Presseclub : Bombendrohne in Leipzig: Wie gut sind wir gegen Terror geschützt?
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Stand: 09.08.2026, 12:18 Uhr
620 Kommentare
Kommentar 620: Alex schreibt am 09.08.2026, 17:59 Uhr :
Wieder eine neue Russland-Däminiserung heute. Das mediale Narrativ geht weiter.
Kommentar 619: Frank Rötschke schreibt am 09.08.2026, 17:59 Uhr :
Das Thema Migration war zu sehr in den Vordergrund gerückt und es musste schnell etwas anderes her. Und Geld für die Rüstung soll auch begründet werden. Deutschland, die EU haben fertig.
Kommentar 618: erwin schreibt am 09.08.2026, 17:59 Uhr :
es ist ein bissel viel auf einmal. Ein aufmerksamer Busfahrer kickt eine gebastelte Bombe mal ebend zur Seite. Fakt war , das Ding hatte nur die Vorrichtung eines Zünders. Selenski und auch Scholz wusste im Nachherein, das die Pipeline von Urkrainern gesprengt wurde. Keiner regt sich richtig auf. nur heute mal ebend wurde v der Superrakete von Deutschland geredet. Da wird mal ebend von 328 000 toten Russen geredet. Keine Zahl von ukr. Toten. Wieviel Russen und Ukrainer werden hier in Deutschland versorgt. 100 Milliarden Rüstung für Selensky. Die Rentenzeiten werden verschoben, nur die Beamten im Kanzleramt gehen ungeschoren davon, für ihre unproffessionelle Arbeit. Wie soll der Frieden aussehen. Diese Frage muss Trump und der Chinese beantworten. Heute ist es eine Büchse mit Sprengstoff morgen eine schmutzige A-Bombe und hoffentlich nicht in Moskau platziert. Ich möchte jetzt wissen wieviel Euros v den Urkr. auf Schweizer konten liegen. Es ist fünf vor 12
Kommentar 617: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 09.08.2026, 17:59 Uhr :
LEIBZIG, aus derselben Blüte zieht die Biene ihren Honig und die Wespe ihr Gift
Kommentar 616: Beate Fuchs schreibt am 09.08.2026, 17:58 Uhr :
Die Russen erleben ihren Angriffskrieg jetzt hautnah mit. Wird auch endlich Zeit.
Kommentar 615: Felix K. schreibt am 09.08.2026, 17:57 Uhr :
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Kommentar 614: Dira Wenke schreibt am 09.08.2026, 17:57 Uhr :
Wie soll man sich bei drohender Drohensichtung demnächst verhalten? Fragen über Fragen.
Kommentar 613: Dagmar schreibt am 09.08.2026, 17:57 Uhr :
Es gibt zig Quellen, die die imperialistische und hyperaggressive Haltung des Westens gegenüber Russland nahelegen. Ob die Amerikaner eine Ausdehnung des russischen Machtbereichs vor ihrer Haustür einfach so hinnehmen würden, hat man doch in der Kubakrise gesehen. Insofern sollte man diesen Krieg in Osteuropa rational ganzheitlich sehen, wenn man die Ursachen verändern will - und nur so geht es, nicht mit einer neuen Aufrüstungsspirale mit immer neuer Eskalationsgefahr wie im Herbst 1983. Eine Lösung könnte ein OSZE-Abkommen sein wie einst die Helsinki-Schlussakte, die den kalten Krieg beendete.
Kommentar 612: Mariam B. schreibt am 09.08.2026, 17:55 Uhr :
Freunde Putins+Feinde der Nato: Bitte packt Eure Koffer und nehmt ein one-way-Ticket nach Moskau. Dann gibt's ne Menge freier Wohnungen, für Menschen, die auf Wohnungssuche sind wie zB Familien. Macht das endlich und nervt und hier nicht mehr. Gute Reise !
Antwort von Ute , geschrieben am 09.08.2026, 17:58 Uhr :
Niemand ist "Freudin Putin oder Feind der Nato", wenn man gegen einen fremden sinnlosen Krieg ist und für Vehandlungen.
Antwort von Tim Kraatz , geschrieben am 09.08.2026, 17:59 Uhr :
An Kinderfeindlichkeit nicht zu überbieten.
Kommentar 611: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 09.08.2026, 17:54 Uhr :
Der autonome Anflug (Stumm und unsichtbar): Um nicht durch Funk-Störsender (Jammer) abgefangen zu werden, fliegen Terror-Drohnen oft komplett autonom. Das bedeutet: Sie senden und empfangen keine Funksignale, sondern fliegen stur nach einprogrammierten GPS-Koordinaten oder nutzen Kameras mit automatischer Bilderkennung (wie eine KI). Da sie keinen Funkkontakt halten, kann man sie nicht orten oder per Knopfdruck "abschalten". Der Einschlag: Im Fall von Leipzig war die Drohne mit dem extrem gefährlichen Militärsprengstoff Semtex bestückt. Solche Drohnen stürzen sich wie Kamikaze-Flieger direkt auf ihr Ziel – in diesem Fall die geparkten Antonow-Flugzeuge –, um bei der Explosion maximalen Schaden anzurichten. In Leipzig versagte zum Glück der Zünder, und ein Mitarbeiter konnte die Drohne am Boden physisch sichern. Der Drohnenfund in Leipzig ist kein Einzelfall, sondern Teil einer verdeckten Kampagne, die Ermittler direkt dem russischen Geheimdienst (insbesondere dem Militärgeheimdienst GR
Kommentar 610: Alexander schreibt am 09.08.2026, 17:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)