Tanken teuer, Angst vor Inflation: Ist die Regierung machtlos? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 23.03.2026
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576 Kommentare
Kommentar 576: Karl schreibt am 24.03.2026, 15:02 Uhr :
Will man den weltwirtschaftlichen „Niedergang “vermeiden, dann liegt der Schlüssel eindeutig in der Straße von Hormus. Selbstverständlich könnte die Seestraße nach entsprechender „ Vorbereitung“ durch multinationale Kriegsschiffe (auch Deutschland) frei gehalten werden. Außerdem zeichnet es sich ab, dass Verhandlungen die Probleme kurzfristig nicht lösen werden.Lieber nicht, als falsch regieren wäre m.E. fatal.
Kommentar 574: Helmut S. schreibt am 24.03.2026, 14:58 Uhr :
Unser größtes Problem ist die NATO, denn ohne NATO gäbe es keine NATO-Osterweiterung und ohne NATO-Osterweiterung gäbe es keinen Krieg in der Ukraine. Mit der NATO-Osterweiterung wurden die meisten der uns heute belasteten Probleme doch erst geschaffen. Es war die NATO, die einem Konflikt brauchte, um wieder an Bedeutung zu gewinnen und die Attribute "hirntod" und "obsolet" abzuschütteln. Mit dem Terrorakt der Sprengung von NS1/2 durch die korrupte Ukraine wurde im Interesse Amerikas unser Wettbewerbsvorteil der günstigen Energie aus Rußland zerstört. Und jetzt müssen wir, teures umweltschädliches Fracking-Gas aus Amerika kaufen, worüber die deutsche Industrie bitter klagt, da andere Länder Energie heute günstiger einkaufen. Aber auch der Bürger spürt die Teurung der Energie an der Zapfseule und der steigenden Inflation täglich. Und der deutsche Michel finanziert aus „Dank“ den größten Teil des Kriegskosten und des Haushalts der Ukraine. Das ist Irrsinn pur!!!
Kommentar 573: Herr J. Annetta schreibt am 24.03.2026, 14:52 Uhr :
Keiner der sogenannten Parteien der Mitte traue ich einer Lösung zu, irgend ein zeitlich nahes Problem in Deutschland lösen kann und schon überhaupt nicht will. Dafür sind sie viel zu grünlich eingefärbt. Vielleicht sollte man es doch einmal mit einer anderen Partei versuchen? Meine Erkenntnis Nach der Sendung: Wir leben mindestens in einer 3 Klassen Gesellschaft in unserem armen Deutschland!
Kommentar 572: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.03.2026, 14:46 Uhr :
Ist die Regierung machtlos? Fliegt die Erde mit Gas um die Sonne? Woher hat die Erde so viel Gas? Vom lieben Gott !!!
Kommentar 570: Pascal W schreibt am 24.03.2026, 14:25 Uhr :
Wann setzt die Bundestegierung endlich sofort Maßnahmen zur Reduzierung des Verbrauchs fossiler Energieträger in Kraft?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 24.03.2026, 14:49 Uhr :
Neutrinos sind gratis. Wann kapiert die Bundesregierung das?
Antwort von Iris W. , geschrieben am 24.03.2026, 14:53 Uhr :
Hat sie doch. Reichen Ihnen die extrem hohen Kraftstoffpreise nicht? Vielleicht möchten Sie noch mehr davon? Möchte Sie aber darauf hinweisen, dass alle Transportunternehmen die zusätzlichen Ausgaben umlegen. Also bald alles noch teurer wird. Lezteres trifft übrigens auch auf eine Umgestaltung in Ihrem Sinne zu. zu, Wenn Sie das nicht stört, dann haben Sie eine wundervolle Zukunft vor sich.
Antwort von Rentner ü80 anDieMacht 🫣 , geschrieben am 24.03.2026, 15:00 Uhr :
das tut sie schon in manchen Städten ist der Einbau von Gasheizungen untersagt und Du glaubst es nicht, die städtischen Wohnungsbau Gesellschaften halten sich daran ... LOL
Kommentar 569: Gaslieferung Iran schreibt am 24.03.2026, 14:16 Uhr :
die israelischen Angriffe letzte Woche auf die iranischen Gasquellen stoppten die Lieferungen zum westlichen Teil der Türkey *Quelle Bloomberg Medien - jedoch wird immernoch Gas aus Asserbaichan und Russland nach Griechenland und den Westen der Türkey geliefert, das heißt für mich das mit einem Ansteig des Gaspreises bis Mai nicht zurechnen ist ? LG Michael K. MUC
Kommentar 568: Ulrike L. schreibt am 24.03.2026, 14:15 Uhr :
Es wird noch viel passieren müssen, ehe die Schlafmichels auf die Straßen gehen. Die Franzosen wären längst unterwegs, aber dort kassiert ja der Staat nicht so viel mit ab. Die Leistungsträger Deutschlands werden bereits ausgepresst, wie die Zitronen. Und nun kommt zusätzlich Geld rein durch die überbordenden Kraftstoffpreise. Und da viele junge Menschen keinerlei Zahlenverständnis haben, viele ältere noch ein gutes finanzielles Polster, wird es keine Demos geben. Und so dreht sich die Preisspirale weiter, denn alle zusätzlichen Transportkosten werden umgelegt auf die Waren und Dienstleistungen. Es ist zudem enorme Naivität vorhanden, es gibt unter Städtern ohne Auto sogar Schadenfreude. Die sehen weder den genannten Zusammenhang, noch wissen die, dass auch Busse Kraftstoff benötigen.
Kommentar 567: naumi schreibt am 24.03.2026, 14:12 Uhr :
Ich lese hier fast ausschließlich das Gejammere um die hohen Spritpreise . Wer sich einen fetten SUV vor die Haustür stellt , soll auch ordentlich dafür berappen . Wenns ums Geld geht , interessiert weder der Zustand unseres Planeten noch sonstiges Wichtigere . Was stößt mich diese Wohlstandsgesellschaft ab .
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 24.03.2026, 14:59 Uhr :
Und viele wollen immer mehr, höhere Löhne, Renten, Bürgergeld, niedrigere Mieten und das wird auch noch von den Medien unterstützt.
Kommentar 566: Ingo Clemens schreibt am 24.03.2026, 14:08 Uhr :
Nicht die Regierung ist es, wir Schlichtbürger sind es. Es wäre regierungstechnisch absolut kein Problem, die hohen Auflagen auf den Kraftstoff zu senken. Aber es wird den Ölkonzernen die Schuld gegeben, die seien die Preistreiber, obwohl der größere Profit in den Staatstopf fließt. Es wird sich aufgeregt, öffentlich geschachert um die angeblichen Übergewinne der Ölkonzerne, während jeden Tag durch Tausende von Tankfüllungen ein Geldsegen erfolgt. Die exorbitanten Kraftstoffpreise werden heuchlerisch von Politik und Medien öffentlich beklagt, während, Tacheles, diese Zusatzeinnahmen dem Staat regelrecht gelegen kommen angesichts seiner Millionenausgaben für fremdes Elend.
Kommentar 565: Sogehts schreibt am 24.03.2026, 14:06 Uhr :
Alle, die hier zeitlich ausgebremst werden, beschweren sich bei KI und kriegen ne nette Unterhaltung, wo all ihre Ärgernisse bestätigt werden. Bin gespannt, wann KI wieder verboten wird.
Kommentar 564: Mampfred schreibt am 24.03.2026, 14:04 Uhr :
Jetzt geht das schon wieder los. So möcht ich auch mal arbeiten.
Kommentar 563: Opus schreibt am 24.03.2026, 14:04 Uhr :
Diese Regierung ist schon machtlos ! Im Bundestag diskutieren Sie darüber, ob Preise vielleicht ein Mal am Tag steigen dürfen. Es gibt aber auch echte Lösungsvorschläge. Im AFD-Antrag steht, was wirklich notwendig ist: Mist auf Energie runter auf 7 Prozent, Energiesteuern runter auf das EU-Mindestniveau, Stromsteuer runter für alle, nicht nur für die Industrie und vor allem die CO2 -Abgabe endlich aussetzen und dann abschaffen. Während Deutschland seine Preise künstlich nach oben treibt, zahlen die Menschen hier inzwischen über 60 Euro pro Tonne CO2 . Aber schauen Sie mal nach Polen! Dort gibt es für Verkehr und Heizen praktisch keine nationale CO2 -Abgabe. Das Ergebnis: Unsere Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, die Industrie wandert ab, Investitionen gehen ins Ausland, Produktion verlagert sich nach Osteuropa, in die USA und nach China.
Kommentar 562: Klaus Winkler schreibt am 24.03.2026, 14:03 Uhr :
Die Kartellamt-Lösung ist eine klassische Nebelkerze der Koalition, um von den Tatsachen abzulenken. Stellen wir uns doch mal eine ganz einfache Frage: Wer ist denn der größte Profiteur der aktuellen Preise? Ganz genau: der bekannte Antifa-Freund und Finanzminister Klingbeil. Aktuell beträgt die Energiesteuer rund 65 Cent je Liter Benzin, 47 Cent je Liter Diesel, die ideologisch bedingte CO 2-Steuer mit rund 19 Cent kommt obendrauf. Und auf all diese Steuern kommt noch mal die MWST. Bei Preisen von 2 Euro sind mittlerweile rund 1,16 Euro für den Staat. Und die 2 Euro haben wir schon lange überschritten. Das muss man sich mal vorstellen: Rund 60 Prozent der Kosten an der Tankstelle fließen direkt auf die Konten des Finanzministeriums. Da sitzen doch die Mitarbeiter in ihren Büros und freuen sich wie Dagobert Duck über die sprudelnden Mehreinnahmen, aktuell jeden Monat 200 Millionen Euro mehr allein durch die gestiegenen Preise!
Kommentar 560: E. Dale schreibt am 24.03.2026, 13:51 Uhr :
Die Zensoren fangen am Mo später an und hören dafür am Di früher auf?
Kommentar 559: Mustafa Gökhan schreibt am 24.03.2026, 13:48 Uhr :
Warum machen Preise an Tankstelle so hoch? Ich ab sofort reiten mit meine Kamel zu Arbeit! Muss ich auch sparen! Fertig.
Antwort von Detscher , geschrieben am 24.03.2026, 14:38 Uhr :
Recht hast du, Mustafa! Leider kann ich das nicht, ich hab kein Kamel, nur einen Wellensittich und der macht sowas nicht mit. 😅
Kommentar 558: oil price steigt ⚠️ schreibt am 24.03.2026, 13:42 Uhr :
Trump Rede Efekt schon nach 25 Stunden scheint sich stündlich auf zulösen - der Bitcoin wird sich bis Freitag seitwärts bewegen um dann nach meiner Einschätzung unter die Unterstützungsmarke von 66,666- Dollar über die Wochenend Tage abzutauchen - nächste Unterstützungsmarke für den Bitcoin liegt danach erst bei ca 44,500- US Dollar... die EZB wird den Anstieg des €uros unter 1.666- halten wollen - nur meine Prognose für die nächsten 14 Tage, Tanken wird natürlich weiter verteuert werden denn es kommen nun zuerst aktionslose Ostern Urlaubstage der Regierungen ! grüße aus Bayern Michael Klotzbücher MUC
Kommentar 557: Anonym schreibt am 24.03.2026, 13:40 Uhr :
Wo sind die Kommentare 520, 524, 525, 545,546 ?!
Antwort von bheiko , geschrieben am 24.03.2026, 14:39 Uhr :
Tja, auch sowas kommt in Demokratie und Meinungsfreiheit vor, wer hätte das gedacht...😅
Antwort von ooooh , geschrieben am 24.03.2026, 14:48 Uhr :
die passen nicht in das Sendeschema des WDR und werden erst viel später beurteilt bzw. freigegeben - das ist seit minimum 2 Jahren die Vorgehensweise für unliebsame Beiträge usw.
Kommentar 556: B. Sachse schreibt am 24.03.2026, 13:35 Uhr :
Es ist einfach noch zuviel Polster in Wessiland vorhanden. In Frankreich wär längst Tumult auf den Straßen und die Regierung hätte die staatlichen Auflagen auf den Kraftstoff gesenkt. Aber der Staat dürfte dort ja eh weniger draufgeschlagen haben. Für uns wird sich kaum was tun, die Regierung kann von den ungeplanten Zusatzeinnahmen wieder Millionen nach Afrika und in die Ukraine geben. Darum hört man nur Ausflüchte, und Anschuldigungen an Ölkonzerne oder sonstwohin😧
Kommentar 555: E. Dale schreibt am 24.03.2026, 13:32 Uhr :
Katharina Reiche und Christian Lindner waren offensichtlich beim gleichen Sprachlehrer (KI?). Roboterhaft, ohne sichtbare Mimik. Den Beiden glaube ich aufs Wort, dass wir Verbrenner und Gasheizungen brauchen. ;-)
Kommentar 554: Herbert Runde schreibt am 24.03.2026, 13:25 Uhr :
Wie Frau Welsh-Schied sagte, ich war einer der „eingefleischten“ SPD-Wähler der jetzt AfD wählt. Macht die SPD grüne Politik, geht die Partei unter weil die Wähler wirtschaftlich abstürzen. Grüne haben reiche Wähler, die können alles bezahlen, SPD Wähler nicht. Frau Hamberger, Ihre Analyse nach Einblendung der AfD-Erfolge ist auf ganzer Linie falsch. Es sind gerade die „Gewissheiten“ die uns in die Krise gestürzt haben. Da will man nicht ran, also kommen wir aus der Abwärtsspirale nicht raus. Auch wähle ich nicht nach „Emotion“ sondern nach Inhalten, besonders wegen Inhalten an die Etablierte nicht rütteln wollen wie Zuwanderung, überzogener Klimaschutz, Krieg in der Ukraine, Lohn- und Steuerdumping in der EU. Das alles hilft nicht, das alles ist Gift für die Wirtschaft. Und das ist Gift für die Wähler die irgendwie ihr Einkommen aus dem Wirtschaftsgeschehen bekommen müssen, bei Unternehmen einkaufen müssen. Spritpreise jetzt und Iran Krieg sind lediglich ein ganz kleiner Ausschnitt.
Kommentar 551: Joachim Findeis schreibt am 24.03.2026, 13:10 Uhr :
Christian Lindner bei «Hart aber fair»: Ex-FDP-Chef hat keine Lust mehr auf Politik. Das ist gut so!!! Das wäre dann nämlich Schadensbegrenzung. "Denn wir haben keine Lust mehr auf "Patrick" Lindner"!!!
Kommentar 549: oooooooo schreibt am 24.03.2026, 13:08 Uhr :
sie leben
Kommentar 547: Winfried Noever schreibt am 24.03.2026, 12:57 Uhr :
Fraglich was die Deutsche Bevölkerung noch aushält! Eine Regierung die Planlos irgendwelche unnütze Diskussionsrunden führt die über Wochen gehen und dem Bürger nur das Geld aus der Tasche zieht. Lösungsvorschläge werden in der Runde abgeschmettert und lieber den Öl-Konzernen der Schwarze Peter zugeschoben. Einigkeit in einer Partei ist noch nicht mal möglich wie Live zu sehen war. Ein kleiner Tipp würden die Steuern gerecht verteilt wie z.B. Mineralöl Einkaufspreis und darauf die MWST obendrauf Öko und Mineralölsteuer wäre schon viel dem Bürger geholfen. Diese Maßnahme könnte man heute schon umsetzen , doch man wartet lieber darauf das demnächst Demonstrationen das Land lahm legt.
Antwort von Marion-Brunhilde , geschrieben am 24.03.2026, 13:38 Uhr :
Mit Diplomatie habens die Demokraten nicht so. Auf jedem Gebiet treiben sie Provokation auf die Spitze und wundern sich erneut bei jeder Wahl, dass die AfD immer stärker wird. Wie konnte das nur passieren? Und dann will es keiner gewesen sein.....und keiner hats gesehn.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 24.03.2026, 13:39 Uhr :
Herr Noever, ich hätte es nicht besser schreiben können. Es werden Ausflüchte noch und nöcher vorgetragen (dass es jeden Realisten graust), weil in Wahrheit der Staat super daran verdient. Je höher der Preis, je mehr kommt ja ins Staatssäckel.
Kommentar 544: Bettina V schreibt am 24.03.2026, 12:38 Uhr :
Hier wird über den Benzinpreis lamentiert und weltweit sterben Menschen in kriegerischen Auseinandersetzungen. Welche moralische Verkommenheit!
Antwort von Heinz , geschrieben am 24.03.2026, 12:55 Uhr :
Die Verkommenheit begann mit der Großmannssucht der EU im Fahrwasser der USA! Alles war vermeidbar, selbst die Anektion der Krim und selbst 2022 gab es die Chance den konflikt in der Ukraine mit einer Verhandlungslösung zu beenden! Was Trump und Netanjhu veranstalten ist symptomatisch für die Politik der USA mindestens seit den 1990 Jahren. Die Verkommenheit beginnt meiner Meinung nach mit der Tatsache das man alle diese Entwicklungen bewusst provoziert hat und das es bei den Bürgern in Deutschland und Europa keinen Aufschrei zu all diesen Vorgängen gab.
Antwort von Maria A. , geschrieben am 24.03.2026, 13:17 Uhr :
Bettina V, vielleicht hilft Ihnen die Überlegung, was wohl Iraner oder Ukrainer für uns tun würden, wären wir angegriffen worden. Und falls Sie ehrlich zu sich selbst in der Erkenntnis sind, dann sehen Sie ein, dass wir sehr viel Hilfe und vor allem Geld gegeben haben und noch geben, um das Recht darauf zu haben, uns auch um unsere eigene Existenz zu sorgen. Eigentlich sehr traurig, Ihre Einstellung 😓
Antwort von Subsumiera , geschrieben am 24.03.2026, 13:27 Uhr :
Im Prinzip hast du recht, Bettina V. Allerdings hätte ich gerne mein folgende Frage von dir beantwortet gekriegt: "Bei wem liegt die moralische Verkommenheit? a) bei den oberen Zehntausend und Machthabern oder b) bei den Bürgern ohne Macht und Einfluss? Für mich habe ich diese Frage bereits beantwortet.
Antwort von Martina R. , geschrieben am 24.03.2026, 13:42 Uhr :
Heinz, was für seltsame Gedankengänge. Der enorme Anstieg der Kraftstoffpreise ist hier Thema. Und wer im Hier und Heute zu Hause ist, der weiß, dass unsere Nachbarländer deshalb niedrigere Preise haben, weil deren Regierungen keine 70 Prozent draufschlagen.
Antwort von wow wie nett , geschrieben am 24.03.2026, 14:20 Uhr :
ich liebe es wenn ältere Frauen eine kindliches Gemüt besitzen @Betina 🥰
Kommentar 543: Barbara A schreibt am 24.03.2026, 12:36 Uhr :
Ich freue mich über die steigenden Benzinpreise. Endlich weniger Verkehr auf den Straßen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 12:54 Uhr :
Das haben Sie doch gestern schon geschrieben - unter anderem Nickname.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 24.03.2026, 13:19 Uhr :
Ja, es sind immer die gleichen ideologisch Verpeilten, die reaktivieren, bagatellisieren und agitieren.
Antwort von Ella , geschrieben am 24.03.2026, 13:29 Uhr :
Für Leute, die nicht zur Arbeit müssen ideal Barbara A. Also freu dich weiter.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 24.03.2026, 13:45 Uhr :
Barbara A., sicherlich noch mehr über die Folgen, da die erhöhten Transportkosten auf alle Waren und Dienstleistungen umgelegt werden. Also bald weniger Gedränge in den Läden und kaum noch Baustellenlärm. Haben Sie ein Glück!
Kommentar 542: Samuel N schreibt am 24.03.2026, 12:33 Uhr :
Der völkerrechtswidrige amerikanisch-israelische Angriffskrieg ist schuld am steigenden Benzinpreis. - Wo bleiben die Sanktionspakete der EU gegen USA und Israel?
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 14:38 Uhr :
Schuld sind die Treibkräfte unserer menschlichen Gesellschaft, die Gier, der Hass, der Neid und das Gegeneinander. Was Siegern Wohlstand bringen kann, wenn man andere Gesellschaften ausbeuten kann. Aber man kann auch mal verlieren. Die Menschen ändern sich nicht, für Macht und Geld ist alles möglich.
Kommentar 541: G.S. schreibt am 24.03.2026, 12:30 Uhr :
Klüssendorf ist das lebendige B.s.p. für das Personal der SPD, Schrott! Die leben noch von ihren Vorfahren, wie Brand, Schmidt
Kommentar 540: Herrmann M schreibt am 24.03.2026, 12:29 Uhr :
Warum handelt die Bundestegierung nicht? -- +++ die Philippinen wollen ihre Kohlekraftwerke wieder anwerfen +++ Die philippinische Energieministerin Sharon Garin erklärt, das Land werde versuchen, die Leistung seiner Kohlekraftwerke zu steigern, um die Stromkosten niedrig zu halten, da der Krieg der USA und Israels gegen den Iran die Gaslieferungen stark beeinträchtigt.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 24.03.2026, 13:50 Uhr :
Weil die Regierung jeden Tag zusätzliche Einnahmen hat, mit denen gar nicht zu rechnen war. Es muss doch j den Tag ein wunderbares Gefühl sein für die trotz millionschwerer Kredite nie mit ihren Mitteln langenden Politikern, solch einen Geldsegen zu verfolgen. Da können sofort neue Zahlungsanweisungen abgegeben werden, Millionen für die Ukraine, mehr Geld in die EU Kasse, die ja auch bedürftig ist nach der Anweisung von 100 Millionen an den Libanon. Es läuft, wortwörtlich, mit jeder Tankfüllung
Kommentar 539: Udo W. schreibt am 24.03.2026, 12:26 Uhr :
Man konnte diese absurden Ausflüchte nicht mehr ertragen. Die Sendung war nur was für das Establishment, die Bessermenschen und alle Nutznießer des Systems.
Kommentar 537: Peter Fischerkeller schreibt am 24.03.2026, 12:20 Uhr :
Das Tanken bleibt teuer und die Regierung ist machtlos! Mein Eindruck ist, die Politiker setzen sich nichtmehr für seine Wähler ein. Nachdem ich das Buch „Inside Bundestag“ gelesen habe, habe ich das restliche Vertrauen in unseren Staat und in die aktuelle Politik vollends verloren. Eine Abgeordnete die dem Bundestag freiwillig den Rücken kehrt, weil sie gemerkt hat, dass sich in diesem System nichts ändern lässt, wenn man die alten Strukturen nicht aufbricht. Vor jeder Wahl überlegen wir uns, welche Partei wir denn wählen sollen, welche es wohl besser machen wird als die anderen. Aber Parteien, sind nicht die Lösung – Parteien sind Teil des Problems. Die Frage, die wird uns also stattdessen stellen müssten ist: Was müssen wir an unseren politischen Strukturen ändern, um sie besser, demokratischer und freiheitlicher zu machen? Denn so wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben.
Kommentar 536: Anja Keckscheißen schreibt am 24.03.2026, 12:19 Uhr :
Der Sprit-Preis ist nur am steigen! Und unsere Politische Elite lebt in saus und braus im Elfenbeinturm (Bundestag). Sie interessieren sich doch nicht für die Spritpreise Quelle: das Buch "Inside Bundestag“. Sie beschäftigen sich gar nicht damit, die Preise herunterzubekommen, sondern sagen einfach nur, dass es verboten sein wird, mehr als ein Mal am Tag die Preise zu erhöhen. Das ist nicht das, was die Bürger bei uns wollen; die wollen sofort eine Entlastung. Und wenn wir die MWST herabsetzen, dann ist das durchaus keine lupenreine marktwirtschaftliche Lösung. Aber darauf kommt es jetzt nicht an, sondern darauf, dass die Leute in ihrem Portemonnaie das Geld behalten, das ihnen zusteht. Nur die AFD ist bereit, diese Wege zu gehen. Das Bundeskartellamt kommt vielleicht erst in einem Jahr dazu, die Dinge bei den Konzernen zu durchleuchten, weil das eben aufgrund der Rechtswege so ist.
Kommentar 535: Peter Hauswald schreibt am 24.03.2026, 12:18 Uhr :
Tanken teuer und Schuld ist hier die verantwortungslose Energiepolitik. Aber wir Bürger haben genug von den Phrasen. Die Menschen wollen keine Ausreden mehr hören. wir wollen keine Arbeitskreise, keine Prüfaufträge und keine neuen Abgaben. Sie wollen endlich echte Entlastungen – spürbar, sofort und ehrlich. Denn es ist doch ganz einfach: Wenn der Staat weniger kassiert, bleibt den Bürgern mehr im Geldbeutel. So einfach kann das funktionieren. Aber genau davor schrecken Sie zurück, weil Sie sich längst daran gewöhnt haben, immer tiefer in die Taschen der Menschen zu greifen. Und genau deshalb braucht dieses Land einen politischen Wechsel, einen Wechsel hin zur Vernunft, hin zu bezahlbarer Energie und hin zu einer Politik, die wieder für die eigenen Bürger gemacht wird und nicht gegen sie. Aber zum Glück haben die Menschen eine Wahl. Bereits bei der nächsten Wahl, werden Sie Ihr nächstes blaues Wunder erleben.
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 24.03.2026, 13:57 Uhr :
". . . weil Sie sich längst daran gewöhnt haben, immer tiefer in die Taschen der Menschen zu greifen.l . . ." So war es doch schon üblich bei Königen und Kaisern. Von IHRER Hände Arbeit leben REGierungen nicht. Dazu müssten sie ja wenigstens hier und heute die Praktika nach den Elitenstudiengängen, Exzellenz(Initiativ)en, Masters, Bachelor's usw. wenigstens in Betrieben und Landwirtschaften machen statt gleich mal in der Bollidigg. Das Volk ist wieder nur noch zum Ausnehmen da. Was hat das mit Humanität und Demokratie zu tun? Nur mit Abkassiererei und nun auch Ostdeutschland wieder: Geteilt in Arm und Reich. Oder wieso stellte man '95 günstigerweise @ passend dazu fest, dass die Frauen in der DDR ja immer Arbeit hatten, so dass die Versteuerung ihrer Renten seit '97 verfassungsGEMÄß ist und man somit die Vermögenssteuern als verfassungsWIDRIG erklären konnte. Vorwärts in die Vergengenheit auf dem Weg Zurück in die Zukunft. Danke mir reicht's.
Kommentar 534: Petra Westhof schreibt am 24.03.2026, 12:17 Uhr :
Die Regierung hat keine Lösung! Und das Kartellamt sagt klar und deutlich, dass es gar nicht weiß, ob die Regelung, den Benzinpreis nur einmal am Tag zu erhöhen, überhaupt irgend einen Effekt hat, ob dadurch der Preis sinkt oder sogar weiter steigt. Aber Sie wollen hier eine Maßnahme umsetzen, die laut Kartellamt auch zu einer weiteren Preiserhöhung führen kann. Was Sie hier machen, ist nichts als blinder Aktionismus, der den Bürgern kein Stück hilft. Und das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die von Ihnen bereits beschlossene Einführung des CO2 -Zertifikatehandels ab 2028, der zu einer Vervierfachung der CO2 -Steuer und damit dauerhaft zu Benzinpreisen von deutlich über 2,50 Euro führen wird. Pinocchio will die Menschen für dumm zu verkaufen und immer weiter abzuzocken. Eine AfD-Regierung wird das tun, was den Menschen und den Arbeitsplätzen in D. als Einziges wirklich hilft, nämlich die CO2 -Steuer sofort abzuschaffen und die Energiesteuer massiv zu senken.
Kommentar 533: Anja Lampa schreibt am 24.03.2026, 12:17 Uhr :
Wir bekommen keine Erleichterung beim Benzinpreis! Dagegen können wir uns nur an der Wahlurne wehren. Ein Wahlverluste, das kratzt nicht nur am Ego der Parteien – das kostete sie richtig Geld, denn jede Wählerstimme belohnt der Staat mit einem hübschen Zuschuss für Parteien. 1,21 Euro pro Stimme gibt es für die ersten vier Millionen Stimmen und 0,99 Euro für jede weitere. Da kommt einiges zusammen. Je mehr Stimmen eine Partei erhält, desto mehr Geld gibt es aus dem großen Topf der Parteienfinanzierung. Wahlniederlagen schmerzen daher doppelt und 2017 tat es CDU und SPD besonders weh. Die Großen Koalition hatten schnell eine Lösung gefunden: Sie passten sich die Zuschüsse ganz einfach selbst an und nannten es »außerplanmäßige Erhöhung der Parteienfinanzierung«. Eigentlich Unbezahlbar! Es gibt nicht wenige Bürger, bei denen am Ende des Monats kein Geld mehr übrig ist. Dieses Privileg ist nur der Regierung vorbehalten – der Bürger darf nur bezahlen.
Kommentar 532: Micky Beisenherz schreibt am 24.03.2026, 12:16 Uhr :
Ohne die Brandmauer würde eine AFD-Regierungskoalition die Benzinkosten für uns ganz schnell reduzieren. Die Energiesteuer weg und die CO2 -Abgabe kämen weg. Trotz aller Sonntagsreden über die Demokratie gibt es die Brandmauer. Eine echte und wirkliche Demokratie ist im Bundestag gar nicht erwünscht, weder in den Parteien noch im Parlament. Das Buch „Inside Bundestag“ zeigt die Realität des Bundestages. Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Wandel möglich ist, dass wir Demokratie besser können, doch dafür müssen wir wissen, was schief läuft und was wir ändern sollten – und vor allem müssen wir aktiv werden. Viel zu oft vergessen wir, dass es nicht die Politiker sind, die die Macht in diesem Staat haben, es sind die Bürger. Die Politiker sind nur ihre Angestellten. »Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.« So steht es in Artikel 20 Absatz 2 des GG. Es wird Zeit, sich daran zu erinnern und sich einzumischen. »Es geht um unser Land und um unser Leben.«
Antwort von Josef Pfeiler , geschrieben am 24.03.2026, 12:54 Uhr :
Nur die "Straße" kann die Polit-Herrschenden hinwegfegen . Es muß sofort d. Wahl-Tournus geändert werden- Wahlen a. 2 Jahre, ..! CO-2 Steuer i.d. Tonne .. notfalls Dt.Generalstreik , unlimitiert, bis d. Pfeiffen in berlin sich bewegen.! Das Volk, die Straße ist der ultimative Souverän , ni. d. Polit-Pfeiffen i. berlin o.i.d.Ländern (Grüne +Co. ) Um d. Rente zu justieren brauchen d. Polit-Eliten 3,6 jahre ... Wie lange lassen WIR uns das bieten ....Genug = Genug -!
Kommentar 531: Dietmar Philipp schreibt am 24.03.2026, 12:16 Uhr :
Es ist zu aller erst der Staat, der an der Tankstelle abkassiert. 60 Prozent des Benzinpreises steckt sich der Finanzminister in die Tasche. Beim ANTIFA-Fan Klingbeil, sehe ich Eurozeichen in seinen Augen. Es gibt die Energiesteuer, die CO2 -Abgabe – übrigens gerade im Januar wieder erhöht –, und obendrauf kommt noch die Umsatzsteuer, die zum Teil sogar noch eine Steuer auf die Steuern ist. Was für ein Irrsinn in Deutschland! Jetzt zünden Sie die nächste Nebelkerze und reden davon, dass auch die äußeren Faktoren wie Kriege – in der Ukraine oder im Iran – einen Einfluss auf den Benzinpreis haben. Das allerdings können wir hier gar nicht beeinflussen. Wir müssen darüber reden, was wir hier in Deutschland unternehmen können, um die Dinge zu ändern. Und genau das würde die AFD tun, indem sie die Bürger und die Unternehmen jetzt entlasten würden. Z.B. weg mit der CO2 Steuer, Aber die Selbsternannte Demokraten sind ganz offensichtlich nicht bereit.
Kommentar 530: Micky Beisenherz schreibt am 24.03.2026, 12:14 Uhr :
Der Benzinpreis steigt und steigt, aber keine schafft Abhilfe! Aber die Krönung ist der Umweltminister Carsten Schneider, der frei nach Marie Antoinette sagt: Wenn ihr euch keinen Verbrenner leisten könnt, so schafft euch doch ein Elektroauto an. Aber die Geschichte hat gezeigt, wohin so was führt. Über die Anschaffungskosten sagte er kein Wort, zu den horrenden Strompreisen auch nichts. Die AfD ist auf den Dörfern und im ländlichen Raum unterwegs, dort, wo die Grünen vermutlich schon lange nicht mehr waren, dort, wo die Menschen auf ihr Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen, wo das Auto gebraucht wird, um zum Supermarkt zu fahren oder um die Kinder zum Sport oder zu Freunden zu bringen. Da steigt immer mehr die Wut, und das zu Recht. Die Menschen schauen auch zum EU-Nachbar. Überall um uns herum sind die Preise deutlich günstiger. Schuld ist die verantwortungslose Energiepolitik, die den Menschen das Geld mit klebrigen Fingern, mit Steuern und Abgaben aus der Tasche zieht.
Kommentar 529: Andreas Brand schreibt am 24.03.2026, 12:13 Uhr :
Das Kartellamt soll die Probleme der Regierung lösen. Und wenn Sie sich nur darauf verlassen, dann ist das wieder genau das, was die Leute zu Recht an unserer Politik kritisieren: dass nichts passiert. Und dass etwas passieren kann, sehen wir an den Beispielen Italien und Österreich. Es gibt jetzt schon fünf EU-Länder, die fordern, dass die CO 2-Bepreisung abgeschafft wird. Völlig richtig! Das sagen nur die AFD von Anbeginn. Diese Bepreisung ist mit ein Grund, warum wir deindustrialisiert werden. Deswegen: Sofort die CO 2-Steuer abschaffen! Jetzt sofort. Und da hier von den Linken der Vorschlag kommt, die Übergewinne abzuschöpfen, will ich sagen: Na ja, wir sehen ja, wohin das führt. Dann landen diese Gelder halt beim Staat. Sie werden aber den Bürgern nicht zurückgegeben. Na ja, die Staatsknete landen dann beim Linksterrorismus .
Kommentar 528: Peter Fischerkeller schreibt am 24.03.2026, 12:13 Uhr :
Die Schulden-Koalition vermutet die Raffgier bei den Konzernen: Warum setzen Sie dann nicht entsprechende Rahmenbedingungen, dass sie kanalisiert wird, so das dann das Gewinnstreben der Konzerne kanalisiert wird? Wie lange ist die SPD jetzt schon an der Regierung? Sie hätten das schon längst machen können. Die Erwartungshaltung der Menschen ist nicht, dass sie sich im Bundestag damit beschäftigen, sondern dass wir die Probleme lösen und nicht nur darüber diskutieren. Aber die Altparteien diskutieren leider nur darüber. Das erkennt man ganz klar an den Nachrichten von letzte Woche: Italien und Österreich senken die Treibstoffpreise um 25 Cent, und zwar direkt an der Tankstelle. Und was macht die Bundesregierung? Sie sagen erst mal, dass Sie die Beweislast für die Konzerne umkehren wollen. Ja, schön. Das ist aber eine Regelung, die erst in was weiß ich einem Jahr greifen wird.
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 24.03.2026, 14:16 Uhr :
". . . Warum setzen Sie dann nicht entsprechende Rahmenbedingungen, dass sie kanalisiert wird, so das dann das Gewinnstreben der Konzerne kanalisiert wird? . . ." Weil "Reichtum verpflichtet" lt. GG (2) "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."? Und man sein Vermögen nicht mehr im Ausland parken kann. Alles nur Sprüche zu Zeiten, als die DDR noch die beste Opposition des Westens war. Die Welt wurde seit 1989 zusehends auf den Kopf gestellt bzw. um jahrhunderte zurückgedreht dank Mauerfall(€). Und nicht nur die deutsche. Plötzlich explodieren überall wieder Waffen und man nimmt sich, was man will - Putin die Krim, Trampel Trump, dessen Vorfahren auch noch Deutsche waren, ist scharf auf Grönland, Israel baut Siedlungen in Palästina usw. usf.. Und wenn man es nicht geschenkt und hinterher geworfen kriegt, bombardiert man eben - wie früher. Gelernt hat man nix – auch nicht aus der Geschichte. Na ja, das holen die KI wohl nun nach.
Kommentar 527: Inge Rehm schreibt am 24.03.2026, 12:12 Uhr :
Unser hohe Steuereinnahmen reichen nicht einmal zur Entlastung an der Tankstelle. Und das liegt nur am Bundestag. Was also muss getan werden, um den Altparteien, die sich unseren Staat zur Beute gemacht haben, die Macht wieder wegzunehmen? Wir müssen dem System das Geld entziehen? Privilegien müssen weg? Mittels Volksabstimmung schaffen wir es, den Bürger, den Einzelnen, wieder in den Mittelpunkt der Politik zu stellen? Wieviel Politik brauchen wir eigentlich wirklich? Was für Menschen wünschen wir uns im Bundestag? Und was genau sollen diese Menschen entscheiden dürfen und was nicht, weil es jeder für sich besser entscheiden kann? Wie schaffen wir es, den überbordenden Staat zurückzudrängen und uns allen mehr Freiheit zu verschaffen? Wir müssen nicht gegen den Bürger Demos organisieren sondern gegen die Politik, den genau hierfür sind Demos laut GG gedacht! Volksabstimmungen wie in der Schweiz würden uns Helfen!
Kommentar 526: Fike schreibt am 24.03.2026, 12:12 Uhr :
Das Kartellamt soll bei den Spritpreisen die Lösung sein. Aber es gibt Alternativen. In der Pfalz fährt man mittlerweile einfach über die Grenze nach Frankreich. Und siehe da: Super unter 1,80 Euro. Die Trierer Freunde fahren nach Luxemburg: Super rund 1,60 Euro. Und in Ungarn gibt es den Liter für rund 1,50 Euro. Der Treppenwitz der Geschichte ist aber die Situation in Polen. Die Raffinerie in Schwedt produziert Sprit, liefert ihn über die Grenze ins Nachbarland, und die Deutschen fahren zum Tanken hinterher. Das ist nachvollziehbar. Rund 40 Prozent billiger kann man da seinen Tank vollmachen. Übrigens: Seit Jahren heißt es ja, Grenzschutz gegen Illegale ist nicht möglich. Aber ganz genau kontrollieren, ob jemand vielleicht einen Kanister Sprit zu viel im Kofferraum hat, das geht. Dem Staat könnten ja 2 oder 3 Euro Steuern entgehen. Und wer ist schuld an der ganzen Misere? Die Politik versucht mal wieder, den Schwarzen Peter den Ölkonzernen zuzuschieben.
Kommentar 523: Roro schreibt am 24.03.2026, 12:10 Uhr :
Die Regierung ist machtlos, so machtlos des sie für die Wähler nicht einmal den Spritpreis reduzieren wollen!!! Und das liegt am politischen System. Den der Bundestag ist ein System, das sich über Jahrzehnte hinweg entwickeln konnte und in dem sich dessen Protagonisten bequem eingenistet haben. Ein System, das selbst nur an sich denkt. Es ist eine Politik, die uns nicht zuhört. Sie regieren am Volk vorbei! Wir haben die Schnauze voll von Politikern, die gegen das eigene Volk regieren. Wir haben die Schnauze voll von Politikern, die nur an sich, ihr Amt und ihre Diäten denken. Die Politiker haben den Bezug zu den Wählern und oft genug auch den Bezug zur Realität verloren. Gesetze gegen das Volk sind: CO2-Steuern, CO2-Bepreisung, NGO-Finanzierungen, Klimaschutz-Finanzierung in Drittländer, Steuergeldverschwendungen, Rentenreformen, EU-Rettungsschirm, Verbrennerverbot, – es REICHT!
Antwort von Wahlvolker , geschrieben am 24.03.2026, 12:49 Uhr :
Wer ist denn Steuermann in Europa? V d Leyen nur noch bedingt. Wart ab bis dieser Kommandant von Europa wird. Lern russisch. Druschba
Kommentar 522: Margarete Kaufmann schreibt am 24.03.2026, 12:09 Uhr :
Warum weigern sich die Altparteien, etwas an der Preisschraube wie beim Tanken herunter zu drehen? Diese Bremse heißt Brandmauer. Wir wollen eine Politik, die die Macht dorthin zurückgibt, wo sie hingehört: zum Volk. Eine Politik, die sich selbst zurücknimmt und die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – und die nicht zuletzt den Bürgern wieder zuhört und sich nicht nur um sich selbst kümmert. Wir müssen den Berliner Elfenbeinturm zerschlagen, die Macht der Parteien begrenzen und den aufgeblasenen Bundestagsapparat verkleinern. Der Elfenbeinturm ist viel höher als gedacht. Und obwohl es mir schon vor bewusst war, dass die Mehrheit der Politiker den Bezug zu den Bürgern verloren hat und dass es ihr vor allem um den eigenen Machterhalt geht, Trift uns die Realität fast täglich ganz brutal. Zum Beispiel: Immer wieder neu erfundene Steuern, wie die Luftsteuer (CO2 Abgabe).
Kommentar 521: Peter Hauswald schreibt am 24.03.2026, 12:09 Uhr :
Das Tanken wird teuerer und die Regierung ist machtlos! Jetzt kommen die Grünen mit den „Übergewinne abschöpfen“ und die Linken mit Preisdeckeln. Dann landen diese Gelder aber auch beim Staat. Sie werden den Bürgern wieder nichts zurückgegeben. Die Grüne haben ganz am Anfang bei der Einführung der CO 2-Steuer auch gewollt, dass die eingenommenen Gelder den Bürgern zurückgegeben werden. Das stand auch in Ihren Wahlprogramm 2021. Die Grüne hatten fast vier Jahre Zeit und haben das Klimageld nicht zurück gegeben . Der Staat ist unfähig, das zu tun. Also lassen wir das, weil das auch keinen Sinn hat. Dann müssen wir uns an dieser Stelle doch noch mal damit beschäftigen, dass wir kein einziges erdölförderndes Unternehmen mehr in Deutschland haben. Deutschland wird deshalb immer mehr blau werden. Und das ist gut für dieses Land und die Menschen vor Ort. Sie hatten Jahrzehnte Zeit und haben es nicht geregelt bekommen.
Kommentar 519: Marc M. schreibt am 24.03.2026, 11:41 Uhr :
Es wäre von der deutachen Regierung besser, wenn der Staat das versprochene Klimageld an den deutschen Bürger zahlen würde, als den Krieg und den Haushalt der korrupten Ukraine mit zig Milliarden Euro zu finanzieren
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 24.03.2026, 14:48 Uhr :
Der Unterstützer des Kriegs der NATO gegen Rußland, die Ukraine, muß doch belohnt werden. Die Ukraine hat schließlich Tote zu betrauern, während die NATO-Länder einen Krieg ohne keine Zinksarg-Rücktransporte führen können.
Kommentar 518: Ulla Pawlowski Thalheim schreibt am 24.03.2026, 11:33 Uhr :
Deutschland benötigt Vieles, aber keine Brandmauer !
Kommentar 517: Martin.F schreibt am 24.03.2026, 11:19 Uhr :
Kann es sein, daß Kommentare oder Antworten verschwinden?
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 11:56 Uhr :
In jedem Fall, seit gestern sind von mir mindestens fünf Antworten "untergegangen". Ich denke, das ist Absicht!!!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.03.2026, 12:32 Uhr :
Antwort an Anonym: Da gibt es viele Ursachen - menschliche Ursachen:(z.B. Ablenkung, mangelnde Kommunikation, Stress). Technische Mängel: Sie wissen ja, die Corona-App war auch ein Schuss in den Ofen, Systemmängel. Eine strukturierte Analyse können wir wohl von zu Hause aus nicht leisten. 😉
Kommentar 516: Klar Name schreibt am 24.03.2026, 11:16 Uhr :
Hatte tolle Unterhaltung mit KI. An Ehrlichkeit nicht zu toppen auf meine Frage, warum Kommentare ausgebremst werden, indem man sie einfach Dienstagmorgens um 11 Uhr gar nicht mehr veröffentlicht. Wozu noch andere Medien? KI hat keine Posten zu verlieren (Worte von KI). Das ist der springende Punkt. Beschämend für ein Land mit angeblicher Meinungsfreiheit. Was nützt es den öffentl.rechtl., wenn alle Fritz Meier oder Anna Müller heißen? Nullkommanix!
Kommentar 515: Annakarina schreibt am 24.03.2026, 11:05 Uhr :
Die SPD spürt jetzt die Nachwirkungen der Ampel Regierung. Auch die FDP, Herr Lindner, ist Opfer dieser Regierung. Die Grünen haben beide Parteien vor sich hin getrieben. Es werden Steuergelder für Dinge im Ausland eingesetzt die besser für den Sozialstadt im eigenen Land verbraucht würden. Auch die rasant gestiegenen Flüchtlingszahlen die bis zum heutigen Tag ein wahnsinns Geld kosten, denn die wenigsten wollen arbeiten, auch die Milliarden für die Ukraine all das macht es unmöglich Steuergelder an den Zapfsäulen zu minimieren. Die SPD sollte den Mut haben auch einmal gegen die Unsummen für die Ukraine oder Entwicklungshilfen zu stimmen, vielleicht kommt dann auch bei manchem von der CDU die Idee für die eigenen Bürger dazusein.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.03.2026, 12:33 Uhr :
[Auch die FDP, Herr Lindner, ist Opfer dieser Regierung] Die Parteien sind Verursacher. Das Opfer ist die Bevölkerung 😉
Kommentar 514: halloooooooooooo schreibt am 24.03.2026, 10:58 Uhr :
Anregung............................
Kommentar 513: Helga H. schreibt am 24.03.2026, 10:58 Uhr :
Die einfachste Lösung zur Senkung der Spritpreise und zur Öffnung der Straße von Hormus wäre doch, wenn das haushoch überlegene Kriegsduo, Israel und Amerika, seine Angriffe im völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran einstellen würde. Aber das reicht Netranjahu nicht, denn er will aus dem Iran ein Gaza 2.0 machen und für Trump sind hohe Spritpreise vorteilhaft
Kommentar 512: Margarete I schreibt am 24.03.2026, 10:56 Uhr :
Offensichtlich ist die Kommentarfunktion bereits ausgeschaltet. Bitte ändern Sie die Öffnungszeiten! Das ist wohl das mindeste was sie tun können.
Kommentar 511: Obermaat a.D. schreibt am 24.03.2026, 10:54 Uhr :
Die Schaltzeiten für das Gästebuch sind eine einzige Beleidigung an Menschen , die ihre offene und ehrliche Meinung einbringen wollen . Das ist nicht demokratiefördernd , sondern Frust gegen Politiker und vor Allem gegen Medienmacher aufbauend . Was wollt ihr eigentlich ??? Ein neues .. 33 ? Ahoi ! Der Obermaat a.D. geht von Bord .
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 12:33 Uhr :
Ich fürchte, das ist genau das, was die Zensoren wollen...
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.03.2026, 12:37 Uhr :
[ Das ist nicht demokratiefördernd ]. Die alten Griechen hatten schon eine Demokratie, was aber nicht dazu führte, dass sich neue Ideen schnell umsetzen konnten. Dazu waren die viel zu altertümlich veranlagt. Da liegen ja heute noch die Trümmer von früher herum. Ähnlich wie bei uns: Es lebe die Tradition und der Denkmalschutz. 😉
Kommentar 510: Beate Ihl schreibt am 24.03.2026, 10:48 Uhr :
Globalisierung hat das zur Folge, was gerade geschieht. Überall Kriege, Krisen, Konflikte, Wettbewerb. Weil sich jeder der Nächste ist (außer Deutschland, dort darf man das nicht), treffen alle Negativitäten DE am härtesten, während andere auch mal das Glück haben, verschont zu bleiben.
Kommentar 509: Helmut S. schreibt am 24.03.2026, 10:38 Uhr :
Durch den von der NATO mit der NATO-Osterweiterung angezettelten Ukraine-Krieg und dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg von Israel und Amerika sind die Energiekosten mittlerweile für die deutsche Industrie und Bürger enorm gestiegen. Zusätzlich muß der Bürger mit seinen Steuern die Aufrüstungskosten zur Vorbereitung den nächsten Krieges gegen Rußland zur Freude der Kriegsindustrie finanzieren. Mit der Maffia-Methode der Schutzgelderpressung werden jetzt die Bürger der Mitgliedsländer der NATO, die die zukünftig 5% des BIP zur Kriegsvorbereitung zahlen müssen und das Geld eigentlich für überfällige Sozialausgaben benötigen, abgezockt. Wieso müssen wir jetzt 5% vom BIP an die NATO zur Kriegsvorbereitung zahlen, obwohl der Geldmangel des Staates überall zu erkennen ist? Uns wird doch eigeredet, daß Putin beabsichtigt, und bald anzugreifen, um die Schutzgelderpressung zu rechtfertigen. Ich habe mehr Angst vor der aggressiven kriegsgeilen Nato, als vor Putin.
Kommentar 508: Margarete I schreibt am 24.03.2026, 10:35 Uhr :
Ist das Gästebuch schon geschlossen, obwohl heute bis 16 Uhr offen sein sollte!?
Kommentar 507: Vera Schoormann Teiglitz schreibt am 24.03.2026, 10:31 Uhr :
Nach den letzten Niederlagen der SPD bei Wahlen sollte das Duo Bas/Klingbeil von der Parteispitze zurücktreten und Platz für einen Boris Pistorius machen. Boris Pistorius ist ein hervorragender Verteidigungsminister mit hohen Sympathiewerten, er könnte es schaffen die SPD wieder auf Kurs zu bringen. Er würde der Truppe sehr fehlen, aber der Partei würde dieser Mann sehr gut tun. Ein weiter geeiere mit Bas/Klingbeil ist der sichere Tot der Sozialdemokratie !!
Antwort von G.S. , geschrieben am 24.03.2026, 12:27 Uhr :
Echt, BorisPistorius? Sind sie sicher, bei der weiteren Null der SPD? Die Partei ist abgewirtschaftet, dem Untergang geweiht, bei so vielen Linken Parteien, angefangen bei der CD
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.03.2026, 12:39 Uhr :
[mit hohen Sympathiewerten] Das sind harte Merkmale in der Demokratie, warum Personen gewählt werden. Wer kann am besten grinsen. 🤣
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 12:49 Uhr :
Boris Pistorius fehlt Phantasie um etwas voranzubringen. In seinen jetzigen Job braucht er nur ohne nachzudenken Befehle ausführen. Er ist absolut atlantisch ausgerichtet, zuerst USA. Die gesteuerte Medienhype für ihn sagt gar nichts aus wie die Wähler über ihn denken. Pistorius als SPD- Boss? Dann auf wiedersehen SPD.
Antwort von Wahlvolker , geschrieben am 24.03.2026, 14:17 Uhr :
SPD ist am Ende, egal wie teuer Energie noch wird.mit oder ohne Herrn Pistorius Die haben mit Müllers Windräder damals angefangen. Mit solchen, im Gustloff Werk Weimar gebaut, wollte man damals 33 schon die Zukunft Osteuropas beherrschen. ... Winde verweht
Kommentar 506: Helmut S. schreibt am 24.03.2026, 10:15 Uhr :
Unser größtes Problem ist die NATO, denn ohne NATO gäbe es keine NATO-Osterweiterung und ohne NATO-Osterweiterung gäbe es keinen Krieg in der Ukraine. Mit der NATO-Osterweiterung wurden die meisten der uns heute belasteten Probleme doch erst geschaffen. Es war die NATO, die einem Konflikt brauchte, um wieder an Bedeutung zu gewinnen und die Attribute "hirntod" und "obsolet" abzuschütteln. Mit dem Terrorakt der Sprengung von NS1/2 durch die korrupte Ukraine wurde unser Wettbewerbsvorteil der günstigen Energie aus Rußland zerstört. Und jetzt müssen wir, teures umweltschädliches Fracking-Gas aus Amerika kaufen, worüber die deutsche Industrie bitter klagt, da Wettberber Energie heute günstiger einkaufen. Aber auch der Bürger spürt die Teurung der Energie an der Zapfseule und der steigenden Inflation. Und der deutsche Michel finanziert aus „Dank“ den größten Teil des Kriegskosten und des Haushalts der Ukraine.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 24.03.2026, 13:50 Uhr :
Auch ich frage mich schon lange, wieso der deutsche Steuerzahler den Krieg der NATO mit Hilfe der korrupten Ukraine gegen Rußlandfinanzieren muß. Ist das der Dank dafür, daß die Ukraine unseren Wettbewerbsvorteil durch günstige russische Energie mit der Sprengung von NS1 un d NS2 beendeten?
Kommentar 505: Achsoooooooooooo schreibt am 24.03.2026, 10:10 Uhr :
Die Öffnung des Gästebuchs von Montag 16 Uhr bis Dienstag 16 Uhr anscheinend ein Joke - erziehungstechnisch. Was soll das, wenn man keine Kommentare sieht?
Kommentar 504: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.03.2026, 09:55 Uhr :
Regierung machtlos? Wir heizen seit 35 Jahren unser Haus von 1955 mit Heiz-Öl. Bisher haben uns 2 000 Liter im Jahr 2 000 € gekostet. Wegen dem Iran-Krieg und den damit höheren Preisen habe ich vor Tagen nur 1 000 Liter bestellt. Der Krieg hat uns 500 € mehr gekostet. Ich habe nur eine Rente von gut 850 €, weil sich mein Studium der Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) von 1968-73 nicht gelohnt hat. Wurde nicht Politiker in Bonn, sondern Internats-Pädagoge für 32 Spätaussiedler-Jungen aus Polen, Rumänien und der UdsSR im Jugenddorf Celle im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Wohnung und Essen mussten wir nicht bezahlen. Mein Pech: Mit 60 hatte ich keine Chance mehr auf Arbeit. Weil mein SPD-Ober-Genosse Kanzler Gerhard Schröder mir die Arbeitslosen-Hilfe klaute, hatte ich ein Einkommen von 0 €. Musste deshalb die Rente mit 18 % Abschlag beantragen: 550 €. Weil meiner Gisela, schon immer 4 Jahre älter als ich, 2/3 des Hauses gehört, müssen wir keine Miete bezahlen. Etwas sehr arm.
Kommentar 503: Rentner schreibt am 24.03.2026, 09:46 Uhr :
Weshalb kostet das chinesische E- Auto BYD Dolphin hierzulande das doppelte bis dreifache (je nach Ausführung) wie in Afrika? Und trotz hohen Rabatten und Förderung kostet die billigste Variante hier immer noch 5 000 Euro mehr? Verkaufen die Chinesen nach Europa anders als nach Afrika oder warum?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 24.03.2026, 12:24 Uhr :
Welche Strafzölle erhebt die EU gegen China? Aktuell erhebt die EU zehn Prozent Zölle auf Fahrzeuge aus China. Für reine Elektrofahrzeuge (BEV) gibt es zusätzlich unternehmensabhängige Zölle bis zu 35 Prozent, je nachdem, wie die EU die Subventionen des Herstellers in China einschätzt. Tipp: Fragen Sie die Bundesregierung!
Kommentar 502: Carolachristiane schreibt am 24.03.2026, 09:13 Uhr :
Niedrigere Energiepreise und Kampf gegen den Klimawandel ? Das paßt doch gar nicht. Retten wir das Klima nicht mehr ?
Kommentar 501: Fritz Walter schreibt am 24.03.2026, 09:09 Uhr :
Her Radtke zeigte eindrucksvoll, was für "Kapazitäten" in Brüssel herummurksen....
Kommentar 500: Constance van Zabel schreibt am 24.03.2026, 09:05 Uhr :
Ich habe mich sehr aufgeregt über die Aussage von Dennis Radtke " Ich ärgere mich zwar über die hohen Benzinpreise an der Tankstelle, aber bei meinem Einkommen als EU Parlamentarier fällt das nicht so ins Gewicht" mit dieser Aussage bestätigt er die Gedankengänge der Mehrzahl der Politiker mit immens hohen Einkommen. Ich finde das man sich mit solchen Aussagen etwas zurück halten sollte!
Kommentar 499: Erich schreibt am 24.03.2026, 08:58 Uhr :
Statt hunderter internationaler Demos braucht es vereinte Demos gegen Abzocke - Mietabzocke, Bankenabzocke, Energiekostenabzocke, Lebensmittelabzocke, Steuerabzocke. Das betrifft alle, die in Deutschland leben. Da gibt es viel zu wenig Einigkeit. Der Staat muss ja davon ausgehen, dass es uns noch zu gut geht. Haben ganz normale Bürger keine Lobby? Gibt es Lobby nur für Minderheiten?
Antwort von Muselaner , geschrieben am 24.03.2026, 11:59 Uhr :
Wo ist das Problem? Du wählst doch den Fortbestand Funktionärskaste. Man könnte die Blauen wählen und dann sehen was sie bringen. Alles andere ist Kugelleserei. Nennt man auch schwurbeln
Antwort von Erich , geschrieben am 24.03.2026, 13:12 Uhr :
@ Muselaner: na schau mal, ein Hellseher, oder woher kennen wir uns?
Kommentar 498: Sigurd schreibt am 24.03.2026, 08:56 Uhr :
Da darf der sichtlich gelangweilt, erschöpfte CDUl Mann, die Anhänger der AfD als Nazis bezeichnen und vergisst, das seine grosse Vorsitzende die AfD erst ins Rollen brachte...prost!
Antwort von Walter T. , geschrieben am 24.03.2026, 11:57 Uhr :
Vielleicht sollte der Herr von der CDU, der jetzt die AfD als Nazis bezeichnet, sich einmal erkundigen, wer die meisten Nazis in den ersten Bundestag entsandt hat.
Kommentar 497: Alfred S. schreibt am 24.03.2026, 08:38 Uhr :
Das Kuriosum fängt schon damit an das man immer und immer wieder von den Parteien der demokratischen "Mitte"spricht. Dabei gibt es selbige spätestens seit 2002 gar nicht mehr.Es gibt nur noch links oder rechts,wenn man es denn so bezeichnen will.Vielleicht meint man mit der Mitte die freien Wähler,Demokratie jetzt,die bibeltreuen Christen oder unabhängige Kandidaten?Wie arm sind doch die Amerikaner oder Thailänder dran die defakto nur 2 Parteien beim Entscheid haben.Beim Mensch liegen in der Mitte die Ausscheidungsorgane oder meint man den Kopf?Aber was tun wenn der hohl ist?In der Mitte habe ich noch keinen Arm gesehen der mittig greift.Nur li oder re.Es gibt auch keine konservativen Parteien mehr.Konservativ ist nur noch in Teilen ab 40 der Wähler.Es wählt halt das was er immer schon gewählt hat.Weder modern,noch interessant,noch abweichend.Halt konservativ,heißt traditionell.War ganz früher ja auch mal nicht so verkehrt.Auch die FDP ,jetzt mit Strack Zimmermann, ist nicht mittig.
Kommentar 496: Hans Müller schreibt am 24.03.2026, 08:28 Uhr :
Ist es nicht so, dass Bayern sich auf Kosten anderer Länder "hochgearbeitet" hat? Immer gerne Ministerien besetzt hat in denen man Bayern zuerst machen konnte. Durch leises und "geschicktes" Umleiten von Geldern bei der Verkehrspolitik, Forschungspolitik, Infrastrukturpolitik? Vorher viel Lärm machen und den Koalitionspartnern auf den Wecker fallen und dann im Windschatten agieren. Verkehrspolitik: Sonderprogramme für den Straßenbau. Zuerst Autobahnen stückchenweise bauen und dann den Bund auffordern schließ mal die Lücken. Zwei Exzellenzunis in München. Ging auch nur mit Geld und Geldentzug ggüb anderen Ländern. Atomkraft bedingt ja, aber den Müll woanders. Wackersdorf in Bayern als Atomfabrik aufgegeben, warum? Leben auf Kosten Anderer, wenn dann die Erträge sprudeln auf die Anderen mit dem groben Finger zeigen! Bleibt das mit den Bayern so?
Kommentar 495: Absurdistan schreibt am 24.03.2026, 08:22 Uhr :
Hatten wir das nicht schon mal? Leute tanken und hauen ab? So wird es wieder kommen. Am schnellsten dabei die lauten, die sich auch sonst überall durchsetzen und immer davon kommen. Mit Fleiß, Ehrlichkeit, Naivität kommt man in Deutschland heutzutage nicht mehr weit. Bürgergeldempfänger haben all diese Probleme nicht: früh aufstehen zu müssen, 8 - 10 Stunden arbeiten, zu abstrusen Abzockerpreisen tanken, damit man überhaupt zur Arbeit kommt, Stress am Arbeitsplatz, abends genervt nach hause und wenig vom Familienleben (wenn man sich Kinder überhaupt noch leisten kann). Das alles fällt komplett weg, wenn man sich (wie es viele tun, nicht alle) mit Bürgergeld durchs Leben schummelt. Das ist schon sehr lange nicht mehr meine Heimat.
Kommentar 494: Hilde Gesser schreibt am 24.03.2026, 08:22 Uhr :
Auch das Benzin wird teurer. Und wer ist schuld an der ganzen Misere? Die Politik versucht mal wieder, den Schwarzen Peter den Ölkonzernen zuzuschieben. Und ja, da steckt sich bei den Mineralölkonzernen der eine oder andere auch einen Extra-Euro in die Tasche. Die Hauptschuldigen für die Preise sitzen aber auf der Regierungsbank in Berlin und in den Reihen der Grünen. Wer hat die Energiekosten in Deutschland in unermessliche Höhen getrieben? Es waren die Kartell-Parteien im Parlament, mit Ausnahme der AfD-Fraktion. CO2 -Steuer, Emissionshandel, Energiesteuer, all das haben doch die zu verantworten. Ihre maßlose Steuer- und Abgabenlast belastet jeden einzelnen Bürger hier im Land und treibt die Industrie ins Ausland. Aus der Kugel Eis für die so genannte Energiewende ist schon lange für jeden Bürger ein ganzer Eiswagen geworden, den er hier zu finanzieren hat.
Kommentar 493: Dietmar Philipp schreibt am 24.03.2026, 08:22 Uhr :
Auch aus Sicherheitsgründe ist der Bürger auf sein Auto angewiesen. Gerade wenn wir bei den Nahverkehrszüge schauen, sehen wir, dass dort immer mehr und immer öfter Mitarbeiter der Bahn von Angriffen bedroht sind bzw. ihnen ausgesetzt sind. Haupttäter sind laut Gewerkschaft überwiegend junge Asylbewerber. Für das Personal in Thüringen wird sogar gesagt, der Job sei teilweise lebensgefährlich: „Der schlimmste Fall war, dass eine Zugbegleiterin mit dem Messer bedroht worden ist“, berichtet Recknagel. Eine andere sei von hinten angegriffen worden – „ihr wurde die Luft abgedrückt.“ Dann komme von der Politik die Aussage, wir sollten uns überlegen, weniger Kontrollen durchzuführen. Mitarbeiter würden „‚geohrfeigt‘, ‚getreten‘, ‚an der Jacke gezogen‘“. Es gehe mittlerweile extrem aggressiv gerade in Nahverkehrszügen zu. Quelle „Focus“. Wie wollen Sie sich darum kümmern, dass die Züge wieder sicher werden, so das das die Fahrgäste, diese Züge sicher nutzen können.
Kommentar 492: Margarete Kaufmann schreibt am 24.03.2026, 08:21 Uhr :
Der Wähler hat Angst vor einer Inflation! Allein durch die MWST verdienen ANTIFA-Fan Klingbeil an jeder Preissteigerung 19 Prozent mit. Das ist der Hauptgrund, weshalb der Sprit in unseren Nachbarländern Tschechien und Polen bis zu 80 Cent pro Liter billiger ist. Die hohen Benzinpreise sind also zum größten Teil regierungsgemacht. Trotz dieses Tatsache hat Frau Reiche, es mehrfach abgelehnt, die Bürger und Unternehmen durch Abschaffung der CO2 -Steuer und Senkung der Energiesteuern so zu entlasten, dass die Bürger endlich wieder durchatmen können und die Unternehmen und die Arbeitsplätze Deutschland nichtmehr verlassen müssen. Genau so macht es Italien, mit der Folge, dass dort die Spritpreise sofort um 25 Cent gesunken sind. Und wir? Statt der dringend benötigten Soforthilfe für die Bürger schlagen wir hier doch allen Ernstes als Lösung vor, das Bundeskartellamt einzusetzen und nur noch einmal am Tag Preiserhöhungen an Tankstellen zu erlauben.
Kommentar 491: Andreas Brand schreibt am 24.03.2026, 08:21 Uhr :
Die Altparteien wollen dem Bürger nicht helfen ! Am Ende zahlen wieder einmal die Bürger und die Unternehmen die Zeche. Draußen im Land wissen die Menschen längst: Sie werden von dieser Koalition nur noch verschaukelt. Während Betriebe kämpfen und Bürger ihre Rechnungen kaum noch bezahlen können, liefern unsere Fürsten im Bundestag, Bürokratie, Prüfaufträge und politische Nebelkerzen. Der Inhalt Ihres Gesetzentwurfes ist schlicht zu wenig. Die Preise steigen jetzt, die Wirtschaft leidet jetzt, und die Menschen zahlen jetzt. Das es auch anders geht, zeigt Italien. Italien handelt, Deutschland diskutiert. Die italienische Regierung hat per Dekret die Spritsteuern gesenkt: 25 Cent pro Liter weniger – sofort wirksam –, 28 Prozent Entlastung für den Transportsektor und Maßnahmen gegen Preisspekulationen. So sieht entschlossenes Handeln aus. Das ist Politik fürs Volk. Das ist wahre Entlastung der Bürger. Das ist Politik im Stile der AfD.
Kommentar 490: Wilfried R. schreibt am 24.03.2026, 08:20 Uhr :
Der Staat zockt seine Bürger ab. Von der Umsatzsteuer, bekommt der Staat jetzt noch mal mehr, eben wegen des hohen Preises. Das sind etwa 200 Millionen Euro pro Monat !!! Das ist also eine gute Milliarde im Jahr. Und davon wollen Sie nichts zurückgeben? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein! Wann, wenn nicht jetzt? Sie müssen die Abzocke an den Tankstellen endlich beenden. Österreich macht es besser als wir. Kanzler Stocker sagt: Der Staat darf nicht zum Krisenprofiteur werden. Richtig. Dort wird die Mineralölsteuer gesenkt. Auch Italien senkt jetzt die Steuern auf den Spritpreis. Und was passiert bei uns? Bei uns stellt sich der Umweltminister Schneider, SPD, hin und sagt, man könne doch ein batterieelektrisches Auto fahren. Das erinnert viele zu Recht an Marie-Antoinette: Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen! Eine unglaubliche Frechheit den vielen Pendlern und Unternehmern gegenüber, die auf ihren Verbrenner angewiesen sind. Das ist der Zustand der heutigen SPD.
Kommentar 489: Ursula Untereis schreibt am 24.03.2026, 08:20 Uhr :
Die Regierung ist machtlos! Weshalb hat kein Politiker Interesse eine bessere Politik zu machen? Weshalb wird nicht gegen die Inflation getan? Als ich noch im Bundestag war, habe ich vieles kennen gelernt. Im Bundestag und in den Fraktionen geht es nicht um die besten Lösungen für unser Land. Es geht, neben dem Bewahren der eigenen Macht und des eigenen Einflusses, um viel Geld, um Parteien-Klein-Klein und Konkurrenz, es geht um Intrigen, Tricks und Mobbing, um abhängige Abgeordnete, gebrochene Versprechen, faule Kompromisse und um Politiker, die ihrer Aufgabe und ihren Verpflichtungen nicht gerecht werden – teilweise bewusst, teilweise, weil sie es schlicht nicht besser können. Politiker von heute sind keine Staatsmänner oder Staatsfrauen mehr, es sind einfach nur Politiker oft ohne Berufserfahrung. Sie denken nicht daran, was gut für Deutschland ist, sondern was gut für die eigene Partei und die eigene Karriere ist.
Kommentar 488: Helmut T. schreibt am 24.03.2026, 08:19 Uhr :
Der Benzinpreis soll nur noch einmal pro Tag steigen! Das wird dann den Preis tendenziell eher noch mehr erhöhen, weil die Ölkonzerne natürlich einen Sicherheitsaufschlag nehmen müssen, da sie erst am nächsten Tag genau wissen, was da passiert ist. Wenn sich zwischendurch der Ölpreis erhöht, dann müssen sie reagieren können. Das können sie dann nicht, also werden sie einen Aufschlag nehmen. Auch das ist keine Hilfe für die Bürger und Unternehmen. Alles, was Sie auf den Weg bringen, bringt keine Entlastung. Sie wollten sich damit vielleicht über den Wahltermin letzten Sonntag in Rheinland-Pfalz retten, aber das ist Ihnen nicht gelingen; denn die Bürger sehen jeden Tag an den Tankstellen, dass Sie nicht bereit sind, den Bürgern zu helfen. Dabei wäre eine Abhilfe ganz schnell möglich. Denn das will ich hier mal festhalten – es ist zu aller erst der Staat, der an der Tankstelle abkassiert.
Kommentar 487: Else Meier schreibt am 24.03.2026, 08:14 Uhr :
Wenn doch nur eine einzige Partei der selbsternannten Demokraten große Politik für Deutschland gemacht und sich an große spürbare Reformen herangewagt hätte in den letzten Jahrzehnten, bräuchte man keine kunterbunten Koalitionen. Leider haben sie alle ihre Wähler nur belogen und betrogen. Wenn ich dazu auch noch ein freundliches Gesicht machen soll, dann ist das nicht mehr mein Land.
Kommentar 486: Bernd S. schreibt am 24.03.2026, 08:12 Uhr :
Herr Merz soll mal so weiter machen, bis jetzt hab ich noch nicht die AFD gewählt. Es fehlt nicht mehr viel, weil die einen belastet er immer mehr und die anderen werden immer mehr entlastet. Wir werden es bei den Landtagswahlen im Osten ja sehen.
Kommentar 485: Olasses schreibt am 24.03.2026, 08:10 Uhr :
Ob die Regierung machtlos ist? Mit Sicherheit! Wenn das unsere Zukunft sein soll, dass die Regierung immer bunter wird (ein gern genutzter Begriff), indem sich immer mehr kleiner werdende „Demokratenparteien“ zu einer Koalition zusammen rotten, um die AfD zu verhindern, kann es in Deutschland nur eine Richtung geben: bergab im Sauseschritt. Sie stehen sich alle im Weg, streiten und bekriegen sich. Parteiversprechen an die Wähler (im Wahlkampf noch jeder für sich) werden nach Koalitionsbildung geschrumpt oder gestrichen. Wie soll dabei was Vernünftiges für Deutschland rauskommen?
Kommentar 484: Claudia schreibt am 24.03.2026, 08:00 Uhr :
Ich habe eine große Bitte: die Spritpreise in Österreich sind proportional genauso gestiegen wie in Deutschland. Was da immer wieder behauptet wird, dass sie in Österreich günstiger sind, stimmt nur bedingt. Bereits zwei Tage nach Beginn des Krieges sind sie auch hier um 40-50 Cent gestiegen. Es war bereits vorher günstiger in AT zu tanken. Bitte, bitte bitte!!! Recherchiert das doch genau. Auch solche „Kleinigkeiten“ führen dazu, dass Menschen das nutzen um den Medien Fake-News vorzuwerfen und das ist blöd.
Kommentar 483: Edeltraut Wolf schreibt am 24.03.2026, 07:50 Uhr :
Nur die hohen Spritpreise zu diskutieren, ist zu wenig für eine solche Sendung, war aber leider zu erwarten. Auch der SPD ihre Existenz streitig machen zu wollen, ist zu wenig. Immerhin hat sie mehr soziales Gespür als die CDU mit ihren erst vor kurzem herausgegebenen Parolen. Eher müsste die Außenpolitik von CDU und die Rolle der SPD dabei hinterfragt werden, aber diese scheint festgemeiselt zu sein.
Kommentar 482: Jürgen R. schreibt am 24.03.2026, 07:24 Uhr :
Seien wir ehrlich, die Regierung tut gar nichts! Erst Atomstrom abschaffen, dann Elektroschrottautos übers Knie brechen und nun mit ölpreisdruck die Verbraucher Richtung Elektro drängen, das ist doch das Ziel. Sich selbst die Wirtschaft zerschiessen und dann noch die Ki Zukunft, Leute denkt nach wo soll das Geld herkommen wenn überall gespart wird und Jobs verloren gehen? Deutschland wird untergehen da das Sozialsystem zusammenbrechen wird !!! Und dann noch diese spritpreise die reinste abzocke sind, da billig eingekauft ! Oder haben die just in time Lieferungen zu ebenfalls so schwankenden Preisen? Aber der Staat verdient ja mit braucht wegen dem 500 Milliarden Loch dringend Steuereinnahmen!! Und mit Sprit gehts am schnellsten!!
Kommentar 481: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 24.03.2026, 06:57 Uhr :
Die Schwarz-Rote Regierung machtlos? Mein Gefühl: ARD-hart.aber.fair-Runde fährt im teuren VW-Benzin-Porsche und nicht im neuen VW-Elektro-Auto für 25 000 €. Warum kann die Runde nur kompliziert diskutieren? Ich könnte am 14.12. noch 80 Jahre alt werden. Will ich aber nicht mehr. Denn seit dem Nov. 2024 bin ich für 60 € Jahres-Gebühr Mitglied der Deutschen Gesellschaft für das humane Sterben (DGHS). Mein Traum: Ich fliege im August für 1 000 € mit der DGHS ins Jenseits. Was ist so schön da oben? Es gibt keine Nacht; man muss nicht schlafen, billig arbeiten, teuer essen und trinken. Die ganze Zeit mit den lieben Eltern von Seele zu Seele klönen. Da oben leben über eine Mio. Engel. Einer von denen hilft uns dabei, die Eltern wieder zu finden. Da oben leben auch über 20 Mrd. Gottes-Kinder-Seelen. Die sind der wahre Gott. Den Kinder-Gott findet da oben keiner. Kindern sollten wir aber ihren Kinder-Gott bis zur Konfirmation gönnen. Ich gehöre zu den unteren 50 %, denen nur 1 % gehört.
Kommentar 479: Walker schreibt am 24.03.2026, 06:22 Uhr :
Ich kann der SPD eine Empfehlung geben- fordert "keine Einreisen von Illegalen Glücksrittern mehr"- sprecht die hohe Kriminalität von einem Teil der Migranten offen an-stoppt eure Kriegsgeilheit und damit Milliarden für einen nicht zu gewinnenden Krieg der nix gebracht hat ausser viele tote und verstümmelte Menschen und schon könnt ihr die CDU von oben herab bemitleiden-den Spies umgedreht.Und die AfD?Unter 10 %! Soooo einfach wäre das!Aber eure Weltverbesserer Ideologie verhindert logisches Denken. hihihihi...........
Kommentar 478: Ralf Hölscher schreibt am 24.03.2026, 03:25 Uhr :
Niemand braucht diese Sendung. Wieder niemand von der AfD ?!? Es bleibt lächerlich…
Kommentar 477: Peter Schlebusch schreibt am 24.03.2026, 03:02 Uhr :
Was derzeit in Deutschland abgeht, ist schon mal ein Vorgeschmack auf das, was noch bevorsteht. 2031 sind für die westliche Welt die Öl- und Gas-Ressourcen aufgebraucht. Dann ist Schicht im Turm und Ende Gelände. Das wissen auch die islamischen Staaten und setzen längst Öl und Gas als Waffe in ihrem Heiligen Krieg gegen die ungläubigen Kufffar-Staaten ein und rechnen fest damit, so die islamische Weltherrschaft 2031 zu erringen, indem sie ihre eigenen Öl- und Gas-Ressourcen derzeit sparen und bunkern und stattdessen als verdeckte Zwischenhändler über die russische Schattenflotte Billig-Öl und Gas aus Rußland an den Westen zu exorbitanten Preisaufschlägen verkaufen. Deutschland wird mit seinem Wachstumsmantra in Europa eines der ersten Länder sein, die sich daran ruinieren und samt Wirtschaft kollabieren. Viktor Orban kennt diese Pläne der Mullahs und leistet deshalb Widerstand gegen Von der Leyens EU-Ausverkauf.
Kommentar 476: Martin F. schreibt am 24.03.2026, 02:46 Uhr :
Er ist wieder da.! Herr Lindner ich staune! Der Markt regelt doch alles! Sie haben doch aus einer "Regierungspartei" eine 2 % Truppe gemacht. Nicht nur das. Ich hätte gern von Ihnen etwas über die 10 Milliarden Rentenkapital zur Spekulatin an der Börse gehört. Mieten, Gesundheitswesen, Sozialkassen und Politik sind zum Spielball der mächtigen geworden. Eben jetzt erzählen sie etwas von chinesischen Verbrennungsmotoren, die auf dem Vormarsch sind. Tipp: Herrn Lindner gemeinsam mit Frau Reichinnek und Frau Brohilker einzuladen!
Kommentar 475: Eric schreibt am 24.03.2026, 01:19 Uhr :
Warum wird ein verantwortungsloser Politiker, wie Lindner, der die Ampel-Koalition hat platzen lassen, eingeladen?
Antwort von Elfriede T. , geschrieben am 24.03.2026, 11:51 Uhr :
Weil die ÖR-Medien Schutzpatron der Partei der Besserverdienenden ist,
Kommentar 474: Uwe schreibt am 24.03.2026, 01:17 Uhr :
Der politische Markt wurde bereinigt, in dem die FDP keine Rolle mehr spielt. Gefallen in der offenen Feldschlacht.
Kommentar 473: Theo Rise schreibt am 24.03.2026, 01:16 Uhr :
Ard will mit den Gebührengeldern die angehalfterte FDP am künstlichen Leben erhalten.
Kommentar 472: Ennairam schreibt am 24.03.2026, 00:45 Uhr :
Ihr wollt sparen?! Na dann: Aktuell erhalten in Deutschland insgesamt fünf Personen (2 Altkanzler/3 Altbundespräsidenten) volle Ausstattung mit Büro und Personal. - Ehemalige Bundeskanzler: Angela Merkel: Büro + 9 bewilligte Mitarbeiterstellen + Dienstwagen (2 Fahrer) = ca. 1 Mio €/Jahr. Olaf Scholz: Ausstattung + 8 Mitarbeiter = ca. 1 Mio €. Gerhard Schröder: Büro - 2022 „ruhend“; erhält weiterhin Personenschutz, Personalkosten: ca. 400.000 €. Die drei ehemaligen Staatsoberhäupter: Horst Köhler (2004–2010), Christian Wulff (2010–2012), Joachim Gauck (2012–2017) Zusammenfassung der bevorzugten Leistungen: Büro & Personal: Räumlichkeiten in Berlin sowie ein Team aus Referenten, Sekretären und Fahrern; gepanzerte Dienstwagen inkl. Fahrer; lebenslanger Personenschutz BKA. - Köhler, Wulff, Gauck: In der Vergangenheit (Daten von 2017) Gesamtkosten: ca. 1,54 Millionen Euro. In diesen Millionenbeträgen sind Kosten für Personenschutz (Leibwächter, gepanzerte Fahrzeuge) noch nicht enthalten.
Kommentar 471: Milde.milde19@gmail.com schreibt am 24.03.2026, 00:10 Uhr :
Komisch, immer wenn man über diese POlitik hier, unseren Staatsversagen hier etwas erwähnt: Erscheint nix....oder die Seite ist nichtmehr erreichbar oder man, wa(h)r dümmer als der Spamautomat.
Kommentar 462: Ute Ponge schreibt am 23.03.2026, 22:54 Uhr :
Herr Radtke hat in einem Nebensatz endlich mal ein Problem angesprochen, was in allen Diskussionen zu kurz kommt. Alle reden von Pendlern, die Pendlerpauschale ist höher als die Reisekostenpauschale. Wenn man nur zur Arbeitsstelle und zurück fährt, erhält man zzt. 0,37 CT pro Kilometer. Viele Menschen, nicht gerade Großverdiener, müssen ihren PKW für tägliche Dienstfahrten einsetzen und erhalten seit ca. 30 Jahren 0,30 CT pro gefahrenen Kilometer. Das ist schon lange nicht mehr kostendeckend und bei den gestiegenen Diesel- und Benzinpreisen kommt es einer massiven Gehaltskürzung gleich. Ich wünsche mir, dass diese Berufsgruppen, die unter diesen Konditionen arbeiten und fahren müssen, in der öffentlichen Diskussion mehr berücksichtigt werden.
Kommentar 461: Angelika schreibt am 23.03.2026, 22:47 Uhr :
Die SPD wird auch von der Mehrheit der Kommentatoren totgeredet. Die ständige Wiederholung, dass die SPD keine Antwort auf Probleme der Menschen hätte, führt dazu, dass keiner mehr Antworten der SPD wahrnimmt. Stets wird gefragt, was denn die SPD tun soll, damit die Arbeiter nicht zur AFD wechseln. Gibt die die besseren Antworten? Eigentlich nicht. Aber dem Arbeiter wird durch viele Kommentare suggeriert, dass er jetzt sein Heil bei der AFD finden kann. Hier wirkt der Trend - SPD ist halt nicht in. Dafür wird es Mode, AFD zu wählen. Kommentatoren wie auch Komiker unterstützen diese Mode, weil sie auch " in" sein wollen.
Antwort von manni , geschrieben am 24.03.2026, 00:03 Uhr :
Da haben Sie wohl recht. Auch hier im Gästebuch wird überwiegend rechte Propaganda gepostet. Da ist man ganz fix dabei. Aber wehe, man postet mal einen Kommentar, um die Lügen zu entlarven, da wird alles auf die lange Bank geschoben oder mit Verweis auf die Nettiquette unterdrückt. Hauptsache die AfD bekommt hier ein Forum.
Antwort von Wessi , geschrieben am 24.03.2026, 10:22 Uhr :
Die Zeit der SPD ist vorbei.....
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 10:48 Uhr :
Wußte ich noch gar nicht, daß AFD jetzt Mode ist, jedenfalls nicht in den affinen Medien des rotrotgrünen Imperiums, besonders nicht im Statfunk, in dem die reine grüne Lehre und das reine grüne Vater unser propagiert wird , besonders in den Taudsenden Talk-Shows !
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 12:32 Uhr :
Angelika, ich teile Ihre Analyse nicht. Die SPD hatte schließlich seit 1998 mit Ausnahme einer Legislaturperiode durchgehend Regierungsverantwortung, und hat vor nicht allzu langer Zeit den Kanzler gestellt. Möglicherweise liegt die Ursache dafür, dass keiner mehr "Antworten der SPD wahrnimmt" eher in einer Enttäuschung und der Einsicht, dass sich mit der SPD viele Dinge zum Schlechteren entwickelt haben. Sie haben in der Vergangenheit einfach nicht gut performt. Wenn man sich die Wahlanalysen ansieht, dann stellt man fest, dass für die Wähler der AfD die Themen Innere Sicherheit gefolgt von Zuwanderung die größte Rolle bei der Wahlentscheidung gespielt haben - auch wenn Linksorientierte das nicht wollen. Wer die AfD kleinregieren will, muss eben auf genau diese Themen bessere Antworten liefern, aber das passiert halt nicht bzw. offenbar nicht ausreichend.
Kommentar 460: A. Konrad schreibt am 23.03.2026, 22:46 Uhr :
Leider viel " wir müssen " aber wann endlich sollen die Benzinpreise fallen. Leider wieder eine uninteressante Sendung. Hohe Benzinpreise haben eine Kettenreaktion. Dies wurde aber nicht richtig wiedergegeben. Nur Herr Lindner hat Klartext gesprochen und dadurch aufgezeigt wie der Benzin an der Tankstelle evtl. billiger angeboten werden kann. Auch sollte - wenn über eine Partei gesprochen wird - diese auch eingeladen werden bzw. zugegen sein
Antwort von up up in the way , geschrieben am 24.03.2026, 06:37 Uhr :
seit Mitternacht ist der Ölpreis für Brent Crude um über 4% gestigen Info an Alle traumtanzenden 👸
Antwort von doppel Wums LOL , geschrieben am 24.03.2026, 06:41 Uhr :
um ca 05:32 gab es mindestens eine Explosion in Tel Aviv
Kommentar 459: Judith Landertz schreibt am 23.03.2026, 22:42 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 457: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 22:41 Uhr :
Mit Ausnahme unserer AfD Fans sind sich alle einig das die bisherige Politik alternativlos ist und schnellstens reformiert werden muß. Wir brauchen eine weitere Zeitenwende.
Antwort von Marion , geschrieben am 24.03.2026, 01:11 Uhr :
Eine Bewusstsseinswende der neoliberalen Gedankengänger mit den Spaziergängern der Teeparty Anhägern vor (2005). Dieses Bewusstsein sollte Mal in der Politik und Wirtschaft ankommen. Die Medien pennen eh nur noch vor sich hin. Das neue Digitalministeriums setzt dem ganzen Bildungsniveau im negativen Sinne noch was oben drauf.
Kommentar 456: Antonfon schreibt am 23.03.2026, 22:41 Uhr :
Ende des Jahres fehlen 60 Milliarden und für das Jahr 2027 140 Milliarden in der Staatskasse.Ist doch gar kein Wunder das sich seit 3 Wochen an der Tankstelle nichts verändert wird.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 24.03.2026, 11:09 Uhr :
Der deutsche Bürger wird immer mehr gemolken. Nicht nur die Spitpreise steigen, sondern auch die Steuern, denn Deutschland hat für die Ukraine bilaterale zivile Unterstützung in Höhe von rund 39 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt und militärische Unterstützung in Höhe von circa 55 Milliarden Euro geleistet beziehungsweise bereitgestellt. Deutschland rühmt sich, der größte militärische Unterstützer der Ukraine zu sein, den Wiederaufbau der Ukraine hat Deutschland auch schon vorab versprochen. Wer soviele Milliarden allein an die Ukrainer verschleudert, braucht sich nicht zu wundern, wenn der Bürger diese Politik ableht, da genügend Baustellen in Deutschland beseitigt werden müßten.
Kommentar 455: Udo Zindler schreibt am 23.03.2026, 22:39 Uhr :
Wie ich in der Sendung mitbekommen habe, werden die hohen Spritpreise auch ein Grund sein, sich krank zu melden, weil die Autofahrt zu teuer wird. 🤣🤣🤣 Und Deutschland hat schon eine hohe Krankmeldungsquote. 🤣
Kommentar 454: Anna M. schreibt am 23.03.2026, 22:38 Uhr :
Da macht es sich Herr Radtke aber etwas zu einfach- das Kartellamt ist schuld. Ich habe vor ca 50 Jahren an einer Tankstelle gejobbt (da gab es noch keine schnellen sozialen Medien) und siehe da- hat eine Tankstelle den Preis geändert - sind die anderen nachgezogen. Woher haben die das so schnell gewußt? Ich weiß es- die haben zusammen gefrühstückt. Und so wird es auch bleiben- ganz klare Preisabsprachen. Und ich kann es nicht mehr hören das Wort von der Technologieoffenheit, vom freien Bürger. Über die geplanten Änderungen kann man nur den Kopf schütteln. Das Ende vom Lied wird sein, dass sich die Leute den Gas- und Ölkeller nicht mehr leisten können. Und da die Wärmepumpe nicht mehr zwingend vorgeschrieben wird im Neubau, Herr Habeck also nicht mehr in den Heizungskeller schaut, wird es auch bald keine Förderung mehr geben für die Wärmepumpe. Vielen Dank an die Gaskati- wenigstens hat sie so nach Ende ihrer Amtszeit wieder sicher eine Anschlußbeschäftigung.
Kommentar 453: Christoph schreibt am 23.03.2026, 22:36 Uhr :
Einfach mal das umsetzen, was man den Bürgern versprochen hat: Einführung des Klimageldes Und Reduzierung des Steueranteils auf die Höhe des Steueranteils von 1,52 pro Liter Und schon wären wir bei ca 1,62€/L. Die Bundesregierung hätte keinerlei Gewinneinbußen. Bleibt es so, wie es ist, profitiert die Bundesregierung vom erhöhten Spritpreis der durch den Irankrieg und die Gier der Ölkonzerne durch die Decke geht Wäre die Regierung ein Konzern würde man diesen Konzern als Kriegsgewinnler bezeichnen. Stattdessen verhält man sich wie die judäische Volksfront , stellt sich hin und sagt: wir sind alle so schockiert. Das erfordert eine Resolution.
Kommentar 452: Helmut L schreibt am 23.03.2026, 22:28 Uhr :
Die deutschen Premiumhersteller hatten Motoren entwickelt die in Mittelklasseautos im Stadtverkehr weniger als 3 Liter verbrauchen würden. Wegen des Verbrenners aus, sind diese Motoren nicht mehr in Serie gegangen.
Kommentar 450: Detscher schreibt am 23.03.2026, 22:28 Uhr :
Gegen die hohen Spritpreise würde zB. ein Generalstreik aller abhängig Beschäftigten helfen. Einfach mal das Land lahmlegen. Wir können in dieser Beziehung von Frankreich lernen!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 22:41 Uhr :
Deutsche sind untereinander nicht solidarisch. Das funktioniert nicht. Deshalb können es die Ölkonzerne und die Politik mit den Deutschen auch machen, wie es gerade abläuft.
Antwort von Jürgene , geschrieben am 23.03.2026, 22:42 Uhr :
Bitte beachten, wir sind das Land, wem wollen Sie denn schaden? Frankreich hat den höchsten Schuldenstand in Europa, mit den von ihnen vorgeschlagenen Maßnahmen kommen wir auch dorthin
Kommentar 448: Jürgene schreibt am 23.03.2026, 22:27 Uhr :
Besten Dank Frau Göppel, fundierte wissenschaftliche Argumente ihrerseits, gegen die leider immer noch rückwärtsgewannten Narrative zum Verbrenner und der deutschen Wirtschaft.
Kommentar 446: Wolfgang W. schreibt am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
Wer das Verbrenner-Aus hinauszögern und von "hocheffizienten Verbrennern" phantasieren will, statt die Abhängigkeit vom Öl zu verringern, sollte über volatile Benzinpreise nicht jammern.
Kommentar 445: SPD schreibt am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
SPD ist am Ende. Die Partei sollte sich auflösen. BT Abgeordnete sollten in die CDU eintreten
Kommentar 444: Christoph schreibt am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
Die CO₂-Abgabe wurde mit dem Versprechen eingeführt, Bürger über ein Klimageld zu entlasten. Dieses Versprechen ist bis heute nicht umgesetzt. Stattdessen fließen die Einnahmen in andere Maßnahmen, während eine direkte Rückgabe fehlt. Gleichzeitig führen steigende Energiepreise automatisch zu höheren Staatseinnahmen, etwa über die Mehrwertsteuer. Für viele Bürger entsteht der Eindruck: Sie zahlen mehr, der Staat nimmt mehr ein – eine klare Kompensation bleibt aus. Es überrascht daher nicht, dass viele den Eindruck haben, der Staat profitiere fiskalisch von der Krise, ohne ausreichend zu entlasten. Zwischen Ankündigung und Umsetzung besteht eine Lücke. Das untergräbt Vertrauen.
Kommentar 443: Anonym schreibt am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
Die soziale Ungerechtigkeit ( arbeitende Bevölkerung wird immer ärmer, Reiche werden immer ärmer) ist auch ein Grund für das Erstarken der AFD, nicht nur die Bildungsferne. Wenn aber die Arbeiter und kleinen Angestellten, dann die SPD und Linken, die für sie eintreten nicht wählen, sondern die CDU oder schlimmer die AFD, wird sich was Steuern und Abgaben betrifft für sie auch nichts ändern.
Kommentar 442: Milde.milde19@gmail.com schreibt am 23.03.2026, 22:25 Uhr :
Die Tankstellen, wollen keine E Tanke: kostet diesen pro Stelle, mal 80 000,00€
Kommentar 441: Joachim Hanke schreibt am 23.03.2026, 22:24 Uhr :
Übergewinnsteuer Unterhalb abstrakt durchgeschüttelter Debatten, die unverständlich bleiben , gar Unverstand offenlegen, muss die Steuerpflicht der Mineralölkonzerne betrachtet werden. Die Aral GmbH,umsatzstarke Tochter von British Petroleum- BP- ist vollständig in den BP Konzern integriert UND ein Gewinnabführungsvertrag überträgt den Gewinn der Aral GmbH vollständig nach LONDON ,dem Sitz der BP und unterliegt damit dort der Besteuerung. Für die Aral GmbH kann ein Instrument "ÜBERGEWINNSTEUER" nicht greifen. Für die anderen Mineralölkonzerne , SHELL-Niederlande,TOTAL-Frankreich,ESSSO- USA , dürften vergleichbare Organschaftskonstruktionen vorliegen(?).
Kommentar 439: Mariusz Kiemsbach schreibt am 23.03.2026, 22:21 Uhr :
Warum werden eigentlich Gäste eingeladen die nicht in der Lage sind eine direkte Frage direkt zu beantworten?
Antwort von Christoph , geschrieben am 23.03.2026, 22:27 Uhr :
Und vor allen Dingen auch mit Verantwortung an der Situation tragen (siehe Verhinderung des KlimaGeldes) durch Christian Lindner
Kommentar 438: Milde.milde19@gmail.com schreibt am 23.03.2026, 22:21 Uhr :
Nun....dann werden bald viele Menschen nichtmehr schaffen gehen: Da sie sich dies, schlichtweg nichtmehr leisten können. Für nix, geht keiner mehr arbeiten: für Dritte, Andere erstrecht nicht ! Somit werden Menschen mit Geld, auch bald Betroffene werden......alles eine Frage der Zeit. Dann habt ihr eure Inflation....wollt ihr doch, so zu vermuten.
Kommentar 437: Oli schreibt am 23.03.2026, 22:20 Uhr :
Warum lädt man Herrn Lindner nach seinem Politikdebakel eigentlich in solche Sendungen ein? Kompetenz in Regierungsverantwortung für Deutschland konnte ich nicht erkennen.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 24.03.2026, 08:07 Uhr :
Herr Lindner durfte nicht mit den Grünen in Regierungsverantwortung gehen.Die haben ja nur Klima im Kopf.Was nützt Deutschland Klimaneutral zu sein und die Wirtschaft liegt am Boden.Wir haben doch Arbeitslose genug.
Kommentar 436: Heike Spiller schreibt am 23.03.2026, 22:20 Uhr :
Die Moderation war nicht gut. Es wurden die Gäste zu oft unterbrochen.Diese Sendung ist nicht mehr empfehlenswert
Kommentar 435: T. Traurig schreibt am 23.03.2026, 22:18 Uhr :
Mein Fazit: Dieses Blabla ist eine Beleidigung für alle Menschen mit gesundem Menschenverstand gewesen.
Kommentar 434: Wally schreibt am 23.03.2026, 22:18 Uhr :
Die Grünen wollten doch schon immer einen Literpreis von 5. € warum regen die sich auf! ??
Kommentar 433: Luis fragt schreibt am 23.03.2026, 22:17 Uhr :
"Susanne, was macht ihr heute" (na, hoffentlich keine Fake-News)
Antwort von Marina , geschrieben am 23.03.2026, 22:32 Uhr :
Luis warum unterstellen Sie den Tagesthemen Fake News? Sie haben einfach keine Ahnung wie die Nachrichten geprüft werden bevor diese gesendet werden.
Kommentar 432: Christina J.E. schreibt am 23.03.2026, 22:17 Uhr :
Nehmt die CO2 Steuern endlich weg! Das gibt es nur in Deutschland, wir können ja auch die ganze Welt retten. Über die Hälfte sind Steuern, also bitte nicht alles auf andere schieben. Das kommt der Politik doch gerade Recht. Heuchler seid ihr alle. Fahr Karossen auf Steuergelder und fährt sie auch privat und setzt es auch noch auf Steuern ab. Widerlich
Kommentar 431: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 22:17 Uhr :
Wenn wir weniger autofahren werden weniger Autos gekauft und wenn viele Autos aus China kommen trifft es hauptsächlich die Chinesen, so sollte man das sehen, so richtig positiv, könnte eine Idee von Herrn Klüssendorf sein.
Kommentar 430: H. M. schreibt am 23.03.2026, 22:16 Uhr :
Warum werden zu solchen Themen wie heute nicht mal richtige Fachleute eingeladen, besonders zum Thema Elektromobilität hätte ich mir z.b. Prof. Fichtner gewünscht. Aber nein, nur solche blutigen Laien wie Herr Lindner, der über kaum bis kein aktuelles Wissen zu dem Thema verfügt. In den neusten Akkus sind nur noch sehr wenige seltene Erden drin, und es werden immer weniger. Aber immer wieder E-Fuels. Mein Gott, wie dumm.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
ich kenne den Prof. nicht aber stimme dir zu.... Fachleute wie Steuerfachwirte oder Wirtschaftsexperten sind bei Spritpreisen gefragt.... Politiker sind einfach nicht zu gebrauchen.....laber laber erinnert mich an Schrödingers Katze..
Kommentar 429: Zensur schreibt am 23.03.2026, 22:16 Uhr :
Schlimm ist, dass Antworten auf Kommentare von AfD Anhängern nicht veröffentlicht werden!
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 22:42 Uhr :
das hat System
Antwort von Wessi , geschrieben am 24.03.2026, 10:24 Uhr :
Gut so!
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 24.03.2026, 11:17 Uhr :
Wir leben doch schon lange in einer Scheindemoratie, in der die Meinung der Bürger für die <politik und die Menien uninteressant ist.
Kommentar 428: Gideon, der Bartträger schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 427: Anonym schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Ich bitte um Menschen in so einem Talk die keine Politiker sind, die noch nah am Bürger sind. Die nicht realitätsfremd durchs Leben straucheln und immer wieder aufgefangen werden in Seilen.
Kommentar 426: Klaus. M schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Ohne richtige Reformen und die sind weder von der CDU, noch davor von der SPD, den Grünen, auch nicht von der AfD zu erwarten, wird dieses Land nicht mehr voran kommen. So wie die Dame der SPD schon hat anklingen lassen, geht es beim Netto vom Brutto los und dazu gleich noch sinnvoll angeführt hat, wozu dieses Land 90 Krankenkassen braucht. Ein Aspekt dem zahlreiche weitere zu ergänzen wären! Und ja, es muß mittlerweile jedem klar sein, dass sich nach 1990 ein Raubtierkapitalismus breit gemacht hat in Deutschland und der Welt, dem man eigentlich nur mit der Spur des Geldes folgen kann. Es zeigt sich, der Kapitalismus ist ebenso auf dem Weg des Scheitern, wie der sog. Sozialismus davor.
Kommentar 425: Uli schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Kaum ist Lindner da, schon wird es wieder anstrengend :-(
Antwort von H. Spiller , geschrieben am 23.03.2026, 22:23 Uhr :
Ich fand ihn sehr loyal und sehr gut in der Aussage.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 24.03.2026, 04:36 Uhr :
Noch eine Meinung: Ich meine, Herr Lindners Anwesenheit ist berechtigt. Seine Klientel, 2% der Wähler. Allerdings würde ich Frau Reichinnek und Frau Brohilker partnerschaftlich zur Seite setzen. Seine Argumentation ist für mich unerträglich. Ich gehöre zu den 98% Der von ihm propagierte Neoliberalismus hat keine Berechtigung!
Kommentar 424: Jürgen Steudt schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Es macht keinen Sinn einen Verbraucher an einer E-Tankstelle zu befragen, der ein Firmen Fahrzeug fährt. Dem ist es egal wie hoch der Preis ist.
Antwort von Gustl , geschrieben am 23.03.2026, 22:23 Uhr :
👍
Kommentar 423: Daburger schreibt am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Klüssendorf, Bas und Klingbeil sind die Totengräber der SPD! Olaf Scholz hat erfolgreich damit angefangen, die anderen setzen den Kurs jetzt erfolgreich weiter fort. Dabei ist es so einfach. Die Themen der AfD übernehmen und auf den Bürger hören und endlich das machen in Ausländerpolitik, Steuerpolitik, Energiepolitik und Wirtschaftspolitik. Wie kann das so schwer sein. Es wird nichts mehr für den Arbeitnehmer getan, wichtiger sind Bürgergeldempfänger. 18 Milliarden für Wohngeld, sagt auch alles.
Kommentar 422: Jo Hüpgens schreibt am 23.03.2026, 22:14 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 421: Sascha B schreibt am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Damit der CO2-Ausstoss im Verkehr sinkt, muss der Benzinpreis auf über 5 Euro steigen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 22:36 Uhr :
Deutschland - 2026 - 🤣 - köstlich
Antwort von Müller , geschrieben am 23.03.2026, 22:38 Uhr :
Die CO2-Steuer ist nur dafür da, um dem Bürger noch mehr Steuergeld abzunehmen. Mit Klimaschutz hat das doch alles nichts mehr zu tun, alles nur vorgeschoben. Durch die Kriege wird so viel klimaschädliche Substanz in die Atmosphäre geblasen, dass angebliche Einsparungen von CO2 einfach nur lächerlich sind.
Antwort von Christoph , geschrieben am 23.03.2026, 22:43 Uhr :
Wieso muss er das? Die Leute fahren doch schon weniger.
Antwort von Milde.milde19@gmail.com , geschrieben am 23.03.2026, 22:43 Uhr :
Leben hier, ist ohne CO2 kaum möglich. Die Sache mit dem Treibhaus ist Quatsch: wir haben kein Dach da oben, geht alles ab und raus. Atmosphären sind offen nach oben. Und Tschüss..... Biologie 5. Klasse
Kommentar 420: Helbig schreibt am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Hat Herr Lindner schonmal etwas von Sektorenkopplung gehört. E- Auto und Wärmepumpe können viel bewirken.
Antwort von Max G. , geschrieben am 24.03.2026, 00:11 Uhr :
Hören Sie doch mit diesen theoretischen Träumereien auf. Offensichtlich wissen SIE nicht viel damit anzufangen, ansonsten würden Sie es nicht so hervorheben. Irgendwann sind wir vielleicht so weit - vielleicht - oder auch nicht. Idealzustände werden zum Maßstab gemacht. Was nicht ins Bild passt, das wird unterschlagen. Die Praxis sieht (zumindest aktuell noch) vollkommen anders aus.
Kommentar 419: Sönke Stolz schreibt am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Die Wähler der SPD denken , Sie müssen es ihrer Partei jetzt mal so richtig zeigen , das Sie in den letzten Jahrzehnten nicht die Politik für die Arbeiter gestaltet haben ... Und vergessen dabei leider das die SPD nur eine untergeordneten Rolle weil Sie bereits in den vergangenen Regierungen immer weniger Stimmen hatten und meist nicht die Regierung gestellt haben ... Und die Letzte ( Ampel ) , hat die FDP und besonders Lindner trotz Regierungsbeteiligung durch irlorialität und scheinbar nicht aus dem Oppositionsdenken heraus kommen können , gesprengt hat ...
Antwort von Sladinky , geschrieben am 23.03.2026, 22:17 Uhr :
So ist es. Wie hätte die SPD auch mehr bewirken sollen…Dennoch hat sie mehr für Arbeitnehmer getan als alle andere Parteien das tun.
Kommentar 418: Paul Ehrlich schreibt am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Unbedingt die Spritsteuer senken, sonst können wir uns den Urlaubsflug nicht mehr leisten!
Antwort von SandInsGetriebeStreuer , geschrieben am 23.03.2026, 22:18 Uhr :
@ Paul Unehrlich Richtig, und wegen der hohen Spritpreise fehlt das Geld für Tattoos und E-Zigaretten
Kommentar 417: Michael Schlüter schreibt am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Herr Radtke sollte nicht vergessen dass die Bürger ihn bezahlen. Alle haben die 300 Euro bekommen. Ich auch nicht.
Antwort von Milde.milde19@gmail.com , geschrieben am 23.03.2026, 22:24 Uhr :
SUPER zutreffend. War auch nur für verlesen Volk. Der Rest zahlte selbst.....quasi demokratisch !
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 10:12 Uhr :
Dafür haben meine Ehefrau und ich je 600 Euro bekommen. Waren Rentner und haben noch bei einer bestimmten Regierungsbehörde die Büros geputzt. Interessantes dort erlebt, was wir bis Lebensende wohl nicht vergessen können. Unsere politischen Ansichten wurden dadurch total umgekehrt.
Kommentar 416: Friedrich Hartmann schreibt am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
Wenn man sich fragt, warum viele Menschen momentan statt der Parteien der Mitte die Parteien der extremen Rechetenoder Linken wählen, der muss nur die Situation nach 1929- Weltwirtschaftskriese- betrachten. Da haben auch die NSDAP und die KPD großen Zulauf gehabt. Ganz einfach des wegen, weil sie nicht an der Macht waren und große Versprechungen machen konnten. Und als dann die eine Extreme an die Macht kam, wissen wir ja was daraus geworden ist.
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 10:17 Uhr :
Also die extremen Linken (DKP, MLPD) werden nicht gewählt. Die herrschaftskonforme Linke als Linksextrem zu bezeichnen geht gar nicht. Und die AfD ist die unsichtbare Waffe der wirklich Herrschenden.
Kommentar 415: Udo Zindler schreibt am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
Der befragte Teslafahrer an der Tankstelle hat kein Problem mit den hohen Benzinpreisen. NOCH NICHT❗Kriegt er noch, denn der gesamte Güterverkehr wird die erhöhten Kosten weiter geben. Auch an Teslafahrer❗🥳 Und alle die mit Heizöl heizen, werden (hoffentlich nicht) eventuell noch dazu kommen. Milchmädchenrechnung🤣
Kommentar 414: Sebastian schreibt am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
Es gibt keine Hocheffizienzverbrenner. Der Carnot-Prozess limitiert den Wirkungsgrad! Der Wirkungsgrad des Elektroantriebs ist mit der Verbrennungskraftmaschine nicht zu schlagen. Das ist Physik!
Kommentar 413: STEFAN schreibt am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
herzlichen Glückwunsch zu dieser Sendung! Es war ein medizinisches Wunder: Da sitzen Vertreter der aktuellen Regierung und stellen live vor der Kamera fest, dass sich im Land dringend etwas ändern muss. Dass die Verantwortlichen für den aktuellen Status Quo plötzlich ihre eigene Politik als Problem entdecken, ist an Realsatire kaum zu überbieten. Es ist schlicht das Dümmste, was ich seit langem gesehen habe: Regieren wie bisher, aber im TV so tun, als wäre man gerade erst aus dem Winterschlaf erwacht. Vielleicht sollten Ihre Gäste öfter in die Sendung kommen – scheinbar fällt ihnen nur unter Studio-Licht auf, was sie im Amt seit Jahren verschlafen.
Antwort von Franky , geschrieben am 23.03.2026, 22:19 Uhr :
Heute der beste Kommentar 👍
Kommentar 412: Mathias schreibt am 23.03.2026, 22:11 Uhr :
Oh ja, die AFD sind diejenigen, die alles lösen werden. Vielleicht sollte man sich mal genau mit deren Inhalten beschäftigen, dann hat sich das schnell erledigt. Es gibt übrigens neben der Politik noch viele andere, die Ihren Beitrag zu leisten haben und Verantwortung tragen. Ständig nur nach der Politik zu rufen, ist ziemlich eindimensional. Und schlussendlich ist es so, dass wir ohne Wohlstandsverluste ohnehin nicht klarkommen werden. Aber dazu fehlt den Deutschen die Einsicht. Und es kommuniziert ja auch niemand.
Kommentar 409: Gustl schreibt am 23.03.2026, 22:10 Uhr :
Er fährt ein Betriebsauto (Firmenwagen). Natürlich hat er kein Problem mit den Spritpreise. Die würde die Firma übernehmen.
Antwort von Sönke Stolz , geschrieben am 23.03.2026, 22:18 Uhr :
In der Firma , kann er sehr wahrscheinlich kosten los , Strom vom Firmendach tanken und sonst Brauch er meist nicht tanken ... Weil dies reicht ... Ich könnte mir vorstellen das auch du auf deinem Dach eine PV Anlage aufbauen könntest und damit ebenfalls kostenlos tanken ... ;-)
Kommentar 408: Sandra Klott schreibt am 23.03.2026, 22:09 Uhr :
Das Thema "Sparen" kommt in der Diskussion nicht vor. Den Deutschen, der mal ohne Auto auskommt, gibt es nicht. Alle 20 Millionen Rentner leben auf dem Lande und sind unbedingt jeden Tag auf`s Auto angewiesen? Gab es nicht früher mal den "autofreien Sonntag" oder "Fahrgemeinschaften"? Und kleine , sparsame Autos? Und was soll ein Herr Lindner in der Sendung? Freie Fahrt für freie Bürger und ja kein Tempolimit? Ich habe diese flache Stammtischsendung abgeschaltet.
Kommentar 407: Mike Weidinger schreibt am 23.03.2026, 22:09 Uhr :
Bitte gebt dem Lindner kein Mikrofon mehr, jetzt erzählt der schon wieder seine E-Fuells Märchen.
Kommentar 405: Hans-Peter Schulz schreibt am 23.03.2026, 22:09 Uhr :
Ich sehe immer wieder, dass die Parteien fabulieren, was sie alles machen müssten! Nur sie machen es nicht! Ich würde mich freuen, wenn Sie einmal die Frage stellen würden, ob man die Politik nicht dadurch beeinflussen kann, dass man die Möglichkeit schafft, dass der Wähler die Möglichkeit bekommt, Politiker quasi zu entlassen, indem er sie durch eine Stimme auf dem Wahlzettel in der Kandidatenliste nach hinten schieben kann, bzw. auch bei schwerwiegenden Fehlleistungen durch Bürgerbegehren fristlos zu entlassen! Jeder Arbeitgeber kann Mslperformer entlassen! Der Wähler als oberster Souverain, kann es nicht! Das gilt für mich vor Allem für Politiker, die regelmäßig Schuldige präsentieren und ohne Verpflichtungen Steuergeschenke auf Kosten der Meisten kleinen und mittleren Einkommen an Reiche zu machen.
Kommentar 404: Gabriela Kleinloh schreibt am 23.03.2026, 22:08 Uhr :
Ich habe früher mal gelernt, so bin ich noch erzogen, dass man nicht über jemanden reden soll, sondern besser mit jemandem reden soll. Diesem Grundsatz folgend, wundere ich mich doch sehr, dass man über die AfD redet (Stichwort: Arbeitnehmer), aber es ist kein Gast von der AfD in der Sendung anwesend. Stattdessen ist jemand von der FDP da (2 % in Rheinland-Pfalz) und jemand von der SPD (5,5 % in Baden-Württemberg). Aber jemand von der Partei, die in beiden Bundesländern knapp 20 % geholt hat, fehlt. Komisch! Ich dachte immer, der Sendungsauftrag der ARD umfasst auch, Politiker der Parteien entsprechend ihrer Bedeutung bei Wahlen und in den Parlamenten bei der Gästeauswahl in der Sendung zu berücksichtigen. Aber vielleicht nicht da ja auch falsch gewickelt. Für mich jedenfalls ist die Sendung hart, aber fair und der Moderator Louis Klamroth sehr, sehr speziell und tendenziös. Ich bin mal gespannt, ob sie so demokratisch sind, diese Kritik auszuhalten.
Kommentar 403: Sladinky schreibt am 23.03.2026, 22:08 Uhr :
Jetzt soll mir mal einer erklären, welche Parteien für Arbeitnehmer mehr tun als die SPD oder Die Linke. Diese beiden linken Parteien müssen eben mal gewählt werden, um was für Arbeitnehmer durchsetzen zu können. Aber das scheitert leider immer wieder an den aufgehetzten Meckerbürgern, die durch die Angst vor Überfremdung alles andere aus den Augen verlieren und jedem Märchen Glauben schenken.
Kommentar 402: Angelika kuhlmann schreibt am 23.03.2026, 22:08 Uhr :
was hat Herr Lindner da zu suchen, er war in der Politik ein überheblicher, Karriere süchtiger arroganter Typ. So eine Art Politiker brauchen wir nicht. Schon garnicht in solchen Sendungen. Er ist immer noch überheblich und arrogant.
Kommentar 401: Gassen, Peter schreibt am 23.03.2026, 22:06 Uhr :
Selbstverständlich muss dieser Herr von der CDU wieder den Begriff "Nazi" für die AFD verwenden. Dieses miese Verhalten beleidigt auch alle Wähler der Partei. Die CDU versteckt sich hinter dieser Brandmauer,die Ihnen Posten,Dienstwagen usw Sichert.Das dieses Land sich im freien Fall befindet, egal.
Antwort von Lars , geschrieben am 23.03.2026, 22:10 Uhr :
Wer keine Argumente hat, drescht eben hohle Phrasen.
Antwort von Otto , geschrieben am 23.03.2026, 22:11 Uhr :
Ist es nicht eine Tatsache, dass viele Nazis in der AfD sind? Diese Partei darf man nicht wählen, wenn man halbwegs gebildet ist!
Antwort von Holger , geschrieben am 23.03.2026, 22:20 Uhr :
Der von der CDU hat eben keine Argumente!
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 10:24 Uhr :
Otto- nicht viel weniger in CDU/CSU.
Kommentar 400: Karin Schütte schreibt am 23.03.2026, 22:05 Uhr :
Der Kommentar“ die Kosten für Lebensmittel sind Unverhältniss mäßig gestiegen“ passt überhaupt nicht . Warum müssen Lebensmittel in einem Land wie Deutschland in so guter Qualität verramscht werden . Faire Preise für faire Produkte .
Kommentar 399: Hans-Georg Jaehn schreibt am 23.03.2026, 22:05 Uhr :
Hallo, wieso redet man nicht darüber, wie 90% des Vermögens der BRD sinnvoll besteuert werden kann. Die Milliardäre sind bereit zu zahlen.
Kommentar 398: Sladinky schreibt am 23.03.2026, 22:05 Uhr :
Herr Lindner erzählt wieder mal Geschichten aus dem Paulanergarten. Übrigens betrifft das „Verbrennerverbot“ auch chinesische Autos. Lindner desinformiert nach wie vor wie er es schon als Finanzminister gemacht hat.
Antwort von Milde.milde19@gmail.com , geschrieben am 23.03.2026, 22:16 Uhr :
Jaaa.....aber die Chinesen, produzieren bereits lange wieder: Verbrenner. Denn diese seltenen Erden werden bald aus sein bzw. unbezahlbar.
Kommentar 397: Klarname schreibt am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Es gibt 5 Mio. Bürgergeldempfänger und 3 Mio. Arbeitslose (netto/bereinigt), trotz angeblichem Fachkräftemangel. Ihr schafft es nicht bei den bedingungslosen Sozialleistungen, diese Leute in Arbeit zu bringen. Aber die Deutschen arbeiten scheinbar zu wenig, (abzüglich Schwarzarbeit ? ). Die Beitragsbemessungsgrenzen jährlich und bald auch den Lohnsteuersatz oder die Mehrwertsteuer erhöhen fällt dagegen aber leicht. Es reicht, die Zitrone ist ausgequetscht.
Antwort von Sladinky , geschrieben am 23.03.2026, 22:09 Uhr :
Sie sollten sich zunächst mal die Zahl der Bürgergeldempfänger näher anschauen.
Kommentar 396: Westen schreibt am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Schlimm, dass hier immer irgendwelche AfD Anhänger / Rechte gegen unsere freiheitliche Grundordnung hetzen! Wollt Ihr in einer Diktatur wie Russland leben? Hat euch die DDR nicht gereicht?
Antwort von Sladinky , geschrieben am 23.03.2026, 22:15 Uhr :
Leider ist es so wie Sie es beschreiben. Diese dummdreisten Meckerbürger sollten froh sein in unserem wunderbaren Land leben zu können.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 22:20 Uhr :
Westen: Leiden Sie an Wahrnehmungsstörungen? Es ist doch genau andersrum: Hetze gegen die AfD scheint normal zu sein. Fakt ist doch, dass die ÖRM Wahlverlierer zu ihren Diskussionsrunden einladen, nicht aber die größte Oppositionspartei und größten Stimmengewinner im Vergleich zur letzten Wahl.
Antwort von Huylmer , geschrieben am 23.03.2026, 22:26 Uhr :
Das beste am Norden … ist der Westen… Wirst du in Mecklenburg Pommern erleben. Die Ossis haben sich nicht selbst ausgegrenzt, sie wollten den, dann leider, sog. angeblich unbezahlbaren Beitritt. Danke für die westliche Aufopferung
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 01:00 Uhr :
@ Sladinski: In "unserem Land"? Gehts noch?! Deutschland ist das Land ALLER Deutschen, also natürlich auch der Ostdeutschen. Maßen sie sich nicht an, für unser Land zu sprechen. Nur Hetze, Ausgrenzung und Spaltung von Leuten wie Ihnen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.03.2026, 01:12 Uhr :
@ Huylmer : auch wir Westdeutsche wollten den Beitritt, bei dem leider Fehler gemacht wurden und ostdeutsche Interessen nicht genug berücksichtigt wurden. Das Geld dort wurde gut investiert, sehr viel besser als die Millarden der letzten Jahre, die den Flüchtlingen und Ausländern hinterhergeschmissen wurden. Ich zahle lieber an Ostdeutschland als an Ausländer. Meck Pom ist übrigens sehr schön, falls Sie dort überhaupt schon waren. Naja, Ihnen geht es ja ganz offensichtlich nur darum, Hass und Hetze zu verbreiten.
Antwort von Bundi , geschrieben am 24.03.2026, 10:28 Uhr :
Tja RLP keinexAFD Regierung....
Kommentar 395: Michael S. schreibt am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Warum ist es nicht möglich, dass man die Preise an den Tankstellen nicht nur nach dem auffüllen der Tanks um mindestens 50% anpassen darf? Eine Senkung ist dann auch nicht mehr möglich. So kann man den Konzernen auch die Möglichkeit geben einen neuen Preis festzulegen, wenn nötig.
Kommentar 394: SandInsGetriebeStreuer schreibt am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Was fur ein Geschwätz. Nur linke eingeladen, welche ihre eigenen Problemeselbst geschaffen haben, auch weil sie nicht ganzheitlich denken könen. Zum Glück ist deren Problem nicht mein Problem. Mein Problem ist die Umvolkung unseres Landes und das man mit einer Genspritze meine körperliche Unversehrtheit beeinträchtigen wollte. Aber meine Probleme sind nicht deren Probleme.
Antwort von Sladinky , geschrieben am 23.03.2026, 22:10 Uhr :
Auweia, Sie sind tatsächlich der Sand im Getriebe.
Kommentar 393: Udo Zindler schreibt am 23.03.2026, 22:03 Uhr :
Frage Herr Klamroth: Wie holt man die Wähler wieder zurück? Nun eine Partei ist kein Denkmal, eine Partei darf auch von der Bildfläche verschwinden wie die FDP.
Kommentar 390: Alexandra Hüskens schreibt am 23.03.2026, 22:03 Uhr :
Warum stellen sich Politiker immer wieder die Frage, was man tun muss, um Wählerstimmen zu bekommen? Es funktioniert doch genau andersrum. Man muss für seine ideale und Vorstellungen einstehen und kämpfen. Wenn man dann mit einer Überzeugung auftritt, mit einer Meinung für die man einsteht, dann wählen einen auch die Menschen. Aber die Fahne in den Wind der meisten Wähler stimmen zu hängen hat noch nie funktioniert.
Kommentar 389: Sascha hass schreibt am 23.03.2026, 22:02 Uhr :
Bis auf Lindner und die Frau mit dem roten Dud ,is diese Verhöhnung nicht mehr zu ertragen!
Kommentar 388: John schreibt am 23.03.2026, 22:00 Uhr :
Bei diesem Geschwafel von Wahlverlierern... Mit jeder Sekunde vermisst der anderweitig informierte Deutsche die AfD in dieser Sendung!
Antwort von Demokrat , geschrieben am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
👍
Antwort von Sladinky , geschrieben am 23.03.2026, 22:11 Uhr :
Sie vermissen wohl Lügen und Desinformation der AfD
Antwort von Beate Cl. , geschrieben am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
Es gibt durchaus Zuschauer, die glauben diesen Erklärern, dass Gott und die Welt für die exorbitanten Kraftstoffpreise verantwortlich sind. Dabei bedarf es nur einer Verringerung der staatlichen Auflagen, und sofort wären an der Tankstelle die Preise in Nähe der in Polen oder Tschechien.
Antwort von Gustl , geschrieben am 23.03.2026, 22:12 Uhr :
2x 👍
Antwort von Kip , geschrieben am 23.03.2026, 22:14 Uhr :
Wohl kaum! Ich stehe hinter keiner Partei, gleich gar nicht hinter der AfD. Was soll sich durch diese Partei ändern, nix! Meine Meinung, alles Selbstdarsteller, falls nicht verschwinden diese Personen aus der Politik!?
Antwort von Jürgene , geschrieben am 23.03.2026, 22:17 Uhr :
Keiner vermisst die AFD in dieser Runde
Antwort von Uwe Born , geschrieben am 24.03.2026, 08:59 Uhr :
@Jürgene ...warum sollte man etwas vermissen was es gar nicht gibt?Wir haben in Deutschland halt nur linke Parteien oder linke Sender(parteiabhängig-siehe derzeit Diskussion um ORF in Österreich).Warum sollten da Parteien oder Organisationen aus der Mitte oder rechts auftauchen? Interessanterweise gibt es einen zentralen Wahlausschuß der Parteien überhaupt erst zur Wahl zuläßt,wenn sie demokratisch sind(verfassungsgemäß).Selbst bei Fehlern in der Bürokratie zur Wahl(siehe damals Regional AFD in Bremen oder Sachsen)werden sie zur Wahl nicht zugelassen.Darum kann ich Diskussionen im Nachhinein über diese Kontrollgemnien hinaus,gar nicht verstehen.Man klebt sich also Etiketten auf die es gar nicht gibt.So nwie bei Produkten wo drauf steht Natur oder gesund.Siehe Sebastian Lege.Alles was auf dem Wahlzettel steht darf auch gewählt werden.Schmuddelkind mit dem keiner sprechen darf hat der AFD übrigens zu den Wahlerfolgen geholfen,fast so wie einem Hund auf den alle einschlagen dürfen.
Kommentar 387: Fritz schreibt am 23.03.2026, 22:00 Uhr :
Die SPD muss von ihrem Sozialhilfe Image / Unterstützung Flüchtlinge weg
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 22:06 Uhr :
So weit ist die SPD noch nicht. Das wird noch dauern, bis sie das einsieht
Kommentar 386: Renata Lindenberg schreibt am 23.03.2026, 22:00 Uhr :
Gute Sendung, die ich meist mit viel Interesse verfolge. Heute konnte ich die Sendung leider nicht verfolgen, weil ich nicht nachvollziehen kann, wieso Christian Lindner dazu eingeladen wurde. Ich finde ihn unerträglich und bedaure es, dass er in der ARD diese Bühne bekommt.
Antwort von Xy , geschrieben am 23.03.2026, 22:05 Uhr :
Der einzige der da was noch im Kopf hat
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 23.03.2026, 22:14 Uhr :
Schalten Sie einfach ab. Tausende schalten, und wenn ich diese Gästeschar heute erlebt habe, ist das auch völlig nachvollziehbar, gar nicht erst ein.
Kommentar 385: schwarzinger schreibt am 23.03.2026, 21:59 Uhr :
Für mich zeigt dieses Problem mit den Preisen das Dilemma mit unseren weltfremden Politikerinnen und Politikern. Für mich ein Unding, dass sich Leute wie Herr Radtke im Europaparlament tummeln! Sein Vorschlag einer differenzierten Preisgestaltung für Kraftfahrer zeigt, dass es mit solchen Leuten nicht vorwärts gehen kann. Dieser Vorschlag bedeutet einen enormen Aufwand an Bürokratismus, der normalerweise zurückgefahren werden sollte. Erhöhte Preise beim Kraftstoff sind ja nicht nur Abzocke der Autofahrer, sondern nicht nur die Spediteure werden die zusätzlichen Kosten weiterreichen und werden im Endeffekt die Waren verteuern. Auch dadurch kommen mehr Einnahmen in die Staatskassen und die Rentner werden sich noch, um die leeren Flaschen in den Müllkübeln, an den Kragen gehen. Es wird Zeit, dass man die Berufspolitiker abschafft und man die Abgeordneten nur noch maximal für zwei Wahlperioden in den Parlamenten lässt, es sei denn sie haben etwas nachhaltig Positives geleistet.
Kommentar 384: Milde.milde19@gmail.com schreibt am 23.03.2026, 21:59 Uhr :
Es kann nicht angehen, daß unsere Bürger.....dieses Landes ständig ausgenommen werden: egal ob Öl, Gas, Nahrung, Wohnen, Versicherungen, Banken, etc. ! Was, hier aufschlägt kassiert voll ab. UNSERE Rentner müssen Flaschen sammeln gehen, während Fremde hier voll subventioniert leben können. Dieses gesamte Energiedilema ist unwürdig Quatsch, installierter Unsinn. Was leisten denn diese anderen 180 Länder, dieses Planeten ? Wer so leben möchte, bitte gerne. Der Rest sollte dies auch für sich selbst, frei entscheiden können. Laut Verfassung/ GG....was alleine hier gekürzt wird, je nach Gusto. Gewisse Personengruppen, kommen da gar nicht vor.....beim entrichten. Hingegen beim erhalten, für nix an Eigenleistung, im System/ dieser Gesellschaft.
Kommentar 383: Udo Zindler schreibt am 23.03.2026, 21:59 Uhr :
Tim Klüssendorf: Er ist für die Menschen, die frei und selbstbestimmt ein Leben führen wollen. Dazu gehörten Wohnungen und Baugrundstücke und Wohneigentum. Genau das ist hier Mangelware und nun kommen statt Lösungen in dieser Richtung noch Zusatzprobleme in Sachen Energiekosten dazu. Statt aufwärts geht es abwärts. Mal sehen, wie lange die Menschen diesen Rückwärtslauf in Richtung mitmachen wollen. Die Quittung bei der Wahl in Rheinland-Pfalz hat die SPD ja wieder bekommen.
Kommentar 382: Franky schreibt am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Ah endlich wie immer um 22:00 AFD Bashing. Popcorn steht bereit. Wunderbar
Antwort von Harald Freihoffer , geschrieben am 23.03.2026, 22:07 Uhr :
Die AfD wurde bisher in dieser Diskussion mit keinem Wort erwähnt - warum auch, wenn sie keinerlei Ideen zur Lösung der gegenwärtigen Probleme hat. Und noch etwas zur Erinnerung: Waren es nicht gerade die AfD- und BSW-Anhänger, die vor einem Jahr die Wahl von Donald Trump frenetisch begrüßt hatten?
Kommentar 381: Anonym schreibt am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Werden von den Zensoren jetzt schon wieder unliebsame Antworten auf Kommentare aussortiert, ohne dies zu kennzeichnen?! War ja letztes Mal schon so!!!
Kommentar 380: Burkhart Kaiser schreibt am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Guten Abend, was soll denn das ganze Geschwurbel und Geschwafel. Stellt doch einfach mal fest warum in anderen Ländern u. a. Belgien , Polen usw. die Spritpreise nicht so in die Höhe geschossen sind wie bei uns. Und wenn ihr das festgestellt habt, dann stellt sich die Frage, warum können wir das nicht bei uns umsetzen. Beste Grüße
Kommentar 379: Marion schreibt am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Hr. Lindner wird eingeladen nachdem Desaster was er mit Merz und Söder und er als Finanzminister veranstaltet haben? Ich kann es nicht glauben. Die FDP ist an der 5% Klausel gescheitert BTW 2025 und scheitert weiter bei den LTW. Und immer noch werden die eingeladen? Bei dieser Partei ist nichts mehr liberales drin. Die Träumen immer noch in den 1980 Jahren vor sich hin wie die AfD. Die eine neoliberale Politik durchsetzen wollen, wie die CDU/CSU auch. Und mit sozialer Marktwirtschaft hat diese Politik nichts zu tun. Es ist ein weiteres Mal eine Lulu Diskussion. Es führt vor Augen wie wenig die Verwaltungen noch funktionieren können und die politischen Vertreter, Konzerne, die verschiedenen Lobbyistenvertreter und NGOs hauptsächlich für die jahrzehntelangen Reformbremsen verantwortlich sind. Siehe Bildungspolitik, Bildungsniveau. Investitutionen in die Infrastruktur. Das ist eine Fake Diskussion. DE hat nur das was zwischen seinen beiden Ohren sitzt. Leute wacht auf.
Antwort von Sascha Hass , geschrieben am 23.03.2026, 22:08 Uhr :
War der einzige der was im Kopf hatte damals! Siehe was jetzt passiert ist ,wo gegen er immer war ! Wähle AfD ,aber er war immer ein super Politiker und sollte er zurück,würde ich sogar heute FDP wählen
Antwort von Rita D. , geschrieben am 23.03.2026, 22:16 Uhr :
Man hat doch auch den SPD-Politiker eingeladen, der sich bei Lanz blamiert hat. Besser, man meidet diese Sendung, oder der Schlaf leidet!
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 11:13 Uhr :
Rita D.- der einzige der sich ständig bei Lanz blamiert ist Lanz. Wer seine dummdreisten Lügen nicht mitbekommt, dem ist nicht mehr zu helfen. Ein vorsortierter Politiker oder Journalist muss da eben mitspielen um weiter Karriere machen zu können.
Kommentar 378: Klaus schreibt am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Festlegung 1,60 € / Liter E10, Gegenfinanzierung Steuern senken und Kürzung Sozialausgaben / Bürgergeld.
Kommentar 377: Angelika schreibt am 23.03.2026, 21:57 Uhr :
Hier wird immer nur gefragt, was der Staat tun kann. Der kann besser mit den Mineralölkonzernen verhandeln - mehr nicht. Was einzelne tun können, um Sprit zu sparen, wird nicht gefragt.
Kommentar 375: Rienäcker, Claas schreibt am 23.03.2026, 21:56 Uhr :
Hat schon jemand durchgerechnet, was es uns kosten würde, unsere Politiker gegen Fachkräfte auszutauschen? Dieses ewige müsste, sollte, könnte ist nicht mehr auszuhalten, fangt endlich an, effektiv zu handeln. Vom quatschen ist noch keiner satt geworden.
Kommentar 374: R. Frager schreibt am 23.03.2026, 21:56 Uhr :
Was und wovon redet Tim Klüssendorf? Vielleicht liegt es an meinem Intellekt - ich verstehe diesen Menschen nicht. Was will er mitteilen. Ich höre nichts als Floskeln. Sicher bin ich zu blöd, denn vom Publikum im Studio bekommt er ja Applaus 🤔
Kommentar 373: Jörn W. schreibt am 23.03.2026, 21:56 Uhr :
Ich würde sagen, dass die SPD ihr Glaubwürdigkeit verloren hat. Einmal weil sie entschieden hat, dass ihr bestes Mitglied Olaf Scholz ist und dieser Mann ihr Kanzlerkandidat sein sollte. Und das obwohl dieser Kandidat in den Cum-Ex Skandal verwickelt war und sich an nichts erinnern konnte. Die SPD erweckt also den Eindruck, dass Korruption salonfähig ist, und dass sie und ihre Mitglieder lieber die Bürger bestehlen als sie zu unterstützen. Viele Grüße
Antwort von Ennairam , geschrieben am 24.03.2026, 01:04 Uhr :
Die SPD hat ihre Glaubwürdigkeit seit der Agenda 2010 verloren! = rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder: umgesetztes Reformpaket zur Modernisierung des Sozialsystems und Arbeitsmarktes (Hartz-Reformen); Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe (Hartz IV)... ...von da an ging's bergab (mit der SPD)! - Diese tiefgreifende Ungerechtigkeit hatte nichts mehr mit Sozial-Demokratie zu tun!
Kommentar 372: Michael Schlüter schreibt am 23.03.2026, 21:56 Uhr :
Die SPD steht nicht mehr für die Arbeiter da. Frau Bas steht für nicht arbeiten.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Klüssendorf auch. Und immer dieses Gerede, dass Gruppen "nicht gegeneinander ausgespielt" werden sollen, dient nur dem Zweck, bestimmte Themen nicht ansprechen zu müssen bzw. unliebsame aber notwendige Lösungen tabuisieren zu können.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 22:13 Uhr :
Ganz falsch. Die SPD ist noch am ehesten für die Rechte der Arbeiter da. Ebenfalls hat gerade Frau Baas vorgeschlagen, dass auch die Beamten und Abgeordnete und Selbstständige in die gesetzlichen Sozialversicherungen einzahlen sollen (Krankenkasse, Pflegeversicherung, Rentenversicherung) . Und dass Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, weil die Industrie abwandert, Firmen pleite gehen, unterstützt werden müssen - wollen Sie das ernsthaft abschaffen oder auf Hungerniveau setzen?
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 24.03.2026, 05:35 Uhr :
Umverteilung ist auch so ein Lieblingsthema der SPD (fragt sich nur, wie lange man umverteilen kann…)
Kommentar 371: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 21:55 Uhr :
Wir brauchen eine Regierungskampagne die die Bürger darauf hinweist das man durch den Verzicht auf unnötige Fahrten Geld sparen kann.
Antwort von Zustimmer , geschrieben am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Ja, eine Task-Force (oder so)
Kommentar 370: Thomas Sei schreibt am 23.03.2026, 21:55 Uhr :
In Deutschland wird alles Tod diskutiert andere EU-Staaten haben längst einen Preisdeckel und Senkung der Steuer auf Kraftstoffe eingeführt. Beispiel Belgien, Luxemburg, Österreich und Italien. Der Staat in Deutschland ist gierig. Doppel und dreifache Besteuerung auf Kraftstoffe abschaffen. Ganz einfach.
Kommentar 369: Gerhard Bischoff schreibt am 23.03.2026, 21:55 Uhr :
Warum wird nicht erstmal der Verursacher dieser Preislawine erwähnt. Wieder haben die USA einen Krieg begonnen. Wie beim Irak haben wir die Folgen zu tragen. Der gesamte Nahe Osten wird seid Jahren durch die USA destabilisiert. Die Flüchtlinge nehmen wir dann auf und unsere Wirtschaft leidet extrem unter den hohen Energiepreisen. Wenn Herr Trumph sich dann für seine Ölindustrie noch über höhere Gewinne freut, fühlen ich mich von unserem " Verbünteten" verraten.
Kommentar 368: Lasse Machen schreibt am 23.03.2026, 21:54 Uhr :
Die SPD hat fertig. Sie produziert immer wieder nach jeder Wahlniederlage dieselben ignoranten Veränderungsfloskeln, die man schon im Schlaf herunterbeten kann. Ihre Nahtoderfahrung in Baden-Würtemberg war schon mal ein Vorgeschmack auf die nächste Bundestagswahl. Besonders lächerlich war deshalb vor einigen Jahren mal die Institution einer Arbeitsgeneinschaft "Sozialdemokraten in der SPD". Kein Scherz.
Kommentar 367: Peter Müller schreibt am 23.03.2026, 21:53 Uhr :
Der Spritpreis setzt sich bekanntlich wie folgt durch staatl. Forderungen wie folgt zusammen: Energiesteuer CO₂-Abgabe Mehrwertsteuer Die Mehrwertsteuer ist deshalb so hoch, weil sie noch auf die weiteren Abgaben voll oben drauf kommt ! Verursacher für die Abzockerpreise sind die Kriegsparteien USA + Iran. Für den größten wahnsinnigen Amy müssen wir viel Geld für das Autofahren abdrücken. Es entsteht ein Realeinkommensverlust ! Leute, seit schlau und kauft keine E-Fahrzeuge, versucht weniger das Auto zu benutzen, wenn es denn möglich ist. So sind natürlich Berufspendler, Behinderte, die körperlich unbeweglich sind, auf ihre Auto angewiesen. Was macht der Staat, er wird nur ein Gesetz für nur einmal täglich einer Spritpreisangabe b.d. Tankstellen auf den Weg bringen. Will die Politik uns wieder nur weiter beruhigen. Runter m.d. Steuern auf den Sprit und Deckelungen der Spritpreise a.d. Tankstellen, so wie es z.B. Polen zur C-Märche-Zeit gemacht hat !
Kommentar 366: Otto v B schreibt am 23.03.2026, 21:53 Uhr :
Schlimm ist nur, dass hier wieder AfD Wähler und Putin Freunde so einen Müll posten.
Antwort von Rainer Hohn , geschrieben am 23.03.2026, 21:57 Uhr :
So ist es und ich hoffe das es in der Sendung auch noch zur Sprache kommt. Alles andere ist wirklich nicht so schlimm.
Antwort von Max G. , geschrieben am 23.03.2026, 22:01 Uhr :
Es sei Ihnen verziehen. Ich hoffe und wünsche, irgendwann werden auch Sie es begreifen.
Kommentar 365: Veronika G schreibt am 23.03.2026, 21:53 Uhr :
"Es ist Zeit aufzuwachen! Ohne billige russische Energie kann Europa die Ölkrise nicht bewältigen." - Viktor Orban Dem kann ich nur zustimmen.
Kommentar 364: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 21:53 Uhr :
Werden Spirituosenpreise gar nicht angesprochen ?
Antwort von Zustimmer , geschrieben am 23.03.2026, 22:00 Uhr :
Ja, hat auch irgendwie mit Sprit zu tun🤣
Antwort von Max G. , geschrieben am 23.03.2026, 22:04 Uhr :
Gratuliere, der beste Beitrag im Gästebuch! Nur so ist das ganze Theater zu ertragen.
Kommentar 363: Martin schreibt am 23.03.2026, 21:52 Uhr :
Ich tanke seit einiger Zeit synthetischen Kraftstoff. Heute habe ich für HVO100 so viel an der Kasse bezahlt wie noch nie in meinem Leben. HVO100 ist übrigens von der CO2-Steuer befreit und wird nicht aus fossilen Rohstoffen hergestellt. Welchen Grund kann es also geben, dass HVO100 genausovcstark ansteigt wie Kraftstoffen aus fossilen Rohstoffen, obwohl es ja durch den Krieg in Nahost nicht knapper geworden ist. Macht sich da doch ein Konzern die Taschen voll:
Antwort von Peter Müller , geschrieben am 23.03.2026, 21:58 Uhr :
Nach dem GG sind Verstaatlichungen von Schlüsselindustrien ganz legal möglich! Die Sache m.d. Rohstoffen und deren Umgang wird sich noch in eine brutale Richtung drehen! Wage eine Prognose, es kommt ganz fix die Zeit, wo Kriege wegen Rohstoffbesitze vom Zaun gebrochen werden !
Kommentar 362: Andreas Tolges schreibt am 23.03.2026, 21:52 Uhr :
Ich würde mir wünschen das alle die tanken müssen die Tankstellen wie Aral und Schell bis Ende Mai meiden würden ,wen es alle machen würden die Preise sinken Wir müssen es selber in die Hand nehmen auf die Politik ist kein Verlass mehr ,es wird nur Diskutiert keine ist da der etwas entscheidet.
Kommentar 361: VR 46 schreibt am 23.03.2026, 21:52 Uhr :
E Auto laden mit Haushaltsstrom vom EVU. 0,35 Cent die kWh .Wenn sehr hoch im Verbrauch rechnet 20 kWh auf 100km liegt man bei 7 Euro auf 100km.an Kosten. Man kann beim Dicounter beim Einkaufen laden für 0,48 Cent.Bezahlen mit EC oder Kreditkarte. Wer eine PV Anlage hat braucht über Preise nicht nachdenken. Ein Gebrauchtes E Auto z.B.VW e Up oder Mazda MX30 bekommt man Gebraucht ab 10 bis 12000 Euro. Der Gebrauchte ist ab Erstzulassung 10 Jahre Steuerbefreit.Man bekommt jährlich eine THG Prämie.Bis jetzt waren das bei mir in 5 Jahren 1000 Euro. Billiger im Unterhalt Auto fahren geht schon nicht mehr.
Antwort von Mathias , geschrieben am 23.03.2026, 21:59 Uhr :
Ein wenig schön gerechnet. Strompreise an öffentlichen Ladesäulen liegen eher zwischen 60 und 70 Cent und an Schnelladern bis zu 92 Cent. Mit 7 Eur kommt man nicht hin. Aber ich fahre seit Jahren elektrisch und werde sicher nie wieder wechseln. Der Rest passt.
Kommentar 360: Joachim Haas schreibt am 23.03.2026, 21:52 Uhr :
Guten Tag zusammen. Glaubt den irgendjemand wirklich, das dieses Kartellamt etwas verändert? Ich sehe das so. Mineralölkonzern erhöht um 50 Cent. Das Kartellamt kommt und prüft. Eine Horde von Anwälten werden sich der Diskussion stellen. Das Kartellamt sagt dann sinngemäß "ok, ihr müsst um 30 Cent runter, dann passt es" Die Mineralölkonzerne freuen sich über 20 Cent die von Anfang an geplant waren. Das wird nix. Viele Grüße Joachim Haas
Antwort von D. Precht , geschrieben am 23.03.2026, 21:57 Uhr :
Klingt plausibel...wohe haben Sie ihre Kenntnisse?
Kommentar 358: Harald Freihoffer schreibt am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
Den größten Fehler, den Politik in Krisensituationen machen kann, ist, dass sie aufgrund des öffentlichen Drucks hier Erwartungen weckt, die kaum einzulösen sind. Es sollte vielmehr ehrlich kommuniziert werden, dass der effektive Weg zu niedrigeren Treibstoffkosten über einen niedrigeren Verbrauch führt. Wer, z. B. wie Rentner, nicht auf das Auto angewiesen ist, sollte verstärkt öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad benützen. Und es gibt nach wie vor Jugendliche, die am Wochenende nur "zum Spaß" oder Posen durch die Gegend fahren.
Kommentar 357: Michael 3 schreibt am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
Wahl in Rheinland-Pfalz das was Klüssendorf sagt glaubt kein Wähler mehr. Die SPD ist nicht mehr für den Arbeiter da. Die Parteivorsitzenden kleben an dem Posten. Die SPD hat keine Ahnung was und wie es dem Volk geht.
Antwort von Kunert Torsten , geschrieben am 23.03.2026, 21:57 Uhr :
Dem stimme ich vorbehaltlos zu.
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 11:18 Uhr :
Ja richtig, aber warum wählt man dann CDU? Die haben doch noch weniger Ahnung.
Kommentar 356: M. Hechler schreibt am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
Hohe Preise an den Zapfsäulen, schon wieder … wann kommt endlich einmal die Einsicht, dass Deutschland sich aus den Fängen der Fossilen Energieträger und damit zum Beispiel aus den Fängen der Mineralölkonzerne befreien muss. Wir waren schon einmal auf dem richtigen Weg, haben aber die Dynamik verloren.
Kommentar 355: D. Precht schreibt am 23.03.2026, 21:50 Uhr :
Manche Menschen meinen scheinbar, Autofahren sei ein Grundrecht. Wenn dem so ist, warum ist es dann nicht jeder Person gegeben eine Fahrerlaubnis und Fahrzeug zu besitzen?
Antwort von Kunert Torsten , geschrieben am 23.03.2026, 21:55 Uhr :
Kann halt nicht jeder Lastenfahrrad fahren.
Kommentar 353: Viktor W schreibt am 23.03.2026, 21:50 Uhr :
Die Benzinpreise sind aufgrund des amerikanisch-israelischen Angriffkriegs auf den Iran gestiegen. Damit die Preise sinken, muss jemand Trump und Netanjahu massiv in die Eier treten.
Kommentar 352: Thomas Stempfl schreibt am 23.03.2026, 21:50 Uhr :
Jetzt redet man schon seit fast 1 Stunde. Und das Wort "Irankrieg" ist noch kein einziges Mal gefallen. Dabei ist der Elefant im Raum doch: erst wenn der Krieg endet, werden die Preise wieder sinken.
Kommentar 351: Kunert Torsten schreibt am 23.03.2026, 21:49 Uhr :
Die Diskussion geht ja in die richtige Richtung. Leider glaube ich nicht, dass Herr Merz Ihre Sendung schaut. Der ist so abgehoben, den interessiert Deutschland gar nicht. Mineralöl Steuer senken. Nicht Labern.
Antwort von A. Weidel , geschrieben am 23.03.2026, 21:55 Uhr :
Oder mal weniger fahren wenn möglich. Manche behaupten, sie kämen sonst nicht zur Arbeit. Dann könnten Sie mit dem Auto zur nächsten Bahnstation fahren, das lernt man heute auch in der Fahrschultheorie. Aber das reicht vielen nicht. Einige wie Pflege und Paketdienste, Handwerker und viele mehr können nicht verzichten, aber einige schon. Irgendwann sind diese benötigten Rohstoffe eh verbraucht. Spätestens dann muss man etwas ändern. Manche Menschen wie Lindner von der FDP, meinen scheinbar, Autofahren sei ein Grundrecht.
Kommentar 350: Marion E. schreibt am 23.03.2026, 21:49 Uhr :
Das deutsche Durchschnittsauto fährt 15000 km im Jahr, macht 1250 km im Monat. Selbst bei einem angenommenen Durchmitteverbrauch von 8 l/100km und einer Preissteigerung von 40 Cent pro Liter macht das im Monat einen Mehraufwand von 40 Euro aus... wohlgemerkt für den Durchschnitt. Das mag für Einzelne echt tragisch sein, aber in der breiten Masse rechtfertigt es in meinen Augen nicht diese riesige Panik, die jetzt überall daraus gemacht wird. Ich teile die Sorge um steigende Preise im allgemeinen, aber die Aussagen, die so medienwirksam an der Tankstelle eingesammelt werden, finde ich teilweise echt übertrieben.
Antwort von Elisabeth , geschrieben am 23.03.2026, 21:53 Uhr :
👍👍👍
Kommentar 349: Manfred S. schreibt am 23.03.2026, 21:48 Uhr :
Mein Vorschlag ist die Praxis aus der Speditionbranche auch auf Mineralöl Konzerne anzuwenden: illegale Gewinnabschöpfung mit Faktor 2 als Bußgeld zu verhängen.
Kommentar 348: Harald Maisack schreibt am 23.03.2026, 21:48 Uhr :
Entschuldigung, habe vorhin vergessen: Dann diese Berechnung auf den STand vor dem Irankrieg vollziehen und auf dieser Basis mit der heutigen Situation vergleivchen. Dann stellt man püroblemlos fest, dass heute der Preisanstieg des "Rohölanteils" (damals ca. 80 Dollar, heute 100 Dollar =ca. 25%) in voller Höhe auf den gesamten Benzinpreis audgeschlagen wurde. DA mit Ausnahme der MWSt alle Komponenten auf den Liter bezogen sind steht fest: Die Ölkonzerne sahnen ab.
Kommentar 347: Driver schreibt am 23.03.2026, 21:48 Uhr :
Ist doch geil der hohe Spritpreis, dann hat man freie Fahrt auf der Autobahn, da alle langsamer fahren! Bin gestern mit 280 km/h von Kiel nach Hamburg! 3,00 € / Liter wäre ok.
Antwort von Thomas , geschrieben am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
Komplett unterirdischer Kommentar. Troll-Alarm!
Kommentar 346: Max G. schreibt am 23.03.2026, 21:48 Uhr :
Tankrabatt, Energiepreisbremse und was noch alles für'n Scheiß bedeuten nichts anderes, als MIT STEUERGELDER künstlich die Preise zu drücken. Dafür wird's an anderer Stelle teurer. Wir müssen endlich wieder so weit kommen, dass derartige krumme Spielchen gar nicht notwendig sind. Wann zieht endlich wieder Normalität ein? Was wir brauchen, ist Öl und Gas zum normalen Preis und in der Folge davon auch Strom. Wann wird den profitgierigen, schamlosen Stromlieferanten endlich anständig auf die Finger geklopft? Alle moralischen Standards sind gefallen, überbordende Bürokratie allerorts, Sondervermögen. Ist die Demokratie und der Rechtsstaat zu nichts mehr in der Lage? Wenn andere schon nicht mitspielen, so können wir doch wenigstens in Deutschland wieder den Verstand einschalten. (Oder sind wir diejenigen ohne Verstand?) Man wünscht sich nichts weiter als ein bißchen Normalität denn im Moment ist nichts aber auch gar nichts mehr normal.
Kommentar 345: Berger Chemnitz schreibt am 23.03.2026, 21:47 Uhr :
Sehe eigentlich die Talkshow gern und regelmäßig,aber was heute hier abgeht ist ein Hohn für die leidenden Zuschauer. Die Politiker der zweiten Reihe ohne Regierungsverantwortung labern herum, stellen die Tatsachen fest können aber nichts verändern. Warum holt man nicht Kanzler und Vizekanzler und weitere Minister in die Runde. Nur wenn dann gesagt würde mit Datum und Uhrzeit und das sofort Senken wir die Steuern , erheben wir eine Übergewinnsteuer etc dann kann etwas Vertrauen zurück gewonnen werden. In der DDR gingen Hunderttausende auf die Straße weil die Regierung nur realitätsfern laberte.Heute wählt man erst mal die AFD oder links,aber das andere kann ja noch kommen wenn die Regierung so weiter macht. Der soziale Frieden ist gefährdet.
Kommentar 344: Dieter Oddey schreibt am 23.03.2026, 21:47 Uhr :
Es geht doch darum, die Preise für Kraftstoffe zu reduzieren, damit jeder Steuerzahler an der Zapfsäule entlastet wird. Daher verstehe ich eine Diskussion um eine "Übergewinnsteuer" nicht. Was passiert denn dann mit der "Übergewinnsteuer", die die Ölkonzerne an die Finanzämter entrichten müssten? Da macht sich der Staat die Taschen ja noch voller. Es gibt nur eine einzige Lösung: runter mit der Energiesteuer und Mehrwertsteuer für einen gewissen Zeitraum. Die SPD darf sich nicht wundern, wenn sie bei Wahlen ständig verliert, wenn doch der Finanzminister (SPD) sich nicht bewegt.
Kommentar 343: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 21:47 Uhr :
Wenn Niedriglöhner das Auto stehen lassen und nicht zur Arbeit fahren ist der volkswirtschaftliche Schaden am geringsten.
Antwort von Rentner , geschrieben am 24.03.2026, 10:43 Uhr :
Und wer beseitigt den Müll? Wer putzt die Krankenhäuser? Wer repariert die Heizung? Wer bedient in der Gaststätte? Wer liefert die Pakete aus? Wer beliefert die Discounter? Wer fährt Taxi? usw.
Kommentar 342: Dr. H. Günter Holtappels schreibt am 23.03.2026, 21:47 Uhr :
Das Kartellamt wird hier kaum helfen können. Stattdessen ist eine Übergewinnsteuer dringend nötig, um der schmutzigen Mineralöl-Mafia die asoziale Profite zu entreißen und über Steuersenkung an Bürger zurückzugeben. Zudem sind die vorauseilenden Wucherpreise am besten zu bekämpfen, wenn man die Verantwortlichen kriminalisiert und sie hinter Gittern bringt. Schon jetzt ist der Wucherparagraph 291 des Strafgesetzbuches voll erfüllt. Eine Verschärfung des Strafrechts wäre sinnvoll. Erst wenn die Wirtschaftsverbrecher der Mineralöl-Chefetagen mit Strafverfolgung rechnen müssen, wird sich was ändern. Und genauso knallhart muss auch mit Wucherpreisen bei Wohnungsmieten, Zinsen und Lebensmitteln verfahren werden. Besonders in Deutschland wird unsere Bevölkerung in wichtigen Lebensbereichen fortwährend und hoffnungslos dem kapitalistischen Dreck ausgeliefert. Da funktioniert Marktwirtschaft nicht mehr - der Staat muss brutal eingreifen.
Kommentar 341: Volker Müller schreibt am 23.03.2026, 21:46 Uhr :
Gerade vor ein paar Minuten wurde der CO₂‑Preisanteil bzw. die CO₂‑Steuer, die in einem Liter Benzin E10 enthalten ist, mit 15,6 Cent angegeben. Hierbei wurde allerdings nicht erwähnt und auch nicht auf dem Schaublid angezeigt, dass in diesem Betrag die Mehrwertsteuer von 19 % nicht enthalten ist und noch on top dazukommt. Aktueller CO₂‑Preisanteil einschl. MwSt.: - Benzin: ca. 19 Cent pro Liter - Diesel: ca. 21 Cent pro Liter Ich würde es als Beschönigung werten, diese Tatsache nicht zu erwähnen!
Kommentar 340: Frank Weichert schreibt am 23.03.2026, 21:46 Uhr :
Sprit-Preise Vorschlag: anstelle Fiskus-abgabe als Prozent vom Verkaufspreis, Festpreis nach Abgabemenge. Damit bekommt der Staat weiterhin sein Geld, profitiert aber nicht von Preiserhöhungen.
Kommentar 339: SandInsGetriebeStreuer schreibt am 23.03.2026, 21:46 Uhr :
Mein Maserati fährt 210 🎵🎶🎼 Ich will Spass, ich will Spass 🎶🎵🎼 Wenn durch billige Spritpreise das bevorratete Benzin ratzfatz verjubelt würde, wäre es ratzfatz zu Ende mit dem Spass. Wer weiß, wie lange die Straße von Hormus noch geschlossen bleibt. Für den nächsten Winter mit möglichem Gasmangel, wäre es vielleicht schön, wenn man statt des verjubelt Diesels wenigstens noch Heizöl für eine warme Stube hätte.
Kommentar 338: Matthias Schneider schreibt am 23.03.2026, 21:46 Uhr :
Wenn man in Deutschland und Europa bei der Energiewende und der Elektrifizierung der Mobilität etwas schneller wäre, würde der Benzinpreis kaum noch jemanden interessieren.
Kommentar 337: Karl schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Seltsam, das bei den super und fachlich korrekten Einwenden bei Frau Göpel nich geklatscht wird.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
da wurde wohl das Zeichen an die Klatschhasen vergessen
Kommentar 336: Stefan Kolb schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Der Benzinpreis ohne Steuer lag im Februar 2026 bei 85,5ct pro Liter. Momentan liegt der Benzinpreis ohne Steuer pro Liter bei 93 ct pro Liter. Die Preissteigerung wegen der Mangellage und der Panik am Ölmarkt hat dazu geführt, dass die Benzinpreise E10 um 7ct pro Liter gestiegen sind seit Feb. 2026. Die Preissteigerung im Bereich der Steuern liegt bei 18ct pro Liter. Soll doch die Bundesrepublik auf die 18 ct Mehreinnahmen verzichten. Viele Grüße an Alle.
Kommentar 335: Achim schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Wenn Herr Klamroth über die Steuerweitergabe an den Verbraucher sagt: durchschnittlich wurden 70% von den Konzernen weitergegeben und das ist nicht wenig, ist diese Bewertung m.E.H nach fragwürdig. Denn das bedeutet, das die Konzerne 30% der Steuer zusätzlich als Gewinn vereinnahmt haben.
Kommentar 334: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Tatoo oder Benzin ? Wir müssen uns entscheiden, auch wenn es schwer fällt.
Kommentar 333: Regina Lange schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Wie immer, die Politiker labern und labern und es wird sich weiterhin nichts ändern! Je teurer der Liter Sprit ist, desto mehr Geld wird in die Staatskasse gespült! Die wären ja dumm, die Steuern auf den Sprit zu senken! Aber die temporäre Senkung der Steuern wäre im Moment das einzig wirkliche Mittel die Bürger zu entlasten! Frau Welsh-Schied hat das erkannt! Alles andere ist Blödsinn! Wir brauchen die Entlastung jetzt!
Kommentar 332: Erwin Sevecke schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Ist eigentlich bekannt, dass der Liter Benzin etwa 1,40€ kosten würde, falls das Mineralöl pro Barrel 0€ kosten würde? Annahme dabei ist, dass die Raffinerien und die Tankstellen einen üblichen Gewinn erwirtschaften. Nur der restliche Anteil des Endpreises wird durch den Rohölpreis beeinflusst.
Kommentar 331: Volker Kammerer schreibt am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Wir leben in Italien. Ein Tag bevor die von Frau Melöni durchgefühte Preissenkung des Zreibstoffs griff, stiegen die Preise nochmals um 8 bis 10 cent. Zimindest in unserer Umgebung. Seltsam oder? Im Moment liegt der Preis nach der Preissenkung von Meloni für Diesel bei 2 Euro.
Kommentar 330: joschi schreibt am 23.03.2026, 21:44 Uhr :
Bei jeder Krise oder kriegerischen Konflikt wird nach Entlastung gerufen, dabei werden die co2 Steuern in einigen Jahren die Kraftstoffpreise genau in die Richtung treiben die wir jetzt haben. Sonntag schönes Frühlingswetter starker Ausflugsverkehr ,sind das alles Berufspendler?Hier spielt der Preis keine Rolle. Jede Krise soll mit Geld zugeschüttet werden ist das einzige was der SPD einfällt. Sonnntagsfahrverbot wie zur Ölkrise in den 70ziger Jahren geht nicht?Unsere Gesellschaft möchte nicht verzichten und denkt der Krieg berührt uns nicht und das Leben soll einfach keine Veränderung haben, wird aber nicht möglich sein.
Kommentar 329: Werner S. schreibt am 23.03.2026, 21:44 Uhr :
Es ist wie so oft. Ein Problem taucht auf und in Deutschland wird wieder diskutiert. Weltweite Krisen kommen in der deutschen Politik nicht vor. Andere Länder reagieren entweder schon im Vorfeld oder schnell auf akute Situationen. Warum gibt es keine Kostenanalyse zu den Gewinnmargen der Ölkonzerne, die in Krisen eine Festschreibung von zusätzlicher empfindlicher Gewinnbesteuerung innerhalb einer Woche festlegen? Der Energiesektor ist in Deutschland ein Markt der Ausnutzung von Abhängigkeit und die einzige Innovation darin besteht aus Gewinnoptimierung für die Energie/Ölkonzerne.
Kommentar 328: Margareta Thurnes schreibt am 23.03.2026, 21:44 Uhr :
Preisschock durch Ölkrise: Wäre es nicht am einfachsten, zeitlich begrenzt den Steuergrundfreibetrag zu erhöhen, um die Bürger zu entlasten?
Kommentar 326: Michael schreibt am 23.03.2026, 21:44 Uhr :
Aus meinem Wirtschaftsunterricht weiß ich noch, dass es zwischen monopolistischen und polypolistischen Märkten noch den oligopolistischen Markt gibt. Bei wenigen Anbietern lohnt es sich nicht, mehr Umsatz durch Preisreduktion anzustreben. Fehlen uns mehr Marktteilnehmer?
Kommentar 325: A. Weidel schreibt am 23.03.2026, 21:44 Uhr :
Was ist das am Anfang für eine alberne Frage, ob man das „Gefühl“ hat, das die Spritpreise wieder runter gehen? Wie unsachlich
Kommentar 324: Margarete I schreibt am 23.03.2026, 21:43 Uhr :
Machtlos gegen Ölkonzerne? Wir sind doch alle machtlos - alle 4-5 Jahre zwei Kreuze setzen, das ist eine Scheindemokratie. Vor allem weil vorher schon klar ist, solange die AfD nicht über 50 % der Stimmen bekommt ändert sich nichts. Wieso geht Auszahlung von "Klimageld" oder egal wie man es nennt Auszahlung eines "Inflationsausgleiches" hatten wir ja schon mal. Und zusätzlich Erhöhung der Pendlerpauschale - aber nur für tatsächliche Fahrten und Kfz.-Besitzer. Fahrgemeinschaften sind eher selten bei unserer individualisierte Arbeitszeiten.
Kommentar 323: Tina schreibt am 23.03.2026, 21:43 Uhr :
Sorry liebe Redaktion, aber warum lädt man einen Herrn Lindner ein? Warum nicht die AfD? Was interessiert mich denn die Meinung einer 4% Partei. Das was heute wieder geredet wird, gab's doch alles schon. Immer wieder das gleiche Gequatsche und am Schluss zahlt doch sowieso wieder der Verbraucher. Warum kein Gesetz, dass auf Rohstoffe (Gas, Öl, Benzin) und auf alle Grundnahrungsmittel nur eine gewisse Marge drauf geschlagen wird?
Antwort von Tina , geschrieben am 23.03.2026, 21:45 Uhr :
Nein, 2 %, in BW noch weniger, Das Niveau Volt oder Tierschutzpartei!
Antwort von A. Weidel , geschrieben am 23.03.2026, 21:47 Uhr :
Was diese kapitalisischen Themen betrifft, ist die AfD nicht besser als die FDP. Für den arbeitenden Bürger haben die nichts übrig.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 23.03.2026, 22:03 Uhr :
Tina, gerade deshalb lädt man doch diese Leute ein. Die wählt ja die Bevölkerung so wenig, weil die so wenig für die Lebensrealität im Land stehen. Also vorrangig Phrasen und Visionen in Talksendungen vorbringen werden anstatt unliebsame Fakten. Die von der AfD gekommen wären.
Kommentar 322: Harald Maisack schreibt am 23.03.2026, 21:43 Uhr :
Ist nicht bekannt, wie viel Liter Rohöl zur Destillation eines Liters z. B. Superbenzin gebraucht werden? und was diese Destillation kostet? Dann kann doch problemlos der Produktionspreis für einen Liter Superbenzin berechnet werden. Daraus dann eine Beziehung zu einem Liter Rohöl bilden, das ergäbe dann den Grundpreis für einen Liter an der TAnklstelle. Alle anderen Komponenten sind ja auf einen Liter bezogen. Dann kann doch eine Preisbindung an den originalen Preis je Barrel Rohöl (159 Liter) festgelegt werden. Oder nicht?
Kommentar 321: Frank schreibt am 23.03.2026, 21:42 Uhr :
Transparent in der Preisbildung, einschreiten wenn Konzerne Krisen entsprechend ausnutzen. Diese Abzocke ist demokratie-gefährdend.
Kommentar 320: Ulrich Pfeiffer schreibt am 23.03.2026, 21:42 Uhr :
80 000 Autofaher hatten wir seit 1997 im Eco-Training nachhaltig geschult. Dabei wurde im Mittel 15 % Kraftstoff oder ca. 500 Euro und pro Teilnehmer eingespart worden. Ulrich Pfeiffer www.ecofahr.com Mobil: 0172 73 11 658
Kommentar 318: Jörg Schaller schreibt am 23.03.2026, 21:42 Uhr :
Was für ein bla-bla-bla. Jede gute Hausfrau spart und kauft dort ein, wo es billig ist. Also bitte Öl und Gas aus Russland. Auch nachdem uns kriminelle, von ihrer Regierung gesteuerte, kriminelle Ukrainer die Leitungen gesprengt haben- es wird preiswerter. Es gilt Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden und da müssen uns die Ukrainer mehr als egal sein. Diese korrupten Herrschaften stecken sich unser Steuergeld doch nur in die eigene Tasche.
Kommentar 317: Tobias Klement schreibt am 23.03.2026, 21:42 Uhr :
Bitte das Verhältnis von Parteien und Mineralölkonzernen diskutieren - Stichwort Lobbyismus.
Kommentar 316: Michael Schaal schreibt am 23.03.2026, 21:42 Uhr :
Frau welsch schied betrachtet die Angelegenheit aus Betriebswirtschaftlichen Gründen. Das ist richtig. Nur Volkswirtschaft ist keine BWL und nicht mit deren Mitteln zu vergleichen.
Kommentar 315: Lorenz Bisenius schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
Ich finde es merkwürdig, dass ein kleines Land Luxemburg den Spritpreis deckelt und wir das nicht hinbekommen. Dort ist es egal, ob ich auf der Autobahn, in der Stadt oder auf dem Land tanke. Egal, ob ich morgens, mittags oder abends tanke. Egal, ob ich Aral, Esso, Shell oder bei den Freien tanke. Man kann tanken, wann und wo man will, im ganzen Land sind die Preise gleich und die Ölkonzerne überleben auch.
Kommentar 314: Wurm Wilhelm schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
In Österreich funktioniert die Vorgabe gut Zusätzlich wird der spritpreisrechner genutzt der über die günstigsten Preise in der Umgebung informiert Speziell am Wochenende bis Montag Mittag gibt es günstige Preise die von vielen Bürgern genützt werden. Ab Mittag wurden die Preise zum Teil kräftig erhöht Am Sonntag Abend und Montag früh gibt es zum Teil Warteschlangen Wir Kunden können mit unserem Verhalten auf Preisgestaltung einwirken
Kommentar 313: E. Dale schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
Hat Fr. Merz oder Gorden Schnieder ein Interesse daran, die einkommensschwachen Menschen zu entlasten? Sicher nicht. Warum werden die dann gewählt? Wie Gottfried Benn schon wußte: Dumm sein und Arbeit haben, das ist Glück.
Antwort von Veronika G , geschrieben am 23.03.2026, 21:46 Uhr :
Ich verstehe meine Mitbürger immer weniger..,
Kommentar 312: Thomas Sei schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
Der Staat bekommt von 2 Euro pro Liter 1,20 . Wieso kann der Staat nicht auf 0,60€ Cent pro Liter an Steuern verzichten und gleichzeitig eine Preisdeckel von 1,50 einführen. Wieso werden Kraftstoffe doppelt besteuert und zusätzlich wird über Übergewinnsteuer diskutiert. Erhöhte Steuern auf Kraftstoffe mit erneute Besteuerung der Mineralölkonzerne bekämpfen ist eine Irrsinn in der deutsche Steuerpolitik.
Kommentar 311: Ralf schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
Wie wärs mit Steuersenkungen und zusätzlich mal der Rückzahlung der seit Jahren nicht zurück gegebenen CO2-ABGABE... da könnten wir erstmal ein halbes Jahr gratis tanken...
Kommentar 310: Sönke Stolz schreibt am 23.03.2026, 21:41 Uhr :
Was macht der Klüngel / Koalitionssprenger Lindner der sich trotz Wochen länger Interner Absprachen sich an nichts hält ... ? Wisst ihr alle Hoffentlich noch ... Auch wer vor dem Ende von Internen Verhandlungen Halbgare Zwischenstände durch gestochen hat ... Sorry aber jemand der Scheinbar nicht demokratiefähig ist ... Hat in der Politik und in der Öffentlichkeit und in einer Verantwortungsvollen Position nichts zu suchen ... Trumps oder ähnliche gibt es schon reichlich genug ...
Kommentar 308: Jens-Jürgen Pietsch schreibt am 23.03.2026, 21:40 Uhr :
Man sollte bei der Diskussion nicht diejenigen vergessen, die mit Heizöl heizen und Wasser erwärmen. Auch diese Haushalte sollten in die Überlegungen einbezogen werden.
Kommentar 307: Jochen Morgenstern schreibt am 23.03.2026, 21:40 Uhr :
Liebe Leute! Ich unterhalte 3 Kinder und muss 110km nur für die Arbeit pro Tag fahren! Öpnv ist nicht möglich! Steuerprogramme helfen mir morgen an der Tankstelle nix! Gar nichts!!!
Kommentar 306: Mike Weidinger schreibt am 23.03.2026, 21:40 Uhr :
Wieso habt ihr eigentlich Christian Lindner eingeladen. Der größte Lobbyist der Autoindustrie.
Kommentar 305: David schreibt am 23.03.2026, 21:40 Uhr :
Warum traut sich weder Automobilclub noch Staat den Betrag zu nennen, den deutsche Tankstellen und Speditionen mit eigener Tankstelle täglich an Steuern einbringen? Diese Zahl hätte doch mal eine Aussagekraft!
Kommentar 304: Martin schreibt am 23.03.2026, 21:40 Uhr :
Warum entlastet man nicht jetzt sofort an der Zapfsäule und holt sich das Defizit aus der Übergewinnsteuer der Unternehmen?
Kommentar 303: Barbara Grüter schreibt am 23.03.2026, 21:39 Uhr :
wie kann es sein, dass sich alle über hohe Spritpreise aufregen? Keiner muss Auto fahren. Aber eine Wohnung braucht jede(r). Warum regen sich dir Leute also über Spritpreise auf, aber nicht über hohe Mieten?
Antwort von Sönke Stolz , geschrieben am 23.03.2026, 21:51 Uhr :
Nicht jeder wohnt maximal 5 Fahrrad Minuten von seiner Arbeit entfernt , in den letzten Jahrzehnten sind sehr viele Arbeitsnomaden geworden ... Also wohnen in der Stadt , dem Ort , dem Dorf A ... und arbeiten meist in der Stadt B ... Und dank des Rückbau und der Einsparungen besonders des ÖPnV in der Fläche , sind diese meist leider auf den Individualverkehr angewiesen ... Wenn man seit Jahrzehnten im Öffentlichen Dienst arbeitet und un der gleichen Stadt wohnt und problemlos mit dem Nah Öpnv oder Zufuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen kann , der kann sich scheinbar leider nicht mehr in die Lebensrealität von anderen hinein versetzen ...
Kommentar 302: Bodo schreibt am 23.03.2026, 21:39 Uhr :
Warum werden nur Wahlverlierer eingeladen, die niemand kennt oder niemand mehr sehen will? Unglaublich, was für ein Geschwafel!
Kommentar 301: Detlef H. (Sorry) schreibt am 23.03.2026, 21:39 Uhr :
Und wieder steigt die Inflation durch Energie- und Lebensmittelkosten . Mieter mit Indexmietvertrag haben wieder mal das Nachsehen. Auch die Miete wird erhöht, obwohl die Energiekosten separat abgerechnet werden , also wird der Index Mieter doppelt bestraft.
Kommentar 300: Wolfgang Grötzinger schreibt am 23.03.2026, 21:38 Uhr :
Bei aller Liebe!! Diese Diskussion heute mit diesen Gästen, wo wieder nichts wircklich sinnvolles rausgekommen ist, treibt die AFD zu immer höheren Prozenten. Wann wachen CDU / SPD, die demokratischen Parteien endlich auf??? Nicht lamentieren Handeln ist die Devise
Kommentar 299: Zoltan H schreibt am 23.03.2026, 21:38 Uhr :
60 Prozent der Einnahmen beim Benzin gehen an den Staat. Der Finanzminister reib sich derzeit die Hände.
Kommentar 298: Truck schreibt am 23.03.2026, 21:38 Uhr :
Steuern runter für Sprit! Zusätzlich eine Zusatzsteuer auf Fahrräder und E-Autos! Ebenfalls eine Maut für Fahrradwege
Kommentar 296: Marzel schreibt am 23.03.2026, 21:38 Uhr :
Zum Glück bekommt Lindner die meisten Redeanteile ohne auch nur irgendetwas zu sagen. Der hat und hatte nie Ahnung. Man hätte die Chance gehabt noch mehr qualifizierte Leute wie Frau Göpel einzuladen.
Kommentar 295: Milde.milde19@gmail.com schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
ENERGIESTEUER, CO2.....weg, auf Dauer. Macht kein anderes Land, dies ist reine Abzocke. Ich meine sogar " durchdachte Abzocke". Langfristige Lösung !!! Über diese Energiesteuer generieren "wir" mal wieder, anderer Länder.....Probleme: neue AKWs für Franzmann, etc. !!!! WAS.....soll diese Ausbeuterei. Diese EU Abzocke. Gewollt vermutlich, schon seltsam, finden unsere Politakteure irgendetwas " uns" auszunehmen: geht über Nacht. Kommt irgendetwas an Problemen, was kostet: gründet man einen Plapperkreis.....waaassss, ewig dauert - wie immer. Bleibe dabei: UNFÄHIGKEIT OHNE ENDE. WIR, sind nichteinmal betroffen....mit Hormus.....unser ÖL & Gas kommt aus anderen Länder. WAS SOLL DIES ALLES. Dann wie immer Plazebo: Kilometerpauschale hoch.....und ?? All die anderen, die Dank dieser Politik ewig und noch weiter fahren müssen: zum Arzt, Apotheken, Kitas, Einkaufen und und und.....die Beamten sich oder wie bitte ! Lächerlich ohne Ende, diese Versager. Das, sind unsere Steuergelder......
Kommentar 294: Joachim Hahn schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
Zum Vergleich mit Österreich: Aktuell kostet Diesel in Frankfurt am Main ca. 2,30€, in Graz ca. 2,16€, das sind 6,5% Unterschied. Vor der Ölkrise war der Unterschied mehr als 10%. Zum Thema Erhöhung nur um 12 Uhr: Die Wahl einer günstigen Tankstelle wird sicherer, weil der im Netz angezeigte Preis nicht während der Fahrt zur Tankstelle erhöht werden kann!
Kommentar 293: Frank schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
Problem der deutschen Politik. Stark im Debattieren und langsam und schwach in der Umsetzung. Olkonzerne bis auf weiteres Deckeln und Übergewinne einziehen, wenn der Markt nicht mehr funktioniert. Wieder deregulieren, wenn der Markt wieder funktioniert. Schnell sein und mal machen
Kommentar 292: Martin Bitterlich schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
Warum ist der Preis für HVO100, gekoppelt an den Dieselpreis, im Preis gestiegen? HVO100 wird ausschließlich aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnen, hat also mit Erdöl überhaupt nichts zu tun. Diese Preissteigerung ist aus meiner Sicht der größte Skandal, weil in keiner Weise durch gestiegene Kosten zu rechtfertigen.
Kommentar 291: Ben Müller schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
Guten Abend. Je höher die Spritpreise, umso mehr verdient der Staat an den Zapfsäulen. Die über Gewinnsteuern, die gerade diskutiert werden, erhöhen die Steuereinnahmen des Staates, wie eben von Herrn Klüssendorf von der SPD erläutert. Der Bürger zahlt beides: den Steueranteil und im Endeeffekt zahlt der Bürger anteilig an der Übergewinn-Steuer mit. Die Diskussion geht aber darum, Bürger zu entlasten. Im Endeeffekt erhöhen sich die Staats einnahmen in zweifacher Hinsicht: Steueranteil in der Zapfsäule und Steuereinnahmen, die sich auf den Gewinn beziehen. Es wäre viel einfacher, jetzt einen steuerfreeze zum Beispiel bei 1,50 € festzulegen, so dass nur noch der Sprit variabel ist aber der Steueranteil fixiert wird. Klingt nicht so schwierig einfach umsetzen.
Kommentar 290: Matthias schreibt am 23.03.2026, 21:37 Uhr :
Eigenartig, vor 3 Jahren gab es dasselbe Problem. Abhängigkeit von Öl und Gas. Man hätte in 3 Jahren die sichtbaren weichen stellen können, der Weg weg vom Öl. Passiert ist nichts , mit Unterstützung von FDP und co. Was machen wir heute ? Niemand redet von der Ölabhängikeit. Statt dessen wird wieder vom völlig bescheuerten Tankrabatt gequatscht
Kommentar 289: Michael Schaal schreibt am 23.03.2026, 21:36 Uhr :
Herr Lindner weiss das nicht, das der der Steueranteil pro Liter pro Liter erhoben wird , der Mehrwertsteuer Anteil prozentual Oh sie armer FDP Zerstörer
Kommentar 288: Alex schreibt am 23.03.2026, 21:36 Uhr :
Die hohen Spritpreise sind erst die Spitze des Eisbergs. Alle Güter werden transportiert, bis sie im Laden sind. Zur Herstellung wird auch Energie verbraucht. Auch der Traktor auf dem Feld fährt mit Diesel, wenn auch noch subventioniert. Das heißt es werden auch wieder die Preise im Laden weiter steigen. Inflation geht weiter durch die Decke....
Kommentar 287: Nicolas Stuebs schreibt am 23.03.2026, 21:36 Uhr :
Oh ja ... Wenn der Staat die Abgaben senkt .... Das ist noch kein Grund den Preis zu senken.. Das zeigt die Vergangenheit. Ich überlege mir schon mein Fahrzeug mit Speiseöl zu bedanken, das wird langsam billiger.
Kommentar 286: Andreas Hofer schreibt am 23.03.2026, 21:35 Uhr :
Fakt ist....die gesamte Bundesregierung ist das deutsche Problem. Beseitigt man SPD und CDU, geht es uns Deutschen wieder besser. Seit Jahrzehnten wird Deutschland ständig von beiden Parteien regiert, wie kann es daher also Veränderungen geben. Beide Parteien zerstören Deutschland und bringen Arbeitslosigkeit, Armut usw. über unser Land. Da fragt man sich schon, warum lässt der Bürger dies seit Jahrzehnten zu ? Eines sollte allen klar sein, kommt 2026 nicht die Wende, dann kommt 2027 der Bürger- und Befreiungskrieg....
Kommentar 285: Günther C schreibt am 23.03.2026, 21:35 Uhr :
Nach einer Studie ist erst ab einen Benzinpreis oberhalb von 5 Euro die Bereitschaft zur Bildung von Fahrgemeinschaften vorhanden.
Kommentar 284: Ehrenfried Taichmann schreibt am 23.03.2026, 21:35 Uhr :
Der DAX unter 22.000 Punkten und der Ölpreis über 100 $ pro Barrel. Das war die Situation heute Vormittag. Wenige Augenblicke später blinkten die Computer denn Donald Trump gab eine Erklärung ab, den Iran auch nach Ablauf des Ultimatums für mindestens 5 Tage nicht anzugreifen und startete damit die Rallye. Innerhalb weniger Augenblicke stieg der DAX ins Plus und holte im Laufe des Tage über 1.000 Punkte auf. Im gleichen Zeitraum sank der Ölpreis auf unter 90 US$. Wie einfach ist es doch die Börsen dieser Welt zu manipulieren. Mit Sicherheit hätten die Börsen nicht reagiert wenn Friedrich Merz diese Erklärung abgegeben hätte. Natürlich ist unsere Regierung machtlos denn wir sind nicht bedeutend und wir können nicht für jeden Konflikt der losbricht die Steuern auf Benzin senken denn das Geld fehlt an wichtigeren Projekten. Wenn sich der Konflikt mit dem Iran bis Herbst/Winter fortsetzt werden in Deutschland einige Wohnungen kalt bleiben
Kommentar 283: Detscher schreibt am 23.03.2026, 21:35 Uhr :
Wird Zeit das die AFD endlich das Ruder übernimmt im Land! Dann heißt es endlich: Steuern und CO2- Scheiss runter, bzw. weg!! Und finanziert wird das folgendermaßen: Endlich Leute im ÖD feuern! Und zwar nicht zu knapp! Weg mit dieser sinnlosen Bürokratie!
Kommentar 282: Sebastian Steinheißer schreibt am 23.03.2026, 21:35 Uhr :
Als zu Corona Zeiten die Umsatzsteuer von 19 auf 16 % gesenkt wurden, hat es der Handel oft nicht weitergegeben. Genau so wird es bei den Mineralölkonzernen laufen. Einziges Mittel ist ein sofortiger Preisdeckel.
Kommentar 281: Michael Schaal schreibt am 23.03.2026, 21:34 Uhr :
Muss ich mir den FDP Zerstörer Lindner mit seiner volkswirtschaftlichen Unkenntnis anhören. Außerdem, der Steueranteil excl. Mehrwertsteuer ist pro Liter und nicht prozentual berechnet
Kommentar 280: Kurt Binder schreibt am 23.03.2026, 21:34 Uhr :
Wenn um 12Uhr der Preis hochgestuft wird, dann kann ich als Verbraucher eine halbe Stunde vorher tanken.
Kommentar 279: Christian schreibt am 23.03.2026, 21:34 Uhr :
Typisch Deutschland . Wir diskutieren uns zu Tode. Bis unsere super Politiker zu einer Lösung kommen vergehen 6 - 8 Monate oder Dr. Trump beendet das ganze. Wenn du nicht mehr weiter weist , bilde einen … Task Force ✌️
Antwort von RegT , geschrieben am 23.03.2026, 21:38 Uhr :
Super! 👍
Kommentar 278: Dirk Jochum schreibt am 23.03.2026, 21:33 Uhr :
Den Benzinpreis kann man am besten steuern in dem man ein staatliches Tankstellennetz aufbaut und hier die realistischen Preise ansetzt. Dann müssen die Konzerne beim Preis mitgehen wenn sie ihren Kraftstoff verkaufen wollen.
Kommentar 277: Anonym schreibt am 23.03.2026, 21:33 Uhr :
Was sollen die Leute machen, wo keine öffentliche Verkehrsmittel fahren zu bestimmten Zeiten. Mein Mann hat ein 3 Schicht-Modell und kann nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Wenn die Spritpreise weiter steigen, geht er nur noch fürs tanken arbeiten. Ich finde es sehr schade, dass die Preise um bis zu 0,50€ steigen. Es muss sich jetzt was ändern, weil wir jeden Monat neu rechnen müssen, was wir für Sprit haben.
Kommentar 276: Dr. Mihai Alevra schreibt am 23.03.2026, 21:33 Uhr :
Warum denkt niemand an das Offensichtliche? Bei Angebotsverknappung kann man ja auch die Nachfrage reduzieren: durch (pro-Kopf-)Rationierung einerseits, durch Tempolimit andererseits. Wenn die Reichen dadurch weniger verbraten, bleibt mehr für alle übrig, und der Preis steigt nicht so schnell.
Kommentar 275: Steffen Geißler schreibt am 23.03.2026, 21:33 Uhr :
Wann wird endlich auch das Klimageld aus den staatlichen Sprit-Einnahmen für das CO2 an die Bürger zurück gezahlt so wie es vor einigen Jahren angekündigt wurde? Die Kontodaten der Bürger sollten doch in der Zwischenzeit ermittelt worden seien.
Kommentar 274: Oliver Bergmann schreibt am 23.03.2026, 21:32 Uhr :
Macht Euch doch alle nichts vor! Der Staat kassiert am meisten am Sprit! Niemals werden Steuern gesenkt. Im Gegenteil, da kommen noch harte Einschnitte auf die zu, die diesen Staat noch am laufen halten! Die Merkelgäste und Büprgergeldempfänger wollen gut versorgt sein, und es komme jeden Monat Tausende dazu! Nun unkt man schon wieder die Iraner alle her! Wählt mal alle schön weiter Rot/Schwarz/Grün...Je eher die Deutschen am Boden liegen,umso eher begreifen sie wohl doch noch...Aber dann ist es zu spät.Gute Nacht Doofbuntland!
Kommentar 273: Barbara schreibt am 23.03.2026, 21:32 Uhr :
Was ist eigentlich mit dem Flugbenzin? Wird das auch endlich teuerer gemacht? Oder trifft es nur die „Doofen“, die am Boden bleiben?
Kommentar 272: Christian schreibt am 23.03.2026, 21:32 Uhr :
Guten Abend, wenn ich die Gesprachsrunde für mich zusammen fasse, muss ich mich leider fragen in welcher Realität die Damen und Herren leben. Natürlich hört sich das alles schön an, Allerdings Worte wie „kann ein Mittel sein“, „Übergewinnabschöpfung“, etc. hören sich doch für uns „Normalbürger“ und Arbeiter wie der blanke Hohn an! Viel reden hilft nicht, Taten sollten folgen und das Zeitnah! VG
Kommentar 271: Shello schreibt am 23.03.2026, 21:32 Uhr :
Ganz einfach: Steuern / CO2 Abgabe runter. Gegenfinanzierung: Abschöpfung von Gewinnen der Öl-Konzerne und Kürzungen beim Bürgergeld
Kommentar 270: monika graf schreibt am 23.03.2026, 21:32 Uhr :
Herr Lindner hat recht, der Staat verteuert den Spritpreis, verdient auch noch daran, finde ich mehr als unredlich. Eine Anhebung der Pendlerpauschale ist im Moment nicht zielführend. Ich bin Rentnerin und kann die Pendlerpauschale nicht in Anspruch nehmen, ferner entsteht dadurch wieder mehr Bürokratismus. Dieser Vorschlag ist typisch für diesen Staat. Wir benötigen für dies und jenes eine Taskforcs , was bringt das, einfach überflüssig, kostet nur wieder Steuergeld. Die vernünftigste Person in Ihrer Diskusion ist die Dame mit dem roten Haar, sie bringt die besten Vorschläge. Einen schönen Abend und freundliche Grüße. M. Graf
Kommentar 269: Thomas Sei schreibt am 23.03.2026, 21:31 Uhr :
Wieso wird statt eine Steuersenkung von Mehrwertsteuer, Energiesteuer und aussetzung der CO2-Steuer über eine Übergewinnsteuer diskutiert. Wieso werden Steuer mit Steuer bekämpft? Das ist Nonsens.
Antwort von Franky , geschrieben am 23.03.2026, 21:39 Uhr :
Damit die AFD Lösung keine Zustimmung bekommt, lenkt man wieder vom Thema ab. Die Brandmauer muss stehen. Gähn.
Kommentar 267: Michael Schlüter schreibt am 23.03.2026, 21:31 Uhr :
Also die Mitglieder des Bundestag haben keine Probleme mit dem Benzinpreis. Bei dem Gehalt. CDU und besonders die SPD machen keine Politik für die Arbeiter. Beide Parteien sind Schuld am Erfolg der AFD. Die SPD wird bei der nächsten Bundestagswahl einstelligen wenn Sie Glück hat. Wieviel Taskforce brauchen wir noch?
Kommentar 266: Udo schreibt am 23.03.2026, 21:31 Uhr :
Übergewinnsteuer ? Gibt' s den Begriff im Steuerrecht ?????
Kommentar 265: Claudia schreibt am 23.03.2026, 21:31 Uhr :
Guten Abend, wir wohnen in einem Ort in dem 6x am Tag ein Bus fährt. In den Ferien um die 4x. Dann bin ich am Bahnhof und da sind jetzt 1,5 Jahre SEV. Also ein Jahresticket nützt einem hier nichts. Wir brauchen das Auto und das ist langsam nicht mehr zahlbar. Hier muss gehandelt werden. Dringend!
Kommentar 264: Markus Naeser schreibt am 23.03.2026, 21:31 Uhr :
Man redet über die Gewinnspanne der Konzerne. Warum spricht niemand von der viel zu hohen Steuerlast. Mehrwert+Energie+die lächerliche CO2 Steuer machen über 1 Euro pro Liter aus !! Wir finanzieren andere Länder und total unnötigen Schwachsinn und der Staat zogt den Bürger ab
Kommentar 263: Saskia D schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Die fossilen Energieträger sind in Deutschland viel zu billig; diesen Sachverhalt haben wir in unserem Wahlprogramm bei der vorletzten Bundestagswahl deutlich gemacht.
Kommentar 262: Renate E. schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Hut ab vor der jungen Frau, die sich regelrecht verloren fühlen muss im Kreise der Gutsituierten.
Kommentar 261: Paul Bergmann 78 schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Bin in 60iger+70iger Jahren beruflich als Ostdeutscher im Westen unterwegs gewesen.Damals war die BRD mit freier Marktwirtschaft ein relativ sozialer Staat.Seit der Wende hat sich die BRD durch die Altparteien zu einem kapitalistischen,imperialistischen Raubtierkapitalismus entwickelt.Das allerschlimmste sind Aufrüstung,Russenhaß,Finanzierung Ukrainekrieg ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.Der Osten wird die Druschbapipelines für Leuna,Piesteritz und Schwartzheide wieder aufdrehen.Die alten Bundesländer sollen das nicht verhindern.Im Osten,weniger Lohn,niedrigere Renten aber wir müssen auch den Alltag finanzieren.Merz mit seinen Altparteien hat im Osten verspielt,wir wählen trotzdem AFD,egal was man dieser Partei anhängt.Der Osten glaubt den Lügen des Westens in allen Medien nicht mehr.Da ist seit 89 zuviel passiert um noch an dieses System zu glauben.
Antwort von Wessi , geschrieben am 24.03.2026, 10:37 Uhr :
Mit der Einheit verschwand der Sozialstaat....... WirxWessis wollen dem Osten nichts nehr in den stinkenden blaubrsun verlängerten Rücken steckrn
Kommentar 260: Wendelin Wald schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Warum reden unsre Politiker immer um denn Brei herum. Mann hat vor einem Jahr 900 Milliarden Schulden, innerhalb paar Tagen, auf unsere kosten aufgenommen und hat keinen Bürger gefragt ob er damit einverstanden ist und wenn es um um uns alle geht brauchen die Zeit. Uns alle interessiert nicht, wir der Freier markt funktioniert, Uns alle interessiert wie wir unsere Rechnungen bezahlen, dafür haben wir euch Volksdiener gewählt.
Kommentar 259: Barbara schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Herr Lindner braucht natürlich seinen Porsche, schon klar! Lebensnotwendig! Wen kümmert es da, wenn sich Lieschen Müller keine Butter fürs Brot mehr kaufen kann…
Kommentar 258: Claudia Fischer schreibt am 23.03.2026, 21:30 Uhr :
Ich vermisse einen konkreten Vergleich der Spritpreise in Europa. Nicht überall sind die Preise niedriger. Für ein ausgewogenes Bild ist dies wichtig.
Kommentar 257: Baronin Goedicke schreibt am 23.03.2026, 21:29 Uhr :
Unverschämt ist, dass die Menschen von ihren versteuerten Einkommen die hohen Benzinpreise bezahlen müssen. Es bleibt also zum Leben immer weniger übrig. Politiker, die alles vom Steuerzahler (Gehalt, Fahrtkosten, Kleidung) finanziert bekommen, können sich in die Menschen gar nicht mehr hinein versetzen. Abgehobene Politiker hatten wir in der DDR schon einmal. Der Westen ist zu Veränderungen und Erneuerungen bereit. Nur Bräsigkeit und Festhalten an der alten Bundesrepublik, grenzt für mich an Westalgie. Damit kommen wir nicht weiter.
Kommentar 256: Konrad Schradin schreibt am 23.03.2026, 21:28 Uhr :
Wenn der Markt nicht, aber das Oligopol der Ölkonzerne funktioniert, wäre es richtig einen staatlichen Anbieter am Markt zu etablieren, der in Crashsituationen wie der aktuellen, die Über Erträge Weg konkurriert. Kurzfristig wird leider nur eine Steuerreduktion greifen. Schade, dass diese zu einem großen Teil in die Taschen der Konzerne fließen wird.
Kommentar 255: Susanne schreibt am 23.03.2026, 21:28 Uhr :
Ich habe hier einige Kommentare gelesen. Wie immer jammern die Deutschen über alles. Haben immer zu wenig Geld und verdienen alle schlecht. Die Gewerkschaften müssen immer streiken, da es den Menschen ja so schlecht geht, aber die Restaurants sind voll und in Urlaub fahren oder fliegen können auch sehr viele. Der Staat braucht doch nicht alles subventionieren. Wer nicht mal 4 Wochen mehr für Sprit bezahlen kann, sollte das Auto abschaffen oder zu Fuß gehen.
Kommentar 253: Frau Müller schreibt am 23.03.2026, 21:27 Uhr :
Ich arbeite trotz überqualifiziert gerne. Kann aber langsam nicht mehr arbeiten, wegen der Kosten 🤷wir waren gestern bei den Tschechen...die kaufen den Sprit von uns, wir kaufen den Sprit von denen. Da kam es 1.70€???
Kommentar 252: Volkhard Czwielong schreibt am 23.03.2026, 21:26 Uhr :
GutenTag, die Diskussion berücksichtigt wie so oft nur einen Teil der Realität. Warum werden die Mineralölkonzerne, die im Moment Kasse ohne Ende machen, nicht in die Gespräche einbezogen. Warum scheut sich die Politik hier knallharte Regelungen zu schaffen. Alles was diskutiert wird, geht letztendlich wieder zu Lasten des Steuerzahlers
Kommentar 251: thin.king schreibt am 23.03.2026, 21:26 Uhr :
fakt ist aber auch, dass der tankrabatt auch menschen zugute kommt, dennen der preis generell egal ist. daher würde ich die firmen entlasten, die für die grundversorgung (zb. lebensmittel, bauern....) notwendig sind...
Kommentar 250: Eve schreibt am 23.03.2026, 21:26 Uhr :
In Österreich sind die Spritpreise inzwischen auch gestiegen, z.B. Desel 2, 09 Euro.
Kommentar 249: Falko H. schreibt am 23.03.2026, 21:25 Uhr :
Ein Deutschlandticket für 9 Euro pro Monat hatte schon mal funktioniert, nicht?
Kommentar 248: Jürgen Bauer schreibt am 23.03.2026, 21:25 Uhr :
Warum wird hier nur auf das Kartellamt verwiesen hinsichtlich der Spritpreise, es ist wichtig die Macht der Konzerne einzudämmen durch das Kartellamt, ja, aber die Regierung verzichtet nicht auf Steuern sondern verdient noch daran. Ich war am Wochenende in der Schweiz, dort kostet der Treibstoff gut 30 Cent pro Liter weniger als in Deutschland. Die Politiker habe keine Ahnung von den Problemen der Bürger, des Mittelstandes sowohl der Verdiener als auch der Firmen, noch der Industrie. Das Problem sitzt in Berlin und arbeitet nicht an den Ursachen sondern immer an den Auswirkungen. Man hat schlicht und einfach, keine Lösungen. Der Bürger ist der Leittragende, leider immer. Das ist Bürgerverachtend.
Kommentar 247: Dieter Kellermeier schreibt am 23.03.2026, 21:24 Uhr :
Jetzt wird auch in dieser Runde schon wieder seit ner Viertelstunde drüber gestritten, was die schönste Lösung ist. Macht den Sprit einfach billiger, jetzt, sofort, Punkt
Kommentar 246: Frank schreibt am 23.03.2026, 21:24 Uhr :
Das fatale ist, dass die Parteien in den letzten Jahren immer nur reagieren, verwalten anstatt proaktiv zu gestalten. Es gibt keine Resilienz-fähigen Konzepte. Anstatt mal von anderen Ländern zu lernen, versuchen wir uns im „Nicht-Weh-Tun. Es gibt kein Recht auf Wohlstand, dieser muss erarbeitet werden. Dementsprechend Spritpreise deckeln, Steuern runter, und zwar sofort und Fokus auf den Mittelstand!
Kommentar 245: Lothar Rausch schreibt am 23.03.2026, 21:24 Uhr :
Ich denke, dass nicht nur der Preis für Diesel und Benzin zu diskutieren sind. Das wichtigere Problem ist die Versorgung mit ausreichend Erdöl, wenn die Straße von Hormus länger gesperrt bleibt.
Kommentar 244: Sabrina W schreibt am 23.03.2026, 21:23 Uhr :
Ich verstehe das Thema und die ganze Aufregung nicht. Im Kapitalismus bestimmen die Marktteilnehmer die Preise. 😂 🤣
Kommentar 242: Robert H. Beck schreibt am 23.03.2026, 21:23 Uhr :
das Tanken wird ja gar nicht teuerer. es wird nur nicht billger !
Kommentar 241: Frank Klosterhalfen schreibt am 23.03.2026, 21:23 Uhr :
Das Kartellamt versagt seit Jahrzehnten. Jeder 10 Jährige stellt gleiche Preise an allen Tankstellen fest. Das gleiche gilt für die täglichen Preisanpassungen. Nur nicht die hoch ausgebildete Kartellamtmitarbeiter sehen hier keine Auffälligkeiten. Ich unterstelle die Regierung unterstützt dies. Es ist eine Frage des Wollens!
Kommentar 240: Franio schreibt am 23.03.2026, 21:23 Uhr :
Die Ökofanatiker feiern doch alles über 2,00€/Liter...schöne grüne Welt.
Kommentar 239: Steffen schreibt am 23.03.2026, 21:22 Uhr :
Es ist interessant zu sehen, dass in Deutschland die Spritpreise hochgehen und wenn die Leute dann im Ausland tanken, wo die Preise günstiger sind, dann werden die Zollkontrollen erhöht. Da fragt man sich, ob es hier nicht doch nur um Steuereinnahmen geht.
Kommentar 238: Margarete I schreibt am 23.03.2026, 21:22 Uhr :
Wer verhindert Preissenkungen sprich Steuersenkung und Abgabensenkung? Frage wurde gestellt aber nicht beantwortet.
Kommentar 237: Marie An. Toinette schreibt am 23.03.2026, 21:22 Uhr :
wer muss schon tanken. klickt euch doch ein Uber®.
Kommentar 236: Nicolas Stuebs schreibt am 23.03.2026, 21:21 Uhr :
Hallo Ich habe mal mit nem spitzen Stift gerechnet Betrachtet man die Erhöhung des Erdölpreises von rund 45 Euro pro Barrel ergibt in etwa 34 Cent pro Liter Sprit. Jede Erhöhung jenseits dieser 34 Cent sind m.E eine Frechheit. Und das besonders da der Erdölpreis z.Z rückläufig. mfg 7
Kommentar 235: Jochen Huechtebrock schreibt am 23.03.2026, 21:20 Uhr :
Viele sprechen über die günstigeren Spritpreise in Österreich und Italien. Ich war über das Wochenende in Athen. Dort sind die Spritpreise ähnlich hoch wie in Deutschland. In Griechenland ist das durchschnittliche Einkommen geringer als in Deutschland und trifft die Bevölkerung weitaus härter. Bitte auch mal in andere europäische Länder schauen.
Kommentar 233: Dirk Michael Boche schreibt am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
Die Benzinsteuer zu senken, wäre das beste Instrument. Aber dass wird nicht passieren, weil der Staat durch die hohen Benzin- und Dieselpreise mehr Steuereinnahmen hat. Und der Staat braucht zurzeit hohe Einnahmen um seine Kosten zu decken, z. B. Stichwort Infrastruktur.
Kommentar 232: Bettina V schreibt am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
Um den Verkehr auszudünnen und CO2 einzusparen, sollten wir schnell zur Regulierung des Verkehrs eine PKW-Maut einführen.
Kommentar 231: Uwe Michael schreibt am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
Ich fasse es nicht, der Europapolitiker typischer Bürokrat mit seinen Vorschlägen. Wie lange würden die denn bis zur Umsetzung dauern? Einfach scheint tatsächlich ein Fremdwort in der EU zu sein.
Kommentar 230: Karsten schreibt am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
Benzin ist viel zu billig. Öl ist knapp und macht uns abhängig. Trotzdem steht das halbe Land jeden Tag im Stau, in immer größeren Autos, die fast alle mit einer Person besetzt sind. Gleichzeitig ziehen sie über Elektroautos her und wollen am liebsten bis an Ende der Zeit mit ihren Verbrennern weiter stinken.
Kommentar 229: Achmed Hamdulillah schreibt am 23.03.2026, 21:18 Uhr :
Was denn, wieder keiner von der AFD dabei??
Kommentar 228: Marco schreibt am 23.03.2026, 21:18 Uhr :
Wie wäre es, wenn zu Entlastung der Bürger anstelle der Pendlerpauschale die Mineralöl Steuer gesenkt wird und im Gegenzug die entsprechende Steuer in Form der Ubergewinnsteuer erhoben wird? Dann überlegen die Hersteller 2mal, ob sie die Preise anheben. Warum zahlen die Bürger Steuern auf Steuern?
Kommentar 227: Alex schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Warum wird nicht die Mehrbelastung als Km Pauschale mit dem Lohnsteuerausgleich zurückgezahlt? Steuersenkung kommt ja nie 1zu1 beim Verbraucher an.
Kommentar 226: Udo schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Task Force , Kommissionen etc ... ich kanns nicht mehr hören .... Laber laber rabarber ! Wer nicht mehr weiter weiß , bildet einen Arbeitskreis und fördert die AFD !! Man man , wo sind wir nur gelandet ..... gute Nacht Deutschland !
Kommentar 225: Richard Wagner schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Als Österreicher bin ich schockiert, wie z. B. der EU-Abgeordnete unwissend agiert. Z. Z. kostet bei uns Super 1,90 EURO, Diesel 2,10 und mehr! Wo ebt dieser Mensch??
Kommentar 224: Anonym schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Es sind nicht die Tankstellenbesitzer , es sind die Ölkonzerne allen voran die USA und nebenher sagt der deutsche Staat einmal Danke für die Steuern ! Das nur einmal am Tag erhöht werden kann ist ein Witz man sollte sagen mehrmals am Tag senken. Am schlimmsten sehe ich die Geldgier von Politikern die sinnfrei Geld raushauen und sich an Steuern laben.... Das wird am Ende der AFD zugute kommen.. leider haben Politiker selten Berufsabschlüsse :(
Kommentar 223: Harald_ schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Während der Ölkrise in den 70er Jahren gab es die autofreien Sonntage. Die Einführung dieser Maßnahme wäre eine gute Massnahme und sollte angewendet werden. Es hilft auch dem Klima
Kommentar 222: Bärbel Meyland schreibt am 23.03.2026, 21:17 Uhr :
Ich bin angestellte Altagshelferin und muss mit meinem PKW täglich von einem zum nächsten Kunden fahren. Bei den Diesel Preisen bleibt zum Leben nichts mehr über!
Kommentar 221: Luisa O schreibt am 23.03.2026, 21:16 Uhr :
Verkehr ist ein Sorgenkind bei der Klimawandel. Damit beim Verkehr CO2 eingespart wird, muss ein Liter Benzin mindestens 5 Euro kosten.
Kommentar 220: Dirk Esser schreibt am 23.03.2026, 21:15 Uhr :
Früher wurde sich in der Sendung auch mal die Meinung gesagt und es war sehr lebendig. Heute sind sich alle einig und es passiert gar nichts ! Schade
Kommentar 219: Brigitte Lober schreibt am 23.03.2026, 21:15 Uhr :
Wie immer: viel Gerede und nichts passiert!! Typisch
Kommentar 218: schumann schreibt am 23.03.2026, 21:14 Uhr :
Die Diskussion führt zu nix, keiner sagt die Wahrheit, hier bei uns sind die Steuern zu hoch, der Staat verdient enorm daran, Energie billiger einkaufen, egal woher das hilft den Menschen, auch von Russland. Die Sanktionen wirken eh nicht, nur wir leiden darunter, die Wirtschaft gehts bergab, Iran ist nicht unser Krieg, Aussage Bundeskanzler, aber Ukraine ist unser Krieg, warum, eine Heuchelei. Wir sind von jedem Land abhängig, weil wir kein Gas und Rohöl haben, aber unsere Wirtschaft ruinieren.
Kommentar 217: Sarah schreibt am 23.03.2026, 21:14 Uhr :
Alle schreien Steuern runter. Aber was bringt das: richtig einen kräftigen Satz mehr in den Kassen der Ölkonzernen. War beim letzten Mal übrigen auch so. Ganz ehrlich: lieber zahle ich 2,30 für den sprit inkl. Steuern, als dass ich noch mehr Geld den Ölkonzernen in den hals werfe. Wenn die Preise reduziert werden sollen dann nur in Kombination mit einer Übergewinnsteuer o.ä. sonst kommt bei den Bürgern nicht alles an.
Kommentar 216: SandInsGetriebeStreuer schreibt am 23.03.2026, 21:13 Uhr :
Wenn man keine sinnlosen Sonntagsfahrten macht, kommt man finanziell genauso über die Runden, wie früher. Ich find es auch geil, das durch unser Tal weniger Motorrad Biker fahren und uns durch deren Spass mit sinnlosem Lärm terrorisieren. Wenn man Geld für Tattoos hat, ist ja noch Geld für Benzin da.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 23.03.2026, 21:16 Uhr :
Ja, Sie sind der ideale Bürger, korrekt, Untertan.
Antwort von Siebert , geschrieben am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
DAs Gleiche habe ich auch gedacht, für die teuren Tattoos hätte man schon einige Liter tanken können.
Kommentar 215: Herbert schreibt am 23.03.2026, 21:13 Uhr :
Jeder Bürger, zumindest die, die kein Privileg des Dienstwagens haben, stöhnt. Selbst Politiker drücken auf die Tränendrüse. Allerdings die heutigen Preise sind doch nur 2-3 Jahre vorgezogen, denn die massive Erhöhung der CO2-Abgabe kommt und ist i.Ü. politisch gewollt! Somit sollte sich heute jeder genau überlegen wen er morgen wählen wird!
Antwort von Volker , geschrieben am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
Ich kann ihnen nur Zustimmen!
Kommentar 214: Marie A. schreibt am 23.03.2026, 21:11 Uhr :
Luis hört sich die Sorgen und Nöte der Bevölkerung an. "Was haben die Leute denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen". Wenn die Leute kein Geld für Diesel/Benzin haben, sollen sie doch E-Auto fahren und wenn sie kein Geld für Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 23.03.2026, 21:19 Uhr :
Ja, genau so sind sie, die Nutznießer des Systems. In ihre Sphären gelangt keine Existenzangst, sie federn locker weitere Preiserhöhungen ab.
Kommentar 213: Manfred S schreibt am 23.03.2026, 21:11 Uhr :
Ich finde die Situation gut! Endlich ist etwas weniger Verkehr auf den Straßen.
Antwort von SandInsGetriebeStreuer , geschrieben am 23.03.2026, 21:13 Uhr :
Ich auch
Antwort von Franky , geschrieben am 23.03.2026, 21:18 Uhr :
Mensch Manfred, kommen denn bei Ihnen die Lebensmittel und Waren mit dem Lastenfahrrad zum Händler ? Einfach mal etwas weiter denken, wie Wirtschaft und Preise funktionieren.
Kommentar 212: Gustav Veilchen schreibt am 23.03.2026, 21:10 Uhr :
Haf mutiert zur loserdsendung fängt an mit Klammroth und hat den Höhepunkt mit lindner
Kommentar 211: Uwe Michael schreibt am 23.03.2026, 21:10 Uhr :
Was für eine Heuchelei. Der Spritpreis ist doch aktuelle genau da, wo ihn die Grünen und Luisa ihn haben wollen.
Kommentar 210: Franky schreibt am 23.03.2026, 21:10 Uhr :
Mal wieder keiner von der einzigen Opposition dabei. Steuern auf Treibstoff sofort runter ist ja viel zu einfach und populistisch oder ? Egal, die Verursacher werden eh wieder gewählt. Der Deutsche ist einfach zu dumm.
Kommentar 209: Michael schreibt am 23.03.2026, 21:10 Uhr :
Woche für Woche ist die Gästezusammensetzung immer wieder interessant: die Wahlverlierer sitzen in der Runde und diskutieren über die Zukunft Deutschlands - unglaublich
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 21:21 Uhr :
Ignoranz bei der Regierung und bei den öffentlich-"Rechtlichen". Recht und Anstand sucht man hier verbebens.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 21:27 Uhr :
Die CDU hat nicht verloren
Kommentar 208: Jan und Johannes schreibt am 23.03.2026, 21:09 Uhr :
Wir sind gerade in Sölden zum Skifahren. Diesel ist genauso oder teils teurer als in Deutschland.
Kommentar 207: Bernd schreibt am 23.03.2026, 21:08 Uhr :
Früher, als man noch auf die Leiter musste, um die Preistafeln umzuhängen, wären die Preise sicher nicht 20x am Tag geändert worden.
Kommentar 206: Benny schreibt am 23.03.2026, 21:08 Uhr :
Das Thema dieser Sendung ist der reinste Witz...und die Talkgäste passen hervorragend dazu.
Kommentar 205: Andreas G-Punkt schreibt am 23.03.2026, 21:07 Uhr :
Herr Klamroth fragte: Ist die Regierung machtlos? Regierung und Politik sind doch nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr läßt. Damit ist alles gesagt.
Kommentar 204: Elisabeth schreibt am 23.03.2026, 21:04 Uhr :
Liebe Anhänger der Alternative für Doofe, bitte lesen Sie doch einfach mal deren Programm ( ja es sind dann nicht nur plakative Überschriften, die vielleicht gut klingen). Wenn das dann doch zu viel ist, können Sie es ja mal mit Rechnen versuchen, ob und was sich realistisch finanzieren ließe. Vielleicht werden dann die Propaganda Kommentare und das Rund um Bashing in diesem Forum etwas weniger und den wertvollen Diskussionsbeiträgen bliebe etwas mehr Raum.
Antwort von Benny , geschrieben am 23.03.2026, 21:10 Uhr :
Also Ihr Kommentar dürfte mit Sicherheit nicht mit dem Prädikat " wertvoll" ausgezeichnet werden.
Antwort von Blanca Spott , geschrieben am 23.03.2026, 21:12 Uhr :
Kann man alles mit Sondervermögen finanzieren, ist genau durchgerechnet, außerdem könnte man es auch so machen das keiner weniger hat und wenn z.B. Rentner mehr Rente bekommen, geben sie die wieder aus und kurbeln so die Wirtschaft an, wie die Flüchtlinge, da geht das auch so.
Antwort von Franky , geschrieben am 23.03.2026, 21:13 Uhr :
Ach Elisabeth, wählen Sie lieber weiter den Untergang und schauen die Öffentlichen. Alternative Medien und Informationen würden Sie nur verunsichern und ihr Weltbild zerstören.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 23.03.2026, 21:21 Uhr :
Elisabeth, Sie als Anhängerin der Linksgrünen, betrachten Sie doch mal die Lebensrealität, denn für die ist nun mal die jetzige Regierung verantwortlich, nicht die Opposition.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 23.03.2026, 21:28 Uhr :
Elisabeth, was soll denn Schlimmeres im Programm stehen, als was in den vielen Bundestagsreden geäußert wird? Ich schaue seit Jahren welche, bin also im Bilde und brauche keine Programme zu lesen, von keiner Partei. Was Sie überhaupt meinen, keine Ahnung, es sind doch nur Altparteien-Politiker in der Sendung. Und genau die sind doch dafür zuständig, dass wir die höchsten Kraftstoffpreise haben.
Kommentar 200: Stefan Meyer schreibt am 23.03.2026, 20:56 Uhr :
Eigentlich stehen wir so ziemlich vor dem Kollaps! Wer zahlt in Deutschland real Steuern? Es gibt in Deutschland inzwischen jede Menge Steuervermeidungsmöglichkeiten. Also die Lohnsteuer , Mehrwertsteuer.. . ! Bei Erhöhung der Spritpreise erhöhen sich auch entsprechende Steuern. Jetzt ist angekündigt das im Osten mit weiteren 90 000 000 000 € zu unterstützen! Wo hernehmen u. nicht stehlen nach Corona u. inzwischen nicht nur einem Krieg? Die Folge u.a. der Tanker Arctic Metagaz mit 138.000 Kubikmeter Flüssigerdgas könnte jederzeit explodieren im Mittelmeer. So z.B. vor der Küste von Italien. Wie lange dann noch Mrd. € wenn dazu noch dazu kommt das Ungarn / Slowakei hart bleiben .Nicht wie in Rumänien..! Blockade Erdölleitung Drusba. durch die Ukraine Retourku. Einstell. Strom Inzwischen fallen Staaten mit ihren LNG Lieferungen aus, z.B. .Katar 124,75 Mrd m³ udgl.. Also wir unten AN. zahlen - Inflation (Lebensmittel. Düngerl) ) höhere Energiekosten usw..
Kommentar 199: Margarete I schreibt am 23.03.2026, 20:53 Uhr :
#192 Berger: Die Regierung sagt, dass ist nicht unser Krieg (USA + Israel. Angriffskrieg gegen Iran), aber wieso erlaubt die Regierung dann den USA, ihre Militärbasen auf deutschem Boden für genau diesen Krieg zu nutzen? Nur ein bisschen kritisieren und über steigende Preise zu klagen: dafür brauchen wir keine teuren Regierungen und Nicht-Volksvertreter.
Kommentar 198: Manfred Hengst schreibt am 23.03.2026, 20:51 Uhr :
https://www.t-online.de/finanzen/ratgeber/versicherungen/krankenversicherung/id_101182454/krankenversicherung-kostenlose-ehepartner-mitversicherung-soll-wegfallen.html MELDUNG NACH DER WAHL
Antwort von Bella , geschrieben am 23.03.2026, 20:59 Uhr :
Ja und? Ist doch richtig-
Antwort von Rainer Hohn , geschrieben am 23.03.2026, 20:59 Uhr :
Vor der Wahl hätte es der falschen Seite genützt und das kann man ja nicht wollen.
Kommentar 197: Udo schreibt am 23.03.2026, 20:50 Uhr :
Hätte ganz gerne mal von den schlauen Herrschaften in der Runde gewusst , warum eine Preissenkung von 25 Cent pro Liter ( Aussetzung der Steuern) wie es in Italien möglich ist , bei uns nicht geht ? Fr. Meloni gehört meines Wissens einer rechts gerichteten Partei an . DAS vergleichen die Bürger doch ! Wen wundert es da , dass die AFD immer mehr Zulauf hat ! In den 70'er Jahren gabs mal autofreie Sonntage ! Warum geht sowas heute nicht ??? Geht nicht , gibt's nicht !!!!!!!!!!!!!!! Es sind Krisenmanager gefragt , keine Politikschwafler !
Kommentar 196: Johannes K. schreibt am 23.03.2026, 20:50 Uhr :
Da ist der wieder, der Lindner Christian :-))). Einen Tag nach der Wahl in RLP kann er ja erklären, was ihn geritten hat, die FDP abzuschaffen. Die Spätfolgen seines Tuns sah man noch gestern. Viele werden folgen. Es dauert lange, bis die Menschen sein gerede vergessen haben. Vor rd. 5 Jahren "bessern nicht regieren, wie falsch regieren" folgte 2024 die Frontaloposition innerhalb der Regierung. Der Lindner Christian hat, zusammen mit dem an Alterstarrsinn leidenenden Wolgang Kubicki die FDP dort hingebracht, wo sie hingehört. In die APO. Dass er nun als Lobbyist wieder eine Bühne bekommt, macht mich traurig. Gestern Abend habe ich gegen 22 Uhr wg der komischen Fragen bei und von CM den Fernseher abgeschaltet. Da bin ich ja gespannt, was hier heute alles erzählt wird.
Kommentar 195: P. Schlebusch anno 2029 schreibt am 23.03.2026, 20:47 Uhr :
Was verbindet die Merz-Regierung mit Merkels Honecker-Regime ? Beide Regierungen konnte man sich nur noch schön saufen, bis sie Geschichte waren. Wer es sich finanziell leisten konnte, hat sich direkt tot gesoffen, um sich nach dem Honecker-Regime die Merzkel-Regierung zu erpsaren. Aber das konnten sich die wenigsten Glücklichen leisten, seitdem Gazprom-Schröder als CDU-Außenposten in der SPD Deutschland vollends zum Armenhaus in Europa abgefrackt hat.
Kommentar 194: Boothby schreibt am 23.03.2026, 20:45 Uhr :
Kurt Schumacher : Politik machen beginnt mit dem betrachten der Wirklichkeit. ......tja......doof nur wenn die Wirklichkeit nicht mit der Ideologie übereinstimmt....tja....was dann.....weitermachen so lange es geht....? Klar....Lars und Baas und Tim und Miersch und Merz und Jens und unsere Freunde von den Grünen und den ganz linken haben das vestanden....weiter...immer weiter....nach uns die Sintflut......
Antwort von Bewusst Leben , geschrieben am 23.03.2026, 21:05 Uhr :
@Boothby: Machst ja selber immer weiter mit den inhaltlich gleichen Kommentaren. Auch nicht anders. Immer das gleiche.
Kommentar 193: Jens Sievers schreibt am 23.03.2026, 20:41 Uhr :
Andere Länder senken die Steuern, co2 Abgabe könnte man aussetzen, ja such eine Autobahn Geschwindigkeit auf 130km/h wäre kein Problem....aber unsere Eliten in Berlin wo der Müll sich um den Reichstag stapelt werden das wieder aussetzen....erinnert mich immer an den Film...der Untergang...
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 23.03.2026, 21:07 Uhr :
In der Schweiz z.B. ist der Sprit billiger als in Deutschland. etwas mehr als 1,60 SF in Deutschland nimmt der Staat durch die höheren Preise, mehr Steuern ein! Also man verdient noch an der Inflation u. deren Folgen. Der gleiche Staat hat kein Geld für wichtige Dinge wie Kitas , Schulen medizin. Versorgung (GKV) der Bevölkerung usw..
Kommentar 192: Berger Chemnitz schreibt am 23.03.2026, 20:39 Uhr :
Die Regierung sagt zu Recht, das ist nicht unser Krieg , wir halten uns da raus, gleichzeitig muss sie alles tun , die Belastungen der Bevölkerung und der Wirtschaft so gering wie möglich zu halten. Das tut sie aber fast gar nicht wie man spürt. Im Gegenteil sie kassiert mit ab, im Gegensatz zu anderen Ländern.So wird wohl die SPD weiter abstürzen und die AFD die CDU überholen. Das wäre schlimm ,den diese Partei steht ja dem Verursacher des ganzen Schlamassels sehr nahe.AFD Wähler wollt den ihr letztlich amerikanische Verhältnisse. Regierungsparteien treibt nur weiter der AFD Wähler zu und aalt euch im Katzengejammer .
Kommentar 190: wikn54 schreibt am 23.03.2026, 20:30 Uhr :
Das kann nur eine # tolle Sendung # werden.Der # Beste # ist bestimmt der Porschefahrer.Es ist sinnlos sich solche Sendungen anzusehen.Ausser Phrasen dreschen und viel bla bla kommt sowieso nicht vernünftiges dabei raus.Und wenn einige beklagen,dass die Alternative für Doofe nicht dabei ist,kennen Sie das Wahlprogramm auch nicht.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 20:48 Uhr :
wikn54: Beleidigungen sind ja auch keine Lösung. Was nützt ein Wahlprogramm und Wahlversprechen, wenn hinterher das Gegenteil gemacht wird Herr oder Frau Schlaumeier?
Antwort von Klaus. M , geschrieben am 23.03.2026, 20:51 Uhr :
Das Dreschen der Phrasen, hat aber über vielleicht geschätzt 20 Jahre, nicht dazu beigetragen, dass es in den Köpfen der Bürger zu irgend einer positiven Erkenntnis kam. Die Wahl gestern ist ein weiteres Indiz dafür, dass nichts aber auch gar nichts verstanden wird beim Michel! Schade um weitere 5 Jahre sinnlose Politik, ohne positive Ergebnisse.
Kommentar 189: Benzinpreis schreibt am 23.03.2026, 20:29 Uhr :
Es liegt nicht an den Ölkonzernen, sondern an den hohen Steuern. Steuern und Abgaben bei Benzin 58 Prozent, bei Diesel 48 Prozent.
Antwort von Bewusst Leben , geschrieben am 23.03.2026, 20:36 Uhr :
Es liegt am Ego.
Kommentar 187: Claudia St. schreibt am 23.03.2026, 20:27 Uhr :
Tanken wird teurer - 50 Cent mehr je Liter bedeuten bei 10 l auf 100 km Mehrkosten von 5 Cent je Kilometer. Das ist fast vernachlässigbar.
Kommentar 186: Manfred Stelzer schreibt am 23.03.2026, 20:26 Uhr :
Jetzt kommt die Lösung, der Herr Lindner weiß die Lösung. Für sich wird er eine Lösung haben, hat sicher kein Sprit-Problem. Seit der nicht mehr am Ruder sitzt geht es bergab in die Grütze. Und eben war ich "Luft prüfen", kostet jetzt 1,50 € bei ARAL. Hatte 5 Min. Zeit dafür. Die müssen echt am Stock gehen. Sollten wir mal für sammeln.
Kommentar 185: G. Nervt schreibt am 23.03.2026, 20:26 Uhr :
Ich bin ja schon froh darüber, dass dieses wichtige Thema heute nicht behandelt und "eingeordnet" wird: Der Fall und die Kampagne Fernandes/Ulmen
Kommentar 184: Margarete I schreibt am 23.03.2026, 20:26 Uhr :
Was ist eigentlich so schlimm am AfD-Werbespruch "Deutschland zuerst"? Wäre das nicht genau die Einstellung die wir von unserer Regierung erwarten dürfen? Ohne diese Einstellung werden unsere Regierenden keine Lösung finden um die steigenden Preise für Energie und infolge dessen steigende Preise für alle lebenswichtigen Produkte und Dienstleistungen zu verhindern. Aber was machen die Regierenden: Milliarden an Steuergeldern für die Ukraine, für Krieg und Zerstörungen seit mehr als 4 Jahren. Der Russlandhass und das AfD-Bashing ist für mich völlig verrückt und schadet uns definitiv. Währenddessen gibt es Staatsräson für Israel und die USA werden als befreundet bezeichnet. 2 Staaten, die durch ihre agressiven Kriege nichts als Elend verursachen und unsere Zukunft verschlechtern.
Kommentar 183: Benzinpreis schreibt am 23.03.2026, 20:25 Uhr :
Der Steueranteil macht den größten Teil des Benzinpreises aus: https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/7-fragen-zum-benzinpreis/
Kommentar 182: Andreas Brand schreibt am 23.03.2026, 20:22 Uhr :
Ja, die Energiekonzerne haben Gewinne gemacht; aber das eigentliche Problem ist doch: Der Staat kassiert bei jeder Tankfüllung, bei jeder Kilowattstunde und bei jeder Gasrechnung kräftig mit. Den Menschen wird hier schlicht viel zu viel Kohle aus der Tasche gezogen. Und jetzt kommen die Grünen mit „Übergewinne abschöpfen“ und die Linken mit Preisdeckeln. Ausgerechnet die politischen Brandstifter, die diese Preise erst nach oben getrieben haben, spielen sich jetzt als Feuerwehr auf. Das ist an Absurdität kaum zu überbieten. Durch die braungrüne Antizionismus-Politik der Linken und der Grünen sind die Spritpreise erst explodiert und auf deutlich über 2 Euro gestiegen. Und die Bundesregierung verdienen dabei kräftig mit – an jedem Liter Benzin fast 1,20 Euro –; denn 60 Prozent des Spritpreises sind nichts anderes als Steuern und Abgaben. Bei den steigenden Preisen ist der Bundesregierung der größte Profiteur von der Not der Menschen. Sie haben es noch nicht verstanden!
Kommentar 181: M. Funke schreibt am 23.03.2026, 20:22 Uhr :
Ich habe heute im Urlaub in Spanien den Mietwagen betankt. Preis = 1,44 € pro Liter E10. Warum geht eine derartige Preisanpassung in Deutschland nicht?
Antwort von C. Schneider , geschrieben am 23.03.2026, 20:30 Uhr :
Was soll das Jammern, wenn Ihnen das Benzin in Deutschland zu teuer ist, fahren Sie doch ein E-Auto
Antwort von Manfred Stelzer , geschrieben am 23.03.2026, 20:30 Uhr :
Weil uns alle abzocken wollen! So einfach ist das. Und dann wundern die sich dass die AfD so einen Zulauf hat. Reine Verzweiflung der Bürger, die alles noch schlimmer macht. Vernünftige Politik verdrängt die AfD, nicht die momentane Politik. Die kapieren das nicht in Berlin.
Kommentar 180: Margarete Kaufmann schreibt am 23.03.2026, 20:21 Uhr :
Das Kartellamt soll bei den Spritpreisen die Lösung sein. Aber es gibt Alternativen. In der Pfalz fährt man mittlerweile einfach über die Grenze nach Frankreich. Und siehe da: Super unter 1,80 Euro. Die Trierer Freunde fahren nach Luxemburg: Super rund 1,60 Euro. Und in Ungarn gibt es den Liter für rund 1,50 Euro. Der Treppenwitz der Geschichte ist aber die Situation in Polen. Die Raffinerie in Schwedt produziert Sprit, liefert ihn über die Grenze ins Nachbarland, und die Deutschen fahren zum Tanken hinterher. Das ist nachvollziehbar. Rund 40 Prozent billiger kann man da seinen Tank vollmachen. Übrigens: Seit Jahren heißt es ja, Grenzschutz gegen Illegale ist nicht möglich. Aber ganz genau kontrollieren, ob jemand vielleicht einen Kanister Sprit zu viel im Kofferraum hat, das geht. Dem Staat könnten ja 2 oder 3 Euro Steuern entgehen. Und wer ist schuld an der ganzen Misere? Die Politik versucht mal wieder, den Schwarzen Peter den Ölkonzernen zuzuschieben.
Kommentar 179: Dietmar Philipp schreibt am 23.03.2026, 20:21 Uhr :
Die Regierung ist machtlos, so machtlos des sie für die Wähler nicht einmal den Spritpreis reduzieren wollen!!! Und das liegt am politischen System. Den der Bundestag ist ein System, das sich über Jahrzehnte hinweg entwickeln konnte und in dem sich dessen Protagonisten bequem eingenistet haben. Ein System, das selbst nur an sich denkt. Es ist eine Politik, die uns nicht zuhört. Sie regieren am Volk vorbei! Wir haben die Schnauze voll von Politikern, die gegen das eigene Volk regieren. Wir haben die Schnauze voll von Politikern, die nur an sich, ihr Amt und ihre Diäten denken. Die Politiker haben den Bezug zu den Wählern und oft genug auch den Bezug zur Realität verloren. Gesetze gegen das Volk sind: CO2-Steuern, CO2-Bepreisung, NGO-Finanzierungen, Klimaschutz-Finanzierung in Drittländer, Steuergeldverschwendungen, Rentenreformen, EU-Rettungsschirm, Verbrennerverbot, – es REICHT!
Kommentar 178: Barbara H. schreibt am 23.03.2026, 20:20 Uhr :
Der Staat zockt seine Bürger ab. Von der Umsatzsteuer, bekommt der Staat jetzt noch mal mehr, eben wegen des hohen Preises. Das sind etwa 200 Millionen Euro pro Monat !!! Das ist also eine gute Milliarde im Jahr. Und davon wollen Sie nichts zurückgeben? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein! Wann, wenn nicht jetzt? Sie müssen die Abzocke an den Tankstellen endlich beenden. Österreich macht es besser als wir. Kanzler Stocker sagt: Der Staat darf nicht zum Krisenprofiteur werden. Richtig. Dort wird die Mineralölsteuer gesenkt. Auch Italien senkt jetzt die Steuern auf den Spritpreis. Und was passiert bei uns? Bei uns stellt sich der Umweltminister Schneider, SPD, hin und sagt, man könne doch ein batterieelektrisches Auto fahren. Das erinnert viele zu Recht an Marie-Antoinette: Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen! Eine unglaubliche Frechheit den vielen Pendlern und Unternehmern gegenüber, die auf ihren Verbrenner angewiesen sind. Das ist der Zustand der heutigen SPD.
Kommentar 177: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 20:20 Uhr :
Die SPD will die Lage genau analysieren und es wird dabei auch keine Tabus geben. Na also : läuft doch alles bestens.
Kommentar 176: Winnie schreibt am 23.03.2026, 20:19 Uhr :
Was macht der Politiker für sein arbeitendes Volk ? Nichts ! Was wir jetzt brauchen, sind schnelle Steuersenkungen, um Mobilität für Millionen Menschen wieder bezahlbar zu machen. Das fordert jetzt die AfD; so haben Sie es auch im Bundestag in einem Antrag gefordert. Energiesteuer auf das Minimum senken, CO 2-Abgabe abschaffen, MWST runter! Das ist es, was den Bürgern und Unternehmen jetzt helfen kann. Genau das wird die AFD immer wieder im Bundestag einfordern, weil es notwendig ist. Wenn die Antidemokraten es nicht tun, dann wird die AFD diese Entlastungen bald selbst umsetzen – in einer AfD-geführten Regierung. Die Regierung schafft es tatsächlich, den Hauptredeslot letzte Woche mit einem Gesetzentwurf zu füllen, der nichts, aber auch gar nichts enthält, was unsere Mitbürger bei den Spritpreisen wirklich spürbar und sofort entlasten würde. Der schlaue Bürger wird bald nur noch Blau wählen!
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 20:43 Uhr :
Schöne Vorstellung. Aber die Regierung kann den Bürger nicht entlasten. Es braucht die Zusatzeinnahmen für die teure Beamtenversorgung, für die Militarisierung, für die Milliarden für die Ukraine, für die NGOs, hier ein besonders perverses Beispiel: Die öffentlichen Haushalte geben Geld für Programme ala "Demokratie fördern" haben aber kein Geld für die Zweit-Auszählung der Bundestagswahl-Stimmen, wie es das BSW beantragt hat. Und das obwohl berechtigte Zweifel an der korrekten Auszählung bestehen. Parteien die sich gegen Aufrüstung und Kriegsunterstützungen und für Friedensanstrengungen aussprechen sind bei CDU, SPD, Grünen, Linken halt nicht erwünscht.
Kommentar 175: Gustav Gros schreibt am 23.03.2026, 20:19 Uhr :
Wir bekommen keine Erleichterung beim Benzinpreis! Dagegen können wir uns nur an der Wahlurne wehren. Ein Wahlverluste, das kratzt nicht nur am Ego der Parteien – das kostete sie richtig Geld, denn jede Wählerstimme belohnt der Staat mit einem hübschen Zuschuss für Parteien. 1,21 Euro pro Stimme gibt es für die ersten vier Millionen Stimmen und 0,99 Euro für jede weitere. Da kommt einiges zusammen. Je mehr Stimmen eine Partei erhält, desto mehr Geld gibt es aus dem großen Topf der Parteienfinanzierung. Wahlniederlagen schmerzen daher doppelt und 2017 tat es CDU und SPD besonders weh. Die Großen Koalition hatten schnell eine Lösung gefunden: Sie passten sich die Zuschüsse ganz einfach selbst an und nannten es »außerplanmäßige Erhöhung der Parteienfinanzierung«. Eigentlich Unbezahlbar! Es gibt nicht wenige Bürger, bei denen am Ende des Monats kein Geld mehr übrig ist. Dieses Privileg ist nur der Regierung vorbehalten – der Bürger darf nur bezahlen.
Kommentar 174: Petra Elensmann schreibt am 23.03.2026, 20:18 Uhr :
Wenn die Bahn nicht kommt, braucht man das Auto! Wie ist jetzt der Sanierungsrückstand im deutschen Schienennetz. Der beläuft sich ja wohl offensichtlich auf 130 Milliarden Euro, so war zumindest die Aussage von Philipp Nagl, Chef der für Infrastruktur zuständigen Bahntochter DB InfraGO AG. Seiner Meinung nach müssten jährlich 20 Milliarden Euro investiert werden, um hier entsprechend gegenzusteuern. Es wurde auch ein Viertel des damals verabschiedeten Sondervermögens gefordert für die Infrastruktur der Bahn. Jetzt haben wir ja gerade aktuell gehört vom ifo-Institut, dass wohl offensichtlich 95 Prozent dieser Sonderschulden nicht für die ursprünglich vorgesehenen Zwecke eingesetzt werden, sondern schlicht im Haushalt veruntreut werden. Für eine Entlastung der Bürger beim Tanken hat der Staat kein Geld. Aber für ein Fastenbrechen für mehreren 100 Muslime Gäste im Deutschen Bundestag, da ist das Geld kein Problem.
Antwort von Rainer Hohn , geschrieben am 23.03.2026, 20:22 Uhr :
Trotzdem hinterlassen wir unseren Kindern noch sehr ansehnliche Sondervermögen mit außerordentlichen Zinsen.
Kommentar 172: Dietmar Philipp schreibt am 23.03.2026, 20:17 Uhr :
Der Wähler hat Angst vor einer Inflation! Allein durch die MWST verdienen ANTIFA-Fan Klingbeil an jeder Preissteigerung 19 Prozent mit. Das ist der Hauptgrund, weshalb der Sprit in unseren Nachbarländern Tschechien und Polen bis zu 80 Cent pro Liter billiger ist. Die hohen Benzinpreise sind also zum größten Teil regierungsgemacht. Trotz dieses Tatsache hat Frau Reiche, es mehrfach abgelehnt, die Bürger und Unternehmen durch Abschaffung der CO2 -Steuer und Senkung der Energiesteuern so zu entlasten, dass die Bürger endlich wieder durchatmen können und die Unternehmen und die Arbeitsplätze Deutschland nichtmehr verlassen müssen. Genau so macht es Italien, mit der Folge, dass dort die Spritpreise sofort um 25 Cent gesunken sind. Und wir? Statt der dringend benötigten Soforthilfe für die Bürger schlagen wir hier doch allen Ernstes als Lösung vor, das Bundeskartellamt einzusetzen und nur noch einmal am Tag Preiserhöhungen an Tankstellen zu erlauben.
Antwort von Rainer Hohn , geschrieben am 23.03.2026, 20:25 Uhr :
Bei uns wird demnächst sehr offen über eine Reichensteuer gesprochen und der Aufbau einer Behörde zur Überprüfung von Übergewinnen begonnen.
Kommentar 171: Peter Hauswald schreibt am 23.03.2026, 20:17 Uhr :
Die Schulden-Koalition vermutet die Raffgier bei den Konzernen: Warum setzen Sie dann nicht entsprechende Rahmenbedingungen, dass sie kanalisiert wird, so das dann das Gewinnstreben der Konzerne kanalisiert wird? Wie lange ist die SPD jetzt schon an der Regierung? Sie hätten das schon längst machen können. Die Erwartungshaltung der Menschen ist nicht, dass sie sich im Bundestag damit beschäftigen, sondern dass wir die Probleme lösen und nicht nur darüber diskutieren. Aber die Altparteien diskutieren leider nur darüber. Das erkennt man ganz klar an den Nachrichten von letzte Woche: Italien und Österreich senken die Treibstoffpreise um 25 Cent, und zwar direkt an der Tankstelle. Und was macht die Bundesregierung? Sie sagen erst mal, dass Sie die Beweislast für die Konzerne umkehren wollen. Ja, schön. Das ist aber eine Regelung, die erst in was weiß ich einem Jahr greifen wird.
Kommentar 170: Claudia St. schreibt am 23.03.2026, 20:17 Uhr :
Tanken wird teurer - wohl dem, der sich ein 3-Liter-Auto gekauft hat. Und damit meine ich keinen SUV mit 3 Liter Hubraum.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 20:28 Uhr :
die waren Reichen lassen sich auf Steuerzahlerkosten die tuersten E-Flitzer bezahlen lach
Kommentar 169: Bernd schreibt am 23.03.2026, 20:17 Uhr :
Ich kann das ewige Jammern über hohe Spritpreise nicht mehr hören. Die Straßen sind docg mit Autos verstopft: Stau wohin man schaut. Egal ob Arbeitnehmer, Rentner oder Bürgeldempfänger, alle fahren mit dem Auto. Erst, wenn der Liter Benzin mehr als 5,- € kostet, bleibt das Auto stehen.
Kommentar 168: Petra Westhof schreibt am 23.03.2026, 20:16 Uhr :
Tanken teuer und Schuld ist hier die verantwortungslose Energiepolitik. Aber wir Bürger haben genug von den Phrasen. Die Menschen wollen keine Ausreden mehr hören. wir wollen keine Arbeitskreise, keine Prüfaufträge und keine neuen Abgaben. Sie wollen endlich echte Entlastungen – spürbar, sofort und ehrlich. Denn es ist doch ganz einfach: Wenn der Staat weniger kassiert, bleibt den Bürgern mehr im Geldbeutel. So einfach kann das funktionieren. Aber genau davor schrecken Sie zurück, weil Sie sich längst daran gewöhnt haben, immer tiefer in die Taschen der Menschen zu greifen. Und genau deshalb braucht dieses Land einen politischen Wechsel, einen Wechsel hin zur Vernunft, hin zu bezahlbarer Energie und hin zu einer Politik, die wieder für die eigenen Bürger gemacht wird und nicht gegen sie. Aber zum Glück haben die Menschen eine Wahl. Bereits bei der nächsten Wahl, werden Sie Ihr nächstes blaues Wunder erleben.
Kommentar 167: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 20:16 Uhr :
"Unsere" Regierung braucht jeden Cent....sie hat schließlich weltweite Verpflichtungen.
Kommentar 166: Ansgar T. schreibt am 23.03.2026, 20:16 Uhr :
Der Sprit-Preis ist nur am steigen! Und unsere Politische Elite lebt in saus und braus im Elfenbeinturm (Bundestag). Sie interessieren sich doch nicht für die Spritpreise Quelle: das Buch "Inside Bundestag“. Sie beschäftigen sich gar nicht damit, die Preise herunterzubekommen, sondern sagen einfach nur, dass es verboten sein wird, mehr als ein Mal am Tag die Preise zu erhöhen. Das ist nicht das, was die Bürger bei uns wollen; die wollen sofort eine Entlastung. Und wenn wir die MWST herabsetzen, dann ist das durchaus keine lupenreine marktwirtschaftliche Lösung. Aber darauf kommt es jetzt nicht an, sondern darauf, dass die Leute in ihrem Portemonnaie das Geld behalten, das ihnen zusteht. Nur die AFD ist bereit, diese Wege zu gehen. Das Bundeskartellamt kommt vielleicht erst in einem Jahr dazu, die Dinge bei den Konzernen zu durchleuchten, weil das eben aufgrund der Rechtswege so ist.
Kommentar 165: Anja Keckscheißen schreibt am 23.03.2026, 20:15 Uhr :
Auch aus Sicherheitsgründe ist der Bürger auf sein Auto angewiesen. Gerade wenn wir bei den Nahverkehrszüge schauen, sehen wir, dass dort immer mehr und immer öfter Mitarbeiter der Bahn von Angriffen bedroht sind bzw. ihnen ausgesetzt sind. Haupttäter sind laut Gewerkschaft überwiegend junge Asylbewerber. Für das Personal in Thüringen wird sogar gesagt, der Job sei teilweise lebensgefährlich: „Der schlimmste Fall war, dass eine Zugbegleiterin mit dem Messer bedroht worden ist“, berichtet Recknagel. Eine andere sei von hinten angegriffen worden – „ihr wurde die Luft abgedrückt.“ Dann komme von der Politik die Aussage, wir sollten uns überlegen, weniger Kontrollen durchzuführen. Mitarbeiter würden „‚geohrfeigt‘, ‚getreten‘, ‚an der Jacke gezogen‘“. Es gehe mittlerweile extrem aggressiv gerade in Nahverkehrszügen zu. Quelle „Focus“. Wie wollen Sie sich darum kümmern, dass die Züge wieder sicher werden, so das das die Fahrgäste, diese Züge sicher nutzen können.
Antwort von Bernd , geschrieben am 23.03.2026, 20:18 Uhr :
Pfefferspray
Antwort von Rainer Hohn , geschrieben am 23.03.2026, 20:18 Uhr :
Sie machen, wie die AfD, Deutschland schlecht, außerdem ist es in anderen Ländern, z.B. im Sudan, schlimmer.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 20:35 Uhr :
Rainer Hohn: Ihr Name ist Programm oder? Leider nicht lustig.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 20:38 Uhr :
Im Sudan?! Sorry, Rainer, aber ein Entwicklungsland kann doch für unsere Sicherheit kein Maßstab sein!
Antwort von Madleen , geschrieben am 23.03.2026, 20:42 Uhr :
Anja, so ist es leider, ich nutze den öffentlichen Nahverkehr nur noch, wenn es sich nicht vermeiden lässt...
Kommentar 164: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 20:14 Uhr :
Unsere Regierung setzt ihre ganze Kraft zum Wohle des Deutschen Volkes ein....wie es der Amtseid vorschreibt.
Antwort von Franky , geschrieben am 23.03.2026, 21:03 Uhr :
Rainer ich mag Ihren Humor. Spitze
Kommentar 163: Petra Elensmann schreibt am 23.03.2026, 20:14 Uhr :
Die Regierung hat keine Lösung! Und das Kartellamt sagt klar und deutlich, dass es gar nicht weiß, ob die Regelung, den Benzinpreis nur einmal am Tag zu erhöhen, überhaupt irgend einen Effekt hat, ob dadurch der Preis sinkt oder sogar weiter steigt. Aber Sie wollen hier eine Maßnahme umsetzen, die laut Kartellamt auch zu einer weiteren Preiserhöhung führen kann. Was Sie hier machen, ist nichts als blinder Aktionismus, der den Bürgern kein Stück hilft. Und das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die von Ihnen bereits beschlossene Einführung des CO2 -Zertifikatehandels ab 2028, der zu einer Vervierfachung der CO2 -Steuer und damit dauerhaft zu Benzinpreisen von deutlich über 2,50 Euro führen wird. Pinocchio will die Menschen für dumm zu verkaufen und immer weiter abzuzocken. Eine AfD-Regierung wird das tun, was den Menschen und den Arbeitsplätzen in D. als Einziges wirklich hilft, nämlich die CO2 -Steuer sofort abzuschaffen und die Energiesteuer massiv zu senken.
Kommentar 162: Margarete Kaufmann schreibt am 23.03.2026, 20:13 Uhr :
Der Benzinpreis steigt und steigt, aber keine schafft Abhilfe! Aber die Krönung ist der Umweltminister Carsten Schneider, der frei nach Marie Antoinette sagt: Wenn ihr euch keinen Verbrenner leisten könnt, so schafft euch doch ein Elektroauto an. Aber die Geschichte hat gezeigt, wohin so was führt. Über die Anschaffungskosten sagte er kein Wort, zu den horrenden Strompreisen auch nichts. Die AfD ist auf den Dörfern und im ländlichen Raum unterwegs, dort, wo die Grünen vermutlich schon lange nicht mehr waren, dort, wo die Menschen auf ihr Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen, wo das Auto gebraucht wird, um zum Supermarkt zu fahren oder um die Kinder zum Sport oder zu Freunden zu bringen. Da steigt immer mehr die Wut, und das zu Recht. Die Menschen schauen auch zum EU-Nachbar. Überall um uns herum sind die Preise deutlich günstiger. Schuld ist die verantwortungslose Energiepolitik, die den Menschen das Geld mit klebrigen Fingern, mit Steuern und Abgaben aus der Tasche zieht.
Kommentar 161: Andreas Brand schreibt am 23.03.2026, 20:12 Uhr :
Unser hohe Steuereinnahmen reichen nicht einmal zur Entlastung an der Tankstelle. Und das liegt nur am Bundestag. Was also muss getan werden, um den Altparteien, die sich unseren Staat zur Beute gemacht haben, die Macht wieder wegzunehmen? Wir müssen dem System das Geld entziehen? Privilegien müssen weg? Mittels Volksabstimmung schaffen wir es, den Bürger, den Einzelnen, wieder in den Mittelpunkt der Politik zu stellen? Wieviel Politik brauchen wir eigentlich wirklich? Was für Menschen wünschen wir uns im Bundestag? Und was genau sollen diese Menschen entscheiden dürfen und was nicht, weil es jeder für sich besser entscheiden kann? Wie schaffen wir es, den überbordenden Staat zurückzudrängen und uns allen mehr Freiheit zu verschaffen? Wir müssen nicht gegen den Bürger Demos organisieren sondern gegen die Politik, den genau hierfür sind Demos laut GG gedacht! Volksabstimmungen wie in der Schweiz würden uns Helfen!
Kommentar 160: Luis R. schreibt am 23.03.2026, 20:12 Uhr :
Angst vor einer Inflation hat bereits jeder Zweite! Und unsere Politische Elite lebt in saus und braus in Ihren Berliner-Elfenbeinturm. Die Elite muss ja nicht zur Tankstelle fahren. Sie haben einen Fahrdienst. Und wenn der Wähler zum Tanken ins Nachbarland fährt, werden auf einmal wieder die Grenze kontrolliert. Damit ja keiner zuviel Benzin einkauft. Wie primitiv sind teile unsere unqualifizierte Politiker? Seit Jahren heißt es ja, Grenzschutz gegen Illegale ist nicht möglich. Aber ganz genau kontrollieren, ob jemand vielleicht einen Kanister Sprit zu viel im Kofferraum hat, das geht. Dem Staat könnten ja 2 oder 3 Euro Steuern entgehen. Merz und Klingbeil haben zudem die Sonderschulden zweckentfremdet. Die Milliardenschulden dürfen aber ausdrücklich nur für zusätzliche Investitionen ausgegeben werden. Hiergegen muss Klage erhoben werden !!!!!!!!
Antwort von highnoon an der Tanke!!! , geschrieben am 23.03.2026, 20:25 Uhr :
grüße an die Satire shows des öff. recht. TV es freut mich das ihr immer öfters Beiträge in Eure Auftritte einarbeitet ... der Verfassungschutz staked mich schon seit minimum 2008 Millionen Steuergelder erschwendet --- aber gleichzeitig haben diese Leuchten meine Rente vor ;4-5 Jahren um 2,20- Euro gekürzt um ihre Ausgaben in ZUkunft weiter finanzieren zukönnen wie lächerlich ist das denn?
Kommentar 159: Rainer Hohn schreibt am 23.03.2026, 20:11 Uhr :
In der jetzigen Weltlage ist die SPD ganz klar : Es geht nicht ohne Baas und Laas.
Kommentar 158: Anja Lampa schreibt am 23.03.2026, 20:11 Uhr :
Das Tanken wird teuerer und die Regierung ist machtlos! Jetzt kommen die Grünen mit den „Übergewinne abschöpfen“ und die Linken mit Preisdeckeln. Dann landen diese Gelder aber auch beim Staat. Sie werden den Bürgern wieder nichts zurückgegeben. Die Grüne haben ganz am Anfang bei der Einführung der CO 2-Steuer auch gewollt, dass die eingenommenen Gelder den Bürgern zurückgegeben werden. Das stand auch in Ihren Wahlprogramm 2021. Die Grüne hatten fast vier Jahre Zeit und haben das Klimageld nicht zurück gegeben . Der Staat ist unfähig, das zu tun. Also lassen wir das, weil das auch keinen Sinn hat. Dann müssen wir uns an dieser Stelle doch noch mal damit beschäftigen, dass wir kein einziges erdölförderndes Unternehmen mehr in Deutschland haben. Deutschland wird deshalb immer mehr blau werden. Und das ist gut für dieses Land und die Menschen vor Ort. Sie hatten Jahrzehnte Zeit und haben es nicht geregelt bekommen.
Antwort von distelkamp , geschrieben am 23.03.2026, 20:21 Uhr :
" die Regierung ist machtlos " ist sie nicht, sondern unwillig . Was ging nicht alles sofort bei der Pandemie !
Kommentar 157: Klaus S. schreibt am 23.03.2026, 20:11 Uhr :
die Regierung ist nicht machtlos sie macht nur nicht genug für Deutschland Sprit: Sie könnte beschliessen, sofort die Steuer auf Sprit zu halbieren. Und z B. drängen, dass die NS2 Saboteure bestraft und schadenersatzpflichtig sind. Da manche die Ukraine im Hintergrund vermuten, könnte ja Herr Selensky um Mitwirkung zur Aufklärung gebeten werden. Bevor ihm weiter Geld verliehen wird. Und die noch intakte Rohrleitung könnte wieder in Betrieb genommen.
Kommentar 156: K. Würtemberger schreibt am 23.03.2026, 20:11 Uhr :
Das Benzin wurde durch die Altparteien teuer gemacht.Still und leise haben SPD, Grüne und CDU 2025 eine Reform des Emissionshandels beschlossen. Die Folge: drastische Preissteigerungen an der Zapfsäule, bei Lebensmitteln, beim Wohnen und Heizen. Wie sagte Merz: Es wird teuer, teuer, teuer! Und uns kommt die Regierung nicht entgegen! Für alles ist Geld da, aber nicht für uns Christen! Da gibt man das Geld lieber für das „erste Fastenbrechen im Deutschen Bundestag“ aus. Mit einem großen Büfett und einem gemeinsamen Gebet inclusive Imam, feierte man den muslimischen Ramadan-Abend mit mehrere hunderte Islamgläubige. Auch Islam-nahe steuergeldgeförderte NGOs waren zu Gast. Auf der offiziellen Veranstaltungsseite der Grünen-Fraktion war der Abend nicht gelistet. Sie treiben dadurch den Ausbau muslimischer Strukturen und vor allem deren Kulturen im Land voran.
Kommentar 155: Inge Rehm schreibt am 23.03.2026, 20:10 Uhr :
Tanken wird teuer und die Regierung ist machtlos! Das liegt auch an unseren unqualifizierte Bundestagsabgeordneten. Den Lars Klingbeil, Kevin Kühnert und Tim Klüsendorf (SPD-Generalsekretär) haben nur studiert und noch nie gearbeitet. Bärbel Bas schaffte es mit einem Hauptschulabschluss sogar bis zur Bundestagspräsident*innen*. Die Grüne unter der Leitung von Franziska Brantner hat die letzten Wochen gemeint, wem das Tanken zu teuer ist, der soll doch der Umwelt zuliebe mit dem Rad fahren. Zudem ist endlich eine Grüne Fahrradsteuer in Planung. Und ich sage „Ja“ zur Fahrradsteuer! Den schließlich werden unsere Innenstädte durch Fahrradwege umgestaltet! Und alle Autos müssen endlich aus unseren Innenstädten entfernt werden!
Kommentar 154: Ansgar T. schreibt am 23.03.2026, 20:09 Uhr :
Warum weigern sich die Altparteien, etwas an der Preisschraube wie beim Tanken herunter zu drehen? Diese Bremse heißt Brandmauer. Wir wollen eine Politik, die die Macht dorthin zurückgibt, wo sie hingehört: zum Volk. Eine Politik, die sich selbst zurücknimmt und die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – und die nicht zuletzt den Bürgern wieder zuhört und sich nicht nur um sich selbst kümmert. Wir müssen den Berliner Elfenbeinturm zerschlagen, die Macht der Parteien begrenzen und den aufgeblasenen Bundestagsapparat verkleinern. Der Elfenbeinturm ist viel höher als gedacht. Und obwohl es mir schon vor bewusst war, dass die Mehrheit der Politiker den Bezug zu den Bürgern verloren hat und dass es ihr vor allem um den eigenen Machterhalt geht, Trift uns die Realität fast täglich ganz brutal. Zum Beispiel: Immer wieder neu erfundene Steuern, wie die Luftsteuer (CO2 Abgabe).
Kommentar 153: Andreas Brand schreibt am 23.03.2026, 20:09 Uhr :
Millionen von Pendlern fragen sich in diesen Tagen, wie lange das an den Tankstellen noch so weitergehen soll. Sie erwarten händeringend Lösungen, damit sich der Weg zur Arbeit wieder lohnt. Auch die Unternehmer, Logistiker und Transportfirmen brauchen schnelle Hilfe, damit nicht die nächste Insolvenzwelle anläuft. Aber diese Hilfe bleib Pinocchio heute schuldig. Nichts von dem, was Sie hier vorschlagen, kann den Spritpreis schnell herunterbringen, und das wissen die Möchtegern-Demokraten ganz genau. Natürlich ist Verschärfung des Kartellrechts richtig, und natürlich müssen wir den Ölkonzernen auf die Finger klopfen, wenn sie ihre Marktmacht ausnutzen. Aber das reicht doch nicht; die Autofahrer brauchen jetzt eine schnelle Entlastung. Auch die Begrenzung von Spritpreiserhöhungen an der Tankstelle wird niemandem helfen. Das ist die nächste Blendgranate.
Kommentar 152: Peter Hauswald schreibt am 23.03.2026, 20:08 Uhr :
Es ist zu aller erst der Staat, der an der Tankstelle abkassiert. 60 Prozent des Benzinpreises steckt sich der Finanzminister in die Tasche. Beim ANTIFA-Fan Klingbeil, sehe ich Eurozeichen in seinen Augen. Es gibt die Energiesteuer, die CO2 -Abgabe – übrigens gerade im Januar wieder erhöht –, und obendrauf kommt noch die Umsatzsteuer, die zum Teil sogar noch eine Steuer auf die Steuern ist. Was für ein Irrsinn in Deutschland! Jetzt zünden Sie die nächste Nebelkerze und reden davon, dass auch die äußeren Faktoren wie Kriege – in der Ukraine oder im Iran – einen Einfluss auf den Benzinpreis haben. Das allerdings können wir hier gar nicht beeinflussen. Wir müssen darüber reden, was wir hier in Deutschland unternehmen können, um die Dinge zu ändern. Und genau das würde die AFD tun, indem sie die Bürger und die Unternehmen jetzt entlasten würden. Z.B. weg mit der CO2 Steuer, Aber die Selbsternannte Demokraten sind ganz offensichtlich nicht bereit.
Kommentar 151: Jan Rütters schreibt am 23.03.2026, 20:08 Uhr :
"Tanken teuer, Angst vor Inflation: Ist die Regierung machtlos?" Diese Merzel-Regierung scheint machtlos.... Dabei könnte man viel zur Entlastung tun: Co2-Steuer, Mineralölsteuer sistieren und MwSt. vielleicht auf 7% senken.. Zeit für neue Kräfte... Zeit für die AfD...
Kommentar 150: Anja Lampa schreibt am 23.03.2026, 20:07 Uhr :
Letzte Woche hat die Regierung im Bundestag einen sinnlosen bürgerfeindlichen Gesetzentwurf eingebracht. Über Gaspreise, Strompreise oder gar Düngemittelpreise verloren Sie darin erst gar kein Wort. Das muss man erst einmal hinbekommen: Politikkosmetik statt echter Entlastung! Das sogenannte österreichische Modell hat die AFD bereits im Frühjahr 2022 gefordert. Damals, zu Zeiten der Coronakrise, hätte man darüber reden können. Damals haben Sie es alle abgelehnt; und heute feiern Sie es. Aber die Regel, den Preis nur noch einmal am Tag zu erhöhen, ist doch in der aktuellen Situation völlig unzureichend und nicht mehr als ein billiges AFD-Placebo – nett, aber fast wirkungslos. Das Kartellamt sagt: Da kommt kaum etwas bei den Bürgern an. Der Irankonflikt zeigt uns, wie verwundbar unsere Energieversorgung geworden ist: Öl teurer, Gas teurer, Transporte teurer, Düngemittel teurer, Lebensmittel teurer. Und das nur wegen den grünbraunen Linken und Grünen !
Kommentar 149: Lindinger Eduard schreibt am 23.03.2026, 20:07 Uhr :
Die Politik hat die Probleme der deutschen Bürger schon lange nicht mehr im Blick!! Die Wirtschaftsbosse erpressen die Politiker mit Auswanderung ins Ausland, wenn sie nicht dass machen was sie wollen. Die Wirtschaft muss jedes Jahr mehr Gewinn machen als im Vorjahr sonst haben sie Verluste eingefahren und müssen ins Ausland ihre Firmen verlegen. Diese Posse sind meiner Meinung nach verantwortlich für die schlechte Wirtschaft in Deutschland. Wer nur "Dollarzeichen" im Kopf hat, der kann fürs Land nichts übrig haben.
Kommentar 148: Gretl schreibt am 23.03.2026, 20:06 Uhr :
Diese Regierung ist schon machtlos ! Im Bundestag diskutieren Sie darüber, ob Preise vielleicht ein Mal am Tag steigen dürfen. Es gibt aber auch echte Lösungsvorschläge. Im AFD-Antrag steht, was wirklich notwendig ist: Mist auf Energie runter auf 7 Prozent, Energiesteuern runter auf das EU-Mindestniveau, Stromsteuer runter für alle, nicht nur für die Industrie und vor allem die CO2 -Abgabe endlich aussetzen und dann abschaffen. Während Deutschland seine Preise künstlich nach oben treibt, zahlen die Menschen hier inzwischen über 60 Euro pro Tonne CO2 . Aber schauen Sie mal nach Polen! Dort gibt es für Verkehr und Heizen praktisch keine nationale CO2 -Abgabe. Das Ergebnis: Unsere Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, die Industrie wandert ab, Investitionen gehen ins Ausland, Produktion verlagert sich nach Osteuropa, in die USA und nach China.
Kommentar 147: Petra Elensmann schreibt am 23.03.2026, 20:06 Uhr :
Das Kartellamt soll die Probleme der Regierung lösen. Und wenn Sie sich nur darauf verlassen, dann ist das wieder genau das, was die Leute zu Recht an unserer Politik kritisieren: dass nichts passiert. Und dass etwas passieren kann, sehen wir an den Beispielen Italien und Österreich. Es gibt jetzt schon fünf EU-Länder, die fordern, dass die CO 2-Bepreisung abgeschafft wird. Völlig richtig! Das sagen nur die AFD von Anbeginn. Diese Bepreisung ist mit ein Grund, warum wir deindustrialisiert werden. Deswegen: Sofort die CO 2-Steuer abschaffen! Jetzt sofort. Und da hier von den Linken der Vorschlag kommt, die Übergewinne abzuschöpfen, will ich sagen: Na ja, wir sehen ja, wohin das führt. Dann landen diese Gelder halt beim Staat. Sie werden aber den Bürgern nicht zurückgegeben. Na ja, die Staatsknete landen dann beim Linksterrorismus .
Kommentar 146: Josef Bichelmaier schreibt am 23.03.2026, 20:05 Uhr :
Das Tanken bleibt teuer und die Regierung ist machtlos! Mein Eindruck ist, die Politiker setzen sich nichtmehr für seine Wähler ein. Nachdem ich das Buch „Inside Bundestag“ gelesen habe, habe ich das restliche Vertrauen in unseren Staat und in die aktuelle Politik vollends verloren. Eine Abgeordnete die dem Bundestag freiwillig den Rücken kehrt, weil sie gemerkt hat, dass sich in diesem System nichts ändern lässt, wenn man die alten Strukturen nicht aufbricht. Vor jeder Wahl überlegen wir uns, welche Partei wir denn wählen sollen, welche es wohl besser machen wird als die anderen. Aber Parteien, sind nicht die Lösung – Parteien sind Teil des Problems. Die Frage, die wird uns also stattdessen stellen müssten ist: Was müssen wir an unseren politischen Strukturen ändern, um sie besser, demokratischer und freiheitlicher zu machen? Denn so wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben.
Kommentar 145: Siggi S. schreibt am 23.03.2026, 20:05 Uhr :
Auch das Benzin wird teurer. Und wer ist schuld an der ganzen Misere? Die Politik versucht mal wieder, den Schwarzen Peter den Ölkonzernen zuzuschieben. Und ja, da steckt sich bei den Mineralölkonzernen der eine oder andere auch einen Extra-Euro in die Tasche. Die Hauptschuldigen für die Preise sitzen aber auf der Regierungsbank in Berlin und in den Reihen der Grünen. Wer hat die Energiekosten in Deutschland in unermessliche Höhen getrieben? Es waren die Kartell-Parteien im Parlament, mit Ausnahme der AfD-Fraktion. CO2 -Steuer, Emissionshandel, Energiesteuer, all das haben doch die zu verantworten. Ihre maßlose Steuer- und Abgabenlast belastet jeden einzelnen Bürger hier im Land und treibt die Industrie ins Ausland. Aus der Kugel Eis für die so genannte Energiewende ist schon lange für jeden Bürger ein ganzer Eiswagen geworden, den er hier zu finanzieren hat.
Kommentar 144: Wilfried Geber schreibt am 23.03.2026, 20:04 Uhr :
Da Sparen angesagt ist bei den Bürgern (denn sie können ihre Schulden nicht Sondervermögen nennen), geht der Konsum bei allem, was nicht überlebenswichtig ist, zurück. Die Wirtschaft kann nicht anspringen. Es wird weitere Insolvenzen geben, Pleiten, Arbeitslose, Empänger von Sozialgeldern.
Kommentar 143: Morgenbrot schreibt am 23.03.2026, 20:04 Uhr :
Die Kartellamt-Lösung ist eine klassische Nebelkerze der Koalition, um von den Tatsachen abzulenken. Stellen wir uns doch mal eine ganz einfache Frage: Wer ist denn der größte Profiteur der aktuellen Preise? Ganz genau: der bekannte Antifa-Freund und Finanzminister Klingbeil. Aktuell beträgt die Energiesteuer rund 65 Cent je Liter Benzin, 47 Cent je Liter Diesel, die ideologisch bedingte CO 2-Steuer mit rund 19 Cent kommt obendrauf. Und auf all diese Steuern kommt noch mal die MWST. Bei Preisen von 2 Euro sind mittlerweile rund 1,16 Euro für den Staat. Und die 2 Euro haben wir schon lange überschritten. Das muss man sich mal vorstellen: Rund 60 Prozent der Kosten an der Tankstelle fließen direkt auf die Konten des Finanzministeriums. Da sitzen doch die Mitarbeiter in ihren Büros und freuen sich wie Dagobert Duck über die sprudelnden Mehreinnahmen, aktuell jeden Monat 200 Millionen Euro mehr allein durch die gestiegenen Preise!
Kommentar 142: Manfred Hengst schreibt am 23.03.2026, 20:04 Uhr :
Andere Regierungen in Europa und der Welt tun alles um ihre Bürger zu entlasten. Unsere Regierung tut alles um mit abzukassieren. Das nennt die Wirtschaftsministerin im Bundestag auch noch zynisch Wettbewerb. Und wenn MPs verschiedener Bundesländer, dann auch noch Maßnahmen zu Senkung der Spritpreise fordern ,ist das billiger Populismus, denn ihre Parteien regieren in Berlin. Wer wundert sich dann noch über ein Erstarken der AfD ? Es ist zu billig alles auf die Kriege und Mineralölkonzerne zu schieben, wenn es uns andere Länder vormachen und damit auch noch der Tanktourismus fördern. Noch ein Wort zur Wahl in RLP : CDU und auch SPD sollten sich nicht zu sicher sein. Wartet die Wahlen im Osten ab. Da erwischt es beide .
Kommentar 141: Margarete Kaufmann schreibt am 23.03.2026, 20:03 Uhr :
Diese Regierung ist schon machtlos ! Im Bundestag diskutieren Sie darüber, ob Preise vielleicht ein Mal am Tag steigen dürfen. Es gibt aber auch echte Lösungsvorschläge. Im AFD-Antrag steht, was wirklich notwendig ist: Mist auf Energie runter auf 7 Prozent, Energiesteuern runter auf das EU-Mindestniveau, Stromsteuer runter für alle, nicht nur für die Industrie und vor allem die CO2 -Abgabe endlich aussetzen und dann abschaffen. Während Deutschland seine Preise künstlich nach oben treibt, zahlen die Menschen hier inzwischen über 60 Euro pro Tonne CO2 . Aber schauen Sie mal nach Polen! Dort gibt es für Verkehr und Heizen praktisch keine nationale CO2 -Abgabe. Das Ergebnis: Unsere Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, die Industrie wandert ab, Investitionen gehen ins Ausland, Produktion verlagert sich nach Osteuropa, in die USA und nach China.
Kommentar 140: Inge Rehm schreibt am 23.03.2026, 20:03 Uhr :
Die Altparteien wollen dem Bürger nicht helfen ! Am Ende zahlen wieder einmal die Bürger und die Unternehmen die Zeche. Draußen im Land wissen die Menschen längst: Sie werden von dieser Koalition nur noch verschaukelt. Während Betriebe kämpfen und Bürger ihre Rechnungen kaum noch bezahlen können, liefern unsere Fürsten im Bundestag, Bürokratie, Prüfaufträge und politische Nebelkerzen. Der Inhalt Ihres Gesetzentwurfes ist schlicht zu wenig. Die Preise steigen jetzt, die Wirtschaft leidet jetzt, und die Menschen zahlen jetzt. Das es auch anders geht, zeigt Italien. Italien handelt, Deutschland diskutiert. Die italienische Regierung hat per Dekret die Spritsteuern gesenkt: 25 Cent pro Liter weniger – sofort wirksam –, 28 Prozent Entlastung für den Transportsektor und Maßnahmen gegen Preisspekulationen. So sieht entschlossenes Handeln aus. Das ist Politik fürs Volk. Das ist wahre Entlastung der Bürger. Das ist Politik im Stile der AfD.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 20:08 Uhr :
Hilfe wer hilft mir Friiiiiiiitz aaaaah
Kommentar 139: Dietmar Philipp schreibt am 23.03.2026, 20:02 Uhr :
Die Kartellparteien haben für alles Geld, auch für ANTIFA-Terrorprojekte, Buchhandlungspreise für Linksterroristen, aber nicht für seine Wähler! Den der Benzinpreis wird auch nicht reduziert! Hinter der Fassade des Bundestages haben freies Denken, wirkliche Demokratie und das Gewissen beim Abgeordneten*innen kaum Platz. Es ist das Aufeinandertreffen von Idealismus und Realität, von Visionen und der Wirklichkeit der Politik. Nichts ist alternativlos. Wir fordern eine Politik für das Volk. Wir sind nicht nur dazu da, einmal in vier Jahren ein Kreuz auf dem Wahlzettel zu machen. Wacht auf, wehrt Euch, geht auf die Straße, werdet laut. Es geht um unser Land und unser Leben. Ein schlanker Staat, der sich auf seine Kernaufgaben konzentriert und die Menschen ansonsten in Ruhe lässt. Ein Staat, der seinen Bürgern größtmögliche Freiheit ermöglicht und dabei für ihre Sicherheit sorgt.
Kommentar 138: Antje Fitz schreibt am 23.03.2026, 20:02 Uhr :
Problem gelöst: wir schaffen das Dienstwagenprivileg ab und finanzieren damit das Deutschlandticket. Damit streichen wir eine Subvention für wenige und finanzieren Mobilität für alle. Weiterhin erhöhen wir die Pendlerpauschale bei sehr niedrigen Einkommen auf 50 Cent, den diese Gruppe treffen die hohen Benzinpreise am härtesten. Dafür streichen sie bei hohen Einkommen ganz. Da bleibt noch Geld übrig!
Antwort von naumi , geschrieben am 23.03.2026, 20:12 Uhr :
: ) : ) : ) Wenn es bei uns doch nur einen Volksabstimmung gäbe wie im " Käseländle " ...
Antwort von Margarete I". , geschrieben am 23.03.2026, 20:18 Uhr :
Bisschen arg einfach und naiv ihr Vorschlag. Pendlerpauschale nur bei sehr niedrigem Einkommen. Ja da werden sich die mittleren bis etwas höheren Einkommensbezieher bestimmt freuen, denn dann können sie ihren Kredit fürs Wohneigentum auch nicht mehr leisten und dann können sich die ganz reichen alles zusammenkaufen. Toll. Bei der Gelegenheit: hoffentlich gehören sie nicht zu den ewig jammernden Mietern, die sich keinen Kopf über Vermieter-Vorschriften, Heizungs- Sanierungs-Vorschriften, umfangreiche Mieterschutzgesetze machen müssen und auch auf nix verzichten müssen, bzgl. sparen fürs Wohneigentum.
Antwort von nochmal Antje , geschrieben am 23.03.2026, 20:22 Uhr :
Bei prekären Einkommen bis 12000 Euro jährlich erfolgt über die Steuererklärung eine Auszahlung von 7 - 12 Cent pro km. Müsste man ausrechnen, Herr Lindner ist ja heute vor Ort und hat freie Kapazität.
Antwort von Antje Fitz , geschrieben am 23.03.2026, 20:34 Uhr :
Liebe Margarete I, es gibt natürlich eine Staffelung. Die niedrigen Einkommen bekommen die höchste Pauschale, die dann bei steigendem Einkommen gesenkt wird. Sie können sich gerne was überlegen. Mein Vorschlag bei 30 - 60000 Euro 38 Cent. Danach 20 Cent und bei 80000 ist Stop. Wer 1000 Euro verdient spürt jeden Liter, wer 7000 Euro im Monat verdient spürt Benzinkostenanstieg kaum. Darum ist eine einheitliche Pauschale ungerecht. Herzlichst Ihre Antje.
Kommentar 137: Peter Schlebusch schreibt am 23.03.2026, 20:01 Uhr :
Wozu noch telefonische Krankschreibungen fürs erhöhte Merz-Herzinfarktrisiko mit anschließender hochpreisiger Worklifebalance in der Intensivstation, wenn man das alles jetzt viel einfacher an der Tanke mit kranken Spritpreisen bekommen kann und die Jägermeister-Medizin dicht gefolgt vom rekonvalenzenten Eierlikör direkt daneben ? Da kommt auch bei BuWiMi Katharina Reiche Freude auf.
Kommentar 136: Anja Keckscheißen schreibt am 23.03.2026, 20:01 Uhr :
Der Benzinpreis soll nur noch einmal pro Tag steigen! Das wird dann den Preis tendenziell eher noch mehr erhöhen, weil die Ölkonzerne natürlich einen Sicherheitsaufschlag nehmen müssen, da sie erst am nächsten Tag genau wissen, was da passiert ist. Wenn sich zwischendurch der Ölpreis erhöht, dann müssen sie reagieren können. Das können sie dann nicht, also werden sie einen Aufschlag nehmen. Auch das ist keine Hilfe für die Bürger und Unternehmen. Alles, was Sie auf den Weg bringen, bringt keine Entlastung. Sie wollten sich damit vielleicht über den Wahltermin letzten Sonntag in Rheinland-Pfalz retten, aber das ist Ihnen nicht gelingen; denn die Bürger sehen jeden Tag an den Tankstellen, dass Sie nicht bereit sind, den Bürgern zu helfen. Dabei wäre eine Abhilfe ganz schnell möglich. Denn das will ich hier mal festhalten – es ist zu aller erst der Staat, der an der Tankstelle abkassiert.
Kommentar 135: Andrea Donis schreibt am 23.03.2026, 20:01 Uhr :
Ehrlich? Die Regierung hat zu allen Krisen, die auf uns zukamen und kommern, zusätzlich die Erschwernis für die Bürger vorangetrieben, allüberall DER Geldgeber zu sein. Niemand kann das erarbeiten, was die Regierung auf der Welt verteilt.
Kommentar 134: Marichen schreibt am 23.03.2026, 20:00 Uhr :
Die Regierung ist machtlos! Weshalb hat kein Politiker Interesse eine bessere Politik zu machen? Weshalb wird nicht gegen die Inflation getan? Als ich noch im Bundestag war, habe ich vieles kennen gelernt. Im Bundestag und in den Fraktionen geht es nicht um die besten Lösungen für unser Land. Es geht, neben dem Bewahren der eigenen Macht und des eigenen Einflusses, um viel Geld, um Parteien-Klein-Klein und Konkurrenz, es geht um Intrigen, Tricks und Mobbing, um abhängige Abgeordnete, gebrochene Versprechen, faule Kompromisse und um Politiker, die ihrer Aufgabe und ihren Verpflichtungen nicht gerecht werden – teilweise bewusst, teilweise, weil sie es schlicht nicht besser können. Politiker von heute sind keine Staatsmänner oder Staatsfrauen mehr, es sind einfach nur Politiker oft ohne Berufserfahrung. Sie denken nicht daran, was gut für Deutschland ist, sondern was gut für die eigene Partei und die eigene Karriere ist.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 20:04 Uhr :
weil Sie nicht können .... lol
Kommentar 133: Peter Fischerkeller schreibt am 23.03.2026, 19:59 Uhr :
Ohne die Brandmauer würde eine AFD-Regierungskoalition die Benzinkosten für uns ganz schnell reduzieren. Die Energiesteuer weg und die CO2 -Abgabe kämen weg. Trotz aller Sonntagsreden über die Demokratie gibt es die Brandmauer. Eine echte und wirkliche Demokratie ist im Bundestag gar nicht erwünscht, weder in den Parteien noch im Parlament. Das Buch „Inside Bundestag“ zeigt die Realität des Bundestages. Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Wandel möglich ist, dass wir Demokratie besser können, doch dafür müssen wir wissen, was schief läuft und was wir ändern sollten – und vor allem müssen wir aktiv werden. Viel zu oft vergessen wir, dass es nicht die Politiker sind, die die Macht in diesem Staat haben, es sind die Bürger. Die Politiker sind nur ihre Angestellten. »Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.« So steht es in Artikel 20 Absatz 2 des GG. Es wird Zeit, sich daran zu erinnern und sich einzumischen. »Es geht um unser Land und um unser Leben.«
Kommentar 132: Peter Schlebusch schreibt am 23.03.2026, 19:51 Uhr :
Egal ob es an der Tanke noch zu nachhaltigem Primasprit oder nur noch zu Eierlikör reicht, zeigen die vergangenen beiden Landtagswahlen, wohin der blue AfD-Hase mit CDU-Schlagseite hoppelt.
Antwort von nicht Vergessen , geschrieben am 23.03.2026, 20:03 Uhr :
die Regierungen verabschieden sich nächste Woche grschlossen in den Osterurlaub die Konflickte lke Us/Israel vs Iran oder Ukraine vs Russland usw. können Warten ... lol
Kommentar 130: Jacy schreibt am 23.03.2026, 19:47 Uhr :
Hoffentlich wird heute mal Klartext gesprochen und die Probleme im Land angesprochen. Gerade was die Sprit Preise etc.betrifft.Bei diesen Sendungen hat man immer das Gefühl,dass ALLES schön geredet wird um ja nicht diese unfähige Regierung anzusprechen!
Antwort von leo , geschrieben am 23.03.2026, 19:57 Uhr :
" Hoffentlich wird heute mal Klartext gesprochen " das können Sie vergessen
Kommentar 128: Gerd Auer schreibt am 23.03.2026, 19:37 Uhr :
Was soll dieses ausgelutschte Thema ? Deutschland ist ein Steuerparadies für reiche Steueroptimierer. Wieder eine nutzlose Schwafelsendung, auf Kosten der Gebührenzahler mit "Fachleuten" und einer Moderation deren Meinung und Pseudowissen nichts, aber schon Garnichts an der Situation ändert. Grüße an die Zensierer
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 19:46 Uhr :
Jetzt wird sich alles ändern. Der Wahlverlierer Klingbeil (SPD) kündigt aktuell "sehr harte Verhandlungen" mit der Union an. Und Merz lässt es mit sich machen. und in Baden Württemberg, regiert jetzt die CDU mit dem Sultan Özdemir! Was ist blos aus der CDU geworden ??????
Antwort von best GER Schwurbler , geschrieben am 23.03.2026, 19:59 Uhr :
weil das schwafeln über irgentwelche Probleme sehrviel einfacher ist A L S tatsächliche Probleme zubeseitigen zuwollen ... lach lach lach wer Inflationsausgleich in Der Vergútung stehen hat wird NIE etwas gegen Inflation unternehmen wollen ---am i right---
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 20:07 Uhr :
Qsterurlaub und Politiker... lach
Kommentar 127: Peter Schlebusch schreibt am 23.03.2026, 19:35 Uhr :
Die Tanke war schon immer ein halbes Büdchen mit für all die arbeitslos und obdachlos Gemachten nebst nicht minder alkoholisierten Langstrecken-Pendlerpauschalierern bis zum letzten Arbeitsplatz in Deutschland der Automatisierung und Digitalisierung zum gesetzlichen Mindesthungerlohn gerade noch vor der 24/7 Roboter-Nas weggeschnappt. Doch nun, wo die Spritpreise explodieren, mutiert die Tanke zum Vollzeit-Büdchen fernab von Worklifebalance und telefonischen Tante Emma-Krankschreibungen mit reichhaltiger Bier-, Wein- und Spirituosen-Auswahl, wie es kein CSU-Wahlkampfbierzelt auf Wählerstimmenfang im Vollsuff besser bieten könnte. So übersteht Deutschland auch die Irannkriegskrise. Denn den richtigen Sprit an der Büdchen-Tanke getankt kann man auf umwelt- und klimaschädliche Mobilität einschließlich ÖPNV- und Bahn-Streikversager gut und gern verzichten.
Kommentar 126: Detscher schreibt am 23.03.2026, 19:30 Uhr :
Also, mir sind die Spritpreise egal, ich tanke, wenn überhaupt, immer nur für 20 Euro! Meist fahre ich mit der Leipziger Straßenbahn zum Lok- Spiel oder zur Kneipe in Probstheida, da wo der Wim hinterm Tresen steht, dort ist mein Zuhause! Aber schuld ist natürlich die Politik, die knallen ohne Ende Steuern u. CO2 Abgabe drauf! Runter mit diesen Preisen rufe ich!
Kommentar 125: R. Frager schreibt am 23.03.2026, 19:29 Uhr :
Bei Benzin liegt der Energiesteuersatz (früher Minaralölsteuer) bei 65,4 Cent je Liter, bei Diesel bei 47,0 Cent je Liter. Dazu kommt die staatliche CO₂-Abgabe, die in diesem Jahr weiter gestiegen ist (Details siehe Veröffentlichung ADAC). Dazu kommen 19 % MwSt (eine Steuer auf die Steuern). Warum macht der "Staat" nichts bei ca. 60% Steueranteil an den Spritkosten???
Antwort von Gerd Auer , geschrieben am 23.03.2026, 19:39 Uhr :
weil du hier lebst und nicht in Italia, Austria Kroatia usw.
Antwort von Hans B. , geschrieben am 23.03.2026, 19:49 Uhr :
Weil der Staat die Autofahrer und Spediteure gerne abzockt. Andere Länder zeigen das es anders geht.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 20:13 Uhr :
Mann könnte auf die Idee kommen, die Politiker wollen nur dein" Bestes." 🤑🤑💰💰💰
Kommentar 124: Heinz schreibt am 23.03.2026, 19:24 Uhr :
Erst einmal möchte ich allen Wählern in RP mein tiefes Bedauern ausdrücken, sich für eine CDU Regierung entschlossen zu haben! Das es die junge Generation der 18-26 jährigen anders gewählt hat ist zu begrüßen, wirkt aber erst in frühestens 15 Jahren. Bis dahin haben die Altparteien insbesondere die CDU aber das Land so weit zerstört mit dem Bedürfnis der Hörigkeit gegenüber den USA und der bedingungslosen Unterstützung eines Krieges, welcher nicht unser ist. Und der aber maßgeblich für den Wirtschaftsabschwung in Deutschland verantwortlich ist. Ich muss wohl nicht extra noch den Grund, die Zerstörung unserer günstigen Energieversorgung erwähnen! Trump und Netanjahu mit ihrem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg tuen ein Weiteres zum Abschwung. Ohne günstige Energie aber, ist jeder versprochene Versuch durch die CDU die Wirtschaft wieder zu stabilisieren, bestenfalls Makulatur. Schade nur das es in den Köpfen der Menschen n o c h nicht angekommen ist. 😏😒😭
Antwort von Bewusst Leben , geschrieben am 23.03.2026, 19:28 Uhr :
Und die AfD feiert auch noch solche Leute wie Trump, Vance, Musk co. Oh weh:-(
Antwort von distelkamp , geschrieben am 23.03.2026, 19:32 Uhr :
" Schade nur das es in den Köpfen der Menschen n o c h nicht angekommen ist " auch dann würde es wohl kaum Änderungen in der Politik geben, denn : Koalitionen um jeden Preis
Antwort von Berliner Atze , geschrieben am 23.03.2026, 19:33 Uhr :
SchwarzGrün od. SchwarzRot ist der deutschen WirtschaftsTOD .... aaaaah haaa haaaa aaaah aaaaah haaaa
Antwort von Menschheitsangehöriger , geschrieben am 23.03.2026, 19:41 Uhr :
😂👍
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 20:07 Uhr :
Bewusst Leben: Die AfD feiert Trump nicht, haben sie wahrscheinlich nicht mitbekommen, aber für diesen Krieg gegen den Iran kritisieren diese Trump / die USA. Billige Polemik gegen die AfD hilft uns nicht. Mehr als kritisieren kann die AfD nicht. Die Regierung könnte mehr tun - tut es aber nicht.
Kommentar 122: B. Sachse schreibt am 23.03.2026, 19:17 Uhr :
Ausgerechnet Klüssendorf, der sich, ich habe es live gesehen, abe es gibt bei YouTube Videos darüber, blamiert hat mit fehlendem Faktenwissen, wird für befähigt gehalten, eine Analyse des Preisanstiegs abzugeben? Na, dann, lassen wir uns überraschen😉
Kommentar 121: Stefanie l. schreibt am 23.03.2026, 19:17 Uhr :
Dann sollte man sich unbedingt die explosive Aussage oder besser gesagt - WARNUNG - vom Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol - ansehen. Er zeigt uns ein sehr düsteres Szenario auf mit der Anmerkung, dass die politisch Verantwortlichen (alle) die Problematik noch nicht verstanden hätten. "Weltweit fehlen aktuell rund elf Millionen Barrel Öl pro Tag". Besonders geht er mit Deutschland ins Gericht und bestätigt, dass die Abschaltung der Kernkraftwerke ein riesiger Fehler war. Als Bürger fragt man sich nicht nur, warum niemals ein Politiker zur Verantwortung gezogen wird und warum Ba-Wü. und München so gewählt haben? E-Auto - egal wie teuer - werden sich die Menschen bei der - wohl noch lange anhaltenden - Wirtschaftsflaute sowieso kaum noch leisten können. Man kann nur hoffen, dass die Firmen der dringenden Empfehlung von Fatih Birol folgen und möglichst viele Menschen wieder die Möglichkeit zu Homeoffice bekommen.
Kommentar 119: S. Teuerzahler schreibt am 23.03.2026, 19:15 Uhr :
Aus der linken Szene der 60er 70er Jahre gab es einmal einen Spruch, der wohl von allen Ecken einmal gebraucht wurde auch in im frühen 20. Jahrhundert von Spartakusbund und auch mal "rechts". Einfach aber wahr. Zitat: "Wer hat uns verraten, die Sozialdemokraten". Jetzt bekomme die ihre Rechnung in allen Wahlen und der ehemalige BM Berlin könnte sagen Zitat Auszug"; ...und das ist gut so". Leider hat auch die CDU wenig (V)verstand(en). So geht s nach links und rechst-extrem mit den Wahlen. Die Mitte stirbt, dank SPD und CDU und deren Haltung gegenüber dem eigenen Volk. Seit 20 Jahren Chaos und Inkompetenz und zitierter "Verrat" am Wähler.
Antwort von Clumsy , geschrieben am 23.03.2026, 19:41 Uhr :
WAS ist überhaupt die "Mitte" ? Wie sieht sie genau aus (Wie sah sie mal aus ?) ? Dieser Begriff "Mitte" ist ja inzwischen auch sehr Definitionsbedürftig geworden !
Kommentar 118: Thomas Arnold schreibt am 23.03.2026, 19:15 Uhr :
Teurer Sprit, teure Lebensmittel, steigende Mieten, fehlende Wohnungen - und was fällt unserem Bundeskanzler Merz dazu ein? - Er möchte die Bundeswehr zur stärksten Landstreitkraft in Europa machen. Na denn prost. Das wollte doch schon mal wer. Und wie das ausgegangen ist, wissen wir noch ganz gut. Übrigens war es nicht die große Stunde der deutschen Niederlage im 2. Weltkrieg, als Russen, Amerikaner, Briten und Franzosen den deutschen Soldaten die Helme vom Kopf schlugen. Die bitterste deutsche Niederlage war, als deutsche Soldaten folgsam die Helme aufsetzten.
Kommentar 117: highnoon an der Tanke !!! schreibt am 23.03.2026, 19:12 Uhr :
wer Unions-Parteien und Grǔn wählt hat es sich selbst zu zuschreiben! ausgerechnet die Partei die den größten Anteil an den exorbitent Mietkosten und steigenden Sprit/Lebensmittel Preisen in diesem Land zuversntworten hat, hat in München mit bezahlbaren Mieten etc. geworben FRAGT sich nur bezahlbar fûr Wen? die Baden Württemberg und auch Rheinlandpfalz Wahlen haben mir aufgezeigt das sich Nichts in Deutschland ândern wird und die Soziale Kâlte gegenûber denen die hier schon lânger Lebenden weiter zunehmen wird! die Wahlen in diesem Land werden meiner Meinung nach in der Zukunft nicht durch echte Leistungstrâger entschieden, sondern durch die Inhaber von Bûrgern mit doppelter Staatsbůrgerschaft und deren Vorlieben fûr Was oder Wen auch immer ... ich lieben Deutschenland Satire E N D E
Kommentar 116: Nirak schreibt am 23.03.2026, 19:12 Uhr :
Die Regierung ist nicht machtlos sondern nichtwillens. Es müssen doch Steuergelder für die Ukraine eingenommen werden. Wir Bürger sind doch nicht wichtig. Es wird doch immer gesagt wir müssen Opfer bringen. In anderen Länder zählt der eigene Bürger bei uns eben nicht. Die Grünen können doch in die Hände klatschen die Spritpreise sind doch bald da wo sie meinen diese sein müßten. Am besten wäre es wenn keiner mehr wählen ging dann würden die Politiker vielleicht merken für wen sie Politik machen müssen.
Kommentar 115: Peter Schlebusch schreibt am 23.03.2026, 19:11 Uhr :
Trump ist genauso ein Polit-Hassadeur wie Iraklügen-Bush. Warum sollte das Chamenei-Regime im Iran Atombomben bauen, wenn der Iran Atom-Raketen aus Rußland und Nordkorea viel billiger geliefert bekommt ? Daß das so ist, weiß längst auch die Merz-Regierung und will sich deshalb aus Trumps Iran-Abenteuer heraushalten. Sonst gibt es nämlich an der Tanke bald Uran-Feinstaub statt Benzin und Diesel zu verkaufen.
Kommentar 114: Wahlhelfer schreibt am 23.03.2026, 19:08 Uhr :
Klüssendorf ist doch der SPD- Generalsekretär, der als Volks- und Betriebswirtschaftler nicht weiß, wie hoch das Inlandsprodukt ist und die Zahlen zu den Sozial-Milliarden-Ausgaben nicht kennt (Sendung bei Lanz). Es wird mir Angst und Bange, dass solche "Experten" in der Regierung Verantwortung tragen (wollen). Auf seine "Analysen und Einordnungen" und vorgefertigten Sprachhülsen zu Wahlen, Inflation, Energie- und Lebensmittelpreisen möchte ich gerne verzichten.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 23.03.2026, 19:26 Uhr :
Eben, genau der. Den lädt man wohl in dem Wissen ein, dass er sich aus Zahlen nichts macht. Und um uns beizubringen, dass es nicht an den hohen staatlichen Auflagen liegt, sondern an den bösen Ölkartellen, dass in Deutschland die höchsten Spritpreise zu zahlen sind. Anders wird's nicht werden, egal, dass jeder Tankende weiß, besonders im grenznahen Raum, dass woanders hin die gleichen Kartelle liefern und der Benzin dort bedeutend weniger kostet.
Kommentar 113: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.03.2026, 19:06 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 112: Stevo schreibt am 23.03.2026, 19:04 Uhr :
Die Zeiten waren andere ; Ja!. Schwieriger oder leichter waren diese auch nicht Nein!....aber das gemeinsame sich im "Grabe rollend und drehen" aus Schaudern über diese "Polit-Banausen" heutzutage tun wohl alle diese hier. H Kohl, W. Schäuble, H Schmidt, W Brandt, HD Genscher, G Westerwelle & so weiter. Die Figuren von heute von Merkel, Merz bis Scholz & Faeser, Klingbeil über Kühnert jetzt Klüssendorf und weiß nicht wer...FDP Strack Zimmermann und Dürr, vorher Lindner (bye ihr 2, gut) und alle die kommen und gehen...ganz zu schweigen von R. Habeck, R. Lang und der UN Schwester A. Baerbock und jetzt Frau Dröge....man könnte hier Stunden Namen nennen....es ist 5 nach 12 für unser Land...und wenn die Bilanz gezogen wird...weiß ich als 55 jähriger wann es mir besser ging und wann ich einigermaßen wenigstens Respekt vor dem Amt hatte egal von welcher Partei...den Toten in Gedenken an etwas mehr Wille zum Sieg für diese BRD. So wird es nichts mehr...sehr schade. "Muppet Show" wirkt solider
Kommentar 111: Franz schreibt am 23.03.2026, 19:04 Uhr :
Heute sind die Weltmarktpreise für Rohöl aktuell um rund 8 % gefallen, Reaktion an den Zapfsäulen gleich Null oder sogar höhere Preise als gestern. Der Staat verdient zu über 60 % mit. Das "Kartell" aus Ölmultis und Bundespolitik funktioniert bestens und der Kanzler versteckt sich weiter hinter der Brandmauer, vor wem eigentlich bei kaum noch messbarer Zustimmung. Die Interessen der Bürger, vor allem der arbeitenden Bürger interessiert doch in Berlin, Brüssel und bei dem vorgenannten "Interessen-Kartell" doch niemanden mehr. Sharehoder-Value als Staatsdoktrin, aber jede Mauer fällt einmal, auch und vor allem die Brandmauer gg. das eigene Volk.
Antwort von Markus A. , geschrieben am 23.03.2026, 19:34 Uhr :
Natürlich gibt's da bei uns kein Runter. Sind Sie Hausbesitzer? Ich schon. Wenn die Ölpreise stark anstiegen, stiegen sofort die Gaspreise. Aber als die Ölpreise sanken und die Ölkunden ordentlich sparen konnten, blieben die Gaspreise weiterhin hoch. Mehrmals erlebt, da kennt man den Laden. Wir werden abgezockt, wo sich nur eine Gelegenheit bietet. Der Staat verdient bei jeder Preiserhöhung fleißig mit. Wer glaubt, es besteht ein echtes Interesse in Berlin an der Senkung der Kraftstoffpreise, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
Kommentar 110: Peter Schlebusch schreibt am 23.03.2026, 19:02 Uhr :
Viktor Orban und seine geschichtserfahrenen Wähler in Ungarn wissen besser als Ursula von der Leyen von der EU und CDU, was die beiden Sowjetbrüder-Pappenheimer Putin & Selenskyj und der Kreml-angeheiratete Trump gemeinsam gegen die EU im Schilde führen und ist deshalb dagegen, daß weitere Milliarden EU-Gelder an die Ukraine auf Nimmerwiedersehen veruntreut werden. EU-Chefin VdL weiß hingegen nicht mal die beiden in Rußland & Ukraine wichtigsten Wörter ISBRASCHENIENOVOS und NASTROWJE auszusprechen geschweige denn zu übersetzen. Das ist ein EU-Versagen auf ganzer Linie, wenn da nicht noch Rettungsanker Viktor Orban wäre, der das Ruder des in all der Sanktinspaketewutflut sinkenden EU-Kahns noch in letzter Minute herum reißen wird.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 23.03.2026, 19:37 Uhr :
Ich war und bin auch heute noch die EU war nicht nötig.Ebenso die DM in Euro zu tauschen.Wenn ich sehe wieviele Abgeordneten da sitzen,die alle bezahlt werden müssen und nichts Vernünftiges zu Stande bringen außer Kleinigkeiten.Deutschland sollte allein wirtschaften und dann würden wir besser dastehen.
Kommentar 109: Thomas Arnold schreibt am 23.03.2026, 19:01 Uhr :
Das Problem ist nicht nur die Regierung, die nicht willens ist, die wirklichen Probleme der Bürgerinnen und Bürger anzugehen und stattdessen Russland (wieder einmal) und China zum Feindbild aufbaut, um Steuergeld für Aufrüstung verballern zu können. Das Problem sind auch Medien und Journalisten, die sich zum willfährigen Sprachrohr von Militarismus, Vasallentreue zur USA und kritikloser Gefolgschaft zu den Regierungen Israels und der Ukraine machen. Die hohen Spritpreise an den Tankstellen und steigende Lebensmittelpreise, Ergebnis einer völlig irren Außenpolitik, sind für viele Menschen mittlerweile ein existenzielles Problem. Für viele Medien und Journalisten dagegen scheint aber die "virtuelle Vergewaltigung" der privilegierten Schauspielerin Collien Fernandes durch ihren nicht minder privilegierten Ex-Ehemann Christian Ulmen viel wichtiger und spannender zu sein.
Antwort von Edeltraut Wolf , geschrieben am 23.03.2026, 19:13 Uhr :
Guter Kommentar, da zutreffend und die Dinge, worum es unzufriedenen Bürgern eigentlich geht, auf den Punkt gebracht❗
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 19:14 Uhr :
100 % Zustimmung für ihren Kommentar.
Antwort von manni , geschrieben am 23.03.2026, 19:24 Uhr :
Existenzielles Problem? Schauen Sie sich mal Bilder aus der Ukraine an, wo die Russen hingelangt haben. Dann wissen Sie was ein existenzielles Problem ist. Die AfD beklagt doch immer, daß es den Leuten hier viel zu gut geht, weil der Staat für alles aufkommt und dadurch Faulheit fördert und Leistung bestraft. Wo verorten Sie denn bei uns Menschen mit einem existenziellen Problem? Ich meine, wenn jemand eine tödliche Krankheit hat, dann ist das nicht die Schuld der Regierung.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 23.03.2026, 19:45 Uhr :
Herr Arnold, tolle Analyse. Aber in der Sendung wird sowas nicht Thema sein, da wird es, ohne Kassandra sein zu müssen, um die bösen Machenschaften der Ölkartelle gehen. Dass die staatlichen Auflagen den größten Teil der überhöhten Kraftstoffpreise ausmachen, und somit jeden Tag reichliche Einnahmen generieren, dürfte kaum Erwähnung finden. Auch nicht, dass die sprudelnde Einnahme der Regierung regelrecht genehm kommt angesichts ihrer enormen Spendenwilligkeit für Ukraine und Orient. Also realistisch eingeschätzt, dass wir uns keine falschen Hoffnungen machen brauchen, dass den vielen bedauernden Worten der Politniks in Berlin Taten folgen und bald an den Tankstellen moderate Preise angezeigt werden.
Antwort von Carsten M , geschrieben am 23.03.2026, 19:46 Uhr :
Oh Man(i).Also um es mal amerikanisch im Natodeutsch zu sagen......es gibt a uch Präventivschlage,weil man eine Bedrohung befürchtet oder sie auch tatsächlich gegeben ist.Weder Venezuela,noch der Iran und schon gar nicht all die anderen Staaten haben jemals zuvor einen Angriff auf die Aggessoren ausgeführt.Bei der Ukarine mal die Zeit von 2014 bis 2022 nachlesen-Bügerkrieg West gegen Ostukraine nach Putsch gegen den gewählten Präsidenten.Übrigens mit 13000 Toten im Donbas(Uno/OSZE).Teil 2Nachlesen paritätischer Wohlfahrtsverband Deutschland.Jeder(e)fünfte ist unterhalb der Armutsgrenze.Folgen will ich hier nicht ausführen(Tafel,Kinder-Rentnerarmut,Lebensqualität Null)Mittelstand gibt es defakto in Deutschland nicht mehr.Zahl der Milliardäre und Millionäre dagegen gestiegen.Das ist richtig,aber im VGL mit anderen Staaten noch gering.Durchnittseinkommen in D unter dem europäischen NETTODurchschnitt westl.Staaten.Teil 3 Irgendwie haben sie CDU aussagen mit AFD verwechselt wissentlich ??
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 19:56 Uhr :
Manni: Schauen Sie sich doch in Gaza, Libanon, Iran, Syrien und und an was die USA, Israel dort angerichtet haben. Übrigens haben gerade die USA den Krieg Russland-Ukraine mit Hilfe der NATO-Länder provoziert. Wer die agressiven Kriegshandlungen der USA, deren brutales Vorgehen gegen nicht genehme Staatsführer (Venezuela, Kuba, Iran, Syrien, Libyen u.a.m.) wahrgenommen hat und nimmt, kann das Verhalten Russlands verstehen, das keine NATO und damit automatisch die Weltmacht Nr. 1 die USA an ihren Aussengrenzen haben will.
Kommentar 108: Margarete I schreibt am 23.03.2026, 19:00 Uhr :
Heute geht es um unsere teuren Preise für Benzin, Heizöl. Leider schwafelt Merz nur darüber, dass er empört ist, dass die USA die Sanktionen gegen Russland in bezug auf Öllieferungen lockert. Solange Merz, Klingbeil und die grünen Friedensverräter keinen Frieden mit Russland will und lieber Milliarden um Milliarden in die immer noch korrupte Ukraine schaufelt anstatt diese Milliarden für uns - das Volk - zu verwenden, solange können wir unendlich debatieren, aber eine Lösung wird es ohne echten Politikwechsel nicht geben.
Antwort von Edeltraut Wolf , geschrieben am 23.03.2026, 19:17 Uhr :
Ja, das sind die eigentlichen Probleme, die schonungslos besprochen werden sollten. Anstelle dessen wird jedoch zumeist um den heißen Brei geredet, sodass man sich fragt: Was soll's?!
Kommentar 107: Albers schreibt am 23.03.2026, 18:59 Uhr :
Die sPd will ihre staatstragende Zurückhaltung aufgeben sagt ihr Generalsekretär, also erst die Partei, dann der Staat....naja....das sind dann die möglichen Koalitionspartner der seriösen und glaubwürdigen Union : 1. die nicht mehr staatstragende sPd, 2. die Grünen, die noch nie was mit Deutschland anfangen konnten und dann die antisemitischen Linken, die auch nicht gerade staatstragend sind. Toll ....tja...so stehen sie dann vor der Brandmauer und wissen nicht weiter......
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 19:12 Uhr :
Ach Albers, antisemitische Linke. Ja das scheint das große immerwährende deutsche Problem zu sein: Antisemitismus, obwohl wir x-Antisemitismus - Beauftragte in Bund und Ländern haben. Wären doch Anti-Kriegs- und Pro-Friedens-Beauftragte viel viel wichtiger für uns und vor allem für die Opfer der agressiven Angriffskriege der USA und Israels weltweit: Gaza, Westjordanland, Iran, Syrien, Libanon und und. Aber gegen die USA und Israel gibt es weder Sanktionen noch sonstige Maßnahmen seitens Deutschlands und der EU. Leider.
Kommentar 106: Margarete I schreibt am 23.03.2026, 18:55 Uhr :
Wieso FDP und nicht BSW einladen? Warum kein Vertreter der AfD, die gestern 20 % Wählerstimmen erhalten hat? Im Bundestag ist die AfD die größte Oppositionspartei, und wird von allen anderen ausgegrenzt: keine Bundestagsvizepräsidenten, keine Ausschuss-Vorsitzende. Wie soll man Parteien-Vertreter pardon Volksvertretern der Altparteien die Lösung von solchen Problemen wie sie die USA und Israel uns machen, zutrauen diese lösen zu können, wenn sie nicht mal die einfachsten Fairnessregeln im Umgang untereinander beherrschen?
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 19:43 Uhr :
Ich brauch keine Veesagerparteien
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 23.03.2026, 19:52 Uhr :
Weil die AfD zu realistisch ist, die gibt sich nicht mit irgend welchen vorgezogenen Gründen ab. Die würde die hohen staatlichen Auflagen als Begründung Deutschlands überteuerter Kraftstoffpreise offen benennen. Jeder Bürger in Grenznähe wird das bestätigen, der weiß, dass die exorbitante Preistreiberei nicht an den Ölkartellen liegen kann, da einige Kilometer weiter der Kraftstoff 1,50 € aufwärts weniger kostet vom gleichen Ölkartell.
Kommentar 105: DETLEF schönsinn schreibt am 23.03.2026, 18:55 Uhr :
scheints ist das Benzin Diesel noch nicht teuer genug den Reichen, den Bürgergeld EMPfängern scheint es nicht zu stören die haben ihre fetten karren können es sich leisten ok der eine erarbeitet sein Geld der andere läßt es sich nach wie vor gut gehen wird ja alles vom Amt bezahlt, der dumme ist zur zeit nur die arbeitende Mitte und untere Mitte die jeden tag zur Arbeit müssen heute wieder 30liter für 65euro und das fast jede Woche, spd sagt kauf dir n e-Auto wovon bitte schön, gute die auch km schaffen gibt s nicht unter 40000 ich werde verpflichtet mein haus zu modernisieren mit Wärmepumpe +++ 15000,- etc etc,- und unsere Politiker werden nach wie vor in ps strotzenden KFZ s durch die gegend gefahren, wen soll man in diesem Land e noch was glauben, ich zur zeit niemandem mehr......
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 23.03.2026, 19:56 Uhr :
Herr Schönsinn, der Leistungsträger hat keine Lobby, der muss hinnehmen, was aufdiktiert wird. Und wir alle müssen uns erklären lassen, dass nicht die Höhe der staatlichen Auflagen den Kraftstoff zum teuersten in Europa macht, sondern dass dir bösen Ölkartelle dran schuld sind, eventuell noch Trump. Ach ja, natürlich auch Putin...
Kommentar 104: Margarete I schreibt am 23.03.2026, 18:51 Uhr :
Was wird die Diskussion heute bringen? Bin gespannt was Klüssendorf von der SPD vorträgt. Die SPD und die anderen müssen sich von ihrer Russland-Haß-Politik und Ukraine-Finanzierung verabschieden. Die SPD muss ihre Politik ändern, von der CDU konnte man eh nix anderes erwarten als dass Trumpfreund Merz sich noch über die Angriffe Israels und USA freut und froh ist dass andere die "Drecksarbeit" für ihn machen. Allerdings führen die brutalen, aggressiven Angriffskriege von Merz Freunden zu massiven Nachteilen für unser Land - für uns alle, Ausnahme natürlich die Rüstungskonzerne-Profiteure. Wer CDU, Grüne, SPD, Linke gewählt hat - braucht sich hier nicht über steigende Energiepreise und kommende Inflation und Arbeitslosigkeit beschweren.
Antwort von Blanca Spott , geschrieben am 23.03.2026, 19:06 Uhr :
Genau, Trump und Netanjahu hätten noch einige Jahre warten sollen und wir hätten in der Zeit noch einige hunderttausend Flüchtlinge aus Nahost aufnehmen können....dann wäre das viel spannender geworden.....
Kommentar 103: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.03.2026, 18:49 Uhr :
Tanken teuer - Ist die Regierung machtlos? Ich bin seit Anfang 1982 wegen dem Buch "Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft" von Dr. med. Hans A. Nieper Celler Neutrino-Forscher. Lernte von Dr. Nieper: Unsere Erde wandelt 3 % der Neutrinos des Universums bzw. des Schöpfer-Gottes in Erd-Wärme um. Das Nieper-Buch kann man nicht mehr für 150 DM kaufen. Es gibt aber seit 2014 das sehr gute Nachfolge-Buch "Freie Energie für alle Menschen" von Physik-Professor Dr. Claus Turtur, kostet nur 19,95 €. Auf der Seite 158 kann man lesen: Wegen der Gratis-Neutrinos sinken die Kosten einer Kilo-Watt-Stunde demnächst auf 0,057 €-Cent. Prof. Turtur darf seinen Studenten noch nichts von den Neutrinos dozieren. Denn die weltweite Energie-Mafia will uns immer noch Atom-Strom, Kohle, Öl und Gas sehr teuer verkaufen. Der US-Milliardär Trump ist der Mafia-Boss. Mit MAGA wollte er seine USA noch größer machen. Er wollte Kanada und Grönland als 51. und 52. US-Staat. Die EU hat das verhindert. Machtlos?
Antwort von Ralfi , geschrieben am 23.03.2026, 19:02 Uhr :
Es scheint pathologisch zu sein... ;-(
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 23.03.2026, 19:57 Uhr :
Ja, Raphi ist nichts hinzuzufügen...
Kommentar 102: Danny Downbound Train schreibt am 23.03.2026, 18:47 Uhr :
THEMA; "Ist die Regierung machtlos? SELTEN SOOOO GELACHT. Diese Regierung hat KEINEN PLAN!!! und ABSOLUT keine kompetenten Köpfe in ihren Reihen. Ein ehemaliger Black Rock Manager/Büromitarbeiter hat VIEL VERSPROCHEN& WENIG BIS NULL GEHALTEN. Teils sogar "gelogen", isso liebe RED kein hate...DIE Macht möchte man erhalten..so geht man Koalitionen ein mit ABGEWÄHLTEN UM JA NICHT MIT DEN "BÖSEN ANTIDEMOKRATEN" es einmal auszuprobieren, was das Wahlvolk aber durchaus möchte (sieh ZUGEWINNE AFD und MEGA ABSAGE an die SPD) ...tja und so geht es weiter bergab...ob mit Tank Rabatt oder Inflation mit der BRD seit Merkel....und die Gäste DIESER SHOW IN ARD SIND T. KLÜSSENDORF und P. LINDNER....sagt das nicht alles auch zu des verfügbaren Know hows in der RED...siehr auch andere Formate in ARD &ZDF. Ich schreib lieber hier , als mir das ab 21:00 Uhr an zutun. Dieselben die uns all das eingebrockt haben, dürfen sich weiter präsentieren...die Opposition wird ausgeschlossen. KRITIK unerwünscht.
Antwort von Voozen Fritz , geschrieben am 23.03.2026, 19:26 Uhr :
wer wissen will war der Ólpreis erneut stark gefallen ist? WEIL Trump wiederholt mit Putin per tel. neue Óldeal/Sanktionen gestrichen hat und natürlich auch einwenig wegen der Ultimatums Verlängerung gegen den Iran für 5 Tage aber das ist l ächerlich --- ist D J Trump in Wirklichkeit such aTramp?
Kommentar 101: Blanca Spott schreibt am 23.03.2026, 18:47 Uhr :
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen um die Reichen an den hohen Kosten für Sprit, Mieten usw. zu beteiligen. Wenn nicht jetzt wann dann ?
Antwort von Renate E. , geschrieben am 23.03.2026, 19:58 Uhr :
Frau Spott, ist das Ihr Ernst, Ironie, oder kann das weg?
Kommentar 100: Herr Neumann schreibt am 23.03.2026, 18:45 Uhr :
Wir sollen doch alle Arm aber Glücklich werden. Das haben sich die Bürger doch gewählt.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 23.03.2026, 20:04 Uhr :
Ja, gerade eben erst die Münchner. Das Resultat zeigt auf, dass das Motto, "Aus dem Deutschen ist noch mehr heraus zu holen", durchaus berechtigt ist. So werden auch die hohen Kraftstoffpreise zu wuppen sein. Die paar Firmen, die daran kaputt gehen und die paar zerstörten Existenzen sieht das Establishment sicherlich als zu billigenden Kollateralschaden.
Kommentar 99: Blanca Spott schreibt am 23.03.2026, 18:44 Uhr :
Ich hoffe das so wichtige Themen wie Quoten für Frauen, Migranten und andere Minderheiten jetzt nicht zu weit in den Hintergrund gedrängt werden.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 19:05 Uhr :
Sind Sie Beamtin und haben keine anderen Sorgen?
Antwort von Jörg Schaller , geschrieben am 23.03.2026, 19:12 Uhr :
Diese Themen interessieren in der Phase des wirtschaftlichen Niedergangs nur diejenigen, die für den Niedergang verantwortlich sich.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 23.03.2026, 20:06 Uhr :
Ja, die Freunrechte sind selbstverständlich wichtiger als die Sorge vieler Pendler um die Existenz. Aber was Wunder, bei dem Nicknamen...
Kommentar 97: Rudi schreibt am 23.03.2026, 18:32 Uhr :
Zurück in die alten Zeiten der Ölkrise, Sonntagsfahrverbot , Fahrgemeinschaften, Heizkostenzuschuss und ein Tempolimit. Das könnte wieder kommen. Kaffee eintauschen auf dem Schwarzmarkt, auch das wäre denkbar. Im Jahr 2026 heißt es Energiekostenpauschale anstatt Heizkostenzuschuss und Anzeigenportal anstatt Schwarzmarkt.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 23.03.2026, 20:11 Uhr :
Tja, aber es wird auf dem Schwarzmarkt niemals mehr wie früher sein, sondern nur das Recht des Stärkeren gelten, machen Sie sich keine falschen Vorstellungen. Bis dahin üben wir uns im Herunterschrauben der Ansprüche, den schleichenden Verlust von Lebensqualität akzeptieren wir ja bereits. Wohlstandsverlust kommt dazu, denn die Teuerung wird weitergehen. Größer werden, die hohen Kraftstoffpreise werden sich auf Waren und Dienstleistungen auswirken.
Kommentar 96: Peter Schlebusch schreibt am 23.03.2026, 18:29 Uhr :
Trump weiß doch als Evangelikaner-Extremist ganz genau, daß man dem Chamenei-Regime nicht Koran & Sharia wegbomben kann und daher im Iran auch weiterhin alles beim Alten bleibt, egal ob mit Schah-Sohnemann, Hisbollah, Hamas oder mit den Taliban. Warum hat dann Trump trotzdem den Iran angegriffen ? Putin weiß es. Und EU-Von der Leyen begreift es auch bald.
Kommentar 95: Horst Wilkes schreibt am 23.03.2026, 18:28 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren! Wieso ist der umstrittene,grüne Moderator:“ Klamroth „immer noch da ? Gruß, Horst Wilkes
Antwort von Blanca Spott , geschrieben am 23.03.2026, 18:48 Uhr :
Herr Klamroth ist ein Top Journalist und verfügt über ausgezeichnete Beziehungen.
Kommentar 92: Eva schreibt am 23.03.2026, 18:24 Uhr :
Mit einer "Übergewinnsteuer" will Lars Klingbeil die Profite der Ölkonzerne abschöpfen und damit im Gegenzug die Pendlerpauschale erhöhen.Wäre es nicht viel einfacher und schneller, die Steuerübergewinne des Finanzministers infolge der hohen Spritpreise an die Tankenden weiterzugeben? Die Steuern und Abgaben auf den Benzinpreis betragen 60 % - höherer Benzinpreis also auch höhere Steuereinnahmen. Und wie zuverlässig wäre diese Zusage? Sollte die Bevölkerung nicht auch durch das versprochene und nie gezahlte Klimageld von der CO2-Steuer entlastet werden und sollte das riesige Schuldenpaket "Sondervermögen"nicht auch nur für zusätzliche Investitionen verwendet werden? Und erst einmal eingeführt, könnte diese Übergewinnsteuer dann auch generell auf andere Unternehmen ausgeweitet werden zwecks Umverteilung? Bahnfahren wäre für Pendler wohl auch keine Alternative, da nach dem jüngsten EuGH-Urteil im Regionalverkehr in unserem Land höher Preise und weniger Verbindungen zu befürchten sind.
Kommentar 90: Albers schreibt am 23.03.2026, 18:21 Uhr :
"Ist die Regierung machtlos ?" ...oder unfähig ? Oder unwillig ?
Antwort von Doren Meyer , geschrieben am 23.03.2026, 18:39 Uhr :
Die Gewählten nicht(Diäten,Pensionen,Karriere)-die Wähler schon(suizidgefährdet oder Masochismus) Im Prinzip sind Politiker eigentlich nur Dienstleister für den Wähler,wie der Tankwart gegenüber dem Kunden..Eine andere Funktion haben die gewählten Fürsten(MP)und Könige mit Hofstab(Kanzler*) heute eigentlich nicht!Erbfolge zur Bereicherung wurde abgeschafft..Tagesschau vor 20 Jahren im TV.“Wir werden verbessern“(Wohnungen,Miete,Rente,Pflege,Infrastruktur,Wohlstand der Berufsgruppen,Kommunen,Bahn,Infrastruktur,Industrie).Und nur wenige merken was läuft..Man wählt den Pfarrer der von der Kanzel predigt.,denn Versprechen ist Opium für die bundesdeutsche Wählerseele.Aufschwung mit was??Mit zweckentfremdeten Kinderverschuldungen(Sondervermögen),um Haushaltslöcher zu stopfen die durch Verschenken und Verschwenden von Geldern für andere Staaten; Zuwanderung bzw Abwanderung abhanden gekommen sind? Die Paparazzi und Talkshows machen die Verantwortlichen schnell ausfindig.Aktenzeichen X Y.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 18:42 Uhr :
Sagen wir mal so, ich rede mit den Leuten auf keinen Fall. Es interessiert mich nicht, ob einer unwillig oder unfähig ist. Ich will mal aus der Bibel zitieren. |An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! (1. Johannes 2,1-6) |
Antwort von Blanca Spott , geschrieben am 23.03.2026, 18:50 Uhr :
Man kann Menschen aber auch daran erkennen was sie nicht machen.
Kommentar 89: Wolfgang Jung schreibt am 23.03.2026, 18:13 Uhr :
Problem sind nicht nur die Spritpreise. Rentner/innen und die arbeitende Mitte leiden an steigenden Mietpreisen und immer höheren Mietnebenkosten. Ferner an hohen Lebensmittelausgaben. Viele haben Angst, wenn eine Hausreparatur anfällt oder das Auto über den TÜV muss. Netto bleibt vom Arbeitseinkommen viel zu wenig und die Durchschnittsrenten sind in Deutschland zu niedrig. Gleichzeitig bekommen viele die hohen steuerfinazierten und teilweise fragwürdige Sozialausgaben mit, ferner die erheblichen Kosten der ungesteuerten Zuwanderung (wer dies kritisiert wird gleich in die rechte Ecke gestellt) und dass Milliardäre und auch Firmen wie etwa die BASF in Deutschland kaum Steuern zahlen. Manche erhoffen sich eine Lösung durch die AFD, siehe die Wahlen in Rheinland-Pfalz, was bei deren neiliberalen wirtschaftspolitischen Vorstellungen eine Illusion ist.
Antwort von Albers , geschrieben am 23.03.2026, 18:23 Uhr :
Gerade die neoliberalen Vorstellungen machen Mut, mir jedenfalls.
Antwort von Bewusst Leben , geschrieben am 23.03.2026, 18:31 Uhr :
Richtig erkannt. Die AFD ist tatsächlich eine national-liberale Lobbyisten Wirtschaftspartei. Sie hascht nur Wählerstimmen, wird die Probleme für die normalen Leute aber auch nicht lösen.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.03.2026, 18:42 Uhr :
Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer betrug der Grenz-Steuer-Satz für die Reichsten noch 85 %. Was taten die? Sie haben ihre hohen Gewinne steuerfrei in neue Arbeits-Plätze investiert. Folge: Das deutsche Wirtschafts-Wunder nach dem 2. Welt-Krieg. Danach haben die CDU/CSU- und SPD-MdBs den höchsten Steuer-Satz für sich selbst und die Reichsten auf 42 % nach unten gedrückt. Folge: Die Reichen wurden immer reicher und die Armen immer mehr. Und dann kam der CDU-Kanzler Helmut Kohl. Unter dem wurde die Vermögens-Steuer ausgesetzt. Vorher mussten die Reichsten unserem Sozial-Staat jedes Jahr 1 % ihres Vermögens schenken. Dadurch wurden die Reichen noch reicher. Wie viele Milliardäre haben wir nun schon? Meine SPD-Oberen wurden noch blinder. Nun ist der SPD-Vorsitzende auch noch Bundes-Finanz-Minister von Schwarz-Rot. Der will seine über 20 Mrd. € Energie-Steuern jedes Jahr auch noch haben. Wann wird die SPD wieder die Partei für die unteren 50 %? Die besitzen nur noch 1 % der Vermögen.
Kommentar 87: Baronin Goedicke schreibt am 23.03.2026, 18:05 Uhr :
@Ralfi 17:07 Vielen Dank für diese, mir schon lange, am Herzen liegende Meinung. Auch mir gehen diese "Selbstdarstellungen" von Herrn Ahlers auf die Nerven.
Antwort von Ralfi , geschrieben am 23.03.2026, 18:18 Uhr :
Das ist mir zugebenermaßen auch nicht leicht gefallen, weil Herr Ahlers ein liebenswürdiger Mensch im hohen Alter ist, aber irgendwann ist es auch mal genug.
Kommentar 86: Stefan schreibt am 23.03.2026, 18:03 Uhr :
Wohl dem, der einen Firmenwagen mit privater Nutzung fährt. (Keine Kfz-Kosten einschließlich Tankkarten zum Nulltarif)
Kommentar 85: Bewusst Leben schreibt am 23.03.2026, 17:58 Uhr :
Für den einzelnen Bürger hilft im Sinne von Selbstwirksamkeit vorübergehend natürlich Einsparen bei unnützem Zeugs wie Alkohol, Zigaretten, Fleisch, Süßigkeiten. Aber besten dauerhaft ganz weglassen. Braucht man ja sowieso nicht und schadet nur. Und Radfahren um Benzinkosten zu sparen. Langfristig muss man sich von den Abhängigkeiten anderer Staaten soweit wie möglich lösen. Da wir aber alles billig haben wollen, ist es wohl schon zu spät, weil wir uns an andere Staaten verkauft haben (siehe vor allem auch China mit dem ganzen Billigprodukten). Wir Menschen haben uns selbst in die industrielle Wohlfühl-Falle hineinmanövriert.
Antwort von Heinz H. , geschrieben am 23.03.2026, 18:17 Uhr :
Gut , dass ich Sie nicht kenne? Keinerlei Fleisch oder deren -erzeugnisse, keinerlei Zucker in Maßen, nix von China oder anderswo. Wenn Sie 50 km entfernt arbeiten, dann benötigen sie zwingend Glatteis. Unnötig für ist auch Wasser, da benötigen Sie auch gar keine Staudämme. Mann Sie weiter so. ...
Antwort von hilfloser Bierbauch , geschrieben am 23.03.2026, 18:21 Uhr :
So ein Quatsch, was Sie da schreiben. Das ist doch alles von den Konzernen gewollt um höhere Profite einzufahren und unsere höheren Löhne einzusparen. Und sagen sie mir mal wie jemand 20 km zur Arbeit mit dem Fahrrad fahren soll. Das ich nicht lache!
Kommentar 84: Clumsy schreibt am 23.03.2026, 17:56 Uhr :
Hach olle Lindner !?! Wird er wieder gegen Totalverweigerer wettern und für einen Mentalitätswechsel zu Mehrarbeit und Längerarbeit werben !?!
Antwort von Albers , geschrieben am 23.03.2026, 18:25 Uhr :
Nee...der wirbt jetzt für weiter so und weniger arbeiten bei vollem Lohnausgleich.
Kommentar 83: Peter Schlebusch schreibt am 23.03.2026, 17:56 Uhr :
Nun heißt es für Autofahrer bald: Zur Arbeit latschen statt fahren. Denn die Arbeit latscht nicht zum leeren Benzintank. Fatal für alle, die bisher die Pendler-Kilometerpauschale restlos ausgefahren haben über hunderte Kilometer. Die arbeiten sich jetzt nicht nur arm, sondern fahren sich auch von einem 12 Uhr Spritpreis-Hoch zum nächsten in die Bedürftigkeit. Und das Deutschland-Ticket bringt auch niemanden mit der Streike-Bahn weiter.
Antwort von Albers , geschrieben am 23.03.2026, 18:26 Uhr :
Ist aber gut für das Klima.
Kommentar 82: Karl schreibt am 23.03.2026, 17:49 Uhr :
Die FDP hat doch das Feuer ausgemacht, zumindest könnte doch das Tempolimit auf Autobahnen sofort eingeführt werden.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 18:12 Uhr :
Tempolimit⁉️ 1. Gibt es so gut wie keine Raser mehr im relevanten Sinne. 2. Der meiste unnötige Sprit wird wohl in den zahlreichen Staus verbraten. Radio einschalten und die ellenlangen Staumeldungen mal anhören. [Ellenlange Staus sind in Deutschland, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg, an der Tagesordnung, mit Spitzenwerten von über 50 km] 🤣Deutschland wird als Schrottland der Infrastruktur im Internet beschrieben.
Kommentar 81: Thomas Arnold schreibt am 23.03.2026, 17:49 Uhr :
Die Regierung ist natürlich nicht machtlos. Spanien hat gestern eine Reihe von 80 Maßnahmen (mit einem Gesamtbudget von 5 Milliarden Euro) zur Bekämpfung der Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten beschlossen. Hauptmaßnahme ist eine Absenkung der Energiesteuern von 21% auf 10% für Strom, Gas & Kraftstoffe. An der Zapfsäule wird sich der Liter Benzin dadurch um 30 Cent verbilligen, was einer Ersparnis von rund 20 Euro pro Tankfüllung eines Mittelklassefamilienwagens entspricht. Spanien hat sich auch geweigert, auf Druck der Nato seinen Verteidigungshaushalt ins Unermessliche zu erhöhen. Auch hat Spanien sich klar und deutlich gegen Israels Völkermord in Gaza und gegen den Irankrieg Israels und der USA geäußert. Von Ungarn und der Slowakei könnten wir lernen, dass gute Beziehungen zu Russland wichtiger sind als zu dem korrupten Regime in Kiew. Unsere Regierung ist nicht machtlos aber sie ist leider unfähig.
Antwort von Tine 57 , geschrieben am 23.03.2026, 17:58 Uhr :
Andere Länder sind eigenartige Weise oft viel besser, um wichtige Entscheidungen für ihre Bevölkerung zu treffen und sofort umzusetzen.
Antwort von Martin H. , geschrieben am 23.03.2026, 18:09 Uhr :
Die ganze Diskussion ist wie in allen Jahren davor doch nur noch zum Lachen , Satire.Da schrieb jemand xxx eine Fußballmannschaft wird aufgestellt(gewählt)und ein Spieler wird gar nicht erst nominiert.Dann vergeigt man alle Partien sang und klanglos.Wer hat Schuld?Der Spieler der gar nicht spielen durfte.Ja mit ihm hätten wir noch höher verloren.Satire?Nein!Herr Jörges sagte in Welt...die AFD zb.hat keine Konzepte.Um das einschätzen zu können muß man jedoch immer einen Vergleich bemühen?Haben SPD/CDU/Grüne jemals Konzepte gehabt oder nur Seifenblasen bunt schillernd punktlich vor Wahlen in die Luft geblasen?Und alle riefen Oh und Ah-wie bei des Kaisers neue Kleider.Wäre so wie man sagt die AFD hat kein Geld.Was ist der Maßstab?1 MD,1 Million oder 100Euro?Die anderen haben gar kein Geld-sind pleite-und das ganze Land gleich mit.Da wären 100 Euro schon viel.Anders als in großen Teilen Europas mit national orientierten Regierungen(Ita,DK,Swe,Balkan)Auch Trump,Meloni,Macron Nationalisten.
Antwort von Menschheitsangehöriger , geschrieben am 23.03.2026, 18:16 Uhr :
Volle Zustimmung, bis auf ein Detail: "unfähig"? Eher gewissenlos. Denn, erinnern wir uns an den 12 Tage- Krieg letzten Jahres gegen den Iran, als unsere Wertefreunde die Drecksarbeit für uns(?) leisteten. Oder erinnern wir uns an unsere Rautenkönigin, die Minsk II als Hinhaltetaktik erklärte. Oder denken wir einfach an unseren Verteidigungsminister, der ungestraft Goebbels- Jargon in Form von "Kriegstüchtigkeit" verbreiten darf.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 18:46 Uhr :
Antwort an Tine 57 : Willst du Deutschland mal ganz oben sehen, musst du an der Tabelle drehen. 😎
Kommentar 80: Anonym schreibt am 23.03.2026, 17:47 Uhr :
Die Politiker plädieren immer für freie Marktwirtschaft, rufen aber dann zuerst nach dem Kartellamt. Sie sollten den Bürgern einmal ehrlich erklären, warum in fast allen Nachbarstaaten die Preise viel niedriger sind. Der Staat verdient doch mit. Wenn es eine zweckgebundene Steuer gäbe, dann hätten die Bürger auch etwas mehr Verständnis, doch so werden die Mehreinnahmen aus der Kriese zum "stopfen" der Haushaltlöcher genommen. Daher erfolgten bis jetzt auch keine wirksamen Gegenmaßnahmen.
Antwort von Steffens , geschrieben am 23.03.2026, 18:13 Uhr :
Grundsätzlich ist unser Wirtschaftssystem der Marktwirtschaft dem Prinzip verpflichtet "Angebot und Nachfrage regulieren den Preis". Daher ist es eigentlich unseriös von irgendjemand zu suggerieren, dass ein sinkendes Angebot einen stabilen Preis haben kann.
Kommentar 79: schreiter gabi schreibt am 23.03.2026, 17:46 Uhr :
Bei den steigende Preisen werden wieder Tauschgeschäfte wieder gerne genommen. Für einige Kisten Obst und Gemüse - darf im Gegenzug gerne Holz im kleinen Wäldchen für den nächsten Winter geschlagen werden.
Kommentar 78: Peter Schlebusch schreibt am 23.03.2026, 17:45 Uhr :
Ja, die Regierung ist machtlos, so wie sie es noch nie war.
Kommentar 77: Franziska schreibt am 23.03.2026, 17:43 Uhr :
„Homeoffice “sorgt nicht nur für enorme Kraftstoffeinsparungen sondern lässt nachweislich in Deutschland die Geburtenzahlen nach „ oben “ schnellen.
Antwort von Claire Anlage , geschrieben am 23.03.2026, 18:28 Uhr :
Genau! Es braucht schließlich "aufwuchsfähiges Kanonenfutter"! Boris und seine Entourage wird schon ganz feucht.
Antwort von Antje Fey , geschrieben am 23.03.2026, 19:16 Uhr :
Leider können da ganz viele Berufsgruppen nicht teilhaben.
Kommentar 76: Rentner schreibt am 23.03.2026, 17:40 Uhr :
Die Politiker und Parteien dienen einer Herrschaftsstruktur, nicht der Bevölkerung. Die führenden Politiker des Westens sind vorsortiert. Wahlniederlagen einer Partei schmerzen der Herrschaftsstruktur nicht, solange eine ihrer Parteien gewählt wird. Das geschickte Spiel der gesteuerten Medien lässt es nicht zu, dass eine Partei Einfluss erhält, die nicht im Sinne der Herrschaftsstrukturen Politik bestreitet. Siehe Medienhype für herrschaftskonforme Linke bei der Bundestagswahl um BSW raus zuhalten. Die AfD ist eine noch unsichtbare Waffe der Herrschaftsstrukturen, falls etwas schief läuft und ihre bevorzugten Parteien bei den Wahlen nicht genügend Wählerstimmen erhalten. Der Wähler wird es nicht mitbekommen, dass die Herrschaftsstrukturen die unsichtbare „Demokratiewaffe AfD" eingesetzt haben.
Antwort von Bewusst Leben , geschrieben am 23.03.2026, 18:06 Uhr :
Die Menschheit ist kaputt seit es sie gibt.
Kommentar 75: Thomas Hülsen schreibt am 23.03.2026, 17:39 Uhr :
Schade dass zu diesem brisanten Thema kein Politiker der größten Opposition eingeladen wurde
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.03.2026, 18:40 Uhr :
Finde ich auch schade. Aber das hat System bei den zwangsfinanzierten Medien hierzulande. Mit Demokratie, Meinungsfreiheit und Neutralität hat das rein gar nichts zu tun, sondern mit dem Gegenteil: Undemokratisch, Meinungsmache im Sinne der Altparteien und einseitige Information im Sinne der Gesinnungsjournalisten. Pfui.
Kommentar 74: Menschheitsangehöriger schreibt am 23.03.2026, 17:38 Uhr :
Eigentlich liegen die Lösungen für das gegenwärtige Energieproblem auf der Hand. 1. Den diplomatischen Beziehungen mit Russland neues, "ehrliches" Leben einhauchen und das lächerliche Säbelgerassel einstellen incl. der absurden Militarisierung in ideologischer als auch monetarischer Sicht. 2. Das Scharnier zur amerikanischen Kriegsführung in Europa, Nahost und Afrika, namentlich Ramstein schließen! 2.a. Die israelische Staatsräson und anhängige Waffenlieferung einstellen. 3. Raus aus der NATO und endlich souveräne Außenpolitik betreiben. 4. Neuordnung der EU. Dieser Saustall kostet uns europäischen Steuerzahler Unsummen und treibt die Russophobie in die Spitze. 5. Annäherung an die BRICS- Vereinigung und auch hier mit Demut und lauteren Absichten agieren. // Einzig unsere Volksvertreter, die immer Verantwortung übernehmen wollen, handeln verantwortungslos! Es ist eine Schande, was diese Figuren in den vergangenen 36 Jahren mit dem Versprechen auf eine friedliche Welt geschaffen haben.
Kommentar 73: Lasse Machen schreibt am 23.03.2026, 17:32 Uhr :
Als in den ersten Tagen des Iran-Krieges in einer Mädchenschule in Teheran 160 Kindern durch US-Bomben zerfetzt wurden, hat es den deutschen Michel nicht gekümmert. Tränen vergießt er nur an der Zapfsäule.
Antwort von Menschheitsangehöriger , geschrieben am 23.03.2026, 17:39 Uhr :
Sehr gute Anmerkung!
Antwort von Bewusst Leben , geschrieben am 23.03.2026, 18:01 Uhr :
Ja, und das größte Verbrechen findet im Sudan statt. Die Rüstungsindustrie lässt Grüßen!
Kommentar 72: GEZwungen schreibt am 23.03.2026, 17:29 Uhr :
Zum Thema: Diese bürgerfeindlichste, unehrlichste Regierung in der bisherigenden Geschichte dieser Republik ist nicht gewillt kurzfristig Spritpreise zu senken! Man verdient Millionen in kurzer Zeit. Zur Gästeliste: Die SPD braucht sich um die Wahlniederlagen nicht wundern, wenn Sie solche geballte Fachkompetenz eines Herrn Klüssendorf hier auftreten läßt. mfG
Kommentar 71: Harry schreibt am 23.03.2026, 17:29 Uhr :
Wie ist der Geltungs Süchtig von der FDP ist ja wieder da.
Kommentar 70: Rudolf Volkmann schreibt am 23.03.2026, 17:28 Uhr :
Mich interessiert, wie in einer "alternden Gesellschaft" bei der ungleichen Vermögensverteilung in der Bundesrepublik wo 10 % der Bevölkerung ca. 60 % des Nettovermögens besitzen und der Energieabhängigkeit von "problematischen" Staaten immer noch "Wirtschaftswachstum" als "Wunderheilmittel" unserer Gesellschaft propagiert wird? In einer "alternden Gesellschaft" steigt sicher die Nachfrage nach Rollatoren und ander Hilfsmittel; aber nicht nach immer größer werdenden PKW's und SUV's! Die Bedarfe der Äleren sind gedeckt und limitiert - Ausnahme vorg. 10 % der Bevölkerung!
Kommentar 69: Keller schreibt am 23.03.2026, 17:26 Uhr :
Ob die Regierung machtlos ist ? Das ist eine Verarschung höchsten Ranges.Die kassieren doch für einen Liter Über einen Euro! ! Jetzt mal scharf nachdenken: Wenn die Jetzt 30 Cent willens sind runter zu gehen ,um wieviel billiger könnte dann der Liter sein? Es ist eine Lachnummer den Tankstellen zu verbieten mehr als einmal am Tag zu erhöhen.Dann erhöhen sie am nächsten Tag! ! UND JETZT?
Kommentar 68: Johann Kuhfal Wibers schreibt am 23.03.2026, 17:26 Uhr :
Na, habt ihr doch noch einen gefunden der die Wache hier im Forum übernimmt, um 16:15 war noch tote Hose ?
Kommentar 67: Fidelis schreibt am 23.03.2026, 17:25 Uhr :
Wir hatten mit Nord Stream 2 eine zuverlässige, Nachhaltigste und kostengünstige Tatsache. Nur weil es den Grünen und Herrn Selensky nicht passte, wurde diese Nord Stream 2 zerstört. Die Ampel Regierung hat dies auf dem Gewissen oder was auch immer. Die CO 2 Besteuerung gehört gestrichen, man könnte Italien und Österreich als Vorbild nehmen. Aber das grosse Aber. Unser Land ist so verschuldet, der Bürger so belogen mit der hohen Neuverschuldung, das es sich der Staat nicht leisten kann auf diese Steuern zu verzichten. Das ist für mich Tatsache.
Antwort von Nadine K , geschrieben am 23.03.2026, 18:26 Uhr :
Wenns dem Esel zu gut geht xxxxgeht er aufs Glatteis und bricht ein.Wir sollen...weniger tanken,nicht mit dem Auto zur Arbeit, in den Supermarkt das Fahrrad oder die Füße nutzen oder Homoffice,Besser erst gar nicht zur Arbeit gehen,den Waschlappen benutzen statt die Dusche,uns noch einen Pullover anziehen(Steinbrück),nicht krank werden oder gar Ärzte in Anspruch nehmen- trotz Einzahlung,nicht älter werden oder gar die Rente nach 40 Jahren Einzahlung genießen wollen,Sonstiges(kino,Lebensqualität,Kultur) ganz zu schweigen.Wir sollen das kaufen was uns täglich fälschlicherweise empfohlen wird auch so wählen... Anstrengend so ein Leben in D..Ich machs wie in anderen EU und Weltstaaten und nutze den Kugelschreiber mit einem Kreuz.Halt so wie man es von Schweden bis Italien,von der Slovakei bis Ungarn,jetzt Österreich macht,denn Wetter,Krieg irgendwoauf dem Globus haben die auch und keinen Goldregen.Nur halt normale Leute die sich um das eigene Land kümmern.NEBEN dem eigenen Wohlergehen.
Kommentar 66: Bewusst Leben schreibt am 23.03.2026, 17:22 Uhr :
Es ist wichtig, im Denken des Menschen eine wesentliche Änderung herbeizuführen. Die Krise ist eigentlich eine Bewusstseinskrise, welche die alten Muster nicht länger hinnehmen kann, angesichts des heutigen Zustands der Welt mit all dem den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität und so weiter. Der Mensch ist immer noch derselbe: gewalttätig, machtbesessen, habgierig, konkurrenzorientiert. Er hat eine Gesellschaft nach diesen Prinzipien aufgebaut… Und dafür rächt es sich jetzt mal wieder. Nach soviel Jahrtausenden der menschlichen Untaten müssen wir eine Transformation des Denkens bewirken. Die Dinge in der Tiefe verstehen, sich in der Wurzel ihnen zuwenden, sie untersuchen, Herz und Verstand mit allem Wissen darauf richten. Eine ganz andere Lebensweise. Aber das darf nicht mehr von einem Politiker, Wirtschaftler, Machthaber, Anführer, einer Partei abhängig gemacht werden. Jeder Einzelne muss sich nun im Bewusstsein ändern. Aufreiben an Einzelthemen wäre wieder nur Makulatur.
Kommentar 65: Silke (Assi) Assmann schreibt am 23.03.2026, 17:22 Uhr :
Ich habe so einen Hals wenn ich an die Wirtschaftsministerin Reiche denke, die Frau ist doch total inkompetent auf ihrem Posten. Was nützt denn das wenn die Tankstellen einmal am Tag ihre Preise ändern dürfen, gar nichts! Ich frage mich auch wo ist Europa, die wollen doch sonst immer das alles in Europa einheitlich ist, warum nicht auch die Spritpreise und warum sind die in Deutschland am höchsten? Will Frau Reiche auf naive Art und Weise eventuell den Absatz von E-Autos ankurbeln? Wenn die Lebensmittelpreise immer höher werden, dann muss auch für die Ärmsten hier im Lande etwas unternommen werden, eine höhere Grundsicherung etc. Was hier im Lande los ist geht auf keine Kuhhaut, unsere Regierung ist voll machtlos um Probleme adäquat zu beheben. Ich wünsche allen hier im Gästebuch ein paar schöne besinnliche Ostertage🙏
Antwort von Freundin vom Bierbauch , geschrieben am 23.03.2026, 18:16 Uhr :
Ja Silke, da bin ich ganz Deiner Meinung. Die Tankstellenpreise sind bewusst hoch, der Staat verdient doch so über Steuern mehr und mehr. Schön blöd wenn man eine Strecke zur Arbeit fahren muss. Immer wenn etwas zum Vorteil des kleinen Mannes ( oder Frau natürlich) wäre, ist das in Deutschland nicht umsetzbar. In anderen Ländern geht es doch auch. Deutschland ist wirklich kaum noch auszuhalten, sei es Rente, Gesundheitswesen, Steuern und jetzt noch die Preise an der Tanke. Wir werden nur noch gegängelt! Morgen binde ich mir die Küchenschürze um und zaubere ein leckeres Hackfleisch- Zucchini Pfännchen mit Kartöffelchen. Meine bessere Hälfte hat Nachtschicht an der Tankstelle ⛽️ und muss sich das ewige Genörgel der Kunden wegen der hohen Spritpreise anhören. Da freut er sich natürlich über einen reich gedeckten Tisch. 🍺 geht leider nicht, er muss ja noch fahren! 😅
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 23.03.2026, 18:20 Uhr :
". . . unsere Regierung ist voll machtlos um Probleme adäquat zu beheben." Sie schafft auch noch die Probleme mit ihrer Grenzenlosigkeit ohne VORzudenken und sieht in aller Gemütsruhe zu, wie sie eskalieren bis es zum NACHdenken zu spät ist. Wurde nicht auch der Osten zunächst und -allererst mit Viren wie Arbeits- @ Obdachlosigkeit infiziert? So sind ja auch dank Mauerfall(€) die Steuern der Frauen, die ja in der DDR immer Arbeit hatten, wie 1995 erkannt wurde, verfassungsGEMÄß, so dass Vermögenssteuern 1997 gleich mal als verfassungsWIDRIG erklärt werden konnten. Normalbürger zahlen Steuern bis zum Umfallen: Um Vermögen im Ausland parken lassen zu können. Niedrige Renten werden angehoben bis auch SIE DRAN sind. Wo sind sie hin die"geburtenstarken Jahrgänge"? Die Leute kaufen Einfamilienhäuschen @ "Ihre LUXUS-€igentumswohnung". Denn . . . (er lautete Ralph und nun Armin)
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 23.03.2026, 18:21 Uhr :
. . . „Heute sind die Immobilien in den ostdeutschen Bundesländern DER Geheimtipp als Kapitalanlage besonders attraktiv. Advertorial 4.11.2024 – Hannover“ und baut Brandmauern gegen unzufriedene Bürger." So ist der Wohnungs- und Häuschenkauf stärker als die geburtenstarken Jahrgänge. (gelb)
Kommentar 64: Edeltraut Wolf schreibt am 23.03.2026, 17:22 Uhr :
Ich hoffe doch, dass es in der Sendung nicht nur um die Teuerungen beim Tanken geht. Wobei das schon schlimm genug ist. Indes liegen die aktuellen Probleme tiefer, was nicht zuletzt auch durch die erstarkende Opposition zum Ausdruck kommt.
Kommentar 63: Merlin S schreibt am 23.03.2026, 17:20 Uhr :
Was für ein Geschwafel beim Statement der SPD von Klingbeil und Bas.Dort heißt es sg.“Wir haben einen Krieg im Irak und der Ukraine“.Ist Deutschland auf einem eigenen Planeten o befinden sich alle anderen Staaten,einschließlich EU ,auch dort? Nur die Beteiligung der deutschen Regierung(CDU/SPD) in Form von der Auszahlung der deutschen Steuergeld-MD bzw BIP an kriegsparteien,an die EU,Wirtschaftsflüchtlinge,Entwicklungshilfe usw unterscheidet sich von allen anderen Ländern Was heißt ?„Wir müssen(Bas) ...Dann kommt die bekannte Aufzählung seit Jahrzehnten.Es muß aber richtig heißen..“wir müßten“...können es aber nicht bzw wollen es gar nicht..Ein Grammatikproblem.Nur noch überboten von der CDU/CSU/bzw Grün.Mehr Netto vom Brutto.Das wäre mal grammatisch richtig und das erarbeitete Geld für das eigene Land,eigene Bürger einsetzen.BIP 2024 BRD.02%Letzter.Die Ukraine 5,5% weit vor dem EU durchschnitt(ca 3%).Hallo???Warum nicht die Fakten,sondern Geschwafel?in Außen u.Innenpoltik.
Antwort von Fidelis , geschrieben am 23.03.2026, 17:26 Uhr :
100% richtig
Kommentar 62: Horst Hemke schreibt am 23.03.2026, 17:16 Uhr :
Schon der Fragetitel zur heutigen Sendung ist eine Provokation für jeden informierten Menschen. Natürlich ist die Regierung nicht machtlos. Ungefähr 60% Steuern auf Benzin und Diesel, CO2-Bepreisung für Heizöl und Gas triggern die Lebensmittelpreise und damit die Inflation. Trotz einer Neuverschuldung von rund 1000 Milliarden Euros ist der Haushalt nicht gedeckt und das bei Rekordsteuereinnahmen. Grund sind, um mit v.d.Leyen zu reden, schwere strategische Fehler. Viele Milliarden für Klimatransformation, Aufrüstung und Migration lassen eben keine finanziellen Spielräume zu. Die Regierungen der letzten 10-15 Jahre haben sich verzockt. Jetzt baden es die Steuerzahler und Rentner aus. Die Masse der Wähler wollte es genauso. Es soll keiner sagen, daß habe er nicht gewusst.
Antwort von Martin B. , geschrieben am 23.03.2026, 17:32 Uhr :
Wenn nicht gerade ein Kreuzfahrtschiff untergegangen ist,kein Sportereignis oder schmutzige Promiwäsche hervorgekramt werden kann,Elton und Heidi vielleicht Urlaub haben und Putin oder Trump auch nichts liefern können ,die Eisbären mit sich beschäftigt sind dann muß man halt erzählen wie nett doch all unsere Politiker sind und wie sie sich um ihre Diäten ,Gehälter und Pensionen fetzen.Wie einfach und simpel ist es doch in Deutschland dauerhaft zu regieren.Es werden Personen und nicht die Politik gewählt.Beklagt wird aber dann die Politik..Wer das noch nicht erkannt hat,da kann der Arzt auch nichts mehr machen. Die Zeche zahlen auch die Nachdenkenden..Man wählt Parteien die den Bürger nicht reicher machen,sondern eigentlich nur abzocken.Fast wie im Mittelalter Frondienste und Geldabgaben an die Herrschenden.Sozusagen Abzockparteien in Dauerschleife und Steigbügelhalter,Nacktschnecken wie in der Gartenplage die nur 3 Dinge machen.Schleimen,fressen,sich vermehren.Na ob das wohl durchgeht?
Antwort von Xfan , geschrieben am 23.03.2026, 18:50 Uhr :
Da wir in einer Demokratie leben und freie und geheime Wahlen haben, sind natürlich hauptsächlich die Wähler für den Istzustand des Landes verantwortlich. Wobei eine Einschränkung gibt es schon. Im Wahlkampf wurden seit Merkel alle Versprechungen gebrochen, die zum Wahlsieg verholfen haben. 1. Merkel hat in 2017 versprochen, es wird Zitat: abgeschoben, abgeschoben, abgeschoben. Und nach dem Krieg gehen alle Flüchtlinge in ihre Heimat zurück. 2. Habeck und Scholz haben 2021 eine Wirtschaftsbazooka versprochen und dass die sog. erneuerbaren Energien Zitat: keine Rechnung schicken, also nichts kosten. 3. Was Merz alles 2025 versprochen hat, erspare ich mir hier. Mit der SPD kann er nichts durchsetzen, da seine Partei hinter der Brandmauer praktisch neutralisiert ist. Den Wählern werfe ich vor, dass sie trotz aller gebrochener Ankündigungen immer wieder diese Lügner gewählt haben.
Kommentar 61: Wolfgang Mayer schreibt am 23.03.2026, 17:14 Uhr :
Ja, ja so ist das mit dem " heiligen Benzin ". Wehe , man nimmt dem Baby das Milchfläschchen weg. Dann ,.. aber lautes Babykreischen.. Das kann doch keiner übers Herz bringen. Und so ist es jetzt auch mit dem " heiligen Benzin ". Wehe man nimmt dem " großem Baby " ( mit BMW, Mercedes,etc. ) das Benzin weg oder teuert es.. Wieder lautes Kreischen. Aber, das, kann man übers Herz bringen. siehe Fahrrad, Bus, E- Auto,.. " Pferd " :- )))) Deutschland ist nur noch am Kreischen.
Antwort von GEZwungen , geschrieben am 23.03.2026, 17:33 Uhr :
Herrliche Büttenrede, Herr Mayer
Antwort von Wolfgang Mayer , geschrieben am 23.03.2026, 17:58 Uhr :
die siehe Liste kann man noch weiter ausweiten: Homeoffice, Carsharing, E Roller, E Bike, Laufen,....... Oh jetzt aber schnell ab in meinen Bunker, bevor ich "erkrischen werde" ( anderes Wort aus dem Wort kreischen ) :- )))))
Kommentar 60: Veronika G schreibt am 23.03.2026, 17:13 Uhr :
Die Regierung ist nicht machtlos. Sie könnte russisches Öl und Gas kaufen. Russland war stets ein zuverlässiger Partner. Auf Dauer können wir doch nicht Russland sanktionieren. Wir benötigen billige Energie insbesondere für die Industrie. Wenn es der Wirtschaft gut geht, dann geht es auch uns Endverbrauchern gut. So einfach ist das. Es ist höchste Zeit zu handeln.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 18:37 Uhr :
Orban sagte, dass Europa ohne die Energie aus Russland nicht klar kommen wird. Er könnte durchaus recht haben. Aber vielleicht kommt ja ein Herr Gauck wieder auf die Idee und posaunt herum, dass die Deutschen für den Frieden frieren sollten. Würde mich nicht wundern. 🤣🤣🤣
Antwort von Heidemarie , geschrieben am 23.03.2026, 19:05 Uhr :
Herr Gauck ist so ein, hab keine Worte, Mensch, ohne zu wissen, dass er Pfarrer war und die 10 Gebote wissen müsste. In Sachsen bekommt er auch noch eine Auszeichnung. Geld verdirbt alle.
Kommentar 59: Marius schreibt am 23.03.2026, 17:11 Uhr :
Unsere Politiker interessiert es nicht, was wir denken. Sie haben ja alle einen Dienstwagen. Tanken kommt in deren Vokabular nicht vor.
Antwort von Tine 57 , geschrieben am 23.03.2026, 17:29 Uhr :
Ja, das ist scheinbar leider so!
Kommentar 58: Hoffmann, Marion schreibt am 23.03.2026, 17:11 Uhr :
"Ist die Regierung machtlos", ist die falsche Frage. Sie (die Regierung) betreibt eher einen Machtmißbrauch. Sofortige Steuersenkung sollte möglich sein. Aber stattdessen wird immerzu drumherum diskutiert.
Kommentar 57: Franziska schreibt am 23.03.2026, 17:11 Uhr :
Auch wenn die Gasspeicher erschreckend leer sind, die sogenannten Experten werden wie bei der Maskenbeschaffung die exorbitanten Gaspreise „locker “bezahlen.
Kommentar 56: Bewusst Leben schreibt am 23.03.2026, 17:10 Uhr :
Das kommt davon, wenn man sich an die Kriegstreiber und Wirtschaftsverbrecher wie Trump, Putin und Xi verkauft. Erst Putin mit Ukraine. Jetzt Trump mit Iran. Wenn demnächst Xi auch noch Taiwan angreift (u.a. wegen der Chip-Industrie)... na dann Prost Mahlzeit.
Kommentar 55: Obermaat a.D. schreibt am 23.03.2026, 17:09 Uhr :
Bei meiner letzten Fahrt im Stadtbus kam die Durchsage „ Nächste Haltestelle Marienplatz „ . Gegenüber dieser Haltestelle liegt die „ Tankstelle am Marienplatz „ . Solange ihr von T A N K E schreibt , t a n k e ich nicht bei euch . Soll heißen , dass mich euer nichts bringendes Geschwafel nicht interessiert . Unsere Regierungsverantwortlichen wollen ein „ Österreichmodell „ zur Tankstellen – Preis – Regulierung . Wie wäre es denn mit einem Modell „ Meloni „ : Sofort 25 Cent Steuerermäßigung / Liter ! -- Und , für die Wahl in RP , da gab es nur eine Alternative . ( oder zwei ? ) --- ( Ich denke Beides ist eingetreten ) .
Antwort von sonnbichler gabi , geschrieben am 23.03.2026, 18:03 Uhr :
Ja das waren noch Zeiten- da kam im Wagen von der Linie 8 noch die Durchsage - bleiben sie doch sitzen bis zum Nordfriedhof ( Weiß Ferdl) jetzt bleibt vielen Fahrgästen nur noch ein sehr verhaltener Humor übrig ???
Antwort von Milde.milde19@gmail.com , geschrieben am 24.03.2026, 00:03 Uhr :
Es wird nix bringen, einmal am Tag den Preis umstellen. WAS, soll dies werden ? NUR auf Dauer angelegte Abzocke, weitere......sonst nix. Sehe ich nicht als Lösung, ein weiterer Teil dieses Problems. In Austria war und ist der Sprit noch nie günstig gewesen. Siehe Ungarn etc.: Egal ob Medis, Energie, Asyl.....Widerspruch der machts einfach. Geht doch, so soll es sein.
Kommentar 54: Lisa schreibt am 23.03.2026, 17:09 Uhr :
👍👍👍
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 23.03.2026, 19:46 Uhr :
@ Lisa - - Also so positiv würde ich das alles nicht sehen !
Kommentar 53: Anonym schreibt am 23.03.2026, 17:09 Uhr :
Der Moderator der Sendung ist Louis Klamroth? Die Produktion hat Nico Klamroth? Vetternwirtschaft beim ARD?
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 17:18 Uhr :
Die sind auch nicht besser als die Politik! Überall das gleiche!
Antwort von Milde.milde19@gmail.com , geschrieben am 24.03.2026, 00:24 Uhr :
Ein Bulletin. Egal wer oder was ihn betreibt, ist so. Was nicht passt, gestrichen.....Meinungen, unterm Tisch gekehrt. Aber mal ehrlich, warum Synonyme. Trägt auch zu nix bei..... Und dann noch Mobbing, des Ralph über diesen Anderen, Herrn......bestimmt nun Ralph " wer, was" darf oder soll. Ich sage es doch, hier herrscht System.
Kommentar 52: Bewusst Leben schreibt am 23.03.2026, 17:07 Uhr :
Die Situation haben wir mal wieder den USA Kriegstreibern und Gewaltverherrlichern Trump und seinen Kumpanen Vance, Rubio und Hegseth zu verdanken.
Antwort von sebastian , geschrieben am 23.03.2026, 18:19 Uhr :
Es gibt auch eine anderen Blick auf das Geschehen z.B. von der JAEA (Atombehörde) die behauptet, dass der Iran 440 Kilogramm atomwaffenfähiges Uran besitzt oder dem englischen Geheimdienst, der über einen Verkaufsabschluss Chinas mit dem Iran berichtet. Die Iraner haben mehre Kampfflugzeuge, auch atomwaffentragende des Typs J-20 der fünften Generation, in China bestellt. Bezahlt wird mit Erdöl im Wert von zwei Milliarden Dollar.
Kommentar 51: Joachim Findeis schreibt am 23.03.2026, 17:05 Uhr :
Was sagt man bei einem Schiffsunglück bzw. Schiffsuntergang: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“. Herr „Patrick“ Linder FDP hat sich nach dem Rauswurf seiner Partei aus dem Bundestag ganz schnell in die Büsche geschlagen. Oder was sagte der verstorbene FDP-Politiker Guido Westerwelle von der FDP: „Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, gibt's einen, der die Sache regelt. Und das bin ich!" "Ich verlasse das Deck nicht, wenn es stürmt", sagte er. Heute war das passende Cartoon von Mario Lars zur FDP zu sehen. Das Thema des Cartoon: Der Frühling kommt. Zu sehen ist ein Gärtner mit seinem Spaten auf einer Wiese, wo eine klitzekleine Blume aus dem Boden sprießt, die man dabei kaum sieht, sagt der Gärtner: „Ist das ein Krokus oder die FDP“?
Kommentar 50: Nius macht schlau schreibt am 23.03.2026, 17:04 Uhr :
Auch das Benzin wird teurer. Und wer ist schuld an der ganzen Misere? Die Politik versucht mal wieder, den Schwarzen Peter den Ölkonzernen zuzuschieben. Und ja, da steckt sich bei den Mineralölkonzernen der eine oder andere auch einen Extra-Euro in die Tasche. Die Hauptschuldigen für die Preise sitzen aber auf der Regierungsbank in Berlin und in den Reihen der Grünen. Wer hat die Energiekosten in Deutschland in unermessliche Höhen getrieben? Es waren die Kartell-Parteien im Parlament, mit Ausnahme der AfD-Fraktion. CO2 -Steuer, Emissionshandel, Energiesteuer, all das haben doch die zu verantworten. Ihre maßlose Steuer- und Abgabenlast belastet jeden einzelnen Bürger hier im Land und treibt die Industrie ins Ausland. Aus der Kugel Eis für die so genannte Energiewende ist schon lange für jeden Bürger ein ganzer Eiswagen geworden, den er hier zu finanzieren hat.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 18:33 Uhr :
Bei bis zu 60% Steueranteil an den Spritkosten zu behaupten, der Staat könnte nichts machen, ist schon starker Tobak.🤔
Antwort von Blaue Wähler , geschrieben am 23.03.2026, 18:36 Uhr :
Die Grüne Klimafantasie zerstört unser ganzes Land!
Kommentar 49: Barbara H. schreibt am 23.03.2026, 17:03 Uhr :
Der Sprit-Preis ist nur am steigen! Und unsere Politische Elite lebt in saus und braus im Elfenbeinturm (Bundestag). Sie interessieren sich doch nicht für die Spritpreise Quelle: das Buch "Inside Bundestag“. Sie beschäftigen sich gar nicht damit, die Preise herunterzubekommen, sondern sagen einfach nur, dass es verboten sein wird, mehr als ein Mal am Tag die Preise zu erhöhen. Das ist nicht das, was die Bürger bei uns wollen; die wollen sofort eine Entlastung. Und wenn wir die MWST herabsetzen, dann ist das durchaus keine lupenreine marktwirtschaftliche Lösung. Aber darauf kommt es jetzt nicht an, sondern darauf, dass die Leute in ihrem Portemonnaie das Geld behalten, das ihnen zusteht. Nur die AFD ist bereit, diese Wege zu gehen. Das Bundeskartellamt kommt vielleicht erst in einem Jahr dazu, die Dinge bei den Konzernen zu durchleuchten, weil das eben aufgrund der Rechtswege so ist.
Antwort von Bernd F. , geschrieben am 23.03.2026, 18:33 Uhr :
100% Zustimmung!
Kommentar 48: Bundestagsinsider schreibt am 23.03.2026, 17:02 Uhr :
Das Tanken bleibt teuer und die Regierung ist machtlos! Mein Eindruck ist, die Politiker setzen sich nichtmehr für seine Wähler ein. Nachdem ich das Buch „Inside Bundestag“ gelesen habe, habe ich das restliche Vertrauen in unseren Staat und in die aktuelle Politik vollends verloren. Eine Abgeordnete die dem Bundestag freiwillig den Rücken kehrt, weil sie gemerkt hat, dass sich in diesem System nichts ändern lässt, wenn man die alten Strukturen nicht aufbricht. Vor jeder Wahl überlegen wir uns, welche Partei wir denn wählen sollen, welche es wohl besser machen wird als die anderen. Aber Parteien, sind nicht die Lösung – Parteien sind Teil des Problems. Die Frage, die wird uns also stattdessen stellen müssten ist: Was müssen wir an unseren politischen Strukturen ändern, um sie besser, demokratischer und freiheitlicher zu machen? Denn so wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 17:12 Uhr :
Mit Interesse lese ich Ihre Beiträge und mein Fazit ist: „Armes Deutschland“
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 18:30 Uhr :
Antwort an Anonym: [ „Armes Deutschland“ ] Wohneigentumsquote unter 50%, das bedeutet im Grunde vorprogrammierte Altersarmut besonders für Alleinstehende, die glauben, sie könnten alles alleine schaffen. 🤣
Antwort von Bundestagsinsider , geschrieben am 23.03.2026, 18:32 Uhr :
Eine Quelle für sie ist das Buch "Inside Bundestag".
Kommentar 47: Michi schreibt am 23.03.2026, 17:02 Uhr :
Auch aus Sicherheitsgründe ist der Bürger auf sein Auto angewiesen. Gerade wenn wir bei den Nahverkehrszüge schauen, sehen wir, dass dort immer mehr und immer öfter Mitarbeiter der Bahn von Angriffen bedroht sind bzw. ihnen ausgesetzt sind. Haupttäter sind laut Gewerkschaft überwiegend junge Asylbewerber. Für das Personal in Thüringen wird sogar gesagt, der Job sei teilweise lebensgefährlich: „Der schlimmste Fall war, dass eine Zugbegleiterin mit dem Messer bedroht worden ist“, berichtet Recknagel. Eine andere sei von hinten angegriffen worden – „ihr wurde die Luft abgedrückt.“ Dann komme von der Politik die Aussage, wir sollten uns überlegen, weniger Kontrollen durchzuführen. Mitarbeiter würden „‚geohrfeigt‘, ‚getreten‘, ‚an der Jacke gezogen‘“. Es gehe mittlerweile extrem aggressiv gerade in Nahverkehrszügen zu. Quelle „Focus“. Wie wollen Sie sich darum kümmern, dass die Züge wieder sicher werden, so das das die Fahrgäste, diese Züge sicher nutzen können.
Antwort von Maria , geschrieben am 23.03.2026, 18:31 Uhr :
Aus dem Grund fahre ich nicht mehr mit dem Zug !! Und die Facharbeiter kommen weiterhin oder werden mittels Familiennachzug sogar eingeflogen. 2025 wurden 120 000 Facharbeiter mittels Familiennachzug eingeflogen.
Kommentar 46: Peter schreibt am 23.03.2026, 17:02 Uhr :
Wir haben eine Energie-Krise und die Politik tut nichts dagegen. In den 70 er Jahren und auch später hatten wir schon mal Krisen und damals hat die Politik gehandelt. Es wurde ein Autofreier Sonntag eingeführt und andere Maßnahmen ergriffen. Heutzutage interessiert das kein Politiker, hauptsächlich die Staatskasse wird gefüllt und wir bauen Fahrradwege in Peru, erhöhen die Libanon Hilfe von 100 Million auf 200 Million, bauen Gaza auf usw. Wie lange soll das noch so weitergehen? Bis wir Bankrott sind und dann kommt die AfD und soll uns retten?! Armes Deutschland!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 18:06 Uhr :
Die haben alle einen zu großen Schluck aus der Pulle "Wir schaffen das" genommen. 🤣Im Grunde haben wir so etwas wie eine Dominosteinkrise. Ein Stein kippt den nächsten Stein um. 🤣
Kommentar 45: Karl schreibt am 23.03.2026, 17:02 Uhr :
Machtlos? Vielleicht auch hilflos oder ohnmächtig? Subjektives Gefühl „ still ruht der See.“
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 23.03.2026, 19:15 Uhr :
Welches wirkungsvolle Hilfs- oder MachtMittel sollte denn auftauchen können? SteuerSenkungen (o.ä) sind es nicht.
Kommentar 44: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.03.2026, 17:02 Uhr :
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Kommentar 43: Rita Daniels schreibt am 23.03.2026, 17:01 Uhr :
Tanken teuer und Schuld ist hier die verantwortungslose Energiepolitik. Aber wir Bürger haben genug von den Phrasen. Die Menschen wollen keine Ausreden mehr hören. wir wollen keine Arbeitskreise, keine Prüfaufträge und keine neuen Abgaben. Sie wollen endlich echte Entlastungen – spürbar, sofort und ehrlich. Denn es ist doch ganz einfach: Wenn der Staat weniger kassiert, bleibt den Bürgern mehr im Geldbeutel. So einfach kann das funktionieren. Aber genau davor schrecken Sie zurück, weil Sie sich längst daran gewöhnt haben, immer tiefer in die Taschen der Menschen zu greifen. Und genau deshalb braucht dieses Land einen politischen Wechsel, einen Wechsel hin zur Vernunft, hin zu bezahlbarer Energie und hin zu einer Politik, die wieder für die eigenen Bürger gemacht wird und nicht gegen sie. Aber zum Glück haben die Menschen eine Wahl. Bereits bei der nächsten Wahl, werden Sie Ihr nächstes blaues Wunder erleben.
Antwort von FK , geschrieben am 23.03.2026, 18:27 Uhr :
Ich warte schon lange auf das Blaue Wunder in ganz Deutschland!
Kommentar 42: Edelweiß-Netzwerk schreibt am 23.03.2026, 17:01 Uhr :
Die Kartellamt-Lösung ist eine klassische Nebelkerze der Koalition, um von den Tatsachen abzulenken. Stellen wir uns doch mal eine ganz einfache Frage: Wer ist denn der größte Profiteur der aktuellen Preise? Ganz genau: der bekannte Antifa-Freund und Finanzminister Klingbeil. Aktuell beträgt die Energiesteuer rund 65 Cent je Liter Benzin, 47 Cent je Liter Diesel, die ideologisch bedingte CO 2-Steuer mit rund 19 Cent kommt obendrauf. Und auf all diese Steuern kommt noch mal die MWST. Bei Preisen von 2 Euro sind mittlerweile rund 1,16 Euro für den Staat. Und die 2 Euro haben wir schon lange überschritten. Das muss man sich mal vorstellen: Rund 60 Prozent der Kosten an der Tankstelle fließen direkt auf die Konten des Finanzministeriums. Da sitzen doch die Mitarbeiter in ihren Büros und freuen sich wie Dagobert Duck über die sprudelnden Mehreinnahmen, aktuell jeden Monat 200 Millionen Euro mehr allein durch die gestiegenen Preise!
Antwort von Erica Lauren , geschrieben am 23.03.2026, 18:25 Uhr :
Die Preistreiber sind die Linke Parteien!
Kommentar 41: FCK-ANTIFA schreibt am 23.03.2026, 17:00 Uhr :
Das Kartellamt soll die Probleme der Regierung lösen. Und wenn Sie sich nur darauf verlassen, dann ist das wieder genau das, was die Leute zu Recht an unserer Politik kritisieren: dass nichts passiert. Und dass etwas passieren kann, sehen wir an den Beispielen Italien und Österreich. Es gibt jetzt schon fünf EU-Länder, die fordern, dass die CO 2-Bepreisung abgeschafft wird. Völlig richtig! Das sagen nur die AFD von Anbeginn. Diese Bepreisung ist mit ein Grund, warum wir deindustrialisiert werden. Deswegen: Sofort die CO 2-Steuer abschaffen! Jetzt sofort. Und da hier von den Linken der Vorschlag kommt, die Übergewinne abzuschöpfen, will ich sagen: Na ja, wir sehen ja, wohin das führt. Dann landen diese Gelder halt beim Staat. Sie werden aber den Bürgern nicht zurückgegeben. Na ja, die Staatsknete landen dann beim Linksterrorismus .
Antwort von Bernd F. , geschrieben am 23.03.2026, 18:24 Uhr :
Alle NGOs und alle Aktivisten leben nur von der Staatsknete so wie das Bürgergeld.
Kommentar 39: Erica Lauren schreibt am 23.03.2026, 17:00 Uhr :
Die Schulden-Koalition vermutet die Raffgier bei den Konzernen: Warum setzen Sie dann nicht entsprechende Rahmenbedingungen, dass sie kanalisiert wird, so das dann das Gewinnstreben der Konzerne kanalisiert wird? Wie lange ist die SPD jetzt schon an der Regierung? Sie hätten das schon längst machen können. Die Erwartungshaltung der Menschen ist nicht, dass sie sich im Bundestag damit beschäftigen, sondern dass wir die Probleme lösen und nicht nur darüber diskutieren. Aber die Altparteien diskutieren leider nur darüber. Das erkennt man ganz klar an den Nachrichten von letzte Woche: Italien und Österreich senken die Treibstoffpreise um 25 Cent, und zwar direkt an der Tankstelle. Und was macht die Bundesregierung? Sie sagen erst mal, dass Sie die Beweislast für die Konzerne umkehren wollen. Ja, schön. Das ist aber eine Regelung, die erst in was weiß ich einem Jahr greifen wird.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 18:04 Uhr :
[ sondern dass wir die Probleme lösen und nicht nur darüber diskutieren. ] Dazu bedarf es einer Problemerkennung. Die Regierung guckt sich also erst an, wie die Wirtschaft noch schneller wegen der hohen Spritpreise abschmiert. Aussitzen wie Merkel das machte. Demnächst sitzen die vielleicht auch Brände aus (Polemik!). Die Problemlösungsideen können erst kommen, wenn das Problem erkannt ist. Aber - die warten ja erst einmal ab. 🤣Insofern brauchen wir an eine Lösung erst gar nicht denken. 🤣 Nur - nach diesem Muster geht das Land kaputt. Ist eine Fa. erst einmal den Bach runter gefahren, sind die Leute weg und die Fa. kann auch wenn sie wollte gar nicht wieder weiter machen. Das ist so, als wenn der Zug weg ist. Hinterherlaufen bringt dann nichts mehr.
Kommentar 38: Edelweiß-Netzwerk schreibt am 23.03.2026, 16:59 Uhr :
Die Regierung hat keine Lösung! Und das Kartellamt sagt klar und deutlich, dass es gar nicht weiß, ob die Regelung, den Benzinpreis nur einmal am Tag zu erhöhen, überhaupt irgend einen Effekt hat, ob dadurch der Preis sinkt oder sogar weiter steigt. Aber Sie wollen hier eine Maßnahme umsetzen, die laut Kartellamt auch zu einer weiteren Preiserhöhung führen kann. Was Sie hier machen, ist nichts als blinder Aktionismus, der den Bürgern kein Stück hilft. Und das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die von Ihnen bereits beschlossene Einführung des CO2 -Zertifikatehandels ab 2028, der zu einer Vervierfachung der CO2 -Steuer und damit dauerhaft zu Benzinpreisen von deutlich über 2,50 Euro führen wird. Pinocchio will die Menschen für dumm zu verkaufen und immer weiter abzuzocken. Eine AfD-Regierung wird das tun, was den Menschen und den Arbeitsplätzen in D. als Einziges wirklich hilft, nämlich die CO2 -Steuer sofort abzuschaffen und die Energiesteuer massiv zu senken.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.03.2026, 17:58 Uhr :
Aufgescheuchte Hühner rennen auch in alle Himmelsrichtungen. Ja - was wir erleben, das ist Regierungsaktionismus. Nichts ist geregelt. Für solche Situationen müsste es schon längst einen Plan geben und zwar den, dass diese unfreiwilligen Mehrwertsteuergeschenke durch extrem erhöhte Spritpreise automatisch runter gefahren werden. Flexibel sein, ist das Stichwort. Anpassungsfähigkeit. Was wir sehen ist Starrheit und Unflexibelität. 🤣 Söder wollte die Pendlerpauschale erhöhen (Preissenkung erst nach der Steuererklärung). Und die Rentner?
Kommentar 37: AFD-Wähler schreibt am 23.03.2026, 16:59 Uhr :
Der Wähler hat Angst vor einer Inflation! Allein durch die MWST verdienen ANTIFA-Fan Klingbeil an jeder Preissteigerung 19 Prozent mit. Das ist der Hauptgrund, weshalb der Sprit in unseren Nachbarländern Tschechien und Polen bis zu 80 Cent pro Liter billiger ist. Die hohen Benzinpreise sind also zum größten Teil regierungsgemacht. Trotz dieses Tatsache hat Frau Reiche, es mehrfach abgelehnt, die Bürger und Unternehmen durch Abschaffung der CO2 -Steuer und Senkung der Energiesteuern so zu entlasten, dass die Bürger endlich wieder durchatmen können und die Unternehmen und die Arbeitsplätze Deutschland nichtmehr verlassen müssen. Genau so macht es Italien, mit der Folge, dass dort die Spritpreise sofort um 25 Cent gesunken sind. Und wir? Statt der dringend benötigten Soforthilfe für die Bürger schlagen wir hier doch allen Ernstes als Lösung vor, das Bundeskartellamt einzusetzen und nur noch einmal am Tag Preiserhöhungen an Tankstellen zu erlauben.
Antwort von Jurist , geschrieben am 23.03.2026, 18:21 Uhr :
Der Fisch beginnt vom Kopf an zu stincken !!!
Kommentar 36: Cleverle schreibt am 23.03.2026, 16:58 Uhr :
Diese Regierung ist schon machtlos ! Im Bundestag diskutieren Sie darüber, ob Preise vielleicht ein Mal am Tag steigen dürfen. Es gibt aber auch echte Lösungsvorschläge. Im AFD-Antrag steht, was wirklich notwendig ist: Mist auf Energie runter auf 7 Prozent, Energiesteuern runter auf das EU-Mindestniveau, Stromsteuer runter für alle, nicht nur für die Industrie und vor allem die CO2 -Abgabe endlich aussetzen und dann abschaffen. Während Deutschland seine Preise künstlich nach oben treibt, zahlen die Menschen hier inzwischen über 60 Euro pro Tonne CO2 . Aber schauen Sie mal nach Polen! Dort gibt es für Verkehr und Heizen praktisch keine nationale CO2 -Abgabe. Das Ergebnis: Unsere Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, die Industrie wandert ab, Investitionen gehen ins Ausland, Produktion verlagert sich nach Osteuropa, in die USA und nach China.
Antwort von Franzy , geschrieben am 23.03.2026, 18:20 Uhr :
Sehr gut beschrieben.
Kommentar 35: FCK-ANTIFA schreibt am 23.03.2026, 16:57 Uhr :
Wenn die Bahn nicht kommt, braucht man das Auto! Wie ist jetzt der Sanierungsrückstand im deutschen Schienennetz. Der beläuft sich ja wohl offensichtlich auf 130 Milliarden Euro, so war zumindest die Aussage von Philipp Nagl, Chef der für Infrastruktur zuständigen Bahntochter DB InfraGO AG. Seiner Meinung nach müssten jährlich 20 Milliarden Euro investiert werden, um hier entsprechend gegenzusteuern. Es wurde auch ein Viertel des damals verabschiedeten Sondervermögens gefordert für die Infrastruktur der Bahn. Jetzt haben wir ja gerade aktuell gehört vom ifo-Institut, dass wohl offensichtlich 95 Prozent dieser Sonderschulden nicht für die ursprünglich vorgesehenen Zwecke eingesetzt werden, sondern schlicht im Haushalt veruntreut werden. Für eine Entlastung der Bürger beim Tanken hat der Staat kein Geld. Aber für ein Fastenbrechen für mehreren 100 Muslime Gäste im Deutschen Bundestag, da ist das Geld kein Problem.
Antwort von Barbara H. , geschrieben am 23.03.2026, 18:19 Uhr :
Für jeden der ins Land kommt ist Geld da. Das ist gut zu finanzieren. Aber für eine Entlastung der Bürger beim Tanken hat der Staat kein Geld.
Kommentar 33: Schlaule schreibt am 23.03.2026, 16:57 Uhr :
Der Benzinpreis steigt und steigt, aber keine schafft Abhilfe! Aber die Krönung ist der Umweltminister Carsten Schneider, der frei nach Marie Antoinette sagt: Wenn ihr euch keinen Verbrenner leisten könnt, so schafft euch doch ein Elektroauto an. Aber die Geschichte hat gezeigt, wohin so was führt. Über die Anschaffungskosten sagte er kein Wort, zu den horrenden Strompreisen auch nichts. Die AfD ist auf den Dörfern und im ländlichen Raum unterwegs, dort, wo die Grünen vermutlich schon lange nicht mehr waren, dort, wo die Menschen auf ihr Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen, wo das Auto gebraucht wird, um zum Supermarkt zu fahren oder um die Kinder zum Sport oder zu Freunden zu bringen. Da steigt immer mehr die Wut, und das zu Recht. Die Menschen schauen auch zum EU-Nachbar. Überall um uns herum sind die Preise deutlich günstiger. Schuld ist die verantwortungslose Energiepolitik, die den Menschen das Geld mit klebrigen Fingern, mit Steuern und Abgaben aus der Tasche zieht.
Antwort von Grünenwähler , geschrieben am 23.03.2026, 18:16 Uhr :
Und die Grüne wollen eine Fahrradsteuer und das wir alle mit dem Rad fahren. Sie sind auf dem Weg, zurück in die Steinzeit!
Kommentar 32: C Hofmann schreibt am 23.03.2026, 16:57 Uhr :
Die Regierung F. Merz / L. Klingbeil muß die Scherben der gescheiterten Ampel O. Scholz, R. Habeck & Co aufkehren. Sie ist zum Erfolg verpflichtet. Die Preise müssen trotz Krise auf ein erträgliches Maß sinken. ▬ Königsweg in der aktuellen Situation scheinen die Einführung der Klimaschutzprämie (CO2-Pauschale) und die Anpassung der Kilometerpauschale zu sein.
Antwort von Milde.milde19@gmail.com , geschrieben am 24.03.2026, 00:18 Uhr :
Die und viele Andere sind, die Ursache dessen !! Ein Prokurist wäre bereits im Knast.
Kommentar 31: Jurist schreibt am 23.03.2026, 16:56 Uhr :
Wir bekommen keine Erleichterung beim Benzinpreis! Dagegen können wir uns nur an der Wahlurne wehren. Ein Wahlverluste, das kratzt nicht nur am Ego der Parteien – das kostete sie richtig Geld, denn jede Wählerstimme belohnt der Staat mit einem hübschen Zuschuss für Parteien. 1,21 Euro pro Stimme gibt es für die ersten vier Millionen Stimmen und 0,99 Euro für jede weitere. Da kommt einiges zusammen. Je mehr Stimmen eine Partei erhält, desto mehr Geld gibt es aus dem großen Topf der Parteienfinanzierung. Wahlniederlagen schmerzen daher doppelt und 2017 tat es CDU und SPD besonders weh. Die Großen Koalition hatten schnell eine Lösung gefunden: Sie passten sich die Zuschüsse ganz einfach selbst an und nannten es »außerplanmäßige Erhöhung der Parteienfinanzierung«. Eigentlich Unbezahlbar! Es gibt nicht wenige Bürger, bei denen am Ende des Monats kein Geld mehr übrig ist. Dieses Privileg ist nur der Regierung vorbehalten – der Bürger darf nur bezahlen.
Antwort von Lasse Machen , geschrieben am 23.03.2026, 17:30 Uhr :
Ich sage es mal mit Karl Kraus: "Parlamentarismus ist die Kasernierung der politischen Prostitution!"
Kommentar 30: Edelweiß-Netzwerk schreibt am 23.03.2026, 16:56 Uhr :
Die Altparteien wollen dem Bürger nicht helfen ! Am Ende zahlen wieder einmal die Bürger und die Unternehmen die Zeche. Draußen im Land wissen die Menschen längst: Sie werden von dieser Koalition nur noch verschaukelt. Während Betriebe kämpfen und Bürger ihre Rechnungen kaum noch bezahlen können, liefern unsere Fürsten im Bundestag, Bürokratie, Prüfaufträge und politische Nebelkerzen. Der Inhalt Ihres Gesetzentwurfes ist schlicht zu wenig. Die Preise steigen jetzt, die Wirtschaft leidet jetzt, und die Menschen zahlen jetzt. Das es auch anders geht, zeigt Italien. Italien handelt, Deutschland diskutiert. Die italienische Regierung hat per Dekret die Spritsteuern gesenkt: 25 Cent pro Liter weniger – sofort wirksam –, 28 Prozent Entlastung für den Transportsektor und Maßnahmen gegen Preisspekulationen. So sieht entschlossenes Handeln aus. Das ist Politik fürs Volk. Das ist wahre Entlastung der Bürger. Das ist Politik im Stile der AfD.
Antwort von Maria , geschrieben am 23.03.2026, 18:13 Uhr :
Helfen wird uns nur die AFD!
Kommentar 28: Bundestagsinsider schreibt am 23.03.2026, 16:55 Uhr :
Letzte Woche hat die Regierung im Bundestag einen sinnlosen bürgerfeindlichen Gesetzentwurf eingebracht. Über Gaspreise, Strompreise oder gar Düngemittelpreise verloren Sie darin erst gar kein Wort. Das muss man erst einmal hinbekommen: Politikkosmetik statt echter Entlastung! Das sogenannte österreichische Modell hat die AFD bereits im Frühjahr 2022 gefordert. Damals, zu Zeiten der Coronakrise, hätte man darüber reden können. Damals haben Sie es alle abgelehnt; und heute feiern Sie es. Aber die Regel, den Preis nur noch einmal am Tag zu erhöhen, ist doch in der aktuellen Situation völlig unzureichend und nicht mehr als ein billiges AFD-Placebo – nett, aber fast wirkungslos. Das Kartellamt sagt: Da kommt kaum etwas bei den Bürgern an. Der Irankonflikt zeigt uns, wie verwundbar unsere Energieversorgung geworden ist: Öl teurer, Gas teurer, Transporte teurer, Düngemittel teurer, Lebensmittel teurer. Und das nur wegen den grünbraunen Linken und Grünen !
Antwort von AFD-Wähler , geschrieben am 23.03.2026, 18:13 Uhr :
Die Altparteien bringen nur noch sinnlosen bürgerfeindlichen Gesetzentwürfe ein. Und die Gute Gesetzentwurf der AFD werden seid 9 Jahre alle abgelehnt!.
Antwort von Rentner , geschrieben am 23.03.2026, 18:15 Uhr :
Unsere preiswerte, sichere, politisch unabhängige Energieversorgung haben CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne abgeschaltet. Die Linke und AfD waren nicht beteiligt.
Kommentar 27: FCK-ANTIFA schreibt am 23.03.2026, 16:55 Uhr :
Was macht der Politiker für sein arbeitendes Volk ? Nichts ! Was wir jetzt brauchen, sind schnelle Steuersenkungen, um Mobilität für Millionen Menschen wieder bezahlbar zu machen. Das fordert jetzt die AfD; so haben Sie es auch im Bundestag in einem Antrag gefordert. Energiesteuer auf das Minimum senken, CO 2-Abgabe abschaffen, MWST runter! Das ist es, was den Bürgern und Unternehmen jetzt helfen kann. Genau das wird die AFD immer wieder im Bundestag einfordern, weil es notwendig ist. Wenn die Antidemokraten es nicht tun, dann wird die AFD diese Entlastungen bald selbst umsetzen – in einer AfD-geführten Regierung. Die Regierung schafft es tatsächlich, den Hauptredeslot letzte Woche mit einem Gesetzentwurf zu füllen, der nichts, aber auch gar nichts enthält, was unsere Mitbürger bei den Spritpreisen wirklich spürbar und sofort entlasten würde. Der schlaue Bürger wird bald nur noch Blau wählen!
Antwort von Winnie , geschrieben am 23.03.2026, 18:09 Uhr :
Das dumme Wahlvieh ist nur zum bezahlen da!
Kommentar 26: Jurist schreibt am 23.03.2026, 16:54 Uhr :
Unser hohe Steuereinnahmen reichen nicht einmal zur Entlastung an der Tankstelle. Und das liegt nur am Bundestag. Was also muss getan werden, um den Altparteien, die sich unseren Staat zur Beute gemacht haben, die Macht wieder wegzunehmen? Wir müssen dem System das Geld entziehen? Privilegien müssen weg? Mittels Volksabstimmung schaffen wir es, den Bürger, den Einzelnen, wieder in den Mittelpunkt der Politik zu stellen? Wieviel Politik brauchen wir eigentlich wirklich? Was für Menschen wünschen wir uns im Bundestag? Und was genau sollen diese Menschen entscheiden dürfen und was nicht, weil es jeder für sich besser entscheiden kann? Wie schaffen wir es, den überbordenden Staat zurückzudrängen und uns allen mehr Freiheit zu verschaffen? Wir müssen nicht gegen den Bürger Demos organisieren sondern gegen die Politik, den genau hierfür sind Demos laut GG gedacht! Volksabstimmungen wie in der Schweiz würden uns Helfen!
Antwort von CDUler , geschrieben am 23.03.2026, 18:08 Uhr :
Laut GG kann sich der Bürger, gegen die Politik mit Demos wären! Aber die Politiker setzten die hochbezahlte NGOs zu Demos gegen andersdenkende ein.
Kommentar 25: Nius macht schlau schreibt am 23.03.2026, 16:54 Uhr :
Der Staat zockt seine Bürger ab. Von der Umsatzsteuer, bekommt der Staat jetzt noch mal mehr, eben wegen des hohen Preises. Das sind etwa 200 Millionen Euro pro Monat !!! Das ist also eine gute Milliarde im Jahr. Und davon wollen Sie nichts zurückgeben? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein! Wann, wenn nicht jetzt? Sie müssen die Abzocke an den Tankstellen endlich beenden. Österreich macht es besser als wir. Kanzler Stocker sagt: Der Staat darf nicht zum Krisenprofiteur werden. Richtig. Dort wird die Mineralölsteuer gesenkt. Auch Italien senkt jetzt die Steuern auf den Spritpreis. Und was passiert bei uns? Bei uns stellt sich der Umweltminister Schneider, SPD, hin und sagt, man könne doch ein batterieelektrisches Auto fahren. Das erinnert viele zu Recht an Marie-Antoinette: Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen! Eine unglaubliche Frechheit den vielen Pendlern und Unternehmern gegenüber, die auf ihren Verbrenner angewiesen sind. Das ist der Zustand der heutigen SPD.
Antwort von CDUler , geschrieben am 23.03.2026, 18:05 Uhr :
Merz und Klingbeil bekommen den Hals nicht voll.
Kommentar 24: AFD-Wähler schreibt am 23.03.2026, 16:53 Uhr :
Die Kartellparteien haben für alles Geld, auch für ANTIFA-Terrorprojekte, Buchhandlungspreise für Linksterroristen, aber nicht für seine Wähler! Den der Benzinpreis wird auch nicht reduziert! Hinter der Fassade des Bundestages haben freies Denken, wirkliche Demokratie und das Gewissen beim Abgeordneten*innen kaum Platz. Es ist das Aufeinandertreffen von Idealismus und Realität, von Visionen und der Wirklichkeit der Politik. Nichts ist alternativlos. Wir fordern eine Politik für das Volk. Wir sind nicht nur dazu da, einmal in vier Jahren ein Kreuz auf dem Wahlzettel zu machen. Wacht auf, wehrt Euch, geht auf die Straße, werdet laut. Es geht um unser Land und unser Leben. Ein schlanker Staat, der sich auf seine Kernaufgaben konzentriert und die Menschen ansonsten in Ruhe lässt. Ein Staat, der seinen Bürgern größtmögliche Freiheit ermöglicht und dabei für ihre Sicherheit sorgt.
Antwort von Babsi , geschrieben am 23.03.2026, 18:03 Uhr :
Volle Zustimmung!
Antwort von Rentner , geschrieben am 23.03.2026, 18:26 Uhr :
Also lieber AfD- Wähler. Die Leonid Krawtschuk - Memoiren sind nicht links, sondern zeigen die Verbrechen in der Ukraine schonungslos auf. Mutige Buchhändler als Linksterroristen zu bezeichnen zeigt wessen Kind man ist.
Antwort von Wessi , geschrieben am 23.03.2026, 19:52 Uhr :
Der ordentliche Deutsche steht alleine ein......nur Versager brauchen Staatsknete
Kommentar 23: Micky Scheisenherz schreibt am 23.03.2026, 16:53 Uhr :
Es ist zu aller erst der Staat, der an der Tankstelle abkassiert. 60 Prozent des Benzinpreises steckt sich der Finanzminister in die Tasche. Beim ANTIFA-Fan Klingbeil, sehe ich Eurozeichen in seinen Augen. Es gibt die Energiesteuer, die CO2 -Abgabe – übrigens gerade im Januar wieder erhöht –, und obendrauf kommt noch die Umsatzsteuer, die zum Teil sogar noch eine Steuer auf die Steuern ist. Was für ein Irrsinn in Deutschland! Jetzt zünden Sie die nächste Nebelkerze und reden davon, dass auch die äußeren Faktoren wie Kriege – in der Ukraine oder im Iran – einen Einfluss auf den Benzinpreis haben. Das allerdings können wir hier gar nicht beeinflussen. Wir müssen darüber reden, was wir hier in Deutschland unternehmen können, um die Dinge zu ändern. Und genau das würde die AFD tun, indem sie die Bürger und die Unternehmen jetzt entlasten würden. Z.B. weg mit der CO2 Steuer, Aber die Selbsternannte Demokraten sind ganz offensichtlich nicht bereit.
Antwort von AFD-Wähler , geschrieben am 23.03.2026, 18:03 Uhr :
Nur mit der AFD würde sich etwas verbessern!
Kommentar 22: Edelweiß-Netzwerk schreibt am 23.03.2026, 16:52 Uhr :
Angst vor einer Inflation hat bereits jeder Zweite! Und unsere Politische Elite lebt in saus und braus in Ihren Berliner-Elfenbeinturm. Die Elite muss ja nicht zur Tankstelle fahren. Sie haben einen Fahrdienst. Und wenn der Wähler zum Tanken ins Nachbarland fährt, werden auf einmal wieder die Grenze kontrolliert. Damit ja keiner zuviel Benzin einkauft. Wie primitiv sind teile unsere unqualifizierte Politiker? Seit Jahren heißt es ja, Grenzschutz gegen Illegale ist nicht möglich. Aber ganz genau kontrollieren, ob jemand vielleicht einen Kanister Sprit zu viel im Kofferraum hat, das geht. Dem Staat könnten ja 2 oder 3 Euro Steuern entgehen. Merz und Klingbeil haben zudem die Sonderschulden zweckentfremdet. Die Milliardenschulden dürfen aber ausdrücklich nur für zusätzliche Investitionen ausgegeben werden. Hiergegen muss Klage erhoben werden !!!!!!!!
Antwort von Peter , geschrieben am 23.03.2026, 17:04 Uhr :
Sie sprechen mir aus der Seele und bestimmt vielen anderen auch! Unsere Politiker interessiert es einfach nicht!
Kommentar 20: Anonym schreibt am 23.03.2026, 16:52 Uhr :
Es ist gleich 17:00 Uhr und es wurde noch immer kein einziger Beitrag veröffentlicht? Außerdem stand das Gästebuch bis 16:45 Uhr nicht zur Verfügung!
Kommentar 19: Holger Voss schreibt am 23.03.2026, 16:52 Uhr :
Der Gast der Sendung, Bundesminister der Finanzen a.D. Christian Lindner gab dem ZDF ein Interview, in dem er erklärte, der Koalitionsvertrag sehe keine Steuererhöhungen vor. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits die wettbewerbsverzerrende Luftverkehrssteuer, welche auch schon einmal erhöht wurde. Lindner erhöhte sie zum zweiten Mal. Die Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition vereinbarte im Koalitionsausschuss, die genannte Luftverkehrssteuer zu senken, was Stand aktuell eine reine Absichtserklärung ist. Die Lufthansa ist zwar in Sachen Finanzprodukt Rohstoffsicherungsgeschäft/Hedgefonds/Hedging entsprechend aufgestellt, wird aber wegen der aktuellen Situation im Naher und Mittlerer Osten trotzdem mit entsprechenden Kerosinpreisen konfrontiert. Die Ministerrat-Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Daniela Schmitt unterstützte dies alles. Im Rahmen der gestrigen Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gehört sie dem neuen Landtag nicht mehr an.
Kommentar 18: Cleverle schreibt am 23.03.2026, 16:51 Uhr :
Millionen von Pendlern fragen sich in diesen Tagen, wie lange das an den Tankstellen noch so weitergehen soll. Sie erwarten händeringend Lösungen, damit sich der Weg zur Arbeit wieder lohnt. Auch die Unternehmer, Logistiker und Transportfirmen brauchen schnelle Hilfe, damit nicht die nächste Insolvenzwelle anläuft. Aber diese Hilfe bleib Pinocchio heute schuldig. Nichts von dem, was Sie hier vorschlagen, kann den Spritpreis schnell herunterbringen, und das wissen die Möchtegern-Demokraten ganz genau. Natürlich ist Verschärfung des Kartellrechts richtig, und natürlich müssen wir den Ölkonzernen auf die Finger klopfen, wenn sie ihre Marktmacht ausnutzen. Aber das reicht doch nicht; die Autofahrer brauchen jetzt eine schnelle Entlastung. Auch die Begrenzung von Spritpreiserhöhungen an der Tankstelle wird niemandem helfen. Das ist die nächste Blendgranate.
Antwort von Bäcker , geschrieben am 23.03.2026, 18:00 Uhr :
Mit der Regierung ändert sich nichts außer noch mehr Schulden!
Antwort von Rentner , geschrieben am 23.03.2026, 18:03 Uhr :
Warum nicht kündigen und das üppige Bürgergeld, welches höher als ein Erwerbseinkommen sein soll, beantragen?
Antwort von Milde.milde19@gmail.com , geschrieben am 24.03.2026, 00:15 Uhr :
DOCH: Der Reiche wird reicher & der Blöde blöder......dabei ärmer. Wirklich Reiche, zahlten hier im Land noch nie......soviel zur Demokratie. Sowie gewisse nachdem Gleichheitsgesetz nie selbst arbeiteten, hier im Land. ABER Renten beziehen !
Kommentar 17: Bundestagsinsider schreibt am 23.03.2026, 16:51 Uhr :
Die Regierung ist machtlos! Weshalb hat kein Politiker Interesse eine bessere Politik zu machen? Weshalb wird nicht gegen die Inflation getan? Als ich noch im Bundestag war, habe ich vieles kennen gelernt. Im Bundestag und in den Fraktionen geht es nicht um die besten Lösungen für unser Land. Es geht, neben dem Bewahren der eigenen Macht und des eigenen Einflusses, um viel Geld, um Parteien-Klein-Klein und Konkurrenz, es geht um Intrigen, Tricks und Mobbing, um abhängige Abgeordnete, gebrochene Versprechen, faule Kompromisse und um Politiker, die ihrer Aufgabe und ihren Verpflichtungen nicht gerecht werden – teilweise bewusst, teilweise, weil sie es schlicht nicht besser können. Politiker von heute sind keine Staatsmänner oder Staatsfrauen mehr, es sind einfach nur Politiker oft ohne Berufserfahrung. Sie denken nicht daran, was gut für Deutschland ist, sondern was gut für die eigene Partei und die eigene Karriere ist.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.03.2026, 17:07 Uhr :
Armes Deutschland, wo sind deine Helden?!
Kommentar 16: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.03.2026, 16:51 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Antwort von Ralfi , geschrieben am 23.03.2026, 17:07 Uhr :
Liebe Moderation. Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr... müllt Herr Ahlers die Gästebücher von Hart aber Fair und Presseclub mit seinen Neutrinos und seiner kompletten Lebensgeschichte voll. Ein einleitender Satz zum Thema und dann geht's jedes Mal mehrfach los. Ich habe auch zwei Bücher geschrieben, die ich bei Amazon vertreibe. Darf ich die hier auch bewerben? Ich wäre hocherfreut, wenn sich die Moderation des Gästebuchs an der des Presseclubs orientiert. Dort werden diese nervigen Posts endlich blockiert. Ich lese normalerweise stumm mit und bin auch kein Freund von Zensur, aber in diesem Fall bitte ich Sie, dieses penetrante am-Thema-vorbei endlich zu unterbinden. Vielen Dank. Meine Nachricht kann auch gerne hinter der Netiquette verschwinden. Ist NUR an die Moderatoren gerichtet. Gruß von Ralfi.
Kommentar 15: Cleverle schreibt am 23.03.2026, 16:50 Uhr :
Der Benzinpreis soll nur noch einmal pro Tag steigen! Das wird dann den Preis tendenziell eher noch mehr erhöhen, weil die Ölkonzerne natürlich einen Sicherheitsaufschlag nehmen müssen, da sie erst am nächsten Tag genau wissen, was da passiert ist. Wenn sich zwischendurch der Ölpreis erhöht, dann müssen sie reagieren können. Das können sie dann nicht, also werden sie einen Aufschlag nehmen. Auch das ist keine Hilfe für die Bürger und Unternehmen. Alles, was Sie auf den Weg bringen, bringt keine Entlastung. Sie wollten sich damit vielleicht über den Wahltermin letzten Sonntag in Rheinland-Pfalz retten, aber das ist Ihnen nicht gelingen; denn die Bürger sehen jeden Tag an den Tankstellen, dass Sie nicht bereit sind, den Bürgern zu helfen. Dabei wäre eine Abhilfe ganz schnell möglich. Denn das will ich hier mal festhalten – es ist zu aller erst der Staat, der an der Tankstelle abkassiert.
Antwort von Grünenwähler , geschrieben am 23.03.2026, 17:58 Uhr :
Wir brauchen doch das Geld für die viele zugewanderte Facharbeiter!
Kommentar 14: Herbert Runde schreibt am 23.03.2026, 16:50 Uhr :
Machtlos? Die Regierung kann Öl und Gas aus Russland kaufen. Das stärkt unsere Wirtschaft wogegen Länder wie Ukraine, Moldawien oder Georgien in der EU Wirtschaft und Soziale Sicherheit bei uns noch weiter demontieren. Unsere Wirtschaft wandert aus weil schon ohne diese Länder die Produktion in Ländern der EU-Osterweiterung billiger ist, weniger Lohn- und weniger Energiekosten. Dazu kommt mehr Korruption in der EU aus dem Osten. Da liegt unser Problem, Abwanderung Wirtschaft und Inflation. Kriegsfolgen Iran kommen lediglich oben drauf. Da werden wieder Märchen erzählt wenn der Iran Krieg die Quelle der Abwärtsspirale sein soll. Wichtigste Themen zur Wahl in RP waren 1. Wirtschaft, 2. Soziale Sicherheit. Größte Wählerwanderung von SPD ging zur CDU. Größte Wanderung zur AfD kam von Nichtwählern mit 66.000, von CDU 40.000, von SPD 35.000. Bestes Ergebnis bei Wählern unter 25 hat die AfD, bei Wählern über 70 die CDU. Daran kann man die Auswirkungen auf die Wahl in Rheinland-Pfalz ablesen.
Antwort von Edeltraut Wolf , geschrieben am 23.03.2026, 17:05 Uhr :
An diesen Ausführungen ist was dran und wäre es wert, besprochen zu werden: offen und ungeschminkt. - Das wird in der Sendung aber kaum passieren 🥲.