Mehr als Musik: Wie politisch ist der ESC? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 11.05.2026
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384 Kommentare
Kommentar 384: Friedemann Schaal schreibt am 12.05.2026, 15:59 Uhr :
12 Punkte würde sich nie verdienen können, wer anderen ihr Recht auf Entfaltung beim ESC abspricht und Unterhaltung auf rudimentäres Singen reduzieren möchte. Vieles dort ist zwar auch nicht mein Ding, aber anderen macht es Spaß. Gut so! Feiert nett! Die von Herrn Aiwanger in der Diskussion ausgehenden Dissonanzen dürften erwarten lassen, dass er bei einer Festivität wie dem ESC das gleiche Schicksal erleiden würde wie Troubadix ... (außer bei OktoberFest'ESCapaden'?). - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner diesmal geposteten Kommentare: #1/4, #62, #62/2, #62/5, #62/7, #71, #71/1, #72, #72/2, #305/3, #306, #306/3 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 383: Erwin schreibt am 12.05.2026, 15:56 Uhr :
Die Auswahl der Gäste ist so merkwürdig wie die Auswahl der Kostüme Darstellung u Liedertexte. Warum tut sich Aiwanger so etwas an mit der Waffenlobbyistin Strack Zimmermann aufzutreten. Übrigens die gesperrten Sänger stehen stellvertretend für Ihr Land und der Kriegsverbrecher Nethanao u Putin Lässt über KI mitvoten dito Trump
Kommentar 382: Anonym schreibt am 12.05.2026, 15:53 Uhr :
Entgegen meiner Erwartung war die Gesprächsrunde gestern doch interessanter als vorher gedacht. Klamroth fand ich diesmal auch ok. Zumindest hat er nicht auch auf Aiwanger eingeschlagen, wie es in der Vergangenheit schon bei kontroversen Gästen der Fall war.
Kommentar 381: Huylmer J schreibt am 12.05.2026, 15:51 Uhr :
Mal noch ein Themen Tipp: vielleicht kommt mal ein Treffen zwischen KI und HG Heiliger Geist zustande. Himmelfahrt wäre günstig
Kommentar 380: Udo Zindler schreibt am 12.05.2026, 15:49 Uhr :
So sieht unsere Demokratie aus. Wenn jemandem dieser ESC nicht gefällt, dann fallen die andern über ihn her. 🤣 Nur wem das gefällt, ist tolerant. Das ist unlogisch und das kann es nicht sein. Mir müssen nicht alle Veranstaltungen und Wettbewerbe gefallen. Das ist Gruppenzwang. Was soll das denn! Ich singe mit niemandem und habe keine Waffe! Also wer zusammen singt, schießt nicht aufeinander, ist ja auch wohl keine Weisheit mit besonderem Tiefgang. 🤣 Mir darf auch etwas nicht gefallen. Sollen die, denen es Spaß macht, sich als Teilnehmer oder Zuschauer doch dran erfreuen.
Kommentar 379: Watslov schreibt am 12.05.2026, 15:48 Uhr :
Zu Kommentar 366 Stefanie Satire nicht verstanden setzen 5 Hättest auf Nethanao Vers Boykott des israelischen Liedes u Russland eingehen sollen ,die die bods mitvoten lassen
Kommentar 378: Saskia M schreibt am 12.05.2026, 15:48 Uhr :
Teilnehmer aus einen Land, dass einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt und in Gaza Kriegsverbrecher begeht, haben beim ESC nichts zu suchen.
Kommentar 377: Renate E. schreibt am 12.05.2026, 15:31 Uhr :
Der ESC wird medial überbewertet. Oder er wird unterschiedlich betrachtet in Bundesländern? In meinem Umfeld, aber wohl großflächig in Sachsen, gibt's mittlerweile wenig Interesse an diesem Event. Es gab vor Jahren mehrmals Enttäuschungen, es kam zu offensichtlich ein sehr hohes gegenseitiges Bewerten im ehemaligen Ostblock durch. Zudem ließ die musikalische Qualität nach, während das Drumherum immer auffälliger wird..
Kommentar 376: Roswitha Strohschnieder schreibt am 12.05.2026, 15:27 Uhr :
Manchmal kann man hier nur mit den Ohren wackeln, was sind das nur für Leute die sich hier herumtummeln ?
Antwort von Kikuchiyo , geschrieben am 12.05.2026, 15:52 Uhr :
Deshalb bin ich ja nur sehr spärlich hier präsent ! Aber Strack-Zimmermann könnte durchaus auch am ESC teilnehmen und eventuell sogar mit echten Gewinnchancen !
Antwort von schwarzinger , geschrieben am 12.05.2026, 15:56 Uhr :
Das dachte ich auch, als ich Ihren Kommentar gelesen hatte.
Kommentar 375: Herzl schreibt am 12.05.2026, 15:25 Uhr :
Schön, dass es nur noch um den Bub Aiwanger geht. Der hat's endlich geschafft aus der runde eine Bierzeltrede zu machen.
Kommentar 374: Maria Schwindler schreibt am 12.05.2026, 15:17 Uhr :
Was soll Landwirtschaftsminister Aiwanger in der Runde wenn es um Musik geht, er sollte sich lieber um seine Bauern kümmern, die haben es schon schwer genug!
Antwort von Nora K. , geschrieben am 12.05.2026, 15:34 Uhr :
Frau Schwindler, ich hatte ähnlichen Gedankengang bei Strack-Zimmermann, denn die ist ja vorwiegend kriegstechnisch versiert unterwegs. Ganz ehrlich? Diese beiden "Oldtimerchen" hätte es tatsächlich nicht gebraucht 😅
Kommentar 373: Vera Petermann Seibt schreibt am 12.05.2026, 15:13 Uhr :
Ich finde es gut das Frau Strack-Zimmermann einen festen Platz in der Gästeliste von Hart aber fair hat, schon bei Plasberg konnte man sie des Öfteren bewundern. Ich selber bin eine große Verehrerin dieser Politikerin, schon als die FDP noch lebte. Danke an den WDR für diese Einladung, und weiter so🌞
Antwort von T. Traurig , geschrieben am 12.05.2026, 15:36 Uhr :
Es wäre vielen ehemaligen FDP-Wählenden lieber, umgekehrt🤣
Kommentar 372: Anonym schreibt am 12.05.2026, 14:44 Uhr :
Einige Kommentatoren im Forum monieren, dass Aiwanger die anderen laufend unterbrochen habe. Ich hab das ganz anders wahrgenommen, die anderen wollten IHN laufend unterbrechen und bei seinen Äußerungen intervenieren, und er hat es einfach nicht zugelassen. Gut so! Jeder sollte seinen Standpunkt bis zum Ende ausführen können. Dieses ständige Unterrechen hat in den letzten Jahren überhand genommen. Die Gesellschaft muss wieder lernen, andere Meinungen auszuhalten!
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.05.2026, 15:01 Uhr :
Genau so ist es!!
Antwort von hilfloser Bierbauch , geschrieben am 12.05.2026, 15:10 Uhr :
Genau, Benehmen ist bei vielen leider abhanden gekommen, bzw. haben die nie gehabt. Vorallem diese neue, woken Moralapostel nicht. Der Aiwanger hat völlig Recht, lässt sich nicht die Butter vom Brot 🍞 nehmen!
Antwort von Maria A. , geschrieben am 12.05.2026, 15:13 Uhr :
Genau so geht's mir. Ich habe schon oft gefrotzelt, dass es zwei Wahrnehmungsebenen geben muss, anhand von manchen Nachrichten zur Realität. Wahrscheinlich ist das hier auch passiert... Zum Thema, ich sehe keine Strahlkraft mehr vom ESC, schaue seit einigen Jahren nicht mehr, aber auch niemand in meinem Umfeld.
Kommentar 371: Luise Bettenfeldt schreibt am 12.05.2026, 14:35 Uhr :
Unter den Gästen fehlte mir die Anwesenheit von Bushido, Sascha Lobo und Zentralrat Schuster, ansonsten war es ein bunter Mix von Rang und Namen die sich mit dem ESC auskannten.
Kommentar 370: Sabine Sander schreibt am 12.05.2026, 14:13 Uhr :
Mir sind die vielen negativen Kommentare zum Verhalten und Kommunikationsstil von Herrn Aiwanger aufgefallen. Er kann sich nicht bremsen und hat sich nicht unter Kontrolle; in jeder Talkshow. Wenn Kinder sich so verhalten, wird von Lehrenden vorgeschlagen, diese auf ADS und ADHS untersuchen zu lassen. Es ist bekannt, daß es diese Erkrankung natürlich auch bei vielen Erwachsenen gibt, jedoch unentdeckt ist Ich meine dies auf keinen Fall abwertend. Es ist aber für Diskussionsteilnehmer bzw Gesprächspartner und Zuschauer sehr anstrengend, dies über 1 Stunde mittragen zu müssen. Im Bierzelt auf der Bühne kann man das machen und es wird als lustig empfunden. In einer Runde wie gestern sprengt es aber komplett den Ablauf.______ Mein Vorschlag für ein neues Thema: ADHS bei Erwachsenen und entsprechende Kandidaten einladen. Dann lernen wir alle damit besser umzugehen. Herr Aiwanger hätte zu diesem Thema sicherlich auch eine Menge beizutragen wie zu vielen anderen Themen.
Antwort von Werner Sommer , geschrieben am 12.05.2026, 14:35 Uhr :
Aiwanger war als Einziger für Gegenrede zuständig. Ich habe nur eine halbe Stunde gesehen, da waren eher einige andere auffällig. Das kommt bei der Bewertung auch immer darauf an auf welcher Seite man bei dem Thema steht.
Antwort von Stefanie L. , geschrieben am 12.05.2026, 15:00 Uhr :
Schade, dass man bei einem unaufgeregten Thema wie dem ESC schon kontroverse Ansichten schrecklich findet. Sollten wir nicht viel mehr intensive Auseinandersetzungen führen? Ein Diskus lebt von Meinungsfreiheit in einer Demokratie und umgekehrt. Schade, dass zu wenige "Aiwangers" bei politischen Diskussionen eingeladen werden.
Antwort von schwarzinger , geschrieben am 12.05.2026, 15:14 Uhr :
Ich gönne Ihnen ihre Meinung, die ich aber nicht teile. Es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. Jeder neutrale Betrachter dieser Sendung hätte mehr von seiner Art gewünscht als dieses oberflächliche Geschwätz, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Doppelmoral. Das ist in etwa so wie der ESC selbst. Ich meine, wenn man bei einigen Auftritten den Ton auf lautlos stellt und bei anderen das Buch weiterliest oder auf Toilette oder zum Kühlschrank geht, ist es erträglich. Das Gesamtkonzept, so wie es die Mehrheit dieser Runde proklamierte, wird meiner Meinung nach nie und nimmer erreicht. Selbst die Bewertungen sind undurchsichtig! Allein schon die Tatsache, dass die Reihenfolge der Votings einen Spielraum bietet.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 12.05.2026, 15:16 Uhr :
Frau Sander, Aiwanger ist relativ wortgewandt und krisenstabil, aber ich vermute, dass es selbst einem guten Mundwerk nach einer Weile zu schaffen macht, wenn der Rest der Runde ständig Spitzen verteilt.
Antwort von Sabine Sander , geschrieben am 12.05.2026, 15:23 Uhr :
Werner Sommer: Es ist nicht nötig, auf einer Seite zu stehen. Die Beobachtung eines Gesprächsverlaufs steht im Vordergrund und nicht die Seite. Es gibt Menschen, die Gesprächsrunden durch ihr Verhalten sprengen. Dann ist ein diskursfreundlicher Austausch nicht mehr möglich.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.05.2026, 15:48 Uhr :
Sabine Sander: aber Aiwanger hat die Gesprächsrunde nicht durch sein Verhalten gesprengt. Das ist Ihre Wahrnehmung. Ich habe eine andere, siehe mein Kommentar #372.
Kommentar 369: Katrin schreibt am 12.05.2026, 14:09 Uhr :
Sarah Engels und ihre Tänzerinnen werden es rocken in Wien. Wir wünschen der Künstlerin und ihrer gesamten Crew viel Erfolg. Mit und ohne Punkte. ESC forever.
Antwort von Udo W. , geschrieben am 12.05.2026, 15:20 Uhr :
Katrin, die Hoffnung stirbt zuletzt... Als Beobachter vieler Esc-Shows sehe ich diese Veranstaltung realistischer und somit die Chancen Deutschlands nüchterner. Wir geben zwar das meiste Geld, aber erhalten die wenigsten Punkte.
Kommentar 368: Rosi Gumbrecht schreibt am 12.05.2026, 13:45 Uhr :
Warum tut sich Herr Aiwanger sowas an? Warum finanziert Deutschland diese unnötige Veranstaltung ESC immer noch aus unserem Steuertopf. Es könnte sinnvoller verwendet werden!
Antwort von Werner Sommer , geschrieben am 12.05.2026, 14:22 Uhr :
Man braucht jemanden der Blendwerk entzaubert. Aus den guten Anfängen nach dem 2. Weltkrieg ist nur noch Geldverschwendung geworden. Ohne Aiwanger als Kontra hätte die Sendung nur aus hohlen Geschwätz für ein Pro bestanden. Ohne Kontra gibt es auch keine Diskussion, was in öffentlich rechtlichen Medien inzwischen eher Regel als Ausnahme geworden ist.
Antwort von Kikuchiyo , geschrieben am 12.05.2026, 14:56 Uhr :
Zitat von Ihnen: „Warum finanziert Deutschland diese unnötige Veranstaltung ESC immer noch aus unserem Steuertopf." Lesen Sie dazu meine beiden Antworten zum Kommentar 1, dem allerersten Kommentar zur Sendung hier im Forum ! Daß Aiwanger, der zu den Topvolksverdummer vom rechten Spektrum zählt, hier anscheinend gegen den ESC sich positioniert hat (Ich habe mir die Talkshow nicht angetan), liegt wohl daran, daß seine Abneigung gegen die starke Sichtbarkeit der LSBTIQ+-Community, beim ESC, sich gegen die ablenkende Wirkung des ESC, bezüglich der Wohlstandsgefälle in Deutschland und Europa, die ähnlich wie in den USA sind, durchgesetzt hat !
Kommentar 367: Stefanie L. schreibt am 12.05.2026, 13:31 Uhr :
Natürlich wünscht man S. Engels viel Erfolg beim ESC. Es könnte aber auch sein - soll 'Deutschland als Geldgeber interessant bleiben - dass sie einen der vorderen Plätze belegt?
Kommentar 366: Dellav schreibt am 12.05.2026, 13:24 Uhr :
Lohnt es sich noch einen Kommentar zu senden oder sind sie Out Off Order Udo Jürgens dreht sich im Grabe rum Aber Rosa v Praunheim jubelt v oben Netanao hält nach wie vor seinen Geheimdienst bei bevorstehenden Hamasattacken zurück ,dann kann er noch 100000ziviljsten erschießen lassen Wenn die Kunst nicht eingreift wer sonst Politik ist schwach nur General Strack Zimmermann Rheinmetall Lobbyistin Putin müsste sich mal wieder oben nackt zeigen und mitsingen lassen Vorbild für junge aufstrebende kuenstler
Antwort von Stefanie L. , geschrieben am 12.05.2026, 13:32 Uhr :
Wenn sie schon so ein Durcheinander kommentieren, dann doch wenigstens Groß- und Kleinschreibung beachten ....
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 12.05.2026, 15:25 Uhr :
Dellav, der Ansatz wirkte gut, aber danach könnte ich keine Logik mehr erkennen. Für meinen Teil stimme ich zu, dass große Künstler sich im Grabe drehen, was aus diesem Wettbewerb geworden ist. Und füge an, dass das bedauerlich ist, denn Frau Ebsteins Anblick erzeugte tolle Erinnerungen, generell an echt gute Jahre.
Kommentar 365: gestern geguckt schreibt am 12.05.2026, 13:24 Uhr :
Wie kommt man darauf eine Frau Strack-Zimmermann einzuladen, bei diesem Thema? Hatten die anderen alle keine Zeit? Peter Urban, Stefan Raab, Barbara Schöneberger, Dana International, Guildo, der uns lieb hat und so weiter und so fort. Das hätte dann so a bisserl Spaß gemacht.
Antwort von Werner Sommer , geschrieben am 12.05.2026, 14:29 Uhr :
Stefan Raab wäre lustig gewesen, Wadde hadde dudde da. Strack-Zimmermann war wohl für Ausschluss Ruslands zuständig, falls das noch nach meinem Abschalten zur Sprache gekommen ist.
Kommentar 364: Sina Berger schreibt am 12.05.2026, 13:18 Uhr :
Zu Herrn Steinke und den Unterschieden zu Russlands und Israels Umgang mit Medien und Journalisten: Es kann durchaus sein, dass in Israel die Auswahl von Journalisten den Rundfunkanstalten vorbehalten ist, doch die Auswahl von Berichten unterliegt einer Militärzensur, es kommt also nichts an die Öffentlichkeit, was der Regierung nicht genehm ist, und das nicht erst seit dem Gazakrieg. Seit diesem gibt es überdies einen zunehmenden und massiven Druck auf Journalisten. Dies müsste auch Herrn Steinke bekannt sein. Es ist nachzulesen in der Tagesschau-App vom 25.11.2025.
Antwort von Franka , geschrieben am 12.05.2026, 15:08 Uhr :
Den israel. ÖRR Sender KAN will Netanjahu privatisieren, damit die Regierung mehr Einfluss darauf hat (Gesetzesinitiative liegt vor). Dies ist auch bei der EBU angekommen, die dann eine Teilnahme von Israel beim ESC ablehnen würde (Ausschluss Israels). Dies weiß ganz sicherlich auch Herr Steinke als ESC-Interessierter, und ich wunderte mich sehr über seine gestrige Haltung hierzu.
Kommentar 363: ESC Fan schreibt am 12.05.2026, 13:16 Uhr :
Ich denke, es war Intoleranz zu sehen in der Diskussion (ohne Aiwanger-Zustimmung) und eine mehr oder weniger Einheitsmeinung. Klar ist der ESC politisch, weil Lieder tlw. politisch instrumentalisiert sind. Klar ist er in Teilen "nationalistisch", weil es eine NATIONENwettbewerb ist? Um um die Ecke das eigene Lied wählen zu können, gibt es "Nachbargutschriften" oder "Punkte auf Gegenseitigkeit" und "Punkteausschlüsse". Und die Queere Community hat das Event für sich zur Bühne gemacht. Sichtbarkeit soll erzeugt bzw. eingeklagt werden? Darf man machen. Was man da halt berücksichtigen muss: SängerInnen sind Projektionsflächen. Ein z.B. Rex Gildo (selbst nicht geoutet) hat sehr viele "träumen" lassen. Eine offen queere Person schafft das meist nicht, weil das nicht der statistischen Partnerrealität entspricht und man es als unglaubhaft bewertet? Soll Kunst Illusion / Inszenierung sein oder banale Realität, wg. Gerechtigkeit und so?
Kommentar 362: Huylmer schreibt am 12.05.2026, 12:56 Uhr :
Esc politisch. Halbe Frage. Wieviel Kulturpolitik kann man sich leisten, bzw bringt die derzeitige Welt vorwärts und in welche Richtung. Kann man sich überhaupt noch alle Prinzen der Kultur incl. Natürlich Sport leisten. Es sind schon antike Staaten gescheitert weil sie die Wirtschafts- Verteidigungs- oder Gesundheitspolitik vernachlässigt haben oder sich durch verirrte Charlatanè nicht mehr leisten konnten.. ok denne, vielleicht 14 Tage mal überlegen: gibt's äquivalent zur hybriden Kriegsführung auch hybride Friedensbemühungen????
Kommentar 361: Fridolien schreibt am 12.05.2026, 12:55 Uhr :
Musik soll doch Musik bleiben. Nur wenn Leute mit gewissen Interessen das in den politischen Raum zerren wird es Politik. Zufällig erfahre ich, dass Deutschland automatisch im Finale ist weil es einen hohen Geldbetrag zur Finanzierung aufbringt. Frage: ist das Steuergeld??? Wer zahlt hier genau wieviel? Der ESC hat was mit Europa zu tun. Warum sind Länder die Armenien, Georgien, Israel und Australien dabei? Ist das Europa?
Antwort von Stefanie L. , geschrieben am 12.05.2026, 13:28 Uhr :
Deutschland zahlte letztes Jahr ca. 450000 Euro, finanziert aus Rundfunkgebühren. Klingt viel, aber im Vergleich zu Fußball-Übertragungen ... Allerdings wäre eine faire Aufteilung bzw. Qualifikation A L L E R teilnehmenden Länder überlegenswert.
Antwort von schwarzinger , geschrieben am 12.05.2026, 13:55 Uhr :
zu Stefanie L. Sie wollen doch nicht ernsthaft diesen ESC mit Fußball vergleichen? Ich halte vom Fußball aber schon lange nichts mehr, vor allem wegen der Summen die da fließen, aber im Vergleich würde ich dann noch immer Fußball, diesem Kulturschock vorziehen und auch wegen den geheuchelten Vorstellungen. Es ist für mich eine Veranstaltung, die von politischer Doppelmoral glänzt.
Kommentar 360: Beate Ihl schreibt am 12.05.2026, 12:27 Uhr :
Noch immer Lifestyle- Teilzeit bei den Gästebuch- Moderatoren ... ein Zeichen dafür, dass nichts von Bedeutung ist. Weder der ESC noch die Meinungen der Gäste.
Antwort von P.Rovokation , geschrieben am 12.05.2026, 13:23 Uhr :
Lesen Sie # 343
Kommentar 359: Monika schreibt am 12.05.2026, 12:27 Uhr :
Es ist schon seltsam, dass ausgerechnet diejenigen, die immer auf Toleranz pochen, es genau daran fehlen lassen. Wenn Herr Aiwanger eine andere Meinung hat, dann sollte man auch die tolerieren und nicht im Kollektiv draufhauen und seine Meinung (die sicherlich mehr Menschen teilen) sofort niederschreien und diskreditieren. Das zeigt, dass man gerne Toleranz für sich einfordert, sie anderen aber nicht zugesteht.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.05.2026, 14:12 Uhr :
Ja, es ist immer das Gleiche mit den selbsternannten, meist links orientierten "Toleranten". Doppelmoral ohne Ende.
Kommentar 358: W. Geber schreibt am 12.05.2026, 12:25 Uhr :
Wo anfangen, wo aufhören, Menschen dafür abzustrafen, was ihre Landsleute tun? Der israelische Künstler hat ein Recht darauf, normal behandelt zu werden und auftreten zu dürfen, ebenso wie die Künstler der Boykott- Staaten ein Recht haben, ihre Kunst zu präsentieren. Immer wieder kommt die Frage auf: Wo anfangen, wo aufhören? Deutsche werden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, nach acht Jahrzehnten, noch immer moralisch in Geiselhaft genommen "... damit so etwas nie wieder geschieht...". Dieses "sowas" ist geschehen, obwohl sich zuvor niemand an solche Gräueltaten erinnern konnte und lebenslang zu büßen, schämen, mahnen, warnen und erinnern verdonnert wurde.
Kommentar 357: Cornelia schreibt am 12.05.2026, 12:23 Uhr :
Was soll das? Gestern um 23:51 Uhr der letzte Betrag Forum ist vom Montag (Sendetag) 16:00 Uhr bis Dienstag 16:00 Uhr geöffnet . Wir freuen uns auf ihre Anregungen. WIE BITTE und warum passiert nichts. VERARSCHT ihr uns? Was soll man davon halten .
Antwort von P. Rovokation , geschrieben am 12.05.2026, 13:22 Uhr :
Lesen Sie # 343
Kommentar 356: Margarete I schreibt am 12.05.2026, 12:23 Uhr :
Stand 12:22 Uhr: letzter Kommentar von gestern Nr. 308.
Antwort von P.Rovokation , geschrieben am 12.05.2026, 13:22 Uhr :
Lesen Sie # 343
Kommentar 355: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.05.2026, 12:05 Uhr :
Wie politisch ist der ESC? Danke, in Ihrer Sendung konnte ich wieder einen Teil des englischen Liedes von Lena hören. Das Lied "Ein bißchen Frieden" von Nicole von 1982, also von vor 44 Jahren, da war ich erst 35 Jahre alt, war sehr herrlich schön auf Deutsch. Warum wird beim ESC so viel auf Englisch gesungen? Weil in den USA mit 50 Staaten nur englisch geredet wird, wie in England bzw. Goßbritannien. Was ist an unserem Europa so herrlich? Wir haben noch nicht 50 Staaten. Aber jedes Land hat seine eigene Sprache. Wegen Adolf-Juden-Mörder, dem Österreicher musste mein Vater Soldat in der UdsSR sein, weil Adolf den 1. Welt-Krieg verloren hatte. Deshalb wollte er mit der Hilfe von Deutschland den 2. Welt-Krieg gewinnen. Nun haben wir in West-Europa 80 Jahre keinen Krieg mehr gehabt. Und dieses Jahr bekommen wir den 70. ESC ohne Russland. Ich hoffe auf einen Putin-Nachfolger wie Gorbatschow. Wenn der seinen Russen einen Minister-Präsidenten schenkt, wird auch Russland EU-Mitglied. Friede !
Kommentar 354: Helmut S. schreibt am 12.05.2026, 12:04 Uhr :
Weshalb darf Israel am ESC teilnehmen, obwohl Israel nachweislich Völkermord an den Palästinensern in Gaza begangen hat? In den Medien werden permanent die Tatsachen verfälscht um Israel, das das Privileg hat, immer, unabhängig von den Fakten, als Opfer dargestellt zu werden: Der Ausbruch der Palästinenser am 7. Oktober 2023 aus dem von Israel eingekesselten Freiluftgefängnis Gazastreifen in dem die Palästinenser der Willkür der israelischen Besatzer ausgesetzt waren und keine Zukunftsperspektive hatten, wird immer nur als Überfall der Hamas auf Israel umgedeutet. Der Terror der israelischen Armee, dem die Palästinenser in Gaza ausgesetzt waren und sind und der Terror der radikalzionistischen Siedler im Westjordanland wird von den Medien komplett ausgeblendet.Der 7. Oktober wird in den Medien immer nur einseitig als Tag des Überfalls der Hamas auf Israel bezeichnet und die Verbrechen Israels vor und nach diesem Tag an den Palästinensern verschwiegen.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 12.05.2026, 13:47 Uhr :
Die Doppelmoral der Politik ist verlogen, denn Palästinenser werden in unseren Medien immer als Schurken und Israel immer als Opfer dargestellt.
Kommentar 353: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 12.05.2026, 12:03 Uhr :
Gästebuch von Montag 16 Uhr bis Dienstag 16 Uhr geöffnet ? Eher so zwischen 18 und 24 Uhr geöffnet un der Rest der Teilzeitarbeit ist Worklifebalance. Oder hat nun auch den WDR der seit Merkel 2015 zunehmende Fachkräftemangel erreicht ? Vielleicht findet ja Bundesaußenkanzler Merz im fernen Ausland so in der Region China eine willige Fachkräfte-Koalition, die das Gästebuch darauf moderieren kann, was in Deutschland noch gesagt werden darf (wie "faule Deutsche") und was nicht ( wie "telefonische KranKschreibung").
Antwort von P. Rovokation , geschrieben am 12.05.2026, 13:21 Uhr :
Lesen Sie # 343
Kommentar 352: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 12.05.2026, 11:49 Uhr :
Da können die ESC-Bands tausend mal die Medien hoch und runter behaupten und beteuern, daß ihr musical-artiges Songgedröhn angeblich Frieden und Völkerverständigung dienen würde. Die Realität und Wissenschaftsforschung zeigt dann, welche Kreise und Leute sich für so einen aggressiv und gewalttätig machenden Musiklärm interessieren. Diese drogenauschartige Musiklärm-Wirung hat SONY schon in den 90er Jahren genau für diesen Zweck mißbraucht mit seinem Sortiment an leistungsstarken Subwoofer-Musikanlagen, bei denen nur noch Boden und Häuser erschütternde tiefrequente Töne und Gewummer zu hören sind und der normale Hörbereich rausgefiltert ist. So ein Tiefenbaßgewummer findet man auch im Straßenverkehr vor bei dementsprechend hochaggresiven Autofahrer-Raudis. Daher dürfte auch den ESC-Bands diese Schadwirkung ihres Musiklärms auf Gesundheit und Bausubstanz sehr wohl bekannt sein.
Kommentar 351: Die Zeit rast schreibt am 12.05.2026, 11:48 Uhr :
KI-generierte Songs in einem den ESC ähnlichen Contest sind bereits am Start. Die Finnen haben es ins Leben gerufen. Dabei muss jeder Songbeitrag in der jeweiligen Landessprache aufgeführt werden. Ich glaube parallel zum offiziellen ESC läuft schon etwas. Vorteil: das Lied wird nicht schon im Vorfeld durch eine achsoschlaue Jury auf die hinteren Plätze hinauskatapultiert.
Kommentar 350: Werner Sommer schreibt am 12.05.2026, 11:47 Uhr :
Der bärtige Herr im Abendkleid war gut gewähltes Beispiel, beim Song Contest geht es nicht mehr um den Song. Da bin ich ganz bei Aiwanger, Katja Epstein sind Veränderungen auch aufgefallen. Aber alle anderen träumen noch von den positiven Wirkungen beim gelungenen Anfang des Grand Prix Eurovision de la Chanson européenne, von denen beute beim ESC nichts mehr übrig ist. Völkerverständigung geht nicht wenn Völker ausgeschlossen werden oder boykottieren. Ein Sieg als demonstratives Zeichen für die LGBT-Welt hat das Thema vom Liederwettbewerb verfehlt. Wie beim Sport, mit Zweckentfremdung geht die Existenzberechtigung von Veranstaltungen verloren. Nach wenigen Minuten war eigentlich in der Diskussion alles gesagt, immerhin habe ich eine knappe halbe Stunde durchgehalten. Beim ESC am Samstag schalte ich erst gar nicht ein und wer gewinnt oder wie Deutschland abschneidet ist mir wirklich völlig egal.
Kommentar 349: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 12.05.2026, 11:31 Uhr :
Seltsam, daß ESC-Songs von Jahr zu Jahr immer seltener im Radio kommen und selbst der ESC-Gewinnersong danach kaum noch ausgestrahlt wird, sodaß immer weniger EU-Bürger überhaupt davon Kenntnis haben, was da angeblich so an Musiksongs laut ESC favorisiert wird. Das liegt vor allem auch daran, daß ein Goßteil der ESC-Beiträge gar nicht mehr für die Radio-Musiunterhaltung geeignet ist, sondern eher ein Zwischending zwischen Materialschlacht-Musical und ohrenbetäubenden Musiklärm ist, womit man heutzutage die fehlende Kreativität der Bands überdröhnt. Das ist auch in politischer Hinsicht eine gefährliche Entwickung, wenn auch beim ESC nur noch das Geld regiert und die wahren Talente draußen bleiben müssen. Mal ganz abgesehen davon, was mit so einem drogenrausch-vergleichbaren gewaltigen Musiklärm kommuniziert, vermittelt und erreicht wird an Aggression und Gewalt.
Kommentar 348: Holm schreibt am 12.05.2026, 11:24 Uhr :
Deutschland steht vor dem moralischen und finanziellen Kollaps. Immer mehr Menschen begreifen das es einen Sozialstaat mit offenen Grenzen nicht geben kann und das immer höhere Steuen wie in einem Fass ohne Boden versickern und bei haf diskutiert man über den ESC ? Das ist dekadent, wie auf der Titanic, der Kahn geht unter aber die Musik spielt weiter. Unglaublich.
Kommentar 347: Manuela T schreibt am 12.05.2026, 11:22 Uhr :
Wenn Österreich mit Israel kollaboriert muss die EU auch Sanktionen gegen Österreich verhängen.
Kommentar 346: Emen Arkan schreibt am 12.05.2026, 11:16 Uhr :
Die Katja hat sich überhaupt nicht verändert, war gut wie die gesamte Ausgabe gestern Abend im Ersten bei Haf.
Kommentar 345: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.05.2026, 11:14 Uhr :
Wie politisch ist der ESC? Was war das für eine schreckliche h.a.f-Sendung! Der Bayer Aiwanger hat die EU-FDP-Frau nicht ausreden lassen. Wie kann man nur so dumm streiten. Deshalb ist die FDP auch aus dem Bundestag geflogen. Hoffentlich die Partei von Aiwanger demnächst auch. Dann muss CSU-Söder sich endlich einen neuen Partner suchen. Mit keinem Wort wurde erwähnt, warum Israel bei der ESC mitsingen darf. Der Staat Israel gehört doch zu Afrika und nicht zu Europa. Natürlich dürfen außereuropäische Staaten im ESC-Verein mit dabei sein und die Sendung in ihr Land übertragen; auch USA und Australien. Klar, Russland darf nicht beim ESC mitsingen, weil die Soldaten von Putin seit über 4 Jahren in der Ukraine Krieg spielen. Auf das deutsche Lied "Ein bißchen Frieden" von Nicole habe ich mich gefreut. Das durfte ich als sehr jungen Mensch im TV hören. Ich hoffe auf einen Putin-Nachfolger wie Gorbatschow. Wenn der seinen Russen einen Minister-Präsidenten schenkt, wird Russland EU-Mitglied.
Kommentar 344: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 12.05.2026, 11:13 Uhr :
Damals zu Juliane Werdings Zeit hatten die ECS-Songs noch Realitätsbezug und Einzigartigkeit. Aber mittlerweile ist davon und von echter Song-Kultur nichts mehr übrig geblieben. Stattdessen werden die Leute von dB-lautstarken und auch ansonsten völlig überdrehten Musicals aus der Industrie-Fließbandretorte vollgedröhnt und alles untereinander austauschbar ohne Einzigartigkeit und Kreativität. Bei so einem im Grunde sehr kreativlosen und stattdessen auf Materialschlacht ausgerichteten Musiklärm bräuchte es gar keine ESC-Wahlabstimmung mehr, sonden der ESC-Gewinner könnte ausgewürfelt werden.
Kommentar 343: P. Rovokation schreibt am 12.05.2026, 11:07 Uhr :
Antwort von KI auf meine Frage, was man gegen willkürliche Zeitverzögerungen der Gästebücher Presseclub und hart aber fair (beides WDR !!) tun kann: „Um sicherzustellen, dass der Rundfunkrat Ihre Beschwerde nicht als einfache Programmkritik beiseitelegt, müssen Sie das förmliche Programmbeschwerdeverfahren einleiten. Nur bei einer schlüssigen Darlegung von Verstößen gegen gesetzliche Programmgrundsätze ist das Gremium verpflichtet, sich inhaltlich damit zu befassen“. Das sollten alle Zwangszahler tun, damit endlich was geschieht!!
Antwort von Gerda , geschrieben am 12.05.2026, 14:38 Uhr :
Gehts noch?????
Kommentar 342: Helmut S. schreibt am 12.05.2026, 11:05 Uhr :
Die Verlogenheit und Doppelmoral der EU zeigt sich doch nicht nur beim ESC sondern auch im Sport und der Politik. Israel gehört nicht zur EU, darf aber beim ESC und allen sportlichen europäischen Wettbewerben privilegiert teilnehmen, obwohl es einen Völkermord an den Palästinensern begangen hat. Israel wird trotzdem zum ESC eingeladen, denn es hat Narrenfreiheit und wird von dem verlogenen Moloch EU wegen der Kriegsverbrechen an den Palästinensern nicht sanktioniert, wie Rußland wegen des Kriegs gegen die Ukraine, der mit der NATO-Osterweiterung doch gezielt von der kriegsgeilen NATO provoziert wurde.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 12.05.2026, 13:52 Uhr :
Absolut treffende Anmerkungen, denn Israel gehöret nicht zu Europa, wird aber trotz aller Völkerrechtsverletzungen zum ESC eingeladen. Das ist Doppelmoral vom Feinsten.
Kommentar 341: hilfloser Bierbauch schreibt am 12.05.2026, 10:54 Uhr :
Der Hubsi hat Recht, diesen Schmarrn brauchst net! Lieber paar gscheite Weisswürscht mit an süßen Senf und an Brezn. Und a halbe Weizen dazu! 🥨🍻😋
Antwort von Susann , geschrieben am 12.05.2026, 13:48 Uhr :
Recht host "hilfloser Bierbauch"! A gscheide Brotzeit mit Weisswürscht und a Weizen, des ist wengst wos Reells, wo ma woas, woran ma is. Den ganz'n Schmarrn mit dene 72 Geschlechter braucht bei uns koa Mensch - des soin's meinetwegn in Berlin drom ausdiskutiern, da passt des Gschmarri aa hi. Soin de Neubürger glei dahoam bleim oder glei wieder nach Berlin ziagn, damit mir hier in Ruah unsa Bier trinken und so lem kinna, wia ma's schon immer do ham. De Preißn solln glei da bleim, wo's herkumma!
Antwort von schorschi , geschrieben am 12.05.2026, 15:42 Uhr :
Oh Herzilein - jetzt bekommen die Wildecker Herzbuben eine große Bühne - war wohl eine Butterbreze zuviel ??
Kommentar 340: Dieter B. schreibt am 12.05.2026, 10:48 Uhr :
Sobald jemand im dt. Fernsehen -egal in welcher Sendung und egal mit welchem Thema- mal "einigermaßen "Klartext" redet, hat der/die jenige sofort fast "alle Anderen " -einschl. der Moderation- sofort gegen sich. Früher (früher war nicht alles besser aber doch m.S. -"normaler") wäre solch eine Sendung mit solch einem Thema zu keiner Zeit denkbar gewesen. Ich habe mir die Sendung auf keinen Fall angesehen (sondern nur im Netz die Reaktionen) und am Samstagabend bleibt das Fernsehgerät ausgeschaltet: für solch eine Sendung wäre mir selbst der "Strom zu schade!" Ich sehe mir seit Jahrzehnten nur noch Dokumentationen an; ansonsten nach den Nachrichten -so im Hörfunk- sofort abschalten!".
Kommentar 339: Roswitha Münch schreibt am 12.05.2026, 10:40 Uhr :
Ich schaue ESC seit vielen Jahren nicht mehr ... genau aus den von Herrn Aiwanger benannten Gründen. Dieses "Kasperletheater" passt in den Zirkus, aber ist nicht geeignet für stimmliche Vielfalt.
Kommentar 338: Margarete I schreibt am 12.05.2026, 10:19 Uhr :
Wie gewohnt sehr einseitig die Gäste-Zusammensetzung. Herr Aiwanger verdient Respekt. Intolerant und gehässig sind Steinke & Co. und etliche der Kommentatoren hier. Gab es eigentlich Infos zu Kosten des ESC und wer die Kosten trägt? Kann mir solche Sendungen nur in Teilen anschauen.
Kommentar 337: Helmut S. schreibt am 12.05.2026, 10:16 Uhr :
Es wäre bestimmt ein Vorteil für eine ehrliche Diskussion gewesen, wenn Frau Wagenknecht an Stelle der Kriegstreiberin Strack-Zimmerman eingeladen worden wäre. Aber wir kennen ja die Einstellung der deutschen Medien zur Ehrlichkeit, denn Israel hat das Privileg, immer Opfer sein zu dürfe.
Kommentar 336: bheiko schreibt am 12.05.2026, 10:08 Uhr :
Der Aiwanger hat scho Recht! Wer braucht diesen Schmarrn?? Mia san mia!
Kommentar 335: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 12.05.2026, 10:06 Uhr :
Was ist von der ESC-Völkerverständigung übrig geblieben unter all dem ComMERZ ? Nur noch mehr Zank und Streit.
Kommentar 334: Anonym schreibt am 12.05.2026, 10:04 Uhr :
Ich bin ganz Ihrer Meinung. Auch die Auswahl der Gäste sagte mir viel. Es war eine Klamauk - Sendung. Alle Gäste gegen einen. ---- Ist hart aber unfair
Kommentar 333: Horst Wilkes schreibt am 12.05.2026, 09:44 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Aiwanger hat in allen Punkten meine Zustimmung! Er hat die Dinge realistisch eingeschätzt ! Allerdings: Was macht die Rüstungslobbyistin: „ Frau Strack- Zimmermann „ in dieser Sendung? Mit freundlichen Grüßen Horst Wilkes
Kommentar 332: Monica Rentnerin schreibt am 12.05.2026, 09:39 Uhr :
Ich habe das ESC einmal geliebt. Heute mag ich es schon lange nicht mehr sehen und hören. Es geht mir mit vielen Shows so. Ich gehöre zum älteren Semester und kann mir viele Sendungen nicht mehr anschauen. Entsprechen nicht meinen Geschmack. Darum überlasse ich den jungen Menschen die Bühne und akzeptiere es. Damit das Geschrei jetzt nicht so groß wird ich bin trotzdem eine interessierte alte Frau. Alles was neu ist schaue ich mir erstmal an weil ich neugierig geblieben bin. Und dann entscheide ich mich für 👍oder 👎
Kommentar 331: Misericordias, Dominik schreibt am 12.05.2026, 09:21 Uhr :
Es muss einmal ausgesprochen werden: All diese verrückten und pompösen Kostümierungen, die wegen nicht- alltagstauglich nach dieser Veranstaltung auf Nimmerwiedersehen weggepackt werden, und das monströse Schminken sind umweltschädigend. Von daher ist der ESC sehr politisch. Die Spektakel- Verwöhnten und bizarr- künstlich-aufgebrezelt- Liebenden geben preis: Umwelt und Ressourcen sind uns egal, man lebt schliesslich nur einmal.
Kommentar 330: Nina Kurtz schreibt am 12.05.2026, 09:13 Uhr :
Demokratie heißt auch: Seine Meinung äußern zu dürfen, egal welche.Ob richtig oder falsch.Die Damen beharrten leider wehement NUR auf ihrer. Schade. Man kann auch einfach mal akzeptieren, das Andere z.B. anders erzogen wurden, andere Moralvorstellungen haben usw. Die junge Dame hatte von anfang an den Kopf geschüttelt...also keine andere Meinung zugelassen. Ich bin neutral in dieser Sache, aber ich finde jeder soll in einer Demokratie seine Meinung haben dürfen. Das Zauberwort? Verständnis
Kommentar 329: Anonym schreibt am 12.05.2026, 09:12 Uhr :
Demokratie heißt auch: Seine Meinung äußern zu dürfen, egal welche! Ob richtig oder falsch! Die Damen beharrten leider wehement NUR auf ihrer. Schade. Man kann auch einfach mal akzeptieren, das Andere z.B. anders erzogen wurden, andere Moralvorstellungen haben usw. Die junge Dame hatte von anfang an den Kopf geschüttelt...also keine andere Meinung zugelassen. Ich bin neutral in dieser Sache, aber ich finde jeder soll in einer Demokratie seine Meinung haben dürfen. Das Zauberwort? Verständnis
Kommentar 328: Bruno Seidl schreibt am 12.05.2026, 09:10 Uhr :
Als Bayerischer Schwabe schäme ich mich zunehmend für unsere politischen Repräsentanten aus Bayern. Die gestrige Hart aber Fair-Sendung hat das erneut bestätigt: Statt sachlicher Auseinandersetzung und verantwortungsbewusster Vertretung unseres Bundeslandes sah man vor allem Selbstinszenierung, Ausweichmanöver und eine politische Kultur, die mit echter Problemlösung wenig zu tun hat. Ich wünsche mir Vertreter, die zuhören, argumentieren und Verantwortung übernehmen – nicht solche, die mit Schlagworten arbeiten und Debatten vergiften. Bayern kann mehr, Bayern ist mehr. Unsere politische Darstellung sollte das endlich wieder widerspiegeln.
Antwort von ChantalDuvall , geschrieben am 12.05.2026, 13:51 Uhr :
Was wollen Sie hier erzählen?Herr Aiwanger hat recht! Sie sind an scheinend nicht fähig die Realität des ESC zu sehen!
Kommentar 327: Veronika Mantey schreibt am 12.05.2026, 09:08 Uhr :
Um alles politische zu ertragen benötigt man wie das Ehepaar Assmann frisches "Efes" im Keller! Moin Silke❤️
Kommentar 326: Valerie schreibt am 12.05.2026, 08:58 Uhr :
Vor Jahrzehnten war es doch so: Der Gewinner, manchmal auch Nr.2 oder 3, wurde im Radio rauf und runter gespielt, wurde zum Ohrwurm. Heute? Das Geplapper einer Katja Ebstein, ich fand ihre Schlager ja mal unterhaltsam, kann ich nicht nachvollziehen, Selbstinszenierung ohne Reflexion. Demokratie ist für mich etwas ganz anderes - und Wichtigeres. Im Gemeinschaftskundeunterricht nicht aufgepasst, Katja? Und: Klamauk kann ja lustig sein, aber der ESC ist nicht mal das. Mein Vorschlag: Macht das im Privatfernsehen, durch Werbung finanziert, wer`s mag, der soll`s einschalten. Das Gedöns vorher ist übrigens Zeitverschwendung.
Kommentar 325: Sigi Metzger schreibt am 12.05.2026, 08:50 Uhr :
ESC? Braucht's des? (frei nach Gerhard Polt) . Also mir geht dieser sogenannte Event schon seit Jahrzehnten am Allerwertesten vorbei und das wird sich auch nicht mehr ändern. Zu laut, zu schrill, zu oberflächlich, einfach zum Davonlaufen!
Kommentar 324: Paul Zank schreibt am 12.05.2026, 08:49 Uhr :
Der Aiwanger ist ja unerträglich engstirnig und ewig gestrig. Die Strack-Zimmermann kann ich zwar überhaupt nicht leiden, aber es ist schon teilweise bös unhöflich, wie oft man sie nicht ausreden lässt.
Kommentar 323: Maria Hermanns schreibt am 12.05.2026, 08:42 Uhr :
Ich habe nur kurz reingeschaut. In dem Moment hatten alle ein wenig recht. Frau Ebstein meinte, es fehle der Mut um auf Deutsch zu singen. Herr Aiwanger meinte, es ist zu viel Show bei Deutschland lenkt vom Gesang ab und Frau Strack Zimmermann meinte, die wirklich guten Sänger in unserem Land haben kein Interesse bei diesem ohnehin schon langem Politikum wo Deutschland sowieso ab Rang 20 bis Ende landet. Der ESC ist uninteressant da kaum einer noch singen kann sondern es werden vielfach pausenlos Mülleimer umgeschmissen.
Kommentar 322: hodie schreibt am 12.05.2026, 08:39 Uhr :
Hat sich eigentlich schon mal jemand über die Ökobilanz des ESC Gedanken gemacht? Strom, Flugbenzin, Feuerwerk und so weiter. Da kommt sicherlich der Verbrauch einer Kleinstadt zusammen. Aber dafür macht es ja auch ziemlich viel Spaß und die Produktion von Tonträgern wird ja auch noch angekurbelt. Etwas Besseres könnte unseren Enkeln doch gar nicht passieren!
Kommentar 321: Joachim Findeis schreibt am 12.05.2026, 08:35 Uhr :
Für den dunkelbrauen Versager Hubis Aiwanger von den Freien Wählern ist der ESC eine Klamauk-Veranstaltung, dann sollte er dort auch auftreten, denn als Clown würde er dann dort ganz sicher hinpassen und hätte endlich einmal eine sehnlichst gewünschte große Bühne (ca. 160 Mio.Zuschauer). Frage, wann zieht man diesem Schwätzer endlich einmal den Stecker??? Was wieder einmal unerträglich von ihm war, seine ewigen Unterbrechungen und das ständige ins Wortfallen der anderen Talkteilnehmer, seine ständigen Unterbrechungen mit seinen jeweiligen unqualifizierten Meinungen, Sichtweisen und Kommentare. Wir fragen uns, womit wir dies verdient haben, den hellbrauen Versager unser Landesvater den Söder Markus von der CSU und den Aiwanger Hubsi von den Freien Wählern, wir sind schon ein schwer gestraftes Volk!!!
Kommentar 320: Karl Bauer schreibt am 12.05.2026, 07:14 Uhr :
Auf den ESC kann man, wie auch auf diese Sendung, komplett verzichten...zum Fremdschämen!
Kommentar 319: Dr. Karin Koch schreibt am 12.05.2026, 07:12 Uhr :
Eine völlig sinnfreie Diskussion! So empfand ich die gestrige Sendung. Herr Aiwanger wurde wohl nur als Contra-ESC-Kandidat eingeladen, damit überhaupt eine Diskussion entstehen kann. Es war einfach nur schrecklich!!
Kommentar 318: Thomas Seibert schreibt am 12.05.2026, 06:31 Uhr :
ESC und Hart aber Fair, beides unnötiger Mist. EIn Haufen von Selbstdarstellern Wichtigtuern. Ein Sammelbecken von LGBQIA und politischen Richtungen mit besonderer Förderung unser öffentlich-rechtlichen Sender. ES ist schon lange kein Musik-Wettbewerb mehr.
Kommentar 317: Paul schreibt am 12.05.2026, 05:03 Uhr :
Die Aussagen von Norbert Kettner (GF Wien Tourismus, ESC Koordinator) in der ZIB 2 am 11.5.26 sind schon interessant.
Kommentar 316: Konstantin Pieper schreibt am 12.05.2026, 05:02 Uhr :
Moin, überraschend finde ich, dass ausgerechnet Hubert Aiwanger hier als Einziger eine klare Position vertritt. Entweder geht es um Kunst(-Freiheit) und nicht um Politik, oder aber, es geht um Politik. Dieses Dilemma hat man auch sonst vielfach in der Gesellschaft: Gerade im progressiven Lager, wo man lange Zeit sehr pro Israel orientiert war, wird Israel zunehmend angeprangert. Das Problem dabei ist aber die Frage, ob man ein Problem mit der konkreten Regierung Netanjahu hat oder mit dem Staat an sich. Letzteres bedeutet nämlich auch die Ablehnung eines Staates, der u. a. auch jene queere Kultur ermöglicht hatte, die zuvor jahrzehntelang international abgefeiert wurde. Und ja, man muss sich dann auch die Frage stellen, mit wem man sich da so solidarisiert: Letztlich auch mit denen, wegen denen die Sicherheitsmaßnahmen immer mehr erhöht werden. Das ist für mich ungefähr so absurd, wie eine Domina oder einen Dominus dafür zu bezahlen, sich auspeitschen zu lassen.
Kommentar 315: James B. schreibt am 12.05.2026, 04:08 Uhr :
Der ESC hat sich vom einstigen musikalischen Tiefstniveau eines Guido Horn mittlerweile zu einer hoch politischen Veranstaltung entwickelt. So berichteten Presse und Medien von Ungarn und Polen darüber, daß der ESC den über ganz Europa verstreuten ukrainischen fahnenflüchtigen Soldaten-Desserteuren als zentraler Treffpunkt dient und deren Pläne für einen Sturz der Regierung in Kiew seit 2023 nunmehr zur Realisierung 2026 anstehen und von Polen und Ungarn unterstützt werden zur schnellstmöglichen Kriegsbeendigung in der Ukraine, ohne die die Soldaten-Desserteure und Millionen Ukraine-Flüchtlinge nicht in ihre Heimat zurückehren können. Laut Budapester Presseagentur läuft diese für Juni 26 geplante 8000 Soldaten-Desserteure starke Befreiungsaktion der Ukraine unter der Bezeichnung übersetzt: "Operation Stauffenberg", womit bereits alles gesagt ist, was da Selenskyj erwartet.
Kommentar 314: Ferdi schreibt am 12.05.2026, 03:22 Uhr :
Es könnte sein, dass Israel das letzte Mal am ESC in Europa teilnimmt. Im November startet ein Eurovision Asia. Die EBU würde diskutieren, dass Israel evtl in den Eurovision Asia verlegt wird. Es gäbe jedoch asiatische Länder, die Israel nicht dabei haben wollen. Mal sehen, wie das ganze sich entwickelt. Quelle: Ynet
Kommentar 313: Hannah schreibt am 12.05.2026, 00:50 Uhr :
Ich vermute mal, es wird in Wien nicht so geplant ablaufen, wie Österreich, FBI und Mossad sich das wünschen. Die Kräfte scheinen stärker zu sein angesichts der geopolitischen Lage, die sich aktuell zuspitzt. Vielleicht gibt es dann eine weitere hart aber Fair Sendung zum ESC (Nachgang), die dann hoffentlich nicht so klamaukartig wie heute abläuft.
Kommentar 312: Rainer schreibt am 12.05.2026, 00:27 Uhr :
"Die israelische Regierung erhofft sich einen PR-Erfolg" mit der verbotenen (gegen EBU-Regeln verstoßene) Werbekampagne. Manipulationsvorwürfe, Verstoß gegen EBU-Regeln durch KAN, Kandidat verstößt ebenfalls mit verbotenen Werbekampagnen gegen EBU-Regeln. Und dann sitzt hier ein Ronen Steinke, der über das ganze Gesicht in die Runde grinst wohlwissend, dass Israel Genozid und Kriegsverbrechen begeht (seine Äußerungen in politischen Talk-Shows zu Gaza). Die deutsche Solidarität mit Israel ist für die jüngere Bevölkerung nicht mehr präsent -wegen der Kriegsverbrechen etc- und das ist gut so. Man kann sich mit Aggressoren nicht gemein tun; auch nicht bei einem Musikwettbewerb.
Kommentar 311: Heiko Raukuttis schreibt am 12.05.2026, 00:21 Uhr :
Diese „Normalbürgerin“ , die vom esc in Wien berichtet und die vorschlug, das ein deutscher Beitrag vielleicht einfach für ein anderes Land antritt ( weil die deutschen Beiträge ja so toll waren in der Vergangenheit und wir gedisst werden…) war der Abschuss, da hatte selbst Aiwanger keine Karten! Sicher keine links-grün-versiffte Sendung. Herzlichen Glückwunsch, nicht!
Kommentar 310: Heiko Raukuttis schreibt am 12.05.2026, 00:13 Uhr :
Wirklich ziemlich schreckliche und verstörende Sendung! Herr Aiwanger spricht bei Conchita Wurst von Klamauk… kann sie nicht singen? Der Abschuss war diese „Normalbürgerin“(stramm hetero?!) , die über den esc aus Wien berichtet und die vorschlug, das ein deutscher Beitrag besser für ein anderes Land antritt, weil Deutschland ja so gedisst wird und das es überhaupt nicht an dem schrecklichen Lied liegt? Und Louis Klamroth macht… nichts.
Kommentar 309: Boney M. schreibt am 12.05.2026, 00:09 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 308: Michael Esser schreibt am 11.05.2026, 23:51 Uhr :
Unser Aiwanger repräsentiert das bayrische ESC-Lager. Substanziell muss 's ned sei. S'reicht, wenn's laud is. Pfiade
Antwort von Huylmer , geschrieben am 12.05.2026, 10:00 Uhr :
Paßt schon. Auf der Titanic spielte das Bordorchester auch noch ziemlich lange beim Untergang. Wir , Ossis ü80, bleiben als Fans beim Ösi Andy. Servus, Grüß Gott, Glück auf, ahoi.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.05.2026, 12:48 Uhr :
Es ist jetzt 12.45 Uhr und dieses ist der letzte veröffentlichte Kommentar. Deutschland und der ÖR im Jahe 2026. Kaputt, einfach nur kaputt.
Kommentar 307: Jan Schröder schreibt am 11.05.2026, 23:46 Uhr :
Aiwangers Denkfehler bestand darin, dass man nur mit Queerness gewinnen kann. Nein, das ist nicht möglich, dazu nehmen zu viele queere Teilnehmer teil, es braucht auch musikalische Qualität, gesanglich und kompositorisch, das gilt auch für die Gewinner JJ, Nemo, Conchita Wurst. Repräsentation von Queerness und Qualität sind kein unauflösbarer Widerspruch.
Antwort von Nadine , geschrieben am 12.05.2026, 08:29 Uhr :
Musikalische Qualität?! Und das beim heutigen ESC ? Eine Show mit der ich nichts anfangen kann. ZU BUNT ZU SCHRILL ZU LAUT.
Antwort von Rentner , geschrieben am 12.05.2026, 10:27 Uhr :
Musikalische Qualität?
Antwort von Realo 21 , geschrieben am 12.05.2026, 10:33 Uhr :
Hallo , Jan Schröder , bestimmt haben Sie Recht , in Ihrem Denkmuster . Aber , wenn wir schon so weit sind , dass so ca. max . 5% der Bevölkerung kopflastig beim ESC mitmischen und die anderen 95 % vielleicht niedergedrückt werden , dann muss hier nach olympischem Vorbild gehandelt werden . Olympia für Olympioniken und Paraolympia für Behinderte . Soll heißen : ESC für Normalversteher und QueerESC für ... wen auch immer .
Kommentar 306: Friedemann Schaal schreibt am 11.05.2026, 23:44 Uhr :
Herr Aiwanger wirkte, wie wenn man in Bayern das Ausscheiden des FCB aus der Champions League kollektiv noch nicht verkraftet hätte und er die zugehörige Laune medial zu transportieren habe. - - - Wegen vielfachem , absichtlichem NamensMissbrauch : Übrigens bin ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Antwort von Gerda , geschrieben am 12.05.2026, 08:34 Uhr :
Friedemann sie haben recht was sie über Aiwanger sagen. Ansonsten muss man sich auch Sorgen um sie machen ? Was ist hier im Forum eigentlich ihre Aufgabe?
Antwort von Ute Müller , geschrieben am 12.05.2026, 11:07 Uhr :
Gestern war es zu laut. Recht hat nicht immer Lautstärke. Auch zuhören ist in einer Demokratie wertvoll:) War echt nervig.
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 12.05.2026, 13:50 Uhr :
@ Gerda - - Warum Aufgabe (=von Dritten)? Haben Sie denn eine hier? Die Frage stellt sich, denn viele Leute schließen gerne von sich auf andere.
Kommentar 305: Manni Strauß schreibt am 11.05.2026, 23:44 Uhr :
Um im Populismusstil von Aiwanger zu antworten: WARUM LÄSST MAN IHN ÜBER DIE BAYERISCHEN LANDESGRENZEN FAHREN/FLIEGEN? Es gibt doch in Bayern TV-Sendeformate, in denen er mit seinen Bazis dreschen kann.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.05.2026, 07:42 Uhr :
Es ist keine Pflicht, Zirkus, Theater oder Kunst gut zu finden. Deswegen besteht kein Grund, Menschen, die sich für sowas nicht begeistern wollen, mit Respektlosigkeit zu begegnen. Meinungsfreiheit darf es die geben, ohne bewertet zu werden? Ich mochte dieses ganze ESC-Theater noch nie. Bin ich deswegen ein schlechter Mensch⁉️
Antwort von Gerda , geschrieben am 12.05.2026, 08:35 Uhr :
Warum hat man ihn überhaupt eingeladen?
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 12.05.2026, 13:53 Uhr :
@ Gerda - - Vielleicht, um mal bewiesen zu haben, dass es besser ist, ihn... nicht einzuladen?
Antwort von hilfloser Bierbauch , geschrieben am 12.05.2026, 15:18 Uhr :
Nix gegen den Hubsi, wo er Recht hat, hat er Recht! Diesen Schmarrn mit vielerlei Geschlechtern braucht kein normaler Mensch!
Kommentar 304: Neumann schreibt am 11.05.2026, 23:42 Uhr :
Für mich ist der ESC an Primitivität nicht mehr zu überbieten. Reine Geldverschwendung! Und mit dem Fernbleiben der 5 Länder aus Protest gegen die Teilnahme Istaels, führt sich diese Veranstaltung selber ad absurdum. Diese zur Schau gestellte gute Laune der Moderatoren des ESC sowie das exaltierte Verhalten der Teilnehmer, dieses forcierte Singen, oft Gezeter und Geschrei, werde ich mir wieder ersparen.
Antwort von Paul , geschrieben am 12.05.2026, 04:49 Uhr :
Was für eine Oberflächlichkeit. Sie müssen sich den ESC ja nicht ansehen. Aber nörgeln. Das Nörgeln scheint für manche eine Art Befriedigung darzustellen und erklärt viel mehr eine Kompensation.
Antwort von Ute , geschrieben am 12.05.2026, 07:26 Uhr :
👍👍👍👍 Ich höre mir dieses Geschreie auch nicht mehr an. Schafft den ESC ab.
Antwort von Sophia H. , geschrieben am 12.05.2026, 08:40 Uhr :
PRIMITIV beschreibt das heutige ESC sehr gut. 👍
Antwort von Rentner , geschrieben am 12.05.2026, 10:29 Uhr :
Ist eben das Spiegelbild unserer Gesellschaft.
Kommentar 303: Michael Esser schreibt am 11.05.2026, 23:29 Uhr :
Tolle Sendung mit vielen interessanten Aspekten die über den ESC hinausgehen. Schön, dass Herr Aiwanger das Lager vieler Menschen in Deutschland, zwar in Unterzahl, vortragen durfte, diese aber auch substanziell entkräftet wurden. Aufgefallen ist mir, dass außer beim ESC wenig europäische Identität gemeinsam zelebriert wird. Von daher ist der ESC unverzichtbar.
Antwort von Josef Pfeiler , geschrieben am 12.05.2026, 12:26 Uhr :
Wir brauchen keine künstliche "Europa-Identität , ALLES Gesabbel .1 ESC ist verkommenes Music-Event, wo fsd Annormale siegt. Je Annoormaler, desto größter d. Chancen, was h.das m. Music zu tun = NULL ............! Ach ja, die Mehrzahl d.Dt.Staatsbürger lehnt die Besetzung d. ESC ab ., aus objektiven Gründen . u. haut d. ESC i.d. TONNE ..! Da, woe sie hingehört...!
Kommentar 302: Helmut schreibt am 11.05.2026, 23:22 Uhr :
Alle waren sich bezüglich der Teilnahme Israels zum diesjährigen ESC einig. Das fand ich schade. Ich hätte mir gegenteilige Meinungen gewünscht. Meinungen von Ländern wie Spanien, Niederlande, Island u.a. So fand ich die Sendung recht langweilig.
Antwort von Josef ..Pfeiler , geschrieben am 12.05.2026, 12:39 Uhr :
ISRAEL muß+ hätte sanktioniert werden müssen, überhaupt d. Frage zu stellen ist schon absurd....I S R A EL ist ein Kriegsverbrecher-Staat, mit seinem Führer Kriegsverbrecher Natanjahu , d. auch noch amtliche Verbrechen (Vorteilsannahme i.Amt usw.) a. d. Backe hat. Diese Kriegsverbrechen werden immer noch v. dt. Polit-Eliten gedeckt , über 8 6 0 0 0 -Sechsundachtzigtausend) von Israel grausam abgeschlachtet, verbrannt, zerfetzt, u. Mio To.Beton zerdrückt, begraben , zigtausende kinder draunter ...! Wer hält das v.d. polti-Eliten noch aus, diese Last, dieses ewige Scshuld d. Deutschen politiker, die dieses isrelische Morden zugelassen + nicht verhind.h bzw. ignoriert (Merz cd + CO.). Eine Schande f. Deutschland a.d. Sicht d. restlichen Staaten dieser Welt...! Aber b. Thema israel ziehen a. Politiker d. Schwanz ein , WARUm eigentlich, ein Staat wie jeder anderer, Kollektivstrafe ist delegitim- Was unsesre Vorfahren erledigt haben, ist für uns objektiv sstrafrechtlich uninteressant .
Kommentar 301: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 23:19 Uhr :
Hubert Aiwanger hat es geschafft, in den Wahlkampfbierzelten den Alkoholverbrauch im Vergleich zur CSU um 50 Prozent zu reduzieren. Ganz alkoholfrei sollte es allerdings nicht werden, sonst wählen am Ende die FREIEN WÄHLER hauptsächlich Salafisten, Tschiadisten, Bokoharams, Talibans und andere Islamisten.
Kommentar 300: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 23:11 Uhr :
Ein paar FBI-Leute sollten daheim in London bleiben, damit da während des ESC nicht wie 2025 erneut ein Jack the Ripper 2.0 an der Themse sein Unwesen treibt, während Alle ESC glotzen und herum jammern, wie mordslangweilig wieder der ESC ist.
Kommentar 299: Lisa M. schreibt am 11.05.2026, 23:09 Uhr :
Herr Aiwanger spricht wie wer aus einem anderen Jahrhundert. Und muss seinen Klamauk immer wieder wiederholen! Will er damit sagen, dass alle anders gekleideten wie er, deswegen nicht singen können! In welcher Welt lebt der denn? Jeder tritt in der Kleidung u. mit der Frisur auf, wies ihm gefällt, das ist schon seit 70 Jahren so! Und wenn was Klamauk ist, dann ist das wohl sein ständig wiederholender Kommentar! Und dann noch stolz drauf sein, dass er gegen das Impfen war in d. Coronazeit! Das ist doch nur noch peinlich! Gut dass er in d. Politik nix zu sagen hatte, sonst hätte es noch einige 100.000 mehr Tote gegeben in d. Coronazeit! 183000 waren ihm wohl nicht genug?
Antwort von Rentner , geschrieben am 12.05.2026, 13:11 Uhr :
In den 183 000 Toten sind auch die eingerechnet die durch die Impfung starben. Allein gegenüber in unserem Altenheim über 30 Personen. Auch die Mutter einer Bekannten ist 3 Stunden nach der Impfung in diesem Heim verstorben, ohne Corona. In den Ländern wo es freizügiger zuging sind auch nicht mehr verstorben als sonst.
Kommentar 298: Gunhilde schreibt am 11.05.2026, 23:09 Uhr :
In einem Punkt ändern sich die Zeiten nicht. Das deutsche Volk ignorierte seinerzeit die Massentötungen. Heute ebnet es einem Land, das andere Länder ausradiert, die musikalische Bühne. Deutsche (Mehrheit) lernen nichts aus ihren Fehlern. Es unterstützt weiterhin Aggressoren wie Netanjahu.
Antwort von Neumann , geschrieben am 11.05.2026, 23:43 Uhr :
Was für eine Hetze! Die Hamas hat Menschenleben ausradiert!
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 23:52 Uhr :
Der – oftmals an den Haaren verbeigezogene - Bezug zur deutschen Geschichte wird gern als vermeintlich überlegenes Totschlagargument benutzt, in der Regel von Menschen, die in der Sache keine anderen Argumente haben --- und auch immer gern, wenn eigentlich kein Zusammenhang besteht. Diese Anspielung ist längst abgenutzt und zieht schon lange nicht mehr...SO werben Sie nicht für Ihre Positionen…
Antwort von Heinz Krüger , geschrieben am 12.05.2026, 00:43 Uhr :
Das deutsche Volk beging bisher 2 Genozide und beteiligt sich aktuell an einem 3. 1)Herero und Nama 1904-1908 2)Holocaust im 2.WK 3)Beteiligung an Israels Kriegsverbrechen und Genozid, es laufen Klagen gegen dt. Politiker u. Regierungsbeamte u. CEO von dt. Rüstungskonzernen. Daher ist Ihre Einschätzung, Gunhilde, absolut zutreffend, dass Deutsche aus ihren (schwerwiegenden) Fehlern bis heute nichts dazu gelernt haben.___ Mir ist kein Volk oder Land auf der Erde bekannt, dass seit 1904 zweimal solche Taten beging und einmal unterstützte. Es wird unter den Tisch gekehrt! Was für ein Volk. Ich hoffe, dass unsere jüngere Generation endlich die Seiten hin zu den Opfern wechselt (Gaza, Libanon).
Antwort von Helga H. , geschrieben am 12.05.2026, 10:42 Uhr :
@Neumann: Weshalb kritisiern Sie nur die Hamas? Haben die Horden radikalzionistischer Siedler und der wegen Kriegsverbrechen vom Internationalen Gerichtshof zur Fahndung ausgeschriebene Netanjahu nicht viel mehr unschuldige Palästinenser im Westjordanland und Gaza eermordet?
Antwort von Josef.. Pfeiler , geschrieben am 12.05.2026, 12:51 Uhr :
Der Dt. Kniefall vor Israel ist abscheulich . Das Dt. Volk muß wissen: I S R A E L ist ein Kriegsverbrecherstaat +deren Präsident d.israelische N E T A N J A H U ist ein gesuchter Kriegsverbrecher ........! Das muß auch d. Leser : "NEUMANN" z. Kenntnisnis nehmen . Israel hätte die Hamas-Verbrecher anklagen müssen , einzigste Option , ..aber nicht a.reinen perversen Rache-Gefühlen... 86000 + X Palistinenser (Opa-Oma-Babys, Frauen, kinder )auf bestialische, Weise ermorden müssen. Das ist d. ISRAELISCHE TRAUMA . Aber die Vergeltung wird kommen, für dieses systematische Abschlachten d. Palistinensischen Volkes .
Kommentar 297: Lisa Muc. schreibt am 11.05.2026, 23:07 Uhr :
Herr Aiwanger spricht wie wer aus einem anderen Jahrhundert. Und muss seinen Klamauk immer wieder wiederholen! Will er damit sagen, dass alle anders gekleideten wie er, deswegen nicht singen können! In welcher Welt lebt der denn? Jeder tritt in der Kleidung u. mit der Frisur auf, wies ihm gefällt, das ist schon seit 70 Jahren so! Und wenn was Klamauk ist, dann ist das wohl sein ständig wiederholender Kommentar! Und dann noch stolz drauf sein, dass er gegen das Impfen war in d. Coronazeit! Das ist doch nur noch peinlich! Gut dass er in d. Politik nix zu sagen hatte, sonst hätte es noch einige 100.000 mehr Tote gegeben in d. Coronazeit! 183000 waren ihm wohl nicht genug?
Kommentar 296: Ulrike Mahr schreibt am 11.05.2026, 23:05 Uhr :
Für Herrn Aiwanger: Kunst ist immer ein Spiegel der politischen Situation und spiegelt Haltung, Freiheit der Performance und der Inhalte sowie den Zeitgeist. Wir tun gut daran, VIELFALT gerade in solchen musikalischen und kreativen Show-Veranstaltungen zu zeigen, die europaweit so viel dazu beitragen, dass in Zeiten unsinniger Kriege, Intoleranz und Spaltung wieder Verbindung und Gemeinschaft zwischen Menschen unterschiedlichster Art, Länder und Kulturen stattfindet. Klamauk findet wohl eher in den politischen Debatten und Selbstdarstellungen der politischen VertreterInnen weltweit statt - als beim Eurovision Song Contest. Der ist wenigstens kreativ und spiegelt uns alle als vielfältige unterschiedliche und individuelle freie Menschen. Setzen wir uns ein für künstlerische Freiheit und unzensierte Kunst. Vor allem, wenn sie Menschen verbindet, wenn sich Menschen darin wiederfinden und einfach auch Spaß und Unterhaltung haben, gerade in immer dunkler werdenden Zeiten.
Antwort von ChantalDuvall , geschrieben am 11.05.2026, 23:09 Uhr :
Der ESC ist zu einer Freakshow verkommen.Ich kann gerne darauf verzichten.
Kommentar 295: Cornelia Zierau schreibt am 11.05.2026, 23:04 Uhr :
Ich finde es extrem schade, dass in der Sendung die sehr individuellen Songs von Roman Lob (2012Platz 8) und Michael Schulte (2018 Platz 4) nicht mal erwähnt wurden. Bei solch hochkarätigen Wettbewe4ben - sei es im Bereich Sport oder Kultur- kann es nicht nur um Platz eins geben. Klamauk ist, was aktuell betrieben wird - zu glauben , man trifft die Stimmung des ESC. Aber gerade diese gutplazierten Songs zeigen doch, dass Individualität und Authentizität des Auftritts - wie eben auch bei Concita Wurst - entscheidend und nicht voneinander zu trennen sind. Kunst ist was andetes als industrielle Verwertbarkeit.
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 23:23 Uhr :
Der ESC ist nun mal kein Wunschkonzert. Da geht es vor allem um viel Geld und weniger um Musik. So hört sich das alles ja schließlich auch an.
Kommentar 294: Elisabeth schreibt am 11.05.2026, 23:00 Uhr :
Der ESC ist absolut politisch! Punkt! In der Sendung fiel andauernd das Wort Demokratie. Wie bitte? Hab mich wohl verhört! Das Demokratieverständnis scheint bei manchen Gästen der Sendung in Schieflage. Demokratie heißt, das jeder mitmachen darf, keiner ausgeschlossen wird , keiner bevorzugt und keiner benachteiligt! Die Sendung war recht aufschlussreich, besonders die weiblichen Gäste haben hier durch Rechthaberei geglänzt. Nein, die Sendung war nicht das Gelbe vom Ei!
Kommentar 293: Michael Schulte schreibt am 11.05.2026, 22:59 Uhr :
Herr Aiwanger hat sich in seinem finalen Statement gewünscht,dass der ESC zurück zu seinen Wurzeln soll. Das bedeutet für ihn vor allem zurück zu: ohne Conchita Wurst, ohne Diversität! Übersetzt bedeutet das für mich: Diverse Menschen soll kein Zugang gewährt werden. Ich selber bin Lehrer und wenn ich solch eine Haltung im Klassenzimmer hätte, hätte ich ein Problem und zwar zu Recht! Herr Aiwanger, ich respektiere Sie als Menschen und glauben Sie mir, ihr Lebensentwurf weicht stark von meinem ab. Herzliche Grüße
Antwort von Brigitte , geschrieben am 11.05.2026, 23:28 Uhr :
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Antwort von Brigitte , geschrieben am 12.05.2026, 00:24 Uhr :
Erklären Sie bitte mal, was ein DIVERSER Mensch ist. Was meinen Sie mut divers Was heißt denn divers im Klartext? Es ist eine Beleidigung, einen Menschen als divers zu bezeichnen. Einer ist schwul eine andere lesbisch Und einer ist bisexuell Und wieder andere sind Mann und Frau Aber unter einem Diversen kann ich mir nix vorstellen ,Herr Lehrer
Antwort von Susann , geschrieben am 12.05.2026, 12:36 Uhr :
@Michael Schulte Was anderes kann man von einem links orientierten Lehrer leider nicht mehr erwarten. Anstatt sachlich über die Überpolitisierung des ESC zu diskutieren, wird sofort die Moralkeule geschwungen und Hubert Aiwanger Böswilligkeit unterstellt. Genau diese Intoleranz gegenüber traditionellen Ansichten sieht man mittlerweile leider viel zu oft in unseren Klassenzimmern. Wenn an Schulen ein umgebauter Gefängnisbus mit einer eingesperrten Alice Weidel geduldet wird und Lehrkräfte das auch noch beklatschen, ist die gesetzliche Neutralitätspflicht endgültig am Ende. Wer permanent Verbote fordert, Andersdenkende delegitimiert und einseitige Ideologie in den Unterricht drückt, sollte den Begriff Toleranz selbst erst einmal leben!
Antwort von hilfloser Bierbauch , geschrieben am 12.05.2026, 15:21 Uhr :
Susann, so schauts aus! Herr Lehrer: sechs, setzen!
Kommentar 292: Erwin Paske schreibt am 11.05.2026, 22:58 Uhr :
Wie auch andere Kommentatoren zeigen, wird beim ESC mit zweierlei Maß gemessen. Der Ausschluss russischer Künstler wurde am Rande durch die Diskutanten abgetan, während der thematisierte evtl. Ausschluss israelicher Künstler mit dem Differenzierung Politik vs. Kunst abgetan wurde. Aus meiner Sicht eine opportunistische Haltung. Doch es erscheint Richtung Mainstream zu gehen. - Das Leben und auch der ESC sind politisch. Im Übrigen: Das war das langweiligste "hart aber fair", da der "Frontverlauf" der Gesprächsteilnehmer bereits im Vorfeld mehr als klar war. Das über Hr. Aiwanger gemeinschaftliche Herziehen war zwar inhaltlich ok, aber wurde schnell öde.
Antwort von Jose.. Pfeiler , geschrieben am 12.05.2026, 13:03 Uhr :
GEnau, das war d. Schieflage i.d. Diskussion : ISAREL ---TOP + Russia LOOSER . Die perverse Deutsche Hörigkeit gegenüber Israel hört einfach NICHT auf. Es wirkte schon oberflächlich, gekünstelt., Keiner erwähnte, das d. Israeli Netanjahu ein K R I E GS V E R B R E- C H E R , weltweit gesucht (FahndungsListe..!) ist . Das wissen ja viele garnicht .. Es muß immer wieder a.d. Tisch . damit es NICHT in Vergessenheit gerät . Ich habe d. Israeli + d. KATZ +GVIR eine entsprechende knallharte NOTE übermittelt , da braucht es keine SamtHandschuhe , da braucht es die Bazoka ..um a. Augenhöhe zu stehen .
Kommentar 291: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 22:53 Uhr :
M.A. Strack-Zimmermann von der 3 Prozente-Points Rheinmetall-FDP hätte es mal mit dem alten Soldatenlied "Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt" beim ESC versuchen können. So wäre am besten Deutschland beim ESC repräsentiert worden und daß die Merz-Regierung die führende Militärrolle in Europa wieder übernehmen will.
Antwort von rudi Lenk , geschrieben am 12.05.2026, 09:30 Uhr :
Heidi Brühl wäre optisch gesehen eine Schönheit gewesen - als Beitrag würde an 100 Mann und ein Befehl gedacht. Dieser Song hat an Aktualitä nie verloren - "sorry".
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.05.2026, 12:57 Uhr :
Ach, Tüdelkram!
Kommentar 290: Meier schreibt am 11.05.2026, 22:51 Uhr :
Genau! Wegen dieser Frau konnte ich die FDP nicht mehr wählen. Diese Intoleranz widerspricht einer liberalen Partei!
Antwort von Chantal Duvall , geschrieben am 12.05.2026, 11:49 Uhr :
Ich bin immer noch FDP Wähler.Sie haben allerdings recht.Diese Person ist untragbar!
Kommentar 289: Klaus Klausen schreibt am 11.05.2026, 22:49 Uhr :
Hätte man zu diesem Thema nicht besser so Esc Hasen wie Raab, Horn oder Siegel einladen können? Die hätten wohl einen objektiveren Blick gehabt.... so hätte man nach 10 min abschalten können, hier schleicht wieder das links woke Gespenst herum. Nein danke. Aiwanger hat mit seinem Argument mit Klamauk bei mir einen Punkt, er drückt es bisweilen aber unglücklich aus. Ich bin der Meinung, die Qualität des Esc ist in den letzten Jahren richtig abgeschmiert; wir hatten Künstler dort wie Epstein, Nicole, Wind, und wie sie hießen; was sich heute da rum treibt kann den genannten Künstlern mit ein paar Ausnahmen nicht das Wasser reichen. Ein Wettbewerb, dessen Musik Qualität den Bach runter geht und der eigentlich nie wirklich ohne Politik-Geschmäckle konnte, braucht man eigentlich nicht. Wir leben allerdings auch in Zeiten, in denen die Leichtigkeit für gute, oder noch besser, entspannte und kluge Musik Beiträge, abhanden gekommen ist.
Antwort von ChantalDuvall , geschrieben am 12.05.2026, 11:52 Uhr :
Sie haben recht Herr Klausen.Fast jede Musikshow wird heute nivelliert.
Kommentar 288: Herbert schreibt am 11.05.2026, 22:48 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 287: Sabine Graf schreibt am 11.05.2026, 22:47 Uhr :
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Kommentar 286: Herbert schreibt am 11.05.2026, 22:47 Uhr :
Es ist doch ein europäischer Sängerwettbewerb. Liegt Israel auch in Europa? LG, Herbert
Antwort von Mal nachlesen.. , geschrieben am 12.05.2026, 12:40 Uhr :
Veranstalter ist die EBU > Europäische Rundfunkunion. 56 Länder sind Mitglied, auch Israel, Algerien, Jordanien...
Kommentar 285: Sanzenbacher Loni schreibt am 11.05.2026, 22:47 Uhr :
Strack-Zimmermann soeben, das Wichtigste ist am ESC " wir wollen doch Spaß "! Wie kann man denn als Mutter evtl. Großmutter das unendliche Leid in Gaza und Westjordanland außer acht lassen ? Die Kinder hungern, sind ärztlich nicht versorgt, ich könnte jetzt weiter aufzählen, was doch jeder weiß. Und was ist das Fazit, jeder traut sich bzgl. Israel nicht den Mund aufzumachen.
Antwort von Annett W. , geschrieben am 11.05.2026, 23:16 Uhr :
Frau Loni, Palästina war das meist gepamperte Land weltweit. Aber die Bevölkerung wirkte armselig, da das meiste Geld in Tunnel, Waffensysteme und Schießausbildung floss. Israel gab vielen Palästinensern Jobs, wovon etliche die zum Ausspionieren nutzten. Die Bevölkerung war bei der Vorbereitung des brutalen Gewaltakts gegen Israel aktiv beteiligt, und sich auch bewusst, dass Israel zurück schlagen wird. Natürlich ist Kindesleid schlimm. Aber es hätte nicht dazu kommen müssen.
Kommentar 284: Hulahupp schreibt am 11.05.2026, 22:46 Uhr :
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