Notfall Pflege: Wer sorgt für ein Altern in Würde? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 03.11.2025
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586 Kommentare
Kommentar 586: Seppl schreibt am 04.11.2025, 12:01 Uhr :
Allein mit inländischen Pflegekräften, der Digitalisierung und der Robotertechnik wird die Fachkräftelücke bis 2030 nicht zu schließen sein. Schon jetzt fehlen deutlich über 50.000 Pflegerinnen und Pfleger. Die Wiederbesetzung einer Stelle dauert nicht selten über ein halbes Jahr und damit deutlich länger als in anderen Berufen. Für den Einsatz ausländischer Fachkräfte in Deutschland muss eine zentrale Bundesanerkennungsstelle für Berufsabschlüsse eingerichtet werden, die als Ansprechpartner für alle Fragen im Zusammenhang mit der Pflegekräftegewinnung im Ausland fungiert. Damit diese Einrichtung effizient arbeiten kann, bedarf es einheitlicher Regelungen hinsichtlich der vorzuweisenden Sprachkenntnisse der Bewerber, der Befristungen und der vorgesehenen Rückkehrmöglichkeiten.
Kommentar 585: Boothby schreibt am 04.11.2025, 12:00 Uhr :
Während wir hier lesen und schreiben liegen hilfsbedürftige Mitbürger in ihren Excrementen und warten verzweifelt auf Hilfe. Unsere Volksvertreter wissen das auch. Und ? Es ist ihnen offensichtlich egal, vollkommen egal sonst würden sie beim verteilen unserer Steuergelder andere Prioritäten setzen.
Kommentar 584: Anonym schreibt am 04.11.2025, 11:58 Uhr :
Nur die AFD hat das Ziel, mehr Zeit für die Pflege am Menschen bei gleichzeitiger Sicherung einer hohen Qualität zu ermöglichen, sollte jedoch durch entsprechende gesetzliche Regelungen untermauert werden. Solche fehlen speziell für die Teilnahme der Pflege am Digitalisierungsprozess im medizinisch-pflegerischen Bereich. Die Schaffung von Pflegekammern als Regelungsersatz trägt nicht zur Entbürokratisierung bei. Sie werden aller Voraussicht nach den Pflegekräften Zwangsgebühren aufbürden, Zwangsfortbildungen verordnen und Zwangskontrollen durchführen.
Kommentar 583: Achim K schreibt am 04.11.2025, 11:55 Uhr :
Wie heißen noch mal all die Bücher?Dumm,dümmer,deutsch"Die ganze Republik müßte mit dem Finger auf sie zeigen"Unser Untergang "Der perfekte Untertan"uva.Hat sich in diesem land schon mal irgendwas unter den altbekannten Parteien zum Besseren geändert?Trotz Themenwechsel Rente zu Demenz und Betreuung?Ich wüßte nicht.Als Lohn aber wird man immer wieder gewählt.Das mag man nicht Demenz(Eiweißplaques im Hirn)bezeichnen aber Mauern im Hirn gibt es bekanntlich neben Ignoranz auch.Bipolare Störung,Verkennen von Notwendigkeiten, Realitäten wäre eine andere Bezeichnung die ebenfalls nicht im internistisch orthopädischen Bereich,sondern schon in der Psychiatrie anzusiedeln sind.Wie kann es sein daß die FDP BSW in Deutschland nicht mal im Parlament sitzen?Wenn auch selbstverschuldet,denn 1 Kubicki macht noch nicht Liberalismus und eine Wagenknecht noch nicht Opposition.Dazu gibt es zu viele die nur satt und gefilmt werden wollen in diesen Parteien.Generell psych.Erkrankungen nehmen in D zu....
Kommentar 582: Anonym schreibt am 04.11.2025, 11:52 Uhr :
Und jetzt? AFD Geschwurbel
Kommentar 581: Ingrid schreibt am 04.11.2025, 11:51 Uhr :
Jedes einzelne Wort der beiden Damen ist wahr! Ich bin examinierte Altenpflegerin, Bin an Spinalkanalstenose operiert, wird aber als Berufskrankheit nicht anerkannt. Es gibt wohl zu viele Pfleger die daran erkranken.War in der Nacht zuständig für 2 Stationen mit 3 Kontrollgängen.Hilfe von anderen Stationen war oft nicht möglich, weil dort auch so viel zu tun war. Jedem Bewohner stehen nur eine bestimmte Anzahl an Inkomaterial zur Verfügung. Ich muss sagen ich liebe meinen Beruf,den ich leider nicht mehr ausüben kann. Ich liebte auch mein Haus, dass meiner Meinung nach versucht allem Gerecht zu werden Den Pflegeheimen steht auch nur ein gewisser Betrag,vorgeschrieben, Zur Verfügung und ich möchte mit den Pflegedienstleitern nicht tauschen. Sie stehen zwischen Betreibern, Bewohnern,Angehörigen und Personal. Die Herren der Runde....🤣..unglaublich Aber was will man anderes erwarten. Meine Mutter ist 92 und Dement. Sehr herausfordernd! Ich wünsche mir sie trotzdem bis zu ihrem letzten beg
Kommentar 580: Manuel schreibt am 04.11.2025, 11:49 Uhr :
Für die AFD war der demografischen Entwicklungen bereits absehbar. Im Gesetzt-Entwurf sind nicht geregelt? Der Kompetenzkonflikt zwischen Pflege- und Ärzteschaft: Wer darf künftig was und was nicht? Die genaue Umsetzung und die Verantwortlichkeiten. Nicht geregelt sind Haftungsfragen, wenn Pflegekräfte nun Aufgaben übernehmen sollen, die bislang Ärzten vorbehalten waren. Mögliche Kompetenzen werden durch Prüfvorbehalte Dritter und zusätzliche Qualifikationshürden konterkariert. Bei der Telepflege fehlen klare Regelungen und Datenschutzbestimmungen, was die Integration in den Pflegealltag riskant gestaltet. Wer bezahlt die laufenden Kosten der Telepflege für Hardware und Wartung: der Pflegepatient, die Krankenkasse, der Einrichtungsträger?
Kommentar 579: Gisela schreibt am 04.11.2025, 11:47 Uhr :
Die AFD sagt: es könnte ein Werk sein mit der Auszeichnung „summa cum laude“ – ist es aber nicht. Der Gesetzentwurf ist nicht ausgereift und schließt an denjenigen von Lauterbach an. Dem Pflegepersonal mehr Eigenverantwortung in der Heilkunde zu übertragen, ist richtig. Es gibt gute Ansätze:, mehr Zeit für die eigentliche Pflege, leichterer Zugang zu Präventionsleistungen, Förderung innovativer Pflegekonzepte, bessere Koordination zwischen Pflegekassen und Kommunen. Dennoch: Das Pflegekompetenzgesetz bietet lediglich einen Rahmen und regelt viele Details und konkrete Maßnahmen gerade nicht. Es ist wichtig, die Kompetenzen und Aufgaben der Pflegekräfte exakt zu definieren. Auch die zentralen Unterschiede zwischen Altenpflege und Krankenpflege sind herauszuarbeiten.
Kommentar 578: Wessi schreibt am 04.11.2025, 11:45 Uhr :
Auch die AFD fordert ein Paradigmenwechsel von »ambulant vor stationärer« zu »ambulant und stationär«. Die Individualisierung der Gesellschaft nimmt zu und die traditionellen Familienstrukturen, in die mehrere Generationen eingebunden sind, lösen sich auf. Diese Veränderungen müssen auch in der Altenpflege Berücksichtigung finden. Hinzu kommt, dass aufgrund der demographischen Entwicklung der Fachkräftemangel über alle Berufszweige hinweg auf lange Sicht ein gravierendes Problem für den Wirtschaftsstandort Deutschland bleiben wird. Daher muss in der Altenpflege bei der Ressourcenverteilung ein Paradigmenwechsel stattfinden. Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen muss ein größerer Spielraum bei der Wahl der Pflegeform eingeräumt und die entsprechenden Finanzmittel bereitgestellt werden.
Antwort von Ossi , geschrieben am 04.11.2025, 11:48 Uhr :
Hallo Wessi, nur Hr. Höcke kann dich noch retten!!!!
Antwort von Manuel , geschrieben am 04.11.2025, 11:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 577: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 11:45 Uhr :
Antibiotika sind unter den Medikamenten der Pflegefallmacher Nr. 1 und gehören auch in Deutschland aus dem Verkehr gezogen, anstatt dieses aussichtslose Hase- und Igelspiel mit pathogenen Keimen mit einem Milliarden-Forschungsaufwand fortzusetzen und so die Zahl der multiresistenten Hospitalismuskeime und schweren Pflegefälle noch weiter zu steigern. Es gibt längst bessere und kostengünstigere Alternativen zu Antibiotika ohne schwere Nebenwirkungen und ohne irreversible Spätfolgeschäden, wie die Universitäten Heidelberg und Marburg herausfanden und wissenschaftlich nachwiesen. Dabei stellt sich heraus, daß die Medizin des Mittelalters sogar fortschrittlicher war als die heutige Medizin in Sachen Infektionskrankheiten und mit solchen Rezepturen aus dem Mittelalter auch heutige multiresistente Hospitalismuskeime und Sepsis-Erreger erfolgreich bekämpft werden können.
Kommentar 576: Anton schreibt am 04.11.2025, 11:37 Uhr :
Wenn Minister Laumann all diese negativ Kommentare eventuell liest müsste er sich doch Gedanken machen dass irgend etwas in der Pflege in Deutschland nicht stimmt und das schon jahrelang. Die Würde des Menschen ist unantastbar für mich gilt das bis zum Tode, oder?
Antwort von Sebastian Lang , geschrieben am 04.11.2025, 11:49 Uhr :
Kein Problem, die Würde des Menschen ist ja unantastbar wie Fort Knox im Schloß Bellevue weggeschlossen vor dem Volke und ab und zu gibt es von da mal darüber eine Sonntagsrede.
Kommentar 575: Rainer schreibt am 04.11.2025, 11:34 Uhr :
Es wurde nicht erwähnt, dass ein Teil der an Demenz Erkankten zu Hause von 24-Stunden-Pflegekräften betreut werden. Ohne diese hauptsächlich aus Osteuropa kommenden Pflegerinnen wäre eine häusliche Pflege gar nicht möglich. Diese Pflegekräfte übernehmen den schweren Job meistens aus eigener finanzieller Not und sollte umsomehr anerkannt werden.
Antwort von Sebastian Kluge , geschrieben am 04.11.2025, 11:56 Uhr :
Stattdessen gibt es dafür von der GKV Kriminalisierung wegen illegaler Beschäftigung.
Kommentar 574: Ist das so schreibt am 04.11.2025, 11:25 Uhr :
Heimbetreibern, die unrecht handeln, kann man übrigens ganz einfach beikommen: Mehrfach in der Woche vorbeischauen, zu unterschiedlichen Zeiten ; -) Ich habe in den 1,5 Jahren mit meiner Mutter erlebt, dass von 15 alten Menschen 4 regelmäßig besucht werden! Bei manchen Menschen nicht einmal zum Geburtstag ein Besuch oder Weihnachten. Nichts, rein gar nichts!!! Man muss sich kümmern, liebe Mitmenschen. Und man muss auch seine Wertschätzung gegenüber den Pflegenden und den Heimbewohnern zeigen. Dann kann man auch Missstände erkennen und beheben! Ohne Frage gibt es die Missstände. Sind ja überall Menschen unterwegs.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 04.11.2025, 11:49 Uhr :
Da stimme ich Ihnen teilweise zu. Doch es gibt viele Menschen, welche ihre Angehörigen überlebt haben! Da gibt es niemand, der ein "Besüchle" macht.
Kommentar 573: Anton schreibt am 04.11.2025, 11:18 Uhr :
Bei meinem Krankenhausaufenthalt vor ein paar Jahren lag ein Patient bei mir im Zimmer der ein riesiges Loch in seinem Popo hatte weil er vergessen wurde und sich selbst nicht umdrehen konnte. Er wurde nach vielem Hin und Her in einem Spezial Bett gelegt weil er sehr viel Schmerzen hatte. Er hat es mir gezeigt, es war nicht zu verstehen , es war einfach grausam und nicht mehr heilbar. Der man war 10 Jahre jünger als ich.
Kommentar 572: Renate E. schreibt am 04.11.2025, 11:15 Uhr :
Die zunehmende Empathielosigkeit der Gesellschaft alten Menschen gegenüber und der allgemeine Sparzwang sind die bedeutendste Ursache des Dilemmas. In den Alten- und Pflegeheimen spiegelt es sich am Deutlichsten. Wobei es in den Krankenhäusern ähnlich ist, Betagte werden als Störfaktor im Getriebe betrachtet, oftmals noch liebloset behandelt als die anderen Patienten und, das wird jeder bestätigen, der in den letzten Jahren im Krankenhaus war oder ältere Angehörige dort hatte, schnell entlassen. Drei Tage höchstens nach einer Einlieferung aufgrund spontaner Beschwerden. Egal, wie schwach der Patient ist, ergeben die Untersuchungen keine operativen Gründe, möglichst sofort wieder raus. Der Mann meiner Freundin wurde mittwochs eingeliefert, durchgecheckt und montags früh trotz geäußertem Unwohlsein entlassen. Er verstarb eine halbe Stunde nach Rückkehr. Es gäbe mehr Beispiele. Leider.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:37 Uhr :
Der" allgemeine Sparzwang" gilt aber nicht für alle und alles......Sie wissen sicher auch für wen und für was unsere Volksvertrete Geld haben...
Kommentar 571: Gunhild Weber schreibt am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Ich mochte Louis klamroth von Anfang an und kann negative Kritik nicht nachvollziehen, die einige Gästebuchschreiber mitunter äußern. Spätestens seit der gestrigen Sendung könnte und sollte jedem klar sein, was für ein Glücksfall er ist. Louis strahlt echte Empathie aus, echtes Interesse, und das herzliche Gelächter mit Herrn H. in dessen Zuhause (ab Minute 45), wo es darum ging, wer morgens schon gesch****en hatte an jenem Tag, zeugt von ansteckendem Humor und ist einfach nur herrlich. Übrigens hilft es uns allen erwiesener Maßen im Alltag, das Gute wahrzunehmen, statt die eigenen Antennen im Wahrnehmen von Beklagenswertem zu trainieren.
Antwort von Beate Cl. , geschrieben am 04.11.2025, 11:24 Uhr :
Gut, dass es wenigstens ein paar Zuschauer gibt, die ihn gut finden. Er hätte ja kaum andere Jobmöglichkeiten. Zum Thema, es ist nicht nur in der Pflege ein unguter Zustand, das Dilemma fängt in den Krankenhäusern an. Und da sind es die Alten, die am meisten leiden müssen unter der gewinnorientierten Praktik der Betreiber. Zu wenig Geld, zu wenig Fachpersonal, zu schnelles Entlassen - das ist die Realität in den Kliniken. Natürlich nicht da, wo die Politprominenz behandelt wird. Der CDU-Politiker kennt nicht die Realität der Normalbürger, egal, ob im Krankenhaus oder Pflegeheim. Die Linke aber polterte im Klassenkampfmodus, nicht aus Mitleid mit den Alten. Sondern nutzte diese Sendung für Agitprop.
Antwort von M. Kreutz , geschrieben am 04.11.2025, 11:31 Uhr :
Naja. Wie er den Kranken als Clown missbraucht hat. Das war nicht so fein.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:40 Uhr :
Der Louis mag ja privat ein netter Type sein...er fördert aber eine Politik die eben z.B. zum Pflegenotstand geführt hat.
Kommentar 570: Edda schreibt am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Wieder ging es nur um eine Gruppe Alzheimer und Demenz erkrankte in der Pflege. Wenn das zu teuer wird müssen wir früher sterben. Anders werden wir das Problem nicht in den Griff bekommen. Es gibt noch andere Pflegefälle junge Menschen mit einer Behinderung. Rollstuhlfahrer nach einem Unfall. MS ,Parkinson erkrankte usw. Alle brauchen Unterstützung und gute Betreuung. Diese Menschen erleben ihre Behinderung meistens bei vollem Bewusstsein. Anders wie bei einer Demenz. Natürlich tun mir alle leid aber wie sagt man: "Da Leben ist kein Wunschkonzert. " Und wer nicht davon betroffen ist kann sich glücklich schätzen.
Antwort von Stephanie Kl. , geschrieben am 04.11.2025, 11:36 Uhr :
Edda, Sie haben sicher wenig Bezug, jüngeren Pflegebedürftigen wird mehr Aufmerksamkeit zuteil, mehr Hilfsbereitschaft und auch großzügigere finanzielle Hilfen. Das ist an sich lobenswert,aber es wird immer mehr Kapazität eines von Sparmaßnahmen geplagten Gesundheitssystems gebunden von sich selbst in Abhängigkeit gebrachten Menschen, wie Suchtkranken bis hin zu regelrecht sozial Verwahrlosten. Minderheiten haben in Deutschland eine starke Lobby, und das schließt die von Ihnen Genannten vollumfänglich mit ein. Nie war eine Gesellschaft empathischer für die Sorgen und Nöte von Minderheiten. Aber leider wird die immer gleichgültiger den schwachen Alten gegenüber, besonders fällt die Empathielosigkeit für Betagte auf.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:43 Uhr :
Richtig und es gibt auch junge Menschen die in Kitas, Schulen, Schwimmbädern usw., usw. unter der völlig verfehlten Politik leiden. Auch die tun mir leid.
Kommentar 569: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 11:07 Uhr :
Warum macht die GKV Patienten und Pflegefällen das Leben so schwer, aber gewährt Ärzten und Kliniken freie Fahrt in Sachen ungeeignete oder falsch angewendete Therapien und Medikamente ? Würde die GKV da mal lieber nachhaken und Plausibilitätsrüfungen durchführen, dann ließen sich so bundesweit Milliarden einsparen, die aus ärztlichen Behandlungsfehlern resultieren. So darf man beispielsweise nicht Autoimmunkranke mit Antibiotika-Infusionen abfüllen, bis sozusagen "der Arzt kommt". Früher wurden bei Risiko-Patienten erst Allergietests vor Antibiotika-Infusionen durchgeführt. Heutzutage hingegen reden Ärzte die Antibiotika-Risiken und Spätfolgen klein und der Patient trägt dann den irreversiblen Gesundheitsschaden davon. Muskelschwund und Knochenerweichung durch Antibiotika sind kein Kindergeburtstag auf dem Bauernhof, sondern führen zu Schwerstbehinderung wie bei Steven Hawking.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:26 Uhr :
Ja nur raus mit der Kohle des Volkes!
Antwort von Anonym , geschrieben am 04.11.2025, 11:39 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 568: Christine schreibt am 04.11.2025, 11:06 Uhr :
Täglich lese ich von "Auseinandersetzungen" mit Körperverletzungen, die medizinisch versorgt werden müssen. Wer bezahlt das alles??? Für solche Kriminellen ist Geld, viel Geld vorhanden, auch bei der "Verwahrung" in Haftanstalten. Wer Pech hat und an Demenz erkrankt oder aus anderem Grund ins Pflegeheim "muß", wird erst mal sein Vermögen aufbrauchen müssen. So ist das im "besten Deutschland" aller Zeiten!
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:30 Uhr :
Ich habe mich schon vor der Sendung gefragt, wie die Foristen der AfD wohl heute die Kurve kriegen werden, um ihre "Wahlwerbung" abzusetzen. Sie zeigen es mir . Dürftig.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 04.11.2025, 11:42 Uhr :
Nicht nur die Behandlung von Messerstechereien kosten einen Haufen Geld! Auch die gerichtlichen Einweisungen Schuldunfähiger auf Jahre in die Psychiatrie kosten enormes Geld!
Antwort von Michael M. , geschrieben am 04.11.2025, 11:43 Uhr :
Die AfD kriegt ihre Stimmen weniger für das, was sie selber sagt, als vielmehr, weil Viele den Mist von Leuten wie „Ist das so“ nicht mehr hören können.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:46 Uhr :
Tja....auch für mehr Geld für die Polizei....für Poller...für Video Überwachung etc. ist Bedarf....das fehlt dann halt z.B. in der Pflege...man kann den Euro halt nur einmal ausgeben.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 04.11.2025, 11:51 Uhr :
Christine, darüber schweigt die an sich gern anprangernde Community. Auch das Establishment sondert keine Empörung ab über die täglichen Gewaltexzesse, die, vom menschlichen Leid der Opfer abgesehen, zunehmend Kapazität binden in Krankenhäusern und Psychiatrien. Zusätzlicher Ballast für ein System, das am Limit ist. Unter enormen Druck geraten auch die Versorger von Pflegebedürftigen und den Alten durch die Teuerung. Das Versorgen hält nicht mehr Stand, nicht nur wegen fehlender Mittel. Den Trägern dieser Einrichtungen sind ihre anderen, humane Projekte, oft im Ausland, ganz wichtig. Dort sind auch die Kosten gestiegen, somit wird mehr Geld benötigt, das durch weiter steigende Beiträge von den Heimbewohnern eingefordert wird.
Kommentar 567: P.E.B. schreibt am 04.11.2025, 11:04 Uhr :
Mir fehlte die Darstellung, wie viel Aufwand es für die pflegenden Angehörigen ist, die Pflege darzustellen Und Hochbetagte haben neben einer Demenz nicht selten auch weitere Krankheiten, sind multimorbide. Pflegende Angehörige haben kein Wochende, keinen wirklichen Urlaub. Die Zusammenlegung von Kurzzeit- und Verhinderungspflegebudget reicht für ca. 15 Tage in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung. Was ist bei einer OP mit Nachsorge? Für eine Reha gibt es SGB xI §42b, der die Versorgung der zu pflegenden Person abbildet, vorausgesetzt es gibt eine Einrichtung, die danach aufnimmt. Das ist ein Extrabudget und nicht das Kurzzeitpflegebudget. Und wie erreicht eine zu pflegende Person, die nicht mehr Treppen steigen kann/darf und in einem mehrstöckigen Haus ohne Aufzug wohnt, die Tagespflegestätte?
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:46 Uhr :
Mei, hört sich sehr schwer an! Thema war halt die Demenz heute.... Aber in diesem Fall kommt die Nachsorge ins Haus bzw. kommt ja eh, weil Pflegegrad? Bei Alleinstehenden sogar mit Haushaltshilfe... Es gibt den Anspruch auf Übergangspflege > 10 Tage im Krankenhaus, wenn keine Reha verfügbar ist? Es gibt sogenannte "Lifter" für die Abholung in die Tagespflege, aber das wissen Sie ggf. schon und schließen das aus, weil der Patient eben dement ist? Irgendwann ist eventuell der Tag erreicht, wo es zu Hause nicht mehr geht? Im Pflegeheim meiner Mutter war ein Ehemann, der so lange seine Frau selbst gepflegt hat, bis er zusammengebrochen ist. Er hat dann dem Umzug zugestimmt und kam jeden Tag in die Einrichtung, um sie mittags zu Füttern, den Kaffe zu trinken etc.
Kommentar 566: Robin Morgan schreibt am 04.11.2025, 10:59 Uhr :
Die AFD hat aufgedeckt: Das die demografischen Entwicklungen waren bereits absehbar. Im Gesetzt-Entwurf sind nicht geregelt? Der Kompetenzkonflikt zwischen Pflege- und Ärzteschaft: Wer darf künftig was und was nicht? Die genaue Umsetzung und die Verantwortlichkeiten. Nicht geregelt sind Haftungsfragen, wenn Pflegekräfte nun Aufgaben übernehmen sollen, die bislang Ärzten vorbehalten waren. Mögliche Kompetenzen werden durch Prüfvorbehalte Dritter und zusätzliche Qualifikationshürden konterkariert. Bei der Telepflege fehlen klare Regelungen und Datenschutzbestimmungen, was die Integration in den Pflegealltag riskant gestaltet. Wer bezahlt die laufenden Kosten der Telepflege für Hardware und Wartung: der Pflegepatient, die Krankenkasse, der Einrichtungsträger?
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:19 Uhr :
Wer selbst aufdeck und denkt benötigt keineAFD...
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:50 Uhr :
:-)))) Die AfD hat es auch schon gemerkt. Das ist ein bekanntes Thema mit der Demografie! Was soll da geregelt werden. Die Menschen sind da... Welche Lösungsvorschläge hält die AfD denn bereit?
Kommentar 565: Bernd W. schreibt am 04.11.2025, 10:58 Uhr :
Die Schuko versenken Abermilliarden in Klima-Voodoo, Genderwahn und Kriege fremder Staaten und ziehen dann mal eben fast 1 Billion Euro neue Schulden aus dem Hut; aber für die eigenen pflegebedürftigen Leute ist nicht genug da. Sind Männer, Frauen und Kinder in unserem Land für Sie nur noch Verfügungsmasse, die man beliebig belügen, einschüchtern und ausbeuten kann? Die Alternative für Deutschland will den Menschen helfen, indem wir die häusliche Pflege deutlich höher finanziell wertschätzen. Von einem Paradigmenwechsel weg von Pflege als Ware hin zu Pflege als Daseinsvorsorge ganz zu schweigen. Und wie immer gilt: Geld haben wir genug. Die müssten nur endlich aufhören, es sinnlos aus dem Fenster zu werfen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:22 Uhr :
Musste halt was an die Seite legen. Sonst sieht es finster aus. Ich zieh niemanden durch. Nur die harten.......behielten90 einen Job.....
Kommentar 564: Frieda S schreibt am 04.11.2025, 10:57 Uhr :
Die Bund-Länder-AG will die Leistungen auf Prävention konzentrieren. Das klingt schön, ist aber in Wahrheit nichts anderes als der Versuch, Einsparungen zu kaschieren. Stärkere Prävention ersetzt aber keine konkrete Unterstützung im Alltag! Pflegebedürftige brauchen keine weiteren Prüfaufträge, sondern spürbare Hilfen. Und dann erklärt die Gesundheitsministerin, man müsse Effizienzpotenziale heben und die bisherigen Leistungen auf den Prüfstand stellen. Die Ministerin sagt, die Einnahmen müssten ausreichen, um das Leistungsversprechen zu finanzieren und schließt Beitragserhöhungen kategorisch aus. Dabei fehlen laut Ministerium schon im kommenden Jahr knapp 2 Milliarden Euro. Die Darlehen, die im Haushalt vorgesehen sind, reichen nicht einmal aus, um den absehbaren Bedarf zu decken. Seid schlau und wählt Blau!
Kommentar 563: W. Geber schreibt am 04.11.2025, 10:55 Uhr :
Andrea Sawatzkis Entenschnüsschen, wenn sie sich empört, ist sehenswert. Vergisst sie aber, dass der Staat eben nicht für Belange der Familien zuständig ist? Darf man für eigene Angehörige, für die die Gesellschaft nicht zuständig ist, Rundum- Versorgung erwarten? Auch die junge Pflegerin hat sich schon VOR der Sendung Empörung auf ihren Zettel geschrieben.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:51 Uhr :
Von einem Staat der Antifa und Radwege in Peru mit Steuergeldern finanziert darf man als Bürger, Steuer und Abgabenzahler eine tolle Gesamtversorgung verlangen. Mach ich auch, sage ich auch "meinen" Abgeordneten.
Kommentar 562: Wenzel schreibt am 04.11.2025, 10:52 Uhr :
Die Krankenhäuser sind pleite, Pflege- und Krankenschwestern erhalten einen Hungerlohn. Die Regierung ist faul und dumm, wie ihre Parteibonzen täglich beweisen. Fängt ein Politiker an zu sprechen, kommen stets nur Lügen und Glaubensäußerungen heraus. Wie soll sich da was ändern? Sogenannte Reformen sind in jedem Fall nur Beitragserhöhungen und Geldaussaugungen der Bürger. Im übrigen ist diese BRD nichts weiter als ein riesiges Flüchtlingslager, welches wir Bürger immerwährend finanzieren.
Kommentar 561: Ist das so schreibt am 04.11.2025, 10:44 Uhr :
Frau Meredino hat meinen moralischen uns sozialen Respekt, da sie mtl. einmal in der Notaufnahme arbeitet, neben Studium und Bundestagsmandat. Das reicht aber nicht, um ihren Aussagen zuzustimmen, die ökonomisch schwierige sind und leider auch als Zwischenrufe daherkommen. Weniger hilfreich! Ich würde ihr ein ökonomische Studium wünschen, dass ihr mit Schiefheit weiterhelfen wird. Natürlich sollte Gesundheit nicht gewinnorientiert betrachtet werden! Bin ich bei ihr. Um das zu erreichen, muss man aber nicht das ganze System umstellen, sondern kann denen, die es bezahlen können, die Freiheit lassen, mehr zu bezahlen. Das führt dann auch nicht zu noch höheren Sozialabgaben, die die Wettbewerbsfähigkeit weiter belasten. Die Linken gehen leider davon aus, dass es immer so weiter geht, wie bisher. Das wird aber leider nicht so sein! Konzentration auf das eigene Klientel und dessen Versorgung würde ich eher als erfolgreich ansehen....
Kommentar 560: Maria L schreibt am 04.11.2025, 10:44 Uhr :
Seit wieviel Jahren gibt es in der BRD Polittalskows?Mit welchen Themen? Ist davon schon mal irgendwas positiv gelöst worden?Nur Sprechblasen von immer den gleichen Parteien.Nur die Gesichter ändern sich ab und an.Nicht jedoch das Problem.Nun könnte man von Rente bis Gesundheit von Strasse bis Bildung oder Sozialwohnung alles anführen.Tue ich nicht.Schade um die Zeit.Hat sich was verändert?Oh ja.Allerdings immer zum noch schlechteren.Allein an Worten fehlt es nicht,was immer hier auch für Vorschläge kommen.Die gibt es schon seit Jahrzehnten ..Hat schon mal irgendein Land auf der Welt etwas von Deutschland bezüglich Industriepolitik,Einwanderung,Gesundheits oder Rentenpolitik übernommen?Mir ist nichts bekannt.Ehrung der Alten und Danke-Fehlanzeige.Setzen auf die Jugend?Ausbildung,Bildung,Wissenschaft,Sport Fehlanzeige.Fast nur noch Leute aus dem Ausland(eingebürgert-siehe Namen)holen die Medallien.Wir sind nur noch in zwei Bereichen ganz vorne.Geld verschenken und Russlandfeindschaft.
Kommentar 559: Udo W. schreibt am 04.11.2025, 10:43 Uhr :
Die schwächsten der Gesellschaft sind nicht die von den Bessermenschen beweihräucherten Minderheiten, sondern die Alten. Sie leiden besonders unter dem Sparzwang, aber auch unter der zunehmenden Empathielosigkeit, beginnend beim Establishment, aber auch begünstigt durch die Medien.
Kommentar 558: Christine schreibt am 04.11.2025, 10:36 Uhr :
In Deutschland erkranken jährlich rund 400.000 bis 600.000 Menschen an Krankenhausinfektionen, wobei schätzungsweise 10.000 bis 20.000 von ihnen daran versterben. Das Risiko einer Infektion besteht nicht nur im Krankenhaus selbst, sondern die Erreger können auch von Patienten mitgebracht werden oder durch medizinische Eingriffe begünstigt werden. Zu den häufigsten Folgen zählen postoperative Wundinfektionen, Harnwegs- und Atemwegserkrankungen oder eine Sepsis. Ich erinnere mich, daß E. von Hirschhausen vor längerer Zeit in einer Talkshow darauf hingewiesen hatte. Er sagte sinngemäß, daß es ihn "umtreiben" würde, daß nicht mehr getan wird, damit die Patienten nicht in der medizinischen Pflege landen würden . In einer Wahlveranstaltung 2021 in Chemnitz hatte ich den anwesenden Hubertus Heil darauf hingewiesen. Durch bessere Krankenhaushygiene könnte viel Leid der Patienten, Kosten und auch Pflegepersonal verringert werden.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 04.11.2025, 10:48 Uhr :
Ja, das Desaster beginnt in den Krankenhäusern, es setzt sich nur fort in den Pflegeheimen. Zu wenig Hygiene durch gewinnorientiertes Wirtschaften, Sparen beim Personal zu Überlastung mit einher gehender Empathielosigkeit und zu schnellen Entlassungen. Die Alten werden als Störfaktor gesehen.
Antwort von Willem Horst zu LichtenRo , geschrieben am 04.11.2025, 10:49 Uhr :
Moin, Christine, dabei dürfen Sie aber nicht zu erwähnen vergessen, dass multiresistente Keime seit Jahrzehnten durch verbotene, illegale Gabe von Antibiotika in der bäuerlichen Massentierhaltung gezüchtet werden, die dort arbeitende Menschen befallen und töten. Das gefährdet uns Alle!
Antwort von Mikro, Ben , geschrieben am 04.11.2025, 11:07 Uhr :
Das Personal in Kliniken desinfiziert sich pro Schicht 155- Mal die Hände, jedes Mal 30 Sekunden, ergab eine Studie. Was soll denn noch dem Personal angelastet werden statt der Moribundität der Eingewiesenen? Auch stört mich, dass alle auf Krankenhäuser schimpfen, aber doch genau dort Hilfe erwarten, wenn sie krank oder verletzt sind.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Mein Schwiegervater hatte sich in der Uniklinik erbrochen und dabei war seine Halsmanschette eingesaut worden. Die wurde einfach in eine Plastiktüte gepackt und neben das Bett gestellt. Beim Rücktransport ins Ortskrankenhaus wurde diese Tüte mitgenommen und wieder an das Bett gestellt. Ich fragte, was wir damit machen sollten. Antwort vom Krankenhauspersonal: "Die ist nicht von uns". Und die blieb dann wieder da stehen. Deutschland - wo sich viele für nichts interessieren. 🥳Ob ich die Tüte wegschmeißen könnte? Nein - das sollte ich lieber nicht machen.
Antwort von Sebastian Lang , geschrieben am 04.11.2025, 11:30 Uhr :
Auch solche multiresistenten Hospitalismuskeime gehören zu den "Segnungen der Antibiotika", die in anderen Ländern längst als Irrweg und Sackgasse erkannt und aus dem Verkehr gezogen wurden. Nur Deutschland steckt zu diesem Problem weiterhin den Kopf in den Sand und entwickelt zu Milliarden-Kosten unverdrossen die nächsten Antibiotika-Hämmer mit noch schwereren Nebenwirkungen und irreversiblen Spätfolgen als bei Penicillin. Antibiotika zählen daher längst zu den Pflegefallmachern und sorgen für überlastete Pflegeheime. Man sollte sich mal klar machen, welcher Wahnsinn sich hinter Antibiotika verbirgt. Das sind nämlich die Toxine von Schimmelpilzen wie auf verschimmelten Brot, so auch das Penicillin, womit der ganze Körper nachhaltig vergiftet wird und dieser Wahnsinn in keinem akzeptablen Verhältnis zum pathogenen Keim steht und der dann mit noch aggressiveren Mutatioen darauf antwortet.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 11:54 Uhr :
an Mikro, Ben: [ Auch stört mich, dass alle auf Krankenhäuser schimpfen]("Schimpfen" bedeutet, seinen Ärger oder Unmut mit Worten auszudrücken, was von einer ruhigen Zurechtweisung bis zu lautstarkem Protest reichen kann). Deutsche halten Kritik nicht selten für eine Schimpferei. Ist eine Sache der persönlichen Bewertung. Allerdings ist das auch eine Methode, um sich unliebsame Kritik vom Hals zu halten. Anders gesagt, ich wüsste nicht, was es nicht zu optimieren gäbe. Oder Mann/Frau sage es mir. 🥳 Die Hüft-OP im Krankenhaus dieses Jahr verlief super, der Arzt ist einsame Spitze, das Personal war stets bemüht. Ich brachte später einen Präsentkorb als Dankeschön in das Zimmer des Pflegepersonals. Unter dem Strich kann ich das weiterempfehlen, trotzdem gibt es Einzelheiten, die verbesserungsfähig sind und ich hatte bei der Entlassung auch so einen Fragebogen vom Krankenhaus bekommen.
Kommentar 557: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 10:31 Uhr :
Warum macht die GKV den Pflegefällen das Leben so schwer ? Das beginnt bereits mit der Pflegegrad-Einstufung durch den MDK, die regelmäßig viel zu niedrig angesetzt wird und man dann Jahre mit gerichtlicher Hilfe braucht, um den eigentlich zutreffenden Pflegegrad zu erreichen. Machen GKV und MDK dieses ganze Theater zur Kosteneinsparung ? So eine Hilfeverweigerung führt jedoch oft zur Pflegefall-Verschlimmerung und damit zu noch höheren Kosten. Hätte mir die GKV im Pflegegrad 1 ein Auto kostengünstig vom Gebrauchtwagenarkt finanziert, dann hätte ich damit meine Restgesundheit schonen und mir in meinem Alltag selber ohne fremde Hilfe helfen können und wäre nicht in eine chronische Lebenserschwernis und damit bis in die Bettlägerigkeit hinein geraten. Nun jedoch ist der finanzielle und logistische Aufwand deutlich höher als bettlägeriger Pflegefall.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 10:50 Uhr :
Es tut mir leid, dass es Ihnen so schlecht geht. Aber wie kann bitte ein Auto den Fortschritt einer Erkrankung verhindern?
Kommentar 556: Justus schreibt am 04.11.2025, 10:30 Uhr :
In der Verantwortung als Bundesministerin für Gesundheit und Juristin, lassen Frau Nina Warken , C D U , für die Abstellung aller Missstände im Pflegebereich besonders geeignet erscheinen.
Kommentar 555: Weber, Knecht schreibt am 04.11.2025, 10:21 Uhr :
Immer wenn soundsoviele Risikofaktoren aufgezählt werden, die jemand verhindern könnte und sollte, stellt sich unweigerlich der Gedanke ein: Aha! Wer all das nicht beachtetet, hat womöglich selbst schuld!? - Leider kommt erst danach die fürchterliche Zahl von 120.000 Tonnen Reifenabrieb im Jahr allein in Deutschland auf den Tisch. Die Schuld liegt also viel eher an den aufgezwungenen Lebensbedingungen, denen wir alle lebenslänglich ausgeliefert sind. Warum sollte ich nicht - da ich den Reifenabrieb in meiner Lunge und die vier Flaschenverschlüsse in meinem Hirn nicht verhindert kann - lustig weiter rauchen, weiter dem Alkohol zusprechen, weiter Übergewicht haben, weiter auf Sport verzichten? Was hat man sonst vom Leben?
Antwort von Bocceans plœppteense , geschrieben am 04.11.2025, 10:45 Uhr :
Gestern Abend hier am Bhf den Taxifahrer vor dem Eingang gebeten, doch den Motor abzustellen und nicht fortwährend laufen zu lassen. Er schaute von seinem Handy hoch, auf dem er rumdaddelte: "Wieso?!" Als fühlte er sich in seiner Mannesehre angegriffen. (Stadtbildbeitrag) Dieselabgase verbotenermaßen nicht nur fahrlässig sondern vorsätzlich in die Atmosphäre pusten - geht's noch?! Jede/r von uns kann sich auch anders entscheiden. Doch Stumpfheit & flegelige Dummdreistigkeit "Erwachsener" mit Mackerattitűden siegen zu oft.
Kommentar 554: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 10:16 Uhr :
Warum sind Karl Lauterbach und Jens Spahn nicht in der GKV ? Das sagt doch schon alles, wie diese Politiker über die GKV denken, die sie selber mit ihrem ausufernden Vorschriftenwust kaputt reguliert haben und dabei auch die ärztliche Therapiefreiheit mit unter die Räder gekommen ist. All das führt zur Kostenexplosion in der GKV, wenn man da am falschen Ende spart und daraus bei den Patienten noch größere Schäden entstehen. Auch daraus ist der Pflegenotstand in Deutschland gestrickt. Und so ist der Sinn der GKV schon lange abhanden gekommen. Als Privatpatient kommt man wesentlich kostengünstiger, weil da nicht wie bei der GKV kostentreibend die Marktwirtschaft ausgehebelt wird.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 10:56 Uhr :
Woher wissen Sie denn sicher, dass die Herren NICHT in der GKV sind? Mal abgesehen davon, dass sie bei dem Monatsgehalt sicher auch nicht in der GKV wären- oder? Dei PKV stellt generell Rechnungen, die 3,5 fach erhöht sind, weil der Patient privat versichert ist! Das ist nicht kostentreibend? Die medizinische Branche "leidet" doch gerade darunter, dass man mit den festlich vERsicherten nichts mehr verdient!!! Die Frage nach Charakter, Moral etc. erspare ich mir.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:30 Uhr :
Neid und Missgunst weiter nicht. Brutstätten der AFD
Kommentar 553: Boothby schreibt am 04.11.2025, 10:15 Uhr :
Aber für gesunde Bürgergeldempfänger haben wir Geld ? Für illegale Einwanderer ? Für einen Rüstungswettlauf ? Für die Zerstörung unserer Wirtschaft durcheine unsinnige Klimapolitik ? Dafür haben wir Geld ? Aber Pflegebedürftige in ihrem Elend liegenlassen ? Familien ruinieren ? Und das seit Jahren ? Wer wählt solche Leute ?
Antwort von Anonym 8 , geschrieben am 04.11.2025, 11:07 Uhr :
Glauben sie, dass mit einem Kreuz die Probleme beseitigt sind? Wenn wir alle so empört sind über Pflegenotstand über den Zustand von Schulen, warum stehen wir da noch nicht alle auf der Straße und protestieren dagegen? Wir alle tragen Verantwortung, in erster Linie jeder für seine eigene Familie. Eine funktionierende Familie, die dann Unterstützung bekommt, wenn sie es nicht alleine schafft. Sie haben es gehört, 85% der alten Menschen werden zu Hause gepflegt. Niemand wünscht sich einen Heimaufenthalt. Jeder hat auch Verantwortung für sich, mit seiner Art zu leben, was jeder von uns zu einer guten Umwelt oder zu einer guten Gesundheit beiträgt. Die AFD ist nicht dafür bekannt eine soziale Partei zu sein, ich lasse mich überraschen, ob der blaue Osten dann unser Fluchtziel werden wird, weil dort alles viel besser sein wird als im Rest Deutschlands. Bessere Pflege, bessere Schulen, größere Freiheit, mehr Meinungsäußerung, größere Gerechtigkeit allen gegenüber? Ich habe Zweifel
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Böse andere! Familie ist privat
Antwort von Andrea Donis , geschrieben am 04.11.2025, 11:20 Uhr :
@ Anonym 8. Warum sollten die überforderten, zu Karriere gezwungene Menschen noch Kraft haben, auf die Straße zu gehen? Alles soll besser werden, und alle fragen: Wo kommt das Geld her? Alle beklagen: Zu wenig Frauen in Führungspositionen, doch die Wahrheit ist: In Führungspositionen kann jeder genau diese Rolle spielen, Zu hause ist mir die eine Rolle auf den Leib geschneidert.
Kommentar 552: Karl schreibt am 04.11.2025, 10:08 Uhr :
Durch den chronischen Personalmangel in Pflegeeinrichtungen besteht ein Missverhältnis zwischen Leistung und Bezahlung. Negative Beispiele dürften hinreichend bekannt sein, auch in der Politik.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 10:58 Uhr :
Sie können uns die Pflegekräfte sicher backen? Hatte mal ein Gespräch mit einer Auszubildenden, die mir gesagt hat, dass sie direkt nach der Ausbildung in die Verwaltung wechseln möchte. Lösungsvorschläge?
Kommentar 551: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 10:04 Uhr :
Vor allem für Geringverdiener ist es sehr ärgerlich, welche hohen Beitragsforderungen jeden Monnat die GKV einkassiert, wähend die Regierung bei den Spitzenverdienern die Sozialabgaben auf Portokosten-Niveau hält. Ärgerlich vor allem deshalb, weil man im Erkrankungsfall dann immer von Kassenärzten zu hören bekommt: "Eigentlich würde ich Ihnen lieber dieses oder jenes Medikament verschreiben, aber das erlaubt mir die GKV nicht". Also dann wieder mal auf ein grües Privatrezept ? Da fragt man sich, warum man überhaupt all die hohen GKV-Beiträge jeden Monat bezahlt und muß dann trotzdem alles privat finanzieren. Doch dazu reicht dann das Geld nicht, weil das ja die GKV einkassiert.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:09 Uhr :
Also, Sie sind Geringverdiener (Mindestlohn ). Dann werden Ihnen 164,- EUR KV abgezogen. Dafür haben Sie Zugriff auf jedwede Leistung! Auch auf die 50.000,- bis 300.000,- EUR Krebsbehandlung oder die Operation nach modernsten Standards. Wenn Ihr Arzt mosert, er würde Ihnen gerne ein Privatrezept ausstellen, dann testet er mal Ihre Bereitschaft mehr zu bezahlen. Ein "grünes Rezept" ist keine Verschreibung, sondern eine Medikamentenempfehlung......Ich gebe Ihne Brief udn Siegel, Sie bekommen noch mehr Empfehlungen von Ihrem Arzt ;-)
Kommentar 550: Justus schreibt am 04.11.2025, 09:59 Uhr :
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Kommentar 549: Alice schreibt am 04.11.2025, 09:54 Uhr :
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Kommentar 548: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 09:54 Uhr :
Was die GKV jeden Monat an exorbitanten Beiträgen kassiert, dafür könnte Jeder seine Krankheiten mehrmals heilen. Mit chronisch überlasteten Arztpraxen und da vollem Corona-Infektionsrisiko kann man eh nichts mehr anfangen. Und in ein Krankenhaus möchte ich auch nicht mehr hinein geraten, weil man da den Ärzten und ihren Profitsteigerungsinteressen als Patient schutzlos ausgeliefert ist, Stichwort OP-Weltmeister Deutschland.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:11 Uhr :
Aha, wenn Sie verunfallen, möchte sie Leiber liegen bleiben und sterben? Wer versorgt Sei medizinisch?
Kommentar 547: Ist das so schreibt am 04.11.2025, 09:52 Uhr :
Ich liebe das Schauspiel von Frau Sawatzki und mag sie als Mensch. Ihr Schicksal, so früh in die Verantwortung einer Pflege genommen worden zu sein, ist sehr schwerwiegend. Wer mit einer Krankenschwester groß wird, kennt aber diesen unbedingten Helferwillen, so auch ich. Dennoch kann niemand dafür, dass die Mutter sich so entschieden hat, ausser der Mutter, Sie hat ihrer Tochter zu viel zugemutet! Tut mir leid! Und dann muss sie die Erfahrung machen, dass ihre Mutter in einem schlechten Heim gepflegt wird! Doppeltes Unglück. Da hatte ich sehr viel mehr Glück, weil so etwas meiner Mutter im Heim nie passiert ist. Wenn so ein Vorfall gewesen wäre, hätte ich das auch sofort moniert ggf. angezeigt. Denn das ist. schon Körperverletzung, wenn das so gehandhabt wird, weil ein Dekubitus etc. entstehen kann. Abgesehen von der Verletzung der Menschenwürde. "Die Gesellschaft"/der Staat unterstützt, die Missstände muss man selbst bekämpfen.
Kommentar 546: Kuno schreibt am 04.11.2025, 09:51 Uhr :
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Kommentar 545: Wir werden beklaut ! schreibt am 04.11.2025, 09:38 Uhr :
Obwohl wir Senioren in Germoney gewöhnlich 4 Dekaden, lebenslang hart, wie ein Pferd malocht haben und die Staatskassen mit öffentl. Abgaben gefüllt haben , werden gefüllt hatten, werden wir jetzt am Lebensabend von Reiche, Linnemann, Veronika (Grimm), der Lenz ist da, die Mädchen singen Tralla, Raffelshüschen,Fratschzer, Feld frech dreist umfassend als Sozialschmarotzer diskreditiert, totgelabert ,beklaut abgespeist mit Almosenrenten und Almosen bei der staatlichen Pflege, die gemäß Art. 20 III GG die essentielle Kernpflicht des Staates rhaupt ist , deretwegen wir ja vorgenannte öffentl. Abgaben ja gezahlt haben , so daß auskömmliche Renten und volle Pflege bereits abgegolten sind . Das ist Alles GG-illegal, Diebstall gemäß ? 242 BGB, kurz formuliert, der moderne Bankraub neuzeit- licher Art. Diese Ganoven gehören in den Knast, aber doch nicht luxuriös gepampert in die Bundesregierung bzw. ebenso dick auf staaaliche Lehrstühle in der alma mater ! Schmeißt sie endlich Alle raus !
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:55 Uhr :
Und jetzt? AFD Geschwurbel
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 10:18 Uhr :
Weiter, immer weiter Wessi.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 10:23 Uhr :
So einfach ist das nicht. Menschen wie ich, die aktiv etwas für die Allgemeinheit tun wollen, werden überhaupt nicht gehört. Ignoriert. Alles will der Staat selber machen oder Großunternehmen überlassen. NUR SO WIRD DAS nur nix. 🥳
Antwort von @Wir werden beklaut ! , geschrieben am 04.11.2025, 10:47 Uhr :
Korrektur: Das ist Diebstahl durch den Staat gemäß § 242 StGB , Verstoß ./. Artikel 20 Abs. 3 (Sozialstaatsklausel) GG, ./. Eigentumsgarantie des Artikel 14 Abs. 1 GG !, weil die Anwartschaft auf volle Pflege. und auskömmliche Renten am Lebensabend durch die dekadenlange Zahlung öffentl. Abgaben bereits voll abgegolten ist Merke : Je mehr es Wirtschaftslobbyisten, z. B. K. Reiche, Linnemann (CDU), Veronika Grimm (CSU), Fratschzer (DIW),Feld, Monika Schnitzer ,Werding, Fuest gelingt, die Renten und die staatliche Pflegeobliegenheit am Lebensabend illegal zu rasieren, umso größer ist der Finanzkuchen, den sie vom Staat per Subventionen, Finanzhilfen , Steuernachlässen geschenkt haben wollen. und beachtet ! Wer sich nicht wehrt, lebt bekanntlich verkehrt und wird immer beklaut !
Antwort von Tine 57 , geschrieben am 04.11.2025, 10:54 Uhr :
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Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:14 Uhr :
Wenn es tatsächlich justiziabel ist, dann nur zu? Verein gegründet, Croudfunding initiieren und los geht die Fahrt?
Antwort von @Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:52 Uhr :
Welch ein dummer Spinner Du , Wessi bist ! Die Absicherung der Staatsmitglieder in den Risikofällen Alter,Gesundheit per auskömmlicher Rente, voller Pflege voller Gesundheitsleistungen ist die staatliche Kernpflicht gemäß Artikel 20 Abs. 3 GG überhaupt und ist bereits mit der Zahlung öffentl. Abgaben lebenslang voll abgegolten , so daß der Staat seine Staatsmitglieder GG-illegalbeklaut, wenn er sie nicht mehr erbringen will !
Kommentar 544: Wessi schreibt am 04.11.2025, 09:35 Uhr :
Wenn das Vermögen aufgebraucht ist gibt's Hilfen vom Amt.....alles andere ist Raffgier der Erben
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 10:20 Uhr :
Nöh, ich habe reichlich Steuern und Versicherungsbeiträge bezahlt. Meine Erben und ich haben Ansprüche. Wir sind keine Bettler. Ich werde so wählen das unsere Ansprüche wieder etwas gelten.
Antwort von zu Wessi : , geschrieben am 04.11.2025, 11:02 Uhr :
Wessi ! Du weist mit Deinem Gefasel nur nach, daß Meinungfreiheit des GG auch für die Doofen gilt ! Wer will da noch von beschädigter Redefreiheit reden ?
Antwort von @Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:11 Uhr :
Mögen die anderen nebst Finanzamt gewinnen!
Kommentar 543: Eva schreibt am 04.11.2025, 09:23 Uhr :
So lange wie mit Pflege hilfloser Menschen gutes Geld verdient werden kann, wird sich nichts ändern. Wenn eine Pflegekraft nachmittags 12 an Demenz erkrankte Menschen versorgen muss, bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke. Das Märchen von einem Personalschlüssel kann man nur denen erzählen, die noch nie in einem Heim waren. Und es ist egal, um welche Art von Betreuung es sich handelt. Es ist eine Schande für unser Land, wie Profitdenken vom Staat unterstützt wird. Vielen Dank Herr Laumann …
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 09:55 Uhr :
Wenn Sie so einen Zustand als Normalzustand dokumentieren können, dann zeigen sie ihn an! Der Betreuungschlüssel ist klar, die Heime sind offen und die einzuschaltenden Prüfstellen im Internet zu finden!
Antwort von Lausbua , geschrieben am 04.11.2025, 09:56 Uhr :
Ist doch klar, dass jeder auch Gewinne machen will. Sie freuen sich doch auch über jeden Euro zusätzlich. Besser Einer der Gewinne macht als das keiner etwas anbietet. Das der Staat allein es nicht geregelt bekommt hat man in der DDR gesehen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 10:18 Uhr :
Ich weiß nicht, was Sie für ein Wirtschaftlichkeitsprinzip im Kopf haben. Sollen die Menschen noch Geld mitbringen, damit sie andere pflegen dürfen? Wenn ich Altenwohnungen bauen würde, dann nur, wenn ich dabei einen Gewinn machen würde. Heiße ich Nikolaus oder St. Martin? Ich finde es haarsträubend, dass viele in der Bevölkerung alles umsonst haben wollen. Schrecklich.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 10:25 Uhr :
Es gibt Fälle da sind die Pflegekräfte schuld oder die Heimleitungen aber die Gesamtverantwortung trägt doch die Politik, die von uns mit Mehrheit gewählten Politiker. Da müssen Sie sich beschweren.
Kommentar 542: Hans Holtz schreibt am 04.11.2025, 09:23 Uhr :
Die Krux ist, dass die großen Träger, Caritas, AWO und Co., der Pflege- und Altenheime gewinnorientiert arbeiten. Für die zahlreichen Projekte im Ausland bedarf es immer mehr Geld. Und das wird den zu Versorgenden aus der Tasche gezogen. Einfach in die Homepages schauen, da werden Sie geholfen. Es ist hier wie woanders. Die eigene Bevölkerung zieht den Kürzeren.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 10:21 Uhr :
Also die Caritas arbeitet nicht gewinnorientiert, ebensowenig wie die AWO? Da muss man eher zu den Pflegekonzernen schauen? Das sind aber private Betreiber wie Alloheim, Korian DeutschlandKursana. etc.
Kommentar 541: U. Kluge schreibt am 04.11.2025, 09:20 Uhr :
Ich gebe Frau Sawatzki in jeder Beziehung Recht wie sie das Leiden und Sterben ihrer demenzkranken Mutter eindringlich und voller Würde beschreibt . Auch ich musste die Erfahrung machen und es war mitnichten so , wie ich es mir für meine Mutter gewünscht hätte. Unerträglich war für mich Stella Menderino , die empathielos mit diesem Thema umging , jeden anging , der nicht in ihrem Fahrwasser schwamm und sichtlich eitel ihre Rolle genoss , auch mal in einer Talkrunde zu sein . Totschlagargumente , fehlendes Wirtschaftswissen und schlechte Recherche machten sie schnell unglaubwürdig Parolen zu schwingen und ständig dazwischen zu rufen, ist nicht zielführend . Herr Dr Hirschhausen war wie immer souverän, intelligent in seiner Analyse , gepaart mit nötigen Einfühlungsvermögen. Frau Merendino möchte ich jedenfalls nicht als Krankenschwester um mich haben .
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 04.11.2025, 09:31 Uhr :
Ja, egal worum es geht - die Linken vergessen nicht eine Minute ihre ideologischen Pflichten. Es gibt viel zu beanstanden, aber was diese Linke zuallererst bezwecken wollte, war Klassenkampf. Zum Thema, der Staat hat gute Ansätze gezeigt, aber durch sein Bestreben, immer mehr Geld ins Ausland zu schicken, wird weniger bereit gestellt. Das Dilemma beginnt bereits in den Krankenhäusern. Erkennbar an den immer kürzeren Behandlungszeiten, Betagte Menschen werden viel zu schnell entlassen. Nur noch als Kostenfaktor betrachtet. Pflegeheime arbeiten nach Gewinnprinzip, der Überschuss wird gebraucht für wohltätige Zwecke, oftmals im Ausland. Im Fokus stehen nur noch Minderheiten, beim Rest wird immer empathieloser verfahren.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:56 Uhr :
Die Linken verraten im Gegensatz zu drn OstAFDlern. Iemals den Klayyenstandpunkt
Antwort von Tine 57 , geschrieben am 04.11.2025, 10:58 Uhr :
Auch hier wieder an Wessi, mit der Rechtschreibung stehen Sie wahrscheinlich auch auf Kriegsfuss. Ihre Kommentare sind häufig sinnlos. Verstehen Sie eigentlich selbst, was Sie hier schreiben?
Kommentar 540: Ulrike Kluge schreibt am 04.11.2025, 09:18 Uhr :
Ich gebe Frau Sawatzki in jeder Beziehung Recht wie sie das Leiden und Sterben ihrer demenzkranken Mutter eindringlich und voller Würde beschreibt . Auch ich musste die Erfahrung machen und es war mitnichten so , wie ich es mir für meine Mutter gewünscht hätte. Unerträglich war für mich Stella Menderino , die empathielos mit diesem Thema umging , jeden anging , der nicht in ihrem Fahrwasser schwamm und sichtlich eitel ihre Rolle genoss , auch mal in einer Talkrunde zu sein . Totschlagargumente , fehlendes Wirtschaftswissen und schlechte Recherche machten sie schnell unglaubwürdig Parolen zu schwingen und ständig dazwischen zu rufen, ist nicht zielführend . Herr Dr Hirschhausen war wie immer souverän, intelligent in seiner Analyse , gepaart mit nötigen Einfühlungsvermögen. Frau Merendino möchte ich jedenfalls nicht als Krankenschwester um mich haben .
Kommentar 539: Der Zehlendorfer schreibt am 04.11.2025, 09:16 Uhr :
Ich höre von einer Klinikärztin aus meinem Bekanntenkreis, dass dort ständig Menschen mit Alkoholintoxikation in der Notaufnahme angeliefert werden. Mitunter die gleiche Person mehrmals hintereinander. Diese Leute verhalten sich in der Regelsehr frech („Ich schlag dich zusammen, du V..tze“), sind unkooperativ und wollen mit einem Taxi wieder „nach Hause“ gebracht werden. Personen zudem, von denen man den Eindruck hat, dass sie (noch nie) Versicherungs-Beiträge geleistet haben. Solche Dinge beschädigen das Sozialsystem ebenfalls unnötigerweise.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 04.11.2025, 09:37 Uhr :
Natürlich werden es der Suchtkranken mehr, und die beanspruchen immer mehr Kapazität und Mittel. Seltsamerweise ist das nie Thema, Einsparungen werden von der Politprominenz nur gefordert beim Durchschnittsbürger. Zuallererst trifft es die schwächsten der Gesellschaft - das sind gar nicht die sogen. Armen, sondern die Alten. Besonders die in den Pflegeheimen, dem Wohl oder Wehe der Heimbetreiber ausgesetzt, wie den Pflegekräften.
Kommentar 538: Georg Fischer schreibt am 04.11.2025, 09:08 Uhr :
Sehr geehrter Herr Klamroth, das ist Pflege ist sicherlich so vielschichtig wie die personenfizierte Pflege. Die Pflege von Angehörigen wird heute seitens der Familien, durch welche Umstände auch immer, auf die Sozialversicherung übertragen und andere werden damit betraut. Die eigene Verantwortung für meine pflgebedürftigen Angehörigen rückt damit in den Hintergrund. Gründe sind die berufliche Situation auch evtl. persönliche Animositäten.Nun zu mir. Ich habe meinen Vater bis 95. Lebensjahr, 8 Jahre gepflegt ohne einen Pflegedienst einzuschalten. Ich habe neben der Pflege auch eine Vollzeitarbeit gehabt. Besonders die letzten Jahre der Pflege waren sehr anstrengend, weil mein Vater die schrecklichen Kriegserlebenisse in der Nacht wieder erlebt hat. Da konnte ich keine Erholung finden. Ich finde deshalb den Auftritt von Frau Sawatzki nicht gelungen. Wo bleibt ihr persönlicher Einsatz? Vereinsamung ist heute mein Leben. Die Gesellschaft achtet nicht auf diese Personen. Da bin ich ni
Antwort von Rainer G. 1958 , geschrieben am 04.11.2025, 09:30 Uhr :
Absolut. In unserer Familie haben wir es auch geschafft, unsere Eltern in ihrer häuslichen Umgebung bis zum Ende zu pflegen, ohne dass wir Dienste einschalten mussten und wollten. Unsere Grundannahme bestand darin, dass wir als Kinder und Enkelkinder am Besten mit unseren Alten umgehen und von bezahlten Kräften eine wirkliche Zuwendung gar nicht erwarten könnten.
Kommentar 537: Raimund schreibt am 04.11.2025, 09:01 Uhr :
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Kommentar 536: Willem Horst zu LichtenRo schreibt am 04.11.2025, 08:47 Uhr :
Oh, die Redigierenden müssen heut wohl auch wieder bis kurz vor 2e ausschlafen, um fit zu sein für die Plastik-Demenz ab 35? 🙄
Kommentar 535: Rentner schreibt am 04.11.2025, 08:31 Uhr :
Angriffe des (russischen) Bären erfolgen nur selten und meist, weil sich der Bär bedroht, überrascht oder provoziert fühlt. Also noch etwas mehr provozieren, Tauruse liefern und der große Krieg ist eher da und nicht erst 2029 wie ihn unsere Regierung prognostizierte. Dann haben wir keine Pflege- Probleme und haf- Diskussionen mehr. Dann ist endlich alles friedlich.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:37 Uhr :
Stimme Moskaus!
Kommentar 534: Manfred Hengst schreibt am 04.11.2025, 08:27 Uhr :
Natürllich auf dei Linke. Und kein Wort auf die Frage warum es privaten Anbietern gelingt aus Pflege Gewinn zu mach . Aber der Vertreter der Privaten darf sich für Gott erlären. Dem Herrn Laumann sei gesagt die CDIU hat die soziale Marktwirtscdhaft längst verlassen und den Turbokapitalismus gezündet
Antwort von Michael M. , geschrieben am 04.11.2025, 09:33 Uhr :
Dann investieren Sie doch auch in Pflegedienste, wenn es da so hohe Gewinne abzugreifen gibt oder sind Sie dafür zu bescheiden?
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:41 Uhr :
Spätestens am Hintern des Klientrn würde er sich die Hände schmutzig machen.....
Kommentar 533: Börn schreibt am 04.11.2025, 08:11 Uhr :
Einschaltquoten sagen alles ........omg Wie schlecht
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 09:33 Uhr :
Warum schauen Sie zu, damit steigt die doch?
Kommentar 532: Ulrike Münster schreibt am 04.11.2025, 08:01 Uhr :
Frau Sawatzki hat recht und es muss viel mehr getan werden. Ich musste leider bei meinem Vater mit ansehen, wie es in den Pflegeheimen zu geht. Er konnte nicht mehr alleine essen und trinken. Das Pflegepersonal war nicht in der Lage, meinem Vater regelmäßig Wasser zu geben. Dreimal war er fast ganz ausgetrocknet. Oder er wurde einfach liegen gelassen. Vergessen zu füttern. Die Pflegeheime sind unterbelegt. Es sind zu wenige Fachkräfte da. Außerdem, wie soll man das Pflegeheim für den Vater bezahlen und gleichzeitig die Mutter zu Hause vom Pflegegeld betreuen? Es wird einfach zu wenig bei uns hier gemacht. Seniorenhöfe mit Tieren und Gärten, Gesellschaft für jung und alt, dass ist die Zukunft. Wir müssen endlich umdecken und etwas ändern, was für uns als Menschen und der Umwelt viel besser ist.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 09:39 Uhr :
Ich hatte auch in Krankenhäusern chaotisch zugeht. Einmal bin ich zu meinem Schwiegervater ins Krankenhaus gekommen und er war am Schlafen. Ich setzte mich neben das Bett und dann kam das Essen. Aber er schließ so schön. Ich saß im Stuhl daneben. Die Zeit verging und eine Frau wollte das Essen, was er noch nicht angerührt hatte wieder mitnehmen. Es war ein Deckel aus dem Esse und ich sagte, dass das Essen hier bleiben würde und dass er es wohl noch essen würde. Da sagte mir die Frau, sie wäre nur für das Abräumen zuständig und könnte dazu nichts sagen. Antworten haben die Menschen in diesem Land ja alle, nur anfangen lässt sich damit häufig nichts. Jedenfalls er hatte das Essen nach dem Aufwachen gegessen und war dann relativ gut drauf. In Deutschland sind m. E. sehr häufig Menschen in Berufen unterwegs, mit denen sie sich in keiner Weise identizizieren. Ein anderes Mal wurde Schw.vater von der Uniklinik in das Ortskrankenhaus verlegt, Mittagszeit, ich war da.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 09:46 Uhr :
Teil II. Ich sagte dem Arzt, dass er dem Schwiegervater ein Mittagessen zukommen lassen sollte. Nein, er hätte die Freigabe aus der Uniklinik noch nicht, die müsste er abwarten. Ich telefonierte mir einen Wolf und bekam schließlich die entsprechende Ärztin ans Telefeon. Antwort dieser Ärztin: " Wer hat denn gesagt, dass ihr Schwiegervater nichts essen dürfte". Ich könnte hier weiter erzählen und weiter erzählen. Dann wurde mir verboten, dem Schw.vater Nahrung zu reichen. Es hing ein Zettel über dem Brett. Ich habe das beobachtet. Urteil: Ich hatte mir mehr Zeit dazu gelassen als die Pflegekräfte. Und danach kam er zu Reha. Wir hatten ihn am Sonntag besucht. Dort sagte man uns, sie können ihrem Vater schon mal beim Essen helfen, der Pfleger wäre sonntags alleine und könnte das nicht leisten. Aber - um über den Wohnungsbau das alles zu entschärfen,hört keiner zu und will keiner was wissen. Nun - ich prügel mich nicht drum, die Welt zu verbessern.
Kommentar 531: Partybiest schreibt am 04.11.2025, 07:59 Uhr :
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Kommentar 530: A.D. schreibt am 04.11.2025, 07:54 Uhr :
Die Pflege in Deutschland steht nicht mehr am Rand der Krise – sie steckt mittendrin. Was einst ein Versprechen von Fürsorge und Sicherheit war, ist heute zum Symbol staatlicher Überforderung und politischer Gleichgültigkeit geworden. Während Pflegekräfte Überstunden anhäufen, Angehörige erschöpft aufgeben und Pflegebedürftige Monat für Monat höhere Eigenanteile schultern, diskutiert die Bundesregierung allen Ernstes über Leistungskürzungen. Seit Wochen hören wir Meldungen, dass die Regierung prüft, den Pflegegrad 1 zu streichen oder Leistungen massiv einzuschränken. Das hat rund 900 000 Menschen im Land verunsichert, Menschen, die zu Hause leben, die sich mit kleiner Haushaltshilfe über Wasser halten, die einmal in der Woche in die Tagespflege gehen oder wenigstens stundenweise Unterstützung bekommen. Nur die ausgegrenzte und gehasste AFD wird unsere Pflegesituation vom Kopf auf die Füsse stellen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:55 Uhr :
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Kommentar 529: Tim Mieler schreibt am 04.11.2025, 07:47 Uhr :
Aus der Sendung hätte man etwas machen können. Z.B. mal sinnvoll über das Thema diskutieren- evtl. einen Leitfaden an die Hand geben- an wen wende ich mich, was steht mir zu usw.-damit sind die Menschen doch schon total überfordert. Frau Sawatzki sah aus, aus würde sie jeden Moment anfangen zu heulen. Netter Erfahrungsbericht, aber da hätte man auch irgendwen einladen können. Das gleiche gilt für den Alzheimer Patient. Der Moderator hatte Spaß beim Besuch des kölschen Demenzkranken, er fuhr ja auch danach wieder in seine heile Welt, die Ehefrau wird das anders sehen. Lustig war, wie der Pflegeheimboss laut wurde, weil er genau wusste, dass die Dame der Linke Recht hat. So blieb es beim gewohnten rumeiern um ein interessantes Thema. Schade.
Kommentar 528: Haldun schreibt am 04.11.2025, 07:45 Uhr :
Glauben Sie die Pflegerinnen aus dem Ausland machen das gerne? Die brauchen das Geld. Da wird eine Zwangslage ausgenutzt. Die haben auch ihre Eltern, den sie lieber helfen wollen als fremden Menschen den Dreck wegzuputzen.
Kommentar 527: Bernd W. schreibt am 04.11.2025, 07:45 Uhr :
Unsere Pflegesituation kann nur die größte Opposition (AFD) verbessern. Den nur die AFD machen Politik für den kleinen Steuerzahler. Die Altparteien hetzen doch nur gegen die AFD, weil sie Angst um Ihren Job haben. Die derzeitige Versager und Linke Mindestleister haben doch noch nie gearbeitet.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:26 Uhr :
Die.AFD schmeißt endlich nach draußen raus und kürzt die Minderleister Löhne ach innen und...Endlich können die Mitläufer auch was kriegen.....
Kommentar 526: Texter schreibt am 04.11.2025, 07:40 Uhr :
Wer glaubt den der derzeitigen Regierung noch! "Keiner"!!! Und die AFD sagt: Pflege ist Daseinsfürsorge – keine Sparmaßnahme. Wer bei der Pflege spart, spart an der Menschlichkeit. Es ist schon interessant, wie hier der Schwarze Peter zwischen Parteigremien und Fraktionen hin und her geschoben wird. Ich denke, zum Thema Überprüfung haben wir ganz klare Worte gehört, unter anderem auch von Ihren Parteikollegen außerhalb dieser Fraktion: Pflegegrad 1 jetzt neuerdings in Überprüfung – streichen, Fahrtkosten zu Arztterminen streichen, die ärztliche Versorgung beim Zahnarzt streichen. Mit ihren jüngsten Sparvorschlägen jetzt neuerdings in Überprüfung – zur Pflege- und Krankenversicherung würde die CDU nicht etwa den Holzhammer zücken, sie würde damit zu Vorschlaghammer und Kettensäge greifen.
Kommentar 525: Smutje schreibt am 04.11.2025, 07:38 Uhr :
Wer an der Pflege etwas ändern will muss schon die AFD wählen!!! Das Pflegeprogramm der Kartellparteien nennt man nicht Reform – das ist eine Verschleppung. 1,8 Milliarden Euro sollen in der gesetzlichen Krankenversicherung eingespart werden – durch eine Aussetzung der Meistbegünstigungsklausel für 2026. Die Leistungen für die Pflegebedürftigen werden zwar nicht gekürzt, aber dafür die Kosten verschoben. Die Last tragen dann die gesetzlich Versicherten, die ab 2026 Mehrkosten für die Behandlung in einem Krankenhaus bezahlen müssen, sofern es dann noch welche in der Fläche gibt. Es gibt die Meldung, dass die Helios Klinik in Zerbst/Anhalt mit 157 Betten, fünf Fachabteilungen und 270 Mitarbeitern zum 19.12. schließt. Damit stirbt ein Versorgungszentrum in dieser Region.
Antwort von Frieda S. , geschrieben am 04.11.2025, 11:56 Uhr :
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Kommentar 524: Gabriele Hard schreibt am 04.11.2025, 07:33 Uhr :
Ich bin enttäuscht davon, dass auch in dieser Sendung nicht ausreichend klar geworden ist, welch einen schlimmen Verlauf die Alzheimer Krankheit hat und dass Betroffene, Angehörige und Politiker tatsächlich selber glauben, sie könnten den Verlauf verhindern. Das aber auch diese Sendung ebenso wie die von Herrn Hirschhauer es verpaßt die Bürger tatsächlich umfänglich aufzuklären. Stattdessen wird weiterhin verharmlost. Mein Vater war Dement und wir haben 10 Jahre mit dieser Krankeit gelebt und dass was in dieser Sendung dargestellt wurde, war nur ein kleiner Teil harmloser Teil von allem. Hochachtung vor Frau Savatski (leider ist das so, auch noch heute) aber ich möchte diese Erfahrung Kindern ersparen und Hochachtung vor llen Pflegekräften, die mit reduzierten Fachkräftezahlen bereits heute arbeiten müssen. Und wir, die Menschen im Alter 50 - 70 Jahre, sollten darauf vorbereiten, daß wir uns im Alter, weit mehr als heute Selbstversorgen müssen und gegenseitig helfen müssen.
Kommentar 523: Checker schreibt am 04.11.2025, 07:26 Uhr :
Frau Sawatzki kommt väterlicherseits aus einer Fabrikantenfamilie und krakeelt laut rum, dass ihr zu wenig Helfer zu Diensten waren. Andere Menschen haben auch ihr Paket und müssen dies still und leise ertragen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 10:04 Uhr :
Jeder nutzt sein Geld auf seine Weise....
Kommentar 522: gabi futterknecht schreibt am 04.11.2025, 07:23 Uhr :
Wer sich zu Schade für ein Altern mit einem schrecklichen Leidensweg ist - auf jeden Fall eine Patientenverfügung erstellen ??? Ob es ich bei derr Kostenexplosion in der Pflege noch eine Pallivatstation lgebenisten geben wird steht ja auch in den Sternen - nur so ein aufbauender Gedanke.
Kommentar 521: Walter schreibt am 04.11.2025, 07:12 Uhr :
ine Kritik der AFD zum Koalitionsvertrag!!! Die im Koalitionsvertrag geplante »Konzertierte Aktion Pflege« (Ziff. 4464, S. 95) kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach wie vor ein gesundheitspolitisches Gesamtkonzept fehlt, das die Dauerkrise der Pflege in Deutschland beendet. Punktuelle Korrekturen von Missständen führen zu keiner grundsätzlichen Verbesserung der desolaten Pflegesituation und der Pflegenotstand kann auch nicht durch die bloße Schaffung neuer Stellen behoben werden, deren Finanzierung und vor allem deren Besetzung überhaupt nicht geklärt sind. Pragmatische Grundsatzentscheidungen sind zu treffen, um eine langfristige Konsolidierung der Pflege in Deutschland zu gewährleisten.
Kommentar 520: Greiner schreibt am 04.11.2025, 07:11 Uhr :
Vom Pflegenotstand sind insbesondere diejenigen unserer Mitbürger betroffen die die Hilfe, die Solidarität, der Gesellschaft am meisten bedürfen. Ihnen wird seit vielen Jahren nicht geholfen, man läßt sie in ihrem Elend allein. Ich sehe daran das sie und damit wir der Mehrheit unserer Volksvertreter egal sind, vollkommen egal.
Kommentar 519: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 06:56 Uhr :
Warum gelingt es kleineren Pflegeheimbetreibern, die Kosten für einen Pflegeheimplatz pro Monat auf unter 1000 Euro bei vollem Leistungsangebot zu halten, während die aus Klerus-Kreisen wie von Caritas und Diakonie betriebenen Pflegeheimketten den Hals nicht voll bekommen können und da eine Kostenerhöhung die nächste jagt trotz Leistungsabbau bis zur reinen Verwahranstalt, in der die Pflegefälle mit Psychopharmaka abgefüllt ihrem Ende entgegendämmern ? Kleinere Pflegeheimbetreiber sind deshalb so kostengümstig mit zivilen, fairen Preisen, weil sie sich aus ethischen Gründen dem Wachstums- und Expansionswahn verweigern. Dafür werden allerdings diese Heimbetreiber von der GKV wie Nestbeschmutzer behandelt, diskriminiert und deren Leistungsabrechnung mit einem GKV-Vorschriftenwust sabotiert. Viele dieser kleinen Heimbetreiber nehmen daher nur noch Privatpatienten auf.
Kommentar 518: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 06:28 Uhr :
Werden weiterhin die aus Klerus-Kreisen expansiv und in menschenunwürdiger Massenabfertigung betriebenen Pflegeheimketten und die dem zuarbeitende Kostentreiber-GKV nicht verfassungskonform gestaltet, so erübrigt sich jede weitere Diskussion dazu.
Kommentar 517: Katja schreibt am 04.11.2025, 06:19 Uhr :
Warum 86% der zu Pflegenden zu Hause betreut werden liegt nur daran das sich die meisten finanziell kein Pflegeheim leisten können. Das muss man mir mal erklären, warum eine Pflegeheimplatz ca 5,500 Euro im Monat kostet. Abzüglich Pflegegeld und Rente reiche es bei den meisten zu Pflegenden nicht aus diese hohe finanzielle Belastung zu stemmen. Da kommen noch die Investitionskosten, die Ausbildung des Pflegeberufes sowie die Essenspauschale dazu. Es ist anscheinend auch üblich, sollte der Heimbewohner einen längeren Krankenhausaufenthalt haben, das prozentual die Essensversorgung und die Pflege weiter gezahlt werden muss. Mit welchem Recht? Außerdem gibt es kaum noch examinierte Pflegekräfte, eher mehr Pflegehilfskräfte. Meiner Meinung nach muss sich ganz viel in der Pflege ändern.
Kommentar 516: Susanne Nolte schreibt am 04.11.2025, 05:48 Uhr :
Ihre Sendung bzw. die Recherchen Ihres Gastes Herrn von Hirschhausen zum Thema Demenz waren sehr aufschlussreich. Meine Mutter ist seit 1 Jahr in einer Pflegeeinrichtung, die auf Demenzkranke spezialisiert ist. Jahrelang zuvor haben wir 5 vollzeitbeschäftigten Kinder versucht, dass Ganze nebenbei zu meistern. Unser Vater war leider keine Hilfe, da er selbst erkrankt ist. Die Realität sah so aus,dass eine privat organisierte Pflegekraft 1 Stunde p.W unserer Mutter hätte helfen sollen. Leider hat die Organisation dieser Hilfe schon für uns Angehörigen viel Zeit in Anspruch genommen. Oft hat die Helferin auch kurzfristig Termine abgesagt. Hausärzte sind maßlos überfordert mit der Situation. NIEMAND hilft einem!!! Unsere Familie ist erst etwas zur Ruhe gekommen, nachdem wir ein gutes Pflegeheim für Demenzerkrankte in der Nähe unseres Wohnortes gefunden haben u sie dort untergebracht ist. Eigenanteil 3.200 €. Mein Bruder hat daher unser Elternhaus gekauft u so finanziert wir das Heim!
Kommentar 515: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 05:43 Uhr :
Die monatlichen Kosten für einen Pflegeheimplatz, der heutzutage an allen Ecken und Enden bis auf Grundeis zur reinen Verwahranstalt gespart wird, beträgt rund 400 Euro. Alles darüber hinausgehende bis in die tausende Euros jeden Monat kassieren Heimbetreiber und Investoren als ihren Profit, den sie flux in weiteres Wachstum und Expansion investieren. Diese Kosten für noch mehr Wachstum hätten von Rechts wegen die Pflegefälle und deren Angehörige gar nicht zu zahlen, weil die Pflegefälle nichts davon haben, wenn sich Heimbetreiber und Investoren hemmungslos bereichern. Und wenn die GKV nicht gegen solche sittenwidrigen Heimbetreiber-Praktiken protestiert und prozessiert, dann ist klar, daß auch der GKV-Vorstand mit Millionen-Jahreseinkommen, Boni und Provisionen mit davon profitiert zum Schaden der GKV-Beitragszahler und der Pflegefälle, die darüber Haus und Hof verlieren.
Kommentar 514: Wolf 14 schreibt am 04.11.2025, 04:48 Uhr :
Die Würde des Menschen geht nicht erst in Pflegeheimen verloren. Das beginnt spätestens bei Rentenbeginn. Bei vielen noch früher weil sie sich kaum noch eine Wohnung leisten können. Danke an alle Politiker. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Leider nicht in Deutschland.
Kommentar 513: Wolf 14 schreibt am 04.11.2025, 04:38 Uhr :
Man sollte die Pflegestufen abschaffen. Wenn Menschen wie Tiere behandelt werden sollte man es Haltungsstufen nennen.
Kommentar 512: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 04:25 Uhr :
Die Liste ist lang, mit welchen Mitteln und Medikamenten die GKV die Mitgliederbeiträge von einem Höhenflug zum nächsten treibt zum Wohlergehen von Pharmakonzernen, die in einer fairen Marktwirtschaft, Patienten-Mündigkeit und ärztlichen Therapiefreiheit schon lange keine Chance mehr hätten, aber unter so einem GKV-Protektorismus Milliarden zum Schaden der GKV-Beitragszahler kassieren und mit ihren unausgereiften oder gänzlich fehlentwickeltem Modemedikamenten noch zusätzliche Gesundheitsschäden bis hin zum Pflegefalleintritt anrichten.
Kommentar 511: Wolf 14 schreibt am 04.11.2025, 04:16 Uhr :
Demenz ist von Politikern entwickelt worden damit die Wähler die Wahlversprechen vergessen. Deshalb gibt es auch kein Interesse der Politik den Betroffenen zu helfen.
Kommentar 510: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 04:14 Uhr :
Interessant auch für Millionen Allergiker, was da so die GKV mit ihren Beiträgen kostentreibend anstellt: Es ist kein Problem, sich auf Kassenrezept GKV-finanziert hunni-hochpreisige Cortison-Präparate und Sympathomimetika jahrelang verschreiben zu lassen, obwohl diese Medikamente nicht zur Daueranwendung geeignet sind und dann zu immer mehr Gesundheitsschäden führen von der kaputten Nase bis zum Nierenversagen. Treten diese multiplen Spätfolgen ein, weil die GKV den Ärzten keine Therapiefreiheit und keine besseren Alternativ-Therapien ermögicht, sind die davon betroffenen Patienten in der nächst höheren Kosten-Liga im Millionen Euro-Bereich. Alles kein Problem für die GKV. Aber wehe, die GKV soll eine wesentich kostengünstigere, ärztlich empfohlene Allergiker-Langzeittherapie mit simplem, gut wirksamen Meerwasser-Nasenspray ohne solche Spätfolgen und Risiken finanzieren: ABGELEHNT !
Kommentar 509: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 03:52 Uhr :
Steter Leistungsabbau bei GKV und Pflegekasse im Ringelreigen mit Sparen an allen Ecken und Enden in den Pflegeheimen auf nur noch reine Verwahranstalten zu Spitzenpreisen. Und trotzdem immer höhere GKV-Beiträge ? Ja, weil es in diesem kranken Gesundheitssystem schon lange nicht mehr ums Patientenwohl geht, sondern um stete Gewinnzuwächse der daran Tatbeteiligten. Und weil die den Hals nicht voll bekommen können, wird dann auch noch das staatlich propagierte Wachstumsmantra durchs Gesundheitssystem geleiert. Und das bedeutet: Die GKV-Wucherbeitragsopfer zahlen für Wachstum und Expansion dieser Branche und deren Heimbetreiber und Investoren kassieren die damit erzielten Profite ein. So läuft dieses Monopoly-Spiel der Großkopferten zum Nachteil der notleidenden und auf immer kränker gepillten Bevölkerung fernab von Verfassung, Grundrechten und Menschenwürde.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 04.11.2025, 11:12 Uhr :
Wenn eine Tafel Schokolade bei gleichem Preis plötzlich 10 g weniger wiegt, ist das Geschrei groß. Man kann aber dann auf den Kauf verzichten, bei der Kranken- und Pflegeversicherung können wir uns nicht wehren.
Kommentar 508: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 03:35 Uhr :
Wohin man auch schaut, überall wird in Deutschland demogratie-aushebelnd Politik für das 1 Prozent Bevölkerung gemacht, das genauso viel besitzt wie die restlichen 99 Bevölkerung zusammen. So auch im Gesundheitssystem und in der Pflegebranche. So sorgen selber aus gutem Grund eine GKV-Mitgliedschaft ablehnende Bundesgesundheitsminister wie SPD-Lauterbach und CDU-Spahn dafür, daß die GKV mit ihren monopol-bildenden und die ärztliche Therapiefreiheit untergrabenden Herstellerexclusivverträgen die Kosten und Beiträge für die solchermaßen auf alternativlos gehaltenen GKV-Mitglieder in die Höhe treibt und Privatpatienten wie Spahn und Lauterbach von dieser marktwirtschaftlichen Schieflage mit niedrigeren Preisen der GKV-ausgebooteten Konkurrenzhersteller von Medikamenten und Pflegehilfsmitteln profitieren. Klare amtsmeineidige Politik zum Eigennutz und zum Schaden der Allgemeinheit, die der Staat in die GKV zwingt.
Kommentar 507: Elsa schreibt am 04.11.2025, 03:15 Uhr :
wieder mal eine Sendung darüber: jeder will gepflegt werden; aber keiner will pflegen. Welche deutsche Familie hat eine beruflich tätige Krankenschwester/pfleger oder Altenpfleger/ in der Familie? Also, diese Berufe sind zu unbeliebt, eklig, und dazu noch schlecht bezahlt. Ich habe 40 Jahre als Schwester Vollzeit gearbeitet, meine Knochen und Gesundheit dabei ruiniert und leider immer wieder den Satz hören müssen...nee, das wollte ich nicht machen. Siehe Beginn meines Kommantars. Besser ist es, wenn man Geld hat, sonst ist es gut schnell zu sterben
Kommentar 506: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 03:07 Uhr :
Warum immer höhere GKV-Beiträge und Pflegeheimzuzahlungen ? Weil auch die kommerzialisierte Pflegebranche dem Wachstumsmantra folgt, das anders als propagiert, keinen allgemeinen Wohlstand bringt, sondern zur Geldumverteilung von unten nach oben führt. Und damit dieses Bereicherungssystem nicht durch Marktwirtschaft gestört und gefährdet wird, wird die Marktwirtschaft per Vorschriftenwald aus dem Bundesgesundheitsministerium platt gemacht. Und weil das dort kreierte GKV-System so übel, krank und kostentreibend ist, sind die dafür verantwortlichen Bundesgesundheitsminister wie SPD-Lauterbach und CDU-Spahn gar nicht erst GKV-Mitglieder und kommen als Privatpatienten deutlich kostengünstiger, und das sogar im Fall eines Pflegefalleintritts. Weil die GKV Monopole erschafft, deren so ausgetrixte Konkurrenten dann deutlich günstiger ihre Produkte Privatpatienten anbieten müssen.
Kommentar 505: David schreibt am 04.11.2025, 01:38 Uhr :
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Kommentar 504: Greta schreibt am 04.11.2025, 01:37 Uhr :
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Kommentar 503: Lisa schreibt am 04.11.2025, 01:36 Uhr :
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Kommentar 502: Krug Cordula schreibt am 04.11.2025, 00:41 Uhr :
Ich musste mir ihre Sendung un der Mediathek anschauen da ich bis 22.45 Uhr im Spätdienst in der ambulanten Pflege tätig war. Erstmal vielen Dank dass sie das Thema Pflege aufgegriffen haben. Ich bin seit über 30 Jahren Pflegefachkraft und liebe meine Arbeit.Meiner Meinung nach können die Arbeitsbedingungen nur über mehr Personal verbessert werden. Wie kommen wir an mehr Junge Leute die diesen ,wirklich schönen Beruf erlernen möchten. Nur damit dass wir nicht immer nur hören wie überlastet die Pflegekräfte sind , sondern endlich mal darüber berichtet wird welch eine erfüllende, dankbare, schöne Arbeit wir alle in der Pflege haben. Ich würde mich sehr freuen wenn dieses Thema öfter in der Öffentlichkeit wäre. Und bitte denken sie auch an den Zahlen massig größten Teil der Pflegekräfte, die Pflegendenangehörigen die zum Größten Teil kein Mitleid sondern An erkennung suchen. Vielen Dank l
Kommentar 501: Gabi Schmitt schreibt am 04.11.2025, 00:02 Uhr :
Hallo, ja auch ich kann dem nur zustimmen, dass pflegende Angehörige ziemlich im Stich gelassen werden. Ich habe in meinem direkten Umfeld seit Jahren meine Eltern und meinen Partner als Pflegebedürftige zunächst zuhause betreut bei voller Erwerbstätigkeit. Bis es nicht mehr ging und sie ins Heim kamen. Auch meine beiden Schwiegereltern sind seit Jahren pflegebedürftig. Das kann auch Realität sein in Familien, dass mehrere Angehörige gleichzeitig pflegebedürftig sind. Die Politik verlässt sich auf die häusliche Pflege, will aber zukünftig, dass wir bis 67 besser 70 Jahre arbeiten. Ich frage mich, wer dann zukünftig die ganzen Pflegebedürftigen zuhause pflegen soll? Falls man wegen der Pflege nicht mehr arbeiten kann, hat man kein Einkommen mehr und muss auch noch die Krankenkasse selber bezahlen. Heute pflegen überwiegend Rentnerinnen. Das wird zukünftig wohl nicht mehr möglich sein, wenn die Frauen auch bis 67 Jahre oder länger arbeiten sollen. Lösungen sehe ich dazu bisher keine.
Kommentar 500: Martina Horst schreibt am 03.11.2025, 23:50 Uhr :
Leider muss ich Frau Sawatzki recht geben. Außerdem kenne ich viele Leidtragende , die den hohen Beitrag der Pflege nicht bezahlen können. Da hat der Herr Minister nicht recht, vielleicht in nrw. Ist das anders aber in Sachsen nicht, es gibt auch Fälle, wo die Angehörigen ihre zu pflegenden Menschen aus den Heimen, zwecks Geldmangel oder mangelnder Pflege wieder nach Hause geholt haben .
Antwort von Ungerechtigkeit hoch 10 , geschrieben am 04.11.2025, 06:25 Uhr :
warum bekomme ich als EU-Rentenbeziehende Person nach ca. 28 Jahren mit hohen Beitragsätzen weniger Altersabsicherung monatlich aus der staatl' RENTENVERSICHERUNG überwiesen, als Personen mit 33 jährigen Teilzeit-Jobs und nur minimal geleisteten Rentenbeiträgen ? in der Krankenkasse werden nur Leistungen wie für Personen die sich im SGb 12 befinden bewilligt und diese Leistungen unterscheiden sich zum Teil Gewaltig zu Personen mit eiiner sogenannten Respekt-Rente ausserdem wurde ich nach der Rentenerhõhung 2024 aus der Grundsicherung gedrängt und habe nun Rente + Wohngeld ca. 50 Euro weniger zur verfügung und muss damit zu 100% die Heizkosten meiner Mietwohnung selbsttragen!!! Sollte ich 1 1oo%iger Pflegefall in Bayern werden wird mir jetzt schon ANGST und BANGE , hier gibt es immer noch die Fixierung Bett- wurde mit Herzstill. per RW ins KH verbracht und wurde als vermeidlicher Drogenkurrier am Krankenbett fixiert anstatt eventuelle Vorerkrankungen auszuschliessen das ist BY ..
Antwort von Jutta , geschrieben am 04.11.2025, 08:29 Uhr :
Warum leider? Die Frau Sawatzki hat sowas von recht. Toll das sie es einmal gesagt .
Antwort von Ratgeber , geschrieben am 04.11.2025, 08:53 Uhr :
Tja. Die Frau Sawatzki ist doch wohl eine „starke Schulter“, oder nicht? Ich dachte, da kommt ein bisschen mehr, was Sie leistet, damit sich für die Armen was verbessert.
Kommentar 499: Zeller, U. schreibt am 03.11.2025, 23:31 Uhr :
Ich erwarte von Links-Grüner Politik einfach, dass sie sich mal genauso für Alte und Kranke und Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hier in Deutschland kümmert, wie für ihr Hauptklientel (die jungen gesunden Menschen aus aller Herren Länder), für die Geld in Massen vorhanden scheint, für die gebaut wird, für die Rechtsanwälte und NGOs ständig alles durchsetzen, wer aber krank ist und ein Hilfsmittel braucht, der kann kämpfen, wer Pflege braucht kann zahlen bis zum Umfallen, wer pflegt wird krank, aber für andere ist alles da und arbeiten muss auch keiner.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 00:43 Uhr :
Was kann man von RotRotGruen erwarten?
Antwort von Eduardo , geschrieben am 04.11.2025, 08:16 Uhr :
Ich fürchte, man kann nur eines finanzieren, entweder die Pflege alter Menschen oder die Integration junger Menschen. Für beides reicht das Geld in diesem immer ärmer werdenden Land nicht. Da muss man Realist sein. Die demokratische Mehrheit hat sich nun eben für die jungen Menschen entschieden. Isso.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 04.11.2025, 08:30 Uhr :
Ein sehr guter Kommentar.Genau meine Meinung!!!
Antwort von Petra U. , geschrieben am 04.11.2025, 08:31 Uhr :
Ihnen geht es nur darum, gegen andere auszuteilen und Feindbilder zu schaffen. Anders kann man Ihre Ausführungen garnicht verstehen. Das hilft Pflegebedürftigen und deren Angehörigen überhaupt nicht.
Antwort von Udo , geschrieben am 04.11.2025, 08:31 Uhr :
Unsere Politik ist zu links. Das ist ei Grund warum ich von den Altparteien keine mehr wähle.
Antwort von Willem Horst zu LichtenRo , geschrieben am 04.11.2025, 08:36 Uhr :
Na, wie gut, dass Sie kaum unzulässig verallgemeinern, um Ihre s/w Feindbilder zu bedienen & zu verbreiten! Plattitüden gemischt mit fake news und Lügen. wow! 😳🙄🤭🤥🥳
Kommentar 498: Frank Z schreibt am 03.11.2025, 23:31 Uhr :
Über die Sache mit der Mikroplastik machen sich Pollitiker auch erst wieder Gedanken wenn es sie selber betrifft, aber liegt das Kind schon im Brunnen, alleine der Gedanken 7 gr. Plastik im Hirn zu haben ,gut für manche Politiker wären 7 gr Hirn zu haben schon gut
Antwort von Wolf 14 , geschrieben am 04.11.2025, 04:21 Uhr :
Manche Politiker wären froh wenn es 1 Gramm wäre. Zum Glück vieler geht es aber auch ohne.
Antwort von Paule , geschrieben am 04.11.2025, 08:34 Uhr :
Da macht man sich Sorgen um den Klimawandel aber dieser Scheiß von Plastik wird weiter produziert.
Kommentar 497: Margarete B. schreibt am 03.11.2025, 23:25 Uhr :
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Kommentar 496: Frank Z schreibt am 03.11.2025, 23:22 Uhr :
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Kommentar 495: Jenny schreibt am 03.11.2025, 23:21 Uhr :
Danke, für das heutige Thema Demenz. Was mich sehr aufgeregt hat, ist die Sache mit der Pflege daheim. Ich habe ein Kind mit Schlaganfall und betreue es, weil ich ihn niemals in ein Heim geben möchte (der Zustände wegen und aus finanziellen Gründen ), daheim. Nebenbei arbeite ich auch noch - da das Pflegegeld für Angehörige mehr als gering ist. Angehörige sind enorm fertig, weil die Belastungen zu viel sind. Egal ob durch Fachpersonal oder Angehörige - die Pflegenden sind am Limit. Die Gepflegten, Menschen die krank oder alt sind, die sind in dieser Gesellschaft nichts mehr wert. Wären sie dies, würde man viel mehr tun.
Antwort von B. , geschrieben am 04.11.2025, 10:33 Uhr :
Die Pflegeversicherung ist eher für hochbetagte Senioren geplant. Kinder, Jugendliche und Personen im Erwerbsalter werden mit ihren besonderen Bedürfnissen eher ungenügend berücksichtigt. Wenn jetzt eine Reform stattfinden soll, dann muss auch auf diese Personen und ihre Angehörigen eingegangen werden.
Kommentar 494: Margarete Bettinger schreibt am 03.11.2025, 23:21 Uhr :
Wenn diese Sendung dazu beigetragen könnte, diese so beschriebenen Demütigungen der Senioren zu vermeiden - die leider der Wahrheit entsprechen - hätten wir in Zukunft vielleicht doch noch eine Chance angenehm zu altern.
Kommentar 493: Weshalb schreibt am 03.11.2025, 23:19 Uhr :
müssen Menschen über 90 werden, um sich einer schrecklichen Krankheit auszuliefern und ihre Familie in Beschlag zu nehmen (die Nachkommen sind dann 70, also nicht mehr die Jüngsten, können kaum ihren Vater aus dem Bett heben oder ertragen es nicht, sich beschimpfen, beißen, kratzen zu lassen)? Ich habe vorgesorgt und werde gehen, denn mit Lebensqualität hat es nichts mehr zu tun, wenn ich das Umfeld belaste, mich hilflos ausliefere und zudem mein Vermögen für ein Pflegeheim ausgeben muss. Ich werde es der nächsten und übernächsten Generation zukommen lassen. Ein letztes Wort zu den Pflegekräften aus Osteuropa oder den Philippinen: Wer pflegt dann dort die Hochbetagten, in Ländern mit noch weniger Ressourcen?
Kommentar 492: Ingo schreibt am 03.11.2025, 23:17 Uhr :
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Kommentar 491: Wessi schreibt am 03.11.2025, 23:15 Uhr :
Ich bin dafür das nur noch Pflegektäfte ohne Migrationdhintergrund im Osten beschäftigt werden. Das AFD Priblem wird ganz schnell gelöst. Natürlich ohne Minderleisterlohn!
Antwort von Ossi , geschrieben am 04.11.2025, 06:32 Uhr :
Was für wirre Bestrafungsphantasien.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:39 Uhr :
We4den AFD ForOsserungen erfüllt, ist der Ossi auch nicht zufrieden........
Antwort von Ossi , geschrieben am 04.11.2025, 10:16 Uhr :
Es ist doch egal, ob Pflegekräfte mit oder ohne Migrationshintergrund eingesetzt werden. Problem ist lediglich der von Ihnen fabrizierte Hass sowie die in Teilen grundgesetzwidrige Hetze.
Kommentar 490: Kai schreibt am 03.11.2025, 23:15 Uhr :
Hat euch Göbbels den Arsch aufgerissen? Ihr zensiert ja hier, dass die Schwarte kracht.....
Antwort von Sarah , geschrieben am 04.11.2025, 00:20 Uhr :
Warum so aggressiv? Private Probleme?
Antwort von Carsten , geschrieben am 04.11.2025, 01:42 Uhr :
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Kommentar 489: Ursula schreibt am 03.11.2025, 23:15 Uhr :
Klare Zustimmung zu Frau Sawatzki Ausführungen. Das ganze System "Pflege" befindet sich in der Krise. Wenn Angehörige einfach nicht mehr in der Lage sind, die Pflege zu stemmen dann ist ein Heimaufenthalt leider unausweichlich. Überhaupt einen Heimplatz zu bekommen gleicht bereits einem Lotteriespiel, von wegen Auswahl! Trotz Pflegegeld rund 3.000,-- private Zuzahlung. Ergo ehemals hart erarbeitetes Eigenheim, futsch. Die Politik lebt in einer Parallelwelt und hat von der Realität keine Ahnung, nur schön reden, bei den monatlichen Diäten muss man sich auch wenig Sorgen machen. Standard in div. Pflegeheimen waren noch immer 2-Bett-Zimmer, auch für an Demenz erkrankte Personen. Katastrophal! Überwiegend überlastetes Pflegepersonal, von wegen Verpflegung unter Berücksichtigung einer vitaminreichen, frischen Kost und vieles mehr was zu bemängeln wäre. Abgestellt und ruhig gestellt. Lieber tot als pflegebedürftig werden.
Antwort von Ignace , geschrieben am 04.11.2025, 11:27 Uhr :
Die hat nur rumgejammert in ihren teuren Klamotten. Zu Gaza hat sie kein einziges Wort gefunden…
Kommentar 488: Sebastian schreibt am 03.11.2025, 23:13 Uhr :
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Kommentar 487: Hergen bund schreibt am 03.11.2025, 23:12 Uhr :
Für panzer und Raketen ist geld in Hülle und Fülle vorhanden, aber für Menschen die Hilfe benötigen wird um jeden Cent gefeilscht, und das in einem deutschland das angeblich zu den reichsten Nationen auf diesem Planeten gehören will stolz kann man auf solch einem Land nicht mehr sein. Ps. Darf man ja eh nicht weil man dann ein .... ist
Antwort von Wessi , geschrieben am 03.11.2025, 23:16 Uhr :
Tja lieber Geld gegen Putin!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:32 Uhr :
Auch für den Wohnungsbau ist nicht geug Geld da, für die Renten, für die Familienförderung. Rosenmontagszugstimmung in der Politik, nur dass die Rosenmontagszüge nicht durch Deutschland fahren. 🥳
Antwort von Cordula Grün , geschrieben am 04.11.2025, 09:47 Uhr :
Zudem wurden die Mittel im Kampf gegen Rechts in den letzten 10 Jahren verfünffacht. Bezeichnenderweise hat sich der AfD-Stimmenanteil mit dem gleichen Faktor vervielfacht. Da fehlt nach meinem Eindruck ein vernünftiges Controlling.
Antwort von M. Kreutz , geschrieben am 04.11.2025, 11:23 Uhr :
Bin gespannt, wie SPD und Grüne aus der Wäsche gucken werden, wenn sie merken, dass auch Menschen mit Migrationshintergrund zunehmend die AfD wählen, beispielsweise weil sie kein Verständnis für Enteignungs- und Umverteilungsfantasien haben.
Kommentar 486: Harald schreibt am 03.11.2025, 23:10 Uhr :
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Kommentar 485: Harald schreibt am 03.11.2025, 23:10 Uhr :
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Kommentar 484: Cornelia Schtuss schreibt am 03.11.2025, 23:08 Uhr :
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Kommentar 483: B. Buchholz schreibt am 03.11.2025, 23:08 Uhr :
Danke, dass das Thema: Demenz diese Bühne inkl.der Doku bekommten hat. Es ist ein sehr weites Feld, dass hier bearbeitet und diskutiert, pol. schön und schräg geredet wurde. Doch viele Fragen bleiben offen . Vor 5 Jahren erlebte ich, eine Veränderung im Verhalten meiner Frau. Erste Arzthospitationen bei Neurologen wurden "altersbedingt " abgetan. Seit 2 Jahren haben wir die Gewissheit, dass meine Frau eine gemischte Alzheimer Demenz hat. Ich brauchte dann auch Hilfe. So wandte ich mich an COMPASS, die Alzheimer Gesellschaft und De Angelis, um mit der neuen Situation klar zu kommen. Meine Gefühle fielen in ein tiefes Loch, und meine Resilienz ist angeschlagen . Ich brauchte Wissen über die Krankheit und den Umgang damit. Welche Pflegeleistungen gibt es usw.? Diesen Magdeburger Institutionen sowie der Gerontropsychiatrie an der Uni, der Tagesklink der Lebenshilfe und der Selbsthilfegruppe bin ich sehr dankbar. Reden ist gut, handeln ist besser!
Kommentar 482: Nico schreibt am 03.11.2025, 23:07 Uhr :
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Kommentar 481: Frank Z schreibt am 03.11.2025, 23:07 Uhr :
Seltsam ich dachte bei jeder neuen Regierung kämmen auch neue Köpfe ,mit neuen Ideen ,aber der Laumann scheint seinen Job auf Lebenszeit zu haben.
Antwort von Wessi , geschrieben am 03.11.2025, 23:17 Uhr :
Tja eisern Union!
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:18 Uhr :
Der Laumann ist m.E. ein redlicher Politiker. Wenn ich Minister Hoch in RLP dagegen sehe, könnte ich vor Neid erblassen!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:35 Uhr :
Falsch gedacht!
Kommentar 480: Cornelia Schtuss schreibt am 03.11.2025, 23:06 Uhr :
Herr Laumann sah so müde aus. Fühlte er sich nicht wohl ?
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:22 Uhr :
Ich glaube, Laumann mit seinen 68 Jahren, und einem vollen Arbeitstag, darf auch schon mal müde aussehen. Entscheidend ist, was bei seiner Arbeit rauskommt.
Antwort von Frank Z , geschrieben am 03.11.2025, 23:24 Uhr :
Wahrscheinlich war die Schweinshaxe zu groß, der lebt bestimmt nicht gesund.
Antwort von Oli , geschrieben am 04.11.2025, 01:44 Uhr :
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Antwort von Mary W. , geschrieben am 04.11.2025, 08:40 Uhr :
Herr Laumann ist von Beruf doch Bauer.Mithin muss er ja seine Produkte auch verköstigen.
Kommentar 479: Stadtmüller, Manfred schreibt am 03.11.2025, 23:06 Uhr :
Niemand hat bei dieser Diskussion die Frage gestellt, warum ein Heimplatz 5.000 € und mehr kostet, egal wer sich diesen Betrag teilt, Pflegekasse, Sozialamt, Eigenanteil, Angehörige usw. Man stelle sich vor, ein Ehepaar kommt gleichzeitig ins Pflegeheim, meist mit nur einer einzigen (niedrigen) Rente. Die beiden können "sich die Kugel geben" oder landen bei einem monatlichen Taschengeld von ca. 140 Euro. Eines ist sicher: Selbst christliche Heime verlangen für einen Heimplatz unchristliche Preise. Irgendwann implodiert das ganze Pfllegesystem. Meine Frau und ich (beide über 80) hoffen, dass wir nie in ein Pflegeheim müssen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 03.11.2025, 23:23 Uhr :
Was will man dann noch kaufen?
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:26 Uhr :
Ich empfehle Ihnen eine Vorsorgevollmacht, eine Betreuungsverfügung, und eine Patientenverfügung anzufertigen, damit Sie nicht dort landen, wo Sie nie hinmochten.
Antwort von hugo Biersack , geschrieben am 04.11.2025, 08:12 Uhr :
Der Überseekoffer für den Himmel kostet ja auch Geld : Im Leben gibt es niichts umsonst. Gute Gene und eine gesunde Lebensweise sind auf jeden Fall ein großer Vortei - und ein tägliches Mana für das Hirn. Bei Medikamenten gilt es ja uch die Nebenwirkungen zu Beachten -( Chelesterisenker,...).
Kommentar 478: Michael Bäumer schreibt am 03.11.2025, 23:06 Uhr :
Ich denke, eine gewisse Arbeitsteilung im Heim zwischen Abgehörigen und den Pflegenden ist sinnvoll. Denn nur Angehörige, Freunde und nahe stehende Menschen haben ja die Möglichkeit auf die Lebenszusammenhänge des geliebten Menschen wirklich einzugehen. Die Pflegenden könnten da hineinwachsen, aber - Zeit ist ja nicht wirklich da. - Anders gesagt, es ist auch sehr entscheidend, dass diese Arbeitsbedingungen menschlicher gestaltet werden. Das hat oft auch etwas mit dem Verständnis von Sinnhaftigkeit zu tun. Welchen Sinn macht denn ein solches Leben noch? Das müssen wir auch immer wieder neu beantworten, uns auf den Weg machen...
Kommentar 477: Siggi schreibt am 03.11.2025, 23:05 Uhr :
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Kommentar 476: Erik schreibt am 03.11.2025, 23:04 Uhr :
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Kommentar 475: Gert Spötter schreibt am 03.11.2025, 23:04 Uhr :
Es sollte nur eine Zentrale Leitung für alle Pflegeheime geben und der Chef sollte nicht mehr als ein Sparkassenfilialleiter verdienen, so könnte man viel Geld sparen.
Antwort von Michael Bäumer , geschrieben am 03.11.2025, 23:11 Uhr :
Naja, es verdienen ja die Investoren das eigentliche Geld., das nicht bei den Bewohnern als Lweistung ankommt... die bleiben dann schön weg? ... Oder auch nicht.
Antwort von Grotewohl , geschrieben am 04.11.2025, 08:48 Uhr :
Wer sind denn die Investoren? Können Sie mal ein paar Namen nennen sowie Angaben zu deren EK-Rendite bereitstellen?
Kommentar 474: G. Hauser schreibt am 03.11.2025, 23:03 Uhr :
Krieg und Migration, alles scheint wichtiger und wird finanziert. Es gäbe so viele Möglichkeiten, den Zustand zu verbessern. EIN verpflichtendes Jahr (Wehr- oder Sozialdienst) AB SOFORT für alle ab 18 Jahren OHNE AUSNAHME. Das würde helfen - die, die nicht in die Pflege wollen (das sollte man akzeptieren) können andere gemeinnützige Arbeit leisten, es gibt genug. Und Pflichtdienst für ALLE Migranten in Deutschland, auch die können überall helfen, wer das nicht will, muss das Land verlassen. PUNKT
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:37 Uhr :
Ja, irgendein Dienst sollte geleistet werden. Es muß ja nicht die sog. Pflege sein. Dienstleistungen rund um Senioren, die auch von Laien verrichtet werden können, wie z.B. beim Essen helfen, Gespräche , Ausflüge, Gartenpflege, Küchenhilfe, u.s.w. . Die Pflegekräfte würden entlastet, und die Senioren hätten ein besseres Leben.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:38 Uhr :
Die Leute fehlen dann aber woanders, wenn es einen Pflichtdienst gäbe und uns fehlen schon heue Leute. Also - wenn Sie irgendwo 10 Leute wegnehmen, fehlen 10 Leute woanders und es wird dann dort beklagt.
Kommentar 473: Julie schreibt am 03.11.2025, 23:02 Uhr :
Herr Dr. Hirschhausen zu Ihren Ausführungen in der Diskussion: mit dem Varizella -Zoster-Virus infiziert man sich nicht durch Küssen, sondern in der Regel im Kindergartenalter durch eine Schmierinfektion. Man bekommt dann eine Windpockeninfektion. Herpes simplex - Viren kann man durch Küssen übertragen. Die Zosterimpfung erreicht in Ihrer Wirksamkeit mMn nur die Zoster- Viren, nicht sie Herpes simplex - Viren. Also keine Zoster- Impfung gegen Kuss- Viren! So korrekt sollte es als Mediziner schon sein.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:41 Uhr :
Seit Corona ist Hirschhausen bei mir durch. Warum? Darum!
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:06 Uhr :
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Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:06 Uhr :
Coronamassnahmrn waren zu Lasten zu wenig und zu geringe Geldstrafen für Rebellen Die Coronamassgegner müssten aus Prinzip täglich spüren. Diesen Quertreibern haben wir den Niedergang des Sozialsystems zu verdanken. Nicht den Migranten
Antwort von Mary W. , geschrieben am 04.11.2025, 08:47 Uhr :
Dr.Hirschhausen ist ja Arzt.Wäre es nicht besser,auch als Arzt zu arbeiten,als sich ins TV zu setzen und Kommentare abliefern.
Antwort von hugo biersack , geschrieben am 04.11.2025, 10:08 Uhr :
@Mary Wer möchte heute schon noch gerne als Mediziner tätig sein - die vielen Überstunden. Ein Computer-Job mit geregelten Arbeitszeiten ist viel ansprechender auch für das Familienleben.. Ja eben Küssen verboten ??? - die Prinzen
Kommentar 472: Gert schreibt am 03.11.2025, 23:02 Uhr :
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Kommentar 471: Erwin Müller schreibt am 03.11.2025, 23:01 Uhr :
Der demente Studiogast war noch in einem sehr guten Stadium. Er kann mit etwas Hilfe noch ein selbstbestimmtes Leben führen. Wenn Die Krankheit später dazu führt, daß nur noch eine völlige Abhängigkeit herrscht, das Bewusstsein dauerhaft gestört ist, der Körper nur noch als geistlose Hülle funktioniert, wünschte ich mir, es gäbe die Option der Sterbehilfe. Darüber wurde leider nicht gesprochen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:45 Uhr :
Sie wissen doch gar nicht, ob der noch alleine spazieren gehen kann. Ich habe in der Nachbarschaft Demenzkranke. Wenn die weglaufen, ist Alarm angesagt. Ein Demenzkranker, den ich im Pflegeheim besucht habe, der fragte mich, was er denn machen könnte, damit er im Kopf klarer würde. Ich sagte ihm, er solle sich einen Zettel hinlegen und Dinge aufschreiben, an die er sich erinnern könnte. ()Ich weiß es ja im Grunde auch nicht) Antwort: Schreiben ist nicht so mein Ding. Und innerhalb einer halben Stunde hat der mit teilweise 5 x dasselbe erzählt. Um sich ein Urteil zu bilden, muss man so einen Menschen länger beobachten.
Kommentar 470: Tina Leveque schreibt am 03.11.2025, 23:01 Uhr :
Ich muss sagen, dass mir in der Runde definitiv jemand gefehlt hat, der selbst zu Hause pflegt. Wer noch niemanden zu Hause gepflegt hat, weiss gar nicht was es wirklich bedeutet..Allein sein, hilflos sein, wenig bis keine Akzeptanz (Familie, Freunde, Kollegen, Freunde), keine vernünftigen Auskünfte, nur froh sein, wenn mal nichts im Briefkasten ist. Ihr könnt mir glauben, dass ich jeden, der an meinem Fenster vorbei geht, um sein Leben beneide. Und zum Thema Pflegeheim, kann ich nur sagen, dass ich es leider erlebt habe, wie es meiner Mutter in einem Pflegeheim erging. Jeden Tag gab es negative Erlebnisse..abends wollte ich gar nicht gehen. und man traut sich auch nichts zu sagen, weil es die Angehörigen dann in den Heimen evtl. ausbaden müssen. Echt armes Deutschland. Wenn es nur nicht so traurig wäre.. alles echt schlecht zu ertragen..das tut einfach nur weh..
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:46 Uhr :
Für manche Menschen sind Pflegeheime absolut ungeeignet. Auch ich möchte nie dort landen. Ein vorzeitiges Ableben wäre mir da lieber.
Kommentar 469: Gert Spötter schreibt am 03.11.2025, 23:00 Uhr :
Durch das ungewöhnliche Engagement unserer Regierung ist es gelungen Sondervermögen in Höhe von 500 Milliarden Euro zu schaffen was wiederum ermöglicht das der Staat Schultoiletten reparieren lassen kann. Das ist doch vorbildlich, so stelle ich mir das auch in der Pflege vor.
Antwort von Cornelia Schtuss , geschrieben am 03.11.2025, 23:11 Uhr :
Herr Klingbeil sagte das jetzt auch die Duschen von Schwimmbädern repariert werden können. Ich finde das auch toll.
Antwort von Wessi , geschrieben am 03.11.2025, 23:25 Uhr :
Können die Eltern finanzieren.......
Kommentar 468: Louis liebt Luisa schreibt am 03.11.2025, 22:59 Uhr :
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Kommentar 467: Louis liebt Luisa schreibt am 03.11.2025, 22:58 Uhr :
Interessenkonflikt?
Antwort von Frank , geschrieben am 03.11.2025, 23:12 Uhr :
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Antwort von Ansgar , geschrieben am 04.11.2025, 01:47 Uhr :
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Kommentar 466: Brigitte Bührlen schreibt am 03.11.2025, 22:57 Uhr :
Das deutsche Pflegesystem baut auf die unentgeltliche subsidiäre familiäre Pflegeleistung vor allem von Frauen auf. Die berufliche Pflege ist eine Ergänzung. Sie kann nie und nimmer die ambulante Rund-um-die-Uhr Pflege und Betreuung übernehmen. Wenn beruflich Pflegende abends nach Hause gehen, pflegen auch sie noch ihre Angehörigen, müssen also Beruf und Pflege vereinbaren. Wie lange bauen wir noch zu über 86% auf die Angehörigenpflege? Nur Pflegpersonen, also von Pflegekassen anerkannte Personen sind bei den 86% erfasst. Die Angehörigenpflege hat keine relevante rechtliche Verankerung, es gibt keine Tätigkeitsbeschreibung. Lieben sich wirklich alle Familienmitglieder? Wir leben oft weit voneinander entfernt. Frauen sind gut und teuer ausgebildet, sie wollen und müssen arbeiten. Wie sollen sie neben Beruf und Kindererziehung noch pflegen? Viele Menschen haben keine Ange Wann wird das Tabu der Subsidiaritätsprinzip gebrochen? 86% der Angehörpflege ist auf Sand gebaut!!
Antwort von Franziska , geschrieben am 03.11.2025, 23:04 Uhr :
So ist es. Wenn Männer die Pflege übernehmen müssten, würde sich schlagartig in der Politik etwas ändern. So aber sind es die Frauen, die dann gleichzeitig auf ihre Rente verzichten müssen.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:09 Uhr :
Die Pflege in der Familie ist sehr oft eine Pflege durch ausländische Pflegekräfte. Agenturen verdienen sich dabei eine goldene Nase. Mehr Ehrlichkeit wäre angebracht, damit das Geld in diesen Fällen bei dem landet, der die Arbeit macht.
Antwort von Carolachristiane , geschrieben am 03.11.2025, 23:13 Uhr :
Und wir armen Frauen können so gar nichts dagegen tun, am besten wäre es wenn mehr Frauen in Führungspositionen kämen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:54 Uhr :
Ein entfernter Nachbar ist mit seiner Frau immer mit dem Fahrrad hier vorbei gefahren, die Frau war dement. Er hat sich darum gekümmert, dass die Frau auf dem Rad Bewegung hatte. Ein weiterer Nachbar hat die demente Frau solange zu Hause gepflegt wie es ging. Erst kam die in die Tagespflege und nachdem es nicht mehr ging, kam sie ins Pflegeheim und der Mann war im Grunde bis zu ihrem Ableben vormittags und nachmittags so häufig da wie es eben ging.Diese Sebstbeweihräucherung der Frauen kann ich mittlerweile nicht mehr hören❗Letzte Tage habe ich etwas im privaten Onlineangebot abgeholt. Auch hier war die Frau dement und der Mann hat sich gekümmert. Das ist alles andere als selten!
Antwort von Bürger , geschrieben am 04.11.2025, 09:43 Uhr :
Wird bei DRV angerechnet