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In Krisen- und Kriegszeiten: Wem vertrauen die Deutschen im Superwahljahr? Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 09.03.2026

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Kommentare zum Thema

584 Kommentare

  • 584 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 10.03.2026, 15:56 Uhr

    In Krisen- und Kriegs-Zeiten. Wir in West-Europa leben nach dem 2. Welt-Krieg nun schon 80 Jahre im EU-Frieden. Wir sind inzwischen 27 EU-Staaten. Begonnen hat alles mit der EWG mit 6 Staaten. Der Ukraine-Boss Selenskyj hofft natürlich auf die EU- und NATO-Mitgliedschaft. Unser Kanzler Friedrich Merz sollte dem erklären, warum Deutschland nach dem verlorenen 2. Welt-Krieg in der EU der stärkste Staat wurde. Wir haben 16 Bundes-Länder mit u.a. 16 Kultus-Ministern. Wenn die Bayern keinen Minister-Präsidenten hätten, gäbe es dort wohl ständig Aufstände. Warum hat die Bundes-CDU den Bayern-Christen die CSU erlaubt? Dadurch haben beide Parteien immer 2 Sprecher in den TV-Sendungen. Ich hoffe auf den Putin-Nachfolger. Dass der ein Russe wie Gorbatschow ist. Der hat uns Deutschen nämlich die Wieder-Vereinigung ohne einen Kriegs-Toten geschenkt. Die Ost-Berliner sind über die Mauer geklettert und haben sich einen Tag Urlaub in West-Berlin gegönnt. Danach zurück in die DDR nach Ost-Berlin.

  • 583 Alexander M 10.03.2026, 15:55 Uhr

    Das Netzwerk Steuergerechtigkeit zeigt mit einer Modellrechnung, dass Superreiche in Deutschland faktisch subventioniert werden. Ein typischer Multimillionär mit 23 Mio. € Vermögen und 1,645 Mio. €/Jahr Einkommen — davon Gehalt 210.000 €, der Rest aus Unternehmensgewinnen, Mieteinnahmen und Kapitalerträgen — zahlt rund 350.000 € Steuern und Abgaben, also eine effektive Quote von 21–24 %. Eine Durchschnittsfamilie zahlt dagegen auf Löhne und Sozialabgaben etwa 37,5 % bzw. inklusive Arbeitgeberanteil rund 48 %. Die Folge: Wer arbeitet und wenig verdient, trägt prozentual höhere Lasten, während hohe Gewinne und Kapitalerträge oft niedriger besteuert oder gar nicht sozialabgabenpflichtig sind. Das erzeugt eine klare Schieflage im Steuersystem.

  • 582 Thomas N 10.03.2026, 15:55 Uhr

    Die langfristige Finanzierung eines einheitlichen Alterssystems erfordert eine breite Beitragsbasis: Alle Erwerbstätigen, auch bisher privilegierte Berufsgruppen, zahlen ein, Besserverdienende proportional mehr. Ergänzt wird dies durch Steuermittel, z. B. für Mindestrenten oder Angleichung von Beamtenpensionen, und durch Steuern auf Kapitalerträge. Kapitalgedeckte Zusatzrenten steigern langfristig die Einnahmen und verringern die Abhängigkeit von Umlagezahlungen. Dynamische Anpassungen von Renten und Beiträgen an Demografie, Lebenserwartung und Wirtschaft sichern Stabilität. Wirtschaftliche Stärkung, gute Arbeitsplätze, faire Löhne sowie Investitionen in Bildung, Innovation und Technologien erhöhen die Beitragsgrundlage. Durch Diversifizierung von Finanzierungsquellen und Risikostreuung wird das System krisenfest. So entsteht ein generationengerechtes, nachhaltiges und solidarisches Rentensystem.

  • 581 Kai D 10.03.2026, 15:54 Uhr

    Eine mehrstufige Transformation zu einem einheitlichen Alterssystem muss schrittweise und sozial ausgewogen erfolgen. Zunächst werden Transparenz und Vergleichbarkeit geschaffen: Leistungen, Beiträge und Finanzierungsquellen von gesetzlicher Rente, Beamtenpensionen und berufsständischen Versorgungswerken werden einheitlich dargestellt. Dann folgen harmonisierte Mindeststandards für Beiträge und Leistungen, um die Solidarbasis der gesetzlichen Rente zu sichern. In einem dritten Schritt können Teile berufsständischer Zusatzrenten und Beamtenpensionen schrittweise in die allgemeine Rentenkasse integriert werden, ohne bestehende Ansprüche abrupt zu kürzen. Anschließend wird ein einheitliches, modulares System eingeführt: Basisrente solidarisch finanziert, optionale Zusatzmodule kapitalgedeckt, Beiträge proportional zum Einkommen. Langfristige Anpassungen an Demografie und Wirtschaftsleistung sichern Nachhaltigkeit

  • 580 Peter M 10.03.2026, 15:53 Uhr

    Die Einnahmen zur Finanzierung der Renten lassen sich durch mehrere Maßnahmen verbessern: Mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze statt Minijobs und Prekärjobs schaffen, Schwarzarbeit bekämpfen und Langzeitarbeitslose sowie Migrant:innen integrieren, erhöht die Zahl der Beitragszahler. Höhere Löhne und Tarifbindung stärken die Beitragsgrundlage, während Anpassungen der Beitragsbemessungsgrenzen und freiwillige Zusatzbeiträge Besserverdienende stärker einbeziehen. Steuerliche Anreize für Zusatzvorsorge und eine faire Besteuerung von Kapitalerträgen erhöhen die Mittel zusätzlich. Langfristig sichern gezielte Familienförderung und Kinderbetreuung zukünftige Beitragszahler, und Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte kompensiert demografische Effekte. Wirtschaftspolitische Maßnahmen wie Investitions- und Innovationsförderung steigern Wachstum, Löhne und damit Rentenbeiträge. Insgesamt gilt: Mehr Beschäftigung, höhere Einkommen und stabile Wirtschaft sind der Schlüssel.

  • 579 Johann Kuhfan Wibers 10.03.2026, 15:53 Uhr

    Was mich zu denken gibt ist diese Scleimerei gegenüber Merz im Oval Office, merkt Merz denn gar nicht was Trump mit seiner Freundlichkeit vor hat? Ich gehe davon aus das Trump ein Land in Europa sucht wo er Atomwaffen, Truppen usw stationieren kann um im Falle eines Falles Russland vom nahen Westen anzugreifen. Was mit Grönland nicht geklappt hat versucht er jetzt mit Deutschland, das sind die Fakten für die Zukunft und keine billigen Landtagswahlen. Freunde und Freundinnen, wir leben in einer Zeitenwende und nicht im Grünen Regenbogenland, wir befinden uns schon indirekt im Krieg, hoffentlich rastet Erdogan nicht aus, denn dann brauchen wir keine niedrigen Spritpreise mehr !

  • 578 Ludwig H 10.03.2026, 15:50 Uhr

    Wenn die Union die aktuelle, spaltende Rentendebatte nicht beendet, riskiert sie, der AfD ein historisches Einfallstor zu öffnen. Wer den Eindruck erweckt, Rentnerinnen und Rentner seien eine Belastung, treibt Millionen verunsicherter Menschen direkt in die Arme populistischer Parteien. Das betrifft nicht „ein paar Stimmen“, sondern eine der größten Wählergruppen überhaupt: über 20 Millionen Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet und dieses Land getragen haben. Politik lässt sich nicht dauerhaft gegen diese Menschen machen. Wer ihre Lebensleistung relativiert oder ihre Rente infrage stellt, verliert Vertrauen – und Vertrauen ist die härteste Währung in der Demokratie. Wenn dieses Vertrauen zerbricht, wachsen radikale Kräfte automatisch. Die Union sollte deshalb wissen: Wer die Rentendiskussion weiter eskalieren lässt, spielt der AfD in einem Maße in die Hände, das jede demokratische Partei bitter bereuen würde.

  • 577 Bernd L 10.03.2026, 15:49 Uhr

    Ein zukunftsfestes Rentensystem braucht keinen Sozialabbau, sondern politische Entschlossenheit. Statt Minijobs und prekärer Arbeit müssen endlich mehr sozialversicherungspflichtige, gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden – nur so wächst die Beitragsbasis dauerhaft. Faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen sichern nicht nur Würde im Erwerbsleben, sondern auch stabile Renten. Gleichzeitig müssen Bildung, Kinderbetreuung und Integration massiv gestärkt werden, damit alle jungen Menschen echte Chancen auf reguläre Arbeit und Beitragszahlung haben. Rente ist keine Generationenfrage, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Erwerbslose, Geringverdiener und prekär Beschäftigte gehören ebenso in den Fokus wie Fachkräfte. Nötig sind langfristige staatliche Investitionen, gerechte Finanzierung und wirksame Umverteilung – nicht kurzfristige Kürzungen. Wer Altersarmut wirklich bekämpfen will, muss die Ursachen im Arbeitsmarkt lösen, nicht die Renten kürzen.

  • 576 Charlton Heston 10.03.2026, 15:49 Uhr

    Habe gerade einen Kommentar auf TikTok gefunden: " Im Land von Porsche und Mercedes wählen über 30% grüne Autohasser und Vielflieger. Dieses Land ist derart dekadenzverblödet, dass es seinen Untergang verdient hat." - Wie wahr, wie wahr. 👍

  • 575 Luisa M 10.03.2026, 15:48 Uhr

    Nach den letzten Monaten unter der Merz-geführten Regierung wird klar: Wer auf Stabilität, Verlässlichkeit und Politik im Interesse der Menschen setzt, wünscht sich Robert Habeck zurück. Die aktuelle Führung zeigt: Statt Lösungen für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und eine starke Wirtschaft zu liefern, dominiert Stillstand, Chaos und ideologische Scharmützel. Bürgerinnen und Bürger erleben eine Regierung, die sich mehr mit internen Machtkämpfen und Profilierungsspielen beschäftigt als mit den realen Problemen des Landes. Habeck hingegen steht für handlungsfähige Politik, klare Prioritäten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für Parteitaktik und Eigeninteressen. Fazit: Wer solide, zukunftsorientierte Politik will, merkt erst jetzt, wie sehr die aktuellen Machthaber die Rückkehr von echten Führungspersönlichkeiten wie Robert Habeck vermissen lassen.

  • 574 Barbara A 10.03.2026, 15:47 Uhr

    Der Zwergenaufstand innerhalb der Bundestagsfraktion der Union ist mehr als nur ein interner Streit. Er zeigt einmal mehr: Die Union ist nicht regierungsfähig. Wenn eine Partei nicht in der Lage ist, ihre eigene Fraktion zu führen, grundlegende Beschlüsse durchzusetzen oder Verantwortung zu übernehmen, kann sie auch nicht das Land stabil regieren. Statt klare Politik für die Menschen zu machen, zerfleischt sich die Union selbst, streitet um Posten und profiliert sich mit Ideologien, die den sozialen Zusammenhalt gefährden. Wer auf eine Partei setzt, die nicht einmal ihre eigenen Reihen zusammenhalten kann, riskiert Chaos auf Bundesebene – und das auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger. Fazit: Regierungsfähigkeit beginnt mit innerer Stabilität. Die Union zeigt gerade eindrucksvoll, dass sie beides nicht hat.

  • 573 Eva 10.03.2026, 15:47 Uhr

    Frau von der Leyen erklärt, dass das Abschalten der AKWs ein Fehler war und am gleichen Tag wird verkündet, dass Angela Merkel, die für den Atomausstieg in Deutschland verantwortlich ist, den höchsten Orden der EU erhält!??

  • 572 Franz K 10.03.2026, 15:46 Uhr

    Bei der aktuellen Rentendebatte zeigt sich einmal mehr: Die Union ist die Partei der sozialen Kälte. Statt für eine starke gesetzliche Rente zu kämpfen, setzen sie auf Kürzungen, Privatisierung und das Belasten derjenigen, die ihr Leben lang gearbeitet haben. Wer jetzt noch Union wählt, unterstützt ein Programm, das die Lebensleistung von Rentnerinnen und Rentnern entwertet, Altersarmut in Kauf nimmt und den Wohlstand der Reichen schützt. Es geht um mehr als Geld: Es geht um Respekt, soziale Gerechtigkeit und Solidarität zwischen den Generationen. Wer das ernst nimmt, kann nicht ernsthaft auf die Politik der Union setzen. Fazit: Starke Renten gibt es nur mit einer Politik, die Arbeit wertschätzt – nicht mit der Partei, die das Gegenteil tut.

  • 571 Elias M 10.03.2026, 15:45 Uhr

    Wer heute behauptet, „die Rentner seien das Problem“, blendet die historische Wahrheit aus. Deutschland hatte einst eine kapitalgedeckte Rentenversicherung mit Rücklagen für die Alterssicherung. In den 1950er-Jahren wurden diese Mittel jedoch von der Adenauer-Regierung zweckentfremdet und für andere politische Projekte genutzt. Die Kapitalbasis war damit zerstört, das Umlagesystem eingeführt – trotz deutlicher Warnungen von Experten. Zusätzlich flossen über Jahrzehnte enorme Summen für versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse. Die heutigen Rentner tragen dafür keine Schuld: Sie haben jahrzehntelang gearbeitet, Beiträge gezahlt und das Land aufgebaut. Nicht sie, sondern politische Entscheidungen haben das System in die heutige Abhängigkeit geführt. Die Lösung liegt daher nicht in neuen Belastungen für Ältere, sondern in einer starken gesetzlichen Rente, guter Bezahlung, breiter Finanzierung und solidarischer Verantwortung statt Schuldzuweisungen.

  • 570 Günther C 10.03.2026, 15:45 Uhr

    Das pauschale Bashing der „Boomer“ wegen der Rentenlast ist inzwischen unerträglich geworden. Dabei wird völlig ausgeblendet, dass allein 1,4 Millionen Pensionärinnen und Pensionäre – häufig ehemalige Beamte oder hochverdienende Funktionsträger – strukturell etwa so viel kosten wie 20 Millionen reguläre Rentnerinnen und Rentner. Diese Ungerechtigkeit wird in der öffentlichen Debatte kaum thematisiert. Stattdessen wird Druck gemacht auf jene, die ohnehin mit geringen Renten auskommen müssen. Es ist höchste Zeit, den Blick auf diese strukturelle Schieflage zu lenken — und nicht ältere Generationen pauschal zu verteufeln.

  • 569 Andreas C 10.03.2026, 15:43 Uhr

    Sollten die USA und Israel im unmittelbaren Einflussbereich der EU einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führen, muss Europa mit drastischen Sanktionen reagieren. Es ist im Interesse der europäischen Souveränität, solche Verstöße gegen internationales Recht so konsequent zu ahnden, dass künftige Alleingänge gegen EU-Interessen politisch und wirtschaftlich undenkbar werden.

  • 568 Leonard Bühler 10.03.2026, 15:42 Uhr

    Die erdrückende Mehrheit von über 88,8 Prozent der Wähler und Nichtwähler wollen die Partei B90/GRÜNE NICHT. Das beweist doch alles. NEUWAHLEN sofort ! Wir Bürger lassen uns nicht von Drückebergern, Doktortitelbetrügern, Berufsversagern, verkrachten Stdiumabbrechern, Hashischrauchern, Schulschwänzern und allen anderen Arten von Nichtskönnern regieren.

  • 567 Anonym 10.03.2026, 15:41 Uhr

    Wenn es die Migration nicht gebe, wäre Herr Özdemir kein Ministerpräsident geworden!

  • 566 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 10.03.2026, 15:40 Uhr

    In Krisen- und Kriegs-Zeiten. Warum unterstützt US-Trump den Juden-Staat Israel beim militärischen Angriff auf den Iran? Klar, der Iran ist nach seiner Verfassung ein Muslim-Staat. Es gibt gute und böse Muslime. Die Guten glauben an den helfenden Allah, die Bösen an den strafenden Allah. Ich habe mir nach dem 11. September den deutschen Koran für 5 € gekauft und den als Rentner in 2 Nächten durchgelesen. Fand darin: Auf fast jeder Seite steht Allah straft oder strafender Allah. Der Muslim-Gründer Mohammed diktierte auch in den Koran: Wenn ein Muslim einen Ungläubigen tötet, freut sich sein Allah. Sind die Juden in Israel Ungläubige? Der getötete Iran-Boss war $-Milliardair und wollte den Staat Israel mit Hilfe von Hamas im Gaza-Streifen und Hisbollah im Libanon vernichten. In den USA leben natürlich sehr viele einflußreiche Juden. Deshalb hilft US-Trump dem Staat Israel beim Iran-Krieg. Netanjahu sollte aber wissen: Der 2. Welt-Krieg vom österreichischen Juden-Mörder Adolf: 5 Jahre.

  • 564 Fritz Dieterlein 10.03.2026, 15:36 Uhr

    Der Katzenjammer nach der Wahl ist groß, aber Paperlapap, ihr deutschen müsst euch langsam entscheiden ob ihr wegen dem Klimawandel oder wegen dem bösen Russen sterben wollt. Ihr schießt euch doch dauernd selber ins Knie und behauptet der Russe, der Klimawandel oder die AfD behindert euch beim Gehen. M.G.

  • 563 Anonym 10.03.2026, 15:35 Uhr

    Bei dem knappen Ergebnis sollten die Stimmen NEU ausgezählt werden

  • 562 Friedrich N 10.03.2026, 15:33 Uhr

    Merz gehört zu einer Gruppe von EU-Spitzenpolitikern, "die keine Ahnung haben, wie sie mit der historischen Situation umgehen sollen, in der wir uns befinden. Was Europa heute braucht, ist Führung, keine Vasallen, die Trump huldigen.

  • 561 Fritz Dieterlein 10.03.2026, 15:30 Uhr

    Mein Dream-Team: Bundeskanzler Kai Wegner und CDU-Nachwuchstalent Philipp Amthor. Ich wähle CDU, weil ich Sozialismus will! Ich wünsche mir schon lange für Merkel und für Habeck wegen höchster Verdienste für Schland der Friedens-Popel-Preis. Und für die 360°lerin mit dem Bär äh egal den Popelpreis für Völkerrecht. M.G.

  • 560 Anonym 10.03.2026, 15:30 Uhr

    AaaInteressant wäre zu wissen, wieviel Prozent der Stimmen, die Grün gewählt haben, kommen von den Türkisch Stämmigen!

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    • Muhammet 10.03.2026, 15:44 Uhr

      Mit Sicherheit 25 %.

  • 559 Paul S. 10.03.2026, 15:20 Uhr

    Im Forum wird gesagt: Die Wähler vertrauen im Superwahljahr nur noch der AFD! Ein Vorschlag für die AFD Wähler, zieht doch alle auf eine Insel und schafft euch euren eigenen Regierung - Staat, dann werden ihr sehen, wie schnell sich eure Gesellschaft spalten wird. Es gibt keine Partei, wo sich alle Mitglieder/ Bürger einig sind.

  • 558 Anonym 10.03.2026, 15:17 Uhr

    Die Probleme, die die Menschen bewegt, werden von den Politiker leider nicht gelöst. Beispiel: Der Benzinpreis ist über 2 EUR! Das hat mit dem Krieg im Nahosten nichts zu tun. Alle unsere Nachbarn haben denselben Nahkonflikt, Weltlage, Benzinmärkte und sind alle günstiger. In Deutschland zahlt man für jeden Liter über 65 Cent Energiesteuer, dazu kommt die CO2 Abgabesteuer und die Mehrwertsteuer auf die bereits geleistete Steuer! Der Nahosten ist nicht das Problem, sondern der Deutsche Staat. In Berlin sitzen die Politiker im Dienstwagen auf Staatskosten, vollgetankt und das schlimme ist, dass es sie nicht interessiert!

  • 557 Fritz Dieterlein 10.03.2026, 15:17 Uhr

    Die Deutschen können einfach keine Demokratie. Das beweisen sie regelmäßig alle ca.80 Jahre. Diese Wahl zeigte es auf: Es ist nur „Kollapsverzögerung durch Schuldenakrobatik“. Um Frei nach dem Philosophen Peter Sloterdijk zu sprechen, M.G.

  • 556 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 10.03.2026, 15:15 Uhr

    In Krisen- und Kriegs-Zeiten. Habe Mitleid mit der BW-SPD; dass die nur 5,5 % bekam. Woran liegt das? Die SPD-Bosse fordern noch nicht: Doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose. Dann könnten wir nämlich 3 Millionen Arbeitslose, Armut und AfD in Deutschland vergessen. Der AfD-Gründer hatte etwas gegen den Euro; er wollte die DM behalten. Die neuen AfD-Bosse haben etwas gegen Ausländer von außerhalb der EU. Ich nicht, wenn die sehr fleißig sind. US-Trump hat 50 US-Staaten; unsere EU erst 27 EU-Staaten. Wenn der Ukraine-Krieg zu Ende ist und Selenskyj aus seinem Staat einen Bundes-Staat wie Deutschland macht, kann die Ukraine EU-Mitglied werden. Putin, der Russen-Boss war in der DDR ein Boss des sowjetischen Geheim-Dienstes KGB. So denkt er bis heute. Die Sowjetunion war sehr viel größer als sein Russland. Mit seiner Militär-Operation in der Ukraine wollte er sein Russland größer machen. Ich hoffe auf einen Putin-Nachfolger wie Gorbatschow. Und: Russland wird gutes EU-Mitglied.

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    • Fritz Dieterlein 10.03.2026, 15:26 Uhr

      Die EU - das ist jetzt die 3. Diktatur, die Deutschland in den letzten rund 100 Jahren durchmacht. Das Kaiserreich lasse ich außen vor. Das war harmlos dagegen. Die Frage in einer Demokratie müsste von einer freien Presse lauten: Wer von den Politikern in Deutschland hat Interesse Weimarer Zustände herbeizuführen?. Die Wirtschaft per EU-Energiekrise abgewürgt, und viele junge, importiere gewaltbereite Männer auf der Straße. M.G.

  • 555 Stefanie l. 10.03.2026, 15:05 Uhr

    Vertrauen in die Politik, definitiv nicht in die aktuelle. Fr. v. d. Leyen bedauert plötzlich die Abkehr von der Atomkraft, sie sollte lieber den überteuerten, Steuer finanzierten, Regel irrsinnigen Brüsseler Machtapparat überdenken. Werden Özdemir und Palmer das neue grüne Dream-Team? Zwei Wendehälse, der eine "verschleiert" das Plakat-GRÜN, der andere würde vor Strafzahlungen und Beugehaft nicht halt machen. Zwei, die sich gegenseitig vertrauen. Der wohl neue, vegane, Fahrrad liebende? Ministerpräsident hält jedenfalls (bisher) nichts von pauschalen Tankrabatten. Man wundert sich immer noch über so viel grünes Vertrauen, nicht aber, wenn man sieht, das bestimmte Städte und besonders Uni-Gegenden grün geprägt sind. Es bleibt abzuwarten, wie sehr sich die Ba-Wü. CDU dieser grünen Politik, die sicher nicht mittig bleiben wird, unterordnen wird. Man hat das Gefühl, der CDU ist der wahre Wille zur Macht und der Wunsch nach Vertrauen in die Bevölkerung abhanden gekommen.

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    • Anonym 10.03.2026, 15:22 Uhr

      In B.-W. wählen die meisten Studenten und Lehrkräfte Grün! Das gilt auch für Mitarbeiter im öffentlichen Dienst! Die gut verdienende Schicht mit sicheren Arbeitsplätze wählt alsGrün!

  • 554 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 10.03.2026, 15:02 Uhr

    In Krisen-und Kriegs-Zeiten. Der grüne Cem Özdemir war von Dez. 2021 bis Mai 2025 Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft. Von Nov. 2024 bis Mai 2025 war er zusätzlich Bundesminister für Bildung und Forschung. Özdemir war der erste Bundesminister Deutschlands mit türkischen Vorfahren. Als ehemaliges SPD-Mitglied (von 1966-2021) gratuliere ich dem natürlich zum Wahl-Sieg in BW mit 0,5 % Vorsprung. Und, dass er seinem CDU-Gegner nicht die halbe Minister-Präsidenten-Zeit schenken will. Aber: Er sollte der CDU einen Minister mehr gönnen. Natürlich habe ich Mitleid mit der SPD von BW. Dass die nur 5,5 % bekommen haben. Woran liegt das? Die SPD-Bosse fordern noch nicht: Doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose. Dann könnten wir nämlich 3 Millionen Arbeitslose, Armut und AfD in Deutschland vergessen. Der AfD-Gründer hatte etwas gegen den Euro; er wollte die DM behalten. Die neuen AfD-Bosse haben etwas gegen Ausländer von außerhalb der EU. Ich nicht, wenn die sehr fleißig sind.

  • 553 Margarete I 10.03.2026, 14:58 Uhr

    Vertrauen in Schwarz-Grün ist gleich Null. Der Grüne der seine Partei nur für die Finanzierung und Organisation seines Wahlkampfes gebraucht hat und ansonsten sich von dieser weitgehend distanziert hat - überall da wo es das entsprechende Puplikum gab. Von Palmer bin ich schwer enttäuscht, dass der sich für so eine Publicity Show für Özidemir hergegeben hat. Ist ihm wohl mittlerweile zu langweilig in Tübingen. Im übrigen hatten und haben die Grünen doch überall Doppelspitzen (Parteivorsitz, Fraktionsvorsitz). Da wäre doch nach der Halbzeit der Legislaturperiode eine Frau von der CDU als Minischterpräsidentin grad recht. Scho au wege dem Ämterfilz, gell? den gab und gibt es bei den Grünen wie überall. Und wieso hat die Presse eigentlich den Özdemir-Skandal mit seinen Flugmeilen u.ä.m. nicht noch vor der Wahl ausgegraben? Und die alten Pädophilen-Geschichten bei den Alt-Grünen....? Aber das wesentliche ist gesagt: Eine Diskussion ohne Wahlsieger AfD zeigt, Medien bleiben parteiisch

  • 552 Anonym 10.03.2026, 14:56 Uhr

    Eine weitere Meldung erschüttert heute das Ländle: Martin Sellner gewinnt Klage gegen Aufenthaltsverbot. Die Gemeinde Neulingen hatte 2024 eine Lesung des Rechtsextremen Martin Sellner verhindert. Der Österreicher hat erfolgreich gegen das Aufenthaltsverbot geklagt. Mit dem Verbot hatte die Gemeinde Neulingen in Baden-Württemberg im August 2024 eine Lesung Sellners verhindert. Die Veranstaltung wurde von der Polizei beendet, nachdem die Gemeinde ein befristetes Aufenthaltsverbot gegen den Österreicher ausgesprochen hatte. Was sagt das über die Unfähigkeit der "demokratischen Parteien" aus? Antwort: große Schnauze - nix dahinter! 😂

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    • Charlton Heston 10.03.2026, 15:35 Uhr

      Habe vergessen, meinen Namen einzufügen. Obiger Beitrag ist von mir.

  • 551 E. Dale 10.03.2026, 14:53 Uhr

    Schon schachert die CDU um Posten (Teilung des MP-Amtes). Das kann sie ja am besten.

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    • Anonym 10.03.2026, 15:32 Uhr

      Zu Recht, lieber Grüner!

  • 550 Karl 10.03.2026, 14:52 Uhr

    Für die anstehenden Landtagswahlen. Die „ Wasserträger “ von Parteien sollten nicht vorbelastet und „ vertrauenswürdig“ sein, dann haben auch etablierte Parteien eine Chance die Wahlen im höheren Prozentbereich zu gewinnen.

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    • Milde.milde19@gmail.com 10.03.2026, 15:34 Uhr

      Das wird ein teures Geschäft für die Grünen.....

  • 549 manni 10.03.2026, 14:50 Uhr

    insgesamt haben die beiden Regierungsparteien in BW zugelegt, daß Koalition geht gefestigt aus dieser Wahl hervor. Das ist ein großer Vrtrauensbeweis der Bürger. Von einer Koalition mit der AfD war nie die Rede, im Gegenteil, jeder Wähler in BW wusste, daß die Union nicht mit der AfD koalieren würde und die SPD keine realistische Machtoption darstellte. Wer also etwas anderes wollte, der musste etwas anderes wählen. Da klingt das Werben der AfD gegenüber Manuel Hagel schon sehr verzweifelt: koalieren Sie doch mit uns. Mit unseren Stimmen werden Sie MP und nicht der Türk. Und dann wäre es selbstverständlich auch kein Wählerbetrug, sondern das Ergebnis einer demokratischen Wahl.

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    • Anonym 10.03.2026, 15:07 Uhr

      Falsch, grüne haben nicht zugelegt!

  • 547 orlev 10.03.2026, 14:32 Uhr

    Wir sind mitten in den Koalitionsverhandlungen. Das scheint Herr Özdemir noch nicht erkannt zu haben. Hier wird von Trump gelernt. Es ist klug darauf hinzuweisen, dass die CDU absolut gesehen 440 000 Stimmen mehr hat als die Grünen. Dass es Mandatsgleichheit gibt. Und Und und und. Dass es nur eine Koalition gibt: Schwarz/grün. Das stärkt erst einmal die Position der CDU. Und wenn Özdemir auf 5 Jahre grüner Ministerpräsident beharrt, dann muss die CDU dafür einen Ausgleich bekommen, vielleicht einen zusätzlichen Ministerposten. Wir sind in ganz normalen Koalitionsverhandlungen. Ja das ist mit Trump zitiert: very very hard. Und bereits jetzt zeigt Özdemir Nervenschwäche ( Quatsch). Und dabei haben die Verhandlungen gerade erst begonnen.

  • 546 orlev 10.03.2026, 14:18 Uhr

    Özdemir sollte keine Systemsprenger in die Regierung einbringen. Selbst Trump hat sich von Systemsprengern wie Musk und Kristi Noem getrennt. Und zu Musk hatte er gesagt, er solle sich mäßigen. "Wir sagen Skalpell statt Axt". Palmer ist ein Systemsprenger. Die grüne Jugend argumentiert über die Erfahrungserkenntnis. Palmer wird als Systemsprenger nicht nur gegen die Grünen wirken, er wird auch gegen die CDU so wirken. Das ist nicht klug von Herrn Özdemir. In einem kleinen Biotop wie Tübingen ist sowas ganz ok. Aber in einer Koalition ? Dankbarkeit kann man auch anders zeigen. In Krisen- und Kriegszeiten sind Systemsprenger nicht geeignet, Brücken zu bauen. Özdemir sollte zumindest sich hier Trumps Erfahrungen zu Herzen nehmen. Und dann muss beantwortet werden: Wer ist eigentlich Özdemir ? Für was steht jetzt Özdemir ? Ist das klar ? Für Frau Lang (linker Flügel) ? Für den Provokateur Palmer (Welche Gesellschaft soll das abbilden) ? Das ist noch nicht klar. Ein Fahrradfahrer im Autoland

  • 544 Charlton Heston 10.03.2026, 14:10 Uhr

    Die neueste Zote aus Brüssel lautet: Ursula von der Leyen erklärt die Abkehr von Atomkraft als strategischen Fehler. Wer soll diesem politisch verkommenen Machtkartell noch irgendwas glauben? Was sollte das Ganze? Wir sollten uns in juristischen Angelegenheiten auf die Werte einiger Demokratieen in der UNO besinnen. Wie bestrafen die ihre Landesverräter? 😉

  • 543 Manni 10.03.2026, 14:01 Uhr

    Setzen sich die 30% Grünwähler in BW vielleicht so zusammen: 15% Stammpersonal und 15% türkische Stimmen? Normaldenkende würden doch nicht so realitätsfremd sein und den Untergang selbst wählen. Aber im "Westen" würde das mich nicht wundern!

    Antworten (4)
    • Akp 10.03.2026, 14:20 Uhr

      Die Erdogan-Fans wird man wohl anziehen können von denn 15 Prozent.

    • FCK ANTIFA 10.03.2026, 14:31 Uhr

      Genau so ist es. Ich habe mit unter 10% gerechnet !

    • manni 10.03.2026, 14:44 Uhr

      Und wo sind die fehlenden 70%? Haben Sie Mathe an der Trump University studiert?

    • Fritz Dieterlein 10.03.2026, 15:23 Uhr

      @Manni //Die Anständigen(neuen) in Lohn und Brot wählen überwiegend AfD. Die anderen SPD + Grün. Ist wissenschaftlich erwiesen.

  • 542 Karl 10.03.2026, 13:49 Uhr

    Der eine oder andere hat in der UNION ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Was früher als Oppositionspartei unmöglich und an den Pranger gestellt wurde, wird heute möglichst geräuschlos durchgesetzt.

  • 541 Boothby 10.03.2026, 13:47 Uhr

    "Politik beginnt mit dem betrachten der Wirklichkeit" diesen Satz von Kurt Schumacher hat jetzt der HH Finanzsenator Andreas Dressel aufgegriffen. Toll. Oder ? Oder sollte das nicht eine Selbstverständlichkeit sein ? Dann hätte aber die weltfremde Traumtänzerei ein Ende.

  • 540 Boothby 10.03.2026, 13:35 Uhr

    Wir retten das Klima, die Armen dieser Welt, die USA spielen ganz uneigennüzig Weltpolizist, unsere Reichen schaffen ganz uneigennützig bezahlbaren Wohnraum und tolle Arbeitsplätze und tolle Sozialleistungen für alle......auf solchen Träumen ruhen die Vorstellungen von den Roten, den Grünen, den Gewerkschaften, den Kirchen deshalb habe ich natürlich kein Vertrauen in diese Leute. Ist mir zu unrealistisch, zu naiv, zu gefährlich.

  • 539 Boothby 10.03.2026, 13:27 Uhr

    Über 3 Millionen Arbeitslose, Masseneinwanderung von Arbeitskräften und "gigantischer Arbeitskräftemangel ?", auch das ist vor dem Hintergrund von KI/Digitalisierung/Robotisierung und hohen Energiepreisen das Ergebnis einer gescheiterten Politik. Tja und wir baden es aus aber "wie gewählt so geliefert".....jeden leitenden Angestellten würde man feuern.

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    • R. Gerlach 10.03.2026, 13:56 Uhr

      ". . . Masseneinwanderung von Arbeitskräften . . ." = Fachkräften, die nicht mal in ihren Herkunftsländern gebraucht werden.

  • 538 Karl Meurer 10.03.2026, 13:24 Uhr

    Grün-Schwarz oder Schwarz Grün, das gibt ein weiter so. Interessanter wären Gewinne der AfD und Verluste der SPD gewesen. 37% der Arbeiter haben AfD gewählt, nur 5% SPD; das war eine gute Einblendung. Grün und Schwarz schielen sowieso mehr auf Mittelschicht bez. obere Mittelschicht. SPD und Linke haben zwar Anspruch nach Sozialer Gerechtigkeit aber so viel Belastungen im Wahlprogramm, dass man lieber AfD wählt die einen solchen Anspruch zwar nicht hat aber trotzdem für bessere Ergebnissen sorgen könnte. Für BW und RP habe ich den Wahl-O-Mat ausprobiert; ganz oben war die AfD, buchstäblich letzter Platz immer die Linke. Das hat natürlich nur begrenzt Aussagekraft da ich in keinen dieser Länder wohne; in NRW sind nächstes Jahr Landtagswahlen. Außerdem kommen die großen Fehlentwicklungen von der Bundesebene, den letzten beißen die Hunde und das sind in der Politik die Kommunen. Als SPD würde ich mir mal überlegen was sich Wähler der Grünen leisten können aber nicht die Wähler der SPD.

  • 537 Sabine Hein 10.03.2026, 13:20 Uhr

    naja, wenn Deutschland nicht mehr fähig ist sich selbst zu erhalten, liegt hier bald alles in Trümmern, ganz ohne Krieg. Wir haben ja noch die Syrer, die dann unser Land wieder aufbauen werden. Sie wollten ihr Eigenes nicht aufbauen, dann wird es jetzt unseres sein, und letztendlich ganz ohne Bürgergeld, weil keins mehr da ist und keiner es bezahlt. Viel Spaß! Aber wir wissen, wer von den übrig gebliebenen Deutschen ihnen gerne dabei hilft.

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    • Farbfilm vergessen? 10.03.2026, 14:04 Uhr

      Bei mir in der Wohngegend ist es so, wenn man so hört, lästern alle über AfD, Trump usw. Noch nie ein Lob gehört. Wenn die Wahlstimmen gezählt werden…. Oops ….ein Fünftel für die AfD. Das finde ich bedenklich.

    • Milde.milde19@gmail.com 10.03.2026, 14:26 Uhr

      Kann man sehen, wie man mag.....aber Asylgrund war: Assad, der ist lange weg und....hier hockt weiter alles rum. Dann würde ich die Gelder zurückverlangen, hier ist nicht Syrien. Wie einst Libanesen und mehr, kann nicht angehen - dass diese auf Asyl kommen: dann bleiben & weiter durchgeschleift werden. Teils mit deutschen Pässen. Wo sind wir denn...... So geht's nicht, was hier seit Jahrzehnten abgeht, auf unseren Kosten und auch für uns zur Bedrohung wurde. Das alles hat mit Asyl null zu tun. Ebenso was abhaut, bevor es ausgewiesen wird. Unserer Polizei sind die Hände gebunden......aber Deutschen hinterher schnüffeln, dafür haben sie Zeit/ Etat. Asyl ist auf Zeit..... wenn rum, ist rum. Wer, hier einwandern möchte: bitte, anstellen.....prüfen inwieweit diese Person auch befähigt ist, hier ohne weiteren Geldern unseres Struerzahlers sein Leben, das seines Clans zu bestreiten......macht jedes EU Land. Nur wir nicht, dann kann man eben hier nicht leben......wir,haben eigene Leute.

    • Sabine Hein 10.03.2026, 14:46 Uhr

      @ Farbfilm: Stimmt, Lob hört man keins; man darf ja öffentlich nicht mal mehr husten, weil das Diskriminierung des Coronavirus wäre.

  • 536 AFD Wähler 10.03.2026, 13:16 Uhr

    Ein Vertrauensverlust gibt es nur wegen der täglichen ausgrenzung ! Die Demokratie gilt für alle Menschen, auch für die, die die Regierenden kritisieren. Deshalb teilen wir unsere AFD Demokratie auch gern mit allen anderen. .Die Wähler vertrauen im Superwahljahr nur noch der AFD! Aber eine richtige Opposition ist so wie bei Putin auch bei uns nichtmehr erwünscht! Die Demokratisch gewählte AFD wird seit Jahre, durch im Hinterzimmer abgesprochene Kartellgesetze bei Ihrer Politikarbeit täglich behindert ! Aber "Nie wieder ist jetzt". Früher wurden die Juden delegitimiert und heute ist es die AFD. Die verfassungsfeindliche Delegitimierung des AFD bezeichnet eine Agitation, die dazu führt, das Vertrauen in die Demokratie, ihre Institutionen und Vertreter durch Verächtlichmachung, Verschwörungsideologien und Aufrufe zu Normverstößen. Das schadet der Politik. Die Delegitimierung gegen die AFD, ist ein neues Extremismusphänomen und nutzt nur, zur Förderung der Linksradikalen Ideologien.

    Antworten (6)
    • Wil Strübig . : :: :::: 10.03.2026, 13:45 Uhr

      Bei uns richtige Opposition nicht erwünscht. Was ist RICHTIGE Opposition??? Eine menschenverachtende, nationalistische? Solche, würde ich sagen, ist tatsächlich nicht erwünscht. Und daher darf sie auch nur eine Mindermeinung sein. Das müssen Bürger und Politik verhindern. Auch wenn die angebliche bürgerliche Mitte ihr nachläuft. 1933 NIE WIEDER! Wehret den Anfängen. Wehret der AfD.

    • manni 10.03.2026, 13:49 Uhr

      Das ist doch alles gelogen! Ich habe bisher noch keine Züge von AfDlern gesehen, die man aus ihren Wohnungen geschmissen hat, um den freigewordenen Wohnraum Parteimitgliedern der Grünen, der SPD, der Linken oder der CDU zuzuschanzen. Ferner habe ich auch noch nie gesehen, daß man AfDler zur Zwangsarbeit durch die Straßen getrieben hat oder daß sie in Viehwaggons verladen wurden, um in den Osten transportiert zu werden. Würde die AfD tatsächlich behindert werden, wie kommt es dann, daß sie von so vielen Verblendeten und Rechtsextremisten gewählt wird?

    • Wessi 10.03.2026, 14:04 Uhr

      Widerliche Unterstellung. Honecker ließ Opposition zu. Das Schicksal ist bekannt. Wir Altparteien lassen keinen Raum. Kleiner Grashalm wird von schwerem Schuh getroffen.

    • Jana Frings 10.03.2026, 14:14 Uhr

      Ich sehe es wie sie, das ständige ausgrenzen bis hin zu Teilnahmen an Kirchentagen oder Kündigen von Bankkonten oder Arbeitsplätzen, schwieriges anmieten bis gar nix von Arbeitsräumen, wenn irgendwie AfD im Raume ist, aber ständiges erinnern an dunkelste Zeiten um die "Demokratie" zu retten....und dann nach Wahlen, sich in Politik und Medien wundern dass die AfD trotz aller Kampagnen gegen sie, gewählt wird, wie eben jetzt auch bei hart aber fair gezeigt. Manche Wähler durschauen inzwischen einiges.

    • Milde.milde19@gmail.com 10.03.2026, 14:35 Uhr

      Ahhh, eine richtige Opposition spurt also......? In einer Demokratie, hat jede Meinung gleiches Gewicht und verfassungsgemäß, heisst es: DEM DEUTSCHEN VOLKE. Unsere Demokratie, unsere Verfassung unsere Bürger.....hier, keine Weltgesetze. Auch keinerlei Vorteilnahmen Dritter. Nur weil man eben lieber hier sein oder bleiben will. Was ist das für eine Rechtsauffassung. Jeder auf der Welt, hat eine Zugehörigkeit.....in 195 Ländern, auf all diesen Kontinenten. Nicht hier, nicht in D. ! Wir werden nie allein sein, als Deutsche auch klar......aber, man sollte generell prüfen " wen" man benötigt, ob diese Person sich rechnet, hier. Bzw. ASYL......hat Grundlagen, nicht mehr nicht weniger.....oder wir machen einfach ALLE, was wir wollen ! Auch klar. Wenn nichteinmal diese POlitik sich an Fakten, Gesetzen hält. Komisch da wird mit Mitleid argumentiert. Trifft es Arme Deutsche Rentner, Kranke aus unserem Land, von hier: scheißegal, interessiert niemanden ! Mich der Rest nicht, von....irgendwoher.

    • Lew K. 10.03.2026, 14:46 Uhr

      Absolut richtig, Jana. Die wirtschaftlichen und sozialen Kosten für ein Bekenntnis zur AfD sind so hoch, dass man sich über jeden wundert, der sich noch traut. Genau diese Abschreckungswirkung ist das Ziel der Medien, NGOs usw. Da wird dann schnell klar, wie „unsere Demokratie“ eigentlich funktioniert…

  • 535 Sabine Hein 10.03.2026, 13:14 Uhr

    Die Linken sind wir, wenigstens im Bundestag, los. Schade dass die SPD noch drin ist. Aber jetzt, falls die Wahl nicht wegen Betrugs wiederholt wird (was ich für eine Schande halten werde, denn für mich ist der Betrug offensichtlich) , wird es viel mehr offenbar, wer das ganze Desaster bei uns zu verantworten hat. Die AFD jedenfalls nicht.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 10.03.2026, 14:26 Uhr

      Betrug lässt sich keinem unterstellen. Fakt ist aber, dass sich einige bei der Auszählung verzählt haben. Bedenklich für diesen Staat ist nur, dass es keine gesetzliche Regelung darüber gibt, ab wann eine Nachzählung erfolgen muss. Aber - ich persönlich bin kein Fan der BSW. Vielleicht hätte es aber eine Koalition mit der AfD geben müssen oder eine Minderheitsregierung mit Tolerierung der AfD. 🤔

  • 534 Oskar M. 10.03.2026, 13:10 Uhr

    Der Herr von den Grünen hat sich wie der große Zampano aufgeführt. Letzte Woche in einem Interview konnte er den Angriffskrieg auf den Iran völkerrechtlich nicht einordnen. Ein Armutszeugnis für den grünen Bundesvorsitzenden einer Friedenspartei! Annalena Baerbock hat den Angriff klar als völkerrechtswidrig eingeordnet. Ein positiver Lichtblick in einer ansonst stark verkrachten und nicht zukunftsfähigen Partei.

    Antworten (2)
    • Milde.milde19@gmail.com 10.03.2026, 13:21 Uhr

      Naja.....zu Bearbock muss niemand, etwas hinzufügen - ist jeden bekannt. Übrigens, diese Person zahlt auchnoch der Deutsche Steuerzahler, dort wo sie rumhängt. Unglaublich.

    • Karl Meurer 10.03.2026, 13:28 Uhr

      Wenn Özdemir die meisten Stimmen in einem Bundesland holt sehe ich da auch nicht den Erfolg für die Grünen. Schlimmer, Grüne möchten Krieg in der Ukraine bis ans Ende der Zeit finanzieren - als Ex-Friedensbewegung.

  • 533 Udo Zindler 10.03.2026, 13:10 Uhr

    Dieselpreise über 2€. Deutschland ist von LKW-Transporten abhängig. Wenn die Spritpreise nicht bald runter gehen, nehmen Firmenpleiten rasant zu. Taxifahrten gehen zurück; Busreisen werden teurer,... . Wir werden dann eine Wirtschaftskrise erleben, die uns bisher unbekannt war. 😱

    Antworten (4)
    • Rentner 10.03.2026, 13:37 Uhr

      Sie kennen wohl die Nachwendezeit im Osten nicht? Warum sollen dies nicht auch mal die unsolidarischen und gierigen Wessis selbst spüren?

    • Udo Zindler 10.03.2026, 13:50 Uhr

      Antwort an Rentner: Sie wissen aber schon, dass wir im selben Boot sitzen⁉️

    • Wil Strübig . : :: :::: 10.03.2026, 13:51 Uhr

      Naja, wie wir gesehen haben ging es nach den letzten Ölkrisen auch weiter. Selbst dem Zweiten Weltkrieg folgte, zumindest in Westdeutschland, eine sehr lange Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs. Es kann natürlich sein, dass unsere Unternehmer Schönwetter-Spezialisten sind. Dann sind sie aber keine richtigen Unternehmer.

    • Udo Zindler 10.03.2026, 14:05 Uhr

      Antwort an Wil Strübig . : :: :::: Für die hohen Energiekosten ist der Staat verantwortlich. Im benachbarten Ausland gibt es vergleichbare Probleme nicht❗ Wer das Glück hat, in der Nähe vom Ausland zu wohnen, der fährt über die Grenze zum Tanken.Wir haben eine lange Grenze zu Polen und Tschechien.

  • 532 Forza GRN 10.03.2026, 13:04 Uhr

    Die Pensionen müssen von dem 70% Niveau runter auf 50%. Dann wären die Haushaltsprobleme auf einen Schlag gelöst.

    Antworten (13)
    • Ruhe vorm Sturm 10.03.2026, 13:10 Uhr

      Beamte bekommen ca. 13 000 € Gehalt für 2025 nachbezahlt das sind sicherlich einige Milliarden Steuergelder die nicht berücksichtigt wurden im Haushalt 2026 ...

    • Udo Zindler 10.03.2026, 13:11 Uhr

      Das wäre Enteignung. Das wäre dann Sozialismus, hätte nichts mehr mit Demokratie und Marktwirtschaft zu tun.

    • ohje 10.03.2026, 13:16 Uhr

      Gasplattform bei Scharon Israel mit balistic Missle vor ca 1,5 std angegriffen wer ear das?

    • Milde.milde19@gmail.com 10.03.2026, 13:26 Uhr

      Ich finde, wer nix selbst einzahlt - hat auch nix zu erhalten. Schon gar nicht über 70% vom Brutto......danach 55% der Lebenspartner derer. Hat schon der Beamte selbst nix dafür entrichtet: unglaublich ! Im Leben Brutto für Netto. Erste Klasse Patient.....als Zusatz. Tiefstes Mittelalter.....im 21. Jahrhundert. Vom Rest an Priviegien und Sondersonder......ich sag lieber nix.

    • FRANZISKA 10.03.2026, 13:29 Uhr

      ERBSCHAFTSSTEUERERHÖHUNG, ABSCHAFFUNG VON UNNÖTIGEN SUBVENTIONEN, STEUERERHÖHUNG FÜR TOP-VERDIENER USW.

    • Katrin 10.03.2026, 13:41 Uhr

      Pensionen in dem Ausmaß sind erst mal nicht nachvollziehbar, reiche Menschen kurbeln jedoch den Konsum an. Arme Menschen gehen nicht auswärts essen, kaufen keine teuren Cremes und teures Obst und Gemüse und gönnen sich keine teuren Musicalaufführungen. Binnenmarkt soll durch reiche Pensionäre angekurbelt werden.

    • Rentner 10.03.2026, 13:43 Uhr

      Udo Zindler- ein Gesetz zur Neuregelung der Beamten- Pensionen demokratisch im Bundestag verabschiedet soll Sozialismus sein?

    • Udo Zindler 10.03.2026, 14:08 Uhr

      Antwort an FRANZISKA : Die Erbschaftssteuer im Bereich der Einfamilienhausbesteuerung muss gesenkt werden. Sie wurde jahrelang nicht angepasst, obwohl die Immobilienpreise explodiert sind🤔

    • Akpinar 10.03.2026, 14:11 Uhr

      @Franziska. Erbschaftsteuer habe ich genug gezahlt. Die hätte ich keinesfalls noch erhöht haben wollen.

    • Udo Zindler 10.03.2026, 14:18 Uhr

      Antwort an Rentner: In dem Text ganz oben ist die Rede davon, dass die Haushaltsprobleme mit einem Schlag gelöst werden sollen. Sie reden über eine Neuregelung und das ist etwas anderes. Die Frage ist nur, ob die Stellen dann noch besetzbar sind. Wenn Sie zuverlässiges und gutes Persoal haben wollen, dann muss auch die Vergütung passen und für das Geld muss ich etwas kaufen können. Glauben Sie vielleicht, ich hätte in der DDR einen Job angenommen und wäre damit zufrieden gewesen. Ich hätte die DDR garantiert flüchtend verlassen und überlege mir so langsam auch jetzt, ob es noch Sinn macht, in diesem Land, das den Bach runter geht, noch zu bleiben. Hier lassen sich schon keine interessanten Baugrundstücke mehr kaufen. Sie kennen ja wie das ist, wenn die Menschen in einem Staat bleiben, die sich nicht trauen abzuhauen. Wollen Sie das ein zweites Mal erleben⁉️Sie schreien ja förmlich danach🤔

    • Stefanie l. 10.03.2026, 14:34 Uhr

      Franziska: Würden sie auch so argumentieren, wenn sie ein Häuschen zu erben hätten, das ihre Eltern mit harter Arbeit selbst erwirtschaftet hätten? Zumal die Grundsteuer teils extrem erhöht wurde und die meisten Häuser mit bereits versteuerten Einkommen gekauft bzw. finanziert wurden.

    • Milde.milde19@gmail.com 10.03.2026, 14:47 Uhr

      Erbschaftssteuererhöhung !! Mmmhh. Erstmal träffe, dies gar keinen Handwerksbetrieb. Alles Schmarrn. Und ja, man muß sich mal ehrlich machen, wieso sollen wirklich Reiche keine Erbschaftssteuer auf ihre Unternehmen zahlen müssen ? Erachte ich als gerecht, nicht als Sozialistisch......müssen andere Leute auch. Auf hohe Löhne, naja....! Warum bekommt nicht jeder " gleichen Lohn" ? Einfach da, der eine oder andere mehr kann, mehr leistet, mehr gelernt hat......bin ich schon dafür: dass Leistung sich lohnt. Selbst eine Krankenschwester muss mehr können, als ne Verkäuferin. Vergleicht man Hilfsarbeiter, mit Facharbeitern.....muss man nix mehr sagen. Es sollte durchaus, hier ein Unterschied sichtbar sein. Natürlich. Auch auf angebliche Auslandsabschlüsse. Gerade solche sind zu prüfen, was da echt ist.....an Wissen/ Können. Wird auch unterlassen, keiner dieser muß hier noch ne Prüfung ablegen. Kann nicht sein. Während der D. gekriegt wird ohne Ende. Wer hockt den " wo " auch auf Mundpropagand

    • Milde.milde19@gmail.com 10.03.2026, 14:56 Uhr

      Arme Menschen gehen nicht auswärts essen, da sie arm sind. Frage wäre, warum ? Weil sie arbeiten und nix an Gehalt haben.....oder selbst nix taten/ tun. Ich finde jeder Rentner hätte das Recht essen gehen zu können......sollte dieser Vollzeit erarbeitet haben. Wir werfen unsere Gelder zum essen gehen Familien hin, über 250Euro pro Kind, lächerlich ist dies. Diese hocken überall rum.....der Rest muß dafür aufkommen. Dann sollen die selbst dafür schaffen gehen, nur Ansprüche. Sind nicht meine.....! Auch deren Ansprüche, sind ihre eigenen und es fühlt sich ganz anders an: selbst dafür leisten zu gehen. Was hier läuft ist ungesetzlich ohne Ende, dass der Rest verzichten und diese noch zahlen soll. Gibt's nur in Deutschland, nix beitragen selbst, auf's Leben, gesund - aber pelzen und andere dafür zahlen lassen. Arbeiten, sparen....dann klappt auch mit den eigenen Ansprüchen...sooo war es früher. Statt Urlaub, Autos, Schulden & Tattoos....bei den Eltern leben, umsonst.

  • 531 AFD Wähler 10.03.2026, 13:04 Uhr

    Die CDU hat wegen dem Rehaugenskansdal verloren. Man hätte einfach in Özdemier Vergangenheit auch nachschauen sollen. Den auch Cem Özdemir hatte in seiner vergangenheit keine reine Weste ! Es gab einmal die Cem-Özdemirs Miles-and-Moritz-Affäre. Cem Özdemir hatte damals die Konsequenz aus der Hunzinger-Affäre gezogen und seine Funktion als innenpolitischer Sprecher der Grünen niedergelegt. Er hatte von Moritz Hunzinger ein 80 000,- Darlehn erhalten und es vergessen zu versteuern!! Trotz der Rückzahlung des 80.000-Darlehens, das er von PR-Berater Moritz Hunzinger bekommen hatte, belastete ihn dieser Fehler sehr. Er hatte auch bei dienstlichen Flügen erworbene Bonus-Meilen für Privatflüge genutzt. Auch bei einem Wohnungskauf soll es nicht ganz koscher zugegangen sein. Quelle: Der Spiegel