.
Kommentar 959: Miriam K. schreibt am 28.10.2025, 08:22 Uhr :
So gut wie jede Regierung hat die Rentenbeiträge zweckentfremdet. Milliarden gingen so den Rentnern verloren. Das war und das ist Diebstahl an den Beitragszahlern. Mit dem Gesetzentwurf zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung wollen Sie es zulassen, dass mit noch mehr Geld der Beitragszahler an den Börsen gezockt werden kann. Sie wollen es zulassen, dass zukünftig eine vorübergehende Unterdeckung des Sicherungsvermögens einer Pensionskasse möglich ist – eine vorübergehende Unterdeckung, damit mehr Kapital zur Verfügung steht, um damit zu zocken. Mit Kapital zur Altersvorsorge zockt man nicht, erst recht nicht, wenn es nicht das eigene Geld ist. Zu allem Übel wird auch die geplante Aktivrente zum Rohrkrepierer.
Kommentar 958: Kristina schreibt am 28.10.2025, 08:17 Uhr :
Hat evtl. Luisa beim Thema des Abends „Aufstand der Jungen…“ mitgeholfen? Nicht die Älteren sind das Problem, wenn es um ein ungerechtes Rentensystem in Deutschland geht. Es sind die zwei Säulen, die die Finanzierung zum Kollaps bringen werden. Einmal die exorbitant hohen Beamten-Pensionen und zweitens die Finanzierung von Renten ins Ausland und für diejenigen die millionenfach nach Deutschland „gestrandet“ sind. Hinzu kommen Staatsbedienstete, Politiker und Abgeordnete, die nie eingezahlt haben, aber das meiste aus diesem System abschöpfen. Und die Jungen brauchen jetzt Aufstand oder Demo, je nachdem. Und die Alten müssten verblödet sein, nach 45 Arbeitsjahren die faule Work Life Balance-Generation auch noch zu unterstützen.
Kommentar 957: Uwe Born schreibt am 28.10.2025, 08:15 Uhr :
Von welcher Rente(Pension)sprechen wir hier?Von der der Wähler oder der der Politiker und Parteienideologen?Übrigens ist die Rente in der UKR von ca 2000 Hrywnja/ Monat während des krieges um ca 200% auf über 6000 Hrywnja gestiegen.Also von ca 47 Euro auf ca 140 E.Wahrscheinlich wegen des wirtschaftl. Booms.Oder gibts andere Gründe die ich gar nicht wissen will.Man sollte die deutsche Rente daran anpassen.Schließlich wird auch die sonstige deutsche Politik über Umwege dort entschieden.Nein ich meine nicht die 200%,sondern die 140 Euro.Schließlich gibts noch Tafeln und Flaschen.Denn letztlich sind es doch vorrangig diese Parteiwähler .Ein Pflegeheimplatz in Deutschland kostet ca 2781 Euro Selbstzahlerbetrag.Bleibt ja noch die Auswanderung nach Polen,Türkei,Thailand.Übrigens In Deutschland gibts erst nach ca 45 Jh Arbeit Rente(mitca 67 )mit massiven Abzügen(fast die Hälfte).In der Ukraine nach 33 A.Jahren.In Frankreich ab dem 55-63(64) Lebensjahr ja nach Gewerkschaft(50 verschiedene).
Kommentar 956: Gustav Veilchen schreibt am 28.10.2025, 08:15 Uhr :
Was soll raus kommen, wenn eine Schmarotzer Truppe über Renten diskutiert? Zwei davon haben Alibifunktion. Es gibt genügend Rentner, die über eine Systemoptimierung nachdenken können. Warum mischt sich ein geistiger mob ein?
Kommentar 955: Frieda Schrader schreibt am 28.10.2025, 08:03 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren! Wie lange müssen wir den grünen,umstrittenen Moderator: „Klamroth „ noch ertragen?
Kommentar 954: Ingenieur schreibt am 28.10.2025, 07:53 Uhr :
Die Grundkompetenzen unserer Schüler sinken seid Jahren, aber unser selbstbewusster Quentin erzählt uns stolz was seine Generation alles leisten wird und kann. Bin gespannt.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 15:09 Uhr :
Die haben heute doch schon Probleme mit dem Führerschein. 🥳 Dass die schulischen Leistungen sinken, ist doch allgemein bekannt!
Kommentar 953: Friedrich Schulze schreibt am 28.10.2025, 07:51 Uhr :
Ein wenig wurde nun auch das Betriebsrentenstärkungsgesetz gelockert. Es braucht jetzt nicht mehr zwingend einen Tarifvertrag, aber eine Gewerkschaft braucht es immer noch, auch wenn längst nicht immer klar ist, welche das sein könnte und ob es überhaupt eine gibt. Die schwierigste Aufgabe nach diesem Gesetz für die Unternehmer ist tatsächlich, eine passende Gewerkschaft zu finden, um auch ohne Tarifvertrag einen Sozialpartner zu erhalten. Der muss dann auch noch geneigt sein, den Plänen des Unternehmers zuzustimmen. Das kann man sich nicht ausdenken? Doch, die SPD-Spinner können das. Es ist nicht zu erwarten, dass sich viele tarifungebundene Unternehmer dies sich nicht antun werden. Für tarifgebundene mag das Sozialpartnermodell recht attraktiv sein, befreit es sie doch von jeglicher Haftung.
Kommentar 952: Wessi schreibt am 28.10.2025, 07:49 Uhr :
18 Millionen Beschäftigte haben heute eine Anwartschaft auf eine Betriebsrente. Gemessen an allen Beschäftigten ist das rund die Hälfte – nicht genug, um die sogenannte Rentenlücke zu schließen. Damit ist der Rückgang der gesetzlichen Rente relativ zur Lebensstandardsicherung gemeint, der durch die Hartz-IV-Reformen entstanden ist. Statt eine zeitlich begrenzte Absenkung der Arbeitgeberbeiträge zur Rente zu beschließen, wurden die Beschäftigten in die teure private Versicherungswirtschaft geschickt, staatlich gefördert in Form von Riester und Rürup. Das war angesichts der Null-Zinspolitik in den westlichen Ländern nicht gut finanziert. Tatsächlich ist es aufgrund von hohen Abschluss- und Verwaltungskosten bei einigen Versicherern sogar zu einer nominell negativen Verzinsung gekommen.
Kommentar 951: Margarete Renz schreibt am 28.10.2025, 07:45 Uhr :
Wenn die jungen Generation nicht da ist, gibt es in Zukunft auch keine Rente mehr. Die Geburtenstarke Jahrgänge gehen bald in Rente. Und unsere Geburtenraten ist stark rückläufig. Der Grund dafür ist das die links-queer-bunte-vielfältige Generation keine Kinder bekommen werden. Also schadet die bunte Diversität (wo nur Homosexuelle ohne Kinder leben) unserer Rente.
Kommentar 950: Peter schreibt am 28.10.2025, 07:36 Uhr :
Was hat ein 18 Jähriger, der noch nie gearbeitet hat, in so einer Sendung verloren? Vom Schwätzen her, wird der bestimmt den Weg in die Politik gehen. Er hat sich immer wiederholt bzw. das gleiche gesagt! Diese Sendung hatte NULL Niveau!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 14:27 Uhr :
[Was hat ein 18 Jähriger, der noch nie gearbeitet hat, in so einer Sendung verloren? ] 👍 Ja - das möchte ich auch mal wissen. 🥳
Kommentar 949: Wolfgang Jentgens schreibt am 28.10.2025, 07:28 Uhr :
Die Heutige Generation fängt viel später an zu Arbeiten wie die boomer Generation. Ich persönlich habe mit 14 Jahre angefangen, heute ca. 8 - 10 Jahre später. Dann soll man die Rente nicht nach alter sondern Beschäftigungsjahre festlegen. Denn wer 45 Jahre oder mehr gearbeitet hat, hat genug eingezahlt.
Kommentar 948: Konstantin schreibt am 28.10.2025, 07:11 Uhr :
Eine syrische Familie kassiert 6000€ vom Amt. Sie haben hier weder gearbeitet noch eingezahlt. Unsere Senioren, die ihr Leben lang hier gearbeitet haben, ihr Leben lang eingezahlt haben, müssen Flaschen sammeln, weil sie mit ihrer Rente nicht überleben können. Also, was soll diese Diskussion ?
Kommentar 947: Wolfgang schreibt am 28.10.2025, 07:06 Uhr :
Dieses Gejammer des jungen Mannes, war nur schwer zuertragen. Ach Gottchen ne, die Jugend hat in der Corona Zeit gelitten? Ja ne ist klar und die Alten nicht. Die " Alten " sind aus gegangen und haben gefeiert. [ Ironie aus] Hört auf, das deutsche Steuergeld ständig ins Ausland zu verschenken. Dann reicht es auch.
Kommentar 946: Rosa Zimmermann schreibt am 28.10.2025, 06:46 Uhr :
Verschwiegen wurde bei dieser Sendung das unter der Schröder- Regierung die Renten bereits deutlich gekürzt wurden und das damals das Rentenalter bereits herauf gesetzt wurde. Die heutige Rentnergeneration hat also bereits ein sehr großes Opfer erbracht. Außerdem wurde verschwiegen, das das Loch in der Rentenkasse vor allem dadurch entstanden ist, das Geld für "Versicherungsfremde Leistungen" über Jahre aus der Rentenkasse entnommen wurden. Hier ist vor allem die "Deutsche Einheit" zu nennen. Ich bin natürlich nicht gegen die Wiedervereinigung aber das Geld dafür hätte eben niemals aus der Rentenkasse entnommen werden dürfen.
Kommentar 945: morten aha schreibt am 28.10.2025, 06:40 Uhr :
Die muskalischen Untermahlung Sendung hat noch gefehlt. Wie wäre es mit lebt den der alte "Holzmichlnoch noch ??? - die Randfichten. Die Fi chte ist mächtiger als das Schwert. Die Menschen die heute über 80 Jahre alt werden - streuen keine Asche auf ihr Haupt.
Kommentar 944: Gustav Veilchen schreibt am 28.10.2025, 05:44 Uhr :
Soziales Jahr, Wehrpflicht sind in Zeiten von Geburtenüberschuss entstanden. Schwachmatenhirne, die jetzt ähnliches verlangen haben nicht geblickt das wir Arbeitskräftemangel haben. christliches "Denken" , wenn es sowas überhaupt gibt dient bestenfalls dem Seelenfrieden
Kommentar 943: Opa Egon schreibt am 28.10.2025, 05:20 Uhr :
Gruß an die jungen Menschen. Leider leben wir alten zu lange. Tut mir leid vielleicht sollte jeder ab 80 Jahre eine Pille bekommen und das Problem ist gelöst. 🤣
Kommentar 942: Maren Carstensen schreibt am 28.10.2025, 05:11 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, das Rententhema ist seit Langem von allen Regierungen wegen der Brisanz verschoben worden. Zum Einen, weil des die Abgeordneten selbst nicht betrifft und zum Anderen, weil sie auch wieder gewählt werden wollen. Auch in der Sendung von gestern hörte man wieder die altbekannten Lösungsvorschläge und Bedenken: Herr Volkmann z. B. sprach sich für die zusätzliche Nutzung des Kapitalmarktes aus. Aber was bedeutet es für die Altersversorgung, wenn es irgendwann mal einen Börsencrash gibt? Im Übrigen hat der junge Mann gut reden, denn er wird sich nach 4 Jahren im Parlament so viel Versorgungsansprüche gesichert haben, wie normale Arbeitnehmer kaum nach 45 Jahren. Bitte nicht falsch verstehen, es soll keine Neiddebatte werden! Aber den Vorschlag, dass alle zukünftig in eine einzige Kasse für die Altersversorgung einzahlen, hätte auch den Vorteil, dass die Kosten für die vielen „Wasserköpfe“ in den Führungsetagen ab-gebaut werden könnten.
Kommentar 941: Gustav Veilchen schreibt am 28.10.2025, 04:45 Uhr :
Wer solche Diskussionen um die Rente anleiert hat nichts Gutes für die Rentner im Sinn.
Kommentar 940: Pille schreibt am 28.10.2025, 04:17 Uhr :
Bei allem Respekt - viele jungen Leute könnten ohne gut funktionierende Omas und Opas gar keine Familie gründen. Wer betreut denn die Kinder, wenn die Kita Schließtage hat? Wer pflegt seine eigenen Eltern? Wie oft wurde die Rentenkasse durch den Staat selbst " geplündert" ,um irgendwo finanzielle Lücken zu schließen? Mein verpflichtendes soziales Jahr habe ich bereits neben meinen Lebensarbeitszeit von fast 45 Jahren abgeleistet.
Kommentar 939: Woga schreibt am 28.10.2025, 04:16 Uhr :
Was mir hier völlig fehlt: Betriebliche Altersvorsorge mit Beschiss - Stichwort Direkt Versicherung für 6,5 Millionen Betroffene ! Unter Gehaltsverzicht mit aber dadurch auch weniger gesetzlicher Rente hatte ich und mein Arbeitgeber diese abgeschlossen. In 2005 hat Rot/Grün Regierung (Schröder, Ulla Schmid, Clement) über Nacht wortbrüchig die eingezahlten Beiträge wegen damals auch klammer Kassen RÜCKWIRKEND für über 30 Jahre lang bestehenden Verträgen für Kranken- und Pflegeversicherung mit einem "Alters Einkünfte Gesetz" dazu erfunden. Heißt: 120 Monate (10 Jahre) auf Raten diese Beiträge RÜCKWIRKEND zu löhnen ! Macht ca. 20% der einst angesparten Altervorsorge bei Auszahlung zunichte. Nie wieder würde ich nochmal auf staatlich zugesagte langfristige Verträge reinfallen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 14:23 Uhr :
Oder - zum Thema Vertrauensschutz in Deutschland oder die überraschende Enteignung durch die linke Regierung Schröder. Hat nicht jeder mitgekriegt, sondern eher nur die Betroffenen und die hatten die Tränen in den Augen❗
Kommentar 938: Antje schreibt am 28.10.2025, 03:33 Uhr :
Hat nicht jede Generation ihre Pflicht erfüllt. Ich denke nur an die Nachkriegsgeneration. Bei Kriegsende 1945 war meine Mutter 20 Jahre und mein Vater 24 Jahre. Diese Generation hat beim Wiederaufbau der Städte geholfen ohne stönen, ohne meckern. Da gab es noch kein Neid und Hass zwischen den Menschen/Generationen.
Kommentar 937: Stefan schreibt am 28.10.2025, 03:23 Uhr :
Die guten Jungen die dort sitzen, sollten vielleicht mal nicht vorm arbeiten Angst haben!!!! Das sind doch alles nur Aussagen der Faulheit! Wenn die alle von denen so arbeiten würden, wie Sie verrückte Sachen erfinden nicht zu arbeiten würde es unseren Rentnern auch gut gehen! Genau wegen solchen Nullnummern gibt es ja dieses Problem!! Macht was Sinnvolles ihr Schwätzer, heute habt ihr auch wieder nur Geld gekostet, und an den älteren ausgelassen!!
Kommentar 936: Bernhard Fritz schreibt am 28.10.2025, 03:15 Uhr :
Das war ja wieder eine „Experten“runde. Zwei Jungspunde, die noch keinen Tag ordentliche, gewinnbringende Arbeit geleistet haben (ich hatte mit 17 Jahren schon einen Gesellenbrief). Dann der Scharlatan SPD-Fratzscher, mit seinen verfassungswidrigen Hirngespinsten. Und dann, als Krönung Fr. Riekel auf Quick, Freundin- u.Bunte-Niveau. Die Tante mit ihrer lächerlichen Sturmhaube hat doch von der GRV in Deutschland so viel Ahnung, wie die Kuh vom eierlegen. Selbst dass die Aktivrente steuerfrei ist, hat diese „Chorephäe“ nicht mitbekommen. Wenn ihr endlich einmal wieder eine seriöse Sendung zu diesem Thema machen wollt, dann holt echte Fachleute ins Studio. Z. B. Versicherungsmathematiker, die berechnen könnten, wie viele Milliarden in einer jahrzehntelangen Übergangszeit es kosten würde, wenn alle in einen Topf einzahlen u. zusätzlich Bestandsrenten u. Bestandspensionen zu zahlen wären und wie hoch die folgenden Mehransprüche sind! Dieses dumpfe nachplappern nervt nur noch!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 14:19 Uhr :
[Das war ja wieder eine „Experten“runde.]👍 Quentin Gärtner 18 Jahre alt, vertritt mehr als 7,5 Mio. Schüler*innen in D. Wird Patricia Riekel den zum Adoptivenkel nehmen oder nicht? Aber mal im Ernst, eine echte Expertenrunde wäre mir lieber gewesen. 😉 Unter dem Strich kann ich für mich daraus das Urteil fällen, wie es mit meinem Allgemeinwissen im Vergleich zu vielen anderen aussieht. Muss ich ja nicht jedem auf die Nase binden. 😉
Kommentar 935: Günter Kielmann schreibt am 28.10.2025, 03:09 Uhr :
Guten Tag, in Ihrer Sendung zur Rente, wird in der Diskusion über die babyboomer davon gesprochen, das die Junge Generation die Lasten für die vielen faulen Rentner tragen muss. Es wird dabei vergessen, das viele finaziellen Vorteile die Junge unter anderem junge Eltern in der heutigen Zeit haben, Beispiel Elternzeit: Mein Sohn hat beim zweiten Kind die Elternzeit auf drei jahre strecken können und musste in dieser Zeit nur 14 Std. in der Woche Arbeiten und das bei vollem Lohnausgleich. Als unsere Kinder klein waren, mussten wir uns trotz fulltime Job um die kinder kümmern, das war dem Staat damals völlig egal, ob man das schafft oder nicht. Warum bekommen wohlhabende kindergeld ? Warum bekommen wohlhabender Km. Pauschale und zuschüsse um sich dicke SUV oder Luxusautos zu kaufen? Warum werden die Reichen geschützt und deren Vermögen geschützt. Konzerne können sich über ihre top Rechtsanwälte in der Regel davor drücken Steuern in der höhe zu zahlen die Angemessen wäre.
Kommentar 934: Benno Zerbst schreibt am 28.10.2025, 03:08 Uhr :
Die Rente erreicht in vielen Fällen nicht mal mehr Aldi-Niveau. Stattdessen müssen die Armutsrentner in den Aldi-Mülltonnen nach etwas Eßbaren herum wühlen. Eine Schande für Deutschland. Kein Wunder, daß die Berliner Mauer zusammengebrochen ist.
Kommentar 933: Benno Zerbst schreibt am 28.10.2025, 03:00 Uhr :
Gazprom-Rentner und Privilegiensammler Schröder hat mehr Nebenjobs ergattert, als ein Tag Stunden hat. Gegenleistungslos kassiertes Geld. Bedingungsloses Grundeinkommen ist also längst vorhanden. Man muß es nur finden.
Kommentar 932: Kalle schreibt am 28.10.2025, 02:54 Uhr :
Die Rente ist ein Auslaufmodell ! Und die Pensionen? Deutschland braucht ein Problemlöser . 🤔🤣
Kommentar 931: Benno Zerbst schreibt am 28.10.2025, 02:53 Uhr :
Meine Eltern würden sich im Grab herum drehn, wenn die wüßten, was die CDU aus der Rentenkasse für ein Sodom & Gomorrha gemacht hat.
Kommentar 930: Benno Zerbst schreibt am 28.10.2025, 02:50 Uhr :
Beiträge in die seit Merkel 2015 komplett entdeutschte Rentenkasse einzahlen ? Kommt doch überhaupt nicht in die Tüte. Bescheißen kann ick mir och alleene.
Kommentar 929: Benno Zerbst schreibt am 28.10.2025, 02:43 Uhr :
Schweizer Rentenmodell ? Deutschland kann sich weder das Schweizer Modell noch Demokratie und Meinungsfreiheit leisten.
Kommentar 928: Benno Zerbst schreibt am 28.10.2025, 02:41 Uhr :
Die Aktivrente ist verfassungswidrig, steht zum GG Gleichbehandlungsgrundatz konträr und wird alsbald vom Bundesverfassungsgericht wieder einkassiert.
Kommentar 927: Benno Zerbst schreibt am 28.10.2025, 02:38 Uhr :
Die Aktivrente ist ein Schuß in den CDU-Ofen. Da, wo schon die CSU im Fegefeuer drin sitzt und das volle apokalyptische Bibel-Programm.
Kommentar 926: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 02:28 Uhr :
Die Sendung ist wie immer darauf ausgerichtet, das Thema auch im nächsten Jahr wieder tot zu quasseln.
Kommentar 925: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 02:25 Uhr :
Die schon seit Jahren gebrandschatzte Rentenkasse sollte nicht mehr länger EU-Renten an Merkels erwerbsunfähig gebombte Islamistenterroristen zahlen. Sogar die gesamte syrische Islamisten-Regierung fordert eine Rentenalimentierung aus Deutschland.
Kommentar 924: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 02:14 Uhr :
Lieber heute als morgen Neuwahlen, aber ohne Pinocchio-Wählertäuscher Merz. Dann reicht es auch für anständige Renten.
Kommentar 923: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 02:12 Uhr :
Warum läßt sich Kanzler Merz die Beine bis auf Merkel-Größe verkleinern ? Damit es besser paßt, weil nun mal Lügen kurze Beine haben. Und warum will sich Merz die Arme amputieren lassen ? Weil Merz der Meinung ist: Besser Arm ab als arm dran sein.
Kommentar 922: Gerd Volkert schreibt am 28.10.2025, 02:06 Uhr :
Von einer MER(kel)-Regierung in die nächste MER(Z)-Regierung hat sich nichts geändert. Bis auf das Z wie auf den Russenpanzern. Kein Wunder, daß da niemand mehr wählen geht bis auf die paar Potiemkinschen CDU-Wähler und CSU-Statisten, damit die Kirche im Dorf bleibt und alle Abtreiber aus dem Dorf vertreibt.
Kommentar 921: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 01:58 Uhr :
2000 Euro Aktivrente für CDU-Arbeitsscheue und Zwangsarbeit für 45 Jahre lang arm Malochte. So hätten es auch die Nazis gemacht.
Kommentar 920: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 01:45 Uhr :
Der Vatikan hätte das Geld für anständige Renten. Doch zu deren Auszahlung fehlt ein Gott. Dessen dreister Stellvertreter ist dazu nicht befugt. Zur vatikanischen Vermögensmehrung mit CDU-Merz' Hilfe hingegen schon.
Kommentar 919: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 01:41 Uhr :
Die CDU-Arbeitsscheuen und -Steuerflüchtlinge meiden mit samt ihren mit üppigen Renten vollgepackten Gucci- und LaCoste-Taschen das mit immer mehr Burkas, Kopftuchmädchen und Messermännern angereicherte Stadtbild in Deutschland schon seit Merkel 2015 und gehen ihre Rolexuhren, Yachten und Sportwagen lieber in London, Paris und New York kaufen.
Kommentar 918: Klimawahn schreibt am 28.10.2025, 01:39 Uhr :
Nach wievor wird nicht klar benannt, was die Rentenversicherung so vulnerabel macht! Es werden immer noch Renten der Ostdeutschen bezahlt, die vor der Grenzöffnung nichts ins System eingezahlt haben, was ich nicht verurteile. Diese aber auch von allen Westdeutschen mitgetragen werden muss. Außerdem können die Minijobber mit nur einem geringen Eigenanteil in die Rentenversicherung einzahlen, haben aber vollen Anspruch auf Rehaleistungen. Ich frage mich, wer bei einem Minijob rehabedürftig ist. Der 18jährige Grüne jammert auf hohem Niveau. Meine Eltern und Großeltern mussten sich während Bombenangriffen unter Züge werfen und in der Nachkriegszeit unter drastischem Hunger leiden. Da war die Coronazeit peanats. Als Abiturient sollte er diese schreckliche, dunkle Zeitepisode noch einmal reparieren. 1939 bis 1945 Krieg und viele viele Jahre nach dem Krieg. Mit freundlichen Grüßen
Kommentar 917: Marion schreibt am 28.10.2025, 01:33 Uhr :
War gerade die ganze Zeit am überlegen. Herr Volkmann ist doch ein verwandter von Ex-BK-Kohl. Die CDU/CSU/FDP Regierung mit Herrn Blüm einen Wahlkampf geführt haben unter dem Motto: "Die Renten sind sicher". Ja, damals hätte man eine grundlegende Rentenreform durchführen müssen, einschließlich eine Reform der Pensionen und Versorgungswerken! Mit darum stehen junge und ältere Menschen (Rentner) vor solchen Problemen! Politik ist dafür da, Zukunftsfest zu handeln und nicht die Probleme vor sich her zu schieben. Dazu gehört z.B. Ehrlichkeit auch gegenüber der vergangenen Zeiten und nicht andauernden rhetorischen ausweichmanoevern in irgendwelchen Talkshwos. Indem man die Menschen einlullen und mundtot machen will. Diese Methodik der unterschwelligen Gegenseitigen Schuldzuweisungen und Zerspaltung der Gesellschaft das macht mich nicht mürbe. "Lügen haben kurze Beine". Wem nützt eigentlich die ganze diskutierein seit Jahrzehnten ohne Ergebnis?
Kommentar 916: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 01:26 Uhr :
Schaut man sich dieses ganze Rentenkassen-Desaster in seinem gesamten Katastrophenausmaß an, dann kommt man zur Erkenntnis: Rene Benko hat alles richtig gemacht.
Kommentar 915: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 01:23 Uhr :
"Die Rente ist sicher", so tönte es mal aus einem prominenten CDU-Lügenmaul, dem Wählertäuscher und Billionenschuldenbaron von Münchhausen-Merz auf seiner Kriegsertüchtigungskanonenkugel in nichts nachtsteht.
Kommentar 914: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 01:19 Uhr :
Dann mach mal Zwangsarbeit, Herr Fratzscher, damit die Rentenkasse noch höhere Fremdleistungen und Renten an Millionen einmigrierte Nichtbeitragszahler zahlen kann. Für uns Deutsche bleibt ja eh nur wieder der letzte Dreck übrig. Das ist bei der Rentenkasse nicht anders als im Pfandflaschen-Müllcontainer.
Kommentar 913: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 01:12 Uhr :
Was tut so ein in Gänze bis ins Rentensystem hinein herunter gekommener, abgewirtschafteter, gegen Demokratie und Meinungsfreiheit durchzensierter und komplett aus der Zeit gefallener Feudal- und Kirchenstaat zum letzten Machterhalt ? So ein Merkelstaat ersetzt die Millionen vor Inquisition und Kinderschänderei Kirchenflüchtigen durch syrische Assadregime-Schergen, Koran-Messerionare, muselmanische Kirchenschänder, Gebetsteppichrutscher, Sozialtouristen und Islamistenterroristen.
Kommentar 912: Kai Uhle schreibt am 28.10.2025, 00:51 Uhr :
WIR SIND DAS VOLK ! DIE SOZIALE MAUER UND ALL DER FIESE MIESE CDU-RENTENBETRUG MUSS WEG !
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 14:06 Uhr :
Ich spreche zu diesem Thema nur für mich. 🥳Weil? Weil ich hier keine Legitimation habe, für andere zu sprechen. 😂
Kommentar 911: Erwin Guder schreibt am 28.10.2025, 00:32 Uhr :
Hungerlöhne für ne Armutsrente, Zwangsarbeit für Rentner, und was kommt als nächstes ? Arbeits- und Vernichtungslager, so wie es schon den erzkatholischen NSDAP-Wählern im Dritten Reich gefiel ? Na wenigstens wissen wir alle, in welche Partei all diese Grundrechte- und Menschenwürde-Totalverweigerer nach 1945 untertauchten und da seither ihr menschenverachtendes verfassungsfeindliches Unwesen in der Politik treiben.
Kommentar 910: Hugo Bellert schreibt am 28.10.2025, 00:26 Uhr :
Das beste Beispiel überheblicher politischer Pfeffersäcke hat der SPD Bovenschulte zur Schau gestellt. Sein billiges Jurastudium hat ihn als Berufschancenloser als Ersatz in die Partei gedrängt. Nein, sie, die Machthabenden haben immer alles richtig gemacht. Alle Rentner hätten eine gute Rente und man müsse nichts ändern. Es könne bleiben wie es ist. Die milliardenträchtigen politischen Schuldenpakete (ohne einen einzigen vorhandenen Cent) würden hervorragend angelegt werden. Eben nur nicht für die Rentner, denen gehe es doch durchaus sehr gut. Er SPDler glaube, dass usw. usw.... Glauben heißt aber nicht wissen. Und was anderes kann man von einem Versagerpolitiker auch nicht erwarten.
Kommentar 909: Erwin Guder schreibt am 28.10.2025, 00:25 Uhr :
So nicht, Herr Fratzscher, so nicht ! Erst dem Porsche-Bohmeyer von "Mein Grundeinkommen" die Taschen voller Geld packen mit all den belogenen und betrogenen Spenden-Greenhörnchen. Und nun auch noch dreist den Millionen zeitlebens lohnbeschissenen Armutsrentnern Zwangsarbeit verordnen. Nicht mit uns !
Kommentar 908: Erwin Guder schreibt am 28.10.2025, 00:16 Uhr :
Während sich die CDU-Steuer- und Rentenberufstrixer ihre Taschen voller Geld packen, sollen weiterhin Millionen deshalb arm Malochte mit ihrer Armutsrente zum Sozialamt, zur Tafel und zum Pfandflaschen-Sammeln gehen ? Das ist das Allerletzte von dieser klerikalen CDU-Bonsenpartei. Und ganz Ostdeutschland zeigt so einer Ausplünderungspolitik die rote Wahlkarte. Und bald sind auch die Millionen vom Kirchen- und Feudalstaat geknechteten und wegzensierten Westdeutschen mit dabei, die bisher die antidemokratisch und verfassungsfeindlich Regierenden von Teilhabe und Wahlurnen fern hielten.
Kommentar 907: 28.10.2025, 00:11 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 906: Sabine Matthes schreibt am 28.10.2025, 00:09 Uhr :
Wenn klar ist, dass die "Demografie" das große Problem ist, und zu wenige Junge zu viele Alte versorgen müssen, wieso spricht kein einziger in der Runde klar und deutlich aus: wir BRAUCHEN dringend MEHR MIGRATION!!!??? Sind alle in der Runde bereits AfD-verseucht, oder wieso sagt es keiner!??? In London gibt es an jeder U-Bahn-Station menschliche Mitarbeiter, die einem helfen, ebenso am Flughafen wimmelt es von Service Kräften - hier dagegen NULL Service! Und wieso wird so getan, als würden nur diejenigen Bürger, die durch Wehr-PFLICHT oder gesellschaftliches PFLICHTjahr ZWANGSVERPFLICHTET werden, "sich für die Gesellschaft engagieren"!???? Obwohl alle, die auch FREIWILLIG arbeiten - Ärzte, Busfahrer, Verkäufer, Journalisten, Pfleger, Lehrer..... - doch GANZ GENAU SO "sich für die Gesellschaft engagieren"!??? Und wieso stoppen wir nicht den Wettrüstungsirrsinn, um genug Finanzen für Rente, Klimaschutz, kostenlosen ÖPNV, besseren Gesundheitsschutz ... zu haben!????
Antwort von W. Geber , geschrieben am 28.10.2025, 13:59 Uhr :
Wir haben bereits Migration. Und Wir haben Arbeitslose in 7- stelliger Zahl. Schon vergessen?
Kommentar 905: Erwin Guder schreibt am 28.10.2025, 00:06 Uhr :
Unter CDU-Bonsenregierungen mit ihren Milliarden-Rentenbeitragsverscherbelungen bis hinter den Ural und nach PKK-Kurdistan war die Rente noch nie sicher. Und nun auch noch dieser Fratzscher aus dem überstudierten Establishment mit seinem Lohnbeschiß-Zwangsarbeitsprogramm für arm malochte Rentner ? Das ist doch das Allerletzte und gehört wegen Volksverhetzung in den ÖR-Medien propaganda-verboten.
Kommentar 904: Erwin Guder schreibt am 27.10.2025, 23:55 Uhr :
Auch am CDU-großangelegten Rentenbeschiß zu erkennen: Ist das etwa Demokratie, daß ein kleines aus dem Vatikan ferngesteuertes Grüppchen Oppositioneller 1989 die Berliner Mauer einreißen konnte gegen den Willen der ostdeutschen Bevölkerungsmehrheit ? Daher wundere sich niemand über das Wahlergebnis der BTW 2025 in Ostdeutschland, bei dem Merz in der hintersten Liga unter fernen Oliven spielt. Und weil der Vatikan und seine aus der Zeit gefallenen CDU/CSU-Kirchenparteien auch für Westdeutschland nur Armut, Elend, Existenzvernichtung und Obdachlosmachung schlimmer als im klerikalen Mittelalter zu bieten haben, wird das Wahlergebnis Ostdeutschlands auch auf Westdeutschland übergreifen. Dann wars das für Wählertäuscher-Pinocchio Merz von den erzkatholisch Klerikalen, wenn auch Westdeutschland Demokratie, Grundrechte und Menschenwürde enfordert und nix da mit Sozialkahlschlag.
Kommentar 903: Angela Merkel schreibt am 27.10.2025, 23:43 Uhr :
Wir schaffen das!
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 28.10.2025, 00:26 Uhr :
Sie glauben wohl auch an den Weihnachtsmann!
Antwort von Kai Uhle , geschrieben am 28.10.2025, 01:50 Uhr :
Wer hat denn dir diesen Bockmist erzählt ? Etwa Jägermeister Erich Mielke mit immer einem in der Krone ?
Antwort von Herne , geschrieben am 28.10.2025, 09:19 Uhr :
CDU-Merkel hat unsere Renteneinzahlungen sinnlos an Flüchtlingsschmarotzer verschenkt. Diese Politfurie trägt allein die größte Schuld an mißratener Flüchtlingspolitik und Rentendesaster.
Antwort von Sieglinde Palü , geschrieben am 28.10.2025, 10:16 Uhr :
Warum auch nicht ?😍
Antwort von Claudia St. , geschrieben am 28.10.2025, 10:26 Uhr :
Vorbildlich! Da nennt jemand seinen ganzen Namen und kommt so der Aufforderung des WDR nach. Und darf auf Augenhöhe mitdiskutieren. Auf Augenhöhe, so ein Quatsch! Diskutiert wird in der Sendung. Wenn jemand mein Argument übernehmen will, sei es in der Sendung oder später anderswo, kann er das gerne machen. Da ich weder von Nachbarn noch von politisch Andersdenkenden erkannt werden will, werde ich meinen Namen nicht nennen.
Antwort von Jörg , geschrieben am 28.10.2025, 11:07 Uhr :
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Antwort von Klaus Hartmann , geschrieben am 28.10.2025, 11:18 Uhr :
Es ist doch so einfach: Alle Erwerbstätigen, Politiker, neue Beamte und Selbstständige müssen in die Rentenkasse einzahlen. Danach werden wir auch wieder bessere Renten kriegen, garantiert!
Antwort von Jörg , geschrieben am 28.10.2025, 11:25 Uhr :
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Antwort von Problemlöser , geschrieben am 28.10.2025, 11:51 Uhr :
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Kommentar 902: A. Bürger schreibt am 27.10.2025, 23:43 Uhr :
Jeder Bürger (Angestellte, Beamte, Selbständige, Arbeitssuchende, von Kapitalerträge Lebende...) zahlen in einen Fond, der nur der Altersversorgung dient. Einheitliche monatliche Altersbezüge in Höhe von Euro 1.500. PolizistInnen und SoldatInnen erhalten höhere Altersbezüge und eine ausreichende Versorgung im Falle berufsbedingt physischer und psychischer Schäden.
Antwort von Elo , geschrieben am 28.10.2025, 00:05 Uhr :
Wie meinst du das? Sag mal
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.10.2025, 02:49 Uhr :
Kommunistischer Unsinn! Würde auch vor der Verfassungsgerichtsbarkeit ohne wenn und aber scheitern!
Antwort von Nochmal nachdenken , geschrieben am 28.10.2025, 07:59 Uhr :
Können Sie mal die Gesamtsumme nennen, die ein diesem Fond sein müsste. Und wie viel man da einbezahlt 2040 werden es 23,3 Mio. Rentner sein, ergo>> 23.300.000x(1.500x12)=419.400.000.000 für ein Jahr. Bei einer Lebenserwartung von 25 Jahren nach Renteneintritt ist die nötige Summe pro Person: 450.000,-. Danach ist Schluß? Und dann? Übrigens sind ca. 43 Mio. Arbeitnehmer da, um diese Beträge zu erwirtschaften. Wie sieht die Doppelphase aus? Hier altes Rentensystem und da neues Fondsystem? Letzte Frage: Warum 1.500,- für alle? Die hohen Gehälter zahlen viel und bekommen nur genauso viel wie die, die weniger einbezahlt haben? Kann man ja auch auf individuelle Einzahlbasis machen. Findet sich mehr Beifall.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 09:58 Uhr :
Dann hätte die gesetzliche Rentenversicherung ihren Sinn verloren, weil Mann mit 1.500€ in vielen Fällen nicht auskommen kann. Die Differenz würde als Sozialhilfe ausgezahlt. Fazit: Keine Lösung sondern ein weiteres Problem. Ich glaube Deutschen sind geil auf Probleme! Clevere Leute sorgen dann individuell vor und die geistig Schwachen bleiben dann als Obdachlosenfälle völlig auf der Strecke.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 10:06 Uhr :
Und wieviel zahlen alle ein ? 500 Euro im Monat...?
Antwort von Peter Arnold , geschrieben am 28.10.2025, 12:27 Uhr :
Statt so eines Dauer-Mimimi im steten Reformstau beendet das bedingungslose Grundeinkomen all diese Querelen. Die verfassungswidrige und hanebüchen ungerechte ZwangsGRV ist damit Geschichte. Wer höhere Bedarfe als das BGE im Alter haben will, soll sich privat renten-versichern. So einfach geht grundgesetzkonform.
Antwort von Josef Psolsky , geschrieben am 28.10.2025, 12:57 Uhr :
Idee GUT- Nur , Polizisten + ä. keinen Extra-Bonus, denn, sie machen nur ihren job, genauso wie der Straßenfeger, also Nichts Besonderes . Im Gegenteil, als Beamte haben sie umfängliche Privilegien, wovon d. Normasterbliche Dt. Staatsbürger nur träumen kann, sie sind jetzt überpriviligiert . BASTA !
Kommentar 901: Susan schreibt am 27.10.2025, 23:38 Uhr :
Statt Louis Klamroth wäre Susan Link die bessere Alternative, aber beim frauenfeindlichen WDR hält man sie ja nur für eine "unfähige Göre", wie mir ein Mitarbeiter auf Anfrage bestätigte - schämt euch!
Antwort von Tante Erna , geschrieben am 27.10.2025, 23:45 Uhr :
ÖRR ganz abschalten. Volksverblödung mit Zwangsgebühren und Mobbing Apparat.
Antwort von Sascha , geschrieben am 28.10.2025, 07:16 Uhr :
Zumindest muss die Zwangsfinanzierung weg, da der Neutralitätsauftrag vom ÖRR offen nicht mehr zu erfüllen beabsichtigt wird.
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.10.2025, 07:33 Uhr :
Herr Beissenherz wäre auch eine Alternative
Antwort von Nochmal nachdenken , geschrieben am 28.10.2025, 08:03 Uhr :
Oh mei, ist das platt! Wenn ich nur mit Menschen zu tun hätte, die meine Meinung haben und mir gefallen, wo stünde ich da? Denken Sie mal über Ärzte, Schwestern, Feuerwehr, Busfahrer etc. nach. Aber "keine freie Meinungsäusserung" anmahnen... Das Modell funktioniert so nicht. Sie haben die freie Wahl und können das Köpfchen drücken! Ich habe ca. 300 Programme zur Verfügung ;-)
Antwort von Gertrud Dück , geschrieben am 28.10.2025, 08:29 Uhr :
Was bitte hat das mit dem gestrigen Thema zu tun.
Antwort von Uwe Born , geschrieben am 28.10.2025, 08:30 Uhr :
Man sollte lieber Elton,Heidi oder ausgerechnet die sogenannte Nazi AFD jetzals ausgerechnet Russlandverbündeter(typ.Nazi) neben Schröder diskutieren oder sind unsere Museen so sicher wie der Louvre(siehe grünes Gewölbe Dresden,Bodemuseum)?Denn wir haben wohl noch mehr Spezialisten ins Land geholt als Fra oder GB.Denn die Rentendiskussion,Wohnungs-Infrastruktur-Pflege-Gesundheits-Sicherheits-Beitragsdiskussion gibts doch schon von den CDU/SPD Politikern solange ich Fernsehen schaue. Ohne das ausser Hinhalteworten auch nur ein Zentimeter verbessert wurde(Gegenteil)Schon am Frühschoppen unter Hofer.Nach österreichisch dänischem Vorbild hieß es immer.Man hat nie positiv daran gearbeitet,wie auch nicht an den anderen Problemen,Nur geschwätzt.Die Rente ischt sicher(Blühm-CDU)Im Osten ist die Altersarmut noch dramatischer.Aber auch in Bayern jeder 5.Wer klug ist macht hier seine Ausbildung(auch inzw.schwierig)und verschwindet.Sind doch genügend neue Arbeitskräfte und Einzahler geholt worden.
Antwort von Hugo , geschrieben am 28.10.2025, 09:18 Uhr :
Das ist ein guter Punkt. . Susan Link hat schon Frank Plasberg einige Male super vertreten. . Louis Klamroth macht es ständig und performt immer wie eine Niete, eben gespielt die Flasche leer!
Antwort von Karla , geschrieben am 28.10.2025, 09:31 Uhr :
Erna, bloß nicht, denn ich habe keinen Pay TV und kann nur ÖRR Seder empfangen, wenn es hoch kommt noch RTL2, aber das reicht auch, ich schaue mir gerne die Hartz Dokus an auch da geht es um Renten und Einkünfte !
Antwort von dück , geschrieben am 28.10.2025, 10:53 Uhr :
ihre aussage hat mit dem thema nichts zu tun une ist vöölig deplaziert
Antwort von Jürgen in Leipzig , geschrieben am 28.10.2025, 13:23 Uhr :
Sicher, weil die auch von mir sehr geschätzte Frau Link aus Thüringen kommt!? Dort wo der Klamroth regiert, muss die Ossi - Moderation zurück stecken. Die deutsche Einheit und die Emanzipation lassen grüßen.
Kommentar 900: Erwin Guder schreibt am 27.10.2025, 23:37 Uhr :
Wer aus der von Syrien bis zum Ural mit Fremdleistungen ausgeplünderten deutschen Rentenkasse eine auskömmliche Rente haben will, der muß sich sein ganzes Berufsleben nur damit und mit all den da von der CDU-Kirchenpartei perfide ausgeheckten Rententricks und -schlichen befassen und hat somit keine Zeit zum arbeiten. Klappt ausgezeichnet bei all den hoch unproduktiven CDU-nahen Unternehmen und Institutionen, die sich feudal um die Rente räkeln, damit für die, die naiv und treudoof das beschissene Rentensystem erarbeiten, nur noch Armutsrenten übrig bleiben.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 28.10.2025, 00:08 Uhr :
Das haben Sie sehr gut formuliert! Das ist genau der Punkt! Ich danke Ihnen! Die wenigsten kommen darauf, oder sie denken sich das vielleicht nur im Stillen.
Antwort von Elo , geschrieben am 28.10.2025, 00:32 Uhr :
Dann mal die Linken fragen, was die dazu sagen … oder die Grünen … oder den BSW ..
Antwort von Freiheitskämpfer , geschrieben am 28.10.2025, 04:53 Uhr :
Die Frage ist doch wieso denn der Lebensstandart in der Schweiz mehr als doppelt so hoch ist wie in Deutschland Das gleiche gilt für die Renten.
Antwort von Franz G , geschrieben am 28.10.2025, 09:33 Uhr :
✊
Antwort von Peter Arnold , geschrieben am 28.10.2025, 12:41 Uhr :
Aus ganz ähnlichem Grund bringt der Sozial?staat immer mehr Mehrgenerationen-Sozialhilfefamiliendynastien hervor. Denn all die überbordende, gängelnde und bevormundende Sozialstaatsbürokratie hat zur Folge, daß die Betroffenen davor erstarrt sitzen wie das Kaninchen vor der Schlange. Eine falsche Bewegung und es kommt zum freien Fall duchs "soziale Netz", zu Existenzvernichtung und Obdachlosmachung. Der mittlerweile total verkorkste Sozialstaat in seinem Rien ne va plus-Modus erfordert bereits ein eingehendes Studium und Nutzer-Qualifikation. Und die gibt man nicht mal eben für einen 14-Tagejob zum Dumpinglohn auf. Auch wenn der Sozialstaat diese Sozialhilfedynastien nicht anstrebt, so muß man diesen Dynastien das Grundrecht auf Selbstbestimmung und rationale Entscheidungen zugestehen, ob ein Job überhaupt Sinn macht. Beides will Merz brechen und das ist verfassungswidrig.
Antwort von Josef Psolski , geschrieben am 28.10.2025, 13:11 Uhr :
Alles Richtig .! Es bleibt nur noch d. Österreich---Rente übrig ..! Warum d. Rad NEU erfinden . Die Herrschende Macht-Polit-Elite versu. m.a. perfiden, perversen Mitteln, diees zu verhindern, denn für Denen darf d. Normalo sich nicht auch was gönnen können dürfen. NEI- Merz +Co. noch schlimmer wie d. katastophale AMPEL . D. i. weiter i.d. Abgrund reißend, wobei d. Fettaugen sich aimmer weiter ausbreiten . Enfache Mathematik: Solange d. Herschende Politkaste folgende Steugelder ans Ausland verteilt, wird d. Reichste Staat Pleite gehen .! -::: Rente , Sozialgelder, Waffen, Energie, Beamtengehälter usw. f.d. Ukraine ../=Selenski ---Radwege i. Peru , MRD f. totes Pferd Wasserstoff ----66-80 MRD p.a. für d. Wirtschafts-Asylanten...!Keine Nennenswerten Abschieb/Remigration a.d. Reihe kriegt , Millionen Bürgergeld-Greifer MRD abzocken (weil kei. effektive Kontrolle u..u. -............... Da muß d. Dt.Rentner weiter Flaschen sammeln .......zwangsläufig. Was machen all d. Millionen Beamten
Kommentar 899: Frank polte schreibt am 27.10.2025, 23:37 Uhr :
Louis, Du bist ein Star * Sehr geschickt und mit viel Wissen. Der heutige Abschluß war perfekt!
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.10.2025, 07:38 Uhr :
Das kann nur ironisch gemeint sein! Es gibt im deutschen Fernsehen keinen weiteren Moderator, der die ganze Zeit hin und her zappelt!
Kommentar 898: Brigitte P. schreibt am 27.10.2025, 23:36 Uhr :
Sie bieten einem Theoretiker die Bühne, der ernsthaft fordert, dass Rentner ein soziales Jahr ableisten sollten. Es fehlt nur noch die sich völlig von der Basis und den ehemaligen Idealen ihrer Organisation entfernten Präsidentin der Caritas. Aber vielleicht laden Sie die demnächst ein, schließlich ist bekannt, dass Journalisten solchen Äußerungen sehr wohlwollend gegenüber stehen. Die Meinung eines Herrn Fratzschers wird noch abstruser, wenn man die durchschnittliche Lebenserwartung betrachtet. Menschen, die jetzig Rentenempfänger sind, haben 45 Jahre+ in die Rentenkasse eingezahlt und der durchschnittlichen Lebenserwartung nach ungefähr 15 Jahre Auszahlzeit zu hoffen. Wird das Renteneintrittsalter auf 70 gesetzt, nur noch 10 Jahre,, bei aber über 50 Jahren(!) Einzahlzeit. Und davon soll, wohlstandsverwöhnten Prominenten nach, noch ein "soziales Jahr" weggehen? Man fasst es nicht.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 28.10.2025, 00:16 Uhr :
Lassen Sie mich noch hinzufügen, dass viele das Rentenalter garnicht erreichen, oder nur kurz Rente beziehen! Es wird so getan, als ob JEDER 20 Jahre oder mehr Rente bezieht. Ich weiß von vielen, dass sie nur kurz den Ruhestand geniessen konnten, weil sie einfach zu abgearbeitet waren. Vom Politikersessel ist das natürlich außer Sichtweise.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.10.2025, 10:09 Uhr :
Und "Totalverweigerern" unter den Rentnern kürzt man dann wohl die Rente....
Antwort von Bernd Schuster , geschrieben am 28.10.2025, 11:41 Uhr :
Die Meinung zum tiefgreifendem Rentendebakel des Top-Ökonomen Fratzscher ist nicht etwa abstrus, sondern derjenigen seitens Top-Ökonomen wie z.B. Raffelhüschen, Hüther, Sinn oder gar Wirtschaftsweisen im Auftrag der Bundesregierung total angepasst. 👈Fratzscher ist sicher kein einsamer Rufer in der allgemeinen Rentenproblematik-Wüste und so seiner angestammten Klientel garantiert verpflichtet. Was das Renteneinstiegsalter und die Bezugzeit anbelangt, so greift hier der alte Song der Rentengemeinschaft, Regierung, Wirtschaft und Top-Experten wieder mit sonorem Titel: Du kannst nicht immer unter uns weilen.😞
Kommentar 897: Elo schreibt am 27.10.2025, 23:36 Uhr :
Content Creator … der neue grossartige Job im Internet … wieviel wird in dieser Branche eigentlich an den Sozialkassen und an der Steuer vorbei verdient? Das würde mich interessieren als Boomer, der immer eingezahlt hat … mehr als 45 Jahre.
Antwort von Nochmal nachdenken , geschrieben am 28.10.2025, 08:07 Uhr :
Im guten Fall Selbständiger Unternehmer mit Steuerzahlungen und Aufbau einer eigene Kapitalbasis für die Rente. Wenn es nicht bis 65-70 klappt mit der Bespassung, natürlich Sozialfall, wie alle die irgendwie scheitern...
Antwort von M. Naumann , geschrieben am 28.10.2025, 12:43 Uhr :
Nicht zu vergessen die ganzen "Influenzer", die der Fiskus gar nicht auf dem Schirm hat, aber wir ggf. Bürgergeld zu schenken haben! Sozial gerecht ist Deutschland nicht mehr, sie benachteiligt ohne Ende all die, die den Wohlstand ermöglichten und weiter ermöglichen sollen. Beamte sind auch gefälligst zahlungspflichtig zu werden, wenn die weder Krankengeld noch AL-Geld kennen, sich jahrelang einen Bunten machen bei vollen Bezügen ud niemand kontrolliert, dann sind das Schmarotzer übelster Art. Jeder Feuerwehrmann/Frau, jeder Polizist, jeder Berufssoldat hat den Sonderstatus Beamter zu erhalten, die halten den Kopf für andere, sogar für Kriege in anderen Ländern, in Fußballstadien und auf Straßen hin, aber der Rest bedient sich doch nur am Wehrlosen. Für Lehrer müssen dringendst Regeln zum Schutz her, aber Beamtenstatus gehört nicht dazu, oder schützt der etwa?
Kommentar 896: Krüger schreibt am 27.10.2025, 23:30 Uhr :
Um klartext zu reden-wie soll das Rentensystem funktionieren wenn Die mitverköstigt werden die nie eingezahlt haben?
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 27.10.2025, 23:50 Uhr :
Und es werden der immer mehr. Aber von denen, die 45 Jahre aufwärts brav im Laufrad traten, und sich ihren Ruhestand schwer erarbeitet haben, wird ein soziales Jahr verlangt. Bürgergeldempfänger dazu aufzufordern, ein Jahr lang jeden Tag einige Stunden für das Gemeinwohl abzuleisten, so ein Vorschlag ist weder von einem Herrn Fratzscher, noch von den Politgrößen zu erhoffen, denn da wissen die, dass dem sofort ein Shitstorm der Empörungscommunity folgen würde. Aber Rentner, die 45 Jahre und länger jeden Monat Geld einzahlten, um damit ein würdiges Leben im Alter abzusichern, als Sozialschmarotzer hinzustellen, wie ein Herr Linnemann, oder sie für das Ableisten eines sozialen Jahres vorzuschlagen, wie ein Herr Fratzscher mit zahlreichen unterstützenden Stimmen, sogar einer Präsidentin der Caritas, fällt leicht, da alte Menschen in diesem Land keine Lobby haben.
Antwort von GermanyFirst , geschrieben am 28.10.2025, 00:40 Uhr :
Krüger : Wir sind REICH und können A B G E B E N ! ! !
Antwort von basti Esch , geschrieben am 28.10.2025, 07:28 Uhr :
Und es werden immer mehr - frei nach dem Roman die Kinder von Torremolinos ???
Antwort von Rentner , geschrieben am 28.10.2025, 08:54 Uhr :
Sachse, nö auch Bürgergeldbeziehern sollte entsprechend ihrer Ausbildung ein oder mehrere zumutbare Arbeitsplätze angeboten werden. Und die würden 90 Prozent der Arbeitslosen annehmen. Gerade ALG II Beziehern in Sachsen hat man hart mitgespielt. Aufgrund fehlender Arbeitsplätze mussten sächsische Akademiker als Reinigungskräfte oder ähnlich zwangsweise schuften gehen. 6 Stunden putzen in den Ministerien und Behörden und ergänzend ALG II. In diesen Staat würde ich nicht umsonst arbeiten, nur zum vergleichbaren Lohn mit westdeutschen Arbeitnehmern. Wenn man das Arbeitsmarktgesetz II umgesetzt hätte wäre eindeutig erkennbar geworden wer arbeiten will und wer nicht. Warum haben es wohl die noch Beschäftigten abgelehnt? Ihr Sachsen habt doch eure Revolution 1989 euch von den Wessis abnehmen lasen und seit blind lieber den Westgeld hinterhergerannt. Und heute mit der Obrigkeit gegen die da unten treten, habt ihr Ostdeutsche nichts aus 35 Jahren Kapitalismus gelernt?
Antwort von Andreas Hofer , geschrieben am 28.10.2025, 10:56 Uhr :
Stimmt, nur die Renteneinzahler finanzieren die, die nicht hierher gehören. Andere Berufsgruppen tun das nicht. Also werden wieder die benachteiligt, die schon wenig haben. Gerechtigkeit sieht anders aus.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.10.2025, 11:21 Uhr :
Die Frage bleibt natürlich unbeantwortet von Seiten der Politik!
Kommentar 895: Jürgen schreibt am 27.10.2025, 23:30 Uhr :
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Kommentar 894: Wessi schreibt am 27.10.2025, 23:30 Uhr :
Solange die AFF noch nicht regiert Massenverbeamtungen! Damit alle, AFD Verbieter das Alter genießen können. Sollte das Budget zu hoch verschuldet sein, niederklagen in Karlsruhe
Antwort von Den mollie van , geschrieben am 28.10.2025, 00:33 Uhr :
Käarl, watt sind Sie 'ne Dummschwätzer - wie gut, dass, wir Sie nicht ernst nehmen.
Antwort von Den mollie van , geschrieben am 28.10.2025, 09:00 Uhr :
AFF? Niederklagen? Wie, sind Sie fertig.
Antwort von Jürgen in Leipzig , geschrieben am 28.10.2025, 13:57 Uhr :
Wer wie "Wessi"23:30 Uhr noch texten kann, hat wohl mit Maloche nicht viel am Hut?
Kommentar 893: Daniel Schabert schreibt am 27.10.2025, 23:28 Uhr :
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Kommentar 892: A. Bürger schreibt am 27.10.2025, 23:28 Uhr :
Wäre es nicht ehrlicher die Rentenversicherungsanstalt in Zusatzlohnsteueranstalt umzubenennen?
Antwort von Nochmal nachdenken , geschrieben am 28.10.2025, 08:11 Uhr :
Gute Idee 👍 Bin der Meinung dass wir die Rente übergangsweise mit Steuern aufpolstern, bis die Boomer die Bühne verlassen haben. Steuern fallen bei Inländern an und können für die Versorgung hergenommen werden. Letztlich zahlen Rentner auch Steuern (Einkommen, Kapitalertrag, Grundsteuer, MwSt etc.).
Kommentar 891: Erwin Guder schreibt am 27.10.2025, 23:26 Uhr :
DIW-Fratzscher, auch so einer, der mit den Wölfen heult und sein Fähnlein nach dem Wind ausrichtet. Arbeitspflichtjahr unter vollem Lohnbeschiß statt bedingungsloses Grundeinkommen.
Antwort von Gustav Veilchen , geschrieben am 28.10.2025, 04:57 Uhr :
Der F. wird fürs Denken bezahlt, kann das aber nicht. Wesentlichen Unterschiede gegenüber früher: Kein Geburtenüberschuss. Jeder der an der Front fällt müsste durch Zuzug ersetzt werden. Zuviele Unbegabte in Unternehmerkreisen, aber zuviel Einflussnahme bei der Christlichen. Wer in der Schule dumm war ist auch noch mit 30, 40......
Antwort von Nochmal nachdenken , geschrieben am 28.10.2025, 08:13 Uhr :
Nein, er ist auf der linken Seite zu verorten. Bedingungsloses Grundeinkommen, wenn wir noch nicht einmal die Rente finanzieren können? Wie kommen Sie auf diese Idee?
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 28.10.2025, 13:02 Uhr :
Hat Herr Fratzscher schon mal ein soziales Jahr ohne Bezahlung oder seinen Wehrdienst geleistet, oder hat er schon mal richtig für einen Durchschnittslohn unter den üblichen und anstrengenden Bedingungen gearbeitet? Können wir uns Leute wie ihn überhaupt noch leisten?
Kommentar 890: Philipp schreibt am 27.10.2025, 23:26 Uhr :
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Kommentar 889: Nettie schreibt am 27.10.2025, 23:25 Uhr :
Wirklich klar sein dürfte nur eins: Jeder Mensch braucht bis zu seinem (hoffentlich seligen) Ende einen Lebensinhalt bzw. eine sinnvolle Beschäftigung. Genauso klar dürfte sein, dass die nicht darin liegen kann, "Geld" zu "sparen". Das ist in einem 'Staatshaushalt' bzw. Gemeinwesen schließlich nichts, das in der 'Kasse' bzw. Spardose in irgendeinem Küchenschrank der 'Verteilung' durch irgendeinen 'Haushaltsvorstand' harrt, sondern lediglich ein Instrument, das in einem nachhaltigen Wirtschaftssystem bzw. funktionstüchtigen Gemeinwesen jederzeit allen Teilnehmern zur Verfügung stehen muss, um sie funktionstüchtig bzw. 'am Laufen' zu halten. Heißt: Jederzeit von allen geschöpft werden und ad hoc weiterverwendet werden kann. Wirkliche, d.h. nachhaltige Werte lassen sich schließlich nicht 'aufbewahren' in irgendwelchen Kassen bzw. in Form von Geldanlagen zur späteren Verwendung 'konservieren' bzw 'sparen', sondern fehlen in solchen Fällen gegebenenfalls immer sofort und auf fatale Weise.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.10.2025, 10:19 Uhr :
Sparen wird in Deutschland immer wichtiger, weil es in Deutschland immer ungemütlicher wird. Ich spare auch deshalb, weil ich die Handlungsfreiheit haben möchte, jederzeit die Möglichkeit zu haben, dass ich auswandern kann. Dazu gehört Geld. Ich werde gleich einen Sack Zwiebeln schälen (Miniwürfel, mittlere Stück und Zwiebelringe)und einfrieren und nutze damit das Angebot von 0,00€ (eigentlich 1,38€) für 5kg (ich sehe gerade, die wurden gar nicht gebongt). Wenn ein Bad altersgerecht umgebaut wird, kostet das Geld und wenn ein Aufzug eingebaut werden muss, kostet das auch Geld. Wer mal ein neues Auto haben will, der muss auch vorher gespart haben. Die Leute, die von der Hand in den Mund leben, werden sich im Leben nie etwas Erwähnenswertes leisten können. 🤡
Antwort von W. Geber , geschrieben am 28.10.2025, 13:56 Uhr :
@ Udo Zindler. Es ist enorm kostensparend, nicht allein zu leben. Und erst recht nicht in Einer Wohnung oder Einem Haus, das Platz für 3, 4, 5, 6 oder mehr Personen bietet. Die Lösung, im Alter sein Haus weiter zu bewohnen, könnte sein, sich gezielt Personen zum Mitwohnen auszusuchen, die zu einer Wohngemeinschaft passen. In der jeder gewisse, unterschiedliche Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringt. Das ist weniger aufwändig als Auswandern.
Kommentar 888: Erwin Guder schreibt am 27.10.2025, 23:20 Uhr :
Die Rente ist sicher ? Allenfalls die von Norbert Blüm im Steuerparadies Panama dagobert-sicher eingebunkert. Und ein Zusatzrenten-Sahnehäubchen von monatlich 14.000 Euro aus dem Vatikan für gut gemachte Arbeit gegen Deutschland gibts obendrauf. Natürlich auch das von Deutschlands Knechten des Kirchen- und Feudalstaats finanziert. Millionen Elendskinder als Deutschlands Rentenzukunft lassen grüßen.
Kommentar 887: Inge Müller schreibt am 27.10.2025, 23:18 Uhr :
Nach dieser Sendung ist mir richtig schlecht geworden. Ich musste eine Schlaftablette nehmen um zur Ruhe zu kommen. Nie wieder diese Sendung!!!
Antwort von Nochmal nachdenken , geschrieben am 28.10.2025, 08:15 Uhr :
Hatten Sie das nicht schon letzte Woche gepostet? Jetzt aber wirklich! Alles Gute.
Antwort von Waldemar , geschrieben am 28.10.2025, 10:41 Uhr :
liebe Inge ich nehme bei Einschlafproblemem mein smarthphone und google mozart requiem lacriemosa , dann biste in 5 Minuten eingeschlummert. mach dir keine Sorgen Habe spaet angefangen zu malochen. und dann eine kleine Lebensvers. Huk -DEVK , Dauersparrate 100.-- 624 DMGesetz und Bausparvertrag auch wenn ich mich eingeschränkt hatte, bei Aktien bin ich auf den Bauch gefallen, die muss man immer im Blick haben, oder ein Faschist sein. Denn Rüstungsaktien haben sich von 200 auf 1750 Euro in der letzen Zeit entwickelt, daher auch Kriegstreiberei im Hintergrund. Mei Vater haben die Russen als Polizist bei der Flüchtlingsbegleitung erschossen, Waisenrente 36 DM. bin jetzt 80 mit 1800 Euro und feiere nur noch den 90. gten und dann mit allen im Lastenfahrrad durch Brandenburger Tor brettern mit einem handwarmen Flaeschen Spumante.
Antwort von Bernd Schuster , geschrieben am 28.10.2025, 11:47 Uhr :
Wirklich erst nach dieser ÖRR-Talkshow "Hart aber unfair" im Auftrag? Wenn man sich wirklich etwas Gutes tun will und es gibt garantiert bessere Hobbys am späten Abend, lässt man solche Shows schlicht aus. Der Mehrwert ist nämlich nicht gegeben. And now the show must go on!👏
Antwort von Schauinsland , geschrieben am 28.10.2025, 12:23 Uhr :
Hervorragende Entscheidung von Ihnen. Boykottiere die Sendung auch schon seit Jahren.
Kommentar 886: Ruhri schreibt am 27.10.2025, 23:18 Uhr :
Ich bekomme Rente und sammel Flaschen, damit die Prolls nix kriegen. Davon flieg ich nach Malle@
Antwort von oh weh , geschrieben am 28.10.2025, 07:16 Uhr :
Hauptsache das Glas ist immer halbvoll - ein Optimist - der Lebensstandard ist sicher sehr gehoben ??? Nach einem langen Arbeitsleben in gehobenen Positionen !!!
Antwort von orlev , geschrieben am 28.10.2025, 07:20 Uhr :
Früh, sehr früh stand ich auf. Ich stehe auf dem Balkon und beobachte den Sonnenaufgang. Der Geruch der Stadt hat sich geändert. Überall auf den Balkonen ein süßlicher Geruch. Und die Stadt klingt anders. Aus den geöffneten Fenstern hört man den Aufstand der Lungen. Das Husten der Alten. Herbert, der Junge muss zur Arbeit. Herbert, das bin ich. Pusteblume denke ich.
Antwort von Andreas Heinz , geschrieben am 28.10.2025, 10:12 Uhr :
Klarer Fall von Sozialneid!
Kommentar 885: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 27.10.2025, 23:16 Uhr :
Es hieß, Umverteilung könne man sich bei guter Rentenversicherung sparen könne. Eine Nebelkerze! Dringende Empfehlungen: - - - A) Martyna Linartas, Politikwissenschaftlerin, Autorin: Unverdiente Ungleichheit. Dazu im Radio (mit Audio): a) 28.4.2025 SWR Kultur, Kultur aktuell, Interview von Philine Sauvageot zum Buch „Unverdiente Ungleichheit“; - - - b) 12.05.2025 DLF Andruck: martyna-linartas-unverdiente-ungleicheit-100.pdf (Zitat: "Lediglich zwei Familien besitzen sogar mehr als die gesamte ärmere Hälfte der Bevölkerung.") - - - c) 20.09.2025 SWR Kultur, Gespräch mit Doris Maull; - - - B) Zu wissenschaftlichen Grundlagen siehe Wikipedia : a) Steueroase; v.a. Kapitel 3.1 Privatpersonen, 3.3 Volkswirtschaftliche Folgen, 7. Deutschland; - - - b) Vermögensverteilung; v.a. Kapitel 4.4 Deutschland, 6. Ursachen (...)! - - - c) Vermögensverteilung_in_Deutschland, v.a. Kapitel 6. Vermögenszusammensetzung (...), 7. Vermögensherkunft, 8. Erbschaften (...), 9. Politische Maßnahmen
Antwort von noch was , geschrieben am 28.10.2025, 00:13 Uhr :
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Antwort von noch was , geschrieben am 28.10.2025, 00:13 Uhr :
oder Banse/Buermeyer "Baustellen der Nation". Was ist eigentlich mit John Salik heute los? Buchempfehlungen kommen doch sonst immer von ihm.
Antwort von Nochmal nachdenken , geschrieben am 28.10.2025, 08:32 Uhr :
Habe mir Frau Linartas Aussagen, Interviews etc. angeschaut. Guter Wille, verteilen was da ist, wollen viele Menschen. Als Gestalter oder Empfänger, weniger als Geber ;-) Aber das muss gewählt werden? Eine große Wirtschaftsmacht muss da mehr Möglichkeiten haben.
Antwort von Walt Joaquin , geschrieben am 28.10.2025, 08:58 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Antwort von Den mollie van , geschrieben am 28.10.2025, 14:30 Uhr :
Ihr hochtrabendes Geschwalle ist kaum verständlich, da abgehackt und elliptisch. Sie stolpern auch gern über die eigene Syntax, sticheln jedoch gegen Andere?!
Kommentar 884: Edwina schreibt am 27.10.2025, 23:11 Uhr :
Man kann es nicht oft genug sagen: alle politischen Parteien haben jahrzehntelang die Augen verschlossen vor der Problematik der Rentenentwicklung. In der Presse konnte man oft darüber lesen, aber die Politik hat es verpennt. Wer das alles ausbaden muss, sind natürlich die bösen Boomer, die zu wenig Kinder bekommen haben. Es ist zum Verzweifeln!!!!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 27.10.2025, 23:43 Uhr :
Nein, nicht die Politik hat es verpennt. Sondern die Wähler! Auch Babyboomer bekommen jetzt die Quittung für verfehltes Wahlverhalten. Wer über Jahrzehnte auf allen Ebenen (Bund, Land, Kommune) den politischen Wettbewerb verhindert, indem er immer wieder die Böcke zu Gärtnern wählt, darf sich nicht beschweren! - - - In fast allen Wahlkreisen siegen die Unionskandidaten bei den Erststimmen, werden MdB. Die meisten Bundeskanzler stellt die CDU. Außer ihr nur noch die SPD. Es reicht immer für eine Koalition mit mindestens einer der Parteien. - - - Zugleich stellen sich stets viele andere zur Wahl. Erfolgreiche sitzen schon lange in Kommunalparlamenten und im Europaparlament: Piraten, Die Partei, Volt. - - - Nur wählen muss man die halt auch bei Landtags- und Bundestagswahlen. - - - So aber können Union und SPD alles aussitzen. Denn für sie besteht keine Gefahr. Und damit keine Notwendigkeit, Probleme zu lösen. Die meisten Medien wie auch HAF tun ihr übriges durch Totschweigen. Grrrrrrrrr
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 28.10.2025, 09:59 Uhr :
An der Parteien-Diktatur wird sich nichts ändern,solange die ÖRF-Meinungsmanipulationssender einseitig die Kriegstreiber-Parteien bevorzugen.
Antwort von Franz , geschrieben am 28.10.2025, 13:05 Uhr :
Irregeleitete haben Irregeleitete gewählt!
Kommentar 883: Erwin Guder schreibt am 27.10.2025, 23:11 Uhr :
Weshalb gelang es auch zur BTW 2025 nicht, die vatikan-ferngesteuert klerikalen Feinde von Demokratie, Volk, Sozialstaat und Verfassung von der Regierung fern zu halten ? Weil nun mal Millionen Wähler keine Chance gegen die Milliarden Geldscheinstimmen des Feudal- und Kirchenadels haben, wegen dem Deutschland das größte und erbärmlichste Armenhaus mitten in Europa ist. So ein Stadtbild voller Elend kann man auch nicht mit importierten teuren Markenklamotten-Migranten und ihren allerneuesten Colorsträhnchen passend zum Smartphone und Sportwagen übertünchen, wie sich das so Pfarrerstochter Merkel 2015 gedacht hat.
Antwort von Nochmals nachdenken , geschrieben am 28.10.2025, 08:34 Uhr :
So eine völlig übertriebene Fehleinschätzung. Und jetzt auch noch ferngesteuert vom Vatikan? Gibt es irgendeine Fernsteuerung die Sie ausschließen?
Antwort von Gerda Freibier , geschrieben am 28.10.2025, 10:15 Uhr :
Von wegen Vatikan, die Echsen 10 km unter der Erdoberfläche aus der Galaxie UQB 2745 machen das!
Antwort von Josef Psolski , geschrieben am 28.10.2025, 13:25 Uhr :
Das Problem ist , daß gerade d. Bürger worauf es ankommt(d.Prekariat , ca. 38 Millionen , )--leider NICHT wählen gehen . Wenn sie wählen würden, wäre CD+spd endlich WEG vom Fenster .! Fazit : jeder Bürger d. Prekariats MU? WÄHLEN ,, dann ist d. Spuk vorbei u. d. Hunderte MRD f. d. Asylanten +f. Selenski sind dann Schnee v. Gestern......!! Prädistiniert geradezu gegen d. Blöker i. Berlin ist die humanistische, demokratische , menschenfreundlich PARTEI .....A ..F....D..! ERGO- wähle d. AFD (stärkste Partei in Deutschland ) u. dann kann D. noch gerettet werden , vor die Allmacht d. SAUGER
Kommentar 882: Edytha schreibt am 27.10.2025, 23:10 Uhr :
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Kommentar 881: röbi schreibt am 27.10.2025, 23:08 Uhr :
In der Rentendebatte fehlt mir der Mut zum echten Umdenken. Statt nur über Beitragssätze und Rentenniveau zu sprechen, sollten wir über Gerechtigkeit reden. Eine höhere Beitragsbemessungsgrenze und eine Deckelung überhöhter Rentenansprüche wären ein notwendiger Schritt: Wer mehr verdient, kann das System stärker tragen, ohne daraus unbegrenzt zu profitieren. So könnten niedrige Renten spürbar erhöht und Altersarmut wirksam gemindert werden. Die Schweiz zeigt, dass ein solidarisches Rentensystem auch ohne Beitragsbemessungsgrenze funktionieren kann – stabil, fair und breit akzeptiert. Das wäre kein Bruch mit der Leistungsgerechtigkeit, sondern ihre zeitgemäße Weiterentwicklung.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 27.10.2025, 23:52 Uhr :
Es ist nicht fehlender Mut. Etwas zu ändern ist für Union und SPD schlichtweg nicht notwendig! - - - Die Masse der Wähler (und Medien) verhindert seit Jahrzehnten auf allen Ebenen (Bund, Land, Kommune) den politischen Wettbewerb, indem man immer wieder die Böcke zu Gärtnern wählt! - - - In fast allen Wahlkreisen siegen die Unionskandidaten bei den Erststimmen, werden MdB. Die meisten Bundeskanzler stellt die CDU. Außer ihr nur noch die SPD. Es reicht immer für eine Koalition mit mindestens einer der Parteien. - - - Zugleich stellen sich stets viele andere zur Wahl. Erfolgreiche sitzen schon lange in Kommunalparlamenten und im Europaparlament: Piraten, Die Partei, Volt. - - - Nur wählen muss man die halt auch bei Landtags- und Bundestagswahlen. - - - So aber können Union und SPD alles aussitzen. Denn für sie besteht keine Gefahr. Und damit keine Notwendigkeit, Probleme zu lösen.
Antwort von Nochmal nachdenken , geschrieben am 28.10.2025, 08:49 Uhr :
Was sind denn bei 48% überhöhte Rentenansprüche? Ist doch eh schon gedeckelt? IHRE AUSSAGE : "Wer mehr verdient, kann das System stärker tragen, ohne daraus unbegrenzt zu profitieren. " Wenn noch mehr gedeckelt wird, wie wollen Sie die motivieren, die noch mehr bezahlen sollen, um weniger zu bekommen. Was gerne vergessen wird: Die Mittelschicht, die das System trägt, gehört nicht zu den Reichen. Wenn jemand jetzt 4.000,- netto hat und Kinder etc. selbst finanziert, muss nach Adam Riese mit 1.920,- EUR Rente auskommen. Noch weniger nach Ihrer Meinung, weil zu großzügig? Die Schweiz: Säule 1:Grundkosten-Rente mit 1.260,- SF+Pensionskasse mit 6,8% angespart, nochmal 1.133,- SF. Dritte Säule freiwillig. Durchschnittseinkommen Alleinstehende brutto Schweiz: 5.800,- EUR. Da komm man mit 2.393,- auch nicht weit?
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.10.2025, 12:27 Uhr :
Ja, es braucht Mut zum Umdenken. Hierzu zählt auch, das ganze System komplett zu überdenken. Ausschließlich Umlagefinanzierung kann nicht mehr funtionieren. Es wird endlich Zeit, dass eine kapitalgedeckte Finanzierung zu einem Standbein der gesetzlichen Rente wird. Schauen Sie sich zum Beispiel die Entwicklung des norwegischen Pensionsfonds an...
Kommentar 880: Anika schreibt am 27.10.2025, 23:07 Uhr :
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Kommentar 879: robert huber schweiz schreibt am 27.10.2025, 23:06 Uhr :
In der Rentendebatte fehlt mir der Mut zum echten Umdenken. Statt nur über Beitragssätze und Rentenniveau zu sprechen, sollten wir über Gerechtigkeit reden. Eine höhere Beitragsbemessungsgrenze und eine Deckelung überhöhter Rentenansprüche wären ein notwendiger Schritt: Wer mehr verdient, kann das System stärker tragen, ohne daraus unbegrenzt zu profitieren. So könnten niedrige Renten spürbar erhöht und Altersarmut wirksam gemindert werden. Die Schweiz zeigt, dass ein solidarisches Rentensystem auch ohne Beitragsbemessungsgrenze funktionieren kann – stabil, fair und breit akzeptiert. Das wäre kein Bruch mit der Leistungsgerechtigkeit, sondern ihre zeitgemäße Weiterentwicklung.
Kommentar 878: Regine Janke schreibt am 27.10.2025, 23:05 Uhr :
Ich bin 72 Jahre, habe 45 Jahre Vollzeit in 3 Schichten bis 2016 gearbeitet. Von 2012 -2022 habe ich meinen an Demenz erkrankten Mann zu Hause gepflegt, der auch zu Hause verstarb. Auch diese Pflege, die ich für meinen Mann gerne und aus Liebe geleistet habe,betrachte ich auch als einen Beitrag für unsere Gesellschaft. Wäre mein Mann in einer Einrichtung versorgt worden,hätte das einen immensen Kostenaufwand bedeutet. Das war mein,von Herr Fratzscher geforderter, Beitrag zum verpflichtende sozialen Jahr für Rentner. Ich habe zusätzlich zu meiner Berufstätigkeit auch noch ein Kind großgezogen. Diese hat eine Familie gegründet und drei Kinder" in die Welt gesetzt". Ich glaube ich habe genug für die Gesellschaft geleistet. Wenn sich alle so verhalten würden, hätten wir heute nicht solche Probleme. Ich habe von meinem 17-69 Lebensjahr nur "Pflichten "erfüllt, habe heute heftige gesundheitliche Probleme und hoffe nicht noch ein soziales Pflichtjahr leisten zu müssen. Mfg Regine Janke
Antwort von A.Bürger , geschrieben am 27.10.2025, 23:31 Uhr :
Alles Gute, liebe Frau Janke, ich weiß, wovon sie reden.
Antwort von Ü65 , geschrieben am 28.10.2025, 08:27 Uhr :
Da haben sie Recht Frau Janke, warum sollen die Menschen die jahrelang gearbeitet haben und noch nebenbei Kinder großgezogen haben und ihre Eltern gepflegt haben ein soziales Jahr machen, haben wir nicht genug getan für diese Gesellschaft. Herr Fratscher sollte sich mal an die Bürgergeldempfänger wenden, die bekommen in den meisten Fällen Geld für das sie nichts geleistet haben, warum werden die nicht zu einem sozialen Jahr gezwungen. Wer Geld haben will, das andere durch ihre Arbeit erwirtschaftet haben, muss etwas dafür leisten. Und nicht diejenigen die immer brav in alle Kassen eingezahlt haben.
Antwort von Gertrud Dück , geschrieben am 28.10.2025, 08:48 Uhr :
Da stehe ich voll hinter ihnen. Alles Gute
Antwort von Nochmal nachdenken , geschrieben am 28.10.2025, 08:53 Uhr :
Glückwunsch an Ihre Familie, so soll es sein. Geht allerdings meistens auf die Frauen, die Last!? Aber, man kann nicht argumentieren, man hat der Gesellschaft etwas erspart. Wir bauen damit das wirkliche Gerüst der Gesellschaft, die Familie ab. Und das muss die junge Generation noch begreifen. Ohne die Familie geht es in Zukunft nicht.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.10.2025, 13:34 Uhr :
Zu Frau Janke:Ich stimme Ihnen zu.Ich habe auch meinen Vater 3 Jahre als Pflegefall versorgt.Dann bekam mein Mann die Diagnose Alzheimer Demenz,8 Jahre mit Höhen und Tiefen gepflegt und versorgt.Und dann soll mir keiner sagen,man soll sich noch gesellschaftlich weiter betätigen.Ich habe in meinen Lebensjahren genug anderen geholfen.Es reicht!!!
Kommentar 877: Pietro schreibt am 27.10.2025, 23:05 Uhr :
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Kommentar 876: A. Bürger schreibt am 27.10.2025, 23:04 Uhr :
Als ein Bürgerrat zum Thema "Ernährung" eingerichtet wurde, kam ich mir veräppelt vor. Viel wichtiger wäre ein Bürgerrat zum Thema "Altersversorgung" oder "Zusammenhalt der Generationen".
Kommentar 875: Egon schreibt am 27.10.2025, 23:02 Uhr :
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Kommentar 874: Ernst 1960 schreibt am 27.10.2025, 23:01 Uhr :
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Kommentar 873: Renate E. schreibt am 27.10.2025, 22:58 Uhr :
Allen Befürwortern des Renteneintrittsalters mit 70, egal ob sich um die gutbezahlten Nutznießer des Systems handelt, oder junge Menschen, denn Laufradtreter werden es nicht sein, möchte ich darauf hinweisen, dass das bedeutet, dass ein zukünftiger Rentenbezieher über 50 Jahre eingezahlt hat, für um die 10 Jahre Rentenbezug. Denn die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei knapp 80 Jahren bei Männern, Frauen momentan etwas darüber. Es wäre naiv anzunehmen, dass sich daran viel ändert, dass sich die Lebenserwartung gar drastisch erhöht, die Statistik zeigt auf, dass sie erst kürzlich sogar etwas abgesunken ist. Somit bedeutet nüchtern betrachtet ein Anheben des Renteneintrittsalters mit 70 eine gesellschaftlich tolerierte Zubilligung der Rentennutzung des Durchschnittsbürgers von um die 10 Jahre.
Antwort von renatem , geschrieben am 28.10.2025, 05:07 Uhr :
Renate E. - bzgl. renteneintrittsalter gibt es künftig nur eine antwort - jeder der 45 jahre 'vollzeit' gearbeitet hat kann ohne kürzung in rente gehen. d.h. alle die z.b. erst mit 25 oder 30 jahren anfangen (vollzeit)zu arbeiten können frühestens mit 70 oder 75 jahren von rentenzahlungen (ohne kürzung) profitiern!! so simpel ist die lösung und wir brauchen nicht jahrelang über ein renteneintrittsalter lamentieren! was mich aber auf die palme bringt ist die tatsache daß seit jahren nur die rente zur diskussion gestellt wird. wann kommt das thema 'pensionen' zur sprache? inzwischen leistet sich dieser staat luxuspensionen plus zusatzleistungen für beamte und politiker die in keinem verhältnis zu den lebensleistungen stehen. mein blutdruck steigt wenn ich dann die unverfrorenen forderungen von personen höre die selbst künftig pensionsempfänger sind und es offensichtlich als selbstvertständlich erachten daß sie ohne eigene vorsorgeleistungen vom steuerzahler finanziert werden.
Kommentar 872: Irmingard Hofmann schreibt am 27.10.2025, 22:57 Uhr :
Selbstgefälliges Geschwurfel eines 18-Jährigen! Seine Generation = Rente der Elterngeneration. Wie kann er seine Rente sichern? U. a. alles zu tun, um einmal eigene Kinder dazu zu befähigen, ihrerseits Kinder zu erziehen, um die eigene Rente zu sichern. Das heißt Generationenvertrag. Seine Elterngeneration hat sich nicht genug reproduziert. Es gehört nicht, das marode System weiter durch eine Umverteilung innerhalb des Systems zu Lasten der Babyboomer-Generation zu ändern. Diese Generation hat deren Elterngeneration rententechnisch zu schultern und das Glück, dass eben deren Eltern eine Babyboomergeneration herangezogen hat. Ich bin die Älteste von 10 Kindern. Die Rentenfrage ist eine Frage nach der Gerechtigkeit: alle müssen einzahlen! Versicherungsfremde Leistungen raus, jeder erhält künftig dasselbe Rentenniveau. Die Rentner-Babyboomer werden ein Wirtschaftsfaktor sein. Rentner zahlen übrigens auch Steuern und refinanzieren teils dadurch die eigene Rente aus Steuerzuschüssen.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 27.10.2025, 23:50 Uhr :
Haben der nette junge Herr, wie auch der überhebliche 28-Jährige Herr gegenüber, schon gearbeitet? Ich meine richtig buckeln? Wir mussten schon mit 14 antreten!!! Er soll sich erst mal die 45 Jahre abstrampeln, dann kann er über uns urteilen. Die Renten sind eh zum Leben und Sterben zu wenig. Mein Gott, was sind das für Zeiten. Hätte ich das gewußt, ich hätte die Hände in den Schoß gelegt. Doch wir konnten uns damals nicht auf ein Bürgergeld verlassen!. Bei uns hieß es, schufte oder stirb Sorry,. ich könnte bei diesem ganzen Geschwafel platzen.
Antwort von Friedhelm Schwinn , geschrieben am 28.10.2025, 09:29 Uhr :
👍👍👍
Antwort von M. Naumann , geschrieben am 28.10.2025, 12:52 Uhr :
Wie kommen Sie darauf, dass diese sorry, Schnösel jemals arbeiten wollen, vielleicht noch im Schichtdienst für die Menschen? Die wollen das Senioren ihre Aufgaben als unbezahltes soziales Jahr übernehmen und sie lediglich gemütlich zu Hause im Sessel hocken, den ganzen Tag TV schauen und Beamtengeld abgreifen können. Warum wohl hat Deutschland kein unumstößliches Berufsbild für Politiker und geht Listenplatz vor Direktmandat? Weil sonst die Ungelernten, die ohne jeden Abschluss, also die mit den niedig veranlagten Abiturabschlüssen weich und warm ins Parlament strömen können und ihre Träumereien ausschwurbeln können! Wie sonst kann ein Nuripuir(? GRÜNE), eine Göring-Eckhardt etc. ohne jeden Bildungsabschluss in hohe Posten gelangen und vom Handwerksmeister, krankenschwester, Verkäuferin, LKW-Fahrer etc. Geld in mehrfacher Höhe abkassieren dürfen u. das bis zum Lebendende?
Kommentar 871: Erwin Guder schreibt am 27.10.2025, 22:57 Uhr :
Dagegen hilft nicht endlos und vergeblich Quasseln wie Fratzscher, Butterwegge, VdK und wie sie alle heißen, sondern dagegen hilft nur mit den Füßen abstimmen und good bye Deutschland !
Antwort von Gustav Veilchen , geschrieben am 28.10.2025, 04:18 Uhr :
Genau Erwin, organisierter Abzug der Elite. Kein Bock, das Schwachmaten den Enkel verheizen. Wo ist der beste Ort für deutsche, rational denkende Emigranten. Er wird DE auch regelmäßig besuchen, solange nicht der Halbmond vor Ämter und sonstwo dauerhaft gehisst wird. Trulla's schaut an was ihr angerichtet habt. Niemals Krieg gegen Russland, daß würde DE nicht überleben, gar mit Angeber an der Spitze.
Antwort von Josef Psolski , geschrieben am 28.10.2025, 13:31 Uhr :
Ich sagte schon immer , nur eine Revolution hilft gegen diese Perverse Ausbeutung von Oben (Kapital) durch d. Herrschenden Machtverhältnisse, das ist d. entscheidende PUNKKT ...!
Kommentar 870: Maren Schwarz schreibt am 27.10.2025, 22:56 Uhr :
Ich bin 1959 geboren und gehöre zu den "geburtenstarken Jahrjängen". Diese geburtenstarken Jahrgänge haben bis heute viel Geld in die Rentenkasse eingezahlt. Davon sind die Renten meiner Eltern gesichert. Meine Mutter ist über 90 Jahre alt, und bekommt eine gute Rente. Mittlerweile gab es einen deutlichen Geburtenrückgang, weniger Junge, die in die Rentenkasse eingezahlt haben und eine veränderte Struktur der rentenversicherungspflichtien Menschen. Fazit: weniger Menschen zahlen weniger in die Rentenkasse ein. Die Politik hat das nicht bedacht, und fordert jetzt von den jungen Menschen sehr viel. Meine Eltern haben sehr viel gearbeitet, und haben drei Kinder groß gezogen - was ja auch viel Geld gekostet hat. Die Geburtenzahlen gehen immer mehr zurück. Und wir Alten sind bald nicht mehr da. Vielleicht löst sich das Problem dann ja auch von selbst. Viel größer sehe ich das Problem in der Schuldenaufnahme der BRD für Aufrüstung und Verteidigung. Das zahlen die Jungen.
Kommentar 869: Eva K. schreibt am 27.10.2025, 22:54 Uhr :
Ich wäre für die Abschaffung der gesetzlichen Rente. Das Geld, das man als Beitrag in die Rentenversicherung einzahlt, legt man selbst in ETFs oder anderen Aktienfonds weltweit an. Ich versichere, dass man bei einer langfristigen Anlage sehr viel Geld als Rentner hat. Das kann man natürlich auch neben der gesetzlichen Rente machen. Warum machen das so wenig Menschen!? Es soll nur immer den vermögenden Menschen Geld weggenommen werden, weil die in der Lage sind und waren Vermögen aufzubauen.
Antwort von Rentner , geschrieben am 28.10.2025, 09:16 Uhr :
Sie wissen aber dass vor wenigen Jahren ein großer Aktienfond Pleite gegangen ist? Keinen Cent haben die Anleger erhalten. Es gibt immer Gewinner und Verlierer. Was passiert dann mit der Rente? Wie ist die Zukunft des Aktienhandels, wenn plötzlich 40 Millionen Deutsche ihre Renteneinzahlungen in Aktienfonds investieren? Wissen Sie dies, können Sie eine verbindliche Aussage treffen? Und was ist wenn die westliche Industrie wie von Hellsehern vorausgesagt in 10 Jahren zusammenbricht?
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 28.10.2025, 12:35 Uhr :
Reich werden sollte man nur durch mit harter Arbeit verdientem Geld dürfen, nicht durch leistungslos verdientes oder geerbtes Geld auf Kosten anderer. In der Vergangenheit war es leider anders, deshalb haben wir heute so viele schlaue reiche Redner, die Kürzungen und das Abschaffen des Sozialstaates fordern, natürlich nur für andere, aber auf keinen Fall für sich selbst.
Kommentar 868: Erwin Guder schreibt am 27.10.2025, 22:53 Uhr :
Macht schön weiter mit dem ganzen faulen Rentenzauber, aber ohne mich.
Kommentar 867: Marion schreibt am 27.10.2025, 22:52 Uhr :
Mich würde mal interessieren, wieviel der eingezahlten Rentenbeiträge tatsächlich für reguläre Rentenauszahlungen verwendet werden. Mit der regulären Rentenauszahlung meine ich die langjährig bzw. besonders langjährig versicherten Arbeitnehmer, die 35 bzw. 45 Jahre Beiträge eingezahlt haben. Anders gefragt, durch welche versicherungsfremde Leistungen wird die Rentenkasse zusätzlich belastet und dadurch die Rentenausgaben unnötig erhöht?
Antwort von renatem , geschrieben am 28.10.2025, 05:39 Uhr :
Marion - leider viel zu viele - da wären die ganzen 'wohltaten' von cdu/spd der letzten jahrzente - mütterrente, ostrenten die bis 1990 zwar im osten ihre beiträge geleistet haben aber davon ist nach der wiedervereinigung im westen nichts angekommen und trotzdem hat man bei der berechnung 'großzügig' die anwartszeiten berücksichtigt. dann die witwen/er renten für die jeweils nur ein beitragszahler zugrunde liegt. dann all die eingebürgerten aus der ganzen welt von denen die meisten wohl kaum 45 jahre rentenbeiträge in deutschland gezahlt haben.dann die grundrente - sowohl grundrente als auch mütterrente sollten aus steuern finanziert werden! aber fragen sie mal die regierung aus welchem topf die zahlungen tatsächlich geleistet werden. ganz nebenbei - die rente ist KEINE sozialleistung sondern ist eine versicherungsleistung entsprechend der eigenen versicherungsbeiträge! trotzdem glauben alle sie könnten diese nach belieben verändern. sollen die pensionen auf 48 %kürzen - spart mrd€
Kommentar 866: Erwin Guder schreibt am 27.10.2025, 22:52 Uhr :
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Kommentar 865: Gideon K. schreibt am 27.10.2025, 22:50 Uhr :
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Kommentar 864: Martin Söhn schreibt am 27.10.2025, 22:50 Uhr :
Ich bin der Meinung, das die private Altersversorgung gefördert werden muß. Der Versuch mit der Riester Altersversorgung vorzusorgen, ist ja krachend gescheitert, Hier wurden die Beiträge ja von den Verwaltungskosten regelrecht aufgefressen. Ich habe leider damals auch auf die Altersvorsorge gehofft und habe aber mittlerweile die Riestervorsorge, mit erheblichen finanziellen Verlust gekündigt. Die private Altersvorsorge muß meiner Meinung nach, nicht nur gefördert sondern auch kontrollierr werden.
Kommentar 863: D.O. schreibt am 27.10.2025, 22:49 Uhr :
90 Mrd Steuergeld für 1,4 Mio Pensionierte! Kosten pro Pensionierten ca. 65000 € pro Jahr Durchschnittliche Pension 3200 € 120 Mrd Steuerzuschuss für 21 Mio Rentner ca. 5700 € pro Jahr obwohl dieser Zuschuss nur die versicherungsfremden Leistungen ausgleichen soll! Die Beamten verteidigen verzweifelt ihre Privilegien! Die Bürger wählen verzweifelt AFD oder gleich gar nicht mehr! Der Moderator bezieht eine Vergütung von 17000 € pro Sendung und ist schlichtweg nicht vorbereitet ! Ein Talent zum moderieren nicht erkennbar!
Antwort von renatem , geschrieben am 28.10.2025, 06:04 Uhr :
D.O. - 90 mrd€ aus steuermitteln für luxuspensionen reichen längst nicht mehr! laut einer meldung aus dem jahr 07/2020 haben die veranschlagten kosten für pensionen und beihilfen von bundesbeamten zufolge die 800-milliarden-euro-marke durchbrochen (bericht des düsseldorfer handelsblatt) darin enthalten sind wohl die beihilfen für bundesbeamte bei krankheits-,geburts-,pflege- und todesfällen (213,8 mrd €) sowie ansprüche ehemaliger post-beamter in höhe von 193 mrd€ und ehemaliger bahn-beamter von 75,5 mrd€. ich wette die genauen pensionszahlungen kennt keiner weil es keiner von denen wissen will und daher wird dieses thema auch totgeschwiegen. schlage vor man nutzt für die genauen ermittlungen die KI- denn dank bildungsdefizit können ja viele nicht mehr zwischen millionen und milliarden unterscheiden.
Antwort von Ü65 , geschrieben am 28.10.2025, 08:30 Uhr :
Auf den Punkt genau getroffen
Antwort von Waltlav , geschrieben am 28.10.2025, 10:55 Uhr :
endlich mal jemand der rechnen kann. Ich komme füer Jeden Beamten bei Lebensarbeitzeit auf 2 Mio. D. h. 40 Jahre Dienst und ca 20 Jahre Ruhe. 72 % v. Brutto evtl ab 60 Jahren . bei durchschnittlich 4500 Euro. Wenn die Klempner das spitz kriegen ziehen die zu1000nden mit dem Bempel zum Reichstag, dort sitzen die mit 120 000 Euro im Jahr . Der junge Mann v der CDU evtl auch
Antwort von erwin , geschrieben am 28.10.2025, 11:14 Uhr :
beim Gaestebuch Pressekonferenz v Sonntag bin ich gesperrrt worden, weil ich zum Thema pens. Zeitsoldaten auf die TV Anwerbung hingewiesen habe. Der Spot sieht aus wie die Schlusszene in SPIEL MIR DAS LIED V TOD. Karl Eduard v. Schnitzler würde applaudieren aus der Hölle
Antwort von Gerhard , geschrieben am 28.10.2025, 13:32 Uhr :
In dem Kommentar steckt viel Wahrheit. Die 2-Klassengesellschaft durch Rente und Pension gehört dringend abgeschafft.
Kommentar 862: Rente gut, alles gut schreibt am 27.10.2025, 22:46 Uhr :
Haben Jugendliche eigentlich kein Interesse daran, dass ihre Eltern und Großeltern eine gescheite Rente bekommen? Es geht ja genau genommen um ihre Familienmitglieder. Die Jugendlichen reden immer über die Älteren, als wären das alles fremde Wesen, mit denen sie nichts zu tun haben. Mutter hat schließlich auch in den Jungen investiert.
Antwort von A. Alte , geschrieben am 27.10.2025, 23:14 Uhr :
Und sie werden auch alt und werden dann in der gesellschaftlichen Stimmung gegenüber alten Menschen mit dem konfrontiert werden, die sie selbst geschaffen haben. Deshalb: Zusammenhalt der Generationen gegenüber Kräften, die davon profitieren, die Generationen gegeneinander aufzuhetzen.
Antwort von Susanne , geschrieben am 27.10.2025, 23:45 Uhr :
Nein, wir haben kein Interesse, weil es alles große Egoisten und Narzisten sind sind. Eine sehr schwierige Generation Viel Urlaub, wenig Arbeit Dickes Gehalt und große Erbschaft Home-Office und nach mir die Sintflut, glaublich und un sozial. Allerdings schlägt die Schuld auf ihrer Eltern Generation, die sie zu sehr verhätschelt und getätschelt haben.
Antwort von Monica Rentnerin , geschrieben am 28.10.2025, 05:14 Uhr :
Traurig Susanne das sie so denken. Auch sie werden älter. Dickes Gehalt große Erbschaft trifft nicht auf alle zu. Gepudert wurde übrigens erst die jetzige Generation. Haben sie kein schönes Elternhaus gehabt ?
Antwort von Susanne , geschrieben am 28.10.2025, 08:03 Uhr :
Ich hoffe der Herr Schülervertreter mit der naiven Vollmundigkeit, er sei Vertreter der GEBERGENERATION 🤣🤣, Schaut sich seine Redebeiträge noch mal genau an, insbesondere auch seine Respektlose Kommunikation gegenüber dem Bremer Bürgermeister Und als Enkel möchte ich den Herrn auf keinen Fall haben. Selbstreflektion wäre eine gute Idee Zitat: Die Jugend gab ihm wohl das Recht So arrogant, dumm und laut aufzutreten.
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.10.2025, 09:39 Uhr :
Halo Susanne ! Ihr Beitrag ist der beste Beitrag den ich hier gelesen habe. Danke und genauso ist es !
Kommentar 861: Friederike Dewald schreibt am 27.10.2025, 22:41 Uhr :
Der soziale Bereich ist ein hoch professioneler durch die Arbeitsbedingungen belasteter Bereich. Berufsfremde verantwortungsvoll einzuarbeiten und zubegleiten ist erstmal auch zusätzlich Arbeit. Wer möchte bei einer Pflicht Kindern u.a. unmotivierte und hierfür unbegabte Menschen zumuten. Die Diskussion erlebe ich nicht realitätsnah.
Kommentar 860: Maria Krause schreibt am 27.10.2025, 22:39 Uhr :
Diese ständige Diskussion über die gesetzliche Rente empfinde ich nur noch nervig. Ja, vergessen denn alle, dass die Rente aus drei Säulen besteht: gesetzliche Rente, private Vorsage und Betriebsrente!? Mein Mann ist jetzt 63 Jahre und wird mit 64 Jahren und 8 Monaten in Rente gehen. Er hat dann 47 Arbeitsjahre voll, bekommt neben der gesetzlichen Rente noch eine Betriebsrente, also ca. 2200,00 € und jetzt kommt das Wichtigste: Aus seiner Aktienanlage bekommt er monatlich ca. 1000,00 € dazu. Er war bis 1989 DDR-Bürger, hat nicht viel verdient und war für zwei Kinder Unterhaltspflichtig. Aber, mit der Wende hat er nach und nach immer mehr Geld in Aktien angelegt. Er könnte sich heute von den Aktiengewinnen ein Haus kaufen. Warum sind andere Menschen nicht in der Lage, für die Rente vorzusorgen!? Jetzt soll er nach Meinung linker Ideologen seine Aktiengewinne noch höher besteuern lassen, um denjenigen, die private Vorsorge nicht interessierte, sein Geld zu geben. Das nenne ich ungerecht!
Antwort von A. Spar , geschrieben am 27.10.2025, 23:21 Uhr :
Ja, das sehe ich genauso- spare auch sehr stark, damit ich hoffentlich ausreichend zum Leben haben werde. Denn den Rentenversicherungen und den politischen Entscheidern traue ich diesbezüglich nicht über den Weg- Ergebnis langjähriger genauer Beobachtung.
Antwort von Irmingard Hofmann , geschrieben am 27.10.2025, 23:24 Uhr :
Liebe Frau Krause, was mich schon interessiert: was haben Sie für Ihre eigene Rente getan? Wie hoch ist Ihre Rente? Kinder erzogen und dem Ehemann den Rücken freigehalten, damit er all' dies erwirtschaften konnte? Sie können sich glücklich schätzen ... Leider gibt es -gottlob (vorsicht Ironie!) unterstützt durch ein seit 2008 reformiertes Familienrecht- ein großes Heer alleinerziehender Elternteile. Fragen Sie bitte nach, was denen am Monatsende übrigbleibt zum Investieren in Aktien bei steigenden Mieten, Energiekosten, der Erfüllung von existenziellen Bedürfnissen etc. pp ...?!
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.10.2025, 12:42 Uhr :
@ Frau Hoffmann: ja, die Reform des Familien- bzw. Unterhaltrechts war ein Fehler, das habe ich damals schon gedacht. Ich weiß noch, wie die SPD und Frau Zypries sich selbst gefeiert haben. Geführt hat es eher dazu, dass Frauen mehr auf Arbeit und weniger Kinder kriegen setzen - damit sie im Falle einer Trennung nicht mittellos dastehen.
Kommentar 859: Marlis Bulmahn schreibt am 27.10.2025, 22:39 Uhr :
Zum Schluss noch ein Tip für die Jugend,geht in die Beamtenlaufbahn.Dann braucht ihr euch keine Sorgen mehr machen.Das Geld was ihr sonst in die Rente einzahlen müsstet,könnt ihr sparen.Und wenn dann noch eure Pension kommt,habt ihr alles richtig gemacht.Augen auf bei der Berufswahl.
Antwort von renatem , geschrieben am 28.10.2025, 06:31 Uhr :
Marlis Bulmahn - diesen tip müssen sie der smartphonegeneration nicht geben - dieser trent ist bereits etabliert und die auswirkungen der arbeitsmoral unserer beamten ist ihnen sicherlich auch nicht entgangen - wie die in letzter zeit bekanntgewordenen beispiele zeigen - 15 jahre krankmeldung einer lehrerin in nrw und viele ähnliche fälle dass man sich als steuerzahler fragen muss wie kann es sein daß all diese faulenzer ohne jegliche scham und konsequenzen weiter finanziert werden. und ich versichere ihnen - diese fälle sind keine 'einzelfälle' - habe 2 von dieser sorte in direkter nachbarschaft! sie sollten aber die frage stellen wer diese beamten künftig finanziert, wenn wir nur noch beamte haben??? es wird zeit daß das beamtentum komplett abgeschaft wird bevor wir als 3.land enden.
Kommentar 858: Burkhard Völkel schreibt am 27.10.2025, 22:38 Uhr :
Warum wird nie über das Renten - und das Pensionsniveau diskutiert? Rente =ca 48 Prozent, Pension = ca 70 Prozent der letzten Bezüge PLUS "Sozialbeförderung" der Beamten kurz vor der Pension, damit darauf (auf die Pension noch auswirkt) NIE geredet? Dem Arbeitnehmer nützt eine Gehaltserhöhung kurz vor der Rente so gut wie nix! Beamten jedoch schon! DA liegt die Ungerechtigkeit,. Warum wird d nichts geändert? Weil Abgeordnete am Pensionsgesetzt . "hängen" und kaum jemand den Ast absägt, an dem er hängt? Das Problem der Rente ist seit Adenauer bekannt und verschoben/ignoriert worden.
Antwort von Marie H. , geschrieben am 27.10.2025, 23:27 Uhr :
... nicht zu vergessen, dass viele Pensionäre dann noch on top eine Jahressonderzahlung erhalten ... hat jemand schon gehört, dass Rentner derlei Sonderleistung erhalten ...?
Kommentar 857: R.Borchers schreibt am 27.10.2025, 22:37 Uhr :
Auch diese Sendung war wieder einmal eine Frechheit für Rentner die gedient haben, und 47 Jahre gearbeitet haben, weiterhin für die Rente steuern entrichten.... müssen!!!! Auch deutlich weniger Rente bekommen 48 % Generation zuvor gingen mit 68% Und es soll noch weitere sinken!!! Alle die die das vordern besonders Herr Fratscher sollen erst mal leisten und nicht nur labern und Lebensleistungen in den Dreck ziehen. Und Herr Klammroth auch diese Sendung war leider wieder einmal keine Glanzleistung.......!!!! Herzliche Grüße Rüdiger Borchers
Kommentar 856: T. Grimm schreibt am 27.10.2025, 22:36 Uhr :
Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt und es wurde nichts unternommen. Wie immer wird nur über die Schwächsten diskutiert, denn die können sich am wenigsten wehren. Dass die Pensionäre und Abgeordneten überversorgt sind, steht nicht zur Debatte. Auch die Selbständigen und Privatiers müssen nichts dazu beitragen, die wären sicherlich auch bei einem verpflichtendem sozialen Jahr außen vor. Wäre man ernsthaft daran interessiert Steuerhinterziehung und Subventionsbetrug zu bekämpfen, könnte man noch viele Milliarden zur Rente beisteuern, das ist jedoch nicht gewünscht.
Kommentar 855: Petra Lorenz schreibt am 27.10.2025, 22:36 Uhr :
Wir zahlen auch die Renten der DDR Bürger,die Jahrzehnte nicht eingezahlt haben!!!
Antwort von Wessi , geschrieben am 27.10.2025, 23:19 Uhr :
10% Leistung = 5% Westrente.
Antwort von hilfloser Bierbauch , geschrieben am 27.10.2025, 23:56 Uhr :
Doch, aber in das DDR Rentensystem. Was können wir dafür, das der Westen uns nur als Konsumenten missbraucht und nicht als vollwertige Arbeitskräfte? Selbst schuld, im Westfernsehen wurde in den 80er Jahren ja immer von der Wiedervereinigung gefaselt.
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.10.2025, 00:56 Uhr :
Sie konnten ja auch nicht einzahlen, weil keine gesetzliche Rentenversicherung! Es wäre doch albern, die älteren Ostdeutschen dafür zu bestrafen! Viele haben sehr fleißig gearbeitet!
Antwort von Elf99 , geschrieben am 28.10.2025, 07:31 Uhr :
Sie haben das Umlageverfahren nicht verstanden. Typisch. Habe oft erlebt, dass man den Westlern ihre eigenen Regelungen erklären muss. Es ist gedanklich so, dass aus den Rentenbeiträgen, die am Ultimo in den neuen Bundesländern eingezogen werden, dann am Ersten die Rentner in den neuen Bundesländern ihre Bezüge erhalten. Nun capito?
Antwort von Akpinar , geschrieben am 28.10.2025, 10:09 Uhr :
Viel schlimmer ist, das junge berufstätige Migranten die laufenden Renten von deutschen Malle-Rentnern bezahlen, während Sie doch zusätzlich noch ihre eigenen Eltern und Blutsverwandte in der Heimat unterstützen wollen. Wo bitte ist das gerecht?
Antwort von Carmen , geschrieben am 28.10.2025, 10:48 Uhr :
Liebe Frau Lorenz, Wo haben Sie Ihre Weisheiten her. Bevor sie solche Kommentare verfassen, wäre es angebracht sich kundig zumachen, soll heißen einfach lesen und nachdenken .
Antwort von Sachse , geschrieben am 28.10.2025, 13:00 Uhr :
Haben Sie vielleicht vergessen, daß die zufällig in den Westzonen beheimateten Deutschen auch den 2. WK verloren haben und nicht von den Sowjets ausgeplündert worden sind ?
Antwort von Jürgen in Leipzig , geschrieben am 28.10.2025, 13:33 Uhr :
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Kommentar 854: Werner Spiwoks schreibt am 27.10.2025, 22:35 Uhr :
Betreff Aktuelle Sendung Nachricht: Werft die Rentenfremdleistungen raus, alles wofür keine Beiträge geleistet worden sind, dem Finanzminister vor die Füße legen. Dies sind alles Leistungen, welche von der Politik gewollt sind, meist vor Wahlen. Die Rentenkasse hätte dann einen Superhaushalt, wonach sich Verantwortliche lechzen. Die Fremdleistungen aufschlüsseln mit Kabinettskollegen und Abgeordneten und sich wirklich fragen, können wir uns bzw. wollen wir uns das leisten. Ansonsten Betrag , rd. 125 Milliarden EUR per Steuer sozialisieren. Der Faktor ARBEIT wird günstiger. Der Beitragssatz zur Rente würde ca. bei 16,5% liegen. Die Zwangsversicherten AN wären nicht mehr Bürger 2.ter Klasse, denn Sie müssten nicht mehr allein rund 33% die politisch gewollten Leistungen (z.B.Mütterrente) aufbringen, alle Bürger müssten dies über Steuern bezahlen. Und meine Nichten und Neffen müssten nicht mehr aus der Sozial-Zwangsversicherung der Arbeitnehmer und Angestellten flüchten (Voting bei feet).
Kommentar 853: Harry schreibt am 27.10.2025, 22:33 Uhr :
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Kommentar 852: Margit A. schreibt am 27.10.2025, 22:33 Uhr :
Genau:“Und wie immer bei der Rente, man ignoriert das Problem der Nichtzahlung der Beamten und Abgeordneten, es wird von einem angesprochen und abgeblockt und vom Moderator nicht weiter diskutiert“ „ Das diskutieren wir später“…..und schon ist es vom Tisch. Nennen Sie das neutrale Moderation. Herr Klamroth? Vielleicht sollten Sie das kommentierende Publikum mit in die Diskussion mit einbeziehen. Oder zumindest erwähnen, dass eine Mehrheit für die Einzahlung von Beamten und Selbständiger ist. Darüber hinaus empfehle ich dem Moderator , nicht 90% der Bildzeit den Finger an Mund oder Nase zu halten. Das wirkt sehr unprofessionell. No-Go in rhetorischer Körpersprache.
Kommentar 851: Froschkönigin schreibt am 27.10.2025, 22:32 Uhr :
Mir schwillt gerade der Kamm . Mein Mann hat mit 15 angefangen zu arbeiten . Es wurde auch nicht bitte bitte gemacht entweder Bund oder Zivildienst . 3 Jahre Erziehungszeit gab es nicht , Kinderbetreuung auch nicht , Kindergeld 50 Mark . Trotzdem habe ich 40 Jahre gearbeitet . Wer ist denn auf die Straße für die 40 Stunden Woche gegangen ? Gleicher Lohn für gleiche Arbeit , Frauenrechte usw. Heute sollen wir auch noch unsere Eltern pflegen , unsere Enkel betreuen und jetzt noch mal ein sozialesjahr machen ? Und noch was , die mütterrente können sich die Politiker irgend wo hinstecken . Auf die 3,50€ verzichte ich gerne . Frauen die auf Grundsicherung angewiesen sind bekommen sie ohnehin nicht weil die mütterrente in die Grundsicherung mit einfließt . Es profitiert mal wieder die Zahnarzt gattin . Wenn ein vw Manager vergisst in chin Chips zu bestellen wer zahlt das Kurzarbeitergeld ? Und wer bekommt trotzdem noch einen Bonus ? Wenn ein Herr Spahn Milliarden in den Sand setzt für masken
Antwort von Der Wunschbrunnen , geschrieben am 28.10.2025, 08:25 Uhr :
Mir schwillt gerade der Kamm - sage nur "Truthähne" gebt acht - die Kraniche die Glücksbringer fallen gerade vom Himmel. Wer noch zwei Kraniche tanzen sehen kann - dem wird das Glück wohlgesonnen sein . Viel Gesundheit nach einem langen Arbeitsleben - wäre sehr erstrebenswert..
Kommentar 850: N. Weber schreibt am 27.10.2025, 22:31 Uhr :
Wir finanzieren alles, haben nichts für Rente, Brücken, Straßen, Krankenhäuser, Schulen etc. man muss sich anhören , wir wären ein reiches Land. Deutschland ist weder reich, denn alles ist marode, das Geld was offenbar dar ist, wird in die Welt verpulvert. Keiner arbeitet mehr wie früher und die Sozialausgaben explodieren.
Kommentar 849: Ingo schreibt am 27.10.2025, 22:30 Uhr :
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Kommentar 848: schwarzinger schreibt am 27.10.2025, 22:30 Uhr :
Wer der Realpolitik den Vorrang gibt fragt sich vor allem, was ein Fratzscher oder Gärtner in der Runde zu suchen hatten? Wir brauchen Leute mit Visionen und Kompetenz um Deutschland wieder eine Zukunft zu bieten. Sprücheklopfer sind dabei fehl am Platz.
Kommentar 847: Mona R schreibt am 27.10.2025, 22:29 Uhr :
Ein verpflichtendes soziales Jahr für Renter? Für Menschen, die 40+ Arbeitsjahre hinter sich haben, Steuern und Sozialbeiträge gezahlt haben, während arbeitsfähigen Bürgergeldempfängern und sonstigen Empfängern von Transferleistungen keinerlei Gegenleistungen abverlangt werden kann? Während sich ganze Berufsgruppen - Beamte, Rechtsanwälte, etc. - dem System entziehen können und auch in der Krankenkasse die 2-Klassengesellschaft nicht zur Disposition steht?
Antwort von renatem , geschrieben am 28.10.2025, 06:58 Uhr :
Mona R - das verpflichtende soziale jahr sollte doch laut wahlpropaganda von cdu/merz für die schulabgänger eingeführt werden - und feige wie sie nun mal - unabhängig von parteien in berlin - sind wird das thema ganz schnell beiseite geschoben denn die jungen haben weder bock auf ein soziales jahr noch auf bundeswehr - und das könnte ja bei den anstehenden wahlen stimmen kosten! und den eigenen faulen nachwuchs will man schließlich auch nicht verärgern die könnten ja sonst in depressionen verfallen - wo doch alle sooo besorgt sind um die 'mentale gesundheit' der verhätschelten jungen generation die gar nicht wissen was 'leistung' ist. da ist es doch einfacher das thema auf die 'alten' zu übertragen!! alleine der gedanke zeigt die verkommene moral in diesem land!!! daher empfehle ich allen die mit solchen vorschlägen um die ecke kommen - haltet einfach eure fr......,.!
Kommentar 846: Uli schreibt am 27.10.2025, 22:29 Uhr :
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Kommentar 845: Angelika schreibt am 27.10.2025, 22:29 Uhr :
Die jungen Menschen sollten mal über die Generation nachdenken, die das Deutschland aufgebaut haben wie es jetzt dasteht oder einmal dastand. Und erstmal 20 oder 30 dreißig Jahre lleisten. Die misten waren einmal jung und haben füh das arbeiten begonnen mit Ausnahmen....wie Studierende oder die wenig oder überhaupt nicht eingezahlt haben. Nicht schon über eine Last reden und selbst bisher kaum einen Beitrag dazu geleistet haben. Und es sollte jeder einzahlen, sowohl Selbständige Beamte usw. aber das wird dann immer wieder tot geschwiegen. Und alle unsere Beamten und Politiker brauchen sich keine Sorgen machen, ihnen wird es sicher gut gehen. Andere Länder in Europa machen es uns besser. d Wir bzw. unssre Politik diskutiert seit Jahrzehnten. Wie bei vielen anderen Themen.... Es sollten endlich schnellstmöglich Taten folgen - sonst braucht man sich nicht wundern, wenn rechts immer stärker wird
Kommentar 844: Peter Rieblinger schreibt am 27.10.2025, 22:29 Uhr :
Der Hinweis der Gesprächsrunde, in anderen Ländern die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten, zur Rentenlösung anzusehen, finde ich sehr gut. Wieso wird nicht zusätzlich die Rentenzahlung für alle verpflichtend? Diese gesamten privaten Rentenkassen von Ärzten, Rechtsanwälten, usw., im besonderen die Versorgung der Beamten spricht immer keiner an! Es soll doch jeder in EINE Rentenkasse einzahlen und wenn eine Person, die sehr gut verdient, sich zusätzlich absichern möchte, kann sie dies doch privat tun!
Kommentar 843: A. Glatte schreibt am 27.10.2025, 22:29 Uhr :
Es wurde in der Sendung viel gesprochen und besprochen. Eine gute Möglichkeit die zukünftige Rente zu finanzieren wurde, meiner Ansicht nach, zweimal kurz ins Spiel gebracht und dann leider gleich wieder abgewürgt. Ich denke man sollte den Gedanken der Finanzierung über den Finanzmarkt, mit Norwegen als Vorbild, wieder aufgreifen. Grundsätzlich bin ich der Meinung das in Deutschland die finanzielle Bildung stärker in den Fokus rücken sollte.
Kommentar 842: Kursawe schreibt am 27.10.2025, 22:28 Uhr :
Habe noch eine kleine Anmerkung zu machen. Ich bin mit 63 Jahren in Rente gegangen - und - habe nach dem Renten Eintritt Brustkrebs bekommen. Mit länger arbeiten - wie soll das gehen. Ich bekomme eine monatliche Rente von 1100 Euro. Ich verstehe nicht die ewigen Diskussionen. Lg Traudel Kursawe
Kommentar 841: T. Krause schreibt am 27.10.2025, 22:27 Uhr :
Wir werden von Politikern verwaltet, die stecken sich ihre Taschen voll. Wir kleinen Bürger finanzieren die Politiker, die Beamten, die Polizei. Frauen, weniger Männer, setzen jahrelang ihre Rente auf’s Spiel. Grund: Familienphase (Kindererziehung, Pflegebelange der Eltern). Dann fehlen Arbeitsjahre, werden schon bestraft mit mehr Arbeitsjahren, am Ende völlig kaputt, immer weniger Rentenprozente und noch einmal soziales Jahr leisten? So ein Armutszeugnis. Arme Wirtschaftswunderkinder! Warum nicht das österreichische oder Schweizer Rentenmodel nehmen? Starke Politiker sorgen vor allem für sich. Gratulation! Das Volk wird nicht geschützt, sondern benutzt. Ich will ab sofort auch in die Politik und alle Vorzüge nutzen.
Kommentar 840: Alice schreibt am 27.10.2025, 22:27 Uhr :
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Kommentar 839: Wilfried Bergmann schreibt am 27.10.2025, 22:27 Uhr :
Es ist eine Unverschämtheit von einer Haltelinie von 48 %, später 46 % zu reden. Ich frage mich, sind die Politiker die so etwas als Monstranz vor sich her tragen, noch bei Trost? Eine Haltelinie von 48 % ist eine Bankrotterklärung. In Österreich liegt die Durchschnittsrente um 1.000 € höher. Und dann die konsequente Weigerung, die Beamten, Freiberufler und Selbständige in eine Rentenkasse einzahlen zu lassen! Österreich hat es 2000 gemacht. Hier heißt es: Unbezahlbar! Warum ist man nicht in der Lage mal zu gucken, wie Österreich das 2000 gemacht hat. Es hat geklappt. Und man könnte davon lernen. Das gleiche machen auch die Niederlande und die Schweiz! Nur die deutschen Politiker sind zu bräsig dafür? Das hat doch Gründe! Eine Haltelinie von 48 % im viert reichsten Land der Welt, wenn es in Europa im Durchschnitt eine Rente von 70 % gibt, und das bei früherem Renteneintritt! Die Politik stellt sich ein Armutszeugnis aus!
Antwort von Wessi , geschrieben am 27.10.2025, 23:21 Uhr :
Kommunistengeschwafel!
Antwort von Ossi , geschrieben am 28.10.2025, 10:11 Uhr :
Kommunisten schwafeln nicht, sondern machen bei der Umverteilung Nägel mit Köpfen. So geht Gerechtigkeit werter Herr Linkenfresser.
Antwort von Hermann M. , geschrieben am 28.10.2025, 11:22 Uhr :
Hallo Herr Bergmann, Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Ihren Ausführungen schliesse ich mich an. Danke für Ihren Beitrag
Kommentar 838: Andreas Wein schreibt am 27.10.2025, 22:25 Uhr :
Ich musste Ihre Sendung abschalten. Die Arroganz, mit der hier von jungen Politschnöseln bis hin zu gesetzten Herren, die bereits ihre Schäfchen im Trockenen haben, über mich und Hundertausende andere gesprochen wird, macht mich wütend. Wir haben Wehrdienst, oder Zivildienst geleistet (15 - 18 Monate). Nicht ein kurzes soziales Jahr, was jetzt auch noch für uns zukünftige Rentner vorgeschlagen wird, während die Jugend sich sträubt, unserer Gesellschaft, in Form von Wehrdienst, o. Ä. etwas zurück zu geben. Kapitalbildende Rente macht Scandi schon lange erfolgreich und Lsterreich z. B. hat ein Rentenniveau von um die 60% weil ALLE einzahlen, auch Staatsbedienstete. Noch Fragen?
Kommentar 837: Sarah Z schreibt am 27.10.2025, 22:24 Uhr :
Was wir gerade erleben ist ein Verteilungskampf. In der Diskussionsrunde ist niemand gesetzlich versichert. Wenn von diesem Personenkreis Kürzungen der gesetzlichen Rente verlangt werden, wollen sie nur ihren künftigen Besitzstand wahren.
Kommentar 836: Rupert schreibt am 27.10.2025, 22:24 Uhr :
Die Sendung ist mal wieder über linksgrünes Spartenfernsehen nicht hinausgekommen. Um Rentner ginge es da nicht wirklich.
Kommentar 835: Johannes Bonk JG 64 schreibt am 27.10.2025, 22:24 Uhr :
1.) Ansatz: KI / Arbeitsplätze (Clara Hunnenberg) -> sollten die Vermögen, die mit IT / KI entstehen, nicht zwingend herangezogen werden für alle Bereiche im Haushalt, Schade, dass das Thema der Vermögensschere nicht weiter verfolgt wurde. Selbstverständlich sollte dabei sein, dass Einkommen schaffende und arbeitsplatzsichernde Unternehmen nicht belastet werden. Frage: Wie hoch sind die Steuereinnahmen aus Gamingindustrie und IT-Anbietern - vor allem derer im Ausland? 2.) Wehrpflicht: ich, 62, fände es sinnvoller, wenn ich statt meiner Kinder die Verteidigung leisten - solange ich das nicht tue, um Multimilliardäre damit zu schützen 3.) Zustimmung zu Bovenschulte, Gärtner, Hunnenberg, Kersbaum, Fratzscher, Riekel - ich finde es unsäglich, wie die Gesellschaft gespalten werden soll, indem der Jugend beständig mitgeteilt wird, dass die Alten auf ihre Kosten leben. Bester Gedanke der Genannten: meine Kinder werden auch einmal Rentner sein. 4.) R-Versicherung schonmal 68% auf 48%
Kommentar 834: K.Gieben schreibt am 27.10.2025, 22:23 Uhr :
Die armen jungen Leute. Jede Generation hatte ihre Probleme zu lösen und noch nie solche geebneten Startbedingungen. Meine Eltern erlebten den Krieg, hungerten und bauten unter Entbehrungen das Land auf. Auch ich habe mein ganzes Leben Vollzeit seit dem 22.Lebensjahr gearbeitet. Schon mein heute 45- jähriger Sohn begann mit 28 Jahren zu arbeiten. Er plante noch keine Weltreise, dachte an verkürzte Arbeit und hat auch noch den Wehrdienst geleistet. Heute stehen andere Aufgaben vor der Jugend. Es ist Einsatz gefordert, doch wie erlebe ich junge Menschen?! Da ist pünktlicher Arbeitsbeginn schon eine Diskussion wert. Probleme lösen und aushalten gelingt ganz vielen nicht.
Antwort von Maria , geschrieben am 28.10.2025, 08:14 Uhr :
Wirklich wahr! Leider! Nach dem Erlebnisreichen Wochenende oder Urlaub sind sie AU. Bald 4 Tage ohne ärztliches Attest. Ich bin froh als Arbeitgeber:in diesem Stress nun den Rücken gekehrt zu haben. Diese Jugend hat alles, was unser einer sich erarbeiten musste. Alles Weicheier und Jammerlappen auf unsere Kosten. Das ist das eigentliche Problem. Am liebsten ein bedingungsloses Grundeinkomnen bekommen und ab in die Hängematte.Übergewichtig und bewegungsfaul.Ausser mit dem Mundwerk.
Kommentar 833: Margarete Renz schreibt am 27.10.2025, 22:23 Uhr :
Die Zeche zahlen nicht nur die Jungen sondern auch diejenigen die nach einem langen Arbeitsleben mit 1500 Euro brutto in Rente gehen, wobei dies manche Rentner*innen nicht mal erreichen. Ein Armutszeugnis wenn man nach einem langen Arbeitsleben noch weiter zur Rente dazu verdienen muss um über die Runden zu kommen. Alle die für eine Senkung des Rentenniveaus sind, sollten erst mal von der Durchschnittsrente netto ihr Leben bestreiten um nachvollziehen zu können was dies bedeutet. Geld ist genügend da, man denke nur an Erbschafts, und Reichensteuer.
Kommentar 832: Nina Müller schreibt am 27.10.2025, 22:23 Uhr :
Jede Generation hat(te) mit politischen Problemen zu kämpfen. Sowohl das Klima- als auch das Rentenproblem besteht seit über 30 Jahren. Und jetzt hört man die jungen Generation nur jammern. Das Rentenpaket zu Lasten der alten Menschen zu blockieren, ist respektlos. Erst einmal selbst arbeiten und etwas leisten! Dann mitreden! Und das soziale Pflichtjahr für Rentner ist mehr als lächerlich.
Kommentar 831: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 27.10.2025, 22:22 Uhr :
Zu meinem Kommentar zu Marcel Fratzscher kurz vor 22 Uhr hier die Quelle: Universität Duisburg-Essen, sozialpolitik-aktuell, Tabelle "Beitragssätze in den Zweigen der Sozialversicherung 1970 - 2025"
Kommentar 830: Justus Berger schreibt am 27.10.2025, 22:22 Uhr :
Wir gehen auf einen großen Krieg zu, da wird es bald ums nackte Überleben gehen und viele werden wieder sterben. Meine Eltern haben den 2. Weltkrieg erlebt, mir wurde viel davon erzählt, wir stehen m.E. kurz vor einemgroße Knall LEIDER.... So werden sich Probleme u.U. von selbst lösen. Aber ich hoffe dennoch, dass ich mich irre.
Kommentar 829: Udo Zindler schreibt am 27.10.2025, 22:22 Uhr :
Patricia Riekel geb. 06/1949 also 76 Jahre alt:[ findet den Beitragsstz von 18,5% schon schlimm. ]😂 Nur Österreich hat aber 22,8% 🥳 Das sind so Momente wo ich mir sage, schade dass ich zugeschaut habe. Was ich damit meine. Laber, laber, Rharbarber.
Kommentar 828: Anonym schreibt am 27.10.2025, 22:21 Uhr :
Kein Wort über Beamte und deren Pension!
Antwort von Marlis Bulmahn , geschrieben am 28.10.2025, 10:13 Uhr :
Sind nicht nur die Pensionen.Einem Arbeiter kürtzt man bei Krankschreibung nach 6 Wochen das Geld.Beamte können jahrelang Krankfeiern,dennen wird nichts abgezogen.
Kommentar 827: Heidemarie Hille schreibt am 27.10.2025, 22:21 Uhr :
Ein Schülersprecher der sich für die Gebergeneration hält, ist eine arrogante Zumutung. Meine Generation, Geburtsjahrgänge um 1955, haben viel geben müssen! Frauen die Aufbauarbeiten unbezahlt erledigt haben, Kindererziehung ohne Chance auf eigenen Verdienst und entsprechend geringe Rente. Wenn der junge Mann mal so viel geleistet hat für so wenig Geld: erst dann hat er das Recht sich als Gebergeneration zu verkaufen.
Kommentar 826: Susanne schreibt am 27.10.2025, 22:21 Uhr :
Dem jungen Herrn Volkmann und dem jungen Herrn von der CDU würde ich gern sagen: Wieviel Jahre haben Sie schon gearbeitet und zwar volltags !!!???? Wenn ihr das wirklich wie meine Generation (Jahrgang 1952) , gearbeitet bis zum 72.Lebensjahr, durchhaltet, bekommt ihr auch verdient !!!! Rente . Ihr seid eine richtige Jammergeneration.Eure Löhne sind sehr viel höher als es unsere waren.Also könnt ihr auch mehr zahlen.Ihr möchtet ein ALL IN ONE Paket. Viel Urlaub viel verdienen 30Stunden arbeiten am besten im Home Office. Ich kann nur sagen: ihr spinnt!!!!Wir Rentner sollen jetzt über 67 Jahre hinaus arbeiten für euch , aber ihr wollt nicht länger arbeiten.Faules Pack fällt mir da nur ein. Ich war mit 25 Jahren mit dem Medizinstudium fertig und habe gearbeitet bis 72 und drei Kinder großgezogen.Ich schaue sowas auf ich euch herab .
Antwort von Gertrud Dück , geschrieben am 28.10.2025, 09:04 Uhr :
Das sind wahre Worte nur leider stoßen sie auf taube Ohren, auch bei den Politikern. Von dieser Seite müssten klare Worte kommen. Was soll das Gerangel um Wehrdienst, früher wurde jeder gemustert . 38,5 Std. Woche ????? Wir haben 50 DM Kindergeld bekommen und alles überstanden und uns über unsere Erfolge noch richtig freuen können. Heute wird nur noch genommen.
Antwort von Nina Müller , geschrieben am 28.10.2025, 11:42 Uhr :
Genau auf den Punkt gebracht!!!
Kommentar 825: ReinerK schreibt am 27.10.2025, 22:20 Uhr :
Es ist geradezu peinlich, dass der Begriff "versicherungsfremde Leistungen" zwar einmal kurz genannt wurde, aber die damit verbundenen Plünderungen der Rentenkasse nicht spezifiziert wurden und die Erstattungsleistunen des Bundes immer mit dem Begriff "Bundeszuschüsse" die wahre Situation verfälscht haben. Ganz schwach Louis Klamroth.
Kommentar 824: Erwin Müller schreibt am 27.10.2025, 22:20 Uhr :
Ohne viel Aufhebens wurde der KV- und Pfl.-Versicherungsbeitrag in diesem Jahr erhöht. Darüber spricht niemand, obwohl die Ursache bei den viel zu geringen Bundesleistungen liegt. Auch dadurch sinkt das Netto vom Brutto!
Kommentar 823: Müller schreibt am 27.10.2025, 22:20 Uhr :
18,36 € zu viel jeden Monat. Jugend im Anzug und wir über 40 Jahre gearbeitet. Da müssen sie erstmal hinkommen. Puls hab ich , ohne Ende. Wir haben geschafft für die Rentner vor uns .
Kommentar 822: Peter schreibt am 27.10.2025, 22:20 Uhr :
Niveaulose Sendung, überforderter Moderator! Würde mir um diese Uhrzeit, lieber Maischberger wünschen!
Kommentar 821: Quante, Wolfgang schreibt am 27.10.2025, 22:20 Uhr :
Ich engagiere mich mehrfach im Ehrenamt. Ich bezweifle auf Grund meiner Erfahrungen, dass sich 40 % der Älteren im Ehrenamt engagieren. Die Betreuung von Enkelkindern ist für mich kein Ehrenamt. Ich habe enorme Probleme Menschen zu finden, die sich zum Beispiel im meinem Besuchsdienst für einsame Menschen oder für den Seniorenbeirat in unsrer Gemeinde zu finden. In meinem persönlichen Umfeld engagieren sich maximal jeder 10. im Ehrenamt. beste Grüße
Kommentar 820: Elo schreibt am 27.10.2025, 22:20 Uhr :
Wo bleibt denn bei dieser Diskussion die schon lange propagierte Diskussion um Work-Life-Balance?…Weniger arbeiten bei gleicher Bezahlung! Warum bleibt da außen vor? Das wird auch da zu beitragen, dass Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig ist, dass wir uns uns selbst nicht mehr leisten können … insbesondere auch nicht mehr die Rente. Warum spart man dieses Thema aus? Ein sehr aktuelles Thema!
Kommentar 819: Hildegard Schneider schreibt am 27.10.2025, 22:20 Uhr :
Früher haben Menschen mehr und härter für weit weniger Geld gearbeitet, nach dem Krieg wurde in die Hände gespuckt und auf vieles verzichtet, um dieses Land aufzubauen. jetzt kommen -für mich- unverschämte Vorgaben von jungen Menschen, die noch nie gearbeitet haben und wohl auch nie so viel arbeiten werden. Die ohne Smartphone durchdrehen, die bei 3 Monate Schulausfall in der Corona-Zeit durchdrehen. Meine Mutter saß als Kind monatelang im Bunker, Schule war zerbombt, Vater im Krieg, sie hat trotzdem Abitur, viel gearbeitet, uns Kinder großgezogen und nicht halb so viel gejammert wie heute.
Kommentar 818: Michael Froböse schreibt am 27.10.2025, 22:20 Uhr :
Was Herr Quentin Gärtner sagt, ist unverschämt, meine Eltern hatten die 70er Jahre Krise, im Norden keine Jobs und der Süden lockte. Ich selber musste 50 Bewerbungen schreiben um einen Lehrplatz zu bekommen und nach der Lehre musste man auch bangen. Zivildienst geleistet. Bei mir wurde schon das heutige Thema schon mitgeteilt, für die Rente vorzusorgen.... Also schon in den 70er, 90er das gleiche Thema...ich arbeite doch keine 49 Jahre, dann bin ich 64 und soll dann Abschläge hinnehmen... wenn einer private Gelder für seine Weiterbildung gezahlt hat.... unglaublich
Kommentar 817: Jürgen R. schreibt am 27.10.2025, 22:20 Uhr :
Nach der ganzen Diskussion frage ich mich ob politisch festgelegt ist wie lange jemand Rente beziehen DARF? Denn irgendwie ist klar die Lebenserwartung gestiegen, aber ohhhh Gott , handelt schnell da sonst zu viele Leute zu lange Rente kassieren! Grundproblem ist immer noch die Misswirtschaft mit den Steuergeldern und dass Deutschland überall hin Geld überweist anstatt Haushaltskasse zu führen.
Kommentar 816: Horst Glatz schreibt am 27.10.2025, 22:19 Uhr :
Das Rentenniveau sollte nicht gesenkt, sondern mindestens erhalten oder sogar erhöht werden. Und das dadurch, dass alle, sprich Beamte, Politiker und Selbstständige in einen Topf einzahlen müssen und dies ab sofort! Warum soll z.B. ein Verwaltungsbeamter eine höhere Pension erhalten als ein Büroangestellter aus der Privatwirtschaft bei ähnlicher Tätigkeit? Zumal der Beamte nie selbst was in die Pensionskasse eingezahlt hat. Geschweige denn, dass er während seiner Tätigkeit auch noch mehr Netto in der Tasche hat. Gerne kann man z.B. bei Polizisten oder ähnlichen sicherheitsrelevanten Staatsdiener weiterhin Ausnahmeregelungen beibehalten.
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.10.2025, 00:43 Uhr :
Herr Glatz, 1. Es gibt keine Pensions- u. keine Rentenkassen! 2. Was haben Pensionen mit der heutigen Sendung über Renten zu tun? 3. In den 1950er Jahren wurde die Beamtenbesoldung 2 x um jeweils 7% gekürzt als Ausgleich für den RV-Beitrag, den die AN zur GRV leisten müssen. Das die Beamten nie etwas eingezahlt haben, ist somit eine glatte Falschbehauptung! 4. Beamte haben gegenüber ihrem Dienstherren ein lebenslanges Alimentationsrecht, welches ihnen einen angemessenen Lebensstandard rechtlich garantiert. Einen Dienstherrn und damit das angesprochene Alimentationsrecht besitzen Arbeitnehmer eben nicht! 5. Das Grundgesetz in Artikel 33 Abs. 5 verleiht der Beamtenbesoldung u. Versorgung Verfassungsrang und außerdem gilt im Rechtsstaat D noch der Besitzstand. 6. Siehe Entscheidung des BVerfG zur Kürzung der Pensionen von max. 75% auf 71,75%! 7. Die Pensionen beinhalten eine Betriebsrente! Also, erst informieren, dann kommentieren!
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.10.2025, 14:24 Uhr :
1. Beamten wurde das Urlaubsgeld komplett gestrichen. 2. Das Weihnachtsgeld wurde bei den L.—Beamten bis auf 20% ebenfalls gestrichen. 3. Die Erfahrungsstufen wurden auf das 53. Lebensjahr erhöht. Der L.-Beamte erhält somit erst mit Vollendung seines 53. Lebensjahres die höchstmögliche Besoldung in seiner Besoldungsstufe. 4. Beamte haben eine wöchentliche Dienstzeit von 41 Stunden. Angestellte dagegen nur von 38,5 Stunden und erhalten eine nicht unerhebliche Weihnachtsgratifikation. 5. Beamte besitzen kein Streikrecht. 6. Beamte können im Zuständigkeitsbereich ihres Dienstherren jederzeit versetzt werden. Auch gegen ihren Willen. 7. Der Dienstherr kann von den Beamten Mehrarbeit verlangen. Auch ohne dass die Besoldung erhöht wird oder Überstunden vergütet werden. 8. Der Beamte wird bei Fehlverhalten doppelt bestraft (Straf- u. Diziplinarrecht). 9. Die Beihilfe wurde gekürzt. 10. In D gilt die freie Berufswahl.
Kommentar 815: Verena S. schreibt am 27.10.2025, 22:19 Uhr :
Ich habe kein Verständnis dafür, dass die älteren Herrschaften in der Runde sich derart gegen ein VERPFLICHTENDES Jahr für Rentner sträuben. Wenn junge Leute verpflichtet werden, haben sie hingegen kein Problem damit. Auch den Vorschlag des Schülers in der Runde, dass sich Ältere ja freiwillig engagieren können, halte ich nicht für sinnvoll. Immer wenn es um "freiwillige Verpflichtungen" geht, kommt nicht viel dabei rum, das sieht man ja in der Wirtschaft. Es kann nicht nur darum gehen, wozu man gerade LUST hat - weder bei Rentnern noch beim Pflichtjahr für junge Leute - wir brauchen mehr Verpflichtungen, damit die Gesellschaft auch zukünftig noch funktioniert. Dafür müssen alle etwas beitragen!
Antwort von renatem , geschrieben am 28.10.2025, 07:18 Uhr :
Verena S. - haben sie selbst ein 'verpflichtetes soziales jahr' geleistet??? wenn nicht dann gehen sie als 'gutes beispiel' voran - und zwar unabhängig von ihrem alter!
Antwort von Verena S. , geschrieben am 28.10.2025, 13:54 Uhr :
@renatem: ja, ich habe ein soziales Jahr absolviert.
Kommentar 814: Claudia S. schreibt am 27.10.2025, 22:18 Uhr :
Ich arbeite über 20 Jahre bei der gesetzlichen Rentenversicherung und mir fehlt bei diesen Diskussionen der Politiker, den Willen die Kosten zu senken… warum werden immer noch Entgeltpunkte für Zeiten gewährt, für die keine Beiträge eingezahlt werden, wie z. B. Schulzeiten. Junge Menschen müssen erstmal genug Geld verdienen können, um privat Geld fürs Alter zurücklegen zu können. Dazu müssen die Abgaben gesenkt werden und genug sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen statt Mini und Midijobs geschaffen werden.
Kommentar 813: Cordula Grenz schreibt am 27.10.2025, 22:18 Uhr :
Es wird in die Diskussionen nie einbezogen, dass bei der Wiedervereinigung die Rentner aus der ehemaligen DDR in das Rentensystem sofort eingegliedert wurden. Dort hatte man außerdem nach meiner Kenntnis eine angebliche Vollbeschäftigung. Dadurch wurde unsere Rentenkasse mitgeleert. Das hätte man NUR aus Steuermitteln zahlen dürfen, damit auch Selbstständige und Beamte einbezogen worden wären. Die Öko-Steuer konnte das alleine nicht ausgleichen!
Antwort von Elf99 , geschrieben am 28.10.2025, 10:46 Uhr :
Es wurden ja auch die Werktätigen als Beitragszahler sofort eingegliedert. Es gab im Westen ein Umlagesystem und nie eine Rentenkasse.
Kommentar 812: Andrea Köser-Schmitz schreibt am 27.10.2025, 22:18 Uhr :
Gerade habe ich die laufende Sendung eingeschaltet und es geht um das verpflichtende soziale Jahr für Rentner. Gerade heute habe ich mit meinem Mann zusammen einen Enkel (2) betreut, weil die Kita geschlossen hatte. Am Mittwoch werden wir aus demselben Grund 2 Enkel (2 und 4) betreuen. 5 Tage hatten wir wegen der Ferien (in Grevenbrück im Sauerland gibt es keine Betreuung) einen Enkel (6) zu Besuch. Solange es keine verlässliche Betreuung für Kita- und Grundschulkinder gibt, ist der Vorschlag eines sozialen Jahrs für Rentner blanker Hohn. Die meisten Rentner setzen sich schon jetzt für Enkel, kranke ältere Verwandte, usw. ein. Mein Mann und ich, 71 und 75, haben beide noch einen Mini-Job, bzw. ein Ehrenamt. Herr Frotzscher sollte mal eine Woche unsere Aufgaben übernehmen, statt nur angenehm überall zu plaudern. Er ginge danach an Krückstock!
Kommentar 811: Marion K. schreibt am 27.10.2025, 22:18 Uhr :
Bin froh, erst zuletzt zugeschaltet zu haben, las soeben Fratzscher. Nach dessen letzten Aussagen, die große Empörung ausgelöst haben, zeigt seine Präsenz in den Öffentlich-Rechtlichen, dass denen die Meinung der Bürger egal ist. Eigentlich, dass die Medien derartige "Experten" schätzen.
Kommentar 810: Heinrich Dreysiel schreibt am 27.10.2025, 22:18 Uhr :
Jede der beiden Seiten haben irgendwie, irgendwo recht aber sowohl mit der einen als auch der Gegenmeinung werden wir das Problem nicht lösen und es betrifft auch nicht nur die Rente auch wenn das in der Sendung das vorrangige Thema ist. Wir werden nicht umhin kommen uns an anderen europäischen Ländern zu orientieren und alle Arbeitnehmer*innen zur Zahlung in die Renten- und Krankenversicherung verpflichten. Ob das mit den Parteien im Bundestag zu bewerkstelligen ist darf bezweifelt werden. Vielleicht braucht es eine neue demokratische Kraft.
Kommentar 809: 27.10.2025 Rente schreibt am 27.10.2025, 22:18 Uhr :
Guten Abend, heute Abend wurde mehrfach gesagt, dass die älteren Männer ja schon ihren gesellschaftlichen Beitrag z. B. durch Zivildienst oder Bundeswehr erbracht hätten. Dabei wurde aber der Beitrag von Frauen, die mehrere Kinder bekommen haben und jetzt diejenigen sind, die eine geringe Rente erhalten, vergessen. Ich bin entsetzt, dass solche Aussagen in der heutigen Zeit umkommentiert vom Moderator stehen gelassen werden.
Kommentar 808: Kuhlmann schreibt am 27.10.2025, 22:18 Uhr :
sollen doch alle in denTopf einzahlen, nicht nur Angestellte, sondern auch Beamte Politiker, und sonstige, dann müssten wir darüber nicht so viel diskutieren. Oder aber jeder sorgt für sich allein.
Kommentar 807: Mario schreibt am 27.10.2025, 22:18 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 806: Michael Froböse schreibt am 27.10.2025, 22:17 Uhr :
Hallo, was Herr Quentin Gärtner sagt, ist unverschämt, meine Eltern hatten die 70er Jahre Krise, im Norden keine Jobs und der Süden lockte. Ich selber musste 50 Bewerbungen schreiben um einen Lehrplatz zu bekommen und nach der Lehre musste man auch bangen. Zivildienst geleistet. Bei mir wurde schon das heutige Thema schon mitgeteilt, für die Rente vorzusorgen.... Also schon in den 70er, 90er das gleiche Thema...ich arbeite doch keine 49 Jahre, dann bin ich 64 und soll dann Abschläge hinnehmen... wenn einer private Gelder für seine Weiterbildung gezahlt hat.... unglaublich
Kommentar 805: Christine Strehl schreibt am 27.10.2025, 22:17 Uhr :
Was mir fehlt in der Sendung ist die Diskussion über Diie Einzahlung von Rentenbeiträgen von Beamten, Selbstständigen überhaupt alle. Das müßte doch alles verbessern und die Diskussionen wären rum.9
Kommentar 804: Andy Schöner schreibt am 27.10.2025, 22:17 Uhr :
Nehmt doch mal richtige Themen auf! Wie machen es unsere Nachbarländer? Warum zahlen nicht alle in eine Kasse? Politiker werden komplett aussen vorgelassen. Ganz schwache Sendung tut mir leid.
Antwort von Michael , geschrieben am 27.10.2025, 22:59 Uhr :
Beitragssatz in Österreich >22%, bei uns 18,6
Kommentar 803: Stefan Meyer schreibt am 27.10.2025, 22:17 Uhr :
Sicher es ist viel einfacher zu sagen OK - die Alten nehmen den Jungen die Rente weg. Auch wenn man dies sagt äh ja nein man möchte den Großeltern natürlich nicht die Butter vom Brot nehmen! In Deutschland gibt es 90 Versorgungswerke für Renten udgl. angefangen von Apothekern bis zu Rechtsanwälten usw.. Dazu kommen die Pensionen der Beamten. Inclusive Wetterdienst! Damit ist Deutschland Spitzenreiter. Ich habe mit 16 Jahren das erste Mal in die Rentenkasse eingezahlt. Mit 16 Jahren beginnt Heute das Abi Wie war dies mit der Riesterrente wer hat da richtig daran verdient? In Deutschland liegt man bei 48 % wie sieht es sonst aus? Die Beamtenpension richtet sich nach Besoldungsgruppe, Dienstzeit und Ruhegehaltssatz. Nach 40 Jahren gibt es maximal 71,75 % des letzten Gehalts Abschläge wenn früher..! In den Niederländer können mit 89 Prozent ihres letzten Nettogehaltes rechnen. Griechen mit 84, Italiener mit 82. Franzosen immerhin mit 74 Prozent. .. Alles Tabuthemen . .
Kommentar 802: Wendland schreibt am 27.10.2025, 22:16 Uhr :
Ich bin Rentner, habe 45 gearbeitet, es ist beschämend zu sagen, Rentner sollen noch was tun. Schickt doch die jungen Leute arbeiten! Einige studieren ohne Ende, keine Lust zu arbeiten, kenne ich welche, andere sind Influenza und jeder bekommt hier Geld , ohne den Finger krumm zu machen . Dafür zahlen wir noch Steuern von unserer Rente! Da sitzt ein junger Mensch und schwingt Reden, einfach mal arbeiten gehen, überall fehlen Arbeitskräfte! Man kann nur abschalten.
Kommentar 801: Felix schreibt am 27.10.2025, 22:16 Uhr :
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Kommentar 800: Thomas B schreibt am 27.10.2025, 22:16 Uhr :
Was hier unfairerweise gar nicht beachtet wird ist, dass die Boomer und nachfolgenden und vorangegangenen Generationen bereits Wehrdienst oder Zivildienst geleistet haben und das seit 14 Jahren nicht mehr stattfindet. Diese 14 Jahre fehlen heute und sollten in erster Linie von denen nachgeholt werden, die das nicht leisten mussten wann auch immer! Es geht mir auch zuviel immer um die Rente. Was ist mit denen, die die wirkliche Wertschöpfung leisten und die heutige REnte mit verdienen? ...
Kommentar 799: Christopher Berlet schreibt am 27.10.2025, 22:16 Uhr :
Leider ist das Niveau der Sendung dem Anspruch des diskutierten Themas in keinster Weise gerecht geworden. Es werden wie so oft beim Thema Rente die gleichen untauglichen Rezepte aus dem Hut geholt und durch nicht sachkundige Diskutanten einschließlich Prof. Fratzscher nur an der Oberfläche diskutiert. Das Ganze wird gekrönt durch einen leider nicht kompetenten Moderator. Da das Thema gesellschaftlich so ernst ist, hätte ich mir gewünscht, dass sowohl der Kreis der Diskutanten als auch der Moderator sich gewissenhaft auf das Thema vorbereitet hätten. Leider wie so oft eine Enttäuschung.
Kommentar 798: Alfons Rehberg schreibt am 27.10.2025, 22:16 Uhr :
DIW-Fratzscher: Vom bedingungslosen Grundeinkommen zum Gratis-Pflichtmalochejahr für arm und krank gerödelte Rentner, damit es den Lohnpreller-Milliardären davon noch besser geht. So schauen die Vatikan-Interessenvertreter nebst Sozialkahlschläger Merz von den ewig Gestrigen mit seiner aus der Zeit gefallenen CDU-Kirchenpartei aus. Und da frag noch jemand, warum diese eingeschworene Gemeinschaft das täglich Vater Unser betet. Ganz sicher nicht für einen nichtexistenten Gott.
Kommentar 797: Robert S. schreibt am 27.10.2025, 22:16 Uhr :
Ich finde es interessant, dass über die Verantwortung von Politkern gesprochen wird, dieses sehr schnell übersprungen und abgehakt wird. Die Politiker sind Beamte bekommen viel Geld aber diskutieren über Versicherungen und Leistungen, die diese nie betreffen. Ich glaube würden diese auch nur die gesetzliche Rente erhalten würden schneller und besserere Reformen kommen.
Kommentar 796: Claudine Borries schreibt am 27.10.2025, 22:16 Uhr :
Bin 90 und lehre einer Ukrainerin deutsch. Viele Rentner müssen arbeiten gegen Geld, da ihre Rente nicht reicht! Für diese Personen wäre ein Pflichtjahr einen Strafe! Freundliche Grüße Claudine Borries
Kommentar 795: Ralf Gerold schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Jeder Diskussionspunkt setzt nur kosmetisch an... Würden nicht die Früchte der stetigen Produktivitätssteigerung bei den hochkapitalisierten AG's wie NVIDIA, Apple und Microsoft & Co verschwinden, müsste man heute nicht Jung gegen Alt anrennen lassen und die Demografie zum Sündenbock machen. Eine vernünftige Besteuerung und Sozialbeiträge für alle Einkommen ohne Bemessungsgrenze und Schlupflöcher hätte das Problem vermutlich nie aufkommen lassen. Faktencheck? ;-)
Kommentar 794: Rolf61 schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Aussage in der Sendung: Auf alle Schultern verteilen Dann bitte sollen ab sofort alle Politiker ebenfalls in die Rentenkasse einzahlen. Rentenanspruch für Politiker ebenfalls erst nach 45 Beitragsjahren und nicht schon nach einer Legislaturperiode. Wenn die Politik selbst genauso stark von der Rentensituation betroffen ist wie die Bevölkerung, wird das Thema (hoffentlich) endlich für alle zufriedenstellend angegangen. GLEICHES RECHT FÜR ALLE
Kommentar 793: Peter Hoppe schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Ich habe mit 16 angefangen zu Arbeiten. Wenn ich in Rente gehe habe ich 51 Jahre gearbeitet. Zwischendrin habe ich 4 Jahre bei der Bundeswehr gedient. Wir haben die Kosten für den 2 Weltkrieg mit getragen und waren die Ersten die etwas für Umweltschutz getan haben. Da muss ich mir mit fast 60 Jahren , nicht sagen lassen dass ich noch etwas für diesen Pleitestaat tun muss. Jahrzehntelang wurden wir verarscht und vorgeführt. Es reicht einfach mal
Kommentar 792: Bettina Spengemann schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Frage an Herrn Fratzscher: Würden Sie persönlich nach mindestens 45 Arbeitsjahren auch ein soziales Jahr machen wie Sie es von den Boomern verlangen?
Kommentar 791: Michael B. schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Die gesetzliche Rente wird zukünftig weder bezahlbar sein noch zum Leben reichen. Warum wird stattdessen nicht die private Altersvorsorge stärker vom Staat gefördert/subventioniert /steuerlich begünstigt?
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.10.2025, 01:03 Uhr :
Genau so ist es!!!
Kommentar 790: Klaus Naumann schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Warum wird bei Beamten nicht das Rentenniveau von 48% eingeführt?
Kommentar 789: Kursawe schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Ein guten Abend liebes Team von Hart aber Fair, sehe gerade ihre Sendung : diese ewige Diskussion über die Rente macht mich nicht nur wütend, besser gesagt traurig. 😢 Ich finde auch, wir sollten mal schauen wie es Länder hinbekommen mit einer Rente ohne Altersarmut. Aber auch ich denke , dass unsere Beamte absolut nicht bereit sind ebenso in die Rentenkasse einzuzahlen. Unsere lieben Beamten haben Angst etwas von ihren hohen Pensionen abzugeben. Lg Traudel Kursawe
Kommentar 788: André Ehlers schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Ich behaupte, alle 6 Diskutanten zahlen nicht in die gesetzliche Rente ein. Wer glaubt denn, dass damit die Meinung der Bevölkerung Deutschlamds abgebildet wird? Ein grundlegendes Problem ist doch, dass die gesetzliche Rente eben nicht vollständig solidarisch organisiert ist. Warum kommen Vertreter der Rentenbeitragzahler nicht zu Wort? Es ist leider das typisch deutsche Rumgelaber!
Kommentar 787: Germaine schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Wer in D (West). Kinder erzogen hat, hat genug unbezahlte Leistung erbracht. Müssen diese Personen noch nicht weiter ehrenamtlich was schaffen...
Kommentar 786: Charlotte Englert schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Ich hab einige zusatzpunkte einmal zu dem freiwilligen Jahr das ja sehr viele ältere einen Ehepartner pflegen oder noch selbst ihre alten Eltern außerdem Enkelkinder oft betreuen versorgen und wenn sie so ein freiwilliges Jahr machen, wer kommt für ihre laufenden Kosten auch auch haben Sie ja Wohnungen, die sie bezahlen müssen. Von all diesen Punkten habe ich da nichts gehört und am Ende bleibt wenig übrig.
Kommentar 785: Gudrun Weber schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Um die Haltelinie von 48% über 2031 hinaus zu halten, könnte auch das riesige Vermächtnis, das die Jungen in den nächsten Jahren von den Baby-Boomern erwartet, mit herangezogen werden. In der Diskussion taucht dieser Aspekt zu wenig auf, dabei könnte eine kluge Erbschaftssteuerreform bestimmt ein Teil der verständlichen Sorgen der Jugend abmildern!
Kommentar 784: Sombray schreibt am 27.10.2025, 22:15 Uhr :
Ich finde es schade, dass in dieser Sendung von dem geedet wird was die Jungenleute Leisten müssen oder von einer Rente von 1400 Euro für Menschen die als Baby Bommer lange gearbeitet haben. Ich stelle mal die Frage was aus den Babyboomern werden soll die Weniger als 1400 euro Rente erhalten, weil Sie nicht die Gelegenheit erhalten haben vom 16 Lebensjahr bis zur Rente durch zu arbeiten weil Unternehmen Insolvent gegangen sind sich weiter gebildet haben aber nicht von Unternehmen eigestellt wurden oder ab dem 50 Lebensjahr keine Chance auf einen neuen Job erhalten, über diese Menschen wird nicht gesprochen. Ich finde es Schade das Politiker die Nie in die Rente einzahlen sondern nur aus dem Steuersäckel Geld erhalten und sowohl eine Vollversorgung Profitiren( Pensionen 13 -14 Monate lang)
Antwort von Rente gut, alles gut , geschrieben am 27.10.2025, 23:29 Uhr :
Hallo Sombray, starker Kommentar!
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.10.2025, 10:23 Uhr :
Ich finde es schade, dass insbesondere unsere Medien das nicht hinterfragen oder Aufklärung und Veränderung fordern! Allein daran erkennt man "wessen Brot ich esse dessen Lied ich singe" ist aber in keinem System anders wenn der Mensch darin (über)leben möchte.
Kommentar 783: Roger Bernecker schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Ich bin Jahrgang 55. Ich halte die Diskussion für übertrieben. Die Baybyboomer gehen mit 67 in Rente. Im Schnitt werden sie etwa 13 Jahre Rente beziehen (Lebenserwartung Männer 78, Frauen 83). Somit wird der Berg ab 2044 Wieder abgeschmolzen und die Belastung wieder geringer werden. 2050 werden nur noch wenige Babyboomer erleben.
Kommentar 782: Rudi Schneider schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Wenn die Boomer einen Boomer-Soli und einen Boomer-Sozialdienst leisten müssen, wird die AfD bei Wahlen auf 40 bis 50% kommen. Wollen wir das?
Kommentar 781: Udo Bofinger schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Fratscher ist ein Spalter der Gesellschaft. Ich bin 70 Jahre alt, habe 2 Jahre gedient, habe mich weitergebildet, arbeite bis zur Rente, habe privat vorgesorgt, habe eine betriebliche Rente, die Krankenkassen belasten mich dafür mit 20 Prozent, ich habe eine Menge Steuern in meinem Leben gezahlt, und ein pensionierter Beamter hat nach seiner Arbeitsleben Privilegien ohne Ende. Sollte so ein absurder Vorschlag Wirklichkeit werden, wird die AfD über 50 % bei uns erzielen. Trauen Sie unseren sogenannten Experten nicht über den Weg, es geht immer um Interessen. Ich habe auch Kinder, glauben Sie mir . wer Arbeiten will und Bock hat wird am Ende seines Arbeitsleben auskömmlich leben können Nehmt Herrn Fratscher zukünftig aus der Diskussion
Kommentar 780: Uwe A schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Es wäre doch genug Geld da, würde nicht soviel in andere Länder verschenkt.
Kommentar 779: Reinhard Wiegand schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Ich hätte ab Anfang 2015 regulär in Rente gehen können. Habe aber bis Mitte 2023 erst Vollzeit, dann Teilzeit weiter arbeiten können. Fazit: Als Rentenempfänger habe ich zusammen mit meinem Gehalt eine deutliche Steuerlast gehabt, die über 50 % meiner regulären Rente ausgemacht hat. Weiterhin habe ich bei Renteneintritt nicht einmal 50 % meines Gehalts als Rente bekommen. Nun stellt sich in Ihrer Sendung der Enkel von Herrn Helmut Kohl hin, der nach meinen Informationen nicht einmal 10 Jahre regulär gearbeitet hat und will bei der Rentendiskussion mit quatschen. Unglaublich.
Kommentar 778: Stoib schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Soziales Jahr für Babyboomer? Die meisten pflegebedürftigen Menschen werden von Familienangehörigen versorgt. Das ist soziales Jahr genug. Pflegeheimplätze sind Mangelware.
Kommentar 777: Horst Schmitt schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Der junge Grüne muss die "Klimakrise" lösen. Ich musste laut lachen als ich das gehört habe, Eher geht er übers Wasser als das der junge Mann was am Klima ändert. Zweitens gibt es keine "Klimakrise".
Kommentar 776: Ein Rentner schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Die Diskussionen der letzten Wochen greift viel zu kurz. Sie wird verkürzt auf die gesetzliche Rente und nimmt all die Privilegierten aus: Pensionäre, berufsständisch abgesicherte Personen, z.B. Anwälte und vor allem Bundes- und Landtagsabgeordnete. Warum gibt es eine Beitragsbemessungsgrenze? Helmut Kohl hat die Rentenkasse geplündert, um die Ostrenten zu finanzieren. Dies hätte aus der Steuer finanziert werden müssen! Ähnliches gilt für die Mütterrente ! Auch die jungen Rebellen in der CDU werden z.Zt. nicht an der Beitragszahlung beteiligt. Die Pensionäre haben einen Inflationsausgleich in 2024 erhalten - auf die Frage, ob dies für auch für die Rentner geplant sei, hat der damalige SPD Kanzler nur gegrinst. Die SPD ,solle nicht so tun, als wäre sie die Partei derer, die hart gearbeitet haben, die CDU noch weniger und erst recht nicht die AfD.
Kommentar 775: Schoololdie schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Die ganz Jungen müssen auch etwas tun: KINDER bekommen und Aufziehen ! Wenn sie das versäumen, werden sie genauso oder noch schlimmer dastehen, wie sie das heute befürchten.
Kommentar 774: Anita Oberbörsch schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Ein freiwilliges Jahr für Rentner? Ein klares NEIN!! Jahrzehnte lang haben die Männer bis zu 18 Monate Wehr- und Zivildienst geleistet. Millionen Menschen engagieren sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich. Feuerwehr, Thw, Jugendarbeit, Rettungsdienste, Tafeln, Flüchtlingshilfe, Ehrenamtler in den Kirchengemeinden etc. Es sollte für ALle jungen Menschen ein Pflichtjahr geben, bei der Bundeswehr oder im zivilen Bereich.
Kommentar 773: Erwin schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Der Vorschlag für ein verpflichtendes soziales Jahr für Rentner ist doch eine reine Rauchkerze. Viele Renterinnen und Rentner engagieren sich bereits und ausserdem haben 80% der Rentner bereits verpflichtenden Wehrdienst geleistet! Reformiert mal das Rentensystem ordentlich und orientiert euch z.B. an der Schweiz. Da gibt es diese Probleme nicht. Und noch etwas: Die junge Generation lebt auch ganz angenehm von den Errungenschaften der Boomer. Noch nie wurde soviel vererbt wie von den Boomern an ihre Kinder und Enkelkinder. Nehmt dieses Geld und legt es an, dann habt Ihr auch eine ordentliche Rente, wenn Ihr mal so alt seid. Und hört auf zu Jammern!
Kommentar 772: Holger Altschmied schreibt am 27.10.2025, 22:14 Uhr :
Warum sollen die, die nach dem Krieg in den 70 er und 80 er Jahren die Grundsteine für unseren Wohlstand erarbeitet haben immer wieder herhalten? Die Jungen legen sich ins gemachte Nest und wollen am liebsten gar nicht mehr arbeiten! Sie sollten sich schämen. Warum wird nie erwähnt das dieses Problem gar nicht auftreten würde wenn die 1000 Miliarden die aus der Rentenkasse zweckentfremdet wurden zurück gezahlt würde. Das hat kein Politiker oder Beamter je spüren müssen. Die Deutsche Einheit wurde zum großen Teil aus der Rentenkasse finanziert was gerne verschwiegen wird. Werden die Renten gekürzt werde ich mein Konsumverhalten darauf ausrichten! Ich achte heute schon darauf keine Spenden mehr zu gewähren da die Dankbarkeit nicht mehr gegeben ist. Und so geht es immer weiter mit der ausplünderung der Arbeitnehmershaft und der Schonung der Vermögenden die in den letzten 20 Jahren massiv profitiert haben und von den Lasten befreit sind. Armes Deutschland bleibt da nur noch zu sagen!
Kommentar 771: Gabriele schreibt am 27.10.2025, 22:13 Uhr :
Ein paar Vorschläge: Alle zahlen ein Renteneintritt an Beitragsjahre koppeln Beitragsbemessungsgrenze abschaffen Sozialabgaben auf alle Einkommensarten( nicht nur Arbeit) Pensionen zukünftig deckeln ( bei Renten gibt es ja auch eine Höchstgrenze)
Kommentar 770: Uwe Wurst schreibt am 27.10.2025, 22:13 Uhr :
Ich bin sehr für das Pflichjahr in unserer Gesellschaft. Aber nun die älteren ins Gespräch zu bringen, die ihren Dienst schon durch ihren Wehrdienst abgeleitet zu haben, finde ich falsch. Nun sind die dran, die bis 30 Jahre studiert haben. Auch die muss die Gesellschaft die ganze Zeit alliememieren.. Herzlichen Gruß
Kommentar 769: Fritz Dieterlein schreibt am 27.10.2025, 22:13 Uhr :
Der Staatsbankrott kommt: Lars Klingbeil gelingt, was noch keinem Finanzminister vor ihm gelungen ist. Er schafft neue Schulden – nur für die Zinsen der alten Schulden. Und weil das Geld nie reicht, sollen jetzt auch noch die Zinsen aus der Schuldenbremse gestrichen werden. Während Berlin Milliarden nach Gaza und in den Globalen Süden verschenkt, drohen Deutschland französische Verhältnisse.„Deutschland steht auch in schwierigen Zeiten an der Seite des Globalen Südens.“Nur an der Seite deutscher Männer, Frauen und Kinder, deutscher Rentner, deutscher Arbeitnehmer steht dieser Staat nicht. Prof. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef des Sachverständigenrats, sagt zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschland am 12.10.25 „Die Hütte Brennt“. Und Warnt, man muss jetzt seht aufpassen, dass es nicht zu einem Flächenbrand wird. M.G.
Kommentar 768: Edith Hildebrandt schreibt am 27.10.2025, 22:13 Uhr :
Wieso spricht keiner von Vermögendsteuer und favon,fass Beamte keine Beiträge zu ihter Pension zu zahlen haben? Klar,die Beamten siturn im.Bundestag u sie werden für diese Idee nicht eistehen!
Antwort von Cordula Grün , geschrieben am 28.10.2025, 07:24 Uhr :
Na Edith, da wollen Sie mir das erarbeitete Vermögen wegnehmen? Leisten Sie doch lieber selber was.
Kommentar 767: Eduard Freiler schreibt am 27.10.2025, 22:13 Uhr :
Das wars jetzt wieder zum Thema gerechte Lastenverteilung bezüglich der Beamten. Nach ein paar Sekunden erledigt und abgehakt! Bei denen ändert sich natürlich nichts!
Kommentar 766: Cornelia Kaminsky schreibt am 27.10.2025, 22:13 Uhr :
Guten Abend Warum wird nicht mehr diskutiert, dass alle! in das System einzahlen per sofort!! Beamte, Politiker … nicht erst irgendwann, zig Arbeitskreisen usw sondern sofort!! Bis 67 arbeiten schaffen doch auch nicht alle, also wird schon eingerechnet, dass viele von uns mit Abzügen aus dem Arbeitsleben scheiden! Ich bin 60 und arbeite seit mehr als 40 Jahren im Gesundheitswesen.
Kommentar 765: Hermann schreibt am 27.10.2025, 22:13 Uhr :
Was tragen eigentlich Herr Fratscher und die Politiker in der Runde zum Thema Rente bei? Wie viel haben sie einbezahlt? Ich bin 54. Wer spricht über uns? Wir tragen die Last noch mehr als die Gen Z. Ich war bei der Bundeswehr, hab 3 Kinder, bin in 5 Vereinen aktiv, Kirche bis Feuerwehr, pflege seit mehr als 10 Jahren meine Eltern. Ich habe Angst, dass ich meine Arbeit verliere. Was wollen sie uns noch zumuten?
Antwort von Generation X , geschrieben am 28.10.2025, 10:12 Uhr :
Ich bin ebenfalls 54. Arbeite seit ich 16 bin - also bereits seit 38 Jahren, immer 40 Std. plus die Woche. Zusätzlich habe ich mich nebenberuflich fortgebildet und pflege jetzt schon seit einigen Jahren meine weit über 80-jährigen Eltern. Unsere Generation der GenX (Jahrgang 65 bis 79) wird komplett vergessen in dieser Diskussion! Die meisten von uns haben früh angefangen zu arbeiten und werden schon mit 65 rund 49 Jahre gearbeitet haben! Zeitgleich sollen wir aber immer noch länger arbeiten und immer weniger Rente erhalten! Wir sind die Generation, die in den nächsten Jahren in Rente gehen wird und zwar mit verdammt wenig und einem übermäßig langen Arbeitsleben! Wer es bis 67 schafft, hat dann oft schon 51 J. gearbeitet! Aber zu unserer Zeit gab es außer in den großen Betrieben noch gar keine Betriebsrente! Wir waren ja froh, wenn wir überhaupt Arbeit hatten! Verdient wurde sehr oft wenig und Privatvorsorge konnte nur im Kleinen getroffen werden.
Kommentar 764: GÜNTER Greiner schreibt am 27.10.2025, 22:13 Uhr :
Frage an die ķlugen Gäste Wie belastet der Arbeitgeberanteil Den Bundeshaüshaĺt wenn Beamte in die Rentenvers eintreten müssen ? L
Antwort von Ela , geschrieben am 28.10.2025, 08:07 Uhr :
Super Frage
Kommentar 763: Jenni schreibt am 27.10.2025, 22:13 Uhr :
Ich finde es nicht fair wie in den Kommentaren die Meinung der jungen Menschen schlecht gemacht wird. Weder der Jugend noch der älteren Generation geht es super gut. Es wird hier aber berechtigt gefordert, dass es einen funktionierenden Plan für die Zukunft gibt und nicht wie von Herrn Bovenschulte einfach gesagt wird, dass es vor 20 Jahren schon irgendwie ging und es in Zukunft auch irgendwie eine Rentenfinanzierung geben wird. Das ist keine zufriedenstellende Aussage.
Kommentar 762: Helmut Geller schreibt am 27.10.2025, 22:12 Uhr :
Ich wäre für ein Pflichtjahr für junge Leute bzw. für die Wehrpflicht und alternativ 1 Jahr "Kriegsdienstverweigerung" im sozialen Bereich. Wir hatten das früher, ich habe das gemacht, es hat niemandem geschadet. Vieles hat früher funktioniert. Die Wehrpflicht abzuschaffen war ein Riesenfehler, so wie vieles heute. Wenn ich sehe, was Politiker verdienen und mir das "Ergebnis" ihrer "Arbeit" anschaue und dann mit anderen wirklich wichtigen Berufen und deren Arbeit vergleiche, dann stimmt schon allein die Bezahlung nicht. Politiker müßten einfach 1/3 ihres hohen Gehaltes abgeben, vor allem, wenn sie nichts Produktives geschaffen haben....
Kommentar 761: Frau Preuß schreibt am 27.10.2025, 22:12 Uhr :
Über 40 Jahre in der Pflege, 3 Kinder groß gezogen, vor meiner Ausbildung ein Praktikum in der Altenpflege absolviert, da ich 1,5Jahre auf einen Ausbildungsplatz wartete, neben Job noch 2 pflegebedürftige Angehörige, die man unterstützt, mein Mann den Wehrdienst absolvierte und nun diese Diskussion, traurig, wir haben in die Rentenkasse eingezahlt und wollen nichts umsonst
Kommentar 760: Christoph Klohn schreibt am 27.10.2025, 22:12 Uhr :
Als Unternehmer mit 2 Angestellten zahle ich 50 Prozent der Rente meiner angestellten, bekomme aber keinerlei Anerkennung für die soziale Leistung. Eine Rente für alle, die in unserem System Steuern einzahlen, wäre gerechter und allumfassend.
Kommentar 759: Corinna Baake schreibt am 27.10.2025, 22:12 Uhr :
Rente kann doch nur fair sein, wenn auch alle einzahlen. Ich finde das es endlich mal geändert werden muss und z.B. Beamte auch endlich in die Rentenkasse einzahlen und nicht aus Pensionskassen bedient werden die wie selbstverständlich aus Steuermitteln finanziert wird aber warum sollten unsere Politiker sich ins eigene Fleisch schneiden. Unser Sozialstaat sollte längst mal anfangen sozial zu sein. Dieses Problem gibt es ja nicht seid gestern, da wurde schon in den 80 er Jahren drüber diskutiert. Vielleicht sollte man sich mal abschauen wie das andere Länder hin bekommen und sich auch nicht Jahrzehntelang an den vollen Rentenkassen bedient zu haben um andere Löscher zu stopfen.
Kommentar 758: Smutje schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
Von Bovenschulte kommt nach meinem Empfinden erschreckend wenig. Sprechblasen, sich im Kreise drehen und Arroganz. Das reicht nicht, zumal er ein Bundesland vertritt, das er nicht aus dem Abwärtstrend herausholen konnte.
Kommentar 757: Erika Rauh schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
Zu meinem Kommentar: ich habe in den 80er Jahren auf eigene Kosten eine Ausbildung beim Diakonischen Werk gemacht und drei Jahre ehrenamtlich da gearbeitet. Seit 2006 musiziere ich ehrenamtlich in Altenheimen und sozialen Einrichtungen. Bis heute mit 81 Jahren. Das macht mich glücklich.
Kommentar 756: Gisella Edmund schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
Warum wir nicht gefragt, warum die Politiker nichts zu Rente beitragen ???
Kommentar 755: Erwin Müller schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
Der arme grüne Schülervertreter könnte einem ja leidtun! Vielleicht sollte er mal mit seinen Händen 45 jahr arbeiten!
Kommentar 754: Siegrid Baumann schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
Ich bin so enttäuscht, dass niemand über Rentenbeiträge der Abgeordneten und Beamten spricht, dann wäre ein großes Loch in der Rentenkasse gestopft. Es zahlen doch viel weniger Menschen ein als vor 100 oder 50 Jahren. Deshalb muss da eine Änderung erfolgen.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.10.2025, 12:10 Uhr :
Diese beiden Gruppen bestehen auf ihren Privilegien! Das war schon immer so, egal ob sie beim Kaiser oder beim Führer gedient haben.
Kommentar 753: Egon schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
Alle haben einzuzahlen!! Lastenverteilung nur auf die Alten?? Wo werden die Lasten verteilt sind da die Beamten , Freiberufler , Minister u.s.w. Die Lebensleistung der älteren wird mit Füßen getreten, wo wäre den unser Land wenn wir nicht " in die Hände gespuckt " hätten?? Wer hätte den heute zu Tage den so selbstverständlich gewordener Wohlstand auch von den Jungen Leuten..... Die jungen Leute werden andere Aufgaben haben als die heutigen altem.... war das nicht immer so??
Kommentar 752: Hergen bund schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
Und wieder nur leut da die zigtausende Euro s verdienen otto normal ist nicht vertreten der kann sehen wie er klar kommt
Kommentar 751: Thomas J. schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
alle diskutieren ständig über Gelder die angeblich nicht da sind und wir alle sollen am besten verzichten. Aber nie fällt auch nur ein Wort über die Billionen die ins Ausland gehn. Ich sag nur Afghanistan, Aufbauhilfe Afrika, Ukraine, Radwege in Peru, am besten baut Deutschland auch noch Gaza wieder auf und und und, dafür ist unser hart erarbeitetes Geld da, aber für uns ? Wenn wir nur die Hälfte streichen würden, dann würde kein Rentner mehr Flaschen sammeln müssen und die Strassen und Brücken könnten sogar auch noch repariert werden. Und dann wundert man sich wenn Trump sagt, America first, recht hat er.
Kommentar 750: Hans Werner Lenze schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
Es sollte über die Gelder gesprochen werden die nicht für direkte Rentenzahlung aus der Rentenkasse finanziert werden. Rentenkassengelder sollte nur an Menschen ausgezahlt werden die auch in das Rentensystem eingezahlt haben. Schönen guten Abend
Kommentar 749: Christian Zupp schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
Jetzt soll ich noch verpflichtet werden in Rente eine soziale Tätigkeit nachzugehen, wo ich in der Jugend bereits 13 Monate als Zivildienst leistender tätig war. Das fordert nun die Jugend die noch nichts derartiges geleistet hat. Oh man
Kommentar 748: Stamm Georg schreibt am 27.10.2025, 22:11 Uhr :
Die junge Generation, ich kann es nicht mehr hören. Die junge Leute sollen mal "gehen lassen ". Danach zu fragen, ein Witz. Ihr Gast hat bestimmt schon einige Rentenpunkte erreicht. Ihr solltet alle was machen. Am besten Bundeswehr, 15 Monate, Zivi Dienst, 12 Monate. Keinem geschadet. Grüße aus dem Sauerland. Georg Stamm
Kommentar 747: Christina Junker schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Was stimmt in diesem Land eigentlich nicht mehr, was für eine Diskussion. Was wird von Rentnern noch so alles erwartet und verlangt? Ich bin sprachlos. Hoffentlich gibt es bald einen riesen Knall. Da kocht man ja vor Wut und Staunen.
Kommentar 746: Rainer Siebenhaar schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Es wurde von den Befürwortern eine längerfristigen Schwächung der Renten eingebracht, dass 2024 ca. 119 Milliarden an Zuschüssen an die Rentenversicherung gehen, um Renten zu bezahlen. Ist den Befürwortern einer weiteren "Kürzung" bekannt das Rentner im Gegenzug immer höhere Steuern zahlen, die dem Bundeshaushalt zufließen. Diese betragen laut GOOGLE KI ca. 48 bis 50 Milliarden im Jahr 2024. Diese 48/50 Milliarden müssen zur fairen Beurteilung angerechnet werden auf den Bundeszuschuss ("Netto" ca. 70 Mrd)
Antwort von Ela , geschrieben am 28.10.2025, 08:12 Uhr :
Danke für Info
Kommentar 745: Maik schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Warum wird nicht darüber gesprochen das die Beamten nichts schultern müssen und ein vielfaches mehr an Pension bekommen
Kommentar 744: Roland D schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Brim sozialen Pflichtjahr für Boomer idt zu berücksichtigen, daß viele Männer bereits in ihrer Jugend ein Pflichtjahr absolviert haben (Wehr-/Zivildienst
Kommentar 743: Stefan Weisenstein schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Wenn, wie Herr Volkmann aufführt, ein zu großer Anteil des Bundeshaushaltes in die Rente fließt, sollte man Überlegungen anstellen die Einnahmen des Bundeshaushaltes zu erhöhen. Wie wäre es mit der Erhöhung der Vermögenssteuer, zumindest mal auf den Prozentsatz der galt als sein Großvater Kanzler war.
Kommentar 742: Christoph schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Die einzige Alternative, die den anwesenden Politiker*innen zur Lösung der Rentenfrage einfällt, ist die eigenverantwortliche Vorsorge am Kapitalmarkt. Grundsätzlich ist gegen langfristiges Investieren am Kapitalmarkt nichts einzuwenden. Dennoch, alle Beteiligten blenden dabei völlig aus, dass dadurch wieder mehr Geld aus dem Kreislauf gezogen wird. Aktien zu besparen stellt keine Investition in die Wirtschaft dar und erhöht auch nicht die Nachfrage nach Gütern oder Dienstleistungen. Was Deutschland dringend braucht, ist nicht zuletzt auch eine höhere Binnenmarktnachfrage. Das ist bei diesem Vorschlag nicht zu vernachlässigen. Der Vorschlag von Herrn Fratzscher hingegen, verteilt von reich nach arm um, ohne dass es Reichen wirklich weh tut. Dadurch wird der Konsum sogar zusätzlich angeregt, da ein Rentner mit 1500 oder 2000 eur garantiert sein gesamtes Guthaben ausgeben wird/ muss.
Kommentar 741: Franziska Bauer schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Wie wäre es denn wenn, anstatt ständig auf den Rentner zu kloppen oder die jungen Leute auszubeuten, die ganzen Beamten mal in die sozialen Kassen einzahlen würden. Die entnehmen nur und das reichlich.
Kommentar 740: Rosa Maria Rotter schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Ich bin Rentnerin, habe vier Kinder groß gezogen und Vollzeit im Kindergarten gearbeitet, bis zum Rentenalter. Ich habe seit meinem 18. Lebensjahr in die Rentenkasse eingezahlt. Ab wann zahlt den die heutige Generation in Rentenkasse ein, wenn sie ihr 2.oder 3. Studium abgeschlossen hat. Heute kaufen sich die jungen Frauen lieber eine Hund, junge Männer wollen keine Kinder mehr, man reist gerne, genießt seine Freizeit und hat keine Lust, keine Zeit und viele andere Gründe, keine Kinder mehr zu bekommen. Das kann ja auch jeder für sich selbst individuell entscheiden. Aber hier könnte man ja auch ansetzen, das Menschen, die keine Kinder wollen oder bekommen, mehr in die Rentenkasse einzahlen, da sie ja auch weniger Ausgaben haben, als Menschen die Kinder aufziehen. Oder die Menschen, die mit 30 oder 35 erst in die Rentenkasse einzahlen, müssten auch mehr in die Rentenkasse einzahlen… wenn man Kinder hat, hat man oft auch Enkelkinder. Ich habe 13 Enkelkinder und bin hier ständig tätig
Kommentar 739: K. Schaller schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Also als 53 Jähriger habe ich bereits 18 Monate im Krankenhaus Zivildienst abgeleistet. Dazu als Arzt noch das Arzt im Praktikum, also erneut 18 Monate ohne Gehalt gearbeitet. Und ich finde es schon fast unredlich, jetzt zu behaupten, die jungen Menschen seien eine „Gebergeneration“.
Kommentar 738: DBr schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Es wird immer über die Rente der Babyboomer diskutiert. Das bei den Babyboomer auch genug Beamte sind, deren Pensionen nur vom Staat aus Steuern bezahlt werden. Die Bezieher der Pensionen haben nie etwas für ihre Pensionen zahlen müssen. Die Rentner müssen Dank einer erfolgreichen Klage nun auf ihre Renten Steuern bezahlen, obwohl die Rentner ihre Rentenbeiträge bereits versteuert bekommen haben. Eine wirkliche Reform der Rente und der Alterseinkünfte von Pensionären und u.a. auch unserer Politiker wird einfach nicht angefasst. Die Entscheidungsträger sind nicht bereit selbst ihren Beitrag zu leisten. Deutschland sollte von seinem hohen Ross steigen und sich an anderen Ländern orientieren. In Österreich zahlen auch Beamte und Politiker in die Rentenkasse und in Österreich ist das Rentenniveau deutlich höher als in Deutschland. In der Schweiz zahlen auch ALLE in die Rentenversicherung ein.
Kommentar 737: Georg Damrath schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
Mir fehlt das Thema "Gleichberechtigun" wenn es um Rente und auch um die Krankenversicherung geht. Die Renten- und Krankenkassen werden doch nur von den ärmeren Bundesbürger getragen. Gerechter wäre es, wenn alle Bundesbürger, unabhängig von der Höhe des Einkommens oder Verbeamtung Renten- und Krankemversicherungspflichtig wären. Und zwar in gleichem Prozentsatz und unter Einbeziehung aller Einnahahmearten.
Kommentar 736: Helmut Schäfer schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
kann mal jemand dem Herrn Fratscher sagen dass unser soziales Jahr 18 Monate gedauert hat und Wehrpflicht hieß.
Kommentar 735: Frau Schlütter schreibt am 27.10.2025, 22:10 Uhr :
in Ergänzung meines ersten Kommentars: Soziales Pflichtjahr für Rentner: als alleinerziehende Mutter zweier Kinder habe ich "ganz nebenbei" noch meine Eltern über 6 Jahre gepflegt, war in der Elternvertretung und ehrenamtliche Unterstützerin beim Jugend-Fußball u.a.m.. Würde mir dass zugute kommen?! Bedankt haben sich wenige dafür. Ich plädiere dafür, dass alle Senioren-Ehrenamtliche mal einen Tag "streiken", damit man mal sieht, wie es ohne die bereits aktiven Rentner laufen würde. Ist man auf diesem Auge gehörig blind? Ich wäre grundsätzlich dafür, dass jeder in seinem Leben mal ein Jahr ein soziales Jahr macht.
Kommentar 734: Gustav Veilchen schreibt am 27.10.2025, 22:09 Uhr :
H. Fratscher ist ein armseliger Denker, der denkt er denkt, Niveau Sozi. Wie dumm ist es Wehrpflicht einzuführen nachdem wir zwei Weltkriege mit Wehrpflicht verloren haben.Wir haben keinen Geburtenüberschuss. Er denkt wie alle Trottel.
Kommentar 733: Geli Kuhlmann schreibt am 27.10.2025, 22:09 Uhr :
es ist eine Katastrophe, das seid gefühlten 40 Jahren die Politik große Fehler macht. Wenn es dann brennt, soll der Bürger, Rentner usw. alles ausbaden. Wie will die Politik so wieder vertrauen aufbauen.???
Kommentar 732: Jennifer Löhr schreibt am 27.10.2025, 22:09 Uhr :
In der Diskussion über Generationenkonflikt und demografischen Wandel fehlt mir ein zentraler Punkt: Warum entscheiden sich so viele gegen Kinder? Für viele Frauen ist Familie ein finanzielles Risiko. Kinderbetreuung ist teuer oder unzuverlässig, Teilzeit bedeutet Karriereknick und Altersarmut droht oft trotz Arbeit. Solange es für Eltern – besonders Mütter – so schwer bleibt, Beruf und Familie fair zu vereinbaren, wird sich am demografischen Problem nichts ändern. Wenn wir diese strukturellen Ursachen nicht endlich angehen, sitzen wir auch in 100 Jahren noch mit denselben Baustellen da: zu wenige Kinder, überlastete Generationen und ein ungerechtes System, das Verantwortung bestraft statt belohnt.
Kommentar 731: Friedrich Lohr schreibt am 27.10.2025, 22:09 Uhr :
Kann ich Ihnen erklären. Weil die enormen Gewinnaussichten durch die Entwicklung im Telekommunikationssektor erkannt wurden, musste der Telekommunikationsbereich privatisiert werden. Begleitet wurde die Umgestaltung propagandistisch in den vorherrschenden Medien. Kurzum die Post wurde als dumm und dämlich dargestellt. In der Innenwirkung hat man Sozialverträglichkeit durch Frühpensionierung angeboten. Weniger Beschäftigte haben im Rahmen der Privatisierung vorher nicht zu erahnende Verdien stmöglichkeiten erhalten. Was ist gerecht? Ich habe auch keine Antwort!
Kommentar 730: Margret schreibt am 27.10.2025, 22:09 Uhr :
Rentner werden dargestellt als wenn sie Schmarotzer wären. Die junge Generation hat von der Arbeitsleistung dieser Rentner profitiert. Sie haben jetzt Angst so hart arbeiten zu müssen wie es die jetzige Rentner Generation getan hat.
Kommentar 729: W. Bock schreibt am 27.10.2025, 22:09 Uhr :
Diese ganze "starken rentenjahrgänge( warum babyboomer) kommen ganz plötzlich und unerwartet auf die Rentenkasse zu. Wieso werden die Verantwortlichen Politiker nicht wegen der falschen Entscheidungen in Regress genommen. Die Rentner haben ihre ehrenamtlichen Leistung doch schon lange gebracht und bringen sie immer noch. Was soll diese versuchte Spaltung zwischen Rentnern und jungen Herr Fratscher
Kommentar 728: Grit Starke schreibt am 27.10.2025, 22:09 Uhr :
Schauen Sie sich bitte mal das Rentenniveau der anderen europäischen Länder an. Die Steuerzuschüsse sind -gemessen an der Wirtschaftsleistung- auch viel höher. Wieso klappt es da?
Kommentar 727: RM schreibt am 27.10.2025, 22:09 Uhr :
Wie in der Regierung, reden, reden, reden und nix passiert. Alles nur verarsche und Menschen klatschen noch. Nicht zu fassen.
Kommentar 726: Christoph Klohn schreibt am 27.10.2025, 22:09 Uhr :
Da ein Großteil der Rente für die Miete und Nebenkosten drauf geht und diese Steigerungen zukünftig unvorhersehbar sind, muß der Staat in einem Rentensystem diese Kosten in den Griff bekommen. Eine Rente in der Zukunft muß als Grundabsicherung kostenlose Miete (aus sozialem Rentenbau) mit kostenloser Nebenkosten (Strom, Internet, Wasser) garantieren. Die dann übrichbleibende Rente kann dann die Lebensmittelkosten und Zusatzkosten abdecken.
Antwort von ⁸Anna , geschrieben am 27.10.2025, 23:06 Uhr :
Da sollten Sie einfach bürgergeldempfänger werden. Leider kann das kein rentner !!!!!
Kommentar 725: Christine Dapp schreibt am 27.10.2025, 22:09 Uhr :
Warum zahlen nicht alle ein in die Rentenkasse auch die Politiker, Beamte, warum haben sie immer noch einen Sonderstatus.
Kommentar 724: Ralf Kuberg schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Erschütternd ist wieder das Basisdaten nicht bekannt sind. Ein Rentner mit 45 Berufsjahren auf Basis des Durchschnittseinkommens besitzt 45 Rentenpunkte. Bei dem aktuellen Rentenwert von 40,79 möge man mir erklären wie die Multiplikation dieser Werte ein Ergebnis von 1.500 Euro ergibt?
Kommentar 723: Frank schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Den freiwilligen Dienst habe ich bereits in der Bundeswehr absolviert. Es ist eine Unverschämtheit diese Generation erneut für soziale Dienste heranzuziehen! Ich halte nichts davon den Bürgern ständig Pflichten aufzuerlegen. Es ist eine Schande wie die Boomergeneration denunziert wird!
Kommentar 722: Gabi Woiwode schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Wir - die BabyBommer-Generation - haben bereits so einiges geschultert. Den Soli zB über viele, viele Jahre. Sehr viele von uns haben zudem die Familien geschultert und die Generation groß gezogen, die jetzt von uns erneut erwartet, dass wir unsere müden Schultern zur Verfügung stellen. Das ist hart und unfair.
Kommentar 721: Mike X. schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Die gesetzliche Rente ist bereits jetzt noch kaum finanzierbar. Warum wird stattdessen nicht die private Altersvorge stärker vom Staat gefördert/subventioniert/ steuerlich begünstigt?
Kommentar 720: Fritz Dieterlein schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Für Renten ist kein Geld mehr da. Die Situation der deutschen Wirtschaft erinnert an die Titanic: Die Stimmung ist gut, das Orchester spielt weiter, aber das Schiff geht unter Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium, ein 25-köpfiges Gremium unter Leitung von Prof. Jörg Rocholl, im Hauptberuf Präsident der European School of Management and Technology Berlin (ESMT), will zu dieser Koordinatenverschiebung in der Finanzpolitik der Bundesrepublik nicht länger schweigen. Unter Mitwirkung von Prof. Clemens Fuest, Prof. Lars Feld, Prof. Volker Wieland, Prof. Nadine Riedel und Prof. Johanna Hey ist ein Gutachten entstanden, das auf Geheiß des Finanzministeriums am Freitagnachmittag den 08.08.25 (und damit bewusst im toten Winkel der Medien) publiziert werden soll. Das Team um Lars Klingbeil hat verstanden: In Wahrheit ist das 44-seitige Werk ist kein normales Gutachten, sondern ein Manifest: Bis hierher und nicht weiter. M.G.
Kommentar 719: Ursula Parzefall schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Ich, Jahrgang 1964, arbeite familiärbedingt 4,5 Stunden täglich. Über Jahre hinweg habe ich erst meine Stiefmutter, dann meinen Vater, dann meine Schwiegermutter und zu guter Letzt meinen Ehemann gepflegt. Außerdem habe ich 4 arbeitende Kinder bekommen und großgezogen! Keines meiner Kinder lebt vom Bürgergeld. Natürlich habe ich ehrenamtlich im Sportverein gearbeitet. Ich bin der Meinung ich habe mir meine Rente ohne verpflichtendes soziales Jahr verdient und auch möchte ich nach 45 Arbeitsjahren auch mit 63 Jahren in Rente gehen können!
Kommentar 718: Neindochoh schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Die Alten sollen ein Pflichtjahr absolvieren und für die Jungen soll die Bundeswehr freiwillig sein... finde den Fehler
Kommentar 717: Alexander G schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Warum wird hier mal nicht beleuchtet, von was wir unsere Rente in Zukunft bezahlen wollen. Die Wirtschaft fährt dank politischer Entscheidungen der Vergangenheit krachend vor die Wand. Darüber wird mit keinem Wort gesprochen. Wenn nichts mehr da ist, ist auch eine Haltelinie nur eine Zahl...
Kommentar 716: Edgar Lederer schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Soziales Jahr für Rentner … Was ist mit Pensionären? Ein großer Anteil der Boomer sind auch Pensionäre. Darüber sollte auch mal gesprochen werden.
Kommentar 715: schwarzinger schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Ich bin der Meinung: trotz allem wird ein Keil zwischen die Generationen getrieben. In Deutschland gibt es im Vergleich zu vergleichbaren Ländern eine viel zu geringe Rente. Nun will man auch noch da ran. Für mich liegt es an der jahrzehntelangen falschen Politik der ReGIERungen. Hätten diese ReGIERungen eine kinderfreundliche Politik gemacht, hätten wir heute viele Probleme nicht an der Backe. Lösung: ALLE haben nach den gleichen Rahmenbedingungen einzuzahlen, auch die Beamtinnen und Beamten und auch die Regierenden bis hin zu Herrn Fratzscher. Auch die Berechnung der Renten und Pensionen sollte nach dem gleichen Schlüssel erfolgen! Keine Sonderregelungen mehr für die Leute im Ruhestand und die Steigerung der Renten sollte nicht mehr prozentual erfolgen, sondern jeder bekommt die gleiche Summe! Es ist nicht vermittelbar, dass Jemand der 5000 Euro Rente bekommt bei einer Rentensteigerung von 5% 250Euro für Nichtstun bekommt und jemand der 1000 Euro Rente hat, nur 50 Euro mehr bekommt.
Kommentar 714: Werner Schönbrot schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Warum werden Renten schon ab 1000,-€ monatlich (also unterhalb der Armutsgrenze von 1378,- €) mit Einkommenssteuer besteuert? Besteuerung unterhalb der Armutsgrenze ist Verfassungswidrig
Kommentar 713: Karl Heinz schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Apropos bezahlen: Die Boomer haben ihr gesamtes Arbeitsleben für die Reparationen des 2.WK bezahlen müssen. Da hat uns auch niemand gefragt und Wehr - oder Zivildienst haben die meisten Boomer auch geleistet. Wir brauchen für bessere Renten mehr Geld. Und das muss man von dort holen, wo es ist. Von den Reichen. Von wem denn sonst? 150 jährlich gestohlene Steuermilliarden warten auch auf Eintreibung.
Antwort von Elf99 , geschrieben am 28.10.2025, 10:19 Uhr :
Reparationen größeren Stils wurden nur an die SU gezahlt. Das war gerechtfertigt, da die Wehrmacht dort verbrannte Erde angerichtet hat. Wiedergutmachung hat leider nur die DDR geleistet, vom Westen kam in diesem Fall nichts.
Kommentar 712: Peter Reif schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Warum wird hier nicht über zwei grundlegende Ungerechtigkeiten in unserem System der Altersversorgung gesprochen: 1. Die Pensionen von Beamten kosten im Durchschnitt das dreifache eines Beschäftigten. Hier ließen sich mit einem Schlag 50 Mrd EUR im Jahr einsparen. Es gibt nichts einfacheres. Es muss nur gewollt werden. Aber welcher Politiker will das ? Er bekommt ja selber Pension. 2. Kinderlose können wesentlich besser fürs Alter vorsorgen als Familien. Das ist Fakt. Warum werden die nicht einfach viel höher besteuert. Meine Kinder zahlen die Renten und Pensionen von Millionen von Kinderlosen.
Kommentar 711: Anonym schreibt am 27.10.2025, 22:08 Uhr :
Sehe gerade Ihre Sendung. Höre von niemanden das die heutigen Rentner Wehrdienst oder Ersatzdienst geleistet haben.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 27.10.2025, 22:50 Uhr :
Das zeigt die Qualität der Diskutanten.
Antwort von Frank Z , geschrieben am 27.10.2025, 22:52 Uhr :
Weil die Typen keine Ahnung haben ,der von der SPD war der einzige der Pflichdienst hatte.
Antwort von Ela , geschrieben am 27.10.2025, 23:00 Uhr :
Bestimmt keine Absicht😉
Kommentar 710: Kempfle schreibt am 27.10.2025, 22:07 Uhr :
Die Jungen Frauen mit Kindern welche heute arbeiten können dues nur, weil die Älteren die Kinder hüten. Was will Herr Fratzscher noch alles.die Senioren sind ehrenamtlich tätig und.s.w. Was noch ?
Antwort von Barbara A , geschrieben am 27.10.2025, 22:52 Uhr :
Fratzscher lebt in seiner Blase. Er kennt die Realität nicht.
Kommentar 709: Ela schreibt am 27.10.2025, 22:07 Uhr :
Lasten aufteilen gerne . Alle zahlen ein eine Kasse ein. Renten gleichhoch wie Pensionen.
Kommentar 708: Norbert Eckholt schreibt am 27.10.2025, 22:07 Uhr :
Leider vermisse ich bei der Diskussion, dass es nicht nur Renten von durchschnittlich 1500,-€ gibt. Diese werden sicherlich nicht Kürzungen hinnehmen können. Das sind oft die unteren Einkommen. Aber die Renten die aus höheren Einkommen generiert werden, dürfen geringer ausfallen. Vielleicht ist Dankbarkeit angesagt, für die jenigen die nicht über 1500,-€ nachdenken müssen!
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 27.10.2025, 22:56 Uhr :
Kein Problem, aber nur wenn alle Deutschen, die irgendeine Altersversorgung beziehen, diesem Ausgleich entsprechend Ihrer Bezüge angemessen unterliegen.
Kommentar 707: Thomas V. schreibt am 27.10.2025, 22:07 Uhr :
Der hart erarbeitete Wohlstand der Älteren wird in immer größerem Ausmaß an die Folgegenerationen vererbt. Dieser Punkt wird gerne vergessen, wenn von der vermeintlich zu stark belasteten jungen Generation die Rede ist. Ich habe beispielsweise fast nichts geerbt, meine Kinder voraussichtlich mehrere hunderttausend Euro in Form unserer Immobilie.
Antwort von Gudrun Weber , geschrieben am 28.10.2025, 02:31 Uhr :
Ja, das war auch mein Punkt! Allerdings erbt natürlich nicht jeder, und wer aus einer armen Familie stammt, war schon sein ganzes Leben ein bisschen weniger auf der Sonnenseite, hat auch vielleicht eher nicht die ganz hoch dotierte Ausbildung und die Eltern werden, statistisch gesehen, auch noch kürzer Rente beziehen. Derjenige zahlt dann länger für die Rente der Wohlhabenderen, als für die der eigenen Eltern, hat aber eigentlich nichts falsch gemacht in seinem Leben. Der Andere hatte nie Not und kann die steigenden Rentenbeiträge mit aus der Nachlass-Schatulle bezahlen, was ihm gegönnt sei, allerdings hat derjenige auch nicht mehr richtig gemacht in seinem Leben, als der erste. Insofern finde ich eine kluge, maßvolle Besteuerung der riesigen künftigen Nachlässe der Baby-Boomer, und nicht erst ab 500000? EUR, unverzichtbar für die Beitragslast der Jungen, die Haltelinie bei den Rentnern, die soziale Gerechtigkeit und den Zusammenhalt in der Gesellschaft.
Kommentar 706: Friedhelm Schwinn schreibt am 27.10.2025, 22:07 Uhr :
116 Milliarden Bundeszuschuss zur Rentenversicherung stehen über 90 Milliarden Pensionen, Beihilfen für Pensionäre, Hinterbliebenenleistungen Pensionäre sowie Kindererziehungszeiten für diesen Personenkreis. Unsere Altkanzler und Altpräsidenten erhalten jeweils eine Hofstaat sowie eine mehr als üppige Altersversorgung, in einem Fall sicherlich mehr als 40 Jahre. Hier könnte man auch ran.
Antwort von Ela , geschrieben am 27.10.2025, 23:02 Uhr :
Danke für Info
Kommentar 705: Gudrun W. schreibt am 27.10.2025, 22:07 Uhr :
In der Diskussion um die Haltegrenze und die Belastung der Jugend vermisse ich den Aspekt, dass die Baby-Boomer, die jetzt in Rente gehen, auch ein riesiges Erbe hinterlassen werden, das die Jugend ja auch, zumindest teilweise, entlastet. Eine Reform der Erbschaftssteuer könnte doch vielleicht dafür sorgen, dass davon die Jugend insgesamt profitiert und nicht zu stark mit Rentenversicherungsbeiträge belastet wird!
Kommentar 704: Markus Wagner schreibt am 27.10.2025, 22:06 Uhr :
Wir leben in einem kapitalistischen Kommunismus. Erst wird uns eine Leistungsgesellschaft vorgegaukelt in der man es über Jahrzehnte mit 110% Einsatz zu etwas gebracht hat und dann kommt der Staat und nimmt dir wieder alles und verteilt es unter denen, welche schlecht bezahlte Jobs hatten! Dann seid so ehrlich und sagt es den Leistungsträgern dieser Gesellschaft, dass sich Leistung halt nicht lohnt!
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 27.10.2025, 23:12 Uhr :
Aus Erfahrung weis ich, dass manche Leute sich nur einbilden Leistungsträger zu sein, weil Sie irgendwie Glück gehabt haben, einen guten Job mit hoher Bezahlung bekommen oder geerbt haben, aber hauptsächlich nur unproduktiv sind und von der Arbeit der anderen Leben.
Kommentar 703: Frank Z schreibt am 27.10.2025, 22:06 Uhr :
Ich hatte so einem Rentenfachmann der Regierung, schon mal den Vorschlag gemacht ,jedem Rentner der keine Steuererklärung machen muß weil zu wenig ,die Jährlich Rentenerhöhung auszu zahlen. Den Rentner die eine Steuererklärung machen müssen,soll man die Jährlich Rentenerhöhung bei der Steuererklärung abrechnen statt draufzuzahlen ,der Staat müsste also weniger an Rente aufbringen,nimmt natürlich aber auch weniger Steuern ein ,und das etwa 5 bis 10 Jahren danach wird die Rentenerhöhung wieder 5 bis 10 Jahre ausgezahlt, was aber nicht schlecht wäre ,weil sie dann lernen müssten mit unseren Steuergeldern vernünftiger umzugehen. Und das Sozialjahr für Rentner das sollen erst mal unsere Politiker machen damit sie mal sehen was der Bürger von der Straße täglich leisten muss. Ich hatte noch 15 Monate Wehrpflich von daher könnendie mich mal💩
Kommentar 702: Arno Diener aus Amberg schreibt am 27.10.2025, 22:06 Uhr :
Bei der Rentendiskusssion wird um den heissen Brei geredet. Wir haben alle in Sozialkunde gelernt wie unser Rentensystem seit Bismark funktioniert, es wird nicht eingezahlt sondern durchgezahlt. Kinder zahlen die Renten ihrer Eltern. Das bedeutet in letzter Konsequenz, die Zahl der Kinder sollte die Höhe der Rente bestimmen. Es kann nicht sein, dass junge Menschen die Rente Kinderloser bezahlen, während ihre eigenen Eltern in Altersarmut verfallen. Kinderlose oder Einzelkindfamilien konnten soviel zurücklegen, dass sie keine Rente brauchen. Es spielt dabei keine Rolle, ob Kinderlosigkeit verschuldet oder unverschuldet ist, zurücklegen kann man in beiden Fällen!
Antwort von Frank Z , geschrieben am 27.10.2025, 23:00 Uhr :
Dann sollen die jenigen die Kinder haben die Beiträge für Kindergärten, Schule ,Studium ,aber auch alleine Bezahlen müssen ,da wirst du blass . SO funktioniert aber unser System nicht hier kommen nämlich alle für auf auch Kinderlose
Kommentar 701: Erich Renner schreibt am 27.10.2025, 22:06 Uhr :
Die Regierung möchte, dass man sich im Rentenalter ein finanzielles Polster anlegt. ETF sind eine Möglichkeit. Die Versteuerung beträgt nach Ablauf des Fonds 25 % Kapitalertragssteuer mit Kichensteuer und Solitaritätszuschlag insg. dann 26,4%. Bei 50% Aktionfonds im Depot sind dann 30% von der Einkommenssteuer befreit. Ansonsten fällt noch der komplette persönliche Einkommenssteuer an. Was bleibt hier noch vom Gewinn übrig?
Kommentar 700: Artur Fischer schreibt am 27.10.2025, 22:06 Uhr :
Ich finde es schade, dass in der ganzen Diskussion immer nur die Krümel verteilt werden. Was ist mit Reichen-Besteuerung, mit der bescheuerten CSU-Mütterrente, mit Agrar-Diesel, der Gastro-Mehrwertsteuer-Senkung, von der rein gar nichts beim Verbraucher ankommen wird, Dienstwagenprivileg, Kerosin-Nicht-Besteuerung, es wäre überall was zu holen, wenn endlich mal das gemacht würde, was versprochen wurde: gute Politik, die endlich auch der AfD das Wasser abgraben würde.
Kommentar 699: Müller Sabine, München schreibt am 27.10.2025, 22:06 Uhr :
Sie reden alle am Thema vorbei. Wenn die Lohnerhöhungen, Mieterhöhungen, Lebensmittelpreise .... so weiter steigen, kann sich niemand mehr etwas leisten, da nichts mehr bezahlbar ist, zumindest für einen Durchschnittsverdiener (ca. 3.500 € netto). Dieser wird sich das Leben trotz Lohnerhöhungen die Miete und Lebensmittel, Urlaube, Zuzahlungen für Brillen, Zähne .... nichts mehr leisten können. Und die Rente ist dann nochmals um die Hälfte weniger⚠️ Der einzige Weg ist m. E. keine Lohnerhöhungen, keine Mieterhöhungen, keine Lebensmittelpreis-Erhöhungen uvm. ⚠️ Ansonsten kommt es zum Crash des ganzen Systems und es kostet in 10 Jahren ein Brot mind. 30,00 € (Eigentumswohnungspreise bereits unbezahlbar!) Armut und Obdachlosigkeit wird steigen und steigen. Also endlich die Lohnkosten und alles andere nicht mehr erhöhen, dann sind auch die Arbeitgeber entlastet. Alle anderen Kosten müssen eingefroren werden. Nur so kann ein Währungscrash, wie z. B. 1933, verhindert werden.
Kommentar 698: Jürgen Schumacher schreibt am 27.10.2025, 22:06 Uhr :
Warum wird die Rente stest um x% erhöht, wodurch die Altersarmut manifestiert wird. Wäre es nicht sinnvoller die Rente stets um einen absoluten Betrag von xEUR für alle Rentenbezieher zu erhöhen. Davon hätten die "armen" Renter mehr und den "auskömmlichen" Rentnern würde es nicht weht tun.
Antwort von Friedhelm Schwinn , geschrieben am 28.10.2025, 09:54 Uhr :
Ein guter Vorschlag. Genau so müsste man bei Pensionen und Diäten vorgehen. Ebenfalls bei Vorstandsgehältern grosser Unternehmen!!!!
Kommentar 697: Luise S. schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Finde diese Sendung immer klasse. Was mir heute nicht gefällt: 1. Menschen, die studiert haben und einen "Bürojob" haben, werden immer als deutlich weniger gesundheitlich belastet dargestellt. Im Ernst? Den ganzen Tag in Dauer-Meetings nur sitzen zu dürfen und in politischem Unternehmensgeplänkel in von Investoren ausgepressten Druck-Strukturen die körperliche und seelische Gesundheit ruiniert zu bekommen, das wird nicht gesehen. 2. Den Baby Boomern möchte man so viel nehmen. Aber: Die Baby Boomer haben alles erwirtschaftet, was unsere Gesellschaft heute trägt, haben den Jungen ihr unbesorgtes Leben von heute ermöglicht. Die Baby Boomer arbeiten hart und PFLEGEN DAZU NOCH DIE ALTEN, auch wieder über ihre Kraftgrenzen hinweg.
Kommentar 696: Herbert Bähre schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Fratcher mit seinem herumreiten auf die alten. Lächerlich gibt genug die nichts tun. Nicht zu glauben untragbar der Mann
Kommentar 695: A. Jaros schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Diskussion sehr schlecht Führung der Sendung auch. Sprechen ununterbrochen die Männer von Politik die Gegenmeinungen nicht zugelassen. Und Vorschläge, die die Richtung des Senders nicht entsprechen werden unterdrückt. Wirklich - ist das Gerecht die Beamten nicht anzusprechen? Oder 46% bei diesen die bezahlt haben und über 70 % bei Beamten die kein Cent gezahlt haben - gerecht? Das darf nicht angesprochen werden immer mit der Begründung „Polizist“ wie bei der Rente „Dachdecker“. Die Probleme werden nicht gelöst weil das nicht gewollt ist. Keine Gäste mit anderen Ideen langweilig, bring nichts / schlechte Sendung.
Kommentar 694: Gracia Kiehle schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Ich Grüße Euch, Bin selber Rentnerin und bekomme Witwenrente, außerdem arbeite noch ein wenig. Meine Frage: Ich habe schon als Rentnerin gearbeitet wo mein Mann gelebt hat. Dann durfte ich unbegrenzt arbeiten. Jetzt bin ich ganz alleine, mit allen Ausgaben und darf nur 540 Euro dazuverdienen. Wo ist die Logik Viele Schöne Grüße : G. Kiehle
Kommentar 693: Michael Hanus schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Ich gehöre zur Boomer-Generation und werde 2028 in Rente gehen. Diese Diskussion die geführt wird, ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden zukünftigen Rentners. Warum wird nicht über die Pensionen der Beamten diskutiert, die den Staat jetzt schon 95 Milliarden kosten??
Kommentar 692: Alfons Rehberg schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Die Rente ist sicher. Zumindest für Norbert Blüm, einer der feudalistischen Mittäter im SOS-Kinderdorfskandal in der Bananenrepublik Deutschland.
Kommentar 691: Beamter schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Das Basching der Pension hat einen großen Fehler! Was ist der Unterschied zwischen einem Sekretär (A6) und einem Ministerialrat (mind. A16), einfach mindestens 5.000€ pM. Beide Zahlen aber den gleichen Beitrag zur PKV der nicht gedecketen Kosten bei Krankheiten. I.d.R. 50%. (ca. 300€ gleich) Was passierte 1956? Es wurde der sogenannte "Eckmann" genommen und die Beamtenbesoldung um pauschal 10% gekürzt, weil ja keine Sozialabgaben (KV, ALV, RV) gezahlt werden. Zudem wurden Besoldungserhöhungen gekürzt um Rücklagen für Pensionsleistungen zu bilden. Ein relativ unbekannter FM des Landes NRW, mit Namen Peer Steinbrück hat eine Studie mit Fachkräfte, auch aus der Wirtschaft, ein Gutachten erstellen lassen, um die Situation und Stabilisierung von Pensionslasten zu beleuchten. Ergebnis: Hätte sich der Staat nicht an diesem Topf bedient, wäre "genug" Geld für Pensionszahlungen vorhanden. Leider nicht genug Zeichen vorhanden um die gesamte Problematik und den Unterschied zu verdeutlichen.
Antwort von Marlis Bulmahn , geschrieben am 27.10.2025, 23:23 Uhr :
Und müsste der Staat nicht soviel an Pensionen bezahlen wer für die Rente auch noch Geld da.Und die Schulen würden wohl auch besser aussehen.
Kommentar 690: Sascha Feidel schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Ich bin seit 25 Jahren in der Altenpflege tätig und dieser junge Lockenkopf will uns etwas vom demographischen Wandel erzählen? Ich bezahle die Rente von unseren Bewohnern in den Heimen. Wie wäre es wenn Sie Arbeiten anstatt in der Politik große Reden zu schwingen um unsete Renten in der Zukunft zu bezahelen.
Kommentar 689: Angestellter schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Die Renten steigen doch schon lang wesentlicher weniger als die Lohnentwicklung... Ihr müsst nur mal die Erhöhung des Betrages für einen Rentenpunkt mit der Erhöhung des jährlich benötigten Bruttoeinkommens, um einen Rentenpunkt zu bekommen ins Verhältnis setzen...
Kommentar 688: Sina schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Wieso diskutieren über die Rente hier fast nur Menschen, die gar nicht in die gesetzliche Rente einzahlen? Ich habe den Eindruck, das hart aber fair nicht mehr fair ist. Selbst das Publikum ist in letzter Zeit nicht mehr der Durchschnitt unserer Bevölkerung.Wen wundert da noch die vorherrschende Politikverdrossenheit.
Kommentar 687: Kurt schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Es ist mir klar, wir werden alle älter, dann werden wir auch länger Arbeiten müssen. Aber wie bekommt ihr das mit denjenigen, die deutlich vor dem reguläten Renteneintritsalter aus dem Arbeitsleben scheiden? Egal ob über frühe Pension oder Vorruhestand.
Kommentar 686: Werner Mauth schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
die Situation in Bezug auf die Rene: Nehmt doch mal die Bezüge der Beamten in den Focus. Horrende Pensionen - das doppelte, was der Rentner im Durchschnitt erhält. Aus Steuergeld finanziert von Arbeitern.
Kommentar 685: Klaus schreibt am 27.10.2025, 22:05 Uhr :
Fragt mal Herr Volkmann ,wie viel Jahre er eingezahlt wen er 65 ist
Kommentar 684: Gaby schreibt am 27.10.2025, 22:04 Uhr :
Ich arbeite wegen geringer Rente mit 74 Jahren noch Vollzeit (trotz chronischer Krankheit, Betreuung behinderter Tochter) und werde immer nur bestraft, sei es bei Zuzahlung für Zahnersatz, bei der zusätzlichen Besteuerung der kleinen Rente, kein Anspruch auf Krankengeld und vielen weiteren Dingen. Reha und andere Erholungsmaßnahmen gibt es natürlich auch nicht. Dafür wird z.B. die Kfz-Versicherung pauschal ab 70 J. extrem erhöht (obwohl ich z.B. in der Personenbeförderung ca. 120.000 km pro Jahr fahre.
Kommentar 683: Uwe 6 schreibt am 27.10.2025, 22:04 Uhr :
Würde man das Kinder kriegen attraktiver gestalten würde man das rententhema nicht führen müssen. Kinder kriegen ist in Deutschland teuer.
Kommentar 682: Sarina M. schreibt am 27.10.2025, 22:04 Uhr :
Ich wünschte alle müssen in die Rentenkasse einzahlen, das kann nämlich nicht sein, das ein z.B. Berufssoldat nicht in die Rentenkasse einzahlt und doch mit 55 Jahren in Rente gehen kann, 10 Jahre früher, als ein normal arbeitender Mensch
Kommentar 681: Reinh. Sch. schreibt am 27.10.2025, 22:04 Uhr :
Warum wird nicht über den Vorschlag der Rentnerin am Tisch diskutiert wie in der Schweiz die Beitragsbemessungsgrenze komplett abzuschaffen. Dann müsste jeder von jeden Einkommen den gleichen Prozentsatz in die Rentenkasse einzahlen. Nicht von Vermögen! Die Rente ist dann aber gedeckelt. So kommt wirklich mehr Geld ins System.
Kommentar 680: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 27.10.2025, 22:04 Uhr :
22.02 Uhr Da haut der Junge von der Union ja noch einen raus: Dann müsse man nicht umverteilen. ++++++++ Als Multimillionär find ich das gut! LOL.
Kommentar 679: Marlis Bulmahn schreibt am 27.10.2025, 22:04 Uhr :
Und wenn ein Arbeiter sich Geld anspart für sein Alter.Dann wird er arbeitslos und ist es wieder los.Da kommt Freude auf.
Kommentar 678: N.M., München schreibt am 27.10.2025, 22:04 Uhr :
Wenn man sich erinnert, wurde 1957 unter Adenauer das Rentensystem vom "Kapitalgedeckten" auf "Umlagefinanziert" umgestellt. Die Aussage von Adenauer war damals "Kinder gibts immer". Das Kapital aus der Rentenkasse wurde zur Finanzierung des Aufbaus der Bundeswehr genommen. Man hätte eigentlich in der aktiven Zeit der Babyboomer die Beiträge nicht senken dürfen, sondern Reserven bilden sollen. Bei der Diskussion diskutieren leider nur Personen, die vom Rentensystem überhaupt nicht betroffen sind - Politiker, Beamte und Personen, die noch nie gearbeitet haben.
Kommentar 677: Burkhard schreibt am 27.10.2025, 22:03 Uhr :
Ich habe über 45Jahre gearbeitet muss am Jahresende 300€ Steuern nach zahlen wo ist eigentlich in all der Zeit mein Krankengeld und Arbeitslosengeld geblieben
Kommentar 676: Bart schreibt am 27.10.2025, 22:03 Uhr :
was soll das ?! was is n das für ein Thema. was für Ralphis glauben denn noch an ne Rente?!
Kommentar 675: Gabi St. schreibt am 27.10.2025, 22:03 Uhr :
Die junge Generation wäre nicht da wo sie jetzt sind wenn es die „alte Generation „ nicht gegeben hätte Ich habe 45 Jahre hart gearbeitet und habe meine Rente wohl verdient Vielleicht sollten Beamte und Politiker auch in die Rentenkasse zahlen
Kommentar 674: Bergmann Paul schreibt am 27.10.2025, 22:03 Uhr :
Ich als Ostdeutscher wurde um meine Rente gegenüber Westdeutschen gebracht,die die gleiche Tätigkeit im Westen bis zum Rentenalter gemacht haben.Argumentation,Du hast nicht ein ganzes Arbeitsleben in die Rentenkasse West eingezahlt.Flüchtlinge und Ukrainer bekommen mehr Sozialgeld als ich Rente,trotz 47 Jahre Bergbau ohne einen Tag arbeitslos im Leben gewesen zu sein.Egal ob im Westen oder im Osten,wir haben nach dem Krieg Deutschland mit aufgebaut.Danke Westdeutschland für diese Ungleichbehandlung,das Ukrainer und Flüchtlinge in Deutschland mehr wert sind.
Antwort von Wessi , geschrieben am 27.10.2025, 22:56 Uhr :
Das ist der Preis des Kommunismus!
Antwort von Anonym , geschrieben am 27.10.2025, 23:01 Uhr :
Es bleibt dabei du hast nichts eingezahlt und kriegst trotzdem Rente !
Kommentar 673: Wolfgang Weiß schreibt am 27.10.2025, 22:02 Uhr :
Versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenversicherung herausnehmen.
Kommentar 672: Knolle schreibt am 27.10.2025, 22:02 Uhr :
Mich würde die Meinung der stärksten Oppositionspartei - AFD - zu dem Thema interessieren, aber die Partei bzw deren Mitglieder werden ja vom örr ignoriert. Und dann wundern sich gewisse Leute,dass die Partei immer stärker wird.
Kommentar 671: Mischke schreibt am 27.10.2025, 22:02 Uhr :
Die gute alte Zeit? Jahrgang 1947, als Säugling fast verhungert, vertrieben , mit 14 Jahren Lehrbeginn als Maschinenschlosser, als Geselle 7 Jahre gearbeitet, Abitur in Abenschule, Unterstützung der Eltern, Ingenieurstudium, und parallel rentenpflichtige Arbeiten die mir eine kleine Rente gesichert haben, diese wird mir heute von meiner Pension abgezogen, weil ich den Höchstbetrag erreicht habe. Meine Generation hat nie nach dem Staat gerufen sondern hat auf Eigeninitiative gebaut. Ich glaube nicht auf Kosten der jungen Generation gelebt zu haben. Wo bleibt die Leistungsbereitschaft?
Kommentar 670: Bernhard Derdzinski schreibt am 27.10.2025, 22:02 Uhr :
Ich bin 1959 geboren, also Babyboomer Generation. Wir bekamen keinen Kindergarten Platz, keinen Schulplatz, keine Lehrstelle, keinen Studienplatz, keinen Arbeitsplatz, Lehrer und Ärzte sind Taxi gefahren ,um über die Runden zu kommen. Die Babyboomer haben soviel Steuern bezahlt wie keine Generation davor und jetzt keine danach. Und jetzt sollen wir dafür bluten, obwohl wir, die Babyboomer bis heute alles aufgebaut haben. Erst jetzt geht das Land unter, man könnte meinen, weil die Babyboomer jetzt in Rente gehen und die nachfolgenden Generationen es nicht auf die Reihe kriegen. Danke für nix.
Kommentar 669: Gerd Westerheide schreibt am 27.10.2025, 22:02 Uhr :
zum Thema Rente mein Bruder wird jetzt 81 und ist seit Jahren Krebskrank seine Frau hat nie arbeiten brauchen aber kurz vor der Rente wurde diese Ehe geschieden daurch hat mein Bruder jetzt nur noch 800.- € Rente Das ist der eine Punkt der nächste ist Warum erzählt uns die Politik immer wieder das es so schwer ist wenn alle in die Rente einzahlen? Warum kann ein Abgeordneter nach 26 Jahre in Pension gehen und zwar nicht mit 46% sondern mit 62% klar das diese es nicht ändern wollen. Warum müssen Selbstständig nicht in die Rente einzahlen? Eine Krankenversicherung ist doch auch Pflicht! Ich kenne einige Selbstständige die zum großen Teil unverschuldet im Alter in die Insolvenz mussten und jetzt Grundsicherung bekommen. Nicht das ich dagegen bin das sie das bekommen aber sie hätten vorher auch einzahlen können und müßen.
Kommentar 668: Alfons Rehberg schreibt am 27.10.2025, 22:02 Uhr :
Die Rnete ist sicher ? Ja, solange die Berliner Mauer noch stand.
Antwort von hilfloser Bierbauch , geschrieben am 27.10.2025, 23:00 Uhr :
Die kurioserweise aber der Osten für Euch gebaut und finanziert hat! Nicht mal dafür hat's beim reichen Westen gereicht!
Kommentar 667: Karin Beck schreibt am 27.10.2025, 22:02 Uhr :
Ich sehe in meinem Umfeld von Akademikern, daß kaum jemand bis 67 arbeitet, kaum einer die 45 Arbeitsjahre erreicht (es ist einfach finanziell gut machbar, vorher aufzuhören, Altersteilzeit etc). Auch Ihre Gästin "arbeitende Rentnerin" hat die 67 Jahre noch nicht erreicht - warum wird das nicht angesprochen. Ich habe einige Kollegin, die nur 4 Tage arbeiten, aber ihre Jahre zählen genauso wie bei Vollzeitarbeitenden. Mich interessiert wirklich, was die realen Arbeitsjahre in Deutschland sind und dort würde ich gerne ansetzen.
Kommentar 666: Antons Hans schreibt am 27.10.2025, 22:01 Uhr :
Wieviel Beitragsjahre will die junge Generation denn leisten. Der Eintritt ins Berufsleben findet immer später statt.
Kommentar 665: Erika schreibt am 27.10.2025, 22:01 Uhr :
48% Rentenniveau sind ja im Vergleich zu den Pensionen an sich schon eine Unverschämtheit, jetzt zu fordern (ausgerechnet von zukünftigen Pensionsberechtigten), dass das noch weiter abgesenkt werden soll ist einfach ohne Worte. Das wird das Stadtbild mit zukünftigen Flaschen sammelnden Rentnern und noch mehr Obdachlosen sicherlich nicht verbessern.
Kommentar 664: Gerald Munzert schreibt am 27.10.2025, 22:01 Uhr :
Abschaffung der beitragsbemessungsgrenzen und Vereinheitlichung der Systeme… Andere Länder machen das schon richtig
Kommentar 663: Andreas Martin schreibt am 27.10.2025, 22:01 Uhr :
Es gibt in der EU mir bekannte Länder, wo Arbeitende eher in Rente gehen, es keinen Abzug durch Steuer-, Krankenversicherungs- und Pflegekosten gibt - finde den Fehler !
Kommentar 662: Chris schreibt am 27.10.2025, 22:01 Uhr :
Behaltet doch einfach mal das Geld im Land? Dann gäbe es diese Diskussion gar nicht.
Kommentar 661: Marion schreibt am 27.10.2025, 22:01 Uhr :
Niemand spricht über die 60 Milliarden, die die Rentner an Steuern bezahlen müssen.Wer steckt sich das Geld in die Tasche?
Kommentar 660: Herbert Jenning schreibt am 27.10.2025, 22:01 Uhr :
In der Diskussion wird völlig außer Acht gelassen, dass die Wirtschaft immer mehr Wirtschaftsleistung generieren wird auch über die KI. Hier muss nur rechtzeitig diese Leistungssteigerung rechtzeitig mit einer „KI Steuer“ belegt werden und damit u.a. die Rentenleistungen finanzieren.
Kommentar 659: klaus wanka schreibt am 27.10.2025, 22:01 Uhr :
weniger geld für radwege in peru gleiche lohnerhöhungen in euro für ALLE weniger geld für ukraine ,gasssa,israelusw.weniger flüchtlinge ins land und raus wer hier nixx zu suchen hat alle zahlen in rentenkasse ein und eine krankenkasse für alle so geht es unserem land wieder etwas besserund schluss mit der hetze gegen andere
Antwort von klaus , geschrieben am 27.10.2025, 23:20 Uhr :
JA so muss es gehen schnellstens
Kommentar 658: Margarete I schreibt am 27.10.2025, 22:00 Uhr :
Der unsichtbare Elefant im Raum, die Milliarden für Ukrainer, für Armutsflüchtlinge, Kriegsflüchtlinge, die jährlich in großer Höhe von den deutschen Steuerzahlern aufgebracht werden müssen + Zinsen für die auch dadurch immer höher werdenden Verschuldung wird einfach nicht wahrgenommen von unseren "Regierenden". Dazu gehört auch die gnadenlose aggressive Außenpolitik in Richtung Russland. Für Rüstung und Waffen für Ukraine gibt es keine Kostendiskussion, für die Ukrainer soviel wie möglich und solange wie nötig!!! Steuergelder nicht für sinnlose Projekte wie "Demokratie fördern" sondern für Volksabstimmung zur Verwendung von Steuer-Milliarden für die Ukraine und für Kriegsausrüstung nach Vorgabe der NATO.
Kommentar 657: Siegfried Ludwig schreibt am 27.10.2025, 22:00 Uhr :
War 21:45 Uhr ihre Deadline oder wollen Sie meinen Kommentar nicht veröffentlichen?
Kommentar 656: Alfons Rehberg schreibt am 27.10.2025, 22:00 Uhr :
Solange der Vatikan mit seiner aus der Zeit gefallenen CDU-Kirchenpartei Deutschland und den Bundestag regiert, kann da viel und vergeblich über all die aufgestapelten Mißstände die Medien hoch und runter jahrein jahraus gequasselt werden.
Kommentar 655: Armin L schreibt am 27.10.2025, 22:00 Uhr :
Die Rente ist sicher (für Beamte/Pensionäre) Einfach mal "Die Anstalt" vom 07.05.2024 anschauen.
Kommentar 654: Klaus Wünsch schreibt am 27.10.2025, 22:00 Uhr :
Bei der Höhe der finanziellen Unterstützung des Rentenniveau vom Staat, fehlt mir der Vergleich der Staatlichen Kosten der Pensionen. Diese wird zu 100% von Steuergeldern finanziert . Das ist eine Belastung die die ganze Gesellschaft betrifft und nicht nur der betroffenen Beitragszahler.
Kommentar 653: Elke Maibaum schreibt am 27.10.2025, 22:00 Uhr :
Es wird immer davon geredet, was die jungen Leute jetzt zu tragen haben, damit sie noch eine Rente bekommen. Sie haben gelitten während der Corona Pandemie. Es wird nie davon geredet , dass die Alten unseren Staat nach den Kriegen wieder aufgebaut haben. Außerdem hatten diese Menschen lange ein geringes Einkommen, wovon man nur schwer oder gar nicht davon etwas für die Rente an Vorsorge tun konnten. Heute verdienen die Menschen sehr viel mehr, so dass man erwarten kann, das diese Generation vorsorgen kann. Das was die meisten Menschen als Rente bekommen, da würde doch heute kein junger Mensch mehr mit auskommen, aber die Rentner müssen es. Von den Vorschlägen, dass alle in die Rentenkasse einzahlen, wollen weder die Politiker noch die Beamten etwas von hören. Den Reichen wird einfach nichts weggenommen, aber ständig geht es um die Rente. Von der Aktivrente profitieren auch nur wieder die , die in Berufe mit keiner körperlichen Arbeit gewesen waren.
Kommentar 652: I.Reimann schreibt am 27.10.2025, 22:00 Uhr :
Warum redet niemand mal darüber, dass von der Rente Steuern gezahlt werden müssen und das nicht zu wenig. Ist der jungen Generation eigentlich dieses bekannt? Somit fließt ein großer Teil der Rentenzahlung wieder in die Staatskasse zurück, was der jungen Generation auch wieder zugute kommt. Bei einer normalen Rente sieht es dann so aus, dass im Prinzip nur 11 Monatsrenten gezahlt werden. Wenn Boomer Soli dann bitte Abschaffung der Steuerpflicht auf die Rente. Es kann nicht sein, dass der Rentner zweimal zur Kasse gebeten wird. Es ist schade dass in keiner Diskussion irgendein Politiker über die Steuerpflicht bei der Rente redet. Warum wird der Rentenbeginn immer am Alter festgemacht, einfacher und effektiver wäre es jeder muss 45 Jahre arbeiten, vorher ist die Anwartschaftszeit nicht erfüllt. So kann jeder für sich entscheiden, wann der Einstieg in das Berufsleben erfolgt
Kommentar 651: I. S schreibt am 27.10.2025, 22:00 Uhr :
Wir diskutieren und übersehen, dass wir damit die Gesellschaft spalten. Mir macht das auch Angst, möchte die nachfolgende Generation nicht belasten. Was hilft? Erschießen, wie bekomme ich die Waffe? Warum müssen wir jedes Rad neu erfinden, es gibt so viele bessere Beispiele aus dem Ausland! LG, IS
Kommentar 650: Werner Hünting schreibt am 27.10.2025, 22:00 Uhr :
Warum wird nur über Rentner und nicht über die Milliarden Zahlungen an die Pensionäre, die auch zu den Baby-Boomern gehören, diskutiert?
Kommentar 649: Angela Storm, Dresden schreibt am 27.10.2025, 21:59 Uhr :
Es wird nur über die Zuschüsse zur Rente gesprochen. Wie hoch sind die Kosten für Pensionen für Beamte und Abgeordnete? Warum werden diese zahlen nicht genannt? Die Rentenversicherungsbeiträge lagen 1997-1998 bei 20,3% und von 2007-2011 bei 19,9%. Die Boomer haben gezahlt! Argument steigende Krankenkassenbeiträge: Es reicht eine Krankenkasse. Dann sinkt der Beitragssatz signifikant, weil 200 Vorstände weniger bezahlt werden müssen.