Mehr als Musik: Wie politisch ist der ESC? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 11.05.2026
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384 Kommentare
Kommentar 384: Friedemann Schaal schreibt am 12.05.2026, 15:59 Uhr :
12 Punkte würde sich nie verdienen können, wer anderen ihr Recht auf Entfaltung beim ESC abspricht und Unterhaltung auf rudimentäres Singen reduzieren möchte. Vieles dort ist zwar auch nicht mein Ding, aber anderen macht es Spaß. Gut so! Feiert nett! Die von Herrn Aiwanger in der Diskussion ausgehenden Dissonanzen dürften erwarten lassen, dass er bei einer Festivität wie dem ESC das gleiche Schicksal erleiden würde wie Troubadix ... (außer bei OktoberFest'ESCapaden'?). - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner diesmal geposteten Kommentare: #1/4, #62, #62/2, #62/5, #62/7, #71, #71/1, #72, #72/2, #305/3, #306, #306/3 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 383: Erwin schreibt am 12.05.2026, 15:56 Uhr :
Die Auswahl der Gäste ist so merkwürdig wie die Auswahl der Kostüme Darstellung u Liedertexte. Warum tut sich Aiwanger so etwas an mit der Waffenlobbyistin Strack Zimmermann aufzutreten. Übrigens die gesperrten Sänger stehen stellvertretend für Ihr Land und der Kriegsverbrecher Nethanao u Putin Lässt über KI mitvoten dito Trump
Kommentar 382: Anonym schreibt am 12.05.2026, 15:53 Uhr :
Entgegen meiner Erwartung war die Gesprächsrunde gestern doch interessanter als vorher gedacht. Klamroth fand ich diesmal auch ok. Zumindest hat er nicht auch auf Aiwanger eingeschlagen, wie es in der Vergangenheit schon bei kontroversen Gästen der Fall war.
Kommentar 381: Huylmer J schreibt am 12.05.2026, 15:51 Uhr :
Mal noch ein Themen Tipp: vielleicht kommt mal ein Treffen zwischen KI und HG Heiliger Geist zustande. Himmelfahrt wäre günstig
Kommentar 380: Udo Zindler schreibt am 12.05.2026, 15:49 Uhr :
So sieht unsere Demokratie aus. Wenn jemandem dieser ESC nicht gefällt, dann fallen die andern über ihn her. 🤣 Nur wem das gefällt, ist tolerant. Das ist unlogisch und das kann es nicht sein. Mir müssen nicht alle Veranstaltungen und Wettbewerbe gefallen. Das ist Gruppenzwang. Was soll das denn! Ich singe mit niemandem und habe keine Waffe! Also wer zusammen singt, schießt nicht aufeinander, ist ja auch wohl keine Weisheit mit besonderem Tiefgang. 🤣 Mir darf auch etwas nicht gefallen. Sollen die, denen es Spaß macht, sich als Teilnehmer oder Zuschauer doch dran erfreuen.
Kommentar 379: Watslov schreibt am 12.05.2026, 15:48 Uhr :
Zu Kommentar 366 Stefanie Satire nicht verstanden setzen 5 Hättest auf Nethanao Vers Boykott des israelischen Liedes u Russland eingehen sollen ,die die bods mitvoten lassen
Kommentar 378: Saskia M schreibt am 12.05.2026, 15:48 Uhr :
Teilnehmer aus einen Land, dass einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt und in Gaza Kriegsverbrecher begeht, haben beim ESC nichts zu suchen.
Kommentar 377: Renate E. schreibt am 12.05.2026, 15:31 Uhr :
Der ESC wird medial überbewertet. Oder er wird unterschiedlich betrachtet in Bundesländern? In meinem Umfeld, aber wohl großflächig in Sachsen, gibt's mittlerweile wenig Interesse an diesem Event. Es gab vor Jahren mehrmals Enttäuschungen, es kam zu offensichtlich ein sehr hohes gegenseitiges Bewerten im ehemaligen Ostblock durch. Zudem ließ die musikalische Qualität nach, während das Drumherum immer auffälliger wird..
Kommentar 376: Roswitha Strohschnieder schreibt am 12.05.2026, 15:27 Uhr :
Manchmal kann man hier nur mit den Ohren wackeln, was sind das nur für Leute die sich hier herumtummeln ?
Antwort von Kikuchiyo , geschrieben am 12.05.2026, 15:52 Uhr :
Deshalb bin ich ja nur sehr spärlich hier präsent ! Aber Strack-Zimmermann könnte durchaus auch am ESC teilnehmen und eventuell sogar mit echten Gewinnchancen !
Antwort von schwarzinger , geschrieben am 12.05.2026, 15:56 Uhr :
Das dachte ich auch, als ich Ihren Kommentar gelesen hatte.
Kommentar 375: Herzl schreibt am 12.05.2026, 15:25 Uhr :
Schön, dass es nur noch um den Bub Aiwanger geht. Der hat's endlich geschafft aus der runde eine Bierzeltrede zu machen.
Kommentar 374: Maria Schwindler schreibt am 12.05.2026, 15:17 Uhr :
Was soll Landwirtschaftsminister Aiwanger in der Runde wenn es um Musik geht, er sollte sich lieber um seine Bauern kümmern, die haben es schon schwer genug!
Antwort von Nora K. , geschrieben am 12.05.2026, 15:34 Uhr :
Frau Schwindler, ich hatte ähnlichen Gedankengang bei Strack-Zimmermann, denn die ist ja vorwiegend kriegstechnisch versiert unterwegs. Ganz ehrlich? Diese beiden "Oldtimerchen" hätte es tatsächlich nicht gebraucht 😅
Kommentar 373: Vera Petermann Seibt schreibt am 12.05.2026, 15:13 Uhr :
Ich finde es gut das Frau Strack-Zimmermann einen festen Platz in der Gästeliste von Hart aber fair hat, schon bei Plasberg konnte man sie des Öfteren bewundern. Ich selber bin eine große Verehrerin dieser Politikerin, schon als die FDP noch lebte. Danke an den WDR für diese Einladung, und weiter so🌞
Antwort von T. Traurig , geschrieben am 12.05.2026, 15:36 Uhr :
Es wäre vielen ehemaligen FDP-Wählenden lieber, umgekehrt🤣
Kommentar 372: Anonym schreibt am 12.05.2026, 14:44 Uhr :
Einige Kommentatoren im Forum monieren, dass Aiwanger die anderen laufend unterbrochen habe. Ich hab das ganz anders wahrgenommen, die anderen wollten IHN laufend unterbrechen und bei seinen Äußerungen intervenieren, und er hat es einfach nicht zugelassen. Gut so! Jeder sollte seinen Standpunkt bis zum Ende ausführen können. Dieses ständige Unterrechen hat in den letzten Jahren überhand genommen. Die Gesellschaft muss wieder lernen, andere Meinungen auszuhalten!
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.05.2026, 15:01 Uhr :
Genau so ist es!!
Antwort von hilfloser Bierbauch , geschrieben am 12.05.2026, 15:10 Uhr :
Genau, Benehmen ist bei vielen leider abhanden gekommen, bzw. haben die nie gehabt. Vorallem diese neue, woken Moralapostel nicht. Der Aiwanger hat völlig Recht, lässt sich nicht die Butter vom Brot 🍞 nehmen!
Antwort von Maria A. , geschrieben am 12.05.2026, 15:13 Uhr :
Genau so geht's mir. Ich habe schon oft gefrotzelt, dass es zwei Wahrnehmungsebenen geben muss, anhand von manchen Nachrichten zur Realität. Wahrscheinlich ist das hier auch passiert... Zum Thema, ich sehe keine Strahlkraft mehr vom ESC, schaue seit einigen Jahren nicht mehr, aber auch niemand in meinem Umfeld.
Kommentar 371: Luise Bettenfeldt schreibt am 12.05.2026, 14:35 Uhr :
Unter den Gästen fehlte mir die Anwesenheit von Bushido, Sascha Lobo und Zentralrat Schuster, ansonsten war es ein bunter Mix von Rang und Namen die sich mit dem ESC auskannten.
Kommentar 370: Sabine Sander schreibt am 12.05.2026, 14:13 Uhr :
Mir sind die vielen negativen Kommentare zum Verhalten und Kommunikationsstil von Herrn Aiwanger aufgefallen. Er kann sich nicht bremsen und hat sich nicht unter Kontrolle; in jeder Talkshow. Wenn Kinder sich so verhalten, wird von Lehrenden vorgeschlagen, diese auf ADS und ADHS untersuchen zu lassen. Es ist bekannt, daß es diese Erkrankung natürlich auch bei vielen Erwachsenen gibt, jedoch unentdeckt ist Ich meine dies auf keinen Fall abwertend. Es ist aber für Diskussionsteilnehmer bzw Gesprächspartner und Zuschauer sehr anstrengend, dies über 1 Stunde mittragen zu müssen. Im Bierzelt auf der Bühne kann man das machen und es wird als lustig empfunden. In einer Runde wie gestern sprengt es aber komplett den Ablauf.______ Mein Vorschlag für ein neues Thema: ADHS bei Erwachsenen und entsprechende Kandidaten einladen. Dann lernen wir alle damit besser umzugehen. Herr Aiwanger hätte zu diesem Thema sicherlich auch eine Menge beizutragen wie zu vielen anderen Themen.
Antwort von Werner Sommer , geschrieben am 12.05.2026, 14:35 Uhr :
Aiwanger war als Einziger für Gegenrede zuständig. Ich habe nur eine halbe Stunde gesehen, da waren eher einige andere auffällig. Das kommt bei der Bewertung auch immer darauf an auf welcher Seite man bei dem Thema steht.
Antwort von Stefanie L. , geschrieben am 12.05.2026, 15:00 Uhr :
Schade, dass man bei einem unaufgeregten Thema wie dem ESC schon kontroverse Ansichten schrecklich findet. Sollten wir nicht viel mehr intensive Auseinandersetzungen führen? Ein Diskus lebt von Meinungsfreiheit in einer Demokratie und umgekehrt. Schade, dass zu wenige "Aiwangers" bei politischen Diskussionen eingeladen werden.
Antwort von schwarzinger , geschrieben am 12.05.2026, 15:14 Uhr :
Ich gönne Ihnen ihre Meinung, die ich aber nicht teile. Es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. Jeder neutrale Betrachter dieser Sendung hätte mehr von seiner Art gewünscht als dieses oberflächliche Geschwätz, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Doppelmoral. Das ist in etwa so wie der ESC selbst. Ich meine, wenn man bei einigen Auftritten den Ton auf lautlos stellt und bei anderen das Buch weiterliest oder auf Toilette oder zum Kühlschrank geht, ist es erträglich. Das Gesamtkonzept, so wie es die Mehrheit dieser Runde proklamierte, wird meiner Meinung nach nie und nimmer erreicht. Selbst die Bewertungen sind undurchsichtig! Allein schon die Tatsache, dass die Reihenfolge der Votings einen Spielraum bietet.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 12.05.2026, 15:16 Uhr :
Frau Sander, Aiwanger ist relativ wortgewandt und krisenstabil, aber ich vermute, dass es selbst einem guten Mundwerk nach einer Weile zu schaffen macht, wenn der Rest der Runde ständig Spitzen verteilt.
Antwort von Sabine Sander , geschrieben am 12.05.2026, 15:23 Uhr :
Werner Sommer: Es ist nicht nötig, auf einer Seite zu stehen. Die Beobachtung eines Gesprächsverlaufs steht im Vordergrund und nicht die Seite. Es gibt Menschen, die Gesprächsrunden durch ihr Verhalten sprengen. Dann ist ein diskursfreundlicher Austausch nicht mehr möglich.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.05.2026, 15:48 Uhr :
Sabine Sander: aber Aiwanger hat die Gesprächsrunde nicht durch sein Verhalten gesprengt. Das ist Ihre Wahrnehmung. Ich habe eine andere, siehe mein Kommentar #372.
Kommentar 369: Katrin schreibt am 12.05.2026, 14:09 Uhr :
Sarah Engels und ihre Tänzerinnen werden es rocken in Wien. Wir wünschen der Künstlerin und ihrer gesamten Crew viel Erfolg. Mit und ohne Punkte. ESC forever.
Antwort von Udo W. , geschrieben am 12.05.2026, 15:20 Uhr :
Katrin, die Hoffnung stirbt zuletzt... Als Beobachter vieler Esc-Shows sehe ich diese Veranstaltung realistischer und somit die Chancen Deutschlands nüchterner. Wir geben zwar das meiste Geld, aber erhalten die wenigsten Punkte.
Kommentar 368: Rosi Gumbrecht schreibt am 12.05.2026, 13:45 Uhr :
Warum tut sich Herr Aiwanger sowas an? Warum finanziert Deutschland diese unnötige Veranstaltung ESC immer noch aus unserem Steuertopf. Es könnte sinnvoller verwendet werden!
Antwort von Werner Sommer , geschrieben am 12.05.2026, 14:22 Uhr :
Man braucht jemanden der Blendwerk entzaubert. Aus den guten Anfängen nach dem 2. Weltkrieg ist nur noch Geldverschwendung geworden. Ohne Aiwanger als Kontra hätte die Sendung nur aus hohlen Geschwätz für ein Pro bestanden. Ohne Kontra gibt es auch keine Diskussion, was in öffentlich rechtlichen Medien inzwischen eher Regel als Ausnahme geworden ist.
Antwort von Kikuchiyo , geschrieben am 12.05.2026, 14:56 Uhr :
Zitat von Ihnen: „Warum finanziert Deutschland diese unnötige Veranstaltung ESC immer noch aus unserem Steuertopf." Lesen Sie dazu meine beiden Antworten zum Kommentar 1, dem allerersten Kommentar zur Sendung hier im Forum ! Daß Aiwanger, der zu den Topvolksverdummer vom rechten Spektrum zählt, hier anscheinend gegen den ESC sich positioniert hat (Ich habe mir die Talkshow nicht angetan), liegt wohl daran, daß seine Abneigung gegen die starke Sichtbarkeit der LSBTIQ+-Community, beim ESC, sich gegen die ablenkende Wirkung des ESC, bezüglich der Wohlstandsgefälle in Deutschland und Europa, die ähnlich wie in den USA sind, durchgesetzt hat !
Kommentar 367: Stefanie L. schreibt am 12.05.2026, 13:31 Uhr :
Natürlich wünscht man S. Engels viel Erfolg beim ESC. Es könnte aber auch sein - soll 'Deutschland als Geldgeber interessant bleiben - dass sie einen der vorderen Plätze belegt?
Kommentar 366: Dellav schreibt am 12.05.2026, 13:24 Uhr :
Lohnt es sich noch einen Kommentar zu senden oder sind sie Out Off Order Udo Jürgens dreht sich im Grabe rum Aber Rosa v Praunheim jubelt v oben Netanao hält nach wie vor seinen Geheimdienst bei bevorstehenden Hamasattacken zurück ,dann kann er noch 100000ziviljsten erschießen lassen Wenn die Kunst nicht eingreift wer sonst Politik ist schwach nur General Strack Zimmermann Rheinmetall Lobbyistin Putin müsste sich mal wieder oben nackt zeigen und mitsingen lassen Vorbild für junge aufstrebende kuenstler
Antwort von Stefanie L. , geschrieben am 12.05.2026, 13:32 Uhr :
Wenn sie schon so ein Durcheinander kommentieren, dann doch wenigstens Groß- und Kleinschreibung beachten ....
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 12.05.2026, 15:25 Uhr :
Dellav, der Ansatz wirkte gut, aber danach könnte ich keine Logik mehr erkennen. Für meinen Teil stimme ich zu, dass große Künstler sich im Grabe drehen, was aus diesem Wettbewerb geworden ist. Und füge an, dass das bedauerlich ist, denn Frau Ebsteins Anblick erzeugte tolle Erinnerungen, generell an echt gute Jahre.
Kommentar 365: gestern geguckt schreibt am 12.05.2026, 13:24 Uhr :
Wie kommt man darauf eine Frau Strack-Zimmermann einzuladen, bei diesem Thema? Hatten die anderen alle keine Zeit? Peter Urban, Stefan Raab, Barbara Schöneberger, Dana International, Guildo, der uns lieb hat und so weiter und so fort. Das hätte dann so a bisserl Spaß gemacht.
Antwort von Werner Sommer , geschrieben am 12.05.2026, 14:29 Uhr :
Stefan Raab wäre lustig gewesen, Wadde hadde dudde da. Strack-Zimmermann war wohl für Ausschluss Ruslands zuständig, falls das noch nach meinem Abschalten zur Sprache gekommen ist.
Kommentar 364: Sina Berger schreibt am 12.05.2026, 13:18 Uhr :
Zu Herrn Steinke und den Unterschieden zu Russlands und Israels Umgang mit Medien und Journalisten: Es kann durchaus sein, dass in Israel die Auswahl von Journalisten den Rundfunkanstalten vorbehalten ist, doch die Auswahl von Berichten unterliegt einer Militärzensur, es kommt also nichts an die Öffentlichkeit, was der Regierung nicht genehm ist, und das nicht erst seit dem Gazakrieg. Seit diesem gibt es überdies einen zunehmenden und massiven Druck auf Journalisten. Dies müsste auch Herrn Steinke bekannt sein. Es ist nachzulesen in der Tagesschau-App vom 25.11.2025.
Antwort von Franka , geschrieben am 12.05.2026, 15:08 Uhr :
Den israel. ÖRR Sender KAN will Netanjahu privatisieren, damit die Regierung mehr Einfluss darauf hat (Gesetzesinitiative liegt vor). Dies ist auch bei der EBU angekommen, die dann eine Teilnahme von Israel beim ESC ablehnen würde (Ausschluss Israels). Dies weiß ganz sicherlich auch Herr Steinke als ESC-Interessierter, und ich wunderte mich sehr über seine gestrige Haltung hierzu.
Kommentar 363: ESC Fan schreibt am 12.05.2026, 13:16 Uhr :
Ich denke, es war Intoleranz zu sehen in der Diskussion (ohne Aiwanger-Zustimmung) und eine mehr oder weniger Einheitsmeinung. Klar ist der ESC politisch, weil Lieder tlw. politisch instrumentalisiert sind. Klar ist er in Teilen "nationalistisch", weil es eine NATIONENwettbewerb ist? Um um die Ecke das eigene Lied wählen zu können, gibt es "Nachbargutschriften" oder "Punkte auf Gegenseitigkeit" und "Punkteausschlüsse". Und die Queere Community hat das Event für sich zur Bühne gemacht. Sichtbarkeit soll erzeugt bzw. eingeklagt werden? Darf man machen. Was man da halt berücksichtigen muss: SängerInnen sind Projektionsflächen. Ein z.B. Rex Gildo (selbst nicht geoutet) hat sehr viele "träumen" lassen. Eine offen queere Person schafft das meist nicht, weil das nicht der statistischen Partnerrealität entspricht und man es als unglaubhaft bewertet? Soll Kunst Illusion / Inszenierung sein oder banale Realität, wg. Gerechtigkeit und so?
Kommentar 362: Huylmer schreibt am 12.05.2026, 12:56 Uhr :
Esc politisch. Halbe Frage. Wieviel Kulturpolitik kann man sich leisten, bzw bringt die derzeitige Welt vorwärts und in welche Richtung. Kann man sich überhaupt noch alle Prinzen der Kultur incl. Natürlich Sport leisten. Es sind schon antike Staaten gescheitert weil sie die Wirtschafts- Verteidigungs- oder Gesundheitspolitik vernachlässigt haben oder sich durch verirrte Charlatanè nicht mehr leisten konnten.. ok denne, vielleicht 14 Tage mal überlegen: gibt's äquivalent zur hybriden Kriegsführung auch hybride Friedensbemühungen????
Kommentar 361: Fridolien schreibt am 12.05.2026, 12:55 Uhr :
Musik soll doch Musik bleiben. Nur wenn Leute mit gewissen Interessen das in den politischen Raum zerren wird es Politik. Zufällig erfahre ich, dass Deutschland automatisch im Finale ist weil es einen hohen Geldbetrag zur Finanzierung aufbringt. Frage: ist das Steuergeld??? Wer zahlt hier genau wieviel? Der ESC hat was mit Europa zu tun. Warum sind Länder die Armenien, Georgien, Israel und Australien dabei? Ist das Europa?
Antwort von Stefanie L. , geschrieben am 12.05.2026, 13:28 Uhr :
Deutschland zahlte letztes Jahr ca. 450000 Euro, finanziert aus Rundfunkgebühren. Klingt viel, aber im Vergleich zu Fußball-Übertragungen ... Allerdings wäre eine faire Aufteilung bzw. Qualifikation A L L E R teilnehmenden Länder überlegenswert.
Antwort von schwarzinger , geschrieben am 12.05.2026, 13:55 Uhr :
zu Stefanie L. Sie wollen doch nicht ernsthaft diesen ESC mit Fußball vergleichen? Ich halte vom Fußball aber schon lange nichts mehr, vor allem wegen der Summen die da fließen, aber im Vergleich würde ich dann noch immer Fußball, diesem Kulturschock vorziehen und auch wegen den geheuchelten Vorstellungen. Es ist für mich eine Veranstaltung, die von politischer Doppelmoral glänzt.
Kommentar 360: Beate Ihl schreibt am 12.05.2026, 12:27 Uhr :
Noch immer Lifestyle- Teilzeit bei den Gästebuch- Moderatoren ... ein Zeichen dafür, dass nichts von Bedeutung ist. Weder der ESC noch die Meinungen der Gäste.
Antwort von P.Rovokation , geschrieben am 12.05.2026, 13:23 Uhr :
Lesen Sie # 343
Kommentar 359: Monika schreibt am 12.05.2026, 12:27 Uhr :
Es ist schon seltsam, dass ausgerechnet diejenigen, die immer auf Toleranz pochen, es genau daran fehlen lassen. Wenn Herr Aiwanger eine andere Meinung hat, dann sollte man auch die tolerieren und nicht im Kollektiv draufhauen und seine Meinung (die sicherlich mehr Menschen teilen) sofort niederschreien und diskreditieren. Das zeigt, dass man gerne Toleranz für sich einfordert, sie anderen aber nicht zugesteht.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.05.2026, 14:12 Uhr :
Ja, es ist immer das Gleiche mit den selbsternannten, meist links orientierten "Toleranten". Doppelmoral ohne Ende.
Kommentar 358: W. Geber schreibt am 12.05.2026, 12:25 Uhr :
Wo anfangen, wo aufhören, Menschen dafür abzustrafen, was ihre Landsleute tun? Der israelische Künstler hat ein Recht darauf, normal behandelt zu werden und auftreten zu dürfen, ebenso wie die Künstler der Boykott- Staaten ein Recht haben, ihre Kunst zu präsentieren. Immer wieder kommt die Frage auf: Wo anfangen, wo aufhören? Deutsche werden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, nach acht Jahrzehnten, noch immer moralisch in Geiselhaft genommen "... damit so etwas nie wieder geschieht...". Dieses "sowas" ist geschehen, obwohl sich zuvor niemand an solche Gräueltaten erinnern konnte und lebenslang zu büßen, schämen, mahnen, warnen und erinnern verdonnert wurde.
Kommentar 357: Cornelia schreibt am 12.05.2026, 12:23 Uhr :
Was soll das? Gestern um 23:51 Uhr der letzte Betrag Forum ist vom Montag (Sendetag) 16:00 Uhr bis Dienstag 16:00 Uhr geöffnet . Wir freuen uns auf ihre Anregungen. WIE BITTE und warum passiert nichts. VERARSCHT ihr uns? Was soll man davon halten .
Antwort von P. Rovokation , geschrieben am 12.05.2026, 13:22 Uhr :
Lesen Sie # 343
Kommentar 356: Margarete I schreibt am 12.05.2026, 12:23 Uhr :
Stand 12:22 Uhr: letzter Kommentar von gestern Nr. 308.
Antwort von P.Rovokation , geschrieben am 12.05.2026, 13:22 Uhr :
Lesen Sie # 343
Kommentar 355: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.05.2026, 12:05 Uhr :
Wie politisch ist der ESC? Danke, in Ihrer Sendung konnte ich wieder einen Teil des englischen Liedes von Lena hören. Das Lied "Ein bißchen Frieden" von Nicole von 1982, also von vor 44 Jahren, da war ich erst 35 Jahre alt, war sehr herrlich schön auf Deutsch. Warum wird beim ESC so viel auf Englisch gesungen? Weil in den USA mit 50 Staaten nur englisch geredet wird, wie in England bzw. Goßbritannien. Was ist an unserem Europa so herrlich? Wir haben noch nicht 50 Staaten. Aber jedes Land hat seine eigene Sprache. Wegen Adolf-Juden-Mörder, dem Österreicher musste mein Vater Soldat in der UdsSR sein, weil Adolf den 1. Welt-Krieg verloren hatte. Deshalb wollte er mit der Hilfe von Deutschland den 2. Welt-Krieg gewinnen. Nun haben wir in West-Europa 80 Jahre keinen Krieg mehr gehabt. Und dieses Jahr bekommen wir den 70. ESC ohne Russland. Ich hoffe auf einen Putin-Nachfolger wie Gorbatschow. Wenn der seinen Russen einen Minister-Präsidenten schenkt, wird auch Russland EU-Mitglied. Friede !
Kommentar 354: Helmut S. schreibt am 12.05.2026, 12:04 Uhr :
Weshalb darf Israel am ESC teilnehmen, obwohl Israel nachweislich Völkermord an den Palästinensern in Gaza begangen hat? In den Medien werden permanent die Tatsachen verfälscht um Israel, das das Privileg hat, immer, unabhängig von den Fakten, als Opfer dargestellt zu werden: Der Ausbruch der Palästinenser am 7. Oktober 2023 aus dem von Israel eingekesselten Freiluftgefängnis Gazastreifen in dem die Palästinenser der Willkür der israelischen Besatzer ausgesetzt waren und keine Zukunftsperspektive hatten, wird immer nur als Überfall der Hamas auf Israel umgedeutet. Der Terror der israelischen Armee, dem die Palästinenser in Gaza ausgesetzt waren und sind und der Terror der radikalzionistischen Siedler im Westjordanland wird von den Medien komplett ausgeblendet.Der 7. Oktober wird in den Medien immer nur einseitig als Tag des Überfalls der Hamas auf Israel bezeichnet und die Verbrechen Israels vor und nach diesem Tag an den Palästinensern verschwiegen.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 12.05.2026, 13:47 Uhr :
Die Doppelmoral der Politik ist verlogen, denn Palästinenser werden in unseren Medien immer als Schurken und Israel immer als Opfer dargestellt.
Kommentar 353: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 12.05.2026, 12:03 Uhr :
Gästebuch von Montag 16 Uhr bis Dienstag 16 Uhr geöffnet ? Eher so zwischen 18 und 24 Uhr geöffnet un der Rest der Teilzeitarbeit ist Worklifebalance. Oder hat nun auch den WDR der seit Merkel 2015 zunehmende Fachkräftemangel erreicht ? Vielleicht findet ja Bundesaußenkanzler Merz im fernen Ausland so in der Region China eine willige Fachkräfte-Koalition, die das Gästebuch darauf moderieren kann, was in Deutschland noch gesagt werden darf (wie "faule Deutsche") und was nicht ( wie "telefonische KranKschreibung").
Antwort von P. Rovokation , geschrieben am 12.05.2026, 13:21 Uhr :
Lesen Sie # 343
Kommentar 352: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 12.05.2026, 11:49 Uhr :
Da können die ESC-Bands tausend mal die Medien hoch und runter behaupten und beteuern, daß ihr musical-artiges Songgedröhn angeblich Frieden und Völkerverständigung dienen würde. Die Realität und Wissenschaftsforschung zeigt dann, welche Kreise und Leute sich für so einen aggressiv und gewalttätig machenden Musiklärm interessieren. Diese drogenauschartige Musiklärm-Wirung hat SONY schon in den 90er Jahren genau für diesen Zweck mißbraucht mit seinem Sortiment an leistungsstarken Subwoofer-Musikanlagen, bei denen nur noch Boden und Häuser erschütternde tiefrequente Töne und Gewummer zu hören sind und der normale Hörbereich rausgefiltert ist. So ein Tiefenbaßgewummer findet man auch im Straßenverkehr vor bei dementsprechend hochaggresiven Autofahrer-Raudis. Daher dürfte auch den ESC-Bands diese Schadwirkung ihres Musiklärms auf Gesundheit und Bausubstanz sehr wohl bekannt sein.
Kommentar 351: Die Zeit rast schreibt am 12.05.2026, 11:48 Uhr :
KI-generierte Songs in einem den ESC ähnlichen Contest sind bereits am Start. Die Finnen haben es ins Leben gerufen. Dabei muss jeder Songbeitrag in der jeweiligen Landessprache aufgeführt werden. Ich glaube parallel zum offiziellen ESC läuft schon etwas. Vorteil: das Lied wird nicht schon im Vorfeld durch eine achsoschlaue Jury auf die hinteren Plätze hinauskatapultiert.
Kommentar 350: Werner Sommer schreibt am 12.05.2026, 11:47 Uhr :
Der bärtige Herr im Abendkleid war gut gewähltes Beispiel, beim Song Contest geht es nicht mehr um den Song. Da bin ich ganz bei Aiwanger, Katja Epstein sind Veränderungen auch aufgefallen. Aber alle anderen träumen noch von den positiven Wirkungen beim gelungenen Anfang des Grand Prix Eurovision de la Chanson européenne, von denen beute beim ESC nichts mehr übrig ist. Völkerverständigung geht nicht wenn Völker ausgeschlossen werden oder boykottieren. Ein Sieg als demonstratives Zeichen für die LGBT-Welt hat das Thema vom Liederwettbewerb verfehlt. Wie beim Sport, mit Zweckentfremdung geht die Existenzberechtigung von Veranstaltungen verloren. Nach wenigen Minuten war eigentlich in der Diskussion alles gesagt, immerhin habe ich eine knappe halbe Stunde durchgehalten. Beim ESC am Samstag schalte ich erst gar nicht ein und wer gewinnt oder wie Deutschland abschneidet ist mir wirklich völlig egal.
Kommentar 349: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 12.05.2026, 11:31 Uhr :
Seltsam, daß ESC-Songs von Jahr zu Jahr immer seltener im Radio kommen und selbst der ESC-Gewinnersong danach kaum noch ausgestrahlt wird, sodaß immer weniger EU-Bürger überhaupt davon Kenntnis haben, was da angeblich so an Musiksongs laut ESC favorisiert wird. Das liegt vor allem auch daran, daß ein Goßteil der ESC-Beiträge gar nicht mehr für die Radio-Musiunterhaltung geeignet ist, sondern eher ein Zwischending zwischen Materialschlacht-Musical und ohrenbetäubenden Musiklärm ist, womit man heutzutage die fehlende Kreativität der Bands überdröhnt. Das ist auch in politischer Hinsicht eine gefährliche Entwickung, wenn auch beim ESC nur noch das Geld regiert und die wahren Talente draußen bleiben müssen. Mal ganz abgesehen davon, was mit so einem drogenrausch-vergleichbaren gewaltigen Musiklärm kommuniziert, vermittelt und erreicht wird an Aggression und Gewalt.
Kommentar 348: Holm schreibt am 12.05.2026, 11:24 Uhr :
Deutschland steht vor dem moralischen und finanziellen Kollaps. Immer mehr Menschen begreifen das es einen Sozialstaat mit offenen Grenzen nicht geben kann und das immer höhere Steuen wie in einem Fass ohne Boden versickern und bei haf diskutiert man über den ESC ? Das ist dekadent, wie auf der Titanic, der Kahn geht unter aber die Musik spielt weiter. Unglaublich.
Kommentar 347: Manuela T schreibt am 12.05.2026, 11:22 Uhr :
Wenn Österreich mit Israel kollaboriert muss die EU auch Sanktionen gegen Österreich verhängen.
Kommentar 346: Emen Arkan schreibt am 12.05.2026, 11:16 Uhr :
Die Katja hat sich überhaupt nicht verändert, war gut wie die gesamte Ausgabe gestern Abend im Ersten bei Haf.
Kommentar 345: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.05.2026, 11:14 Uhr :
Wie politisch ist der ESC? Was war das für eine schreckliche h.a.f-Sendung! Der Bayer Aiwanger hat die EU-FDP-Frau nicht ausreden lassen. Wie kann man nur so dumm streiten. Deshalb ist die FDP auch aus dem Bundestag geflogen. Hoffentlich die Partei von Aiwanger demnächst auch. Dann muss CSU-Söder sich endlich einen neuen Partner suchen. Mit keinem Wort wurde erwähnt, warum Israel bei der ESC mitsingen darf. Der Staat Israel gehört doch zu Afrika und nicht zu Europa. Natürlich dürfen außereuropäische Staaten im ESC-Verein mit dabei sein und die Sendung in ihr Land übertragen; auch USA und Australien. Klar, Russland darf nicht beim ESC mitsingen, weil die Soldaten von Putin seit über 4 Jahren in der Ukraine Krieg spielen. Auf das deutsche Lied "Ein bißchen Frieden" von Nicole habe ich mich gefreut. Das durfte ich als sehr jungen Mensch im TV hören. Ich hoffe auf einen Putin-Nachfolger wie Gorbatschow. Wenn der seinen Russen einen Minister-Präsidenten schenkt, wird Russland EU-Mitglied.
Kommentar 344: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 12.05.2026, 11:13 Uhr :
Damals zu Juliane Werdings Zeit hatten die ECS-Songs noch Realitätsbezug und Einzigartigkeit. Aber mittlerweile ist davon und von echter Song-Kultur nichts mehr übrig geblieben. Stattdessen werden die Leute von dB-lautstarken und auch ansonsten völlig überdrehten Musicals aus der Industrie-Fließbandretorte vollgedröhnt und alles untereinander austauschbar ohne Einzigartigkeit und Kreativität. Bei so einem im Grunde sehr kreativlosen und stattdessen auf Materialschlacht ausgerichteten Musiklärm bräuchte es gar keine ESC-Wahlabstimmung mehr, sonden der ESC-Gewinner könnte ausgewürfelt werden.
Kommentar 343: P. Rovokation schreibt am 12.05.2026, 11:07 Uhr :
Antwort von KI auf meine Frage, was man gegen willkürliche Zeitverzögerungen der Gästebücher Presseclub und hart aber fair (beides WDR !!) tun kann: „Um sicherzustellen, dass der Rundfunkrat Ihre Beschwerde nicht als einfache Programmkritik beiseitelegt, müssen Sie das förmliche Programmbeschwerdeverfahren einleiten. Nur bei einer schlüssigen Darlegung von Verstößen gegen gesetzliche Programmgrundsätze ist das Gremium verpflichtet, sich inhaltlich damit zu befassen“. Das sollten alle Zwangszahler tun, damit endlich was geschieht!!
Antwort von Gerda , geschrieben am 12.05.2026, 14:38 Uhr :
Gehts noch?????
Kommentar 342: Helmut S. schreibt am 12.05.2026, 11:05 Uhr :
Die Verlogenheit und Doppelmoral der EU zeigt sich doch nicht nur beim ESC sondern auch im Sport und der Politik. Israel gehört nicht zur EU, darf aber beim ESC und allen sportlichen europäischen Wettbewerben privilegiert teilnehmen, obwohl es einen Völkermord an den Palästinensern begangen hat. Israel wird trotzdem zum ESC eingeladen, denn es hat Narrenfreiheit und wird von dem verlogenen Moloch EU wegen der Kriegsverbrechen an den Palästinensern nicht sanktioniert, wie Rußland wegen des Kriegs gegen die Ukraine, der mit der NATO-Osterweiterung doch gezielt von der kriegsgeilen NATO provoziert wurde.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 12.05.2026, 13:52 Uhr :
Absolut treffende Anmerkungen, denn Israel gehöret nicht zu Europa, wird aber trotz aller Völkerrechtsverletzungen zum ESC eingeladen. Das ist Doppelmoral vom Feinsten.
Kommentar 341: hilfloser Bierbauch schreibt am 12.05.2026, 10:54 Uhr :
Der Hubsi hat Recht, diesen Schmarrn brauchst net! Lieber paar gscheite Weisswürscht mit an süßen Senf und an Brezn. Und a halbe Weizen dazu! 🥨🍻😋
Antwort von Susann , geschrieben am 12.05.2026, 13:48 Uhr :
Recht host "hilfloser Bierbauch"! A gscheide Brotzeit mit Weisswürscht und a Weizen, des ist wengst wos Reells, wo ma woas, woran ma is. Den ganz'n Schmarrn mit dene 72 Geschlechter braucht bei uns koa Mensch - des soin's meinetwegn in Berlin drom ausdiskutiern, da passt des Gschmarri aa hi. Soin de Neubürger glei dahoam bleim oder glei wieder nach Berlin ziagn, damit mir hier in Ruah unsa Bier trinken und so lem kinna, wia ma's schon immer do ham. De Preißn solln glei da bleim, wo's herkumma!
Antwort von schorschi , geschrieben am 12.05.2026, 15:42 Uhr :
Oh Herzilein - jetzt bekommen die Wildecker Herzbuben eine große Bühne - war wohl eine Butterbreze zuviel ??
Kommentar 340: Dieter B. schreibt am 12.05.2026, 10:48 Uhr :
Sobald jemand im dt. Fernsehen -egal in welcher Sendung und egal mit welchem Thema- mal "einigermaßen "Klartext" redet, hat der/die jenige sofort fast "alle Anderen " -einschl. der Moderation- sofort gegen sich. Früher (früher war nicht alles besser aber doch m.S. -"normaler") wäre solch eine Sendung mit solch einem Thema zu keiner Zeit denkbar gewesen. Ich habe mir die Sendung auf keinen Fall angesehen (sondern nur im Netz die Reaktionen) und am Samstagabend bleibt das Fernsehgerät ausgeschaltet: für solch eine Sendung wäre mir selbst der "Strom zu schade!" Ich sehe mir seit Jahrzehnten nur noch Dokumentationen an; ansonsten nach den Nachrichten -so im Hörfunk- sofort abschalten!".
Kommentar 339: Roswitha Münch schreibt am 12.05.2026, 10:40 Uhr :
Ich schaue ESC seit vielen Jahren nicht mehr ... genau aus den von Herrn Aiwanger benannten Gründen. Dieses "Kasperletheater" passt in den Zirkus, aber ist nicht geeignet für stimmliche Vielfalt.
Kommentar 338: Margarete I schreibt am 12.05.2026, 10:19 Uhr :
Wie gewohnt sehr einseitig die Gäste-Zusammensetzung. Herr Aiwanger verdient Respekt. Intolerant und gehässig sind Steinke & Co. und etliche der Kommentatoren hier. Gab es eigentlich Infos zu Kosten des ESC und wer die Kosten trägt? Kann mir solche Sendungen nur in Teilen anschauen.
Kommentar 337: Helmut S. schreibt am 12.05.2026, 10:16 Uhr :
Es wäre bestimmt ein Vorteil für eine ehrliche Diskussion gewesen, wenn Frau Wagenknecht an Stelle der Kriegstreiberin Strack-Zimmerman eingeladen worden wäre. Aber wir kennen ja die Einstellung der deutschen Medien zur Ehrlichkeit, denn Israel hat das Privileg, immer Opfer sein zu dürfe.
Kommentar 336: bheiko schreibt am 12.05.2026, 10:08 Uhr :
Der Aiwanger hat scho Recht! Wer braucht diesen Schmarrn?? Mia san mia!
Kommentar 335: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 12.05.2026, 10:06 Uhr :
Was ist von der ESC-Völkerverständigung übrig geblieben unter all dem ComMERZ ? Nur noch mehr Zank und Streit.
Kommentar 334: Anonym schreibt am 12.05.2026, 10:04 Uhr :
Ich bin ganz Ihrer Meinung. Auch die Auswahl der Gäste sagte mir viel. Es war eine Klamauk - Sendung. Alle Gäste gegen einen. ---- Ist hart aber unfair
Kommentar 333: Horst Wilkes schreibt am 12.05.2026, 09:44 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Aiwanger hat in allen Punkten meine Zustimmung! Er hat die Dinge realistisch eingeschätzt ! Allerdings: Was macht die Rüstungslobbyistin: „ Frau Strack- Zimmermann „ in dieser Sendung? Mit freundlichen Grüßen Horst Wilkes
Kommentar 332: Monica Rentnerin schreibt am 12.05.2026, 09:39 Uhr :
Ich habe das ESC einmal geliebt. Heute mag ich es schon lange nicht mehr sehen und hören. Es geht mir mit vielen Shows so. Ich gehöre zum älteren Semester und kann mir viele Sendungen nicht mehr anschauen. Entsprechen nicht meinen Geschmack. Darum überlasse ich den jungen Menschen die Bühne und akzeptiere es. Damit das Geschrei jetzt nicht so groß wird ich bin trotzdem eine interessierte alte Frau. Alles was neu ist schaue ich mir erstmal an weil ich neugierig geblieben bin. Und dann entscheide ich mich für 👍oder 👎
Kommentar 331: Misericordias, Dominik schreibt am 12.05.2026, 09:21 Uhr :
Es muss einmal ausgesprochen werden: All diese verrückten und pompösen Kostümierungen, die wegen nicht- alltagstauglich nach dieser Veranstaltung auf Nimmerwiedersehen weggepackt werden, und das monströse Schminken sind umweltschädigend. Von daher ist der ESC sehr politisch. Die Spektakel- Verwöhnten und bizarr- künstlich-aufgebrezelt- Liebenden geben preis: Umwelt und Ressourcen sind uns egal, man lebt schliesslich nur einmal.
Kommentar 330: Nina Kurtz schreibt am 12.05.2026, 09:13 Uhr :
Demokratie heißt auch: Seine Meinung äußern zu dürfen, egal welche.Ob richtig oder falsch.Die Damen beharrten leider wehement NUR auf ihrer. Schade. Man kann auch einfach mal akzeptieren, das Andere z.B. anders erzogen wurden, andere Moralvorstellungen haben usw. Die junge Dame hatte von anfang an den Kopf geschüttelt...also keine andere Meinung zugelassen. Ich bin neutral in dieser Sache, aber ich finde jeder soll in einer Demokratie seine Meinung haben dürfen. Das Zauberwort? Verständnis
Kommentar 329: Anonym schreibt am 12.05.2026, 09:12 Uhr :
Demokratie heißt auch: Seine Meinung äußern zu dürfen, egal welche! Ob richtig oder falsch! Die Damen beharrten leider wehement NUR auf ihrer. Schade. Man kann auch einfach mal akzeptieren, das Andere z.B. anders erzogen wurden, andere Moralvorstellungen haben usw. Die junge Dame hatte von anfang an den Kopf geschüttelt...also keine andere Meinung zugelassen. Ich bin neutral in dieser Sache, aber ich finde jeder soll in einer Demokratie seine Meinung haben dürfen. Das Zauberwort? Verständnis
Kommentar 328: Bruno Seidl schreibt am 12.05.2026, 09:10 Uhr :
Als Bayerischer Schwabe schäme ich mich zunehmend für unsere politischen Repräsentanten aus Bayern. Die gestrige Hart aber Fair-Sendung hat das erneut bestätigt: Statt sachlicher Auseinandersetzung und verantwortungsbewusster Vertretung unseres Bundeslandes sah man vor allem Selbstinszenierung, Ausweichmanöver und eine politische Kultur, die mit echter Problemlösung wenig zu tun hat. Ich wünsche mir Vertreter, die zuhören, argumentieren und Verantwortung übernehmen – nicht solche, die mit Schlagworten arbeiten und Debatten vergiften. Bayern kann mehr, Bayern ist mehr. Unsere politische Darstellung sollte das endlich wieder widerspiegeln.
Antwort von ChantalDuvall , geschrieben am 12.05.2026, 13:51 Uhr :
Was wollen Sie hier erzählen?Herr Aiwanger hat recht! Sie sind an scheinend nicht fähig die Realität des ESC zu sehen!
Kommentar 327: Veronika Mantey schreibt am 12.05.2026, 09:08 Uhr :
Um alles politische zu ertragen benötigt man wie das Ehepaar Assmann frisches "Efes" im Keller! Moin Silke❤️
Kommentar 326: Valerie schreibt am 12.05.2026, 08:58 Uhr :
Vor Jahrzehnten war es doch so: Der Gewinner, manchmal auch Nr.2 oder 3, wurde im Radio rauf und runter gespielt, wurde zum Ohrwurm. Heute? Das Geplapper einer Katja Ebstein, ich fand ihre Schlager ja mal unterhaltsam, kann ich nicht nachvollziehen, Selbstinszenierung ohne Reflexion. Demokratie ist für mich etwas ganz anderes - und Wichtigeres. Im Gemeinschaftskundeunterricht nicht aufgepasst, Katja? Und: Klamauk kann ja lustig sein, aber der ESC ist nicht mal das. Mein Vorschlag: Macht das im Privatfernsehen, durch Werbung finanziert, wer`s mag, der soll`s einschalten. Das Gedöns vorher ist übrigens Zeitverschwendung.
Kommentar 325: Sigi Metzger schreibt am 12.05.2026, 08:50 Uhr :
ESC? Braucht's des? (frei nach Gerhard Polt) . Also mir geht dieser sogenannte Event schon seit Jahrzehnten am Allerwertesten vorbei und das wird sich auch nicht mehr ändern. Zu laut, zu schrill, zu oberflächlich, einfach zum Davonlaufen!
Kommentar 324: Paul Zank schreibt am 12.05.2026, 08:49 Uhr :
Der Aiwanger ist ja unerträglich engstirnig und ewig gestrig. Die Strack-Zimmermann kann ich zwar überhaupt nicht leiden, aber es ist schon teilweise bös unhöflich, wie oft man sie nicht ausreden lässt.
Kommentar 323: Maria Hermanns schreibt am 12.05.2026, 08:42 Uhr :
Ich habe nur kurz reingeschaut. In dem Moment hatten alle ein wenig recht. Frau Ebstein meinte, es fehle der Mut um auf Deutsch zu singen. Herr Aiwanger meinte, es ist zu viel Show bei Deutschland lenkt vom Gesang ab und Frau Strack Zimmermann meinte, die wirklich guten Sänger in unserem Land haben kein Interesse bei diesem ohnehin schon langem Politikum wo Deutschland sowieso ab Rang 20 bis Ende landet. Der ESC ist uninteressant da kaum einer noch singen kann sondern es werden vielfach pausenlos Mülleimer umgeschmissen.
Kommentar 322: hodie schreibt am 12.05.2026, 08:39 Uhr :
Hat sich eigentlich schon mal jemand über die Ökobilanz des ESC Gedanken gemacht? Strom, Flugbenzin, Feuerwerk und so weiter. Da kommt sicherlich der Verbrauch einer Kleinstadt zusammen. Aber dafür macht es ja auch ziemlich viel Spaß und die Produktion von Tonträgern wird ja auch noch angekurbelt. Etwas Besseres könnte unseren Enkeln doch gar nicht passieren!
Kommentar 321: Joachim Findeis schreibt am 12.05.2026, 08:35 Uhr :
Für den dunkelbrauen Versager Hubis Aiwanger von den Freien Wählern ist der ESC eine Klamauk-Veranstaltung, dann sollte er dort auch auftreten, denn als Clown würde er dann dort ganz sicher hinpassen und hätte endlich einmal eine sehnlichst gewünschte große Bühne (ca. 160 Mio.Zuschauer). Frage, wann zieht man diesem Schwätzer endlich einmal den Stecker??? Was wieder einmal unerträglich von ihm war, seine ewigen Unterbrechungen und das ständige ins Wortfallen der anderen Talkteilnehmer, seine ständigen Unterbrechungen mit seinen jeweiligen unqualifizierten Meinungen, Sichtweisen und Kommentare. Wir fragen uns, womit wir dies verdient haben, den hellbrauen Versager unser Landesvater den Söder Markus von der CSU und den Aiwanger Hubsi von den Freien Wählern, wir sind schon ein schwer gestraftes Volk!!!
Kommentar 320: Karl Bauer schreibt am 12.05.2026, 07:14 Uhr :
Auf den ESC kann man, wie auch auf diese Sendung, komplett verzichten...zum Fremdschämen!
Kommentar 319: Dr. Karin Koch schreibt am 12.05.2026, 07:12 Uhr :
Eine völlig sinnfreie Diskussion! So empfand ich die gestrige Sendung. Herr Aiwanger wurde wohl nur als Contra-ESC-Kandidat eingeladen, damit überhaupt eine Diskussion entstehen kann. Es war einfach nur schrecklich!!
Kommentar 318: Thomas Seibert schreibt am 12.05.2026, 06:31 Uhr :
ESC und Hart aber Fair, beides unnötiger Mist. EIn Haufen von Selbstdarstellern Wichtigtuern. Ein Sammelbecken von LGBQIA und politischen Richtungen mit besonderer Förderung unser öffentlich-rechtlichen Sender. ES ist schon lange kein Musik-Wettbewerb mehr.
Kommentar 317: Paul schreibt am 12.05.2026, 05:03 Uhr :
Die Aussagen von Norbert Kettner (GF Wien Tourismus, ESC Koordinator) in der ZIB 2 am 11.5.26 sind schon interessant.
Kommentar 316: Konstantin Pieper schreibt am 12.05.2026, 05:02 Uhr :
Moin, überraschend finde ich, dass ausgerechnet Hubert Aiwanger hier als Einziger eine klare Position vertritt. Entweder geht es um Kunst(-Freiheit) und nicht um Politik, oder aber, es geht um Politik. Dieses Dilemma hat man auch sonst vielfach in der Gesellschaft: Gerade im progressiven Lager, wo man lange Zeit sehr pro Israel orientiert war, wird Israel zunehmend angeprangert. Das Problem dabei ist aber die Frage, ob man ein Problem mit der konkreten Regierung Netanjahu hat oder mit dem Staat an sich. Letzteres bedeutet nämlich auch die Ablehnung eines Staates, der u. a. auch jene queere Kultur ermöglicht hatte, die zuvor jahrzehntelang international abgefeiert wurde. Und ja, man muss sich dann auch die Frage stellen, mit wem man sich da so solidarisiert: Letztlich auch mit denen, wegen denen die Sicherheitsmaßnahmen immer mehr erhöht werden. Das ist für mich ungefähr so absurd, wie eine Domina oder einen Dominus dafür zu bezahlen, sich auspeitschen zu lassen.
Kommentar 315: James B. schreibt am 12.05.2026, 04:08 Uhr :
Der ESC hat sich vom einstigen musikalischen Tiefstniveau eines Guido Horn mittlerweile zu einer hoch politischen Veranstaltung entwickelt. So berichteten Presse und Medien von Ungarn und Polen darüber, daß der ESC den über ganz Europa verstreuten ukrainischen fahnenflüchtigen Soldaten-Desserteuren als zentraler Treffpunkt dient und deren Pläne für einen Sturz der Regierung in Kiew seit 2023 nunmehr zur Realisierung 2026 anstehen und von Polen und Ungarn unterstützt werden zur schnellstmöglichen Kriegsbeendigung in der Ukraine, ohne die die Soldaten-Desserteure und Millionen Ukraine-Flüchtlinge nicht in ihre Heimat zurückehren können. Laut Budapester Presseagentur läuft diese für Juni 26 geplante 8000 Soldaten-Desserteure starke Befreiungsaktion der Ukraine unter der Bezeichnung übersetzt: "Operation Stauffenberg", womit bereits alles gesagt ist, was da Selenskyj erwartet.
Kommentar 314: Ferdi schreibt am 12.05.2026, 03:22 Uhr :
Es könnte sein, dass Israel das letzte Mal am ESC in Europa teilnimmt. Im November startet ein Eurovision Asia. Die EBU würde diskutieren, dass Israel evtl in den Eurovision Asia verlegt wird. Es gäbe jedoch asiatische Länder, die Israel nicht dabei haben wollen. Mal sehen, wie das ganze sich entwickelt. Quelle: Ynet
Kommentar 313: Hannah schreibt am 12.05.2026, 00:50 Uhr :
Ich vermute mal, es wird in Wien nicht so geplant ablaufen, wie Österreich, FBI und Mossad sich das wünschen. Die Kräfte scheinen stärker zu sein angesichts der geopolitischen Lage, die sich aktuell zuspitzt. Vielleicht gibt es dann eine weitere hart aber Fair Sendung zum ESC (Nachgang), die dann hoffentlich nicht so klamaukartig wie heute abläuft.
Kommentar 312: Rainer schreibt am 12.05.2026, 00:27 Uhr :
"Die israelische Regierung erhofft sich einen PR-Erfolg" mit der verbotenen (gegen EBU-Regeln verstoßene) Werbekampagne. Manipulationsvorwürfe, Verstoß gegen EBU-Regeln durch KAN, Kandidat verstößt ebenfalls mit verbotenen Werbekampagnen gegen EBU-Regeln. Und dann sitzt hier ein Ronen Steinke, der über das ganze Gesicht in die Runde grinst wohlwissend, dass Israel Genozid und Kriegsverbrechen begeht (seine Äußerungen in politischen Talk-Shows zu Gaza). Die deutsche Solidarität mit Israel ist für die jüngere Bevölkerung nicht mehr präsent -wegen der Kriegsverbrechen etc- und das ist gut so. Man kann sich mit Aggressoren nicht gemein tun; auch nicht bei einem Musikwettbewerb.
Kommentar 311: Heiko Raukuttis schreibt am 12.05.2026, 00:21 Uhr :
Diese „Normalbürgerin“ , die vom esc in Wien berichtet und die vorschlug, das ein deutscher Beitrag vielleicht einfach für ein anderes Land antritt ( weil die deutschen Beiträge ja so toll waren in der Vergangenheit und wir gedisst werden…) war der Abschuss, da hatte selbst Aiwanger keine Karten! Sicher keine links-grün-versiffte Sendung. Herzlichen Glückwunsch, nicht!
Kommentar 310: Heiko Raukuttis schreibt am 12.05.2026, 00:13 Uhr :
Wirklich ziemlich schreckliche und verstörende Sendung! Herr Aiwanger spricht bei Conchita Wurst von Klamauk… kann sie nicht singen? Der Abschuss war diese „Normalbürgerin“(stramm hetero?!) , die über den esc aus Wien berichtet und die vorschlug, das ein deutscher Beitrag besser für ein anderes Land antritt, weil Deutschland ja so gedisst wird und das es überhaupt nicht an dem schrecklichen Lied liegt? Und Louis Klamroth macht… nichts.
Kommentar 309: Boney M. schreibt am 12.05.2026, 00:09 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 308: Michael Esser schreibt am 11.05.2026, 23:51 Uhr :
Unser Aiwanger repräsentiert das bayrische ESC-Lager. Substanziell muss 's ned sei. S'reicht, wenn's laud is. Pfiade
Antwort von Huylmer , geschrieben am 12.05.2026, 10:00 Uhr :
Paßt schon. Auf der Titanic spielte das Bordorchester auch noch ziemlich lange beim Untergang. Wir , Ossis ü80, bleiben als Fans beim Ösi Andy. Servus, Grüß Gott, Glück auf, ahoi.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.05.2026, 12:48 Uhr :
Es ist jetzt 12.45 Uhr und dieses ist der letzte veröffentlichte Kommentar. Deutschland und der ÖR im Jahe 2026. Kaputt, einfach nur kaputt.
Kommentar 307: Jan Schröder schreibt am 11.05.2026, 23:46 Uhr :
Aiwangers Denkfehler bestand darin, dass man nur mit Queerness gewinnen kann. Nein, das ist nicht möglich, dazu nehmen zu viele queere Teilnehmer teil, es braucht auch musikalische Qualität, gesanglich und kompositorisch, das gilt auch für die Gewinner JJ, Nemo, Conchita Wurst. Repräsentation von Queerness und Qualität sind kein unauflösbarer Widerspruch.
Antwort von Nadine , geschrieben am 12.05.2026, 08:29 Uhr :
Musikalische Qualität?! Und das beim heutigen ESC ? Eine Show mit der ich nichts anfangen kann. ZU BUNT ZU SCHRILL ZU LAUT.
Antwort von Rentner , geschrieben am 12.05.2026, 10:27 Uhr :
Musikalische Qualität?
Antwort von Realo 21 , geschrieben am 12.05.2026, 10:33 Uhr :
Hallo , Jan Schröder , bestimmt haben Sie Recht , in Ihrem Denkmuster . Aber , wenn wir schon so weit sind , dass so ca. max . 5% der Bevölkerung kopflastig beim ESC mitmischen und die anderen 95 % vielleicht niedergedrückt werden , dann muss hier nach olympischem Vorbild gehandelt werden . Olympia für Olympioniken und Paraolympia für Behinderte . Soll heißen : ESC für Normalversteher und QueerESC für ... wen auch immer .
Kommentar 306: Friedemann Schaal schreibt am 11.05.2026, 23:44 Uhr :
Herr Aiwanger wirkte, wie wenn man in Bayern das Ausscheiden des FCB aus der Champions League kollektiv noch nicht verkraftet hätte und er die zugehörige Laune medial zu transportieren habe. - - - Wegen vielfachem , absichtlichem NamensMissbrauch : Übrigens bin ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Antwort von Gerda , geschrieben am 12.05.2026, 08:34 Uhr :
Friedemann sie haben recht was sie über Aiwanger sagen. Ansonsten muss man sich auch Sorgen um sie machen ? Was ist hier im Forum eigentlich ihre Aufgabe?
Antwort von Ute Müller , geschrieben am 12.05.2026, 11:07 Uhr :
Gestern war es zu laut. Recht hat nicht immer Lautstärke. Auch zuhören ist in einer Demokratie wertvoll:) War echt nervig.
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 12.05.2026, 13:50 Uhr :
@ Gerda - - Warum Aufgabe (=von Dritten)? Haben Sie denn eine hier? Die Frage stellt sich, denn viele Leute schließen gerne von sich auf andere.
Kommentar 305: Manni Strauß schreibt am 11.05.2026, 23:44 Uhr :
Um im Populismusstil von Aiwanger zu antworten: WARUM LÄSST MAN IHN ÜBER DIE BAYERISCHEN LANDESGRENZEN FAHREN/FLIEGEN? Es gibt doch in Bayern TV-Sendeformate, in denen er mit seinen Bazis dreschen kann.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.05.2026, 07:42 Uhr :
Es ist keine Pflicht, Zirkus, Theater oder Kunst gut zu finden. Deswegen besteht kein Grund, Menschen, die sich für sowas nicht begeistern wollen, mit Respektlosigkeit zu begegnen. Meinungsfreiheit darf es die geben, ohne bewertet zu werden? Ich mochte dieses ganze ESC-Theater noch nie. Bin ich deswegen ein schlechter Mensch⁉️
Antwort von Gerda , geschrieben am 12.05.2026, 08:35 Uhr :
Warum hat man ihn überhaupt eingeladen?
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 12.05.2026, 13:53 Uhr :
@ Gerda - - Vielleicht, um mal bewiesen zu haben, dass es besser ist, ihn... nicht einzuladen?
Antwort von hilfloser Bierbauch , geschrieben am 12.05.2026, 15:18 Uhr :
Nix gegen den Hubsi, wo er Recht hat, hat er Recht! Diesen Schmarrn mit vielerlei Geschlechtern braucht kein normaler Mensch!
Kommentar 304: Neumann schreibt am 11.05.2026, 23:42 Uhr :
Für mich ist der ESC an Primitivität nicht mehr zu überbieten. Reine Geldverschwendung! Und mit dem Fernbleiben der 5 Länder aus Protest gegen die Teilnahme Istaels, führt sich diese Veranstaltung selber ad absurdum. Diese zur Schau gestellte gute Laune der Moderatoren des ESC sowie das exaltierte Verhalten der Teilnehmer, dieses forcierte Singen, oft Gezeter und Geschrei, werde ich mir wieder ersparen.
Antwort von Paul , geschrieben am 12.05.2026, 04:49 Uhr :
Was für eine Oberflächlichkeit. Sie müssen sich den ESC ja nicht ansehen. Aber nörgeln. Das Nörgeln scheint für manche eine Art Befriedigung darzustellen und erklärt viel mehr eine Kompensation.
Antwort von Ute , geschrieben am 12.05.2026, 07:26 Uhr :
👍👍👍👍 Ich höre mir dieses Geschreie auch nicht mehr an. Schafft den ESC ab.
Antwort von Sophia H. , geschrieben am 12.05.2026, 08:40 Uhr :
PRIMITIV beschreibt das heutige ESC sehr gut. 👍
Antwort von Rentner , geschrieben am 12.05.2026, 10:29 Uhr :
Ist eben das Spiegelbild unserer Gesellschaft.
Kommentar 303: Michael Esser schreibt am 11.05.2026, 23:29 Uhr :
Tolle Sendung mit vielen interessanten Aspekten die über den ESC hinausgehen. Schön, dass Herr Aiwanger das Lager vieler Menschen in Deutschland, zwar in Unterzahl, vortragen durfte, diese aber auch substanziell entkräftet wurden. Aufgefallen ist mir, dass außer beim ESC wenig europäische Identität gemeinsam zelebriert wird. Von daher ist der ESC unverzichtbar.
Antwort von Josef Pfeiler , geschrieben am 12.05.2026, 12:26 Uhr :
Wir brauchen keine künstliche "Europa-Identität , ALLES Gesabbel .1 ESC ist verkommenes Music-Event, wo fsd Annormale siegt. Je Annoormaler, desto größter d. Chancen, was h.das m. Music zu tun = NULL ............! Ach ja, die Mehrzahl d.Dt.Staatsbürger lehnt die Besetzung d. ESC ab ., aus objektiven Gründen . u. haut d. ESC i.d. TONNE ..! Da, woe sie hingehört...!
Kommentar 302: Helmut schreibt am 11.05.2026, 23:22 Uhr :
Alle waren sich bezüglich der Teilnahme Israels zum diesjährigen ESC einig. Das fand ich schade. Ich hätte mir gegenteilige Meinungen gewünscht. Meinungen von Ländern wie Spanien, Niederlande, Island u.a. So fand ich die Sendung recht langweilig.
Antwort von Josef ..Pfeiler , geschrieben am 12.05.2026, 12:39 Uhr :
ISRAEL muß+ hätte sanktioniert werden müssen, überhaupt d. Frage zu stellen ist schon absurd....I S R A EL ist ein Kriegsverbrecher-Staat, mit seinem Führer Kriegsverbrecher Natanjahu , d. auch noch amtliche Verbrechen (Vorteilsannahme i.Amt usw.) a. d. Backe hat. Diese Kriegsverbrechen werden immer noch v. dt. Polit-Eliten gedeckt , über 8 6 0 0 0 -Sechsundachtzigtausend) von Israel grausam abgeschlachtet, verbrannt, zerfetzt, u. Mio To.Beton zerdrückt, begraben , zigtausende kinder draunter ...! Wer hält das v.d. polti-Eliten noch aus, diese Last, dieses ewige Scshuld d. Deutschen politiker, die dieses isrelische Morden zugelassen + nicht verhind.h bzw. ignoriert (Merz cd + CO.). Eine Schande f. Deutschland a.d. Sicht d. restlichen Staaten dieser Welt...! Aber b. Thema israel ziehen a. Politiker d. Schwanz ein , WARUm eigentlich, ein Staat wie jeder anderer, Kollektivstrafe ist delegitim- Was unsesre Vorfahren erledigt haben, ist für uns objektiv sstrafrechtlich uninteressant .
Kommentar 301: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 23:19 Uhr :
Hubert Aiwanger hat es geschafft, in den Wahlkampfbierzelten den Alkoholverbrauch im Vergleich zur CSU um 50 Prozent zu reduzieren. Ganz alkoholfrei sollte es allerdings nicht werden, sonst wählen am Ende die FREIEN WÄHLER hauptsächlich Salafisten, Tschiadisten, Bokoharams, Talibans und andere Islamisten.
Kommentar 300: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 23:11 Uhr :
Ein paar FBI-Leute sollten daheim in London bleiben, damit da während des ESC nicht wie 2025 erneut ein Jack the Ripper 2.0 an der Themse sein Unwesen treibt, während Alle ESC glotzen und herum jammern, wie mordslangweilig wieder der ESC ist.
Kommentar 299: Lisa M. schreibt am 11.05.2026, 23:09 Uhr :
Herr Aiwanger spricht wie wer aus einem anderen Jahrhundert. Und muss seinen Klamauk immer wieder wiederholen! Will er damit sagen, dass alle anders gekleideten wie er, deswegen nicht singen können! In welcher Welt lebt der denn? Jeder tritt in der Kleidung u. mit der Frisur auf, wies ihm gefällt, das ist schon seit 70 Jahren so! Und wenn was Klamauk ist, dann ist das wohl sein ständig wiederholender Kommentar! Und dann noch stolz drauf sein, dass er gegen das Impfen war in d. Coronazeit! Das ist doch nur noch peinlich! Gut dass er in d. Politik nix zu sagen hatte, sonst hätte es noch einige 100.000 mehr Tote gegeben in d. Coronazeit! 183000 waren ihm wohl nicht genug?
Antwort von Rentner , geschrieben am 12.05.2026, 13:11 Uhr :
In den 183 000 Toten sind auch die eingerechnet die durch die Impfung starben. Allein gegenüber in unserem Altenheim über 30 Personen. Auch die Mutter einer Bekannten ist 3 Stunden nach der Impfung in diesem Heim verstorben, ohne Corona. In den Ländern wo es freizügiger zuging sind auch nicht mehr verstorben als sonst.
Kommentar 298: Gunhilde schreibt am 11.05.2026, 23:09 Uhr :
In einem Punkt ändern sich die Zeiten nicht. Das deutsche Volk ignorierte seinerzeit die Massentötungen. Heute ebnet es einem Land, das andere Länder ausradiert, die musikalische Bühne. Deutsche (Mehrheit) lernen nichts aus ihren Fehlern. Es unterstützt weiterhin Aggressoren wie Netanjahu.
Antwort von Neumann , geschrieben am 11.05.2026, 23:43 Uhr :
Was für eine Hetze! Die Hamas hat Menschenleben ausradiert!
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 23:52 Uhr :
Der – oftmals an den Haaren verbeigezogene - Bezug zur deutschen Geschichte wird gern als vermeintlich überlegenes Totschlagargument benutzt, in der Regel von Menschen, die in der Sache keine anderen Argumente haben --- und auch immer gern, wenn eigentlich kein Zusammenhang besteht. Diese Anspielung ist längst abgenutzt und zieht schon lange nicht mehr...SO werben Sie nicht für Ihre Positionen…
Antwort von Heinz Krüger , geschrieben am 12.05.2026, 00:43 Uhr :
Das deutsche Volk beging bisher 2 Genozide und beteiligt sich aktuell an einem 3. 1)Herero und Nama 1904-1908 2)Holocaust im 2.WK 3)Beteiligung an Israels Kriegsverbrechen und Genozid, es laufen Klagen gegen dt. Politiker u. Regierungsbeamte u. CEO von dt. Rüstungskonzernen. Daher ist Ihre Einschätzung, Gunhilde, absolut zutreffend, dass Deutsche aus ihren (schwerwiegenden) Fehlern bis heute nichts dazu gelernt haben.___ Mir ist kein Volk oder Land auf der Erde bekannt, dass seit 1904 zweimal solche Taten beging und einmal unterstützte. Es wird unter den Tisch gekehrt! Was für ein Volk. Ich hoffe, dass unsere jüngere Generation endlich die Seiten hin zu den Opfern wechselt (Gaza, Libanon).
Antwort von Helga H. , geschrieben am 12.05.2026, 10:42 Uhr :
@Neumann: Weshalb kritisiern Sie nur die Hamas? Haben die Horden radikalzionistischer Siedler und der wegen Kriegsverbrechen vom Internationalen Gerichtshof zur Fahndung ausgeschriebene Netanjahu nicht viel mehr unschuldige Palästinenser im Westjordanland und Gaza eermordet?
Antwort von Josef.. Pfeiler , geschrieben am 12.05.2026, 12:51 Uhr :
Der Dt. Kniefall vor Israel ist abscheulich . Das Dt. Volk muß wissen: I S R A E L ist ein Kriegsverbrecherstaat +deren Präsident d.israelische N E T A N J A H U ist ein gesuchter Kriegsverbrecher ........! Das muß auch d. Leser : "NEUMANN" z. Kenntnisnis nehmen . Israel hätte die Hamas-Verbrecher anklagen müssen , einzigste Option , ..aber nicht a.reinen perversen Rache-Gefühlen... 86000 + X Palistinenser (Opa-Oma-Babys, Frauen, kinder )auf bestialische, Weise ermorden müssen. Das ist d. ISRAELISCHE TRAUMA . Aber die Vergeltung wird kommen, für dieses systematische Abschlachten d. Palistinensischen Volkes .
Kommentar 297: Lisa Muc. schreibt am 11.05.2026, 23:07 Uhr :
Herr Aiwanger spricht wie wer aus einem anderen Jahrhundert. Und muss seinen Klamauk immer wieder wiederholen! Will er damit sagen, dass alle anders gekleideten wie er, deswegen nicht singen können! In welcher Welt lebt der denn? Jeder tritt in der Kleidung u. mit der Frisur auf, wies ihm gefällt, das ist schon seit 70 Jahren so! Und wenn was Klamauk ist, dann ist das wohl sein ständig wiederholender Kommentar! Und dann noch stolz drauf sein, dass er gegen das Impfen war in d. Coronazeit! Das ist doch nur noch peinlich! Gut dass er in d. Politik nix zu sagen hatte, sonst hätte es noch einige 100.000 mehr Tote gegeben in d. Coronazeit! 183000 waren ihm wohl nicht genug?
Kommentar 296: Ulrike Mahr schreibt am 11.05.2026, 23:05 Uhr :
Für Herrn Aiwanger: Kunst ist immer ein Spiegel der politischen Situation und spiegelt Haltung, Freiheit der Performance und der Inhalte sowie den Zeitgeist. Wir tun gut daran, VIELFALT gerade in solchen musikalischen und kreativen Show-Veranstaltungen zu zeigen, die europaweit so viel dazu beitragen, dass in Zeiten unsinniger Kriege, Intoleranz und Spaltung wieder Verbindung und Gemeinschaft zwischen Menschen unterschiedlichster Art, Länder und Kulturen stattfindet. Klamauk findet wohl eher in den politischen Debatten und Selbstdarstellungen der politischen VertreterInnen weltweit statt - als beim Eurovision Song Contest. Der ist wenigstens kreativ und spiegelt uns alle als vielfältige unterschiedliche und individuelle freie Menschen. Setzen wir uns ein für künstlerische Freiheit und unzensierte Kunst. Vor allem, wenn sie Menschen verbindet, wenn sich Menschen darin wiederfinden und einfach auch Spaß und Unterhaltung haben, gerade in immer dunkler werdenden Zeiten.
Antwort von ChantalDuvall , geschrieben am 11.05.2026, 23:09 Uhr :
Der ESC ist zu einer Freakshow verkommen.Ich kann gerne darauf verzichten.
Kommentar 295: Cornelia Zierau schreibt am 11.05.2026, 23:04 Uhr :
Ich finde es extrem schade, dass in der Sendung die sehr individuellen Songs von Roman Lob (2012Platz 8) und Michael Schulte (2018 Platz 4) nicht mal erwähnt wurden. Bei solch hochkarätigen Wettbewe4ben - sei es im Bereich Sport oder Kultur- kann es nicht nur um Platz eins geben. Klamauk ist, was aktuell betrieben wird - zu glauben , man trifft die Stimmung des ESC. Aber gerade diese gutplazierten Songs zeigen doch, dass Individualität und Authentizität des Auftritts - wie eben auch bei Concita Wurst - entscheidend und nicht voneinander zu trennen sind. Kunst ist was andetes als industrielle Verwertbarkeit.
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 23:23 Uhr :
Der ESC ist nun mal kein Wunschkonzert. Da geht es vor allem um viel Geld und weniger um Musik. So hört sich das alles ja schließlich auch an.
Kommentar 294: Elisabeth schreibt am 11.05.2026, 23:00 Uhr :
Der ESC ist absolut politisch! Punkt! In der Sendung fiel andauernd das Wort Demokratie. Wie bitte? Hab mich wohl verhört! Das Demokratieverständnis scheint bei manchen Gästen der Sendung in Schieflage. Demokratie heißt, das jeder mitmachen darf, keiner ausgeschlossen wird , keiner bevorzugt und keiner benachteiligt! Die Sendung war recht aufschlussreich, besonders die weiblichen Gäste haben hier durch Rechthaberei geglänzt. Nein, die Sendung war nicht das Gelbe vom Ei!
Kommentar 293: Michael Schulte schreibt am 11.05.2026, 22:59 Uhr :
Herr Aiwanger hat sich in seinem finalen Statement gewünscht,dass der ESC zurück zu seinen Wurzeln soll. Das bedeutet für ihn vor allem zurück zu: ohne Conchita Wurst, ohne Diversität! Übersetzt bedeutet das für mich: Diverse Menschen soll kein Zugang gewährt werden. Ich selber bin Lehrer und wenn ich solch eine Haltung im Klassenzimmer hätte, hätte ich ein Problem und zwar zu Recht! Herr Aiwanger, ich respektiere Sie als Menschen und glauben Sie mir, ihr Lebensentwurf weicht stark von meinem ab. Herzliche Grüße
Antwort von Brigitte , geschrieben am 11.05.2026, 23:28 Uhr :
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Antwort von Brigitte , geschrieben am 12.05.2026, 00:24 Uhr :
Erklären Sie bitte mal, was ein DIVERSER Mensch ist. Was meinen Sie mut divers Was heißt denn divers im Klartext? Es ist eine Beleidigung, einen Menschen als divers zu bezeichnen. Einer ist schwul eine andere lesbisch Und einer ist bisexuell Und wieder andere sind Mann und Frau Aber unter einem Diversen kann ich mir nix vorstellen ,Herr Lehrer
Antwort von Susann , geschrieben am 12.05.2026, 12:36 Uhr :
@Michael Schulte Was anderes kann man von einem links orientierten Lehrer leider nicht mehr erwarten. Anstatt sachlich über die Überpolitisierung des ESC zu diskutieren, wird sofort die Moralkeule geschwungen und Hubert Aiwanger Böswilligkeit unterstellt. Genau diese Intoleranz gegenüber traditionellen Ansichten sieht man mittlerweile leider viel zu oft in unseren Klassenzimmern. Wenn an Schulen ein umgebauter Gefängnisbus mit einer eingesperrten Alice Weidel geduldet wird und Lehrkräfte das auch noch beklatschen, ist die gesetzliche Neutralitätspflicht endgültig am Ende. Wer permanent Verbote fordert, Andersdenkende delegitimiert und einseitige Ideologie in den Unterricht drückt, sollte den Begriff Toleranz selbst erst einmal leben!
Antwort von hilfloser Bierbauch , geschrieben am 12.05.2026, 15:21 Uhr :
Susann, so schauts aus! Herr Lehrer: sechs, setzen!
Kommentar 292: Erwin Paske schreibt am 11.05.2026, 22:58 Uhr :
Wie auch andere Kommentatoren zeigen, wird beim ESC mit zweierlei Maß gemessen. Der Ausschluss russischer Künstler wurde am Rande durch die Diskutanten abgetan, während der thematisierte evtl. Ausschluss israelicher Künstler mit dem Differenzierung Politik vs. Kunst abgetan wurde. Aus meiner Sicht eine opportunistische Haltung. Doch es erscheint Richtung Mainstream zu gehen. - Das Leben und auch der ESC sind politisch. Im Übrigen: Das war das langweiligste "hart aber fair", da der "Frontverlauf" der Gesprächsteilnehmer bereits im Vorfeld mehr als klar war. Das über Hr. Aiwanger gemeinschaftliche Herziehen war zwar inhaltlich ok, aber wurde schnell öde.
Antwort von Jose.. Pfeiler , geschrieben am 12.05.2026, 13:03 Uhr :
GEnau, das war d. Schieflage i.d. Diskussion : ISAREL ---TOP + Russia LOOSER . Die perverse Deutsche Hörigkeit gegenüber Israel hört einfach NICHT auf. Es wirkte schon oberflächlich, gekünstelt., Keiner erwähnte, das d. Israeli Netanjahu ein K R I E GS V E R B R E- C H E R , weltweit gesucht (FahndungsListe..!) ist . Das wissen ja viele garnicht .. Es muß immer wieder a.d. Tisch . damit es NICHT in Vergessenheit gerät . Ich habe d. Israeli + d. KATZ +GVIR eine entsprechende knallharte NOTE übermittelt , da braucht es keine SamtHandschuhe , da braucht es die Bazoka ..um a. Augenhöhe zu stehen .
Kommentar 291: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 22:53 Uhr :
M.A. Strack-Zimmermann von der 3 Prozente-Points Rheinmetall-FDP hätte es mal mit dem alten Soldatenlied "Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt" beim ESC versuchen können. So wäre am besten Deutschland beim ESC repräsentiert worden und daß die Merz-Regierung die führende Militärrolle in Europa wieder übernehmen will.
Antwort von rudi Lenk , geschrieben am 12.05.2026, 09:30 Uhr :
Heidi Brühl wäre optisch gesehen eine Schönheit gewesen - als Beitrag würde an 100 Mann und ein Befehl gedacht. Dieser Song hat an Aktualitä nie verloren - "sorry".
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.05.2026, 12:57 Uhr :
Ach, Tüdelkram!
Kommentar 290: Meier schreibt am 11.05.2026, 22:51 Uhr :
Genau! Wegen dieser Frau konnte ich die FDP nicht mehr wählen. Diese Intoleranz widerspricht einer liberalen Partei!
Antwort von Chantal Duvall , geschrieben am 12.05.2026, 11:49 Uhr :
Ich bin immer noch FDP Wähler.Sie haben allerdings recht.Diese Person ist untragbar!
Kommentar 289: Klaus Klausen schreibt am 11.05.2026, 22:49 Uhr :
Hätte man zu diesem Thema nicht besser so Esc Hasen wie Raab, Horn oder Siegel einladen können? Die hätten wohl einen objektiveren Blick gehabt.... so hätte man nach 10 min abschalten können, hier schleicht wieder das links woke Gespenst herum. Nein danke. Aiwanger hat mit seinem Argument mit Klamauk bei mir einen Punkt, er drückt es bisweilen aber unglücklich aus. Ich bin der Meinung, die Qualität des Esc ist in den letzten Jahren richtig abgeschmiert; wir hatten Künstler dort wie Epstein, Nicole, Wind, und wie sie hießen; was sich heute da rum treibt kann den genannten Künstlern mit ein paar Ausnahmen nicht das Wasser reichen. Ein Wettbewerb, dessen Musik Qualität den Bach runter geht und der eigentlich nie wirklich ohne Politik-Geschmäckle konnte, braucht man eigentlich nicht. Wir leben allerdings auch in Zeiten, in denen die Leichtigkeit für gute, oder noch besser, entspannte und kluge Musik Beiträge, abhanden gekommen ist.
Antwort von ChantalDuvall , geschrieben am 12.05.2026, 11:52 Uhr :
Sie haben recht Herr Klausen.Fast jede Musikshow wird heute nivelliert.
Kommentar 288: Herbert schreibt am 11.05.2026, 22:48 Uhr :
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Kommentar 287: Sabine Graf schreibt am 11.05.2026, 22:47 Uhr :
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Kommentar 286: Herbert schreibt am 11.05.2026, 22:47 Uhr :
Es ist doch ein europäischer Sängerwettbewerb. Liegt Israel auch in Europa? LG, Herbert
Antwort von Mal nachlesen.. , geschrieben am 12.05.2026, 12:40 Uhr :
Veranstalter ist die EBU > Europäische Rundfunkunion. 56 Länder sind Mitglied, auch Israel, Algerien, Jordanien...
Kommentar 285: Sanzenbacher Loni schreibt am 11.05.2026, 22:47 Uhr :
Strack-Zimmermann soeben, das Wichtigste ist am ESC " wir wollen doch Spaß "! Wie kann man denn als Mutter evtl. Großmutter das unendliche Leid in Gaza und Westjordanland außer acht lassen ? Die Kinder hungern, sind ärztlich nicht versorgt, ich könnte jetzt weiter aufzählen, was doch jeder weiß. Und was ist das Fazit, jeder traut sich bzgl. Israel nicht den Mund aufzumachen.
Antwort von Annett W. , geschrieben am 11.05.2026, 23:16 Uhr :
Frau Loni, Palästina war das meist gepamperte Land weltweit. Aber die Bevölkerung wirkte armselig, da das meiste Geld in Tunnel, Waffensysteme und Schießausbildung floss. Israel gab vielen Palästinensern Jobs, wovon etliche die zum Ausspionieren nutzten. Die Bevölkerung war bei der Vorbereitung des brutalen Gewaltakts gegen Israel aktiv beteiligt, und sich auch bewusst, dass Israel zurück schlagen wird. Natürlich ist Kindesleid schlimm. Aber es hätte nicht dazu kommen müssen.
Kommentar 284: Hulahupp schreibt am 11.05.2026, 22:46 Uhr :
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Kommentar 283: Edeltraut Wolf schreibt am 11.05.2026, 22:46 Uhr :
Stichwort TOLERANZ: Toleranz bitte an jeder Stelle, sehr verehrte Frau Dr. Strack-Zimmermann! Wenn israelische Künstler nichts mit ihrer Regierung gleichzusetzen sind, so trifft das bei den russischen analog zu. Diese Worte seien auch an den anwesenden Journalisten gerichtet!
Antwort von Nora K. , geschrieben am 11.05.2026, 22:56 Uhr :
Frau Wolf, Fairness gibt's im politischen Getriebe nicht.
Antwort von Rentner , geschrieben am 12.05.2026, 10:51 Uhr :
Frau Strack- Zimmermann hat doch gesagt, wer im Staatsfernsehen auftritt, wie die Russen ist ein Putin- Unterstützer. Im Gegensatz zu Russland hat Israel ein unabhängiges Fernsehen.
Kommentar 282: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 22:46 Uhr :
Deutschland wird den 1. ESC-Platz machen. Allerdings wie so oft von unten. So wie in Rußland die Schulnote 1 in Deutschland die 5 ist.
Antwort von Udo W. , geschrieben am 11.05.2026, 22:56 Uhr :
Kurz und knapp, aber voll auf den Punkt.
Kommentar 281: Udo schreibt am 11.05.2026, 22:45 Uhr :
Wie hieß doch der Gewinner von diesem Camp? Ach ja, der Betrüger vom Leipziger Hotel...! Und wer hat ihn gewählt, das ach so unparteiische Publikum. Genauso sehe ich diese Punktevergabe , lohnt sich nicht 1 sek einzuschalten!
Antwort von Volker B. , geschrieben am 11.05.2026, 22:58 Uhr :
Gut analysiert. Lug und Trug siegt allerorts.
Kommentar 280: Michael Bochert schreibt am 11.05.2026, 22:45 Uhr :
Die nächste Sendung bitte erst, wenn Russland wieder teilnehmen darf!
Kommentar 279: Anonym schreibt am 11.05.2026, 22:45 Uhr :
Diskussionsteilnehmer, die stets dazwischen quatschen, wie Aiwanger, mangelt es an Selbstkontrolle. Die Runde wäre sicherlich ohne ihn interessanter gewesen. Er glaubt, er sei der Nabel der Welt (immer seine Meinung kund tun) und schafft es nicht, mal den Mund zu halten, wenn es andere Meinungen gibt. So kann man sich politisch lächerlich machen und wird nicht ernst genommen. Das ist das Bild, das er in 15 Bundesländern abgibt.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.05.2026, 10:05 Uhr :
Anonym, also durcheinanderquatschen doch alle nicht nur Hr. Aiwanger. Und die ach so toleranten weltoffenen bunten queren Teilnehmer ala Strack, Steinke, Popov billigen Hr. Aiwanger seine Meinung ganz und gar nicht und machen diese lächerlich wie Sie. Fällt Ihnen da in punkto Toleranz was auf? Dieses ganz woke Gequatsche geht ziemlich vielen Menschen auf den Geist.
Antwort von Rentner , geschrieben am 12.05.2026, 10:37 Uhr :
Ich verstehe Sie, der Aiwanger war wirklich argumentativ zu schwach um den anderen staatskonformen Sprechblasen Widerstand zu leisten.
Kommentar 278: schwarzinger schreibt am 11.05.2026, 22:45 Uhr :
Ich frage mich immer wieder, wie man Frau Strack-Zimmermann noch immer einladen kann. Es ist ein Witz, wenn man davon spricht, dass es ein Zusammentreffen verschiedener Nationen ist um gemeinsam zu singen und dann mit zweierlei Maß misst. Die Künstler starten für ihr Land und nicht für sich! Also wenn man Russland ausschließt, dass sollte man konsequent sein und Israel das Gleiche zumuten!
Kommentar 277: Helmut S. schreibt am 11.05.2026, 22:45 Uhr :
Was für eine sinnlose Sendung, die die Problematik des berechtigten Ausschlussen von Israel komplett unterdrückt hat. Erbärmlich!!!!
Antwort von Helga H. , geschrieben am 12.05.2026, 09:54 Uhr :
Es ist von der EU schon ziemlich verlogen, Israel am ESC teilnehmen zu lassen, während Rußland permanent von allen Kultur- und Sport-Veranstaltungen ausgeschlossen wird. Die Doppelmoral in Europa ist unerträglich. Pfui Teufel.
Kommentar 276: Denise schreibt am 11.05.2026, 22:44 Uhr :
Die ARD hält den Klamroth auch für ein Vollversager, weil sie die Sendung von eineinviertel Stunde auf 1 Stunde reduziert hat. Nun hat sie keine Alternativen. Zum Klamroth. Was für ein Dilemma!
Kommentar 275: Olaf schreibt am 11.05.2026, 22:44 Uhr :
ESC für Deutschland Pleiten, Pech und Pannen.
Antwort von Luisa St. , geschrieben am 11.05.2026, 23:00 Uhr :
Olaf, in meinem Umfeld hält man seit Jahren den ESC so wertvoll, wie einen Kropf🤣
Antwort von an Luisa St. , geschrieben am 12.05.2026, 12:45 Uhr :
160 Millionen Menschen sollen sich irren? Wie viele sind Sie und Ihre Freunde?
Kommentar 274: Birgit schreibt am 11.05.2026, 22:42 Uhr :
Ich bin erschüttert über das gesunkene Niveau der Diskussionsrunde heute und empört über intolerante alte Männer wie Herrn Aiwanger. Lasst doch bitte Menschen mit Musikgeschmack und Menschen mit entsprechendem Background diskutieren und nicht Ereignisse kaputt reden.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 11.05.2026, 23:01 Uhr :
Ja, diese ewig Gestrigen, die Strack-Zimmermann und Aiwanger, hätte es nicht gebraucht...
Antwort von Brigitte , geschrieben am 11.05.2026, 23:34 Uhr :
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Antwort von Alte Frau , geschrieben am 12.05.2026, 00:04 Uhr :
Wer ist für Sie ein alter Mann, ab wieviel Jahren denken Sie, sollten Menschen sich im Untergrund verstecken? Ab 40. 50 oder so? So ein dummer Kommentar von Ihnen sollte entfernt werden.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.05.2026, 10:06 Uhr :
Respekt vor Aiwanger - intolerant sind diejenigen, die meinen ihre eigene Meinung sei die einzig richtige.
Kommentar 273: Robert Zander schreibt am 11.05.2026, 22:42 Uhr :
Israel ist eine rassistische Besatzungsmacht die mindestens seit 1948 die muslimische und christliche Bevölkerung systematisch unterdrückt, es finden ethnische Säuberungen statt, die illegalen Siedler ermorden täglich gemeinsam mit den Soldaten Menschen, sie ermorden Kinder, Frauen, Mütter, alte Menschen auf offener Straße. Wo ist da ein Unterschied zu Russland, es gibt ein Existenzrecht für Menschen, also auch für die palästinensische Bevölkerung, aber eben einfach nicht für Staaten. Und wenn fremde Menschen kommen und dir dein Haus, dein Grundstück, deine Familie und dein Einkommen nimmt, die ganze Lebensgrundlage, dann wehren sich die Menschen irgendwann. Als die Hamas 1987 aufkam, da wurde die von der israelischen Regierung finanziert und mit Waffen versorgt, um die liberalen und moderaten Kräfte auszubooten und an den Rand zu drängen. Man hat sich den passenden Feind für die notwendige Propaganda selbst geschaffen, mit Angst kann man nämlich sehr gut lenken.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 11.05.2026, 23:03 Uhr :
Herr Zander, Ihr Statement ist WIDERLICH . Palästina-Debatte war zudem nicht angesagt. Sondern eine Diskussion um den ESC.
Antwort von Sybille L. , geschrieben am 11.05.2026, 23:22 Uhr :
Dass dieser Kommentar freigeschaltet wurde, erstaunt. Palästinas Volk hat eine brutale Gewaltattacke vorbereitet, jahrelang großzügige Hilfsgelder missbraucht, um Tunnel anzulegen, riesige Waffenbestände zu finanzieren. Und nach außen hin bescheidenen Normalzustand geheuchelt. Und hier wird ein Hohelied auf Palästina freigeschaltet. Unmöglich.
Antwort von Susanne , geschrieben am 11.05.2026, 23:23 Uhr :
Ihre Darstellung teile ich. Es müsste mehr davon geben. Aber der Deutsche will die Realität nicht sehen und verschließt die Augen wie damals beim Holocaust. Durch die Strasse von Hormuz werden noch lange keine Schiffe von Ländern, die Unterstützer der Angreifer USA/Israel sind, fahren. Andere Länder hingegen passieren die Meerenge. Dieser Hebel ist das einzige Mittel, das die Auslöschung Gazas..., und jetzt mit dem Südlibanon, gestoppt wird. Ölpreise werden weiterhin steigen. Das gehört auch zum Thema ESC+Israel+Boykott.
Antwort von schwarzinger , geschrieben am 12.05.2026, 00:18 Uhr :
Im Gegensatz zu Sybille L. sehe ich dies ähnlich wie Sie. Es kann nicht sein, dass auch hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Wenn man schon einzelne Länder ausschließen möchte und macht, dann sollte dies konsequent gemacht werden, ansonsten wird es eine politische Veranstaltung, Vor allem weil hier die Zerstörungswut Israels und der Annexionen erheblich sind. Das hat mit einem vorgeschobenen friedlichen Miteinander nichts zu tun.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 12.05.2026, 10:09 Uhr :
In den Medien werden permanent die Tatsachen verfälscht um Israel, das das Privileg hat, immer als Opfer bezeichnet zu werden: Der Ausbruch der Palästinenser aus dem von Israel eingekesselten Freiluftgefängnis Gazastreifen in dem die Palästinenser der Willkür dert israelischen Besatzer ausgesetzt waren und keine Zukunftsperspektive hatten, wird als Überfall der Hamas auf Israel umgedeutet. Der Terror der israelischen Armee, dem die Palästinenser ausgesetzt waren und sind, wird von den Medien komplett ausgeblendet.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.05.2026, 10:10 Uhr :
Herr Holtz ihr Einstellung ist widerlich. Herr Zander hat absolut recht. Der Anschlag der Hamas war brutal. Aber die lange Vorgeschichte der brutalen, barbarischen Vorgehensweise von Israel als Staatsmacht und der israelischen Siedler ist durch nichts zu rechtfertigen.
Antwort von Rentner , geschrieben am 12.05.2026, 10:44 Uhr :
Richtig, Israel ist eine rassistische Besatzungsmacht, so wurde Israel jedenfalls auch von unseren Ex- Außenminister Gabriel bezeichnet. Herr Holtz, Sie liegen falsch!
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 12.05.2026, 14:16 Uhr :
@ Margarete I: Auch ich bedauere, daß die Verbrechen der radikalzionistischen Siedlerbanden von den Medien permanent ignoriert werden, weil Doppelmoral deutsche Staatsräson ist.
Kommentar 272: Ulrike schreibt am 11.05.2026, 22:42 Uhr :
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Kommentar 271: Aendi schreibt am 11.05.2026, 22:41 Uhr :
Interessante Diskussion. Vielleicht ist es ja auch gut, dass sich manche Gäste ständig wiederholen, dann versteht man es irgendwann. Vermutlich ist es bayrisch - Holtung, Klamoug … die meist gehörten Begriffe heute Abend.
Kommentar 270: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 22:41 Uhr :
Wenn die Ukraine so ein demokratisches Land geworden ist, wie behauptet incl. Selenskyjs allmonatlichen Säuberungsaktionen im Staatsapparat und vom ESC schon mal vorab gefeiert, dann hätte man doch gerade deshalb Putins Truppen 2022 herzlichst empfangen und auf Demokratie umschulen können. Irgendwann wäre das auch im Kreml angekommen. Waffengewalt hingegen ist die höchste Form antidemokratischer Zensur und hätte daher auch bei Putins Truppen unbedingt durch die Ukraine vermieden werden müssen.
Kommentar 269: H.Scheibner schreibt am 11.05.2026, 22:41 Uhr :
Hallo, ich vermisse bei der Diskussion einen wesentlichen Bestandteil, die Finanzierung des ESC. Bekanntlich durch die Rundfunkanstalten der Teinehmer. Das wird in Deutschland ja durch die Zwangsgebüren ''GEZ'' gesichert. Wie finanzieren die anderen Teilnehmerländer ihre Auftritte? Wird das auch durch Zwangsgebühren gesichert? Mich erinnert das fatal an ...Radwege für Peru aus Steuergeldern...Wir sind wirtschaftlich am Ende, sollten Prioritäten setzen und keinen ''Klamauk'' finanzieren. MfG
Antwort von Huylmer , geschrieben am 11.05.2026, 23:04 Uhr :
Finanzierung, hä. Du wirst verblüfft sein wenn du fragen würdest wer all die intelligentesten Menschheitsbefürfnisse von A bis Z VORFINANZIERT.... Banken
Kommentar 268: Bishop schreibt am 11.05.2026, 22:41 Uhr :
Gute Idee! Lieber MinnesängerIN auf Hozbühne mit Fackelbeleuchtung. Dann merkt jeder, wer singen kann und wer Hupfdole ist.
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 22:58 Uhr :
Ja hahahaha Hupfdole, so lautet der zutreffende ornitologische Fachbegriff.
Kommentar 267: Fritz schreibt am 11.05.2026, 22:41 Uhr :
Alles für Herr Aiwanger, der ist einfach genial.
Kommentar 266: Stefan Langenbach schreibt am 11.05.2026, 22:40 Uhr :
"Warum gewinnen wir nicht?" Diese Frage ist jedes Jahr kontrovers. Ich betrachte das einfach mal aus einer anderen Sicht: wenn wir Lieder/Acts schicken, die ab dem Vorentscheid noch nicht einmal in den deutschen Charts durchstarten, wie will man dann die ganzen anderen Nationen begeistern? Lena war der letzte deutsche Beitrag, der wochenlang die deutschen Charts gerockt hat. Seit ihrem Sieg ist es bislang keinem anderen deutschen Beitrag gelungen...
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 23:04 Uhr :
So ist es. Einen Deutschland-Vorentscheid könnte man sich ersparen, indem man einfach die Nr. 1 in den Charts zum ESC schickt. Das brächte dann nochmal Platz 1, 2 oder 3 beim ESC. Aber mit dem Bürokratieabbau in Deutschland will es leider immer noch nicht voran gehen. Daher bleibt es weiterhin beim Deutschland-Vorentscheid, mit dem man regelmäßig falsch beim ESC liegt.
Kommentar 265: Leopolder Bernd schreibt am 11.05.2026, 22:39 Uhr :
O sancta simplicitas!
Kommentar 264: Michels Christine schreibt am 11.05.2026, 22:39 Uhr :
Gästezusammenstellung wie immer einer gegen alle. Haben die Gäste , bis auf einen, vergessen, welches Attentat die Hamas auf Israel verübte? Ich erinnere an die singenden, tanzenden und jubelten Palästinenser(Männer. Frauen und Kinder) nach dem 11. September. .
Kommentar 263: Marie S. schreibt am 11.05.2026, 22:38 Uhr :
Leider wieder eine Sendung nach dem Motto "Alle gegen einen". Schade
Kommentar 262: Henning schreibt am 11.05.2026, 22:38 Uhr :
Ich war gegen die Impflicht, als alle dafür waren. Dafür kam Aiwanger sein Bruder zur ARD.
Kommentar 261: Albeck schreibt am 11.05.2026, 22:37 Uhr :
Frau Str.-Z. ist nicht zu ertragen, wieder hält sie eine diskriminierend Rede gegen Russland, ich frage mich, was wird sie tun, wenn der Krieg mal vorbei ist und es darum geht, Russland wieder Zutritt zu gewähren und Sanktionen zu lockern. Dieses hasserfüllte Gerede im ÖR ist schon erschreckend. Sie sollte mal erklären, wie sie die Korruption in der Ukraine bewertet!
Kommentar 260: Michael Schulte schreibt am 11.05.2026, 22:37 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Antwort von Jörg Schaller , geschrieben am 11.05.2026, 23:24 Uhr :
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Kommentar 259: Lukas schreibt am 11.05.2026, 22:36 Uhr :
Wadde hadde dude da... das sind die einzigen Worte die der Louis Klamrothkann, aber auch nicht ganz fehlerfrei. Wie der durch die Sendung hampelt. Wahnsinn!
Antwort von Edeltraut Wolf , geschrieben am 11.05.2026, 22:49 Uhr :
So schlecht war der Moderator heute nun wirklich nicht❗
Kommentar 258: Ajvazi schreibt am 11.05.2026, 22:36 Uhr :
Können sie bitte wens möglich Fr Ziemerman die Bilder von Gaza zeigen was die Israelische regierung für Genozid ausgeübt hat und heute zur Tage ständig Palästinenser gezielt umbringt … Wie blind muss man sein das zu akzeptieren !!!
Antwort von Josef..Pfeiler , geschrieben am 12.05.2026, 13:31 Uhr :
Der ISRAELISCHE STAAT begeht jeden Tag Kriegsverbrechen im Gaza, speziell die ZIVUS, Babys,Kinder, Opa-Omas werden m. Panzer o. Drohnen, Bomben +MG auf brutalst, perversestete Weise grausam ermordert . Es stört merz/cdu +Co. Nicht . Die devote , lakaienhafte Hingabe für d. Kriesgverbrecherstaat Israel ist extrem beschämend, we.man jed.Tag d.Bilder sieht , von grausam abgeschlachteten Kinder, Babys Mütter , ermordet mit Dt. Waffen, m.d. modernsten Waffen d. USA ! Die hingeschlachteten Palistinenser , die nur noch ihren Blechnapf der auch noch leer ist, i.Händen halten u.i. gleichen Augenblick von einer israel.Panzerbesatzung u.Feuer genommen (m. Dt. Waffen/Merz/cdu) u. grausamst ermordet werden, Tag für TAG, das Gleiche im Westjordanland , seit Jahren... u.dann sich israel sich aufregt , wenn es nach 70 J.israel. Besatzung zu ein.Aufstand kommt .-Täter-Opfer-Umkehr- Verteiler= weltweit..'! Diese Message ist NICHT zu stoppen .!! Die Wahrheit kann man NICHT töten.. Auch Nicht d. dt.S
Kommentar 257: Benny schreibt am 11.05.2026, 22:36 Uhr :
Zum Glück war Aiwanger anwesend, sonst wäre auch Hart aber Fair eine Klamauk Sendung. ESC hat sicher nichts mehr mit Song Contest zu tun. Katastrophal die Einstellung von Ronen Steinke und der FDP Frau
Kommentar 256: wolfgang göhringer schreibt am 11.05.2026, 22:35 Uhr :
ich würde gerne wissen, was beim ESC noch live passiert. Mein Eindruck als Musiker ist seit langer Zeit dass nur noch performances vom Band/Computer stattfinden. unter diesem Gesichtspunkt wird es nur noch Kasperltheater. aber das ist ja eine Entwicklung die auf Bühnen immer mehr Platz zu greifen scheint. PS Katja Ebsteins "Theater" habe ich im Studio gespielt.
Kommentar 255: Christiane Bockelmann schreibt am 11.05.2026, 22:35 Uhr :
Habe heute vermisst, das z. B. 1979 Israel gewonnen hat, mit Halleluja.Das war ein sehr bewegendes Lied. Menschen auszuschließen finde ich nicht gut. Was die Bayern anbelangt, die sprechen von, wir die Bayern und Deutschland, schade, für uns alle😔
Kommentar 254: Hannes schreibt am 11.05.2026, 22:35 Uhr :
Na zum Glück ist Bayern nicht Deutschland.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 23:12 Uhr :
Doch, ist es! Dieses Ausgrenzen ganzer Regionen, nur weil eine andere Meinung vertreten wird, ist ziemlich kleingeistig und zeugt von grundsätzlicher Intoleranz. Ganz nach dem Motto: "ICH bin der Maßstab"! Mit Ostdeutschland wird das ja auch regelmäßig gemacht. Westdeutsche Überheblichkeit! P.S. Ich bin auch westdeutsch, finde dieses Gebaren anderer Westdeutscher aber unerträglich!
Antwort von Hannes , geschrieben am 12.05.2026, 04:34 Uhr :
Nochmal: Na zum Glück ist Bayern nicht Deutschland. Info: Bayern ist NUR ein Teil von Deutschland. Das ist der feine Unterschied, gelle.
Kommentar 253: Lars Bernau schreibt am 11.05.2026, 22:35 Uhr :
Ich finde diese gesamte Diskussion über die Teilnahme Israels mehr als überflüssig, wenn man sich einfach an den Titel dieses Events halten würde "Eurovision!". Mir wäre neu, dass Israel in Europa liegt.
Kommentar 252: Elli Kleinmann schreibt am 11.05.2026, 22:34 Uhr :
Früher ging es um das Lied, die Komposition. Ich habe das immer mit viel Freude geschaut. Seit einigen Jahren hat die queeeere Community diese Veranstaltung gekapert und es ist nicht mehr das Gleiche HERR EIWANGER HAT TOTAL RECHT.
Kommentar 251: Helmut S. schreibt am 11.05.2026, 22:34 Uhr :
Was für eine verlogene Diskussion von israel-genehmen Schwätzern, die Rußland total verurteilen. Eine Strack-Zimmermann zum Thema ESC ist unmöglich, zeigt aber den Versuch der Meinungsmanipulation der ÖR-Medien.
Antwort von Beate Ihl , geschrieben am 12.05.2026, 12:52 Uhr :
Es zeigt, dass als prominent geltende Menschen immer wieder Angebote zugeschustert bekommen, um an die Öffentlichkeit zu kommen und dafür Geld einzustreichen. In meinen Augen ist das auch Vetter:innenwirtschaft.
Kommentar 250: Janina schreibt am 11.05.2026, 22:33 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 249: Sabine Schmidt schreibt am 11.05.2026, 22:33 Uhr :
Es macht mich wütend zu hören, dass der Klamauk in den Vordergrund tritt! Es sind alles professionelle Musiker, die beim ESC starten, auch Conchita Wurst ist eine hervorragende Sängerin, ich verstehe nicht, dass das nicht erwähnt wird.....und wenn gute Sänger*innen zusätzlich für Frieden, Toleranz und Vielfältigkeit auftreten....was kann es besseres geben bei einer solchen Bühne.
Antwort von Andrea Donis , geschrieben am 12.05.2026, 12:56 Uhr :
Jemand mit männlich ausgeprägtem Kehlkopf und der männlichen Hormonlage kann trotz um den Oberkörper geschlungenen Büstenhalters keine Sängerin sein, so leid es mir tut, liebe Sabine. Vielleicht würden all die Sänger:inn*inn?inn_innInn/inninnen mehr Aufmerksamkeit generieren, wenn sie auch aussen aufträten?
Kommentar 248: Margarete I schreibt am 11.05.2026, 22:32 Uhr :
Au der Steinke und die Strack-Zimmermann, da kann man nur sagen, keine FDP wählen, keine Süddeutsche mehr kaufen. Steinke: im Russland sitzt im Rundfunkrat die Regierung (Putin) am Tisch, in Israel sind es gewählte Rundfunkleute. Fall für Satire.
Kommentar 247: Sidiqi schreibt am 11.05.2026, 22:32 Uhr :
Ich möchte gerne fragen, wo bleibt die Gerechtigkeit: wieso wird Russland ausgeschlossen und Israel nicht?? Sind die Sängerinnen und Sängern von Russland keine Künstlern wie die aus Israel? Ich verstehe das deutsche Fairness leider nicht. Vielen Dank für eine Antwort.
Antwort von Georg Chernyak , geschrieben am 11.05.2026, 22:52 Uhr :
Die Frage wurde beantwortet. Regierungsnaher TV-Sender, keine Distanz, keine Kritik. "Oppositionelle Künstler" werden erst recht nicht hingeschickt. Israel: offene Gesellschaft mit freier Meinungsäußerung und Pressefreiheit. Der Unterschied ist eindeutig. Wenn wir uns ins Politische begeben, Russland hat angegriffen. Israel wurde angegriffen. Was Spanien & Co abziehen entspricht ihrer immerwährenden Politik ggü Israel. Wenn der spanischen Regierubgschef bedauert, keine Atomwaffen zu haben, um Israel zu stoppen, wenn die Qualität israelischer Musik von höchster politischer Stelle heruntergeladen wird, sondern überall Verschwörungstheorien gebracht werden, dann ist alles klar. Israelfeindlich heisst es richtig, nicht israelkritisch
Antwort von naumi , geschrieben am 11.05.2026, 22:53 Uhr :
Erstmal deutsch schreiben können , dann mitdiskutieren .
Antwort von Andrea Donis , geschrieben am 12.05.2026, 12:57 Uhr :
@ naumi. Welche Sprache ausser deutsch können Sie?
Kommentar 246: Max Woltau schreibt am 11.05.2026, 22:32 Uhr :
Der Herr der freien Wähler hat absolut recht. Der Grand Prix hat bereits seit Jahren nichts mit Musik zu tun, einzig die Show steht heutzutage im Vordergrund. Zudem ist es einzig eine Plattform geworden, seine politische Meinung zu äußern. Es wird gesagt, das Event sei Völkerverständigung und ein Zeichen für Demokratie, aber gleichzeitig schließt man Länder aus, die sich gerade politisch nicht angemessen verhalten. Was können die Künstler und Landsleute dafür? Weshalb werden grundsätzlich die besten Punkte an die befreundeten Nachbarländer vergeben? Weshalb gewinnt ausgerechnet das Land, in dem gerade Krieg herscht? Früher wurde der Gewinner rein nach dem Gehör gewählt, man hat keine Bühnenshow gesehen. Weshalb geht das heute nicht mehr? Wer behauptet da, die Bühnenshow wäre heute nicht das einzig Entscheidende.
Kommentar 245: Manuela Tundo schreibt am 11.05.2026, 22:31 Uhr :
Schon interessant welche Phantasienamen hier auftauchen oder auch anonyme Kommentare..... Manche sollten sich das Grundgesetz mal anschauen Paragraph 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar und soweit mein Verständnis gilt das für jeden in unserer Gesellschaft
Kommentar 244: Murat Rosenblatt schreibt am 11.05.2026, 22:31 Uhr :
ACHTUNG MAL ANGENOMMEN: Wäre es Ok das Israel teilnimmt wenn der Vertreter ein palästinensischer Israeli wäre???....AHHHH HAA? Danke...Es geht also doch nicht um die Musik oder das "Was gesungen" wird...sondern ob es Juden oder Islam-Gläubige sind....Was für ne armselige Veranstaltung...die doch nur auf Ethnien schaut und die Herkunft. Also ist Türke ja kein Kurde und wo ist der Aufschrei da...In Türkei wurde der OB aus Istanbul weggesperrt? Nein, man kann mal wieder auf ISRAEL moralisierend draufhauen...da schwingen gern gleich viele mit. Ist ja in Mode. Der Künstler aus IL ist nicht Bibi N. und seine Regierungstruppe....Also Nachdenken...ESC und diese Sendung ist blabla.
Antwort von Georg Chernyak , geschrieben am 11.05.2026, 22:56 Uhr :
Hat es doch schon gegeben, dass eine arabischen Sängerin Israel beim EasC repräsentiert hat. Besser recherchieren. Zunächst muss man am Vorentscheid teilnehmen. Dann setzt sich Qualität durch. Die Familie des diesjährigen israelischen Teilnehmers stammt aus Nordafrika. Der vorletzten Teilnehmerin aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Ofra Haza in den 1980ern aus dem Jemen. Ebenso Dana International. Die Liste kann man fortsetzen. In Israel schaut man nicht, woher jemand kommt, sondern was man zu bieten hat.
Kommentar 243: Jörg Edelmann schreibt am 11.05.2026, 22:31 Uhr :
Länder, die den ESC boykottieren haben des ESC nicht verstanden. Das ist keine Politik, das ist Kunst, auch wenn Herr Aiwanger ein Stück weit Recht hat, wenn er sagt, dass manche Künstler gewinnen, weil es dem Zeitgeist entsprochen hat. Eigentlich haben alle irgendwie Recht, aber keiner weicht von seinem Standpunkt ab. Die Musiker haben NICHTS mit der Politik zu tun. Ihnen geht es um die Musik
Kommentar 242: Anonym schreibt am 11.05.2026, 22:31 Uhr :
R. Steinke hat Recht: die israelischen Künstler haben nichts mit der Politik von Netanjahu zu tun! Boykott ist daher ungerechtfertigt. Man kann die Politik ablehnen, kein Problem, aber das hat mit der Kunst nichts zu tun!
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 22:43 Uhr :
Die russischen künstler haben auch nichts mit Putin zu tun.
Antwort von Robert Zander , geschrieben am 11.05.2026, 22:43 Uhr :
Scheinheilige Doppelmoral ist das.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 23:23 Uhr :
Agnes S.-Z. hatte aber einen Punkt: Beim ESC nehmen ukrainische Künstler teil, die unter dem von Russland begonnenen Krieg leiden. Auf andere Künstler zu treffen, die aus dem Land des Aggressors stammen, wäre eine Zumutung. Palästinensische Künstler nehmen hingegen nicht teil.
Kommentar 241: Anderer Contest schreibt am 11.05.2026, 22:29 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 240: Gerd schreibt am 11.05.2026, 22:29 Uhr :
Sänger aus... Gaza, Libanon, Iran...und Israel...sonst wäre es durchaus einseitig...
Antwort von orlev , geschrieben am 11.05.2026, 22:45 Uhr :
Iran. Frauen dürfen im Iran nicht singen bzw. auftreten.
Antwort von Georg Chernyak , geschrieben am 11.05.2026, 22:57 Uhr :
Sind die genannten Länder EBU-Mitglieder?
Kommentar 239: Wilfried Bergmann schreibt am 11.05.2026, 22:29 Uhr :
Was hat da eine Maria Popov zu suchen. Sie definiert sich selbst als queer. Und ist imho außerstande auch nur etwas zum Thema beizutragen. Sie darf gerne queere Propaganda verbreiten aber bitte nicht so pur einseitig. Dem Publikum scheint's zu gefallen. Was zeigt wie einseitig das Publikum ist. Haltung vor Musik. Was für ein Trauerspiel.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 11.05.2026, 22:49 Uhr :
War es nicht generell eine woke Agitprop-Sendung? Warum überhaupt dieses Thema? Jeder Mensch im Hier und Heute weiß, dass der Ostblock sich gegenseitig Punkte zuschanzt. Deutschland zahlt und zahlt, aber hier zeigt sich ganz deutlich - Achtung, oder wenigstens Respekt, gibt's nicht zurück.
Kommentar 238: Margarete I schreibt am 11.05.2026, 22:29 Uhr :
Bei Israel wird argumentiert, die Sänger stehen ja nicht für die Politik Israels. Und bei Russland?
Kommentar 237: Ahmet Sunar schreibt am 11.05.2026, 22:29 Uhr :
Wenn es um die Kunst geht, warum werden die russischen Künstler nicht akzeptiert???
Antwort von Georg Chernyak , geschrieben am 11.05.2026, 22:49 Uhr :
Die Frage wurde beantwortet. Regierungsnaher TV-Sender, keine Distanz, keine Kritik. "Oppositionelle Künstler" werden erst recht nicht hingeschickt. Israel: offene Gesellschaft mit freier Meinungsäußerung und Pressefreiheit. Der Unterschied ist eindeutig. Wenn wir uns ins Politische begeben, Russland hat angegriffen. Israel wurde angegriffen. Was Spanien & Co abziehen entspricht ihrer immerwährenden Politik ggü Israel. Wenn der spanischen Regierubgschef bedauert, keine Atomwaffen zu haben, um Israel zu stoppen, wenn die Qualität israelischer Musik von höchster politischer Stelle heruntergeladen wird, sondern überall Verschwörungstheorien gebracht werden, dann ist alles klar. Israelfeindlich heisst es richtig, nicht israelkritisch.
Kommentar 236: Franzi schreibt am 11.05.2026, 22:29 Uhr :
Der ESC sollte ein Musikwettbewerb sein. Leider trifft das nicht zu. Je verrückter, desto mehr Aufmerksamkeit bekommt der Teilnehmer/in. Das kann es doch nicht sein!!!!! Wir möchten MUSIK hören und keine Show aufgeführt bekommen. Herr Aiwanger ist der einzige vernünftige in der Runde. Das der Moderator nicht eingreift, mir fehlen die Worte!
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 11.05.2026, 22:52 Uhr :
Franzi, es geht nur noch um Showeffekt e. Unterhaltung war mal. Deutschland hätte sich längst ausklinken müssen, spätestens nach der offensichtlichen Niedrigbewertung, als die Frauenband so einen tollen Song einbrachte. Aber nein, es wird weiter Geld investiert, um sich da beschämen zu lassen.
Kommentar 235: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 22:28 Uhr :
Na eben, weil die ESC-Teilnehmer ihr Herkunftsland repräsentieren, fällt das auf IGH-Haftbefehlsfreigänger Netanjahu zurück.
Antwort von Georg Chernyak , geschrieben am 11.05.2026, 22:50 Uhr :
Es gibt keinen IGH-Haftbefehl gegen Netanyahu. Besser informieren.
Antwort von Susanne , geschrieben am 11.05.2026, 23:37 Uhr :
G.Ch: Der internationale Strafgerichtshof (IStGH) den Haag erließ gegen Benjamin Netanjahu und Joaw Galant Haftbefehle. Ich gehe davon aus, daß diese vollstreckt werden. Zu Ihrer Info G.Ch: Viele Menschen verwechseln den IGH und IStGH. Das wichtigste aber ist, dass Netanjahu u Galant und einige weitere irgendwann im Gefängnis sitzen werden. Kriegsverbrecher landen im Knast, es sei denn sie begehen zuvor Suizid.
Kommentar 234: Steffi Scholz schreibt am 11.05.2026, 22:28 Uhr :
Ich finde es unglaublich, sie zweischneidig diskutiert wird. Russland wird ausgeschlossen und Israel bleibt dabei. Hier wird von Herrn Steinke betont, dass es ja ein Vertreter des Landes und nicht der Ministerpräsident Israels ist. Was ist bitte bei Russland anders. Und wie kann es sein, dass Israel Einflussnahme auf die Punktevergabe nimmt und das hier noch bestätigt wird? Den Boykott durch die anderen Länder begrüße ich sehr und konsequent! Das hätte Deutschland auch machen sollen. Wir hätten viel Geld gespart.
Kommentar 233: Jan Paulsen schreibt am 11.05.2026, 22:28 Uhr :
Ich finde es eher verwerflich, wenn der ganze Abstimmungsprozess politisch aufgeladen ist. Wir und auch Großbritannien haben im letzten Jahr trotz schwacher Lieder 12 /10 Punkte von der ukrainischen Jury erhalten. Seit Jahren schustern sich Griechenland und Zypern die Punkte zu, ebenso wie die Balkanstaaten. Was hat das noch mit fairem Wettbewerb zu tun? Dennoch werde ich den ESC Samstag wieder anschauen, nur um mich dann wieder darüber aufzuregen. Der ESC und der letzte Bundesligaspieltag gehören einfach zusammen. :-)
Kommentar 232: Tina,B. schreibt am 11.05.2026, 22:26 Uhr :
Ich glaube ich werde dieses Jahr den ESC nicht ansehen. Diese Ausschließeritis geht mir totl auf die Nerven. Auch bei Sportveranstaltungen gefällt mir das überhaupt nicht. z.B. auch kein handshake beim Tennis usw. Es reicht.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 11.05.2026, 22:55 Uhr :
Kluge Entscheidung. In meinem Umfeld gibt's niemand, der mittlerweile noch den ESC mag. Und was wurde da vor etlichen Jahren geschwärmt, im Vorfeld Tipps abgegeben. War mal, kommt nie wieder.
Kommentar 231: Karl Heinz schreibt am 11.05.2026, 22:26 Uhr :
Wenn russische Künstler aus der halben Welt ausgesperrt werden, müssten israelische Künstler ebenfalls ausgesperrt werden. Eigentlich ist es ganz einfach.
Antwort von Georg Chernyak , geschrieben am 11.05.2026, 23:05 Uhr :
Weil? Russische Künstler im Vorentscheid sind stramm auf Linie, sondern würden sie es gar nicht ins Fernsehen schaffen. Israel ist eine Demokratie mit offener Gesellschaft, Meinungs- und Pressefreiheit. Russland ist eine Autokrqtie, die mittlerweile zu einer Diktatur verkommen ist. Russland hat einen massiven Angriffskrieg auf dem europäischen Kontinent angefangen. Israel wurde auf die brutalste Art und Weise angegriffen und ist gezwungen, einen Siebenfrontenkrieg zu führen. Krieg ist nicht gleich Krieg. Israelische Künstler sind frei, zur jeweiligen israelischen Regierung zu stehen, wie sie wollen. In Russland ist das Gegenteil der Fall. Künstler haben nach dem Überfall auf die Ukraine das Land verlassen. Andere ihrer Kollegen haben es sich bequem gemacht und nehmen mit, was geht. Letztes Jahr nahm für Israel Yuval Raphael teil. Eine junge Frau, die sich vor Terroristen zwischen Leichen verstecken musste auf dem Nova-Musikfestival. Sie hat man boykottieren wollen?!
Kommentar 230: Michael Meß schreibt am 11.05.2026, 22:25 Uhr :
Meinungsfreiheit ist hier nicht erwünscht??? Kommentar wurde entfernt 😅
Kommentar 229: Jogo schreibt am 11.05.2026, 22:25 Uhr :
Ist Herr Steinke mit Ex-Kanzler Scholz verwandt? Hat zwar mehr Haare, aber das gleiche Profil und gleiche Sprache. :))
Kommentar 228: Lange, U. schreibt am 11.05.2026, 22:24 Uhr :
Was solche Sendungen wert sind, wo Zuschauer "neutral" ihre Wertung abgeben, sah ich z.B. beim Sieger in diesem "Camp"! Da gewann der " Betrüger vom Leipziger Hotel"...
Kommentar 227: Gundula schreibt am 11.05.2026, 22:24 Uhr :
Spanien, Irland, die Niederlande, Island und Slowenien boykottieren den ESC wegen Teilnahme Israels.
Kommentar 226: Geelke Braun, Walluf schreibt am 11.05.2026, 22:24 Uhr :
EurovisionDie Sendung als solche finde ich gut und wichtig. Aber wieviel Millioneengehen inzwischen in die Auftritte, es geht doch um Musik und nicht Performance, total übertrieben. Und generell Bühnenbild. Das Geld könnte man besser z.B für Ärzte ohne Grenzen oder Ernähruungshilfen spenden. Geelke Braun , Walluf, email s.o.
Kommentar 225: Michael Bochert schreibt am 11.05.2026, 22:23 Uhr :
Was bin ich froh, wenn euer Scheiß Sender abgeschaltet wird
Kommentar 224: Lukas schreibt am 11.05.2026, 22:22 Uhr :
Der einzigste mit klarem Kopf ist wohl der Aiwanger in der Sendung.
Kommentar 223: Peter Hoffmann schreibt am 11.05.2026, 22:22 Uhr :
Ich finde es schade, dass der sicherlich nicht als Sympathie-Träger eingeladene Herr Ailwanger kollektiv für seine konservative Einstellung "geschlachtet" wird. Viele Menschen sehen das sicherlich ähnlich... Die an sich zutreffenden Fragen, ob der Ursprung als Musikfestival noch erkennbar geblieben ist, werden rigoros runtergezoomt, wenn Herr A. Was sagen möchte.
Kommentar 222: Hans Holtz schreibt am 11.05.2026, 22:22 Uhr :
Geht's hier noch um den ESC? Wieso habt ihr nicht eine Palästina-Debatte angesetzt?
Kommentar 221: Sepp Langhans schreibt am 11.05.2026, 22:22 Uhr :
Dieser wdr bringt nur noch scheisse.abschalten den dreckssender.
Kommentar 220: Luca schreibt am 11.05.2026, 22:22 Uhr :
Ich würde gerne von dem Herr Aiwanger wissen, ob er sich als europäischen Bürger sieht. Das ESC sollte die Werte der Demokratie wie Freiheit, Zusammenhalt und Gleichheit Diese Werte sollten genau so auch im Sport vermitteln werden können. Ich finde das Ihre Haltung dazu klar gegen Demokratie geht. Das ESC ist nicht ein Wettbewerb, sondern die Möglichkeit zusammen zu feiern und Haltung zu unseren Zusammenhalt in eurzzu stärken. Zumindest sollte es so sein.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 22:43 Uhr :
Natürlich ist der ESC ein Wettbewerb! Sonst könnte man sich doch auf die Abstimmung, die Anrufe und alles verzichten!
Kommentar 219: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 22:22 Uhr :
Das glaub ich, daß das FBI involviert ist. Dafür gibt es allen Grund, was da an Polonium und Nowitschok auf Wien zurollt. Soviel zum Thema ESC-Völkerverständigung.
Kommentar 218: Hellmuth Mirth schreibt am 11.05.2026, 22:21 Uhr :
Es kommt darauf an wie man das Wort "politisch" interpretiert. Wenn Lettland, Litauen und Estland sowie Ungarn, Rumänien und Bulgarien die Punkte unter sich verteilen, die Liste ließe sich noch fortsetzen, dann kann man vielleicht von Politik sprechen oder auch alte Seil- und Freundschaften. Ansonsten ist es ein Musikwettbewerb bei dem nicht immer das beste Lied gewinnt aber das war bei der Hitparade schon so und die war zum Teil auch politisch weil der Moderator die gleiche Einstellung hatte wie Herr Aiwanger. Man sollte das Ganze nicht überbewerten, aber in Deutschland wird das alles so verbissen gesehen, dass wir vielleicht deshalb keine Punkte bekommen weil die sozialen Medien hinterher so schön irre rotieren. Wartet die Fußball WM ab da werden die Punkte auch nicht für ganz vorne reichen und politischer als der große Sport geht fast nicht mehr.
Kommentar 217: Christina Junker schreibt am 11.05.2026, 22:21 Uhr :
Für was für dämliche und unwürdige Sendungen man Gebühren zahlen muss, ist schon fragwürdig. Der ESC ist schon lange zu politisch und hat mit Musik kaum was zu tun. Das ist ein lächerliches Spektakel. Unmöglich einfach
Kommentar 216: Almuth schreibt am 11.05.2026, 22:20 Uhr :
Warum ist H. Oiwanger nicht in der Lage, jemanden ausreden zu lassen? Er zeigt, daß er an anderen Meinungen nicht interessiert ist. Und engstirnig obendrein.
Kommentar 215: B. Schuster schreibt am 11.05.2026, 22:20 Uhr :
Ich schaue den ESC seit Jahren nicht mehr an, weil ich feststelle, daß sich Publikum aus Ländern, die sich ansonsten gar nicht so vertragen wollen, doch plötzlich aus einem nicht nachvollziehbaren Gefühl der Zugehörigkeit Punkte gegenseitig zuschanzen und dabei durchaus ansprechende Beiträge anderer Länder mit Ignoranz bestrafen. Ganz besonders stark merkt man das bei den Beiträgen aus Deutschland, die sicher nicht in jedem Jahr so schlecht wie ihre Euopaweite Bewertung waren. Damit geht es mir im Erttbewerb nicht mehr um den Auftritt, sondern um politisch oder ethnisch andersgelagerte Interessen. Das muss ich nicht ertragen, auch wenn mangels anderer attraktiver Medienangebite rund 160 Mio Leute zuschsuen.
Kommentar 214: Thomas Oschatz schreibt am 11.05.2026, 22:20 Uhr :
Mir geht es weniger um das Thema an sich, über das hier debattiert wird. Ich stelle vielmehr die Frage, warum Politiker in Talkshows sitzen, in denen außer einem verbalen Schlagabtausch kein nennenswertes Ergebnis zu verzeichnen ist?
Kommentar 213: Angelika schreibt am 11.05.2026, 22:20 Uhr :
Aiwanger strapaziert meine Geduld. Er versucht seine Meinung durchzudrücken lässt niemanden ausreden. Er ist intolerant beansprucht diese aber für sich.
Kommentar 212: Michael Meß schreibt am 11.05.2026, 22:19 Uhr :
Wieder einmal der ÖRR als Gutmenschen die keine andere Meinung zulassen. So wie die beiden Reporter die denn ESC kommentieren.
Kommentar 211: Alex.K schreibt am 11.05.2026, 22:19 Uhr :
Ich habe mich noch nie genötigt gesehen eine Fernsehsendung zu kommentieren, getreu dem Motto das muss man aushalten, aber.... Bitte schickt den Hubs heim. Das ist NICHT Bayern und auch nicht die heutige Zeit die hier von ihm vertreten wird. BTW Gruss aus München von einem nicht queren Zuschauer, der nichtmal ein großer ESC-Schauer ist, aber diese beleidigende engstirnige Haltung ist weder eines bayrischen Politikers, noch dieses Formats würdig.
Antwort von Brigitte , geschrieben am 11.05.2026, 23:20 Uhr :
Soso, ich (und viele andere) sind allerdings genau umgekehrter Meinung: Die ganze Sendung mit dem Thema Songtest ist eine Beleidigung der Zuschauer und der Songtest selber eine noch größere Beleidigung.
Kommentar 210: Uwe Michael schreibt am 11.05.2026, 22:18 Uhr :
Der ESC ist schön bunt und divers. Die Shows der Länder sind mega. Tolle Abendzeitvertreibung.
Kommentar 209: Franz Seidl schreibt am 11.05.2026, 22:18 Uhr :
Ich bin ja schon sehr erleichtert, dass bei der deutschen Abstimmung für unseren ESC-Kandidaten, nicht der Mann/Frau Typ auf der Bühne in Wien stehen wird! Der ESC ist eine bzw. sollte eine musikshow sein und nicht für politische oder gar ideologische Zwecke missbraucht werden. Das war immer der Grundgedanke der Veranstaltung.
Kommentar 208: Peter M. Linz schreibt am 11.05.2026, 22:18 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Edeltraut Wolf , geschrieben am 11.05.2026, 22:54 Uhr :
Nein, so verhält sich das nun wirklich nicht❗
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 22:55 Uhr :
Die größten Verbrecher sind nicht Hamas und Iraner. Die größten Verbrecher und Kriegstreiber sitzen in Washington, Tel Aviv, Brüssel. Und wenn Korruption auch ein Verbrechen ist: Schauen sie nach Kiew. Sie sollten sich besser über Ursachen und Tatsachen informieren. Wieviel Tote durch Drohnen haben die USA zu verantworten? Wieviele Tote hat der israel. Geheimdienst Mossad weltweit zu verantworten, inzwischen bombt Israel flächendeckend im Nahen Osten, überall dort wo es ihre Feinde "vermutet". Hat Iran die USA und Israel militärisch angegriffen? Es war doch umgekehrt oder?
Antwort von Ludger Kramer , geschrieben am 11.05.2026, 23:07 Uhr :
Warum wird dieser Beitrag nicht gelöscht?
Kommentar 207: Anonym schreibt am 11.05.2026, 22:18 Uhr :
Songs wie Gildo hat euch lieb und Wadde hadde du da ist doch der beste Beweis für unsere Talentshow. Kasperletheater Esc = Deutschland letzter Wir werden doch in ganz Europa nur belächelt und das hat was mit unserer Politik zutun
Antwort von Ludger Kramer , geschrieben am 11.05.2026, 23:05 Uhr :
Wie war das mit Michael Schulte . Er wurde 4.
Kommentar 206: Anke Strathusen-Schulz schreibt am 11.05.2026, 22:18 Uhr :
Hallo wir haben gerade überlegt, dass Herr Aiwanger vlt. , weil er ja für einen Gesangskontest ist, einfach Mal den Song von Conchita Wurst anstimmen sollte. Das Lied von Nicole: Ein bisschen Frieden gilt nur das Finallied. schönen Abend noch. Liebe Grüße aus Bleckede Blüht bunt
Kommentar 205: Kerstin Hoop schreibt am 11.05.2026, 22:17 Uhr :
Schade, dass Herr Aiwanger ständig alle anderen Gäste unterbrechen durfte. Was für ein schlechtes Benehmen! Ich hätte mir gewünscht, dass er direkt mit diesem Verhalten konfrontiert wird.
Kommentar 204: Ludger Kramer schreibt am 11.05.2026, 22:17 Uhr :
Herr Aiwanger. Die Fans vom ESC feiern zusammen. Egal aus welchem Land. Beim Fußball gibt es oft Schlägereien unter den "Fans". Deswegen unterstützt der ESC die Demokratie
Kommentar 203: Jogo schreibt am 11.05.2026, 22:17 Uhr :
Was für eine Sendung. Titel: „alle gegen Aiwanger“. Wer setzt denn so eine Runde zusammen? Schade um diese vergebene Chance.
Kommentar 202: Charlotte F. schreibt am 11.05.2026, 22:17 Uhr :
Frau Strack-Zimmermann tut der FDP mit ihrem Auftreten keinen Gefallen! Darüberhinaus wird es langsam unerträglich, wie selbstgerecht und intolerant die Überzahl der „Gäste“ auf einem Gast herumhacken (man muss seine Meinung ja nicht teilen)!
Kommentar 201: Sonja schreibt am 11.05.2026, 22:17 Uhr :
Ich finde diese Sendung wirklich sehr gut und sehe sie so oft wie möglich. Allerdings muss ich anmerken, dass es mich gerade stört, dass der Moderator Louis Klamroth nicht einschreitet, wenn jemand wie Herr Aiwanger nie jemanden aussprechen lässt, um seine ewiggestrige Meinung wieder und wieder kund zu tun.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 23:35 Uhr :
Schonmal was vom Meinungspluralität gehört? Wieso sollte Herr Aiwanger seine Meinung NICHT äußern dürfen?! Oder dürfen das in Ihrem Weltbild nur diejenigen, die sich selbst als "progressiv" bezeichnen?! Was haben Sie denn für ein Demokratieverständnis?!
Antwort von Anonym3 , geschrieben am 12.05.2026, 03:56 Uhr :
Anonym, Sie sind ein richtiger Aiwanger-Anhänger. Diesen Eindruck bekommt man beim Durchlesen Ihrer Kommentare auf andere Kommentare. Aus seinem Büro ??? Meinungspluralität hat aber nichts mit ständigem Dazwischenquatschen zu tun. Die Kritik am Kommunikationsstil des Herrn Aiwanger hat auch nichts mit Demokratieunverständnis zu tun. Bildung ist das A und O. Außerdem befindet sich Herr Aiwanger ja in einem Studio und nicht in seinem Zuhause. Höflichkeit und Anstand darf man hier dann schon von einem Mann erwarten. (Es gibt allerdings "unentdecktes" ADHS bei Erwachsenen. Dieser Eindruck drängt sich mir auf).
Kommentar 200: Joe75 schreibt am 11.05.2026, 22:17 Uhr :
Ich würde mal gerne von einem Herrn Steinke wissen, da er ja sich als so tolerant präsentiert hier, wenn ein Sänger im schwarz-rot-goldenen Look auftreten würde? Was würden sie davon halten? Oder gibt es nur diese "ausgesuchte" Toleranz? Übrigens das Konkurrenz -Produkt INTERVISION ist viel viel besser als der RSC.
Kommentar 199: Renate E. schreibt am 11.05.2026, 22:16 Uhr :
Man muss naiv sein, Deutschland irgendwelche Chancen auszumalen. Als Deutschland tatsächlich gute Songs geboten hatte, und trotzdem nach hinten gerutscht wurde, hätte spätestens gemerkt werden müssen, dass das gezielt gemacht wird. Es kommt einem so vor wie lächelnden Gesichts "Augen zu und durch!", allerdings mit einem schalen Nachgeschmack.
Kommentar 198: BRIGITTE schreibt am 11.05.2026, 22:16 Uhr :
Der ESC ist KEINE Musik mehr Und auch nichts Politisches. Es ist einfach eine Verarschung. Da können die Teilnehmer dieser Runde noch so viel reininterprätieren. Arme Welt
Kommentar 197: Jörg Bendisch schreibt am 11.05.2026, 22:15 Uhr :
Kann mal bitte jemand den Herrn Aiwanger nach Hause schicken. Der muss unbedingt ins Bett da kann er dann seine feuchten Träume träumen, so von bayrischer Blasmusik und sowas.
Kommentar 196: Hamburger schreibt am 11.05.2026, 22:15 Uhr :
Wer hat denn bloß Herrn Aiwanger eingeladen? Kann der auch mal jemanden ausreden lassen und nicht allen seine Meinung überstülpen wollen? Nicht auszuhalten. Ich habe abgeschaltet.
Kommentar 195: Anonym schreibt am 11.05.2026, 22:15 Uhr :
Die geographische Begrenzung zum Kontinent Europa muss wieder her. Israel wird durch Russland ersetzt.
Kommentar 194: jk schreibt am 11.05.2026, 22:14 Uhr :
Wie kann man heutzutage einen so intoleranten Menschen wie Aiwanger ins öffentlich-rechtliche Fernsehen lassen. Was er von sich gibt, ist pervers und menschenverachtend. Conchita Wurst war ein Super-Act voller Toleranz, Musikalität und Haltung - mit Klamauk hatte das nichts zu tun. Klamauk sind intolerante Personen wie ein Herr Aiwanger.
Kommentar 193: Robert schreibt am 11.05.2026, 22:14 Uhr :
Unabhängig von den geäußerten Meinungen ist es unerträglich, wie Aiwanger immer sofort ins Wort fällt. Dass der Moderator das nicht unterbindet geht gar nicht.
Kommentar 192: Schwake schreibt am 11.05.2026, 22:14 Uhr :
Was ist an dem ESC noch demokratisch, wenn Spanien, Niederlande, Irland, Slowenien und Island aus Protest, weil Israel mitsingt , nicht teilnehmen? Mit freundlichen Grüßen
Kommentar 191: Manuela Tundo schreibt am 11.05.2026, 22:14 Uhr :
Mich regt es gerade fürchterlich auf Herrn Aiwanger zuzuhören. So was von intolerant habe ich noch nicht gesehen. Jeder Mensch darf so sein, wie er möchte und das hat nichts aber auch gar Nichts mit Klamauk und schrägen Vögeln zu tun, es sind alles Menschen die zu unserer Gesellschaft gehören Und das schreibt eine 70jährige Frau, weil es meine Meinung ist
Kommentar 190: Marion Rehfeldt schreibt am 11.05.2026, 22:14 Uhr :
Ich finde, jedes Land sollte in seiner Landessprache singen. Mit freundlichen Grüßen Marion Rehfeldt
Kommentar 189: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 22:13 Uhr :
M. A. Strack-Zimmermann macht doch einen recht kompetenten Eindruck in Sachen Demokratie, wenn man mal von ihrem 2. Wirtschaftsstandbein bei der Rheinmetall-FDP absieht.
Kommentar 188: Waltraud Mösch schreibt am 11.05.2026, 22:13 Uhr :
Herr Aiwanger ist der einzige in der Sendung, der normal tickt. Zum Glück lässt er sich nicht niedermachen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 22:30 Uhr :
Vielleicht hat er einen flyer in seiner Tasche?!
Antwort von Karl Theodor , geschrieben am 11.05.2026, 22:35 Uhr :
Das sehe ich genauso.
Kommentar 187: Andreas Greiner schreibt am 11.05.2026, 22:13 Uhr :
Liebe Grüße an Hern Aiwanger, wenn alle immer noch so denken würden wie Er, dann stehen da immer noch Minnesänger auf einer Holzbühne mit 2 Fackeln als Lichteffekt
Antwort von Manuela Tundo , geschrieben am 11.05.2026, 22:33 Uhr :
Die Antwort ist super und echt zutreffend
Kommentar 186: Michael Wein schreibt am 11.05.2026, 22:13 Uhr :
Kann man bitte Herr Aiwanger, mal Regulierung oder noch besser, das Mikrofon abschalten. Der ist doch geistig unbewaffnet.
Antwort von Albert , geschrieben am 11.05.2026, 22:30 Uhr :
Dieser Kommentar sollte von der Redaktion gesperrt werden. „Unbewaffnet“??? Muss das sein?
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 22:34 Uhr :
Was haben Sie denn für ein Demokratieverständnis?! Andere Meinungen sollen nicht gehört werden, sondern mundtot gemacht werden? Sehr bedenklich...
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 22:34 Uhr :
Herr Wein, Beleidigungen sind keine Argumente.
Kommentar 185: Steph schreibt am 11.05.2026, 22:13 Uhr :
Herr Aiwanger, haben Sie keinen Anstand? Ständig fallen Sie den anderen Gesprächspartnern ins Wort. Absolut unmöglich!
Kommentar 184: Mihai Alevra schreibt am 11.05.2026, 22:12 Uhr :
Kleine Beobachtung: die größten Feinde des ESC findet man in Putin, Orban und anderen Autokraten. Insofern bezeichnend, mit wem sich Herr Aiwanger da gern unter eine Decke begibt.
Kommentar 183: Thole Reede schreibt am 11.05.2026, 22:12 Uhr :
Auch ich möchte eine Lanze für Herrn Aiwanger brechen. Es erfordert Mut, seine Ansicht zu sagen und anschließend von fast allen anderen Gästen persönlich angegriffen zu werden. In der Sache ist es völlig legitim, den ESC nicht ansehen zu wollen, weil das Thema Musik zu sehr hinter anderen Themen zurücktritt. Und Herr Aiwanger hat von niemandem verlangt, den Wettbewerb auch nicht anzusehen.
Kommentar 182: Witte schreibt am 11.05.2026, 22:12 Uhr :
Eine Demonstration von einer Haltungssendung! ! Dazu passend die Klatschhasen-
Kommentar 181: Jürgen schreibt am 11.05.2026, 22:12 Uhr :
Eigentlich wieder ein Kasperletheater
Kommentar 180: Hans-Günter schreibt am 11.05.2026, 22:12 Uhr :
Was ist denn mit der Strack Zimmermann los? Frustiert oder was? Das ist doch keine FDP Haltung, das man keine andere Meinung toleriert. Einfach schrecklich
Kommentar 179: Holger Tucholl schreibt am 11.05.2026, 22:12 Uhr :
Wir müssen uns diese Kasper das ganze Jahr ansehen. Warum müssen sie bei so einem Thema, von dem sie noch weniger Ahnung haben, dabei sein
Kommentar 178: O. Ronschke schreibt am 11.05.2026, 22:12 Uhr :
Der Aiwanger hat sowas von Recht. Der ESC ist nur noch eine Freakshow. Queer findet dort nicht statt, je polarisierener, desto besser. Stars werden nur noch durch Skandale geboren.
Kommentar 177: Regina Lange schreibt am 11.05.2026, 22:11 Uhr :
Vielleicht ist Politik das falsche Wort - es geht um Ideologie und zwar um woke, linke Ideologie, die an den Mann gebracht werden soll! Aber so ist das heute! Man kann ja keinen Krimi schauen, der nicht nach links erziehen will! Und jetzt noch der unverhohlene Antisemitismus - nein danke, das tue ich mir seit ein paar Jahren nicht mehr an. Brauch ich nicht, kann weg!
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 22:39 Uhr :
Uneingeschränkte Zustimmung! Tatort habe ich mittlerweile auch aus meinem Programm gestrichen, diese vollkommen offensichtlichen, linken Erziehungsbestrebungen sind nicht mehr zu ertragen!
Kommentar 176: Reinhard Doris schreibt am 11.05.2026, 22:11 Uhr :
Was für ein intolerantes Benehmen von Aiwanger. Ist er eigentlich stolz auf sich. Keine Ahnung von Musik anscheinend…. Sonst hätte er einfach sagen können, ja vielleicht ist Conchita nicht mein Geschmack als Person, aber musikalisch war es ein toller Beitrag - aber er ist einfach homophob, klamauk mag er nicht wenn sie nicht von seinen fans kommt - ja toll ich mag auch keine lautstarken Bierzeltbesucher die Aiwanger bejubeln. Lieber esc mit Vielfalt als ne Veranstaltung von CSU Söder und Aiwanger. Der alte weiße Mann mit 0 Fortschrittlichem Denken. Zum Schämen der Typ
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.05.2026, 12:19 Uhr :
Warum hat man Herrn Aiwanger und Frau Str.-Zimmermann überhaupt eingeladen.Es hatte doch überhaupt nichts mit Politik zu tun.
Kommentar 175: Thomas T. schreibt am 11.05.2026, 22:11 Uhr :
Total unnötige Veranstaltung. Klamauk ist mehr als passend.
Kommentar 174: Maik schreibt am 11.05.2026, 22:11 Uhr :
ESC ..- Demokratie.... Ich weiß nicht. Aiwanger drückt sich, mit Verlaub, sehr ungeschickt aus. Im <kern hat er aber einen Punkt. Es ist tatsächlich nicht mehr nur ein Musikwettbewerb. Wie so oft in dem Sendungsformat werden viele Dinge durcheinander gebracht. Soviel Engagement würde ich mir im Thema Migration wünschen. Politisches Totalversagen. Und die Musik hilft da auch nicht.
Kommentar 173: Pit Schmidt schreibt am 11.05.2026, 22:10 Uhr :
Ist das Aiwanger oder Aiwanger sein Bruder?
Kommentar 172: Udo H. schreibt am 11.05.2026, 22:10 Uhr :
Herr Aiwanger ist der einzig Vernünftige in der Runde. Das links-grüne Publikum und die dazu passenden Gäste vertreten sicher nicht die Mehrheit in Deutschland
Antwort von Peter M. , geschrieben am 11.05.2026, 22:50 Uhr :
Das denke ich auch!
Kommentar 171: Michael Bochert schreibt am 11.05.2026, 22:10 Uhr :
Habt ihr heute ein U-Boot von Rheinmetall in der Runde?
Kommentar 170: Barbara schreibt am 11.05.2026, 22:10 Uhr :
Kurz gesagt: Schön ist es nicht mehr!
Kommentar 169: Elli Brezel schreibt am 11.05.2026, 22:10 Uhr :
Ich schaue diese Sendung schon lange nicht mehr an, weil mir die Punkteschieberei auf den Keks geht. Und manche "Darbietungen" sind einfach unterirdisch! Es geht hier nicht mehr um Musik, sondern um reinen Commerz! Die Sendung ist nur noch ein Abklatsch! Sorry, meine Meinung, egal was die Gäste heroisches an dieser Sendung hervorheben!
Kommentar 168: Anonym schreibt am 11.05.2026, 22:09 Uhr :
Was qualifiziert denn Herrn Aiwanger dazu, die musikalische Qualität von ESC-Beiträgen zu bewerten? Falls der Sinn dieser zwei Sendungen heute Abend war, Zuschauer wieder für den ESC zu begeistern, ging das aber ziemlich daneben.
Kommentar 167: Jürgen schreibt am 11.05.2026, 22:09 Uhr :
Das Strack-Zimmermann was zu diesem Thema beitragen könnte, verwundert wohl. Sie soll Politik machen und auch so wie der aus Bayern.....die sollen sich raushalten. Warum Politiker zu diesem Thema eingeladen wurden, keine Ahnung. ..
Antwort von Müller , geschrieben am 11.05.2026, 23:03 Uhr :
Nein, sie sollte ihren Aufgaben als Oma nachkommen und möglichst im Fernsehen nicht mehr ihre Intoleranz zeigen dürfen! Unerträglich!
Kommentar 166: Alterschwede 2010 schreibt am 11.05.2026, 22:09 Uhr :
Der Oiwonger hott koine Monieren - schickt den hoim
Antwort von Michael Meß , geschrieben am 11.05.2026, 22:34 Uhr :
Wieder ein Asylant
Kommentar 165: Mike schreibt am 11.05.2026, 22:09 Uhr :
Herr auswandern zeigt einmal mehr die Einstellung der CDU CSU!!ich bin echt sprachlos dass so jemand politische Verantwortung trägt! Bitte laden sie solche Menschen nicht mehr ein ! Das erinnert mich einmal mehr an die Aussagen der AFD
Kommentar 164: Dörte Klein schreibt am 11.05.2026, 22:09 Uhr :
Jenseits von politischen Argumenten, warum concita derzeit gewonnen hatte, war ihr/sein Auftritt künstlerisch schlicht absolut grandios, was m. E. den Gewinn ausgemacht hatte. also - das musikalische Kriterium hat zum Glück noch ein Gewicht!
Kommentar 163: Barbara schreibt am 11.05.2026, 22:09 Uhr :
Ich fand die Veranstaltung schöner, als sie noch seriöser war. Das war immer ein glanzvoller und spannender Abend. Seit Guido Horn ist die Luft raus. Lena war noch ein Lichtblick. Seitdem ist dieses Spektakel nicht mehr von Interesse. Die Teilnehmer wollen nur noch eins: Auffallen um jeden Preis!
Kommentar 162: Pedro schreibt am 11.05.2026, 22:09 Uhr :
Aiwanger als bayerischer Wirtschaftsminister in der Runde über den ESC. Ja, leck mich fett!
Kommentar 161: A. Streit schreibt am 11.05.2026, 22:09 Uhr :
Den Aiwanger einzuladen, um ihn eine Einschätzung über die musikalische Qualität des ESC abgeben zu lassen ist ebenso sinnvoll, wie einen Blinden über die RAL-Farbpaletten referieren zu lassen. Er hat ja eingangs selbst zu Protokoll gegeben, nicht musikalisch interessiert zu sein.
Kommentar 160: Peter Linz schreibt am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Esc ist eine politisch einseitige Darstellung, wo di Extremisten ihre Bühne haben.
Kommentar 159: Günter. K schreibt am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Strak-Zimmermann ? Welche Qualifikation hat diese Kriegstreiberin ? Aiwanger sagte deutlich : Klamauk ! Abschalten !
Kommentar 158: Dieter schreibt am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Hallo liebes Team, Könnt ihr bitte Oiwonger ausschließen oder ihm wenigstens empfehlen, zur OfD zu wechseln? Unerträglich! Grüße aus München.
Kommentar 157: Nicolas Buhl schreibt am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Aiwanger möchte die Leute auf der Straße fragen, ob sie queere Sänger mögen. Vielleicht sollte man mal die Leute auf der Straße fragen, ob sie Aiwanger die Geschichte mit seinem Nazi-Bruder glauben.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.05.2026, 00:59 Uhr :
Der Wähler hat doch eindeutig entschieden, die FREIEN WÄHLER haben bei der letzten Wahl deutlich besser abgeschnitten als in den Umfragen zuvor. Die "Leute auf der Straße" hatten wohl einfach keinen Bock auf eine offensichtliche Medienkampagne gegen Aiwanger
Kommentar 156: Hans-Günter Titze schreibt am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Herr Steinke muss sich wohl mal die Frage stellen, was man unter Toleranz versteht? Wo war er denn voriges Jahr bei der Eröffnung, wo ein Haufen von ideologisch beschränkter Palastina Anhänger meinen, mir vorzuschreiben, was Demokratie ist oder nicht und wer daran teilnehmen darf oder nicht. Das nennt sich Toleranz? Oder Nemo, der soviel Toleranz zeigt, das Israel nicht auftreten darf, weil……
Kommentar 155: Frank Z schreibt am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Haben die beiden Politiker nichts wichtigeres zu tun ,als sich über solch einen Müll " ESC" zu äußern .
Antwort von naumi , geschrieben am 11.05.2026, 22:42 Uhr :
Danke !!!
Kommentar 154: Biebl R. schreibt am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Unerträglich der Herr Aiwanger. Ich komme auch aus Bayern aufn bin völlig anderer Meinung. Warum wird so jemand überhaupt noch eingeladen und bekommt so ein Forum um seine engstirnigen Stammtischparolen zu verbreiten
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 22:41 Uhr :
Mein Gott, engstirnig trifft eher auf sie selber zu. Bestimmen Sie jetzt welche Meinungen vertreten werden dürfen?
Kommentar 153: Joachim schreibt am 11.05.2026, 22:07 Uhr :
Aiwanger hat eine Meinung. Nicht meine. Aber warum akzeptiert man diese nicht. Die Leute in der Runde., die jetzt gegen ihn schiessen, rühmen sich doch angeblich für Vielfalt zu stehen. Aber sie zeigen alle gerade selbst entlarvend, dass sie doch nicht das leben, wofür sie angeblich stehen wollen.
Antwort von Holger , geschrieben am 11.05.2026, 22:44 Uhr :
Seine Meinung wurde akzeptiert, was zu Recht nicht akzeptiert wurde, war seine versuchte Deutungshoheit zu bestimmen, was „ normal“ ist und das war leider gegensätzlich zu Art. 1 GG
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.05.2026, 00:18 Uhr :
Holger: wer hat denn die Deutungshoheit? Sie? Ihre Blase? Und sind Sie in der Position, zu definieren, was gegen die Menschenwürde verstößt?
Kommentar 152: Andreas Kühn schreibt am 11.05.2026, 22:07 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 151: Yay schreibt am 11.05.2026, 22:07 Uhr :
Wieder wird deutlich das Klammroth nicht in der Lage ist solche Themen zu moderieren und sich vor den Karren von Populisten spannen lässt. ABSCHALTEN
Antwort von Gibbie , geschrieben am 11.05.2026, 22:13 Uhr :
Leider ist das so!
Antwort von Michael Meß , geschrieben am 11.05.2026, 22:20 Uhr :
Wieder einmal diese Asylanten
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 22:21 Uhr :
Klamroth ist klar parteiisch und das merkt man deutlich!
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 11.05.2026, 22:23 Uhr :
Ja, gute Entscheidung.
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 22:25 Uhr :
Dann machen Sie doch die Moderation. Oder gehören Sie zu Kanzler Merz' faulen Deutschen ? : )
Kommentar 150: Peter Wiedemann schreibt am 11.05.2026, 22:07 Uhr :
Für mich ist nur der Aiwanger authentisch. Dass der ESC schon lange zu einem Affenzirkus verkommen und zudem hochpolitisch ist, kann ja nicht leugnen. Ich kenne keinen, der dieses Format noch anschaut! Woher die angeblichen Zuschauer kommen sollen ist mir nicht erklärbar!
Kommentar 149: Uwe Michael schreibt am 11.05.2026, 22:07 Uhr :
Immer wieder toll, wie sich Demokratiefeinde (konsequente Ablehnung einer Mehrheitsmeinung) direkt durch Gendern outen.
Antwort von Miriam W. , geschrieben am 11.05.2026, 22:24 Uhr :
Ja, weil Linke gerne gendern. Aber was soll das generell mit dem ESC? Gibt's nicht wichtigere Themen?
Kommentar 148: David schreibt am 11.05.2026, 22:07 Uhr :
Frag mal den Herrn Aiwagner ob der Kini (Ludwig der II) auch ein schriller Vogel war? Bayern verdient viel Geld damit. Laut Aiwagner unmöglich. Ich versteh den Menschen gerade nicht. Frau Wurst hat nen unglaubliches Lied abgeliefert, Kini hätte es gefeiert. Naja. Aber mal den Hubsie fragen
Antwort von Manuela Tundo , geschrieben am 11.05.2026, 22:18 Uhr :
Da kann ich nur zustimmen. Das war toll gesungen. Musik verbindet Menschen und ich rege mich gerade über Herrn Aiwanger tierisch auf
Antwort von Chantal Duvall , geschrieben am 11.05.2026, 22:19 Uhr :
Selten so einen Blödsinn gelesen. Der ESC ist total verkommen.
Antwort von Jörg Schaller , geschrieben am 11.05.2026, 22:21 Uhr :
Der Kini hätte das Geträller der Wurst (die Anrede fällt mir schwer) sicher ganz toll gefunden. Weil er ebenso abartig war!
Antwort von Isabell O. , geschrieben am 11.05.2026, 22:27 Uhr :
David, Ludwigs Schöpfungen, Bayerns wundervolle Schlösser, sind nicht vergleichbar mit einer C. Wurst.
Antwort von Paul I. , geschrieben am 11.05.2026, 23:39 Uhr :
@ Jörg Schaller, sie nennen eine Person "abartig"? Das ist schon eine ziemlich menschenverachtende Bemerkung. Sie sollten an sich arbeiten.
Kommentar 147: Heiko schreibt am 11.05.2026, 22:07 Uhr :
Nabend, wie kann ich denn bitte der herrn aiwanger zu so einer thematik einladen??? der gehört grundsätzlich zu keinem thema eingeladen, weil er nur stuss redet.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 11.05.2026, 22:29 Uhr :
Heiko, Ansichtssache, eine Strack-Zimmermann sehe ich auch unpassend für das Thema. Und selbstverständlich ist der ESC politisch, zudem geht's da seit Jahren so zu, dass benachbarte Staaten im Osten sich gegenseitig Punkte zuschieben.
Kommentar 146: Anonym schreibt am 11.05.2026, 22:06 Uhr :
Sorry, der ESC ist zur Freakshow verkommen. Je, kranker desto erfolgreicher. Das hat mit queer nixzu tun. Verücktes Kostüm polarisierender Text und a new Star is born.
Antwort von Manuela Tundo , geschrieben am 11.05.2026, 22:19 Uhr :
Dazu hat jeder seine eigene Meinung, die man aber auch mit Namen kundtun kann und nicht nur ANONYM
Antwort von Manuela Tundo , geschrieben am 11.05.2026, 22:25 Uhr :
Da habe ich einen einfachen Tipp für Anonym, ESC NICHT EINSCHALTEN
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 11.05.2026, 22:31 Uhr :
Anonym, selbstverständlich. Ich schaue den ESC nicht mehr an, und was habe ich früher mit gefiebert.
Kommentar 145: Ingrid Menzel schreibt am 11.05.2026, 22:06 Uhr :
Warum sitzt Hubert Aiwanger in dieser Runde? Ich sehe bei ihm keinen Kontext zum ESC!
Antwort von Ulf Kristerson , geschrieben am 11.05.2026, 22:27 Uhr :
Die Louis hat keinen anderen Kasper für seinen Theater gefunden, deswegen sitzt er jetzt der Aiwanger. Jetzt hat er seine publicity und Quote - Thema ist da vollkommen nebensächlich
Antwort von naumi , geschrieben am 11.05.2026, 22:45 Uhr :
... aber er sorgt für ordentlich Zündstoff , was ich aus den Kommentaren rauslese . Davon lebt diese und andere Talkformate .
Kommentar 144: Hans B. schreibt am 11.05.2026, 22:06 Uhr :
Deutschland sollte sich vom ESC verabschieden und keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung stellen. Frau Strack Zimmermann und die FDP haben fertig. Ich kann bunt und tolerant nicht mehr hören, es kot...mich an.
Antwort von Klaus M. , geschrieben am 11.05.2026, 22:37 Uhr :
Stimme vollauf zu. Deutschland macht sich doch seit Jahren regelrecht bewusst zum Affen. Es ist im Vorfeld schon klar, dass sich der Ostblock gegenseitig gut bewertet, und bewusst wenige Punkte an Deutschland vergibt, egal was eine Strack-Zimmermann hier argumentiert.
Kommentar 143: Ulrike Weinert schreibt am 11.05.2026, 22:06 Uhr :
So ein Quatsch! ESC nicht mehr für Normalbürger und mehr Haltung und Klamauk! Conchita Wurst/Tom Neuwirth ist ein erstklassiger Sänger, zum Beispiel. Schreibt eine sogenannte Normalbürgerin, die es anwidert, aufgrund von irgendwelchen Äußerlichkeiten in Schubladen gesteckt zu werden von den Aiwangers dieser Welt.
Antwort von Manuela Tundo , geschrieben am 11.05.2026, 22:20 Uhr :
Danke, mir voll aus dem Herzen gesprochen
Antwort von Nadja H. , geschrieben am 11.05.2026, 22:40 Uhr :
Gerade dass ein Bartmann in Frauenkleidern gefeiert wird, zeigt doch die Dominanz der Klamaukgesellschaft. Manche nennen es Wohlstandsverwahrlosung, dass Phänomen, dass das Schrille obenauf ist.
Kommentar 142: Buchner, Kiel schreibt am 11.05.2026, 22:06 Uhr :
Minister Aiwanger ist das letzte!!! Und solche Menschen machen unsere Politik Verstaubt, und Menschen verachtent!!
Antwort von Andrea , geschrieben am 11.05.2026, 22:23 Uhr :
Dieser Aiwanger ist der letzte Dorftrottel. Keine Ahnung von Kultur. Conchita Wurst war das Beste, was ich je beim ESC gesehen und gehört habe!!!!!!
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 11.05.2026, 22:42 Uhr :
Solide Menschen wie Aiwanger sind der Kitt der Gesellschaft.
Kommentar 141: Gerhard Altenhoff schreibt am 11.05.2026, 22:06 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 140: W.Rödder schreibt am 11.05.2026, 22:06 Uhr :
Was soll die Einladung von Aiwanger?Man braucht einen Buhmann zum angreifen.Ist das der Sinn einer solchen Sendung?
Kommentar 139: Andreas Franz schreibt am 11.05.2026, 22:06 Uhr :
Liebe Redaktion, es ist ja gut und schön eine gewisse Kontroverse in der Sendung zu haben, aber musste es ausgrechnet "Herr Aiwanger" sein?
Antwort von Annett W. , geschrieben am 11.05.2026, 22:44 Uhr :
Herr Franz, ja, Aiwanger und Strack-Zimmermann wirkten aus der Zeit gefallen. Eigentlich auch eine Frau Ebstein, aber man muss ihr zugute halten, dass sie vom Fach ist.
Kommentar 138: Werner Müller schreibt am 11.05.2026, 22:05 Uhr :
Wo ist Mister Grandprix Ralph Maria Siegel? Runde völlig fehlbesetzt.
Kommentar 137: Rosi schreibt am 11.05.2026, 22:05 Uhr :
Ich finde es nicht richtig, dass sich Deutschland ins Finale kaufen kann. Also keine Leistung, sondern Geld. Das das auch noch von meinem GEZ-Geld finanziert wird, ist schlimm zum Quadrat. Das öffentlich rechtliche Fernsehen hat noch viele Möglichkeiten zu sparen.
Kommentar 136: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 22:05 Uhr :
Demokratie beim ECS ? Schön wärs ja, wenn da musikalische Vielfalt vorhanden wäre und nicht alles so klingen würde, als käme es aus der kreativlosen Modern Talking Musikindustrie-Fließbandretourte von Dieter Bohlen.
Kommentar 135: Eva Schilling schreibt am 11.05.2026, 22:05 Uhr :
Wir schauen es nicht mehr, es geht nicht um Musik, es ist nur Klamauk. Kein Orchester und live Musiker wie früher. Und die Politik spielt auch eine Rolle.
Kommentar 134: O schreibt am 11.05.2026, 22:05 Uhr :
Was ist das denn ARD ??? Dreht dem Anhänger das Mikro ab und gebt so einem nicht länger eine Bühne. Dessen Ansichten driften total ab. Nochmal: Was hat dieser Polarisierer in so einer Sendung zu suchen???
Antwort von Alina , geschrieben am 11.05.2026, 22:15 Uhr :
Na, wir sind doch nicht bei Zensur und dem braunen Theater, dass wir einfach Mikros abdrehen - wo sind wir denn?
Kommentar 133: Frank Z schreibt am 11.05.2026, 22:04 Uhr :
Super Thema die Welt hat ja sonst keine Probleme ! Der ESC zeigt doch jedes mal wie beliebt Deutschland auf der Welt ist der Größte einzahler in die EU ,und Spendabelste auf der ganzen Welt ,wo unser Steuergeld nur so aus dem Fenster geworfen werden landen wie immer und wie in allem auf den letzten Plätzen. Da wo wir auch Politisch und Wirtschaftlich immer öfter stehen werden .
Antwort von Heinrich B. , geschrieben am 11.05.2026, 22:26 Uhr :
Ganz genau
Kommentar 132: Frans Klijn schreibt am 11.05.2026, 22:04 Uhr :
Der Herr Aiwanger hat recht es ist nicht mehr der Gesang der gewinnt, siehe Conchita Wurst geile show aber der Musik von nummer 2 war wesentlich besser , Calm after the storm von Die hollänser
Antwort von Alex , geschrieben am 11.05.2026, 22:18 Uhr :
Stimmt nicht. "Calm after the Storm" war verkaufstauglicher 08/15 Radiopop mit drei Akkorden und einer ganz flachen Top Line. Das kann jeder schreiben. "Rise Like a Phoenix" ist dagegen ein sehr komplexes musikalisches Kunstwerk. Da muss man schon Ahnung von Musik haben, um das zu basteln - und man muss singen können, um es singen zu können.
Kommentar 131: Uwe Michael schreibt am 11.05.2026, 22:04 Uhr :
Klamauk ist die perfekte Beschreibung zum heutigen ESC.
Antwort von Alina , geschrieben am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Klamauk Contest
Kommentar 130: Chantal Duvall schreibt am 11.05.2026, 22:03 Uhr :
Ich stehe voll hinter dem, was Herr Aiwanger gesagt hat!
Antwort von Brigitte , geschrieben am 11.05.2026, 22:37 Uhr :
Ich auch Arme Welt!
Kommentar 129: Anonym schreibt am 11.05.2026, 22:03 Uhr :
Typisches Schema bei Klamroth: ein Gast, der eine abweichende Haltung hat und dann von allen anderen Gästen gebasht wird. Und alle linken Klatschhäschen applaudieren fleißig. Ich finde Aiwanger mit seiner Position erfrischend.
Antwort von ChantalDuvall , geschrieben am 11.05.2026, 22:07 Uhr :
Ich ebenfalls!
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 22:09 Uhr :
Stimmt, die Klatsch-Häschen gibt es ja auch noch neben den chinesischen Winkekatzen.
Antwort von Monika Prager , geschrieben am 11.05.2026, 22:14 Uhr :
Ich stimme Herrn Aiwanger in Bezug auf die musikalische Qualität des ESC zu
Antwort von Jogo , geschrieben am 11.05.2026, 22:27 Uhr :
Exakt diesen Eindruck habe ich auch
Antwort von Hans B. , geschrieben am 11.05.2026, 22:28 Uhr :
Richtig...dennoch ist Links Grün immer mehr out...der Öffentlich Rechtliche kämpft jedoch dagegen und ist politisch nicht neutral...
Kommentar 128: Florian B. schreibt am 11.05.2026, 22:02 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 127: Franky schreibt am 11.05.2026, 22:02 Uhr :
Warum schicken wir nicht Aiwanger & Strack-Zimmermann nach Wien? Dann werden wir gewinnen.
Kommentar 126: Uwe Michael schreibt am 11.05.2026, 22:02 Uhr :
Nemo kann ja gerne mal in seinem Kostüm nach Israel und im Anschluss in den Gazastreifen reisen. Dann dürfte er relativ schnell den Unterschied zwischen den Menschenrechts-Standards erkennen.
Kommentar 125: Fritz schreibt am 11.05.2026, 22:01 Uhr :
Warum ist eigentlich Weisgraue von der 3 Prozent Absteiger Partei ständig in der Sendung?
Kommentar 124: Peter schreibt am 11.05.2026, 22:01 Uhr :
Herr Aiwa Ger wird hier vorgeführt.
Antwort von Brigitte , geschrieben am 11.05.2026, 22:40 Uhr :
Ja, genau wie im Internet. Eine Diskussion ist heutzutage nicht mehr möglich, ich habe schon längst abgeschaltet
Kommentar 123: Kaiser schreibt am 11.05.2026, 22:01 Uhr :
Wieso der Aiwanger? So spiessig
Antwort von Ilse , geschrieben am 11.05.2026, 22:09 Uhr :
Gerade deshalb! Meinungsvielfalt eben!!!
Kommentar 122: AGK schreibt am 11.05.2026, 22:00 Uhr :
Ich bin voll auf Aiwangers Seite. Früher war ESC toll, mit Abba, Johnny Logan und richtig schönen deutschen Schlagern. Jetzt ist ESC nur noch ätzend.
Kommentar 121: Jeff Finch schreibt am 11.05.2026, 22:00 Uhr :
Aiwanger & Strack-Zimmermann wie Waldorf und Stattler.
Kommentar 120: Brigitte Kremer schreibt am 11.05.2026, 22:00 Uhr :
ESC - Musik verbindet, das war immer schon so und sollte deshalb erhalten bleiben. Als Zeichen für Frieden, internationalen gesellschaftlichen Zusammenhalt, Vielfalt, Diversität, Individualität, Toleranz und mehr. Dass es ein Wettbewerb ist, ist nebensächlich ... es wird jedem der Erfolg gegönnt. Der Wettbewerb dient letztendlich nur als Anreiz, mit dabei zu sein.
Kommentar 119: Michael Brock schreibt am 11.05.2026, 22:00 Uhr :
4 Tolles eingestänstnis des eigenen unvermögens. das sie herr aiwanger sich die eigene existenzberechrigung absprechen.
Kommentar 118: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 22:00 Uhr :
Wieso regen sich die Israelis auf, daß sie von vielen ESC-Ländern wegen Netanjahu disriminiert und boykottiert werden ? Wer hat denn die rechtsextreme Netanjahu-Regierung gewählt, etwa der Weihnachtsmann ? Und wie diskriminierend und boykottierend verfährt die EU mit russischen Musikern, Künstlern, Dirigenten, Autoren, Sportlern usw. wegen Putin und nur weil sie Russen sind ? Auch diese Diskriminierung ist nicht so recht menschenrechtskonform. Rechtskonform kann hingegen Israel die ESC-Teilnahme verweigert werden, weil es sich um einen Europäischen Song Contest handelt.
Antwort von Renate Ulrich , geschrieben am 11.05.2026, 22:36 Uhr :
Ganz meiner Meinung.
Kommentar 117: Michael Bochert schreibt am 11.05.2026, 21:59 Uhr :
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Kommentar 116: Beate L. schreibt am 11.05.2026, 21:59 Uhr :
Moin. Kann mir jemand erklären, warum man Hubert Aiwanger eingeladen hat? Damit man Krawall bekommt? Völlig unnötiges Gezeter! Gruß...
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 22:14 Uhr :
Wahrscheinlich, um jemanden mit abweichender Meinung vorführen zu können, der dann als Prügelknabe herhalten muss!
Kommentar 115: Beate Cl. schreibt am 11.05.2026, 21:58 Uhr :
Was kann man auch von einem Steinke erwarten, als woken Quatsch? Und was macht die Strack-Zimmermann in einer Debatte um den ESC? Hier passt nur ein Spruch: "Ich glaube, mein Schwein pfeift!"
Kommentar 114: Mandy schreibt am 11.05.2026, 21:57 Uhr :
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Kommentar 113: Fischer Markus schreibt am 11.05.2026, 21:57 Uhr :
ich möchte auf die Aussage von Frau Strack-Zimmermann „..damals (2011) waren die Zeiten noch besser…“ relativieren!! 2011 habe es soviel Kriege wie seit 1945 nicht mehr - Wikipedia.. Nur weil Frau S-Z den Krieg in der Ukraine als absolute Priorität in Ihrer eigenen Blase sieht und Sie nur gegen Russland wettert, sollten Ihre Aussagen auch der Wahrheit entsprechen!
Kommentar 112: Hans aus Bayern schreibt am 11.05.2026, 21:57 Uhr :
Was hat Aiwanger in dieser Sendung zu suchen? Er interessiert sich nicht für den ESC, nach eigener Aussage. Schicken Sie ihn bitte sofort zurück nach Niederbayern! Vielen DANK !
Antwort von Volker B. , geschrieben am 11.05.2026, 22:01 Uhr :
Hans aus Bayern - Strack-Zimmermanns Qualitäten sind bekanntlich auch woanders angesiedelt, die sehe ich als überflüssig an. Irgendwie wirkt aber Frau Ebstein auch aus der Zeit gefallen...
Kommentar 111: Anonym schreibt am 11.05.2026, 21:56 Uhr :
Na, dann gibt es mit Israel ja auch kein Problem...
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 22:17 Uhr :
Antwort zu #92. An das HAF-Team: wieso wird dies hier als eigenständiger Post abgebildet, obwohl ich bei #92 auf antworten geklickt habe?! Technischer Fehler? Ist schon einige Male vorgekommen...
Kommentar 110: Alex schreibt am 11.05.2026, 21:56 Uhr :
Sagt dem Mann bitte, dass Conchita Wurst kein Klamauk ist. Sie hatte einen Song, der ursprünglich für Shirley Bassey geschrieben wurde. Eine Bond-Nummer. Total schwer zu singen. Er hat wirklich keine Ahnung von Musik.
Antwort von Iris W. , geschrieben am 11.05.2026, 22:03 Uhr :
Alex, reine Meinungsäußerung. Dazu ist Geschmack angeboren. Nicht jeder kommt mit Bartmännern in Frauenkleidern zurecht.
Antwort von ChantalDuvall , geschrieben am 11.05.2026, 22:04 Uhr :
Nein, der Auftritt war entsetzlich!
Antwort von Jenny , geschrieben am 11.05.2026, 22:07 Uhr :
Dann hätte ER/SIE ??? sich ja auch als authentisch geborener "Mann" darstellen müssen. Wenn authentisch und es NUR um MUSIK und diesen tollen Song geht, wie bei Ihrem erwähnten Bond Song. S. Bassey und die Komponisten traten ja auch nicht im Affen oder Bärenkostüm auf nur um es "besser zu machen". Natürlich ist es Klamauk...wenn ich mich dazu verkleide und den Song nur als Transport Mittel nehme meine sexuelle Orientierungen zu verkaufen...oder was auch immer dieses Outfit sollte. Jetzt/siehe Einspieler seiner Meinung- sieht er ja ganz "normal" aus...Zirkus- Nummer verkauft sich nicht mehr. Also...back to normal.
Antwort von O. Ronschke , geschrieben am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Alles gut, aber dann bitte ohne Bild
Antwort von Ulrike Weinert , geschrieben am 11.05.2026, 22:10 Uhr :
Sehe ich auch so
Kommentar 109: Jesse Schneider schreibt am 11.05.2026, 21:56 Uhr :
Katja Ebstein ist die einzige Expertin in der Runde.
Kommentar 108: Klimbim schreibt am 11.05.2026, 21:56 Uhr :
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Kommentar 107: Petra Wax schreibt am 11.05.2026, 21:55 Uhr :
Also der Herr Aiwanger lebt komplett wohl in der Vergangenheit! So einen intoleranten, engstirnigen Menschen gibt es wohl selten. Ich finde es super, dass der ESC so offen ist!
Antwort von Gerlinde Klaus , geschrieben am 11.05.2026, 22:05 Uhr :
Ja, und vor allem so simpel zu verstehen! Deutschland bekommt wenige Punkte, also immer nach hinten...
Antwort von Dex Dexter , geschrieben am 11.05.2026, 22:15 Uhr :
Auch für RECHTSROCK Bands oder ANTIFA Lagerfeuer Lyrik? Ja offen...aber sein SIE offen für seine Meinung. Offen für was? Sie sind intolerant gegenüber seiner Meinung. Bleib in Deiner bubble.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 22:26 Uhr :
Petra Wax: Sind Sie nicht selber etwas engstirnig und intolerant? Herr Aiwanger vertritt seine Meinung, die wahrscheinlich mehr Menschen teilen, als sie sich vorstellen können. Von mir aus können Frauen Vollbart tragen, Männer in Kleider rumlaufen, aber ich finde diese Menschen brauchen nicht unbedingt die große Bühne und Christopher Street Days, die womöglich noch mit Steuergeldern finanziert werden.
Kommentar 106: Udo W. schreibt am 11.05.2026, 21:55 Uhr :
Ich schätze Frau Ebstein sehr. Aber sich mit Steinke und Strack-Zimmermann auf eine Stufe zu stellen - das bringt Minuspunkte.
Kommentar 105: Michael Bochert schreibt am 11.05.2026, 21:55 Uhr :
Für Helmut S. 100 Punkte
Kommentar 104: Jackie Schneider schreibt am 11.05.2026, 21:54 Uhr :
Bulgarien ist nicht Rumänien. Satz des Abends. Egal ob Sofia oder Bukarest, Hauptsache Balkan.
Antwort von Undine K. , geschrieben am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Ja Jackie, egal, wie diese Länder benannt werden - sie punkten gerne gegenseitig, bloß in Jahren mit besonderen Ereignissen halt auch mal bewusst politisch und weniger füreinander.
Kommentar 103: Gustel schreibt am 11.05.2026, 21:54 Uhr :
Ich kotz gleich...hab nach zehn Minuten wieder abgeschaltet...
Antwort von Lukas , geschrieben am 11.05.2026, 22:10 Uhr :
Was hat Israel dabei verloren wenn Russland ausgegrenzt wird???
Kommentar 102: Jörg Micha Jakob schreibt am 11.05.2026, 21:53 Uhr :
Klamauk hat zuviel Einzug gehalten, ja - aber bitte nicht die musikalische Klasse des Beitrags von C. Wurst infrage stellen.
Antwort von ChantalDuvall , geschrieben am 11.05.2026, 22:06 Uhr :
Vieles ist nur noch Klamauk.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 11.05.2026, 22:10 Uhr :
Klamauk gab's genug beim ESC, da können Sie und andere Abgesandte der Relativierungscommunity schreiben, was Sie wollen.
Kommentar 101: Meike schreibt am 11.05.2026, 21:52 Uhr :
Wo ist Peter Urban? ARD wieder mal knapp daneben.
Kommentar 100: Josefine schreibt am 11.05.2026, 21:52 Uhr :
Kann mir mal jemand eine simple Frage beantworten: wenn es nicht um Politik sondern Musik geht, warum darf Russland nicht teilnehmen, aber Israel darf teilnehmen? Das verstehe ich nicht. Hat das mit irgendwelchen Einflüssen zu tun? Dann bin ich raus, das verstehe ich nicht. Jetzt komme man mir aber nicht mit der Begründung: der eine Krieg ist besser als der andere. Beide Länder, Russland und Israel, führen nämlich Krieg und töten unschuldige Menschen, falls es jemandem entgangen ist.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 11.05.2026, 22:08 Uhr :
Die Doppelmoral in Deutschland und er EU ist grenzenlos!!!
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 11.05.2026, 22:12 Uhr :
Der ESC ist schon lange instrumentalisiert, die Zeit, als eine Frau Ebstein und eine Nicole viele Punkte holen konnte für Deutschland, die war mal...
Antwort von Danny L. , geschrieben am 11.05.2026, 22:21 Uhr :
Türkei auch. Verhaftete Opposition. More??? ;GB auch...kämpft immer noch gegen katholische Minderheit in N-Irland. Belgien und die Flamen gegen die...., Spanien gegen die Katalanen, geschweige der sich hassende Balkan untereinander forever...macht die ESC Bude zu...es ist alles nur Heuchelei...was gerade woker ist zu unterstützen ist dem ESC Gremium und Low IQ Community passend...was nicht byebye...alles Klamauk wie der Aiwanger nicht ganz zu Unrecht sagt...
Kommentar 99: Ellen schreibt am 11.05.2026, 21:51 Uhr :
Conchita Wurscht (O-Ton Aiwanger)
Antwort von Almuth , geschrieben am 11.05.2026, 21:58 Uhr :
Das heisst Oiwanger.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 22:04 Uhr :
Großartig!!!
Kommentar 98: T. Traurig schreibt am 11.05.2026, 21:51 Uhr :
Heute hat der Sender ja im wahrsten Sinne des Wortes linksgrüne Sprachgeschütze aufgefahren - Strack-Zimmermann und Steinke🫢
Kommentar 97: Theo Klein schreibt am 11.05.2026, 21:49 Uhr :
ESC-Experte Aiwanger von den Freien Wähler. Ich mach mir in die Hose. lol
Kommentar 96: Ekki schreibt am 11.05.2026, 21:47 Uhr :
ESC abschaffen und Rundfunkgebühren sparen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 21:55 Uhr :
Daumen hoch!
Antwort von Marc M. , geschrieben am 11.05.2026, 22:05 Uhr :
Volle Zustimmung, um die Verlogenheit in den Medien zu rduzieren.
Kommentar 95: Jurek W. schreibt am 11.05.2026, 21:46 Uhr :
Es geht schon um Politik, aber zuallererst um Sympathien. Und mittlerweile muss doch dieser Wasserkopf von ESC-Organisatoren gemerkt haben, dass östliche Länder gegenseitig Punkte vergeben, oder weiter hoch in den Norden, aber nicht an Deutschland.
Kommentar 94: I. N. Fantino schreibt am 11.05.2026, 21:45 Uhr :
Schei...drauf. Moral-Politisierung alles & jeder Veranstaltung. Muss aufhören. Vor allem bei "Unlösbarem" (EWIG- Gaza-Israel-Murks löst man nicht in dem man Künstler ausschließt, sofern man dieses Gejohle als Kunst betrachten mag)...ja subjektiv, aber wo führt sonst dies übersensibel von "Außen woke gesteuerte Gutmensch Verhalten" hin? Nur zu noch mehr Isolation++. Dann können wir alles dicht machen, schon lange. Sport, Musik, Kunst, Messen. Es ist auch mal Chance für genau diejenigen die aus dem vermeintlich "bösen Land" kommen, ein besseres Bild oder Kommunikation aufzubauen/wahren. CHANCE! Ansonsten alles "illegal"; FIFA WMs Argentinien 1978, Qatar 2022, USA/CAN/MEX 26, Olympische Spiele so viele von 1936 bis Peking 08&22...und 2028 ("oh jeh USA böser Präsi?)...alles Bullshit. Irgend jemand (NGOs speziell) stören sich immer an irgendwas. ESCs sind soo unwichtig für die Weltpolitik dass man darüber nicht nachdenken sollte. Also who cares. Eh nur MONEY MATTERS. Moin vergessen. Next
Kommentar 93: ESC Dino schreibt am 11.05.2026, 21:45 Uhr :
Ich finde es gut, dass Israel am ESC teilnimmt. In den Nachrichten hört man ja immer wieder, dass Israel nur noch für Krieg, Terror, Mord und Totschlag, Völkermord steht. Das assoziiert hier ja auch jeder sofort mit Israel. Man glaub hier regelrecht dass die in Israel nichts anderes mehr zustande bringen als diese Abscheulichkeiten. Und da können sie jetzt auch mal zeigen, ob sie auch noch was anderes können wie etwa singen... Ich bin gespannt!
Antwort von Uwe Michael , geschrieben am 11.05.2026, 22:13 Uhr :
Sie können ja mal im Kostüm von Nemo erst nach Israel reisen und anschließend in den Gazastreifen. Es dürfte sich relativ schnell für Sie erschließen, wo Menschenrechte respektiert werden.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 22:21 Uhr :
Ich finde es nicht gut dass Israel am ESC teilnimmt. Israel steht doch wirklich für Terror, Mord, Totschlag, Vertreibung, Zerstörung - da gibt es nichts zu relativieren.
Antwort von Gerd , geschrieben am 11.05.2026, 22:38 Uhr :
Haftbefehl, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch von der aktuellen Regierung dort in Israel und ....lalala...? Wir lalalalen uns das einfach mal weg...?
Kommentar 92: Paul I. schreibt am 11.05.2026, 21:43 Uhr :
zur Aufklärung: Es können diejenigen Länder Teilnehme, die Mitglied der Europäischen Rundfunkunion sind. Dazu gehört z. B. auch Australien. Es gibt also keine geographische Begrenzung auf Europa.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 22:16 Uhr :
Und warum dann überhaupt das Wort Europäisch? Kann dann das nicht Rundfunkunion YZ heißen?
Kommentar 91: Anonym schreibt am 11.05.2026, 21:42 Uhr :
Israel macht Kriegsverbrechen. Es ist genauso schlimm wie Russland. Teilnahme muss gestoppt werden, noch vor Samstag.
Kommentar 90: Ademir Popov schreibt am 11.05.2026, 21:37 Uhr :
Die Popov hat der Klamser aber doch jetzt nicht ob des Namens eingeladen, oder?
Antwort von Jens , geschrieben am 11.05.2026, 21:46 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Thao , geschrieben am 11.05.2026, 22:13 Uhr :
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Kommentar 89: Kristof schreibt am 11.05.2026, 21:28 Uhr :
FBI in Österreich. Doppelt abgesicherte ESC-Übertragungsleitungen. Mal sehen, ob nicht doch noch eine kleine lego-esc-show reinswitcht.
Kommentar 88: Helmut S. schreibt am 11.05.2026, 21:24 Uhr :
Die Verlogenheit und Doppelmoral der EU zeigt sich doch nicht nur beim ESC sondern auch im Sport und der Politik. Israel gehört nicht zur EU, darf aber beim ESC und allen sportlichen europäischen Wettbewerben teilnehmen, obwohl es einen Völkermord an den Palästinensern begangen hat. Israel wird trotzdem zum ESC eingeladen, denn es hat Narrenfreiheit und wird von dem verlogenen Moloch EU wegen der Kriegsverbrechen an den Palästinensern nicht sanktioniert, wie Rußland wegen des Kriegs gegen die Ukraine, der mit der NATO-Osterweiterung doch gezielt von der kriegsgeilen NATO provoziert wurde.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 11.05.2026, 21:49 Uhr :
Der Krieg der NATO gegen Rußland, der mit der NATO-Osterweiterung provoziert wurde, ist doch ursächlich für unsere aktuelle Energiekriese in Deutschland.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 22:13 Uhr :
Helmut S.: Man kann es nicht oft genug wiederholen: Die NATO-Osterweiterung in Verbindung mit der USA-Doktrin: die USA muss Weltmacht Nr. 1 bleiben sind die wahren Kriegstreiber dieser Welt. Es gibt das Buch "Die gekauften Journalisten" darin werden die "Strippenzieher" dieser Machtpolitik mit Namen genannt. Die sogenannte Deutsch-Amerikanische Connection schult die künftigen Regierenden ganz in diesem Sinne. Diese Pseudo-Debatte heute bei haf ist geradezu lächerlich. Aber Hauptsache tolerant und bunt.
Kommentar 87: Martha schreibt am 11.05.2026, 21:23 Uhr :
Hört Euch schön Musik an, wenn ihr kein Bezin zum Tanken habt. Das ist die Konsequenz für jene, die heute Abend bei haf die Teilnahme Israels am ESC stoisch befürworten werden. Schiebt Euer Auto mit Musik !!!
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 21:35 Uhr :
Es ist der Iran, der die Straße von Hormus blockiert!
Antwort von Nora K. , geschrieben am 11.05.2026, 21:53 Uhr :
Martha, Ernst oder Ironie? ESC und "schöne Musik"?🫣
Antwort von Edeltraut Wolf , geschrieben am 11.05.2026, 21:59 Uhr :
Die Ursache für die Misere beim Tanken ist der Überfall auf den Iran seitens der USA auf Anraten Israels. Die Sperrung von Hormus ist eine Gegenreaktion Irans. Zur Entflechtung des Konflikts ist Diplomatie gefragt, nicht weiteres Scharfmachen.
Antwort von Ferdi , geschrieben am 12.05.2026, 02:32 Uhr :
@Anonym: Iran lässst Schiffe passieren. Schiffe von Eignern und Reedern, die selbst oder deren Länder Verbündete der USA+Israel sind, wird die Durchfahrt durch die Straße von Hormuz nicht gewährt. Daraufin startete die USA eine Blockade und nicht der Iran. Auf marinetraffic kann man sehr schön die Schiffsbewegungen verfolgen. Fazit: Die Blockade ist Bestandteil der amerikanischen Kriegsführung. Iran hingegen handelt selektiv. Diese Fakten zu benennen ist m.E. wichtig, damit von manch' einem keine Fakes hier im Forum permanent verbreitet wird. Angriffskriege von USA und Israel auf den Iran.
Kommentar 86: Alfred schreibt am 11.05.2026, 21:17 Uhr :
Beim ESC wird das durch Zwangsgebühren von den den Zuschauern eingezogene Geld, wie üblich beim ÖRR, zum Fenster rausgeworfen. Wie viel bekommt diese Nervensäge Schöneberger wohl für die Moderation?
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 11.05.2026, 21:27 Uhr :
Alfred, den Deutschen, also dem Establishment, gefällt es halt, sich demütigen zu lassen...
Antwort von Lisa M. , geschrieben am 11.05.2026, 21:33 Uhr :
Ich hoffe, daß die AfD nach der Regierungsübernahme diesen Betrug der GEZ-Zwangsgebühr-Eintreibung beendet.
Kommentar 85: Margarete I schreibt am 11.05.2026, 21:15 Uhr :
Stand 21:08 Uhr: 80 Kommentare zu diesem infantilen ESC Thema. Da Wesentliche wurde schon geschrieben. Hauptsache keine Diskussion über wirklich wichtige und ernste Themen wie z.B. wie stellen sich unsere Volksvertreter die Zukunft mit Russland vor? Wollen unsere Volksvertreter die Ukraine mit Milliarden Euro, mit unzähligen Waffensystemen, mit der Finanzierung des Staates Ukraine bis zum "Endsieg" der Ukraine über Russland finanzieren, also koste es uns was es wolle? Auch die Beamten-Priviligierung wird nicht zum Thema gemacht. Lieber kommt zum xten Mal das Thema "zu hohe Sozialkosten" sprich: gespart soll lt. Regierung nur bei den gesetzlich Versicherten werden (Krankenversicherung, Rentenversicherung).
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 11.05.2026, 21:31 Uhr :
Dass der ESC politisch ist, im Sinne von Vetternwirtschaft, ist doch seit vielen Jahren klar. Die baltischen Staaten schoben sich gegenseitig Stimmen zu.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 11.05.2026, 21:41 Uhr :
Ihre Kritik ist umfänglich berechtig. Leider sind die Medien die Büttel der regierenden Parteien und kritisieren deren Verhalten nicht, denn die Medien sind wie zur Zeit der Spiegenaffäre keine 4. Gewalt mehr, und kuschen kritiklos.
Antwort von Alfred , geschrieben am 11.05.2026, 22:12 Uhr :
In der nächsten Sendung wird bestimmt über die wichtige Forderung der SPD nach Abschaffung der Ehe diskutiert. 5 Quere machen den 6. Gast nieder.
Kommentar 84: Ferdi schreibt am 11.05.2026, 21:12 Uhr :
Die Deutschen beliefern Israel mit Waffen und Teilen, die diese gegen Gaza und Libanon einsetzt. Und jetzt gibts ein neues Kooperationsabkommen zwischen Deutschland und dem Libanon zur Unterstützung der libanesischen Armee. Aber die musi spielt schön beim ESC.
Antwort von Alfred , geschrieben am 11.05.2026, 22:13 Uhr :
Genau, die Freiheitskämpfer der Hamas und der Hisbollah müssen geschützt werden.
Antwort von Ferdi , geschrieben am 12.05.2026, 02:09 Uhr :
#Alfred: Dass die libanesische Armee mit dt. Waffen die Hamas und/oder Hisbollah unterstützt, bezweifle ich. Allerdings: Würde DK Flensburg mit Gewalt besetzen oder Frankreich Saarbrücken, hoffe ich doch, dass es dt. Widerstandskämpfergruppen gibt, die uns verteidigen und den Aggressor beseitigen, sollte die Bundeswehr versagen oder desinteressiert sein. Kein Land darf angegriffen oder besetzt werden, und schon gar nicht ethnisch gesäubert werden.
Kommentar 83: Anonym schreibt am 11.05.2026, 21:11 Uhr :
Ich freue mich auf Aiwanger! Der hat immer flotte Sprüche drauf!
Kommentar 82: Michael schreibt am 11.05.2026, 21:09 Uhr :
Echt jetzt? Sonst haben wir keine Probleme?
Kommentar 81: Dietrich schreibt am 11.05.2026, 21:04 Uhr :
Nachdem ich gelesen habe,dass die Rustungslobbyistin Strack-Z. wieder ihre Weisheiten heute Abend verbreiten kann, habe ich die Sendung für mich gestrichen, obwohl sonst regelmäßiger Zuschauer bin.
Kommentar 80: Paul I. schreibt am 11.05.2026, 20:51 Uhr :
Ich freu mich schon auf Hubert Aiwanger. Seine Kommentare sprengen sicher jeden der schrägsten Kommentare hier im Gästebuch. Aber um ein bisschen beim Thema zu bleiben. Nein, Israel sollte genauso wenig am ESC teilnehmen wie Russland. Und ja, natürlich ist der ESC politisch. Genau so politisch wie jede internationale Sportveranstaltung.
Kommentar 79: Heike schreibt am 11.05.2026, 20:48 Uhr :
Ich werde mir dieses Jahr den ESC nicht ansehen, ich boykottiere ihn als Zuseher. Wir gehen schön Tapas beim Spanier essen.
Kommentar 78: Heinrich W schreibt am 11.05.2026, 20:45 Uhr :
Die Forderung, Israel vom Eurovision Song Contest 2026 auszuschließen, ist angesichts der massiven Vorwürfe von Kriegsverbrechen unumgänglich. Kritiker betonen, dass ein Land, dessen Führung sich wegen Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht vor internationalen Gerichten verantworten muss, keine Bühne für kulturelle Selbstdarstellung erhalten darf. Die EBU wird massiv kritisiert, da sie im Fall Russlands konsequent handelte, bei Israel jedoch an einer Teilnahme festhält.Dieser moralische Zwiespalt hat bereits dazu geführt, dass Länder wie Spanien, Irland, die Niederlande, Slowenien und Island den Wettbewerb in Wien offiziell boykottieren. Ein Ausschluss wäre kein Akt gegen die Kunst, sondern ein notwendiges Signal, dass die Einhaltung von Menschenrechten die Grundvoraussetzung für die Teilnahme an der internationalen Gemeinschaft ist. Werden Kriegsverbrechen ignoriert, verliert der ESC seine Glaubwürdigkeit als verbindendes Friedensprojekt.
Antwort von Paul I. , geschrieben am 11.05.2026, 21:02 Uhr :
wir sollten alle mit Heike (#79) Tapas essen gehen und mit den Spaniern sympathisieren.
Kommentar 77: Chris Zander schreibt am 11.05.2026, 20:44 Uhr :
Der israelische ESC-Teilnehmer und KAN wurden von der EBU abgemahnt, da sie sich nicht an die Regeln hielten. Der Teilnehmer veröffentlichte in 13 Sprachen Werbung, dass der Zuschauer seine 10 Punkte Israel geben solle. Diese Werbung ist verboten. Israel ist nicht in Europa und muss daher aus dem ESC raus.
Antwort von Paul I. , geschrieben am 11.05.2026, 20:59 Uhr :
Stimmt! Spätestens bei dieser Aktion hätte Israel raus sein müssen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 21:09 Uhr :
Und was ist mit AUSTRALIEN?! Das erwähnen die Kritiker hier alle nicht! Daran sieht man, dass es euch vor allem darum geht, die eigene Abneigung gegenüber Israel auszudrücken, das "geographische Argument" ist offensichtlich nachrangig!
Antwort von Ferdi , geschrieben am 11.05.2026, 21:39 Uhr :
Anonym: Das heutige Thema ist ESC und Israel. Sollte es eine Sendung zum Thema ESC und Australien geben, wird man sich entsprechend äußern. Also nicht ständig israel-bashing anlasten.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 21:54 Uhr :
Ferdi: FALSCH! Das Thema lautet: "Mehr als Musik: Wie politisch ist der ESC?" Den Israel-Bezug bringen die Kommentartoren hier rein. Gut, aber das es IHNEN vor allem um Kritik an Israel geht, zeigen Sie ja in anderen geteilten Posts, wie zum Beispiel Post #84. Da wird gar nichts angelastet, es IST offensichtlich!
Antwort von Chris Zander , geschrieben am 12.05.2026, 01:28 Uhr :
Anonym: Sie schreiben so viele Kommentare und belehren andere und haben sich dennoch nicht die Inhaltsbeschreibung der heutigen Sendung angesehen, in der es heißt: "Wichtige Länder boykottieren ihn wegen der Teilnahme Israels...." Genau deswegen tauschen sich die Menschen hier kritikwürdig über Israel aus. Mehr nicht. Also, lassen Sie doch mal die Leute schreiben ohne ihnen ständig Israel-Bashing zu unterstellen.
Kommentar 76: Ralf schreibt am 11.05.2026, 20:43 Uhr :
Hochpolitisch, wenn man nur mal die letzten 15 Jahre betrachtet, wo man sich des Gefühles nicht erwehren konnte, dass fast alle Länder des Osten, gegen Deutschland votiert haben.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 21:15 Uhr :
Und des Nordens, des Westens und des Südens auch
Kommentar 75: Svenja M. schreibt am 11.05.2026, 20:38 Uhr :
Der ESC ist seit seiner Gründung politisch. Es gibt Menschen, die die Realität (zB Geopolitik) nicht ertragen und sich folglich angenehmere Argumente zurecht legen. Ausblenden von Realitäten führte noch nie zur Verhinderung von Straftaten. Hört dem ehemaligen katarischen Premierminister zu, der die Geopolitik im Nahen Osten erklärt und zu einem Verteidigungspakt der Golfstaaten aufruft. Er kritisiert Groß-Israel, das die bekannte Agenda von Netanjahu seit langem ist u z.Zt. mit USA umgesetzt werden soll. Plattmachen Gaza etc und Libanon. Daher: ESC boykottieren wg Teilnahme Israel.
Kommentar 74: Sarah Z schreibt am 11.05.2026, 20:38 Uhr :
Die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest 2026 in Wien entfacht eine beispiellose Kontroverse. Angesichts der Vorwürfe von Kriegsverbrechen und der verheerenden humanitären Lage im Gazastreifen fordern zahlreiche Aktivisten und Künstler konsequente Sanktionen sowie den Ausschluss des Landes vom Wettbewerb. Kritiker ziehen Parallelen zum Ausschluss Russlands und werfen der EBU eine „heuchlerische Doppelmoral“ vor.Diese Spannungen führen zum umfassendsten Boykott der ESC-Geschichte: Länder wie Spanien, Irland, die Niederlande und Slowenien haben ihre Teilnahme bereits offiziell abgesagt. Während der israelische Teilnehmer Noam Bettan mit seinem Song „Michelle“ antritt und sich auf massiven Widerstand vorbereitet, bleibt die Frage offen, ob ein unpolitisches Musikfest unter diesen Umständen überhaupt möglich ist. Die Debatte zeigt die tiefe Zerrissenheit über die Verantwortung von Kulturinstitutionen in globalen Konflikten.
Kommentar 73: Sandra M schreibt am 11.05.2026, 20:33 Uhr :
Angesichts der andauernden militärischen Auseinandersetzungen und der damit verbundenen Vorwürfe von Kriegsverbrechen wächst die internationale Debatte über die Konsequenzen für Israel. Ein zentraler Kritikpunkt ist die Teilnahme am Eurovision Song Contest (ESC). Kritiker argumentieren, dass eine Teilnahme in Zeiten schwerer völkerrechtlicher Bedenken das Bild eines unbeschwerten Kulturereignisses instrumentalisiert und von der Realität vor Ort ablenkt. Ein Ausschluss wäre hiernach ein notwendiges Zeichen für die Wahrung ethischer Standards im internationalen Wettbewerb.Darüber hinaus wird gefordert, über symbolische Akte hinauszugehen und konkrete politische sowie wirtschaftliche Sanktionen zu prüfen. Ziel solcher Maßnahmen wäre es, den Druck zur Einhaltung internationaler Konventionen zu erhöhen und eine friedliche Lösung zu erzwingen. Die Diskussion zeigt die tiefe Spaltung über die Verantwortung von Staaten und Organisationen in globalen Konflikten.
Kommentar 72: Friedemann Schaal schreibt am 11.05.2026, 20:28 Uhr :
In diesem Jahr hat der SWR "in der ARD erstmals die Federführung für den Eurovision Song Contest" (in dieser Form) inne und meines Wissens vom NDR* (1996-2025) übernommen. Dass SWR-Vertreter in der Sendung nicht über ihre Erfahrungen zum Thema sprechen können, versteht sich von selbst, denn sie dürften weitgehend noch keine haben und wären jetzt auch unabkömmlich. Welche Einblicke über die pol. Hintergründe können uns also die Vertreter des NDR unter den Gästen vermitteln, falls sie mit dem Thema ESC jemals über das MultiMediale+Künstlerische hinaus betraut worden waren? (@*: Mmmm, NDR? - Muss man davon im 'Wilden Süden' schon gehört haben? NordDeichRadio?) Einer Ersten BürgerMeisterin einer mit der Ausrichtung betrauten Stadt würde ich eher nur Einblicke in das operative Geschehen der Ausrichtung zutrauen. Man/frau belehre mich eines Besseren! - - - Wegen vielfachem , absichtlichem NamensMissbrauch : Im Übrigen bin ich dafür , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen .
Antwort von klaus S. , geschrieben am 11.05.2026, 20:44 Uhr :
geht das nicht kurz und knackiger? Evtl. mit Inhalt zum Thema: >Gesangswettbeweb<?.
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 11.05.2026, 21:18 Uhr :
@ Klaus Siebert-Meininger - - Hätte mein Kommentar keinen Themenbezug, wäre er gesperrt worden. Steht Ihnen kein 'schärferer Senf' (vgl. #62/4 und #62/7) zur Verfügung?
Kommentar 71: Friedemann Schaal schreibt am 11.05.2026, 20:27 Uhr :
Einen politischen Bezug kann man mehr oder weniger zu allem finden oder herstellen. Die Frage "Wie politisch ist der ESC?" sollte in verschiedene BetrachtungsEbenen zerlegt werden: UrsprungsGedanke, aktuelle Regeln und Handhabung, AbstimmungsVerhalten (Anrufer(-Gruppen), Jurys), Veranstalter, Regierungen (nicht) teilnehmender Länder ... und (indirekt) selbst SongTexte, wobei Nicole mit einem Schlager ("Ein bißchen Friedemann" o.ä.) ohne den RefrainInhalt international wohl kaum hätte punkten können. Die PunkteVergaben betrachte ich als den interessanteren Teil der Show. - - - Wegen vielfachem, absichtlichem NamensMissbrauch : Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 11.05.2026, 20:36 Uhr :
Als Politikum (negativer Ausprägung) wurden oft die Kosten des ESC für den ÖRR und somit für die GebührenZahler dargestellt, die im Vergleich* zur Übertragung von den meisten SportVeranstaltungen aber als ein 'NasenWasser angesehen werden können. (@*: Vergleich Kosten/Minute und Kosten/Minute/Zuschauer) Ein 'Fass ohne Boden' also bestenfalls thematisch. Musikalisch fühle ich mich weniger angesprochen, entdecke aber eine gewisse 'Lust am Untergang' dort an mir. Ein Schwäbischer Kabarettist (vmtl. Richtung: Sonntag, Del Core...) äußerte sich vor Jahren bzgl. Ranking unseres Dialekts in D in etwa so: Lieber letzter Platz als "sekundär-dämlich" dazustehen. Genauso geht es mir beim ESC. Mal sehen, wer uns unseren StammPlatz (ganz unten) wieder streitig machen will. - - - Wegen häufigem , absichtlichem NamensMissbrauch: Übrigens bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 70: Edeltraut Wolf schreibt am 11.05.2026, 20:25 Uhr :
Grundsätzlich halte ich es für wichtig, sich auch zu diesem Thema auszutauschen. Zumal sich hier die Abgrenzungen von Kultur, Kunst, Lebensgefühl und Politik vermischen. Der ESC polarisiert zunehmend, wie es aussieht - analog zur allgemeinen Stimmungslage.
Kommentar 69: klaus S. schreibt am 11.05.2026, 20:19 Uhr :
ESC ...Europa umfasst z.B. Russland. Aber nicht Israel. D.h.: entweder umbenennen oder geografisch korrekt Teilnehmer zulassen. Und wenn es ein Gesangswettbewerb ist, warum dann nicht vorbildlich gekleidet ohne eigenartige Hüpferei und augenverwirrende Lichtspiele wirklich professionell singen. Und bitte, keine Männer in Frauenkleidern.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 20:37 Uhr :
Tja, will die EU nicht gerade Kanada aufnehmen? Wo Moral keine Rolle mehr spielt - weshalb sich da noch mit Geografie und korrekte Bezeichnungen aufhalten.
Kommentar 68: Hanness schreibt am 11.05.2026, 20:17 Uhr :
Was sollen die Freien Wähler und die FDP in dieser Runde?
Antwort von Sonja , geschrieben am 11.05.2026, 21:12 Uhr :
Politiker haben in dieser Runde nichts zu suchen.
Kommentar 67: Heidelinde Klodeckel schreibt am 11.05.2026, 20:02 Uhr :
Nicht euer Ernst?? In Zeiten von Kriegen der Wahnsinnigen, Schlafmützen-Regierung, Benzin-Abzocke und tausend anderen Problemen im Land, so ein unwichtiges, ausgelutschtes Thema wie ESC, politisch verbraten, teilweise voller Hass aufeinander und oft peinlich für Deutschland im ARD? Haben wir wirklich keine anderen Probleme als diesen Mist? Greift die Merz'sche Stillstandspolitik jetzt ins Programm der ÖR ein? Will man sich anpassen? Dazu der Knüller "Was uns verbindet" mit angeblich freien Meinungsäußerungen mitten im ÖR? Wer's glaubt, wird selig. „Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, – ich halt' sie arm!“ meint auch Reinhard May.
Kommentar 66: Udo Zindler schreibt am 11.05.2026, 19:58 Uhr :
Ich habe mal geguckt, wann das kommt (ESC). Samstag 16, Main von 20:15Uhr in Das Erste und das geht bis zum 17. Mai 01;33Uhr. 5 Stunden und 18 Minuten. 🤔 Aus dem Internet: [Thrombose droht ab vierstündigem Sitzen] Ich bin dafür, dass zu Beginn der Sendung auf die gesundheitlichen Risiken an den Geräten zu Hause informiert wird und insbesondere Risikopatienten angesprochen werden.
Kommentar 65: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 11.05.2026, 19:57 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 64: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 19:56 Uhr :
Den ESC verbindet eines mit den Wahlen in Deutschland: Das Wahlergebnis steht schon vorher fest.
Antwort von Gerlinde-Pauline , geschrieben am 11.05.2026, 20:14 Uhr :
Hervorragend erkannt. (Im letzten Satz hätte das Wort "Ergebnis" ausgereicht). Bei deutschen Bundestagswahlen ist es egal, wo man sein Kreuz setzt. Am Ende rotten sich die immer kleiner werdenden restlichen "Demokraten" krampfhaft zusammen, egal, welche Politik sie vertreten, um an eine Mehrheit zu gelangen, um den Nesträuber fernzuhalten.
Kommentar 63: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 19:50 Uhr :
Der ESC ist genauso ein korrupter Haufen wie die FIFA Fußball WM. Die Bakschisch-Rankingliste entspricht 1 : 1 den erzielten ESC-Plätzen, so hat es die BBC London recherchiert und veröffentlicht.
Kommentar 62: Friedemann Schaal schreibt am 11.05.2026, 19:42 Uhr :
@ GästeBuch-Redaktion: "Wadde hadde dudde da" für ein Problem? Mein 16:00Uhr-Kommentar#1 (plus 16:17Uhr-ErgänzungsKommentar) steht immer noch alleine im hierfür vorgesehenen "hartaberfairgaestebuch900". Trotz weiterer abgegebener Kommentare meinerseits! Bleibt Friedemann dort allein zu Haus?
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 20:01 Uhr :
Das alte 16 Uhr ist das neue 18 Uhr bei der Gästebuch-Öffnung. Dazwischen: Worklifebalance.
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 11.05.2026, 20:04 Uhr :
Ein DatenbankProblem? Oder ein SpielPlatz extra nur für mich ? Oder drückt man schon reflexartig die 'ESC'-Taste, wenn mein Name auf #1 steht? Dann wiederhole ich mein Gepostetes von dort eben demnächst hier.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 20:06 Uhr :
Tja, Ihr "Geheimtrick" funktioniert wohl nicht mehr...
Antwort von klaus S. , geschrieben am 11.05.2026, 20:10 Uhr :
ist doch schön. Soviel Senf kann's garnicht geben, zu JEDEM Thema immer als erster erscheinen zu wollen. Seit Jahren. Und dann auch noch Zertifizierung der Kommentatoren zu fordern. Dabei ist jemand der hier kommentiert ein Kommentator. Nicht jener vom Sender, der auf Angemesseheit achtet.
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 11.05.2026, 20:16 Uhr :
@ Klaus Siebert-Meininger , Anonym- - Das GästeBuch#900 ist seit 16Uhr offen (Hier sind wir bei #902) und ich stehe dort als #1 drin. Was geschieht bei dem schnellen NummernVerbrauch, wenn man so die #998 überschreitet (in ZweierSchritten inkrementierend)? Neue DatenBank(-Software) - evtl. mit KommentatorZertifizierung?
Antwort von Jan Kulti , geschrieben am 11.05.2026, 20:21 Uhr :
Tja, so sind sie, Herr Schaal. Arbeiten, wie und wann man will, Geld läuft ja. Im übrigen hat mir mein Email-Provider gemeldet, dass meine Email an hart aber fair ungelesen gelöscht wurde. Das sagt eigentlich alles aus über den Verein. Muss ich nicht haben, muss ich aber finanzieren.
Antwort von Friedemann Schaal , geschrieben am 11.05.2026, 20:54 Uhr :
@ klaus S., 20:10Uhr - - GlückWunsch an klaus S = Klaus Siebert-Meininger zur SenfFabrik (bei 12 bisher gefundene Kommentaren). Von mir waren nur 3 (2+ Antwort-/ErgänzungsKommentar, hier #71, #71/1, #72) plus AbschlussDisclaimer geplant.
Antwort von klaus S. , geschrieben am 11.05.2026, 22:58 Uhr :
hoffentlich geht der Senf bald aus.
Kommentar 61: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 11.05.2026, 19:42 Uhr :
Mal abgesehen davon, daß IGH-Haftbefehlsfreigänger Netanjahu derzeit ganz andere Probleme als den ESC haben dürfte, hätte Israel nur dann ein Teilnahme-Recht am ESC, wenn Israel entweder zu Europa gehören würde oder der ESC eine internationale Veranstaltung wäre. Beides ist nicht der Fall und somit sind all die ESC-Diskussionen um Israel substanzlos. Wenn Netanjahu anderer Meinung ist, kann er ja vor den IGH in Den Haag ziehen. Da wird er eh schon lange erwartet.
Antwort von Jörg Schaller , geschrieben am 11.05.2026, 20:09 Uhr :
Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Israel gehört schon territorial nicht dorthin. Und als die!!! Kriegstreiber der Region Nahost sowieso nicht.
Antwort von Realo 21 , geschrieben am 11.05.2026, 20:20 Uhr :
Hervorragend , Israel gehört nicht zu Europa . Und wenn man bedenkt , wie Deutschland hier seit Jahren gedemütigt wird , da kann ich nur sagen : " Raus aus dem Zirkus " ( Das hat mit ehrlicher Musik nichts mehr zu tun ). Nun - Katja Epstein , das waren noch Beiträge , wo man mit Herzblut dabei war . Hubert Aiwanger trägt sein Herz auf der Zunge . Hoffentlich lässt er sich nicht von den Wortverdrehern einfangen .
Kommentar 60: Hans-Jürgen schreibt am 11.05.2026, 19:34 Uhr :
Herzlichen Dank für den Witz des Tages. Die Strack-Zimmermann diskutiert über den ESC.... Sollte die nicht leiber in der Ukraine an der Front den Soldaten das Essen ausgeben?
Antwort von Edeltraut Wolf , geschrieben am 11.05.2026, 19:54 Uhr :
Auf die Einlassungen von Frau Dr. Strack-Zimmermann darf man gespannt sein. Ihr einseitiger Hass und ihre kriegslüsternen Ansichten sind mir zuwider. Passt das wirklich zum ESC? Man könnte es den aktuellen Entwicklungen zufolge fast annehmen.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 11.05.2026, 20:10 Uhr :
Volle Zustimmung!!! Was hat die Kriegstreiberin Strack-Zimmermann mit dem EASC zu tun? Dies ist Willkür der mit den GEZ-Zwangsgebühren überfinanzierten WDR-Mitarbeitern.
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 20:13 Uhr :
M. A. Strack-Zimmermann von der Rheinmetall-FDP reicht es bei der Essensverteilung völlig aus, daß es für sie mehr Butter bei die Fische gibt. Und was für eine Ukrainefront ? 2022 pries Frau Strack-Zimmermann ihr provisionslukratives Waffen-Sortiment mit diesem Werbeslogan an: "Mit Waffen Frieden schaffen". Falls das Rheinmetall-Produktsortiment nicht hielt, was Strack-Zimmermann versprach, können ja Selenskyj und Putin alles reklamieren und für die deutschen Steuerzahler die Milliarden von Rheinmetall zurückverlangen. Übrigens war all das die FDP-Wähler immerhin noch 3 Prozente-Points wert, um es mal ESC-gerecht auszudrücken. Da war Guido Horn schon schlechter dran.
Kommentar 59: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 11.05.2026, 19:33 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 58: Helmut W schreibt am 11.05.2026, 19:19 Uhr :
Zum ESC fallen mir sooo viele geeignete Begriffe ein die aber alle gegen die Netiquette verstossen. Politisch, sexualisiert und peinlich könnte man so manchen Gewinner und Teilnehmer beschreiben. Eine seriöse Veranstaltung ist das nicht mehr.
Antwort von Manja , geschrieben am 11.05.2026, 19:32 Uhr :
👍 Mir fällt zum Thema ESC nur ein Wort ein: dekadent.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 11.05.2026, 19:34 Uhr :
Der ESC ist eine Schwachsinnsveranstaltung nach dem Motto "Brot und Spiele"für die Bevölkerung, damit sie nicht gegen die herrschende Politkaste aufbegehrt.
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 20:19 Uhr :
Keine Sorge, Herr Platter stellt sicher, daß beim ESC alles genauso lang läuft wie bei der FIFA Fußball WM. Sogar jede Menge Tröten und Kröten sind auch beim ESC mit dabei.
Kommentar 57: Maik Gotzes schreibt am 11.05.2026, 19:18 Uhr :
Wie kann eine Show wie der ESC einfach so abgehalten werden, dass die Entscheidungsträger entscheiden, wer mitmachen darf und wer nicht, obwohl sie beteuern, dass der Wettbewerb kein politischer, sondern ein unabhängiger sei, einer, der die Menschen zusammenführt, weil Musik wunderbar verbindet? Die Heuchelei finden derzeit viele Musiker mutigerweise abstoßend. Das wird kein Fest, das verbindet, weil Frieden und Händereichen out sind Sarah Engels, wie gut sie auch performen wird, tut mir jetzt schon leid.Warum treten Stars wie Peter Maffay, Udo Lindenberg oder Helene Fischer nicht an? Das fragen sich viele.Man könnte meinen, die Stars haben vielleicht Angst vor einem Image-Schaden. Unvorstellbar, wenn jemand wie Helene Fischer oder Udo – ein Superstar in der Musikwelt Deutschlands – plötzlich im internationalen Vergleich eine schlechte Bewertung bekäme.
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 20:25 Uhr :
Man nennt es auch ESC-Hausrecht. Allerdings wüde ein Blick auf den Globus ausreichen und aufklären, daß Israel nicht zu Europa gehört. Wer wundert sich da noch über Verschwörungstheoretiker ?
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 20:25 Uhr :
Man nennt es auch ESC-Hausrecht. Allerdings wüde ein Blick auf den Globus ausreichen und aufklären, daß Israel nicht zu Europa gehört. Wer wundert sich da noch über Verschwörungstheoretiker ?
Kommentar 56: Annakarina schreibt am 11.05.2026, 19:13 Uhr :
Ob einige Länder den ESC boykotieren oder in China ein Sack Reis umfällt ist mir vollkommen egal. Ich schaue mir diesen Wettbewerb schon lange nicht mehr an. Wir haben genug wichtigere Probleme bei uns oder in der Welt. Es ist nur traurig dass unsere Zwangsgebühren zum Teil wieder in den ESC verpulvert wird bzw. die Firma von Herrn Klamroth wieder eine wahnsinns Summe für diesen unnötigen Beitrag bekommt.
Antwort von Edeltraut Wolf , geschrieben am 11.05.2026, 19:58 Uhr :
Dass eine Reihe von Ländern den ESC boykottieren, hat aus bekannten Gründen seine Berechtigung, denn hier wird nicht mit gleicher Elle gemessen. Gleichwohl hinken Vergleiche. Trotzdem!
Kommentar 55: Margarete I schreibt am 11.05.2026, 19:07 Uhr :
Gerade im ZDF-Heute: Unser Kriegsminister Pistorius informiert sich gerade in der Ukraine über die unbenannte Kriegsführung. Für die EU, die NATO, Israel sind die Kriege in der Ukraine und in Russland, im Nahen Osten, auf palistinänsischem Boden "Testgebiete für die Rüstungsindustrie" - aber bei haf wird ein völlig überflüssiges ESC-Format diskutiert. Der WDR sollte sich schämen.
Antwort von Leber, Komper , geschrieben am 11.05.2026, 19:21 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 20:31 Uhr :
Was wäre der ESC ohne Sponsoring durch Rüstungskonzerne ? Dann würde sich nicht mal Herr Platter von der FIFA für den ESC interessieren, wenn es da nicht Milionen abzustauben gäbe.
Kommentar 54: Maik Gotzes schreibt am 11.05.2026, 19:05 Uhr :
Der reinste bunte Mutanten-Zirkus Von Würgesex ("Choke me") bis „erdrückender Liebe " -Jesus Christus als „Conshita Wurst" Alles dabei .Sie tragen glitzernde Netzoberteile, schwarze Klebestreifen über den Nippeln, Lederhosen, Absätze und Make-Up. Geht es da noch um MUsik ?Jede Zeit hat ihre seichte Musik, und mit sehr sehr wenigen Ausnahmen waren es stets seichte, belanglose Stücke, die dort erfolgreich waren. Früher war zwar einiges besser, der Grand Prix bzw. später der ECS gehört aber meines Erachtens nicht dazu. Und wir sollten auch nicht vergessen, dass bereits in den 1970ern Musiker wie David Bowie, Frank Zappa oder Freddy Mercury mit – wie man es heute nennen würde – nicht binären Bühnenpersonas aufgetreten sind und wir das heute retrospektiv zumeist nicht als „pervers“ oder „bekloppt“ bezeichnen würden. Aber das ist natürlich sehr subjektiv.
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 11.05.2026, 20:11 Uhr :
👏 Super Kommentar.
Kommentar 53: Alfred schreibt am 11.05.2026, 19:01 Uhr :
Wie in den den letzten Jahren werde ich mir den ESC nicht ansehen. Da ist mir meine Zeit zu kostbar.
Antwort von Klaus Siebert-Meininger , geschrieben am 11.05.2026, 20:37 Uhr :
Auch für Herrn Platter von der FIFA ist die Zeit kostbar und kann deshalb auf die ESC-Millionen nicht verzichten. Obendrauf gibt es weitere Millionen-Gewinne aus null Verlustrisiko ESC-Insiderwettgeschäften, direkt neben den FußballWM-Wetten zu finden.
Kommentar 52: Jürgen R. schreibt am 11.05.2026, 19:00 Uhr :
Alter Falter…. wieder so ein Tonloses Thema…. Wo ist die kritische Berichterstattung von aktuellen Themen, aktueller Geldverschwendung des Staates, unnötige Subventionen, Misswirtschaft für einfache Straßen oder unnötige Bauten… und vor allem, wieso werden nicht einmal die verantwortlichen Personen eingeladen und zur Rede gestellt? Nun also ESC den sowieso niemand mehr interessiert…. Vor allem in diesen Zeiten.
Antwort von Nihilist , geschrieben am 11.05.2026, 19:20 Uhr :
Kritische Berichterstattung? Wo, wann und von wem? Würden alle von Ihnen benannten Probleme kritisch betrachtet, würden die Wahrheiten darüber die Bevölkerung nur beunruhigen. Deshalb dieses sinnlose Thema.
Kommentar 51: Eva schreibt am 11.05.2026, 18:56 Uhr :
Internationale Musik- und auch Sportveranstaltungen sollten verbinden und nicht spalten; deshalb ist meines Erachtens Politik dort fehl am Platz. Es gibt genügend andere Möglichkeiten, seine persönlichen politischen Ansichten zu äußern. Und dass Künstler dort ausgebuht und ausgepfiffen werden (wie im letzten Jahr die israelische Sängerin und Überlebende des Terrorangriffs der Hamas vom 7.10.2023) von sonst so tolerant sein wollenden Personen, weil sie mit der Politik des Herkunftslandes der Sängerin nicht einverstanden sind, finde ich beschämend. Zu diesem Thema gibt es online bei NDR Kultur einen interessanten Beitrag mit der Überschrift "ESC-Boykottaufruf gegen Israel: Was Antisemitismusforscher sagen".
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 19:02 Uhr :
Solange Russland von Wettbewerben ausgeschlossen wird, müsste Israel - das zudem kein europ. Staat ist - schon längst ausgeschlossen werden und bleiben.
Kommentar 50: Mike schreibt am 11.05.2026, 18:55 Uhr :
Der ESC ist politisch völlig bedeutungslos, aber für die tatsächlich herrschende Kaste, enorm von Bedeutung. ESC, DSDS, Dschungelcamp, Wal Timmy, Hanta-Virus, Chinese fällt vom Fahrrad, Talkshow's nach dem Motto "Du kommst in die Sendung, ich stelle keine wichtige Frage, wir machen Quote und danach halbe halbe." Der gemeine Pöpel muss beschäftigt werden, sonst kommt er zum Nachdenken und womöglich zum falschen Schluss.
Antwort von Jürgen R. , geschrieben am 11.05.2026, 19:03 Uhr :
Jajaja… Waal Timmy…. Mensch gibt es keine anderen Themen, wieso setzen sich diese Millionäre nicht für andere Dinge ein anstatt für einen Waal? Kinder sind die Zukunft aber Pardon die rennen rum machen Lärm und erzeugen keine Aufmerksamkeit….
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 20:32 Uhr :
Kann doch jeder selbst bestimmen, wofür er sein Geld ausgibt. Wal Timmy wäre auf jeden Fall ein besseres Thema gewesen...
Kommentar 49: Luise Kemper schreibt am 11.05.2026, 18:55 Uhr :
Wenn die Gruppe Karat noch teilnehmen könnte dann hätte Deutschland die größten Chancen das Ding zu gewinnen. Karat hat mit seinen Songs viele berührt nicht nur die ehemaligen Ossis, ich denke da an Titel wie "Am Fenster" oder "Über sieben Brücken" usw. usw. ❤️
Kommentar 48: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 11.05.2026, 18:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 47: Margarete I schreibt am 11.05.2026, 18:49 Uhr :
Spanien, Niederlande, Irland und Slowenien boykottieren den ESC wegen der Teilnahme Israels. Hut ab vor den Regierungen dieser Länder. Wie hoch ist eigentlich die Zuschauer-Quote bei den vergangenen ESC gewesen? Ich habe mir diese Sendung noch nie angeschaut. Seit ein gewisser Conchita Wurst - bärtiger Mann als Frau verkleidet - diesen "Wettbewerb" gewonnen hat und gefühlt alle Welt darüber berichtet hat, ist dieses künstlich hochgejazztes Event eindeutig für Zwangs-GEZ-Zahler nicht mehr zumutbar. Diese heutige Talkshow ist ebenfalls die reine Geldverschwendung.
Antwort von Andrea Widewide-Witt , geschrieben am 11.05.2026, 19:00 Uhr :
Wie wahr. Vermutlich haben die Leute, die immer mehr, mehr, mehr sich an Absurdem ergötzen, stinklangweiliege Berufe.
Antwort von Lisa M. , geschrieben am 11.05.2026, 19:29 Uhr :
Hoffentlich kann die AfD diese Geldverschwendung durch die ARD, der wir die GEZ-Zwangsgebühren zahlen, demnächst beenden.
Kommentar 46: Ilse Biedefeld Neke schreibt am 11.05.2026, 18:48 Uhr :
Ich bin mal gespannt wie Louis Klamroth das heutige Thema moderiert, ist Musik überhaupt sein Genre ?
Antwort von wolfgang , geschrieben am 11.05.2026, 19:28 Uhr :
Klamroths Genre? Politik, Wirtschaft oder Kultur sind es definitiv nicht. Musik - weiß ich nicht, aber was der ESC mit Musik zu tun?
Kommentar 45: Olga Litkova schreibt am 11.05.2026, 18:45 Uhr :
Warum lässt man Dieter Bohlen nicht mal einen feinen Song für den Contest kreieren, dann hätte auch Deutschland die Chance dusend Points aus anderen Ländern zu bekommen und nicht immer nur Wyomini oder Pays Bas oder Turky ?
Antwort von Mary W. , geschrieben am 11.05.2026, 19:42 Uhr :
Es gibt auch noch Uwe Busse,ein toller Songschreiber und Texter,der für unsere Sänger die schönsten Lieder komponiert hat und alles in deutscher Sprachr
Kommentar 44: Stefanie L. schreibt am 11.05.2026, 18:38 Uhr :
Spanien, Irland, die Niederlande, Slowenien und Island boykottieren aufgrund der Teilnahme Israels den ESC. Dazu kommen Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Großbritannien sowie in diesem Jahr Österreich - als Hauptsponsoren. Nicole (ehem. Siegerin) kritisiert den ESC und machte eine Aussage, die wahrscheinlich sehr viele teilen: Würde man alle Teilnehmer in die gleiche Kutte stecken und ohne Länderangabe singen lassen, würde auch der beste Song gewinnen. Der ESC ist inzwischen ein politisches und finanzielles Event und hat mit ehrlicher Musik kaum noch etwas zu tun? Statt als Hauptsponsoren sich seinen festen Teilnehmerplatz zu sichern, wäre ein Vorentscheid sowie Finanzierung unter allen teilnehmenden Ländern mehr als gerecht. Deutschland finanzierte den ESC 2025 in der Schweiz mit 451.216 Euro mit. Ist das für einen Gesangswettbewerb wirklich noch zeitgemäß? Wenn wir an die anderen unterstützenden Summen denken-Peanuts. Lasst Wien singen!
Kommentar 43: Udo schreibt am 11.05.2026, 18:27 Uhr :
Wer denkt sich bloß so ein Thema in der heutigen Zeit aus ? Das kann man doch eigentlich nur ignorieren ....
Antwort von Ulli Pawlowski , geschrieben am 11.05.2026, 18:57 Uhr :
Ich denke mal das der WDR die Menschen auf andere Gedanken bringen will, immer nur Bumm Bumm ist ja auch nichts.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 19:25 Uhr :
Traurig aber wahr, aber nicht zum ersten Mal. Man sollte zukünftig ein paar Tage vor der Sendung die Zuschauer über das Thema abstimmen lassen. Wäre auch viel demokratischer.
Kommentar 42: Lasse Machen schreibt am 11.05.2026, 18:18 Uhr :
Sarah Engels versucht krampfhaft, durch ihr Outfit, die Bühnengestaltung und die Tänzerinnen den Weltstar Beyonce zu kopieren und meint, durch viel nackte Haut mangelndes Gesangstalent ersetzen zu können. Das kann nicht gutgehen.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 11.05.2026, 18:55 Uhr :
Da wird doch schon im voraus soviel geredet,sie gewinnt den ESC.Die ganze Show von ihr ist mir zuviel und das Lied nicht in deutscher Sprache.Wie geht
Kommentar 41: Susann schreibt am 11.05.2026, 18:14 Uhr :
Wenn man sich die Teilnehmer und Gewinner der letzten Jahre anschaut, muss man sich ernsthaft fragen, ob es hier noch um Gesang geht oder nur noch darum, wer die extremste Show abzieht. Der ESC hat sich meilenweit von seinem ursprünglichen Gedanken entfernt. Daß jetzt auch noch über Boykotte wegen politischer Konflikte gestritten wird, setzt dem Ganzen die Krone auf. Musik sollte verbinden und nicht als Bühne für politischen Aktivismus missbraucht werden. Ob nun Länder fernbleiben oder nicht, ist mir persönlich völlig egal - ich schalte diesen "Zirkus" gar nicht erst ein. Es gibt wahrlich wichtigere Probleme in der Welt, als sich über die Plazierung von Kunstfiguren in Wien zu streiten!
Kommentar 40: Werner Sommer schreibt am 11.05.2026, 18:07 Uhr :
Israel liegt nicht in Europa sondern Vorderasien. Russland liegt westlich des Urals in Europa. Auch der ESC hat seine Existenzberechtigung verloren wegen Politisierung. Das schaue ich mir nicht mehr an, mitfinanzieren muss ich das trotzdem. Den Grand Prix Eurovision de la Chanson habe ich mir regelmäßig angesehen. Welche Chancen Deutschland heute beim ESC hat geht mir daran vorbei worauf ich gerade sitze. Das Thema ist für mich abgehakt und ich glaube nicht, dass ich mir die Sendung darüber bis zum Schluss ansehen werde. Beim Sport haben wir den gleichen Missbrauch mit Ausschluss und Boykott, besonders Olympia hat damit seinen Kern und damit seine Existenzberechtigung verloren. Bei der Abstimmung Bewerbung Olympia NRW habe ich dagegen gestimmt. Dürfte ich über Ausgaben ESC abstimmen würde ich auch dabei dagegen stimmen. Völkerverständigung geht nicht mehr, Laune verbessern mit internationalen Großveranstaltungen als Ablenkung geht auch nicht mehr.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 11.05.2026, 18:42 Uhr :
[Israel liegt nicht in Europa sondern Vorderasien.] Darum geht es hier gar nicht; Australien macht auch mit. 🤣🇦🇺
Antwort von Werner Sommer , geschrieben am 12.05.2026, 12:09 Uhr :
@Udo, wussten Sie schon? Das Land Australien liegt auch nicht auf dem europäischen Kontinent. Oder war es leichtfertig von mir, beim Eurovision Song Contest europäische Länder zu vermuten? Wenn man etwas tiefer bohrt, findet man das Gift in der Geschichte. Australien war britische Kolonie. In Palästina wurde unter britischer Verwaltung die ungebremste Einwanderung von Juden in ein arabischen Land erlaubt. Der UN-Beschluss zur Gründung Israels erfolgte im wesentlichen durch europäische Länder, noch im Kolonialismus nach dem 2. Weltkrieg. Seit 100 Jahren gibt es in Palästina keinen wirklichen Frieden und die Boykotte wegen Israel beim ESC gehen darauf zurück.
Kommentar 39: Manfred Hengst schreibt am 11.05.2026, 18:07 Uhr :
Es sollte eine eindeutige Festlegung geben. Wenn Russland ausgeschlossen ist, dann sollte es auch Israel. Das nicht nur wegen Gasa sondern jetzt wegen dem Iran – Krieg. Was will eigentlich Strack- Zimmermann in der Sendung, sie ist doch eher die Kriegsfachfrau. Wer wird wohl schlechter abschneiden, die Merz- Regierung oder Deutschland im ESC ? Hat die ARD keine Interessen an der Meinung der Zuschauer mehr oder ist das schon Zensur das Gästebuch später zu öffnen
Antwort von Susann , geschrieben am 11.05.2026, 18:36 Uhr :
Was hat die "Panzer-Agnes" eigentlich beim ESC verloren? Man könnte meinen, Strack-Zimmermann verwechselt das Gesangsfest mit einem Manövergelände. Während sie sonst keine Gelegenheit auslässt, nach immer mehr Waffen zu rufen, nutzt sie jetzt die ESC-Bühne zur persönlichen Image-Pflege. Es wirkt fast schon skurril: Die Frau, die für viele das personifizierte Säbelrasseln ist, doziert jetzt über den "politischen Geist" von Musik. In Wahrheit ist es doch dieselbe Masche wie immer - Hauptsache, sie kann ihre scharfe Zunge in die Kamera halten und sich als eiserne Lady inszenieren. Ein ESC-Talk als strategischer Außenposten für die eigene Selbstdarstellung!
Kommentar 38: bheiko schreibt am 11.05.2026, 18:06 Uhr :
Wer schaut sich diesen Quatsch eigentlich noch an? Ich schon bald 30 Jahre nicht mehr.
Antwort von Ekel Alfred , geschrieben am 11.05.2026, 18:24 Uhr :
Der ESC geht seit Jahren spurlos vorbei. Es sieht nur noch alles nach einer "Geisterbahn" aus - kein Schick , keine Eleganz - von eine Ohrwurm ganz zu schweigen.
Kommentar 37: Beate Nolting schreibt am 11.05.2026, 18:05 Uhr :
Ich mag die Sänger und Sängerinnen nicht so wirklich, die Männer sehen wie Frauen aus und die Frauen teilweise wie Männer, das ist nicht so mein Ding.
Antwort von Hans Werner , geschrieben am 11.05.2026, 19:00 Uhr :
Und singen können die auch nicht. Es ist nur noch ein Geschrei und eine wilde bunte Showbühne. Muss ich nicht haben.
Antwort von Susann , geschrieben am 11.05.2026, 19:05 Uhr :
Das, was sie beim ESC beobachten, ist ein Spiegelbild unserer modernen, queeren Gesellschaft. Dort geht es schon lange nicht mehr nur um klassische Rollenbilder von "typisch Mann" oder "typisch Frau". Viele Künstler nutzen die Bühne heute bewusst für Gender-Nonkonformität, um zu zeigen, daß Identität angeblich vielfältig ist. Daß man heute von 72 oder mehr Geschlechtern spricht, nennt man Gender-Spektrum. Der ESC mag das feiern, aber für viele wirkt es einfach nur befremdlich - denn im Grunde braucht das kein normaler Mensch!
Kommentar 36: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 11.05.2026, 18:05 Uhr :
Alle Deutschen sollten wissen: Der russische kriminelle Kriegs-Politiker Putin war in der DDR ein Boss des sowjetischen Geheim-Dienstes KGB. So benimmt er sich bis heute. Er träumt immer noch von seiner großen Sowjet-Union. Sein Russland ist ihm zu klein. Deshalb befahl er seine Militär-Operation gegen die Ukraine. Er hoffte, so schnell siegen zu können, wie der österreichische Juden-Mörder Adolf. Nennen Sie den bitte nie bei seinem Familien-Namen, denn sonst freuen sich die Neo-Nazis. Mit der Hilfe von USA und EU konnte sich die Ukraine militärisch gegen Russland weh-ren. Leider hat US-Trump dem Putin-Krieger den roten Teppich in Alaska geschenkt. Deshalb sind sich USA und EU nicht mehr einig. US Trump hilft der Ukraine nicht mehr militärisch. Aber der SPD-Verteidigungs-Minister Boris Pistorius hat unsere Bundeswehr stärker gemacht. Bisher gaben wir 1 % vom BIP für die Verteidigung aus. Nun 2 %, damit Putin nicht auch noch Polen angreifen kann und damit uns Europäer in der EU.
Antwort von bheiko , geschrieben am 11.05.2026, 18:08 Uhr :
Geht's noch verworrener? 🤦
Antwort von K. Wolf , geschrieben am 11.05.2026, 18:13 Uhr :
Was hat das mit dem Thema zu tun?
Antwort von Stefanie L. , geschrieben am 11.05.2026, 18:14 Uhr :
Und was hat dieser Kommentar mit dem ESC zu tun? Vielleicht sollten sie am Wochenende mal nach Wien fahren und und sich mit Musik berieseln lassen.
Antwort von Manfred Hengst , geschrieben am 11.05.2026, 18:15 Uhr :
Von wem stammt der Unsinn ? In Dreden gab es nur eine Abteilung der Stab war in Berlin.
Antwort von Ralfi , geschrieben am 11.05.2026, 18:17 Uhr :
Auch ohne Neutrinos mal wieder komplett am heutigen Thema der Sendung vorbei.
Antwort von Menschheitsangehöriger , geschrieben am 11.05.2026, 18:30 Uhr :
Im September 2001 stand dieser "kriminelle Kriegspolitiker" im Bundestag und hat unter "Standing Ovations" die Hand nach Europa ausgestreckt. Friedlich! Im Sinne Gorbatschows, von Wladiwostok bis Lissabon. Das "Geklatsche" war gespielt und Brzezinski hatte das Drehbuch schon längst geschrieben.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 18:58 Uhr :
Menschheitsangehöriger: Genau so war und ist es. Herr Ahlers ist eindeutig ein Opfer des Psychoprogramms der USA und seiner NATO-Vasallen, deren oberste Doktrin lautet: Russland muss immer und auf jeden Fall als Bösewicht gebrandmarkt werden. Die USA als Weltmacht Nr. 1 und sein Satelittenstaat Israel als Nahost-Basis werden weder sanktioniert noch bestraft. Seit dem Gazakrieg und dem ebenso brutalen Angriffskrieg auf den Iran, der Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro in die USA sollte das jedem selbst denkenden Menschen klar geworden sein. Leider gibt es viele Hans-Jürgen Ahlers hier.
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 11.05.2026, 19:15 Uhr :
Was hat dieser Unsinn mit dem Thema gemein? Zudem war Putin nie „Boss“ des KGB sondern in einer ungeordneten Abteilung in Dresden als Oberstleutnant eingesetzt! Warum, wir dieser ewige Schwachsinn und Müll immer wieder freigeschaltet???
Kommentar 35: jonny barbie schreibt am 11.05.2026, 18:02 Uhr :
Der Absolute Favorit war 1985 der Song "Für alle" von der Gruppe Wind -(Platz 2). Die Bobbysocks mit Let it swinging the Rock`n roll hatte wohl mehr Rhytmus gehabt ?- Platz 1 Der ESC ist zu einer Comedy Unterhaltunsschow geworden - politisch ist der ESC noch immer geblieben. Audgrund des Weltgeschehen sagen viele Länder die Teilnahme ab - es gibt keine Song La , la la - war sogar Siegertitel.
Kommentar 34: Mary W. schreibt am 11.05.2026, 18:01 Uhr :
Was mich bei der ganzen Show stört,das unsere Sänger nicht ihre Lieder in unserer Sprache singen.Früher Mary Roos,Nicole und Katja Ebstein haben doch auch ihre Songs auf deutsch gesungen und waren erfolgreich.Das ganze Getue und Gehampel ist m.E.für einen Sieg nicht unbedingt erfolgreich.Aber unser Beitrag weist ja diese Symptome alle auf.Mal sehn was gepunktet wird.
Antwort von Claudia St. , geschrieben am 11.05.2026, 18:19 Uhr :
Ich sehe das ähnlich - früher Gildo Horn (Gildo hat euch lieb) und Stefon Raab (wadde hadde du denn da). Ich werde mir rund um den ESC soviel anschauen wie rund um die Eishockey-WM, nämlich gar nix. +++ Ich habe den Eindruck, dass alle Veranstaltungen, bei denen Mikrofone und Kameras dabei sind, von politischen Aktivisten gekapert werden. Ob sich die Aktivisten und ihren Anliegen damit einen Gefallen tun, bezweifle ich.
Antwort von Sophia , geschrieben am 11.05.2026, 19:05 Uhr :
Sehe ich auch so 🤝
Antwort von Bettina Troffen , geschrieben am 12.05.2026, 09:35 Uhr :
Wie sollen andere Länder an DE Punkte vergeben, wenn sie den Text nicht verstehen? Texte, die unter die Haut gehen, machen einen Riesenanteil am Vortrag dessen, der:die:das auftritt.
Kommentar 33: Jutta Völker schreibt am 11.05.2026, 18:00 Uhr :
Es gibt so viele Themen z.B. Trump, Iran, Putin, Ukraine, Energiekrise, Koalition gestänkerte, Rente und auch Timmy der Wal, warum jetzt ausgerechnet der ESC?
Antwort von Marc M. , geschrieben am 11.05.2026, 18:46 Uhr :
Ein Schwachsinnsthma mit dem versucht wird die eigentlichen Sorgen der Menschen zuzudecken. Wer diese Entscheidung zu verantworten hat, hat bestimmt nicht die eigentliche Aufgabe der ARD im Auge. Mit diesem sinnlosen Thema wird versucht die Bürger von den eigentlichen Problemen, die uns täglich begegnen, im Interesse der Politkaste abzulenken.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 19:21 Uhr :
so ist es!
Kommentar 32: Albers schreibt am 11.05.2026, 18:00 Uhr :
Warum ruft man nicht einfach dazu auf das alle Menschen friedlich und tolerant zusammenleben sollen ? So kein Mensch ist illegal....alle Menschen werden Brüder m/w/d usw., dazu noch salbungsvolle Worte von einem Bischof....und dann geht die Party los....was noch ?
Antwort von Beate Ihl , geschrieben am 12.05.2026, 09:33 Uhr :
Das hat noch nie funktioniert, und wenn, dann nur für die kurze, womöglich alkoholunterstützte Zeit der Veranstaltung. Auch der Gedanke, durch Sport oder Kindergeburtstage unterschiedlich genannte Menschen auf einen gemeinsamen Punkt zu bringen, ist leider sehr kurzlebig.
Kommentar 31: Albers schreibt am 11.05.2026, 17:54 Uhr :
Über 200.000 Flüchtlinge haben auf der Flucht vor Mord und politischer Vefolgung Frankreich verlassen und sind übe den Ärmelkanal in offenen Booten nach England geflüchtet. Warum wird Frankreich nicht boykottiert ?
Antwort von M , geschrieben am 11.05.2026, 18:58 Uhr :
Warum sollte man? Wer flieht, lässt Landsleute zurück. Was ist gut daran?
Kommentar 30: L. Abubu schreibt am 11.05.2026, 17:53 Uhr :
Sack Reis..., ob Israel oder Russland oder oder da mit machen...wer da gewinnt oder sogar echt singt...diese Show ist "sooo blööd", dass man sich wundert das es diese noch gibt. Wahrscheinlich ein Wunschprogramm der Redakteure und Chefs der europäischen Staatsmedien von BBC bis ARD/ZDF oder ÖRF oder wie die alle heißen...keiner braucht so einen Contest der Untalente. Keiner dieser sogenannten Songs schafft es wirklich in den Hitparaden danach nochmals zu punkten oder in den Köpfen zu bleiben...wie mal Johnny Logan oder ganz große Ausnahme ABBA andere Schlagerklassiker für genau diese Klientel. Es war schon immer eher ein Außenseiter Contest. Nie echte Künstler wie Beatles, Dire Straits oder Queen oder The Pogues habe dort jeh mitgemacht. Weil ESC ist fake und erst recht seit Jahren nun nur noch n Weekend Entertainment für Daheimgebliebene. Mich wundert aber dass so viele junge Menschen sich das antun. Schade für die Kids von Heute wenn dieses Format als Best of the Best gilt. Sad 4 u.
Antwort von Lasse Machen , geschrieben am 11.05.2026, 18:24 Uhr :
An den Vergnügungen einer Gesellschaft erkennt man ihr Elend.
Antwort von Lasse Machen , geschrieben am 11.05.2026, 18:24 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von Beate Ihl , geschrieben am 12.05.2026, 09:30 Uhr :
@ Lasse machen. Wie wahr! Wer so überfordert, multitaskend und zusätzlich von der Politik enttäuscht ist, braucht sowas. Vor-Ort-Besucher verkleiden sich aberwitzig und hoffen, dass irgendeine Kamera sie kurz einfängt, woraufhin hektisch gewinkt wird. Ich kenne tatsächlich junge Leute, die Schlager"events" brauchen, um in ihrem öden Alltag bestehen zu können.
Kommentar 29: Gerlinde Bussboom schreibt am 11.05.2026, 17:50 Uhr :
Was dem Opa Hoppenstedt am Weihnachtsbaum fehlt hat der ESC Zuviel, nämlich Lametta 😍
Antwort von Barbara , geschrieben am 11.05.2026, 22:16 Uhr :
Richtig!👍
Kommentar 28: Anonym schreibt am 11.05.2026, 17:49 Uhr :
Wieviel Geld wird an Florida Factuals (Niels Klammroth und seinem Bruder Nic Klammroth) für diese Sendung überwiesen?
Kommentar 27: Anonym schreibt am 11.05.2026, 17:44 Uhr :
Was soll diese Sendung heute bringen? Ist weder Unterhaltung oder noch sonst etwas. Einfach nur Bla Bla Bla! Unnötige Sendung, für die Herr Klammroth und sein Team eine Menge Geld bekommt!
Antwort von Anonym 2 , geschrieben am 11.05.2026, 19:19 Uhr :
So ist es! Als wenn es nicht drängendere und spannendere Themen gäbe!
Kommentar 26: Gert Spötter schreibt am 11.05.2026, 17:44 Uhr :
Ich bewundere Künstler die es wagen Haltung zu zeigen, Kinder an die Macht oder so.....
Antwort von Mikro, Ben , geschrieben am 11.05.2026, 18:57 Uhr :
Da können Menschen noch und nöcher Haltung zeigen - wie man sieht, ändert sich nichts. "Die Konferenz der Tiere" von Erich Kästner hat mich mehr fasziniert und elektrisiert als das heutige woke Auf-den-Zug-aufspringen.
Kommentar 25: Dietmar Epp schreibt am 11.05.2026, 17:43 Uhr :
Es macht mich schwermütig, dass bei solchen Veranstaltungen so oft geradezu hysterisch moderiert wird. Und vom Publikum so getan wird, als wären Götter:innen auf der Bühne. Nun - es sind alles Menschen wie Du und ich, die ein gewisses Talent haben, das eben mehr dazu taugt, öffentliche Aufmerksamkeit zu generieren als mein Talent zur Altenpflege. Nichts für ungut- ich boykottiere diese Veranstaltung genau so wie die Berichterstattung.
Kommentar 24: Silke (Assi) Assmann schreibt am 11.05.2026, 17:39 Uhr :
Moinsen ihr Lieben❣️Der wohl politischste Beitrag beim ESC ist und war für mich der Song 🕊️"Ein bisschen Frieden"🕊️ von der legendären "Nicole", ich habe die Melodie auch noch nach über vierzig Jahren immer noch im Ohr und summe ihn bei der Hausarbeit oder beim kochen des Öfteren mit. Die jetzigen Songs und Interpreten sind nicht so ganz mein Geschmack, aber jedem das seine. Was ich immer noch nicht ganz verstehe ist das mitwirken von Israel beim ESC und beim europäischen Fußball, Israel gehört doch nicht zu Europa, oder doch? Ps. Ich konnte letzte Woche die Antworten unter meinem Kommentar nicht mehr beantworten, darum noch einmal, ich koche Montags nicht mehr mein Mann bringt nach der Arbeit immer etwas vom Türken mit, so können wir uns am Abend ganz und gar auf "Hart aber fair" konzentrieren, ein frisches Effes haben wir auch immer im Keller vorrätig! Bis danne eure Silke🙏
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 17:45 Uhr :
Stimmt!
Antwort von Maja K. , geschrieben am 11.05.2026, 17:50 Uhr :
Geht mir genauso 🤝 Das Lied "Ein bischen Frieden passt auch in die heutige Zeit.
Antwort von Mary W, , geschrieben am 11.05.2026, 18:07 Uhr :
Das Lied bleibt uns immer im Gedächtnis.Keine große Show,Nur ein Mädchen mit einer weißen Gitarre.‼️
Antwort von Freundin vom Bierbauch , geschrieben am 11.05.2026, 18:16 Uhr :
Hallo Silke, ich koche Montags auch nicht mehr, keine Lust. Am besten gefielen mir früher die Titel, wo jeder Interpret in seiner Landessprache gesungen hat, also sein jeweiligen Land vorstellte. Früher war halt alles besser! Heuer schau ich den Quatsch gar nicht mehr an. Morgen gibt's bei mir Kartoffelsalat mit Wienerle! 🍽
Antwort von Anonym 2 , geschrieben am 11.05.2026, 19:17 Uhr :
Tja, und was hat AUSTRALIEN beim ESC zu suchen? Könnte man genauso fragen...
Kommentar 23: Evi Denz-Basiert schreibt am 11.05.2026, 17:39 Uhr :
Natürlich ist es für Menschen wichtig, sich auch mal von all den Krisen, Kriegen und Schwierigkeiten ablenken zu lassen. Doch der Hype um den ESC ist nicht zu verstehen. Allen mangelt es an Geld, doch hier wird daran festgehalten, für Fragwürdiges ein Riesen- Bohei zu veranstalten. Hatten wir nicht eine Zeitenwende? Doch man macht weiter, was zu Kaisers Zeiten eingeführt wurde. Wer als Interpret wirklich gut ist, schafft es auch ohne ESC in die globale Öffentlichkeit. - Haben die Jungs von AC/DC (Beispiel) jemals so etwas nötig gehabt?
Kommentar 22: Max G. schreibt am 11.05.2026, 17:35 Uhr :
"Ist das Kunst oder kann das weg?" Ganz klar, es kann weg! Es gibt keinen größeren Schwachsinn in der Musikszene als den ESC. Musikalisch ist die Angelenheit absolut wertlos, bestenfalls etwas für Exhibitionisten und Spinner.
Antwort von Max G. , geschrieben am 11.05.2026, 18:09 Uhr :
Wird der ESC zusätzlich noch für politische Zwecke missbraucht, wird's ekelhaft!
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.05.2026, 00:33 Uhr :
Die Musik ist zweitrangig, viel wichtiger ist es, die eigene woke Botschaft zu platzieren...
Kommentar 21: Anonym schreibt am 11.05.2026, 17:35 Uhr :
Nachdem das Gästebuch erst nach 17:00 Uhr freigeschaltet wurde, ist jetzt auch schon PAUSE! Schwerarbeit beim WDR!
Antwort von Dietmar Epp , geschrieben am 11.05.2026, 17:44 Uhr :
Da hat unser Kanzler mit dem Begriff Lifestyle- Teilzeit so manchem einen Floh ins Ohr gesetzt. Wetten, dass deswegen auf eine freie Stelle beim WDR hunderte Bewerbungen kommen?
Kommentar 20: Albers schreibt am 11.05.2026, 17:33 Uhr :
Auch beim ESC besteht die Gefahr das der Gewinner dadurch reich wird was dann wiederum die Gesellschaft spalten und die Ungerechtigkeit vergrößen würde und das wollen wir ja gar nicht. Also : bloß nicht gewinnen.
Kommentar 19: Albers schreibt am 11.05.2026, 17:30 Uhr :
Ich gehe davon aus das die Übertragung des ESC vorher noch für uns eingeordnet wird ? Von HaPe Kerkeling z.B. ?
Antwort von Blaubeere , geschrieben am 11.05.2026, 19:03 Uhr :
Ja bitte! Da besteht ich drauf!!!!
Antwort von Anonym 2 , geschrieben am 11.05.2026, 19:07 Uhr :
Ohne "Einordnung" keine Sendung im ÖRR. Man will ja schließlich sicher gehen, dass der unmündige Zuschauer auch alles "richtig" versteht...
Kommentar 18: Albers schreibt am 11.05.2026, 17:27 Uhr :
Welche Chancen haben wir ? Wer ist wir ? Wir alle ? Sonst hätte es sowas ....ausgrenzendes....und das mögen wir ja nicht.
Kommentar 17: Al Green schreibt am 11.05.2026, 17:27 Uhr :
ESC (European-Schrott-Contest?)...mal ehrlich; hatte in den 50er als Idee der "Verständigung via Kultur-Zusammenhalt Europas gegen neuerliche Kriege+" bis in die späten 80er seine Berechtigung, einige Talente zeigten sich auch U. Jürgens, ABBA, Celine Dion etc.). Heute seit Öffnung des "Ostwalls" (Anfang der 90er) ist das obsolet. Es kamen zu viele dazu. Einige werden ausgeschlossen, Andere dazu gerechnet obwohl Europa weit entfernt ist; nur vermeintlich Klasse hat es nicht/nie. Singen/tanzen/sich verkleiden aka Muppets show or else, somit klingt alles gleich & weil so amateurhaft, ist´s nun mehr Kuriositäten-Show - wird das ganze POLITISCH MISSBRAUCHT damit es MEDIAL SPANNEND ist, es zählt z.B. Herkunft/Polit-Lage & natürlich die seit 10-15 Jahren woken Gender Themen; "wer mit Bart singt & n Rock trägt ist der Star im ESC-Zirkuszelt" trotz ansonsten eher brotloser Kunst. Weil Playback & ohne Instrumente? Musik wo? Genauso sinnfrei wie DSDS, "Sing meinen Song" oder KI Shows auf Pro7!
Antwort von Das Flöt , geschrieben am 11.05.2026, 17:45 Uhr :
Die Muppets hier mit dieser abgehobenen Mischpoke in Verbindung zu bringen, beleidigt die Muppets!
Antwort von Misericordias, Dominik , geschrieben am 11.05.2026, 17:47 Uhr :
Kann man das wirklich gut finden, dass eine Person, je schriller (in Wirklichkeit künstlicher) daherkommt, es auf die ersten Plätze schafft? Was wollen Menschen eigentlich? Immerzu mit Spektakeln und schrillen Outfits bespaßt werden - erleben sie nichts Eigenes?
Antwort von Al Green , geschrieben am 11.05.2026, 17:56 Uhr :
@ Das Flöt; Haben SIE recht, sorry ja-...Jim Henson und seine Muppets waren/sind genial und unerreicht... -es war eher als Klamauk-Show Vergleich gedacht
Kommentar 16: Ronald Hörstmann schreibt am 11.05.2026, 17:25 Uhr :
Musik und Sport sollten von der Politik ferngehalten werden und beim Sport sollte sich man dem Gründer der Olympiade, nämlich Griechenland erinnern und alle zulassen und den Krieg ruhen lassen.
Kommentar 15: Anonym schreibt am 11.05.2026, 17:22 Uhr :
Leider wird Sarah Engels, genau wie Gracia, beim ESC kläglich scheitern. Sängerin, die beim „Such den Superstar“ teilnehmen, haben keinen Format und sind mit Ihrer Stimme nicht für den ESC geeignet! Da kann man auch Frau Strak-Zimmermann hinschicken!😂
Antwort von FRANZ , geschrieben am 11.05.2026, 17:31 Uhr :
Und dennoch, obwohl in unserem Land ueberall das Geld fehlt, bezahlen wir den den groessten Teil des ganzen Sch..
Antwort von Störfeuer , geschrieben am 11.05.2026, 17:40 Uhr :
Mit reichlich Haubitzen als Chor sollte das einen ordentlichen Wumms, oder Doppelwummmmms geben.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 17:41 Uhr :
Wir bezahlen auch den Flug von Frau Strack-Zimmermann von Brüssel zur heutigen Sendung!
Antwort von Anonym 2 , geschrieben am 11.05.2026, 18:59 Uhr :
Wenn wir wieder mal erfolgreich beim ESC sein wollen, müssen wir wohl erneut ein junges unschuldiges Mädel hinschicken - siehe Lena oder Nicole. Ansonsten wird Deutschland von den anderen europäischen Ländern prinzipiell gemobbt. Unser Geld nehmen Sie aber trotzdem gern.
Kommentar 14: Anonym schreibt am 11.05.2026, 17:20 Uhr :
Ist die Gästeliste Zuschauermobbing? Ebstein ist ja noch zu verstehen aber Alibi-Hubsi und sonst nur Linksgrüne? Und Frau Strack-Zimmermann einfach mal so...? 18,36€, da lacht der WDR!
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 17:26 Uhr :
Es fehlt noch Barbara Schönenberger!
Antwort von Jonny , geschrieben am 11.05.2026, 17:45 Uhr :
Der Song Theater Theater war eine der besten Beiträge von Deutschland - immerhin Platz 2. Die Puppen auf den Handschiuhen des Klavierspielers und die Choreographie und der Gesang waren perfekt. Mit ABBA ist das Disco Flair ind die Veranstaltungen gekommen -die internationale Verständigung wurde perfekt. Ein wenig politische Unterhaltung ist doch auch einmal schön - muß ja nicht immer alles so trocken sein.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 17:51 Uhr :
Und nicht vergessen: Ein bisschen Frieden von Nicole. Das waren Zeiten!
Antwort von Hans-Jürgen , geschrieben am 11.05.2026, 17:52 Uhr :
Frau Kartoffelsalat hätte wenigstens noch eine bezug zum ESC
Kommentar 13: Christoph schreibt am 11.05.2026, 17:18 Uhr :
Ich freue mich auf eine interessante Gesprächsrunde zum größten europäischen Festival der "leichten Muse" und insbesondere auf meine Lieblingssängerin Katja Ebstein, die als mehrmalige ESC-Teilnehmerin, international agierende Musikerin und stets als politisch engagierter Mensch aus erster Hand von ihren Erfahrungen berichten kann. Ich erinnere mich an einige ihrer früheren Ausführungen zum Thema - u. a. darüber, dass sie bei ihrer (erfolgreichen) ersten Teilnahme 1970 in Amsterdam als Deutsche durchaus noch auf eine gewisse Ablehnung stieß und mit Vorurteilen politischer Natur zu kämpfen hatte. Dass der ESC immer schon auch, positiv wie negativ, politisch gewirkt hat und es sich dabei um kein Phänomen neuerer Zeit handelt, weiß sie sicherlich zu berichten. Ich freue mich auf die verschiedenen Meinungen und Erfahrungen! :)
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 17:24 Uhr :
Bei der Gästeliste kann man sich bestimmt nicht freuen!
Antwort von Luna Burmester , geschrieben am 11.05.2026, 17:45 Uhr :
@Anonym, auch nicht auf Katja Ebstein, sie ist doch eine recht adäquate Dame ??
Antwort von Schröder als Vermittler? , geschrieben am 12.05.2026, 05:17 Uhr :
tja die Katja ist vermutlich wegen einem ihrer früheren Songs eingeladen "Theater Theater der Vorhang geht zum Letzten al für Haf in diesem Jahr auf, denn diese Sendungen von Louis sind einfach nur noch zum Lachen" Nur meine Meinung lol siehe auch Putins Scherze mit Hilfe von Ex Kanzler Schröder klingen für die Weltbev. glaubwürdiger als Alle Debatten in den Haf Sendungen seit Klamroth vor der Kamera steht ... 🤣
Kommentar 12: Menschheitsangehöriger schreibt am 11.05.2026, 17:18 Uhr :
Diese Veranstaltung, wie auch internationale Sportveranstaltungen, sollten generell für alle (!) zugänglich sein. Aber die moralische Überhöhung des sich selbst bezeichnenden Wertewestens spricht dem Anspruch von "Vielfalt und Toleranz" Hohn. Die angewandte Doppelmoral stinkt zum Himmel. Es sollte zum Totalausfall dieser Veranstaltung kommen, übrigends auch für die kommende WM. Schließlich sind die USA und die Israelis zur Zeit die größten Aggressoren auf diesem Erdball - großzügig unterstützt durch Vasallentum und Staatsräson, auch wenn das vor Allem hier zu Lande totgeschwiegen wird.
Antwort von Ronald Hörstmann , geschrieben am 11.05.2026, 17:27 Uhr :
genau dieser Meinung bin ich auch, denn gerade Sport und Musik stiften Frieden und Völkerverständigung. Es gibt dazu gute Beispiele.
Kommentar 11: Anonym schreibt am 11.05.2026, 17:15 Uhr :
Wieso wurde das Gästebuch erst nach 17:00 Uhr freigeschaltet? Obwohl man permanent reklamiert, wird das von der Redaktion weiter toleriert? Die deutsche Bahn lässt grüßen!
Antwort von Hans-Jürgen , geschrieben am 11.05.2026, 17:21 Uhr :
Die kaspern doch nur noch allmächtig vor den Zuschauern rum. Ohne Gebühren gibts die noch 14 Tage.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 17:24 Uhr :
Klingt nach Vetternwirtschaft!
Antwort von Peter , geschrieben am 11.05.2026, 17:29 Uhr :
Herr Redaktionsleiter Beermann vom WDR: Wieso dulden Sie, dass das Gästebuch über 1 Stunde später zur Verfügung gestellt wird? Habe Ihre Mittarbeiter Narrenfreiheit? Telefon steht auch nicht zur Verfügung und Emails werden nicht beantwortet!
Antwort von Störfeuer , geschrieben am 11.05.2026, 17:36 Uhr :
Florida Factuals. Wahrscheinlich zu lange am Strand, aber die GEZ garantiert auch bei Nichtleistung.
Antwort von Anonym 2 , geschrieben am 11.05.2026, 19:04 Uhr :
Das ist das Leistungsverständnis und die Arbeitsmoral dieser grün-linken Redaktion! Wundern tuts nicht wirklich, nervt aber, da wir alle diese Leute mit unseren Gebühren bezahlen!
Antwort von Ferdi , geschrieben am 12.05.2026, 01:06 Uhr :
Bei der Aufregung, die ich hier lese, empfehle ich dem WDR, das Gästebuch das nächste Mal glatt 2 (zwei) Stunden verspätet zu öffnen. Für jede penetrante Reklamation jeweils eine Minute dranhängen. Das wäre mal ein netter Versuch, sich Nörgler vom Hals zu schaffen 😉
Kommentar 10: Sabrina V schreibt am 11.05.2026, 17:13 Uhr :
Nur, wenn man moralisch vollkommen verkommen verkommen ist, kann man die Teilnehmer aus Israel zulassen.
Antwort von Lara Schmitt , geschrieben am 11.05.2026, 17:43 Uhr :
Unterirdischer Kommentar 🤮
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 11.05.2026, 18:01 Uhr :
@Sabrina V: Genau so ist es. unsere Medien sind die Büttel von Netanjahu.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 18:29 Uhr :
Sabrina V - so sehe ich das auch.
Antwort von Irene Huber , geschrieben am 11.05.2026, 20:09 Uhr :
Nur wenn man moralisch vollkommen vollkommen verkommen ist, kann man Künstler in einen Topf werfen mit Kriegstreibern und Mördern.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 20:21 Uhr :
Was haben die israelischen Künstler mit der Politik Netanjahus zu tun?! Sind dann Ihrer Meinung nach auch alle Araber Islamisten?! Ist das gleiche Niveau!
Kommentar 9: Marius schreibt am 11.05.2026, 17:11 Uhr :
Sehr, daß sieht man meistens an der Punkteverteilung. Germany 0 Punkte. Ukraine 12 Punkte Israel 12 Punkte Hier geht es schon lange nicht mehr um gute Musik.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 11.05.2026, 17:58 Uhr :
Richtig erkannt. Die Musik ist Nebensache. Wir werden wieder eine erbärmliche, von der Politik dominierte Show erleben.
Antwort von orlev , geschrieben am 12.05.2026, 08:09 Uhr :
Insider nennen die Lieder mit Null Punkten wegen der runden Form der Null und der Hoffnung und Sehnsucht bei der Punktevergabe Mondlieder, die sich im Teich spiegeln. Norwegen ist so ein Sehnsuchtsland.
Antwort von Maria A. , geschrieben am 12.05.2026, 15:52 Uhr :
Marius, kurz und knapp, und voll auf den Punkt. Genau darum ist der ESC nichts mehr für mich.
Kommentar 8: Charlton Heston schreibt am 11.05.2026, 17:07 Uhr :
Die Tatsache, dass Frau Flak-Rheinmetall während des ESC 2011 Düsseldorfs 1.B. war, berechtigt sie wohl kaum zur heutigen Teilnahme im Studio als „Expertin“. Splitterbomben sollten an der Kriegsfront und nicht an der Kulturfront eingesetzt werden! 😉 Ist die Meinung eines Hubert Aiwanger zum ESC von irgendeiner Bedeutung?! Die erfolgreiche Künstlerin und ESC-Teilnehmerin Katja Ebstein sollte sich weigern, mit solchen politischen Gespenstern an einem Tisch zu sitzen!
Antwort von Hans-Jürgen , geschrieben am 11.05.2026, 17:23 Uhr :
Zun Zuschauer verkohlen ist die super findet der an Quoten uninteressierte WDR.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.05.2026, 17:26 Uhr :
Solange diese Frau noch in der FDP ist, werde ich meine alte FDP nicht mehr waehlen! Hoffe Kubiki raumt da mal auf!
Antwort von Mary W. , geschrieben am 11.05.2026, 18:46 Uhr :
Ich frage mich auch,wozu ist die EU Abgeordnete von der FDP eingeladen ist.Die Sendung hat doch mit der Politik nichts zu tun,außer das wir uns an den Unkosten beteiligen müssen.
Kommentar 7: Barbara L schreibt am 11.05.2026, 17:07 Uhr :
Vertreter eines Landes dessen Regierung Kriegsverbrecher begeht sind zwingend von einem solchen Wettbewerb auszuschließen.
Kommentar 6: Charlton Heston schreibt am 11.05.2026, 17:06 Uhr :
Ich kannte die Show noch als sie GRAND PRIX EUROVISION DE LA CHANSON hieß. Gerne erinnere ich Ohrwürmer wie „Aprè toi“ von Vicky Leandros (1972). Doch der ESC wurde zum woken LGBTQ-Jahrmarkt mit Kuriositätenkabinett und Geisterbahn. Dass „Kulturschaffende“ einer linken Haltung mit traditionellem Israel-Hass anhängen - bei gleichzeitiger Sympathie für den Terror der PLO, Hamas und Hisbollah - zeigt sich nicht nur auf der Biennale in Venedig. Der ESC folgt dieser Tradition: „In Österreichs Bundeshauptstadt müssen jüdische Mitbürger für den Schutz ihrer ESC-Veranstaltungen in einem Café im bekannten Museums Quartier die Polizei bezahlen, damit sie nicht von anti-israelischen Demonstranten terrorisiert werden…“ erfahren wir heute auf TICHYS EINBLICK. Der Wiener Politik stellt sich die Frage: „…warum illegale oder sogar gewalttätige Palästina-Demos der Republik teure Einsätze kosten, während jüdische Veranstalter selbst für die Exekutive zahlen müssen.“
Antwort von johnny Barbie , geschrieben am 11.05.2026, 17:37 Uhr :
Apre``toi war unser Ohrwurm´im VW Käfer auf der ersten Auslandasreis ohne Eltern nach Paris. Der Grand Prix Euroviision de La chanson war schon immerr politisch, Bei den ersten Anfängen des ESC war alle sehr gediegen - Deutschland was anwesend - es gab immer "zero Points" auch von Österreich. Erst 1982 brachte der Song ein Bißchen Frieden den ersten Platz beim ESC. Es war genau das Lied wo die Menschen hören wollten.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 11.05.2026, 18:27 Uhr :
C.Heston: schauen Sie doch mal die Bilder vom Gaza-Streifen, vom Libanon, an und auch im Iran u.a. Ländern - also überall dort wo die Israelis Menschen in großer Anzahl, deren Häuser und lebensnotwendige Infrastruktur wie Krankenhäuser, Schulen, Straßen, Wasserversorgung völlig zerstört haben. Nicht zu vergessen das Auftreten der israelischen Siedler im Westjordanland, wo diese straflos Palistinänser töten oder vertreiben können. Meinen Sie nicht, dass die Israelis für den Schutz ihrer "Landsleute weltweit" bezahlen sollten? Wieso soll das Österreich oder Deutschland dafür zahlen, wenn diese Länder keinerlei Einfluss auf die barbarischen, menschenverachtenden Vorgehen Israels haben?
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 12.05.2026, 15:46 Uhr :
Ja, wir hatten da tatsächlich mal echte Chancen und, was eigentlich bitterer macht, faire Bewertungen. Ich halte mich seit einigen Jahren fern, ich bin geneigt, auch vorrangig Klamauk zu erkennen.
Kommentar 5: Rentner schreibt am 11.05.2026, 17:05 Uhr :
Das Niveau des ESC und von Frau Strack - Zimmermann ist adäquat. Deshalb war es einen gute Wahl diese Frau einzuladen. Man kann durch ihren Äußerungen gut den ESC begreifen.
Antwort von Andrea Donis , geschrieben am 11.05.2026, 17:32 Uhr :
Man kann Zusammenhänge willkürlich zusammenmengen wie Farben von einer Farbpalette. Wieder mal gut gemeint auf der Suche nach Einzigartigkeit.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 12.05.2026, 15:51 Uhr :
Frau Margarete I - Ihre Meinung trieft vor Vorurteilen. Seltsam, je mehr die Toleranz und Weltoffenheit beschworen wird, um so weniger ist in manchen Einzelkommentaren davon zu spüren. Obwohl der Achtundsechziger Geist ja immer Palästina bevorzugte, was hier im Osten mehrheitlich auf wenig Sympathie stößt.
Kommentar 4: Michael schreibt am 11.05.2026, 17:03 Uhr :
Ist der ESC heute eigentlich noch zeitgemäß? Deutschland zahlt den höchsten Beitrag und landet überwiegend auf den letzten Plätzen. Außerdem lässt mittlerweile die Qualität der Darbietungen stark zu wünschen übrig. Manche Darbietungen sind schon hart an der Grenze des Geschmacklosen. Die Millionen, die wir dort reinbuttern könnten für sinnvollere Projekte ausgegeben werden. Übrigens alles von unseren Rundfunkbeiträgen.
Antwort von Claire Anlage , geschrieben am 11.05.2026, 17:28 Uhr :
Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Nur wegen diesem Beitrag landen unsere Künstler im Finale. Künstlerisch ist da gar nix mehr. Alles von der Stange, dieses Gejammer.
Antwort von Andrea Donis , geschrieben am 11.05.2026, 17:31 Uhr :
Unsere Rundfunkbeiträge werden für zu viel ausgegeben, was sich nur ein Teil wünscht. Ich bin soweit, fast alles zu boykottieren: alle Krimis, alle Schlagersendungen, alle Sendungen, in denen gegendert wird (schafft man kaum) und alle Sendungen, in denen man im eigenen Zuhause ANGESCHRIEN wird. Letzteres beliebt in der Werbung und bei so genannten Satiresendungen.
Antwort von Udo W. , geschrieben am 11.05.2026, 21:42 Uhr :
Michael, Deutschland wird doch ganz gezielt nach hinten gebracht. Spätestens mit dem miesen Abschneiden der Mädels-Band mit dem tollen Song hätte sich sowas wie eine Erkenntnis bei den deutschen Verantwortlichen durchsetzen müssen, dass andere Länder ihre Punkte bevorzugt untereinander vergeben. Also was nicht koscher abläuft. Und wie lange ist das her - Deutschland macht sich weiter zum Zahlnarren.