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In Krisen- und Kriegszeiten: Wem vertrauen die Deutschen im Superwahljahr? Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 09.03.2026

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Kommentare zum Thema

584 Kommentare

  • 584 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 10.03.2026, 15:56 Uhr

    In Krisen- und Kriegs-Zeiten. Wir in West-Europa leben nach dem 2. Welt-Krieg nun schon 80 Jahre im EU-Frieden. Wir sind inzwischen 27 EU-Staaten. Begonnen hat alles mit der EWG mit 6 Staaten. Der Ukraine-Boss Selenskyj hofft natürlich auf die EU- und NATO-Mitgliedschaft. Unser Kanzler Friedrich Merz sollte dem erklären, warum Deutschland nach dem verlorenen 2. Welt-Krieg in der EU der stärkste Staat wurde. Wir haben 16 Bundes-Länder mit u.a. 16 Kultus-Ministern. Wenn die Bayern keinen Minister-Präsidenten hätten, gäbe es dort wohl ständig Aufstände. Warum hat die Bundes-CDU den Bayern-Christen die CSU erlaubt? Dadurch haben beide Parteien immer 2 Sprecher in den TV-Sendungen. Ich hoffe auf den Putin-Nachfolger. Dass der ein Russe wie Gorbatschow ist. Der hat uns Deutschen nämlich die Wieder-Vereinigung ohne einen Kriegs-Toten geschenkt. Die Ost-Berliner sind über die Mauer geklettert und haben sich einen Tag Urlaub in West-Berlin gegönnt. Danach zurück in die DDR nach Ost-Berlin.

  • 583 Alexander M 10.03.2026, 15:55 Uhr

    Das Netzwerk Steuergerechtigkeit zeigt mit einer Modellrechnung, dass Superreiche in Deutschland faktisch subventioniert werden. Ein typischer Multimillionär mit 23 Mio. € Vermögen und 1,645 Mio. €/Jahr Einkommen — davon Gehalt 210.000 €, der Rest aus Unternehmensgewinnen, Mieteinnahmen und Kapitalerträgen — zahlt rund 350.000 € Steuern und Abgaben, also eine effektive Quote von 21–24 %. Eine Durchschnittsfamilie zahlt dagegen auf Löhne und Sozialabgaben etwa 37,5 % bzw. inklusive Arbeitgeberanteil rund 48 %. Die Folge: Wer arbeitet und wenig verdient, trägt prozentual höhere Lasten, während hohe Gewinne und Kapitalerträge oft niedriger besteuert oder gar nicht sozialabgabenpflichtig sind. Das erzeugt eine klare Schieflage im Steuersystem.

  • 582 Thomas N 10.03.2026, 15:55 Uhr

    Die langfristige Finanzierung eines einheitlichen Alterssystems erfordert eine breite Beitragsbasis: Alle Erwerbstätigen, auch bisher privilegierte Berufsgruppen, zahlen ein, Besserverdienende proportional mehr. Ergänzt wird dies durch Steuermittel, z. B. für Mindestrenten oder Angleichung von Beamtenpensionen, und durch Steuern auf Kapitalerträge. Kapitalgedeckte Zusatzrenten steigern langfristig die Einnahmen und verringern die Abhängigkeit von Umlagezahlungen. Dynamische Anpassungen von Renten und Beiträgen an Demografie, Lebenserwartung und Wirtschaft sichern Stabilität. Wirtschaftliche Stärkung, gute Arbeitsplätze, faire Löhne sowie Investitionen in Bildung, Innovation und Technologien erhöhen die Beitragsgrundlage. Durch Diversifizierung von Finanzierungsquellen und Risikostreuung wird das System krisenfest. So entsteht ein generationengerechtes, nachhaltiges und solidarisches Rentensystem.

  • 581 Kai D 10.03.2026, 15:54 Uhr

    Eine mehrstufige Transformation zu einem einheitlichen Alterssystem muss schrittweise und sozial ausgewogen erfolgen. Zunächst werden Transparenz und Vergleichbarkeit geschaffen: Leistungen, Beiträge und Finanzierungsquellen von gesetzlicher Rente, Beamtenpensionen und berufsständischen Versorgungswerken werden einheitlich dargestellt. Dann folgen harmonisierte Mindeststandards für Beiträge und Leistungen, um die Solidarbasis der gesetzlichen Rente zu sichern. In einem dritten Schritt können Teile berufsständischer Zusatzrenten und Beamtenpensionen schrittweise in die allgemeine Rentenkasse integriert werden, ohne bestehende Ansprüche abrupt zu kürzen. Anschließend wird ein einheitliches, modulares System eingeführt: Basisrente solidarisch finanziert, optionale Zusatzmodule kapitalgedeckt, Beiträge proportional zum Einkommen. Langfristige Anpassungen an Demografie und Wirtschaftsleistung sichern Nachhaltigkeit

  • 580 Peter M 10.03.2026, 15:53 Uhr

    Die Einnahmen zur Finanzierung der Renten lassen sich durch mehrere Maßnahmen verbessern: Mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze statt Minijobs und Prekärjobs schaffen, Schwarzarbeit bekämpfen und Langzeitarbeitslose sowie Migrant:innen integrieren, erhöht die Zahl der Beitragszahler. Höhere Löhne und Tarifbindung stärken die Beitragsgrundlage, während Anpassungen der Beitragsbemessungsgrenzen und freiwillige Zusatzbeiträge Besserverdienende stärker einbeziehen. Steuerliche Anreize für Zusatzvorsorge und eine faire Besteuerung von Kapitalerträgen erhöhen die Mittel zusätzlich. Langfristig sichern gezielte Familienförderung und Kinderbetreuung zukünftige Beitragszahler, und Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte kompensiert demografische Effekte. Wirtschaftspolitische Maßnahmen wie Investitions- und Innovationsförderung steigern Wachstum, Löhne und damit Rentenbeiträge. Insgesamt gilt: Mehr Beschäftigung, höhere Einkommen und stabile Wirtschaft sind der Schlüssel.

  • 579 Johann Kuhfan Wibers 10.03.2026, 15:53 Uhr

    Was mich zu denken gibt ist diese Scleimerei gegenüber Merz im Oval Office, merkt Merz denn gar nicht was Trump mit seiner Freundlichkeit vor hat? Ich gehe davon aus das Trump ein Land in Europa sucht wo er Atomwaffen, Truppen usw stationieren kann um im Falle eines Falles Russland vom nahen Westen anzugreifen. Was mit Grönland nicht geklappt hat versucht er jetzt mit Deutschland, das sind die Fakten für die Zukunft und keine billigen Landtagswahlen. Freunde und Freundinnen, wir leben in einer Zeitenwende und nicht im Grünen Regenbogenland, wir befinden uns schon indirekt im Krieg, hoffentlich rastet Erdogan nicht aus, denn dann brauchen wir keine niedrigen Spritpreise mehr !

  • 578 Ludwig H 10.03.2026, 15:50 Uhr

    Wenn die Union die aktuelle, spaltende Rentendebatte nicht beendet, riskiert sie, der AfD ein historisches Einfallstor zu öffnen. Wer den Eindruck erweckt, Rentnerinnen und Rentner seien eine Belastung, treibt Millionen verunsicherter Menschen direkt in die Arme populistischer Parteien. Das betrifft nicht „ein paar Stimmen“, sondern eine der größten Wählergruppen überhaupt: über 20 Millionen Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet und dieses Land getragen haben. Politik lässt sich nicht dauerhaft gegen diese Menschen machen. Wer ihre Lebensleistung relativiert oder ihre Rente infrage stellt, verliert Vertrauen – und Vertrauen ist die härteste Währung in der Demokratie. Wenn dieses Vertrauen zerbricht, wachsen radikale Kräfte automatisch. Die Union sollte deshalb wissen: Wer die Rentendiskussion weiter eskalieren lässt, spielt der AfD in einem Maße in die Hände, das jede demokratische Partei bitter bereuen würde.

  • 577 Bernd L 10.03.2026, 15:49 Uhr

    Ein zukunftsfestes Rentensystem braucht keinen Sozialabbau, sondern politische Entschlossenheit. Statt Minijobs und prekärer Arbeit müssen endlich mehr sozialversicherungspflichtige, gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden – nur so wächst die Beitragsbasis dauerhaft. Faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen sichern nicht nur Würde im Erwerbsleben, sondern auch stabile Renten. Gleichzeitig müssen Bildung, Kinderbetreuung und Integration massiv gestärkt werden, damit alle jungen Menschen echte Chancen auf reguläre Arbeit und Beitragszahlung haben. Rente ist keine Generationenfrage, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Erwerbslose, Geringverdiener und prekär Beschäftigte gehören ebenso in den Fokus wie Fachkräfte. Nötig sind langfristige staatliche Investitionen, gerechte Finanzierung und wirksame Umverteilung – nicht kurzfristige Kürzungen. Wer Altersarmut wirklich bekämpfen will, muss die Ursachen im Arbeitsmarkt lösen, nicht die Renten kürzen.

  • 576 Charlton Heston 10.03.2026, 15:49 Uhr

    Habe gerade einen Kommentar auf TikTok gefunden: " Im Land von Porsche und Mercedes wählen über 30% grüne Autohasser und Vielflieger. Dieses Land ist derart dekadenzverblödet, dass es seinen Untergang verdient hat." - Wie wahr, wie wahr. 👍

  • 575 Luisa M 10.03.2026, 15:48 Uhr

    Nach den letzten Monaten unter der Merz-geführten Regierung wird klar: Wer auf Stabilität, Verlässlichkeit und Politik im Interesse der Menschen setzt, wünscht sich Robert Habeck zurück. Die aktuelle Führung zeigt: Statt Lösungen für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und eine starke Wirtschaft zu liefern, dominiert Stillstand, Chaos und ideologische Scharmützel. Bürgerinnen und Bürger erleben eine Regierung, die sich mehr mit internen Machtkämpfen und Profilierungsspielen beschäftigt als mit den realen Problemen des Landes. Habeck hingegen steht für handlungsfähige Politik, klare Prioritäten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für Parteitaktik und Eigeninteressen. Fazit: Wer solide, zukunftsorientierte Politik will, merkt erst jetzt, wie sehr die aktuellen Machthaber die Rückkehr von echten Führungspersönlichkeiten wie Robert Habeck vermissen lassen.

  • 574 Barbara A 10.03.2026, 15:47 Uhr

    Der Zwergenaufstand innerhalb der Bundestagsfraktion der Union ist mehr als nur ein interner Streit. Er zeigt einmal mehr: Die Union ist nicht regierungsfähig. Wenn eine Partei nicht in der Lage ist, ihre eigene Fraktion zu führen, grundlegende Beschlüsse durchzusetzen oder Verantwortung zu übernehmen, kann sie auch nicht das Land stabil regieren. Statt klare Politik für die Menschen zu machen, zerfleischt sich die Union selbst, streitet um Posten und profiliert sich mit Ideologien, die den sozialen Zusammenhalt gefährden. Wer auf eine Partei setzt, die nicht einmal ihre eigenen Reihen zusammenhalten kann, riskiert Chaos auf Bundesebene – und das auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger. Fazit: Regierungsfähigkeit beginnt mit innerer Stabilität. Die Union zeigt gerade eindrucksvoll, dass sie beides nicht hat.

  • 573 Eva 10.03.2026, 15:47 Uhr

    Frau von der Leyen erklärt, dass das Abschalten der AKWs ein Fehler war und am gleichen Tag wird verkündet, dass Angela Merkel, die für den Atomausstieg in Deutschland verantwortlich ist, den höchsten Orden der EU erhält!??

  • 572 Franz K 10.03.2026, 15:46 Uhr

    Bei der aktuellen Rentendebatte zeigt sich einmal mehr: Die Union ist die Partei der sozialen Kälte. Statt für eine starke gesetzliche Rente zu kämpfen, setzen sie auf Kürzungen, Privatisierung und das Belasten derjenigen, die ihr Leben lang gearbeitet haben. Wer jetzt noch Union wählt, unterstützt ein Programm, das die Lebensleistung von Rentnerinnen und Rentnern entwertet, Altersarmut in Kauf nimmt und den Wohlstand der Reichen schützt. Es geht um mehr als Geld: Es geht um Respekt, soziale Gerechtigkeit und Solidarität zwischen den Generationen. Wer das ernst nimmt, kann nicht ernsthaft auf die Politik der Union setzen. Fazit: Starke Renten gibt es nur mit einer Politik, die Arbeit wertschätzt – nicht mit der Partei, die das Gegenteil tut.

  • 571 Elias M 10.03.2026, 15:45 Uhr

    Wer heute behauptet, „die Rentner seien das Problem“, blendet die historische Wahrheit aus. Deutschland hatte einst eine kapitalgedeckte Rentenversicherung mit Rücklagen für die Alterssicherung. In den 1950er-Jahren wurden diese Mittel jedoch von der Adenauer-Regierung zweckentfremdet und für andere politische Projekte genutzt. Die Kapitalbasis war damit zerstört, das Umlagesystem eingeführt – trotz deutlicher Warnungen von Experten. Zusätzlich flossen über Jahrzehnte enorme Summen für versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse. Die heutigen Rentner tragen dafür keine Schuld: Sie haben jahrzehntelang gearbeitet, Beiträge gezahlt und das Land aufgebaut. Nicht sie, sondern politische Entscheidungen haben das System in die heutige Abhängigkeit geführt. Die Lösung liegt daher nicht in neuen Belastungen für Ältere, sondern in einer starken gesetzlichen Rente, guter Bezahlung, breiter Finanzierung und solidarischer Verantwortung statt Schuldzuweisungen.

  • 570 Günther C 10.03.2026, 15:45 Uhr

    Das pauschale Bashing der „Boomer“ wegen der Rentenlast ist inzwischen unerträglich geworden. Dabei wird völlig ausgeblendet, dass allein 1,4 Millionen Pensionärinnen und Pensionäre – häufig ehemalige Beamte oder hochverdienende Funktionsträger – strukturell etwa so viel kosten wie 20 Millionen reguläre Rentnerinnen und Rentner. Diese Ungerechtigkeit wird in der öffentlichen Debatte kaum thematisiert. Stattdessen wird Druck gemacht auf jene, die ohnehin mit geringen Renten auskommen müssen. Es ist höchste Zeit, den Blick auf diese strukturelle Schieflage zu lenken — und nicht ältere Generationen pauschal zu verteufeln.

  • 569 Andreas C 10.03.2026, 15:43 Uhr

    Sollten die USA und Israel im unmittelbaren Einflussbereich der EU einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führen, muss Europa mit drastischen Sanktionen reagieren. Es ist im Interesse der europäischen Souveränität, solche Verstöße gegen internationales Recht so konsequent zu ahnden, dass künftige Alleingänge gegen EU-Interessen politisch und wirtschaftlich undenkbar werden.

  • 568 Leonard Bühler 10.03.2026, 15:42 Uhr

    Die erdrückende Mehrheit von über 88,8 Prozent der Wähler und Nichtwähler wollen die Partei B90/GRÜNE NICHT. Das beweist doch alles. NEUWAHLEN sofort ! Wir Bürger lassen uns nicht von Drückebergern, Doktortitelbetrügern, Berufsversagern, verkrachten Stdiumabbrechern, Hashischrauchern, Schulschwänzern und allen anderen Arten von Nichtskönnern regieren.

  • 567 Anonym 10.03.2026, 15:41 Uhr

    Wenn es die Migration nicht gebe, wäre Herr Özdemir kein Ministerpräsident geworden!

  • 566 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 10.03.2026, 15:40 Uhr

    In Krisen- und Kriegs-Zeiten. Warum unterstützt US-Trump den Juden-Staat Israel beim militärischen Angriff auf den Iran? Klar, der Iran ist nach seiner Verfassung ein Muslim-Staat. Es gibt gute und böse Muslime. Die Guten glauben an den helfenden Allah, die Bösen an den strafenden Allah. Ich habe mir nach dem 11. September den deutschen Koran für 5 € gekauft und den als Rentner in 2 Nächten durchgelesen. Fand darin: Auf fast jeder Seite steht Allah straft oder strafender Allah. Der Muslim-Gründer Mohammed diktierte auch in den Koran: Wenn ein Muslim einen Ungläubigen tötet, freut sich sein Allah. Sind die Juden in Israel Ungläubige? Der getötete Iran-Boss war $-Milliardair und wollte den Staat Israel mit Hilfe von Hamas im Gaza-Streifen und Hisbollah im Libanon vernichten. In den USA leben natürlich sehr viele einflußreiche Juden. Deshalb hilft US-Trump dem Staat Israel beim Iran-Krieg. Netanjahu sollte aber wissen: Der 2. Welt-Krieg vom österreichischen Juden-Mörder Adolf: 5 Jahre.

  • 564 Fritz Dieterlein 10.03.2026, 15:36 Uhr

    Der Katzenjammer nach der Wahl ist groß, aber Paperlapap, ihr deutschen müsst euch langsam entscheiden ob ihr wegen dem Klimawandel oder wegen dem bösen Russen sterben wollt. Ihr schießt euch doch dauernd selber ins Knie und behauptet der Russe, der Klimawandel oder die AfD behindert euch beim Gehen. M.G.

  • 563 Anonym 10.03.2026, 15:35 Uhr

    Bei dem knappen Ergebnis sollten die Stimmen NEU ausgezählt werden

  • 562 Friedrich N 10.03.2026, 15:33 Uhr

    Merz gehört zu einer Gruppe von EU-Spitzenpolitikern, "die keine Ahnung haben, wie sie mit der historischen Situation umgehen sollen, in der wir uns befinden. Was Europa heute braucht, ist Führung, keine Vasallen, die Trump huldigen.

  • 561 Fritz Dieterlein 10.03.2026, 15:30 Uhr

    Mein Dream-Team: Bundeskanzler Kai Wegner und CDU-Nachwuchstalent Philipp Amthor. Ich wähle CDU, weil ich Sozialismus will! Ich wünsche mir schon lange für Merkel und für Habeck wegen höchster Verdienste für Schland der Friedens-Popel-Preis. Und für die 360°lerin mit dem Bär äh egal den Popelpreis für Völkerrecht. M.G.

  • 560 Anonym 10.03.2026, 15:30 Uhr

    AaaInteressant wäre zu wissen, wieviel Prozent der Stimmen, die Grün gewählt haben, kommen von den Türkisch Stämmigen!

    Antworten (1)
    • Muhammet 10.03.2026, 15:44 Uhr

      Mit Sicherheit 25 %.

  • 559 Paul S. 10.03.2026, 15:20 Uhr

    Im Forum wird gesagt: Die Wähler vertrauen im Superwahljahr nur noch der AFD! Ein Vorschlag für die AFD Wähler, zieht doch alle auf eine Insel und schafft euch euren eigenen Regierung - Staat, dann werden ihr sehen, wie schnell sich eure Gesellschaft spalten wird. Es gibt keine Partei, wo sich alle Mitglieder/ Bürger einig sind.

  • 558 Anonym 10.03.2026, 15:17 Uhr

    Die Probleme, die die Menschen bewegt, werden von den Politiker leider nicht gelöst. Beispiel: Der Benzinpreis ist über 2 EUR! Das hat mit dem Krieg im Nahosten nichts zu tun. Alle unsere Nachbarn haben denselben Nahkonflikt, Weltlage, Benzinmärkte und sind alle günstiger. In Deutschland zahlt man für jeden Liter über 65 Cent Energiesteuer, dazu kommt die CO2 Abgabesteuer und die Mehrwertsteuer auf die bereits geleistete Steuer! Der Nahosten ist nicht das Problem, sondern der Deutsche Staat. In Berlin sitzen die Politiker im Dienstwagen auf Staatskosten, vollgetankt und das schlimme ist, dass es sie nicht interessiert!

  • 557 Fritz Dieterlein 10.03.2026, 15:17 Uhr

    Die Deutschen können einfach keine Demokratie. Das beweisen sie regelmäßig alle ca.80 Jahre. Diese Wahl zeigte es auf: Es ist nur „Kollapsverzögerung durch Schuldenakrobatik“. Um Frei nach dem Philosophen Peter Sloterdijk zu sprechen, M.G.

  • 556 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 10.03.2026, 15:15 Uhr

    In Krisen- und Kriegs-Zeiten. Habe Mitleid mit der BW-SPD; dass die nur 5,5 % bekam. Woran liegt das? Die SPD-Bosse fordern noch nicht: Doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose. Dann könnten wir nämlich 3 Millionen Arbeitslose, Armut und AfD in Deutschland vergessen. Der AfD-Gründer hatte etwas gegen den Euro; er wollte die DM behalten. Die neuen AfD-Bosse haben etwas gegen Ausländer von außerhalb der EU. Ich nicht, wenn die sehr fleißig sind. US-Trump hat 50 US-Staaten; unsere EU erst 27 EU-Staaten. Wenn der Ukraine-Krieg zu Ende ist und Selenskyj aus seinem Staat einen Bundes-Staat wie Deutschland macht, kann die Ukraine EU-Mitglied werden. Putin, der Russen-Boss war in der DDR ein Boss des sowjetischen Geheim-Dienstes KGB. So denkt er bis heute. Die Sowjetunion war sehr viel größer als sein Russland. Mit seiner Militär-Operation in der Ukraine wollte er sein Russland größer machen. Ich hoffe auf einen Putin-Nachfolger wie Gorbatschow. Und: Russland wird gutes EU-Mitglied.

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    • Fritz Dieterlein 10.03.2026, 15:26 Uhr

      Die EU - das ist jetzt die 3. Diktatur, die Deutschland in den letzten rund 100 Jahren durchmacht. Das Kaiserreich lasse ich außen vor. Das war harmlos dagegen. Die Frage in einer Demokratie müsste von einer freien Presse lauten: Wer von den Politikern in Deutschland hat Interesse Weimarer Zustände herbeizuführen?. Die Wirtschaft per EU-Energiekrise abgewürgt, und viele junge, importiere gewaltbereite Männer auf der Straße. M.G.

  • 555 Stefanie l. 10.03.2026, 15:05 Uhr

    Vertrauen in die Politik, definitiv nicht in die aktuelle. Fr. v. d. Leyen bedauert plötzlich die Abkehr von der Atomkraft, sie sollte lieber den überteuerten, Steuer finanzierten, Regel irrsinnigen Brüsseler Machtapparat überdenken. Werden Özdemir und Palmer das neue grüne Dream-Team? Zwei Wendehälse, der eine "verschleiert" das Plakat-GRÜN, der andere würde vor Strafzahlungen und Beugehaft nicht halt machen. Zwei, die sich gegenseitig vertrauen. Der wohl neue, vegane, Fahrrad liebende? Ministerpräsident hält jedenfalls (bisher) nichts von pauschalen Tankrabatten. Man wundert sich immer noch über so viel grünes Vertrauen, nicht aber, wenn man sieht, das bestimmte Städte und besonders Uni-Gegenden grün geprägt sind. Es bleibt abzuwarten, wie sehr sich die Ba-Wü. CDU dieser grünen Politik, die sicher nicht mittig bleiben wird, unterordnen wird. Man hat das Gefühl, der CDU ist der wahre Wille zur Macht und der Wunsch nach Vertrauen in die Bevölkerung abhanden gekommen.

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    • Anonym 10.03.2026, 15:22 Uhr

      In B.-W. wählen die meisten Studenten und Lehrkräfte Grün! Das gilt auch für Mitarbeiter im öffentlichen Dienst! Die gut verdienende Schicht mit sicheren Arbeitsplätze wählt alsGrün!

  • 554 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 10.03.2026, 15:02 Uhr

    In Krisen-und Kriegs-Zeiten. Der grüne Cem Özdemir war von Dez. 2021 bis Mai 2025 Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft. Von Nov. 2024 bis Mai 2025 war er zusätzlich Bundesminister für Bildung und Forschung. Özdemir war der erste Bundesminister Deutschlands mit türkischen Vorfahren. Als ehemaliges SPD-Mitglied (von 1966-2021) gratuliere ich dem natürlich zum Wahl-Sieg in BW mit 0,5 % Vorsprung. Und, dass er seinem CDU-Gegner nicht die halbe Minister-Präsidenten-Zeit schenken will. Aber: Er sollte der CDU einen Minister mehr gönnen. Natürlich habe ich Mitleid mit der SPD von BW. Dass die nur 5,5 % bekommen haben. Woran liegt das? Die SPD-Bosse fordern noch nicht: Doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose. Dann könnten wir nämlich 3 Millionen Arbeitslose, Armut und AfD in Deutschland vergessen. Der AfD-Gründer hatte etwas gegen den Euro; er wollte die DM behalten. Die neuen AfD-Bosse haben etwas gegen Ausländer von außerhalb der EU. Ich nicht, wenn die sehr fleißig sind.

  • 553 Margarete I 10.03.2026, 14:58 Uhr

    Vertrauen in Schwarz-Grün ist gleich Null. Der Grüne der seine Partei nur für die Finanzierung und Organisation seines Wahlkampfes gebraucht hat und ansonsten sich von dieser weitgehend distanziert hat - überall da wo es das entsprechende Puplikum gab. Von Palmer bin ich schwer enttäuscht, dass der sich für so eine Publicity Show für Özidemir hergegeben hat. Ist ihm wohl mittlerweile zu langweilig in Tübingen. Im übrigen hatten und haben die Grünen doch überall Doppelspitzen (Parteivorsitz, Fraktionsvorsitz). Da wäre doch nach der Halbzeit der Legislaturperiode eine Frau von der CDU als Minischterpräsidentin grad recht. Scho au wege dem Ämterfilz, gell? den gab und gibt es bei den Grünen wie überall. Und wieso hat die Presse eigentlich den Özdemir-Skandal mit seinen Flugmeilen u.ä.m. nicht noch vor der Wahl ausgegraben? Und die alten Pädophilen-Geschichten bei den Alt-Grünen....? Aber das wesentliche ist gesagt: Eine Diskussion ohne Wahlsieger AfD zeigt, Medien bleiben parteiisch