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Presseclub China, Zölle, Arbeitskosten: deutsche Autos ohne Zukunft?

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Stand: 20.08.2026, 12:18 Uhr

Kommentare zum Thema

690 Kommentare

  • 690 Friedemann Schaal 30.08.2026, 17:59 Uhr

    @ 12:19Uhr - - A. Demlings teils implizite Aussage, dass diese Probleme nur mit europ. MarktMacht und nicht mit nationaler KleinStaaterei lösbar isind, halte ich für die wichtigste der Sendung. P. Raaschs Forderung nach Vermeidung eines UnterbietungsWettbewerts sollte dabei beachtet werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch über die Jahre (heute zumindest noch zusehen: #13/1, #13/2) hier wieder die Liste der Nummern/UhrZeiten meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/5, #1/6, #2, #2/7, 17:45Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Im Übrigen bleibe ich dafür, dass wegen NamensMissbrauch (darunter auch Kommentieren unter mehreren Namen) Kommentatoren zertifiziert werden müssen.

  • 689 Jan Rütters 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Der Fehler war von Beginn an, die sehr, sehr blauäugige Automobil-Zusammenarbeit mit China (Joint-Venture DE-CN mit 51% chin. Anteil, als chin. Bedingung). Dies hätte man ablehnen müssen. Die Chinesen begannen die dt. Automobiltechnik schonungslos zu kopieren, andere Länder waren sich dem bewusst, aber VW & Co. protzten mit Erfolgen in China. Ja die gab es, aber nun solange, bis China die dt. Technologie nun mittels jahrzehntelanger Kopieranstrengungen überspringen konnte. Und nun macht China durch E-Vorsprung und seltener Erden die dt. Automobilwirtschaft platt. Deutschland folgte damals fatalerweise Greta Thunberg & Co. und rennte China der E-Mobilität nach, anstatt mit dem Ziel einer Treibstoffverbrauchshalbierung seine Verbrenner (auch mit synthetischen Fuels, oder Ethanol) vor den chin. E-Autos umweltmässig unschlagbar auf dem globalen Markt zu etablieren. Der Markt den Markt spielen lassen (ohne das schädliche EU-Verbrennerverbot), und so wieder die Oberhand zu haben. Merz weg!

  • 688 Günther B 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Wahltag ist Zahltag!

  • 687 Armin L. 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Das Land Niedersachsen sollte aus dem VW-Konzern raus gehen. Zu Teilen Verantwortungsträger in einem Konzern sein, das von deren Wirtschaftsbossen in ständig wiederkehrende Krisen geführt wurde (Dieselskandal, keine Innovation bei eAutos in D, ...) ist für das Land NDS kein adäquater Partner. Dieseer Aspekt muss berücksichtigt werden. NDS versucht ständig Schadensbegrenzung zu betreiben.

  • 686 Boris R 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Seit der Regierung Scholz geht es mit der deutschen Industrie nur abwârts. Merz ândert daran nicht, er hat ja die Genossen an Board.

  • 685 Jürgen Jandt 30.08.2026, 17:58 Uhr

    Autos haben - in Herstellung und Gebrauch - doch etwas mit Energie-Verbrauch zu tun. Das ist nichts Neues. Auch wenn das Thema CO² in der Runde wie eine heiße Kartoffel angefasst wurde (nämlich tunlichst nicht), scheint es eine der Ursachen unserer Misere zu sein. Ich hoffe, Frau Professorin Kemfert richtig zu zitieren, sie sagte in der Vergangenheit oft, dass Kernkraft zu teuer ist und erneuerbare Energien den Strompreis in Deutschland deutlich senken würden. Heute (bei verivox und anderen) lese ich, dass Deutschland „unter den G20-Staaten die höchsten Strompreise hat". Nun kann es ja noch teurere Mitbewerber geben, aber wenn dies nicht einer der Hauptgründe für unsere wirtschaftlichen Probleme ist, würde mich dies sehr wundern. Sind die Menschen in die Irre geführt worden?

  • 684 H. Knebel 30.08.2026, 17:58 Uhr

    In der Familie fahren wir drei Golf4, ich fahre einen Golf 4, 1,9, AGR-Motor, 90 PS Diesel, 270.000 Km,Verbrauch 4,8/auf 100, Gesamtgewicht 1.190KG, keine Klimaanlage, keine elekt Fenster, kein elekt. Bullshit, rostfrei

  • 683 Barbara L 30.08.2026, 17:57 Uhr

    Die Grünen haben mit ihrer Ideologie in der Regierung Scholz der deutschen Industrie den Todesstoß versetzt.

  • 682 Andreas B 30.08.2026, 17:55 Uhr

    Von der Habckchen Zerstörung wird sich die deutsche Wirtschaft nicht mehr erholen.

  • 681 Margarete I 30.08.2026, 17:54 Uhr

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  • 680 Lore R. 30.08.2026, 17:54 Uhr

    Scheinbar eine langweilige Sendung, wie das Interesse hier im Gästebuch zeigt. Dann war meine Enscheidung richtig, auf den PC zu verzichten und mir einen Podcast mit Ben ungescripted auf Youtube anzuschauen.

  • 679 Hans Otte 30.08.2026, 17:53 Uhr

    Tagesschau: „Deutschland hat die höchsten Strompreise“ (G20 Vergleich). „Preistreiber sind hohe Steuern und Abgaben“. Ein Industriestrompreis ändert nur wenig, da Löhne hoch genug sein müssen damit private Haushalte Strom bezahlen können; Subventionen für einige sind die Abgaben von anderen. Aber Grüne & Co erfinden den Begriff „Hitzetote“ und wollen noch mehr Einsatz für nationalen Klimaschutz, der weltweit das Klima retten soll. Wir haben uns die Suppe selbst eingebrockt, wenn Auto- und andere Industrien aus dem Land flüchten.

  • 678 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:53 Uhr

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  • 677 Gisbert Wolters 30.08.2026, 17:53 Uhr

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  • 676 Gisbert Wolters 30.08.2026, 17:51 Uhr

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  • 675 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:51 Uhr

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  • 674 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:49 Uhr

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  • 673 Konstanze Eder 30.08.2026, 17:48 Uhr

    Heute tummeln sich v.a. die chinesischen Trolle hier rum. Auch interessant, zu lesen. Die Stimmungsmache jener ist schon beachtlich. An Deutsche Ingenieurskunst kommt China nicht ran. Es liegt uns Deutschen im Blut.

  • 672 Stefan Meyer 30.08.2026, 17:47 Uhr

    Ja eigentlich haben wir den Frühling der E- Autos verschlafen bzw. haben ihn verhindert siehe Firma Pivco (Think City) ! Dadurch die extrem hohen Preise für E- Autos in der EU. Was aber noch schlimmer ist wir wollen unsere Panzer gerne behalten! Also SUVs und Co. Fahrzeuge die richtig viel Strom brauchen! Jetzt mag dies evtl. in China OK sein die haben dafür die Möglichkeiten .. Seltene Erden.. ! Wie viele fahren dann in solch einem E- SUV da sitzt oft nur einer drin! Natürlich brauchen wir für solche E- SUVs an jeder Ecke eine Ladesäule. Klar und Strom von der Nordsee im Süddeutschland bzw. Strom von Gaskraftwerken aus Frackinggas aus den USA. Ja wenn wir etwas tun dann schon richtig! Natürlich haben wir dann immer weniger Geld für den Nahverkehr. So das die Mobilitätskarte nächstes Jahr wieder teurer wird. Weil wir E- Autos (E-SUVs) subventionieren müssen auch für Plug‑in-Hybride 4500 € also Pseudo E- Fahrzeuge. ( mit Reichweitenverlängerer) na prima.

  • 671 Margarete I 30.08.2026, 17:46 Uhr

    Danke an die vielen guten Kommentatoren wie stellvertretend genannt: Fritz Dieterlein, Johannes Klein, jürgen s, Otte u.ä.m. Deutsche Autos ohne Zukunft? Habe die Sendung nicht gesehen, schade, dass es hier keine Filter-Funktion für Kommentatoren gibt.

  • 670 Friedemann Schaal 30.08.2026, 17:45 Uhr

    (Neue!) E-Autos mit SolarZellen zu bestücken, wie von der ersten Anruferin ins Spiel gebracht wurde, macht zumindest bei WenigFahrern wie mir (<1000km/Jahr und KurzStrecken) durchaus Sinn. Älteres umzubauen und damit auszurüsten, wäre nicht finanzeffizient. - - - Wegen häufigem , absichtlichem NamensMissbrauch : Übrigens bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!

  • 669 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:45 Uhr

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  • 668 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:41 Uhr

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  • 667 Klaus M. 30.08.2026, 17:39 Uhr

    Ich rate, die Importe von China drastisch runter zu fahren. Es gibt andere Märkte, die es zu erschließen gilt. Weltweite Wirtschaftspolitik sieht anders aus als das, was China hier treibt. Vor Jahrzehnten führten wir mit China eine andere reduziertere Wirtschaftspolitik. Dahin müssen wir zurück kehren. So, kann es auf alle Fälle mit China nicht weitergehen. Frankreich hat schon gute Ansätze. Deutschland befindet sich -wie immer- im Jammertal.

  • 666 Beate Ihl 30.08.2026, 17:38 Uhr

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  • 665 Horst Schröder 30.08.2026, 17:38 Uhr

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  • 664 Uwe Born 30.08.2026, 17:38 Uhr

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  • 663 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:33 Uhr

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  • 662 Anna Ski 30.08.2026, 17:33 Uhr

    Chinesische Autos, sind das etwa, die so eklig blenden? Mensch versteht die Welt nicht mehr, jahrzehntelang waren Scheinwerfer und Rücklichter, schön gleichmachend, kaum zu unterscheiden, völlig normal, ganz im Sinne der Verkehrssicherheit. Inzwischen kann man nachts kaum mehr fahren, weil Halogene blenden und jetzt ist das sogar tagsüber so und voll identitär hat fast jedes Auto seine eigene Version von Scheinwerfern und Rücklichtern. Teilweise sehen die Rücklichter von weitem aus wie vom Motorrad, weil es nur noch ein großes Rücklicht ist und noch besser sind die Scheinwerfer, die einfach ausgehen, wenn der Blinker angeht und sogar Lauflichter. Irgendwann reicht es. Angefangen hat dieses Spielzeug mit dekadenter Resourcenverschwendung für fernbediente Türschlösser, die verwirrend und verboten Blinker anwerfen. Irgendwann werden richtig krasse Unfälle passieren, auch weil eMotorräder nach 120 Jahren Pause plötzlich dreist über Rad- und Fußweg ballern.

  • 661 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:31 Uhr

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  • 660 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:20 Uhr

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  • 659 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:15 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Hier bin ich. Hier bleib ich. Hier baue ich. Hier LEBEN & ARBEITEN wir ALLE zusammen! 🔥 Und dieses Fundament wird von unfähigen Managern zertrampelt! 🤮Schluss mit dem Jammern über China! 🇨🇳 Nutzt das gigantische Know-how der Arbeiter für die wahre Zukunft: Baut Spezialmaschinen, um die 1,6 Mio. Tonnen Weltkriegsmunition 💣 und Dünnsäure 🧪 aus Nord- und Ostsee zu holen! 🌊🦾 Rettet die kommunale Realwirtschaft mit echtem Umweltschutz, statt Milliarden in die Taschen von Fehlplanern zu stecken! 🛠️🚀 Zum Wohle unserer Heimat! 🌍 Wenn Autobosse versagen, stirbt das Rückgrat unserer Gesellschaft: unsere über 1.000 Kommunen! 🏘️🛑 Fehlentscheidungen der „Schlips-und-Kragen-Riege“ 💼🐜 vernichten nicht nur Jobs im Stundenlohn, sondern reißen den Kämmerern die Gewerbesteuer weg! 📉💸 Die Folge: Marode Schulen 🏫, gesperrte Bäder 🏊‍♂️ und kaputte Straßen 🕳️ vor unserer Haustür! Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den KLIPPEN gehor

  • 658 Gisbert Wolters 30.08.2026, 17:09 Uhr

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  • 657 E. Becker 30.08.2026, 17:08 Uhr

    Der Arbeitsplatzabbau in der Branche wird wohl weitergehen. Unsere Industrie, aber auch unsere Gesellschaft, braucht wieder eine grundsätzliche Neuorientierung. Wenn man da oben schon liest "Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs", sieht man gleich, dass wir in den vergangenen Jahren irgendwo falsch abgebogen sein müssen.

    Antworten (1)
    • Stefan Meyer 30.08.2026, 17:52 Uhr

      Ja wir haben ja richtig gute Manager! Die haben immer einen Draht in die Zukunft der Mobilisierung haben . Siehe Vergleich die DB wo es trotz großen Problemen für die Herrschaften noch gewisse Prämien gibt. Obwohl Einiges daneben läuft (Stuttgart 35 ) oder so. Wer zahlt dann die Zeche egal wo ..!

  • 656 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:06 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 655 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:05 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 654 Hans Otte 30.08.2026, 17:02 Uhr

    Am besten funktioniert ein Sozialstaat wenn Sozialleistungen nicht gebraucht werden. Wandert Produktion mit Arbeitsplätzen ins Ausland, wird mehr Sozialstaat gebraucht statt weniger, wird aber von der verbliebenen Arbeit immer weniger finanzierbar werden. Die Ampel hat Produktion verteuert und so die Abwanderung der Wirtschaft rasant beschleunigt, aber Schwarz-Rot ändert wenig an den Ursachen und verschärft mit Demontage Sozialstaat die Folgen. So kommen wir nicht aus der Abwärtsspirale, bei der die Autoindustrie hier nur repräsentativ für das Ganze steht.

    Antworten (1)
    • Carsten M 30.08.2026, 17:55 Uhr

      Die AFD stoppen,den Klimawandel-das Universum stoppen,die Russen stoppen,die Industrie stoppen,den Sozialstaat stoppen,die Altenpflege,die Bildung,Infrastruktur,Rente ua.Nicht stoppen die Kriminalität und Freundschaft zu Amerika und UKR.Noch Fragen Kienzle?

  • 653 Peter Kny 30.08.2026, 17:01 Uhr

    In den wind geschrieben Die Probleme der deutschen Autoindustrie sind von den Automanagern mit selbst verschuldet. Das penetrante Festhalten an der alten Milchkuh Verbrennungsmotor hat sie den Einstieg in die E-Mobilität verschlafen lassen. Auch die Politik trägt eine Mitschuld, als sie beim ersten Auftauchen von Gerüchten von Dieselmanipulationen keine Kontrollen in die Wege leitete. Auch sonst hat Mutter Angela immer schützend ihre Hände über die Autoindustrie gehalten und damit eine Entwicklung, unter anderem zur E-Mobilität ausgebremst. Es ist sicher, der Verbrenner wird nicht wie die Vinylschallplatte als Phönix aus der Asche aufsteigen. (Sie wird auch nicht über die Liebhaberquote kommen) Manager und Politik sind gefordert über den Tellerrand zu schauen (das Ungedachte denken). Beim derzeitigen Stand der Technik gehört die Zukunft dem Hybridantrieb. Das Geschwätz von der Technologieoffenheit ist nur Volksverdummung.

  • 652 Gunnar Worms 30.08.2026, 16:59 Uhr

    Mobilität, auch die individuelle, galt einmal als ein ausschlaggebender Faktor für Wohlstand und Entwicklung. In den 70ern war die Citroen-„Ente“ so ein Beispiel. Leicht, verbrauchsgünstig, preiswert. Mit heutigen technischen Möglichkeiten könnte ein günstiges Superverbrennerauto mit dem einst projektierten „Einliter“verbrauch daraus werden. Statt dessen zwei Tonnen schwere E-Autos, die nur der Wallboxbesitzer problemlos betanken kann. Und E-Autos als nationale Energiereserve statt Stromnetz, wie eine Journalistin behauptete? Man will morgens losfahren und keine leere Batterie haben, weil Wind nicht wehte und Sonne nicht schien. Und dass ich mit den mir abgepressten Steuergeldern anderen (Privat)leuten ihre Heizung und ihr Auto bezahlen muss, die sie ohne Subvention nicht erwerben würden, grenzt schon an einen totalitären Staat.

  • 651 Kylie 30.08.2026, 16:57 Uhr

    Die Frage, woher der Strom eigentlich herkommen soll für 62 Millionen Fahrzeuge, während wir gleichzeitig ein Rechenzentrum nach dem anderen bauen und wie paranoid alles "digitalisieren", ist immer noch so ungelöst wie die der Endlagerung für Atommüll. Und trotzdem macht man mit Elektromobilisierung munter weiter. Genauso ist es bei der Frage, wo wir den ganzen Elektroschrott künftig verklappen und ob wir dann auch wieder in Afrika den dortigen Einwohnern alles vor die Füße kippen wollen.

    Antworten (2)
    • Klaus.M 30.08.2026, 17:39 Uhr

      Und nicht zu vergessen, der Boom bei den Wärmepumpen! Also sonderlich viel Verstand braucht man nicht, um zu erkennen, dass nur mit Wind und Solarenergie eine neue Energiepolitik zu realisieren geht. Abgesehen von den Unwägbarkeiten, kein Wind, keine Sonne uvm.

    • Klaus.M 30.08.2026, 17:43 Uhr

      Zusätzlich möchte ich noch bemerken, dass es auch mit dieser Form der Energie auch in Zukunft nicht für einen Bürger auf Dauer günstiger wird, bis auf jene die in Zeiten von Sonne eine dementsprechende Anlage betreiben und Speicher dafür bereit haben! Aber auch da wird es findige Politiker geben, welche gewisse Steuern darauf fordern!

  • 650 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 16:53 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 24. Deutsche PKW´s bekommen mit den Gratis-Neutrinos des Universums die beste Zukunft weltweit. Denn es gibt in Berlin Unter den Linden seit vielen Jahren die Neutrino-Deutschland GmbH. Die besitzt ein US-Neutrino-Folien-Patent. Deren CEO Holger Thorsten Schubart hat vor wenigen Jahren einer chinesischen Firma eine Lizenz für 1 Mrd. € verkauft. Die baute in der Nähe von Moskau eine große PKW-Fabrik. Dort können wir demnächst das Neutrino-Auto Pi sehr günstig kaufen, weil die Löhne in Russland sehr viel billiger als in der EU sind. Das Auto benötigt keinen Tropfen Benzin oder Diesel; nur einen kleinen Akku für das Überholen auf der Autobahn. Es fährt mit der Gratis-Neutrino-Energie, mit der die Erde seit Mrd. Jahren mit einer Geschwindigkeit von 107 280 km/h um die Sonne fliegt. Erzähle ich sehr gerne unten, wenn dieser Kommentar veröffentlicht wird. Seit 44 Jahren bin ich wegen dem Nieper-Buch von 1982 Celler Neutrino-Forscher.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:57 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 649 Fritz Dieterlein 30.08.2026, 16:47 Uhr

    So funktioniert die Strategie „Tote Pferde reiten“ Neuer Sattel, Neues Futter, Neue Peitsche usw. VW ist ein Saftladen: Ungelernte Autohasserin im Aufsichtsrat, lausiges Management, falsche ideologische Entscheidungen, Mißachtung der Kunden, Staatsbeteiligung, Arschkriecherei gegenüber den Klimasektierern in der Politik (EU/Berliner Regierungskabarett) usw. VW ist die Blaupause für den Niedergang des ganzen Landes hier. Die Zutaten für den Niedergang ähneln sich dabei alle. Die Ursache: KLIMARELIGION! M.G.

    Antworten (1)
    • Stefan Meyer 30.08.2026, 17:56 Uhr

      Aber BMW , Mercedes und Co. Porsche sind nicht viel besser. Es muss schon ein E- SUV odgl. sein. Wie viele "Panzer" fahren da durch die Gegend ..!

  • 648 Lasse 30.08.2026, 16:46 Uhr

    Der Diesel-Skandal ist anscheinend schon vergessen. Ich hab' gar keine Lust, jetzt zu recherchieren, welchen Stand die ganzen Klageverfahren haben. Wir wissen aber, dass diese Herren weiterhin fette Bezüge erhalten (Betriebsrente etc). Von Herrn Blumes Auftritt (Arroganz in höchsten Tönen) sollte man sich nicht blenden lassen. Die Herren fahren ihre Mio-Gehälter und Boni ein, haben gleichzeitig den Konzern abgewirtschaftet. Und jetzt wird China die Schuld gegeben. Wenn man das alles hört, denkt man, man sitzt im Kabarret. Keine staatlichen Gelder mehr an Konzerne, bei denen sich die Chefetage bedient. Diese Konzerne an die Wand fahren lassen und mal sehen, wie "freudestrahlend" deren CEO's etc noch auftreten und Sprüche klopfen werden. Nieten in Nadelstreifen lernte ich im Studium kennen. Nach 30 J ist nichts besser geworden. Als Arbeitnehmer hätte ich mich schon längst anders orientiert.

  • 647 Hans Otte 30.08.2026, 16:45 Uhr

    Frau Deutskens (NDR), die Rechnung CO2-Steuer geht für keine Seite auf, das Verbrenner-Aus braucht ein Aus. Klimaschutz national bewirkt global so gut wie nichts, verschwindet Produktion mit Arbeitsplätzen ins Ausland bringt es gar nichts. Wir werden mit der CO2-Steuer völlig sinnlos ärmer. Es ist zwar bedauerlich wenn Unternehmen viel in die Erzählung vom deutschen Klimaschutz umsonst investiert haben, aber das ist kein Grund den falschen Weg weiter zu gehen. Theoretisch würde das gehen wenn weltweit so verteuert wird aber das können oder wollen sich andere Länder auf der Welt nicht leisten. Dann können wir uns das auch nicht leisten sonst stürzen wir ab wegen ÖKO-Dumping, neben Lohn-, Sozial-, und Steuerdumping.

  • 646 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 16:43 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 645 Fritz Dieterlein 30.08.2026, 16:42 Uhr

    Das traurige, VW hatte schon Fahrzeuge mit sehr geringem Energieverbrauch entwickelt. Der VW Lupo TDI 45-55kW aus den Jahren 1999 bis 2005 schaffte den Sprung unter die 4-Liter-Marke mit einem Verbrauch von etwa 3 Litern Diesel auf 100 km. Der VW XL1 35kW verbaucht nur 0.9 Liter. Den Motor VW XL1 35kW mit Generator 1 Stunde mit 1 Liter Salatöl laufen lassen und schon für Tage elektrische Energie! Und Dieselfahrzeuge modernster Bauart haben die sauberste Abluft, weit besser als jeder Benziner. Quelle, technische Referenz muss ich noch suchen. Aber bei sowas verdient der Staat mit seiner Betrugsökonomie die einzig Konsum orientiert ist, nichts. Es sind Verfassungs- und Menschenfeinde da IHR Fortschritt der größte Rückschritt für alle ist. M.G

    Antworten (1)
    • Klara U. 30.08.2026, 17:59 Uhr

      Die Chinesen haben unsere Stärken erkannt aber leider nicht wir selbst! Wir haben uns in die Sackgasse führen lassen. Der Plan ging auf. Unsere Autoindustrie liegt am Boden.

  • 644 Fritz Dieterlein 30.08.2026, 16:40 Uhr

    VW geht den Weg aller Konzerne, die vollständig in der Hand der SPD waren: Neue Heimat, Zeitungskonzerne usw. Requiescat in pace! (und viel Spaß für die Parteikasse alias Wahlerfolge, da kann man noch soviele „Schutzsuchende“ einbürgern und Sechzehnjährigen das Wahlrecht geben) M.G.

  • 643 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 16:38 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 642 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 16:37 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 641 Fritz Dieterlein 30.08.2026, 16:32 Uhr

    Statt Volks-Wagen Volks-Konserven. Der eigentliche Mangel der milliardenschweren deutschen Autoindustrie ist die bloße Kopie der technischen Missgeburt Akku-Auto, wer seine bis zu 1000 kg. schwere Akkus duch die Gegend fährt, statt Personen und Waren effektiv und preiswert zu befördern. Dem ist nicht mehr zu helfen. Dieser Mangel an technischer Phantasie und dessen Verwirklichung zeigt sich allerdings in allen Bereichen. M.G.

  • 640 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 16:31 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Schluss mit dem App-Wahn – Macht Platz für echte Macher! 🛠️🚗Die Debatte um deutsche Autos ohne Zukunft zeigt unser ganzes Elend! 🤦‍♂️ Wir jammern über China-Zölle 🇨🇳 und Arbeitskosten, während das Management die Zukunft verschläft 💤 und die Politik uns kaputtreguliert! 📜❌ Für jeden Depp gibt es eine App, aber keiner packt mehr an! 🔥Schaut aufs Meer: 1,6 Mio. Tonnen Weltkriegsmunition 💣 und Millionen Tonnen Dünnsäure 🧪 rosten in Nord- und Ostsee vor sich hin! 🌊 Das ist die eigentliche Jahrhundertaufgabe! 🏗️ Schickt die bedrohten VW-Arbeiter nicht stempeln! 📉 Nutzt ihr Industrie-Know-how und ihre Präzision für den echten, handfesten Umweltschutz und den Spezialmaschinenbau! 🐋🦾 Wir brauchen keine Sesselpupser mit Fernbedienung 📺 oder Drohnen 🛸 – wir brauchen mutige Handwerker, die zu neuen Ufern aufbrechen! 🛠️💪 Schafft echte Jobs statt heißer Luft! 🌍🚀

    Antworten (1)
    • Hannes 30.08.2026, 16:49 Uhr

      Das TNT etc gelangt bereits ins Meer.

  • 639 Reinhold Keller 30.08.2026, 16:29 Uhr

    In 18 Monaten müssen wir nicht mehr arbeiten und wollen Europa bereisen. Von Norwegen bis Sizilien mit dem Auto. Dafür haben wir Jahrzehnte lang gearbeitet und Geld angelegt und gespart. In Hotels komfortabel schlafen und am gedeckten Tisch internationale Spezialitäten genießen. Tausende Morgen und Abende Sonnenauf- und Untergänge im schönen ländlichen Europa erleben. Dazu brauchen wir ein Auto, mit dem man uneingeschränkt alle Fähren, Tunnel, Tiefgaragen nutzen kann. Ein Auto, für das es europaweit Werkstätten und Ersatzteile gibt. Nach heutigem Stand ist das (wieder) ein VW Golf mit Standheizung und Verbrennermotor. Mit einem Elektroauto kann man im europäischen ländlichen Raum nicht überall laden. Wir sind nicht bereit uns in unserer individuellen Mobilität in irgendeiner Weise einzuschränken.

    Antworten (3)
    • Udo Zindler 30.08.2026, 17:09 Uhr

      👍Richtig so. Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Ich mag die Menschen nicht, die anderen ständig etwas vorschreiben wollen. Wir wissen, was das für Menschen sind. Wenn ich mit einem großen Anhänger in Urlaub fahre, dann kann ich dafür kein E-Auto von den Pflegediensten ausleihen und kaum ein anderes Auto gebrauchen. Tanken mit Anhänger mit einem E-Auto muss Mann/Frau erst einmal gemacht haben, um mitreden zu können. Und - wer keine App hat, der wird beim Tanken auf der Autobahn gnadenlos abgezockt. Siehe ADAC Berichte.

    • Peter Kny 30.08.2026, 17:11 Uhr

      Welcher Mechaniker in Deutschland kann denn noch einen Oldtimer reparieren? Da muss man schon ins Ausland fahren!

    • Udo Zindler 30.08.2026, 17:33 Uhr

      Peter Kny : Wir haben in der Familien Oldtimer. Reparatur kein Problem, möchte ich mal so sagen. Habe selbst mal bei der Ersatzteilbeschaffung für einen Bekannten mitgeholfen. Ist günstiger, wenn keine Originalteile verwendet werden. Aber so schlecht, wie Sie das darstellen, habe ich das noch nicht erlebt.

  • 638 Doro 30.08.2026, 16:27 Uhr

    Arbeitsplätze sind Wählerstimmen. Einzige neue Verwendung für den wegbrechenden Wirtschaftszweig Autoindustrie scheint die Umwidmung der Werke für die hiesige Rüstung. (Realpolitik - nämlich Frieden mit Russland statt Konfrontation, findet nciht statt. Und schließlich geht es ja um Arbeitsplätze. ) Schade, dass sich der Presseclub dafür hergibt, indem er auch dieses nun schon etwas abgestandene Thema ein weiteres Mal bespielt. Kaum vorstellbar, wie Zeitzeugen aus den Achtzigern diesen stetigen traurigen Verfall unserer Gesellschaft wahrnehmen müssen. Gerade unsere Freunde von Derrick, eine d e r Chiffren im TV für die letzte Epoche guter Zeiten hierzulande, werden sich im Grabe umdrehen. Stephan und Harry haben es immerhin gut: Sie müssen sich das alles heute nicht mehr ansehen.

  • 637 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 16:26 Uhr

    Option 2: Fokus auf den Spagat zwischen Autokrise und Umwelt (Ausführlicher)Schluss mit dem App-Wahn – Wir brauchen endlich wieder echte Macher!Die Diskussion um deutsche Autos ohne Zukunft zeigt das ganze Elend unserer Zeit. Wir flüchten uns in bürokratische Debatten über Strafzölle, während China uns realwirtschaftlich rechts überholt. Warum? Weil wir verlernt haben, groß und mutig zu denken. Schauen wir uns die Realität an: Auf dem Grund von Nord- und Ostsee rosten 1,6 Millionen Tonnen Weltkriegsmunition vor sich hin, Millionen Tonnen Dünnsäure wurden jahrzehntelang verklappt. Das zu bergen und zu reparieren, ist die eigentliche Jahrhundertaufgabe! Hier liegt die Zukunft für tausende Industriearbeiter, die bei VW und Zulieferern um ihre Jobs bangen. Nutzt dieses unschätzbare technische Know-how für den handfesten Umweltschutz, anstatt Arbeiter aufs Abstellgleis zu schieben. Die Zeit der Fernbedienungs-Mentalität ist abgelaufen. Wir brauchen keine neuen Apps, sondern MUT-Handwerker

  • 636 Peter Stribl 30.08.2026, 16:24 Uhr

    "Erleben VW, BMW und Mercedes gerade ihren Nokia-Moment?" – Selten was Ignoranteres gelesen. Siehe "Produktionsstandorte der Volkswagen PKW" in Wikipedia sowie "Die BMW Group betreibt Werke in Deutschland, … (vier Länder) und China, wo BMW (wörtlich „Bao-Ma“) als „edles kostbares Pferd“ verstanden wird.Am 15. Juli 2025 begann zwischen BMW und Momenta eine Kooperation für autonomes Fahren in China. Umsatz nach Region (2022): Spitzenreiter China mit 29,4%." Im Rahmen der Globalisierung pfeift die deutsche Autoindustrie darauf, deutsch zu sein und folgt den Anweisungen der Shareholder. Es ist an der Zeit, "Wirtschaft neu zu denken", aber ohne den BWL-Quatsch. Heißt, den MENSCHEN, die produzieren, den Status zuzuerkennen, der ihnen zusteht. Bodenständig werden ohne Allmachtsfantasien, hin zu tatsächlichen Win-Win-Konstellationen ohne Benachteiligung Dritter. Ohne Kriegsdrohungen oder gar Kriege. Hin zu Diplomatie. Ohne Trampolinspringerinnen, die Opa-Nazi-Verklärung/Kaschierung betreiben.

  • 635 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 16:22 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Thema: Deutsche Autos ohne Zukunft? Weil wir nur noch verwalten statt zu machen!Wir jammern über China-Zölle und hohe Arbeitskosten, während wir unsere wichtigste Ressource kaputtregulieren: den fleißigen Arbeiter und Handwerker vor Ort! Für jeden Depp gibt es heute eine App, aber keiner weiß mehr, wie man ein Werkzeug anfasst. Während die Politik Milliarden in der Digitalisierung von heißer Luft versenkt, verrotten in unseren Meeren Millionen Tonnen Weltkriegsmunition und alte Chemie-Säuren. Genau dorthin gehören die Gelder und die klugen Köpfe! Schickt die bedrohten VW-Arbeiter nicht stempeln, sondern nutzt ihr Industrie-Know-how für den echten, handfesten Umweltschutz und den Bau von Spezialmaschinen. Wir brauchen mutige Menschen, die zu neuen Ufern aufbrechen, statt Drohnen im Himmel und Angsthasen am Subventionstopf!

  • 634 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 16:21 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 633 Melissa 30.08.2026, 16:13 Uhr

    Wir haben eben keinen Autokanzler heute, sondern nur einen Außenkanzler. Es gab in den 77 Jahren Bundesrepublik überhaupt nur drei Regierungschefs, die "Kanzler" wirklich konnten: Adenauer, Schmidt, und die Chefin selbst. Bei den anderen neun war von "teilgenommen" bis "sehr gute Kanzler" alles dabei, aber wirklich gekonnt haben es m.E. nur diese drei.

    Antworten (2)
    • Martin.F 30.08.2026, 17:22 Uhr

      Wenn Sie mit "Chefin " Frau Merkel meinen, muß ich widersprechen! Vernachlässigen von Infrastruktur, Gesundheitswesen, Rente, Verteidigung ist für mich offensichtlich! Ihre Politik war weder zukunftsfähig noch Generationen gerecht.

    • Melissa 30.08.2026, 17:43 Uhr

      Die Politik der Chefin war insgesamt durchaus richtig und m.E. umsichtig. Deshalb ist sie viermal gewählt und auch nie abgewählt worden.

  • 632 Maik Gotzes 30.08.2026, 16:09 Uhr

    Zukunftsgerichtete Industriepolitik ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Politik und Unternehmen. Während der Staat die Rahmenbedingungen setzt, liegt die wirtschaftliche Umsetzung und technologische Innovation bei den Betrieben. Da wurde gepennt. Die fetten Jahre sind vorbei.Eine kleine Gruppe von Schmalspur-Technokraten stülpt der Menschheit eine unmenschliche, unübersehbare Technik über: »Es ist ein faustischer Pakt.<<Das mag schon sein. Nur: Technische Neuerungenhaben sich bislang immer durchgesetzt, solange sie nur zwei Bedingungen erfüllten -- nämlich die Kriegsmaschinerie zu verbessern oder mehr Profit zu ermöglichen. Kanzler Merz willden Gang der Dinge»dem lieben Gott und der Marktwirtschaft überlassen«.

  • 631 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 16:03 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 21. VW wurde mit dem Käfer nach dem 2. Welt-Krieg der größte PKW-Konzern in Europa. Konnte so Skoda, Porsche und Audi einkaufen. Vor 100 Jahren gab es schon Elektro-PKW´s in Deutschland. Die Verbrenner haben aber gewonnen. Nun sind die chinesischen Elektro-PKW´s wegen der dortigen sehr niedrigen Löhne billiger als die VW-Verbrenner. Aber VW hat auch schon Werke in China. Mir ist wichtiger, dass die VW-Vorstände endlich Bücher über die UFO´s der Außer-Irdischen lesen. Ich habe vor über 40 Jahren ein sehr gutes gelesen. Deshalb wurde ich Anfang 1982 Celler Neutrino-Forscher, als ich Verlobter im Bett meiner Gisela um 8 Uhr im NDR-Radio Dr. Nieper eine Stunde zuhören konnte. Er durfte für sein Buch "Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft" gratis werben. Um 8 Uhr habe ich es für 150 DM bestellt. Musste aber 14 Tage darauf warten, weil er nur auf Bestellung gedruckt wurde. Wie meine 5 Taschen-Bücher von 2023; Nr. 3 nur 2,05 €.

  • 630 Helmut S. 30.08.2026, 16:02 Uhr

    Merz ist mit der aktuellen Problematik der Autobranche überfordert und unser noch teilweise vorhandener Wohlstand, der in der Vergangenheit der Auto-Industrie zu verdanken war, schrumpft gewaltig. Ich habe kein Vertrauen in einen Politdarsteller wie Merz, der die Bevölkerung schon belogen hat, bevor er zum Kanzler gewählt wurde und uns Schulden in einer fragwürdigen Mauschelaktion mit Hilfe des schon abgewählten Bundestags der deutschen Bevölkerung 1000 Milliarden Schulden aufbürdete. Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Die Probleme der Deutschen interessiert diese Kriegstreiberkoalition doch kaum, wie die Aussage von Kiesewetter. „Unsere erste Priorität ist die Ukraine“ belegt. Für die Renten der eigene Bevölkerung ist kein Geld da und sie müssen oft Flaschen sammeln, um zu überleben Erbärmlich!!!!

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 30.08.2026, 17:33 Uhr

      Wenn ich jemanden kennenlernen würde, der weder geistreich noch witzig ist und mich belügt, würde ich den ganz fix zum Teufel jagen, auch wenn er 3 Flugzeuge hätte. Und vieles andere kommt noch erschwerend hinzu.

  • 629 Petra 30.08.2026, 16:02 Uhr

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  • 628 Hans Otte 30.08.2026, 15:59 Uhr

    Irgendwie hat man in der Runde gesehen, Arbeitskosten sind zu hoch, Protektionismus USA und China zeigt Wirkung, aber die EU wird nicht angetastet. Dann werden auch weiter Arbeitsplätze hier abgebaut und in z.B. Ungarn wieder aufgebaut. China ist Fokus, aber die Konkurrenz billiger Löhne ist doch schon im gemeinsamen Markt der EU und so lange das so ist, so lange ist der Wettbewerb ein Wettbewerb der niedrigsten Löhne und Sozialleistungen. Wenn das Tabu bleibt sehe ich keine Zukunft für deutsche Autos oder andere deutsche Waren. Aber Zoll gegen östliche EU-Länder wie Ungarn kann nicht alles allein lösen, unsere Lebenshaltungskosten müssen runter. Dazu muss man an Inflation durch Krieg und Ausgaben für „Klimaschutz“ arbeiten und an Mietexplosion durch Zuwanderung. Es ist aber nicht erkennbar, dass etablierte Parteien an den tatsächlichen Ursachen etwas ändern wollen, lieber wird das Sozialsystem demontiert.

  • 627 Peter Stribl 30.08.2026, 15:56 Uhr

    "Erleben VW, BMW und Mercedes gerade ihren Nokia-Moment?" – Selten was Ignoranteres gelesen. Siehe "Produktionsstandorte der Volkswagen PKW" in Wikipedia sowie "Die BMW Group betreibt Werke in Deutschland, … (vier Länder) und China, wo BMW (wörtlich „Bao-Ma“) als „edles kostbares Pferd“ verstanden wird. Am 15. Juli 2025 begann zwischen BMW und Momenta eine Kooperation für autonomes Fahren in China. Umsatz nach Region (2022): Spitzenreiter China mit 29,4%." Im Rahmen der Globalisierung pfeift die deutsche Autoindustrie darauf, deutsch zu sein und folgt den Anweisungen der Shareholder. Es ist an der Zeit, "Wirtschaft neu zu denken", aber ohne den BWL-Quatsch. Heißt, den MENSCHEN, DIE PRODUZIEREN, den Status zuzuerkennen, der ihnen zusteht. Bodenständig werden ohne Allmachtsfantasien, hin zu tatsächlichen Win-Win-Konstellationen ohne Benachteiligung Dritter. Ohne Kriegsdrohungen oder gar Kriege. Hin zu Diplomatie. Ohne Trampolinspringerinnen, die Opa-Nazi-Verklärung/Kaschierung betreiben.

  • 626 Margarete I 30.08.2026, 15:56 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 625 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 15:56 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 624 jürgen s 30.08.2026, 15:56 Uhr

    Am Ende werden sich meiner Meinung die Autobauer durchsetzen die an einem schadstoffarmen Verbrenner festhalten und den auch preisgünstig bauen.Der ganze EAutohype wird sich als Riesenschwindel rausstellen.Zu teuer unzuverlässig. In der Herstellung total umweltschädlich.Mit nervtötender Sensorik überfrachtet Ein Blender der einem Fortschritt vorgaugkelt,dazu mit allen möglichen APPs die einen überwachen und Daten abgreifen.Nee sowas ist bestenfalls eine Überwachungsmaschinerie auf Rädern ,die nach 6 jahren unverkäuflicher Schrott ist.Die Werbung dafür tut gerade so als wären alle Hausbesitzer und wie toll man die nutzen kann mit seinem Solardach.Noch sonne Lüge.

    Antworten (2)
    • Ralf-Raigo Schrader 30.08.2026, 16:08 Uhr

      Niemand kauft mehr Autos, die nicht singen und tanzen können.

    • jochen f 30.08.2026, 16:25 Uhr

      @jürgens s Sorry ,aber warum haben wir bei der deutschen Ingenieurskunst noch keinen schadstoffarmen Verbrenner??? Weil unsere Ingenieure lieber Dieselmotoren manipuliert haben!!!

  • 623 Felix B. 30.08.2026, 15:56 Uhr

    Keine Billigware aus China mehr einführen (Klamotten, eGeräte etc), hierzu zählen auch chines Autos. Die schützen ihren Markt, wir unseren. Punkt. Wir sollten uns von den Chinesen nicht ständig "verarschen" lassen. Mehr Gegenwehr ist absolut angesagt

    Antworten (3)
    • Ralf-Raigo Schrader 30.08.2026, 16:07 Uhr

      Die VR China will von sich aus den Export minimieren und nur noch hochwertige Produkte, die der Westen nicht herzustellen vermag, exportieren.

    • Klaus.M 30.08.2026, 16:40 Uhr

      Wer so vorgeht, der hat die Weltwirtschaft zu aller Vorteil nicht verstanden! Unsere Probleme sind hausgemacht, durch grenzenlose Einfalt, Überheblichkeit, Ignoranz und das Vasallentum welches 45 Jahre prächtig funktioniert hat für die BRD. Selbstzweck steht jetzt vorne an, wird aber scheinbar von den meisten Micheln noch nicht verstanden.

    • Philipp 30.08.2026, 17:45 Uhr

      Ralf-Raigo Schrader, da frage ich mich ernsthaft, woher Sie diese Behauptung haben. China kopiert und Kopien kommen nicht ans Original ran.

  • 622 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 15:47 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 20. Es ging heute im Presse-Club zu viel um chinesische Elektro-PKW´s. Die sind natürlich sehr viel billiger als VW-Autos, weil die VW-Angestellten 93 000 € im Jahr verdienen. SPD-Kanzler O. Scholz verdiente 350 000 €. Gut dass die reinen Verbrenner verboten werden sollen. Aber die Hybrid-PKW´s haben noch eine Chance, weil sie auf der deutschen Auto-Bahn über 200 km/h fahren können. In den USA ist das seit sehr vielen Jahren verboten. Die PKW´s dürfen dort nur so langsam wie LKW´s fahren. Unser CDU-Kanzler Friedrich Merz darf mit seinem Privat-Flugzeug in den Urlaub fliegen. Er sollte mal UFO´s googeln. Ich weiß seit über 40 Jahren von denen. Die können mit den Gratis-Neutrinos extrem schnell fliegen. Astronomen haben schon 10hoch22 Sterne gezählt. Jeder Millionste (10hoch16) hat Planeten wie unsere Erde mit intelligenten Menschen. Die haben vor 80 Mio. Jahren aus unseren Affen wohl die Menschheit gemacht; auch die Chinesen.

  • 621 Helmut S. 30.08.2026, 15:45 Uhr

    Es ist leider Fakt: Die Privatwirtschaft geht vor die Hunde und nur die Kriegswirtschaft, mit der der nächste Krieg der kriegsgeilen NATO gegen Rußland vorbereitet wird, jubelt. Der deutsche Steuerzahler hat nach Maffiavorbild, Schutzgeld zur Aufrüstung der NATO ( 5% vom BIP ) zu zahlen. Als Handlanger der NATO, die, um wieder eine Existenzberechtigung zu erlangen ( hirntod, obsolet ) mit der NATO-Osterweiterung den Ukraine-Krieg gezielt provoziert hat, weil sie angeblich uns vor Rußland schützen muß. Der deutsche Steuerzahler finanziert doch den Ukraine Krieg durch Waffenlieferungen und Haushaltsunterstützung der korrupten Ukraine direkt mit 100 Milliarden Euro, die hier in Deutschlan fehlen und macht uns damit zum Kriegsteilnehmer.

  • 620 Vera Silberschnabel 30.08.2026, 15:36 Uhr

    Wann werden denn nun diese unfähigen Wirtschaftsbosse und Politiker aus ihren überbezahlten Ämtern gejagt?

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 30.08.2026, 16:20 Uhr

      Ich frage nachher mal die KI, wie das gehen könnte. Die halten sich in ihrer Hybris ja für die geistige Elite, sahnen ab, als hätten sie das verdient, und schämen sich nicht.

  • 619 jürgen s 30.08.2026, 15:35 Uhr

    Um seinen Arbeitsplatz auch zu erreichen braucht man zuverlässige bezahlbare Fahrzeuge.Die wurden früher mal angeboten und auch gebaut.Das konnte sich sogar die damalige SPD noch vorstellen.Heute ist das eine abgehobene Kaste geworden für die das Wort :.Arbeit..geradezu ein Fremdwort geworden ist.Die heutigen überzüchteten und überteuerten E Autos sind eben keine Alternative zum Verbrenner.Außerdem bezweifel ich das sie irgend etwas am Klima verbessern.Schließlich müssen auch die gebaut werden und fallen nicht vom Himmel China baut sie mit Strom aus Kohlekraftwerken.(für alle Grünen um die zu bauen braucht man Strom unabhängig von der Witterung) Ob es da so klimaneutral zugeht bezweifel ich..Selbst die Herstellung von Akkus ist alles andere als umweltfreundlich.

  • 618 Frank H aus W 30.08.2026, 15:32 Uhr

    Warum kann man denn hier keine China Autos kaufen?

    Antworten (1)
    • sebastian 30.08.2026, 16:29 Uhr

      Noch nichts gehört von MG, BYD oder NIO?

  • 617 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 15:32 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 616 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 15:29 Uhr

    Option 3 für das Gästebuch (Fokus auf Zukunft & Mobilität der Arbeiter) Der Zug für den deutschen Verbrenner ist abgefahren, aber der Zug für unsere Top-Fachkräfte hat gerade erst Fahrt aufgenommen! Erinnern wir uns an die alten Kruppianer: Gute Leute bleiben heute keine 25 Jahre mehr in einer Bude. Sie bringen ihr Können dorthin, wo es gebraucht wird. Ganz Deutschland sucht händeringend Profis mit Herz und Verstand für die Energiegewinnung, für Schalterkästen und Kontrollschächte. Firmen wie WestNetz lecken sich die Finger nach diesen mobilen Leuten! Warum also den Kopf in den Sand stecken, wenn Kanzler Merz das Verbrenner-Aus verschieben will? Das rettet die alten Technologien auch nicht mehr. Wir reisen im Urlaub bis in den tiefsten Urwald, um neue Lebensarten ohne Auto kennenzulernen. Es wird Zeit, dass wir auch unsere Arbeitswelt neu denken: Die Zukunft braucht keine gierigen Autobosse, sie braucht die Facharbeiter als Bindeglieder der neuen Infrastruktur! "Beste Grüße aus Monaste

  • 615 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 15:27 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Option 2 für das Gästebuch (Zynisch gegen den Sparwahn der Manager)Was für ein Unterschied zu früher! Damals bei Krupp hieß es stolz: Die Arbeiter gehen hinaus in die Welt und tragen ihr gelerntes Wissen als Bindeglied in andere Unternehmen. Heute dagegen jammert das Management von VW, Mercedes und BMW nur noch über hohe Arbeitskosten und schrumpft das einstige Autoland gesund. Der niedrigste Beschäftigtenstand seit 2005 ist der absolute Offenbarungseid einer arroganten Chefetage. Man verkennt völlig, welchen Schatz man da vor die Tür setzt! Wer hochkomplexe Bordcomputer verdrahten kann, der baut uns im Handumdrehen das Glasfaser- und Stromnetz bei WestNetz auf. Unsere Facharbeiter müssen sich nicht für den Profit der Aktionäre verheizen lassen, während die Bosse trotz des historischen Nokia-Moments fette Boni einsacken. Das Wissen der Arbeiter gehört auf die Baustellen der Zukunft, nicht auf die Abschussliste ratloser Manager!

  • 614 Bernd Hamburg 30.08.2026, 15:26 Uhr

    tja was nun, Autoindustrie weg, Industrie weg. jetzt noch mal schnell die Glaskugel befragen, wie man dagegensteuert.

    Antworten (1)
    • Hannes 30.08.2026, 16:10 Uhr

      Bernd: Dann gehen Sie doch auf den DOM. Da sitzt die Wahrsagerin in ihrem Wägelchen.

  • 613 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 15:25 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Option 1 für das Gästebuch (Krupp-Weisheit gegen die VW-Panik)Bei Krupp sagte ein Gewerkschafter mal zum Dienstjubiläum: „Ihr Lehrlinge seid uns Gold wert, aber ihr werdet keine 25 Jahre hierbleiben. Ihr werdet in 25 Firmen weltweit arbeiten und ein Bindeglied der Gesellschaft rund um den Globus sein.“ Wie recht er hatte! Doch die heutigen Automanager haben diese Weitsicht komplett verloren. Wenn VW-Chef Blume mit dem Abbau von 100.000 Jobs droht, wird das als Weltuntergang verkauft, um den Arbeitern Angst zu machen. Dabei sind diese Fachkräfte mit ihrem Wissen über Elektronik und Kabelbäume überall heiß begehrt! Sie müssen nicht klammheimlich nach Ungarn oder Rumänien flüchten, um Billiglöhne zu jagen. Sie sind das Rückgrat für die Energiewende und Infrastruktur direkt vor unserer Haustür. Die Arbeiter sind das wahre Gold unserer Gesellschaft – nicht die gierigen Bosse, die trotz Misserfolg Millionen-Boni kassieren!

  • 612 Vera Häussler 30.08.2026, 15:25 Uhr

    Wir haben doch so was wie eine Wirtschaftsministerin, was macht die eigentlich den ganzen Tag so?

    Antworten (2)
    • sebastian 30.08.2026, 16:31 Uhr

      Sie versucht 24 Stunden am Tag Habecks Katastrophen zu entschärfen.

    • Bella Zorn 30.08.2026, 17:05 Uhr

      Unsinn! Wenn Sie statt populistischen Geplappers mal genauer hinsehen, könnten Sie- ganz wertfrei- das Agieren beider beurteilen. Als Verbraucher oder als Energiekonzern oder als Umweltverantwortlicher. Aber wie sagte Marie v. Ebner- Eschenbach:"Wer nichts weiß, muss alles glauben." Oder eben dumm daherreden.

  • 611 Fred 30.08.2026, 15:19 Uhr

    na jedem Beitrag muss ich alles wieder neu Laden, macht doch bitte einen Schalter dran um alle Beiträge gleichzeitig ausklappen zu können, das sollte machbar sein?

    Antworten (1)
    • Hans Otte 30.08.2026, 16:15 Uhr

      Laden Sie das Gästebuch ohne Java-Script oder verwenden Sie einen Script-Blocker, dann ist alles ausgeklappt.

  • 610 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 15:18 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 609 Rosemarie Berger 30.08.2026, 15:17 Uhr

    Interessant, das waren sachkundige Gäste mit einer sachlichen Diskussion. Es erinnert mich an die 80er Jahre, als Konkurrent Japan die "Gelbe Gefahr" war. Sicher hat man China unterschätzt, als Standort für Billigprodukte abgewertet. Ich kann mir vorstellen, dass wir nicht nur selbstfahrende Autos, auch LKWs und Busse brauchen. Bereits jetzt besteht ein Mangel an Fahrern und die zunehmende Alterung der Gesellschaft erfordert Lösungen im ÖPNV, die nicht mit den herkömmlichen Fahrzeugen zu bewältigen sind, wohl wieder aus China. Ich fand es richtig, dass die Gäste meinten, wir sollen den Industriestandort mit dem Zweck fördern, um unabhängig zu bleiben, damit uns niemand drohen kann, aber nicht, um nicht konkurrenzfähige Produkte zu subventionieren. Es macht keinen Sinn, im Billigsektor konkurrieren zu wollen, sondern im Hightech-Sektor, mit Geldern für Forschung, Start-Ups und Ausbildung. Dann müssen wir uns eben verabschieden von Autos als Flaggschiff der deutschen Wirtschaft.

  • 608 H. Wieprecht 30.08.2026, 15:16 Uhr

    TUM Studie: EU-Klimapolitik bei E Autos basiert auf irrtümlichen Annahmen. Das müsse unbedingt bei EU Entscheidungen einfließen, die wären ja gar nicht Klimaneutral, denn sie berücksichtige nicht die CO2-Emissionen, die bei der Beschaffung von Rohstoffen, der Produktion, im Betrieb und beim Recycling von E-Autos entstünden.

  • 607 van Joaquín 30.08.2026, 15:14 Uhr

    Individualverkehr wird seit Jahrzehnten völlig überbewertet und überbetont - brauch' die Kiste, um von hier nach dort zu kommen, Leute besuchen pp. Und wenn sich's mit ÖPNV darstellen lässt, lieber da mit - is' lustiger und unterhaltsame... Doch China kann so auch nicht weiterwurschteln, das System fliegt denen demnächst um die Ohren: junge Leute zu Millionen ohne Perspektive auf der Straße und die Alten malochen sich mangels Rente zu Tode.

    Antworten (2)
    • jan 30.08.2026, 15:21 Uhr

      Räder mit e antrieb haben wir nun schon.. die Leuten wollen ihren Stadtpanzer haben.

    • Susanne M. 30.08.2026, 15:42 Uhr

      Ich habe am Freitag wieder erlebt, welche großen Nachteile der ÖPNV hat. Total voll. Man weiß nicht, wo man seine Einkaufstüten (Lebensmittel...) hintun soll. Ich saß im 4-er-Sitzbereich. Schon mit den Füßen mussten wir aufpassen, daß wir unserem Gegenüber nicht auf die Füße treten. 3 hatten Einkaufstüten oder sonstwas (langer Regenschirm, Taschen) dabei. Es war richtig "ätzend. Überall nur Enge. Aussteigen, um zu den Türen zu gelangen, war schwierig. Es war ein langer Gelenkbus ab Hamburg Altona. Ich war früher Autofahrerin. Ich denke in diesen Bus-Situationen (auch U-Bahn und S-Bahn) oft, dass ich jeden Autofahrer verstehe, der nicht auf ÖPNV umsteigen möchte. Ich kann nur Nachteile aufzählen. Die Taktfrequenz wird von 6min auf 10min hochgeschraubt. Klar, dass alles dann überfüllt ist. Ich kann täglich ein Lied davon singen. Auf diese Aspekte wird NIE eingegangen.

  • 606 Wil Strübig . : :: :::: 30.08.2026, 15:14 Uhr

    Was haben wir denn zu erwarten bei einer Wählerschaft, die vor allem auf Parteien setzt die vor allem Staatseinnahmen aus Arbeitseinkommen generiert? Klar, daß dann alle versuchen, die Unternehmen zu halten, bis sie völlig veraltet und alles zusammenbricht.

  • 605 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 15:12 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 17. Wie kann die EU China überholen? Sie wissen bestimmt: Die Professoren-Beamten-Renten-Kommission hat die Rente für Abgeordnete und Selbständige empfohlen. Aber nicht für Beamte, weil dafür eine Grund-Gesetz-Änderung mit 2/3-Mehrheit notwendig ist. Im Grund-Gesetz steht noch drin: Weil Beamte nicht streiken dürfen, müssen sie keine Rente zur Hälfte ansparen; wie Arbeiter und Angestellte seit über 100 Jahren. Wie kann das große deutsche Problem einfach gelöst werden? Ins Grund-Gesetz muss mit der 2/3-Mehrheit von Rot-Grün, Grünen und Linken rein: Wer über dem Durchschnitt verdient, darf nicht streiken. !!! Dafür bekäme Schwarz-Rot die Zustimmung von Grünen und Linken im Bundes-Tag; ohne AfD !!! Mit dem Drücken der Spar-Quote könnten wir die AfD auf unter 5 % drücken. Der AfD-Gründer hatte etwas gegen den €. Er wollte die DM behalten. Wofür ist die AfD seit Jahren? Gegen Ausländer !!! Ohne die AfD können wir China überholen.

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 30.08.2026, 15:40 Uhr

      Wie kommt man denn auf sowas, oder wer hat Ihnen das denn erzählt?

  • 604 Wil Strübig . : :: :::: 30.08.2026, 15:10 Uhr

    12:57 Uhr Hörer Herr Kirchner aus Düsseldorf fordert Abschaffung der CO2-Abgabe. Der Verbrenner soll eine Chance bekommen. Um Himmels Willen. Mit solchen Wählern hat Deutschland jegliche Chance im globalen Wettbewerb verloren.

    Antworten (1)
    • Bernd 30.08.2026, 15:36 Uhr

      Genau umgekehrt. Nur so hat Deutschland noch eine Chance im internationlen Wettbewerb. Weg mit der CO2 Abgabe sofort!

  • 603 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 15:10 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" 3. Der Mutmacher mit Weitblick (Zielgruppe: Arbeiter) „...obwohl man gar nix sehen kann, was ihm wohl fehlen kann.“ Den Arbeitern in den Autowerken fehlt gar nix – sie haben das Können, den Verstand und die Präzision! Das Einzige, was fehlt, ist eine fähige Führung! Lasst euch von den Drohungen der Manager nicht unterkriegen. Wer hochkomplizierte Kabelbäume und Schaltsysteme im Werk meistert, der verlegt auch die empfindlichen Glasfaserkabel bei WestNetz oder baut die Schaltkästen der Energiewende auf! Deutschland sucht händeringend Top-Fachleute für die Infrastruktur direkt vor eurer Haustür. Niemand muss zwangsumgesiedelt werden, damit der Sachse in Bayern Schweinshaxen statt Broiler isst! Eure Zukunft liegt im Netz von morgen, nicht im maroden Management von heute! #Presseclub #Fachkräfte #WestNetz #Energiewende #Kabelbaum #HeimatBleibt #ZukunftFürArbeiter

  • 602 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 15:09 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" 2. Die Abrechnung mit dem Gestern (Zielgruppe: Politiker) Fredl Fesls altes Auto tat keinen Mucks mehr – genau wie die deutsche Verkehrspolitik! Wir erleben den absoluten Nokia-Moment unserer Schlüsselindustrie, und was macht die Politik? Kanzler Merz will das Verbrenner-Aus für 2035 verschieben! Als ob man das tote Pferd nur länger reiten muss, damit es wieder rennt. Während die USA den Markt dichtmachen und China uns mit billigen, hochmodernen E-Autos links und rechts überholt, klammern sich unsere Politiker an Technologien von gestern. Wer jetzt noch glaubt, dass wir mit alten Auspuffrohren die Zukunft retten, hat den Schuss nicht gehört. Politik ohne Vision bedeutet: Der Zug ist abgefahren, und Berlin diskutiert über den Fahrplan von 1990! #Presseclub #KanzlerMerz #VerbrennerAus #Politikversagen #Strukturwandel #ZukunftVerpennt

  • 601 Wil Strübig . : :: :::: 30.08.2026, 15:08 Uhr

    War das nicht eine niveaulose Sendung? Es fehlte die ausreichende Analyse, welche Verflechtungen es gibt zwischen Wirtschaft und Politik gibt, die nötige Veränderungen verhindern.

  • 600 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 15:08 Uhr

    China, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 16. Wie kann die EU China mit dem neuen Deutschland ökonomisch überholen? Vor Monaten habe ich die neue SPD-Vorsitzende Bärbel Bas; ist auch Arbeits- und Sozial-Ministerin, gebeten, die Rente für Beamte zu fordern, damit die Spar-Quote von 10 auf 5 % sinken kann. Dann steigt nämlich die Geld-Ausgabe-Quote automatisch von 90 auf 95 %. Die Probleme Arbeitslosigkeit und Armut könnten wir dann nämlich vergessen. SPD-Bärbel hat meinen Wunsch in den Medien sofort erfüllt. Die CDU/ CSU-Bosse haben protestiert, weil sie ihre hohe Pension auch noch in Zukunft von uns Steuer-Zahlern zu 100 % geschenkt haben wollen. In Österreich müssen Beamte schon eine Rente ansparen. Die Monats-Renten sind dort deshalb 800 € höher als in Deutschland. Die VW-Angestellten verdienen 93 000 € im Jahr. Durch CDU-Kohl bekamen die oberen 1 % ca. 50 % der Vermögen (Geld, Gold, Aktien, Immobilien). Die unteren 50 % nur 1 % (Monats-Einkommen oder Rente). SPD-BW 5,5 %.

  • 599 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 15:08 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Mein Auto ist gestorben, es springt mich nicht mehr an...“ – Was Fredl Fesl 1978 gesungen hat, ist heute die Realität bei VW, Mercedes und BMW! Aber während der Verbrenner stirbt, springen die Millionen-Boni für die Chefetage immer noch wunderbar an! Ein VW-Chef Blume droht mit dem Kahlschlag von 100.000 Jobs, während das eigene Management die Zukunft komplett verpennt hat. Versagen auf ganzer Linie, aber die Taschen bis oben hin voll mit unberechtigten Prämien. Wenn der Karren an die Wand fährt, kassieren die Bosse den goldenen Handschlag, und der kleine Arbeiter steht auf der Straße. Zynischer geht es nicht mehr! Echte Leistung? Fehlanzeige. Hauptsache die Rendite stimmt im Ruin! #Presseclub #ManagerBoni #Automobilkrise #FredlFesl #VWChefBlume #Abkassieren

  • 598 Stefan 30.08.2026, 15:05 Uhr

    Ich gebe Frau Kunkel keine Woche in der Autoindustrie, hier würde die "Expertin" mal erleben was man leisten muss für ein Bruttogehalt das die Dame für zu hoch empfindet... :-)...

  • 597 Michael Trojan 30.08.2026, 15:03 Uhr

    Ganz unabhängig von der Umweltfrage halte ich das Festhalten am überkomplexen Verbrennungsmotor für strategisch dumm. Wer ihn kennt, kennt auch seine konstruktionsbedingten Schwächen: zahllose bewegliche und verschleißanfällige Teile, Abgasreinigung, Kühlung, Schmierung und Getriebe. Dem steht der wesentlich einfachere und effizientere Elektromotor gegenüber. Leider nutzen viele Hersteller diesen Vorteil nicht für einfache, funktionelle und bezahlbare Alltagsautos. Stattdessen überladen sie E-Autos mit Gewicht, Leistung, Ausstattung und elektronischer Komplexität, die zwar Preis und Gewinn erhöhen, für den normalen Gebrauch aber teilweise sogar einen negativen Nutzen haben. Dennoch ist der Verbrenner derzeit nicht überall ersetzbar: Viele Menschen können weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden, und für manche Spezialanwendungen fehlen sinnvolle Alternativen. Daraus jedoch eine dauerhafte Zukunftsstrategie abzuleiten, ist technisch und unternehmerisch kurzsichtig.

    Antworten (2)
    • Dieter Wart 30.08.2026, 15:13 Uhr

      In nem Film habe ich gesehen, China: da tauscht man einfach den leeren Mopet - Akku an einer nächsten Station gegen einen vollen. Geht schneller als ein Auto vollzutanken. In Städten ist so was problemlos machbar. Mit kleineren Akkus und leichteren Autos wär das auch mit nem Auto so machbar. (hier natürlich nicht) Da kommen erst mal Tüv Brandschutz und sonstwas um die Ecke.

    • Dorian H. 30.08.2026, 17:52 Uhr

      Der Elektromotor ist auch nicht das (große) Problem, er hat sich bewährt seit weit über hundert Jahren. Die Probleme ergeben sich aus der (schweren) Batterie und dem grundsätzlichen physikalischen Problem "große" Energiemengen lange und verlustfrei zu speichern (und verlustfrei zu übertragen).

  • 596 Elke 30.08.2026, 15:00 Uhr

    Also wie heute das Gästebuch zugespamt wird ist ja extrem. Der Kindergarten von Ahlers und Bültemeyer ist doch das Letzte.

    Antworten (4)
    • Tim H. 30.08.2026, 15:13 Uhr

      Ja ich glaube inzwischen auch, so 5 Leute schreiben hier die Beiträge..

    • de mollie 30.08.2026, 15:15 Uhr

      Das geht seit Jahren so...

    • Frederik März 30.08.2026, 15:49 Uhr

      ...Herrn Schaal nicht zu vergessen.

    • Elke 30.08.2026, 16:15 Uhr

      Also die Schätzung scheint eher etwas hoch angesetzt.

  • 595 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 15:00 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 594 Helmut W 30.08.2026, 14:56 Uhr

    Welche Softwareentwicklung kann man noch ins Auto packen um von A nach B zu fahren? Ich nutze mein Auto zum in die Arbeit fahren und brauche dazu weder Navi, Fernseher, Internet oder sonst irgendeinen Schnickschnack. Mir wird aber überall vorgegaukelt ein auto braucht eine automatische Heckklappe für 5000€ ein rundum Sensorenpaket für 5000€ u.s.w. Leute..... Ich bin durchaus in der Lage den Kofferraum mit der Hand zu öffnen und der Blick in den Spiegel und aus dem Fenster ist für mich auch kein großes Problem.

    Antworten (2)
    • jürgen s 30.08.2026, 15:02 Uhr

      Genau das ist das Problem...überflüssiger Schnickschnack der als Fortschritt verkauft werden soll.Für jeden Sensor ein Zensor.Desto mehr Sensorik desto mehr Fehlerquellen

    • Horst 30.08.2026, 15:10 Uhr

      @jürgen s: Und höhere, unnötige Kosten nicht zu vergessen. Kein Wunder das die Autos immer teurer werden.

  • 593 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 14:55 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Fachkräftemangel im Netzbetrieb, aber 100.000 Entlassungen bei den Autobauern? Merkt ihr eigentlich noch was?! 🤦‍♂️💥 Wer im Werk komplexe Bordcomputer und sensible Kabelbäume meistert, der baut uns auch das Glasfaser- und Stromnetz bei WestNetz im Schlaf auf! Schalterkästen, Kontrollschächte, Energiewende – die Arbeit ist DA und die Top-Leute auch! Statt die Arbeiter in den Ruin zu treiben oder quer durch Deutschland umzusiedeln, müssen wir sie endlich in die zukunftssichere Infrastruktur vermitteln! Die Menschen wollen ihre Heimat nicht aufgeben, nur weil die Manager gepennt haben. Nutzt den Verstand und rettet das Autoland mit echter Zukunftsorganisation! 🔌🌐 #Presseclub #WestNetz #Energiewende #Strukturwandel #Kabelbaum #Infrastruktur #Münster Fredl Fesl - Anlass-Jodler 1978 Auftritt bei 'Was bin ich' mit Robert Lembke Mein Auto ist gestorben, es springt mich nicht mehr an „...obwohl man gar nix sehen kann, was ihm wohl fehlen kann.“

  • 592 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 14:53 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 591 Stephan 30.08.2026, 14:53 Uhr

    Die Autoindustrie ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.

    Antworten (9)
    • Harry 30.08.2026, 15:03 Uhr

      Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.

    • Stefan 30.08.2026, 15:06 Uhr

      Das würde ich als Beamter auch behaupten...und mich wieder hinlegen

    • De mollie 30.08.2026, 15:10 Uhr

      ... vorgefahren, aber Sprit leer 😏

    • Stephan 30.08.2026, 15:12 Uhr

      @ Harry Gut, aber trink nicht wieder so lange Kaffee mit Beate. und fahr nochmal bei Paddenberg und Pecko vorbei.

    • Bernd 30.08.2026, 15:12 Uhr

      @Harry. Ich hoffe ein richtiges Auto, keinen Elektroschrott Karren.

    • Hans Müller L. 30.08.2026, 15:14 Uhr

      bitte das Deutschlandticket nutzen!

    • Harry 30.08.2026, 15:34 Uhr

      @ Stephan Kann diesmal länger dauern, auch bei dem Mann aus Portofino muss ich doch nochmal vorbei.

    • Berger 30.08.2026, 15:57 Uhr

      @ Stephan / @ Harry ...Aber denkt dran, dass wir noch zum Kongress in Berlin müssen, wenn der Besuch aus New York weg ist!

    • Harry 30.08.2026, 17:46 Uhr

      Stephan, der Wagen ist da!

  • 590 Gerda Rali 30.08.2026, 14:51 Uhr

    Die Autoindustrie in den USA tickt ja nun wirklich anders, e autos sind da das dritte Auto der Superreichen, Fahrspaß in 4 Sekunden von null auf 100. Und der Liter kost da umgerechnet ca. 1 Euro. Wer wird da ein e Auto kaufen, keiner natürlich.

    Antworten (1)
    • Petra 30.08.2026, 15:16 Uhr

      Nicht ganz. 100 darf man da kaum irgendwo fahren.

  • 589 DerBequemeFahrer 30.08.2026, 14:48 Uhr

    In der Diskussion fielen Sätze eines "Experten" in dem Sinne wie, die deutsche Autoindustrie wird zur Werkbank, die hochwertige Software würde anderswo entwickelt. Das ist so nicht zutreffend. Beispiel VW zeugt vom Gegenteil. Travel Assist von VW, das derzeit ziemlich beste Assistenzsystem, welches serienmäßig in seiner Klasse ein kaum überbietbar entspanntes Ankommen bietet, wird entwickelt in: Wolfsburg, Ingolstadt, Berlin, München, Kassel, Nürnberg, alle in Deutschland. Also, nach meiner Einschätzung war das eher eine Küchentischrunde als ein Presseclub.

    Antworten (3)
    • Michael Trojan 30.08.2026, 15:11 Uhr

      China sammelt unter extrem schwierigen Alltagsbedingungen reale Betriebsdaten und praktische Erfahrung, während wir in Deutschland vielfach noch ein Level-2-Assistenzsystem (VW) als Spitzentechnologie feiern. Deutschland besitzt mit Mercedes zwar bemerkenswerte Level-3-Technik, aber bei großflächig eingesetzten fahrerlosen Stadtfahrzeugen ist der Abstand unübersehbar.

    • Ralf-Raigo Schrader 30.08.2026, 15:23 Uhr

      Küchentischrunde und Presseclub ist in etwa dasselbe.

    • nokoment 30.08.2026, 17:21 Uhr

      Ich kenne meinen weg zur Arbeit und brauche weder Navi noch Assistenzsysteme also so leid mir das tut solange ich noch nicht dement bin ist diese Softwareinnovation überflüssig.

  • 588 Bernd Brettner 30.08.2026, 14:48 Uhr

    Wie Realitätsfern die Manager der Autoindustrie gewesen sind/ noch sind, hat man doch bestens am Dieselskandal gesehen, bis heute haben die doch alles abgestritten und von nichts gewusst, was in der elektronik in ihren Autos alles so passiert. Enfach nur völlig irre. Und nun, soll am besten der Staat wieder her und die Arbeitsplätze sichern, bzw. bezahlen? So geht Konzernpolitik in Deutschland, komischerweise hat da die FDP nichts dagegen einzuwenden. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Nach dem Motto läuft es doch seit Schröders/Fischers Agenda.

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 30.08.2026, 15:48 Uhr

      Stimmt leider, ich hoffe doch sehr, dass VW keine weiteren Steuergelder erhält, um das Versagen der Geschäftsleitung auszugleichen.

  • 587 Stefan 30.08.2026, 14:47 Uhr

    Frau Kunkel, SZ, bitte erst mal selber in der Autoindustrie arbeiten bevor man über leistungsgerechtes Einkommen dort sich beschwert :-)

  • 586 Steffi 30.08.2026, 14:47 Uhr

    Falls es politisch Probleme gibt, hilft die Chefin sicher gerne. Sie weiß, wie es geht und ist nie abgewählt worden.

    Antworten (2)
    • Lilli Merboth 30.08.2026, 15:50 Uhr

      Na herzlichen Dank, auf jemanden, bei dem alles angeblich alternativlos ist, kann ich gut verzichten.

    • Petra 30.08.2026, 16:20 Uhr

      Wir haben keinen Autokanzler, sondern nur einen Außenkanzler. Es gab in den 77 Jahren Bundesrepublik überhaupt nur drei Regierungschefs, die "Kanzler konnten": Adenauer, Schmidt, und die Chefin selbst. Bei den anderen neun war von "teilgenommen" bis "sehr gute Kanzler" alles dabei, aber wirklich gekonnt haben es m.E. nur diese drei.

  • 585 Fabienne 30.08.2026, 14:46 Uhr

    Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber das Meiste.

    Antworten (8)
    • Hanna 30.08.2026, 15:06 Uhr

      Genau! Damals konnte man sich noch auf was verlassen. Stichtag war immer Samstag in 8 Tagen, Das haben uns Wum & Wendelin immer rechtzeitig gesagt. Darauf war Verlass!

    • Lilli Merboth 30.08.2026, 15:53 Uhr

      Ich bin selbstverständlich dabei!

    • Müller, Th. 30.08.2026, 15:54 Uhr

      Meine Frau und ich würden uns der Zeitreise in die 80er gern anschließen.

    • Hartmann 30.08.2026, 16:06 Uhr

      Völlig nachvollziehbarer Gedanke. Fortschritt ist eben nicht dasselbe wie Verbesserung. Und wenn man sich in die falsche Richtung bewegt hat, muss man eben noch mal zurück. Und wir h a b e n uns in den verganegnen vier Jahrzehnten in die falsche Richtung bewegt.

    • Frl. Beate 30.08.2026, 16:09 Uhr

      Also, wenn noch ein Plätzchen frei sein sollte...

    • Ralf-Raigo Schrader 30.08.2026, 16:26 Uhr

      Aber nur mit einem heutigen Zahnarzt.

    • Schmidt, K. 30.08.2026, 16:39 Uhr

      Wenn es die Möglichkeit gäbe, sofort. Nix wie weg hier aus diesen Zeiten, absolut gerne in die Achtziger.

    • Lauren 30.08.2026, 16:47 Uhr

      Herr Einstein, vielleicht hören Sie uns ja?! Könnten Sie das bitte nochmal kurz durchrechnen mit der Zeit und dem Raum und so...? Vielleicht geht da ja was?? Geben Sie uns doch ein Zeichen, wie wir einen PKW für eine Zeitreise bauen können. Bitte auch ein kleiner Hinweise, wo wir das 80er-Jahrzent einstellen können?

  • 584 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 14:46 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Ganz Deutschland jammert über den Fachkräftemangel bei der Energiewende, aber gleichzeitig lässt man die Ikone unserer Wirtschaft, die Autobauer, sehenden Auges vor die Wand fahren. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen! In den Werken stehen die absoluten Profis für Elektronik, Kabelbäume und Schaltsysteme bereit. Das ist genau die Kernkompetenz, die wir unter der Erde in den Kontrollschächten und Schaltkästen für ein stabiles Strom- und Glasfasernetz brauchen. Firmen wie WestNetz würden sich die Finger nach diesen mobilen Leuten lecken! Aber die Politik und die gierigen Manager sehen nur den Rotstift. Anstatt intelligente Brücken zu bauen, damit die Regionen stark bleiben, setzt man auf Massenentlassungen. Wir brauchen keine Zwangsumsiedlungen von Ost nach West oder Nord nach Süd. Wir brauchen nur ein Management mit Verstand, das diese Fachkräfte endlich sinnvoll einsetzt!

  • 583 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 14:43 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 582 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 14:41 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Der Sparkurs der Autobosse ist so kurzsichtig. Da werden zehntausende Existenzen bedroht, obwohl diese Leute die perfekten Retter für unsere marode Infrastruktur wären. Die sterbende Verbrennerindustrie hinterlässt hochqualifizierte Facharbeiter, die im Schlaf mit Bordcomputern, Leuchten und Sicherungskästen umgehen können. Genau dieses Wissen brauchen Firmen wie WestNetz heute dringender denn je für den Netzausbau und das Glasfasernetz! Aber statt diese klugen Köpfe im Strukturwandel sinnvoll einzusetzen, wird über Werksschließungen schwadroniert. Und der Gipfel: Die Menschen sollen für den Job ihre Heimat verlassen. Wir fahren im Urlaub in den tiefsten Urwald, um fremde Kulturen ohne Auto kennenzulernen – aber zu Hause sollen wir entwurzelt werden? Lasst die Kirche im Dorf! Die Arbeit für die Energie- und Netzwelt der Zukunft ist genau dort, wo die Menschen jetzt schon leben.

  • 581 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 14:39 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 580 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 14:39 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Warum redet beim Presseclub eigentlich niemand über die echten Alternativen für die Arbeiter? Statt 100.000 Jobs bei VW und Co. zu vernichten, müssen wir diese Top-Fachleute endlich in die Infrastruktur stecken! Wer im Auto hochkomplizierte Kabelbaumsysteme und Bordcomputer verdrahten kann, der verlegt auch die empfindlichen Glasfaserkabel bei WestNetz im Schlaf. Ganz Deutschland sucht händeringend Fachkräfte für die Energiegewinnung, für Schalterkästen, Sicherungen und Kontrollschächte unter der Erde. Das Können ist da, die Arbeit auch! Warum also Werke schließen und Regionen bluten lassen? Wir müssen die Leute nicht quer durch die Republik umsiedeln, damit der Sachse in Bayern Schweinshaxen statt Broiler isst. Die Energiewende liegt direkt vor unserer Haustür. Die Manager müssen nur aufhören zu jammern und die Arbeiter dorthin vermitteln, wo sie mit Herz und Verstand gebraucht werden!

  • 579 Hanna Schnoedt 30.08.2026, 14:37 Uhr

    Unser Konsumverhalten müssen wir überdenken, auch beim Auto. Würden die Kommunen bzw. die Verkehrsplaner das Bahn- und Busnetz besser ausbauen, könnten viele auf ein Auto verzichten, ganz explizit die Städter. Sie haben doch sämtliche Anbindungen vor der Nase. Spart Zeit u. ist gesund, denn die paar Schritte von Wohnung zur nächsten Station kann man gut laufen. Es ist die Landbevölkerung, die auf das Auto angewiesen ist. Und noch eine Bevölkerungsgruppe: Die älteren Personen, die niemanden haben, der für sie einkaufen geht, sie zum Arzt fährt usw. Es würden sich deshalb neue Arbeitsmöglichkeiten bilden. Des weiteren sollten die LKW`s ihre Ladung auf die Schiene u. auf die Schiffe bringen, so daß der Verkehr im Land übersichtlicher wird. Mehr Busse u. Züge müssten gebaut werden! Neue Produktionen laufen an, die Reisefreiheit ist in keinster Weise eingeschränkt, wenn man all diese Verkehrsmöglichkeiten nutzen kann. Die Bundesstraßen und Autobahnen werden geschont und halten länger usw.

  • 578 Meredith 30.08.2026, 14:37 Uhr

    Ökohype, Autoantriebmanie, Werksschließungen in der Autoindustrie: Die wichtigste Wirtschaftsbranche - unsere Existenzgrundlage aus sieben Jahrzehnten - einfach so im Auflösungszustand. Geopfert auf dem Altar der Globalisierung. Man versteht immer besser, warum so viele dieser Boomer zurück in die Achtziger wollen. Und auch die Zeitzeugen von damals aus den 20-Millionen-Zuschauer-Serien Der Kommissar oder Derrick wie Stephan und Harry (der ja in beiden dabei war) könnten mit der Gegenwart, der Zukunft von damals, nicht zufrieden sein.

  • 577 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 14:36 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 576 Jens Gmeinhart 30.08.2026, 14:34 Uhr

    Leider ging Ihre Diskussion mal wieder an der Realität vorbei. Die unbequeme Wahrheit wird von Ihnen nicht thematisiert. Zuschauer, wie der letzte Anrufer, der die Wahrheit ausspricht, wird von Ihnen abgewürgt. Der Grund für den Niedergang Deutschlands ist die EU, die Merz Regierung mit sinnlosen Auflagen, zu hohen Kosten, Vorschriften unter dem Vorwand des Klimawandels. Die Autoindustrie wird gezwungen E Autos zu verkaufen, die keiner haben will. Obwohl die Umweltbilanz verhehrend ist. Stichwort Akkus, Rohstoffe. So wird systematisch das Land zerstört. In Ihrer Sendung will das mal wieder keiner hören. Für mich ein Grund Ihre Sendung nicht mehr zu schauen, so wie die gesamte Berichterstattung des ÖRR. Sie berichten nicht neutral, nur linientreu wie es die Regierung und die EU vorgibt. Ihre Sendungen sind obsolet, schade um die GEZ Zwangsgelder, die Sie einkassieren.

    Antworten (1)
    • Marc Elstorpff 30.08.2026, 14:51 Uhr

      Selbst wenn es den Klimawandel nicht geben würde bzw. er nicht menschengemacht wäre, würde sich ein Elektroauto heute gegen den Verbrenner durchsetzen. Die bessere Technik gewinnt einfach und die Batterie und selbst die Elektromotorentechnik hat in den letzten Jahren so viel Fortschritte gemacht, dass das Elektroauto in den meisten Fällen mindestens mithalten kann, wenn nicht besser ist. So ist die Technik, das Bessere ist des Guten Feind. Das kann keine Regierung dieser Welt verhindern, sondern kann nur versuchen den Übergang so attraktiv wie möglich zu machen.

  • 575 Girck 30.08.2026, 14:32 Uhr

    Letztlich geht es ja nicht darum, ob Deutschland seinen Wohlstand mit der Produktion von Autos sichert / steigert (dabei führt iü nichts an E-Mobilität vorbei ✔️) sondern wie bei den globalen Veränderungen ein zukünftiges sicheres Wirtschsftsmodell aussehen kann❗ Mit dieser Frage das Gästebuch durch blätternd kann man nur eins feststellen: Mit den Konzepten,, Ideologien, mit diesem Hass der hier vorherrscht auf eigentlich alles Wissenschaftliche graben wir uns alle unser Grab🪦... Die wenigen vernünftigen kann ich nur bitten, wählt zb in SA demnächst mit bedacht, keine Faschisten an die Macht, denn dann ist nicht nur die Wirtschaft am Ende❗ zuletzt gaben 22% an, unter der AfD Deutschland verlassen zu wollen..Gelingt uns keine Energiewende hier, und dazu gehört quasi SYSTEM imanent das E-Auto (!!!) ist es mit unserem Wohlstand vorbei..❗ Alle nicht AfD ler sollten sich darüber klar sein (vielleicht auch die SPDler, Unionler),..Das war's, UNERTRÄGLICH das GB hier mit diesen Extremisten👎

    Antworten (5)
    • Albers 30.08.2026, 14:50 Uhr

      .....E Mobilität....sollte der Kunde, der mündige Bürger entscheiden....."globale Veränderungen " ...Sie denken an das Bevölkerungswachstum in Nah Ost und Afrika ? Und einen Sozialstaat mit offenen Grenzen ? Und an Einwanderer die mit all den Faschisten hier friedlich zusammenleben werden ?

    • Beate W. 30.08.2026, 15:08 Uhr

      Girck // Ihr Linken macht genau das was ihr anderen vorwirft, ihr verbreitet Hass, Hetze, und Desinformationen, weil ihr keine Argumente gegen Andersdenkende habt.

    • Sybille Neumann 30.08.2026, 15:14 Uhr

      Girck Sorry, aber was Sie schreiben ist völliger Unsinn! Sie haben keine Ahnung und davon leider recht viel.

    • Boothby 30.08.2026, 15:19 Uhr

      22 % würden das Land verlassen ? Das wären dann wohl alle Linken, Grünen, Jusos, Omas gegen Rechts und Antifas ? Schrecklich, und wo würden die hingehen ? Nach Cuba ?

    • Manfred 30.08.2026, 16:28 Uhr

      22 % würden das Land verlassen? Sie machen mir Hoffnung. Wenn alle Grünen, Linken und sonstigen Besserwissen das Land verlassen haben, geht es wahrscheinlich wieder Aufwärts mit Deutschland. Ein Grund mehr die AFD zu wählen.

  • 574 reppük 30.08.2026, 14:31 Uhr

    Kein einziges Wort darüber: Lt.KI Die spezifischen Unterschiede der Umweltbelastung1. Extreme Intensität pro NutzungseinheitEin durchschnittlicher PKW stößt in Deutschland etwa 1,5 bis 2 Tonnen CO₂ pro Jahr aus. Im Gegensatz dazu verbraucht ein einziger F-35-Kampfjet bei nur einem Einsatz bis zu 28 Tonnen CO₂ – so viel wie ein deutscher Bürger in fast drei Jahren verursacht. Die Relation zwischen der Anzahl der Fahrzeuge und dem Schadstoffausstoß ist beim Militär extrem verschoben.2. Taktische und irreversible UmweltschädenAutos schädigen die Umwelt primär durch Abgase, Reifenmikroplastik und den Flächenverbrauch für Straßen. Das Militär hingegen verursacht – besonders in Konflikten – Katastrophen mit Langzeitfolgen:Boden- und Grundwasserschäden: Durch Munitionsreste, Schwermetalle und Treibstoffleckagen auf Truppenübungsplätzen.Zerstörung von CO₂-Senken: Großflächige Waldbrände durch Beschuss zerstören Ökosysteme, die eigentlich CO₂ speichern sollten.Gezielte Sabotage fehlt dabei!

  • 573 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 14:27 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 12. Was war die Haupt-Ursache des Wirtschafts-Wunders nach dem 2. Welt-Krieg? 1950 betrug die Spar-Quote nur 3 % !!! Die Geld-Ausgabe-Quote (vor vielen Jahren eine Wort-Erfindung von mir) von 97 % bewirkte das Wirtschafts-Wunder in Wahrheit. Die Spar-Quote von 3 % habe ich aber nicht von meinen Kieler VWL-Professoren von 1969-73, sondern aus dem Statistischen Jahrbuch erfahren. Damals war die Arbeitslosigkeit sehr niedrig, weil es doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose gab. Seit zu vielen Jahren ist das umgekehrt. Also SPD-Bosse: Doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose fordern. Dann kann unsere SPD wieder auf über 40 % kommen; wie unter Willy Brandt. Mit den Gratis-Neutrinos kann Deutschland China überholen. Wir sind in der EU der stärkste Staat. Wann erschießt sich Putin sellbst? Dann kann Russland nach der Ukraine auch EU-Mitglied werden. Dann ist unsere EU sehr viel stärker als China. Meinung vom Presse-Club?

  • 572 Jennifer 30.08.2026, 14:22 Uhr

    Zwei Kritikpunkte an Thesen aus der heutigen Sendung: 1. Wir haben nicht eine Entwicklung verschlafen, sondern eine falsche Richtung eingeschlagen. Die Fehler wurden vor ca. zehn Jahren gemacht, als man sich vorschnell dem Elektroantrieb hingegeben hat. 2. Es ist stimmt nicht, dass eine Autonation wie Deutschland in dieser Sparte nicht auch alleine die Richtung hätte vorgeben können ohne die EU. Sowas ist Deutschland früher, als es noch keinen Fachkräftemangel in Bundesregierungen gab, nicht passiert. Bevor solche Klöpse wie heute passieren, wären da noch ein Schmidt, ein Genscher oder in der Außenpolitik ein Egon Bahr davor gewesen. (Bei der konfrontativen medialen Russland-Dämonisierung machen wir gerade den nächsten Fehler. Wir sind wieder dabei, uns zu verrennen. Und diesmal sind keine so umsichtigen, vorausschauenden und klugen Köpfe in der Politik.) Selbst die Talkshows sind kein Korrektiv mehr und weichgespült von diskursiv-lebhaft, ergebnisoffen auf bräsigen Konsensbrei.

  • 571 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 14:20 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 11. Warum ist unsere alte Arbeiter-Partei SPD in Baden-Württemberg auf 5,5 % abgestürzt? Die AFD bekam fast 20 %. Die Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) wird zu kompliziert doziert. Unser deutsches Problem: Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer mehr? Warum? Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer betrug der Grenz-Steuer-Satz für die Reichsten noch 85 %. Was taten die? Sie haben ihre Gewinne steuer-frei in neue Arbeits-Plätze investiert. Folge: Das Wirtschafts-Wunder von Ludwig Erhard. Der hat da mit seinem Doktor ehrenhalber aber nie durchgeblickt. Deshalb ist er nach 3 Kanzler-Jahren abgewählt worden. SPD-Kanzler O. Scholz hat 350 000 € im Jahr verdient. Wie viel der China-Boss? Unser alter Fuß-Ball-Bundes-Trainer verdiente 7 Mio. € im Jahr. VW-Durchschnitts-Lohn 93 000 €. Das geht nur mit den besten Computern und Robotern. Mit den Gratis-Neutrinos kann Deutschland China bald in Sachen Wirtschaft besiegen. Presse-Club?

  • 570 Albers 30.08.2026, 14:18 Uhr

    Warum werden E Autos, Wärmepumpen usw., usw. staatlich, mit Steuergeld subventioniert ? Weil sie sich am Markt sonst nicht durchsetzen ? Wie lange soll das noch so gehen ? Bis wir endgültig Pleite sind ?

    Antworten (3)
    • jürgen s 30.08.2026, 15:19 Uhr

      Wäre die BRD eine Firma wären wir das doch schon längst.Eine mit Sondervermögen geschönte Pleite ändert nichts an Schulden die auch zurückgezahlt werden müßen und das können nur Leute die wertschöpfend arbeiten oder die Infrastrucktur erhalten.Mit Steuergeld gepämperte linksgrüne NGOs zähle ich nicht dazu.

    • Bella Zorn 30.08.2026, 15:47 Uhr

      Welch ein Unsinn! Wärmepumpen haben sich längst durchgesetzt- nicht zuletzt deshalb, weil die Fördermittel für Nachfrage und den Anreiz an Hersteller zur Verbesserung und Innovation sorgten. Möglicherweise gab es auch Mitnahmeeffekte- geschenkt. Gab es beim Tankrabatt ja dafür nicht- lol. Wir werden Robert jedenfalls ewig dankbar sein. Er hat uns eine nagelneue Heizung beschert, die die Umwelt und unseren Geldbeutel schont, den Wert des Hauses deutlich steigert und ...sie uns zu 70% bezahlt! DANKE

    • Gunnar Worms 30.08.2026, 16:44 Uhr

      Dass ich mit den mir abgepressten Steuergeldern anderen (Privat)leuten ihre Heizung und ihr Auto bezahlen muss, die sie ohne Subvention nicht erwerben würden, grenzt schon an einen totalitären Staat. Ludwig Erhard rotiert im Grab, sein Nachfolger Klingbeil eifert ihm zwar in der Körperfülle nach, von einer sozialen Marktwirtschaft hat er eher keine Ahnung. Eine objektive Bewertung und Vergleich von Elektriker und Verbrenner findet man nicht, nur ideologisch verhärtete Behauptungen. Mobilität, auch die individuelle, galt einmal als ein ausschlaggebender Faktor für Wohlstand und Entwicklung. In den 70ern war die Citroen-„Ente“ so ein Beispiel. Leicht, verbrauchsgünstig, preiswert. Mit heutigen technischen Möglichkeiten könnte ein Superverbrennerauto daraus werden. Statt dessen Zweitonnen E-Autos.

  • 569 jürgen s 30.08.2026, 14:17 Uhr

    Unausgesprochen ist das Schlimmste für die Altparteien und der ihr gewogenen Presse,das sie die ganze Wirtschafts und Industriemisere nicht der AFD in die Schuhe schieben können.Daran ändert auch das Lob von Herrn Schönborn für die steigenden Exportzahlen nichts.Demgegenüber stehen nach wie vor hohe Insolvenzen und zwar täglich.

  • 568 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 14:12 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 10. Von VWL-Prof. Dr. Köhler lernte ich 1968, wie wichtig die Spar-Quote ist. Die war 1950 nach dem 2. Welt-Krieg mit 3 % sehr gering. Die Geld-Ausgabe-Quote (vor vielen Jahren eine Wort-Erfindung von mir) von 97 % bewirkte das Wirtschafts-Wunder von Ludwig Erhard. Der hat da mit seinem Doktor ehrenhalber aber nie durchgeblickt. Deshalb ist er nach 3 Kanzler-Jahren abgewählt worden. So kurz und einfach kann man die Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) erklären. Leider wollen die meisten deutschen VWL-Beamten-Professoren möglichst kompliziert dozieren, damit sie viele Semester sehr viel Geld verdienen können. Deshalb hat Deutschland gegen China z.Z. sehr schlechte Chancen. Mit den Gratis-Neutrinos kann unser Deutschland aber wieder die führende Wirtschafts-Macht werden. Unser Problem: Der Fuß-Ball-Bundes-Trainer verdient 7 Millionen € im Jahr. Unser Kanzler verdient nur 350 000 €. Wie viel der VW-Boss? Wahrheit muss im PC gesagt werden.

  • 567 Frank Z 30.08.2026, 14:07 Uhr

    Wenn man in Deutschland Umweltpolitisch Göttlicher als Gott sein will dann muß die Bevölkerung halt dran Glauben und den Preis dafür Bezahlen nämlich mit Arbeitsplatz Verlust. Die Energiepreise sind Astronomiesch hoch weil der Staat das Geld braucht um die Falsche Migrationspolitik zu bezahlen ,das Kostet ebenfalls Arbeitsplätze in der Automobilindustrie die Steuergelder in der Ganzen Welt zu Verteilen anstatt das Land zu Modernisieren ebenfalls nicht sinnvoll. Politik und Management Fehler summieren sich zu Untergang der Automobilindustrie in Unserem Postkutschenland

  • 566 Anonym 30.08.2026, 14:05 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 565 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 14:02 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 9. Ins Grund-Gesetz muss rein: Wer über dem Durchschnitt verdient, darf nicht streiken. Und schon könnte im Bundes-Tag beschlossen werden: Beamte müssen auch eine Rente ansparen, damit unser Sozial-Staat besser funktionieren kann. Übrigens: In Österreich müssen Beamte schon eine Rente ansparen. Die Monats-Renten sind dort 800 € höher als bei uns in Deutschland. Deutsches Problem: VW-Jahres-Löhne 93 000 € hoch. Wie niedrig sind die Jahres-Löhne in der chinesischen PKW-Produktion? Deshalb kann der Elektro-PKW mit dem teuren Akku so billig produziert werden. VW hat die Chance mit der Gratis-Neutrino-Energie des Universums bzw. des Schöpfer-Gottes. Presse-Club sollte das 2014-Buch "Freie Energie für alle Menschen" von Physik-Professor Dr. Claus Turtur lesen; kostet nur 19,95 €. Auf der Seite 158 kann man lesen: Wegen der Gratis-Neutrinos können die Kosten einer Kilo-Watt-Stunde demnächst auf 0,057 €-Cent nach unten gedrückt werden.

    Antworten (1)
    • Ute 30.08.2026, 14:39 Uhr

      Das Grundgesetz ist kein Mülleimer für Tagespolitik.

  • 564 Nele 30.08.2026, 14:02 Uhr

    Statt sich von anderen Ländern, die in konventioneller Technik nicht so gut waren wie wir, Eletromobilität aufdrängen zu lassen, hätten wir weiter d a s verbessern sollen, was wir können und Verbrenner zunehmend sparsamer machen sollen. Das hätte uns den Vorsprung gesichert und China mit seinem Elektrozeug ins Leere laufen lassen. Niemand hatte gesagt, dass wir unbedingt jedem Trend hinterherlaufen müssen. So waren und sind wir von Anfang an bei Elektro im Hintertreffen in unserem internationalen Herdentriebdenken, und Konformismus aufgrund fehlenden Muts, auch mal eine eigene Grundsatzentscheidung zu treffen und einen Hype nicht mitzumachen statt sich in die Schar deren einzureihen, die immer meinen, das machen zu müssen, was andere Länder tun. Elektro ist global eine Übergangstechnologie und für Massen-Mobilität nur sehr bedingt geeignet. Mit überlegenen Verbrennern könnten wir heute führend sein. So ist die Angst zurückzufallen, zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung geworden.

  • 563 Klaus Baron 30.08.2026, 14:01 Uhr

    Lieber presse Club wie kommen sie auf den verdienst von 91k? 50 bis 60 ist wohl richtiger

  • 562 Hanna Schnoedt 30.08.2026, 14:01 Uhr

    T. 2: Wir Verbraucher müssen nicht nur konsumieren, sondern sollten genau überlegen, was wir von wem kaufen. Wir sollten auch nicht alles haben wollen, aber ein Produkt wie mit vormals deutscher Qualität, das kann man mit gutem Gewissen kaufen. Dann werden auch die Müllhalden nicht mehr groß und größer. Dies gilt für alle Branchen. Vor allem soll die Politik endlich Selbstbewusstsein beweisen, um diese speziellen Einfuhren zu stoppen. Es gab Zeiten in denen Deutschland reich an Industrie und Produktion war. Jetzt stehen wir auf der Verliererseite und müssen sogar noch Angst um unser Geld haben. Was hat also dieses „Kaufen, kaufen, kaufen gebracht? Mit dieser derzeitigen „Denke“ werden wir nicht vorwärtskommen. Wer kennt noch das Glück, auf etwas gespart zu haben, um ein teures Produkt erwerben zu können. Wie wertvoll war das, wie hat man es geschätzt und geschont. Eines steht jedenfalls fest: Stürzen wir ab, haben wir alle nichts mehr, also schaltet endlich den Verstand ein!

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 30.08.2026, 16:03 Uhr

      Wenn wir nichts mehr kaufen, nimmt der Staat weniger Steuern ein, und wird dann ganz andere Maßnahmen ergreifen als jetzt, um uns Geld abzuknöpfen. Und unser gespartes Geld verliert durch die Inflation sowieso immer mehr an Kaufkraft.

  • 561 Hanna Schnoedt 30.08.2026, 14:00 Uhr

    Man kann diesen Journalisten nicht mehr zuhören! Haben diese Leute keinen Nationalstolz? Man muss doch alles tun, daß Deutschland seine Werke, seine Industrie, die Produktionen erhält und sogar noch ausbaut. Die Politik nicht nur der Vergangenheit, sondern bis heute, hat sein Volk verkauft und verraten. Die großen Firmen haben ihr Übriges getan aus lauter Gier und Gewinndenken. Es gibt dort schon lange keine Weiterbildungen, keine Innovationen, keine Visionen mehr, es wird nur noch in „kleinklein“ gehandelt und gedacht und alles kaputtgespart. Weshalb werden keine kleinen Autos mehr produziert? Weshalb gibt man dem Verbrenner keine Chance mehr? Glauben die Menschen mit einem SUV sind sie mehr, weil sie auf die anderen herabsehen können? Was die Politik vormacht, macht der "Kleine Mann" nach, die Gier hat im ganzen Land seit Jahren um sich gegriffen. Jede/r will alles haben, Hauptsache billig! Nun zu Teil 2

    Antworten (2)
    • I. Kühnle 30.08.2026, 14:48 Uhr

      Liebe Hanna, man muß sich Nationalstolz auch leisten können. Wenn wir aber keine klugen Köpfe mehr in Deutschland produzieren,sondern nur noch Schmarotzer mit Bürgergeld bedienen, die Schulabgänger nur noch dumm ins Handy gucken, dann gibts eben kein Qualitätsmerkmal Made in Germany mehr, keine Innovationen und eben nur billigen Konsum.

    • Hanna 30.08.2026, 14:57 Uhr

      "Nationalstolz" ist bei dem heutigen Thema kein Kriterium.

  • 560 Dieter B. 30.08.2026, 13:58 Uhr

    In Deutschland ist der "altersgem. "gesunde Mittelstand" der Bevölkerung (Tendenz auch fallend) nicht mehr so stark vertreten, aus dem in früheren Jahrzehnten -fast- regelmäßig bzw. "turnusgem." PKW`s -aller Größen- aus verschiedensten Gründen angekauft wurden; was der Wirtschaft -zumal seinerzeit u.a. Leasin ein Fremdwort war- regelm. "gutes Geld in die Kasse spülte"!" Das hat sich in den letzten Jahren -wie fast alles- grundlegend geändert; der Automarkt basiert generell auf "härtester Konkurenz"; da zählt nur Produktion unter strenger Beachtung des Kostenminimum. Diesbzgl. hat China m.S. "vor aller Welt" vermutlich "die Nase vorn"; so auch schwer für die dt. Kfz.-Wirtschaft, entspr. mitzuhalten!" Die Verantwortlichen der dt. Bundesregierung müssen sich dem Problem grundsätzlich annehmen, zumal tausende Arbeitsplätze damit betroffen sind.

  • 559 Ralf-Raigo Schrader 30.08.2026, 13:55 Uhr

    Nachdem die VR China zwischen 1978 - 2004 die verlängerte Werkbank des Westens war, haben sich die Verhältnsse umgekehrt. Zukünftig werden deutsche Billiglöhner in Wolfsburg chinesische Autos in Lizenz bauen.

    Antworten (2)
    • Udo Zindler 30.08.2026, 14:31 Uhr

      Vorausgesetzt, die Bildung sinkt nicht so rasant weiter wie bisher. 😉 Und - von sich eingenommene Politiker fallen von ihren hohen Rössern. 🤣Es gibt noch andere Länder auf der Welt, wo Menschen zur Schule gehen.

    • I. Kühnle 30.08.2026, 14:32 Uhr

      Richig, dann werden in Wolfsburg unsere migrantischen Fachkräfte aus den arabischen Ländern mit Billiglöhnen beschäftigt.

  • 558 Stefan Langner 30.08.2026, 13:54 Uhr

    Wer nur deshalb erfolgreich war, weil die Welt lange genug gleich geblieben ist, ist nicht zwangsläufig für die Zukunft gerüstet. Genau darin sehe ich auch das Problem der deutschen Autoindustrie. KI und die rasanten Veränderungen könnten eine gewaltige Zäsur bedeuten. In der Evolution setzen sich nach großen Veränderungen nicht die bisher erfolgreichsten Arten durch, sondern diejenigen, die sich am schnellsten anpassen können. Vielleicht sind dynamische Wirtschaftsräume wie China dabei schneller als wir, die wir lange erfolgreich waren, aber schwerfälliger reagieren. Unsere Chance liegt in echter Intelligenz und Kreativität – nicht darin, jedem Hype hinterherzulaufen. Brauchen wir immer spektakulärere Autos, oder sollten wir Mobilität entwickeln, die Ressourcen schont und trotzdem Mobilität erhält? Und vielleicht müssen wir endlich auch den Irrglauben an ewiges Wirtschaftswachstum hinterfragen und Fortschritt daran messen, ob wir mit weniger Ressourcen auch Lebensqualität schaffen.

    Antworten (3)
    • Frenk B. 30.08.2026, 14:17 Uhr

      Bingo, wir haben ein Bundeskanzler der mit diesen Aufgaben ganz offenbar wirklich MAßLOS überfordert ist. Und eine SPD die ihm nun die 3 Jahre hetze gegen die Ampel heimzahlen will.

    • Albers 30.08.2026, 14:21 Uhr

      In einem freien Land mit einer freien Marktwirtschaft entscheiden das die Kunden.

    • Peter S. 30.08.2026, 15:00 Uhr

      @albers: warum kann man dann in der "Marktwirtschaft" keine Chinesischen Autos hier kaufen?

  • 557 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 13:52 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 556 30.08.2026, 13:51 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 555 Volker Diehl 30.08.2026, 13:50 Uhr

    Afrikas Automärkte verlassen sich auf den TÜV bei der Beschaffung deutscher Autos zum Nulltarif. Der TÜV widerlegt damit gleichzeitig, daß all diese in Deutschland vom TÜV stillgelegten Autos angeblich alle betriebsuntauglich wären, obwohl diee Autos dann in Afrika noch viele Jahre herum fahren und damit eine gute Öko-Gesamtbilanz erreichen. Gleiches sucht man bei E-Autos als teuerste Einwegwegwerfartikel der Welt vergeblich.

    Antworten (2)
    • Ralf-Raigo Schrader 30.08.2026, 14:00 Uhr

      Nur kein Auto ist ein gutes Auto. Nach 1945 wurde der Fehler gemacht, Städtebau dem Auto anzupassen, neu muss man Städte rund um Nullmobilität bauen. Die ganze Stadt ist ein Haus, so das mann trockenen Fusses alles erreichen kann, was man braucht: Vom Kindergarten über dem Arbeitsplatz bis zum Friedhof.

    • Ulf 30.08.2026, 14:19 Uhr

      Na ja, auch Afrika tickt langsam anders. Würde mich mal interessieren wo die Autos aus Deutschland landen.

  • 554 Werena W. v. Silberstein 30.08.2026, 13:49 Uhr

    Na ja, mal so gehsehen, wenn jeden Monat 10000 Industriearbeitsplätze verloren gehen, dann haben wir doch genug Fachkräfte oder? Warum dann nicht sofort die Grenzen zu machen? Asylgründe gab es ja schon lange nicht mehr, musste nur jemand Asyl sagen, fertig, willkommen im Deutschen Sozialsystem. Ach so, ja, das können wir uns ja jetzt auch nicht mehr leisten.. Wie in der Runde ja fabuliert wurde. Ich sag da nur eins dazu: es war alles über ZIG Jahre absehbar gewesen, aber die Vorstände haben alles erst mal so weiter laufen lassen. Und bekommen heute noch ihre fetten Boni ausgezahlt, also einmal im Jahr natürlich, für ihre dolle Arbeit. Nächste Frage, warum kann ich hier kein Chinesisches E Auto kaufen?? hmm mal überlegen? weils zu billig ist?? Mal nachgesehen was die kosten? umsonst sind die auch nicht, was soll das also?? Und ach, wir haben hier doch Marktwirtschaft, nur interessiert das offenbar den Markt nicht, der tickt est mal ganz anders, also so wie es die Politik will. Bravo.""

    Antworten (3)
    • Heike Bennrath 30.08.2026, 13:59 Uhr

      Wir benötigen mehr Einwanderung und Migration. Wer soll den all die (bewusst) kinderlosen Boomer pflegen? Wenn hier alle "nicht Bio Deutschen" verschwinden können wir unseren Pflegebetrieb zumachen. Wer das will soll seine Angehörigen und Bekannten selbst pflegen. "Bio Deutsche" Mitarbeiter für den Job zu finden ist a) kein Kriterium und b) gar nicht möglich. Die meisten haben keine Lust auf Pflege (noch nicht mal ihrer Angehörigen).

    • Udo Zindler 30.08.2026, 17:03 Uhr

      an Heike Bennrath: [Die meisten haben keine Lust auf Pflege (noch nicht mal ihrer Angehörigen). ] Den Eindruck habe ich auch. Roboter 🤖. Ich tanke nach Möglichkeit beim Automaten, ich kaufe online ohne launisches Verkaufspersonal, ich gehe zum Geldautomaten, ... . Wie hier zu lesen ist, fahren schon führerlose Autos, also Roboter. Ich möchte gar keine Menschen mehr, ich will Roboter. Dazu kommt, dass Deutschland schon immer Servicewüste war und das wohl auch bleiben wird. Ich will Roboter, sollte ich mal ein Pflegefall werden. Das übliche Gelaber empfinde ich eh nicht als Bereicherung für mich. Wir backen unsere Brötchen auch selber auf, schmecken uns besser als die vom Bäcker, haben wir letzte Tage noch einmal getestet. Und die sind günstiger. Warum soll ich also teuere Menschenarbeitszeit bezahlen, wenn die Leistung zu wünschen übrig lässt und das ist immer mehr der Fall. Bei meinem letzten Restaurantbesuch hat d Bedienung 2 von 3 Gerichten falsch gebracht. 🤔Trotz Aufschreiben❗

    • Wolf 30.08.2026, 17:20 Uhr

      @Bennrath auch bloss so eine Lebenslüge von wegen Migranten plegen. Ja die gibt es keine Frage aber die Mehrzahl laufen auf der Strasse rum, beziehen Bürgergeld etc, Thilo Sarrazin hat doch Recht Deutschland schafft sich ab !!!!!!!!!!!!!!!!!!11

  • 553 Heinz S. 30.08.2026, 13:49 Uhr

    Der herbeigeführte Zustand unseres einst so erfolgreichen und lebens&liebenswerten Landes, lässt sich wie folgt und ganz einfach zusammenfassen : wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit ! Vielleicht sollten wir bzw sie bei den ör Sendeanstalten endlich damit anfangen, sich mit den Ursachen und den Verursachern und Verantwortlichen des Niedergangs beschäftigen und damit, welche Rolle unsere ör Qualitätsjournalisten dabei einnehmen !

    Antworten (1)
    • Hans 30.08.2026, 13:58 Uhr

      Den Rosa Elefanten ähm die Rosa Elefanten im Raum sind heute wieder nicht Thema gewesen.

  • 552 I. Kühnle 30.08.2026, 13:46 Uhr

    Vielleicht sollte sich Herrn Schönenborn mal eine Deutschlandkarte vornehmen, um zu wissen, aus welchem Ort wo in D der Hörer anruft. Es ist doch beschämend, wenn ein deutscher Journalist sich nicht in Deutschlands Geographie auskennt, und den Hörer fragen muß, wo der Ort liegt.

    Antworten (2)
    • Frank Z 30.08.2026, 13:57 Uhr

      Habe ich vor Jahren schon bemängelt, nehme an das er das macht um die Kostbare Zeit der Anrufer zu Vergeuden . 1/ 4 Std.sich den Müll anzuhören ist zu viel für den.

    • Gerd 30.08.2026, 13:59 Uhr

      sonst noch wünsche? würde mir lieber wünschen es gäbe hier eine Taste wo man alle Beiträge ausklappen könnte, ohne jedes mal in klickomanie hier zu verfallen.

  • 551 Bernd und Bärbel 30.08.2026, 13:44 Uhr

    Herr Schönnorn sie haben uns heute nicht gefallen. Vielleicht weil sie ihre eigene Meinung nicht vertreten dürfen. Die ganze Runde war heute eine Zumutung.

  • 550 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 13:44 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 7. Ich hatte das Glück, im 1. VWL-Semester 1968 an der TU Hannover den genialen VWL-Geld-Professor Dr. Claus Köhler zu haben. Er schrieb uns mit Kreide an die Tafel: "In der VWL gilt: Die Schulden sind immer so hoch wie das Geld." Und in der BWL gilt: Soll= Haben." Als ich im 3. VWL-Semester 1969 an der Uni Kiel war, wurde Dr. Köhler Mitglied im Sachverständigen-Rat der Bundes-Regierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Er lieferte 5 Minderheiten-Gutachten ab und wurde danach Chef-Ökonom der Deutschen Bundesbank. Unser Problem: VW-Lohn: 93 000 €. + Beamte müssen keine Rente ansparen. = zu viel gespartes Geld = zu viele Staats-Schulden = 3 Mio. Arbeitslose und Arme. 1950: Spar-Quote nur 3 %. Geld-Ausgabe-Quote (meine Wort-Erfindung) 97 %. Folge: Wirtschafts-Wunder von Ludwig Erhard + CDU-Adenauer: Grenz-Steuer-Satz für die Reichsten: 85 %. Was taten die? Investierten Gewinne steuer-frei in Arbeitsplätze.