Rabattschlacht und Bestellwahn: Was ist der wahre Preis der Schnäppchen? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 24.11.2025
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363 Kommentare
Kommentar 363: Boothby schreibt am 25.11.2025, 12:54 Uhr :
Man kann es auch wie unsere Regierungen machen....erst alle möglichen "Schnäppchen" bestellen und dann für die Miete Kredite aufnehmen.....ist nur nicht besonders schlau und verantwortungsbewußt....geht aber ne Weile gut....und dann ....? Dann haben die "Erben" Pech gehabt ?
Kommentar 362: Raimund S. schreibt am 25.11.2025, 12:54 Uhr :
Willkommenskultur hat die Nachfrage nach Wohnraum in die Höhe getrieben. Bekommt man keine Wohnung am Arbeitsplatz bekommt man mehr Verkehr durch Pendler. Reduziert man Platz für Autos bei mehr Verkehr veröden die Innenstädte und der Online-Handel blüht auf. Mehr Geld für Miete und höhere Lebenshaltungskosten durch Inflation führt zur Jagd nach Schnäppchen. Inflation kommt vom Krieg den wir finanzieren und Klimapolitik mehr verlagert als verbessert. Diese Aufzählung von Ursache und Wirkung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Hunger nach Billig als Folge von Inflation ist nur ein Teil im Kartenhaus das zusammenbricht. Man kann dazu am besten mal das Wahlprogramm der Grünen durchgehen. Praktisch jeder Punkt wird zum Eigentor, wobei sich diese Eigentore nicht nur addieren sondern sich auch noch gegenseitig aufschaukeln.
Kommentar 361: Gast schreibt am 25.11.2025, 12:51 Uhr :
diese Gesellschaft ist so was von kaputt.
Kommentar 360: Familie Neumann schreibt am 25.11.2025, 12:43 Uhr :
Früher war der Preis einer Ware noch ein weitgehend verlässlicher Qualititätsindikator. „Was nichts kostet ist auch nichts“, sagte Oma Hennecke immer. Heute ist der Preis nur noch eine Masche, um den Leuten möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen.
Kommentar 359: Rentner schreibt am 25.11.2025, 12:30 Uhr :
Es gibt wirklich noch Schnäppchen. Mein Bekannter hatte heute früh eine 3- Raum Wohnung (76 qm) besichtigt. Nur noch 1990 Euro Kaltmiete.
Antwort von Lea , geschrieben am 25.11.2025, 12:39 Uhr :
Super 🤣🤣🤣🤣
Antwort von Neumann, zweimal klingeln , geschrieben am 25.11.2025, 12:46 Uhr :
Die Sozis sind doch ständig am Regieren. Unfassbar, dass die sowas zulassen.
Antwort von Boothby , geschrieben am 25.11.2025, 12:56 Uhr :
Da hat er bestimmt gleich zu geschlagen....so was läßt man sich nicht entgehen......
Kommentar 358: Marta schreibt am 25.11.2025, 12:29 Uhr :
Die Fussgängerzonen waren der Anfang des Problems. Bestimmte Waren waren damit praktisch vom Verkauf ausgeschlossen (Schwere Gegenstände). Diese Geschäfte siedelten sich am Stadtrand an. Übrig blieben kleinere Geschäfte, typischerweise Kleidung und Geschenke, sowie Buchhandlungen und Apotheken, sowie Cafés, Optiker. Lebensmittel wurden ebenfalls an den Stadtrand verlegt, die Kunden wollen den Einkaufswagen am Auto entladen. Wohnt man in einer Stadt, in der die Kaufkraft hoch ist, sind die Geschäfte entsprechend, also hochwertigere Kleidung. Wohnt man in einer Kleinstadt mit geringerem Kaufkraftindex hat man neben zig Optikern, Barbershops, Kleider Discountern vielleicht ein bis zwei Geschäfte, die lohnenswert sind. Für den Parkplatz muß man meistens bezahlen. Meiner Meinung nach sollte man die Fussgängerzonen rückgängig machen, sie sind nicht geeignet für die meisten Einkäufe.
Kommentar 357: Peter Müller schreibt am 25.11.2025, 12:29 Uhr :
Das ganze Leben ist viel zu teuer geworden! Und der CO2 Preis wird es noch steigern. Diese Teuerung ist bei den Altparteien aber Nebensache. Es geht Ihnen nur noch um den erhalt Ihres Mandats. Schuld ist auch das Verhalten von Medien, Politik und Teilen der Gesellschaft, die am Ende immer weiter gegen die AFD polarisieren und den Hass und die Hetze täglich verstärken. Die Politik schreitet dagegen nicht ein und opfert lieber 10 Millionen Wähler der Opposition. Und Deutschland im Griff der Antifa. Was für ein Alptraum. Politisch gewollte Gewalt von den linken Parteien beauftragt. Wir alle müssen am Wochenende nur nach Giesen schauen. Aber ganz Deutschland schaut auch hier weg. Von solchen Szenarien hat meine Oma früher immer erzählt! Hitler machte es genau so gegen die Opposition!!!
Antwort von Günther W. , geschrieben am 25.11.2025, 12:47 Uhr :
Ihre Propaganda hat auch dann nicht mehr mit der Wirklichkeit zu tun, wenn sie immer wieder wiederholt wird.
Antwort von Boothby , geschrieben am 25.11.2025, 12:58 Uhr :
AfD = Nazis = Diktatur = Angriffskriege = Völkermord......wer glaubt das ...?
Kommentar 356: Volker Mayer schreibt am 25.11.2025, 12:28 Uhr :
Im Osten war der Kampf um die Lebensmittel schon alltäglich gewesen. Bananen gab es nur an Weihnachten. Und um die Massenflucht aus Ihrem sozialistischen Paradies zu verhindern, wurden Zäune, Minenfelder und Grenzanlagen errichtet. Dass die damalige DDR-Führung ihre Mauer ausgerechnet auch noch „antifaschistischer Schutzwall“ nannte, bleibt ein Mahnmal für politische Verblendung. Daran sollte man denken, wenn die Grüne und Linke heute ähnlich sprechen. Verbraucher werden nicht durch Mogelpackungen getäuscht, sondern durch Politiker, die glauben, man könne Wohlstand drucken und Preise regulieren. Beim Thema Verpackung zeigt sich nämlich das gleiche Muster. Statt Innovation zu fördern, setzt Die Linke und die Grüne auf Verbote und Auflagen.
Kommentar 355: Peter Müller schreibt am 25.11.2025, 12:26 Uhr :
Alles ist zu teuer geworden! Es ist aber nicht nur die Bürokratie, die uns Sorgen macht. Es ist die wirtschaftliche Schwächung, welche durch sozialistische Politik verursacht wird. Sozialismus wird immer wieder zum gleichen Ergebnis führen: weniger Wohlstand für alle und schließlich Repressionen gegen die letzten verbliebenen Leistungsträger in einer Gesellschaft. Diese Entwicklung haben wir auch in Deutschland schon erlebt, als die heutige Linkspartei unter ihrem früheren Namen „SED“ den Menschen Freiheit und Wohlstand versprach. In Wahrheit errichtete sie Mauern und schloss die Grenzen. Unter ihrer Verantwortung stand auch der unmenschliche Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze. Das waren die Vorgänger der Linken!
Antwort von Boothby , geschrieben am 25.11.2025, 13:01 Uhr :
Die Einen brauchen Mauern damit ihnen die Leute nicht weglaufen...die Anderen brauchen Mauern damit nicht zu viele ins Land kommen um am guten Leben teilzuhaben....
Kommentar 354: Gisela schreibt am 25.11.2025, 12:25 Uhr :
Ich schaue heutzutage beim Einkauf, nach dem besten Preis. Und schuld daran ist die Grüne politisch gewollte Inflation. Jede Inflation ist eine reine Enteignung der Bürger. Der Euro hat die letzten Jahre dank EU an Wert verloren. Und zur Rettung des Euros will man nun in Europa den digitalen Euro einführen. Das wird dann beim einkaufen auch interessant für jeden Rentner. Somit braucht dann die EZB auch keine Geldscheine mehr drucken. Aber nach Einführung des digitalen Euros kommt dann auch die Transaktionssteuer und die Vermögenssteuer. Der digitale Euro soll die weitere Entwertung des Euros nochmals retten. Die AFD wird nach Ihren Wahlerfolg diesen Irrsinn beenden. Es muss Schluß sein, mit dem täglichen menschenverachtenden Hass und Hetze gegen die AFD!
Antwort von Gisela , geschrieben am 25.11.2025, 12:49 Uhr :
Mit einem AfD-Wahlerfolg wird der Irrsinn erst richtig anfangen!
Kommentar 353: Manuel schreibt am 25.11.2025, 12:24 Uhr :
Es ist sicher, dass die Klimagurus eine solche Verteuerung bei den Lebensmitteln haben wollen. Die Altparteien sind mehr mit sich selbst beschäftigt als mit dem Wohle seines eigenen Volkes. Nur durch Ihre politisch gewollte Verknappung auf dem Energiemarkt ist doch Ihre grüne Verbotspolitik überhaupt umsetzbar. Beispiele: ein faktisches Verbot von neuen Öl- und Gasheizungen, ein Verbot von neuen Verbrennungsmotoren ab 2035. Und ab wann kommt das Verbot vom Sonntagsbraten, wenn dieser nicht aus Madenfleisch besteht? Zufällig kommt doch von Ihnen schon der Hinweis: Ey, der Verzehr von Insekten ist nicht nur klimafreundlicher; er ist natürlich auch kostengünstiger. Denn das Ungeziefer, das wir essen sollen, ist ja das neue Lebensmittelfetisch der Ökosozialisten zur Rettung des Weltklimas.
Antwort von Gisela , geschrieben am 25.11.2025, 12:51 Uhr :
Wo haben Sie denn den ganzen Unsinn her?
Kommentar 352: Rentner schreibt am 25.11.2025, 12:23 Uhr :
War eine Mogelpackung. Der "Experte" kaufte in Kleinanzeigen eine Gebrauchtware ohne Garantie und Rückgaberecht. Zudem war diese noch überteuert. Solche "Experten" findet man auch in anderen TV- Sendungen immer öfters.
Kommentar 351: Smutje schreibt am 25.11.2025, 12:22 Uhr :
Günstige Preise war gestern. Und das kommt alles von der Inflation. Die Politik der Letzten 20 Jahre wird für uns Verbraucher so langsam unbezahlbar. Doch schon heute ist unser Schulden-Staat eigentlich pleite. Um dennoch die Schulden des Klimaschutz bezahlen zu können, wird ständig neues Geld gedruckt, weshalb aber der Euro ständig an Wert verliert. Ein Teufelskreis !!! Die Ursache der Inflation liegt an der Klima-Träumerei! Wir haben schon Milliarden Euro verbrannt und sehen immer noch keine Veränderung. Deutschland war auch vor 20 Jahre noch eine richtige Demokratie. Es muss auch endlich Schluß sein, mit dem täglichen menschenverachtenden Hass und Hetze gegen die größte Opposition.
Antwort von Fred Hollywood , geschrieben am 25.11.2025, 12:57 Uhr :
Gestern war alles sooo schön. Alles war billig. Jeder konnte mit dem Jet um die Welt düsen. Das Wort Sorgen gab es nicht. Plötzlich aber .... Sie sind im falschen Film!
Kommentar 350: Gisela schreibt am 25.11.2025, 12:22 Uhr :
Alle Preise gehen nach oben. Und die arbeitende Bevölkerung klingen die aktuellen Tarifabschlüsse sehr gut; aber gegen eine solche Inflation verpuffen sie dann doch schneller, als allen lieb ist. Der einzig Lachende ist am Ende wieder mal der deutsche Finanzminister mit seinen steigenden Steuereinnahmen. Dank kalter Progression bleibt kaum etwas von diesen Tarifabschlüssen übrig. Und als ob dies nicht schon genug wäre, hat diese Anti-Deutschland-Koalition auch noch beschlossen, einen CO2 -Aufschlag von 200 Euro pro Tonne auf die Lkw-Maut ab 2024 draufzuhauen. Letztlich werden auch diese Mehrbelastungen beim Endverbraucher, sprich: bei uns allen, ankommen, sich niederschlagen und auch da wieder die Preise erhöhen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 25.11.2025, 12:36 Uhr :
Musste mehr verdienen, haste keine Probleme. So ist das halt keine ordentlichen Lehrer Eltern. Keine Härte keine Disziplin... aber rumjammern......
Kommentar 349: Peter Müller schreibt am 25.11.2025, 12:21 Uhr :
Wieso gibt es die Schnäppchenjagd! Ein Grund ist die künstliche Teuerung durch die Regierung. Die Wahrheit ist: Deutschland hat den teuersten Strom in ganz Europa, ein Drittel höher als im europäischen Durchschnitt. Und warum? Weil diese Regierung und ihre Vorgänger seit Jahren mit einer Politik der Abgaben, mit Steuern und Umlagen das Land ruinieren. 60 Prozent des Gesamtpreises pro Kilowattstunde sind nichts als Abgaben, Umlagen und Netzentgelte. Streichen wir diesen ganzen Quatsch, und der Strom kostet nur noch die Hälfte. Das wäre eine echte Entlastung. Das würde Unternehmen helfen. Und die Preise würden sinken!!! Nur mit der Alternative für Deutschland wird das Realität werden!
Kommentar 348: Volker Mayer schreibt am 25.11.2025, 12:21 Uhr :
Wir wollen endlich normale Preise. Die Rabattschlacht und der Bestellwahn haben eine Ursache. Die Angst vor dem Klima-Wahnsinn macht unser Leben sehr teurer! Und immer mehr Schulden und Geld nachdrucken verschlimmert das alles noch mehr. Deutschland ist schon im Strudel der dramatischsten Geldentwertung. Um seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, braucht die Regierung mehr und mehr Geld in Umlauf, auch wenn es für mehr Geld weniger zu kaufen gibt. Dadurch beginnt der Teufelskreis der Inflation. Immer mehr Geld wird bald immer weniger wert sein. Den die Preise und Löhne explodieren. Unser Geld wird wie damals zum Spielgeld werden. Wer seinen Lohn dann nicht sofort wieder ausgab, kann sich schon Tage, manchmal Stunden später kaum mehr etwas davon kaufen. Und der digitale Euro und das Amla werden das beschleunigen. Hier kann uns nur noch die Blaue Partei helfen.
Kommentar 347: Holger W. schreibt am 25.11.2025, 12:17 Uhr :
Die größte "Falle" in der gesamten Nation sind nicht die vermeintlichen Black.week-Angebote , sondern aktuell besonders solche Politiker ,wie der extrem karriere- bzw. machtgeile ,erst 34 Jahre junge Johannes Winkel (CDU/Junge Union) ,ein idealtypisch von der Wirtschaft luxusgepamperter Wirtschaftslobbyist vor dem Herrn , der die armen Rentner der Nation mit ihren bereits abgespeisten Almosenrenten so sehr ,vorzugsweise mit Hilfe von Springers DILD u.a. tricky verarmen will, daß sie sich selbst bei Penny nichts mehr kaufen können , verhungern und den Löffel bald abgeben müssen ! Das sieht er offenkundig als seine Lebensmission an und dafür kämpft er auch daily rund um die Uhr bis zum Umfallen ! Die Union entwickelt sich immer mehr zu einem Haufen von Asozialen, die nur noch mit Lobbys Politik für Euro-Millionäre macht !!! Die Union sollte schleunigst das "C" im Namen streichen, denn das ist inzwischen voll gelogen ! Es ist ja wohl klar, wo aktuell die "Extremisten" sitzen !
Antwort von @Holger W. , geschrieben am 25.11.2025, 12:39 Uhr :
Bravo ! Klasse Kommentar ! Dafür müßte es von Marcus Söder den Bayerisschen Verdienstorden geben und von Frank-Walter das Bundesverdienstkreuz mit Schleife auch noch !
Antwort von Wessi , geschrieben am 25.11.2025, 12:40 Uhr :
Neid.. Macht muss man ausnutzen, wir sind nicht bei der Wohlfahrt.. Eltern und Lehrer Versagen und das Volk soll zahlen. Die AFD tut auch nichts...also brauch ich die nicht.
Antwort von Beate Ihl , geschrieben am 25.11.2025, 12:40 Uhr :
Als der Sozialstaat erfunden wurde, konnte niemand ahnen, dass genau das einmal als Anreiz angesehen werden könnte, beispielsweise arbeitslos zu bleiben oder allein Erziehend zu werden. Ich habe nichts gegen Arbeitslose und Alleinerziehende, doch wenn sie wie Pilze aus dem Boden schiessen und die Zahl immer größer wird, regt das schon zum Nachdenken an. Das Gefühl, dass immer mehr nach dem Staat gerufen wird, kommt auf. Alle möglichen Leute haben nun einen "Anspruch" auf irgend etwas.
Kommentar 346: Xaver Volckmar schreibt am 25.11.2025, 12:16 Uhr :
Mal abgesehen von Rene Benko könnte die GKK-Kaufhauskette heute ein florierendes Unternehmen sein, wenn GKK mit dem Online-Handel eine Symbiose eingegangen wäre, indem GKK hätte als 2. Wirtschaftsstandbein Freie Paketshops mit in die Kaufhäuser integriert. Das hätte GKK eine gratis Marktforschung ermöglicht und hätte damit selber ein kundenfreundliches Ladensortiment aufbauen können, statt all den Ladenhütern und Ramschartikeln, an denen GKK zugrunde gegangen ist. Sowas hat es nicht mal in der DDR gegeben, wie Benko dem GKK-Personal verboten hat, Kundenwünsche an ihn weiterzuleiten zwecks Sortimentsanpassung. Somit wurde Benko selbst zum GKK-Sargnagel und sollte schon allein deshalb verurteilt werden, weil er trotz kassierter Staatssubventionen es mit GKK nicht ehrlich meinte und vorsätzlich diese Kaufhauskette zugrunde richtete.
Kommentar 345: Brunhild schreibt am 25.11.2025, 12:12 Uhr :
Und noch: mit dem Bus in die Stadt zu fahren ist zu meinem Leidwesen auch nicht gerade als uneingeschränktes Vergnügen zu betrachten.
Kommentar 344: Smutje schreibt am 25.11.2025, 12:05 Uhr :
Die Teuerung der Lebensmittel haben zwei Ursachen: zum einen das Versagen der sogenannten demokratischen Parteien auf europäischer Ebene und zum anderen das Versagen der sogenannten Fortschrittskoalitionen hier in Deutschland. Man kann hier nur Herr Merz zurufen: Beenden Sie endlich diese ewigen Streitereien in dieser Regierung! Tun Sie etwas für die Menschen in unserem Land! Sorgen Sie dafür, dass diese Verarmung der deutschen Bevölkerung endet und der Wohlstand unseres Volkes endlich wieder gemehrt wird! Sie Herr Merz und die gesamte Bundesregierung haben darauf einen Amtseid geleistet. Leider scheint in dieser Regierung jeder diesen Amtseid vergessen zu haben, einschließlich unseres Herr Scholz. Der kann sich genauso wenig an seinen Cum-ex-Geschäfte erinnern, wie er sich an seinen Amtseid erinnern konnte.
Kommentar 343: Xaver Volckmar schreibt am 25.11.2025, 12:04 Uhr :
Steckdosen-Verteilerleisten kann man immer gebrauchen. Selbst wenn man im Schnäppchenmarkt davon 10 Leisten für 5 Euro in guter China-Qualität auf Vorrat kauft, ist das immer noch billiger als eine Leiste aus dem Fachhandel für 55 Euro und die ist dann auch noch aus Recyclingkunststoff und gast ewig brandartig stechend riechende PAK-Gase ungesund in die Wohnung und Umwelt ab. Klar kann das vereinzelt auch bei TEMU-Ware passieren, aber nicht so oft wie im teuren deutschen Fachhandel, der deshalb immer mehr Läden schließen muß, weil schon lange nicht mehr gilt: Je teurer, um so mehr Qualität.
Kommentar 342: M. Greiner schreibt am 25.11.2025, 12:04 Uhr :
Wöchentliche Preissteigerungen zwingen uns zur Schnäppchen- und Rabatte. Sie wird durch die schlechte Politik wie die CO2-Abgabe verursacht. Haben wir den sonst keine wichtigere Probleme. Was stimmt da nicht mehr? Und die AFD gewinnt Gott sei Dank dabei. Unsere ältere Menschen sammeln auf Grund der kleinen Renten Pfandflaschen. Ich sehe aber kein Muslimen Menschen Pfandflaschen sammeln. Ich möchte auch nicht in einem Land leben, wo die einen arbeiten gehen und die anderen leben ohne Arbeit wie die ANTIFA, ect ….. von meinem Steuergeldern. Oder, unser Weihnachtsmarkt wurde abgesagt!!! Jeder Weihnachtsmarkt wird doch besser bewacht als unsere Grenzen. Gibt es beim Zuckerfest auch die hohe Terrorauflagen???
Kommentar 341: Demokratische Mitte schreibt am 25.11.2025, 12:03 Uhr :
Grüne Verbote und die EU-Formulare erhöhen auch die Preise! Nicht Gesetze, sondern marktwirtschaftlicher Wettbewerb sorgt für umweltfreundliche Lösungen. Wer weniger Verpackungsmüll will, muss den Unternehmergeist fördern und nicht noch mit Formularen bestrafen. Die AfD steht für eine Politik, die auf Deregulierung und eine wirtschaftsfreundliche Umgebung setzt. Die Union ziehen es vor, Seit an Seit mit Ihren eigentlich ideologischen Gegnern wie Grünen, SPD und inzwischen sogar der Linkspartei zusammenzuarbeiten, anstatt endlich mit der AFD, dem einzig authentisch-konservativen Partner, das Gespräch zu suchen. Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Franz Josef Strauß und auch Helmut Kohl würden sich im Grabe umdrehen, könnten sie sehen, was inzwischen aus ihrer einst so stolzen Union geworden ist.
Kommentar 340: Smutje schreibt am 25.11.2025, 12:03 Uhr :
Weil wir das Weltklima retten wollen ist unser Leben einfach zu teuer! Und die USA macht schon die letzten Jahre nichts dafür. In der USA fahren immer noch die großen 8- bzw. 12-Zylinder durchs Land. Den in der Wüste gibt es keine E-Tankstelle. Die AfD ist inzwischen die Partei, die den konservativen Wählern eine Stimme gibt und mit jedem abgewanderten CDU-Wähler – und sie wandern zuhauf ab – kommen wir dem Ziel der absoluten Mehrheit immer näher, wovon Sie mittlerweile nicht mehr träumen müssen. Wir von der AfD stehen für Freiheit, für den Abbau von Bürokratie und für eine starke wirtschaftliche Basis. Lassen Sie uns gemeinsam für ein starkes, freies und zukunftsfähiges Deutschland kämpfen. Dann kann auch jeder wieder ohne Angst unsere Weihnachtsmärkte besuchen. Jeder Weihnachtsmarkt wird zur Zeit besser bewacht als unsere Grenzen.
Kommentar 339: Martin T schreibt am 25.11.2025, 12:00 Uhr :
Geiz ist geil war einmal.Die leute betreiben Frustabbau im Kaufrausch.Bin beruflich viel unterwegs auf der Welt.Von Lateinamerika bis Asien,Europa.Unabhängig vom reichhalteigen,aber nicht immer guten aber preislich machbaren Angebot in Deutschland kaufen die meisten menschen in diesen Ländern bewußter das was sie wirklich brauchen und nicht das was sie sich leisten könnten.Von Costa Rica bis nach Argentinien,von den Phillippinen bis nach Vietnam.Von Griechenland bis Slovakei.Es geht um die Mehrheit der Normalverbraucher.Bei mir in der Strasse hält täglich der Amazonwagen,DHL ua.Die Supermärkte und Center sind voll.Nicht nur zur Weihnachtszeit.So gesehen mal abwarten,denn auch hier wird sich mittelfristig nicht nur das Wahlverhalten,sondern wegen Insolvenzen,Preis-und Abgabenerhöhungen;Geldabflüsse ins Ausland auch das Kaufverhalten ändern.Weniger Geld,weniger Kaufrausch.Wird auch den Westen erreichen.Dauert aber noch ein wenig.Nur Geduld,denn mit der der Zeit wird aus Gras Milch.
Kommentar 338: Brunhild schreibt am 25.11.2025, 11:55 Uhr :
Bei mir in der Innenstadt werde ich beständig von Leuten angebettelt, die jünger und kräftiger sind als ich. Da bleibe ich lieber daheim und meine Kinder versorgen mich. Was hilft? Ich weiß es nicht. Müssen die Sozialausgaben noch weiter erhöht werden? Wenn ich an die sechziger Jahre denke, wo alles noch geordnet war, kommt mir heute alles rätselhaft vor.
Kommentar 337: Xaver Volckmar schreibt am 25.11.2025, 11:40 Uhr :
Geiz ist nicht geil. Das erzwungenermaßen Schnäppchenleben von immer mehr arm gearbeiteten Menschen ist das Ergebnis, weil auch ansonsten nichts mehr rund läuft in Deutschland und alles aus den Fugen geraten ist. Dazu gehört auch die Abschaffung des Bürgergeldes, obwohl das noch nicht mal vollständig inflationsausgeglichen ist. Weiterer Sozialkahlschlag durch die Merz-Regierung verschärft die Schieflage in Deutschland noch weiter und raubt Millionen Menschen in Deutschland noch das letzte bißchen Kaufkraft und reißt als nächstes den Handel mit in den Abgrund. Da damit auch die Mittelschicht mit wegbricht, breitet sich die Karies bis tief in die Wirtschaft aus, die dann auch höherwertige Erzeugnisse wie Autos usw. nicht mehr verkaufen kann. Einziger Ausweg aus dieser Misere: Das Bürgergeld nicht abschaffen, sondern verbessern und zum Grundbaustein machen, auf dem alles Weitere aufbaut.
Kommentar 336: Carsten schreibt am 25.11.2025, 11:39 Uhr :
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Kommentar 335: Gunhold Weber schreibt am 25.11.2025, 11:38 Uhr :
Ich vermisse, dass Experten wie Herr Fuest und Herr Fratzscher einmal sagen: Die Rentner haben geliefert! Die Jungen haben alles noch vor sich, wie können sie sich schon heute (BEVOER sie 45 Jahre geARBEITET haben) beschweren, dass ihre Rente nicht reicht? Das ist Kaffeesatzleserei und lähmt sie unnütz! Auch Johannes Winkel wird sich eines Tages schämen; bis er in Rente geht, ist hoffentlich das Umlagesystem (vielleicht mit seinem Zutun?) vom Kopf auf die Füße gestellt! Nicht jammern, das frisst Energien und macht sogar die CDU demnächst unwählbar, sondern ANPACKEN! So, wie es Herr Linnemann immer wieder vorträgt!
Antwort von Erwin Nustede , geschrieben am 25.11.2025, 12:30 Uhr :
Die Boomer haben dekadenlang die Staatskassen gefüllt und solche machtgeilen Politsternchen, wie Johannes Winkel (Junge Union) wollen sie, obwohl bereits mit Almosenrenten abgespeist, noch so sehr verarmen, daß sie bald , kaputt von der ganzen lebenslangen Maloche ,hart wie ein Pferd ,ausgemergelt ausgepresst, wie eine Zitrone noch früher ins Grab kommen, als ohnehin schon !Die Union sollte sich in Grund und Boden schämen, solchen Politikern überhaupt eine Heimat zu geben. Veronika Grimm CSU)stammt auch aus der gleichen Truppe .
Antwort von Misericordias, Dominik , geschrieben am 25.11.2025, 12:45 Uhr :
Was macht Expertentum aus? Sich erst dann zu melden, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist? Seit 1964 gehen die Geburtenzahlen zurück. Nanu. Gab es da noch keine Experten? Und schämen sich die heutigen Experten nicht, die Schuld genau denen, die alles auszubaden haben, die Schuld in die Schuhe zu schieben und die Stimmung maximal zu verschlechtern? Unter Expertentum stelle ich mir etwas Positivers vor ... oder spricht die Silbe EX womöglich etwas an, das noch niemand auf dem Schirm hat?
Antwort von Xaver Volckmar , geschrieben am 25.11.2025, 12:53 Uhr :
Sie wünschen also ein Schwarzes Peterlespiel und wollen die Probleme auf Andere abwälzen ? Die Jungen können rechnen und wissen deshalb, daß ihre Rente nach 45 Jahren Klima-Kaputtrödelei nicht zum Überleben reichen wird. So wie auch Bürgergeldempfänger in ihrem Selbstbestimmungsgrundrecht nicht verpflichtet sind, sich mit Hungerlöhnen arm und krank zu arbeiten. Die Merz-Regierung sollte daher sich mal besser auf das obere Ende der Einkommens- und Vermögensskale fokussieren, statt weiterhin auf dem unteren Ende der Skale volksverhetzend und gesellschaftsspaltend herum zu trampeln.
Kommentar 334: Uli schreibt am 25.11.2025, 11:38 Uhr :
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Kommentar 333: Anja Grieger schreibt am 25.11.2025, 11:36 Uhr :
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Kommentar 332: Raimund S. schreibt am 25.11.2025, 11:29 Uhr :
Im Laden kann ich Ware prüfen und bleibe mit Barzahlung anonym. Auf Fallen im Internet falle ich nicht rein weil ich nichts online kaufe. Dabei nichts gegen Billigkram aus China, was nicht viel kostet muss nicht lange halten. Aber das Preis- Leistungsverhältnis beurteile ich lieber selbst im Laden, nicht nach Beschreibung vom Verkäufer im Internet. Wenn aber der Weg in die Stadt aber durch die Verkehrswende künstlich unattraktiv gemacht wird, zieht es eben dann viele ins WWW, ins weltweite Netz mit allen Problemen die daran hängen. Und Regulierung haben wir viel zu viel, nicht zu wenig.
Kommentar 331: Beate Ihl schreibt am 25.11.2025, 11:21 Uhr :
Jeder hätte mehr Geld für Wichtiges, "verzichtete" er auf Tätowierungen (sogar Augenbrauen kann man sich aufmalen lassen), Piercings, "gemachte" Haare samt Farbe, unnütze Deko-Artikel, die einmal im Jahr herausgeholt werden und den Rest des Jahres in Kisten verschwinden. Unbedingt mal ausprobieren! Wer etwas im Affekt kauft, könnte vorher überlegen, ob es sowas womöglich schon im eigenen Haushalt gibt.
Antwort von Xaver Volckmar , geschrieben am 25.11.2025, 11:51 Uhr :
Dann sollte sich Deutschland ein gut Beispiel an Holland nehmen. Dort gilt noch immer: SCHUSTER BLEIB BEI DEINEM LEISTEN. Und niemand verzettelt und verzockt sich da in Deutschlands von Wachstum, Expansion und Unstetigkeit getriebener Ramschwirtschaft, in der man zig Läden durchsuchen muß, bis man das Benötigte findet. Daraus wird erklärlich, warum in Deutschland so viele Leute Dinge kaufen und horten, weil sie diese Dinge vielleicht mal brauchen könnten, aber dann im Handel nicht finden. Und schon entstehen all die Messie-Wohnungen in Deutschland. In Holland hingegen bleiben die Laden-Sortimente konstant und das Personal kompetent, sodaß man auf Anhieb ohne Fehlkäufe das Gesuchte bekommt.
Antwort von Mikro, Ben , geschrieben am 25.11.2025, 12:49 Uhr :
Jeder hätte sogar mehr Geld, wenn er nicht all die willkürlichen Moden und Trends mitmachen würde. Dieses Jahr ist UNPASSEND modern (rot zu pink tragen oder kaltes Grün zu warmem GRün), letztes Jahr waren Pastellfarben, davor kräftige Grundfarben, davor Erd- und Waldfarben; dazu heute eng, morgen schlotternd ... braucht niemand. Jeder ist sein eigener Typ und kenn sich treu bleiben.
Kommentar 330: Xaver Volckmar schreibt am 25.11.2025, 11:21 Uhr :
Der Superreichen Geiz bis hin zur Steuervermeidung finden die arm Gearbeiteten in ihrem Schnäppchen-Dasein gar nicht geil.
Kommentar 329: Raimund S. schreibt am 25.11.2025, 11:19 Uhr :
Will man mehr Nachfrage nach Qualität darf Politik die Wähler nicht ärmer machen. Den Goldkurs treiben selbstgebaute Krisen und selbstverursachte Inflation in die Höhe. Das kommt nicht alles vom bösen Nachbarn, unsere Politik ist nicht „alternativlos“ wie Merkel mal sagte. Die Wirkung ist dann eben Schnäppchenjagd. „Nachhaltigkeit“ ist was für Wähler der Grünen mit gesicherten Einkommen. Andere verlieren dabei ihre Wähler und ganz besonders verliert die SPD wenn sie grüne Politik macht. Ich war mal Wähler der SPD und bin jetzt Wähler der AfD. Ich war mal jemand der Qualität gekauft hat und jetzt mehr auf den Preis achtet.
Kommentar 328: Xaver Volckmar schreibt am 25.11.2025, 11:19 Uhr :
Die meisten Menschen wohnen in Deutschland zur Miete und sind somit vom zunehmenden Mietwucher seit Merkel 2015 betroffen und damit immer stärker von Wohnungszwangsräumung in die Obdachlosigkeit bedroht, wo dann der Kahlschlagssozialstaat gänzlich versagt. Und deshalb macht es keinen Sinn mehr, nachhaltige Produkte teuer einzukaufen, weil die bei der Wohnungszwangsräumung eh mit in die Vernichtung geraten würden. Deshalb kaufen die Immobilienbesitzlosen nur noch billige Einweg- und Wegwerfartikel.
Kommentar 327: Xaver Volckmar schreibt am 25.11.2025, 11:12 Uhr :
Die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen, weil die unter dem Wachstumsmantra Millionen arm gearbeiteten Menschen ohne die Care- und Freßpakete für geringes Geld aus China keine Überlebenschance in Deutschland hätten und zunehmend leere Regale bei den Tafeln auch keine Alternative sind.
Kommentar 326: Cleverle schreibt am 25.11.2025, 11:09 Uhr :
Herr Merz warnte uns bei Caren Miosga: Es wird alles “ teuer, teuer, teuer“. Also eine Politik gegen den Wähler! Und das zwingt uns zum Schnäppchen und Rabatt! Der Wirtschaftsstandort Deutschland steht mit dem Rücken zur Wand. Fast 40 Prozent der Unternehmen beklagen sinkende Wettbewerbsfähigkeit. Die Auslastung in der Chemieindustrie ist historisch niedrig, ebenso wie im Hochbau. 125 000 Handwerksbetriebe stehen vor dem Aus, und von der Automobilbranche will ich nicht schon wieder anfangen. Und jetzt soll der Industriestrompreis die Rettung bringen? Aber der Industriestrompreis ist eine Lüge. Aber es ist kein Witz, es ist die bittere Realität einer klimabesoffenen, ruinösen Politik. Die Kartellparteien benachteiligt die, die ohnehin schon seit Jahren mit Gängelung und ausufernder Bürokratie auf Verzicht getrimmt Unternehmen.
Antwort von Heinrich W , geschrieben am 25.11.2025, 12:11 Uhr :
Dem Multimillionär Fritze Merz macht es nichts aus, wenn die Preise steigen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 25.11.2025, 12:43 Uhr :
Kann nicht jeder dazugehören....tja Preis für das Chillen und Minderleistern
Kommentar 325: Petra Ehresmann schreibt am 25.11.2025, 11:07 Uhr :
Die Klimapolitik verteuert doch das ganze Leben. Höhere Energiepreise = höhere Lebensmittelpreise. Es ist wie es in links-grünen Zeiten immer ist: Verteilung von Subventionen nach Gutdünken und auf Kosten der Bürger. Wie praktisch, dass es den Selbstbedienungstopf-, den Klima- und Transformationsfonds gibt. Und da der dann wieder Geld braucht, wird flugs der CO 2-Preis auf Benzin, Diesel und Gas um fast 20 Prozent angehoben. Da ist dann die Kinokarte auch wieder weg. Aber wer in dieser Regierung will schon echte Lösungen? Keiner! Es ist ein Hohn gegenüber denen, die täglich mit hohen Strompreisen kämpfen müssen. Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, den Leuten Sand in die Augen zu streuen. Die AFD hat echte Lösungen, die allen zugutekommen und nicht nur Großkonzernen. Die Strompreise müssen sinken, aber für alle.
Antwort von Raimund S. , geschrieben am 25.11.2025, 11:52 Uhr :
Vor allem ändert unsere Klimapolitik nichts am Klima, es verlagert nur die Produktion ins Ausland. Und mit weniger Geld im Inland muss man mehr auf den Preis achten, Vorteil für Produktion im Ausland wo Produktionskosten geringer sind. Das kann man auch nicht wegregulieren.
Kommentar 324: Schlaule schreibt am 25.11.2025, 11:06 Uhr :
Vor allem die CO2-Bepreisung tun unsere Lebensmittel alle verteuern! Und das Klimaschutz-Schnäppchen können wir nicht bezahlen. Am ende ist das Geld weg und nichts hat sich bis heute beim Klima geändert. Der Schlaue Wähler ist vom Klimairrsinn krisengeschüttelt und politikverdrossen. Deshalb suchten wir alle Trost und Ablenkung durch die AFD. Die AFD-Regierung wird ein Startsignal sein, für die nächste berühmten "Goldenen Jahre“. Schlagartig stehen dann Glamour und Unterhaltung wieder hoch im Kurs. Der ganze Klimamist wird dann eingemottet. Die Inflation ist ein wichtiger Faktor für die neue Volkspartei, die AFD. Die Wurzeln der Inflation liegt an der Klimareligion! Und der digitale Euro soll den Verfall des Euros nochmals retten.
Kommentar 323: Manfred S schreibt am 25.11.2025, 11:06 Uhr :
China macht die europäischen Industrien platt. Chinas Exporte steigen. Europas Produktion fällt. Die Auslastung sinkt. Investitionen werden gestrichen. Arbeitsplätze lösen sich auf. Es betrifft jeden Kernsektor Europas. Nicht als einzelne Krise, sondern als Kaskade. Eine Welle, die nicht stoppt, weil niemand sie aufhält. Und genau an dieser Stelle trifft Europa ein neuer Faktor: Die US-Zölle.
Kommentar 322: Margarete Kaufmann schreibt am 25.11.2025, 11:03 Uhr :
Wir wollen endlich bezahlbare Preise. Aber die Regelungswut und Bürokratisierung ist anzuprangern, die unsere Wirtschaft belastet und die Existenz deutscher Produzenten und Händler gefährdet. Es geht den Altparteien um neue staatliche Eingriffe in die Preisgestaltung, neue Meldepflichten und noch mehr Bürokratie für Handel und Hersteller. Bürokratie und Regulierung verursachen Kosten. Wer muss diese Kosten am Ende tragen ? Es sind mal wieder die kleinen Leute am Ende der Kette, die Sie ja angeblich schützen wollen. Wer glaubt, mit noch mehr Vorschriften könne man Verbraucher besser schützen, irrt. Preise werden nicht durch Paragrafen ehrlich, sondern durch Wettbewerb. Wenn der Staat sich zum Preisaufseher macht, verlieren am Ende alle: die Unternehmer, die Verbraucher und auch die Freiheit des Marktes.
Antwort von Gisela , geschrieben am 25.11.2025, 11:11 Uhr :
Mit dem, was die Altparteien vorhaben, wird es für Gering- und Normalverdiener noch teuerer und schlechter. Das ist belegt. Ich wähle deshalb Blau !!!
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 25.11.2025, 11:12 Uhr :
Der Konsument ist genauso unmündig wie der Bürger und muß deshalb, finanziert durch Steuergelder, erzogen werden, erzogen von Menschen die glauben das sie es besser wissen als Sie.
Antwort von Peter Müller , geschrieben am 25.11.2025, 11:20 Uhr :
Die Freiheit des Marktes führt zur Machtkonzentration im Handel. Der Wettbewerbsdruck verschwindet, die Preise kann mehr und mehr der Anbieter bestimmen. Besonders übel: Die Macht der Tech-Giganten. Mehr als Vorschriften bestimmen zunehmend amazon und co. die Preise. Schnäppchen ade´.
Antwort von Rentner , geschrieben am 25.11.2025, 12:27 Uhr :
Gisela- Sie haben dieses System noch nicht verstanden. Die Obrigkeit bildet immer Reserven, die AfD ist eine solche.
Antwort von Wessi , geschrieben am 25.11.2025, 12:48 Uhr :
Das Zirkusleben ist vorbei und kein Geld mehr in den verlängerten Rücken breiter Schichten ..... vor allem auch ohne Migrationshintergrund..... Jammern....das Leben ist Kämpfen!
Kommentar 321: Wessi schreibt am 25.11.2025, 11:02 Uhr :
Ganz Deutschland ist hoch verschuldet und holt sich den Euro vom Bürger wo es nur geht. Das hatten wir alles schon einmal. Zu Beginn der 1930er-Jahre, hatte Deutschland damals riesige Schulden - und zusätzlich auch noch bei der eigenen Bevölkerung. Denn die hatte während der Kriegsjahre dem Staat Millionen von Mark für die Kriegskosten vorgestreckt, in sogenannten Kriegsanleihen. Die deutsche Regierung hatte also große wirtschaftliche Probleme. Als die Franzosen wegen verspäteter Reparationszahlungen das Ruhrgebiet besetzten, verschärfte sich die Lage. Die deutsche Regierung rief zum passiven Widerstand, zu Sabotage und Streik auf. Und heute polarisieren die Medien, die Politik und Teilen der Gesellschaft, mit Hass und Hetze gegen die AFD. Politik schreitet dabei nicht ein und opfert lieber 10 Millionen Wähler.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 25.11.2025, 11:20 Uhr :
Die heutige Kriegsanleihe nennt sich "Sondervermögen"!
Antwort von Wessi , geschrieben am 25.11.2025, 12:18 Uhr :
Verliererstimmen kann man vernachlässigen. Im Winter war es wohl zu kalt für den Wahlkampf. Sieger muss man erarbeiten.....soviel zu Leistung und Erfolg..
Antwort von Wessi , geschrieben am 25.11.2025, 12:22 Uhr :
Tja und eine AFD Regierung muss jeden Cent abstatten. Und dann richtet Karlsruhe und Weidel zieht mit Habeck gleich. Laienschauspieler....perfide!
Kommentar 320: GermanyFirst schreibt am 25.11.2025, 11:00 Uhr :
Die Schnäppchenjagd gibt es wegen der Staatskrise. Aber die Lebensmittelkrise ist hausgemacht: Ein Versagen nicht nur auf nationaler, sondern auch auf europäischer Ebene. Ohne Not hat die EU beschlossen, sich vom wichtigsten Rohstoff- und Energielieferanten zu verabschieden. Sie hat einen Krieg im Osten des Kontinents zu ihrem eigenen gemacht, indem sie mittlerweile eine aktive Kriegspartei geworden ist. Das ist die Meinung des Wissenschaftlichen Dienstes. Durch den Wechsel von günstigem osteuropäischen Gas hin zu sündhaft teurem amerikanischen LNG haben diese Politiker die Menschen eines ganzen Kontinents in die Verarmung getrieben. Die aktuell extrem hohen Lebensmittelpreise sind doch eine direkte Folge massiv gestiegener Energiepreise, und dabei ist es vollkommen egal, ob die Tomaten aus NL, Sp oder D kommen; denn die Energiekosten steigen überall in Europa.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 25.11.2025, 11:14 Uhr :
Das ist richtig aber für viele zu kompliziert, sonst würden sie anders wählen.
Kommentar 319: Wessi schreibt am 25.11.2025, 10:59 Uhr :
Viele Lebensmittel haben mittlerweile ein Preis-Niveau erreicht, welches für viele Haushalte in unserem Land nicht mehr bezahlbar ist. Die offizielle Inflationsrate beträgt derzeit 7,9 Prozent. Bereits das zeigt, wie schwer das Leben vieler Menschen geworden ist. Im Bereich der Grundversorgung mit Lebensmitteln sprechen wir jedoch von einer Teuerungsrate von 24,8 Prozent. Wir erleben Auswüchse bei den Preisen. Aber wie wirken sich denn solche Preise ganz konkret auf unsere Bürger aus? Während immer mehr Kinder morgens das Haus ohne ein Frühstück verlassen müssen, verzichtet Oma Erna lieber auf ein warmes Mittagessen, weil sie sich diese Preise einfach nicht mehr leisten kann und für die Beantragung von Bürgergeld ist diese Generation oftmals zu stolz. Ich sehe kein Muslimen Menschen Pfandflaschen sammeln. Das machen nur unsere ältere Menschen.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 25.11.2025, 11:16 Uhr :
Das sind halt die Prioritäten unserer Regierenden.
Antwort von Wessi , geschrieben am 25.11.2025, 11:17 Uhr :
Jeder ist seines Glückes Schmied. Für Loser in Worten NULL
Kommentar 318: Anonym schreibt am 25.11.2025, 10:58 Uhr :
Die Rabattschlacht findet wöchentlich auch bei allen Discounter statt. Es werden oft XXL Packungen als Angebot angeboten. Aber oft sind diese Angebote teurer als eine Normalverpackung. Vor 30 Jahre war der Kunde noch König!!! Aber heute wird der Kunde nur noch abgezockt. Der Grund der Schnäppchen-Jagd ist die menschengemachte Inflation. Die Wurzeln der Inflation liegt an der wahnhafte Klimareligion! Und das ist gewollt. Den Klimaschutz gibt es laut Ulrike Hermann, nur ohne Kapitalismus. Dank der Sinnlosen CO2 Abgabe auf alle Produkte, wird die Verarmung der Bürger sich verbreiten. Nur unsere AFD wird den Klimairrsinn und die CO2 Abgabe sofort beenden. Und dann fallen wieder die Preise. Jeder Weihnachtsmarkt wird besser bewacht als unsere Grenzen. Und die Merkel-Legos machen auch den Besuch des Weihnachtsmarktes sehr teuer.
Kommentar 317: Elsbeth N schreibt am 25.11.2025, 10:58 Uhr :
Obwohl ich 45 Jahre als Krankenschwester im Schichtbetrieb gearbeitet habe, reicht aufgrund von Miete und anderen Fixkosten meine Rente nach Umstellung auf Bioprodukte im Einzelhandel am Monatsende nicht für Lebensmittel. Die Tafel hat mich nicht aufgenommen. Die ganze Situation ist entwürdigend.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 25.11.2025, 11:20 Uhr :
Ihr Schicksal teilen viele, aber man spaltet lieber in jung versus alt oder arm gegen reich dabei ist es Jahrzehnte gut gelaufen bis wir glaubten wir können die Welt retten, mit allen teilen und hätten nicht weniger.
Antwort von Saskia D , geschrieben am 25.11.2025, 11:23 Uhr :
Wenn sich die junge Gruppe in der Union durchsetzt, dann wird es ab 2030 ganz haarig.
Antwort von G. Weber , geschrieben am 25.11.2025, 12:13 Uhr :
Das versteh'ich nicht. Ich hatte im selben Beruf wie Sie 47 Beitragsjahre und kann von meiner Rente leben. Wichtig ist, nichts zu verschwenden und möglichst nicht allein zu leben. DAS kann sich heute wirklich keiner mehr leisten. Und Bioprodukte sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Ob wir im Alter (>60) auf Pestizide und Ewigkeitschemikalien verzichten, ist nicht so wichtig, wie Säuglinge und Kinder davor zu schützen. Klingt zynisch, ich weiß.
Kommentar 316: Sybille Brandt schreibt am 25.11.2025, 10:54 Uhr :
Die gestrige Ausgabe von "Hart aber Fair" hat alle meine Erwartungen übertroffen, ich habe mich äußerst unterhaltend gefühlt, das macht Lust auf mehr1 Danke ARD und WDR
Antwort von Anonym , geschrieben am 25.11.2025, 10:58 Uhr :
Muahaha. Genau. Ich fands auch zum Kotzen.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 25.11.2025, 11:00 Uhr :
Lust auf mehr shoppen ? Mehr Schulden ? Darum geht es gerade auf Phönix, da wird die Bundestagsdebatte übertragen, da hört man was gesagt wird und nicht nur was über..... gesagt wird.
Kommentar 315: Rentnerin Elisabeth schreibt am 25.11.2025, 10:50 Uhr :
Zu dem allgemeinen Sterben der Geschäfte in den Innenstädten: Früher haben wir uns abends, auch spät, mit Freunden zum Schaufensterbummel getroffen. Wir haben die Auslagen angeschaut und darüber diskutiert. Teilweise wurden dann auch in den nächsten Tagen die Einkäufe in diesen Geschäften erledigt. Gehen Sie mal heute anbends zum Schaufensterbummel. Da braucht man Polizeischutz! Das sogenannte "STadtbild" (BK Merz) spielt da schon eine gewisse Rolle.
Kommentar 314: Friedrich N schreibt am 25.11.2025, 10:27 Uhr :
Da China die eigene Konsumkrise nicht gelöst hat, stehen uns preisgünstige Produkte zur Verfügung. Denn China hat die Konsumkrise in einen globalen Exportmotor verwandelt. Die Fabriken laufen auf Vollauslastung. Die Bürger sparen aus Vorsicht. Und der Rest der Welt wird überschwemmt mit Waren, die jedes Preissystem zersetzen.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 25.11.2025, 11:02 Uhr :
Dafür sinkt bei uns aber der CO2 Ausstoß und so retten wir dann das Klima und nicht die Chinesen. Ist doch toll.
Kommentar 313: Andreas Hofer schreibt am 25.11.2025, 10:25 Uhr :
In jeder Stadt können wir es sehen, das Geschäfte leerstehen und dann gibt es Pr8duktanb7eder, davon haben wir einfach zuviele....Beispiel....Friseure, Brillengeschäfte, Handyshops usw. Hier sollten die Verantwortlichen in den Städten dies massiv begrenzen und ihre Kennzahlen diesbezüglich anpassen. Wir brauchen eine gesunde Struktur an Einzelhandelsgeschäften.....
Antwort von Ulrich Franz , geschrieben am 25.11.2025, 10:40 Uhr :
Was ist denn eine "gesunde Struktur an Einzelhandelsgeschäften"? Wie wollen Sie jemand dazu bringen, ein Geschäft zu eröffnen, wenn er am Ort nicht ausreichend Erträge erzielen kann? Wie sieht das Konzept aus?
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 25.11.2025, 11:04 Uhr :
Jaja da sieht man wie die reichen Geschäftsleute immer reicher werden und die Ungleichheit wächst und wächst.
Kommentar 312: Reitersleben schreibt am 25.11.2025, 10:20 Uhr :
Die mir vorher gänzlich unbekannte „Influenzerin“ sagte einen entscheidenden Satz: „Brauche ich das wirklich?“. Eine Frage die man getrost auf den gesamten gestrigen Small-Talk beziehen konnte. Jedoch muss man dagegenhalten, dass es dafür diesmal wenigstens im Gästebuch etwas gesitteter zugeht.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 25.11.2025, 11:06 Uhr :
"Brauchen wir das wirklich" könnten sich auch unsere Volksvertreter fragen wenn sie unsere Steuergelder verschleudern.
Kommentar 311: Patricia H schreibt am 25.11.2025, 10:19 Uhr :
Als Rentner habe ich in den letzten Jahren massive Kaufkraftverluste hinnehmen müssen. In Deutschland produzierten Waren kann ich mir nicht mehr leisten. Ich bin froh, dass es die günstigen Waren aus Asien gibt.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 25.11.2025, 11:07 Uhr :
Wie gewählt, so geliefert ?
Antwort von Andrea Donis , geschrieben am 25.11.2025, 11:17 Uhr :
Unsinn. Im Jahr 1976 erwarb ich von meinem ersten Gehalt teure Bettwäsche. Seitdem -zig Mal aufgezogen, gewaschen, getrocknet. Bis heute ist kein einziger Knopf abgegangen und die Farben ist noch immer leuchtend, haben sich nie herausgewaschen. Zum Glück - auch ich bin Rentner - brauchen wir doch nicht wirklich was ausser Wohnen, Nebenkosten, Lebensmitteln und Drogerieartikeln, oder?.
Antwort von Rentner , geschrieben am 25.11.2025, 12:41 Uhr :
Andrea Donis- als Rentner übe ich jetzt meinen Wunsch- Beruf als Hobby aus. Man lebt doch nicht so dahin. Dafür braucht es einiges an technisch- wissenschaftlichen Gerät. Und ich bin China dafür dankbar dass die diese Technik preiswert und in guter Qualität jetzt anbieten. Und ich freue mich wenn ich Ergebnisse erziele die nahe den professionellen sind.
Kommentar 310: Andreas Hofer schreibt am 25.11.2025, 10:18 Uhr :
Die Mensczen sollten aufhören, minderwertige Ware im Internet zu bestellen. Die Produkte sind nach kurzer Zeit nicht mehr zu gebrauchen und erhöhen hier bei uns nur die Müllberge. Das ist Ressourcenverschwendung und nicht Nachhaltig. Eigentlich müsste es so sein, daß jedes Produkt erst einen Testzyklus durchlaufen sollte und wenn ungeeignet, dann dürfte es nicht eingeführt oder hier vertrieben dürfen.
Kommentar 309: Wilfried Neubach schreibt am 25.11.2025, 10:17 Uhr :
" Liebe Nutzer des Zuschauer-Forums (Gästebuch), uns ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung auch in unserer Sendung einen festen Platz hat. Allerdings halten wir es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier. Ihr Name, Ihre Meinung: So können Sie in der Sendung zu Wort kommen. " - Das finde ich hier im Gästebuch nicht. Hart aber fair sollte einmal die Regeln für das Gästebuch überarbeiten.
Antwort von Bettina Troffen , geschrieben am 25.11.2025, 11:14 Uhr :
Kann es nicht sein, dass die Gästebuch- Moderatoren Gleitzeit habrn? Heute wollten zufällig alle erst um 10:30 Uhr anfangen.
Kommentar 308: Saskia D schreibt am 25.11.2025, 10:15 Uhr :
Wegen fehlender Parkplätze in Der Innenstadt Hannovers ist der stationäre Handel in Hannover zusammengebrochen. Die meisten Kaufhäuser sind inzwischen geschlossen. Es scheint politisch gewollt zu sein, dass wir Online kaufen.
Antwort von Fritz Meyer , geschrieben am 25.11.2025, 10:46 Uhr :
Allein wegen fehlender Parkplätze ist der stationäre Handel in Hannover "zusammengebrochen"? Wer bitte "will" das wir online einkaufen???
Antwort von Bettina Troffen , geschrieben am 25.11.2025, 11:12 Uhr :
Es liegt am Grünen- Oberbürgermeister. Der vergisst leider, dass, wer in die Stadt zum Einkaufen fährt, auf der Rückfahrt etwas zu transportieren hat. Auch alltägliche Dinge wie Wasserkisten schleppt niemand gern mit Bus und Bahn. Erst recht nicht, wenn es mehr ist, als eine Person tragen kann. Zudem wird eine alternde Gesellschaft nicht anfangen, das Auto stehen zu lassen, während ihre Eltern noch bis zum 90 Lebensjahr und länger das eigene auto nutzen dürfen.
Kommentar 307: Barbara A schreibt am 25.11.2025, 10:11 Uhr :
Mit der Qualitätsware aus China können deutsche Hersteller nicht mithalten. Da ändern auch die Kampagnen gegen Chinawaren nichts.
Antwort von Gerlinde aus Bamberg , geschrieben am 25.11.2025, 11:06 Uhr :
Barbara A : Das ist eine Beleidigung für BOSCH , Siemens , BMW , Mercedes , Vorwerk , Fissler und viele , viele deutsche Unternehmen mehr , die erst einmal durch ihre oft jahrhunderte lange Traditionsgeschichte ihr geliebtes China auf das Gleis gehoben haben , auf dem gerade der Zug fährt , der uns versucht zu überholen . J E T Z T muss " Made in Germany " handeln !
Kommentar 306: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 25.11.2025, 10:05 Uhr :
Rabattschlacht? Durch das Internet habe ich erfahren: In Berlin Unter den Linden gibt es die Neutrino Deutschland GmbH (bitte googeln). Die besitzt ein US-Neutrino-Folien-Patent. Deren CEO Holger Thorsten Schubart hat vor wenigen Jahren einer chinesischen Firma eine Lizenz für eine Mrd. € verkauft. Die baute in der Nähe von Moskau eine PKW-Fabrik. Dort können wir wohl schon 2026 das Neutrino-Auto Pi für weniger als 15 000 € kaufen. Weil es eine chinesische Neutrino-Folie unter dem Dach hat, braucht es keinen Tropfen Benzin oder Diesel. Es fährt mit der Gratis-Neutrino-Energie, mit der die Erde seit Mrd. Jahren mit einer Geschwindigkeit von 107 000 km/h gratis um die Sonne fliegt. Herr Schubart hat in der Nähe von Berlin eine große Neutrino-Folien-Fabrik für 500 Millionen € bauen lassen. VW, BMW und Daimler müssen ihre Folien also nicht aus China importieren. Wir können wohl schon 2026 im Baumarkt eine Kiste mit 100 Folien kaufen, die uns im Keller 5 Kilo-Watt Strom gratis produziert.
Kommentar 305: Burzew schreibt am 25.11.2025, 10:03 Uhr :
Aus meiner Sicht war die Stoßrichtung des gestrigen Sendethemas etwas unklar. Teilweise arteten die Bekenntnisse zu persönlichem Einkaufsverhalten in Kaffeeklatschniveau aus. Wenigstens hatte keiner der Teilnehmer „Schaum vor dem Mund“ und auch die Moderation war gefälliger als ansonsten. Jeder der Teilnehmer konnte seine Message platzieren und dürfte letztlich zufrieden nach Hause gefahren sein. Als Zuschauer konnte ich Vielem etwas abgewinnen, jeder Aspekt war zumindest in Teilen nachvollziehbar, hängengeblieben ist aber schlussendlich kaum etwas.
Kommentar 304: Mati- Reis, Bas schreibt am 25.11.2025, 10:00 Uhr :
Ist es das, was freiheitlich genanntes Leben ausmacht? Zuerst wird etwas erfunden und angeboten, von dem niemand wusste, das es sowas gibt und ob er es jemals brauchen würde. Aberwitzige Werbung und Unzufriedenheit führten dazu, dass man zugriff, noch immer ohne es zu benötigen. Später eskalierte alles so sehr, dass neue Berufe erfunden werden mussten ("Verbraucherschützer") und die Menschen immerzu gewarnt werden müssen. Denn egal welcher Rabatt und welches Schnäppchen. Niemand der Hersteller oder Verkäufer möchte auf satte Gewinne verzichten.
Antwort von B. Trübt , geschrieben am 25.11.2025, 11:08 Uhr :
Gewarnt und geschützt. Der heutige Mensch muss permanent gewarnt und geschützt werden.
Kommentar 303: Schmidchen schreibt am 25.11.2025, 09:44 Uhr :
Ihr regt euch über die Regierung/Politiker auf sie würden nichts für ihre Mitbürger machen. Und was macht ihr seid Jahren. Habt ihr den Einzelhandel,die Autoindustrie , die kleinen Firmen, den Schlachter und Bäcker um die Ecke unterstützt ?
Antwort von Gunhold Weber , geschrieben am 25.11.2025, 11:07 Uhr :
Ja, alles, was fußläufig zu erreichen war, auch die Post und die Sparkasse. Doch nach und nach verschwand das alles. Dort finden sich nun Spielhallen, Leerstand, Nagelstudios, E- Zigarettenshops, Tattoo- Studios, Pflegedienste und nochmals Spielhallen.
Kommentar 302: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 25.11.2025, 09:26 Uhr :
Rabattschlacht? Bin seit Anfang 1982 wegen dem Buch "Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft" von Dr. med. Hans A. Nieper Celler Neutrino-Forscher. Warum berichten die Medien nicht über die extrem billige Neutrino-Energie des Universums? Die weltweite Energie-Mafia will uns immer noch Kohle, Öl, Gas uns Strom teuer verkaufen. Und nun auch noch die teure Wärme-Pumpe. Das Nieper-Buch kann man nicht mehr mit 150 DM kaufen; nur noch gebraucht für ca. 50 € im Internet. Es gibt aber seit 2014 das sehr gute Nachfolge-Buch "Freie Energie für alle Menschen" von Physik-Professor Dr. Claus Turtur; kostet nur 19,95 €. Leider hat mich erst im Dezember 2024 ein lieber Engel im Traum gebeten "km/h der Erde um die Sonne" zu googeln. Da kam am nächsten Morgen 107 000 heraus. Wie ist es der Erde seit Milliarden Jahren möglich, einmal im Jahr mit einer Geschwindigkeit von 107 000 km/h gratis um die Sonne zu fliegen? Mit den Neutrinos des Schöpfer-Gottes. In der Bibel steht kein Wort über Neutrinos.
Antwort von G. Weber , geschrieben am 25.11.2025, 11:04 Uhr :
Hans- Jürgen, zum wiederholten Mal fragt sich der Gästebuchleser, wieso Sie etwas wissen, dass sehr überzeugend wirkt, jedoch aus Gründen, die mir unbekannt sind, nicht Verwendung finden. Was kann man mehr tun als permanent Aufklären und sogar Bücher schreiben? Sind die Menschen zu sehr von Alltagsnöten abgelenkt, von Trash-TV, vom Kampf um's Überleben?
Kommentar 301: Dagmar Schneider schreibt am 25.11.2025, 09:11 Uhr :
Das Thema fake-shops kam mir viel zu kurz. Dazu sollte hart aber fair eine ganze Sendung machen.
Kommentar 300: Partykracher schreibt am 25.11.2025, 08:56 Uhr :
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Kommentar 299: Tarkan schreibt am 25.11.2025, 08:56 Uhr :
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Kommentar 298: Marco schreibt am 25.11.2025, 08:55 Uhr :
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Kommentar 297: Jimmy schreibt am 25.11.2025, 08:44 Uhr :
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Kommentar 296: Jimmy schreibt am 25.11.2025, 08:43 Uhr :
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Kommentar 295: Jimmy schreibt am 25.11.2025, 08:42 Uhr :
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Kommentar 294: Jimmy schreibt am 25.11.2025, 08:40 Uhr :
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Kommentar 293: Hugo B. schreibt am 25.11.2025, 08:40 Uhr :
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Kommentar 292: Zuseher der ÖR schreibt am 25.11.2025, 08:38 Uhr :
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Kommentar 291: Günther Mollenhaupt schreibt am 25.11.2025, 08:29 Uhr :
Die Sendung war sehenswert. Das Gästebuch kann man vergessen.
Antwort von B. Trübt , geschrieben am 25.11.2025, 11:00 Uhr :
Nanu? Obwohl Sie sich beteiligen? Können Sie konkret werden?
Kommentar 290: Rauh Gabriele schreibt am 25.11.2025, 08:13 Uhr :
Kaufverhalten der Gesellschaft, 1.von allem zu viel 2.Händler und Hersteller kaum noch rauszufinden, welchen Weg die Ware geht 3.Binnennachfrage stärken, setzt voraus, das der Käufer weiss wo die Ware hergestellt wird. 4.die Häuser der Menschen quellen über von überflüssigen Waren 5. in Kinderzimmern sieht man keinen Boden mehr vor lauter Spielzeug
Kommentar 289: Opa Kallweit schreibt am 25.11.2025, 07:49 Uhr :
Die Zwangsgebühr ist für mich kein Schnäppchen. Kann ich gerne darauf verzichten.
Kommentar 288: Svea A. schreibt am 25.11.2025, 07:41 Uhr :
Wir Verbraucher haben und hatten es in der Hand. Es wurde/wird nur noch billig Eingekauft. Ob es Flüge, Auto, Fleisch, Möbel, Klamotten usw sind. Mein Mann hat nur Deutsche Autos gekauft.Es wurde für gute Qualität gespart. Meine Oma hat immer gesagt wer billig kauft, kauft dreimal. Wenn ich bei meinen Nichten und Neffen (8,9 und 10 Jahre) die billigen Plastikspielsachen Massenhaft sehe wird mir einiges klar . Es zählt nur billige Masse. Haben,haben, haben nur weil es billig ist. Ich habe heute noch zwei Schränke von meinen Großeltern.
Kommentar 287: Xaver Volckmar schreibt am 25.11.2025, 07:40 Uhr :
Durch Wachstum arbeiten sich die Menschen arm und werden die hergestellten Produkte schon kurze Zeit nach ihrem Kauf entwertet. Deshalb finden Gerichtsvollzieher nicht mal in Messie-Wohnungen von Kaufsüchtigen trotz originalverpackt gehorteter Waren etwas verwertbares. Fazit: Das staatlich gepedigte Wachstumsmantra ist ein Riesenschwindel und dient nur der Bereicherung von bereits Superreichen. In der Ex-DDR, die nicht aus sich heraus ein Ende fand, sondern durch die falschen Versprechungen und Verlockungen des Kapitalismus zerstört wurde, waren gebraucht alte Trabbis sogar auch nach vielen Jahren des Gebrauchs mehr wert als Neuwagen-Trabants, weil in der DDR kein Wachstum die Produktpreise schrottete. Hingegen verfallen die meisten Westautos unter dem Wachstumsmantra schon kurze Zeit nach ihrem Kauf im Preis.
Kommentar 286: hschm schreibt am 25.11.2025, 07:36 Uhr :
Ich bestelle - bis jetzt - grundsätzlich nichts im Internet. Allerdings überlege ich gerade, das zu ändern. Der Grund: Im Handel finde ich so gut wie keine Kleidung, die mir gefällt und einigermaßen erschwinglich ist. Stattdessen sehe ich immer wieder Online-Anzeigen mit einzelnen Kleidungs-Stücken, die ich im Handel sofort kaufen würde. Nun spiele ich sehr damit, es einfach mal auszuprobieren und auch zu riskieren, dass es ein Reinfall ist.
Kommentar 285: Karl-Heinz Jaschinski schreibt am 25.11.2025, 07:35 Uhr :
Vielleicht sollte die Redaktion von "Hart aber Fair" darüber nachdenken, die Anzahl von Beiträgen in diesem Forum auf maximal 8 - 10 pro Sendung zu beschränken? Zwei bis drei Teilnehmer sind hier überpeäsentiert und meinen, sie müssten zu jedem Post ihren "Senf" abgeben. Was halten "Wessi" 8und "Ist das so?" von solch einer Regelung?
Antwort von Wilfried Neubach , geschrieben am 25.11.2025, 10:57 Uhr :
Vielleicht sollte man das Gästebuch einfach als "Gästebuch" führen mit einem Beitrag je registrierten Nutzer pro Sendung. Und die Länge des Textes auf 2.000 Zeichen erhöhen.
Kommentar 284: 25.11.2025, 07:34 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 283: Lara schreibt am 25.11.2025, 07:16 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 282: Louis Gruselig schreibt am 25.11.2025, 06:48 Uhr :
Keine 5 Minuten kann man solchen Schwachsinn anschauen, das Schlimmste, der Moderator, aber Hauptsache linientreu....
Kommentar 281: willibald schreibt am 25.11.2025, 06:25 Uhr :
Wenn die Schnäppchenwerbungen zuviel herumschwirren - f#llt mir immer ein gut wirkender Song ein. "Heinerle, Heinerle hab ka Geld." Bei Markensachen bzw. guter Qualität wird gerne die Einkauftüte gefüllt - soll ja alles schick aussehen und länger getragen werden. Eben ein gut sortierter Kleiderschrank für jede Jahreszeit gut aufgestellt sein ( ohne Ladenhüter)- nur ein Wunschtraum???
Kommentar 280: 25.11.2025, 03:57 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 279: Sonja schreibt am 25.11.2025, 01:25 Uhr :
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Kommentar 278: Niklas Weber schreibt am 25.11.2025, 01:20 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 277: Klarissa schreibt am 25.11.2025, 00:37 Uhr :
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Kommentar 276: Konrad schreibt am 25.11.2025, 00:35 Uhr :
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Kommentar 275: Alexander schreibt am 25.11.2025, 00:33 Uhr :
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Kommentar 274: Ole schreibt am 25.11.2025, 00:26 Uhr :
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Kommentar 273: Andrea K. schreibt am 24.11.2025, 23:48 Uhr :
Nie wieder Otto ! Die haben jahrelang Geld von mir einbehalten und als ich neu bestellt hatte, wurde die Verrechnung (in selber Höhe) verweigert und dann unverschämterweise trotz ausreichenden Guthabens die neue Bestellung angemahnt. Das Ende war, dass die sogar Zinsen verlangren, während ich keine für mein Guthaben bekam. Mit solchen Gaunern will ich nichts mehr zu tun haben….
Antwort von Xaver Volckmar , geschrieben am 25.11.2025, 07:47 Uhr :
Warum haben Sie sich keinen Zwangsvollstreckungstitel gegen OTTO vom Gericht besorgt ? Weil der sogenannte Rechtsstaat zu teuer für Betrugsopfer ist ?
Kommentar 272: Andrea K. schreibt am 24.11.2025, 23:35 Uhr :
Die deutsche Modebranche lässt für Idealkörper produzieren und legt oft mehr wert auf Optik als Qualität. Überall ist Polyester drin und dran. Die Chinesen hingegen produzieren (auch, aber nicht immer !) für „reale“ Körper und in guter bis sehr guter Qualität, wenn man genau sucht, z.B. auf Amazon. Ich finde aus China endlich Artikel aus Baumwolle statt aus Viskose und Polyester.
Antwort von Xaver Volckmar , geschrieben am 25.11.2025, 07:51 Uhr :
Das ist wie bei den vorsätzlich mißratenen Zahnpflegemitteln, die die Leute krank machen und in Scharen zu den Zahnärzten treiben. Und so sorgt auch Polyester für rappelvolle Hautarztpraxen.
Kommentar 271: Andrea K. schreibt am 24.11.2025, 23:11 Uhr :
Es ist mir völlig unverständlich, warum China praktisch zum Nulltarif nach D versenden darf. Warum zahlen die keine realistischen Gebühren ?
Antwort von Xaver Volckmar , geschrieben am 25.11.2025, 07:59 Uhr :
Weil das unbezahlbar wäre, wenn man schon innerhalb Deutschlands 5 Euro Versandgebühe zahlen muß. Hingegen ist der Fernversand aus China deshalb kostenlos, weil diese Kosten über Schiffsfonds an die Reichen weitergegeben werden, die zur Steuervermeidung ihr Geld in Schiffsfonds investieren und so in den Totalausfall ihrer Investments geraten unter all den sich ständig neu gründenden und alsbald für pleite erklärten Schiffsfonds. Eine Art soziale Gerechtigkeit, obwohl uns arm Gearbeiteten die der Staat uns verweigert.
Antwort von Harm , geschrieben am 25.11.2025, 08:43 Uhr :
... die Chinesen gelten im internationalen Postrecht noch als "Entwicklungsland" und verfügen über entsprechende Privilegien. Da ist klar die Politik gefragt!
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 25.11.2025, 09:13 Uhr :
Weil China von uns auch Entwicklungshilfe bekommt ?
Kommentar 270: Andrea K. schreibt am 24.11.2025, 23:09 Uhr :
ich kaufe relativ viel im Internet, da der stationäre Handel sehr enttäuschend ist. Obwohl bei Frauen Gr. 44 die Durchschnittsgrösse ist, findet man im Handel Kleidung vor Ort nur BIS Gr. 44. Ab Gr. 46 findet man kaum was passendes, und schon gar nicht in guter Qualität, ab Gr. 48/50 ist es fast unmöglich. Da muss sich der Handel nicht wundern, wenn man ins Internet abwandert.
Antwort von Otto K. , geschrieben am 25.11.2025, 00:21 Uhr :
Das ist nicht plausibel. Ich stecke auch irgendwo zwischen den Größen, muss schon im stationären Handel viel anprobieren, das kann über Internet nicht einfacher sein. Und Qualität kann man nach Beschreibung des Herstellers kaum beurteilen. Ich kaufe nichts im Internet und bei Kleidung würde das zu massig Retouren führen, bei mir mehr als die Masse im Durchschnitt.
Antwort von Sandrine , geschrieben am 25.11.2025, 08:02 Uhr :
Mein Eindruck ist genau andersrum. Meine Größe 36 ist oft gar nicht vertreten.
Antwort von Xaver Volckmar , geschrieben am 25.11.2025, 08:06 Uhr :
Der stationäre Einzelhandel ist mit seinem größtenteils ungelernten Wechsel- und Spar-Ladenpersonal und all den ungeordneten Textil-Ramschbergen reine Zeitverschwendung.
Antwort von Ist das so? , geschrieben am 25.11.2025, 08:44 Uhr :
Wem wollen Sie hier verkaufen, dass es keine guten DOB-Geschäfte in Deutschland mit u.a. reiner Naturqualität geben würde? Der Onlinehandel verstößt in großen Teilen ständig gegen geltendes Recht!
Antwort von Anonym , geschrieben am 25.11.2025, 12:55 Uhr :
Da hilft nur Eines. Anzeigen. Den ganzen Schmu anzeigen.
Kommentar 269: Mariechen,Anna. schreibt am 24.11.2025, 22:59 Uhr :
Der Onlineshop und die billige Ramschware aus China macht vieles kaputt! Auch bei uns sind die Container voll mit Wegwerf Klamotten.Und auf den Straßen und im Stadtbild sind die Menschen nicht mehr gut gekleidet,oft in zu engen Teilen,mehr oder weniger schlecht gekleidet!Auch sehen die Frauen überwiegend verschleiert aus! Es hat sich viel verändert,die guten Geschäfte machen keinen Umsatz mehr,leider. Ich bin noch eine andere Generation,die Wert auf gute ,langlebige Kleider trägt und gerne dafür Geld ausgibt!Das macht mir Freude.Ich habe noch nie was im Onlineshop bestellt und werde das auch nie tun,denn sparen tut man da nicht! Was bringt es für ein paar € Sachen zu bestellen,die nach der Wäsche mit Löchern voll ist und die man dann wegschmeißen muss?? Auch mit anderen Sachen,TV, Waschmaschine usw. mache ich das so. Meine Miele habe ich schon über 30 Jahren ohne Reparatur,damals als alleinerziehende Mutter gekauft.. Das nur als Beispiel.
Antwort von Xaver Volckmar , geschrieben am 25.11.2025, 08:12 Uhr :
Das staatlich propagierte Wachstumsmantra macht immer Menschen arm und bringt sie um den Wohlstand vergangener Zeiten. Und wofür das alles ? Damit die CDU-Klientel der Superreichen noch reicher wird.
Antwort von Ist das so? , geschrieben am 25.11.2025, 08:46 Uhr :
Wem wollen Sie Ihr Märchen erzählen? Gibt ja nich nur Ware aus Chian im Internet. Auch die guten Shirts von Trigema? Wenn Ihre Partei gewählt wird, dann ziehen sich alle gut an oder gibt es dann wieder Einheitskleidung?
Kommentar 268: Peter Kunze schreibt am 24.11.2025, 22:38 Uhr :
Meiner Meinung sind die Verbraucher selbst schuld, weil sie oft Nachhaltigkeit heucheln, aber derart billige Kleidung und Elektrogeräte auf Temu, usw. kaufen, dass jeder Dummkopf sich denken kann, dass diese Artikel nur unter menschenunwürdigen Umständen und oft auch nur aus minderwertigen, manchmal sogar gefährlichen Materialien hergestellt werden können ! Anders könnte es diese extremen Dumpingpreise gar nicht geben. Also die VERBRAUCHER haben eine Mitverantwortung, sie müssen diesen Billigmist ja einfach nicht kaufen ! Das wäre fair ! Selbst ärmere Menschen können etwas teurer einkaufen, wenn sie damit höherwertige Ware erhalten. Lieber ein gutes Hemd, als drei extrem schlechte Hemden...
Antwort von Xaver Volckmar , geschrieben am 25.11.2025, 08:19 Uhr :
Toll vom Elfenbeinturm aus diskutiert. Sie haben das Zeug zum Bundeskanzler. Die Millionen arm Gearbeiteten hingegen müssen jeden Euro dreimal umdrehen und sind froh, daß es für ihre geringe Kaufkraft TEMU & Co. gibt.
Kommentar 267: Thorsten S. schreibt am 24.11.2025, 22:36 Uhr :
Was mich bei dem Konzept der Temu/Shein/Co. wundert, das deren Konzept aus der Fabrik zum Kunden nur funktioniert, wenn aus China heraus für kostenlosen Versand lauter Kleinstpäckchen per Flugzeug versendet werden. Jeder Händler in Europa/Deutschland muss aber jedes Paket an DHL/Hermes/DPD usw. im Verhältnis teuer bezahlen. Wieso schaffen es andere Länder auf der Welt, das der Zoll die Pakete prüft und solange mangels Kapazität die Flieger und Züge in den Logistikzentren einfachmal nicht ausgeladen werden? Vor wem haben wir Angst? Wegen einem 1€ T-Shirt?
Kommentar 266: Versand aus China 0 Euro? schreibt am 24.11.2025, 22:34 Uhr :
Was mich bei dem Konzept der Temu/Shein/Co. wundert, das deren Konzept aus der Fabrik zum Kunden nur funktioniert, wenn aus China heraus für kostenlosen Versand lauter Kleinstpäckchen per Flugzeug versendet werden. Jeder Händler in Europa/Deutschland muss aber jedes Paket an DHL/Hermes/DPD usw. im Verhältnis teuer bezahlen. Wieso schaffen es andere Länder auf der Welt, das der Zoll die Pakete prüft und solange mangels Kapazität die Flieger und Züge in den Logistikzentren einfachmal nicht ausgeladen werden? Vor wem haben wir Angst? Wegen einem 1€ T-Shirt?
Antwort von Xaver Volckmar , geschrieben am 25.11.2025, 08:30 Uhr :
Diesen gratis Wahnsinn für den teuren Fernversand bezahlen die sich ständig neu gründenden und wieder pleite gehenden Schiffsfonds, in denen die steuervermeidenden Reichen ihr Geld in den Totalausfall versenken. Eine Art Robin Hood Methode, weil der Staat sozialen Ausgleich verweigert. Für die Millionen arm Gearbeiteten in Deutschland wäre für die allwöchentlichen 3 Euro Care- und Freßpakete aus China zum Überleben im Feudal- und Kirchenstaat Deutschland eine hohe Fernverssandgebühr nicht stämmbar. Aber wenn die Reichen mal eben 10.000 Euro an einen pleite Schiffsfonds verlieren, ist das für die Reichen eh nur Peanuts und auf zum nächsten Schiffsfonds und bloß keine Steuern zahlen.
Kommentar 265: Jörg Schaller schreibt am 24.11.2025, 22:33 Uhr :
Er ist bei jeder Sendung präsent wie kein anderer und schreibt echt nur Nonsens. Lassen wir die geneignet Teilnehmer dieser Diskussionsrunde mal raten. Fängt mit W an und hört mit i auf. Man kann ja unterschiedlicher Meinung sein, aber der Wahnsinn an Beiträgen hat bei allen Themen einen Namen…..
Antwort von Stan , geschrieben am 24.11.2025, 22:54 Uhr :
ER Ist halt cosmopolitico & allwissend...ich brauch s auch nicht...
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 25.11.2025, 01:54 Uhr :
Fängt mir W an und hört mit i auf................... Ich empfehle, dem erwähnten, in jeder Sendung präsenten Nonsensschreiber, das "SHITBÜRGERTUM" v. Poschardt. Lesen bildet! Es war mir ein Vergnügen ;)
Antwort von Matthew , geschrieben am 25.11.2025, 10:30 Uhr :
Ach der Wessi ist doch ganz original. Sehr gebildet und tut Niemanden so richtig weh. Wesentlich unsympathischer sind die drei bis vier Schulmeisterei-Betreiber, die sich hier mit ihren Zurechtweisungen und Belehrungen an jede verfügbare Stellungnahme anheften. Ist das so? Ja. Das ist so.
Kommentar 264: Wessi schreibt am 24.11.2025, 22:31 Uhr :
Wir danken den chinesischen Genossen und ihrer führenden Kraft für die Versorgung des Ostens mit Produkten kommunistischen Qualitätsarbeit......
Antwort von Xaver Volckmar , geschrieben am 25.11.2025, 08:37 Uhr :
Wenn China nicht wäre, dann wäre der Kapitalismus und sein klimaschädliches und weltvermüllendes Wachstumsmantra längst kollabiert.
Kommentar 263: R. Moll schreibt am 24.11.2025, 22:19 Uhr :
Bei uns Verbrauchern liegt die Macht. Was und wo wir kaufen liegt in unserer Hand. Man stelle sich vor, was wir damit Gutes bewirken könnten!!!
Antwort von Ist das so? , geschrieben am 24.11.2025, 22:36 Uhr :
Ja natürlich. Und das machen die Verbraucher ja auch? Manche gut und manche ganz schlecht!
Antwort von heiner zeike , geschrieben am 25.11.2025, 07:54 Uhr :
Na ja, es geht ja auch darum was der Geldbeutel erlaubt.!!! Nur so "Was der Himmerl erlaubt" - ein schöner Weihnachtsfilm - bis zu Sivester Ekel Alfred kommt.
Kommentar 262: Lisa B schreibt am 24.11.2025, 22:15 Uhr :
Onlinehandel ist wunderbar. Ich kaufe nicht was vorrätig ist im Geschäft, ich kaufe das was ich suche und im Onlinehandel finde. Ich kann die Preise online vergleichen, brauche kein Auto starten, nicht in Geschäfte mit mürrischen Angestellten zu gehen und kaufe, wenn es mir zeitlich passt, zuhause in Ruhe. Mich sieht schon lange Jahre keine Innenstadt mehr. Ich bin glücklich, seit es den Onlinehandel gibt. Bezahlt wird mit PayPal, bei Unstimmigkeiten greift der Käuferschutz. Retouren sind sehr selten und ich bin bestens zufrieden. Es gibt viele sehr seriöse Händler, bei denen ich regelmäßig wieder bestelle. Besser, freundlicher und gemütlicher geht es nicht. Bis auf Bäckereien können meinetwegen die Innenstädte zu Parkanlagen werden mit Eisdielen, Wasserspielen und Spielplätze. Der Einzelhandel ist vorbei.
Antwort von Ist das so? , geschrieben am 24.11.2025, 22:42 Uhr :
Würde mich mal ganz weit aus dem Fenster sehen und sagen, es wird so Gehen wir mit Radio (ist out wg. TV), TV ( ist out wg. Internet), Schallplatten (ist out wg. Cassetten) usw. f Sie vergessen, dass Menschen "Herdentiere" sind und es ist doch viel unterhaltsamer und atmosphärisch schöner, wenn man in verschiednen Geschäften einkaufen kann. Sie müssen einfach an die ökologische Seite denken, dass Sei wegen jedem Artikel ein Paket initiieren. Wenn man in die Stadt geht, dann kauft man in mehreren Geschäften mit guter Fachberatung und trägt es im perfekten Fall zu Fuß nah Hause.
Antwort von @ ist das So? , geschrieben am 25.11.2025, 01:36 Uhr :
Jeden Artikel denn Sie in Innenstadt bei irgendeinem Geschäft kaufen, wird auch von irgendwoher per LKW-Transporter in das Geschäft gekarrt oder wie kommt dieser Artikel in das Geschäft, wo ist da bitteschön die Ökologie? Um in den Innenstadt zu kommen, müßen viele mit dem Auto reinfahren. Es ist Ökologischer das ein Paketdienst mit EINEM E-Transporter viele Haushalte anfährt, als das viele Haushalte mit Ihren meistens Verbrenner PKW´s in den Innenstadt Fahren. Diese Sendung ist nur deshalb gemacht worden, weil die Kassen der Städte leer ist und diese die Menschen nicht mehr abzocken können. Dene interressiert doch die Umwelt und Ökologie überhaupt nicht. Die Großhändler haben jahrelang auf Kosten der Umwelt sich bereichert und jetzt kommt TEMU und übergeht die GRoßhändler. Die Reichen bekommen v. Kuchen nicht mehr viel ab und das stört die. Die Umwelt ist den Reichen doch egal, die schauen nur auf ihre Kohle.
Antwort von Jutta , geschrieben am 25.11.2025, 07:46 Uhr :
Ich gehe lieber in die Stadt zum Einkaufen. Da trifft man Menschen mit denen ich sprechen kann. Oft treffe ich Bekannte dann wird zusammen ein Kaffee getrunken. Beschwert euch nicht über Einsamkeit wenn ihr nicht mehr vor die Tür geht.
Kommentar 261: Tobi schreibt am 24.11.2025, 22:15 Uhr :
Die Gesellschaft sollte sich über ihr einkaufsverhalten Gedanken machen. Wer gerne Online bestellt sollte dieses tun, jedoch sollte, wenn das Produkt nicht passt, gefällt usw. , die Retoure zu Realkosten erfolgen ( Kosten des Händlers, Paketdienstleister usw. ). So überlegt man vielleicht eine Auswahlbestellung. Realkosten können schnell 15-20€ /pro Produkt sein, und ich zahle ungern für eine Retoure wo ich keine Gegenwert (Ware) habe. Gerne zahle ich für eine gute und gezielte Beratung und habe das was ich brauche (auch gerne reduziert). Wir brauchen den Stationären Handel!
Kommentar 260: H.G.P. schreibt am 24.11.2025, 22:15 Uhr :
Liebe Frau Künast. Die Politik hat die heimische Textilindustrie kaputt und den Online-Handel groß gemacht. Die Erkenntnis der toten Innenstädte kommt zu spät und wird leider auch noch durch die lokale Parkpolitik der Komunen forciert. Parkegebühren von 3,50 € je Std. keine Seltenheit mehr. So bekommt man die Innenstädte nicht mehr voll. Als erstes gehören hier mal kostenfreie Parkplätze oder max. 50 ct. je Stunde hin. Wer möchte schon alleine fürs parken mal eben mit 15 € abgezockt werden. Weiterhin Beschränkungen schaffen für 1 € Schund-Läden, Vernünftiges sachkundiges Verkaufspersonal, Qualitatives Angebot usw. Ich kaufe schon lange nur noch online ein.Da kann ich beim Stöbern in Ruhe ein Tässchen Kaffee trinken, brauche mich nicht um einen Parklplatz kümmern , das Wetter ist egal und die Ware kommt frei Haus mit entsprechend angenehmen Retourkonditionen. Was will man mehr.
Antwort von Dr. Huber , geschrieben am 24.11.2025, 22:29 Uhr :
Parkgebühren runter fordern aber trotzdem online weiter shoppen. Genau mein Humor.
Antwort von H. G. P , geschrieben am 25.11.2025, 00:35 Uhr :
@Dr. Huber - Sie haben leider den Sinn meiner Ausführungen überhaupt nicht verstanden. Hohe Parkhebühren- ein Grund warum ich online einkaufen. Jetzt verstanden?
Antwort von Werner U. , geschrieben am 25.11.2025, 10:04 Uhr :
Die Politik hat den Online-Handel groß gemacht???
Kommentar 259: Willem Horst zu LichtenRo schreibt am 24.11.2025, 22:13 Uhr :
Also, Kleinigkeiten bestelle ich schon mal online, z. B. meinen Pfälzer Woi, Textilien, Kalender, Bücher. Schuhe, Bettwäsche und ähnliches hingegen kaufe ich lieber im Laden. Und besonders gern gehe ich hier in Witten in's Sozialkaufhaus CAP, wo ich kürzlich einen gebrauchten, großen Fernseher erwarb für 39 ocken, weil meiner defekt war und in zur Haushalts- und Möbelbörse Walze. Bei beiden lässt sich schön stöbern...
Kommentar 258: Steffen schreibt am 24.11.2025, 22:12 Uhr :
Wenn die Menschen nicht bei den Plattformen bestellen, gibt es keinen Markt. Aufklärung zu diesem Thema, direkt beim Kauf!
Antwort von Ist das so? , geschrieben am 24.11.2025, 22:21 Uhr :
Nein, das ist falsch. Es gibt immer noch den Offlinehandel. Der Markt findet nicht nur online statt.
Antwort von Aktivist A. Hennecke , geschrieben am 25.11.2025, 12:52 Uhr :
Ach Offlinehandel gibt es auch noch? Wer hätte das für möglich gehalten?
Kommentar 257: Helmut Gasper schreibt am 24.11.2025, 22:12 Uhr :
Internethandel sollte Thema der Sendung sein. Dann wird aber über Dinge wie das Lieferkettengesetz diskutiert, das aber sowohl den stationären wie auch den Internethandel betrifft. Das wäre ein eigenes, sicherlich nicht uninteressantes Thema. Bezogen auf die Nachteile oder auch Vorzüge des Internethandels bedeutet es aber einen Themenwechsel und den hat Moderator Louis Klamroth zu verantworten. Er hat Renate Künast darauf angesprochen und daraus entstand dann eine parteipolitische Polemi zwischen ihr und dem CDU-Vertreter. Schade, so wird eine sachliche Diskussion vermasselt.
Kommentar 256: Thomas Britz schreibt am 24.11.2025, 22:12 Uhr :
Man sollte in der Runde einmal nachfragen was ein chinesischer Lieferant in Deutschland als Versand zahlen muss. Gibt es da nicht noch Verträge der Transporteure bzw. Deutschland mit einem damals als 3. Land geführtem China? Eine Retoure sollte Kostenverpflichtend sein auch für große Plattformen, die das immer wieder um einen Wettbewerbsvorteil zu haben umgehen.
Kommentar 255: Ist das so? schreibt am 24.11.2025, 22:12 Uhr :
Man muss eben die ganze Plattform sperren, wenn ein Produkt nicht unseren Anforderung entspricht! Unsere Anforderungen sind klar definiert und die Hersteller sindProfis, die sich damit auseinandersetzen müssen! Auch die Verbraucherschützer sollten sich da konzentrieren.
Antwort von KB , geschrieben am 25.11.2025, 07:13 Uhr :
„Gesamte Plattformen sperren“ und „unsere Anforderungen“. So regide und antiliberal können sich nur Vertreter der Grünen-Bevormundung-Ideologie präsentieren.
Kommentar 254: Christina schreibt am 24.11.2025, 22:11 Uhr :
Retouren warum? Ich selber war 35 Jahre im stationären Einzelhandel tätig, heute selbstständig im Modebereich. Ein großes Problem im stationären Bereich ist der ständige Personalabbau und somit die fehlende Beratung. Also wird bestellt. Auch bei der jetzigen Diskussion wird der Kauf von Mode sehr abfällig behandelt. Es werden keine „Klamotten“ gekauft sondern Kleidung! Klamotten klingt billig und nicht wertig. Wenn die Kleidung nicht wertig gesehen wird, wird Mensch auch weiterhin bestellen und zurück schicken. Interessant ist auch der Bereich Bademode. Extrem hohe Retoure. Es ist immer die Frage von jedem Einzelnen was ist die Kleidung mir wert. Billig und gut passt nicht zusammen. Umdenken kann nur stattfinden, wenn es jedem Bewusst ist, das jede Onlinebestellung schlecht für die Umwelt ist. Rückgabe muss immer mit kosten verbunden sein! Übrigens ich bin sehr Kundenorientiert in meinem Bereich tätig und erfolgreich.
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 24.11.2025, 22:36 Uhr :
Ich stimme Ihnen zu. 👍 Nur „Rückgabe muss immer mit Kosten verbunden sein“ seihe ich anders. Auch bei hochpreisigen Marken fallen die Größen oft sehr unterschiedlich aus, da kann es zu Retouren kommen. Ich versuche immer, genau zu messen, Bewertungen zu lesen, um Retouren zu vermeiden, weil es nervt, Pakete zurückschicken.
Antwort von Dr. Huber , geschrieben am 24.11.2025, 22:37 Uhr :
"Es werden keine „Klamotten“ gekauft sondern Kleidung! Klamotten klingt billig und nicht wertig." Es wird aber auch sehr viel billig Schund angeboten. Da kann man kaum noch von Kleidung sprechen. Primark, Kik und wie sie alle heißen. Für mich ist das keine Kleidung sondern Schund.
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 24.11.2025, 23:15 Uhr :
Herr Dr. Huber, Sie sprechen mir aus der Seele. Die von Ihnen genannten Geschäfte sind noch in den Innenstädten vertreten. Da schreckt schon der Geruch ab, wenn man den Laden betritt, riecht übel nach Chemie. Wenn dieser dann durch künstliche Beduftung überdeckt wird, wird’s noch unangenehmer. Von der Qualität der Kleidung wollen wir lieber gar nicht erst reden. „wer billig kauft, kauft 2-Mal.“ Das wird kaum noch beherzigt. Man kann auch mit weniger Geld gute Kleidung kaufen, wenn man auf Angebote achtet. Und heutzutage reparieren viele Leute ihre Kleidung nicht mehr, können nicht mit einer Nähmaschine umgehen. Der Wert von Dingen wird nicht mehr geschätzt. Schuhe werden schnell mal abgewischt, Lederpflege ist für viele ein Fremdwort.
Kommentar 253: Winfried Steinebrunner schreibt am 24.11.2025, 22:10 Uhr :
Herr Ploß Hat in der Sendung die Unwahrheit gesagt. Ich zitiere: " wir haben die zollfrei-Grenze von 150.-€ abgeschafft." Dies ist falsch. 1. Kann das nicht die Bundesregierung abschaffen. 2. Zollreecht ist seit vielen Jahren EU- Recht. 3. Man könnte in der Presse lesen, dass die Grenze von 150.- € abgeschafft werden soll. 4. Stand heute, 24.11.2025, besteht die Freigrenze von 150.- € noch, siehe www.zoll.de Gruß von einem Menschen, der 38 Jahre lang Zollbeamte ausgebildet hatH
Antwort von Ist das so? , geschrieben am 24.11.2025, 22:23 Uhr :
Sehr schade, hatte tatsächlich gehofft, dass das endlich geändert ist! Danke für die Info.
Antwort von Ist so , geschrieben am 25.11.2025, 07:43 Uhr :
Was sind Sie wieder schlau heute.
Kommentar 252: Christian Greifendorf schreibt am 24.11.2025, 22:09 Uhr :
Mit den Billiganbietern "rächt" sich die industrielle Verlagerung von Arbeitsplätzen über Jahrzehnte in Billigstandorte. Nun hat erstmals eben auch der Endkunde die Möglichkeit zur Verlagerung seiner Aktivität nach Fernost und nicht nur multinationale Konzerne.
Antwort von Ist das so? , geschrieben am 25.11.2025, 08:59 Uhr :
Erstmals ist ein Witz, denn die Produktion von Kleidung ist schon lange nicht mehr hier im Land angesiedelt. Liegt woran? An den hohen Löhnen im Land und der Gewinnorientierung der Labels sowie - Achtung - an den Schnäppchenjägern, die nicht gewillt sind, für gute Ware gute Preise zu bezahlen. Zur Historie gehört ebenso, dass seit Jahrzehnten billige Kopien den Markt überschwemmen. Wenn ein Produkt, dass von einer Marke konzipiert wurde, in der selben Fabrik einfach als billige Kopie hergestellt wird und dann mit Dumpingpreisen auf den europäischen Markt geschüttet wird, kann sich das Markenprodukt nicht halten. Über diesen Punkt wurde leider nicht gesprochen! Vor Jahren konnte man die Vernichtungsaktionen des Zolls noch in den Nachrichten sehen: Man ist mit Bulldozern über kopierte "Luxusartikel" gefahren. Jetzt mit den vielen Einzelpaketen kommt die Ware halt schwerer kontrollierbar in den Markt.... Aber, die Konsumenten haben es in der Hand!
Kommentar 251: Klaus.M schreibt am 24.11.2025, 22:09 Uhr :
Fakt ist, dass Meiste was bei Temu, Ali Express usw. angeboten wird ist hier in Deutschland gar nicht zu bekommen! Erst recht nicht für den Preis, der wenn die Artikel hier erhältlich wären, überhaupt gekauft werden könnten von vielen Verbrauchern mit schmalem Geldbeutel. Und bei sehr vielen Dingen ist die Qualität mindestens ebenso gut wie bei Artikeln hier in Deutschland. Für uns ist neben dem Preis in der Hauptsache aber der Tatbestand der Erhältlichkeit entscheidend und gerade bei dem Thema siehts hier eher mau aus. Und weshalb, weil keine Produktion in Deitschland mehr existiert, für den breiten Bedarf. Selbst bei den Discountern ist vieles verschwunden, was vor 20 Jahren qualitativ gut angeboten wurde.
Antwort von Lisa B , geschrieben am 24.11.2025, 22:26 Uhr :
Ich habe Temu einfach aus Neugierde ausprobiert und war über die Qualität der Ware erstaunt, denn ich habe mit Billigkram gerechnet und gute Ware erhalten. Ich habe die Doku gesehen und wollte mich selber überzeugen. Das Preis-Leistungsverhältnis war prima, die Bearbeitung ebenso. Elektrogeräte allerdings würde ich nicht kaufen.
Antwort von Ist das so? , geschrieben am 24.11.2025, 22:28 Uhr :
Ja, man kann billiger produzieren, wenn die Löhne viel niedriger sind und man sich die Zölle spart, sowie die Retouren. Die breite Masse ist sicher sehr gut bedient,wenn Artikel verkauft werden, die den Qualitätsstandards der EU entsprechen und auf dem Lohnniveau in der EU bewegen. Und davon hätte China aus seiner langen Historie sicher sehr schöne Güter. Es ist schade, dass sich das Land auf Billigprodukte konzentriert. Bei so viel langer Tradition mit hochwertigen und kunstvollen Gestaltungen.
Kommentar 250: T. Hilfeger schreibt am 24.11.2025, 22:09 Uhr :
Lieferketten Druck, quatsch...ich kaufe nach wie vor alles in Kambodscha, Thailand und den Phillipinen...je nach dem wo ich gerade meinen Urlaub mache...die Kinder dort arbeiten hervorragend und stehen für Top Qualität an der Nähmaschine (Satire) ...SO Fakten; Konnten wir früher auch, bis die SPD die Lohnstückkosten in BRD seit 1960er Jahre senken wollte und die ersten Billigkräfte aus Türkei und Süd-Europa holt...dann wieder in 2002 mit Mini-Jobs und Hartz 4 noch einmal die unteren Lohngruppen in BRD und EX-DDR outgesourct hat ins Ausland und dann im Inland mit der EU Freizügigkeit wieder einige Jahre später...dann waren die JOBS IN BRD GESCHICHTE. Alles also selbstverschuldet. Mit Billig Löhnen das Ausland abspeisen wo man in BRD dem eigene Volk einreden will, wir wären uns zu fein dafür...NEIN! SPD & CDU haben den deutsche Arbeitnehmer ausgetauscht gegen eine Billig Kim & Nguyen oder NKEBE aus Asien oder Afrika. Bitter und jetzt mit Lieferketten und dieser Sendung GEWISSEN HEUCHELN!
Kommentar 249: Wessi schreibt am 24.11.2025, 22:08 Uhr :
Agitation Fake und Propaganda sind keine Fakten sondern rot blau und braun
Antwort von Kirchenvertreter , geschrieben am 24.11.2025, 22:19 Uhr :
Schwarz nicht zu vergessen!
Antwort von Bunter , geschrieben am 25.11.2025, 07:15 Uhr :
Es fehlt noch grün.
Kommentar 248: Elke Sieper schreibt am 24.11.2025, 22:07 Uhr :
Die ganze Diskussion über den wahren Wert der Schnäppchen ist nur die Hälfte wert, solange Ware nicht wirklich wertgeschätzt wird. Wenn billig der einzige Maßstab ist, muss man sich nicht wundern, wenn Betrug nicht weit ist.
Kommentar 247: Ist das so? schreibt am 24.11.2025, 22:05 Uhr :
Leider vergisst Frau Künast, dass die Löhne in zB Portugal oder Rumänien schon viel niedriger sind. Wenn wir auf unsere hohen Löhne noch diese sehr ausufernden Prozesse der Lieferkette setzen, werden wir uns selbst ins Aus stellen. Auch wenn wir für anständige Bedingung sorgen wollen, muss der Lieferant dafür sorgen. Das sit sehr aufwändig für unsere Unternehmen.
Kommentar 246: Susanne Just schreibt am 24.11.2025, 22:05 Uhr :
Guten Abend, schön wenn alle für die Unterstützung des stationären Einzelhandel sind. Die Realität ist aber anders … die Kunden werden sich nicht überlegen was brauche ich und was nicht. Wir können keine Kunden erziehen… und solange der Kunde kostenfrei zurücksenden kann wird dieser Retourenwahnsinn nicht aufhören. Der Stationäre Handel soll Geld für Tüten nehmen und im Onlinehandel bekommt man ein Paket, die Ware ist nochmal extra schön verpackt und die Ware kommt mit einem Auto direkt zum Kunden und kann dann noch umsonst retourniert werden. Dazu kommen noch die vielen gefälschten Markenartikel, die kann man im Onlineshop kaufen. Ich verstehe nicht, wieso solche Geschäfte nicht kontrolliert werden. Gruß von einer Mitarbeiterin aus dem Textilen Einzelhandel
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 25.11.2025, 09:49 Uhr :
". . . Ich verstehe nicht, wieso solche Geschäfte nicht kontrolliert werden. . . ." Kontrolliert wird doch nur noch, wo man abkassieren, Steuern fordern @ sparen kann wie Sanierung. Doch nicht auf Qualität - wie in der DDR. Dafür doch nun auch grenzenlos. Selbst den Gütertransport verlegte man auf die Autobahnen - ohne Motels, genügend Parkplätze geschweige denn Beifahrer, so dass sie die "gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten" zwischen Planenschlitzern einhalten müssen? Ja wie denn? Sonst droht man doch einfach mit Bußgeldern. Spart sich aber gleichzeitig die Sanierung des Schienennetzes, was und wer da trans- und importiert wird: Kein Thema. Denn tausende Brücken im Land gelten als sanierungsbedürftig. Selbst das weiß niemand so genau. Stand: 07.10.2025 10:39 Uhr,. Selbst Brücken, die durch die Lkw's auch noch zusätzlich ramponiert werden, und der Güterbahnhöfe mit Nacht- und Wachdiensten mit Drogenhunden. So sieht endlich PlanLosWirtschaft statt Planwirtschaft eben nun aus.
Kommentar 245: Haase schreibt am 24.11.2025, 22:04 Uhr :
Warum ladet Ihr zu diesem Thema wo ein wichtiger Teil das Geld ist, nicht normalverdienende Bürger oder alleinstehende und erziehende Frauen ein. Sie müssen bei jedem Kauf auf den Cent schauen. Also sind sie froh billig einkaufen zu können. Da interessiert auch mich nicht wo und wie die Fertigung ist. Auch ich will mir mal was gönnen. Ich würde auch gerne Markenware, die eine bessere Qualität hat kaufen. Diese Kommentare von Menschen, die dicke Konten besitzen sind so falsch und beleidigend. Es sind wieder die typischen verlogenen Gespräche. Und was nehmt Ihr Euch eigentlich raus, dem Bürger schon wieder vorzuschreiben bei wem und wie er einzukaufen hat. Ich entscheide grundsätzlich für mich, wir sind immer noch Bürger, die sich nicht unter Eure Behelfsgewalt begeben. Wenn Ihr hier in Deutschland Temu verbietet, fahren wir ins Nachbarland. Ihr seit doch die letzten, die Vorbild sein würdet, eben verlogen.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 24.11.2025, 22:33 Uhr :
Es ist wahrlich nur noch primitiv, welche Dinge plötzlich nachdem man merkt, dass fast nichts mehr funktioniert in Deutschland, zur Disposition stellen möchte. Aber es wird dabei nicht bleiben, nachdem man selbst verschuldet das Land und dessen Industrien immer weiter herunter wirtschaftet. Und das alles ohne Verstand und in purer ideologischer Verblendung.
Antwort von Maria Anna, Viktoria , geschrieben am 24.11.2025, 23:21 Uhr :
Ich war alleinerziehende Mutter und habe gearbeitet,Unterhalt bekommen laut Gesetz.Trotzdem konnte ich mir und meiner Tochter Markenartikel kaufen,damals gab es den Schrott aus China noch nicht!Mein Ex Mann hatte 2 Jobs und wollte seiner Tochter das Beste zukommen lassen,ich auch. Jeder kann sich Markenartikel kaufen,man muss nur an anderer Stelle sparen können. Heute geben viele Menschen für Tattoos und billig Urlaub und die neuesten Handys viel Geld aus,da bleibt nichts mehr übrig. Meine Tochter hat studiert und eine sehr gute Stelle in einem Software - Konzern, Europas größtes .. Klar , arbeitslos war ich noch nie.. Aber ich komme aus so einer Familie vom Krieg... Spare,lerne leiste was,so hast du bist du kannst du was.
Kommentar 244: Ursel Krings schreibt am 24.11.2025, 22:04 Uhr :
wenn die großen genormt wären. könnte man sicherer sein, das passende zu kaufen.
Kommentar 243: Sven Peters schreibt am 24.11.2025, 22:04 Uhr :
Warum nimmt sich Europa nicht mal Herrn Trump als Vorbild?! Warum belegen wir ausländische Hersteller bzw Verkäufer von Textilen nicht mit Strafzöllen? Es sei denn, diese können eine Produktion unter Auflagen, wie sie europäische Produzenten erfüllen, nachweisen? Wir solllten nicht die Standards nach unten korrigieren, sondern anderen unsere Werte vermitteln, oder wie in diesen Fall, „auferzwingen“.
Antwort von Werner U. , geschrieben am 25.11.2025, 10:09 Uhr :
Also wenn Herr Merz schlecht geschlafen hat, gehen die Zölle rauf. Schläft Herr Merz gut, bleiben die Zölle oder gehen runter.
Kommentar 242: Hubert schreibt am 24.11.2025, 22:03 Uhr :
rwie toll, der Marktscheier hier ist stolz darauf, dass unseren „günstig Quellen“ der Riegel vorgeschoben wird. warum soll ich nicht bei Temu bestellen, wenn der selbe „Schrott“ bei Amazon das fünffache kostet, Wort- wörtlich!! also wie bei alles - wir müssen ausgenommen werden
Antwort von Ossimane , geschrieben am 24.11.2025, 23:06 Uhr :
Wie bei alles ... in Sa-Anhalt hat der MP gross Solarvalley investiert. Ne' Pleite. Mal kucken ob auf den Dächern der Kanzleien auch chinesische strahlen. Ja, wie bei alles.
Kommentar 241: Klaus Lenferding schreibt am 24.11.2025, 22:01 Uhr :
12 kg Schuhe und Textilien pro Kopf - das bedeutet 960 000 t , die in die Haushalte drängen. Da die Lagerkapazität wohl relativ konstant sein dürfte, entsteht jedes Jahr ca 1 Mill. t Müll nur in diesem Warensektor. Die 12kg verniedlichen das Problem.
Kommentar 240: Sophie Giloy schreibt am 24.11.2025, 22:00 Uhr :
Dann sollen die Politiker das 9 Euro Ticket wieder einführen,damit man es sich finanziell leisten kann, klimafreundlich vom ländlichen Raum in die nächste Großstadt zum shopping zu fahren !👍Dann würden weniger Menschen online kaufen denn so wie es momentan ist,ist Onlineshopping einfach günstiger! Aber stattdessen wird das Bahnfahren immer teurer...
Kommentar 239: Weltbürger schreibt am 24.11.2025, 22:00 Uhr :
So oft wie der CDU-Mann von chinesischem Schrott spricht, ist dies für die diesbezügliche Qualität nicht zutreffend sondern diffamierend bis rassistisch.
Antwort von Wessi , geschrieben am 24.11.2025, 22:41 Uhr :
Boykottieren den Schrott
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.11.2025, 23:04 Uhr :
Ironie bitte kennzeichnen
Antwort von Quincy Lin , geschrieben am 25.11.2025, 08:26 Uhr :
Herrn Ploss war offensichtlich daran gelegen ein antichinesisches Narrativ zu etablieren. Anständig ist das nicht. Zudem befindet er sich selbst auf dünnem Eis.
Kommentar 238: Antje Fitz schreibt am 24.11.2025, 21:58 Uhr :
Der Zoll ist bei der Kontrolle der eingehenden Warenflut absolut überlastet. Wenn mehr Personal eingestellt wird, möchte ich daran erinnern, dass man dort verbeamtet ist. Das wird richtig teuer. Es liegt also im Interesse des Verbrauchers, den Kauf von giftbelasteter Billigware zu vermeiden. Wir haben es in der Hand. Billigschrott ist nicht wirklich billig. Kauft vor Ort.
Antwort von Das Erste , geschrieben am 24.11.2025, 22:24 Uhr :
Meinen Sie, besser Schrott lieber vor Ort kaufen als im Netz? Oder meinen Sie simpel man sollte nur doitsch kaufen?
Antwort von Otto , geschrieben am 24.11.2025, 22:30 Uhr :
Eine Message x-fach zu wiederholen generiert überflüssigen IT-Müll.
Kommentar 237: Roland Valendzik schreibt am 24.11.2025, 21:58 Uhr :
Wie sieht es mit der Zollfreigrenze in der E U aus. Der DE-Ansatz ist gut aber greift nur wenn ganz EU mitmachen!
Kommentar 236: M.Kaya schreibt am 24.11.2025, 21:58 Uhr :
Es wäre schön gewesen wenn als Gast min. ein Konsument mit in der Runde gewesen wäre, welches viele Artikel Online bestellt. Die meisten Argumentationen von einigen der Gäste entspricht nicht der Realität und geht am Thema vorbei. 1. Online Kaufen ist Komfortabel "VOM SOFA aus direkt nach Hause bestellen. 2. 24h rund um die Uhr kann man shopen 3. Die Produkte sind in einer riesigen Vielfalt und Verfügbarkeit einfach besser zu haben. 4. Die Preise sind meistens günstiger als stationär 5. Rückgabe z.b. bei Amazon einzigartig und unkompliziert Würde sehr gerne vielmehr stationär kaufen aber da sind die Preise meistens zu hoch. Mir stehen, wie Millionen Arbeiter in Deutschland, wenig Netto monatlich zur Verfügung, deshalb muss ich auf Preise achten. Umweltschutz können sich nur REICHE Menschen leisten. Retouren versuch ich nach Möglichkeit zu vermeiden, weil jede Retoure kostet mich selber auch wertvolle Zeit und Zeit ist unbezahlbar.
Antwort von Ralf , geschrieben am 24.11.2025, 22:14 Uhr :
Ich sehe das ähnlich!
Antwort von Ist das so? , geschrieben am 24.11.2025, 22:19 Uhr :
Ein Konsument ist so hilfreich, wie kein Konsument? Die Realität sitzt am Tisch. Experten des Onlinehandels und Politiker. Auch das sind übrigens Konsumenten? Sie sollten sich fragen, warum bei Amazon zB kein Betriebsrat gegründet werden sollte? Schauen Sie mal auf kununu, wie die Arbeitsbedingungen gesehen werden. Und wenn Sie schon mit geringem Einkommen argumentieren: Die Einkommen werden durch diese Art von unlauterem Handel sicher schlechter werden als besser. Umweltschutz kann sich jeder leisten. Kaufen Sie zB auf Märkten Obst und Gemüse, dann sparen sie den Zwischenhändler und sind mit ganz frischen Gütern versorgt!
Antwort von Johannes L. , geschrieben am 25.11.2025, 09:01 Uhr :
Hallo M Kaya. Ihre Einschätzung ist nach meinem Empfinden vollkommen zutreffend.
Kommentar 235: Volker schreibt am 24.11.2025, 21:57 Uhr :
Stadtbild und Parkgebühren und Autokosten - dann klappt es auch mit Einzelhandel in den Städten.
Kommentar 234: Radio Knirpenstadt schreibt am 24.11.2025, 21:57 Uhr :
Frauen links, Männer rechts. Ist das schon Scharia-Recht? Inhaltliche Unterschiede gibt’s ja nicht.
Kommentar 233: Rosel Schott schreibt am 24.11.2025, 21:55 Uhr :
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