Kein Aufschwung, Jobs in Gefahr: Wer muss jetzt mehr leisten? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 02.02.2026
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554 Kommentare
Kommentar 554: Friedemann Schaal schreibt am 03.02.2026, 15:59 Uhr :
Kein Aufschwung und der Jobs ist in Gefahr. Das ist das Ergebnis der grünen Klimaideologie. Das Verbrenner aus bedeutet auch Job aus. Den bei den Elektroautos braucht man viele Zulieferfirmen nicht mehr ! Und trotz eisige Kälte glauben die ungebildete Linksgrüne-ANTIFAS immer noch an die Erderwärmung. Vielleicht gibt es stattdesen eine Eiszeit. In den Schweizer bergen sind alle Gletscher immer noch vorhandenn. Übrigens bin ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen
Kommentar 553: Enrico schreibt am 03.02.2026, 15:59 Uhr :
Wer muss jetzt mehr leisten? Kevin Kühnert hat doch noch nie gearbeitet !!! Und die ganze Faule ANTIFAS und NGOs sollten schnellstens zum arbeiten geschickt werden. Den die leben alle vom Bürgergeld !!! Die Jugend von heute arbeitet-auch lieber für die linksterroristische ANTIFA. Und Ihr Gehalt ist das Bürgergeld!
Kommentar 552: Friedemann Schaal schreibt am 03.02.2026, 15:59 Uhr :
Wie lässt sich die Forderung nach längerem Arbeiten (WochenstundenZahl und in höheres Alter) mit der heutigen Meldung in Einklang bringen, dass Deutschland jetzt schon "die älteste Arbeitsbevölkerung in der Europäischen Union" hat? (Quelle: tagesschau im Internet) - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch über Jahre hinweg hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner diesmal geposteten Kommentare: #1, #2, #18/15:49Uhr, #45/1, #117, #117/3 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer ! - Übrigens bleibe ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 551: Wessi schreibt am 03.02.2026, 15:59 Uhr :
Fritze Merz ist eine Schande für unser Land! Merz wird dieser Tage nicht müde, bei jeder Gelegenheit anzumahnen, dass die Deutschen mehr arbeiten müssten. Selbst auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos analysierte Merz! Bemerkenswert ist daran nicht allein der politische Stil. Es gehört für gewöhnlich nicht zur Jobbeschreibung eines Regierungschefs, im Ausland oder gar noch auf internationaler Bühne das eigene Land schlechtzureden. Merz mag das als schonungslose Ehrlichkeit rechtfertigen. Die Alice Weeidel , unsere nächste Kanzlerin wird uns deutsche nicht mehr beleidigen !!! Bemerkenswert ist der Vorgang auch, weil er zumindest in dieser Form ökonomischer Unsinn ist: Die „Produktivität“ beschreibt die Effizienz der Arbeit, indem sie das Verhältnis zwischen dem Produktionsergebnis (Output, z. B. hergestellte Waren) und dem Arbeitseinsatz (Input, zum Beispiel Arbeitsstunden oder Anzahl der Beschäftigten) in einer bestimmten Periode darstellt. Mit anderen Worten:
Kommentar 550: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 03.02.2026, 15:59 Uhr :
Kein Aufschwung. Warum gibt es den nicht? Die Spar-Quote ist seit vielen Jahren mit 10 % zu hoch. Deshalb ist die Geld-Ausgabe-Quote mit 90 % zu niedrig. Als Kinder sangen wir nach dem 2. Welt-Krieg auf der Straße "Geld regiert die Welt". Leider ist das immer noch so. Die oberen 1 % besitzen in D. 50 % der Vermögen (Geld, Aktien, Immobilien). Und die unteren 50 % haben nur 1 % (Monats-Einkommen oder Rente). Ich lebe seit dem 14.12. im 80. Lebens-Jahr. Meine Rente beträgt nur gut 850 €. Ich bekomme aber noch die Miete des Celler Hauses meiner Eltern: 700 €. Und: Ich lebe mit meiner Gisela seit über 35 Jahren im schuldenfreien Haus. Wie habe ich das finanziert? Vor dem Mauer-Fall hatte ich 20 000 DM auf dem Bau-Spar-Vertrag. Damit kaufte ich mir 200 000 DDR-Mark. Gisela gab mir noch 20 000 DM aus ihrem Erbe. So hatte ich 400 000 DDR-Mark im Tresor meiner Spar-Kasse. Ich besorgte mir noch einen 10 000 DM-Kredit. So besaß ich 500 000 DDR-Mark. Nach der Währungs-Union hatte ich 166 666 DM.
Kommentar 549: Waltlav schreibt am 03.02.2026, 15:59 Uhr :
Fritze macht den Lindner um die Koaltion an die Wand zu fahren. Vor 5 Wahlen die AFD zu pushen mit der Halbtagsdebatte bei 3,5 Mio Abeitslosen und ca. 3 Mio Flüchtlingen mit Sozstatus. Billionkred Heute legt er noch ein drauf mit der Blackrockidee Aktien in den Rententopf. In der Welt macht er mit seinen 196 eine bella figura aber was sollen die Aussetzer im Inland. der Bürger wehrt sich mit seinem AFD- Kreuzchen.Spd nicht besser. Pistorius macht die 18 Jährigen kriegstauglich ohne Frauen, kauft die Rheinmetallpanzer -für 5 Millionen , die mit einer Billigdrohne zum Widwenmacher mutieren. Mit den Russen muss über die Chinesen Druck gemacht werden. vs. VirenVerseuchung in Europa durch sie . Die Abgeordneten müssen für ihre 140 000 Euro im Jahr 8 Stunden Arbeit vernünftige Politik abliefern. Ein Beamtenleben kostet 2 Mio. und alle Fakten mal mit KI auswerten. Wir haben alle zusammen 8 Billionen auf den Ktn. Die Erbsteuer sinnvoll u. Besteuerung der InternetFrequenzlen u Gebühren
Kommentar 548: gregor schreibt am 03.02.2026, 15:59 Uhr :
Fritze Merz hat doch vor der Wahl nur gelogen. Es werden alle nur noch die AFD wählen. den dann wird Deutschland wieder ein Aufschwung erleben ! Nicht wir müssen uns anstrengen. Nein das müssen die Kartellparteien wie die CDU, SPD und die ehemalige Stasiparteien die Linksradikale Grüne und Linke !!!!!!! Ich kann nicht begreifen, warum es Menschen gibt, die so verblendet sind und nicht nachdenken über das, was gerade in Deutschland passiert. Unser Land wird gespalten und wird auf einen Bürgerkrieg zugehen. Wenn nun auch noch Minister wie Karin Prien und Daniel Günther Journalisten und Kritiker als „Feinde der Freiheit“ bezeichnen, dann sehen wir gefährliche Parallelen zur DDR, die mehr als nur ein Gedankenspiel sind.
Kommentar 547: Michael Jänecke schreibt am 03.02.2026, 15:59 Uhr :
Die Jobcenter-Zahlen belegen: ANTIFA und NGOs einmal Stütze – immer Stütze. Und die Jugend hat keinen Bock zu arbeiten !!! Der Grund: Weil die CDU plötzlich wie die Stasi spricht und zersetzt !!!!!! Die erschreckenden Entwicklungen rund um die Meinungsfreiheit in Deutschland. Vor fast vier Jahren habe ich erstmals darauf hingewiesen, dass die Regierung mit dem Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz Kritiker des Staates überwachen möchte – und das unter dem Deckmantel der Bekämpfung von „Delegitimierung“. Wer es wagte, Vergleiche zwischen der aktuellen politischen Lage und der DDR zu ziehen, wurde zum „Feind der Demokratie“ erklärt. Doch was bedeutet es wirklich, „Feind der Freiheit“ zu sein? Es Grüßt die AFD Wähler*innen*
Kommentar 546: Zuseher aus Austria schreibt am 03.02.2026, 15:59 Uhr :
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Kommentar 545: Konrad Wohlstätter schreibt am 03.02.2026, 15:58 Uhr :
Wozu mehr arbeiten? Damit den Finanzspekulanten oder Gangstern, die jetzt Staatschefs sind, noch mehr in die Tasche fleißt?
Kommentar 544: Fragesteller schreibt am 03.02.2026, 15:57 Uhr :
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Kommentar 543: Ulrike schreibt am 03.02.2026, 15:57 Uhr :
Der Behindertenfreibetrag ist zwar irgendwann mal verdoppelt worden, aber er müsste nochmal verdoppelt werden für Leute, die es wirklich schwer haben und in diesem Land an unüberwindbaren Hindernissen scheitern - siehe nicht funktionierende Fahrstühle an Bahnhöfen oder Treppen, wo Rampen hingehören.
Kommentar 542: Albers schreibt am 03.02.2026, 15:56 Uhr :
Die Bevölkerung Afrikas wird sich bis 2050 verdoppeln....tja....und wir müssen auch dort die Fluchtursachen bekämpfen....müssen wir ...? Das Geld hätten wir dann ...? Echt...?
Kommentar 541: Wirtschaft retten? schreibt am 03.02.2026, 15:56 Uhr :
vermutl. läuft die Wirtschafts u. Jobrettung genauso ab wie die Klimarettung? ich vermute das für den Jobabbau Zertifikate mit denen die German Weltkonzerne das outsourcen von Jobs ins nicht EU Auslausland zukünftig verschleiern können ähnlich wie beim greenwashing beim Umweltschutz, mehr als 85% des Klimawandel geht lt. internationalen Studie auf Kosten der reichsten 5% der Weltbevölkerung und vermutlich sollen mehr als 85% der weniger wohlhabenden Weltbevölkerung das Klima sowie das Wirtschaftswachstum weltweit retten? Für mich scheint das Ganze 1 unlösbares Problem zuwerden usw. ...
Kommentar 540: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 15:54 Uhr :
Auch das ist CDU-Politik zum Schaden der Bevölkerung: Eine Mehrwertsteuer, die vom Käufer preissteigernd gezahlt werden muß, steht konträr zu ihrem eigentlichen Sinn, den vom Verkäufer erzielten Mehrwert zu besteuern.
Kommentar 539: Albers schreibt am 03.02.2026, 15:54 Uhr :
In HH gibt es einen berühmten Tierpark. Soweit bekannt im Familienbesitz. Grund und Boden dürften viele Millionen wert sein. Im Erbfall müßten die Erben dann viele Millionen Erbschaftssteuer zahlen....dann kann man den Laden wohl dichtmachen.....toll....und ist nur ein Beispiel....
Kommentar 538: Harry schreibt am 03.02.2026, 15:53 Uhr :
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Kommentar 537: Mark schreibt am 03.02.2026, 15:51 Uhr :
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Kommentar 536: detlef günstling schreibt am 03.02.2026, 15:49 Uhr :
wofür steht das C bei der cdu bestimmt nicht für christlich eher für commerz, corruppt genau wie bei der spd und anderen glauben kann man keinem mehr was;;;; und den anderen unternehmer wollen eher wieder zeiten wie vor kaisers zeiten will heißen keine kranken, arbeitsversicherungen, keinen urlaub keinen arbeitsschutz etc.
Kommentar 535: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 15:49 Uhr :
Das Wachstumsmantra der CDU dient einer Geldumverteilung von arm gearbeitet zu reich profitiert. Ganz krass auch beim Pflegeheimkostenwucher. Während die Pflege nach dem Henry Ford-Fließbandprinzip samt Verpflegung und Unterkunft nur maximal 800 Euro monatlich kostet, blähen Heimbetreiber und Investoren die Heimkosten auf über 4000 Euro auf und verdienen so mehr Geld, als die die ganze Arbeit machen. Eine Regierung, die so etwas fördert und den Pflegefällen immer höhere Eigenanteile auferlegt, verstößt ganz klar gegen ihren Amtseid.
Kommentar 534: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 03.02.2026, 15:46 Uhr :
Jobs in Gefahr. Warum sind wir deutschen Steuer-Zahler so dumm, den Beamten ihre sehr hohe Pension zu 100 % zu schenken? In Österreich müssen Beamte schon eine Rente ansparen; die also zu 50 % mitfinanzieren. Die Renten sind in Österreich deshalb 800 € höher als in Deutschland. Das sollte an jedem Tag in den Zeitungen stehen. Journalisten sind doch auch Angestellte, die ihre Rente zu 50 % mitfinanzieren müssen, wie auch Arbeiter seit über 100 Jahren. Ich hoffe, dass unsere SPD-MdB´s endlich vernünftiger werden. Von 1968-73 habe ich Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) studiert. Wurde aber nicht Politiker in Bonn, sondern Internats-Pädagoge. Anfang 1982 erfuhr ich von der Gratis-Neutrino-Energie. Und 2014 las ich das Buch "Freie Energie für alle Menschen" von Physik-Professor Dr. Claus Turtur, hat nur 19,95 € gekostet. Auf der Seite 158 fand ich: Wegen der Gratis-Neutrinos des Universums können die Kosten einer Kilo-Watt-Stunde demnächst auf 0,057 €-Cent nach unten gedrückt werden. Danke Gott.
Kommentar 533: Franz schreibt am 03.02.2026, 15:38 Uhr :
Ich hab auf TikTok Sprach Sequenzen von Louis Klamroth gefunden, die ziemlich pervers sind. Sind die echt?
Kommentar 532: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 15:38 Uhr :
Wenn es der Wirtschaft angeblich so schlecht geht, dann sollte Kanzler Merz mal erklären, warum dann trotzdem Superreiche weiterhin Multimillionen-Gewinne machen ? Vielleicht sollte sich Herr Merz noch mal seinen geleisteten Amtseid durchlesen. Ein Kanzler ist nicht dazu da, Superreiche noch reicher zu machen und dafür arm und bedürftig gearbeitete Menschen mit noch mehr Sozialkahlschlag zu üerziehen. So unverfroren dreist sind nicht mal die Royals in Norwegen, Schweden und Dänemark.
Kommentar 531: Rentner schreibt am 03.02.2026, 15:35 Uhr :
Arbeit für alle wäre einklagbarer Sonnenschein, geht beides nicht, so Lindner (FDP).
Kommentar 530: Albert Neuhaus schreibt am 03.02.2026, 15:32 Uhr :
Mehr arbeiten, damit noch mehr Mittel nach Panama oder auf die Cayman Islands fließen?
Kommentar 529: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 03.02.2026, 15:30 Uhr :
Wer muss jetzt mehr leisen? Die SPD! Meine SPD war unter Willy Brandt die deutsche Arbeiter-Partei. Warum ist sie auf 16,4 % abgestürzt; unter CDU/CSU und AfD? Sie ist zur Politiker-Beamten-Partei geworden. Mein Vater wurde nach dem 2. Welt-Krieg Wasser-Bau-Inspektor des Bundes. Weil er sehr fleißig war, wurde er mit 60 so krank, dass er seine Pension bekam. Er konnte sich seinen teuren Privat-Arzt leisten, musste die Rechnungen aber selbst bezahlen. Aber: In jedem Quartal bekam er sein Geld von der staatlichen Beihilfe zurück. So wurde er 95 Jahre alt. In seinem letzten Jahr habe ich ihn an jedem 2. Tag in Dörverden/Weser besucht und alle seine Wünsche erfüllt. An den anderen Tagen betreute ihn sein Unter-Mieter, der über ihm in seiner Villa wohnte. Meine angestellte Lehrerin-Mutter wurde nur 80 Jahre alt. Als ich 15 Jahre alt war, durfte ich an jedem Freitag ihre 40 Deutsch-Diktat-Hefte auf Fehler absuchen und rote Striche ziehen. Die Hälfte hatte 0 Fehler 1 und ging zum Gymnasium.
Kommentar 528: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 15:26 Uhr :
Durch zunehmende Automatisierung und Digitalisierung werden immer mehr Leute in Teilzeit gehen. Angesichts von Arbeitsverdichtung und Produktivitätssteigerung müßte sogar für Teilzeitarbeit mittlerweile ein Lohnausgleich stattfinden und soviel gezahlt werden wie zuvor für Vollzeitbeschäftigung. Es kann nicht sein, daß die Profite aus Industrierevolution und K.I. nur den Arbeitgebern zukommen. Würden die Gewinne gerecht verteilt, so wäre sogar die 4 Tagewoche in Treilzeit bei vollem Lohnausgleich drin.
Antwort von Rainer Allenburg , geschrieben am 03.02.2026, 15:39 Uhr :
Würde dazu noch die Steuerhinterziehung und Finanzkriminalität konsequent verfolgt, ließe sich noch mehr für gute Lebensbedingungen machen.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.02.2026, 15:40 Uhr :
Leider werden die Effizienzgewinne in der Arbeitswelt durch den Anstieg bei der Bürokratie aufgefressen. Es gibt also keinen Spielraum für einen Lohnausgleich.
Antwort von Huysburger , geschrieben am 03.02.2026, 15:45 Uhr :
... Und die Forschungsgelder wurden auch noch gesponsert vom faulen Volk
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 15:48 Uhr :
Und wer finanziert die Automatisierung und Digitalisierung ? Und wovon ? Tja....wenn es dann mal eine Kapitalgedeckte Rentenversicherung gibt wird man ja wohl, wie andere Versicherungen auch, in diesem Bereich investieren. Und dann ? Wer profitiert dann ? Ich als Arbeitnehmer ? Oder ich als Versicherter ? Oder ich als Kunde ? Tja....und wie das wohl bei der Konkurrenz z.B. in den USA abläuft...?
Kommentar 527: Fritz Dieterlein schreibt am 03.02.2026, 15:23 Uhr :
„Eine Politik mit dem Ziel zu betreiben, ein bestimmtes “Klima„ in der Erdgeschichte zu fixieren und zu “retten„, noch dazu im deutschen Alleingang, wird nur den vollständigen wirtschaftlichen Niedergang dieses Landes bewirken.“ Genau das ist ja auch gewollt, Deutschland soll sterben, ganz im Sinne des Nerobefehls vom Gröfaz. Den haben sie ins Grundgesetz schreiben lasse damit wir nicht aufmucken. (Ruhe ist die erste Bürgerpflicht). M.G.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.02.2026, 15:38 Uhr :
Hier in Deutschland gibt es immer wieder kuriose Menschen, die ihre eigene Weisheit der Mehrheit als objektive Wahrheit überstülpen wollen. Denken Sie an den Spruch: Für den Frieden frieren. Eigentlich kann Mann/Frau hier nur noch abhauen.🤣
Kommentar 526: Udo Zindler schreibt am 03.02.2026, 15:21 Uhr :
Ich bin mal zu einer Baumesse gefahren, um mich über verschiedene Bauvorhaben zu informieren. Auf dem Parkplatz stand eine junge Frau, bei der ich die Parkgebühr mit der EC-Karte begleichen musste. Ich fragte die, der Job wäre doch ziemlich langweilig und in der Altenpflege würden händeringend Kräfte gesucht. Dazu hätte die Frau keine Lust. Tja die Parkgebühr hätte auch anders eingezogen werden können und den pflegebedürftigen Menschen wäre geholfen gewesen. Deutschland - ein unstrukturiertes rückständiges Land.
Antwort von Rentner , geschrieben am 03.02.2026, 15:39 Uhr :
Udo, es werden auch männliche Altenpfleger gesucht, auch ungelernte. Mit Beispiel vorangehen. Bin auch als Maschinenbauingenieur mit 63 nicht in die Arbeitslosigkeit, sondern habe bei der Regierung die Büros geputzt. War weit interessanter als gedacht.
Kommentar 525: WD schreibt am 03.02.2026, 15:16 Uhr :
Merz always chickens out. Das dürfte das Grundübel sein.
Kommentar 524: Anonym schreibt am 03.02.2026, 15:07 Uhr :
Wenn wir noch mehr arbeiten als früher, dann sinkt unser Wohlstand, wenn die Arbeit vermeidbar ist. In Grönland das Packeis zu bewachen, wird uns wohl keine Erträge bringen. Die Ukraine wie ein Bundesland zu finanzieren, bringt uns auch nichts ein. Wenn wir Jobs haben, wo man sich damit beschäftigt, wo der allgemeine Verkehr ausgegrenzt wird, führt das auch zu Verlusten. Wenn ich eine Altenwohnung bauen könnte, würde ein Mehrwert geschaffen. Meine bisherige Immobilie würde verkauft oder vermietet und die neuen Besitzer würden neue Möbel usw. kaufen. Das würde die Wirtschaft beleben; nicht aber Verbote, dass in den Innenstädten nun auch das Fahrradfahren verboten wird. Übrigens. Wir fahren mit Dreirädern, wie soll ich die durch die Innenstadt schieben. Mit Akkus sind das schwere Teile und das im Alter⁉️. Dieses Land ist zum "Weglaufen"❗
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 15:25 Uhr :
Richtig....was ich habe, habe ich ehrlich erworben und was ich damit mache oder auch nicht oder wem ich wieviel verebe will ich selbst entscheiden.....ich brauche keine Politiker die mein Eigentum und das von Millionen anderen umverteilen.
Kommentar 523: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 03.02.2026, 15:01 Uhr :
Warum kein Aufschwung? Die Spar-Quote ist seit Jahren mit 10 % zu hoch. Deshalb ist die Geld-Ausgabe-Quote (vor vielen Jahren eine Wort-Erfindung von mir) mit 90 % zu niedrig. Darum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer mehr. Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer betrug der Grenz-Steuer-Satz für die Reichsten 85 %. Was taten die? Sie investierten ihre hohen Gewinne steuerfrei in neue Arbeits-Plätze. Folge: Das deutsche Wirtschaftswunder nach dem 2. Welt-krieg. Unsere MdB´s haben den Grenzsteuersatz auch für sich selbst auf 42 % nach unten gedrückt. Deshalb müssen wir Steuer-Zahler 3 Millionen Arbeitslose und Arme mitschleppen. Ich wurde mit dem Abitur 1966 wegen SPD-Willy Brandt Celler SPD-Mitglied. Als ich 15 Jahre alt war, wurde ich einmal frech zu meiner Lehrerin-Mutter. Als Strafe musste ich an jedem Freitag ihre 40 Diktat-Hefte auf Fehler absuchen; wurde sehr stolz. Ich durfte mit ihrem roten Kugelschreiber die Fehler unterstreichen und am Rand Striche machen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.02.2026, 15:26 Uhr :
Also, das lese ich hier nicht das erste Mal und habe das sogar schon öfter gelesen. Meine Stromfrage haben Sie aber nicht beantwortet. Warum? Siehe Nr. 92
Kommentar 522: Fritz Dieterlein schreibt am 03.02.2026, 15:00 Uhr :
Das Gedächtnis der deutschen Bürger ist besser, als es den damaligen Entscheidern und Verfechtern der "Impfung" lieb sein kann. Man hat uns UNENTWEGT erzählt, die "Impfung" schütze nicht nur den Impfling, sondern auch alle anderen! STÄNDIG wurde uns Ungeimpften vorgeworfen, "unsolidarisch" zu sein, weil wir angeblich andere gefährdeten. Von den letzten drei Regierungen kam nur Lug und trug. Die Unwahrheit sagen, das Gegenteil von dem heute tun, was gestern gesagt wurde — das ist die aktuelle, wahre DNA der Union. M.G.
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 15:29 Uhr :
Ich habe Familie, Freunde, Kollegen, Nachbarn denen ich vertraue......Menschen die mir erzählen wir könnten ohne Obergrenze Menschen aufnehmen....die für Altersarmut verantwortlich sind....für miese Kitas und Schulen.....die Medien zensieren und Parteien verbieten wollen.....nee.....solchen Menschen vertraue ich nicht.
Antwort von Anton Walter , geschrieben am 03.02.2026, 15:42 Uhr :
Scheinbar haben Sie das Konzept des Impfens nicht verstanden.
Kommentar 521: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 14:57 Uhr :
In anderen EU-Ländern wie Dänemark, Polen und Norwegen werden die Einkommen von Superreichen begrenzt und fiskal abgeschöpft, sodaß genug Geld für hohe Löhne, auskömmliche Renten und mangelfreie Sozialleistungen vorhanden ist. Warum schafft das Deutschland nicht ? Wenn das Euro-Geldvolumendefizit immer größer wird, steht das Finanzsystem in Deutschland bald vor dem Kollaps.
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 15:38 Uhr :
Steuern sind für Unternehmen (auch der Superreichen) Kosten und Kosten gehen in die Preiskalkulation ein.....kennen Sie die Preise in DK ? Übrigens noch in DKR.....Also letztlich bezahlt der Kunde oder die Reichen investieren weniger oder die Reichen verzichten auf Schampus, Porsche etc. . So, und wir sollen jetzt glauben das wenn die Reichen auf die eine oder andere Flasche Schampus oder den Porsche verzichten man dann auskömmliche Renten finanzieren kann ? Könnte man bei uns doch auch. Renten von 48% des letzten Netto auf 70 % erhöhen, Schuldenbremse wieder einführen...tja...dann rotieren unsere Voksvertreter auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten.....und...versprochen...die gibt es reichlich....
Kommentar 520: Antje Fitz schreibt am 03.02.2026, 14:57 Uhr :
Ich möchte eine Frage an die Unternehmer:innen wiederholen, falls welche in der Runde sind. Seit 1.1.26 ist das sogenannte Anschlussverbot aufgehoben und ebenso ein sachgrundlose Befristung. Rentner könnten demnach wunderbar in der Firma verbleiben und ihre Lebensarbeitszeit noch etwas verlängern, was ja von der Politik gewünscht ist. Würden Sie denn überhaupt einen Mitarbeiter nach Renteneintritt weiterbeschäftigen wollen, oder bevorzugen Sie die Neueinstellung einer lohngruppengünstigeren Arbeitskraft? Mich würde interessieren, wie die Arbeitsmarktchancen für Rentner wirklich sind. Besser Teilzeit, als Minijobs.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 15:17 Uhr :
Fragen Sie dazu doch die Reichinnek, die ist kompetent und weiß das bestimmt.
Antwort von Antje Fitz , geschrieben am 03.02.2026, 15:19 Uhr :
oh sorry, natürlich sind zu der Uhrzeit an einem Wochentag keine Unternehmer:innen in Foren unterwegs. Ich ziehe meine Frage zurück :)
Antwort von Fritz Dieterlein , geschrieben am 03.02.2026, 15:30 Uhr :
Für mich stehen hinter dem vor 20 Jahren eingeleitetem Wirtschaftschrash die Regierenden. Die seit 20 Jahren verantworten haben. Drei Bezeichnungen: Wohlstandsverwahrlosung, Ingantilverblödung und die DDR lebt, nur schlimmer als das Original. M.G.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.02.2026, 15:42 Uhr :
Ich bin so früh wie möglich aus dem Arbeitsleben ausgeschieden. Weiterarbeiten tue ich nur für mich selbst und zwar als Selbständiger. Brauche keine jüngeren Chefs, denen ich das Wissen unterwürfig nachtragen müsste. Und wenn ich nicht selbständig arbeiten kann, dann beschäftige ich mich zu Hause selbst. Habe genug zu tun!
Kommentar 519: Ganter schreibt am 03.02.2026, 14:49 Uhr :
Erbschaftsteuer - zum Wohle der Gesellschaft? Dass ich nicht lache. Die reichen wandern aus und zeigen den nimmersatten Politikern den Stinkefinger. Und das zurecht. Noch mehr bzw höhere Steuern/Gebühren in den Rachen der Vielfraß-Regierung würde nicht einen einzigen Armen reicher machen. Auch diese Mehreinnahmen versenken unsere tollen Politiker im Ozean der Welt. Jeder Haushalt muss lernen, mit dem auszukommen, was er einnimmt. Damit, dass man - wie CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke - unsere hart erarbeiteten Steuergelder in alle Winde verstreut, statt sie im eigenen - langsam verrotenden - Land einzusetzen, ändert man weder die Vergangenheit noch die soziale Ungerechtigkeit im Land. Ich bin für konsequente Steuersenkungen auf allen Gebieten, damit sich leben und arbeiten in D wieder lohnen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.02.2026, 14:57 Uhr :
Die Immobilienpreise sind explodiert, die steuerlichen Freibeträge sind nicht mitgewachsen. Was das bedeutet, kann jeder selber wissen.
Kommentar 518: Erwin Müller schreibt am 03.02.2026, 14:38 Uhr :
Tausende neue Stellen, und eine krebsartig wuchernde Verwaltung bei Bund, Ländern und Gemeinden. Dazu die unsäglichen übergriffigen Verordnungen aus dem Brüsseler Korruptionssumpf, die in Deutschland sofort, und in verschärfter Form umgesetzt werden. Ein Drittel der Arbeitszeit vergeuden Handwerker und Bauern für Dokumentationen, Berichte und sonstige Bürokratie. Nein, so darf es nicht weitergehen. Kein denkender Steuerzahler sieht diese Verschwendung mehr ein, und reagiert entsprechend. Das Ergebnis sieht man an den Betriebsschliessungen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.02.2026, 14:53 Uhr :
Wir haben Immobilien verkauft, weil die Baubehörde signalisiert hat, dass alles sehr schwierig wäre und dass die Genehmigungen, weil die Bahn involviert war; also keine Investition. Ich halte offen gesagt, die Menschen bei den Bauämtern nicht mehr aus und bevor ich explodiere und wer weiß was anstelle, lasse ich den Umgang mit solchen (Un)Menschen lieber sein. Und ich weiß, dass ich nicht der Einzige bin, der unser Staatswesen nicht mehr abhaben kann. Mit denen zu reden, habe ich mir abgeschminkt, zwecklos - nutzlos - Zeitverschwendung - einfach nur zum Ärgern❗
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 14:53 Uhr :
Wenn man dann noch bedenkt wer von den hohen Steuern und Abgaben profitiert und für wen dann kein Geld mehr da ist......tja....dann wundert man sich wie die Mitbürger wählen.....
Kommentar 517: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 03.02.2026, 14:36 Uhr :
Jobs in Gefahr. Immer mehr Deutsche arbeiten weniger. Dadurch haben sie mehr Spaß beim Arbeits-Leben und müssen weniger Einkommen-Steuer bezahlen. Wie viel ist steuerfrei? Ich studierte von 1968-73 Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL). Leider hatte ich nur in den beiden ersten Semestern an der TU Hannover den genialen Geld-Professor Dr. Claus Köhler. Der schrieb uns an die Tafel: In der VWL gilt: Die Schulden sind immer so hoch wie das Geld. Und in der BWL gilt: Soll = Haben. Nur aus dem Statistischen Jahrbuch erfuhr ich: 1950 betrug die Spar-Quote nur 3 %. Deshalb war die Geld-Ausgabe-Quote 97 % hoch. Die bewirkte das Wirtschafts-Wunder von CDU-Kanzler Konrad Adenauer und CDU-Wirtschafts-Minister L. Erhard. Erhard hat da aber nie durchgeblickt. Deshalb ist er nach 3 Kanzler-Jahren abgewählt worden. Seit vielen Jahren ist die Spar-Quote mit 10 % zu hoch. Warum gibt es keinen Aufschwung? Weil die Reichen immer reicher werden. Die oberen 1 % besitzen 50 % der Vermögen; die unteren 50 % nur 1 %.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.02.2026, 15:00 Uhr :
[Jobs in Gefahr. Immer mehr Deutsche arbeiten weniger.] Falsch - Heute sind vor vielen Geschäften Securitykräfte erforderlich. Das kostet mehr Geld als früher, das zu finanzieren. Die Securitiykräfte bezahlt ja nicht der, der für eine unsicherere Situation als früher gesorgt hat.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 15:19 Uhr :
Die Security-Unternehmen werden überwiegend von „Cl..-Familien“ betrieben. Gewusst wie.
Kommentar 516: Frau Bichler schreibt am 03.02.2026, 14:28 Uhr :
Die heutigen Arbeitszeiten sind ein Witz! Ich als ehemalige Gastronomin in unserem schönen Oberbayern habe damals andere Seiten aufgezogen. Von 8 bis halb 3 und! (nicht oder!) von halb6am Abend bis Schluss, so gegen halb 11. Vorher ging mir niemand aus dem Haus. Wenn nicht sauber genug geputzt war in Küche ging es gern ein Stündlein länger. Da war die Welt in unserem Land noch in Ordnung! Worklife Balance , ja geht's denn noch? Die Leute haben das Arbeiten verlernt, so schauts aus! Es muss natürlich viel mehr rangeklotzt werden, für alle!!! Mindestens 11 Stunden am Tag, am besten 6 Tage die Woche. Und nur 20 Tage bezahlten Urlaub! Damals hat man uns Gastronomen noch ehrfürchtig gegrüßt auf der Straße!
Antwort von Fritz Braunhalde , geschrieben am 03.02.2026, 14:37 Uhr :
Ja, ja, die "guten" alten Zeiten .
Antwort von Achmed , geschrieben am 03.02.2026, 14:46 Uhr :
Ich aben auch Arbeit in Kneipe damals, war Hölle!!! 🤢
Antwort von Antje Fitz , geschrieben am 03.02.2026, 14:52 Uhr :
Genau Frau Bichler! Und wenn die Magd ledig schwanger wurde, hat man sie vom Hof gejagt, von wegen Mutterschutz und Erziehungsurlaub! (Ich denke, Ihr Kommentar war ironisch gemeint und wir freuen uns beide, dass diese Zeiten vorbei sind, schließlich haben wir lange genug dafür gekämpft.)
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 14:59 Uhr :
Tja .....und was wurde damals mit dem erwirtschafteten Geld, mit den Steuern und Abgaben gemacht....? Ich kann mich an die 60er, 70er, 80er, 90er Jahre noch gut erinnern....an Schulen, Schimmbäder ......als man noch auf ein Haus sparen konnte, ein Auto, den Urlaub.....tja......und was wird heute mit unseren Steuern und Abgaben gemacht ? Wird es zum "Wohle des Deutschen Volkes" verwendet ? Auch.......aber sehr viel auch nicht.....im Gegenteil.....übrigens....den Rentnern ging es auch besser...
Antwort von Haludun , geschrieben am 03.02.2026, 15:54 Uhr :
„…vom Hof gejagt“… und das im christlichen Abendland mit seiner ach so tollen Wertekultur…
Kommentar 515: Edeltraut Wolf schreibt am 03.02.2026, 14:26 Uhr :
Gefragt sind eine halbwegs akzeptable Verhältnismäßigkeit und ein halbwegs ausgebildeter Gerechtigkeitssinn. Beispiel: Wenn bspw. Angestellte und Beamte ein- und dieselbe Arbeit leisten, aber Beamte letztlich sehr viel besser dabei wegkommt, dann läuft hier etwas schief. Zu Urlaubs-Dingen kann ich wenig sagen, da aus finanziellen Gründen selten in die Ferne fahren.
Kommentar 514: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 14:20 Uhr :
Wegen der enormen Produktivitätshebelwirkung von Automatisierung und Digitalisierung müßten sogar die Wirtschaft und die Arbeitnehmerzahl schrumpfen, damit es nicht zu immer mehr Überproduktion und Überangebot kommt. Sonst kann man weiterhin Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz vergessen, wenn Deutschland von einer aus der Zeit gefallenen CDU-Regierung geführt wird, die mit den Problemen des 21. Jahhunderts völlig überfordert ist.
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 15:03 Uhr :
Warum soll denn die Wirtschaft schrumpfen ? Damit es weniger zu verteilen gibt ?
Antwort von Sebastian Hagenow , geschrieben am 03.02.2026, 15:59 Uhr :
Können Sie etwa was mit Überangebot auf Ramschpreis-Niveau anfangen ? Und wie steht es um den Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz ?
Kommentar 513: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 14:13 Uhr :
Waum sagen Bundestag und Bundesverfassungsgericht nichts zu all den zu Unrecht erlangten CDU-Wählerstimmen ? Ist der Rechtsstaat Deutschland so schwach aufgestellt, daß die CDU mit ihrer Wählertäuschung und AfD-Plagiaterie ungestraft durchkommt und Deutschland regieren kann ?
Kommentar 512: Erwin Müller schreibt am 03.02.2026, 14:12 Uhr :
Mehr arbeiten für noch mehr Flüchtlinge, für noch mehr Waffen für Selensky und die Bundeswehr? Nein!
Antwort von Sebastian Hagenow , geschrieben am 03.02.2026, 14:29 Uhr :
Das BGE würde die nötigen Prioritäten setzen, den Zugang zu Teilhabe, Demokratie und Grundrechten allen Bürgern ermöglichen und eklatante Steuergelderverschwendung unmöglich machen. Weil schlichtweg dafür kein Geld mehr vorhanden wäre, wenn Sozialstaat und Steuersystem zu einer echten Solidargemeinschaft umgebaut würden.
Antwort von Frieda Maibach , geschrieben am 03.02.2026, 14:42 Uhr :
Mehr arbeiten, damit Europa nicht unter die Knute Putins kommt - ja bitte. Mehr arbeiten dafür, dass Putins Anhang hier einen Mafia-Staat errichtet - nie und nimmer.
Antwort von Dick Turpin , geschrieben am 03.02.2026, 14:49 Uhr :
Frieda, was für ein Quatsch!
Antwort von Otto , geschrieben am 03.02.2026, 14:53 Uhr :
Deutschland ist bereits ganz erfolgreich darin sich selbst zu ruinieren. Da braucht es gar keinen Putin, der mit einem Land ohne Ressourcen ohnehin nichts anfangen könnte. Das früher hoch gepriesene Human Capital schwindet ausweislich PISA ja auch immer mehr.
Antwort von Smutje , geschrieben am 03.02.2026, 14:55 Uhr :
Frieda. Orientieren Sie sich mal an Jakob Augstein, der im Talk mit Holger Friedrich eine Bedrohung Deutschlands durch Russland als ausgemachten Quatsch klassifizierte.
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 15:06 Uhr :
Werter Herr Hagenow, es reicht die Steuern zu senken und die Renten deutlich zu erhöhen.....dann gibt es auch weniger zu verteilen....weil dann noch schneller kein Geld mehr da ist......
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 15:09 Uhr :
Werte Frau Maibach, wer sind denn hier die Putin Freunde ? Die Gas Lobby ? Diejenigen die die BW einsatzunfähig gemacht haben ? Die Europa durch illegale Migration destabilisieren ? Die unsere Wirtschaft kaputt machen ?
Kommentar 511: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 14:05 Uhr :
Andere EU-Länder wie Holland, Belgien und Portugal sind zwar schon weiter mit BGE-Projekten, aber in Deutschland ist das BGE am dringlichsten, weil sonst all die unter CDU-Regierungen aufgestapelten Probleme nicht lösbar sind. Und anders als die Unionsparteien meinen, kann es mit der Wirtschaft nur dann aufwärts gehen, wenn es der Bevölkerungsbasis und deren Kaufkraft gut geht, und nicht umgekehrt. Denn geht es der Wirtschaft gut durch allerlei staatliche Konjunkturpakete, dann hat die Bevölkerung noch lange nichts davon geschweige denn allgemeinen Wohlstand, wie er bisher Millionen Dumpinglöhnern, Armutsrentnern, Elendskindern und Obdachlosgemachten versagt bleibt. Deshalb müssen Milliarden ins BGE investiert werden und nicht mehr in Wirtschaftskonjunkturpakete, wo erfahrungsgemäß das Geld wirkungslos verpufft.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.02.2026, 14:17 Uhr :
BGE= Bedingungsloses Grundeinkommen! Das haben wir doch längst. Und wer soll der Zahlmeister sein?
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 15:14 Uhr :
BGE heißt das z.B. ich zu meiner Rente und Betriebsrente noch jeden Monat ein BGE von z.B. 1.500 Euro zusätzlich bekomme ? Tja...warum nicht.....bei Sozialleistungsempfängern wird die Sozialleistung ja wohl gegengerechnet....?
Kommentar 510: Frank Z schreibt am 03.02.2026, 13:59 Uhr :
Am liebsten würden uns unsere Politiker das ganze Sauer verdiente Geld abnehmen ,uns am Tag eine Portion Reis zugestehen ,und einmal im Jahr ein Neues Beinkleid und ein paar Schuhe zuteilen, sich aber selbst Bereichern und unsere Steuergelder weiter in der Ganzen Welt verschenken. Bis zum 1.Juli Arbeiten und zahlen wir Steuern,erst dann Arbeiten wir wieder für unseren Geldbeutel . Ach wie gut das es eine SPD gibt ,die immer dafür einspringen das wir mehr Lohn bekommen, die Sache hat nur einen Haken zu hohe Lohnkosten machen Arbeitslos ,und außerdem sorgen die schon dafür das bei uns Steuerzahlern nichts ankommt ,weil unsere Abgaben immer weiter steigen,damit Linke,Grüne SPD ihre clientel Arbeitslose Migranten damit versorgen können ,und nicht die Deutschen Steuerzahler. Die Sorgen schon dafür das wir in Kürze wieder 5 Millionen Arbeitslose haben werden,diese Parteien dürfen nie wieder Zugang zu Deutschen Steuergelder bekommen.
Kommentar 509: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 13:53 Uhr :
In Deutschland wird das Euro-Geldvolumendefizit immer größer, verursacht durch Wachstum, Steueroasenflucht der Geldkoffer-"Leistungsträger der Gesellschat" und durch den Zinseszins-Effekt. Die Folgen: Dumpinglöhne, Armutsrenten, Kaufkraftschwund, Warenramschpreise unter Herstellungswert. Das Euro-Geldvolumendefizit könnte ausgeglichen werden, indem die EZB Gläubigern Schuldscheine und Vollstreckungstitel mit neuen Euro-Geldscheinen aufkauft, die sonst von zahlungsunfähigen Schuldnern nicht mehr tilgbar sind. Maßnahme 2: Bedingungsloses Grundeinkommen einführen unter Anschubfinanzierung durch die EZB. Dann klappts auch mit der Wirtschaft und Konjunktur. Die Politik der Merz-Regierung führt hingegen in die Katastrophe.
Kommentar 508: hilfloser Bierbauch schreibt am 03.02.2026, 13:51 Uhr :
Ja, wer kann den Karren in Deutschland aus dem Dreck ziehen, sprich dafür sorgen das es mehr Arbeitsplätze gibt, die Bürokratie abgebaut wird und der Sozialstaat nicht vollends verschwindet? Ich muss sagen: Ich weiß es nicht! Ich kann nur eins mit Bestimmtheit sagen: Ich kann es nicht!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.02.2026, 14:44 Uhr :
[ dass es mehr Arbeitsplätze gibt, ⁉️] Weniger Arbeitsplätze wären erforderlich. 1. Der Beitragsservice ARD ZDF und Deutschlandradio gehört abgeschafft. Die Arbeitsplätze sind so überflüpssig wie ein Kropf. Es findet keine Mehrwertproduktion statt. Das ist pure Bürokratie. Das ist ein Kostenfaktor. Andere Länder wie 🇩🇰 Dänemark 🇩🇰 finanzieren die Gebühren aus Steuermitteln und haben sich den Verwaltungsmehraufwand -BÜROKRATIE - erspart. 2. Digitale Rückschrittlichkeit in Deutschland, wo die Briefe mit der Post verschickt werden. Die Post müsste per E-Mail versandt werden wie in 🇩🇰 Dänemark 🇩🇰 . Deutschland ist ein rückständiges Land. 3. Ausländer, die hier schwer kriminell werden, werden nicht wie in Dänemark ausgewiesen. Das muss der rechtschaffende Bürger alles kostenmäßig schultern. Wer in einem falsch strukturierten System mehr arbeitet, rettet das System nicht.
Kommentar 507: Manfred Horn schreibt am 03.02.2026, 13:49 Uhr :
In der Sendung vom 2.2.25 wurde wieder einmal das Ehegattensplittung kritisiert. Das ist logisch, wenn das einzelne Individuum als ausschließlich für sich selbst verantwortlich betrachtet wird und Verbindungen zwischen den Individuen wie die Ehe als Fiktionen betrachtet werden, die lediglich Machtunterschiede kaschieren. In dieser Logik erscheint dann aber z.B. auch die Verpflichtung der Ehepartner, die Pflege des jeweiligen Partners mit seinem Vermögen zu finanzieren, unangebracht. Wenn die Ehe als reine Geschäftsverbindung (oder als Zweckbündnis) betrachtet wird, dann bleibt letztlich nur der Staat als verbindendes Element zwischen den isolierten Individuen. Ich glaube nicht, dass das gut funktioniert.
Antwort von Holm , geschrieben am 03.02.2026, 14:29 Uhr :
Richtig, dann müßte die bei mir lebende, nur Teilzeit arbeitende Frau, Miete zahlen und da sie das nicht kann ....zahlt die Allgemeinheit. Klar, was habe ich mit dieser Frau zu tun ? Okay, wir sind veheiratet haben 2 Kinder aber sonst ?
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.02.2026, 14:45 Uhr :
Viel zu schnell wird sich immer auf das Splitting eingeschossen. Die Vorteile für den Staat werden -wie sie es auch erklären- nicht gesehen. Jeder haftet im Sozialbereich mit seinem Vermögen für den anderen, und entlastet so die Sozialkassen.
Kommentar 506: Edeltraut Wolf schreibt am 03.02.2026, 13:45 Uhr :
Dieser Beitrag trifft so nur zum Teil zu. Ich bin wahrlich nicht links-grün oder grün-links eingestellt - eher im Gegenteil. Aber wer versucht denn, die erkämpften Errungenschaften eines demokratischen Sozialstaates einzudampfen? Das ist doch in erster Linie die CDU im Verbund mit der CSU. In kurzen Zeitabständen wird diesbezüglich eine neue oder auch alte Sau durchs Dorf gejagt!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.02.2026, 14:02 Uhr :
Da wo jemand für Tausende von Euros in den Urlaub fliegt und wo ein halbes Vermögen verqualmt und vertrunken wird, zahlt die Arztkosten von 50€ die Allgemeinheit. Hier läuft gewaltig etwas schief. Da wo die größten Schreier nach dem Sozialstaat regieren, herrscht auch die bitterste Armut wie in Bremen.
Kommentar 505: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 13:38 Uhr :
Statt noch mehr CDU-Sozialkahlschlag gegen arm gearbeitete und bedürftig gemachte Menschen endlich das bedingungslose Grundeinkommen einführen, so auch als Basis-Kaufkraft und für eine Bürger-Grundbonität, finanziert aus den 1,3 Billionen Euro, die der bisherige hoch ineffiziente Sozialstaat mit seinen hoch verbürokratisierten 500 Sozialleistungen verschlingt. So wäre laut Marcel Fratzscher vom DIW ein 1.400 Euro BGE für Alle jeden Monat finanzierbar. Dieses BGE könnte sogar noch höher ausfallen, wenn die Billionen-Gewinne aus Industrierevolution 4.0 und K.I. nicht mehr länger fiskal unbeachtet in Steueroasen abfließen würden. Von all dem kein Wort bei Kanzler Merz. Und so fragt man sich, ob Merz überhaupt der richtige Kanzler für Deutschlands Zukunft ist.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 03.02.2026, 13:49 Uhr :
Herr Hagenow, sozialistische Utopien klingen aus Ihrem Kommentar heraus. Was wäre es für ein wunderbares Dasein, wie in einem wahr gewordenen Märchen, würde jeder Erwachsen jeden Monat eine Art Gehalt überwiesen bekommen... Was glauben Sie, wie viele Menschen da noch Willens wären, zu arbeiten? Und auf wie viel Bevölkerung würde Deutschland dann anwachsen? Die Bürgersteige würden verstopfen, die Plätze voll Gelangweilter zu sein. Da sei uns Realisten Gott vor, im wahrsten Sinne des Wortes.
Antwort von Albers , geschrieben am 03.02.2026, 15:21 Uhr :
Also jeder bekommt 1.400 Euro ...? Die einen zusätzlich zu ihrem Einkommen....Gehalt. Renten, Mieterträge usw., und finanziert wird es dadurch das dieses BGE Sozialleistungen ersetzt und man dadurch auch noch Verwaltungskosten spart...? Meinetwegen.....jeden Monat 2.800 Euro (bin verheiratet) zusätzlich...? Toll......
Kommentar 504: bheiko schreibt am 03.02.2026, 13:34 Uhr :
Seit 23:47 Uhr keine Kommentare mehr?? Und das nicht zum ersten Mal! Wird bei hart oder fair auch Teilzeit gearbeitet? Dann bitte auch die Rundfunkbeiträge halbieren!!
Kommentar 503: Jupp Meurer schreibt am 03.02.2026, 13:34 Uhr :
Die Sendung war weit weg von Kernproblemen. Arbeitsplätze wandern nach Osten (PL), Steuern in Steueroasen (Lux,NL), wir sind größter EU-Nettozahler, Steuergeld geht ins Ausland (UA), und verteuern künstlich Energie um von Deutschland das Weltklima zu retten. Schon im Presseclub hat man gemerkt, der Aufreger um Teilzeit hat fast keine Bedeutung. Der Lohn ist für Deutschland zu niedrig, für die EU zu hoch. Lebenshaltungskosten und Abgaben hier müssen hier gesenkt werden. Mit Zoll müssen wir die eigene Wirtschaft schützen (Protektionismus), so wie Trump das versucht. Stimmt, wir haben eine massive Schieflage bei Einkommens- und Vermögensverteilung. Aber an Reiche kommt man nicht ran, schon gar nicht in der EU mit Steueroasen und der Möglichkeit Produktion + Arbeitsplätze in EU-Billiglohnländer zu verschieben. Erbschafts- und Vermögenssteuer läuft beim großen Geld ins Leere. Redet man nicht über echte Probleme findet man nicht echte Lösungen nicht, die Abwärtsspirale bleibt ungebremst.
Kommentar 502: Axel Hofmann schreibt am 03.02.2026, 13:33 Uhr :
In welchem Lande leben wir eigentlich? So wie die gegenwärtige Regierung handelt, entsteht der Eindruck, dass sie sich trotz Amtseid nicht den Bürgern unseres Landes , sondern sich als Interessenvertreter ausländischer EU- und Nicht-EU-Staaten verpflichtet fühlt. Jeder Minister, der eine Auslandsreise unternimmt, hat gleich die entsprechenden Mrd-Geschenke für das Gastland dabei. Geht um die deutsche Industrie, infrastrukturelle Bauten, Bildung, Gesundheitswesen usw. dann wird lamentiert, dass dafür keine finanziellen Mittel vorhanden sind und deshalb die Lebensarbeitszeit verlängert, die Renten gekürzt und Sozialleistungen gestrichen werden müssen, statt mit Sparmaßnahmen bei sich selbst, d. h. den staatlichen und kommunalen Einrichtungen, zu beginnen.
Kommentar 501: Udo W. schreibt am 03.02.2026, 13:27 Uhr :
Wie sollte ein Aufschwung möglich sein? Erstens sind die Kosten zu hoch, zweitens schwebt das Damoklesschwert des Enteignens über den Firmeninhabern. Die Linken und Sozen basteln schon lange an höheren Steuern herum, da die Regierung trotz immenser Kreditaufnahme nicht mit dem Geld auskommt, da sie noch großzügigere Geschenke für fremdes Elend vorhat.
Kommentar 500: Manfred Horn schreibt am 03.02.2026, 13:27 Uhr :
In der Sendung vom 2.2.26 wurden wie schon vielfach an anderer Stelle Fehlinformationen zur Kapitalertragssteuer verbreitet. Herr Künert behauptete unwidersprochen, dass Kapitalerträge - im Gegensatz zu Erträgen aus Arbeit - mit höchstens 25 % besteuert werden. Das ist falsch. Es gibt zwar eine Abgeltungssteuer von 25 %, die von den Banken unmittelbar bei Verbuchung von den Erträgen (Zinserträge, Dividenden, bei Verkauf von Wertpapieren realisierte Wertsteigerungen) abgezogen werden, die letztlich zu bezahlende Einkommenssteuer hängt aber von der Höhe des gesamten Einkomens ab. Bereit bei einem zu versteuernden Jahreseinkommen (einschließlich Arbeitseinkommen oder Rente) von insgesamt 70000 Euro zahlt ein Single für Kapitalerträge einen Grenzsteuersatz von 42% und der durchschnittliche Steuersatz für das gesamte Einkommen übertrifft mit 26,4% bereits die von Herrn Künert genannte Obergrenze.
Antwort von Burzew , geschrieben am 03.02.2026, 14:01 Uhr :
Das zur Ausschüttung vorgesehene EBT ist auch bereits auf Unternehmensebene mit ca 30Prozent Steuer (Köst, GErtr und SolZ) belgt. Wird auch selten erwähnt
Kommentar 499: Sebastian Hagenow schreibt am 03.02.2026, 13:25 Uhr :
Konzerne zu subventionieren ist wie ein Finanzbatterie-Kurzschluß, bei dem kein Geldstrom bei Verbrauchern ankommt. Stattdessen muß die Bevölerungsbasis per Bedingungslosem Grundeinkommen subventioniert werden. Dann klappts auch mit der Wirtschaft und Konunktur und die EZB erreicht damit eine flächendeckende Basisgeldversorgung, um die die EZB sich seit Jahrzehnten mit anderen Mitteln vergeblich bemüht.
Kommentar 498: Lisa Schneider schreibt am 03.02.2026, 13:25 Uhr :
Wir müssen Millionen von Flüchtlingen durchfüttern, gleichzeitig der Ukraine Ihren Krieg finanzieren und NGOs pampern und mehr arbeiten, man glaubt es nicht.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 03.02.2026, 13:53 Uhr :
Super erkannt. Trotz einer Erhöhung der Bevölkerung arbeiten mittlerweile weniger Menschen, als vor Jahren. Unbestritten gehen ständig Firmen in Insolvenz oder ins Ausland. Und da soll ein Aufschwung möglich sein? Man fasst es nicht, wie mehr oder weniger politisch aktiven Sozialromantikern Glauben geschenkt wird.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.02.2026, 15:15 Uhr :
und Millionen von Katzen auch 🤣. Manche füttern sogar die Tauben mit Geldern aus der Sozialhilfe.
Kommentar 497: Dialog hinter der Kulisse schreibt am 03.02.2026, 13:24 Uhr :
Was ist eigentlich mit dem Gästebuch? - HÄ? - Mit dem Gästebuch! - Kollege is krank. - Na, und Du?! - Och nö wirklich, da krieg ich Depressionen! - Na komm mach hin, bitte! - Später, ich mach jetzt erst mal Mittag...
Antwort von sebastian , geschrieben am 03.02.2026, 14:39 Uhr :
Der Administrator arbeitet in Teilzeit!
Kommentar 496: Gerda Schwab schreibt am 03.02.2026, 13:22 Uhr :
Kühnert und Klammroth, beide haben mit Arbeit wenig bis nichts am Hut.
Antwort von sebastian , geschrieben am 03.02.2026, 14:42 Uhr :
Ich finde es gut und richtig, dass Herr Kühnert und Herr Klamroth wenig arbeiten, ansonsten wären die Schäden, die sie anrichten, noch größer!
Kommentar 495: Gertrud Schmidt schreibt am 03.02.2026, 13:17 Uhr :
Es sind wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen unseres volkswirtschaftlichen Wachstums zu schaffen. Statt zu lamentieren, dass die Menschen mehr arbeiten müssten und Sozialleistungen einzusparen sind, sollten das erwirtschaftete BSP und die Steuergelder der Bürger im Inland verwenden, und zu den lt. Steuerschwarzbuch verschwendete Steuern im Inland nicht massenhaft weltweit Mrd. verteilen für mehr oder weniger fragwürdige Unternehmungen, wie z. B. Unterstützung CO2-reduzierter Kühlschränke in Kolumbien. Es ist zu verhindern, dass von seiten der Regierung unsere Sozialfonds geplündert werden durch das Bürgergeld für Flüchtlinge und Migranten und durch die Beitragszahler zu finanzieren sind. Wenn dieser Abwärtstrend der Entwicklung unserer Volkswirtschaft durch Industrieabwanderung und Zunahme von Insolvenzen nicht sehr schnell gestoppt wird, dann werden wir einer Krise entgegensteuern, deren Ausgang noch nicht absehbar ist.
Kommentar 494: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 03.02.2026, 12:57 Uhr :
Wer muss jetzt mehr leisten? Unsere Bundes-Politiker, die viel Steuer-Geld von uns verdienen. Denn die Kommunal-Politiker arbeiten ja ehren-amtlich. Ich bekomme auch keinen Cent für meine Infos in das ARD-Gäste-Buch. Aber ich freue mich natürlich über jeden veröffentlichten Kommentar. Wohl, weil meine Mutter vor meiner Geburt am 14.12.1946 im 2. Welt-Krieg in meinem Geburts-Ort Dörverden/Weser Dorf-Lehrerin war. Als ich in ihrem Bauch unterwegs war, musste sie bis zu meinem 8. Lebens-Jahr mit ihrer Geld-Arbeit aufhören. Als ich in der Schule war, durfte sie wieder Lehrerin sein. Was hatte ich vorher für eine herrliche Kindheit. Sehr gerne erinnere ich mich an meinen Kinder-Garten 1 x 1 Meter mir Erd-Beeren, Radieschen usw.; nach dem wurden dann die Schulen für kleine Kinder benannt. Seit einigen Jahren heißen sie Kinder-Tagesstätten (KiTa). In meiner Kindheit, mussten die Eltern das Gymnasium noch bezahlen. Als ich 1966 das Abitur bekam, schafften das nur 3 % eines Jahrgangs. Nun 50 %.
Kommentar 493: Sara Sternberg schreibt am 03.02.2026, 12:39 Uhr :
Das beste an der Sendung war: Die Dauerwelle vom Louis !
Kommentar 492: Franziska schreibt am 03.02.2026, 12:36 Uhr :
Hoffentlich werden die Kommentare nach 23.47 Uhr nicht einfach vergessen.
Kommentar 491: Dex85 schreibt am 03.02.2026, 12:34 Uhr :
Die Sendung hatte wieder mal gezeigt das sich Arbeit , Vermögensaufbau für sich und der Kinder , Investitionen in Deutschland nicht lohnen , also wird es weiter bergabwärts gehen . Der genialer Ingenieur und Unternehmer Elon Musk hat recht „Nur die AfD kann Deutschland retten“
Kommentar 490: Justus schreibt am 03.02.2026, 12:29 Uhr :
Wenn das Zuhause stimmt ( kein überteuertes Wohnklo) , der Lohn oder das Gehalt ausreichend für ein lebenswertes Leben ist, dass Arbeitsumfeld okay, dann wird auch die Leistungsbereitschaft entsprechend hoch sein. Hierzu bedarf es keine einstündige Erhöhung der Arbeitszeit.
Antwort von sebastian , geschrieben am 03.02.2026, 14:58 Uhr :
Nur: Was macht die Politik, damit wir ein lebenswertes Leben führen können? Nach offiziellen Zahlen der OECD summieren sich bei uns die Einkommenssteuer und die Sozialversicherungsbeiträge auf insgesamt 49,1 Prozent der Lohnkosten. Ausgegeben wird es für NGOs, z B. Deutsche Umwelthife die seit Jahren daran arbeitet die Autoindustrie zu zerstören, für volkswirtschaftlich völlig nutzlose "Akademiker"in absurden Clownsdisziplinen, Fahrradwege in Peru und Kühlschränke in Kolumbien oder Hammas- Terroristen in Gaza. Energiewende und Migration erledigen den Rest!
Kommentar 489: fakt schreibt am 03.02.2026, 12:27 Uhr :
mir wurde die Erwerbsminderung Rente genommen weil mehrere Bandscheiben Problem habe und trotzdem jetzt wieder Vollzeit 3 Schicht und bin jetzt in Bürger Geld jetzt Grundsicherung. wollte mir dann eine Teilzeit suchen ! keiner nimmt mich weil ich aus der Rente komme und ersichtliche Probleme habe! doch von Politik und den bürgen darf ich mir anhören ich bin arbeitsfaul! eigentlich haben deutsch gelernt sich gegenseitig aufzustacheln ! und sich von Politiker Beamten sich ausnehmen zu lassen! man nehme nur mal die Pensionen !
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.02.2026, 14:25 Uhr :
Die Pensionen und die Beihilfe bei Krankheit sind ein Skandal. Rentner werden dagegen diskriminiert. Sie haben nur alle paar Jahre die Möglichkeit ihrer Wut freien Lauf zu lassen.
Kommentar 488: Friederike schreibt am 03.02.2026, 12:24 Uhr :
Wie wäre es denn, wenn unsere Politiker anfingen zu sparen, anstatt die 15 Millionen hart arbeitende Bevölkerung mit noch mehr Steuern und Abgaben zu drangsalieren und die hart erarbeiteten Einnahmen mit vollen Händen in der ganzen Welt auszugeben? Es ist immer wieder lustig zu sehen, wenn Millionäre über die Beschäftigten bestimmen als wären sie dummes Stimmvieh, das gefâlligst arbeiten soll und dabei die Klappe halten soll. Deutschland entwickelt sich zu einem korrupten Sozialistenstaat und dabei kann einem Angst und bange werden.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 03.02.2026, 13:57 Uhr :
Friederike, voll auf den Punkt gebracht. Selbst wenn den Reichen weitere Hunderttausende abgenötigt würden, wäre es der Regierung nie genug, da die sich einen Platz im ausländischen Himmelreich erkaufen will...
Antwort von Friederike , geschrieben am 03.02.2026, 14:54 Uhr :
Die Reichen haben gute Steuerberater, die alle Steuer Oasen dieser Welt kennen. So wie Hr. Viehof. Eigentlich müsste dieser Regierung der Saft abgedreht werden. Wenn kein Geld mehr fließt, müssen sie selbst wieder arbeiten.
Kommentar 487: Karl schreibt am 03.02.2026, 12:20 Uhr :
Die Zeiten des schnellen Euros “machen “dürften endgültig der Vergangenheit angehören.
Kommentar 486: Franziska schreibt am 03.02.2026, 12:13 Uhr :
Breite Übereinstimmung besteht doch schon bei der Erhöhung der Erbschaftssteuer, woher soll das erforderliche Geld denn sonst kommen?
Kommentar 485: Haupts schreibt am 03.02.2026, 12:09 Uhr :
Es gibt neue Zahlen über Armut und Altersarmut. Eine schockierende Schande.
Kommentar 484: hheeeeeeeeeeeee schreibt am 03.02.2026, 12:05 Uhr :
Was soll das hier?????????????????ßßß
Kommentar 483: Carolachristiane schreibt am 03.02.2026, 11:54 Uhr :
Verzichten, mehr arbeiten, mehr Steuern und Abgaben ? Damit "die da Oben" noch einige Jahre weitermachen können mit ihrem naiven, verantwortungslosen Unsinn ? Nein. Ich bin dagegen.
Antwort von Jürgen in Leipzig , geschrieben am 03.02.2026, 14:29 Uhr :
Das denke ich auch! Freundliche Grüße.
Kommentar 482: Also wirklich schreibt am 03.02.2026, 11:51 Uhr :
So möchte ich auch mal arbeiten..............................👎👎👎👎👎👎👎👎👎
Kommentar 481: Karl schreibt am 03.02.2026, 11:44 Uhr :
1.Warum wartet man nicht erst die neuen und alten Vorschläge der Rentenkommission ab? 2.Über die Notwendigkeit der Erhöhung der Erbschaftssteuer besteht kein Zweif el mehr. nur wie sage ich es den CDU-Wählern.
Kommentar 480: Otto schreibt am 03.02.2026, 11:32 Uhr :
Es gibt noch Wachstum. Klassische Seczrity wächst um mehr als 10 Prozent pro Jahr. Wie kanns? Im sozialsten Deutschland aller Zeiten?
Kommentar 479: Halllloooo schreibt am 03.02.2026, 11:31 Uhr :
........ bis Dienstag 16.00 Uhr geöffnet Dann aber bitte nicht stunddenlang Pause zwischendurch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar 478: Holm schreibt am 03.02.2026, 11:31 Uhr :
Ich bin dafür die GEZ Gebühren auf 10 Euro zu senken. Der ÖR ist zu teuer, deutlich zu teuer. 10 Euro müssen reichen. Seht zu wie Ihr damit klarkommt, müssen andere auch.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 14:17 Uhr :
Ich bin dafür, die GEZ-Gebühren komplett zu überarbeiten. So sollte die Zahlung auch davon abhängig gemacht werden, dass der ÖRR neutral und allumfassend berichtet. In der Nachweispflicht muss der ÖRR stehen!
Kommentar 477: Anonym schreibt am 03.02.2026, 11:29 Uhr :
Passiert hier heute noch was?
Kommentar 476: Holm schreibt am 03.02.2026, 11:25 Uhr :
Da die Forderungen von Verdi nur über weitere Schulden oder höhere Preise finanziert werden können bin ich für eine 0 Runde, das gilt für alle im Öffentlichen Dienst. Es ist kein Geld mehr für Euch da. Ganz einfach. Ihr habt es so gewollt.
Kommentar 475: Lifestyle-Teilzeitfalle schreibt am 03.02.2026, 11:22 Uhr :
Das Thema und die Gäste waren gut ausgewählt. Leider wie so häufig wird dann zusätzlich ein neues Thema aufgemacht (Erbschaftssteuer) und durch das Mix mehrerer Themen wird die Sendung leider zu unkonkret. Schade
Kommentar 474: Joachim Berger Chemnitz schreibt am 03.02.2026, 11:21 Uhr :
Es ist doch eigentlich immer das gleiche in den Talkshows.Journalisten,Experten und Betroffene von der Basis erläutern und stellen die tatsächliche Situation dar,und die Politiker weichen aus,reden um den heißen Brei,pauschen Scheinerfolge auf und gebrauchen Sprüche wie" wir sollten,wir müssen und wir wollen"aber am Ende viel heiße Luft. Werte Redaktion, spielt mehr Vergleiche mit früheren Talkshows ein ,was da gesagt wurde und hakt nach.Das ist sicher möglich, da oft die selben Politiker hier sitzen.Übrigens,weiß nicht was man gegen Herrn Kühnert haben soll,er wusste bestimmt warum er aus der Politik ausgeschieden ist.
Kommentar 473: Margarete I schreibt am 03.02.2026, 11:20 Uhr :
Müssen die Bürger mehr arbeiten? Mehr leisten, weniger Urlaub, weniger krank sein, länger arbeiten vor der Rente? Unbezahlte Überstunden machen? Um die Schuldenberge verursacht durch die Dämonisierung Russlands und den damit verbunden freiwilligen Verzicht auf preisgünstige Energie nicht noch höher wachsen zu lassen? Wenn es einer Firma schlecht geht, gab es seitens der Arbeitnehmer Verzicht auf freiwillige Leistungen, oder generell Verzicht auf Gehaltsansprüche (bzw. deren Reduzierung). Was hört man von den Staatsangestellten, den Beamten und den öffentlich Bediensteten? Verzichten die auf nur einen Euro ihrer Privilegien wie Orts-, Kinder- und Verheirateten-Zuschlag? Können nicht die Beamten-Pensionen auf 48 % wie bei den Rentnern, die in der freien Wirtschaft gearbeitet haben, abgesenkt werden? Wann macht Klamroth eine Sendung über die Beamten, die bei Krankheit volles Gehalt beziehen und dass zeitlich unbegrenzt?
Kommentar 472: Viktor W schreibt am 03.02.2026, 11:15 Uhr :
Warum werden hier seit 12 Stunden keine Kommentare mehr veröffentlich? Haben die Zensoren neue Richtlinien bekommen, die sie erst noch durch arbeiten müssen?
Antwort von bheiko , geschrieben am 03.02.2026, 13:56 Uhr :
Die arbeiten vielleicht auch in Teilzeit!😅😅
Kommentar 471: Karl Kunersdorf schreibt am 03.02.2026, 11:08 Uhr :
„Kein Aufschwung in Sicht“ heißt der Sendetitel. Wenn es nur darum ginge… Tatsächlich ist es in meiner Heimatstadt Berlin so, dass der Anteil der Sozialleistungen immer weiter steigt. Es werden ständig neue Programme aufgelegt. Der Bedarf mindert sich aber nicht, sondern erhöht sich sogar immer wieder neu. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Ich kann mich nicht entsinnen, in meiner Kindheit in den Sechzigern obdachlose Menschen in den Strassen gesehen zu haben. Gefühlt hatte Jedermann Arbeit und Wohnung. Sicherlich teilweise in schlechter Qualität, aber selten war jemand aussichtslos angehängt. Nunmehr erweitern sich die Stellen, an denen Obdachlose kampieren stetig. Auch an Orten, die früher als Vorzeigegegenden galten. Es läuft irgendetwas extrem falsch in diesem besten Deutschland aller Zeiten. In Politik und Medien jedoch nur substanzlose Sottisen. Es werden Ersatzopfer gesucht, auf die man gerne einprügelt. Die zutreffenden Stellschrauben hat man allerdings noch nicht gefunden.
Antwort von Otto , geschrieben am 03.02.2026, 15:14 Uhr :
Schauen Sie sich mal eine Woche lang die Berliner Abendschau im RBB an. Da werden in jeder Sendung 25 Minuten lang Menschen präsentiert, die sich zu kurz gekommen fühlen oder es tatsächlich auch sind. Zu wenig Sozialarbeiter, zu wenig Polizei, zu wenig Security, verschimmelte Wohnungen (von kommunalen Ambietern), kaputte Straßen, S+UBahn mit Ausfällen, Störungen und erratischen Fahrplänen. Interviewpartner fast ausschließlich von Linksgrün. Das Land hat sich verhakt. Der gehobene Mittelstand wird diffamiert. Bürgergeld gilt als leistungsbezogenes Entgelt. Privates Vermieten ist von Übel. Ebenso das Erzielen von Erträgen aus der Bereitstellung von Kapital. Nach meinem Eindruck geht es allmählich in Richtung DDR, aber diesmal mit Chaos- Politikern an der Spitze.
Kommentar 470: Dieter-Otto schreibt am 03.02.2026, 11:02 Uhr :
Seit Jahrzehnten hab ich ein Dejavue nach dem andern bei jeder Wahl. Immer dieselben Wahlversprechen, immer dieselben Lügen, immer dieselben Themen. Immer wieder "jetzt aber" - wir werden - wir müssen - wir sollten. Und nix passiert außer ein gewohntes "weiter so" mit Stellschraubenpolitik. Und immer noch polarisieren die sog. "Demokraten" (CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke) bei jeder Wahl, als würden sie zum ersten mal regieren. Mittlerweile hatten sie vertane Chancen noch und noch. Und immer wieder sind die anderen Schuld, die, die noch nie regiert haben. Ist es so schwer, zu seiner eigenen Unfähigkeit zu stehen? Ich kann das alles nicht mehr hören. Für sowas ist mir meine Wahlstimme zu schade.
Kommentar 469: Boothby schreibt am 03.02.2026, 10:53 Uhr :
Julia Klöckner, Bundestagspräsidentin, fragte nach nach Neutralität und Ausgewogenheit im ÖR, also auch bei Haf. Tja....wie es bei Haf damit aussieht kann ja jeder selbst beurteilen. Übrigens, wenn es an Neutralität und Ausgewogenheit fehlt, fehlt es auch an Chancengleichheit. Eine Demokratie ohne Chancengleichheit ? Das ist dann "unsere Demokratie" ?
Kommentar 468: Conradi schreibt am 03.02.2026, 10:50 Uhr :
Unglaublich, dass dieser Typ immer noch diese Sendung hat, typisch ZDF!!!man sollte gar kein ZDf mehr schauen!!!👍😴 Nur noch peinlich!!!
Kommentar 467: sebastian schreibt am 03.02.2026, 10:45 Uhr :
Die Krankheit die Deutschland befallen hat heißt "innere Kündigung". Die Arbeitnehmer haben die Schnauze voll als Geldquelle missbraucht zu werden-damit andere überhaupt nicht arbeiten müssen. Sie wollen der Politik nicht mehr ihr sauer verdientes Geld in den Rachen werfen, damit diese ihre ideologisch verbrämte Weltenrettung ausleben kann. "Schicht im Schacht".
Kommentar 466: Boothby schreibt am 03.02.2026, 10:40 Uhr :
Wir haben Regierungen in Bund und Ländern, getragen von parlamentarischen Mehrheiten und diese parlamentarischen Mehrheiten werden von allen Parteien in unterschiedlichen Koalitionen gebildet. Verantwortlich für die verheerende Lage ist aber eine Partei die nicht mitmachen darf, die mit fast allen Mitteln bekämpft wird ? Die sind verantwortlich ? Sollen möglichst verboten werden ? Alles Nazis ? Putinknechte ? Trumpfreunde ? Von Xi gekauft ? Wollen Deutschland zerstören ? Machen das Land schlecht ? Politiker denen man keine Bühne bieten darf ? Dabei sollten sich die mündigen Bürger doch selbst eine Meinung bilden. Oder ? Viele , z.B. Daniel Günter, Ministerpräsident von SH, sehen das (siehe die entsprechenden Lanz Sendungen im ZDF) offensichtlich anders, die wollen zensieren, die halten uns für blöd. Oder sind wir blöd ?
Kommentar 465: Petra Lumps schreibt am 03.02.2026, 10:33 Uhr :
1976 in die Ausbildung gestartet, erinnere ich mich, dass lange Jahre eine andere Wertschätzung des hier lebenden Arbeitenden stattfand. Man lobte ihn auch mal, verschrieb Kuren und Moorbäder, schickte ihn womöglich mit einer Abfindung in den Vor- Ruhestand (egal, ob die körperlichen und geistigen Kapazitäten aufgebraucht waren oder nicht). In den Jahren danach wurde man mit den 4 E's konfrontiert. Man sollte sich überall EINBRINGEN, sich ENGAGIEREN, sich EHRENAMTLICH betätigen, war die ERWARTUNGSHALTUNG derer, denen es (zu?) gut ging. Wie die Zeiten sich geändert haben!
Kommentar 464: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 03.02.2026, 10:30 Uhr :
Kein Aufschwung. Warum durfte der ehemalige SPD-General-Sekretär Kevin Kühnert so unverständlich reden? Wann kapiert der endlich, warum seine SPD auf 16,4 % abgestürzt ist; unterhalb von CDU/CSU und AfD. Die SPD war unter Willy Brandt einmal die Arbeiter-Partei. Seit vielen Jahren ist sie die Politiker-Beamten-Partei Deutschlands. Warum schenken wir Wähler und Steuer-Zahler den Beamten ihre hohe Pension zu 100 %? Arbeiter und Angestellte müssen ihre Rente seit über 100 Jahren zu 50 % mitfinanzieren. In Österreich müssen Beamte schon eine Rente ansparen. Die Renten sind dort im Monat 800 € höher als in Deutschland. Wann kapiert das die harte-aber-fair-Redaktion der ARD endlich? Dann macht uns Zuschauern das mehr Spaß. Ich war wegen SPD-Willy Brandt über 50 Jahre lang Celler SPD-Mitglied. Weil die Ober-Genossen im Willy Brandt-Haus in Berlin ihre Daumen immer noch nicht für die extrem billige Neutrino-Energie des Universums drehten, bin ich ausgetreten. Die kW/h sinkt auf 0,057 €-Cent.
Kommentar 463: Zeit ist Geld schreibt am 03.02.2026, 10:24 Uhr :
worklife balance würde vielleicht eine Belebung der Innenstädte bringen. Je mehr der Mensch Muße hat durch freie Zeit, desto mehr schleicht er in schön gestalteten Geschäften rum und desto mehr wird dort gekauft. Da freut sich der Ladenbesitzer mit seiner eingestellten Vollzeitkraft. Konsum wird angekurbelt und bald muss sogar ne zweite Vollzeitkraft eingestellt werden. Jetzt bräuchten die Vollzeitkräfte jedoch auch die Möglichkeit zum Bummeln, dazu fehlt ihnen jedoch die Muße und es gibt diese schlechte Bezahlung. Es wird im Internet billiger eingekauft und die Innenstädte werden durch Ladenschließungen wieder trister. Mehr Zeit=mehr Kauf vor Ort, mehr Bezahlung=mehr Konsum, Fazit: Wirtschaft boomt durch erhöhte BINNENKaufkraft. Findet bitte den Fehler. Man ist anscheinend nicht angewiesen auf die BINNENKaufkraft einer fleißigen Vollzeitfachkraft, weil sonst würde man sie nicht für wenig Einkommen mehr arbeiten lassen.
Kommentar 462: sebastian schreibt am 03.02.2026, 10:22 Uhr :
"Eine Stunde Mehrarbeit pro Woche", fordert der bayerische Ministerpräsident. Er aber arbeitet fleißig mit am deutschen Niedergang. Diese Energiewende hat dem Industriestandort die Füße weggezogen.Der Ausstieg aus der Kernenergie, der E-Auto-Wahn, und die Milliardengeschenke an die Wind-und Solarindustrie tun ihr Übriges. Die Automobilindustrie stirbt, die Chemie wandert ab und der Maschinenbau sendet eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Und jetzt will er, dass die Leute eine Stunde mehr arbeiten. Damit sein Totalversagen und das seiner Kumpane nicht so sehr auffällt.
Antwort von guddi , geschrieben am 03.02.2026, 14:27 Uhr :
Diese eine Stunde darf aber keinesfalls mit Kaffeetrinken vertrödelt werden.
Kommentar 461: Weber, Knecht schreibt am 03.02.2026, 10:16 Uhr :
Gerade weil Regierende und Arbeitgeber darauf angewiesen sind, die Mitarbeiter bei der Stange zu halten, verbieten sich Dinge, wie sie in der letzten Zeit geschehen sind: Nicht nur immer längere Lebensarbeitszeit in Aussicht stellen (wissend, dass niemand, der hört, dass einige Deutsche 80, 90, 100 Jahre alt werden, genau so alt wird). Nicht immer mehr Geld im Ausland, für jedweden Krieg, Konflikt, Radweg, Wiederaufbau versprechen. Nicht anzweifeln, dass man sich Krankheitstage ergauner:innt, weil es telefonisch mit Wäscheklammer auf der Nase leichter nasal klingt. Ncht diejenigen vergrätzt, die Teilzeit eben NICHT wegen Lifstyle und weil sie so viel Gehalt beziehen, dass sie mit weniger zurecht kommen (sondern wegen multipler anderer Herausforderungen) machen. UND es verbietet sich, als finanziell besser Gestellt:innen die zu beschimpfen, die aufgrund der allgemeinen Teuerung trotz Arbeit besonders zu leiden haben. - Was wurde da den über deutsche Arbeitsmoral Empört:innen geraten?
Kommentar 460: Sabine schreibt am 03.02.2026, 10:14 Uhr :
Seht zu liebe Politiker wo ihr euer Geld herkommt. Nicht vom kleinen Mann/Frau. Schon garnicht vom Rentner. Finger weg von der Rente. Warum wird nicht bei den Beamten gekürzt.
Kommentar 459: Sandrine schreibt am 03.02.2026, 10:10 Uhr :
In Art und Umfang der Einträge im Gästebuch reflektiert sich leider die Qualität der Sendung, die keine viel zu wenig Anstöße zur Diskussion generiert.
Kommentar 458: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 03.02.2026, 09:54 Uhr :
Wer muss jetzt mehr leisten? Warum arbeiten 40 % in Teil-Zeit? Die müssen weniger arbeiten und weniger Einkommen-Steuern bezahlen. Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer waren CDU/CSU noch christlich. Als studierter Volks-Wirt von 1968-73 weiß ich: Damals mussten die Reichsten 85 % Einkommen-Steuer bezahlen. Was taten die? Sie investierten ihre hohen Gewinne steuer-frei in neue Arbeits-Plätze. Folge: Das Wirtschafts-Wunder von CDU-Bundes-Wirtschafts-Minister L. Erhard. Der hat da aber nie durchgeblickt. Deshalb ist er nach 3 Kanzler-Jahren abgewählt worden. Vor dem CDU-Kanzler H. Kohl mussten die Reichsten ihrem Staat jedes Jahr 1 % ihres Vermögens schenken. Dann haben die beamteten Richter des obersten Gerichtes die Einkommen-Steuer unter Kanzler Kohl aussetzen lassen. Dadurch wurden die Reichsten noch reicher. Ich war wegen Willy Brandt über 50 Jahre Celler SPD-Mitglied. Weil die Ober-Genossen ihre Daumen nicht für die billige Neutrino-Energie drehten, bin ich aus der SPD getreten.
Kommentar 457: Karl Bauer schreibt am 03.02.2026, 09:48 Uhr :
Es wäre mal interessant zu erfahren, in welchen Ländern es überhaupt die Abzocke Erbschaftssteuer noch gibt! Eine bodenlose Frechheit so eine Neidsteuer und das Geld reicht trotzdem nicht, weil es von unseren Politkern in alle Welt verteilt wird! Bei Asylkosten sparen?...NIE ein Thema!
Kommentar 456: Fritz Dieterlein schreibt am 03.02.2026, 09:47 Uhr :
Nachdem die Grünen u. ihre geistigen Parteigänger die Automobilindustrie erfolgreich ruiniert haben, und die CDU uns Kulturfremde geschenkt hat wissen Sie nun ganz genau, wie Deutschland zu retten ist. Allen voran Cem Özdemir, der im Autoländle Baden-Württemberg Anfang März zum Ministerpräsidenten gewählt werden will. M.G. PS. Die Petition für ein Verbot der Grünen Partei ist mit 200 000 tausend Unterschriften auf der Zielgeraden. Die Vernunft der Konservativen kann auch ohne die CDU/CSU und den Medien, gegen den woken Wahnsinn siegen. SPD Verbot jetzt!
Kommentar 455: Fritz Walter schreibt am 03.02.2026, 09:43 Uhr :
So eine Grüne Sendung mit wohl bestelltem Klatschpublikum und so einem angeblichen"Moderator" zeigt mal wieder, dieser Staat ist am Ende!!!
Kommentar 454: Louis Gruselig schreibt am 03.02.2026, 09:39 Uhr :
eine Unverschämtheit von Moderator, absolut ungeeignet so eine Sendung zu leiten. Wenn ihm was in seine Grüne Blase nicht reinpasst, wird sofort unterbrochen. Absetzen so eine Sendung......nach 10 Minuten habe ich ausgeschaltet
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 14:20 Uhr :
Genau so ist es, war es auch schon immer! Leider hat der Herr hier wenig Selbstreflektion!
Antwort von Ex-Jugoslawe , geschrieben am 03.02.2026, 15:50 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 453: Holger Bohle schreibt am 03.02.2026, 09:33 Uhr :
Es sind bereits Millionen importierte Fachkräfte da, die zu Tarif Grundsicherung beim Staat angestellt sind ! Was machen die eigentlich den lieben langen Tag ? Wir Biodeutschen schuften nur noch fürs Finanzamt und für die ganze Welt ! Entweder sind wir Masochisten oder komplett verblödet ! Man muß bescheuert sein, bei den Parteien des pol. Establishment das Wahlkreuz zu setzen , besonders bei Sozis,Grüne, Merkelianern ! Ich bin doch nicht blöd ! Wer in D noch arbeitet, arbeitet immer weniger für sich, sondern vorrangig für die ganze Welt und die affinen Lobbys der Berliner Laienspielschar , Grüne !Wer in D noch arbeitet ist der Dumme, wird vom pol. Establishment verarmt, vorzeitig ins Grab gelabert, sogar mit kaputten Zähnen, denn die sollen wir auch noch jetzt semlbst bezahlen, obwohl wir bereits am Lebensabend beklaut mit Almosenrente abgespeist werden ! Ea kann Merz als Verögensmillionär in Höhe 12 Mio. Euronen sich noch so sehr den Mund fusselig labern !j
Kommentar 452: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 03.02.2026, 09:24 Uhr :
Kein Aufschwung. Was war das für eine ARD-Laber-Runde! Wieder wurde nicht gesagt: Was ist ungerecht in Deutschland? Beamte und Selbständige müssen keine Rente ansparen. Darum gibt es in Deutschland zu viel Geld und zu viele Schulden. Arbeiter und Angestellte müssen seit über 100 Jahren ein Rente ansparen. Deshalb funktioniert unser Sozial-Staat noch einigermaßen. Journalisten müssen als Angestellte doch eine Rente ansparen. Warum fordern sie nicht Rente für Beamte und Selbständige? Ich bin als studierter Volks-Wirt und ehemaliger Sozial-Pädagoge seit dem 14.12. im 80. Lebens-Jahr. Vor Wochen bat ich die neue SPD-Arbeits- und Sozial-Ministerin Bärbel Bas darum, die Rente für Beamte und Selbständige zu fordern, damit die Spar-Quote von 10 auf 5 % sinkt. Dann steigt nämlich die Geld-Ausgabe-Quote (Wort-Erfindung von mir) automatisch von 90 auf 95 %. Dann könnte der deutsche €-Rubel wieder gut rollen. Tat Bärbel. 1950 lag die Geld-Ausgabe-Quote bei 97 %; Spar-Quote nur 3 %. Wirtsch-Wunder.
Kommentar 451: kuriosum paradoxum schreibt am 03.02.2026, 09:19 Uhr :
Müssen Frauen immer Karriere machen? Wollen Frauen nicht auch mal die Zeit mit Kindern genießen und Mutter sein? Dafür bekommt man doch Kinder, das ist in vielen Kulturen so. Und früher war es mal so, dass Frauen nach der Geburt eines Kindes gar nicht mehr für Vollzeit infrage kamen, weil sie für den Betrieb wegen Krankheit ausfallen. Deshalb entschieden sich die Deutschen dann auf 1,08 Kinder pro Frau und gingen F L E I ß I G arbeiten. Das bejammern jetzt alle, wir sind faul und haben zu wenig Nachwuchs.
Kommentar 450: Rentner schreibt am 03.02.2026, 09:06 Uhr :
Die Normzeit für Gebäudereiniger für die Reinigung eines Klassenzimmers beträgt 3 Minuten. Habe die neuen "Wetten, dass...?"- Moderatoren angeschrieben, dass sie keinen Politiker finden der dies schafft.
Kommentar 449: Rentner schreibt am 03.02.2026, 08:59 Uhr :
Die Protokolle des The RED HOUSE REPORT 07-Nov-1944 lesen. Dann wissen Sie wie die großen Vermögen in Deutschland erarbeitet wurden. Auf keinen Fall durch Arbeit der Vermögenden.
Kommentar 448: hart und unfair schreibt am 03.02.2026, 08:57 Uhr :
Die fleißigen Arbeiter, die in der Vergangenheit für die großen Steuereinnahmen sorgten, werden entlassen und die, die von den Steuereinnahmen bezahlt werden, werden immer mehr. Der Rest schreibt Bücher und labert über Missstände.
Kommentar 447: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 03.02.2026, 08:43 Uhr :
Kein Aufschwung. Viele Journalisten wissen durch SPD-Kanzler O. Scholz: CDU-Kanzler F. Merz verdient 350 000 € im Jahr = 29 583 € im Monat = 7 396 € in der Woche = 185 € in der Stunde. Wie hoch ist der Mindest-Lohn? Zu wenige Journalisten wissen: Beamte bezahlen ihre teuren Privat-Ärzte selbst, bekommen ihr Geld aber in jedem Quartal von der staatlichen Beihilfe zurück. Mein Vater war Wasser-Bau-Inspektor des Bundes. Er wurde mit 60 kranker Pensionär, aber danach 95 Jahre alt. Meine angestellte Mutter Lehrerin wurde nur 80 Jahre alt. Ich lebe seit dem 14.12. im 80. Lebens-Jahr. Ich freue mich schon auf das schöne Jenseits. Da oben gibt es keine Nacht; man muss nicht schlafen, arbeiten, essen und trinken. Die ganze Zeit mit den Eltern klönen. Da oben leben auch noch über eine Million liebe Engel. Einer von denen hilft uns dabei, da oben unsere Eltern wieder zu finden. Da oben leben auch noch über 20 Milliarden Gottes-Kinder-Seelen. Die sind der wahre Gott. Kinder haben den lieben Gott.
Kommentar 446: Kuriosum paradoxum schreibt am 03.02.2026, 08:40 Uhr :
Deutschland kann doch nicht stark geworden sein, weil alle faul waren, komisch.
Kommentar 445: Joachim Findeis schreibt am 03.02.2026, 08:37 Uhr :
Der schwarze Versager aus Sachsen-Anhalts MP Sven Schulze von der CDU und David Zülow CDU-Mitglied war uns dann doch zu CDU lastig, deshalb haben wir uns "Hart aber fair " nicht angetan!!!
Kommentar 444: hart aber fair schreibt am 03.02.2026, 08:36 Uhr :
Man sollte sogenannte Bullshitjobs abschaffen, den Binnenmarkt stärken, systemrelevante jobs besser bezahlen und dadurch aufwerten... Fleiß muss wieder mehr wert sein als Erfolg, zurzeit wird Erfolg höher bewertet als Fleiß. Und sogenannte Carearbeit, die oft unbezahlt ist und nicht vordergründig sichtbar, hält den Laden zusammen. Ehrenamt hält auch den Laden zusammen. Und nicht zu vergessen, viele Firmen konnten sich in der Vergangenheit nur durch unterbezahlte Minijobs halten, wären vielleicht sonst schon viel eher pleite gegangen, wenn sie Vollzeit eingestellt hätten.
Kommentar 443: Theo Müller schreibt am 03.02.2026, 07:43 Uhr :
Die Sendung war nicht sehr interessant. Zu viele Themen angesprochen und immer nur Kratzen an der Oberfläche. Leider ist dies beim ÖRR häufig der Fall. Von Herrn Klamroth hätte ich nach so einer langen Pause (und sicherlich auch guten Gage) schon einige konzeptionelle Verbesserungen erwartet. Die Anstalten sammeln gerade Milliarden an Zwangsgeld ein, da darf man dann schon mehr erwarten als eine derartig abgedroschene Konstellation.
Kommentar 442: Sonnbichler H- schreibt am 03.02.2026, 07:36 Uhr :
Wenn erst die Energie aus dem Weltall kommt wird alles Gut ??? Die Energiekosten sind ein große Kostenfaktor geworden - die Industrie wandert zielsicher ab. Die Arbeitnehmer suchen sich einen neuen Dienstherrn - nächtes Jahr ist wieder " Maria Lichtmess" ?
Kommentar 441: Thomas Braun schreibt am 03.02.2026, 07:09 Uhr :
Werter Herr Klammroth, Bitte weisen sie ihre Gäste darauf hin daß das Ehegattensplitting bullshit und ein Zeichen fehlender Bildung ist. Der Lohnsteuerausgleich sorgt für die Gerechtigkeit nicht die Monatsabrechnung. Diese Verlogenheit der Gäste ist zum rückwärtsessen
Kommentar 440: Hans schreibt am 03.02.2026, 06:29 Uhr :
Wie immer peinliche, linkel Sendung und der Moderator ist der anführer.
Kommentar 439: Torsten Ralf schreibt am 03.02.2026, 05:54 Uhr :
Diese Diskussion um die Teilzeit geht mir auf die Nerven, jeder soll soviel arbeiten wie er will, er kann aber nicht Gleichbehandlung bei den Leistungen (Krankenkasse, Sozialversicherung, etc.) verlangen solange er nicht auch den vollen Beitrag zahlt, heißt wer 50% Arbeit muss trotzdem den Krankenversicherungssatz basierend auf Vollarbeitszeit entrichten. damit ist die Diskussion erledigt und jeder kann sich selbst aussuchen, ob das für sie Sinn macht.
Kommentar 438: Birgit Robienne Weber schreibt am 03.02.2026, 04:13 Uhr :
Es ist erschreckend,welch schlechte Meinung über und wie wenig Vertrauen in die eigene Bevölkerung unser Bundeskanzler hat.Seine Retorik ist grauenhaft.Da hilft es auch nicht,wenn er seine Aussagen einen Tag später wieder relativiert. Natürlich gibt es eine Minderheit,die das System ausnutzt.Das ist aber kein Grund,die gesamte Bevölkerung in Generalhaftung zu nehmen. Es werden fast immer nur Durchschnittswerte über Krankmeldungen,Teilzeitbeschäftigungen etc. genannt.Diese sagen ohne eine genauere Aufschlüsselung nichts aus.Der Durchschnitt ist bekanntlich der Tod jeder Statistik. Ich frage mich,ob die angeblich mehr arbeitenden Menschen in anderen EU-Ländern auch produktiver sind.Mehr Arbeit bedeutet nicht unbedingt auch größere Produktivität. Beim Thema der angeblichen Lifestyle-Teilzeit fehlt mir der Blick auf die Arbeitgeber,die in bestimmten Branchen,z.B. im Einzelhandel,nur zu gerne Teilzeit-Jobs vergeben,da sich 2 Teilzeitkräfte flexibler einsetzen lassen als 1 Vollzeitkraft.
Kommentar 437: Paul schreibt am 03.02.2026, 04:08 Uhr :
Wieso hat man nicht Tino Chrupalla (AFD) eingeladen, der hätte die Wahrheit gesagt.
Kommentar 436: Hugo schreibt am 03.02.2026, 04:00 Uhr :
Deutschland: Das Sozialamt Europas. Andere Länder Europas wissen wie´s geht: Die Dänen wollen ausländische Straftäter künftig automatisch abschieben, soweit sie zu einem Jahr Haft verurteilt werden. Spanien legalisiert 500.000 Migranten durch Arbeitserlaubnisse. In Griechenland erklärt Migrationsminister Plevris die Politik der Regierung: „Wir kürzen die Sozialleistungen. Geh arbeiten oder verlasse Griechenland. Die Logik des ‚wir ernähren ihn, wir versorgen ihn‘ ist falsch. Solange er bei uns Asyl hat, wird er arbeiten und nicht von Sozialleistungen leben.
Kommentar 435: joerg Niemann schreibt am 03.02.2026, 03:16 Uhr :
Also, das man zur erbschaftssteuer nicht erwähnt oder einblendet das man das über 20 jahre abzahlen kann ist meiner meinung nach eine kapitale Nachlässigkeit. Da wünsche ich mir Besserung von der Redaktion das sowas auch eingeordnet wird und muss , wenn 2 Erben da stehen und sagen Erbschasftssteuer hätte man ja nicht bezahlen können weil das Geld in Maschinen steckt. Die Autobranche leidet nicht an derr Schwäche der Industrie oder Wirtschaft sondern am verpennen der Entwicklung. China kauft keien Verbrenner mehr und Im Elektro niedrig preis Segment haben deutsche Autobauer fast nichts zu sagen. Und Arbeitsstunden ohne produktivität zu rechnen ist fahrlässig und ökonomischer unsinn. Und das beispiel das sachen anhalt Ministerpräsidenten Südkorea das kann man nicht gelten lassen. Ein Land was so gut wie 30% Burnout bei jungen Menschen auslösst wegen Druck Immer erreichbar zu sein . Überstunden die Gefordert werden und unbezahlt gemacht werden . Das will er hier , Das glaube ich nicht
Kommentar 434: Sabine Hein schreibt am 03.02.2026, 01:39 Uhr :
Wo ist eigentlich die AFD? Wie war das nochmal mit der Demokratie?
Kommentar 433: Rainer Z. schreibt am 03.02.2026, 01:12 Uhr :
Wenn Kevin Kühnert und der sachsen-anhaltinische neue Ministerpräsident nicht anwesend gewesen wären, hätte ich beizeiten ausgemacht. Arbeitnehmer-Rechte beschneiden und Sozialleistungen kürzen... tolle neoliberale Regierung. Zurück zu Schröder, juchuu. Da wars ja unter Kohl und Merkel sozialer. Komischerweise.
Kommentar 432: Sabine Hein schreibt am 03.02.2026, 00:52 Uhr :
Mehr arbeiten, mehr abgeben? Weniger Rente? Für wen? Für Leute die nie etwas eingrzahlt haben und nie was einzahlen werden? NGOs, die nur die Kohle einsacken? Ich habe ausserdem keine Lust, noch mehr zu bezahlen für Leute, hauptsächlich Männer, die Deutsche und davon besonders Frauen verachten. Gewalttaten sind nur die Spitze des Eisbergs. Wer Frauen verfolgt, begrapscht, dumm anmacht uvm., braucht auch das Geld der Frauen nicht. Halbieren und fertig. Vielleicht lernen sie dann was Frauen wert sind. Aber von einer linksgrünen, diese Kulturbereicherung propagierenden Parteienlandschaft kann man das kaum erwarten. Die sind selber so gepolt. Pfui Teufel!
Kommentar 431: Marion schreibt am 03.02.2026, 00:33 Uhr :
Also wirklich. Beim an schauen der Sendung. Da stimmt was nicht. Wenn ich in einem Unternehmen nicht die Fehler erkenne, gibt es kein langfristiges überleben und keine zukünftige Ausrichtung und Stabilität für Beschäftigte. Die geburtenstarken Jahrgänge sind seit dem Pillenknick bekannt. Es wurden nach dem Mauerfall ca. 4 Millionen Rentner aus der ehemaligen DDR in die Rentenkasse aufgenommen und finanziert. Diese Finanzierung hätte voll und ganz aus Steuermitteln genauso verhält es sich mit der Mütterrente aus Steuermitteln, wie auch die ganzen anderen Fremdleistungen, die selbstverständlich allen RuheständlerInnen (einschl. PensionistenInnen). Krankenkassen defizit: es kann doch nicht sein, daß Menschen die noch nie einbazahlt haben alles über die Sozialkassen bezahlt bekommen. Diese Form von Gesetzgebung hat Politik entschieden gegen die Mehrheit der BürgerInnen. Nun wundert man sich über das Wählerverhalten? Wie verkommen kann man in der Demokratie eigentlich sein?
Kommentar 430: Michael Taglinger schreibt am 03.02.2026, 00:13 Uhr :
Es ist schon verwirrend wenn tausende von Mitarbeitern entlassen werden mehr Arbeiten einzufordern. Wo soll denn die Arbeit herkommen. Eine völlig absurde Diskussion. Endlich Bürokratieabbau und nicht immer noch einen draufsatteln. Enggiekosten endlich senken und regenerative Energien ausbauen. Dann kommt das Land aus dieser Krise.
Kommentar 429: Charlotte F. schreibt am 02.02.2026, 23:47 Uhr :
Solche Sendungen kann man sich nicht mehr antun. Seit Wochen Neid- und Missgunstdebatten! Es besteht ein gewaltiges Ausgabenproblem trotz hoher Steuereinnahmen plus gigantischer Schulden! Kühnert kann ja mal selbst Risiken eingehen und beispielsweise ein wertschöpfendes Unternehmen gründen, bevor er weiterhin nur verteilen will! Und der „edle“ Erbe sprach von „Stiftung“. Ja, was ist das denn?! Richtig: Ein Steuersparmodell!
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 00:53 Uhr :
Charlotte F.: stimme Ihnen zu! Seit Wochen Neiddebatten, beginnend mit der Diskussion von Seiten der SPD über die Erbschaftsteuer, die vom ÖRR gern als Lieblingsthema aufgegriffen wurde und in allen möglichen Runden rauf und runter diskutiert wird. Und das, obwohl die Diskussion zur "Unzeit" kam, denn zeitlich und inhaltlich mach eine Diskussion erst dann wirklich Sinn, wenn das Urteil des BVerfG zu dem Thema verkündet wurde. Aber der ÖRR leistet der SPD gern Wahlkampfhilfe vor den anstehenden Landtagswahlen und bespielt dieses Neidthema fortwährend…Über das Ausgabenproblem zu sprechen würde dem ja entgegenlaufen…eignet sich auch nicht so gut für linkspopulistische Forderungen…
Antwort von Immanuel , geschrieben am 03.02.2026, 00:57 Uhr :
Die Diskussion über die Ungerechtigkeit, das Geringverdiener und Geringerber viel mehr Steuern zahlen müssen als Millionen- und Milliardenerben, als "Neid- und Missgunstdebatte" zu diffamieren, zeigt, dass Sie NICHTS verstanden haben und dass Sie keinerlei Gerechtigkeit wollen! Davon abgesehen: Das Ausgabenproblem kann auch dadurch verringert werden, dass die Einnahmen erhöht werden! Ob eine Stiftung nur ein Steuersparmodell ist, wie z.B. bei der eigennützigen "Familienstiftung" oder gemeinwohlorientiert, hängt vom Stiftungszweck ab! Ich weiß es nicht, aber es kann ja sehr wohl sein, dass die Arbeit der Stiftung dem Gemeinwohl zugute kommt!
Antwort von Axel Fingerhut , geschrieben am 03.02.2026, 02:04 Uhr :
Richtig - Stiftungen können als Steuersparmodell genutzt werden und zur gesellschaftlichen Einflussnahme - aber nur, wenn sie gemeinnnützig sind - siehe https://www.deutsches-stiftungszentrum.de/stiftungswissen/stiftung-und-steuern. Kommentarfaktencheck: Falsch! Und wertschöpfende Unternehmensgründungen - die müssen erst mal gefunden werden - und wie viele "Start-ups" sind schon pleite gegangen? Lindner hatte doch auch so was - ich denke, aus ihrem libertär-staatsfern-sprech entnehmen zu können, dass sie das wissen müssten. Und die ungerechte kumulierende Vermögensverteilung ist Gift für die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt - und es geht um Fakten, nicht um Neid (immer wieder ein tolles Totschlagswort)! Was ich mir nicht mehr antun kann, ist das verschweigen der Funktion von David Zülow als Landesvorsitzender MRW der "Familienunternehmer", diese Nichterwähnung nehme ich Herrn Klamroth äußerst übel!
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 03.02.2026, 02:06 Uhr :
Einen Sozialisten zum Finanzminister machen, ist wie einen Hund die Wurst bewachen zu lassen.
Antwort von Baronin Goedicke , geschrieben am 03.02.2026, 07:55 Uhr :
Genau. Als ich das gehört habe, habe ich abgeschaltet.
Antwort von Hanjo , geschrieben am 03.02.2026, 08:20 Uhr :
Neid- und Missgunst: Wer ist hier neidisch, auf die die aus Krieg und Verfolgung fliehen und denen Schutz gewährt wird? … warum nicht auf die, die große Vermögen anhäufen und gar nicht arbeiten, sondern das Vermögen von anderen verwalten und wachsen lassen. Unternehmerische Tätigkeit funktioniert nur, weil der Staat die Rahmenbedingungen schafft. Wenn Unternehmer die Bildung, Gesunderhaltung, die Straßen, Infrastruktur… usw. - die sie brauchen für ein funktionierendes Unternehmen mit leistungsfähiger Belegschaft - selbst zahlen müssten, könnten sie gar nicht wirtschaftlich tätig sein. Erbschaftsteuer ist zurück geben, damit die Rahmenbedingungen erhalten bleiben. Und die kann man so gestalten, dass der der wirklich arbeitet, der noch Risiko eingeht und nicht von seiner Insel aus schaut, wie andere seinen Reichtum mehren, gar nicht betroffen ist.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 03.02.2026, 12:33 Uhr :
[ Es besteht ein gewaltiges Ausgabenproblem ] Die Hälfte der illegalen Ausländer werden noch nicht einmal erfolgreich abgeschoben, höre ich gerade im Radio; sie hauen vor der Abschiebung ab und tauchen unter. Es entstehen Kosten, um das nachzuhalten. Verwaltungsaufwand! Alle Haushalte sind durchlöchert wie ein Sieb, überall versickern die Steuergelder❗
Kommentar 428: Anonym schreibt am 02.02.2026, 23:46 Uhr :
Jobs in Gefahr, wer muss mehr leisten?! Es sind immer die selben Themen, die HaF aufgreift, immer darauf ausgerichtet, dass die linke Klientel in ihren eigenen linken Theorien schwelgen kann. Warum werden nicht mal andere Themenkomplexe aufgegriffen, beispielsweise, inwiefern Linksextremismus eine Gefahr für unsere freiheitliche Grundordnung darstellt? Oder inwiefern der Islamismus oder auch organisierte Kriminalität die Demokratie bedroht? Wäre mal was ganz Neues!
Antwort von Immanuel , geschrieben am 03.02.2026, 00:58 Uhr :
Immer die gleichen langweiligen Worthülsen aus der rechtsextremen Ecke, aus der alles Demokratische linksextrem scheint!
Antwort von Axel Fingerhut , geschrieben am 03.02.2026, 02:15 Uhr :
Also schon der nächste, der nicht begreift, dass Wirtschaftswissenschaften und Steuerungsmodelle immer Theorie sind und erst die Praxis unter Einbeziehung aller - auch nicht versteckte, sichtbaren - äußeren Faktoren beweist, ob es sich bewährt - was hat das mit links zu tun? Und Linksextremismus Gefahr für die FDGO? Ich lach mich schief, wo ist er denn? Und der Rest an Themenforderung - kann man diskutieren - ich schlag Herrrn Klamroth dann mal einen nicht verurteilten ’Ndrangheta-Boss vor - da wär doch mal was, und als Gegenpart den Vorsitzenden der DPolG - das wird spannend!
Antwort von Clumsy , geschrieben am 03.02.2026, 07:58 Uhr :
Weil unsere Regierung - insbesondere Merz derzeit - mit seinen Fettnapf-Attacken die Linken Themen immer wieder auf den Tisch legt !
Antwort von Armer Gefreiter , geschrieben am 03.02.2026, 11:49 Uhr :
Rechtsterrorismus und seine Verflechtungen wären ein gutes Thema.
Antwort von Norbert Meier , geschrieben am 03.02.2026, 12:32 Uhr :
Über die wichtigsten Themen (Job, Wirtschaft, Zukunft) soll nicht gesprochen werden ???
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 03.02.2026, 13:22 Uhr :
Super Kommentar. Wieso gab es keine einzige Talksendung nach dem Brandanschlag in Berlin zu Gefahren durch Linksradikalismus? Es wird über wirtschaftlichen Aufschwung philosophiert, dabei zeigt die Realität nicht nur viele Firmenschließungen, sondern keine drastischen Maßnahmen der Regierung gegen zu hohe Energiekosten und Formularwust.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 15:02 Uhr :
@ Immanuel: Uiuiui, wenn jemand linksextrem und demokratisch nicht auseinanderhalten kann, das lässt tief blicken. Auch verstehe ich nicht, wieso es rechtsextrem sein sollte, über Linksextremismus und Islamismus zu sprechen. Wo ist Ihr Problem? Wovor haben Sie Angst? Wer wirklich Demokrat ist, der hat kein Problem damit. @ Fingerhut: blöd nur, wenn diese Debatten jegliche wirtschaftliche und auch betriebswirtschaftliche Kompetenz vermissen lassen. Und wenn dies so ist, dann sind es einfach linke Theorien, bei denen immer nur der Arbeitnehmer und Umverteilung im Mittelpunkt stehen. Das haben Sie offenbar noch nicht begriffen. Sorry, wer Linksextremismus nicht als Gefahr für die FDGO erkennt, bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Auch Extremismusforscher weisen darauf hin.
Kommentar 427: Rainer Voigt schreibt am 02.02.2026, 23:38 Uhr :
Typisch, daß der linksgrüne Klamroth den linken Kühnert aus der medialen Gruft herausbaggert! Eine beste Perspektive für einen netten, aber kleinkarierten Diskussionsabend. Also wieder keinen Seitenblick auf die Veränderungen und Fortschritte in den Ländern der wirtschaftlichen Hauptkonkurrenten, die sehr unterschiedliche Motivationslage und den Unwillen und die Angst der deutschen Parteien notwendige, gravierende Reformen und Neuausrichtungen anzupacken! Stattdessen lieber die alte Leier: Noch mehr Sozialstaat, noch mehr finanzielle Unbeweglichkeit, noch mehr Bürokratie immer im 4-Jahres-Takt! Die Konkurrenz ist restlos begeistert!
Antwort von Axel Fingerhut , geschrieben am 03.02.2026, 02:20 Uhr :
Haben Sie die Sendung wirklich bei vollem Bewusstsein gesehen und verstanden, was das Thema ist? Und wenn Sie schon kommentieren, dann bitte präzise: Er sind die wirtschaftlichen Hauptkonkurrenten? Ihr Eintrag ist genauso substanzlos wie die danach - Jurist wird man so nicht! Höchstens Betriebswirt - mal alte Pispers-Videos schauen, dann wissen sie, was links- ist - oder Schramm?
Antwort von Joachim Findeis , geschrieben am 03.02.2026, 08:42 Uhr :
Kevin Kühnert hatte doch z.B. mit seiner Behauptung über den Chef von dem Krawallportals "BLÖD-Zeitung" der Axel Springer SE von Mathias Döpfer recht. Der hat von Friede Springer Anteile von 1 Milliarden Euro geschenkt bekommen, und dieser Steuervermeider hat andere Anteile erworben, damit er keine Schenkungssteuer zahlen muss!!!
Antwort von Horsti Wege , geschrieben am 03.02.2026, 09:41 Uhr :
Quatsch ! Bei den vielen Oberluschen und und ebenso "Flaschen leer !" in der Berliner Wunderlaienschar, kann uns nur noch Unterlusche und Flasche leer ! Kevin retten !"Andere Politiker gibts in Doof-D for ever nicht mehr ! D steckt nämlich total im Bildungsnotstand !
Antwort von Winser , geschrieben am 03.02.2026, 10:01 Uhr :
was hat dieser grüne Partei-Bengel in dieser Diskussionsrunde überhaupt zu suchen? Der kann nichts, ist nichts und wird nie was im Leben!
Kommentar 426: Sabine Hein schreibt am 02.02.2026, 23:24 Uhr :
Ihr macht Kinder bekommen und deren Erziehung in DE unmöglich, und gleichzeitig holt ihr Millionen kulturfremder Menschen hierher, die gar nicht die Voraussetzungen haben um hier zu arbeiten, wie lesen - schreiben - rechnen. Sie werden nur vollalimentiert, ohne uns irgendetwas zu bringen. Außer Arbeit (Schule, Kindergarten, Ausbildung, Integration, egal wie die von statten geht) und Kinder! Die alimentieren wir auch. Selber können sich unsere Einheimischen keine mehr leisten, und denen steckt ihr alles zu was ihr uns abnehmt, und den Älteren vor uns! Und beschimpft uns noch dazu als faul! Und da soll man nicht sauer sein?
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.02.2026, 23:36 Uhr :
Sabine, sehr treffend formuliert und genau auf den Punkt gebracht, danke!
Antwort von Edeltraut Wolf , geschrieben am 02.02.2026, 23:56 Uhr :
Ja, zur Wahrheit gehört leider, dass eine Schieflage für die Menschen in unserem Land entstanden ist. Damit sind hauptsächlich die Arbeitenden der unteren und mittleren Schichten gemeint. Doch die Debatten darüber werden immer skurriler und harren dringend vernünftiger Lösungen.
Antwort von Immanuel , geschrieben am 03.02.2026, 01:01 Uhr :
Ohje, schon wieder diese rechtsextremen Pauschalisierungen! Nur Parolen statt sachlicher Argumente!
Antwort von Kevin , geschrieben am 03.02.2026, 08:44 Uhr :
Der gestrige Talk bot ein gutes Beispiel für zeremonielles Blabla. Jeder sonderte seine Sprechblase ab, getrieben von einem hektischen Moderator. Alles ein bisschen mit Wernung für den linken Mainstream. Sendezeit abgefüllt. Alle Beteiligten gut bezahlt. Erkenntnisgewinn gleich Null.
Antwort von Huysburger , geschrieben am 03.02.2026, 09:46 Uhr :
Leider, vom Westen nichts neues
Antwort von Erwin , geschrieben am 03.02.2026, 10:16 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Walt , geschrieben am 03.02.2026, 10:58 Uhr :
Argument Ältere passte nicht zum kritischen Beitrag Die Älteren haben in der Regel 45 Jahre gearbeitet. Und haben v Großelternseite die Nachkriegserlebnisse mitgekriegt. Der Ivan steht wieder an der Grenze mein Vater v den Russen mit 39 v als Begleitung der Flüchtlinge erschossen. Waisenrente 38 Mark. Keiner spricht nur noch v Halbtagsarbeit bei. 4 Mio Arbeitslosen und 3 Mio Flüchtlingen mit Sotzanspruch. Die Abgeordneten mit 130000euro plus Diäten im Jahr sollten Voll arbeiten. Herr kuehnert seine Kurzzeitknete an die Tafel spenden.und sie liebe Sabine einen Hunni pro Monat in die olle Keksdose, kleinen Sparvertrag kleine Bausparvertrag. Meinen Aktienausflug hat der kleine schwarze Freitag zerplatzen lassen Gruss an Blackrockfritze. Aber evtl ist er bei Rheinmetall bei 200 eingestiegen jetzt bei 1800euro Solange die Kanonen donnern u die armen Ukrainer sterben
Kommentar 425: hilfloser Bierbauch schreibt am 02.02.2026, 23:20 Uhr :
Unserem verschwenderischen Staat, allen voran der Union, geht's doch nur scheinbar um mehr arbeiten. Die brauchen immer mehr Steuern, die sie sinnlos verprassen können.
Antwort von Muselaner , geschrieben am 03.02.2026, 10:21 Uhr :
Ein Staat, der Schulden als Sondervermögen deklariert, ist einfach nur irre. Nur zur Erinnerung: Seit 120 Jahren experimentiert man am Sozialismus. Seit 120 Jahren produziert dieser Pleitestaaten ohne Ende. Kapiert das endlich.
Kommentar 424: Helene schreibt am 02.02.2026, 23:20 Uhr :
Es gibt Länder auch ohne Erbschaftssteuer. Das Erbe ist doch Geld, was hart erarbeitet, verdient und schon besteuert wurde, oft auch erspart. Und dann sollen es die Kinder von den Eltern nicht ohne Abzüge bekommen. Gerechtigkeit darf nicht mit Neid verwechselt werden. --- 1% --- aller EK-Steuerpflichtigen, die absoluten Topverdiener, finanzierten zuletzt --21,5 % des staatl. Aufkommens --- die reichsten -- 10% -- erbringen -- 55 % -- des gesamten Aufkommens die reichsten --25%-- erbringen fast-- 77 % -- des gesamten Aufkommens Da redet man nicht darüber, nur : "....der hat aber zu viel...... es ist für mich z gr. Teil leider eine Neiddebatte. Natürlich müssen Menschen für gute Arbeit auch korrekt entlohnt werden.
Antwort von Immanuel , geschrieben am 03.02.2026, 01:07 Uhr :
"Es gibt Länder auch ohne Erbschaftssteuer." Ja, es gibt Länder, da gibt es noch mehr Recihe und noch mehr Arme! Das sollte aber nicht unser Vorbild sein! "Das Erbe ist doch Geld, was hart erarbeitet, verdient und schon besteuert wurde, oft auch erspart." Nicht nur das Erbe, auch alles andere Geld, das zirkuliert wurde bereits mehrfach versteuert: Der Fleischer, der zum Friseur geht, zahlt aus seinem versteuerten Einkommen. Der Friseur versteuert dieses Geld dann nochmal als sein Einkommen. Und wenn der Fleischer dann mit seinem vom Fleischer und ihm bereits versteuerten Geld beim Bäcker bezahlt, dann zahlt der Bäcker auf sein vom Fleischer und Friseur versteuerten Einkommen nochmals Steuern usw. usf.! Das muss auch so sein, sonst gäbe es schon längst keine Steuer mehr und alles öffentliche Leben würd ezusammenbrechen!
Antwort von Immanuel , geschrieben am 03.02.2026, 01:17 Uhr :
Sie diffamieren eine sehr notwenige Ungerechtigkeistdebatte als bloße Neiddebatte! Finden Sie es wirklich gerecht, wenn Sie für wenig Geld hart arbeiten müssen und darauf auch noch Steuern zahlen müssen, wovon Polizei, Feuerwehr, Schulen, Straßen bezahlt werden, während Ihr Nachbar ein sehr viel höheres Einkommen hat, dafür nichteinmal mehr arbeiten muss und keine Steuern zahlen muss und - ohne dafür zu zahlen trotz viel höherem Einkommen - die von Ihnen bezahlten Polizei, Feuerwehr, Schulen etc. benutzt? Was soll daran ungerecht sein, wenn jemand, der viel Geld bekommt, ohne etwas dafür zu leisten, deutlich weniger Steuern zahlt (oder sogar keine Steuern zahlt!), als der, der für weniger Geld hart arbeiten muss? Niemand muss sein Einkommen mehrfach versteuern - egal, ob aus harter Arbeit oder ohne Arbeit aus Kapitalanlagen, bloßer Schenkung oder Schenkung von Todes wegen (Erbschaft)!
Antwort von Immanuel , geschrieben am 03.02.2026, 01:29 Uhr :
Springer-Vorstand Matthias Döpfner hatte - neben seinem üppigen Gehalt - von Springer-Eigentümerin Frieda Springer 1 Milliarde Euro = 1.000.000.000 € geschenkt bekommen und musste darauf vermutlich keine Steuern zahlen. (Wegen des Steuergeheimnisses sind Einzelheiten nicht bekannt.) Finden Sie es richtig, dass jeder normale Arbeitnehmer auf sein deutlich geringeres Einkommen mehr zahlen muss als Döpfner auf diese 1 Milliarden Euro, nur weil die Arbeitnehmer dafür hart arbeiten, statt es ohne zu arbeiten geschenkt zu bekommen? Die Lösung kann nun nicht sein, dass die Arbeitnehmer dann eben auch keine Steuern zahlen, denn dann würde unser Gemeinwesen zusammenbrechen, wenn es kein Geld mehr für Polizei, Schulen, Straßen etc. gibt. Vielmehr müssen sich die Einkommensbezieher, die ihr Einkommen bekommen, ohne dafür arbeiten zu müssen, mindestens genausoviel Steuern zahlen, wie die, die für dasselbe Geld hart arbeiten! Schenkungen und Erbschaften sollten auch einkommensteuerpflichtig sein!
Antwort von unangepasster Untertan , geschrieben am 03.02.2026, 03:33 Uhr :
zu Ihren 1% / 10% EK - Steuerpflichtigen "es war einmal ein Mann der hat sich mit seiner Hände Arbeit einen unermesslichen Reichtum geschaffen ... und morgen liebe Kinder erzähle ich Euch ein anderes Märchen". Wer eine Million Jahreseinkommen erhält, kann problemlos die Hälfte an die Ärmeren der Gesellschaft abgeben. Dann hat er immer noch eine halbe Million, damit müsste er eigentlich über die Runden kommen.
Antwort von Rentner , geschrieben am 03.02.2026, 09:15 Uhr :
The RED HOUSE REPORT 07-Nov-1944 lesen. Dann wissen Sie dass die großen Vermögen in Deutschland nicht hart erarbeitet wurden und dass dieses Gold und Geld auch noch nie versteuert war.
Antwort von Kurt Alt , geschrieben am 03.02.2026, 09:51 Uhr :
Scheinbar gehören sie zu den Erben- Wer hat den nach dem Krieg das Land wieder aufgebaut? Überwiegend Frauen. Die haben das Wirtschaftswunder eingeläutet und die Firmen mit erhebliche Belastung groß gemacht. Niemand will an der Unternehmerischen Tätigkeit zweifeln. Ich Bin Kfz- Meister und ein direktes Nachkriegsmodell und weis wovon ich rede. Es kann nicht sein das über priv. Stiftungen der Allgemeinheit Anteile für den Soz. Staat entzogen werden, genau wie bei der Kapitalertragssteuer. Der" kleine Mann" kann das nicht da er automatisch belastet wird. Hinzu kommen die Verwicklungen einuiger in die Cum Cum und Cum Ex Geschäfte
Antwort von Petra Sch. , geschrieben am 03.02.2026, 10:08 Uhr :
Ich gebe ihnen recht 🤝 Warum sollen die Kinder sparsamer, fleißiger Eltern auf ihr Erbe Steuern zahlen. Man sollte es so machen wie meine Tante. Sie verteilt schon seit Jahren ihr Geld ( kleine Beträge) an ihre Kinder. Wenn eine Firma vererbt wird muss man sowieso Steuern zahlen. Ich kann nichts vererben bin aber auch nicht neidisch auf andere.
Kommentar 423: Sabine Hein schreibt am 02.02.2026, 23:17 Uhr :
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Kommentar 422: Lara Baumeister schreibt am 02.02.2026, 23:11 Uhr :
Missbrauch, egal welcher Art, das macht man nicht, das sieht man doch auch bei hart aber fair so, oder etwa nicht?!?
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 00:58 Uhr :
Lara Baumeister: ich bin mir nicht so sicher, ob man das auch bei HaF so sieht
Antwort von Bruno , geschrieben am 03.02.2026, 15:46 Uhr :
Soll das heißen, die sind bei Haf Gewalttäter? ... aber wenn es so ist...
Kommentar 421: Werner schreibt am 02.02.2026, 23:09 Uhr :
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Kommentar 420: Heinz Vogel schreibt am 02.02.2026, 23:09 Uhr :
Der Herr Viehof hat ja nicht so ganz zum Thema Erbschaftssteuer für Unternehmenserben, im Sinne was damit zu unternehmen, gepasst. Er hat ja wohl schon zu Lebzeiten des Vaters soviel geschenkt bekommen, dass er auf eine Unternehmensübernahme als Unternehmer verzichten konnte, zumal das Unternehmen bereits verkauft war und das endgültige Erbe aus einem Teil einer Beteiligungsgesellschaft bestand, also nur Geld. Da habe mir die Huber Mädels besser gefallen, die jeden Tag für 110 Mitarbeiter und ihre Familien für Lohn und Brot sorgen müssen. Außerdem muss doch ein geerbtes Unternehmen min. 7 Jahre weitergeführt werden, damit die Erbschaftssteuer entfällt? Also, ein schwieriges Thema wurde sehr oberflächlich abgehandelt mit dem Anstrich der scheinbar ungerechtfertigten steuerfreien Unternehmens-Erbschaften.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 01:05 Uhr :
@Heinz: ja, gerade beim Thema Erbschaftssteuer für Unternehmen ist meiner Meinung nach sehr viel Linkspopulismus mit dabei. Hauptsache, man haut raus, dass die Unternehmen zu niedrig besteuert werden, und dann kommt noch das Beispiel mit den 300 Wohnungen, ohne sich wirklich mal inhaltlich und konkret mit dem Thema auseinander zu setzen.
Antwort von Axel Fingerhut , geschrieben am 03.02.2026, 02:24 Uhr :
Endlich mal was sachliches - mit Ihnen könnte Kühnert gut arbeiten - so als kritischer Begleiter mit der nötigen Nachbohrfragenfähigkeit.
Kommentar 419: Anonym schreibt am 02.02.2026, 23:03 Uhr :
Wer die halbe Welt retten will, verliert seine eigene Wirtschaft. Lasst wenigstens den Arbeitenden mehr Geld im Portemonaie.
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.02.2026, 23:30 Uhr :
So ist es. Der Anspruch, die halbe Welt retten zu wollen, ist die Mutter aller Probleme...
Kommentar 418: Edeltraut Wolf schreibt am 02.02.2026, 22:54 Uhr :
In kurzer Zeit wird in kleineren Abständen eine neue Sau durchs Dorf gejagt: Leistung eines Pflichtjahres der Rentner - Abgabe von 10% bei 1.000 € Rente - Vollzeitbeschäftigung von Mann und Frau ohne Berücksichtigung weiterer Verpflichtungen - Begleichung der Zahnarzt-Kosten. Und das scheint noch nicht das Ende der Fahnenstange zu sein!?
Kommentar 417: Axel Kock schreibt am 02.02.2026, 22:52 Uhr :
Ich bin doch relativ schockiert. Man hat die Kosten der Bankenkrise den Arbeitnehmern durch Arbeitszeitformen aufgehalst. Die Minijobs machen die Leute doch nur weil sie es müssen, mangels fehlender Arbeitsplätze. Zudem sind sie durchweg unterbezahlt. Deutschland ist das Land, in dem die meisten Überstunden in Europa geleistet werden. Das ist also schon ein Dispokredit der Arbeitnehmer an die Arbeitgeber. Wenn die deutsche Wirtschaft ihren Job macht und überschüssige Arbeit da ist, die be-lohnt wird, werden alle, die irgendwie können mitarbeiten.
Kommentar 416: Jutta Schell schreibt am 02.02.2026, 22:52 Uhr :
Guten Abend, warum kam heute Abend Herr Viehof so wenig zu Wort? Der Einzige, der steuerlich den Durchblick hat in dieser Runde, was alle diskutierten Maßnahmen auf allen Ebenen der Gesellschaft bedeuten! Wie sehr wünsche ich mir Menschen wie Peer Steinbrück in die Verantwortung für Finanzen für unser Deutschland! Ein Minister, der weiß bzw wusste wovon er sprach... Davon ist unsere Regierung weit weg, auf allen Führungspositionen! So traurig 😢
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 01:19 Uhr :
Ja ich vermisse Politiker wie Herrn Steinbrück auch bei der SPD.
Kommentar 415: Christian schreibt am 02.02.2026, 22:51 Uhr :
Leider hat der Moderator wieder einen wichtigen Steuerkundigen und ethisch Höchststehenden abgewürgt - Herrn Kai Viehof! Wie damals den Autor des Buches Toxisch Reich, der damals die unsägliche Frau Connemann widerlegt hat. Herr Viehof hätte viel mehr Redezeit verdient, als der Herr Zülow. Selbst die OECD empfahl Deutschland, bei der Erbschaftssteuer etwas zu machen. Aber im ÖR-TV gibt es zu wenig Sendezeit für wirklich relevante Themen. Wer soziale Kürzungen und Abbau von Arbeitnehmerrechten fordert, wird sofort zu jemand, der Themen setzen kann. So Gerechtigkeit und Demokratiegefährdung fristet ein Schattendasein. Der arme Normalo, der entweder gar nicht durchblickt oder mit Entsetzen auf die Zustände schaut, wendet sich mit Grausen von der Demokratie ab! Sehr gut möglich, dass der neue MP im armen Sachsen-Anhalt sein blaues Wunder erleben wird, weil die, die sich seit Jahrzehnten zunehmend bereicherten, nichts abgeben wollten (frei nach Stephane Hessel). Sogar Putin hat Steuern erhö
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 02:49 Uhr :
Sie wiederholen sich! Ihr Beitrag wird nicht besser, wenn er mehrfach erscheint!
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 11:38 Uhr :
"ethisch Höchststehenden", so ein Quatsch! Ein Lobbyist in eigener Sache, linker Lobbyismus halt!
Kommentar 414: Rolf Rüdiger schreibt am 02.02.2026, 22:49 Uhr :
Das Gegenteil des verhinderten 'Bugs Bunny' ist richtig: 'ICE ist Heiss...'
Kommentar 413: Frank Z schreibt am 02.02.2026, 22:43 Uhr :
Nicht die Ukraine sondern Deutschland ist das Korrupteste Land der Welt, deshalb haben die Ranzigen Altparteien so Angst vor der AFD ,die das ganze System zum Einsturz bringen würde.Man erinnere sich an die ersten Grünen im Bundestag die wollte man auch verhindern ,heute ist diese Partei Teil dieses Systems.Nicht azzuschließen das die AFD in ein paar Jahren ebenfalls Teil dieses System wird ,aber dafür muß sie erst mal zeigen was sie kann,schlimmer als die jetzige Regierung geht es in diesem Land leider immer . Dem Deutschen Steuerzahler aber das Versagen in allen Bereichen zu geben ist mehr als dreist.
Antwort von Immanuel , geschrieben am 02.02.2026, 23:00 Uhr :
Vielen Dank für die Darstellung Ihres Verschwörungswahns!
Antwort von noch ein Strübig? , geschrieben am 02.02.2026, 23:28 Uhr :
Immanuel dauer postings für am i to smart for this Contry?
Kommentar 412: Der Deutsche schreibt am 02.02.2026, 22:42 Uhr :
Wenn ich mir die ganzen Süchte, psychosomatischen Erkrankungen und die Vereinsamung der Menschen in der digitalen Welt anschaue, sehe ich eine chronische Unterernährung von verlässlichen, sicheren, gesunden, ganzheitlichen (körperlich-emotional-geistigen Beziehungen) in der Gesellschaft. Daran müssen wir was tun. Aus dieser Bindungs-Power entsteht Mut, Kraft und Lust auf das Leben und auch Arbeit.
Antwort von Huysburger , geschrieben am 02.02.2026, 22:55 Uhr :
Bleib mental und dental gesund
Antwort von Clumsy , geschrieben am 03.02.2026, 07:54 Uhr :
@Huysburger, ja und diese CDU wollte jüngst sogar die dentale Gesundheit aus der Krankenversicherung heraus nehmen... !
Antwort von michl , geschrieben am 03.02.2026, 09:02 Uhr :
Der Himmel möchte mir die Arbeitskraft meiner Frau - oder Frauen erhalten ! Kann auch eine neue Theorie werden ??? Love is in the air - Paul young - damals
Kommentar 411: Franz G schreibt am 02.02.2026, 22:42 Uhr :
Mehltau“ nannte man den Überzug, den die Reformmüdigkeit des sesshaften Kanzlers übers Land legte. Heute sehnt man sich nach dem Mehltau eines Helmut Kohl geradezu zurück. Denn die gelehrigste Schülerin des sesshaften Kanzlers hat das Land in einen Dämmerzustand ohne Beispiel versetzt. Gegen Merkels Mehltau war Kohls Mehltau politischer Humus, fruchtbarer Mutterboden. Deutschland sieht buchstäblich alt aus, seine Straßen, seine Schienen, seine Kommunikationsnetze. Aber statt in die Zukunft investierten CDU-Kanzler lieber Hunderte Milliarden in die Vergangenheit: mit der Mütterrente und der Rente mit 63. Und keiner lehnt sich auf. Die Maulhelden des Widerstands in der Unionsfraktion – mundtot
Kommentar 410: Petra Wiemer schreibt am 02.02.2026, 22:41 Uhr :
Die Frage der Erbschaftssteuer wird einseitig diskutiert. Woher kommt den das Vermögen, welches vererbt wird? Es entsteht aus der fleißigen Arbeit der Unternehmer, aber auch der Belegschaft und ist nur möglich, weil der Staat die Rahmenbedingungen schafft - ausgebildete Menschen, die überhaupt erst als Arbeitnehmer in Frage kommen (Bildungssystem), gesunde Menschen (Gesundheitssystem), die die Leistung im Unternehmen erbringen können, Infrastruktur für die Versorgung/ den Vertrieb der Waren ...Sicherheit.. usw.. Stellt man sich vor, die Unternehmer müssten dies für ihr Unternehmen alles aus eigener Tasche zahlen - investieren, organisieren, betreiben - dies würde ein Vielfaches der Unternehmenssteuern erfordern. Die Finanzierung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erfolgt überwiegend kollektiv und übersteigt die direkten Unternehmenssteuern deutlich. Vermögen entstehen also auch aus der gesellschaftlichen Arbeit. Erbschaftssteuer ist ein "Zurück-geben", um Rahmenbed. zu erhalten.
Antwort von Albers , geschrieben am 02.02.2026, 23:20 Uhr :
Und die Gesundheits und Bildungssysteme wurden und werden von den Armen finanziert ? Übrigens, das Geld der Aldis und Lidls und Rossmanns kommt von den Kunden und die kaufen da freiwillig und die Angestellten arbeiten dort auch freiwillig und aus diesem Zusammenspiel, wenn es gut gemacht ist, kann Reichtum entstehen. Kann, muß nicht und es können alle davon profitieren, Angestellte, Kunden, Unternehmensgründer und Erben und die Gesellschaft....tja.....man kann hoffen das es möglichst viele solcher Erfogsgeschichten gibt und entsprechende Rahmenbedingungen schaffen....oder sie aus Neid, Mißgunst oder Unverständnis behindern oder Zerstöeren....tja.....für welchen Weg entscheiden wir uns....?
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 03:02 Uhr :
@410Albers, 23:20 Uhr Nach der Beitragsbemessungsgrenze: Ja ! Wer zu "wenig" verdient um "Plichtversichert" zu sein muss DEUTLICH mehr als die knapp 18% an die GKV zahlen, und wer mehr als die BbG verdient zahlt prozentual umso weniger, je mehr er die BbG übersteigt. Also ja, die nicht Reichen zahlen...
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 03:32 Uhr :
@410 Albers , 23:20 Uhr Das mit der "Freiwilligkeit", das sei mal so dahingestellt... Was den "Weg" angeht keine "Günstlings" oder "Vettern"/"Skatbruder"-Wirtschaft. Wie wäre es, wenn alle die gleichen Rechte und Pflichten hätten (lt. Grundgesetz Art.3 sollte das so sein !) Wieso kann ich keine "Stiftung" gründen, in der ich meine "Assets" parken und dem Finanzamt entziehen könnte. So kommen alle Steuerräuber und Steuerhinterzieher i.d.R. zur "Vermögenslosigkeit", die dann Restitution verhindert, während der tatsächlich Mittellose wegen 2,5€ Zugticket in den Bau einrücken muss (Ersatzhaft)
Kommentar 409: hilfloser Bierbauch schreibt am 02.02.2026, 22:41 Uhr :
Hier wird von der Union von mehr arbeiten gequatscht, aber in diesem Land werden überall Arbeitsplätze abgebaut. Verlogener geht es wirklich nicht. In der DDR gab es für alle Arbeit aber in diesem Micky Maus Staat doch nicht. Lachhaft!
Antwort von Huysburger , geschrieben am 02.02.2026, 23:00 Uhr :
... Und im Lebensmittel Bier ist alles drin, wusste schon mein Opa der Klosterbrauerei Böttcher
Antwort von Passant , geschrieben am 02.02.2026, 23:26 Uhr :
Zit.:"In der DDR gab es für alle Arbeit aber..." bleiben wir Ehrlich, wirklich Ehrlich, wirklich... oder
Antwort von Huysburger , geschrieben am 03.02.2026, 13:10 Uhr :
Passant ... Ehrlich, in der DDR gab es sehr viel "Schonplätze", für Alte, Kranke, sog. Ehrenamte, zu Schonende eben echt Rehabilitierende, Tricksende m&w natürlich auch. Gibs nie wieder auf dato schönen friedlichen Welt, dafür Einkaufsschlaraffenland und himmlische Kriegsgefahr. Bin durch und in der 9. Lebensdekade
Kommentar 408: Rainer Schaal schreibt am 02.02.2026, 22:40 Uhr :
Der gesetzliche Rechtsanspruch eines Arbeitnehmers auf Reduzierung seiner mit dem Arbeitgeber im Arbeitsvertrag vereinbarten Arbeitszeit (Teilzeit) ist einfach eine Belastung für die Personalsituation eines jeden Unternehmens. Der Ersatz der wegfallenden Stunden fällt ja auch nicht automatisch vom Himmel. Wenn der Arbeitnehmer zB aus familiären oder gesundheitlichen Gründen nur Teilzeit arbeiten will, sollte die Personalabteilung ( und auch die KollegInnen) das tatsächlich auch akzeptieren (müssen) . Aber ohne jede Begründung? Das ist dann doch nicht so sonderlich solidarisch.
Antwort von Albers , geschrieben am 02.02.2026, 23:23 Uhr :
Wenn ein Arbeiter seine Arbeitszeit / Leistung halbiert, muß der Arbeitgeber versuchen eine andere Arbeitskraft zu finden die dazu passend auch nur in Teilzeit arbeiten will....das dürfte nicht immer leicht sein....aber so weit denken viele nicht....
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 01:16 Uhr :
Wer legt denn fest, ob Gründe für Teilzeit gerechtfertigt sind oder nicht? Ich finde es heikel, wenn man sich dafür erklären muss. So müsste ich ja beispielsweise meinem Arbeitgeber mitteilen, welche gesundheitlichen Einschränkungen ich habe. Und was mache ich, wenn der Arbeitgeber meine Gründe nicht als gerechtfertigt akzeptiert, beispielsweise weil mir die Arbeitsbelastung zu hoch ist und ich mehr Erholungszeiten benötige, der Arbeitgeber dies aber anders sieht?
Kommentar 407: Erwin Müller schreibt am 02.02.2026, 22:40 Uhr :
Altenpflege und Kindererziehung wird immer mehr pofessionalisiert. Das kostet am Ende mehr Geld, das durch Steuern und Versicherungsbeiträge abkassiert werden muß. Verdient wird dadurch nichts, nur die o.g. Tätigkeiten werden durch Verwaltungskosten teurer, als wenn sie zu Hause erbracht würden.
Antwort von Sophie Haas , geschrieben am 02.02.2026, 23:00 Uhr :
Kindererziehung, in unserem Land doch schon fast ein Fremdwort (nicht bezogen auf kindliches Benehmen!), es wird doch erwartet, daß man die Babies schnellstmöglich in die Kita gibt - vorher im Kreißsaal schnell ein Foto machen! Nach der, möglichst, Ganztagskita bringt man dann noch kurz vor Arbeitsbeginn das Kind zur Einschulung (Foto!), holt es nach dem Abi, auf dem Weg zur Uni schnell ab (Foto) - puh, was waren wir für gute Eltern, oder doch nur gute Steuerzahler? Von Nestwärme/Familiensinn/Zusammenhalt und vielen anderen Themen, keine Spur! ABER wir haben an die Arbeitsunwilligen/Asylanten/Flüchtlinge/Kriegstreiber gedacht! Edel! Nee, doof!!!
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 03:38 Uhr :
@407: Erwin Müller, 22:40 Uhr "Professionalisiert" wird in diesem Zusammenhang nur die Abzocke der Träger, letztens Beitrag gelesen, Pflegeheim hat Wochen nach dem Tod einer Heimbewohnerin noch ihre Medikamente in "Rechnung" gestellt. Aber das ist ja "kreative Buchhaltung" ganz nach VWLer/BWLer Berufsethos: "Gewinn? Meins!! Kosten?? Externalitäten, oder Verantwortung der Gesellschaft !!"
Antwort von Ella , geschrieben am 03.02.2026, 09:54 Uhr :
@ Sophie Haas .....Genau so haben es die Frauen in der DDR gemacht. Und heute beschweren sich die "Wessis" das die "Ossis" zuviel Rente bekommen.. Obwohl es trotzdem an der Armutsgrenze verharrt... Rentenreform ( Reduzierung) macht möglich.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 03.02.2026, 10:12 Uhr :
Zu Frau Haas:Alles richtig beschrieben.Mir tun auch die Kinder leid.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 03.02.2026, 11:04 Uhr :
Sehr gut beschrieben - alle sollen auf Teufel komm raus arbeiten. Gerade wird alles abgeschafft was beim Geldverdienen stört: Familienleben, individuelle Betreuung, lebenswertes Leben - alles, damit gnadenlos aufgerüstet werden kann - um Krieg gegen Russland zu führen. Im Auftrag der Weltmacht Nr. 1 den USA.
Kommentar 406: Bärbel Schmied schreibt am 02.02.2026, 22:38 Uhr :
Herr Söder ist in meinen Augen auch unverschämt, er meint eine Stunde Mehrarbeit pro Woche könne jeder ohne Schaden leisten! Was bildet er sich eigentlich ein? Weshalb sollen (oder heißt es besser: müsssen!) wir mehr arbeiten, es gibt genug Menschen, die nicht arbeiten (sowohl Deutsche als auch Fremde) aber von unserem Geleistetem sehr gut leben! Ernsthaft betrachtet ist jeder Deutsche (Entschuldigung) dumm, der einer regulären 100% Arbeitsstelle nachgeht, man rechne doch mal alle finanziellen "Gaben" zusammen, welche an Arbeitslose/Alleinerziehende (wo sind die Erzeuger?)/Flüchtlinge /Asylanten/usw ausgegeben werden - diese Beträge hat Otto Normalverbraucher nicht jeden Monat (und dann so gepflegt manikürte Hände). Ich habe sehr lange im Kundenverkehr gearbeitet, es wurde mir ins Gesicht gesagt, daß ich dumm sei, täglich (turnusmäßig auch Wochenende) 8 Stunden zu arbeiten. Danke, für das Mitgefühl!
Antwort von Albers , geschrieben am 02.02.2026, 23:27 Uhr :
Dafür dürfen Sie aber dann auch Medikamente, Zahnarzt, Pflege usw., usw......schön selbst bezahlen.....bis Sie nichts mehr haben......aber Sie waren ja mal "reich" und hatten "stake Schultern".....tja....Leistung muß sich lohnen....?
Antwort von Helene , geschrieben am 02.02.2026, 23:44 Uhr :
Ja, 12 Min täglich Mehrarbeit ist absolut gesundheitsgefährdend. Schon wenn manche daran denken , bilden die sich ein, krank zu werden. Die Armen.
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 03:42 Uhr :
@406 Bärbel Schmied, 22:38 Uhr Heisst das, ich kann in Bayern nach Feierabend um 18:00 Uhr noch aufs Amt Pass/Ausweis, was auch immer beantragen ? Die könnten da ja auch mal etwas mehr Einsatz zeigen, schliesslich füttern wir die ja ihr ganzes Leben durch. Aber immerhin gehen die ja schon mit 60 Jahren abschlagsfrei in Pension !!
Kommentar 405: Frank Z schreibt am 02.02.2026, 22:33 Uhr :
Die Poilitiker die sich unerträglich bereichern und das Geld nur so aus dem Fenster werfen. Merz ist ein Jahr an der Macht und hat in der Zeit mit seinen Unfähigen Ministern eine Diätenerhöhung und Ministergagen erhöht. Und die Bevölkerung Arbeitet bis zum 1.Juli nur für diesen Unfähigen Regierungsapparat und die Typen kommen immer noch nicht mit dem Geld aus. Vorschlag sparen ! 2 Millionen Arbeitslose Migranten im Bürgergeld ,werden von vorne bis hinten mit unseren Steuergeldern zugeschüttet, und unsere Politik will die Steuerzahler noch mehr zur Kasse bitten, geht's noch damit würgt man die Wirtschaft noch mehr ab ,und die Lust zu Arbeiten verschwindet ganz .Die Probleme der Migration vorallem deren Kosten kilt dieses Land . Kümmert euch endlich um den Sozialleistungsbetrug und der Steuerhinterziehung Cum Ex, Cum Cum sind Kinder der Politik und unserer Deutschen Banken weil da kräftig mitverdient wird.
Antwort von Albers , geschrieben am 02.02.2026, 23:31 Uhr :
Wie gewählt......noch findet die Mehrheit der Wähler ja Altersarmut, Kinderarmut, Pflegenotstand, miese Kitas und Schulen usw. usw. gut und zahlt dafür gern hohe Steuern und Abgaben....so scheint es zu sein....was sollen sie auch machen....sonst kommen ja die Rechten mit Trump, Putin und die Chinesen bei uns an die Macht und dann wird zensiert und verboten....wer will das schon....? tja....etwas Spott muß sein....
Kommentar 404: Elli schreibt am 02.02.2026, 22:31 Uhr :
Sozialleistungen plus Schwarzarbeit plus mehre Kinder = Tausende an Einkommen. So leben immer mehr . Hauptsächlich im östlichen Teil des Landes. Es wird auf hohem Niveau gejammert und dann die AFD gewählt. Siehe Sachsen-Anhalt. Diese bedürftigen Wähler werden die ersten Opfer sein... Siehe USA....
Antwort von Albers , geschrieben am 02.02.2026, 23:33 Uhr :
Ich dachte in den USA sind illegale Einwanderer die Opfer ?
Kommentar 403: Christian schreibt am 02.02.2026, 22:30 Uhr :
Leider hat der Moderator wieder einen, der sich mit Steuern gut auskennt (hier Kai Viehof), abgewürgt. Wie damals den Autor des BuchesToxisch reich;. Selbst die unverdächtige OECD empfahl Deutschland, etwas bei der Erbschaftssteuer zu machen. Wenn die Herausforderungen wirklich groß sind, sollten die, die seit Jahrzehnten mehr vom BIP abbekamen, endlich herangezogen werden durch gerechte Erbschaftssteuer, Wiedereinführung einer Vermögenssteuer und höhere Einkommenssteuer für sehr große Einkommen (z. B. Herr Blume von VW mit seinen 10 - vorher 11 Millionen Euro). Aber das Thema Steuern fristet ein Schattendasein im Diskurs. Der arme Normalo, der das alles nicht richtig durchblickt, ist dann empfänglich für die AfD - denn er sieht, für ihn ist kein Geld mehr da, aber für die Fremden, die Flüchtlinge....Warum zur Wahl gehen, wenn sich doch nichts ändert? Genau, für ganz viele hat sich seit 2019 wirtschaftlich nichts verändert oder verbessert!
Kommentar 402: Edward S. schreibt am 02.02.2026, 22:29 Uhr :
Insgesamt eine fruchtbare Diskussion, wo unterschiedliche Positionen gut moderiert wurde. Chapeau, eine klare Steigerung gegenüber früheren chaotischen Runden. Habe fast alle Perspektiven nachvollziehen können und dadurch meine eigene Position nachschärfen können. Nur die Haltung des Zülow Chefs war wenig hilfreich mit einer Einteilung in "fleißige" und "faule" Erwerbstätige, womit er wohl den kompletten öffentlichen Dienst meinte. Das ist ganz sicher nicht die Lösung für fehlendes Wachstum, Konkurrenz aus China und amerikanische Zölle zu suchen. Er offenbarte in Fragen der Erschaftssteuer auch, dass er vom Sozialstaat nicht viel hält. Wie viel und wo der Millionenerbe sein Erbe investiert, sollte dieser allein entscheiden können. So eine Haltung hilft niemanden! Schade, dass der neue Ministerpräsident dann noch ein Fragezeichen an die Gerechtigkeitsdebatte zur Vermögensverteilung hierzulande gemacht hat. So wird er keine Wähler begeistern.
Kommentar 401: Bernd Becker schreibt am 02.02.2026, 22:28 Uhr :
Hallo, gutes Thema! Leider: Herr Klamroth lässt zu oft seine politische Orientierung „durchblicken“. Den Besuch im Unternehmen kann man weglassen, nimmt der Sendung nur Zeit und so wichtig ist der Moderator nicht. Die Diskussion ist so flach, oft unkonkret, viel zu vielschichtig geführt, dass kein Ergebnis sichtbar werden kann. Schade, ich hätte mir gewünscht, dass mehr die Notwendigkeit der Leistungssteigerung diskutiert wird. Den Erben, der auf einen Teil seines Erbes verzichtet, der Raum der ihm gegeben wird, zeigt die Grundlage der gesamten Sendung. Sehr schade!!! Viele Grüße
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.02.2026, 23:04 Uhr :
Ja, so ist es, aber leider ist das ja nichts Neues. Bei Klamroth war schon immer ein Linksdrall in der Moderation vorhanden...
Kommentar 400: Susi Brotgelb schreibt am 02.02.2026, 22:27 Uhr :
Zuerst sollte man mal anfangen , unsere Bürgergeldbezieher in Arbeit zu bringen. Unsere Tochter und ihr Mann ( 2 Kinder)arbeiten 70% und Vollzeit, während eine ukrainische Familie in ihrem Wohnviertel seit drei Jahren in Deutschland sind und nicht arbeiten. Die Kinder der Ukrainer haben Musikunterricht, Freizeitsport etc. Sie wohnen in einem Reihenhaus und auch sonst geht es ihnen bestens. Es ist nicht mehr nachzuvollziehen, dass unsere Kinder täglich arbeiten und fremde Menschen letztendlich dasselbe haben und das ganz ohne Arbeit
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 02.02.2026, 22:42 Uhr :
Diese Zustände sind die beste Wahlwerbung für die AfD!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 02.02.2026, 22:42 Uhr :
Bitte, knüpfen Sie Kontakt, lernen Sie die Menschen kennen und finden Sie heraus, woran es liegt. Sie schaffen das!
Antwort von Liz , geschrieben am 02.02.2026, 22:48 Uhr :
Das ist unser Sozialsystem. Die Einen arbeiten sich krumm und den Anderen wird das Geld nachgeschmissen
Antwort von Dick Turpin , geschrieben am 02.02.2026, 23:09 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.02.2026, 23:23 Uhr :
@ Wil Strübig: naja, woran soll das schon liegen?! Ist halt viel angenehmer, nicht zu arbeiten und Rundumversorgung zu erhalten als sich anstrengen zu müssen. Und dann werden Flüchtlinge ja auch noch moralisch unterstützt durch die Medien und durch Personen wie Sie, die suggerieren, dass Nichtarbeiten bei Migranten vollkommen in Ordnung ist und pauschal erstmal eine Opferisierung betrieben wird. Also, warum sollten diese Leute arbeiten, wieso etwas an diesem bequemen Zustand ändern? Wer will, der kann auch arbeiten gehen, selbst wenn er nur einen Teil zu seinem Lebensunterhalt erwirtschaftet, und das können wir als aufnehmende Gesellschaft schon erwarten... und wir müssen es auch mehr einfordern!!!
Antwort von Horst U. , geschrieben am 03.02.2026, 10:07 Uhr :
Die Ukraine ist und bleibt Teil der Sowjetunion CCCP - basta. Die ist und bleibt reelle Besatzungsmacht von Deutschland - schon vergessen?
Kommentar 399: Angela Gaul schreibt am 02.02.2026, 22:27 Uhr :
Mit Interesse verfolge ich die Sendung. Ein großes Problem in Bezug auf Teilzeit wird klein geredet, viele können aus gesundheitlichen Gründen nicht voll arbeiten. Das Beispiel der Erzieherin war schon passend, es gilt aber für viele andere Bereiche auch. In dem Zusammenhang stehen auch die von Herrn Merz bemängelten Krankentage. Und leider greift auch eins ins andere. Hätte der Staat mehr Einnahmen z.b. durch erbschaftssteuer könnte er die Arbeitsbedingungen verbessern. Aber leider sind diese talkrunden vertane Zeit, es werden nie konkrete Vorschläge unterbreitet, sondern alles zerredet. Es ist schon so, wo bleiben die groß angekündigten Reformen eines Herrn Merz. Fragt man die ältere Generation zur Gegenwart so erhält man die Antwort, Deutschland ist nicht mehr zu regieren, die Zukunft sieht düster aus.
Kommentar 398: Der Deutsche schreibt am 02.02.2026, 22:26 Uhr :
Wir sollten nicht mehr spalten. Was wir wirklich brauchen ist Zusammenhalt. Wir brauchen Halt. Rückhalt. Das gibt Kraft und Zuversicht, Energie und Stärke, Motivation. Das Gefühl positiv eingebunden zu sein. Tragfähigkeit, die auch wirklich nachhaltig wirkt. Das führt dann auch zu mehr Gesundheit und letztendlich mehr Produktivität und auch Lust auf Arbeit. Alles andere sind symbolhafte Scheindebatten und lösen das Problem vom Kern her nicht.
Antwort von Edward S. , geschrieben am 02.02.2026, 22:30 Uhr :
Klasse!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 02.02.2026, 22:54 Uhr :
Zustimmung. In weiten Teilen sehe ich den Zusammenhalt als gegeben. (Das Problem ist das Wahlverhalten.) Allerdings habe ich den Verdacht, a) die Anhänger der verschiedenen Blasen kommen weniger in Kontakt als wünschenswert, und b) selbst wenn man sich austauscht, dann ist es nur begrenzt vereinend. Die einen müssten die Wissenschaft anerkennen, die andern die Fake-News.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 02.02.2026, 22:58 Uhr :
[Was wir wirklich brauchen ist Zusammenhalt.] Den Grad des Zusammenhalst kann jeder täglich bewerten. Wie war das in den letzten Tagen, wo es geschneit hatte❓Ich hatte den Schnee vor meinem Haus und zu meinem Haus geräumt und für die beiden sehr gebrechlichen alten Nachbarn gleich mit - mehrmals. Zusammenhalt mit den Kippenwegschmeißern, die die Umwelt vergiften? Soll ich denen den Müll hinterher tragen? Die von der Stadt beauftragten Reinigungskräfte muss ich mitbezahlen und ich kann nichts dagegen tun. Die Einkaufswagen muss ich nicht selten vor dem Gebrauch selbst entmüllen, weil die Mitmenschen da alles mögliche drin liegen lassen. Wenn der Kanzler sagt, dass es Faule gibt, dann muss ich ergänzen, es sind auch sehr Unsaubere noch dabei. die dadurch noch Kosten verursachen.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 02.02.2026, 23:03 Uhr :
Wenn Menschen in den Bundestag gewählt werden, die mit Deutschland noch nie etwas anzufangen wussten (Habeck), dann sind wir doch verloren! Wenn man die Jahre 1914-1918 und 1933-1945 nicht betrachtet, haben unsere Vorfahren doch auch schon einiges Gutes geleistet! Die Gängelung der Unternehmen und die unsinnige Bürokratie, die 20 oder sogar 30 Prozent der Arbeitskraft auffrisst wurde nicht mal erwähnt!
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 04:11 Uhr :
@Erwin Müller, 23:03 Uhr Oder solche mit Wohnsitz im Ausland... Die dann quasi von aussen den inneren Zersatz anfachen und zelebrieren...
Kommentar 397: Union wæhlen? schreibt am 02.02.2026, 22:26 Uhr :
nur Assies wæhlen Assies wie vllt. die Fritzen Parties ...? so geht Wirtschaftsaufschwung {Kr}lachend in die Unterbûchs ... lol
Antwort von Immanuel , geschrieben am 02.02.2026, 22:41 Uhr :
Nur "Assies" schreiben solche "Assie"-Kommentare! Jemand, der andere als "Assies" tituliert, ist selber dieser "Assie"!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 02.02.2026, 22:56 Uhr :
So isses!
Antwort von @Immanuel , geschrieben am 02.02.2026, 23:18 Uhr :
mit deinem Comment wenn dieser ernshaft gemeint ist? betitelst du dich selbst als ein A... bezugnehmend auf die letzten Worte, merkste was so einfach pinkel sich manche selbst ans Knie und fragen sich? WER zum Teu.el war das der mir ans Bein gepinkelt hat?
Antwort von @: :: ::: , geschrieben am 02.02.2026, 23:22 Uhr :
is es sooo? Willi ... 1 Beispiel für dauer postings is mir Strübig ... weiss Alles und kann Alles am Besten?
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.02.2026, 23:25 Uhr :
@ Immanuel: Zustimmung!!!
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 04:22 Uhr :
@397 Immanuel 22:41 Uhr Wenn der Herr Fritze das macht dann wird aber gejubelt, wa ? Hat der etwa mal gefragt, wie er zur Haushaltskonsolidierung beitragen kann ?? Wenn der das Geld der Steuerzahler mal den Steuerzahlern liesse, und seine Nebenjobs, für die er eigenltich tätig zu sein scheint für ihn aufkommen liesse... Da könnten sich Miliarden wenn nicht sogar Bilionen im Monat einsparen !! Quod licet bovem non licet Jovem !!
Antwort von Margarete I , geschrieben am 03.02.2026, 11:11 Uhr :
Immanuel: Assi mag nicht die richtige Ausdrucksweise sein, aber dass Die Wähler die noch die Merz'sche CDU wählen, bestätigen aber die assozialen Aussagen und Handlungen von Merz und der CDU, die Grünen gehören natürlich auch zu den Assozialen, den sie reden manchesmal relativ "sozial", aber sobald sie an der Macht sind, setzen sie keine sozialen Schwerpunkte sondern überziehen uns mit Bürokratie, hohen Energiekosten und Kriegstreiberei. Gilt für alle Altparteien. Leider. Die SPD kann sich nur noch schämen, sich so als Vasall der USA und der christlichen Kriegstreiber zu verhalten. Pfui. So wird die SPD keine Wähler zurückgewinnen. Ist tragisch für unseren ehemaligen Sozialstaat.
Kommentar 396: Edeltraut Wolf schreibt am 02.02.2026, 22:25 Uhr :
Den Menschen sollte es selbst überlassen werden, wie lange sie arbeiten wollen oder müssen, um über die Runden zu kommen. Wichtig ist doch, überhaupt etwas zu tun, wie arbeiten gehen, ehrenamtlich tätig sein, Kinder erziehen, Angehörige pflegen und ähnliches. Bspw. 1 Stunde länger lt. CSU zu arbeiten, ist m. E. hohles Geschwätz!!!
Antwort von Albers , geschrieben am 02.02.2026, 23:37 Uhr :
.......um "selbst" über die Runden zu kommen......so ist es.....
Kommentar 395: Friedrich N schreibt am 02.02.2026, 22:25 Uhr :
Die langfristige Finanzierung eines einheitlichen Alterssystems erfordert eine breite Beitragsbasis: Alle Erwerbstätigen, auch bisher privilegierte Berufsgruppen, zahlen ein, Besserverdienende proportional mehr. Ergänzt wird dies durch Steuermittel, z. B. für Mindestrenten oder Angleichung von Beamtenpensionen, und durch Steuern auf Kapitalerträge. Kapitalgedeckte Zusatzrenten steigern langfristig die Einnahmen und verringern die Abhängigkeit von Umlagezahlungen. Dynamische Anpassungen von Renten und Beiträgen an Demografie, Lebenserwartung und Wirtschaft sichern Stabilität. Wirtschaftliche Stärkung, gute Arbeitsplätze, faire Löhne sowie Investitionen in Bildung, Innovation und Technologien erhöhen die Beitragsgrundlage. Durch Diversifizierung von Finanzierungsquellen und Risikostreuung wird das System krisenfest. So entsteht ein generationengerechtes, nachhaltiges und solidarisches Rentensystem.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 02.02.2026, 23:19 Uhr :
Mir fehlt dies zur Diskussion: a) Wegfall der oberen Grenze, ab der man sich aus der Sozialversicherung verabschieden kann. b) Deckelung der gesetzlichen Renten auf ein durchschnittliches Niveau.
Antwort von Albers , geschrieben am 02.02.2026, 23:39 Uhr :
........kapitalgedeckte Zusatzrente......finde ich gut......für "Linke" ist das aber Ausbeutung der Werktätigen Massen.....
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 04:29 Uhr :
@395 Wil Strübig 23:19 Uhr Die "Deckelung in der Rente" gibt es schon !! liegt zZ glaube ich bei max 3500€ dafür musste aber volle 45 Jahre mit maximal Beiträgen dabei gewesen sein... Also knapp das ganze Leben schuften, ohne zu Leben, dann könnte es klappen... Ausser Du bissn Beamter, dann reichts, die Verbeamtungsurkunde entgegenzunehmen, und dann nie wieder aufs Amt... Dann gibts mit 60 schon mindestens das Doppelte !! War da nicht vor kurzem im Sauerland ein OB der seit 15Jahren nicht im Rathaus war, aber weiter fleissig abkassierte?? Und dann war da noch ein Lehrer im Süden... 5Jahre AWOL aber weiter abkassieren... Und das ist nur das Hellfeld !! Die Dunkelziffer ?? Omerta ! (Aber was ein Spektakel damals: Florida-Rolf)
Kommentar 394: Saskia D schreibt am 02.02.2026, 22:21 Uhr :
Nach einem knappen Jahr unter der Merz-geführten Regierung wird klar: Wer auf Stabilität, Verlässlichkeit und Politik im Interesse der Menschen setzt, wünscht sich Robert Habeck zurück. Die aktuelle Führung zeigt: Statt Lösungen für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und eine starke Wirtschaft zu liefern, dominiert Stillstand, Chaos und ideologische Scharmützel. Bürgerinnen und Bürger erleben eine Regierung, die sich mehr mit internen Machtkämpfen und Profilierungsspielen beschäftigt als mit den realen Problemen des Landes. Habeck hingegen steht für handlungsfähige Politik, klare Prioritäten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für Parteitaktik und Eigeninteressen. Fazit: Wer solide, zukunftsorientierte Politik will, merkt erst jetzt, wie sehr die aktuellen Machthaber die Rückkehr von echten Führungspersönlichkeiten wie Robert Habeck vermissen lassen.
Antwort von Heinrich , geschrieben am 02.02.2026, 22:48 Uhr :
Gehören Sie zu den Grünen ohne Worte. Fahren Sie mit dem Lastenfahrrad und nicht so ein unsinn schreiben.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 02.02.2026, 23:23 Uhr :
Ausgezeichnet gesagt. Bitte engagieren Sie sich politisch. Danke!
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.02.2026, 23:27 Uhr :
Ich lach mich tot! NIEMAND außer Ihnen wünscht sich Robert Harbeck zurück!
Antwort von Albers , geschrieben am 02.02.2026, 23:43 Uhr :
........Politik im Interesse der Menschen......und die Interessen der Menschen bestimmt wer....? Ach ja....der Robert und seine Fans.....wir sind dazu ja zu dumm....wir wissen ja nicht was gut für uns ist....wir....die mündigen Bürger....wir brauchen Zensur und Verbote....sonst machen wir alles falsch......
Antwort von Sabine Hein , geschrieben am 03.02.2026, 03:29 Uhr :
Mit Habeck habe ich noch eine Rechnung offen. Geld absaugen, von denen die nichts mehr haben! Ich würde ihm gern meine Meinung sagen, aber richtig deutlich! Wer diesem Menschen hinterhertrauert, sollte erstmal in die Schule gehen und rechnen lernen! Da bekommt selbst das berühmte Milchmädchen Schwindelanfälle!
Antwort von Mary W. , geschrieben am 03.02.2026, 09:03 Uhr :
Vergessen Sie Frau Baerbock nicht,die uns bis heute Afghanen nach Deutschland schickt.Vermutlich Ortskräfte.Diese Aussage ist Lug und Trug.
Kommentar 393: Paul schreibt am 02.02.2026, 22:21 Uhr :
Finden Sie es nicht ungerecht, dass im Ausland lebende Besitzer ihren Besitz steuerfrei an ihre Erben weitergeben können? Sie sind ja in Deutschland nicht steuerpflichtig. Auf diese Art laden mit der Zeit die deutschen Firmen in ausländischer Hand.
Antwort von Immanuel , geschrieben am 02.02.2026, 22:52 Uhr :
Ist dem wirklich so? Sind nicht alle Deutschen - auch die im Ausland lebenden Deutschen - in Deutschland erbschaftsteuerpflichtig? Falls dem nicht so ist, dann sollte das geändert werden: Jeder Deutsche sollte in Deutschland mit allen Einkommensteuern (ESt, Kapitalertragssteuer, Schenkungs- und Erbschaftsteuer) voll steuerpflichtig sein. Sofern er auch im Ausland steuerpflichtig ist, kann dann die ausländische Steuerangerechnet werden. Wer die Steuer nicht will, der muss seine deutsche Staatsangehörigkeit aufgeben. Aber dafür braucht er erstmal eine neue Staatsangehörigkeit. Und außerdem dürfte die deutsche EU-Staatsangehörigkeit so attraktiv sein, dass man die nicht so leichtfertig aufgibt.
Antwort von Ella , geschrieben am 02.02.2026, 23:18 Uhr :
Goldkauf ist Steuerfrei, nur mal so....
Antwort von robie , geschrieben am 03.02.2026, 09:08 Uhr :
Nehme einen Klumpen Gold und fliege damit nach Kanada - das wird der neue Zahnersatz . Nur so - diese Zahnlegierung hält ewig - kein Zahnarztbesuch mehr erforderlich ??
Kommentar 392: Fritz Dieterlein schreibt am 02.02.2026, 22:20 Uhr :
Es gibt kein Land auf der Welt, das dermaßen die eigene Bevölkerung derart denunziert u.verachtet. Nirgendwo anders wird die Mehrheit der Bevölkerung der maßen diskriminiert, wie in Deutschland. In Deutschland gibt es dem Nazischuldkomplex der Regime - Medien sei dank..dem Hass auf seine eigene Existenz die Blüten trägt. Da wollte ein Journalist ganz Deutschland in einen Kartoffelacker verwandeln. Ein Politiker findet Deutschland zum Kotzen. Ein Kinderbuchautor kann bei uns Wirtschaftsminister werden obwohl er mit Deutschland nichts anfangen kann u. eine IM Erika wird Kanzlerin die öffentlich vor den Fernsehkameras der Welt mit grauem im Gesicht die deutsche Fahne in den Dreck wirft. Sie, die linken haben es geschafft. Deutschland gibt es in Wahrheit gar nicht mehr u. wird auch nie mehr geben. Deutschland ist ein Aufenthaltsgebiet für „Fachkräfte“ aus aller Welt geworden. M.G.
Antwort von Immanuel , geschrieben am 02.02.2026, 22:57 Uhr :
Ohje, soviel Unsinn, nur, weil sich nicht Alles nach Ihnen richtet! Es ist doch vielmehr so, dass SIE die Mehrheit der Bevölkerung und unsere FDGO "denunzieren und verachten"! "Nazischuldkomplex"? Was soll das sein? Falls Sie darunter leiden, so sollten Sie sich an die zuständigen Fachärzte wenden! "Hass an eigene Existenz"? Wo leben Sie? Sie sollten nicht vorschnell von sich auf andere schließen! Nur, weil Sie offenbar Ihre "eigene Existenz hassen", heißt das noch lange nicht, dass es allen anderen auch so geht! Jedenfalls Vielen Dank für die Darstellung Ihres Verschwörungswahns! Das tut mir sehr leid für Sie! Ich wünsche Ihnen Gute Besserung!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 02.02.2026, 23:25 Uhr :
Interessant. Sehe aber vieles anders.
Antwort von Albers , geschrieben am 02.02.2026, 23:48 Uhr :
....naja....Deutschland zum ko....Deutschland du mieses Stück Sch.......Deutschland verrecke....Frankreich soll bis Polen reichen......usw., usw.....tja und dann 2010 Multikulti istgescheitert.....2015 hereinspaziert....oder wie geht es unseren Mitbürgern in den Pflegeheimen ? In Altersarmut...? Dabei ist doch Geld da....ohne Obergrenze.....da hat der Fritz schon recht....
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 04:34 Uhr :
@392 warum gab es vor knapp 90 Jahren keine Kongresse der Psychologischen Gesellschaft ??? --------- Bei der damals üblichen Grussformel hätte einem der Teilnehmer ein fatales "...ist nicht mein Patient" entgleiten können....
Antwort von Burzew , geschrieben am 03.02.2026, 09:54 Uhr :
Abweichende Meinungen als Krankheit zu qualifizieren ist die Masche Putin und wurde auch in der SU so gehandhabt. Sie sollten da vorsichtig sein.
Kommentar 391: Dietrich G schreibt am 02.02.2026, 22:19 Uhr :
Deutschland geht wirtschaftlich den Bach hinunter. Nach knapp einem Jahr Merz-Regierung wünscht man sich die Ampel zurück.
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.02.2026, 23:34 Uhr :
Auf gar keinen Fall!!! Die Ampel war der Tiefpunkt! In Allen Belangen! Wie kann man nur so ein kurzweiliges Gedächtnis haben?!
Antwort von renatem , geschrieben am 03.02.2026, 04:20 Uhr :
Dietrich G - bin auch noch nicht von unserer derzeitigen regierung überzeugt - aber der merzregierung die schuld für den witschaftlichen zustand in unserem land zu geben ist nun wirklich fehl am platz. diese probleme sind vielseitig und sind ganz sicher u.a. die auswirkungen der ampelregierung die ohne jegliche fachkenntnis 3 jahre nicht nur chaos verursacht hat sondern auch dafür verantwortlich ist dass wir inzwischen täglich mit meldungen von insolventen betrieben konfrontiert werden. mit ihrem klimawahn haben sie kostensteigerungen für die betriebe und privatpersonen verursacht die wir auch nicht mehr los werden. hinzu kommt daß man die betriebe dann anschließend mit subventionen und kurzarbeitergeld 'künstlich' am weiterbetrieb erhalten hat. wer auch nur ein wenig ahnung von betriebswirtschaft hat wird erkennen daß dies auf dauer keine lösung ist. nicht zuletzt hat die unfähige aussenministerin dieser ampelregierung gute wirtschaftliche beziehungen zu einigen ländern sabotiert.
Kommentar 390: Sabine Hein schreibt am 02.02.2026, 22:18 Uhr :
Wo wollen die vielen Leute eigentlich noch arbeiten, wenn die Unternehmen ins Ausland gehen? Was wird denen geboten, die das Land verlassen wollen, damit sie dableiben? Wie kommen die zur Arbeit, wenn man stundenlang mit verspäteten Zügen unterwegs ist? Und wo sollen die wohnen? Unzuverlässiger ÖPNV, Steuern ohne Ende, hohe Preise, Migranten die einen vielerorts anp'beln dass es nicht mehr zum Aushalten ist, versiffte Grünanlagen und öffentliche Toiletten an Bahnhöfen, und das viele Geld, das unsere Regierung in alle Welt verteilt, geht sicher nicht an flaschensammelnde Rentner und Obdachlose. Ich kann von meiner ganz guten Rente bald nicht mehr leben, denn die horrenden Mieten und Nebenkosten nehmen auch mir alles weg. Ich habe mehrere Ausbildungen und ein Studium, habe in einem guten Beruf gearbeitet, habe immer geschaut, dass ich ein Einkommen habe und muss mich jetzt von unserem Bundeskanzler als faul beleidigen und beschimpfen lassen! Er sollte besser seinen Mund halten!
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 04:39 Uhr :
@390: Sabine Hein, 22:18 Uhr Früher hat es einem Vermieter ja auch gereicht, wenn die Wohnung/das Haus den Kredit und ein kleines Zubrot finanzierte, bis der Kredit abgezahlt war. Heute muss schon der erste Mieter im ersten Monat einen ROI von 100% bringen, sonst ist die Rendite nicht hoch genug, damit man im Whirlpool auf den Caymans prahlen kann !! Wäre in etwa so, als wenn der Bauer den Mähdrescher vor den Pflug spannt und jammert, die Ernte sei "ausgefallen" !!
Antwort von Burzew , geschrieben am 03.02.2026, 09:29 Uhr :
Besser die Arbeitsplätze wandern dorthin wo viele Menschen und Fachkräfte sind als umgekehrt.
Kommentar 389: Franz K schreibt am 02.02.2026, 22:17 Uhr :
Im Jahr 2024 zahlten Rentner in Deutschland rund 60 Mrd. € an Einkommensteuer. Durch den steigenden Steueranteil auf Renten und die wachsende Zahl der Rentner wird diese Belastung künftig stark zunehmen: Prognosen zufolge werden Rentner im Jahr 2040 etwa 130 Mrd. € Einkommensteuer leisten. Zusammengenommen zahlen Rentner von 2024 bis 2040 voraussichtlich rund 1.550 Mrd. € an Einkommensteuer. Hinzu kommen weitere Steuerarten wie Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer oder Grundsteuer, wodurch die fiskalische Leistung der Rentner noch deutlich höher ausfällt.
Kommentar 388: Brigitte schreibt am 02.02.2026, 22:16 Uhr :
Das Geklatsche der Zuschauer ist echt nervig. Deshalb schaue ich die Sendung nur sehr selten. Schade.
Antwort von Rosa Michel , geschrieben am 03.02.2026, 10:07 Uhr :
Das billige Geklatsche der überwiegend linken Studiotruppen befördert offensichtlich zu Neigung zu populistischen Beiträgen und ist einer sachlichen Diskussion abträglich.
Kommentar 387: Werner Stapela schreibt am 02.02.2026, 22:16 Uhr :
Wir können es, auch in Hart aber Fair, einfach nicht lassen, immer nur klein klein Diskussionen. Natürlich klappt so eine Wende nicht!
Kommentar 386: Heinrich W schreibt am 02.02.2026, 22:16 Uhr :
Bei den Kosten des Sozialsystems wird völlig ausgeblendet, dass allein 1,4 Millionen Pensionärinnen und Pensionäre – häufig ehemalige Beamte oder hochverdienende Funktionsträger – strukturell etwa so viel kosten wie 20 Millionen reguläre Rentnerinnen und Rentner. Diese Ungerechtigkeit wird in der öffentlichen Debatte kaum thematisiert. Stattdessen wird Druck gemacht auf jene, die ohnehin mit geringen Renten auskommen müssen. Es ist höchste Zeit, den Blick auf diese strukturelle Schieflage zu lenken — und nicht ältere Generationen pauschal zu verteufeln.
Antwort von Anton 0815 , geschrieben am 02.02.2026, 22:45 Uhr :
80Þr Beamten gehen vorzeitig in Rente und Kosten dem Steuerzahler ca. 900000,- Euro an Pension. Muß man mal drüber nachdenken.
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 03.02.2026, 07:57 Uhr :
". . . Diese Ungerechtigkeit wird in der öffentlichen Debatte kaum thematisiert. . . ." Genau. Auch diese Teilung ist nie Thema - daran verbrennt man sich doch nicht die Fingerchen oder gar den Mund. Dafür gibt's doch jetzt - u. A. - die Steuern der Frauen, die ja in der DDR immer Arbeit hatten, wie 1995 erkannt wurde und sofort verfassungsGEMÄß sind, so dass Vermögenssteuern 1997 gleich mal als verfassungsWIDRIG erklärt werden konnten. Steuern zahlen bis zum Umfallen um Steuern sparen und im Ausland parken lassen zu können. Auch ein Witz von gestern "Reichtum verpflichtet" lt. GG (2) "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."? Das waren alles nur Sprüche zu Zeiten, als die DDR noch die beste Opposition des Westens war. Die Welt wurde seit 1989 nur auf den Kopf gestellt. Und nicht nur die deutsche.
Kommentar 385: Kelly schreibt am 02.02.2026, 22:15 Uhr :
Bahn kaputt gespart, Züge unpünktlich, Bahn bricht bei Schneeflöckchen zusammen. ÖPNV auch. Nicht so in Österreich, Finnland, Schweden, Schweiz. Post kommt wird nur noch alle drei Tage ausgetragen, auf Behördentermin wartet man jetzt schon bis zum April. Gehwege werden nicht geräumt oder gestreut bei Schnee und Eis, Strassen doch. Und die Bürger haben zu hohe Ansprüche? Politiker krieges es eben nicht hin
Antwort von Wessi , geschrieben am 02.02.2026, 22:54 Uhr :
Der Markt regelt das!
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 04:56 Uhr :
@385 Wessi , 22:54 Uhr Wenn nur nicht Adam Smith mit seinen Stinkefingern ständig drin rumwurschteln würde... Ja, ja, der "Markt" regelt das, aber die Gewinne sind meine !!
Kommentar 384: Jens Heidrich schreibt am 02.02.2026, 22:14 Uhr :
Es gibt zwei Argumente, die Erbschaftsssteuer möglichst gering zu halten: 1. Es motiviert einen Unternehmer ungemein, die Möglichkeit zu haben, seinen Kinder seinen Betrieb zu vererben. Und die Kinder fühlen sich in der Pflicht, Papas oder Mamas Lebenswerk möglichst gut zu erhalten. Das verhindert, dass Betriebe in die Hand internationaler Hedgefunds gerät. 2. Der Staat investiert häufig viel schlechter als Unternehmer. Das Geld ist also besser beim Unternehmen aufgehoben.
Antwort von Netter , geschrieben am 02.02.2026, 22:37 Uhr :
Das sind doch pauschale Behauptungen. Man erinnert sich gut an Insolvenzen ganz großer Betriebe, die durch unternehmerische Entscheidungen vor die Wand gefahren wurden. Karstadt, Wirecard, Holzmann... Dieselskandal bei den Autoherstellern. Meistens musste der Steuerzahler einspringen. Manager haften hier nicht persönlich. So einfach ist es nicht, wie Sie das darstellen.
Antwort von Immanuel , geschrieben am 02.02.2026, 22:37 Uhr :
Gegenargumente: zu 1. Dass sich Kinder in der Pflicht fühlen könnten, das Unternehmen fortzuführen, steht in keinem Zusammenhang mit der Erbschaftssteuer. zu 2. Das Geld für Straßenbau, ÖPNV, Feuerwehr, Bildungssystem, Verwaltung, Polizei, THW, Sozialleistungen etc. ist NICHT besser beim Unternehmen aufgehoben! Nach ihrer Argumentation sollten überhaupt keine Steuern erhoben werden und der Staat pleite gehen und alles Öffentliche zusammenbrechen! Argument für eine gerechte Erbschaftsteuer: Jeder, der ein Einkommen hat, ohne dafür zu arbeiten müssen, (z.B. aus Kapital, Schenkung, Erbschaft) sollte nicht weniger Steuern auf dieses Einkommen zahlen müssen, als die, die für das gleiche Einkommen hart arbeiten müssen. Alles andere wäre ungerecht! Und natürlich kann man diese Erbschaftsteuer so ausgestalten, dass kein Betrieb dadurch pleite geht oder verkauft werden muss. Man muss es nur wollen! An diesem Willen fehlt es leider bei den Reformgegnern.
Antwort von Robert Arnold , geschrieben am 03.02.2026, 09:44 Uhr :
@Immanuel: Erbschaften und Schenkungen sind als Vermögenstransfer anzusehen und nicht als Einkommen. Ich war selbst von beiden diesbezüglichen Besteuerungen betroffen, was ich als zutiefst ungerecht empfinde. Meine Nichtakademisierten Eltern hatten ihren Vermögensaufbau bei Null begonnen. Wir hatten als Jugendliche durch unsere extrem sparsame Lebensführung einen erheblichen Anteil daran. Als der Erbfall eintrat waren wir am Beginn unser Fünfziger. Die Erbschaftsteuer bewirkt eine Teilenteignung des Erblassers zu seinem Todeszeitpunkt. Nicht mehr und nicht weniger. In einem freiheitlichen Staat, der D. immer weniger ist, sollte jeder Mensch das Recht haben festzulegen, wem das von ihm Erwirtschaftete zu Gute kommen soll, ohne dass Aasgeier „am Wegrand“ vollkommen leistungslos etwas abgreifen dürfen.
Kommentar 383: Andreas C schreibt am 02.02.2026, 22:14 Uhr :
Beitragsbemessungsgrenzen aus der Verantwortung entlassen. Ein Beispiel: Ein Moderator wie Markus Lanz, dessen Jahreseinkommen häufig auf rund zwei Millionen Euro geschätzt wird. Würde dieses Einkommen – wie das jeder Krankenschwester oder jedes Paketzustellers – vollständig in die Sozialversicherung einbezogen, müsste er rund 400.000 Euro an Beiträgen zahlen. Mit diesem Geld könnten rund 24 Rentnerinnen und Rentner jeden Monat ihre Durchschnittsrente erhalten. Die Wahrheit ist einfach: Nicht die Rentner kosten zu viel, sondern die Reichen zahlen zu wenig.
Kommentar 382: Wahlhelfer schreibt am 02.02.2026, 22:13 Uhr :
"Das kann man aus verschiedener Sicht unterschiedlich sehen" genau, Herr (brandneuer) Ministerpräsident. Solche Aussagen erwarten alle ihre Wähler🤣
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 05:01 Uhr :
@382: Wahlhelfer, 22:13 Uhr Erinnert mich an einen Kollegen, der sagte immer: "Dass ich im hellen besser sehen kann, macht mich noch lange nicht zum Hellseher", wenn ein Kunde blöd kam !
Kommentar 381: Anja schreibt am 02.02.2026, 22:13 Uhr :
Warum musste ich auf meine Abfindung 10 000€ Steuern zahlen Der Staat wurde nicht gemobbt
Antwort von hart am Haarschnitt , geschrieben am 02.02.2026, 22:34 Uhr :
weil für 10 000.- Eœcken kannst vllt. gerade einen Monat die Friese von Fritzen finanzieren und 1 Jahr hat 12 Monate plus Urlaubzeit plus Weihnachten plus Ooh-stern ... da muss noch mehr Steueren he-he-heeeer ...
Kommentar 380: Anonym schreibt am 02.02.2026, 22:13 Uhr :
Warum hatte Herr Viehof keine Redezeit. Hätte mich interessiert.
Antwort von Seher , geschrieben am 02.02.2026, 22:39 Uhr :
Hatte er doch! TV kaputt?
Antwort von ANONYM , geschrieben am 02.02.2026, 22:52 Uhr :
@ Anonym: Mich nicht! Er stellt sich als der Samariter dar, was er nicht ist. Er hat sich den Spendenzweck nach seinen Vorlieben selbst ausgesucht hat - ausgerechnet an das fragwürdige Correktiv! – und sich selbst somit die Entscheidungsfreiheit über das eigene Vermögen vorbehalten! Er hätte das Geld auch einfach an die Staatskasse überweisen können, dann wäre das wirklich der Allgemeinheit zu Gute gekommen. Gleichzeitig setzt er sich dafür ein, dass andere diese Entscheidungsfreiheit nicht haben sollen, eben durch eine Besteuerung. Solchen "Gutmenschen" geht es nur um das eigene Ansehen und darum, Applaus zu bekommen. - Wenn er ein Großteil seines Erbes spenden will, soll er es doch machen! Deswegen müssen aber nicht automatisch alle anderen Erben auch zur Abgabe verpflichtet werden. Passt aber natürlich gut in die linke Denkart von HaF.
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.02.2026, 23:05 Uhr :
TV ist was für Couch-Potatoes. Sowas habe ich nicht. Herr Viehof hat kaum zwei Sätze gesagt. Ich hätte gerne mehr von ihm erfahren.
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.02.2026, 23:34 Uhr :
@ ANONYM 22:52 Uhr: ich habe nicht gegen Correctiv einzuwenden. Wir haben Glück, dass Herr Viehof sein Geld dafür ausgibt. Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, dass Gelder von öffentlicher Hand sinnvoll verwaltet und eingesetzt werden sollten. Wohlhabende Personen greifen sonst in die Politik ein. Ein Negativbeispiel wäre Elon Musk. Mir fällt auch Klaus-Michael Kühnes Stiftung für eine neue Oper in Hamburg ein, von der keiner weiß, ob Hamburg die wirklich braucht. Aber mit Herrn Viehof, wirklich, haben wir Glück.
Antwort von ANONYM , geschrieben am 03.02.2026, 11:21 Uhr :
@ anonym 23:34: ich frage mich, wer „wir“ ist, wahrscheinlich meinen Sie Ihre grün-linke Blase. – Sie sind aber schon ziemlich inkonsequent! Wenn eine vermögende Person an eine Ihrer Blase zugehörigen Organisation spendet, die die politische Meinungsbildung beeinflussen will, dann ist das „Glück“, wenn eine andere vermögende Person wie K.M. Kühne allen Bürgern von Hamburg eine Oper spendet, dann „greift er in die Politik ein“. Da ist sehr viel Doppelmoral dabei, wie so häufig bei Ihrer Blase! Hauptsache, es dient der „richtigen“ Seite, dann werden zweierlei Maßstäbe angesetzt! ---Was beide Herren unterscheidet: Herr Kühne spendet einfach, Herr Viehof kommt zusätzlich mit einem moralisierenden Unterton daher! Das brauchen wir nicht.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.02.2026, 14:38 Uhr :
@ ANONYM 11:21 Uhr: Sie haben nicht aufmerksam gelesen. Beachten Sie das Wort "Grundsätzlich". Auch wenn mir die eine Variante passt und die andere nicht, sollte die Sache grundsätzlich anders geregelt sein. Weiterhin spendet Herr Kühne nicht. Es ist eine Stiftung. Und ja, wenn sich immer mehr Leute rechts rankuscheln, kann es aus der Perspektive schon so aussehen, als würden alle anderen ganz links stehen.
Kommentar 379: Willem Horst zu LichtenRo schreibt am 02.02.2026, 22:13 Uhr :
Habe die ganze Zeit NICHT EINEN TON über die Milliarden unbezahlter Überstunden gehört, die in unserem Land so jährlich geleistet werden. Wirtschaftsunion? Nun?!
Kommentar 378: Olaf schreibt am 02.02.2026, 22:13 Uhr :
Herr Züölow vergisst ein auch wen die Verwaltung nicht effiziet sein mag die Oper wie das scheitern bei Ford haben nicht die Mitarbeiter verbockt sondern die Nieten in Nadelstreifen. Kölner Klüngel ist die Verhramlosung der Mafiösen Struckturen sind inzwischen strukturelles Problem (DDR wie auch die BRD ) werden daran scheitern. Vielleicht mal beim nächsten Sektempfang nachdenken wer die Hand aufhält, die kennen sie vermutlich persönlich Wenn die Korruption bekämpft würde brauchte es auch keine Erbschaftssteuer oder Sondervermögen um allein die Ausrüstung Bundewehr zu bezahlen. Der Fisch stinkt vom Kopf das müssen auch Kulturkämpfer aller Parteien lernen. Das es anders geht zeigt der Allkauferbe. Unternehemer heist Verantwortung
Antwort von gregor , geschrieben am 03.02.2026, 11:56 Uhr :
@378: Olaf, 22:13 Uhr Nicht zu vergessen Art14 GG !!! UND §291StGB
Kommentar 377: Anja Möller schreibt am 02.02.2026, 22:13 Uhr :
Bei der Diskussion um die Teilzeit denkt niemand an die Kinder. Wenn beide Eltern Vollzeit arbeiten, haben bereits die Kleinsten einen Vollzeitjob, sind mehr als 8 Stunden!!! täglich in fremder Obhut. Das ist für Kinder sehr anstrengend. Und warum sollte ich dann noch Kinder bekommen? Ich sehe sie ja kaum noch! Kleine Kinder brauchen auch einen Ruhepol und den sollten sie zuhause finden.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 02.02.2026, 22:35 Uhr :
Danke für Ihren Beitrag. Das gleiche denke ich auch, wenn gesagt wird, wir brauchen mehr und längere Kinderbetreuungsplätze. Kleinkinder werden häufig krank. Diese müssen dann ganz schnell gesund werden, damit Mama oder bzw. und Papa wieder Vollzeit arbeiten kann. Nicht dass sich Merz über noch mehr Krankheitstage Sorgen machen muss. Mit unseren Regierungen wird es immer grauenhafter - vor allem für Kinder und nicht voll leistungsfähige Mitmenschen. Mir scheint, die läuten gerade das Ende des Sozialstaates ein.
Antwort von renatem , geschrieben am 03.02.2026, 04:46 Uhr :
Anja Möller - sie haben offensichtlich nur einen teil dieser teilzeitdiskusssion mitbekommen - so soll für kinderbetreuung und pflege auch weiterhin ein anspruch auf teilzeit möglich sein. die realität ist aber daß viele auch ohne eine familiäre verantwortung nur noch in teilzeit arbeiten weil sie es sich finanziell leisten können insbesondere frauen wenn der partner ein hohes einkommen hat und die teilzeit nur dazu dient um in den 'genuss' des ehegattensplittings zu kommen. daher empfehle ich dieser regierung 1. abschaffung des ehegattensplitting bei der besteuerung der einkommen und 2. die abschaffung der witwen/er-renten. alleine mit diesen änderungen ergibt sich in kürzester zeit ein wandel bei der teilzeitarbeit ganz ohne gesetzlichen zwang!
Kommentar 376: Wessi schreibt am 02.02.2026, 22:12 Uhr :
Minderleistertum muss überall benannt und bekämpft werden sei es mit Äußerungen in Davos oder Wattenscheid! Das hätte die vermeintliche Opposition gern, dass der Kanzler schweigtbundcdiexGekder weiter in den verlängerten Rücken geschoben wird.
Kommentar 375: Lars H schreibt am 02.02.2026, 22:12 Uhr :
Die langfristige Finanzierung eines einheitlichen Alterssystems erfordert eine breite Beitragsbasis: Alle Erwerbstätigen, auch bisher privilegierte Berufsgruppen, zahlen ein, Besserverdienende proportional mehr. Ergänzt wird dies durch Steuermittel, z. B. für Mindestrenten oder Angleichung von Beamtenpensionen, und durch Steuern auf Kapitalerträge. Kapitalgedeckte Zusatzrenten steigern langfristig die Einnahmen und verringern die Abhängigkeit von Umlagezahlungen. Dynamische Anpassungen von Renten und Beiträgen an Demografie, Lebenserwartung und Wirtschaft sichern Stabilität. Wirtschaftliche Stärkung, gute Arbeitsplätze, faire Löhne sowie Investitionen in Bildung, Innovation und Technologien erhöhen die Beitragsgrundlage. Durch Diversifizierung von Finanzierungsquellen und Risikostreuung wird das System krisenfest. So entsteht ein generationengerechtes, nachhaltiges und solidarisches Rentensystem.
Kommentar 374: Immanuel schreibt am 02.02.2026, 22:12 Uhr :
Es ist immer wieder ärgerlich, wenn Merz völlig demagogisch gegen eine Erbschaftsteuer, die die Fortführung der Unternehmen durch die Erben "unmöglich macht", argumentiert, obwohl dies niemand fordert! Warum setzt sich Merz nicht endlich für eine gerechtere Erbschaftssteuer ein? Merz sollte sich dafür einsetzen, dass jeder, der mehr erbt, mehr zahlt, als jeder der weniger erbt, und jeder der erbt, mehr zahlt, als der, der für das gleiche Geld arbeiten muss! Und Merz sollte - statt dieses zu bekämpfen - seine Energie lieber darauf verwenden, wie man diese Steuer so umsetzt, dass kein Betrieb daran scheitert, z.B. durch zeitliche Streckung oder stille Beteiligung des Fiskus! Wenn ein Unternehmen einen Wert hat, dann macht es Gewinne und dann kann daraus die Erbschaftssteuer bezahlt werden. Wenn diese Gewinne wieder ins Unternehmen gesteckt werden, dann werden sie erst später liquide, dann kann doch die Erbschaftssteuer gestundet werden. Kein Betrieb muss da pleite gehen!