Gästebuch

Zuckersteuer und Abnehmspritze: Wird unser Leben so gesünder? Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 23.02.2026

Aktualisieren

Liebe Nutzer des Zuschauer-Forums (Gästebuch),

uns ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halten wir es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier. Ihr Name, Ihre Meinung: So können Sie in der Sendung zu Wort kommen.

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Zuschauer-Forums noch transparenter zu machen, zeigen wir an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir früher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Zuschauer-Forum für die "hart aber fair" - Sendung ist von Montag (Sendetag) 16.00 Uhr bis Dienstag 16.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

597 Kommentare

  • 597 Friedemann Schaal 24.02.2026, 15:59 Uhr

    Leider wird in solche Fällen immer nur der Versuch einer als finanzielle'Bestrafung wahrgenommenen (Be-)Steuerung o.ä. angedacht. Viele Verbraucher befinden sich aber aus verschiedenen Gründen schon im Tal der Tränen, so dass man sich mangels fehlender innerer Kraft aus Resignation... gar nicht mehr umorientieren kann. Appelle an 'mündige Bürger' ... helfen ebenso wenig. Man nimmt den nächsten KaufkraftEntzug wieder mal hin. Eine Lenkung ohne Steuer wäre aber (wie in #3/2 beschrieben) möglich! - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch (gestern zumindest #91/1) hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner diesmal geposteten Kommentare #1, #1/1, #2, #2/1, #3/2, #25/2, #60, #60/4, #60/5, #60/9, #478/3, #557, #569, #570, #586/15:57Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer! - - - KlarnamenPflicht !

  • 596 C Hofmann 24.02.2026, 15:59 Uhr

    FDP-Bashing nicht zufällig vor der Landtagswahlen. Hatte nicht Ex-Gesundheits-Minister K. Lauterbach noch nach dem Bruch der Ampel seine gute Zusammenarbeit mit der FDP gelobt ? Scheinheilig !

  • 595 FCK-ANTIFA 24.02.2026, 15:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 594 ANTIFA Vulkan 24.02.2026, 15:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 593 FCK-ANTIFA 24.02.2026, 15:59 Uhr

    Nicht unsere Gesundheit ist unser Problem, sondern der teure unnötige Klimawahn ! Eine Abnehmspritze brauchen wir bei den ständig neu erfundenen Luftsteuern (CO2), ect. Den das macht uns nicht gesünder aber viel ärmer. Die CDU drängt auf die Einführung einer bundesweiten Zuckersteuer. Im ersten Quartal des kommenden Jahres will Sie dazu eine Initiative im Bundesrat starten. Es geht den Altparteien hier nicht um die Gesundheit sondern um neue Steuereinnahmen. Den unsere Massenzuwanderung der Sozialhilfeempfänger ist so langsam unbezahlbar ! Letztes Jahr hatte die Schulden-Koalition Steuereinnahmen in höhe von 982 Milliarden Euro. Aber das Geld reicht immer noch nicht für den her fantasierten Klimawandel !!! Seid schlau und wählt einfach blau !

  • 592 waller 24.02.2026, 15:59 Uhr

    Es ist doch erstaunlich wie man das Parteibuch bzw. liberale Politik über die wissenschaftlichen Erkenntnis von Schirembel erhöht -Lexicon aller Krankheiten- Lindner wird seine Strafe im Altwagen-Geschäft absitzen. Ein 2. Boris Becker. Hirschhausen brachte es auf den Punkt: die Ärzte machen die Leute Krank und dann werden die ausgenommen bzw. abkassiert. Warum man der Kolaboss und die FDP eingeladen hatte, was hat man erwartet. Fakt ist: wenn man Zucker Wasser und Aroma in Flaschen verkauft ist das Betrug und Verstoss Gegen das Nahrungsmittelgesetz. Die dauerhafte Verabreichung von Nusscreme und die damit verbundene Caris ähnlich. Die Zahnärzte kassieren, Honorar wie Notare. Aber die Strafe folgte auf dem Fusse, die Pensionspapier wurden verspekuliert. Anderes Kapitel Energie-Drinks , jedes 2. Kind schlürft es. Das Zeug, riecht nach WC-Steinen und der Gesundheitsminister guckt weg Thema retour Meine Schwiegermutter hat die Diabetis und Blutdruck akzeptiert , das Bein wurde amp.

  • 591 Udo Zindler 24.02.2026, 15:59 Uhr

    Also das Thema war überfällig. Deutschland, Ort des ungesunden Essens. Deutschland, Ort der vielen Krankschreibungen. Deutschland, Ort wo Ungesundes in der Werbung schön geredet werden kann. Deutschland, Ort, wo Schüler nichts in Sachen gesunder Ernährung lernen und dann aber gut entscheiden sollen. Ich schenke dem NUTRI-SCORE mehr Beachtung. Mal sehen.

  • 590 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 24.02.2026, 15:58 Uhr

    Zucker-Steuer? 1 kg Rüben-Zucker der Industrie muss so teuer wie eine Schachtel Zigaretten sein. Damit alle Ärzte bald arbeitslos werden müssen. Wer sich mit frischem Obst und Gemüse vom Bauern gesund ernährt, kann ohne Arzt gesund über 80 Jahre werden; wie ich. Seit dem 14.12. bin ich im 80. Lebens-Jahr. Meine Gisela ist schon immer 4 Jahre älter. Sie sieht aber noch sehr jung aus.

  • 589 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 24.02.2026, 15:53 Uhr

    Zucker-Steuer? Ich wurde mit dem Abitur 1966 wegen Willy Brandt Celler SPD-Mitglied. Bin seit dem 14.12. im 80. Lebens-Jahr. Als ich 60 Jahre alt war, hat mir mein SPD-Ober-Genosse Kanzler Gerhard Schröder die Arbeitslosen-Hilfe geklaut. Folge: Mein Monats-Einkommen betrug 0 €, weil ich seit vielen Jahren im schuldenfreien Haus von 1955 lebe. Ich musste die Rente mit 18 % Abschlag beantragen: 550 €. Zu meinem Glück schenkten mir meine lieben Eltern noch die Miete ihres Celler Hauses: 500 €. Mit 1 050 € konnte ich dann als Rentner noch weiterhin im Advent 3 Wochen Urlaub auf Lanzarote neben Afrika genießen. Wenn es einmal geregnet hat, freuten wir uns. Ich muss natürlich noch jedes Jahr 2 000 € für das Heiz-Öl bezahlen, obwohl ich seit Anfang 1982 Celler Neutrino-Forscher bin. Lest bitte das Buch "Freie Energie für alle Menschen" von 2014 von Physik-Professor Dr. Claus Turtur; kostet nur 19,95 €. Auf der Seite 158 können Sie lesen: Die Kosten einer Kilo-Watt-Sinken auf 0,057 €-Cent.

  • 588 Sei Jetzt Hier 24.02.2026, 15:50 Uhr

    Warum setzt sich der Unternehmer Mirco Wolf Wiegert nicht dafür ein, z.B. ein gesundes Getränk auf den Markt zu bringen? Ich denke, es sagt schon einiges über die Persönlichkeit aus, wenn man mit etwas Ungesundem Geld verdient.

  • 587 Der Deutsche 24.02.2026, 15:47 Uhr

    Weiteres gutes Buch: "Drei Mahlzeiten und dazwischen ist Leben." (Bäker/Bosbach)

  • 586 Helmut S. 24.02.2026, 15:39 Uhr

    Wäre es nicht sinnvoller gewesen, die drohende aktuelle Kriegsgefahr im Nahen Osten durch den unberechenbaren Psychopathen Trump in der heutigen Sendung zu thematisieren? Trump droht, erpresst und bereitet einen völkerrechtswidrigen Angriffs-Krieg gegen den Iran vor und die EU schaut weg und die deutschen systemkonformen Qualitätsmedien schweigen dazu. Das Thema der Zuckersteuer und das Übergewicht großer Teile der Bevölkerung wird schon lange und wird auch noch in den nächsten Monaten und Jahren aktuell sein. Deshalb mein Urteil zur heutigen Sendung: Thema verfehlt. Auch andere, die Bevölkerung aktuell verunsichernden Themen wären interessanter gewesen.

    Antworten (3)
    • Udo Zindler 24.02.2026, 15:54 Uhr

      Also in der Mathestunde ist eben Mathe und hier ging es um die gesunde Ernährung und um die Problematik mit Zucker.

    • Anonym 24.02.2026, 15:55 Uhr

      Zuckersteuer: Heute gehypt und morgen vergessen.

    • Friedemann Schaal 24.02.2026, 15:57 Uhr

      Trump? Warum denke ich jetzt : Lieber einen netten Film zeigen wie "Gib dem .. Zucker" ?

  • 585 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 24.02.2026, 15:30 Uhr

    Zucker-Steuer? Welchen Coca-Cola-Ersatz sollten die ärmsten Deutschen bekommen? Steuerfreien frischen Orangen-Saft mit Sprudel-Wasser. Was ist das größte deutsche Problem? Die Nahrungs-Mittel-Industrie darf sich mit Erlaubnis von Regierungen und Parlamenten immer noch extrem betrügerisch Lebens-Mittel-Industrie nennen. Schulkinder sollten wissen: Lebens-Mittel: Frisches Obst und Gemüse vom Bauern. Die sind sehr gesund. Vor über 35 Jahren habe ich von meiner Ehe-Frau Gesundheits-Beraterin gelernt: In einem frischen Apfel leben eine Million gesund machende Bakterien. Und: Ein Drittel der täglichen Nahrungs-Masse muss frisches Obst und Gemüse sein. Dann kann der Rest aus ungesunden Nahrungs-Mitteln der Industrie bestehen: Alles Gekochte, wie Brot, Fleisch, usw.; wann kapieren das endlich unsere Beamten-Politiker in Berlin? Warum sind wir Wähler und Steuer-Zahler so dumm, den Beamten immer noch ihre hohe Pension zu 100 % zu schenken? Arbeiter und Angestellte: Rente zu 50 % mitfinanzieren.

  • 584 Ed Mauser 24.02.2026, 15:28 Uhr

    Lob für Louis Klamroth, muss auch mal sein. Gute Frage an Lauterbach, mit 16 Wahlrecht aber in die Küche wird hinein regiert. Was ist das für ein Menschenbild? Zustimmung, etwas Regulierung durch Steuern kann man durchwinken aber mit Bevormundung über Zuckersteuer wird auf zu viel noch eins drauf gesetzt. Veggi-Day von Grün und Lauterbachs Haltung zur Corona-Impfpflicht unter Androhung von hohen Geldstrafen sind auch nicht vergessen.

  • 583 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 24.02.2026, 15:17 Uhr

    Zucker-Steuer? US-Coca Cola sollte mit der Zucker-Steuer so teuer werden, damit nur noch Millionäre die trinken. Als Student der Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) von 1968-73 weiß ich: Die oberen 1 % besitzen in Deutschland ca. 50 % der Vermögen (Geld, Gold, Aktien, Immobilien). Und die unteren 50 % nur 1 % der Vermögen (Monats-Einkommen oder Rente). Unter dem CDU-Kanzler Helmut Kohl wurde die Vermögens-Steuer ausgesetzt, weil die angeblich ungerecht sei. Vorher mussten die Reichsten jedes Jahr 1 % ihres Vermögens unserem Sozial-Staat schenken. Seitdem werden die Reichen immer reicher und die Armen immer mehr. Was denken die SPD-Bosse darüber? Die sollten endlich wissen, warum die SPD bei der letzten Bundestagswahl auf 16,4 % abgestürzt sind. Auf den 3. Platz unter CDU/CSU und AfD. Die CDU-Bosse sollten endlich wissen: Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer betrug der Grenz-Steuer-Satz 85 %. Was taten die Reichsten? Sie investierten ihre hohen Gewinne steuerfrei in neue Arbeitsplätze.

  • 582 Kämmerer 24.02.2026, 15:16 Uhr

    Es sind doch die GRÜNEN, welche Haschisch gesetzlich zugelassen haben. Jetzt können die endlich zu jeder Zeit und überall rauchen wie die Schlote. Soll das das vielleicht gesund sein ? Diese Politiker sind die schlechtesten Vorbilder ! Und die auch noch wählen ? NEIN !

  • 581 Paul S. 24.02.2026, 15:14 Uhr

    Wenn den Usern die Argumente dagegen aus gehen, dann werden die Gäste der Sendung kritisiert? Sich ihre Meinungen anhören ohne das sich der Blutdruck erhöht, geht ebenfalls. Fies finde ich, wenn immer die Moderation angegriffen wird. Wozu? Es geht um die Zuckersteuer und nicht um bestimmte Personen in der Sendung. Partei -Getöse bringt ebenfalls keine Lösung bei der Erhaltung der eigenen Gesundheit, da muss schon jeder TV- Watcher selbst dafür sorgen.

  • 580 Ed Mauser 24.02.2026, 15:14 Uhr

    Nervig auch die Propaganda zum 4. Jahrestag Krieg in der Ukraine, was schon die erste Lüge ist. Mit „Angriffskrieg“ sollen 8 Jahre Krieg vorher vernebelt werden und schaut man sich Maidan und Putsch mal kritisch an, wird daraus eine ganz andere Geschichte. Obama hat in vielen Ländern Regime-Change versucht meist ohne ausreichenden Rückhalt in der Bevölkerung, in der Ukraine mit Hilfe der EU (Barroso). Jetzt mal abgesehen davon, dass Krieg ungesunder ist als Zucker, es gibt gar keinen Spielraum mehr für Mehrbelastung der Bürger für irgendeine zusätzliche Steuer. Wir zahlen direkt für Krieg, indirekt durch Inflation was jeder Bürger bei jedem Einkauf im Supermarkt merken kann. Weitere Verteuerung von Lebensmitteln durch Zuckersteuer neben Verteuerung durch Klimasteuern ist völlig absurd. Allgemeine Steuerentlastung mit Ausnahme vom zuckerhaltigen Kram hätte weniger Gegenwind gebracht. Aber auch so funktionieren Staatshaushalte nur noch mit Megaschulden, wäre also gar nicht gangbar.

    Antworten (1)
    • k.steinhöfel 24.02.2026, 15:40 Uhr

      Herr Mauser, interessant. Nie geschieht etwas ohne Vorgeschichte. Kunst der Manipulation nutzt Filter und Umfärbung. Wer, ohne Gewinne, ernsthaft für die Menschen ist, beseitigt die Ursachen. Davon ist derzeit nichts zu sehen.

  • 579 k.steinhöfel 24.02.2026, 15:08 Uhr

    Zucker zaubert. Wurde einst geworben. Warum nicht heute auch, mit abschreckenden Bildern dicker Bäuche, und anderer Folgen? Erziehung in den Köpfen, nicht durch Strafen!!>Übrigens bin ich dafür, dass Texte mancher Kommentatoren von Prüfern strenger gefiltert werden sollten. Langatmige besserwisserische Belehrungen helfen weder Lesern, noch, eine Einladung zur Talkshow zu ergattern.

  • 578 Ed Mauser 24.02.2026, 14:50 Uhr

    Die Reihe Lauterbach, Hirschhausen, Foodwatch war zu nervig, nach 30 Min. abgeschaltet. Bevormundung als Hauptgrund der Ablehnung war aber da auch schon ausreichend diskutiert. Da stimme ich Frau Büttner (FDP) zu. Grüne und Linke sind für Zuckersteuer, CDU dagegen. Auch die AfD ist gegen zusätzliche Belastung durch Zuckersteuer und so werden Dinge wie Filz oder „gesichert rechtsextrem“ ob berechtigt oder nicht völlig nebensächlich. Lauterbach wies völlig zu recht darauf hin, dass im ganz großen Umfang bereits über Steuern reguliert wird. Das ist aber kein Gegenargument, eher Grund da auch zu entlasten denn irgendwann ist es zu viel und zu übertrieben und dann schalten die Bürger (Wähler, Verbraucher) ab. Das ist dann der gleiche Effekt wie beim Thema Klimaschutz. Sollte das in den NRW-Landtagswahlkampf 2027 rein rutschen sind Plus- und Minuspunkte für diese These beim Wahl-O-Mat bei mir schon verteilt. 2026 sind 5 Landtagswahlen die Auswirkungen auf den Bundesrat haben.

    Antworten (1)
    • Hans Holtz 24.02.2026, 15:19 Uhr

      Natürlich gibt's enorme Bestrebungen, es dürften aber nicht Befürchtungen um die Gesundheit des Wahlvolks im Vordergrund stehen. Es ist einfach eine zusätzliche, und, Klartext, äußerst ergiebige Steuereinnahmemöglichkeit. Wenn Regierung und Co. tatsächlich sehr besorgt wären um das gesundheitliche Wohlergehen, hätte es keine Cannabis-Freigabe gegeben.

  • 577 Gerlinde Dannert Kohn 24.02.2026, 14:47 Uhr

    Alter Verwalter, was war das gestern anstrengend bei Hart aber fair, ich habe zum Thema Zucker nichts dazugelernt außer das man Fritz Cola besser in kleinen Flaschen kaufen soll. Positiv bewerten möchte ich K. Lauterbach den ich zum ersten mal nach langer Zeit ohne einen seiner vielen Pullunder bewundern durfte, aber warum redete Louis Klamroth den Dr. Hirschhausen mit Eckard an, das war nicht gerade professionell, eher etwas rüpelhaft ?

    Antworten (1)
    • Hugo Trotz 24.02.2026, 15:24 Uhr

      Weil einfach Brüder im Geiste... Ich habe dazu einen anderen Eindruck gewonnen. Mir ist es generell zu schlicht gedacht, irgendwen für irgendwas verantwortlich zu machen. Jeder Erwachsene ist zuallererst für sich selbst verantwortlich und das bezieht die Entscheidung für die Ernährung mit ein. Weder die Erzeuger, noch die Werbung, legen uns ungesunde Lebensmittel in den Einkaufswagen. Mir gefällt diese Entwicklung nicht, die Schuld wohin zu schieben, aber seltsamerweise die Übergewichtigen zu beschuldigen, ausschließlich allein an ihrem Dilemma Schuld zu sein.

  • 576 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 24.02.2026, 14:36 Uhr

    Zucker-Steuer? Die Abnehm-Spritze sollte verboten werden; weil Geld-Verschwendung. Den Über-Gewichtigen muss von Ärzten und Medien gesagt werden: Genießen Sie an jedem Morgen im Bett einen vier-geteilten frischen Apfel, denn da sind eine Million gesund machende Bakterien drin. Und trinken Sie danach an jedem Tag 2 Liter grünen Tee von Edeka usw.; dann spüren Sie nämlich keinen Hunger. In jeder Woche können Sie dann ein kg Gewicht ohne Arzt gratis verlieren. Natürlich müssen Sie sich an jedem Morgen ohne Schlaf-Klamotten auf Ihre Waage stellen und Ihr neues Gewicht mit Datum auf einen Zettel schreiben. Wann predigt das Dr. Eckart von Hirschhausen ganz ruhig? Louis Klamroth sollte das auch auswendig lernen, damit er seine Runde demnächst mehr zur Ruhe bringen kann. Es wird im TV nämlich zu schnell geredet. Wir alten Leute; ich bin seit dem 14.12. im 80.sten Lebens-Jahr, können nämlich nicht mehr so gut hören, wie die jungen Zuschauer. Deshalb sind wir auf den Bild-Schirm-Text angewiesen.

    Antworten (2)
    • k.steinhöfel 24.02.2026, 15:19 Uhr

      Gut. Ich bin knapp 2 Jahre älter. Aber nie kam ich auf die Idee,morgens IM BETT einen 4geteilten Apfel zu essen!!. In einen sauberen Apfel wird hineingebissen. Und das Kerngehäuse mit gegessen. Nach dem Aufstehen. Nun noch ein Standardsatz, den ich hier lernte, leicht berichtigt: >>Übrigens bin ich dafür, dass Texte mancher Kommentatoren von WDR Prüfern strenger gefiltert werden sollten. Und gekürzt.

    • B. Sachse 24.02.2026, 15:37 Uhr

      Herr Ahlers, zuerst die Frage: "Waren Sie jemals dick und haben Sie dauerhaft abgespeckt?" Falls nicht, dann ist's bei Ihnen so, wie der Mehrheit in der Sendung, es redeten mal wieder Blinde vom Sehen. Jeder Mensch, der in der Teenager-Zeit Übergewicht hatte und eine stramme Diät dagegen unternahm, gerät in dauerhafte Gewichtsprobleme. Ganz starke Willensanstrengung ist nötig, um dauerhaft schlank zu bleiben. Belastend, das dauerhafte Kalorienzählen, mental anstrengend und frustrierend der Blick auf das vor sich unbekümmert mampfende Umfeld. Das zudem immer böse guckt, wenn Dicke sich erlauben, mal was von dem Schmackhaften zu essen, was sie jeden Tag gedankenlos und ohne Auswirkung auf die Optik in sich rein schaufeln. Gönnt den nach x Diäten ganz verzweifeln Übergewichtigen wenigstens die Abnehmspritzen. Die meisten Schlanken wissen gar nicht, was Kalorien sind oder dass sie auch zuckerkrank werden können durch ständig zu hohe Kalorienaufnahme.

  • 575 Gunhold Weber 24.02.2026, 14:00 Uhr

    Seit wie langer Zeit kümmert man sich in diesem Land endlch einmal um eigene Probleme? Wie so oft erst, nachdem man dieses und jenes lange hat schluren lassen, wie man in Ostwestfalen sagt. Gleichzeitig Teilzeit bei Hart-aber-fair: der letzte für uns sichtbare Beitrag ist von 23:45 Uhr. Auch das spart Arbeitskraft und Gehälter, wenn niemand auf die Beiträge nach oben genannter Zeit reagieren konnte. - Hiermit bewerbe ich mich in aller Form um die Mit- Moderation des Haf- Gästebuches. Einer meiner Pluspunkte: Ich bin Fan seit der allerersten Sendung 2002. Es ging um Sterbehilfe. Einer meiner Minuspunkte: Ich bin keine Fachkraft.

  • 574 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 24.02.2026, 13:43 Uhr

    Zucker-Steuer? Wann fordern meine SPD-Ober-Genossen im Bundestag und in der Bundes-Regierung endlich die hohe Zucker-Steuer für den industriellen Rüben-Zucker? In der hart.aber.fair-Runde wurde wieder zu schnell gelabert. Darum haben auch die Zuschauer danach per Telefon zu schnell und am Thema vorbei geredet. Aber Ihre Redaktion kann ja mit meinen Kommentaren noch gratis dazulernen. Ich habe nach dem Abitur 1966 von 1968-73 Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) studiert. Die beiden ersten Semester an der TU Hannover. Dort hatte ich den genialen VWL-Professor Dr. Claus Köhler. Der schrieb uns mit Kreide an die Tafel: In der VWL gilt: Die Schulden sind immer so hoch wie das Geld. Und in der BWL gilt: Soll = Haben. Leider konnte ich nur 2 Semester an der TU Hannover studieren. Danach lernte ich an der Uni Kiel die dummen VWL-Professoren kennen. Sie dozierten so kompliziert, dass die Studenten; zukünftige Politiker, nicht durchblicken konnten. Darunter leidet Schwarz-Rot bis heute; leider.

  • 573 Franziska 1 24.02.2026, 13:30 Uhr

    Der Posten des Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation WHO wird bald frei? Wer sollte diesen Posten bekommen und von welcher Partei? Parteien die sich bei der Zuckersteuer nicht einig sind? Landet ein falscher Mann/Frau auf den wichtigen Posten, dann bleibt der hohe vorhandene Zucker in den umstrittenen Lebensmitteln inkl. Säfte und Coke. Was hat man dann gewonnen um Kinder zu schützen vor dem schädlichen Zuckergenuss? Glaubt die Gesellschaft wirklich, die Abnehm-Spritze ist auf Dauer gesund? Sie ist teuer, billiger wäre vernünftig mit Maß zu essen und zu naschen. Ein Riegel Schokolade nicht jeden Tag und wenn dann nur mit hohen Kakaogehalt. Man darf nicht vergessen, manche Menschen sind schlank, sehen aus wie Bohnenstangen, weil sie viel in sich reinstopfen aus Frust und Sorgen und dann stecken sie den berühmten Finger in den Mund auf der Toilette.

    Antworten (1)
    • Nora K. 24.02.2026, 15:51 Uhr

      Und sehr viele "Bohnenstangen" sind es völlig ohne Zutun, aber es wird ja ignoriert bis abgestritten, dass die Vererbung eine große Rolle beim Figurtyp spielt. Dass viele Übergewichtige Dauerdiät machen, und mal so frustriert sind, dass sie sich letztendlich aufgeben, ist den Schlanken kaum bekannt. Die schlanken Zeitgenossen, die am meisten essen, beschuldigen besonders gern die übergewichtigen Menschen der Disziplinlosigkeit und Übermaßes. Ich bin ein Befürworter der Abnehmspritze, da mit ihr Dauerfrustrierten mehr Lebensqualität ermöglicht wird. Eventuell überhaupt erst Lebensqualität. Viele zahlen die Spritzen selbst, verzichten auf Reisen und sonstigen Luxus, um endlich sichtbare Fortschritte nach recht erfolglosem Kalorienzählen zu sehen.

  • 572 Franziska 24.02.2026, 13:29 Uhr

    Abnehmspritzen hin oder her, leider hat der Mensch nur eine Bauchspeicheldrüse (Pankreas)

    Antworten (2)
    • divine 24.02.2026, 15:52 Uhr

      Die Abnehmspritze hat mit Sicherheit Nebenwirkungen ( Magen-Darm) wie alle Medikamente. Wenn die Wirkung vorbei ist kommt das Hungergefühl zurück und die erneute Gewichtszunahme - oder es muß immer wieder eine neue Spritze gegeben werden. Es ist wie Mit Botox - einmal angefangen - dann muß immer weitergemacht werden ???

    • Undine R. 24.02.2026, 15:59 Uhr

      Stimmt. Genau deshalb werden auch Schlanke Diabetiker. Bei Dicken kommt zuallererst der Gedanke auf, woher die Krankheit rührt, dass aber sehr viele Schlanke, da sie nicht zunehmen, dauerhaft durch zu große Kalorienmengen Organe schädigen, ist kaum Thema. Der Übergewichtige wird geschulmeistert, an ihm wird Frist gern Frust abgelassen. Ganz arg geht's dem dicken Kind, an dem wird ständig herum genörgelt.

  • 571 Albers 24.02.2026, 13:17 Uhr

    Es ist wirklich bemerkenswert das man hier annimmt das höhere Steuern an Verbraucher weitergereicht werden. Diese Annahme ist natürlich im Prinzip richtig gilt aber eben icht nur für eine Zuckersteuer, das gilt für alle Steuern und Abgaben die Betriebe , Vermieter etc. belasten. Aber demnächst lesen wir wieder "tax the rich". und die Diskussion fängt von vorne an.

  • 570 Friedemann Schaal 24.02.2026, 13:06 Uhr

    Nebenbei ist vorstellbar, dass die AbnehmSpritze auch Alkoholikern hilft, sich von ihrer Sucht abzuwenden - zumindest bei jenen, die intuitiv zur Beschaffung von Kalorien (bzw. SättigungsGefühl) statt sich etwas (mühsam) zum Essen zuzubereiten, diese sich vereinfacht + sekundenschnell mittels Flasche zuführen. Daraus ergibt sich zusätzlich: Welche NahrungsMittel verschaffen das stärkste, befriedingendste SättigungsGefühl? - - - Ach ja: "Guten Appetit!" (aber nicht zu viel!) um diese Uhrzeit. - - - Wegen vielfachem , absichtlichem NamensMissbrauch: IP-RückVerfolgung/-Abgleich gerne bei Kommentaren , die unter meinem Namen geschrieben sind. Im Übrigen bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!

  • 569 Friedemann Schaal 24.02.2026, 13:05 Uhr

    Zur AbnehmSpritze war mir vor der Sendung nur der Begriff "peripher untergekommen". Dass vor wissenschaftlichen LangzeitErkenntnissen und Verbilligung des Präparats Kosten nicht von den KrankenKassen übernommen werden, kann man verstehen. Und eine dauerhafte (über Jahre) Übernahme der Kosten dürfte den Kassen später (außer in SpezialFällen) wohl auch nicht anzuraten sein. HauptverabreichungsGruppe sollten dann diejenigen werden, die in massivem Übergewicht (auch psychisch resigniert) gefangen nicht mehr den Optimismus (und daraus der fehlenden Kraft) zum Angehen des Abnehmens aufbringen können. Bei jenen rechne ich bei AbnahmeErfolg am wenigsten mit einem Jojo-Effekt, wenn man ihnen Zeit/Hilfe zum Stabilisieren verschafft. - - - Wegen vielfachem , absichtlichem NamensMissbrauch (diesmal zumindest #91/1): Übrigens bin ich dafür , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen .

  • 568 Karl 24.02.2026, 13:02 Uhr

    Warum werden überhaupt teure Abnehmspritzen verordnet wenn keine Auflagen (Kontrolle/Anreize ) damit verbunden sind.?

  • 567 Hugo Trotz 24.02.2026, 12:53 Uhr

    Leute, es reden viele Blinde vom Sehen. Alle Kalorienzähler, die armen Seelen, die jung Diäten gemacht haben, kennen den danach folgenden Kampf gegen die Pfunde. Aber es regen sich die auf, die schlank sind und nicht mal zunehmen bei einer 14-tägigen Kreuzfahrt-Mast. Gönnt den ewig Dickwerdenden wenigstens die Spritze.

  • 566 Helmut S. 24.02.2026, 12:36 Uhr

    Ich fand die Argumentation von H. Hirschhausen und dem in den Medien stark kritisierten ehemaligen Gesundheitsminister Lauterbach überzeugen. Daß diese zutreffenden Argumente die FDP-Politikerin Büttner, die für die Freiheit des maßlosen, von der Industrie gewünschten Zuckerkonsum verteidigte, nicht überzeugte, kann nicht verwundern.

  • 565 Saraj M. 24.02.2026, 12:32 Uhr

    Fand die Sendung insgesamt interessant, muss aber dem Experten vom Adipositas-Zentrum zustimmen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, das eigene Verhalten zu ändern. Allem voran, was die "Lieblingsdrogen" der Erwachsenen betrifft, Eis und Kuchen. Entsprechende Läden schießen wie Pilze aus dem Boden und sind immer voll. In der Sendung kam zur Sprache, dass Zuckerkonsum Demenz begünstigt. Weshalb bekommen dann Bewohner/innen von sogenannten Pflegeheimen jeden Nachmittag Kuchen? Weshalb gibt es in unserem örtlichen, großen Krankenhaus eine Cafeteria mit einem riesigen Kuchenbüffet ohne Alternativen, wenn jemand nichts Süßes möchte?

  • 564 Franko Bick 24.02.2026, 12:19 Uhr

    So lange eine Gesellschaft mit Alkohol die schlimmste verfügbare Droge weiterhin verherrlicht statt einzudämnen und statt dessen den Zucker verteufelt, wird hier leider wie so oft auf Nebenschauplätze ausgewichen statt die echten Probleme der Gesellschaft zu lösen.

    Antworten (1)
    • Anonym 24.02.2026, 15:56 Uhr

      Prost. Auf Ihren Beitrag können wir gerne anstoßen.

  • 563 Guddi 24.02.2026, 12:14 Uhr

    Wir haben gelernt, Cola in kleinen Flaschen ist nicht gesünder als Cola in großen Flaschen.

  • 562 B. Trübt 24.02.2026, 12:10 Uhr

    Wie kann es einem gebildeten, aufgeklärten, studierten, vernünftigen, wissenden Menschen wie Eckard von Hirschhausen "passieren", 20 Kilogramm Übergewicht anzuhäufeln?

  • 561 Anonym 24.02.2026, 12:09 Uhr

    Bin grundsätzlich für eine Zuckerabgabe. Ich befürchte nur, dass die SPD dies vor allem voran treiben will, um mehr Einnahmen zu generieren, so wie die SPD immer auf der Suche nach neuen Einnahmequellen ist, und das stößt mir auf. Eine Zuckerabgabe ersetzt keine grundsätzliche Reform sowie harte Einschnitte bei (unnötigen) Leistungen.

  • 560 Wilfried Geber 24.02.2026, 12:06 Uhr

    Warum wird die Doku "Hirschhausen und der Zucker" nicht der Lebensmittelindustrie als Pflichtbeitrag gezeigt? Ursachenbekämpfung ist wünschenswert, nicht erst alle zivilisiert genannten Gesellschaften "dick, dicker, krank" werden lassen und dann für Geld, das weltweit für die Rüstung gebraucht wird, retten wollen.

  • 559 Helmut S. 24.02.2026, 12:03 Uhr

    Die Ansicht von Frau Büttner, daß jeder Bürger die Freiheit der Entscheidung haben soll, ob er Zucker in zu hohen Mengen konsumiert, ist typisch für die falschen Ansichten der total überflüssigen Lobbypartei FDP. Es wäre sinnvoller gewesen, an Stelle von Frau Büttner ein Ernährungsexperte der Gesundheits-Docs vom NDR einzuladen.

  • 558 Hugo Trotz 24.02.2026, 12:00 Uhr

    Leute, es reden viele Blinde vom Sehen. Alle Kalorienzähler, die armen Seelen, die jung Diäten gemacht haben, kennen den danach folgenden Kampf gegen die Pfunde. Aber es regen sich die auf, die schlank sind und nicht ma zunehmen bei einer 14-tägigen Kreuzfahrt-Mast. Gönnt den ewig Dickwerdenden wenigstens die Spritze.

  • 557 Friedemann Schaal 24.02.2026, 11:58 Uhr

    In welchem Verhältnis stehen durch ZuckerKonsum beeinträchtigte GeschmacksRezeptoren zu anderweitig(?) (z.B. altersmäßig) verlorengegangener gustatorischer Wahrnehmung ? Welche sonst noch in Nahrung vorhandenen Substanzen wirken vergleichbar negativ auf den Willen/Drang (soweit er sich entwicklungsgeschichtlich gebildet hat) zum Konsum ausgewogener Nahrung? - - - Wegen vielfachem, absichtlichem NamensMissbrauch (diesmal zumindest durch #91/1): IP-RückVerfolgung gerne bei allen Kommentaren, die unter meinem Namen geschrieben sind! Im Übrigen bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !

  • 556 Katrin 24.02.2026, 11:52 Uhr

    Einmal jährlich zum Geburtstag: Eine Torte in Ehren kann niemand verwehren:)

  • 555 Annette Kessmeyer 24.02.2026, 11:47 Uhr

    Gerne habe ich gestern zugeschaut und versucht, Herrn Klamroths Unterstützung der FDP nachzuvollziehen. Aber was gar nicht mehr geht, und zwar seit ca. 20 Jahren, ist, die Erzieherin Frau Salomon als Kindergärtnerin zu betiteln! Ich hoffe, ich bin nicht die Einzige, die das schreibt! Als neutral kann ich ihn leider nicht mehr einstufen. VGs

  • 554 Busfahrer Axel 24.02.2026, 11:47 Uhr

    Die Forderung nach Werbeverbot für Süßigkeiten im TV dürfte hinsichtlich des ÖRR ins Leere laufen. Weil ÖRR wird nach meinem Eindruck vor allem von Boomern konsumiert. Kinder, Jugendliche und junge Menschen haben in der Regel doch wohl keinen Bock auf ÖRR.

  • 553 tacheles 24.02.2026, 11:43 Uhr

    Schulsport, Milchgetränk in der zweiten Schulpause und ein gescheites Schulmittagessen mit Gemüse wären ein Anfang.

  • 552 Verena Steinacher 24.02.2026, 11:40 Uhr

    Die Sendung gestern,23.2.2026 zum Thema "Zuckerkonsum und Zuckersteuer" war interessant und wichtig. Leider zappelte der Moderator Herr Klamroth zwischen den Gästen hin und her und polemisierte gegen Herrn Lauterbach. Was sollte die arrogante Frage am Schluss,ob Herr Lauterbach die Stadt Genf möge?! Plumper Hinweis auf WHO Sitz. Was hatte diese Frage mit dem Thema des Abends zu tun? Schlussworte von Herrn Hirschhausen waren wichtig und überzeugend! Dank an ihn.

  • 551 Brigitta S. 24.02.2026, 11:34 Uhr

    Da schreibt doch tatsächlich ein User: „Aber wir dürfen es nicht zulassen, dass alles vom Staat vorgegeben wird und reguliert wird. Der freie Wille und die eigene Entscheidung muss immer noch etwas zählen“. Zitat unter den Kommentaren zu finden. Es wird doch nicht alles vorgegeben, es wird der schädliche Zuckergenuss diskutiert, der viele Menschen krank machen kann. Der freie Wille und die eigene Entscheidung wie viel Zucker jemand konsumiert, liegt an einem selbst. Zuckersteuer bringt uns nicht um, aber die übertriebene Einnahme der Zuckermenge die Naschkatzen ob Kind oder Erwachsener zu sich nehmen. Jeder hat die Auswahl davon Abstand zu nehmen egal wo er sich befindet. Was die HAF- Gäste debattierten, wozu die Aufregung? Sie sagen ihre Meinung, wir sagen unsere Ansicht. Deswegen sind sie nicht unsere Verbotsmacher. Ein Verbot von Zucker wird es nie auf der Welt geben. Bei Zucker sollte jeder die Vernunft annehmen, ohne lange Ausreden, wieso, warum, weshalb eine Zuckersteuer?

  • 550 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 24.02.2026, 11:33 Uhr

    Zucker-Steuer? Wann fordert mein SPD-Genosse Karl Lauterbach endlich: 0 € Mehr-Wert-Steuer für sehr gesundes frisches Obst und Gemüse = Lebens-Mittel !!! Und: 1 kg Industrie-Zucker aus Zucker-Rüben muss so teuer werden wie eine Schachtel Zigaretten, damit alle Deutschen so gesund sind wie ich. Die meisten Ärzte lieben unsere Krankheiten, weil sie Medizin studiert haben. Ich lebe seit dem 14.12. im 80. Lebens-Jahr. Hatte sehr viel Glück mit meinen Ärzten. Vor dem Abitur 1966 wollte ich noch Pastor werden, weil ich von der Konfirmation bis zum Abitur begeisterter Kinder-Gottes-Dienst-Helfer von Pastor Gerhard Schwaegermann. Seine 2. Tochter Wiltrud wurde meine Jugend-Liebe. Wir haben zusammen tanzen gelernt und im Kirchen-Chor gesungen uns aber nie geküsste, weil meine Eltern sich vor uns Jungen nie geküsste haben. Deshalb musste ich bis zum 8. Mai 1982 warten, als ich meine liebe Gisela, ist schon immer 4 Jahre älter als ich, in der sehr alten Celler Stadt-Kirche heiraten durfte.

    Antworten (1)
    • K. Kunersdorf 24.02.2026, 15:38 Uhr

      Zumindest ist die Zuckersteuer nun wohl auf Prio-one in der Todo Agenda des Finanzamtes und nicht mehr die Erbschaftsteuer. Das ist doch schön.

  • 549 RS 24.02.2026, 11:31 Uhr

    Der Herr von Fritz-Kola war aus meiner Sicht sehr schlecht vorbereitet in die Sendung gegangen und hat sich und seinem Unternehmen mit der aufgesetzten Herablassung keinen Gefallen getan.

    Antworten (1)
    • Otto 24.02.2026, 15:41 Uhr

      Der Kola-Fritz hatte doch bisher seine „Haltung“ im politischen Kontext so betont. Gestern hat sich das wohl als simpler Gag seiner aggressiven Werbemanager entlarvt.

  • 548 Anonym 24.02.2026, 11:22 Uhr

    Mal wieder Teilzeitbetrieb bei den Gästebuch-Zensoren...

  • 547 Gero Puhl 24.02.2026, 11:11 Uhr

    Die Zucker Befürworter sprechen immer vom selbstbestimmten Bürger und verurteilt die politische Einflussnahme / Steuerung. Ich finde das unverständlich, gibt es doch eine drückende Beweislast für den nachhaltigen Gesundheitsschaden durch hochprozentigen Zucker. Am Ende geht es in der Zucksteuer im wesentlichen darum, dass Zucker bei vielen Lebensmitteln eingespart werden könnte. Aber so viel zum Thema politische Steuerung. Bei den Zigarettenschachteln werden Gruselbilder abgedruckt. Vielleicht sollte man künftig die Zucker belastete Limonade ebenfalls mit Gruselbildern wie kariöse Zähne u.a. kennzeichnen wenn der Weg für das einfache einsparen von Zucker zu mühselig erscheint. Ob das der bessere Weg ist?

  • 546 Ohne Vino Veritas 24.02.2026, 11:02 Uhr

    Diesmal bei hart aber fair waren Hirschhausen, Lauterbach und Louis K. ein Dreamteam. Viele Wahrheiten sind angesprochen worden und gute Vorschläge sind gekommen. Weiter so.

  • 545 Karin Weber 24.02.2026, 10:51 Uhr

    Ich halte Zucker für sehr ungesund. Es gibt ja fast kein Lebensmittel wo kein Zucker drin ist. Aber solange wir Lobbyisten in der Politik haben, wird sich nichts ändern. Siehe Frau Klöckner und Nestlé. Als Beispiel. Andere Politiker haben auch "Freunde " in den entsprechenden Unternehmen.

  • 544 Anonym 24.02.2026, 10:45 Uhr

    Schlimm, das das Thema überhaupt diskutiert werden muss, denn dies bedeutet, es gibt wirklich unterschiedliche Haltungen dazu. Dabei ist es so offensichtlich falsch und müsste dringend konsequent eingeschränkt werden, um die Gesellschaft wieder gesunden zu lassen. Der Nutri Score gehört für mich verpflichtend auf jede Verpackung!

  • 543 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 24.02.2026, 10:45 Uhr

    Zucker-Steuer? Nachdem meine Gisela, ist schon immer 4 Jahre älter, sich vor über 35 Jahren von Dr. Max Otto Bruker in Lahnstein zur Gesundheits-Beraterin hat ausbilden lassen, genießen wir an jedem Sonntag ab 10 Uhr unseren Brunch: Einen großen Teller mit 8 Gurken-Scheiben, Tomate in 8 Teilen, Salat-Blättern mit Zalz und Pfeffer und Champignon-Teilen Daneben die Teller mit frischem Obst: Banane, Birne usw.; dazu genießen wir Kaffee mit viel Sahne. Natürlich ohne Industrie-Zucker aus Zucker-Rüben. Vor vielen Jahren hatte ich mit 80 kg ein Über-Gewicht von 10 km. Danach habe ich an jedem Morgen im Bett einen vier-geteilten Apfel genossen. Da leben eine Million gesund-machende Bakterien drin. Am Tag habe ich 2 Liter grünen Tee ohne Zucker getrunken. Dadurch spürte ich keinen Hunger. Nachdem ich mein Ziel-Gewicht 70 kg erreicht hatte, genoss ich an jedem Morgen nach 9 Uhr eine Scheibe Voll-Korn-Brot mit Butter, Käse-Scheibe, 8 Gurken-Scheiben drauf und daneben eine Tomate in 8 Teilen.

  • 542 Norbert 24.02.2026, 10:45 Uhr

    Es wird zulange rumdiskutiert jeder weiß das Zuckerfreie Produkte sofort Preiswert bzw. erschwinglich gemacht werden müssen. Deutschland ist einfach zu langsam in fast allem.

  • 541 Westlicher Wessie 24.02.2026, 10:40 Uhr

    Man hat ja den Eindruck, als ob die Existenz des Abendlandes an der Einführung der Zuckersteuer hängt. Morgen wird dann bestimmt wieder ne andere Sau durchs Dorf getrieben. Ein MP in SH reibt sich dabei vermutlich genüsslich die Hände. Strategie aufgegangen.

  • 540 Kuriosum paradoxum 24.02.2026, 10:36 Uhr

    Die überzuckerten Fertigbackwaren beim Bäcker bitte noch teurer machen, dann wird nicht so viel konsumiert und dann müssen die Inhaber nicht mehr rumjammern, dass sie keine Fachkräfte bekommen.

  • 539 Norbert 24.02.2026, 10:33 Uhr

    Ich bin schwer erkrankt und bekomme Krankengeld also wenig zur Verfügung. Warum wird das nicht sofort!!! geändert das die Zuckerfreien Produkte so teuer sind und zwar nicht in dem man die Zuckerlastigen Produkte teurer macht. Wie soll man Gesund leben wenn man sich das echt nicht leisten kann , geschweige denn gesund werden. Die da oben wollen das doch garnicht.....

  • 538 Sweet dreams 24.02.2026, 10:32 Uhr

    Stellen wir uns mal vor: Alle arbeiten Life Style Teilzeit und kochen nachmittags gesunde Kost ohne Zucker. Fast Food und ganze Bäckereiketten und Zahnärzte gäbe es bald nicht mehr. Weniger Stress und mehr freie Zeit erzeugen weniger Gelüste nach Süßem. Danke Herr Hirschhausen, dass das Thema Zucker mal wieder auf dem Zettel steht. Es ist alles ein riesiger Markt. Viel stressiges arbeiten ist ein Auslöser für Naschorgien.

  • 537 Akpinar 24.02.2026, 10:32 Uhr

    Die FDP ist auf dem Irrweg. Die Menschen hier wollen keine Freiheit, sondern Regeln, Regeln, nochmals Regeln und Steuern.

  • 536 Annakarina 24.02.2026, 10:29 Uhr

    Wir brauchen kein Gesetz oder Bevormundung schon gar keine Zuckersteuer der eigene Wille reicht. Ich nehme weder Zucker im Kaffee noch trinke ich Cola oder Limi. Trotzdem habe ich vor einigen Jahren viel zugenommen. Ich weiß warum, nicht der Zuckercwars sondern ich habe drauflos gefressen. Dann ging ich zu einer Ernährungsberatung und man zeigte mir, daß man mit weniger und mit darauf achten was man ißt abnehmen und sein Gewicht halten kann. Ich habe es bis heute geschafft und daß sind schon mehr als 15 Jahre. Ich achte auf Fett, Kohlehydrate auf eigentlich alles. Man braucht keine Abnehmspritze, das ist nur eine neumodige Erscheinung und man braucht auch keine Zuckersteuer, eine weitere Steuer für das Ausland, man braucht den Willen dazu, dann geht das. Herr Hirschhausen braucht mir schon gar keinen Spiegel vorhalten, er hat zwar wohl Medizin studiert lebt aber ganz gemütlich von unseren Zwangsgebühren.

  • 535 Sei jetzt Hier 24.02.2026, 10:10 Uhr

    Teil 2: Aber wenn wir eines Tages zur Liebe aufgewacht sind, dann wird ein heilender, heiliger Wind durch die Welt gehen. Und wisst Ihr was dann los ist? Vieles von dem, was wir heute noch brauchen und meinen ohne das können wir nicht leben, werden wir alles nicht mehr brauchen. Das wird uns sogar lästig sein.

  • 534 Sei jetzt Hier 24.02.2026, 10:10 Uhr

    Teil 1 : Das gewaltige Verlangen nach Zucker (wie auch jede andere Sucht) ist nur Ausdruck davon, dass der Hunger, der Durst auf einer niederen Stufe ist. Eigentlich ist es der Ausdruck unseres spirituellen Durstes nach Ganzheit. Und darum geht es: Zu einem anderen Leben zu kommen, dass wir aufwachen, aus dieser verdammten Misere, in der wir drin stecken, in dieser Blindheit, in dieser Taubheit... Der Gottes-Sucher. Und das sind wir alle. Und darum geht’s. Das ist unsere Geburtsvision. Die Verbindung wieder herzustellen, von welcher wir gekommen sind und woher alles Leben überhaupt kommt, auch auf diesem Planeten. Und in jedem von uns in unseren Milliarden Zellen. Und diese Kraft heißt Liebe. Solange es an Liebe mangelt unter uns. Mangelt an aufgewacht sein, solange werden wir Süchte ausleben, Medizin, therapeutische Techniken, Methoden, Konzepte in Massen brauchen.

  • 533 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 24.02.2026, 10:03 Uhr

    Zucker-Steuer? Ich durfte in meiner Kindheit an jedem Morgen einen tiefen Teller mit gesunden Hafer-Flocken, warmer Milch und viel Zucker aus dem Zucker-Topf auf dem Tisch genießen. Meine Lehrerin-Mutter wusste damals noch nicht, dass Industrie-Rüben-Zucker krank macht. In jedem Winter wurde bei mir ein Zahn gebohrt. Das Loch wurde mit einer Metall-Plombe geschlossen. Als Student der Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) bekam ich nach dem Abitur 1966 und 2 Jahren Bundeswehr-Beamten-Kanonier an der Uni Kiel die 1. Gold-Krone von meiner Kranken-Kasse geschenkt. Warum gibt es die Zucker-Steuer noch nicht? Ein kg Industrie-Zucker muss so teuer wie eine Schachtel Zigaretten werden. Leider wollen unsere Ärzte mit den Krankheiten immer noch sehr reich werden. Ich hatte sehr viel Glück mit meinen Ärzten. Vor 35 Jahren wurde meine Ehe-Frau Gisela von Dr. Max Otto Bruker in Lahnstein zur Gesundheits-Beraterin ausgebildet. Sie kam mit dieser Nachricht nach Celle zurück: Zucker ist lebens-gefährlich.

  • 532 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 24.02.2026, 09:46 Uhr

    Zucker-Steuer? In der Sendung wurde nicht zwischen krankmachendem Industrie-Rüben-Zucker und gesund machendem Zucker aus Apfelsinen, Bananen usw. unterschieden. Leider regiert das Geld die Welt immer noch. Unser größtes Gesundheits-Problem: Bundestag und Bundesregierung erlauben der Nahrungs-Mittel-Industrie immer noch, sich betrügerisch Lebens-Mittel-Industrie zu nennen. Ich lernte vor über 35 Jahren von meiner Gisela: Zucker ist lebens-gefährlich. Sie hatte das bei ihrer Ausbildung von Dr. Max Otto Bruker in Lahnstein gelernt. Und erklärte mir das mit ihren chemischen Formeln, die ich noch aus dem Chemie-Unterricht der 10. Klasse kannte. Sofort verzichtete ich pro Tasse Kaffee und Tee auf je 2 Tee-Löffel Zucker. Seitdem haben meine Zahn-Ärzte nur noch einmal im Jahr etwas Geld von meiner Kranken-Kasse für das Zahn-Stein-Entfernen verdient. Ich lernte von meiner Gisela auch noch: Ein Drittel der täglichen Nahrungs-Masse muss frisches Obst und Gemüse = Lebens-Mittel vom Bauern sein.

    Antworten (1)
    • G. Weber 24.02.2026, 15:22 Uhr

      Lieber Hans- Jürgen, Ihre Gisela meinte, ZUVIEL Zucker ist lebensgefährlich. Denn was lieben unsere Gehirne? Zucker? Wie so oft hier wieder der Spruch von der Menge, die das Gift macht. Leider spricht man bei aus Obst gewonnenem Fruchtzucker inzwischen von Fructose- induzierter Fettleber. Auch dabei ist die Dosis lebenswichtig.

  • 531 Anshelm Wener 24.02.2026, 09:35 Uhr

    Gesundheit bedeutet ja nicht nur Essen und Trinken sondern ebenso die Gesundung von Körper und Geist. Dazu ist aber eine gewissenhafte Gesundheitspolitik erforderlich, die in Deutschland nicht existiert. Krankenhäuser gehen reihenweise pleite, Arzttermine sind halbjährlich zu erhalten. Die Arztpraxen sind überfüllt mit geflüchteten Ausländern, die allem Anschein nach extra zu ihrer eigenen Versorgung hierher kommen. Für die deutschen Einheimischen ist kein Geld mehr da, aber für Kriegswaffenlieferungen und die Alimentierung von Millionen Flüchtlingen. Zu verdanken ist das der Nachkriegspolitik des schlechten Gewissens der Altparteien CDU, SPD und der kommunistischen Grundideologie der Partei die GRÜNEN.

  • 530 Schatzmeister 24.02.2026, 09:31 Uhr

    Wann kommt endlich die Cannabis-Steuer. Oder besteht da kein Suchtpotenzial?

  • 529 Quadrat 24.02.2026, 09:27 Uhr

    Ich finde, dass die Sitzordnung zu konfrontativ angelegt ist. Warum macht man nicht eine bunte Reihe? Beispielsweise der Herr „Fritz Kola“ direkt neben der „Essenserzieherin“. Dann würde klarer, dass man miteinander und nicht gegeneinander diskutiert.

  • 528 Fonzi 24.02.2026, 09:07 Uhr

    Sollte jeder für sich selbst Entscheiden. Und bei Kindern sollten es die Vernüftigen Eltern sein. Trinke seit 1984 Coca Cola Light jeden Tag 0,5 Liter. Bin dennoch Kerngesund und Schlank.Gehe jede 3 Monate zum Doc der auch immer einen Bluttest macht. Bin Ich eine Ausnahme? Muss man immer alles Schlecht Reden oder uns Bevormunden was wir Dürfen oder nicht sollten?

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 24.02.2026, 15:26 Uhr

      [Bin Ich eine Ausnahme?] Mit im Schnitt zehn Arztbesuchen pro Kopf und Jahr erreiche das Land einen „einsamen europäischen Rekord“. Herr Merz meinte, [„Eine Milliarde Arztbesuche in Deutschland pro Jahr (...) sind ein zweifelhafter europäischer Rekord“, ] Ich gehe noch seltener zum Arzt als Sie. Also auch bei den Arztbesuchen ist Deutschland so eine Art Negativbeispiel, wie beim ungesunden Essen auch. 🤣

  • 527 Hans-Werner Bethke 24.02.2026, 09:03 Uhr

    Hallo, Ich bin der Meinung, dass die Sendung einen ganz wesentlichen und zentralen Punkt vergessen und übersehen hat. In GB ist wegen der Zuckersteuer zwar deren Anteil gesunken, wurde aber kompensiert durch diverse Zuckeraustauschstoffe. Dieser Zustnd verändert nichts an dem Übergewicht, sondern verstärkt eher das metabolische Syndrom, das bedeutet, Gewicht steigt eher. Was notwendig ist, ist eine Minimierung des Süßgeschmackes der Bevölkerung. Leider ist das schwierig, bedeutet einen bewussten Umstellungsprozess. Zum Beispiel habe ich umgestellt von normaler Schokolade auf Schokolade mit 90 Prozent Kakaoanteil. Die Geschmacksnerven haben 2 bis 3 Wochen gebraucht für die Umstellung. Jetzt kann ich gar keine andere Schokolade mehr genießen und habe den Zuckeranteil von 12 Gramm auf 2,3 Gramm bei 25 Gramm Schokolade verringert. So wurden gestern über Halbwahrhejten diskutiert und somit etwas Zeitverschwendung. Lieben Gruß aus Schwerin Hans-Werner Bethke Name: Hans-Werner Bethke

  • 526 Ulla 24.02.2026, 08:53 Uhr

    Was Fr.Büttner von sich gegeben hat ist eine Schande. Gut so, dass die FDP bald in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Es müsste dringend ein Gesetz her dass Zuckerzumischung in unseren täglichen Lebensmitteln verbietet. Da muss die Industrie endlich aufhören uns zu vergiften. Schaut mal die Sendung von Sebastian Lege an. Was der alles zeigt was die in unsere Lebensmittel reinmischen ist nur noch zum kotzen. Der Laie kann das nicht alles wissen. Und stundenlang beim Einkauf Zutaten studieren bringt es doch auch nicht. Also wer verhindert den vielen Zucker in allem was wir essen ??? Ist das gewollt dass möglichst viele krank werden damit die Pharmaindustrie sich dumm und dämlich verdient ?

  • 525 FCK-ANTIFA 24.02.2026, 08:39 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 524 Radfahrer 24.02.2026, 08:13 Uhr

    dass die Schäden des Zuckers dann die Krankenkassen-Solidargemeinschaft zu tragen hat, ist überhaupt nicht erwähnt worden. Die Probleme der EK z.Zt. interessiert Produzenten der"Süsswaren" u. deren Partei-Lobby bekannterweise nicht. Einfach max. %- Zahlen bei Getränken festlegen.

    Antworten (1)
    • Anonym 24.02.2026, 15:59 Uhr

      Wenn Sie mit dem Rad hinfallen. Wer zahlt? Merkste selbst

  • 523 M. Naumann 24.02.2026, 08:10 Uhr

    Was bläst sich Herr Lauterbach so auf? Wir leben doch seit Jahren in eine, von Politikern, mit und ohne Kompetenz, diktierten Verbotsgesellschaft. Was will dieser Ex-Ges.-minister als Nächstes u Herr Hirschhausen, der auf jeden Zug aufspringt? Salz-Steuer, weil Salz ungesund? Wenn Forderungen abgelehnt werden, dann ist die EU, der EuGh u. sonst wer da. Die diktieren was für das so dumme dt. Volk zu machen, nein, vor allem zu zahlen hat. Wir verschleudern Milliarden an Ki-Geld ins Ausland ohne Grund, für ein kostenarmes gesundes Schulessen ist nie Geld da. Nicht anders, u. das an diese vermeintl. Ges.-Experten, bei Krankenhausessen, das weit weg von gesund ist (SANA-Konzern Senftenberg + Lauchhammer z.B.). Es geht überall nur um GELD! Bei Politikern, Lebensmittel u. Krankenhaus-Konzernen, "Experten" etc. - es mus so billig wie möglich sein, es geht um Renditen für eine reiche Minderheit u. natürlich Diäten! Dafür hält man Bildung so niedrig u. entmündigt das Volk Schritt für Schritt!

  • 522 Fritz Dieterlein 24.02.2026, 08:08 Uhr

    Harald Schmidt hatte den Dr. Hirschhausen so diagnostiziert: “Schmierig”, “wie eine Klette” (Originalzitate). Aber er prophezeite ihm angesichts der Bedingungen in Deutschland eine gute Zukunft. Und Harald hatte recht: heute darf man Hirschhausen mit Oliver Welke, Carolin Kebekus & Konsorten in die Reihe der erfolgreich subventionierten Amtskomiker einordnen. Hirschhausen ist, wie 95% des ganzen Künstler-, Komiker- & Schauspielergewerbes ein ekliger Mitläufer, der früher entnazifiziert worden wäre. Hoffen wir auf eine zukünftige Entgrünifizierung. Der Mann wäre gerne Großinquisitor, aber dafür hat es nicht gereicht. Er leckt eben nur den heutigen Schabowskis & Goebbels’ die Stiefel. M.f.G.

  • 521 Birgit Robienne Weber 24.02.2026, 07:30 Uhr

    Nachdem ich hier erfahren habe, daß die Getränkehersteller in Großbritannien den Zucker durch Süßstoffe ersetzt haben, bin ich dafür, daß eine eventuelle Zuckersteuer auf die Gesamtheit von Zucker und Süßstoffen erhoben wird. An alle hier im Forum, die denken, daß eine Zuckersteuer die Getränke verteuern soll. Dem ist nicht so. Die Steuer soll die Getränkehersteller dazu bringen, den Zuckerzusatz zu verringern und so die Steuer zu vermeiden. Noch besser wäre es allerdings den Zuckergehalt von Softgetränken auf einen Höchstanteil pro 100 g/ml gesetzlich zu beschränken.

  • 520 gerry 24.02.2026, 07:14 Uhr

    Eine Zuckersteuer wird in Aussicht gestellt bzw. erwähnt ??? Habe gleich eine ganze Rolle Traubenzucker als Energiespender gebraucht - damit dem Thema geistig gefolgt werden konnte. Bei krankhafter Adipositas ist die Abnehmspritze sicher gerechtfertigt. Übergewicht geht ja auch auf die Gelenke - vor allem die Knie . Eine Kachexie ist aber auch nicht sehr erstrebenswert ??? - die Schönheitsideale wie Twiggy sind geschmackssache. Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied.

  • 519 Horst Schröder 24.02.2026, 06:57 Uhr

    Die Dicken, Fetten in der Gesellschaft, meist, doof ,ungebildet ,kränkelnd , entsprechen idealtypisch der Klientel des politischen Establishments, besonders der von Bündnis/Grünen und daher genießen sie Artenschutz in D , denn wer schießt sich schon selbst ins Bein . Deswegen kommt auch keine Zuckersteuer, Rauchverbot, höhere Alkoholsteuer !

  • 518 Andrea Kornak 24.02.2026, 00:56 Uhr

    Die Frau von der FDP ist wirklich elitär und ignorant. Die Probleme häufen sich bei (Bildungs)Ärmeren und/oder Menschen, die stark belatet sind, z.B. weil sie viel arbeiten und wenig Zeit haben. Ein Grund ist das mangelnde Angebot. Wenn überhaupt, handelt es sich da um eher teure u/o Bioprodukte, die sich nicht jede/r leisten kann.

    Antworten (1)
    • Anonym 24.02.2026, 15:48 Uhr

      Neidisch?

  • 517 Andrea K. 24.02.2026, 00:40 Uhr

    Das Problem ist doch, dass 1. Zucker abhängig macht und insbesondere Kinder dem ziemlich ausgeliefert sind und 2. das das Angebot ganz überwiegend überzuckert ist, da es kaum mässig süsse Getränke gibt. Der Typ von Fritz nervt, die machen mit kleinen Flaschen viel Umsatz, dieses Modell verteidigt er ganz offensichtlich. Wenn es den selben Zuckergehalt (10 Stück Zucker) wie in einer Fritz Cola auf 1,5 l gäbe, würde man automatisch weniger Zucker konsumieren !

  • 516 Wil Strübig . : :: :::: 24.02.2026, 00:27 Uhr

    Der Staat und die Abgeordneten der parlamentarischen Mehrheiten müssten haften für die Unterlassung durch fehlende Prävention und mangelhafte Regulierung statt die entstanden Folgekosten den Beitragszahlern der GKV und Prämienzahlern der PKV zuzumuten.

  • 515 Jessica 24.02.2026, 00:01 Uhr

    Ich bin erschrocken, dass die FDP Politikerin und der Fritz Cola Unternehmer offenbar nicht wissen, dass zuckerfreie Produkte dieselben Auswirkungen im Körper haben wir zuckerhaltige! Wissenschaftlich erwiesen gesunde Produkte sollten gefördert werden und ungesunde nicht. Unfassbar, dass die FDP Politikerin vorgeschlagene regulierende Maßnahmen wie z.B. gestaffelte Abgaben der Hersteller nach Zuckergehalt oder auch Werbeverbote für Werbung, die Kinder als Zielgruppe haben, ablehnt! Ist diese Dame intellektuell nicht in der Lage das Ausmaß zu begreifen? Macht sie nur Wahlkampf in der Sendung? Redet sie nur den Unternehmern nach dem Schnabel? Bitte Werbung gesundheitsschädlicher Produkte an Kinder verbieten und Zucker- bzw. Zuckersatzstoffabgaben einführen! Kunden können immer noch entscheiden, was sie kaufen wollen. Vermutlich werden Hersteller über kurz oder lang die Zuckermenge in den Produkten reduzieren, um preislich kompetitiv zu bleiben. Ernährungsunterricht bitte in Pubertät!

  • 514 Dr.Ralf Weise 23.02.2026, 23:45 Uhr

    Wir kämpfen täglich in professionellen Teams um eine Verhaltensänderung betroffener Menschen mit einem krankhaften Übergewicht. Eine Steigerung der körperlichen Bewegung in Kombination mit einem Bewusstsein für gesunde Ernährung sind die wichtigsten Grundlagen. Ihre Sendung hat nun erneut die Botschaft in die Bevölkerung gesendet: „Geht und spritzt Euch schlank. Ihr braucht Euer Verhalten nicht zu ändern“ Aus professioneller Sicht ein völlig falsches Signal für die Gesellschaft. Mit freundlichen Grüßen Adipositas-Zentrum Nord-West

    Antworten (5)
    • M. Naumann 24.02.2026, 08:23 Uhr

      Super dieser Kommentar, nur lässt sich mit Vernunft kaum Geld verdienen. Kassenpat. zahlen Magenbänder, nun Abnehmspritzen u. was als Nächstes? Ich vermute, in all diesen Erzeuger-Konzernen sitzen all die ganz oben mit, die uns Volk für geistige Tiefflieger halten u. immer mehr Geld für völligen Blödsinn verlangen! Dafür werden z.B. Werte bei Schilddrüsenunterfunktionen laufend so hoch "angepasst", dass Kassenpat. selbstverständlich keine Behandlung möglich ist, oder eben zu 100% aus vom Staat geleerten Taschen möglich ist. Wo sind da TV-Mahner Hischhausen u. Ges.-Experte Lauterbach? Oder wo bei Idee Zahnbehandlungen für NUR Kassenpatienten ersatzlos zu streichen? Aber fast 100 ges.Kassen mit riesigen Chef - u. Personalkosten aus Beiträgen, das bleibt als Gedverbrennungsanlage weiter, genau wie Luxus-Behandlungen für Nichtzahler (Flüchtl.)- gKVler muss ja zahlen! Jetz kommt Adipositas-Gelddruchmaschinerie u. zahlen soll Kassendepp - alles natürlich.

    • Der Deutsche 24.02.2026, 08:34 Uhr

      Und darüber hinaus geht es nicht nur um Verhaltensänderung. Sondern vielmehr noch die Kern-Ursache des dysfunktionalen Verhaltens.... Dr. Walther Lechler lässt grüßen: "Von mir aus nennt es Wahnsinn - Protokoll einer Heilung" (Buchtitel).

    • Maria A. 24.02.2026, 10:29 Uhr

      Wenn man wie ich mit 18 die erste Intensivdiät gemacht hat, kämpft man lebenslang mit dem Gewicht. Es ist so schwer, ständig Kalorien zu zählen und zuzusehen, wie andere Menschen gertenschlank sind und mehr essen , nur überlegen müssen. Ich freue mich für alle die Menschen, die so viel entbehren müssen, um schlank zu bleiben, dass es nun diese Spritze gibt.

    • B. Sachse 24.02.2026, 13:02 Uhr

      Ja, sicher gibt's die unverbesserlichen Vielfraße. Aber man wird mit einer Veranlagung geboren. Und ich meine das durchaus ernst, dass sich der Nachwuchs von Tänzern, Läufern und Bergsteigern, glücklich schätzen kann. Dass die Vererbung stark mitmischt, war in den kargen Zeiten besonders sichtbar. Ich stammte von einer Kugel-Familie ab und kämpfte 30 Jahre um die Größe 38. Nach einer OP wirkte die aller 10 Jahre übliche Crash Diät nicht mal mehr. Ich zählte weiterhin Kalorien, akzeptierte die größten 42 und habe erst dann angefangen, ohne Kummer zu leben. Ich gönne allen gleichartig Veranlagten die Spritze. Ein Dasein als Geächtetete ist unschön.

    • Udo Zindler 24.02.2026, 15:47 Uhr

      [“ Aus professioneller Sicht ein völlig falsches Signal für die Gesellschaft. "]✅Für die gesunde Ernährung braucht es Schulunterricht -Kochen in der Schule- statt eine zweite Fremdsprache zu lernen, mit der nichts anzufangen ist. Müllwissen! Dann muss in der Schule gelernt werden, wie vernünftige Gespräche geführt werden. Was ein Goethe zu der deutschen Eiche gesagt hat, ist genau so unwichtig, wie der dazugehörige Inhalt. Ich habe jetzt auf diese Farbskala geachtet. NUTRI-SCORE. Heute morgen habe ich auf mein geschnittenes Rosinenbrot geschaut, hatte ich unter Verdacht, nicht ganz gut zu sein. Und siehe da ein rotes E. 🥳 Meinen Marakuja- Saft -auch rotes E. Wird nicht mehr gekauft. 🤣 Eine große Pulle Ketchup auch rotes E, wird auch nicht mehr gekauft. Heute Morgen habe ich ein Müsli mit Milch gegessen. So mal sehen, wann aus dem leichten Übergewicht ein Normalgewicht wird. Finde ich spannend, weil es mich selbst betrifft und ich mag mich. 🤣

  • 513 Birgit Robienne Weber 23.02.2026, 23:42 Uhr

    Zuckersteuer, das Verbot von (auch irreführender) Werbung und Aufklärung sind das eine. Was mir zu kurz kam, ist das Thema des emotionalen Essens und damit auch die Verantwortung der Eltern. Kinder, die in einem liebevollen, zugewandten und beispielhaften Umfeld aufwachsen und dort eine gesunde Ernährung vorgelebt bekommen, brauchen die Droge Zucker nicht. Ich selbst bekam statt Zuwendung, Verständnis, Anerkennung und selbstgekochtem Essen Süßigkeiten und Fertiggerichte. Diese Konditionierung, emotionalen Schmerz durch Essen zu kompensieren, ist auch noch nach Jahrzehnten nur schwer zu überwinden. Süßigkeiten (und Bildschirme) sind keine Babysitter und kein Ersatz für liebevolle Zuwendung und aktiv mit den Kindern verbrachte Zeit. In der Verantwortung des Staates liegt es, Eltern diese Zeit zu verschaffen anstatt Vollzeitbeschäftigung und immer mehr Arbeitseinsatz zu verlangen.

    Antworten (5)
    • Anonym 24.02.2026, 07:27 Uhr

      Sie haben alles gesagt! Wo ist die Wertschätzung Ihrer Ansicht? Vorbildfunktion in Politik und Gesellschaft? Stellenwert "Familie" nicht mehr erkennbar. Folgende Generationen übernehmen einen von uns angehäuften Scherbenhaufen.

    • Sei jetzt Hier 24.02.2026, 08:31 Uhr

      Wie bei so vielen Themen heutzutage: Letztendlich geht es immer um LIEBE. Sich selbst und andere liebevoll zu behandeln.

    • Bellamy 24.02.2026, 12:21 Uhr

      Unfassbar wofür „der Staat“ - also mehr oder weniger die Nachbarn - so alles verantwortlich gemacht werden.

    • Nora K. 24.02.2026, 13:06 Uhr

      Die dicksten Babys werden, das kriegt man im Laufe des Lebens mit, meist die lebenslang schlanken Erwachsenen. Zudem spielt die Veranlagung mit, es sind nicht alle stark Übergewichtigen per se Vielfraße. Man soll durchaus bewusst essen, beginnend im Kindesalter. Zucker ist aber vom Körper besser zu verarbeiten, als viele Süßstoffe.

    • Brigitta S. 24.02.2026, 14:32 Uhr

      @Birgit, ich finde Ihre Einstellung der Kinderbetreuung für Eltern total richtig. Kinder überwiegend von fremde Menschen erziehen lassen, auch wenn Fachkräfte darunter sind, ist nicht immer gut. Der ganze Aufwand wie der Staat die Schulkinder betreuen will, kostet viel Geld. Dieses Geld könnte man speziell den Müttern für die Erziehung, für die spätere Rente anrechnen? Gleichberechtigung der Frauen bedeutet doch nicht, dass alle Frauen arbeiten gehen sollen und die Kinder wie Pakete in fremde Hände geben wollen, damit die Wirtschaft belebt wird. Der Staat hat nicht soviel Zeit beim Personal den Kindern alles gerecht zu machen. Die Herzen der Eltern können ihren Kindern viel mehr vermitteln, wenn man ihnen die freie Zeit dazu lässt. Die Kinder gehen zur Schule, holen sich Bildung und zuhause wartet ein Essen von der Mutter gekocht. Da werden mehr Probleme abgearbeitet, die sich der Staat, die Schule usw. macht.

  • 512 Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) 23.02.2026, 23:31 Uhr

    Boykott von Softdrinks und Bürgern ärgern Onkel Donald spart Zucker und Geld.

    Antworten (2)
    • Ed Mauser 24.02.2026, 00:47 Uhr

      Reife Leistung, so viele Fehler im kurzen Satz. Über Ihr Pseudonym „Kreisleiter“ steht was bei Wiki unter Struktur der NSDAP. Softdrinks sind alkoholfreie Getränke, egal ob mit oder ohne Zucker. Boykott von „Bürgern“, statt Burgern, ist einfach nur daneben geschossen. Fast Food aus Trump-Land hat längst, echt oder scheinbar, gesundes Futter als besonders einträgliches Geschäftsmodell entdeckt (Subway). Gemeint war wohl Meiden von Softdrinks mit übermäßig Zucker. Dem kann man zumindest im Kern zustimmen. Ob man Onkel Donald (Trump) ärgern muss oder nicht, oder was man von ihm lernen kann und was nicht, bezieht sich nicht auf das Thema der Diskussion; obwohl es verführerisch ist auch dieses Fass auch noch aufzumachen.

    • Renate E. 24.02.2026, 13:11 Uhr

      Interessanter Aspekt von Ihnen. Davon abgesehen, dass damit viele Konsumenten betrübt wären, ein Dienstleister wegfällt und viele Arbeitsplätze verloren gehen würden, dem Staat macht's dann nichts mehr aus, der ersetzt ja den entstehenden steuerlichen Verlust durch die Zuckersteuer.

  • 511 Markus 23.02.2026, 23:27 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 510 Cornelia Funk 23.02.2026, 23:07 Uhr

    Wir reden von der schlimmen Wirkung von Zucker und all den Zuckerstoffen in den vielen Fertigprodukten, die überall verwendet werden. Wir reden von Zuckersteuer, aber wie "gesund" die Ernährung im Krankenhaus ist, scheint nicht relevant. Wieso gibt keine gesetzliche Pflicht, dass die Ernährung in Krankenhäusern wirklich gesund sein muss und beispielhaft? Operationen und Medikamente kosten immense Summen, aber bei der Verpflegung wird extrem gespart. Ich habe lange Zeit in einem Krankenhaus gearbeitet, dass "Lehrklinik für Ernährungsmedizin" war. Als es finanziell enger wurde, wurde das sofort gestoppt und es wurden immer mehr Fertigprodukte eingesetzt. Ernährung ist eine essentielle Therapie, die aber leider hier kaum einen Stellenwert hat.

    Antworten (5)
    • Wil Strübig . : :: :::: 24.02.2026, 00:30 Uhr

      Zu Ernährung im Krankenhaus ergänze ich und in Pflegeheimen. Was die Schutzbefohlenen da vorgesetzt bekommen ist jämmerlich.

    • Andrea K. 24.02.2026, 00:45 Uhr

      Stimmt leider ! Und dann wird Religion noch über Gesundheit gesetzt ! Schweinefleisch wird gestrichen, aber überall Zucker, weisses Weizenmehl und sogar oft Zusatz- und Konservierungsstoffe dran !

    • Ed Mauser 24.02.2026, 00:59 Uhr

      Auch ich habe im Krankenhaus gearbeitet. Fehlt Geld, wird gesundes Essen unbezahlbar und im Krankenhaus sind das nicht nur Materialkosten. Ca. 75% der Kosten dort sind Personalkosten, und dann ist Fertigfutter billiger. Einer Zuckersteuer würde also auch Gesundheitsanbieter treffen, die wieder von der Allgemeinheit bezahlt werden müssen.

    • Birgit Robienne Weber 24.02.2026, 03:52 Uhr

      Die Menschen werden von Ärzten, Politikern und zahlreichen Ernährungsgesellschaften dazu angehalten, sich gesund zu ernähren. Im Krankenhaus erhalten sie genau diese Ernährung aber nicht. Mittags ein Menü, das sich aus zahlreichen Convenience Produkten zusammensetzt. Als Nachtisch ein gezuckerter Fertigjoghurt mit Farb- und Aromastoffen. Morgens und abends Brot mit Käse, Wurst, Marmelade und billiger Margarine. Dazu ein Fertigsalat mit viel Essig, Zucker und Salz und Mayonnaise. Das Essen in den meisten Pflegeheimen ist nicht viel besser, genauso wie das sogenannte "Essen auf Rädern". Und diese armen Menschen müssen das bis zu Ihrem Lebensende essen. Hauptsache, die Krankenhäuser und Pflegeheime mache Profit.

    • Lea B. 24.02.2026, 13:17 Uhr

      Genau das zeigt, dass gesundheitliche Fürsorge nicht der Hauptgrund ist. Und noch deutlicher wird diese Vermutung, wenn man an die Freigabe von Cannabis denkt. Dieser ganze Besorgnishype ist dafür da, dem Bürger die nahende Zuckersteuer nicht als das wahrnehmen zu lassen, was sie ist: eine profitable Steuereinnahmemöglichkeit.

  • 509 Tom 23.02.2026, 23:06 Uhr

    Ich liebe Schokolade und aß bis vor etwa 15 Jahren jeden Tag etwa eine Tafel. Dann bekam ich die Diagnose Diabetes Typ II, zum Glück war nur der Langzeitstatus kritisch. Ich konsumierte danach keinen freien Zucker mehr und war erstaunt, wie meine Geschmacksrezeptoren sich erholt haben. Heute habe ich große Mühe, ein Schokoladeneis zu konsumieren, weil das Süßempfinden mir fast Übelkeit verursacht.

    Antworten (2)
    • Paul S. 24.02.2026, 12:53 Uhr

      Ich konsumierte danach keinen freien Zucker mehr und war erstaunt, wie meine Geschmacksrezeptoren sich erholt haben, damit "Tom haben sie recht". Bei Salz ist es dasselbe, weniger Salz stärkt die Geschmacksnerven der Zunge.

    • Maria A. 24.02.2026, 13:29 Uhr

      Gut, dass Sie so damit zurecht kommen. Ich war immer ein Süßschnabel, hatte aber die Veranlagung zum Dicksein; ein Novum in der Twiggy-Hochzeit, also achtete ich ganz sehr auf die Menge. Verkniff mir manche Sommer sogar das geliebte Eis, zählte jahrzehntelang verbissen Kalorien. Ich fand diesen Verzicht sehr belastend. Meine Geschwister hatten diese Problem nicht, waren schlank, trotz Vielesser. Sind aber eher gealtert. Mir hat das bewusste Dasein super Werte beschert, immer jüngeres Aussehen, als mein richtiges Alter. Hoffe, Ihnen geht's auch mal so.

  • 508 Wil Strübig . : :: :::: 23.02.2026, 23:06 Uhr

    Zucker ist umgerechnet ab acht Stücken Würfelzucker am Tag ungesund. Ernährungsexperten sagen: maximale Zufuhr von 50 g freien Zuckern. Also den Schrott den die Industrie reinpanschen muss, damit ihr Fraß haltbar ist und der für dumm verkäufliche Konsument den Beschiss mit vermeintlichem Genuss hinunterwürgt.

  • 507 Stefan Reitz 23.02.2026, 23:03 Uhr

    Ich fand, das die Zuschauer im Studio, bezogen auf das Thema und der Erzieheren, nicht würdig waren. Den Etablierten wurde applaudiert, der Erzieheren, die es auf ihrem schwierigen Weg echt verdient hätte, NICHT!! Sollte man vor der Sendung evtl. mal näher schauen wer kommt , wenn‘s schon mit der allgemeinen Emphathie zum ………! Gruß Stefan

    Antworten (4)
    • Wessi 23.02.2026, 23:27 Uhr

      Es gibt Eliten und den Rest ein oben und ein unten. Daran ändern auch Darmwunde der AFD nichts!

    • Nirak 24.02.2026, 10:33 Uhr

      Nein es steht für gewöhnlich einer für die Kamera unsichtbar vor dem Publikum und gibt Zeichen wann geklatscht werden soll und wenn Schluß ist. Ich habe es schon bei 2 Live Sendungen persönlich erlebt.

    • Ansumu 24.02.2026, 10:40 Uhr

      Wie wollen Sie das denn regulieren? Die Karten nur mit Eignungstest ausgeben? Und wenn, dann welcher Ausrichtung? Ggf. ist das Publikum bei diesem Thema ja eher gegen eine Lösung mit der Spritze, weil es a) den Diabetes-Kranken die Verfügbarkeit einschränkt, b) keine gesunde Lösung, ist und c) ggf. noch von der Kasse übernommen werden soll, was natürlich eine Sonderkonjunktur für die Pharmaindustrie wäre :-/ Mutig, die junge Dame. Und aus meiner Sicht natürlich in Ordnung, denn sie bezahlt das Medikament auch noch selbst. Hoffe, sie hat keine Nachteile durch den Auftritt. Die Menschen werden ja immer schwieriger...

    • Nora K. 24.02.2026, 13:46 Uhr

      Die Klatschhasen sind doch in keiner Talksendungen objektiv, da erstaunt deren Verhalten hier auch nicht. Zum Thema, ich sehe in Härtefällen die Spritze als wirklich begrüßenswerte Möglichkeit, dem Dauerkreislauf unerfüllter Gewichtsziele trotz(!) mehrerer Diäten und verbissener Dauerkalorienzählung, ja, das tun durchaus sehr viele vom Umfeld als "zu fett" und leider auch als Vielfraße, eingeschätzte Menschen, zu entrinnen. Wer jung Diäten macht, gelangt in eine lebenslange Gewichtsspirale, da der Körper ständig im Auffüll-Modus ist, da er einer nochmalige Hungerzeit (die gemachte Diät) durch Anlegen einer Fettreserve vorbeugen will. Das haben nicht mal alle mit Essverhalten beschäftige Experten nicht, die Schlanken sowieso nie. Dass Fett und Zucker ungesund sind, haben aber eigentlich alle Erwachsene verinnerlicht, egal, wie die Optik ist. Die Aufklärung gibt's seit Jahrzehnten, die Zuckersteuer wird also vorrangig dem Staat nutzen.

  • 506 Angela Hoffmann 23.02.2026, 22:57 Uhr

    Können sie sich annähernd vorstellen, dass Menschen die sich über Monate und Jahre bedingt durch chronische entzündliche Erkrankungen ständig an die Grenzen des Erträglichen, ich berichte hier von einem Schmerzlevel von etwa 8 , ihr Leben stark beeinträchtigt fühlen, immer wieder geneigt fühlen, durch die Zuführung von zuckerhaltigen Lebensmitteln ihren Alltag erträglich zu gestalten, wohlwissend, dass dies letztendlich zu keiner langfristigen Verbesserung führt. Da bringt eine kurzfristige Verbesserung bereits zu einer, wenn auch nur bedingten Besserung😏☹️

    Antworten (2)
    • Martina Aurich 24.02.2026, 01:52 Uhr

      Nachdem ich die Sendung von Dr.Hirschhausen verfolgt habe fand ich es schade, daß in der Sendung hart aber fair zum Thema Zuckersteuer eigentlich die drei Fachleute nicht ausreden durften und Herr Klammroth sich an die Seite der FDP gestellt hat .Es geht ja um den Schutz von Minderjährigen.Ich hatte noch Mutter und Großmutter,die ein gesundes Essen zubereitet haben.Heute gibt es leider viele ,die nicht mehr richtig kochen können und dadurch auf Fertigessen zurückgreifen.Der Trend mit der Abnehmspritze nimmt zu,ist jedoch keine Lösung,da sie abhängig macht.Leider kenne ich Menschen,die sie nehmen um genauso weiter zu essen.Die Nebenwirkungen in ein paar Jahren sind noch nicht bekannt.Die Allgemeinheit zahlt die Spritze.Besser ist Ernährungslehre, Aufklärung,Kochen mit Kindern in der Schule als Fach so wie wir es gelernt haben und natürlich Vorbilder.

    • B. Sachse 24.02.2026, 13:49 Uhr

      Wessi, Ihre Kommentare, seltsamerweise immer freigegeben, obwohl meist nicht zum Thema passend, oftmals sinnfrei, empfinde sicherlich nicht nur ich, lästig.

  • 505 Ignace Gnan 23.02.2026, 22:56 Uhr

    Gesellschaften mit übergroßer Lenkung verlieren sich tendenziell in autoritären Bezügen mit allen negativen Begleitumständen. Daher finde ich gut, dass Frau Büttner hier einen Gegenpart setzt, zumal sie mit Sicherheit eine freiere Prägung hat als in der hierzulande gerne anzutreffenden Regelungswut.

    Antworten (4)
    • Martin 24.02.2026, 06:58 Uhr

      Frage: Warum gelingt es der FDP Splitterpartei speziell in Wahlkampfzeiten ihren Neoliberalismus zu verkaufen? Zügelloser Kapitalismus, jetzt auch in hart aber fair. Die FDP ist abgewählt. Reform der Sozialversicherung, Rente, soz. Wohnungsbau, Bildungspolitik ist mit der FDP nicht möglich. Die Politik der vergangenen Legislaturperiode lasst Grüßen.

    • Wil Strübig . : :: :::: 24.02.2026, 08:27 Uhr

      Gut gesehen. Daher bin ich dafür, dass beide Seiten zu Wort kommen. Das ist der Kern der Toleranz, (lateinisch tolerare = aushalten, ertragen) die unter autoritären Regierungen stirbt. Genau so wie ich es für notwendig halte, dass Pazifisten vor Krieg warnen, ihre Stimme gegen Bewaffnung erheben. Trotzdem: man muss sich manchmal gegen die Mahner durchsetzen. Siehe NATO-Doppelbeschluss.

    • Anonym 24.02.2026, 11:40 Uhr

      ja, das stimmt. Spätestens seit der Ampel kommt es in unserer Gesellschaft zu vermehrten Lenkungsbestrebungen. Beispielsweise, wenn Bürger sofort einen Besuch von der Staatsanwaltschaft bekommen, weil man ein Meme über einen Politiker erstellt hat oder sich sonstwie unliebsam geäußert hat. Wenn das Recht als Waffe gegen Andersdenkende verwendet wird, sind die Zustände nicht besser als in der Türkei. Wir sollten wieder mehr Freiheit, mehr Demokratie wagen.

    • Otto 24.02.2026, 15:53 Uhr

      Mit der wachsenden Anzahl von Meldestellen und staatsfinanzierten Projekten soll ja gerade die Unsicherheit und Vorsichtshaltung in der Meinungsäußerung verstärkt werden.

  • 504 Tom 23.02.2026, 22:55 Uhr

    Mir wird immer mehr klar, warum die FDP aus den Parlamenten fliegt. Verehrte Frau Büttner, warum ist Erwerb und Konsum von Rauschmitteln, wie z.B. Kokain verboten? Nach Ihrer Argumentation kann doch jeder eigenverantwortlich entscheiden, ob er es erwirbt/konsumiert, weil es biochemisch ähnlich wirkt wie Koffein. Außerdem kauen die Bergbauern in den Anden seit hunderten Jahren Blätter des Coca-Baumes, die dieses Alkaloid enthält. Also bitte keine Bevormundungen mehr.

    Antworten (3)
    • Ed Mauser 24.02.2026, 01:10 Uhr

      Zucker ist möglicher Weise nicht ganz so gefährlich wie Kokain und das Zauberwort der FDP war angemessener Eingriff der Politik. Nicht immer aber hier bin ich mal ganz der Meinung der FDP, Zuckersteuer ist übergriffige Bevormundung.

    • Wil Strübig . : :: :::: 24.02.2026, 08:36 Uhr

      Zu den Bergbauern in den Anden: könnte es sein, dass die Blätter des Coca-Baumes zu kauen etwas ganz anderes ist als die Droge Kokain? Schließlich ist es auch ein erheblicher Unterschied, ob man einen Löffel Zucker sich reinschiebt oder ein Stück Apfelschale kaut.

    • Spitzklicker 24.02.2026, 09:36 Uhr

      Bei Cannabis war es genau umgekehrt. Das wurde u.a. mit dem Argument freigegeben, wonach ein Verbot ohnehin nichts bewirkt. Bei den Schoko-Essern ist die Einschätzung der regulatorischen Folgsamkeit wohl genau andersrum.

  • 503 Jutta Francis 23.02.2026, 22:52 Uhr

    Danke Hr. Lauterbach danke Hr. Hirschhausen. Obwohl selbst priviligiert sehen Sie das ganze Ausmass der Probleme das uns die Lebensmittelindustrie beschert. Was Frau Büttner betrifft wünsche ich mir sehr, das Ihre Partei bald keine politische Rolle mehr spielt. Den diese Partei so wie ich es erlebe sehr weit von den Werten der Gründungsväter und Mütter. Mittlerweile ohne jegliche Empathie mit schlechter gestellten.

    Antworten (3)
    • Wil Strübig . : :: :::: 23.02.2026, 23:11 Uhr

      Volle Zustimmung! Dem kann ich nichts hinzufügen. Danke! Bitte bringen Sie sich weiter so ein.

    • Ansumu 24.02.2026, 10:47 Uhr

      Es tut mir leid, aber gesunde Ernährung hat nichts mit Armut, sondern mit Bildung zu tun. Und diese ist immer noch kostenlos in diesem Land! Die Aussage, man könnte sich nicht gesund ernähren, wenn man "arm" ist, ist einfach nicht wahr! Allerdings ist die Aussage wahr, dass oft "arme" Menschen Fast-Food, Fertiggerichte etc. konsumieren und sicher auch zuckerhaltige Speisen, denn ihre Situation macht ihnen zu schaffen. Aber auch das sollte vom Staat nicht reguliert werden. Warum nicht? Die Menschen neigen dadurch immer mehr dazu die Verantwortung für ihr Leben, ihren Erfolg, für die Kinder etc. abzugeben und vor allem beim Staat, der Gesellschaft etc. die "Schuld" zu suchen. Und das führt mit Sicherheit in kein erfolgreiches, selbständiges und gesundes Leben! Geht mir nicht um die FDP!

    • Hugo Trotz 24.02.2026, 14:01 Uhr

      Frau Francis, manche sagen so, andere Menschen, so. Betrachtet man sich Hirschhausen und Lauterbach, dann dürften diese Männer regelrecht als Sinnbild für den leptosomen Typus stehen, also für sie Gewichtsprobleme Potemkinsche Dörfer sein dürften. Dass unter sehr dmDicken viele sind, die übermäßig essen, auch, weil sie den Kampf gegen das Übergewicht aufgegeben haben, ist kar. Aber der Großteil quält sich von einer Diät zur anderen, weil der Körper "nach Hungerzeiten" Notreserven anlegen will und jede Kalorie auswertet. Es wird so viel oberflächliches Wissen als die Wahrheit über angebliche Vielfraße verbreitet. Manch Schlanker würde sich wundern, was er zuviel an Kalorien zu sich nimmt, müsste er sich damit befassen.

  • 502 Heike Voigt 23.02.2026, 22:46 Uhr

    Vor dem Hintergrund der explodieren Kosten im Gesundheitssystem ist eine zusätzliche Abgabe auf verzuckerte, bzw. alle gesundheitsschädlichen Produkte m. E. keine Bevormundung sondern eine Notwendigkeit um Folgekosten zu vermeiden, bzw. diese zumindest gerecht umzulegen. Weiterhin sollten aus diesem Grunde auch Diabetiker verstärkt an den Ausgaben für ihr Insulin beteiligt werden. Es ist nicht nachvollziehbar, dass jemand auf Krankenkassenkosten einfach mehr spritzen kann, statt seine Ernährung umzustellen, während z.B. andere Kosten auf die man keinen Einfluss hat, wie z. B. Sehhilfen selbst getragen werden müssen.

    Antworten (3)
    • Jessi6 24.02.2026, 00:13 Uhr

      Ich stimme absolut zu. Sehr gut gewählter Vergleich mit den selbst zu tragenden Kosten für Sehhilfen.

    • Checker 24.02.2026, 11:10 Uhr

      Da kann man aber die geringere Rentenbezugsdauer aufgrund der Lebensdauererwartung dagegen rechnen. Genau so wie es erwiesenermaßen bei den Rauchern der Fall ist.

    • Anonym 24.02.2026, 11:57 Uhr

      Guter Punkt!

  • 501 Dr. Ralf Weise 23.02.2026, 22:45 Uhr

    Wenn Sie schon das Thema ZUCKER so sehr an der krankhaften Fettleibigkeit festmachen, hätte ein Adipositasexperte unter den Teilnehmer sein müssen. Dann wäre zu dem einen und anderem Thema nicht so viel unqualifiziertes Halbwissen erzählt worden. Schade! Mit freundlichen Grüßen Dr.Weise, Adipositaszentrum Nord-West

  • 500 Joachim Schwan 23.02.2026, 22:44 Uhr

    Wenn es nach Frau Büttner geht, kann man alles ins Regal legen. Der Mensch soll die Freiheit haben, zu entscheiden was er sich herausnimmt. Irrtum, die Politik muss entscheiden, was da drinliegen darf. Oder soll laut FDP der Kunde entscheiden, ob er Drogen kauft oder nicht? Zucker ist ein Übelfür die Gesundheit. Auch ein Politikmensch müsste doch lernfähig sein, dies zu verstehen und kann es doch nicht einfach ignorieren, was Fachleute auf der ganzen Welt sagen. Und der "Kleinedosenmensch"ist sowas von Realitätsfern. Ich sehe täglich, was Jugendliche in einem Bildungshaus trinken.

    Antworten (5)
    • Wil Strübig . : :: :::: 23.02.2026, 23:32 Uhr

      Zu FDP und Drogen: Ich meine mich erinnern zu können, dass die FDP sehr für die Legalisierung von Drogen ist. - - - Und bitte nicht übersehen: die FDP ist Lobbyistin für den hochgelobten Mittelstand. Dem passt natürlich keine Regelung. Denn dann kann er nicht mehr seinen ungesunden Schrott auf billigste Weise herstellen, einkaufen und verkaufen. So kann er den Gewinn einsacken und wir, Sie und ich bezahlen mit unseren Krankenkassen-Beiträgen und Versicherungsprämien die "Reperatur". Danke, liebe Wähler von SPD und rechts davon. Grrr.

    • manni 24.02.2026, 00:33 Uhr

      Wohin unreguliertes Marktgeschehen führt, kann man doch am Beispiel USA sehen. Ein Index für die fettesten Städte des Landes. Nr.1 McAllen, Texas; Nr.2 Little Rock, Arkansas; Nr.3 Jackson, Mississippi. Es ist mein verdammtes, von Gott gegebenes Recht, zu essen, was ich will und ich liebe es süß und viel und fettig.

    • Ansumu 24.02.2026, 11:01 Uhr

      Antwort an Wil Strübig . : :: :::: Es tut mir leid, aber Sie irren gewaltig aus meiner Sicht: Wir leben in einem Land der freien Entscheidungen. Der Verfechter für die Legalisierung von Cannabis saß im Raum: Herr Dr. Lauterbach! Kein Mensch "MUSS" den Schrott? des deutschen Mittelstands kaufen. Man lebt in D einkommenstechnisch zwar vom Mittelstand, aber egal :-/ Wenn Sie zugehört hätten, wüssten Sie jetzt auch, dass man Übergewicht und Diabetes auch mit Schweinshaxen und natürlichem Fruchtzucker au Smoothies etc. generieren kann? Übrigens bezahlen wir auch alle Sportunfälle wegen Selbstüberschätzung, Essstörungen wg. völlig degeneriertem Selbstoptimierungswahn oder die Folgen von oft völlig unsinnig verschriebenen Medikamenten....

    • Helmut S. 24.02.2026, 12:02 Uhr

      Die Ansicht von Frau Büttner, daß jeder Bürger die Freiheit der Entscheidung haben soll, ob er Zucker in zu hohen Mengen konsumiert, ist typisch für die falschen Ansichten der total überflüssigen Lobbypartei FDP. Es wäre sinnvoller gewesen, an Stelle von Frau Büttner ein Ernährungsexperte der Gesundheits-Docs vom NDR einzuladen.

    • Wil Strübig . : :: :::: 24.02.2026, 15:44 Uhr

      @Ansumu , 24.02.2026, 11:01 Uhr #500/3: Zustimmung. a) Ja, Land der freien Entscheidungen. b) Ja, kein Mensch "MUSS" kaufen. c) Ja, Man lebt hier auch vom Mittelstand. d) Ja, man kann Übergewicht und Diabetes auch anders generieren. e) Ja, wir bezahlen auch alle die menschlichen Schwächen anderer. - - - Ergänzung a) Und zugleich helfen uns begleitende Maßnahmen. Der Sicherheitsgurt wurde anfangs auch abgelehnt und heute schätzen wir den Schutz. Man kann trotzdem frei entscheiden und verzichten, sich anzuschnallen. b) Aber der freie Wille ist beeinflussbar: Werbung, Rabatte, dem verführerischen Mix an Kohlenhydraten und Fett. c) Gerade deshalb muss der Wähler dafür sorgen, dass der Mittelstand so und solches produziert, dass sowohl er als auch die Volksgesundheit überleben. Und dazu muss man dem Mittelstand den Weg weisen. Parallele: Abhängigkeiten von US-IT, Unfähigkeit / Unwillen, sich technisch gegen Hacker zu schützen. e) Das ist Teil eines einfachen und solidarischen Systems.

  • 499 Dr. Joachim Dutzi 23.02.2026, 22:42 Uhr

    Gratuliere zur ausgewogenen Moderation ! Die Vertreter/innen der so unterschiedlichen Meinungen und Standpunkte haben kontrovers aber höflich und wertschätzend mit einander gestritten um ihre Positionen. Ein hervorragendes Beispiel für demokratische Meinungsbildung und politische Diskussion !

    Antworten (1)
    • Anonym 24.02.2026, 11:48 Uhr

      Naja. Wäre wünschenswert, wenn Herr Klamroth ebenso ausgewogen moderieren würde bei Themen, bei denen mehr Konfliktpotential und Emotionen im Spiel sind. Aber genau das leistet Herr K. leider regelmäßig nicht!

  • 498 Ursula Voel 23.02.2026, 22:40 Uhr

    Ich finde diese Argumente von dem Unternehmer völlig absurd. Wie bereits erwähnt, wenn man Adipositas hat begnügt man sich nicht mit einer kleinen Cola. Ich bin u. a. auch esssüchtig. Ich kenne leider !! kein halten nach einer kleinen Dose Cola aufzuhören. Ich mache nich eine auf. Wie mit Schokolade. Ich esse nicht nur ein Rippchen, nein es muss die ganze Schokolade mit 100 gr sein. Obwohl ich weiß, dass ich davon krank werde, ist die „Sucht“ leider viel zu groß und ich kann nicht aufhören. Andere erbrechen. Schaffen es aber leider nicht. Und der Dame von der FDP möchte ich sagen, dass es leider nicht so einfach ist wie sie sagt. Ich wäre froh, wenn die Regierung endlich eine zuckersteuer oder ähnliches beschließen könnte, dass man weniger Zucker zu sich nimmt.

    Antworten (1)
    • Ansumu 24.02.2026, 11:02 Uhr

      Als Raucher: Keine Steuer hält mich davon ab! Therapie ist das Zauberwort :-)

  • 497 Ulrich kraft, stuttgart 23.02.2026, 22:39 Uhr

    In Anbetracht der Zucker Lüge aus den 50er Jahren, als den Menschen gesagt wurde, Zucker wäre gesund, ist es an der Zeit endlich da Abhilfe zu schaffen. Alle bisherigen Anstrengungen wurden immer wieder durch die Industrie torpediert. Dem Konsumenten ist nicht zuzumuten, dies allein und in Eigenverantwortung zu managen. Allein die vielen Bezeichnungen hinter denen sich Zucken verstecken lässt, kann kein Mensch wissen geschweige denn lesen. Immer kleinere Schriften Lassen das ohne Lupe nicht mehr zu. Deshalb ist eine Zuckersteuer das mindeste an Hilfe zur Verringerung des Problems. Damit sollte aber auch eine Zweckbindung einhergehe, nicht wie bei der Hundesteuer. Das Geld soll ins Gesundheitssystem fließen. Die Aufklärung bezüglich der Lebensmittelpanscherei der Industrie sollte einen hohen Stellenwert haben!!

    Antworten (2)
    • Opa Kallweit 24.02.2026, 09:45 Uhr

      Also das hatte sich aber zu Anfang der 60er schon gedreht. Mir wurde in meiner Kindheit genau das Gegenteil erzählt, nämlich das Zucker in verschiedener Hinsicht ungesund sei.

    • sonnbichler h 24.02.2026, 09:55 Uhr

      Ja die "Milchschwammerln" sind nur so aus dem Boden geschossen. Ein typisches Milcheis mit Zucker, Glucose und Sahne. Die Menschen sollten sich wieder gesund ernähren und viel Milch konsumieren. 2026 gibt es nur Zitroneneis in der Eisdiele ???

  • 496 Hirschhausen zuckerfrei 23.02.2026, 22:39 Uhr

    Die Krankenkasse muss ja wohl nicht alles bezahlen,wie die Abnehmspritze, wer weniger isst spart auch. Und wenn sich die Leutchen in Social Media präsentieren verdienen sie auch durch Klicks. Als Erzieherin verdient man schon Hr. Hirschhausen. sei da auch mal ehrlich. Soll alles für umsonst sein?

    Antworten (1)
    • Anonym 24.02.2026, 11:51 Uhr

      Das Anspruchsdenken ufert an allen Seiten aus...

  • 495 Mario Freitag 23.02.2026, 22:39 Uhr

    Es wird mit keinem Wort erwähnt, dass die Zuckerproduktion Weltweit subventioniert wird. Auch in Deutschland. Sollten wir abschaffen! Dann häten wir auch einen kleineren Markt weil Zucker teurer würde.

    Antworten (2)
    • Wil Strübig . : :: :::: 24.02.2026, 08:44 Uhr

      Gute Idee Fragen wir doch mal die Bauern und ihre Lobbyist in den Parlamenten also SPD und rechts davon was sie davon halten. Das Thema wird ein Rohrkrepierer. Wer glaubt denn ernsthaft, dass die Union gegene Bauern und Mittelstand handeln wird? LOL. - - - Das ist wohl auch der Grund warum die sich nicht in die Sendung begaben. Die Union kann sich nur zwischen alle Stühle setzen. Dann lieber abtauchen.

    • Ansumu 24.02.2026, 11:19 Uhr

      Sie schauen sich bitte mal die historischen Preise für Zucker an? 2007 lag bei 9 Cent (Tief), heute bei 14 Cent ($). Dazwischen hatte er immer wieder Hochs bis zu 23 Cent. Die Subventionen erfolgen ja eher in Importländern? Bspw. Indien .. Seit 1950: 28,1 Kg/Kopf in D, ist der Konsum sehr stabil >> 2017: 34,8/Kopf (Statista) Im Jahr 2024 lag der Konsum bei 33 Kg/Kopf und ist tendenziell rückläufig.

  • 494 Friederike 23.02.2026, 22:39 Uhr

    Ich als mündige Bürgerin würde gerne ungezuckerte Fertiggerichte und ungesüsste Getränke kaufen, gibt es aber so gut wie nicht, selbst bei Früchtentee in Beuteln ist ein Gramm Zucker. Zucker ist ein sehr preiswerter Geschmacksverstärker, insofern muss man an die Industrie ran und wenn hier eine Zuckersteuer hilft wie in England soll es mir sehr recht sein. Ich hätte gern die Wahl. Ich koche nicht gern, liebe Schokolade und möchte trotzdem nicht gern unbemerkt 10g zucker auf 100g zu mir nehmen, bei Getränken wird es richtig schwierig, ich mag keine süßen Getränke, da bleibt nur Wasser und trockener Rotwein. Mit Surrogaten gesüsstes empfinde ich als ungenießbar.

    Antworten (1)
    • Ansumu 24.02.2026, 11:27 Uhr

      Meine Güte, sich als bevormundet zu begreifen, weil man nicht selbst kochen möchte, ist eher am Thema vorbei - oder? Deshalb eine Zuckersteuer für alle Menschen, auch die, die gerne selbst kochen, zu fordern...merken Sie selbst - oder?

  • 493 Frau Fischer 23.02.2026, 22:37 Uhr

    Die Diskussion um eine Zuckersteuer oder wie auch immer man die Reglementierung der Süßwarenindustrie bzw. weiterer industrieller Lebensmittelhersteller benennt oder in die Schranken weist, sind mehr als überfällig. Gesundheit sollte politisch gesehen ein wichtiges Grundrecht aller vorrangig gesehen werden, daher spielt es überhaupt keine Rolle, um "ärmere" Bürger vor überhöhtem Zuckerkonsum zu schützen. Alle mündigen Bürger/innen (O-Ton Nicole Büttner, FDP) wissen um die Gefahren von Zucker; trotzdem werden aufgrund massiver Werbebeeinflussung solche Produkte mit Milliardenumsätzen konsumiert. Ein klares JA zu einer Zuckersteuer, sie ist überfällig! Gleichzeitig sollten auch industriell verarbeitete Lebensmittel ebenfalls besteuert oder noch besser: unnötiger Zucker darin gänzlich verboten werden. Unterricht zu gesunder Ernährung gibt es seit langem, wirkt allerdings nicht. Die Verlockung der Werbebranche für verarbeitete Produkte ist wesentlich größer und luchst den Kids das Geld ab.

  • 492 Erwin Müller 23.02.2026, 22:37 Uhr

    Frau Büttner, Frau Strack-Zimmermann, was hat die FDP da nur für Leute in ihrer Führung! Nicht mein Fall!

    Antworten (1)
    • Sophie Haas 23.02.2026, 23:07 Uhr

      Ganz meine Rede, oder deutlicher gesagt: Fehlbesetzung und Stimmenkiller! Wenn die FDP personell so weiter verfährt, kann sie dichtmachen!

  • 491 WS 23.02.2026, 22:34 Uhr

    Sind 50.000,-- € ein schlechtes Gehalt? Erzieher/innen verdienen das in Deutschland jährlich. Wie kann Eckart von Hirschhausen behaupten dass dieser Beruf so schlecht bezahlt ist?

    Antworten (2)
    • Manja Schröter 23.02.2026, 23:15 Uhr

      D stimme ich Ihnen zu. 👍. Dies wird immer wieder propagiert, dass Erzieher einen nur geringen Verdienst haben. Nehme ich auch immer verwundert zur Kenntnis.

    • Bärbel Schmied 23.02.2026, 23:17 Uhr

      Herr von Hirschhausen sollte, bevor er sich zu jedem Thema mit dem man vor das Mikrofon kommen kann, äußert, sich echte Kenntnisse aneignen! Bei 50000,-€ von schlechtem Gehalt zu reden zeugt von keinem Realitätssinn! Er möge sich, bitte, unbedingt mal Gehaltshöhen von "alltäglichen" Berufen (Arzthelferin,Fachverkäuferin,Bürokauffrau usw.) ansehen, vielleicht gehen ihm dann die Augen auf! Stetige Präsens in den Medien setzt leider nicht automatisch fundiertes Wissen voraus!

  • 490 Dr Ralf Weise 23.02.2026, 22:33 Uhr

    Es ist aus meiner Sicht unverantwortlich das Thema der Abnehmspritzw zu besprechen ohne das signifikante Thema der Muskelabnahme mit all seinen Gefahren zu erwähnen. Begleitende Steigerung der Bewegung und Prof. Ernährungsberatung sind sehr wichtig und MÜSSEN erwähnt werden!! Mit freundlichen Grüßen

  • 489 Martina Berger 23.02.2026, 22:33 Uhr

    Die Konsumenten werden nicht eingeschränkt, da sie ja selbst zuhause noch überschüssigen Zucker zufügen können. Allerdings ist es doch eher Pflicht des Staates sie Gesundheit der Verbraucher zu schützen. Wenn dies über das Instrument der höheren Besteuerung geschieht wird dem Unternehmen ja noch eine Türe für Profit - wenn auch in geringerem Maße offen gehalten. Ich sehe kein einziges greifenden Argument für die gesundheitsschädlich Zuckerzugabe auf Seiten der FDP-Politikerin und des Unternehmers von Fritz-Cola als die für Profit und Lobby-Unterstützung. Da sollte die Gesundheit den höheren Stellenwert haben, zumal wie angesprochen die Allgemeinheit die gesundheitlichen Folgen der Überzuckerung zahlen muss, während die Unternehmen die Gewinne allein verbuchen. Wenn mann dann die Auswirkung in England mit der Studie von Fritz-Cola vergleichen möchte, dass die weniger gezuckerte Cola vom Verbraucher nicht mehr gekauft wurde, dann müsste man hier zunächst alle Unternehmen reglementieren

  • 488 Markus 23.02.2026, 22:33 Uhr

    Warum diskutieren, ich empfehle die Gesundheitsumlage auf ungesunde Stoffe wie Zucker, Alkohol, Nikotin, Salz usw zu erheben. Diese einnahmen würden dann für das Gesundheitswesen verwendet. Dies würde dem Verursacherprinzip entsprechen und jeder darf selbst entscheiden wieviel von was verzehrt wird.

  • 487 Wil Strübig . : :: :::: 23.02.2026, 22:32 Uhr

    Mir scheint dieser Hinweis ist nicht gefallen: auf dem NDR und auf dessen Homepage gibt's die Ernährungs-Docs, ein Team im Umfeld der Gesundheitssendung Visite, mit sehr interessanten Informationen, Rezepten, Podcasts. Mir hat's geholfen!

  • 486 Karin Struppe 23.02.2026, 22:32 Uhr

    E. von Hirschhausen legte dar, wie verdreht unser "Gesundheits"system ist. Mein früherer Hausarzt ,in TCM ausgebildet. erzählte, dass es andere Systeme gibt: der Arzt wird bezahlt solange der Mensch gesund ist. Sobald er krank ist , nicht mehr - bis er wieder gesund ist. Also sind Ärzte an der Gesunderhaltung interessiert. ( statt an Krankheits erhaltung)

  • 485 Christina H. 23.02.2026, 22:31 Uhr

    Meine Tochter hat über 60 Kilo abgenommen , einfach mit Essen umstellen und Sport. Das in 3 Jahren, sie hat einfach Zucker und Kohlenhydrate weggelassen. Es geht auch ohne Spritze und OP auf „ natürlichen Weg.

  • 484 L. Zimmer 23.02.2026, 22:31 Uhr

    Frau Büttner spricht von mündigen BürgerInnen, die selbst entscheiden können. Dies ist richtig, aber wenn beide Eltern Vollzeit arbeiten, fehlt einer Familie mit zwei Kindern, einfach die Zeit sämtliche Zutatenlisten von Lebensmitteln zu lesen und die, ohne Chemiestudium, zu verstehen. Dies endet ja auch nicht beim Lebesmittelkauf sondern setzt sich beim Einkauf von Drogerieartikeln fort. Man kann sich ja nicht einmal darauf verlassen, dass z.B. im Frischkäse auch Frischkäse drin ist. Schaut man auf die Rückseite, da ist es plötzlich nur eine Frischkäsezubereitung. Warum sucht man nicht länger nach Ausreden, sondern unterbindet einfach die Lobbyarbeit der Zuckerindustrie und auch in anderen Bereichen.

  • 483 Heidi Sommer 23.02.2026, 22:30 Uhr

    Bitte in der nächsten Sendung richtigstellen!!

  • 482 Andres 23.02.2026, 22:30 Uhr

    Leider wird nie über die vielen Milliarden geredet, die mit der Fettleibigkeit verdient werden. Übergewichtige konsumieren (und bezahlen) mehr Kalorien und brauchen viele teure Medikamente und Behandlungen. Auch wenn sie es sicherlich niemals zugeben würden, scheint es vielen Vertretern der FDP (und auch der CxU) wichtiger zu sein einer kleinen Gruppe diese Milliardengewinne zu erhalten, als dem Volk die Gesundheit. Dafür nimmt man viel Leid in der Bevölkerung billigend in Kauf.

  • 481 Ansumu 23.02.2026, 22:30 Uhr

    Gerade Herr Hirschhausen müsste doch wissen, dass wir immer mehr kranke Menschen haben, weil u.a. die Medizin so weit ist, wie sie eben ist! Früher wären die Menschen an Kankheiten gestorben, die heute "ein beherrschbares medizinisches Problem" sind. Natürlich ist es Unsinn, von Überkonsum dick oder krank zu werden! Aber wir dürfen es nicht zulassen, dass alles vom Staat vorgegeben wird und reguliert wird. Der freie Wille und die eigene Entscheidung muss immer noch etwas zählen.

    Antworten (1)
    • Carina 24.02.2026, 12:34 Uhr

      Ein Kind im Kindergartenalter kann nicht entscheiden, ob Zucker schädlich ist. Es wird meist darauf konditioniert! Und, wenn die Eltern auch nicht aufpassen, wird das Kind zuckersüchtig. Alkohol und Zigaretten sind ja auch für Kinder nicht zugänglich!

  • 480 Marion Kaufmann 23.02.2026, 22:30 Uhr

    Fritzkola wird eher nicht von der größeren Bevölkerungszahl konsumiert, weil sie das Geld dafür nicht haben. Kürzlich sah ich eine 45jährige, die ca. 130kg wiegt. Ihre Verwandten sagten, dass sie pro Tag mehrere Liter Limo/Cola trinkt. Mir ist klar, dass der Körper immer mehr nach Zucker verlangt. Also ist es doch nur logisch, dass der Zuckergehalt für solche Getränke, bzw Lebensmittel unbedingt reduziert werden muss. Die Politikerin erwähnte, dass ihre in der Karibik lebende Mutter täglich alles frisch kocht. Es ist wahrscheinlich, dass es dort eher keine oder nur wenige Fertigprodukte gibt. Auch ich bereite die Mahlzeiten täglich frisch zu. Im Supermarkt gibt es unsagbar viele ungesunde Sachen, die kein Mensch (außer den Produzenten,) braucht. Im Kindergarten/Schule ist die Aufklärung diesbezüglich überflüssig, wenn es diesen ungesunden Schrott nicht gibt. Am Ende müssen wir ALLE die dadurch auf uns zurollenden Kosten mittragen. Diabetes, Übergewicht so übergewichtiges Deutschland!

    Antworten (1)
    • Carina 24.02.2026, 12:39 Uhr

      Sehr richtig!👍

  • 479 Klaus Panzenhagen 23.02.2026, 22:29 Uhr

    In Deutschland wird die Politik von den Lobbyisten getrieben, die Vertreterin der Minipartei FDP hat zum Glück nicht wirklich was zu melden. Gesundheit ist offenbar in Deutschland kein schützenswertes Gut.

  • 478 Heidi Sommer 23.02.2026, 22:29 Uhr

    Nur eine kleine Richtigstellung: Die Bezeichnung "Kindergärtnerin" ist völlig falsch! Es sind ErzieherInnen !!!

    Antworten (3)
    • Manja Schröter 23.02.2026, 23:24 Uhr

      Eltern müssen Kinder zwangsweise in die Kita bringen, wenn sie ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Dort wollen sie ihre Kinder behütet und auch gefördert wissen, aber keinesfalls erzogen! Gute Erziehung und gute Umgangsformen werden im Elternhaus gelehrt.

    • Tine 57 24.02.2026, 11:08 Uhr

      In vielen Familien werden leider kaum noch Achtsamkeit, Rücksichtnahme und andere wichtigen gesellschaftlichen Werte vermittelt. Heute finden wir leider vorwiegend Egoismus.

    • Friedemann Schaal 24.02.2026, 12:33 Uhr

      @ Manja Schröter - - Bitte erklären Sie, wie Behüten, Fördern und Erziehen getrennt voneinander vonstatten gehen kann! Ihre Meinung dazu muss nicht zertifiziert begründet sein.

  • 477 Anne Rohde 23.02.2026, 22:29 Uhr

    An die Dame der FDP: Wären die Menschen nicht so dick, wären Mounjaro, Wegovy und Co. nie entwickelt worden, so viel zu den „tollen Produkten“, die von der Industrie.

  • 476 Leonhard Wunderle 23.02.2026, 22:28 Uhr

    Ich wollte etwas gesundes trinken, hab dann Eistee gekauft und nie damit gerechnet, dass dort so viel Zucker drin ist als in Coca-Cola. Es werden Leute doch bewusst manipuliert daher bin ich für die Besteuerung des Zuckers.

  • 475 Logo, Bello 23.02.2026, 22:28 Uhr

    Zuckersteuer = weniger Konsum zuckerhaltiger Getränke und Co. = weniger Belastung der Krankenkassen, weil alle gesund? CO2 Abgabe = weniger CO2 Verbrauch, weil alle plötzlich so vernünftig = besseres Klima? Merkste was? Sinnlose Steuern und Abgaben, die am eigentlichen Problem nichts ändern, nur den gierigen Staat bereichern, damit man noch mehr Geld verballern kann. Wenns nur im Land bliebe und den eigenen Steuerzahlern zugute käme, wärs mir recht. Aber von unseren erarbeiteten Steuern lebt mittlerweile jeder, der sich vor Lachen kaum halten kann wegen der dummen Deutschen.

    Antworten (1)
    • Carina 24.02.2026, 12:36 Uhr

      Die Folgekosten des Zuckerkonsums tragen auch Sie

  • 474 Britta Eckert 23.02.2026, 22:28 Uhr

    Frau Büttner macht leider den Eindruck, als hätte sie wenig Kontakt zur Bevölkerung, außerhalb ihrer privilegierten Blase. Unerträglich! In den Regalen der Supermärkte stehen massenweise gesundheitsgefährdende Lebensmittel. Sie werden beworben mit irreführenden und Gefahren unterschlagenden Inhalten. Beeinflusst werden dadurch nicht nur Kinder. Werbung wird schließlich von Profis gemacht und auf die Konsumentenzielgruppe genauestens abgestimmt. Die Erkenntnisse über den Zuckerkonsum und dessen Folgen sind eindeutig beschrieben. Den Herstellern und ihren politischen Mitstreitern geht es um nichts anderes, als ihre hohen Gewinne, auf Kosten der Allgemeinheit, unseres Gesundheitssystems und des Leides der Menschen.

  • 473 H. Weber 23.02.2026, 22:28 Uhr

    Genau! In den Kitas und Schulen wird ungesundes Essen serviert . Da müsste man doch sofort ansetzen. Gesundes Essen ist nicht teurer, aber leider haben unsere Kinder keine lobby

  • 472 Alexandra Stark 23.02.2026, 22:28 Uhr

    Ich weise freundlich darauf hin, dass es die Berufsbezeichnung "Kindergärtner*in" nicht gibt. In der Kindertagesbetreuung arbeiten Kinderpfleger*innen, Erzieher*innen, pädagogische Fachkräfte u.a. soziale Berufsfelder. In einem solchen Fernsehformat eine so veraltete Bezeichnung zu hören, ist traurig.

  • 471 Stefan Lödige 23.02.2026, 22:27 Uhr

    Ich bin prinzipiell nicht gegen eine Zuckersteuer, aber was mir fehlt in der Diskussion ist die Eigenverantwortung der Bürger. Der Bürger muss wissen was er konsumiert und sollte dann dafür auch haften...dann muss eben die Krankenversicherung für den oder die einzelne teuerer werden.

  • 470 Gabriele Müller-Hunold 23.02.2026, 22:27 Uhr

    Die Aussage von Herrn Lauterbach, dass für die derzeitigen auf dem Markt befindlichen Arzneimittel ein kardiovaskulärer Zusatznutzen nicht bekannt sei. Hier ist die Studienlage klar. Der kardiovaskuläre Zusatznutzen wurde in Studien klar nachgewiesen. Zuletzt wurde in der STEER Studie eine Reduktion der MACE von 57% für Semaglutid und von 29% für Tirzepatid nachgewiesen. Ich bin fassungslos über soviel Unkenntnis.

  • 469 Armin Lübcke 23.02.2026, 22:27 Uhr

    Ich bin Herzpatient (Herzinsuffizienz, DCM) bei dem jedes Kilo weniger dem Körper gut tut. Die notwendigen Medikamente zB Betablocker sind mitunter für eine Gewichtszunahme sogar verantwortlich. Hinzu kommt eine eingeschränkte krankheitsbedingte sportliche Betätigungsmöglichkeit. Warum wird die Abnehmspritze für Herzpatienten nicht von der Kasse übernommen? Ich zahle zur Zeit selbst und habe über 10kg abgenommen. Gruß Armin Lübcke

  • 468 Zappelphilipp 23.02.2026, 22:26 Uhr

    Würde man den Klamroth im Studio anbinden, nur so eine Überlegung, dann würde er auch im Verhältnis etwas weniger rumspacken!? :-)

  • 467 Nina 23.02.2026, 22:26 Uhr

    Ich habe mich nach der Diagnose Schlafapnoe und einem BMI von rund 30 auch für die Abnehmspritze entschieden. Auch ich hatte lange versucht ohne Medikament abzunehmen, leider mit geringem Erfolg. Mit der Spritze konnte ich mein Gewicht um ca. 18% senken: die Schlafapnoe hat sich so verbessert, dass ich keine Schlafmaske mehr benötige. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten aber dennoch nicht! Ein fragwürdiges System!

  • 466 Johannes Mayer 23.02.2026, 22:26 Uhr

    Es ist wie bei vielen anderen Themen wie das Rauchen oder der Alkoholkonsum. Da bringen zwei tief im Thema steckende Mediziner nachvollziehbare Argumente und auf der anderen Seite sitzen zwei Lobbyisten die nicht den Eindruck erwecken dass sie die katastrophalen gesundheitlichen Folgen ernst nehmen und zugunsten der Zuckerindustrie pseudoliberale Positionen vertreten um deren Interessen schützen.

    Antworten (1)
    • Carina 24.02.2026, 12:41 Uhr

      Sowas von Zustimmung meinerseits!😁

  • 465 Christine 23.02.2026, 22:25 Uhr

    Wie soll eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse für die Abnehmspritze funktionieren? Bei der ohnehin hoher Verschuldung der Kassen fraglich....Prävention ist hier wichtig und letztlich kommt es auch auf Selbstfürsorge und Selbstverantortung an!!

  • 464 Susanne Engel 23.02.2026, 22:25 Uhr

    Wenn ich tatsächlich mal Cola, Zitronen- oder Orangenbrause trinken möchte, verdünne ich sie 1:1 mit Mineralwasser. Wem das Anfangs zu "dünn" sein sollte, kann sich langsam herantasten. Mit Schorlen und echtem Willen kann man dann ev. den Entzug schaffen. Und so wird ein solches Produkt eher zum bewussten Genussmittel. By the way, wenn Produzenten nichts anderes anbieten, wird der Verbraucher auch nicht angefixt... Mit "kleinen Dosen" fängt es ja bekanntlich an.

  • 463 Anja Kruse 23.02.2026, 22:25 Uhr

    Warum ist es ein Eingriff in die Privatsphäre durch eine Zuckersteuer die Menge an Zucker, z.B in Getränken, zu reduzieren? Wäre es auch ein Eingriff in die Selbstbestimmung/ Privatsphäre wenn Getränkehersteller den Zucker erhöhen würden? Ich muss Frau Büttner widersprechen, denn jeder Kunde entscheidet selbst was er kauft, und wenn ein Getränk weniger Zucker enthält, ist es doch von Vorteil aber kein Eingriff in die Privatsphäre.

  • 462 Bella 23.02.2026, 22:25 Uhr

    Ich bin der Meinung, dass jeder mit gesundem Verstand wissen sollte, was gesundes Essen ist. Brauchen wir in allen Lebensbereichen das staatlich betreute Denken?? Der mündige Bürger ist doch heute so schlau, läuft den ganzen Tag mit dem Handy in der Hand ´rum und anstatt nur "Kikikaki" zu lesen, kann man ja mal sein Wissen über gesunde Ernährung bereichern. Aber heute ist es ja auch einfacher ein Fertigessen auf den Tisch zu bringen, als etwas Frisches zu kochen (was auch nicht teurer sein muss). Die Eltern sind in der Pflicht, ihre Kinder vernünftig zu versorgen und zu erziehen. Und das hängt nicht immer nur vom Geld ab.

  • 461 Heiko Henning 23.02.2026, 22:24 Uhr

    Da sitzen Menschen im Studio, die schlank sind, weil sie wissen, worauf sie achten müssen. Kinder werden in die Kita und Schule gefahren und müssen sich selbst nicht mehr bewegen! Sie müssen schließlich behütet werden. Warum bekommen Kinder nicht mehr die Chance, zugeführte Energie selbst abzubauen…Energieerhaltungssatz… Haben wir alle im Physik Unterricht gelernt!!

  • 460 Franziska 1 23.02.2026, 22:24 Uhr

    Der Produktionmarkt muss hart in die Pflicht genommen werden, weniger Zucker fordern bei Süßigkeiten für Kinder und Erwachsene. Werbeverbot was Süßes für Kinder anbieten ist schon lange fällig. Bei Säfte und ähnliche Getränke ebenfalls. Viele Fertigprodukte zu essen, ist ungesund. Es liegt im Großen und im Ganzen was die Eltern kaufen und konsumieren. Jeder kann selbst entscheiden, was stelle ich der Familie auf den Tisch. Eine Zuckersteuer macht die Menschen nicht ärmer, aber mehr Gesundheit bleibt erhalten bei weniger Zuckergenuss. Eine Zuckersteuer ist kein generelles Verbot, um auf Süßes verzichten zu müssen, es kommt auf die Dosierung von Zucker an und wieviel einer am Tag davon zu sich nimmt. Ich bin kein Lauterbach - Fan seit der Pandemie, aber wo er recht hat, hat er recht bei Zuckergenuss!

  • 459 Katrin Klei 23.02.2026, 22:24 Uhr

    Der Hersteller von Fritz Cola stellt bewußt seine Getränke als Genussmittel her, das unterscheidet ihn von den Billigherstellern von Süßgetränken, und das sollte honoriert werden.

  • 458 Ottmar Heubeck 23.02.2026, 22:24 Uhr

    ..ich bin 56 Jahre. Wie haben das nur unsere Eltern gemacht...!? Natürlich hätten wir auch gerne als Kinder eine Cola trinken wollen, haben diese aber von unseren Eltern nicht bekommen... Alle sind empört, dass sie der Staat immer mehr bevormundet, gleichzeitig soll hier z.B eine Zuckersteuer oder ein nutriscore zur Pflicht werden ... Egal wie das kommt... Die wenigsten Raucher , die ich kenne, würden wegen den erhöhten Kosten oder den Bildern auf einer Packung, das Rauchen aufhören... Ohne dass die Bürger ihre eigene Mündigkeit positiv nutzen (Hirn einschalten), wird das wohl auch keinen großen Erfolg haben ... Nix für ungut...

  • 457 Bonnie Blue 23.02.2026, 22:24 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 456 Marcel Patzlaff 23.02.2026, 22:23 Uhr

    Das Mantra der FDP passt in diesem Kontext nicht. Man kann keine Mündigkeit erwarten wenn es um so ein Grundbedürfnis wie der eigenen Ernährung geht. Hier sind wir in jungen Jahren vollkommen empfänglich für Manipulation und erlernen dadurch ungünstige Verhaltensmuster. Dies gilt es einerseits zu unterbinden. Anderseits sollte durch Aufklärungsarbeit und Konsumsteuerung das Abstellen ungünstiger Ernährungsweisen gefördert werden. Letztlich profitiert davon nicht nur der Einzelne sondern die Allgemeinheit u.a. durch geringere Gesundheitskosten...

  • 455 Rudi Riedl 23.02.2026, 22:23 Uhr

    Trulicity gibt es 12 Spritzen für 290€ Also für 3 Monate.

  • 454 F. Rider 23.02.2026, 22:23 Uhr

    Hoher BMI über 50 - Ozempic Sprit(ze), wat ´n das? Ich hab´n GTI mit ca. 265PS mit Direkt- Einspritzung. Bitte um Aufklärung. Lohnt sich der Kauf, wo gibt´s den?

  • 453 Heinrich Bergmann 23.02.2026, 22:21 Uhr

    … es wäre doch ein einfaches, die „Abnhemspritze“ über die Adiposutaszentren einzusetzen bzw. zu verschreiben, dann wäre gewährleistet, dass die Behandlung nach Leitlinien Primzipien läuft und nachkontrolliert wird UND auch bei grundsätzlichem Übergewicht hilfreich unterstützend eingesetzt werden kann!

  • 452 Ansumu 23.02.2026, 22:21 Uhr

    Wer hat denn die "Abnehmspritze" kommuniziert? Doch wohl Mediziner? Wie kann man das denn machen, wenn die Risiken noch nicht vollständig geklärt sind? Adipositas ist nicht so riskant? Kann man sich mal entscheiden? Geht es da um Herzinfarkt und Schlaganfall oder nicht? Um Diabetes? Es müsste doch durch die Diabetes-Kranken schon seit Jahrzehnten untersucht sein, welche anderen Risiken damit verbunden sind?

  • 451 leo 23.02.2026, 22:21 Uhr

    die Debatte über eine Zuckersteuer , unter dem Mäntelchen der Gesundheit , dient einfach der Generierung von weiteren Steuereinnahmen , siehe Sektsteuer, Alkohol u. tabaksteuer, Mwst auf Medikamente usw

  • 450 Marion Wünsch 23.02.2026, 22:21 Uhr

    Warum bekomme ich als Verbraucher überhaupt gesundheitsschädliche Produkte angeboten? Sollte es nicht die Pflicht des Staates sein, dafür zu sorgen, dass seine Bürger so gesund wie möglich leben können? Ich soll und muss im Supermarkt jeden Artikel prüfen wieviel Zucker enthalten ist und zuhause nochmal prüfen, wieviel ich von jedem Produkt essen kann, damit ich insgesamt nicht zuviel Zucker zu mir nehme. Gibt es denn nicht die Möglichkeit, einfach die Menge an Zucker per Gesetz zu begrenzen, die in einem Produkt enthalten werden darf? Und - gesunde Arbeitskräfte sind auch wieder zum Vorteil des Staates :-)

  • 449 Simona 23.02.2026, 22:21 Uhr

    Ich kann Herrn Hirschausen nur zustimmen: es ist eine Zumutung was Kindern schon ab Krippenalter in Kiga und später in der Schule vorgesetzt wird. Meist hoher Anteil an Fertigprodukten weil nur günstig, Fast Food und hoher Zuckeranteil. Und dazu noch die Werbung der Lebensmittelindustrie. Das ist der Alltag, 5 Tage die Woche schlechte Ernährung, wenig Sport in den Schulen und der frühe digitale Konsum. Wenn man dagegen halten möchte, muss man leider sehr viel mehr Stress und Kosten im Alltag als berufstätige Eltern in Kauf nehmen und die Kinder gezielt begleiten. Seit der Kiga-Zeit können unsere Kinder nur noch begrenzt in der Schule essen, weil das Angebot so ungesund ist. Das muss man erstmal mit den Arbeitszeiten und Homeoffice vereinbaren können. Kinder aus nicht privilegierten Familien sind hier ebenfalls im Nachteil. Man versäumt im frühen Anteil die Ernährungsbildung bei Kindern mit hohen Spätfolgen.

  • 448 Ute Scheele 23.02.2026, 22:20 Uhr

    Zur Wahrheit gehört, dass die Zuckerersatzstoffe, die bei Einführung der zusätzlichen Staatseinnahme "Zuckersteuer" vermehrt genutzt werden, erhebliche gesundheitliche Nachteile mit sich bringen. Warum wird das nicht erwähnt?

  • 447 Doris Rohde 23.02.2026, 22:20 Uhr

    Es ist ein strukturelles Problem, weshalb die Politik handeln muss mit einer Zuckersteuer. Zu viele Branchen profitieren von hohem Zuckerkonsum, der uns aber krank macht. Unternehmen aggieren nicht gemeinwesensorientiert, sondern nackt gewinnorientiert. Es geht in Unternehmen nur um Zahlen, nicht um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger. Es muß eine rote Linie geben, so wie in Großbrietannien.

  • 446 Ines Ebeling 23.02.2026, 22:20 Uhr

    Ich verstehe dieses ganze Gerede nicht. Worin liegt bitte das Problem einfach per Gesetz zu beschließen das weniger Zucker verwendet werden muss. Das nicht überall Zucker zugesetzt wird. Klar schmeckt es erstmal anders, komisch aber man gewöhnt sich dran. Es muss nicht in 100g Keks 60g Zucker sein, 30g reichen auch. In 100ml Brause müssen nicht 10g Zucker sein, 5g reichen völlig. Alles wird gesetzlich geregelt, warum nicht das auch? Ich glaube ja eher es wird nichts gemacht, weil Zucker ein billiger Füllstoff ist. Um so billiger die Zutaten, umso größer der Gewinn. Die Dame in grün, kann mir nicht erzählen dass das Übergewicht der Menschen daran liegt, das sie nicht wissen was gesundes Essen ist. Es liegt am Preis, gesundes Essen ist teuer. Wenn ich nur 100 Euro im Monat für Ernährung zur Verfügung habe, kann ich mir kein Bio Gemüse vom Bauern nebenan leisten, dann bin ich froh wenn ich am Ende eines Monats noch ein Toast kaufen kann. Die Dame in schwarz hat vollkommen Recht.

  • 445 Richard Franke 23.02.2026, 22:19 Uhr

    Zucker ist extrem schädlich und macht süchtig. Zucker wird aus meiner Sicht in viel zu großen Mengen benutzt, um Lebensmittel Geschmackvoller zu machen. Statt aufwendige Rezepte einfach viel Zucker. Warum macht man es nicht wie bei Zigaretten? Ab x Gramm Werbeverbot und Aufklärung auf der Verpackung. Damit könnte man Produzenten zwingen, qualitativer zu produzieren.

  • 444 Martina Krehn 23.02.2026, 22:19 Uhr

    Ich vermisse das Wort *Zuckersucht* in dieser, wie auch allen anderen Sendungen. Ich selber leide darunter und versuche seit Jahren den Weg da heraus... teilweise mit großem Erfolg z.B. durch ketogene Ernährung. Wie stark der Zucker mein Leben bestimmt hat und sich auch wieder einen Platz darin zurück erobert hat... macht mich sehr nachdenklich. Manchmal fühle ich mich wie ein Junkie und sehe, dass es keine reine Willenssache ist... ein wirklich schwerer Weg das raus.

  • 443 Christina Acar 23.02.2026, 22:19 Uhr

    Vor drei Jahren war mein Zuckerwert bei 10, normal ist 5 Ich trank zu dem Zeitpunkt zwei große Flaschen Coca Cola… Aß Süßigkeiten und und und Nun habe ich seit ca zwei Jahren 40 Kilo abgenommen und keine coca Cola mehr getrunken…ohne spritzen … Aber mit einem kalten Zucker Entzug….

  • 442 Klaus Röwekamp 23.02.2026, 22:19 Uhr

    Zu glauben, dass Kinder selbstbestimmt, eigenverantwortlich und rational durchs Leben gehen und somit von sich aus nur wenig Süßprodukte kaufen würden, halte ich für alltagsfremd. Wir kochen recht viel, es gibt frisches Obst und Gemüse und wir haben einen Garten, in dem wir Obst und Gemüse anbauen und ernten. Trotzdem "fliegen" meine Kinder auf Süßprodukte und kaufen davon zu häufig zu viel. Meiner Ansicht nach weil diese Süßprodukte a) omnipräsent sind b) stark beworben werden und c) vor allem saubillig sind. Als Vater von drei Kindern befürworte ich die Verteuerung von gesüßten Produkten (durch eine Zuckersteuer) und den regulierenden Eingriff in Werbeformate solcher Produkte.

    Antworten (1)
    • Carina 24.02.2026, 12:46 Uhr

      Da pflichte ich Ihnen bei!

  • 441 Rita Maskort 23.02.2026, 22:19 Uhr

    Gesunde Ernährung ist teuer und da sollten die Hebel ansetzen. Wir sollten Fisch, Obst und Gemüse essen, aber die Tiefkühlpizza ist preiswerter.

  • 440 bert fragt 23.02.2026, 22:18 Uhr

    Warum sitzt da ein Zuckerlobbyist neben der Dame von der fdp und es geht nicht um erfolgreiche Parteispenden ? ich frag für einen Freund

  • 439 Klaus Peter Kilian 23.02.2026, 22:18 Uhr

    Ich habe noch nie Fritz Kola getrunken, und nach dem Auftritt des Geschäftsführers wird dies auch so bleiben;-)

  • 438 Uwe Eberhard 23.02.2026, 22:18 Uhr

    Bitte laden Sie keine Interessenvertreter der Industrie mehr ein. Meinetwegen bitte Wissenschaftsjournalisten und Wissenschaftler der Gegenseite. Die Vertreter der vermeintlichen so wunderbaren Entscheidungsfreiheit könnte man ja auch erweitern. Am besten alles im Rahmen der Selbstverantwortlichkeit: Rentenversicherung. Krankenversicherung, Bildung.... Wer zu doof ist, stirbt eben dann auch dumm. Aber vorher kann man ja noch ein Geschäftsmodell aus allem machen und vorher Profite abschöpfen. Welche Abgehobenheit oder böswillige Ignoranz!

  • 437 Michael E. 23.02.2026, 22:18 Uhr

    Der Nutri Score ist irreführend da er nur in der gleichen Produktgruppe gilt. Z.b. sind alle fertig Müslis stark gezuckert. Ein Müsli mit A Score ist dabei nur etwas weniger gezuckert bleibt aber dennoch sehr ungesund. Erst die Nährwert Tabelle zeigt was an zugesetztem Zucker wirklich enthalten ist. Gleiches gilt für Zuckerersatzstoffe, sie sind ebenfalls sehr ungesund.

  • 436 Maria 23.02.2026, 22:18 Uhr

    In Deutschland leben rund 9,1 Millionen Menschen mit diagnostiziertem Typ-2-Diabetes, dazu kommt eine geschätzte Dunkelziffer von etwa 2 Millionen weiteren Betroffenen. Die Behandlung und die Folgekosten dieser Erkrankung beanspruchen erhebliche Ressourcen im ohnehin stark belasteten Gesundheitssystem. Wenn wir wissen, dass ein hoher Zuckerkonsum ein zentraler Risikofaktor ist, stellt sich für mich die Frage, ob reine Aufklärung ausreicht. Müsste der Staat nicht stärker eingreifen – etwa durch strengere Regulierung, steuerliche Maßnahmen oder klarere Kennzeichnung –, um ernährungsbedingten Erkrankungen vorzubeugen und damit auch das Gesundheitssystem zu entlasten? Am Ende geht es nicht nur um individuelle Entscheidungen, sondern auch um die Verantwortung gegenüber der Solidargemeinschaft.

  • 435 Werner Wernersen 23.02.2026, 22:18 Uhr

    Lieber Louis Klammroth, ist Ihnen eigentlich schonmal aufgefallen, das Sie beim Reden ständig "äh" sagen? Das nervt. Viele Grüße Wernersen

  • 434 Bruno 23.02.2026, 22:18 Uhr

    Wer Rauschgift legalisiert hat in dieser berechtigten Diskussion nichts zu suchen, Herr Lauterbach.

    Antworten (3)
    • Anonym 23.02.2026, 23:24 Uhr

      Das stimmt!

    • Carina 24.02.2026, 12:49 Uhr

      Die Intension der Legalisierung war die, gepanschtes Hasch zu verhindern! Bitte auch mal die Gegenseite wahrnehmen

    • Anonym 24.02.2026, 14:47 Uhr

      Carina, das war doch nur vorgeschoben. Insbesondere ging es darum, dass die Grünen der eigenen Klientel und sich selbst das straffreie Kiffen ermöglichen wollten...

  • 433 Nicolas Stuebs 23.02.2026, 22:17 Uhr

    Moin! Ich achte nie auf den Nutriscore. Ich halte die Idee für lobenswert, aber funktioniert überhaupt nicht. Wir lesen ihn ab und zu mal, meist mit Belustigung. Es ist nicht nachvollziehbar wenn Dinkel Mehl 630 den Wert A hat, aber eine BIO-Brotbackmischung aus Vollkornmehl den Wert "C" bekommt, besteht auch nur aus Mehl, Hefe und etwas Salz. Der Score ist für uns nur eine Grundlage für Belustigung Mit freundlichen Grüßen Nicolas Stuebs

    Antworten (1)
    • Birgit Robienne Weber 24.02.2026, 04:40 Uhr

      Ich stimme Ihnen zu. Der Nutri-Score ist oft nicht nachvollziehbar. Außerdem können Hersteller den Nutri-Score eines Produktes mit zuviel Zucker, Salz oder Fett verbessern, indem sie einen billigen isolierten Ballaststoff, wie z.B. Inulin, hinzufügen. Ein Mensch mit Fructose Intoleranz fragt sich dann, wieso er Blähungen und Durchfall bekommt, obwohl er keine Fructose gegessen hat. (Inulin besteht aus einer längeren Kette von Fructosemolekülen.)

  • 432 Maria Sobst 23.02.2026, 22:17 Uhr

    Was für eine Argumentation... Man merkt, dass die Wirtschaft keine Ahnung hat (haben will) was in vielen Familien und an Schulen passiert... Spezial Chips und blaue Getränke in der Schule sind nicht selten. Von wegen eigene Entscheidung, arme Kinder, viele Eltern informieren sich nicht und dieses Kinder sind die leidtragend. Wie vorher genannt sollte Schutz das richtige Wort sein. Für alle, nicht nur die Kinder. Übergewicht wurde von Unterernährung abgelöst, das sagt meiner Meinung nach alles. Viele Grüße Maria

  • 431 Petra 23.02.2026, 22:17 Uhr

    Die Zuckersteuer und alle anderen Steuerfantasien dienen nur dazu noch mehr Geld fürs Ausland zu generieren.

  • 430 Marion Geiger 23.02.2026, 22:17 Uhr

    Ich habe selbst 3 (erwachsene) Kinder und war mein ganzes Leben lang berufstätig. Gesundes Essen ist für mich schon immer sehr wichtig. Ich habe auch einen kleinen Gemüsegarten. Aber in Zeiten in denen man uns ständig erzählt dass wir mehr arbeiten müssen frage ich mich immer mehr wann man denn noch vernünftig kochen soll und in Ruhe essen kann. Da bleibt ja eigentlich gar keine Zeit mehr dafür. Ich habe tolle Arbeitszeiten und für mich ist das möglich, aber ich glaube dass die meisten Mitbürger und Mitbürgerinnen nach einem langen Arbeitstag weder Zeit noch Energie übrig haben um sich über gute Ernährung und kochen einen Kopf zu machen.

  • 429 Lauterbachs Cola Becher 23.02.2026, 22:16 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

    Antworten (1)
    • Caroline 23.02.2026, 23:11 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 428 Gitte Michusch 23.02.2026, 22:16 Uhr

    Guten Abend, mir fehlt der Hinweis in der Sendung, dass bei Studien mit Ratten, denen eine zuckerhaltige Lösung angebotenn wurde, Suchtverhalten nachgewiesen werden konnte. Diesen Ratten wurden Drogen und Zuckerlösung zur Verfügung gestellt. Die Ratten entschieden sich prozentual mehr für die Zuckerlösung. (siehe: Unser Hirn ist was es isst - ARTE)

  • 427 Stephanie Weitzel 23.02.2026, 22:15 Uhr

    Ich rauche seit 40 Jahren, und ja ich habe mich bevormundet gefühlt, als es trastische Reglementierungen gab. Aber ehrlich, das Beste was uns passieren konnte. Rauchfreie Locations,Jugendliche die rauchen als das nehmen was es ist - Selbstmord auf Raten. Ich feiere jede Bevormundung die gegen die massive Überschwemmung von Suchtmitteln auf Kosten der Allgemeinheit geht und die herstellenden Industriellen zu Gewinnern macht. Schluss mit Lobbyisten.

    Antworten (1)
    • Carina 24.02.2026, 12:52 Uhr

      Ich feiere mit!😁

  • 426 Irene 23.02.2026, 22:15 Uhr

    Kümmert euch ums Glyphosat , was krank sonntagmacht !

  • 425 Dirk 23.02.2026, 22:15 Uhr

    Guten Abend ich finde das Thema heute wirklich sehr spannend. Leider sitzen Menschen auf dem Podium, die das Thema nicht wirklich ernst nehmen. Der Erfinder von Fritz Cola hätte sich vorher besser informieren sollen. Schade!

  • 424 Cornelia Zimmerling 23.02.2026, 22:15 Uhr

    Ich glaube, dass die Wirtschaft ihre Chance verkennt, mehr Produkte an den Konsumenten zu bringen, wenn in den Produkten grundsätzlich weniger Zucker bzw. Süßstoff wäre. Ich schau auf die Tabelle und sehe mir den Zuckergehalt an. Ist da prozentual zuviel Zucker drin, bleibt das Produkt im Regal. Für eine ausgewogene Produktvielfalt würde ich mir die Zuckersteuer wünschen, denn von allein reduzieren die Unternehmen den Zuckergehalt ihrer Produkte nicht bzw. tauschen den Zucker nur gegen Süßstoffe aus, die auch nicht wirklich gesünder sind. Ich bin mir sicher, dass bei einer entsprechenden Steuer dann auch Wege der Zuckerreduzierung in den Produkten möglich sind.

  • 423 Stefania Ledwig-Biehl 23.02.2026, 22:15 Uhr

    Industrie und FDP tun so, als sei die Zuckermenge in den Lebensmitteln von Gott gegeben und darf nicht hinterfragt werden. Die Industrie (nicht Gott und auch kein Parlament) legt die Zusammensetzung der LM fest und setzt so auch Anreize für Bedürfnisse, die der Konsument vorher nicht kannte. Aber wenn Politik und Konsumenten eine Änderung zu Gunsten der Volksgesundheit fordern, liegt die Verantwortung plötzlich nur bei den Eltern bzw. Konsumenten. Wo liegt die Verantwortung der Industrie für gesunde Produkte. Es geht doch nur um Profit und Lobbyismus.

  • 422 Wunder 23.02.2026, 22:14 Uhr

    Heute frage ich mich (Jahrgang 1948), wie all diese Sünder, mich eingeschlossen, so alt werden konnten, und erst unsere Vorfahren. Immerhin gabs früher schon mal Zuckerbrot (als Marmeladenersatz) oder Eingeplocktes (alte Brotstücke mit Muckefuck und Zucker nach belieben) als Nascherei. (Kennt sogar KI). Müsste ich nicht schon längst tot sein? Bis zum 60. habe ich noch gequalmt wie ne Dampfwalze. Oder geht es gar nicht um unsere Gesundheit, sondern wieder mal nur um Geld (Zuckerstreuer, Tabaksteuer, Zigaretten werden ja weiterhin produziert und verkauft, nur zu utopischen Preisen).

    Antworten (1)
    • Anonym 24.02.2026, 12:56 Uhr

      Bin auch Jahrgang '48! Wie sie richtig schreiben: gab es "schon mal", oder " als Nascherei" , aber nicht täglich im Übermaß! Das kann man mit exzessiven Zuckerkonsum nicht vergleichen!

  • 421 Barbara Wagner 23.02.2026, 22:14 Uhr

    Hallo, Abgesehen, dass die Fritz Kola ungesund ist, n7cht erwähnt wurde, wieviel Müll durch die kleinen Flaschen und Dosen entsteht. Es geht nur um Profit. Mit freundlichen Grüßen, Barbara Wagner

  • 420 Nicole 23.02.2026, 22:14 Uhr

    Es ist kaum auszuhalten für mich, den Herrn, der für Fritz Cola in der Sendung an den Start gegangen ist, in seiner Arroganz zu ertragen. Wer hat die Ernsthaftigkeit des Themas leider nicht aufgegriffen, vielleicht auch nicht verstanden😢 Sein Mehrwert für die Sendung ist für mich nicht erkennbar. Gefühlt macht er nur Werbung für seine Firma und trägt gar nicht die Verantwortung, als Stellvertreter für eine Firma wahr.

    Antworten (1)
    • Carina 24.02.2026, 12:58 Uhr

      Das stimmt leider! Ich hatte den Eindruck, er amüsiert sich!

  • 419 Ben 23.02.2026, 22:14 Uhr

    So wie der Klamroth durch das Studio zappelt, habe ich das Gefühl, dass er entgegen der Zielsetzung der Sendung vor der Sendung zu viel Cola und Zucker gebessert hat, dass er jetzt so so wibbelig ist, dass ein Kind mit ADHS Syndrom dagegen ne Schlaftablette ist!

    Antworten (1)
    • Hanzo 23.02.2026, 23:13 Uhr

      Ja definitiv!!👍

  • 418 Tanja N. 23.02.2026, 22:14 Uhr

    ​Die Industrie macht seit Jahren Profit auf Kosten unserer Gesundheit – damit muss Schluss sein. Freiwillige Selbstverpflichtungen haben versagt; die Supermärkte sind weiterhin voll mit versteckten Zuckerbomben. Wer billigen Industriezucker als Geschmacksverstärker missbraucht, um minderwertige Produkte zu pushen, muss endlich zur Kasse gebeten werden. Alles andere ist Augen Wischerrei.

    Antworten (1)
    • Otto 24.02.2026, 15:07 Uhr

      Gibt allerdings auch Menschen, die in „die Industrie“ arbeiten und dort ihren Lebensunterhalt verdienen.

  • 417 Peter Uhlhaas 23.02.2026, 22:14 Uhr

    Wie in der Sendung kommentiert, ist Zucker ein Suchtstoff oder Zucker kann süchtig machen. Genauso wie Nikotin und Alkohol. DieWerbung für alkoholische Getränke und Tabak wurde eingeschränkt und verboten. Ich bin daher dafür, das für Zuckerprodukte nicht mehr geworben wird (zumindest keine Kinderwerbung) und sie auch höher versteuert wird. Es entlastet wegen der möglichen Folgekrankheiten auch die Krankenkassen. Der Staat darf zur Gesundheit der Menschen in dem Sinne eingreifen und gesetztliche Regelungen treffen.

    Antworten (3)
    • Udo Zindler 23.02.2026, 22:50 Uhr

      Darüber hinaus hatte Karl Lauterbach ja etliche Chancen gehabt, zur besseren Ernährungssituation in Deutschland tätig zu werden. Überall im Fernsehen Präsenz zu zeigen, ist kein Ersatz für eine gute Ministerleistung. 😉

    • Martina St. 23.02.2026, 22:54 Uhr

      Die Dosis macht das Gift. Seltsamerweise hatten die gleichen Politniks, die seit Monaten eifrig einstimmen in den Canon zur Erhebung der Zuckersteuer wegen der angeblichen Schädlichkeit, kaum Bedenken bei der Freigabe von Cannabis. Trotz der uns allen bekannten Folgen.

    • Anonym 24.02.2026, 13:01 Uhr

      Herr Lauterbach entscheidet nicht allein! Ich finde seine Präsenz im Fernsehen sehr erhellend! Er traut sich auch mal eine unpopuläre Meinung zu vertreten!

  • 416 Monika Haas 23.02.2026, 22:13 Uhr

    Ach ja, Bewegung hilft auch beim Abnehmen. Aber in Zeiten der schwimmbadschliessungen, Trainermangel und damit einhergehend die Reduzierung der bteizensportangebite für Kinder auch aus sozial schwachen Verhältnissen

  • 415 Dr. Müller 23.02.2026, 22:13 Uhr

    Man sollte das Risiko von plötzlicher Erblindung auf einen oder sogar beiden Augen nicht bei der „Abnehmspritze“ vernachlässigen. Risiko liegt bei 1:10000 also nicht gering.

    Antworten (2)
    • Hausarzt 23.02.2026, 22:43 Uhr

      Sehr richtig, hat Lauterbach auch drauf hingewiesen, wobei auch ich 1:10000 als nicht sehr seltene Nebenwirkung bezeichnen würde.

    • Udo Zindler 23.02.2026, 22:52 Uhr

      Ich lehne die Spritze auch ab. Wo ein Wille ist auch ein Weg. Wer mit sich selbst nicht fertig wird, sollte es unterlassen, anderen Hinweise zu erteilen, das wollte ich ergänzend mitteilen.

  • 414 Lia 23.02.2026, 22:13 Uhr

    Einfach Obst und Gemüse MwSt frei verkaufen! Oder die MwSt einiges Vergünstigen und bei Fastfood und Süßigkeiten MwSt höher. Dann könnte man sich noch Obst und Gemüse leisten.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 23.02.2026, 23:05 Uhr

      Ja - Obst und Gemüse steuerfrei verkaufen, das unterschreibe ich. Gesunde Grundnahrungsmittel wie Obst und Gemüse sollten steuerfrei sein. Das halte ich für die menschenfreundliche Art, gesundheitsorientierte Politik zu betreiben. Die Grundstückverteilung für Bauwillige sollte dabei so erfolgen, dass jeder sich Obstbäume und eigenes Gemüse zulegen könnte. Dann wäre körperliche Beschäftigung mit gesunder Lebensweise gefördert. Die Menschen in Etagenwohnungen übereinander zu stapeln muss der Vergangenheit angehören. Die Politik muss lebenswertere Rahmenbedingungen für die Menschen schaffen❗

  • 413 Marita Solheid 23.02.2026, 22:13 Uhr

    Ich verstehe nicht, wieso man eine reduzierte Zuckermenge z.B. in einer Cola als Bevormundung sehen kann. Es bleibt jedem, dem die Cola nicht süß genug ist frei Zucker zuzusetzen, aber gelösten Zucker aus der Cola entfernen ist nicht möglich.

  • 412 Anne Rohde 23.02.2026, 22:12 Uhr

    In Japan wurde bei einer Adipositasepidemie durch westliche Ernährung radikal staatlich eingegriffen: Einmal jährlich Vermessen aller angestellten Japaner. Bei Überschreiten der Normalmaße darf man seinen Arbeitsplatz nicht mehr betreten und bekommt kein Gehalt, bis wieder Normalmaße erreicht wurden. Adipositas wurde von 25% auf 4% gesenkt. Als Hausärztin erzähle ich das meinen adipösen Patientinnen/Patienten und fast jeder sagt, dass man sich das selber auch gewünscht, hätte, dann hätte man jetzt nicht die Probleme. Jedes japanische Schulkind hat einmal wöchentlich Kochen in der Schule, so dass sich jeder Japaner selber eine gesunde Mahlzeit zubereiten kann, was sie auch tun. Da Zucker eine Sucht ist MUSS der Staat eingreifen! Nur so ließen sich die Gesundheitskosten reduzieren, außerdem gäbe es weniger Autoimmunerkrankungen, Krebs, etc. Wieso macht der Staat nichts???

    Antworten (2)
    • Iris W. 23.02.2026, 23:04 Uhr

      Frau Rhode, dazu sollte auch noch eine Einheitskleidung, vielleicht eine in der unter Mao in China üblichen Form, eingeführt werden. Ironie aus. ich finde es traurig, dass Sie als gebildete Person annehmen, dass sich das, was bei Asiaten leicht geht, beim Europäer ebenfalls derart einfach funktionieren wird.

    • Carina 24.02.2026, 13:06 Uhr

      Frau Iris W. Ich nehme an, das war nur als Beispiel, dass man durch Maßnahmen wieder in einen gesunden Bereich kommt. Natürlich kann man das nicht auf uns übertragen. Aber eine Zuckersteuer greift doch nicht dermaßen in Ihr Leben ein, oder?

  • 411 Angela Becker 23.02.2026, 22:12 Uhr

    Hier nochmal ich, Ich trinke seit meinem 12. Lebensjahr Cola. Bin jetzt 58 Jahre jung und hatte noch nie Übergewicht. Wenn man sich sonst bewusst ernährt. Dann hat man auch keine Probleme mit dem Gewicht. Außerdem kann sich die immer werdende ärmere Bevölkerung die gesunde Ernährung nicht mehr leisten kann. Denn die ungesunde Ernährung kostest im Prinzip nur ein Drittel gegenüber der gesunden Ernährung.

  • 410 KrisTina 23.02.2026, 22:12 Uhr

    Ich bin Erzieherin und ich muss sagen, dass viele Kinder Quetschti und co zum Frühstück dabei haben. Und das sind nicht nur Kinder von Eltern mit niedrigem Bildungsstand oder mit niedrigem Einkommen! Präventive Arbeit bei zwei Jährigen, bringt da nicht so viel. Oft setzen wir mit der Aufklärung bei den Eltern an und sind immer wieder überrascht welche Eltern da schlecht informiert sind. Unsere Kinder haben zum Glück überwiegend gutes, gesundes Frühstück dabei. Aber eben auch ein Joghurtdrink, den Quetschi oder den Obstriegel. Als Goodi mit in der Dose dabei.

    Antworten (1)
    • Marina B. 23.02.2026, 23:15 Uhr

      Meine Cousine war Erzieherin. In der DDR wurde verlangt, dass jedem Kind ein gesundes Frühstück mitgegeben wurde. Was bedeutete, zum Butterbrot ein Stück Obst. Also das Allerweltsobst der DDR, einen Apfel. Es gab aber Kinder, die keine Äpfel aßen. Das musste akzeptiert werden. Und so wird es auch heute sein, es nutzt die beste Vorgabe nichts, wenn ein Widerwille vorhanden ist. Wenn ich weiß, dass mein Kind nur Quetschies mag, dann ist es leider so. Essgewohnheiten ändern sich glücklicherweise, viele Kleinkinder mögen kein Gemüse und lernen es einige Jahre später lieben.

  • 409 Napp, Doris 23.02.2026, 22:12 Uhr

    Aufklärung der Erwachsenen reicht alleine nicht!!! Kinder in den Schulen mit diesem Thema und anderen Themen ( "Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Eigenverantwortung ..." zu konfrontieren ist aus meiner Sicht unverzichtbar. Kinder/Jugendliche benötigen und wollen eine klare Orientierung!

  • 408 Brigitte Schnaudt 23.02.2026, 22:12 Uhr

    Zum Thema Zucker möchte ich anmerken dass in den Schulen wieder generell Kochunterricht eingeführt werden sollte damit die junge Generation überhaupt weiß wie ein gesundes Gericht zubereitet wird. Nach dem Motto: was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr .

    Antworten (1)
    • Manja Schröter 23.02.2026, 22:57 Uhr

      Bin ü60 und hatte weder Kochen noch Handarbeit in der Schule. Koche, nähe, stricke usw., dies lernte man in der Familie. Was soll den Schule noch alles leisten? Da wird gefordert, dass Medien-, Finanz-, Ernährungskompetenz in Schulen gelehrt werden soll, obwohl heutzutage gravierende Mängel hinsichtlich Lese-, Rechtschreib- und Rechenkompetenz bestehen, es an den elementaren Grundlagen fehlt. Das Elternhaus kann nicht alles von Schulen verlangen. Eh schon irre, dass heutzutage das Bildungssystem ohne Psychologen, Sozialarbeiter und Schulbegleiter nicht mehr funktioniert.

  • 407 Hartmut Rösler 23.02.2026, 22:12 Uhr

    Wenn man sich an dem Begriff der Zucker-Steuer stört und an der "Bevormundung von mündigen Bürgern", dann kann man sich ja auch auf das Verursacher-Prinzip zurück besinnen: Wer Kosten verursacht, muss für die Kosten aufkommen. Wer also durch den Verkauf von übermäßig gesüßte Nuckelsäfte zum Anstieg von Karriess bei Kindern beträgt, zahlt eine Ausgleichsangabe an die unterfinanzierten Krankenkassen. Das machen wir dann auch gleich für die Folgen von Nikotin- und Alkohol-Konsum und andere gesundheitsschädliche Genussmittel so, dann braucht sich die zuckerbezogene Nahrungsmittelindustrie nicht alleine benachteiligt fühlen.

  • 406 Diskussionsbeitrag 23.02.2026, 22:11 Uhr

    Das mit dem Zucker fängt doch an auf der Zutatenliste eines Produktes. Da wird der Zucker aufgespalten in Fructose, Glukose und andere Zuckerarten. So dass manche bessere Zutat in der Zutatenliste des Produktes weiter nach vorne gespült werden, obwohl es nur zu einem vergleichsweise geringen Anteil im Produkt enthalten ist

  • 405 Marion Hauschild 23.02.2026, 22:11 Uhr

    Schlimm für mich ist, das Fruchtzucker der sehr süß und billig ist vielen Süßigkeiten zugesetzt wird unter der Prämisse, das Fruchtzucker etwas Gutes ist. Die Zahl der Menschen u. Kinder mit Fructose Intoleranz ist ständig am Steigen. Warum ist das erlaubt. Als Diabetiker bin ich auf Tees angewiesen. Neueste Masche es werden Tees angeboten die Süssingemittel enthalten im Teebeutel. Ich möchte selbst entscheiden dürfen, ob ich meinen selbst aufgbrühten Tee süße oder nicht! Das sollte nicht erlaubt sein.

    Antworten (1)
    • Martina Aurich 24.02.2026, 02:40 Uhr

      Genau

  • 404 Anna P. 23.02.2026, 22:10 Uhr

    Wieso muss ich als Verbraucher vor dem Einkaufsregal stehen und selbst entscheiden und genaustens nachlesen, was gesund für mich ist? Warum kann ich nicht darauf vertrauen, dass das, was die Industrie für mich hergibt nicht von vornehinein gesund für mich ist? Ich rede nicht unbedingt von Genussmitteln, die man gelegentlich konsumiert, sondern insbesondere von als "Grundnahrungsmittel" dargestellte Produkte, die häufig mit zusätzlichem Zucker und anderen Stoffen versetzt werden.

    Antworten (2)
    • Bella 23.02.2026, 22:28 Uhr

      Weil die Industrie Geld verdienen will und das nicht zu knapp. Denen sind die Kunden sch.....egal, Hauptsache es wird gekauft.

    • Johanna 23.02.2026, 22:35 Uhr

      Liebe Anna, Geld regiert die Welt. Der Lebensmittelindustrie ist es völlig egal, ob wir gesund bleiben oder abkratzen. Es gibt einfach zu viele Produkte. Früher ging man in den kleinen Laden an der Ecke, stellte sich geduldig an und kaufte wenige dringend benötigte Artikel. Allein das Obst, aus Südafrika, Chile und sonstwoher - ich kaufe es nicht. Alles wird weniger, kleiner, kürzer, ob es die Toilettenrolle ist oder Taschentücher aus der Box, die den Namen nicht mehr verdienen. Also sparen wir uns Hoffnung und Sentimentalität. Geld regiert die Welt.

  • 403 Norbert Prümen 23.02.2026, 22:10 Uhr

    Herr Lauterbach, Sie haben argumentiert das ärmere Menschen kürzer leben, auch weil sie zu viel Zucker zu sich nehmen, der sich gerade in günstigen Lebensmittel befindet. Ihre Idee ist für die ärmeren Menschen also mit einer Lenkungssteuer das Leben zu verteuern? Oder machen Sie gleichzeitig dafür stark das zuckerfreie oder zuckerarme Lebensmittel mit geringeren Steuern versehen werden? Ich brauche keinen Staat der mich erzieht, das haben meine Eltern gemacht. Ich will von Ihnen auch nicht vor einer möglichen Erkrankung oder Tod beschützt werden. Das ist alleine meine Sache! Oder erklären Sie nun wieder das wegen Zucker die Intensivstationen voll sind, das übergewichtige Kinder ihre Großeltern töten? Ich kann ihr Selbstverliebtes gequassel nicht mehr hören.

    Antworten (3)
    • Franziska 1 23.02.2026, 22:31 Uhr

      Kein Staat erzieht Sie, sie müssen sich schon selbst erziehen um die Chance zu haben etwas gesünder zu leben. Sie bekommen kein Verbot Zucker zu essen. Freiwillige Selbstdisziplin schadet keinen.

    • Andreas 23.02.2026, 22:44 Uhr

      Ich würde Ihnen zustimmen, wenn Sie gleichzeitig damit einverstanden wären, dass die Allgemeinheit durch Ihre Krankenkassenbeiträge nicht die Dummheit anderer mitbezahlen muss, ergo Kosten aus nichtgenetisch bedingten Zuckerkrankheiten nur durch Zusatzversicherungen von den Kassen übernommen werden. Gesundes Essen muss auch nicht teurer sein als die massiv beworbenen, ungesunden Produkte.

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.02.2026, 22:52 Uhr

      Von mir aus holen Sie sich Ihre Erkrankungen oder den Tod. Aber bitte nicht auf meine und aller anderen Kosten. Denn wir büßen dann mit unsern Beiträgen bzw. Versicherungsprämien für Sie. Dann zahlen Sie schön brav all die Behandlungen aus eigener Tasche! Und jetzt will ich kein Mimimi hören / lesen.

  • 402 Irene 23.02.2026, 22:10 Uhr

    Gesundes Essen ist für die Mehrzahl der Menschen nicht bezahlbar. Ich kaufe überwiegend BIO Produkte . Alles ist mit Pestiziden versaut. Das das so bleibt, dafür sorgt Brüssel. In USA gibt es Milliarden Klagen gegen das Zeug... Kaffee , Obst , Gemüse, Getreideprodukte , alles Chemie . Fische mit Blei , Fleisch mit Antibiotika usw.

    Antworten (5)
    • leo 23.02.2026, 22:27 Uhr

      " Fische mit Blei , " Mikroplastik nicht vergessen

    • Christina 23.02.2026, 22:35 Uhr

      Das stimmt nicht , Vollkornbrot und Gemüse ist nicht teurer. Es gibt genug gesunde Lebensmittel. Mit Sport geht auch da das Abnehmen.

    • Ansumu 23.02.2026, 22:39 Uhr

      Es ist schon erstaunlich, dass die Menschen dennoch immer älter werden?! Ja, Bio ist toll. Aber die konventionell erzeugten Produkte sind nicht so schlecht, wie Sie meinen.

    • Don C. 23.02.2026, 22:43 Uhr

      Die Überzahl an Menschen auf diesem Planeten ist leider der Auslöser. Ca. 3,5 Mrd. Weltbevölkerung bis in die 1950er seither stetig gestiegen bis ca. 8 Mrd in 2050. Damit keiner hungert muss also mit Pestiziden und Antibiotika behandelt werden...sonst heult der "woke Westen" wieder über armen Hunger Menschen-Bilder in Afrika oder Arabien und Teilen Asiens. "Kondome statt Hilfslieferungen", 200 Jahre warten und wir können alle wieder (wir per se nicht mehr) normal essen weil die Natur es wieder schafft uns Bio zu ernähren...Die ein Teil nicht alleiniges Merkmal aber Teil der Lösung. Zucker hilft auch Quantität an Menschen zu reduzieren. Weil Krankheiten sind ein natürlicher Reduktionsfaktor.

    • Erwin Müller 23.02.2026, 23:01 Uhr

      Ihre Aussage hat mit dem Thema der Sendung nichts zu tun. Bio für den, der darauf besteht, ist in Ordnung. Aber Angst machen lasse ich mir von Ihnen nicht. Bedenklicher finde ich die ganzen veganen Ersatzprodukte, die nur mit viel Chemie so erzeugt werden können, daß sie schmecken (-oder auch nicht!) Natürlich sollte auf die Herkunft der Lebensmittel geachtet werden, aber leider gibt es viele Deklarationslücken und Ausnahmen. Ihr Brot könnte z.B. aus ukrainischem Getreide stammen, das nicht nach europäischen Vorschriften angebaut wir, aber niemand muß das Ihnen sagen.

  • 401 Daniel 23.02.2026, 22:10 Uhr

    Herr Hirschhausen würde ich mal empfehlen eine Doku über die Marktabschottung und Subventionierung der EU-Landwirtschaft machen. Dies treibt die Preise genau für die gesunden Lebensmittel in die Höhe. Öffnen wir den Markt und schon werden gesunde Lebensmittel auch billiger. Ok, bekommt vielleicht dem deutschen Bauern nicht.... aber was soll's, es würden der armen Bevölkerung helfen Herr Lauterbach. Nun es ist wie immer in diesem Land, moralische Überlegenheit der Eliten, die allen erklären wie sie zu leben haben. Die Statistik sagt, es rauchen mehr Menschen mit niedrigerem Einkommen, trotz hoher Tabaksteuer.... eine Steuer hilft nicht, es hilft nur Aufklärung. So ist es auch bei der Ernährung.

  • 400 Michael H. 23.02.2026, 22:09 Uhr

    Der entscheidende Punkt ist in meiner Meinung nach, dass die Folgen die Gemeinschaft trägt und bezahlt! Derjenige der ungesunden Sachen (Produkte mit negativen Folgen für die Gesundheit/ Umwelt/ Gesellschaft) verkauft kommt nicht für die negative Folgen seiner Produkte auf. Da wäre es doch mehr als fair dass der Produzent einen Anteil der Folgekosten übernimmt. Dass gilt meiner Meinung nach auch für viele andere Produkte. Da die Wirtschaft auf Grund ihrer Lobbytätigkeit in Deutschland sehr stark geschützt wird, geht es wohl nur über eine Steuer. Die Produkte können ja weiter gekauft werden (freier Wille). Ich kann keine Bevormundung dabei erkennen.

    Antworten (1)
    • Ansumu 23.02.2026, 22:33 Uhr

      Na ja, es gibt ja schon die MwSt? Daraus kann man ja finanzieren. Und ob man von irgendetwas zu viel isst, z.B. Fertigpizza, Marmelade oder Essiggurken, die auch sehr viel Zucker enthalten, kann man ja nicht individuell feststellen. Also würde auch hier wieder "Ungerechtigkeit" erzeugt.

  • 399 Müller, Gottfried 23.02.2026, 22:09 Uhr

    Kaum ist eine Zuckersteuer im Gespräch, startet auch schon die mediale Kampagne gegen alles und jeden, der mit Zucker in Berührung kommt. Überall dieselbe Überschrift. So wie damals mit den bösen bösen Rauchern. Zuckerersatzstoffe sind mindestens genauso schädlich und überall unter kaum bekannten Bezeichnungen versteckt enthalten. Aber he - das ist ja "gesundes" Süßungsmittel. Gibt es darauf auch ne Extrasteuer, und wie sieht es mit Artikeln aus, die einem heutzutage ins Gesicht geblasen werden als Zigaretten"ersatz"? E-Zigaretten und Co. und vor allem Cannabis stänkern jede Bude voll und wirken auf mich belästigend. Aber he - die sind ja "gesund".

  • 398 Anonym 23.02.2026, 22:09 Uhr

    Meines Wissens nach gilt der Nutri Score nur innerhalb einer Produktgruppe. Daher z.B. nur bei Müslis. Bei Müslis, die fast alle stark gezuckert sind bedeutet die beste Einstufung A also nicht dass es gesundvist sondern nur dass es im Verhältnis zu anderen ungesunden stark gezuckerten Produkten das etwas weniger gezuckerte ist. Daher ist das A hier sehr irreführend, da nicht gesunde!!!

  • 397 Lang-Lajendäcker 23.02.2026, 22:09 Uhr

    Gibt es einen Nachteil bei der Einführung einer Zuckersteuer?

    Antworten (2)
    • Ansumu 23.02.2026, 22:36 Uhr

      Ja, der Reigen der "Zusatzsteuern" wäre eröffnet. Und die Politik soll doch endlich mal lernen, mit dem in unserer Geschichte größten Haushalt anständig zu wirtschaften. Es geht schließlich auch darum, nicht ständig neue Steuern zu generieren, die man nicht mehr los wird! Und es geht auch darum, wie stark Lebenshaltungskosten steigen.

    • Iwan 24.02.2026, 09:50 Uhr

      Ja gibt es. Dann müsste nämlich alle mehr bezahlen nur um das Problem einer Minderheit von Zuckersüchtigen zu regulieren. Das kann nicht gerecht sein.

  • 396 Ansumu 23.02.2026, 22:09 Uhr

    Die Tatsache, dass wir 500 Mrd. Kosten in Gesundheitssystem haben, ist sehr strak durch eine alternde Gesellschaft bedingt. Konnte man sehr schön sehen bei der Diskussion über Krankschreibungen. Und dazu muss man sagen, dass die Menschen ja immer älter werden... Gerade kleine Kinder, die gestillt werden, wissen sehr süße Muttermilch sehr zu schätzen ;-) Sprich, wir müssen erst einmal die Kinder von sehr süßer Milch entwöhnen. In der Schule gibt es immer eine Semmel oder Brezel und Obst? Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Kinder haben bei mir stilles Wasser zu trinken bekommen, Obst u. am Geburtstag natürlich Kuchen. Kann man übrigens auch selbst herstellen? Was wirklich abwegig ist, ist die Diskussion über Werbung. Man kann Herrn Lauterbach fragen, wie er auf Werbung für Zucker und Salz reagier? Ob er sich entziehen kann, wenn die so manipulativ ist :-))) Smoothies sind übrigens auch gesundheitsschädlich, weil Mengen-Überlastung durch Stoffe, die so nicht gegessen würden!

  • 395 Anonym 23.02.2026, 22:09 Uhr

    Nutriscore auf einem Alkoholgetränk?! Ach so, dann kaufen deutlich weniger Konsumenten das Produkt?! Dann kommt demnächst der Warnaufkleber auf einem Küchenmesser in der Haushaltswarenabteiliung, dass man damit Menschen töten kann. Manche Politiker halten die Bürger für geistig "unterfordert".

  • 394 Dieter Badewitz 23.02.2026, 22:09 Uhr

    Wenn der Staat sich nicht einmischen soll beim Zuckerkonsum , dann dürfte er mich auch nicht zum anlegen eines Sicherheitsgurtes zwingen. Das ist für mich nur eine Sache zwischen mir und meiner Krankenkasse.

  • 393 Jake Turner 23.02.2026, 22:08 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 392 Eileen 23.02.2026, 22:08 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 391 Frau Doktor 23.02.2026, 22:08 Uhr

    Grundsätzlich finde ich es gut, wenn Zucker in Lebensmittel reduziert wird. Ich habe allerdings die Befürchtung, dass der Zucker dann einfach durch Süßstoffgemische ersetzt wird. Die negativen Auswirkungen auf das Mikrobiom sind schon erforscht (zB. Ärzteblatt). Ich finde es äußerst fatal, wenn kleine Kinder (und auch Erwachsene) dann dieses Gift in ihren Körpern aufnehmen und Eltern denken, dass sie gesund ernährt würden, weil ja „wenig Zucker“ enthalten ist. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, wenn „reine“ Zuckerlimonaden verkauft werden und man z.B. durch Zusatz von Mineralwasser selbst die Möglichkeit hat den Zucker zu reduzieren. Zusätzlich finde ich es schwierig, wenn der Rückgang von Adipositas in England ausschließlich auf die Zuckersteuer zurückgeführt wird. Man sollte hier auch das aktuell geltende Schönheitsideal (skinny) und die vermutlich wieder ansteigende Zahlen von Essstörungen in den Blick nehmen. Mir ist die gesamte Diskussion zu einseitig und polemisch

    Antworten (1)
    • leo 23.02.2026, 22:31 Uhr

      " Mir ist die gesamte Diskussion zu einseitig und polemisch " mir auch

  • 390 Tanja Freese 23.02.2026, 22:08 Uhr

    Wenn man im Restaurant für ein Wasser mehr Geld bezahlen muss, als für ein gezuckertes Getränk, oder ein Bier, dann läuft meiner Meinung nach einiges falsch. Leider habe ich das schon oft erlebt.

  • 389 Wolfgang Richter 23.02.2026, 22:08 Uhr

    Ich wusste schon als Kind, dass Süßigkeiten ungesund sind und habe mich entsprechend verhalten und zwar auch weil meine Mutter dies erwähnt hatte. Da hätte es keine Verbote gebraucht. Weil in der Sendung von Einigen so getan wird, als ob die „einfachen Menschen“ zu doof wären und auf Werbung hereinfallen: meine Mutter hatte noch nicht mal einen Schulabschluss und wusste das mit dem Zucker trotzdem.

  • 388 Angela Hoffmann 23.02.2026, 22:08 Uhr

    Wenn ich diesen Quatsch vom Vertreter von Fritz Cola höre, wird mir einfach nur schlecht. Wie peinlich kann man nur argumentieren und einen solchen Schwachsinn verbreiten??!!!

  • 387 Daniel Mühl 23.02.2026, 22:07 Uhr

    Es wird die ganze Zeit über Werbung und Steuern geredet. Wer kauft denn den Kindern die Limos und Süßigkeiten? Die Eltern! Hier muss angesetzt werden, nämlich dass Eltern wieder lernen ihre Kinder zu regulieren, selbes gilt für das Thema Medien im übrigen. Nur durch Gesetze geht das nicht, es braucht die Erziehung und Eingrenzung durch die Eltern!

  • 386 Neumann 23.02.2026, 22:07 Uhr

    Die Gedanken sind frei.... die unserer Politiker ebenfalls, wenn auch solche Abstrusitäten dabei heraus kommen wie "eine Stunde länger arbeiten bringt unsere Wirtschaft in Schwung" oder "Teilzeitarbeit verbieten" oder "unsere Gesellschaft altert" (Rente: klar, die Alten sterben nie, und Kinder werden auch nicht mehr geboren, und wie das in 2050 aussehen wird, wissen wir jetzt schon, aber die Pensionen sind sicher) oder "Zuckersteuer auf süße Getränke oder Süßigkeiten überhaupt" oder "Social Media erst ab 16" (nehmt den Eltern das Kommando, denn sie wissen nicht, was sie tun). Im normalen Sprachgebrauch nennt man das ganze "Entmündigung bzw. Bevormundung". "Zuckersteuer auf Cannabis" wär noch ne Variante oder "Strafgebühr/-steuer auf Alkohol". Was auch immer sich noch ausgedacht wird - es trifft grundsätzlich die Armen. Die Reichen setzen sich mit ihrem A**** drauf, weil es immer nur um Geld geht.

  • 385 Tanja 23.02.2026, 22:07 Uhr

    Anstelle einer Steuer auf zuckerhaltigen Getränken, sollte man besser die Höchstmengen an zugesetztem Zucker insgesamt bei allen "Nicht Grundnahrungsmitteln" festlegen. Limo und Süßigkeiten sind die beiden großen Bereiche, die davon betroffen wären. Die Lebensmittelindustrie muss endlich handeln. Somit würden auch gut betuchte, denen die Steuer egal wäre, profitieren.

  • 384 Manja Schröter 23.02.2026, 22:07 Uhr

    Spielfiguren, Sammelbilder usw. gehören auch nicht in/zu Schokolade. Dadurch werden Kindern verleitet, immer mehr davon zu wollen. Und wenn man beim Einkaufen beobachtet wie Kinder den Kauf solcher Produkte lautstark einfordern, kann man sehen, dass manche Mutter nachgibt, damit das Kind ruhig ist. Damit gebe ich nicht der Mutter die Schuld, die vielleicht nach einem langen Arbeitstag erschöpft ist und nur noch schnell den Einkauf erledigen möchte.

  • 383 Josef 23.02.2026, 22:07 Uhr

    Warum richtet man die Steuer nicht nach dem NutriScore? A=5%, B=10%, C=15%, D=20%, E=25%

  • 382 Susanne 23.02.2026, 22:07 Uhr

    Der Nutriscore vergleicht aber nur innerhalb des gleichen Essens. Somit kann ein ungesundes Lebensmittel einen Nutriscore von A haben. Ein gesundes Lebensmittel aber ein D haben, weil es andere Lebensmittel der selben Art eine bessere Zusammensetzung hat. Änderungen am Nutriscore habe ich nicht mitbekommen, obwohl ich sehr darauf achte.

  • 381 Walter Drobeck 23.02.2026, 22:07 Uhr

    Also - ich informiere mich selbst - ich brauche keinen Missionar.

    Antworten (2)
    • Heike Trimpert 23.02.2026, 22:33 Uhr

      Den kriegen Sie auch nicht. Die Cola wird dann einfach ein paar Cent teurer. Tut Ihnen ja wohl nicht weh. Dafür sind dann vllt andere Sachen günstiger. Und wir alle bezahlen weniger für die sauteuren Behandlungen von Diabetes und Adipositas. Was dagegen?

    • Tobi 24.02.2026, 10:50 Uhr

      Wenn die Cola teurer wird ist das für die Reichen kein Problem und die Armen müssen wieder aufs Amt. Gerechtigkeit sieht anders aus.

  • 380 Stef Schuster 23.02.2026, 22:07 Uhr

    Zuckersteuer als Verbotskultur bezeichnen? Drogen legalisieren, StVO abschaffen ist dann das nächste?! Warum ist Nicole Büttner eingeladen worden-wer hatte abgesagt, dass die Minipartei da vertreten sein darf aber nicht der Bundeslandwirtschaftsminister?

    Antworten (1)
    • Christine 24.02.2026, 09:20 Uhr

      Der Landwirtschaftsminister hätte sicher auch nicht für die Zuckersteuer gesprochen, aber er hat ein Mandat! Diese Frau Büttner kommt von einer Splitterpartei und lebt in der Schweiz. Welche Bedeutung hat sie? Achja, ganz vergessen, sie ist erfolgreiche AI-Unternehmerin, die auch Start-ups fördert. Das sind die Menschen, die von nichts weniger Ahnung haben als von der Mitte der Gesellschaft. Den genauso wie Frau Büttner ewig grinsenden GF von Fritz-Kola haben schon hinreichend viele Kommentare gewürdigt. Eine Frage noch: Wer trifft diese Auswahl von Diskutanten? Das war voll daneben.

  • 379 Heidemarie Strong 23.02.2026, 22:06 Uhr

    Machen Sie sich mal im Supermarkt auf den Weg zur Kasse. Na was sehen Sie dabei? Und nun machen Sie diesen Weg zusammen mit ihren Kindern!! Supermarktverbot für Kinder? Oder vielleicht mal beim Supermarkt und dessen Verantwortung ansetzen. Werbeverbot überall aber nicht im Laden/Supermarkt? Vergessen Sie hier nicht das Wesentliche. Dort wird "der Zucker" nämlich "wohlüberlegt" plaziert.

    Antworten (1)
    • Karsten 23.02.2026, 22:31 Uhr

      Da sind meine Kinder noch nie drauf eingegangen. Ich habe nie eine Quengelei an der Kasse erlebt.

  • 378 Patrick 23.02.2026, 22:06 Uhr

    Wieso wird immer nur diskutiert die Firmen mit zusätzlicher Steuer zu bestrafen anstelle Anreize zu schaffen, um vielleicht Firmen, die gesunde Produkte machen zu belohnen und sie von einer Steuer zu befreien? Dadurch würden Firmen animiert, mit gesunden Produkten mehr Profit zu machen.

  • 377 Pete Zuko 23.02.2026, 22:06 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, bleiben wir doch einmal fair als Export-Weltmacht. Unabhängig von Ihrem Thema. Das Gesundheitssystem ist doch milliardenschwer, ob E. Hirschhausen mit seinem Edutainment-Segment mit dem dieser bestimmt im 6-stelligen Bereich der Wertschöpfungskette liegt und all den anderen, welche früher tätig werden konnten, aber ggfs. keine Mehrheiten erlangten. Es gibt zu viele Menschen auf unserem Planeten und aus diesem Grunde einmal aus der genetischen Gerechtigkeit: Wieso ist es denn, außer aus volkswirtschaftlichen Gründen und den dazu gehörigen Kosten, dass deutsche Menschen sterben? Sind wir also mehr wert im Wertegefüge? Wieso geht denn der Herr von Hirschhausen nicht nach Afrika, Südamerika etc., wo er bestimmt auch viele Zuschauer/Zuhörer/Podcast-Nutzer treffen würde, oder denke ich da falsch? Haut doch einmal eine solche Idee in Ihr Programm rein, um dies zu verankern. Tja, Pech gehabt, woanders z. B. in den USA

  • 376 Frager 23.02.2026, 22:06 Uhr

    Wat is'n Nutri-Score?

    Antworten (1)
    • Spaßvogel 23.02.2026, 22:31 Uhr

      Das ist so ein nach Lauterbach benannter Gradmesser, und hat mit Diäten zu tun, und wie viel Politiker wieder abgezockt haben! :-)

  • 375 Anonym 23.02.2026, 22:06 Uhr

    Das implizite System steuert uns. Leider sind wir nicht so kontrolliert wie wir alle meinen. Sonst würde alles mit Beherrschung geregelt werden können, tut es aber nicht. Das Marketing weiß das und es funktioniert bei jedem!

  • 374 Andrea 23.02.2026, 22:06 Uhr

    Ein Viertel der Kinder sind zu dick. Aus meiner Sicht ist das schwere Körperverletzung! Wie kann Frau Büttner davon sprechen, dass die Eltern selbst wissen was gut für das Kind ist. Nein Sie wissen es nicht. Sie kommen gegen die Zuckersucht nicht an.

    Antworten (1)
    • Anonym 23.02.2026, 22:32 Uhr

      Nicht von sich auf andere schließen!

  • 373 Andreas 23.02.2026, 22:06 Uhr

    Nicole Büttner (FDP) und angeblich gute Ernährung in der Heimat ihrer Mutter, Jamaika sofort wiederlegbar: Anstieg: Zwischen 2000 und 2016 ist die Adipositasrate bei Erwachsenen deutlich angestiegen (von 43,8 % auf 55,5 %).

  • 372 Winklmeier Günther 23.02.2026, 22:05 Uhr

    Die Beschränkung des "Zuckerthemas" rein auf Getränke halte ich nicht für zielführend. Man sollte sich die Gesamtheit der Lebensmittel ansehen, die z.B. Kinder sehr früh zu sich nehmen (z.B. Ketchup oder Mayonnaise zu Pommes). Die Eltern leben es vor. Gesunde Lebensmittel können sich zum Teil nur die besser gestellte Bevölkerungsschichten leisten. Ein weiteres Problem ist heute Fastfood. So wie in der heutigen Sendung kommt man nicht voran.

  • 371 Peter Krause 23.02.2026, 22:05 Uhr

    Foodwatch ist für die UK-Steuer, wo Zucker durch Süßstoffe ersetzt wird., und will zugleich Aspartam verbieten. Das passt doch nicht zusammen. Leider kein Wort dazu.

  • 370 Sonja 23.02.2026, 22:05 Uhr

    Da ich selbst ein Zucker-Junkie bin - in Stresssituationen giere ich nach Zucker und ich kann trotz besten Vorsätzen nicht wiederstehen einen Schokoriegel auszupacken, bin ich definitiv für eine Zuckersteuer. Wir sollten dieses Mittel einsetzen für eine Lenkung Richtung gesündere Ernährung. Außerdem sollte die Werbung für zuckerhaltige und ungesunde Lebensmittel generell verboten werden - für Kinder ganz besonders - aber auch ich als Erwachsener will nicht ständig manipuliert werden und zu einer ungesunden Ernährung verführt werden. Denn der Geist ist willig aber das Fleisch ist bekanntlich schwach.

    Antworten (2)
    • Wessi2 23.02.2026, 22:38 Uhr

      Da Sie offensichtlich gerne gelenkt werden wollen: sind Sie in der DDR aufgewachsen?

    • Anonym 23.02.2026, 22:54 Uhr

      Aber mal ehrlich: würden Sie dann wirklich weniger Schokolade essen, wenn sie teurer wäre? Mir - auch zeitweise Schoko-Junkie - wäre es egal, ich würde trotzdem die Schoki essen.

  • 369 Jörn 23.02.2026, 22:05 Uhr

    Ich hätte mir gerne noch Sebastian Lege gewünscht...Ich glaube jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich,und wir sollten uns alle in welchem maß wir Lebensmittelprodukte zu uns nehmen darüber nach denken...Ich selbst bin Raucher, aber ich wäre auch dafür eine höhere Steuer für ungesunde Lebensweise einzuführen für das wichtigste,unsere Kinder und unsere Gesundheit...

    Antworten (2)
    • Heike Trimpert 23.02.2026, 22:35 Uhr

      Achso? Jede:r ist für Gesundheit selbst verantwortlich - aber Krankheit zahlen wir alle, auch die Gesunden?

    • Zehlendorfer 24.02.2026, 10:54 Uhr

      Ja und bei Cannabis. Gilt das da nicht? Oder warum ist dort der Bezug erleichtert?

  • 368 Monika Haas 23.02.2026, 22:05 Uhr

    Ich selbst bin Oecotrophologin und kann aus meiner jahrelangen Erfahrung nur sagen, dass ich es unerträglich finde wie realitätsfern die Dame der FDP ist. Aufklärung alleine löst nicht das Problem. Nach diesem Argument müsste ganz Baden Württemberg (mit dem Fach Haushalts- und Ernährungslehre in der Schule) das Bundesland ohne Adipositas sein. Adipositas ist ein komplexes Krankheitsbild. Wenn sozial benachteiligte Kinder/familien mit hohem Leidensdruck sich etwas positives (kostengünstiges - aus der Werbung) „gönnen wollen, können sie nicht frei und rational entscheiden, sondern pur nach dem zu erwartenden Erfolg: dem serotoninflow. Es nutzt keine Aufklärung, sondern das Verringern der Versuchungen. In der Karibik gibt es sicherlich nicht die wahnsinnsflut an auswajönöglichkeiten/optionen. Und: fructose /Obst in Massen ist nicht die Alternative. Maximal fünf Fäuste an Gemüse und Obst/Tag ist eine gute Richtlinie sowie der ganz einfache Tipp: Farbe ins Essen mit Obst/gemüse

  • 367 Volki Bader 23.02.2026, 22:05 Uhr

    Ich kann die Dame von der FDP beruhigen: Wir haben durchweg mündige und verantwortungsvolle Bürgerinnen und Bürger, die sich ihrer Verantwortung sehr bewusst sind – und die die FDP daher folgerichtig aus dem Bundestag gewählt haben. Und auch heute liefern Sie wieder ein schönes Beispiel dafür, warum diese Entscheidung offenbar keine spontane Laune, sondern wohlüberlegt war. Eine Zuckersteuer sowie höhere Tabak- und Alkoholsteuern werden den klassischen FDP-Wähler finanziell vermutlich kaum ins Schwitzen bringen. Und Herr Kubicki wird sich seinen Rotwein sicherlich weiterhin leisten können. Wo genau liegt also das Problem, liebe FDP?

  • 366 Heidemarie Strong 23.02.2026, 22:05 Uhr

    Machen Sie sich mal im Supermarkt auf den Weg zur Kasse. Na was sehen Sie dabei? Und nun machen Sie diesen Weg zusammen mit ihren Kindern!! Supermarktverbot für Kinder? Oder vielleicht mal beim Supermarkt und dessen Verantwortung ansetzen. Werbeverbot überall aber nicht im Laden/Supermarkt? Vergessen Sie hier nicht das Wesentlich. Dort wird "der Zucker" nämlich "wohlüberlegt" plaziert.

  • 365 Karim 23.02.2026, 22:05 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 364 Lars Korehnke 23.02.2026, 22:04 Uhr

    Zuckersteuer hin oder her, wenn man sich den Großteil der "erschwinglingen" Produkte anschaut wird man schnell feststellen, dass diese alle mit Zucker überschüttet sind. Vielleicht wäre ja eine Subvention auf gesunde Lebensmittel ein besserer Anreiz? Aber...der Staat pleite und muss Löcher stopfen. Die logische Konsequenz sind neue Steuereinnahmen generieren. Ein weiterer kleiner Denkeanreiz für eine gesunde Lebensweise... In der DDR wurden Menschen die sich ehrenamtlich engagieren bei voller Bezahlung freigestellt. So war es vielen Bürgern möglich sich in Sportvereinen zu engagieren. Der Sport hatte einen sehr hohen Stellenwert (natürlich z.T. auch mit dubiosen Mitteln). Er wurde nicht mit Gutscheinen für finanziell schwache Bürger gefördert, sondern für alle.

  • 363 Barbara 23.02.2026, 22:04 Uhr

    Man kann Zucker aus den Produkten nicht entfernen, lass die mit wenig Zucker herstellen und wer es süsser mag, kann gerne ein paar Würfeln dazu nehmen. das geht immer😉

  • 362 Lothar Phieler 23.02.2026, 22:04 Uhr

    Ich bin froh, nein sehr froh, dass die FDP an der 5%-Hürde hoffentlich auch in der Zukunft scheitert.

  • 361 Sabine Kunz 23.02.2026, 22:04 Uhr

    Fortsetzung: Und zu allen Eltern: wieso muss eigentlich immer alles an die Schule abgegeben werden. Ihr seid ihr Erziehungsberechtigten. Ihr seid dafür verantwortlich an erster Stelle, dass eure Kinder bewusst und gesund ins Leben begleitet werden. Seid also Vorbild und nimmt diese Kinder mit auf diese gesunde Reise. Denn so wie heute der Grundstein gelegt wird, werden nachher die Krankheiten und Probleme im Erwachsenenalter auftreten.

  • 360 Richard Reuter 23.02.2026, 22:04 Uhr

    Diese Besserwisser sollten den jetzigen Volk lieber lesen beibringen. Es gibt schließlich die Angaben für die Nährstoffe. Auch sollten die Eltern endlich für ihre Kinder kochen und nicht der Staat. Zu was gibt es Kindergeld. Armes Deutschland.

    Antworten (1)
    • Margarete I 23.02.2026, 22:40 Uhr

      Ja Eltern sollen lt. Regierung doch Vollzeit arbeiten, da ist die Zeit für Kinder, Kochen, Putzen, Waschen halt knapp. Deshalb werden Fertiggerichte gegessen.

  • 359 Tanja-Mathilda 23.02.2026, 22:04 Uhr

    Zuckersteuer? Verbot von social media für jüngere? Nachbarschaftsüberwachung gibt's ja schon, natürlich nur als Einbahnstraße. Jedes Wort auf die Goldwaage legen = Meinungsfreiheit? Was kommt als nächstes? Die Mauer? Ach ne, die gibt's ja auch schon wieder. Wann wird jemand auf die Idee kommen, die BRD in DDR 2.0 umzubennen? Die Richtung stimmt schon mal.

    Antworten (1)
    • Kuno 23.02.2026, 22:41 Uhr

      Vielleicht kann man noch den Scope der Demokratie-Meldestellen erweitern. Jeder der zuviel Zucker kauft, kriegt dann einen Eintrag in die Kaderakte…

  • 358 C.Niermann 23.02.2026, 22:04 Uhr

    Sehr geehrter Herr Klamroth, wenn Menschen den Nutriscore nicht verstehen, wie Die soeben in der Sendung gesagt haben …haben wir dann nicht ein massives Bildungsproblem ?

  • 357 Herbert Trümper 23.02.2026, 22:04 Uhr

    Solange die Industrie Produkte produzieren darf, die Menschen krank macht ( Zuckerhaltige Produkte), sollte man nicht solche eine Diskussion führen. Bewusst werden Produkte mit Zucker versetzt, um mehr Profit erwirtschaften zu können. Das müsste von der Politik rigeros verboten werden, weil die Industrie macht die Menschen krank, die dann wieder durch ein überlastetes Gesundheitssystem, gesunden sollen. Es geht nur um Profit, bei der Industrie. Erst machen wir die Menschen krank, um sie dann ins kranke Gesundheitssystem zu schicken, damit Sie wieder gesund werden. Was für eine Diskussion 🙈 Herbert Trümper Mägdelei 5 37339 Leinefelde-Worbis / Eichsfeld

  • 356 Sabine Kunz 23.02.2026, 22:03 Uhr

    Fortsetzung: Das sind unsere Probleme und die besteht leider nicht nur aus Limonade oder Cola. Deswegen ist es so, dass ich auf der einen Seite absolut dafür bin, dass die Politik eingreift, weil wir im Endeeffekt alle in diesem Gesundheitssystem diese Erkrankungen bezahlen. Sie sind leicht zu vermeiden und es muss ein Umdenken stattfinden. Auf der anderen Seite ist es nur eine Nadel im Heuhaufen. Allerdings müssen wir irgendwo anfangen. Und wenn ich hier die FDP schon wieder reden höre und die Argumente eines Getränkeherstellers, dann macht mich das wütend. Natürlich will der Getränkehersteller Geld verdienen. Aber ich bin mir sicher, wenn alle an einem Strang ziehen, dass wir große Veränderungen hinbekommen und einen ersten Schritt gehen. Allerdings ist es wieder typisch Deutsch, dass sich jeder in der Opferrolle sieht. Anstatt selber anzupacken, selber Verantwortung zu übernehmen und sich an der eigenen Nase zu packen: wie gesund ernähre ich mich.

  • 355 Nino Hofmann 23.02.2026, 22:03 Uhr

    Ich befürworte eine Zuckersteuer oder etwas der Art nicht. Wir müssten insgesamt politisch und gesellschaftlich mehr Geld und Zeit in unser Bildungssystem investieren, um schon in der Schule Gesundheit zu lehren, gesund zu kochen und einzukaufen, um aber auch mehr Wert auf Sport oder Bewegung allgemein legen zu können. Da wir das aber nicht hinbekommen werden, ist eine Verteuerung ungesunder Lebensmittel ein schneller Weg, der zumindest in die richtige Richtung weist.

  • 354 Beata Becker-Keuthen 23.02.2026, 22:03 Uhr

    bei mir stellen sich 3 Fragen: 1. warum konnte die Werbung für Alkohol und Zigaretten verboten werden und über die Werbung für Süßigkeiten hart debattiert wird? 2. Warum werden Preise für Tabak/Zigaretten stets enorm erhöht, aber über Zuckersteuer verbale Kämpfe ausgefochten werden? 3. Für Erwachsene haben wir die Maßnahmen getroffen, aber für Kinder gilt es nicht, weil wir über Bevormundung sprechen?

  • 353 Torsten Wulf aus Dänemar 23.02.2026, 22:03 Uhr

    Die Gründe für die vom Parlament im Dezember beschlossene Abschaffung der Zucker- bzw. Schokoladensteuer hat andere Gründe als in der Sendung dargestellt. Es geht um die Entlastung der Verbraucher im Sinne der Inflationsbekämpfung! Das tritt bis 2027 inkraft!

  • 352 Sven 23.02.2026, 22:03 Uhr

    Wenn der Staat sich in diese Angelegenheit nicht einmischen darf oder soll, dann ist es auch meines Erachtens auch nicht Staatssache sich weiter um die Gesundheit zu kümmern. Dann sollten sich auch diese Leute privat versichern...wer auf Individualität steht und Zucker zu sich nehmen will, darf auch nicht meckern wenn der Staat das nicht mehr finanziert weil daraus wissentlich Krankheit wird. Werbung verbieten, sofort, Zucker verbannen. Die Industrie sind diejenigen die zur Zeit Politik machen. Wenn etwas nicht angeboten wird was nachweisbar Krankheiten verursacht, dann kann es auch nicht gekauft werden. Bzw. muss es reguliert werden.

  • 351 Florian Weiß 23.02.2026, 22:03 Uhr

    Liebe FDP, warum sind staatliche Lenkungen der Menschen so verwerflich, wohingegen die nachweislich psychologisch hochgradig wirksamen Produktbewerbungen unsrer Unternehmen vollkommen ok sein sollen? Sein wir uns doch ehrlich, die zweiteren "steuern" uns Bürger weitaus effizienter als erstere.

  • 350 Uschi Heuberger 23.02.2026, 22:03 Uhr

    In England hat die Zuckersteuer gewirkt weil der Zucker von den Herstellern reduziert wurde - es war keine Sache des Preises. Somit spielt es keine Rolle ob die Flasche groß oder klein ist. Außerdem kann man nicht von einer Eigenverantwortung von Kindern sprechen die eine Limo kaufen weil sie schmeckt - ich kann von ihnen nicht erwarten dass sie drüber nachdenken ob es gesund ist oder nicht!

    Antworten (1)
    • Otto 23.02.2026, 22:22 Uhr

      Dennoch hat der Anteil der Fettleibigen unter Kindern und Jugendlichen in England in den letzten Jahren zugenommen. Quelle FAS vom 22. Februar.

  • 349 Norbert 23.02.2026, 22:03 Uhr

    An die FDP ein mündigen Bürger der mehr Zucker in der limo möchte.Der kann ja nachsüsen.Es gibt keinen Grund unser Kinder in die Zuckersucht zu treiben. (Werbung und übersüsungen von Produkten.)

    Antworten (1)
    • Fragesteller 23.02.2026, 22:39 Uhr

      Da stimme ich Ihnen voll zu. Wenn ich Sie richtig verstehe: das Beste wäre, den zuckersuchtgefährdeten Kindern täglich Erwachsene, die auf sie aufpassen und sie erziehen, zur Seite zu stellen. Deswegen sagte Herr Lauterbach ja auch, dass er die Kinder vor den Eltern schützen will, die sich ihre Eltern nicht aussuchen können. Idealerweise könnten die Politiker die Meldestelle in Berlin für Anzeigen der Kinder gg. ihre Eltern erweitern. Zusätzlich könnte man Präventionsunterricht an Schulen geben, wie Kinder gg. missratene Eltern vorgehen können.

  • 348 Gerda 23.02.2026, 22:03 Uhr

    Eine Frage an Frau Büttner ( FDP): wo setzt sich denn die FDP in Ihrem Programm für die Prävention in Kitas und Schulen ein. Bitte nennen Sie da doch mal konkrete Beispiele. Mir ist keines bekannt.

  • 347 Mami Potsdam 23.02.2026, 22:02 Uhr

    Ich bin einfach nur schockiert ob der substanzlosen Argumentation der FDP Frau Büttner. Selten wurde eine derartige Offensichtlichkeit zur Nähe zur Wirtschaft so unverholen vorgetragen. Die Unfähigkeit, auf die so eindeutign Sachargumente der Herren Lauterbach und Hirschhausen zu reagieren, ist einfach nur peinlich. Gebetsmühlenartig greift sie das Thema Aufklärung auf. Das ist doch alles ein alter Hut! Die Menschen sind seit Jahrzehnten hinsichtlich der Auswirkungen von Zucker aufgeklärt. Hätte die FDP mal einen stärken Kandidaten entsandt! So gewinnt man nicht an Profil!

    Antworten (2)
    • Fragesteller 23.02.2026, 22:30 Uhr

      Was bringt der Nutriscore dann, wenn der Bürger über Zucker aufgeklärt ist?!

    • Rheinländer 23.02.2026, 22:44 Uhr

      Warum soll denn die FDP noch Profil gewinnen, diese Partei ist doch neben den C-Parteien das Sprachrohr... der Institutionen und der Personen des Geldes... die vor allem den eigenen Profit im Auge haben... nicht von Otto oder Ottilie Normal- bürger. Hoffentlich verschwindet diese Partei die zwar immer den Kampf für die Bürgerrechte als Monstranz vor sich her trägt aber zumeist nur für die Rechte der wohlhabenden Bürger sich einsetzt...

  • 346 Ulla Vogelnest 23.02.2026, 22:02 Uhr

    Hätte noch ein paar Vorschläge: Bürgersteigbegehungssteuer - Fehl-entscheidungs-/planungsstrafsteuer für Politiker - Extremsportsteuer - Suchtsteuer - Kinderlos-Steuer - Länger-als-drei-Tage-krank-Steuer - Verzehnfachung Kfz-Steuer für hirrrnlose Raser - Zu-alt-Steuer für über 80jährige - Zusatzsteuer für Millionäre/Milliardäre. Letztere könnten alle anderen Sinnlos-Steuern leicht ersetzen.

  • 345 Gabriele Moser 23.02.2026, 22:02 Uhr

    Mein Problem kurz formuliert.....viele Jahre war ich zuckersüchtig! Und bin es vermutlich heute noch. Über Jahrzehnte hab ich täglich mindestens 1 Tafel Schokolade konsumiert. Es könnte auch eine große Tafel sein. Da ich später Kalorien aufmerksam verfolgt habe, bin ich auf Gummibärchen umgestiegen. Das bedeutete, das ich dann 250g Gummibärchen konsumiert habe. Vor ca. 15 Jahren habe ich eine Ärztin aufgesucht und ihr berichtet, dass ich schokoladensüchtig bin. Ihre Reaktion war: solange Sie so aussehen, müssen Sie sich keine Gedanken machen!(Ich hatte kein Übergewicht) Mit dieser Aussage fühlte ich mich ziemlich allein gelassen. Meine restliche Ernährung habe ich stark reglementiert. Ich ging täglich auf die Wage und was diese zeigte, danach richtete sich der Rest des Tages. Nur das Süße blieb. Ich würde mir wünschen das dieses Thema bei Hausärzten begleitend berücksichtigt wird. Die Werbung bietet zusätzliche Anreize, auf die wir bestimmt verzichten können!

  • 344 Tanja 23.02.2026, 22:02 Uhr

    Ich wäre dafür, das die Industrie für zuviel Zucker im Produkt, zur Kasse gebeten werden. Den es gibt ja kaum noch ein hoch verarbeitet Produkt wo kein oder kaum Zucker drin ist. Ich sage nur Salami.

    Antworten (1)
    • Richard Reuter 23.02.2026, 22:20 Uhr

      Ohne Zucker für die Reifebakterien gäbe es keine Salami, das sollte man wissen. Für viele Produkte braucht man auch Zucker zur Konservierung.

  • 343 Wil Strübig . : :: :::: 23.02.2026, 22:02 Uhr

    21:58 Nicole Büttner, FDP, Generalsekretärin, ist auch für Prävention - - - Toll + LOL! Welche Partei weigert sich dafür nötige Steuereinnahmen zu erhöhen?

  • 342 Nikolas Bausback 23.02.2026, 22:02 Uhr

    Hat die „Steuerung“ nicht bei Tabak Konsum gut funktioniert?

  • 341 Dr. med. Dirk Wunderling 23.02.2026, 22:02 Uhr

    Herr Lauterbach zeigt leider erschreckende Unkenntnisse in Physiologie. Fructose (Fruchtzucker) ist isokalorisch (bei gleicher Kalorienanzahl) erheblich schädlicher als Glucose; Frutose wird in der Leber - genau wie Alkohol übrigens - zum grossen Teil direkt in Fett umgewandelt. Fructose hat aber 1,5-fach höhere Süsskraft als Glucose. Und ist spottbillig. Genau deshalb wird Coke inzwischen statt mit Rohrzuckerr mit HFCS (high fructose corn syrup) gesüsst. Den Effekt zu beschreiben sprengt den Rahmen hier - nur soviel: es macht schneller dick.

  • 340 Jena 23.02.2026, 22:02 Uhr

    Wozu diesen Umweg mit Steuer? Seit Jahrzehnten wird es abgelehnt von der Industrie, schlechte Prudukte mit Zucker,Fett,Salz usw. nach simpler Farbenerkennung zu markieren.Da ist es leicht mit drei Farben einen Maßstab vorzugeben. Wer Lust hat lebt gesund mit dem Label Grün Wer sich was gönnt mischt es mit Grün-GelbenLabel Wer es ungesund möcht nimmt ganz einfach mit roten Label ausgezeichneten Lebensmittel

  • 339 Rheinländer 23.02.2026, 22:02 Uhr

    Was hat denn die Generalsekretärin einer Lobbyisten-Partei wie die FDP, die zu dem nach Umfragen selbst in Ihrem Stammland bei 5 % liegt - wenn man den 6 %-Ausreißer der gerade heute veröffentlichten INSA-Umfrage im Auftrage der BILD, die ja wieder nur die Interessen der Reichen, Unternehmer, Konservativen und Markt-Liberalen puschen möchte - bei Hart aber fair zu suchen? Es scheint wieder eine interessenbetonte Einladung zu sein nur um einer Partei zu nutzen, die dem Otto Nor- malbürger selten etwas Gutes bescherrt hat und somit besser nicht mehr in den Parlamenten vertreten sein sollte. Doch of- fenbar wurde wieder genug in einer gewissen Form beeinflusst - da kann jetzt jeder selbst sich ausmalen was damit gemeint ist - . Aber ich frage mich ernsthaft warum werden dann nicht dann auch Kleinst-Parteien wie die Freien Wähler oder die BSW nicht auch eingeladen. So etwas kann durchaus auch als Wettbewerbsverzerrung gesehen werden.

  • 338 Andreas 23.02.2026, 22:01 Uhr

    Bei der aktuellen, politischen Lage in Deutschland ist eine Zuckersteuer wohl kaum mehrheitsfähig, da entweder die Priorisierung der Sebstbestimmung, die Lobbyarbeit der Industrie oder der nötig Weitblick fehlen. Um aber trotzdem dem richtigen Ziel „weniger Zucker“ näher zu kommen, wäre es dann nicht konsequent, Krankenkassenleistungen durch Behandlung von nichtgenetisch bedingten Zuckerkrankheiten aus den Grundleistungen der Kassenleistungen herauszunehmen und diese in seperate Zusatzversicherungspakete zu packen. Denn es ist nicht hinzunehmen, dass die Allgemeinheit ständig für das Unverständnis anderer aufkommen muss. Schon heute reichen die vorhandenen Medienquellen zu „Folgen aus zu viel Zuckerkonsum“ aus, um sich entsprechend zu informieren und trotzdem scheint uns das nicht dem Ziel näher zu bringen. Ergo, wird auch weiter Aufklärung wenig bringen.

  • 337 W. Kruse 23.02.2026, 22:01 Uhr

    Zuckerstucker ja/ nein ist die falsche Frage. Richtig ist die Frage wie die innere Haltung zu gesunderem Essen verändert werden kann. Die innere Haltung lässt sich nicht über den Preis regeln. Wer von Zucker abhängig ist, konsumiert ungesunde Produkte, unabhängig vom Preis.

  • 336 C.Niermann 23.02.2026, 22:01 Uhr

    Ich glaube wir müssen an vielen Stellschrauben drehen und die Zuckersteuer wäre eine davon. Bildung, Aufklärung, das Thema in die Kindergärten und Schulen bringen sind weitere wichtige Bausteine. Auch mit Zuckersteuer kann ich noch frei entscheiden mir das vielleicht leckerere Produkt zu kaufen. Bei Zigaretten sind wir doch auch in der Lage - zum Wohle der Menschen- regulierend einzugreifen

  • 335 Mario Christian Stöbe 23.02.2026, 22:01 Uhr

    Eine Steuer schränkt doch die Entscheidungsfreiheit nicht ein. Wenn die Erreichbarkeit von tendenziell schädlichen Konsumgütern durch eine Steuer eingeschränkt wird, ist doch der Vorteil überwiegend. Wie gut Menschen lernen, nachhaltig das Richtige zu tun, sollte für beide Pulte nicht diskussionswürdig sein.

  • 334 Monika 23.02.2026, 22:01 Uhr

    Ich hätte sehr gerne diese Regulierung- bis zum meinen Küchentisch- und würde gerne Kalorienreduzierte Getränke kaufen. Leider wird das weder in Österreich, noch in Deutschland angeboten, also die Entscheidung, dass ich weiterhin überzuckrte Getränke trinken musstreffe nicht ich, sondern unsere Regierung. Bis zu einem Entscheidung bleibe ich beim Wasser.

    Antworten (1)
    • Ottmar Heubeck 23.02.2026, 22:29 Uhr

      Geht ganz einfach und kostet fast gar nix: Leitungswasser, das wohl gesündeste Getränk... Und v.a. fast unbegrenzt verfügbar!

  • 333 Andreas Walgenbach 23.02.2026, 22:00 Uhr

    Mit Aufklärung und Vorleben allein wird nicht funktionieren, die stark zuckerhaltigen Lebensmittel allgemein zu reduzieren. Es bedarf Regelungen in Form von Gesetzen und Verordnungen durch die Politik. Das ist dann keine Gängelung und ein Eingriff in die Perönlichkeitsrechte Einzelner, sondern die Pflicht der Politik dauerhaft volkswirtschaftlichen Schaden von Deutschland abzuwenden. Das darf man nicht allein der ungezügelten freien Marktwirktschaft und den Lobbyisten der Nahrungsmittelindustrie überlassen, die immer auf freiwilligen Selbstkontrolle pochen, welche für die Industrie unverbindlich und damit ohne Konsquenzen bleibt, das ändert nichts sondern verzögert die Einführung gesünderer Lebensmittel.

  • 332 Stefan Meyer 23.02.2026, 22:00 Uhr

    In einer Kola ist jede Menge Zucker u. dazu Phosphorsäure! Wir haben ansonsten in extrem vielen Lebensmitteln Zucker nicht nur im Rotkohl. Das heißt wir werden mit Zucker regelrecht zugeschüttet. Jetzt versucht man zumindest in einer Sparte den Zuckerkonsum einzuschränken, hier in der Getränkeindustrie wo der Zucker sehr schnell verstoffwechselt wird! Ja und dann hofft man OK die dt. Firmen sind doch innovativ u. finden neue Lösungen! Das war wohl einmal, Heute Hauptsache Kohle . Die Folge ist das andere Patienten keine Hilfe bekommen, obwohl sie seit Jahren regelrecht darum betteln. In Zeiten von Corona - Krieg usw. fallen andere Patienten hinten runter (Unfallopfer). Das heißt man spart nicht da wo die Möglichkeit besteht sondern bei Anderen! Natürlich interessiert dies kaum Jemand , wenn Aufgrund der unterlassene Hilfe Pat. zu früh in Pflegeheimen landen! Auch nicht die Ärzte die vor aggressiven . Pat. warnen, den Grund aber selbst liefern

  • 331 Susanne Nau 23.02.2026, 22:00 Uhr

    Die FDP–Generalsekretärin lehnt angebliche Bevormundung der mündigen Bürger durch staatliche Vorschriften ab. Was ist die aggressive Werbung der Marketingabteilungen denn anderes als psychologisch ausgefeilte Bevormundung ? Konsequenterweise müsste die FDP dann ja auch Werbung für den Süßkram ablehnen, oder etwa nicht, Frau Büttner? Susanne Nau, Ernährungswissenschaftlerin

    Antworten (3)
    • Nikolas Bausback 23.02.2026, 22:04 Uhr

      Richtig

    • Otto 23.02.2026, 22:10 Uhr

      Dann müssten Sie konsequenterweise bitte Werbung grundsätzlich ablehnen, weil sie immer ausgefeilt ist.

    • Rheinländer 23.02.2026, 22:28 Uhr

      Es ist ganz klar eine skandalöse Bevorzugung der FDP als Kleinstpartei vor z. B. den Freien Wählern oder der BSW. Und das vor einer wichtigen für die FDP existenziell wichtigen Landtagswahl in Ihrem Stammland Baden-Württemberg, wenn die nämlich dort auch aus dem Landtag rausfliegen... war es das wohl endgültig für die FDP... Aber so wird wieder nach einer gewissen Art von Beeinflussung von der FDP und weiteren interessierten Kreisen - wie z. B. der C-Parteien und den Reichen, Unternehmern, dem Großbeamtentum und der Landwirtschaft diese Partei wieder gepuscht! Einer Partei der die Gesundheit der Bevölkerung nie so wichtig war als das Geld der Personen für die diese Partei immer in den Parlamenten gegen die Interessen von Otto Normalbürger gehandelt hat.

  • 330 Annett L. 23.02.2026, 22:00 Uhr

    Was haben wir für Werbung geschaut! Die Wessis beneidet um alle diese wundervollen Sachen, inklusive Cola und Süßigkeiten verschiedenster Zusammensetzung. Hätten nie gedacht, dass es eine Einheit geben würde. Nach der Wende da natürlich was von dem Ersehnten probiert. Über die Stränge geschlagen wurde in meiner Familie nicht, höchstens bei der enormen Auswahl an Joghur.t. Denn dass Schokolade dick macht und Cola, sowie ständiges Naschen von Gummibärchen oder Chips, das war überall bekannt. Es einfach auf die Werbung zu schieben, wenn Menschen sich nicht beherrschen können, oder gar die Erzeuger verantwortlich zu machen, finde ich nicht nur platt, sondern geradezu verwerflich. Jeder Erwachsene kennt sich aus mit gesunder und weniger gesunder Ernährung. Und Eltern, denen das Wohl der Kinder am Herzen liegt, vermitteln ihnen das und achten auch darauf, was ihre Kinder essen.

    Antworten (1)
    • Susanne 23.02.2026, 22:12 Uhr

      Ist Ihnen bewusst, dass gerade Fruchtjoghurt sehr viel Zucker enthält? Ich sehe es als Problem, dass der Anteil von Zucker meist nicht ausreichend angegeben wird, vor allem, wenn unterschiedliche Zuckerarten in einem Produkt verwendet werden.

  • 329 Sabine Kunz 23.02.2026, 22:00 Uhr

    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder selber für seine Gesundheit verantwortlich ist. Es gibt überall viel Informationen, viel Unterstützung von Krankenkassen und auch mittlerweile viele Ärzte, die einem klar und deutlich sagen, wie gesunde Ernährung funktioniert. Allerdings ist es so, dass die Verbraucher gerne jegliche Verantwortung ablehnen. Meine Erfahrung ist, dass die meisten einfach weder Zeit noch Lust haben, selber zu kochen, ernähren sich ungesund oder eben von Produkten, die nicht nur von Zucker, sondern eben auch mit vielen anderen Zusatzstoffen hergestellt werden. Wenn jeder seinen Kopf einschalten würde, weiß man, dass Wasser gesünder ist als zuckersüße Limonade. Dafür bräuchte ich theoretisch erst mal kein Gesetz. Was aus dem Leitungshahn ist das beste, kontrollierte Lebensmittel, was wir haben. Und wie gesagt, es geht ja nicht nur um die Getränke, sondern auch das, was die Leute sonst noch so in sich hinein stopfen. Fortsetzung folgt …

  • 328 Anke L. 23.02.2026, 21:59 Uhr

    Sie reden nur von der überzuckerten Limo und der darauf zu erhebenden Zuckersteuer. Es sind aber in fast jedem Lebensmittel Zucker und seine Ersatzstoffe wie Glukose etc. zu finden, ob es Wurst, Schinken, Vollkornbrot oder oder oder ist. Warum muss das sein? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und kauft mit Sicherheit auch zuckerfreie, natürliche Produkte. Ob die Flasche groß oder klein ist spielt doch gar keine Rolle. Weniger Zucker/Glukose etc. weniger Kosten bei der Produktion. Ich finde sehr wohl, dass es hier einer Regulation bedarf, denn wir sehen ja, dass die Selbstregelung/Selbstverantwortung nicht funktioniert. Ergänzung zu meinem 1. Kommentar: Alternative könnte auch ein System entwickelt werden, dass Menschen, die Zucker, Alkohol, Tabak konsumieren mehr in ein "eigenes" Krankenkassenkonto einzahlen, von dem dann die notwendigen Behandlungen bezahlt (und nicht die Allgemeinheit) werden.

  • 327 Corina Aberle 23.02.2026, 21:59 Uhr

    Meiner Meinung nach hält die Zuckersteuer keinen vom Konsum ab. Man könnte aber diese Mehreinnahmen nutzen, um Obst und Gemüse steuerfrei zu verkaufen.

  • 326 Thomas Schmitt 23.02.2026, 21:59 Uhr

    Die FDP-Vorsitzende plädiert für die Mündigkeit der Bürger beim Konsum von Zucker. Unterstützt die FDP dann auch die Übernahme der Folgekosten im Gesundheitswesen durch den zuckerkranken, mündigen Bürger anstatt diese zu verallgemeinern?

    Antworten (2)
    • Beata Becker-Keuthen 23.02.2026, 22:08 Uhr

      ich bin ganz deiner Meinung. Die Mehreinnahmen durch diese Steuer (wie auch bei Tabak) sollten in die Gesundheitskassen einfließen.

    • Anonym 23.02.2026, 22:09 Uhr

      Das ist denen egal, die sind alle privat versichert.

  • 325 Peter Gensmantel 23.02.2026, 21:59 Uhr

    Wenn es um Eigenverantwortung geht: warum sind dann vor allem die konservativen Parteien dagegen, alle Drogen (auch die harten) nicht freiverkäuflich sind? Auch da könnte man mit Eigenverantwortung argumentieren. Was die Werbung betrifft: es hat ja auch funktioniert, Zigaretten-Werbung komplett zu verbannen. Es werden auch keine wirklich giftigen Sachen verkauft - das ist verboten, warum? Medikamente werden auch limitiert. Ih denke da einen Erkältungssaft, den Apotheken nur in kleinen Mengen verkaufen dürfen. Warum? Wo bleibt da die Selbstverantwortung? Eine Reglementierung ist sicher hilfreich – ich denke, ein Verbot ab einer gewissen Zuckermenge wäre vertretbar. Lieber verbieten, als eine Steuer oder Selbstregulierung.

  • 324 Maria-Magdalena Fisch 23.02.2026, 21:59 Uhr

    Diese Frage in der Überschrift soll ernsthaft an ein ü80-Mio-Volk gerichtet sein? Wie wird man durch eine "Zuckersteuer" oder eine "Abnehmspritze" gesünder? Was für ein Unsinn! Für die einen bedeutet die Zuckersteuer noch mehr staatlich verordneten Verzicht. Für Leute mit etwas mehr Kohle heißt das: Kein Verzicht, es gibt ja die Abnehmspritze für "danach". Für die Reichen ist das alles kein Thema - es gibt ja Schönheitschirurgen, die jedes überschüssige Gramm Fett wieder absaugen - kostet halt nur. Wer lebt jetzt gesünder? Gesünder leben nur die, die von Natur aus einsichtig sind und dementsprechend leben, ob sie Geld im Überfluss haben oder knapp bei Kasse sind. Regulierungen in Form von Extrasteuern brauchen wir ganz sicher nicht.

  • 323 Barbara Simon 23.02.2026, 21:59 Uhr

    Wenn die Folgen des übermäßigen Konsums von Zucker von den Konsumenten selbst getragen werden müssten, würden sie nicht so leichtsinnig mit ihrer Gesundheit und den kostenträchtigen Folgeerkrankungen umgehen! Es kann nicht sein, dass die Allgemeinheit diese millionenschweren Belastungen der Krankenkassen trägt! Unser Gesundheitssystem wird das nicht schaffen!

  • 322 U. Vos 23.02.2026, 21:59 Uhr

    Es ist erschreckend, wie Frau Büttner über den freien Willen und die Lebensqualität vieler Familien hinwegreden. Die Eltern und Kinder unserer Grundschule leben in einer ganz anderen Realität. Ein Blick in Schulranzen und Butterbrotdosen zeigt, wie unterschiedlich die Voraussetzungen sind. Gleichzeitig prägt dauernde Fernsehwerbung den Alltag vieler Kinder. Umso trauriger ist es, dass Sie mit Plattitüden reagieren, statt konkrete Hilfe anzubieten. Wir brauchen echte Lösungen!

  • 321 Torsten Loick 23.02.2026, 21:59 Uhr

    Ich finde wir sind alle erwachsene Menschen die eine freie Entscheidung über unseren Körper frei treffen können. Bei Kindern ist es die Mutter oder der Vater der über den Körper des Kindes entscheidet. Daher brauchen wir keine Steuer oder eine Bestrafung des Staates. Dies geht meiner Meinung auch über die Kompetenz des Staates hinaus. Ein Staat hat finde ich nicht das Recht über meine Ernährung zu entscheiden. Sei es durch Steuern oder durch Ausgrenzung (Rauchergesetzt) sich in das Private Leben eines Bürgers der Bundesrepublik Deutschland einzumischen. Außerdem sehe ich auch die Pflicht einer Regierenden Partei unsere Gesellschaft wieder zusammen zu führen. Mit dieser Debatte sorgen wir nur für Spaltung in der Gesellschaft etwas wo wir dringend dran arbeiten müssen, aber das ist ein anderes Thema.

  • 320 Andreas Sumpf 23.02.2026, 21:59 Uhr

    Fragen Sie doch bitte mal die Dame von der FDP, wieso der Staat das Rauchverbot in Gaststätten erlassen hat. Wenn etwas nachweislich ungesund ist, muss man reglementierend eingreifen.

  • 319 Martina Krenzer-Weiser 23.02.2026, 21:59 Uhr

    Egal welches Produkt man kauft, fast in jedem findet man Zucker. Ich bin mal bewusst durch die Regale gelaufen und habe Lebensmittel ohne Zucker gesucht, ich habe keine gefunden. Überall ist Zucker drin. Da muss man anfangen und verbieten Zucker mit zu verarbeiten oder auch mit Süßstoff. Warum muss überall Zucker drin sein? Die Politik, sprich Politiker sitzen meist in Aufsichtsräten oder Vorständen in Firmen und profitieren auch vom Gewinn der Firmen. Wieso sollten diese etwas ändern?

  • 318 Till Beckmann 23.02.2026, 21:58 Uhr

    Industri Versteckt den Zucker hinter bis zu 70 Namen -das muß Verboten werden !

  • 317 Angelika Rüger 23.02.2026, 21:58 Uhr

    Es ist oft nicht möglich, frei zu entscheiden wie viel Zucker man zu sich nimmt. Fast überall wird Zucker beigefügt obwohl das oft gar nicht notwendig wäre. Da nützt mir die Mündigkeit, selbst zu entscheiden gar nichts. Es wird ja ungefragt beigemengt.

  • 316 Andre 23.02.2026, 21:58 Uhr

    Liebe FDP … auch wenn es nicht zur Sendung passt, sie sprachen es aber an - Thema Partnerwahl: da war Male Male und female female auch lange nicht erlaubt. Politik mischt sich in vieles ein und ja, ich bin für Zucker, Alkohol und Tabak Steuer und verpflichteter Noutri Score. Denn die Allgemeinheit (alle Krankenkassen einzahlen) tragen die Kosten für Diabetes etc

  • 315 Michael B. 23.02.2026, 21:58 Uhr

    Interessante Gäste - die Große Flasche ist von der kleinen Glasflasche überzeugt - eine kostenlose Werbung für das gesundheitsschädliche Cola/Kola...! Dass die FDP mit solchen von Ihrer Unfähigkeit überzeugten Personen nie wieder in eine Landes - und Bundesregierung kommt unterstreicht Frau Büttner - zum krönenden Abschluss fehlt noch die Werbung für Ihren Zahnarzt - in Kombination mit der PKV...! Eckart von Hirschhausen ist einfach genial! 👏👍🥦🍆🥕🥬🥒

  • 314 Beate Mierswa 23.02.2026, 21:58 Uhr

    Manchmal hilft ein Blick über den großen Teich: Chile hat eines der restriktivsten Gesetze was diese Thema betrifft. (Noch) Keine Zuckersteuer aber deutliche und einfache Warnhinweise auf Lebensmittel mit hohem Zucker, Fett und Salzgehalt kombiniert mit einem Werbeverbot das speziell Kinder anspricht sowie Aufklärung in den Schulen. Ohne Grinsetiger auf den Zucker(Frühstücks)flock wachsen kleine, mündige Bürger heran, die ohne den gnadenlosen Einfluss der Lebensmittelindustrie aufwachsen dürfen und ihren Eltern beim Einkaufen sagen, was gut für sie ist.

  • 313 Phil 23.02.2026, 21:58 Uhr

    Super schade, dass auch in dieser Diskussion wieder einmal der Profit von Wirtschaftsunternehmen über der Gesundheit von uns allen steht. Was ist so schwer, den Zucker zu reduzieren, wenn eine Zuckersteuer käme? Vermutlich ist es auch nicht gewollt, dass wir gesünder werden, weil auch Pharmaunternehmen halt leider Wirtschaftsunternehmen und an maximalem Profit orientiert sind. Nicht jeder darf davon ausgehen, dass alle so gebildet aufwachsen wie wir selbst.

  • 312 Silke Karich 23.02.2026, 21:58 Uhr

    Um Kinder vor den ungesunden Lebensmitteln zu „schützen“ muss man in der Schule anfangen: dort stehen die Snackautomaten mit Schokoriegeln oder klebrigen, überhaupt nicht gesunden Frucht-oder Müsliriegeln. Kinder, die das Kübelessen nicht mögen oder sich nicht leisten können oder wollen, haben oft keine andere Wahl, als dort zukaufen. Oder gehen Sie mal zu Volksfesten, auch dort gibt es nur ungesunde fettige oder zuckersüße Sachen. Besonders schlimm finde ich die von der EU abgesegnete Streichung der Kennzeichnungspflicht von Fruktosesirup in Lebensmitteln, weil Fruktose nach meiner Meinung das schlimmste Süssungsmittel ist

  • 311 Sabine 23.02.2026, 21:58 Uhr

    Ich bin ganzheitliche Gesundheitsberaterin und arbeite seit drei Jahren im Programm Klasse2000 an Grundschulen. Dort leiste ich wichtige Präventionsarbeit durch Gesundheitsunterricht – finanziert: nicht staatlich, sondern ausschließlich durch private Spenden. Meine Frage an Karl Lauterbach: Warum wird wirksame Gesundheitsprävention für Kinder trotz immerwieder erneuter Nachfrage nicht selbstverständlich von der Bundesregierung finanziert?

  • 310 Walter Drobeck 23.02.2026, 21:57 Uhr

    Was Obst anbelangt: ich würde noch eine 15%ige Fructosezusatzsteuer erheben.

  • 309 Heiko Hauck 23.02.2026, 21:57 Uhr

    In erster Linie haben die Eltern die Aufgabe und Pflicht, ihre Kinder vor übermäßigem Zuckerkonsum zu schützen. Das ist ein Teil einer verantwortungsvollen Erziehung. Zudem sollten die Kinder in der Schule besser aufgeklärt werden und auch die Medien sollten sehr viel mehr informieren über gesunde Ernährung. Die Medien haben eine große Macht und Wirksamkeit. Ich bin dagegen, dass alles staatlich geregelt und vorgeschrieben wird.

  • 308 G. Hessig 23.02.2026, 21:57 Uhr

    Dieser gierigen Regierung fallen sicher noch mehr paradoxe Steuern, Abgaben und Gebühren ein, mit denen sie den normalen Bürger schröpfen und enteignen können. In einer Welt, in der nur Reiche und Verbrecherclans gut leben können, und in der es sich nicht mehr lohnt, zu arbeiten, weil die Einkünfte des Otto Normalverbraucher nicht mehr zu den Ausgaben, den Horrormieten, der teuersten Stromversorgung und Lebensunterhalt passen. ist es egal, ob eine Stunde länger oder keine Teilzeit mehr gearbeitet werden soll , Herr Merz. Es fehlen Reformen, die den Namen verdienen und nicht noch mehr Bevormundung. Für Trixen und Faulsein haben im übrigen CDU und SPD schon vor langer Zeit den Weg geebnet. Wie lange regieren die beiden Parteien schon abwechselnd?

  • 307 Christian 23.02.2026, 21:57 Uhr

    Und immer wieder erzählt die FDP etwas von Verboten, wer glaubt das denn noch ? (Siehe z.b. Heizungsgesetz ) Anstatt Politik fürs Volk zu machen ( was Euer Job ist) , wird immer wieder Parteipolitik betrieben und die Programmfreie Afd lacht sich weiter kaputt.

  • 306 Mike R. 23.02.2026, 21:57 Uhr

    Die Diskussion im EU Parlament gab es ja nur, weil Heerscharen von Lobbyisten der Fleischindustrie das so wollten. Was für ein Quatsch, zu behaupten, dass die EU das den Bürgern nicht zutraut. Lobbyisten mit schlechten Absichten sind doch das Problem. Wenn es die nicht gäbe, bräuchte es auch weniger staatliche Intervention.

  • 305 Nicole Nothnagel 23.02.2026, 21:57 Uhr

    Der Blick sollte auch auf die Gründe und Ursachen gerichtet sein, warum viele Menschen zu häufig zu Zucker jeder Art greifen. Die Psyche und Faktoren wie Stress und Überlastung beeinflussen das Essverhalten enorm. Da sollte angesetzt werden!

  • 304 Nicole Hofstätter 23.02.2026, 21:57 Uhr

    Ich bin eine Ü-50 Mama mit hohem Übergewicht und seit 27 Jahren Grundschullehrerin. Eine Zuckersteuer (genauso wie auf Nikotin- u Alkohol) ist absolut sinnvoll und wichtig und hat in meinen Augen nichts mit Bevormundung zu tun sondern mit SCHUTZ!! Menschen die 'bildungsfern', unwissend und unbewusst hoch verarbeitete Lebens-Verkürzungs-Mittel konsumieren und das eben auch an Ihre Kinder weitergeben, werden ihr Ess- u Trinkverhalten nicht ändern aufgrund von Aufklärung, Dokumentationen und Diskussion. Wir können aber Kinder in Schulen präventiv prägen und mit Aktionen wie 'gesundes Boot' mit täglichem gesundem Obst- und Gemüse Schulfrühstück für gesunde Ernährung begeistern! Dafür ist oft kein Geld vorhanden, traurig. Hr Lauterbachs Idee Geld aus dieser Steuer für solche Präventivprogramme zu verwenden ist ein sinnvoller Einsatz, ohne bis an den Küchentisch Vorschriften zu machen!

  • 303 Verena Wilhelmi 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Ich halte staatliches Eingreifen beim Thema Zucker für notwendig – nicht aus Bevormundung, sondern aus Verantwortung. Besonders Kinder und Familien mit geringeren Einkommen haben oft nicht den gleichen Zugang zu Ernährungsbildung. Viele wissen schlicht nicht, welche langfristigen Folgen ein dauerhaft hoher Zuckerkonsum hat. Deshalb müssen Schulen viel stärker aufklären – verbindlich und frühzeitig.“ „Gleichzeitig halte ich ein Werbeverbot für stark zuckerhaltige Produkte in Zeiten, in denen Kinder fernsehen, für sinnvoll. Wir regulieren Tabakwerbung – warum sollten wir beim Schutz von Kindern vor gesundheitlichen Risiken weniger konsequent sein?“

  • 302 Angela Becker 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Wenn man über Zuckersteuer spricht, dann müsste man auch einführen in wieviel Alltagslebensmittel heute Zucker verarbeitet wird. Die Kinder werden nicht von Limo dick. Sondern von angelernter ungesunder Ernährung. Allein in Fertigprodukten ist soviel Zucker drin. Es wird immer von Zucker gesprochen, aber in ganz vielen Lebensmitteln, die im Handel sind, befindet sich Glukose. Und keiner von Ihnen schätzt das als Zucker ein. Aber es ist purer Zucker in so vielen Lebensmitteln, die man kauft. Es ist nicht nur Limo oder Cola.

  • 301 Birgit Menzel 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Wer und vor allem welches Kind nimmt sich die Zeit, die Inhaltsangabe von Süßwaren (fest oder flüssig) zu studieren? Der neueste Trend ist Glukose-Fruktose-Sirup statt Zucker. Ist noch billiger und noch schädlicher für die Leber. Es geht auch darum, die Menschen vor der unermesslichen Gier der Industrie zu schützen. Also Zuckersteuer, Werbeverbot, Bildung. Und ja, bin selbst mehrgewichtig und es ist ein Kampf, Zucker zu entgehen. Nix mal schnell einkaufen, sondern mit Lesebrille Zutatenlisten in Schriftgröße 2 entziffern. Und warum? Weil die Industrie in Deutschland alles darf. Ein herzliches Dankeschön (NICHT) an die den DLC (Erfindung von mir = Deutscher Lobbyisten Club unter Führung der CDU/CSU, FDP).

    Antworten (2)
    • Michael B. 23.02.2026, 22:04 Uhr

      👍👏👍

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.02.2026, 22:08 Uhr

      Danke! Ausgezeichneter Kommentar! Bitte engagieren Sie sich politisch, wenn es Ihnen möglich ist.

  • 300 Gudrun Büttel 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Sehr geehrte Runde. Die Gesellschaft wurde über Jahrzehnte zuckersüchtig gemacht. Es wurde immer in die Küche hineinmanupuliert. Wir können frei entscheiden, frei Verantwortung tragen, suchtmachende Produkte zu beschränken. Es könnte auch über verpflichtende Zuckerreduzierung geregelt werden. Dann werden die „Lebensmittel“-Anbieter zurück verantwortet. Danke Beste Grüße Gudrun Büttel

  • 299 Manja Schröter 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Welcher Steuer kommt noch? Vielleicht die Fettsteuer? Es werden viele billige Fette in Lebensmitteln verarbeitet. Steuern, Steuern, Steuern… 🙈

  • 298 Anonymous 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Bei der Legalisierung von Cannabis sagte Herr Lauterbach, das Verbot wirkt nicht und der Schwarzmarkt müsse ausgetrocknet werden. Andererseits solle nun der Bürger vor ungesunden Lebensmitteln geschützt werden. In Grundschulen werden demokratische Landtags- u. Bundestagswahlen nachgestellt, gleichzeitig wollen die Grünen, dass Eltern für ihre Kleinkinder deren Wählerstimme abgeben dürfen. Frei nach Pipi Langstrumpf: keine Logik, sondern die Welt wie sie mir gefällt. Frage: wie bringt Herr Lauterbach Menschen dazu, Sport zu treiben - Bonusmeilen beim Krankenversicherungsbeitrag?!

  • 297 U. Vos 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Es ist erschreckend, wie Frau Büttner über den freien Willen und die Lebensqualität vieler Familien hinwegreden. Die Eltern und Kinder unserer Grundschule leben in einer ganz anderen Realität. Ein Blick in Schulranzen und Butterbrotdosen zeigt, wie unterschiedlich die Voraussetzungen sind. Gleichzeitig prägt dauernde Fernsehwerbung den Alltag vieler Kinder. Umso trauriger ist es, dass Sie mit Plattitüden wie freier Wille reagieren, statt konkrete Hilfe anzubieten. Wir erwarten echte Lösungen – keine Floskeln. Mit freundlichen Grüßen Ute Vos

  • 296 Clarissa Bongard 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Eine Erhebung von Zuckersteuer, Alkoholsteuer, Zigarettensteuer,Luxussteuer ( wie auch immer) hat überhaupt nichts mit Bevormundung zu tun. Denn ich kann ja trotzdem selber entscheiden ob ich bereit bin das Produkt zu kaufen oder nicht. Ein Werbeverbot ist schon ein richtiger Schritt. Aber wenn ich bedenke in wie vielen Produkten mitlerweile Zucker ohne ende steckt ist dies nur ein kleiner Schritt, aber wir müssen ihn tun. Ernährungslehre/Lebensmittelkunde war ein sehr wichtiges Unterrichtsfach und sollte es wieder sein. Es ist erschreckend wie wenig Menschen heutzutage noch wirklich mit NUR frischen/ unverarbeiteten Zutaten kochen

  • 295 A.S. 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Als Lehrerin am Gymnasium bekomme ich von Fünftklässlern regelmäßig als Antwort auf meine Hinweise zur Ungesundheit von Zucker, Zucker sei doch aber lebenswichtig. Soviel dazu, dass Kinder sehr wohl wissen, dass der Apfel gesünder ist als Süßigkeiten. Ganz selbstverständlich haben die allermeisten Kinder regelmäßig Süßkram in ihren „Brotdosen“. Ein Fach „gesund leben“ sollte in den Fächerkanon aufgenommen werden, denn wenn der Staat den Konsum regulieren will statt aufzuklären, kann er den Kapitalismus abschaffen.

  • 294 Joachim Berger Chemnitz 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Frau Büttner typisch FDP,natürlich müssen wir auch auf eigene Einsicht setzen,aber das reicht doch nicht,es muss doch Regelungen geben,sonst bräuchten wir doch auch keine PolizeiVerkehrsordnungen etc. Will die FDP den Staat abschaffen.Jedes Gesetz wirkt doch bis ins Private

  • 293 Detlev Schurwanz 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Und wer hat früher die Pocken und die Schluckimpfung angeordnet.. Oder das Röntgen der Lunge????

  • 292 Rudolf Engel 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Es werden immer die Politik und die Hersteller in die Pflicht genommen? Was ist mit mit Elternhaus? Die Eltern entscheiden doch in erster Linie was eingekauft wird bzw. wie lange und wann die Kinder Fernsehen konsumieren.

    Antworten (2)
    • Silke Karich 23.02.2026, 22:04 Uhr

      Ja, aber die Eltern von heute haben die Probleme doch auch in die Wiege gelegt bekommen. Aufgewachsen mit Paula Pudding und Coke und unter ständigem Zeitdruck stehend, ist es nicht leicht, der Werbung zu widerstehen und der quengelnden Kinderschar nicht nachzugeben.

    • Luisa M. 23.02.2026, 22:09 Uhr

      Herr Engel, hier wird das praktiziert, was sich seit Jahren wie ein Krebsgeschwür durch diese Gesellschaft zieht - die Verantwortung von der Einzelperson weg zu schieben. Hier hin zu den Erzeugern der "ungesunden Nahrungsmittel", woanders zur Gesellschaft an sich. Jeder Erwachsene ist zuallererst für sich selbst verantwortlich, auch für das, was er isst. Egal, was über den Bildschirm an Werbung flimmert - er weiß, dass Süßes und Fettes dick machen und falls ihn nicht, da sehr viele Menschen trotz enormer täglicher Kalorienmengen schlank bleiben, auf jedem Fall der Gesundheit bis hin zur Lebenserwartung abträglich sind. Und Eltern, die für ihre Kinder das Beste wollen, die kümmern sich auch um deren gesunde Ernährung. Die kaufen, egal, was die Werbung zeigt, die Produkte, die sie für richtig halten.

  • 291 Tanja Demmer 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Zuckersteuer ist doch wieder Strafe an der falschen Stelle. Die Industrie sollte besteuert werde bei verstecktem Zucker. Und nein das Angebot an fertig Produkt ist so hoch das man nicht sehen kann wo Zucker drin ist. Die Industrie muss weniger bis gar kein Zucker verwenden.

    Antworten (2)
    • Barbara G. 23.02.2026, 22:12 Uhr

      Mit der Zuckersteuer werden doch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen - es wird Menschen Süßes vermiest und für den Staat kommen viele zusätzlichen Millionen in den Steuertopf.

    • Silke Karich 23.02.2026, 22:19 Uhr

      Wer diese Steuer(ung) als Strafe betrachtet, hat den Sinn dahinter nicht verstanden. Es geht um Stellschrauben, die die Industrie dazu bringen, deutliche Schritte in Richtung gesunder Ernährung zu gehen. Der Verbraucher hat ja derzeit keine Wahl, ein beliebtes Nahrungsmittel- bzw. Genussmittel mit weniger Zucker fertig zu kaufen. Natürlich wird es erst einmal lange Gesichter geben, wenn die Geliebte Limo nicht mehr so süß ist, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Aber man muss endlich mal anfangen. Aber ich würde nicht nur die Getränkeindustrie verpflichten, sondern auch die Hersteller von Backwaren. Warum muss überall eine dicke Zuckerglasur drauf, weniger wäre auch möglich. Und diesen Effekt erreicht man nur über verteuerten Zucker

  • 290 Anonym 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Warum hat Herr Lauterbach während seiner 3-jährigen Amtszeit als Gesundsheitsminister nichts von dem umgesetzt, was er heute propagiert? Die Dame von der FDP ignoriert, dass Steuern Anreize setzen un keine Bevormundung wie Verbote sind. Thomas Placek

  • 289 Peter Wilhelm 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Das rein individualistische Menschenbild der FDP ist defizitär. Wer soziale Institutionen, also die strukturellen Rahmungen unseres Seins (z.B. Sozialisation, Werbung etc.) nicht versteht, kann nicht zur souveränen Gestaltung des eigenen Lebens gelangen.

  • 288 Ursula Reese 23.02.2026, 21:56 Uhr

    Das Ernährungsverhalten wird im Elternhaus determiniert. Leider haben (kleine) Kinder keine Möglichkeit sich aus freiem Willen diesen Vorbildern zu entziehen. Demnach würde eine Gesundheitsabgabe sprich Zuckersteuer sofort Wirkung zeigen wenn zumindest in gesüßten Getränken der Zuckergehalt reduziert werden würde. Das Gehirn lernt automatisch auch mit weniger Zucker zufrieden zu sein.

  • 287 Inge 23.02.2026, 21:55 Uhr

    In unserer hektischen Welt, denke ich, nehmen sich nur wenige Zeit im Supermarkt auf den Zuckergehalt der Produkte zu achten. Damit der Verbraucher mehr darauf aufmerksam gemacht wird, sollte man noch vor dem 20:15 Uhr Krimi zeigen was Zucker mit uns macht und wie ungesund er ist. TÄGLICH!!! Wir sollten alle endlich aufwachen.

    Antworten (1)
    • B. Sachse 23.02.2026, 22:22 Uhr

      Inge, das ist doch nichts Neues, dass zu viel Zucker schädlich ist und auch der Figur nicht gut tut. Es ist fadenscheinig, die Verantwortung abzugeben, irgendwelche Gründe her zu suchen, die Werbung anzuprangern, oder gar die Erzeuger dafür verantwortlich zu machen. Jeder mündige Erwachsene ist voll für seine Entscheidungen verantwortlich, auch für sein Essverhalten. Wenn man sich nicht beherrschen kann, das muss ja nicht nur das Essverhalten sein, sondern trifft generell zu, ist man selbst schuld für die Folgen. Tatsache ist, Menschen nehmen unterschiedlich zu, manche Menschen bleiben schlank bei ständiger Überernährung, andere werden dick, ohne die für sie errechnete Kalorienzahl zu erreichen. Denen sei die Abnehmspritze gegönnt, denn Dauerdiät beeinträchtigt die Lebensqualität.

  • 286 Rüdiger Degner Bockenem 23.02.2026, 21:55 Uhr

    Dass Zucker schädlich ist, steht außer Frage. Der Schrei nach weiteren Steuern erinnert mich an Trump bezüglich Zöllen. Der Staat ruft nach zusätzlichen Steuern, die nicht dafür genutzt werden, den Zuckerkonsum zu verringern. Raucher rauchen auch weiter, obwohl die Schachtel jetzt schon 10 bis 14 € kostet und jeder weiß wie schädlich das Rauchen Echte Aufklärung fehlt überall aus unterschiedlichen Gründen überall.

    Antworten (1)
    • Erik S. 23.02.2026, 22:27 Uhr

      Es ist doch die einfachste Möglichkeit, und dazu noch als Fürsorge getarnte, zusätzliche Steuermillionen zu generieren. Zucker ist in verarbeiteten Lebensmitteln fast überall drin, dazu kommt die immense Vielfalt an Süßigkeiten und zuckerhaltigen Getränken. Tacheles, dem Staat tut sich mit der Zuckersteuer eine riesige zusätzliche Einnahmequelle auf,

  • 285 Lisa R 23.02.2026, 21:55 Uhr

    Ich frage mich, ob wir die Zuckersteuer nicht einfach dafür verwenden können, dass nicht ständig für sich gesund ernährende Menschen die Krankenkassenbeiträge steigen. Natürlich steigen sie für alle, aber da fühle ich mich persönlich immer wieder echt diskriminiert. Ich bin pro Zuckersteuer und auch für Werbeeinschränkungen.

  • 284 Bürger 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Wen würde eine Zuckersteuer treffen? Wieder mal jene. die sich bestimmte Artikel dann nicht mehr leisten können. Wen trifft die CO2 Abgabe besonders hart? Alle, die ohnehin schon zu wenig Geld haben. Wer wurde zum Zwangs-Nichtraucher? Die, die sich diesen Luxusartikel nicht mehr leisten können. Es ist also nicht nur eine Frage der Vernunft, sondern auch eine Frage des Geldes, ob Menschen schädlich konsumieren oder nicht. Für alle, für die Geld kein Thema ist, wird jede zusätzliche (Erziehungs-)steuer sinnlos, da bei denen die Regulierungswut der Regierung ins Leere greift.

    Antworten (4)
    • Walter Drobeck 23.02.2026, 21:59 Uhr

      Das ist doch diesem Staat total egal - Hauptsache: zusätzliche Steuern.

    • Altmann, Wilhelm 23.02.2026, 22:13 Uhr

      Prima. Man schützt Arme, in denen man Ihnen alle Suchtmittel, die sie zerstören, billig zugänglich macht. Das ist soziale Gesinnung.

    • Steffen H. 23.02.2026, 22:33 Uhr

      Fakt ist, die Zuckersteuer trifft alle und jeden. Zucker ist wohl in allen verarbeiteten Lebensmitteln, wenn die Menschen Zucker vorrangig Süßigkeiten und Getränke zuweisen. Wenn man genau darüber nachdenkt, ist eine Zuckersteuer die ertragsreichste Variante von Steuern auf Lebensmittel.

    • ZwangsNichtraucher 23.02.2026, 22:49 Uhr

      das ist so nicht richtig, ich als Szene Kenner und Exraucher sage dir Personen die den Absprung nichtgebacken bekommen steigen auf die noch viel schädlicheren Zigarillos um weilwesentlich Billiger und rauchen bzw. schädigen sich nochmehr mit den Zigarillos als zuvor mit den normalen Zigaretten - di Gesundheitskosten fallen nun frũhrer in noch höherenKosten an ... 1 teufelskreis sondergleichen - Menschen wie ein Karl S. sind einfach unverantwortliche Blender ohne jegliches Gewissen - nur meine Meinung @ Karl S.

  • 283 Doris Rohde 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Die Zuckersteuer ist seit langem überfällig in der Bundesrepublik Deutschland Das Argument des Vorstands Fritz Cola, die großen Flaschengrößen einzustellen und dafür überwiegend kleinere Flaschengrößen auf den Markt zu bringen, da so nachweislich Kinder und Jugendliche geringere Mengen konsumieren ist ein tauriges Argument und keine Lösung und teuer für Privathaushalte. Als Eltern nutze ich diese Variante, kleinere Flaschen für unseren Sohn zu kaufen, so das er nicht 1 l Flaschen in sich hinein kippt. FRITZ COLA scheidet allerdings aufgrund von viel zu viel Zucker aus. Es ist aber nur eine Notlösung, kleine Flaschen zu kaufen, die wesentlich teurer sind. Die echte Lösung ist, weniger Zucker in den Getränken, aber auch Lebensmittelprodukten und dafür brauchen wir dringend eine Zuckersteuer. Es geht um unsere Kinder, um unsere Gesundheit als Gesellschaft. Dem muß Gewinbmaximierung untergeordnet werden. Und da Unternehmen egoistisch (Profit) aggieren, muss die Polituk handeln.

    Antworten (1)
    • Südsachse 23.02.2026, 22:45 Uhr

      Frau Rhode, nicht die Hersteller sind für zu hohen Konsum ihrer Produkte verantwortlich. Sondern der Konsument, der sich nicht im Griff hat. Jedem, wirklich jedem, Erwachsenen sind die Auswirkungen von hohem Süßigkeiten-Konsum und übermäßigem Cola-Genuss bekannt. Selbst, wenn er schlank bleibt, ist ihm die Schädlichkeit für Organe und die Gefahr geringerer Lebenserwartung, bewusst. Genau das wird er auch dem Nachwuchs vermitteln. Übrigens, für jeden Ossi ist die Wandlung erstaunlich, die in den letzten Jahren erfolge. Uns Ossis hat "der Westen" häufig genug vorgeworfen, "wir wären in der DDR gelebt worden". Und seit etlichen Jahren lehnt die gleiche Klientel zunehmend Eigenverantwortung irgendwohin ab. Im konkreten Fall auf Werbung und Produzenten.

  • 282 Härle-Schultheiss Barbara 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Unsere Kinder zu einem bewussten Zuckerkonsum zu informieren und zu ihrem Zuckerkonsum zu reduzien hin zu führen erfordert eine prägnante Kennzeichnung des Zuckerinhaltes. Ich habe mit meinem Großneffen(10 Jahre mit ADHS) letztes Jahr vor Ostern die Süßigkeiten auf ihren Zuckergehalt "gesichtet" und der Junge war erstaunt wieviel Zucker in den Produkten enthalten sind. Allerdings betrug der Zeitaufwand über eine Stunde!!!! Genauso haben wir es am nächsten Tag mit den Getränken prakziert ebenfalls sehr Zeitaufwendung. Meine Forderung: Die Inhaltskennzeichnung mit größeren Schriftzeichen.

  • 281 Dr. Koch 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Die Erfahrungen zeigen, dass hohe Alkoholsteuern und Einschränkungen des Verkaufs wie in Skandinavien eine sehr positive Wirkung haben. Dies sollte auch in Deutschland erfolgen. Beim Zucker sollte dies genauso erfolgen. Die absurden Positionen der FDP-Generalsekretärin zeigen die Realitätsferne dieser Partei.

  • 280 Adila 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Frau Büttner… es fällt mir immer schwerer die Netiquette zu halten.

  • 279 Markus Wagner 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Genau mein Humor! Cannabis legalisieren aber Zucker verbieten wollen. Da Zucker in fast jedem Produkt ist, lässt sich damit natürlich mehr Steuern eintreiben. Wir sind mündige Bürger und können selber entscheiden was gut für uns ist. Wenn Herr Lauterbach behauptet er müsse die Einkommensschwachen schützen, da sie sich nur Cola im Discounter leisten können ist das Schwachsinn. Das günstige Wasser steht gleich daneben! Es ist eine bewusste Kaufentscheidung! Hören sie auf in die Wohnzimmer zu regieren. Egal ob Heizungsgesetz oder Zuckersteuer. Machen sie lieber ihren Job und kümmern sich um unser kollabierendes Sozielsystem, Wirtschaft, Bildung umd Migration. Damit wäre uns allen mehr geholfen.

    Antworten (1)
    • Norman A. 23.02.2026, 22:49 Uhr

      Herr Wagner, Sie bringen es auf den Punkt. Bei Cannabis waren genau dieser Klientel die Gefahren, wie Folgen, anscheinend unwichtig genug, um es zuzulassen.. Aber sie eifern um die Wette gegen Zucker. Wer da glaubt, dass gesundheitliche Folgen der Hauptgrund für das Bemühen um eine Zuckersteuer sind, der glaubt wohl auch, dass Zitronenfalter Zitrinen falten.

  • 278 Achim Gruhn 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Hallo in die Runde, eine Zuckersteuer finde ich sehr gut, und auch die Steuerung hierzu durch unsere Politik macht da einen Sinn. Es hat ja auch schon viele Diskussionen zum Thema Zuckerampel gegeben und die haben wir leider auch noch nicht! Man spürt hier wieder das die Lobby alles Gute versucht auszubremsen und der Profit wichtiger ist als die Gesundheit. Ist doch wie beim Tempolimit obwohl man weis das es gut für die Umwelt ist, kommt es nicht … und die Porsche Fahrer der FDP sind auch noch stolz darauf … Danke

  • 277 Hugo Rückerl 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Die Aussage von Herrn Hirschhausen zur EU war falsch. Die Zeiten in denen gerade Gurken oder in diesem Fall gelbe Rüben von der EU gefordert wurden, ist lange vorbei. Im Übrigen war das wohl eine Forderung der Logistikbranche, die von der EU aufgenommen wurde und nach berechtigter Kritik auch vor Jahren wieder geändert.

  • 276 Timm Lehmann 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Liebe Redaktion, Wie können sie auf die Idee kommen die Generalsekretärin einer so bedeutungslosen Splitterpartei einzuladen. Dann verbreitet sie ihre absurden Thesen, und wie nicht anders zu erwarten , springen alle diskutanten über das hingehaltene Stöckchen und arbeiten sich daran ab. Es vergeht wertvolle Sendezeit für ein eigentlich wichtiges und spannendes Thema. Schade, vertane Chance !

  • 275 Franziska 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Was mir fehlt ist der Punkt, dass die Hersteller Zucker in Produkte rein machen, wo er nicht hinein gehört (Pesto). Die Menge muss drastisch reduziert werden. Warum ist das so schwer?

  • 274 Sabine Scheithauer 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Ich bin ganzheitliche Gesundheitsberaterin und arbeite seit drei Jahren im Programm Klasse2000 an Grundschulen. Dort leiste ich wichtige Präventionsarbeit durch Gesundheitsunterricht – finanziert, nicht staatlich, sondern ausschließlich durch private Spenden. Meine Frage an Karl Lauterbach: Warum wird wirksame Gesundheitsprävention für Kinder trotz großer und immer erneuter Nachfrage nicht selbstverständlich von der Bundesregierung finanziert?

  • 273 Silke Belitz-Kuntzsch 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Wo bleiben denn in der Werbung Produkte, wie Trockenlinsen, Hülsenfrüchte und so weiter. Viele Bürger wissen nicht mal, was sie daraus Leckeres kochen können. Wieviel Eigenentscheidung gibt es wirklich für gesunde Ernährung, wenn Ernährung in Deutschland durch Industrie - Lebensmittelindustrie - so stark beeinflusst wird? Wie mündig und frei sind wir Bürger bei diesem Thema wirklich?

  • 272 C. Beck 23.02.2026, 21:54 Uhr

    Die Industrie wird verpflichtet Zuckeranteil in Getränke und andere Lebensmittel jährlich um einen kleinen Anteil zu reduzieren und somit die Verbraucher ohne zu überfordern zu helfen Ihren Geschmack unbewusst anzupassen und einen gesunderen Verbrauch ( die schmeck ) zu erreichen..!!.

  • 271 Andreas Eickhoff 23.02.2026, 21:54 Uhr

    ...und darum steht die FDP da wo sie steht... warum fordert Frau Büttner nicht die Abschaffung von Alkohol oder Tabaksteuer.... sehr traurig, wie Frau Büttner hier versucht zu argumentieren... Lieblingswort "mündiger Bürger" .... sie traut es den Bürgern zu selber richtig zu entscheiden...die Zahlen sagen etwas anderes...

  • 270 Hellmuth Mirth 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Was wären die heutigen Brausegetränke ohne Zucker? Gefärbtes Wasser mit Zitronensäure und anderen Zusätzen aus den Laboren der Chemiefirmen. Daher kann eine Zuckersteuer nicht im Sinne dieser Großkonzerne sein denn noch übersteigen die Verbrauchszahlen der zuckerhaltigen Getränke die Light-Produkte, die allerdings auch alles andere als unbedenklich sind. Nicht anders verhält es sich mit den Süßigkeiten. Diese süße Marktmacht aus Zucker verarbeitenden Unternehmen und ihre Lobbyisten machen es der Bundesregierung sehr schwer eine Zuckersteuer zu erheben zumal ein Teil der Koalition einen sehr Wirtschaftsfreundlichen Kurs verfolgt und wer will schon Videos sehen in denen Markus Söder jeden Tag eine Schwarzwälder Kirschtorte in sich hineinschaufelt.

  • 269 Frank 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Man muss sich schon Fragen, was eine Vertretung der FDP in dieser Sendung macht. Leider ist der Bürger nicht so mündig wie behauptet, denn sonst bestünden die gesundheitlichen Problematiken nicht. Das billige Essen in den Schulen wird durch stark zuckerhaltige Getränke ergänzt und das mit Willen der Elternschaft, da diese nicht so viel Geld für das Mittagessen ausgeben wollen.

    Antworten (1)
    • Charlotte F. 23.02.2026, 21:58 Uhr

      Wo bleibt Ihre Toleranz? Warum sollte kein Vertreter der FDP in der Runde sitzen?!

  • 268 Flo Rian 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Politiker werden gewählt und haben ganz klar zur Aufgabe schaden vom Volke abzuwenden! Wenn also ein Stoff nachweislich Schaden zufügt, sollte dieser auch reguliert werden! Und gerade von Kindern schaden abzuwenden sollte oberste Priorität haben!!!

  • 267 Katrin Vounasis 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Die Verbraucher kaufen doch die größeren Flaschen, weil diese im Verhältnis zu den kleinen Flaschen viel preiswerter sind. Wenn eine Familie sich gesund ernähren möchte, dann müssten die Preise für Obst und Gemüse auch deutlich günstiger werden als die Fertigprodukte und Fastfood. Es kann doch nicht sein, das zum Beispiel ein Blumenkoh 4 bis 5 € kostet . Die wenigsten Familien können es sich leisten gesund zu leben.

    Antworten (2)
    • Birgit Robienne Weber 24.02.2026, 05:48 Uhr

      Wo kaufen Sie Ihren Blumenkohl?

    • K. Kunersdorf 24.02.2026, 15:32 Uhr

      Ich kaufe meinen Blumenkohl in Zehlendorf in der Unterführung vom S-Bahnhof. Da sind die Preise wie bei Katrin. Wollen Sie mal mit dem Händler sprechen? Wo es ist, wissen Sie ja jetzt.

  • 266 Thomas K 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Danke, Hart aber Fair, für die Einladung der FDP-Repräsentantin. Sie zeigt sehr deutlich, wie richtig es war und ist, dass diese Partei nicht mehr über 5% liegt

    Antworten (1)
    • Herr Kaiser 23.02.2026, 21:59 Uhr

      FDP 4,3 % Der Markt hat es geregelt.

  • 265 Heike Kunz 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Ich finde Zucker sollte in den Limonaden reduziert und die MwSt auf Mineralwasser auf 7 % reduziert werden.Dies würde Menschen mit niedrigem Einkommen mehr nützen als eine Zuckersteuer.

  • 264 Anja 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Was nicht als verboten oder zumindest stark eingeschränkt gilt, nimmt der Mensch leider als gesund, unbedenklich und harmlos hin. Das zeigt sich beim Alkoholkonsum, beim Zuckerkonsum, beim Tabakkonsum und sogar beim Konsum mittlerweile legalisierter Drogen. Bei dem, was hier die Dame von der FDP von sich gibt, wundert mich in keiner Weise, dass die FDP die 5%-Hürde nicht mehr schafft und nur noch schlecht abschneidet. Und dem Fritz-Kola-Fritzen nehme ich mit keinem Wort ab, dass er von seiner eigenen Zuckerplörre trinkt, geschweige denn, das seinen eigenen Kindern verabreicht oder verabreichen würde. Deutschland sollte endlich mehr Augenmerk auf die Gesundheit der Bevölkerung legen! Dazu gehört nicht nur die Zuckerlobby….

  • 263 Bernd Woweratis 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Die Politik muss keine Steuern erhöhen, sondern sie hat auch die Möglichkeit, Steuern für Lebensmittel, die der Gesunden Ernährung zuträglich sind, zu senken. Wie z.B.: Obst Gemüse Mineralwasser ...

  • 262 Matthias B 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Es ist absolut erschreckend, wie Herr Lauterbach, Frau Molling und Herr Hirschhausen neben billigem FDP Bashing unsere Gesellschaft reglementieren und und die Menschen in diesem Land als unmündig erklären will. Es sollte nicht Ziel sein die Gesundheit zu fördern, indem Genussmittel mit erhöhten Steuern überzogen und nicht mehr öffentlich beworben werden dürfen. Ziel sollte sein, Aufklärung in der Familie und in den Schulen zu fördern und zu betreiben und gesunde Alternativen zu bewerben. Mich würde interessieren, ob Herr Lauterbach als ehemaliger SPD Gesundheitsminister und Herr Hirschhausen als Grünen Wähler bspw. auch eine Cannabis Steuer befürworten würden.

  • 261 Udo Keuter 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Selbstständig Entscheiden und nicht bevormunden ist ein frommer popplistischer Wunsch. Die Realität zeigt ein anderes Bild. Da das Gehirn sich im Fall von Zucker meist falsch entscheidet, wirkt sich jede gesundheitliche Schädigung auf das Gesundheitssystem negativ aus. Und das muss die Allgemeinheit tragen! Ich wäre für eine Erhöhung der Steuern auf Zucker, Alkohol und Tabak. Und die Mehreinnahmen sollten dann in gezielte Aufklärung münden.

  • 260 Ralf M. 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Typisch Deutsche Verbotsdebatte. Was kommt als Nächstes ? Danach kommt die Fleischsteuer, die Steuer auf Sauerstoff fehlt dann auch noch. Übrigens alles auch Wahlhilfe für die AFD. Es scheint in der Vorstellung linker Politbonzen keine mündigen Bürger mehr zu geben. Trauriges Deitschland.

    Antworten (2)
    • Heike Trimpert 23.02.2026, 22:05 Uhr

      Niemand möchte irgendetwas verbieten! Und niemand hindert Sie daran, weiterhin zuckerhaltige Getränke zu kaufen. Sie werden halt nur teurer. Leute wie Sie sind doch dann die ersten die schreien, wenn „die Bürger“ immer mehr zur Kasse gebeten werden. Und wenn Sie persönlich mit horrenden Krankenkassenbeiträgen die Behandlungen von Krankheiten anderer Leute bezahlen müssen. Politiker:innen müssen so handeln (und auch die Steuern so verteilen), dass es den Bürgern gut geht - gesundheitlich und finanziell. Das ist ihr Job und ihre Pflicht. Aber es ist NICHT ihr Job, irgendwelchen Wirtschaftslobbyisten nach dem Mund zu reden.

    • Spitzklicker 24.02.2026, 10:00 Uhr

      Naja Heike. Durch die Verteuerung kann aber das Problem der Beschaffungskriminalität und des Schwarzhandels bei den Zucker-Junkies entstehen. Das sollte man schon auch auf der Rechnung haben. Bei Cannabis wurden genau diese Punkte angesetzt um durch die Neuregelung einen kostengünstigeren Zugang zu erreichen.

  • 259 Eva Stiebel 23.02.2026, 21:53 Uhr

    Wenn die Bürger so Mündig sind, Warum sind denn dann Drogen verboten ? Muss doch keiner kaufen? Ist doch selbst schuld ? Welch sinnlose Diskussion wird denn da geführt? Jeder gesunder Menschenverstand sagt doch das man den Zuckergehalt in Softgetränken senken muss. Und in 2 Jahren merkt das kein Mensch mehr. Und dann hab ich immer noch die Freiheit drei Teelöffel zusätzlich reinzuknallen !!!

  • 258 Daniel 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Also diese unsägliche Verbotskultur.... ich frage mich ob Herr Lauterbach auch weiß, dass die Kinder auch Eltern haben. Erziehung fängt zu Hause an und die Eltern und die Großeltern sind in der Regel die, die die Süßigkeiten kaufen. Zucker verbieten und Cannabis erlauben, da kann nur noch den Kopf schütteln.

  • 257 H. Weber 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Frau Büttner redet so einen Quatsch. Sie sagt, das sie nicht bevormunden möchte. Kinder können sich nicht wehren. Im Kindergarten unserer Enkelkindern gibt es ausschließlich ungesundes Essen . Leider setzen sich weder die die Erzieherinnen , noch die Gemeinde für ein gesundes Essen ein. Natürlich ist hier die Politik verantwortlich, endlich etwas zu unternehmen.

  • 256 Jörg Behl 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Ich finde es richtig. Das die Vermarktung/Werbung gerade in SozjslMedia eingedämmt wird. Eine brauchbare Lebensmittelampel/NutriScore auf die man dich verlassen kann, wo bspw. Zucker auch nicht durch nicht deklarierungspglichtige Stoffe ersetzt wird. Höhere Preise (durch Abgabe/Steuer) würden nicht großartig wirken. Die Zigaretten sind mittlerweile auch richtig teuer, aber es eird immer noch geraucht. Aber wenn die Abgabe eingesetzt wird für Aufklärung in Schulen (Hauswirtschaft) dann wäre es "auch" eine gute Maßnahme.

  • 255 Petra Maas 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Weniger Zucker, mehr Gesundheit. Eine Zuckersteuer ist kein Verbot – sie ist ein Anstoß. Sie motiviert Hersteller, ihre Produkte gesünder zu machen, und hilft uns allen, bewusster zu konsumieren. Länder wie Mexiko und Großbritannien zeigen längst, dass es wirkt: weniger Zucker in Getränken, weniger Krankheitsrisiken, weniger Belastung fürs Gesundheitssystem. Gesunde Entscheidungen sollten leicht sein. Die Zuckersteuer macht genau das möglich.

  • 254 Volker Paarmann 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Die Hersteller gesunder , natürlicher Lebensmittel können die Zuckerindustrie mit ihren eigenen Waffen schlagen. Es muss sehr viel mehr Werbung (auch Kinderwerbung) für gesunde Lebensmittel gemacht werden. Z.B. für Wasser trinken, Äpfel essen, Fisch essen

  • 253 Bettina 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Die Dame von der FDP argumentiert mit der "Freiheit". Das ist ein Scheinargument der Zuckerindustrie. Mir fehlt das Argument, das Zucker eine "Droge" ist. Man kommt nur sehr schwer los von. Wer gewinnt, wenn Zucker in großen Mengen in Getränken und im Essen ist? Wer würde gewinnen, wenn weniger Zucker in den Lebensmitteln eingesetzt wird? Die Menschen und die Krankenkassen.i

  • 252 Isso, Ella 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Für die Eigenverantwortung eines jeden Individuums sind weder Zuckersteuer noch Abnehmspritze ein Thema. Für alle ohne Eigenverantwortung wirds halt nur wieder teurer.

  • 251 Kordula Knop 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Guten Abend, in unserer Familie galt die Regel: Zucker + Salz werden verwendet wie Gewürze - nicht im Übermaß, sondern in Maßen. Übergewicht unbekannt.

  • 250 Wolf Gang 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Marihuana legitimieren und Zucker reglementieren? Was soll das denn? Seit dem das Rauchen von joints erlaubt wurde stinkt es in vielen Ecken gotteserbärmlich! Das müssen alle nicht Kiffer ertragen. Und jetzt reden dieselben Politiker vom verbieten von Zucker?

    Antworten (1)
    • Karl Heinz 23.02.2026, 22:10 Uhr

      Cannabis ist aber wesentlich gesünder als Zucker.

  • 249 Michael 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Ich bin mal wieder komplett genervt von Hirschhausensen und Lauterbachs - Gutmenschen ohne Bezug zum wahren Leben! Verbote und Regulierungen retten die Welt?! Das ist ein Witz und unsere Top-Influencer sitzen da und versuchen das ernsthaft zu verkaufen! Schämt euch! Nicht Verbote ändern! (Was die Linken immer glauben) sondern Erziehung oder Erklärung! Leute wie Heiner Lauterbach machen die Demokratie kaputt und zerstören das was die echten Interessierten verfolgen! Lauterbach - mal wieder - 6 - setzen! Ich bin kein AFDLer und kein BSWler - ich bin ein Pragmatiker 😉

  • 248 Tina 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Ich frage mich wirklich, warum eigentlich jemand von der FDP dort sitzt, wenn sie nicht mal mehr im Bundestag ist. Diese FDP ist so überflüssig wie ein Kropf!

  • 247 Barbara 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Und WO ist die denn, die coole Werbung für gesunde Lebensmittel???

  • 246 Birgit S. 23.02.2026, 21:52 Uhr

    Die Zuckerfreunde sollen einmal um 7:45 Uhr einen Supermarkt in der Nähe von Schulen besuchen und beobachten was sich die Kids für die Pause kaufen ....Süßigkeiten aus den Backshops, Energydrinks, Chips und Softdrinks... Ich würde mir schon wünschen, dass unsere Kinder besser geschützt werden.

  • 245 K. Drechsler 23.02.2026, 21:51 Uhr

    Steuer hat etwas mit Steuern zu tun, hat aber in der öffentlichen Meinung ein „G‘schmäckle“ Warum nennen wir es nicht Zuckerabgabe, mit Zweckbindung der Erträge zur Unterstützung der Krankenkassen, gesetzlich wie privat. Das gilt natürlich auch für Abgaben auf Tabak und Alkohol. Jeder kann frei entscheiden liebe Frau Büttner aber wenn er entscheidet zu konsumieren, zahlt er/sie einen „zusätzlichen Krankenkassenbeitrag“ Wichtig sind Aufklärung und Einschränkungen bei der Werbung

  • 244 Martina Rappenhöner 23.02.2026, 21:51 Uhr

    Was spricht dagegen Produkte mit weniger Zucker zu versehen und das auch über die Politik zu machen??? Schon in Kindertees ist jede Menge Zucker, warum?… Eigenverantwortung von Kindern, wie soll das gehen. Kinder (und auch Erwachsene ) essen sehr gerne Schokolade und co. Weniger Zucker in den Produkten würde doch schon helfen. Werbeverbot ist doch nicht die Lösung. Die Lobby der Industrie spricht mal wieder dagegen…..es geht doch wieder mal nur um Geld. Zucker ist billig.

  • 243 Zinke 23.02.2026, 21:51 Uhr

    Kaum noch auszuhalten, dieses links - grün lastige Panel als auch das Publikum. Sorry, aber für mich nicht mehr glaubwürdig. Erreicht mich nicht mehr.

  • 242 Anke 23.02.2026, 21:51 Uhr

    Sie reden nur von der überzuckerten Limo und der darauf zu erhebenden Zuckersteuer. Es sind aber in fast jedem Lebensmittel Zucker und seine Ersatzstoffe wie Glukose etc. zu finden, ob es Wurst, Schinken, Vollkornbrot oder oder oder ist. Warum muss das sein? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und kauft mit Sicherheit auch zuckerfreie, natürliche Produkte. Ob die Flasche groß oder klein ist spielt doch gar keine Rolle. Weniger Zucker/Glukose etc. weniger Kosten bei der Produktion. Ich finde sehr wohl, dass es hier einer Regulation bedarf, denn wir sehen ja, dass die Selbstregelung/Selbstverantwortung nicht funktioniert.

  • 241 Michael 254 23.02.2026, 21:51 Uhr

    Ich bin mal wieder komplett genervt von Hirschhausensen und Lauterbachs - Gutmenschen ohne Bezug zum wahren Leben! Verbote und Regulierungen retten die Welt?! Das ist ein Witz und unsere Top-Influencer sitzen da und versuchen das ernsthaft zu verkaufen! Schämt euch! Nicht Verbote ändern! (Was die Linken immer glauben) sondern Erziehung oder Erklärung! Leute wie Heiner Lauterbach machen die Demokratie kaputt und zerstören das was die echten Interessierten verfolgen! Lauterbach - mal wieder - 6 - setzen! Ich bin kein AFDLer und kein BSWler - ich bin ein Pragmatiker 😉

    Antworten (1)
    • Antonfon 23.02.2026, 22:01 Uhr

      Sie sind auf dem Holzweg. Der Mensch ist zu schwach. Die Dame der FDP ist unmöglich.

  • 240 Arne 23.02.2026, 21:50 Uhr

    Solange Coca Cola und McDonalds Hauptsponsoren von großen Sportveranstaltungen sind, lässt sich eine ungesunde Beeinflussung unserer Kinder zur falschen Zeit am falschen Platz nicht mehr leugnen. Danke dafür...

  • 239 Altmann, V. 23.02.2026, 21:50 Uhr

    Abnehmspritze dann aber bitte für alle kostenlos. Zucker sollte man gar nicht erst herstellen, war doch damals mit den Zigaretten genauso, ............oder etwa nicht? Ach nee, Zigaretten werden ja weiterhin fröhlich verkauft, den Zuckerartikeln wirds genauso ergehen, nur die Preise werden utopisch, und alle werden plötzlich zu gesunden Nichtrauchern. Wie gut, dass es wieder mal nur die Armen trifft. Die Reichen merken weder was von überteuerten Preisen bei Tabakwaren noch von der Zuckersteuer. Auch CO2 Gebühren gehen ihnen am A**** vorbei. Alles eine Frage des Geldes und der Gängelung.

  • 238 Marianne Freitag 23.02.2026, 21:50 Uhr

    Hallo, ich arbeite als Hebamme und bin regelmäßig entsetzt, wenn es schon im Säuglingsalter bei Einführung der Beikost übersüßte Fertigprodukte z.B. Keksbrei in den Regalen angeboten werden. Kann man da nicht gesündere Produkte für Eltern anbieten, die keine Möglichkeiten haben, Mahlzeiten selbst zuzubereiten

  • 237 Heinrich Bergmann 23.02.2026, 21:50 Uhr

    …. Es ist verständlich, dass die Zuckerindustrie sich gegen eine Abgabe sträubt: es ist aber doch entscheidend, dass Zucker dosisunabhängig schädliche Reaktionen hervorruft! Bei Mega -Flaschen wird natürlich mega konsumiert! Zucker bedingt Folgeerkrankungen - die jeder in Eigenentscheidung trifft ob! Aber die Gemeinschaft soll am Ende für die Gesundheitsschäden zahlen … 🤷🏼‍♂️

  • 236 Dr. Ulrich Fassnacht 23.02.2026, 21:50 Uhr

    Liebes Haf- Team, Warum spricht keiner aus, was der MRT-Scan von Eckhardt von Hirschhausen deutlich zeigte: Zucker triggert das Belohnungszentrum - und genau das passiert bei jeder (anderen) Sucht auch! Damit hat die Politik ähnlich wie beim Tabakkonsum eine Steuerungspflicht im Sinne der Volksgesundheit und der Gesundheitskosten!9

  • 235 Stefanie R. 23.02.2026, 21:49 Uhr

    In meiner alten Grundschule ist das Wasser aus der Leitung nicht mehr Trinkwasser. Wie soll die Schule jetzt zum Wasser-Trinken erziehen?

  • 234 Juliane Seibold 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Liebes Team, ich möchte mich zur aktuellen Sendung äußern. Ich bin Kinderärztin in einer Praxis und Mutter von drei Kindern. Ich sehe täglich wie wenig informiert die Eltern sind. Insbesondere Kinderprodukte vermittelt oft extra gut für Kinder zu sein, Bio, mit einer netten Verpackung und verlockend mit Figuren. Insbesondere dort ist viel Zucker versteckt. Wir benötigen dringend mehr Bildung und Aufklärung, das muss in Kita und Schule anfangen. Geschmack und Routinen auch in Bezug auf die Ernährung entwickeln sich im Kindesalter. Die staatliche Kitas und Schulen fördern in diesem Bereich keine gesunde Entwicklung. Das Essen ist grausig und die Kinder konsumieren viel zu viel Salz und einfache Kohlenhydrate Ich bin für eine Zuckersteuer, ernähruungsbewusste Bildung endlich gesundes Essen in Kita und Schule!

  • 233 Julia 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Warum erhält eine Vertreterin einer Partei, die die 5 Prozent Hürde nicht genommen hat, so viel Redezeit im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen? Die Wortbeiträge von Frau Büttner sind schwer erträglich.

  • 232 Rüdiger Alexander 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Ich verstehe die Diskussion um die Zuckersteuer im Zusammenhang mit Bevormundung leider nicht. Im Ausland funktioniert es sehr gut seit Jahren. Diese Staaten schützen ihre Bevölkerung. Und wir diskutieren jahrelang ohne zu handeln. Ist mir unbegreiflich.

  • 231 Dieter 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Es ist für mich ein Eingreifen in das Privatleben. In Zukunft stellt man in jedem Supermarkt eine Person ab, die meine Einkäufe noch kontrolliert. Hallo, wo sind wir denn? Im Grunde ist es doch mal wieder eine neue Einkommensmöglichkeit des Staates. Da wird von Kindern geredet. Ja hallo, das liegt doch bei den Eltern, was ich denen gebe. Außerdem, wenn ich Zucker durch Süßstoff ergänze ist das auch nicht gesünder. Wenn ich von der Politik höre, gesundes Essen. Sorry, aber wer erlaubt denn den Landwirten Glyphosat einzusetzen? Ich trinke gesund und esse aber gespritzte Lebensmittel. Alles nur Preistreiberei für den kleinen Verbraucher. Dann müsste man aber auch bei Sportlern (Skifahren, Fußballspielen) anfangen. Die haben auch ein höheres Unfallrisiko. Die Krankenversicherung muss auch dafür zahlen. Sorry, aber ich komme mir schon bald so vor wie in China. Alles muss festgelegt und reguliert werden. Die ganzen Probleme fangen bei den Eltern an!

  • 230 Martin Boch 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Hallo, Die Ausführungen von Herrn Lauterbach sind schon befremdlich. Er war bis vor 2 Jahren verantwortlicher Gesundheitsminister und hat es nicht fertig gebracht eine Zuckersteuer umzusetzen. Stattdessen hat er und sein Ministerium viel Zeit damit verbracht eine rechtskonforme Cannabis-Legalisierug umzusetzen .Da sieht am, vor welchen Lobbygruppen er eingeknickt ist.

  • 229 Altmann, Wilhelm 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Die Dame von der FDP geht also davon aus, dass man Süchtigen ihr Suchtmittel verabreichen muss. Kinder sind schnell auf zuckerhaltige Genussmittel geprägt und damit süchtig. Ich fordere also folgerichtig, Rauschgiftsüchtigen ihren Stoff zu geben und ihnen zu sagen, dass das gefährlich ist. Als Kinder haben wir z.B. das Rauchen probiert. Ich hatte kein Geld und dadurch keine Zigaretten kaufen können. Ich rauche heute mit ü80 noch nicht. Eine Steuer verteuert diese Waren. Dadurch werden sie weniger gekauft und genossen . Nur die Hersteller verdienen eben weniger. Übrigens haben 2 kleine Flaschen genau so viel Volumen wie eine große. Das ist qlso Verkaufstarnung.

  • 228 John Peter, Königswinter 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Warum lädt man die Vertreterin einer Partei ein, die mit Mühe drei Prozent erreicht, und die sich öffentlich ahnungs- und kenntnislos in Bezug auf menschlichen Natur und Psyche gibt?

  • 227 Günther 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Themenvergleich mit Tabaksteuer. Süchtige rauchen trotzdem, nur die ärmsten können es sich nicht mehr leisten. Das wird mit Artikeln, die Zucker enthalten, dann genauso gehen. Was fällt den Obrigen denn noch alles ein, um uns das Leben zu versalzen?

    Antworten (1)
    • Altmann, Wilhelm 23.02.2026, 22:06 Uhr

      Das ist schon in Ordnung. Man muss diesen Leuten auch antworten können. Übrigens verhalten diese Menschen sich häufig ganz anders, nämlich gesundheitsbewusst. Ihre Kinder erziehen sie auch streng gesundheitsbewusst.

  • 226 Anonym 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Was ist das für eine Einstellung? Die Menschen sollen doch selbst entscheiden ob sie sich gesund ernähren? Funktioniert ja nicht so lange überall schädliche Inhaltsstoffe, Süssstoffe, Zucker, Geschmacksverstärker usw. drin sind und süchtig machen. Entscheiden die Menschen dann auch ihre Gesundheitskosten selber zu tragen? Wenn alle Hersteller mitmachen macht auch keiner grosse Verluste, gäbe ja keine Alternativen. Hängt einfach an jede Flasche Limo die 10 Zuckerwürfel draussen dran, dann kann man selbst entscheiden. Bei den unsinnigen Plastedeckelhalterungen hat es ja auch funktioniert.

  • 225 Erik Stenzel 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Der Herr der das Getränk produziert glaubt doch nicht dass ihm sein Argument jemand glaubt? Natürlich kaufen Schüler im Automat oder an der Trinkhalle lieber mal eben die kleine Flasche. Wahrscheinlich weiß er das auch weil er Marktforschung betrieben hat, sonst wäre er ja ein schlechter Unternehmer. Die Dame von der FDP bedient in dieser Sendung meiner Meinung nach nur die Schublade um aufzufallen und meine Anmerkung zu Herrn Lauterbach, ich mag ihn irgendwie, weil er oft gute Ansätze hat aber mal ehrlich, viele Ideen und Sprüche vor seinem Ministeramt und schließlich oft ausgebremst durch die Industrie und die Lobbyisten. Herr Hirschhausen und die Dame daneben haben wenigstens den Schneid die Wahrheit auszusprechen.

  • 224 Karl Heinz 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Es muss Mai klargestellt werden, dass die Wirtschaft Werbe - und Psychologie - Experten in Heeresstärke beschäftigt, um unsere Kinder süchtig zu machen und zu halten. Egal ob bei Zucker oder bei den Sozialen Medien. Dagegen können Eltern gar nicht ankämpfen. Kinder erst recht nicht. Das sind schlimme Verbrechen gegen unsere Kinder und die müssen selbstverständlich verboten sein.

  • 223 Fritz Ebach 23.02.2026, 21:49 Uhr

    Auftritt und Beitrag der Dame von der FDP beweisen,daß man die FDP nicht wählen darf!

  • 222 Susanne 23.02.2026, 21:48 Uhr

    Ich weiß nicht, warum Herr Lauterbach gegen kleine Flaschen ist. Diese sind eben nicht zum Durstlöschen gedacht und Eltern könnten sie eher als Süßigkeit den Kindern geben und zusätzlich Wasser als Durstlöscher bereitstellen.

  • 221 Uwe Eberhard 23.02.2026, 21:48 Uhr

    Ohne mir die Mühe von Eckehart v. H. zu machen, differenzierter zu argumentieren, was zu lange dauern würde: die Argumentation der Politik und Industrie ist entweder dumm oder unredlich. Ersteres wohl eher nicht. Wes Brot ich ...

  • 220 Markus Drendel 23.02.2026, 21:48 Uhr

    Das mit der Zuckerreduzierung in Getränken in England wird in der Sendung leider verzerrt dargestellt. Als jemand mit Sorbit Intoleranz, der keine Süßstoffe zu sich nehmen sollte, habe ich nämlich leider die Erfahrung gemacht, dass zwar in Getränken aus England und Irland der Zucker zwar reduziert wurde, aber gleichzeitig die Süße mit Süßstoffen ausgeglichen wird. Auf der Suche nach Getränken mit Geschmack, die nur zuckerreduziert waren, denen aber nicht gleichzeitig Süßstoff zugesetzt wurde, war ich relativ erfolglos. In sämtlichen solchen Getränken war Süßstoff als Ausgleich der Süße enthalten. So richtig hat die Industrie auch nicht in England oder Irland gelernt, solche Getränke wirklich gesünder zu machen und somit wird der Gedanke eines gesünderen Getränks auch in England immer nooch von der Industrie umgangen! Das wird in der Sendung nicht erwähnt.

  • 219 Eleonore Dickmann 23.02.2026, 21:47 Uhr

    Na klar, es gibt ja noch nicht genug Steuern auf alles mögliche. Zuckersteuer wirds ganz sicher bringen. Alle sind plötzlich gesund, weil es die Zuckersteuer gibt. Zur Not muss die Abnehmspritze herhalten für die, die es sich leisten können. Lächerlich das ganze. Als nächstes bitte Extremsport mit all seinen Verletzungen und Folgeschäden mit "Extremsportsteuer" belegen. Vor allem aber Extrasteuern und Extrazusatzbeiträge für Alkoholsüchtige, Drogenabhängige, Junkies, Fixer. Dann kriegt die Zuckersteuer Sinn. Wenn schon, denn schon.

  • 218 Nils 23.02.2026, 21:47 Uhr

    Zuckersteuer weiss ich nicht. Wenn es dazu führt, wie in GB, dass weitere Zusatzstoffe hinzukommen, bringt es auch nichts. Die Werbung sollte verboten bzw. eingeschränkt werden. Zum Thema Prävention: Es gibt auch schon Organisationen die Prävention Beispielsweise in Grundschulen betreiben. Leider alles privat finanziert. Klasse 2000

  • 217 Wolfgang Pantele 23.02.2026, 21:47 Uhr

    Ich bin auf jeden Fall für die Zuckersteuer. Auch Süßstoff muss reduziert und besteuert werden, da beide Stoffe für den Körper schädlich sind und den Sozialstaat massiv belasten. Die Hersteller brauchen keine Angst haben, dass der Umsatz zurückgeht, da es alle Hersteller betrifft. Allein wenn sie weniger Zucker beimengen , würde weniger Steuer anfallen und das Produkt nicht teurer werden.