Presseclub : Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klimapolitik?
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Stand: 20.08.2026, 12:18 Uhr
783 Kommentare
Kommentar 783: C Hofmann schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Die Selbstzerstörung der SPD: Die SPD-LandesfürstInnen möchten ihre Verantwortung auf de Bund abschieben statt mit guten Beispiele zu überzeugen und zu beeindrucken. Allen voran die SPD- Alleinregierung im Saarland unter MP A. Rehlinger könnte doch mal ohne Koalitionszwang mustergültige und beispielgebende Politik gestalten. Eine GG-Änderung ist keine bessere Politik und der SPD-Finanzminister hat gar kein Geld.
Kommentar 782: Walter schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Langweilige Sendung! Nicht mit einer Silbe wurde die schlimmste Ursache benannt - Krieg, Rüstung! Insgesamt mindestens 244 Beiträge von 743 bis 17:14 Uhr gesperrt. Das ist mehr als unlustig. Es gibt hier keine Transparenz. "Der" behauptete "Troll" - ich glaube nicht daran. Das zeigt die Sperrung und spätere Freischaltung bei Winnibert.
Kommentar 781: Friedemann Schaal schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
@ D. Bäcker, ca.12:38Uhr: "Klimawandel als Chance ... die Chinesen haben uns rechts (wirtschaftlich in Ökologieangelegenheiten) überholt" - - Wenn man nach Fukushima 2011 auf der wirtschaftlichen ÜberholSpur im ÖkologieBereich dort eine wirtschaftspol. FastVollBremsung mit diversen GesetzGebungen/Blockaden(suedlink) vollführt, hat man sich selbst ausmanövriert. Zugehörige Industrien wanderten großteils ab, gingen Pleite... . Derartige DeIndustrialisierungsPolitik wird von konservativer Seite nur anderen medial ...untergeschoben. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Laufe der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/17:52Uhr, #3, #3/17:34Uhr, #18, #95/2, 17:48Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Übrigens bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Kommentar 780: Theodor schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 779: Girck schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Ich fand es immerhin gut dass das Thema im PC war, aber inhaltlich schwach👎 Der "Wetter Experte" (Meteorologe) Bäcker war nicht ganz Sattelfest wad die Fakten zur Klima Erhitzung betraf (denn die ist zu 100% Menschen gemacht, und nicht nur teilweise, wie behauptet) und die wie üblich neoliberalen Journalisten lehnten es ab, zb oder vor allem wegen der Bekämpfung der Klimakrise (Klimaschutz & Hitzeschutz) Kredite (Schulden) aufzunehmen und auch eine höhere Besteuerung von Reichen (die der Haupttreiber der Klimakatastrophe sind) wurde abgelehnt 👎 So kann natürlich die Politik keine Lösung aus dieser existenziellen Bedrohung finden 👎
Kommentar 778: SPD-Reich hält den Deich schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 777: Jürgen Jandt schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Es ist nicht leicht in Worte zu fassen, was nicht nur bei diesem Thema im Land nicht mehr stimmt. Die Gemeinschaftsaufgaben haben über Jahrzehnte die Infrastruktur verbessert, einschließlich Küstenschutz. Der Hochwasserschutz im Binnenland musste nacharbeiten. In den folgenden Jahrzehnten hat es aber eine Abkehr von den ureigensten Aufgaben hin zur „Weltrettung“ gegeben. Deren Folgen konnte man spätestens (!!!) bei den unsäglichen Corona-Masken-Deals erkennen. Die Weltrettung - und das gilt genauso für das Klima - kann nicht im Alleingang funktionieren. Und neben der Welt und deren Klima sollten wir nicht nur die Ukraine sondern ganz (!!!) Europa retten, sonst wird das nichts außer schmerzhaft: Die Ausgrenzung im Inneren wie im Äußeren wird scheitern.
Kommentar 776: Vera schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Eine ärgerliche, weil einseitige Mainstream-Sendung wieder heute.
Kommentar 775: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Aus derselben Blüte zieht die Biene ihren Honig und die Wespe ihr Gift.
Kommentar 774: Werner Bliesdorf schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 773: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 772: Margarete I schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Wer bestimmt die Diskussionsthemen? Ich vermute eine stark grün eingefärbte WDR-Mannschaft. Denn obwohl die Grünen eine im Vergleich zur AfD kleine Oppositionspartei sind, kommen diese im ÖRR viel öfter Sendezeit. Sieht so Neutralität der zwangsgebührenfinanzierten TV-Sender aus? Kein Wunder und aboslut verständlich, dass die AfD das gerne ändern würde. Seid doch einfach fairer und unvoreingenommener mit allen Parteien.
Kommentar 771: Frauke schreibt am 23.08.2026, 17:58 Uhr :
Die Auswirkungen der Klimakatastroohe werden 2027 noch stärker ausfallen als 2027. Hinzu kommt El Nino von 2026.
Kommentar 770: Pia schreibt am 23.08.2026, 17:57 Uhr :
Hierzulande denkt man immer, man müsse alles gesetzgeberisch regeln und das ginge immer. Unmöglichkeit kommt in unserem Weltbild nicht vor. In der Realität aber schon. Der Klimawandel ist zwar menschengemacht (200 Jahre Industrialisierung von der Dampfmaschine über Schifffahrt, Straßenverkehr, zigtausende Fabrikschlote und Flugverkehr lassen es unsinnig erscheinen, dass das alles nur ein natürliches Phänomen ist). Aber die Vorstellung, man könne regulatorisch etwas gegen die Klimaveränderung machen, ist naiv. Die Technik wird sauberer, und es wird mehrere Jahrzehnte dauern, bis die Erderwärmung sich abschwächt und zurückgeht. Wenn überhaupt, denn schließlich nimmt zugleich auch die Erdbevölkerung bei begrenztem Lebensraum immer mehr zu. Dann kann man sowieso nichts machen, denn dann ist es ein evolutionärer Zielkonflikt der Menschheit. Politisch kann man nichts Wirksames machen. Das ist blanker Aktionismus.
Kommentar 769: Jürgen Jandt schreibt am 23.08.2026, 17:56 Uhr :
Es muss in der ersten Hälfte der 80er gewesen sein, dass in Südost-Niedersachsen Menschen (Einsatzkräfte) bei einem Waldbrand ums Leben kamen. Eine Folge sollte damals sein, breite Schneisen durch größere Wälder zu ziehen. Dieses Thema kocht heute immer noch hoch. Das müsste doch längst klar sein.
Kommentar 768: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 17:56 Uhr :
Du bist, was du isst! 🍎 Unser Essen prägt nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unseren Planeten. Der heutige ARD-Presseclub zeigt: Dürre und Hitzetote sind ein lauter Weckruf für die Klimapolitik! 🌍🔥 Aber zur Wahrheit gehört auch: Während Landwirte unter Wassermangel leiden, vernichten wir Tonnen an Lebensmitteln. Es kann nicht sein, dass Obst und Gemüse nur gekauft werden, wenn sie wie gemalt aussehen! Der Handel versteckt sich hinter starren Handelsklassen und wirft krumme Gurken oder fleckige Äpfel lieber weg, statt sie über die Preise fair und günstig anzubieten. Klimaschutz bedeutet Ressourceneffizienz. Wir müssen aufhören, Lebensmittel als Wegwerfware zu behandeln! Kauft auch mal das „unperfekte“ Gemüse – für die Umwelt und unsere Zukunft. 🥦💚 #Presseclub #DuBistWasDuIsst #Lebensmittelrettung #Klimaschutz #Handelsklassen #RessourcenSparen #Nachhaltigkeit #StopptVerschwendung #Klimawandel
Kommentar 767: Klaus Reimer schreibt am 23.08.2026, 17:55 Uhr :
Erste Priorität muss gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht haben, dann kann man überlegen wie man Gewinne verwendet. Man muss den Planet nicht mehr als nötig einsauen und fossile Brennstoffe nicht in wenigen Jahrzehnten verbrennen. Aber erstens haben wir sowieso nur wenig Einfluss und was wir in Klimaschutz investieren läuft oft sinnlos ins Leere. Damit ändert nationale Klimapolitik nichts oder so gut wie nichts am globalen Klima, dafür aber eine Menge am sozialen Klima.
Kommentar 766: Udo Zindler schreibt am 23.08.2026, 17:55 Uhr :
[Wie sollen die Maßnahmen finanziert werden?] Der Staat nimmt dem Einzelnen mit seinen Vorschriften die Möglicheiten, das Klima vor Ort nenneswert zu verändern. Wer in der Mietbutze wohnt (50% und mehr), der kann nun mal keinen Baum pflanzen. Wer wie ich keine Altenwohnungen bauen kann, die mit einem nennenswerten Hitzeschutz den Namen Alterssitz verdienen, der kann auch nichts für das Klima vor Ort tun. Die Wohnbauunternehmen oder der Staat machten da in der Vergangenheit nichts Nennenswertes. Aus Städten Grünflächen zu machen, ist o. k., hat aber nichts mit der Gesamtlösung zur nennenswerten Temperaturbeeinflussung vor Ort zu tun. So bleibt aus meiner Sicht nur Gelaber und Zeitverschwendung. Die Zeit, die kreative Menschen nutzbringend einsetzen könnten, wird in diesem Staat fahrlässig verspielt, deswegen geht es auch nicht vorwärts, sondern rückwärts. Wenn Altenheime ohne Sonnenschutz in die Sonne gebaut werden, dann weiß Mann/Frau doch Bescheid, was hier los ist. Mit wem sprechen?
Kommentar 765: Ralf-Raigo Schrader schreibt am 23.08.2026, 17:54 Uhr :
Es gab und gibt in unserem Universum Billionen Zivilisationen und die meisten gehen relativ schnell wieder unter, nämlich wenn Wohlstand und Technologie schneller als Moral und Gemeinsinn wachsen. Manchmal reichen Nuancen, aber wir sind bereits über Nuancen hinaus. 1990 hätte die Welt friedlich sein können, nur kann die Rüstungsindustrie davon nicht leben. Der alte Kalte Krieg war Kuscheln im Gegensatz zum neuen. Die einzige und letzte Hoffnung ist China, aber ansonsten Gute Nacht.
Kommentar 764: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 17:53 Uhr :
Ein wichtiger Presseclub! Hitzetote, Dürren und Ernteverluste zeigen: Der Klimawandel bedroht uns massiv. Wenn wir über Milliarden für den Klimaschutz diskutieren, müssen wir aber zwingend über den Handel sprechen! Es kann nicht sein, dass tonnenweise Gemüse und Obst vernichtet werden, nur weil sie nicht perfekt wie gemalt aussehen. Der Handel versteckt sich hinter starren Handelsklassen und optischen Vorgaben, während auf den Feldern wegen der Hitze das Wasser knapp wird. Landwirte müssen mit extremem Aufwand Äcker bewässern, nur damit die Ware makellos im Regal liegt. Krumme Gurken oder fleckige Äpfel landen im Müll statt auf dem Teller. Wir brauchen dringend ein Umdenken bei der Preisgestaltung: „Unperfekte“ Ware der Klasse II muss standardmäßig viel günstiger angeboten werden, statt sie auszusortieren. Klimaschutz bedeutet auch Ressourceneffizienz. Den Handel bei der Lebensmittelverschwendung aus der Pflicht zu nehmen, ist ein fataler Fehler! Du BIST was Du ISST.
Kommentar 763: Friedemann Schaal schreibt am 23.08.2026, 17:48 Uhr :
Mich würde nebenbei interessieren, ob als Folge der längeren RauchGeruchsBelastung in den LeeGebieten der WaldBrandRegionen die Lust auf Grillen zurückgegangen ist. An ausbleibendem HolzkohleVerkauf feststellbar? Hoffentlich fordern dann nicht auch die Köhler, CampingAusstatter... AusgleichsZahlungen, die dann von allen SteuerZahlern aufgebracht werden würden, wobei gerade die lobbylosen wirtsch. Schwächeren, die meistens an Hitze am stärksten leiden, solche Zuwendungen nicht erhalten, sondern nur dafür aufkommen müssen. - - - Wegen häufigem , absichtlichem NamensMissbrauch: Im Übrigen bin ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Kommentar 762: Peter K. schreibt am 23.08.2026, 17:47 Uhr :
Klimaflüchtlinge gibt es bereits innerhalb der EU. Die Wirtschaft (bzw deren Bosse) ist der Verursacher der Klimakatastrophe, da sie die entsprechenden Produkte anbietet. Gäbe es klimaschädliche Produkte nicht, könnte der Erwerber sie nicht kaufen. Der Ansatz liegt ausschließlich bei der Wirtschaft (wozu auch die Landwirtschaft gehört). Den Kunden dafür verantwortlich zu machen, ist ein Ablenkungsmanöver der Wirtschaft. Man muss das Übel an der Wurzel packen, kann ich dazu nur sagen.
Kommentar 761: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 17:46 Uhr :
„Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klimapolitik?"[ARD/WDR]In Deutschland werden jedes Jahr rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel als Abfall entsorgt. Ihr Gedanke, dass der Handel viel retten kann, ist völlig richtig, allerdings zeigt ein Blick auf die genauen Zahlen eine Überraschung: Der eigentliche Supermarkthandel verursacht nur einen kleinen Teil des Mülls. Die meiste Verschwendung passiert direkt bei uns zu Hause. Wo werden die Lebensmittel weggeworfen? Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) teilt die rund 10,8 bis 11 Millionen Tonnen Müll pro Jahr wie folgt auf: Private Haushalte: 58 % (ca. 6,3 Millionen Tonnen) – das sind rund 75 kg pro Person im Jahr! Restaurants & Kantinen: 17 % (ca. 1,9 Millionen Tonnen). Verarbeitung & Fabriken: 15 % (ca. 1,6 Millionen Tonnen). Wasser: Für jedes weggeworfene Lebensmittel wurde umsonst Wasser gesprengt. Ein einziges Kilo weggeworfenes Rindfleisch verbraucht in der Produktion beispielsweise über 15.000 Liter Wass
Kommentar 760: Renate Meile schreibt am 23.08.2026, 17:45 Uhr :
Ihr lasst hier im Gästebuch so viel wissenschaftsfremden und wissenschaftlich falschen Mist zu, dass es an Volksverdummung grenzt.
Kommentar 759: Renate Meile schreibt am 23.08.2026, 17:43 Uhr :
Danke für die Sperrung. Die Moderation ist offenbar der Übezeugung, dass es hier keine Klimawandelleugner und Verschwörungstheoretiker im Gästebuch gibt, die es im Grunde kaputt machen? Das erklärt einiges.
Kommentar 758: Gaby schreibt am 23.08.2026, 17:42 Uhr :
Man kann sich in nationalem politischem Aktionismus ergehen oder nichts machen: Das Ergebnis wird dasselbe sein. So was wie "Klimapolitik" gibt es nicht. Weder lässt sich das Klima politisieren, noch ist es ein deutsches Thema. Da fängt der Irrtum schon an.
Kommentar 757: Andreas J. schreibt am 23.08.2026, 17:40 Uhr :
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Kommentar 756: Siegfried Guder schreibt am 23.08.2026, 17:37 Uhr :
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Kommentar 755: Helmut W schreibt am 23.08.2026, 17:33 Uhr :
Leute, ihr bringt mich echt zum verzweifeln. Ihr hattet in eurer Runde einen Experten in sachen Wetter, Regen und Luftbewegung und diskutiert allein über die sinnlose Klima-gasdebatte. Wissen sie nicht das Klima auch etwas mit Regen und Wasser zu tun hat? Nicht nur Starkregen sondern den normalen Durchschnittsregen der den Oberboden befeuchtet. Wenn man ständig am tatsächlichen Problem vorbeidiskutiert sehe ich wirklich Schwarz das sich was verbessert.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:46 Uhr :
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Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 17:53 Uhr :
Wie bitte... verstehe ich nicht 🤔❓
Kommentar 754: Gustav Sträter schreibt am 23.08.2026, 17:32 Uhr :
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Kommentar 753: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 17:30 Uhr :
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Kommentar 752: Renate Meile schreibt am 23.08.2026, 17:29 Uhr :
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Kommentar 751: 23.08.2026, 17:28 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 750: jürgen s schreibt am 23.08.2026, 17:27 Uhr :
Nach dem Klimathema heute, müßte nächstes Mal der Kampf gegen Rechts Thema sein...Die anstehenden Wahlen kommen schließlich immer näher und die Umfragen für die Altparteien besonders für Grün und SPD sehn nicht gut aus.Es gibt noch viel zu tun...
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:50 Uhr :
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Antwort von Klaus Reimer , geschrieben am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Mit Inflation durch Klimapolitik wird Rechts erst angefüttert.
Kommentar 749: Anja Keller schreibt am 23.08.2026, 17:26 Uhr :
Ich schaue auf viele Jahre Klimahysterie zurück und frage mich, was hat es gebracht? Dürfen wie denn jetzt wieder Schnee schippen im Winter und im Sommer frieren und uns fragen, wann wird es endlich mal wieder Sommer so wie früher? Nichts davon. Und glaubt denn jemand wirklich, wenn die Klimaschützer alles an Geld bekämen, um alle Projekte durchzusetzten die sie sich nur ausdenken könnten, dass wir dann wieder dahinkämen?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:51 Uhr :
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Kommentar 748: Siegfried Guder schreibt am 23.08.2026, 17:25 Uhr :
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Kommentar 747: Susanne M. schreibt am 23.08.2026, 17:25 Uhr :
Ich finde es unverantworrlich und extrem frech und herabwürdigend, anderen Menschen, pathologisches Verhalten (hier Kommentar schreiben) zu unterstellen. Das geht gar nicht. Erbitte Stellungnahme.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:53 Uhr :
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Kommentar 746: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 17:23 Uhr :
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Kommentar 745: Uwe schreibt am 23.08.2026, 17:23 Uhr :
Es muss heißen: Super Reiche, Arme : Weckruf an die Menschlichkeit ?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:48 Uhr :
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Kommentar 744: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 17:17 Uhr :
Klimaschutz ist kein lästiger Kostenfaktor, sondern nackter Heimatschutz! 🚜🌾🛡️Als gelernter Landmaschinenmechaniker sehe ich jeden Tag, wie sehr unsere Landwirtschaft unter der Krise leidet: Vertrocknete Böden, vernichtete Ernten und existenzbedrohende Schäden werden für die Bauern zur bitteren Normalität. Wir können nicht länger warten, bis das Kind komplett in den Brunnen gefallen ist und wir nur noch für die Schäden bezahlen! Wenn eine Maschine heißläuft, repariert man schließlich auch nicht ständig nur die Folgeschäden – man behebt die Ursache! ⚙️🔥 Wir brauchen jetzt:1️⃣ Den mutigen Umbau hin zu hitzesicheren Städten und klimaresistenten Wäldern.2️⃣ Den konsequenten Abbau klimaschädlicher Subventionen.3️⃣ Eine gerechte Besteuerung von Superreichen und fossilen Großkonzernen, um die nötigen Milliarden zu finanzieren! 💰⚖️ Friedrich Merz muss die BlackRock-Brille absetzen und einsehen, dass ein Staat kein defensiver Aktienfonds ist. Investitionen in unsere Lebensgrundlagen. AMEN.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:49 Uhr :
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Kommentar 743: Winfred schreibt am 23.08.2026, 17:14 Uhr :
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