Notfall Pflege: Wer sorgt für ein Altern in Würde? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 03.11.2025
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586 Kommentare
Kommentar 586: Seppl schreibt am 04.11.2025, 12:01 Uhr :
Allein mit inländischen Pflegekräften, der Digitalisierung und der Robotertechnik wird die Fachkräftelücke bis 2030 nicht zu schließen sein. Schon jetzt fehlen deutlich über 50.000 Pflegerinnen und Pfleger. Die Wiederbesetzung einer Stelle dauert nicht selten über ein halbes Jahr und damit deutlich länger als in anderen Berufen. Für den Einsatz ausländischer Fachkräfte in Deutschland muss eine zentrale Bundesanerkennungsstelle für Berufsabschlüsse eingerichtet werden, die als Ansprechpartner für alle Fragen im Zusammenhang mit der Pflegekräftegewinnung im Ausland fungiert. Damit diese Einrichtung effizient arbeiten kann, bedarf es einheitlicher Regelungen hinsichtlich der vorzuweisenden Sprachkenntnisse der Bewerber, der Befristungen und der vorgesehenen Rückkehrmöglichkeiten.
Kommentar 585: Boothby schreibt am 04.11.2025, 12:00 Uhr :
Während wir hier lesen und schreiben liegen hilfsbedürftige Mitbürger in ihren Excrementen und warten verzweifelt auf Hilfe. Unsere Volksvertreter wissen das auch. Und ? Es ist ihnen offensichtlich egal, vollkommen egal sonst würden sie beim verteilen unserer Steuergelder andere Prioritäten setzen.
Kommentar 584: Anonym schreibt am 04.11.2025, 11:58 Uhr :
Nur die AFD hat das Ziel, mehr Zeit für die Pflege am Menschen bei gleichzeitiger Sicherung einer hohen Qualität zu ermöglichen, sollte jedoch durch entsprechende gesetzliche Regelungen untermauert werden. Solche fehlen speziell für die Teilnahme der Pflege am Digitalisierungsprozess im medizinisch-pflegerischen Bereich. Die Schaffung von Pflegekammern als Regelungsersatz trägt nicht zur Entbürokratisierung bei. Sie werden aller Voraussicht nach den Pflegekräften Zwangsgebühren aufbürden, Zwangsfortbildungen verordnen und Zwangskontrollen durchführen.
Kommentar 583: Achim K schreibt am 04.11.2025, 11:55 Uhr :
Wie heißen noch mal all die Bücher?Dumm,dümmer,deutsch"Die ganze Republik müßte mit dem Finger auf sie zeigen"Unser Untergang "Der perfekte Untertan"uva.Hat sich in diesem land schon mal irgendwas unter den altbekannten Parteien zum Besseren geändert?Trotz Themenwechsel Rente zu Demenz und Betreuung?Ich wüßte nicht.Als Lohn aber wird man immer wieder gewählt.Das mag man nicht Demenz(Eiweißplaques im Hirn)bezeichnen aber Mauern im Hirn gibt es bekanntlich neben Ignoranz auch.Bipolare Störung,Verkennen von Notwendigkeiten, Realitäten wäre eine andere Bezeichnung die ebenfalls nicht im internistisch orthopädischen Bereich,sondern schon in der Psychiatrie anzusiedeln sind.Wie kann es sein daß die FDP BSW in Deutschland nicht mal im Parlament sitzen?Wenn auch selbstverschuldet,denn 1 Kubicki macht noch nicht Liberalismus und eine Wagenknecht noch nicht Opposition.Dazu gibt es zu viele die nur satt und gefilmt werden wollen in diesen Parteien.Generell psych.Erkrankungen nehmen in D zu....
Kommentar 582: Anonym schreibt am 04.11.2025, 11:52 Uhr :
Und jetzt? AFD Geschwurbel
Kommentar 581: Ingrid schreibt am 04.11.2025, 11:51 Uhr :
Jedes einzelne Wort der beiden Damen ist wahr! Ich bin examinierte Altenpflegerin, Bin an Spinalkanalstenose operiert, wird aber als Berufskrankheit nicht anerkannt. Es gibt wohl zu viele Pfleger die daran erkranken.War in der Nacht zuständig für 2 Stationen mit 3 Kontrollgängen.Hilfe von anderen Stationen war oft nicht möglich, weil dort auch so viel zu tun war. Jedem Bewohner stehen nur eine bestimmte Anzahl an Inkomaterial zur Verfügung. Ich muss sagen ich liebe meinen Beruf,den ich leider nicht mehr ausüben kann. Ich liebte auch mein Haus, dass meiner Meinung nach versucht allem Gerecht zu werden Den Pflegeheimen steht auch nur ein gewisser Betrag,vorgeschrieben, Zur Verfügung und ich möchte mit den Pflegedienstleitern nicht tauschen. Sie stehen zwischen Betreibern, Bewohnern,Angehörigen und Personal. Die Herren der Runde....🤣..unglaublich Aber was will man anderes erwarten. Meine Mutter ist 92 und Dement. Sehr herausfordernd! Ich wünsche mir sie trotzdem bis zu ihrem letzten beg
Kommentar 580: Manuel schreibt am 04.11.2025, 11:49 Uhr :
Für die AFD war der demografischen Entwicklungen bereits absehbar. Im Gesetzt-Entwurf sind nicht geregelt? Der Kompetenzkonflikt zwischen Pflege- und Ärzteschaft: Wer darf künftig was und was nicht? Die genaue Umsetzung und die Verantwortlichkeiten. Nicht geregelt sind Haftungsfragen, wenn Pflegekräfte nun Aufgaben übernehmen sollen, die bislang Ärzten vorbehalten waren. Mögliche Kompetenzen werden durch Prüfvorbehalte Dritter und zusätzliche Qualifikationshürden konterkariert. Bei der Telepflege fehlen klare Regelungen und Datenschutzbestimmungen, was die Integration in den Pflegealltag riskant gestaltet. Wer bezahlt die laufenden Kosten der Telepflege für Hardware und Wartung: der Pflegepatient, die Krankenkasse, der Einrichtungsträger?
Kommentar 579: Gisela schreibt am 04.11.2025, 11:47 Uhr :
Die AFD sagt: es könnte ein Werk sein mit der Auszeichnung „summa cum laude“ – ist es aber nicht. Der Gesetzentwurf ist nicht ausgereift und schließt an denjenigen von Lauterbach an. Dem Pflegepersonal mehr Eigenverantwortung in der Heilkunde zu übertragen, ist richtig. Es gibt gute Ansätze:, mehr Zeit für die eigentliche Pflege, leichterer Zugang zu Präventionsleistungen, Förderung innovativer Pflegekonzepte, bessere Koordination zwischen Pflegekassen und Kommunen. Dennoch: Das Pflegekompetenzgesetz bietet lediglich einen Rahmen und regelt viele Details und konkrete Maßnahmen gerade nicht. Es ist wichtig, die Kompetenzen und Aufgaben der Pflegekräfte exakt zu definieren. Auch die zentralen Unterschiede zwischen Altenpflege und Krankenpflege sind herauszuarbeiten.
Kommentar 578: Wessi schreibt am 04.11.2025, 11:45 Uhr :
Auch die AFD fordert ein Paradigmenwechsel von »ambulant vor stationärer« zu »ambulant und stationär«. Die Individualisierung der Gesellschaft nimmt zu und die traditionellen Familienstrukturen, in die mehrere Generationen eingebunden sind, lösen sich auf. Diese Veränderungen müssen auch in der Altenpflege Berücksichtigung finden. Hinzu kommt, dass aufgrund der demographischen Entwicklung der Fachkräftemangel über alle Berufszweige hinweg auf lange Sicht ein gravierendes Problem für den Wirtschaftsstandort Deutschland bleiben wird. Daher muss in der Altenpflege bei der Ressourcenverteilung ein Paradigmenwechsel stattfinden. Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen muss ein größerer Spielraum bei der Wahl der Pflegeform eingeräumt und die entsprechenden Finanzmittel bereitgestellt werden.
Antwort von Ossi , geschrieben am 04.11.2025, 11:48 Uhr :
Hallo Wessi, nur Hr. Höcke kann dich noch retten!!!!
Antwort von Manuel , geschrieben am 04.11.2025, 11:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 577: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 11:45 Uhr :
Antibiotika sind unter den Medikamenten der Pflegefallmacher Nr. 1 und gehören auch in Deutschland aus dem Verkehr gezogen, anstatt dieses aussichtslose Hase- und Igelspiel mit pathogenen Keimen mit einem Milliarden-Forschungsaufwand fortzusetzen und so die Zahl der multiresistenten Hospitalismuskeime und schweren Pflegefälle noch weiter zu steigern. Es gibt längst bessere und kostengünstigere Alternativen zu Antibiotika ohne schwere Nebenwirkungen und ohne irreversible Spätfolgeschäden, wie die Universitäten Heidelberg und Marburg herausfanden und wissenschaftlich nachwiesen. Dabei stellt sich heraus, daß die Medizin des Mittelalters sogar fortschrittlicher war als die heutige Medizin in Sachen Infektionskrankheiten und mit solchen Rezepturen aus dem Mittelalter auch heutige multiresistente Hospitalismuskeime und Sepsis-Erreger erfolgreich bekämpft werden können.
Kommentar 576: Anton schreibt am 04.11.2025, 11:37 Uhr :
Wenn Minister Laumann all diese negativ Kommentare eventuell liest müsste er sich doch Gedanken machen dass irgend etwas in der Pflege in Deutschland nicht stimmt und das schon jahrelang. Die Würde des Menschen ist unantastbar für mich gilt das bis zum Tode, oder?
Antwort von Sebastian Lang , geschrieben am 04.11.2025, 11:49 Uhr :
Kein Problem, die Würde des Menschen ist ja unantastbar wie Fort Knox im Schloß Bellevue weggeschlossen vor dem Volke und ab und zu gibt es von da mal darüber eine Sonntagsrede.
Kommentar 575: Rainer schreibt am 04.11.2025, 11:34 Uhr :
Es wurde nicht erwähnt, dass ein Teil der an Demenz Erkankten zu Hause von 24-Stunden-Pflegekräften betreut werden. Ohne diese hauptsächlich aus Osteuropa kommenden Pflegerinnen wäre eine häusliche Pflege gar nicht möglich. Diese Pflegekräfte übernehmen den schweren Job meistens aus eigener finanzieller Not und sollte umsomehr anerkannt werden.
Antwort von Sebastian Kluge , geschrieben am 04.11.2025, 11:56 Uhr :
Stattdessen gibt es dafür von der GKV Kriminalisierung wegen illegaler Beschäftigung.
Kommentar 574: Ist das so schreibt am 04.11.2025, 11:25 Uhr :
Heimbetreibern, die unrecht handeln, kann man übrigens ganz einfach beikommen: Mehrfach in der Woche vorbeischauen, zu unterschiedlichen Zeiten ; -) Ich habe in den 1,5 Jahren mit meiner Mutter erlebt, dass von 15 alten Menschen 4 regelmäßig besucht werden! Bei manchen Menschen nicht einmal zum Geburtstag ein Besuch oder Weihnachten. Nichts, rein gar nichts!!! Man muss sich kümmern, liebe Mitmenschen. Und man muss auch seine Wertschätzung gegenüber den Pflegenden und den Heimbewohnern zeigen. Dann kann man auch Missstände erkennen und beheben! Ohne Frage gibt es die Missstände. Sind ja überall Menschen unterwegs.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 04.11.2025, 11:49 Uhr :
Da stimme ich Ihnen teilweise zu. Doch es gibt viele Menschen, welche ihre Angehörigen überlebt haben! Da gibt es niemand, der ein "Besüchle" macht.
Kommentar 573: Anton schreibt am 04.11.2025, 11:18 Uhr :
Bei meinem Krankenhausaufenthalt vor ein paar Jahren lag ein Patient bei mir im Zimmer der ein riesiges Loch in seinem Popo hatte weil er vergessen wurde und sich selbst nicht umdrehen konnte. Er wurde nach vielem Hin und Her in einem Spezial Bett gelegt weil er sehr viel Schmerzen hatte. Er hat es mir gezeigt, es war nicht zu verstehen , es war einfach grausam und nicht mehr heilbar. Der man war 10 Jahre jünger als ich.
Kommentar 572: Renate E. schreibt am 04.11.2025, 11:15 Uhr :
Die zunehmende Empathielosigkeit der Gesellschaft alten Menschen gegenüber und der allgemeine Sparzwang sind die bedeutendste Ursache des Dilemmas. In den Alten- und Pflegeheimen spiegelt es sich am Deutlichsten. Wobei es in den Krankenhäusern ähnlich ist, Betagte werden als Störfaktor im Getriebe betrachtet, oftmals noch liebloset behandelt als die anderen Patienten und, das wird jeder bestätigen, der in den letzten Jahren im Krankenhaus war oder ältere Angehörige dort hatte, schnell entlassen. Drei Tage höchstens nach einer Einlieferung aufgrund spontaner Beschwerden. Egal, wie schwach der Patient ist, ergeben die Untersuchungen keine operativen Gründe, möglichst sofort wieder raus. Der Mann meiner Freundin wurde mittwochs eingeliefert, durchgecheckt und montags früh trotz geäußertem Unwohlsein entlassen. Er verstarb eine halbe Stunde nach Rückkehr. Es gäbe mehr Beispiele. Leider.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:37 Uhr :
Der" allgemeine Sparzwang" gilt aber nicht für alle und alles......Sie wissen sicher auch für wen und für was unsere Volksvertrete Geld haben...
Kommentar 571: Gunhild Weber schreibt am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Ich mochte Louis klamroth von Anfang an und kann negative Kritik nicht nachvollziehen, die einige Gästebuchschreiber mitunter äußern. Spätestens seit der gestrigen Sendung könnte und sollte jedem klar sein, was für ein Glücksfall er ist. Louis strahlt echte Empathie aus, echtes Interesse, und das herzliche Gelächter mit Herrn H. in dessen Zuhause (ab Minute 45), wo es darum ging, wer morgens schon gesch****en hatte an jenem Tag, zeugt von ansteckendem Humor und ist einfach nur herrlich. Übrigens hilft es uns allen erwiesener Maßen im Alltag, das Gute wahrzunehmen, statt die eigenen Antennen im Wahrnehmen von Beklagenswertem zu trainieren.
Antwort von Beate Cl. , geschrieben am 04.11.2025, 11:24 Uhr :
Gut, dass es wenigstens ein paar Zuschauer gibt, die ihn gut finden. Er hätte ja kaum andere Jobmöglichkeiten. Zum Thema, es ist nicht nur in der Pflege ein unguter Zustand, das Dilemma fängt in den Krankenhäusern an. Und da sind es die Alten, die am meisten leiden müssen unter der gewinnorientierten Praktik der Betreiber. Zu wenig Geld, zu wenig Fachpersonal, zu schnelles Entlassen - das ist die Realität in den Kliniken. Natürlich nicht da, wo die Politprominenz behandelt wird. Der CDU-Politiker kennt nicht die Realität der Normalbürger, egal, ob im Krankenhaus oder Pflegeheim. Die Linke aber polterte im Klassenkampfmodus, nicht aus Mitleid mit den Alten. Sondern nutzte diese Sendung für Agitprop.
Antwort von M. Kreutz , geschrieben am 04.11.2025, 11:31 Uhr :
Naja. Wie er den Kranken als Clown missbraucht hat. Das war nicht so fein.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:40 Uhr :
Der Louis mag ja privat ein netter Type sein...er fördert aber eine Politik die eben z.B. zum Pflegenotstand geführt hat.
Kommentar 570: Edda schreibt am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Wieder ging es nur um eine Gruppe Alzheimer und Demenz erkrankte in der Pflege. Wenn das zu teuer wird müssen wir früher sterben. Anders werden wir das Problem nicht in den Griff bekommen. Es gibt noch andere Pflegefälle junge Menschen mit einer Behinderung. Rollstuhlfahrer nach einem Unfall. MS ,Parkinson erkrankte usw. Alle brauchen Unterstützung und gute Betreuung. Diese Menschen erleben ihre Behinderung meistens bei vollem Bewusstsein. Anders wie bei einer Demenz. Natürlich tun mir alle leid aber wie sagt man: "Da Leben ist kein Wunschkonzert. " Und wer nicht davon betroffen ist kann sich glücklich schätzen.
Antwort von Stephanie Kl. , geschrieben am 04.11.2025, 11:36 Uhr :
Edda, Sie haben sicher wenig Bezug, jüngeren Pflegebedürftigen wird mehr Aufmerksamkeit zuteil, mehr Hilfsbereitschaft und auch großzügigere finanzielle Hilfen. Das ist an sich lobenswert,aber es wird immer mehr Kapazität eines von Sparmaßnahmen geplagten Gesundheitssystems gebunden von sich selbst in Abhängigkeit gebrachten Menschen, wie Suchtkranken bis hin zu regelrecht sozial Verwahrlosten. Minderheiten haben in Deutschland eine starke Lobby, und das schließt die von Ihnen Genannten vollumfänglich mit ein. Nie war eine Gesellschaft empathischer für die Sorgen und Nöte von Minderheiten. Aber leider wird die immer gleichgültiger den schwachen Alten gegenüber, besonders fällt die Empathielosigkeit für Betagte auf.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:43 Uhr :
Richtig und es gibt auch junge Menschen die in Kitas, Schulen, Schwimmbädern usw., usw. unter der völlig verfehlten Politik leiden. Auch die tun mir leid.
Kommentar 569: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 11:07 Uhr :
Warum macht die GKV Patienten und Pflegefällen das Leben so schwer, aber gewährt Ärzten und Kliniken freie Fahrt in Sachen ungeeignete oder falsch angewendete Therapien und Medikamente ? Würde die GKV da mal lieber nachhaken und Plausibilitätsrüfungen durchführen, dann ließen sich so bundesweit Milliarden einsparen, die aus ärztlichen Behandlungsfehlern resultieren. So darf man beispielsweise nicht Autoimmunkranke mit Antibiotika-Infusionen abfüllen, bis sozusagen "der Arzt kommt". Früher wurden bei Risiko-Patienten erst Allergietests vor Antibiotika-Infusionen durchgeführt. Heutzutage hingegen reden Ärzte die Antibiotika-Risiken und Spätfolgen klein und der Patient trägt dann den irreversiblen Gesundheitsschaden davon. Muskelschwund und Knochenerweichung durch Antibiotika sind kein Kindergeburtstag auf dem Bauernhof, sondern führen zu Schwerstbehinderung wie bei Steven Hawking.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:26 Uhr :
Ja nur raus mit der Kohle des Volkes!
Antwort von Anonym , geschrieben am 04.11.2025, 11:39 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 568: Christine schreibt am 04.11.2025, 11:06 Uhr :
Täglich lese ich von "Auseinandersetzungen" mit Körperverletzungen, die medizinisch versorgt werden müssen. Wer bezahlt das alles??? Für solche Kriminellen ist Geld, viel Geld vorhanden, auch bei der "Verwahrung" in Haftanstalten. Wer Pech hat und an Demenz erkrankt oder aus anderem Grund ins Pflegeheim "muß", wird erst mal sein Vermögen aufbrauchen müssen. So ist das im "besten Deutschland" aller Zeiten!
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:30 Uhr :
Ich habe mich schon vor der Sendung gefragt, wie die Foristen der AfD wohl heute die Kurve kriegen werden, um ihre "Wahlwerbung" abzusetzen. Sie zeigen es mir . Dürftig.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 04.11.2025, 11:42 Uhr :
Nicht nur die Behandlung von Messerstechereien kosten einen Haufen Geld! Auch die gerichtlichen Einweisungen Schuldunfähiger auf Jahre in die Psychiatrie kosten enormes Geld!
Antwort von Michael M. , geschrieben am 04.11.2025, 11:43 Uhr :
Die AfD kriegt ihre Stimmen weniger für das, was sie selber sagt, als vielmehr, weil Viele den Mist von Leuten wie „Ist das so“ nicht mehr hören können.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:46 Uhr :
Tja....auch für mehr Geld für die Polizei....für Poller...für Video Überwachung etc. ist Bedarf....das fehlt dann halt z.B. in der Pflege...man kann den Euro halt nur einmal ausgeben.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 04.11.2025, 11:51 Uhr :
Christine, darüber schweigt die an sich gern anprangernde Community. Auch das Establishment sondert keine Empörung ab über die täglichen Gewaltexzesse, die, vom menschlichen Leid der Opfer abgesehen, zunehmend Kapazität binden in Krankenhäusern und Psychiatrien. Zusätzlicher Ballast für ein System, das am Limit ist. Unter enormen Druck geraten auch die Versorger von Pflegebedürftigen und den Alten durch die Teuerung. Das Versorgen hält nicht mehr Stand, nicht nur wegen fehlender Mittel. Den Trägern dieser Einrichtungen sind ihre anderen, humane Projekte, oft im Ausland, ganz wichtig. Dort sind auch die Kosten gestiegen, somit wird mehr Geld benötigt, das durch weiter steigende Beiträge von den Heimbewohnern eingefordert wird.
Kommentar 567: P.E.B. schreibt am 04.11.2025, 11:04 Uhr :
Mir fehlte die Darstellung, wie viel Aufwand es für die pflegenden Angehörigen ist, die Pflege darzustellen Und Hochbetagte haben neben einer Demenz nicht selten auch weitere Krankheiten, sind multimorbide. Pflegende Angehörige haben kein Wochende, keinen wirklichen Urlaub. Die Zusammenlegung von Kurzzeit- und Verhinderungspflegebudget reicht für ca. 15 Tage in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung. Was ist bei einer OP mit Nachsorge? Für eine Reha gibt es SGB xI §42b, der die Versorgung der zu pflegenden Person abbildet, vorausgesetzt es gibt eine Einrichtung, die danach aufnimmt. Das ist ein Extrabudget und nicht das Kurzzeitpflegebudget. Und wie erreicht eine zu pflegende Person, die nicht mehr Treppen steigen kann/darf und in einem mehrstöckigen Haus ohne Aufzug wohnt, die Tagespflegestätte?
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:46 Uhr :
Mei, hört sich sehr schwer an! Thema war halt die Demenz heute.... Aber in diesem Fall kommt die Nachsorge ins Haus bzw. kommt ja eh, weil Pflegegrad? Bei Alleinstehenden sogar mit Haushaltshilfe... Es gibt den Anspruch auf Übergangspflege > 10 Tage im Krankenhaus, wenn keine Reha verfügbar ist? Es gibt sogenannte "Lifter" für die Abholung in die Tagespflege, aber das wissen Sie ggf. schon und schließen das aus, weil der Patient eben dement ist? Irgendwann ist eventuell der Tag erreicht, wo es zu Hause nicht mehr geht? Im Pflegeheim meiner Mutter war ein Ehemann, der so lange seine Frau selbst gepflegt hat, bis er zusammengebrochen ist. Er hat dann dem Umzug zugestimmt und kam jeden Tag in die Einrichtung, um sie mittags zu Füttern, den Kaffe zu trinken etc.
Kommentar 566: Robin Morgan schreibt am 04.11.2025, 10:59 Uhr :
Die AFD hat aufgedeckt: Das die demografischen Entwicklungen waren bereits absehbar. Im Gesetzt-Entwurf sind nicht geregelt? Der Kompetenzkonflikt zwischen Pflege- und Ärzteschaft: Wer darf künftig was und was nicht? Die genaue Umsetzung und die Verantwortlichkeiten. Nicht geregelt sind Haftungsfragen, wenn Pflegekräfte nun Aufgaben übernehmen sollen, die bislang Ärzten vorbehalten waren. Mögliche Kompetenzen werden durch Prüfvorbehalte Dritter und zusätzliche Qualifikationshürden konterkariert. Bei der Telepflege fehlen klare Regelungen und Datenschutzbestimmungen, was die Integration in den Pflegealltag riskant gestaltet. Wer bezahlt die laufenden Kosten der Telepflege für Hardware und Wartung: der Pflegepatient, die Krankenkasse, der Einrichtungsträger?
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:19 Uhr :
Wer selbst aufdeck und denkt benötigt keineAFD...
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:50 Uhr :
:-)))) Die AfD hat es auch schon gemerkt. Das ist ein bekanntes Thema mit der Demografie! Was soll da geregelt werden. Die Menschen sind da... Welche Lösungsvorschläge hält die AfD denn bereit?
Kommentar 565: Bernd W. schreibt am 04.11.2025, 10:58 Uhr :
Die Schuko versenken Abermilliarden in Klima-Voodoo, Genderwahn und Kriege fremder Staaten und ziehen dann mal eben fast 1 Billion Euro neue Schulden aus dem Hut; aber für die eigenen pflegebedürftigen Leute ist nicht genug da. Sind Männer, Frauen und Kinder in unserem Land für Sie nur noch Verfügungsmasse, die man beliebig belügen, einschüchtern und ausbeuten kann? Die Alternative für Deutschland will den Menschen helfen, indem wir die häusliche Pflege deutlich höher finanziell wertschätzen. Von einem Paradigmenwechsel weg von Pflege als Ware hin zu Pflege als Daseinsvorsorge ganz zu schweigen. Und wie immer gilt: Geld haben wir genug. Die müssten nur endlich aufhören, es sinnlos aus dem Fenster zu werfen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:22 Uhr :
Musste halt was an die Seite legen. Sonst sieht es finster aus. Ich zieh niemanden durch. Nur die harten.......behielten90 einen Job.....
Kommentar 564: Frieda S schreibt am 04.11.2025, 10:57 Uhr :
Die Bund-Länder-AG will die Leistungen auf Prävention konzentrieren. Das klingt schön, ist aber in Wahrheit nichts anderes als der Versuch, Einsparungen zu kaschieren. Stärkere Prävention ersetzt aber keine konkrete Unterstützung im Alltag! Pflegebedürftige brauchen keine weiteren Prüfaufträge, sondern spürbare Hilfen. Und dann erklärt die Gesundheitsministerin, man müsse Effizienzpotenziale heben und die bisherigen Leistungen auf den Prüfstand stellen. Die Ministerin sagt, die Einnahmen müssten ausreichen, um das Leistungsversprechen zu finanzieren und schließt Beitragserhöhungen kategorisch aus. Dabei fehlen laut Ministerium schon im kommenden Jahr knapp 2 Milliarden Euro. Die Darlehen, die im Haushalt vorgesehen sind, reichen nicht einmal aus, um den absehbaren Bedarf zu decken. Seid schlau und wählt Blau!
Kommentar 563: W. Geber schreibt am 04.11.2025, 10:55 Uhr :
Andrea Sawatzkis Entenschnüsschen, wenn sie sich empört, ist sehenswert. Vergisst sie aber, dass der Staat eben nicht für Belange der Familien zuständig ist? Darf man für eigene Angehörige, für die die Gesellschaft nicht zuständig ist, Rundum- Versorgung erwarten? Auch die junge Pflegerin hat sich schon VOR der Sendung Empörung auf ihren Zettel geschrieben.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:51 Uhr :
Von einem Staat der Antifa und Radwege in Peru mit Steuergeldern finanziert darf man als Bürger, Steuer und Abgabenzahler eine tolle Gesamtversorgung verlangen. Mach ich auch, sage ich auch "meinen" Abgeordneten.
Kommentar 562: Wenzel schreibt am 04.11.2025, 10:52 Uhr :
Die Krankenhäuser sind pleite, Pflege- und Krankenschwestern erhalten einen Hungerlohn. Die Regierung ist faul und dumm, wie ihre Parteibonzen täglich beweisen. Fängt ein Politiker an zu sprechen, kommen stets nur Lügen und Glaubensäußerungen heraus. Wie soll sich da was ändern? Sogenannte Reformen sind in jedem Fall nur Beitragserhöhungen und Geldaussaugungen der Bürger. Im übrigen ist diese BRD nichts weiter als ein riesiges Flüchtlingslager, welches wir Bürger immerwährend finanzieren.
Kommentar 561: Ist das so schreibt am 04.11.2025, 10:44 Uhr :
Frau Meredino hat meinen moralischen uns sozialen Respekt, da sie mtl. einmal in der Notaufnahme arbeitet, neben Studium und Bundestagsmandat. Das reicht aber nicht, um ihren Aussagen zuzustimmen, die ökonomisch schwierige sind und leider auch als Zwischenrufe daherkommen. Weniger hilfreich! Ich würde ihr ein ökonomische Studium wünschen, dass ihr mit Schiefheit weiterhelfen wird. Natürlich sollte Gesundheit nicht gewinnorientiert betrachtet werden! Bin ich bei ihr. Um das zu erreichen, muss man aber nicht das ganze System umstellen, sondern kann denen, die es bezahlen können, die Freiheit lassen, mehr zu bezahlen. Das führt dann auch nicht zu noch höheren Sozialabgaben, die die Wettbewerbsfähigkeit weiter belasten. Die Linken gehen leider davon aus, dass es immer so weiter geht, wie bisher. Das wird aber leider nicht so sein! Konzentration auf das eigene Klientel und dessen Versorgung würde ich eher als erfolgreich ansehen....
Kommentar 560: Maria L schreibt am 04.11.2025, 10:44 Uhr :
Seit wieviel Jahren gibt es in der BRD Polittalskows?Mit welchen Themen? Ist davon schon mal irgendwas positiv gelöst worden?Nur Sprechblasen von immer den gleichen Parteien.Nur die Gesichter ändern sich ab und an.Nicht jedoch das Problem.Nun könnte man von Rente bis Gesundheit von Strasse bis Bildung oder Sozialwohnung alles anführen.Tue ich nicht.Schade um die Zeit.Hat sich was verändert?Oh ja.Allerdings immer zum noch schlechteren.Allein an Worten fehlt es nicht,was immer hier auch für Vorschläge kommen.Die gibt es schon seit Jahrzehnten ..Hat schon mal irgendein Land auf der Welt etwas von Deutschland bezüglich Industriepolitik,Einwanderung,Gesundheits oder Rentenpolitik übernommen?Mir ist nichts bekannt.Ehrung der Alten und Danke-Fehlanzeige.Setzen auf die Jugend?Ausbildung,Bildung,Wissenschaft,Sport Fehlanzeige.Fast nur noch Leute aus dem Ausland(eingebürgert-siehe Namen)holen die Medallien.Wir sind nur noch in zwei Bereichen ganz vorne.Geld verschenken und Russlandfeindschaft.
Kommentar 559: Udo W. schreibt am 04.11.2025, 10:43 Uhr :
Die schwächsten der Gesellschaft sind nicht die von den Bessermenschen beweihräucherten Minderheiten, sondern die Alten. Sie leiden besonders unter dem Sparzwang, aber auch unter der zunehmenden Empathielosigkeit, beginnend beim Establishment, aber auch begünstigt durch die Medien.
Kommentar 558: Christine schreibt am 04.11.2025, 10:36 Uhr :
In Deutschland erkranken jährlich rund 400.000 bis 600.000 Menschen an Krankenhausinfektionen, wobei schätzungsweise 10.000 bis 20.000 von ihnen daran versterben. Das Risiko einer Infektion besteht nicht nur im Krankenhaus selbst, sondern die Erreger können auch von Patienten mitgebracht werden oder durch medizinische Eingriffe begünstigt werden. Zu den häufigsten Folgen zählen postoperative Wundinfektionen, Harnwegs- und Atemwegserkrankungen oder eine Sepsis. Ich erinnere mich, daß E. von Hirschhausen vor längerer Zeit in einer Talkshow darauf hingewiesen hatte. Er sagte sinngemäß, daß es ihn "umtreiben" würde, daß nicht mehr getan wird, damit die Patienten nicht in der medizinischen Pflege landen würden . In einer Wahlveranstaltung 2021 in Chemnitz hatte ich den anwesenden Hubertus Heil darauf hingewiesen. Durch bessere Krankenhaushygiene könnte viel Leid der Patienten, Kosten und auch Pflegepersonal verringert werden.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 04.11.2025, 10:48 Uhr :
Ja, das Desaster beginnt in den Krankenhäusern, es setzt sich nur fort in den Pflegeheimen. Zu wenig Hygiene durch gewinnorientiertes Wirtschaften, Sparen beim Personal zu Überlastung mit einher gehender Empathielosigkeit und zu schnellen Entlassungen. Die Alten werden als Störfaktor gesehen.
Antwort von Willem Horst zu LichtenRo , geschrieben am 04.11.2025, 10:49 Uhr :
Moin, Christine, dabei dürfen Sie aber nicht zu erwähnen vergessen, dass multiresistente Keime seit Jahrzehnten durch verbotene, illegale Gabe von Antibiotika in der bäuerlichen Massentierhaltung gezüchtet werden, die dort arbeitende Menschen befallen und töten. Das gefährdet uns Alle!
Antwort von Mikro, Ben , geschrieben am 04.11.2025, 11:07 Uhr :
Das Personal in Kliniken desinfiziert sich pro Schicht 155- Mal die Hände, jedes Mal 30 Sekunden, ergab eine Studie. Was soll denn noch dem Personal angelastet werden statt der Moribundität der Eingewiesenen? Auch stört mich, dass alle auf Krankenhäuser schimpfen, aber doch genau dort Hilfe erwarten, wenn sie krank oder verletzt sind.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Mein Schwiegervater hatte sich in der Uniklinik erbrochen und dabei war seine Halsmanschette eingesaut worden. Die wurde einfach in eine Plastiktüte gepackt und neben das Bett gestellt. Beim Rücktransport ins Ortskrankenhaus wurde diese Tüte mitgenommen und wieder an das Bett gestellt. Ich fragte, was wir damit machen sollten. Antwort vom Krankenhauspersonal: "Die ist nicht von uns". Und die blieb dann wieder da stehen. Deutschland - wo sich viele für nichts interessieren. 🥳Ob ich die Tüte wegschmeißen könnte? Nein - das sollte ich lieber nicht machen.
Antwort von Sebastian Lang , geschrieben am 04.11.2025, 11:30 Uhr :
Auch solche multiresistenten Hospitalismuskeime gehören zu den "Segnungen der Antibiotika", die in anderen Ländern längst als Irrweg und Sackgasse erkannt und aus dem Verkehr gezogen wurden. Nur Deutschland steckt zu diesem Problem weiterhin den Kopf in den Sand und entwickelt zu Milliarden-Kosten unverdrossen die nächsten Antibiotika-Hämmer mit noch schwereren Nebenwirkungen und irreversiblen Spätfolgen als bei Penicillin. Antibiotika zählen daher längst zu den Pflegefallmachern und sorgen für überlastete Pflegeheime. Man sollte sich mal klar machen, welcher Wahnsinn sich hinter Antibiotika verbirgt. Das sind nämlich die Toxine von Schimmelpilzen wie auf verschimmelten Brot, so auch das Penicillin, womit der ganze Körper nachhaltig vergiftet wird und dieser Wahnsinn in keinem akzeptablen Verhältnis zum pathogenen Keim steht und der dann mit noch aggressiveren Mutatioen darauf antwortet.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 11:54 Uhr :
an Mikro, Ben: [ Auch stört mich, dass alle auf Krankenhäuser schimpfen]("Schimpfen" bedeutet, seinen Ärger oder Unmut mit Worten auszudrücken, was von einer ruhigen Zurechtweisung bis zu lautstarkem Protest reichen kann). Deutsche halten Kritik nicht selten für eine Schimpferei. Ist eine Sache der persönlichen Bewertung. Allerdings ist das auch eine Methode, um sich unliebsame Kritik vom Hals zu halten. Anders gesagt, ich wüsste nicht, was es nicht zu optimieren gäbe. Oder Mann/Frau sage es mir. 🥳 Die Hüft-OP im Krankenhaus dieses Jahr verlief super, der Arzt ist einsame Spitze, das Personal war stets bemüht. Ich brachte später einen Präsentkorb als Dankeschön in das Zimmer des Pflegepersonals. Unter dem Strich kann ich das weiterempfehlen, trotzdem gibt es Einzelheiten, die verbesserungsfähig sind und ich hatte bei der Entlassung auch so einen Fragebogen vom Krankenhaus bekommen.
Kommentar 557: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 10:31 Uhr :
Warum macht die GKV den Pflegefällen das Leben so schwer ? Das beginnt bereits mit der Pflegegrad-Einstufung durch den MDK, die regelmäßig viel zu niedrig angesetzt wird und man dann Jahre mit gerichtlicher Hilfe braucht, um den eigentlich zutreffenden Pflegegrad zu erreichen. Machen GKV und MDK dieses ganze Theater zur Kosteneinsparung ? So eine Hilfeverweigerung führt jedoch oft zur Pflegefall-Verschlimmerung und damit zu noch höheren Kosten. Hätte mir die GKV im Pflegegrad 1 ein Auto kostengünstig vom Gebrauchtwagenarkt finanziert, dann hätte ich damit meine Restgesundheit schonen und mir in meinem Alltag selber ohne fremde Hilfe helfen können und wäre nicht in eine chronische Lebenserschwernis und damit bis in die Bettlägerigkeit hinein geraten. Nun jedoch ist der finanzielle und logistische Aufwand deutlich höher als bettlägeriger Pflegefall.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 10:50 Uhr :
Es tut mir leid, dass es Ihnen so schlecht geht. Aber wie kann bitte ein Auto den Fortschritt einer Erkrankung verhindern?
Kommentar 556: Justus schreibt am 04.11.2025, 10:30 Uhr :
In der Verantwortung als Bundesministerin für Gesundheit und Juristin, lassen Frau Nina Warken , C D U , für die Abstellung aller Missstände im Pflegebereich besonders geeignet erscheinen.
Kommentar 555: Weber, Knecht schreibt am 04.11.2025, 10:21 Uhr :
Immer wenn soundsoviele Risikofaktoren aufgezählt werden, die jemand verhindern könnte und sollte, stellt sich unweigerlich der Gedanke ein: Aha! Wer all das nicht beachtetet, hat womöglich selbst schuld!? - Leider kommt erst danach die fürchterliche Zahl von 120.000 Tonnen Reifenabrieb im Jahr allein in Deutschland auf den Tisch. Die Schuld liegt also viel eher an den aufgezwungenen Lebensbedingungen, denen wir alle lebenslänglich ausgeliefert sind. Warum sollte ich nicht - da ich den Reifenabrieb in meiner Lunge und die vier Flaschenverschlüsse in meinem Hirn nicht verhindert kann - lustig weiter rauchen, weiter dem Alkohol zusprechen, weiter Übergewicht haben, weiter auf Sport verzichten? Was hat man sonst vom Leben?
Antwort von Bocceans plœppteense , geschrieben am 04.11.2025, 10:45 Uhr :
Gestern Abend hier am Bhf den Taxifahrer vor dem Eingang gebeten, doch den Motor abzustellen und nicht fortwährend laufen zu lassen. Er schaute von seinem Handy hoch, auf dem er rumdaddelte: "Wieso?!" Als fühlte er sich in seiner Mannesehre angegriffen. (Stadtbildbeitrag) Dieselabgase verbotenermaßen nicht nur fahrlässig sondern vorsätzlich in die Atmosphäre pusten - geht's noch?! Jede/r von uns kann sich auch anders entscheiden. Doch Stumpfheit & flegelige Dummdreistigkeit "Erwachsener" mit Mackerattitűden siegen zu oft.
Kommentar 554: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 10:16 Uhr :
Warum sind Karl Lauterbach und Jens Spahn nicht in der GKV ? Das sagt doch schon alles, wie diese Politiker über die GKV denken, die sie selber mit ihrem ausufernden Vorschriftenwust kaputt reguliert haben und dabei auch die ärztliche Therapiefreiheit mit unter die Räder gekommen ist. All das führt zur Kostenexplosion in der GKV, wenn man da am falschen Ende spart und daraus bei den Patienten noch größere Schäden entstehen. Auch daraus ist der Pflegenotstand in Deutschland gestrickt. Und so ist der Sinn der GKV schon lange abhanden gekommen. Als Privatpatient kommt man wesentlich kostengünstiger, weil da nicht wie bei der GKV kostentreibend die Marktwirtschaft ausgehebelt wird.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 10:56 Uhr :
Woher wissen Sie denn sicher, dass die Herren NICHT in der GKV sind? Mal abgesehen davon, dass sie bei dem Monatsgehalt sicher auch nicht in der GKV wären- oder? Dei PKV stellt generell Rechnungen, die 3,5 fach erhöht sind, weil der Patient privat versichert ist! Das ist nicht kostentreibend? Die medizinische Branche "leidet" doch gerade darunter, dass man mit den festlich vERsicherten nichts mehr verdient!!! Die Frage nach Charakter, Moral etc. erspare ich mir.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:30 Uhr :
Neid und Missgunst weiter nicht. Brutstätten der AFD
Kommentar 553: Boothby schreibt am 04.11.2025, 10:15 Uhr :
Aber für gesunde Bürgergeldempfänger haben wir Geld ? Für illegale Einwanderer ? Für einen Rüstungswettlauf ? Für die Zerstörung unserer Wirtschaft durcheine unsinnige Klimapolitik ? Dafür haben wir Geld ? Aber Pflegebedürftige in ihrem Elend liegenlassen ? Familien ruinieren ? Und das seit Jahren ? Wer wählt solche Leute ?
Antwort von Anonym 8 , geschrieben am 04.11.2025, 11:07 Uhr :
Glauben sie, dass mit einem Kreuz die Probleme beseitigt sind? Wenn wir alle so empört sind über Pflegenotstand über den Zustand von Schulen, warum stehen wir da noch nicht alle auf der Straße und protestieren dagegen? Wir alle tragen Verantwortung, in erster Linie jeder für seine eigene Familie. Eine funktionierende Familie, die dann Unterstützung bekommt, wenn sie es nicht alleine schafft. Sie haben es gehört, 85% der alten Menschen werden zu Hause gepflegt. Niemand wünscht sich einen Heimaufenthalt. Jeder hat auch Verantwortung für sich, mit seiner Art zu leben, was jeder von uns zu einer guten Umwelt oder zu einer guten Gesundheit beiträgt. Die AFD ist nicht dafür bekannt eine soziale Partei zu sein, ich lasse mich überraschen, ob der blaue Osten dann unser Fluchtziel werden wird, weil dort alles viel besser sein wird als im Rest Deutschlands. Bessere Pflege, bessere Schulen, größere Freiheit, mehr Meinungsäußerung, größere Gerechtigkeit allen gegenüber? Ich habe Zweifel
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Böse andere! Familie ist privat
Antwort von Andrea Donis , geschrieben am 04.11.2025, 11:20 Uhr :
@ Anonym 8. Warum sollten die überforderten, zu Karriere gezwungene Menschen noch Kraft haben, auf die Straße zu gehen? Alles soll besser werden, und alle fragen: Wo kommt das Geld her? Alle beklagen: Zu wenig Frauen in Führungspositionen, doch die Wahrheit ist: In Führungspositionen kann jeder genau diese Rolle spielen, Zu hause ist mir die eine Rolle auf den Leib geschneidert.
Kommentar 552: Karl schreibt am 04.11.2025, 10:08 Uhr :
Durch den chronischen Personalmangel in Pflegeeinrichtungen besteht ein Missverhältnis zwischen Leistung und Bezahlung. Negative Beispiele dürften hinreichend bekannt sein, auch in der Politik.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 10:58 Uhr :
Sie können uns die Pflegekräfte sicher backen? Hatte mal ein Gespräch mit einer Auszubildenden, die mir gesagt hat, dass sie direkt nach der Ausbildung in die Verwaltung wechseln möchte. Lösungsvorschläge?
Kommentar 551: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 10:04 Uhr :
Vor allem für Geringverdiener ist es sehr ärgerlich, welche hohen Beitragsforderungen jeden Monnat die GKV einkassiert, wähend die Regierung bei den Spitzenverdienern die Sozialabgaben auf Portokosten-Niveau hält. Ärgerlich vor allem deshalb, weil man im Erkrankungsfall dann immer von Kassenärzten zu hören bekommt: "Eigentlich würde ich Ihnen lieber dieses oder jenes Medikament verschreiben, aber das erlaubt mir die GKV nicht". Also dann wieder mal auf ein grües Privatrezept ? Da fragt man sich, warum man überhaupt all die hohen GKV-Beiträge jeden Monat bezahlt und muß dann trotzdem alles privat finanzieren. Doch dazu reicht dann das Geld nicht, weil das ja die GKV einkassiert.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:09 Uhr :
Also, Sie sind Geringverdiener (Mindestlohn ). Dann werden Ihnen 164,- EUR KV abgezogen. Dafür haben Sie Zugriff auf jedwede Leistung! Auch auf die 50.000,- bis 300.000,- EUR Krebsbehandlung oder die Operation nach modernsten Standards. Wenn Ihr Arzt mosert, er würde Ihnen gerne ein Privatrezept ausstellen, dann testet er mal Ihre Bereitschaft mehr zu bezahlen. Ein "grünes Rezept" ist keine Verschreibung, sondern eine Medikamentenempfehlung......Ich gebe Ihne Brief udn Siegel, Sie bekommen noch mehr Empfehlungen von Ihrem Arzt ;-)
Kommentar 550: Justus schreibt am 04.11.2025, 09:59 Uhr :
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Kommentar 549: Alice schreibt am 04.11.2025, 09:54 Uhr :
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Kommentar 548: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 09:54 Uhr :
Was die GKV jeden Monat an exorbitanten Beiträgen kassiert, dafür könnte Jeder seine Krankheiten mehrmals heilen. Mit chronisch überlasteten Arztpraxen und da vollem Corona-Infektionsrisiko kann man eh nichts mehr anfangen. Und in ein Krankenhaus möchte ich auch nicht mehr hinein geraten, weil man da den Ärzten und ihren Profitsteigerungsinteressen als Patient schutzlos ausgeliefert ist, Stichwort OP-Weltmeister Deutschland.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:11 Uhr :
Aha, wenn Sie verunfallen, möchte sie Leiber liegen bleiben und sterben? Wer versorgt Sei medizinisch?
Kommentar 547: Ist das so schreibt am 04.11.2025, 09:52 Uhr :
Ich liebe das Schauspiel von Frau Sawatzki und mag sie als Mensch. Ihr Schicksal, so früh in die Verantwortung einer Pflege genommen worden zu sein, ist sehr schwerwiegend. Wer mit einer Krankenschwester groß wird, kennt aber diesen unbedingten Helferwillen, so auch ich. Dennoch kann niemand dafür, dass die Mutter sich so entschieden hat, ausser der Mutter, Sie hat ihrer Tochter zu viel zugemutet! Tut mir leid! Und dann muss sie die Erfahrung machen, dass ihre Mutter in einem schlechten Heim gepflegt wird! Doppeltes Unglück. Da hatte ich sehr viel mehr Glück, weil so etwas meiner Mutter im Heim nie passiert ist. Wenn so ein Vorfall gewesen wäre, hätte ich das auch sofort moniert ggf. angezeigt. Denn das ist. schon Körperverletzung, wenn das so gehandhabt wird, weil ein Dekubitus etc. entstehen kann. Abgesehen von der Verletzung der Menschenwürde. "Die Gesellschaft"/der Staat unterstützt, die Missstände muss man selbst bekämpfen.
Kommentar 546: Kuno schreibt am 04.11.2025, 09:51 Uhr :
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Kommentar 545: Wir werden beklaut ! schreibt am 04.11.2025, 09:38 Uhr :
Obwohl wir Senioren in Germoney gewöhnlich 4 Dekaden, lebenslang hart, wie ein Pferd malocht haben und die Staatskassen mit öffentl. Abgaben gefüllt haben , werden gefüllt hatten, werden wir jetzt am Lebensabend von Reiche, Linnemann, Veronika (Grimm), der Lenz ist da, die Mädchen singen Tralla, Raffelshüschen,Fratschzer, Feld frech dreist umfassend als Sozialschmarotzer diskreditiert, totgelabert ,beklaut abgespeist mit Almosenrenten und Almosen bei der staatlichen Pflege, die gemäß Art. 20 III GG die essentielle Kernpflicht des Staates rhaupt ist , deretwegen wir ja vorgenannte öffentl. Abgaben ja gezahlt haben , so daß auskömmliche Renten und volle Pflege bereits abgegolten sind . Das ist Alles GG-illegal, Diebstall gemäß ? 242 BGB, kurz formuliert, der moderne Bankraub neuzeit- licher Art. Diese Ganoven gehören in den Knast, aber doch nicht luxuriös gepampert in die Bundesregierung bzw. ebenso dick auf staaaliche Lehrstühle in der alma mater ! Schmeißt sie endlich Alle raus !
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:55 Uhr :
Und jetzt? AFD Geschwurbel
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 10:18 Uhr :
Weiter, immer weiter Wessi.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 10:23 Uhr :
So einfach ist das nicht. Menschen wie ich, die aktiv etwas für die Allgemeinheit tun wollen, werden überhaupt nicht gehört. Ignoriert. Alles will der Staat selber machen oder Großunternehmen überlassen. NUR SO WIRD DAS nur nix. 🥳
Antwort von @Wir werden beklaut ! , geschrieben am 04.11.2025, 10:47 Uhr :
Korrektur: Das ist Diebstahl durch den Staat gemäß § 242 StGB , Verstoß ./. Artikel 20 Abs. 3 (Sozialstaatsklausel) GG, ./. Eigentumsgarantie des Artikel 14 Abs. 1 GG !, weil die Anwartschaft auf volle Pflege. und auskömmliche Renten am Lebensabend durch die dekadenlange Zahlung öffentl. Abgaben bereits voll abgegolten ist Merke : Je mehr es Wirtschaftslobbyisten, z. B. K. Reiche, Linnemann (CDU), Veronika Grimm (CSU), Fratschzer (DIW),Feld, Monika Schnitzer ,Werding, Fuest gelingt, die Renten und die staatliche Pflegeobliegenheit am Lebensabend illegal zu rasieren, umso größer ist der Finanzkuchen, den sie vom Staat per Subventionen, Finanzhilfen , Steuernachlässen geschenkt haben wollen. und beachtet ! Wer sich nicht wehrt, lebt bekanntlich verkehrt und wird immer beklaut !
Antwort von Tine 57 , geschrieben am 04.11.2025, 10:54 Uhr :
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Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:14 Uhr :
Wenn es tatsächlich justiziabel ist, dann nur zu? Verein gegründet, Croudfunding initiieren und los geht die Fahrt?
Antwort von @Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:52 Uhr :
Welch ein dummer Spinner Du , Wessi bist ! Die Absicherung der Staatsmitglieder in den Risikofällen Alter,Gesundheit per auskömmlicher Rente, voller Pflege voller Gesundheitsleistungen ist die staatliche Kernpflicht gemäß Artikel 20 Abs. 3 GG überhaupt und ist bereits mit der Zahlung öffentl. Abgaben lebenslang voll abgegolten , so daß der Staat seine Staatsmitglieder GG-illegalbeklaut, wenn er sie nicht mehr erbringen will !
Kommentar 544: Wessi schreibt am 04.11.2025, 09:35 Uhr :
Wenn das Vermögen aufgebraucht ist gibt's Hilfen vom Amt.....alles andere ist Raffgier der Erben
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 10:20 Uhr :
Nöh, ich habe reichlich Steuern und Versicherungsbeiträge bezahlt. Meine Erben und ich haben Ansprüche. Wir sind keine Bettler. Ich werde so wählen das unsere Ansprüche wieder etwas gelten.
Antwort von zu Wessi : , geschrieben am 04.11.2025, 11:02 Uhr :
Wessi ! Du weist mit Deinem Gefasel nur nach, daß Meinungfreiheit des GG auch für die Doofen gilt ! Wer will da noch von beschädigter Redefreiheit reden ?
Antwort von @Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:11 Uhr :
Mögen die anderen nebst Finanzamt gewinnen!
Kommentar 543: Eva schreibt am 04.11.2025, 09:23 Uhr :
So lange wie mit Pflege hilfloser Menschen gutes Geld verdient werden kann, wird sich nichts ändern. Wenn eine Pflegekraft nachmittags 12 an Demenz erkrankte Menschen versorgen muss, bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke. Das Märchen von einem Personalschlüssel kann man nur denen erzählen, die noch nie in einem Heim waren. Und es ist egal, um welche Art von Betreuung es sich handelt. Es ist eine Schande für unser Land, wie Profitdenken vom Staat unterstützt wird. Vielen Dank Herr Laumann …
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 09:55 Uhr :
Wenn Sie so einen Zustand als Normalzustand dokumentieren können, dann zeigen sie ihn an! Der Betreuungschlüssel ist klar, die Heime sind offen und die einzuschaltenden Prüfstellen im Internet zu finden!
Antwort von Lausbua , geschrieben am 04.11.2025, 09:56 Uhr :
Ist doch klar, dass jeder auch Gewinne machen will. Sie freuen sich doch auch über jeden Euro zusätzlich. Besser Einer der Gewinne macht als das keiner etwas anbietet. Das der Staat allein es nicht geregelt bekommt hat man in der DDR gesehen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 10:18 Uhr :
Ich weiß nicht, was Sie für ein Wirtschaftlichkeitsprinzip im Kopf haben. Sollen die Menschen noch Geld mitbringen, damit sie andere pflegen dürfen? Wenn ich Altenwohnungen bauen würde, dann nur, wenn ich dabei einen Gewinn machen würde. Heiße ich Nikolaus oder St. Martin? Ich finde es haarsträubend, dass viele in der Bevölkerung alles umsonst haben wollen. Schrecklich.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 10:25 Uhr :
Es gibt Fälle da sind die Pflegekräfte schuld oder die Heimleitungen aber die Gesamtverantwortung trägt doch die Politik, die von uns mit Mehrheit gewählten Politiker. Da müssen Sie sich beschweren.
Kommentar 542: Hans Holtz schreibt am 04.11.2025, 09:23 Uhr :
Die Krux ist, dass die großen Träger, Caritas, AWO und Co., der Pflege- und Altenheime gewinnorientiert arbeiten. Für die zahlreichen Projekte im Ausland bedarf es immer mehr Geld. Und das wird den zu Versorgenden aus der Tasche gezogen. Einfach in die Homepages schauen, da werden Sie geholfen. Es ist hier wie woanders. Die eigene Bevölkerung zieht den Kürzeren.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 10:21 Uhr :
Also die Caritas arbeitet nicht gewinnorientiert, ebensowenig wie die AWO? Da muss man eher zu den Pflegekonzernen schauen? Das sind aber private Betreiber wie Alloheim, Korian DeutschlandKursana. etc.
Kommentar 541: U. Kluge schreibt am 04.11.2025, 09:20 Uhr :
Ich gebe Frau Sawatzki in jeder Beziehung Recht wie sie das Leiden und Sterben ihrer demenzkranken Mutter eindringlich und voller Würde beschreibt . Auch ich musste die Erfahrung machen und es war mitnichten so , wie ich es mir für meine Mutter gewünscht hätte. Unerträglich war für mich Stella Menderino , die empathielos mit diesem Thema umging , jeden anging , der nicht in ihrem Fahrwasser schwamm und sichtlich eitel ihre Rolle genoss , auch mal in einer Talkrunde zu sein . Totschlagargumente , fehlendes Wirtschaftswissen und schlechte Recherche machten sie schnell unglaubwürdig Parolen zu schwingen und ständig dazwischen zu rufen, ist nicht zielführend . Herr Dr Hirschhausen war wie immer souverän, intelligent in seiner Analyse , gepaart mit nötigen Einfühlungsvermögen. Frau Merendino möchte ich jedenfalls nicht als Krankenschwester um mich haben .
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 04.11.2025, 09:31 Uhr :
Ja, egal worum es geht - die Linken vergessen nicht eine Minute ihre ideologischen Pflichten. Es gibt viel zu beanstanden, aber was diese Linke zuallererst bezwecken wollte, war Klassenkampf. Zum Thema, der Staat hat gute Ansätze gezeigt, aber durch sein Bestreben, immer mehr Geld ins Ausland zu schicken, wird weniger bereit gestellt. Das Dilemma beginnt bereits in den Krankenhäusern. Erkennbar an den immer kürzeren Behandlungszeiten, Betagte Menschen werden viel zu schnell entlassen. Nur noch als Kostenfaktor betrachtet. Pflegeheime arbeiten nach Gewinnprinzip, der Überschuss wird gebraucht für wohltätige Zwecke, oftmals im Ausland. Im Fokus stehen nur noch Minderheiten, beim Rest wird immer empathieloser verfahren.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:56 Uhr :
Die Linken verraten im Gegensatz zu drn OstAFDlern. Iemals den Klayyenstandpunkt
Antwort von Tine 57 , geschrieben am 04.11.2025, 10:58 Uhr :
Auch hier wieder an Wessi, mit der Rechtschreibung stehen Sie wahrscheinlich auch auf Kriegsfuss. Ihre Kommentare sind häufig sinnlos. Verstehen Sie eigentlich selbst, was Sie hier schreiben?
Kommentar 540: Ulrike Kluge schreibt am 04.11.2025, 09:18 Uhr :
Ich gebe Frau Sawatzki in jeder Beziehung Recht wie sie das Leiden und Sterben ihrer demenzkranken Mutter eindringlich und voller Würde beschreibt . Auch ich musste die Erfahrung machen und es war mitnichten so , wie ich es mir für meine Mutter gewünscht hätte. Unerträglich war für mich Stella Menderino , die empathielos mit diesem Thema umging , jeden anging , der nicht in ihrem Fahrwasser schwamm und sichtlich eitel ihre Rolle genoss , auch mal in einer Talkrunde zu sein . Totschlagargumente , fehlendes Wirtschaftswissen und schlechte Recherche machten sie schnell unglaubwürdig Parolen zu schwingen und ständig dazwischen zu rufen, ist nicht zielführend . Herr Dr Hirschhausen war wie immer souverän, intelligent in seiner Analyse , gepaart mit nötigen Einfühlungsvermögen. Frau Merendino möchte ich jedenfalls nicht als Krankenschwester um mich haben .
Kommentar 539: Der Zehlendorfer schreibt am 04.11.2025, 09:16 Uhr :
Ich höre von einer Klinikärztin aus meinem Bekanntenkreis, dass dort ständig Menschen mit Alkoholintoxikation in der Notaufnahme angeliefert werden. Mitunter die gleiche Person mehrmals hintereinander. Diese Leute verhalten sich in der Regelsehr frech („Ich schlag dich zusammen, du V..tze“), sind unkooperativ und wollen mit einem Taxi wieder „nach Hause“ gebracht werden. Personen zudem, von denen man den Eindruck hat, dass sie (noch nie) Versicherungs-Beiträge geleistet haben. Solche Dinge beschädigen das Sozialsystem ebenfalls unnötigerweise.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 04.11.2025, 09:37 Uhr :
Natürlich werden es der Suchtkranken mehr, und die beanspruchen immer mehr Kapazität und Mittel. Seltsamerweise ist das nie Thema, Einsparungen werden von der Politprominenz nur gefordert beim Durchschnittsbürger. Zuallererst trifft es die schwächsten der Gesellschaft - das sind gar nicht die sogen. Armen, sondern die Alten. Besonders die in den Pflegeheimen, dem Wohl oder Wehe der Heimbetreiber ausgesetzt, wie den Pflegekräften.
Kommentar 538: Georg Fischer schreibt am 04.11.2025, 09:08 Uhr :
Sehr geehrter Herr Klamroth, das ist Pflege ist sicherlich so vielschichtig wie die personenfizierte Pflege. Die Pflege von Angehörigen wird heute seitens der Familien, durch welche Umstände auch immer, auf die Sozialversicherung übertragen und andere werden damit betraut. Die eigene Verantwortung für meine pflgebedürftigen Angehörigen rückt damit in den Hintergrund. Gründe sind die berufliche Situation auch evtl. persönliche Animositäten.Nun zu mir. Ich habe meinen Vater bis 95. Lebensjahr, 8 Jahre gepflegt ohne einen Pflegedienst einzuschalten. Ich habe neben der Pflege auch eine Vollzeitarbeit gehabt. Besonders die letzten Jahre der Pflege waren sehr anstrengend, weil mein Vater die schrecklichen Kriegserlebenisse in der Nacht wieder erlebt hat. Da konnte ich keine Erholung finden. Ich finde deshalb den Auftritt von Frau Sawatzki nicht gelungen. Wo bleibt ihr persönlicher Einsatz? Vereinsamung ist heute mein Leben. Die Gesellschaft achtet nicht auf diese Personen. Da bin ich ni
Antwort von Rainer G. 1958 , geschrieben am 04.11.2025, 09:30 Uhr :
Absolut. In unserer Familie haben wir es auch geschafft, unsere Eltern in ihrer häuslichen Umgebung bis zum Ende zu pflegen, ohne dass wir Dienste einschalten mussten und wollten. Unsere Grundannahme bestand darin, dass wir als Kinder und Enkelkinder am Besten mit unseren Alten umgehen und von bezahlten Kräften eine wirkliche Zuwendung gar nicht erwarten könnten.
Kommentar 537: Raimund schreibt am 04.11.2025, 09:01 Uhr :
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Kommentar 536: Willem Horst zu LichtenRo schreibt am 04.11.2025, 08:47 Uhr :
Oh, die Redigierenden müssen heut wohl auch wieder bis kurz vor 2e ausschlafen, um fit zu sein für die Plastik-Demenz ab 35? 🙄
Kommentar 535: Rentner schreibt am 04.11.2025, 08:31 Uhr :
Angriffe des (russischen) Bären erfolgen nur selten und meist, weil sich der Bär bedroht, überrascht oder provoziert fühlt. Also noch etwas mehr provozieren, Tauruse liefern und der große Krieg ist eher da und nicht erst 2029 wie ihn unsere Regierung prognostizierte. Dann haben wir keine Pflege- Probleme und haf- Diskussionen mehr. Dann ist endlich alles friedlich.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:37 Uhr :
Stimme Moskaus!
Kommentar 534: Manfred Hengst schreibt am 04.11.2025, 08:27 Uhr :
Natürllich auf dei Linke. Und kein Wort auf die Frage warum es privaten Anbietern gelingt aus Pflege Gewinn zu mach . Aber der Vertreter der Privaten darf sich für Gott erlären. Dem Herrn Laumann sei gesagt die CDIU hat die soziale Marktwirtscdhaft längst verlassen und den Turbokapitalismus gezündet
Antwort von Michael M. , geschrieben am 04.11.2025, 09:33 Uhr :
Dann investieren Sie doch auch in Pflegedienste, wenn es da so hohe Gewinne abzugreifen gibt oder sind Sie dafür zu bescheiden?
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:41 Uhr :
Spätestens am Hintern des Klientrn würde er sich die Hände schmutzig machen.....
Kommentar 533: Börn schreibt am 04.11.2025, 08:11 Uhr :
Einschaltquoten sagen alles ........omg Wie schlecht
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 09:33 Uhr :
Warum schauen Sie zu, damit steigt die doch?
Kommentar 532: Ulrike Münster schreibt am 04.11.2025, 08:01 Uhr :
Frau Sawatzki hat recht und es muss viel mehr getan werden. Ich musste leider bei meinem Vater mit ansehen, wie es in den Pflegeheimen zu geht. Er konnte nicht mehr alleine essen und trinken. Das Pflegepersonal war nicht in der Lage, meinem Vater regelmäßig Wasser zu geben. Dreimal war er fast ganz ausgetrocknet. Oder er wurde einfach liegen gelassen. Vergessen zu füttern. Die Pflegeheime sind unterbelegt. Es sind zu wenige Fachkräfte da. Außerdem, wie soll man das Pflegeheim für den Vater bezahlen und gleichzeitig die Mutter zu Hause vom Pflegegeld betreuen? Es wird einfach zu wenig bei uns hier gemacht. Seniorenhöfe mit Tieren und Gärten, Gesellschaft für jung und alt, dass ist die Zukunft. Wir müssen endlich umdecken und etwas ändern, was für uns als Menschen und der Umwelt viel besser ist.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 09:39 Uhr :
Ich hatte auch in Krankenhäusern chaotisch zugeht. Einmal bin ich zu meinem Schwiegervater ins Krankenhaus gekommen und er war am Schlafen. Ich setzte mich neben das Bett und dann kam das Essen. Aber er schließ so schön. Ich saß im Stuhl daneben. Die Zeit verging und eine Frau wollte das Essen, was er noch nicht angerührt hatte wieder mitnehmen. Es war ein Deckel aus dem Esse und ich sagte, dass das Essen hier bleiben würde und dass er es wohl noch essen würde. Da sagte mir die Frau, sie wäre nur für das Abräumen zuständig und könnte dazu nichts sagen. Antworten haben die Menschen in diesem Land ja alle, nur anfangen lässt sich damit häufig nichts. Jedenfalls er hatte das Essen nach dem Aufwachen gegessen und war dann relativ gut drauf. In Deutschland sind m. E. sehr häufig Menschen in Berufen unterwegs, mit denen sie sich in keiner Weise identizizieren. Ein anderes Mal wurde Schw.vater von der Uniklinik in das Ortskrankenhaus verlegt, Mittagszeit, ich war da.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 09:46 Uhr :
Teil II. Ich sagte dem Arzt, dass er dem Schwiegervater ein Mittagessen zukommen lassen sollte. Nein, er hätte die Freigabe aus der Uniklinik noch nicht, die müsste er abwarten. Ich telefonierte mir einen Wolf und bekam schließlich die entsprechende Ärztin ans Telefeon. Antwort dieser Ärztin: " Wer hat denn gesagt, dass ihr Schwiegervater nichts essen dürfte". Ich könnte hier weiter erzählen und weiter erzählen. Dann wurde mir verboten, dem Schw.vater Nahrung zu reichen. Es hing ein Zettel über dem Brett. Ich habe das beobachtet. Urteil: Ich hatte mir mehr Zeit dazu gelassen als die Pflegekräfte. Und danach kam er zu Reha. Wir hatten ihn am Sonntag besucht. Dort sagte man uns, sie können ihrem Vater schon mal beim Essen helfen, der Pfleger wäre sonntags alleine und könnte das nicht leisten. Aber - um über den Wohnungsbau das alles zu entschärfen,hört keiner zu und will keiner was wissen. Nun - ich prügel mich nicht drum, die Welt zu verbessern.
Kommentar 531: Partybiest schreibt am 04.11.2025, 07:59 Uhr :
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Kommentar 530: A.D. schreibt am 04.11.2025, 07:54 Uhr :
Die Pflege in Deutschland steht nicht mehr am Rand der Krise – sie steckt mittendrin. Was einst ein Versprechen von Fürsorge und Sicherheit war, ist heute zum Symbol staatlicher Überforderung und politischer Gleichgültigkeit geworden. Während Pflegekräfte Überstunden anhäufen, Angehörige erschöpft aufgeben und Pflegebedürftige Monat für Monat höhere Eigenanteile schultern, diskutiert die Bundesregierung allen Ernstes über Leistungskürzungen. Seit Wochen hören wir Meldungen, dass die Regierung prüft, den Pflegegrad 1 zu streichen oder Leistungen massiv einzuschränken. Das hat rund 900 000 Menschen im Land verunsichert, Menschen, die zu Hause leben, die sich mit kleiner Haushaltshilfe über Wasser halten, die einmal in der Woche in die Tagespflege gehen oder wenigstens stundenweise Unterstützung bekommen. Nur die ausgegrenzte und gehasste AFD wird unsere Pflegesituation vom Kopf auf die Füsse stellen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:55 Uhr :
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Kommentar 529: Tim Mieler schreibt am 04.11.2025, 07:47 Uhr :
Aus der Sendung hätte man etwas machen können. Z.B. mal sinnvoll über das Thema diskutieren- evtl. einen Leitfaden an die Hand geben- an wen wende ich mich, was steht mir zu usw.-damit sind die Menschen doch schon total überfordert. Frau Sawatzki sah aus, aus würde sie jeden Moment anfangen zu heulen. Netter Erfahrungsbericht, aber da hätte man auch irgendwen einladen können. Das gleiche gilt für den Alzheimer Patient. Der Moderator hatte Spaß beim Besuch des kölschen Demenzkranken, er fuhr ja auch danach wieder in seine heile Welt, die Ehefrau wird das anders sehen. Lustig war, wie der Pflegeheimboss laut wurde, weil er genau wusste, dass die Dame der Linke Recht hat. So blieb es beim gewohnten rumeiern um ein interessantes Thema. Schade.
Kommentar 528: Haldun schreibt am 04.11.2025, 07:45 Uhr :
Glauben Sie die Pflegerinnen aus dem Ausland machen das gerne? Die brauchen das Geld. Da wird eine Zwangslage ausgenutzt. Die haben auch ihre Eltern, den sie lieber helfen wollen als fremden Menschen den Dreck wegzuputzen.
Kommentar 527: Bernd W. schreibt am 04.11.2025, 07:45 Uhr :
Unsere Pflegesituation kann nur die größte Opposition (AFD) verbessern. Den nur die AFD machen Politik für den kleinen Steuerzahler. Die Altparteien hetzen doch nur gegen die AFD, weil sie Angst um Ihren Job haben. Die derzeitige Versager und Linke Mindestleister haben doch noch nie gearbeitet.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:26 Uhr :
Die.AFD schmeißt endlich nach draußen raus und kürzt die Minderleister Löhne ach innen und...Endlich können die Mitläufer auch was kriegen.....
Kommentar 526: Texter schreibt am 04.11.2025, 07:40 Uhr :
Wer glaubt den der derzeitigen Regierung noch! "Keiner"!!! Und die AFD sagt: Pflege ist Daseinsfürsorge – keine Sparmaßnahme. Wer bei der Pflege spart, spart an der Menschlichkeit. Es ist schon interessant, wie hier der Schwarze Peter zwischen Parteigremien und Fraktionen hin und her geschoben wird. Ich denke, zum Thema Überprüfung haben wir ganz klare Worte gehört, unter anderem auch von Ihren Parteikollegen außerhalb dieser Fraktion: Pflegegrad 1 jetzt neuerdings in Überprüfung – streichen, Fahrtkosten zu Arztterminen streichen, die ärztliche Versorgung beim Zahnarzt streichen. Mit ihren jüngsten Sparvorschlägen jetzt neuerdings in Überprüfung – zur Pflege- und Krankenversicherung würde die CDU nicht etwa den Holzhammer zücken, sie würde damit zu Vorschlaghammer und Kettensäge greifen.
Kommentar 525: Smutje schreibt am 04.11.2025, 07:38 Uhr :
Wer an der Pflege etwas ändern will muss schon die AFD wählen!!! Das Pflegeprogramm der Kartellparteien nennt man nicht Reform – das ist eine Verschleppung. 1,8 Milliarden Euro sollen in der gesetzlichen Krankenversicherung eingespart werden – durch eine Aussetzung der Meistbegünstigungsklausel für 2026. Die Leistungen für die Pflegebedürftigen werden zwar nicht gekürzt, aber dafür die Kosten verschoben. Die Last tragen dann die gesetzlich Versicherten, die ab 2026 Mehrkosten für die Behandlung in einem Krankenhaus bezahlen müssen, sofern es dann noch welche in der Fläche gibt. Es gibt die Meldung, dass die Helios Klinik in Zerbst/Anhalt mit 157 Betten, fünf Fachabteilungen und 270 Mitarbeitern zum 19.12. schließt. Damit stirbt ein Versorgungszentrum in dieser Region.
Antwort von Frieda S. , geschrieben am 04.11.2025, 11:56 Uhr :
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Kommentar 524: Gabriele Hard schreibt am 04.11.2025, 07:33 Uhr :
Ich bin enttäuscht davon, dass auch in dieser Sendung nicht ausreichend klar geworden ist, welch einen schlimmen Verlauf die Alzheimer Krankheit hat und dass Betroffene, Angehörige und Politiker tatsächlich selber glauben, sie könnten den Verlauf verhindern. Das aber auch diese Sendung ebenso wie die von Herrn Hirschhauer es verpaßt die Bürger tatsächlich umfänglich aufzuklären. Stattdessen wird weiterhin verharmlost. Mein Vater war Dement und wir haben 10 Jahre mit dieser Krankeit gelebt und dass was in dieser Sendung dargestellt wurde, war nur ein kleiner Teil harmloser Teil von allem. Hochachtung vor Frau Savatski (leider ist das so, auch noch heute) aber ich möchte diese Erfahrung Kindern ersparen und Hochachtung vor llen Pflegekräften, die mit reduzierten Fachkräftezahlen bereits heute arbeiten müssen. Und wir, die Menschen im Alter 50 - 70 Jahre, sollten darauf vorbereiten, daß wir uns im Alter, weit mehr als heute Selbstversorgen müssen und gegenseitig helfen müssen.
Kommentar 523: Checker schreibt am 04.11.2025, 07:26 Uhr :
Frau Sawatzki kommt väterlicherseits aus einer Fabrikantenfamilie und krakeelt laut rum, dass ihr zu wenig Helfer zu Diensten waren. Andere Menschen haben auch ihr Paket und müssen dies still und leise ertragen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 10:04 Uhr :
Jeder nutzt sein Geld auf seine Weise....
Kommentar 522: gabi futterknecht schreibt am 04.11.2025, 07:23 Uhr :
Wer sich zu Schade für ein Altern mit einem schrecklichen Leidensweg ist - auf jeden Fall eine Patientenverfügung erstellen ??? Ob es ich bei derr Kostenexplosion in der Pflege noch eine Pallivatstation lgebenisten geben wird steht ja auch in den Sternen - nur so ein aufbauender Gedanke.
Kommentar 521: Walter schreibt am 04.11.2025, 07:12 Uhr :
ine Kritik der AFD zum Koalitionsvertrag!!! Die im Koalitionsvertrag geplante »Konzertierte Aktion Pflege« (Ziff. 4464, S. 95) kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach wie vor ein gesundheitspolitisches Gesamtkonzept fehlt, das die Dauerkrise der Pflege in Deutschland beendet. Punktuelle Korrekturen von Missständen führen zu keiner grundsätzlichen Verbesserung der desolaten Pflegesituation und der Pflegenotstand kann auch nicht durch die bloße Schaffung neuer Stellen behoben werden, deren Finanzierung und vor allem deren Besetzung überhaupt nicht geklärt sind. Pragmatische Grundsatzentscheidungen sind zu treffen, um eine langfristige Konsolidierung der Pflege in Deutschland zu gewährleisten.
Kommentar 520: Greiner schreibt am 04.11.2025, 07:11 Uhr :
Vom Pflegenotstand sind insbesondere diejenigen unserer Mitbürger betroffen die die Hilfe, die Solidarität, der Gesellschaft am meisten bedürfen. Ihnen wird seit vielen Jahren nicht geholfen, man läßt sie in ihrem Elend allein. Ich sehe daran das sie und damit wir der Mehrheit unserer Volksvertreter egal sind, vollkommen egal.
Kommentar 519: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 06:56 Uhr :
Warum gelingt es kleineren Pflegeheimbetreibern, die Kosten für einen Pflegeheimplatz pro Monat auf unter 1000 Euro bei vollem Leistungsangebot zu halten, während die aus Klerus-Kreisen wie von Caritas und Diakonie betriebenen Pflegeheimketten den Hals nicht voll bekommen können und da eine Kostenerhöhung die nächste jagt trotz Leistungsabbau bis zur reinen Verwahranstalt, in der die Pflegefälle mit Psychopharmaka abgefüllt ihrem Ende entgegendämmern ? Kleinere Pflegeheimbetreiber sind deshalb so kostengümstig mit zivilen, fairen Preisen, weil sie sich aus ethischen Gründen dem Wachstums- und Expansionswahn verweigern. Dafür werden allerdings diese Heimbetreiber von der GKV wie Nestbeschmutzer behandelt, diskriminiert und deren Leistungsabrechnung mit einem GKV-Vorschriftenwust sabotiert. Viele dieser kleinen Heimbetreiber nehmen daher nur noch Privatpatienten auf.
Kommentar 518: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 06:28 Uhr :
Werden weiterhin die aus Klerus-Kreisen expansiv und in menschenunwürdiger Massenabfertigung betriebenen Pflegeheimketten und die dem zuarbeitende Kostentreiber-GKV nicht verfassungskonform gestaltet, so erübrigt sich jede weitere Diskussion dazu.
Kommentar 517: Katja schreibt am 04.11.2025, 06:19 Uhr :
Warum 86% der zu Pflegenden zu Hause betreut werden liegt nur daran das sich die meisten finanziell kein Pflegeheim leisten können. Das muss man mir mal erklären, warum eine Pflegeheimplatz ca 5,500 Euro im Monat kostet. Abzüglich Pflegegeld und Rente reiche es bei den meisten zu Pflegenden nicht aus diese hohe finanzielle Belastung zu stemmen. Da kommen noch die Investitionskosten, die Ausbildung des Pflegeberufes sowie die Essenspauschale dazu. Es ist anscheinend auch üblich, sollte der Heimbewohner einen längeren Krankenhausaufenthalt haben, das prozentual die Essensversorgung und die Pflege weiter gezahlt werden muss. Mit welchem Recht? Außerdem gibt es kaum noch examinierte Pflegekräfte, eher mehr Pflegehilfskräfte. Meiner Meinung nach muss sich ganz viel in der Pflege ändern.
Kommentar 516: Susanne Nolte schreibt am 04.11.2025, 05:48 Uhr :
Ihre Sendung bzw. die Recherchen Ihres Gastes Herrn von Hirschhausen zum Thema Demenz waren sehr aufschlussreich. Meine Mutter ist seit 1 Jahr in einer Pflegeeinrichtung, die auf Demenzkranke spezialisiert ist. Jahrelang zuvor haben wir 5 vollzeitbeschäftigten Kinder versucht, dass Ganze nebenbei zu meistern. Unser Vater war leider keine Hilfe, da er selbst erkrankt ist. Die Realität sah so aus,dass eine privat organisierte Pflegekraft 1 Stunde p.W unserer Mutter hätte helfen sollen. Leider hat die Organisation dieser Hilfe schon für uns Angehörigen viel Zeit in Anspruch genommen. Oft hat die Helferin auch kurzfristig Termine abgesagt. Hausärzte sind maßlos überfordert mit der Situation. NIEMAND hilft einem!!! Unsere Familie ist erst etwas zur Ruhe gekommen, nachdem wir ein gutes Pflegeheim für Demenzerkrankte in der Nähe unseres Wohnortes gefunden haben u sie dort untergebracht ist. Eigenanteil 3.200 €. Mein Bruder hat daher unser Elternhaus gekauft u so finanziert wir das Heim!
Kommentar 515: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 05:43 Uhr :
Die monatlichen Kosten für einen Pflegeheimplatz, der heutzutage an allen Ecken und Enden bis auf Grundeis zur reinen Verwahranstalt gespart wird, beträgt rund 400 Euro. Alles darüber hinausgehende bis in die tausende Euros jeden Monat kassieren Heimbetreiber und Investoren als ihren Profit, den sie flux in weiteres Wachstum und Expansion investieren. Diese Kosten für noch mehr Wachstum hätten von Rechts wegen die Pflegefälle und deren Angehörige gar nicht zu zahlen, weil die Pflegefälle nichts davon haben, wenn sich Heimbetreiber und Investoren hemmungslos bereichern. Und wenn die GKV nicht gegen solche sittenwidrigen Heimbetreiber-Praktiken protestiert und prozessiert, dann ist klar, daß auch der GKV-Vorstand mit Millionen-Jahreseinkommen, Boni und Provisionen mit davon profitiert zum Schaden der GKV-Beitragszahler und der Pflegefälle, die darüber Haus und Hof verlieren.
Kommentar 514: Wolf 14 schreibt am 04.11.2025, 04:48 Uhr :
Die Würde des Menschen geht nicht erst in Pflegeheimen verloren. Das beginnt spätestens bei Rentenbeginn. Bei vielen noch früher weil sie sich kaum noch eine Wohnung leisten können. Danke an alle Politiker. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Leider nicht in Deutschland.
Kommentar 513: Wolf 14 schreibt am 04.11.2025, 04:38 Uhr :
Man sollte die Pflegestufen abschaffen. Wenn Menschen wie Tiere behandelt werden sollte man es Haltungsstufen nennen.
Kommentar 512: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 04:25 Uhr :
Die Liste ist lang, mit welchen Mitteln und Medikamenten die GKV die Mitgliederbeiträge von einem Höhenflug zum nächsten treibt zum Wohlergehen von Pharmakonzernen, die in einer fairen Marktwirtschaft, Patienten-Mündigkeit und ärztlichen Therapiefreiheit schon lange keine Chance mehr hätten, aber unter so einem GKV-Protektorismus Milliarden zum Schaden der GKV-Beitragszahler kassieren und mit ihren unausgereiften oder gänzlich fehlentwickeltem Modemedikamenten noch zusätzliche Gesundheitsschäden bis hin zum Pflegefalleintritt anrichten.
Kommentar 511: Wolf 14 schreibt am 04.11.2025, 04:16 Uhr :
Demenz ist von Politikern entwickelt worden damit die Wähler die Wahlversprechen vergessen. Deshalb gibt es auch kein Interesse der Politik den Betroffenen zu helfen.
Kommentar 510: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 04:14 Uhr :
Interessant auch für Millionen Allergiker, was da so die GKV mit ihren Beiträgen kostentreibend anstellt: Es ist kein Problem, sich auf Kassenrezept GKV-finanziert hunni-hochpreisige Cortison-Präparate und Sympathomimetika jahrelang verschreiben zu lassen, obwohl diese Medikamente nicht zur Daueranwendung geeignet sind und dann zu immer mehr Gesundheitsschäden führen von der kaputten Nase bis zum Nierenversagen. Treten diese multiplen Spätfolgen ein, weil die GKV den Ärzten keine Therapiefreiheit und keine besseren Alternativ-Therapien ermögicht, sind die davon betroffenen Patienten in der nächst höheren Kosten-Liga im Millionen Euro-Bereich. Alles kein Problem für die GKV. Aber wehe, die GKV soll eine wesentich kostengünstigere, ärztlich empfohlene Allergiker-Langzeittherapie mit simplem, gut wirksamen Meerwasser-Nasenspray ohne solche Spätfolgen und Risiken finanzieren: ABGELEHNT !
Kommentar 509: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 03:52 Uhr :
Steter Leistungsabbau bei GKV und Pflegekasse im Ringelreigen mit Sparen an allen Ecken und Enden in den Pflegeheimen auf nur noch reine Verwahranstalten zu Spitzenpreisen. Und trotzdem immer höhere GKV-Beiträge ? Ja, weil es in diesem kranken Gesundheitssystem schon lange nicht mehr ums Patientenwohl geht, sondern um stete Gewinnzuwächse der daran Tatbeteiligten. Und weil die den Hals nicht voll bekommen können, wird dann auch noch das staatlich propagierte Wachstumsmantra durchs Gesundheitssystem geleiert. Und das bedeutet: Die GKV-Wucherbeitragsopfer zahlen für Wachstum und Expansion dieser Branche und deren Heimbetreiber und Investoren kassieren die damit erzielten Profite ein. So läuft dieses Monopoly-Spiel der Großkopferten zum Nachteil der notleidenden und auf immer kränker gepillten Bevölkerung fernab von Verfassung, Grundrechten und Menschenwürde.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 04.11.2025, 11:12 Uhr :
Wenn eine Tafel Schokolade bei gleichem Preis plötzlich 10 g weniger wiegt, ist das Geschrei groß. Man kann aber dann auf den Kauf verzichten, bei der Kranken- und Pflegeversicherung können wir uns nicht wehren.
Kommentar 508: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 03:35 Uhr :
Wohin man auch schaut, überall wird in Deutschland demogratie-aushebelnd Politik für das 1 Prozent Bevölkerung gemacht, das genauso viel besitzt wie die restlichen 99 Bevölkerung zusammen. So auch im Gesundheitssystem und in der Pflegebranche. So sorgen selber aus gutem Grund eine GKV-Mitgliedschaft ablehnende Bundesgesundheitsminister wie SPD-Lauterbach und CDU-Spahn dafür, daß die GKV mit ihren monopol-bildenden und die ärztliche Therapiefreiheit untergrabenden Herstellerexclusivverträgen die Kosten und Beiträge für die solchermaßen auf alternativlos gehaltenen GKV-Mitglieder in die Höhe treibt und Privatpatienten wie Spahn und Lauterbach von dieser marktwirtschaftlichen Schieflage mit niedrigeren Preisen der GKV-ausgebooteten Konkurrenzhersteller von Medikamenten und Pflegehilfsmitteln profitieren. Klare amtsmeineidige Politik zum Eigennutz und zum Schaden der Allgemeinheit, die der Staat in die GKV zwingt.
Kommentar 507: Elsa schreibt am 04.11.2025, 03:15 Uhr :
wieder mal eine Sendung darüber: jeder will gepflegt werden; aber keiner will pflegen. Welche deutsche Familie hat eine beruflich tätige Krankenschwester/pfleger oder Altenpfleger/ in der Familie? Also, diese Berufe sind zu unbeliebt, eklig, und dazu noch schlecht bezahlt. Ich habe 40 Jahre als Schwester Vollzeit gearbeitet, meine Knochen und Gesundheit dabei ruiniert und leider immer wieder den Satz hören müssen...nee, das wollte ich nicht machen. Siehe Beginn meines Kommantars. Besser ist es, wenn man Geld hat, sonst ist es gut schnell zu sterben
Kommentar 506: Joachim Thielemann schreibt am 04.11.2025, 03:07 Uhr :
Warum immer höhere GKV-Beiträge und Pflegeheimzuzahlungen ? Weil auch die kommerzialisierte Pflegebranche dem Wachstumsmantra folgt, das anders als propagiert, keinen allgemeinen Wohlstand bringt, sondern zur Geldumverteilung von unten nach oben führt. Und damit dieses Bereicherungssystem nicht durch Marktwirtschaft gestört und gefährdet wird, wird die Marktwirtschaft per Vorschriftenwald aus dem Bundesgesundheitsministerium platt gemacht. Und weil das dort kreierte GKV-System so übel, krank und kostentreibend ist, sind die dafür verantwortlichen Bundesgesundheitsminister wie SPD-Lauterbach und CDU-Spahn gar nicht erst GKV-Mitglieder und kommen als Privatpatienten deutlich kostengünstiger, und das sogar im Fall eines Pflegefalleintritts. Weil die GKV Monopole erschafft, deren so ausgetrixte Konkurrenten dann deutlich günstiger ihre Produkte Privatpatienten anbieten müssen.
Kommentar 505: David schreibt am 04.11.2025, 01:38 Uhr :
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Kommentar 504: Greta schreibt am 04.11.2025, 01:37 Uhr :
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Kommentar 503: Lisa schreibt am 04.11.2025, 01:36 Uhr :
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Kommentar 502: Krug Cordula schreibt am 04.11.2025, 00:41 Uhr :
Ich musste mir ihre Sendung un der Mediathek anschauen da ich bis 22.45 Uhr im Spätdienst in der ambulanten Pflege tätig war. Erstmal vielen Dank dass sie das Thema Pflege aufgegriffen haben. Ich bin seit über 30 Jahren Pflegefachkraft und liebe meine Arbeit.Meiner Meinung nach können die Arbeitsbedingungen nur über mehr Personal verbessert werden. Wie kommen wir an mehr Junge Leute die diesen ,wirklich schönen Beruf erlernen möchten. Nur damit dass wir nicht immer nur hören wie überlastet die Pflegekräfte sind , sondern endlich mal darüber berichtet wird welch eine erfüllende, dankbare, schöne Arbeit wir alle in der Pflege haben. Ich würde mich sehr freuen wenn dieses Thema öfter in der Öffentlichkeit wäre. Und bitte denken sie auch an den Zahlen massig größten Teil der Pflegekräfte, die Pflegendenangehörigen die zum Größten Teil kein Mitleid sondern An erkennung suchen. Vielen Dank l
Kommentar 501: Gabi Schmitt schreibt am 04.11.2025, 00:02 Uhr :
Hallo, ja auch ich kann dem nur zustimmen, dass pflegende Angehörige ziemlich im Stich gelassen werden. Ich habe in meinem direkten Umfeld seit Jahren meine Eltern und meinen Partner als Pflegebedürftige zunächst zuhause betreut bei voller Erwerbstätigkeit. Bis es nicht mehr ging und sie ins Heim kamen. Auch meine beiden Schwiegereltern sind seit Jahren pflegebedürftig. Das kann auch Realität sein in Familien, dass mehrere Angehörige gleichzeitig pflegebedürftig sind. Die Politik verlässt sich auf die häusliche Pflege, will aber zukünftig, dass wir bis 67 besser 70 Jahre arbeiten. Ich frage mich, wer dann zukünftig die ganzen Pflegebedürftigen zuhause pflegen soll? Falls man wegen der Pflege nicht mehr arbeiten kann, hat man kein Einkommen mehr und muss auch noch die Krankenkasse selber bezahlen. Heute pflegen überwiegend Rentnerinnen. Das wird zukünftig wohl nicht mehr möglich sein, wenn die Frauen auch bis 67 Jahre oder länger arbeiten sollen. Lösungen sehe ich dazu bisher keine.
Kommentar 500: Martina Horst schreibt am 03.11.2025, 23:50 Uhr :
Leider muss ich Frau Sawatzki recht geben. Außerdem kenne ich viele Leidtragende , die den hohen Beitrag der Pflege nicht bezahlen können. Da hat der Herr Minister nicht recht, vielleicht in nrw. Ist das anders aber in Sachsen nicht, es gibt auch Fälle, wo die Angehörigen ihre zu pflegenden Menschen aus den Heimen, zwecks Geldmangel oder mangelnder Pflege wieder nach Hause geholt haben .
Antwort von Ungerechtigkeit hoch 10 , geschrieben am 04.11.2025, 06:25 Uhr :
warum bekomme ich als EU-Rentenbeziehende Person nach ca. 28 Jahren mit hohen Beitragsätzen weniger Altersabsicherung monatlich aus der staatl' RENTENVERSICHERUNG überwiesen, als Personen mit 33 jährigen Teilzeit-Jobs und nur minimal geleisteten Rentenbeiträgen ? in der Krankenkasse werden nur Leistungen wie für Personen die sich im SGb 12 befinden bewilligt und diese Leistungen unterscheiden sich zum Teil Gewaltig zu Personen mit eiiner sogenannten Respekt-Rente ausserdem wurde ich nach der Rentenerhõhung 2024 aus der Grundsicherung gedrängt und habe nun Rente + Wohngeld ca. 50 Euro weniger zur verfügung und muss damit zu 100% die Heizkosten meiner Mietwohnung selbsttragen!!! Sollte ich 1 1oo%iger Pflegefall in Bayern werden wird mir jetzt schon ANGST und BANGE , hier gibt es immer noch die Fixierung Bett- wurde mit Herzstill. per RW ins KH verbracht und wurde als vermeidlicher Drogenkurrier am Krankenbett fixiert anstatt eventuelle Vorerkrankungen auszuschliessen das ist BY ..
Antwort von Jutta , geschrieben am 04.11.2025, 08:29 Uhr :
Warum leider? Die Frau Sawatzki hat sowas von recht. Toll das sie es einmal gesagt .
Antwort von Ratgeber , geschrieben am 04.11.2025, 08:53 Uhr :
Tja. Die Frau Sawatzki ist doch wohl eine „starke Schulter“, oder nicht? Ich dachte, da kommt ein bisschen mehr, was Sie leistet, damit sich für die Armen was verbessert.
Kommentar 499: Zeller, U. schreibt am 03.11.2025, 23:31 Uhr :
Ich erwarte von Links-Grüner Politik einfach, dass sie sich mal genauso für Alte und Kranke und Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hier in Deutschland kümmert, wie für ihr Hauptklientel (die jungen gesunden Menschen aus aller Herren Länder), für die Geld in Massen vorhanden scheint, für die gebaut wird, für die Rechtsanwälte und NGOs ständig alles durchsetzen, wer aber krank ist und ein Hilfsmittel braucht, der kann kämpfen, wer Pflege braucht kann zahlen bis zum Umfallen, wer pflegt wird krank, aber für andere ist alles da und arbeiten muss auch keiner.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 00:43 Uhr :
Was kann man von RotRotGruen erwarten?
Antwort von Eduardo , geschrieben am 04.11.2025, 08:16 Uhr :
Ich fürchte, man kann nur eines finanzieren, entweder die Pflege alter Menschen oder die Integration junger Menschen. Für beides reicht das Geld in diesem immer ärmer werdenden Land nicht. Da muss man Realist sein. Die demokratische Mehrheit hat sich nun eben für die jungen Menschen entschieden. Isso.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 04.11.2025, 08:30 Uhr :
Ein sehr guter Kommentar.Genau meine Meinung!!!
Antwort von Petra U. , geschrieben am 04.11.2025, 08:31 Uhr :
Ihnen geht es nur darum, gegen andere auszuteilen und Feindbilder zu schaffen. Anders kann man Ihre Ausführungen garnicht verstehen. Das hilft Pflegebedürftigen und deren Angehörigen überhaupt nicht.
Antwort von Udo , geschrieben am 04.11.2025, 08:31 Uhr :
Unsere Politik ist zu links. Das ist ei Grund warum ich von den Altparteien keine mehr wähle.
Antwort von Willem Horst zu LichtenRo , geschrieben am 04.11.2025, 08:36 Uhr :
Na, wie gut, dass Sie kaum unzulässig verallgemeinern, um Ihre s/w Feindbilder zu bedienen & zu verbreiten! Plattitüden gemischt mit fake news und Lügen. wow! 😳🙄🤭🤥🥳
Kommentar 498: Frank Z schreibt am 03.11.2025, 23:31 Uhr :
Über die Sache mit der Mikroplastik machen sich Pollitiker auch erst wieder Gedanken wenn es sie selber betrifft, aber liegt das Kind schon im Brunnen, alleine der Gedanken 7 gr. Plastik im Hirn zu haben ,gut für manche Politiker wären 7 gr Hirn zu haben schon gut
Antwort von Wolf 14 , geschrieben am 04.11.2025, 04:21 Uhr :
Manche Politiker wären froh wenn es 1 Gramm wäre. Zum Glück vieler geht es aber auch ohne.
Antwort von Paule , geschrieben am 04.11.2025, 08:34 Uhr :
Da macht man sich Sorgen um den Klimawandel aber dieser Scheiß von Plastik wird weiter produziert.
Kommentar 497: Margarete B. schreibt am 03.11.2025, 23:25 Uhr :
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Kommentar 496: Frank Z schreibt am 03.11.2025, 23:22 Uhr :
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Kommentar 495: Jenny schreibt am 03.11.2025, 23:21 Uhr :
Danke, für das heutige Thema Demenz. Was mich sehr aufgeregt hat, ist die Sache mit der Pflege daheim. Ich habe ein Kind mit Schlaganfall und betreue es, weil ich ihn niemals in ein Heim geben möchte (der Zustände wegen und aus finanziellen Gründen ), daheim. Nebenbei arbeite ich auch noch - da das Pflegegeld für Angehörige mehr als gering ist. Angehörige sind enorm fertig, weil die Belastungen zu viel sind. Egal ob durch Fachpersonal oder Angehörige - die Pflegenden sind am Limit. Die Gepflegten, Menschen die krank oder alt sind, die sind in dieser Gesellschaft nichts mehr wert. Wären sie dies, würde man viel mehr tun.
Antwort von B. , geschrieben am 04.11.2025, 10:33 Uhr :
Die Pflegeversicherung ist eher für hochbetagte Senioren geplant. Kinder, Jugendliche und Personen im Erwerbsalter werden mit ihren besonderen Bedürfnissen eher ungenügend berücksichtigt. Wenn jetzt eine Reform stattfinden soll, dann muss auch auf diese Personen und ihre Angehörigen eingegangen werden.
Kommentar 494: Margarete Bettinger schreibt am 03.11.2025, 23:21 Uhr :
Wenn diese Sendung dazu beigetragen könnte, diese so beschriebenen Demütigungen der Senioren zu vermeiden - die leider der Wahrheit entsprechen - hätten wir in Zukunft vielleicht doch noch eine Chance angenehm zu altern.
Kommentar 493: Weshalb schreibt am 03.11.2025, 23:19 Uhr :
müssen Menschen über 90 werden, um sich einer schrecklichen Krankheit auszuliefern und ihre Familie in Beschlag zu nehmen (die Nachkommen sind dann 70, also nicht mehr die Jüngsten, können kaum ihren Vater aus dem Bett heben oder ertragen es nicht, sich beschimpfen, beißen, kratzen zu lassen)? Ich habe vorgesorgt und werde gehen, denn mit Lebensqualität hat es nichts mehr zu tun, wenn ich das Umfeld belaste, mich hilflos ausliefere und zudem mein Vermögen für ein Pflegeheim ausgeben muss. Ich werde es der nächsten und übernächsten Generation zukommen lassen. Ein letztes Wort zu den Pflegekräften aus Osteuropa oder den Philippinen: Wer pflegt dann dort die Hochbetagten, in Ländern mit noch weniger Ressourcen?
Kommentar 492: Ingo schreibt am 03.11.2025, 23:17 Uhr :
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Kommentar 491: Wessi schreibt am 03.11.2025, 23:15 Uhr :
Ich bin dafür das nur noch Pflegektäfte ohne Migrationdhintergrund im Osten beschäftigt werden. Das AFD Priblem wird ganz schnell gelöst. Natürlich ohne Minderleisterlohn!
Antwort von Ossi , geschrieben am 04.11.2025, 06:32 Uhr :
Was für wirre Bestrafungsphantasien.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 09:39 Uhr :
We4den AFD ForOsserungen erfüllt, ist der Ossi auch nicht zufrieden........
Antwort von Ossi , geschrieben am 04.11.2025, 10:16 Uhr :
Es ist doch egal, ob Pflegekräfte mit oder ohne Migrationshintergrund eingesetzt werden. Problem ist lediglich der von Ihnen fabrizierte Hass sowie die in Teilen grundgesetzwidrige Hetze.
Kommentar 490: Kai schreibt am 03.11.2025, 23:15 Uhr :
Hat euch Göbbels den Arsch aufgerissen? Ihr zensiert ja hier, dass die Schwarte kracht.....
Antwort von Sarah , geschrieben am 04.11.2025, 00:20 Uhr :
Warum so aggressiv? Private Probleme?
Antwort von Carsten , geschrieben am 04.11.2025, 01:42 Uhr :
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Kommentar 489: Ursula schreibt am 03.11.2025, 23:15 Uhr :
Klare Zustimmung zu Frau Sawatzki Ausführungen. Das ganze System "Pflege" befindet sich in der Krise. Wenn Angehörige einfach nicht mehr in der Lage sind, die Pflege zu stemmen dann ist ein Heimaufenthalt leider unausweichlich. Überhaupt einen Heimplatz zu bekommen gleicht bereits einem Lotteriespiel, von wegen Auswahl! Trotz Pflegegeld rund 3.000,-- private Zuzahlung. Ergo ehemals hart erarbeitetes Eigenheim, futsch. Die Politik lebt in einer Parallelwelt und hat von der Realität keine Ahnung, nur schön reden, bei den monatlichen Diäten muss man sich auch wenig Sorgen machen. Standard in div. Pflegeheimen waren noch immer 2-Bett-Zimmer, auch für an Demenz erkrankte Personen. Katastrophal! Überwiegend überlastetes Pflegepersonal, von wegen Verpflegung unter Berücksichtigung einer vitaminreichen, frischen Kost und vieles mehr was zu bemängeln wäre. Abgestellt und ruhig gestellt. Lieber tot als pflegebedürftig werden.
Antwort von Ignace , geschrieben am 04.11.2025, 11:27 Uhr :
Die hat nur rumgejammert in ihren teuren Klamotten. Zu Gaza hat sie kein einziges Wort gefunden…
Kommentar 488: Sebastian schreibt am 03.11.2025, 23:13 Uhr :
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Kommentar 487: Hergen bund schreibt am 03.11.2025, 23:12 Uhr :
Für panzer und Raketen ist geld in Hülle und Fülle vorhanden, aber für Menschen die Hilfe benötigen wird um jeden Cent gefeilscht, und das in einem deutschland das angeblich zu den reichsten Nationen auf diesem Planeten gehören will stolz kann man auf solch einem Land nicht mehr sein. Ps. Darf man ja eh nicht weil man dann ein .... ist
Antwort von Wessi , geschrieben am 03.11.2025, 23:16 Uhr :
Tja lieber Geld gegen Putin!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:32 Uhr :
Auch für den Wohnungsbau ist nicht geug Geld da, für die Renten, für die Familienförderung. Rosenmontagszugstimmung in der Politik, nur dass die Rosenmontagszüge nicht durch Deutschland fahren. 🥳
Antwort von Cordula Grün , geschrieben am 04.11.2025, 09:47 Uhr :
Zudem wurden die Mittel im Kampf gegen Rechts in den letzten 10 Jahren verfünffacht. Bezeichnenderweise hat sich der AfD-Stimmenanteil mit dem gleichen Faktor vervielfacht. Da fehlt nach meinem Eindruck ein vernünftiges Controlling.
Antwort von M. Kreutz , geschrieben am 04.11.2025, 11:23 Uhr :
Bin gespannt, wie SPD und Grüne aus der Wäsche gucken werden, wenn sie merken, dass auch Menschen mit Migrationshintergrund zunehmend die AfD wählen, beispielsweise weil sie kein Verständnis für Enteignungs- und Umverteilungsfantasien haben.
Kommentar 486: Harald schreibt am 03.11.2025, 23:10 Uhr :
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Kommentar 485: Harald schreibt am 03.11.2025, 23:10 Uhr :
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Kommentar 484: Cornelia Schtuss schreibt am 03.11.2025, 23:08 Uhr :
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Kommentar 483: B. Buchholz schreibt am 03.11.2025, 23:08 Uhr :
Danke, dass das Thema: Demenz diese Bühne inkl.der Doku bekommten hat. Es ist ein sehr weites Feld, dass hier bearbeitet und diskutiert, pol. schön und schräg geredet wurde. Doch viele Fragen bleiben offen . Vor 5 Jahren erlebte ich, eine Veränderung im Verhalten meiner Frau. Erste Arzthospitationen bei Neurologen wurden "altersbedingt " abgetan. Seit 2 Jahren haben wir die Gewissheit, dass meine Frau eine gemischte Alzheimer Demenz hat. Ich brauchte dann auch Hilfe. So wandte ich mich an COMPASS, die Alzheimer Gesellschaft und De Angelis, um mit der neuen Situation klar zu kommen. Meine Gefühle fielen in ein tiefes Loch, und meine Resilienz ist angeschlagen . Ich brauchte Wissen über die Krankheit und den Umgang damit. Welche Pflegeleistungen gibt es usw.? Diesen Magdeburger Institutionen sowie der Gerontropsychiatrie an der Uni, der Tagesklink der Lebenshilfe und der Selbsthilfegruppe bin ich sehr dankbar. Reden ist gut, handeln ist besser!
Kommentar 482: Nico schreibt am 03.11.2025, 23:07 Uhr :
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Kommentar 481: Frank Z schreibt am 03.11.2025, 23:07 Uhr :
Seltsam ich dachte bei jeder neuen Regierung kämmen auch neue Köpfe ,mit neuen Ideen ,aber der Laumann scheint seinen Job auf Lebenszeit zu haben.
Antwort von Wessi , geschrieben am 03.11.2025, 23:17 Uhr :
Tja eisern Union!
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:18 Uhr :
Der Laumann ist m.E. ein redlicher Politiker. Wenn ich Minister Hoch in RLP dagegen sehe, könnte ich vor Neid erblassen!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:35 Uhr :
Falsch gedacht!
Kommentar 480: Cornelia Schtuss schreibt am 03.11.2025, 23:06 Uhr :
Herr Laumann sah so müde aus. Fühlte er sich nicht wohl ?
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:22 Uhr :
Ich glaube, Laumann mit seinen 68 Jahren, und einem vollen Arbeitstag, darf auch schon mal müde aussehen. Entscheidend ist, was bei seiner Arbeit rauskommt.
Antwort von Frank Z , geschrieben am 03.11.2025, 23:24 Uhr :
Wahrscheinlich war die Schweinshaxe zu groß, der lebt bestimmt nicht gesund.
Antwort von Oli , geschrieben am 04.11.2025, 01:44 Uhr :
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Antwort von Mary W. , geschrieben am 04.11.2025, 08:40 Uhr :
Herr Laumann ist von Beruf doch Bauer.Mithin muss er ja seine Produkte auch verköstigen.
Kommentar 479: Stadtmüller, Manfred schreibt am 03.11.2025, 23:06 Uhr :
Niemand hat bei dieser Diskussion die Frage gestellt, warum ein Heimplatz 5.000 € und mehr kostet, egal wer sich diesen Betrag teilt, Pflegekasse, Sozialamt, Eigenanteil, Angehörige usw. Man stelle sich vor, ein Ehepaar kommt gleichzeitig ins Pflegeheim, meist mit nur einer einzigen (niedrigen) Rente. Die beiden können "sich die Kugel geben" oder landen bei einem monatlichen Taschengeld von ca. 140 Euro. Eines ist sicher: Selbst christliche Heime verlangen für einen Heimplatz unchristliche Preise. Irgendwann implodiert das ganze Pfllegesystem. Meine Frau und ich (beide über 80) hoffen, dass wir nie in ein Pflegeheim müssen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 03.11.2025, 23:23 Uhr :
Was will man dann noch kaufen?
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:26 Uhr :
Ich empfehle Ihnen eine Vorsorgevollmacht, eine Betreuungsverfügung, und eine Patientenverfügung anzufertigen, damit Sie nicht dort landen, wo Sie nie hinmochten.
Antwort von hugo Biersack , geschrieben am 04.11.2025, 08:12 Uhr :
Der Überseekoffer für den Himmel kostet ja auch Geld : Im Leben gibt es niichts umsonst. Gute Gene und eine gesunde Lebensweise sind auf jeden Fall ein großer Vortei - und ein tägliches Mana für das Hirn. Bei Medikamenten gilt es ja uch die Nebenwirkungen zu Beachten -( Chelesterisenker,...).
Kommentar 478: Michael Bäumer schreibt am 03.11.2025, 23:06 Uhr :
Ich denke, eine gewisse Arbeitsteilung im Heim zwischen Abgehörigen und den Pflegenden ist sinnvoll. Denn nur Angehörige, Freunde und nahe stehende Menschen haben ja die Möglichkeit auf die Lebenszusammenhänge des geliebten Menschen wirklich einzugehen. Die Pflegenden könnten da hineinwachsen, aber - Zeit ist ja nicht wirklich da. - Anders gesagt, es ist auch sehr entscheidend, dass diese Arbeitsbedingungen menschlicher gestaltet werden. Das hat oft auch etwas mit dem Verständnis von Sinnhaftigkeit zu tun. Welchen Sinn macht denn ein solches Leben noch? Das müssen wir auch immer wieder neu beantworten, uns auf den Weg machen...
Kommentar 477: Siggi schreibt am 03.11.2025, 23:05 Uhr :
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Kommentar 476: Erik schreibt am 03.11.2025, 23:04 Uhr :
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Kommentar 475: Gert Spötter schreibt am 03.11.2025, 23:04 Uhr :
Es sollte nur eine Zentrale Leitung für alle Pflegeheime geben und der Chef sollte nicht mehr als ein Sparkassenfilialleiter verdienen, so könnte man viel Geld sparen.
Antwort von Michael Bäumer , geschrieben am 03.11.2025, 23:11 Uhr :
Naja, es verdienen ja die Investoren das eigentliche Geld., das nicht bei den Bewohnern als Lweistung ankommt... die bleiben dann schön weg? ... Oder auch nicht.
Antwort von Grotewohl , geschrieben am 04.11.2025, 08:48 Uhr :
Wer sind denn die Investoren? Können Sie mal ein paar Namen nennen sowie Angaben zu deren EK-Rendite bereitstellen?
Kommentar 474: G. Hauser schreibt am 03.11.2025, 23:03 Uhr :
Krieg und Migration, alles scheint wichtiger und wird finanziert. Es gäbe so viele Möglichkeiten, den Zustand zu verbessern. EIN verpflichtendes Jahr (Wehr- oder Sozialdienst) AB SOFORT für alle ab 18 Jahren OHNE AUSNAHME. Das würde helfen - die, die nicht in die Pflege wollen (das sollte man akzeptieren) können andere gemeinnützige Arbeit leisten, es gibt genug. Und Pflichtdienst für ALLE Migranten in Deutschland, auch die können überall helfen, wer das nicht will, muss das Land verlassen. PUNKT
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:37 Uhr :
Ja, irgendein Dienst sollte geleistet werden. Es muß ja nicht die sog. Pflege sein. Dienstleistungen rund um Senioren, die auch von Laien verrichtet werden können, wie z.B. beim Essen helfen, Gespräche , Ausflüge, Gartenpflege, Küchenhilfe, u.s.w. . Die Pflegekräfte würden entlastet, und die Senioren hätten ein besseres Leben.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:38 Uhr :
Die Leute fehlen dann aber woanders, wenn es einen Pflichtdienst gäbe und uns fehlen schon heue Leute. Also - wenn Sie irgendwo 10 Leute wegnehmen, fehlen 10 Leute woanders und es wird dann dort beklagt.
Kommentar 473: Julie schreibt am 03.11.2025, 23:02 Uhr :
Herr Dr. Hirschhausen zu Ihren Ausführungen in der Diskussion: mit dem Varizella -Zoster-Virus infiziert man sich nicht durch Küssen, sondern in der Regel im Kindergartenalter durch eine Schmierinfektion. Man bekommt dann eine Windpockeninfektion. Herpes simplex - Viren kann man durch Küssen übertragen. Die Zosterimpfung erreicht in Ihrer Wirksamkeit mMn nur die Zoster- Viren, nicht sie Herpes simplex - Viren. Also keine Zoster- Impfung gegen Kuss- Viren! So korrekt sollte es als Mediziner schon sein.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:41 Uhr :
Seit Corona ist Hirschhausen bei mir durch. Warum? Darum!
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:06 Uhr :
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Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:06 Uhr :
Coronamassnahmrn waren zu Lasten zu wenig und zu geringe Geldstrafen für Rebellen Die Coronamassgegner müssten aus Prinzip täglich spüren. Diesen Quertreibern haben wir den Niedergang des Sozialsystems zu verdanken. Nicht den Migranten
Antwort von Mary W. , geschrieben am 04.11.2025, 08:47 Uhr :
Dr.Hirschhausen ist ja Arzt.Wäre es nicht besser,auch als Arzt zu arbeiten,als sich ins TV zu setzen und Kommentare abliefern.
Antwort von hugo biersack , geschrieben am 04.11.2025, 10:08 Uhr :
@Mary Wer möchte heute schon noch gerne als Mediziner tätig sein - die vielen Überstunden. Ein Computer-Job mit geregelten Arbeitszeiten ist viel ansprechender auch für das Familienleben.. Ja eben Küssen verboten ??? - die Prinzen
Kommentar 472: Gert schreibt am 03.11.2025, 23:02 Uhr :
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Kommentar 471: Erwin Müller schreibt am 03.11.2025, 23:01 Uhr :
Der demente Studiogast war noch in einem sehr guten Stadium. Er kann mit etwas Hilfe noch ein selbstbestimmtes Leben führen. Wenn Die Krankheit später dazu führt, daß nur noch eine völlige Abhängigkeit herrscht, das Bewusstsein dauerhaft gestört ist, der Körper nur noch als geistlose Hülle funktioniert, wünschte ich mir, es gäbe die Option der Sterbehilfe. Darüber wurde leider nicht gesprochen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:45 Uhr :
Sie wissen doch gar nicht, ob der noch alleine spazieren gehen kann. Ich habe in der Nachbarschaft Demenzkranke. Wenn die weglaufen, ist Alarm angesagt. Ein Demenzkranker, den ich im Pflegeheim besucht habe, der fragte mich, was er denn machen könnte, damit er im Kopf klarer würde. Ich sagte ihm, er solle sich einen Zettel hinlegen und Dinge aufschreiben, an die er sich erinnern könnte. ()Ich weiß es ja im Grunde auch nicht) Antwort: Schreiben ist nicht so mein Ding. Und innerhalb einer halben Stunde hat der mit teilweise 5 x dasselbe erzählt. Um sich ein Urteil zu bilden, muss man so einen Menschen länger beobachten.
Kommentar 470: Tina Leveque schreibt am 03.11.2025, 23:01 Uhr :
Ich muss sagen, dass mir in der Runde definitiv jemand gefehlt hat, der selbst zu Hause pflegt. Wer noch niemanden zu Hause gepflegt hat, weiss gar nicht was es wirklich bedeutet..Allein sein, hilflos sein, wenig bis keine Akzeptanz (Familie, Freunde, Kollegen, Freunde), keine vernünftigen Auskünfte, nur froh sein, wenn mal nichts im Briefkasten ist. Ihr könnt mir glauben, dass ich jeden, der an meinem Fenster vorbei geht, um sein Leben beneide. Und zum Thema Pflegeheim, kann ich nur sagen, dass ich es leider erlebt habe, wie es meiner Mutter in einem Pflegeheim erging. Jeden Tag gab es negative Erlebnisse..abends wollte ich gar nicht gehen. und man traut sich auch nichts zu sagen, weil es die Angehörigen dann in den Heimen evtl. ausbaden müssen. Echt armes Deutschland. Wenn es nur nicht so traurig wäre.. alles echt schlecht zu ertragen..das tut einfach nur weh..
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:46 Uhr :
Für manche Menschen sind Pflegeheime absolut ungeeignet. Auch ich möchte nie dort landen. Ein vorzeitiges Ableben wäre mir da lieber.
Kommentar 469: Gert Spötter schreibt am 03.11.2025, 23:00 Uhr :
Durch das ungewöhnliche Engagement unserer Regierung ist es gelungen Sondervermögen in Höhe von 500 Milliarden Euro zu schaffen was wiederum ermöglicht das der Staat Schultoiletten reparieren lassen kann. Das ist doch vorbildlich, so stelle ich mir das auch in der Pflege vor.
Antwort von Cornelia Schtuss , geschrieben am 03.11.2025, 23:11 Uhr :
Herr Klingbeil sagte das jetzt auch die Duschen von Schwimmbädern repariert werden können. Ich finde das auch toll.
Antwort von Wessi , geschrieben am 03.11.2025, 23:25 Uhr :
Können die Eltern finanzieren.......
Kommentar 468: Louis liebt Luisa schreibt am 03.11.2025, 22:59 Uhr :
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Kommentar 467: Louis liebt Luisa schreibt am 03.11.2025, 22:58 Uhr :
Interessenkonflikt?
Antwort von Frank , geschrieben am 03.11.2025, 23:12 Uhr :
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Antwort von Ansgar , geschrieben am 04.11.2025, 01:47 Uhr :
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Kommentar 466: Brigitte Bührlen schreibt am 03.11.2025, 22:57 Uhr :
Das deutsche Pflegesystem baut auf die unentgeltliche subsidiäre familiäre Pflegeleistung vor allem von Frauen auf. Die berufliche Pflege ist eine Ergänzung. Sie kann nie und nimmer die ambulante Rund-um-die-Uhr Pflege und Betreuung übernehmen. Wenn beruflich Pflegende abends nach Hause gehen, pflegen auch sie noch ihre Angehörigen, müssen also Beruf und Pflege vereinbaren. Wie lange bauen wir noch zu über 86% auf die Angehörigenpflege? Nur Pflegpersonen, also von Pflegekassen anerkannte Personen sind bei den 86% erfasst. Die Angehörigenpflege hat keine relevante rechtliche Verankerung, es gibt keine Tätigkeitsbeschreibung. Lieben sich wirklich alle Familienmitglieder? Wir leben oft weit voneinander entfernt. Frauen sind gut und teuer ausgebildet, sie wollen und müssen arbeiten. Wie sollen sie neben Beruf und Kindererziehung noch pflegen? Viele Menschen haben keine Ange Wann wird das Tabu der Subsidiaritätsprinzip gebrochen? 86% der Angehörpflege ist auf Sand gebaut!!
Antwort von Franziska , geschrieben am 03.11.2025, 23:04 Uhr :
So ist es. Wenn Männer die Pflege übernehmen müssten, würde sich schlagartig in der Politik etwas ändern. So aber sind es die Frauen, die dann gleichzeitig auf ihre Rente verzichten müssen.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 23:09 Uhr :
Die Pflege in der Familie ist sehr oft eine Pflege durch ausländische Pflegekräfte. Agenturen verdienen sich dabei eine goldene Nase. Mehr Ehrlichkeit wäre angebracht, damit das Geld in diesen Fällen bei dem landet, der die Arbeit macht.
Antwort von Carolachristiane , geschrieben am 03.11.2025, 23:13 Uhr :
Und wir armen Frauen können so gar nichts dagegen tun, am besten wäre es wenn mehr Frauen in Führungspositionen kämen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:54 Uhr :
Ein entfernter Nachbar ist mit seiner Frau immer mit dem Fahrrad hier vorbei gefahren, die Frau war dement. Er hat sich darum gekümmert, dass die Frau auf dem Rad Bewegung hatte. Ein weiterer Nachbar hat die demente Frau solange zu Hause gepflegt wie es ging. Erst kam die in die Tagespflege und nachdem es nicht mehr ging, kam sie ins Pflegeheim und der Mann war im Grunde bis zu ihrem Ableben vormittags und nachmittags so häufig da wie es eben ging.Diese Sebstbeweihräucherung der Frauen kann ich mittlerweile nicht mehr hören❗Letzte Tage habe ich etwas im privaten Onlineangebot abgeholt. Auch hier war die Frau dement und der Mann hat sich gekümmert. Das ist alles andere als selten!
Antwort von Bürger , geschrieben am 04.11.2025, 09:43 Uhr :
Wird bei DRV angerechnet
Kommentar 465: Stephan Neumann schreibt am 03.11.2025, 22:57 Uhr :
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Kommentar 464: Gert Spötter schreibt am 03.11.2025, 22:56 Uhr :
Wirtschaftlichkeit und Gewinne werden wenn es um Verbesserungen, Erweiterungen, Renovierungen, Reparaturen etc. geht von den Meisten überschätzt.
Antwort von Cornelia Schtuss , geschrieben am 03.11.2025, 23:14 Uhr :
Richtig, besonders dann wenn man erhebliche Sondervermögen zur Verfügung hat.
Kommentar 463: Edward Plomer schreibt am 03.11.2025, 22:56 Uhr :
Überwiegend interessante Sendung mit einigen guten Diskussionsbeiträgen, hier besonders interessante Sichtweisen des betroffenen Herrn. Und eine unangenehme, unsachliche, vorlaute, raumgreifende Person, die außer undifferenzierter Polemik und Kampfparolen nichts Substantielles bei zu tragen hatte. Außer Tatsache, dass Frau M. aus der Pflege kommt hatte sie inhaltlich wenig zu bieten. Und das sie in den Bundestag geschafft hat macht persönlich betroffen. Trotz oder gerade wegen Sympathie für soziale Themen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 00:00 Uhr :
[ Und dass sie in den Bundestag geschafft hat macht persönlich betroffen] Mit Verlaub gesagt. Was glauben Sie eigentlich, wer sich da so rumtreibt❗ Hören und sehen Sie doch mal in die Debatten rein, wie die sich angiften. Nicht auszuhalten. 🥳
Kommentar 462: Bruno schreibt am 03.11.2025, 22:54 Uhr :
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Kommentar 461: Gert Spötter schreibt am 03.11.2025, 22:54 Uhr :
Für staatliche Unternehmen gibt es immer Möglichkeiten sich aus Steuermitteln helfen zu lassen was natürlich ein großer Vorteil ist.
Antwort von Cornelia Schtuss , geschrieben am 03.11.2025, 23:15 Uhr :
Eine Hand wäscht die Andere ?
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:42 Uhr :
Riumgesoze
Kommentar 460: Chris schreibt am 03.11.2025, 22:52 Uhr :
Guten Abend, leider ist Herr Minister Laumann völlig realitätsfremd. Das deutsche Gesundheitssystem geht seit Ulla Schmidt exponentiell vor die Hunde. Bitte wachen Sie endlich auf und nehmen Sie sich die Gesundheitssysteme anderer europäischer Ländern zum Vorbild! Auch ich habe meinen Job als Apothekerin an den Nagel gehängt, um meine an Parkinson erkrankte Mutter zu pflegen. Nicht selten 24/7. Es ist nicht selbstverständlich bzw.sicher auch oft finanziell nicht möglich, diesen Schritt zu gehen. In meinen kühnsten Träumen hätte ich mir nicht ausmalen können, was man alleine mit Ämtern, Ärzten, Pflegediensten usw. mitmachen muss. Filmreif! Desaströs, dass die Politik die Augen verschließt. Nur ein Beispiel aus der Praxis: 30 Windelhosen für eine stark inkontinente Person pro 1/4 Jahr....wie soll das funktionieren??? Kleiner Hinweis: es handelt sich eigentlich um Einmalprodukte, die nicht durch Trocknung mehrfach verwendet werden sollten. Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Kommentar 459: Gert Spötter schreibt am 03.11.2025, 22:51 Uhr :
Nirgendwo wird besser gearbeitet als in öffentlichen Betrieben, besonders vorteilhaft ist dabei die meist sehr enge Verzahnung mit Persönlichkeiten der Politik.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.11.2025, 23:04 Uhr :
lol am Besten gefällt mir: das nach einreichen der geforderten Unterlagen ca. 4 Monate später, anstatt einer Bewilligungszusage weiter Nachforderungen zugestellt werden mit dem Hinweis WIR behalten unsvor nach Eingang der geforderten Unterlagen weiter Nachvorderungen zustellen ... usw. --- ich lieben Deitsches Land ...
Antwort von Sarah B. , geschrieben am 03.11.2025, 23:33 Uhr :
@anonym: es gibt einen Unterschied zwischen öffentlicher Verwaltung und öffentlichen Betrieben. In der Verwaltung dauert vieles lange, aber nicht, weil die Menschen dort per se faul sind, sondern weil die Arbeitsbelastung extrem hoch ist. Öffentliche Betriebe werden von Wirtschaftswissenschaftlern geleitet, handeln gewinnorientiert, der Gewinn fließt jedoch in die Haushalte der öffentlichen Hand als Anteilseigner. Die Freie und Hansestadt Hamburg handhabt dies so, die Gewinne der öffentlichen Betriebe tragen zum städtischen Haushalt bei. Für die Pflege aber kein Modell, denn die Pflege sollte nicht zur Sanierung der öffentlichen Hand beitragen. Aber der Staat könnte gemeinnützige Einrichtungen unterhalten, z.B. als gGmbHs, die im Bereich Pflege tätig sind...
Kommentar 458: Anton schreibt am 03.11.2025, 22:51 Uhr :
Da werden € 150,00 im Monat für die Azubis bezahlt. Die sind aber im Seniorenheim aber nicht zu finden. Bezahlt muss es aber.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:28 Uhr :
Tja keine wokeness...aber solche wählen auch AFD....
Kommentar 457: Boris J. schreibt am 03.11.2025, 22:49 Uhr :
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Kommentar 456: Gert Spötter schreibt am 03.11.2025, 22:49 Uhr :
Den großen Kirchen ging es schon immer nur um das Wohl der Menschheit, sie sollten die Altersheime betreiben.
Antwort von Anton , geschrieben am 03.11.2025, 22:54 Uhr :
Damals gab es noch Nonnen in den Altenheimen , diese Menschen haben für ein herzliches vergelts Gott gearbeitet.
Antwort von S. Schneider , geschrieben am 03.11.2025, 23:05 Uhr :
Wir brauchen Werte und müssen unsere Werte verteidigen, vielleicht gibt es dann auch wieder mehr Nonnen. Wenn das Christentum aber immer mehr abnimmt, der Islam wird es sicher NICHT lösen.....
Antwort von Harald Dietl , geschrieben am 03.11.2025, 23:05 Uhr :
In Pflegeheimen mit kirchlicher Trägerschaft geht es keinen Deut besser zu. Dort herrschen die selben Probleme wie in den privat geführten.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.11.2025, 23:08 Uhr :
@Gert - sind Sie denn in der Kirche und zahlen Kirchensteuern? Wenn nicht sind solche Forderungen einfach nur anmaßend und albern.
Antwort von Rentner , geschrieben am 04.11.2025, 08:17 Uhr :
Hallo, noch gar nicht mitbekommen wie die großen Kirchen die Kriegstreiber unterstützt haben und unterstützen?
Antwort von Haldun , geschrieben am 04.11.2025, 09:40 Uhr :
Die Kirchen schmücken sich leider mit Geldern, die alle Steuerzahler zwangsweise bereitstellen müssen.
Kommentar 455: Beate Ahlbrand schreibt am 03.11.2025, 22:48 Uhr :
Die Problematiken der Altenheime und der Menschen, die dort leben, kommt häufig nicht in die Öffentlichkeit. Alte Menschen haben keine Lobby. Was Andrea Sawatzki sagte stimmt, selbst die Anzahl der Vorlagen richtet sich nicht nach Bedarf, sondern wird pauschal und knapp bemessen. Viele alte Menschen müssen da noch zuzahlen, das Thema ist schambesetzt und wird verschwiegen. Auch die Pflege zuhause wird von vielen Angehörigen geleistet, ohne dass sie angemessen vergütet werden oder auch Rentenpunkte erhalten. Das ist eine falsche Regelung, so wie die Versorgung von Kindern angerechnet wird, müsste auch die Versorgung von pflegebedürftigen Angehörigen rententechnisch anerkannt werden. Östereich arbeitet an einem System, in dem Angehörige vergütet werden, auch wenn sie nicht Fachkräfte in der Altenpflege sind. Es wäre hilfreich, wenn so etwas in Deutschland möglich wäre. Dann könnte ich, alleinstehend, mich um die Pflege meiner Angehörigen hauptberuflich kümmern. So kann ich es nicht!!!
Kommentar 454: Frieda schreibt am 03.11.2025, 22:48 Uhr :
Das Fazit der heutigen Diskussion zwischen den in Politik und den in der Praxis Verantwortlichen bzw. Theoretikern und Praktikern: Der Titel dieser Sendung „Wie geht ein gutes Leben mit Demenz?“ sollte eigentlich lauten: „Wie geht ein gutes Leben überhaupt“ und dann sogleich die Frage aufwerfen: Geht es dabei um Geld oder Fairness, also die Ermöglichung eines möglichst guten Lebens für ALLE Wirtschaftsteilnehmer bzw. Menschen? Denn dafür ist das Geld da (bzw. SOLLTE es da sein).
Kommentar 453: Gert Spötter schreibt am 03.11.2025, 22:48 Uhr :
Die Leitung von Pflegeheimen sollte nicht auf Wirtschaftlichkeit achten und die Pflegekräfte sollten emphtisch und ehrenamlich arbeiten.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 22:59 Uhr :
Das glauben heue sogar Menschen. Hätten früher noch nicht einmal die Schildbürger geglaubt. 🥳
Antwort von Wessi , geschrieben am 03.11.2025, 23:21 Uhr :
Breaking News. In der Marktwirtschaft möchten Unternehmen Gewinne erzielen! Alles andere ist Fucking Sozialismus
Kommentar 452: Christoph Schneider schreibt am 03.11.2025, 22:46 Uhr :
Hallo! Ein großes und zu wenig berücksichtigtes Problem für die Häuslichen Pflege ist die Entlastung für die Angehörenden. Die Tagespflege ist das eine und ein guter Anfang. Es müssten jedoch viel mehr Kurzzeitpflege Plätze zur Verfügung stehen. Ich bekomme zu wenig Entlastung, wenn ich sie brauche ( schon gar nicht spontan). Pflegeheime müssten umstrukturiert werden und viel mehr Plätze vorhalten. Mit freundlichen Grüßen Christoph Schneider
Antwort von Bürger , geschrieben am 04.11.2025, 08:27 Uhr :
Kur für diecPflegepersonen als Burnout Prävention
Kommentar 451: Bettina Schulte-Wessel schreibt am 03.11.2025, 22:45 Uhr :
Der Verlauf der Sendung zeigt,wie hoch emotional das Thema ist. Der Moderator hat aus meiner Sicht sachte, empathisch aber entschlossen durch die Sendung geführt.Fr.Sawatzki hat sicherlich vielen Betroffenen, Angehörigen wie Pflegenden aus der Seele gesprochen. Tatsache ist,daß es zu wenig Wertschätzung gibt,die Bezahlung (noch) zu schlecht ist,und leider viele junge Menschen eine seltsame Arbeitsmoral entwickeln. Ist es eine Folge der "Corona-Politik"? Es war eine gruselige Zeit, in dieser gearbeitet zu haben. Aus meiner Sicht ist es doch an der Politik den Personalschlüssel zu ändern. Wichtig zu erwähnen ist auch die wertvolle (!) Arbeit in der Betreuung. Wichtig ist eine solide (Aus-)Bildung und Sensibilisierung für diese Thematik. Das funktioniert nur, wenn wirklich alle an einem Strang ziehen und Worte in Taten umsetzen. Wir haben so viel Potential im Land. Die "hohen" Herren würden anders reden und handeln,wenn sie inkognito mal in einem Heim untergebracht werden müssten.
Antwort von Franziska , geschrieben am 03.11.2025, 22:57 Uhr :
Der Moderator hat aus meiner Sicht den so genannten hohen Herren viel zu viel Monologzeit eingeräumt, wogegen andere deutlich zu kurz kamen. Wichtige Themen wurden ausgespart, zum Beispiel, dass es überwiegend Frauen sind, die pflegen. Die in der Zeit nicht in ihre Rente einzahlen können und in die Krankenversicherung. Praktiker und Fachleute haben in der Diskussion gefehlt.
Kommentar 450: Lars schreibt am 03.11.2025, 22:45 Uhr :
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Kommentar 449: Angela schreibt am 03.11.2025, 22:45 Uhr :
Frau Sawatzki hat vollkommen Recht. Angehörige werden mit der Pflege ihrer Angehörigen allein gelassen. Sie kommen an ihre gesundheitlichen und psychischen Kräfte, vereinsamen und landen in der Armut. Die VDK fordert seit Jahren, dass Angehörige die ihre Pflegebedürftigen zuhause pflegen, einen finanziellen Ausgleich erhalten, da sie für diese Zeit aus ihrem Beruf ausgestiegen sind. Es gibt leider auch in der ambulanten Pflege zuwenig Fachkräfte, die Angehörige unterstützen könnten. Herr Laumann sollte sich mit Angehörigen und Pflegefachkräften austauschen um zu erfahren, wie es ihnen geht und wie die Realität aussieht. Meine Schwester ist ex. Altenpflegerin im ambulanten Dienst tätig. Es gibt viele tolle Konzepte wie Frau Sawatzki bereits angesprochen hat, diese sollte man sich genauer ansehen. Große Seniorenheime werden immer mehr zu einer Aufbewahrung. Die engagierten Pflegekräfte sind am Limit. Es gibt sicherlich auch noch gute kleine Heime und Wohngruppen mit genügend Personal.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 00:09 Uhr :
Vereinsamen? Vor allem Jüngere und Frauen! Häufig werden ältere Menschen zum Pflegefall und bei Rentnerehepaaren verarmt deswegen keiner. Übgrigens - Es gibt das Pflegegeld und warum sollte der Pflegende das nicht vom Gepflegten erhalten?
Kommentar 448: Anonym schreibt am 03.11.2025, 22:44 Uhr :
86% werden zu Hause gepflegt. Hat mal jemand gefragt, ob dies immer freiwillig geschieht? Für meinen Vater gibt es in ganz Berlin keinen Heimplatz. Es bleibt mir also gar nichts anderes übrig. Ob meine eigene Gesundheit dabei drauf geht, gerade bei der "herausfordernden Pflege" eines Demenzkranken, spielt keine Rolle.
Antwort von Franziska , geschrieben am 03.11.2025, 23:03 Uhr :
Dieser Punkt wurde in der Diskussion tunlichst ausgespart, besonders von der Politik. Überhaupt ging es erschreckend wenig um die Pflegenden.
Kommentar 447: Andrea Bauer schreibt am 03.11.2025, 22:44 Uhr :
Habe als ungelernte Kraft im Pflegeheim gearbeitet. Zu Anfangs in der Spätschicht zu zweit für 13 Bewohner, 3 Jahre später alleine. Einem Bewohner essen anreichern? Nicht länger als 10 Minuten, ob satt oder nicht. Nachtschicht? Allein mit 40 Bewohnern. Bewohner mit weglauftendenz? Am Rollstuhl fixiert. 21 Tage ohne freie Tage und mit mehreren Tagen Doppelschicht zu arbeiten? Normal. Täglich Überstunden ohne Vergütung? Über die eigene Belastungsgrenze gehen? Eine Selbstverständlichkeit für alle Pflegekräfte. Das wohl der Bewohner ging für fast alle über allem anderen. Mein Schwager ist z.zt. als Selbstzahler im Krankenhaus (Pflegegrad 4), häusliche Pflege wegen Fremdgefährdung nicht mehr möglich. Ein Heimplatz für Korsakow-Syndrom ist seit 3 Monaten nicht zu finden. Eine Auflistung geontropsychiatrischer Heime gibt es nicht. Hilfe vom Krankenhaus, der Pflegekasse oder sonstwo? Fehlanzeige. DAS sind die Fakten in punkto Pflege heute.
Kommentar 446: Michael Bäumer schreibt am 03.11.2025, 22:42 Uhr :
"Kuchen und Sekt statt Medikamente: In einem kleinen dänischen Pflegeheim namens Dagmarsminde findet sich immer ein Anlass zum Anstoßen. Die Heimbewohner leben hier in einer Art Wohngemeinschaft nach einer außergewöhnlichen Behandlungsmethode. Die engagierte Gründerin May Bjerre Eiby nennt sie „Umsorgung“. Berührungen, Gespräche, die Freude der Gemeinschaft und Naturerleben sind Teil des Rezepts." Das ist ein sehr berührender Film über den Umgang mit Menschlichkeit in einem privaten Pflegeheim in Dänemark. Dort bekommen diese Heime nicht mehr Geld als staatlich geführte. MIr geht es um Würde im Altern und im Sterben. Ein anderer Punkt: das Zurechtkommen mit dem immer mehr Zurückgehen des Erlebens von persönlichem Begegnen. Mitlerweile - nach einem Jahr im Heim - ist der Abbau so rasant und fast mit Händen zu greifen. Jetzt kommt es auf die Begegnung im wortlosen Raum, in Bewegung und Ausendung von Zuwendung an, und natürlich singen! Es dauert manchmal 2 Stunden.. bis wir uns spüren.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 23:03 Uhr :
Die Dänen haben auch ein Nationabewusstsein. Die Deutschen wohl eher nicht und sind zerstritten wie noch nie!
Kommentar 445: Roth, L. schreibt am 03.11.2025, 22:41 Uhr :
Mein Erhöhungsantrag für die Schwerbehinderung hat 11 Monate gedauert, eine Bekannte musste mehrfach Widerspruch einlegen, weil ständig die wirklich benötigten Hilfsmittel verweigert wurden. In diesem Land stimmt nichts mehr, die Humanität hört offenbar bei der eigenen Bevölkerung auf.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 00:12 Uhr :
Die Bevölkerung ist sich gegenseitig selbst nicht grün.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:37 Uhr :
AFD Sprech...
Kommentar 444: Steffen Freiberg schreibt am 03.11.2025, 22:39 Uhr :
Die Ausbildung zur Pflegefachkraft ist nun eine generalisierte Ausbildung. Dabei wird nicht mehr Unterschieden, Altenpflege, Krankenhaus oder Kinderpflege (Schwester oder Pfleger). Viele Auszubildende gehen nicht in die Altenpflege-keine Anreize. Pflegepersonen zu Hause, gehen verkürzt oder hören auf zu Arbeiten. Dies ist ein ein fataler finanzieller Einschnitt. Sollten denn diese privaten Pflegepersonen nicht entlohnt werden? Andere Länder machen dies vor. Sieht man die Kosten für einen Heimplatz im gegensatz zur privaten Versorgung zu Hause, ist es ein guter Deal für unseren Staat. Traurig für alle Beteiligten. Vorallem für die ungesehenen zu Hause.
Kommentar 443: Maria A. schreibt am 03.11.2025, 22:38 Uhr :
Man sucht sich einen vorzeigbaren Demenzkranken heraus, der absolut nicht für die Mehrheit der an dieser schlimmen Krankheit leidenden Menschen steht. Der "Normalfall" zeigt einen starken Jetzt-Gedächtnisverlust, zudem zeigt leider ein großer Teil störrisches Verhalten. Ich habe es an meiner Mutter erlebt, eine ehemals umgängliche und agile Frau, welche Wesensveränderung diese Krankheit verursacht. Sie hatte zum Glück eine langsam fortschreitende Form, erkannte uns bis zuletzt. Trotzdem verlangte uns der Umgang viel ab, obwohl wir Rentner waren und in der letzten Phase Hilfe in Anspruch nahmen von einem Pflegedienst. Ich habe es nie bereut, denke jetzt sogar oft, ich hätte noch mehr tun müssen. Aber wenn man mitten drin ist, dann strengt es einen so an, dass die mentale Kraft einfach nicht mehr her gibt.
Kommentar 442: LeNI schreibt am 03.11.2025, 22:38 Uhr :
Politsche Lagerdebatten in einem Zeitgeist wie diesen 2025 sind inakzeptabeund primitiv! Es geht um Humanismus! Menschenwürde!!! Das pflegsystem muss dem KJHG gleichgestellt werden !Auch im Betreuungsschlüssel! Und die Demenz = der Sonder- Heilpädagogik !!! Die Pflege Charta muss gelebt werden! Das System ist korrupt! Es geht um Renditen und Pro/Kopf Pauschalen zu mangelhafter Pflege. Träger müssen ihre Bilanzen offen legen! Sedierung " ein Hoch auf die Pharmalobby"!!!... die LWL Psychiater &.Heimhausärzte , die auf Zuruf die Bedarfmedikation auch rückwirkend rezeptieren, gerne auch doppelt! Es ist skandalös ( Frau Sawatzki)... Informelle Erpressung mit Intervallpflege! Ach ja! Und die manipuliertrn Personalschlüssel, in denen sich Heimleitung jnd PDL mit eintragen, aber nicht aktiv arbeiten- damit ist formal auf Papier dann alles fake. Ach ja, und die Struktur, man akzeptiert mangelhafte Pflege für die Infrastruktur.Die WTG ist instrumentalisiert."Kontrolle" defensiv. REALITÄT!
Antwort von Elisabeth Stockhausen , geschrieben am 04.11.2025, 01:16 Uhr :
Sie bringen es auf den Punkt! Schade, wären Sie doch heute in der Runde gewesen. Aber was nützt es uns, wenn die Politik nicht hinschaut und sich nur berichten lässt. Alles vor 25 Jahren so erlebt, als meine Eltern in ein Altenheim mussten, weil kein Frieden in der Familie war. Gewinner :Die Heimträger! Verlierer: Bewohner und das Personal. So hab ich es erlebt. Mussten gehen, 3 Min. zu lange im Zimmer...Habe Vater 3 Jahre jeden Tag tagsüber zu mir geholt, weil ich nebenbei noch 3 Enkelkinder versorgte. Viel Geld für nichts und keine Vergütung für mich. Heute 80 Jahre alt, Osteochondrose u.Skoliose der Wirbelsäule seit 14 Jahren. Ein Leben mit unschönen Aussichten, wie es heute mit der Sendung gezeigt wurde. Danke, für Ihren so zutreffenden Kommentar. LG
Kommentar 441: Simon schreibt am 03.11.2025, 22:37 Uhr :
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Kommentar 440: Claudia Stemick schreibt am 03.11.2025, 22:37 Uhr :
Hut ab vor dem demenzerkrankten Gast! Er war der Beste in der Runde und hat ein treffendes Schlusswort gesprochen. Es ist mir ein Bedürfnis, ein Lob auszusprechen für das Marienheim in Essen-Überruhr-Hinsel, wo meine Mutter seit eineinhalb Jahren lebt. Ein ganz normales Pflegeheim, keine Residenz. Aber tolle Mitarbeiter:innen, die wissen, was sie tun und dabei sehr zugewandt sind. Habe leider auch andere Erfahrungen gemachtbei einer kurzfristigen Lösung, als meine Mutter nach einem Krankenhausaufenthalt in die Kurzzeitpflege kam. Aber ich habe gesehen, dass es auch anders geht. Und: Die Unterbringung in einem Heim entbindet nicht von eigener Verantwortung. Regelmäßige Besuche, unterhalten, drücken, gemeinsam lachen und zum Erzählen motivieren gehören auch dazu. Ich bin sehr dankbar, meine Mutter im Marienheim zu wissen und komme dorthin sehr gern zu Besuch. Großes Dankeschön an das Team!
Kommentar 439: Bettina Schulte-Wessel schreibt am 03.11.2025, 22:36 Uhr :
Der Verlauf der Sendung zeigt,wie hoch emotional das Thema ist. Fr.Sawatzki hat sicherlich vielen Betroffenen, Angehörigen wie Pflegenden aus der Seele gesprochen. Tatsache ist,daß es zu wenig Wertschätzung gibt,die Bezahlung (noch) zu schlecht ist,und leider viele junge Menschen eine seltsame Arbeitsmoral entwickeln. Ist es eine Folge der "Corona-Politik"? Es war eine gruselige Zeit, in dieser gearbeitet zu haben. Aus meiner Sicht ist es doch an der Politik den Personalschlüssel zu ändern. Wichtig zu erwähnen ist auch die wertvolle (!) Arbeit in der Betreuung. Wichtig ist eine solide (Aus-)Bildung und Sensibilisierung für diese Thematik. Das funktioniert nur, wenn wirklich alle an einem Strang ziehen und Worte in Taten umsetzen. Wir haben so viel Potential im Land
Kommentar 438: Andreas schreibt am 03.11.2025, 22:35 Uhr :
Man hört sich die Frau von den Linken an und kann sich das nicht anhören! Außerdem, warum können Linke oder Grüne nie andere ausreden lassen? Gott sei dank gibt es die Fernbedienung und andere Sender.
Antwort von Michael M. , geschrieben am 03.11.2025, 22:40 Uhr :
Genau. Dieser ständige Hang zum Skandalisieren und Alarm zu machen im Zeichen höchster Erregung zeigt, dass keine Argumente für einen sachlichen Austausch vorhanden sind.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 03.11.2025, 22:45 Uhr :
So ist das mit allen Linken.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.11.2025, 22:54 Uhr :
Volle Zustimmung!
Antwort von Maria A. , geschrieben am 03.11.2025, 22:58 Uhr :
Ja, die Linken müssen überall ihre ideologischen Phrasen los werden, was bei dieser Frau zu einer deutlichen Überspitzung führt. Ich habe über zehn Jahre Erfahrung mit Demenzkrankheit, meine Mutter litt ab Anfang 80 an einer glücklicherweise schleichenden Form. Aber so viele Jahre sich kümmern um einen demenzkranken Menschen fordern, besonders mental. Ich kann über behördliche Werdegänge nichts Schlechtes berichten, Krankenkassen- und Pflegekassenmitarbeiter waren gefällig. Die finanziellen Unterstützungen liefen reibungslos, ein mobiler Pflegedienst kam die letzten Jahre je nach Bedarf und für die schwerste Zeit stand uns ein Palliativdienst zur Seite. Ungute Erfahrungen machten wir in Krankenhäusern, da ist durchaus mangelnde Empathie gegenüber Betagten spürbar. Und das Bestreben, sie möglichst schnell zu entlassen. Wahrscheinlich der finanziellen Situation geschuldet. Aber schlimm für die, die es betrifft.
Antwort von Cordula Grün , geschrieben am 04.11.2025, 10:26 Uhr :
Wenn die Linken was zu sagen hätten, gäbe es nur noch Herumschreierei, wie ich fürchte. Verbessern würde sich nichts. Es wird eher wie in Kuba.
Kommentar 437: S. Schneider schreibt am 03.11.2025, 22:35 Uhr :
Die Kranken und Alten in Deutschland haben keine Lobby, es geht nur ums Geld und da wird gespart, es ist genug Geld da, aber es fließt in die falschen Ecken, es gibt viele NGOs für Migration, keine für Alte und pflegebedürftige Menschen. Wenn man sich nur so viel um diese Menschen kümmern und bezahlen würde, wie man sich seit 10 Jahren für Migranten in Deutschland und der Welt kümmert, wäre die Pflege gesichert. Aber offenbar hat die Politik ihren Schwerpunkt woanders. Ich finde es sehr traurig, wie hier mit unserer alten Bevölkerung umgegangen wird. Baut Wohnraum für alte Menschen.... nicht nur für die Neubürger.....
Antwort von Franziska , geschrieben am 03.11.2025, 22:41 Uhr :
Ich hatte nicht den Eindruck in der Diskussion, dass es um Wohnraum geht. Es geht um fehlendes Pflegepersonal. Und Sie können Gott froh sein, dass die ganzen Migranten hier sind, das sind nämlich überwiegend diejenigen, die hier die Pflege machen.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 03.11.2025, 22:42 Uhr :
So ist es leider und ich glaube es wird sich nichts ändern.
Antwort von O. Puhlmann , geschrieben am 03.11.2025, 23:14 Uhr :
@ Franziska Ich arbeite im Pflegeheim, ja es gibt einige Migranten, die echt gut sind, leider eher die Ausnahme. Migration ist sicher nicht die Lösung, die meisten arbeiten nur kurz um dann wieder Sozialgeld zu bekommen. Das passiert bei uns ständig, es ist ein ständiges kommen und gehen. LEIDER.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.11.2025, 23:42 Uhr :
S.Schneider: ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Nicht nur die Politik hat ihren Schwerpunkt woanders, auch die sogenannte Zivilgesellschaft. Wie Sie schon sagten, es gibt unzählige NGOs für Migranten, den "Schutz der Demokratie" usw. Warum werden diese Berufsempörten nicht für alte Mendschen aktiv und würden damit etwas wirklich Sinnvolles tun?!
Kommentar 436: Cornelia Elisabeth schreibt am 03.11.2025, 22:34 Uhr :
Ich habe meine Oma 5 Jahre und meinen Vater 9 Jahre im Pflegeheim begleitet. Selbst seit meiner Kindheit körperlich eingeschränkt, derzeit GdB 100% mit aG, habe ich trotzdem 42 Rentenjahre erarbeitet. Z.Z. bemühe ich mich um einen Pflegegrad, damit ich mit Hilfe von Freunden in meinem Umfeld bleiben kann. Seit Antrag 8.8. zweimal nachgehakt. Nichts passiert. Denn während ich meine Angehörigen in Heimen begleitete, habe ich eine Aversion gegen Pflegeheime entwickelt. Zu wenig Personal, Empathie, Förderung - von Personal und Patienten - , Platz und Zeit. Ich habe nach einem Sturz Hilfsmittel erst erhalten, als ich schon wieder ohne auskommen konnte. Div. Sanitätshäuser waren nicht in der Lage mich zeitnah zu versorgen, obwohl sie das dreifache bezahlt bekommen, was ich mir im Internet selbst besorgt habe. Ich muss als Single zusätzlich in die Pflegekasse einzahlen, habe aber in der Versorgung keine Vorteile, keine Hilfe. Ich könnte ein Buch schreiben, aber die Zeichen sind verbraucht.
Kommentar 435: Bergmann Paul schreibt am 03.11.2025, 22:34 Uhr :
Es ist genug Geld für alle,egal in welcher Pflege da.Wer Milliarden lieber in Krieg,in Waffenindustrie und Bundesswehr investiert,vergeht sich an den Menschen,die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben.Warum wird das in die Diskussion nicht mit einbezogen.Dieses System Kapitalismus hat sich von der Sozialen MARKTWIRTSCHAFT soweit entfernt,wie es bei der Einführung mal nicht angedacht war.
Kommentar 434: Bettina schreibt am 03.11.2025, 22:34 Uhr :
Ich habe bei meiner Tante jahrelang in einem Pflegeheim Menschen-unwürdige Zustände erlebt. Herr Laumann sollte sich die Dokumentation von Günter Wallraff anschauen, der 70 Hilferufe von Angehörigen erhalten hat. Dies ist leider die traurige Realität in Deutschland und kein Einzelfall. Meine Beschwerden, Dokumentation von Missständen und Gespräche mit der Pflegeheim Leitung und der Zentrale haben nichts verbessert. Die Pflegekräfte werden allein gelassen (oft habe ich eine Hilfskraft mit 23 hilflosen Bewohnern erlebt, obwohl dies nicht erlaubt ist). Der Profitgier von Investoren wird vom deutschen Staat auf Kosten der an Demenz erkrankten hilflosen Menschen und auf Kosten der Pflegekräfte freien Lauf gelassen. Die Heimaufsicht kommt ihrer Kontrollfunktion leider nicht nach.
Kommentar 433: Marion schreibt am 03.11.2025, 22:32 Uhr :
Ich war sogar Fachschwester bis 2023 (zwar für Anästhesie- u. Intensivmedizin, oft als Leitung) und hatte Demenz bei meiner Mutter miterlebt. Ich habe ganz gute Zeit am Ende des Lebens meiner Mutter in einem Heim im Dorf miterlebt. Mich störte bei der heutigen Diskussion das ständige Dazwischenreden der Politikerin der Linken über die Arbeit und das Finanzielle des Pflegepersonals. Das ist meiner Meinung nach wirklich nicht mehr der Fall. Richtig war die Aussage, dass diese Arbeit nicht nur ein Job ist, sondern die Einstellung dazu gehört. Ich wurde damals (2007) schon sehr gut im Dorf südlich Münchens an der Hand genommen, trotz meiner Ausbildung. Toll ist heute vielfach auch die Möglichkeit der Tagespflege! Nur die Angehörigen (meine Erfahrung) trauen sich nicht. Danke für die Sendung und dieses Thema.
Kommentar 432: Sibylle schreibt am 03.11.2025, 22:31 Uhr :
Das war mal wirklich eine tolle Sendung! So viele Perspektiven und Ansätze. Danke! In meiner Familie durften Zuhause sterben: Oma, Mutter, Ehemann. Was für ein Luxus! Nur für meine Tochter und mich sehe ich schwarz: da ist niemand mehr, der sich mit uns belastet, wenn es zu Ende geht. Das Konzept Großfamilie ist ausgestorben. Und der Staat kriegt es nicht hin! Nur Geschäftemacherei. Aber es geht doch um unser Menschenleben!
Kommentar 431: Birgit schreibt am 03.11.2025, 22:30 Uhr :
Pflege kann nicht jeder. Inzwischen werden zuviele pflegeuntalentierte Leute in Heimen eingestellt. Das merken sogar die Bewohner, die noch ausreichend gut geistig drauf sind. Man kann nicht alles was Beine hat einstellen, nur um Mangel auszugleichen. Klappt nicht, es gehört reichlich Wissen zu Pflege , Krankheiten, Erkennen von Gefahren und Veränderungen.
Kommentar 430: Daniel schreibt am 03.11.2025, 22:29 Uhr :
Seit der Einführung der Tariflöhne sind die Kosten der Löhne um ca 30-40% gestiegen. Alle Pflegekräfte werden mittlerweile sehr gut bezahlt. Die Durchschnittslöhne für die Pflege wurden am 31.10.2025 neu veröffentlicht und sind online einsehbar. Wenn die Löhne in dem Tempo weiter steigen, werden die Kassen eher früher als später leer sein
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.11.2025, 22:44 Uhr :
Schade nur, daß die Pflegekräfte 20% und mehr ihrer Zeit mit unsinnigen Dokumentationen verbringen müssen. Ein Großteil davon ist völlig wertlos für den Patienten, obwohl sie das über die Pflegekosten bezahlen müssen.
Antwort von Charlotte F. , geschrieben am 03.11.2025, 22:45 Uhr :
Das ist völlig richtig!
Kommentar 429: Anonym schreibt am 03.11.2025, 22:28 Uhr :
Schrecklich diese LINKE Stella Merendino, die ignoriert, dass es nicht genügend Pflegekräfte gibt , den Gesprächsteilnehmern über den Mund fährt und ihre antikapitalistische Ideologie - von wegen Geschäftemacher - vorhält. Mehr möchte ich von ihr nicht mehr hören.
Antwort von Achim , geschrieben am 03.11.2025, 22:52 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 428: Bergendahl Linda schreibt am 03.11.2025, 22:28 Uhr :
Ich habe über 7 Jahre meinen Mann zuhause gepflegt habe viel Hilfe bekommen von der Familie und vom Pflegedienst wie kann die rothaarige Politiker Frau da mitreden die hat doch keine Ahnung was wirklich abgeht beleidigt die anderen Gäste und macht sich da wichtig und wird noch bezahlt dafür. Hab abgeschaltet
Antwort von Seven77 , geschrieben am 03.11.2025, 22:49 Uhr :
Die rothaarige Frau ist eine Angehörige, die zuerst ihren Vater pflegte und dann ihre Mutter.
Antwort von Simon K. , geschrieben am 03.11.2025, 23:01 Uhr :
Und die Politikerin mit den lockigen rötlichen Haaren ist ausgebildete Krankenschwester und hat mit Pflegefällen gearbeitet.
Kommentar 427: K. Maier schreibt am 03.11.2025, 22:28 Uhr :
Es gibt einen Pflegenotstand, früher war es besser, es wird immer schlimmer. Natürlich geht es immer nur ums Geld, natürlich wird hier Gewinn gemacht und immer mehr am Menschen gespart, wer das nicht sehen will oder kann, der macht mir Angst. Aber Dienst am Menschen ist auch Berufung, man kann es nicht erzwingen und nicht jeder ist dafür geeignet. Man braucht Nächstenliebe und Empathie, das hat nicht jeder. Die Zukunft in Deutschland wird u.U. eine Katastrophe, denn Werte, die früher noch Bestand haben, gehen immer mehr verloren, Anstand, Respekt wird nicht vermittelt, wer soll da noch pflegen. Ohne Herz und Gefühl wird das eine Qual für die alten, kranken Menschen.
Antwort von Antonfon , geschrieben am 03.11.2025, 22:45 Uhr :
Roboter werden schon eingesetzt.
Kommentar 426: Heike Fiedler schreibt am 03.11.2025, 22:27 Uhr :
Bei der Pflege wird häufig vergessen, wie stark pflegende Angehörige belastet sind. Von ihnen wird erwartet, bis 67 zu arbeiten – meist in Vollzeit. Gleichzeitig kümmern sie sich um ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder und helfen oft zusätzlich bei der Betreuung der Enkel. Diese Mehrfachbelastung ist für viele kaum zu schaffen. Sie führt zu Erschöpfung und Überforderung, weil Zeit, Unterstützung und Erholung fehlen. Pflegende Angehörige leisten enorm viel für unsere Gesellschaft, werden aber selten ausreichend wahrgenommen. Sie brauchen mehr Anerkennung und Entlastung, damit sie nicht selbst an ihre Grenzen kommen.
Kommentar 425: Scheider Heike schreibt am 03.11.2025, 22:26 Uhr :
Frau Sawatzki hat mir aus der Seele gesprochen. Menschen werden sediert, weil absolut das Personal fehlt. "Papier ist geduldig" ...die Wahrheit sieht anders aus!
Antwort von Ingrid , geschrieben am 03.11.2025, 22:49 Uhr :
Warum gab Frau Sawatzki ihre Mutter ins Pflegeheim ( die sie alle stark kritisiert)? Arm ist sie nicht und Wohnraum haben sie und ihr Mann reichlich. Nun ist sie mir unsympathisch
Kommentar 424: Brigitta Djordjevic schreibt am 03.11.2025, 22:25 Uhr :
Was mich ärgert ist, ich habe meine Mama mit Demenz( Pflegedtufe 3)selbst zuhause gepflegt und nur 745€ von der Pflegekasse erhalten! Das Pflegeheim erhält jetzt mit Pflegestufe 4 1845€!!! Wir zahlen selbst noch 2900€ für das Pflegeheim drauf. Ist meine Pflege zuhause, nicht das gleiche Wert? Die Angehörigen werden gezwungen, ihre Berufstätigkeit einzuschränken oder gar aufzugeben!! Hier müsste was für die pflegenden Angehörigen was getan werden!!!
Kommentar 423: Friederike Müller schreibt am 03.11.2025, 22:25 Uhr :
Warum werden pflegende Angehörige, die sich um ihre Angehörigen zuhause aufopfernd kümmern, nicht wenigstens finanziell gleich gestellt, wie Pflegeheime. Dort warten sie eigentlich nur noch auf ihren Tod….Inzwischen muss selbst der Dümmste bemerkt haben, dass Pflegeheime nur auf Profit aus sind.. An der Pflege DARF nicht verdient werden!!! Wer seine Angehörigen selbst pflegt, lebt neben der Gesellschaft her!
Kommentar 422: Rita Henking schreibt am 03.11.2025, 22:24 Uhr :
ALSO, DIE PFLEGEFIRMEN NEHMEN HORRENDE 39€/STUNDE FÜR HAUSBESUCHE. DESWEGEN SCHIEßEN DIESE WIE PILZE AUS DEM BODEN, WEIL ES EIN LUKRATIVES SEHR RENTABLES GESCHÄFT IST!!! ES WIR ÜBER DEN PFLEGEGRAD DER SENIOREN ABGERECHNET. ABER BEI DEM STUNDENLOHN IST NICHT VIEL ZEIT ÜBRIG. DIE MINIJOBBER, DIE DA ANGESTELLT SIND BEKOMMEN NUR 14€/STUNDE UND MÜSSEN MIT IHREM EIGENEM PKW FAHREN.
Antwort von Hermann M. , geschrieben am 03.11.2025, 23:03 Uhr :
Ein Gärtner der mir im Herbst im Garten hilft nimmt 51 Euro + MwSt. Da sind 39.- doch angemessen?!?!
Kommentar 421: Herbert Schneider schreibt am 03.11.2025, 22:24 Uhr :
sorry, ich tue mir echt schwer mit dem Hr. Heidenreich, auf den hättet Ihr verzichten können, der trägt nicht wirklich was zu den Erfahrungen von Angehörigen bei, schein mir ein "Edel-Alzheimer" zu sein. Herr Meurer schauen Sie mal den Realitäten ins Auge was auch in ihren Heimen läuft mit Überdosierungen von Demenzpatienten damit diese nur nicht aus der Reihe tanzen und schön ruhig sind. Und her Laumann hören sie mal Frau Sawatzi und Frau Merandino mal zu. Die haben schon Erfahrung aus der Praxis. Es ist gang und gebe, dass Bewohner mit denen man nicht klar kommt ins Krankenhaus abgeschoben werden und dort "abgeschossen" werden und in die geschlossene Ph. kommen. Alles selber mehrfach mit dementen Angehörigen erlebt.
Kommentar 420: Anton52 schreibt am 03.11.2025, 22:24 Uhr :
Ich wäre dafür, dass alle Heime in staatlicher Trägerschaft sind und bundesweit die selben Bedingungen erfüllen müssen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 03.11.2025, 23:06 Uhr :
Roter Bullshit!
Kommentar 419: Gerda J. schreibt am 03.11.2025, 22:24 Uhr :
Frau Sawatski hat sowas von recht. 👍
Kommentar 418: Frank Z schreibt am 03.11.2025, 22:24 Uhr :
Die Politik kennt nur eins Probleme nur immer mit noch mehr Geld zu Verdecken,wenn es um Straßenbahn geht fährt mann in die Ganze Welt um sich zu Informieren ,aber was Kranken und Pflegeheime angeht ,sieht man sich nicht in anderen Ländern um ,die diese Probleme besser Lösen ,zb Holland die gegen Krankenhauskeime viel erfolgreicher vorgehen als in unserem Postkutschenland
Kommentar 417: Gabi schreibt am 03.11.2025, 22:24 Uhr :
Als Pflegekraft macht es mich fassungslos, wie das Thema von Herrn Laumannschön geredet wird..Kann mir schwer vorstellen, dass in NRW alles so viel besser ist. Es gibt zu wenig Personal. Dieses Personal gibt sein bestes. Und ohne pflegende Angehörige würde das ganze System kollabieren. Hauptsächlich Frauen sind dann in der Altersarmut. Und Wohngruppen werden bald nicht mehr finanziert werden können. Keiner der Herren redet von einer solidarischen Krankenkasse/Pflegekasse, in die alle einzahlen. Es ist einfach frustrierend, wie die Politik das schön redet und das Problem nicht angeht. Das ganze System wird kollabieren, wenn man nichts ändert. Und mehr Pflegekräfte gibt es nur mit besseren Arbeitsbedingungen. Lieber Herr Laumann, mal Gedanken machen, wie das funktionieren könnte.
Kommentar 416: M.Nowak schreibt am 03.11.2025, 22:23 Uhr :
Ich bin eine MT-R . Im Gegensatz zu Pflegekräften haben wir keine Lobby. Auch wir sind überfordert im Berufsleben und erfahren keinerlei Wertschätzung. Wie überall in der Medizin. Ich bin selber krank und schwerbehindert, und habe eine 85 Jahre alte Mutter mit einer Krebsvergangenheit und einer beginnenden Demenz. Dank Pflegedienst kann sie in Ihrem Umfeld erst einmal bleiben. Aber bei einem GdB von 60 erklärt mir Ihre Krankenkasse, bzw. Pflegekasse wieviel ich arbeiten darf, oder muss. Ist meine Arbeitzeit in der Woche zu gering will ich mich am System bereichern, ist sie jedoch zu hoch in deren Augen, ist das keine Pflege, Betreuung mehr sondern ein Freizeitausgleich und Ehrenamt !! So treiben Sie die Angehörigen in die Armut und an den Rand unserer Gesellschaft !!! Krankenhäuser und Pflegeheime etc. arbeiten die Menschen ab, um den größtmöglichen Umsatz (Gewinn) zu erzielen. Der Mensch und seine Bedürfnisse sind egal geworden, Individuen werden zu grauen Einheitsfiguren gemacht!
Kommentar 415: Frank Spade schreibt am 03.11.2025, 22:23 Uhr :
Wir haben zu viele Krankenversicherungen, mit jeweils eigener Verwaltung und Vorständen, die finanziert werden wollen. Es ist Zeit für eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen!
Kommentar 414: Frau Pollmann schreibt am 03.11.2025, 22:23 Uhr :
Es ist immer das Gleiche. Ein Herr Laumann als verkorkster Theoretiker, der behauptet das reale Leben in der Pflege zu kennen. Menschen die mit wirklichen Problemen in der Pflege zu tun haben, werden als unglaubwürdig dargestellt. Diäten dieses Mannes und anderen Politikern müssten sanktioniert werden nach solchen Auftritten, wegen unterlassener Mitwirkungspflicht am Bürger. Bürgergeldempfänger werden auch sanktioniert , wenn sie ihren Pflichten nicht nachkommen. In der freien Wirtschaft wird man rausgeschmissen bei Realitätsverlust.
Kommentar 413: Antonfon schreibt am 03.11.2025, 22:23 Uhr :
Lt. Minister Laumann können 70% der Kosten im Altenheim mit Unterstützung der Pflegekasse selber bezahlen. Wer in Deutschland hat eine Rente von € 3.500,00 im Monat . Gesamtkosten für einen Pflegeplatz incl. Nebenkosten beträgt heute € 4.600,00 in unserem Dorf in der Pflegestufe 2. Diese Leite haben keine Ahnung.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 22:49 Uhr :
Die Immobilieneigentumsquote beträgt etwa 50%. Dieses Kapital ist zu nutzen oder sollen das etwa Arbeitnehmer bezahlen, die sich gar kein Haus leisten können. ❗
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.11.2025, 22:53 Uhr :
wer hat soviel Rente? Niemand denn gesetzl. Altersrenten sind einiges unterhalb der 3 000derGrenze gedeckelt, während Beamten Pensionen im gehobenen Dienst locker über 8 000 €uro liegen können, denn in Schland werden Allegerecht vom Staat im Alter abgesichert --- genauso gerecht wie es vermutl. bei Organspenden Bziehen ist? Satire Ende ...
Kommentar 412: Gaby Wellter schreibt am 03.11.2025, 22:22 Uhr :
Die Art und Weise, wie wir hier mit unseren alten Menschen umgehen, die Menschen, die nach dem Krieg das Land aufgebaut haben und den jüngeren Leuten ein Wirtschaftswunderland übergeben habe, ist skandalös. Für alles und jeden ist Geld da, aber nicht für die alte EIGENE Bevölkerung. Man muss für ALLES kämpfen, bis man z.B. Hilfsmittel bekommt. Furchtbar
Kommentar 411: Nicole schreibt am 03.11.2025, 22:22 Uhr :
Ich kümmere mich seit 2018 um meine Nachbarin und leiste mittlerweile vollen Pflegeeinsatz. Ich habe mit ihr viele Höhen und Tiefen erlebt, für sie gekämpft und ihr sicherlich noch glückliche Jahre dadurch geschenkt. Sie feiert demnächst ihren 103. Geburtstag und lebt noch alleine. Allerdings kostet mich das viel Kraft, Zeit und Energie. Die leider nicht honoriert wird, da ich keine Angehörige bin. Ich kämpfe für sie gegen soviele Windmühlen und freue mich, ihr dadurch mehr Leben geschenkt zu haben. Doch ich sehe auch alle Missstände, die es in unseren Pflegesystem leider gibt. Genauso wie zahlreiche Familien (wo auch ihre Angehörigen dazu zählen) die sich aus der Verantwortung ziehen und nur aufs Erbe warten! Aus meiner Sicht, benötigen wir mehr Kontrollen und Sicherheit für die Pflegenden und auch Entlastung für Menschen, wie mich. Die nur wenige Vorteile für ihren Einsatz erhalten, außer eine Wertschätzung der Pflegebedürftigen, die das alles nicht verstehen!
Kommentar 410: Sandra schreibt am 03.11.2025, 22:22 Uhr :
Wovon redet Herr Meurer eigentlich? Was bitte hat ein sogenanntes globales Umfeld mit der Pflege eines Menschen in DE zu tun? Die Fragestellung der Sendung ist doch "Wer sorgt für ein Altern in Würde?" Ganz ehrlich, ich platze gleich. Herr Meurer scheint mir hier der getroffene Hund der bellt zu sein! Ich für meinen Teil kann mich jedenfalls in Gänze den Aussagen von Frau Sawatzki anschließen. Leider mussten wir unsere Oma in eine Pflegeeinrichtung geben, da es uns nicht möglich war sie zu Hause zu pflegen. Insgesamt hat sie für die Unterbringung monatlich ca. 4.500 Euro gezahlt und ist innerhalb von nur ca. 2,5 Jahren quasi verhungert (mit 85kg hinein und mit 43kg verstorben) weil für die Verpflegung nur ca. 6,50 Euro pro Tag zur Verfügung standen. Und auch zusätzlich mitgebrachte Lebensmittel wurden (weil es Kühlschränke nur in den Aufenthaltsräumen gab) teilweise durch Mitbewohner weggegessen. Und das nur einer der Missstände die man in DE als skandalös bezeichnen kann!!!
Kommentar 409: Marita schreibt am 03.11.2025, 22:21 Uhr :
Leider kam die Situation der vielen pflegenden Angehörigen zu kurz. Viele kommen durch die Pflege ihrer Angehörigen in finanzielle Nöte, weil sie ihre Erwerbsarbeit nur eingeschränkt oder gar nicht mehr ausüben können. Dieser Aspekt muss dringend durch die Politik angepackt und ein Pflegegehalt eingeführt werden.
Kommentar 408: Hermann M. schreibt am 03.11.2025, 22:21 Uhr :
Sehr gute Sendung/Thema mit guten Akteuren und guter Moderation. Abzug bei der Dame der Linken, die wie meist bei dieser Gruppe mit Worthülsen und Kampfparolen arbeitete.
Kommentar 407: Frank Spade schreibt am 03.11.2025, 22:20 Uhr :
Wir brauchen nicht mehr Pflegekräfte, sondern die Verhältnisse müssen so verbessert werden, dass sie ihren Beruf gerne und dauerhaft ausüben. Dafür muß die Selbstbestimmung und Autonomie der zu pflegenden Menschen respektiert und geachtet werden. Leider sind die meisten Patientenverfügungen dafür nicht ausreichend, weil die Vorgaben des BMJ völlig unzureichend sind, aber der Eindruck erweckt wird, so wird es gemacht und reicht. Das ist Augenwischerei!
Kommentar 406: delia schreibt am 03.11.2025, 22:20 Uhr :
Lieber Herr Hirschhausen! Wir "füttern" keine Menschen, eher Tiere. Aber das nur am Rande. Herzliche Grüsse
Kommentar 405: Yüksel schreibt am 03.11.2025, 22:20 Uhr :
Bei allem Respekt, man ist zwar froh das man in Deutschland seine Angehörigen pflegt aber pflegegeldtechnisch man Altersheimen mehr Geld ausschüttet . Pflegeleistungen in z.b. in den Niederlanden gibt man die Wahl selber pflegeleistungen auch von zu Hause aus zu ermöglichen . Nicht zu vergessen ist das wenn die Angehörigen nicht mehr ihre lieben pflegen würde das ,dann das ganze Pflegesystem zusammen fallen würde . Deshalb sollte man mit pflegeleistungen gleichziehen wie mit Ländern z.b.unter anderem der Niederlanden. Deutschland hat zwar ein gutes Gesundheitssystem aber bei weitem nicht das beste. Und die Angehörigen werden meist alleine gelassen , nicht zu vergessen das immer mehr Medikamente und Hilfsmittel nicht mehr von den Krankenkassen übernommen werden.
Kommentar 404: V.K. schreibt am 03.11.2025, 22:20 Uhr :
Ein Angehöriger lag im Sterben, es wurde eine Pflegestufe erst ganz zuletzt beantragt. Die Dame vom med. Dienst huschte ohne Ankündigung durchs Zimmer und vergab Pflegestufe 3 von 5. Keine 10 Tage später starb der Angehörige. Wie muss es denn um einen im KH stehen, um Pflegestufe 5 zu erhalten? Wieso kommt der med. Dienst ohne Absprache, ohne Ankündigung morgens um ca. 7:30 ohne Rücksprache und vor allem OHNE Beisein eines Angehörigen?
Kommentar 403: Christel Dalhaus schreibt am 03.11.2025, 22:20 Uhr :
Mit dem Alzheimer Patienten habe ich wirklich meine Probleme. Vielfältige Probleme dieser Patienten haben mich aus eigener Erfahrung gelehrt, dass derartige Äußerungen und Stellungnahmen dieses Betroffenen schon außergewöhnlich sind. Bei mir machen sich wirklich Zweifel breit, warum dieser Patient sich n der Sendung war
Kommentar 402: Monika B. schreibt am 03.11.2025, 22:20 Uhr :
Hochachtung für Frau Sawatzki! Ihre Aussagen treffen den Nagel auf den Punkt. Die Pflegeheime dürfen nicht privat betrieben werden.
Kommentar 401: Thorsten Brabandt schreibt am 03.11.2025, 22:19 Uhr :
Wieso muss meine Frau an allen Feiertagen arbeiten und wer kümmert sich dann um die Kinder und die Großeltern. Meine Frau ist examinierte Altenpflegerin. Bitte einmal die Frage beantworten. Danke.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:11 Uhr :
Das macht dann der Papa. Ganz einfach. Kinder sind Privatsache. Hoffentlich steigen die Kitakosten....
Kommentar 400: Lukas schreibt am 03.11.2025, 22:19 Uhr :
Es gibt im Moment mehr Alten und Pflegeheime wie Kitas. In Bus und Bahn sieht man mehr Rollatoren wie Kinderwagen. Erwachsene brauchen heutzutage mehr Windeln wie Kinder. Die ältere Generation hat einfach nicht für genug Nachwuchs gesorgt. Ich bin dafür die Eltern/Großeltern zu Hause zu pflegen. Wir haben das mit unser Oma gemacht. Jeder ist mal eingesprungen damit alle mal Freizeit hatten. Auch hatten wir Unterstützung von außen. Es geht alles wenn man will und sich einig ist.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 22:55 Uhr :
Die Wohnsituation muss passen und die passt bei allen gar nicht!
Kommentar 399: Isabella Krug schreibt am 03.11.2025, 22:18 Uhr :
Was ist das heute für eine schlechte Diskussion. Meine Mutter ist seit Jahren im Pflegeheim. Kann sich voll selbst versorgen. Keine Demenz. Kosten hier bei uns auf dem Land: 5.000 Euro. Meine Mutter hat Zeit ihres Lebens Vollzeit gearbeitet - hat eine gute Rente und kann den Eigenanteil bis jetzt noch selbst bestreiten. Dass aber ihr ganzes Erspartes ( Verkauf eines Eigenheimes) mit Sicherheit für ihre „Pflege“ stark schrumpft finde ich nicht richtig. Leider haben wir viel zu spät in Erfahrung gebracht, dass dieses Pflegeheim auch zur Alloheim-Gruppe gehört. Das sind „Großunternehmen“ nur nur auf Profit aus. Ich kann über diese Diskussion nur den Kopf schütteln. Schade, dass Herr Klamroth nie richtig nachfrägt.
Antwort von Sabine W. , geschrieben am 03.11.2025, 23:46 Uhr :
Hallo Frau Krug, wenn Ihre Mutter bereits mehrere Jahre im Pflegeheim ist, sinkt der zu bezahlende Eigenanteil. Und ja, ich finde es richtig, dass dieser soweit es möglich ist, aus eigener Tasche bezahlt wird, natürlich auch durch den Verkauf des Eigenheimes. Erst wenn kein Geld mehr da ist, sollte die soziale Unterstützung greifen. Fänden Sie es besser, die "Allgemeinheit" bezahlt für Ihre Mutter und das Haus/ Vermögen bliebe so für Sie weiter erhalten?? Ich teile jedoch Ihre Meinung, dass die Kosten für ein Pflegeheim zu hoch sind.
Kommentar 398: Jörg Schaller schreibt am 03.11.2025, 22:18 Uhr :
Wollte mich heute mal nicht äussern. Aber nun reicht es mir. Zum Schluss geht es bei der Pflege nur immer ums Geld. Entschuldigung, wir behandeln für nass alle Völker dieser Welt, die keine Lust zum arbeiten haben. Ganz voran die Ukrainer. Sie lungern hier als Bürgergeldempfänger rum. Und hunderte von verletzten Soldaten der Ukraine werden hier kostenlos! gepflegt. Das muss eigentlich nur einer machen, der kleine kriegsgeile, korrupte Jüdische Komiker aus Kiew !!!. Das ist nicht unser Krieg. Und nur so kommen wir aus diesem Dilemma heraus. Es geht jetzt nicht um Demenz, es geht darum, dass wir Deutschen das Gesindel der Welt durchfüttern.
Antwort von Gabi , geschrieben am 03.11.2025, 22:47 Uhr :
Na, dann hoffen Sie mal, dass Sie nie in eine Lage kommen, in der Sie Hilfe benötigen. Ich hoffe, ich muss Sie nie pflegen
Antwort von Neumann , geschrieben am 03.11.2025, 22:51 Uhr :
@ Jörg Schaller ganz meine Meinung, für alles ist Geld da, wir machen für andere alles, aber die deutsche Bevölkerung scheint nix wert zu sein.
Antwort von Franziska , geschrieben am 03.11.2025, 22:54 Uhr :
Wieso wurde dieser Kommentar nicht von der Nettikette zensiert?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 03.11.2025, 23:06 Uhr :
Gabi: Die Ukraine ist nach Russland das flächengrößte Land in Europa. Schon vor dem Krieg sind viele Ukrainer ausgewandert, weil die Wirtschaft dort nicht funktionierte, bzw. die geringsten Mindestlöhne gezahlt werden. Es war und ist ein korruptes Land. Wie Selensky und sein Clan zu seinem (Auslands-) Vermögen gekommen ist, wird bei uns nicht diskutiert. Die Ukrainer aus dem Osten / Kriegsgebiet hätten reichlich Platz in anderen Landesteilen der Ukraine. Allerdings gibts dort kein Bürgergeld wie in Deutschland. Unsere Regierungen haben diese Ukrainer regelrecht hierhergelockt. Es ist erstaunlich, dass wir uns das alles bieten lassen. Unsere Außenpolitik ist seit dem Grünen Fischer eine einzige Katastrophe, sie ist ein wesentlicher Grund für unsere Kriegsbeteiligungen und Waffenlieferungen in Krisen- und Kriegsgebiete. Da bleibt kein Geld für würdige Pflege zuhause und im Heim. Es hängt halt alles irgendwie zusammen.
Antwort von Jörg Schaller , geschrieben am 03.11.2025, 23:12 Uhr :
Liebe Gabi, stören Sie sich an meinem Vornamen, da Sie mich nicht pflegen möchten. Sind sie nur für einen Menschen mit dem Vornamen Wolodimir da?
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:35 Uhr :
Noch sind die Deutschen hier die Mehrheit.... also ist da auch mehr Pflegebedarf. Die Erwähnung der Religionszugehörigkeit des ukrainischen Präsidenten gehört hier nicht hin. Schöne Grüße nach Moskau!
Kommentar 397: Doro schreibt am 03.11.2025, 22:18 Uhr :
Was wird jetzt schön geredet was nicht schön ist ? Pflege ist am Ende. Punkt. Kein gutes ausgebildetes Fachpersonal. Die meisten brechen ab, weil einfach Zuviel Arbeit und Aufwand, und kein Personal. Die Rahmenbedingungen sind schon längst überschritten worden und können keinen Pfleger oder Schwester mehr reizen. 40 Jahre Pflege zeigten mir alle Formen, noch grenzfähiger geht nicht mehr. Patient zu sein, bedeutet eine Nummer zu sein. Interessiert keinen. Pflege ist heute ein Unternehmen und Gelddruckmaschine. Die Privatisierung hat und das Genick gebrochen. Wer das anzweifelt muss mal in die Heime , Krankenhäuser oder andere Einrichtungen.
Kommentar 396: Uwe schreibt am 03.11.2025, 22:18 Uhr :
Warum zahlen die Bewohner im Pflegeheim eigentlich 1000,- Investitionskosten PRO MONAT?? Ein privater Investor reibt sich die Hände. Bei 80 Plätzen (Standard) sind das fast 1 Mio pro Jahr !!!
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:16 Uhr :
Die bösen....... Bullshit!
Kommentar 395: Susi B. schreibt am 03.11.2025, 22:18 Uhr :
Alle schreien nach dem Staat. Bemängeln Notstand in der Pflege. Aber was ist mit den Angehörigen? Welches Kind ist noch bereit, Eltern zu pflegen, zu verzichten? Ehegatten leisten wahnsinniges, aber wehe, ein Partner fällt weg. Dann sollen Pflegeheime all das leiste, was die Familienangehörigen nicht leisten können/ wollen. Und möglichst ohne Zuzahlungen. Aber die Bezahlung der Pflegekräfte bemängeln! Arme Gesellschaft…
Antwort von Franziska , geschrieben am 03.11.2025, 22:49 Uhr :
Irgendjemand muss ja die Pflegekräfte auch bezahlen! Dafür gehe ich arbeiten, um in meine Kranken und Rentenversicherung einzuzahlen. Wenn ich jemanden pflegen muss, kann ich das nicht mehr. Auf diese Art und Weise fahren wir die Sozialversicherungssystem gegen die Wand.
Kommentar 394: Franz Sellinger schreibt am 03.11.2025, 22:18 Uhr :
Wenn wir statt einer Wehrpflicht ein generelles soziales Jahr einführen Frauen wie Männer, dann hätten wir genug Mitarbeiter in Pflege, Bundeswehr Usw. Diese Personen entlasten die Fachkräfte beim Essen bringen, beim spazieren gehen, sämtliche Hilfstätigkeiten erledigen dann sind die Fachleute frei für die Betreuung. Als ich im Krankenhaus war kommt die examinierte Schwester und bringt das Essen, macht das Bett, leert die Urinente.... das können dich Hilfskräfte erledigen. Also 1 Pflichtjahr für alle!!
Antwort von Gibi , geschrieben am 04.11.2025, 10:41 Uhr :
Das hatten wir doch schon mal! Also Einführung der Wehrpflicht und wer nicht zur Waffe Greifen will der wird Zivi!
Kommentar 393: Ossi schreibt am 03.11.2025, 22:18 Uhr :
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Kommentar 392: Brigitte Deubel schreibt am 03.11.2025, 22:17 Uhr :
Schade, das die Aussagen von Frau Sawatzki in einem so scharfen Ton vorgetragen werden. Es gibt nicht nur schlechte Versorgung, der Eindruck entsteht bei den Aussagen. Meine Mutter hat in einer Demenzabteilung gelebt und wurde sehr gut versorgt. Es gab viele Aktivitäten um die Bewohner einzubinden. Wir haben uns mit eingebracht. Natürlich wäre es besser mehr Personal zu haben. Ich bin Ehrenamtlich im Hospiz involviert, dort ist die Personaldecke optimal. Ein wichtiges Thema mit Demenz ist ein Krankenhausaufenthalt, dort ist man überhaupt nicht auf diese Menschen eingestellt. Tabletten werden auf den Nachtisch gestellt, nur diese Menschen wissen nicht das sie die Medis nehmen müssen. Nur ein Beispiel. VG
Kommentar 391: Carla schreibt am 03.11.2025, 22:17 Uhr :
Warum wird für Pflegegrad 1 gezahlt, obwohl der Patient z. B. im Garten schwer arbeiten kann? Das ist ein Unding. Das muss unterbunden werden. Und warum kann man Menschen nicht einfach gehen lassen? Meinem Vater wurde im Heim der Löffel in den Mund geschoben, egal ob er wollte oder nicht. Er war nur noch eine Hülle mit nichts. Jeder sollte für sich selbst Verantwortung übernehmen und vorsorgen und nicht die Last den Nachkommen überlassen.
Antwort von Rita Krämer , geschrieben am 03.11.2025, 22:47 Uhr :
Ich fand die Diskussion zum Teil unerträglich. Bewundernswert war der Beitrag, des Herrn, der von Alzheimer betroffen war. Dass Herrn Laumann und Herr Meurer gegen Ende einen längeren Monolog halten konnten und die Gegenseite nicht mehr dementsprechend zu Wort kam fand ich unerträglich. Das wäre der Job des Moderators gewesen, hier für die Balance zu sorgen. Auch als Herr Meurer die Dame von den Linken in einer Art und Weise Angriff, die unpassend war, wäre ein Eingreifen des Moderators notwendig gewesen. Frau Sawatzki berichtete aus eigener Erfahrung und wurde von Herrn Laumann zurechtgewiesen. Der Modetator steht dabei und lässt ihn gewähren. Die Sendung heisst hart aber f a i r!! Diesem Namen wurde sie heute absolut nicht gerecht!!! Das ist meine persönliche Meinung dazu.
Kommentar 390: R. Loh schreibt am 03.11.2025, 22:17 Uhr :
Med. Dienst? Eine Lachnummer! Ich hätte bei Bedarf gerne die Erlösungspille und kenne viele, die den gleichen Wunsch haben! ...und dieses Thema wird die Menschheit nie loswerden!
Antwort von Cornelia Elisabeth , geschrieben am 03.11.2025, 22:40 Uhr :
Sie sprechen mir aus dem Herzen. Aber auch hier wird Kapital heraus geholt. In der Schweiz mit dem nötigen materiellen Hintergrund ja möglich.
Antwort von R. Loh , geschrieben am 03.11.2025, 23:33 Uhr :
Hier kommt man mit Ethik und Würde! Verlogen und heuchlerisch! In Deutschland muss man sich schon schämen, alt zu sein. ...und die jungen Leute vergessen, wer das Land mit aufgebaut hat... Ich kenne tatsächlich genug alte und kranke Menschen, die gerne für immer die Augen schließen möchten.
Kommentar 389: Robin Morgan schreibt am 03.11.2025, 22:17 Uhr :
Der Präsident der Altenheime ist wirklich ein peinliches Beispiel für alte Männer, die junge Frauen einfach niedermachen. Ja, sie hat auch unterbrochen - darüber hat er sich aber beschwert. Und macht es selber. Inhaltlich versteht er aber tatsächlich nicht, dass man erst den Beruf (wieder) attraktiv machen muss, damit Menschen diesen Beruf erlernen möchten. Nicht umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn so viele Pflegende aus diesem Beruf ausscheiden, ist doch das Problem im System und nicht das Problem des fehlenden Nachwuchses. Und ja, natürlich dürfen Altenheime Geld verdienen. Aber muss man Aktionäre bedienen? Das ist doch auch eine moralische Entscheidung. Guter Tarif für Pflegekräfte ist links? Ja, dann ist links eben gut. Rechts scheint es ja nicht zu bringen.
Antwort von Cornelia Elisabeth , geschrieben am 03.11.2025, 22:44 Uhr :
Ich habe viele Pflegekräfte kennengelernt. Die motivierten, guten Kräfte sind einfach überfordert, wenn nur wenige Minuten für die Pflege bleiben, Dokumentation bekommt mehr Zeit als der Patient. Und die Verwaltungsangestellte 8 to 5 mehr Gehalt, als die Pflegekraft in Schichtarbeit.
Kommentar 388: Christine schreibt am 03.11.2025, 22:17 Uhr :
Es geht immer nur um pflegende Angehörige von älteren Menschen, aber Eltern mit pflegebedürftigem Kind werden vergessen. Ich musste meinen Beruf aufgeben und pflege schon seif 28 Jahren unsere Tochter.
Kommentar 387: Ossi schreibt am 03.11.2025, 22:17 Uhr :
Ich finde diese Ossi Diskriminierung langsam zum kotzen, nur weil wir AfD wählen
Antwort von Cornelia Elisabeth , geschrieben am 03.11.2025, 22:46 Uhr :
Gott sei Dank wählen ja nicht alle "Ossis" rechts. Das "wir zur AFD" beträgt gerade mal ein Drittel.
Kommentar 386: Robert Horn schreibt am 03.11.2025, 22:16 Uhr :
Der Name ist Programm. Herr Laumann ist ein Laumann !
Kommentar 385: Ossi schreibt am 03.11.2025, 22:16 Uhr :
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Kommentar 384: Stefan Meyer schreibt am 03.11.2025, 22:16 Uhr :
Dem Bürger gefällt das ständige Schönreden von gewissen Zuständen gar nicht mehr! Es gab kürzlich einen Beitrag zum Thema von Günter Wallraff auch Claus Fussek hat über Jahrzehnte Besserungen angemahnt Passiert ist kaum etwas! Ja wenn man selbst so gewisse Erfahrungen hatte nach einem Unfall, dann stellt man fest das es im Gesundheitswesen wenig Bedürfnis gibt Menschen möglichst Die Folge ist das man extrem kämpfen muss um Hilfe zu bekommen! , für etwas was durch Fremdverschulden..! Die Pflege in Deutschland ist kein Großkonzern 30 Sekunden im Internet -(Nur ein Anbiete)-> r Pflegeheim als renditestarke Kapitalanlage kaufen! Pflegeheim Rhön-Grabfeld bis 5,1 % Rendite / Pflegeheim Leipzig 3,7 % Rendite . usw... Aber alle Zuständigen verschlie0en ganz fest die Augen..!
Kommentar 383: Marius schreibt am 03.11.2025, 22:16 Uhr :
MDK eine Katastrophe, Pflegegrade eine Rentenaufstockung, das sind Gründe warum die Pflegeversicherung definitiv am Ende ist…… und ich spreche aus 30 jähriger Erfahrung in der ambulanten Pflege.
Kommentar 382: Ossi schreibt am 03.11.2025, 22:16 Uhr :
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Kommentar 381: Petra schreibt am 03.11.2025, 22:16 Uhr :
Ich arbeite in einem privaten Pfleheim in der sozialen Betreuung und bekomme tagtäglich mit, wie mit den zu Pflegenden umgegangen wird! Es ist leider nicht so, wie Herr Laumann hier in der Sendung glauben machen will. Und selbst durch Heimaufsicht und MDK, die jährlich auf der Matte stehen, kann doch einiges kaschiert werden. Was mir oft negativ auffällt, ist die fehlende Empathie und die Würde des Menschen, die ja laut Gesetz unantastbar ist. Bei manchen Pflegekräften Frage ich mich, aus welchem Grund sie diesen Beruf ergriffen haben. Auch wenn es an der pflegerischen Versorgung nichts zu bemängeln gibt, aber wie mit den „Alten" zum Teil umgegangen wird schreit zum Himmel!!! Ich habe einer Pflegefachkraft mal gesagt, sollte ich mal pflegebedürftig sein, möchte ich nicht von ihr gepflegt sein. Sie hat nicht verstanden was ich meine. Sicher hängt es nicht nur an der Bezahlung, sondern auch an der Dienstplangestaltung (9 Tage Dienst und nur 1 freier Tag!)
Antwort von Cornelia Elisabeth , geschrieben am 03.11.2025, 22:54 Uhr :
Vor einigen Jahren wurden Langzeitarbeitslose zur Pflege "überredet". Auch Ein-Euro-Jobber. Dadurch kamen leider auch Menschen in das System, die diesen Beruf nicht aus Berufung machen. Das sollte aber in sozialen Berufen der Fall sein.
Kommentar 380: Roland Hecker schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Ich bin schon schockiert, dass über Pflege diskutiert wird, ohne das Fachleute hierzu eingeladen werden. Es wird nicht über Refinanzierung gesprochen, es wird nicht über den Personalmangel gesprochen, es wird nicht über Pflegeschlüssel informiert. Keinerlei Beispiele im Sinne der Heimpersonalmindes VO
Kommentar 379: Werner Lorek schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Wenn es um die Finanzier und unseres Sozialsystems geht, sollte man auch mal daran denken, dass alle Einkünfte für die Sozialversicherungen angerechnet werden. - warum muss nur die arbeitende Schicht der Bevölkerung die Soziallasten tragen., und hier auch nur die unteren und mittleren Einkommen. Die hohen Einkommen sind ja gedeckelt. - Ebenso werden die Einkünfte auf Kapitalvermögen und Mieteinnehmen zum Beispiel überhaupt nicht mit belastet.
Kommentar 378: Schmerse schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
IAus Erfahrung stimme ich Frau Savatzki zu. Die beiden Herren sollten sich mal an der Basis orientieren.
Kommentar 377: Margitta Althoff schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Herr Laumann und Herr Meurer reden sich alles schön. Meine Mutter wurde in einem Pflegeheim sehr schlecht gepflegt. Kein gutes Essen im Pflegeheim, keine Fachkräfte… alle überfordert. Es wurde ihr kein Essen und Trinken gereicht… alleine konnte sie nicht mehr essen. Ich war mehrmals täglich anwesend und habe versucht zu unterstützen. Ich habe meine Mutter 7 Jahre zu Hause gepflegt … leider hat sie in unterschiedlichen Pflegeheimen nur noch 3 Monate geschafft. Keiner kam mit ihrem Zustand „Demenz“ klar …man wollte sie auch Ruhig stellen, hat sie auf den Flur geschoben weil sie gerufen hat. Frau Sawatzki spricht mir aus der Seele. So wie es bei ihren Eltern war ist es heute immer noch.
Kommentar 376: Klaus Sinnerbrink schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Ein Appell an die große Runde: Sprech doch bitte einer das Thema Zivildienst an 🙏🙏🙏 Es wird so dringend ein Zivildienst - für Männlein und Weiblein für unser Land benötigt. In den Pflegeheimen wäre es eine Möglichkeit, die Personalnot in den Griff zu bekommen. In den Krankenhäusern herrscht die selbe Situation.
Kommentar 375: Rena schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Dieser Herr Meurer ist als aller erster überflüssig in diesem Gesundheitssystem und viele, viele anderer solcher Menschen. Diese Sorte verschleudern UNSERE Gelder, unsere Steuergelder. Und die braucht niemand, niemand. Hier kann man sehr viel Geld sparen. Das der sich dorthin setzt uns solch dämliche Worte redet ist unerträglich.
Kommentar 374: Caroline Voegl schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Ich bin 70 Jahre alt und war 43 Jahre als Krankenschwester tätig. Ich habe die letzten 10 Jahre meinen Ehemann der einen Hirninfarkt einen Myokardinfarkt hatte und zusätzlich an Parkinson erkrankt war. Ich bin dankbar dafür dass ich die Pflege 24 std. Täglich bewältigen konnte. In der pflegestufe 4 ist das sicherlich eine Herausforderung gewesen. Finanziell ist es zu Hause eine große Herausforderung aber ein Pflegeheim hätte unseren finanziellen Rahmen absolut gesprengt.
Kommentar 373: Thorsten Schumacher schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Ich bin voll dabei, dass es viele Mißstände, fehlendes Geld, fehlende Kapazitäten etc. gibt. Leider fehlt mir in der Diskussion auch der Punkt, wo eigentlich Geld, welches woanders fehlt, heraus geschmissen wird. Unternehmen verkaufen Abo Pakete für Hilfsmittel, welche sich bei Betroffenen stapeln und riesen Gewinne abwerfen. Das nur ein Beispiel. Ich glaube eine Gesamt Analyse tut gut!
Kommentar 372: Ulrike Tripp schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Frau Sawatzki hat mit ihrem Kommentar vollkommen recht. Menschen verhungern und verdursten . Windeln werden nur zu bestimmten Zeiten gewechselt. In der Zwischenzeit liegen die Senioren in ihren Ausscheidungen und werden wund . Körperverletzung. Essen wird unberührt abgeräumt ohne Frage warum nicht angerührt. Geschweige den Hilfestellung. Usw Frau Sawatzki bitte engagieren Sie sich weiter so .
Kommentar 371: Mazlum Oktay schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Herr Meurer hat doch recht. Wie sollen wir die Arbeitsbedingungen verändern, wenn nicht mehr Menschen uns zur Verfügung stehen. Die Arbeitsbedingungen sind in den letzten Jahren viel besser geworden auch die Vergütungen für Pflegekräfte. Ebenso müssen wir berücksichtigen, dass das Geld in den Sozialkassen und in den Kommunen oder Landkreisen knapp ist. Wir müssen versuchen pragmatisch an das Thema rangehen.
Kommentar 370: Torsten Lange schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Hallo Torsten Lange aus Hattingen hier, Wenn gefragt wird, wie ist ein Würdevolles Altern möglich, dann gibt es ein großes Problem in Deutschland, Pflegeheime und Krankenhäuser arbeiten auf Gewinnbasis das ist ein fataler Fehler im System! Wenn diese Institutionen auf Selbstkostenbasis Arbeiten würden hätten wir die meisten Probleme in diesen Einrichtungen nicht!!! (Beispiel Wallraff in Pflegeeinrichtungen) Es könnten mehr Personal eingesetzt werden zu fairen und besseren Gehältern. Es könnten mehr Krankenschwestern und Ärzte eingestellt werden, so daß es keine Stationen mit 28 Patienten und eine Pflegekraft in der Nacht mehr geben würde. Ärzte müßten keine 24 Std. schichten mehr machen und in der 25 Std. noch eine schwere Op bewältigen. weil mehr Personal eingestellt werden könnte. Zimmer könnten in angemessener Zeit gereinigt werden und nicht in 5 Minuten. So könnten alle Kosten für Forschung und Technik bezahlt werden und nichanallen Ecken und Enden kaputt gespart werden. Denn wenn
Kommentar 369: Karin Berg schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Pflegende Angehörige machen das bestimmt nicht, weil sie ihren Beruf halbwegs aufgeben müssen, sondern weil die Angehörigen nicht in ein Heim wollen!
Kommentar 368: Angela und Helmut Müller schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Meine Mutter ist im Pflegeheim der AWO. Sie hat Demenz und Parkinson. Die Pfegekräfte sind sehr engagiert, aber leider gibt es auch dort zuwenig Pflegefachkräfte und vor allem Alltagspfleger, die sich nicht noch zusätzlich Zeit nehmen auf die wirklichen Bedürfnisse der Demenzkranken Menschen einzugehen. Ich frage mich oft und das macht Angst, wie geht es den Pflegebedürftigen, die keine Angehörigen mehr haben. Wir und meine Geschwister kümmern uns sehr viel um unsere Mutter und unterstützen die Pflegefachkräfte. Oft sitzen die Demenzkranken alleine im Flur und vegetieren vor sich hin und oft bin ich ihnen behilflich. Jeder weiß was für eine Förderung und Ansprache, sowie Körperkontakt Demenz erkrankte benötigen. Es ist eine Katastrophe. Viele gute Kräfte verlassen das Seniorenheim. Es gibt vorwiegend Kräfte und Aushilfen mit Migrationshintergrund. Auf 70 Menschen kommen 2 Nachtwachen und das ist Realität. Ich gebe Frau Sawatzki vollkommen Recht und sie sieht die Realität wirklich.
Kommentar 367: Max Baum schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Frage an Herrn Laumann ob er glaubt dass Angehörige die Pflege gerne machen oder sich dazu verpflichtet fühlen. Ihren Angehörigen nicht in ein Pflegeheim geben weil sie sich schämen Hilfe zur Pflege zu beantragen. Mal abgesehen davon ich habe eine schwerbehinderte Schwester die in einem Fachpflegeheim untergebracht ist. Da dieses so teuer ist dass sie es finanziell nicht stemmen kann habe ich als Betreuer Hilfe zur Pflege beantragt. Bearbeitung gedauert 12 Monate+. Wäre denn in Punkto Pflege ein verpfli Hoeneß soziales Jaht nicht der Tropfen auf den heißen Stein
Kommentar 366: Willems schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Ich bin examinierte Altenpflegerin und muss leider sagen, die Damen haben in jedem Punkt die Wahrheit gesagt ! Ich bin empört, die Herren scheinen auch schon "vergesslich"zu sein. Meine Mutter ist 92,dement und hat ein herausfordernden Verhalten. Leider finde ich a.G. Ihres Wesens niemanden,auch keine Tagespflege,der sich auch nur Stundenweise mit ihr "belasten"wollen. Und...wer kann noch ein Altersheim bezahlen? Es sind Zustände... Mfg I.Willems
Kommentar 365: Ursula Kiehn schreibt am 03.11.2025, 22:15 Uhr :
Schade… warum laden Sie zu Themen, die die Pflege angehen nicht mal eine ganz normale Pflegefachkraft ein, für die man sich nicht fremd schämen muss! Peinlich!… ich möchte mit dieser Dame nicht in einem Boot sitzen! Wenn Sie über Pflege Demenzkranker sprechen, dann mit Menschen, die in einem Pflegeheim arbeiten! Ich stelle mich gerne zur Verfügung und hätte einiges beizutragen gehabt
Kommentar 364: Silvia DM schreibt am 03.11.2025, 22:14 Uhr :
Solange jeder pflegen darf wird hier nichts besser. Es kann nicht sein daß Betreuungskräfte ein Ausbildung benötigtigen ( was ich natürlich sehr begrüße) aber jeder darf waschen.... Ohne jegliche Ausbildung!!!! Nur Waschen ??? Grundpflege ist ein wichtiger Bestandteil der Pflege . Schmerz-Erfassung, Hautzustand / Dekubitus Prophylaxe, Bewegungsstatus , Bewusstsein, Sturz Einschätzung, Zahnstatus und und und . Das alles soll ohne Ausbildung gehen ? Aber hey ist doch kein Problem ist dich nur A.... Abwischen.
Kommentar 363: Silvana schreibt am 03.11.2025, 22:14 Uhr :
Ich finde es nicht richtig alle Pflegedienste schlecht zumachen, ich arbeite selbst in der Pflege, verdiene gutes Geld und auch in unseren Einrichtungen ist alles top...es gibt sicherlich schwarze Schafe, aber es ist nicht alles schlecht!
Kommentar 362: Jens Meyer schreibt am 03.11.2025, 22:14 Uhr :
Mal was zum Thema....in der Pflege wird zuwenig verdient. Es wäre doch mal interessant wenn da mal konkrete Zahlen genannt werden. Ich denke mal da wird sich ganz schnell klären was da eigentlich verdient wird. Daran liegt es mit Sicherheit nicht.
Kommentar 361: Ernst Dittrich schreibt am 03.11.2025, 22:14 Uhr :
Mein Name ist Ernst Dittrich. Ich war über 40 Jahre in einer Krankenkasse tätig, zuletzt (bis 2021) als Geschäftsstellenleiter der Siemens-Betriebskrankenkasse in Meitingen. Krankenkassen verwalten ja auch die Pflegeversicherung. Die Leistung, die in den meisten Pflegeheimen erbracht wird, ist herausragend! Das habe ich in meinem Berufsleben so wahrgenommen und erlebe es jetzt auch durch die Pflege meiner Mutter im Martha-Heim Meitingen. Die aussagen con Frau Sawatzki und Frau Merendino in Ihrer Sendung heute sind für mich unerträglich und eine Ohrfeige für alle Beschäftigten in Pflegeheimen, die sich herzlich unf fürsorglich um ihre Scgützlinge kümmern.
Antwort von Andi Neu , geschrieben am 03.11.2025, 22:40 Uhr :
Zustimmung. Als Arbeitnehmer einer anderen Krankenkasse (und selbst schon Pflegender gewesen) sind die Aussagen insbesond. dieser Linken unerträglich.
Kommentar 360: Maria schreibt am 03.11.2025, 22:14 Uhr :
Ich bin Hausärztin mit wöchentlicher Visite in einem Pflegeheim. Ein großes Problem ist die übermäßig Bürokratisierung der Pflege. Die Pflegekraft verbringt Stunden mit der Dokumentation in ständiger Angst für der Prüfung des MDs. Hilfsmittel dauern tw Wochen bis sie über Rezepte und Sanitätshäuser den Pflegebedürftigen erreichen. Einfache Nasentropfen oder Lutschtabletten bei Halsschmerzen dürfen nur nach ärztlicher Anordnung verabreicht werden. Als Arzt und Pflege kann man oft den "gesunden Menschenverstand " nicht benutzen wegen aller Vorschriften die es gibt. Fachkräfte müssen ihre Kollegen 10x kontrollieren, weil diese nicht gut genug ausgebildet sind. Abbau von Bürokratie und mehr Kompetenz an die Pflegefachkraft Entscheidungen zu treffen würde schon viel helfen!
Kommentar 359: Andi Neu schreibt am 03.11.2025, 22:14 Uhr :
Finanzierungsfragen dürfen von Linken nicht beantwortet werden... Herr Laumann liegt ebenso richtig mit der Tarifgebundenheit, wie auch Herr Meurer mit dem (richtig) hohen Qualitätsanspruch an stationäre Pflege. Außerdem sind "nur" 14% in Einrichtungen...Hochachtung vor allen, die zuhause pflegen :-)
Kommentar 358: Frank Z schreibt am 03.11.2025, 22:14 Uhr :
Pflegeheime sind zur Gelddruckfirmen verkommen , wenn ein Laumann ein Pflegeheim besucht dann wurde vorher alles auf Vordermann gebracht ,das hat die Walraf Sendung doch gezeigt ,da wurden Abgelaufene Medikamente sozusagen aus dem Fenster geworfen, damit Sie von einem Überwachungsgremium nicht gefunden werden . Auf den Etagen wo sich das Gremium befand wurden alle Pfleger von allen Stationen zusammengezogen um den Pflegermangel zu vertuschen .Nachts eine Pflegekraft für 26 Patienten, die Stundenlang in ihren Exkrementen liegen mußten,und das bei Pflegesätzen der Angehörigen von 4000€ ,aber unsere Politik redet immer alles schön,und das seit Jahrzehnten, die sollen mal weniger für andere Länder ausgeben German first wir zahlen ja genug dafür
Antwort von Michael M. , geschrieben am 03.11.2025, 22:28 Uhr :
Ich habe im Verwandtenkreis auch von Pflegekräften gehört, die zusammenstehen und quatschen und nur auf Aufforderung ihren Aufgaben nachkommen. Kann man ein Stück weit verstehen. Jeder will so optimal wie möglich durch den Job kommen.
Kommentar 357: Susanne schreibt am 03.11.2025, 22:14 Uhr :
Hallo! Mein Vater ist dement und wir haben unglaublich viel Hilfe von der Pflegekasse, dem MDK, dem medizinischen Pflegedienst, einer privat organisierten Selbsthilfegruppe und der Alltagsbegleitung erhalten. Mein Vater geht 3 Tage n die Tagespflege und das tut ihm unglaublich gut. Allerdings ist die dramatische Belastung meiner Mutter extrem gesundheitsgefährdend für sie. Die häusliche Pflege braucht noch mehr Support. Und wir bräuchten mehr Konzepte der Integration in Kommunen.
Kommentar 356: Wilfried Domke schreibt am 03.11.2025, 22:13 Uhr :
Notfall Pflege war das Motto des Beitrags. Geredet wurde bis jetzt (22:10) aber nur über Alzheimer. Thema verfehlt? Wo blieben die Pflegethemen? Das war doch eine Medizinische Sendung - keine Pflegeanalyse!!!
Kommentar 355: Petronela Bunyov schreibt am 03.11.2025, 22:13 Uhr :
Das was Herr Laumann erzählt ist so ein schwach- und Blödsinn. Der Mann ist Bauer, der kann mir sagen, wie die rübenernte wird aber vom gesundheitssystem hat er keine Ahnung. Und die junge Dame aus dem Bundestag ist das allerletzte! Hat von NULL, NIX eine Ahnung. In der Realität sieht das ganz anders aus. Ich versorge eine Nachbarin mit Wäsche, einkaufen, putzen, Garten. Der pflegedienst ist soo schnell wieder weg, daß ich grad nur Guten Tag sagen konnte. Es wird nur auf die Uhr geguckt und schnell Feierabend. Und was ist mit den Arbeitsbedingungen? Nur noch tarife, Tarife, Geld, Geld, etwas anders hört man nicht mehr. Wieviel soll so eine pflegekraft verdienen? 10 tsd. Im Monat? Deshalb geht in D alles den Bach runter, weil alle nur noch nach Geld gucken, dadurch die Inflation weiter hoch gezüchtet wird. Aber Geld, Geld Geld . Hier denkt doch keiner mehr an den Menschen!
Kommentar 354: Conny P. schreibt am 03.11.2025, 22:13 Uhr :
Ich wüsste, wie das alles finanziert werden könnte : in dem ALLE 1. In die Rentenkasse und auch in die Pflegekasse einzahlen.... Auch Beamte und Politiker müssen da einzahlen ! DAS würde Deutschland ein Stück nach vorne bringen und der deutsche Michel müsste nicht mehr soviel auf den Schultern tragen. Der Steuerzahler bezahlt, die Beamten, die obendrein noch früher in Rente oder mit Verlaub in P a n s i o n gehen dürfen, suhlen sich darin.... das ist nicht fair !
Antwort von Maria doggy care, , geschrieben am 04.11.2025, 05:25 Uhr :
Es ist eine Pension,( Rechtschreibung). Wir kleine Beamten haben genauso einbezahlt und tun es weiter mit Krankenkasse, Pflege usw. Es gibt in der Bevölkerung ein falsches Bild,das von Neid, getragen ist! In der freien Wirtschaft verdient man immer mehr Geld,deshalb zahlen die auch mehr Abgaben/ Steuern! Ich als einfache Beamtin wurde immer vertröstet mit der Pension und heute? Meine kleine Pension/ Rente reicht zum Überleben,Miete,Krankenkasse ,usw. Ein Auto habe ich nicht. Alles wird teurer, Mieterhöhung, Deutschland Ticket usw,meine Rente bleibt gleich. Der Neid ist hier fehl am Platz! Habe nur ein Kind,die wird mich Mal unterstützen (hoffe ich sehr)),wenn ich krank werde..
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 08:39 Uhr :
Alles Kommunismus!
Kommentar 353: Sabine Becker schreibt am 03.11.2025, 22:12 Uhr :
Den Herren Laumann & Meurer zuzuhören ist eine Katastrophe!! Um nicht zu sagen ... eine Frechheit. Ich war insgesamt 15 Jahre pflegende Angehörige!!! Keinerlei Unterstützung . Die Herren sollten mal in die Praxis gehen und arbeiten !! Hochachtung für Frau Sawatzki !! Sabine Becker
Kommentar 352: Hannah K. schreibt am 03.11.2025, 22:12 Uhr :
Ich habe fast vier Monate in einem Pflegeheim für Demenzkranke als ungelernte AGHKraft gearbeitet, ich habe beobachtet,dass ältere Menschen in ihren Exkrementen sitzen gelassen werden, dazu aufgefordert wurden , doch in die Windel zu machen ,auf entwürdigendeste Art und Weise. Nebenbei wurde ich ohne Ausbildung oder Unterstützung mit Verschiedenen und ihren Angehörigen allein gelassen wurden bis ein Arzt eineinhalb Stunden später kam , der den Totenschein ausstellte. Diese Arbeit hat mich krank gemacht,ich habe jetzt Herzrythmusstörungen. Bald bin ich vielleicht auch ein Pflegefall, das macht mir Angst.
Kommentar 351: Bastert Elke schreibt am 03.11.2025, 22:12 Uhr :
Wir müssen das Pflegesystem wesentlich breiter aufstellen! Das beginnt bei altengerechtem Wohnen, in Wohnkomplexen wo Menschen unterschiedlicher Generationen sich gegenseitig unterstützen, das Menschen im Alter den Teil beitragen, den sie noch leisten können. So glaube ich erreichen wir größere Zufriedenheit, mehr Gesellschaft und Aktivität und ich denke auch dass viele Aufgaben der Pflegekräfte von Bewohnern mitübernommen werden können. Die rundumverdorgung von den vielen zukünftig alten Menschen ist nicht nötig und sowieso nicht finanzierbar.
Kommentar 350: Harald Dietl schreibt am 03.11.2025, 22:12 Uhr :
Herr Laumann hat anscheinend keine Ahnung von Pflegeheimen oder er lügt bewusst. Seit es Pfegeheime gibt, wird davon berichtet, dass in Pflegeheimen massenhaft sediert wird. Meine Frau ist seit 14 Monaten mit Alzheimer/Demenz in einem Pflegeheim. Sie wird vollgepumpt mit Memantin, Melperon, Melatonin, Donepezil, Quetiapin, Risperidon, Zolpidem, Mirtazapin. Es geht den Pflegekräften nur darum, ihre Ruhe zu haben. Da sagt eine Pflegerin zu der Ärztin in meinem Beisein: "Wir haben so eine unruhige Nachtschicht, weil Frau D nicht durchschläft und in der Nacht aufsteht und in fremde Zimmer geht." Es wurde auch gar nicht abgewartet, ob sie sich eingewöhnt, irgendwann "ankommt" im Heim. Schon am zweiten Tag nach Einzug wurden bei der Apotheke schwere Neuroleptikum angefordert. Die Ärzte verordnen was die Pflegekräfte wollen, meine notarielle Vollmacht wird nicht beachtet. Vor zwei Wochen habe ich ein Schreiben mit vier Seiten an die Ärzte geschickt. (Leider sind die Zeichen jetzt aus.)
Kommentar 349: Maria Anna P. schreibt am 03.11.2025, 22:12 Uhr :
Ich verstehe nicht,wie man eine Frau (tätowiert,wie alle Linken) schimpfen auf alles!! Ich habe einmal in einem Pflegeheim gearbeitet,könnte finanziell kündigen noch vor Corona. Ich habe in der Nachbarschaft einen Mann mit Demenz,der lebt alleine mit Hund, kommt oft ins Krankenhaus und ich hüte den Hund in dieser Zeit.! Dieser Mann wäre in einem Heim besser untergebracht,da kümmert man sich um alles.! Heime tun viel für eine fachgerechte Unterbringung,mit Musik usw. Meine Schwester ist im Heim,ich sehe das Gute dabei.. Der Nachbar weigert sich ins Heim zu gehen und verwahrlost mit seinem Hund und der Wohnung.!! Der Hund ist unschuldig und wird oft krank. Der Mann kommt noch um in seiner Wohnung, Pflegerinnen müssen sich kümmern und haben keine Zeit für den Hund.. Die Linke Politikerin ist uneinsichtig,sie will nur Geld für die Pflegerinnen. Wer soll das alles bezahlen,die Heime werden dadurch immer teurer!!! Das ist dumm von der Linken!!
Kommentar 348: Victoria schreibt am 03.11.2025, 22:12 Uhr :
Weiß die Dane eigentlich, was Pflegekräfte verdienen? Wir liegen bei fast 27€ /h für Fachkräfte, ungelernte bei knapp 21€. Das ist doch nicht wenig oder schlecht bezahlt! Es gibt einfach zu wenige Menschen, die noch Dienst für die Gesellschaft leisten möchten und in der Pflege arbeiten will
Antwort von Franziska , geschrieben am 03.11.2025, 22:27 Uhr :
Rechnen Sie mal aus, was davon netto bleibt.
Antwort von Bürger , geschrieben am 04.11.2025, 07:41 Uhr :
Ausbeuteri
Kommentar 347: Angela von Dewitz-Krebs schreibt am 03.11.2025, 22:12 Uhr :
Ich habe meine Demenzkranke Mutter 31/2 Jahre gepflegt zu meiner Vollzeitarbeitsstelle.Ich sah wie es immer schrittweise schlimmer wurde.Im Altenheim wurde sie vor einen Fernseher gesetzt oder im Bett gelassen.Keiner achtete ob sie genug trinkt. Ich weiß für mich das ich nicht in ein Altenheim möchte.
Kommentar 346: Winfried Betge schreibt am 03.11.2025, 22:12 Uhr :
Es ist gut, das Investoren Altenwohnungen bzw. Altenheime bauen ! Es ist aber nicht richtig das Käufer horrende Summen für solche Wohnungen bezahlen sollen, mit dem Argument der Investoren "in diesen Wohnungen können Sie ja auch die doppelte Miete erzielen. Als mir solch eine Immobilie angeboten wurde, war ich fassungslos, habe sie nicht gekauft !!
Kommentar 345: Leopolder schreibt am 03.11.2025, 22:12 Uhr :
Die Pflege der Alten gehört nicht in die Marktwirtschaft
Kommentar 344: Nicole Wenzel schreibt am 03.11.2025, 22:12 Uhr :
86 % werden zu Hause gepflegt. Fragt mal jemand, ob das freiwillig geschieht? Es gibt nicht genügend Heimplätze und wenn man seine Angehörigen nicht sich selbst überlassen will, bleibt einem gar nichts anderes übrig. Da wird dann eben auch in Kauf genommen, dass die pflegenden Angehörigen, gerade bei Demenz, irgendwann selbst zum Pflegefall werden.
Kommentar 343: Biggi schreibt am 03.11.2025, 22:11 Uhr :
Ich habe 25 jahre in der Pflege gearbeitet. Ich kann nur bestätigen das das Personal weniger wird. Ich war 1 Jahr krank,vor meiner Krankheit waren wir 5PK mit Küche,nach meiner Krankheit 4PK ohne Küche.
Kommentar 342: Hans-Joachim Vahl schreibt am 03.11.2025, 22:11 Uhr :
Es ist kaum zu ertragen wenn man die Argumente hört wie die Pflege „schöngeredet wird.“.Es dürfte nicht an der Pflege verdient werden sondern es muss der Staat die Heime betreiben. Es kann nicht sein trotz Pflegeversicherung und hoher Zuzahlung muss der Staat noch zuzahlen.
Kommentar 341: Thomas schreibt am 03.11.2025, 22:11 Uhr :
Es wäre sehr schön wenn Frau Merrndino Stimmen, die nicht ihrer Meinung sind, zu Wort kommen ließe.
Kommentar 340: Renate schreibt am 03.11.2025, 22:11 Uhr :
Es ist schon erstaunlich, wie der Heimbetreiber sich verbietet, dass ihm Geldmacherei vorgeworfen wird. Ich habe 20 Jahre im Krankenhaus gearbeitet und tagtäglich erlebt, wie verzweifelt Angehörige waren, wenn sie von der „Pflege“ ihrer Angehörigen berichteten. Kaum bezahlbar und sehr häufig unterpflegt. Solange die Pflege nicht wieder eine gesellschaftliche Aufgabe wird und den Privaten Tür und Tor öffnet Geld zu scheffeln, solange bleibt diese Unterversorgung. Und der „ MD“ kommt noch Absprache. Was kommt dabei raus?
Kommentar 339: Frau B. schreibt am 03.11.2025, 22:11 Uhr :
Frau Sawatzki hat zu 100% Recht. Die Demenzkranken werden sediert und (O-Ton Pflegeleitung : FÜHRBAR gemacht!! Ich habe mit meiner Mutter genau DAS erlebt, und es war ganz furchtbar. Es lief, genau wie von Frau Sawatzki genannt, als „Erpressung“: Psychiatrie oder Psychopharmaka. Meine Mutter war ab der Gabe wie ferngesteuert, wie ein Zombie, und hatte richtige Löcher im Körper (Wangen, Brustkorb, Arm), weil sie nicht mehr auf ihren Beinen stehen konnte. Was sie auch nicht möchten! O-Ton Heimleitung: „wenn sie im Rollstuhl sitzen, haben wir es leichter“ !!?? Ich finde auch, dass Pflege nicht privatisiert werden darf. Ich habe wirklich Angst, selbst mal in diese Situation zu kommen.
Kommentar 338: Ralf schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Mein Sohn hat seinen Beruf aufgegeben weil er sich nur ausgenutzt gefühlt hat. Er hatte schon kein eigenes Familien leben mehr da er wegen Personal Mangel nur noch am arbeiten war und das über Jahre. Er hat diesen Beruf geliebt, aber da er die Zustände nicht mehr ertragen konnte und auch die Arbeitsbedingungen hat er ihn aufgegeben.
Kommentar 337: Wempe, gabi schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Das bemühte und freundliche Pflegepersonal schafft es nicht 10 Minuten mit einem Bewohner über den Flur zu laufen und erst recht nicht gemeinsam Plätzchen zu backen. Das ist Wunschdenken Und hat vor jahren funktioniert. Inzwischen gibt es so viel Auflagen, dass das nicht mehr umsetzbar ist
Kommentar 336: Bernadette Matthaei schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Ich habe meine Eltern über Jahre Zuhause gepflegt. Beide mit Demenz. Ich war nah dran, dass ich zusammen geklappt bin. Eine einzige Person kann keine demente Person über 24 Stunden betreuen. Auch keine Fachkraft kann das leisten. Pflegeheime dürfen keine Profitfirmen sein, sondern human christlich im Ansatz.
Kommentar 335: Erhan schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Ich finde nicht korrekt, das pflegebedürftige sein Leben lang arbeiten und Geld sparen und am Ende pflegebedürftig werden dafür selber das ersparte Vermögen für die Pflege aufbringen müssen. Ein gesunder, wohlhabenden Mensch bezahlt auch nicht dafür, dass er ihn leben kann. Da müsste was gemacht werden.
Kommentar 334: AnneP schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Ist doch sehr seltsam, dass je mehr Arbeitskräfte in der Pflege fehlen, je höher solllen die Gewinne gesteigert werden, Herr Meurer.
Kommentar 333: Anna schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Ich habe in den 80igern Altenpflegerin gelernt. Schon damals war die Alterspyramide ein Thema. Alles erkannt, aber nichts wurde unternommen und nun sind wir überrascht, dass die Boomer noch obendrauf kommen. Ich kämpfe gerade mit dem MD um einen Pflegegrad für meine 89jährige Mutter. Darüber könnte ich ein Buch schreiben… Erschreckend was da läuft. Ich bin übrigens auch nicht mehr in dem Beruf tätig
Kommentar 332: Angelika Göbel schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Ich möchte mich gern zum Thema und Diskussion Pflege äußern: In der Diskussion geht es wie immer hin und her und ich frage mich als Bürgerin in NRW - bei einem Preis von > 4.000 Euro für eine Heimversorgung- warum kann man damit die Menschen nicht ordentlich versorgen ?? Ich wäre sehr glücklich, wenn endlich mal Lösungen aufgezeigt werden anstatt ständig die bekannten Dinge wiederholt werden !!
Kommentar 331: Sara Watrin schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Ich finde es sehr traurig, daß die eigentlichen Probleme,die es im Pflege-und Gesundheitssystem seit Jahren gibt und die von Frau Sawatzki angesprochen wurden, von der Politik kleingeredet und quasi verleugnet werden... anstatt sich der Schuld zu stellen und Lösungen zu finden...mangelnde Pflegekräfte sind da,weil zu wenig Geld und Anerkennung zur Verfügung gestellt wird.
Kommentar 330: Leopolder schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Die Pflege der alten gehört nicht in die Marktwirtschaft
Kommentar 329: Matthias Brendow schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Frau Sawatzki hat vollkommen recht und Herr Laumann beschönigt es. Mit meinem Schwiegervater habe ich es ständig erlebt. Sobald er in Krankenhäuser musste, wurde er regelmäßig körperlich, teilweise extrem stark verletzt. Keine Krankenhaus (4x) in unserer NRW Großstadt war auf alte Patienten, geschweigenden auf demente Patienten eingestellt. Bis auf zwei Pflegeheime in unserer NRW Großstadt ist es, bis auf zwei, nicht ausreichend auf demente Patienten eingestellt. Die Regel ist, dass die Bewohner oder Patienten mit Medikament auf Dauer "lahm gelegt" werden oder wenn sie ins Krankenhaus kommen "abgeschossen" werden.
Kommentar 328: Elena schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
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Kommentar 327: Marion schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Arbeite als reinigungskraft in Pflegeheime Wenn jemand durst hat und danach ruft Wurde mir gesagt die Tür zu schließen damit die rufe nicht nerven....
Antwort von Maria Anna Viktoria , geschrieben am 04.11.2025, 05:48 Uhr :
Rechtschreibung ist ein Problem! Auch ich habe einmal im Heim gearbeitet: es wird genau geprüft,wieviel getrunken wird! Sie haben als Putze,da keinen Einblick! Das Wohl der Bewohner ist wichtig,weil Angehörige viel Geld dafür bezahlen!!
Kommentar 326: Marlen schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
RESPEKT AN DEN 2 DAMEN DER RUNDE , DENN SIE SPRECHEN DAS AUS WAS VIELE DENKEN . ich bin selbst PFLEGEHELFER seit vielen Jahren . Geld und Personal sind Mangel das man nicht schön reden sollte. ABER ETIK - MORAL - LIEBE ZU DIESEM BERUF SIND OFFTMALS GENAUSO WENIG VORHANDEN . UND DAS IST TRAURIG
Kommentar 325: Peter schreibt am 03.11.2025, 22:10 Uhr :
Wer hat denn die Dame von den Linken eingeladen. Ein bisschen inhaltliche Substanz wäre mehr als wünschenswert. Nur Plattitüden reichen definitiv nicht.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 07:48 Uhr :
Danke, das die wahre Opposition eingeladen wurde.....
Kommentar 324: Birgit Rulffess schreibt am 03.11.2025, 22:09 Uhr :
Mich hätte interessiert, wie es sein kann, dass in einem Pflegeheim ca 500 EUR Unterkunft und nahezu 600 EUR Investitionskosten bezahlt werden müssen. Das sprengt jeden Mietpreisspiegel und in vielen Bilanzen der Heime sind diese Investkosten nich zu finden. Es gibt deutschlandweit keine Institution, die das prüft. Viele Heime bekommen sogar noch Förderungen und Zuschüsse.
Kommentar 323: Marion schreibt am 03.11.2025, 22:09 Uhr :
Seniorenheime sind mittlerweile ein reines Wirtschaftsunternehmen, Pflegegrad 4-5 wird fast nur noch genommen. Auf 30-35 zum Teil schwerstpflegebedürftige Bewohner kommen max. 2-3 Pflegekräfte mit evtl. ein bis zwei Aushilfen. Zuhause wollen die Politiker den Pflegegrad eins abschaffen. Wo ist da die Wertschätzung. Armes Deutschland. Hoffentlich werde ich kein Pflegefall.
Kommentar 322: Martin S. schreibt am 03.11.2025, 22:08 Uhr :
Anmerken möchte ich noch: Diese Frau Merendino redet wie ein kleines Kind. "Ich will das, also soll es so sein!"
Kommentar 321: Kathrin schreibt am 03.11.2025, 22:08 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 320: Andreas T. schreibt am 03.11.2025, 22:08 Uhr :
Es ist schon tragisch, wenn von acht Pflegern im Frühdienst gesprochen wird. Auf meiner Station zeigt der Pflegeschlüssel drei Mitarbeiter im Frühdienst. Zwei im Spätdienst und einen Nachdienst pro Station. Ich arbeite seit zehn Jahren als Pfleger und im Spätdienst und wir sind zwei Mitarbeiter für ca. 30 Bewohner. Schlüssel 3, 2, 1. So sieht die Wahrheit aus. Keine acht Pfleger. Schöne wäre es. Ebenso die Kosten. Mehr Kosten aber weniger Möglichkeiten für die Bewohner. Es wird an vielen Ecken gespart. Woher die Pfleger nehmen. Es ist eine Schönrederei in dieser Sendung. Vor allem bei den an Demenz erkrankten. Eine Demenz kann kaum eine Einrichtung bezahlen. Weil zu teuer und zu viele speziell ausgebildete Pfleger.
Kommentar 319: Herbert Olbrich schreibt am 03.11.2025, 22:08 Uhr :
Weshalb ist Frau Merendino nicht bei der Pflege geblieben, sondern zum Abkassieren in die Politik?
Kommentar 318: Susi B. schreibt am 03.11.2025, 22:08 Uhr :
Die linke Dame ist unerträglich. Merkwürdig, dass in dieser Sendung immer ein/e Extreme/r Linke eingeladen ist, der/die anderen weder aussprechen lässt, noch vernünftige Beiträge liefert, sondern Behauptungen aufstellt, die weder belegbar noch sachlich sind. Und auffällig ist, dass diese dann auch ohne Unterbrechung durch Herrn Kl. reden dürfen, die anderes Denkenden jedoch nicht.
Kommentar 317: S. Bühler schreibt am 03.11.2025, 22:08 Uhr :
Ich habe meine Mutter 7 Jahre zu Hause gepflegt und betreut und habe sie ohne schlechtes Gewissen nachts auch sediert, dass sie schlafen konnte und ich auch. Ansonsten wäre ich zum Pflegefall geworden
Kommentar 316: Heidrun Vonthien schreibt am 03.11.2025, 22:08 Uhr :
Mein Vater war einen Monat im Pflegeheim. Er konnte nicht mehr essen und trinken, lag nur im Bett und wenn ich nicht 2x täglich nach ihm geschaut hätte, hätte sich keiner um ihn gekümmert. Die Kosten dafür lagen über 3.000,00 Euro. Das Geld stand in keinem Verhältnis zu den Pflegeleistungen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen!
Kommentar 315: Franziska schreibt am 03.11.2025, 22:08 Uhr :
Ein Aspekt kommt mir in dieser Diskussion überhaupt nicht vor: ständig wird schön geredet, wie toll es ist, dass zu Hause gepflegt wird und dass 86 % der Menschen zu Hause gepflegt werden. Insbesondere Herr Laumann kann das sehr schön reden. Doch wer pflegt die Personen? Das sind überwiegend Frauen, in aller Regel. Frauen, die in der Zeit nicht arbeiten können. Die also nicht für ihre eigene Rente vorsorgen können. Die nicht in die Rentenkasse einzahlen, in die Sozialleistungen, in die Krankenkasse. Die sich stattdessen aufopfern, weil die Politik nicht dafür sorgt, dass die Pflege in Deutschland richtig bezahlt und organisiert wird. Das Sozialsystem wird gegen die Wand fahren mit solchen Politikern.Es ist heute nicht mehr so wie vor 20 oder 30 Jahren, als es quasi normal war, dass die Frauen als Hausfrau zu Hause sind. Nein, heute arbeiten die Mehrheit der Frauen und sie sind darauf angewiesen, in ihre Rentenkasse einzuzahlen. Dieser Aspekt wurde überhaupt nicht thematisiert!
Kommentar 314: Peter G schreibt am 03.11.2025, 22:07 Uhr :
Ich bin erstaunt, wieviel Kommentare heute der Netiquette zum Opfer fallen.
Kommentar 313: Vincenzo Raimondo schreibt am 03.11.2025, 22:07 Uhr :
Es ist sicher auch so, dass viele Familienangehörigen aus der familären Pflicht heraus den Weg ins Altenheim vermeiden weil sie verantwortungsbewußt sind. Schlielich haben die Eltern die Kinder herangezogen und es gehört zur Pflicht der Kinder sich im hohen Alter auch um die Eltern zu kümmern. Deshalb liegt die Quoto bei über 80% der Pflegebdürftigen zuhause. Die Frage die gestellt werden sollte ist, weshalb können die Angehörigen, die diese Arbeiten übernehmen nicht ebenfalls die Sachleistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen. Die Sachleistungen dürfen nur Pflegedienste bei den Pflegekassen / Pflegeversicherungen abrechen, warum ist das so. Es ist doch gerade unverständlich zu erkennen, dass 86% der Pflegebedürftigen zuhause von Angehörigen gepflegt werden udn die Angehörigen werden finanziell nicht gleichgestellt mit Pflegediensten? Narütlich arbeiten Pflegedienste mit Fachkräften. Aber Pflegedienste haben nicht die Kapazitäten um es zu leisten. Warum also ist das so
Kommentar 312: Ingeburg Kurtic schreibt am 03.11.2025, 22:07 Uhr :
Es fällt mir gerade richtig schwer nicht in den Fernseher zu springen. Lieber Herr Neumann, lieber Herr Meurer, sie befinden sie weit weg von der Realität.
Kommentar 311: Uwe schreibt am 03.11.2025, 22:06 Uhr :
Gerne können wir den Pflegern im Altenheim noch mehr bezahlen... Aber wer soll das noch bezahlen??? Meine Mutter in NRW kostet 3.500,-pro Monat !! Ein paar Spargroschen, die sie sich vom Mund abgespart hat, werden nun aufgebraucht, bis sie kurz vor der Verarmung steht. Dann erst bezahlt Vater Staat. Unfassbar. Frau zawazki überzieht völlig.
Kommentar 310: Louis schreibt am 03.11.2025, 22:06 Uhr :
Der Moderator spricht einen wichtigen Punkt an - sexuelle Pflege im Alter
Kommentar 309: Hussmann Victoria schreibt am 03.11.2025, 22:06 Uhr :
Warum dann so viele Ausländer, die kaum Deutsch sprechen und aggressiv werden, weil keine Kommunikation möglich ist ... warum ist der Pflegeberuf so wenig interessant geworden für Deutsche Auszubildende?
Antwort von Gabi , geschrieben am 03.11.2025, 22:37 Uhr :
Ohne unsere Kolleg*innen aus dem Ausland würde das ganze System schon heute kollabieren. Bitte nicht so darstellen, als wären diese prinzipiell aggressiv.. Der Grund war sicherlich nicht die Herkunft, sondern die Überforderung
Kommentar 308: Gabriele schreibt am 03.11.2025, 22:06 Uhr :
Achtung vor allen Pflegeeinrichtungen, die zu einer Kette gehören, Aktiengesellschaften sind, oder die in anderen Formen für Investoren Geld verdienen sollen. Die Rechnung bezahlen immer die Alten, Kranken und die Pflegenden.
Kommentar 307: Karin schreibt am 03.11.2025, 22:06 Uhr :
Es wäre auch ganz wichtig die Bürokratie zu überdenken. Unser Pflegedienst darf nichts tun was nicht ausdrücklich auf dem Medikamenten Plan steht. Ich als Angehörige verbringe wirklich Stunden um dann bei unserer Ärztin wieder etwas zu beantragen. Das raubt mir meine Lebenszeit und Zeit die ich für meine Mutter verwenden könnte.
Kommentar 306: Christiane Hastaedt schreibt am 03.11.2025, 22:06 Uhr :
Die Pflege der Patienten ist in den Krankenhäusern genau so schlecht wie in manchen Heimen. Mein Mann wurde bei Pflegegrad 5 im Krankenhaus 10 Tage lang weder gewaschen noch gefüttert. Das Essen wurde am Fußende des Pflegebett abgestellt. Die Verteidigungsrhetorik der Verantwortlichen inkl. Minister empfinde ich als blanken Hohn gegenüber den erkrankten Menschen... Und die sprechen hier v Verantwortung.
Kommentar 305: Ulli schreibt am 03.11.2025, 22:06 Uhr :
Ich bin Krankenschwester, seit über 30 Jahren, habe als meine Kinder klein waren in einem Pflegeheim (Demenz) Nachtschicht gearbeitet, musste aufhören, da ich es mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren konnte. Häusliche Pflege wird nicht mehr bevorzugt da es die Angehörigen komplett fertig macht, da es nicht mehr schön ist mit anzusehen wie die Liebsten in den Pflegeheimen behandelt werden. Keine Fachkräfte, keine Zeit, keine Mittel! Ich bin traurig wenn ich darüber nachdenke wie der Politiker argumentiert und der Besitzer von Pflegeheimen!!!…sich darstellt.
Kommentar 304: Karin Lorch schreibt am 03.11.2025, 22:06 Uhr :
Frau Sawatzki hat absolut RECHT und die Kollergin am anderen Tisch !!! Die Realität sieht 100 %ig so aus, wie geschildert!"!! Die Aussage von Herrn .......... (Politiker) ist nur Lüge und völlige Unwissenheit !!! Ich habe 1974 den Beruf der Krankenpflege gelernt, hatte am Anfang sehr gute Zeiten in dem Gesundheitssystem erlebt und erfahren. Heute sind die Zustände dramatisch , da das gesamte System der Privatisierung zum Opfer gefallen ist !!! Außer als Krankenschwester bin ich ehrenamtlich in einem Pflegeheim seit Jahren tätig - kathastophale Zustände - nicht wegen dem Personal, sondern wegen fehlendem Personal Wenn möglich bringen sie bitte diese Zeilen noch bin der Sendung Mit freundlichem aber empörten Gruß wegen den Aussagen der beiden Männer Karin Lorch
Kommentar 303: AnneP schreibt am 03.11.2025, 22:05 Uhr :
Die Gewinne der Pflegeheime stehen im Vordergrund. Die von Herrn Meurer geführten Heime haben da einen besonders "guten" Ruf. Konnte man bereits in früheren Sendungen vielfach von Pflegekräften, die in seinen Heimen beschäftigt waren, lesen. Vermutlich werden meine Zeilen zensiert. Ich bedanke mich schon im voraus dafür.
Kommentar 302: Bernd schreibt am 03.11.2025, 22:05 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 301: Monika Baur schreibt am 03.11.2025, 22:05 Uhr :
Meine Eltern sind im Pflegeheim und die Worte von Fr. Serwazki kann ich zu 100% zustimmen. Es wir nur nach Profit gehandelt. Eigenanteil pro Person liegt bei 2,800 Euro und man muss froh sein das noch Nahrung gibt und Grundpflege was ist das!
Kommentar 300: Corinna Kochner schreibt am 03.11.2025, 22:05 Uhr :
Pflege im Seniorenheim ist wertvoll, würdevoll und so fachlich wie noch nie! Wer nur nieder macht und schlecht redet, trägt nicht zur Verbesserung bei. Ja die Pflege braucht mehr Geld und mehr Mitarbeiter!Und die pflegenden Angehörigen brauchen Hilfe. Es muss konstruktiv und nicht pauschal diskutiert werden und leider auch nicht nur über Einzelfälle. Ich lade euch alle in unsere tollen, liebevollen und würde vollen Einrichtungen ein!
Kommentar 299: Robert Horn schreibt am 03.11.2025, 22:05 Uhr :
Völlig richtig, was Frau Sawatzky sagt. Der Zustand in den Pflegeheimen in Deutschland ist eine Katastrophe. Die Betreiber kassierern ab, die Politik schaut zu ! Luamann hat keine Ahnung von der Realität !!
Kommentar 298: Ferdinanda schreibt am 03.11.2025, 22:05 Uhr :
Ich bin Physiotherapeutin und besuchte eine Dame im Pflegeheim. Die Patientin wurde nur im Bett gelassen. Ich wollte kurz mit diese Dame aufstehen und kurz ein Rollator ausleihen. Es gab EINE Pflegerin, die zwischen 2 Abteilungen hin und her huschte… Ich könnte noch so viel mehr Geschichten erzählen… so entwürdigend für die Bewohner. Wie kann der Herr Laumann sich so verkaufen kann. Er soll sich schämen! Ich wünsche ihm einen Platz in ein Kassenpatienten Pflege Heim!!!
Kommentar 297: Birgit formella schreibt am 03.11.2025, 22:05 Uhr :
Danke Frau Sawatzki. Die Politiker wie immer fern der Realität, es ist privat nicht mehr finanzierbar, Pflegegrad 5 Demenz WG ein Pkatz kostet 8400€ , Pflege meinen Mann bereits seit 25 Jahren zu Hause. Wollte nun einen Platz ergattern. Wer soll das bezahlen, mein Einkommen als Rentnerin wird gekürzt auf Bürgergeld Niveau. Herzlichen Dank für meine Anerkennung, dafür dass ich 45 Jahre gearbeitet habe.
Kommentar 296: Weiland-Christ schreibt am 03.11.2025, 22:05 Uhr :
So lange es in Pflegeheimen um Renditen geht, wird es keine guten Pflegeheime mehr geben und ich bedauere, dass bei solchen Sendungen keine Menschen eingeladen werden, die aus der Praxis die Dinge aufzuklären in CC der Lage wären.
Kommentar 295: Gabi schreibt am 03.11.2025, 22:05 Uhr :
Die Erfahrung von Frau Sawatzki mit ihrer Mutter im Heim…….genau diese machen wir mit unserer Mutter gerade durch. Einweisung in Psychiatrie zum Einstellen mit Medikamenten, weil sie nachts unruhig und wach ist. Arzt der Psychiatrie steckt sie in die geschlossene Abteilung, Frau mit Demenz kann nicht auf der offenen bleiben. Wir haben sie dort rausgeholt. Schlimm dort für eine 87 Jahre alte Frau. Im Heim selbst wird sie mit Medikamenten mehr oder weniger sediert. Hilfe als Angehörige hat man gar keine. Eine extrem schlimme Situation. Dachten als wir sie ins Heim gegeben haben, das sie gut betreut wird. Leider überhaupt nicht. Wir wissen nicht mehr, was wir machen sollen.
Kommentar 294: Gabriel Weinert schreibt am 03.11.2025, 22:05 Uhr :
Was sollen diese Talk-Shows? Hat jemals einer der Beteiligten seine Meinung zu einem Thema geändert? Oder ein Zuschauer? Hat sich je etwas bewegt Richtung Verbesserung? Schade um die Lebenszeit.
Kommentar 293: Kathi schreibt am 03.11.2025, 22:04 Uhr :
Ich ergänze Frau Sawatzki dahingehend, dass die Schichten morgens zwecks Erreichens der Personalschlüssel durch häufog wechselnde, ungelernte Zeitarbeitskräfte unterstützt werden. Die zwar (meist) ihr bestes geben, aber eben keine Fachkräfte sind. Aber eine andere Lösung ist leider nicht in Sicht.
Kommentar 292: Stephanie Voß schreibt am 03.11.2025, 22:04 Uhr :
Herr Laumann redet völlig an der Realität vorbei. Ich bin von NRW nach Ostfriesland vor 5 Jahren gezogen und es ist überall die gleiche Notstandsituation wie sie Frau Sawatzki treffend berichtet. Mittlerweile arbeite ich in einer Tagespflege da dort die betreuerisch/pflegende Tätigkeit noch einigermaßen mit meinem Gewissen vereinbar ist, ebenso mit Mitte 50 auch körperlich noch zu schaffen ohne dass man mit Eintritt in die eigene Rente kein direkter Pflegefall ist. Herr Laumann wird als Minister, sofern er eine Pflegeinrichtung besuchen sollte, immer (!) diese Einrichtung nur von seiner besten Seite kennenlernen da diese ja weiterhin arbeiten möchte und die Politik das Problem in seiner Schwere unter den Teppich kehrt.
Kommentar 291: Dieter Reitter schreibt am 03.11.2025, 22:04 Uhr :
Herr Laumann ist nicht auf dem laufenden. Er soll sich mit Frau Sawatzki auf den Weg machen und ohne Anmeldung Pflegeheime besuchen.
Kommentar 290: Christiane Wilheln schreibt am 03.11.2025, 22:04 Uhr :
Mein Mann war eine Woche im Pflegeheim. 28 Gäste auf Station und zwei Pfleger. Ich habe ihn wieder rausgeholt, weil wirklich niemand Zeit für ihn oder die anderen Bewohner dieser Station hatte. Bei vier Pflegern hätte das schon anders ausgesehen. Frau Sawatzki hat total Recht. Die Herren reden doch komplett an der Realität vorbei.
Kommentar 289: Bernhard Moorkamp schreibt am 03.11.2025, 22:04 Uhr :
Ich bin seit fast 28 Jahren in der Beratung Pflegebedürftiger und ihrer Zugehörigen in Niedersachen unterwegs. In der Theorie ist z.B. die Pflegeberatung nach § 7 a SGB XI gut überlegt, in der Praxis kommt jedoch nach meinen Erfahrungen wenig an. Die Pflegekassen machen ihre Arbeit nicht, geben sie aber auch nicht ab. Die Pflegestützpunkte sind unterbesetzt. Den Menschen wird nicht wirklich geholfen. Sie werden oft allein gelassen in der Pflegeorganisation, Hilfsmittelanträge dauern zu lange, jede Kasse nutzt ihre eigenen Formulare, fast alle haben Bearbeitungsrückstände, ........ Statistiken werden so geschrieben, dass offensichtlich alle zufrieden sind. Es wird nur auf Quantität statt Qualität geachtet. Telefonische Beratungen in solchen Situationen sind fast immer kontraproduktiv. Wir brauchen mehr zugehende individuelle Beratung, vor Ort. Die Menschen müssen wissen, was ihnen zusteht und wie sie es in Anspruch nehmen können.
Kommentar 288: Ralf Schade schreibt am 03.11.2025, 22:03 Uhr :
Man könnte schon viel Geld sparen wenn man die Krankenversicherungen reduziert . Die Vorstände und Aufsichtsräte verdienen horrende Gehälter.
Antwort von Frank Z , geschrieben am 03.11.2025, 22:17 Uhr :
Die Krankenversicherungsbeitragserhöhungen fallen doch nur an weil wir Millionen von Nicht Arbeitenden " Fachkräften " mittragen müssen die auch Krank werden,aber nie einen Cent eingezahlt haben. Aber da Schweigen ÖRR und Unsere Politik
Antwort von Karl , geschrieben am 03.11.2025, 22:20 Uhr :
👍👍👍👍👍
Antwort von Burzew , geschrieben am 03.11.2025, 22:24 Uhr :
Absolut zutreffend. Es ist erstaunlich, dass eine Reduktion der großen Anzahl an Kassen, die wohl zu zahlreichen Doppelstrukturen führt, nur wenig in der Diskussion ist.
Antwort von Wolf14 , geschrieben am 03.11.2025, 22:34 Uhr :
Richtig. Eine Kasse würde reichen. Chef de Kasse dürfte nicht mehr verdienen als der Bundeskanzler.
Kommentar 287: Jeannine Bohmsach schreibt am 03.11.2025, 22:03 Uhr :
Meine beiden Eltern leben im Heim mit den Diagnosen „schwerste Demenz“. Frau Sawatzki hat vollkommen recht… die Menschen dort werden ruhig gestellt, da die Pfleger sonst der Situation nicht Herr werden. Mein Vater war gerade wegen einer viel zu hohen Dosierung im Krankenhaus, dies wurde dort ärztlich festgestellt. Des Weiteren trinkt mein Vater viel zu wenig… er vergisst es schlicht und ergreifend. Die Pflegerinnen dort achten nicht darauf, können es teilweise wegen der Überbelastung nicht. Alle anderen Länder um uns herum haben uns in fast allen Dingen den Rang abgelaufen und sind dementsprechend viel besser aufgestellt. Warum ist Deutschland so hochnäsig und denkt immer, dass wir es besser können. Das ist schon lange Geschichte. Wir sind jetzt in der Situation, dass wir Dinge kopieren sollten die woanders hervorragend funktionieren !
Antwort von Angela von Dewitz-Krebs , geschrieben am 03.11.2025, 22:13 Uhr :
Vollkommen richtig was sie schreiben
Antwort von Margarete I , geschrieben am 03.11.2025, 22:21 Uhr :
Ich traue es mich fast nicht zu schreiben: Bei schwerster Demenz, könnte es nicht sein, dass der Vater es nicht vergisst, sondern einfach nicht mehr trinken will - kann man das "wissen"? Vielleicht sollte man akzeptieren das Leben endlich ist und es auch verständlich ist, dass Demente bzw. ruhelose Pflegebedürftige Beruhigungsmittel verabreicht werden? Eine 1 zu 1 Betreuung wäre Idealzustand aber wer soll das bezahlen? So ehrlich sollte man sein, dass sich diese Fragen stellen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.11.2025, 22:24 Uhr :
In Deutschland herrscht zu viel Desinteresse. Überall, Überall. Desinteresse gepaart mit Fehlorganisation. Ich sagte es mit den Altenwohnungen, die ich bauen würde, wo die Menschen nicht in Pflegeheime umziehen müssten, sondern in Altenwohnungen weiter leben könnten. ES INTERESSIERT KEINEN! Wie oft soll ich das eigentlich noch sagen. Es interessiert keinen!
Antwort von Reh , geschrieben am 03.11.2025, 22:32 Uhr :
Bin der gleichen Meinung und Herr Laumann sollte sich mehrere Heime in NRW anschauen und sich Angehörige anhören. Auch die Kosten für ein Heimplatz sind so hoch, was den Pflegegrad 5 für die Pflege zu Hause zu keiner relation steht. Es muss in den Pflegeheimen was passieren und das dringend. Ich hätte so viel als Tochter meiner Demenzerkrankten Mutter im Heim zu erzählen. Traurig 😢!!!
Kommentar 286: Christa schreibt am 03.11.2025, 22:03 Uhr :
Ich stimme Frau Sawatzki 100% zu. In den Pflegeheimen herrscht auch b uns in Frankenberg/Korbach Pflegenotzustände , die untragbar sind. Private Heime sind Wirtschaftsheime.Viele ungelernte überforderte Pfleger , ohne richtige Ausbildung . Die Angst ins Heim zu kommen ist sehr gross.
Antwort von Birgit , geschrieben am 03.11.2025, 22:21 Uhr :
Ich stimme so zu. Kaum Fachwissen. Alles was Beine hat wird eingestellt. Ob Pflegetalent oder nicht. Darunter leiden sowohl die Bewohner aber auch die guten Pfleger.