Laptop mit Presseclub Startseite

Presseclub China, Zölle, Arbeitskosten: deutsche Autos ohne Zukunft?

Herzlich Willkommen im Gästebuch des Presseclubs! Schreiben Sie Ihren Kommentar zu unserem aktuellen Thema.

Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs,
wir freuen uns, dass Sie auf unserer Plattform mitdiskutieren. Die Möglichkeit zu kommentieren, ist Bestandteil des WDR-Webangebots und der WDR-Auftritte in den „Sozialen Medien“.

Bitte beachten Sie: Der "Internationale Frühschoppen" unterhält kein Gästebuch!
Bei Presseclub-Sendungen am Sonntag ist das Gästebuch von 9 bis 18 Uhr geöffnet für Ihre Kommentare.

Am Samstag bleibt das Gästebuch geschlossen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Diskussionsaufkommen unmittelbar vor der Sendung, aber vor allem nachher besonders hoch ist, weil man sich erst dann auch mit den Aussagen der Journalist:innen in der Sendung auseinandersetzen kann. So haben auch die Zuschauer:innen, die sich die Wiederholung des Presseclubs auf tagesschau24 ab 14:15 Uhr ansehen, die Möglichkeit, sich zu beteiligen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb schalten wir keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen frei. Nur wer seinen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.

Sollte Ihr Beitrag aufgrund unserer Netiquette gesperrt worden sein, verstehen wir, dass Sie möglicherweise Fragen dazu haben. Lesen Sie bitte deshalb zunächst unsere Netiquette durch. Dort werden Sie sicher den Grund der Sperrung finden. Generell gilt: Aufgrund des hohen Aufkommens an Mails, Gästebuch-Posts und anderen Rückmeldungen an die Redaktion, ist es uns leider nicht möglich, alle Anliegen zu beantworten.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie uns gerne über unser Kontaktformular schreiben.

Stand: 20.08.2026, 12:18 Uhr

Kommentare zum Thema

690 Kommentare

  • 690 Friedemann Schaal 30.08.2026, 17:59 Uhr

    @ 12:19Uhr - - A. Demlings teils implizite Aussage, dass diese Probleme nur mit europ. MarktMacht und nicht mit nationaler KleinStaaterei lösbar isind, halte ich für die wichtigste der Sendung. P. Raaschs Forderung nach Vermeidung eines UnterbietungsWettbewerts sollte dabei beachtet werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch über die Jahre (heute zumindest noch zusehen: #13/1, #13/2) hier wieder die Liste der Nummern/UhrZeiten meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/5, #1/6, #2, #2/7, 17:45Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Im Übrigen bleibe ich dafür, dass wegen NamensMissbrauch (darunter auch Kommentieren unter mehreren Namen) Kommentatoren zertifiziert werden müssen.

  • 689 Jan Rütters 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Der Fehler war von Beginn an, die sehr, sehr blauäugige Automobil-Zusammenarbeit mit China (Joint-Venture DE-CN mit 51% chin. Anteil, als chin. Bedingung). Dies hätte man ablehnen müssen. Die Chinesen begannen die dt. Automobiltechnik schonungslos zu kopieren, andere Länder waren sich dem bewusst, aber VW & Co. protzten mit Erfolgen in China. Ja die gab es, aber nun solange, bis China die dt. Technologie nun mittels jahrzehntelanger Kopieranstrengungen überspringen konnte. Und nun macht China durch E-Vorsprung und seltener Erden die dt. Automobilwirtschaft platt. Deutschland folgte damals fatalerweise Greta Thunberg & Co. und rennte China der E-Mobilität nach, anstatt mit dem Ziel einer Treibstoffverbrauchshalbierung seine Verbrenner (auch mit synthetischen Fuels, oder Ethanol) vor den chin. E-Autos umweltmässig unschlagbar auf dem globalen Markt zu etablieren. Der Markt den Markt spielen lassen (ohne das schädliche EU-Verbrennerverbot), und so wieder die Oberhand zu haben. Merz weg!

  • 688 Günther B 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Wahltag ist Zahltag!

  • 687 Armin L. 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Das Land Niedersachsen sollte aus dem VW-Konzern raus gehen. Zu Teilen Verantwortungsträger in einem Konzern sein, das von deren Wirtschaftsbossen in ständig wiederkehrende Krisen geführt wurde (Dieselskandal, keine Innovation bei eAutos in D, ...) ist für das Land NDS kein adäquater Partner. Dieseer Aspekt muss berücksichtigt werden. NDS versucht ständig Schadensbegrenzung zu betreiben.

  • 686 Boris R 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Seit der Regierung Scholz geht es mit der deutschen Industrie nur abwârts. Merz ândert daran nicht, er hat ja die Genossen an Board.

  • 685 Jürgen Jandt 30.08.2026, 17:58 Uhr

    Autos haben - in Herstellung und Gebrauch - doch etwas mit Energie-Verbrauch zu tun. Das ist nichts Neues. Auch wenn das Thema CO² in der Runde wie eine heiße Kartoffel angefasst wurde (nämlich tunlichst nicht), scheint es eine der Ursachen unserer Misere zu sein. Ich hoffe, Frau Professorin Kemfert richtig zu zitieren, sie sagte in der Vergangenheit oft, dass Kernkraft zu teuer ist und erneuerbare Energien den Strompreis in Deutschland deutlich senken würden. Heute (bei verivox und anderen) lese ich, dass Deutschland „unter den G20-Staaten die höchsten Strompreise hat". Nun kann es ja noch teurere Mitbewerber geben, aber wenn dies nicht einer der Hauptgründe für unsere wirtschaftlichen Probleme ist, würde mich dies sehr wundern. Sind die Menschen in die Irre geführt worden?

  • 684 H. Knebel 30.08.2026, 17:58 Uhr

    In der Familie fahren wir drei Golf4, ich fahre einen Golf 4, 1,9, AGR-Motor, 90 PS Diesel, 270.000 Km,Verbrauch 4,8/auf 100, Gesamtgewicht 1.190KG, keine Klimaanlage, keine elekt Fenster, kein elekt. Bullshit, rostfrei

  • 683 Barbara L 30.08.2026, 17:57 Uhr

    Die Grünen haben mit ihrer Ideologie in der Regierung Scholz der deutschen Industrie den Todesstoß versetzt.

  • 682 Andreas B 30.08.2026, 17:55 Uhr

    Von der Habckchen Zerstörung wird sich die deutsche Wirtschaft nicht mehr erholen.

  • 681 Margarete I 30.08.2026, 17:54 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 680 Lore R. 30.08.2026, 17:54 Uhr

    Scheinbar eine langweilige Sendung, wie das Interesse hier im Gästebuch zeigt. Dann war meine Enscheidung richtig, auf den PC zu verzichten und mir einen Podcast mit Ben ungescripted auf Youtube anzuschauen.

  • 679 Hans Otte 30.08.2026, 17:53 Uhr

    Tagesschau: „Deutschland hat die höchsten Strompreise“ (G20 Vergleich). „Preistreiber sind hohe Steuern und Abgaben“. Ein Industriestrompreis ändert nur wenig, da Löhne hoch genug sein müssen damit private Haushalte Strom bezahlen können; Subventionen für einige sind die Abgaben von anderen. Aber Grüne & Co erfinden den Begriff „Hitzetote“ und wollen noch mehr Einsatz für nationalen Klimaschutz, der weltweit das Klima retten soll. Wir haben uns die Suppe selbst eingebrockt, wenn Auto- und andere Industrien aus dem Land flüchten.

  • 678 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:53 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 677 Gisbert Wolters 30.08.2026, 17:53 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 676 Gisbert Wolters 30.08.2026, 17:51 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 675 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:51 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 674 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:49 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 673 Konstanze Eder 30.08.2026, 17:48 Uhr

    Heute tummeln sich v.a. die chinesischen Trolle hier rum. Auch interessant, zu lesen. Die Stimmungsmache jener ist schon beachtlich. An Deutsche Ingenieurskunst kommt China nicht ran. Es liegt uns Deutschen im Blut.

  • 672 Stefan Meyer 30.08.2026, 17:47 Uhr

    Ja eigentlich haben wir den Frühling der E- Autos verschlafen bzw. haben ihn verhindert siehe Firma Pivco (Think City) ! Dadurch die extrem hohen Preise für E- Autos in der EU. Was aber noch schlimmer ist wir wollen unsere Panzer gerne behalten! Also SUVs und Co. Fahrzeuge die richtig viel Strom brauchen! Jetzt mag dies evtl. in China OK sein die haben dafür die Möglichkeiten .. Seltene Erden.. ! Wie viele fahren dann in solch einem E- SUV da sitzt oft nur einer drin! Natürlich brauchen wir für solche E- SUVs an jeder Ecke eine Ladesäule. Klar und Strom von der Nordsee im Süddeutschland bzw. Strom von Gaskraftwerken aus Frackinggas aus den USA. Ja wenn wir etwas tun dann schon richtig! Natürlich haben wir dann immer weniger Geld für den Nahverkehr. So das die Mobilitätskarte nächstes Jahr wieder teurer wird. Weil wir E- Autos (E-SUVs) subventionieren müssen auch für Plug‑in-Hybride 4500 € also Pseudo E- Fahrzeuge. ( mit Reichweitenverlängerer) na prima.

  • 671 Margarete I 30.08.2026, 17:46 Uhr

    Danke an die vielen guten Kommentatoren wie stellvertretend genannt: Fritz Dieterlein, Johannes Klein, jürgen s, Otte u.ä.m. Deutsche Autos ohne Zukunft? Habe die Sendung nicht gesehen, schade, dass es hier keine Filter-Funktion für Kommentatoren gibt.

  • 670 Friedemann Schaal 30.08.2026, 17:45 Uhr

    (Neue!) E-Autos mit SolarZellen zu bestücken, wie von der ersten Anruferin ins Spiel gebracht wurde, macht zumindest bei WenigFahrern wie mir (<1000km/Jahr und KurzStrecken) durchaus Sinn. Älteres umzubauen und damit auszurüsten, wäre nicht finanzeffizient. - - - Wegen häufigem , absichtlichem NamensMissbrauch : Übrigens bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!

  • 669 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:45 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 668 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:41 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 667 Klaus M. 30.08.2026, 17:39 Uhr

    Ich rate, die Importe von China drastisch runter zu fahren. Es gibt andere Märkte, die es zu erschließen gilt. Weltweite Wirtschaftspolitik sieht anders aus als das, was China hier treibt. Vor Jahrzehnten führten wir mit China eine andere reduziertere Wirtschaftspolitik. Dahin müssen wir zurück kehren. So, kann es auf alle Fälle mit China nicht weitergehen. Frankreich hat schon gute Ansätze. Deutschland befindet sich -wie immer- im Jammertal.

  • 666 Beate Ihl 30.08.2026, 17:38 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 665 Horst Schröder 30.08.2026, 17:38 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 664 Uwe Born 30.08.2026, 17:38 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 663 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:33 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 662 Anna Ski 30.08.2026, 17:33 Uhr

    Chinesische Autos, sind das etwa, die so eklig blenden? Mensch versteht die Welt nicht mehr, jahrzehntelang waren Scheinwerfer und Rücklichter, schön gleichmachend, kaum zu unterscheiden, völlig normal, ganz im Sinne der Verkehrssicherheit. Inzwischen kann man nachts kaum mehr fahren, weil Halogene blenden und jetzt ist das sogar tagsüber so und voll identitär hat fast jedes Auto seine eigene Version von Scheinwerfern und Rücklichtern. Teilweise sehen die Rücklichter von weitem aus wie vom Motorrad, weil es nur noch ein großes Rücklicht ist und noch besser sind die Scheinwerfer, die einfach ausgehen, wenn der Blinker angeht und sogar Lauflichter. Irgendwann reicht es. Angefangen hat dieses Spielzeug mit dekadenter Resourcenverschwendung für fernbediente Türschlösser, die verwirrend und verboten Blinker anwerfen. Irgendwann werden richtig krasse Unfälle passieren, auch weil eMotorräder nach 120 Jahren Pause plötzlich dreist über Rad- und Fußweg ballern.

  • 661 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:31 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 660 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:20 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 659 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:15 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Hier bin ich. Hier bleib ich. Hier baue ich. Hier LEBEN & ARBEITEN wir ALLE zusammen! 🔥 Und dieses Fundament wird von unfähigen Managern zertrampelt! 🤮Schluss mit dem Jammern über China! 🇨🇳 Nutzt das gigantische Know-how der Arbeiter für die wahre Zukunft: Baut Spezialmaschinen, um die 1,6 Mio. Tonnen Weltkriegsmunition 💣 und Dünnsäure 🧪 aus Nord- und Ostsee zu holen! 🌊🦾 Rettet die kommunale Realwirtschaft mit echtem Umweltschutz, statt Milliarden in die Taschen von Fehlplanern zu stecken! 🛠️🚀 Zum Wohle unserer Heimat! 🌍 Wenn Autobosse versagen, stirbt das Rückgrat unserer Gesellschaft: unsere über 1.000 Kommunen! 🏘️🛑 Fehlentscheidungen der „Schlips-und-Kragen-Riege“ 💼🐜 vernichten nicht nur Jobs im Stundenlohn, sondern reißen den Kämmerern die Gewerbesteuer weg! 📉💸 Die Folge: Marode Schulen 🏫, gesperrte Bäder 🏊‍♂️ und kaputte Straßen 🕳️ vor unserer Haustür! Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den KLIPPEN gehor

  • 658 Gisbert Wolters 30.08.2026, 17:09 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 657 E. Becker 30.08.2026, 17:08 Uhr

    Der Arbeitsplatzabbau in der Branche wird wohl weitergehen. Unsere Industrie, aber auch unsere Gesellschaft, braucht wieder eine grundsätzliche Neuorientierung. Wenn man da oben schon liest "Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs", sieht man gleich, dass wir in den vergangenen Jahren irgendwo falsch abgebogen sein müssen.

    Antworten (1)
    • Stefan Meyer 30.08.2026, 17:52 Uhr

      Ja wir haben ja richtig gute Manager! Die haben immer einen Draht in die Zukunft der Mobilisierung haben . Siehe Vergleich die DB wo es trotz großen Problemen für die Herrschaften noch gewisse Prämien gibt. Obwohl Einiges daneben läuft (Stuttgart 35 ) oder so. Wer zahlt dann die Zeche egal wo ..!

  • 656 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:06 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 655 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:05 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 654 Hans Otte 30.08.2026, 17:02 Uhr

    Am besten funktioniert ein Sozialstaat wenn Sozialleistungen nicht gebraucht werden. Wandert Produktion mit Arbeitsplätzen ins Ausland, wird mehr Sozialstaat gebraucht statt weniger, wird aber von der verbliebenen Arbeit immer weniger finanzierbar werden. Die Ampel hat Produktion verteuert und so die Abwanderung der Wirtschaft rasant beschleunigt, aber Schwarz-Rot ändert wenig an den Ursachen und verschärft mit Demontage Sozialstaat die Folgen. So kommen wir nicht aus der Abwärtsspirale, bei der die Autoindustrie hier nur repräsentativ für das Ganze steht.

    Antworten (1)
    • Carsten M 30.08.2026, 17:55 Uhr

      Die AFD stoppen,den Klimawandel-das Universum stoppen,die Russen stoppen,die Industrie stoppen,den Sozialstaat stoppen,die Altenpflege,die Bildung,Infrastruktur,Rente ua.Nicht stoppen die Kriminalität und Freundschaft zu Amerika und UKR.Noch Fragen Kienzle?

  • 653 Peter Kny 30.08.2026, 17:01 Uhr

    In den wind geschrieben Die Probleme der deutschen Autoindustrie sind von den Automanagern mit selbst verschuldet. Das penetrante Festhalten an der alten Milchkuh Verbrennungsmotor hat sie den Einstieg in die E-Mobilität verschlafen lassen. Auch die Politik trägt eine Mitschuld, als sie beim ersten Auftauchen von Gerüchten von Dieselmanipulationen keine Kontrollen in die Wege leitete. Auch sonst hat Mutter Angela immer schützend ihre Hände über die Autoindustrie gehalten und damit eine Entwicklung, unter anderem zur E-Mobilität ausgebremst. Es ist sicher, der Verbrenner wird nicht wie die Vinylschallplatte als Phönix aus der Asche aufsteigen. (Sie wird auch nicht über die Liebhaberquote kommen) Manager und Politik sind gefordert über den Tellerrand zu schauen (das Ungedachte denken). Beim derzeitigen Stand der Technik gehört die Zukunft dem Hybridantrieb. Das Geschwätz von der Technologieoffenheit ist nur Volksverdummung.

  • 652 Gunnar Worms 30.08.2026, 16:59 Uhr

    Mobilität, auch die individuelle, galt einmal als ein ausschlaggebender Faktor für Wohlstand und Entwicklung. In den 70ern war die Citroen-„Ente“ so ein Beispiel. Leicht, verbrauchsgünstig, preiswert. Mit heutigen technischen Möglichkeiten könnte ein günstiges Superverbrennerauto mit dem einst projektierten „Einliter“verbrauch daraus werden. Statt dessen zwei Tonnen schwere E-Autos, die nur der Wallboxbesitzer problemlos betanken kann. Und E-Autos als nationale Energiereserve statt Stromnetz, wie eine Journalistin behauptete? Man will morgens losfahren und keine leere Batterie haben, weil Wind nicht wehte und Sonne nicht schien. Und dass ich mit den mir abgepressten Steuergeldern anderen (Privat)leuten ihre Heizung und ihr Auto bezahlen muss, die sie ohne Subvention nicht erwerben würden, grenzt schon an einen totalitären Staat.

  • 651 Kylie 30.08.2026, 16:57 Uhr

    Die Frage, woher der Strom eigentlich herkommen soll für 62 Millionen Fahrzeuge, während wir gleichzeitig ein Rechenzentrum nach dem anderen bauen und wie paranoid alles "digitalisieren", ist immer noch so ungelöst wie die der Endlagerung für Atommüll. Und trotzdem macht man mit Elektromobilisierung munter weiter. Genauso ist es bei der Frage, wo wir den ganzen Elektroschrott künftig verklappen und ob wir dann auch wieder in Afrika den dortigen Einwohnern alles vor die Füße kippen wollen.

    Antworten (2)
    • Klaus.M 30.08.2026, 17:39 Uhr

      Und nicht zu vergessen, der Boom bei den Wärmepumpen! Also sonderlich viel Verstand braucht man nicht, um zu erkennen, dass nur mit Wind und Solarenergie eine neue Energiepolitik zu realisieren geht. Abgesehen von den Unwägbarkeiten, kein Wind, keine Sonne uvm.

    • Klaus.M 30.08.2026, 17:43 Uhr

      Zusätzlich möchte ich noch bemerken, dass es auch mit dieser Form der Energie auch in Zukunft nicht für einen Bürger auf Dauer günstiger wird, bis auf jene die in Zeiten von Sonne eine dementsprechende Anlage betreiben und Speicher dafür bereit haben! Aber auch da wird es findige Politiker geben, welche gewisse Steuern darauf fordern!

  • 650 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 16:53 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 24. Deutsche PKW´s bekommen mit den Gratis-Neutrinos des Universums die beste Zukunft weltweit. Denn es gibt in Berlin Unter den Linden seit vielen Jahren die Neutrino-Deutschland GmbH. Die besitzt ein US-Neutrino-Folien-Patent. Deren CEO Holger Thorsten Schubart hat vor wenigen Jahren einer chinesischen Firma eine Lizenz für 1 Mrd. € verkauft. Die baute in der Nähe von Moskau eine große PKW-Fabrik. Dort können wir demnächst das Neutrino-Auto Pi sehr günstig kaufen, weil die Löhne in Russland sehr viel billiger als in der EU sind. Das Auto benötigt keinen Tropfen Benzin oder Diesel; nur einen kleinen Akku für das Überholen auf der Autobahn. Es fährt mit der Gratis-Neutrino-Energie, mit der die Erde seit Mrd. Jahren mit einer Geschwindigkeit von 107 280 km/h um die Sonne fliegt. Erzähle ich sehr gerne unten, wenn dieser Kommentar veröffentlicht wird. Seit 44 Jahren bin ich wegen dem Nieper-Buch von 1982 Celler Neutrino-Forscher.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:57 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 649 Fritz Dieterlein 30.08.2026, 16:47 Uhr

    So funktioniert die Strategie „Tote Pferde reiten“ Neuer Sattel, Neues Futter, Neue Peitsche usw. VW ist ein Saftladen: Ungelernte Autohasserin im Aufsichtsrat, lausiges Management, falsche ideologische Entscheidungen, Mißachtung der Kunden, Staatsbeteiligung, Arschkriecherei gegenüber den Klimasektierern in der Politik (EU/Berliner Regierungskabarett) usw. VW ist die Blaupause für den Niedergang des ganzen Landes hier. Die Zutaten für den Niedergang ähneln sich dabei alle. Die Ursache: KLIMARELIGION! M.G.

    Antworten (1)
    • Stefan Meyer 30.08.2026, 17:56 Uhr

      Aber BMW , Mercedes und Co. Porsche sind nicht viel besser. Es muss schon ein E- SUV odgl. sein. Wie viele "Panzer" fahren da durch die Gegend ..!

  • 648 Lasse 30.08.2026, 16:46 Uhr

    Der Diesel-Skandal ist anscheinend schon vergessen. Ich hab' gar keine Lust, jetzt zu recherchieren, welchen Stand die ganzen Klageverfahren haben. Wir wissen aber, dass diese Herren weiterhin fette Bezüge erhalten (Betriebsrente etc). Von Herrn Blumes Auftritt (Arroganz in höchsten Tönen) sollte man sich nicht blenden lassen. Die Herren fahren ihre Mio-Gehälter und Boni ein, haben gleichzeitig den Konzern abgewirtschaftet. Und jetzt wird China die Schuld gegeben. Wenn man das alles hört, denkt man, man sitzt im Kabarret. Keine staatlichen Gelder mehr an Konzerne, bei denen sich die Chefetage bedient. Diese Konzerne an die Wand fahren lassen und mal sehen, wie "freudestrahlend" deren CEO's etc noch auftreten und Sprüche klopfen werden. Nieten in Nadelstreifen lernte ich im Studium kennen. Nach 30 J ist nichts besser geworden. Als Arbeitnehmer hätte ich mich schon längst anders orientiert.

  • 647 Hans Otte 30.08.2026, 16:45 Uhr

    Frau Deutskens (NDR), die Rechnung CO2-Steuer geht für keine Seite auf, das Verbrenner-Aus braucht ein Aus. Klimaschutz national bewirkt global so gut wie nichts, verschwindet Produktion mit Arbeitsplätzen ins Ausland bringt es gar nichts. Wir werden mit der CO2-Steuer völlig sinnlos ärmer. Es ist zwar bedauerlich wenn Unternehmen viel in die Erzählung vom deutschen Klimaschutz umsonst investiert haben, aber das ist kein Grund den falschen Weg weiter zu gehen. Theoretisch würde das gehen wenn weltweit so verteuert wird aber das können oder wollen sich andere Länder auf der Welt nicht leisten. Dann können wir uns das auch nicht leisten sonst stürzen wir ab wegen ÖKO-Dumping, neben Lohn-, Sozial-, und Steuerdumping.

  • 646 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 16:43 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 645 Fritz Dieterlein 30.08.2026, 16:42 Uhr

    Das traurige, VW hatte schon Fahrzeuge mit sehr geringem Energieverbrauch entwickelt. Der VW Lupo TDI 45-55kW aus den Jahren 1999 bis 2005 schaffte den Sprung unter die 4-Liter-Marke mit einem Verbrauch von etwa 3 Litern Diesel auf 100 km. Der VW XL1 35kW verbaucht nur 0.9 Liter. Den Motor VW XL1 35kW mit Generator 1 Stunde mit 1 Liter Salatöl laufen lassen und schon für Tage elektrische Energie! Und Dieselfahrzeuge modernster Bauart haben die sauberste Abluft, weit besser als jeder Benziner. Quelle, technische Referenz muss ich noch suchen. Aber bei sowas verdient der Staat mit seiner Betrugsökonomie die einzig Konsum orientiert ist, nichts. Es sind Verfassungs- und Menschenfeinde da IHR Fortschritt der größte Rückschritt für alle ist. M.G

    Antworten (1)
    • Klara U. 30.08.2026, 17:59 Uhr

      Die Chinesen haben unsere Stärken erkannt aber leider nicht wir selbst! Wir haben uns in die Sackgasse führen lassen. Der Plan ging auf. Unsere Autoindustrie liegt am Boden.

  • 644 Fritz Dieterlein 30.08.2026, 16:40 Uhr

    VW geht den Weg aller Konzerne, die vollständig in der Hand der SPD waren: Neue Heimat, Zeitungskonzerne usw. Requiescat in pace! (und viel Spaß für die Parteikasse alias Wahlerfolge, da kann man noch soviele „Schutzsuchende“ einbürgern und Sechzehnjährigen das Wahlrecht geben) M.G.

  • 643 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 16:38 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 642 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 16:37 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 641 Fritz Dieterlein 30.08.2026, 16:32 Uhr

    Statt Volks-Wagen Volks-Konserven. Der eigentliche Mangel der milliardenschweren deutschen Autoindustrie ist die bloße Kopie der technischen Missgeburt Akku-Auto, wer seine bis zu 1000 kg. schwere Akkus duch die Gegend fährt, statt Personen und Waren effektiv und preiswert zu befördern. Dem ist nicht mehr zu helfen. Dieser Mangel an technischer Phantasie und dessen Verwirklichung zeigt sich allerdings in allen Bereichen. M.G.

  • 640 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 16:31 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Schluss mit dem App-Wahn – Macht Platz für echte Macher! 🛠️🚗Die Debatte um deutsche Autos ohne Zukunft zeigt unser ganzes Elend! 🤦‍♂️ Wir jammern über China-Zölle 🇨🇳 und Arbeitskosten, während das Management die Zukunft verschläft 💤 und die Politik uns kaputtreguliert! 📜❌ Für jeden Depp gibt es eine App, aber keiner packt mehr an! 🔥Schaut aufs Meer: 1,6 Mio. Tonnen Weltkriegsmunition 💣 und Millionen Tonnen Dünnsäure 🧪 rosten in Nord- und Ostsee vor sich hin! 🌊 Das ist die eigentliche Jahrhundertaufgabe! 🏗️ Schickt die bedrohten VW-Arbeiter nicht stempeln! 📉 Nutzt ihr Industrie-Know-how und ihre Präzision für den echten, handfesten Umweltschutz und den Spezialmaschinenbau! 🐋🦾 Wir brauchen keine Sesselpupser mit Fernbedienung 📺 oder Drohnen 🛸 – wir brauchen mutige Handwerker, die zu neuen Ufern aufbrechen! 🛠️💪 Schafft echte Jobs statt heißer Luft! 🌍🚀

    Antworten (1)
    • Hannes 30.08.2026, 16:49 Uhr

      Das TNT etc gelangt bereits ins Meer.

  • 639 Reinhold Keller 30.08.2026, 16:29 Uhr

    In 18 Monaten müssen wir nicht mehr arbeiten und wollen Europa bereisen. Von Norwegen bis Sizilien mit dem Auto. Dafür haben wir Jahrzehnte lang gearbeitet und Geld angelegt und gespart. In Hotels komfortabel schlafen und am gedeckten Tisch internationale Spezialitäten genießen. Tausende Morgen und Abende Sonnenauf- und Untergänge im schönen ländlichen Europa erleben. Dazu brauchen wir ein Auto, mit dem man uneingeschränkt alle Fähren, Tunnel, Tiefgaragen nutzen kann. Ein Auto, für das es europaweit Werkstätten und Ersatzteile gibt. Nach heutigem Stand ist das (wieder) ein VW Golf mit Standheizung und Verbrennermotor. Mit einem Elektroauto kann man im europäischen ländlichen Raum nicht überall laden. Wir sind nicht bereit uns in unserer individuellen Mobilität in irgendeiner Weise einzuschränken.

    Antworten (3)
    • Udo Zindler 30.08.2026, 17:09 Uhr

      👍Richtig so. Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Ich mag die Menschen nicht, die anderen ständig etwas vorschreiben wollen. Wir wissen, was das für Menschen sind. Wenn ich mit einem großen Anhänger in Urlaub fahre, dann kann ich dafür kein E-Auto von den Pflegediensten ausleihen und kaum ein anderes Auto gebrauchen. Tanken mit Anhänger mit einem E-Auto muss Mann/Frau erst einmal gemacht haben, um mitreden zu können. Und - wer keine App hat, der wird beim Tanken auf der Autobahn gnadenlos abgezockt. Siehe ADAC Berichte.

    • Peter Kny 30.08.2026, 17:11 Uhr

      Welcher Mechaniker in Deutschland kann denn noch einen Oldtimer reparieren? Da muss man schon ins Ausland fahren!

    • Udo Zindler 30.08.2026, 17:33 Uhr

      Peter Kny : Wir haben in der Familien Oldtimer. Reparatur kein Problem, möchte ich mal so sagen. Habe selbst mal bei der Ersatzteilbeschaffung für einen Bekannten mitgeholfen. Ist günstiger, wenn keine Originalteile verwendet werden. Aber so schlecht, wie Sie das darstellen, habe ich das noch nicht erlebt.

  • 638 Doro 30.08.2026, 16:27 Uhr

    Arbeitsplätze sind Wählerstimmen. Einzige neue Verwendung für den wegbrechenden Wirtschaftszweig Autoindustrie scheint die Umwidmung der Werke für die hiesige Rüstung. (Realpolitik - nämlich Frieden mit Russland statt Konfrontation, findet nciht statt. Und schließlich geht es ja um Arbeitsplätze. ) Schade, dass sich der Presseclub dafür hergibt, indem er auch dieses nun schon etwas abgestandene Thema ein weiteres Mal bespielt. Kaum vorstellbar, wie Zeitzeugen aus den Achtzigern diesen stetigen traurigen Verfall unserer Gesellschaft wahrnehmen müssen. Gerade unsere Freunde von Derrick, eine d e r Chiffren im TV für die letzte Epoche guter Zeiten hierzulande, werden sich im Grabe umdrehen. Stephan und Harry haben es immerhin gut: Sie müssen sich das alles heute nicht mehr ansehen.

  • 637 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 16:26 Uhr

    Option 2: Fokus auf den Spagat zwischen Autokrise und Umwelt (Ausführlicher)Schluss mit dem App-Wahn – Wir brauchen endlich wieder echte Macher!Die Diskussion um deutsche Autos ohne Zukunft zeigt das ganze Elend unserer Zeit. Wir flüchten uns in bürokratische Debatten über Strafzölle, während China uns realwirtschaftlich rechts überholt. Warum? Weil wir verlernt haben, groß und mutig zu denken. Schauen wir uns die Realität an: Auf dem Grund von Nord- und Ostsee rosten 1,6 Millionen Tonnen Weltkriegsmunition vor sich hin, Millionen Tonnen Dünnsäure wurden jahrzehntelang verklappt. Das zu bergen und zu reparieren, ist die eigentliche Jahrhundertaufgabe! Hier liegt die Zukunft für tausende Industriearbeiter, die bei VW und Zulieferern um ihre Jobs bangen. Nutzt dieses unschätzbare technische Know-how für den handfesten Umweltschutz, anstatt Arbeiter aufs Abstellgleis zu schieben. Die Zeit der Fernbedienungs-Mentalität ist abgelaufen. Wir brauchen keine neuen Apps, sondern MUT-Handwerker

  • 636 Peter Stribl 30.08.2026, 16:24 Uhr

    "Erleben VW, BMW und Mercedes gerade ihren Nokia-Moment?" – Selten was Ignoranteres gelesen. Siehe "Produktionsstandorte der Volkswagen PKW" in Wikipedia sowie "Die BMW Group betreibt Werke in Deutschland, … (vier Länder) und China, wo BMW (wörtlich „Bao-Ma“) als „edles kostbares Pferd“ verstanden wird.Am 15. Juli 2025 begann zwischen BMW und Momenta eine Kooperation für autonomes Fahren in China. Umsatz nach Region (2022): Spitzenreiter China mit 29,4%." Im Rahmen der Globalisierung pfeift die deutsche Autoindustrie darauf, deutsch zu sein und folgt den Anweisungen der Shareholder. Es ist an der Zeit, "Wirtschaft neu zu denken", aber ohne den BWL-Quatsch. Heißt, den MENSCHEN, die produzieren, den Status zuzuerkennen, der ihnen zusteht. Bodenständig werden ohne Allmachtsfantasien, hin zu tatsächlichen Win-Win-Konstellationen ohne Benachteiligung Dritter. Ohne Kriegsdrohungen oder gar Kriege. Hin zu Diplomatie. Ohne Trampolinspringerinnen, die Opa-Nazi-Verklärung/Kaschierung betreiben.

  • 635 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 16:22 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Thema: Deutsche Autos ohne Zukunft? Weil wir nur noch verwalten statt zu machen!Wir jammern über China-Zölle und hohe Arbeitskosten, während wir unsere wichtigste Ressource kaputtregulieren: den fleißigen Arbeiter und Handwerker vor Ort! Für jeden Depp gibt es heute eine App, aber keiner weiß mehr, wie man ein Werkzeug anfasst. Während die Politik Milliarden in der Digitalisierung von heißer Luft versenkt, verrotten in unseren Meeren Millionen Tonnen Weltkriegsmunition und alte Chemie-Säuren. Genau dorthin gehören die Gelder und die klugen Köpfe! Schickt die bedrohten VW-Arbeiter nicht stempeln, sondern nutzt ihr Industrie-Know-how für den echten, handfesten Umweltschutz und den Bau von Spezialmaschinen. Wir brauchen mutige Menschen, die zu neuen Ufern aufbrechen, statt Drohnen im Himmel und Angsthasen am Subventionstopf!

  • 634 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 16:21 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 633 Melissa 30.08.2026, 16:13 Uhr

    Wir haben eben keinen Autokanzler heute, sondern nur einen Außenkanzler. Es gab in den 77 Jahren Bundesrepublik überhaupt nur drei Regierungschefs, die "Kanzler" wirklich konnten: Adenauer, Schmidt, und die Chefin selbst. Bei den anderen neun war von "teilgenommen" bis "sehr gute Kanzler" alles dabei, aber wirklich gekonnt haben es m.E. nur diese drei.

    Antworten (2)
    • Martin.F 30.08.2026, 17:22 Uhr

      Wenn Sie mit "Chefin " Frau Merkel meinen, muß ich widersprechen! Vernachlässigen von Infrastruktur, Gesundheitswesen, Rente, Verteidigung ist für mich offensichtlich! Ihre Politik war weder zukunftsfähig noch Generationen gerecht.

    • Melissa 30.08.2026, 17:43 Uhr

      Die Politik der Chefin war insgesamt durchaus richtig und m.E. umsichtig. Deshalb ist sie viermal gewählt und auch nie abgewählt worden.

  • 632 Maik Gotzes 30.08.2026, 16:09 Uhr

    Zukunftsgerichtete Industriepolitik ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Politik und Unternehmen. Während der Staat die Rahmenbedingungen setzt, liegt die wirtschaftliche Umsetzung und technologische Innovation bei den Betrieben. Da wurde gepennt. Die fetten Jahre sind vorbei.Eine kleine Gruppe von Schmalspur-Technokraten stülpt der Menschheit eine unmenschliche, unübersehbare Technik über: »Es ist ein faustischer Pakt.<<Das mag schon sein. Nur: Technische Neuerungenhaben sich bislang immer durchgesetzt, solange sie nur zwei Bedingungen erfüllten -- nämlich die Kriegsmaschinerie zu verbessern oder mehr Profit zu ermöglichen. Kanzler Merz willden Gang der Dinge»dem lieben Gott und der Marktwirtschaft überlassen«.

  • 631 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 16:03 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 21. VW wurde mit dem Käfer nach dem 2. Welt-Krieg der größte PKW-Konzern in Europa. Konnte so Skoda, Porsche und Audi einkaufen. Vor 100 Jahren gab es schon Elektro-PKW´s in Deutschland. Die Verbrenner haben aber gewonnen. Nun sind die chinesischen Elektro-PKW´s wegen der dortigen sehr niedrigen Löhne billiger als die VW-Verbrenner. Aber VW hat auch schon Werke in China. Mir ist wichtiger, dass die VW-Vorstände endlich Bücher über die UFO´s der Außer-Irdischen lesen. Ich habe vor über 40 Jahren ein sehr gutes gelesen. Deshalb wurde ich Anfang 1982 Celler Neutrino-Forscher, als ich Verlobter im Bett meiner Gisela um 8 Uhr im NDR-Radio Dr. Nieper eine Stunde zuhören konnte. Er durfte für sein Buch "Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft" gratis werben. Um 8 Uhr habe ich es für 150 DM bestellt. Musste aber 14 Tage darauf warten, weil er nur auf Bestellung gedruckt wurde. Wie meine 5 Taschen-Bücher von 2023; Nr. 3 nur 2,05 €.

  • 630 Helmut S. 30.08.2026, 16:02 Uhr

    Merz ist mit der aktuellen Problematik der Autobranche überfordert und unser noch teilweise vorhandener Wohlstand, der in der Vergangenheit der Auto-Industrie zu verdanken war, schrumpft gewaltig. Ich habe kein Vertrauen in einen Politdarsteller wie Merz, der die Bevölkerung schon belogen hat, bevor er zum Kanzler gewählt wurde und uns Schulden in einer fragwürdigen Mauschelaktion mit Hilfe des schon abgewählten Bundestags der deutschen Bevölkerung 1000 Milliarden Schulden aufbürdete. Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Die Probleme der Deutschen interessiert diese Kriegstreiberkoalition doch kaum, wie die Aussage von Kiesewetter. „Unsere erste Priorität ist die Ukraine“ belegt. Für die Renten der eigene Bevölkerung ist kein Geld da und sie müssen oft Flaschen sammeln, um zu überleben Erbärmlich!!!!

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 30.08.2026, 17:33 Uhr

      Wenn ich jemanden kennenlernen würde, der weder geistreich noch witzig ist und mich belügt, würde ich den ganz fix zum Teufel jagen, auch wenn er 3 Flugzeuge hätte. Und vieles andere kommt noch erschwerend hinzu.