Presseclub : China, Zölle, Arbeitskosten: deutsche Autos ohne Zukunft?
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Stand: 20.08.2026, 12:18 Uhr
690 Kommentare
Kommentar 690: Friedemann Schaal schreibt am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
@ 12:19Uhr - - A. Demlings teils implizite Aussage, dass diese Probleme nur mit europ. MarktMacht und nicht mit nationaler KleinStaaterei lösbar isind, halte ich für die wichtigste der Sendung. P. Raaschs Forderung nach Vermeidung eines UnterbietungsWettbewerts sollte dabei beachtet werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch über die Jahre (heute zumindest noch zusehen: #13/1, #13/2) hier wieder die Liste der Nummern/UhrZeiten meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/5, #1/6, #2, #2/7, 17:45Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Im Übrigen bleibe ich dafür, dass wegen NamensMissbrauch (darunter auch Kommentieren unter mehreren Namen) Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 689: Jan Rütters schreibt am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Der Fehler war von Beginn an, die sehr, sehr blauäugige Automobil-Zusammenarbeit mit China (Joint-Venture DE-CN mit 51% chin. Anteil, als chin. Bedingung). Dies hätte man ablehnen müssen. Die Chinesen begannen die dt. Automobiltechnik schonungslos zu kopieren, andere Länder waren sich dem bewusst, aber VW & Co. protzten mit Erfolgen in China. Ja die gab es, aber nun solange, bis China die dt. Technologie nun mittels jahrzehntelanger Kopieranstrengungen überspringen konnte. Und nun macht China durch E-Vorsprung und seltener Erden die dt. Automobilwirtschaft platt. Deutschland folgte damals fatalerweise Greta Thunberg & Co. und rennte China der E-Mobilität nach, anstatt mit dem Ziel einer Treibstoffverbrauchshalbierung seine Verbrenner (auch mit synthetischen Fuels, oder Ethanol) vor den chin. E-Autos umweltmässig unschlagbar auf dem globalen Markt zu etablieren. Der Markt den Markt spielen lassen (ohne das schädliche EU-Verbrennerverbot), und so wieder die Oberhand zu haben. Merz weg!
Kommentar 688: Günther B schreibt am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Wahltag ist Zahltag!
Kommentar 687: Armin L. schreibt am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Das Land Niedersachsen sollte aus dem VW-Konzern raus gehen. Zu Teilen Verantwortungsträger in einem Konzern sein, das von deren Wirtschaftsbossen in ständig wiederkehrende Krisen geführt wurde (Dieselskandal, keine Innovation bei eAutos in D, ...) ist für das Land NDS kein adäquater Partner. Dieseer Aspekt muss berücksichtigt werden. NDS versucht ständig Schadensbegrenzung zu betreiben.
Kommentar 686: Boris R schreibt am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Seit der Regierung Scholz geht es mit der deutschen Industrie nur abwârts. Merz ândert daran nicht, er hat ja die Genossen an Board.
Kommentar 685: Jürgen Jandt schreibt am 30.08.2026, 17:58 Uhr :
Autos haben - in Herstellung und Gebrauch - doch etwas mit Energie-Verbrauch zu tun. Das ist nichts Neues. Auch wenn das Thema CO² in der Runde wie eine heiße Kartoffel angefasst wurde (nämlich tunlichst nicht), scheint es eine der Ursachen unserer Misere zu sein. Ich hoffe, Frau Professorin Kemfert richtig zu zitieren, sie sagte in der Vergangenheit oft, dass Kernkraft zu teuer ist und erneuerbare Energien den Strompreis in Deutschland deutlich senken würden. Heute (bei verivox und anderen) lese ich, dass Deutschland „unter den G20-Staaten die höchsten Strompreise hat". Nun kann es ja noch teurere Mitbewerber geben, aber wenn dies nicht einer der Hauptgründe für unsere wirtschaftlichen Probleme ist, würde mich dies sehr wundern. Sind die Menschen in die Irre geführt worden?
Kommentar 684: H. Knebel schreibt am 30.08.2026, 17:58 Uhr :
In der Familie fahren wir drei Golf4, ich fahre einen Golf 4, 1,9, AGR-Motor, 90 PS Diesel, 270.000 Km,Verbrauch 4,8/auf 100, Gesamtgewicht 1.190KG, keine Klimaanlage, keine elekt Fenster, kein elekt. Bullshit, rostfrei
Kommentar 683: Barbara L schreibt am 30.08.2026, 17:57 Uhr :
Die Grünen haben mit ihrer Ideologie in der Regierung Scholz der deutschen Industrie den Todesstoß versetzt.
Kommentar 682: Andreas B schreibt am 30.08.2026, 17:55 Uhr :
Von der Habckchen Zerstörung wird sich die deutsche Wirtschaft nicht mehr erholen.
Kommentar 681: Margarete I schreibt am 30.08.2026, 17:54 Uhr :
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Kommentar 680: Lore R. schreibt am 30.08.2026, 17:54 Uhr :
Scheinbar eine langweilige Sendung, wie das Interesse hier im Gästebuch zeigt. Dann war meine Enscheidung richtig, auf den PC zu verzichten und mir einen Podcast mit Ben ungescripted auf Youtube anzuschauen.
Kommentar 679: Hans Otte schreibt am 30.08.2026, 17:53 Uhr :
Tagesschau: „Deutschland hat die höchsten Strompreise“ (G20 Vergleich). „Preistreiber sind hohe Steuern und Abgaben“. Ein Industriestrompreis ändert nur wenig, da Löhne hoch genug sein müssen damit private Haushalte Strom bezahlen können; Subventionen für einige sind die Abgaben von anderen. Aber Grüne & Co erfinden den Begriff „Hitzetote“ und wollen noch mehr Einsatz für nationalen Klimaschutz, der weltweit das Klima retten soll. Wir haben uns die Suppe selbst eingebrockt, wenn Auto- und andere Industrien aus dem Land flüchten.
Kommentar 678: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:53 Uhr :
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Kommentar 677: Gisbert Wolters schreibt am 30.08.2026, 17:53 Uhr :
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Kommentar 676: Gisbert Wolters schreibt am 30.08.2026, 17:51 Uhr :
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Kommentar 675: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:51 Uhr :
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Kommentar 674: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:49 Uhr :
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Kommentar 673: Konstanze Eder schreibt am 30.08.2026, 17:48 Uhr :
Heute tummeln sich v.a. die chinesischen Trolle hier rum. Auch interessant, zu lesen. Die Stimmungsmache jener ist schon beachtlich. An Deutsche Ingenieurskunst kommt China nicht ran. Es liegt uns Deutschen im Blut.
Kommentar 672: Stefan Meyer schreibt am 30.08.2026, 17:47 Uhr :
Ja eigentlich haben wir den Frühling der E- Autos verschlafen bzw. haben ihn verhindert siehe Firma Pivco (Think City) ! Dadurch die extrem hohen Preise für E- Autos in der EU. Was aber noch schlimmer ist wir wollen unsere Panzer gerne behalten! Also SUVs und Co. Fahrzeuge die richtig viel Strom brauchen! Jetzt mag dies evtl. in China OK sein die haben dafür die Möglichkeiten .. Seltene Erden.. ! Wie viele fahren dann in solch einem E- SUV da sitzt oft nur einer drin! Natürlich brauchen wir für solche E- SUVs an jeder Ecke eine Ladesäule. Klar und Strom von der Nordsee im Süddeutschland bzw. Strom von Gaskraftwerken aus Frackinggas aus den USA. Ja wenn wir etwas tun dann schon richtig! Natürlich haben wir dann immer weniger Geld für den Nahverkehr. So das die Mobilitätskarte nächstes Jahr wieder teurer wird. Weil wir E- Autos (E-SUVs) subventionieren müssen auch für Plug‑in-Hybride 4500 € also Pseudo E- Fahrzeuge. ( mit Reichweitenverlängerer) na prima.
Kommentar 671: Margarete I schreibt am 30.08.2026, 17:46 Uhr :
Danke an die vielen guten Kommentatoren wie stellvertretend genannt: Fritz Dieterlein, Johannes Klein, jürgen s, Otte u.ä.m. Deutsche Autos ohne Zukunft? Habe die Sendung nicht gesehen, schade, dass es hier keine Filter-Funktion für Kommentatoren gibt.
Kommentar 670: Friedemann Schaal schreibt am 30.08.2026, 17:45 Uhr :
(Neue!) E-Autos mit SolarZellen zu bestücken, wie von der ersten Anruferin ins Spiel gebracht wurde, macht zumindest bei WenigFahrern wie mir (<1000km/Jahr und KurzStrecken) durchaus Sinn. Älteres umzubauen und damit auszurüsten, wäre nicht finanzeffizient. - - - Wegen häufigem , absichtlichem NamensMissbrauch : Übrigens bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 669: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 17:45 Uhr :
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Kommentar 668: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:41 Uhr :
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Kommentar 667: Klaus M. schreibt am 30.08.2026, 17:39 Uhr :
Ich rate, die Importe von China drastisch runter zu fahren. Es gibt andere Märkte, die es zu erschließen gilt. Weltweite Wirtschaftspolitik sieht anders aus als das, was China hier treibt. Vor Jahrzehnten führten wir mit China eine andere reduziertere Wirtschaftspolitik. Dahin müssen wir zurück kehren. So, kann es auf alle Fälle mit China nicht weitergehen. Frankreich hat schon gute Ansätze. Deutschland befindet sich -wie immer- im Jammertal.
Kommentar 666: Beate Ihl schreibt am 30.08.2026, 17:38 Uhr :
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Kommentar 665: Horst Schröder schreibt am 30.08.2026, 17:38 Uhr :
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Kommentar 664: Uwe Born schreibt am 30.08.2026, 17:38 Uhr :
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Kommentar 663: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:33 Uhr :
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Kommentar 662: Anna Ski schreibt am 30.08.2026, 17:33 Uhr :
Chinesische Autos, sind das etwa, die so eklig blenden? Mensch versteht die Welt nicht mehr, jahrzehntelang waren Scheinwerfer und Rücklichter, schön gleichmachend, kaum zu unterscheiden, völlig normal, ganz im Sinne der Verkehrssicherheit. Inzwischen kann man nachts kaum mehr fahren, weil Halogene blenden und jetzt ist das sogar tagsüber so und voll identitär hat fast jedes Auto seine eigene Version von Scheinwerfern und Rücklichtern. Teilweise sehen die Rücklichter von weitem aus wie vom Motorrad, weil es nur noch ein großes Rücklicht ist und noch besser sind die Scheinwerfer, die einfach ausgehen, wenn der Blinker angeht und sogar Lauflichter. Irgendwann reicht es. Angefangen hat dieses Spielzeug mit dekadenter Resourcenverschwendung für fernbediente Türschlösser, die verwirrend und verboten Blinker anwerfen. Irgendwann werden richtig krasse Unfälle passieren, auch weil eMotorräder nach 120 Jahren Pause plötzlich dreist über Rad- und Fußweg ballern.
Kommentar 661: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 17:31 Uhr :
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Kommentar 660: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 17:20 Uhr :
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Kommentar 659: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:15 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Hier bin ich. Hier bleib ich. Hier baue ich. Hier LEBEN & ARBEITEN wir ALLE zusammen! 🔥 Und dieses Fundament wird von unfähigen Managern zertrampelt! 🤮Schluss mit dem Jammern über China! 🇨🇳 Nutzt das gigantische Know-how der Arbeiter für die wahre Zukunft: Baut Spezialmaschinen, um die 1,6 Mio. Tonnen Weltkriegsmunition 💣 und Dünnsäure 🧪 aus Nord- und Ostsee zu holen! 🌊🦾 Rettet die kommunale Realwirtschaft mit echtem Umweltschutz, statt Milliarden in die Taschen von Fehlplanern zu stecken! 🛠️🚀 Zum Wohle unserer Heimat! 🌍 Wenn Autobosse versagen, stirbt das Rückgrat unserer Gesellschaft: unsere über 1.000 Kommunen! 🏘️🛑 Fehlentscheidungen der „Schlips-und-Kragen-Riege“ 💼🐜 vernichten nicht nur Jobs im Stundenlohn, sondern reißen den Kämmerern die Gewerbesteuer weg! 📉💸 Die Folge: Marode Schulen 🏫, gesperrte Bäder 🏊♂️ und kaputte Straßen 🕳️ vor unserer Haustür! Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den KLIPPEN gehor
Kommentar 658: Gisbert Wolters schreibt am 30.08.2026, 17:09 Uhr :
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Kommentar 657: E. Becker schreibt am 30.08.2026, 17:08 Uhr :
Der Arbeitsplatzabbau in der Branche wird wohl weitergehen. Unsere Industrie, aber auch unsere Gesellschaft, braucht wieder eine grundsätzliche Neuorientierung. Wenn man da oben schon liest "Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs", sieht man gleich, dass wir in den vergangenen Jahren irgendwo falsch abgebogen sein müssen.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 30.08.2026, 17:52 Uhr :
Ja wir haben ja richtig gute Manager! Die haben immer einen Draht in die Zukunft der Mobilisierung haben . Siehe Vergleich die DB wo es trotz großen Problemen für die Herrschaften noch gewisse Prämien gibt. Obwohl Einiges daneben läuft (Stuttgart 35 ) oder so. Wer zahlt dann die Zeche egal wo ..!
Kommentar 656: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 17:06 Uhr :
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Kommentar 655: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:05 Uhr :
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Kommentar 654: Hans Otte schreibt am 30.08.2026, 17:02 Uhr :
Am besten funktioniert ein Sozialstaat wenn Sozialleistungen nicht gebraucht werden. Wandert Produktion mit Arbeitsplätzen ins Ausland, wird mehr Sozialstaat gebraucht statt weniger, wird aber von der verbliebenen Arbeit immer weniger finanzierbar werden. Die Ampel hat Produktion verteuert und so die Abwanderung der Wirtschaft rasant beschleunigt, aber Schwarz-Rot ändert wenig an den Ursachen und verschärft mit Demontage Sozialstaat die Folgen. So kommen wir nicht aus der Abwärtsspirale, bei der die Autoindustrie hier nur repräsentativ für das Ganze steht.
Antwort von Carsten M , geschrieben am 30.08.2026, 17:55 Uhr :
Die AFD stoppen,den Klimawandel-das Universum stoppen,die Russen stoppen,die Industrie stoppen,den Sozialstaat stoppen,die Altenpflege,die Bildung,Infrastruktur,Rente ua.Nicht stoppen die Kriminalität und Freundschaft zu Amerika und UKR.Noch Fragen Kienzle?
Kommentar 653: Peter Kny schreibt am 30.08.2026, 17:01 Uhr :
In den wind geschrieben Die Probleme der deutschen Autoindustrie sind von den Automanagern mit selbst verschuldet. Das penetrante Festhalten an der alten Milchkuh Verbrennungsmotor hat sie den Einstieg in die E-Mobilität verschlafen lassen. Auch die Politik trägt eine Mitschuld, als sie beim ersten Auftauchen von Gerüchten von Dieselmanipulationen keine Kontrollen in die Wege leitete. Auch sonst hat Mutter Angela immer schützend ihre Hände über die Autoindustrie gehalten und damit eine Entwicklung, unter anderem zur E-Mobilität ausgebremst. Es ist sicher, der Verbrenner wird nicht wie die Vinylschallplatte als Phönix aus der Asche aufsteigen. (Sie wird auch nicht über die Liebhaberquote kommen) Manager und Politik sind gefordert über den Tellerrand zu schauen (das Ungedachte denken). Beim derzeitigen Stand der Technik gehört die Zukunft dem Hybridantrieb. Das Geschwätz von der Technologieoffenheit ist nur Volksverdummung.
Kommentar 652: Gunnar Worms schreibt am 30.08.2026, 16:59 Uhr :
Mobilität, auch die individuelle, galt einmal als ein ausschlaggebender Faktor für Wohlstand und Entwicklung. In den 70ern war die Citroen-„Ente“ so ein Beispiel. Leicht, verbrauchsgünstig, preiswert. Mit heutigen technischen Möglichkeiten könnte ein günstiges Superverbrennerauto mit dem einst projektierten „Einliter“verbrauch daraus werden. Statt dessen zwei Tonnen schwere E-Autos, die nur der Wallboxbesitzer problemlos betanken kann. Und E-Autos als nationale Energiereserve statt Stromnetz, wie eine Journalistin behauptete? Man will morgens losfahren und keine leere Batterie haben, weil Wind nicht wehte und Sonne nicht schien. Und dass ich mit den mir abgepressten Steuergeldern anderen (Privat)leuten ihre Heizung und ihr Auto bezahlen muss, die sie ohne Subvention nicht erwerben würden, grenzt schon an einen totalitären Staat.
Kommentar 651: Kylie schreibt am 30.08.2026, 16:57 Uhr :
Die Frage, woher der Strom eigentlich herkommen soll für 62 Millionen Fahrzeuge, während wir gleichzeitig ein Rechenzentrum nach dem anderen bauen und wie paranoid alles "digitalisieren", ist immer noch so ungelöst wie die der Endlagerung für Atommüll. Und trotzdem macht man mit Elektromobilisierung munter weiter. Genauso ist es bei der Frage, wo wir den ganzen Elektroschrott künftig verklappen und ob wir dann auch wieder in Afrika den dortigen Einwohnern alles vor die Füße kippen wollen.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 30.08.2026, 17:39 Uhr :
Und nicht zu vergessen, der Boom bei den Wärmepumpen! Also sonderlich viel Verstand braucht man nicht, um zu erkennen, dass nur mit Wind und Solarenergie eine neue Energiepolitik zu realisieren geht. Abgesehen von den Unwägbarkeiten, kein Wind, keine Sonne uvm.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 30.08.2026, 17:43 Uhr :
Zusätzlich möchte ich noch bemerken, dass es auch mit dieser Form der Energie auch in Zukunft nicht für einen Bürger auf Dauer günstiger wird, bis auf jene die in Zeiten von Sonne eine dementsprechende Anlage betreiben und Speicher dafür bereit haben! Aber auch da wird es findige Politiker geben, welche gewisse Steuern darauf fordern!
Kommentar 650: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 16:53 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 24. Deutsche PKW´s bekommen mit den Gratis-Neutrinos des Universums die beste Zukunft weltweit. Denn es gibt in Berlin Unter den Linden seit vielen Jahren die Neutrino-Deutschland GmbH. Die besitzt ein US-Neutrino-Folien-Patent. Deren CEO Holger Thorsten Schubart hat vor wenigen Jahren einer chinesischen Firma eine Lizenz für 1 Mrd. € verkauft. Die baute in der Nähe von Moskau eine große PKW-Fabrik. Dort können wir demnächst das Neutrino-Auto Pi sehr günstig kaufen, weil die Löhne in Russland sehr viel billiger als in der EU sind. Das Auto benötigt keinen Tropfen Benzin oder Diesel; nur einen kleinen Akku für das Überholen auf der Autobahn. Es fährt mit der Gratis-Neutrino-Energie, mit der die Erde seit Mrd. Jahren mit einer Geschwindigkeit von 107 280 km/h um die Sonne fliegt. Erzähle ich sehr gerne unten, wenn dieser Kommentar veröffentlicht wird. Seit 44 Jahren bin ich wegen dem Nieper-Buch von 1982 Celler Neutrino-Forscher.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 30.08.2026, 17:57 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 649: Fritz Dieterlein schreibt am 30.08.2026, 16:47 Uhr :
So funktioniert die Strategie „Tote Pferde reiten“ Neuer Sattel, Neues Futter, Neue Peitsche usw. VW ist ein Saftladen: Ungelernte Autohasserin im Aufsichtsrat, lausiges Management, falsche ideologische Entscheidungen, Mißachtung der Kunden, Staatsbeteiligung, Arschkriecherei gegenüber den Klimasektierern in der Politik (EU/Berliner Regierungskabarett) usw. VW ist die Blaupause für den Niedergang des ganzen Landes hier. Die Zutaten für den Niedergang ähneln sich dabei alle. Die Ursache: KLIMARELIGION! M.G.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 30.08.2026, 17:56 Uhr :
Aber BMW , Mercedes und Co. Porsche sind nicht viel besser. Es muss schon ein E- SUV odgl. sein. Wie viele "Panzer" fahren da durch die Gegend ..!
Kommentar 648: Lasse schreibt am 30.08.2026, 16:46 Uhr :
Der Diesel-Skandal ist anscheinend schon vergessen. Ich hab' gar keine Lust, jetzt zu recherchieren, welchen Stand die ganzen Klageverfahren haben. Wir wissen aber, dass diese Herren weiterhin fette Bezüge erhalten (Betriebsrente etc). Von Herrn Blumes Auftritt (Arroganz in höchsten Tönen) sollte man sich nicht blenden lassen. Die Herren fahren ihre Mio-Gehälter und Boni ein, haben gleichzeitig den Konzern abgewirtschaftet. Und jetzt wird China die Schuld gegeben. Wenn man das alles hört, denkt man, man sitzt im Kabarret. Keine staatlichen Gelder mehr an Konzerne, bei denen sich die Chefetage bedient. Diese Konzerne an die Wand fahren lassen und mal sehen, wie "freudestrahlend" deren CEO's etc noch auftreten und Sprüche klopfen werden. Nieten in Nadelstreifen lernte ich im Studium kennen. Nach 30 J ist nichts besser geworden. Als Arbeitnehmer hätte ich mich schon längst anders orientiert.
Kommentar 647: Hans Otte schreibt am 30.08.2026, 16:45 Uhr :
Frau Deutskens (NDR), die Rechnung CO2-Steuer geht für keine Seite auf, das Verbrenner-Aus braucht ein Aus. Klimaschutz national bewirkt global so gut wie nichts, verschwindet Produktion mit Arbeitsplätzen ins Ausland bringt es gar nichts. Wir werden mit der CO2-Steuer völlig sinnlos ärmer. Es ist zwar bedauerlich wenn Unternehmen viel in die Erzählung vom deutschen Klimaschutz umsonst investiert haben, aber das ist kein Grund den falschen Weg weiter zu gehen. Theoretisch würde das gehen wenn weltweit so verteuert wird aber das können oder wollen sich andere Länder auf der Welt nicht leisten. Dann können wir uns das auch nicht leisten sonst stürzen wir ab wegen ÖKO-Dumping, neben Lohn-, Sozial-, und Steuerdumping.
Kommentar 646: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 16:43 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 645: Fritz Dieterlein schreibt am 30.08.2026, 16:42 Uhr :
Das traurige, VW hatte schon Fahrzeuge mit sehr geringem Energieverbrauch entwickelt. Der VW Lupo TDI 45-55kW aus den Jahren 1999 bis 2005 schaffte den Sprung unter die 4-Liter-Marke mit einem Verbrauch von etwa 3 Litern Diesel auf 100 km. Der VW XL1 35kW verbaucht nur 0.9 Liter. Den Motor VW XL1 35kW mit Generator 1 Stunde mit 1 Liter Salatöl laufen lassen und schon für Tage elektrische Energie! Und Dieselfahrzeuge modernster Bauart haben die sauberste Abluft, weit besser als jeder Benziner. Quelle, technische Referenz muss ich noch suchen. Aber bei sowas verdient der Staat mit seiner Betrugsökonomie die einzig Konsum orientiert ist, nichts. Es sind Verfassungs- und Menschenfeinde da IHR Fortschritt der größte Rückschritt für alle ist. M.G
Antwort von Klara U. , geschrieben am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Die Chinesen haben unsere Stärken erkannt aber leider nicht wir selbst! Wir haben uns in die Sackgasse führen lassen. Der Plan ging auf. Unsere Autoindustrie liegt am Boden.
Kommentar 644: Fritz Dieterlein schreibt am 30.08.2026, 16:40 Uhr :
VW geht den Weg aller Konzerne, die vollständig in der Hand der SPD waren: Neue Heimat, Zeitungskonzerne usw. Requiescat in pace! (und viel Spaß für die Parteikasse alias Wahlerfolge, da kann man noch soviele „Schutzsuchende“ einbürgern und Sechzehnjährigen das Wahlrecht geben) M.G.
Kommentar 643: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 16:38 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 642: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 16:37 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 641: Fritz Dieterlein schreibt am 30.08.2026, 16:32 Uhr :
Statt Volks-Wagen Volks-Konserven. Der eigentliche Mangel der milliardenschweren deutschen Autoindustrie ist die bloße Kopie der technischen Missgeburt Akku-Auto, wer seine bis zu 1000 kg. schwere Akkus duch die Gegend fährt, statt Personen und Waren effektiv und preiswert zu befördern. Dem ist nicht mehr zu helfen. Dieser Mangel an technischer Phantasie und dessen Verwirklichung zeigt sich allerdings in allen Bereichen. M.G.
Kommentar 640: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 16:31 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Schluss mit dem App-Wahn – Macht Platz für echte Macher! 🛠️🚗Die Debatte um deutsche Autos ohne Zukunft zeigt unser ganzes Elend! 🤦♂️ Wir jammern über China-Zölle 🇨🇳 und Arbeitskosten, während das Management die Zukunft verschläft 💤 und die Politik uns kaputtreguliert! 📜❌ Für jeden Depp gibt es eine App, aber keiner packt mehr an! 🔥Schaut aufs Meer: 1,6 Mio. Tonnen Weltkriegsmunition 💣 und Millionen Tonnen Dünnsäure 🧪 rosten in Nord- und Ostsee vor sich hin! 🌊 Das ist die eigentliche Jahrhundertaufgabe! 🏗️ Schickt die bedrohten VW-Arbeiter nicht stempeln! 📉 Nutzt ihr Industrie-Know-how und ihre Präzision für den echten, handfesten Umweltschutz und den Spezialmaschinenbau! 🐋🦾 Wir brauchen keine Sesselpupser mit Fernbedienung 📺 oder Drohnen 🛸 – wir brauchen mutige Handwerker, die zu neuen Ufern aufbrechen! 🛠️💪 Schafft echte Jobs statt heißer Luft! 🌍🚀
Antwort von Hannes , geschrieben am 30.08.2026, 16:49 Uhr :
Das TNT etc gelangt bereits ins Meer.
Kommentar 639: Reinhold Keller schreibt am 30.08.2026, 16:29 Uhr :
In 18 Monaten müssen wir nicht mehr arbeiten und wollen Europa bereisen. Von Norwegen bis Sizilien mit dem Auto. Dafür haben wir Jahrzehnte lang gearbeitet und Geld angelegt und gespart. In Hotels komfortabel schlafen und am gedeckten Tisch internationale Spezialitäten genießen. Tausende Morgen und Abende Sonnenauf- und Untergänge im schönen ländlichen Europa erleben. Dazu brauchen wir ein Auto, mit dem man uneingeschränkt alle Fähren, Tunnel, Tiefgaragen nutzen kann. Ein Auto, für das es europaweit Werkstätten und Ersatzteile gibt. Nach heutigem Stand ist das (wieder) ein VW Golf mit Standheizung und Verbrennermotor. Mit einem Elektroauto kann man im europäischen ländlichen Raum nicht überall laden. Wir sind nicht bereit uns in unserer individuellen Mobilität in irgendeiner Weise einzuschränken.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 30.08.2026, 17:09 Uhr :
👍Richtig so. Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Ich mag die Menschen nicht, die anderen ständig etwas vorschreiben wollen. Wir wissen, was das für Menschen sind. Wenn ich mit einem großen Anhänger in Urlaub fahre, dann kann ich dafür kein E-Auto von den Pflegediensten ausleihen und kaum ein anderes Auto gebrauchen. Tanken mit Anhänger mit einem E-Auto muss Mann/Frau erst einmal gemacht haben, um mitreden zu können. Und - wer keine App hat, der wird beim Tanken auf der Autobahn gnadenlos abgezockt. Siehe ADAC Berichte.
Antwort von Peter Kny , geschrieben am 30.08.2026, 17:11 Uhr :
Welcher Mechaniker in Deutschland kann denn noch einen Oldtimer reparieren? Da muss man schon ins Ausland fahren!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 30.08.2026, 17:33 Uhr :
Peter Kny : Wir haben in der Familien Oldtimer. Reparatur kein Problem, möchte ich mal so sagen. Habe selbst mal bei der Ersatzteilbeschaffung für einen Bekannten mitgeholfen. Ist günstiger, wenn keine Originalteile verwendet werden. Aber so schlecht, wie Sie das darstellen, habe ich das noch nicht erlebt.
Kommentar 638: Doro schreibt am 30.08.2026, 16:27 Uhr :
Arbeitsplätze sind Wählerstimmen. Einzige neue Verwendung für den wegbrechenden Wirtschaftszweig Autoindustrie scheint die Umwidmung der Werke für die hiesige Rüstung. (Realpolitik - nämlich Frieden mit Russland statt Konfrontation, findet nciht statt. Und schließlich geht es ja um Arbeitsplätze. ) Schade, dass sich der Presseclub dafür hergibt, indem er auch dieses nun schon etwas abgestandene Thema ein weiteres Mal bespielt. Kaum vorstellbar, wie Zeitzeugen aus den Achtzigern diesen stetigen traurigen Verfall unserer Gesellschaft wahrnehmen müssen. Gerade unsere Freunde von Derrick, eine d e r Chiffren im TV für die letzte Epoche guter Zeiten hierzulande, werden sich im Grabe umdrehen. Stephan und Harry haben es immerhin gut: Sie müssen sich das alles heute nicht mehr ansehen.
Kommentar 637: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 16:26 Uhr :
Option 2: Fokus auf den Spagat zwischen Autokrise und Umwelt (Ausführlicher)Schluss mit dem App-Wahn – Wir brauchen endlich wieder echte Macher!Die Diskussion um deutsche Autos ohne Zukunft zeigt das ganze Elend unserer Zeit. Wir flüchten uns in bürokratische Debatten über Strafzölle, während China uns realwirtschaftlich rechts überholt. Warum? Weil wir verlernt haben, groß und mutig zu denken. Schauen wir uns die Realität an: Auf dem Grund von Nord- und Ostsee rosten 1,6 Millionen Tonnen Weltkriegsmunition vor sich hin, Millionen Tonnen Dünnsäure wurden jahrzehntelang verklappt. Das zu bergen und zu reparieren, ist die eigentliche Jahrhundertaufgabe! Hier liegt die Zukunft für tausende Industriearbeiter, die bei VW und Zulieferern um ihre Jobs bangen. Nutzt dieses unschätzbare technische Know-how für den handfesten Umweltschutz, anstatt Arbeiter aufs Abstellgleis zu schieben. Die Zeit der Fernbedienungs-Mentalität ist abgelaufen. Wir brauchen keine neuen Apps, sondern MUT-Handwerker
Kommentar 636: Peter Stribl schreibt am 30.08.2026, 16:24 Uhr :
"Erleben VW, BMW und Mercedes gerade ihren Nokia-Moment?" – Selten was Ignoranteres gelesen. Siehe "Produktionsstandorte der Volkswagen PKW" in Wikipedia sowie "Die BMW Group betreibt Werke in Deutschland, … (vier Länder) und China, wo BMW (wörtlich „Bao-Ma“) als „edles kostbares Pferd“ verstanden wird.Am 15. Juli 2025 begann zwischen BMW und Momenta eine Kooperation für autonomes Fahren in China. Umsatz nach Region (2022): Spitzenreiter China mit 29,4%." Im Rahmen der Globalisierung pfeift die deutsche Autoindustrie darauf, deutsch zu sein und folgt den Anweisungen der Shareholder. Es ist an der Zeit, "Wirtschaft neu zu denken", aber ohne den BWL-Quatsch. Heißt, den MENSCHEN, die produzieren, den Status zuzuerkennen, der ihnen zusteht. Bodenständig werden ohne Allmachtsfantasien, hin zu tatsächlichen Win-Win-Konstellationen ohne Benachteiligung Dritter. Ohne Kriegsdrohungen oder gar Kriege. Hin zu Diplomatie. Ohne Trampolinspringerinnen, die Opa-Nazi-Verklärung/Kaschierung betreiben.
Kommentar 635: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 16:22 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Thema: Deutsche Autos ohne Zukunft? Weil wir nur noch verwalten statt zu machen!Wir jammern über China-Zölle und hohe Arbeitskosten, während wir unsere wichtigste Ressource kaputtregulieren: den fleißigen Arbeiter und Handwerker vor Ort! Für jeden Depp gibt es heute eine App, aber keiner weiß mehr, wie man ein Werkzeug anfasst. Während die Politik Milliarden in der Digitalisierung von heißer Luft versenkt, verrotten in unseren Meeren Millionen Tonnen Weltkriegsmunition und alte Chemie-Säuren. Genau dorthin gehören die Gelder und die klugen Köpfe! Schickt die bedrohten VW-Arbeiter nicht stempeln, sondern nutzt ihr Industrie-Know-how für den echten, handfesten Umweltschutz und den Bau von Spezialmaschinen. Wir brauchen mutige Menschen, die zu neuen Ufern aufbrechen, statt Drohnen im Himmel und Angsthasen am Subventionstopf!
Kommentar 634: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 16:21 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 633: Melissa schreibt am 30.08.2026, 16:13 Uhr :
Wir haben eben keinen Autokanzler heute, sondern nur einen Außenkanzler. Es gab in den 77 Jahren Bundesrepublik überhaupt nur drei Regierungschefs, die "Kanzler" wirklich konnten: Adenauer, Schmidt, und die Chefin selbst. Bei den anderen neun war von "teilgenommen" bis "sehr gute Kanzler" alles dabei, aber wirklich gekonnt haben es m.E. nur diese drei.
Antwort von Martin.F , geschrieben am 30.08.2026, 17:22 Uhr :
Wenn Sie mit "Chefin " Frau Merkel meinen, muß ich widersprechen! Vernachlässigen von Infrastruktur, Gesundheitswesen, Rente, Verteidigung ist für mich offensichtlich! Ihre Politik war weder zukunftsfähig noch Generationen gerecht.
Antwort von Melissa , geschrieben am 30.08.2026, 17:43 Uhr :
Die Politik der Chefin war insgesamt durchaus richtig und m.E. umsichtig. Deshalb ist sie viermal gewählt und auch nie abgewählt worden.
Kommentar 632: Maik Gotzes schreibt am 30.08.2026, 16:09 Uhr :
Zukunftsgerichtete Industriepolitik ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Politik und Unternehmen. Während der Staat die Rahmenbedingungen setzt, liegt die wirtschaftliche Umsetzung und technologische Innovation bei den Betrieben. Da wurde gepennt. Die fetten Jahre sind vorbei.Eine kleine Gruppe von Schmalspur-Technokraten stülpt der Menschheit eine unmenschliche, unübersehbare Technik über: »Es ist ein faustischer Pakt.<<Das mag schon sein. Nur: Technische Neuerungenhaben sich bislang immer durchgesetzt, solange sie nur zwei Bedingungen erfüllten -- nämlich die Kriegsmaschinerie zu verbessern oder mehr Profit zu ermöglichen. Kanzler Merz willden Gang der Dinge»dem lieben Gott und der Marktwirtschaft überlassen«.
Kommentar 631: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 16:03 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 21. VW wurde mit dem Käfer nach dem 2. Welt-Krieg der größte PKW-Konzern in Europa. Konnte so Skoda, Porsche und Audi einkaufen. Vor 100 Jahren gab es schon Elektro-PKW´s in Deutschland. Die Verbrenner haben aber gewonnen. Nun sind die chinesischen Elektro-PKW´s wegen der dortigen sehr niedrigen Löhne billiger als die VW-Verbrenner. Aber VW hat auch schon Werke in China. Mir ist wichtiger, dass die VW-Vorstände endlich Bücher über die UFO´s der Außer-Irdischen lesen. Ich habe vor über 40 Jahren ein sehr gutes gelesen. Deshalb wurde ich Anfang 1982 Celler Neutrino-Forscher, als ich Verlobter im Bett meiner Gisela um 8 Uhr im NDR-Radio Dr. Nieper eine Stunde zuhören konnte. Er durfte für sein Buch "Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft" gratis werben. Um 8 Uhr habe ich es für 150 DM bestellt. Musste aber 14 Tage darauf warten, weil er nur auf Bestellung gedruckt wurde. Wie meine 5 Taschen-Bücher von 2023; Nr. 3 nur 2,05 €.
Kommentar 630: Helmut S. schreibt am 30.08.2026, 16:02 Uhr :
Merz ist mit der aktuellen Problematik der Autobranche überfordert und unser noch teilweise vorhandener Wohlstand, der in der Vergangenheit der Auto-Industrie zu verdanken war, schrumpft gewaltig. Ich habe kein Vertrauen in einen Politdarsteller wie Merz, der die Bevölkerung schon belogen hat, bevor er zum Kanzler gewählt wurde und uns Schulden in einer fragwürdigen Mauschelaktion mit Hilfe des schon abgewählten Bundestags der deutschen Bevölkerung 1000 Milliarden Schulden aufbürdete. Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Die Probleme der Deutschen interessiert diese Kriegstreiberkoalition doch kaum, wie die Aussage von Kiesewetter. „Unsere erste Priorität ist die Ukraine“ belegt. Für die Renten der eigene Bevölkerung ist kein Geld da und sie müssen oft Flaschen sammeln, um zu überleben Erbärmlich!!!!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 17:33 Uhr :
Wenn ich jemanden kennenlernen würde, der weder geistreich noch witzig ist und mich belügt, würde ich den ganz fix zum Teufel jagen, auch wenn er 3 Flugzeuge hätte. Und vieles andere kommt noch erschwerend hinzu.
Kommentar 629: Petra schreibt am 30.08.2026, 16:02 Uhr :
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Kommentar 628: Hans Otte schreibt am 30.08.2026, 15:59 Uhr :
Irgendwie hat man in der Runde gesehen, Arbeitskosten sind zu hoch, Protektionismus USA und China zeigt Wirkung, aber die EU wird nicht angetastet. Dann werden auch weiter Arbeitsplätze hier abgebaut und in z.B. Ungarn wieder aufgebaut. China ist Fokus, aber die Konkurrenz billiger Löhne ist doch schon im gemeinsamen Markt der EU und so lange das so ist, so lange ist der Wettbewerb ein Wettbewerb der niedrigsten Löhne und Sozialleistungen. Wenn das Tabu bleibt sehe ich keine Zukunft für deutsche Autos oder andere deutsche Waren. Aber Zoll gegen östliche EU-Länder wie Ungarn kann nicht alles allein lösen, unsere Lebenshaltungskosten müssen runter. Dazu muss man an Inflation durch Krieg und Ausgaben für „Klimaschutz“ arbeiten und an Mietexplosion durch Zuwanderung. Es ist aber nicht erkennbar, dass etablierte Parteien an den tatsächlichen Ursachen etwas ändern wollen, lieber wird das Sozialsystem demontiert.
Kommentar 627: Peter Stribl schreibt am 30.08.2026, 15:56 Uhr :
"Erleben VW, BMW und Mercedes gerade ihren Nokia-Moment?" – Selten was Ignoranteres gelesen. Siehe "Produktionsstandorte der Volkswagen PKW" in Wikipedia sowie "Die BMW Group betreibt Werke in Deutschland, … (vier Länder) und China, wo BMW (wörtlich „Bao-Ma“) als „edles kostbares Pferd“ verstanden wird. Am 15. Juli 2025 begann zwischen BMW und Momenta eine Kooperation für autonomes Fahren in China. Umsatz nach Region (2022): Spitzenreiter China mit 29,4%." Im Rahmen der Globalisierung pfeift die deutsche Autoindustrie darauf, deutsch zu sein und folgt den Anweisungen der Shareholder. Es ist an der Zeit, "Wirtschaft neu zu denken", aber ohne den BWL-Quatsch. Heißt, den MENSCHEN, DIE PRODUZIEREN, den Status zuzuerkennen, der ihnen zusteht. Bodenständig werden ohne Allmachtsfantasien, hin zu tatsächlichen Win-Win-Konstellationen ohne Benachteiligung Dritter. Ohne Kriegsdrohungen oder gar Kriege. Hin zu Diplomatie. Ohne Trampolinspringerinnen, die Opa-Nazi-Verklärung/Kaschierung betreiben.
Kommentar 626: Margarete I schreibt am 30.08.2026, 15:56 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 625: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 15:56 Uhr :
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Kommentar 624: jürgen s schreibt am 30.08.2026, 15:56 Uhr :
Am Ende werden sich meiner Meinung die Autobauer durchsetzen die an einem schadstoffarmen Verbrenner festhalten und den auch preisgünstig bauen.Der ganze EAutohype wird sich als Riesenschwindel rausstellen.Zu teuer unzuverlässig. In der Herstellung total umweltschädlich.Mit nervtötender Sensorik überfrachtet Ein Blender der einem Fortschritt vorgaugkelt,dazu mit allen möglichen APPs die einen überwachen und Daten abgreifen.Nee sowas ist bestenfalls eine Überwachungsmaschinerie auf Rädern ,die nach 6 jahren unverkäuflicher Schrott ist.Die Werbung dafür tut gerade so als wären alle Hausbesitzer und wie toll man die nutzen kann mit seinem Solardach.Noch sonne Lüge.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 30.08.2026, 16:08 Uhr :
Niemand kauft mehr Autos, die nicht singen und tanzen können.
Antwort von jochen f , geschrieben am 30.08.2026, 16:25 Uhr :
@jürgens s Sorry ,aber warum haben wir bei der deutschen Ingenieurskunst noch keinen schadstoffarmen Verbrenner??? Weil unsere Ingenieure lieber Dieselmotoren manipuliert haben!!!
Kommentar 623: Felix B. schreibt am 30.08.2026, 15:56 Uhr :
Keine Billigware aus China mehr einführen (Klamotten, eGeräte etc), hierzu zählen auch chines Autos. Die schützen ihren Markt, wir unseren. Punkt. Wir sollten uns von den Chinesen nicht ständig "verarschen" lassen. Mehr Gegenwehr ist absolut angesagt
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 30.08.2026, 16:07 Uhr :
Die VR China will von sich aus den Export minimieren und nur noch hochwertige Produkte, die der Westen nicht herzustellen vermag, exportieren.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 30.08.2026, 16:40 Uhr :
Wer so vorgeht, der hat die Weltwirtschaft zu aller Vorteil nicht verstanden! Unsere Probleme sind hausgemacht, durch grenzenlose Einfalt, Überheblichkeit, Ignoranz und das Vasallentum welches 45 Jahre prächtig funktioniert hat für die BRD. Selbstzweck steht jetzt vorne an, wird aber scheinbar von den meisten Micheln noch nicht verstanden.
Antwort von Philipp , geschrieben am 30.08.2026, 17:45 Uhr :
Ralf-Raigo Schrader, da frage ich mich ernsthaft, woher Sie diese Behauptung haben. China kopiert und Kopien kommen nicht ans Original ran.
Kommentar 622: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 15:47 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 20. Es ging heute im Presse-Club zu viel um chinesische Elektro-PKW´s. Die sind natürlich sehr viel billiger als VW-Autos, weil die VW-Angestellten 93 000 € im Jahr verdienen. SPD-Kanzler O. Scholz verdiente 350 000 €. Gut dass die reinen Verbrenner verboten werden sollen. Aber die Hybrid-PKW´s haben noch eine Chance, weil sie auf der deutschen Auto-Bahn über 200 km/h fahren können. In den USA ist das seit sehr vielen Jahren verboten. Die PKW´s dürfen dort nur so langsam wie LKW´s fahren. Unser CDU-Kanzler Friedrich Merz darf mit seinem Privat-Flugzeug in den Urlaub fliegen. Er sollte mal UFO´s googeln. Ich weiß seit über 40 Jahren von denen. Die können mit den Gratis-Neutrinos extrem schnell fliegen. Astronomen haben schon 10hoch22 Sterne gezählt. Jeder Millionste (10hoch16) hat Planeten wie unsere Erde mit intelligenten Menschen. Die haben vor 80 Mio. Jahren aus unseren Affen wohl die Menschheit gemacht; auch die Chinesen.
Kommentar 621: Helmut S. schreibt am 30.08.2026, 15:45 Uhr :
Es ist leider Fakt: Die Privatwirtschaft geht vor die Hunde und nur die Kriegswirtschaft, mit der der nächste Krieg der kriegsgeilen NATO gegen Rußland vorbereitet wird, jubelt. Der deutsche Steuerzahler hat nach Maffiavorbild, Schutzgeld zur Aufrüstung der NATO ( 5% vom BIP ) zu zahlen. Als Handlanger der NATO, die, um wieder eine Existenzberechtigung zu erlangen ( hirntod, obsolet ) mit der NATO-Osterweiterung den Ukraine-Krieg gezielt provoziert hat, weil sie angeblich uns vor Rußland schützen muß. Der deutsche Steuerzahler finanziert doch den Ukraine Krieg durch Waffenlieferungen und Haushaltsunterstützung der korrupten Ukraine direkt mit 100 Milliarden Euro, die hier in Deutschlan fehlen und macht uns damit zum Kriegsteilnehmer.
Kommentar 620: Vera Silberschnabel schreibt am 30.08.2026, 15:36 Uhr :
Wann werden denn nun diese unfähigen Wirtschaftsbosse und Politiker aus ihren überbezahlten Ämtern gejagt?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 16:20 Uhr :
Ich frage nachher mal die KI, wie das gehen könnte. Die halten sich in ihrer Hybris ja für die geistige Elite, sahnen ab, als hätten sie das verdient, und schämen sich nicht.
Kommentar 619: jürgen s schreibt am 30.08.2026, 15:35 Uhr :
Um seinen Arbeitsplatz auch zu erreichen braucht man zuverlässige bezahlbare Fahrzeuge.Die wurden früher mal angeboten und auch gebaut.Das konnte sich sogar die damalige SPD noch vorstellen.Heute ist das eine abgehobene Kaste geworden für die das Wort :.Arbeit..geradezu ein Fremdwort geworden ist.Die heutigen überzüchteten und überteuerten E Autos sind eben keine Alternative zum Verbrenner.Außerdem bezweifel ich das sie irgend etwas am Klima verbessern.Schließlich müssen auch die gebaut werden und fallen nicht vom Himmel China baut sie mit Strom aus Kohlekraftwerken.(für alle Grünen um die zu bauen braucht man Strom unabhängig von der Witterung) Ob es da so klimaneutral zugeht bezweifel ich..Selbst die Herstellung von Akkus ist alles andere als umweltfreundlich.
Kommentar 618: Frank H aus W schreibt am 30.08.2026, 15:32 Uhr :
Warum kann man denn hier keine China Autos kaufen?
Antwort von sebastian , geschrieben am 30.08.2026, 16:29 Uhr :
Noch nichts gehört von MG, BYD oder NIO?
Kommentar 617: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 15:32 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 616: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 15:29 Uhr :
Option 3 für das Gästebuch (Fokus auf Zukunft & Mobilität der Arbeiter) Der Zug für den deutschen Verbrenner ist abgefahren, aber der Zug für unsere Top-Fachkräfte hat gerade erst Fahrt aufgenommen! Erinnern wir uns an die alten Kruppianer: Gute Leute bleiben heute keine 25 Jahre mehr in einer Bude. Sie bringen ihr Können dorthin, wo es gebraucht wird. Ganz Deutschland sucht händeringend Profis mit Herz und Verstand für die Energiegewinnung, für Schalterkästen und Kontrollschächte. Firmen wie WestNetz lecken sich die Finger nach diesen mobilen Leuten! Warum also den Kopf in den Sand stecken, wenn Kanzler Merz das Verbrenner-Aus verschieben will? Das rettet die alten Technologien auch nicht mehr. Wir reisen im Urlaub bis in den tiefsten Urwald, um neue Lebensarten ohne Auto kennenzulernen. Es wird Zeit, dass wir auch unsere Arbeitswelt neu denken: Die Zukunft braucht keine gierigen Autobosse, sie braucht die Facharbeiter als Bindeglieder der neuen Infrastruktur! "Beste Grüße aus Monaste
Kommentar 615: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 15:27 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Option 2 für das Gästebuch (Zynisch gegen den Sparwahn der Manager)Was für ein Unterschied zu früher! Damals bei Krupp hieß es stolz: Die Arbeiter gehen hinaus in die Welt und tragen ihr gelerntes Wissen als Bindeglied in andere Unternehmen. Heute dagegen jammert das Management von VW, Mercedes und BMW nur noch über hohe Arbeitskosten und schrumpft das einstige Autoland gesund. Der niedrigste Beschäftigtenstand seit 2005 ist der absolute Offenbarungseid einer arroganten Chefetage. Man verkennt völlig, welchen Schatz man da vor die Tür setzt! Wer hochkomplexe Bordcomputer verdrahten kann, der baut uns im Handumdrehen das Glasfaser- und Stromnetz bei WestNetz auf. Unsere Facharbeiter müssen sich nicht für den Profit der Aktionäre verheizen lassen, während die Bosse trotz des historischen Nokia-Moments fette Boni einsacken. Das Wissen der Arbeiter gehört auf die Baustellen der Zukunft, nicht auf die Abschussliste ratloser Manager!
Kommentar 614: Bernd Hamburg schreibt am 30.08.2026, 15:26 Uhr :
tja was nun, Autoindustrie weg, Industrie weg. jetzt noch mal schnell die Glaskugel befragen, wie man dagegensteuert.
Antwort von Hannes , geschrieben am 30.08.2026, 16:10 Uhr :
Bernd: Dann gehen Sie doch auf den DOM. Da sitzt die Wahrsagerin in ihrem Wägelchen.
Kommentar 613: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 15:25 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Option 1 für das Gästebuch (Krupp-Weisheit gegen die VW-Panik)Bei Krupp sagte ein Gewerkschafter mal zum Dienstjubiläum: „Ihr Lehrlinge seid uns Gold wert, aber ihr werdet keine 25 Jahre hierbleiben. Ihr werdet in 25 Firmen weltweit arbeiten und ein Bindeglied der Gesellschaft rund um den Globus sein.“ Wie recht er hatte! Doch die heutigen Automanager haben diese Weitsicht komplett verloren. Wenn VW-Chef Blume mit dem Abbau von 100.000 Jobs droht, wird das als Weltuntergang verkauft, um den Arbeitern Angst zu machen. Dabei sind diese Fachkräfte mit ihrem Wissen über Elektronik und Kabelbäume überall heiß begehrt! Sie müssen nicht klammheimlich nach Ungarn oder Rumänien flüchten, um Billiglöhne zu jagen. Sie sind das Rückgrat für die Energiewende und Infrastruktur direkt vor unserer Haustür. Die Arbeiter sind das wahre Gold unserer Gesellschaft – nicht die gierigen Bosse, die trotz Misserfolg Millionen-Boni kassieren!
Kommentar 612: Vera Häussler schreibt am 30.08.2026, 15:25 Uhr :
Wir haben doch so was wie eine Wirtschaftsministerin, was macht die eigentlich den ganzen Tag so?
Antwort von sebastian , geschrieben am 30.08.2026, 16:31 Uhr :
Sie versucht 24 Stunden am Tag Habecks Katastrophen zu entschärfen.
Antwort von Bella Zorn , geschrieben am 30.08.2026, 17:05 Uhr :
Unsinn! Wenn Sie statt populistischen Geplappers mal genauer hinsehen, könnten Sie- ganz wertfrei- das Agieren beider beurteilen. Als Verbraucher oder als Energiekonzern oder als Umweltverantwortlicher. Aber wie sagte Marie v. Ebner- Eschenbach:"Wer nichts weiß, muss alles glauben." Oder eben dumm daherreden.
Kommentar 611: Fred schreibt am 30.08.2026, 15:19 Uhr :
na jedem Beitrag muss ich alles wieder neu Laden, macht doch bitte einen Schalter dran um alle Beiträge gleichzeitig ausklappen zu können, das sollte machbar sein?
Antwort von Hans Otte , geschrieben am 30.08.2026, 16:15 Uhr :
Laden Sie das Gästebuch ohne Java-Script oder verwenden Sie einen Script-Blocker, dann ist alles ausgeklappt.
Kommentar 610: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 15:18 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 609: Rosemarie Berger schreibt am 30.08.2026, 15:17 Uhr :
Interessant, das waren sachkundige Gäste mit einer sachlichen Diskussion. Es erinnert mich an die 80er Jahre, als Konkurrent Japan die "Gelbe Gefahr" war. Sicher hat man China unterschätzt, als Standort für Billigprodukte abgewertet. Ich kann mir vorstellen, dass wir nicht nur selbstfahrende Autos, auch LKWs und Busse brauchen. Bereits jetzt besteht ein Mangel an Fahrern und die zunehmende Alterung der Gesellschaft erfordert Lösungen im ÖPNV, die nicht mit den herkömmlichen Fahrzeugen zu bewältigen sind, wohl wieder aus China. Ich fand es richtig, dass die Gäste meinten, wir sollen den Industriestandort mit dem Zweck fördern, um unabhängig zu bleiben, damit uns niemand drohen kann, aber nicht, um nicht konkurrenzfähige Produkte zu subventionieren. Es macht keinen Sinn, im Billigsektor konkurrieren zu wollen, sondern im Hightech-Sektor, mit Geldern für Forschung, Start-Ups und Ausbildung. Dann müssen wir uns eben verabschieden von Autos als Flaggschiff der deutschen Wirtschaft.
Kommentar 608: H. Wieprecht schreibt am 30.08.2026, 15:16 Uhr :
TUM Studie: EU-Klimapolitik bei E Autos basiert auf irrtümlichen Annahmen. Das müsse unbedingt bei EU Entscheidungen einfließen, die wären ja gar nicht Klimaneutral, denn sie berücksichtige nicht die CO2-Emissionen, die bei der Beschaffung von Rohstoffen, der Produktion, im Betrieb und beim Recycling von E-Autos entstünden.
Kommentar 607: van Joaquín schreibt am 30.08.2026, 15:14 Uhr :
Individualverkehr wird seit Jahrzehnten völlig überbewertet und überbetont - brauch' die Kiste, um von hier nach dort zu kommen, Leute besuchen pp. Und wenn sich's mit ÖPNV darstellen lässt, lieber da mit - is' lustiger und unterhaltsame... Doch China kann so auch nicht weiterwurschteln, das System fliegt denen demnächst um die Ohren: junge Leute zu Millionen ohne Perspektive auf der Straße und die Alten malochen sich mangels Rente zu Tode.
Antwort von jan , geschrieben am 30.08.2026, 15:21 Uhr :
Räder mit e antrieb haben wir nun schon.. die Leuten wollen ihren Stadtpanzer haben.
Antwort von Susanne M. , geschrieben am 30.08.2026, 15:42 Uhr :
Ich habe am Freitag wieder erlebt, welche großen Nachteile der ÖPNV hat. Total voll. Man weiß nicht, wo man seine Einkaufstüten (Lebensmittel...) hintun soll. Ich saß im 4-er-Sitzbereich. Schon mit den Füßen mussten wir aufpassen, daß wir unserem Gegenüber nicht auf die Füße treten. 3 hatten Einkaufstüten oder sonstwas (langer Regenschirm, Taschen) dabei. Es war richtig "ätzend. Überall nur Enge. Aussteigen, um zu den Türen zu gelangen, war schwierig. Es war ein langer Gelenkbus ab Hamburg Altona. Ich war früher Autofahrerin. Ich denke in diesen Bus-Situationen (auch U-Bahn und S-Bahn) oft, dass ich jeden Autofahrer verstehe, der nicht auf ÖPNV umsteigen möchte. Ich kann nur Nachteile aufzählen. Die Taktfrequenz wird von 6min auf 10min hochgeschraubt. Klar, dass alles dann überfüllt ist. Ich kann täglich ein Lied davon singen. Auf diese Aspekte wird NIE eingegangen.
Kommentar 606: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 30.08.2026, 15:14 Uhr :
Was haben wir denn zu erwarten bei einer Wählerschaft, die vor allem auf Parteien setzt die vor allem Staatseinnahmen aus Arbeitseinkommen generiert? Klar, daß dann alle versuchen, die Unternehmen zu halten, bis sie völlig veraltet und alles zusammenbricht.
Kommentar 605: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 15:12 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 17. Wie kann die EU China überholen? Sie wissen bestimmt: Die Professoren-Beamten-Renten-Kommission hat die Rente für Abgeordnete und Selbständige empfohlen. Aber nicht für Beamte, weil dafür eine Grund-Gesetz-Änderung mit 2/3-Mehrheit notwendig ist. Im Grund-Gesetz steht noch drin: Weil Beamte nicht streiken dürfen, müssen sie keine Rente zur Hälfte ansparen; wie Arbeiter und Angestellte seit über 100 Jahren. Wie kann das große deutsche Problem einfach gelöst werden? Ins Grund-Gesetz muss mit der 2/3-Mehrheit von Rot-Grün, Grünen und Linken rein: Wer über dem Durchschnitt verdient, darf nicht streiken. !!! Dafür bekäme Schwarz-Rot die Zustimmung von Grünen und Linken im Bundes-Tag; ohne AfD !!! Mit dem Drücken der Spar-Quote könnten wir die AfD auf unter 5 % drücken. Der AfD-Gründer hatte etwas gegen den €. Er wollte die DM behalten. Wofür ist die AfD seit Jahren? Gegen Ausländer !!! Ohne die AfD können wir China überholen.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 15:40 Uhr :
Wie kommt man denn auf sowas, oder wer hat Ihnen das denn erzählt?
Kommentar 604: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 30.08.2026, 15:10 Uhr :
12:57 Uhr Hörer Herr Kirchner aus Düsseldorf fordert Abschaffung der CO2-Abgabe. Der Verbrenner soll eine Chance bekommen. Um Himmels Willen. Mit solchen Wählern hat Deutschland jegliche Chance im globalen Wettbewerb verloren.
Antwort von Bernd , geschrieben am 30.08.2026, 15:36 Uhr :
Genau umgekehrt. Nur so hat Deutschland noch eine Chance im internationlen Wettbewerb. Weg mit der CO2 Abgabe sofort!
Kommentar 603: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 15:10 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" 3. Der Mutmacher mit Weitblick (Zielgruppe: Arbeiter) „...obwohl man gar nix sehen kann, was ihm wohl fehlen kann.“ Den Arbeitern in den Autowerken fehlt gar nix – sie haben das Können, den Verstand und die Präzision! Das Einzige, was fehlt, ist eine fähige Führung! Lasst euch von den Drohungen der Manager nicht unterkriegen. Wer hochkomplizierte Kabelbäume und Schaltsysteme im Werk meistert, der verlegt auch die empfindlichen Glasfaserkabel bei WestNetz oder baut die Schaltkästen der Energiewende auf! Deutschland sucht händeringend Top-Fachleute für die Infrastruktur direkt vor eurer Haustür. Niemand muss zwangsumgesiedelt werden, damit der Sachse in Bayern Schweinshaxen statt Broiler isst! Eure Zukunft liegt im Netz von morgen, nicht im maroden Management von heute! #Presseclub #Fachkräfte #WestNetz #Energiewende #Kabelbaum #HeimatBleibt #ZukunftFürArbeiter
Kommentar 602: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 15:09 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" 2. Die Abrechnung mit dem Gestern (Zielgruppe: Politiker) Fredl Fesls altes Auto tat keinen Mucks mehr – genau wie die deutsche Verkehrspolitik! Wir erleben den absoluten Nokia-Moment unserer Schlüsselindustrie, und was macht die Politik? Kanzler Merz will das Verbrenner-Aus für 2035 verschieben! Als ob man das tote Pferd nur länger reiten muss, damit es wieder rennt. Während die USA den Markt dichtmachen und China uns mit billigen, hochmodernen E-Autos links und rechts überholt, klammern sich unsere Politiker an Technologien von gestern. Wer jetzt noch glaubt, dass wir mit alten Auspuffrohren die Zukunft retten, hat den Schuss nicht gehört. Politik ohne Vision bedeutet: Der Zug ist abgefahren, und Berlin diskutiert über den Fahrplan von 1990! #Presseclub #KanzlerMerz #VerbrennerAus #Politikversagen #Strukturwandel #ZukunftVerpennt
Kommentar 601: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 30.08.2026, 15:08 Uhr :
War das nicht eine niveaulose Sendung? Es fehlte die ausreichende Analyse, welche Verflechtungen es gibt zwischen Wirtschaft und Politik gibt, die nötige Veränderungen verhindern.
Kommentar 600: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 15:08 Uhr :
China, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 16. Wie kann die EU China mit dem neuen Deutschland ökonomisch überholen? Vor Monaten habe ich die neue SPD-Vorsitzende Bärbel Bas; ist auch Arbeits- und Sozial-Ministerin, gebeten, die Rente für Beamte zu fordern, damit die Spar-Quote von 10 auf 5 % sinken kann. Dann steigt nämlich die Geld-Ausgabe-Quote automatisch von 90 auf 95 %. Die Probleme Arbeitslosigkeit und Armut könnten wir dann nämlich vergessen. SPD-Bärbel hat meinen Wunsch in den Medien sofort erfüllt. Die CDU/ CSU-Bosse haben protestiert, weil sie ihre hohe Pension auch noch in Zukunft von uns Steuer-Zahlern zu 100 % geschenkt haben wollen. In Österreich müssen Beamte schon eine Rente ansparen. Die Monats-Renten sind dort deshalb 800 € höher als in Deutschland. Die VW-Angestellten verdienen 93 000 € im Jahr. Durch CDU-Kohl bekamen die oberen 1 % ca. 50 % der Vermögen (Geld, Gold, Aktien, Immobilien). Die unteren 50 % nur 1 % (Monats-Einkommen oder Rente). SPD-BW 5,5 %.
Kommentar 599: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 15:08 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Mein Auto ist gestorben, es springt mich nicht mehr an...“ – Was Fredl Fesl 1978 gesungen hat, ist heute die Realität bei VW, Mercedes und BMW! Aber während der Verbrenner stirbt, springen die Millionen-Boni für die Chefetage immer noch wunderbar an! Ein VW-Chef Blume droht mit dem Kahlschlag von 100.000 Jobs, während das eigene Management die Zukunft komplett verpennt hat. Versagen auf ganzer Linie, aber die Taschen bis oben hin voll mit unberechtigten Prämien. Wenn der Karren an die Wand fährt, kassieren die Bosse den goldenen Handschlag, und der kleine Arbeiter steht auf der Straße. Zynischer geht es nicht mehr! Echte Leistung? Fehlanzeige. Hauptsache die Rendite stimmt im Ruin! #Presseclub #ManagerBoni #Automobilkrise #FredlFesl #VWChefBlume #Abkassieren
Kommentar 598: Stefan schreibt am 30.08.2026, 15:05 Uhr :
Ich gebe Frau Kunkel keine Woche in der Autoindustrie, hier würde die "Expertin" mal erleben was man leisten muss für ein Bruttogehalt das die Dame für zu hoch empfindet... :-)...
Kommentar 597: Michael Trojan schreibt am 30.08.2026, 15:03 Uhr :
Ganz unabhängig von der Umweltfrage halte ich das Festhalten am überkomplexen Verbrennungsmotor für strategisch dumm. Wer ihn kennt, kennt auch seine konstruktionsbedingten Schwächen: zahllose bewegliche und verschleißanfällige Teile, Abgasreinigung, Kühlung, Schmierung und Getriebe. Dem steht der wesentlich einfachere und effizientere Elektromotor gegenüber. Leider nutzen viele Hersteller diesen Vorteil nicht für einfache, funktionelle und bezahlbare Alltagsautos. Stattdessen überladen sie E-Autos mit Gewicht, Leistung, Ausstattung und elektronischer Komplexität, die zwar Preis und Gewinn erhöhen, für den normalen Gebrauch aber teilweise sogar einen negativen Nutzen haben. Dennoch ist der Verbrenner derzeit nicht überall ersetzbar: Viele Menschen können weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden, und für manche Spezialanwendungen fehlen sinnvolle Alternativen. Daraus jedoch eine dauerhafte Zukunftsstrategie abzuleiten, ist technisch und unternehmerisch kurzsichtig.
Antwort von Dieter Wart , geschrieben am 30.08.2026, 15:13 Uhr :
In nem Film habe ich gesehen, China: da tauscht man einfach den leeren Mopet - Akku an einer nächsten Station gegen einen vollen. Geht schneller als ein Auto vollzutanken. In Städten ist so was problemlos machbar. Mit kleineren Akkus und leichteren Autos wär das auch mit nem Auto so machbar. (hier natürlich nicht) Da kommen erst mal Tüv Brandschutz und sonstwas um die Ecke.
Antwort von Dorian H. , geschrieben am 30.08.2026, 17:52 Uhr :
Der Elektromotor ist auch nicht das (große) Problem, er hat sich bewährt seit weit über hundert Jahren. Die Probleme ergeben sich aus der (schweren) Batterie und dem grundsätzlichen physikalischen Problem "große" Energiemengen lange und verlustfrei zu speichern (und verlustfrei zu übertragen).
Kommentar 596: Elke schreibt am 30.08.2026, 15:00 Uhr :
Also wie heute das Gästebuch zugespamt wird ist ja extrem. Der Kindergarten von Ahlers und Bültemeyer ist doch das Letzte.
Antwort von Tim H. , geschrieben am 30.08.2026, 15:13 Uhr :
Ja ich glaube inzwischen auch, so 5 Leute schreiben hier die Beiträge..
Antwort von de mollie , geschrieben am 30.08.2026, 15:15 Uhr :
Das geht seit Jahren so...
Antwort von Frederik März , geschrieben am 30.08.2026, 15:49 Uhr :
...Herrn Schaal nicht zu vergessen.
Antwort von Elke , geschrieben am 30.08.2026, 16:15 Uhr :
Also die Schätzung scheint eher etwas hoch angesetzt.
Kommentar 595: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 15:00 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 594: Helmut W schreibt am 30.08.2026, 14:56 Uhr :
Welche Softwareentwicklung kann man noch ins Auto packen um von A nach B zu fahren? Ich nutze mein Auto zum in die Arbeit fahren und brauche dazu weder Navi, Fernseher, Internet oder sonst irgendeinen Schnickschnack. Mir wird aber überall vorgegaukelt ein auto braucht eine automatische Heckklappe für 5000€ ein rundum Sensorenpaket für 5000€ u.s.w. Leute..... Ich bin durchaus in der Lage den Kofferraum mit der Hand zu öffnen und der Blick in den Spiegel und aus dem Fenster ist für mich auch kein großes Problem.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 30.08.2026, 15:02 Uhr :
Genau das ist das Problem...überflüssiger Schnickschnack der als Fortschritt verkauft werden soll.Für jeden Sensor ein Zensor.Desto mehr Sensorik desto mehr Fehlerquellen
Antwort von Horst , geschrieben am 30.08.2026, 15:10 Uhr :
@jürgen s: Und höhere, unnötige Kosten nicht zu vergessen. Kein Wunder das die Autos immer teurer werden.
Kommentar 593: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 14:55 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Fachkräftemangel im Netzbetrieb, aber 100.000 Entlassungen bei den Autobauern? Merkt ihr eigentlich noch was?! 🤦♂️💥 Wer im Werk komplexe Bordcomputer und sensible Kabelbäume meistert, der baut uns auch das Glasfaser- und Stromnetz bei WestNetz im Schlaf auf! Schalterkästen, Kontrollschächte, Energiewende – die Arbeit ist DA und die Top-Leute auch! Statt die Arbeiter in den Ruin zu treiben oder quer durch Deutschland umzusiedeln, müssen wir sie endlich in die zukunftssichere Infrastruktur vermitteln! Die Menschen wollen ihre Heimat nicht aufgeben, nur weil die Manager gepennt haben. Nutzt den Verstand und rettet das Autoland mit echter Zukunftsorganisation! 🔌🌐 #Presseclub #WestNetz #Energiewende #Strukturwandel #Kabelbaum #Infrastruktur #Münster Fredl Fesl - Anlass-Jodler 1978 Auftritt bei 'Was bin ich' mit Robert Lembke Mein Auto ist gestorben, es springt mich nicht mehr an „...obwohl man gar nix sehen kann, was ihm wohl fehlen kann.“
Kommentar 592: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 14:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 591: Stephan schreibt am 30.08.2026, 14:53 Uhr :
Die Autoindustrie ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 30.08.2026, 15:03 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stefan , geschrieben am 30.08.2026, 15:06 Uhr :
Das würde ich als Beamter auch behaupten...und mich wieder hinlegen
Antwort von De mollie , geschrieben am 30.08.2026, 15:10 Uhr :
... vorgefahren, aber Sprit leer 😏
Antwort von Stephan , geschrieben am 30.08.2026, 15:12 Uhr :
@ Harry Gut, aber trink nicht wieder so lange Kaffee mit Beate. und fahr nochmal bei Paddenberg und Pecko vorbei.
Antwort von Bernd , geschrieben am 30.08.2026, 15:12 Uhr :
@Harry. Ich hoffe ein richtiges Auto, keinen Elektroschrott Karren.
Antwort von Hans Müller L. , geschrieben am 30.08.2026, 15:14 Uhr :
bitte das Deutschlandticket nutzen!
Antwort von Harry , geschrieben am 30.08.2026, 15:34 Uhr :
@ Stephan Kann diesmal länger dauern, auch bei dem Mann aus Portofino muss ich doch nochmal vorbei.
Antwort von Berger , geschrieben am 30.08.2026, 15:57 Uhr :
@ Stephan / @ Harry ...Aber denkt dran, dass wir noch zum Kongress in Berlin müssen, wenn der Besuch aus New York weg ist!
Antwort von Harry , geschrieben am 30.08.2026, 17:46 Uhr :
Stephan, der Wagen ist da!
Kommentar 590: Gerda Rali schreibt am 30.08.2026, 14:51 Uhr :
Die Autoindustrie in den USA tickt ja nun wirklich anders, e autos sind da das dritte Auto der Superreichen, Fahrspaß in 4 Sekunden von null auf 100. Und der Liter kost da umgerechnet ca. 1 Euro. Wer wird da ein e Auto kaufen, keiner natürlich.
Antwort von Petra , geschrieben am 30.08.2026, 15:16 Uhr :
Nicht ganz. 100 darf man da kaum irgendwo fahren.
Kommentar 589: DerBequemeFahrer schreibt am 30.08.2026, 14:48 Uhr :
In der Diskussion fielen Sätze eines "Experten" in dem Sinne wie, die deutsche Autoindustrie wird zur Werkbank, die hochwertige Software würde anderswo entwickelt. Das ist so nicht zutreffend. Beispiel VW zeugt vom Gegenteil. Travel Assist von VW, das derzeit ziemlich beste Assistenzsystem, welches serienmäßig in seiner Klasse ein kaum überbietbar entspanntes Ankommen bietet, wird entwickelt in: Wolfsburg, Ingolstadt, Berlin, München, Kassel, Nürnberg, alle in Deutschland. Also, nach meiner Einschätzung war das eher eine Küchentischrunde als ein Presseclub.
Antwort von Michael Trojan , geschrieben am 30.08.2026, 15:11 Uhr :
China sammelt unter extrem schwierigen Alltagsbedingungen reale Betriebsdaten und praktische Erfahrung, während wir in Deutschland vielfach noch ein Level-2-Assistenzsystem (VW) als Spitzentechnologie feiern. Deutschland besitzt mit Mercedes zwar bemerkenswerte Level-3-Technik, aber bei großflächig eingesetzten fahrerlosen Stadtfahrzeugen ist der Abstand unübersehbar.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 30.08.2026, 15:23 Uhr :
Küchentischrunde und Presseclub ist in etwa dasselbe.
Antwort von nokoment , geschrieben am 30.08.2026, 17:21 Uhr :
Ich kenne meinen weg zur Arbeit und brauche weder Navi noch Assistenzsysteme also so leid mir das tut solange ich noch nicht dement bin ist diese Softwareinnovation überflüssig.
Kommentar 588: Bernd Brettner schreibt am 30.08.2026, 14:48 Uhr :
Wie Realitätsfern die Manager der Autoindustrie gewesen sind/ noch sind, hat man doch bestens am Dieselskandal gesehen, bis heute haben die doch alles abgestritten und von nichts gewusst, was in der elektronik in ihren Autos alles so passiert. Enfach nur völlig irre. Und nun, soll am besten der Staat wieder her und die Arbeitsplätze sichern, bzw. bezahlen? So geht Konzernpolitik in Deutschland, komischerweise hat da die FDP nichts dagegen einzuwenden. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Nach dem Motto läuft es doch seit Schröders/Fischers Agenda.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 15:48 Uhr :
Stimmt leider, ich hoffe doch sehr, dass VW keine weiteren Steuergelder erhält, um das Versagen der Geschäftsleitung auszugleichen.
Kommentar 587: Stefan schreibt am 30.08.2026, 14:47 Uhr :
Frau Kunkel, SZ, bitte erst mal selber in der Autoindustrie arbeiten bevor man über leistungsgerechtes Einkommen dort sich beschwert :-)
Kommentar 586: Steffi schreibt am 30.08.2026, 14:47 Uhr :
Falls es politisch Probleme gibt, hilft die Chefin sicher gerne. Sie weiß, wie es geht und ist nie abgewählt worden.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 15:50 Uhr :
Na herzlichen Dank, auf jemanden, bei dem alles angeblich alternativlos ist, kann ich gut verzichten.
Antwort von Petra , geschrieben am 30.08.2026, 16:20 Uhr :
Wir haben keinen Autokanzler, sondern nur einen Außenkanzler. Es gab in den 77 Jahren Bundesrepublik überhaupt nur drei Regierungschefs, die "Kanzler konnten": Adenauer, Schmidt, und die Chefin selbst. Bei den anderen neun war von "teilgenommen" bis "sehr gute Kanzler" alles dabei, aber wirklich gekonnt haben es m.E. nur diese drei.
Kommentar 585: Fabienne schreibt am 30.08.2026, 14:46 Uhr :
Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber das Meiste.
Antwort von Hanna , geschrieben am 30.08.2026, 15:06 Uhr :
Genau! Damals konnte man sich noch auf was verlassen. Stichtag war immer Samstag in 8 Tagen, Das haben uns Wum & Wendelin immer rechtzeitig gesagt. Darauf war Verlass!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 15:53 Uhr :
Ich bin selbstverständlich dabei!
Antwort von Müller, Th. , geschrieben am 30.08.2026, 15:54 Uhr :
Meine Frau und ich würden uns der Zeitreise in die 80er gern anschließen.
Antwort von Hartmann , geschrieben am 30.08.2026, 16:06 Uhr :
Völlig nachvollziehbarer Gedanke. Fortschritt ist eben nicht dasselbe wie Verbesserung. Und wenn man sich in die falsche Richtung bewegt hat, muss man eben noch mal zurück. Und wir h a b e n uns in den verganegnen vier Jahrzehnten in die falsche Richtung bewegt.
Antwort von Frl. Beate , geschrieben am 30.08.2026, 16:09 Uhr :
Also, wenn noch ein Plätzchen frei sein sollte...
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 30.08.2026, 16:26 Uhr :
Aber nur mit einem heutigen Zahnarzt.
Antwort von Schmidt, K. , geschrieben am 30.08.2026, 16:39 Uhr :
Wenn es die Möglichkeit gäbe, sofort. Nix wie weg hier aus diesen Zeiten, absolut gerne in die Achtziger.
Antwort von Lauren , geschrieben am 30.08.2026, 16:47 Uhr :
Herr Einstein, vielleicht hören Sie uns ja?! Könnten Sie das bitte nochmal kurz durchrechnen mit der Zeit und dem Raum und so...? Vielleicht geht da ja was?? Geben Sie uns doch ein Zeichen, wie wir einen PKW für eine Zeitreise bauen können. Bitte auch ein kleiner Hinweise, wo wir das 80er-Jahrzent einstellen können?
Kommentar 584: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 14:46 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Ganz Deutschland jammert über den Fachkräftemangel bei der Energiewende, aber gleichzeitig lässt man die Ikone unserer Wirtschaft, die Autobauer, sehenden Auges vor die Wand fahren. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen! In den Werken stehen die absoluten Profis für Elektronik, Kabelbäume und Schaltsysteme bereit. Das ist genau die Kernkompetenz, die wir unter der Erde in den Kontrollschächten und Schaltkästen für ein stabiles Strom- und Glasfasernetz brauchen. Firmen wie WestNetz würden sich die Finger nach diesen mobilen Leuten lecken! Aber die Politik und die gierigen Manager sehen nur den Rotstift. Anstatt intelligente Brücken zu bauen, damit die Regionen stark bleiben, setzt man auf Massenentlassungen. Wir brauchen keine Zwangsumsiedlungen von Ost nach West oder Nord nach Süd. Wir brauchen nur ein Management mit Verstand, das diese Fachkräfte endlich sinnvoll einsetzt!
Kommentar 583: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 14:43 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 582: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 14:41 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Der Sparkurs der Autobosse ist so kurzsichtig. Da werden zehntausende Existenzen bedroht, obwohl diese Leute die perfekten Retter für unsere marode Infrastruktur wären. Die sterbende Verbrennerindustrie hinterlässt hochqualifizierte Facharbeiter, die im Schlaf mit Bordcomputern, Leuchten und Sicherungskästen umgehen können. Genau dieses Wissen brauchen Firmen wie WestNetz heute dringender denn je für den Netzausbau und das Glasfasernetz! Aber statt diese klugen Köpfe im Strukturwandel sinnvoll einzusetzen, wird über Werksschließungen schwadroniert. Und der Gipfel: Die Menschen sollen für den Job ihre Heimat verlassen. Wir fahren im Urlaub in den tiefsten Urwald, um fremde Kulturen ohne Auto kennenzulernen – aber zu Hause sollen wir entwurzelt werden? Lasst die Kirche im Dorf! Die Arbeit für die Energie- und Netzwelt der Zukunft ist genau dort, wo die Menschen jetzt schon leben.
Kommentar 581: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 14:39 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 580: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 14:39 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Warum redet beim Presseclub eigentlich niemand über die echten Alternativen für die Arbeiter? Statt 100.000 Jobs bei VW und Co. zu vernichten, müssen wir diese Top-Fachleute endlich in die Infrastruktur stecken! Wer im Auto hochkomplizierte Kabelbaumsysteme und Bordcomputer verdrahten kann, der verlegt auch die empfindlichen Glasfaserkabel bei WestNetz im Schlaf. Ganz Deutschland sucht händeringend Fachkräfte für die Energiegewinnung, für Schalterkästen, Sicherungen und Kontrollschächte unter der Erde. Das Können ist da, die Arbeit auch! Warum also Werke schließen und Regionen bluten lassen? Wir müssen die Leute nicht quer durch die Republik umsiedeln, damit der Sachse in Bayern Schweinshaxen statt Broiler isst. Die Energiewende liegt direkt vor unserer Haustür. Die Manager müssen nur aufhören zu jammern und die Arbeiter dorthin vermitteln, wo sie mit Herz und Verstand gebraucht werden!
Kommentar 579: Hanna Schnoedt schreibt am 30.08.2026, 14:37 Uhr :
Unser Konsumverhalten müssen wir überdenken, auch beim Auto. Würden die Kommunen bzw. die Verkehrsplaner das Bahn- und Busnetz besser ausbauen, könnten viele auf ein Auto verzichten, ganz explizit die Städter. Sie haben doch sämtliche Anbindungen vor der Nase. Spart Zeit u. ist gesund, denn die paar Schritte von Wohnung zur nächsten Station kann man gut laufen. Es ist die Landbevölkerung, die auf das Auto angewiesen ist. Und noch eine Bevölkerungsgruppe: Die älteren Personen, die niemanden haben, der für sie einkaufen geht, sie zum Arzt fährt usw. Es würden sich deshalb neue Arbeitsmöglichkeiten bilden. Des weiteren sollten die LKW`s ihre Ladung auf die Schiene u. auf die Schiffe bringen, so daß der Verkehr im Land übersichtlicher wird. Mehr Busse u. Züge müssten gebaut werden! Neue Produktionen laufen an, die Reisefreiheit ist in keinster Weise eingeschränkt, wenn man all diese Verkehrsmöglichkeiten nutzen kann. Die Bundesstraßen und Autobahnen werden geschont und halten länger usw.
Kommentar 578: Meredith schreibt am 30.08.2026, 14:37 Uhr :
Ökohype, Autoantriebmanie, Werksschließungen in der Autoindustrie: Die wichtigste Wirtschaftsbranche - unsere Existenzgrundlage aus sieben Jahrzehnten - einfach so im Auflösungszustand. Geopfert auf dem Altar der Globalisierung. Man versteht immer besser, warum so viele dieser Boomer zurück in die Achtziger wollen. Und auch die Zeitzeugen von damals aus den 20-Millionen-Zuschauer-Serien Der Kommissar oder Derrick wie Stephan und Harry (der ja in beiden dabei war) könnten mit der Gegenwart, der Zukunft von damals, nicht zufrieden sein.
Kommentar 577: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 14:36 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 576: Jens Gmeinhart schreibt am 30.08.2026, 14:34 Uhr :
Leider ging Ihre Diskussion mal wieder an der Realität vorbei. Die unbequeme Wahrheit wird von Ihnen nicht thematisiert. Zuschauer, wie der letzte Anrufer, der die Wahrheit ausspricht, wird von Ihnen abgewürgt. Der Grund für den Niedergang Deutschlands ist die EU, die Merz Regierung mit sinnlosen Auflagen, zu hohen Kosten, Vorschriften unter dem Vorwand des Klimawandels. Die Autoindustrie wird gezwungen E Autos zu verkaufen, die keiner haben will. Obwohl die Umweltbilanz verhehrend ist. Stichwort Akkus, Rohstoffe. So wird systematisch das Land zerstört. In Ihrer Sendung will das mal wieder keiner hören. Für mich ein Grund Ihre Sendung nicht mehr zu schauen, so wie die gesamte Berichterstattung des ÖRR. Sie berichten nicht neutral, nur linientreu wie es die Regierung und die EU vorgibt. Ihre Sendungen sind obsolet, schade um die GEZ Zwangsgelder, die Sie einkassieren.
Antwort von Marc Elstorpff , geschrieben am 30.08.2026, 14:51 Uhr :
Selbst wenn es den Klimawandel nicht geben würde bzw. er nicht menschengemacht wäre, würde sich ein Elektroauto heute gegen den Verbrenner durchsetzen. Die bessere Technik gewinnt einfach und die Batterie und selbst die Elektromotorentechnik hat in den letzten Jahren so viel Fortschritte gemacht, dass das Elektroauto in den meisten Fällen mindestens mithalten kann, wenn nicht besser ist. So ist die Technik, das Bessere ist des Guten Feind. Das kann keine Regierung dieser Welt verhindern, sondern kann nur versuchen den Übergang so attraktiv wie möglich zu machen.
Kommentar 575: Girck schreibt am 30.08.2026, 14:32 Uhr :
Letztlich geht es ja nicht darum, ob Deutschland seinen Wohlstand mit der Produktion von Autos sichert / steigert (dabei führt iü nichts an E-Mobilität vorbei ✔️) sondern wie bei den globalen Veränderungen ein zukünftiges sicheres Wirtschsftsmodell aussehen kann❗ Mit dieser Frage das Gästebuch durch blätternd kann man nur eins feststellen: Mit den Konzepten,, Ideologien, mit diesem Hass der hier vorherrscht auf eigentlich alles Wissenschaftliche graben wir uns alle unser Grab🪦... Die wenigen vernünftigen kann ich nur bitten, wählt zb in SA demnächst mit bedacht, keine Faschisten an die Macht, denn dann ist nicht nur die Wirtschaft am Ende❗ zuletzt gaben 22% an, unter der AfD Deutschland verlassen zu wollen..Gelingt uns keine Energiewende hier, und dazu gehört quasi SYSTEM imanent das E-Auto (!!!) ist es mit unserem Wohlstand vorbei..❗ Alle nicht AfD ler sollten sich darüber klar sein (vielleicht auch die SPDler, Unionler),..Das war's, UNERTRÄGLICH das GB hier mit diesen Extremisten👎
Antwort von Albers , geschrieben am 30.08.2026, 14:50 Uhr :
.....E Mobilität....sollte der Kunde, der mündige Bürger entscheiden....."globale Veränderungen " ...Sie denken an das Bevölkerungswachstum in Nah Ost und Afrika ? Und einen Sozialstaat mit offenen Grenzen ? Und an Einwanderer die mit all den Faschisten hier friedlich zusammenleben werden ?
Antwort von Beate W. , geschrieben am 30.08.2026, 15:08 Uhr :
Girck // Ihr Linken macht genau das was ihr anderen vorwirft, ihr verbreitet Hass, Hetze, und Desinformationen, weil ihr keine Argumente gegen Andersdenkende habt.
Antwort von Sybille Neumann , geschrieben am 30.08.2026, 15:14 Uhr :
Girck Sorry, aber was Sie schreiben ist völliger Unsinn! Sie haben keine Ahnung und davon leider recht viel.
Antwort von Boothby , geschrieben am 30.08.2026, 15:19 Uhr :
22 % würden das Land verlassen ? Das wären dann wohl alle Linken, Grünen, Jusos, Omas gegen Rechts und Antifas ? Schrecklich, und wo würden die hingehen ? Nach Cuba ?
Antwort von Manfred , geschrieben am 30.08.2026, 16:28 Uhr :
22 % würden das Land verlassen? Sie machen mir Hoffnung. Wenn alle Grünen, Linken und sonstigen Besserwissen das Land verlassen haben, geht es wahrscheinlich wieder Aufwärts mit Deutschland. Ein Grund mehr die AFD zu wählen.
Kommentar 574: reppük schreibt am 30.08.2026, 14:31 Uhr :
Kein einziges Wort darüber: Lt.KI Die spezifischen Unterschiede der Umweltbelastung1. Extreme Intensität pro NutzungseinheitEin durchschnittlicher PKW stößt in Deutschland etwa 1,5 bis 2 Tonnen CO₂ pro Jahr aus. Im Gegensatz dazu verbraucht ein einziger F-35-Kampfjet bei nur einem Einsatz bis zu 28 Tonnen CO₂ – so viel wie ein deutscher Bürger in fast drei Jahren verursacht. Die Relation zwischen der Anzahl der Fahrzeuge und dem Schadstoffausstoß ist beim Militär extrem verschoben.2. Taktische und irreversible UmweltschädenAutos schädigen die Umwelt primär durch Abgase, Reifenmikroplastik und den Flächenverbrauch für Straßen. Das Militär hingegen verursacht – besonders in Konflikten – Katastrophen mit Langzeitfolgen:Boden- und Grundwasserschäden: Durch Munitionsreste, Schwermetalle und Treibstoffleckagen auf Truppenübungsplätzen.Zerstörung von CO₂-Senken: Großflächige Waldbrände durch Beschuss zerstören Ökosysteme, die eigentlich CO₂ speichern sollten.Gezielte Sabotage fehlt dabei!
Kommentar 573: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 14:27 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 12. Was war die Haupt-Ursache des Wirtschafts-Wunders nach dem 2. Welt-Krieg? 1950 betrug die Spar-Quote nur 3 % !!! Die Geld-Ausgabe-Quote (vor vielen Jahren eine Wort-Erfindung von mir) von 97 % bewirkte das Wirtschafts-Wunder in Wahrheit. Die Spar-Quote von 3 % habe ich aber nicht von meinen Kieler VWL-Professoren von 1969-73, sondern aus dem Statistischen Jahrbuch erfahren. Damals war die Arbeitslosigkeit sehr niedrig, weil es doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose gab. Seit zu vielen Jahren ist das umgekehrt. Also SPD-Bosse: Doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose fordern. Dann kann unsere SPD wieder auf über 40 % kommen; wie unter Willy Brandt. Mit den Gratis-Neutrinos kann Deutschland China überholen. Wir sind in der EU der stärkste Staat. Wann erschießt sich Putin sellbst? Dann kann Russland nach der Ukraine auch EU-Mitglied werden. Dann ist unsere EU sehr viel stärker als China. Meinung vom Presse-Club?
Kommentar 572: Jennifer schreibt am 30.08.2026, 14:22 Uhr :
Zwei Kritikpunkte an Thesen aus der heutigen Sendung: 1. Wir haben nicht eine Entwicklung verschlafen, sondern eine falsche Richtung eingeschlagen. Die Fehler wurden vor ca. zehn Jahren gemacht, als man sich vorschnell dem Elektroantrieb hingegeben hat. 2. Es ist stimmt nicht, dass eine Autonation wie Deutschland in dieser Sparte nicht auch alleine die Richtung hätte vorgeben können ohne die EU. Sowas ist Deutschland früher, als es noch keinen Fachkräftemangel in Bundesregierungen gab, nicht passiert. Bevor solche Klöpse wie heute passieren, wären da noch ein Schmidt, ein Genscher oder in der Außenpolitik ein Egon Bahr davor gewesen. (Bei der konfrontativen medialen Russland-Dämonisierung machen wir gerade den nächsten Fehler. Wir sind wieder dabei, uns zu verrennen. Und diesmal sind keine so umsichtigen, vorausschauenden und klugen Köpfe in der Politik.) Selbst die Talkshows sind kein Korrektiv mehr und weichgespült von diskursiv-lebhaft, ergebnisoffen auf bräsigen Konsensbrei.
Kommentar 571: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 14:20 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 11. Warum ist unsere alte Arbeiter-Partei SPD in Baden-Württemberg auf 5,5 % abgestürzt? Die AFD bekam fast 20 %. Die Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) wird zu kompliziert doziert. Unser deutsches Problem: Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer mehr? Warum? Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer betrug der Grenz-Steuer-Satz für die Reichsten noch 85 %. Was taten die? Sie haben ihre Gewinne steuer-frei in neue Arbeits-Plätze investiert. Folge: Das Wirtschafts-Wunder von Ludwig Erhard. Der hat da mit seinem Doktor ehrenhalber aber nie durchgeblickt. Deshalb ist er nach 3 Kanzler-Jahren abgewählt worden. SPD-Kanzler O. Scholz hat 350 000 € im Jahr verdient. Wie viel der China-Boss? Unser alter Fuß-Ball-Bundes-Trainer verdiente 7 Mio. € im Jahr. VW-Durchschnitts-Lohn 93 000 €. Das geht nur mit den besten Computern und Robotern. Mit den Gratis-Neutrinos kann Deutschland China bald in Sachen Wirtschaft besiegen. Presse-Club?
Kommentar 570: Albers schreibt am 30.08.2026, 14:18 Uhr :
Warum werden E Autos, Wärmepumpen usw., usw. staatlich, mit Steuergeld subventioniert ? Weil sie sich am Markt sonst nicht durchsetzen ? Wie lange soll das noch so gehen ? Bis wir endgültig Pleite sind ?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 30.08.2026, 15:19 Uhr :
Wäre die BRD eine Firma wären wir das doch schon längst.Eine mit Sondervermögen geschönte Pleite ändert nichts an Schulden die auch zurückgezahlt werden müßen und das können nur Leute die wertschöpfend arbeiten oder die Infrastrucktur erhalten.Mit Steuergeld gepämperte linksgrüne NGOs zähle ich nicht dazu.
Antwort von Bella Zorn , geschrieben am 30.08.2026, 15:47 Uhr :
Welch ein Unsinn! Wärmepumpen haben sich längst durchgesetzt- nicht zuletzt deshalb, weil die Fördermittel für Nachfrage und den Anreiz an Hersteller zur Verbesserung und Innovation sorgten. Möglicherweise gab es auch Mitnahmeeffekte- geschenkt. Gab es beim Tankrabatt ja dafür nicht- lol. Wir werden Robert jedenfalls ewig dankbar sein. Er hat uns eine nagelneue Heizung beschert, die die Umwelt und unseren Geldbeutel schont, den Wert des Hauses deutlich steigert und ...sie uns zu 70% bezahlt! DANKE
Antwort von Gunnar Worms , geschrieben am 30.08.2026, 16:44 Uhr :
Dass ich mit den mir abgepressten Steuergeldern anderen (Privat)leuten ihre Heizung und ihr Auto bezahlen muss, die sie ohne Subvention nicht erwerben würden, grenzt schon an einen totalitären Staat. Ludwig Erhard rotiert im Grab, sein Nachfolger Klingbeil eifert ihm zwar in der Körperfülle nach, von einer sozialen Marktwirtschaft hat er eher keine Ahnung. Eine objektive Bewertung und Vergleich von Elektriker und Verbrenner findet man nicht, nur ideologisch verhärtete Behauptungen. Mobilität, auch die individuelle, galt einmal als ein ausschlaggebender Faktor für Wohlstand und Entwicklung. In den 70ern war die Citroen-„Ente“ so ein Beispiel. Leicht, verbrauchsgünstig, preiswert. Mit heutigen technischen Möglichkeiten könnte ein Superverbrennerauto daraus werden. Statt dessen Zweitonnen E-Autos.
Kommentar 569: jürgen s schreibt am 30.08.2026, 14:17 Uhr :
Unausgesprochen ist das Schlimmste für die Altparteien und der ihr gewogenen Presse,das sie die ganze Wirtschafts und Industriemisere nicht der AFD in die Schuhe schieben können.Daran ändert auch das Lob von Herrn Schönborn für die steigenden Exportzahlen nichts.Demgegenüber stehen nach wie vor hohe Insolvenzen und zwar täglich.
Kommentar 568: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 14:12 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 10. Von VWL-Prof. Dr. Köhler lernte ich 1968, wie wichtig die Spar-Quote ist. Die war 1950 nach dem 2. Welt-Krieg mit 3 % sehr gering. Die Geld-Ausgabe-Quote (vor vielen Jahren eine Wort-Erfindung von mir) von 97 % bewirkte das Wirtschafts-Wunder von Ludwig Erhard. Der hat da mit seinem Doktor ehrenhalber aber nie durchgeblickt. Deshalb ist er nach 3 Kanzler-Jahren abgewählt worden. So kurz und einfach kann man die Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) erklären. Leider wollen die meisten deutschen VWL-Beamten-Professoren möglichst kompliziert dozieren, damit sie viele Semester sehr viel Geld verdienen können. Deshalb hat Deutschland gegen China z.Z. sehr schlechte Chancen. Mit den Gratis-Neutrinos kann unser Deutschland aber wieder die führende Wirtschafts-Macht werden. Unser Problem: Der Fuß-Ball-Bundes-Trainer verdient 7 Millionen € im Jahr. Unser Kanzler verdient nur 350 000 €. Wie viel der VW-Boss? Wahrheit muss im PC gesagt werden.
Kommentar 567: Frank Z schreibt am 30.08.2026, 14:07 Uhr :
Wenn man in Deutschland Umweltpolitisch Göttlicher als Gott sein will dann muß die Bevölkerung halt dran Glauben und den Preis dafür Bezahlen nämlich mit Arbeitsplatz Verlust. Die Energiepreise sind Astronomiesch hoch weil der Staat das Geld braucht um die Falsche Migrationspolitik zu bezahlen ,das Kostet ebenfalls Arbeitsplätze in der Automobilindustrie die Steuergelder in der Ganzen Welt zu Verteilen anstatt das Land zu Modernisieren ebenfalls nicht sinnvoll. Politik und Management Fehler summieren sich zu Untergang der Automobilindustrie in Unserem Postkutschenland
Kommentar 566: Anonym schreibt am 30.08.2026, 14:05 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 565: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 14:02 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 9. Ins Grund-Gesetz muss rein: Wer über dem Durchschnitt verdient, darf nicht streiken. Und schon könnte im Bundes-Tag beschlossen werden: Beamte müssen auch eine Rente ansparen, damit unser Sozial-Staat besser funktionieren kann. Übrigens: In Österreich müssen Beamte schon eine Rente ansparen. Die Monats-Renten sind dort 800 € höher als bei uns in Deutschland. Deutsches Problem: VW-Jahres-Löhne 93 000 € hoch. Wie niedrig sind die Jahres-Löhne in der chinesischen PKW-Produktion? Deshalb kann der Elektro-PKW mit dem teuren Akku so billig produziert werden. VW hat die Chance mit der Gratis-Neutrino-Energie des Universums bzw. des Schöpfer-Gottes. Presse-Club sollte das 2014-Buch "Freie Energie für alle Menschen" von Physik-Professor Dr. Claus Turtur lesen; kostet nur 19,95 €. Auf der Seite 158 kann man lesen: Wegen der Gratis-Neutrinos können die Kosten einer Kilo-Watt-Stunde demnächst auf 0,057 €-Cent nach unten gedrückt werden.
Antwort von Ute , geschrieben am 30.08.2026, 14:39 Uhr :
Das Grundgesetz ist kein Mülleimer für Tagespolitik.
Kommentar 564: Nele schreibt am 30.08.2026, 14:02 Uhr :
Statt sich von anderen Ländern, die in konventioneller Technik nicht so gut waren wie wir, Eletromobilität aufdrängen zu lassen, hätten wir weiter d a s verbessern sollen, was wir können und Verbrenner zunehmend sparsamer machen sollen. Das hätte uns den Vorsprung gesichert und China mit seinem Elektrozeug ins Leere laufen lassen. Niemand hatte gesagt, dass wir unbedingt jedem Trend hinterherlaufen müssen. So waren und sind wir von Anfang an bei Elektro im Hintertreffen in unserem internationalen Herdentriebdenken, und Konformismus aufgrund fehlenden Muts, auch mal eine eigene Grundsatzentscheidung zu treffen und einen Hype nicht mitzumachen statt sich in die Schar deren einzureihen, die immer meinen, das machen zu müssen, was andere Länder tun. Elektro ist global eine Übergangstechnologie und für Massen-Mobilität nur sehr bedingt geeignet. Mit überlegenen Verbrennern könnten wir heute führend sein. So ist die Angst zurückzufallen, zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung geworden.
Kommentar 563: Klaus Baron schreibt am 30.08.2026, 14:01 Uhr :
Lieber presse Club wie kommen sie auf den verdienst von 91k? 50 bis 60 ist wohl richtiger
Kommentar 562: Hanna Schnoedt schreibt am 30.08.2026, 14:01 Uhr :
T. 2: Wir Verbraucher müssen nicht nur konsumieren, sondern sollten genau überlegen, was wir von wem kaufen. Wir sollten auch nicht alles haben wollen, aber ein Produkt wie mit vormals deutscher Qualität, das kann man mit gutem Gewissen kaufen. Dann werden auch die Müllhalden nicht mehr groß und größer. Dies gilt für alle Branchen. Vor allem soll die Politik endlich Selbstbewusstsein beweisen, um diese speziellen Einfuhren zu stoppen. Es gab Zeiten in denen Deutschland reich an Industrie und Produktion war. Jetzt stehen wir auf der Verliererseite und müssen sogar noch Angst um unser Geld haben. Was hat also dieses „Kaufen, kaufen, kaufen gebracht? Mit dieser derzeitigen „Denke“ werden wir nicht vorwärtskommen. Wer kennt noch das Glück, auf etwas gespart zu haben, um ein teures Produkt erwerben zu können. Wie wertvoll war das, wie hat man es geschätzt und geschont. Eines steht jedenfalls fest: Stürzen wir ab, haben wir alle nichts mehr, also schaltet endlich den Verstand ein!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 16:03 Uhr :
Wenn wir nichts mehr kaufen, nimmt der Staat weniger Steuern ein, und wird dann ganz andere Maßnahmen ergreifen als jetzt, um uns Geld abzuknöpfen. Und unser gespartes Geld verliert durch die Inflation sowieso immer mehr an Kaufkraft.
Kommentar 561: Hanna Schnoedt schreibt am 30.08.2026, 14:00 Uhr :
Man kann diesen Journalisten nicht mehr zuhören! Haben diese Leute keinen Nationalstolz? Man muss doch alles tun, daß Deutschland seine Werke, seine Industrie, die Produktionen erhält und sogar noch ausbaut. Die Politik nicht nur der Vergangenheit, sondern bis heute, hat sein Volk verkauft und verraten. Die großen Firmen haben ihr Übriges getan aus lauter Gier und Gewinndenken. Es gibt dort schon lange keine Weiterbildungen, keine Innovationen, keine Visionen mehr, es wird nur noch in „kleinklein“ gehandelt und gedacht und alles kaputtgespart. Weshalb werden keine kleinen Autos mehr produziert? Weshalb gibt man dem Verbrenner keine Chance mehr? Glauben die Menschen mit einem SUV sind sie mehr, weil sie auf die anderen herabsehen können? Was die Politik vormacht, macht der "Kleine Mann" nach, die Gier hat im ganzen Land seit Jahren um sich gegriffen. Jede/r will alles haben, Hauptsache billig! Nun zu Teil 2
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 30.08.2026, 14:48 Uhr :
Liebe Hanna, man muß sich Nationalstolz auch leisten können. Wenn wir aber keine klugen Köpfe mehr in Deutschland produzieren,sondern nur noch Schmarotzer mit Bürgergeld bedienen, die Schulabgänger nur noch dumm ins Handy gucken, dann gibts eben kein Qualitätsmerkmal Made in Germany mehr, keine Innovationen und eben nur billigen Konsum.
Antwort von Hanna , geschrieben am 30.08.2026, 14:57 Uhr :
"Nationalstolz" ist bei dem heutigen Thema kein Kriterium.
Kommentar 560: Dieter B. schreibt am 30.08.2026, 13:58 Uhr :
In Deutschland ist der "altersgem. "gesunde Mittelstand" der Bevölkerung (Tendenz auch fallend) nicht mehr so stark vertreten, aus dem in früheren Jahrzehnten -fast- regelmäßig bzw. "turnusgem." PKW`s -aller Größen- aus verschiedensten Gründen angekauft wurden; was der Wirtschaft -zumal seinerzeit u.a. Leasin ein Fremdwort war- regelm. "gutes Geld in die Kasse spülte"!" Das hat sich in den letzten Jahren -wie fast alles- grundlegend geändert; der Automarkt basiert generell auf "härtester Konkurenz"; da zählt nur Produktion unter strenger Beachtung des Kostenminimum. Diesbzgl. hat China m.S. "vor aller Welt" vermutlich "die Nase vorn"; so auch schwer für die dt. Kfz.-Wirtschaft, entspr. mitzuhalten!" Die Verantwortlichen der dt. Bundesregierung müssen sich dem Problem grundsätzlich annehmen, zumal tausende Arbeitsplätze damit betroffen sind.
Kommentar 559: Ralf-Raigo Schrader schreibt am 30.08.2026, 13:55 Uhr :
Nachdem die VR China zwischen 1978 - 2004 die verlängerte Werkbank des Westens war, haben sich die Verhältnsse umgekehrt. Zukünftig werden deutsche Billiglöhner in Wolfsburg chinesische Autos in Lizenz bauen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 30.08.2026, 14:31 Uhr :
Vorausgesetzt, die Bildung sinkt nicht so rasant weiter wie bisher. 😉 Und - von sich eingenommene Politiker fallen von ihren hohen Rössern. 🤣Es gibt noch andere Länder auf der Welt, wo Menschen zur Schule gehen.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 30.08.2026, 14:32 Uhr :
Richig, dann werden in Wolfsburg unsere migrantischen Fachkräfte aus den arabischen Ländern mit Billiglöhnen beschäftigt.
Kommentar 558: Stefan Langner schreibt am 30.08.2026, 13:54 Uhr :
Wer nur deshalb erfolgreich war, weil die Welt lange genug gleich geblieben ist, ist nicht zwangsläufig für die Zukunft gerüstet. Genau darin sehe ich auch das Problem der deutschen Autoindustrie. KI und die rasanten Veränderungen könnten eine gewaltige Zäsur bedeuten. In der Evolution setzen sich nach großen Veränderungen nicht die bisher erfolgreichsten Arten durch, sondern diejenigen, die sich am schnellsten anpassen können. Vielleicht sind dynamische Wirtschaftsräume wie China dabei schneller als wir, die wir lange erfolgreich waren, aber schwerfälliger reagieren. Unsere Chance liegt in echter Intelligenz und Kreativität – nicht darin, jedem Hype hinterherzulaufen. Brauchen wir immer spektakulärere Autos, oder sollten wir Mobilität entwickeln, die Ressourcen schont und trotzdem Mobilität erhält? Und vielleicht müssen wir endlich auch den Irrglauben an ewiges Wirtschaftswachstum hinterfragen und Fortschritt daran messen, ob wir mit weniger Ressourcen auch Lebensqualität schaffen.
Antwort von Frenk B. , geschrieben am 30.08.2026, 14:17 Uhr :
Bingo, wir haben ein Bundeskanzler der mit diesen Aufgaben ganz offenbar wirklich MAßLOS überfordert ist. Und eine SPD die ihm nun die 3 Jahre hetze gegen die Ampel heimzahlen will.
Antwort von Albers , geschrieben am 30.08.2026, 14:21 Uhr :
In einem freien Land mit einer freien Marktwirtschaft entscheiden das die Kunden.
Antwort von Peter S. , geschrieben am 30.08.2026, 15:00 Uhr :
@albers: warum kann man dann in der "Marktwirtschaft" keine Chinesischen Autos hier kaufen?
Kommentar 557: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 13:52 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 556: 30.08.2026, 13:51 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 555: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 13:50 Uhr :
Afrikas Automärkte verlassen sich auf den TÜV bei der Beschaffung deutscher Autos zum Nulltarif. Der TÜV widerlegt damit gleichzeitig, daß all diese in Deutschland vom TÜV stillgelegten Autos angeblich alle betriebsuntauglich wären, obwohl diee Autos dann in Afrika noch viele Jahre herum fahren und damit eine gute Öko-Gesamtbilanz erreichen. Gleiches sucht man bei E-Autos als teuerste Einwegwegwerfartikel der Welt vergeblich.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 30.08.2026, 14:00 Uhr :
Nur kein Auto ist ein gutes Auto. Nach 1945 wurde der Fehler gemacht, Städtebau dem Auto anzupassen, neu muss man Städte rund um Nullmobilität bauen. Die ganze Stadt ist ein Haus, so das mann trockenen Fusses alles erreichen kann, was man braucht: Vom Kindergarten über dem Arbeitsplatz bis zum Friedhof.
Antwort von Ulf , geschrieben am 30.08.2026, 14:19 Uhr :
Na ja, auch Afrika tickt langsam anders. Würde mich mal interessieren wo die Autos aus Deutschland landen.
Kommentar 554: Werena W. v. Silberstein schreibt am 30.08.2026, 13:49 Uhr :
Na ja, mal so gehsehen, wenn jeden Monat 10000 Industriearbeitsplätze verloren gehen, dann haben wir doch genug Fachkräfte oder? Warum dann nicht sofort die Grenzen zu machen? Asylgründe gab es ja schon lange nicht mehr, musste nur jemand Asyl sagen, fertig, willkommen im Deutschen Sozialsystem. Ach so, ja, das können wir uns ja jetzt auch nicht mehr leisten.. Wie in der Runde ja fabuliert wurde. Ich sag da nur eins dazu: es war alles über ZIG Jahre absehbar gewesen, aber die Vorstände haben alles erst mal so weiter laufen lassen. Und bekommen heute noch ihre fetten Boni ausgezahlt, also einmal im Jahr natürlich, für ihre dolle Arbeit. Nächste Frage, warum kann ich hier kein Chinesisches E Auto kaufen?? hmm mal überlegen? weils zu billig ist?? Mal nachgesehen was die kosten? umsonst sind die auch nicht, was soll das also?? Und ach, wir haben hier doch Marktwirtschaft, nur interessiert das offenbar den Markt nicht, der tickt est mal ganz anders, also so wie es die Politik will. Bravo.""
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 30.08.2026, 13:59 Uhr :
Wir benötigen mehr Einwanderung und Migration. Wer soll den all die (bewusst) kinderlosen Boomer pflegen? Wenn hier alle "nicht Bio Deutschen" verschwinden können wir unseren Pflegebetrieb zumachen. Wer das will soll seine Angehörigen und Bekannten selbst pflegen. "Bio Deutsche" Mitarbeiter für den Job zu finden ist a) kein Kriterium und b) gar nicht möglich. Die meisten haben keine Lust auf Pflege (noch nicht mal ihrer Angehörigen).
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 30.08.2026, 17:03 Uhr :
an Heike Bennrath: [Die meisten haben keine Lust auf Pflege (noch nicht mal ihrer Angehörigen). ] Den Eindruck habe ich auch. Roboter 🤖. Ich tanke nach Möglichkeit beim Automaten, ich kaufe online ohne launisches Verkaufspersonal, ich gehe zum Geldautomaten, ... . Wie hier zu lesen ist, fahren schon führerlose Autos, also Roboter. Ich möchte gar keine Menschen mehr, ich will Roboter. Dazu kommt, dass Deutschland schon immer Servicewüste war und das wohl auch bleiben wird. Ich will Roboter, sollte ich mal ein Pflegefall werden. Das übliche Gelaber empfinde ich eh nicht als Bereicherung für mich. Wir backen unsere Brötchen auch selber auf, schmecken uns besser als die vom Bäcker, haben wir letzte Tage noch einmal getestet. Und die sind günstiger. Warum soll ich also teuere Menschenarbeitszeit bezahlen, wenn die Leistung zu wünschen übrig lässt und das ist immer mehr der Fall. Bei meinem letzten Restaurantbesuch hat d Bedienung 2 von 3 Gerichten falsch gebracht. 🤔Trotz Aufschreiben❗
Antwort von Wolf , geschrieben am 30.08.2026, 17:20 Uhr :
@Bennrath auch bloss so eine Lebenslüge von wegen Migranten plegen. Ja die gibt es keine Frage aber die Mehrzahl laufen auf der Strasse rum, beziehen Bürgergeld etc, Thilo Sarrazin hat doch Recht Deutschland schafft sich ab !!!!!!!!!!!!!!!!!!11
Kommentar 553: Heinz S. schreibt am 30.08.2026, 13:49 Uhr :
Der herbeigeführte Zustand unseres einst so erfolgreichen und lebens&liebenswerten Landes, lässt sich wie folgt und ganz einfach zusammenfassen : wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit ! Vielleicht sollten wir bzw sie bei den ör Sendeanstalten endlich damit anfangen, sich mit den Ursachen und den Verursachern und Verantwortlichen des Niedergangs beschäftigen und damit, welche Rolle unsere ör Qualitätsjournalisten dabei einnehmen !
Antwort von Hans , geschrieben am 30.08.2026, 13:58 Uhr :
Den Rosa Elefanten ähm die Rosa Elefanten im Raum sind heute wieder nicht Thema gewesen.
Kommentar 552: I. Kühnle schreibt am 30.08.2026, 13:46 Uhr :
Vielleicht sollte sich Herrn Schönenborn mal eine Deutschlandkarte vornehmen, um zu wissen, aus welchem Ort wo in D der Hörer anruft. Es ist doch beschämend, wenn ein deutscher Journalist sich nicht in Deutschlands Geographie auskennt, und den Hörer fragen muß, wo der Ort liegt.
Antwort von Frank Z , geschrieben am 30.08.2026, 13:57 Uhr :
Habe ich vor Jahren schon bemängelt, nehme an das er das macht um die Kostbare Zeit der Anrufer zu Vergeuden . 1/ 4 Std.sich den Müll anzuhören ist zu viel für den.
Antwort von Gerd , geschrieben am 30.08.2026, 13:59 Uhr :
sonst noch wünsche? würde mir lieber wünschen es gäbe hier eine Taste wo man alle Beiträge ausklappen könnte, ohne jedes mal in klickomanie hier zu verfallen.
Kommentar 551: Bernd und Bärbel schreibt am 30.08.2026, 13:44 Uhr :
Herr Schönnorn sie haben uns heute nicht gefallen. Vielleicht weil sie ihre eigene Meinung nicht vertreten dürfen. Die ganze Runde war heute eine Zumutung.
Kommentar 550: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 13:44 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 7. Ich hatte das Glück, im 1. VWL-Semester 1968 an der TU Hannover den genialen VWL-Geld-Professor Dr. Claus Köhler zu haben. Er schrieb uns mit Kreide an die Tafel: "In der VWL gilt: Die Schulden sind immer so hoch wie das Geld." Und in der BWL gilt: Soll= Haben." Als ich im 3. VWL-Semester 1969 an der Uni Kiel war, wurde Dr. Köhler Mitglied im Sachverständigen-Rat der Bundes-Regierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Er lieferte 5 Minderheiten-Gutachten ab und wurde danach Chef-Ökonom der Deutschen Bundesbank. Unser Problem: VW-Lohn: 93 000 €. + Beamte müssen keine Rente ansparen. = zu viel gespartes Geld = zu viele Staats-Schulden = 3 Mio. Arbeitslose und Arme. 1950: Spar-Quote nur 3 %. Geld-Ausgabe-Quote (meine Wort-Erfindung) 97 %. Folge: Wirtschafts-Wunder von Ludwig Erhard + CDU-Adenauer: Grenz-Steuer-Satz für die Reichsten: 85 %. Was taten die? Investierten Gewinne steuer-frei in Arbeitsplätze.
Kommentar 549: sebastian schreibt am 30.08.2026, 13:42 Uhr :
"Bild am Sonntag" berichtet heute über die neueste Studie der TUM München, dass das E-Auto weder C02 frei noch klimaneutral sei. Die Beschaffung von Rohstoffen, der Produktion, im Betrieb und beim Recycling entstehen viel mehr Emissionen als bisher angenommen. Das ist weit entfernt von der Klimaneutralität, die die EU der Elektromobilität zuspricht.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 14:02 Uhr :
Und die Runde, speziell die SZ-Dame völlig ahnungslos, aber politisch korrekt.
Antwort von Jan , geschrieben am 30.08.2026, 14:02 Uhr :
oh Gott, deswegen kosten die ja auch so viel, dass sie sich keiner leisten kann. Macht den Markt für die China Autos frei! oder? Wir haben doch noch Kapitalismus oder??
Kommentar 548: Jeremy schreibt am 30.08.2026, 13:41 Uhr :
Immer wieder heißt es, Batterien würden "immer besser", auch heute wieder. Verbrenner werden a u c h besser.
Kommentar 547: Anna Ski schreibt am 30.08.2026, 13:37 Uhr :
Oldtimer sind die Rettung: Die sind doch eh total in, die Industrie braucht nur eMotoren rein bauen, fertig. Dann noch für Innen: Echten Motorensound vom Band, das billigste Kassettenautoradio ist Hifi im Vergleich zum digitalen Geplärre. Und vor allem sehen die Schüsseln nicht aus wie Ufos, die man nur noch anhand der eklig blendende Halogen unterscheiden kann und für die man unbedingt Sonnenbrillenzwang einführen sollte, für Radfahrer und Fußgänger. Die sind übrigens auch autonome Gefahr für das Autonome Fahren und werden verboten.... Mit Oldtimern können die Gören auf dem Rücksitz endlich wieder Autoquartett spielen, weil man bei fast allen sofort die Marken und Modelle erkennt. Den ganzen digitalen Mist, den sich aus völkermordfreien Rohstoffen nur Millionäre leisten können, braucht man genauso wenig wie die sonstigen modernen Sounds aus 60er-Jahre Raumschiff Enterprise: Kein Wunder: Fortschrotts-Soundtrack ist seit 40 Jahren Techno, langweilig.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 30.08.2026, 14:44 Uhr :
Anna, oh Anna! [Die Batterie eines Elektroautos wiegt im Schnitt 500 Kilogramm, wobei das Gewicht je nach Modell meist zwischen 200 und 700 Kilogramm liegt.] Das ist dann locker eine halbe Tonne mehr. 🤣 Die muss das alte Fahrwerk erst einmal tragen. Ich schätze, das verbiegt sich schon beim Einbau. Und der Bremsweg 🚑. Ich sage Ihnen, der TÜV nimmt das nie ab, falls Sie das mal wagen sollten.
Kommentar 546: Helmut W schreibt am 30.08.2026, 13:33 Uhr :
Es war doch sehr aufschlussreich das man darüber diskutiert hat wie während der Pandemie der Autobranche das Material aus China fehlte. So viel zu made in Germany.
Antwort von Ulf , geschrieben am 30.08.2026, 14:03 Uhr :
Macht den Markt für China Autos auf!!
Kommentar 545: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 13:33 Uhr :
China, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. Chinesische Elektro-PKW´s sind billiger, weil die Löhne dort niedriger sind. Deutscher Durchschnitts-Lohn 64 000 €; in der PKW-Industrie 93 000 € im Jahr !!! Der deutsche Hybrid, auf der Auto-Bahn über 200 km/h schnell, hat eine Chance. Ich werde am 14.12. 80 Jahre alt. 2023 habe ich 5 Fach-Bücher veröffentlicht. Weil ich das billigste wollte, habe ich auf das Honorar verzichtet. Mein 3. Band kostete deshalb nur 2,05 €: "Wie können wir mit den Neutrinos unsere Welt zum Besseren verändern?" S. 12: Erdstrahlen, die Ursache der Krebskrankheit. Das elektronische Buch zum Verschenken kostete weniger als 1 €. Die 2. Auflage 2026 kostet 4,39 €. In allen 5 Büchern steht auf Seite 2: Bitte "km/h der Erde um die Sonne" googeln. Dabei kommt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 107.280 km/h heraus. Mit den Gratis-Neutrinos hat VW noch eine Chance. VW hat Skoda, Porsche und Audi gekauft. Wann gibt der VW-Vorstand 4,39 € für Ahlers-Geschenk-Wissen?
Antwort von Doro , geschrieben am 30.08.2026, 14:10 Uhr :
Kann man diesen Neutrinoquatsch nicht endlich mal abstellen? Der Typ will hier seine Bücher verkaufen. Was hat das mit dem Thema zu tun?
Antwort von Doro , geschrieben am 30.08.2026, 14:44 Uhr :
"Elektro-PKWs" heißt das. Der Apostroph kommt beim Plural nicht hin. Der fällt weg wie die Arbeitsplätze in der Autoindustrie. ("Doro" oben ist wieder mal jemand, der Namenskopie lustig findet.)
Kommentar 544: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 13:32 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Dass die chinesischen Konkurrenten jetzt massiv auf den europäischen Markt drängen, ist die logische Folge jahrelanger deutscher Arroganz. Man dachte, man kann ewig teure Verbrenner verkaufen. Das war einmal! Jetzt bricht der wichtigste Markt weg und die Hütte brennt lichterloh. Die Reaktion der Manager? Arbeitsplätze vernichten! Über 100.000 Existenzen stehen im Feuer. Gleichzeitig flüchten die Konzerne vor den deutschen Löhnen in Länder wie Ungarn und Rumänien, um die Gewinnmargen für die Aktionäre hochzuhalten. Besonders dreist: Für die Arbeiter gibt es Nullrunden und Entlassungen, für die Bosse trotz des Desasters fette Boni im Millionenbereich. Dieser Bonus-Irrsinn zeigt doch, wie entkoppelt diese Herrschaften von der Realität sind. Wenn wir unsere Werke im eigenen Land schließen, schaffen wir uns wirtschaftlich selbst ab. Ein Trauerspiel für Deutschland! Und der RUFER in der WÜSTE tritt nach UNTEN und buckelt nach OBEN ─ im MÄRZ/MERZ.
Kommentar 543: Thomas Allner-Kiehling schreibt am 30.08.2026, 13:30 Uhr :
Eine der höchsten effizienten und Kostenführerschaft im Automobilbereich hat Tesla heute. VW könnte Tesla in Lizenz bauen. Dann würden die Werke erst mal umgerüstet auf die beste Produktions Effizienz. Außerdem braucht es viele kleinere Teslas, die Tesla selber nicht bauen kann oder möchte das könnte VW übernehmen.
Antwort von Petra , geschrieben am 30.08.2026, 13:42 Uhr :
Gibt es bei Tesla einen Betriebsrat bzw. Gewerkschaften? Dort sollen selbst Kündigungen papierlos per Whatsapp kommen. Wenn sie fehlende Arbeitnehmerrechte mit Effizienz verwechseln, ist das echt schade.
Antwort von Petra , geschrieben am 30.08.2026, 17:02 Uhr :
Kostenführerschaft ist destruktiv.
Kommentar 542: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 13:30 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"Es ist ein unerträglicher Sündenfall, was in den Chefetagen von VW, Mercedes und BMW abgeht. Da droht ein VW-Chef Blume mit dem Kahlschlag von über 100.000 Arbeitsplätzen und Werksschließungen im Autoland Deutschland. Aber anstatt dass die Bosse für dieses historische Innovationsversagen geradestehen, kassieren sie trotz Misserfolg weiterhin millionenschwere, unberechtigte Boni! Wo ist da bitteschön das Leistungsprinzip? Die kleinen Angestellten sollen auf Lohn verzichten, während die Produktion wegen billigerer Stundenlöhne nach Rumänien oder Ungarn verschoben wird. Das Management hat den Markt in China komplett an die dortige Konkurrenz verloren, weil man lieber fette Verbrenner statt bezahlbare E-Autos gebaut hat. Diese Gier und Ratlosigkeit fährt unsere Wirtschaft sehenden Auges vor die Wand. Sparen bei den Arbeitern und Abkassieren ganz oben – pfui Teufel!
Antwort von Tim H. , geschrieben am 30.08.2026, 13:43 Uhr :
Aber es wird immer noch alles sooo schön geredet, einfach nur noch unglaublich was hier abgeht. Von der Politik her wird den Leuten verkauft, müsst nur warten, dann wird wieder alles wie früher werden, müsst nur "uns" wählen.. :))
Kommentar 541: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 13:28 Uhr :
Erleben wir gerade den Nokia-Moment der deutschen Autoindustrie? Absolut! Jahrelang war China die Cashcow, während man hierzulande die E-Mobilität arrogant belächelt hat. Jetzt kaufen die Chinesen lieber ihre eigenen, modernen und günstigen E-Autos – und wir gucken in die Röhre. Die Quittung zahlen aber nicht die Schuldigen, sondern die kleinen Arbeiter. Während VW-Chef Blume mit dem Abbau von 100.000 Jobs und Werksschließungen droht, wird die Produktion klammheimlich nach Ungarn und Rumänien verlagert. Warum? Weil die Stundenlöhne dort nur ein Bruchteil von unseren betragen! Das ist kein Strukturwandel, das ist die Flucht vor der eigenen Verantwortung. Wir erleben den Ausverkauf einer einstigen deutschen Vorzeigeindustrie, weil die Chefetagen gepennt haben. Wer jetzt noch von "Verständnis für den Sparkurs" faselt, verhöhnt die Belegschaft, die diese Suppe auslöffeln muss. "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!"
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:37 Uhr :
Entscheidend ist auch da die Produktivität, die hängt nicht nur an den Stundenlöhnen,..
Kommentar 540: Susann schreibt am 30.08.2026, 13:28 Uhr :
Man muss den heutigen Presseclub zur Auto-Krise gar nicht einschalten, um zu wissen, wie er läuft. Die Gästeliste verrät das Ergebnis im Vorfeld. Wenn Raasch, Kunkel, Demling und Deutskens über China-Zölle und Arbeitskosten sprechen, bleibt echter marktwirtschaftlicher Widerspruch zur verfehlten Industriepolitik ohnehin auf der Strecke. Es ist überall dieselbe linke Öde, ob beim Presseclub, bei Miosga, Maischberger oder Hart aber fair. Die Gäste geben sich senderübergreifend die Klinke in die Hand. Eine inzestuöse WG. Wer dienstags bei Lanz sitzt, jammert donnerstags bei Illner und klopft sich sonntags bei der ARD auf die Schulter. Diese permanente Inzucht bei den Gästelisten erzeugt eine unerträgliche Monokultur aus vorgekauten, links-grünen Einheitsmeinungen. Während die Industrie kollabiert, nicken sich hier die immer gleichen Gestalten gegenseitig ab. Betreutes Denken für den Ruhesessel. Da hilft nur noch eins: abschalten oder erst gar nicht einschalten!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 13:37 Uhr :
Und wie man an den Wahlergebnissen sieht, hat diese Methode der Indoktrination großen Erfolg.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 30.08.2026, 13:57 Uhr :
Susann, heute 13.28 Uhr: also was Sie da heute schreiben, ist eine ganz unberechtigte Rundumkritik .So viel ich weiß und mir bekannt ist, waren diese Journalisten weder bei Miosga noch Maischberger, noch bei Hart aber fair Gäste. Das waren nicht immer die gleichen Gestalten. Ihre Pauschalkritik hatte heute absolut nichts mit vorgekauten linker Einheitsmeinung zu tun, aber Ihre Worte habe ich schon eins zu eins bei AfD Kommentaren über andere Themen bei MSN gelesen. DAS kauen Sie immer wieder und sind abrufbar.
Antwort von Susann , geschrieben am 30.08.2026, 14:27 Uhr :
Interessante Autodiskussion heuer im Presseclub. Vieles war freilich bereits lange erkannt. Und auch im Gästebuch scheinen wieder alle vier bis fünf Foristen verschiedenen Pseudonyms da zu sein und sich auch untereinander selbst zu antworten.
Antwort von Susann , geschrieben am 30.08.2026, 14:32 Uhr :
@I. Kühnle Sie haben meinen Kommentar gründlich missverstanden. Ich habe nicht behauptet, dass die vier heutigen Gäste des Presseclubs persönlich bei Miosga oder Maischberger sitzen. Meine Kritik bezog sich auf die grundsätzliche, senderübergreifende Dynamik des Formats und das bekannte Phänomen, dass in den öffentlich-rechtlichen Talkshows insgesamt ein sehr ähnlicher Pool an Gästen rotiert. Ihre Behauptung, meine Worte stammten eins zu eins aus AfD-Kommentaren auf MSN, weise ich entschieden zurück. Ich habe noch nie bei MSN geschrieben oder von dort Texte kopiert. Wenn Sie solche Anschuldigen verbreiten, legen Sie bitte konkrete Belege vor, anstatt mir haltlose Unterstellungen zu machen!
Antwort von Susann , geschrieben am 30.08.2026, 14:42 Uhr :
Wer hat diesen Text unter meinem Namen um 14.27 h geschrieben? Ich habe einen völlig anderen Text verfasst! Was geht hier vor?
Antwort von Susann , geschrieben am 30.08.2026, 15:02 Uhr :
Interessant ist bei der Autodebatte eine gewisse Redundanz heute, auch im Gästebuch. Da bekommt das Wort Autodebatte eine ganz neue Bedeutung.
Kommentar 539: Franz-Josef schreibt am 30.08.2026, 13:25 Uhr :
Auto als Stromspeicher ist ein Ammenmärchen oder wer will morgens mit leeren Akku losfahren?
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:39 Uhr :
@Franz-... Unsinn, Sie haben Null Ahnung von der Elektro Technologie, informieren Sie sich mal, bevor Sie so einen Unsinn schreiben ❗
Antwort von Dorian H. , geschrieben am 30.08.2026, 13:47 Uhr :
Oder wer will bei Kälte die Batterie des E-Autos erst eine Stunde (mit viel Strom) vorheizen, damit diese dann überhaupt geladen werden kann ?
Antwort von Susann , geschrieben am 30.08.2026, 14:09 Uhr :
@Girck Der Einzige, der sich hier mal informieren sollte, sind Sie. Wer glaubt, daß das in der deutschen Praxis heute schon Standard ist, lebt wohl in China. Technisch ist das zwar möglich, aber bei unserer Demokratie, den sündhaft teuren Wallboxen und dem Schneckentempo beim Smart-Meter-Ausbau dauert das in Deutschland noch Jahrzehnte!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 14:10 Uhr :
@ Girck: Wo bleibt Ihr sachlicher Einwand, statt zu beleidigen?
Antwort von Bernd , geschrieben am 30.08.2026, 14:17 Uhr :
@Girck. Sie anscheinend auch nicht. Ich habe ihre grüne Propaganda und Märchen schon vermisst. Da kann man immer herzhaft lachen.
Antwort von Thomas D. , geschrieben am 30.08.2026, 14:39 Uhr :
Oder wer fürchten muss, dass die Akkus explodieren. Oder wer bei längeren Fahrten auf der Suche nach einer Ladesäule wahnsinnig werden kann.
Kommentar 538: Franz-Josef schreibt am 30.08.2026, 13:25 Uhr :
Was hat denn der vermeintliche Klimaschutz mit dem Verbrenner zu tun? CO2 ist lebensnotwendig. Ohne CO2 keine Fotosynthese ergeo kein normales Leben auf der Erde.
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:41 Uhr :
Völlig Unwissenschaftlicher AfD Sprech, mit dieser Ideologie ist Deutschland dem Untergang 2.0 geweiht 🔥
Antwort von Horst , geschrieben am 30.08.2026, 13:52 Uhr :
Vollkommen richtig! Je mehr CO2 in der Luft, umso besser für die Fauna. Daher weg mit der CO2 Steuer.
Antwort von Bert , geschrieben am 30.08.2026, 14:12 Uhr :
An circle, Würde jetzt nicht Paschal sagen , wenn das von der tu München bestätigt wird .
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 14:12 Uhr :
@ Girck Alles klar. Politisch links-grün ohne grundlegende Kenntnisse der Biologie. Naturwissenschaft ist unpolitisch.
Antwort von Dieter , geschrieben am 30.08.2026, 14:20 Uhr :
@Girck: Wenn hier jemand unwissenschaftlichen Quatsch von sich gibt, dann sind sie das!
Antwort von Heinz , geschrieben am 30.08.2026, 14:34 Uhr :
@Girck: Anscheinend ist die AFD ihnen weit voraus.
Antwort von Wolfgang , geschrieben am 30.08.2026, 14:47 Uhr :
Wenn der CO2 Gehalt sinkt, dann kommt wieder eine Eiszeit. Wollen wir das, NEIN. Wir wollen lieber mehr CO2 damit unser Planet blüht und grünt.
Antwort von Peter S. , geschrieben am 30.08.2026, 15:24 Uhr :
@ Gierck Das ist typisch für euch Linken, wenn euch eine Meinung nicht gefällt, dann ist sie rääächts.
Kommentar 537: Gerd D. Mannheim schreibt am 30.08.2026, 13:23 Uhr :
Doll, macht lieber das Deutschlandticket billiger, dann habt ihr auch keine Probleme. Ja jetzt kommen wieder die Leute vom Dorf wo Bus und Bahn fehlt. Wir haben das Verkehrskaos!! hier in den Städten und nicht auf dem Land!! Wie hier in Mannheim, einzige Katastrophe!!
Antwort von Bert , geschrieben am 30.08.2026, 14:18 Uhr :
Paschal würde ich das nicht machen , sieht an den Massentourismus in Bergen und Seen usw. Ob das noch mit Umweltschutz zu tun hat? Für Städter ist eh eh billig mit was und wohin die mit dem fahren können. Eher stadter Einschränkungen und auf dem Land billiger und ausweiten
Kommentar 536: Lucy Ehrlich schreibt am 30.08.2026, 13:22 Uhr :
Spätestens mit der absolut unsinnigen Entscheidung der EU bzgl. Brennerverbot war die deutsche Autoindustrie erledigt. Das war jedem klar, der auch nur über einen Hauch von technischem Sachverstand verfügte. Wer das offensichtlich nicht wusste und brav mit spielte, Waren die Nieten in Nadelstreifen in den Chefetagen. Es war völlig klar, dass speziell im Bereich Zubehör Hunderttausende Stellen wegfallen wurden, weil E-Autos kaum Zubehör brauchen, keine komplizierten Getriebe, keine Kolben, keine Kerzen, Zylinder, usw., usw..... Das dieser E-Schrott auch noch mit irren Summen subventioniert wurde, war das i-Tüpfelchen. Ausländische Autobsuer profitierten davon am meisten. Fazit: Deutsche Autoindustrie ist erledigt und wird sich auch nicht mehr erholen!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 13:41 Uhr :
Die Autobosse haben brav die falsche Politik abgenickt ohne mal dagegen aufzustehen. Sind ja alles nur hochbezahlte Angestellte ohne wirtschaftliches Risiko und keine echten Unternehmer.
Antwort von Fred Libermann , geschrieben am 30.08.2026, 15:08 Uhr :
Ach viel einfacher, die haben sich gedacht, die Abwrackprämie bleibt nun für immer und die Probleme lösen sich so von selber. Dann mal ein Ausflug nach China, und der Unterkiefer klappt nur noch runter.. Aber konnte man ja alles nicht wissen..
Kommentar 535: Ewald f. schreibt am 30.08.2026, 13:22 Uhr :
Bei der ganzen Euphorie von H. Raasch für Batterie und KI frage ich mich, warum dann Porsche sich von der Batterieherstellung verabschiedet und wieder Verbrenner wie Cayenne und Taycan baut. Porschefahrer wollen das Gaspedeal durchtretehn, bei deren Fahrweise wäre die Batterie schon nach 100 km leer,
Antwort von Manfred , geschrieben am 30.08.2026, 13:57 Uhr :
Vollkommen richtig! Ich habe schon öfters E-Porsche auf auf der Autobahn gesehen, welche mit 120 durch die Gegend schleichen. Eine Lachnummer für einen Sportwagen.
Antwort von Bella Zorn , geschrieben am 30.08.2026, 14:22 Uhr :
Die Lachnummer ist der Sportwagen selbst. Rasen als Selbstzweck- in der heutigen Umwelt und Zeit unzumutbar.
Kommentar 534: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 13:21 Uhr :
E-Autos wären nur dann kein zukunftsloser Flopp, wenn der Strom dafür aus dem Kaninchen-Zylinderhut gezaubert werden könnte, statt den Verbrauch an fossilen Brennstoffen im Kohlekraftwerk wegen multipler Stromverluste für somit hoch ineffiziente E-Autos sogar noch zu steigern im Vergleich zum energieverlustfreien Verbrennerauto. Und die steigenden CO2- und Feinstaubemissionen in Kohlekraftwerken für die E-Autoladung lassen sich ebenfalls nicht wegzaubern, sondern kommen je nach Windlage in den Städten als dicke, gesundheitsbelastende Luft an. Vielleicht begreifen das die E-Autosaubermänner und Kinderarbeitausbeuter auch noch mal irgenwann, daß E-Autos nicht wirklich öko sind.
Antwort von Hans wk. , geschrieben am 30.08.2026, 14:10 Uhr :
na aber die Verbrenner sind dann öko, oder? verrückt.. Kauf lieber nen Deutschlandticket..
Antwort von Petra , geschrieben am 30.08.2026, 16:18 Uhr :
Was soll man mit einem"Deutschlandticket", wenn kaum Züge fahren.
Kommentar 533: Werner K. aus R. schreibt am 30.08.2026, 13:20 Uhr :
Wenn man die großen Einkommensunterschiede in der ( Automobil-)industrie akzeptiert oder sogar noch als zu gering ansieht, Zivil dürfte dann bei uns ein Politiker verdienen?
Kommentar 532: Martin schreibt am 30.08.2026, 13:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 531: Franz-Josef schreibt am 30.08.2026, 13:18 Uhr :
Wertschöpfende Arbeitsplätze (Industrie, etc.) werden abgebaut (gehen ins Ausland) und der Staatsmoloch wuchert immer weiter mit 100.000den neuen Beamten. Wie soll das enden außer im Staatskonkurs?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 13:54 Uhr :
Leider ist das so, und dass die Regierung dort mal den Rotstift ansetzt, ist Utopie. Sparen in diesem Bereich wäre wie das Schlachten einer heiligen Kuh, lieber zieht man den Bürgern immer mehr Geld aus der Tasche für irgendwelche undurchsichtigen bis unsinnigen Zwecke. Aber der Kanzler sagte ja kürzlich, er bzw. diese Regierung wisse genau, was gut für das Land ist. Warum handelt man dann nicht entsprechend?
Kommentar 530: Helmut W schreibt am 30.08.2026, 13:17 Uhr :
Voll der Respekt an den letzten Anrufer im PC Nachgefragt. Viel zu oft wurde in der Vergangenheit ein tatsächlich existierender Missstand nur unzureichend beantwortet oder angesprochen. Sie sprechen die CO² Abgabe an und diese Abgabe macht die deutsche Produktion extrateuer und verscheucht potenzielle Kunden. Abgabenlast sind keine Qualitätsvorteile und deshalb haben sie total recht mit ihrer Argumentation.
Kommentar 529: Dieter Wart schreibt am 30.08.2026, 13:17 Uhr :
oh mann, was für eine Diskussion, die Anrufer, kaum zu glauben, ihr könnt doch so viele Verbrenner kaufen wie ihr wollt. Morgen gleich wieder einen neuen, es zieht einem nur noch die Schuhe aus, bei dem was man hört. Soziales ist nun auch nicht mehr bezahlbar. Ja Super"" diese jahrelangen Fehler der Manager dürfen wir nun auch im Bereich soziales ausbaden oder wie verstehe ich das?? Schafft die Migration ab verdammt noch mal, dann ist auch genug Geld da!!!!!
Kommentar 528: Johannes Klein schreibt am 30.08.2026, 13:16 Uhr :
Was beim Thema eAuto überhaupt nicht diskutiert wird, ist dass eAutos im Moment nur was gut verdienende Hausbesitzer mit eigener staatlich geförderter Solaranlage auf dem Dach und vorallem Ladestation vor der Tür ist. Schon bei Eigentumswohnungen wird es schwieriger und von Mietwohnungen insbesondere in einem Hochhaus mit sehr vielen Parteien will ich erst garnicht reden. Das Thema wird komplett ausgeblendet, obwohl hier zumindest diese ganzen Sozial-NGOs eigentlich Sturm dagegen laufen müßten? Da passiert aber auch nichts. Im Gegenteil.
Antwort von Vera Häussler , geschrieben am 30.08.2026, 14:15 Uhr :
stimmt, aber noch mehr Parkplätze ertragen wir in den Städten auch nicht mehr! Der Autofahrer wird immer noch zu weich gepampert hier in Deutschland. Fahren bis in die Stadt rein, überall kostenlos parken dürfen usw. usw. wann ist damit Schluss?? Frage ich mich immer wieder. Ob man zu Fuß unterwegs ist oder mit dem Rad, inzwischen muss man sich ständig nur noch um seine Gesundheit sorgen machen, keiner achtet mehr auf den anderen und der Verkehr explodiert in den Städten. Umdenken Fehlanzeige und zwar auf ganzer Linie.
Kommentar 527: Heike Bennrath schreibt am 30.08.2026, 13:16 Uhr :
Warum kommt eigentlich das beste Ladenetz in Deutschland von Tesla und nicht von VolksWagen? Und mit ihrem Konzept macht Tesla dicke Gewinne ... und würde ihr Werk in D noch weiter ausbauen, wenn sie dürften.
Kommentar 526: Reffke schreibt am 30.08.2026, 13:15 Uhr :
Sorry, jetzt haben wir den Salat... Aufwachen bitte! Ein Märchenonkel als Wirtschaftsminister, verbale Tramplinakrobatik als feministische Außenpolitik und Bündnispartner, die unsere Lebensader gesprengt hat, die uns 60 Jahre supergünstig und zuverlässig mit Energhe, nämlichErdöl und Gas versorgt hat. Der Export gen Osten weggefegt, der den Osten unseres Landes ernährt hat.... Aus die Maus!
Antwort von Jan Machmüller , geschrieben am 30.08.2026, 14:24 Uhr :
Hat man alles gewusst, in den "oberen Etagen" das es mal so kommt, mag nur heute keiner zugeben. Die Schuld hat nur immer der dumme Wähler, den man in jeder Talkrunde erzählen muss welche Partei er lieber nicht wählen sollte. Es werden in D Milliarden für diverse Wirtschafts - Orakel ausgegeben, dannach kommt dann aber der Satz, das konnte man ja vorher nicht wissen, oder: es kam völlig unverhofft.
Kommentar 525: sebastian schreibt am 30.08.2026, 13:14 Uhr :
China jagt die Angst vor dem CO2 um die Welt. Dann bringt man die Schulschwänzer auf die Straße. Anschließend drängt man die EU zum Verbrennerverbot. Und nun wird die Welt mit billigen E-Autos überschwemmt. Deutschland steuert um. Schlussendlich liefert man die Seltenen Erden nicht mehr, die man zum Bau der Batterien braucht. Wenn dann die deutschen Autobauer vernichtet sind, kommt China mit neuen Verbrennermodellen um die Ecke. So vernichtet man unsere Wirtschaft.
Kommentar 524: Frank Zimmermann schreibt am 30.08.2026, 13:13 Uhr :
Fakt ist doch der, das weder die Verbrenner noch die E Autos noch bezahlbar sind, einschließlich der Sprit. Nur es wird den Leuten suggeriert, macht erst mal alle so weiter, es wird schon wieder besser. Ja auch und an allem sind ja nur die Kriege schuld. Der Sprit müsste 3 Euro der Liter kosten!! Aber auch da würde sich hier wohl nichts ändern, im traum Autoland Deutschland. Wo 300 PS vorfahrt haben und man als Radfahrer auf enger Straße erst mal zusammengehupt werden muss, unglaubliche Zustände sind das geworden!!!!
Kommentar 523: Atlanta G. schreibt am 30.08.2026, 13:12 Uhr :
Gäste einfach wegzudrücken , weil ihre Fragen nicht genehm sind und in das Weltbild des Presseclubs passen. ist ein schlechtes Benehmen vom Moderator und gehört sich nicht. Viele können sich ein E-Auto gar nicht leisten und möchten vor allem aus diesem Grund den Verbrenner erhalten. Was das Klima betrifft ist das E-Auto auch eine Belastung wegen des hohen Wasserverbrauchs und den seltenen Erden, die eben selten sind! Außerdem wird für deren Föderung vor Kinderarbeit nicht zurück geschreckt. Wegen des Klimawandels allerdings sind E- Autos die Zukunft. Deutschland hat den Anschluss an die neue Technik verpasst! Warum sollen dann solche Manager Gehälter richtig sein? Die sind doch auch dafür mitverantwortlich! Und man sollte als Manager mit den Arbeitnehmern besser und fairer umgehen. Würde man erklären anstatt von oben herab anzuordnen, wären bestimmt auch viele mit einer vorübergehenden Lohnkürzung einverstanden, um den Standort und die Arbeit zu erhalten.
Kommentar 522: Franz-Josef schreibt am 30.08.2026, 13:11 Uhr :
Gestern im TV. Für einen Schwertransport vom Ruhrgebiet nach Süddeutschland braucht es ca. 18 Genehmigungen von 18 verschiedenen Ämtern. Wer will hier noch investieren?
Kommentar 521: Thomas D. schreibt am 30.08.2026, 13:11 Uhr :
Habe mein E-Auto wieder abgeschafft und mir einen Diesel gekauft, weil der einfach die Kraft hat meinen großen Anhänger zu ziehen.
Antwort von Monica Rentnerin , geschrieben am 30.08.2026, 13:46 Uhr :
Richtig so 👍
Kommentar 520: Maurice Böls schreibt am 30.08.2026, 13:10 Uhr :
Ein tolles Gästebuch.
Kommentar 519: Girck schreibt am 30.08.2026, 13:10 Uhr :
Ausnahmsweise ein Lob an Hr. Schönenborn bzgl seiner Geduld bei den durchweg (!) wirklich ziemlich unqualifizierten, bis völlig unsinnigen Anrufern❗ Andererseits, was hat denn da die Redaktion für Anrufer ausgesucht, die solcherlei Fragen stellen & abwegige Thesen aufstellen🤔❓ Ist das schon die Art von Anpassung an den Anti-wissenschaftlichen Hype den die AfD in SA vertreibt❓ Die Diskussion habe ich nur zT gesehen, aber die Nachfrage Rund war unterirdisch... 👎 Immerhin die letzte Antwort der Journalistin, dass man (so hat Sie es leider nicht ganz gesagt, aber sinngemäß) die Technologie zb für Deutschland als Gesamt-System begreifen muss, und das (Energie Wende etc) dann weder bei uns noch anderswo funktioniert, ohne Elektro Autos ❗ Das ist wissenschaftlich, ingenieurstechnisch ein FAKT ❗ Schade dass das so nicht vor kam (.. wen wunderts)
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 13:50 Uhr :
Schade, daß man diesen peinlichen und politisch und sachlich einseitigen Kommentar nicht gesperrt hat.
Kommentar 518: Johanna Berg schreibt am 30.08.2026, 13:09 Uhr :
Um Stellungnahme gebeten; hier im Gästebuch: wie kann es sein dass fast 100 (!) Kommentare zur Hauptsendezeit von zwei Herren geschrieben werden und alle gesperrt werden? Wieso kann man solchen Menschen nicht herwerden? Sie übernehmen das Gästebuch und alle anderen leiden darunter! Ich bin verärgert.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 14:16 Uhr :
Eine Freundin der Zensur? Nordkorea wartet auf Sie.
Antwort von Bella Zorn , geschrieben am 30.08.2026, 14:30 Uhr :
Das sehen wir ebenfalls. Schon das Eingangspostgewitter, mit dem Woche für Woche der Ton gesetzt werden will. Unerträglich!
Kommentar 517: Werner K. aus R. schreibt am 30.08.2026, 13:09 Uhr :
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Kommentar 516: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 13:08 Uhr :
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Kommentar 515: jürgen s schreibt am 30.08.2026, 13:08 Uhr :
Die grüne VW-Aufsichtsrätin Julia Willie ist nicht gerade dafür bekannt eine Freundin des Autos zu sein.Das alleine schon ist für mich ein Beleg für die Absurdität in der deutschen Autoindustrie.In den Gewerkschaften sitzen hohe Funktionäre einer Partei wie der SPD ,die nichts aber auch garnichts mehr mit den Arbeitnehmern zu tun hat.Grüne sitzen in den Ausichtsräten und die Belegschaft von VW und man jubelt ihnen zu und wählt sie noch...in dem Irrglauben es geht ewig so weiter mit ihren guten Gehältern und Zulagen.Ja da haben die Häuslebauer falsch gedacht.
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:14 Uhr :
Alles klar, an allem sind also mal wieder die dummen Grünen Schuld 😁... Unsinn, wer die Zeichen der Zeit verpennt, und auf sterbende Technologien setzt, der verliert, so einfach ist das ✔️
Antwort von Jan Wert , geschrieben am 30.08.2026, 13:18 Uhr :
In welcher Wolke leben SIE denn?? Linke Autoindustrie, ich glaub ich spinne, wo sehen sie denn e Autos? sie können so viele Verbrenner kaufen wie sie wollen!
Antwort von Kerstin Neumann, Köln , geschrieben am 30.08.2026, 13:22 Uhr :
Jürgen /// Die Mehrheit der Arbeiter hat das erkannt und wählt AfD.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 13:28 Uhr :
Dafür daß sie keine Autofreundin ist, kassiert sie aber für 4 AR-Sitzungen im Jahr ca. 175.000 €, erarbeitet von den "bösen" Autobauern.
Antwort von Jan Rütters , geschrieben am 30.08.2026, 13:32 Uhr :
Fehlt nur noch der Islam-Linkenpolitiker Ferat Koçak, -als irgendein Autokonzern-Aufsichtsfunktionär-; der sich im Bundestag in hitzigem deutsch-nah-östl. Akzent oft mit 'Inschallah, Allahu Akbar' vom Rednerpult im Bundestag verabschiedet.
Antwort von Volker Diehl , geschrieben am 30.08.2026, 13:40 Uhr :
Da ist etwas bei der Berufsberatung schief gelaufen.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 30.08.2026, 13:47 Uhr :
Girck...Gut das wir mal so einen weitsichtigen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hatten, der staatliche Finanzhilfen und Bürgschaften für den kriselnden schwedischen Batteriehersteller Northvolt auf den Weg gebracht hat Heute bekannt unter.....Habeck-Desaster: Northvolt-Pleite kostet Steuerzahler 600 Millionen Euro.Tja wenn Grüne sich Zukunftstechnologien kümmern.....
Antwort von Manfred , geschrieben am 30.08.2026, 14:05 Uhr :
Der Grüne Herr Girck ist wieder einmal, mit seinen unqualifizierten und sachlich falschen Kommentaren aktiv ;-)
Kommentar 514: Wolfgang schreibt am 30.08.2026, 13:07 Uhr :
Als Zweitwagen zum Einkaufen ist ein E-Auto o.K. , aber nicht für längere Strecken, denn da wird das Suchen nach Ladesäulen zum Abenteuer.
Antwort von Beate W. , geschrieben am 30.08.2026, 13:15 Uhr :
Wenn man das E-Auto zu Hause über die Solaranlage laden kann ist das optimal. Aber für längere Fahrten ist ein sparsamer Diesel besser.
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:16 Uhr :
Diese Aussage war vielleicht vor 10 Jahren noch nicht ganz daneben, heute ist sie es aber vollends👎 Und wenn es an der mangelnden Infrastruktur (Ladesmöglichkeiten) liegt, muss man das Problem halt lösen statt E-Autos zu verdammen✔️
Antwort von jürgen s , geschrieben am 30.08.2026, 13:24 Uhr :
Wenn das so weiter geht in dem Staat können sich bald viele nicht mal mehr einen Erstwagen leisten.
Antwort von Volker Diehl , geschrieben am 30.08.2026, 13:26 Uhr :
In dieser Nutzungsart werden E-Autos besonders teuer und klimaschädlich, weil längere Standzeiten zur Akku-Entladung führen. Und nur, weil E-Autos das Abgas-Problem aufs Kohlekraftwerk verlagern und da die CO2-Emissionsmengen erhöhen, heißt das nicht, daß mit diesem Taschenspielertrick E-Autos öko wären.
Kommentar 513: Veit schreibt am 30.08.2026, 13:07 Uhr :
Zu der Anruferin mit den Solarzellen auf dem Autodach: Das Hauptproblem bei der Fotovoltaik ist neben der Volatilität deren geringe Energiedichte. Das heißt, die auf einem Autodach zur Verfügung stehende Fläche ist einfach zu klein, um einen nennenswerten Beitrag zu dessen Energieversorgung mit Strom zu leisten.
Antwort von Hans G. , geschrieben am 30.08.2026, 13:21 Uhr :
Mag sein, aber man könnte es trotzdem machen, ein Auto verbraucht heute so viel Strom für die Elektronik Kram. Klar kommt man mit den Solarzellen kein meter weiter. Aber im Innovativ Land na ja, was soll man sagen.. irrenhaus, kauft euch ein Deutschlandticket oh mannnn
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:23 Uhr :
Richtig, der Vorschlag der Anruferin war eine Demonstration von Unwissenheit und Wunschdenken, leider 👎 Dies wurde viel zu viel Raum gegeben und auch noch recht positiv aufgenommen.. Wie gesagt, wer wählt solche Anrufer aus, die fachlich gesehen keinerlei Ahnung haben 🤔❓ PS: An E-Autos führt trotzdem kein Weg vorbei, und auch Solarzellen kann man darauf verbauen, nur dessen Effekt fürs Laden der Batterie ist idR MINIMAL❗ (außer bei Spezial Leichtkraft 1 Personen E-Autos.., s. Entsprechende Rennen dazu )
Antwort von Helmut W , geschrieben am 30.08.2026, 13:25 Uhr :
Zu wenig Fläche und zu hohes Gewicht. Wenn die Solarzellen wie eine Lackschicht oder Folie zu montieren währe, dann könnte sie eine Zusatzladefunktion erfüllen doch der komplette Betrieb damit ist mit den heutigen Zellen nicht wirtschaftlich.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 13:30 Uhr :
Richtig. Diese tolle Idee ist schon über 30 Jahre alt. Der Strom reicht max. für den Innenraum-Ventilator.
Antwort von Volker Diehl , geschrieben am 30.08.2026, 13:35 Uhr :
Genau so ist es. Das hat auch China mittlerweie begriffen und stellt sich nun selbst mit all den stromgefräßigen Autos ein Bein und baut immer mehr ganz und gar nicht klimafreundliche Kohlekraftwerke. Mit E-Autos erweist man somit dem Klimaschutz einen Bärendienst. Und so kennt die Erderwärmung wegen immer mehr E-Autos nur die eine Richtung steil nach oben. Ohne E-Autohype hatte die Klimaforschung die 2 Grad Erderwärmung auf das Jahr 2050 berechnet. Mit E-Autos wurden hingegen die 2 Grad bereits 2024 überschritten.
Kommentar 512: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 13:07 Uhr :
"Made in Germany": Und selbst das wird in China produziert.
Antwort von Frank Verl , geschrieben am 30.08.2026, 13:26 Uhr :
Made in Germany, war bei Opel ein klappernder Neuwagen gewesen, ein in der Familie genutzter VW Fox, hatte nach 60000 Km Motorschaden = Tatalschaden!! So viel zu dem Thema Made in Germany. Heute sind die Kisten nicht mehr bezahlbar, weder ein Kleinwagen noch ein e Auto. Alternativen komplett Fehlanzeige!! dabei gibt es so viele Modelle wie man ein leichtes Fahrzeug bauen kann. Allein der Traband wäre ein Vorbild, mit innovativer Karosserie. Bis heute alles ungenutzte Potentiale.
Kommentar 511: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 13:05 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 510: Martin Eiermann schreibt am 30.08.2026, 13:04 Uhr :
Bei Presseclub nachgefragt sollte auf ein ausgewogeneres Verhältnis bezüglich des Alters der Anrufenden geachtet werden. Es kann doch nicht sein, dass nur Greise, die die Klimakatastrophe nur noch 1 Jahrzehnt betrifft, zu Wort kommen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 30.08.2026, 13:12 Uhr :
Wer ausser Greisen telefoniert noch?
Antwort von Steven Holk , geschrieben am 30.08.2026, 13:13 Uhr :
Na dann ruf doch selbst mal an, wenns dir nicht passt! Heute waren an sich recht substanzielle Anrufer dabei und immer ran den Hörer!
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:18 Uhr :
Die Auswahl der Anrufer war nicht nur bzgl des Alters daneben, bzw ziemlich schlecht & EINSEITIG👎
Antwort von Atlanta G. , geschrieben am 30.08.2026, 13:26 Uhr :
Na hören Sie mal, soll man die Anrufer jetzt auch noch nach ihrem Alter fragen? Und Greise sind das auch nicht sondern Senioren und die sind mehr als alle anderen jetzt schon vom Klimawandel betroffen und dürfen natürlich sehr wohl mit diskutieren! 14000 Hitzetote ! Davon die meisten 85 Jährige! Schon vergessen? Es reicht doch wohl, dass Merz dazu schweigt!
Antwort von Sven Silver , geschrieben am 30.08.2026, 13:27 Uhr :
Nun ja, so schaut es aber auch in der Politik aus, Merz ist staatlich geprüfter Rentner.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 13:34 Uhr :
Welche Klimakatastrophe? Das sind langfristige Wetteränderungen wie seit 100.000den von Jahren OHNE menschlichen Einfluß. Sonst wäre Europa noch meterhoch mit Eis bedeckt. Die Angstmacherei dient nur der Besteuerung von Luft und der Gängelung des normalerweise mündigen Bürgers.
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 30.08.2026, 14:06 Uhr :
Und wo war da auch mal eine Anruferin, ein Anrufer aus dem Osten?
Antwort von Atlanta G. , geschrieben am 30.08.2026, 14:22 Uhr :
Nein! Der Klimawandel existiert ! Wie man das immer noch leugnen kann trotz 14000 Hitzetoten und einstimmiger Meinung seriöser Wissenschaftler ist mir schleierhaft! Natürlich gab es auch immer wieder einen natürlichen Klimawandel! Doch der ist nicht global sondern auf Gebiete und Kontinente beschränkt und findet viel langsamer statt , als im Gegensatz dazu der Menschen gemachte. der global und rasant ist! So , dass der Mensch keine Zeit zur Anpassung hat! Siehe Professor Lesch! Wenn Kipp Werte fallen gibt es kein zurück mehr! Wir müssen das 1,5 Grad Ziel erreichen! Darum sind E Autos in Zukunft alternativlos! Ewig Gestrige Leugner helfen uns nicht weiter! Obwohl der Presseclub mal wieder einseitig ideologisch war . Wir brauchen kluge Köpfe mit Ideen!
Kommentar 509: Arno Schmidt schreibt am 30.08.2026, 13:04 Uhr :
Die Anrufer, die für die Abschaffung der CO2-Steuer und die Beibehaltung des Verbrenners plädiert haben, haben wieder einmal gezeigt, weshalb Demokratie nicht funktioniert und weshalb die AfD und Trump so einen großen Zuspruch haben: Nicht nur die Industrie und die Arbeitnehmer wollen, dass es immer so weiter geht und wir uns ausruhen, auch die Wähler wollen das. In der Demokratie wählen die Kindergarten-Kinder ihre Erzieher und ihre Kindergarten-Leitung selbst.
Antwort von Nokoment , geschrieben am 30.08.2026, 13:28 Uhr :
Für mich zeigen die Anrufer das man das Denken noch nicht komplett eingestellt hat.
Antwort von Tim , geschrieben am 30.08.2026, 13:28 Uhr :
Ja und es ist leider kein Ende in Sicht.
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:45 Uhr :
@Arno, das ist ANTI-Demokratischer AfD - Sprech "In der Demokratie wählen die Kindergarten-Kinder ihre Erzieher und ihre Kindergarten-Leitung selbst" Wer Diktatur will, sollte sich ein anderes Land suchen, zb Trumps USA, oder zu Putin❓ Solcherlei Unsin...
Kommentar 508: Stefan Meyer schreibt am 30.08.2026, 13:04 Uhr :
Bei solche Sendungen wo Hintergründe etwas Mangelware sind, taucht die Frage auf Ist das Alles über Nacht auf uns hereingebrochen? Wer aber ein wenig tiefer "bohrt" wird sehen das Manches hausgemacht ist! In Norwegen gab es die Firma Pivco die E- Autos ( z.B. Think City) hergestellt hat! Zu einer Zeit wo oft Mrd. Gewinne, bei der Autoindustrie gemacht wurden. Vorbild Bertha Benz ... E- Autos Zitat Die E- Autos waren fahrbereit für den europäischen Markt gebaut, sie haben einen Wert von jeweils 12.000 - 18.000 Euro, und allein in Norwegen gab es eine Warteliste von rund 200 InteressentInnen. Kein Anlass für Ford, sie auf den Markt zu bringen! Alle Autos wurden trotzdem verschrottet , weil man Autos (Benzin / Diesel..) verkaufen..! Ja u. in der Not greift ja der Staat ein wenn mit Arbeitsplatzabbau gedroht wird. China -Seltene Erden .. dt. E- Autos sehr teuer - kurze Entwicklungszeit.! Dies ist allerdings nicht neu, siehe erster Kühlschrank ohne FCKW. (Foron).
Kommentar 507: Neumann schreibt am 30.08.2026, 13:02 Uhr :
Unglaublich! Herr Schöne Born stellt dem Zuhörer einfach das Mikro ab! Das ist das Demokratieverständnis des ÖR!
Antwort von Marie Holders , geschrieben am 30.08.2026, 13:14 Uhr :
Es kann nur Einen geben, der am Knopf drehen darf. ;)
Antwort von Bernd , geschrieben am 30.08.2026, 13:27 Uhr :
Vollkommen wahr. Jede, dem WDR unangenehme Warheit, wird unterdrückt. Im Gästebuch nennt man dies Netiquette.
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:28 Uhr :
Das Hr Schönenborn dem entsprechenden Zuschauer schon soviel Zeit eingeräumt hatte, fand ich dagegen als eine Zumutung ❗ Das Motto ist eigentlich: Frage - > Antwort, oder nur ein Statement eines Anrufers, unkommentiert,.. dann kommen auch viele dran und es herrscht bestenfalls dadurch auch sowas wie Ausgeglichenheit.... Hier war genau das Gegenteil zu sehen, dies bzgl ein Tiefpunkt im PC👎
Antwort von Ulla W. , geschrieben am 30.08.2026, 13:29 Uhr :
So so, die Sendung war zuende. Und es kamen nur noch Verbrennerloblieder, die keinen Sinn machen, da jeder, wenn er will, so viele Verbrenner kaufen kann wie er mag.
Antwort von Martin , geschrieben am 30.08.2026, 13:31 Uhr :
Ein Zuhörer braucht einen Lautsprecher, kein Mikro, denn er soll ja hören und nichts sagen.
Antwort von Neumann , geschrieben am 30.08.2026, 13:42 Uhr :
Ganz so war es nicht.
Kommentar 506: Bernd Krause schreibt am 30.08.2026, 13:02 Uhr :
Nicht nur die Autos auch der Rest ist in Gefahr. Da helfen nur drastische Maßnahmen: 1. Sozialstaat zurechtstutzen nach dem Motto "Schaffste nix, kriegste nix" - d.h. Sozailleistungen nur für die, die sie wirklich bedürfen wegen (echter) Krankheit, Unfall, Arbeitsplatzverlust oder nachgewissener Sozialer Härte (kranke Kinder oder Angehörige pflegen). 2. Bürokratieabbau, d.h. Berichtspflichten und Regulatorien der EU rigeros abschaffen, verbunden mit einer jährlichen Reduktion von Stellen in Verwaltung und öffentlichem Dienst (keine Berichte - keine Excelschieber) und Umschulung der Betroffenen auf prduktive Stellen. 3. Sparen: Streichen aller unnötigen Ausgaben wie Subventionen, NGO-Gelder, Entwicklungshilfe ohne Gegenleistung, EU-Nettozahlung auf 0 reduzieren, keine Geld für fremde Kriege (Ukraine) 4. Produktionskosten senken: Abschaffung CO2-Steuer, Einkauf von Energie am Weltmarkt beim billigsten Anbieter, Vergestellschaftung kritischer Infrastruktur (oder Gewinndeckelung)
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:57 Uhr :
@Krause, diesen libertären Autoritarismus betreibt ja schon Trump, und Sie wollen (bei dem Programm) dass nun Faschisten, Rechtsextremisten ala Siegmund & Höcke das Ruder übernehmen ❓❗ Dann sind wir bald unter der Knechtschaft Putins, die EU zerstört, das Klima im A... 🔥, und die Wirtschaft völlig kaputt, dazu letztendlich, darauf läuft Hinaus, (Bürger) Kriege, also 1933 2.0 👎
Antwort von Alice Köhler , geschrieben am 30.08.2026, 14:30 Uhr :
@ Girck Sorry, aber was Sie da schreiben ist absoluter Bullshit! Herr Krause hat natürlich absolut recht.
Kommentar 505: Johannes Klein schreibt am 30.08.2026, 13:01 Uhr :
Nein! Ich bin nicht der Meinung das Verbrenner eine schlechte Technologie ist. Da sind wir uns nicht einig.
Antwort von Susi , geschrieben am 30.08.2026, 13:30 Uhr :
Na da haben wir ja noch mal Glück gehabt.
Kommentar 504: Monika Zelle schreibt am 30.08.2026, 13:00 Uhr :
Herr Schönenborn, lassen sie die Anrufer*Innen doch einfach mal ausreden, dann verlieren sie auch keine Zeit.
Kommentar 503: Robert von Battenstein schreibt am 30.08.2026, 13:00 Uhr :
Bezeichnend, dass alte, weiße Männer wie Herr Kirchner anrufen um den Verbrennungsmotor zu verteidigen. Schrecklich, dass diesen alten Zukunftszerstörern ein Raum geboten wird.
Antwort von Gabi Bauer , geschrieben am 30.08.2026, 13:18 Uhr :
Haben Sie schon darüber nachgedacht, warum sich nicht jeder ein teures Elekro-Fahrzeug leisten kann? Zudem sind die Strompreise verglichen in allen G20 Industrieländern der Welt in Deutschland am höchsten. Jahreslang wurden nur reiche Deutsche mit Einfamilienhäusern durch die anderen Leute, die in Mietwohnungen leben finanziell unterstützt, damit deren PV Anlage + Batterie fürs Einfamilienhaus gesponsert wird. Es gibt letzendlich noch einen Markt der ärmeren Bevölkerung, die sich nur Verbrenner leisten kann.
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:30 Uhr :
@Robert 👍
Antwort von Horst , geschrieben am 30.08.2026, 13:32 Uhr :
Falsch! Diejenigen, die Glauben dem Elektroauto gehört die Zukunft, liegen falsch. Elektroautos sind eine Todgeburt, eine Sackgasse.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 13:54 Uhr :
Sie Mögen lieber eine Meinugszensur? Da würde ich Norkorea empfehlen.
Kommentar 502: Larisa schreibt am 30.08.2026, 13:00 Uhr :
Heute eine unmögliche Runde. Bin gespannt ab wann die Runde mit Roboter besetzt werden.
Kommentar 501: Gerd schreibt am 30.08.2026, 13:00 Uhr :
Schönenborn würgt unangenehme Meinungen in Nachgefragt ab. Hat keinen Anstand und keine Moral dieser Mann!
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:31 Uhr :
Falsch, das Gegenteil war der Fall ❗ Die Anrufer iü allesamt inhaltlich völlig daneben 👎
Antwort von Hans G. , geschrieben am 30.08.2026, 13:31 Uhr :
Ja, die konnten doch ihren Kram alle ablassen? weiss nicht wo das Problem hätte sein sollen. Und hier wird wieder ewig nicht freigeschaltet..
Antwort von Annemarie , geschrieben am 30.08.2026, 13:52 Uhr :
Die /der Fragensteller waren nicht seine Liga. Die Anrufer werden vorher schon nach den Meinungen gefragt. Und das muss mit den Meinungen des Moderators und dem Sender übereinstimmen. Sonst wird man nicht durchgelassen.
Kommentar 500: Gerald schreibt am 30.08.2026, 13:00 Uhr :
Die Autobauer sollten zusammen eine Plattform entwickeln mit austauschbare Batterien, welche an Tankstellen Plugin Wechselbar wären. Und durch Solar und Wind kann dann dort vorrätige Akkus durchgeladen werden in einer Nebenan Lagerung.
Antwort von Johanna , geschrieben am 30.08.2026, 13:38 Uhr :
Wussten Sie, das Lithium Ionen Akkus als Gefahrgut eingestuft sind? Mein Ersatzakku fürs E-Bike kam per Gefahrgutlieferung nicht mit DHL sondern per DPD. Also wenn der E-Bike-Akku schon gefährlich ist, sind das große Autobatterien bestimmt erst recht. Die in größeren Mengen an Tankstellen zu lagern ist bestimmt grob fahrlässig.
Antwort von Johanna , geschrieben am 30.08.2026, 15:38 Uhr :
Die Autobauer sollten wieder Autos bauen und keine surrenden Sondermülllkabinen.
Kommentar 499: A.Wirth schreibt am 30.08.2026, 12:59 Uhr :
Wahnsinn, ich bin begeistert und stelle mir die Frage, warum tauscht Regierung ind Vorstände der Industrie nicht einfach gegen den Presseclub und seine immer allwissende Gäste aus. Wäre bestimmt interessant
Kommentar 498: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:59 Uhr :
Sparen als Ausweg aus der Krise? Dass ich nicht lache! 🤮 Die deutsche Automobilindustrie schrumpft sich gesund, bis nichts mehr übrig ist. Der niedrigste Beschäftigtenstand seit Beginn der Statistik 2005 ist der absolute Offenbarungseid einer arroganten Chefetage. Man flüchtet vor den deutschen Löhnen nach Ungarn und Co., schottet den Markt ab und jammert über Rohstoffe aus China. Wo bleiben die intelligenten Alternativen für die betroffenen Werke und Regionen? Wer nur den Rotstift ansetzt, hat keine Vision für die Zukunft. Das Autoland Deutschland schafft sich gerade selbst ab! 🚗💥 #Presseclub #Automobilindustrie #Stellenabbau #ZukunftJetzt #Wirtschaft #Münster
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 13:10 Uhr :
@Administration: Diesen Beitrag habe ich nie geschrieben. Sofort löschen um diesen Identitätsdieb zu stoppen. #511 war übrigens auch nicht von mir!
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 15:55 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 497: Britta Schmitz schreibt am 30.08.2026, 12:59 Uhr :
Wenn die in Berlin mit ihrer Schuldenorgie so weiter machen, dann besteht der künftige Bundeshaushalt nur noch aus Rüstung 225 Mrd.€ , Soziales 250 Mrd.€. Zinsen rund 80 Mrd.€. Für alle anderen Ministerien ist dann kein Geld mehr da.
Antwort von Sybille N. , geschrieben am 30.08.2026, 13:27 Uhr :
Wir brauchen die 225 Mrd.€ für Waffen, wir müssen Putin abschrecken, sonst überfällt der uns.
Antwort von Thomas D. , geschrieben am 30.08.2026, 13:38 Uhr :
Britta/// Wir sollen doch die größte Armee Europas bekommen, da spielt Geld keine Rolle. Muss halt der Sozialhaushalt gestutzt werden. Erhalten Alte, Kranke und Schwache eben weniger Geld.
Kommentar 496: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:58 Uhr :
Ist der Zug abgefahren? Ja, und die Automanager stehen ratlos am Bahnsteig! 🚄👋 Über 20 Jahre lang war die Autoindustrie unsere Ikone – heute haben wir so wenige Beschäftigte wie seit 2005 nicht mehr. Ein rigides Sparprogramm rettet kein einziges Werk in strukturschwachen Regionen, es verlängert nur das Sterben auf Raten. Und Kanzler Merz will das Verbrenner-Aus verschieben? Lächerlich! Während wir hier über das Gestern diskutieren, zieht China mit billigen Rohstoffen und USA mit Subventionen an uns vorbei. Wenn wir wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen die Fabriken endlich auf Zukunft umgerüstet werden, statt die Produktion wegen der Stundenlöhne nach Osteuropa zu verlagern! 📉 #Presseclub #BundeskanzlerMerz #Wirtschaftskrise #EAuto #Strukturwandel
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 30.08.2026, 13:44 Uhr :
Man sollte nicht auf Wunder hoffen! Was verdient ein Manager was tun diese dafür ? Wer wird dann immer zuerst entlassen (Belegschaft..)? Siehe Firma Pivco NOR. Think City) . Ja und wie das so abläuft siehe auch Bsp. Stuttgart 21 ! Was VW und Co angeht würde ich mich nicht wundern wenn da demnächst Panther KF51 zusammengeschraubt werden. Also "die modernste Technik" aller Zeiten.
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 14:00 Uhr :
@Bültemeyer, Richtig "müssen die Fabriken endlich auf Zukunft umgerüstet werden".. also bzgl Auto auf E-Mobilität.. iü, die ganzen # bringen nichts, keine Suchmaschine erfasst das hier (wegen der Struktur des Gästebuch hier)
Kommentar 495: Renate Meile schreibt am 30.08.2026, 12:58 Uhr :
Immer wieder diese anrufenden "Ich will jetzt mal was sagen ..."-Schwätzer, die alles blockieren.
Antwort von Sigurd , geschrieben am 30.08.2026, 13:02 Uhr :
..und dann sind die noch nicht mal auf Ihrer linksgrünen Linie, verdammten Nazis😉
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 30.08.2026, 13:03 Uhr :
👍Warum soll das hier anders sein, wie ich das täglich erlebe. 😉Teilweise bin ich schon so weit, dass ich glaube, das Reden mit den meiste Menschen ist sinnlos.
Antwort von Veit , geschrieben am 30.08.2026, 13:12 Uhr :
👍Viele Anrufer kapieren nicht, dass das kein Forum für Monologe und Selbstdarstellung ist. Allerdings ist die Feedback-Zeit von nur 15 Minuten auch viel zu knapp bemessen.
Kommentar 494: sebastian schreibt am 30.08.2026, 12:58 Uhr :
Wenn Philipp Rasch behaupet, Deutschlands Hersteller haben die E-Mobilität verschlafen. 2016 gab es hierzulande 2859 Ladestationen. Ich kann doch nicht massenhaft Autos bauen, die man nicht laden kann!
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 30.08.2026, 12:59 Uhr :
Vor zwei Wochen in London gewesen, da tankt man den Strom aus den Laternen am Straßenrand.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 30.08.2026, 13:18 Uhr :
Als das Alles los ging mit den Autos hat Bertha Benz auch so gedacht! Nirgendwo eine .. Tankstelle! Jetzt muss ich auch noch zur nächsten Apotheke (Stadtapotheke in Wiesloch ) laufen und "Sprit" kaufen. Das geht ja gar nicht!
Antwort von sebastian , geschrieben am 30.08.2026, 13:48 Uhr :
@Frau Meile/ Haben die Engländer das Patent dieser Stromerzeugung schon angemeldet?
Kommentar 493: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:58 Uhr :
Rekord-Tief bei den Arbeitsplätzen seit 2005, aber die Bosse schwafeln von „Alternativen“? Fakt ist: Im Autoland Deutschland brennt die Hütte! 🔥 Während VW, BMW und Mercedes die Jobs hier wegrationalisieren, bauen sie klammheimlich neue Werke in Ungarn und Polen auf. Warum? Weil ein Arbeiter in Ungarn nur einen Bruchteil des deutschen Stundenlohns kostet! Das ist kein Sparprogramm zur Rettung der Industrie, das ist eiskalte Gewinnmaximierung auf dem Rücken der deutschen Arbeitnehmer! Das Management hat die E-Mobilität verpennt und jetzt sollen strukturschwache Regionen die Zeche zahlen. Schämt euch! 🛑 #Presseclub #Autoland #VWKrise #Arbeitsplätze #Ungarn #Lohnsplitting
Antwort von Atlanta G. , geschrieben am 30.08.2026, 13:19 Uhr :
Das sehe ich genauso. Nur was soll man jetzt noch tun, um Standorte zu retten? Und ein wesentlicher Faktor sind nicht nur die hohen Lohnkosten in Deutschland sondern auch die hohen Energiekosten. Wir müssen technisch wieder auf den neusten Level! Die Qualität ist gut!
Kommentar 492: Andreas J. schreibt am 30.08.2026, 12:55 Uhr :
VW Käfer: 20 Millionen, VW Golf: 30 Millionen das waren die Stückzahlen, die Deutschland das Wirtschaftswunder brachten. Wer dieses Segment fallen lässt braucht sich nicht wundern, das anderswo die Zukunft gestaltet wird. Slebstgefällige Vorstände ohne Ideen sind eines der heutigen Kernprobleme. Niemand geht mehr ein Wagnis ein. Deswegen gewinnt auch eine Partei von Vorgestern in der Wählergunst. Nur nichts wagen und Schuld ist immer weranders! Rückwärts immer mit Vollgas.
Antwort von Francis. K , geschrieben am 30.08.2026, 13:08 Uhr :
Wenn man den Wohlstand von vorgestern wiederhaben will, dan braucht man eben auch eine Partei von "vorgestern" in der Regierung.
Antwort von Girck , geschrieben am 30.08.2026, 13:35 Uhr :
@Francis, Richtig, nur dass die Parteien von Gestern (vor allem AfD), wenn und soweit an der Macht (aktuell ja mit Merz & Co), nicht den Wohlstand von Gestern zurück bringen, sondern den (wirtschaftlichen) Absturz von morgen bewirken würden (werden) 👎
Antwort von Margarete I , geschrieben am 30.08.2026, 17:12 Uhr :
Girck, Sie werden es gerade wissen. Dass die jetzigen seit Jahrzehnten regierenden Parteien die Verantwortung für die gigantische Staatsverschuldung ist, ist Ihnen aber schon klar. Aber Hauptsache Häme und Hetze gegen eine demokratisch gewählte Partei, die von allen anderen Parteien ganz undemokratisch ausgegrenzt wird - und damit auch deren Wähler.
Kommentar 491: Helmut Krames schreibt am 30.08.2026, 12:55 Uhr :
Bei der Antwort auf die Frage nach der CO2-Steuer wurde deutlich, dass der Klimawandel in der Runde nicht stattfindet.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 13:57 Uhr :
Der findet nur bei den LinksGrünen statt. Die Natur macht ihr eigenes Ding.
Kommentar 490: Johannes Klein schreibt am 30.08.2026, 12:55 Uhr :
Der Anrufer vo gerade hat doch vollkommen Recht. 80% der Autoverkäufe weltweit sind Verbrenner und hier wird so getan als ob es neben eAutos nichts mehr gibt und vorallem das natürlich der Markt diese Autos haben wollen. Die Käufer sind halt nur zu doof das einzusehen? Diese Diskussion geht doch völlig an der Realität vorbei. Hier werden politische Ziele definiert die sich am Markt überhaupt nicht durchsetzen lassen.
Antwort von Martin Eiermann , geschrieben am 30.08.2026, 13:10 Uhr :
In 10 Jahren werden es weltweit 80% Elektrofahrzeuge sein. Denn im Gegensatz zu Solarstrom wird Erdöl nicht billiger werden! Deshalb sollten wir jetzt die Pferde wechseln.
Antwort von Doris , geschrieben am 30.08.2026, 13:11 Uhr :
Hier ist eine zerstörende Ideologie am Werk!
Antwort von Maja Konz , geschrieben am 30.08.2026, 13:23 Uhr :
Sehe ich auch so, es ist eine kleine reiche Klasse, oft im ÖD + weitere Reiche, die sich die Energiewende leisten kann. Haben eigene Häuser, bekamen viele Jahre Subventionen aus Steuern für den Aufbau der Photovoltaik Anlage sowie Battereispeicher und wundern sich, dass die anderen das nicht auch so machen. Noch schlimmer ist, dass die Klasse der Armen noch für dumm gehalten wird, es zu verstehen dass nur E-Autos die aktuelle Verkehrslösung sind. "Sollen Sie doch Kuchen essen" ... wenn Sie verstehen.
Kommentar 489: Detlef Breitfeld, 74‘ schreibt am 30.08.2026, 12:54 Uhr :
„Die Grenzen des Wachstums“. 50 Jahre alt dieses Werk. Es hat aufgezeigt wohin wir uns entwickeln. Wir sind über die Grenzen. Diese Diskussionen kratzen nur an der Parzelle. Wir sollten uns den größeren Themen widmen. Wie schafft es die Menschheit in Würde die nächsten 200 Jahre zu überstehen, ohne immer was produzieren zu müssen. Wünsche noch einen schönen Sommer
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 14:26 Uhr :
Habe ich auch zeitnah gelesen und geglaubt. Viel später aber die Hintergründe erfahren: Politische Indoktrination von gewissen HGOs etc. ohne sachliche Basis. Sonst hätten wir seit über 20 Jahren keinen Tropfen Erdöl mehr. Aktuell aber eine Ölschwemme trotz gewaltigem Mherverbrauchs ggü 1975.
Kommentar 488: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 12:54 Uhr :
Von der Marktwirtschaft zur Planwirtschaft ? Nicht mal das bringen die Hü & Hott Chaoten von VW zustande.
Antwort von Carsten M , geschrieben am 30.08.2026, 14:21 Uhr :
Nichts !!!!ist unmöglich.Wer hätte gedacht das die DDR nur 40 Jahre übersteht.Wer hätte gedacht das rund 40 Jahre plus minus danach die ehemalige SED(PDS-Linke bzw Einheitspartei)wieder überall mitregiert?Offiziell(wie Berlin,Ostbundesländer))oder Inoffiziell(Unterstützung).Noch unter Kohl undenkbar.Wer hätte gedacht das die CDU(ab Merkel/Schäuble)mal co partner der Grünen wird(siehe BW),Wer hätte gedacht das Deutschland die Auto und Atomindustrie aufgibt,die Sprache verändert und die Schulen arabisch sprechen?Vielleicht haben wir nach den nächsten 40 Jahren wieder Sozialismus und essen mit Stäbchen.Ich glaube nicht das das noch mal 40 Jahre dauert.Wer ist schuldig?Nicht die vor denen immer gewarnt wird mit Fakes ohne Ende.Austritt aus EU und Euro bei der AFD zb überhaupt kein Thema....aber als echte Nazis wollen sie wohl tatsächlich wieder Russland angreifen(Ironie).Man muß die Leute nicht wählen aber man muß auch nicht alles der DDR propaganda nachmachen.
Kommentar 487: Ulrike Aldrup schreibt am 30.08.2026, 12:54 Uhr :
Unfassbar was für Kommentare hier zu lesen sind! Offenbar nutzt ein Mehrheit der Teilnehmer dieses Forum nur um sich - Entschuldigung für das Wort - "auszukotzen". Das zeigt ja auch die Anzahl der Kommentare, die gestrichen wurden. Qualifizierte Beiträge sind auch unter den veröffentlichten eher selten. Es scheint vielen unmöglich zu sein sich an die Grundregeln einer öffentlichen Diskussion zu halten. Netiquette wird ignoriert und belächelt. Danke an den Presseclub und dessen Teilnehmer für eine informative und engagierte Diskussion!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 13:37 Uhr :
Das ist hier keine öffentliche Diskussion, es handelt sich um ein Gästebuch, und dort kann jeder seinen Senf dazugeben. Ich finde dieses Gästebuch toll, und wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht darin zu lesen.
Kommentar 486: Rolf Greven schreibt am 30.08.2026, 12:54 Uhr :
Ich frage mich, ob die Diskussion grundsätzlich anders verlaufen wäre, wenn sie in einem Kindergarten stattgefunden hätte. Mein Fazit aus dieser Diskussion: Trotz niedrigster Renten sollten keine staatlichen Zuschüsse mehr bezahlt werden, die Löhne reduziert und die Automobilindustrie evtl. etwas anderes (?) produzieren sollen. Gibt es denn wirklich keine Journalisten die ökonomische Fragen sachkundiger besprechen können?
Antwort von Ulla Herrmann , geschrieben am 30.08.2026, 13:09 Uhr :
die Autoindustrie ist Kindergarten seit zig Jahren, die Probleme haben sie sich selber eingebrockt. Bis heute werden die "guten" 300 PS Kisten gern gebaut. 2 Euro kostet der Sprit und allen wird suggeriert es kann munter weiter so gehen, man muss nur etwas warten und alles wird wieder gut. Das ist Kindergarten, wie die Merz politik, die nun dank Migration die, ja ach, das Soziale das über Jahre aufgebaut wurde ach ja, das kann man nun nicht mehr bezahlen, alles klar, aber die Politiker - Gehälter laufen so erst mal weiter oder??
Kommentar 485: Sieghardt schreibt am 30.08.2026, 12:53 Uhr :
Baut vernünftige, saubere 6-Zylinder, die will der Markt und gut ist!
Antwort von Franio , geschrieben am 30.08.2026, 13:06 Uhr :
Danke 🙏
Antwort von Jan , geschrieben am 30.08.2026, 14:39 Uhr :
kaufen sie sich bitte ein Deutschlandticket, klima dankt.
Kommentar 484: Veit schreibt am 30.08.2026, 12:53 Uhr :
Zu der Frau mit den Solarzellen auf dem Autodach: Das Problem bei der Fotovoltaik ist deren geringe Energiedichte. Das heißt, die auf einem Autodach zur Verfügung stehende Fläche ist einfach zu klein, um einen nennenswerten Beitrag zu dessen Energieversorgung zu leisten.
Antwort von Bernd , geschrieben am 30.08.2026, 13:03 Uhr :
Vollkommen richtig. Das reicht gerade um das Autoradio zu betreiben.
Kommentar 483: Anonym schreibt am 30.08.2026, 12:52 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 482: jürgen s schreibt am 30.08.2026, 12:52 Uhr :
Wir hätten vieles verpennt was die Entwicklung technischer Neuerungen auf den Markt gekommen ist hört man in der Runde.Was wurde denn bei uns regelrecht verteufelt die letzten Jahre...Technik. Es sei denn sie hätte irgendetwas mit Windmühlen zu tun.Gefördert werden und wurden Soziologie und Gender Gaga und sogenannte Orchidenfächer .Natur und Ingineurwissenschaften hat man das Etikett der Umweltschädlichkeit angehaftet.Kein Wunder das man dann eben ins Ausland abwandert.Deutschland steht heute für Technikfeindlichkeit und ausufernde Bürokratie.
Kommentar 481: Michael Trojan schreibt am 30.08.2026, 12:52 Uhr :
Mich stört besonders diese gedankliche Verengung: Nur weil an einem Standort bislang Autos gebaut wurden, scheint kaum ernsthaft und frühzeitig darüber nachgedacht worden zu sein, dort künftig etwas anderes herzustellen. Jeder Kiosk- oder Restaurantbetreiber wäre bei wegbrechender Nachfrage gezwungen, rechtzeitig sein Angebot zu verändern. Genau darin läge die unternehmerische Aufgabe einer Geschäftsleitung, die ihre extrem hohe Gesamtvergütung rechtfertigen will: Absatzentwicklungen sehr früh erkennen und rechtzeitig, kreativ und vorausschauend nach anderen marktfähigen Produkten suchen, die sich mit den vorhandenen Beschäftigten, ihrem Fachwissen und zumindest einem Teil der Anlagen gewinnbringend fertigen lassen. Viel zu spät und uninspiriert nur noch über Standortschließungen und Entlassungen zu diskutieren, ist keine besondere Managementleistung.
Antwort von Manfred , geschrieben am 30.08.2026, 13:40 Uhr :
Wie wäre es mit Panzer oder Drohnen? In der Rüstung liegt die Zukunft!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 13:44 Uhr :
Danke, hier findet man sowieso weitaus Klügeres als in der Diskussion der Pressevertreter, deshalb liebe ich dieses Gästebuch.
Kommentar 480: Johannes Klein schreibt am 30.08.2026, 12:52 Uhr :
Mal eine analoges Szenario: Deutschland beschließt, dass nur noch Bananen in der Landwirtschaft angebaut werden dürfen. Alle anderen Anbauarten werden verboten Nur noch der Anbau von Bananen wird gefördert. Der Bauernverband applaudiert, der dortige Vertreter findet diese ploitische Idee total gut und sichert der Politik die volle Unterstützung zu. Man macht sogar das Versprechen, dass wir die besten Bananen der Welt anbauen werden. Die Gewerkschaften applaudieren und fordern noch mehr Förderung für den Bananenanbau in Deutschland. Ganz viele Experten äußern sich positiv und sehen ein neues Wirtschaftswunder in Deutschland. Dann stellt man erstaunt fest, dass deutsche Bananen nicht wettbewerbsfähig sind und schlecht schmecken. Das Resultat der Politik, es dürfen eben keine ausländischen Bananen mehr importiert werden. /Satire aus
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 14:28 Uhr :
Top! Sehr gut dargestellt die aktuelle Politik.
Kommentar 479: Johannes Berning schreibt am 30.08.2026, 12:52 Uhr :
Am 4. Sept. Ist der nächste Aufsichtsrat. Sollte Blume scheitern, planen die Eigner/ Kapitalseite mit 75 %( VW Holding, Araber) eine Hauptversammlung und einen Beschluss der Aufspaltung von VW( analog Thyssen) in Untergesellshaften aus der Stammarke VW heraus. Sollte das Land wegen des VW Gesetzes dagegen klagen, droht eine Lähmung fuer 4 Jahre! Die Eignerseite(75%) wird bei weiterem Festhalten an heiligen Kuehen und bei Verlust von bisher schon 8 Milliarden Euro nicht dem weiteren Abstieg hin zu Chrysler Detroit oder British Leyland bis zum Verlust des Kapitals zusehen. Wird offen angesprochen zuletzt in der Zeit! Eine weitere Subventionierung und Status quo wird mangels zahlungskraeftiger Käuferschaft im Inland und der Konkurrenz zum Ruin von VW fuehren!!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 14:34 Uhr :
Wenn linke Regierungen wie in Niedersachsen sich in Wirtschaftsunternehmen einmischen, dann ist das letztlich auch zum Schaden der Beschäftigten.
Kommentar 478: Gabor Juhasz schreibt am 30.08.2026, 12:49 Uhr :
Lohnnebenkosten wurden sogut wie nicht angesprochen. Um in Deutschland noch etwas zu produzieren, müssen nicht die Löhne runter sondern die Abgabenlast an den Staat. Bevor das nich passiert, entstehen weder Startups noch neue Technologien die in Deutschland Kostendecken hergestellt werden können.
Kommentar 477: Udo Zindler schreibt am 30.08.2026, 12:49 Uhr :
Zuschauer stellt technische Spezialfrage an Journalisten. Ich weiß auch nichts zu der Spezialfrage zu sagen. 🤣
Kommentar 476: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 12:49 Uhr :
Eine Anruferin vom anderem Stern ? Hierzulande können sich Millionen Dumpinglöhner und Armutsrentner auch für 5000 Euro kein Auto mehr kaufen. Und die Superreichen kaufen ihre Autos lieber in Steuerparadiesen.
Antwort von Jan , geschrieben am 30.08.2026, 13:34 Uhr :
Jaa genau. Hatt ich auch gedacht..
Kommentar 475: Elias D. schreibt am 30.08.2026, 12:49 Uhr :
Rote und Grüne erzählen E-Autos wären gut für die Umwelt, malträtieren über Regulierungen und Gesetze die Autohersteller und wundern sich, dass es mit der Autoindustrie abwärts geht. Diese war die Stärke der BRD. E-Autos zusammen schrauben können auch die anderen und das billiger. Vorschlag: Regulierungen weg und der Markt regelt das. Es macht keinen Sinn, am Bedarf vorbei zu produzieren. Wenn rote und grüne Regulierungen, kann es nicht gelingen. Siehe Energiewende.
Antwort von Ulli , geschrieben am 30.08.2026, 13:35 Uhr :
Deutschlandticket billiger machen!!
Kommentar 474: Elke Kruse schreibt am 30.08.2026, 12:48 Uhr :
Guten Tag, ich sehe die Sendung ständig und mit Interesse. Vielleicht ist es möglich, Herrn Schönenborn dahingehend zu beeinflussen, die Gäste nicht permanent zu unterbrechen. Das ist anstrengend und dient in keiner Weise dem Gesprächsverlauf. Vielleicht nimmt er sich ein Beispiel an seinen Kolleginnen. Vielen Dank und viele Grüße, Elke Kruse
Kommentar 473: U.Stelling schreibt am 30.08.2026, 12:48 Uhr :
Ich habe seit Jahrzehnten eine Fahrerlaubnis, ca. 500.000 km Wegstrecke auf der Uhr, und kam ohne Software und KI zurecht. Kann ich noch ein preiswertes Auto bekommen, bei dem es die Neuen Techniken (Abstandsregelung, automatisches Blinken) nicht gibt. Ich bin der Meinung, ein erfahrener Autofahrer braucht das nicht und würde gern das Geld sparen. Übrings: "KI" halte ich für ein sinnloses Schlagwort
Antwort von Peter , geschrieben am 30.08.2026, 13:36 Uhr :
Sehr schön, nun vielleicht mal auf Bus und Bahn umsteigen?
Kommentar 472: Helga Mai schreibt am 30.08.2026, 12:47 Uhr :
jetzte veräppelt t Schönenborn noch dei erste Anruferin die günstge und billige Solardach Autos will.. " Wollen sei Unternehmerin werden ?" geht es noch Herr Schönenborn
Antwort von Bernd , geschrieben am 30.08.2026, 13:48 Uhr :
Herr Schönenborn hat, nach Meinung, in dieser Sendung nichts verloren. Ihm fehlt jeglicher Anstand und Verhaltensregeln.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 30.08.2026, 14:42 Uhr :
Außerdem hat der Mann so wenig Wissen, es ist erstaunlich, wie lange der sich bei der ARD hält.
Antwort von Peter Stribl , geschrieben am 30.08.2026, 16:07 Uhr :
@I. Kühnle "Außerdem hat der Mann so wenig Wissen, es ist erstaunlich, wie lange der sich bei der ARD hält." Das Wissen würde ich ihm nicht abstreiten. Doch die MEINUNG, die er anstelle von Fakten äußert, dürfte die Voraussetzung für sein Dienstverhältnis sein.
Kommentar 471: Eva Gerberstein schreibt am 30.08.2026, 12:47 Uhr :
Zuerst hat man China als Lehrling ausgebildet, dann noch die Meisterprüfung bezahlt und nun braucht man den Ausbilder nicht mehr. Diese Blaupause gab es bereits in den 90erJahren zuhauf. Westliche Firmen bauten Produktionszentren in China auf, parallel eins zu eins wurde zeitgleich in Nachbarschaft dazu ein kopiertes deckungsgleiches chinesisches Werk still und leise errichtet! Mit den Stahlwerken wurde es gleich gemacht. Alte Stahlhütten wurden nach Indien, Südamerika, Afrika ,China verschenkt und dort als eigene Konkurrenz gepampert! Alles soweit logisch vorhersehbar. Das Meisterstück, das I-Tüpfelchen ist jedoch diese EU! Ein undemokratischer Zentralrat erklärt dem Bürger den Krieg und verbreitet nach NWO die Parole: the future is build by us! Und wundert sich wenn der Souverän, verspätet aber wach wird! Nicht der Verbrenner ist das Problem, sondern die Umstände in denen er lebt! Links ist vorbei! In der Wüste liegt Schnee! Klima ist wenn es Klima gibt. Anpassung, inkl. Verbrenner!
Kommentar 470: Jan Rütters schreibt am 30.08.2026, 12:47 Uhr :
Der Markt muss man grundsätzlich dem Markt überlassen. (Eine Art 1. Artikel in einem 'ökonomischen Grundgesetz'). Dies schob man fatalerweise beiseite und liess sich durch die aufkommende 'grüne Mania' (Greta Thunberg, Lusia Neubauer und ihrer grünreligiöse Anhängerschaft; Extinction Rebellion, dt. Grüne Partei, Klimakleber, Guggenberg- u. Soros-Fonds usw.) beeindrucken (Merkel, die hörige Merkel-CDU, CSU-Söder mit seinen damaligen Baumumarmungen u. AKW-Bann vor ca. 7 Jahren, und viele Konzernchefs wie Joe Käser von Siemens, und last but not least: die Autobauer von VW, Mercedes, Audi & Co. Verschärfend kommt dazu, dass die Politik noch ihre Finger -auch über Gewerkschaften drin hat. (VW, Land Niedersachsen). Statt den Markt entscheiden uu lassen, und evtl. mit einem guten Ziel-Konzept (Halbierung des Treibstoffverbrauchs; u. so den global bewunderten dt. Automobilsektor mit seinen zusätzlich Tausenden von Zulieferern gegenüber den E-Autos (China) unschlagbar auf dem Markt zu machen...
Kommentar 469: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:46 Uhr :
Fragen an ALLE vier – die eigentlichen Kernfragen: 1. Das Grundproblem Ist die deutsche Autoindustrie wirklich Opfer von China, Trump, Energiepreisen und hohen Löhnen – oder sind das lediglich die Auslöser, die ein bereits seit Jahren bestehendes strukturelles Problem sichtbar machen? 2. Die unbequeme Kostenfrage Wenn Deutschland seine hohen Löhne und Sozialstandards behalten will: Welche Produktivitätssteigerung müsste ein deutscher Autobauer erreichen, damit er trotzdem mit chinesischen Herstellern konkurrieren kann? Ist das überhaupt mathematisch realistisch? 3. Das Management Warum sollten eigentlich ausschließlich Beschäftigte und Standorte für die Krise bezahlen? Wo ist die Verantwortung der Vorstände, Aufsichtsräte und Eigentümer für strategische Fehlentscheidungen der vergangenen 10–15 Jahre? 4. Die politische Frage Hat die deutsche Politik die Automobilindustrie zu lange als nationale Ikone behandelt und dadurch eine notwendige schöpferische Zerstörung verhindert?
Kommentar 468: Udo Zindler schreibt am 30.08.2026, 12:46 Uhr :
Zuschauerin hat die Idee und andere sollen das umsetzen. 🤣 Das ist ja Politik. 🤣
Kommentar 467: Maria Anna schreibt am 30.08.2026, 12:46 Uhr :
Ich finde Herrn Raasch als einzigen der die Realität so sieht wie sie tatsächlich ist. Wir haben seit Kanzlerin Merkel die Zukunft Deutschlands verschlafen.. und in der Bildung ein großes Defizit geschaffen. Die Zeit und die Zukunft wartet nicht auf uns.. und das haben wir in unseren Ego Land nicht bedacht.
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 30.08.2026, 13:55 Uhr :
(# 497) Tja: Deutsche Industrie-Politik plus SchuldenOrgie: Neue Wörter erfordern wohl auch eine ganz neue AusbildungsPolitik: Zum Beispiel dass Eliten, Exzellenz(Initiativ)en, Masters, Bachelor's usw., ihre Praktika nicht nur in der Theorie der Politik sondern eben gerade in der Praxis von Betrieben und der Landwirtschaft machen. Dazu noch der Grundsatz des Grundgesetzes : „Eigentum verpflichtet. Art. 14 Abs. 2 GG, der besagt: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Aber das sind nur Sprüche von gestern, als die DDR noch die beste Opposition war! Dann hätte man wohl auch gewusst, dass Z€HN Lkw pro Kilometer insgesamt etwa 30.000 g (30 kg) CO2 ausstoßen, während EINE Lokomotive mit 10 Anhängern bei gleicher Frachtmenge nur etwa 4.250 g (4,25 kg) CO2 emittiert.
Kommentar 466: Robert schreibt am 30.08.2026, 12:46 Uhr :
Deutsche Automobilzulieferer haben schon 1991 Rohlleiterplatten in grossen Stückzahlen aus China bezogen und europäische Lieferanten aus Preisgründen rausgeschmissen. Schon damals haben wir deutsche Lieferanten gesagt, der Golf wird eines Tages in China gebaut.
Kommentar 465: Franz-Josef schreibt am 30.08.2026, 12:46 Uhr :
Die Insolvenzen sind auf Rekordniveau und die stillen Firmenschließungen (Abwicklung ohne Insolvenz) machen ein Vielfaches der Insolvenzzahlen aus.
Kommentar 464: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 12:45 Uhr :
Warum sind denn all die Förderanträge nötig ? Weil die deutsche Wirtschaft sich schon lange aus der Marktwirtschaft verabschiedet hat.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:46 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 463: Martin Schulz schreibt am 30.08.2026, 12:44 Uhr :
Das ist deutsches verdummungs Fernśehen erster Güte Herr Schönenborn was kam da jetzt bei herum was wir nicht alle schon wussten ! ich hoffe noch auf die Anrufer die bessere Themen ansprechen leider wie immer viel zu kurz
Antwort von Veit , geschrieben am 30.08.2026, 12:56 Uhr :
Warum vergeuden Sie dann Ihre wertvolle Zeit damit, diese Sendung zu sehen? Wenn Sie schon alles wissen, dann formulieren Sie doch z. B. eine konsistente Theorie der Quantengravitation! Der Nobelpreis in Physik wäre Ihnen sicher.
Kommentar 462: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:43 Uhr :
3. Frage an Philipp Raasch – ehemaliger Mercedes-Mitarbeiter, Transformation, Software, autonomes Fahren: Ist die deutsche Mitbestimmung in ihrer heutigen Form noch mit einem extrem schnellen technologischen Transformationsprozess vereinbar? Oder ist das eine Tabufrage?
Kommentar 461: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
2. Frage an Philipp Raasch – ehemaliger Mercedes-Mitarbeiter, Transformation, Software, autonomes Fahren: Wie schnell kann sich ein Großkonzern wie Mercedes überhaupt verändern? Kann eine Organisation mit hunderttausenden Beschäftigten dieselbe Geschwindigkeit erreichen wie ein chinesischer Hersteller mit deutlich kürzeren Entscheidungswegen?
Kommentar 460: H.-P. Schenk schreibt am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
Was soll denn die KI noch leisten, als von A nach B zu kommen, was heute auch schon gut funktioniert.? Ist vielleicht das Ziel das alle nicht mehr selber fahren, sondern nur noch gefahren werden.? Wollen das die Menschen? Kein eigenes Pferd? Totale Überwachung und Gängelung schön nach Vorschrift.
Kommentar 459: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
Die 0,3 Prozent Superstreichsten einschließlich Mars-Flüchtling und Billionär Elon Musk könnten längst den gesamten Staat samt GKV und Rentenkasse finanzieren, anstatt damit noch länger Millionen arm Gearbeitete und bis zum Pflegefall krank Gesparte zu belasten.
Kommentar 458: Hilde Brandt schreibt am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
Es war der Überfall der Ukraine der und ruiniert hat. Wir brauchen wieder Geschäfte mit Russland vor allem Rohstoffe die die Ukraine an EU-Staaten aus Russland an die Osteuropäer bis Anfang dieses Jahres geliefert haben
Antwort von Mundi , geschrieben am 30.08.2026, 12:49 Uhr :
Dazu ist die amtierende Regierung nicht frei genug …
Antwort von Bernd , geschrieben am 30.08.2026, 12:50 Uhr :
Ganz meiner Meinung. Schluss mit den Sanktionen gegen Russland. Wir brauchen dringend günstige Energie und Rohstoffe, um die deutsche Industrie und Wirtschaft wieder nach oben zu bringen.
Kommentar 457: Udo Zindler schreibt am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
Herr Schönenborn: [Warum sind bei uns keine neuen Autofirmen entstanden?] Warum wird das Gästebuch hier nicht modernisiert, obwohl das in der Vergangenheit schon von verschiedenen Leuten angesprochen wurde? Absolut verkrustet, dieses Land❗Warum kann ich keine altersgerechten Wohnungen bauen❓ Diese Frage alleine interessiert hier in Deutschland keine relevanten Leute❗ Das geht ja nicht nur um Autos. Ich bin so eingestellt, dass ich alles nach Möglichkeit optimieren möchte und damit liege ich hier in Deutschland schon falsch. Es gibt hier Menschen, die haben eine Sache im Fokus wie in diesem Falle das E-Auto. Das ist für mich zu kurz gegriffen. Ich höre in Geschäfte häufig: "Sie sind der Erste, der danach fragt und das schlägt aufs Gemüt. 🤔Ein aktuelles Beispiel. Suchte Schüppenhalter, wo ich 5 Schüppen hintereinander (nicht nebeneinander!) aufhängen kann. 50% sind Mieter und haben so ein Problem gar nicht. Ich soll die nebeneinander ... . NEIN! Ich baue mir den Schüppenhalter selber
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:47 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von Laura Wörl , geschrieben am 30.08.2026, 13:40 Uhr :
Die Probleme hat sich die Autoindustrie D selber geschaffen, die Zeichen standen eindeutig, was wurde gemacht, weiter große Kisten gebaut, da der Kunde die angeblich so haben will. Braucht man offenbar im Stadtverkehr um die Radfahrer in den Graben zu schubsen.
Kommentar 456: Klaus B. schreibt am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
was glaubt man denn, wenn man weltweit produzieren kann, was man am "Band" gerechtfertigt (egal welche Ausbildung) verdienen kann, wenn Schüler und Studenten diese Arbeiten in den Ferien angelernt ebenfalls leisten können. Während Menschen wie ich in der öffentlichen Spitzenforschung (Luft- Raumfahrt, Automotive, 3D-Druck, Leichtbau, Windkraft, etc. etc.) mit nem Gehalt "abegespeist" wird, das unterhalb des vorhin genannten mittleren Arbeitsentgelds bei bspw. Bosch "abgespeist" wird, bei Arbeitsbedingungen wie Befristung bis zur Rente!!! - interssiert hier ja eh keinen - meine Rentenentgeldpunkte pro Jahr sinken über die letzten Jahre kontinuierlich... ("Danke" Verdi!) bla bla, bla nicht alle sind doof in der Industrie, wenn man aber mitbekommt, wie sich Gruppen- oder Abteilungsleiter mitunter 1 Monat damit beschäftigen, wie sie ihren Firmenwagen ausstatten... "nur weiter so", bis es kracht - aber die Medien haben ja schon Probleme mit der Rechtschreibung ;-)
Kommentar 455: Fritz Dieterlein schreibt am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
Der Staat wird schon mit Planwirtschaft, genannt Subventionen, dafür sorgen, dass wir alle die große Transfomation und die VW Arbeitsplätze bezahlen. Und wie jetzt verstärkt vor den Wahlen wieder Propaganda in die Medien gedrückt wird, ist das E-Auto doch eine Verkaufsschlager und Erfolgsmodell! M.G.
Kommentar 454: Achim Hansen schreibt am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
Die Leistungen unserer Schulabgänger werden aus bekannten Gründen immer schlechter, gleichzeitig bilden wir über 3000 Studenten an der RWTH Aachen aus ...... so schafft man sich ab
Kommentar 453: Thomas Beutler schreibt am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
Ich halte neue Autos für Dreck, egal woher sie kommen. Die EU zwingt uns ein Assistenzsystem nach dem anderen auf. Ich möchte sowas nicht, kann es mir aber auch nicht leisten. Die Frage ist doch, wieviele potentielle Käufer das so sehen wie ich. Sollte das eine Mehrheit sein, sehe ich schwarz.
Antwort von Heidi S , geschrieben am 30.08.2026, 12:56 Uhr :
Sehen Sie schwarz oder sehen sie blau?Wer ist denn die EU?Mal die Beiträge recherchieren und die Posten,einschließlich Parteizugehörigkeit.Dazu die Vergangenheit der Uschi CDU als verteidigungsministerin usw Vita.Nicht das sie die Überwachung gar nicht wollen oder die Mehrkosten.Siehe Beraterkosten,Gorch Fock usw.Zudem mußte man andere EU Staaten geldlich davon überzeugen für die Wiederwahl der Frau Ursula v.d L.Da gehts um deutsche Autoindustrie ja wohl an letzter Stelle.Ebenso bei den Verhandlungen von ihr mit D. Trump.der zudem eine Abneigung haben soll. Immer das große Ganze sehen.Einschließlich der Abfuhr und Geringschätzung der damals dt.Ministerin unter Merkel in Moskau.Alles hat immer seine Ursache.Mich würde auch mal interessieren wie viele Vorzugsaktien Rheinmetall ua an dt Politiker ev gegeben hat.In Brüssel gibt es über 23000 Firmenlobbyisten die die Büros aufsuchen.Auch mal nachlesen unter Hannover Connection.Sie müssen schon selbst recherchieren.
Kommentar 452: Theodor Tdgeler schreibt am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
1. Frage an Philipp Raasch – ehemaliger Mercedes-Mitarbeiter, Transformation, Software, autonomes Fahren: Sie kennen Mercedes von innen: Was ist das größte strukturelle Hindernis der deutschen Autoindustrie – Technologie, Kosten, Bürokratie oder Unternehmenskultur?
Kommentar 451: Arno Schmidt schreibt am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
Welche Rolle spielt Merz' "Technologieoffenheit" für die Zukunft? Macht sie überhaupt Sinn? Habeck hat sich für höhere Abgasausstöße in Brüssel eingesetzt. War das sinnvoll?
Kommentar 450: Helga Mai schreibt am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
Der Spiegel nächste Ausgabe "Flugscharen zu Waffen "
Antwort von Rolf Greven , geschrieben am 30.08.2026, 12:59 Uhr :
Der Mann vom Spiegel denunziert die staatlichen Zuschüsse zur Billigrente quasi als unnütze Ausgaben und plädiert ernsthaft für eine weitere Verarmung der Armen.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 30.08.2026, 17:26 Uhr :
Vom Spiegel ist keine neutrale Berichterstattung mehr zu erwarten. Allenfalls bei Reportagen über Gerichtsverhandlungen... Da arbeiten Leute nach dem Motto "wes Brot ich ess, des Lied ich sing", verständlich aber eben auch mit starkem Verwesungsgeruch. Wer will schon eine Zeitung kaufen, deren "Meinung" ich schon aus vielen vielen Artikeln kenne? Man kann es sich kaum mehr vorstellen, wie ein seriöser Nahost-Korrespondent wie es Scholl-Latour die Dinge beim Namen nannte: "Es ist die Arroganz der westlichen Länder, die zu Unfrieden und Bürgerkriegen führt, ihre Einmischung in innere Angelegenheiten und in Kulturen anderer Erdteile..." sinngemäß. Und genau diese Kriege kosten unheimlich viel deutsches Steuergeld, das dann für die eigene Bevölkerung und Wirtschaft schlicht und einfach fehlt. Und dazu noch, nur weiteren Unfrieden, Zerstörung und Leid bringt. So ist auch deren Parteinahme für das E-Auto zu verstehen.
Kommentar 449: Frank Zahn schreibt am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
Wer in Europa E‑Autos verkaufen will, muss hier auch entwickeln und produzieren. Wertschöpfung darf nicht nur importiert werden, sondern muss in der EU entstehen. Das Prinzip ist nicht neu: Schon in den 1990ern verlangten Rover/Land Rover lokale Fertigungsanteile in UK. Wir wissen, wie diese Geschichte endete.
Kommentar 448: Henry schreibt am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
Die Lohnkosten in Deutschland sind im Durchschnitt 3000€ pro Fahrzeug, in China 300€. Das erklärt nicht warum Autos mehre 10k euro teurer sein müssen.
Kommentar 447: Dr. Holger Wampers schreibt am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
Als mittelständisches Unternehmen sind wir im stationären Batteriebereich mit einer Alternativtechnologie zu LiIon tätig in Form eines start up's. Seit rund eines Jahres finden wir keinen Investor in Europa und werden aus den USA rechts und links überholt...wir finanzieren derzeit sogar privat und sehen trotz aller positiven Marktchancen für eine Batterieproduktion aus Deutschland keine wirklich positiven Ansatz. Wir reden hier über 4 stellige Arbeitsplätze in einer strukturschwachen Region. Eigentlich können wir das nur den Amerikanern anbieten....
Kommentar 446: Michael Stegmeyer schreibt am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
Angeblich kann man in Deutschland nicht günstig Autos bauen. Wieso kann das Tesla?
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:43 Uhr :
Jahrelang haben sich unsere Autobauer auf den Erfolgen der Verbrenner ausgruht. Jetzt kommt die Quittung aus China und den USA. Man hat den Trend zu E-Autos und moderner Software schlicht verschlafen. Statt Innovationen gibt es jetzt Drohungen von Werksschließungen und Stellenabbau. Das ist bitter für die Arbeiter, die am wenigsten dafür können! Nur mit Sparen allein baut man aber keine Autos der Zukunft. Wenn die Autos hierzulande wegen der hohen Arbeitskosten zu teuer sind und in China keiner mehr deutsche Marken will, brennt die Hütte. Da helfen auch keine Zölle, die uns am Ende nur selbst schaden, weil wir von chinesischen Rohstoffen total abhängig sind. Wir brauchen endlich bezahlbare E-Autos für den normalen Bürger, gerade wo die Spritpreise wegen des Irankriegs so extrem steigen. Das Verbrenner-Aus auf 2035 zu verschieben, schiebt das Problem doch auch nur auf. Die Zukunft ist digital, ob es uns passt oder nicht.
Antwort von H.-P. Schenk , geschrieben am 30.08.2026, 12:44 Uhr :
Vielleicht weil sie hier keine Steuern zahlen.
Kommentar 445: Renate Meile schreibt am 30.08.2026, 12:40 Uhr :
Gute Diskussion heute.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:45 Uhr :
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Antwort von Johannes Klein , geschrieben am 30.08.2026, 12:56 Uhr :
Es fehlt nur die Diskussion über die politischen Rahmenbedingungen hier in Deutschland und der EU.
Kommentar 444: Mundi schreibt am 30.08.2026, 12:40 Uhr :
„Sinn machen“ ist das noch deutsch?
Kommentar 443: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:40 Uhr :
3. Frage an Christina Kunkel – Automobilindustrie, Mercedes, BMW, Baden-Württemberg: Ist „Premium“ noch ein ausreichender Wettbewerbsvorteil, wenn ein chinesisches Elektroauto für deutlich weniger Geld technisch mehr Ausstattung bietet?
Kommentar 442: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:39 Uhr :
2. Frage an Christina Kunkel – Automobilindustrie, Mercedes, BMW, Baden-Württemberg: BMW, Mercedes und VW besitzen gewaltige Ingenieurskompetenz. Wie kann es sein, dass chinesische Unternehmen bei Batterie, Infotainment, Softwareintegration und Entwicklungszyklen teilweise schneller sind?
Kommentar 441: Reinhard Gottwald schreibt am 30.08.2026, 12:39 Uhr :
Hallo, VW wird eindeutig abspecken müssen müssen und sich von Produktionsstätten trennen müssen. Diese Produktionsstätten sollten künftig der Ukraine zur Produktion von Drohnen zur Verfügung gestellt werden. Qualifiziertes Personal ist vorhanden, know-how kommt nach Deutschland und kann zur Verteidigung genutzt werden.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
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Kommentar 440: Marc Elstorpff schreibt am 30.08.2026, 12:39 Uhr :
Ich habe selten einen Presseclub erlebt, der von so viel Negativismus durchzogen war. Die chinesische Herausforderung ist groß und die Automobilindustrie macht nicht mehr die Phantasiegewinne wie vor 5 Jahren, aber sie macht immer noch große Gewinne trotz der Transformation zum Elektroauto. Das ist das gleiche Untergangsgerede wie bei den japanischen Autobauern vor 25 Jahren. Die Autofirmen werden abspecken müssen, aber sie sind weiter voll im Rennen.
Kommentar 439: Martin F. schreibt am 30.08.2026, 12:39 Uhr :
"Gehälter wie in Silikon Valley" wird gefordert. Wenn die Leistung bei uns mit S.V. vergleichbar wäre, i.O. Momentan ist das Niveau der Leistung auf Mindeslohnniveau zu bewerten, insbesondere die Leistungen der Politiker und der vorgeschobene Expertenkommission "Rente und Gesundheit"!
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
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Kommentar 438: Hilde Brandt schreibt am 30.08.2026, 12:38 Uhr :
Wenn den ziemlich unfähigen Managern die Bini gestrichen werden werden auch die Arbeiter verzichten aber nicht solange die Geschäftsführung hohe Boni für Tausende Entlassungen bekommen. Auch unsere Politiker sind feige und blöd. Auf Trumps Zölle musste Merz mit so vielen Staaten auf der Welt wie möglich gemeinsam die Zölle der USA jedesmal für alle Produkte aus den USA verdoppeln statt vor Trump auf den Knien zu liegen. Staatliche Hilfe in China müssen wir mit Zöllen ausgleichen. Neuentwicklungen muss der Staat mit finanzieren das Startup darf aber nicht ins Ausland gehen. Wir brauchen endlich wieder Nationalstolz. TolleSutosfür anspruchsvolle Kunden auf anspruchsvolle Straßen. Nicht aus Ungarn. Siemens hatte eine tolle EDV. Die jetzigen Chefs sind Schrott und müssen ersetzt werden durch Softwarespezialisten.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
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Antwort von Martin.F , geschrieben am 30.08.2026, 16:43 Uhr :
Wie muß ich Zoll verstehen? Wieviel Zoll beinhaltet ein chinesisches Auto im Wert von 30000 € Verkaufspreis in Deutschland? In Summe?
Kommentar 437: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:38 Uhr :
1. Frage an Christina Kunkel – Automobilindustrie, Mercedes, BMW, Baden-Württemberg: Warum sind deutsche Premiumhersteller beim Elektroauto trotz enormer Forschungsbudgets nicht eindeutig technologischer Weltmarktführer geworden?
Kommentar 436: Heike Labahn schreibt am 30.08.2026, 12:38 Uhr :
Ihr Thema ist quasi der Niedergang der deutschen Autoindustrie. Warum!? wollen wir eine Industrie reanimieren, die nachweislich der Klimaentwicklung konträr entgegen steht. Ein gemeinsames Bündnis der schrumpfenden Autoindustrie mit der Administration, mit der Schienengebundenen Industrie könnte doch den Phönix aus der Asche heben. Allerdings eben nur mit einer nationalen Kraftanstrengung
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
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Kommentar 435: klaus S. schreibt am 30.08.2026, 12:38 Uhr :
wenn weiterhin als Erster, seit Jahren, und zum Schluss, langwierige "Romane" unter dem gleichen Namen frei geschaltet werden, sollte das Gästebuch abgeschaltet werden. Die Technik (Antworten, Suchfunktion) ist auch grottenhaft schlecht.
Kommentar 434: Johannes Klein schreibt am 30.08.2026, 12:38 Uhr :
Immer soll der Staat bzw. EU die Welt retten ? Die Politiker? oder was? Der Staat ist nicht nicht nicht der bessere Unternehmer. Die EU und der Staat hier in Deutschland soll sich einfach mal aus der Wirtschaft raus halten und den Unternehmen nicht noch Stöcke zwischen die Beine schmeißen.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 12:54 Uhr :
Der Staat ist der denkbar schlechteste Unternehmer und macht nur Miese. Beamte sind unkündbar, egal was für einen Mist sie bauen, das könnte sich ein Unternehmen, das wirtschaftlich arbeiten muss und möchte, nicht erlauben.
Kommentar 433: Wiebke schreibt am 30.08.2026, 12:37 Uhr :
Was sind das für Expert*innen? Von Tuten und Blasen keine Ahnung.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:40 Uhr :
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Antwort von Walli , geschrieben am 30.08.2026, 12:47 Uhr :
Zumindestens vom Tuten nicht.
Kommentar 432: Martin Schulz schreibt am 30.08.2026, 12:37 Uhr :
wieso geht es hier nur um Autos? was ist das für eine unsinnige Diskussion die schon 100 mal auch hier geführt wurde?...das bringt doch nichts ! Herr Schönenborn ist hier fehl am Platze !!
Kommentar 431: Marc Sink schreibt am 30.08.2026, 12:36 Uhr :
Jahrelang wurden Milliardengewinne eingefahren und die Taschen der Aktionäre mit üppigen Dividenden gefüllt. Hätte man einen größeren Teil davon konsequent in Innovation, neue Technologien und die Zukunft investiert, stünde die deutsche Automobilindustrie heute vielleicht nicht dort, wo sie steht. Dividenden sichern den Applaus von gestern. Investitionen sichern die Existenz von morgen.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
genau so ist es. jahrelang milliardengewinne kassieren, dividenden ausschütten und sich für die eigene erfolgsgeschichte feiern – während innovation und zukunft auf der strecke bleiben. jetzt überrascht zu tun, dass andere davongefahren sind, ist schon ziemlich dreist. dividenden bezahlen den applaus von gestern. investitionen entscheiden, wer morgen noch mitspielt.
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
Genau meine Meinung!!!!
Kommentar 430: Anna Maria Hammerstein schreibt am 30.08.2026, 12:36 Uhr :
Wer Mitmarschierer, Treiber, Erfüllungsgehilfe bei der Transformation einer ehemaligen Marktwirtschaft in eine pseudo ideologische Planwirtschaft ist, der braucht keine Klagelieder oder Kondolierung zu betreiben. Zur Erinnerung: Leben wie unter Kohl und arbeiten wie bei Honecker funktionieren nicht! Nur zur Überlegung: UA Krieg, Iran Konflikt, Jemen, Sudan, Mali, und alle anderen aktuellen Kriege, brennende Ölquellen, Panzer, Gebäude, Raffinerien, Öllager usw. dazu willkürliche unkontrollierbare Vulkanausbrüche, so viel freigesetzes CO2 können alle Verbrennermotoren die nächsten 30Jahre gar nicht ausstoßen, um da mitzuhalten, was jedoch in diesen Kriegen völlig kommentarlos von allen EU Medien, inklusive EU Kopernicus Klimadienst unbewertet bleibt! Um wieviel Grad würde sich bis 2050 denn das KLima versus Wetter besänftigt zeigen, wenn nur D völlig aus der CO2 Erzeugung sich verabschieden würde? Der veruntreute Himmel, es wird ein Ablass gezahlt, der Paradies bleibt aus!
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:40 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von Mundi , geschrieben am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
Gut formuliert!
Antwort von Dorian H. , geschrieben am 30.08.2026, 13:42 Uhr :
Absolut richtig !
Kommentar 429: Karin-82 schreibt am 30.08.2026, 12:36 Uhr :
Autofans unter sich. Des Deutschen liebstes Kind.... Diese ganze Thematik ist nicht der Zukunft zugewandt und wird sich erübrigen, weil der Klimawandel schon unterwegs ist und für die Politik keinen Stellenwert hat. Vielleicht sollten die Autokonzerne auf Schiffsbau umsteigen, wenn uns in naher Zukunft die große Flut erreicht.
Kommentar 428: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:36 Uhr :
3. Frage an Annette Deutskens – Volkswagen, Niedersachsen, regionale Wirtschaft: Hat die Politik Volkswagen über Jahrzehnte zu sehr geschützt – und damit möglicherweise notwendige Anpassungen verzögert?
Kommentar 427: Harald Kühne schreibt am 30.08.2026, 12:35 Uhr :
Zur Klage, dass es hier keine neuen Unternehmen (Start Ups) gibt. Was erwarten wir denn, bei einer Politik die aufstrebende Industrien abwürgt, statt fördert? Beispiel: Solarindustrie und EX-Wirtschaftsminister Altmaier. Und eine Ministerin Reiche wird auch entsprechenden Schaden anrichten. Solarförderung, Windkraftanlagen, ... In den Wettbewerbsländern wird staatlich gefördert, hier wird gekillt!
Kommentar 426: Brigitte Planitzer schreibt am 30.08.2026, 12:35 Uhr :
Es gab die Aussage, in USA gibt es mehr autonom fahrende Fahrzeuge. Dazu muss man bedenken, dass es mittlerweile in Nord/Ostdeutschland und Europa viele Störungen des GPS signals von Russland ausgehen. Was ein erhebliches Problem darstellen könnte.
Kommentar 425: Franz-Josef schreibt am 30.08.2026, 12:35 Uhr :
Die deutschen Autos werden in Zukunft nur noch im wirtschafts- und industrie-freundlichen Ausland gebaut und dann importiert.
Kommentar 424: Gerd Vandenberg schreibt am 30.08.2026, 12:35 Uhr :
Solange es in Deutschland lohnender ist, im öffentlichen Dienst zu arbeiten, als im wertschöpfenden Teil unseres Landes, wird sich nichts verbessern. Mit unserer Staatsquote fährt die Koalition uns an die Wand.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 12:57 Uhr :
Danke, dem kann ich nur zustimmen!
Kommentar 423: Heiko Siebert, 72, Köln schreibt am 30.08.2026, 12:35 Uhr :
Wir können ja statt Autos, Panzer und Kanonen bauen. Laut Merz soll Deutschland die größte Armee Europas bekommen. Erstmal sollen 500.000.000.000 Euro ( 500 Mrd. Euro ) in Waffen investiert werden. Danach sollen die Ausgaben unbegrenzt (!) weitergehen. Und das weil man glaubt, der Russe könnte uns überfallen.
Antwort von Alice Köhler , geschrieben am 30.08.2026, 12:51 Uhr :
@ Heiko Der Rüstungshaushalt soll auf 5% des BIP steigen, das sind rund 220 Mrd.€. jährlich (!). Der helle Wahnsinn! Bald besteht der Bundeshaushalt nur noch aus Zinsen, Soziales und Rüstung.
Kommentar 422: Michael Karger schreibt am 30.08.2026, 12:34 Uhr :
Das Problem fängt schon viel früher an: In der Ingenieursausbildung. Da wird auf die Perfektionierung des Bestehenden geachtet. Innovation ist zweitrangig. Da wird jahrelang wie besessen an der Perfektionierung eines Schalters gearbeitet, statt sich zu überlegen, ob es eine andere neue Technik gibt, die den Schalter überflüssig macht.
Kommentar 421: Wolfgang Baumgarten schreibt am 30.08.2026, 12:34 Uhr :
Hallo, Deutsche sind ganz besonders auf Erhaltung des Status Quo ausgerichtet. Die Politik schafft es darüber hinaus nicht Bürokratie abzubauen. Deshalb brauchen notwendige Entwicklungen ewig. Varta ist pleite und Skandinavische Firmen (Batteriehersteller) können kein Fuss fassen. Danke
Kommentar 420: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:34 Uhr :
2. Frage an Annette Deutskens – Volkswagen, Niedersachsen, regionale Wirtschaft: Niedersachsen ist gleichzeitig bedeutender VW-Standort und politischer Akteur. Entsteht dadurch ein struktureller Interessenkonflikt?
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:39 Uhr :
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Kommentar 419: Ronah schreibt am 30.08.2026, 12:34 Uhr :
Die Gewinne in der Autoindustrie basieren auf einem immensen Preisdruck auf die Zulieferer . Es darf nicht vergessen werden, dass die mittelständischen Zulieferer tausende Arbeitsplätze repräsentieren und Millionen von Motorkompenenten fertigen, die bei Elektromotoren einfach nicht mehr gebraucht werden. Hier liegt sicher ein noch größeres Problem. Es gibt kein Produkt was diese Firmen in entsprechender Stückzahl fertigen können. Die Lösung wird in Rüstungsproduktion gesehen. - wir vernichten erst die Arbeitsplätze und dann ziehen wir in den Krieg… wohl dem, der sein Leben bereits weitgehend gelebt hat…
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:39 Uhr :
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Antwort von Marc Elstorpff , geschrieben am 30.08.2026, 12:43 Uhr :
Natürlich gibt es einen Preisdruck auf die Zulieferer, aber die haben in den letzten Jahrzehnten trotzdem sehr gut verdient. Und für die Transformation kann die Automobilindustrie nichts und da werden die Zulieferer sicherlich mehr leiden. Aber man darf nicht vergessen, dass ein Auro mehr ist als ein Verbrennungsmotor mit Schalt- oder Automatikgetriebe; es bleiben noch viele Bauteile für die Zulieferer übrig
Antwort von Fritz Müller , geschrieben am 30.08.2026, 13:26 Uhr :
@Marc... Die Chefs der mittelständigen Zulieferer haben gut verdient. Die Arbeiter nicht. Ein Großteil ist nicht im Arbeitgeberverband, und somit haben die Mitarbeiter ohne Tarifvertrag gar nichts von den Abschlüssen der IG-Metall. Während bei VW 4-5stellige Prämien verteilt werden, kann der Arbeiter des Zulieferers sich über 100 -200€ Brutto freuen, wenn überhaupt.
Kommentar 418: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:34 Uhr :
Überholt, abgehängt, pleite? Die deutschen Autobauer haben fertig! 📉 Während China und die USA die Zukunft bauen, droht VW mit dem Rauswurf von 100.000 Mitarbeitern. Sparen als Ausweg? Lächerlich! Das ist kein Sparproblem, das ist ein fettes Innovationsversagen! Die Quittung für jahrelange Arroganz ist da. Die Spritpreise schießen durch den Irankrieg durch die Decke, die Menschen wollen bezahlbare E-Autos, aber aus Deutschland kommt nur heiße Luft und Gejammer über Arbeitskosten. Wer jetzt noch glaubt, dass Abschottung oder das Verschieben des Verbrenner-Aus die Lösung ist, lebt im Gestern. Der Zug ist fast abgefahren – und die deutschen Manager stehen noch ratlos am Bahnsteig! 🚄👋 #Presseclub #Automobilindustrie #Volkswagen #Elektromobilität #Wirtschaftskrise
Kommentar 417: Mathis Wetzel schreibt am 30.08.2026, 12:34 Uhr :
Warum wird nicht über das Thema Energie gesprochen? Wir sind durch die Energiewende nicht mehr Wettbewerbsfähig!
Antwort von Marc Elstorpff , geschrieben am 30.08.2026, 12:49 Uhr :
Bei dem Industrieenergiepreis liegt Deutschland seit Jahrzehnten im Mittelfeld in Europa. Es sind die Lohnkosten und die Subventionen, die den Unterschied machen. Das sieht man sehr gut an den Werken (BYD, Batterie, BMW, …), die in Ungarn entstehen. Ich glaube, dass die Energiekosten in Ungarn sogar höher sind.
Kommentar 416: Franz-Josef schreibt am 30.08.2026, 12:33 Uhr :
Wenn der Staat mit fadenscheinigen Motiven (CO2, Energiepolitik etc.) in die Wirtschaft eingreift, dann geht das immer schief.
Kommentar 415: Monika Zelle schreibt am 30.08.2026, 12:33 Uhr :
Warum retten die Aktionäre die Autoindustrie in Deutschland nicht, die haben doch genug Geld, das wäre doch eine gute Investition, statt immer nach China zu schauen. Im Übrigen sollten viel mehr Menschen auf das Auto verzichten, denn wenn wir weiter so viel Dreck in die Luft schleudern, können wir irgendwann nicht mehr Auto fahren, weil wir keine Luft mehr zum Atmen haben. Die Menschen fallen dann um wie die Fliegen, auch die Reichen, die Schuld an der Klimakrise sind, denn sie fahren die größten Autos, besitzen die größten Jachten und Flugzeuge.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 30.08.2026, 12:42 Uhr :
So viel zu Aktien orientierten zukünftigen Renten!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 14:51 Uhr :
@ Klaus.M Man investiert nicht nur in 1 Aktie. Wenn meine Rentenbeiträge in den DAX (Deutsche Aktien) geflossen wären, hätte ich jetzt einige Millionen auf dem Konto. DAX-Wert-Anstieg seit ca. 1980 um den Faktor 26 !
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 30.08.2026, 17:07 Uhr :
Franz-Josef 30.08.2026, 14:51 Uhr Vor 40 Jahren möglicherweise O.K., jetzt sehe ich durch die Unwägbarkeiten bei politischen Entwicklungen große Gefahren für diese Form der Anlage.
Kommentar 414: Helmut Krames schreibt am 30.08.2026, 12:33 Uhr :
Guten Tag, Ist es das Ziel, den Individualverkehr mit Autos auf „Ewigkeit“ festzuschreiben oder sollte nicht besser ein Mobilitätskonzept entwickelt werden, welches wesentlich weniger Ressourcen verbraucht und weniger klimaschädlich ist. Bauteile könnten in den stillgelegten Autofabriken entstehen
Kommentar 413: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:33 Uhr :
1. Frage an Annette Deutskens – Volkswagen, Niedersachsen, regionale Wirtschaft: Ist Volkswagen inzwischen so groß und systemrelevant, dass wirtschaftliche Entscheidungen gar nicht mehr allein nach betriebswirtschaftlichen Kriterien getroffen werden können?
Kommentar 412: Tomas Geradi schreibt am 30.08.2026, 12:33 Uhr :
warum setzt man so massiv auf e-mobilität, als wäre sie die einzige lösung? ja, e-autos verursachen im betrieb weniger emissionen. nachhaltig sind sie deshalb nicht automatisch. lithium, nickel und kobalt hinterlassen massive spuren – und gerade im kobaltabbau im kongo ist kinderarbeit weiterhin dokumentiert. gleichzeitig steigt der rohstoffbedarf enorm. warum also eine technologie zur religion machen? lasst doch die besten lösungen konkurrieren: e-autos, wasserstoff, synthetische kraftstoffe, e-fuels, biokraftstoffe, neue klimaneutrale kraftstoffe, hybride oder effizientere verbrenner. fortschritt heißt nicht, etwas politisch durchzudrücken. fortschritt heißt, die beste lösung zu finden – ökologisch, wirtschaftlich und sozial.
Antwort von Dorian H. , geschrieben am 30.08.2026, 13:36 Uhr :
...Mager(mix)motor - weniger Verbrauch, weniger "schädliche" Abgase / Ökotuning - Motorelektronik (Steuerzeiten) werden so verändert, daß der Verbrauch sinkt, das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich steigt / Nebenstromölfilter - kein Ölwechsel mehr erforderlich, nur nachfüllen und den (preisgünstigen) Filter wechseln. Ideen gäbe es einige !
Kommentar 411: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 12:32 Uhr :
Wirschaffendas-Mutti fehlt an allen Ecken und Enden. Die hätte längst Deutschlands Autobranche auf Wartburg und Trabant umgerüstet mit 16 Jahren Absatz-Garantie.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 30.08.2026, 14:09 Uhr :
LOL
Kommentar 410: Michael Gabriel schreibt am 30.08.2026, 12:32 Uhr :
Mal sollte sich doch endlich einmal ehrlich machen. Diese Diskussionen ziehen sich Schritt für Schritt durch alle Industrien und das seit Jahrzehnten..... Deutschland und Europa verliert Schritt für alle Industrien. Von Textil, über Stahl über fast jeder Fertigung, nun Chemie und Maschinenbau und die Automobilindustrie. Europa und Deutschland hat gegen diese chinesische wirtschaftliche Übermacht null Chance. Und in den neuen Bereichen wie KI, Software usw. gegen die USA. Die Autoindustrie in Deutschland ist tot. Es werden eventuell 1-2 über bleiben, im Exotenbereich. Wer das nicht sieht ist ein Realitätsverweigerer.
Kommentar 409: Silke schreibt am 30.08.2026, 12:32 Uhr :
Wir rennen gerade nem Trend hinterher, wieso besinnen wir uns nicht wieder auf uns und entwickeln ein Auto der Zukunft und sind wieder führend? Alles was besprochen wird ist wie ein Heftpflaster bei einer Wunde. Deutschland kann mehr. Aber auch die Politik sollte mehr Innovation fördern. Was sie seltenst tun und eher alles überreglementieren anstatt zu fördern.
Kommentar 408: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:32 Uhr :
Die deutsche Autoindustrie fährt mit Vollgas gegen die Wand! 🚗💥 Jahrelang haben die Bosse in Wolfsburg, Stuttgart und München die Taschen vollgestopft und die E-Mobilität verpennt. Jetzt kommen die Quittungen aus China und den USA: Billigere Autos, bessere Technik, echte "Smartphones auf Rädern". Und die Reaktion von VW-Chef Blume? Über 100.000 Jobs bedrohen und Werke schließen! Das Versagen des Managements wird mal wieder auf dem Rücken der kleinen Arbeiter ausgetragen. Durch den Irankrieg explodieren die Spritpreise, die Leute suchen Alternativen, aber unsere Autobauer haben nix Bezahlbares im Angebot. Und die Politik? Kanzler Merz will das Verbrenner-Aus verschieben. Ernsthaft? Das ist wie die Pferdekutsche zu retten, als das Auto erfunden wurde! Wacht endlich auf! 🛑 #Presseclub #VWKrise #Autoelektro #Wirtschaft #Merz #ChinaZölle
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 30.08.2026, 12:44 Uhr :
Genau so !!!!
Antwort von Carsten M , geschrieben am 30.08.2026, 13:34 Uhr :
Das Institut f Wirtschaft prognostiziert düstere Zeiten,wenn die AFD in Sachsen A regieren oder mitregieren sollte.,weil der Osten Zuwanderung braucht.Nun haben wir aber gerade im Westen ohne AFD jemals in Verantwortung 2025 23900 Firmenpleiten,2024 22070 usw.Darunter 41 Schwergewichte.Das DWN erwartet weitere 231000 Schließungen demnächst,da keine Nachfolger.Ostzuwanderung ohne Ende mgl.Wer sind die Großspender der verantwortlichen Parteien?Nachlesen über den Bundestag.Also was haben da die Angestellten der Autoindustrie ua genannten Firmen gewählt das sie ihren Arbeitsplatz durch Insolvenz oder Produktionsverlagerung verlieren.57 MD Schaden .Die AFD sollte sich zurückziehen,da das Kind bereits im Brunnen liegt.Es ist wohl auch weniger eine andere Politik die Angst bereitet,sondern eher Untersuchungsausschüsse wo das ganze Geld geblieben ist und was alles unterlassen wurde.Soviel Schredder gibt es gar nicht.Siehe DDR Stasiunterlagen.Haltet den Dieb ?wirklich??
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 14:52 Uhr :
Die Pferdekutschen wurden nicht verboten, im Gegensatz zum Verbrenner. Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
Kommentar 407: John Kemmer schreibt am 30.08.2026, 12:32 Uhr :
Im Maschinenbau erfindet schon eine Firma eine Sortieranlage für Wäsche mit Ki (Industrielle Wäscherei). Im Automobilsektor haben wir den Anschluss verpasst. Das liegt auch an unserer Politik in Berlin.
Kommentar 406: Gaby Baucke schreibt am 30.08.2026, 12:32 Uhr :
Es gab zwei relativ bekannte Auto-Start-ups, Sonomotors und Streetscooter - woran sind die gescheitert?
Kommentar 405: Dr. Michael Gilanschah schreibt am 30.08.2026, 12:31 Uhr :
Die Frage nach der Zukunft der deutschen Autoindustrie haben doch schon Firmen wie Grundig, Saba, Nordmende und Phillips beantwortet. Sie hat keine, so wie diese Firmen als die japanische Technikrevolution stattfand.
Kommentar 404: Klaus Beckmann schreibt am 30.08.2026, 12:31 Uhr :
Wenn E-Autos die Zukunft sind, warum diskutiert VW dann gerade die Schließung von zwei Werken, in denen E-Autos gebaut werden?
Kommentar 403: Ludwig schreibt am 30.08.2026, 12:31 Uhr :
Tesla produziert in Berlin und stellt MA ein. Zum Thema teilautonomes Fahren, in manchen europäischen Ländern wurde das System FSD von Tesla freigegeben. In DE noch nicht
Kommentar 402: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:31 Uhr :
4. Frage an Alexander Demling – globale Autoindustrie, USA, Silicon Valley: Deutschland diskutiert über chinesische Konkurrenz. Aber müsste man nicht viel härter fragen: Hat China die deutsche Industrie einfach dort überholt, wo Deutschland selbst jahrzehntelang seine industrielle Stärke sah – bei Skalierung, Ingenieurwesen, Fertigung und Kostenoptimierung?
Kommentar 401: G. Wolf schreibt am 30.08.2026, 12:30 Uhr :
2013 hat ein Journalist einen Auto-CEO auf Elektroautos angesprochen. Antwort: Die fahren nur 50km, das wird sich nie durchsetzen. Damals hatte Tesla einen Roadster der 300km fuhr. Tesla hat zu dem Zeitpunkt angefangen, einen Autobetriebssystem zu entwickelt. VW 2018 oder später. Und VW hat einen Chief Digital Officer, die absolut keine Ahnung von IT oder Digitalisierung hat… Sie war schon bei der Deutschen Börse völlig überfordert und das ist bei VW nicht besser geworden.
Kommentar 400: Henning Höppe schreibt am 30.08.2026, 12:30 Uhr :
Warum wird immer vergessen, dass China mit unfairen Mitteln agiert und seine Industrie hoch subventioniert?
Kommentar 399: H.-P. Schenk schreibt am 30.08.2026, 12:30 Uhr :
Der Hauptgrund für das Dilemma der Autoindustrie ist doch das die Politik dieses Thema auf Grund der unsinnigen Klimahysterie gesetzt hat. Keine Infrastruktur aber die Industrie zwingen auf Elektro umzustellen.
Kommentar 398: Rüdiger Volkmann schreibt am 30.08.2026, 12:30 Uhr :
Sorry, solche Diskussionen sind unerträglich. Es ist nicht alles falsch, was darin gesagt wird, aber doch mindestens zu 50 Prozent. Da wird als Beispiel für Lieferprobleme eine Niederländische Firma genannt. Da wird als Zulieferer aus China im selben Topf Produkte genannt, auf denen Bosch darauf steht. Da wird so getan, als ob hier nur dt. Markenhersteller Autos bauen, obwohl im Nachsatz dann auf die Unterschiede in den Vorlieben der Kunden hingewiesen wird. Toyota baut hier, BYD wird hier Werke übernehmen. Autos werden aus verschiedenen Komponenten hergestellt. Die Eigentümer von MG verwenden Open-Source-Software und keine spez. chinesische SW in ihren Fahrzeugen. Usw. Das Thema ist viel zu komplex für Pauschalaussagen.
Kommentar 397: Hans Orda schreibt am 30.08.2026, 12:30 Uhr :
Der Sozialstaat war stets eine Notlösung. Vergessen wir auch nicht, dass sein Medium immer Geld gewesen ist. Er sollte die Not lindern, solange die Hilfen bezahlbar blieben. Wenn es sich nun finanziell nicht mehr ausgeht, ist der Sparstift unvermeidbar. Der Kannibalismus der Konkurrenz ist dem Liberalismus sakrosankt. Aber nur weil es sich finanziell nicht ausgeht, heißt das ja nicht, dass es sich materiell nicht mehr ausreicht. Das Gerede von enger zu schnürenden Gürteln ist bei der wachsenden Produktivität ein Irrwitz sondergleichen. Angesagt wäre eine fundamentale Sozialkritik, die den sozialdarwinistischen Wettbewerb hinter sich lässt, das Leben und das demokratische Miteinander in den Vordergrund rückt. Aber das hieße, Überwindung des Liberalismus, Abschaffung der elitären Wahlrepublik und eine solidarische Wirtschaftsordnung.
Kommentar 396: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:30 Uhr :
3. Frage an Alexander Demling – globale Autoindustrie, USA, Silicon Valley: Ist das eigentliche Problem Chinas vielleicht gar nicht der chinesische Autoexport, sondern dass China inzwischen wesentliche Teile der gesamten Wertschöpfungskette beherrscht – Batterien, Zellchemie, Elektronik, Rohstoffe, Software und zunehmend KI?
Kommentar 395: Markus schreibt am 30.08.2026, 12:29 Uhr :
Es ist für mich Erschreckend wie wenig technischer Sachverstand bei den Gästen herrscht. Presse hin oder her, aber ein bisschen tiefer in Materie einsteigen wenn man Aussagen trifft. z.B. Autonomes Fahren.
Kommentar 394: Wilhelm Wickbold schreibt am 30.08.2026, 12:29 Uhr :
Ich vermisse das Thema "Subventionen des chinesischen Staates für chinesischen Autos"
Kommentar 393: Horst Hemke schreibt am 30.08.2026, 12:29 Uhr :
Herr Schönenborn, ist das Ihr ernst? Spiegel, Süddeutsche und NDR, einseitiger geht es fast nicht, es fehlt noch die TAZ. Wen wollen Sie mit dieser politisch sehr neutralen und ausgewogenen Journalistenrunde erreichen?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 30.08.2026, 12:37 Uhr :
Wen wohl...angesichts der anstehenden Wahlen
Antwort von Beate W. , geschrieben am 30.08.2026, 12:37 Uhr :
@ Horst /// Ein gewohntes Bild...
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 12:37 Uhr :
So wie in jedem PC. 5 Leute 1 Meinung. Konstruktive Kritik an der Politik wäre ja "rechts".
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:37 Uhr :
Jahrelang haben sich unsere Autobauer auf den Erfolgen der Verbrenner ausgruht. Jetzt kommt die Quittung aus China und den USA. Man hat den Trend zu E-Autos und moderner Software schlicht verschlafen. Statt Innovationen gibt es jetzt Drohungen von Werksschließungen und Stellenabbau. Das ist bitter für die Arbeiter, die am wenigsten dafür können! Nur mit Sparen allein baut man aber keine Autos der Zukunft. Wenn die Autos hierzulande wegen der hohen Arbeitskosten zu teuer sind und in China keiner mehr deutsche Marken will, brennt die Hütte. Da helfen auch keine Zölle, die uns am Ende nur selbst schaden, weil wir von chinesischen Rohstoffen total abhängig sind. Wir brauchen endlich bezahlbare E-Autos für den normalen Bürger, gerade wo die Spritpreise wegen des Irankriegs so extrem steigen. Das Verbrenner-Aus auf 2035 zu verschieben, schiebt das Problem doch auch nur auf. Die Zukunft ist digital, ob es uns passt oder nicht.
Kommentar 392: Franz-Josef schreibt am 30.08.2026, 12:29 Uhr :
Mit dem von der EU vorgeschriebenen Verbrenner-Aus geht auch das Licht bei den Autobauern aus. Die EU und die heimische industriefeindliche Politik sorgen für den kompletten wirtschaftlichen Niedergang.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:38 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 391: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:29 Uhr :
Überholt, abgehängt, pleite? Die deutschen Autobauer haben fertig! Während China und die USA die Zukunft bauen, droht VW mit dem Rauswurf von 100.000 Mitarbeitern. Sparen als Ausweg? Lächerlich! Das ist kein Sparproblem, das ist ein fettes Innovationsversagen! Die Quittung für jahrelange Arroganz ist da. Die Spritpreise schießen durch den Irankrieg durch die Decke, die Menschen wollen bezahlbare E-Autos, aber aus Deutschland kommt nur heiße Luft und Gejammer über Arbeitskosten. Wer jetzt noch glaubt, dass Abschottung oder das Verschieben des Verbrenner-Aus die Lösung ist, lebt im Gestern. Der Zug ist fast abgefahren – und die deutschen Manager stehen noch ratlos am Bahnsteig! #Presseclub #Automobilindustrie #Volkswagen #Elektromobilität #Wirtschaftskrise
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 12:39 Uhr :
Die Spritpreise waren auch vorher schon haushoch und aktuell in Polen wesentlich günstiger. Bei tankt man fast nur Steuern (1 € / L)
Kommentar 390: reppük schreibt am 30.08.2026, 12:29 Uhr :
Der Fisch stinkt vom Kopf her! Egal ob klein oder groß, wenn das nicht beseitigt wird, wird sich nichts ändern!
Kommentar 389: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:29 Uhr :
2. Frage an Alexander Demling – globale Autoindustrie, USA, Silicon Valley: Sie haben im Silicon Valley gearbeitet: Warum haben deutsche Autokonzerne die dortige Softwareökonomie offenbar jahrzehntelang unterschätzt? Weshalb wurde Software eher als Zuliefererproblem betrachtet, obwohl Tesla, BYD und chinesische Hersteller das Auto zunehmend als digitale Plattform verstehen?
Kommentar 388: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 12:28 Uhr :
@ Wolfgang Bültemeyer: Daß Sie mal das richtige Thema erwischen, ist natürlich Vorassetzung, damit die Netiquette zuschlagen kann. Damit Sie auch da wohlbehalten durchgelangen, mein Tipp: Erwähnen Sie mal, daß Kanzler Merz schon lange kein deutsches Auto mehr fährt.
Kommentar 387: Johannes Klein schreibt am 30.08.2026, 12:28 Uhr :
Die Diskussion scheint gerade so als ob man sich einig ist, dass eAutos der einzig wahre Weg ist und man nun diskutiert warum Deutschland in diesem Markt nicht wettbewerbsfähig ist? Die Frage ob eAutos die zukunft sind ist doch noch garnicht geklärt? Lasst doch den Markt entscheiden bzw. Konsument was er sich für ein Auto kauft. Dann sieht das alles schon anders aus.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 12:40 Uhr :
Die Umweltsauereien (Kobalt- und Lithiumgewinnung) werden von grünen Heilsbringern ausgeblendet.
Kommentar 386: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:28 Uhr :
Die Krise der deutschen Autoindustrie ist hausgemacht. Erst die E-Mobilität blockieren und sich jetzt wundern, dass China den Markt beherrscht. Ein rigides Sparprogramm rettet vielleicht kurz die Rendite der Aktionäre, aber sichert keine Zukunft. Wenn VW Werke schließen will, ist das ein Offenbarungseid. Die Amerikaner machen ihre Schotten dicht, aber die EU hängt am Tropf chinesischer Rohstoffe. Da sind Strafzölle ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Wir erleben einen historischen Wandel, beschleunigt durch die hohen Spritpreise wegen des Irankriegs. Die Menschen können sich das Tanken bald nicht mehr leisten. Da hilft das Fordern nach einer Verschiebung des Verbrenner-Aus bis 2035 auch nicht weiter. Es rettet die alten Technologien nicht. Die deutschen Autobauer müssen endlich kapieren, dass Software und günstige Preise die neuen Statussymbole sind. Sonst gehen hier bald die Lichter aus.
Kommentar 385: Jörg W.Schill, Hamburg schreibt am 30.08.2026, 12:28 Uhr :
Warum geht die Diskussion nicht auf die Politik der Konservativen ein ? "Technologieoffenheit " etc. pp.
Antwort von Wolfgang , geschrieben am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
Jörg/// Weil die Journalisten nicht konservativ sind. Sie verbreiten ein links/grünes Weltbild.
Kommentar 384: Andreas J. schreibt am 30.08.2026, 12:28 Uhr :
Ach was! Die blauzi Flennlinge fluten mal wieder das Forum mit Gejammer und Geflenne. Lösungen keine. Wie die Trump Sekte sind sie im Besitz der alleinigen Wahrheit. China ist natürlich mit seinen Dumpingpreisen völlig unschuldig. Völlig fehlgeleitete Management Entscheidungen und nutzlose Oligarchen sind natürlich keine Ursachen. Die Tatsache das E-Autos in China massenweise deutsche Verbrenner ersetzen ist natürlich "idiologisch" und kein Fakt. Und die betreuten Denker fantasieren von der Machtergreifung. Mit der AfD wird Deutschland mit Volldampf auf`s Abstellgleis der technologischen Rückständigkeit gefahren.
Antwort von Sigurd , geschrieben am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
...eher mit Vollgas rückwärts vom linksgrünen Abstellgleis zurück ans Licht der Vernunft und Zuversicht.
Kommentar 383: Dirk Benfer schreibt am 30.08.2026, 12:27 Uhr :
Wieviele Werke betreibt z.B. VW direkt oder indirekt in China selbst und geht es den Werken ähnlich schlecht wie den Werken in Deutschland?
Kommentar 382: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:27 Uhr :
Dass es bei VW, Mercedes und BMW heftig kriselt, war absehbar. Man hat geglaubt, der Erfolg hält ewig. Jetzt überholen uns die Chinesen mit ihren "Smartphones auf Rädern" links und rechts – und das auch noch viel billiger. Der radikale Sparkurs von VW-Chef Blume zeigt doch nur die Ratlosigkeit der Manager. Über 100.000 Jobs stehen im Feuer, während die Chefetagen jahrelang die Trends verpennt haben. Die Ausrede mit den hohen Arbeitskosten greift zu kurz. Das Problem ist die fehlende Vision! Durch den Irankrieg explodieren die Spritpreise, die Leute wollen und müssen umsteigen, aber die deutsche Industrie liefert nicht das, was der Markt braucht. Die EU-Märkte abzuschotten wird fehlschlagen, wir brauchen die Rohstoffe aus China. Wer jetzt wie Kanzler Merz das Verbrenner-Aus verschieben will, betreibt reine Augenwischerei. Der Zug ist fast abgefahren, die Bosse müssen endlich aufwachen!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 30.08.2026, 12:43 Uhr :
In China baut VW die Autos zum halben Preis. Natürlich sind die Kosten in einer Marktwirtschaft ein wesentlicher Faktor.
Kommentar 381: Biener schreibt am 30.08.2026, 12:27 Uhr :
Noch einmal! Warum setzt man so auf E-Mobilität, für die Kinderarbeit noch mehr gefördert wird? Erfindet einen Kraftstoff, der umweltfreundlich ist.
Kommentar 380: Theodor Tegeler schreibt am 30.08.2026, 12:27 Uhr :
1. Frage an Alexander Demling – globale Autoindustrie, USA, Silicon Valley: 1. Herr Demling, ist der Begriff „Nokia-Moment“ eigentlich noch zu harmlos? Nokia verlor sein Geschäft letztlich an ein überlegenes Produkt- und Ökosystemmodell. Haben VW, BMW und Mercedes möglicherweise nicht nur den Antrieb, sondern das gesamte Verständnis davon verschlafen, was künftig ein Auto ausmacht?
Kommentar 379: Lazlo Vasdaris schreibt am 30.08.2026, 12:27 Uhr :
dieses suggestive Frage und Antwort spiel des Herrn Schönenborn ist wohl Strategie keinen Diskussion oder Meinung zuzulassen die er nicht kontrollieren kann
Kommentar 378: Johannes Klein schreibt am 30.08.2026, 12:26 Uhr :
Warum wird so getan als ob es neben eAutos keine anderen Autos bzw. Antriebsformen mehr auf der Welt gibt?
Kommentar 377: Hans Mayer schreibt am 30.08.2026, 12:26 Uhr :
Die neuesten deutschen e-Autos PKW/LKW sind doch Top, auch wenn's mal wieder etwas länger gedauert hat. Die chips in den Autos werden vorwiegend mit ASML Chipproduktionsmaschinen gebaut. Die wesentlichen Komponenten bei ASML stammen von Zeiss und TRUMPF!!! MADE IN GERMANY hat Zukunft!
Kommentar 376: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:25 Uhr :
Die deutsche Autoindustrie fährt mit Vollgas gegen die Wand! Jahrelang haben die Bosse in Wolfsburg, Stuttgart und München die Taschen vollgestopft und die E-Mobilität verpennt. Jetzt kommen die Quittungen aus China und den USA: Billigere Autos, bessere Technik, echte "Smartphones auf Rädern". Und die Reaktion von VW-Chef Blume? Über 100.000 Jobs bedrohen und Werke schließen! Das Versagen des Managements wird mal wieder auf dem Rücken der kleinen Arbeiter ausgetragen. Durch den Irankrieg explodieren die Spritpreise, die Leute suchen Alternativen, aber unsere Autobauer haben nix Bezahlbares im Angebot. Und die Politik? Kanzler Merz will das Verbrenner-Aus verschieben. Ernsthaft? Das ist wie die Pferdekutsche zu retten, als das Auto erfunden wurde! Wacht endlich auf! #Presseclub #VWKrise #Autoelektro #Wirtschaft #Merz #ChinaZölle
Kommentar 375: Thomas Thiele schreibt am 30.08.2026, 12:25 Uhr :
Ich weis nicht wie es in Deutschland mit diesen Politikern weitergehen soll. Eigentlich muss man nur in andere EU Staaten wie Österreich, Schweden, und Niederlande usw. schauen und das Land wäre in Kürze wieder besser aufgestellt. Warum hat der Bundestag den Vorschlag der AfD das Steuerrecht nach Kirchhof abgelehnt?
Kommentar 374: Tomas Geradi schreibt am 30.08.2026, 12:25 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 373: Rüdiger Volkmann schreibt am 30.08.2026, 12:25 Uhr :
Wie kann man mit Statistik falsche Aussagen treffen? Automobiltechnik ist seit Jahren Hightech, es ist also normal, dass man dort weit überdurchschnittlich verdient. SW Entwicklung für autonomes Fahren ist absolut anspruchsvoll. Natürlich kostet das etwas und vom wem kommt die Technologie für die autonomen Fahrzeuge? Primär aus Deutschland. Wo also liegt das Problem? Das Pilotprojekt für autonomes Fahren mit VW läuft hier seit vielen Jahren, die Technik darin hier entwickelt wird in den USA bereits in Dienste vermarktet.
Kommentar 372: Helga Mai schreibt am 30.08.2026, 12:25 Uhr :
Herr schönenborn ist mir zu narzisstisch mit seinen süffisantem Lächeln in seinem pseudo Frage und Antwort Spielechen das ist doch wohl nicht ne Lachnummer hier "er greift nur Themen auf dei dei Volontäre genannt haben " Diese Technik Junkies wollen uns erzählen wie Wirtschaft funktionieren sollte und vergessen 95 % der übrigen Menschen und Arbeiter in diesem Lande .. es geht nur um STartups wir haben die höchsten Energiepreise der Welt und die höchsten Produktionskosten im Automobilhandwerk
Antwort von Thomas Thiele , geschrieben am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
Past genau!
Kommentar 371: Robert Steininger schreibt am 30.08.2026, 12:25 Uhr :
Lieber Presseclub, über die Entwicklung bei der dt. Autoindustrie muss man sich nicht wundern, da unsere überbezahlten Manager sich dauerhaft darauf verlassen konnten, dass xxU und "FDP" sie für minimale Entwicklungen beim Verbrenner auf großzügige Förderung vom Steuerzahler verlassen konnten, die dann wieder an diese Parteien teilweise zurückflossen. Und als die Vorgaben für Verbrenner nicht mehr eingehalten werden konnten, hat man beim Abgassystem schamlos betrogen, - was sich aber nicht auf die Manager-Prämien negativ ausgewirkt hat. Jeder hatte "den Schuss gehört", aber keiner fühlte sich genötigt vernünftig zu handeln. Da war es viel einfacher, auf die Grünen, speziell Habeck einzuschlagen, und damit auch noch den Nazis Vorschub zu leisten. Mit freundlichen Grüßen
Kommentar 370: Jana Kambler schreibt am 30.08.2026, 12:24 Uhr :
Autos sind nicht wichtig. Fahrt Bus für klima.
Antwort von Mathis Wetzel , geschrieben am 30.08.2026, 12:39 Uhr :
Nicht in jedem Dorf fahren Busse und da wo sie fahren sind sie zu spät oder fallen spontan aus!
Antwort von Karin-82 , geschrieben am 30.08.2026, 12:47 Uhr :
Von Auto- und Technikvernarrten kann man nicht verlangen, dass sie an das Klima und die Umwelt denken.
Kommentar 369: Wolfgang Schmid schreibt am 30.08.2026, 12:24 Uhr :
Es gibt von ARD eine bereits mehrere Jahre alte Dokumentation, die den Technologiewechsel in der Photoindustrie anhand von Kodak (Digitalkamera) mit Mercedes (Verbrennerauto) vergleicht. Das Festhalten des Kodakmanagements an Papierfotos hatte den Untergang von Kodak zur Folge
Kommentar 368: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:23 Uhr :
Jahrelang haben sich unsere Autobauer auf den Erfolgen der Verbrenner ausgruht. Jetzt kommt die Quittung aus China und den USA. Man hat den Trend zu E-Autos und moderner Software schlicht verschlafen. Statt Innovationen gibt es jetzt Drohungen von Werksschließungen und Stellenabbau. Das ist bitter für die Arbeiter, die am wenigsten dafür können! Nur mit Sparen allein baut man aber keine Autos der Zukunft. Wenn die Autos hierzulande wegen der hohen Arbeitskosten zu teuer sind und in China keiner mehr deutsche Marken will, brennt die Hütte. Da helfen auch keine Zölle, die uns am Ende nur selbst schaden, weil wir von chinesischen Rohstoffen total abhängig sind. Wir brauchen endlich bezahlbare E-Autos für den normalen Bürger, gerade wo die Spritpreise wegen des Irankriegs so extrem steigen. Das Verbrenner-Aus auf 2035 zu verschieben, schiebt das Problem doch auch nur auf. Die Zukunft ist digital, ob es uns passt oder nicht. Option 2 (ca. 910 Zeichen — Genug Platz für Nachsatz)
Kommentar 367: Harald Füller schreibt am 30.08.2026, 12:23 Uhr :
Bei den Gründen für die Schwierigkeiten in der deutschen Autoindustrie muss meiner Meinung nach das ständige Trommeln für die sogenannte "Technologieoffenheit" durch Politiker genannt werden. Dieses Bremsen hat mit zum technologischen Rückstand beigetragen. Warum werden die einschlägigen Protagonisten nicht benannt und kritisiert?
Kommentar 366: Veit schreibt am 30.08.2026, 12:23 Uhr :
Heute sind hier offensichtlich Leute unterwegs, denen es ausschließlich darum geht, dieses Forum lahmzulegen.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:35 Uhr :
Jahrelang haben sich unsere Autobauer auf den Erfolgen der Verbrenner ausgruht. Jetzt kommt die Quittung aus China und den USA. Man hat den Trend zu E-Autos und moderner Software schlicht verschlafen. Statt Innovationen gibt es jetzt Drohungen von Werksschließungen und Stellenabbau. Das ist bitter für die Arbeiter, die am wenigsten dafür können! Nur mit Sparen allein baut man aber keine Autos der Zukunft. Wenn die Autos hierzulande wegen der hohen Arbeitskosten zu teuer sind und in China keiner mehr deutsche Marken will, brennt die Hütte. Da helfen auch keine Zölle, die uns am Ende nur selbst schaden, weil wir von chinesischen Rohstoffen total abhängig sind. Wir brauchen endlich bezahlbare E-Autos für den normalen Bürger, gerade wo die Spritpreise wegen des Irankriegs so extrem steigen. Das Verbrenner-Aus auf 2035 zu verschieben, schiebt das Problem doch auch nur auf. Die Zukunft ist digital, ob es uns passt oder nicht.
Kommentar 365: Rudolf Wolf schreibt am 30.08.2026, 12:22 Uhr :
Bezeichnend für die deutsche Denkweise ist der Kommentar von Mercedes beim Verkauf seiner Tesla Anteile in einem Anfall von Hybris: "Der beste Deal, den Mercedes je gemacht hat." Mit dieser Überheblichkeit sind viele aktuell erfolgreiche Entwicklungen für Deutschland beerdigt worden. Jetzt wird gejammert!
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 30.08.2026, 12:35 Uhr :
klar, finanziell war der deal vielleicht gut – strategisch war er eher ein klassischer deutscher kurzsieg mit langem schaden. tesla wurde unterschätzt, und während man hier noch über die angeblich übertriebene vision der amerikaner lächelte, haben andere die zukunft gebaut. das problem ist nicht, dass eine firma einmal eine falsche entscheidung trifft. das problem ist die arroganz, mit der neue entwicklungen oft abgetan werden – und das anschließende gejammer, wenn andere damit erfolgreich sind. erst belächeln, dann verschlafen, anschließend nach staatshilfe rufen. ein ziemlich teures deutsches muster.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:36 Uhr :
Jahrelang haben sich unsere Autobauer auf den Erfolgen der Verbrenner ausgruht. Jetzt kommt die Quittung aus China und den USA. Man hat den Trend zu E-Autos und moderner Software schlicht verschlafen. Statt Innovationen gibt es jetzt Drohungen von Werksschließungen und Stellenabbau. Das ist bitter für die Arbeiter, die am wenigsten dafür können! Nur mit Sparen allein baut man aber keine Autos der Zukunft. Wenn die Autos hierzulande wegen der hohen Arbeitskosten zu teuer sind und in China keiner mehr deutsche Marken will, brennt die Hütte. Da helfen auch keine Zölle, die uns am Ende nur selbst schaden, weil wir von chinesischen Rohstoffen total abhängig sind. Wir brauchen endlich bezahlbare E-Autos für den normalen Bürger, gerade wo die Spritpreise wegen des Irankriegs so extrem steigen. Das Verbrenner-Aus auf 2035 zu verschieben, schiebt das Problem doch auch nur auf. Die Zukunft ist digital, ob es uns passt oder nicht.
Kommentar 364: C Hofmann schreibt am 30.08.2026, 12:22 Uhr :
Das zeigt sehr gut: Wolfgang FJA Bültemeyer und Friedemann Schaal sind ein und die-selbe Person. Sie wissen nichts zum Thema Auto beizutragen und sind nur Bestrebt die Menschheit mit Floskeln zu tünken. Autos sind sehr wohl in China besser geladen als in D.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 30.08.2026, 12:40 Uhr :
sie haben recht!!! genau so ist es: viel heiße luft, wenig ahnung von auto, energie und zukunft. und wenn dann noch russische bots und ewiggestrige afd-anhänger mitmischen, wird aus ahnungslosigkeit schnell gezielte desinformation – zum schaden deutschlands.
Antwort von Bella Zorn , geschrieben am 30.08.2026, 14:49 Uhr :
Wieso darf der Erstgenannte episch ausufernde Posts auch noch ständig wiederholen und die werden auch nochmal und nochmal veröffentlicht?
Kommentar 363: Heidi S. schreibt am 30.08.2026, 12:22 Uhr :
Wieso sollen wir Spitzenreiter in der Autoproduktion sein, wenn wir Weltmeister der Zensur von Zuschauermeinung in den ÖR-Medien sein.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 30.08.2026, 12:36 Uhr :
Jahrelang haben sich unsere Autobauer auf den Erfolgen der Verbrenner ausgruht. Jetzt kommt die Quittung aus China und den USA. Man hat den Trend zu E-Autos und moderner Software schlicht verschlafen. Statt Innovationen gibt es jetzt Drohungen von Werksschließungen und Stellenabbau. Das ist bitter für die Arbeiter, die am wenigsten dafür können! Nur mit Sparen allein baut man aber keine Autos der Zukunft. Wenn die Autos hierzulande wegen der hohen Arbeitskosten zu teuer sind und in China keiner mehr deutsche Marken will, brennt die Hütte. Da helfen auch keine Zölle, die uns am Ende nur selbst schaden, weil wir von chinesischen Rohstoffen total abhängig sind. Wir brauchen endlich bezahlbare E-Autos für den normalen Bürger, gerade wo die Spritpreise wegen des Irankriegs so extrem steigen. Das Verbrenner-Aus auf 2035 zu verschieben, schiebt das Problem doch auch nur auf. Die Zukunft ist digital, ob es uns passt oder nicht.
Kommentar 362: Stefan Gregor schreibt am 30.08.2026, 12:22 Uhr :
Guten Tag in die Runde, mit der Hauptfehler war die Politik seit ca 2010/12, die in Zusammenarbeit mit der Autoindustrie auf Biegen und Brechen nur auf den Verbrenner setzte und das als sogenannte „Technologieoffenheit“ verkauft hat. Selbst in der Vorgängerregierung hat die FDP diesen Unsinn verbreitet.
Kommentar 361: Anna Ski schreibt am 30.08.2026, 12:22 Uhr :
Tja, warum nutzt man nicht die Chance, sinnlosen Mist auf dem Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen und bricht endlich alle Verbindungen zur chinesischen Diktatur im auch sonstigen Wahnsinn der Todesmaschine Welthandel? Wenn ein 80 Millionen Volk Importe braucht, ist es unfähig! Und die ausbildungsverweigernde Industrie besteht auch weiterhin auf nicht existente Fachkräfte für wenig nachhaltige Luxusprodukte. Hunderte Milliarden verpulvert, im Poker für angeblich autonomes Fahren, das Wettbewerb für Rohstoffe voraussetzt, der schon heute Leichenberge in zweistelliger Millionenhöhe kostet; dann der Uberklimakiller KI. Na, immerhin mußte ein Automobilmanager zurücktreten, weil er die zugesagte Einhaltung der Menschenrechte für seine Akkus nicht garantieren konnte. Und natürlich immer noch nicht weg vom uber-dekadenten Individualverkehr: Auch elektrische Autos sind extrem klimaschädlich, weil meistens Singles in fetten, schweren Mehrsitzern sitzen.
Kommentar 360: Gerhardt, Marburg schreibt am 30.08.2026, 12:22 Uhr :
Vor Jahren musste ich für mein Einkommen 38 bis 40 Stunden arbeiten. VW Mitarbeiter wollten damals schon für das gleiche Geld nur noch gut 30 Stunden arbeiten. Einen dadurch unnötig teureren VW habe ich nie mehr gekauft.
Kommentar 359: Biener schreibt am 30.08.2026, 12:22 Uhr :
Wieso setzt man so verstärkt auf E-Mobilität? Für die Rohstoffe werden Länder ausgeplündert und Kinderarbeit noch mehr gefördert. Wie wäre es auf einen Kraftstoff zu setzen, der umweltfreundlich ist. In ein paar Jahren sind E-Autos wieder out und es gibt wieder etwas neues, besseres.
Antwort von Jörg W.Schill, Hamburg , geschrieben am 30.08.2026, 12:30 Uhr :
@ Kommentar 359: Biener "Wie wäre es auf einen Kraftstoff zu setzen, der umweltfreundlich ist.?" Antwort: Weil es den ausreichend und kostengünstig nicht gibt !
Kommentar 358: Bärbel Schröder schreibt am 30.08.2026, 12:21 Uhr :
Nicht Deutsche Autos ohne Zukunft. Deutschland ohne Zukunft. So ist es wenn man sich überall auf der Welt einmischt. Gelder in Ferne Länder schickt und mit den Finger auf die eigene Bevölkerung zeigt. Da braucht man sich nicht wundern das es viele Menschen gibt die mit der Politik unzufrieden sind. Auch unsere Medien sind nicht ganz schuldlos. Aber das will keiner hören.
Kommentar 357: Walch Anton schreibt am 30.08.2026, 12:21 Uhr :
Das Thema sollte heißen wie Transformieren wir! Solange Investoren zb VW und Katar Anteile verhindern das sich VW neu ausrichten kann ist Hopfen und Malz verloren. Das Katar verhindert 1 wenn nicht sogar 2 Werke umzubauen und in Rüstung zu gehen wird das alles nichts.
Kommentar 356: Simon Heine schreibt am 30.08.2026, 12:21 Uhr :
Ein wesentlichen Grund ist die langfristig strategische Ausrichtung und Förderung der chinesischen Regierung dieser Industrie durch Befähigung der Lieferketten der Ressourcen und Unterstützung der technologischen Aufrüstung. Zusätzlich ein massiv gestiegenes Selbstbewusstsein und damit Image der eigenen Produkte und ein gestiegene Gesellschaftliche Erwartungen zum Kauf eigener Produkte. Viel clevere Incentives zu Kauf und Infrastruktur Verbesserung.
Kommentar 355: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 12:20 Uhr :
Das gehört zu Gazprom-Schröders politischem Erbe, heute besser als Privilegiensammler-Gerd bekannt, daß man von Dumpinglöhnen, prekären Jobs und Armutsrenten keine Autos mehr kaufen kann.
Kommentar 354: Hans S. schreibt am 30.08.2026, 12:20 Uhr :
Deutschland subventioniert E-Autos. Damit wird vor allem die Chinesische Autoindustie gefördert.
Kommentar 353: Frank Wutzipuffsky schreibt am 30.08.2026, 12:20 Uhr :
Was ist denn hier los? So viel gelöscht.
Kommentar 352: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:19 Uhr :
Presseclub — Gästebuch & Social Media Entwürfe Sendung am Sonntag, 30.08.2026 | Thema: Deutsche Autos ohne Zukunft? Option 1 (ca. 920 Zeichen — Genug Platz für Nachsatz) Jahrelang haben sich unsere Autobauer auf den Erfolgen der Verbrenner ausgruht. Jetzt kommt die Quittung aus China und den USA. Man hat den Trend zu E-Autos und moderner Software schlicht verschlafen. Statt Innovationen gibt es jetzt Drohungen von Werksschließungen und Stellenabbau. Das ist bitter für die Arbeiter, die am wenigsten dafür können! Nur mit Sparen allein baut man aber keine Autos der Zukunft. Wenn die Autos hierzulande wegen der hohen Arbeitskosten zu teuer sind und in China keiner mehr deutsche Marken will, brennt die Hütte. Da helfen auch keine Zölle, die uns am Ende nur selbst schaden, weil wir von chinesischen Rohstoffen total abhängig sind. Wir brauchen endlich bezahlbare E-Autos für den normalen Bürger, gerade wo die Spritpreise wegen des Irankriegs so extrem steigen. Das Verbrenner-Aus auf 2035 zu v
Antwort von C Hofmann , geschrieben am 30.08.2026, 12:24 Uhr :
Schön, Herr Bültemeyer. Aber müssen Sie dafür mit zig Kommentaren die alle gelöscht sind sofort das ganze Gästebuch vollspamen??? In der Sache haben Sie ja recht aber es kann doch auch ohne Spam gehen. Dass die Autos billiger werden müssen steht außerfrage.
Kommentar 351: Jürgen Nöth schreibt am 30.08.2026, 12:19 Uhr :
An den Stellenabbau sind die Autoindustrie, wo beim Verbrennungsmotor bleiben wollte und die Arbeitnehmer in der Autoindustrie teilweise selbst daran schuld. Seit Jahren werden im Internet (facebook) neue Autos (E-Car) schlecht geredet und immer wieder behauptet das man so ein Auto nie kaufen würde. Das sie dadurch die Autoindustrie Kaput machen, war bis heute so gut wie keinem klar.
Kommentar 350: Norbert Schuster schreibt am 30.08.2026, 12:19 Uhr :
Im Presseclub wird "mitgeklagt" dass auch die A.mobil Industrie sich verkleinert... Das ist einfach nur dumm, weil mit den dazugehörigen Begründungen alle anderen schuldig sind, nur nicht die schwachen Manager dieser Industrie und die dazugehörigen Politiker. Diese alle haben verschlafen und weiter versucht doch noch was aus der Zitrone rauszupressen. Jetzt müssen erst mal die unschuldigen Mitarbeiter leiden. Also weg mit diesen Minusmanagement und verlangen wir von Politik und Industrie dass wieder Entwi klingt in Deutschland entsteht (China usw sind doch nicht besser), bei uns waren nur Möchtegerns unterwegs, bauen wir weiter die gesamte Autoindustrie endlich um und Arbeitnehmer können wieder ihre Familien ernähren und die Kapitalanleger haben wieder starke Unternehmer und die Schnarchnasenmanager sitzen Mut ihren so erworbenen Millionen eh in der Sonne.
Antwort von . , geschrieben am 30.08.2026, 12:30 Uhr :
Bravo
Kommentar 349: Andreas Kühn schreibt am 30.08.2026, 12:19 Uhr :
Hallo, dass die Abhängigkeit von China sehr problematisch sein kann, wird immer nur dann ernst genommen, wenn gerade mal z.B. Lieferketten zusammen gebrochen sind. Dann wird auch immer verkündet, dass sie das ändern muss. Wie schnell das immer wieder vergessen wird, wenn die Lieferketten wieder funktionieren, sehen wir seit Jahren. Daran wird sich nichts ändern.
Kommentar 348: Johannes Klein schreibt am 30.08.2026, 12:19 Uhr :
Warum wird bei der Diskussion über die gründe der Krise der deutschen Autoindustrie nich auch mal das Thema Bürokratie und unsinngige Eu-Vorgaben wie z.B. das Verbrennerverbot angesprochen? Momentan fokusiiert die Diskussion nur auf eAutos als ob es keine anderen Antriebsformen mehr gibt?
Kommentar 347: Hans schreibt am 30.08.2026, 12:19 Uhr :
Es ist sehr interessant, wie hier in der Sendung um die beiden „großen Elefanten“ herum diskutiert wird. Das sind horrende Energiekosten und „Bürokratie“ wie z. B. das Lieferkettengesetz, dass die Einkaufsbedingungen diktiert.
Kommentar 346: 30.08.2026, 12:18 Uhr :
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Kommentar 345: 30.08.2026, 12:18 Uhr :
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Kommentar 344: Rolf Gellert schreibt am 30.08.2026, 12:18 Uhr :
Man muss auch sehen, dass die Löhne in der Automobilindustrie immer schneller gestiegen sind, als im Rest Deutschlands und vor allem schneller als das Einkommen der Normalverdiener. So das die Preise der Autos im Verhältnis immer teurer wurden. Prinzipiell habe ich da kein Mitleid. Schuld sind natürlich auch die Gewerkschaften. Zudem den Einstieg in die E- Mobilität verschlafen.
Kommentar 343: 30.08.2026, 12:18 Uhr :
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Kommentar 342: Ilona schreibt am 30.08.2026, 12:18 Uhr :
Wenn an der Spitze ein Alpha Männchen steht, dass nicht besonders intelligent ist, dann zieht es lauter Dumme nach oben. Intelligente geistreiche Menschen sind dann eine Gefahr für sie selbst und werden bekämpft. So geht ein Land und ein Konzern den Bach runter.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 12:32 Uhr :
Vielen Dank für Deinen Kommentar, liebe Ilona, der trifft den Nagel auf den Kopf.
Antwort von Albrecht Forster , geschrieben am 30.08.2026, 12:38 Uhr :
Sehr gut, ich muss immer an 1989 denken und an unsere Losungen „der letzte macht das Licht aus“, oder „wir können garnicht so wenig arbeiten wie wir wenig verdienen“!
Kommentar 341: 30.08.2026, 12:18 Uhr :
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Kommentar 340: Helga H. schreibt am 30.08.2026, 12:18 Uhr :
Wieso soll Deutschland Spitze in der Automobilindustrie sein, wenn der "Wortbruch-Kanzler" total versagt hat und von weniger als 15% der Wähler akzeptiert wird.
Antwort von Elfriede T. , geschrieben am 30.08.2026, 12:24 Uhr :
Ich freue mich schon auf die dummen Gesichter der Politkaste nach den Wahlen in Ostdeutschland.
Kommentar 339: Ludwig schreibt am 30.08.2026, 12:18 Uhr :
was man machen könnte ist fast immer das Credo, aber tatsächlich machen scheint nebensächlich zu sein, die Probleme liegen in einer gigantischen kaum nocch stemmbaren Bürokratie, dieser Umstand verlangsamt jegliche Innovation, z.B. Ideen-Entwicklung, Software.Ingeneering, KI-Entwicklung und vieles mehr. DE-Industrie kommt durch die unsägliche Bürokratie einfach nicht mehr hinterher. Dass weltweit weniger Autos verkauft werden liegt nicht an schlechter Qualität sondern daran dass man fast immer mit allem zu spät dran ist. Bis wir etwas realisieren ist die Konkurenz längst schon auf dem Markt
Kommentar 338: 30.08.2026, 12:18 Uhr :
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Kommentar 337: 30.08.2026, 12:18 Uhr :
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Kommentar 336: 30.08.2026, 12:18 Uhr :
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Kommentar 335: 30.08.2026, 12:17 Uhr :
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Kommentar 334: 30.08.2026, 12:17 Uhr :
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Kommentar 333: 30.08.2026, 12:17 Uhr :
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Kommentar 332: Anja Keller schreibt am 30.08.2026, 12:17 Uhr :
Ja, früher war das mal designed in Kalifornia, assembled in China. Heute wird das designed in China, assembled in good old Germany. Ist schon toll wo wir mit rot grün hingekommen sind. Deshalb muss die AFD auch unbedingt veboten werden bevor die noch etwas daran ändert.
Kommentar 331: 30.08.2026, 12:17 Uhr :
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Kommentar 330: Hans S. schreibt am 30.08.2026, 12:17 Uhr :
Was kann Tesla, was VW nicht kann?
Antwort von Thorben , geschrieben am 30.08.2026, 12:25 Uhr :
Marketing Fan Base aufbauen Vorreiter sein (was jetzt nicht mehr gilt)
Kommentar 329: 30.08.2026, 12:17 Uhr :
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Kommentar 328: 30.08.2026, 12:17 Uhr :
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Kommentar 327: 30.08.2026, 12:17 Uhr :
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Kommentar 326: Helga Mai schreibt am 30.08.2026, 12:17 Uhr :
Der Schulmeister Jörg Schönenborn ist wieder in seiner kleinen Welt und seine kleine Zunft der journalistischen Volontäre , die er wohl selber einlädt ??denn man erfährt ja nich´t wer hier wen einlädt.. das Frage und Antwort Spiel ist wieder eröffnet Er tut immer so unwissend !! er kontrolliert durch permanentes dazwischen Reden alle Meinungsäußerungen und verhindert Diskussionen wie im ÖR eben üblich
Kommentar 325: 30.08.2026, 12:16 Uhr :
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Kommentar 324: Andreas S. schreibt am 30.08.2026, 12:16 Uhr :
Da sitzen fünf Leute, die auf dem falschen Dampfer sind bzw ein totes Pferd namens Energiewende und ökologische Weltrettung reiten. Die passen gemeinsam gut zum deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Belangloses Gequatsche.
Kommentar 323: Rüdiger Volkmann schreibt am 30.08.2026, 12:16 Uhr :
Philipp Raasch, den können sie aus der Runde nehmen. Der redet die halbe Wahrheit und zieht falsche Folgerungen. Ich habe gerade gelernt, dass die Bild-KI von Facebook im Schwarzwald entwickelt wird, Deutschland ist immer noch führend in der Technik, auf der entsprechende Auto-Assistenzen basieren, die beste Technik für Sprachassistenz kommt aus Aachen und Köln. Wird es zum Stellenabbau in der Auto-Industrie kommen? Natürlich, E-Autos haben wesentlich weniger Teile, sind weniger komplex. Aber: der Automationsgrad in der Auto-Industrie ist überall hoch. Und: nein, nur Apple ist entwickelt in den USA und produziert in China. Es geht nicht um Kosten im Sinne von Lohnkosten bei der Entwicklung, es geht um Zeit. Das geht aber auch hier.
Kommentar 322: Marc Elstorpff schreibt am 30.08.2026, 12:16 Uhr :
Es ist falsch zu sagen, dass 80% des Autowerts nicht die Mechanik sind. Reale Schätzungen liegen bei maximal 40%. Entwicklung wird noch lange in Deutschland bleiben, BMW baut weiter sein Forschungszentrum aus.
Kommentar 321: 30.08.2026, 12:16 Uhr :
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Kommentar 320: Hans S. schreibt am 30.08.2026, 12:16 Uhr :
Erst die Solarindustie, dann die Autoindustie. Was kommt als nächstes?
Kommentar 319: 30.08.2026, 12:16 Uhr :
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Kommentar 318: 30.08.2026, 12:16 Uhr :
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Kommentar 317: 30.08.2026, 12:16 Uhr :
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Kommentar 316: Dietmar Glasmacher schreibt am 30.08.2026, 12:16 Uhr :
Man kann über China sagen was man möchte, aber das was die Chinesen erreicht haben finde ich wahnsinnig. Vielleicht fehlt uns hier ein Stück weit Pionierleistung und der Mut zum Risiko....Chefs müssen auch mal den Mut haben Entscheidungen zu treffen
Kommentar 315: 30.08.2026, 12:15 Uhr :
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Kommentar 314: 30.08.2026, 12:15 Uhr :
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Kommentar 313: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 12:15 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 312: 30.08.2026, 12:15 Uhr :
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Kommentar 311: 30.08.2026, 12:15 Uhr :
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Kommentar 310: Hans S. schreibt am 30.08.2026, 12:15 Uhr :
Wir haben mit unseren erworbenen Können und Wissen viel zu wenig geschützt, da sind die Chinenes weitaus vorsichtiger.
Kommentar 309: Fritz aus West-Berlin schreibt am 30.08.2026, 12:15 Uhr :
Meiner Kenntnis nach machen alle großen Autokonzerne immer noch Milliardengewinne und zahlen überdurchschnittliche Löhne, von denen andere Leute träumen. Die meisten Firmen in Deutschland erwirtschaften ein Ergebnis von plus minus Null und können damit zähneknirschend leben, da diese keine Insolvenz anmelden müssen. Andererseits gehen täglich Hunderte Firmen in Konkurs. Das interessiert die Regierenden nicht. Es ist immer nur die Rede von den Konzernen. Diese Konzerne sind nicht ursächlich für den Wohlstand in Deutschland. Es sind die Kleinbetriebe und der Mittelstand, die uns am Leben erhalten.
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 30.08.2026, 12:40 Uhr :
Wie wahr!!!!!
Kommentar 308: 30.08.2026, 12:15 Uhr :
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Kommentar 307: 30.08.2026, 12:15 Uhr :
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Kommentar 306: 30.08.2026, 12:15 Uhr :
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Kommentar 305: 30.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 304: 30.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 303: 30.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 302: Tomas Geradi schreibt am 30.08.2026, 12:14 Uhr :
.....und jetzt die spannende frage: was will die AfD dagegen machen, wenn der größte einzelaktionär von mercedes eine chinesische staatsnahe unternehmensgruppe ist und weitere knapp 10 % bei einem chinesischen investor liegen? die antwort ist: viel darüber reden, empörung schüren und den ewiggestrigen blauen honig ums maul schmieren – aber konkret an der eigentümerstruktur von mercedes ändern kann sie erstmal gar nichts. die afd ist nicht die regierung und kann privaten bzw. ausländischen aktionären nicht einfach ihre aktien wegnehmen. also: große sprüche über „deutsche industrie schützen“ sind schnell gemacht. wenn es aber darum geht, tatsächlich etwas gegen ausländische beteiligungen an deutschen konzernen zu unternehmen, wird es plötzlich ziemlich kompliziert. viel populismus, wenig handhabe.
Kommentar 301: 30.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 300: Bella Zorn schreibt am 30.08.2026, 12:14 Uhr :
Weil es nur noch um Profitmaximierung geht, sind das alles Kämpfe gegen Windmühlenflügel. In Speyer werden 1200 Arbeitsplätze verlagert, Standorte geschlossen- profitable wohlgemerkt!- weil man mehr verdienen will und die Kapitalgeber befriedigen. Es gibt keine soziale Verantwortung mehr. Regierungen, gleich welcher Couleur, sind macht- und hilflos. Die Diskussion ist redundant, nur die Kohle zählt.
Kommentar 299: 30.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 298: 30.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 297: Helmut S. schreibt am 30.08.2026, 12:14 Uhr :
Deutschland ist zwar auf dem Automobilmarkt abgemeldet, dafür sind wir aber Spitzenreiter bei der Unterstützung der korrupten Ukraine im Krieg der NATO gegen Rußland.
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 30.08.2026, 12:41 Uhr :
Genau so ist es!!!!!
Antwort von EWald F. , geschrieben am 30.08.2026, 12:54 Uhr :
DAnn muss das Totschlagargiment herhalten: "die Ukraine verteidgt Europa" Ob die Kredite uwäckmäßig verwendet werdeNachweis, n, Kontrolle ? Natürlich ist Deutschland der Hauptbürge.
Kommentar 296: 30.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 295: 30.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 294: 30.08.2026, 12:13 Uhr :
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Kommentar 293: Ralf-Raigo Schrader schreibt am 30.08.2026, 12:13 Uhr :
Die Wirtschaft der VR China ist in 5- Jahrsplänen gegliedert, die im Gegensatz zu denen der DDR auch tatsächlich erfüllt werden, die Banken sind vom Staat abgesichert, so dass die mit 50% notleidenden Krediten gut leben können. Mit einem Wort, die chinesische Wirtschaft ist intelligent und nicht anarchisch organisert und das funktioniert besser als die neoliberale Marktwirtschaft. Was um 1870 ganz vortrefflich lief, läuft nicht bis 2026 so weiter. Der Westen ist stehengeblieben, während die VR China voranschreitet.
Kommentar 292: 30.08.2026, 12:13 Uhr :
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Kommentar 291: 30.08.2026, 12:13 Uhr :
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Kommentar 290: jürgen s schreibt am 30.08.2026, 12:13 Uhr :
Fängt ja schon super an.Jörg Schönenborn lobt die deutschen Exportzahlen.Es geht spürbar aufwärts?Wir haben 60 Firmenpleiten pro Tag..Herr Schönenborn Bei der Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist keine Trendwende in Sicht. So viel können wir garnicht in Rüstungsbetriebe umwandeln,was ausgerechnet von den Grünen begrüßt würde...Nichts mehr da von Schwertern zu Pflugscharen
Kommentar 289: 30.08.2026, 12:13 Uhr :
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Kommentar 288: 30.08.2026, 12:13 Uhr :
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Kommentar 287: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 12:13 Uhr :
Arbeitsplätzeabbau ? Richtig so ! Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich gesundschrumpfen, anstatt Wachstum auf Teufel komm raus in noch mehr Marktübersättigung und Wachstumsmüll-Altlastenberge hinein, um so Umwelt, Klima und Zukunft noch den letzten Rest zu geben.
Kommentar 286: 30.08.2026, 12:13 Uhr :
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Kommentar 285: 30.08.2026, 12:13 Uhr :
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Kommentar 284: Paul Bindara schreibt am 30.08.2026, 12:13 Uhr :
Die Bundesregierung hat für dieses Jahr über 320 Milliarden an Subventionen gezahlt(teilweise ohne jede Transparenz) an die Wirtschaft gezahlt, wo ist das Geld hingekommen, wenn wie aktuell die Wirtschaft so jammert? Aktuell kommen sehr viele Elektroautos aus China -wieso fördert der Bund diese so hoch, warum nicht die deutschen Fahrzeuge entsprechend dann höher ?
Kommentar 283: 30.08.2026, 12:13 Uhr :
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Kommentar 282: 30.08.2026, 12:12 Uhr :
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Kommentar 272: Dirk Jensen schreibt am 30.08.2026, 12:11 Uhr :
VW hätte im Heimatmarkt ein Schnellladenetz aufbauen können. So wie Tesla. E Autos wurden oft nicht gekauft wegen der Reichweiten Ängste . Schade , Chance nicht genutzt.
Kommentar 271: 30.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 269: G. Wolf schreibt am 30.08.2026, 12:11 Uhr :
Es wäre schön auch darüber zu sprechen, dass Tesla in Deutschland produziert und die Chinesen in Deutschland Fabriken kaufen wollen, um hier zu produzieren. Kommentar eines chinesischen CEO, der sich Werke von VW und anderen angeschaut hat: Die sind nicht modern genug. Wieso wollen und können die das, aber die Deutschen nicht?
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 30.08.2026, 12:24 Uhr :
"Die Deutschen" können das nicht weil Bildung und Ausbildung in den letzten 30 Jahren nicht modernisiert wurde. Die Schulen und Universitäten in Deutschland machen es noch so wie 1970 oder noch früher. Innovation wird verteufelt (von Lehrern und Eltern).
Kommentar 268: 30.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 260: R. Engel schreibt am 30.08.2026, 12:10 Uhr :
Dass es mit der Automobilindustrie abwärts geht, wundert mich nicht. Unser Makroökonomieprofesser sagte vor 30 Jahren in seinen Vorlesungen, dass in 25-30 Jahren die Automobil- und Maschinenbauindustrie Deutschlands in den Abgrund gehen. Deutschland setzte auf Produkte überkommender udn vergangener Wirtschaftszyklen und halte verzweifelt daran fest anstatt auf die neuen Technologien zu setzten und die Bildung und die Wirtschaft umzubauen. Diese Beratungsrenitenz habe er aus den Sitzungen im Wirtschaftsweisenrat mit Politikern einfach mitbekommen. Er hatte offensichtlich recht.
Antwort von Johannes Klein , geschrieben am 30.08.2026, 12:25 Uhr :
"Deutschland setzte auf ..." Warum Deutschland? Unternehmer bauen Unternehmen auf und nicht der Staat. Und Unternehmer können nur in einem entsprechenden Marktumfeld existieren und wenn hier Deutschland ein Verbrennerverbot akzeptiert und voll auf eAuto setzt und man hier als Hersteller nicht wettbewerbsfähig ist, dann war es das - zumindest in Deutschland. Genausogut könnte Deutschland voll auf den Bananenanbau setzen und alle anderen Anbauformen verbieten und sich dann wundern warum deutsche Bananen nicht wettbewerbsfähig sind.
Kommentar 259: 30.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 258: 30.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 257: H. Fries schreibt am 30.08.2026, 12:10 Uhr :
Es ist immer wieder interessant wie man mit dem Finger auf China zeigt. Allerdings möge sich Politik, Industrie und insbesondere die Gewerkschaften mal ehrlich machen. Bitte einmal Vergleichen die Industrielöhne und die Löhne im Handwerk! Dies in Deutschland, als auch China, USA usw. Und man wird feststellen, wir zahlen in der Industrie astronomische Löhne, allein im inländischen Vergleich. In fast allen Ländern verdient der Arbeitnehmer in der Industrie nicht mehr als im Handwerk. Fazit: Das Problem ist erstmal bei uns selbst zu beheben und hier sind die benannten 3 Akteure in der Pflicht!
Kommentar 256: Helga Mai schreibt am 30.08.2026, 12:10 Uhr :
Der Schulmeister Jörg Schönenborn ist wieder in seiner kleinen Welt und seine kleine Zunft der journalistischen Volontäre , dei er wohö selnber einlädt denn man erfährt ja nich ´t wer hier wen einlädt.. das Frage und Antwort Spiel ist wieder eröffnet Er tut immer so unwissend !!
Kommentar 255: 30.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 254: 30.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 253: 30.08.2026, 12:09 Uhr :
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Kommentar 249: 30.08.2026, 12:09 Uhr :
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Kommentar 245: 30.08.2026, 12:08 Uhr :
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Kommentar 244: 30.08.2026, 12:08 Uhr :
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Kommentar 243: 30.08.2026, 12:08 Uhr :
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Kommentar 242: 30.08.2026, 12:08 Uhr :
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Kommentar 239: 30.08.2026, 12:08 Uhr :
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Kommentar 237: 30.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 235: Hans Mayer schreibt am 30.08.2026, 12:07 Uhr :
VW/Skoda und Co bauen weiterhin gute und wettbewerbsfähige Autos! Die Fertigungsautomation ist min. auf China-Niveau. Das gilt auch für e-LKWs von Mercedes, die mit dem e-Actros600 den aktuell besten LKW verkaufen. Sehr Positiv ist dabei der elektrotrucker Tobias Wagner, der innerhalb von 2 Jahren die Speditionsbranche mit seinen pos.≠g. Erfahrungen auf youtube begeistert und am 20.9. auf Weltreise mit einem e-LKW eActros600 auf Weltreise geht. MADE IN GERMANY hat weiterhin ZUKUNFT!
Antwort von Torben , geschrieben am 30.08.2026, 12:22 Uhr :
Kann man so sehen. Ein China Auto gegen ein VW gewinnt aktuell noch immer Ich kann auch nicht sehen, dass China den Vorsprung verlieren wird.
Antwort von Sven Müller , geschrieben am 30.08.2026, 12:28 Uhr :
---MADE IN GERMANY hat weiterhin ZUKUNFT!--- Im Ernst jetzt? Früher konnte sich jeder fleißige Arbeit zumindest ein kleines Auto leisten, heute noch nicht mal einen Führerschein. Germany hat keine Zukunft mehr, dafür haben die Altparteien gesorgt, auch indem sie die Menschen nach und nach enteignen. Gruß aus Dänemark
Kommentar 234: 30.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 233: 30.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 232: 30.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 231: 30.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 230: 30.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 229: Lars Keck schreibt am 30.08.2026, 12:07 Uhr :
Weder China noch die Zölle sind das Problem. Arbeitskosten, Energie, Steuern, Abgaben und die von der ideologischen Politik getriebene Vorgaben sind das Problem der Wirtschaft und gerade Autobauer. Das ganze noch gepaart mit einem Management, die nicht rechtzeitig davor gewarnt haben, gar das perfide Spiel mit Aussicht auf Subventionen mitgemacht haben.
Antwort von Thorben , geschrieben am 30.08.2026, 12:23 Uhr :
Vorschlag: Das Werk in Zwickau senkt die Löhne auf 20 Prozent des aktuellen Niveaus und erhöht die Arbeitsstunden auf 60 pro Woche Ob dann die Zwickauer dort noch arbeiten werden?
Kommentar 228: 30.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 227: 30.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 226: 30.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 225: 30.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 224: 30.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 223: 30.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 222: 30.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 221: 30.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 220: 30.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 219: 30.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 218: Hans S. schreibt am 30.08.2026, 12:06 Uhr :
Ja es geht aufwärts, Herr Schönenborn; dank "Sondervermögen", Asylindustie und Kriegswirtschaft.
Kommentar 217: 30.08.2026, 12:05 Uhr :
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Kommentar 216: 30.08.2026, 12:05 Uhr :
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Kommentar 215: Ernst schreibt am 30.08.2026, 12:05 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 214: Jean-Pierre Klein schreibt am 30.08.2026, 12:05 Uhr :
Wieder mal vier linksgrüne "Journalisten" und dazu als Moderator der Erfinder der "Demokratieabgabe". Nein danke, daß tue ich mir nicht an.
Kommentar 213: Dieter B. schreibt am 30.08.2026, 12:03 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 212: Klaus Hartmann schreibt am 30.08.2026, 12:03 Uhr :
Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD der Autokanzler hat die Lobbyisten der Autoindustrie unterstützt wo er nur konnte. Die Autoindustrie hat sich jahrzehntelang auf den Erfolgen ausgeruht, aber es verpasst neue Technologien zu fördern und einzusetzen. VW ist wohl nicht mehr zu retten. Zu hohe Löhne, In der Digitalisierung überfordert, unausgelastete Werke und ein Ministerpräsident Lies, der größere Veränderungen ebenfalls scheut. Und bei Mercedes und Porsche sieht es doch ähnlich aus.
Kommentar 211: Jürgen Adler schreibt am 30.08.2026, 12:02 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 210: Eckel.Alfred schreibt am 30.08.2026, 12:01 Uhr :
Bitte reden sie mal über den sichtbar überforderten Kanzler, nebst dessen ahnungslosem Kabinett und den rasanten Niedergang diesen Landes und NICHT über Autos... Gruss Alfred Eckel!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 12:44 Uhr :
Ganz genau, mit denen stimmt nämlich was nicht!
Kommentar 209: Gilda schreibt am 30.08.2026, 12:01 Uhr :
Traut sich der Presseclub nicht an das heiße Thema „Landtagswahl in Sachsen-Anhalt“ heran? Bin gespannt, wie und ob Klamroth das morgen bei haf meistert und ob man die Wutbürger im Gästebuch zu Wort kommen lässt. Alles andere würde das Bild verfälschen, aber das ist ja nichts neues. Manipulation nennt man das. Wir drehn uns eure Meinung, widde widde wie sie uns gefällt (siehe „Umfragen“).
Kommentar 208: Veit schreibt am 30.08.2026, 12:01 Uhr :
Genau diese Entwicklung hatte ich als Ingenieur bereits vor etlichen Jahren prognostiziert, weil sie meines Erachtens klar absehbar war, und wurde dafür verlacht. Dabei hätte man nach den einschlägigen Erfahrungen mit Japan und Südkorea klüger sein können. Für mich gab es nie einen plausiblen Grund, warum China dergleichen nicht ebenfalls schaffen könnte, und das dann eben auch in einem entsprechend größeren Maßstab. Und durch ihren unfreiwilligen Know-how-Transfer hat die deutsche Industrie auch noch kräftig nachgeholfen. Es wird langfristig auch nichts nützen, China technologisch zu boykottieren. Im Gegenteil, dieser Boykott beschleunigt nur Chinas Anstrengungen, in jeder innovativen und strategisch wichtigen Schlüsseltechnologie autark zu werden und Spitzenpositionen zu erobern.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 30.08.2026, 14:24 Uhr :
Bleibt die Frage: Warum sind bei aktuellen Lösungen von Zukunftsaufgaben wie Gesundheit, Rente, Infrastruktur und Verteidiguing vergleichbar Fehlentscheidungen offensichtlich? Das Heer von Experten, Instituten wie DIW, Renten- und Gesundheitskommission, TV- Moderatoren und Presse tragen dazu bei, das Lobbyismus eine Politik begünstigt, die im Volk für große Verwerfungen führen muss!
Kommentar 207: Volker Diehl schreibt am 30.08.2026, 11:58 Uhr :
Die VW-Aktien befinden sich im freien Fall. Nur ein Beispiel von vielen, wie die kapitalmarktgedeckte private Rentenfinanzierung der Merz-Regierung ausschaut.
Kommentar 206: Helmut W schreibt am 30.08.2026, 11:58 Uhr :
Was soll's! Dann kaufen wir eben in Zukunft chinesische Autos. Wir sind doch die 3. größte Volkswirtschaft der Welt. Ohne Indrustrie aber viel Kapital aus Handelsgeschäften.
Kommentar 205: Ralf-Raigo Schrader schreibt am 30.08.2026, 11:56 Uhr :
Die bundesdeutschen Autos haben ebenso ausgedient wie der ÖRR. Wenn der Macher wichtiger als das Produkt wird, will das Produkt niemand mehr.
Kommentar 204: Zahn sPD. Ohne Boris.7 schreibt am 30.08.2026, 11:56 Uhr :
China. Ist Europa in allen Belangen. Eine Generation voraus.. Es wird noch viel Anstrengungen. Brauchen. Um den Abstand zumindest nicht weiter zu vergrößern. Unter den jetzigen politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen.eine unlösbare Aufgabe.
Kommentar 203: Dietrich M schreibt am 30.08.2026, 11:54 Uhr :
Deutschlandspfund waren niedrige Energiekosten, gut ausgebildete Arbeitnehmer und moderate Bürokratiekosten. Das ist alles Geschichte Habeck! Habeck! Habeck! Energie wurde künstlich verteuert. Seit dem Umbau von einen monokulturellen zu einer multikulturellen Gesellschaft gibt es nur noch wenige gut ausgebildete Arbeitskräfte. Grüne, die vorwiegend mit dem Ordnungsrecht agieren, und die EU haben für nie für möglich gehalte Bürokratiekosten gesorgt.
Kommentar 202: Christian schreibt am 30.08.2026, 11:54 Uhr :
Die deutsche Autoindustrie hat seit Jahrzehnten in Brüssel und Berlin gegen die E mobilität lobbyiert.bei den Verbrenner ist die deutsche Autoindustrie gut,aber sie haben wenig bei der Richtung zu sagen, wenn es um die e mobilität geht Das China sich gegenüber der westlichen Autoindustrie unabhängig macht, war absehbar,sonst hätte die Verpflichtung der westlichen Hersteller,die in China Autos bauen wollen,sich mit einem chinesischen Produzenten zusammentun müssen.
Kommentar 201: Jörg W.Schill, Hamburg schreibt am 30.08.2026, 11:54 Uhr :
Solange der Deutsche Wähler nicht einsieht, dass die Welt sich ändert, wird unsere Stellung in der Welt immer weiter sinken. Wo bleiben die Politiker, die den Mut haben, den Menschen die Wahrheit zu sagen , anstatt ihnen mit angeblicher "Technologieoffenheit" etc. eine Wahlmöglichkeit vorzugaukeln ? (Erinnert stark an Merkels"Schwäbische Hausfrau" ). Der "Deutsche Michel" hat Angst vor Änderungen, und wählt die Parteien, die ihm Sand in die Augen streuen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 30.08.2026, 14:19 Uhr :
Gehen Sie zu den Bankautomaten, dort drucken sich Millionen noch Papierkontoauszüge aus. Der Politiker ist leider nicht der, der weiß, welche Neuerungen Sinn machen.
Kommentar 200: Dieter Fedrau schreibt am 30.08.2026, 11:53 Uhr :
Die Automobilbranche ist das Opfer politischer Einflussnahme und Willfährigkeit gegenüber der (grünen) Politik. Das Schicksal der DDR-Automobilindustrie lässt grüßen. Wer Kundenbedürfnisse als nachrangig ansieht muss dafür büßen. Da fährt man dann sein altes Auto halt länger. Hier grüßt Havanna.
Kommentar 199: Sven Kraatz schreibt am 30.08.2026, 11:53 Uhr :
Was Trump und die NATO noch immer verschweigen: Das iranische Mullah-Regime hat alle Islamisten weltweit dazu aufgerufen, jedes verfügbare E-Auto in den Staaten der Ungläubigen, so auch in USA und Deutschland, als mobile Brandbomben zu nutzen. Da dies auch mit hochtoxischem Lithium-Brandfeinstaub verbunden ist, unter dem die Bevölkerung an Krebs und anderen Dingen erkrankt, betrachtet das Mullah-Regime E-Autos längst als die bessere Alternative zum Atombombenbau. Auch das verschweigt Trump und verstreut weiterhin Nebelkerzen, daß das Mullah-Regime noch am Atombombenbau interessiert wäre. Nein, das ist nicht der Fall, sondern die Islamisten setzten auch da wieder die Dinge der Un- und Andersgläubigen als Waffen gegen diese ein, so wie die Passagierflugzeuge vom 11. September 2001. Daher bedeuten auf Parkplätzen frei zugängliche E-Autos eine massive Landesgefährdung.
Kommentar 198: Martin F. schreibt am 30.08.2026, 11:52 Uhr :
Der Niedergang der deutschen Autoindustrie wurde eingeleitet durch das Abgasdebakel und der politischen Reaktion, bis zur teilweisen Verunglimpfung und Panikmeldungen gegen das E-Auto aus Politik und einigen Medien! Manche Porschefahrer haben bis heute Gelegenheit in den Medien das E-Auto als Verursacher der Probleme darzustellen! Höchstlöhne, Sonderleistungen, Dividende und sonstiges werden nun zum Problem. Solange die gesetzlich Versicherten die Hauptlast des Sozialstaates, der Zweiklassenmedizin, erwirtschaften müssen. Solange die christlichen und sozialen sich selbst und viele sonstigen Einkünfte sozialversicherungsfrei genehmigen, sind die ges. vers. Patienten, Mütter und langjährig, 45 Jahre Versicherte Rentner, die dummen! Wenn ein Bundespräsident Altersruhegeld von 215.000€ zuzüglich Kosten für Büro, Personal unverändert bleibt, demnächst x 4! pro Jahr, ist das nicht nachvollziehbar! Die Politik ist dabei, letzte Reste von Vertrauen zu verspielen!
Kommentar 197: Martin Reinert schreibt am 30.08.2026, 11:52 Uhr :
Die geschäftsführenden Manager / Vorstände der deutschen Automobilfirmen haben die Zukunft der E-Mobilität schon vor etlichen Jahren nicht wirklich erkannt. Den technischen Rückstand bei Steuerungselektronik / intelligenten Softwarelösungen lässt sich z.B. ggü. den chinesischen Anbietern ggf. nur mittel- bis langfristig aufholen. Von der Kostenstruktur her wird der Absatz der in Deutschland produzierte Autos wegen zu hoher Aufwendungen / Verkaufspreise zum Problem. Der früher einmal bestandene Innovationsvorsprung ist für jedermann deutlich erkennbar verloren gegangen. Eine Lösung könnte sein, dass man das "Auto neu erfindet"; ansonsten wird es sehr schwierig.
Kommentar 196: sebastian schreibt am 30.08.2026, 11:52 Uhr :
Eine neue Studie der "Technischen Universität München" zerlegt die KLimaschutz -Politik der EU. Hauptkritikpunkt der Wissenschaftler ist, dass E-Autos, im Gegensatz zur Annahme in der EU-Klimaverordnung, nicht CO2- frei und damit auch nicht klimaneutral sind. Die TUM-Professoren verwerfen den Ansatz der EU -Regulatorik, dass CO2- Emissionen ausschließlich in den Abgasen, und damit am Auspuff gemessen werden, als wissenschaftlich nicht haltbar.Die Beschaffung von Rohstoffen, der Produktion, im Betrieb und beim Recycling von E-Autos die beim E-Auto entstehen würden weden nicht bedacht.Sollten diese Erkenntnisse in Brüssel keine Beachtung finden drohen ökonomische und ökologische Fehlsteuerungen erheblichen Ausmaßes. Es gehe um den industriellen Kern Deutschlands und Europas, so die Wissenschaftler. Heute in "Bild am Sonntag".
Kommentar 195: Helmut W schreibt am 30.08.2026, 11:51 Uhr :
In China gibt es Fabriken in denen Autoteile vollautomatisch gefertigt werden. Diese Teile werden auch größtenteils automatisch verbunden und eingebaut. Wo haben sie in Deutschland so etwas gesehen? Bei uns kann man froh sein wenn eine Firma Robotik nutzen kann.
Kommentar 194: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 11:51 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 193: Ron Sievers schreibt am 30.08.2026, 11:50 Uhr :
Eines haben sie in ihrer Überschrift vergessen. Das schwachsinnige EU- Verbrennerverbot. Von spX und grünen Parteien eingebracht und beschlossen. Und die selben spX Parteien machen jetzt grosse Sprüche zusammen mit den Gewerkschaften? Das Problem ist doch Hausgemacht !
Kommentar 192: Maik Gotzes schreibt am 30.08.2026, 11:49 Uhr :
Die Zeiten, in denen man als Besserverdiener mit seinem hochpreisigen und noch höher motorisierten Gefährt in der Peer Group angeben kann, sind jedoch vorbei. Und dem gemeinen Volk, das seinen wirtschaftlichen Status immer noch gerne über schicke Autos präsentiert, fehlt mehr und mehr das Geld. Wärmepumpen und hohe Energiepreise lassen da oft keinen Spielraum mehr für neue Autos aus deutscher Produktion. Die Zeiten für VW und Co. werden hart, aber die bunte und queere Republik haben die Liebe für uns bewahrt.. Die nun angekündigten Werkschließungen werden sicher nicht die letzten bleiben. Die Zukunft ist dunkel und sinister
Kommentar 191: Maik Gotzes schreibt am 30.08.2026, 11:47 Uhr :
Die Kaufkraft in der gesamten EU und auch in den USA ist zurückgegangen und der ehemalige Umsatz- und Margenretter China schwächelt ebenfalls und hier kommt verschärfend hinzu, dass VW gerade bei den E-Autos im mittleren Preissegment, die ja das Portfolio der Konzernmarke VW bilden, gegen die chinesische Konkurrenz immer weiter zurückfällt. Da haben es Marken, die im Hochpreissegment angesiedelt sind, leichter, da die Wohlhabenden sowohl in Deutschland als auch in anderen Absatzmärkten durchaus in der Lage und gewillt sind, die Margen der Hersteller zu sichern. Der Hilfsarbeiter mit seinem alten Diesel zahlt, der Manager mit seinem Tesla kassiert – so sieht es wohl aus, wenn Grüne und FDP zu einem Kompromiss kommen.
Kommentar 190: jürgen s schreibt am 30.08.2026, 11:45 Uhr :
Die von Merkel und ihrer CDU eingeleitete Energiewende und Deindustrialisierung der BRD geht unvermindert weiter.Warum sollte also ausgerechnet die Autoindustrie davon verschont bleiben????Selbst mit noch so viel Schulden (absurd Sondervermögen genannt)ist das nicht mehr aufzuhalten.Der unbeliebteste Kanzler den die BRD je hatte sieht das natürlich ganz anders.Der sieht überall Wachstum und seine Philipp Amthor,s jubeln ihm zu.Scheinbar nimmt er die Insolvenzzahlen gar nicht mehr zur Kenntnis....ist ja auch schlecht für gute Laune
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 30.08.2026, 12:04 Uhr :
Speziell die deutsche Autoindustrie ist an einem großen Teil selber schuld. Arrogant bis zum geht nicht mehr, ignorieren von Kundenwünschen, viel zu teure Autos, von allen Parteien gepampert. Auf wenige Branchen trifft der Spruch so gut zu: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 30.08.2026, 12:06 Uhr :
Merkel, Scholz und Merz und ihre Kabinette sind durch eine Mehrheit in der Wählerschaft an die Regierung gekommen. Die Deutschen Wähler, insbesondere die überproportional vorhandenen Wähler der geburtenstarken Jahrgänge, wollen beruhigt werden und an ihrem Wohlstand festhalten. Das führt zu Mehrheiten der "Bewahrer" und "früher war alles Besser" Denker auch innerhalb der Parteien. Merz ist da das beste Beispiel.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 30.08.2026, 12:07 Uhr :
Jürgen Trittin sagte im Jahr 2004 als Bundesumweltminister, dass die Förderung von Ökostrom einen normalen Haushalt nur rund einen Euro im Monat kostet – „so viel wie eine Kugel Eis“ Wer das geglaubt hat, erlebt jetzt die Konsequenzen. Man kann nur hoffen, dass die Gläubigkeit der Michel uns nicht noch schlimmeres beschert!
Antwort von Marc Elstorpff , geschrieben am 30.08.2026, 12:20 Uhr :
Was hat Merkel mit dem fehlenden Absatz in China zu tun? Man kann heute keine Autos mehr nach China exportieren, da ist die chinesische Regierung außen vor. Es gibt kein Land dieser Welt, das nach China Autos exportieren kann.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 30.08.2026, 12:20 Uhr :
man kann die deutsche wirtschaftspolitik kritisieren – aber bitte mit zahlen statt mit politischen wunschvorstellungen. die autoindustrie steckt tatsächlich in einer krise: ende juni 2026 waren dort nur noch rund 691.500 menschen beschäftigt – 42.300 weniger als ein jahr zuvor und der niedrigste stand seit 2005. die produktion lag im ersten halbjahr 15 % unter 2019. auch bei den insolvenzen sieht es düster aus: von januar bis mai 2026 gab es 10.546 unternehmensinsolvenzen, 4,9 % mehr als im vorjahr. die probleme sind real: hohe kosten, energiepreise, bürokratie, technologischer wandel und harter internationaler wettbewerb. merz kann man für seine große wachstumsrhetorik kritisieren. aber wer daraus eine simple merkel-merz-schuldgeschichte bastelt, verwechselt wirtschaftsanalyse mit parteipropaganda. die deutsche autoindustrie verliert nicht erst seit merz arbeitsplätze und produktion. kritik: ja. fakten statt märchen: erst recht.
Antwort von Ilse B. , geschrieben am 30.08.2026, 12:21 Uhr :
Mit Merkel fing der Horror an. Allein, dass sie die geographischen Gegebenheiten der Fukushima-Katastrophe auf Deutschland projizierte und uns mit überhasteter Schließung der AKW den günstigen Strom nahm, beweist, dass Emotionalität, die uns Frauen nun mal in die Wiege gelegt wurde, in der Politik nichts zu suchen hat. 2015 der größte Beweis.
Kommentar 189: Fasian Irmenov schreibt am 30.08.2026, 11:44 Uhr :
Wenig Kommentare und viele gesperrte Kommentare heute, es zeigt doch wie uninteressant Euer heutiges Thema ist! Und der Jörgi wird es auch merkenn, keine Sau interessier sich für Euch! Ihr seid sowas von unwichtig, keiner braucht Euch und der Abgang Deutschlands von der Weltbühne geht rasant weiter! Danke an die Faschisten von Rot/Grün, denen ja die Kriegsvorbereitung heute gegen Russland ja wichtiger ist als das Überleben Deutschlands! Euer System ist am Ende, die Blaue Welle rollt!
Antwort von Veit , geschrieben am 30.08.2026, 12:02 Uhr :
Sie sollten nicht so exzessiv von sich auf andere schließen!
Antwort von Rainer Biac , geschrieben am 30.08.2026, 12:05 Uhr :
Die Faschisten von rot-grün? Was hast du denn eingeschmissen?
Antwort von Ernst , geschrieben am 30.08.2026, 12:07 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Martin F. , geschrieben am 30.08.2026, 12:11 Uhr :
Lieber Fasian, täuschen Sie sich nicht! Wenn das Fass überläuft, wird das anders! Nur auf Hoffnung „blau“ zu setzen, trügt. Ich bin sicher, Vertreter des Volkes, ohne Parteibuchinteressen und Lobbyisteneinfluss wären in der Lage, viele unserer Probleme in Konsens zu lösen! Frei von Hegemonialpolitik, besonders auch von der EU- ausgehend, gemeinsam im Interesse der europäischen Bevölkerung wären lösbar, mit Demut und Gerechtigkeitsstreben, im Sinne nachfolgender Generationen! Thema Rente und Gesundheit sorgen akut für größte Verunsicherung!
Kommentar 188: Maik Gotzes schreibt am 30.08.2026, 11:44 Uhr :
ollten KI und Roboter die menschliche Arbeit weitgehend überflüssig machen, diskutieren Ökonomen Modelle wie das BGE oder eine "Robotersteuer". Ziel ist es, den durch Maschinen erzeugten Wohlstand fair zu verteilen, damit Menschen ihre Existenz sichern und ihre Freizeit (z. B. für Kultur, Gaming oder Ehrenamt) nutzen können.All diese Probleme wären ärgerlich, aber nicht existenzbedrohend, wenn VW beim Verkauf an der Preisschraube drehen und damit die Margen halten könnte. Doch das ist nicht so. Auf dem heimischen Markt fehlt den Kunden schlicht das nötige Geld. Die Inflation – vor allem durch steigende Energiekosten durch die Sanktionen – und auch die gestiegenen Zinsen – eine Fehlentscheidung der EZB wegen der steigenden Energiekosten – lassen vielen Kunden ganz einfach nicht den finanziellen Spielraum, sich einen teuren Neuwagen von VW zu kaufen. Man greift zur preiswerteren Konkurrenz oder schiebt die Investition noch hinaus und fährt seinen alten Wagen halt länger.
Kommentar 187: Hans schreibt am 30.08.2026, 11:44 Uhr :
Vier „ausgewiesene Expert:innen“ diskutieren über Automobilwirtschaft und Industriepolitik. Das wird sicher eine „erkenntnisreiche“ Diskussion. Da sind 3 Diskutant:innen als links-grün bekannter Medien, die eine Ursache in der „verschlafenen E-Mobilität“ und das Fehlen preiswerter E-Autos sehen werden. Ich bin gespannt.
Kommentar 186: Werner Schrader schreibt am 30.08.2026, 11:41 Uhr :
Der Grund für Deutschlands Niedergang hängt eben auch mit unserer Wesensart zusammen: Als erstes unsere fürchterliche Arroganz und Überheblichkeit. Wir glauben allen ernstes wir könnten das Weltklima beeinflussen indem wir unsere Industrie zerstören. Und zweitens glauben wir immer noch wir seien gescheiter als die anderen. Hinzu kommt, dass wir glauben wir könnten uns mehr leisten als wir leisten. Aber das Problem haben die meisten Länder auch.
Antwort von Hans S. , geschrieben am 30.08.2026, 12:01 Uhr :
Zustimmung, Herr Schrader. Wir leben in einer Welt mit globalen Handel, da herrscht ein Hauen und Stechen zwischen den Beteiligten. Jeder will exportieren auf Teufel komm raus, jeder will den Konkurenten in die Pleite treiben. Klimaschutz und Umweltschutz kostet nunmal Wirtschaftskraft. Unsere Stahlindustie beispielsweise hat mit sehr viel Geld vom Staat auf sogenannte "Erneuerbare" Energie umgestellt, jetzt ist sie am Weltmarkt nicht mehr konkurenzfähig.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 30.08.2026, 12:19 Uhr :
Wir können weder das Weltklima beeinflussen noch voraussagen, meist stimmt noch nicht einmal die Wettervorhersage für den Folgetag, aber was in 20, 100 oder 100 Millionen Jahren ist, das ist unseren Wissenschaftlern jetzt schon genauestens bekannt.
Kommentar 185: Thomas Fischer schreibt am 30.08.2026, 11:41 Uhr :
Die diesbezüglichen Rahmenbedingungen hierzulande - diese haben nicht mit China zu tun - sind wie folgt gekennzeichnet: Eine (längst) überbordende Bürokratie in Verbindung mit einer ebensolchen (zumindest teilweise ideologisch statt pragmatisch geprägten) EU-Regulatorik, im internationalen Vergleich sehr hohen Arbeits- und Energiekosten, insbesondere sehr hohen Sozialbeiträgen (hier sollten mal 40% die absolute Demarkationslinie sein - man ist inzwischen aber bei 43% angekommen; Tendenz eher noch weiter steigend) und - last but not least - einer im internationalen Vergleich schon lange nicht mehr wettbewerbsfähigen Unternehmensbesteuerung (die letzte Reform liegt hier fast 20 Jahre zurück). Mit diesen "Mühlsteinen um den Hals" dürfte die "Zukunft deutscher Autos" eine sehr bis mehr als herausfordernde sein ...
Antwort von Hans S. , geschrieben am 30.08.2026, 12:09 Uhr :
Das kann ich so nicht stehen lassen, Herr Fischer. Die Chinesen erzielen erhebliche Exportüberschüsse aufgrund deren Währung, die deren Wirtschaftskraft keinesfalls wiederspiegelt, das ist unverwntwortlich.
Antwort von Thomas Fischer , geschrieben am 30.08.2026, 12:59 Uhr :
Sehr geehrter Herr Hans S., das kann wiederum ich so nicht stehen lassen. Sie schreiben bezüglich der chinesischen Währung (Wechselkurs) "unverantwortlich". Für wen oder was und aus wessen Sicht ... ?! Die Chinesen verfolgen ganz prioritär ihre eigenen nationalen wirtschaftlichen Interessen und ihr eigenes nationales geopolitisches Interesse. Die Interessen anderer Nationen (die EU ist übrigens nicht mal eine Nation - denn die "Vereinigten Staaten von Europa" (VSE) existieren de facto nicht) sind da sekundär und die Finanzstabilität im Ganzen ist für China auch ein eher (sehr) nachrangiges Thema. Von den USA beispielsweise versucht sich China (lange Zeit größter Gläubiger Amerikas) schon seit Jahren unabhängiger zu machen, indem China US-Treasuries abstößt und stattdessen Gold akkumuliert.
Kommentar 184: Dieter Fedrau schreibt am 30.08.2026, 11:41 Uhr :
Bestimmt kommt wieder das Thema "Elektroautos in China". Bei Stromkosten von 8 Cent / kwh würde die Situation in Deutschland auch anders aussehen.
Antwort von sebastian , geschrieben am 30.08.2026, 12:00 Uhr :
China baut derzeit neue Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 227 Milliarden Watt.
Kommentar 183: Maik Gotzes schreibt am 30.08.2026, 11:40 Uhr :
Autoland ist abgebrannt. Frage : Was würden neben der Elektromobilität KI und Robotik mittel-und langfristig für deutsche Arbeitsplätze bedeuten ? Gehen wir dann nzu Gamescom und spielen fröhlich Kinder-und Videospiele ? Meine zugegbenermaßen etwas sarkastische Frageberührt einen wunden Punkt der gesellschaftlichen Debatte: Was passiert mit Menschen, deren Jobs durch Maschinen ersetzt werden? Die Realität wird vermutlich weniger aus „lachendem Videospielen“ bestehen, sondern aus harter beruflicher Umorientierung, staatlicher Absicherung und neuen Freizeitstrukturen.Arbeit sichert in unserer Gesellschaft nicht nur das Einkommen, sondern auch Status und Identität. Ein plötzlicher Verlust führt meist zu psychischen Belastungen und nicht zu unbeschwertem Vergnügen.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 30.08.2026, 12:00 Uhr :
Wir werden Zuwanderung unabhängig von der Qualifikation und ein BGE benötigen.
Kommentar 182: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 11:39 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 3. Der Bundes-Regierung sollten wir sagen: Kaufen Sie ein Neutrino-Folien-Patent für eine Milliarde € bei der Neutrino Deutschland GmbH in Berlin Unter den Linden. Dann kann der CEO Holger Thorsten Schubart seine große Neutrino-Folien-Fabrik zu Ende bauen lassen. Dann können alle Europäer eine Kiste mit 100 Neutrino-Folien für weniger als 500 € kaufen, die uns im Keller oder auf dem Flur 5 Kilo-Watt Strom gratis produziert. Ich muss dann nicht mehr in jedem Monat über 100 € für den Strom und im Jahr 3 000 € für das Heiz-Öl bezahlen. Wenn jede Familie in Europa 4 000 € mehr in der Haushalts-Kasse hat, haben wir alle weniger Probleme. Chinesen staunen natürlich über die sehr vielen VW-Roboter in Wolfsburg. China war einmal das Land mit den meisten Menschen. Die Kommunisten haben die 1-Kind-Ehe beschlossen. Nun hat Indien die meisten Menschen. Deutschland muss mehr Roboter als China haben, damit wir die hochsten Löhne haben können.
Antwort von Doro , geschrieben am 30.08.2026, 11:45 Uhr :
So ein Quatsch kommt durch die Zensur.
Kommentar 181: Gert Spötter schreibt am 30.08.2026, 11:38 Uhr :
Das Marketing der deutschen Konzerne sollte ihren potentiellen Kunden deutlicher machen das ihre Produkte zwar teurer aber dafür aus grünem Stahl und grünem Aluminium hergestellt werden, wenn das bekannt wird werden unsere Autos ein Kassenschlager und alles wird wieder gut.
Antwort von sebastian , geschrieben am 30.08.2026, 12:01 Uhr :
Macht etwa die Politik diese Vorgaben?
Kommentar 180: Sven Kraatz schreibt am 30.08.2026, 11:37 Uhr :
Warum baut China immer mehr ganz und gar nicht klimafreundliche Kohlekraftwerke ? Weil China längst erkannt hat, daß man die Masse an stromgefräßigen E-Autos nicht mit Erneuerbaren Energien aufladen kann. Hierzu sollte auch der Bundesregierung mal eine Heureka-Erkenntnis widerfahren, welchem E-Mobiltätsökoschwindel man da in der Politik und Autobranche aufgesessen ist und am Ende dieses Milliarden-Subventionsdesasters außer Spesen nichts gewesen ist.
Kommentar 179: Markus Theimer schreibt am 30.08.2026, 11:37 Uhr :
Das Thema Deutsche Autobauer beschäftigt uns und die Politik ja nun schon seit Jahrzehnten. Was ich aber vermisse, ist der schonungslose Blick auf die Realität. Was ist denn bitte, wenn deutsche Autos in der Welt nicht mehr gebraucht und nicht mehr gewollt sind. Schließt dann Deutschland die Tore und verabschiedet sich von der Weltbühne? Oder können wir noch etwas anderes als Autos bauen? Made in Germany, das bezog sich doch nicht nur auf PKWs! Das Jammern und Klagen verdirbt den Spaß am Leben und ändert doch überhaupt nichts.
Antwort von Martin , geschrieben am 30.08.2026, 11:49 Uhr :
"Made in Germany" wurde einst von den Engländern erfunden, aber nicht als Gütesiegel, sondern dem Gegenteil.
Kommentar 178: Brunhilde Schütt schreibt am 30.08.2026, 11:35 Uhr :
Auch in anderen Ländern ist nicht alles Gold was glänzt. Alle Länder haben ihr Päckchen zu tragen und zu lösen. Schade nur das immer die arbeitente Bevölkerung darunter leiden muss und der Rest immer reicher wird.
Kommentar 177: Beate Ihl schreibt am 30.08.2026, 11:34 Uhr :
Gibt es denn keine Experten:innenen für Arbeitsmarktentwicklung, die all das haben kommen sehen? Der:die Mensch:in hat globale Sorgen, und wir machen lustig weiter ... stellen zu viele Autos her, die zu wenige kaufen, wollen alle zu Radfahrend:innen und Fußgehend:innen machen, bilden in zu hoher Zahl Mensch:inn*innen in Gewerken aus, die nicht systemrelevant sind.
Antwort von sebastian , geschrieben am 30.08.2026, 12:05 Uhr :
In welcher Sprache schreiben Sie? Ich kann den Text nicht verstehen!
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 30.08.2026, 14:00 Uhr :
Ist das ein Troll?
Antwort von Beate Ihl , geschrieben am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Woke nennt man das!
Kommentar 176: H. Wieprecht schreibt am 30.08.2026, 11:33 Uhr :
Ampelpolitik zeitigt jetzt ihre Ergebnisse, was wird wohl die Antwort der erlauchten Runde darauf sein? Na werden sagen, hat nicht geklappt, da müssen unsere "Anstrengungen" forcieren. Müssen schneller werden, mit dem was bisher nicht geklappt hat.
Kommentar 175: Heinrich G schreibt am 30.08.2026, 11:33 Uhr :
Deutschlands Industrie wird sich von der Habeck-Periode nie erholen.
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 30.08.2026, 11:45 Uhr :
Deutschlands Industrie wird sich von ihrer Konservativität niemals erholen.
Kommentar 174: Margarete I schreibt am 30.08.2026, 11:33 Uhr :
Die älteren, noch finanziell Abgesicherten, wünschen sich kein Smartphone auf Rädern. Sondern ein normales, sicheres Fahrzeug, ohne diesen ganzen technischen Schnickschnack. Es würde völlig reichen, ein Automatik-Modell, gerne mit Höchsttempo 130, und Navi.
Antwort von Jürgen Adler , geschrieben am 30.08.2026, 11:53 Uhr :
@ Magarete Schön, dass es noch solche Meinungen gibt!
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 30.08.2026, 12:07 Uhr :
Ich stimme so gut wie nie mit Ihnen überein, aber hier gebe ich Ihnen 100 % recht.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 30.08.2026, 16:59 Uhr :
Danke Renate Meile; mir geht es wie Ihnen...
Kommentar 173: Adam schreibt am 30.08.2026, 11:32 Uhr :
China hatte das was D nicht hat: Eine Strategie! China hat vor Jahrzehnten festgestellt, das es den technologischen Vorsprung der Europäer bei den Verbrennern mit vertretbaren Kosten nicht einholen kann. Auf dem neuen Feld der e-Mobilität hingegen schon. Hier sicherten sich die Chinesen erstmal den Zugang zu seltenen Erden (also Batterien und starken Magneten für Elektromotoren) und kontrollierten das auch. Für die Entwicklung der Softwareplattform auf Rädern hatten die auch mehr als genug Nachwuchs den sie auch förderten. Jetzt sind die eben vorn und bestimmen das Geschehen. Bei uns hat sich nichts getan: D hatte keine Interessen außer die Welt zu retten und Nachwuchs gab es hauptsächlich in den Orchideenfächern. Also, selber Schuld, D hat es verplempert. Will man jetzt noch was reißen werden eben so nach und nach alle Modelle ausgelagert. Mit der Software hat man es hier probiert, aber dann wieder sein lassen und entwickelt eben in China.
Kommentar 172: Bernd schreibt am 30.08.2026, 11:32 Uhr :
Die EU ist, mit ihren immer neuen Vorschriften, was das Auto betrifft, der Sargnagel der deutschen Autoindustrie und unsere Politiker schauen tatenlos zu, bzw. weg.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 30.08.2026, 11:40 Uhr :
Das klingt aber richtig Europa feindlich.
Antwort von benjamin Johann , geschrieben am 30.08.2026, 11:51 Uhr :
Der Sargnagel der deutschen mobilindustrie liegt darin, dass sie zu sehr auf sich selbst und nicht über die Tellerrand hinaus auf den Weltmarkt geschaut haben. Dass sie weiterhin lieber beim Verbrenner bleiben möchten als ob E-Mobilität zu setzen, wie die Konkurrenz im Ausland. Glückwunsch deutsche Automobilindustrie wir werden im Alleingang den Verbrenner retten. Wenn WIR nur lang genug dabei bleiben, werden die anderen schon wieder zurückkommen. Lächerlich.
Antwort von Horst , geschrieben am 30.08.2026, 11:52 Uhr :
@Gert Spötter: Ich pfeife auf die EU. Die können mir gestohlen bleiben.
Antwort von Gerd , geschrieben am 30.08.2026, 12:36 Uhr :
Aber Deutschland profitiert doch soo viel von der EU .... wird doch immer erzählt ? Ich bin verwirrt.
Kommentar 171: Boothby schreibt am 30.08.2026, 11:32 Uhr :
Wenn man mit Deutschland nichts anfangen kann ist das alles kein Problem.
Kommentar 170: Fritz Dieterlein schreibt am 30.08.2026, 11:31 Uhr :
Schon vor Jahren warnte der damalige VW-Chef Herbert Diess, daß nur radikale Einschnitte das Überleben des Volkswagen-Konzerns sichern könnten.Er sprach von 30.000 überzähligen Mitarbeitern.Damals erntete er Widerstand von Gewerkschaften u. Politik,er verlor am Ende sein Amt.Heute muss sein Nachfolger Oliver Blume genau das umsetzen: die überfällige Schrumpfkur. Bis 2035 sollen 100.000 VW-Mitarbeiter gehen.Beim VW-Konzern verringern sich in diesem Jahr zum ersten Mal überhaupt in der jüngeren Vergangenheit wirklich Stellen.Alle Jahre zuvor war zwar von Stellenabbau die Rede gewesen,wirklich reduziert wurde die Gesamtzahl aber nie.Werksschließungen wurden immer abgewendet, trotz fehlender Auslastung.Die Rendite liegt bei VW nur bei fünf Prozent, halb so hoch wie bei Toyota. Mit fast der Hälfte an Personal. Aber gemach,die Kassen bei VW sind noch Randvoll. Übrigens, im VW-Aufsichtsrad sitzt eine Grüne ohne Führerschein!, das paßt. M.G.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 30.08.2026, 11:42 Uhr :
Übel wie profitgierig die Toyotamanager sind.
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 30.08.2026, 12:00 Uhr :
Ist doch super. So sehen die zukünftigen Kunden, nicht nur, von VW aus. Führerschein los, autonom elektrisch fahrend bei personenbefördernden Tochterunternehmen der die Fahrzeuge herstellenden Konzernen. Sieht die Zukunft der Automobilkonzerne weltweit aus.
Antwort von Horst Gerike , geschrieben am 30.08.2026, 12:09 Uhr :
Nachdem die Bundesregierung schon unter Kanzler Kohl den Staatsanteil an VW verkauft hat, kann sich die Landesregierung von Niedersachsen zu solch einem Schritt nicht durchringen. Also sitzen zwei Regierungsmitglieder im Aufsichtsrat von Volkswagen. Das hat mit Marktwirtschaft, wie ich sie verstehe, wenig zu tun. Niedersachsen könnte durch einen Verkauf von Aktien seine erheblichen Schulden vermindern und Zinsen sparen.