Nach der Wahl: Wie verändert Sachsen-Anhalt Deutschland? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 07.09.2026
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1169 Kommentare
Kommentar 1169: Friedemann Schaal schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
Anscheinend wünscht man einen PolitikWechsel um jeden Preis in dieselbe pol. Richtung wie 1933. Die nächste BT-Wahl findet spätestens 2029 statt. Wird man sich (gefühlt) '1000Jahre' später, also 2041 ... dann wieder die Frage stellen , wie das aus gerechnet bei uns (nochmals) passieren konnte, und jede persönliche Schuld leugnen? - - - Wegen vielfachem, absichtlichem NamensMissbrauch oft mit rechtsradikalen Inhalten: Übrigens bleibe ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 1167: Andreas Brand schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
Die Ursache bei der Wahl war!!! Die selbst ernannten Verteidiger der Demokratie haben sich selbst radikalisiert. Allerdings dienen immer neue Stellvertreter seit 1945 dazu, Hitler künstlich am Leben zu erhalten, weil er als politische Allzweckwaffe so überaus nützlich ist. Diese Waffe ist längst stumpf geworden, aber auch stumpfe Waffen wie Hammer, Faust und Schlagstock tun ja ihren Dienst. Das Problem dabei ist, dass das massenhaft ausgegebene Feindbild vom „faschistischen“ oder „ Gegner auf jene abfärbt, die es permanent beschwören. Die selbst ernannten Verteidiger der Demokratie, von der Hammerbande bis hinauf zum Bundespräsidenten, radikalisieren im unentwegten Kampf gegen Rechts zuerst sich selbst. Wenn es wirklich einen neuen Faschismus gäbe, dann wäre es eher der vielfach steuerfinanzierte linksextreme Antifaschismus, der immer „faschistischer“ auftritt und sich mit seinen „erzieherischen Abreibungen“ zur gewalttätigen Bürgerkriegspartei mausert.
Kommentar 1166: Fritz Dieterlein schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
Ist schon bekannt, ob es einen Wegzug-Termin für Dr. Reiner Haseloff aus Sachsen Anhalt gibt? M.G.
Kommentar 1165: Ernie schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
Laut neuester PISA-Studie können 74 Prozent der Schulabgänger nicht mal das Wort ZUKUNNVD richtig scheiben.
Kommentar 1164: erwin schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
Jetzt rennen die Demokr. Parteien wie ein Hühnhaufen aufgeregt durcheinander. Weil 500 Erstwähler davon 200 Hauptschüler mit wenig Geschichtskenntnisse eine rechte Partei gewählt haben. Mit KI hätte man das Ergebnis schon vorher berechnen können. Und jetzt kriegt die AFD nochmehr Aufmerksamkeit Die Wahl in Berliln 20. 9. muss ein Lackmustest sein für anstehende Wahlen. Bis 89 standen die Sachsen in den Kontrollstellen und quaelten die Wessis mit Ihren sog. Westpaketen und ihre Söhne ausgebildet mit <Holzgewehren der AFD Jugend wählt geschichtslos die AFD. Da wird die Synchronstimme von Göbels vers Höcke jubilieren. Wir hatten das alles schon mal. Hindenburg gab den Weg frei für Hitler. Nachzuvollziehen in der letzten Staffel Babylon ab 10 Mediathek ab 19. im ZDF. Was will der Bürger: preiswerten Wohnraum Rente nach 45 Dienstjahren. Medizin Versorgung in der Nähe. Einen Job. Benzin bei 1.40 Euro und Friedensgespräche mit USA u Peking. Überprüfung der Merzpläne Weniger flüchtlinge
Kommentar 1163: Peter Hauswald schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
Die Brandmauer-Parteien sind die Wahlverlierer. Im Land der „Vielfalt“ werden sich die allzu verschiedenen politischen, ethnischen und religiösen Gruppen wie Wasser in ihren jeweiligen Becken sammeln. Sie werden separierte Räume und Regionen aufsuchen. Am Ende könnte ein Flickenteppich entstehen, wie es ihn in Deutschland bereits vom Ende der Stauferherrschaft bis zur Reichsgründung von 1871 rund 600 Jahre lang gegeben hat: 300 souveräne Territorien und tausende reichsunmittelbare Rittersitze. Die alten Herrscherdynastien wie die des inhaftierten Prinz Reuß würden sicher nicht zurückkehren. Es könnte aber eine Zeit kommen, die den deutschen Nationalstaat mit seinen wiederholten Zusammenbrüchen als gescheitert betrachtet. Die Frage lautet jedenfalls nicht, ob so eine Entwicklung wünschenswert wäre, sondern welche politischen Optionen Deutschland noch hat und auf welche sein Staatsvolk einen gestaltenden Einfluss nehmen kann.
Kommentar 1162: Rita schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
Tschüss bis nächsten Montag🕊️
Kommentar 1161: Margarete I schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
Der wdr braucht dringend ein Konzept als Rechts - Mitte - Links. Und kein Publikum.
Kommentar 1160: Christiane Richwien schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
Guten Tag, Ihre Sendung vom 07.09.2026 fand ich sehr enttäuschend. Zu oft sprachen mehrere Personen gleichzeitig, man fiel sich permanent ins Wort. Es wäre interessant, diese Zeiten mal zu messen. Ich empfand das für mich als eine Zumutung. Auch antwortete man nicht in Ruhe auf die gestellten Fragen, sondern brachte in alter Politiker-Manier eigene Anliegen ein. Das wirkte auf mich sehr oldschool und ermüdend. Meines Erachtens gelingt es so nicht, Interesse an Politik zu wecken. Möglicherweise braucht es andere Formate als solche Runden.
Kommentar 1159: Schlaule schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
In der Politik und bei beiden Medien herrschte eine große Panik vor der Wahl am Sonntag! Das ist keine Demokratie. So macht es Putin gegen seine Opposition ! Laut TAZ sollen wir bei einen AFD Wahlsieg, mit Gewalt die Regierungsübernahme verhindern. Die Taz hatte am 21. August in einem Aufmacherartikel auf ihrer Homepage die „Zivilgesellschaft“ für den Fall eines AfD-Wahlsiegs in Sachsen-Anhalt zu Gewalt gegen die Partei aufgerufen. Nur vier Tage danach war CDU-Ministerpräsident Sven Schulze bei einer Podiumsdiskussion der Taz zu Gast – und sagte dort, er wolle sich an die Spitze des Kampfs der „Zivilgesellschaft“ setzen. Also ruft die linksextremistische taz zum Bürgerkrieg auf !!! Im Taz-Artikel mit der Überschrift „Weckruf zur Wehrhaftigkeit“ heißt es: „Ab wann organisierter gewalttätiger Widerstand legitim ist. Doch wo fortdauernd eine neue, etwas rechtere Normalität erschaffen wird, müssen wir sie uns täglich neu stellen.“
Kommentar 1158: Gscheidle schreibt am 08.09.2026, 15:59 Uhr :
Das Souverän ist das Volk und nicht die Politik. Nicht die Politik dirigiert das Volk, sondern das Volk dirigiert die Politik! Aber die selbst ernannten Verteidiger der Demokratie haben sich selbst radikalisiert. Die täglichen Bekennerschreiben auf indymedia.org zeigen, dass die AfD in diesem Milieu einen ziemlich beliebigen Anlass für den gewalttätigen Kampf gegen das „kapitalistische System“ und seinen „Tech-Faschismus“ bietet. Aber selbst berechtigte Vorwürfe gegen einzelne Politiker reichen nicht aus, die AfD pauschal zur Ausgeburt des gleichsam ewigen Faschismus zu erklären. Es wird nicht nur private und öffentliche Infrastruktur angegriffen, sondern auch Gewalt gegen Personen gefordert und praktiziert. Wer Terroranschläge mit dem Ziel von Blackouts begeht, riskiert ohnedies zahllose Menschenleben. Auch dies bei erstaunlich laxer Reaktion der sonst so empörungsbereiten Öffentlichkeit.