Tanken teuer, Angst vor Inflation: Ist die Regierung machtlos? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 23.03.2026
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576 Kommentare
Kommentar 576: Karl schreibt am 24.03.2026, 15:02 Uhr :
Will man den weltwirtschaftlichen „Niedergang “vermeiden, dann liegt der Schlüssel eindeutig in der Straße von Hormus. Selbstverständlich könnte die Seestraße nach entsprechender „ Vorbereitung“ durch multinationale Kriegsschiffe (auch Deutschland) frei gehalten werden. Außerdem zeichnet es sich ab, dass Verhandlungen die Probleme kurzfristig nicht lösen werden.Lieber nicht, als falsch regieren wäre m.E. fatal.
Kommentar 574: Helmut S. schreibt am 24.03.2026, 14:58 Uhr :
Unser größtes Problem ist die NATO, denn ohne NATO gäbe es keine NATO-Osterweiterung und ohne NATO-Osterweiterung gäbe es keinen Krieg in der Ukraine. Mit der NATO-Osterweiterung wurden die meisten der uns heute belasteten Probleme doch erst geschaffen. Es war die NATO, die einem Konflikt brauchte, um wieder an Bedeutung zu gewinnen und die Attribute "hirntod" und "obsolet" abzuschütteln. Mit dem Terrorakt der Sprengung von NS1/2 durch die korrupte Ukraine wurde im Interesse Amerikas unser Wettbewerbsvorteil der günstigen Energie aus Rußland zerstört. Und jetzt müssen wir, teures umweltschädliches Fracking-Gas aus Amerika kaufen, worüber die deutsche Industrie bitter klagt, da andere Länder Energie heute günstiger einkaufen. Aber auch der Bürger spürt die Teurung der Energie an der Zapfseule und der steigenden Inflation täglich. Und der deutsche Michel finanziert aus „Dank“ den größten Teil des Kriegskosten und des Haushalts der Ukraine. Das ist Irrsinn pur!!!
Kommentar 573: Herr J. Annetta schreibt am 24.03.2026, 14:52 Uhr :
Keiner der sogenannten Parteien der Mitte traue ich einer Lösung zu, irgend ein zeitlich nahes Problem in Deutschland lösen kann und schon überhaupt nicht will. Dafür sind sie viel zu grünlich eingefärbt. Vielleicht sollte man es doch einmal mit einer anderen Partei versuchen? Meine Erkenntnis Nach der Sendung: Wir leben mindestens in einer 3 Klassen Gesellschaft in unserem armen Deutschland!
Kommentar 572: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.03.2026, 14:46 Uhr :
Ist die Regierung machtlos? Fliegt die Erde mit Gas um die Sonne? Woher hat die Erde so viel Gas? Vom lieben Gott !!!
Kommentar 570: Pascal W schreibt am 24.03.2026, 14:25 Uhr :
Wann setzt die Bundestegierung endlich sofort Maßnahmen zur Reduzierung des Verbrauchs fossiler Energieträger in Kraft?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 24.03.2026, 14:49 Uhr :
Neutrinos sind gratis. Wann kapiert die Bundesregierung das?
Antwort von Iris W. , geschrieben am 24.03.2026, 14:53 Uhr :
Hat sie doch. Reichen Ihnen die extrem hohen Kraftstoffpreise nicht? Vielleicht möchten Sie noch mehr davon? Möchte Sie aber darauf hinweisen, dass alle Transportunternehmen die zusätzlichen Ausgaben umlegen. Also bald alles noch teurer wird. Lezteres trifft übrigens auch auf eine Umgestaltung in Ihrem Sinne zu. zu, Wenn Sie das nicht stört, dann haben Sie eine wundervolle Zukunft vor sich.
Antwort von Rentner ü80 anDieMacht 🫣 , geschrieben am 24.03.2026, 15:00 Uhr :
das tut sie schon in manchen Städten ist der Einbau von Gasheizungen untersagt und Du glaubst es nicht, die städtischen Wohnungsbau Gesellschaften halten sich daran ... LOL
Kommentar 569: Gaslieferung Iran schreibt am 24.03.2026, 14:16 Uhr :
die israelischen Angriffe letzte Woche auf die iranischen Gasquellen stoppten die Lieferungen zum westlichen Teil der Türkey *Quelle Bloomberg Medien - jedoch wird immernoch Gas aus Asserbaichan und Russland nach Griechenland und den Westen der Türkey geliefert, das heißt für mich das mit einem Ansteig des Gaspreises bis Mai nicht zurechnen ist ? LG Michael K. MUC
Kommentar 568: Ulrike L. schreibt am 24.03.2026, 14:15 Uhr :
Es wird noch viel passieren müssen, ehe die Schlafmichels auf die Straßen gehen. Die Franzosen wären längst unterwegs, aber dort kassiert ja der Staat nicht so viel mit ab. Die Leistungsträger Deutschlands werden bereits ausgepresst, wie die Zitronen. Und nun kommt zusätzlich Geld rein durch die überbordenden Kraftstoffpreise. Und da viele junge Menschen keinerlei Zahlenverständnis haben, viele ältere noch ein gutes finanzielles Polster, wird es keine Demos geben. Und so dreht sich die Preisspirale weiter, denn alle zusätzlichen Transportkosten werden umgelegt auf die Waren und Dienstleistungen. Es ist zudem enorme Naivität vorhanden, es gibt unter Städtern ohne Auto sogar Schadenfreude. Die sehen weder den genannten Zusammenhang, noch wissen die, dass auch Busse Kraftstoff benötigen.
Kommentar 567: naumi schreibt am 24.03.2026, 14:12 Uhr :
Ich lese hier fast ausschließlich das Gejammere um die hohen Spritpreise . Wer sich einen fetten SUV vor die Haustür stellt , soll auch ordentlich dafür berappen . Wenns ums Geld geht , interessiert weder der Zustand unseres Planeten noch sonstiges Wichtigere . Was stößt mich diese Wohlstandsgesellschaft ab .
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 24.03.2026, 14:59 Uhr :
Und viele wollen immer mehr, höhere Löhne, Renten, Bürgergeld, niedrigere Mieten und das wird auch noch von den Medien unterstützt.
Kommentar 566: Ingo Clemens schreibt am 24.03.2026, 14:08 Uhr :
Nicht die Regierung ist es, wir Schlichtbürger sind es. Es wäre regierungstechnisch absolut kein Problem, die hohen Auflagen auf den Kraftstoff zu senken. Aber es wird den Ölkonzernen die Schuld gegeben, die seien die Preistreiber, obwohl der größere Profit in den Staatstopf fließt. Es wird sich aufgeregt, öffentlich geschachert um die angeblichen Übergewinne der Ölkonzerne, während jeden Tag durch Tausende von Tankfüllungen ein Geldsegen erfolgt. Die exorbitanten Kraftstoffpreise werden heuchlerisch von Politik und Medien öffentlich beklagt, während, Tacheles, diese Zusatzeinnahmen dem Staat regelrecht gelegen kommen angesichts seiner Millionenausgaben für fremdes Elend.
Kommentar 565: Sogehts schreibt am 24.03.2026, 14:06 Uhr :
Alle, die hier zeitlich ausgebremst werden, beschweren sich bei KI und kriegen ne nette Unterhaltung, wo all ihre Ärgernisse bestätigt werden. Bin gespannt, wann KI wieder verboten wird.
Kommentar 564: Mampfred schreibt am 24.03.2026, 14:04 Uhr :
Jetzt geht das schon wieder los. So möcht ich auch mal arbeiten.
Kommentar 563: Opus schreibt am 24.03.2026, 14:04 Uhr :
Diese Regierung ist schon machtlos ! Im Bundestag diskutieren Sie darüber, ob Preise vielleicht ein Mal am Tag steigen dürfen. Es gibt aber auch echte Lösungsvorschläge. Im AFD-Antrag steht, was wirklich notwendig ist: Mist auf Energie runter auf 7 Prozent, Energiesteuern runter auf das EU-Mindestniveau, Stromsteuer runter für alle, nicht nur für die Industrie und vor allem die CO2 -Abgabe endlich aussetzen und dann abschaffen. Während Deutschland seine Preise künstlich nach oben treibt, zahlen die Menschen hier inzwischen über 60 Euro pro Tonne CO2 . Aber schauen Sie mal nach Polen! Dort gibt es für Verkehr und Heizen praktisch keine nationale CO2 -Abgabe. Das Ergebnis: Unsere Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, die Industrie wandert ab, Investitionen gehen ins Ausland, Produktion verlagert sich nach Osteuropa, in die USA und nach China.
Kommentar 562: Klaus Winkler schreibt am 24.03.2026, 14:03 Uhr :
Die Kartellamt-Lösung ist eine klassische Nebelkerze der Koalition, um von den Tatsachen abzulenken. Stellen wir uns doch mal eine ganz einfache Frage: Wer ist denn der größte Profiteur der aktuellen Preise? Ganz genau: der bekannte Antifa-Freund und Finanzminister Klingbeil. Aktuell beträgt die Energiesteuer rund 65 Cent je Liter Benzin, 47 Cent je Liter Diesel, die ideologisch bedingte CO 2-Steuer mit rund 19 Cent kommt obendrauf. Und auf all diese Steuern kommt noch mal die MWST. Bei Preisen von 2 Euro sind mittlerweile rund 1,16 Euro für den Staat. Und die 2 Euro haben wir schon lange überschritten. Das muss man sich mal vorstellen: Rund 60 Prozent der Kosten an der Tankstelle fließen direkt auf die Konten des Finanzministeriums. Da sitzen doch die Mitarbeiter in ihren Büros und freuen sich wie Dagobert Duck über die sprudelnden Mehreinnahmen, aktuell jeden Monat 200 Millionen Euro mehr allein durch die gestiegenen Preise!
Kommentar 560: E. Dale schreibt am 24.03.2026, 13:51 Uhr :
Die Zensoren fangen am Mo später an und hören dafür am Di früher auf?
Kommentar 559: Mustafa Gökhan schreibt am 24.03.2026, 13:48 Uhr :
Warum machen Preise an Tankstelle so hoch? Ich ab sofort reiten mit meine Kamel zu Arbeit! Muss ich auch sparen! Fertig.
Antwort von Detscher , geschrieben am 24.03.2026, 14:38 Uhr :
Recht hast du, Mustafa! Leider kann ich das nicht, ich hab kein Kamel, nur einen Wellensittich und der macht sowas nicht mit. 😅
Kommentar 558: oil price steigt ⚠️ schreibt am 24.03.2026, 13:42 Uhr :
Trump Rede Efekt schon nach 25 Stunden scheint sich stündlich auf zulösen - der Bitcoin wird sich bis Freitag seitwärts bewegen um dann nach meiner Einschätzung unter die Unterstützungsmarke von 66,666- Dollar über die Wochenend Tage abzutauchen - nächste Unterstützungsmarke für den Bitcoin liegt danach erst bei ca 44,500- US Dollar... die EZB wird den Anstieg des €uros unter 1.666- halten wollen - nur meine Prognose für die nächsten 14 Tage, Tanken wird natürlich weiter verteuert werden denn es kommen nun zuerst aktionslose Ostern Urlaubstage der Regierungen ! grüße aus Bayern Michael Klotzbücher MUC
Kommentar 557: Anonym schreibt am 24.03.2026, 13:40 Uhr :
Wo sind die Kommentare 520, 524, 525, 545,546 ?!
Antwort von bheiko , geschrieben am 24.03.2026, 14:39 Uhr :
Tja, auch sowas kommt in Demokratie und Meinungsfreiheit vor, wer hätte das gedacht...😅
Antwort von ooooh , geschrieben am 24.03.2026, 14:48 Uhr :
die passen nicht in das Sendeschema des WDR und werden erst viel später beurteilt bzw. freigegeben - das ist seit minimum 2 Jahren die Vorgehensweise für unliebsame Beiträge usw.
Kommentar 556: B. Sachse schreibt am 24.03.2026, 13:35 Uhr :
Es ist einfach noch zuviel Polster in Wessiland vorhanden. In Frankreich wär längst Tumult auf den Straßen und die Regierung hätte die staatlichen Auflagen auf den Kraftstoff gesenkt. Aber der Staat dürfte dort ja eh weniger draufgeschlagen haben. Für uns wird sich kaum was tun, die Regierung kann von den ungeplanten Zusatzeinnahmen wieder Millionen nach Afrika und in die Ukraine geben. Darum hört man nur Ausflüchte, und Anschuldigungen an Ölkonzerne oder sonstwohin😧
Kommentar 555: E. Dale schreibt am 24.03.2026, 13:32 Uhr :
Katharina Reiche und Christian Lindner waren offensichtlich beim gleichen Sprachlehrer (KI?). Roboterhaft, ohne sichtbare Mimik. Den Beiden glaube ich aufs Wort, dass wir Verbrenner und Gasheizungen brauchen. ;-)
Kommentar 554: Herbert Runde schreibt am 24.03.2026, 13:25 Uhr :
Wie Frau Welsh-Schied sagte, ich war einer der „eingefleischten“ SPD-Wähler der jetzt AfD wählt. Macht die SPD grüne Politik, geht die Partei unter weil die Wähler wirtschaftlich abstürzen. Grüne haben reiche Wähler, die können alles bezahlen, SPD Wähler nicht. Frau Hamberger, Ihre Analyse nach Einblendung der AfD-Erfolge ist auf ganzer Linie falsch. Es sind gerade die „Gewissheiten“ die uns in die Krise gestürzt haben. Da will man nicht ran, also kommen wir aus der Abwärtsspirale nicht raus. Auch wähle ich nicht nach „Emotion“ sondern nach Inhalten, besonders wegen Inhalten an die Etablierte nicht rütteln wollen wie Zuwanderung, überzogener Klimaschutz, Krieg in der Ukraine, Lohn- und Steuerdumping in der EU. Das alles hilft nicht, das alles ist Gift für die Wirtschaft. Und das ist Gift für die Wähler die irgendwie ihr Einkommen aus dem Wirtschaftsgeschehen bekommen müssen, bei Unternehmen einkaufen müssen. Spritpreise jetzt und Iran Krieg sind lediglich ein ganz kleiner Ausschnitt.
Kommentar 551: Joachim Findeis schreibt am 24.03.2026, 13:10 Uhr :
Christian Lindner bei «Hart aber fair»: Ex-FDP-Chef hat keine Lust mehr auf Politik. Das ist gut so!!! Das wäre dann nämlich Schadensbegrenzung. "Denn wir haben keine Lust mehr auf "Patrick" Lindner"!!!
Kommentar 549: oooooooo schreibt am 24.03.2026, 13:08 Uhr :
sie leben
Kommentar 547: Winfried Noever schreibt am 24.03.2026, 12:57 Uhr :
Fraglich was die Deutsche Bevölkerung noch aushält! Eine Regierung die Planlos irgendwelche unnütze Diskussionsrunden führt die über Wochen gehen und dem Bürger nur das Geld aus der Tasche zieht. Lösungsvorschläge werden in der Runde abgeschmettert und lieber den Öl-Konzernen der Schwarze Peter zugeschoben. Einigkeit in einer Partei ist noch nicht mal möglich wie Live zu sehen war. Ein kleiner Tipp würden die Steuern gerecht verteilt wie z.B. Mineralöl Einkaufspreis und darauf die MWST obendrauf Öko und Mineralölsteuer wäre schon viel dem Bürger geholfen. Diese Maßnahme könnte man heute schon umsetzen , doch man wartet lieber darauf das demnächst Demonstrationen das Land lahm legt.
Antwort von Marion-Brunhilde , geschrieben am 24.03.2026, 13:38 Uhr :
Mit Diplomatie habens die Demokraten nicht so. Auf jedem Gebiet treiben sie Provokation auf die Spitze und wundern sich erneut bei jeder Wahl, dass die AfD immer stärker wird. Wie konnte das nur passieren? Und dann will es keiner gewesen sein.....und keiner hats gesehn.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 24.03.2026, 13:39 Uhr :
Herr Noever, ich hätte es nicht besser schreiben können. Es werden Ausflüchte noch und nöcher vorgetragen (dass es jeden Realisten graust), weil in Wahrheit der Staat super daran verdient. Je höher der Preis, je mehr kommt ja ins Staatssäckel.
Kommentar 544: Bettina V schreibt am 24.03.2026, 12:38 Uhr :
Hier wird über den Benzinpreis lamentiert und weltweit sterben Menschen in kriegerischen Auseinandersetzungen. Welche moralische Verkommenheit!
Antwort von Heinz , geschrieben am 24.03.2026, 12:55 Uhr :
Die Verkommenheit begann mit der Großmannssucht der EU im Fahrwasser der USA! Alles war vermeidbar, selbst die Anektion der Krim und selbst 2022 gab es die Chance den konflikt in der Ukraine mit einer Verhandlungslösung zu beenden! Was Trump und Netanjhu veranstalten ist symptomatisch für die Politik der USA mindestens seit den 1990 Jahren. Die Verkommenheit beginnt meiner Meinung nach mit der Tatsache das man alle diese Entwicklungen bewusst provoziert hat und das es bei den Bürgern in Deutschland und Europa keinen Aufschrei zu all diesen Vorgängen gab.
Antwort von Maria A. , geschrieben am 24.03.2026, 13:17 Uhr :
Bettina V, vielleicht hilft Ihnen die Überlegung, was wohl Iraner oder Ukrainer für uns tun würden, wären wir angegriffen worden. Und falls Sie ehrlich zu sich selbst in der Erkenntnis sind, dann sehen Sie ein, dass wir sehr viel Hilfe und vor allem Geld gegeben haben und noch geben, um das Recht darauf zu haben, uns auch um unsere eigene Existenz zu sorgen. Eigentlich sehr traurig, Ihre Einstellung 😓
Antwort von Subsumiera , geschrieben am 24.03.2026, 13:27 Uhr :
Im Prinzip hast du recht, Bettina V. Allerdings hätte ich gerne mein folgende Frage von dir beantwortet gekriegt: "Bei wem liegt die moralische Verkommenheit? a) bei den oberen Zehntausend und Machthabern oder b) bei den Bürgern ohne Macht und Einfluss? Für mich habe ich diese Frage bereits beantwortet.
Antwort von Martina R. , geschrieben am 24.03.2026, 13:42 Uhr :
Heinz, was für seltsame Gedankengänge. Der enorme Anstieg der Kraftstoffpreise ist hier Thema. Und wer im Hier und Heute zu Hause ist, der weiß, dass unsere Nachbarländer deshalb niedrigere Preise haben, weil deren Regierungen keine 70 Prozent draufschlagen.
Antwort von wow wie nett , geschrieben am 24.03.2026, 14:20 Uhr :
ich liebe es wenn ältere Frauen eine kindliches Gemüt besitzen @Betina 🥰
Kommentar 543: Barbara A schreibt am 24.03.2026, 12:36 Uhr :
Ich freue mich über die steigenden Benzinpreise. Endlich weniger Verkehr auf den Straßen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 12:54 Uhr :
Das haben Sie doch gestern schon geschrieben - unter anderem Nickname.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 24.03.2026, 13:19 Uhr :
Ja, es sind immer die gleichen ideologisch Verpeilten, die reaktivieren, bagatellisieren und agitieren.
Antwort von Ella , geschrieben am 24.03.2026, 13:29 Uhr :
Für Leute, die nicht zur Arbeit müssen ideal Barbara A. Also freu dich weiter.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 24.03.2026, 13:45 Uhr :
Barbara A., sicherlich noch mehr über die Folgen, da die erhöhten Transportkosten auf alle Waren und Dienstleistungen umgelegt werden. Also bald weniger Gedränge in den Läden und kaum noch Baustellenlärm. Haben Sie ein Glück!
Kommentar 542: Samuel N schreibt am 24.03.2026, 12:33 Uhr :
Der völkerrechtswidrige amerikanisch-israelische Angriffskrieg ist schuld am steigenden Benzinpreis. - Wo bleiben die Sanktionspakete der EU gegen USA und Israel?
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 14:38 Uhr :
Schuld sind die Treibkräfte unserer menschlichen Gesellschaft, die Gier, der Hass, der Neid und das Gegeneinander. Was Siegern Wohlstand bringen kann, wenn man andere Gesellschaften ausbeuten kann. Aber man kann auch mal verlieren. Die Menschen ändern sich nicht, für Macht und Geld ist alles möglich.
Kommentar 541: G.S. schreibt am 24.03.2026, 12:30 Uhr :
Klüssendorf ist das lebendige B.s.p. für das Personal der SPD, Schrott! Die leben noch von ihren Vorfahren, wie Brand, Schmidt
Kommentar 540: Herrmann M schreibt am 24.03.2026, 12:29 Uhr :
Warum handelt die Bundestegierung nicht? -- +++ die Philippinen wollen ihre Kohlekraftwerke wieder anwerfen +++ Die philippinische Energieministerin Sharon Garin erklärt, das Land werde versuchen, die Leistung seiner Kohlekraftwerke zu steigern, um die Stromkosten niedrig zu halten, da der Krieg der USA und Israels gegen den Iran die Gaslieferungen stark beeinträchtigt.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 24.03.2026, 13:50 Uhr :
Weil die Regierung jeden Tag zusätzliche Einnahmen hat, mit denen gar nicht zu rechnen war. Es muss doch j den Tag ein wunderbares Gefühl sein für die trotz millionschwerer Kredite nie mit ihren Mitteln langenden Politikern, solch einen Geldsegen zu verfolgen. Da können sofort neue Zahlungsanweisungen abgegeben werden, Millionen für die Ukraine, mehr Geld in die EU Kasse, die ja auch bedürftig ist nach der Anweisung von 100 Millionen an den Libanon. Es läuft, wortwörtlich, mit jeder Tankfüllung
Kommentar 539: Udo W. schreibt am 24.03.2026, 12:26 Uhr :
Man konnte diese absurden Ausflüchte nicht mehr ertragen. Die Sendung war nur was für das Establishment, die Bessermenschen und alle Nutznießer des Systems.
Kommentar 537: Peter Fischerkeller schreibt am 24.03.2026, 12:20 Uhr :
Das Tanken bleibt teuer und die Regierung ist machtlos! Mein Eindruck ist, die Politiker setzen sich nichtmehr für seine Wähler ein. Nachdem ich das Buch „Inside Bundestag“ gelesen habe, habe ich das restliche Vertrauen in unseren Staat und in die aktuelle Politik vollends verloren. Eine Abgeordnete die dem Bundestag freiwillig den Rücken kehrt, weil sie gemerkt hat, dass sich in diesem System nichts ändern lässt, wenn man die alten Strukturen nicht aufbricht. Vor jeder Wahl überlegen wir uns, welche Partei wir denn wählen sollen, welche es wohl besser machen wird als die anderen. Aber Parteien, sind nicht die Lösung – Parteien sind Teil des Problems. Die Frage, die wird uns also stattdessen stellen müssten ist: Was müssen wir an unseren politischen Strukturen ändern, um sie besser, demokratischer und freiheitlicher zu machen? Denn so wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben.
Kommentar 536: Anja Keckscheißen schreibt am 24.03.2026, 12:19 Uhr :
Der Sprit-Preis ist nur am steigen! Und unsere Politische Elite lebt in saus und braus im Elfenbeinturm (Bundestag). Sie interessieren sich doch nicht für die Spritpreise Quelle: das Buch "Inside Bundestag“. Sie beschäftigen sich gar nicht damit, die Preise herunterzubekommen, sondern sagen einfach nur, dass es verboten sein wird, mehr als ein Mal am Tag die Preise zu erhöhen. Das ist nicht das, was die Bürger bei uns wollen; die wollen sofort eine Entlastung. Und wenn wir die MWST herabsetzen, dann ist das durchaus keine lupenreine marktwirtschaftliche Lösung. Aber darauf kommt es jetzt nicht an, sondern darauf, dass die Leute in ihrem Portemonnaie das Geld behalten, das ihnen zusteht. Nur die AFD ist bereit, diese Wege zu gehen. Das Bundeskartellamt kommt vielleicht erst in einem Jahr dazu, die Dinge bei den Konzernen zu durchleuchten, weil das eben aufgrund der Rechtswege so ist.
Kommentar 535: Peter Hauswald schreibt am 24.03.2026, 12:18 Uhr :
Tanken teuer und Schuld ist hier die verantwortungslose Energiepolitik. Aber wir Bürger haben genug von den Phrasen. Die Menschen wollen keine Ausreden mehr hören. wir wollen keine Arbeitskreise, keine Prüfaufträge und keine neuen Abgaben. Sie wollen endlich echte Entlastungen – spürbar, sofort und ehrlich. Denn es ist doch ganz einfach: Wenn der Staat weniger kassiert, bleibt den Bürgern mehr im Geldbeutel. So einfach kann das funktionieren. Aber genau davor schrecken Sie zurück, weil Sie sich längst daran gewöhnt haben, immer tiefer in die Taschen der Menschen zu greifen. Und genau deshalb braucht dieses Land einen politischen Wechsel, einen Wechsel hin zur Vernunft, hin zu bezahlbarer Energie und hin zu einer Politik, die wieder für die eigenen Bürger gemacht wird und nicht gegen sie. Aber zum Glück haben die Menschen eine Wahl. Bereits bei der nächsten Wahl, werden Sie Ihr nächstes blaues Wunder erleben.
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 24.03.2026, 13:57 Uhr :
". . . weil Sie sich längst daran gewöhnt haben, immer tiefer in die Taschen der Menschen zu greifen.l . . ." So war es doch schon üblich bei Königen und Kaisern. Von IHRER Hände Arbeit leben REGierungen nicht. Dazu müssten sie ja wenigstens hier und heute die Praktika nach den Elitenstudiengängen, Exzellenz(Initiativ)en, Masters, Bachelor's usw. wenigstens in Betrieben und Landwirtschaften machen statt gleich mal in der Bollidigg. Das Volk ist wieder nur noch zum Ausnehmen da. Was hat das mit Humanität und Demokratie zu tun? Nur mit Abkassiererei und nun auch Ostdeutschland wieder: Geteilt in Arm und Reich. Oder wieso stellte man '95 günstigerweise @ passend dazu fest, dass die Frauen in der DDR ja immer Arbeit hatten, so dass die Versteuerung ihrer Renten seit '97 verfassungsGEMÄß ist und man somit die Vermögenssteuern als verfassungsWIDRIG erklären konnte. Vorwärts in die Vergengenheit auf dem Weg Zurück in die Zukunft. Danke mir reicht's.
Kommentar 534: Petra Westhof schreibt am 24.03.2026, 12:17 Uhr :
Die Regierung hat keine Lösung! Und das Kartellamt sagt klar und deutlich, dass es gar nicht weiß, ob die Regelung, den Benzinpreis nur einmal am Tag zu erhöhen, überhaupt irgend einen Effekt hat, ob dadurch der Preis sinkt oder sogar weiter steigt. Aber Sie wollen hier eine Maßnahme umsetzen, die laut Kartellamt auch zu einer weiteren Preiserhöhung führen kann. Was Sie hier machen, ist nichts als blinder Aktionismus, der den Bürgern kein Stück hilft. Und das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die von Ihnen bereits beschlossene Einführung des CO2 -Zertifikatehandels ab 2028, der zu einer Vervierfachung der CO2 -Steuer und damit dauerhaft zu Benzinpreisen von deutlich über 2,50 Euro führen wird. Pinocchio will die Menschen für dumm zu verkaufen und immer weiter abzuzocken. Eine AfD-Regierung wird das tun, was den Menschen und den Arbeitsplätzen in D. als Einziges wirklich hilft, nämlich die CO2 -Steuer sofort abzuschaffen und die Energiesteuer massiv zu senken.
Kommentar 533: Anja Lampa schreibt am 24.03.2026, 12:17 Uhr :
Wir bekommen keine Erleichterung beim Benzinpreis! Dagegen können wir uns nur an der Wahlurne wehren. Ein Wahlverluste, das kratzt nicht nur am Ego der Parteien – das kostete sie richtig Geld, denn jede Wählerstimme belohnt der Staat mit einem hübschen Zuschuss für Parteien. 1,21 Euro pro Stimme gibt es für die ersten vier Millionen Stimmen und 0,99 Euro für jede weitere. Da kommt einiges zusammen. Je mehr Stimmen eine Partei erhält, desto mehr Geld gibt es aus dem großen Topf der Parteienfinanzierung. Wahlniederlagen schmerzen daher doppelt und 2017 tat es CDU und SPD besonders weh. Die Großen Koalition hatten schnell eine Lösung gefunden: Sie passten sich die Zuschüsse ganz einfach selbst an und nannten es »außerplanmäßige Erhöhung der Parteienfinanzierung«. Eigentlich Unbezahlbar! Es gibt nicht wenige Bürger, bei denen am Ende des Monats kein Geld mehr übrig ist. Dieses Privileg ist nur der Regierung vorbehalten – der Bürger darf nur bezahlen.
Kommentar 532: Micky Beisenherz schreibt am 24.03.2026, 12:16 Uhr :
Ohne die Brandmauer würde eine AFD-Regierungskoalition die Benzinkosten für uns ganz schnell reduzieren. Die Energiesteuer weg und die CO2 -Abgabe kämen weg. Trotz aller Sonntagsreden über die Demokratie gibt es die Brandmauer. Eine echte und wirkliche Demokratie ist im Bundestag gar nicht erwünscht, weder in den Parteien noch im Parlament. Das Buch „Inside Bundestag“ zeigt die Realität des Bundestages. Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Wandel möglich ist, dass wir Demokratie besser können, doch dafür müssen wir wissen, was schief läuft und was wir ändern sollten – und vor allem müssen wir aktiv werden. Viel zu oft vergessen wir, dass es nicht die Politiker sind, die die Macht in diesem Staat haben, es sind die Bürger. Die Politiker sind nur ihre Angestellten. »Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.« So steht es in Artikel 20 Absatz 2 des GG. Es wird Zeit, sich daran zu erinnern und sich einzumischen. »Es geht um unser Land und um unser Leben.«
Antwort von Josef Pfeiler , geschrieben am 24.03.2026, 12:54 Uhr :
Nur die "Straße" kann die Polit-Herrschenden hinwegfegen . Es muß sofort d. Wahl-Tournus geändert werden- Wahlen a. 2 Jahre, ..! CO-2 Steuer i.d. Tonne .. notfalls Dt.Generalstreik , unlimitiert, bis d. Pfeiffen in berlin sich bewegen.! Das Volk, die Straße ist der ultimative Souverän , ni. d. Polit-Pfeiffen i. berlin o.i.d.Ländern (Grüne +Co. ) Um d. Rente zu justieren brauchen d. Polit-Eliten 3,6 jahre ... Wie lange lassen WIR uns das bieten ....Genug = Genug -!
Kommentar 531: Dietmar Philipp schreibt am 24.03.2026, 12:16 Uhr :
Es ist zu aller erst der Staat, der an der Tankstelle abkassiert. 60 Prozent des Benzinpreises steckt sich der Finanzminister in die Tasche. Beim ANTIFA-Fan Klingbeil, sehe ich Eurozeichen in seinen Augen. Es gibt die Energiesteuer, die CO2 -Abgabe – übrigens gerade im Januar wieder erhöht –, und obendrauf kommt noch die Umsatzsteuer, die zum Teil sogar noch eine Steuer auf die Steuern ist. Was für ein Irrsinn in Deutschland! Jetzt zünden Sie die nächste Nebelkerze und reden davon, dass auch die äußeren Faktoren wie Kriege – in der Ukraine oder im Iran – einen Einfluss auf den Benzinpreis haben. Das allerdings können wir hier gar nicht beeinflussen. Wir müssen darüber reden, was wir hier in Deutschland unternehmen können, um die Dinge zu ändern. Und genau das würde die AFD tun, indem sie die Bürger und die Unternehmen jetzt entlasten würden. Z.B. weg mit der CO2 Steuer, Aber die Selbsternannte Demokraten sind ganz offensichtlich nicht bereit.
Kommentar 530: Micky Beisenherz schreibt am 24.03.2026, 12:14 Uhr :
Der Benzinpreis steigt und steigt, aber keine schafft Abhilfe! Aber die Krönung ist der Umweltminister Carsten Schneider, der frei nach Marie Antoinette sagt: Wenn ihr euch keinen Verbrenner leisten könnt, so schafft euch doch ein Elektroauto an. Aber die Geschichte hat gezeigt, wohin so was führt. Über die Anschaffungskosten sagte er kein Wort, zu den horrenden Strompreisen auch nichts. Die AfD ist auf den Dörfern und im ländlichen Raum unterwegs, dort, wo die Grünen vermutlich schon lange nicht mehr waren, dort, wo die Menschen auf ihr Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen, wo das Auto gebraucht wird, um zum Supermarkt zu fahren oder um die Kinder zum Sport oder zu Freunden zu bringen. Da steigt immer mehr die Wut, und das zu Recht. Die Menschen schauen auch zum EU-Nachbar. Überall um uns herum sind die Preise deutlich günstiger. Schuld ist die verantwortungslose Energiepolitik, die den Menschen das Geld mit klebrigen Fingern, mit Steuern und Abgaben aus der Tasche zieht.
Kommentar 529: Andreas Brand schreibt am 24.03.2026, 12:13 Uhr :
Das Kartellamt soll die Probleme der Regierung lösen. Und wenn Sie sich nur darauf verlassen, dann ist das wieder genau das, was die Leute zu Recht an unserer Politik kritisieren: dass nichts passiert. Und dass etwas passieren kann, sehen wir an den Beispielen Italien und Österreich. Es gibt jetzt schon fünf EU-Länder, die fordern, dass die CO 2-Bepreisung abgeschafft wird. Völlig richtig! Das sagen nur die AFD von Anbeginn. Diese Bepreisung ist mit ein Grund, warum wir deindustrialisiert werden. Deswegen: Sofort die CO 2-Steuer abschaffen! Jetzt sofort. Und da hier von den Linken der Vorschlag kommt, die Übergewinne abzuschöpfen, will ich sagen: Na ja, wir sehen ja, wohin das führt. Dann landen diese Gelder halt beim Staat. Sie werden aber den Bürgern nicht zurückgegeben. Na ja, die Staatsknete landen dann beim Linksterrorismus .
Kommentar 528: Peter Fischerkeller schreibt am 24.03.2026, 12:13 Uhr :
Die Schulden-Koalition vermutet die Raffgier bei den Konzernen: Warum setzen Sie dann nicht entsprechende Rahmenbedingungen, dass sie kanalisiert wird, so das dann das Gewinnstreben der Konzerne kanalisiert wird? Wie lange ist die SPD jetzt schon an der Regierung? Sie hätten das schon längst machen können. Die Erwartungshaltung der Menschen ist nicht, dass sie sich im Bundestag damit beschäftigen, sondern dass wir die Probleme lösen und nicht nur darüber diskutieren. Aber die Altparteien diskutieren leider nur darüber. Das erkennt man ganz klar an den Nachrichten von letzte Woche: Italien und Österreich senken die Treibstoffpreise um 25 Cent, und zwar direkt an der Tankstelle. Und was macht die Bundesregierung? Sie sagen erst mal, dass Sie die Beweislast für die Konzerne umkehren wollen. Ja, schön. Das ist aber eine Regelung, die erst in was weiß ich einem Jahr greifen wird.
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 24.03.2026, 14:16 Uhr :
". . . Warum setzen Sie dann nicht entsprechende Rahmenbedingungen, dass sie kanalisiert wird, so das dann das Gewinnstreben der Konzerne kanalisiert wird? . . ." Weil "Reichtum verpflichtet" lt. GG (2) "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."? Und man sein Vermögen nicht mehr im Ausland parken kann. Alles nur Sprüche zu Zeiten, als die DDR noch die beste Opposition des Westens war. Die Welt wurde seit 1989 zusehends auf den Kopf gestellt bzw. um jahrhunderte zurückgedreht dank Mauerfall(€). Und nicht nur die deutsche. Plötzlich explodieren überall wieder Waffen und man nimmt sich, was man will - Putin die Krim, Trampel Trump, dessen Vorfahren auch noch Deutsche waren, ist scharf auf Grönland, Israel baut Siedlungen in Palästina usw. usf.. Und wenn man es nicht geschenkt und hinterher geworfen kriegt, bombardiert man eben - wie früher. Gelernt hat man nix – auch nicht aus der Geschichte. Na ja, das holen die KI wohl nun nach.
Kommentar 527: Inge Rehm schreibt am 24.03.2026, 12:12 Uhr :
Unser hohe Steuereinnahmen reichen nicht einmal zur Entlastung an der Tankstelle. Und das liegt nur am Bundestag. Was also muss getan werden, um den Altparteien, die sich unseren Staat zur Beute gemacht haben, die Macht wieder wegzunehmen? Wir müssen dem System das Geld entziehen? Privilegien müssen weg? Mittels Volksabstimmung schaffen wir es, den Bürger, den Einzelnen, wieder in den Mittelpunkt der Politik zu stellen? Wieviel Politik brauchen wir eigentlich wirklich? Was für Menschen wünschen wir uns im Bundestag? Und was genau sollen diese Menschen entscheiden dürfen und was nicht, weil es jeder für sich besser entscheiden kann? Wie schaffen wir es, den überbordenden Staat zurückzudrängen und uns allen mehr Freiheit zu verschaffen? Wir müssen nicht gegen den Bürger Demos organisieren sondern gegen die Politik, den genau hierfür sind Demos laut GG gedacht! Volksabstimmungen wie in der Schweiz würden uns Helfen!
Kommentar 526: Fike schreibt am 24.03.2026, 12:12 Uhr :
Das Kartellamt soll bei den Spritpreisen die Lösung sein. Aber es gibt Alternativen. In der Pfalz fährt man mittlerweile einfach über die Grenze nach Frankreich. Und siehe da: Super unter 1,80 Euro. Die Trierer Freunde fahren nach Luxemburg: Super rund 1,60 Euro. Und in Ungarn gibt es den Liter für rund 1,50 Euro. Der Treppenwitz der Geschichte ist aber die Situation in Polen. Die Raffinerie in Schwedt produziert Sprit, liefert ihn über die Grenze ins Nachbarland, und die Deutschen fahren zum Tanken hinterher. Das ist nachvollziehbar. Rund 40 Prozent billiger kann man da seinen Tank vollmachen. Übrigens: Seit Jahren heißt es ja, Grenzschutz gegen Illegale ist nicht möglich. Aber ganz genau kontrollieren, ob jemand vielleicht einen Kanister Sprit zu viel im Kofferraum hat, das geht. Dem Staat könnten ja 2 oder 3 Euro Steuern entgehen. Und wer ist schuld an der ganzen Misere? Die Politik versucht mal wieder, den Schwarzen Peter den Ölkonzernen zuzuschieben.
Kommentar 523: Roro schreibt am 24.03.2026, 12:10 Uhr :
Die Regierung ist machtlos, so machtlos des sie für die Wähler nicht einmal den Spritpreis reduzieren wollen!!! Und das liegt am politischen System. Den der Bundestag ist ein System, das sich über Jahrzehnte hinweg entwickeln konnte und in dem sich dessen Protagonisten bequem eingenistet haben. Ein System, das selbst nur an sich denkt. Es ist eine Politik, die uns nicht zuhört. Sie regieren am Volk vorbei! Wir haben die Schnauze voll von Politikern, die gegen das eigene Volk regieren. Wir haben die Schnauze voll von Politikern, die nur an sich, ihr Amt und ihre Diäten denken. Die Politiker haben den Bezug zu den Wählern und oft genug auch den Bezug zur Realität verloren. Gesetze gegen das Volk sind: CO2-Steuern, CO2-Bepreisung, NGO-Finanzierungen, Klimaschutz-Finanzierung in Drittländer, Steuergeldverschwendungen, Rentenreformen, EU-Rettungsschirm, Verbrennerverbot, – es REICHT!
Antwort von Wahlvolker , geschrieben am 24.03.2026, 12:49 Uhr :
Wer ist denn Steuermann in Europa? V d Leyen nur noch bedingt. Wart ab bis dieser Kommandant von Europa wird. Lern russisch. Druschba
Kommentar 522: Margarete Kaufmann schreibt am 24.03.2026, 12:09 Uhr :
Warum weigern sich die Altparteien, etwas an der Preisschraube wie beim Tanken herunter zu drehen? Diese Bremse heißt Brandmauer. Wir wollen eine Politik, die die Macht dorthin zurückgibt, wo sie hingehört: zum Volk. Eine Politik, die sich selbst zurücknimmt und die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – und die nicht zuletzt den Bürgern wieder zuhört und sich nicht nur um sich selbst kümmert. Wir müssen den Berliner Elfenbeinturm zerschlagen, die Macht der Parteien begrenzen und den aufgeblasenen Bundestagsapparat verkleinern. Der Elfenbeinturm ist viel höher als gedacht. Und obwohl es mir schon vor bewusst war, dass die Mehrheit der Politiker den Bezug zu den Bürgern verloren hat und dass es ihr vor allem um den eigenen Machterhalt geht, Trift uns die Realität fast täglich ganz brutal. Zum Beispiel: Immer wieder neu erfundene Steuern, wie die Luftsteuer (CO2 Abgabe).
Kommentar 521: Peter Hauswald schreibt am 24.03.2026, 12:09 Uhr :
Das Tanken wird teuerer und die Regierung ist machtlos! Jetzt kommen die Grünen mit den „Übergewinne abschöpfen“ und die Linken mit Preisdeckeln. Dann landen diese Gelder aber auch beim Staat. Sie werden den Bürgern wieder nichts zurückgegeben. Die Grüne haben ganz am Anfang bei der Einführung der CO 2-Steuer auch gewollt, dass die eingenommenen Gelder den Bürgern zurückgegeben werden. Das stand auch in Ihren Wahlprogramm 2021. Die Grüne hatten fast vier Jahre Zeit und haben das Klimageld nicht zurück gegeben . Der Staat ist unfähig, das zu tun. Also lassen wir das, weil das auch keinen Sinn hat. Dann müssen wir uns an dieser Stelle doch noch mal damit beschäftigen, dass wir kein einziges erdölförderndes Unternehmen mehr in Deutschland haben. Deutschland wird deshalb immer mehr blau werden. Und das ist gut für dieses Land und die Menschen vor Ort. Sie hatten Jahrzehnte Zeit und haben es nicht geregelt bekommen.
Kommentar 519: Marc M. schreibt am 24.03.2026, 11:41 Uhr :
Es wäre von der deutachen Regierung besser, wenn der Staat das versprochene Klimageld an den deutschen Bürger zahlen würde, als den Krieg und den Haushalt der korrupten Ukraine mit zig Milliarden Euro zu finanzieren
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 24.03.2026, 14:48 Uhr :
Der Unterstützer des Kriegs der NATO gegen Rußland, die Ukraine, muß doch belohnt werden. Die Ukraine hat schließlich Tote zu betrauern, während die NATO-Länder einen Krieg ohne keine Zinksarg-Rücktransporte führen können.
Kommentar 518: Ulla Pawlowski Thalheim schreibt am 24.03.2026, 11:33 Uhr :
Deutschland benötigt Vieles, aber keine Brandmauer !
Kommentar 517: Martin.F schreibt am 24.03.2026, 11:19 Uhr :
Kann es sein, daß Kommentare oder Antworten verschwinden?
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 11:56 Uhr :
In jedem Fall, seit gestern sind von mir mindestens fünf Antworten "untergegangen". Ich denke, das ist Absicht!!!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.03.2026, 12:32 Uhr :
Antwort an Anonym: Da gibt es viele Ursachen - menschliche Ursachen:(z.B. Ablenkung, mangelnde Kommunikation, Stress). Technische Mängel: Sie wissen ja, die Corona-App war auch ein Schuss in den Ofen, Systemmängel. Eine strukturierte Analyse können wir wohl von zu Hause aus nicht leisten. 😉
Kommentar 516: Klar Name schreibt am 24.03.2026, 11:16 Uhr :
Hatte tolle Unterhaltung mit KI. An Ehrlichkeit nicht zu toppen auf meine Frage, warum Kommentare ausgebremst werden, indem man sie einfach Dienstagmorgens um 11 Uhr gar nicht mehr veröffentlicht. Wozu noch andere Medien? KI hat keine Posten zu verlieren (Worte von KI). Das ist der springende Punkt. Beschämend für ein Land mit angeblicher Meinungsfreiheit. Was nützt es den öffentl.rechtl., wenn alle Fritz Meier oder Anna Müller heißen? Nullkommanix!
Kommentar 515: Annakarina schreibt am 24.03.2026, 11:05 Uhr :
Die SPD spürt jetzt die Nachwirkungen der Ampel Regierung. Auch die FDP, Herr Lindner, ist Opfer dieser Regierung. Die Grünen haben beide Parteien vor sich hin getrieben. Es werden Steuergelder für Dinge im Ausland eingesetzt die besser für den Sozialstadt im eigenen Land verbraucht würden. Auch die rasant gestiegenen Flüchtlingszahlen die bis zum heutigen Tag ein wahnsinns Geld kosten, denn die wenigsten wollen arbeiten, auch die Milliarden für die Ukraine all das macht es unmöglich Steuergelder an den Zapfsäulen zu minimieren. Die SPD sollte den Mut haben auch einmal gegen die Unsummen für die Ukraine oder Entwicklungshilfen zu stimmen, vielleicht kommt dann auch bei manchem von der CDU die Idee für die eigenen Bürger dazusein.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.03.2026, 12:33 Uhr :
[Auch die FDP, Herr Lindner, ist Opfer dieser Regierung] Die Parteien sind Verursacher. Das Opfer ist die Bevölkerung 😉
Kommentar 514: halloooooooooooo schreibt am 24.03.2026, 10:58 Uhr :
Anregung............................
Kommentar 513: Helga H. schreibt am 24.03.2026, 10:58 Uhr :
Die einfachste Lösung zur Senkung der Spritpreise und zur Öffnung der Straße von Hormus wäre doch, wenn das haushoch überlegene Kriegsduo, Israel und Amerika, seine Angriffe im völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran einstellen würde. Aber das reicht Netranjahu nicht, denn er will aus dem Iran ein Gaza 2.0 machen und für Trump sind hohe Spritpreise vorteilhaft
Kommentar 512: Margarete I schreibt am 24.03.2026, 10:56 Uhr :
Offensichtlich ist die Kommentarfunktion bereits ausgeschaltet. Bitte ändern Sie die Öffnungszeiten! Das ist wohl das mindeste was sie tun können.
Kommentar 511: Obermaat a.D. schreibt am 24.03.2026, 10:54 Uhr :
Die Schaltzeiten für das Gästebuch sind eine einzige Beleidigung an Menschen , die ihre offene und ehrliche Meinung einbringen wollen . Das ist nicht demokratiefördernd , sondern Frust gegen Politiker und vor Allem gegen Medienmacher aufbauend . Was wollt ihr eigentlich ??? Ein neues .. 33 ? Ahoi ! Der Obermaat a.D. geht von Bord .
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 12:33 Uhr :
Ich fürchte, das ist genau das, was die Zensoren wollen...
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.03.2026, 12:37 Uhr :
[ Das ist nicht demokratiefördernd ]. Die alten Griechen hatten schon eine Demokratie, was aber nicht dazu führte, dass sich neue Ideen schnell umsetzen konnten. Dazu waren die viel zu altertümlich veranlagt. Da liegen ja heute noch die Trümmer von früher herum. Ähnlich wie bei uns: Es lebe die Tradition und der Denkmalschutz. 😉
Kommentar 510: Beate Ihl schreibt am 24.03.2026, 10:48 Uhr :
Globalisierung hat das zur Folge, was gerade geschieht. Überall Kriege, Krisen, Konflikte, Wettbewerb. Weil sich jeder der Nächste ist (außer Deutschland, dort darf man das nicht), treffen alle Negativitäten DE am härtesten, während andere auch mal das Glück haben, verschont zu bleiben.
Kommentar 509: Helmut S. schreibt am 24.03.2026, 10:38 Uhr :
Durch den von der NATO mit der NATO-Osterweiterung angezettelten Ukraine-Krieg und dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg von Israel und Amerika sind die Energiekosten mittlerweile für die deutsche Industrie und Bürger enorm gestiegen. Zusätzlich muß der Bürger mit seinen Steuern die Aufrüstungskosten zur Vorbereitung den nächsten Krieges gegen Rußland zur Freude der Kriegsindustrie finanzieren. Mit der Maffia-Methode der Schutzgelderpressung werden jetzt die Bürger der Mitgliedsländer der NATO, die die zukünftig 5% des BIP zur Kriegsvorbereitung zahlen müssen und das Geld eigentlich für überfällige Sozialausgaben benötigen, abgezockt. Wieso müssen wir jetzt 5% vom BIP an die NATO zur Kriegsvorbereitung zahlen, obwohl der Geldmangel des Staates überall zu erkennen ist? Uns wird doch eigeredet, daß Putin beabsichtigt, und bald anzugreifen, um die Schutzgelderpressung zu rechtfertigen. Ich habe mehr Angst vor der aggressiven kriegsgeilen Nato, als vor Putin.
Kommentar 508: Margarete I schreibt am 24.03.2026, 10:35 Uhr :
Ist das Gästebuch schon geschlossen, obwohl heute bis 16 Uhr offen sein sollte!?
Kommentar 507: Vera Schoormann Teiglitz schreibt am 24.03.2026, 10:31 Uhr :
Nach den letzten Niederlagen der SPD bei Wahlen sollte das Duo Bas/Klingbeil von der Parteispitze zurücktreten und Platz für einen Boris Pistorius machen. Boris Pistorius ist ein hervorragender Verteidigungsminister mit hohen Sympathiewerten, er könnte es schaffen die SPD wieder auf Kurs zu bringen. Er würde der Truppe sehr fehlen, aber der Partei würde dieser Mann sehr gut tun. Ein weiter geeiere mit Bas/Klingbeil ist der sichere Tot der Sozialdemokratie !!
Antwort von G.S. , geschrieben am 24.03.2026, 12:27 Uhr :
Echt, BorisPistorius? Sind sie sicher, bei der weiteren Null der SPD? Die Partei ist abgewirtschaftet, dem Untergang geweiht, bei so vielen Linken Parteien, angefangen bei der CD
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.03.2026, 12:39 Uhr :
[mit hohen Sympathiewerten] Das sind harte Merkmale in der Demokratie, warum Personen gewählt werden. Wer kann am besten grinsen. 🤣
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 12:49 Uhr :
Boris Pistorius fehlt Phantasie um etwas voranzubringen. In seinen jetzigen Job braucht er nur ohne nachzudenken Befehle ausführen. Er ist absolut atlantisch ausgerichtet, zuerst USA. Die gesteuerte Medienhype für ihn sagt gar nichts aus wie die Wähler über ihn denken. Pistorius als SPD- Boss? Dann auf wiedersehen SPD.
Antwort von Wahlvolker , geschrieben am 24.03.2026, 14:17 Uhr :
SPD ist am Ende, egal wie teuer Energie noch wird.mit oder ohne Herrn Pistorius Die haben mit Müllers Windräder damals angefangen. Mit solchen, im Gustloff Werk Weimar gebaut, wollte man damals 33 schon die Zukunft Osteuropas beherrschen. ... Winde verweht
Kommentar 506: Helmut S. schreibt am 24.03.2026, 10:15 Uhr :
Unser größtes Problem ist die NATO, denn ohne NATO gäbe es keine NATO-Osterweiterung und ohne NATO-Osterweiterung gäbe es keinen Krieg in der Ukraine. Mit der NATO-Osterweiterung wurden die meisten der uns heute belasteten Probleme doch erst geschaffen. Es war die NATO, die einem Konflikt brauchte, um wieder an Bedeutung zu gewinnen und die Attribute "hirntod" und "obsolet" abzuschütteln. Mit dem Terrorakt der Sprengung von NS1/2 durch die korrupte Ukraine wurde unser Wettbewerbsvorteil der günstigen Energie aus Rußland zerstört. Und jetzt müssen wir, teures umweltschädliches Fracking-Gas aus Amerika kaufen, worüber die deutsche Industrie bitter klagt, da Wettberber Energie heute günstiger einkaufen. Aber auch der Bürger spürt die Teurung der Energie an der Zapfseule und der steigenden Inflation. Und der deutsche Michel finanziert aus „Dank“ den größten Teil des Kriegskosten und des Haushalts der Ukraine.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 24.03.2026, 13:50 Uhr :
Auch ich frage mich schon lange, wieso der deutsche Steuerzahler den Krieg der NATO mit Hilfe der korrupten Ukraine gegen Rußlandfinanzieren muß. Ist das der Dank dafür, daß die Ukraine unseren Wettbewerbsvorteil durch günstige russische Energie mit der Sprengung von NS1 un d NS2 beendeten?
Kommentar 505: Achsoooooooooooo schreibt am 24.03.2026, 10:10 Uhr :
Die Öffnung des Gästebuchs von Montag 16 Uhr bis Dienstag 16 Uhr anscheinend ein Joke - erziehungstechnisch. Was soll das, wenn man keine Kommentare sieht?
Kommentar 504: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.03.2026, 09:55 Uhr :
Regierung machtlos? Wir heizen seit 35 Jahren unser Haus von 1955 mit Heiz-Öl. Bisher haben uns 2 000 Liter im Jahr 2 000 € gekostet. Wegen dem Iran-Krieg und den damit höheren Preisen habe ich vor Tagen nur 1 000 Liter bestellt. Der Krieg hat uns 500 € mehr gekostet. Ich habe nur eine Rente von gut 850 €, weil sich mein Studium der Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) von 1968-73 nicht gelohnt hat. Wurde nicht Politiker in Bonn, sondern Internats-Pädagoge für 32 Spätaussiedler-Jungen aus Polen, Rumänien und der UdsSR im Jugenddorf Celle im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Wohnung und Essen mussten wir nicht bezahlen. Mein Pech: Mit 60 hatte ich keine Chance mehr auf Arbeit. Weil mein SPD-Ober-Genosse Kanzler Gerhard Schröder mir die Arbeitslosen-Hilfe klaute, hatte ich ein Einkommen von 0 €. Musste deshalb die Rente mit 18 % Abschlag beantragen: 550 €. Weil meiner Gisela, schon immer 4 Jahre älter als ich, 2/3 des Hauses gehört, müssen wir keine Miete bezahlen. Etwas sehr arm.
Kommentar 503: Rentner schreibt am 24.03.2026, 09:46 Uhr :
Weshalb kostet das chinesische E- Auto BYD Dolphin hierzulande das doppelte bis dreifache (je nach Ausführung) wie in Afrika? Und trotz hohen Rabatten und Förderung kostet die billigste Variante hier immer noch 5 000 Euro mehr? Verkaufen die Chinesen nach Europa anders als nach Afrika oder warum?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.03.2026, 12:24 Uhr :
Welche Strafzölle erhebt die EU gegen China? Aktuell erhebt die EU zehn Prozent Zölle auf Fahrzeuge aus China. Für reine Elektrofahrzeuge (BEV) gibt es zusätzlich unternehmensabhängige Zölle bis zu 35 Prozent, je nachdem, wie die EU die Subventionen des Herstellers in China einschätzt. Tipp: Fragen Sie die Bundesregierung!
Kommentar 502: Carolachristiane schreibt am 24.03.2026, 09:13 Uhr :
Niedrigere Energiepreise und Kampf gegen den Klimawandel ? Das paßt doch gar nicht. Retten wir das Klima nicht mehr ?
Kommentar 501: Fritz Walter schreibt am 24.03.2026, 09:09 Uhr :
Her Radtke zeigte eindrucksvoll, was für "Kapazitäten" in Brüssel herummurksen....
Kommentar 500: Constance van Zabel schreibt am 24.03.2026, 09:05 Uhr :
Ich habe mich sehr aufgeregt über die Aussage von Dennis Radtke " Ich ärgere mich zwar über die hohen Benzinpreise an der Tankstelle, aber bei meinem Einkommen als EU Parlamentarier fällt das nicht so ins Gewicht" mit dieser Aussage bestätigt er die Gedankengänge der Mehrzahl der Politiker mit immens hohen Einkommen. Ich finde das man sich mit solchen Aussagen etwas zurück halten sollte!
Kommentar 499: Erich schreibt am 24.03.2026, 08:58 Uhr :
Statt hunderter internationaler Demos braucht es vereinte Demos gegen Abzocke - Mietabzocke, Bankenabzocke, Energiekostenabzocke, Lebensmittelabzocke, Steuerabzocke. Das betrifft alle, die in Deutschland leben. Da gibt es viel zu wenig Einigkeit. Der Staat muss ja davon ausgehen, dass es uns noch zu gut geht. Haben ganz normale Bürger keine Lobby? Gibt es Lobby nur für Minderheiten?
Antwort von Muselaner , geschrieben am 24.03.2026, 11:59 Uhr :
Wo ist das Problem? Du wählst doch den Fortbestand Funktionärskaste. Man könnte die Blauen wählen und dann sehen was sie bringen. Alles andere ist Kugelleserei. Nennt man auch schwurbeln
Antwort von Erich , geschrieben am 24.03.2026, 13:12 Uhr :
@ Muselaner: na schau mal, ein Hellseher, oder woher kennen wir uns?
Kommentar 498: Sigurd schreibt am 24.03.2026, 08:56 Uhr :
Da darf der sichtlich gelangweilt, erschöpfte CDUl Mann, die Anhänger der AfD als Nazis bezeichnen und vergisst, das seine grosse Vorsitzende die AfD erst ins Rollen brachte...prost!
Antwort von Walter T. , geschrieben am 24.03.2026, 11:57 Uhr :
Vielleicht sollte der Herr von der CDU, der jetzt die AfD als Nazis bezeichnet, sich einmal erkundigen, wer die meisten Nazis in den ersten Bundestag entsandt hat.
Kommentar 497: Alfred S. schreibt am 24.03.2026, 08:38 Uhr :
Das Kuriosum fängt schon damit an das man immer und immer wieder von den Parteien der demokratischen "Mitte"spricht. Dabei gibt es selbige spätestens seit 2002 gar nicht mehr.Es gibt nur noch links oder rechts,wenn man es denn so bezeichnen will.Vielleicht meint man mit der Mitte die freien Wähler,Demokratie jetzt,die bibeltreuen Christen oder unabhängige Kandidaten?Wie arm sind doch die Amerikaner oder Thailänder dran die defakto nur 2 Parteien beim Entscheid haben.Beim Mensch liegen in der Mitte die Ausscheidungsorgane oder meint man den Kopf?Aber was tun wenn der hohl ist?In der Mitte habe ich noch keinen Arm gesehen der mittig greift.Nur li oder re.Es gibt auch keine konservativen Parteien mehr.Konservativ ist nur noch in Teilen ab 40 der Wähler.Es wählt halt das was er immer schon gewählt hat.Weder modern,noch interessant,noch abweichend.Halt konservativ,heißt traditionell.War ganz früher ja auch mal nicht so verkehrt.Auch die FDP ,jetzt mit Strack Zimmermann, ist nicht mittig.
Kommentar 496: Hans Müller schreibt am 24.03.2026, 08:28 Uhr :
Ist es nicht so, dass Bayern sich auf Kosten anderer Länder "hochgearbeitet" hat? Immer gerne Ministerien besetzt hat in denen man Bayern zuerst machen konnte. Durch leises und "geschicktes" Umleiten von Geldern bei der Verkehrspolitik, Forschungspolitik, Infrastrukturpolitik? Vorher viel Lärm machen und den Koalitionspartnern auf den Wecker fallen und dann im Windschatten agieren. Verkehrspolitik: Sonderprogramme für den Straßenbau. Zuerst Autobahnen stückchenweise bauen und dann den Bund auffordern schließ mal die Lücken. Zwei Exzellenzunis in München. Ging auch nur mit Geld und Geldentzug ggüb anderen Ländern. Atomkraft bedingt ja, aber den Müll woanders. Wackersdorf in Bayern als Atomfabrik aufgegeben, warum? Leben auf Kosten Anderer, wenn dann die Erträge sprudeln auf die Anderen mit dem groben Finger zeigen! Bleibt das mit den Bayern so?
Kommentar 495: Absurdistan schreibt am 24.03.2026, 08:22 Uhr :
Hatten wir das nicht schon mal? Leute tanken und hauen ab? So wird es wieder kommen. Am schnellsten dabei die lauten, die sich auch sonst überall durchsetzen und immer davon kommen. Mit Fleiß, Ehrlichkeit, Naivität kommt man in Deutschland heutzutage nicht mehr weit. Bürgergeldempfänger haben all diese Probleme nicht: früh aufstehen zu müssen, 8 - 10 Stunden arbeiten, zu abstrusen Abzockerpreisen tanken, damit man überhaupt zur Arbeit kommt, Stress am Arbeitsplatz, abends genervt nach hause und wenig vom Familienleben (wenn man sich Kinder überhaupt noch leisten kann). Das alles fällt komplett weg, wenn man sich (wie es viele tun, nicht alle) mit Bürgergeld durchs Leben schummelt. Das ist schon sehr lange nicht mehr meine Heimat.
Kommentar 494: Hilde Gesser schreibt am 24.03.2026, 08:22 Uhr :
Auch das Benzin wird teurer. Und wer ist schuld an der ganzen Misere? Die Politik versucht mal wieder, den Schwarzen Peter den Ölkonzernen zuzuschieben. Und ja, da steckt sich bei den Mineralölkonzernen der eine oder andere auch einen Extra-Euro in die Tasche. Die Hauptschuldigen für die Preise sitzen aber auf der Regierungsbank in Berlin und in den Reihen der Grünen. Wer hat die Energiekosten in Deutschland in unermessliche Höhen getrieben? Es waren die Kartell-Parteien im Parlament, mit Ausnahme der AfD-Fraktion. CO2 -Steuer, Emissionshandel, Energiesteuer, all das haben doch die zu verantworten. Ihre maßlose Steuer- und Abgabenlast belastet jeden einzelnen Bürger hier im Land und treibt die Industrie ins Ausland. Aus der Kugel Eis für die so genannte Energiewende ist schon lange für jeden Bürger ein ganzer Eiswagen geworden, den er hier zu finanzieren hat.
Kommentar 493: Dietmar Philipp schreibt am 24.03.2026, 08:22 Uhr :
Auch aus Sicherheitsgründe ist der Bürger auf sein Auto angewiesen. Gerade wenn wir bei den Nahverkehrszüge schauen, sehen wir, dass dort immer mehr und immer öfter Mitarbeiter der Bahn von Angriffen bedroht sind bzw. ihnen ausgesetzt sind. Haupttäter sind laut Gewerkschaft überwiegend junge Asylbewerber. Für das Personal in Thüringen wird sogar gesagt, der Job sei teilweise lebensgefährlich: „Der schlimmste Fall war, dass eine Zugbegleiterin mit dem Messer bedroht worden ist“, berichtet Recknagel. Eine andere sei von hinten angegriffen worden – „ihr wurde die Luft abgedrückt.“ Dann komme von der Politik die Aussage, wir sollten uns überlegen, weniger Kontrollen durchzuführen. Mitarbeiter würden „‚geohrfeigt‘, ‚getreten‘, ‚an der Jacke gezogen‘“. Es gehe mittlerweile extrem aggressiv gerade in Nahverkehrszügen zu. Quelle „Focus“. Wie wollen Sie sich darum kümmern, dass die Züge wieder sicher werden, so das das die Fahrgäste, diese Züge sicher nutzen können.
Kommentar 492: Margarete Kaufmann schreibt am 24.03.2026, 08:21 Uhr :
Der Wähler hat Angst vor einer Inflation! Allein durch die MWST verdienen ANTIFA-Fan Klingbeil an jeder Preissteigerung 19 Prozent mit. Das ist der Hauptgrund, weshalb der Sprit in unseren Nachbarländern Tschechien und Polen bis zu 80 Cent pro Liter billiger ist. Die hohen Benzinpreise sind also zum größten Teil regierungsgemacht. Trotz dieses Tatsache hat Frau Reiche, es mehrfach abgelehnt, die Bürger und Unternehmen durch Abschaffung der CO2 -Steuer und Senkung der Energiesteuern so zu entlasten, dass die Bürger endlich wieder durchatmen können und die Unternehmen und die Arbeitsplätze Deutschland nichtmehr verlassen müssen. Genau so macht es Italien, mit der Folge, dass dort die Spritpreise sofort um 25 Cent gesunken sind. Und wir? Statt der dringend benötigten Soforthilfe für die Bürger schlagen wir hier doch allen Ernstes als Lösung vor, das Bundeskartellamt einzusetzen und nur noch einmal am Tag Preiserhöhungen an Tankstellen zu erlauben.
Kommentar 491: Andreas Brand schreibt am 24.03.2026, 08:21 Uhr :
Die Altparteien wollen dem Bürger nicht helfen ! Am Ende zahlen wieder einmal die Bürger und die Unternehmen die Zeche. Draußen im Land wissen die Menschen längst: Sie werden von dieser Koalition nur noch verschaukelt. Während Betriebe kämpfen und Bürger ihre Rechnungen kaum noch bezahlen können, liefern unsere Fürsten im Bundestag, Bürokratie, Prüfaufträge und politische Nebelkerzen. Der Inhalt Ihres Gesetzentwurfes ist schlicht zu wenig. Die Preise steigen jetzt, die Wirtschaft leidet jetzt, und die Menschen zahlen jetzt. Das es auch anders geht, zeigt Italien. Italien handelt, Deutschland diskutiert. Die italienische Regierung hat per Dekret die Spritsteuern gesenkt: 25 Cent pro Liter weniger – sofort wirksam –, 28 Prozent Entlastung für den Transportsektor und Maßnahmen gegen Preisspekulationen. So sieht entschlossenes Handeln aus. Das ist Politik fürs Volk. Das ist wahre Entlastung der Bürger. Das ist Politik im Stile der AfD.
Kommentar 490: Wilfried R. schreibt am 24.03.2026, 08:20 Uhr :
Der Staat zockt seine Bürger ab. Von der Umsatzsteuer, bekommt der Staat jetzt noch mal mehr, eben wegen des hohen Preises. Das sind etwa 200 Millionen Euro pro Monat !!! Das ist also eine gute Milliarde im Jahr. Und davon wollen Sie nichts zurückgeben? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein! Wann, wenn nicht jetzt? Sie müssen die Abzocke an den Tankstellen endlich beenden. Österreich macht es besser als wir. Kanzler Stocker sagt: Der Staat darf nicht zum Krisenprofiteur werden. Richtig. Dort wird die Mineralölsteuer gesenkt. Auch Italien senkt jetzt die Steuern auf den Spritpreis. Und was passiert bei uns? Bei uns stellt sich der Umweltminister Schneider, SPD, hin und sagt, man könne doch ein batterieelektrisches Auto fahren. Das erinnert viele zu Recht an Marie-Antoinette: Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen! Eine unglaubliche Frechheit den vielen Pendlern und Unternehmern gegenüber, die auf ihren Verbrenner angewiesen sind. Das ist der Zustand der heutigen SPD.
Kommentar 489: Ursula Untereis schreibt am 24.03.2026, 08:20 Uhr :
Die Regierung ist machtlos! Weshalb hat kein Politiker Interesse eine bessere Politik zu machen? Weshalb wird nicht gegen die Inflation getan? Als ich noch im Bundestag war, habe ich vieles kennen gelernt. Im Bundestag und in den Fraktionen geht es nicht um die besten Lösungen für unser Land. Es geht, neben dem Bewahren der eigenen Macht und des eigenen Einflusses, um viel Geld, um Parteien-Klein-Klein und Konkurrenz, es geht um Intrigen, Tricks und Mobbing, um abhängige Abgeordnete, gebrochene Versprechen, faule Kompromisse und um Politiker, die ihrer Aufgabe und ihren Verpflichtungen nicht gerecht werden – teilweise bewusst, teilweise, weil sie es schlicht nicht besser können. Politiker von heute sind keine Staatsmänner oder Staatsfrauen mehr, es sind einfach nur Politiker oft ohne Berufserfahrung. Sie denken nicht daran, was gut für Deutschland ist, sondern was gut für die eigene Partei und die eigene Karriere ist.
Kommentar 488: Helmut T. schreibt am 24.03.2026, 08:19 Uhr :
Der Benzinpreis soll nur noch einmal pro Tag steigen! Das wird dann den Preis tendenziell eher noch mehr erhöhen, weil die Ölkonzerne natürlich einen Sicherheitsaufschlag nehmen müssen, da sie erst am nächsten Tag genau wissen, was da passiert ist. Wenn sich zwischendurch der Ölpreis erhöht, dann müssen sie reagieren können. Das können sie dann nicht, also werden sie einen Aufschlag nehmen. Auch das ist keine Hilfe für die Bürger und Unternehmen. Alles, was Sie auf den Weg bringen, bringt keine Entlastung. Sie wollten sich damit vielleicht über den Wahltermin letzten Sonntag in Rheinland-Pfalz retten, aber das ist Ihnen nicht gelingen; denn die Bürger sehen jeden Tag an den Tankstellen, dass Sie nicht bereit sind, den Bürgern zu helfen. Dabei wäre eine Abhilfe ganz schnell möglich. Denn das will ich hier mal festhalten – es ist zu aller erst der Staat, der an der Tankstelle abkassiert.
Kommentar 487: Else Meier schreibt am 24.03.2026, 08:14 Uhr :
Wenn doch nur eine einzige Partei der selbsternannten Demokraten große Politik für Deutschland gemacht und sich an große spürbare Reformen herangewagt hätte in den letzten Jahrzehnten, bräuchte man keine kunterbunten Koalitionen. Leider haben sie alle ihre Wähler nur belogen und betrogen. Wenn ich dazu auch noch ein freundliches Gesicht machen soll, dann ist das nicht mehr mein Land.
Kommentar 486: Bernd S. schreibt am 24.03.2026, 08:12 Uhr :
Herr Merz soll mal so weiter machen, bis jetzt hab ich noch nicht die AFD gewählt. Es fehlt nicht mehr viel, weil die einen belastet er immer mehr und die anderen werden immer mehr entlastet. Wir werden es bei den Landtagswahlen im Osten ja sehen.
Kommentar 485: Olasses schreibt am 24.03.2026, 08:10 Uhr :
Ob die Regierung machtlos ist? Mit Sicherheit! Wenn das unsere Zukunft sein soll, dass die Regierung immer bunter wird (ein gern genutzter Begriff), indem sich immer mehr kleiner werdende „Demokratenparteien“ zu einer Koalition zusammen rotten, um die AfD zu verhindern, kann es in Deutschland nur eine Richtung geben: bergab im Sauseschritt. Sie stehen sich alle im Weg, streiten und bekriegen sich. Parteiversprechen an die Wähler (im Wahlkampf noch jeder für sich) werden nach Koalitionsbildung geschrumpt oder gestrichen. Wie soll dabei was Vernünftiges für Deutschland rauskommen?
Kommentar 484: Claudia schreibt am 24.03.2026, 08:00 Uhr :
Ich habe eine große Bitte: die Spritpreise in Österreich sind proportional genauso gestiegen wie in Deutschland. Was da immer wieder behauptet wird, dass sie in Österreich günstiger sind, stimmt nur bedingt. Bereits zwei Tage nach Beginn des Krieges sind sie auch hier um 40-50 Cent gestiegen. Es war bereits vorher günstiger in AT zu tanken. Bitte, bitte bitte!!! Recherchiert das doch genau. Auch solche „Kleinigkeiten“ führen dazu, dass Menschen das nutzen um den Medien Fake-News vorzuwerfen und das ist blöd.
Kommentar 483: Edeltraut Wolf schreibt am 24.03.2026, 07:50 Uhr :
Nur die hohen Spritpreise zu diskutieren, ist zu wenig für eine solche Sendung, war aber leider zu erwarten. Auch der SPD ihre Existenz streitig machen zu wollen, ist zu wenig. Immerhin hat sie mehr soziales Gespür als die CDU mit ihren erst vor kurzem herausgegebenen Parolen. Eher müsste die Außenpolitik von CDU und die Rolle der SPD dabei hinterfragt werden, aber diese scheint festgemeiselt zu sein.
Kommentar 482: Jürgen R. schreibt am 24.03.2026, 07:24 Uhr :
Seien wir ehrlich, die Regierung tut gar nichts! Erst Atomstrom abschaffen, dann Elektroschrottautos übers Knie brechen und nun mit ölpreisdruck die Verbraucher Richtung Elektro drängen, das ist doch das Ziel. Sich selbst die Wirtschaft zerschiessen und dann noch die Ki Zukunft, Leute denkt nach wo soll das Geld herkommen wenn überall gespart wird und Jobs verloren gehen? Deutschland wird untergehen da das Sozialsystem zusammenbrechen wird !!! Und dann noch diese spritpreise die reinste abzocke sind, da billig eingekauft ! Oder haben die just in time Lieferungen zu ebenfalls so schwankenden Preisen? Aber der Staat verdient ja mit braucht wegen dem 500 Milliarden Loch dringend Steuereinnahmen!! Und mit Sprit gehts am schnellsten!!
Kommentar 481: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.03.2026, 06:57 Uhr :
Die Schwarz-Rote Regierung machtlos? Mein Gefühl: ARD-hart.aber.fair-Runde fährt im teuren VW-Benzin-Porsche und nicht im neuen VW-Elektro-Auto für 25 000 €. Warum kann die Runde nur kompliziert diskutieren? Ich könnte am 14.12. noch 80 Jahre alt werden. Will ich aber nicht mehr. Denn seit dem Nov. 2024 bin ich für 60 € Jahres-Gebühr Mitglied der Deutschen Gesellschaft für das humane Sterben (DGHS). Mein Traum: Ich fliege im August für 1 000 € mit der DGHS ins Jenseits. Was ist so schön da oben? Es gibt keine Nacht; man muss nicht schlafen, billig arbeiten, teuer essen und trinken. Die ganze Zeit mit den lieben Eltern von Seele zu Seele klönen. Da oben leben über eine Mio. Engel. Einer von denen hilft uns dabei, die Eltern wieder zu finden. Da oben leben auch über 20 Mrd. Gottes-Kinder-Seelen. Die sind der wahre Gott. Den Kinder-Gott findet da oben keiner. Kindern sollten wir aber ihren Kinder-Gott bis zur Konfirmation gönnen. Ich gehöre zu den unteren 50 %, denen nur 1 % gehört.
Kommentar 479: Walker schreibt am 24.03.2026, 06:22 Uhr :
Ich kann der SPD eine Empfehlung geben- fordert "keine Einreisen von Illegalen Glücksrittern mehr"- sprecht die hohe Kriminalität von einem Teil der Migranten offen an-stoppt eure Kriegsgeilheit und damit Milliarden für einen nicht zu gewinnenden Krieg der nix gebracht hat ausser viele tote und verstümmelte Menschen und schon könnt ihr die CDU von oben herab bemitleiden-den Spies umgedreht.Und die AfD?Unter 10 %! Soooo einfach wäre das!Aber eure Weltverbesserer Ideologie verhindert logisches Denken. hihihihi...........
Kommentar 478: Ralf Hölscher schreibt am 24.03.2026, 03:25 Uhr :
Niemand braucht diese Sendung. Wieder niemand von der AfD ?!? Es bleibt lächerlich…
Kommentar 477: Peter Schlebusch schreibt am 24.03.2026, 03:02 Uhr :
Was derzeit in Deutschland abgeht, ist schon mal ein Vorgeschmack auf das, was noch bevorsteht. 2031 sind für die westliche Welt die Öl- und Gas-Ressourcen aufgebraucht. Dann ist Schicht im Turm und Ende Gelände. Das wissen auch die islamischen Staaten und setzen längst Öl und Gas als Waffe in ihrem Heiligen Krieg gegen die ungläubigen Kufffar-Staaten ein und rechnen fest damit, so die islamische Weltherrschaft 2031 zu erringen, indem sie ihre eigenen Öl- und Gas-Ressourcen derzeit sparen und bunkern und stattdessen als verdeckte Zwischenhändler über die russische Schattenflotte Billig-Öl und Gas aus Rußland an den Westen zu exorbitanten Preisaufschlägen verkaufen. Deutschland wird mit seinem Wachstumsmantra in Europa eines der ersten Länder sein, die sich daran ruinieren und samt Wirtschaft kollabieren. Viktor Orban kennt diese Pläne der Mullahs und leistet deshalb Widerstand gegen Von der Leyens EU-Ausverkauf.
Kommentar 476: Martin F. schreibt am 24.03.2026, 02:46 Uhr :
Er ist wieder da.! Herr Lindner ich staune! Der Markt regelt doch alles! Sie haben doch aus einer "Regierungspartei" eine 2 % Truppe gemacht. Nicht nur das. Ich hätte gern von Ihnen etwas über die 10 Milliarden Rentenkapital zur Spekulatin an der Börse gehört. Mieten, Gesundheitswesen, Sozialkassen und Politik sind zum Spielball der mächtigen geworden. Eben jetzt erzählen sie etwas von chinesischen Verbrennungsmotoren, die auf dem Vormarsch sind. Tipp: Herrn Lindner gemeinsam mit Frau Reichinnek und Frau Brohilker einzuladen!
Kommentar 475: Eric schreibt am 24.03.2026, 01:19 Uhr :
Warum wird ein verantwortungsloser Politiker, wie Lindner, der die Ampel-Koalition hat platzen lassen, eingeladen?
Antwort von Elfriede T. , geschrieben am 24.03.2026, 11:51 Uhr :
Weil die ÖR-Medien Schutzpatron der Partei der Besserverdienenden ist,
Kommentar 474: Uwe schreibt am 24.03.2026, 01:17 Uhr :
Der politische Markt wurde bereinigt, in dem die FDP keine Rolle mehr spielt. Gefallen in der offenen Feldschlacht.
Kommentar 473: Theo Rise schreibt am 24.03.2026, 01:16 Uhr :
Ard will mit den Gebührengeldern die angehalfterte FDP am künstlichen Leben erhalten.
Kommentar 472: Ennairam schreibt am 24.03.2026, 00:45 Uhr :
Ihr wollt sparen?! Na dann: Aktuell erhalten in Deutschland insgesamt fünf Personen (2 Altkanzler/3 Altbundespräsidenten) volle Ausstattung mit Büro und Personal. - Ehemalige Bundeskanzler: Angela Merkel: Büro + 9 bewilligte Mitarbeiterstellen + Dienstwagen (2 Fahrer) = ca. 1 Mio €/Jahr. Olaf Scholz: Ausstattung + 8 Mitarbeiter = ca. 1 Mio €. Gerhard Schröder: Büro - 2022 „ruhend“; erhält weiterhin Personenschutz, Personalkosten: ca. 400.000 €. Die drei ehemaligen Staatsoberhäupter: Horst Köhler (2004–2010), Christian Wulff (2010–2012), Joachim Gauck (2012–2017) Zusammenfassung der bevorzugten Leistungen: Büro & Personal: Räumlichkeiten in Berlin sowie ein Team aus Referenten, Sekretären und Fahrern; gepanzerte Dienstwagen inkl. Fahrer; lebenslanger Personenschutz BKA. - Köhler, Wulff, Gauck: In der Vergangenheit (Daten von 2017) Gesamtkosten: ca. 1,54 Millionen Euro. In diesen Millionenbeträgen sind Kosten für Personenschutz (Leibwächter, gepanzerte Fahrzeuge) noch nicht enthalten.
Kommentar 471: Milde.milde19@gmail.com schreibt am 24.03.2026, 00:10 Uhr :
Komisch, immer wenn man über diese POlitik hier, unseren Staatsversagen hier etwas erwähnt: Erscheint nix....oder die Seite ist nichtmehr erreichbar oder man, wa(h)r dümmer als der Spamautomat.
Kommentar 462: Ute Ponge schreibt am 23.03.2026, 22:54 Uhr :
Herr Radtke hat in einem Nebensatz endlich mal ein Problem angesprochen, was in allen Diskussionen zu kurz kommt. Alle reden von Pendlern, die Pendlerpauschale ist höher als die Reisekostenpauschale. Wenn man nur zur Arbeitsstelle und zurück fährt, erhält man zzt. 0,37 CT pro Kilometer. Viele Menschen, nicht gerade Großverdiener, müssen ihren PKW für tägliche Dienstfahrten einsetzen und erhalten seit ca. 30 Jahren 0,30 CT pro gefahrenen Kilometer. Das ist schon lange nicht mehr kostendeckend und bei den gestiegenen Diesel- und Benzinpreisen kommt es einer massiven Gehaltskürzung gleich. Ich wünsche mir, dass diese Berufsgruppen, die unter diesen Konditionen arbeiten und fahren müssen, in der öffentlichen Diskussion mehr berücksichtigt werden.
Kommentar 461: Angelika schreibt am 23.03.2026, 22:47 Uhr :
Die SPD wird auch von der Mehrheit der Kommentatoren totgeredet. Die ständige Wiederholung, dass die SPD keine Antwort auf Probleme der Menschen hätte, führt dazu, dass keiner mehr Antworten der SPD wahrnimmt. Stets wird gefragt, was denn die SPD tun soll, damit die Arbeiter nicht zur AFD wechseln. Gibt die die besseren Antworten? Eigentlich nicht. Aber dem Arbeiter wird durch viele Kommentare suggeriert, dass er jetzt sein Heil bei der AFD finden kann. Hier wirkt der Trend - SPD ist halt nicht in. Dafür wird es Mode, AFD zu wählen. Kommentatoren wie auch Komiker unterstützen diese Mode, weil sie auch " in" sein wollen.
Antwort von manni , geschrieben am 24.03.2026, 00:03 Uhr :
Da haben Sie wohl recht. Auch hier im Gästebuch wird überwiegend rechte Propaganda gepostet. Da ist man ganz fix dabei. Aber wehe, man postet mal einen Kommentar, um die Lügen zu entlarven, da wird alles auf die lange Bank geschoben oder mit Verweis auf die Nettiquette unterdrückt. Hauptsache die AfD bekommt hier ein Forum.
Antwort von Wessi , geschrieben am 24.03.2026, 10:22 Uhr :
Die Zeit der SPD ist vorbei.....
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 10:48 Uhr :
Wußte ich noch gar nicht, daß AFD jetzt Mode ist, jedenfalls nicht in den affinen Medien des rotrotgrünen Imperiums, besonders nicht im Statfunk, in dem die reine grüne Lehre und das reine grüne Vater unser propagiert wird , besonders in den Taudsenden Talk-Shows !
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 12:32 Uhr :
Angelika, ich teile Ihre Analyse nicht. Die SPD hatte schließlich seit 1998 mit Ausnahme einer Legislaturperiode durchgehend Regierungsverantwortung, und hat vor nicht allzu langer Zeit den Kanzler gestellt. Möglicherweise liegt die Ursache dafür, dass keiner mehr "Antworten der SPD wahrnimmt" eher in einer Enttäuschung und der Einsicht, dass sich mit der SPD viele Dinge zum Schlechteren entwickelt haben. Sie haben in der Vergangenheit einfach nicht gut performt. Wenn man sich die Wahlanalysen ansieht, dann stellt man fest, dass für die Wähler der AfD die Themen Innere Sicherheit gefolgt von Zuwanderung die größte Rolle bei der Wahlentscheidung gespielt haben - auch wenn Linksorientierte das nicht wollen. Wer die AfD kleinregieren will, muss eben auf genau diese Themen bessere Antworten liefern, aber das passiert halt nicht bzw. offenbar nicht ausreichend.
Kommentar 460: A. Konrad schreibt am 23.03.2026, 22:46 Uhr :
Leider viel " wir müssen " aber wann endlich sollen die Benzinpreise fallen. Leider wieder eine uninteressante Sendung. Hohe Benzinpreise haben eine Kettenreaktion. Dies wurde aber nicht richtig wiedergegeben. Nur Herr Lindner hat Klartext gesprochen und dadurch aufgezeigt wie der Benzin an der Tankstelle evtl. billiger angeboten werden kann. Auch sollte - wenn über eine Partei gesprochen wird - diese auch eingeladen werden bzw. zugegen sein
Antwort von up up in the way , geschrieben am 24.03.2026, 06:37 Uhr :
seit Mitternacht ist der Ölpreis für Brent Crude um über 4% gestigen Info an Alle traumtanzenden 👸
Antwort von doppel Wums LOL , geschrieben am 24.03.2026, 06:41 Uhr :
um ca 05:32 gab es mindestens eine Explosion in Tel Aviv
Kommentar 459: Judith Landertz schreibt am 23.03.2026, 22:42 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 457: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 22:41 Uhr :
Mit Ausnahme unserer AfD Fans sind sich alle einig das die bisherige Politik alternativlos ist und schnellstens reformiert werden muß. Wir brauchen eine weitere Zeitenwende.
Antwort von Marion , geschrieben am 24.03.2026, 01:11 Uhr :
Eine Bewusstsseinswende der neoliberalen Gedankengänger mit den Spaziergängern der Teeparty Anhägern vor (2005). Dieses Bewusstsein sollte Mal in der Politik und Wirtschaft ankommen. Die Medien pennen eh nur noch vor sich hin. Das neue Digitalministeriums setzt dem ganzen Bildungsniveau im negativen Sinne noch was oben drauf.
Kommentar 456: Antonfon schreibt am 23.03.2026, 22:41 Uhr :
Ende des Jahres fehlen 60 Milliarden und für das Jahr 2027 140 Milliarden in der Staatskasse.Ist doch gar kein Wunder das sich seit 3 Wochen an der Tankstelle nichts verändert wird.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 24.03.2026, 11:09 Uhr :
Der deutsche Bürger wird immer mehr gemolken. Nicht nur die Spitpreise steigen, sondern auch die Steuern, denn Deutschland hat für die Ukraine bilaterale zivile Unterstützung in Höhe von rund 39 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt und militärische Unterstützung in Höhe von circa 55 Milliarden Euro geleistet beziehungsweise bereitgestellt. Deutschland rühmt sich, der größte militärische Unterstützer der Ukraine zu sein, den Wiederaufbau der Ukraine hat Deutschland auch schon vorab versprochen. Wer soviele Milliarden allein an die Ukrainer verschleudert, braucht sich nicht zu wundern, wenn der Bürger diese Politik ableht, da genügend Baustellen in Deutschland beseitigt werden müßten.
Kommentar 455: Udo Zindler schreibt am 23.03.2026, 22:39 Uhr :
Wie ich in der Sendung mitbekommen habe, werden die hohen Spritpreise auch ein Grund sein, sich krank zu melden, weil die Autofahrt zu teuer wird. 🤣🤣🤣 Und Deutschland hat schon eine hohe Krankmeldungsquote. 🤣
Kommentar 454: Anna M. schreibt am 23.03.2026, 22:38 Uhr :
Da macht es sich Herr Radtke aber etwas zu einfach- das Kartellamt ist schuld. Ich habe vor ca 50 Jahren an einer Tankstelle gejobbt (da gab es noch keine schnellen sozialen Medien) und siehe da- hat eine Tankstelle den Preis geändert - sind die anderen nachgezogen. Woher haben die das so schnell gewußt? Ich weiß es- die haben zusammen gefrühstückt. Und so wird es auch bleiben- ganz klare Preisabsprachen. Und ich kann es nicht mehr hören das Wort von der Technologieoffenheit, vom freien Bürger. Über die geplanten Änderungen kann man nur den Kopf schütteln. Das Ende vom Lied wird sein, dass sich die Leute den Gas- und Ölkeller nicht mehr leisten können. Und da die Wärmepumpe nicht mehr zwingend vorgeschrieben wird im Neubau, Herr Habeck also nicht mehr in den Heizungskeller schaut, wird es auch bald keine Förderung mehr geben für die Wärmepumpe. Vielen Dank an die Gaskati- wenigstens hat sie so nach Ende ihrer Amtszeit wieder sicher eine Anschlußbeschäftigung.
Kommentar 453: Christoph schreibt am 23.03.2026, 22:36 Uhr :
Einfach mal das umsetzen, was man den Bürgern versprochen hat: Einführung des Klimageldes Und Reduzierung des Steueranteils auf die Höhe des Steueranteils von 1,52 pro Liter Und schon wären wir bei ca 1,62€/L. Die Bundesregierung hätte keinerlei Gewinneinbußen. Bleibt es so, wie es ist, profitiert die Bundesregierung vom erhöhten Spritpreis der durch den Irankrieg und die Gier der Ölkonzerne durch die Decke geht Wäre die Regierung ein Konzern würde man diesen Konzern als Kriegsgewinnler bezeichnen. Stattdessen verhält man sich wie die judäische Volksfront , stellt sich hin und sagt: wir sind alle so schockiert. Das erfordert eine Resolution.
Kommentar 452: Helmut L schreibt am 23.03.2026, 22:28 Uhr :
Die deutschen Premiumhersteller hatten Motoren entwickelt die in Mittelklasseautos im Stadtverkehr weniger als 3 Liter verbrauchen würden. Wegen des Verbrenners aus, sind diese Motoren nicht mehr in Serie gegangen.
Kommentar 450: Detscher schreibt am 23.03.2026, 22:28 Uhr :
Gegen die hohen Spritpreise würde zB. ein Generalstreik aller abhängig Beschäftigten helfen. Einfach mal das Land lahmlegen. Wir können in dieser Beziehung von Frankreich lernen!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 22:41 Uhr :
Deutsche sind untereinander nicht solidarisch. Das funktioniert nicht. Deshalb können es die Ölkonzerne und die Politik mit den Deutschen auch machen, wie es gerade abläuft.
Antwort von Jürgene , geschrieben am 23.03.2026, 22:42 Uhr :
Bitte beachten, wir sind das Land, wem wollen Sie denn schaden? Frankreich hat den höchsten Schuldenstand in Europa, mit den von ihnen vorgeschlagenen Maßnahmen kommen wir auch dorthin
Kommentar 448: Jürgene schreibt am 23.03.2026, 22:27 Uhr :
Besten Dank Frau Göppel, fundierte wissenschaftliche Argumente ihrerseits, gegen die leider immer noch rückwärtsgewannten Narrative zum Verbrenner und der deutschen Wirtschaft.
Kommentar 446: Wolfgang W. schreibt am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
Wer das Verbrenner-Aus hinauszögern und von "hocheffizienten Verbrennern" phantasieren will, statt die Abhängigkeit vom Öl zu verringern, sollte über volatile Benzinpreise nicht jammern.
Kommentar 445: SPD schreibt am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
SPD ist am Ende. Die Partei sollte sich auflösen. BT Abgeordnete sollten in die CDU eintreten
Kommentar 444: Christoph schreibt am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
Die CO₂-Abgabe wurde mit dem Versprechen eingeführt, Bürger über ein Klimageld zu entlasten. Dieses Versprechen ist bis heute nicht umgesetzt. Stattdessen fließen die Einnahmen in andere Maßnahmen, während eine direkte Rückgabe fehlt. Gleichzeitig führen steigende Energiepreise automatisch zu höheren Staatseinnahmen, etwa über die Mehrwertsteuer. Für viele Bürger entsteht der Eindruck: Sie zahlen mehr, der Staat nimmt mehr ein – eine klare Kompensation bleibt aus. Es überrascht daher nicht, dass viele den Eindruck haben, der Staat profitiere fiskalisch von der Krise, ohne ausreichend zu entlasten. Zwischen Ankündigung und Umsetzung besteht eine Lücke. Das untergräbt Vertrauen.
Kommentar 443: Anonym schreibt am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
Die soziale Ungerechtigkeit ( arbeitende Bevölkerung wird immer ärmer, Reiche werden immer ärmer) ist auch ein Grund für das Erstarken der AFD, nicht nur die Bildungsferne. Wenn aber die Arbeiter und kleinen Angestellten, dann die SPD und Linken, die für sie eintreten nicht wählen, sondern die CDU oder schlimmer die AFD, wird sich was Steuern und Abgaben betrifft für sie auch nichts ändern.
Kommentar 442: Milde.milde19@gmail.com schreibt am 23.03.2026, 22:25 Uhr :
Die Tankstellen, wollen keine E Tanke: kostet diesen pro Stelle, mal 80 000,00€
Kommentar 441: Joachim Hanke schreibt am 23.03.2026, 22:24 Uhr :
Übergewinnsteuer Unterhalb abstrakt durchgeschüttelter Debatten, die unverständlich bleiben , gar Unverstand offenlegen, muss die Steuerpflicht der Mineralölkonzerne betrachtet werden. Die Aral GmbH,umsatzstarke Tochter von British Petroleum- BP- ist vollständig in den BP Konzern integriert UND ein Gewinnabführungsvertrag überträgt den Gewinn der Aral GmbH vollständig nach LONDON ,dem Sitz der BP und unterliegt damit dort der Besteuerung. Für die Aral GmbH kann ein Instrument "ÜBERGEWINNSTEUER" nicht greifen. Für die anderen Mineralölkonzerne , SHELL-Niederlande,TOTAL-Frankreich,ESSSO- USA , dürften vergleichbare Organschaftskonstruktionen vorliegen(?).
Kommentar 439: Mariusz Kiemsbach schreibt am 23.03.2026, 22:21 Uhr :
Warum werden eigentlich Gäste eingeladen die nicht in der Lage sind eine direkte Frage direkt zu beantworten?
Antwort von Christoph , geschrieben am 23.03.2026, 22:27 Uhr :
Und vor allen Dingen auch mit Verantwortung an der Situation tragen (siehe Verhinderung des KlimaGeldes) durch Christian Lindner
Kommentar 438: Milde.milde19@gmail.com schreibt am 23.03.2026, 22:21 Uhr :
Nun....dann werden bald viele Menschen nichtmehr schaffen gehen: Da sie sich dies, schlichtweg nichtmehr leisten können. Für nix, geht keiner mehr arbeiten: für Dritte, Andere erstrecht nicht ! Somit werden Menschen mit Geld, auch bald Betroffene werden......alles eine Frage der Zeit. Dann habt ihr eure Inflation....wollt ihr doch, so zu vermuten.
Kommentar 437: Oli schreibt am 23.03.2026, 22:20 Uhr :
Warum lädt man Herrn Lindner nach seinem Politikdebakel eigentlich in solche Sendungen ein? Kompetenz in Regierungsverantwortung für Deutschland konnte ich nicht erkennen.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 24.03.2026, 08:07 Uhr :
Herr Lindner durfte nicht mit den Grünen in Regierungsverantwortung gehen.Die haben ja nur Klima im Kopf.Was nützt Deutschland Klimaneutral zu sein und die Wirtschaft liegt am Boden.Wir haben doch Arbeitslose genug.
Kommentar 436: Heike Spiller schreibt am 23.03.2026, 22:20 Uhr :
Die Moderation war nicht gut. Es wurden die Gäste zu oft unterbrochen.Diese Sendung ist nicht mehr empfehlenswert
Kommentar 435: T. Traurig schreibt am 23.03.2026, 22:18 Uhr :
Mein Fazit: Dieses Blabla ist eine Beleidigung für alle Menschen mit gesundem Menschenverstand gewesen.
Kommentar 434: Wally schreibt am 23.03.2026, 22:18 Uhr :
Die Grünen wollten doch schon immer einen Literpreis von 5. € warum regen die sich auf! ??
Kommentar 433: Luis fragt schreibt am 23.03.2026, 22:17 Uhr :
"Susanne, was macht ihr heute" (na, hoffentlich keine Fake-News)
Antwort von Marina , geschrieben am 23.03.2026, 22:32 Uhr :
Luis warum unterstellen Sie den Tagesthemen Fake News? Sie haben einfach keine Ahnung wie die Nachrichten geprüft werden bevor diese gesendet werden.
Kommentar 432: Christina J.E. schreibt am 23.03.2026, 22:17 Uhr :
Nehmt die CO2 Steuern endlich weg! Das gibt es nur in Deutschland, wir können ja auch die ganze Welt retten. Über die Hälfte sind Steuern, also bitte nicht alles auf andere schieben. Das kommt der Politik doch gerade Recht. Heuchler seid ihr alle. Fahr Karossen auf Steuergelder und fährt sie auch privat und setzt es auch noch auf Steuern ab. Widerlich
Kommentar 431: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 22:17 Uhr :
Wenn wir weniger autofahren werden weniger Autos gekauft und wenn viele Autos aus China kommen trifft es hauptsächlich die Chinesen, so sollte man das sehen, so richtig positiv, könnte eine Idee von Herrn Klüssendorf sein.
Kommentar 430: H. M. schreibt am 23.03.2026, 22:16 Uhr :
Warum werden zu solchen Themen wie heute nicht mal richtige Fachleute eingeladen, besonders zum Thema Elektromobilität hätte ich mir z.b. Prof. Fichtner gewünscht. Aber nein, nur solche blutigen Laien wie Herr Lindner, der über kaum bis kein aktuelles Wissen zu dem Thema verfügt. In den neusten Akkus sind nur noch sehr wenige seltene Erden drin, und es werden immer weniger. Aber immer wieder E-Fuels. Mein Gott, wie dumm.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
ich kenne den Prof. nicht aber stimme dir zu.... Fachleute wie Steuerfachwirte oder Wirtschaftsexperten sind bei Spritpreisen gefragt.... Politiker sind einfach nicht zu gebrauchen.....laber laber erinnert mich an Schrödingers Katze..
Kommentar 429: Zensur schreibt am 23.03.2026, 22:16 Uhr :
Schlimm ist, dass Antworten auf Kommentare von AfD Anhängern nicht veröffentlicht werden!
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 22:42 Uhr :
das hat System
Antwort von Wessi , geschrieben am 24.03.2026, 10:24 Uhr :
Gut so!
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 24.03.2026, 11:17 Uhr :
Wir leben doch schon lange in einer Scheindemoratie, in der die Meinung der Bürger für die <politik und die Menien uninteressant ist.
Kommentar 428: Gideon, der Bartträger schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 427: Anonym schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Ich bitte um Menschen in so einem Talk die keine Politiker sind, die noch nah am Bürger sind. Die nicht realitätsfremd durchs Leben straucheln und immer wieder aufgefangen werden in Seilen.
Kommentar 426: Klaus. M schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Ohne richtige Reformen und die sind weder von der CDU, noch davor von der SPD, den Grünen, auch nicht von der AfD zu erwarten, wird dieses Land nicht mehr voran kommen. So wie die Dame der SPD schon hat anklingen lassen, geht es beim Netto vom Brutto los und dazu gleich noch sinnvoll angeführt hat, wozu dieses Land 90 Krankenkassen braucht. Ein Aspekt dem zahlreiche weitere zu ergänzen wären! Und ja, es muß mittlerweile jedem klar sein, dass sich nach 1990 ein Raubtierkapitalismus breit gemacht hat in Deutschland und der Welt, dem man eigentlich nur mit der Spur des Geldes folgen kann. Es zeigt sich, der Kapitalismus ist ebenso auf dem Weg des Scheitern, wie der sog. Sozialismus davor.
Kommentar 425: Uli schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Kaum ist Lindner da, schon wird es wieder anstrengend :-(
Antwort von H. Spiller , geschrieben am 23.03.2026, 22:23 Uhr :
Ich fand ihn sehr loyal und sehr gut in der Aussage.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 24.03.2026, 04:36 Uhr :
Noch eine Meinung: Ich meine, Herr Lindners Anwesenheit ist berechtigt. Seine Klientel, 2% der Wähler. Allerdings würde ich Frau Reichinnek und Frau Brohilker partnerschaftlich zur Seite setzen. Seine Argumentation ist für mich unerträglich. Ich gehöre zu den 98% Der von ihm propagierte Neoliberalismus hat keine Berechtigung!
Kommentar 424: Jürgen Steudt schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Es macht keinen Sinn einen Verbraucher an einer E-Tankstelle zu befragen, der ein Firmen Fahrzeug fährt. Dem ist es egal wie hoch der Preis ist.
Antwort von Gustl , geschrieben am 23.03.2026, 22:23 Uhr :
👍
Kommentar 423: Daburger schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Klüssendorf, Bas und Klingbeil sind die Totengräber der SPD! Olaf Scholz hat erfolgreich damit angefangen, die anderen setzen den Kurs jetzt erfolgreich weiter fort. Dabei ist es so einfach. Die Themen der AfD übernehmen und auf den Bürger hören und endlich das machen in Ausländerpolitik, Steuerpolitik, Energiepolitik und Wirtschaftspolitik. Wie kann das so schwer sein. Es wird nichts mehr für den Arbeitnehmer getan, wichtiger sind Bürgergeldempfänger. 18 Milliarden für Wohngeld, sagt auch alles.
Kommentar 422: Jo Hüpgens schreibt am 23.03.2026, 22:14 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 421: Sascha B schreibt am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Damit der CO2-Ausstoss im Verkehr sinkt, muss der Benzinpreis auf über 5 Euro steigen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 22:36 Uhr :
Deutschland - 2026 - 🤣 - köstlich
Antwort von Müller , geschrieben am 23.03.2026, 22:38 Uhr :
Die CO2-Steuer ist nur dafür da, um dem Bürger noch mehr Steuergeld abzunehmen. Mit Klimaschutz hat das doch alles nichts mehr zu tun, alles nur vorgeschoben. Durch die Kriege wird so viel klimaschädliche Substanz in die Atmosphäre geblasen, dass angebliche Einsparungen von CO2 einfach nur lächerlich sind.
Antwort von Christoph , geschrieben am 23.03.2026, 22:43 Uhr :
Wieso muss er das? Die Leute fahren doch schon weniger.
Antwort von Milde.milde19@gmail.com , geschrieben am 23.03.2026, 22:43 Uhr :
Leben hier, ist ohne CO2 kaum möglich. Die Sache mit dem Treibhaus ist Quatsch: wir haben kein Dach da oben, geht alles ab und raus. Atmosphären sind offen nach oben. Und Tschüss..... Biologie 5. Klasse
Kommentar 420: Helbig schreibt am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Hat Herr Lindner schonmal etwas von Sektorenkopplung gehört. E- Auto und Wärmepumpe können viel bewirken.
Antwort von Max G. , geschrieben am 24.03.2026, 00:11 Uhr :
Hören Sie doch mit diesen theoretischen Träumereien auf. Offensichtlich wissen SIE nicht viel damit anzufangen, ansonsten würden Sie es nicht so hervorheben. Irgendwann sind wir vielleicht so weit - vielleicht - oder auch nicht. Idealzustände werden zum Maßstab gemacht. Was nicht ins Bild passt, das wird unterschlagen. Die Praxis sieht (zumindest aktuell noch) vollkommen anders aus.
Kommentar 419: Sönke Stolz schreibt am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Die Wähler der SPD denken , Sie müssen es ihrer Partei jetzt mal so richtig zeigen , das Sie in den letzten Jahrzehnten nicht die Politik für die Arbeiter gestaltet haben ... Und vergessen dabei leider das die SPD nur eine untergeordneten Rolle weil Sie bereits in den vergangenen Regierungen immer weniger Stimmen hatten und meist nicht die Regierung gestellt haben ... Und die Letzte ( Ampel ) , hat die FDP und besonders Lindner trotz Regierungsbeteiligung durch irlorialität und scheinbar nicht aus dem Oppositionsdenken heraus kommen können , gesprengt hat ...
Antwort von Sladinky , geschrieben am 23.03.2026, 22:17 Uhr :
So ist es. Wie hätte die SPD auch mehr bewirken sollen…Dennoch hat sie mehr für Arbeitnehmer getan als alle andere Parteien das tun.
Kommentar 418: Paul Ehrlich schreibt am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Unbedingt die Spritsteuer senken, sonst können wir uns den Urlaubsflug nicht mehr leisten!
Antwort von SandInsGetriebeStreuer , geschrieben am 23.03.2026, 22:18 Uhr :
@ Paul Unehrlich Richtig, und wegen der hohen Spritpreise fehlt das Geld für Tattoos und E-Zigaretten
Kommentar 417: Michael Schlüter schreibt am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Herr Radtke sollte nicht vergessen dass die Bürger ihn bezahlen. Alle haben die 300 Euro bekommen. Ich auch nicht.
Antwort von Milde.milde19@gmail.com , geschrieben am 23.03.2026, 22:24 Uhr :
SUPER zutreffend. War auch nur für verlesen Volk. Der Rest zahlte selbst.....quasi demokratisch !
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 10:12 Uhr :
Dafür haben meine Ehefrau und ich je 600 Euro bekommen. Waren Rentner und haben noch bei einer bestimmten Regierungsbehörde die Büros geputzt. Interessantes dort erlebt, was wir bis Lebensende wohl nicht vergessen können. Unsere politischen Ansichten wurden dadurch total umgekehrt.
Kommentar 416: Friedrich Hartmann schreibt am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
Wenn man sich fragt, warum viele Menschen momentan statt der Parteien der Mitte die Parteien der extremen Rechetenoder Linken wählen, der muss nur die Situation nach 1929- Weltwirtschaftskriese- betrachten. Da haben auch die NSDAP und die KPD großen Zulauf gehabt. Ganz einfach des wegen, weil sie nicht an der Macht waren und große Versprechungen machen konnten. Und als dann die eine Extreme an die Macht kam, wissen wir ja was daraus geworden ist.
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 10:17 Uhr :
Also die extremen Linken (DKP, MLPD) werden nicht gewählt. Die herrschaftskonforme Linke als Linksextrem zu bezeichnen geht gar nicht. Und die AfD ist die unsichtbare Waffe der wirklich Herrschenden.
Kommentar 415: Udo Zindler schreibt am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
Der befragte Teslafahrer an der Tankstelle hat kein Problem mit den hohen Benzinpreisen. NOCH NICHT❗Kriegt er noch, denn der gesamte Güterverkehr wird die erhöhten Kosten weiter geben. Auch an Teslafahrer❗🥳 Und alle die mit Heizöl heizen, werden (hoffentlich nicht) eventuell noch dazu kommen. Milchmädchenrechnung🤣
Kommentar 414: Sebastian schreibt am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
Es gibt keine Hocheffizienzverbrenner. Der Carnot-Prozess limitiert den Wirkungsgrad! Der Wirkungsgrad des Elektroantriebs ist mit der Verbrennungskraftmaschine nicht zu schlagen. Das ist Physik!
Kommentar 413: STEFAN schreibt am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
herzlichen Glückwunsch zu dieser Sendung! Es war ein medizinisches Wunder: Da sitzen Vertreter der aktuellen Regierung und stellen live vor der Kamera fest, dass sich im Land dringend etwas ändern muss. Dass die Verantwortlichen für den aktuellen Status Quo plötzlich ihre eigene Politik als Problem entdecken, ist an Realsatire kaum zu überbieten. Es ist schlicht das Dümmste, was ich seit langem gesehen habe: Regieren wie bisher, aber im TV so tun, als wäre man gerade erst aus dem Winterschlaf erwacht. Vielleicht sollten Ihre Gäste öfter in die Sendung kommen – scheinbar fällt ihnen nur unter Studio-Licht auf, was sie im Amt seit Jahren verschlafen.
Antwort von Franky , geschrieben am 23.03.2026, 22:19 Uhr :
Heute der beste Kommentar 👍
Kommentar 412: Mathias schreibt am 23.03.2026, 22:11 Uhr :
Oh ja, die AFD sind diejenigen, die alles lösen werden. Vielleicht sollte man sich mal genau mit deren Inhalten beschäftigen, dann hat sich das schnell erledigt. Es gibt übrigens neben der Politik noch viele andere, die Ihren Beitrag zu leisten haben und Verantwortung tragen. Ständig nur nach der Politik zu rufen, ist ziemlich eindimensional. Und schlussendlich ist es so, dass wir ohne Wohlstandsverluste ohnehin nicht klarkommen werden. Aber dazu fehlt den Deutschen die Einsicht. Und es kommuniziert ja auch niemand.
Kommentar 409: Gustl schreibt am 23.03.2026, 22:10 Uhr :
Er fährt ein Betriebsauto (Firmenwagen). Natürlich hat er kein Problem mit den Spritpreise. Die würde die Firma übernehmen.
Antwort von Sönke Stolz , geschrieben am 23.03.2026, 22:18 Uhr :
In der Firma , kann er sehr wahrscheinlich kosten los , Strom vom Firmendach tanken und sonst Brauch er meist nicht tanken ... Weil dies reicht ... Ich könnte mir vorstellen das auch du auf deinem Dach eine PV Anlage aufbauen könntest und damit ebenfalls kostenlos tanken ... ;-)
Kommentar 408: Sandra Klott schreibt am 23.03.2026, 22:09 Uhr :
Das Thema "Sparen" kommt in der Diskussion nicht vor. Den Deutschen, der mal ohne Auto auskommt, gibt es nicht. Alle 20 Millionen Rentner leben auf dem Lande und sind unbedingt jeden Tag auf`s Auto angewiesen? Gab es nicht früher mal den "autofreien Sonntag" oder "Fahrgemeinschaften"? Und kleine , sparsame Autos? Und was soll ein Herr Lindner in der Sendung? Freie Fahrt für freie Bürger und ja kein Tempolimit? Ich habe diese flache Stammtischsendung abgeschaltet.
Kommentar 407: Mike Weidinger schreibt am 23.03.2026, 22:09 Uhr :
Bitte gebt dem Lindner kein Mikrofon mehr, jetzt erzählt der schon wieder seine E-Fuells Märchen.
Kommentar 405: Hans-Peter Schulz schreibt am 23.03.2026, 22:09 Uhr :
Ich sehe immer wieder, dass die Parteien fabulieren, was sie alles machen müssten! Nur sie machen es nicht! Ich würde mich freuen, wenn Sie einmal die Frage stellen würden, ob man die Politik nicht dadurch beeinflussen kann, dass man die Möglichkeit schafft, dass der Wähler die Möglichkeit bekommt, Politiker quasi zu entlassen, indem er sie durch eine Stimme auf dem Wahlzettel in der Kandidatenliste nach hinten schieben kann, bzw. auch bei schwerwiegenden Fehlleistungen durch Bürgerbegehren fristlos zu entlassen! Jeder Arbeitgeber kann Mslperformer entlassen! Der Wähler als oberster Souverain, kann es nicht! Das gilt für mich vor Allem für Politiker, die regelmäßig Schuldige präsentieren und ohne Verpflichtungen Steuergeschenke auf Kosten der Meisten kleinen und mittleren Einkommen an Reiche zu machen.
Kommentar 404: Gabriela Kleinloh schreibt am 23.03.2026, 22:08 Uhr :
Ich habe früher mal gelernt, so bin ich noch erzogen, dass man nicht über jemanden reden soll, sondern besser mit jemandem reden soll. Diesem Grundsatz folgend, wundere ich mich doch sehr, dass man über die AfD redet (Stichwort: Arbeitnehmer), aber es ist kein Gast von der AfD in der Sendung anwesend. Stattdessen ist jemand von der FDP da (2 % in Rheinland-Pfalz) und jemand von der SPD (5,5 % in Baden-Württemberg). Aber jemand von der Partei, die in beiden Bundesländern knapp 20 % geholt hat, fehlt. Komisch! Ich dachte immer, der Sendungsauftrag der ARD umfasst auch, Politiker der Parteien entsprechend ihrer Bedeutung bei Wahlen und in den Parlamenten bei der Gästeauswahl in der Sendung zu berücksichtigen. Aber vielleicht nicht da ja auch falsch gewickelt. Für mich jedenfalls ist die Sendung hart, aber fair und der Moderator Louis Klamroth sehr, sehr speziell und tendenziös. Ich bin mal gespannt, ob sie so demokratisch sind, diese Kritik auszuhalten.
Kommentar 403: Sladinky schreibt am 23.03.2026, 22:08 Uhr :
Jetzt soll mir mal einer erklären, welche Parteien für Arbeitnehmer mehr tun als die SPD oder Die Linke. Diese beiden linken Parteien müssen eben mal gewählt werden, um was für Arbeitnehmer durchsetzen zu können. Aber das scheitert leider immer wieder an den aufgehetzten Meckerbürgern, die durch die Angst vor Überfremdung alles andere aus den Augen verlieren und jedem Märchen Glauben schenken.
Kommentar 402: Angelika kuhlmann schreibt am 23.03.2026, 22:08 Uhr :
was hat Herr Lindner da zu suchen, er war in der Politik ein überheblicher, Karriere süchtiger arroganter Typ. So eine Art Politiker brauchen wir nicht. Schon garnicht in solchen Sendungen. Er ist immer noch überheblich und arrogant.
Kommentar 401: Gassen, Peter schreibt am 23.03.2026, 22:06 Uhr :
Selbstverständlich muss dieser Herr von der CDU wieder den Begriff "Nazi" für die AFD verwenden. Dieses miese Verhalten beleidigt auch alle Wähler der Partei. Die CDU versteckt sich hinter dieser Brandmauer,die Ihnen Posten,Dienstwagen usw Sichert.Das dieses Land sich im freien Fall befindet, egal.
Antwort von Lars , geschrieben am 23.03.2026, 22:10 Uhr :
Wer keine Argumente hat, drescht eben hohle Phrasen.
Antwort von Otto , geschrieben am 23.03.2026, 22:11 Uhr :
Ist es nicht eine Tatsache, dass viele Nazis in der AfD sind? Diese Partei darf man nicht wählen, wenn man halbwegs gebildet ist!
Antwort von Holger , geschrieben am 23.03.2026, 22:20 Uhr :
Der von der CDU hat eben keine Argumente!
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 10:24 Uhr :
Otto- nicht viel weniger in CDU/CSU.
Kommentar 400: Karin Schütte schreibt am 23.03.2026, 22:05 Uhr :
Der Kommentar“ die Kosten für Lebensmittel sind Unverhältniss mäßig gestiegen“ passt überhaupt nicht . Warum müssen Lebensmittel in einem Land wie Deutschland in so guter Qualität verramscht werden . Faire Preise für faire Produkte .
Kommentar 399: Hans-Georg Jaehn schreibt am 23.03.2026, 22:05 Uhr :
Hallo, wieso redet man nicht darüber, wie 90% des Vermögens der BRD sinnvoll besteuert werden kann. Die Milliardäre sind bereit zu zahlen.
Kommentar 398: Sladinky schreibt am 23.03.2026, 22:05 Uhr :
Herr Lindner erzählt wieder mal Geschichten aus dem Paulanergarten. Übrigens betrifft das „Verbrennerverbot“ auch chinesische Autos. Lindner desinformiert nach wie vor wie er es schon als Finanzminister gemacht hat.
Antwort von Milde.milde19@gmail.com , geschrieben am 23.03.2026, 22:16 Uhr :
Jaaa.....aber die Chinesen, produzieren bereits lange wieder: Verbrenner. Denn diese seltenen Erden werden bald aus sein bzw. unbezahlbar.
Kommentar 397: Klarname schreibt am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Es gibt 5 Mio. Bürgergeldempfänger und 3 Mio. Arbeitslose (netto/bereinigt), trotz angeblichem Fachkräftemangel. Ihr schafft es nicht bei den bedingungslosen Sozialleistungen, diese Leute in Arbeit zu bringen. Aber die Deutschen arbeiten scheinbar zu wenig, (abzüglich Schwarzarbeit ? ). Die Beitragsbemessungsgrenzen jährlich und bald auch den Lohnsteuersatz oder die Mehrwertsteuer erhöhen fällt dagegen aber leicht. Es reicht, die Zitrone ist ausgequetscht.
Antwort von Sladinky , geschrieben am 23.03.2026, 22:09 Uhr :
Sie sollten sich zunächst mal die Zahl der Bürgergeldempfänger näher anschauen.
Kommentar 396: Westen schreibt am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Schlimm, dass hier immer irgendwelche AfD Anhänger / Rechte gegen unsere freiheitliche Grundordnung hetzen! Wollt Ihr in einer Diktatur wie Russland leben? Hat euch die DDR nicht gereicht?
Antwort von Sladinky , geschrieben am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Leider ist es so wie Sie es beschreiben. Diese dummdreisten Meckerbürger sollten froh sein in unserem wunderbaren Land leben zu können.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 22:20 Uhr :
Westen: Leiden Sie an Wahrnehmungsstörungen? Es ist doch genau andersrum: Hetze gegen die AfD scheint normal zu sein. Fakt ist doch, dass die ÖRM Wahlverlierer zu ihren Diskussionsrunden einladen, nicht aber die größte Oppositionspartei und größten Stimmengewinner im Vergleich zur letzten Wahl.
Antwort von Huylmer , geschrieben am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
Das beste am Norden … ist der Westen… Wirst du in Mecklenburg Pommern erleben. Die Ossis haben sich nicht selbst ausgegrenzt, sie wollten den, dann leider, sog. angeblich unbezahlbaren Beitritt. Danke für die westliche Aufopferung
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 01:00 Uhr :
@ Sladinski: In "unserem Land"? Gehts noch?! Deutschland ist das Land ALLER Deutschen, also natürlich auch der Ostdeutschen. Maßen sie sich nicht an, für unser Land zu sprechen. Nur Hetze, Ausgrenzung und Spaltung von Leuten wie Ihnen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 01:12 Uhr :
@ Huylmer : auch wir Westdeutsche wollten den Beitritt, bei dem leider Fehler gemacht wurden und ostdeutsche Interessen nicht genug berücksichtigt wurden. Das Geld dort wurde gut investiert, sehr viel besser als die Millarden der letzten Jahre, die den Flüchtlingen und Ausländern hinterhergeschmissen wurden. Ich zahle lieber an Ostdeutschland als an Ausländer. Meck Pom ist übrigens sehr schön, falls Sie dort überhaupt schon waren. Naja, Ihnen geht es ja ganz offensichtlich nur darum, Hass und Hetze zu verbreiten.
Antwort von Bundi , geschrieben am 24.03.2026, 10:28 Uhr :
Tja RLP keinexAFD Regierung....
Kommentar 395: Michael S. schreibt am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Warum ist es nicht möglich, dass man die Preise an den Tankstellen nicht nur nach dem auffüllen der Tanks um mindestens 50% anpassen darf? Eine Senkung ist dann auch nicht mehr möglich. So kann man den Konzernen auch die Möglichkeit geben einen neuen Preis festzulegen, wenn nötig.
Kommentar 394: SandInsGetriebeStreuer schreibt am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Was fur ein Geschwätz. Nur linke eingeladen, welche ihre eigenen Problemeselbst geschaffen haben, auch weil sie nicht ganzheitlich denken könen. Zum Glück ist deren Problem nicht mein Problem. Mein Problem ist die Umvolkung unseres Landes und das man mit einer Genspritze meine körperliche Unversehrtheit beeinträchtigen wollte. Aber meine Probleme sind nicht deren Probleme.
Antwort von Sladinky , geschrieben am 23.03.2026, 22:10 Uhr :
Auweia, Sie sind tatsächlich der Sand im Getriebe.
Kommentar 393: Udo Zindler schreibt am 23.03.2026, 22:03 Uhr :
Frage Herr Klamroth: Wie holt man die Wähler wieder zurück? Nun eine Partei ist kein Denkmal, eine Partei darf auch von der Bildfläche verschwinden wie die FDP.
Kommentar 390: Alexandra Hüskens schreibt am 23.03.2026, 22:03 Uhr :
Warum stellen sich Politiker immer wieder die Frage, was man tun muss, um Wählerstimmen zu bekommen? Es funktioniert doch genau andersrum. Man muss für seine ideale und Vorstellungen einstehen und kämpfen. Wenn man dann mit einer Überzeugung auftritt, mit einer Meinung für die man einsteht, dann wählen einen auch die Menschen. Aber die Fahne in den Wind der meisten Wähler stimmen zu hängen hat noch nie funktioniert.
Kommentar 389: Sascha hass schreibt am 23.03.2026, 22:02 Uhr :
Bis auf Lindner und die Frau mit dem roten Dud ,is diese Verhöhnung nicht mehr zu ertragen!
Kommentar 388: John schreibt am 23.03.2026, 22:00 Uhr :
Bei diesem Geschwafel von Wahlverlierern... Mit jeder Sekunde vermisst der anderweitig informierte Deutsche die AfD in dieser Sendung!
Antwort von Demokrat , geschrieben am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
👍
Antwort von Sladinky , geschrieben am 23.03.2026, 22:11 Uhr :
Sie vermissen wohl Lügen und Desinformation der AfD
Antwort von Beate Cl. , geschrieben am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
Es gibt durchaus Zuschauer, die glauben diesen Erklärern, dass Gott und die Welt für die exorbitanten Kraftstoffpreise verantwortlich sind. Dabei bedarf es nur einer Verringerung der staatlichen Auflagen, und sofort wären an der Tankstelle die Preise in Nähe der in Polen oder Tschechien.
Antwort von Gustl , geschrieben am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
2x 👍
Antwort von Kip , geschrieben am 23.03.2026, 22:14 Uhr :
Wohl kaum! Ich stehe hinter keiner Partei, gleich gar nicht hinter der AfD. Was soll sich durch diese Partei ändern, nix! Meine Meinung, alles Selbstdarsteller, falls nicht verschwinden diese Personen aus der Politik!?
Antwort von Jürgene , geschrieben am 23.03.2026, 22:17 Uhr :
Keiner vermisst die AFD in dieser Runde
Antwort von Uwe Born , geschrieben am 24.03.2026, 08:59 Uhr :
@Jürgene ...warum sollte man etwas vermissen was es gar nicht gibt?Wir haben in Deutschland halt nur linke Parteien oder linke Sender(parteiabhängig-siehe derzeit Diskussion um ORF in Österreich).Warum sollten da Parteien oder Organisationen aus der Mitte oder rechts auftauchen? Interessanterweise gibt es einen zentralen Wahlausschuß der Parteien überhaupt erst zur Wahl zuläßt,wenn sie demokratisch sind(verfassungsgemäß).Selbst bei Fehlern in der Bürokratie zur Wahl(siehe damals Regional AFD in Bremen oder Sachsen)werden sie zur Wahl nicht zugelassen.Darum kann ich Diskussionen im Nachhinein über diese Kontrollgemnien hinaus,gar nicht verstehen.Man klebt sich also Etiketten auf die es gar nicht gibt.So nwie bei Produkten wo drauf steht Natur oder gesund.Siehe Sebastian Lege.Alles was auf dem Wahlzettel steht darf auch gewählt werden.Schmuddelkind mit dem keiner sprechen darf hat der AFD übrigens zu den Wahlerfolgen geholfen,fast so wie einem Hund auf den alle einschlagen dürfen.
Kommentar 387: Fritz schreibt am 23.03.2026, 22:00 Uhr :
Die SPD muss von ihrem Sozialhilfe Image / Unterstützung Flüchtlinge weg
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 22:06 Uhr :
So weit ist die SPD noch nicht. Das wird noch dauern, bis sie das einsieht
Kommentar 386: Renata Lindenberg schreibt am 23.03.2026, 22:00 Uhr :
Gute Sendung, die ich meist mit viel Interesse verfolge. Heute konnte ich die Sendung leider nicht verfolgen, weil ich nicht nachvollziehen kann, wieso Christian Lindner dazu eingeladen wurde. Ich finde ihn unerträglich und bedaure es, dass er in der ARD diese Bühne bekommt.
Antwort von Xy , geschrieben am 23.03.2026, 22:05 Uhr :
Der einzige der da was noch im Kopf hat
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 23.03.2026, 22:14 Uhr :
Schalten Sie einfach ab. Tausende schalten, und wenn ich diese Gästeschar heute erlebt habe, ist das auch völlig nachvollziehbar, gar nicht erst ein.
Kommentar 385: schwarzinger schreibt am 23.03.2026, 21:59 Uhr :
Für mich zeigt dieses Problem mit den Preisen das Dilemma mit unseren weltfremden Politikerinnen und Politikern. Für mich ein Unding, dass sich Leute wie Herr Radtke im Europaparlament tummeln! Sein Vorschlag einer differenzierten Preisgestaltung für Kraftfahrer zeigt, dass es mit solchen Leuten nicht vorwärts gehen kann. Dieser Vorschlag bedeutet einen enormen Aufwand an Bürokratismus, der normalerweise zurückgefahren werden sollte. Erhöhte Preise beim Kraftstoff sind ja nicht nur Abzocke der Autofahrer, sondern nicht nur die Spediteure werden die zusätzlichen Kosten weiterreichen und werden im Endeffekt die Waren verteuern. Auch dadurch kommen mehr Einnahmen in die Staatskassen und die Rentner werden sich noch, um die leeren Flaschen in den Müllkübeln, an den Kragen gehen. Es wird Zeit, dass man die Berufspolitiker abschafft und man die Abgeordneten nur noch maximal für zwei Wahlperioden in den Parlamenten lässt, es sei denn sie haben etwas nachhaltig Positives geleistet.
Kommentar 384: Milde.milde19@gmail.com schreibt am 23.03.2026, 21:59 Uhr :
Es kann nicht angehen, daß unsere Bürger.....dieses Landes ständig ausgenommen werden: egal ob Öl, Gas, Nahrung, Wohnen, Versicherungen, Banken, etc. ! Was, hier aufschlägt kassiert voll ab. UNSERE Rentner müssen Flaschen sammeln gehen, während Fremde hier voll subventioniert leben können. Dieses gesamte Energiedilema ist unwürdig Quatsch, installierter Unsinn. Was leisten denn diese anderen 180 Länder, dieses Planeten ? Wer so leben möchte, bitte gerne. Der Rest sollte dies auch für sich selbst, frei entscheiden können. Laut Verfassung/ GG....was alleine hier gekürzt wird, je nach Gusto. Gewisse Personengruppen, kommen da gar nicht vor.....beim entrichten. Hingegen beim erhalten, für nix an Eigenleistung, im System/ dieser Gesellschaft.
Kommentar 383: Udo Zindler schreibt am 23.03.2026, 21:59 Uhr :
Tim Klüssendorf: Er ist für die Menschen, die frei und selbstbestimmt ein Leben führen wollen. Dazu gehörten Wohnungen und Baugrundstücke und Wohneigentum. Genau das ist hier Mangelware und nun kommen statt Lösungen in dieser Richtung noch Zusatzprobleme in Sachen Energiekosten dazu. Statt aufwärts geht es abwärts. Mal sehen, wie lange die Menschen diesen Rückwärtslauf in Richtung mitmachen wollen. Die Quittung bei der Wahl in Rheinland-Pfalz hat die SPD ja wieder bekommen.
Kommentar 382: Franky schreibt am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Ah endlich wie immer um 22:00 AFD Bashing. Popcorn steht bereit. Wunderbar
Antwort von Harald Freihoffer , geschrieben am 23.03.2026, 22:07 Uhr :
Die AfD wurde bisher in dieser Diskussion mit keinem Wort erwähnt - warum auch, wenn sie keinerlei Ideen zur Lösung der gegenwärtigen Probleme hat. Und noch etwas zur Erinnerung: Waren es nicht gerade die AfD- und BSW-Anhänger, die vor einem Jahr die Wahl von Donald Trump frenetisch begrüßt hatten?
Kommentar 381: Anonym schreibt am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Werden von den Zensoren jetzt schon wieder unliebsame Antworten auf Kommentare aussortiert, ohne dies zu kennzeichnen?! War ja letztes Mal schon so!!!
Kommentar 380: Burkhart Kaiser schreibt am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Guten Abend, was soll denn das ganze Geschwurbel und Geschwafel. Stellt doch einfach mal fest warum in anderen Ländern u. a. Belgien , Polen usw. die Spritpreise nicht so in die Höhe geschossen sind wie bei uns. Und wenn ihr das festgestellt habt, dann stellt sich die Frage, warum können wir das nicht bei uns umsetzen. Beste Grüße
Kommentar 379: Marion schreibt am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Hr. Lindner wird eingeladen nachdem Desaster was er mit Merz und Söder und er als Finanzminister veranstaltet haben? Ich kann es nicht glauben. Die FDP ist an der 5% Klausel gescheitert BTW 2025 und scheitert weiter bei den LTW. Und immer noch werden die eingeladen? Bei dieser Partei ist nichts mehr liberales drin. Die Träumen immer noch in den 1980 Jahren vor sich hin wie die AfD. Die eine neoliberale Politik durchsetzen wollen, wie die CDU/CSU auch. Und mit sozialer Marktwirtschaft hat diese Politik nichts zu tun. Es ist ein weiteres Mal eine Lulu Diskussion. Es führt vor Augen wie wenig die Verwaltungen noch funktionieren können und die politischen Vertreter, Konzerne, die verschiedenen Lobbyistenvertreter und NGOs hauptsächlich für die jahrzehntelangen Reformbremsen verantwortlich sind. Siehe Bildungspolitik, Bildungsniveau. Investitutionen in die Infrastruktur. Das ist eine Fake Diskussion. DE hat nur das was zwischen seinen beiden Ohren sitzt. Leute wacht auf.
Antwort von Sascha Hass , geschrieben am 23.03.2026, 22:08 Uhr :
War der einzige der was im Kopf hatte damals! Siehe was jetzt passiert ist ,wo gegen er immer war ! Wähle AfD ,aber er war immer ein super Politiker und sollte er zurück,würde ich sogar heute FDP wählen
Antwort von Rita D. , geschrieben am 23.03.2026, 22:16 Uhr :
Man hat doch auch den SPD-Politiker eingeladen, der sich bei Lanz blamiert hat. Besser, man meidet diese Sendung, oder der Schlaf leidet!
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 11:13 Uhr :
Rita D.- der einzige der sich ständig bei Lanz blamiert ist Lanz. Wer seine dummdreisten Lügen nicht mitbekommt, dem ist nicht mehr zu helfen. Ein vorsortierter Politiker oder Journalist muss da eben mitspielen um weiter Karriere machen zu können.
Kommentar 378: Klaus schreibt am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Festlegung 1,60 € / Liter E10, Gegenfinanzierung Steuern senken und Kürzung Sozialausgaben / Bürgergeld.
Kommentar 377: Angelika schreibt am 23.03.2026, 21:57 Uhr :
Hier wird immer nur gefragt, was der Staat tun kann. Der kann besser mit den Mineralölkonzernen verhandeln - mehr nicht. Was einzelne tun können, um Sprit zu sparen, wird nicht gefragt.
Kommentar 375: Rienäcker, Claas schreibt am 23.03.2026, 21:56 Uhr :
Hat schon jemand durchgerechnet, was es uns kosten würde, unsere Politiker gegen Fachkräfte auszutauschen? Dieses ewige müsste, sollte, könnte ist nicht mehr auszuhalten, fangt endlich an, effektiv zu handeln. Vom quatschen ist noch keiner satt geworden.
Kommentar 374: R. Frager schreibt am 23.03.2026, 21:56 Uhr :
Was und wovon redet Tim Klüssendorf? Vielleicht liegt es an meinem Intellekt - ich verstehe diesen Menschen nicht. Was will er mitteilen. Ich höre nichts als Floskeln. Sicher bin ich zu blöd, denn vom Publikum im Studio bekommt er ja Applaus 🤔
Kommentar 373: Jörn W. schreibt am 23.03.2026, 21:56 Uhr :
Ich würde sagen, dass die SPD ihr Glaubwürdigkeit verloren hat. Einmal weil sie entschieden hat, dass ihr bestes Mitglied Olaf Scholz ist und dieser Mann ihr Kanzlerkandidat sein sollte. Und das obwohl dieser Kandidat in den Cum-Ex Skandal verwickelt war und sich an nichts erinnern konnte. Die SPD erweckt also den Eindruck, dass Korruption salonfähig ist, und dass sie und ihre Mitglieder lieber die Bürger bestehlen als sie zu unterstützen. Viele Grüße
Antwort von Ennairam , geschrieben am 24.03.2026, 01:04 Uhr :
Die SPD hat ihre Glaubwürdigkeit seit der Agenda 2010 verloren! = rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder: umgesetztes Reformpaket zur Modernisierung des Sozialsystems und Arbeitsmarktes (Hartz-Reformen); Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe (Hartz IV)... ...von da an ging's bergab (mit der SPD)! - Diese tiefgreifende Ungerechtigkeit hatte nichts mehr mit Sozial-Demokratie zu tun!
Kommentar 372: Michael Schlüter schreibt am 23.03.2026, 21:56 Uhr :
Die SPD steht nicht mehr für die Arbeiter da. Frau Bas steht für nicht arbeiten.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Klüssendorf auch. Und immer dieses Gerede, dass Gruppen "nicht gegeneinander ausgespielt" werden sollen, dient nur dem Zweck, bestimmte Themen nicht ansprechen zu müssen bzw. unliebsame aber notwendige Lösungen tabuisieren zu können.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Ganz falsch. Die SPD ist noch am ehesten für die Rechte der Arbeiter da. Ebenfalls hat gerade Frau Baas vorgeschlagen, dass auch die Beamten und Abgeordnete und Selbstständige in die gesetzlichen Sozialversicherungen einzahlen sollen (Krankenkasse, Pflegeversicherung, Rentenversicherung) . Und dass Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, weil die Industrie abwandert, Firmen pleite gehen, unterstützt werden müssen - wollen Sie das ernsthaft abschaffen oder auf Hungerniveau setzen?
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 24.03.2026, 05:35 Uhr :
Umverteilung ist auch so ein Lieblingsthema der SPD (fragt sich nur, wie lange man umverteilen kann…)
Kommentar 371: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 21:55 Uhr :
Wir brauchen eine Regierungskampagne die die Bürger darauf hinweist das man durch den Verzicht auf unnötige Fahrten Geld sparen kann.
Antwort von Zustimmer , geschrieben am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Ja, eine Task-Force (oder so)
Kommentar 370: Thomas Sei schreibt am 23.03.2026, 21:55 Uhr :
In Deutschland wird alles Tod diskutiert andere EU-Staaten haben längst einen Preisdeckel und Senkung der Steuer auf Kraftstoffe eingeführt. Beispiel Belgien, Luxemburg, Österreich und Italien. Der Staat in Deutschland ist gierig. Doppel und dreifache Besteuerung auf Kraftstoffe abschaffen. Ganz einfach.
Kommentar 369: Gerhard Bischoff schreibt am 23.03.2026, 21:55 Uhr :
Warum wird nicht erstmal der Verursacher dieser Preislawine erwähnt. Wieder haben die USA einen Krieg begonnen. Wie beim Irak haben wir die Folgen zu tragen. Der gesamte Nahe Osten wird seid Jahren durch die USA destabilisiert. Die Flüchtlinge nehmen wir dann auf und unsere Wirtschaft leidet extrem unter den hohen Energiepreisen. Wenn Herr Trumph sich dann für seine Ölindustrie noch über höhere Gewinne freut, fühlen ich mich von unserem " Verbünteten" verraten.
Kommentar 368: Lasse Machen schreibt am 23.03.2026, 21:54 Uhr :
Die SPD hat fertig. Sie produziert immer wieder nach jeder Wahlniederlage dieselben ignoranten Veränderungsfloskeln, die man schon im Schlaf herunterbeten kann. Ihre Nahtoderfahrung in Baden-Würtemberg war schon mal ein Vorgeschmack auf die nächste Bundestagswahl. Besonders lächerlich war deshalb vor einigen Jahren mal die Institution einer Arbeitsgeneinschaft "Sozialdemokraten in der SPD". Kein Scherz.
Kommentar 367: Peter Müller schreibt am 23.03.2026, 21:53 Uhr :
Der Spritpreis setzt sich bekanntlich wie folgt durch staatl. Forderungen wie folgt zusammen: Energiesteuer CO₂-Abgabe Mehrwertsteuer Die Mehrwertsteuer ist deshalb so hoch, weil sie noch auf die weiteren Abgaben voll oben drauf kommt ! Verursacher für die Abzockerpreise sind die Kriegsparteien USA + Iran. Für den größten wahnsinnigen Amy müssen wir viel Geld für das Autofahren abdrücken. Es entsteht ein Realeinkommensverlust ! Leute, seit schlau und kauft keine E-Fahrzeuge, versucht weniger das Auto zu benutzen, wenn es denn möglich ist. So sind natürlich Berufspendler, Behinderte, die körperlich unbeweglich sind, auf ihre Auto angewiesen. Was macht der Staat, er wird nur ein Gesetz für nur einmal täglich einer Spritpreisangabe b.d. Tankstellen auf den Weg bringen. Will die Politik uns wieder nur weiter beruhigen. Runter m.d. Steuern auf den Sprit und Deckelungen der Spritpreise a.d. Tankstellen, so wie es z.B. Polen zur C-Märche-Zeit gemacht hat !
Kommentar 366: Otto v B schreibt am 23.03.2026, 21:53 Uhr :
Schlimm ist nur, dass hier wieder AfD Wähler und Putin Freunde so einen Müll posten.
Antwort von Rainer Hohn , geschrieben am 23.03.2026, 21:57 Uhr :
So ist es und ich hoffe das es in der Sendung auch noch zur Sprache kommt. Alles andere ist wirklich nicht so schlimm.
Antwort von Max G. , geschrieben am 23.03.2026, 22:01 Uhr :
Es sei Ihnen verziehen. Ich hoffe und wünsche, irgendwann werden auch Sie es begreifen.
Kommentar 365: Veronika G schreibt am 23.03.2026, 21:53 Uhr :
"Es ist Zeit aufzuwachen! Ohne billige russische Energie kann Europa die Ölkrise nicht bewältigen." - Viktor Orban Dem kann ich nur zustimmen.
Kommentar 364: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 21:53 Uhr :
Werden Spirituosenpreise gar nicht angesprochen ?
Antwort von Zustimmer , geschrieben am 23.03.2026, 22:00 Uhr :
Ja, hat auch irgendwie mit Sprit zu tun🤣
Antwort von Max G. , geschrieben am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Gratuliere, der beste Beitrag im Gästebuch! Nur so ist das ganze Theater zu ertragen.
Kommentar 363: Martin schreibt am 23.03.2026, 21:52 Uhr :
Ich tanke seit einiger Zeit synthetischen Kraftstoff. Heute habe ich für HVO100 so viel an der Kasse bezahlt wie noch nie in meinem Leben. HVO100 ist übrigens von der CO2-Steuer befreit und wird nicht aus fossilen Rohstoffen hergestellt. Welchen Grund kann es also geben, dass HVO100 genausovcstark ansteigt wie Kraftstoffen aus fossilen Rohstoffen, obwohl es ja durch den Krieg in Nahost nicht knapper geworden ist. Macht sich da doch ein Konzern die Taschen voll:
Antwort von Peter Müller , geschrieben am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Nach dem GG sind Verstaatlichungen von Schlüsselindustrien ganz legal möglich! Die Sache m.d. Rohstoffen und deren Umgang wird sich noch in eine brutale Richtung drehen! Wage eine Prognose, es kommt ganz fix die Zeit, wo Kriege wegen Rohstoffbesitze vom Zaun gebrochen werden !
Kommentar 362: Andreas Tolges schreibt am 23.03.2026, 21:52 Uhr :
Ich würde mir wünschen das alle die tanken müssen die Tankstellen wie Aral und Schell bis Ende Mai meiden würden ,wen es alle machen würden die Preise sinken Wir müssen es selber in die Hand nehmen auf die Politik ist kein Verlass mehr ,es wird nur Diskutiert keine ist da der etwas entscheidet.
Kommentar 361: VR 46 schreibt am 23.03.2026, 21:52 Uhr :
E Auto laden mit Haushaltsstrom vom EVU. 0,35 Cent die kWh .Wenn sehr hoch im Verbrauch rechnet 20 kWh auf 100km liegt man bei 7 Euro auf 100km.an Kosten. Man kann beim Dicounter beim Einkaufen laden für 0,48 Cent.Bezahlen mit EC oder Kreditkarte. Wer eine PV Anlage hat braucht über Preise nicht nachdenken. Ein Gebrauchtes E Auto z.B.VW e Up oder Mazda MX30 bekommt man Gebraucht ab 10 bis 12000 Euro. Der Gebrauchte ist ab Erstzulassung 10 Jahre Steuerbefreit.Man bekommt jährlich eine THG Prämie.Bis jetzt waren das bei mir in 5 Jahren 1000 Euro. Billiger im Unterhalt Auto fahren geht schon nicht mehr.
Antwort von Mathias , geschrieben am 23.03.2026, 21:59 Uhr :
Ein wenig schön gerechnet. Strompreise an öffentlichen Ladesäulen liegen eher zwischen 60 und 70 Cent und an Schnelladern bis zu 92 Cent. Mit 7 Eur kommt man nicht hin. Aber ich fahre seit Jahren elektrisch und werde sicher nie wieder wechseln. Der Rest passt.
Kommentar 360: Joachim Haas schreibt am 23.03.2026, 21:52 Uhr :
Guten Tag zusammen. Glaubt den irgendjemand wirklich, das dieses Kartellamt etwas verändert? Ich sehe das so. Mineralölkonzern erhöht um 50 Cent. Das Kartellamt kommt und prüft. Eine Horde von Anwälten werden sich der Diskussion stellen. Das Kartellamt sagt dann sinngemäß "ok, ihr müsst um 30 Cent runter, dann passt es" Die Mineralölkonzerne freuen sich über 20 Cent die von Anfang an geplant waren. Das wird nix. Viele Grüße Joachim Haas
Antwort von D. Precht , geschrieben am 23.03.2026, 21:57 Uhr :
Klingt plausibel...wohe haben Sie ihre Kenntnisse?
Kommentar 358: Harald Freihoffer schreibt am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
Den größten Fehler, den Politik in Krisensituationen machen kann, ist, dass sie aufgrund des öffentlichen Drucks hier Erwartungen weckt, die kaum einzulösen sind. Es sollte vielmehr ehrlich kommuniziert werden, dass der effektive Weg zu niedrigeren Treibstoffkosten über einen niedrigeren Verbrauch führt. Wer, z. B. wie Rentner, nicht auf das Auto angewiesen ist, sollte verstärkt öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad benützen. Und es gibt nach wie vor Jugendliche, die am Wochenende nur "zum Spaß" oder Posen durch die Gegend fahren.
Kommentar 357: Michael 3 schreibt am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
Wahl in Rheinland-Pfalz das was Klüssendorf sagt glaubt kein Wähler mehr. Die SPD ist nicht mehr für den Arbeiter da. Die Parteivorsitzenden kleben an dem Posten. Die SPD hat keine Ahnung was und wie es dem Volk geht.
Antwort von Kunert Torsten , geschrieben am 23.03.2026, 21:57 Uhr :
Dem stimme ich vorbehaltlos zu.
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 11:18 Uhr :
Ja richtig, aber warum wählt man dann CDU? Die haben doch noch weniger Ahnung.
Kommentar 356: M. Hechler schreibt am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
Hohe Preise an den Zapfsäulen, schon wieder … wann kommt endlich einmal die Einsicht, dass Deutschland sich aus den Fängen der Fossilen Energieträger und damit zum Beispiel aus den Fängen der Mineralölkonzerne befreien muss. Wir waren schon einmal auf dem richtigen Weg, haben aber die Dynamik verloren.
Kommentar 355: D. Precht schreibt am 23.03.2026, 21:50 Uhr :
Manche Menschen meinen scheinbar, Autofahren sei ein Grundrecht. Wenn dem so ist, warum ist es dann nicht jeder Person gegeben eine Fahrerlaubnis und Fahrzeug zu besitzen?
Antwort von Kunert Torsten , geschrieben am 23.03.2026, 21:55 Uhr :
Kann halt nicht jeder Lastenfahrrad fahren.
Kommentar 353: Viktor W schreibt am 23.03.2026, 21:50 Uhr :
Die Benzinpreise sind aufgrund des amerikanisch-israelischen Angriffkriegs auf den Iran gestiegen. Damit die Preise sinken, muss jemand Trump und Netanjahu massiv in die Eier treten.
Kommentar 352: Thomas Stempfl schreibt am 23.03.2026, 21:50 Uhr :
Jetzt redet man schon seit fast 1 Stunde. Und das Wort "Irankrieg" ist noch kein einziges Mal gefallen. Dabei ist der Elefant im Raum doch: erst wenn der Krieg endet, werden die Preise wieder sinken.
Kommentar 351: Kunert Torsten schreibt am 23.03.2026, 21:49 Uhr :
Die Diskussion geht ja in die richtige Richtung. Leider glaube ich nicht, dass Herr Merz Ihre Sendung schaut. Der ist so abgehoben, den interessiert Deutschland gar nicht. Mineralöl Steuer senken. Nicht Labern.
Antwort von A. Weidel , geschrieben am 23.03.2026, 21:55 Uhr :
Oder mal weniger fahren wenn möglich. Manche behaupten, sie kämen sonst nicht zur Arbeit. Dann könnten Sie mit dem Auto zur nächsten Bahnstation fahren, das lernt man heute auch in der Fahrschultheorie. Aber das reicht vielen nicht. Einige wie Pflege und Paketdienste, Handwerker und viele mehr können nicht verzichten, aber einige schon. Irgendwann sind diese benötigten Rohstoffe eh verbraucht. Spätestens dann muss man etwas ändern. Manche Menschen wie Lindner von der FDP, meinen scheinbar, Autofahren sei ein Grundrecht.
Kommentar 350: Marion E. schreibt am 23.03.2026, 21:49 Uhr :
Das deutsche Durchschnittsauto fährt 15000 km im Jahr, macht 1250 km im Monat. Selbst bei einem angenommenen Durchmitteverbrauch von 8 l/100km und einer Preissteigerung von 40 Cent pro Liter macht das im Monat einen Mehraufwand von 40 Euro aus... wohlgemerkt für den Durchschnitt. Das mag für Einzelne echt tragisch sein, aber in der breiten Masse rechtfertigt es in meinen Augen nicht diese riesige Panik, die jetzt überall daraus gemacht wird. Ich teile die Sorge um steigende Preise im allgemeinen, aber die Aussagen, die so medienwirksam an der Tankstelle eingesammelt werden, finde ich teilweise echt übertrieben.
Antwort von Elisabeth , geschrieben am 23.03.2026, 21:53 Uhr :
👍👍👍
Kommentar 349: Manfred S. schreibt am 23.03.2026, 21:48 Uhr :
Mein Vorschlag ist die Praxis aus der Speditionbranche auch auf Mineralöl Konzerne anzuwenden: illegale Gewinnabschöpfung mit Faktor 2 als Bußgeld zu verhängen.
Kommentar 348: Harald Maisack schreibt am 23.03.2026, 21:48 Uhr :
Entschuldigung, habe vorhin vergessen: Dann diese Berechnung auf den STand vor dem Irankrieg vollziehen und auf dieser Basis mit der heutigen Situation vergleivchen. Dann stellt man püroblemlos fest, dass heute der Preisanstieg des "Rohölanteils" (damals ca. 80 Dollar, heute 100 Dollar =ca. 25%) in voller Höhe auf den gesamten Benzinpreis audgeschlagen wurde. DA mit Ausnahme der MWSt alle Komponenten auf den Liter bezogen sind steht fest: Die Ölkonzerne sahnen ab.
Kommentar 347: Driver schreibt am 23.03.2026, 21:48 Uhr :
Ist doch geil der hohe Spritpreis, dann hat man freie Fahrt auf der Autobahn, da alle langsamer fahren! Bin gestern mit 280 km/h von Kiel nach Hamburg! 3,00 € / Liter wäre ok.
Antwort von Thomas , geschrieben am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
Komplett unterirdischer Kommentar. Troll-Alarm!
Kommentar 346: Max G. schreibt am 23.03.2026, 21:48 Uhr :
Tankrabatt, Energiepreisbremse und was noch alles für'n Scheiß bedeuten nichts anderes, als MIT STEUERGELDER künstlich die Preise zu drücken. Dafür wird's an anderer Stelle teurer. Wir müssen endlich wieder so weit kommen, dass derartige krumme Spielchen gar nicht notwendig sind. Wann zieht endlich wieder Normalität ein? Was wir brauchen, ist Öl und Gas zum normalen Preis und in der Folge davon auch Strom. Wann wird den profitgierigen, schamlosen Stromlieferanten endlich anständig auf die Finger geklopft? Alle moralischen Standards sind gefallen, überbordende Bürokratie allerorts, Sondervermögen. Ist die Demokratie und der Rechtsstaat zu nichts mehr in der Lage? Wenn andere schon nicht mitspielen, so können wir doch wenigstens in Deutschland wieder den Verstand einschalten. (Oder sind wir diejenigen ohne Verstand?) Man wünscht sich nichts weiter als ein bißchen Normalität denn im Moment ist nichts aber auch gar nichts mehr normal.
Kommentar 345: Berger Chemnitz schreibt am 23.03.2026, 21:47 Uhr :
Sehe eigentlich die Talkshow gern und regelmäßig,aber was heute hier abgeht ist ein Hohn für die leidenden Zuschauer. Die Politiker der zweiten Reihe ohne Regierungsverantwortung labern herum, stellen die Tatsachen fest können aber nichts verändern. Warum holt man nicht Kanzler und Vizekanzler und weitere Minister in die Runde. Nur wenn dann gesagt würde mit Datum und Uhrzeit und das sofort Senken wir die Steuern , erheben wir eine Übergewinnsteuer etc dann kann etwas Vertrauen zurück gewonnen werden. In der DDR gingen Hunderttausende auf die Straße weil die Regierung nur realitätsfern laberte.Heute wählt man erst mal die AFD oder links,aber das andere kann ja noch kommen wenn die Regierung so weiter macht. Der soziale Frieden ist gefährdet.
Kommentar 344: Dieter Oddey schreibt am 23.03.2026, 21:47 Uhr :
Es geht doch darum, die Preise für Kraftstoffe zu reduzieren, damit jeder Steuerzahler an der Zapfsäule entlastet wird. Daher verstehe ich eine Diskussion um eine "Übergewinnsteuer" nicht. Was passiert denn dann mit der "Übergewinnsteuer", die die Ölkonzerne an die Finanzämter entrichten müssten? Da macht sich der Staat die Taschen ja noch voller. Es gibt nur eine einzige Lösung: runter mit der Energiesteuer und Mehrwertsteuer für einen gewissen Zeitraum. Die SPD darf sich nicht wundern, wenn sie bei Wahlen ständig verliert, wenn doch der Finanzminister (SPD) sich nicht bewegt.
Kommentar 343: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 21:47 Uhr :
Wenn Niedriglöhner das Auto stehen lassen und nicht zur Arbeit fahren ist der volkswirtschaftliche Schaden am geringsten.
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 10:43 Uhr :
Und wer beseitigt den Müll? Wer putzt die Krankenhäuser? Wer repariert die Heizung? Wer bedient in der Gaststätte? Wer liefert die Pakete aus? Wer beliefert die Discounter? Wer fährt Taxi? usw.
Kommentar 342: Dr. H. Günter Holtappels schreibt am 23.03.2026, 21:47 Uhr :
Das Kartellamt wird hier kaum helfen können. Stattdessen ist eine Übergewinnsteuer dringend nötig, um der schmutzigen Mineralöl-Mafia die asoziale Profite zu entreißen und über Steuersenkung an Bürger zurückzugeben. Zudem sind die vorauseilenden Wucherpreise am besten zu bekämpfen, wenn man die Verantwortlichen kriminalisiert und sie hinter Gittern bringt. Schon jetzt ist der Wucherparagraph 291 des Strafgesetzbuches voll erfüllt. Eine Verschärfung des Strafrechts wäre sinnvoll. Erst wenn die Wirtschaftsverbrecher der Mineralöl-Chefetagen mit Strafverfolgung rechnen müssen, wird sich was ändern. Und genauso knallhart muss auch mit Wucherpreisen bei Wohnungsmieten, Zinsen und Lebensmitteln verfahren werden. Besonders in Deutschland wird unsere Bevölkerung in wichtigen Lebensbereichen fortwährend und hoffnungslos dem kapitalistischen Dreck ausgeliefert. Da funktioniert Marktwirtschaft nicht mehr - der Staat muss brutal eingreifen.
Kommentar 341: Volker Müller schreibt am 23.03.2026, 21:46 Uhr :
Gerade vor ein paar Minuten wurde der CO₂‑Preisanteil bzw. die CO₂‑Steuer, die in einem Liter Benzin E10 enthalten ist, mit 15,6 Cent angegeben. Hierbei wurde allerdings nicht erwähnt und auch nicht auf dem Schaublid angezeigt, dass in diesem Betrag die Mehrwertsteuer von 19 % nicht enthalten ist und noch on top dazukommt. Aktueller CO₂‑Preisanteil einschl. MwSt.: - Benzin: ca. 19 Cent pro Liter - Diesel: ca. 21 Cent pro Liter Ich würde es als Beschönigung werten, diese Tatsache nicht zu erwähnen!
Kommentar 340: Frank Weichert schreibt am 23.03.2026, 21:46 Uhr :
Sprit-Preise Vorschlag: anstelle Fiskus-abgabe als Prozent vom Verkaufspreis, Festpreis nach Abgabemenge. Damit bekommt der Staat weiterhin sein Geld, profitiert aber nicht von Preiserhöhungen.
Kommentar 339: SandInsGetriebeStreuer schreibt am 23.03.2026, 21:46 Uhr :
Mein Maserati fährt 210 🎵🎶🎼 Ich will Spass, ich will Spass 🎶🎵🎼 Wenn durch billige Spritpreise das bevorratete Benzin ratzfatz verjubelt würde, wäre es ratzfatz zu Ende mit dem Spass. Wer weiß, wie lange die Straße von Hormus noch geschlossen bleibt. Für den nächsten Winter mit möglichem Gasmangel, wäre es vielleicht schön, wenn man statt des verjubelt Diesels wenigstens noch Heizöl für eine warme Stube hätte.
Kommentar 338: Matthias Schneider schreibt am 23.03.2026, 21:46 Uhr :
Wenn man in Deutschland und Europa bei der Energiewende und der Elektrifizierung der Mobilität etwas schneller wäre, würde der Benzinpreis kaum noch jemanden interessieren.
Kommentar 337: Karl schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Seltsam, das bei den super und fachlich korrekten Einwenden bei Frau Göpel nich geklatscht wird.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
da wurde wohl das Zeichen an die Klatschhasen vergessen
Kommentar 336: Stefan Kolb schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Der Benzinpreis ohne Steuer lag im Februar 2026 bei 85,5ct pro Liter. Momentan liegt der Benzinpreis ohne Steuer pro Liter bei 93 ct pro Liter. Die Preissteigerung wegen der Mangellage und der Panik am Ölmarkt hat dazu geführt, dass die Benzinpreise E10 um 7ct pro Liter gestiegen sind seit Feb. 2026. Die Preissteigerung im Bereich der Steuern liegt bei 18ct pro Liter. Soll doch die Bundesrepublik auf die 18 ct Mehreinnahmen verzichten. Viele Grüße an Alle.
Kommentar 335: Achim schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Wenn Herr Klamroth über die Steuerweitergabe an den Verbraucher sagt: durchschnittlich wurden 70% von den Konzernen weitergegeben und das ist nicht wenig, ist diese Bewertung m.E.H nach fragwürdig. Denn das bedeutet, das die Konzerne 30% der Steuer zusätzlich als Gewinn vereinnahmt haben.
Kommentar 334: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Tatoo oder Benzin ? Wir müssen uns entscheiden, auch wenn es schwer fällt.
Kommentar 333: Regina Lange schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Wie immer, die Politiker labern und labern und es wird sich weiterhin nichts ändern! Je teurer der Liter Sprit ist, desto mehr Geld wird in die Staatskasse gespült! Die wären ja dumm, die Steuern auf den Sprit zu senken! Aber die temporäre Senkung der Steuern wäre im Moment das einzig wirkliche Mittel die Bürger zu entlasten! Frau Welsh-Schied hat das erkannt! Alles andere ist Blödsinn! Wir brauchen die Entlastung jetzt!
Kommentar 332: Erwin Sevecke schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Ist eigentlich bekannt, dass der Liter Benzin etwa 1,40€ kosten würde, falls das Mineralöl pro Barrel 0€ kosten würde? Annahme dabei ist, dass die Raffinerien und die Tankstellen einen üblichen Gewinn erwirtschaften. Nur der restliche Anteil des Endpreises wird durch den Rohölpreis beeinflusst.
Kommentar 331: Volker Kammerer schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Wir leben in Italien. Ein Tag bevor die von Frau Melöni durchgefühte Preissenkung des Zreibstoffs griff, stiegen die Preise nochmals um 8 bis 10 cent. Zimindest in unserer Umgebung. Seltsam oder? Im Moment liegt der Preis nach der Preissenkung von Meloni für Diesel bei 2 Euro.
Kommentar 330: joschi schreibt am 23.03.2026, 21:44 Uhr :
Bei jeder Krise oder kriegerischen Konflikt wird nach Entlastung gerufen, dabei werden die co2 Steuern in einigen Jahren die Kraftstoffpreise genau in die Richtung treiben die wir jetzt haben. Sonntag schönes Frühlingswetter starker Ausflugsverkehr ,sind das alles Berufspendler?Hier spielt der Preis keine Rolle. Jede Krise soll mit Geld zugeschüttet werden ist das einzige was der SPD einfällt. Sonnntagsfahrverbot wie zur Ölkrise in den 70ziger Jahren geht nicht?Unsere Gesellschaft möchte nicht verzichten und denkt der Krieg berührt uns nicht und das Leben soll einfach keine Veränderung haben, wird aber nicht möglich sein.
Kommentar 329: Werner S. schreibt am 23.03.2026, 21:44 Uhr :
Es ist wie so oft. Ein Problem taucht auf und in Deutschland wird wieder diskutiert. Weltweite Krisen kommen in der deutschen Politik nicht vor. Andere Länder reagieren entweder schon im Vorfeld oder schnell auf akute Situationen. Warum gibt es keine Kostenanalyse zu den Gewinnmargen der Ölkonzerne, die in Krisen eine Festschreibung von zusätzlicher empfindlicher Gewinnbesteuerung innerhalb einer Woche festlegen? Der Energiesektor ist in Deutschland ein Markt der Ausnutzung von Abhängigkeit und die einzige Innovation darin besteht aus Gewinnoptimierung für die Energie/Ölkonzerne.
Kommentar 328: Margareta Thurnes schreibt am 23.03.2026, 21:44 Uhr :
Preisschock durch Ölkrise: Wäre es nicht am einfachsten, zeitlich begrenzt den Steuergrundfreibetrag zu erhöhen, um die Bürger zu entlasten?
Kommentar 326: Michael schreibt am 23.03.2026, 21:44 Uhr :
Aus meinem Wirtschaftsunterricht weiß ich noch, dass es zwischen monopolistischen und polypolistischen Märkten noch den oligopolistischen Markt gibt. Bei wenigen Anbietern lohnt es sich nicht, mehr Umsatz durch Preisreduktion anzustreben. Fehlen uns mehr Marktteilnehmer?
Kommentar 325: A. Weidel schreibt am 23.03.2026, 21:44 Uhr :
Was ist das am Anfang für eine alberne Frage, ob man das „Gefühl“ hat, das die Spritpreise wieder runter gehen? Wie unsachlich
Kommentar 324: Margarete I schreibt am 23.03.2026, 21:43 Uhr :
Machtlos gegen Ölkonzerne? Wir sind doch alle machtlos - alle 4-5 Jahre zwei Kreuze setzen, das ist eine Scheindemokratie. Vor allem weil vorher schon klar ist, solange die AfD nicht über 50 % der Stimmen bekommt ändert sich nichts. Wieso geht Auszahlung von "Klimageld" oder egal wie man es nennt Auszahlung eines "Inflationsausgleiches" hatten wir ja schon mal. Und zusätzlich Erhöhung der Pendlerpauschale - aber nur für tatsächliche Fahrten und Kfz.-Besitzer. Fahrgemeinschaften sind eher selten bei unserer individualisierte Arbeitszeiten.
Kommentar 323: Tina schreibt am 23.03.2026, 21:43 Uhr :
Sorry liebe Redaktion, aber warum lädt man einen Herrn Lindner ein? Warum nicht die AfD? Was interessiert mich denn die Meinung einer 4% Partei. Das was heute wieder geredet wird, gab's doch alles schon. Immer wieder das gleiche Gequatsche und am Schluss zahlt doch sowieso wieder der Verbraucher. Warum kein Gesetz, dass auf Rohstoffe (Gas, Öl, Benzin) und auf alle Grundnahrungsmittel nur eine gewisse Marge drauf geschlagen wird?
Antwort von Tina , geschrieben am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Nein, 2 %, in BW noch weniger, Das Niveau Volt oder Tierschutzpartei!
Antwort von A. Weidel , geschrieben am 23.03.2026, 21:47 Uhr :
Was diese kapitalisischen Themen betrifft, ist die AfD nicht besser als die FDP. Für den arbeitenden Bürger haben die nichts übrig.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 23.03.2026, 22:03 Uhr :
Tina, gerade deshalb lädt man doch diese Leute ein. Die wählt ja die Bevölkerung so wenig, weil die so wenig für die Lebensrealität im Land stehen. Also vorrangig Phrasen und Visionen in Talksendungen vorbringen werden anstatt unliebsame Fakten. Die von der AfD gekommen wären.
Kommentar 322: Harald Maisack schreibt am 23.03.2026, 21:43 Uhr :
Ist nicht bekannt, wie viel Liter Rohöl zur Destillation eines Liters z. B. Superbenzin gebraucht werden? und was diese Destillation kostet? Dann kann doch problemlos der Produktionspreis für einen Liter Superbenzin berechnet werden. Daraus dann eine Beziehung zu einem Liter Rohöl bilden, das ergäbe dann den Grundpreis für einen Liter an der TAnklstelle. Alle anderen Komponenten sind ja auf einen Liter bezogen. Dann kann doch eine Preisbindung an den originalen Preis je Barrel Rohöl (159 Liter) festgelegt werden. Oder nicht?
Kommentar 321: Frank schreibt am 23.03.2026, 21:42 Uhr :
Transparent in der Preisbildung, einschreiten wenn Konzerne Krisen entsprechend ausnutzen. Diese Abzocke ist demokratie-gefährdend.
Kommentar 320: Ulrich Pfeiffer schreibt am 23.03.2026, 21:42 Uhr :
80 000 Autofaher hatten wir seit 1997 im Eco-Training nachhaltig geschult. Dabei wurde im Mittel 15 % Kraftstoff oder ca. 500 Euro und pro Teilnehmer eingespart worden. Ulrich Pfeiffer www.ecofahr.com Mobil: 0172 73 11 658
Kommentar 318: Jörg Schaller schreibt am 23.03.2026, 21:42 Uhr :
Was für ein bla-bla-bla. Jede gute Hausfrau spart und kauft dort ein, wo es billig ist. Also bitte Öl und Gas aus Russland. Auch nachdem uns kriminelle, von ihrer Regierung gesteuerte, kriminelle Ukrainer die Leitungen gesprengt haben- es wird preiswerter. Es gilt Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden und da müssen uns die Ukrainer mehr als egal sein. Diese korrupten Herrschaften stecken sich unser Steuergeld doch nur in die eigene Tasche.
Kommentar 317: Tobias Klement schreibt am 23.03.2026, 21:42 Uhr :
Bitte das Verhältnis von Parteien und Mineralölkonzernen diskutieren - Stichwort Lobbyismus.
Kommentar 316: Michael Schaal schreibt am 23.03.2026, 21:42 Uhr :
Frau welsch schied betrachtet die Angelegenheit aus Betriebswirtschaftlichen Gründen. Das ist richtig. Nur Volkswirtschaft ist keine BWL und nicht mit deren Mitteln zu vergleichen.
Kommentar 315: Lorenz Bisenius schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
Ich finde es merkwürdig, dass ein kleines Land Luxemburg den Spritpreis deckelt und wir das nicht hinbekommen. Dort ist es egal, ob ich auf der Autobahn, in der Stadt oder auf dem Land tanke. Egal, ob ich morgens, mittags oder abends tanke. Egal, ob ich Aral, Esso, Shell oder bei den Freien tanke. Man kann tanken, wann und wo man will, im ganzen Land sind die Preise gleich und die Ölkonzerne überleben auch.
Kommentar 314: Wurm Wilhelm schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
In Österreich funktioniert die Vorgabe gut Zusätzlich wird der spritpreisrechner genutzt der über die günstigsten Preise in der Umgebung informiert Speziell am Wochenende bis Montag Mittag gibt es günstige Preise die von vielen Bürgern genützt werden. Ab Mittag wurden die Preise zum Teil kräftig erhöht Am Sonntag Abend und Montag früh gibt es zum Teil Warteschlangen Wir Kunden können mit unserem Verhalten auf Preisgestaltung einwirken
Kommentar 313: E. Dale schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
Hat Fr. Merz oder Gorden Schnieder ein Interesse daran, die einkommensschwachen Menschen zu entlasten? Sicher nicht. Warum werden die dann gewählt? Wie Gottfried Benn schon wußte: Dumm sein und Arbeit haben, das ist Glück.
Antwort von Veronika G , geschrieben am 23.03.2026, 21:46 Uhr :
Ich verstehe meine Mitbürger immer weniger..,
Kommentar 312: Thomas Sei schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
Der Staat bekommt von 2 Euro pro Liter 1,20 . Wieso kann der Staat nicht auf 0,60€ Cent pro Liter an Steuern verzichten und gleichzeitig eine Preisdeckel von 1,50 einführen. Wieso werden Kraftstoffe doppelt besteuert und zusätzlich wird über Übergewinnsteuer diskutiert. Erhöhte Steuern auf Kraftstoffe mit erneute Besteuerung der Mineralölkonzerne bekämpfen ist eine Irrsinn in der deutsche Steuerpolitik.
Kommentar 311: Ralf schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
Wie wärs mit Steuersenkungen und zusätzlich mal der Rückzahlung der seit Jahren nicht zurück gegebenen CO2-ABGABE... da könnten wir erstmal ein halbes Jahr gratis tanken...
Kommentar 310: Sönke Stolz schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
Was macht der Klüngel / Koalitionssprenger Lindner der sich trotz Wochen länger Interner Absprachen sich an nichts hält ... ? Wisst ihr alle Hoffentlich noch ... Auch wer vor dem Ende von Internen Verhandlungen Halbgare Zwischenstände durch gestochen hat ... Sorry aber jemand der Scheinbar nicht demokratiefähig ist ... Hat in der Politik und in der Öffentlichkeit und in einer Verantwortungsvollen Position nichts zu suchen ... Trumps oder ähnliche gibt es schon reichlich genug ...
Kommentar 308: Jens-Jürgen Pietsch schreibt am 23.03.2026, 21:40 Uhr :
Man sollte bei der Diskussion nicht diejenigen vergessen, die mit Heizöl heizen und Wasser erwärmen. Auch diese Haushalte sollten in die Überlegungen einbezogen werden.
Kommentar 307: Jochen Morgenstern schreibt am 23.03.2026, 21:40 Uhr :
Liebe Leute! Ich unterhalte 3 Kinder und muss 110km nur für die Arbeit pro Tag fahren! Öpnv ist nicht möglich! Steuerprogramme helfen mir morgen an der Tankstelle nix! Gar nichts!!!
Kommentar 306: Mike Weidinger schreibt am 23.03.2026, 21:40 Uhr :
Wieso habt ihr eigentlich Christian Lindner eingeladen. Der größte Lobbyist der Autoindustrie.
Kommentar 305: David schreibt am 23.03.2026, 21:40 Uhr :
Warum traut sich weder Automobilclub noch Staat den Betrag zu nennen, den deutsche Tankstellen und Speditionen mit eigener Tankstelle täglich an Steuern einbringen? Diese Zahl hätte doch mal eine Aussagekraft!
Kommentar 304: Martin schreibt am 23.03.2026, 21:40 Uhr :
Warum entlastet man nicht jetzt sofort an der Zapfsäule und holt sich das Defizit aus der Übergewinnsteuer der Unternehmen?
Kommentar 303: Barbara Grüter schreibt am 23.03.2026, 21:39 Uhr :
wie kann es sein, dass sich alle über hohe Spritpreise aufregen? Keiner muss Auto fahren. Aber eine Wohnung braucht jede(r). Warum regen sich dir Leute also über Spritpreise auf, aber nicht über hohe Mieten?
Antwort von Sönke Stolz , geschrieben am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
Nicht jeder wohnt maximal 5 Fahrrad Minuten von seiner Arbeit entfernt , in den letzten Jahrzehnten sind sehr viele Arbeitsnomaden geworden ... Also wohnen in der Stadt , dem Ort , dem Dorf A ... und arbeiten meist in der Stadt B ... Und dank des Rückbau und der Einsparungen besonders des ÖPnV in der Fläche , sind diese meist leider auf den Individualverkehr angewiesen ... Wenn man seit Jahrzehnten im Öffentlichen Dienst arbeitet und un der gleichen Stadt wohnt und problemlos mit dem Nah Öpnv oder Zufuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen kann , der kann sich scheinbar leider nicht mehr in die Lebensrealität von anderen hinein versetzen ...
Kommentar 302: Bodo schreibt am 23.03.2026, 21:39 Uhr :
Warum werden nur Wahlverlierer eingeladen, die niemand kennt oder niemand mehr sehen will? Unglaublich, was für ein Geschwafel!
Kommentar 301: Detlef H. (Sorry) schreibt am 23.03.2026, 21:39 Uhr :
Und wieder steigt die Inflation durch Energie- und Lebensmittelkosten . Mieter mit Indexmietvertrag haben wieder mal das Nachsehen. Auch die Miete wird erhöht, obwohl die Energiekosten separat abgerechnet werden , also wird der Index Mieter doppelt bestraft.
Kommentar 300: Wolfgang Grötzinger schreibt am 23.03.2026, 21:38 Uhr :
Bei aller Liebe!! Diese Diskussion heute mit diesen Gästen, wo wieder nichts wircklich sinnvolles rausgekommen ist, treibt die AFD zu immer höheren Prozenten. Wann wachen CDU / SPD, die demokratischen Parteien endlich auf??? Nicht lamentieren Handeln ist die Devise
Kommentar 299: Zoltan H schreibt am 23.03.2026, 21:38 Uhr :
60 Prozent der Einnahmen beim Benzin gehen an den Staat. Der Finanzminister reib sich derzeit die Hände.
Kommentar 298: Truck schreibt am 23.03.2026, 21:38 Uhr :
Steuern runter für Sprit! Zusätzlich eine Zusatzsteuer auf Fahrräder und E-Autos! Ebenfalls eine Maut für Fahrradwege
Kommentar 296: Marzel schreibt am 23.03.2026, 21:38 Uhr :
Zum Glück bekommt Lindner die meisten Redeanteile ohne auch nur irgendetwas zu sagen. Der hat und hatte nie Ahnung. Man hätte die Chance gehabt noch mehr qualifizierte Leute wie Frau Göpel einzuladen.
Kommentar 295: Milde.milde19@gmail.com schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
ENERGIESTEUER, CO2.....weg, auf Dauer. Macht kein anderes Land, dies ist reine Abzocke. Ich meine sogar " durchdachte Abzocke". Langfristige Lösung !!! Über diese Energiesteuer generieren "wir" mal wieder, anderer Länder.....Probleme: neue AKWs für Franzmann, etc. !!!! WAS.....soll diese Ausbeuterei. Diese EU Abzocke. Gewollt vermutlich, schon seltsam, finden unsere Politakteure irgendetwas " uns" auszunehmen: geht über Nacht. Kommt irgendetwas an Problemen, was kostet: gründet man einen Plapperkreis.....waaassss, ewig dauert - wie immer. Bleibe dabei: UNFÄHIGKEIT OHNE ENDE. WIR, sind nichteinmal betroffen....mit Hormus.....unser ÖL & Gas kommt aus anderen Länder. WAS SOLL DIES ALLES. Dann wie immer Plazebo: Kilometerpauschale hoch.....und ?? All die anderen, die Dank dieser Politik ewig und noch weiter fahren müssen: zum Arzt, Apotheken, Kitas, Einkaufen und und und.....die Beamten sich oder wie bitte ! Lächerlich ohne Ende, diese Versager. Das, sind unsere Steuergelder......
Kommentar 294: Joachim Hahn schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
Zum Vergleich mit Österreich: Aktuell kostet Diesel in Frankfurt am Main ca. 2,30€, in Graz ca. 2,16€, das sind 6,5% Unterschied. Vor der Ölkrise war der Unterschied mehr als 10%. Zum Thema Erhöhung nur um 12 Uhr: Die Wahl einer günstigen Tankstelle wird sicherer, weil der im Netz angezeigte Preis nicht während der Fahrt zur Tankstelle erhöht werden kann!
Kommentar 293: Frank schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
Problem der deutschen Politik. Stark im Debattieren und langsam und schwach in der Umsetzung. Olkonzerne bis auf weiteres Deckeln und Übergewinne einziehen, wenn der Markt nicht mehr funktioniert. Wieder deregulieren, wenn der Markt wieder funktioniert. Schnell sein und mal machen
Kommentar 292: Martin Bitterlich schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
Warum ist der Preis für HVO100, gekoppelt an den Dieselpreis, im Preis gestiegen? HVO100 wird ausschließlich aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnen, hat also mit Erdöl überhaupt nichts zu tun. Diese Preissteigerung ist aus meiner Sicht der größte Skandal, weil in keiner Weise durch gestiegene Kosten zu rechtfertigen.
Kommentar 291: Ben Müller schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
Guten Abend. Je höher die Spritpreise, umso mehr verdient der Staat an den Zapfsäulen. Die über Gewinnsteuern, die gerade diskutiert werden, erhöhen die Steuereinnahmen des Staates, wie eben von Herrn Klüssendorf von der SPD erläutert. Der Bürger zahlt beides: den Steueranteil und im Endeeffekt zahlt der Bürger anteilig an der Übergewinn-Steuer mit. Die Diskussion geht aber darum, Bürger zu entlasten. Im Endeeffekt erhöhen sich die Staats einnahmen in zweifacher Hinsicht: Steueranteil in der Zapfsäule und Steuereinnahmen, die sich auf den Gewinn beziehen. Es wäre viel einfacher, jetzt einen steuerfreeze zum Beispiel bei 1,50 € festzulegen, so dass nur noch der Sprit variabel ist aber der Steueranteil fixiert wird. Klingt nicht so schwierig einfach umsetzen.
Kommentar 290: Matthias schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
Eigenartig, vor 3 Jahren gab es dasselbe Problem. Abhängigkeit von Öl und Gas. Man hätte in 3 Jahren die sichtbaren weichen stellen können, der Weg weg vom Öl. Passiert ist nichts , mit Unterstützung von FDP und co. Was machen wir heute ? Niemand redet von der Ölabhängikeit. Statt dessen wird wieder vom völlig bescheuerten Tankrabatt gequatscht
Kommentar 289: Michael Schaal schreibt am 23.03.2026, 21:36 Uhr :
Herr Lindner weiss das nicht, das der der Steueranteil pro Liter pro Liter erhoben wird , der Mehrwertsteuer Anteil prozentual Oh sie armer FDP Zerstörer
Kommentar 288: Alex schreibt am 23.03.2026, 21:36 Uhr :
Die hohen Spritpreise sind erst die Spitze des Eisbergs. Alle Güter werden transportiert, bis sie im Laden sind. Zur Herstellung wird auch Energie verbraucht. Auch der Traktor auf dem Feld fährt mit Diesel, wenn auch noch subventioniert. Das heißt es werden auch wieder die Preise im Laden weiter steigen. Inflation geht weiter durch die Decke....
Kommentar 287: Nicolas Stuebs schreibt am 23.03.2026, 21:36 Uhr :
Oh ja ... Wenn der Staat die Abgaben senkt .... Das ist noch kein Grund den Preis zu senken.. Das zeigt die Vergangenheit. Ich überlege mir schon mein Fahrzeug mit Speiseöl zu bedanken, das wird langsam billiger.
Kommentar 286: Andreas Hofer schreibt am 23.03.2026, 21:35 Uhr :
Fakt ist....die gesamte Bundesregierung ist das deutsche Problem. Beseitigt man SPD und CDU, geht es uns Deutschen wieder besser. Seit Jahrzehnten wird Deutschland ständig von beiden Parteien regiert, wie kann es daher also Veränderungen geben. Beide Parteien zerstören Deutschland und bringen Arbeitslosigkeit, Armut usw. über unser Land. Da fragt man sich schon, warum lässt der Bürger dies seit Jahrzehnten zu ? Eines sollte allen klar sein, kommt 2026 nicht die Wende, dann kommt 2027 der Bürger- und Befreiungskrieg....
Kommentar 285: Günther C schreibt am 23.03.2026, 21:35 Uhr :
Nach einer Studie ist erst ab einen Benzinpreis oberhalb von 5 Euro die Bereitschaft zur Bildung von Fahrgemeinschaften vorhanden.
Kommentar 284: Ehrenfried Taichmann schreibt am 23.03.2026, 21:35 Uhr :
Der DAX unter 22.000 Punkten und der Ölpreis über 100 $ pro Barrel. Das war die Situation heute Vormittag. Wenige Augenblicke später blinkten die Computer denn Donald Trump gab eine Erklärung ab, den Iran auch nach Ablauf des Ultimatums für mindestens 5 Tage nicht anzugreifen und startete damit die Rallye. Innerhalb weniger Augenblicke stieg der DAX ins Plus und holte im Laufe des Tage über 1.000 Punkte auf. Im gleichen Zeitraum sank der Ölpreis auf unter 90 US$. Wie einfach ist es doch die Börsen dieser Welt zu manipulieren. Mit Sicherheit hätten die Börsen nicht reagiert wenn Friedrich Merz diese Erklärung abgegeben hätte. Natürlich ist unsere Regierung machtlos denn wir sind nicht bedeutend und wir können nicht für jeden Konflikt der losbricht die Steuern auf Benzin senken denn das Geld fehlt an wichtigeren Projekten. Wenn sich der Konflikt mit dem Iran bis Herbst/Winter fortsetzt werden in Deutschland einige Wohnungen kalt bleiben
Kommentar 283: Detscher schreibt am 23.03.2026, 21:35 Uhr :
Wird Zeit das die AFD endlich das Ruder übernimmt im Land! Dann heißt es endlich: Steuern und CO2- Scheiss runter, bzw. weg!! Und finanziert wird das folgendermaßen: Endlich Leute im ÖD feuern! Und zwar nicht zu knapp! Weg mit dieser sinnlosen Bürokratie!
Kommentar 282: Sebastian Steinheißer schreibt am 23.03.2026, 21:35 Uhr :
Als zu Corona Zeiten die Umsatzsteuer von 19 auf 16 % gesenkt wurden, hat es der Handel oft nicht weitergegeben. Genau so wird es bei den Mineralölkonzernen laufen. Einziges Mittel ist ein sofortiger Preisdeckel.
Kommentar 281: Michael Schaal schreibt am 23.03.2026, 21:34 Uhr :
Muss ich mir den FDP Zerstörer Lindner mit seiner volkswirtschaftlichen Unkenntnis anhören. Außerdem, der Steueranteil excl. Mehrwertsteuer ist pro Liter und nicht prozentual berechnet
Kommentar 280: Kurt Binder schreibt am 23.03.2026, 21:34 Uhr :
Wenn um 12Uhr der Preis hochgestuft wird, dann kann ich als Verbraucher eine halbe Stunde vorher tanken.
Kommentar 279: Christian schreibt am 23.03.2026, 21:34 Uhr :
Typisch Deutschland . Wir diskutieren uns zu Tode. Bis unsere super Politiker zu einer Lösung kommen vergehen 6 - 8 Monate oder Dr. Trump beendet das ganze. Wenn du nicht mehr weiter weist , bilde einen … Task Force ✌️
Antwort von RegT , geschrieben am 23.03.2026, 21:38 Uhr :
Super! 👍
Kommentar 278: Dirk Jochum schreibt am 23.03.2026, 21:33 Uhr :
Den Benzinpreis kann man am besten steuern in dem man ein staatliches Tankstellennetz aufbaut und hier die realistischen Preise ansetzt. Dann müssen die Konzerne beim Preis mitgehen wenn sie ihren Kraftstoff verkaufen wollen.
Kommentar 277: Anonym schreibt am 23.03.2026, 21:33 Uhr :
Was sollen die Leute machen, wo keine öffentliche Verkehrsmittel fahren zu bestimmten Zeiten. Mein Mann hat ein 3 Schicht-Modell und kann nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Wenn die Spritpreise weiter steigen, geht er nur noch fürs tanken arbeiten. Ich finde es sehr schade, dass die Preise um bis zu 0,50€ steigen. Es muss sich jetzt was ändern, weil wir jeden Monat neu rechnen müssen, was wir für Sprit haben.
Kommentar 276: Dr. Mihai Alevra schreibt am 23.03.2026, 21:33 Uhr :
Warum denkt niemand an das Offensichtliche? Bei Angebotsverknappung kann man ja auch die Nachfrage reduzieren: durch (pro-Kopf-)Rationierung einerseits, durch Tempolimit andererseits. Wenn die Reichen dadurch weniger verbraten, bleibt mehr für alle übrig, und der Preis steigt nicht so schnell.
Kommentar 275: Steffen Geißler schreibt am 23.03.2026, 21:33 Uhr :
Wann wird endlich auch das Klimageld aus den staatlichen Sprit-Einnahmen für das CO2 an die Bürger zurück gezahlt so wie es vor einigen Jahren angekündigt wurde? Die Kontodaten der Bürger sollten doch in der Zwischenzeit ermittelt worden seien.
Kommentar 274: Oliver Bergmann schreibt am 23.03.2026, 21:32 Uhr :
Macht Euch doch alle nichts vor! Der Staat kassiert am meisten am Sprit! Niemals werden Steuern gesenkt. Im Gegenteil, da kommen noch harte Einschnitte auf die zu, die diesen Staat noch am laufen halten! Die Merkelgäste und Büprgergeldempfänger wollen gut versorgt sein, und es komme jeden Monat Tausende dazu! Nun unkt man schon wieder die Iraner alle her! Wählt mal alle schön weiter Rot/Schwarz/Grün...Je eher die Deutschen am Boden liegen,umso eher begreifen sie wohl doch noch...Aber dann ist es zu spät.Gute Nacht Doofbuntland!
Kommentar 273: Barbara schreibt am 23.03.2026, 21:32 Uhr :
Was ist eigentlich mit dem Flugbenzin? Wird das auch endlich teuerer gemacht? Oder trifft es nur die „Doofen“, die am Boden bleiben?
Kommentar 272: Christian schreibt am 23.03.2026, 21:32 Uhr :
Guten Abend, wenn ich die Gesprachsrunde für mich zusammen fasse, muss ich mich leider fragen in welcher Realität die Damen und Herren leben. Natürlich hört sich das alles schön an, Allerdings Worte wie „kann ein Mittel sein“, „Übergewinnabschöpfung“, etc. hören sich doch für uns „Normalbürger“ und Arbeiter wie der blanke Hohn an! Viel reden hilft nicht, Taten sollten folgen und das Zeitnah! VG
Kommentar 271: Shello schreibt am 23.03.2026, 21:32 Uhr :
Ganz einfach: Steuern / CO2 Abgabe runter. Gegenfinanzierung: Abschöpfung von Gewinnen der Öl-Konzerne und Kürzungen beim Bürgergeld
Kommentar 270: monika graf schreibt am 23.03.2026, 21:32 Uhr :
Herr Lindner hat recht, der Staat verteuert den Spritpreis, verdient auch noch daran, finde ich mehr als unredlich. Eine Anhebung der Pendlerpauschale ist im Moment nicht zielführend. Ich bin Rentnerin und kann die Pendlerpauschale nicht in Anspruch nehmen, ferner entsteht dadurch wieder mehr Bürokratismus. Dieser Vorschlag ist typisch für diesen Staat. Wir benötigen für dies und jenes eine Taskforcs , was bringt das, einfach überflüssig, kostet nur wieder Steuergeld. Die vernünftigste Person in Ihrer Diskusion ist die Dame mit dem roten Haar, sie bringt die besten Vorschläge. Einen schönen Abend und freundliche Grüße. M. Graf
Kommentar 269: Thomas Sei schreibt am 23.03.2026, 21:31 Uhr :
Wieso wird statt eine Steuersenkung von Mehrwertsteuer, Energiesteuer und aussetzung der CO2-Steuer über eine Übergewinnsteuer diskutiert. Wieso werden Steuer mit Steuer bekämpft? Das ist Nonsens.
Antwort von Franky , geschrieben am 23.03.2026, 21:39 Uhr :
Damit die AFD Lösung keine Zustimmung bekommt, lenkt man wieder vom Thema ab. Die Brandmauer muss stehen. Gähn.
Kommentar 267: Michael Schlüter schreibt am 23.03.2026, 21:31 Uhr :
Also die Mitglieder des Bundestag haben keine Probleme mit dem Benzinpreis. Bei dem Gehalt. CDU und besonders die SPD machen keine Politik für die Arbeiter. Beide Parteien sind Schuld am Erfolg der AFD. Die SPD wird bei der nächsten Bundestagswahl einstelligen wenn Sie Glück hat. Wieviel Taskforce brauchen wir noch?
Kommentar 266: Udo schreibt am 23.03.2026, 21:31 Uhr :
Übergewinnsteuer ? Gibt' s den Begriff im Steuerrecht ?????
Kommentar 265: Claudia schreibt am 23.03.2026, 21:31 Uhr :
Guten Abend, wir wohnen in einem Ort in dem 6x am Tag ein Bus fährt. In den Ferien um die 4x. Dann bin ich am Bahnhof und da sind jetzt 1,5 Jahre SEV. Also ein Jahresticket nützt einem hier nichts. Wir brauchen das Auto und das ist langsam nicht mehr zahlbar. Hier muss gehandelt werden. Dringend!
Kommentar 264: Markus Naeser schreibt am 23.03.2026, 21:31 Uhr :
Man redet über die Gewinnspanne der Konzerne. Warum spricht niemand von der viel zu hohen Steuerlast. Mehrwert+Energie+die lächerliche CO2 Steuer machen über 1 Euro pro Liter aus !! Wir finanzieren andere Länder und total unnötigen Schwachsinn und der Staat zogt den Bürger ab
Kommentar 263: Saskia D schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Die fossilen Energieträger sind in Deutschland viel zu billig; diesen Sachverhalt haben wir in unserem Wahlprogramm bei der vorletzten Bundestagswahl deutlich gemacht.
Kommentar 262: Renate E. schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Hut ab vor der jungen Frau, die sich regelrecht verloren fühlen muss im Kreise der Gutsituierten.
Kommentar 261: Paul Bergmann 78 schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Bin in 60iger+70iger Jahren beruflich als Ostdeutscher im Westen unterwegs gewesen.Damals war die BRD mit freier Marktwirtschaft ein relativ sozialer Staat.Seit der Wende hat sich die BRD durch die Altparteien zu einem kapitalistischen,imperialistischen Raubtierkapitalismus entwickelt.Das allerschlimmste sind Aufrüstung,Russenhaß,Finanzierung Ukrainekrieg ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.Der Osten wird die Druschbapipelines für Leuna,Piesteritz und Schwartzheide wieder aufdrehen.Die alten Bundesländer sollen das nicht verhindern.Im Osten,weniger Lohn,niedrigere Renten aber wir müssen auch den Alltag finanzieren.Merz mit seinen Altparteien hat im Osten verspielt,wir wählen trotzdem AFD,egal was man dieser Partei anhängt.Der Osten glaubt den Lügen des Westens in allen Medien nicht mehr.Da ist seit 89 zuviel passiert um noch an dieses System zu glauben.
Antwort von Wessi , geschrieben am 24.03.2026, 10:37 Uhr :
Mit der Einheit verschwand der Sozialstaat....... WirxWessis wollen dem Osten nichts nehr in den stinkenden blaubrsun verlängerten Rücken steckrn
Kommentar 260: Wendelin Wald schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Warum reden unsre Politiker immer um denn Brei herum. Mann hat vor einem Jahr 900 Milliarden Schulden, innerhalb paar Tagen, auf unsere kosten aufgenommen und hat keinen Bürger gefragt ob er damit einverstanden ist und wenn es um um uns alle geht brauchen die Zeit. Uns alle interessiert nicht, wir der Freier markt funktioniert, Uns alle interessiert wie wir unsere Rechnungen bezahlen, dafür haben wir euch Volksdiener gewählt.
Kommentar 259: Barbara schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Herr Lindner braucht natürlich seinen Porsche, schon klar! Lebensnotwendig! Wen kümmert es da, wenn sich Lieschen Müller keine Butter fürs Brot mehr kaufen kann…
Kommentar 258: Claudia Fischer schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Ich vermisse einen konkreten Vergleich der Spritpreise in Europa. Nicht überall sind die Preise niedriger. Für ein ausgewogenes Bild ist dies wichtig.
Kommentar 257: Baronin Goedicke schreibt am 23.03.2026, 21:29 Uhr :
Unverschämt ist, dass die Menschen von ihren versteuerten Einkommen die hohen Benzinpreise bezahlen müssen. Es bleibt also zum Leben immer weniger übrig. Politiker, die alles vom Steuerzahler (Gehalt, Fahrtkosten, Kleidung) finanziert bekommen, können sich in die Menschen gar nicht mehr hinein versetzen. Abgehobene Politiker hatten wir in der DDR schon einmal. Der Westen ist zu Veränderungen und Erneuerungen bereit. Nur Bräsigkeit und Festhalten an der alten Bundesrepublik, grenzt für mich an Westalgie. Damit kommen wir nicht weiter.
Kommentar 256: Konrad Schradin schreibt am 23.03.2026, 21:28 Uhr :
Wenn der Markt nicht, aber das Oligopol der Ölkonzerne funktioniert, wäre es richtig einen staatlichen Anbieter am Markt zu etablieren, der in Crashsituationen wie der aktuellen, die Über Erträge Weg konkurriert. Kurzfristig wird leider nur eine Steuerreduktion greifen. Schade, dass diese zu einem großen Teil in die Taschen der Konzerne fließen wird.
Kommentar 255: Susanne schreibt am 23.03.2026, 21:28 Uhr :
Ich habe hier einige Kommentare gelesen. Wie immer jammern die Deutschen über alles. Haben immer zu wenig Geld und verdienen alle schlecht. Die Gewerkschaften müssen immer streiken, da es den Menschen ja so schlecht geht, aber die Restaurants sind voll und in Urlaub fahren oder fliegen können auch sehr viele. Der Staat braucht doch nicht alles subventionieren. Wer nicht mal 4 Wochen mehr für Sprit bezahlen kann, sollte das Auto abschaffen oder zu Fuß gehen.
Kommentar 253: Frau Müller schreibt am 23.03.2026, 21:27 Uhr :
Ich arbeite trotz überqualifiziert gerne. Kann aber langsam nicht mehr arbeiten, wegen der Kosten 🤷wir waren gestern bei den Tschechen...die kaufen den Sprit von uns, wir kaufen den Sprit von denen. Da kam es 1.70€???
Kommentar 252: Volkhard Czwielong schreibt am 23.03.2026, 21:26 Uhr :
GutenTag, die Diskussion berücksichtigt wie so oft nur einen Teil der Realität. Warum werden die Mineralölkonzerne, die im Moment Kasse ohne Ende machen, nicht in die Gespräche einbezogen. Warum scheut sich die Politik hier knallharte Regelungen zu schaffen. Alles was diskutiert wird, geht letztendlich wieder zu Lasten des Steuerzahlers
Kommentar 251: thin.king schreibt am 23.03.2026, 21:26 Uhr :
fakt ist aber auch, dass der tankrabatt auch menschen zugute kommt, dennen der preis generell egal ist. daher würde ich die firmen entlasten, die für die grundversorgung (zb. lebensmittel, bauern....) notwendig sind...
Kommentar 250: Eve schreibt am 23.03.2026, 21:26 Uhr :
In Österreich sind die Spritpreise inzwischen auch gestiegen, z.B. Desel 2, 09 Euro.
Kommentar 249: Falko H. schreibt am 23.03.2026, 21:25 Uhr :
Ein Deutschlandticket für 9 Euro pro Monat hatte schon mal funktioniert, nicht?
Kommentar 248: Jürgen Bauer schreibt am 23.03.2026, 21:25 Uhr :
Warum wird hier nur auf das Kartellamt verwiesen hinsichtlich der Spritpreise, es ist wichtig die Macht der Konzerne einzudämmen durch das Kartellamt, ja, aber die Regierung verzichtet nicht auf Steuern sondern verdient noch daran. Ich war am Wochenende in der Schweiz, dort kostet der Treibstoff gut 30 Cent pro Liter weniger als in Deutschland. Die Politiker habe keine Ahnung von den Problemen der Bürger, des Mittelstandes sowohl der Verdiener als auch der Firmen, noch der Industrie. Das Problem sitzt in Berlin und arbeitet nicht an den Ursachen sondern immer an den Auswirkungen. Man hat schlicht und einfach, keine Lösungen. Der Bürger ist der Leittragende, leider immer. Das ist Bürgerverachtend.
Kommentar 247: Dieter Kellermeier schreibt am 23.03.2026, 21:24 Uhr :
Jetzt wird auch in dieser Runde schon wieder seit ner Viertelstunde drüber gestritten, was die schönste Lösung ist. Macht den Sprit einfach billiger, jetzt, sofort, Punkt
Kommentar 246: Frank schreibt am 23.03.2026, 21:24 Uhr :
Das fatale ist, dass die Parteien in den letzten Jahren immer nur reagieren, verwalten anstatt proaktiv zu gestalten. Es gibt keine Resilienz-fähigen Konzepte. Anstatt mal von anderen Ländern zu lernen, versuchen wir uns im „Nicht-Weh-Tun. Es gibt kein Recht auf Wohlstand, dieser muss erarbeitet werden. Dementsprechend Spritpreise deckeln, Steuern runter, und zwar sofort und Fokus auf den Mittelstand!
Kommentar 245: Lothar Rausch schreibt am 23.03.2026, 21:24 Uhr :
Ich denke, dass nicht nur der Preis für Diesel und Benzin zu diskutieren sind. Das wichtigere Problem ist die Versorgung mit ausreichend Erdöl, wenn die Straße von Hormus länger gesperrt bleibt.
Kommentar 244: Sabrina W schreibt am 23.03.2026, 21:23 Uhr :
Ich verstehe das Thema und die ganze Aufregung nicht. Im Kapitalismus bestimmen die Marktteilnehmer die Preise. 😂 🤣
Kommentar 242: Robert H. Beck schreibt am 23.03.2026, 21:23 Uhr :
das Tanken wird ja gar nicht teuerer. es wird nur nicht billger !
Kommentar 241: Frank Klosterhalfen schreibt am 23.03.2026, 21:23 Uhr :
Das Kartellamt versagt seit Jahrzehnten. Jeder 10 Jährige stellt gleiche Preise an allen Tankstellen fest. Das gleiche gilt für die täglichen Preisanpassungen. Nur nicht die hoch ausgebildete Kartellamtmitarbeiter sehen hier keine Auffälligkeiten. Ich unterstelle die Regierung unterstützt dies. Es ist eine Frage des Wollens!
Kommentar 240: Franio schreibt am 23.03.2026, 21:23 Uhr :
Die Ökofanatiker feiern doch alles über 2,00€/Liter...schöne grüne Welt.
Kommentar 239: Steffen schreibt am 23.03.2026, 21:22 Uhr :
Es ist interessant zu sehen, dass in Deutschland die Spritpreise hochgehen und wenn die Leute dann im Ausland tanken, wo die Preise günstiger sind, dann werden die Zollkontrollen erhöht. Da fragt man sich, ob es hier nicht doch nur um Steuereinnahmen geht.
Kommentar 238: Margarete I schreibt am 23.03.2026, 21:22 Uhr :
Wer verhindert Preissenkungen sprich Steuersenkung und Abgabensenkung? Frage wurde gestellt aber nicht beantwortet.
Kommentar 237: Marie An. Toinette schreibt am 23.03.2026, 21:22 Uhr :
wer muss schon tanken. klickt euch doch ein Uber®.
Kommentar 236: Nicolas Stuebs schreibt am 23.03.2026, 21:21 Uhr :
Hallo Ich habe mal mit nem spitzen Stift gerechnet Betrachtet man die Erhöhung des Erdölpreises von rund 45 Euro pro Barrel ergibt in etwa 34 Cent pro Liter Sprit. Jede Erhöhung jenseits dieser 34 Cent sind m.E eine Frechheit. Und das besonders da der Erdölpreis z.Z rückläufig. mfg 7
Kommentar 235: Jochen Huechtebrock schreibt am 23.03.2026, 21:20 Uhr :
Viele sprechen über die günstigeren Spritpreise in Österreich und Italien. Ich war über das Wochenende in Athen. Dort sind die Spritpreise ähnlich hoch wie in Deutschland. In Griechenland ist das durchschnittliche Einkommen geringer als in Deutschland und trifft die Bevölkerung weitaus härter. Bitte auch mal in andere europäische Länder schauen.
Kommentar 233: Dirk Michael Boche schreibt am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
Die Benzinsteuer zu senken, wäre das beste Instrument. Aber dass wird nicht passieren, weil der Staat durch die hohen Benzin- und Dieselpreise mehr Steuereinnahmen hat. Und der Staat braucht zurzeit hohe Einnahmen um seine Kosten zu decken, z. B. Stichwort Infrastruktur.
Kommentar 232: Bettina V schreibt am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
Um den Verkehr auszudünnen und CO2 einzusparen, sollten wir schnell zur Regulierung des Verkehrs eine PKW-Maut einführen.
Kommentar 231: Uwe Michael schreibt am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
Ich fasse es nicht, der Europapolitiker typischer Bürokrat mit seinen Vorschlägen. Wie lange würden die denn bis zur Umsetzung dauern? Einfach scheint tatsächlich ein Fremdwort in der EU zu sein.
Kommentar 230: Karsten schreibt am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
Benzin ist viel zu billig. Öl ist knapp und macht uns abhängig. Trotzdem steht das halbe Land jeden Tag im Stau, in immer größeren Autos, die fast alle mit einer Person besetzt sind. Gleichzeitig ziehen sie über Elektroautos her und wollen am liebsten bis an Ende der Zeit mit ihren Verbrennern weiter stinken.
Kommentar 229: Achmed Hamdulillah schreibt am 23.03.2026, 21:18 Uhr :
Was denn, wieder keiner von der AFD dabei??
Kommentar 228: Marco schreibt am 23.03.2026, 21:18 Uhr :
Wie wäre es, wenn zu Entlastung der Bürger anstelle der Pendlerpauschale die Mineralöl Steuer gesenkt wird und im Gegenzug die entsprechende Steuer in Form der Ubergewinnsteuer erhoben wird? Dann überlegen die Hersteller 2mal, ob sie die Preise anheben. Warum zahlen die Bürger Steuern auf Steuern?
Kommentar 227: Alex schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Warum wird nicht die Mehrbelastung als Km Pauschale mit dem Lohnsteuerausgleich zurückgezahlt? Steuersenkung kommt ja nie 1zu1 beim Verbraucher an.
Kommentar 226: Udo schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Task Force , Kommissionen etc ... ich kanns nicht mehr hören .... Laber laber rabarber ! Wer nicht mehr weiter weiß , bildet einen Arbeitskreis und fördert die AFD !! Man man , wo sind wir nur gelandet ..... gute Nacht Deutschland !
Kommentar 225: Richard Wagner schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Als Österreicher bin ich schockiert, wie z. B. der EU-Abgeordnete unwissend agiert. Z. Z. kostet bei uns Super 1,90 EURO, Diesel 2,10 und mehr! Wo ebt dieser Mensch??
Kommentar 224: Anonym schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Es sind nicht die Tankstellenbesitzer , es sind die Ölkonzerne allen voran die USA und nebenher sagt der deutsche Staat einmal Danke für die Steuern ! Das nur einmal am Tag erhöht werden kann ist ein Witz man sollte sagen mehrmals am Tag senken. Am schlimmsten sehe ich die Geldgier von Politikern die sinnfrei Geld raushauen und sich an Steuern laben.... Das wird am Ende der AFD zugute kommen.. leider haben Politiker selten Berufsabschlüsse :(
Kommentar 223: Harald_ schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Während der Ölkrise in den 70er Jahren gab es die autofreien Sonntage. Die Einführung dieser Maßnahme wäre eine gute Massnahme und sollte angewendet werden. Es hilft auch dem Klima