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Mehr als Musik: Wie politisch ist der ESC? Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 11.05.2026

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Kommentare zum Thema

384 Kommentare

  • 384 Friedemann Schaal 12.05.2026, 15:59 Uhr

    12 Punkte würde sich nie verdienen können, wer anderen ihr Recht auf Entfaltung beim ESC abspricht und Unterhaltung auf rudimentäres Singen reduzieren möchte. Vieles dort ist zwar auch nicht mein Ding, aber anderen macht es Spaß. Gut so! Feiert nett! Die von Herrn Aiwanger in der Diskussion ausgehenden Dissonanzen dürften erwarten lassen, dass er bei einer Festivität wie dem ESC das gleiche Schicksal erleiden würde wie Troubadix ... (außer bei OktoberFest'ESCapaden'?). - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner diesmal geposteten Kommentare: #1/4, #62, #62/2, #62/5, #62/7, #71, #71/1, #72, #72/2, #305/3, #306, #306/3 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.

  • 383 Erwin 12.05.2026, 15:56 Uhr

    Die Auswahl der Gäste ist so merkwürdig wie die Auswahl der Kostüme Darstellung u Liedertexte. Warum tut sich Aiwanger so etwas an mit der Waffenlobbyistin Strack Zimmermann aufzutreten. Übrigens die gesperrten Sänger stehen stellvertretend für Ihr Land und der Kriegsverbrecher Nethanao u Putin Lässt über KI mitvoten dito Trump

  • 382 Anonym 12.05.2026, 15:53 Uhr

    Entgegen meiner Erwartung war die Gesprächsrunde gestern doch interessanter als vorher gedacht. Klamroth fand ich diesmal auch ok. Zumindest hat er nicht auch auf Aiwanger eingeschlagen, wie es in der Vergangenheit schon bei kontroversen Gästen der Fall war.

  • 381 Huylmer J 12.05.2026, 15:51 Uhr

    Mal noch ein Themen Tipp: vielleicht kommt mal ein Treffen zwischen KI und HG Heiliger Geist zustande. Himmelfahrt wäre günstig

  • 380 Udo Zindler 12.05.2026, 15:49 Uhr

    So sieht unsere Demokratie aus. Wenn jemandem dieser ESC nicht gefällt, dann fallen die andern über ihn her. 🤣 Nur wem das gefällt, ist tolerant. Das ist unlogisch und das kann es nicht sein. Mir müssen nicht alle Veranstaltungen und Wettbewerbe gefallen. Das ist Gruppenzwang. Was soll das denn! Ich singe mit niemandem und habe keine Waffe! Also wer zusammen singt, schießt nicht aufeinander, ist ja auch wohl keine Weisheit mit besonderem Tiefgang. 🤣 Mir darf auch etwas nicht gefallen. Sollen die, denen es Spaß macht, sich als Teilnehmer oder Zuschauer doch dran erfreuen.

  • 379 Watslov 12.05.2026, 15:48 Uhr

    Zu Kommentar 366 Stefanie Satire nicht verstanden setzen 5 Hättest auf Nethanao Vers Boykott des israelischen Liedes u Russland eingehen sollen ,die die bods mitvoten lassen

  • 378 Saskia M 12.05.2026, 15:48 Uhr

    Teilnehmer aus einen Land, dass einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt und in Gaza Kriegsverbrecher begeht, haben beim ESC nichts zu suchen.

  • 377 Renate E. 12.05.2026, 15:31 Uhr

    Der ESC wird medial überbewertet. Oder er wird unterschiedlich betrachtet in Bundesländern? In meinem Umfeld, aber wohl großflächig in Sachsen, gibt's mittlerweile wenig Interesse an diesem Event. Es gab vor Jahren mehrmals Enttäuschungen, es kam zu offensichtlich ein sehr hohes gegenseitiges Bewerten im ehemaligen Ostblock durch. Zudem ließ die musikalische Qualität nach, während das Drumherum immer auffälliger wird..

  • 376 Roswitha Strohschnieder 12.05.2026, 15:27 Uhr

    Manchmal kann man hier nur mit den Ohren wackeln, was sind das nur für Leute die sich hier herumtummeln ?

    Antworten (2)
    • Kikuchiyo 12.05.2026, 15:52 Uhr

      Deshalb bin ich ja nur sehr spärlich hier präsent ! Aber Strack-Zimmermann könnte durchaus auch am ESC teilnehmen und eventuell sogar mit echten Gewinnchancen !

    • schwarzinger 12.05.2026, 15:56 Uhr

      Das dachte ich auch, als ich Ihren Kommentar gelesen hatte.

  • 375 Herzl 12.05.2026, 15:25 Uhr

    Schön, dass es nur noch um den Bub Aiwanger geht. Der hat's endlich geschafft aus der runde eine Bierzeltrede zu machen.

  • 374 Maria Schwindler 12.05.2026, 15:17 Uhr

    Was soll Landwirtschaftsminister Aiwanger in der Runde wenn es um Musik geht, er sollte sich lieber um seine Bauern kümmern, die haben es schon schwer genug!

    Antworten (1)
    • Nora K. 12.05.2026, 15:34 Uhr

      Frau Schwindler, ich hatte ähnlichen Gedankengang bei Strack-Zimmermann, denn die ist ja vorwiegend kriegstechnisch versiert unterwegs. Ganz ehrlich? Diese beiden "Oldtimerchen" hätte es tatsächlich nicht gebraucht 😅

  • 373 Vera Petermann Seibt 12.05.2026, 15:13 Uhr

    Ich finde es gut das Frau Strack-Zimmermann einen festen Platz in der Gästeliste von Hart aber fair hat, schon bei Plasberg konnte man sie des Öfteren bewundern. Ich selber bin eine große Verehrerin dieser Politikerin, schon als die FDP noch lebte. Danke an den WDR für diese Einladung, und weiter so🌞

    Antworten (1)
    • T. Traurig 12.05.2026, 15:36 Uhr

      Es wäre vielen ehemaligen FDP-Wählenden lieber, umgekehrt🤣

  • 372 Anonym 12.05.2026, 14:44 Uhr

    Einige Kommentatoren im Forum monieren, dass Aiwanger die anderen laufend unterbrochen habe. Ich hab das ganz anders wahrgenommen, die anderen wollten IHN laufend unterbrechen und bei seinen Äußerungen intervenieren, und er hat es einfach nicht zugelassen. Gut so! Jeder sollte seinen Standpunkt bis zum Ende ausführen können. Dieses ständige Unterrechen hat in den letzten Jahren überhand genommen. Die Gesellschaft muss wieder lernen, andere Meinungen auszuhalten!

    Antworten (3)
    • Mary W. 12.05.2026, 15:01 Uhr

      Genau so ist es!!

    • hilfloser Bierbauch 12.05.2026, 15:10 Uhr

      Genau, Benehmen ist bei vielen leider abhanden gekommen, bzw. haben die nie gehabt. Vorallem diese neue, woken Moralapostel nicht. Der Aiwanger hat völlig Recht, lässt sich nicht die Butter vom Brot 🍞 nehmen!

    • Maria A. 12.05.2026, 15:13 Uhr

      Genau so geht's mir. Ich habe schon oft gefrotzelt, dass es zwei Wahrnehmungsebenen geben muss, anhand von manchen Nachrichten zur Realität. Wahrscheinlich ist das hier auch passiert... Zum Thema, ich sehe keine Strahlkraft mehr vom ESC, schaue seit einigen Jahren nicht mehr, aber auch niemand in meinem Umfeld.

  • 371 Luise Bettenfeldt 12.05.2026, 14:35 Uhr

    Unter den Gästen fehlte mir die Anwesenheit von Bushido, Sascha Lobo und Zentralrat Schuster, ansonsten war es ein bunter Mix von Rang und Namen die sich mit dem ESC auskannten.

  • 370 Sabine Sander 12.05.2026, 14:13 Uhr

    Mir sind die vielen negativen Kommentare zum Verhalten und Kommunikationsstil von Herrn Aiwanger aufgefallen. Er kann sich nicht bremsen und hat sich nicht unter Kontrolle; in jeder Talkshow. Wenn Kinder sich so verhalten, wird von Lehrenden vorgeschlagen, diese auf ADS und ADHS untersuchen zu lassen. Es ist bekannt, daß es diese Erkrankung natürlich auch bei vielen Erwachsenen gibt, jedoch unentdeckt ist Ich meine dies auf keinen Fall abwertend. Es ist aber für Diskussionsteilnehmer bzw Gesprächspartner und Zuschauer sehr anstrengend, dies über 1 Stunde mittragen zu müssen. Im Bierzelt auf der Bühne kann man das machen und es wird als lustig empfunden. In einer Runde wie gestern sprengt es aber komplett den Ablauf.______ Mein Vorschlag für ein neues Thema: ADHS bei Erwachsenen und entsprechende Kandidaten einladen. Dann lernen wir alle damit besser umzugehen. Herr Aiwanger hätte zu diesem Thema sicherlich auch eine Menge beizutragen wie zu vielen anderen Themen.

    Antworten (6)
    • Werner Sommer 12.05.2026, 14:35 Uhr

      Aiwanger war als Einziger für Gegenrede zuständig. Ich habe nur eine halbe Stunde gesehen, da waren eher einige andere auffällig. Das kommt bei der Bewertung auch immer darauf an auf welcher Seite man bei dem Thema steht.

    • Stefanie L. 12.05.2026, 15:00 Uhr

      Schade, dass man bei einem unaufgeregten Thema wie dem ESC schon kontroverse Ansichten schrecklich findet. Sollten wir nicht viel mehr intensive Auseinandersetzungen führen? Ein Diskus lebt von Meinungsfreiheit in einer Demokratie und umgekehrt. Schade, dass zu wenige "Aiwangers" bei politischen Diskussionen eingeladen werden.

    • schwarzinger 12.05.2026, 15:14 Uhr

      Ich gönne Ihnen ihre Meinung, die ich aber nicht teile. Es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. Jeder neutrale Betrachter dieser Sendung hätte mehr von seiner Art gewünscht als dieses oberflächliche Geschwätz, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Doppelmoral. Das ist in etwa so wie der ESC selbst. Ich meine, wenn man bei einigen Auftritten den Ton auf lautlos stellt und bei anderen das Buch weiterliest oder auf Toilette oder zum Kühlschrank geht, ist es erträglich. Das Gesamtkonzept, so wie es die Mehrheit dieser Runde proklamierte, wird meiner Meinung nach nie und nimmer erreicht. Selbst die Bewertungen sind undurchsichtig! Allein schon die Tatsache, dass die Reihenfolge der Votings einen Spielraum bietet.

    • Hans Holtz 12.05.2026, 15:16 Uhr

      Frau Sander, Aiwanger ist relativ wortgewandt und krisenstabil, aber ich vermute, dass es selbst einem guten Mundwerk nach einer Weile zu schaffen macht, wenn der Rest der Runde ständig Spitzen verteilt.

    • Sabine Sander 12.05.2026, 15:23 Uhr

      Werner Sommer: Es ist nicht nötig, auf einer Seite zu stehen. Die Beobachtung eines Gesprächsverlaufs steht im Vordergrund und nicht die Seite. Es gibt Menschen, die Gesprächsrunden durch ihr Verhalten sprengen. Dann ist ein diskursfreundlicher Austausch nicht mehr möglich.

    • Anonym 12.05.2026, 15:48 Uhr

      Sabine Sander: aber Aiwanger hat die Gesprächsrunde nicht durch sein Verhalten gesprengt. Das ist Ihre Wahrnehmung. Ich habe eine andere, siehe mein Kommentar #372.

  • 369 Katrin 12.05.2026, 14:09 Uhr

    Sarah Engels und ihre Tänzerinnen werden es rocken in Wien. Wir wünschen der Künstlerin und ihrer gesamten Crew viel Erfolg. Mit und ohne Punkte. ESC forever.

    Antworten (1)
    • Udo W. 12.05.2026, 15:20 Uhr

      Katrin, die Hoffnung stirbt zuletzt... Als Beobachter vieler Esc-Shows sehe ich diese Veranstaltung realistischer und somit die Chancen Deutschlands nüchterner. Wir geben zwar das meiste Geld, aber erhalten die wenigsten Punkte.

  • 368 Rosi Gumbrecht 12.05.2026, 13:45 Uhr

    Warum tut sich Herr Aiwanger sowas an? Warum finanziert Deutschland diese unnötige Veranstaltung ESC immer noch aus unserem Steuertopf. Es könnte sinnvoller verwendet werden!

    Antworten (2)
    • Werner Sommer 12.05.2026, 14:22 Uhr

      Man braucht jemanden der Blendwerk entzaubert. Aus den guten Anfängen nach dem 2. Weltkrieg ist nur noch Geldverschwendung geworden. Ohne Aiwanger als Kontra hätte die Sendung nur aus hohlen Geschwätz für ein Pro bestanden. Ohne Kontra gibt es auch keine Diskussion, was in öffentlich rechtlichen Medien inzwischen eher Regel als Ausnahme geworden ist.

    • Kikuchiyo 12.05.2026, 14:56 Uhr

      Zitat von Ihnen: „Warum finanziert Deutschland diese unnötige Veranstaltung ESC immer noch aus unserem Steuertopf." Lesen Sie dazu meine beiden Antworten zum Kommentar 1, dem allerersten Kommentar zur Sendung hier im Forum ! Daß Aiwanger, der zu den Topvolksverdummer vom rechten Spektrum zählt, hier anscheinend gegen den ESC sich positioniert hat (Ich habe mir die Talkshow nicht angetan), liegt wohl daran, daß seine Abneigung gegen die starke Sichtbarkeit der LSBTIQ+-Community, beim ESC, sich gegen die ablenkende Wirkung des ESC, bezüglich der Wohlstandsgefälle in Deutschland und Europa, die ähnlich wie in den USA sind, durchgesetzt hat !

  • 367 Stefanie L. 12.05.2026, 13:31 Uhr

    Natürlich wünscht man S. Engels viel Erfolg beim ESC. Es könnte aber auch sein - soll 'Deutschland als Geldgeber interessant bleiben - dass sie einen der vorderen Plätze belegt?

  • 366 Dellav 12.05.2026, 13:24 Uhr

    Lohnt es sich noch einen Kommentar zu senden oder sind sie Out Off Order Udo Jürgens dreht sich im Grabe rum Aber Rosa v Praunheim jubelt v oben Netanao hält nach wie vor seinen Geheimdienst bei bevorstehenden Hamasattacken zurück ,dann kann er noch 100000ziviljsten erschießen lassen Wenn die Kunst nicht eingreift wer sonst Politik ist schwach nur General Strack Zimmermann Rheinmetall Lobbyistin Putin müsste sich mal wieder oben nackt zeigen und mitsingen lassen Vorbild für junge aufstrebende kuenstler

    Antworten (2)
    • Stefanie L. 12.05.2026, 13:32 Uhr

      Wenn sie schon so ein Durcheinander kommentieren, dann doch wenigstens Groß- und Kleinschreibung beachten ....

    • B. Sachse 12.05.2026, 15:25 Uhr

      Dellav, der Ansatz wirkte gut, aber danach könnte ich keine Logik mehr erkennen. Für meinen Teil stimme ich zu, dass große Künstler sich im Grabe drehen, was aus diesem Wettbewerb geworden ist. Und füge an, dass das bedauerlich ist, denn Frau Ebsteins Anblick erzeugte tolle Erinnerungen, generell an echt gute Jahre.

  • 365 gestern geguckt 12.05.2026, 13:24 Uhr

    Wie kommt man darauf eine Frau Strack-Zimmermann einzuladen, bei diesem Thema? Hatten die anderen alle keine Zeit? Peter Urban, Stefan Raab, Barbara Schöneberger, Dana International, Guildo, der uns lieb hat und so weiter und so fort. Das hätte dann so a bisserl Spaß gemacht.

    Antworten (1)
    • Werner Sommer 12.05.2026, 14:29 Uhr

      Stefan Raab wäre lustig gewesen, Wadde hadde dudde da. Strack-Zimmermann war wohl für Ausschluss Ruslands zuständig, falls das noch nach meinem Abschalten zur Sprache gekommen ist.

  • 364 Sina Berger 12.05.2026, 13:18 Uhr

    Zu Herrn Steinke und den Unterschieden zu Russlands und Israels Umgang mit Medien und Journalisten: Es kann durchaus sein, dass in Israel die Auswahl von Journalisten den Rundfunkanstalten vorbehalten ist, doch die Auswahl von Berichten unterliegt einer Militärzensur, es kommt also nichts an die Öffentlichkeit, was der Regierung nicht genehm ist, und das nicht erst seit dem Gazakrieg. Seit diesem gibt es überdies einen zunehmenden und massiven Druck auf Journalisten. Dies müsste auch Herrn Steinke bekannt sein. Es ist nachzulesen in der Tagesschau-App vom 25.11.2025.

    Antworten (1)
    • Franka 12.05.2026, 15:08 Uhr

      Den israel. ÖRR Sender KAN will Netanjahu privatisieren, damit die Regierung mehr Einfluss darauf hat (Gesetzesinitiative liegt vor). Dies ist auch bei der EBU angekommen, die dann eine Teilnahme von Israel beim ESC ablehnen würde (Ausschluss Israels). Dies weiß ganz sicherlich auch Herr Steinke als ESC-Interessierter, und ich wunderte mich sehr über seine gestrige Haltung hierzu.

  • 363 ESC Fan 12.05.2026, 13:16 Uhr

    Ich denke, es war Intoleranz zu sehen in der Diskussion (ohne Aiwanger-Zustimmung) und eine mehr oder weniger Einheitsmeinung. Klar ist der ESC politisch, weil Lieder tlw. politisch instrumentalisiert sind. Klar ist er in Teilen "nationalistisch", weil es eine NATIONENwettbewerb ist? Um um die Ecke das eigene Lied wählen zu können, gibt es "Nachbargutschriften" oder "Punkte auf Gegenseitigkeit" und "Punkteausschlüsse". Und die Queere Community hat das Event für sich zur Bühne gemacht. Sichtbarkeit soll erzeugt bzw. eingeklagt werden? Darf man machen. Was man da halt berücksichtigen muss: SängerInnen sind Projektionsflächen. Ein z.B. Rex Gildo (selbst nicht geoutet) hat sehr viele "träumen" lassen. Eine offen queere Person schafft das meist nicht, weil das nicht der statistischen Partnerrealität entspricht und man es als unglaubhaft bewertet? Soll Kunst Illusion / Inszenierung sein oder banale Realität, wg. Gerechtigkeit und so?

  • 362 Huylmer 12.05.2026, 12:56 Uhr

    Esc politisch. Halbe Frage. Wieviel Kulturpolitik kann man sich leisten, bzw bringt die derzeitige Welt vorwärts und in welche Richtung. Kann man sich überhaupt noch alle Prinzen der Kultur incl. Natürlich Sport leisten. Es sind schon antike Staaten gescheitert weil sie die Wirtschafts- Verteidigungs- oder Gesundheitspolitik vernachlässigt haben oder sich durch verirrte Charlatanè nicht mehr leisten konnten.. ok denne, vielleicht 14 Tage mal überlegen: gibt's äquivalent zur hybriden Kriegsführung auch hybride Friedensbemühungen????

  • 361 Fridolien 12.05.2026, 12:55 Uhr

    Musik soll doch Musik bleiben. Nur wenn Leute mit gewissen Interessen das in den politischen Raum zerren wird es Politik. Zufällig erfahre ich, dass Deutschland automatisch im Finale ist weil es einen hohen Geldbetrag zur Finanzierung aufbringt. Frage: ist das Steuergeld??? Wer zahlt hier genau wieviel? Der ESC hat was mit Europa zu tun. Warum sind Länder die Armenien, Georgien, Israel und Australien dabei? Ist das Europa?

    Antworten (2)
    • Stefanie L. 12.05.2026, 13:28 Uhr

      Deutschland zahlte letztes Jahr ca. 450000 Euro, finanziert aus Rundfunkgebühren. Klingt viel, aber im Vergleich zu Fußball-Übertragungen ... Allerdings wäre eine faire Aufteilung bzw. Qualifikation A L L E R teilnehmenden Länder überlegenswert.

    • schwarzinger 12.05.2026, 13:55 Uhr

      zu Stefanie L. Sie wollen doch nicht ernsthaft diesen ESC mit Fußball vergleichen? Ich halte vom Fußball aber schon lange nichts mehr, vor allem wegen der Summen die da fließen, aber im Vergleich würde ich dann noch immer Fußball, diesem Kulturschock vorziehen und auch wegen den geheuchelten Vorstellungen. Es ist für mich eine Veranstaltung, die von politischer Doppelmoral glänzt.

  • 360 Beate Ihl 12.05.2026, 12:27 Uhr

    Noch immer Lifestyle- Teilzeit bei den Gästebuch- Moderatoren ... ein Zeichen dafür, dass nichts von Bedeutung ist. Weder der ESC noch die Meinungen der Gäste.

    Antworten (1)
    • P.Rovokation 12.05.2026, 13:23 Uhr

      Lesen Sie # 343

  • 359 Monika 12.05.2026, 12:27 Uhr

    Es ist schon seltsam, dass ausgerechnet diejenigen, die immer auf Toleranz pochen, es genau daran fehlen lassen. Wenn Herr Aiwanger eine andere Meinung hat, dann sollte man auch die tolerieren und nicht im Kollektiv draufhauen und seine Meinung (die sicherlich mehr Menschen teilen) sofort niederschreien und diskreditieren. Das zeigt, dass man gerne Toleranz für sich einfordert, sie anderen aber nicht zugesteht.

    Antworten (1)
    • Anonym 12.05.2026, 14:12 Uhr

      Ja, es ist immer das Gleiche mit den selbsternannten, meist links orientierten "Toleranten". Doppelmoral ohne Ende.

  • 358 W. Geber 12.05.2026, 12:25 Uhr

    Wo anfangen, wo aufhören, Menschen dafür abzustrafen, was ihre Landsleute tun? Der israelische Künstler hat ein Recht darauf, normal behandelt zu werden und auftreten zu dürfen, ebenso wie die Künstler der Boykott- Staaten ein Recht haben, ihre Kunst zu präsentieren. Immer wieder kommt die Frage auf: Wo anfangen, wo aufhören? Deutsche werden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, nach acht Jahrzehnten, noch immer moralisch in Geiselhaft genommen "... damit so etwas nie wieder geschieht...". Dieses "sowas" ist geschehen, obwohl sich zuvor niemand an solche Gräueltaten erinnern konnte und lebenslang zu büßen, schämen, mahnen, warnen und erinnern verdonnert wurde.

  • 357 Cornelia 12.05.2026, 12:23 Uhr

    Was soll das? Gestern um 23:51 Uhr der letzte Betrag Forum ist vom Montag (Sendetag) 16:00 Uhr bis Dienstag 16:00 Uhr geöffnet . Wir freuen uns auf ihre Anregungen. WIE BITTE und warum passiert nichts. VERARSCHT ihr uns? Was soll man davon halten .

    Antworten (1)
    • P. Rovokation 12.05.2026, 13:22 Uhr

      Lesen Sie # 343

  • 356 Margarete I 12.05.2026, 12:23 Uhr

    Stand 12:22 Uhr: letzter Kommentar von gestern Nr. 308.

    Antworten (1)
    • P.Rovokation 12.05.2026, 13:22 Uhr

      Lesen Sie # 343

  • 355 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 12.05.2026, 12:05 Uhr

    Wie politisch ist der ESC? Danke, in Ihrer Sendung konnte ich wieder einen Teil des englischen Liedes von Lena hören. Das Lied "Ein bißchen Frieden" von Nicole von 1982, also von vor 44 Jahren, da war ich erst 35 Jahre alt, war sehr herrlich schön auf Deutsch. Warum wird beim ESC so viel auf Englisch gesungen? Weil in den USA mit 50 Staaten nur englisch geredet wird, wie in England bzw. Goßbritannien. Was ist an unserem Europa so herrlich? Wir haben noch nicht 50 Staaten. Aber jedes Land hat seine eigene Sprache. Wegen Adolf-Juden-Mörder, dem Österreicher musste mein Vater Soldat in der UdsSR sein, weil Adolf den 1. Welt-Krieg verloren hatte. Deshalb wollte er mit der Hilfe von Deutschland den 2. Welt-Krieg gewinnen. Nun haben wir in West-Europa 80 Jahre keinen Krieg mehr gehabt. Und dieses Jahr bekommen wir den 70. ESC ohne Russland. Ich hoffe auf einen Putin-Nachfolger wie Gorbatschow. Wenn der seinen Russen einen Minister-Präsidenten schenkt, wird auch Russland EU-Mitglied. Friede !

  • 354 Helmut S. 12.05.2026, 12:04 Uhr

    Weshalb darf Israel am ESC teilnehmen, obwohl Israel nachweislich Völkermord an den Palästinensern in Gaza begangen hat? In den Medien werden permanent die Tatsachen verfälscht um Israel, das das Privileg hat, immer, unabhängig von den Fakten, als Opfer dargestellt zu werden: Der Ausbruch der Palästinenser am 7. Oktober 2023 aus dem von Israel eingekesselten Freiluftgefängnis Gazastreifen in dem die Palästinenser der Willkür der israelischen Besatzer ausgesetzt waren und keine Zukunftsperspektive hatten, wird immer nur als Überfall der Hamas auf Israel umgedeutet. Der Terror der israelischen Armee, dem die Palästinenser in Gaza ausgesetzt waren und sind und der Terror der radikalzionistischen Siedler im Westjordanland wird von den Medien komplett ausgeblendet.Der 7. Oktober wird in den Medien immer nur einseitig als Tag des Überfalls der Hamas auf Israel bezeichnet und die Verbrechen Israels vor und nach diesem Tag an den Palästinensern verschwiegen.

    Antworten (1)
    • Helga H. 12.05.2026, 13:47 Uhr

      Die Doppelmoral der Politik ist verlogen, denn Palästinenser werden in unseren Medien immer als Schurken und Israel immer als Opfer dargestellt.

  • 353 Klaus Siebert-Meininger 12.05.2026, 12:03 Uhr

    Gästebuch von Montag 16 Uhr bis Dienstag 16 Uhr geöffnet ? Eher so zwischen 18 und 24 Uhr geöffnet un der Rest der Teilzeitarbeit ist Worklifebalance. Oder hat nun auch den WDR der seit Merkel 2015 zunehmende Fachkräftemangel erreicht ? Vielleicht findet ja Bundesaußenkanzler Merz im fernen Ausland so in der Region China eine willige Fachkräfte-Koalition, die das Gästebuch darauf moderieren kann, was in Deutschland noch gesagt werden darf (wie "faule Deutsche") und was nicht ( wie "telefonische KranKschreibung").

    Antworten (1)
    • P. Rovokation 12.05.2026, 13:21 Uhr

      Lesen Sie # 343

  • 352 Klaus Siebert-Meininger 12.05.2026, 11:49 Uhr

    Da können die ESC-Bands tausend mal die Medien hoch und runter behaupten und beteuern, daß ihr musical-artiges Songgedröhn angeblich Frieden und Völkerverständigung dienen würde. Die Realität und Wissenschaftsforschung zeigt dann, welche Kreise und Leute sich für so einen aggressiv und gewalttätig machenden Musiklärm interessieren. Diese drogenauschartige Musiklärm-Wirung hat SONY schon in den 90er Jahren genau für diesen Zweck mißbraucht mit seinem Sortiment an leistungsstarken Subwoofer-Musikanlagen, bei denen nur noch Boden und Häuser erschütternde tiefrequente Töne und Gewummer zu hören sind und der normale Hörbereich rausgefiltert ist. So ein Tiefenbaßgewummer findet man auch im Straßenverkehr vor bei dementsprechend hochaggresiven Autofahrer-Raudis. Daher dürfte auch den ESC-Bands diese Schadwirkung ihres Musiklärms auf Gesundheit und Bausubstanz sehr wohl bekannt sein.

  • 351 Die Zeit rast 12.05.2026, 11:48 Uhr

    KI-generierte Songs in einem den ESC ähnlichen Contest sind bereits am Start. Die Finnen haben es ins Leben gerufen. Dabei muss jeder Songbeitrag in der jeweiligen Landessprache aufgeführt werden. Ich glaube parallel zum offiziellen ESC läuft schon etwas. Vorteil: das Lied wird nicht schon im Vorfeld durch eine achsoschlaue Jury auf die hinteren Plätze hinauskatapultiert.

  • 350 Werner Sommer 12.05.2026, 11:47 Uhr

    Der bärtige Herr im Abendkleid war gut gewähltes Beispiel, beim Song Contest geht es nicht mehr um den Song. Da bin ich ganz bei Aiwanger, Katja Epstein sind Veränderungen auch aufgefallen. Aber alle anderen träumen noch von den positiven Wirkungen beim gelungenen Anfang des Grand Prix Eurovision de la Chanson européenne, von denen beute beim ESC nichts mehr übrig ist. Völkerverständigung geht nicht wenn Völker ausgeschlossen werden oder boykottieren. Ein Sieg als demonstratives Zeichen für die LGBT-Welt hat das Thema vom Liederwettbewerb verfehlt. Wie beim Sport, mit Zweckentfremdung geht die Existenzberechtigung von Veranstaltungen verloren. Nach wenigen Minuten war eigentlich in der Diskussion alles gesagt, immerhin habe ich eine knappe halbe Stunde durchgehalten. Beim ESC am Samstag schalte ich erst gar nicht ein und wer gewinnt oder wie Deutschland abschneidet ist mir wirklich völlig egal.

  • 349 Klaus Siebert-Meininger 12.05.2026, 11:31 Uhr

    Seltsam, daß ESC-Songs von Jahr zu Jahr immer seltener im Radio kommen und selbst der ESC-Gewinnersong danach kaum noch ausgestrahlt wird, sodaß immer weniger EU-Bürger überhaupt davon Kenntnis haben, was da angeblich so an Musiksongs laut ESC favorisiert wird. Das liegt vor allem auch daran, daß ein Goßteil der ESC-Beiträge gar nicht mehr für die Radio-Musiunterhaltung geeignet ist, sondern eher ein Zwischending zwischen Materialschlacht-Musical und ohrenbetäubenden Musiklärm ist, womit man heutzutage die fehlende Kreativität der Bands überdröhnt. Das ist auch in politischer Hinsicht eine gefährliche Entwickung, wenn auch beim ESC nur noch das Geld regiert und die wahren Talente draußen bleiben müssen. Mal ganz abgesehen davon, was mit so einem drogenrausch-vergleichbaren gewaltigen Musiklärm kommuniziert, vermittelt und erreicht wird an Aggression und Gewalt.

  • 348 Holm 12.05.2026, 11:24 Uhr

    Deutschland steht vor dem moralischen und finanziellen Kollaps. Immer mehr Menschen begreifen das es einen Sozialstaat mit offenen Grenzen nicht geben kann und das immer höhere Steuen wie in einem Fass ohne Boden versickern und bei haf diskutiert man über den ESC ? Das ist dekadent, wie auf der Titanic, der Kahn geht unter aber die Musik spielt weiter. Unglaublich.

  • 347 Manuela T 12.05.2026, 11:22 Uhr

    Wenn Österreich mit Israel kollaboriert muss die EU auch Sanktionen gegen Österreich verhängen.

  • 346 Emen Arkan 12.05.2026, 11:16 Uhr

    Die Katja hat sich überhaupt nicht verändert, war gut wie die gesamte Ausgabe gestern Abend im Ersten bei Haf.

  • 345 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 12.05.2026, 11:14 Uhr

    Wie politisch ist der ESC? Was war das für eine schreckliche h.a.f-Sendung! Der Bayer Aiwanger hat die EU-FDP-Frau nicht ausreden lassen. Wie kann man nur so dumm streiten. Deshalb ist die FDP auch aus dem Bundestag geflogen. Hoffentlich die Partei von Aiwanger demnächst auch. Dann muss CSU-Söder sich endlich einen neuen Partner suchen. Mit keinem Wort wurde erwähnt, warum Israel bei der ESC mitsingen darf. Der Staat Israel gehört doch zu Afrika und nicht zu Europa. Natürlich dürfen außereuropäische Staaten im ESC-Verein mit dabei sein und die Sendung in ihr Land übertragen; auch USA und Australien. Klar, Russland darf nicht beim ESC mitsingen, weil die Soldaten von Putin seit über 4 Jahren in der Ukraine Krieg spielen. Auf das deutsche Lied "Ein bißchen Frieden" von Nicole habe ich mich gefreut. Das durfte ich als sehr jungen Mensch im TV hören. Ich hoffe auf einen Putin-Nachfolger wie Gorbatschow. Wenn der seinen Russen einen Minister-Präsidenten schenkt, wird Russland EU-Mitglied.

  • 344 Klaus Siebert-Meininger 12.05.2026, 11:13 Uhr

    Damals zu Juliane Werdings Zeit hatten die ECS-Songs noch Realitätsbezug und Einzigartigkeit. Aber mittlerweile ist davon und von echter Song-Kultur nichts mehr übrig geblieben. Stattdessen werden die Leute von dB-lautstarken und auch ansonsten völlig überdrehten Musicals aus der Industrie-Fließbandretorte vollgedröhnt und alles untereinander austauschbar ohne Einzigartigkeit und Kreativität. Bei so einem im Grunde sehr kreativlosen und stattdessen auf Materialschlacht ausgerichteten Musiklärm bräuchte es gar keine ESC-Wahlabstimmung mehr, sonden der ESC-Gewinner könnte ausgewürfelt werden.

  • 343 P. Rovokation 12.05.2026, 11:07 Uhr

    Antwort von KI auf meine Frage, was man gegen willkürliche Zeitverzögerungen der Gästebücher Presseclub und hart aber fair (beides WDR !!) tun kann: „Um sicherzustellen, dass der Rundfunkrat Ihre Beschwerde nicht als einfache Programmkritik beiseitelegt, müssen Sie das förmliche Programmbeschwerdeverfahren einleiten. Nur bei einer schlüssigen Darlegung von Verstößen gegen gesetzliche Programmgrundsätze ist das Gremium verpflichtet, sich inhaltlich damit zu befassen“. Das sollten alle Zwangszahler tun, damit endlich was geschieht!!

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    • Gerda 12.05.2026, 14:38 Uhr

      Gehts noch?????

  • 342 Helmut S. 12.05.2026, 11:05 Uhr

    Die Verlogenheit und Doppelmoral der EU zeigt sich doch nicht nur beim ESC sondern auch im Sport und der Politik. Israel gehört nicht zur EU, darf aber beim ESC und allen sportlichen europäischen Wettbewerben privilegiert teilnehmen, obwohl es einen Völkermord an den Palästinensern begangen hat. Israel wird trotzdem zum ESC eingeladen, denn es hat Narrenfreiheit und wird von dem verlogenen Moloch EU wegen der Kriegsverbrechen an den Palästinensern nicht sanktioniert, wie Rußland wegen des Kriegs gegen die Ukraine, der mit der NATO-Osterweiterung doch gezielt von der kriegsgeilen NATO provoziert wurde.

    Antworten (1)
    • Heidi S. 12.05.2026, 13:52 Uhr

      Absolut treffende Anmerkungen, denn Israel gehöret nicht zu Europa, wird aber trotz aller Völkerrechtsverletzungen zum ESC eingeladen. Das ist Doppelmoral vom Feinsten.

  • 341 hilfloser Bierbauch 12.05.2026, 10:54 Uhr

    Der Hubsi hat Recht, diesen Schmarrn brauchst net! Lieber paar gscheite Weisswürscht mit an süßen Senf und an Brezn. Und a halbe Weizen dazu! 🥨🍻😋

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    • Susann 12.05.2026, 13:48 Uhr

      Recht host "hilfloser Bierbauch"! A gscheide Brotzeit mit Weisswürscht und a Weizen, des ist wengst wos Reells, wo ma woas, woran ma is. Den ganz'n Schmarrn mit dene 72 Geschlechter braucht bei uns koa Mensch - des soin's meinetwegn in Berlin drom ausdiskutiern, da passt des Gschmarri aa hi. Soin de Neubürger glei dahoam bleim oder glei wieder nach Berlin ziagn, damit mir hier in Ruah unsa Bier trinken und so lem kinna, wia ma's schon immer do ham. De Preißn solln glei da bleim, wo's herkumma!

    • schorschi 12.05.2026, 15:42 Uhr

      Oh Herzilein - jetzt bekommen die Wildecker Herzbuben eine große Bühne - war wohl eine Butterbreze zuviel ??

  • 340 Dieter B. 12.05.2026, 10:48 Uhr

    Sobald jemand im dt. Fernsehen -egal in welcher Sendung und egal mit welchem Thema- mal "einigermaßen "Klartext" redet, hat der/die jenige sofort fast "alle Anderen " -einschl. der Moderation- sofort gegen sich. Früher (früher war nicht alles besser aber doch m.S. -"normaler") wäre solch eine Sendung mit solch einem Thema zu keiner Zeit denkbar gewesen. Ich habe mir die Sendung auf keinen Fall angesehen (sondern nur im Netz die Reaktionen) und am Samstagabend bleibt das Fernsehgerät ausgeschaltet: für solch eine Sendung wäre mir selbst der "Strom zu schade!" Ich sehe mir seit Jahrzehnten nur noch Dokumentationen an; ansonsten nach den Nachrichten -so im Hörfunk- sofort abschalten!".

  • 339 Roswitha Münch 12.05.2026, 10:40 Uhr

    Ich schaue ESC seit vielen Jahren nicht mehr ... genau aus den von Herrn Aiwanger benannten Gründen. Dieses "Kasperletheater" passt in den Zirkus, aber ist nicht geeignet für stimmliche Vielfalt.

  • 338 Margarete I 12.05.2026, 10:19 Uhr

    Wie gewohnt sehr einseitig die Gäste-Zusammensetzung. Herr Aiwanger verdient Respekt. Intolerant und gehässig sind Steinke & Co. und etliche der Kommentatoren hier. Gab es eigentlich Infos zu Kosten des ESC und wer die Kosten trägt? Kann mir solche Sendungen nur in Teilen anschauen.

  • 337 Helmut S. 12.05.2026, 10:16 Uhr

    Es wäre bestimmt ein Vorteil für eine ehrliche Diskussion gewesen, wenn Frau Wagenknecht an Stelle der Kriegstreiberin Strack-Zimmerman eingeladen worden wäre. Aber wir kennen ja die Einstellung der deutschen Medien zur Ehrlichkeit, denn Israel hat das Privileg, immer Opfer sein zu dürfe.

  • 336 bheiko 12.05.2026, 10:08 Uhr

    Der Aiwanger hat scho Recht! Wer braucht diesen Schmarrn?? Mia san mia!

  • 335 Klaus Siebert-Meininger 12.05.2026, 10:06 Uhr

    Was ist von der ESC-Völkerverständigung übrig geblieben unter all dem ComMERZ ? Nur noch mehr Zank und Streit.

  • 334 Anonym 12.05.2026, 10:04 Uhr

    Ich bin ganz Ihrer Meinung. Auch die Auswahl der Gäste sagte mir viel. Es war eine Klamauk - Sendung. Alle Gäste gegen einen. ---- Ist hart aber unfair

  • 333 Horst Wilkes 12.05.2026, 09:44 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Aiwanger hat in allen Punkten meine Zustimmung! Er hat die Dinge realistisch eingeschätzt ! Allerdings: Was macht die Rüstungslobbyistin: „ Frau Strack- Zimmermann „ in dieser Sendung? Mit freundlichen Grüßen Horst Wilkes

  • 332 Monica Rentnerin 12.05.2026, 09:39 Uhr

    Ich habe das ESC einmal geliebt. Heute mag ich es schon lange nicht mehr sehen und hören. Es geht mir mit vielen Shows so. Ich gehöre zum älteren Semester und kann mir viele Sendungen nicht mehr anschauen. Entsprechen nicht meinen Geschmack. Darum überlasse ich den jungen Menschen die Bühne und akzeptiere es. Damit das Geschrei jetzt nicht so groß wird ich bin trotzdem eine interessierte alte Frau. Alles was neu ist schaue ich mir erstmal an weil ich neugierig geblieben bin. Und dann entscheide ich mich für 👍oder 👎

  • 331 Misericordias, Dominik 12.05.2026, 09:21 Uhr

    Es muss einmal ausgesprochen werden: All diese verrückten und pompösen Kostümierungen, die wegen nicht- alltagstauglich nach dieser Veranstaltung auf Nimmerwiedersehen weggepackt werden, und das monströse Schminken sind umweltschädigend. Von daher ist der ESC sehr politisch. Die Spektakel- Verwöhnten und bizarr- künstlich-aufgebrezelt- Liebenden geben preis: Umwelt und Ressourcen sind uns egal, man lebt schliesslich nur einmal.

  • 330 Nina Kurtz 12.05.2026, 09:13 Uhr

    Demokratie heißt auch: Seine Meinung äußern zu dürfen, egal welche.Ob richtig oder falsch.Die Damen beharrten leider wehement NUR auf ihrer. Schade. Man kann auch einfach mal akzeptieren, das Andere z.B. anders erzogen wurden, andere Moralvorstellungen haben usw. Die junge Dame hatte von anfang an den Kopf geschüttelt...also keine andere Meinung zugelassen. Ich bin neutral in dieser Sache, aber ich finde jeder soll in einer Demokratie seine Meinung haben dürfen. Das Zauberwort? Verständnis

  • 329 Anonym 12.05.2026, 09:12 Uhr

    Demokratie heißt auch: Seine Meinung äußern zu dürfen, egal welche! Ob richtig oder falsch! Die Damen beharrten leider wehement NUR auf ihrer. Schade. Man kann auch einfach mal akzeptieren, das Andere z.B. anders erzogen wurden, andere Moralvorstellungen haben usw. Die junge Dame hatte von anfang an den Kopf geschüttelt...also keine andere Meinung zugelassen. Ich bin neutral in dieser Sache, aber ich finde jeder soll in einer Demokratie seine Meinung haben dürfen. Das Zauberwort? Verständnis

  • 328 Bruno Seidl 12.05.2026, 09:10 Uhr

    Als Bayerischer Schwabe schäme ich mich zunehmend für unsere politischen Repräsentanten aus Bayern. Die gestrige Hart aber Fair-Sendung hat das erneut bestätigt: Statt sachlicher Auseinandersetzung und verantwortungsbewusster Vertretung unseres Bundeslandes sah man vor allem Selbstinszenierung, Ausweichmanöver und eine politische Kultur, die mit echter Problemlösung wenig zu tun hat. Ich wünsche mir Vertreter, die zuhören, argumentieren und Verantwortung übernehmen – nicht solche, die mit Schlagworten arbeiten und Debatten vergiften. Bayern kann mehr, Bayern ist mehr. Unsere politische Darstellung sollte das endlich wieder widerspiegeln.

    Antworten (1)
    • ChantalDuvall 12.05.2026, 13:51 Uhr

      Was wollen Sie hier erzählen?Herr Aiwanger hat recht! Sie sind an scheinend nicht fähig die Realität des ESC zu sehen!

  • 327 Veronika Mantey 12.05.2026, 09:08 Uhr

    Um alles politische zu ertragen benötigt man wie das Ehepaar Assmann frisches "Efes" im Keller! Moin Silke❤️

  • 326 Valerie 12.05.2026, 08:58 Uhr

    Vor Jahrzehnten war es doch so: Der Gewinner, manchmal auch Nr.2 oder 3, wurde im Radio rauf und runter gespielt, wurde zum Ohrwurm. Heute? Das Geplapper einer Katja Ebstein, ich fand ihre Schlager ja mal unterhaltsam, kann ich nicht nachvollziehen, Selbstinszenierung ohne Reflexion. Demokratie ist für mich etwas ganz anderes - und Wichtigeres. Im Gemeinschaftskundeunterricht nicht aufgepasst, Katja? Und: Klamauk kann ja lustig sein, aber der ESC ist nicht mal das. Mein Vorschlag: Macht das im Privatfernsehen, durch Werbung finanziert, wer`s mag, der soll`s einschalten. Das Gedöns vorher ist übrigens Zeitverschwendung.

  • 325 Sigi Metzger 12.05.2026, 08:50 Uhr

    ESC? Braucht's des? (frei nach Gerhard Polt) . Also mir geht dieser sogenannte Event schon seit Jahrzehnten am Allerwertesten vorbei und das wird sich auch nicht mehr ändern. Zu laut, zu schrill, zu oberflächlich, einfach zum Davonlaufen!

  • 324 Paul Zank 12.05.2026, 08:49 Uhr

    Der Aiwanger ist ja unerträglich engstirnig und ewig gestrig. Die Strack-Zimmermann kann ich zwar überhaupt nicht leiden, aber es ist schon teilweise bös unhöflich, wie oft man sie nicht ausreden lässt.

  • 323 Maria Hermanns 12.05.2026, 08:42 Uhr

    Ich habe nur kurz reingeschaut. In dem Moment hatten alle ein wenig recht. Frau Ebstein meinte, es fehle der Mut um auf Deutsch zu singen. Herr Aiwanger meinte, es ist zu viel Show bei Deutschland lenkt vom Gesang ab und Frau Strack Zimmermann meinte, die wirklich guten Sänger in unserem Land haben kein Interesse bei diesem ohnehin schon langem Politikum wo Deutschland sowieso ab Rang 20 bis Ende landet. Der ESC ist uninteressant da kaum einer noch singen kann sondern es werden vielfach pausenlos Mülleimer umgeschmissen.

  • 322 hodie 12.05.2026, 08:39 Uhr

    Hat sich eigentlich schon mal jemand über die Ökobilanz des ESC Gedanken gemacht? Strom, Flugbenzin, Feuerwerk und so weiter. Da kommt sicherlich der Verbrauch einer Kleinstadt zusammen. Aber dafür macht es ja auch ziemlich viel Spaß und die Produktion von Tonträgern wird ja auch noch angekurbelt. Etwas Besseres könnte unseren Enkeln doch gar nicht passieren!

  • 321 Joachim Findeis 12.05.2026, 08:35 Uhr

    Für den dunkelbrauen Versager Hubis Aiwanger von den Freien Wählern ist der ESC eine Klamauk-Veranstaltung, dann sollte er dort auch auftreten, denn als Clown würde er dann dort ganz sicher hinpassen und hätte endlich einmal eine sehnlichst gewünschte große Bühne (ca. 160 Mio.Zuschauer). Frage, wann zieht man diesem Schwätzer endlich einmal den Stecker??? Was wieder einmal unerträglich von ihm war, seine ewigen Unterbrechungen und das ständige ins Wortfallen der anderen Talkteilnehmer, seine ständigen Unterbrechungen mit seinen jeweiligen unqualifizierten Meinungen, Sichtweisen und Kommentare. Wir fragen uns, womit wir dies verdient haben, den hellbrauen Versager unser Landesvater den Söder Markus von der CSU und den Aiwanger Hubsi von den Freien Wählern, wir sind schon ein schwer gestraftes Volk!!!

  • 320 Karl Bauer 12.05.2026, 07:14 Uhr

    Auf den ESC kann man, wie auch auf diese Sendung, komplett verzichten...zum Fremdschämen!

  • 319 Dr. Karin Koch 12.05.2026, 07:12 Uhr

    Eine völlig sinnfreie Diskussion! So empfand ich die gestrige Sendung. Herr Aiwanger wurde wohl nur als Contra-ESC-Kandidat eingeladen, damit überhaupt eine Diskussion entstehen kann. Es war einfach nur schrecklich!!

  • 318 Thomas Seibert 12.05.2026, 06:31 Uhr

    ESC und Hart aber Fair, beides unnötiger Mist. EIn Haufen von Selbstdarstellern Wichtigtuern. Ein Sammelbecken von LGBQIA und politischen Richtungen mit besonderer Förderung unser öffentlich-rechtlichen Sender. ES ist schon lange kein Musik-Wettbewerb mehr.

  • 317 Paul 12.05.2026, 05:03 Uhr

    Die Aussagen von Norbert Kettner (GF Wien Tourismus, ESC Koordinator) in der ZIB 2 am 11.5.26 sind schon interessant.

  • 316 Konstantin Pieper 12.05.2026, 05:02 Uhr

    Moin, überraschend finde ich, dass ausgerechnet Hubert Aiwanger hier als Einziger eine klare Position vertritt. Entweder geht es um Kunst(-Freiheit) und nicht um Politik, oder aber, es geht um Politik. Dieses Dilemma hat man auch sonst vielfach in der Gesellschaft: Gerade im progressiven Lager, wo man lange Zeit sehr pro Israel orientiert war, wird Israel zunehmend angeprangert. Das Problem dabei ist aber die Frage, ob man ein Problem mit der konkreten Regierung Netanjahu hat oder mit dem Staat an sich. Letzteres bedeutet nämlich auch die Ablehnung eines Staates, der u. a. auch jene queere Kultur ermöglicht hatte, die zuvor jahrzehntelang international abgefeiert wurde. Und ja, man muss sich dann auch die Frage stellen, mit wem man sich da so solidarisiert: Letztlich auch mit denen, wegen denen die Sicherheitsmaßnahmen immer mehr erhöht werden. Das ist für mich ungefähr so absurd, wie eine Domina oder einen Dominus dafür zu bezahlen, sich auspeitschen zu lassen.

  • 315 James B. 12.05.2026, 04:08 Uhr

    Der ESC hat sich vom einstigen musikalischen Tiefstniveau eines Guido Horn mittlerweile zu einer hoch politischen Veranstaltung entwickelt. So berichteten Presse und Medien von Ungarn und Polen darüber, daß der ESC den über ganz Europa verstreuten ukrainischen fahnenflüchtigen Soldaten-Desserteuren als zentraler Treffpunkt dient und deren Pläne für einen Sturz der Regierung in Kiew seit 2023 nunmehr zur Realisierung 2026 anstehen und von Polen und Ungarn unterstützt werden zur schnellstmöglichen Kriegsbeendigung in der Ukraine, ohne die die Soldaten-Desserteure und Millionen Ukraine-Flüchtlinge nicht in ihre Heimat zurückehren können. Laut Budapester Presseagentur läuft diese für Juni 26 geplante 8000 Soldaten-Desserteure starke Befreiungsaktion der Ukraine unter der Bezeichnung übersetzt: "Operation Stauffenberg", womit bereits alles gesagt ist, was da Selenskyj erwartet.

  • 314 Ferdi 12.05.2026, 03:22 Uhr

    Es könnte sein, dass Israel das letzte Mal am ESC in Europa teilnimmt. Im November startet ein Eurovision Asia. Die EBU würde diskutieren, dass Israel evtl in den Eurovision Asia verlegt wird. Es gäbe jedoch asiatische Länder, die Israel nicht dabei haben wollen. Mal sehen, wie das ganze sich entwickelt. Quelle: Ynet