Zuckersteuer und Abnehmspritze: Wird unser Leben so gesünder? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 23.02.2026
Dialogbox
Zu den Kommentaren [597]Liebe Nutzer des Zuschauer-Forums (Gästebuch),
uns ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.
Allerdings halten wir es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier. Ihr Name, Ihre Meinung: So können Sie in der Sendung zu Wort kommen.
Bitte beachten Sie:
Um auch unsere Moderation des Zuschauer-Forums noch transparenter zu machen, zeigen wir an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir früher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.
Unser Zuschauer-Forum für die "hart aber fair" - Sendung ist von Montag (Sendetag) 16.00 Uhr bis Dienstag 16.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.
Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!
597 Kommentare
Kommentar 597: Friedemann Schaal schreibt am 24.02.2026, 15:59 Uhr :
Leider wird in solche Fällen immer nur der Versuch einer als finanzielle'Bestrafung wahrgenommenen (Be-)Steuerung o.ä. angedacht. Viele Verbraucher befinden sich aber aus verschiedenen Gründen schon im Tal der Tränen, so dass man sich mangels fehlender innerer Kraft aus Resignation... gar nicht mehr umorientieren kann. Appelle an 'mündige Bürger' ... helfen ebenso wenig. Man nimmt den nächsten KaufkraftEntzug wieder mal hin. Eine Lenkung ohne Steuer wäre aber (wie in #3/2 beschrieben) möglich! - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch (gestern zumindest #91/1) hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner diesmal geposteten Kommentare #1, #1/1, #2, #2/1, #3/2, #25/2, #60, #60/4, #60/5, #60/9, #478/3, #557, #569, #570, #586/15:57Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer! - - - KlarnamenPflicht !
Kommentar 596: C Hofmann schreibt am 24.02.2026, 15:59 Uhr :
FDP-Bashing nicht zufällig vor der Landtagswahlen. Hatte nicht Ex-Gesundheits-Minister K. Lauterbach noch nach dem Bruch der Ampel seine gute Zusammenarbeit mit der FDP gelobt ? Scheinheilig !
Kommentar 595: FCK-ANTIFA schreibt am 24.02.2026, 15:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 594: ANTIFA Vulkan schreibt am 24.02.2026, 15:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 593: FCK-ANTIFA schreibt am 24.02.2026, 15:59 Uhr :
Nicht unsere Gesundheit ist unser Problem, sondern der teure unnötige Klimawahn ! Eine Abnehmspritze brauchen wir bei den ständig neu erfundenen Luftsteuern (CO2), ect. Den das macht uns nicht gesünder aber viel ärmer. Die CDU drängt auf die Einführung einer bundesweiten Zuckersteuer. Im ersten Quartal des kommenden Jahres will Sie dazu eine Initiative im Bundesrat starten. Es geht den Altparteien hier nicht um die Gesundheit sondern um neue Steuereinnahmen. Den unsere Massenzuwanderung der Sozialhilfeempfänger ist so langsam unbezahlbar ! Letztes Jahr hatte die Schulden-Koalition Steuereinnahmen in höhe von 982 Milliarden Euro. Aber das Geld reicht immer noch nicht für den her fantasierten Klimawandel !!! Seid schlau und wählt einfach blau !
Kommentar 592: waller schreibt am 24.02.2026, 15:59 Uhr :
Es ist doch erstaunlich wie man das Parteibuch bzw. liberale Politik über die wissenschaftlichen Erkenntnis von Schirembel erhöht -Lexicon aller Krankheiten- Lindner wird seine Strafe im Altwagen-Geschäft absitzen. Ein 2. Boris Becker. Hirschhausen brachte es auf den Punkt: die Ärzte machen die Leute Krank und dann werden die ausgenommen bzw. abkassiert. Warum man der Kolaboss und die FDP eingeladen hatte, was hat man erwartet. Fakt ist: wenn man Zucker Wasser und Aroma in Flaschen verkauft ist das Betrug und Verstoss Gegen das Nahrungsmittelgesetz. Die dauerhafte Verabreichung von Nusscreme und die damit verbundene Caris ähnlich. Die Zahnärzte kassieren, Honorar wie Notare. Aber die Strafe folgte auf dem Fusse, die Pensionspapier wurden verspekuliert. Anderes Kapitel Energie-Drinks , jedes 2. Kind schlürft es. Das Zeug, riecht nach WC-Steinen und der Gesundheitsminister guckt weg Thema retour Meine Schwiegermutter hat die Diabetis und Blutdruck akzeptiert , das Bein wurde amp.
Kommentar 591: Udo Zindler schreibt am 24.02.2026, 15:59 Uhr :
Also das Thema war überfällig. Deutschland, Ort des ungesunden Essens. Deutschland, Ort der vielen Krankschreibungen. Deutschland, Ort wo Ungesundes in der Werbung schön geredet werden kann. Deutschland, Ort, wo Schüler nichts in Sachen gesunder Ernährung lernen und dann aber gut entscheiden sollen. Ich schenke dem NUTRI-SCORE mehr Beachtung. Mal sehen.
Kommentar 590: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.02.2026, 15:58 Uhr :
Zucker-Steuer? 1 kg Rüben-Zucker der Industrie muss so teuer wie eine Schachtel Zigaretten sein. Damit alle Ärzte bald arbeitslos werden müssen. Wer sich mit frischem Obst und Gemüse vom Bauern gesund ernährt, kann ohne Arzt gesund über 80 Jahre werden; wie ich. Seit dem 14.12. bin ich im 80. Lebens-Jahr. Meine Gisela ist schon immer 4 Jahre älter. Sie sieht aber noch sehr jung aus.
Kommentar 589: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.02.2026, 15:53 Uhr :
Zucker-Steuer? Ich wurde mit dem Abitur 1966 wegen Willy Brandt Celler SPD-Mitglied. Bin seit dem 14.12. im 80. Lebens-Jahr. Als ich 60 Jahre alt war, hat mir mein SPD-Ober-Genosse Kanzler Gerhard Schröder die Arbeitslosen-Hilfe geklaut. Folge: Mein Monats-Einkommen betrug 0 €, weil ich seit vielen Jahren im schuldenfreien Haus von 1955 lebe. Ich musste die Rente mit 18 % Abschlag beantragen: 550 €. Zu meinem Glück schenkten mir meine lieben Eltern noch die Miete ihres Celler Hauses: 500 €. Mit 1 050 € konnte ich dann als Rentner noch weiterhin im Advent 3 Wochen Urlaub auf Lanzarote neben Afrika genießen. Wenn es einmal geregnet hat, freuten wir uns. Ich muss natürlich noch jedes Jahr 2 000 € für das Heiz-Öl bezahlen, obwohl ich seit Anfang 1982 Celler Neutrino-Forscher bin. Lest bitte das Buch "Freie Energie für alle Menschen" von 2014 von Physik-Professor Dr. Claus Turtur; kostet nur 19,95 €. Auf der Seite 158 können Sie lesen: Die Kosten einer Kilo-Watt-Sinken auf 0,057 €-Cent.
Kommentar 588: Sei Jetzt Hier schreibt am 24.02.2026, 15:50 Uhr :
Warum setzt sich der Unternehmer Mirco Wolf Wiegert nicht dafür ein, z.B. ein gesundes Getränk auf den Markt zu bringen? Ich denke, es sagt schon einiges über die Persönlichkeit aus, wenn man mit etwas Ungesundem Geld verdient.
Kommentar 587: Der Deutsche schreibt am 24.02.2026, 15:47 Uhr :
Weiteres gutes Buch: "Drei Mahlzeiten und dazwischen ist Leben." (Bäker/Bosbach)
Kommentar 586: Helmut S. schreibt am 24.02.2026, 15:39 Uhr :
Wäre es nicht sinnvoller gewesen, die drohende aktuelle Kriegsgefahr im Nahen Osten durch den unberechenbaren Psychopathen Trump in der heutigen Sendung zu thematisieren? Trump droht, erpresst und bereitet einen völkerrechtswidrigen Angriffs-Krieg gegen den Iran vor und die EU schaut weg und die deutschen systemkonformen Qualitätsmedien schweigen dazu. Das Thema der Zuckersteuer und das Übergewicht großer Teile der Bevölkerung wird schon lange und wird auch noch in den nächsten Monaten und Jahren aktuell sein. Deshalb mein Urteil zur heutigen Sendung: Thema verfehlt. Auch andere, die Bevölkerung aktuell verunsichernden Themen wären interessanter gewesen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.02.2026, 15:54 Uhr :
Also in der Mathestunde ist eben Mathe und hier ging es um die gesunde Ernährung und um die Problematik mit Zucker.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 15:55 Uhr :
Zuckersteuer: Heute gehypt und morgen vergessen.
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 24.02.2026, 15:57 Uhr :
Trump? Warum denke ich jetzt : Lieber einen netten Film zeigen wie "Gib dem .. Zucker" ?
Kommentar 585: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.02.2026, 15:30 Uhr :
Zucker-Steuer? Welchen Coca-Cola-Ersatz sollten die ärmsten Deutschen bekommen? Steuerfreien frischen Orangen-Saft mit Sprudel-Wasser. Was ist das größte deutsche Problem? Die Nahrungs-Mittel-Industrie darf sich mit Erlaubnis von Regierungen und Parlamenten immer noch extrem betrügerisch Lebens-Mittel-Industrie nennen. Schulkinder sollten wissen: Lebens-Mittel: Frisches Obst und Gemüse vom Bauern. Die sind sehr gesund. Vor über 35 Jahren habe ich von meiner Ehe-Frau Gesundheits-Beraterin gelernt: In einem frischen Apfel leben eine Million gesund machende Bakterien. Und: Ein Drittel der täglichen Nahrungs-Masse muss frisches Obst und Gemüse sein. Dann kann der Rest aus ungesunden Nahrungs-Mitteln der Industrie bestehen: Alles Gekochte, wie Brot, Fleisch, usw.; wann kapieren das endlich unsere Beamten-Politiker in Berlin? Warum sind wir Wähler und Steuer-Zahler so dumm, den Beamten immer noch ihre hohe Pension zu 100 % zu schenken? Arbeiter und Angestellte: Rente zu 50 % mitfinanzieren.
Kommentar 584: Ed Mauser schreibt am 24.02.2026, 15:28 Uhr :
Lob für Louis Klamroth, muss auch mal sein. Gute Frage an Lauterbach, mit 16 Wahlrecht aber in die Küche wird hinein regiert. Was ist das für ein Menschenbild? Zustimmung, etwas Regulierung durch Steuern kann man durchwinken aber mit Bevormundung über Zuckersteuer wird auf zu viel noch eins drauf gesetzt. Veggi-Day von Grün und Lauterbachs Haltung zur Corona-Impfpflicht unter Androhung von hohen Geldstrafen sind auch nicht vergessen.
Kommentar 583: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.02.2026, 15:17 Uhr :
Zucker-Steuer? US-Coca Cola sollte mit der Zucker-Steuer so teuer werden, damit nur noch Millionäre die trinken. Als Student der Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) von 1968-73 weiß ich: Die oberen 1 % besitzen in Deutschland ca. 50 % der Vermögen (Geld, Gold, Aktien, Immobilien). Und die unteren 50 % nur 1 % der Vermögen (Monats-Einkommen oder Rente). Unter dem CDU-Kanzler Helmut Kohl wurde die Vermögens-Steuer ausgesetzt, weil die angeblich ungerecht sei. Vorher mussten die Reichsten jedes Jahr 1 % ihres Vermögens unserem Sozial-Staat schenken. Seitdem werden die Reichen immer reicher und die Armen immer mehr. Was denken die SPD-Bosse darüber? Die sollten endlich wissen, warum die SPD bei der letzten Bundestagswahl auf 16,4 % abgestürzt sind. Auf den 3. Platz unter CDU/CSU und AfD. Die CDU-Bosse sollten endlich wissen: Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer betrug der Grenz-Steuer-Satz 85 %. Was taten die Reichsten? Sie investierten ihre hohen Gewinne steuerfrei in neue Arbeitsplätze.
Kommentar 582: Kämmerer schreibt am 24.02.2026, 15:16 Uhr :
Es sind doch die GRÜNEN, welche Haschisch gesetzlich zugelassen haben. Jetzt können die endlich zu jeder Zeit und überall rauchen wie die Schlote. Soll das das vielleicht gesund sein ? Diese Politiker sind die schlechtesten Vorbilder ! Und die auch noch wählen ? NEIN !
Kommentar 581: Paul S. schreibt am 24.02.2026, 15:14 Uhr :
Wenn den Usern die Argumente dagegen aus gehen, dann werden die Gäste der Sendung kritisiert? Sich ihre Meinungen anhören ohne das sich der Blutdruck erhöht, geht ebenfalls. Fies finde ich, wenn immer die Moderation angegriffen wird. Wozu? Es geht um die Zuckersteuer und nicht um bestimmte Personen in der Sendung. Partei -Getöse bringt ebenfalls keine Lösung bei der Erhaltung der eigenen Gesundheit, da muss schon jeder TV- Watcher selbst dafür sorgen.
Kommentar 580: Ed Mauser schreibt am 24.02.2026, 15:14 Uhr :
Nervig auch die Propaganda zum 4. Jahrestag Krieg in der Ukraine, was schon die erste Lüge ist. Mit „Angriffskrieg“ sollen 8 Jahre Krieg vorher vernebelt werden und schaut man sich Maidan und Putsch mal kritisch an, wird daraus eine ganz andere Geschichte. Obama hat in vielen Ländern Regime-Change versucht meist ohne ausreichenden Rückhalt in der Bevölkerung, in der Ukraine mit Hilfe der EU (Barroso). Jetzt mal abgesehen davon, dass Krieg ungesunder ist als Zucker, es gibt gar keinen Spielraum mehr für Mehrbelastung der Bürger für irgendeine zusätzliche Steuer. Wir zahlen direkt für Krieg, indirekt durch Inflation was jeder Bürger bei jedem Einkauf im Supermarkt merken kann. Weitere Verteuerung von Lebensmitteln durch Zuckersteuer neben Verteuerung durch Klimasteuern ist völlig absurd. Allgemeine Steuerentlastung mit Ausnahme vom zuckerhaltigen Kram hätte weniger Gegenwind gebracht. Aber auch so funktionieren Staatshaushalte nur noch mit Megaschulden, wäre also gar nicht gangbar.
Antwort von k.steinhöfel , geschrieben am 24.02.2026, 15:40 Uhr :
Herr Mauser, interessant. Nie geschieht etwas ohne Vorgeschichte. Kunst der Manipulation nutzt Filter und Umfärbung. Wer, ohne Gewinne, ernsthaft für die Menschen ist, beseitigt die Ursachen. Davon ist derzeit nichts zu sehen.
Kommentar 579: k.steinhöfel schreibt am 24.02.2026, 15:08 Uhr :
Zucker zaubert. Wurde einst geworben. Warum nicht heute auch, mit abschreckenden Bildern dicker Bäuche, und anderer Folgen? Erziehung in den Köpfen, nicht durch Strafen!!>Übrigens bin ich dafür, dass Texte mancher Kommentatoren von Prüfern strenger gefiltert werden sollten. Langatmige besserwisserische Belehrungen helfen weder Lesern, noch, eine Einladung zur Talkshow zu ergattern.
Kommentar 578: Ed Mauser schreibt am 24.02.2026, 14:50 Uhr :
Die Reihe Lauterbach, Hirschhausen, Foodwatch war zu nervig, nach 30 Min. abgeschaltet. Bevormundung als Hauptgrund der Ablehnung war aber da auch schon ausreichend diskutiert. Da stimme ich Frau Büttner (FDP) zu. Grüne und Linke sind für Zuckersteuer, CDU dagegen. Auch die AfD ist gegen zusätzliche Belastung durch Zuckersteuer und so werden Dinge wie Filz oder „gesichert rechtsextrem“ ob berechtigt oder nicht völlig nebensächlich. Lauterbach wies völlig zu recht darauf hin, dass im ganz großen Umfang bereits über Steuern reguliert wird. Das ist aber kein Gegenargument, eher Grund da auch zu entlasten denn irgendwann ist es zu viel und zu übertrieben und dann schalten die Bürger (Wähler, Verbraucher) ab. Das ist dann der gleiche Effekt wie beim Thema Klimaschutz. Sollte das in den NRW-Landtagswahlkampf 2027 rein rutschen sind Plus- und Minuspunkte für diese These beim Wahl-O-Mat bei mir schon verteilt. 2026 sind 5 Landtagswahlen die Auswirkungen auf den Bundesrat haben.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 24.02.2026, 15:19 Uhr :
Natürlich gibt's enorme Bestrebungen, es dürften aber nicht Befürchtungen um die Gesundheit des Wahlvolks im Vordergrund stehen. Es ist einfach eine zusätzliche, und, Klartext, äußerst ergiebige Steuereinnahmemöglichkeit. Wenn Regierung und Co. tatsächlich sehr besorgt wären um das gesundheitliche Wohlergehen, hätte es keine Cannabis-Freigabe gegeben.
Kommentar 577: Gerlinde Dannert Kohn schreibt am 24.02.2026, 14:47 Uhr :
Alter Verwalter, was war das gestern anstrengend bei Hart aber fair, ich habe zum Thema Zucker nichts dazugelernt außer das man Fritz Cola besser in kleinen Flaschen kaufen soll. Positiv bewerten möchte ich K. Lauterbach den ich zum ersten mal nach langer Zeit ohne einen seiner vielen Pullunder bewundern durfte, aber warum redete Louis Klamroth den Dr. Hirschhausen mit Eckard an, das war nicht gerade professionell, eher etwas rüpelhaft ?
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 24.02.2026, 15:24 Uhr :
Weil einfach Brüder im Geiste... Ich habe dazu einen anderen Eindruck gewonnen. Mir ist es generell zu schlicht gedacht, irgendwen für irgendwas verantwortlich zu machen. Jeder Erwachsene ist zuallererst für sich selbst verantwortlich und das bezieht die Entscheidung für die Ernährung mit ein. Weder die Erzeuger, noch die Werbung, legen uns ungesunde Lebensmittel in den Einkaufswagen. Mir gefällt diese Entwicklung nicht, die Schuld wohin zu schieben, aber seltsamerweise die Übergewichtigen zu beschuldigen, ausschließlich allein an ihrem Dilemma Schuld zu sein.
Kommentar 576: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.02.2026, 14:36 Uhr :
Zucker-Steuer? Die Abnehm-Spritze sollte verboten werden; weil Geld-Verschwendung. Den Über-Gewichtigen muss von Ärzten und Medien gesagt werden: Genießen Sie an jedem Morgen im Bett einen vier-geteilten frischen Apfel, denn da sind eine Million gesund machende Bakterien drin. Und trinken Sie danach an jedem Tag 2 Liter grünen Tee von Edeka usw.; dann spüren Sie nämlich keinen Hunger. In jeder Woche können Sie dann ein kg Gewicht ohne Arzt gratis verlieren. Natürlich müssen Sie sich an jedem Morgen ohne Schlaf-Klamotten auf Ihre Waage stellen und Ihr neues Gewicht mit Datum auf einen Zettel schreiben. Wann predigt das Dr. Eckart von Hirschhausen ganz ruhig? Louis Klamroth sollte das auch auswendig lernen, damit er seine Runde demnächst mehr zur Ruhe bringen kann. Es wird im TV nämlich zu schnell geredet. Wir alten Leute; ich bin seit dem 14.12. im 80.sten Lebens-Jahr, können nämlich nicht mehr so gut hören, wie die jungen Zuschauer. Deshalb sind wir auf den Bild-Schirm-Text angewiesen.
Antwort von k.steinhöfel , geschrieben am 24.02.2026, 15:19 Uhr :
Gut. Ich bin knapp 2 Jahre älter. Aber nie kam ich auf die Idee,morgens IM BETT einen 4geteilten Apfel zu essen!!. In einen sauberen Apfel wird hineingebissen. Und das Kerngehäuse mit gegessen. Nach dem Aufstehen. Nun noch ein Standardsatz, den ich hier lernte, leicht berichtigt: >>Übrigens bin ich dafür, dass Texte mancher Kommentatoren von WDR Prüfern strenger gefiltert werden sollten. Und gekürzt.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 24.02.2026, 15:37 Uhr :
Herr Ahlers, zuerst die Frage: "Waren Sie jemals dick und haben Sie dauerhaft abgespeckt?" Falls nicht, dann ist's bei Ihnen so, wie der Mehrheit in der Sendung, es redeten mal wieder Blinde vom Sehen. Jeder Mensch, der in der Teenager-Zeit Übergewicht hatte und eine stramme Diät dagegen unternahm, gerät in dauerhafte Gewichtsprobleme. Ganz starke Willensanstrengung ist nötig, um dauerhaft schlank zu bleiben. Belastend, das dauerhafte Kalorienzählen, mental anstrengend und frustrierend der Blick auf das vor sich unbekümmert mampfende Umfeld. Das zudem immer böse guckt, wenn Dicke sich erlauben, mal was von dem Schmackhaften zu essen, was sie jeden Tag gedankenlos und ohne Auswirkung auf die Optik in sich rein schaufeln. Gönnt den nach x Diäten ganz verzweifeln Übergewichtigen wenigstens die Abnehmspritzen. Die meisten Schlanken wissen gar nicht, was Kalorien sind oder dass sie auch zuckerkrank werden können durch ständig zu hohe Kalorienaufnahme.
Kommentar 575: Gunhold Weber schreibt am 24.02.2026, 14:00 Uhr :
Seit wie langer Zeit kümmert man sich in diesem Land endlch einmal um eigene Probleme? Wie so oft erst, nachdem man dieses und jenes lange hat schluren lassen, wie man in Ostwestfalen sagt. Gleichzeitig Teilzeit bei Hart-aber-fair: der letzte für uns sichtbare Beitrag ist von 23:45 Uhr. Auch das spart Arbeitskraft und Gehälter, wenn niemand auf die Beiträge nach oben genannter Zeit reagieren konnte. - Hiermit bewerbe ich mich in aller Form um die Mit- Moderation des Haf- Gästebuches. Einer meiner Pluspunkte: Ich bin Fan seit der allerersten Sendung 2002. Es ging um Sterbehilfe. Einer meiner Minuspunkte: Ich bin keine Fachkraft.
Kommentar 574: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.02.2026, 13:43 Uhr :
Zucker-Steuer? Wann fordern meine SPD-Ober-Genossen im Bundestag und in der Bundes-Regierung endlich die hohe Zucker-Steuer für den industriellen Rüben-Zucker? In der hart.aber.fair-Runde wurde wieder zu schnell gelabert. Darum haben auch die Zuschauer danach per Telefon zu schnell und am Thema vorbei geredet. Aber Ihre Redaktion kann ja mit meinen Kommentaren noch gratis dazulernen. Ich habe nach dem Abitur 1966 von 1968-73 Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) studiert. Die beiden ersten Semester an der TU Hannover. Dort hatte ich den genialen VWL-Professor Dr. Claus Köhler. Der schrieb uns mit Kreide an die Tafel: In der VWL gilt: Die Schulden sind immer so hoch wie das Geld. Und in der BWL gilt: Soll = Haben. Leider konnte ich nur 2 Semester an der TU Hannover studieren. Danach lernte ich an der Uni Kiel die dummen VWL-Professoren kennen. Sie dozierten so kompliziert, dass die Studenten; zukünftige Politiker, nicht durchblicken konnten. Darunter leidet Schwarz-Rot bis heute; leider.
Kommentar 573: Franziska 1 schreibt am 24.02.2026, 13:30 Uhr :
Der Posten des Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation WHO wird bald frei? Wer sollte diesen Posten bekommen und von welcher Partei? Parteien die sich bei der Zuckersteuer nicht einig sind? Landet ein falscher Mann/Frau auf den wichtigen Posten, dann bleibt der hohe vorhandene Zucker in den umstrittenen Lebensmitteln inkl. Säfte und Coke. Was hat man dann gewonnen um Kinder zu schützen vor dem schädlichen Zuckergenuss? Glaubt die Gesellschaft wirklich, die Abnehm-Spritze ist auf Dauer gesund? Sie ist teuer, billiger wäre vernünftig mit Maß zu essen und zu naschen. Ein Riegel Schokolade nicht jeden Tag und wenn dann nur mit hohen Kakaogehalt. Man darf nicht vergessen, manche Menschen sind schlank, sehen aus wie Bohnenstangen, weil sie viel in sich reinstopfen aus Frust und Sorgen und dann stecken sie den berühmten Finger in den Mund auf der Toilette.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 24.02.2026, 15:51 Uhr :
Und sehr viele "Bohnenstangen" sind es völlig ohne Zutun, aber es wird ja ignoriert bis abgestritten, dass die Vererbung eine große Rolle beim Figurtyp spielt. Dass viele Übergewichtige Dauerdiät machen, und mal so frustriert sind, dass sie sich letztendlich aufgeben, ist den Schlanken kaum bekannt. Die schlanken Zeitgenossen, die am meisten essen, beschuldigen besonders gern die übergewichtigen Menschen der Disziplinlosigkeit und Übermaßes. Ich bin ein Befürworter der Abnehmspritze, da mit ihr Dauerfrustrierten mehr Lebensqualität ermöglicht wird. Eventuell überhaupt erst Lebensqualität. Viele zahlen die Spritzen selbst, verzichten auf Reisen und sonstigen Luxus, um endlich sichtbare Fortschritte nach recht erfolglosem Kalorienzählen zu sehen.
Kommentar 572: Franziska schreibt am 24.02.2026, 13:29 Uhr :
Abnehmspritzen hin oder her, leider hat der Mensch nur eine Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
Antwort von divine , geschrieben am 24.02.2026, 15:52 Uhr :
Die Abnehmspritze hat mit Sicherheit Nebenwirkungen ( Magen-Darm) wie alle Medikamente. Wenn die Wirkung vorbei ist kommt das Hungergefühl zurück und die erneute Gewichtszunahme - oder es muß immer wieder eine neue Spritze gegeben werden. Es ist wie Mit Botox - einmal angefangen - dann muß immer weitergemacht werden ???
Antwort von Undine R. , geschrieben am 24.02.2026, 15:59 Uhr :
Stimmt. Genau deshalb werden auch Schlanke Diabetiker. Bei Dicken kommt zuallererst der Gedanke auf, woher die Krankheit rührt, dass aber sehr viele Schlanke, da sie nicht zunehmen, dauerhaft durch zu große Kalorienmengen Organe schädigen, ist kaum Thema. Der Übergewichtige wird geschulmeistert, an ihm wird Frist gern Frust abgelassen. Ganz arg geht's dem dicken Kind, an dem wird ständig herum genörgelt.
Kommentar 571: Albers schreibt am 24.02.2026, 13:17 Uhr :
Es ist wirklich bemerkenswert das man hier annimmt das höhere Steuern an Verbraucher weitergereicht werden. Diese Annahme ist natürlich im Prinzip richtig gilt aber eben icht nur für eine Zuckersteuer, das gilt für alle Steuern und Abgaben die Betriebe , Vermieter etc. belasten. Aber demnächst lesen wir wieder "tax the rich". und die Diskussion fängt von vorne an.
Kommentar 570: Friedemann Schaal schreibt am 24.02.2026, 13:06 Uhr :
Nebenbei ist vorstellbar, dass die AbnehmSpritze auch Alkoholikern hilft, sich von ihrer Sucht abzuwenden - zumindest bei jenen, die intuitiv zur Beschaffung von Kalorien (bzw. SättigungsGefühl) statt sich etwas (mühsam) zum Essen zuzubereiten, diese sich vereinfacht + sekundenschnell mittels Flasche zuführen. Daraus ergibt sich zusätzlich: Welche NahrungsMittel verschaffen das stärkste, befriedingendste SättigungsGefühl? - - - Ach ja: "Guten Appetit!" (aber nicht zu viel!) um diese Uhrzeit. - - - Wegen vielfachem , absichtlichem NamensMissbrauch: IP-RückVerfolgung/-Abgleich gerne bei Kommentaren , die unter meinem Namen geschrieben sind. Im Übrigen bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 569: Friedemann Schaal schreibt am 24.02.2026, 13:05 Uhr :
Zur AbnehmSpritze war mir vor der Sendung nur der Begriff "peripher untergekommen". Dass vor wissenschaftlichen LangzeitErkenntnissen und Verbilligung des Präparats Kosten nicht von den KrankenKassen übernommen werden, kann man verstehen. Und eine dauerhafte (über Jahre) Übernahme der Kosten dürfte den Kassen später (außer in SpezialFällen) wohl auch nicht anzuraten sein. HauptverabreichungsGruppe sollten dann diejenigen werden, die in massivem Übergewicht (auch psychisch resigniert) gefangen nicht mehr den Optimismus (und daraus der fehlenden Kraft) zum Angehen des Abnehmens aufbringen können. Bei jenen rechne ich bei AbnahmeErfolg am wenigsten mit einem Jojo-Effekt, wenn man ihnen Zeit/Hilfe zum Stabilisieren verschafft. - - - Wegen vielfachem , absichtlichem NamensMissbrauch (diesmal zumindest #91/1): Übrigens bin ich dafür , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen .
Kommentar 568: Karl schreibt am 24.02.2026, 13:02 Uhr :
Warum werden überhaupt teure Abnehmspritzen verordnet wenn keine Auflagen (Kontrolle/Anreize ) damit verbunden sind.?
Kommentar 567: Hugo Trotz schreibt am 24.02.2026, 12:53 Uhr :
Leute, es reden viele Blinde vom Sehen. Alle Kalorienzähler, die armen Seelen, die jung Diäten gemacht haben, kennen den danach folgenden Kampf gegen die Pfunde. Aber es regen sich die auf, die schlank sind und nicht mal zunehmen bei einer 14-tägigen Kreuzfahrt-Mast. Gönnt den ewig Dickwerdenden wenigstens die Spritze.
Kommentar 566: Helmut S. schreibt am 24.02.2026, 12:36 Uhr :
Ich fand die Argumentation von H. Hirschhausen und dem in den Medien stark kritisierten ehemaligen Gesundheitsminister Lauterbach überzeugen. Daß diese zutreffenden Argumente die FDP-Politikerin Büttner, die für die Freiheit des maßlosen, von der Industrie gewünschten Zuckerkonsum verteidigte, nicht überzeugte, kann nicht verwundern.
Kommentar 565: Saraj M. schreibt am 24.02.2026, 12:32 Uhr :
Fand die Sendung insgesamt interessant, muss aber dem Experten vom Adipositas-Zentrum zustimmen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, das eigene Verhalten zu ändern. Allem voran, was die "Lieblingsdrogen" der Erwachsenen betrifft, Eis und Kuchen. Entsprechende Läden schießen wie Pilze aus dem Boden und sind immer voll. In der Sendung kam zur Sprache, dass Zuckerkonsum Demenz begünstigt. Weshalb bekommen dann Bewohner/innen von sogenannten Pflegeheimen jeden Nachmittag Kuchen? Weshalb gibt es in unserem örtlichen, großen Krankenhaus eine Cafeteria mit einem riesigen Kuchenbüffet ohne Alternativen, wenn jemand nichts Süßes möchte?
Kommentar 564: Franko Bick schreibt am 24.02.2026, 12:19 Uhr :
So lange eine Gesellschaft mit Alkohol die schlimmste verfügbare Droge weiterhin verherrlicht statt einzudämnen und statt dessen den Zucker verteufelt, wird hier leider wie so oft auf Nebenschauplätze ausgewichen statt die echten Probleme der Gesellschaft zu lösen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 15:56 Uhr :
Prost. Auf Ihren Beitrag können wir gerne anstoßen.
Kommentar 563: Guddi schreibt am 24.02.2026, 12:14 Uhr :
Wir haben gelernt, Cola in kleinen Flaschen ist nicht gesünder als Cola in großen Flaschen.
Kommentar 562: B. Trübt schreibt am 24.02.2026, 12:10 Uhr :
Wie kann es einem gebildeten, aufgeklärten, studierten, vernünftigen, wissenden Menschen wie Eckard von Hirschhausen "passieren", 20 Kilogramm Übergewicht anzuhäufeln?
Kommentar 561: Anonym schreibt am 24.02.2026, 12:09 Uhr :
Bin grundsätzlich für eine Zuckerabgabe. Ich befürchte nur, dass die SPD dies vor allem voran treiben will, um mehr Einnahmen zu generieren, so wie die SPD immer auf der Suche nach neuen Einnahmequellen ist, und das stößt mir auf. Eine Zuckerabgabe ersetzt keine grundsätzliche Reform sowie harte Einschnitte bei (unnötigen) Leistungen.
Kommentar 560: Wilfried Geber schreibt am 24.02.2026, 12:06 Uhr :
Warum wird die Doku "Hirschhausen und der Zucker" nicht der Lebensmittelindustrie als Pflichtbeitrag gezeigt? Ursachenbekämpfung ist wünschenswert, nicht erst alle zivilisiert genannten Gesellschaften "dick, dicker, krank" werden lassen und dann für Geld, das weltweit für die Rüstung gebraucht wird, retten wollen.
Kommentar 559: Helmut S. schreibt am 24.02.2026, 12:03 Uhr :
Die Ansicht von Frau Büttner, daß jeder Bürger die Freiheit der Entscheidung haben soll, ob er Zucker in zu hohen Mengen konsumiert, ist typisch für die falschen Ansichten der total überflüssigen Lobbypartei FDP. Es wäre sinnvoller gewesen, an Stelle von Frau Büttner ein Ernährungsexperte der Gesundheits-Docs vom NDR einzuladen.
Kommentar 558: Hugo Trotz schreibt am 24.02.2026, 12:00 Uhr :
Leute, es reden viele Blinde vom Sehen. Alle Kalorienzähler, die armen Seelen, die jung Diäten gemacht haben, kennen den danach folgenden Kampf gegen die Pfunde. Aber es regen sich die auf, die schlank sind und nicht ma zunehmen bei einer 14-tägigen Kreuzfahrt-Mast. Gönnt den ewig Dickwerdenden wenigstens die Spritze.
Kommentar 557: Friedemann Schaal schreibt am 24.02.2026, 11:58 Uhr :
In welchem Verhältnis stehen durch ZuckerKonsum beeinträchtigte GeschmacksRezeptoren zu anderweitig(?) (z.B. altersmäßig) verlorengegangener gustatorischer Wahrnehmung ? Welche sonst noch in Nahrung vorhandenen Substanzen wirken vergleichbar negativ auf den Willen/Drang (soweit er sich entwicklungsgeschichtlich gebildet hat) zum Konsum ausgewogener Nahrung? - - - Wegen vielfachem, absichtlichem NamensMissbrauch (diesmal zumindest durch #91/1): IP-RückVerfolgung gerne bei allen Kommentaren, die unter meinem Namen geschrieben sind! Im Übrigen bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Kommentar 556: Katrin schreibt am 24.02.2026, 11:52 Uhr :
Einmal jährlich zum Geburtstag: Eine Torte in Ehren kann niemand verwehren:)
Kommentar 555: Annette Kessmeyer schreibt am 24.02.2026, 11:47 Uhr :
Gerne habe ich gestern zugeschaut und versucht, Herrn Klamroths Unterstützung der FDP nachzuvollziehen. Aber was gar nicht mehr geht, und zwar seit ca. 20 Jahren, ist, die Erzieherin Frau Salomon als Kindergärtnerin zu betiteln! Ich hoffe, ich bin nicht die Einzige, die das schreibt! Als neutral kann ich ihn leider nicht mehr einstufen. VGs
Kommentar 554: Busfahrer Axel schreibt am 24.02.2026, 11:47 Uhr :
Die Forderung nach Werbeverbot für Süßigkeiten im TV dürfte hinsichtlich des ÖRR ins Leere laufen. Weil ÖRR wird nach meinem Eindruck vor allem von Boomern konsumiert. Kinder, Jugendliche und junge Menschen haben in der Regel doch wohl keinen Bock auf ÖRR.
Kommentar 553: tacheles schreibt am 24.02.2026, 11:43 Uhr :
Schulsport, Milchgetränk in der zweiten Schulpause und ein gescheites Schulmittagessen mit Gemüse wären ein Anfang.
Kommentar 552: Verena Steinacher schreibt am 24.02.2026, 11:40 Uhr :
Die Sendung gestern,23.2.2026 zum Thema "Zuckerkonsum und Zuckersteuer" war interessant und wichtig. Leider zappelte der Moderator Herr Klamroth zwischen den Gästen hin und her und polemisierte gegen Herrn Lauterbach. Was sollte die arrogante Frage am Schluss,ob Herr Lauterbach die Stadt Genf möge?! Plumper Hinweis auf WHO Sitz. Was hatte diese Frage mit dem Thema des Abends zu tun? Schlussworte von Herrn Hirschhausen waren wichtig und überzeugend! Dank an ihn.
Kommentar 551: Brigitta S. schreibt am 24.02.2026, 11:34 Uhr :
Da schreibt doch tatsächlich ein User: „Aber wir dürfen es nicht zulassen, dass alles vom Staat vorgegeben wird und reguliert wird. Der freie Wille und die eigene Entscheidung muss immer noch etwas zählen“. Zitat unter den Kommentaren zu finden. Es wird doch nicht alles vorgegeben, es wird der schädliche Zuckergenuss diskutiert, der viele Menschen krank machen kann. Der freie Wille und die eigene Entscheidung wie viel Zucker jemand konsumiert, liegt an einem selbst. Zuckersteuer bringt uns nicht um, aber die übertriebene Einnahme der Zuckermenge die Naschkatzen ob Kind oder Erwachsener zu sich nehmen. Jeder hat die Auswahl davon Abstand zu nehmen egal wo er sich befindet. Was die HAF- Gäste debattierten, wozu die Aufregung? Sie sagen ihre Meinung, wir sagen unsere Ansicht. Deswegen sind sie nicht unsere Verbotsmacher. Ein Verbot von Zucker wird es nie auf der Welt geben. Bei Zucker sollte jeder die Vernunft annehmen, ohne lange Ausreden, wieso, warum, weshalb eine Zuckersteuer?
Kommentar 550: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.02.2026, 11:33 Uhr :
Zucker-Steuer? Wann fordert mein SPD-Genosse Karl Lauterbach endlich: 0 € Mehr-Wert-Steuer für sehr gesundes frisches Obst und Gemüse = Lebens-Mittel !!! Und: 1 kg Industrie-Zucker aus Zucker-Rüben muss so teuer werden wie eine Schachtel Zigaretten, damit alle Deutschen so gesund sind wie ich. Die meisten Ärzte lieben unsere Krankheiten, weil sie Medizin studiert haben. Ich lebe seit dem 14.12. im 80. Lebens-Jahr. Hatte sehr viel Glück mit meinen Ärzten. Vor dem Abitur 1966 wollte ich noch Pastor werden, weil ich von der Konfirmation bis zum Abitur begeisterter Kinder-Gottes-Dienst-Helfer von Pastor Gerhard Schwaegermann. Seine 2. Tochter Wiltrud wurde meine Jugend-Liebe. Wir haben zusammen tanzen gelernt und im Kirchen-Chor gesungen uns aber nie geküsste, weil meine Eltern sich vor uns Jungen nie geküsste haben. Deshalb musste ich bis zum 8. Mai 1982 warten, als ich meine liebe Gisela, ist schon immer 4 Jahre älter als ich, in der sehr alten Celler Stadt-Kirche heiraten durfte.
Antwort von K. Kunersdorf , geschrieben am 24.02.2026, 15:38 Uhr :
Zumindest ist die Zuckersteuer nun wohl auf Prio-one in der Todo Agenda des Finanzamtes und nicht mehr die Erbschaftsteuer. Das ist doch schön.
Kommentar 549: RS schreibt am 24.02.2026, 11:31 Uhr :
Der Herr von Fritz-Kola war aus meiner Sicht sehr schlecht vorbereitet in die Sendung gegangen und hat sich und seinem Unternehmen mit der aufgesetzten Herablassung keinen Gefallen getan.
Antwort von Otto , geschrieben am 24.02.2026, 15:41 Uhr :
Der Kola-Fritz hatte doch bisher seine „Haltung“ im politischen Kontext so betont. Gestern hat sich das wohl als simpler Gag seiner aggressiven Werbemanager entlarvt.
Kommentar 548: Anonym schreibt am 24.02.2026, 11:22 Uhr :
Mal wieder Teilzeitbetrieb bei den Gästebuch-Zensoren...
Kommentar 547: Gero Puhl schreibt am 24.02.2026, 11:11 Uhr :
Die Zucker Befürworter sprechen immer vom selbstbestimmten Bürger und verurteilt die politische Einflussnahme / Steuerung. Ich finde das unverständlich, gibt es doch eine drückende Beweislast für den nachhaltigen Gesundheitsschaden durch hochprozentigen Zucker. Am Ende geht es in der Zucksteuer im wesentlichen darum, dass Zucker bei vielen Lebensmitteln eingespart werden könnte. Aber so viel zum Thema politische Steuerung. Bei den Zigarettenschachteln werden Gruselbilder abgedruckt. Vielleicht sollte man künftig die Zucker belastete Limonade ebenfalls mit Gruselbildern wie kariöse Zähne u.a. kennzeichnen wenn der Weg für das einfache einsparen von Zucker zu mühselig erscheint. Ob das der bessere Weg ist?
Kommentar 546: Ohne Vino Veritas schreibt am 24.02.2026, 11:02 Uhr :
Diesmal bei hart aber fair waren Hirschhausen, Lauterbach und Louis K. ein Dreamteam. Viele Wahrheiten sind angesprochen worden und gute Vorschläge sind gekommen. Weiter so.
Kommentar 545: Karin Weber schreibt am 24.02.2026, 10:51 Uhr :
Ich halte Zucker für sehr ungesund. Es gibt ja fast kein Lebensmittel wo kein Zucker drin ist. Aber solange wir Lobbyisten in der Politik haben, wird sich nichts ändern. Siehe Frau Klöckner und Nestlé. Als Beispiel. Andere Politiker haben auch "Freunde " in den entsprechenden Unternehmen.
Kommentar 544: Anonym schreibt am 24.02.2026, 10:45 Uhr :
Schlimm, das das Thema überhaupt diskutiert werden muss, denn dies bedeutet, es gibt wirklich unterschiedliche Haltungen dazu. Dabei ist es so offensichtlich falsch und müsste dringend konsequent eingeschränkt werden, um die Gesellschaft wieder gesunden zu lassen. Der Nutri Score gehört für mich verpflichtend auf jede Verpackung!
Kommentar 543: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.02.2026, 10:45 Uhr :
Zucker-Steuer? Nachdem meine Gisela, ist schon immer 4 Jahre älter, sich vor über 35 Jahren von Dr. Max Otto Bruker in Lahnstein zur Gesundheits-Beraterin hat ausbilden lassen, genießen wir an jedem Sonntag ab 10 Uhr unseren Brunch: Einen großen Teller mit 8 Gurken-Scheiben, Tomate in 8 Teilen, Salat-Blättern mit Zalz und Pfeffer und Champignon-Teilen Daneben die Teller mit frischem Obst: Banane, Birne usw.; dazu genießen wir Kaffee mit viel Sahne. Natürlich ohne Industrie-Zucker aus Zucker-Rüben. Vor vielen Jahren hatte ich mit 80 kg ein Über-Gewicht von 10 km. Danach habe ich an jedem Morgen im Bett einen vier-geteilten Apfel genossen. Da leben eine Million gesund-machende Bakterien drin. Am Tag habe ich 2 Liter grünen Tee ohne Zucker getrunken. Dadurch spürte ich keinen Hunger. Nachdem ich mein Ziel-Gewicht 70 kg erreicht hatte, genoss ich an jedem Morgen nach 9 Uhr eine Scheibe Voll-Korn-Brot mit Butter, Käse-Scheibe, 8 Gurken-Scheiben drauf und daneben eine Tomate in 8 Teilen.
Kommentar 542: Norbert schreibt am 24.02.2026, 10:45 Uhr :
Es wird zulange rumdiskutiert jeder weiß das Zuckerfreie Produkte sofort Preiswert bzw. erschwinglich gemacht werden müssen. Deutschland ist einfach zu langsam in fast allem.
Kommentar 541: Westlicher Wessie schreibt am 24.02.2026, 10:40 Uhr :
Man hat ja den Eindruck, als ob die Existenz des Abendlandes an der Einführung der Zuckersteuer hängt. Morgen wird dann bestimmt wieder ne andere Sau durchs Dorf getrieben. Ein MP in SH reibt sich dabei vermutlich genüsslich die Hände. Strategie aufgegangen.
Kommentar 540: Kuriosum paradoxum schreibt am 24.02.2026, 10:36 Uhr :
Die überzuckerten Fertigbackwaren beim Bäcker bitte noch teurer machen, dann wird nicht so viel konsumiert und dann müssen die Inhaber nicht mehr rumjammern, dass sie keine Fachkräfte bekommen.
Kommentar 539: Norbert schreibt am 24.02.2026, 10:33 Uhr :
Ich bin schwer erkrankt und bekomme Krankengeld also wenig zur Verfügung. Warum wird das nicht sofort!!! geändert das die Zuckerfreien Produkte so teuer sind und zwar nicht in dem man die Zuckerlastigen Produkte teurer macht. Wie soll man Gesund leben wenn man sich das echt nicht leisten kann , geschweige denn gesund werden. Die da oben wollen das doch garnicht.....
Kommentar 538: Sweet dreams schreibt am 24.02.2026, 10:32 Uhr :
Stellen wir uns mal vor: Alle arbeiten Life Style Teilzeit und kochen nachmittags gesunde Kost ohne Zucker. Fast Food und ganze Bäckereiketten und Zahnärzte gäbe es bald nicht mehr. Weniger Stress und mehr freie Zeit erzeugen weniger Gelüste nach Süßem. Danke Herr Hirschhausen, dass das Thema Zucker mal wieder auf dem Zettel steht. Es ist alles ein riesiger Markt. Viel stressiges arbeiten ist ein Auslöser für Naschorgien.
Kommentar 537: Akpinar schreibt am 24.02.2026, 10:32 Uhr :
Die FDP ist auf dem Irrweg. Die Menschen hier wollen keine Freiheit, sondern Regeln, Regeln, nochmals Regeln und Steuern.
Kommentar 536: Annakarina schreibt am 24.02.2026, 10:29 Uhr :
Wir brauchen kein Gesetz oder Bevormundung schon gar keine Zuckersteuer der eigene Wille reicht. Ich nehme weder Zucker im Kaffee noch trinke ich Cola oder Limi. Trotzdem habe ich vor einigen Jahren viel zugenommen. Ich weiß warum, nicht der Zuckercwars sondern ich habe drauflos gefressen. Dann ging ich zu einer Ernährungsberatung und man zeigte mir, daß man mit weniger und mit darauf achten was man ißt abnehmen und sein Gewicht halten kann. Ich habe es bis heute geschafft und daß sind schon mehr als 15 Jahre. Ich achte auf Fett, Kohlehydrate auf eigentlich alles. Man braucht keine Abnehmspritze, das ist nur eine neumodige Erscheinung und man braucht auch keine Zuckersteuer, eine weitere Steuer für das Ausland, man braucht den Willen dazu, dann geht das. Herr Hirschhausen braucht mir schon gar keinen Spiegel vorhalten, er hat zwar wohl Medizin studiert lebt aber ganz gemütlich von unseren Zwangsgebühren.
Kommentar 535: Sei jetzt Hier schreibt am 24.02.2026, 10:10 Uhr :
Teil 2: Aber wenn wir eines Tages zur Liebe aufgewacht sind, dann wird ein heilender, heiliger Wind durch die Welt gehen. Und wisst Ihr was dann los ist? Vieles von dem, was wir heute noch brauchen und meinen ohne das können wir nicht leben, werden wir alles nicht mehr brauchen. Das wird uns sogar lästig sein.
Kommentar 534: Sei jetzt Hier schreibt am 24.02.2026, 10:10 Uhr :
Teil 1 : Das gewaltige Verlangen nach Zucker (wie auch jede andere Sucht) ist nur Ausdruck davon, dass der Hunger, der Durst auf einer niederen Stufe ist. Eigentlich ist es der Ausdruck unseres spirituellen Durstes nach Ganzheit. Und darum geht es: Zu einem anderen Leben zu kommen, dass wir aufwachen, aus dieser verdammten Misere, in der wir drin stecken, in dieser Blindheit, in dieser Taubheit... Der Gottes-Sucher. Und das sind wir alle. Und darum geht’s. Das ist unsere Geburtsvision. Die Verbindung wieder herzustellen, von welcher wir gekommen sind und woher alles Leben überhaupt kommt, auch auf diesem Planeten. Und in jedem von uns in unseren Milliarden Zellen. Und diese Kraft heißt Liebe. Solange es an Liebe mangelt unter uns. Mangelt an aufgewacht sein, solange werden wir Süchte ausleben, Medizin, therapeutische Techniken, Methoden, Konzepte in Massen brauchen.
Kommentar 533: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.02.2026, 10:03 Uhr :
Zucker-Steuer? Ich durfte in meiner Kindheit an jedem Morgen einen tiefen Teller mit gesunden Hafer-Flocken, warmer Milch und viel Zucker aus dem Zucker-Topf auf dem Tisch genießen. Meine Lehrerin-Mutter wusste damals noch nicht, dass Industrie-Rüben-Zucker krank macht. In jedem Winter wurde bei mir ein Zahn gebohrt. Das Loch wurde mit einer Metall-Plombe geschlossen. Als Student der Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) bekam ich nach dem Abitur 1966 und 2 Jahren Bundeswehr-Beamten-Kanonier an der Uni Kiel die 1. Gold-Krone von meiner Kranken-Kasse geschenkt. Warum gibt es die Zucker-Steuer noch nicht? Ein kg Industrie-Zucker muss so teuer wie eine Schachtel Zigaretten werden. Leider wollen unsere Ärzte mit den Krankheiten immer noch sehr reich werden. Ich hatte sehr viel Glück mit meinen Ärzten. Vor 35 Jahren wurde meine Ehe-Frau Gisela von Dr. Max Otto Bruker in Lahnstein zur Gesundheits-Beraterin ausgebildet. Sie kam mit dieser Nachricht nach Celle zurück: Zucker ist lebens-gefährlich.
Kommentar 532: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.02.2026, 09:46 Uhr :
Zucker-Steuer? In der Sendung wurde nicht zwischen krankmachendem Industrie-Rüben-Zucker und gesund machendem Zucker aus Apfelsinen, Bananen usw. unterschieden. Leider regiert das Geld die Welt immer noch. Unser größtes Gesundheits-Problem: Bundestag und Bundesregierung erlauben der Nahrungs-Mittel-Industrie immer noch, sich betrügerisch Lebens-Mittel-Industrie zu nennen. Ich lernte vor über 35 Jahren von meiner Gisela: Zucker ist lebens-gefährlich. Sie hatte das bei ihrer Ausbildung von Dr. Max Otto Bruker in Lahnstein gelernt. Und erklärte mir das mit ihren chemischen Formeln, die ich noch aus dem Chemie-Unterricht der 10. Klasse kannte. Sofort verzichtete ich pro Tasse Kaffee und Tee auf je 2 Tee-Löffel Zucker. Seitdem haben meine Zahn-Ärzte nur noch einmal im Jahr etwas Geld von meiner Kranken-Kasse für das Zahn-Stein-Entfernen verdient. Ich lernte von meiner Gisela auch noch: Ein Drittel der täglichen Nahrungs-Masse muss frisches Obst und Gemüse = Lebens-Mittel vom Bauern sein.
Antwort von G. Weber , geschrieben am 24.02.2026, 15:22 Uhr :
Lieber Hans- Jürgen, Ihre Gisela meinte, ZUVIEL Zucker ist lebensgefährlich. Denn was lieben unsere Gehirne? Zucker? Wie so oft hier wieder der Spruch von der Menge, die das Gift macht. Leider spricht man bei aus Obst gewonnenem Fruchtzucker inzwischen von Fructose- induzierter Fettleber. Auch dabei ist die Dosis lebenswichtig.
Kommentar 531: Anshelm Wener schreibt am 24.02.2026, 09:35 Uhr :
Gesundheit bedeutet ja nicht nur Essen und Trinken sondern ebenso die Gesundung von Körper und Geist. Dazu ist aber eine gewissenhafte Gesundheitspolitik erforderlich, die in Deutschland nicht existiert. Krankenhäuser gehen reihenweise pleite, Arzttermine sind halbjährlich zu erhalten. Die Arztpraxen sind überfüllt mit geflüchteten Ausländern, die allem Anschein nach extra zu ihrer eigenen Versorgung hierher kommen. Für die deutschen Einheimischen ist kein Geld mehr da, aber für Kriegswaffenlieferungen und die Alimentierung von Millionen Flüchtlingen. Zu verdanken ist das der Nachkriegspolitik des schlechten Gewissens der Altparteien CDU, SPD und der kommunistischen Grundideologie der Partei die GRÜNEN.
Kommentar 530: Schatzmeister schreibt am 24.02.2026, 09:31 Uhr :
Wann kommt endlich die Cannabis-Steuer. Oder besteht da kein Suchtpotenzial?
Kommentar 529: Quadrat schreibt am 24.02.2026, 09:27 Uhr :
Ich finde, dass die Sitzordnung zu konfrontativ angelegt ist. Warum macht man nicht eine bunte Reihe? Beispielsweise der Herr „Fritz Kola“ direkt neben der „Essenserzieherin“. Dann würde klarer, dass man miteinander und nicht gegeneinander diskutiert.
Kommentar 528: Fonzi schreibt am 24.02.2026, 09:07 Uhr :
Sollte jeder für sich selbst Entscheiden. Und bei Kindern sollten es die Vernüftigen Eltern sein. Trinke seit 1984 Coca Cola Light jeden Tag 0,5 Liter. Bin dennoch Kerngesund und Schlank.Gehe jede 3 Monate zum Doc der auch immer einen Bluttest macht. Bin Ich eine Ausnahme? Muss man immer alles Schlecht Reden oder uns Bevormunden was wir Dürfen oder nicht sollten?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.02.2026, 15:26 Uhr :
[Bin Ich eine Ausnahme?] Mit im Schnitt zehn Arztbesuchen pro Kopf und Jahr erreiche das Land einen „einsamen europäischen Rekord“. Herr Merz meinte, [„Eine Milliarde Arztbesuche in Deutschland pro Jahr (...) sind ein zweifelhafter europäischer Rekord“, ] Ich gehe noch seltener zum Arzt als Sie. Also auch bei den Arztbesuchen ist Deutschland so eine Art Negativbeispiel, wie beim ungesunden Essen auch. 🤣
Kommentar 527: Hans-Werner Bethke schreibt am 24.02.2026, 09:03 Uhr :
Hallo, Ich bin der Meinung, dass die Sendung einen ganz wesentlichen und zentralen Punkt vergessen und übersehen hat. In GB ist wegen der Zuckersteuer zwar deren Anteil gesunken, wurde aber kompensiert durch diverse Zuckeraustauschstoffe. Dieser Zustnd verändert nichts an dem Übergewicht, sondern verstärkt eher das metabolische Syndrom, das bedeutet, Gewicht steigt eher. Was notwendig ist, ist eine Minimierung des Süßgeschmackes der Bevölkerung. Leider ist das schwierig, bedeutet einen bewussten Umstellungsprozess. Zum Beispiel habe ich umgestellt von normaler Schokolade auf Schokolade mit 90 Prozent Kakaoanteil. Die Geschmacksnerven haben 2 bis 3 Wochen gebraucht für die Umstellung. Jetzt kann ich gar keine andere Schokolade mehr genießen und habe den Zuckeranteil von 12 Gramm auf 2,3 Gramm bei 25 Gramm Schokolade verringert. So wurden gestern über Halbwahrhejten diskutiert und somit etwas Zeitverschwendung. Lieben Gruß aus Schwerin Hans-Werner Bethke Name: Hans-Werner Bethke
Kommentar 526: Ulla schreibt am 24.02.2026, 08:53 Uhr :
Was Fr.Büttner von sich gegeben hat ist eine Schande. Gut so, dass die FDP bald in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Es müsste dringend ein Gesetz her dass Zuckerzumischung in unseren täglichen Lebensmitteln verbietet. Da muss die Industrie endlich aufhören uns zu vergiften. Schaut mal die Sendung von Sebastian Lege an. Was der alles zeigt was die in unsere Lebensmittel reinmischen ist nur noch zum kotzen. Der Laie kann das nicht alles wissen. Und stundenlang beim Einkauf Zutaten studieren bringt es doch auch nicht. Also wer verhindert den vielen Zucker in allem was wir essen ??? Ist das gewollt dass möglichst viele krank werden damit die Pharmaindustrie sich dumm und dämlich verdient ?
Kommentar 525: FCK-ANTIFA schreibt am 24.02.2026, 08:39 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 524: Radfahrer schreibt am 24.02.2026, 08:13 Uhr :
dass die Schäden des Zuckers dann die Krankenkassen-Solidargemeinschaft zu tragen hat, ist überhaupt nicht erwähnt worden. Die Probleme der EK z.Zt. interessiert Produzenten der"Süsswaren" u. deren Partei-Lobby bekannterweise nicht. Einfach max. %- Zahlen bei Getränken festlegen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 15:59 Uhr :
Wenn Sie mit dem Rad hinfallen. Wer zahlt? Merkste selbst
Kommentar 523: M. Naumann schreibt am 24.02.2026, 08:10 Uhr :
Was bläst sich Herr Lauterbach so auf? Wir leben doch seit Jahren in eine, von Politikern, mit und ohne Kompetenz, diktierten Verbotsgesellschaft. Was will dieser Ex-Ges.-minister als Nächstes u Herr Hirschhausen, der auf jeden Zug aufspringt? Salz-Steuer, weil Salz ungesund? Wenn Forderungen abgelehnt werden, dann ist die EU, der EuGh u. sonst wer da. Die diktieren was für das so dumme dt. Volk zu machen, nein, vor allem zu zahlen hat. Wir verschleudern Milliarden an Ki-Geld ins Ausland ohne Grund, für ein kostenarmes gesundes Schulessen ist nie Geld da. Nicht anders, u. das an diese vermeintl. Ges.-Experten, bei Krankenhausessen, das weit weg von gesund ist (SANA-Konzern Senftenberg + Lauchhammer z.B.). Es geht überall nur um GELD! Bei Politikern, Lebensmittel u. Krankenhaus-Konzernen, "Experten" etc. - es mus so billig wie möglich sein, es geht um Renditen für eine reiche Minderheit u. natürlich Diäten! Dafür hält man Bildung so niedrig u. entmündigt das Volk Schritt für Schritt!
Kommentar 522: Fritz Dieterlein schreibt am 24.02.2026, 08:08 Uhr :
Harald Schmidt hatte den Dr. Hirschhausen so diagnostiziert: “Schmierig”, “wie eine Klette” (Originalzitate). Aber er prophezeite ihm angesichts der Bedingungen in Deutschland eine gute Zukunft. Und Harald hatte recht: heute darf man Hirschhausen mit Oliver Welke, Carolin Kebekus & Konsorten in die Reihe der erfolgreich subventionierten Amtskomiker einordnen. Hirschhausen ist, wie 95% des ganzen Künstler-, Komiker- & Schauspielergewerbes ein ekliger Mitläufer, der früher entnazifiziert worden wäre. Hoffen wir auf eine zukünftige Entgrünifizierung. Der Mann wäre gerne Großinquisitor, aber dafür hat es nicht gereicht. Er leckt eben nur den heutigen Schabowskis & Goebbels’ die Stiefel. M.f.G.
Kommentar 521: Birgit Robienne Weber schreibt am 24.02.2026, 07:30 Uhr :
Nachdem ich hier erfahren habe, daß die Getränkehersteller in Großbritannien den Zucker durch Süßstoffe ersetzt haben, bin ich dafür, daß eine eventuelle Zuckersteuer auf die Gesamtheit von Zucker und Süßstoffen erhoben wird. An alle hier im Forum, die denken, daß eine Zuckersteuer die Getränke verteuern soll. Dem ist nicht so. Die Steuer soll die Getränkehersteller dazu bringen, den Zuckerzusatz zu verringern und so die Steuer zu vermeiden. Noch besser wäre es allerdings den Zuckergehalt von Softgetränken auf einen Höchstanteil pro 100 g/ml gesetzlich zu beschränken.
Kommentar 520: gerry schreibt am 24.02.2026, 07:14 Uhr :
Eine Zuckersteuer wird in Aussicht gestellt bzw. erwähnt ??? Habe gleich eine ganze Rolle Traubenzucker als Energiespender gebraucht - damit dem Thema geistig gefolgt werden konnte. Bei krankhafter Adipositas ist die Abnehmspritze sicher gerechtfertigt. Übergewicht geht ja auch auf die Gelenke - vor allem die Knie . Eine Kachexie ist aber auch nicht sehr erstrebenswert ??? - die Schönheitsideale wie Twiggy sind geschmackssache. Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied.
Kommentar 519: Horst Schröder schreibt am 24.02.2026, 06:57 Uhr :
Die Dicken, Fetten in der Gesellschaft, meist, doof ,ungebildet ,kränkelnd , entsprechen idealtypisch der Klientel des politischen Establishments, besonders der von Bündnis/Grünen und daher genießen sie Artenschutz in D , denn wer schießt sich schon selbst ins Bein . Deswegen kommt auch keine Zuckersteuer, Rauchverbot, höhere Alkoholsteuer !
Kommentar 518: Andrea Kornak schreibt am 24.02.2026, 00:56 Uhr :
Die Frau von der FDP ist wirklich elitär und ignorant. Die Probleme häufen sich bei (Bildungs)Ärmeren und/oder Menschen, die stark belatet sind, z.B. weil sie viel arbeiten und wenig Zeit haben. Ein Grund ist das mangelnde Angebot. Wenn überhaupt, handelt es sich da um eher teure u/o Bioprodukte, die sich nicht jede/r leisten kann.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 15:48 Uhr :
Neidisch?
Kommentar 517: Andrea K. schreibt am 24.02.2026, 00:40 Uhr :
Das Problem ist doch, dass 1. Zucker abhängig macht und insbesondere Kinder dem ziemlich ausgeliefert sind und 2. das das Angebot ganz überwiegend überzuckert ist, da es kaum mässig süsse Getränke gibt. Der Typ von Fritz nervt, die machen mit kleinen Flaschen viel Umsatz, dieses Modell verteidigt er ganz offensichtlich. Wenn es den selben Zuckergehalt (10 Stück Zucker) wie in einer Fritz Cola auf 1,5 l gäbe, würde man automatisch weniger Zucker konsumieren !
Kommentar 516: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 24.02.2026, 00:27 Uhr :
Der Staat und die Abgeordneten der parlamentarischen Mehrheiten müssten haften für die Unterlassung durch fehlende Prävention und mangelhafte Regulierung statt die entstanden Folgekosten den Beitragszahlern der GKV und Prämienzahlern der PKV zuzumuten.
Kommentar 515: Jessica schreibt am 24.02.2026, 00:01 Uhr :
Ich bin erschrocken, dass die FDP Politikerin und der Fritz Cola Unternehmer offenbar nicht wissen, dass zuckerfreie Produkte dieselben Auswirkungen im Körper haben wir zuckerhaltige! Wissenschaftlich erwiesen gesunde Produkte sollten gefördert werden und ungesunde nicht. Unfassbar, dass die FDP Politikerin vorgeschlagene regulierende Maßnahmen wie z.B. gestaffelte Abgaben der Hersteller nach Zuckergehalt oder auch Werbeverbote für Werbung, die Kinder als Zielgruppe haben, ablehnt! Ist diese Dame intellektuell nicht in der Lage das Ausmaß zu begreifen? Macht sie nur Wahlkampf in der Sendung? Redet sie nur den Unternehmern nach dem Schnabel? Bitte Werbung gesundheitsschädlicher Produkte an Kinder verbieten und Zucker- bzw. Zuckersatzstoffabgaben einführen! Kunden können immer noch entscheiden, was sie kaufen wollen. Vermutlich werden Hersteller über kurz oder lang die Zuckermenge in den Produkten reduzieren, um preislich kompetitiv zu bleiben. Ernährungsunterricht bitte in Pubertät!
Kommentar 514: Dr.Ralf Weise schreibt am 23.02.2026, 23:45 Uhr :
Wir kämpfen täglich in professionellen Teams um eine Verhaltensänderung betroffener Menschen mit einem krankhaften Übergewicht. Eine Steigerung der körperlichen Bewegung in Kombination mit einem Bewusstsein für gesunde Ernährung sind die wichtigsten Grundlagen. Ihre Sendung hat nun erneut die Botschaft in die Bevölkerung gesendet: „Geht und spritzt Euch schlank. Ihr braucht Euer Verhalten nicht zu ändern“ Aus professioneller Sicht ein völlig falsches Signal für die Gesellschaft. Mit freundlichen Grüßen Adipositas-Zentrum Nord-West
Antwort von M. Naumann , geschrieben am 24.02.2026, 08:23 Uhr :
Super dieser Kommentar, nur lässt sich mit Vernunft kaum Geld verdienen. Kassenpat. zahlen Magenbänder, nun Abnehmspritzen u. was als Nächstes? Ich vermute, in all diesen Erzeuger-Konzernen sitzen all die ganz oben mit, die uns Volk für geistige Tiefflieger halten u. immer mehr Geld für völligen Blödsinn verlangen! Dafür werden z.B. Werte bei Schilddrüsenunterfunktionen laufend so hoch "angepasst", dass Kassenpat. selbstverständlich keine Behandlung möglich ist, oder eben zu 100% aus vom Staat geleerten Taschen möglich ist. Wo sind da TV-Mahner Hischhausen u. Ges.-Experte Lauterbach? Oder wo bei Idee Zahnbehandlungen für NUR Kassenpatienten ersatzlos zu streichen? Aber fast 100 ges.Kassen mit riesigen Chef - u. Personalkosten aus Beiträgen, das bleibt als Gedverbrennungsanlage weiter, genau wie Luxus-Behandlungen für Nichtzahler (Flüchtl.)- gKVler muss ja zahlen! Jetz kommt Adipositas-Gelddruchmaschinerie u. zahlen soll Kassendepp - alles natürlich.
Antwort von Der Deutsche , geschrieben am 24.02.2026, 08:34 Uhr :
Und darüber hinaus geht es nicht nur um Verhaltensänderung. Sondern vielmehr noch die Kern-Ursache des dysfunktionalen Verhaltens.... Dr. Walther Lechler lässt grüßen: "Von mir aus nennt es Wahnsinn - Protokoll einer Heilung" (Buchtitel).
Antwort von Maria A. , geschrieben am 24.02.2026, 10:29 Uhr :
Wenn man wie ich mit 18 die erste Intensivdiät gemacht hat, kämpft man lebenslang mit dem Gewicht. Es ist so schwer, ständig Kalorien zu zählen und zuzusehen, wie andere Menschen gertenschlank sind und mehr essen , nur überlegen müssen. Ich freue mich für alle die Menschen, die so viel entbehren müssen, um schlank zu bleiben, dass es nun diese Spritze gibt.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 24.02.2026, 13:02 Uhr :
Ja, sicher gibt's die unverbesserlichen Vielfraße. Aber man wird mit einer Veranlagung geboren. Und ich meine das durchaus ernst, dass sich der Nachwuchs von Tänzern, Läufern und Bergsteigern, glücklich schätzen kann. Dass die Vererbung stark mitmischt, war in den kargen Zeiten besonders sichtbar. Ich stammte von einer Kugel-Familie ab und kämpfte 30 Jahre um die Größe 38. Nach einer OP wirkte die aller 10 Jahre übliche Crash Diät nicht mal mehr. Ich zählte weiterhin Kalorien, akzeptierte die größten 42 und habe erst dann angefangen, ohne Kummer zu leben. Ich gönne allen gleichartig Veranlagten die Spritze. Ein Dasein als Geächtetete ist unschön.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.02.2026, 15:47 Uhr :
[“ Aus professioneller Sicht ein völlig falsches Signal für die Gesellschaft. "]✅Für die gesunde Ernährung braucht es Schulunterricht -Kochen in der Schule- statt eine zweite Fremdsprache zu lernen, mit der nichts anzufangen ist. Müllwissen! Dann muss in der Schule gelernt werden, wie vernünftige Gespräche geführt werden. Was ein Goethe zu der deutschen Eiche gesagt hat, ist genau so unwichtig, wie der dazugehörige Inhalt. Ich habe jetzt auf diese Farbskala geachtet. NUTRI-SCORE. Heute morgen habe ich auf mein geschnittenes Rosinenbrot geschaut, hatte ich unter Verdacht, nicht ganz gut zu sein. Und siehe da ein rotes E. 🥳 Meinen Marakuja- Saft -auch rotes E. Wird nicht mehr gekauft. 🤣 Eine große Pulle Ketchup auch rotes E, wird auch nicht mehr gekauft. Heute Morgen habe ich ein Müsli mit Milch gegessen. So mal sehen, wann aus dem leichten Übergewicht ein Normalgewicht wird. Finde ich spannend, weil es mich selbst betrifft und ich mag mich. 🤣
Kommentar 513: Birgit Robienne Weber schreibt am 23.02.2026, 23:42 Uhr :
Zuckersteuer, das Verbot von (auch irreführender) Werbung und Aufklärung sind das eine. Was mir zu kurz kam, ist das Thema des emotionalen Essens und damit auch die Verantwortung der Eltern. Kinder, die in einem liebevollen, zugewandten und beispielhaften Umfeld aufwachsen und dort eine gesunde Ernährung vorgelebt bekommen, brauchen die Droge Zucker nicht. Ich selbst bekam statt Zuwendung, Verständnis, Anerkennung und selbstgekochtem Essen Süßigkeiten und Fertiggerichte. Diese Konditionierung, emotionalen Schmerz durch Essen zu kompensieren, ist auch noch nach Jahrzehnten nur schwer zu überwinden. Süßigkeiten (und Bildschirme) sind keine Babysitter und kein Ersatz für liebevolle Zuwendung und aktiv mit den Kindern verbrachte Zeit. In der Verantwortung des Staates liegt es, Eltern diese Zeit zu verschaffen anstatt Vollzeitbeschäftigung und immer mehr Arbeitseinsatz zu verlangen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 07:27 Uhr :
Sie haben alles gesagt! Wo ist die Wertschätzung Ihrer Ansicht? Vorbildfunktion in Politik und Gesellschaft? Stellenwert "Familie" nicht mehr erkennbar. Folgende Generationen übernehmen einen von uns angehäuften Scherbenhaufen.
Antwort von Sei jetzt Hier , geschrieben am 24.02.2026, 08:31 Uhr :
Wie bei so vielen Themen heutzutage: Letztendlich geht es immer um LIEBE. Sich selbst und andere liebevoll zu behandeln.
Antwort von Bellamy , geschrieben am 24.02.2026, 12:21 Uhr :
Unfassbar wofür „der Staat“ - also mehr oder weniger die Nachbarn - so alles verantwortlich gemacht werden.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 24.02.2026, 13:06 Uhr :
Die dicksten Babys werden, das kriegt man im Laufe des Lebens mit, meist die lebenslang schlanken Erwachsenen. Zudem spielt die Veranlagung mit, es sind nicht alle stark Übergewichtigen per se Vielfraße. Man soll durchaus bewusst essen, beginnend im Kindesalter. Zucker ist aber vom Körper besser zu verarbeiten, als viele Süßstoffe.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 24.02.2026, 14:32 Uhr :
@Birgit, ich finde Ihre Einstellung der Kinderbetreuung für Eltern total richtig. Kinder überwiegend von fremde Menschen erziehen lassen, auch wenn Fachkräfte darunter sind, ist nicht immer gut. Der ganze Aufwand wie der Staat die Schulkinder betreuen will, kostet viel Geld. Dieses Geld könnte man speziell den Müttern für die Erziehung, für die spätere Rente anrechnen? Gleichberechtigung der Frauen bedeutet doch nicht, dass alle Frauen arbeiten gehen sollen und die Kinder wie Pakete in fremde Hände geben wollen, damit die Wirtschaft belebt wird. Der Staat hat nicht soviel Zeit beim Personal den Kindern alles gerecht zu machen. Die Herzen der Eltern können ihren Kindern viel mehr vermitteln, wenn man ihnen die freie Zeit dazu lässt. Die Kinder gehen zur Schule, holen sich Bildung und zuhause wartet ein Essen von der Mutter gekocht. Da werden mehr Probleme abgearbeitet, die sich der Staat, die Schule usw. macht.
Kommentar 512: Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) schreibt am 23.02.2026, 23:31 Uhr :
Boykott von Softdrinks und Bürgern ärgern Onkel Donald spart Zucker und Geld.
Antwort von Ed Mauser , geschrieben am 24.02.2026, 00:47 Uhr :
Reife Leistung, so viele Fehler im kurzen Satz. Über Ihr Pseudonym „Kreisleiter“ steht was bei Wiki unter Struktur der NSDAP. Softdrinks sind alkoholfreie Getränke, egal ob mit oder ohne Zucker. Boykott von „Bürgern“, statt Burgern, ist einfach nur daneben geschossen. Fast Food aus Trump-Land hat längst, echt oder scheinbar, gesundes Futter als besonders einträgliches Geschäftsmodell entdeckt (Subway). Gemeint war wohl Meiden von Softdrinks mit übermäßig Zucker. Dem kann man zumindest im Kern zustimmen. Ob man Onkel Donald (Trump) ärgern muss oder nicht, oder was man von ihm lernen kann und was nicht, bezieht sich nicht auf das Thema der Diskussion; obwohl es verführerisch ist auch dieses Fass auch noch aufzumachen.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 24.02.2026, 13:11 Uhr :
Interessanter Aspekt von Ihnen. Davon abgesehen, dass damit viele Konsumenten betrübt wären, ein Dienstleister wegfällt und viele Arbeitsplätze verloren gehen würden, dem Staat macht's dann nichts mehr aus, der ersetzt ja den entstehenden steuerlichen Verlust durch die Zuckersteuer.
Kommentar 511: Markus schreibt am 23.02.2026, 23:27 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 510: Cornelia Funk schreibt am 23.02.2026, 23:07 Uhr :
Wir reden von der schlimmen Wirkung von Zucker und all den Zuckerstoffen in den vielen Fertigprodukten, die überall verwendet werden. Wir reden von Zuckersteuer, aber wie "gesund" die Ernährung im Krankenhaus ist, scheint nicht relevant. Wieso gibt keine gesetzliche Pflicht, dass die Ernährung in Krankenhäusern wirklich gesund sein muss und beispielhaft? Operationen und Medikamente kosten immense Summen, aber bei der Verpflegung wird extrem gespart. Ich habe lange Zeit in einem Krankenhaus gearbeitet, dass "Lehrklinik für Ernährungsmedizin" war. Als es finanziell enger wurde, wurde das sofort gestoppt und es wurden immer mehr Fertigprodukte eingesetzt. Ernährung ist eine essentielle Therapie, die aber leider hier kaum einen Stellenwert hat.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 24.02.2026, 00:30 Uhr :
Zu Ernährung im Krankenhaus ergänze ich und in Pflegeheimen. Was die Schutzbefohlenen da vorgesetzt bekommen ist jämmerlich.
Antwort von Andrea K. , geschrieben am 24.02.2026, 00:45 Uhr :
Stimmt leider ! Und dann wird Religion noch über Gesundheit gesetzt ! Schweinefleisch wird gestrichen, aber überall Zucker, weisses Weizenmehl und sogar oft Zusatz- und Konservierungsstoffe dran !
Antwort von Ed Mauser , geschrieben am 24.02.2026, 00:59 Uhr :
Auch ich habe im Krankenhaus gearbeitet. Fehlt Geld, wird gesundes Essen unbezahlbar und im Krankenhaus sind das nicht nur Materialkosten. Ca. 75% der Kosten dort sind Personalkosten, und dann ist Fertigfutter billiger. Einer Zuckersteuer würde also auch Gesundheitsanbieter treffen, die wieder von der Allgemeinheit bezahlt werden müssen.
Antwort von Birgit Robienne Weber , geschrieben am 24.02.2026, 03:52 Uhr :
Die Menschen werden von Ärzten, Politikern und zahlreichen Ernährungsgesellschaften dazu angehalten, sich gesund zu ernähren. Im Krankenhaus erhalten sie genau diese Ernährung aber nicht. Mittags ein Menü, das sich aus zahlreichen Convenience Produkten zusammensetzt. Als Nachtisch ein gezuckerter Fertigjoghurt mit Farb- und Aromastoffen. Morgens und abends Brot mit Käse, Wurst, Marmelade und billiger Margarine. Dazu ein Fertigsalat mit viel Essig, Zucker und Salz und Mayonnaise. Das Essen in den meisten Pflegeheimen ist nicht viel besser, genauso wie das sogenannte "Essen auf Rädern". Und diese armen Menschen müssen das bis zu Ihrem Lebensende essen. Hauptsache, die Krankenhäuser und Pflegeheime mache Profit.
Antwort von Lea B. , geschrieben am 24.02.2026, 13:17 Uhr :
Genau das zeigt, dass gesundheitliche Fürsorge nicht der Hauptgrund ist. Und noch deutlicher wird diese Vermutung, wenn man an die Freigabe von Cannabis denkt. Dieser ganze Besorgnishype ist dafür da, dem Bürger die nahende Zuckersteuer nicht als das wahrnehmen zu lassen, was sie ist: eine profitable Steuereinnahmemöglichkeit.
Kommentar 509: Tom schreibt am 23.02.2026, 23:06 Uhr :
Ich liebe Schokolade und aß bis vor etwa 15 Jahren jeden Tag etwa eine Tafel. Dann bekam ich die Diagnose Diabetes Typ II, zum Glück war nur der Langzeitstatus kritisch. Ich konsumierte danach keinen freien Zucker mehr und war erstaunt, wie meine Geschmacksrezeptoren sich erholt haben. Heute habe ich große Mühe, ein Schokoladeneis zu konsumieren, weil das Süßempfinden mir fast Übelkeit verursacht.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 24.02.2026, 12:53 Uhr :
Ich konsumierte danach keinen freien Zucker mehr und war erstaunt, wie meine Geschmacksrezeptoren sich erholt haben, damit "Tom haben sie recht". Bei Salz ist es dasselbe, weniger Salz stärkt die Geschmacksnerven der Zunge.
Antwort von Maria A. , geschrieben am 24.02.2026, 13:29 Uhr :
Gut, dass Sie so damit zurecht kommen. Ich war immer ein Süßschnabel, hatte aber die Veranlagung zum Dicksein; ein Novum in der Twiggy-Hochzeit, also achtete ich ganz sehr auf die Menge. Verkniff mir manche Sommer sogar das geliebte Eis, zählte jahrzehntelang verbissen Kalorien. Ich fand diesen Verzicht sehr belastend. Meine Geschwister hatten diese Problem nicht, waren schlank, trotz Vielesser. Sind aber eher gealtert. Mir hat das bewusste Dasein super Werte beschert, immer jüngeres Aussehen, als mein richtiges Alter. Hoffe, Ihnen geht's auch mal so.
Kommentar 508: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 23.02.2026, 23:06 Uhr :
Zucker ist umgerechnet ab acht Stücken Würfelzucker am Tag ungesund. Ernährungsexperten sagen: maximale Zufuhr von 50 g freien Zuckern. Also den Schrott den die Industrie reinpanschen muss, damit ihr Fraß haltbar ist und der für dumm verkäufliche Konsument den Beschiss mit vermeintlichem Genuss hinunterwürgt.
Kommentar 507: Stefan Reitz schreibt am 23.02.2026, 23:03 Uhr :
Ich fand, das die Zuschauer im Studio, bezogen auf das Thema und der Erzieheren, nicht würdig waren. Den Etablierten wurde applaudiert, der Erzieheren, die es auf ihrem schwierigen Weg echt verdient hätte, NICHT!! Sollte man vor der Sendung evtl. mal näher schauen wer kommt , wenn‘s schon mit der allgemeinen Emphathie zum ………! Gruß Stefan
Antwort von Wessi , geschrieben am 23.02.2026, 23:27 Uhr :
Es gibt Eliten und den Rest ein oben und ein unten. Daran ändern auch Darmwunde der AFD nichts!
Antwort von Nirak , geschrieben am 24.02.2026, 10:33 Uhr :
Nein es steht für gewöhnlich einer für die Kamera unsichtbar vor dem Publikum und gibt Zeichen wann geklatscht werden soll und wenn Schluß ist. Ich habe es schon bei 2 Live Sendungen persönlich erlebt.
Antwort von Ansumu , geschrieben am 24.02.2026, 10:40 Uhr :
Wie wollen Sie das denn regulieren? Die Karten nur mit Eignungstest ausgeben? Und wenn, dann welcher Ausrichtung? Ggf. ist das Publikum bei diesem Thema ja eher gegen eine Lösung mit der Spritze, weil es a) den Diabetes-Kranken die Verfügbarkeit einschränkt, b) keine gesunde Lösung, ist und c) ggf. noch von der Kasse übernommen werden soll, was natürlich eine Sonderkonjunktur für die Pharmaindustrie wäre :-/ Mutig, die junge Dame. Und aus meiner Sicht natürlich in Ordnung, denn sie bezahlt das Medikament auch noch selbst. Hoffe, sie hat keine Nachteile durch den Auftritt. Die Menschen werden ja immer schwieriger...
Antwort von Nora K. , geschrieben am 24.02.2026, 13:46 Uhr :
Die Klatschhasen sind doch in keiner Talksendungen objektiv, da erstaunt deren Verhalten hier auch nicht. Zum Thema, ich sehe in Härtefällen die Spritze als wirklich begrüßenswerte Möglichkeit, dem Dauerkreislauf unerfüllter Gewichtsziele trotz(!) mehrerer Diäten und verbissener Dauerkalorienzählung, ja, das tun durchaus sehr viele vom Umfeld als "zu fett" und leider auch als Vielfraße, eingeschätzte Menschen, zu entrinnen. Wer jung Diäten macht, gelangt in eine lebenslange Gewichtsspirale, da der Körper ständig im Auffüll-Modus ist, da er einer nochmalige Hungerzeit (die gemachte Diät) durch Anlegen einer Fettreserve vorbeugen will. Das haben nicht mal alle mit Essverhalten beschäftige Experten nicht, die Schlanken sowieso nie. Dass Fett und Zucker ungesund sind, haben aber eigentlich alle Erwachsene verinnerlicht, egal, wie die Optik ist. Die Aufklärung gibt's seit Jahrzehnten, die Zuckersteuer wird also vorrangig dem Staat nutzen.
Kommentar 506: Angela Hoffmann schreibt am 23.02.2026, 22:57 Uhr :
Können sie sich annähernd vorstellen, dass Menschen die sich über Monate und Jahre bedingt durch chronische entzündliche Erkrankungen ständig an die Grenzen des Erträglichen, ich berichte hier von einem Schmerzlevel von etwa 8 , ihr Leben stark beeinträchtigt fühlen, immer wieder geneigt fühlen, durch die Zuführung von zuckerhaltigen Lebensmitteln ihren Alltag erträglich zu gestalten, wohlwissend, dass dies letztendlich zu keiner langfristigen Verbesserung führt. Da bringt eine kurzfristige Verbesserung bereits zu einer, wenn auch nur bedingten Besserung😏☹️
Antwort von Martina Aurich , geschrieben am 24.02.2026, 01:52 Uhr :
Nachdem ich die Sendung von Dr.Hirschhausen verfolgt habe fand ich es schade, daß in der Sendung hart aber fair zum Thema Zuckersteuer eigentlich die drei Fachleute nicht ausreden durften und Herr Klammroth sich an die Seite der FDP gestellt hat .Es geht ja um den Schutz von Minderjährigen.Ich hatte noch Mutter und Großmutter,die ein gesundes Essen zubereitet haben.Heute gibt es leider viele ,die nicht mehr richtig kochen können und dadurch auf Fertigessen zurückgreifen.Der Trend mit der Abnehmspritze nimmt zu,ist jedoch keine Lösung,da sie abhängig macht.Leider kenne ich Menschen,die sie nehmen um genauso weiter zu essen.Die Nebenwirkungen in ein paar Jahren sind noch nicht bekannt.Die Allgemeinheit zahlt die Spritze.Besser ist Ernährungslehre, Aufklärung,Kochen mit Kindern in der Schule als Fach so wie wir es gelernt haben und natürlich Vorbilder.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 24.02.2026, 13:49 Uhr :
Wessi, Ihre Kommentare, seltsamerweise immer freigegeben, obwohl meist nicht zum Thema passend, oftmals sinnfrei, empfinde sicherlich nicht nur ich, lästig.
Kommentar 505: Ignace Gnan schreibt am 23.02.2026, 22:56 Uhr :
Gesellschaften mit übergroßer Lenkung verlieren sich tendenziell in autoritären Bezügen mit allen negativen Begleitumständen. Daher finde ich gut, dass Frau Büttner hier einen Gegenpart setzt, zumal sie mit Sicherheit eine freiere Prägung hat als in der hierzulande gerne anzutreffenden Regelungswut.
Antwort von Martin , geschrieben am 24.02.2026, 06:58 Uhr :
Frage: Warum gelingt es der FDP Splitterpartei speziell in Wahlkampfzeiten ihren Neoliberalismus zu verkaufen? Zügelloser Kapitalismus, jetzt auch in hart aber fair. Die FDP ist abgewählt. Reform der Sozialversicherung, Rente, soz. Wohnungsbau, Bildungspolitik ist mit der FDP nicht möglich. Die Politik der vergangenen Legislaturperiode lasst Grüßen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 24.02.2026, 08:27 Uhr :
Gut gesehen. Daher bin ich dafür, dass beide Seiten zu Wort kommen. Das ist der Kern der Toleranz, (lateinisch tolerare = aushalten, ertragen) die unter autoritären Regierungen stirbt. Genau so wie ich es für notwendig halte, dass Pazifisten vor Krieg warnen, ihre Stimme gegen Bewaffnung erheben. Trotzdem: man muss sich manchmal gegen die Mahner durchsetzen. Siehe NATO-Doppelbeschluss.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 11:40 Uhr :
ja, das stimmt. Spätestens seit der Ampel kommt es in unserer Gesellschaft zu vermehrten Lenkungsbestrebungen. Beispielsweise, wenn Bürger sofort einen Besuch von der Staatsanwaltschaft bekommen, weil man ein Meme über einen Politiker erstellt hat oder sich sonstwie unliebsam geäußert hat. Wenn das Recht als Waffe gegen Andersdenkende verwendet wird, sind die Zustände nicht besser als in der Türkei. Wir sollten wieder mehr Freiheit, mehr Demokratie wagen.
Antwort von Otto , geschrieben am 24.02.2026, 15:53 Uhr :
Mit der wachsenden Anzahl von Meldestellen und staatsfinanzierten Projekten soll ja gerade die Unsicherheit und Vorsichtshaltung in der Meinungsäußerung verstärkt werden.
Kommentar 504: Tom schreibt am 23.02.2026, 22:55 Uhr :
Mir wird immer mehr klar, warum die FDP aus den Parlamenten fliegt. Verehrte Frau Büttner, warum ist Erwerb und Konsum von Rauschmitteln, wie z.B. Kokain verboten? Nach Ihrer Argumentation kann doch jeder eigenverantwortlich entscheiden, ob er es erwirbt/konsumiert, weil es biochemisch ähnlich wirkt wie Koffein. Außerdem kauen die Bergbauern in den Anden seit hunderten Jahren Blätter des Coca-Baumes, die dieses Alkaloid enthält. Also bitte keine Bevormundungen mehr.
Antwort von Ed Mauser , geschrieben am 24.02.2026, 01:10 Uhr :
Zucker ist möglicher Weise nicht ganz so gefährlich wie Kokain und das Zauberwort der FDP war angemessener Eingriff der Politik. Nicht immer aber hier bin ich mal ganz der Meinung der FDP, Zuckersteuer ist übergriffige Bevormundung.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 24.02.2026, 08:36 Uhr :
Zu den Bergbauern in den Anden: könnte es sein, dass die Blätter des Coca-Baumes zu kauen etwas ganz anderes ist als die Droge Kokain? Schließlich ist es auch ein erheblicher Unterschied, ob man einen Löffel Zucker sich reinschiebt oder ein Stück Apfelschale kaut.
Antwort von Spitzklicker , geschrieben am 24.02.2026, 09:36 Uhr :
Bei Cannabis war es genau umgekehrt. Das wurde u.a. mit dem Argument freigegeben, wonach ein Verbot ohnehin nichts bewirkt. Bei den Schoko-Essern ist die Einschätzung der regulatorischen Folgsamkeit wohl genau andersrum.
Kommentar 503: Jutta Francis schreibt am 23.02.2026, 22:52 Uhr :
Danke Hr. Lauterbach danke Hr. Hirschhausen. Obwohl selbst priviligiert sehen Sie das ganze Ausmass der Probleme das uns die Lebensmittelindustrie beschert. Was Frau Büttner betrifft wünsche ich mir sehr, das Ihre Partei bald keine politische Rolle mehr spielt. Den diese Partei so wie ich es erlebe sehr weit von den Werten der Gründungsväter und Mütter. Mittlerweile ohne jegliche Empathie mit schlechter gestellten.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.02.2026, 23:11 Uhr :
Volle Zustimmung! Dem kann ich nichts hinzufügen. Danke! Bitte bringen Sie sich weiter so ein.
Antwort von Ansumu , geschrieben am 24.02.2026, 10:47 Uhr :
Es tut mir leid, aber gesunde Ernährung hat nichts mit Armut, sondern mit Bildung zu tun. Und diese ist immer noch kostenlos in diesem Land! Die Aussage, man könnte sich nicht gesund ernähren, wenn man "arm" ist, ist einfach nicht wahr! Allerdings ist die Aussage wahr, dass oft "arme" Menschen Fast-Food, Fertiggerichte etc. konsumieren und sicher auch zuckerhaltige Speisen, denn ihre Situation macht ihnen zu schaffen. Aber auch das sollte vom Staat nicht reguliert werden. Warum nicht? Die Menschen neigen dadurch immer mehr dazu die Verantwortung für ihr Leben, ihren Erfolg, für die Kinder etc. abzugeben und vor allem beim Staat, der Gesellschaft etc. die "Schuld" zu suchen. Und das führt mit Sicherheit in kein erfolgreiches, selbständiges und gesundes Leben! Geht mir nicht um die FDP!
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 24.02.2026, 14:01 Uhr :
Frau Francis, manche sagen so, andere Menschen, so. Betrachtet man sich Hirschhausen und Lauterbach, dann dürften diese Männer regelrecht als Sinnbild für den leptosomen Typus stehen, also für sie Gewichtsprobleme Potemkinsche Dörfer sein dürften. Dass unter sehr dmDicken viele sind, die übermäßig essen, auch, weil sie den Kampf gegen das Übergewicht aufgegeben haben, ist kar. Aber der Großteil quält sich von einer Diät zur anderen, weil der Körper "nach Hungerzeiten" Notreserven anlegen will und jede Kalorie auswertet. Es wird so viel oberflächliches Wissen als die Wahrheit über angebliche Vielfraße verbreitet. Manch Schlanker würde sich wundern, was er zuviel an Kalorien zu sich nimmt, müsste er sich damit befassen.
Kommentar 502: Heike Voigt schreibt am 23.02.2026, 22:46 Uhr :
Vor dem Hintergrund der explodieren Kosten im Gesundheitssystem ist eine zusätzliche Abgabe auf verzuckerte, bzw. alle gesundheitsschädlichen Produkte m. E. keine Bevormundung sondern eine Notwendigkeit um Folgekosten zu vermeiden, bzw. diese zumindest gerecht umzulegen. Weiterhin sollten aus diesem Grunde auch Diabetiker verstärkt an den Ausgaben für ihr Insulin beteiligt werden. Es ist nicht nachvollziehbar, dass jemand auf Krankenkassenkosten einfach mehr spritzen kann, statt seine Ernährung umzustellen, während z.B. andere Kosten auf die man keinen Einfluss hat, wie z. B. Sehhilfen selbst getragen werden müssen.
Antwort von Jessi6 , geschrieben am 24.02.2026, 00:13 Uhr :
Ich stimme absolut zu. Sehr gut gewählter Vergleich mit den selbst zu tragenden Kosten für Sehhilfen.
Antwort von Checker , geschrieben am 24.02.2026, 11:10 Uhr :
Da kann man aber die geringere Rentenbezugsdauer aufgrund der Lebensdauererwartung dagegen rechnen. Genau so wie es erwiesenermaßen bei den Rauchern der Fall ist.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 11:57 Uhr :
Guter Punkt!
Kommentar 501: Dr. Ralf Weise schreibt am 23.02.2026, 22:45 Uhr :
Wenn Sie schon das Thema ZUCKER so sehr an der krankhaften Fettleibigkeit festmachen, hätte ein Adipositasexperte unter den Teilnehmer sein müssen. Dann wäre zu dem einen und anderem Thema nicht so viel unqualifiziertes Halbwissen erzählt worden. Schade! Mit freundlichen Grüßen Dr.Weise, Adipositaszentrum Nord-West
Kommentar 500: Joachim Schwan schreibt am 23.02.2026, 22:44 Uhr :
Wenn es nach Frau Büttner geht, kann man alles ins Regal legen. Der Mensch soll die Freiheit haben, zu entscheiden was er sich herausnimmt. Irrtum, die Politik muss entscheiden, was da drinliegen darf. Oder soll laut FDP der Kunde entscheiden, ob er Drogen kauft oder nicht? Zucker ist ein Übelfür die Gesundheit. Auch ein Politikmensch müsste doch lernfähig sein, dies zu verstehen und kann es doch nicht einfach ignorieren, was Fachleute auf der ganzen Welt sagen. Und der "Kleinedosenmensch"ist sowas von Realitätsfern. Ich sehe täglich, was Jugendliche in einem Bildungshaus trinken.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.02.2026, 23:32 Uhr :
Zu FDP und Drogen: Ich meine mich erinnern zu können, dass die FDP sehr für die Legalisierung von Drogen ist. - - - Und bitte nicht übersehen: die FDP ist Lobbyistin für den hochgelobten Mittelstand. Dem passt natürlich keine Regelung. Denn dann kann er nicht mehr seinen ungesunden Schrott auf billigste Weise herstellen, einkaufen und verkaufen. So kann er den Gewinn einsacken und wir, Sie und ich bezahlen mit unseren Krankenkassen-Beiträgen und Versicherungsprämien die "Reperatur". Danke, liebe Wähler von SPD und rechts davon. Grrr.
Antwort von manni , geschrieben am 24.02.2026, 00:33 Uhr :
Wohin unreguliertes Marktgeschehen führt, kann man doch am Beispiel USA sehen. Ein Index für die fettesten Städte des Landes. Nr.1 McAllen, Texas; Nr.2 Little Rock, Arkansas; Nr.3 Jackson, Mississippi. Es ist mein verdammtes, von Gott gegebenes Recht, zu essen, was ich will und ich liebe es süß und viel und fettig.
Antwort von Ansumu , geschrieben am 24.02.2026, 11:01 Uhr :
Antwort an Wil Strübig . : :: :::: Es tut mir leid, aber Sie irren gewaltig aus meiner Sicht: Wir leben in einem Land der freien Entscheidungen. Der Verfechter für die Legalisierung von Cannabis saß im Raum: Herr Dr. Lauterbach! Kein Mensch "MUSS" den Schrott? des deutschen Mittelstands kaufen. Man lebt in D einkommenstechnisch zwar vom Mittelstand, aber egal :-/ Wenn Sie zugehört hätten, wüssten Sie jetzt auch, dass man Übergewicht und Diabetes auch mit Schweinshaxen und natürlichem Fruchtzucker au Smoothies etc. generieren kann? Übrigens bezahlen wir auch alle Sportunfälle wegen Selbstüberschätzung, Essstörungen wg. völlig degeneriertem Selbstoptimierungswahn oder die Folgen von oft völlig unsinnig verschriebenen Medikamenten....
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 24.02.2026, 12:02 Uhr :
Die Ansicht von Frau Büttner, daß jeder Bürger die Freiheit der Entscheidung haben soll, ob er Zucker in zu hohen Mengen konsumiert, ist typisch für die falschen Ansichten der total überflüssigen Lobbypartei FDP. Es wäre sinnvoller gewesen, an Stelle von Frau Büttner ein Ernährungsexperte der Gesundheits-Docs vom NDR einzuladen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 24.02.2026, 15:44 Uhr :
@Ansumu , 24.02.2026, 11:01 Uhr #500/3: Zustimmung. a) Ja, Land der freien Entscheidungen. b) Ja, kein Mensch "MUSS" kaufen. c) Ja, Man lebt hier auch vom Mittelstand. d) Ja, man kann Übergewicht und Diabetes auch anders generieren. e) Ja, wir bezahlen auch alle die menschlichen Schwächen anderer. - - - Ergänzung a) Und zugleich helfen uns begleitende Maßnahmen. Der Sicherheitsgurt wurde anfangs auch abgelehnt und heute schätzen wir den Schutz. Man kann trotzdem frei entscheiden und verzichten, sich anzuschnallen. b) Aber der freie Wille ist beeinflussbar: Werbung, Rabatte, dem verführerischen Mix an Kohlenhydraten und Fett. c) Gerade deshalb muss der Wähler dafür sorgen, dass der Mittelstand so und solches produziert, dass sowohl er als auch die Volksgesundheit überleben. Und dazu muss man dem Mittelstand den Weg weisen. Parallele: Abhängigkeiten von US-IT, Unfähigkeit / Unwillen, sich technisch gegen Hacker zu schützen. e) Das ist Teil eines einfachen und solidarischen Systems.
Kommentar 499: Dr. Joachim Dutzi schreibt am 23.02.2026, 22:42 Uhr :
Gratuliere zur ausgewogenen Moderation ! Die Vertreter/innen der so unterschiedlichen Meinungen und Standpunkte haben kontrovers aber höflich und wertschätzend mit einander gestritten um ihre Positionen. Ein hervorragendes Beispiel für demokratische Meinungsbildung und politische Diskussion !
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 11:48 Uhr :
Naja. Wäre wünschenswert, wenn Herr Klamroth ebenso ausgewogen moderieren würde bei Themen, bei denen mehr Konfliktpotential und Emotionen im Spiel sind. Aber genau das leistet Herr K. leider regelmäßig nicht!
Kommentar 498: Ursula Voel schreibt am 23.02.2026, 22:40 Uhr :
Ich finde diese Argumente von dem Unternehmer völlig absurd. Wie bereits erwähnt, wenn man Adipositas hat begnügt man sich nicht mit einer kleinen Cola. Ich bin u. a. auch esssüchtig. Ich kenne leider !! kein halten nach einer kleinen Dose Cola aufzuhören. Ich mache nich eine auf. Wie mit Schokolade. Ich esse nicht nur ein Rippchen, nein es muss die ganze Schokolade mit 100 gr sein. Obwohl ich weiß, dass ich davon krank werde, ist die „Sucht“ leider viel zu groß und ich kann nicht aufhören. Andere erbrechen. Schaffen es aber leider nicht. Und der Dame von der FDP möchte ich sagen, dass es leider nicht so einfach ist wie sie sagt. Ich wäre froh, wenn die Regierung endlich eine zuckersteuer oder ähnliches beschließen könnte, dass man weniger Zucker zu sich nimmt.
Antwort von Ansumu , geschrieben am 24.02.2026, 11:02 Uhr :
Als Raucher: Keine Steuer hält mich davon ab! Therapie ist das Zauberwort :-)
Kommentar 497: Ulrich kraft, stuttgart schreibt am 23.02.2026, 22:39 Uhr :
In Anbetracht der Zucker Lüge aus den 50er Jahren, als den Menschen gesagt wurde, Zucker wäre gesund, ist es an der Zeit endlich da Abhilfe zu schaffen. Alle bisherigen Anstrengungen wurden immer wieder durch die Industrie torpediert. Dem Konsumenten ist nicht zuzumuten, dies allein und in Eigenverantwortung zu managen. Allein die vielen Bezeichnungen hinter denen sich Zucken verstecken lässt, kann kein Mensch wissen geschweige denn lesen. Immer kleinere Schriften Lassen das ohne Lupe nicht mehr zu. Deshalb ist eine Zuckersteuer das mindeste an Hilfe zur Verringerung des Problems. Damit sollte aber auch eine Zweckbindung einhergehe, nicht wie bei der Hundesteuer. Das Geld soll ins Gesundheitssystem fließen. Die Aufklärung bezüglich der Lebensmittelpanscherei der Industrie sollte einen hohen Stellenwert haben!!
Antwort von Opa Kallweit , geschrieben am 24.02.2026, 09:45 Uhr :
Also das hatte sich aber zu Anfang der 60er schon gedreht. Mir wurde in meiner Kindheit genau das Gegenteil erzählt, nämlich das Zucker in verschiedener Hinsicht ungesund sei.
Antwort von sonnbichler h , geschrieben am 24.02.2026, 09:55 Uhr :
Ja die "Milchschwammerln" sind nur so aus dem Boden geschossen. Ein typisches Milcheis mit Zucker, Glucose und Sahne. Die Menschen sollten sich wieder gesund ernähren und viel Milch konsumieren. 2026 gibt es nur Zitroneneis in der Eisdiele ???
Kommentar 496: Hirschhausen zuckerfrei schreibt am 23.02.2026, 22:39 Uhr :
Die Krankenkasse muss ja wohl nicht alles bezahlen,wie die Abnehmspritze, wer weniger isst spart auch. Und wenn sich die Leutchen in Social Media präsentieren verdienen sie auch durch Klicks. Als Erzieherin verdient man schon Hr. Hirschhausen. sei da auch mal ehrlich. Soll alles für umsonst sein?
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 11:51 Uhr :
Das Anspruchsdenken ufert an allen Seiten aus...
Kommentar 495: Mario Freitag schreibt am 23.02.2026, 22:39 Uhr :
Es wird mit keinem Wort erwähnt, dass die Zuckerproduktion Weltweit subventioniert wird. Auch in Deutschland. Sollten wir abschaffen! Dann häten wir auch einen kleineren Markt weil Zucker teurer würde.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 24.02.2026, 08:44 Uhr :
Gute Idee Fragen wir doch mal die Bauern und ihre Lobbyist in den Parlamenten also SPD und rechts davon was sie davon halten. Das Thema wird ein Rohrkrepierer. Wer glaubt denn ernsthaft, dass die Union gegene Bauern und Mittelstand handeln wird? LOL. - - - Das ist wohl auch der Grund warum die sich nicht in die Sendung begaben. Die Union kann sich nur zwischen alle Stühle setzen. Dann lieber abtauchen.
Antwort von Ansumu , geschrieben am 24.02.2026, 11:19 Uhr :
Sie schauen sich bitte mal die historischen Preise für Zucker an? 2007 lag bei 9 Cent (Tief), heute bei 14 Cent ($). Dazwischen hatte er immer wieder Hochs bis zu 23 Cent. Die Subventionen erfolgen ja eher in Importländern? Bspw. Indien .. Seit 1950: 28,1 Kg/Kopf in D, ist der Konsum sehr stabil >> 2017: 34,8/Kopf (Statista) Im Jahr 2024 lag der Konsum bei 33 Kg/Kopf und ist tendenziell rückläufig.
Kommentar 494: Friederike schreibt am 23.02.2026, 22:39 Uhr :
Ich als mündige Bürgerin würde gerne ungezuckerte Fertiggerichte und ungesüsste Getränke kaufen, gibt es aber so gut wie nicht, selbst bei Früchtentee in Beuteln ist ein Gramm Zucker. Zucker ist ein sehr preiswerter Geschmacksverstärker, insofern muss man an die Industrie ran und wenn hier eine Zuckersteuer hilft wie in England soll es mir sehr recht sein. Ich hätte gern die Wahl. Ich koche nicht gern, liebe Schokolade und möchte trotzdem nicht gern unbemerkt 10g zucker auf 100g zu mir nehmen, bei Getränken wird es richtig schwierig, ich mag keine süßen Getränke, da bleibt nur Wasser und trockener Rotwein. Mit Surrogaten gesüsstes empfinde ich als ungenießbar.
Antwort von Ansumu , geschrieben am 24.02.2026, 11:27 Uhr :
Meine Güte, sich als bevormundet zu begreifen, weil man nicht selbst kochen möchte, ist eher am Thema vorbei - oder? Deshalb eine Zuckersteuer für alle Menschen, auch die, die gerne selbst kochen, zu fordern...merken Sie selbst - oder?
Kommentar 493: Frau Fischer schreibt am 23.02.2026, 22:37 Uhr :
Die Diskussion um eine Zuckersteuer oder wie auch immer man die Reglementierung der Süßwarenindustrie bzw. weiterer industrieller Lebensmittelhersteller benennt oder in die Schranken weist, sind mehr als überfällig. Gesundheit sollte politisch gesehen ein wichtiges Grundrecht aller vorrangig gesehen werden, daher spielt es überhaupt keine Rolle, um "ärmere" Bürger vor überhöhtem Zuckerkonsum zu schützen. Alle mündigen Bürger/innen (O-Ton Nicole Büttner, FDP) wissen um die Gefahren von Zucker; trotzdem werden aufgrund massiver Werbebeeinflussung solche Produkte mit Milliardenumsätzen konsumiert. Ein klares JA zu einer Zuckersteuer, sie ist überfällig! Gleichzeitig sollten auch industriell verarbeitete Lebensmittel ebenfalls besteuert oder noch besser: unnötiger Zucker darin gänzlich verboten werden. Unterricht zu gesunder Ernährung gibt es seit langem, wirkt allerdings nicht. Die Verlockung der Werbebranche für verarbeitete Produkte ist wesentlich größer und luchst den Kids das Geld ab.
Kommentar 492: Erwin Müller schreibt am 23.02.2026, 22:37 Uhr :
Frau Büttner, Frau Strack-Zimmermann, was hat die FDP da nur für Leute in ihrer Führung! Nicht mein Fall!
Antwort von Sophie Haas , geschrieben am 23.02.2026, 23:07 Uhr :
Ganz meine Rede, oder deutlicher gesagt: Fehlbesetzung und Stimmenkiller! Wenn die FDP personell so weiter verfährt, kann sie dichtmachen!
Kommentar 491: WS schreibt am 23.02.2026, 22:34 Uhr :
Sind 50.000,-- € ein schlechtes Gehalt? Erzieher/innen verdienen das in Deutschland jährlich. Wie kann Eckart von Hirschhausen behaupten dass dieser Beruf so schlecht bezahlt ist?
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 23.02.2026, 23:15 Uhr :
D stimme ich Ihnen zu. 👍. Dies wird immer wieder propagiert, dass Erzieher einen nur geringen Verdienst haben. Nehme ich auch immer verwundert zur Kenntnis.
Antwort von Bärbel Schmied , geschrieben am 23.02.2026, 23:17 Uhr :
Herr von Hirschhausen sollte, bevor er sich zu jedem Thema mit dem man vor das Mikrofon kommen kann, äußert, sich echte Kenntnisse aneignen! Bei 50000,-€ von schlechtem Gehalt zu reden zeugt von keinem Realitätssinn! Er möge sich, bitte, unbedingt mal Gehaltshöhen von "alltäglichen" Berufen (Arzthelferin,Fachverkäuferin,Bürokauffrau usw.) ansehen, vielleicht gehen ihm dann die Augen auf! Stetige Präsens in den Medien setzt leider nicht automatisch fundiertes Wissen voraus!
Kommentar 490: Dr Ralf Weise schreibt am 23.02.2026, 22:33 Uhr :
Es ist aus meiner Sicht unverantwortlich das Thema der Abnehmspritzw zu besprechen ohne das signifikante Thema der Muskelabnahme mit all seinen Gefahren zu erwähnen. Begleitende Steigerung der Bewegung und Prof. Ernährungsberatung sind sehr wichtig und MÜSSEN erwähnt werden!! Mit freundlichen Grüßen
Kommentar 489: Martina Berger schreibt am 23.02.2026, 22:33 Uhr :
Die Konsumenten werden nicht eingeschränkt, da sie ja selbst zuhause noch überschüssigen Zucker zufügen können. Allerdings ist es doch eher Pflicht des Staates sie Gesundheit der Verbraucher zu schützen. Wenn dies über das Instrument der höheren Besteuerung geschieht wird dem Unternehmen ja noch eine Türe für Profit - wenn auch in geringerem Maße offen gehalten. Ich sehe kein einziges greifenden Argument für die gesundheitsschädlich Zuckerzugabe auf Seiten der FDP-Politikerin und des Unternehmers von Fritz-Cola als die für Profit und Lobby-Unterstützung. Da sollte die Gesundheit den höheren Stellenwert haben, zumal wie angesprochen die Allgemeinheit die gesundheitlichen Folgen der Überzuckerung zahlen muss, während die Unternehmen die Gewinne allein verbuchen. Wenn mann dann die Auswirkung in England mit der Studie von Fritz-Cola vergleichen möchte, dass die weniger gezuckerte Cola vom Verbraucher nicht mehr gekauft wurde, dann müsste man hier zunächst alle Unternehmen reglementieren
Kommentar 488: Markus schreibt am 23.02.2026, 22:33 Uhr :
Warum diskutieren, ich empfehle die Gesundheitsumlage auf ungesunde Stoffe wie Zucker, Alkohol, Nikotin, Salz usw zu erheben. Diese einnahmen würden dann für das Gesundheitswesen verwendet. Dies würde dem Verursacherprinzip entsprechen und jeder darf selbst entscheiden wieviel von was verzehrt wird.
Kommentar 487: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 23.02.2026, 22:32 Uhr :
Mir scheint dieser Hinweis ist nicht gefallen: auf dem NDR und auf dessen Homepage gibt's die Ernährungs-Docs, ein Team im Umfeld der Gesundheitssendung Visite, mit sehr interessanten Informationen, Rezepten, Podcasts. Mir hat's geholfen!
Kommentar 486: Karin Struppe schreibt am 23.02.2026, 22:32 Uhr :
E. von Hirschhausen legte dar, wie verdreht unser "Gesundheits"system ist. Mein früherer Hausarzt ,in TCM ausgebildet. erzählte, dass es andere Systeme gibt: der Arzt wird bezahlt solange der Mensch gesund ist. Sobald er krank ist , nicht mehr - bis er wieder gesund ist. Also sind Ärzte an der Gesunderhaltung interessiert. ( statt an Krankheits erhaltung)
Kommentar 485: Christina H. schreibt am 23.02.2026, 22:31 Uhr :
Meine Tochter hat über 60 Kilo abgenommen , einfach mit Essen umstellen und Sport. Das in 3 Jahren, sie hat einfach Zucker und Kohlenhydrate weggelassen. Es geht auch ohne Spritze und OP auf „ natürlichen Weg.
Kommentar 484: L. Zimmer schreibt am 23.02.2026, 22:31 Uhr :
Frau Büttner spricht von mündigen BürgerInnen, die selbst entscheiden können. Dies ist richtig, aber wenn beide Eltern Vollzeit arbeiten, fehlt einer Familie mit zwei Kindern, einfach die Zeit sämtliche Zutatenlisten von Lebensmitteln zu lesen und die, ohne Chemiestudium, zu verstehen. Dies endet ja auch nicht beim Lebesmittelkauf sondern setzt sich beim Einkauf von Drogerieartikeln fort. Man kann sich ja nicht einmal darauf verlassen, dass z.B. im Frischkäse auch Frischkäse drin ist. Schaut man auf die Rückseite, da ist es plötzlich nur eine Frischkäsezubereitung. Warum sucht man nicht länger nach Ausreden, sondern unterbindet einfach die Lobbyarbeit der Zuckerindustrie und auch in anderen Bereichen.
Kommentar 483: Heidi Sommer schreibt am 23.02.2026, 22:30 Uhr :
Bitte in der nächsten Sendung richtigstellen!!
Kommentar 482: Andres schreibt am 23.02.2026, 22:30 Uhr :
Leider wird nie über die vielen Milliarden geredet, die mit der Fettleibigkeit verdient werden. Übergewichtige konsumieren (und bezahlen) mehr Kalorien und brauchen viele teure Medikamente und Behandlungen. Auch wenn sie es sicherlich niemals zugeben würden, scheint es vielen Vertretern der FDP (und auch der CxU) wichtiger zu sein einer kleinen Gruppe diese Milliardengewinne zu erhalten, als dem Volk die Gesundheit. Dafür nimmt man viel Leid in der Bevölkerung billigend in Kauf.
Kommentar 481: Ansumu schreibt am 23.02.2026, 22:30 Uhr :
Gerade Herr Hirschhausen müsste doch wissen, dass wir immer mehr kranke Menschen haben, weil u.a. die Medizin so weit ist, wie sie eben ist! Früher wären die Menschen an Kankheiten gestorben, die heute "ein beherrschbares medizinisches Problem" sind. Natürlich ist es Unsinn, von Überkonsum dick oder krank zu werden! Aber wir dürfen es nicht zulassen, dass alles vom Staat vorgegeben wird und reguliert wird. Der freie Wille und die eigene Entscheidung muss immer noch etwas zählen.
Antwort von Carina , geschrieben am 24.02.2026, 12:34 Uhr :
Ein Kind im Kindergartenalter kann nicht entscheiden, ob Zucker schädlich ist. Es wird meist darauf konditioniert! Und, wenn die Eltern auch nicht aufpassen, wird das Kind zuckersüchtig. Alkohol und Zigaretten sind ja auch für Kinder nicht zugänglich!
Kommentar 480: Marion Kaufmann schreibt am 23.02.2026, 22:30 Uhr :
Fritzkola wird eher nicht von der größeren Bevölkerungszahl konsumiert, weil sie das Geld dafür nicht haben. Kürzlich sah ich eine 45jährige, die ca. 130kg wiegt. Ihre Verwandten sagten, dass sie pro Tag mehrere Liter Limo/Cola trinkt. Mir ist klar, dass der Körper immer mehr nach Zucker verlangt. Also ist es doch nur logisch, dass der Zuckergehalt für solche Getränke, bzw Lebensmittel unbedingt reduziert werden muss. Die Politikerin erwähnte, dass ihre in der Karibik lebende Mutter täglich alles frisch kocht. Es ist wahrscheinlich, dass es dort eher keine oder nur wenige Fertigprodukte gibt. Auch ich bereite die Mahlzeiten täglich frisch zu. Im Supermarkt gibt es unsagbar viele ungesunde Sachen, die kein Mensch (außer den Produzenten,) braucht. Im Kindergarten/Schule ist die Aufklärung diesbezüglich überflüssig, wenn es diesen ungesunden Schrott nicht gibt. Am Ende müssen wir ALLE die dadurch auf uns zurollenden Kosten mittragen. Diabetes, Übergewicht so übergewichtiges Deutschland!
Antwort von Carina , geschrieben am 24.02.2026, 12:39 Uhr :
Sehr richtig!👍
Kommentar 479: Klaus Panzenhagen schreibt am 23.02.2026, 22:29 Uhr :
In Deutschland wird die Politik von den Lobbyisten getrieben, die Vertreterin der Minipartei FDP hat zum Glück nicht wirklich was zu melden. Gesundheit ist offenbar in Deutschland kein schützenswertes Gut.
Kommentar 478: Heidi Sommer schreibt am 23.02.2026, 22:29 Uhr :
Nur eine kleine Richtigstellung: Die Bezeichnung "Kindergärtnerin" ist völlig falsch! Es sind ErzieherInnen !!!
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 23.02.2026, 23:24 Uhr :
Eltern müssen Kinder zwangsweise in die Kita bringen, wenn sie ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Dort wollen sie ihre Kinder behütet und auch gefördert wissen, aber keinesfalls erzogen! Gute Erziehung und gute Umgangsformen werden im Elternhaus gelehrt.
Antwort von Tine 57 , geschrieben am 24.02.2026, 11:08 Uhr :
In vielen Familien werden leider kaum noch Achtsamkeit, Rücksichtnahme und andere wichtigen gesellschaftlichen Werte vermittelt. Heute finden wir leider vorwiegend Egoismus.
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 24.02.2026, 12:33 Uhr :
@ Manja Schröter - - Bitte erklären Sie, wie Behüten, Fördern und Erziehen getrennt voneinander vonstatten gehen kann! Ihre Meinung dazu muss nicht zertifiziert begründet sein.
Kommentar 477: Anne Rohde schreibt am 23.02.2026, 22:29 Uhr :
An die Dame der FDP: Wären die Menschen nicht so dick, wären Mounjaro, Wegovy und Co. nie entwickelt worden, so viel zu den „tollen Produkten“, die von der Industrie.
Kommentar 476: Leonhard Wunderle schreibt am 23.02.2026, 22:28 Uhr :
Ich wollte etwas gesundes trinken, hab dann Eistee gekauft und nie damit gerechnet, dass dort so viel Zucker drin ist als in Coca-Cola. Es werden Leute doch bewusst manipuliert daher bin ich für die Besteuerung des Zuckers.
Kommentar 475: Logo, Bello schreibt am 23.02.2026, 22:28 Uhr :
Zuckersteuer = weniger Konsum zuckerhaltiger Getränke und Co. = weniger Belastung der Krankenkassen, weil alle gesund? CO2 Abgabe = weniger CO2 Verbrauch, weil alle plötzlich so vernünftig = besseres Klima? Merkste was? Sinnlose Steuern und Abgaben, die am eigentlichen Problem nichts ändern, nur den gierigen Staat bereichern, damit man noch mehr Geld verballern kann. Wenns nur im Land bliebe und den eigenen Steuerzahlern zugute käme, wärs mir recht. Aber von unseren erarbeiteten Steuern lebt mittlerweile jeder, der sich vor Lachen kaum halten kann wegen der dummen Deutschen.
Antwort von Carina , geschrieben am 24.02.2026, 12:36 Uhr :
Die Folgekosten des Zuckerkonsums tragen auch Sie
Kommentar 474: Britta Eckert schreibt am 23.02.2026, 22:28 Uhr :
Frau Büttner macht leider den Eindruck, als hätte sie wenig Kontakt zur Bevölkerung, außerhalb ihrer privilegierten Blase. Unerträglich! In den Regalen der Supermärkte stehen massenweise gesundheitsgefährdende Lebensmittel. Sie werden beworben mit irreführenden und Gefahren unterschlagenden Inhalten. Beeinflusst werden dadurch nicht nur Kinder. Werbung wird schließlich von Profis gemacht und auf die Konsumentenzielgruppe genauestens abgestimmt. Die Erkenntnisse über den Zuckerkonsum und dessen Folgen sind eindeutig beschrieben. Den Herstellern und ihren politischen Mitstreitern geht es um nichts anderes, als ihre hohen Gewinne, auf Kosten der Allgemeinheit, unseres Gesundheitssystems und des Leides der Menschen.
Kommentar 473: H. Weber schreibt am 23.02.2026, 22:28 Uhr :
Genau! In den Kitas und Schulen wird ungesundes Essen serviert . Da müsste man doch sofort ansetzen. Gesundes Essen ist nicht teurer, aber leider haben unsere Kinder keine lobby
Kommentar 472: Alexandra Stark schreibt am 23.02.2026, 22:28 Uhr :
Ich weise freundlich darauf hin, dass es die Berufsbezeichnung "Kindergärtner*in" nicht gibt. In der Kindertagesbetreuung arbeiten Kinderpfleger*innen, Erzieher*innen, pädagogische Fachkräfte u.a. soziale Berufsfelder. In einem solchen Fernsehformat eine so veraltete Bezeichnung zu hören, ist traurig.
Kommentar 471: Stefan Lödige schreibt am 23.02.2026, 22:27 Uhr :
Ich bin prinzipiell nicht gegen eine Zuckersteuer, aber was mir fehlt in der Diskussion ist die Eigenverantwortung der Bürger. Der Bürger muss wissen was er konsumiert und sollte dann dafür auch haften...dann muss eben die Krankenversicherung für den oder die einzelne teuerer werden.
Kommentar 470: Gabriele Müller-Hunold schreibt am 23.02.2026, 22:27 Uhr :
Die Aussage von Herrn Lauterbach, dass für die derzeitigen auf dem Markt befindlichen Arzneimittel ein kardiovaskulärer Zusatznutzen nicht bekannt sei. Hier ist die Studienlage klar. Der kardiovaskuläre Zusatznutzen wurde in Studien klar nachgewiesen. Zuletzt wurde in der STEER Studie eine Reduktion der MACE von 57% für Semaglutid und von 29% für Tirzepatid nachgewiesen. Ich bin fassungslos über soviel Unkenntnis.
Kommentar 469: Armin Lübcke schreibt am 23.02.2026, 22:27 Uhr :
Ich bin Herzpatient (Herzinsuffizienz, DCM) bei dem jedes Kilo weniger dem Körper gut tut. Die notwendigen Medikamente zB Betablocker sind mitunter für eine Gewichtszunahme sogar verantwortlich. Hinzu kommt eine eingeschränkte krankheitsbedingte sportliche Betätigungsmöglichkeit. Warum wird die Abnehmspritze für Herzpatienten nicht von der Kasse übernommen? Ich zahle zur Zeit selbst und habe über 10kg abgenommen. Gruß Armin Lübcke
Kommentar 468: Zappelphilipp schreibt am 23.02.2026, 22:26 Uhr :
Würde man den Klamroth im Studio anbinden, nur so eine Überlegung, dann würde er auch im Verhältnis etwas weniger rumspacken!? :-)
Kommentar 467: Nina schreibt am 23.02.2026, 22:26 Uhr :
Ich habe mich nach der Diagnose Schlafapnoe und einem BMI von rund 30 auch für die Abnehmspritze entschieden. Auch ich hatte lange versucht ohne Medikament abzunehmen, leider mit geringem Erfolg. Mit der Spritze konnte ich mein Gewicht um ca. 18% senken: die Schlafapnoe hat sich so verbessert, dass ich keine Schlafmaske mehr benötige. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten aber dennoch nicht! Ein fragwürdiges System!
Kommentar 466: Johannes Mayer schreibt am 23.02.2026, 22:26 Uhr :
Es ist wie bei vielen anderen Themen wie das Rauchen oder der Alkoholkonsum. Da bringen zwei tief im Thema steckende Mediziner nachvollziehbare Argumente und auf der anderen Seite sitzen zwei Lobbyisten die nicht den Eindruck erwecken dass sie die katastrophalen gesundheitlichen Folgen ernst nehmen und zugunsten der Zuckerindustrie pseudoliberale Positionen vertreten um deren Interessen schützen.
Antwort von Carina , geschrieben am 24.02.2026, 12:41 Uhr :
Sowas von Zustimmung meinerseits!😁
Kommentar 465: Christine schreibt am 23.02.2026, 22:25 Uhr :
Wie soll eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse für die Abnehmspritze funktionieren? Bei der ohnehin hoher Verschuldung der Kassen fraglich....Prävention ist hier wichtig und letztlich kommt es auch auf Selbstfürsorge und Selbstverantortung an!!
Kommentar 464: Susanne Engel schreibt am 23.02.2026, 22:25 Uhr :
Wenn ich tatsächlich mal Cola, Zitronen- oder Orangenbrause trinken möchte, verdünne ich sie 1:1 mit Mineralwasser. Wem das Anfangs zu "dünn" sein sollte, kann sich langsam herantasten. Mit Schorlen und echtem Willen kann man dann ev. den Entzug schaffen. Und so wird ein solches Produkt eher zum bewussten Genussmittel. By the way, wenn Produzenten nichts anderes anbieten, wird der Verbraucher auch nicht angefixt... Mit "kleinen Dosen" fängt es ja bekanntlich an.
Kommentar 463: Anja Kruse schreibt am 23.02.2026, 22:25 Uhr :
Warum ist es ein Eingriff in die Privatsphäre durch eine Zuckersteuer die Menge an Zucker, z.B in Getränken, zu reduzieren? Wäre es auch ein Eingriff in die Selbstbestimmung/ Privatsphäre wenn Getränkehersteller den Zucker erhöhen würden? Ich muss Frau Büttner widersprechen, denn jeder Kunde entscheidet selbst was er kauft, und wenn ein Getränk weniger Zucker enthält, ist es doch von Vorteil aber kein Eingriff in die Privatsphäre.
Kommentar 462: Bella schreibt am 23.02.2026, 22:25 Uhr :
Ich bin der Meinung, dass jeder mit gesundem Verstand wissen sollte, was gesundes Essen ist. Brauchen wir in allen Lebensbereichen das staatlich betreute Denken?? Der mündige Bürger ist doch heute so schlau, läuft den ganzen Tag mit dem Handy in der Hand ´rum und anstatt nur "Kikikaki" zu lesen, kann man ja mal sein Wissen über gesunde Ernährung bereichern. Aber heute ist es ja auch einfacher ein Fertigessen auf den Tisch zu bringen, als etwas Frisches zu kochen (was auch nicht teurer sein muss). Die Eltern sind in der Pflicht, ihre Kinder vernünftig zu versorgen und zu erziehen. Und das hängt nicht immer nur vom Geld ab.
Kommentar 461: Heiko Henning schreibt am 23.02.2026, 22:24 Uhr :
Da sitzen Menschen im Studio, die schlank sind, weil sie wissen, worauf sie achten müssen. Kinder werden in die Kita und Schule gefahren und müssen sich selbst nicht mehr bewegen! Sie müssen schließlich behütet werden. Warum bekommen Kinder nicht mehr die Chance, zugeführte Energie selbst abzubauen…Energieerhaltungssatz… Haben wir alle im Physik Unterricht gelernt!!
Kommentar 460: Franziska 1 schreibt am 23.02.2026, 22:24 Uhr :
Der Produktionmarkt muss hart in die Pflicht genommen werden, weniger Zucker fordern bei Süßigkeiten für Kinder und Erwachsene. Werbeverbot was Süßes für Kinder anbieten ist schon lange fällig. Bei Säfte und ähnliche Getränke ebenfalls. Viele Fertigprodukte zu essen, ist ungesund. Es liegt im Großen und im Ganzen was die Eltern kaufen und konsumieren. Jeder kann selbst entscheiden, was stelle ich der Familie auf den Tisch. Eine Zuckersteuer macht die Menschen nicht ärmer, aber mehr Gesundheit bleibt erhalten bei weniger Zuckergenuss. Eine Zuckersteuer ist kein generelles Verbot, um auf Süßes verzichten zu müssen, es kommt auf die Dosierung von Zucker an und wieviel einer am Tag davon zu sich nimmt. Ich bin kein Lauterbach - Fan seit der Pandemie, aber wo er recht hat, hat er recht bei Zuckergenuss!
Kommentar 459: Katrin Klei schreibt am 23.02.2026, 22:24 Uhr :
Der Hersteller von Fritz Cola stellt bewußt seine Getränke als Genussmittel her, das unterscheidet ihn von den Billigherstellern von Süßgetränken, und das sollte honoriert werden.
Kommentar 458: Ottmar Heubeck schreibt am 23.02.2026, 22:24 Uhr :
..ich bin 56 Jahre. Wie haben das nur unsere Eltern gemacht...!? Natürlich hätten wir auch gerne als Kinder eine Cola trinken wollen, haben diese aber von unseren Eltern nicht bekommen... Alle sind empört, dass sie der Staat immer mehr bevormundet, gleichzeitig soll hier z.B eine Zuckersteuer oder ein nutriscore zur Pflicht werden ... Egal wie das kommt... Die wenigsten Raucher , die ich kenne, würden wegen den erhöhten Kosten oder den Bildern auf einer Packung, das Rauchen aufhören... Ohne dass die Bürger ihre eigene Mündigkeit positiv nutzen (Hirn einschalten), wird das wohl auch keinen großen Erfolg haben ... Nix für ungut...
Kommentar 457: Bonnie Blue schreibt am 23.02.2026, 22:24 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 456: Marcel Patzlaff schreibt am 23.02.2026, 22:23 Uhr :
Das Mantra der FDP passt in diesem Kontext nicht. Man kann keine Mündigkeit erwarten wenn es um so ein Grundbedürfnis wie der eigenen Ernährung geht. Hier sind wir in jungen Jahren vollkommen empfänglich für Manipulation und erlernen dadurch ungünstige Verhaltensmuster. Dies gilt es einerseits zu unterbinden. Anderseits sollte durch Aufklärungsarbeit und Konsumsteuerung das Abstellen ungünstiger Ernährungsweisen gefördert werden. Letztlich profitiert davon nicht nur der Einzelne sondern die Allgemeinheit u.a. durch geringere Gesundheitskosten...
Kommentar 455: Rudi Riedl schreibt am 23.02.2026, 22:23 Uhr :
Trulicity gibt es 12 Spritzen für 290€ Also für 3 Monate.
Kommentar 454: F. Rider schreibt am 23.02.2026, 22:23 Uhr :
Hoher BMI über 50 - Ozempic Sprit(ze), wat ´n das? Ich hab´n GTI mit ca. 265PS mit Direkt- Einspritzung. Bitte um Aufklärung. Lohnt sich der Kauf, wo gibt´s den?
Kommentar 453: Heinrich Bergmann schreibt am 23.02.2026, 22:21 Uhr :
… es wäre doch ein einfaches, die „Abnhemspritze“ über die Adiposutaszentren einzusetzen bzw. zu verschreiben, dann wäre gewährleistet, dass die Behandlung nach Leitlinien Primzipien läuft und nachkontrolliert wird UND auch bei grundsätzlichem Übergewicht hilfreich unterstützend eingesetzt werden kann!
Kommentar 452: Ansumu schreibt am 23.02.2026, 22:21 Uhr :
Wer hat denn die "Abnehmspritze" kommuniziert? Doch wohl Mediziner? Wie kann man das denn machen, wenn die Risiken noch nicht vollständig geklärt sind? Adipositas ist nicht so riskant? Kann man sich mal entscheiden? Geht es da um Herzinfarkt und Schlaganfall oder nicht? Um Diabetes? Es müsste doch durch die Diabetes-Kranken schon seit Jahrzehnten untersucht sein, welche anderen Risiken damit verbunden sind?
Kommentar 451: leo schreibt am 23.02.2026, 22:21 Uhr :
die Debatte über eine Zuckersteuer , unter dem Mäntelchen der Gesundheit , dient einfach der Generierung von weiteren Steuereinnahmen , siehe Sektsteuer, Alkohol u. tabaksteuer, Mwst auf Medikamente usw
Kommentar 450: Marion Wünsch schreibt am 23.02.2026, 22:21 Uhr :
Warum bekomme ich als Verbraucher überhaupt gesundheitsschädliche Produkte angeboten? Sollte es nicht die Pflicht des Staates sein, dafür zu sorgen, dass seine Bürger so gesund wie möglich leben können? Ich soll und muss im Supermarkt jeden Artikel prüfen wieviel Zucker enthalten ist und zuhause nochmal prüfen, wieviel ich von jedem Produkt essen kann, damit ich insgesamt nicht zuviel Zucker zu mir nehme. Gibt es denn nicht die Möglichkeit, einfach die Menge an Zucker per Gesetz zu begrenzen, die in einem Produkt enthalten werden darf? Und - gesunde Arbeitskräfte sind auch wieder zum Vorteil des Staates :-)
Kommentar 449: Simona schreibt am 23.02.2026, 22:21 Uhr :
Ich kann Herrn Hirschausen nur zustimmen: es ist eine Zumutung was Kindern schon ab Krippenalter in Kiga und später in der Schule vorgesetzt wird. Meist hoher Anteil an Fertigprodukten weil nur günstig, Fast Food und hoher Zuckeranteil. Und dazu noch die Werbung der Lebensmittelindustrie. Das ist der Alltag, 5 Tage die Woche schlechte Ernährung, wenig Sport in den Schulen und der frühe digitale Konsum. Wenn man dagegen halten möchte, muss man leider sehr viel mehr Stress und Kosten im Alltag als berufstätige Eltern in Kauf nehmen und die Kinder gezielt begleiten. Seit der Kiga-Zeit können unsere Kinder nur noch begrenzt in der Schule essen, weil das Angebot so ungesund ist. Das muss man erstmal mit den Arbeitszeiten und Homeoffice vereinbaren können. Kinder aus nicht privilegierten Familien sind hier ebenfalls im Nachteil. Man versäumt im frühen Anteil die Ernährungsbildung bei Kindern mit hohen Spätfolgen.
Kommentar 448: Ute Scheele schreibt am 23.02.2026, 22:20 Uhr :
Zur Wahrheit gehört, dass die Zuckerersatzstoffe, die bei Einführung der zusätzlichen Staatseinnahme "Zuckersteuer" vermehrt genutzt werden, erhebliche gesundheitliche Nachteile mit sich bringen. Warum wird das nicht erwähnt?
Kommentar 447: Doris Rohde schreibt am 23.02.2026, 22:20 Uhr :
Es ist ein strukturelles Problem, weshalb die Politik handeln muss mit einer Zuckersteuer. Zu viele Branchen profitieren von hohem Zuckerkonsum, der uns aber krank macht. Unternehmen aggieren nicht gemeinwesensorientiert, sondern nackt gewinnorientiert. Es geht in Unternehmen nur um Zahlen, nicht um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger. Es muß eine rote Linie geben, so wie in Großbrietannien.
Kommentar 446: Ines Ebeling schreibt am 23.02.2026, 22:20 Uhr :
Ich verstehe dieses ganze Gerede nicht. Worin liegt bitte das Problem einfach per Gesetz zu beschließen das weniger Zucker verwendet werden muss. Das nicht überall Zucker zugesetzt wird. Klar schmeckt es erstmal anders, komisch aber man gewöhnt sich dran. Es muss nicht in 100g Keks 60g Zucker sein, 30g reichen auch. In 100ml Brause müssen nicht 10g Zucker sein, 5g reichen völlig. Alles wird gesetzlich geregelt, warum nicht das auch? Ich glaube ja eher es wird nichts gemacht, weil Zucker ein billiger Füllstoff ist. Um so billiger die Zutaten, umso größer der Gewinn. Die Dame in grün, kann mir nicht erzählen dass das Übergewicht der Menschen daran liegt, das sie nicht wissen was gesundes Essen ist. Es liegt am Preis, gesundes Essen ist teuer. Wenn ich nur 100 Euro im Monat für Ernährung zur Verfügung habe, kann ich mir kein Bio Gemüse vom Bauern nebenan leisten, dann bin ich froh wenn ich am Ende eines Monats noch ein Toast kaufen kann. Die Dame in schwarz hat vollkommen Recht.
Kommentar 445: Richard Franke schreibt am 23.02.2026, 22:19 Uhr :
Zucker ist extrem schädlich und macht süchtig. Zucker wird aus meiner Sicht in viel zu großen Mengen benutzt, um Lebensmittel Geschmackvoller zu machen. Statt aufwendige Rezepte einfach viel Zucker. Warum macht man es nicht wie bei Zigaretten? Ab x Gramm Werbeverbot und Aufklärung auf der Verpackung. Damit könnte man Produzenten zwingen, qualitativer zu produzieren.
Kommentar 444: Martina Krehn schreibt am 23.02.2026, 22:19 Uhr :
Ich vermisse das Wort *Zuckersucht* in dieser, wie auch allen anderen Sendungen. Ich selber leide darunter und versuche seit Jahren den Weg da heraus... teilweise mit großem Erfolg z.B. durch ketogene Ernährung. Wie stark der Zucker mein Leben bestimmt hat und sich auch wieder einen Platz darin zurück erobert hat... macht mich sehr nachdenklich. Manchmal fühle ich mich wie ein Junkie und sehe, dass es keine reine Willenssache ist... ein wirklich schwerer Weg das raus.
Kommentar 443: Christina Acar schreibt am 23.02.2026, 22:19 Uhr :
Vor drei Jahren war mein Zuckerwert bei 10, normal ist 5 Ich trank zu dem Zeitpunkt zwei große Flaschen Coca Cola… Aß Süßigkeiten und und und Nun habe ich seit ca zwei Jahren 40 Kilo abgenommen und keine coca Cola mehr getrunken…ohne spritzen … Aber mit einem kalten Zucker Entzug….
Kommentar 442: Klaus Röwekamp schreibt am 23.02.2026, 22:19 Uhr :
Zu glauben, dass Kinder selbstbestimmt, eigenverantwortlich und rational durchs Leben gehen und somit von sich aus nur wenig Süßprodukte kaufen würden, halte ich für alltagsfremd. Wir kochen recht viel, es gibt frisches Obst und Gemüse und wir haben einen Garten, in dem wir Obst und Gemüse anbauen und ernten. Trotzdem "fliegen" meine Kinder auf Süßprodukte und kaufen davon zu häufig zu viel. Meiner Ansicht nach weil diese Süßprodukte a) omnipräsent sind b) stark beworben werden und c) vor allem saubillig sind. Als Vater von drei Kindern befürworte ich die Verteuerung von gesüßten Produkten (durch eine Zuckersteuer) und den regulierenden Eingriff in Werbeformate solcher Produkte.
Antwort von Carina , geschrieben am 24.02.2026, 12:46 Uhr :
Da pflichte ich Ihnen bei!
Kommentar 441: Rita Maskort schreibt am 23.02.2026, 22:19 Uhr :
Gesunde Ernährung ist teuer und da sollten die Hebel ansetzen. Wir sollten Fisch, Obst und Gemüse essen, aber die Tiefkühlpizza ist preiswerter.
Kommentar 440: bert fragt schreibt am 23.02.2026, 22:18 Uhr :
Warum sitzt da ein Zuckerlobbyist neben der Dame von der fdp und es geht nicht um erfolgreiche Parteispenden ? ich frag für einen Freund
Kommentar 439: Klaus Peter Kilian schreibt am 23.02.2026, 22:18 Uhr :
Ich habe noch nie Fritz Kola getrunken, und nach dem Auftritt des Geschäftsführers wird dies auch so bleiben;-)
Kommentar 438: Uwe Eberhard schreibt am 23.02.2026, 22:18 Uhr :
Bitte laden Sie keine Interessenvertreter der Industrie mehr ein. Meinetwegen bitte Wissenschaftsjournalisten und Wissenschaftler der Gegenseite. Die Vertreter der vermeintlichen so wunderbaren Entscheidungsfreiheit könnte man ja auch erweitern. Am besten alles im Rahmen der Selbstverantwortlichkeit: Rentenversicherung. Krankenversicherung, Bildung.... Wer zu doof ist, stirbt eben dann auch dumm. Aber vorher kann man ja noch ein Geschäftsmodell aus allem machen und vorher Profite abschöpfen. Welche Abgehobenheit oder böswillige Ignoranz!
Kommentar 437: Michael E. schreibt am 23.02.2026, 22:18 Uhr :
Der Nutri Score ist irreführend da er nur in der gleichen Produktgruppe gilt. Z.b. sind alle fertig Müslis stark gezuckert. Ein Müsli mit A Score ist dabei nur etwas weniger gezuckert bleibt aber dennoch sehr ungesund. Erst die Nährwert Tabelle zeigt was an zugesetztem Zucker wirklich enthalten ist. Gleiches gilt für Zuckerersatzstoffe, sie sind ebenfalls sehr ungesund.
Kommentar 436: Maria schreibt am 23.02.2026, 22:18 Uhr :
In Deutschland leben rund 9,1 Millionen Menschen mit diagnostiziertem Typ-2-Diabetes, dazu kommt eine geschätzte Dunkelziffer von etwa 2 Millionen weiteren Betroffenen. Die Behandlung und die Folgekosten dieser Erkrankung beanspruchen erhebliche Ressourcen im ohnehin stark belasteten Gesundheitssystem. Wenn wir wissen, dass ein hoher Zuckerkonsum ein zentraler Risikofaktor ist, stellt sich für mich die Frage, ob reine Aufklärung ausreicht. Müsste der Staat nicht stärker eingreifen – etwa durch strengere Regulierung, steuerliche Maßnahmen oder klarere Kennzeichnung –, um ernährungsbedingten Erkrankungen vorzubeugen und damit auch das Gesundheitssystem zu entlasten? Am Ende geht es nicht nur um individuelle Entscheidungen, sondern auch um die Verantwortung gegenüber der Solidargemeinschaft.
Kommentar 435: Werner Wernersen schreibt am 23.02.2026, 22:18 Uhr :
Lieber Louis Klammroth, ist Ihnen eigentlich schonmal aufgefallen, das Sie beim Reden ständig "äh" sagen? Das nervt. Viele Grüße Wernersen
Kommentar 434: Bruno schreibt am 23.02.2026, 22:18 Uhr :
Wer Rauschgift legalisiert hat in dieser berechtigten Diskussion nichts zu suchen, Herr Lauterbach.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.02.2026, 23:24 Uhr :
Das stimmt!
Antwort von Carina , geschrieben am 24.02.2026, 12:49 Uhr :
Die Intension der Legalisierung war die, gepanschtes Hasch zu verhindern! Bitte auch mal die Gegenseite wahrnehmen
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 14:47 Uhr :
Carina, das war doch nur vorgeschoben. Insbesondere ging es darum, dass die Grünen der eigenen Klientel und sich selbst das straffreie Kiffen ermöglichen wollten...
Kommentar 433: Nicolas Stuebs schreibt am 23.02.2026, 22:17 Uhr :
Moin! Ich achte nie auf den Nutriscore. Ich halte die Idee für lobenswert, aber funktioniert überhaupt nicht. Wir lesen ihn ab und zu mal, meist mit Belustigung. Es ist nicht nachvollziehbar wenn Dinkel Mehl 630 den Wert A hat, aber eine BIO-Brotbackmischung aus Vollkornmehl den Wert "C" bekommt, besteht auch nur aus Mehl, Hefe und etwas Salz. Der Score ist für uns nur eine Grundlage für Belustigung Mit freundlichen Grüßen Nicolas Stuebs
Antwort von Birgit Robienne Weber , geschrieben am 24.02.2026, 04:40 Uhr :
Ich stimme Ihnen zu. Der Nutri-Score ist oft nicht nachvollziehbar. Außerdem können Hersteller den Nutri-Score eines Produktes mit zuviel Zucker, Salz oder Fett verbessern, indem sie einen billigen isolierten Ballaststoff, wie z.B. Inulin, hinzufügen. Ein Mensch mit Fructose Intoleranz fragt sich dann, wieso er Blähungen und Durchfall bekommt, obwohl er keine Fructose gegessen hat. (Inulin besteht aus einer längeren Kette von Fructosemolekülen.)
Kommentar 432: Maria Sobst schreibt am 23.02.2026, 22:17 Uhr :
Was für eine Argumentation... Man merkt, dass die Wirtschaft keine Ahnung hat (haben will) was in vielen Familien und an Schulen passiert... Spezial Chips und blaue Getränke in der Schule sind nicht selten. Von wegen eigene Entscheidung, arme Kinder, viele Eltern informieren sich nicht und dieses Kinder sind die leidtragend. Wie vorher genannt sollte Schutz das richtige Wort sein. Für alle, nicht nur die Kinder. Übergewicht wurde von Unterernährung abgelöst, das sagt meiner Meinung nach alles. Viele Grüße Maria
Kommentar 431: Petra schreibt am 23.02.2026, 22:17 Uhr :
Die Zuckersteuer und alle anderen Steuerfantasien dienen nur dazu noch mehr Geld fürs Ausland zu generieren.
Kommentar 430: Marion Geiger schreibt am 23.02.2026, 22:17 Uhr :
Ich habe selbst 3 (erwachsene) Kinder und war mein ganzes Leben lang berufstätig. Gesundes Essen ist für mich schon immer sehr wichtig. Ich habe auch einen kleinen Gemüsegarten. Aber in Zeiten in denen man uns ständig erzählt dass wir mehr arbeiten müssen frage ich mich immer mehr wann man denn noch vernünftig kochen soll und in Ruhe essen kann. Da bleibt ja eigentlich gar keine Zeit mehr dafür. Ich habe tolle Arbeitszeiten und für mich ist das möglich, aber ich glaube dass die meisten Mitbürger und Mitbürgerinnen nach einem langen Arbeitstag weder Zeit noch Energie übrig haben um sich über gute Ernährung und kochen einen Kopf zu machen.
Kommentar 429: Lauterbachs Cola Becher schreibt am 23.02.2026, 22:16 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Caroline , geschrieben am 23.02.2026, 23:11 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 428: Gitte Michusch schreibt am 23.02.2026, 22:16 Uhr :
Guten Abend, mir fehlt der Hinweis in der Sendung, dass bei Studien mit Ratten, denen eine zuckerhaltige Lösung angebotenn wurde, Suchtverhalten nachgewiesen werden konnte. Diesen Ratten wurden Drogen und Zuckerlösung zur Verfügung gestellt. Die Ratten entschieden sich prozentual mehr für die Zuckerlösung. (siehe: Unser Hirn ist was es isst - ARTE)
Kommentar 427: Stephanie Weitzel schreibt am 23.02.2026, 22:15 Uhr :
Ich rauche seit 40 Jahren, und ja ich habe mich bevormundet gefühlt, als es trastische Reglementierungen gab. Aber ehrlich, das Beste was uns passieren konnte. Rauchfreie Locations,Jugendliche die rauchen als das nehmen was es ist - Selbstmord auf Raten. Ich feiere jede Bevormundung die gegen die massive Überschwemmung von Suchtmitteln auf Kosten der Allgemeinheit geht und die herstellenden Industriellen zu Gewinnern macht. Schluss mit Lobbyisten.
Antwort von Carina , geschrieben am 24.02.2026, 12:52 Uhr :
Ich feiere mit!😁
Kommentar 426: Irene schreibt am 23.02.2026, 22:15 Uhr :
Kümmert euch ums Glyphosat , was krank sonntagmacht !
Kommentar 425: Dirk schreibt am 23.02.2026, 22:15 Uhr :
Guten Abend ich finde das Thema heute wirklich sehr spannend. Leider sitzen Menschen auf dem Podium, die das Thema nicht wirklich ernst nehmen. Der Erfinder von Fritz Cola hätte sich vorher besser informieren sollen. Schade!
Kommentar 424: Cornelia Zimmerling schreibt am 23.02.2026, 22:15 Uhr :
Ich glaube, dass die Wirtschaft ihre Chance verkennt, mehr Produkte an den Konsumenten zu bringen, wenn in den Produkten grundsätzlich weniger Zucker bzw. Süßstoff wäre. Ich schau auf die Tabelle und sehe mir den Zuckergehalt an. Ist da prozentual zuviel Zucker drin, bleibt das Produkt im Regal. Für eine ausgewogene Produktvielfalt würde ich mir die Zuckersteuer wünschen, denn von allein reduzieren die Unternehmen den Zuckergehalt ihrer Produkte nicht bzw. tauschen den Zucker nur gegen Süßstoffe aus, die auch nicht wirklich gesünder sind. Ich bin mir sicher, dass bei einer entsprechenden Steuer dann auch Wege der Zuckerreduzierung in den Produkten möglich sind.
Kommentar 423: Stefania Ledwig-Biehl schreibt am 23.02.2026, 22:15 Uhr :
Industrie und FDP tun so, als sei die Zuckermenge in den Lebensmitteln von Gott gegeben und darf nicht hinterfragt werden. Die Industrie (nicht Gott und auch kein Parlament) legt die Zusammensetzung der LM fest und setzt so auch Anreize für Bedürfnisse, die der Konsument vorher nicht kannte. Aber wenn Politik und Konsumenten eine Änderung zu Gunsten der Volksgesundheit fordern, liegt die Verantwortung plötzlich nur bei den Eltern bzw. Konsumenten. Wo liegt die Verantwortung der Industrie für gesunde Produkte. Es geht doch nur um Profit und Lobbyismus.
Kommentar 422: Wunder schreibt am 23.02.2026, 22:14 Uhr :
Heute frage ich mich (Jahrgang 1948), wie all diese Sünder, mich eingeschlossen, so alt werden konnten, und erst unsere Vorfahren. Immerhin gabs früher schon mal Zuckerbrot (als Marmeladenersatz) oder Eingeplocktes (alte Brotstücke mit Muckefuck und Zucker nach belieben) als Nascherei. (Kennt sogar KI). Müsste ich nicht schon längst tot sein? Bis zum 60. habe ich noch gequalmt wie ne Dampfwalze. Oder geht es gar nicht um unsere Gesundheit, sondern wieder mal nur um Geld (Zuckerstreuer, Tabaksteuer, Zigaretten werden ja weiterhin produziert und verkauft, nur zu utopischen Preisen).
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 12:56 Uhr :
Bin auch Jahrgang '48! Wie sie richtig schreiben: gab es "schon mal", oder " als Nascherei" , aber nicht täglich im Übermaß! Das kann man mit exzessiven Zuckerkonsum nicht vergleichen!
Kommentar 421: Barbara Wagner schreibt am 23.02.2026, 22:14 Uhr :
Hallo, Abgesehen, dass die Fritz Kola ungesund ist, n7cht erwähnt wurde, wieviel Müll durch die kleinen Flaschen und Dosen entsteht. Es geht nur um Profit. Mit freundlichen Grüßen, Barbara Wagner
Kommentar 420: Nicole schreibt am 23.02.2026, 22:14 Uhr :
Es ist kaum auszuhalten für mich, den Herrn, der für Fritz Cola in der Sendung an den Start gegangen ist, in seiner Arroganz zu ertragen. Wer hat die Ernsthaftigkeit des Themas leider nicht aufgegriffen, vielleicht auch nicht verstanden😢 Sein Mehrwert für die Sendung ist für mich nicht erkennbar. Gefühlt macht er nur Werbung für seine Firma und trägt gar nicht die Verantwortung, als Stellvertreter für eine Firma wahr.
Antwort von Carina , geschrieben am 24.02.2026, 12:58 Uhr :
Das stimmt leider! Ich hatte den Eindruck, er amüsiert sich!
Kommentar 419: Ben schreibt am 23.02.2026, 22:14 Uhr :
So wie der Klamroth durch das Studio zappelt, habe ich das Gefühl, dass er entgegen der Zielsetzung der Sendung vor der Sendung zu viel Cola und Zucker gebessert hat, dass er jetzt so so wibbelig ist, dass ein Kind mit ADHS Syndrom dagegen ne Schlaftablette ist!
Antwort von Hanzo , geschrieben am 23.02.2026, 23:13 Uhr :
Ja definitiv!!👍
Kommentar 418: Tanja N. schreibt am 23.02.2026, 22:14 Uhr :
Die Industrie macht seit Jahren Profit auf Kosten unserer Gesundheit – damit muss Schluss sein. Freiwillige Selbstverpflichtungen haben versagt; die Supermärkte sind weiterhin voll mit versteckten Zuckerbomben. Wer billigen Industriezucker als Geschmacksverstärker missbraucht, um minderwertige Produkte zu pushen, muss endlich zur Kasse gebeten werden. Alles andere ist Augen Wischerrei.
Antwort von Otto , geschrieben am 24.02.2026, 15:07 Uhr :
Gibt allerdings auch Menschen, die in „die Industrie“ arbeiten und dort ihren Lebensunterhalt verdienen.
Kommentar 417: Peter Uhlhaas schreibt am 23.02.2026, 22:14 Uhr :
Wie in der Sendung kommentiert, ist Zucker ein Suchtstoff oder Zucker kann süchtig machen. Genauso wie Nikotin und Alkohol. DieWerbung für alkoholische Getränke und Tabak wurde eingeschränkt und verboten. Ich bin daher dafür, das für Zuckerprodukte nicht mehr geworben wird (zumindest keine Kinderwerbung) und sie auch höher versteuert wird. Es entlastet wegen der möglichen Folgekrankheiten auch die Krankenkassen. Der Staat darf zur Gesundheit der Menschen in dem Sinne eingreifen und gesetztliche Regelungen treffen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.02.2026, 22:50 Uhr :
Darüber hinaus hatte Karl Lauterbach ja etliche Chancen gehabt, zur besseren Ernährungssituation in Deutschland tätig zu werden. Überall im Fernsehen Präsenz zu zeigen, ist kein Ersatz für eine gute Ministerleistung. 😉
Antwort von Martina St. , geschrieben am 23.02.2026, 22:54 Uhr :
Die Dosis macht das Gift. Seltsamerweise hatten die gleichen Politniks, die seit Monaten eifrig einstimmen in den Canon zur Erhebung der Zuckersteuer wegen der angeblichen Schädlichkeit, kaum Bedenken bei der Freigabe von Cannabis. Trotz der uns allen bekannten Folgen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.02.2026, 13:01 Uhr :
Herr Lauterbach entscheidet nicht allein! Ich finde seine Präsenz im Fernsehen sehr erhellend! Er traut sich auch mal eine unpopuläre Meinung zu vertreten!
Kommentar 416: Monika Haas schreibt am 23.02.2026, 22:13 Uhr :
Ach ja, Bewegung hilft auch beim Abnehmen. Aber in Zeiten der schwimmbadschliessungen, Trainermangel und damit einhergehend die Reduzierung der bteizensportangebite für Kinder auch aus sozial schwachen Verhältnissen
Kommentar 415: Dr. Müller schreibt am 23.02.2026, 22:13 Uhr :
Man sollte das Risiko von plötzlicher Erblindung auf einen oder sogar beiden Augen nicht bei der „Abnehmspritze“ vernachlässigen. Risiko liegt bei 1:10000 also nicht gering.
Antwort von Hausarzt , geschrieben am 23.02.2026, 22:43 Uhr :
Sehr richtig, hat Lauterbach auch drauf hingewiesen, wobei auch ich 1:10000 als nicht sehr seltene Nebenwirkung bezeichnen würde.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.02.2026, 22:52 Uhr :
Ich lehne die Spritze auch ab. Wo ein Wille ist auch ein Weg. Wer mit sich selbst nicht fertig wird, sollte es unterlassen, anderen Hinweise zu erteilen, das wollte ich ergänzend mitteilen.
Kommentar 414: Lia schreibt am 23.02.2026, 22:13 Uhr :
Einfach Obst und Gemüse MwSt frei verkaufen! Oder die MwSt einiges Vergünstigen und bei Fastfood und Süßigkeiten MwSt höher. Dann könnte man sich noch Obst und Gemüse leisten.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.02.2026, 23:05 Uhr :
Ja - Obst und Gemüse steuerfrei verkaufen, das unterschreibe ich. Gesunde Grundnahrungsmittel wie Obst und Gemüse sollten steuerfrei sein. Das halte ich für die menschenfreundliche Art, gesundheitsorientierte Politik zu betreiben. Die Grundstückverteilung für Bauwillige sollte dabei so erfolgen, dass jeder sich Obstbäume und eigenes Gemüse zulegen könnte. Dann wäre körperliche Beschäftigung mit gesunder Lebensweise gefördert. Die Menschen in Etagenwohnungen übereinander zu stapeln muss der Vergangenheit angehören. Die Politik muss lebenswertere Rahmenbedingungen für die Menschen schaffen❗
Kommentar 413: Marita Solheid schreibt am 23.02.2026, 22:13 Uhr :
Ich verstehe nicht, wieso man eine reduzierte Zuckermenge z.B. in einer Cola als Bevormundung sehen kann. Es bleibt jedem, dem die Cola nicht süß genug ist frei Zucker zuzusetzen, aber gelösten Zucker aus der Cola entfernen ist nicht möglich.
Kommentar 412: Anne Rohde schreibt am 23.02.2026, 22:12 Uhr :
In Japan wurde bei einer Adipositasepidemie durch westliche Ernährung radikal staatlich eingegriffen: Einmal jährlich Vermessen aller angestellten Japaner. Bei Überschreiten der Normalmaße darf man seinen Arbeitsplatz nicht mehr betreten und bekommt kein Gehalt, bis wieder Normalmaße erreicht wurden. Adipositas wurde von 25% auf 4% gesenkt. Als Hausärztin erzähle ich das meinen adipösen Patientinnen/Patienten und fast jeder sagt, dass man sich das selber auch gewünscht, hätte, dann hätte man jetzt nicht die Probleme. Jedes japanische Schulkind hat einmal wöchentlich Kochen in der Schule, so dass sich jeder Japaner selber eine gesunde Mahlzeit zubereiten kann, was sie auch tun. Da Zucker eine Sucht ist MUSS der Staat eingreifen! Nur so ließen sich die Gesundheitskosten reduzieren, außerdem gäbe es weniger Autoimmunerkrankungen, Krebs, etc. Wieso macht der Staat nichts???
Antwort von Iris W. , geschrieben am 23.02.2026, 23:04 Uhr :
Frau Rhode, dazu sollte auch noch eine Einheitskleidung, vielleicht eine in der unter Mao in China üblichen Form, eingeführt werden. Ironie aus. ich finde es traurig, dass Sie als gebildete Person annehmen, dass sich das, was bei Asiaten leicht geht, beim Europäer ebenfalls derart einfach funktionieren wird.
Antwort von Carina , geschrieben am 24.02.2026, 13:06 Uhr :
Frau Iris W. Ich nehme an, das war nur als Beispiel, dass man durch Maßnahmen wieder in einen gesunden Bereich kommt. Natürlich kann man das nicht auf uns übertragen. Aber eine Zuckersteuer greift doch nicht dermaßen in Ihr Leben ein, oder?
Kommentar 411: Angela Becker schreibt am 23.02.2026, 22:12 Uhr :
Hier nochmal ich, Ich trinke seit meinem 12. Lebensjahr Cola. Bin jetzt 58 Jahre jung und hatte noch nie Übergewicht. Wenn man sich sonst bewusst ernährt. Dann hat man auch keine Probleme mit dem Gewicht. Außerdem kann sich die immer werdende ärmere Bevölkerung die gesunde Ernährung nicht mehr leisten kann. Denn die ungesunde Ernährung kostest im Prinzip nur ein Drittel gegenüber der gesunden Ernährung.
Kommentar 410: KrisTina schreibt am 23.02.2026, 22:12 Uhr :
Ich bin Erzieherin und ich muss sagen, dass viele Kinder Quetschti und co zum Frühstück dabei haben. Und das sind nicht nur Kinder von Eltern mit niedrigem Bildungsstand oder mit niedrigem Einkommen! Präventive Arbeit bei zwei Jährigen, bringt da nicht so viel. Oft setzen wir mit der Aufklärung bei den Eltern an und sind immer wieder überrascht welche Eltern da schlecht informiert sind. Unsere Kinder haben zum Glück überwiegend gutes, gesundes Frühstück dabei. Aber eben auch ein Joghurtdrink, den Quetschi oder den Obstriegel. Als Goodi mit in der Dose dabei.
Antwort von Marina B. , geschrieben am 23.02.2026, 23:15 Uhr :
Meine Cousine war Erzieherin. In der DDR wurde verlangt, dass jedem Kind ein gesundes Frühstück mitgegeben wurde. Was bedeutete, zum Butterbrot ein Stück Obst. Also das Allerweltsobst der DDR, einen Apfel. Es gab aber Kinder, die keine Äpfel aßen. Das musste akzeptiert werden. Und so wird es auch heute sein, es nutzt die beste Vorgabe nichts, wenn ein Widerwille vorhanden ist. Wenn ich weiß, dass mein Kind nur Quetschies mag, dann ist es leider so. Essgewohnheiten ändern sich glücklicherweise, viele Kleinkinder mögen kein Gemüse und lernen es einige Jahre später lieben.
Kommentar 409: Napp, Doris schreibt am 23.02.2026, 22:12 Uhr :
Aufklärung der Erwachsenen reicht alleine nicht!!! Kinder in den Schulen mit diesem Thema und anderen Themen ( "Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Eigenverantwortung ..." zu konfrontieren ist aus meiner Sicht unverzichtbar. Kinder/Jugendliche benötigen und wollen eine klare Orientierung!
Kommentar 408: Brigitte Schnaudt schreibt am 23.02.2026, 22:12 Uhr :
Zum Thema Zucker möchte ich anmerken dass in den Schulen wieder generell Kochunterricht eingeführt werden sollte damit die junge Generation überhaupt weiß wie ein gesundes Gericht zubereitet wird. Nach dem Motto: was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr .
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 23.02.2026, 22:57 Uhr :
Bin ü60 und hatte weder Kochen noch Handarbeit in der Schule. Koche, nähe, stricke usw., dies lernte man in der Familie. Was soll den Schule noch alles leisten? Da wird gefordert, dass Medien-, Finanz-, Ernährungskompetenz in Schulen gelehrt werden soll, obwohl heutzutage gravierende Mängel hinsichtlich Lese-, Rechtschreib- und Rechenkompetenz bestehen, es an den elementaren Grundlagen fehlt. Das Elternhaus kann nicht alles von Schulen verlangen. Eh schon irre, dass heutzutage das Bildungssystem ohne Psychologen, Sozialarbeiter und Schulbegleiter nicht mehr funktioniert.
Kommentar 407: Hartmut Rösler schreibt am 23.02.2026, 22:12 Uhr :
Wenn man sich an dem Begriff der Zucker-Steuer stört und an der "Bevormundung von mündigen Bürgern", dann kann man sich ja auch auf das Verursacher-Prinzip zurück besinnen: Wer Kosten verursacht, muss für die Kosten aufkommen. Wer also durch den Verkauf von übermäßig gesüßte Nuckelsäfte zum Anstieg von Karriess bei Kindern beträgt, zahlt eine Ausgleichsangabe an die unterfinanzierten Krankenkassen. Das machen wir dann auch gleich für die Folgen von Nikotin- und Alkohol-Konsum und andere gesundheitsschädliche Genussmittel so, dann braucht sich die zuckerbezogene Nahrungsmittelindustrie nicht alleine benachteiligt fühlen.
Kommentar 406: Diskussionsbeitrag schreibt am 23.02.2026, 22:11 Uhr :
Das mit dem Zucker fängt doch an auf der Zutatenliste eines Produktes. Da wird der Zucker aufgespalten in Fructose, Glukose und andere Zuckerarten. So dass manche bessere Zutat in der Zutatenliste des Produktes weiter nach vorne gespült werden, obwohl es nur zu einem vergleichsweise geringen Anteil im Produkt enthalten ist
Kommentar 405: Marion Hauschild schreibt am 23.02.2026, 22:11 Uhr :
Schlimm für mich ist, das Fruchtzucker der sehr süß und billig ist vielen Süßigkeiten zugesetzt wird unter der Prämisse, das Fruchtzucker etwas Gutes ist. Die Zahl der Menschen u. Kinder mit Fructose Intoleranz ist ständig am Steigen. Warum ist das erlaubt. Als Diabetiker bin ich auf Tees angewiesen. Neueste Masche es werden Tees angeboten die Süssingemittel enthalten im Teebeutel. Ich möchte selbst entscheiden dürfen, ob ich meinen selbst aufgbrühten Tee süße oder nicht! Das sollte nicht erlaubt sein.
Antwort von Martina Aurich , geschrieben am 24.02.2026, 02:40 Uhr :
Genau
Kommentar 404: Anna P. schreibt am 23.02.2026, 22:10 Uhr :
Wieso muss ich als Verbraucher vor dem Einkaufsregal stehen und selbst entscheiden und genaustens nachlesen, was gesund für mich ist? Warum kann ich nicht darauf vertrauen, dass das, was die Industrie für mich hergibt nicht von vornehinein gesund für mich ist? Ich rede nicht unbedingt von Genussmitteln, die man gelegentlich konsumiert, sondern insbesondere von als "Grundnahrungsmittel" dargestellte Produkte, die häufig mit zusätzlichem Zucker und anderen Stoffen versetzt werden.
Antwort von Bella , geschrieben am 23.02.2026, 22:28 Uhr :
Weil die Industrie Geld verdienen will und das nicht zu knapp. Denen sind die Kunden sch.....egal, Hauptsache es wird gekauft.
Antwort von Johanna , geschrieben am 23.02.2026, 22:35 Uhr :
Liebe Anna, Geld regiert die Welt. Der Lebensmittelindustrie ist es völlig egal, ob wir gesund bleiben oder abkratzen. Es gibt einfach zu viele Produkte. Früher ging man in den kleinen Laden an der Ecke, stellte sich geduldig an und kaufte wenige dringend benötigte Artikel. Allein das Obst, aus Südafrika, Chile und sonstwoher - ich kaufe es nicht. Alles wird weniger, kleiner, kürzer, ob es die Toilettenrolle ist oder Taschentücher aus der Box, die den Namen nicht mehr verdienen. Also sparen wir uns Hoffnung und Sentimentalität. Geld regiert die Welt.
Kommentar 403: Norbert Prümen schreibt am 23.02.2026, 22:10 Uhr :
Herr Lauterbach, Sie haben argumentiert das ärmere Menschen kürzer leben, auch weil sie zu viel Zucker zu sich nehmen, der sich gerade in günstigen Lebensmittel befindet. Ihre Idee ist für die ärmeren Menschen also mit einer Lenkungssteuer das Leben zu verteuern? Oder machen Sie gleichzeitig dafür stark das zuckerfreie oder zuckerarme Lebensmittel mit geringeren Steuern versehen werden? Ich brauche keinen Staat der mich erzieht, das haben meine Eltern gemacht. Ich will von Ihnen auch nicht vor einer möglichen Erkrankung oder Tod beschützt werden. Das ist alleine meine Sache! Oder erklären Sie nun wieder das wegen Zucker die Intensivstationen voll sind, das übergewichtige Kinder ihre Großeltern töten? Ich kann ihr Selbstverliebtes gequassel nicht mehr hören.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 23.02.2026, 22:31 Uhr :
Kein Staat erzieht Sie, sie müssen sich schon selbst erziehen um die Chance zu haben etwas gesünder zu leben. Sie bekommen kein Verbot Zucker zu essen. Freiwillige Selbstdisziplin schadet keinen.
Antwort von Andreas , geschrieben am 23.02.2026, 22:44 Uhr :
Ich würde Ihnen zustimmen, wenn Sie gleichzeitig damit einverstanden wären, dass die Allgemeinheit durch Ihre Krankenkassenbeiträge nicht die Dummheit anderer mitbezahlen muss, ergo Kosten aus nichtgenetisch bedingten Zuckerkrankheiten nur durch Zusatzversicherungen von den Kassen übernommen werden. Gesundes Essen muss auch nicht teurer sein als die massiv beworbenen, ungesunden Produkte.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.02.2026, 22:52 Uhr :
Von mir aus holen Sie sich Ihre Erkrankungen oder den Tod. Aber bitte nicht auf meine und aller anderen Kosten. Denn wir büßen dann mit unsern Beiträgen bzw. Versicherungsprämien für Sie. Dann zahlen Sie schön brav all die Behandlungen aus eigener Tasche! Und jetzt will ich kein Mimimi hören / lesen.
Kommentar 402: Irene schreibt am 23.02.2026, 22:10 Uhr :
Gesundes Essen ist für die Mehrzahl der Menschen nicht bezahlbar. Ich kaufe überwiegend BIO Produkte . Alles ist mit Pestiziden versaut. Das das so bleibt, dafür sorgt Brüssel. In USA gibt es Milliarden Klagen gegen das Zeug... Kaffee , Obst , Gemüse, Getreideprodukte , alles Chemie . Fische mit Blei , Fleisch mit Antibiotika usw.
Antwort von leo , geschrieben am 23.02.2026, 22:27 Uhr :
" Fische mit Blei , " Mikroplastik nicht vergessen
Antwort von Christina , geschrieben am 23.02.2026, 22:35 Uhr :
Das stimmt nicht , Vollkornbrot und Gemüse ist nicht teurer. Es gibt genug gesunde Lebensmittel. Mit Sport geht auch da das Abnehmen.
Antwort von Ansumu , geschrieben am 23.02.2026, 22:39 Uhr :
Es ist schon erstaunlich, dass die Menschen dennoch immer älter werden?! Ja, Bio ist toll. Aber die konventionell erzeugten Produkte sind nicht so schlecht, wie Sie meinen.
Antwort von Don C. , geschrieben am 23.02.2026, 22:43 Uhr :
Die Überzahl an Menschen auf diesem Planeten ist leider der Auslöser. Ca. 3,5 Mrd. Weltbevölkerung bis in die 1950er seither stetig gestiegen bis ca. 8 Mrd in 2050. Damit keiner hungert muss also mit Pestiziden und Antibiotika behandelt werden...sonst heult der "woke Westen" wieder über armen Hunger Menschen-Bilder in Afrika oder Arabien und Teilen Asiens. "Kondome statt Hilfslieferungen", 200 Jahre warten und wir können alle wieder (wir per se nicht mehr) normal essen weil die Natur es wieder schafft uns Bio zu ernähren...Die ein Teil nicht alleiniges Merkmal aber Teil der Lösung. Zucker hilft auch Quantität an Menschen zu reduzieren. Weil Krankheiten sind ein natürlicher Reduktionsfaktor.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 23.02.2026, 23:01 Uhr :
Ihre Aussage hat mit dem Thema der Sendung nichts zu tun. Bio für den, der darauf besteht, ist in Ordnung. Aber Angst machen lasse ich mir von Ihnen nicht. Bedenklicher finde ich die ganzen veganen Ersatzprodukte, die nur mit viel Chemie so erzeugt werden können, daß sie schmecken (-oder auch nicht!) Natürlich sollte auf die Herkunft der Lebensmittel geachtet werden, aber leider gibt es viele Deklarationslücken und Ausnahmen. Ihr Brot könnte z.B. aus ukrainischem Getreide stammen, das nicht nach europäischen Vorschriften angebaut wir, aber niemand muß das Ihnen sagen.
Kommentar 401: Daniel schreibt am 23.02.2026, 22:10 Uhr :
Herr Hirschhausen würde ich mal empfehlen eine Doku über die Marktabschottung und Subventionierung der EU-Landwirtschaft machen. Dies treibt die Preise genau für die gesunden Lebensmittel in die Höhe. Öffnen wir den Markt und schon werden gesunde Lebensmittel auch billiger. Ok, bekommt vielleicht dem deutschen Bauern nicht.... aber was soll's, es würden der armen Bevölkerung helfen Herr Lauterbach. Nun es ist wie immer in diesem Land, moralische Überlegenheit der Eliten, die allen erklären wie sie zu leben haben. Die Statistik sagt, es rauchen mehr Menschen mit niedrigerem Einkommen, trotz hoher Tabaksteuer.... eine Steuer hilft nicht, es hilft nur Aufklärung. So ist es auch bei der Ernährung.
Kommentar 400: Michael H. schreibt am 23.02.2026, 22:09 Uhr :
Der entscheidende Punkt ist in meiner Meinung nach, dass die Folgen die Gemeinschaft trägt und bezahlt! Derjenige der ungesunden Sachen (Produkte mit negativen Folgen für die Gesundheit/ Umwelt/ Gesellschaft) verkauft kommt nicht für die negative Folgen seiner Produkte auf. Da wäre es doch mehr als fair dass der Produzent einen Anteil der Folgekosten übernimmt. Dass gilt meiner Meinung nach auch für viele andere Produkte. Da die Wirtschaft auf Grund ihrer Lobbytätigkeit in Deutschland sehr stark geschützt wird, geht es wohl nur über eine Steuer. Die Produkte können ja weiter gekauft werden (freier Wille). Ich kann keine Bevormundung dabei erkennen.
Antwort von Ansumu , geschrieben am 23.02.2026, 22:33 Uhr :
Na ja, es gibt ja schon die MwSt? Daraus kann man ja finanzieren. Und ob man von irgendetwas zu viel isst, z.B. Fertigpizza, Marmelade oder Essiggurken, die auch sehr viel Zucker enthalten, kann man ja nicht individuell feststellen. Also würde auch hier wieder "Ungerechtigkeit" erzeugt.
Kommentar 399: Müller, Gottfried schreibt am 23.02.2026, 22:09 Uhr :
Kaum ist eine Zuckersteuer im Gespräch, startet auch schon die mediale Kampagne gegen alles und jeden, der mit Zucker in Berührung kommt. Überall dieselbe Überschrift. So wie damals mit den bösen bösen Rauchern. Zuckerersatzstoffe sind mindestens genauso schädlich und überall unter kaum bekannten Bezeichnungen versteckt enthalten. Aber he - das ist ja "gesundes" Süßungsmittel. Gibt es darauf auch ne Extrasteuer, und wie sieht es mit Artikeln aus, die einem heutzutage ins Gesicht geblasen werden als Zigaretten"ersatz"? E-Zigaretten und Co. und vor allem Cannabis stänkern jede Bude voll und wirken auf mich belästigend. Aber he - die sind ja "gesund".
Kommentar 398: Anonym schreibt am 23.02.2026, 22:09 Uhr :
Meines Wissens nach gilt der Nutri Score nur innerhalb einer Produktgruppe. Daher z.B. nur bei Müslis. Bei Müslis, die fast alle stark gezuckert sind bedeutet die beste Einstufung A also nicht dass es gesundvist sondern nur dass es im Verhältnis zu anderen ungesunden stark gezuckerten Produkten das etwas weniger gezuckerte ist. Daher ist das A hier sehr irreführend, da nicht gesunde!!!
Kommentar 397: Lang-Lajendäcker schreibt am 23.02.2026, 22:09 Uhr :
Gibt es einen Nachteil bei der Einführung einer Zuckersteuer?
Antwort von Ansumu , geschrieben am 23.02.2026, 22:36 Uhr :
Ja, der Reigen der "Zusatzsteuern" wäre eröffnet. Und die Politik soll doch endlich mal lernen, mit dem in unserer Geschichte größten Haushalt anständig zu wirtschaften. Es geht schließlich auch darum, nicht ständig neue Steuern zu generieren, die man nicht mehr los wird! Und es geht auch darum, wie stark Lebenshaltungskosten steigen.
Antwort von Iwan , geschrieben am 24.02.2026, 09:50 Uhr :
Ja gibt es. Dann müsste nämlich alle mehr bezahlen nur um das Problem einer Minderheit von Zuckersüchtigen zu regulieren. Das kann nicht gerecht sein.
Kommentar 396: Ansumu schreibt am 23.02.2026, 22:09 Uhr :
Die Tatsache, dass wir 500 Mrd. Kosten in Gesundheitssystem haben, ist sehr strak durch eine alternde Gesellschaft bedingt. Konnte man sehr schön sehen bei der Diskussion über Krankschreibungen. Und dazu muss man sagen, dass die Menschen ja immer älter werden... Gerade kleine Kinder, die gestillt werden, wissen sehr süße Muttermilch sehr zu schätzen ;-) Sprich, wir müssen erst einmal die Kinder von sehr süßer Milch entwöhnen. In der Schule gibt es immer eine Semmel oder Brezel und Obst? Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Kinder haben bei mir stilles Wasser zu trinken bekommen, Obst u. am Geburtstag natürlich Kuchen. Kann man übrigens auch selbst herstellen? Was wirklich abwegig ist, ist die Diskussion über Werbung. Man kann Herrn Lauterbach fragen, wie er auf Werbung für Zucker und Salz reagier? Ob er sich entziehen kann, wenn die so manipulativ ist :-))) Smoothies sind übrigens auch gesundheitsschädlich, weil Mengen-Überlastung durch Stoffe, die so nicht gegessen würden!
Kommentar 395: Anonym schreibt am 23.02.2026, 22:09 Uhr :
Nutriscore auf einem Alkoholgetränk?! Ach so, dann kaufen deutlich weniger Konsumenten das Produkt?! Dann kommt demnächst der Warnaufkleber auf einem Küchenmesser in der Haushaltswarenabteiliung, dass man damit Menschen töten kann. Manche Politiker halten die Bürger für geistig "unterfordert".
Kommentar 394: Dieter Badewitz schreibt am 23.02.2026, 22:09 Uhr :
Wenn der Staat sich nicht einmischen soll beim Zuckerkonsum , dann dürfte er mich auch nicht zum anlegen eines Sicherheitsgurtes zwingen. Das ist für mich nur eine Sache zwischen mir und meiner Krankenkasse.
Kommentar 393: Jake Turner schreibt am 23.02.2026, 22:08 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 392: Eileen schreibt am 23.02.2026, 22:08 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 391: Frau Doktor schreibt am 23.02.2026, 22:08 Uhr :
Grundsätzlich finde ich es gut, wenn Zucker in Lebensmittel reduziert wird. Ich habe allerdings die Befürchtung, dass der Zucker dann einfach durch Süßstoffgemische ersetzt wird. Die negativen Auswirkungen auf das Mikrobiom sind schon erforscht (zB. Ärzteblatt). Ich finde es äußerst fatal, wenn kleine Kinder (und auch Erwachsene) dann dieses Gift in ihren Körpern aufnehmen und Eltern denken, dass sie gesund ernährt würden, weil ja „wenig Zucker“ enthalten ist. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, wenn „reine“ Zuckerlimonaden verkauft werden und man z.B. durch Zusatz von Mineralwasser selbst die Möglichkeit hat den Zucker zu reduzieren. Zusätzlich finde ich es schwierig, wenn der Rückgang von Adipositas in England ausschließlich auf die Zuckersteuer zurückgeführt wird. Man sollte hier auch das aktuell geltende Schönheitsideal (skinny) und die vermutlich wieder ansteigende Zahlen von Essstörungen in den Blick nehmen. Mir ist die gesamte Diskussion zu einseitig und polemisch
Antwort von leo , geschrieben am 23.02.2026, 22:31 Uhr :
" Mir ist die gesamte Diskussion zu einseitig und polemisch " mir auch
Kommentar 390: Tanja Freese schreibt am 23.02.2026, 22:08 Uhr :
Wenn man im Restaurant für ein Wasser mehr Geld bezahlen muss, als für ein gezuckertes Getränk, oder ein Bier, dann läuft meiner Meinung nach einiges falsch. Leider habe ich das schon oft erlebt.
Kommentar 389: Wolfgang Richter schreibt am 23.02.2026, 22:08 Uhr :
Ich wusste schon als Kind, dass Süßigkeiten ungesund sind und habe mich entsprechend verhalten und zwar auch weil meine Mutter dies erwähnt hatte. Da hätte es keine Verbote gebraucht. Weil in der Sendung von Einigen so getan wird, als ob die „einfachen Menschen“ zu doof wären und auf Werbung hereinfallen: meine Mutter hatte noch nicht mal einen Schulabschluss und wusste das mit dem Zucker trotzdem.
Kommentar 388: Angela Hoffmann schreibt am 23.02.2026, 22:08 Uhr :
Wenn ich diesen Quatsch vom Vertreter von Fritz Cola höre, wird mir einfach nur schlecht. Wie peinlich kann man nur argumentieren und einen solchen Schwachsinn verbreiten??!!!
Kommentar 387: Daniel Mühl schreibt am 23.02.2026, 22:07 Uhr :
Es wird die ganze Zeit über Werbung und Steuern geredet. Wer kauft denn den Kindern die Limos und Süßigkeiten? Die Eltern! Hier muss angesetzt werden, nämlich dass Eltern wieder lernen ihre Kinder zu regulieren, selbes gilt für das Thema Medien im übrigen. Nur durch Gesetze geht das nicht, es braucht die Erziehung und Eingrenzung durch die Eltern!
Kommentar 386: Neumann schreibt am 23.02.2026, 22:07 Uhr :
Die Gedanken sind frei.... die unserer Politiker ebenfalls, wenn auch solche Abstrusitäten dabei heraus kommen wie "eine Stunde länger arbeiten bringt unsere Wirtschaft in Schwung" oder "Teilzeitarbeit verbieten" oder "unsere Gesellschaft altert" (Rente: klar, die Alten sterben nie, und Kinder werden auch nicht mehr geboren, und wie das in 2050 aussehen wird, wissen wir jetzt schon, aber die Pensionen sind sicher) oder "Zuckersteuer auf süße Getränke oder Süßigkeiten überhaupt" oder "Social Media erst ab 16" (nehmt den Eltern das Kommando, denn sie wissen nicht, was sie tun). Im normalen Sprachgebrauch nennt man das ganze "Entmündigung bzw. Bevormundung". "Zuckersteuer auf Cannabis" wär noch ne Variante oder "Strafgebühr/-steuer auf Alkohol". Was auch immer sich noch ausgedacht wird - es trifft grundsätzlich die Armen. Die Reichen setzen sich mit ihrem A**** drauf, weil es immer nur um Geld geht.
Kommentar 385: Tanja schreibt am 23.02.2026, 22:07 Uhr :
Anstelle einer Steuer auf zuckerhaltigen Getränken, sollte man besser die Höchstmengen an zugesetztem Zucker insgesamt bei allen "Nicht Grundnahrungsmitteln" festlegen. Limo und Süßigkeiten sind die beiden großen Bereiche, die davon betroffen wären. Die Lebensmittelindustrie muss endlich handeln. Somit würden auch gut betuchte, denen die Steuer egal wäre, profitieren.
Kommentar 384: Manja Schröter schreibt am 23.02.2026, 22:07 Uhr :
Spielfiguren, Sammelbilder usw. gehören auch nicht in/zu Schokolade. Dadurch werden Kindern verleitet, immer mehr davon zu wollen. Und wenn man beim Einkaufen beobachtet wie Kinder den Kauf solcher Produkte lautstark einfordern, kann man sehen, dass manche Mutter nachgibt, damit das Kind ruhig ist. Damit gebe ich nicht der Mutter die Schuld, die vielleicht nach einem langen Arbeitstag erschöpft ist und nur noch schnell den Einkauf erledigen möchte.
Kommentar 383: Josef schreibt am 23.02.2026, 22:07 Uhr :
Warum richtet man die Steuer nicht nach dem NutriScore? A=5%, B=10%, C=15%, D=20%, E=25%
Kommentar 382: Susanne schreibt am 23.02.2026, 22:07 Uhr :
Der Nutriscore vergleicht aber nur innerhalb des gleichen Essens. Somit kann ein ungesundes Lebensmittel einen Nutriscore von A haben. Ein gesundes Lebensmittel aber ein D haben, weil es andere Lebensmittel der selben Art eine bessere Zusammensetzung hat. Änderungen am Nutriscore habe ich nicht mitbekommen, obwohl ich sehr darauf achte.
Kommentar 381: Walter Drobeck schreibt am 23.02.2026, 22:07 Uhr :
Also - ich informiere mich selbst - ich brauche keinen Missionar.
Antwort von Heike Trimpert , geschrieben am 23.02.2026, 22:33 Uhr :
Den kriegen Sie auch nicht. Die Cola wird dann einfach ein paar Cent teurer. Tut Ihnen ja wohl nicht weh. Dafür sind dann vllt andere Sachen günstiger. Und wir alle bezahlen weniger für die sauteuren Behandlungen von Diabetes und Adipositas. Was dagegen?
Antwort von Tobi , geschrieben am 24.02.2026, 10:50 Uhr :
Wenn die Cola teurer wird ist das für die Reichen kein Problem und die Armen müssen wieder aufs Amt. Gerechtigkeit sieht anders aus.
Kommentar 380: Stef Schuster schreibt am 23.02.2026, 22:07 Uhr :
Zuckersteuer als Verbotskultur bezeichnen? Drogen legalisieren, StVO abschaffen ist dann das nächste?! Warum ist Nicole Büttner eingeladen worden-wer hatte abgesagt, dass die Minipartei da vertreten sein darf aber nicht der Bundeslandwirtschaftsminister?
Antwort von Christine , geschrieben am 24.02.2026, 09:20 Uhr :
Der Landwirtschaftsminister hätte sicher auch nicht für die Zuckersteuer gesprochen, aber er hat ein Mandat! Diese Frau Büttner kommt von einer Splitterpartei und lebt in der Schweiz. Welche Bedeutung hat sie? Achja, ganz vergessen, sie ist erfolgreiche AI-Unternehmerin, die auch Start-ups fördert. Das sind die Menschen, die von nichts weniger Ahnung haben als von der Mitte der Gesellschaft. Den genauso wie Frau Büttner ewig grinsenden GF von Fritz-Kola haben schon hinreichend viele Kommentare gewürdigt. Eine Frage noch: Wer trifft diese Auswahl von Diskutanten? Das war voll daneben.
Kommentar 379: Heidemarie Strong schreibt am 23.02.2026, 22:06 Uhr :
Machen Sie sich mal im Supermarkt auf den Weg zur Kasse. Na was sehen Sie dabei? Und nun machen Sie diesen Weg zusammen mit ihren Kindern!! Supermarktverbot für Kinder? Oder vielleicht mal beim Supermarkt und dessen Verantwortung ansetzen. Werbeverbot überall aber nicht im Laden/Supermarkt? Vergessen Sie hier nicht das Wesentliche. Dort wird "der Zucker" nämlich "wohlüberlegt" plaziert.
Antwort von Karsten , geschrieben am 23.02.2026, 22:31 Uhr :
Da sind meine Kinder noch nie drauf eingegangen. Ich habe nie eine Quengelei an der Kasse erlebt.
Kommentar 378: Patrick schreibt am 23.02.2026, 22:06 Uhr :
Wieso wird immer nur diskutiert die Firmen mit zusätzlicher Steuer zu bestrafen anstelle Anreize zu schaffen, um vielleicht Firmen, die gesunde Produkte machen zu belohnen und sie von einer Steuer zu befreien? Dadurch würden Firmen animiert, mit gesunden Produkten mehr Profit zu machen.
Kommentar 377: Pete Zuko schreibt am 23.02.2026, 22:06 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, bleiben wir doch einmal fair als Export-Weltmacht. Unabhängig von Ihrem Thema. Das Gesundheitssystem ist doch milliardenschwer, ob E. Hirschhausen mit seinem Edutainment-Segment mit dem dieser bestimmt im 6-stelligen Bereich der Wertschöpfungskette liegt und all den anderen, welche früher tätig werden konnten, aber ggfs. keine Mehrheiten erlangten. Es gibt zu viele Menschen auf unserem Planeten und aus diesem Grunde einmal aus der genetischen Gerechtigkeit: Wieso ist es denn, außer aus volkswirtschaftlichen Gründen und den dazu gehörigen Kosten, dass deutsche Menschen sterben? Sind wir also mehr wert im Wertegefüge? Wieso geht denn der Herr von Hirschhausen nicht nach Afrika, Südamerika etc., wo er bestimmt auch viele Zuschauer/Zuhörer/Podcast-Nutzer treffen würde, oder denke ich da falsch? Haut doch einmal eine solche Idee in Ihr Programm rein, um dies zu verankern. Tja, Pech gehabt, woanders z. B. in den USA
Kommentar 376: Frager schreibt am 23.02.2026, 22:06 Uhr :
Wat is'n Nutri-Score?
Antwort von Spaßvogel , geschrieben am 23.02.2026, 22:31 Uhr :
Das ist so ein nach Lauterbach benannter Gradmesser, und hat mit Diäten zu tun, und wie viel Politiker wieder abgezockt haben! :-)
Kommentar 375: Anonym schreibt am 23.02.2026, 22:06 Uhr :
Das implizite System steuert uns. Leider sind wir nicht so kontrolliert wie wir alle meinen. Sonst würde alles mit Beherrschung geregelt werden können, tut es aber nicht. Das Marketing weiß das und es funktioniert bei jedem!
Kommentar 374: Andrea schreibt am 23.02.2026, 22:06 Uhr :
Ein Viertel der Kinder sind zu dick. Aus meiner Sicht ist das schwere Körperverletzung! Wie kann Frau Büttner davon sprechen, dass die Eltern selbst wissen was gut für das Kind ist. Nein Sie wissen es nicht. Sie kommen gegen die Zuckersucht nicht an.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.02.2026, 22:32 Uhr :
Nicht von sich auf andere schließen!
Kommentar 373: Andreas schreibt am 23.02.2026, 22:06 Uhr :
Nicole Büttner (FDP) und angeblich gute Ernährung in der Heimat ihrer Mutter, Jamaika sofort wiederlegbar: Anstieg: Zwischen 2000 und 2016 ist die Adipositasrate bei Erwachsenen deutlich angestiegen (von 43,8 % auf 55,5 %).
Kommentar 372: Winklmeier Günther schreibt am 23.02.2026, 22:05 Uhr :
Die Beschränkung des "Zuckerthemas" rein auf Getränke halte ich nicht für zielführend. Man sollte sich die Gesamtheit der Lebensmittel ansehen, die z.B. Kinder sehr früh zu sich nehmen (z.B. Ketchup oder Mayonnaise zu Pommes). Die Eltern leben es vor. Gesunde Lebensmittel können sich zum Teil nur die besser gestellte Bevölkerungsschichten leisten. Ein weiteres Problem ist heute Fastfood. So wie in der heutigen Sendung kommt man nicht voran.
Kommentar 371: Peter Krause schreibt am 23.02.2026, 22:05 Uhr :
Foodwatch ist für die UK-Steuer, wo Zucker durch Süßstoffe ersetzt wird., und will zugleich Aspartam verbieten. Das passt doch nicht zusammen. Leider kein Wort dazu.
Kommentar 370: Sonja schreibt am 23.02.2026, 22:05 Uhr :
Da ich selbst ein Zucker-Junkie bin - in Stresssituationen giere ich nach Zucker und ich kann trotz besten Vorsätzen nicht wiederstehen einen Schokoriegel auszupacken, bin ich definitiv für eine Zuckersteuer. Wir sollten dieses Mittel einsetzen für eine Lenkung Richtung gesündere Ernährung. Außerdem sollte die Werbung für zuckerhaltige und ungesunde Lebensmittel generell verboten werden - für Kinder ganz besonders - aber auch ich als Erwachsener will nicht ständig manipuliert werden und zu einer ungesunden Ernährung verführt werden. Denn der Geist ist willig aber das Fleisch ist bekanntlich schwach.
Antwort von Wessi2 , geschrieben am 23.02.2026, 22:38 Uhr :
Da Sie offensichtlich gerne gelenkt werden wollen: sind Sie in der DDR aufgewachsen?
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.02.2026, 22:54 Uhr :
Aber mal ehrlich: würden Sie dann wirklich weniger Schokolade essen, wenn sie teurer wäre? Mir - auch zeitweise Schoko-Junkie - wäre es egal, ich würde trotzdem die Schoki essen.
Kommentar 369: Jörn schreibt am 23.02.2026, 22:05 Uhr :
Ich hätte mir gerne noch Sebastian Lege gewünscht...Ich glaube jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich,und wir sollten uns alle in welchem maß wir Lebensmittelprodukte zu uns nehmen darüber nach denken...Ich selbst bin Raucher, aber ich wäre auch dafür eine höhere Steuer für ungesunde Lebensweise einzuführen für das wichtigste,unsere Kinder und unsere Gesundheit...
Antwort von Heike Trimpert , geschrieben am 23.02.2026, 22:35 Uhr :
Achso? Jede:r ist für Gesundheit selbst verantwortlich - aber Krankheit zahlen wir alle, auch die Gesunden?
Antwort von Zehlendorfer , geschrieben am 24.02.2026, 10:54 Uhr :
Ja und bei Cannabis. Gilt das da nicht? Oder warum ist dort der Bezug erleichtert?
Kommentar 368: Monika Haas schreibt am 23.02.2026, 22:05 Uhr :
Ich selbst bin Oecotrophologin und kann aus meiner jahrelangen Erfahrung nur sagen, dass ich es unerträglich finde wie realitätsfern die Dame der FDP ist. Aufklärung alleine löst nicht das Problem. Nach diesem Argument müsste ganz Baden Württemberg (mit dem Fach Haushalts- und Ernährungslehre in der Schule) das Bundesland ohne Adipositas sein. Adipositas ist ein komplexes Krankheitsbild. Wenn sozial benachteiligte Kinder/familien mit hohem Leidensdruck sich etwas positives (kostengünstiges - aus der Werbung) „gönnen wollen, können sie nicht frei und rational entscheiden, sondern pur nach dem zu erwartenden Erfolg: dem serotoninflow. Es nutzt keine Aufklärung, sondern das Verringern der Versuchungen. In der Karibik gibt es sicherlich nicht die wahnsinnsflut an auswajönöglichkeiten/optionen. Und: fructose /Obst in Massen ist nicht die Alternative. Maximal fünf Fäuste an Gemüse und Obst/Tag ist eine gute Richtlinie sowie der ganz einfache Tipp: Farbe ins Essen mit Obst/gemüse
Kommentar 367: Volki Bader schreibt am 23.02.2026, 22:05 Uhr :
Ich kann die Dame von der FDP beruhigen: Wir haben durchweg mündige und verantwortungsvolle Bürgerinnen und Bürger, die sich ihrer Verantwortung sehr bewusst sind – und die die FDP daher folgerichtig aus dem Bundestag gewählt haben. Und auch heute liefern Sie wieder ein schönes Beispiel dafür, warum diese Entscheidung offenbar keine spontane Laune, sondern wohlüberlegt war. Eine Zuckersteuer sowie höhere Tabak- und Alkoholsteuern werden den klassischen FDP-Wähler finanziell vermutlich kaum ins Schwitzen bringen. Und Herr Kubicki wird sich seinen Rotwein sicherlich weiterhin leisten können. Wo genau liegt also das Problem, liebe FDP?
Kommentar 366: Heidemarie Strong schreibt am 23.02.2026, 22:05 Uhr :
Machen Sie sich mal im Supermarkt auf den Weg zur Kasse. Na was sehen Sie dabei? Und nun machen Sie diesen Weg zusammen mit ihren Kindern!! Supermarktverbot für Kinder? Oder vielleicht mal beim Supermarkt und dessen Verantwortung ansetzen. Werbeverbot überall aber nicht im Laden/Supermarkt? Vergessen Sie hier nicht das Wesentlich. Dort wird "der Zucker" nämlich "wohlüberlegt" plaziert.
Kommentar 365: Karim schreibt am 23.02.2026, 22:05 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 364: Lars Korehnke schreibt am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
Zuckersteuer hin oder her, wenn man sich den Großteil der "erschwinglingen" Produkte anschaut wird man schnell feststellen, dass diese alle mit Zucker überschüttet sind. Vielleicht wäre ja eine Subvention auf gesunde Lebensmittel ein besserer Anreiz? Aber...der Staat pleite und muss Löcher stopfen. Die logische Konsequenz sind neue Steuereinnahmen generieren. Ein weiterer kleiner Denkeanreiz für eine gesunde Lebensweise... In der DDR wurden Menschen die sich ehrenamtlich engagieren bei voller Bezahlung freigestellt. So war es vielen Bürgern möglich sich in Sportvereinen zu engagieren. Der Sport hatte einen sehr hohen Stellenwert (natürlich z.T. auch mit dubiosen Mitteln). Er wurde nicht mit Gutscheinen für finanziell schwache Bürger gefördert, sondern für alle.
Kommentar 363: Barbara schreibt am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
Man kann Zucker aus den Produkten nicht entfernen, lass die mit wenig Zucker herstellen und wer es süsser mag, kann gerne ein paar Würfeln dazu nehmen. das geht immer😉
Kommentar 362: Lothar Phieler schreibt am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
Ich bin froh, nein sehr froh, dass die FDP an der 5%-Hürde hoffentlich auch in der Zukunft scheitert.
Kommentar 361: Sabine Kunz schreibt am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
Fortsetzung: Und zu allen Eltern: wieso muss eigentlich immer alles an die Schule abgegeben werden. Ihr seid ihr Erziehungsberechtigten. Ihr seid dafür verantwortlich an erster Stelle, dass eure Kinder bewusst und gesund ins Leben begleitet werden. Seid also Vorbild und nimmt diese Kinder mit auf diese gesunde Reise. Denn so wie heute der Grundstein gelegt wird, werden nachher die Krankheiten und Probleme im Erwachsenenalter auftreten.
Kommentar 360: Richard Reuter schreibt am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
Diese Besserwisser sollten den jetzigen Volk lieber lesen beibringen. Es gibt schließlich die Angaben für die Nährstoffe. Auch sollten die Eltern endlich für ihre Kinder kochen und nicht der Staat. Zu was gibt es Kindergeld. Armes Deutschland.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.02.2026, 22:40 Uhr :
Ja Eltern sollen lt. Regierung doch Vollzeit arbeiten, da ist die Zeit für Kinder, Kochen, Putzen, Waschen halt knapp. Deshalb werden Fertiggerichte gegessen.
Kommentar 359: Tanja-Mathilda schreibt am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
Zuckersteuer? Verbot von social media für jüngere? Nachbarschaftsüberwachung gibt's ja schon, natürlich nur als Einbahnstraße. Jedes Wort auf die Goldwaage legen = Meinungsfreiheit? Was kommt als nächstes? Die Mauer? Ach ne, die gibt's ja auch schon wieder. Wann wird jemand auf die Idee kommen, die BRD in DDR 2.0 umzubennen? Die Richtung stimmt schon mal.
Antwort von Kuno , geschrieben am 23.02.2026, 22:41 Uhr :
Vielleicht kann man noch den Scope der Demokratie-Meldestellen erweitern. Jeder der zuviel Zucker kauft, kriegt dann einen Eintrag in die Kaderakte…
Kommentar 358: C.Niermann schreibt am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
Sehr geehrter Herr Klamroth, wenn Menschen den Nutriscore nicht verstehen, wie Die soeben in der Sendung gesagt haben …haben wir dann nicht ein massives Bildungsproblem ?
Kommentar 357: Herbert Trümper schreibt am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
Solange die Industrie Produkte produzieren darf, die Menschen krank macht ( Zuckerhaltige Produkte), sollte man nicht solche eine Diskussion führen. Bewusst werden Produkte mit Zucker versetzt, um mehr Profit erwirtschaften zu können. Das müsste von der Politik rigeros verboten werden, weil die Industrie macht die Menschen krank, die dann wieder durch ein überlastetes Gesundheitssystem, gesunden sollen. Es geht nur um Profit, bei der Industrie. Erst machen wir die Menschen krank, um sie dann ins kranke Gesundheitssystem zu schicken, damit Sie wieder gesund werden. Was für eine Diskussion 🙈 Herbert Trümper Mägdelei 5 37339 Leinefelde-Worbis / Eichsfeld
Kommentar 356: Sabine Kunz schreibt am 23.02.2026, 22:03 Uhr :
Fortsetzung: Das sind unsere Probleme und die besteht leider nicht nur aus Limonade oder Cola. Deswegen ist es so, dass ich auf der einen Seite absolut dafür bin, dass die Politik eingreift, weil wir im Endeeffekt alle in diesem Gesundheitssystem diese Erkrankungen bezahlen. Sie sind leicht zu vermeiden und es muss ein Umdenken stattfinden. Auf der anderen Seite ist es nur eine Nadel im Heuhaufen. Allerdings müssen wir irgendwo anfangen. Und wenn ich hier die FDP schon wieder reden höre und die Argumente eines Getränkeherstellers, dann macht mich das wütend. Natürlich will der Getränkehersteller Geld verdienen. Aber ich bin mir sicher, wenn alle an einem Strang ziehen, dass wir große Veränderungen hinbekommen und einen ersten Schritt gehen. Allerdings ist es wieder typisch Deutsch, dass sich jeder in der Opferrolle sieht. Anstatt selber anzupacken, selber Verantwortung zu übernehmen und sich an der eigenen Nase zu packen: wie gesund ernähre ich mich.
Kommentar 355: Nino Hofmann schreibt am 23.02.2026, 22:03 Uhr :
Ich befürworte eine Zuckersteuer oder etwas der Art nicht. Wir müssten insgesamt politisch und gesellschaftlich mehr Geld und Zeit in unser Bildungssystem investieren, um schon in der Schule Gesundheit zu lehren, gesund zu kochen und einzukaufen, um aber auch mehr Wert auf Sport oder Bewegung allgemein legen zu können. Da wir das aber nicht hinbekommen werden, ist eine Verteuerung ungesunder Lebensmittel ein schneller Weg, der zumindest in die richtige Richtung weist.
Kommentar 354: Beata Becker-Keuthen schreibt am 23.02.2026, 22:03 Uhr :
bei mir stellen sich 3 Fragen: 1. warum konnte die Werbung für Alkohol und Zigaretten verboten werden und über die Werbung für Süßigkeiten hart debattiert wird? 2. Warum werden Preise für Tabak/Zigaretten stets enorm erhöht, aber über Zuckersteuer verbale Kämpfe ausgefochten werden? 3. Für Erwachsene haben wir die Maßnahmen getroffen, aber für Kinder gilt es nicht, weil wir über Bevormundung sprechen?
Kommentar 353: Torsten Wulf aus Dänemar schreibt am 23.02.2026, 22:03 Uhr :
Die Gründe für die vom Parlament im Dezember beschlossene Abschaffung der Zucker- bzw. Schokoladensteuer hat andere Gründe als in der Sendung dargestellt. Es geht um die Entlastung der Verbraucher im Sinne der Inflationsbekämpfung! Das tritt bis 2027 inkraft!
Kommentar 352: Sven schreibt am 23.02.2026, 22:03 Uhr :
Wenn der Staat sich in diese Angelegenheit nicht einmischen darf oder soll, dann ist es auch meines Erachtens auch nicht Staatssache sich weiter um die Gesundheit zu kümmern. Dann sollten sich auch diese Leute privat versichern...wer auf Individualität steht und Zucker zu sich nehmen will, darf auch nicht meckern wenn der Staat das nicht mehr finanziert weil daraus wissentlich Krankheit wird. Werbung verbieten, sofort, Zucker verbannen. Die Industrie sind diejenigen die zur Zeit Politik machen. Wenn etwas nicht angeboten wird was nachweisbar Krankheiten verursacht, dann kann es auch nicht gekauft werden. Bzw. muss es reguliert werden.
Kommentar 351: Florian Weiß schreibt am 23.02.2026, 22:03 Uhr :
Liebe FDP, warum sind staatliche Lenkungen der Menschen so verwerflich, wohingegen die nachweislich psychologisch hochgradig wirksamen Produktbewerbungen unsrer Unternehmen vollkommen ok sein sollen? Sein wir uns doch ehrlich, die zweiteren "steuern" uns Bürger weitaus effizienter als erstere.
Kommentar 350: Uschi Heuberger schreibt am 23.02.2026, 22:03 Uhr :
In England hat die Zuckersteuer gewirkt weil der Zucker von den Herstellern reduziert wurde - es war keine Sache des Preises. Somit spielt es keine Rolle ob die Flasche groß oder klein ist. Außerdem kann man nicht von einer Eigenverantwortung von Kindern sprechen die eine Limo kaufen weil sie schmeckt - ich kann von ihnen nicht erwarten dass sie drüber nachdenken ob es gesund ist oder nicht!
Antwort von Otto , geschrieben am 23.02.2026, 22:22 Uhr :
Dennoch hat der Anteil der Fettleibigen unter Kindern und Jugendlichen in England in den letzten Jahren zugenommen. Quelle FAS vom 22. Februar.
Kommentar 349: Norbert schreibt am 23.02.2026, 22:03 Uhr :
An die FDP ein mündigen Bürger der mehr Zucker in der limo möchte.Der kann ja nachsüsen.Es gibt keinen Grund unser Kinder in die Zuckersucht zu treiben. (Werbung und übersüsungen von Produkten.)
Antwort von Fragesteller , geschrieben am 23.02.2026, 22:39 Uhr :
Da stimme ich Ihnen voll zu. Wenn ich Sie richtig verstehe: das Beste wäre, den zuckersuchtgefährdeten Kindern täglich Erwachsene, die auf sie aufpassen und sie erziehen, zur Seite zu stellen. Deswegen sagte Herr Lauterbach ja auch, dass er die Kinder vor den Eltern schützen will, die sich ihre Eltern nicht aussuchen können. Idealerweise könnten die Politiker die Meldestelle in Berlin für Anzeigen der Kinder gg. ihre Eltern erweitern. Zusätzlich könnte man Präventionsunterricht an Schulen geben, wie Kinder gg. missratene Eltern vorgehen können.
Kommentar 348: Gerda schreibt am 23.02.2026, 22:03 Uhr :
Eine Frage an Frau Büttner ( FDP): wo setzt sich denn die FDP in Ihrem Programm für die Prävention in Kitas und Schulen ein. Bitte nennen Sie da doch mal konkrete Beispiele. Mir ist keines bekannt.
Kommentar 347: Mami Potsdam schreibt am 23.02.2026, 22:02 Uhr :
Ich bin einfach nur schockiert ob der substanzlosen Argumentation der FDP Frau Büttner. Selten wurde eine derartige Offensichtlichkeit zur Nähe zur Wirtschaft so unverholen vorgetragen. Die Unfähigkeit, auf die so eindeutign Sachargumente der Herren Lauterbach und Hirschhausen zu reagieren, ist einfach nur peinlich. Gebetsmühlenartig greift sie das Thema Aufklärung auf. Das ist doch alles ein alter Hut! Die Menschen sind seit Jahrzehnten hinsichtlich der Auswirkungen von Zucker aufgeklärt. Hätte die FDP mal einen stärken Kandidaten entsandt! So gewinnt man nicht an Profil!
Antwort von Fragesteller , geschrieben am 23.02.2026, 22:30 Uhr :
Was bringt der Nutriscore dann, wenn der Bürger über Zucker aufgeklärt ist?!
Antwort von Rheinländer , geschrieben am 23.02.2026, 22:44 Uhr :
Warum soll denn die FDP noch Profil gewinnen, diese Partei ist doch neben den C-Parteien das Sprachrohr... der Institutionen und der Personen des Geldes... die vor allem den eigenen Profit im Auge haben... nicht von Otto oder Ottilie Normal- bürger. Hoffentlich verschwindet diese Partei die zwar immer den Kampf für die Bürgerrechte als Monstranz vor sich her trägt aber zumeist nur für die Rechte der wohlhabenden Bürger sich einsetzt...
Kommentar 346: Ulla Vogelnest schreibt am 23.02.2026, 22:02 Uhr :
Hätte noch ein paar Vorschläge: Bürgersteigbegehungssteuer - Fehl-entscheidungs-/planungsstrafsteuer für Politiker - Extremsportsteuer - Suchtsteuer - Kinderlos-Steuer - Länger-als-drei-Tage-krank-Steuer - Verzehnfachung Kfz-Steuer für hirrrnlose Raser - Zu-alt-Steuer für über 80jährige - Zusatzsteuer für Millionäre/Milliardäre. Letztere könnten alle anderen Sinnlos-Steuern leicht ersetzen.
Kommentar 345: Gabriele Moser schreibt am 23.02.2026, 22:02 Uhr :
Mein Problem kurz formuliert.....viele Jahre war ich zuckersüchtig! Und bin es vermutlich heute noch. Über Jahrzehnte hab ich täglich mindestens 1 Tafel Schokolade konsumiert. Es könnte auch eine große Tafel sein. Da ich später Kalorien aufmerksam verfolgt habe, bin ich auf Gummibärchen umgestiegen. Das bedeutete, das ich dann 250g Gummibärchen konsumiert habe. Vor ca. 15 Jahren habe ich eine Ärztin aufgesucht und ihr berichtet, dass ich schokoladensüchtig bin. Ihre Reaktion war: solange Sie so aussehen, müssen Sie sich keine Gedanken machen!(Ich hatte kein Übergewicht) Mit dieser Aussage fühlte ich mich ziemlich allein gelassen. Meine restliche Ernährung habe ich stark reglementiert. Ich ging täglich auf die Wage und was diese zeigte, danach richtete sich der Rest des Tages. Nur das Süße blieb. Ich würde mir wünschen das dieses Thema bei Hausärzten begleitend berücksichtigt wird. Die Werbung bietet zusätzliche Anreize, auf die wir bestimmt verzichten können!
Kommentar 344: Tanja schreibt am 23.02.2026, 22:02 Uhr :
Ich wäre dafür, das die Industrie für zuviel Zucker im Produkt, zur Kasse gebeten werden. Den es gibt ja kaum noch ein hoch verarbeitet Produkt wo kein oder kaum Zucker drin ist. Ich sage nur Salami.
Antwort von Richard Reuter , geschrieben am 23.02.2026, 22:20 Uhr :
Ohne Zucker für die Reifebakterien gäbe es keine Salami, das sollte man wissen. Für viele Produkte braucht man auch Zucker zur Konservierung.
Kommentar 343: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 23.02.2026, 22:02 Uhr :
21:58 Nicole Büttner, FDP, Generalsekretärin, ist auch für Prävention - - - Toll + LOL! Welche Partei weigert sich dafür nötige Steuereinnahmen zu erhöhen?
Kommentar 342: Nikolas Bausback schreibt am 23.02.2026, 22:02 Uhr :
Hat die „Steuerung“ nicht bei Tabak Konsum gut funktioniert?
Kommentar 341: Dr. med. Dirk Wunderling schreibt am 23.02.2026, 22:02 Uhr :
Herr Lauterbach zeigt leider erschreckende Unkenntnisse in Physiologie. Fructose (Fruchtzucker) ist isokalorisch (bei gleicher Kalorienanzahl) erheblich schädlicher als Glucose; Frutose wird in der Leber - genau wie Alkohol übrigens - zum grossen Teil direkt in Fett umgewandelt. Fructose hat aber 1,5-fach höhere Süsskraft als Glucose. Und ist spottbillig. Genau deshalb wird Coke inzwischen statt mit Rohrzuckerr mit HFCS (high fructose corn syrup) gesüsst. Den Effekt zu beschreiben sprengt den Rahmen hier - nur soviel: es macht schneller dick.
Kommentar 340: Jena schreibt am 23.02.2026, 22:02 Uhr :
Wozu diesen Umweg mit Steuer? Seit Jahrzehnten wird es abgelehnt von der Industrie, schlechte Prudukte mit Zucker,Fett,Salz usw. nach simpler Farbenerkennung zu markieren.Da ist es leicht mit drei Farben einen Maßstab vorzugeben. Wer Lust hat lebt gesund mit dem Label Grün Wer sich was gönnt mischt es mit Grün-GelbenLabel Wer es ungesund möcht nimmt ganz einfach mit roten Label ausgezeichneten Lebensmittel
Kommentar 339: Rheinländer schreibt am 23.02.2026, 22:02 Uhr :
Was hat denn die Generalsekretärin einer Lobbyisten-Partei wie die FDP, die zu dem nach Umfragen selbst in Ihrem Stammland bei 5 % liegt - wenn man den 6 %-Ausreißer der gerade heute veröffentlichten INSA-Umfrage im Auftrage der BILD, die ja wieder nur die Interessen der Reichen, Unternehmer, Konservativen und Markt-Liberalen puschen möchte - bei Hart aber fair zu suchen? Es scheint wieder eine interessenbetonte Einladung zu sein nur um einer Partei zu nutzen, die dem Otto Nor- malbürger selten etwas Gutes bescherrt hat und somit besser nicht mehr in den Parlamenten vertreten sein sollte. Doch of- fenbar wurde wieder genug in einer gewissen Form beeinflusst - da kann jetzt jeder selbst sich ausmalen was damit gemeint ist - . Aber ich frage mich ernsthaft warum werden dann nicht dann auch Kleinst-Parteien wie die Freien Wähler oder die BSW nicht auch eingeladen. So etwas kann durchaus auch als Wettbewerbsverzerrung gesehen werden.
Kommentar 338: Andreas schreibt am 23.02.2026, 22:01 Uhr :
Bei der aktuellen, politischen Lage in Deutschland ist eine Zuckersteuer wohl kaum mehrheitsfähig, da entweder die Priorisierung der Sebstbestimmung, die Lobbyarbeit der Industrie oder der nötig Weitblick fehlen. Um aber trotzdem dem richtigen Ziel „weniger Zucker“ näher zu kommen, wäre es dann nicht konsequent, Krankenkassenleistungen durch Behandlung von nichtgenetisch bedingten Zuckerkrankheiten aus den Grundleistungen der Kassenleistungen herauszunehmen und diese in seperate Zusatzversicherungspakete zu packen. Denn es ist nicht hinzunehmen, dass die Allgemeinheit ständig für das Unverständnis anderer aufkommen muss. Schon heute reichen die vorhandenen Medienquellen zu „Folgen aus zu viel Zuckerkonsum“ aus, um sich entsprechend zu informieren und trotzdem scheint uns das nicht dem Ziel näher zu bringen. Ergo, wird auch weiter Aufklärung wenig bringen.
Kommentar 337: W. Kruse schreibt am 23.02.2026, 22:01 Uhr :
Zuckerstucker ja/ nein ist die falsche Frage. Richtig ist die Frage wie die innere Haltung zu gesunderem Essen verändert werden kann. Die innere Haltung lässt sich nicht über den Preis regeln. Wer von Zucker abhängig ist, konsumiert ungesunde Produkte, unabhängig vom Preis.
Kommentar 336: C.Niermann schreibt am 23.02.2026, 22:01 Uhr :
Ich glaube wir müssen an vielen Stellschrauben drehen und die Zuckersteuer wäre eine davon. Bildung, Aufklärung, das Thema in die Kindergärten und Schulen bringen sind weitere wichtige Bausteine. Auch mit Zuckersteuer kann ich noch frei entscheiden mir das vielleicht leckerere Produkt zu kaufen. Bei Zigaretten sind wir doch auch in der Lage - zum Wohle der Menschen- regulierend einzugreifen
Kommentar 335: Mario Christian Stöbe schreibt am 23.02.2026, 22:01 Uhr :
Eine Steuer schränkt doch die Entscheidungsfreiheit nicht ein. Wenn die Erreichbarkeit von tendenziell schädlichen Konsumgütern durch eine Steuer eingeschränkt wird, ist doch der Vorteil überwiegend. Wie gut Menschen lernen, nachhaltig das Richtige zu tun, sollte für beide Pulte nicht diskussionswürdig sein.
Kommentar 334: Monika schreibt am 23.02.2026, 22:01 Uhr :
Ich hätte sehr gerne diese Regulierung- bis zum meinen Küchentisch- und würde gerne Kalorienreduzierte Getränke kaufen. Leider wird das weder in Österreich, noch in Deutschland angeboten, also die Entscheidung, dass ich weiterhin überzuckrte Getränke trinken musstreffe nicht ich, sondern unsere Regierung. Bis zu einem Entscheidung bleibe ich beim Wasser.
Antwort von Ottmar Heubeck , geschrieben am 23.02.2026, 22:29 Uhr :
Geht ganz einfach und kostet fast gar nix: Leitungswasser, das wohl gesündeste Getränk... Und v.a. fast unbegrenzt verfügbar!
Kommentar 333: Andreas Walgenbach schreibt am 23.02.2026, 22:00 Uhr :
Mit Aufklärung und Vorleben allein wird nicht funktionieren, die stark zuckerhaltigen Lebensmittel allgemein zu reduzieren. Es bedarf Regelungen in Form von Gesetzen und Verordnungen durch die Politik. Das ist dann keine Gängelung und ein Eingriff in die Perönlichkeitsrechte Einzelner, sondern die Pflicht der Politik dauerhaft volkswirtschaftlichen Schaden von Deutschland abzuwenden. Das darf man nicht allein der ungezügelten freien Marktwirktschaft und den Lobbyisten der Nahrungsmittelindustrie überlassen, die immer auf freiwilligen Selbstkontrolle pochen, welche für die Industrie unverbindlich und damit ohne Konsquenzen bleibt, das ändert nichts sondern verzögert die Einführung gesünderer Lebensmittel.
Kommentar 332: Stefan Meyer schreibt am 23.02.2026, 22:00 Uhr :
In einer Kola ist jede Menge Zucker u. dazu Phosphorsäure! Wir haben ansonsten in extrem vielen Lebensmitteln Zucker nicht nur im Rotkohl. Das heißt wir werden mit Zucker regelrecht zugeschüttet. Jetzt versucht man zumindest in einer Sparte den Zuckerkonsum einzuschränken, hier in der Getränkeindustrie wo der Zucker sehr schnell verstoffwechselt wird! Ja und dann hofft man OK die dt. Firmen sind doch innovativ u. finden neue Lösungen! Das war wohl einmal, Heute Hauptsache Kohle . Die Folge ist das andere Patienten keine Hilfe bekommen, obwohl sie seit Jahren regelrecht darum betteln. In Zeiten von Corona - Krieg usw. fallen andere Patienten hinten runter (Unfallopfer). Das heißt man spart nicht da wo die Möglichkeit besteht sondern bei Anderen! Natürlich interessiert dies kaum Jemand , wenn Aufgrund der unterlassene Hilfe Pat. zu früh in Pflegeheimen landen! Auch nicht die Ärzte die vor aggressiven . Pat. warnen, den Grund aber selbst liefern
Kommentar 331: Susanne Nau schreibt am 23.02.2026, 22:00 Uhr :
Die FDP–Generalsekretärin lehnt angebliche Bevormundung der mündigen Bürger durch staatliche Vorschriften ab. Was ist die aggressive Werbung der Marketingabteilungen denn anderes als psychologisch ausgefeilte Bevormundung ? Konsequenterweise müsste die FDP dann ja auch Werbung für den Süßkram ablehnen, oder etwa nicht, Frau Büttner? Susanne Nau, Ernährungswissenschaftlerin
Antwort von Nikolas Bausback , geschrieben am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
Richtig
Antwort von Otto , geschrieben am 23.02.2026, 22:10 Uhr :
Dann müssten Sie konsequenterweise bitte Werbung grundsätzlich ablehnen, weil sie immer ausgefeilt ist.
Antwort von Rheinländer , geschrieben am 23.02.2026, 22:28 Uhr :
Es ist ganz klar eine skandalöse Bevorzugung der FDP als Kleinstpartei vor z. B. den Freien Wählern oder der BSW. Und das vor einer wichtigen für die FDP existenziell wichtigen Landtagswahl in Ihrem Stammland Baden-Württemberg, wenn die nämlich dort auch aus dem Landtag rausfliegen... war es das wohl endgültig für die FDP... Aber so wird wieder nach einer gewissen Art von Beeinflussung von der FDP und weiteren interessierten Kreisen - wie z. B. der C-Parteien und den Reichen, Unternehmern, dem Großbeamtentum und der Landwirtschaft diese Partei wieder gepuscht! Einer Partei der die Gesundheit der Bevölkerung nie so wichtig war als das Geld der Personen für die diese Partei immer in den Parlamenten gegen die Interessen von Otto Normalbürger gehandelt hat.
Kommentar 330: Annett L. schreibt am 23.02.2026, 22:00 Uhr :
Was haben wir für Werbung geschaut! Die Wessis beneidet um alle diese wundervollen Sachen, inklusive Cola und Süßigkeiten verschiedenster Zusammensetzung. Hätten nie gedacht, dass es eine Einheit geben würde. Nach der Wende da natürlich was von dem Ersehnten probiert. Über die Stränge geschlagen wurde in meiner Familie nicht, höchstens bei der enormen Auswahl an Joghur.t. Denn dass Schokolade dick macht und Cola, sowie ständiges Naschen von Gummibärchen oder Chips, das war überall bekannt. Es einfach auf die Werbung zu schieben, wenn Menschen sich nicht beherrschen können, oder gar die Erzeuger verantwortlich zu machen, finde ich nicht nur platt, sondern geradezu verwerflich. Jeder Erwachsene kennt sich aus mit gesunder und weniger gesunder Ernährung. Und Eltern, denen das Wohl der Kinder am Herzen liegt, vermitteln ihnen das und achten auch darauf, was ihre Kinder essen.
Antwort von Susanne , geschrieben am 23.02.2026, 22:12 Uhr :
Ist Ihnen bewusst, dass gerade Fruchtjoghurt sehr viel Zucker enthält? Ich sehe es als Problem, dass der Anteil von Zucker meist nicht ausreichend angegeben wird, vor allem, wenn unterschiedliche Zuckerarten in einem Produkt verwendet werden.
Kommentar 329: Sabine Kunz schreibt am 23.02.2026, 22:00 Uhr :
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder selber für seine Gesundheit verantwortlich ist. Es gibt überall viel Informationen, viel Unterstützung von Krankenkassen und auch mittlerweile viele Ärzte, die einem klar und deutlich sagen, wie gesunde Ernährung funktioniert. Allerdings ist es so, dass die Verbraucher gerne jegliche Verantwortung ablehnen. Meine Erfahrung ist, dass die meisten einfach weder Zeit noch Lust haben, selber zu kochen, ernähren sich ungesund oder eben von Produkten, die nicht nur von Zucker, sondern eben auch mit vielen anderen Zusatzstoffen hergestellt werden. Wenn jeder seinen Kopf einschalten würde, weiß man, dass Wasser gesünder ist als zuckersüße Limonade. Dafür bräuchte ich theoretisch erst mal kein Gesetz. Was aus dem Leitungshahn ist das beste, kontrollierte Lebensmittel, was wir haben. Und wie gesagt, es geht ja nicht nur um die Getränke, sondern auch das, was die Leute sonst noch so in sich hinein stopfen. Fortsetzung folgt …
Kommentar 328: Anke L. schreibt am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Sie reden nur von der überzuckerten Limo und der darauf zu erhebenden Zuckersteuer. Es sind aber in fast jedem Lebensmittel Zucker und seine Ersatzstoffe wie Glukose etc. zu finden, ob es Wurst, Schinken, Vollkornbrot oder oder oder ist. Warum muss das sein? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und kauft mit Sicherheit auch zuckerfreie, natürliche Produkte. Ob die Flasche groß oder klein ist spielt doch gar keine Rolle. Weniger Zucker/Glukose etc. weniger Kosten bei der Produktion. Ich finde sehr wohl, dass es hier einer Regulation bedarf, denn wir sehen ja, dass die Selbstregelung/Selbstverantwortung nicht funktioniert. Ergänzung zu meinem 1. Kommentar: Alternative könnte auch ein System entwickelt werden, dass Menschen, die Zucker, Alkohol, Tabak konsumieren mehr in ein "eigenes" Krankenkassenkonto einzahlen, von dem dann die notwendigen Behandlungen bezahlt (und nicht die Allgemeinheit) werden.
Kommentar 327: Corina Aberle schreibt am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Meiner Meinung nach hält die Zuckersteuer keinen vom Konsum ab. Man könnte aber diese Mehreinnahmen nutzen, um Obst und Gemüse steuerfrei zu verkaufen.
Kommentar 326: Thomas Schmitt schreibt am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Die FDP-Vorsitzende plädiert für die Mündigkeit der Bürger beim Konsum von Zucker. Unterstützt die FDP dann auch die Übernahme der Folgekosten im Gesundheitswesen durch den zuckerkranken, mündigen Bürger anstatt diese zu verallgemeinern?
Antwort von Beata Becker-Keuthen , geschrieben am 23.02.2026, 22:08 Uhr :
ich bin ganz deiner Meinung. Die Mehreinnahmen durch diese Steuer (wie auch bei Tabak) sollten in die Gesundheitskassen einfließen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.02.2026, 22:09 Uhr :
Das ist denen egal, die sind alle privat versichert.
Kommentar 325: Peter Gensmantel schreibt am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Wenn es um Eigenverantwortung geht: warum sind dann vor allem die konservativen Parteien dagegen, alle Drogen (auch die harten) nicht freiverkäuflich sind? Auch da könnte man mit Eigenverantwortung argumentieren. Was die Werbung betrifft: es hat ja auch funktioniert, Zigaretten-Werbung komplett zu verbannen. Es werden auch keine wirklich giftigen Sachen verkauft - das ist verboten, warum? Medikamente werden auch limitiert. Ih denke da einen Erkältungssaft, den Apotheken nur in kleinen Mengen verkaufen dürfen. Warum? Wo bleibt da die Selbstverantwortung? Eine Reglementierung ist sicher hilfreich – ich denke, ein Verbot ab einer gewissen Zuckermenge wäre vertretbar. Lieber verbieten, als eine Steuer oder Selbstregulierung.
Kommentar 324: Maria-Magdalena Fisch schreibt am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Diese Frage in der Überschrift soll ernsthaft an ein ü80-Mio-Volk gerichtet sein? Wie wird man durch eine "Zuckersteuer" oder eine "Abnehmspritze" gesünder? Was für ein Unsinn! Für die einen bedeutet die Zuckersteuer noch mehr staatlich verordneten Verzicht. Für Leute mit etwas mehr Kohle heißt das: Kein Verzicht, es gibt ja die Abnehmspritze für "danach". Für die Reichen ist das alles kein Thema - es gibt ja Schönheitschirurgen, die jedes überschüssige Gramm Fett wieder absaugen - kostet halt nur. Wer lebt jetzt gesünder? Gesünder leben nur die, die von Natur aus einsichtig sind und dementsprechend leben, ob sie Geld im Überfluss haben oder knapp bei Kasse sind. Regulierungen in Form von Extrasteuern brauchen wir ganz sicher nicht.
Kommentar 323: Barbara Simon schreibt am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Wenn die Folgen des übermäßigen Konsums von Zucker von den Konsumenten selbst getragen werden müssten, würden sie nicht so leichtsinnig mit ihrer Gesundheit und den kostenträchtigen Folgeerkrankungen umgehen! Es kann nicht sein, dass die Allgemeinheit diese millionenschweren Belastungen der Krankenkassen trägt! Unser Gesundheitssystem wird das nicht schaffen!
Kommentar 322: U. Vos schreibt am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Es ist erschreckend, wie Frau Büttner über den freien Willen und die Lebensqualität vieler Familien hinwegreden. Die Eltern und Kinder unserer Grundschule leben in einer ganz anderen Realität. Ein Blick in Schulranzen und Butterbrotdosen zeigt, wie unterschiedlich die Voraussetzungen sind. Gleichzeitig prägt dauernde Fernsehwerbung den Alltag vieler Kinder. Umso trauriger ist es, dass Sie mit Plattitüden reagieren, statt konkrete Hilfe anzubieten. Wir brauchen echte Lösungen!
Kommentar 321: Torsten Loick schreibt am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Ich finde wir sind alle erwachsene Menschen die eine freie Entscheidung über unseren Körper frei treffen können. Bei Kindern ist es die Mutter oder der Vater der über den Körper des Kindes entscheidet. Daher brauchen wir keine Steuer oder eine Bestrafung des Staates. Dies geht meiner Meinung auch über die Kompetenz des Staates hinaus. Ein Staat hat finde ich nicht das Recht über meine Ernährung zu entscheiden. Sei es durch Steuern oder durch Ausgrenzung (Rauchergesetzt) sich in das Private Leben eines Bürgers der Bundesrepublik Deutschland einzumischen. Außerdem sehe ich auch die Pflicht einer Regierenden Partei unsere Gesellschaft wieder zusammen zu führen. Mit dieser Debatte sorgen wir nur für Spaltung in der Gesellschaft etwas wo wir dringend dran arbeiten müssen, aber das ist ein anderes Thema.
Kommentar 320: Andreas Sumpf schreibt am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Fragen Sie doch bitte mal die Dame von der FDP, wieso der Staat das Rauchverbot in Gaststätten erlassen hat. Wenn etwas nachweislich ungesund ist, muss man reglementierend eingreifen.
Kommentar 319: Martina Krenzer-Weiser schreibt am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Egal welches Produkt man kauft, fast in jedem findet man Zucker. Ich bin mal bewusst durch die Regale gelaufen und habe Lebensmittel ohne Zucker gesucht, ich habe keine gefunden. Überall ist Zucker drin. Da muss man anfangen und verbieten Zucker mit zu verarbeiten oder auch mit Süßstoff. Warum muss überall Zucker drin sein? Die Politik, sprich Politiker sitzen meist in Aufsichtsräten oder Vorständen in Firmen und profitieren auch vom Gewinn der Firmen. Wieso sollten diese etwas ändern?
Kommentar 318: Till Beckmann schreibt am 23.02.2026, 21:58 Uhr :
Industri Versteckt den Zucker hinter bis zu 70 Namen -das muß Verboten werden !
Kommentar 317: Angelika Rüger schreibt am 23.02.2026, 21:58 Uhr :
Es ist oft nicht möglich, frei zu entscheiden wie viel Zucker man zu sich nimmt. Fast überall wird Zucker beigefügt obwohl das oft gar nicht notwendig wäre. Da nützt mir die Mündigkeit, selbst zu entscheiden gar nichts. Es wird ja ungefragt beigemengt.
Kommentar 316: Andre schreibt am 23.02.2026, 21:58 Uhr :
Liebe FDP … auch wenn es nicht zur Sendung passt, sie sprachen es aber an - Thema Partnerwahl: da war Male Male und female female auch lange nicht erlaubt. Politik mischt sich in vieles ein und ja, ich bin für Zucker, Alkohol und Tabak Steuer und verpflichteter Noutri Score. Denn die Allgemeinheit (alle Krankenkassen einzahlen) tragen die Kosten für Diabetes etc
Kommentar 315: Michael B. schreibt am 23.02.2026, 21:58 Uhr :
Interessante Gäste - die Große Flasche ist von der kleinen Glasflasche überzeugt - eine kostenlose Werbung für das gesundheitsschädliche Cola/Kola...! Dass die FDP mit solchen von Ihrer Unfähigkeit überzeugten Personen nie wieder in eine Landes - und Bundesregierung kommt unterstreicht Frau Büttner - zum krönenden Abschluss fehlt noch die Werbung für Ihren Zahnarzt - in Kombination mit der PKV...! Eckart von Hirschhausen ist einfach genial! 👏👍🥦🍆🥕🥬🥒
Kommentar 314: Beate Mierswa schreibt am 23.02.2026, 21:58 Uhr :
Manchmal hilft ein Blick über den großen Teich: Chile hat eines der restriktivsten Gesetze was diese Thema betrifft. (Noch) Keine Zuckersteuer aber deutliche und einfache Warnhinweise auf Lebensmittel mit hohem Zucker, Fett und Salzgehalt kombiniert mit einem Werbeverbot das speziell Kinder anspricht sowie Aufklärung in den Schulen. Ohne Grinsetiger auf den Zucker(Frühstücks)flock wachsen kleine, mündige Bürger heran, die ohne den gnadenlosen Einfluss der Lebensmittelindustrie aufwachsen dürfen und ihren Eltern beim Einkaufen sagen, was gut für sie ist.
Kommentar 313: Phil schreibt am 23.02.2026, 21:58 Uhr :
Super schade, dass auch in dieser Diskussion wieder einmal der Profit von Wirtschaftsunternehmen über der Gesundheit von uns allen steht. Was ist so schwer, den Zucker zu reduzieren, wenn eine Zuckersteuer käme? Vermutlich ist es auch nicht gewollt, dass wir gesünder werden, weil auch Pharmaunternehmen halt leider Wirtschaftsunternehmen und an maximalem Profit orientiert sind. Nicht jeder darf davon ausgehen, dass alle so gebildet aufwachsen wie wir selbst.
Kommentar 312: Silke Karich schreibt am 23.02.2026, 21:58 Uhr :
Um Kinder vor den ungesunden Lebensmitteln zu „schützen“ muss man in der Schule anfangen: dort stehen die Snackautomaten mit Schokoriegeln oder klebrigen, überhaupt nicht gesunden Frucht-oder Müsliriegeln. Kinder, die das Kübelessen nicht mögen oder sich nicht leisten können oder wollen, haben oft keine andere Wahl, als dort zukaufen. Oder gehen Sie mal zu Volksfesten, auch dort gibt es nur ungesunde fettige oder zuckersüße Sachen. Besonders schlimm finde ich die von der EU abgesegnete Streichung der Kennzeichnungspflicht von Fruktosesirup in Lebensmitteln, weil Fruktose nach meiner Meinung das schlimmste Süssungsmittel ist
Kommentar 311: Sabine schreibt am 23.02.2026, 21:58 Uhr :
Ich bin ganzheitliche Gesundheitsberaterin und arbeite seit drei Jahren im Programm Klasse2000 an Grundschulen. Dort leiste ich wichtige Präventionsarbeit durch Gesundheitsunterricht – finanziert: nicht staatlich, sondern ausschließlich durch private Spenden. Meine Frage an Karl Lauterbach: Warum wird wirksame Gesundheitsprävention für Kinder trotz immerwieder erneuter Nachfrage nicht selbstverständlich von der Bundesregierung finanziert?
Kommentar 310: Walter Drobeck schreibt am 23.02.2026, 21:57 Uhr :
Was Obst anbelangt: ich würde noch eine 15%ige Fructosezusatzsteuer erheben.
Kommentar 309: Heiko Hauck schreibt am 23.02.2026, 21:57 Uhr :
In erster Linie haben die Eltern die Aufgabe und Pflicht, ihre Kinder vor übermäßigem Zuckerkonsum zu schützen. Das ist ein Teil einer verantwortungsvollen Erziehung. Zudem sollten die Kinder in der Schule besser aufgeklärt werden und auch die Medien sollten sehr viel mehr informieren über gesunde Ernährung. Die Medien haben eine große Macht und Wirksamkeit. Ich bin dagegen, dass alles staatlich geregelt und vorgeschrieben wird.
Kommentar 308: G. Hessig schreibt am 23.02.2026, 21:57 Uhr :
Dieser gierigen Regierung fallen sicher noch mehr paradoxe Steuern, Abgaben und Gebühren ein, mit denen sie den normalen Bürger schröpfen und enteignen können. In einer Welt, in der nur Reiche und Verbrecherclans gut leben können, und in der es sich nicht mehr lohnt, zu arbeiten, weil die Einkünfte des Otto Normalverbraucher nicht mehr zu den Ausgaben, den Horrormieten, der teuersten Stromversorgung und Lebensunterhalt passen. ist es egal, ob eine Stunde länger oder keine Teilzeit mehr gearbeitet werden soll , Herr Merz. Es fehlen Reformen, die den Namen verdienen und nicht noch mehr Bevormundung. Für Trixen und Faulsein haben im übrigen CDU und SPD schon vor langer Zeit den Weg geebnet. Wie lange regieren die beiden Parteien schon abwechselnd?
Kommentar 307: Christian schreibt am 23.02.2026, 21:57 Uhr :
Und immer wieder erzählt die FDP etwas von Verboten, wer glaubt das denn noch ? (Siehe z.b. Heizungsgesetz ) Anstatt Politik fürs Volk zu machen ( was Euer Job ist) , wird immer wieder Parteipolitik betrieben und die Programmfreie Afd lacht sich weiter kaputt.
Kommentar 306: Mike R. schreibt am 23.02.2026, 21:57 Uhr :
Die Diskussion im EU Parlament gab es ja nur, weil Heerscharen von Lobbyisten der Fleischindustrie das so wollten. Was für ein Quatsch, zu behaupten, dass die EU das den Bürgern nicht zutraut. Lobbyisten mit schlechten Absichten sind doch das Problem. Wenn es die nicht gäbe, bräuchte es auch weniger staatliche Intervention.
Kommentar 305: Nicole Nothnagel schreibt am 23.02.2026, 21:57 Uhr :
Der Blick sollte auch auf die Gründe und Ursachen gerichtet sein, warum viele Menschen zu häufig zu Zucker jeder Art greifen. Die Psyche und Faktoren wie Stress und Überlastung beeinflussen das Essverhalten enorm. Da sollte angesetzt werden!
Kommentar 304: Nicole Hofstätter schreibt am 23.02.2026, 21:57 Uhr :
Ich bin eine Ü-50 Mama mit hohem Übergewicht und seit 27 Jahren Grundschullehrerin. Eine Zuckersteuer (genauso wie auf Nikotin- u Alkohol) ist absolut sinnvoll und wichtig und hat in meinen Augen nichts mit Bevormundung zu tun sondern mit SCHUTZ!! Menschen die 'bildungsfern', unwissend und unbewusst hoch verarbeitete Lebens-Verkürzungs-Mittel konsumieren und das eben auch an Ihre Kinder weitergeben, werden ihr Ess- u Trinkverhalten nicht ändern aufgrund von Aufklärung, Dokumentationen und Diskussion. Wir können aber Kinder in Schulen präventiv prägen und mit Aktionen wie 'gesundes Boot' mit täglichem gesundem Obst- und Gemüse Schulfrühstück für gesunde Ernährung begeistern! Dafür ist oft kein Geld vorhanden, traurig. Hr Lauterbachs Idee Geld aus dieser Steuer für solche Präventivprogramme zu verwenden ist ein sinnvoller Einsatz, ohne bis an den Küchentisch Vorschriften zu machen!
Kommentar 303: Verena Wilhelmi schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Ich halte staatliches Eingreifen beim Thema Zucker für notwendig – nicht aus Bevormundung, sondern aus Verantwortung. Besonders Kinder und Familien mit geringeren Einkommen haben oft nicht den gleichen Zugang zu Ernährungsbildung. Viele wissen schlicht nicht, welche langfristigen Folgen ein dauerhaft hoher Zuckerkonsum hat. Deshalb müssen Schulen viel stärker aufklären – verbindlich und frühzeitig.“ „Gleichzeitig halte ich ein Werbeverbot für stark zuckerhaltige Produkte in Zeiten, in denen Kinder fernsehen, für sinnvoll. Wir regulieren Tabakwerbung – warum sollten wir beim Schutz von Kindern vor gesundheitlichen Risiken weniger konsequent sein?“
Kommentar 302: Angela Becker schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Wenn man über Zuckersteuer spricht, dann müsste man auch einführen in wieviel Alltagslebensmittel heute Zucker verarbeitet wird. Die Kinder werden nicht von Limo dick. Sondern von angelernter ungesunder Ernährung. Allein in Fertigprodukten ist soviel Zucker drin. Es wird immer von Zucker gesprochen, aber in ganz vielen Lebensmitteln, die im Handel sind, befindet sich Glukose. Und keiner von Ihnen schätzt das als Zucker ein. Aber es ist purer Zucker in so vielen Lebensmitteln, die man kauft. Es ist nicht nur Limo oder Cola.
Kommentar 301: Birgit Menzel schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Wer und vor allem welches Kind nimmt sich die Zeit, die Inhaltsangabe von Süßwaren (fest oder flüssig) zu studieren? Der neueste Trend ist Glukose-Fruktose-Sirup statt Zucker. Ist noch billiger und noch schädlicher für die Leber. Es geht auch darum, die Menschen vor der unermesslichen Gier der Industrie zu schützen. Also Zuckersteuer, Werbeverbot, Bildung. Und ja, bin selbst mehrgewichtig und es ist ein Kampf, Zucker zu entgehen. Nix mal schnell einkaufen, sondern mit Lesebrille Zutatenlisten in Schriftgröße 2 entziffern. Und warum? Weil die Industrie in Deutschland alles darf. Ein herzliches Dankeschön (NICHT) an die den DLC (Erfindung von mir = Deutscher Lobbyisten Club unter Führung der CDU/CSU, FDP).
Antwort von Michael B. , geschrieben am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
👍👏👍
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.02.2026, 22:08 Uhr :
Danke! Ausgezeichneter Kommentar! Bitte engagieren Sie sich politisch, wenn es Ihnen möglich ist.
Kommentar 300: Gudrun Büttel schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Sehr geehrte Runde. Die Gesellschaft wurde über Jahrzehnte zuckersüchtig gemacht. Es wurde immer in die Küche hineinmanupuliert. Wir können frei entscheiden, frei Verantwortung tragen, suchtmachende Produkte zu beschränken. Es könnte auch über verpflichtende Zuckerreduzierung geregelt werden. Dann werden die „Lebensmittel“-Anbieter zurück verantwortet. Danke Beste Grüße Gudrun Büttel
Kommentar 299: Manja Schröter schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Welcher Steuer kommt noch? Vielleicht die Fettsteuer? Es werden viele billige Fette in Lebensmitteln verarbeitet. Steuern, Steuern, Steuern… 🙈
Kommentar 298: Anonymous schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Bei der Legalisierung von Cannabis sagte Herr Lauterbach, das Verbot wirkt nicht und der Schwarzmarkt müsse ausgetrocknet werden. Andererseits solle nun der Bürger vor ungesunden Lebensmitteln geschützt werden. In Grundschulen werden demokratische Landtags- u. Bundestagswahlen nachgestellt, gleichzeitig wollen die Grünen, dass Eltern für ihre Kleinkinder deren Wählerstimme abgeben dürfen. Frei nach Pipi Langstrumpf: keine Logik, sondern die Welt wie sie mir gefällt. Frage: wie bringt Herr Lauterbach Menschen dazu, Sport zu treiben - Bonusmeilen beim Krankenversicherungsbeitrag?!
Kommentar 297: U. Vos schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Es ist erschreckend, wie Frau Büttner über den freien Willen und die Lebensqualität vieler Familien hinwegreden. Die Eltern und Kinder unserer Grundschule leben in einer ganz anderen Realität. Ein Blick in Schulranzen und Butterbrotdosen zeigt, wie unterschiedlich die Voraussetzungen sind. Gleichzeitig prägt dauernde Fernsehwerbung den Alltag vieler Kinder. Umso trauriger ist es, dass Sie mit Plattitüden wie freier Wille reagieren, statt konkrete Hilfe anzubieten. Wir erwarten echte Lösungen – keine Floskeln. Mit freundlichen Grüßen Ute Vos
Kommentar 296: Clarissa Bongard schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Eine Erhebung von Zuckersteuer, Alkoholsteuer, Zigarettensteuer,Luxussteuer ( wie auch immer) hat überhaupt nichts mit Bevormundung zu tun. Denn ich kann ja trotzdem selber entscheiden ob ich bereit bin das Produkt zu kaufen oder nicht. Ein Werbeverbot ist schon ein richtiger Schritt. Aber wenn ich bedenke in wie vielen Produkten mitlerweile Zucker ohne ende steckt ist dies nur ein kleiner Schritt, aber wir müssen ihn tun. Ernährungslehre/Lebensmittelkunde war ein sehr wichtiges Unterrichtsfach und sollte es wieder sein. Es ist erschreckend wie wenig Menschen heutzutage noch wirklich mit NUR frischen/ unverarbeiteten Zutaten kochen
Kommentar 295: A.S. schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Als Lehrerin am Gymnasium bekomme ich von Fünftklässlern regelmäßig als Antwort auf meine Hinweise zur Ungesundheit von Zucker, Zucker sei doch aber lebenswichtig. Soviel dazu, dass Kinder sehr wohl wissen, dass der Apfel gesünder ist als Süßigkeiten. Ganz selbstverständlich haben die allermeisten Kinder regelmäßig Süßkram in ihren „Brotdosen“. Ein Fach „gesund leben“ sollte in den Fächerkanon aufgenommen werden, denn wenn der Staat den Konsum regulieren will statt aufzuklären, kann er den Kapitalismus abschaffen.
Kommentar 294: Joachim Berger Chemnitz schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Frau Büttner typisch FDP,natürlich müssen wir auch auf eigene Einsicht setzen,aber das reicht doch nicht,es muss doch Regelungen geben,sonst bräuchten wir doch auch keine PolizeiVerkehrsordnungen etc. Will die FDP den Staat abschaffen.Jedes Gesetz wirkt doch bis ins Private
Kommentar 293: Detlev Schurwanz schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Und wer hat früher die Pocken und die Schluckimpfung angeordnet.. Oder das Röntgen der Lunge????
Kommentar 292: Rudolf Engel schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Es werden immer die Politik und die Hersteller in die Pflicht genommen? Was ist mit mit Elternhaus? Die Eltern entscheiden doch in erster Linie was eingekauft wird bzw. wie lange und wann die Kinder Fernsehen konsumieren.
Antwort von Silke Karich , geschrieben am 23.02.2026, 22:04 Uhr :
Ja, aber die Eltern von heute haben die Probleme doch auch in die Wiege gelegt bekommen. Aufgewachsen mit Paula Pudding und Coke und unter ständigem Zeitdruck stehend, ist es nicht leicht, der Werbung zu widerstehen und der quengelnden Kinderschar nicht nachzugeben.
Antwort von Luisa M. , geschrieben am 23.02.2026, 22:09 Uhr :
Herr Engel, hier wird das praktiziert, was sich seit Jahren wie ein Krebsgeschwür durch diese Gesellschaft zieht - die Verantwortung von der Einzelperson weg zu schieben. Hier hin zu den Erzeugern der "ungesunden Nahrungsmittel", woanders zur Gesellschaft an sich. Jeder Erwachsene ist zuallererst für sich selbst verantwortlich, auch für das, was er isst. Egal, was über den Bildschirm an Werbung flimmert - er weiß, dass Süßes und Fettes dick machen und falls ihn nicht, da sehr viele Menschen trotz enormer täglicher Kalorienmengen schlank bleiben, auf jedem Fall der Gesundheit bis hin zur Lebenserwartung abträglich sind. Und Eltern, die für ihre Kinder das Beste wollen, die kümmern sich auch um deren gesunde Ernährung. Die kaufen, egal, was die Werbung zeigt, die Produkte, die sie für richtig halten.
Kommentar 291: Tanja Demmer schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Zuckersteuer ist doch wieder Strafe an der falschen Stelle. Die Industrie sollte besteuert werde bei verstecktem Zucker. Und nein das Angebot an fertig Produkt ist so hoch das man nicht sehen kann wo Zucker drin ist. Die Industrie muss weniger bis gar kein Zucker verwenden.
Antwort von Barbara G. , geschrieben am 23.02.2026, 22:12 Uhr :
Mit der Zuckersteuer werden doch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen - es wird Menschen Süßes vermiest und für den Staat kommen viele zusätzlichen Millionen in den Steuertopf.
Antwort von Silke Karich , geschrieben am 23.02.2026, 22:19 Uhr :
Wer diese Steuer(ung) als Strafe betrachtet, hat den Sinn dahinter nicht verstanden. Es geht um Stellschrauben, die die Industrie dazu bringen, deutliche Schritte in Richtung gesunder Ernährung zu gehen. Der Verbraucher hat ja derzeit keine Wahl, ein beliebtes Nahrungsmittel- bzw. Genussmittel mit weniger Zucker fertig zu kaufen. Natürlich wird es erst einmal lange Gesichter geben, wenn die Geliebte Limo nicht mehr so süß ist, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Aber man muss endlich mal anfangen. Aber ich würde nicht nur die Getränkeindustrie verpflichten, sondern auch die Hersteller von Backwaren. Warum muss überall eine dicke Zuckerglasur drauf, weniger wäre auch möglich. Und diesen Effekt erreicht man nur über verteuerten Zucker
Kommentar 290: Anonym schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Warum hat Herr Lauterbach während seiner 3-jährigen Amtszeit als Gesundsheitsminister nichts von dem umgesetzt, was er heute propagiert? Die Dame von der FDP ignoriert, dass Steuern Anreize setzen un keine Bevormundung wie Verbote sind. Thomas Placek
Kommentar 289: Peter Wilhelm schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Das rein individualistische Menschenbild der FDP ist defizitär. Wer soziale Institutionen, also die strukturellen Rahmungen unseres Seins (z.B. Sozialisation, Werbung etc.) nicht versteht, kann nicht zur souveränen Gestaltung des eigenen Lebens gelangen.
Kommentar 288: Ursula Reese schreibt am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Das Ernährungsverhalten wird im Elternhaus determiniert. Leider haben (kleine) Kinder keine Möglichkeit sich aus freiem Willen diesen Vorbildern zu entziehen. Demnach würde eine Gesundheitsabgabe sprich Zuckersteuer sofort Wirkung zeigen wenn zumindest in gesüßten Getränken der Zuckergehalt reduziert werden würde. Das Gehirn lernt automatisch auch mit weniger Zucker zufrieden zu sein.
Kommentar 287: Inge schreibt am 23.02.2026, 21:55 Uhr :
In unserer hektischen Welt, denke ich, nehmen sich nur wenige Zeit im Supermarkt auf den Zuckergehalt der Produkte zu achten. Damit der Verbraucher mehr darauf aufmerksam gemacht wird, sollte man noch vor dem 20:15 Uhr Krimi zeigen was Zucker mit uns macht und wie ungesund er ist. TÄGLICH!!! Wir sollten alle endlich aufwachen.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 23.02.2026, 22:22 Uhr :
Inge, das ist doch nichts Neues, dass zu viel Zucker schädlich ist und auch der Figur nicht gut tut. Es ist fadenscheinig, die Verantwortung abzugeben, irgendwelche Gründe her zu suchen, die Werbung anzuprangern, oder gar die Erzeuger dafür verantwortlich zu machen. Jeder mündige Erwachsene ist voll für seine Entscheidungen verantwortlich, auch für sein Essverhalten. Wenn man sich nicht beherrschen kann, das muss ja nicht nur das Essverhalten sein, sondern trifft generell zu, ist man selbst schuld für die Folgen. Tatsache ist, Menschen nehmen unterschiedlich zu, manche Menschen bleiben schlank bei ständiger Überernährung, andere werden dick, ohne die für sie errechnete Kalorienzahl zu erreichen. Denen sei die Abnehmspritze gegönnt, denn Dauerdiät beeinträchtigt die Lebensqualität.
Kommentar 286: Rüdiger Degner Bockenem schreibt am 23.02.2026, 21:55 Uhr :
Dass Zucker schädlich ist, steht außer Frage. Der Schrei nach weiteren Steuern erinnert mich an Trump bezüglich Zöllen. Der Staat ruft nach zusätzlichen Steuern, die nicht dafür genutzt werden, den Zuckerkonsum zu verringern. Raucher rauchen auch weiter, obwohl die Schachtel jetzt schon 10 bis 14 € kostet und jeder weiß wie schädlich das Rauchen Echte Aufklärung fehlt überall aus unterschiedlichen Gründen überall.
Antwort von Erik S. , geschrieben am 23.02.2026, 22:27 Uhr :
Es ist doch die einfachste Möglichkeit, und dazu noch als Fürsorge getarnte, zusätzliche Steuermillionen zu generieren. Zucker ist in verarbeiteten Lebensmitteln fast überall drin, dazu kommt die immense Vielfalt an Süßigkeiten und zuckerhaltigen Getränken. Tacheles, dem Staat tut sich mit der Zuckersteuer eine riesige zusätzliche Einnahmequelle auf,
Kommentar 285: Lisa R schreibt am 23.02.2026, 21:55 Uhr :
Ich frage mich, ob wir die Zuckersteuer nicht einfach dafür verwenden können, dass nicht ständig für sich gesund ernährende Menschen die Krankenkassenbeiträge steigen. Natürlich steigen sie für alle, aber da fühle ich mich persönlich immer wieder echt diskriminiert. Ich bin pro Zuckersteuer und auch für Werbeeinschränkungen.
Kommentar 284: Bürger schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Wen würde eine Zuckersteuer treffen? Wieder mal jene. die sich bestimmte Artikel dann nicht mehr leisten können. Wen trifft die CO2 Abgabe besonders hart? Alle, die ohnehin schon zu wenig Geld haben. Wer wurde zum Zwangs-Nichtraucher? Die, die sich diesen Luxusartikel nicht mehr leisten können. Es ist also nicht nur eine Frage der Vernunft, sondern auch eine Frage des Geldes, ob Menschen schädlich konsumieren oder nicht. Für alle, für die Geld kein Thema ist, wird jede zusätzliche (Erziehungs-)steuer sinnlos, da bei denen die Regulierungswut der Regierung ins Leere greift.
Antwort von Walter Drobeck , geschrieben am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Das ist doch diesem Staat total egal - Hauptsache: zusätzliche Steuern.
Antwort von Altmann, Wilhelm , geschrieben am 23.02.2026, 22:13 Uhr :
Prima. Man schützt Arme, in denen man Ihnen alle Suchtmittel, die sie zerstören, billig zugänglich macht. Das ist soziale Gesinnung.
Antwort von Steffen H. , geschrieben am 23.02.2026, 22:33 Uhr :
Fakt ist, die Zuckersteuer trifft alle und jeden. Zucker ist wohl in allen verarbeiteten Lebensmitteln, wenn die Menschen Zucker vorrangig Süßigkeiten und Getränke zuweisen. Wenn man genau darüber nachdenkt, ist eine Zuckersteuer die ertragsreichste Variante von Steuern auf Lebensmittel.
Antwort von ZwangsNichtraucher , geschrieben am 23.02.2026, 22:49 Uhr :
das ist so nicht richtig, ich als Szene Kenner und Exraucher sage dir Personen die den Absprung nichtgebacken bekommen steigen auf die noch viel schädlicheren Zigarillos um weilwesentlich Billiger und rauchen bzw. schädigen sich nochmehr mit den Zigarillos als zuvor mit den normalen Zigaretten - di Gesundheitskosten fallen nun frũhrer in noch höherenKosten an ... 1 teufelskreis sondergleichen - Menschen wie ein Karl S. sind einfach unverantwortliche Blender ohne jegliches Gewissen - nur meine Meinung @ Karl S.
Kommentar 283: Doris Rohde schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Die Zuckersteuer ist seit langem überfällig in der Bundesrepublik Deutschland Das Argument des Vorstands Fritz Cola, die großen Flaschengrößen einzustellen und dafür überwiegend kleinere Flaschengrößen auf den Markt zu bringen, da so nachweislich Kinder und Jugendliche geringere Mengen konsumieren ist ein tauriges Argument und keine Lösung und teuer für Privathaushalte. Als Eltern nutze ich diese Variante, kleinere Flaschen für unseren Sohn zu kaufen, so das er nicht 1 l Flaschen in sich hinein kippt. FRITZ COLA scheidet allerdings aufgrund von viel zu viel Zucker aus. Es ist aber nur eine Notlösung, kleine Flaschen zu kaufen, die wesentlich teurer sind. Die echte Lösung ist, weniger Zucker in den Getränken, aber auch Lebensmittelprodukten und dafür brauchen wir dringend eine Zuckersteuer. Es geht um unsere Kinder, um unsere Gesundheit als Gesellschaft. Dem muß Gewinbmaximierung untergeordnet werden. Und da Unternehmen egoistisch (Profit) aggieren, muss die Polituk handeln.
Antwort von Südsachse , geschrieben am 23.02.2026, 22:45 Uhr :
Frau Rhode, nicht die Hersteller sind für zu hohen Konsum ihrer Produkte verantwortlich. Sondern der Konsument, der sich nicht im Griff hat. Jedem, wirklich jedem, Erwachsenen sind die Auswirkungen von hohem Süßigkeiten-Konsum und übermäßigem Cola-Genuss bekannt. Selbst, wenn er schlank bleibt, ist ihm die Schädlichkeit für Organe und die Gefahr geringerer Lebenserwartung, bewusst. Genau das wird er auch dem Nachwuchs vermitteln. Übrigens, für jeden Ossi ist die Wandlung erstaunlich, die in den letzten Jahren erfolge. Uns Ossis hat "der Westen" häufig genug vorgeworfen, "wir wären in der DDR gelebt worden". Und seit etlichen Jahren lehnt die gleiche Klientel zunehmend Eigenverantwortung irgendwohin ab. Im konkreten Fall auf Werbung und Produzenten.
Kommentar 282: Härle-Schultheiss Barbara schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Unsere Kinder zu einem bewussten Zuckerkonsum zu informieren und zu ihrem Zuckerkonsum zu reduzien hin zu führen erfordert eine prägnante Kennzeichnung des Zuckerinhaltes. Ich habe mit meinem Großneffen(10 Jahre mit ADHS) letztes Jahr vor Ostern die Süßigkeiten auf ihren Zuckergehalt "gesichtet" und der Junge war erstaunt wieviel Zucker in den Produkten enthalten sind. Allerdings betrug der Zeitaufwand über eine Stunde!!!! Genauso haben wir es am nächsten Tag mit den Getränken prakziert ebenfalls sehr Zeitaufwendung. Meine Forderung: Die Inhaltskennzeichnung mit größeren Schriftzeichen.
Kommentar 281: Dr. Koch schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Die Erfahrungen zeigen, dass hohe Alkoholsteuern und Einschränkungen des Verkaufs wie in Skandinavien eine sehr positive Wirkung haben. Dies sollte auch in Deutschland erfolgen. Beim Zucker sollte dies genauso erfolgen. Die absurden Positionen der FDP-Generalsekretärin zeigen die Realitätsferne dieser Partei.
Kommentar 280: Adila schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Frau Büttner… es fällt mir immer schwerer die Netiquette zu halten.
Kommentar 279: Markus Wagner schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Genau mein Humor! Cannabis legalisieren aber Zucker verbieten wollen. Da Zucker in fast jedem Produkt ist, lässt sich damit natürlich mehr Steuern eintreiben. Wir sind mündige Bürger und können selber entscheiden was gut für uns ist. Wenn Herr Lauterbach behauptet er müsse die Einkommensschwachen schützen, da sie sich nur Cola im Discounter leisten können ist das Schwachsinn. Das günstige Wasser steht gleich daneben! Es ist eine bewusste Kaufentscheidung! Hören sie auf in die Wohnzimmer zu regieren. Egal ob Heizungsgesetz oder Zuckersteuer. Machen sie lieber ihren Job und kümmern sich um unser kollabierendes Sozielsystem, Wirtschaft, Bildung umd Migration. Damit wäre uns allen mehr geholfen.
Antwort von Norman A. , geschrieben am 23.02.2026, 22:49 Uhr :
Herr Wagner, Sie bringen es auf den Punkt. Bei Cannabis waren genau dieser Klientel die Gefahren, wie Folgen, anscheinend unwichtig genug, um es zuzulassen.. Aber sie eifern um die Wette gegen Zucker. Wer da glaubt, dass gesundheitliche Folgen der Hauptgrund für das Bemühen um eine Zuckersteuer sind, der glaubt wohl auch, dass Zitronenfalter Zitrinen falten.
Kommentar 278: Achim Gruhn schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Hallo in die Runde, eine Zuckersteuer finde ich sehr gut, und auch die Steuerung hierzu durch unsere Politik macht da einen Sinn. Es hat ja auch schon viele Diskussionen zum Thema Zuckerampel gegeben und die haben wir leider auch noch nicht! Man spürt hier wieder das die Lobby alles Gute versucht auszubremsen und der Profit wichtiger ist als die Gesundheit. Ist doch wie beim Tempolimit obwohl man weis das es gut für die Umwelt ist, kommt es nicht … und die Porsche Fahrer der FDP sind auch noch stolz darauf … Danke
Kommentar 277: Hugo Rückerl schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Die Aussage von Herrn Hirschhausen zur EU war falsch. Die Zeiten in denen gerade Gurken oder in diesem Fall gelbe Rüben von der EU gefordert wurden, ist lange vorbei. Im Übrigen war das wohl eine Forderung der Logistikbranche, die von der EU aufgenommen wurde und nach berechtigter Kritik auch vor Jahren wieder geändert.
Kommentar 276: Timm Lehmann schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Liebe Redaktion, Wie können sie auf die Idee kommen die Generalsekretärin einer so bedeutungslosen Splitterpartei einzuladen. Dann verbreitet sie ihre absurden Thesen, und wie nicht anders zu erwarten , springen alle diskutanten über das hingehaltene Stöckchen und arbeiten sich daran ab. Es vergeht wertvolle Sendezeit für ein eigentlich wichtiges und spannendes Thema. Schade, vertane Chance !
Kommentar 275: Franziska schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Was mir fehlt ist der Punkt, dass die Hersteller Zucker in Produkte rein machen, wo er nicht hinein gehört (Pesto). Die Menge muss drastisch reduziert werden. Warum ist das so schwer?
Kommentar 274: Sabine Scheithauer schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Ich bin ganzheitliche Gesundheitsberaterin und arbeite seit drei Jahren im Programm Klasse2000 an Grundschulen. Dort leiste ich wichtige Präventionsarbeit durch Gesundheitsunterricht – finanziert, nicht staatlich, sondern ausschließlich durch private Spenden. Meine Frage an Karl Lauterbach: Warum wird wirksame Gesundheitsprävention für Kinder trotz großer und immer erneuter Nachfrage nicht selbstverständlich von der Bundesregierung finanziert?
Kommentar 273: Silke Belitz-Kuntzsch schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Wo bleiben denn in der Werbung Produkte, wie Trockenlinsen, Hülsenfrüchte und so weiter. Viele Bürger wissen nicht mal, was sie daraus Leckeres kochen können. Wieviel Eigenentscheidung gibt es wirklich für gesunde Ernährung, wenn Ernährung in Deutschland durch Industrie - Lebensmittelindustrie - so stark beeinflusst wird? Wie mündig und frei sind wir Bürger bei diesem Thema wirklich?
Kommentar 272: C. Beck schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
Die Industrie wird verpflichtet Zuckeranteil in Getränke und andere Lebensmittel jährlich um einen kleinen Anteil zu reduzieren und somit die Verbraucher ohne zu überfordern zu helfen Ihren Geschmack unbewusst anzupassen und einen gesunderen Verbrauch ( die schmeck ) zu erreichen..!!.
Kommentar 271: Andreas Eickhoff schreibt am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
...und darum steht die FDP da wo sie steht... warum fordert Frau Büttner nicht die Abschaffung von Alkohol oder Tabaksteuer.... sehr traurig, wie Frau Büttner hier versucht zu argumentieren... Lieblingswort "mündiger Bürger" .... sie traut es den Bürgern zu selber richtig zu entscheiden...die Zahlen sagen etwas anderes...
Kommentar 270: Hellmuth Mirth schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Was wären die heutigen Brausegetränke ohne Zucker? Gefärbtes Wasser mit Zitronensäure und anderen Zusätzen aus den Laboren der Chemiefirmen. Daher kann eine Zuckersteuer nicht im Sinne dieser Großkonzerne sein denn noch übersteigen die Verbrauchszahlen der zuckerhaltigen Getränke die Light-Produkte, die allerdings auch alles andere als unbedenklich sind. Nicht anders verhält es sich mit den Süßigkeiten. Diese süße Marktmacht aus Zucker verarbeitenden Unternehmen und ihre Lobbyisten machen es der Bundesregierung sehr schwer eine Zuckersteuer zu erheben zumal ein Teil der Koalition einen sehr Wirtschaftsfreundlichen Kurs verfolgt und wer will schon Videos sehen in denen Markus Söder jeden Tag eine Schwarzwälder Kirschtorte in sich hineinschaufelt.
Kommentar 269: Frank schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Man muss sich schon Fragen, was eine Vertretung der FDP in dieser Sendung macht. Leider ist der Bürger nicht so mündig wie behauptet, denn sonst bestünden die gesundheitlichen Problematiken nicht. Das billige Essen in den Schulen wird durch stark zuckerhaltige Getränke ergänzt und das mit Willen der Elternschaft, da diese nicht so viel Geld für das Mittagessen ausgeben wollen.
Antwort von Charlotte F. , geschrieben am 23.02.2026, 21:58 Uhr :
Wo bleibt Ihre Toleranz? Warum sollte kein Vertreter der FDP in der Runde sitzen?!
Kommentar 268: Flo Rian schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Politiker werden gewählt und haben ganz klar zur Aufgabe schaden vom Volke abzuwenden! Wenn also ein Stoff nachweislich Schaden zufügt, sollte dieser auch reguliert werden! Und gerade von Kindern schaden abzuwenden sollte oberste Priorität haben!!!
Kommentar 267: Katrin Vounasis schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Die Verbraucher kaufen doch die größeren Flaschen, weil diese im Verhältnis zu den kleinen Flaschen viel preiswerter sind. Wenn eine Familie sich gesund ernähren möchte, dann müssten die Preise für Obst und Gemüse auch deutlich günstiger werden als die Fertigprodukte und Fastfood. Es kann doch nicht sein, das zum Beispiel ein Blumenkoh 4 bis 5 € kostet . Die wenigsten Familien können es sich leisten gesund zu leben.
Antwort von Birgit Robienne Weber , geschrieben am 24.02.2026, 05:48 Uhr :
Wo kaufen Sie Ihren Blumenkohl?
Antwort von K. Kunersdorf , geschrieben am 24.02.2026, 15:32 Uhr :
Ich kaufe meinen Blumenkohl in Zehlendorf in der Unterführung vom S-Bahnhof. Da sind die Preise wie bei Katrin. Wollen Sie mal mit dem Händler sprechen? Wo es ist, wissen Sie ja jetzt.
Kommentar 266: Thomas K schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Danke, Hart aber Fair, für die Einladung der FDP-Repräsentantin. Sie zeigt sehr deutlich, wie richtig es war und ist, dass diese Partei nicht mehr über 5% liegt
Antwort von Herr Kaiser , geschrieben am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
FDP 4,3 % Der Markt hat es geregelt.
Kommentar 265: Heike Kunz schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Ich finde Zucker sollte in den Limonaden reduziert und die MwSt auf Mineralwasser auf 7 % reduziert werden.Dies würde Menschen mit niedrigem Einkommen mehr nützen als eine Zuckersteuer.
Kommentar 264: Anja schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Was nicht als verboten oder zumindest stark eingeschränkt gilt, nimmt der Mensch leider als gesund, unbedenklich und harmlos hin. Das zeigt sich beim Alkoholkonsum, beim Zuckerkonsum, beim Tabakkonsum und sogar beim Konsum mittlerweile legalisierter Drogen. Bei dem, was hier die Dame von der FDP von sich gibt, wundert mich in keiner Weise, dass die FDP die 5%-Hürde nicht mehr schafft und nur noch schlecht abschneidet. Und dem Fritz-Kola-Fritzen nehme ich mit keinem Wort ab, dass er von seiner eigenen Zuckerplörre trinkt, geschweige denn, das seinen eigenen Kindern verabreicht oder verabreichen würde. Deutschland sollte endlich mehr Augenmerk auf die Gesundheit der Bevölkerung legen! Dazu gehört nicht nur die Zuckerlobby….
Kommentar 263: Bernd Woweratis schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Die Politik muss keine Steuern erhöhen, sondern sie hat auch die Möglichkeit, Steuern für Lebensmittel, die der Gesunden Ernährung zuträglich sind, zu senken. Wie z.B.: Obst Gemüse Mineralwasser ...
Kommentar 262: Matthias B schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Es ist absolut erschreckend, wie Herr Lauterbach, Frau Molling und Herr Hirschhausen neben billigem FDP Bashing unsere Gesellschaft reglementieren und und die Menschen in diesem Land als unmündig erklären will. Es sollte nicht Ziel sein die Gesundheit zu fördern, indem Genussmittel mit erhöhten Steuern überzogen und nicht mehr öffentlich beworben werden dürfen. Ziel sollte sein, Aufklärung in der Familie und in den Schulen zu fördern und zu betreiben und gesunde Alternativen zu bewerben. Mich würde interessieren, ob Herr Lauterbach als ehemaliger SPD Gesundheitsminister und Herr Hirschhausen als Grünen Wähler bspw. auch eine Cannabis Steuer befürworten würden.
Kommentar 261: Udo Keuter schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Selbstständig Entscheiden und nicht bevormunden ist ein frommer popplistischer Wunsch. Die Realität zeigt ein anderes Bild. Da das Gehirn sich im Fall von Zucker meist falsch entscheidet, wirkt sich jede gesundheitliche Schädigung auf das Gesundheitssystem negativ aus. Und das muss die Allgemeinheit tragen! Ich wäre für eine Erhöhung der Steuern auf Zucker, Alkohol und Tabak. Und die Mehreinnahmen sollten dann in gezielte Aufklärung münden.
Kommentar 260: Ralf M. schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Typisch Deutsche Verbotsdebatte. Was kommt als Nächstes ? Danach kommt die Fleischsteuer, die Steuer auf Sauerstoff fehlt dann auch noch. Übrigens alles auch Wahlhilfe für die AFD. Es scheint in der Vorstellung linker Politbonzen keine mündigen Bürger mehr zu geben. Trauriges Deitschland.
Antwort von Heike Trimpert , geschrieben am 23.02.2026, 22:05 Uhr :
Niemand möchte irgendetwas verbieten! Und niemand hindert Sie daran, weiterhin zuckerhaltige Getränke zu kaufen. Sie werden halt nur teurer. Leute wie Sie sind doch dann die ersten die schreien, wenn „die Bürger“ immer mehr zur Kasse gebeten werden. Und wenn Sie persönlich mit horrenden Krankenkassenbeiträgen die Behandlungen von Krankheiten anderer Leute bezahlen müssen. Politiker:innen müssen so handeln (und auch die Steuern so verteilen), dass es den Bürgern gut geht - gesundheitlich und finanziell. Das ist ihr Job und ihre Pflicht. Aber es ist NICHT ihr Job, irgendwelchen Wirtschaftslobbyisten nach dem Mund zu reden.
Antwort von Spitzklicker , geschrieben am 24.02.2026, 10:00 Uhr :
Naja Heike. Durch die Verteuerung kann aber das Problem der Beschaffungskriminalität und des Schwarzhandels bei den Zucker-Junkies entstehen. Das sollte man schon auch auf der Rechnung haben. Bei Cannabis wurden genau diese Punkte angesetzt um durch die Neuregelung einen kostengünstigeren Zugang zu erreichen.
Kommentar 259: Eva Stiebel schreibt am 23.02.2026, 21:53 Uhr :
Wenn die Bürger so Mündig sind, Warum sind denn dann Drogen verboten ? Muss doch keiner kaufen? Ist doch selbst schuld ? Welch sinnlose Diskussion wird denn da geführt? Jeder gesunder Menschenverstand sagt doch das man den Zuckergehalt in Softgetränken senken muss. Und in 2 Jahren merkt das kein Mensch mehr. Und dann hab ich immer noch die Freiheit drei Teelöffel zusätzlich reinzuknallen !!!
Kommentar 258: Daniel schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Also diese unsägliche Verbotskultur.... ich frage mich ob Herr Lauterbach auch weiß, dass die Kinder auch Eltern haben. Erziehung fängt zu Hause an und die Eltern und die Großeltern sind in der Regel die, die die Süßigkeiten kaufen. Zucker verbieten und Cannabis erlauben, da kann nur noch den Kopf schütteln.
Kommentar 257: H. Weber schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Frau Büttner redet so einen Quatsch. Sie sagt, das sie nicht bevormunden möchte. Kinder können sich nicht wehren. Im Kindergarten unserer Enkelkindern gibt es ausschließlich ungesundes Essen . Leider setzen sich weder die die Erzieherinnen , noch die Gemeinde für ein gesundes Essen ein. Natürlich ist hier die Politik verantwortlich, endlich etwas zu unternehmen.
Kommentar 256: Jörg Behl schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Ich finde es richtig. Das die Vermarktung/Werbung gerade in SozjslMedia eingedämmt wird. Eine brauchbare Lebensmittelampel/NutriScore auf die man dich verlassen kann, wo bspw. Zucker auch nicht durch nicht deklarierungspglichtige Stoffe ersetzt wird. Höhere Preise (durch Abgabe/Steuer) würden nicht großartig wirken. Die Zigaretten sind mittlerweile auch richtig teuer, aber es eird immer noch geraucht. Aber wenn die Abgabe eingesetzt wird für Aufklärung in Schulen (Hauswirtschaft) dann wäre es "auch" eine gute Maßnahme.
Kommentar 255: Petra Maas schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Weniger Zucker, mehr Gesundheit. Eine Zuckersteuer ist kein Verbot – sie ist ein Anstoß. Sie motiviert Hersteller, ihre Produkte gesünder zu machen, und hilft uns allen, bewusster zu konsumieren. Länder wie Mexiko und Großbritannien zeigen längst, dass es wirkt: weniger Zucker in Getränken, weniger Krankheitsrisiken, weniger Belastung fürs Gesundheitssystem. Gesunde Entscheidungen sollten leicht sein. Die Zuckersteuer macht genau das möglich.
Kommentar 254: Volker Paarmann schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Die Hersteller gesunder , natürlicher Lebensmittel können die Zuckerindustrie mit ihren eigenen Waffen schlagen. Es muss sehr viel mehr Werbung (auch Kinderwerbung) für gesunde Lebensmittel gemacht werden. Z.B. für Wasser trinken, Äpfel essen, Fisch essen
Kommentar 253: Bettina schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Die Dame von der FDP argumentiert mit der "Freiheit". Das ist ein Scheinargument der Zuckerindustrie. Mir fehlt das Argument, das Zucker eine "Droge" ist. Man kommt nur sehr schwer los von. Wer gewinnt, wenn Zucker in großen Mengen in Getränken und im Essen ist? Wer würde gewinnen, wenn weniger Zucker in den Lebensmitteln eingesetzt wird? Die Menschen und die Krankenkassen.i
Kommentar 252: Isso, Ella schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Für die Eigenverantwortung eines jeden Individuums sind weder Zuckersteuer noch Abnehmspritze ein Thema. Für alle ohne Eigenverantwortung wirds halt nur wieder teurer.
Kommentar 251: Kordula Knop schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Guten Abend, in unserer Familie galt die Regel: Zucker + Salz werden verwendet wie Gewürze - nicht im Übermaß, sondern in Maßen. Übergewicht unbekannt.
Kommentar 250: Wolf Gang schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Marihuana legitimieren und Zucker reglementieren? Was soll das denn? Seit dem das Rauchen von joints erlaubt wurde stinkt es in vielen Ecken gotteserbärmlich! Das müssen alle nicht Kiffer ertragen. Und jetzt reden dieselben Politiker vom verbieten von Zucker?
Antwort von Karl Heinz , geschrieben am 23.02.2026, 22:10 Uhr :
Cannabis ist aber wesentlich gesünder als Zucker.
Kommentar 249: Michael schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Ich bin mal wieder komplett genervt von Hirschhausensen und Lauterbachs - Gutmenschen ohne Bezug zum wahren Leben! Verbote und Regulierungen retten die Welt?! Das ist ein Witz und unsere Top-Influencer sitzen da und versuchen das ernsthaft zu verkaufen! Schämt euch! Nicht Verbote ändern! (Was die Linken immer glauben) sondern Erziehung oder Erklärung! Leute wie Heiner Lauterbach machen die Demokratie kaputt und zerstören das was die echten Interessierten verfolgen! Lauterbach - mal wieder - 6 - setzen! Ich bin kein AFDLer und kein BSWler - ich bin ein Pragmatiker 😉
Kommentar 248: Tina schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Ich frage mich wirklich, warum eigentlich jemand von der FDP dort sitzt, wenn sie nicht mal mehr im Bundestag ist. Diese FDP ist so überflüssig wie ein Kropf!
Kommentar 247: Barbara schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Und WO ist die denn, die coole Werbung für gesunde Lebensmittel???
Kommentar 246: Birgit S. schreibt am 23.02.2026, 21:52 Uhr :
Die Zuckerfreunde sollen einmal um 7:45 Uhr einen Supermarkt in der Nähe von Schulen besuchen und beobachten was sich die Kids für die Pause kaufen ....Süßigkeiten aus den Backshops, Energydrinks, Chips und Softdrinks... Ich würde mir schon wünschen, dass unsere Kinder besser geschützt werden.
Kommentar 245: K. Drechsler schreibt am 23.02.2026, 21:51 Uhr :
Steuer hat etwas mit Steuern zu tun, hat aber in der öffentlichen Meinung ein „G‘schmäckle“ Warum nennen wir es nicht Zuckerabgabe, mit Zweckbindung der Erträge zur Unterstützung der Krankenkassen, gesetzlich wie privat. Das gilt natürlich auch für Abgaben auf Tabak und Alkohol. Jeder kann frei entscheiden liebe Frau Büttner aber wenn er entscheidet zu konsumieren, zahlt er/sie einen „zusätzlichen Krankenkassenbeitrag“ Wichtig sind Aufklärung und Einschränkungen bei der Werbung
Kommentar 244: Martina Rappenhöner schreibt am 23.02.2026, 21:51 Uhr :
Was spricht dagegen Produkte mit weniger Zucker zu versehen und das auch über die Politik zu machen??? Schon in Kindertees ist jede Menge Zucker, warum?… Eigenverantwortung von Kindern, wie soll das gehen. Kinder (und auch Erwachsene ) essen sehr gerne Schokolade und co. Weniger Zucker in den Produkten würde doch schon helfen. Werbeverbot ist doch nicht die Lösung. Die Lobby der Industrie spricht mal wieder dagegen…..es geht doch wieder mal nur um Geld. Zucker ist billig.
Kommentar 243: Zinke schreibt am 23.02.2026, 21:51 Uhr :
Kaum noch auszuhalten, dieses links - grün lastige Panel als auch das Publikum. Sorry, aber für mich nicht mehr glaubwürdig. Erreicht mich nicht mehr.
Kommentar 242: Anke schreibt am 23.02.2026, 21:51 Uhr :
Sie reden nur von der überzuckerten Limo und der darauf zu erhebenden Zuckersteuer. Es sind aber in fast jedem Lebensmittel Zucker und seine Ersatzstoffe wie Glukose etc. zu finden, ob es Wurst, Schinken, Vollkornbrot oder oder oder ist. Warum muss das sein? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und kauft mit Sicherheit auch zuckerfreie, natürliche Produkte. Ob die Flasche groß oder klein ist spielt doch gar keine Rolle. Weniger Zucker/Glukose etc. weniger Kosten bei der Produktion. Ich finde sehr wohl, dass es hier einer Regulation bedarf, denn wir sehen ja, dass die Selbstregelung/Selbstverantwortung nicht funktioniert.
Kommentar 241: Michael 254 schreibt am 23.02.2026, 21:51 Uhr :
Ich bin mal wieder komplett genervt von Hirschhausensen und Lauterbachs - Gutmenschen ohne Bezug zum wahren Leben! Verbote und Regulierungen retten die Welt?! Das ist ein Witz und unsere Top-Influencer sitzen da und versuchen das ernsthaft zu verkaufen! Schämt euch! Nicht Verbote ändern! (Was die Linken immer glauben) sondern Erziehung oder Erklärung! Leute wie Heiner Lauterbach machen die Demokratie kaputt und zerstören das was die echten Interessierten verfolgen! Lauterbach - mal wieder - 6 - setzen! Ich bin kein AFDLer und kein BSWler - ich bin ein Pragmatiker 😉
Antwort von Antonfon , geschrieben am 23.02.2026, 22:01 Uhr :
Sie sind auf dem Holzweg. Der Mensch ist zu schwach. Die Dame der FDP ist unmöglich.
Kommentar 240: Arne schreibt am 23.02.2026, 21:50 Uhr :
Solange Coca Cola und McDonalds Hauptsponsoren von großen Sportveranstaltungen sind, lässt sich eine ungesunde Beeinflussung unserer Kinder zur falschen Zeit am falschen Platz nicht mehr leugnen. Danke dafür...
Kommentar 239: Altmann, V. schreibt am 23.02.2026, 21:50 Uhr :
Abnehmspritze dann aber bitte für alle kostenlos. Zucker sollte man gar nicht erst herstellen, war doch damals mit den Zigaretten genauso, ............oder etwa nicht? Ach nee, Zigaretten werden ja weiterhin fröhlich verkauft, den Zuckerartikeln wirds genauso ergehen, nur die Preise werden utopisch, und alle werden plötzlich zu gesunden Nichtrauchern. Wie gut, dass es wieder mal nur die Armen trifft. Die Reichen merken weder was von überteuerten Preisen bei Tabakwaren noch von der Zuckersteuer. Auch CO2 Gebühren gehen ihnen am A**** vorbei. Alles eine Frage des Geldes und der Gängelung.
Kommentar 238: Marianne Freitag schreibt am 23.02.2026, 21:50 Uhr :
Hallo, ich arbeite als Hebamme und bin regelmäßig entsetzt, wenn es schon im Säuglingsalter bei Einführung der Beikost übersüßte Fertigprodukte z.B. Keksbrei in den Regalen angeboten werden. Kann man da nicht gesündere Produkte für Eltern anbieten, die keine Möglichkeiten haben, Mahlzeiten selbst zuzubereiten
Kommentar 237: Heinrich Bergmann schreibt am 23.02.2026, 21:50 Uhr :
…. Es ist verständlich, dass die Zuckerindustrie sich gegen eine Abgabe sträubt: es ist aber doch entscheidend, dass Zucker dosisunabhängig schädliche Reaktionen hervorruft! Bei Mega -Flaschen wird natürlich mega konsumiert! Zucker bedingt Folgeerkrankungen - die jeder in Eigenentscheidung trifft ob! Aber die Gemeinschaft soll am Ende für die Gesundheitsschäden zahlen … 🤷🏼♂️
Kommentar 236: Dr. Ulrich Fassnacht schreibt am 23.02.2026, 21:50 Uhr :
Liebes Haf- Team, Warum spricht keiner aus, was der MRT-Scan von Eckhardt von Hirschhausen deutlich zeigte: Zucker triggert das Belohnungszentrum - und genau das passiert bei jeder (anderen) Sucht auch! Damit hat die Politik ähnlich wie beim Tabakkonsum eine Steuerungspflicht im Sinne der Volksgesundheit und der Gesundheitskosten!9
Kommentar 235: Stefanie R. schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
In meiner alten Grundschule ist das Wasser aus der Leitung nicht mehr Trinkwasser. Wie soll die Schule jetzt zum Wasser-Trinken erziehen?
Kommentar 234: Juliane Seibold schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Liebes Team, ich möchte mich zur aktuellen Sendung äußern. Ich bin Kinderärztin in einer Praxis und Mutter von drei Kindern. Ich sehe täglich wie wenig informiert die Eltern sind. Insbesondere Kinderprodukte vermittelt oft extra gut für Kinder zu sein, Bio, mit einer netten Verpackung und verlockend mit Figuren. Insbesondere dort ist viel Zucker versteckt. Wir benötigen dringend mehr Bildung und Aufklärung, das muss in Kita und Schule anfangen. Geschmack und Routinen auch in Bezug auf die Ernährung entwickeln sich im Kindesalter. Die staatliche Kitas und Schulen fördern in diesem Bereich keine gesunde Entwicklung. Das Essen ist grausig und die Kinder konsumieren viel zu viel Salz und einfache Kohlenhydrate Ich bin für eine Zuckersteuer, ernähruungsbewusste Bildung endlich gesundes Essen in Kita und Schule!
Kommentar 233: Julia schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Warum erhält eine Vertreterin einer Partei, die die 5 Prozent Hürde nicht genommen hat, so viel Redezeit im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen? Die Wortbeiträge von Frau Büttner sind schwer erträglich.
Kommentar 232: Rüdiger Alexander schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Ich verstehe die Diskussion um die Zuckersteuer im Zusammenhang mit Bevormundung leider nicht. Im Ausland funktioniert es sehr gut seit Jahren. Diese Staaten schützen ihre Bevölkerung. Und wir diskutieren jahrelang ohne zu handeln. Ist mir unbegreiflich.
Kommentar 231: Dieter schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Es ist für mich ein Eingreifen in das Privatleben. In Zukunft stellt man in jedem Supermarkt eine Person ab, die meine Einkäufe noch kontrolliert. Hallo, wo sind wir denn? Im Grunde ist es doch mal wieder eine neue Einkommensmöglichkeit des Staates. Da wird von Kindern geredet. Ja hallo, das liegt doch bei den Eltern, was ich denen gebe. Außerdem, wenn ich Zucker durch Süßstoff ergänze ist das auch nicht gesünder. Wenn ich von der Politik höre, gesundes Essen. Sorry, aber wer erlaubt denn den Landwirten Glyphosat einzusetzen? Ich trinke gesund und esse aber gespritzte Lebensmittel. Alles nur Preistreiberei für den kleinen Verbraucher. Dann müsste man aber auch bei Sportlern (Skifahren, Fußballspielen) anfangen. Die haben auch ein höheres Unfallrisiko. Die Krankenversicherung muss auch dafür zahlen. Sorry, aber ich komme mir schon bald so vor wie in China. Alles muss festgelegt und reguliert werden. Die ganzen Probleme fangen bei den Eltern an!
Kommentar 230: Martin Boch schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Hallo, Die Ausführungen von Herrn Lauterbach sind schon befremdlich. Er war bis vor 2 Jahren verantwortlicher Gesundheitsminister und hat es nicht fertig gebracht eine Zuckersteuer umzusetzen. Stattdessen hat er und sein Ministerium viel Zeit damit verbracht eine rechtskonforme Cannabis-Legalisierug umzusetzen .Da sieht am, vor welchen Lobbygruppen er eingeknickt ist.
Kommentar 229: Altmann, Wilhelm schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Die Dame von der FDP geht also davon aus, dass man Süchtigen ihr Suchtmittel verabreichen muss. Kinder sind schnell auf zuckerhaltige Genussmittel geprägt und damit süchtig. Ich fordere also folgerichtig, Rauschgiftsüchtigen ihren Stoff zu geben und ihnen zu sagen, dass das gefährlich ist. Als Kinder haben wir z.B. das Rauchen probiert. Ich hatte kein Geld und dadurch keine Zigaretten kaufen können. Ich rauche heute mit ü80 noch nicht. Eine Steuer verteuert diese Waren. Dadurch werden sie weniger gekauft und genossen . Nur die Hersteller verdienen eben weniger. Übrigens haben 2 kleine Flaschen genau so viel Volumen wie eine große. Das ist qlso Verkaufstarnung.
Kommentar 228: John Peter, Königswinter schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Warum lädt man die Vertreterin einer Partei ein, die mit Mühe drei Prozent erreicht, und die sich öffentlich ahnungs- und kenntnislos in Bezug auf menschlichen Natur und Psyche gibt?
Kommentar 227: Günther schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Themenvergleich mit Tabaksteuer. Süchtige rauchen trotzdem, nur die ärmsten können es sich nicht mehr leisten. Das wird mit Artikeln, die Zucker enthalten, dann genauso gehen. Was fällt den Obrigen denn noch alles ein, um uns das Leben zu versalzen?
Antwort von Altmann, Wilhelm , geschrieben am 23.02.2026, 22:06 Uhr :
Das ist schon in Ordnung. Man muss diesen Leuten auch antworten können. Übrigens verhalten diese Menschen sich häufig ganz anders, nämlich gesundheitsbewusst. Ihre Kinder erziehen sie auch streng gesundheitsbewusst.
Kommentar 226: Anonym schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Was ist das für eine Einstellung? Die Menschen sollen doch selbst entscheiden ob sie sich gesund ernähren? Funktioniert ja nicht so lange überall schädliche Inhaltsstoffe, Süssstoffe, Zucker, Geschmacksverstärker usw. drin sind und süchtig machen. Entscheiden die Menschen dann auch ihre Gesundheitskosten selber zu tragen? Wenn alle Hersteller mitmachen macht auch keiner grosse Verluste, gäbe ja keine Alternativen. Hängt einfach an jede Flasche Limo die 10 Zuckerwürfel draussen dran, dann kann man selbst entscheiden. Bei den unsinnigen Plastedeckelhalterungen hat es ja auch funktioniert.
Kommentar 225: Erik Stenzel schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Der Herr der das Getränk produziert glaubt doch nicht dass ihm sein Argument jemand glaubt? Natürlich kaufen Schüler im Automat oder an der Trinkhalle lieber mal eben die kleine Flasche. Wahrscheinlich weiß er das auch weil er Marktforschung betrieben hat, sonst wäre er ja ein schlechter Unternehmer. Die Dame von der FDP bedient in dieser Sendung meiner Meinung nach nur die Schublade um aufzufallen und meine Anmerkung zu Herrn Lauterbach, ich mag ihn irgendwie, weil er oft gute Ansätze hat aber mal ehrlich, viele Ideen und Sprüche vor seinem Ministeramt und schließlich oft ausgebremst durch die Industrie und die Lobbyisten. Herr Hirschhausen und die Dame daneben haben wenigstens den Schneid die Wahrheit auszusprechen.
Kommentar 224: Karl Heinz schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Es muss Mai klargestellt werden, dass die Wirtschaft Werbe - und Psychologie - Experten in Heeresstärke beschäftigt, um unsere Kinder süchtig zu machen und zu halten. Egal ob bei Zucker oder bei den Sozialen Medien. Dagegen können Eltern gar nicht ankämpfen. Kinder erst recht nicht. Das sind schlimme Verbrechen gegen unsere Kinder und die müssen selbstverständlich verboten sein.
Kommentar 223: Fritz Ebach schreibt am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Auftritt und Beitrag der Dame von der FDP beweisen,daß man die FDP nicht wählen darf!
Kommentar 222: Susanne schreibt am 23.02.2026, 21:48 Uhr :
Ich weiß nicht, warum Herr Lauterbach gegen kleine Flaschen ist. Diese sind eben nicht zum Durstlöschen gedacht und Eltern könnten sie eher als Süßigkeit den Kindern geben und zusätzlich Wasser als Durstlöscher bereitstellen.
Kommentar 221: Uwe Eberhard schreibt am 23.02.2026, 21:48 Uhr :
Ohne mir die Mühe von Eckehart v. H. zu machen, differenzierter zu argumentieren, was zu lange dauern würde: die Argumentation der Politik und Industrie ist entweder dumm oder unredlich. Ersteres wohl eher nicht. Wes Brot ich ...
Kommentar 220: Markus Drendel schreibt am 23.02.2026, 21:48 Uhr :
Das mit der Zuckerreduzierung in Getränken in England wird in der Sendung leider verzerrt dargestellt. Als jemand mit Sorbit Intoleranz, der keine Süßstoffe zu sich nehmen sollte, habe ich nämlich leider die Erfahrung gemacht, dass zwar in Getränken aus England und Irland der Zucker zwar reduziert wurde, aber gleichzeitig die Süße mit Süßstoffen ausgeglichen wird. Auf der Suche nach Getränken mit Geschmack, die nur zuckerreduziert waren, denen aber nicht gleichzeitig Süßstoff zugesetzt wurde, war ich relativ erfolglos. In sämtlichen solchen Getränken war Süßstoff als Ausgleich der Süße enthalten. So richtig hat die Industrie auch nicht in England oder Irland gelernt, solche Getränke wirklich gesünder zu machen und somit wird der Gedanke eines gesünderen Getränks auch in England immer nooch von der Industrie umgangen! Das wird in der Sendung nicht erwähnt.
Kommentar 219: Eleonore Dickmann schreibt am 23.02.2026, 21:47 Uhr :
Na klar, es gibt ja noch nicht genug Steuern auf alles mögliche. Zuckersteuer wirds ganz sicher bringen. Alle sind plötzlich gesund, weil es die Zuckersteuer gibt. Zur Not muss die Abnehmspritze herhalten für die, die es sich leisten können. Lächerlich das ganze. Als nächstes bitte Extremsport mit all seinen Verletzungen und Folgeschäden mit "Extremsportsteuer" belegen. Vor allem aber Extrasteuern und Extrazusatzbeiträge für Alkoholsüchtige, Drogenabhängige, Junkies, Fixer. Dann kriegt die Zuckersteuer Sinn. Wenn schon, denn schon.
Kommentar 218: Nils schreibt am 23.02.2026, 21:47 Uhr :
Zuckersteuer weiss ich nicht. Wenn es dazu führt, wie in GB, dass weitere Zusatzstoffe hinzukommen, bringt es auch nichts. Die Werbung sollte verboten bzw. eingeschränkt werden. Zum Thema Prävention: Es gibt auch schon Organisationen die Prävention Beispielsweise in Grundschulen betreiben. Leider alles privat finanziert. Klasse 2000
Kommentar 217: Wolfgang Pantele schreibt am 23.02.2026, 21:47 Uhr :
Ich bin auf jeden Fall für die Zuckersteuer. Auch Süßstoff muss reduziert und besteuert werden, da beide Stoffe für den Körper schädlich sind und den Sozialstaat massiv belasten. Die Hersteller brauchen keine Angst haben, dass der Umsatz zurückgeht, da es alle Hersteller betrifft. Allein wenn sie weniger Zucker beimengen , würde weniger Steuer anfallen und das Produkt nicht teurer werden.
Kommentar 216: Andreas Benker schreibt am 23.02.2026, 21:47 Uhr :
Unsere Familie ist der beste Beweis, dass man sich von Zucker einfach und dauerhaft entwöhnen kann: Seit etlichen Jahren verdünnen wir jegliche Fruchtsäfte zu 50% mit gutem Leitungswasser. Und seitdem empfinden wir puren Fruchtsaft nur noch als überzuckert und eklig.... Den gleichen positiven gesunden Entwöhnungs-Effekt hätte eine Zuckersteuer, wenn dadurch der Zuckergehalt schon in den Getränken sinken würde wie in England !
Kommentar 215: Michael M. schreibt am 23.02.2026, 21:46 Uhr :
Natürlich ist die Kombination aus Verboten und besteuern sinnvoll und zielführend und kann und soll umgesetzt werden, wie schon erfolgreich praktiziert bei Zigaretten / Tabakprodukten. Wo ist da bitte aus rechtlicher Sicht der Unterschied?
Kommentar 214: Angela Hoffmann schreibt am 23.02.2026, 21:46 Uhr :
In Ihrer Sendung höre ich ständig von selbstbestimmtem und mündigen Mitbürgern,die selbst entscheiden können und wollen. Die Macht der Werbung, hauptsächlich vor allem bei Produkten für Kindern wird meiner Meinung nach viel zu sehr vernachlässigt.
Kommentar 213: Gerhard schreibt am 23.02.2026, 21:46 Uhr :
Eines wird mal wieder sehr deutlich. Deutschland kann sich sehr glücklich schätzen das die FDP keine bundespolitische Verantwortung mehr hat.
Kommentar 212: Maria Anna.V. schreibt am 23.02.2026, 21:46 Uhr :
Ich bin 67 Jahre ,vor 60 Jahren waren die Eltern nicht mit diesem Thema aufgeklärt,sie hatten andere Sorgen. Auch als junge Frau damals habe ich das Thema Zucker ignoriert,leider. Heute habe ich ein künstliches Gebiss,meine Brüder auch. Zucker und fettes Essen sind ein Suchtmittel und man braucht viel Verstand heute um den Verlockungen Stand zu halten. Eine Zucker-Steuer wäre gut.Aber die Lobby wird das verhindern und die Werbung auch.Es ist ein Milliardengeschäft. Auch Alkohol ist schlimm,das habe ich etwas eingeschränkt. Ein kleiner Hund hilft mir dabei. Meine Tochter lebt sehr gesund,es hat eine Generation gedauert.Das ist gut.
Antwort von Ella , geschrieben am 23.02.2026, 21:57 Uhr :
....na da freut sich doch der Zahnarzt....... Das war hauptsächlich die Kriegsgeneration die Nachholbedarf hatte... Wer einen gewissen Anspruch an sich selbst hat, überlegt selbst, ob oder ob nicht.
Kommentar 211: Volkmar schreibt am 23.02.2026, 21:46 Uhr :
Leider zeigt die FDP mal wieder warum sie überflüssig ist und warum sie bei drei Prozent steht. Schade ich war mal ein treuer Wähler. Liberal zu sein bedeutet nicht sich zum Anwalt der Zucker und Werbe Indusdrie zu machen…und zu glauben schlauer als sie Wissenschaft und Ärzte zu sein.. Liebe FDP müsst ihr erst bei 1 % sein um aus eurer Mövenpick Poltik zu lernen. Schade um diese Partei die eigentlich wenn sie wirklich liberal wäre gebraucht würde.
Kommentar 210: Heiko wensberg schreibt am 23.02.2026, 21:46 Uhr :
Ich halte gar nichts von der Zuckersteuer und auch war die Frau da sacht, da müssen wir unbedingt dran eine Kinder und so weiter. Wer ist alles Quatsch? Wie wird alles verboten? Es regelt sich normalerweise alles von alleine? Dann ist nämlich. Nur alles hier in Rissig. Es wird hier alles nur noch verboten, wenn ich jetzt schon wieder mitkrieg. In 68 Jahren. Ich weiß genau. Borussia und alle Kinder, die ich hier kennen sind nicht alle übergewichtigt nicht daran dass sie keine Bewegung mehr haben und nicht keinen Sport machen. Das sollten Sie lieber machen. Da geht da alles von alleine alleine.
Kommentar 209: Mikail schreibt am 23.02.2026, 21:46 Uhr :
Die Schokolade war ja nicht durch Steuer, sondern durch Rohstoffpreise mal teurer, 2€ für eine Tafel, und ich bin ganz ehrlich da habe ich die Tafel gemieden, und auch das ganze Weihnachtsgebäck, weil alles so teuer war. Also es würde wirken, und natürlich würde es die Hersteller auch härter treffen.
Kommentar 208: Herbert Ruisinger schreibt am 23.02.2026, 21:46 Uhr :
Zuckersteuer nicht als Beteicherung für den Finanzminister. Bei ädequater Entlastung der Bürger an anderer Stelle würde ich es als Steuerungsinstrument akzeptieren.
Kommentar 207: Heike Trimpert schreibt am 23.02.2026, 21:46 Uhr :
Diese Doppelmoral der FDP ist wieder mal großartig: Die Regierung soll bitteschön bloß nicht den Markt „manipulieren“, jeder Mensch entscheidet selbst, wie krank sie oder er sich essen möchte. Aber die horrenden Gesundheitskosten, die hinterher anfallen - nee, das können nicht bezahlt werden, leider haben wir ja die Schuldenbremse. Kaum zu ertragen, die Dame!
Kommentar 206: Guido Jäkel schreibt am 23.02.2026, 21:45 Uhr :
Verehrter Herr Lauterbach, Stichwort Komplexitätstheorie: Wenn etwa 25% der Bevölkerung das Rentenalter nicht erreichen durch überhöhten Zuckerkonsum, würde dann die Einführung einer Zuckersteuer unser Rentensystem noch stärker gefährden? Die Welt ist komplex und das Leben bleibt bis zum Ende schwierig. Mit einem Zwinkern und einem Dank an alle für die sachliche Debatte
Kommentar 205: Adila schreibt am 23.02.2026, 21:45 Uhr :
Guten Abend, Frau Büttner wir haben keine Zeit mehr für Einsicht der Bürger. Es muss ein Verbot her und natürlich Aufklärung, Aufklärung und immer wieder Aufklärung. Angefangen im Kindergarten usw. Die medizinischen Kosten Liebe Frau Büttner laufen aus dem Runder. Kann das jemand Frau Büttner sagen, bitte noch während der Sendung. Vielen Dank
Kommentar 204: Besserwisser schreibt am 23.02.2026, 21:45 Uhr :
Zuckersteuer, Freiwilligkeit und die Realität im Klassenzimmer Wenn wir über Zuckersteuer oder freiwillige Selbstverpflichtungen sprechen, klingt vieles auf dem Papier logisch: „Die Menschen sollen selbst entscheiden, was sie konsumieren.“ In der Praxis – besonders bei Jugendlichen – sieht das aber oft ganz anders aus. Denn welcher Teenager möchte in seiner Clique der oder diejenige sein, die plötzlich mit einer Wasserflasche dasteht, während alle anderen süße Energy-Drinks oder Softdrinks trinken?Gruppendruck ist in diesem Alter ein mächtiger Faktor. Zugehörigkeit bedeutet Sicherheit, und kaum jemand riskiert freiwillig, „anders“ zu sein. Das hat nichts mit mangelnder Mündigkeit zu tun, sondern mit ganz normalen Entwicklungsprozessen. Warum Freiwilligkeit allein nicht reicht Jugendliche entscheiden selten rein rational. Emotionen, Status und Gruppendynamiken spielen eine große Rolle. Zuckerhaltige Produkte sind billig, überall verfügbar und clever vermarktet. ...
Kommentar 203: Hannes schreibt am 23.02.2026, 21:45 Uhr :
Jetzt weiss ich warum die FdP gescheitert ist. Die Zuckersteuer redet leben. Ich lebe nach einwm ersten Gichtanfall ohne Zucker auf Rat meinen Arzt. Das der Bauer und ex Schweinekiller aus Bayern gegen eine Zuckersteuer ist kann ich verstehen. Die CSU ist und bleibt eine Lobbypartei. Diese Clown ist ein Kinderfeind und kassiert wohl möglich als Lobbyist Parteisenden.
Kommentar 202: Mami Berlin schreibt am 23.02.2026, 21:45 Uhr :
Ich ernähre meine Kinder und mich bewusst und gesund, also auch zuckerarm. Meine jüngste Tochter nimmt leider am meisten Zucker auf, weil es an Verständnis, Bildung und Akzeptanz im Umfeld fehlt: Vor allem in der Kita und dort trotz kinderärztlicher(!) Bescheinigung. Zucker (Schoggi, Eis, Getränke, Lollis u. v. m.) gibt’s (hinter meinem Rücken) regelmäßig leider auch in der Ballettschule und im Sportverein!
Kommentar 201: Patrick Heintz schreibt am 23.02.2026, 21:45 Uhr :
Ich finde es krass, wie die FDP sich positioniert. Da fragen die sich echt, warum die nicht mehr gewählt werden. Aber das Problem der FDP ist nunmal, sie sind keine Partei fürs Volk, sondern eine Partei der Arbeitgeber und reichen. Die Dame redet von Bevormundung, aber wo liegt das Problem wenn der Zucker einfach um die Hälfte reduziert wird? Zuckersteuer lehnt sie ab, aber Tabaksteuer ist okay?
Kommentar 200: Cornelia Klimke schreibt am 23.02.2026, 21:45 Uhr :
Wenn man nur auf die Einsicht der Menschen setzt, brauchen wir auch keine Alkohol oder Tabaksteuer! Dann können wir diese doch auch abschaffen!!!
Kommentar 199: Nicola Wels schreibt am 23.02.2026, 21:45 Uhr :
Es ist immer die gleiche Argumentation: Die Verantwortung wird auf den Einzelnen abgewälzt, denn alles andere ist ein Eingriff in die freie Entscheidung. Damit macht es sich die Politik sehr einfach, dass Industrie, Landwirtschaft und Lobbyisten sich auf Kosten er Allgemeinheit bereichern. Es ist ja jeder Einzelne , der es in der Hand hat. Der Sinn der Politik liegt genau darin, das Beste für das Volk zu gewährleisten. Das vermisse ich in dieser Argumentation. Die Verantwortung, wissenschaftliche Erkenntnisse, sowohl in Medizin und Ernährungswissenschaft in vernünftige Politik umzusetzen wird von einem Teil der Politik und den Herstellerin nicht wahrgenommen.
Kommentar 198: Georg Steinhausen schreibt am 23.02.2026, 21:45 Uhr :
Das Gefasel der FDP vom mündigen Bürger kann ich nicht mehr hören. Wann kommt diese Partei in der Wirklichkeit an?
Kommentar 197: Erich Lippert schreibt am 23.02.2026, 21:44 Uhr :
Diese FdP braucht niemand mehr!
Kommentar 196: Gerd schreibt am 23.02.2026, 21:44 Uhr :
Der mündige und verständige Bürger zeigt sich doch auch darin, dass er und sie, die FDP einfach nicht mehr wählt. Von daher gibt es auch weiterhin Hoffnung!, dass ggf. auch schädliche Einflüsse für ein gesünderes Leben, doch noch erkannt werden können. Ohne bemühte und schlichte Lobby Bevormundungen.
Antwort von Adila , geschrieben am 23.02.2026, 21:50 Uhr :
Danke Gerd für Deinen Beitrag. Ich würde sagen durch Fr. Büttners Aussagen schafft sich die FDP sowieso bald selber ab. Aber macht ja nichts. Es gibt noch so viele Autohändler, wo Personal benötigt wird…😉
Kommentar 195: Thomas ullrich schreibt am 23.02.2026, 21:44 Uhr :
Warum wird das Thema Ernährung nicht stärker in den Schulen bearbeitet?
Antwort von Besserwisser , geschrieben am 23.02.2026, 21:49 Uhr :
Okay, da haben wir wieder den Bildungsort Schule - da können wir die Welt retten.... und was ist mit den Eltern, der Gesellschaft und der Politik - können so weitermachen wie bisher! Es gibt bald keine Lehrer mehr, denn die wollen nicht alles wieder reparieren, was andere kaputt machen..
Antwort von B. Sonnen , geschrieben am 23.02.2026, 21:56 Uhr :
Die Schulen kämpfen schon mit sprachlichen Verständigungsproblemen. Aber eine gute Allgemeinbildung, gesunder Menschenverstand und eine liebevolle und strenge Erziehung in der Familien wären hilfreich und würden diese Diskussionen obsolet machen.
Kommentar 194: Huylmer J schreibt am 23.02.2026, 21:44 Uhr :
Also, im Osten D wurde die Produktion von Zuckerfabrikausrüstung , bis 1945 Weltführer, nach der Wende abgeschafft, bzw nicht mehr benötigt. Aktien der Nord- und Südzucker sind Westen. Gruss nach "Zuckerdorf Klein Wanzleben" Magdeburger Börde, ehm. Zuckerinstitut des Ostens. Alles Süße im Osten war auch nicht schlecht
Kommentar 193: Tati schreibt am 23.02.2026, 21:44 Uhr :
Wenn wir ernsthaft über den Schutz von Kindern vor gesundheitlichen Schäden sprechen, sollte nicht nur Zucker im Fokus stehen. Der steigende Konsum von Vapes und E-Zigaretten unter Jugendlichen wird meiner Meinung nach viel zu wenig thematisiert. Warum wird hier nicht mit der gleichen Dringlichkeit diskutiert?
Kommentar 192: Walther D. Schäffler schreibt am 23.02.2026, 21:44 Uhr :
Eine Steuer, auch eine Zuckersteuer ist nie zweckgebunden. Bisher wurden alle Versprechen auf sinnvolle und gute Maßnahmen (hier genannt besseres Schulessen) aus der erhobenen Steuer nicht eingehalten. Siehe z. B. Mineralölsteuer, die nicht für eine Verbesserung der Verkehrswege ausgegeben wird. Oder Klimasteuern, bei denen sogar versprochen wurde, diese an die Bürger zurück zu geben. Oder wird die Sektsteuer für die Marine ausgegeben für die sie eingeführt wurde...?
Kommentar 191: Karles basing club schreibt am 23.02.2026, 21:44 Uhr :
wer sagt es denn, der Karle will den zig Millionen Bürger mit geringem Einkommen mehr Steuern aufbürden und als Schutzbehauptung nennt Er das dieses Klientel nicht das Rentenalter erreichen würde? Der Fritze will Rente mit 70 damit weniger Personen das Rentenalter erreichen und der in meinen Augen Hoaxianer Karle L. will auf besorgtem Volksvertreter machen - einfach nur lächerlich - sie kürzen das Bürgergeld um bei den Armen eine Ungesundere Ernährung zu erreichen - diese heuchelnde Truppe ist meiner Meinung nach unerträglich ... ich schalte um auf Arte usw. ... lol
Kommentar 190: Dagmar Göttmann schreibt am 23.02.2026, 21:44 Uhr :
Von Vitalis gibt es leckeres Müsli ohne Zucker. Für 4,99€ die Packung. Verrückt! Menschen mit wenig Geld müssen halt das Müsli mit Zucker essen! So viel zur gesunden Ernährung. Und ja. Wären gute gesunde Lebensmittel billiger, würden weniger Menschen zur Billigtiefkühlpizza greifen.
Kommentar 189: Sonja schreibt am 23.02.2026, 21:44 Uhr :
Herr Hirschhausen will einschränken UND aufklären. Wieso passt das nicht zu einer liberalen Einschränkung. Oder geht es der FDP nur darum dagegen zu sein. Außerdem wird das Suchtpotenzial total vergessen. Viele wissen, dass Zucker schlecht ist, aber man kommt einfach nicht davon weg.
Kommentar 188: Markus S. schreibt am 23.02.2026, 21:43 Uhr :
Guten Tag, es sollten im Grunde genommen alle ungesunden Produkte wie Alkohol, Zigaretten, Zucker etc. Höher gesteuert werden. Nenne wir diese Ungesundheitssteuer… @Hr Lauterbach: nebenbei erwähnt, Herr Lauterbach hat Cannabis legalisiert. Da frage ich mich, weshalb er sich jetzt über Gesundheit an Kindern und Erwachsenen abarbeitet.
Kommentar 187: Astrid Krasniqi schreibt am 23.02.2026, 21:43 Uhr :
Lösung: Limonaden Hersteller sollten verpflichtet werden bei Zuckerzusatz Grenzwerte einzuhalten. Auf Obst und Gemüse sollte gar keine Mehrwertsteuer mehr erhoben werden. In Schulen sollte mehr über gesunde Ernährung gelehrt werden. Süßstoff sollte man verbieten, da man aus der Tiermast weiß, dass Schweine mit Süßstoff gemästet werden. Außerdem wäre ich dafür, "entsprechende Bildchen" auf Süßigkeiten und Alkohol abzubilden, wie auf Tabak.
Kommentar 186: Zuckersteuer? schreibt am 23.02.2026, 21:43 Uhr :
@Frau Büttner: Warum gibt es eine Alkohol- wie auch eine Tabaksteuer? Ist das nicht auch eine Bevormundung? Wollen Sie diese beide Steuern abschaffen?
Kommentar 185: Peter Schlosser schreibt am 23.02.2026, 21:43 Uhr :
Wenn der mündige Bürger selbst entscheiden kann, wie viel Zucker/Alkohol/Tabak... er konsumiert, dann sollte er auch alle Konsequenzen tragen. Die Gesundheitskosten explodieren und die Krankenkassen haben ein riesen Defizit. Warum also nicht eine Zusatzsteuer und diese dann zur Subvention des maroden Krankheitssystems verwenden. Seit ca 5 Jahren habe ich meine Ernährung umgestellt und achte noch mehr auf ausgewogene und gesunde Nahrungsmittel und lebe es auch meinen Töchtern vor.
Kommentar 184: Schlaubischlumpf schreibt am 23.02.2026, 21:43 Uhr :
Mit ´m Zucker in der Cola ist es wie beim Hubraum im Auto. Und da gilt Hubraum lässt sich nur durch Hubraum ersetzen ! 😊
Kommentar 183: Cindy Gebhardt schreibt am 23.02.2026, 21:43 Uhr :
Ich verstehe aber immer noch nicht wie eine Zuckersteuer das Grundproblem lösen. Nur weil ich ungesunde Lebensmittel teurer mache, werden gesunde Lebensmittel nicht günstiger.
Kommentar 182: Detlev Schack schreibt am 23.02.2026, 21:43 Uhr :
Steuern mit Steuern. Niemand schreibt den Zuckergehalt in Softdrinks vor. Der Markt wird das über den Verkaufspreis und die Kosten selbst regeln. Wir kaufen übrigens Softdrinks nur noch in kleinen Glasflaschen mehr Genuss bei weniger Konsum. Die Cola von Herrn Wiegert braucht allerdings den Zucker. Zuckerersatzstoffe sollten analog Ihrer Süßwirkung auch besteuert werden
Kommentar 181: Anja Bergerfurth schreibt am 23.02.2026, 21:42 Uhr :
Zucker ist nicht nur in Limonade sondern leider auch massenhaft in Krautsalat und anderen Lebensmitteln. Eine Zuckersteuer würde auch hier greifen. Wichtig ist die Mittelverwendung der Steuereinnahmen. Hier wünschte ich mir, das unser Staat eine Bilanz nach Handelsrecht erstellen müsste.
Kommentar 180: Simon H. schreibt am 23.02.2026, 21:42 Uhr :
Wie kann man den Ernsthaft darüber nachdenken Leistungen aus der Gesundheitsleistungen, wie die Zahnreinigung aus dem Leistungskatalog zu entfernen und gleichzeitig gegen eine Zuckersteuer sein. Und als Lehrer muss ich sagen, Aufklärung findet in den Schulen statt, bringt aber nix, weil Teenager halt nicht darauf hören was Erwachsene erzählen.
Kommentar 179: Walter Drobeck schreibt am 23.02.2026, 21:42 Uhr :
Genau - weil Zuckerersatzstoffe ja so gesund sind.
Kommentar 178: Ich glaube es nicht schreibt am 23.02.2026, 21:42 Uhr :
Was macht der Lauterbach da, Zuckersteuer befürworten Und Cannabis erlauben. Ich fasse es nicht
Antwort von Mary W. , geschrieben am 23.02.2026, 21:59 Uhr :
Der dreht sein Fähnchen nach dem Wind.Ich frage mich überhaupt,Herr Lauterbach und Herr Hirschhausen sind Ärzte.Warum sitzt Herr Lauterbach im Bundestag und Herr Hirschhausen im Fernsehen Die sollten eine Praxis aufgemacht haben und den Patienten geholfen haben .Aber nein,beide verdienen Unmengen und wollen keine Verantwortung übernehmen.
Kommentar 177: Matthias Gräwingholt schreibt am 23.02.2026, 21:41 Uhr :
Die Faktenlage zu den gesundheitlichen Folgen übermäßigen Zuckerkonsums sind hinlänglich bekannt und validiert. Es ist Aufgabe der Politik die Gesundheit zu unterstützen und nicht die Interessen der Getränkeindustrie. Leider ist das hierzulande aber andersherum.
Kommentar 176: Manuela schreibt am 23.02.2026, 21:41 Uhr :
Ich finde es sehr bevormundet von der Politik mir vorzuschreiben was ich essen und trinken darf. Zum anderen haben Kinder im Kindergarten und Grundschulalter überhaupt kaum Einfluss auf die Ernährungskultur der Eltern. Herr Lauterbach es gibt Länder da ist Wasser gratis, in Deutschland nicht. Da zahlt man sogar das Wasser aus dem Wasserhahn. Ich finde die weltfremde Argumentation von Herrn Lauterbach lächerlich. Was ist denn mit dem Fruchtzucker in Obst und Gemüse? Sind das nicht auch gesunde Lebensmittel? Ich finde die Diskussion unfassbar lächerlich. Vom Zucker zum Klimawandel und zurück?!
Kommentar 175: Carsten Noll schreibt am 23.02.2026, 21:41 Uhr :
Die Zuckerindustrien manipulieren seit vielen Jahrzehnten und verdienen Milliarden damit, da erübrigt sich jede Diskussion. Zucker macht süchtiger als kokain
Kommentar 174: Barbara Jarosch schreibt am 23.02.2026, 21:41 Uhr :
Warum nur Zuckersteuer auf limonaden? Auch Ketchup und sogar Rotkohl ,eingelegte Gurken .In fast allem ist Zucker .
Antwort von Sonja , geschrieben am 23.02.2026, 21:45 Uhr :
Absolut!
Antwort von Birgit K. , geschrieben am 23.02.2026, 21:51 Uhr :
👍
Kommentar 173: Barbara schreibt am 23.02.2026, 21:40 Uhr :
Ansonsten gilt: Eltern haften für ihre Kinder - nicht der Staat oder sonst jemand!
Kommentar 172: Birgit K. schreibt am 23.02.2026, 21:40 Uhr :
Wir brauchen unbedingt die Zuckersteuer! Das dadurch eingenommene Geld kann ja den Krankenkassen zugute kommen. Dann brauchen die Kassen auch ihre Beiträge nicht immer zu erhöhen. Wenn dann die Verpackungen der Süßigkeiten nicht mehr so vollgepackt mit ultra bunten Bildern sind, hätten wir sehr viel getan.
Kommentar 171: Anonym schreibt am 23.02.2026, 21:40 Uhr :
Wieso muss man alles so akademisieren? Einfach auf die 1,5 Liter Flasche eine sichtbare Aufschrift : Macht dick! Versteht jeder! Will niemand!! Ist doch alles nicht so kompliziert
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 23.02.2026, 21:54 Uhr :
👍 Super! 😅 Aber dann kommt dann bestimmt der Einwand, dass Dicke sich dadurch beleidigt fühlen.
Kommentar 170: Ilona pleister schreibt am 23.02.2026, 21:40 Uhr :
Wenn ein Sechsjähriger Cola von den Eltern bekommt, weiß ich nicht wer die Schuld trägt. Auf jeden Fall war das früher schon so, rauchen war schlecht fett ist schlecht. Schokolade ist schlecht. Im Prinzip ist alles schlecht. Es liegt immer an dem jeweiligen selbst und einem Einkauf. Wenn’s um Kinder geht, sind die Eltern. Cola sowie Schokolade und Alkohol sind Genussmittel. Man kann jeder selber entscheiden, inwiefern er damit geht.
Kommentar 169: Oliver schreibt am 23.02.2026, 21:39 Uhr :
Antwort auf FDP: wenn wir NICHT i"n die Küche reinregieren wollen", dann MÜSSEN wir den Zuckergehalt senken, damit auch Menschen Softdrinks trinken können (wenn es denn sein muss), die weniger Zucker wollen. [Wer es süßer mag, kann sich daheim ja zusätzlichen Zucker reinrühren. (Ob das dann viele machen werden... hoffentlich nicht!)]
Kommentar 168: Barbara schreibt am 23.02.2026, 21:39 Uhr :
Warum macht man nicht einfach die gesunden Lebensmittel preisgünstiger? Dann können sich auch arme Leute leisten gesund zu essen!
Kommentar 167: Edwin Glück schreibt am 23.02.2026, 21:38 Uhr :
Zum Thema Zucker muß mann aber auch sagen: Die Lebenserwartung wurde in den letzten 100 Jahren durch das mehr an Zucker sehr erhöht.