Gästebuch

Zwischen Rentenstreit und Reformstau: Kriegt Kanzler Merz das hin? Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 01.12.2025

Aktualisieren

Liebe Nutzer des Zuschauer-Forums (Gästebuch),

uns ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halten wir es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier. Ihr Name, Ihre Meinung: So können Sie in der Sendung zu Wort kommen.

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Zuschauer-Forums noch transparenter zu machen, zeigen wir an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir früher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Zuschauer-Forum für die "hart aber fair" - Sendung ist von Montag (Sendetag) 16.00 Uhr bis Dienstag 16.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

704 Kommentare

  • 704 Anonym 02.12.2025, 15:59 Uhr

    AfD, Linke, Grüne und SPD eint, dass sie kein finanzierbares Konzept haben. Bundeskanzler Merz wird trotzdem liefern

  • 703 Smutje 02.12.2025, 15:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 702 Friedemann Schaal 02.12.2025, 15:59 Uhr

    @ P. Amthor, 21:27Uhr - - Die "Einnahmebasis verbessern" könnte man, indem man sich nicht mit der marginalen RückGewinnung von ø 2% der ca. 125Mrd.€ SteuerHinteriehung/Jahr in D begnügen würde. - Nebenbei kann man gespannt sein, wer mit schlafwandlerischer Sicherheit nach dem 5.12. sein AbstimmungsVerhalten mit Beeinflussung durch den SuperMond an diesem Tag zu rechtfertigen sucht. Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern meiner diesmal geposteten Kommentare: #184, #204, #210/1, #246, #521, #521/1, #536, #539, #634/6 und natürlich dieser letzte. (Nebenbei: Immerhin 10 Kommentare, obwohl mich das Thema Rente weniger interessiert, die BegleitUmstände aber umso mehr.) - - - Im Übrigen bleibe ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen .

  • 701 GermanyFirst 02.12.2025, 15:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 700 Bernd W. 02.12.2025, 15:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 699 Robin Morgan 02.12.2025, 15:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 698 GermanyFirst 02.12.2025, 15:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 697 Gisela 02.12.2025, 15:59 Uhr

    Der Rentenstreit !!! Jetzt geht der Bundeskanzler auf die jüngste Unionsabgeordnete los – vor versammelter Mannschaft. Auf dem Parteitag der CDU Sachsen-Anhalt erteilte der Bundeskanzler weiteren Debatten um das Rentenpaket eine Knallhart-Absage. Es ist eine Diskussion, die wir jetzt allerdings auch abgeschlossen haben und zu der wir eine Entscheidung getroffen haben. Während der deutsche Michel immer nur fragt, wen oder was er noch vorauseilend in eine Regenbogenfahne wickeln darf, vergessen alle das uns hierbei immer weniger Kinder zur Welt kommen. Wer soll in Zukunft den überhaupt noch die Renten bezahlen, wenn alle Ihr Geschlecht gewechselt haben. Den Frauen mit Vollbart und Männer mit Busen bekommen keine Kinder!

  • 696 Smutje 02.12.2025, 15:59 Uhr

    Auch die AFD hat in Ihren Programm ein Rentenplan niedergeschrieben. Weshalb wird der Rentenplan der größten Opposition nicht veröffentlicht! Der Friederich wurde von der SPD über den Tisch gezogen! Er wurde mit ein paar Zuckerli von der SPD ruhig gestellt. Die SPD hat der Union exakt den Spielraum gewährt, ihre Vorgaben zu „fressen“ und gern mit einigen zusätzlichen Zuckerli zu versuchen, den Kritikern aus der Jungen Gruppe eine nette Grußkarte zu schicken, in der noch einmal alles aufgeschrieben steht, was auch vorher schon auf dem Tisch lag: die Rentenkommission, die Bemühenszusage in Gestalt eines unverbindlichen Entschließungsantrags und den Wink mit einem Posten in der Kommission. Geburtenschwache Jahrgänge haben wir auch wegen der Gendergeneration.

  • 695 Egon 02.12.2025, 15:58 Uhr

    Auch Fritze Merz setzt auf das Prinzip Hoffnung, aber: Wie geht’s konkret weiter im Rentenstreit? Im Rentenstreit ist trotz des Vorstoßes der Koalitionsspitzen weiterhin offen, ob die Unionsfraktion am Ende geschlossen hinter dem Paket stehen wird. Fakt ist: Konkrete Zusagen aus der Jungen Gruppe gibt es bislang nicht. Kanzler Friedrich Merz setzt damit auf das Prinzip Hoffnung – ob die Zugeständnisse der Regierung ausreichen, bleibt ungewiss. Aber die Wahrheit ist der Kinder-Notstand (die Rentenzahler). Wir alle wissen doch, dass es nur zwei Geschlechter als Mann und Frau gibt. Zudem muss ein Verbot des Adoptionsrechtes für Homosexuelle aber auch der Leihmutterschaft verfassungsrechtlich verankert werden. Eine Form der Reproduktionsmedizin in Kombination mit Menschenhandel, die gerne vor allem von schwulen Männern der LGBTQ-Community genutzt wird.

  • 694 Ronny 02.12.2025, 15:58 Uhr

    Das Schlusswort wieder bei FS. Zertifizierung und paperlapap?

  • 693 Sabrina W 02.12.2025, 15:57 Uhr

    Wer heute so tut, als wären „die Rentner das Problem“, blendet die historische Wahrheit aus. Deutschland hatte einst eine kapitalgedeckte Rentenversicherung – mit Rücklagen, die eigentlich für die Alterssicherung gedacht waren. Doch in den 1950er-Jahren wurden diese Reserven von der damaligen Adenauer-Regierung zweckentfremdet und für andere politische Prioritäten genutzt. Die Folge: Die Kapitalbasis war weg, und ein Umlagesystem wurde eingeführt – trotz deutlicher Warnungen vieler Rentenexperten. Politiker , wie Johann Winkel, haben bis heute eine Billion Euro für versicherungsfremde Leistungen ausgegeben. Die heutigen Rentnerinnen und Rentner tragen keine Schuld an dieser Entwicklung. Sie haben jahrzehntelang gearbeitet, Beiträge gezahlt und dieses Land aufgebaut. Es sind politische Entscheidungen der Vergangenheit, die das System in die Abhängigkeit von Demografie und Arbeitsmarkt geführt haben – nicht die ältere Generation.

  • 692 Wladimir Putoschkin 02.12.2025, 15:57 Uhr

    Auffällig ist, dass es den Deutschen schlechter geht, seitdem es die AfD gibt. Die Stimmung ist schlechter. Es gibt mehr Hass. Bei der Rente vertraue ich auf die SPD. Die AfD ist schlecht für Arbeiter.

  • 691 Anne 02.12.2025, 15:56 Uhr

    Ich kann diese Rentendebatte langsamnicht mehr hören und nachvollziehen!! Nach 45 Jahren oder darüber hinaus, hat man sich die Rente erarbeitet und wohlverdient!! Diese Generation hat z.T. schon mit 15 Jahren in die Rentenkasse eingezahlt.! Selbst nach einem Studium war man spätestens mit 25- bis 28 Jaren im Beruf. Heute " benötigen " viele der jungen Generation erst einmal vor oder nach dem Abitur ein Sabaticel. Arbeitsbeginn oftmals erst mit Anfang 30. Dazu kommt noch, dass es weniger Einzahler gibt. Da ist es kein Wunder, dass die Rentenkassen leer sind! Warum wird dieses - in den Debatten-nie erwähnt- auch nicht von den Politikern. Schuld an der Misere sind immer nur die " RENTNER" und "BABYBOOMER".

  • 690 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 02.12.2025, 15:55 Uhr

    Kriegt Merz das hin? Unsere Welt leidet unter den hohen Energie-Kosten. Wegen der Verbrennung von Kohle und Öl haben wir keinen kalten Winter mehr; mit viel Schnee. In meiner Kindheit hab ich meiner Mutter geholfen, den Küchen-Ofen für die warme Milch anzuheizen. Unten kam ein Teil der Zeitung von gestern rein, darüber dünnes Holz und darüber dickes Holz aus dem eigenen Garten. Herrlich, ich durfte die Zeitung mit einem Streich-Holz anzünden. Leider habe ich die Hafer-Flocken mit warmer Milch und viel Zucker genossen. Folge: In jedem Winter wurde an einem Zahn gebohrt. Vor 35 Jahren lernte ich von meiner Gisela: Zucker ist lebens-gefährlich. Habe sofort auf jede Tasse Tee und Kaffee auf je 2 Tee-Löffel Zucker verzichtet. Seitdem haben meine Zahn-Ärzte nur noch einmal im Jahr von meiner Kranken-Kasse etwas Geld für das Zahn-Stein-Entfernen verdient. Ich hoffe, wegen der Gratis-Neutrinos können die Kinder von November bis Februar in Celle bald wieder den Schloß-Berg hinunterrodeln.

  • 689 Ceterum censeo 02.12.2025, 15:55 Uhr

    Das ÖRR muss dringend reformiert oder zur Disposition gestellt werden. So wie bisher kann es sich unmöglich weiterentwickeln.

  • 688 GermanyFirst 02.12.2025, 15:53 Uhr

    Merz lässt sich von der SPD treiben und spielt mit einer wackligen Mehrheit in den eigenen Reihen. Doch das Merz-Basta war nicht das Einizge, was im Publikum für Stirnrunzeln gesorgt hat. Merz spricht den Ossis und der friedlichen Revolution ihre Wirkung für die Wende ab. Die Wiedervereinigung sei alles ein Erfolg der Politik gewesen. „Die friedliche Revolution, das Aufbegehren der Menschen in der DDR scheint es für den Bundeskanzler nicht gegeben zu haben. Die Politik sei für die Wiedervereinigung verantwortlich. Wie zuletzt beim Wirtschaftswunder spricht Merz mutigen Ostdeutschen und sehr fleißigen Nachkriegsdeutschen ihre großen Errungenschaften ab und es ist erkennbar warum: Er will das Narrativ der politischen Wirkung in stürmischen Zeiten etablieren, welche sich auch gegen Widerstände durchgesetzt habe und am Ende alles gut geworden sei. Er will so die Zweifel an seiner Kanzlerschaft wegreden. Er will seine Macht schützen.“

  • 687 Manuel 02.12.2025, 15:52 Uhr

    Bei der Alternative für Deutschland wird nur mit Kopfschütteln auf diese Machtprobe von Merz reagiert. Es kann nicht sein, dass der Kanzler mit härtesten Bandagen SPD-Forderungen gegen die eigenen Leute durchzusetzen versuche. Insgesamt wird daran gezweifelt, dass ein solcherart erzwungener Beschluss ein „Befreiungsschlag“ für die Koalition sein könnte. Vielmehr sei davon auszugehen, dass die SPD bei nächster Gelegenheit die Methode erneut zur Disziplinierung der Unionsfraktion anwendet. Selbst wenn sie sich dem massiven Druck beugen, werden die Renten-Rebellen an Statur gewinnen, während Kanzler und Fraktionschef sieben Monate nach Amtsantritt bereits ramponiert aus dem Konflikt hervorgehen.

  • 686 Wessi 02.12.2025, 15:52 Uhr

    Die Rentenreform von Merz ist eine Mogel-Packung. Eine Mogelpackung des Koalitions-Ausschuss, markige Worte vom Kanzler – aber die Kuh ist nicht vom Eis. Herr Merz hat seine eigene Fraktion nicht im Griff – und hofft jetzt auf die Habeck-Steuer. Alles, was man über die Rolle von Friedrich Merz in der Regierungskoalition wissen muss, fasst der Bundeskanzler selbst in wenigen Sätzen zusammen: „Es war der Wunsch der Sozialdemokraten, dass wir diesen Gesetzentwurf nicht noch einmal ändern. Darauf haben wir uns verständigt. Der Gesetzentwurf soll nicht mehr geändert werden. Er soll so durch den Deutschen Bundestag gebracht werden.“ Und der Wunsch der JU spielt bei Merz keine Rolle. Jeder sollte sich den Rentenplan im Wahlprogramm der AFD einmal durchlesen.

  • 685 Elf99 02.12.2025, 15:51 Uhr

    Der Arbeitgeber-Chef Rainer Dulger wendet sich gegen Merz Rentenpläne. Bisher sieht er leider nicht viel mehr als die 500 Milliarden Euro Schulden. Die Schulden sind da, die Reformen nicht. Deutschland braucht endlich einen großen Wurf. Stattdessen verharrt die Politik in der Ära des Verwaltens. Eine Minderheitsregierung ist für Dulger die Lösung. Er sieht im Bundestag nur eine politische Kraft (die AFD), mit der eine konstruktive Sacharbeit eher gelingen könnte als mit der SPD.“ Dulger appelliert an den Kanzler, nicht nur in der Außenpolitik zu glänzen: „Deutschland benötigt auch den Reformkanzler Friedrich Merz. Unser Land braucht nach den Jahren der Rezession einen soliden Aufschwung. Ein nachhaltiger Bürokratierückbau würde unser Land schneller und wettbewerbsfähiger machen – das ist ein kostenloser Wachstumsbeschleuniger.

  • 684 Rudi Kühne 02.12.2025, 15:51 Uhr

    Es war schon bei der Einführung bekannt, dass die Rentenfinanzierung im Umlageverfahren an ihre Grenzen stößt. Die Renten werden heute auch nicht mehr rein aus der Umlage, den Beiträgen, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer abführen, finanziert, sondern auch aus Steuermitteln. Das ist auch gut so, um die Kosten für die Arbeit nicht in die Höhe zu treiben. Sollen die Renter ohne Not leben können, müssen zusätzlich aus anderen Quellen Mittel für Rentenzahlungen herkommen. (Erworbene Ansprüche zu kürzen ist nicht statthaft und rechtswidrig.) Hier ist als erstes auf diejenigen zurückzukommen, die sich ihren Verpflichtungen gegenüber dem Gemeinwesen entziehen wollen: Cum Ex-Betrüger, Steuerhinterzieher, Steuerflüchtlinge. Steueschlupflöcher müssen dringend geschlossen werden. Weiter müssen aber auch Mittel bei denjenigen abgeschöpft werden, die schon heute prozentual weniger an Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen zahlen, als Durchschnittsverdiener. Das wäre die richtige Richtung.