Presseclub : Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klimapolitik?
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Stand: 20.08.2026, 12:18 Uhr
783 Kommentare
Kommentar 783: C Hofmann schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Die Selbstzerstörung der SPD: Die SPD-LandesfürstInnen möchten ihre Verantwortung auf de Bund abschieben statt mit guten Beispiele zu überzeugen und zu beeindrucken. Allen voran die SPD- Alleinregierung im Saarland unter MP A. Rehlinger könnte doch mal ohne Koalitionszwang mustergültige und beispielgebende Politik gestalten. Eine GG-Änderung ist keine bessere Politik und der SPD-Finanzminister hat gar kein Geld.
Kommentar 782: Walter schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Langweilige Sendung! Nicht mit einer Silbe wurde die schlimmste Ursache benannt - Krieg, Rüstung! Insgesamt mindestens 244 Beiträge von 743 bis 17:14 Uhr gesperrt. Das ist mehr als unlustig. Es gibt hier keine Transparenz. "Der" behauptete "Troll" - ich glaube nicht daran. Das zeigt die Sperrung und spätere Freischaltung bei Winnibert.
Kommentar 781: Friedemann Schaal schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
@ D. Bäcker, ca.12:38Uhr: "Klimawandel als Chance ... die Chinesen haben uns rechts (wirtschaftlich in Ökologieangelegenheiten) überholt" - - Wenn man nach Fukushima 2011 auf der wirtschaftlichen ÜberholSpur im ÖkologieBereich dort eine wirtschaftspol. FastVollBremsung mit diversen GesetzGebungen/Blockaden(suedlink) vollführt, hat man sich selbst ausmanövriert. Zugehörige Industrien wanderten großteils ab, gingen Pleite... . Derartige DeIndustrialisierungsPolitik wird von konservativer Seite nur anderen medial ...untergeschoben. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Laufe der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/17:52Uhr, #3, #3/17:34Uhr, #18, #95/2, 17:48Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Übrigens bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Kommentar 780: Theodor schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 779: Girck schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Ich fand es immerhin gut dass das Thema im PC war, aber inhaltlich schwach👎 Der "Wetter Experte" (Meteorologe) Bäcker war nicht ganz Sattelfest wad die Fakten zur Klima Erhitzung betraf (denn die ist zu 100% Menschen gemacht, und nicht nur teilweise, wie behauptet) und die wie üblich neoliberalen Journalisten lehnten es ab, zb oder vor allem wegen der Bekämpfung der Klimakrise (Klimaschutz & Hitzeschutz) Kredite (Schulden) aufzunehmen und auch eine höhere Besteuerung von Reichen (die der Haupttreiber der Klimakatastrophe sind) wurde abgelehnt 👎 So kann natürlich die Politik keine Lösung aus dieser existenziellen Bedrohung finden 👎
Kommentar 778: SPD-Reich hält den Deich schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 777: Jürgen Jandt schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Es ist nicht leicht in Worte zu fassen, was nicht nur bei diesem Thema im Land nicht mehr stimmt. Die Gemeinschaftsaufgaben haben über Jahrzehnte die Infrastruktur verbessert, einschließlich Küstenschutz. Der Hochwasserschutz im Binnenland musste nacharbeiten. In den folgenden Jahrzehnten hat es aber eine Abkehr von den ureigensten Aufgaben hin zur „Weltrettung“ gegeben. Deren Folgen konnte man spätestens (!!!) bei den unsäglichen Corona-Masken-Deals erkennen. Die Weltrettung - und das gilt genauso für das Klima - kann nicht im Alleingang funktionieren. Und neben der Welt und deren Klima sollten wir nicht nur die Ukraine sondern ganz (!!!) Europa retten, sonst wird das nichts außer schmerzhaft: Die Ausgrenzung im Inneren wie im Äußeren wird scheitern.
Kommentar 776: Vera schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Eine ärgerliche, weil einseitige Mainstream-Sendung wieder heute.
Kommentar 775: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Aus derselben Blüte zieht die Biene ihren Honig und die Wespe ihr Gift.
Kommentar 774: Werner Bliesdorf schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 773: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 772: Margarete I schreibt am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Wer bestimmt die Diskussionsthemen? Ich vermute eine stark grün eingefärbte WDR-Mannschaft. Denn obwohl die Grünen eine im Vergleich zur AfD kleine Oppositionspartei sind, kommen diese im ÖRR viel öfter Sendezeit. Sieht so Neutralität der zwangsgebührenfinanzierten TV-Sender aus? Kein Wunder und aboslut verständlich, dass die AfD das gerne ändern würde. Seid doch einfach fairer und unvoreingenommener mit allen Parteien.
Kommentar 771: Frauke schreibt am 23.08.2026, 17:58 Uhr :
Die Auswirkungen der Klimakatastroohe werden 2027 noch stärker ausfallen als 2027. Hinzu kommt El Nino von 2026.
Kommentar 770: Pia schreibt am 23.08.2026, 17:57 Uhr :
Hierzulande denkt man immer, man müsse alles gesetzgeberisch regeln und das ginge immer. Unmöglichkeit kommt in unserem Weltbild nicht vor. In der Realität aber schon. Der Klimawandel ist zwar menschengemacht (200 Jahre Industrialisierung von der Dampfmaschine über Schifffahrt, Straßenverkehr, zigtausende Fabrikschlote und Flugverkehr lassen es unsinnig erscheinen, dass das alles nur ein natürliches Phänomen ist). Aber die Vorstellung, man könne regulatorisch etwas gegen die Klimaveränderung machen, ist naiv. Die Technik wird sauberer, und es wird mehrere Jahrzehnte dauern, bis die Erderwärmung sich abschwächt und zurückgeht. Wenn überhaupt, denn schließlich nimmt zugleich auch die Erdbevölkerung bei begrenztem Lebensraum immer mehr zu. Dann kann man sowieso nichts machen, denn dann ist es ein evolutionärer Zielkonflikt der Menschheit. Politisch kann man nichts Wirksames machen. Das ist blanker Aktionismus.
Kommentar 769: Jürgen Jandt schreibt am 23.08.2026, 17:56 Uhr :
Es muss in der ersten Hälfte der 80er gewesen sein, dass in Südost-Niedersachsen Menschen (Einsatzkräfte) bei einem Waldbrand ums Leben kamen. Eine Folge sollte damals sein, breite Schneisen durch größere Wälder zu ziehen. Dieses Thema kocht heute immer noch hoch. Das müsste doch längst klar sein.
Kommentar 768: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 17:56 Uhr :
Du bist, was du isst! 🍎 Unser Essen prägt nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unseren Planeten. Der heutige ARD-Presseclub zeigt: Dürre und Hitzetote sind ein lauter Weckruf für die Klimapolitik! 🌍🔥 Aber zur Wahrheit gehört auch: Während Landwirte unter Wassermangel leiden, vernichten wir Tonnen an Lebensmitteln. Es kann nicht sein, dass Obst und Gemüse nur gekauft werden, wenn sie wie gemalt aussehen! Der Handel versteckt sich hinter starren Handelsklassen und wirft krumme Gurken oder fleckige Äpfel lieber weg, statt sie über die Preise fair und günstig anzubieten. Klimaschutz bedeutet Ressourceneffizienz. Wir müssen aufhören, Lebensmittel als Wegwerfware zu behandeln! Kauft auch mal das „unperfekte“ Gemüse – für die Umwelt und unsere Zukunft. 🥦💚 #Presseclub #DuBistWasDuIsst #Lebensmittelrettung #Klimaschutz #Handelsklassen #RessourcenSparen #Nachhaltigkeit #StopptVerschwendung #Klimawandel
Kommentar 767: Klaus Reimer schreibt am 23.08.2026, 17:55 Uhr :
Erste Priorität muss gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht haben, dann kann man überlegen wie man Gewinne verwendet. Man muss den Planet nicht mehr als nötig einsauen und fossile Brennstoffe nicht in wenigen Jahrzehnten verbrennen. Aber erstens haben wir sowieso nur wenig Einfluss und was wir in Klimaschutz investieren läuft oft sinnlos ins Leere. Damit ändert nationale Klimapolitik nichts oder so gut wie nichts am globalen Klima, dafür aber eine Menge am sozialen Klima.
Kommentar 766: Udo Zindler schreibt am 23.08.2026, 17:55 Uhr :
[Wie sollen die Maßnahmen finanziert werden?] Der Staat nimmt dem Einzelnen mit seinen Vorschriften die Möglicheiten, das Klima vor Ort nenneswert zu verändern. Wer in der Mietbutze wohnt (50% und mehr), der kann nun mal keinen Baum pflanzen. Wer wie ich keine Altenwohnungen bauen kann, die mit einem nennenswerten Hitzeschutz den Namen Alterssitz verdienen, der kann auch nichts für das Klima vor Ort tun. Die Wohnbauunternehmen oder der Staat machten da in der Vergangenheit nichts Nennenswertes. Aus Städten Grünflächen zu machen, ist o. k., hat aber nichts mit der Gesamtlösung zur nennenswerten Temperaturbeeinflussung vor Ort zu tun. So bleibt aus meiner Sicht nur Gelaber und Zeitverschwendung. Die Zeit, die kreative Menschen nutzbringend einsetzen könnten, wird in diesem Staat fahrlässig verspielt, deswegen geht es auch nicht vorwärts, sondern rückwärts. Wenn Altenheime ohne Sonnenschutz in die Sonne gebaut werden, dann weiß Mann/Frau doch Bescheid, was hier los ist. Mit wem sprechen?
Kommentar 765: Ralf-Raigo Schrader schreibt am 23.08.2026, 17:54 Uhr :
Es gab und gibt in unserem Universum Billionen Zivilisationen und die meisten gehen relativ schnell wieder unter, nämlich wenn Wohlstand und Technologie schneller als Moral und Gemeinsinn wachsen. Manchmal reichen Nuancen, aber wir sind bereits über Nuancen hinaus. 1990 hätte die Welt friedlich sein können, nur kann die Rüstungsindustrie davon nicht leben. Der alte Kalte Krieg war Kuscheln im Gegensatz zum neuen. Die einzige und letzte Hoffnung ist China, aber ansonsten Gute Nacht.
Kommentar 764: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 17:53 Uhr :
Ein wichtiger Presseclub! Hitzetote, Dürren und Ernteverluste zeigen: Der Klimawandel bedroht uns massiv. Wenn wir über Milliarden für den Klimaschutz diskutieren, müssen wir aber zwingend über den Handel sprechen! Es kann nicht sein, dass tonnenweise Gemüse und Obst vernichtet werden, nur weil sie nicht perfekt wie gemalt aussehen. Der Handel versteckt sich hinter starren Handelsklassen und optischen Vorgaben, während auf den Feldern wegen der Hitze das Wasser knapp wird. Landwirte müssen mit extremem Aufwand Äcker bewässern, nur damit die Ware makellos im Regal liegt. Krumme Gurken oder fleckige Äpfel landen im Müll statt auf dem Teller. Wir brauchen dringend ein Umdenken bei der Preisgestaltung: „Unperfekte“ Ware der Klasse II muss standardmäßig viel günstiger angeboten werden, statt sie auszusortieren. Klimaschutz bedeutet auch Ressourceneffizienz. Den Handel bei der Lebensmittelverschwendung aus der Pflicht zu nehmen, ist ein fataler Fehler! Du BIST was Du ISST.
Kommentar 763: Friedemann Schaal schreibt am 23.08.2026, 17:48 Uhr :
Mich würde nebenbei interessieren, ob als Folge der längeren RauchGeruchsBelastung in den LeeGebieten der WaldBrandRegionen die Lust auf Grillen zurückgegangen ist. An ausbleibendem HolzkohleVerkauf feststellbar? Hoffentlich fordern dann nicht auch die Köhler, CampingAusstatter... AusgleichsZahlungen, die dann von allen SteuerZahlern aufgebracht werden würden, wobei gerade die lobbylosen wirtsch. Schwächeren, die meistens an Hitze am stärksten leiden, solche Zuwendungen nicht erhalten, sondern nur dafür aufkommen müssen. - - - Wegen häufigem , absichtlichem NamensMissbrauch: Im Übrigen bin ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Kommentar 762: Peter K. schreibt am 23.08.2026, 17:47 Uhr :
Klimaflüchtlinge gibt es bereits innerhalb der EU. Die Wirtschaft (bzw deren Bosse) ist der Verursacher der Klimakatastrophe, da sie die entsprechenden Produkte anbietet. Gäbe es klimaschädliche Produkte nicht, könnte der Erwerber sie nicht kaufen. Der Ansatz liegt ausschließlich bei der Wirtschaft (wozu auch die Landwirtschaft gehört). Den Kunden dafür verantwortlich zu machen, ist ein Ablenkungsmanöver der Wirtschaft. Man muss das Übel an der Wurzel packen, kann ich dazu nur sagen.
Kommentar 761: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 17:46 Uhr :
„Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klimapolitik?"[ARD/WDR]In Deutschland werden jedes Jahr rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel als Abfall entsorgt. Ihr Gedanke, dass der Handel viel retten kann, ist völlig richtig, allerdings zeigt ein Blick auf die genauen Zahlen eine Überraschung: Der eigentliche Supermarkthandel verursacht nur einen kleinen Teil des Mülls. Die meiste Verschwendung passiert direkt bei uns zu Hause. Wo werden die Lebensmittel weggeworfen? Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) teilt die rund 10,8 bis 11 Millionen Tonnen Müll pro Jahr wie folgt auf: Private Haushalte: 58 % (ca. 6,3 Millionen Tonnen) – das sind rund 75 kg pro Person im Jahr! Restaurants & Kantinen: 17 % (ca. 1,9 Millionen Tonnen). Verarbeitung & Fabriken: 15 % (ca. 1,6 Millionen Tonnen). Wasser: Für jedes weggeworfene Lebensmittel wurde umsonst Wasser gesprengt. Ein einziges Kilo weggeworfenes Rindfleisch verbraucht in der Produktion beispielsweise über 15.000 Liter Wass
Kommentar 760: Renate Meile schreibt am 23.08.2026, 17:45 Uhr :
Ihr lasst hier im Gästebuch so viel wissenschaftsfremden und wissenschaftlich falschen Mist zu, dass es an Volksverdummung grenzt.
Kommentar 759: Renate Meile schreibt am 23.08.2026, 17:43 Uhr :
Danke für die Sperrung. Die Moderation ist offenbar der Übezeugung, dass es hier keine Klimawandelleugner und Verschwörungstheoretiker im Gästebuch gibt, die es im Grunde kaputt machen? Das erklärt einiges.
Kommentar 758: Gaby schreibt am 23.08.2026, 17:42 Uhr :
Man kann sich in nationalem politischem Aktionismus ergehen oder nichts machen: Das Ergebnis wird dasselbe sein. So was wie "Klimapolitik" gibt es nicht. Weder lässt sich das Klima politisieren, noch ist es ein deutsches Thema. Da fängt der Irrtum schon an.
Kommentar 757: Andreas J. schreibt am 23.08.2026, 17:40 Uhr :
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Kommentar 756: Siegfried Guder schreibt am 23.08.2026, 17:37 Uhr :
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Kommentar 755: Helmut W schreibt am 23.08.2026, 17:33 Uhr :
Leute, ihr bringt mich echt zum verzweifeln. Ihr hattet in eurer Runde einen Experten in sachen Wetter, Regen und Luftbewegung und diskutiert allein über die sinnlose Klima-gasdebatte. Wissen sie nicht das Klima auch etwas mit Regen und Wasser zu tun hat? Nicht nur Starkregen sondern den normalen Durchschnittsregen der den Oberboden befeuchtet. Wenn man ständig am tatsächlichen Problem vorbeidiskutiert sehe ich wirklich Schwarz das sich was verbessert.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:46 Uhr :
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Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 17:53 Uhr :
Wie bitte... verstehe ich nicht 🤔❓
Kommentar 754: Gustav Sträter schreibt am 23.08.2026, 17:32 Uhr :
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Kommentar 753: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 17:30 Uhr :
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Kommentar 752: Renate Meile schreibt am 23.08.2026, 17:29 Uhr :
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Kommentar 751: 23.08.2026, 17:28 Uhr :
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Kommentar 750: jürgen s schreibt am 23.08.2026, 17:27 Uhr :
Nach dem Klimathema heute, müßte nächstes Mal der Kampf gegen Rechts Thema sein...Die anstehenden Wahlen kommen schließlich immer näher und die Umfragen für die Altparteien besonders für Grün und SPD sehn nicht gut aus.Es gibt noch viel zu tun...
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:50 Uhr :
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Antwort von Klaus Reimer , geschrieben am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
Mit Inflation durch Klimapolitik wird Rechts erst angefüttert.
Kommentar 749: Anja Keller schreibt am 23.08.2026, 17:26 Uhr :
Ich schaue auf viele Jahre Klimahysterie zurück und frage mich, was hat es gebracht? Dürfen wie denn jetzt wieder Schnee schippen im Winter und im Sommer frieren und uns fragen, wann wird es endlich mal wieder Sommer so wie früher? Nichts davon. Und glaubt denn jemand wirklich, wenn die Klimaschützer alles an Geld bekämen, um alle Projekte durchzusetzten die sie sich nur ausdenken könnten, dass wir dann wieder dahinkämen?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:51 Uhr :
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Kommentar 748: Siegfried Guder schreibt am 23.08.2026, 17:25 Uhr :
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Kommentar 747: Susanne M. schreibt am 23.08.2026, 17:25 Uhr :
Ich finde es unverantworrlich und extrem frech und herabwürdigend, anderen Menschen, pathologisches Verhalten (hier Kommentar schreiben) zu unterstellen. Das geht gar nicht. Erbitte Stellungnahme.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:53 Uhr :
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Kommentar 746: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 17:23 Uhr :
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Kommentar 745: Uwe schreibt am 23.08.2026, 17:23 Uhr :
Es muss heißen: Super Reiche, Arme : Weckruf an die Menschlichkeit ?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:48 Uhr :
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Kommentar 744: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 17:17 Uhr :
Klimaschutz ist kein lästiger Kostenfaktor, sondern nackter Heimatschutz! 🚜🌾🛡️Als gelernter Landmaschinenmechaniker sehe ich jeden Tag, wie sehr unsere Landwirtschaft unter der Krise leidet: Vertrocknete Böden, vernichtete Ernten und existenzbedrohende Schäden werden für die Bauern zur bitteren Normalität. Wir können nicht länger warten, bis das Kind komplett in den Brunnen gefallen ist und wir nur noch für die Schäden bezahlen! Wenn eine Maschine heißläuft, repariert man schließlich auch nicht ständig nur die Folgeschäden – man behebt die Ursache! ⚙️🔥 Wir brauchen jetzt:1️⃣ Den mutigen Umbau hin zu hitzesicheren Städten und klimaresistenten Wäldern.2️⃣ Den konsequenten Abbau klimaschädlicher Subventionen.3️⃣ Eine gerechte Besteuerung von Superreichen und fossilen Großkonzernen, um die nötigen Milliarden zu finanzieren! 💰⚖️ Friedrich Merz muss die BlackRock-Brille absetzen und einsehen, dass ein Staat kein defensiver Aktienfonds ist. Investitionen in unsere Lebensgrundlagen. AMEN.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:49 Uhr :
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Kommentar 743: Winfred schreibt am 23.08.2026, 17:14 Uhr :
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Kommentar 742: 23.08.2026, 17:11 Uhr :
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Kommentar 741: Siegfried Guder schreibt am 23.08.2026, 17:11 Uhr :
Vom Klimaschutz zum Klimaschmutz - dafür steht und garantiert die CDU.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 23.08.2026, 17:32 Uhr :
Wenn die CDU so weiter macht steht sie bald für 10%
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:35 Uhr :
Danke. Kanzler Merz sollte sich einmal fragen, was an seiner CDU noch christlich ist. Dann weiß er, warum die AfD auch CDU/CSU in den Bund-Umfragen überholt hat. Meine alte Arbeiter-Partei kam in BW auf 5,5 %. Die AfD auf fast 20 !!! Irres Deutschland.
Kommentar 740: Fritz Dieterlein schreibt am 23.08.2026, 17:09 Uhr :
Mit welchen infamen Tricks obskure GmbH & Co KGs sanftmütig Gutgläubige mit falschen Versprechungen zum „Bürgerwindrad“ oder den „Bürgersolarpark“ hinters Licht führen – einzig mit dem Ziel, billig u. risikolos an ihr Erspartes zu kommen erläutert Prof. Andreas Schulte. Viel zu oft werden im Zusammenhang mit Windkraft-Projekten „Bürgerbeteiligungen“, die gemäß gesellschafts- u. wirtschaftsrechtlichen Definitionen gar keine Beteiligungen, sondern hochrisikoreiche Nachrangdarlehen sind, beworben. „Das Übelste, was es am grauen Kapitalmarkt gibt“, so Fachanwalt Mattil 2024 im Bayerischen Rundfunk. Es droht Totalverlust des gegebenen Kredits bei Insolvenz der GmbH & Co KG u. trifft dann viel zu viele gutgläubige Kleinanleger, die nicht wussten, wem, warum u. unter welchem Risiko für zum Teil erbärmliche Zinsen sie ihr Erspartes anvertraut haben. Das Video (YouTube) erläutert die Hintergründe u., dass die prognostizierte Insolvenzwelle von Projektierern u. Betreibern Fahrt aufgenommen hat.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:42 Uhr :
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Kommentar 739: Tim Kraatz schreibt am 23.08.2026, 17:09 Uhr :
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Kommentar 738: Fritz Dieterlein schreibt am 23.08.2026, 17:07 Uhr :
Noch ein Hinweis: Deutschland ist semi-urban und hat zudem fast 2/3 seiner Wald- und Ackerflächen trockengelegt bzw. drainiert, was die natürliche Verdunstungskühlung drastisch reduziert hat und die oberflächennahe Temp. massiv erhöhte. Was passierte wohl mit der lokalen Temperatur , wenn ich ein kleines Wäldchen abholze und durch einen asphaltierten Parkplatz oder ein im Hochsommer „pfurztrockenes“ Gerstenfeld ersetze? Überraschung! – es würde massiv wärmere Luft in 2 m Höhe gemessen werden. Wer misst denn die Erwärmung durch den Solarpanelwahnsinn? Und als Techniker weiß ich wie schwierig es ist Temperaturen in Systemen zu messen. M.G.
Kommentar 737: Fritz Dieterlein schreibt am 23.08.2026, 17:04 Uhr :
Prof. Matthew T. Huber, der Autor von „Climate Change as Class War“ gibt offen zu, dass sich der Klimakampf nicht mehr als Waffe für den Klassenkampf eignet. Wenn man wissen will, warum die Klimaheilslehre so massiv beworben wurde, die letztlich Deutschland wirtschaftlich ruiniert, gibt es eine alte Regel „Folge dem Geld.“ In Zeiten, in denen Sparer 0% Zinsen bekommen haben, hatten Solar und Windradbetreiber zweistellige Renditen. Die haben auch die Grünen und ihre Vorfeldorganisationen incl. NGOs finanziert. Ein Wirtschaftsverbrechen, gegen das CumEx wie Taschendiebstahl wirkt. M.G.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.08.2026, 17:49 Uhr :
Ihre Kommentare sind immer fundiert und lesenswert und liefern Argumente für ernsthafte Diskussionen. Nochmals Danke.
Antwort von Peter Stribl , geschrieben am 23.08.2026, 17:53 Uhr :
Meine Sympathien für die Grünen halten sich bei Gott in Grenzen. Was Sie da aber abliefern ist Ökonomie wie noch nie. Gute Besserung.
Kommentar 736: Girck2 schreibt am 23.08.2026, 17:04 Uhr :
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Kommentar 735: Fritz Dieterlein schreibt am 23.08.2026, 17:01 Uhr :
Während der von den Grünen beantragten Debatte über die Energiepolitik der schwarz-roten Regierung im vergangenen Monat warfen sie Wirtschaftsministerin Reiche vor, Angst vor Solarzellen zu haben wie ein "Vampir vorm Sonnenlicht". Es ist erschütternd was bei einigen Redebeiträgen an Naivität, Unwissen und mitunter blanker Dummheit zu Tage trat. Die technische Ignoranz und völlige Naivität ist einfach nur erschütternd.Dass solche Leute wie Carsten Schneider offenbar ohne jeden Nachweis eines Mindestmaßes an Bildung, Information und logischen Denkens tatsächlich im BT sitzen, ist ein systemischer Fehler. Die Energiewende scheitert an fehlenden Speichern. Alle anderen Behauptungen sind Ideologie. Punkt. M.G.
Kommentar 734: Volker schreibt am 23.08.2026, 16:59 Uhr :
Ich finde was die Klimapolitik der Regierung anbelangt, macht diese einen guten Job - es gehen jeden Monat 15.000 Industriearbeitsplätze verloren.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:44 Uhr :
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Kommentar 733: Tim Kraatz schreibt am 23.08.2026, 16:53 Uhr :
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Kommentar 732: Fritz Dieterlein schreibt am 23.08.2026, 16:53 Uhr :
EON-Chef Leonhard Birnbaum räumt 22.11.25 unter anderem mit dem Irrglauben auf, dass der Ausbau von viel Wind- und Solar-Kapazitäten per se gut sei: „Wir bauen Erneuerbare, die ich nicht brauche in ein Netz, das es nicht verträgt. Und im Ergebnis bezahle ich dann im Netz Geld dafür, dass diese Kapazität, die ich gar nicht erst hätte bauen sollen, dann bitte nicht produziert, weil sie das Netz überlastet“, sagte Birnbaum im Podcast Table Today. M.f.G.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.08.2026, 17:04 Uhr :
Das es Kommentare, wie die von Ihnen hier gibt, ist der Grund warum ich die Kommentare lese und selber ab und zu schreibe. Danke dafür. Solche Infos muss man immer wieder ins Gedächtnis des deutschen Michel rufen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 17:50 Uhr :
Ahja. Und wieso hat es dann das Netz nicht zerfetzt, als der Strom aus Kohle und Atomkraft-Werken durch die Leitungen floss?
Kommentar 731: Fritz Dieterlein schreibt am 23.08.2026, 16:47 Uhr :
Das Geschäft mit den fossilen Energien hat Weltweit Hochkonjunktur. Wer Geld verdienen will, investierte in Öl-Aktien, nicht in Windräder und Solarmodule. In Deutschland ist das anders, wir haben ja das Bürgergeld. M.f.G.
Antwort von Klaus Reimer , geschrieben am 23.08.2026, 17:28 Uhr :
Fossile Brennstoffe die wir einsparen werden nur woanders verkauft und woanders verbrannt. Inflation mit Etikett Klima ändert unter dem Strich am globalen Klima gar nicht, am nationalen sozialen Klima eine Menge.
Kommentar 730: Helmut S. schreibt am 23.08.2026, 16:46 Uhr :
Das politische Klima in Deutschland und der EU ist doch von Heuchelei und Doppelmoral gekennzeichnet. Das Naturklima ist aktuell ziemlich überhitzt. Im Gegensatz zur Politik genügt ein klärendes Gewitter, damit die Spannungen verschwinden. In der Politik hingegen sind wir der aktuell herrschenden Politkaste, die uns, wenn wir kriegstüchtig geworden sind um Krieg gegen Rußland zu führen, schutzlos ausgeliefert. Wenn die NATO Schutzgeld von 5% vom BIP für Kriegsvorbereitungen fordert, woher soll dann das Geld für Hitzeschutz kommen? Übrigens: Das Schutzgeld, das die Maffia in Italien der Bevölkerung abpresst, ist wesentlich geringer!!!!
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:08 Uhr :
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Kommentar 729: Werner Kaden schreibt am 23.08.2026, 16:43 Uhr :
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Kommentar 728: Susanne M. schreibt am 23.08.2026, 16:43 Uhr :
Ich empfehle dem Presseclub die Kommentierung nur noch mit einem ARD-Konto -wie seit 19.8.2026 beim rbb- zuzulassen. Es führte dort zu einer Verbesserung. Das, was man hier beim PC an Kommentaren liest, könnte zu 90% wegfallen, da viel Fake, Troublemaker usw . Dann wären es auch nicht mehr 700 und mehr Kommentare (weniger Arbeit fürs PC-Team). Das Wichtigste ist aber, es würde eine bessere Diskussionskultur entstehen. Das finde ich wünschenswert.
Antwort von Petra , geschrieben am 23.08.2026, 17:16 Uhr :
So was fände ich auch gut. Eine Zertifizierung a la Herr Schaal zwar nicht, aber eine Anmeldung mit einmaligem Nutzernamen und Passwort wäre ok. Das muss nicht der echte Namen sein, um eine gewisse Anonymität zu gewährleisten. Aber eine einmalige Registrierung mit einer gültigen E-Mailadresse mit anschliessender Aktivierung des Nutzerkontos ist gängige Praxis in sehr vielen Foren. Der Vorteil für Moderatoren und Nutzer wäre die Sperrmöglichkeit bei Verstössen gegen die Netiquette. Ein einfacher Filter könnte so Sachen wie "Neutrino", "Sonntagsbraten" oder "Chefin" direkt aussieben.
Antwort von Klaus Reimer , geschrieben am 23.08.2026, 17:18 Uhr :
Mit Anmeldung in irgendeiner Form entsteht eine Blase, damit kann man das Ganze in die Tonne kloppen. Mit gefilterten Feedback ist in der Regel das Ende eingeläutet und öffentlich rechtliche Medien haben schon viel verloren. Meinungsvielfalt kann lästig sein aber eine Filberblase ist sinnlos und überflüssig.
Antwort von Maren , geschrieben am 23.08.2026, 17:47 Uhr :
Das wär eine aseptisch, politisch gesäubertes Mainstreamforum. Seine Meinung sollte man auch nicht mit Daten erkaufen müssen. Gegenmeinungen muss man aushalten können. Zumal sich auch immer die Frage stellen würde, wo man inhaltlich die Grenze zieht. Der Meingskorridor würde imme enger. Seien wir lieber froh, dass es überhaupt noch ein anonymes Forum gibt. So lange es moderiert ist, ist daran nichts auszusetzen.
Antwort von Schmidt , geschrieben am 23.08.2026, 17:49 Uhr :
Warum, weil Ihnen andere Kommentare nicht gefallen?
Antwort von Petra , geschrieben am 23.08.2026, 17:54 Uhr :
@Klaus. Das ist ja richtig, was Sie sagen, doch wie wir alle sehen können ist das Gästebuch schon längere Zeit von wenigen Leuten gekapert, die uns jede Woche ihren Lebenslauf aufs Auge drücken bzw. die Begrenzung der Zeichen durch mehrteilige Endlosbeiträge unterlaufen. Die Moderation blockt sehr viele dieser durch Copy/Paste generierten Beiträge, die meist am Thema vorbei gehen. Aber Sie könnte sich selbst und uns einigen Unsinn ersparen, so das es wirklich ums Thema geht, und nicht welcher Post echt ist und welcher nicht.
Antwort von Ines , geschrieben am 23.08.2026, 17:54 Uhr :
Definiere "Verbesserung" !?
Antwort von Susanne M. , geschrieben am 23.08.2026, 17:55 Uhr :
Klaus Reimer: Sie bedienen sich eines populistischen Arguments. Es entsteht keine Filterblase. Besser gesagt: Können Sie das beweisen? Ich vermute nein.
Antwort von Gaby , geschrieben am 23.08.2026, 17:58 Uhr :
Als einer der ersten Kommentare könnte dann 728 draußen bleiben.
Kommentar 727: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 16:42 Uhr :
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Kommentar 726: Frau Eckstein schreibt am 23.08.2026, 16:40 Uhr :
Frau Schröder (Tagesspiegel) hat beim Reden ständig mit den Händen herumgefuchtelt. Mir sind nur der imposante Ring und die roten Fingernägel aufgefallen. Worüber sie geredet hat, das ist leider dabei untergegangen. Erinnere mich nicht mehr daran.
Antwort von Rainer Biac , geschrieben am 23.08.2026, 17:12 Uhr :
Wenn Menschen besser gucken als denken können ...
Antwort von Martina , geschrieben am 23.08.2026, 17:24 Uhr :
Muss ich das nächste Mal wohl den alternativen Tonkanal mit Audiodeskription ausprobieren. Dort heißt es dann: Frau mit roten Fingernägeln und dickem Klunker fuchtelt mit den Händen rum....LOL
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.08.2026, 17:59 Uhr :
genau
Kommentar 725: Heiko Conrad schreibt am 23.08.2026, 16:38 Uhr :
Auch die CDU-Klimapolitik funktioniert nach dem jahrzehntelang bewährt vor Problemlösungen schützenden Prinzip linke Tasche, rechte Tasche. Jedenfalls solange, bis beide heiß gelaufenen Taschen lichterloh brennen.
Kommentar 724: Arno Schmidt schreibt am 23.08.2026, 16:34 Uhr :
Das größte Massenaussterben der Erdgeschichte, das Perm-Trias-Ereignis vor 250 Mio. Jahren, wurde ausgelöst durch eine wesentliche Veränderung beim Kohlenstoffgehalt der Atmosphäre, einer Erwärmung mit Meeresspiegel-Anstieg und Sauerstoffarmut in der Tiefsee und davon ausgelöster Schwefelwasserstoff-Entwicklung. Möglicherweise war der auslösende Temperaturanstieg lt. Sauerstoffisotopen am Gartnerkofel nur 6°C (Hallam, Wignail, Mass Extinctions an their Aftermath) , ein Temperaturanstieg, den wir im nächsten, im 22. Jahrhundert, schon erreichen könnten. Der Temperaturanstieg während des Perm-Trias-Massenaussterbens erstreckte sich über einige tausend bis wenige zehntausend Jahre. Wir schaffen den Temperaturanstieg in wenigen Jahrhunderten, also hundertmal schneller, was die Konsequenzen zusätzlich verschlimmert. Beim Perm-Trias-Massenaussterben starben mehr als 90 % der Arten im Meer und mehr als 80 % der Arten an Land aus!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 23.08.2026, 17:10 Uhr :
Wie war das möglich?Es gab doch noch gar keine Verbrennerautos und Kraftwerke...Ich forder ein nachträglichs Verbot des Perm-Trias-Ereignisses zu mindst eine EU Komission die sich damit befaßt
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 17:11 Uhr :
@Arno, Dann darf ich vielleicht darauf verweisen, dass, wie Sie ja schon schreiben, es auch von zentraler Bedeutung ist, wie schnell denn diese Temperatur Veränderungen einsetzen❗ zb zeigt eine neue aktuelle Studie ("Rate of climate change affects stability of the AMOC" googeln) dass das Versiegen der AMOC (damit auch des Golfstroms) ganz entscheidend davon abhänge, wie schnell oder langsam diese Temperatur Erhöhungen, bzw die Erhöhung des CO² Gehalts in der Atmosphäre ansteigt. So heißt es id Studie: "Eine schnellere Erwärmung könnte einen Kipppunkt auslösen, der bei einer langsameren Erwärmung möglicherweise vermieden würde" Dh sogar bei einer Erwärmung auf +4 bis +5°C Könnte zb der Golfstrom weiter funktionieren, voraus gesetzt, jährlich würden nicht mehr wie 0,5 ppm emittiert❗ "Bei schneller Erwärmung (aktuell ca. 2,5 ppm) brach die AMOC bereits bei etwa +2 °C zusammen" Es lohnt sich also die THG schnell & effektiv zu reduzieren, noch kann man den Zusammenbruch d.AMOC stoppen❗
Antwort von Arno Schmidt , geschrieben am 23.08.2026, 17:24 Uhr :
Wie war das möglich? Vulkanismus + Kohleverbrennung durch diesen + einige Jahrtausende Zeit, so war das möglich!
Antwort von Arno Schmidt , geschrieben am 23.08.2026, 17:46 Uhr :
Hallo Girck, habe ja geschrieben, dass die Geschwindigkeit eine (große!) Rolle spielt. Für Details fehlt hier der Platz. Ich kenne die Aussagen und teilweise die Artikel von Rahmstorf zur AMOC. Sie ist Teil der Meeresumwälzung, die die Tiefsee mit Sauerstoff versorgt. Die Sauerstoffabnahme in der Tiefsee ist bereits messbar laut anderen Aussagen von Wissenschaftlern. Sehr besorgniserregend!
Kommentar 723: Girck schreibt am 23.08.2026, 16:34 Uhr :
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Kommentar 722: Siegfried Guder schreibt am 23.08.2026, 16:30 Uhr :
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Kommentar 721: georg goumans schreibt am 23.08.2026, 16:28 Uhr :
wenn herr merz jetzt den widerstand in der eigenen partei gegen den bürokratie(vorschriften)abbau nicht schafft (bei lanz durfte man letztens einen solchen partei-bürokraten bewundern-herr lanz genoss sichtlich das desaster) wird der nächste kanzler von der afd sein. aus meinem baugewerbe. das bundespräsidialamt wird saniert-achtung wird ca 10 x so teuer pro kubikmeter als die schon recht teuere elphilharmonie. oder die geplante bundeskanzleramt erweiterung (gerade gestoppt worden) soll 777mio kosten. das jetzige bk-amt ist jetzt schon ca 8x so groß wie das weiße haus.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.08.2026, 17:12 Uhr :
In einer Beamten-Regierung kommen an erster Stelle die Beamten, dann das Militär, dann die Erinnerungskultur an das 3. Reich mit immerwährender tagtäglicher Erwähnung irgendeines Gedenktages, einer jüdischen Klage über Beleidigung und deren Ängste usw., dann die Unterstützung der Ukraine mit einhergehender Hetze gegen Russland. Das alles kostet, für echte Verbesserungen oder gar nur Instandhaltung bleibt dann halt nur noch wenig übrig und das natürlich kreditfinanziert. Die erstgenannten Ausgabenposten kommen in den zahlreichen Diskussionsrunden gar nicht erst vor.
Kommentar 720: Girck schreibt am 23.08.2026, 16:27 Uhr :
@Carola Wiener #Donald Bäcker, Meteorologe__Ich kann nichts dafür, wenn sich Herr Bäcker (der "Donald") falsch oder unpräzise ausdrückt❗ Es gibt nun mal die Klima-Wissenschaften (übrigens ganz unterschiedlicher Fachrichtungen) UND die haben in ihrer Gesamtheit (im wissenschaftlichen Verfahren) nun mal bestimmte Aussagen getroffen, bzw Forschungsergebnisse, eins davon ist: Die aktuelle Klimaerhitzung ist zu (mindestens) 100% Menschen gemacht❗✔️ d.h. konkret, ohne den Einfluss des Menschen wäre das Klima in den letzten Jahrzehnten kälter geworden da die Sonnenaktivitäten zurück gingen. Daher, so Prof Rahmstorf(PIK), haben wir eigentlich einen zu 110% anthropogenen Klimawandel ✔️ Wenn dann Hr Bäcker sagt, es gäbe den (antropogenen) Klimawandel, aber auch den natürlichen, und der Menschen gemachte sei nur ein Teil des natürlichen Klimawandels, Ist dies so einfach falsch❗ Natürlich gibt es immer (abstrakt) einen "natürlichen" Klimawandel, aber eben nicht so wie von ihm gesagt etc pp...
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 16:55 Uhr :
Mich würde schon interessieren was bei mir in einem anderen Kommentar angeblich gegen die "Netiquette" verstößt 🤔??? (Ich weiß nicht welcher Text es war) Ich dachte schon dieser hier, weil ich hier einen Mitarbeiter des WDR kritisiere.., also dazu noch, ich denke nicht das Hr Bäcker die o. g. Fakten nicht weiß, ich vermute eher, er hat sich unglücklich ausgedrückt.. Allerdings ist das aber eben problematisch, da es immer noch eine Schar unverbesserlicher Klimaleugner gibt, die dann gerne solche - zumindest schwammigen - Aussagen dazu missbrauchen zu behaupten, der antropogene Klimawandel sei eine Lüge, eine Ideologie, eine Weltverschwörung❗ Klar steht Hr Bäcker grundsätzlich auf der seriösen Seite, aber er sollte genauer formulieren, bzw sich dann auch mal besser informieren (falls er das mit der Relativierung des Klimawandels Ernst meint)
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 17:03 Uhr :
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Kommentar 719: Girck schreibt am 23.08.2026, 16:23 Uhr :
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Kommentar 718: Doro schreibt am 23.08.2026, 16:22 Uhr :
So gehört im Radio: "Weitere Aussichten: keine".
Kommentar 717: sebastian schreibt am 23.08.2026, 16:20 Uhr :
Bei zu nahe stehenden Windrädern, z.B. in der Nordsee, gibt es laut Fraunhofer Institut einen Abschattungseffekt. Die vorderen Winräder rauben den hinteren den Stromertrag. Damit wäre dann womöglich der Beweis erbracht, dass die seit Jahren beobachtete Zunahme von Extremwetterlagen auf eine Schwächung des Windes in der unteren Atmosphäre zurückzuführen sein könnte? Wie etwa diesen Sommer. Die tausenden von Windrädern in der Nordsee haben dem Wind so viel energetische Energie entzogen, dass die Hitze aus dem Süden sich so lange halten konnte.
Kommentar 716: Meredith schreibt am 23.08.2026, 16:20 Uhr :
Diejenigen, die immer Pessimisten als Grieskrämer abgetan haben, müssen nun erklären, warum die Temperaturen auf einmal nicht weiter steigen sollten.
Kommentar 715: Monika G. schreibt am 23.08.2026, 16:19 Uhr :
Weckruf?Als ob irgend jemand von den altbekannten Regierungskoalitionen schon mal aufgewacht ist ,wenn irgendwo ein Wecker klingelt??!!(Industrie,Sicherheit,Bildung,Infrastruktur,Gesundheitsversorgung,Kommunen;Wohnungen,Zuwanderungskriminalität,Sozialkassen,Renten usw-endlos).Stattdessen nur noch 2 Weltmeistertitel:Heuchelei und Wichtigtuerei ohne jegliche Grundlage.Aber vielleicht waren die SCDU/SPD geführten Bundesregierungen auch weitsichtig und haben schon für hitzeresistentere Bevölkerungsschichten gesorgt.Siehe Menschenanteil ohne Migrationshintergrund.Wenn man die Energiesicherheit der Ukraine in den Vordergrund stellt(Wirtschaftswachtum 5,54 %-Einkommen ganz zu schweigen) dann fehlen hier halt Energie-Gas-Klimaanlagensicherheit oder der Blick nach Singapur.Ja es gibt Länder die haben nie Winter und immer tropische Hitze.Egal ob Asien,Lateinamerika,Afrika ,Florida usw.Hier ist man immer überrascht.Egal ob Winter oder Sommer.Liegts an Ignoranz oder tatsächlich Unfähigkeit-beides?
Kommentar 714: Jeremy schreibt am 23.08.2026, 16:15 Uhr :
Machen wir uns nichts vor, es ist zu spät.
Kommentar 713: Mona schreibt am 23.08.2026, 16:07 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 712: Henning B. schreibt am 23.08.2026, 16:02 Uhr :
Wenn die Waldbrände v.a. von Rauchern verursacht wurden, sollte man in Deutschland bzw in der EU das Rauchen komplett verbieten. Nur noch in seiner Wohnung/Haus könnte es erlaubt sein. Bei Mietwohnungen auch nicht mehr auf dem Balkon das Rauchen ermöglichen, also verbieten, da ein Raucher mit dem Zigarettenqualm das ganze Mieterumfeld tyrannisiert, da der Zigarettenqualm in die Wohnungen anderer Mieter gelangt, also passiv-rauchen vorliegt. Das Problem ist nämlich, dass wir Mieter an Hitzetagen nicht mehr so gut lüften können, weil wir wegen des Zig-Qualms die Fenster und Balkontür geschlossen halten müssen. Ein Raucher tyrannisiert die anderen Mieter. Wegen Hitzeproblematik bitte Rauchen verbieten wie oben genannt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 16:26 Uhr :
Auch muss auf jeden Fall die Nutzung von Kraftfahrzeugen verboten werden, mich stören die Abgase und der aufgewirbelte Feinstaub. Das Feindbild Raucher scheint Ihnen ja zu gefallen, wenn Sie sich so echauffieren. Bei mir handelt es sich lediglich um einen Scherz.
Antwort von Iris W. , geschrieben am 23.08.2026, 16:27 Uhr :
So ein Quatsch. Schon mal was von Eigenverantwortung gehört? Ich habe viele Jahrzehnte in einer bewaldeten Gegend gewohnt und da gab es trotz trockener Sommer nie einen Waldbrand. Weil alle von klein auf Wissen erworben hatten, wie man sich richtig verhält im Wald.
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 16:33 Uhr :
Hallo, eigentlich eine gute Idee ✔️ Ich fühle mich auch ständig, wie von Ihnen beschrieben, von Rauchern belästigt😡 Natürlich ist ja schon das Rauchen in Wäldern mW verboten, jedenfalls bei Brandgefahr. Aber zu den eh schon schädlichen Auswirkungen des Rauchens (individuell, Gesundheitssystem) kommt ja noch hinzu, dass sicherlich einige Brände eben auch durch (verbotenes) Rauchen ausgelöst wurden❗ Ganz allgemein finde ich Rauchen unsozial und die Raucher sollten es unbedingt unterlassen, wenn sie in Gebieten unterwegs sind, wo trockene Vegetation ist, erst recht wo es verboten ist... leider gibt es aber gerade da auch viele sehr uneinsichtige Charaktere.. 👎
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 17:35 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 711: Johanna schreibt am 23.08.2026, 15:57 Uhr :
Man kein System umbauen und so den Klimawandel stoppen wollen. Wir meinen immer alles politisch regulieren zu können, Unmöglichkeit kommt in unserem Weltbild nicht vor. In der Realität aber schon. Der Klimawandel ist zwar menschengemacht (200 Jahre Industrialisierung von der Dampfmaschine über Schifffahrt, Straßenverkehr, zigtausende Fabrikschlote und Flugverkehr lassen es unsinnig erscheinen, dass das alles nur ein natürliches Phänomen ist). Aber die Vorstellung, man könne regulatorisch etwas gegen die Klimaveränderung machen, ist naiv. Die Technik wird sauberer, und es wird mehrere Jahrzehnte dauern, bis die Erderwärmung sich abschwächt und zurückgeht. Wenn überhaupt, denn schließlich nimmt zugleich auch die Erdbevölkerung bei begrenztem Lebensraum immer mehr zu. Dann kann man sowieso nichts machen, denn dann ist es ein evolutionärer Zielkonflikt der Menschheit. Politisch kann man nichts Wirksames machen. Das ist rührender Aktionismus.
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 16:41 Uhr :
UNSINN ❗ Natürlich kann man was gegen die Klimaerhitzung machen, was ja auch schon lange passiert, zwar viel zu wenig, aber immerhin und ohne das sähe es noch viel schlimmer aus (spare mir es Beispiele zu nennen, weil das ja eigentlich glasklar ist) Ihr Ansatz hierzu ist mE noch gefährlicher als der der Klinaleugner, jedenfalls sehr fatalistisch und mE auch egozentrisch (was ist mit den jungen Menschen heute die unter einem Nichtstun wie sie es propagieren später massiv leiden werden?) Zudem falsch der Hinweis auf das Bevölkerungswachstum, der ist zwar problematisch aber nicht der Wesentliche Treiber des Ganzen, dass sind die Reichen Länder und die Reichen Eliten in diesen Ländern, s. zb Studien von OXFAM ✔️
Antwort von Johanna , geschrieben am 23.08.2026, 17:36 Uhr :
Umgekehrt Unsinn. Man kann nicht 200 Jahre konsequent und massiv die Natur zerstören und das jetzt aktionistisch mit ein paar politischen Regulierungen in weigen Jahren dämpfen. Nicht in einem von 195 Ländern, nicht in einer Generation. Die Fakten sind nun mal geschaffen (die vielen Beispiele würden gar nicht hier rein passen). Und es wäre nur dann Fatalismus, wenn es die Lage fatalisieren würde - aber sie i s t ja auch fatal und deshalb ist es Realismus. Diese heute oft anzutreffende Attitüde, man könne alles gesetzgeberisch lösen, d a s ist Unsinn, und es it realitätsfremd. Und ja, man muss Änderungen angehen, aber technisch udn ökonomisch und passiert auch schon längst. Das Bevölkerungswachstum kleinzureden, ist Scheuklappendenken. Und Studien findet man sowieso für alles.
Antwort von Müller, Th. , geschrieben am 23.08.2026, 17:52 Uhr :
@ Girck Nein, das ist kein Unsinn. Auch die heutigen Erwachsenen haben die jetzige Situation nicht verursacht.
Kommentar 710: Uwe Born schreibt am 23.08.2026, 15:55 Uhr :
Das Gute:Warmzeiten innerhalb/ausserhalb von eigentlichen Kaltzeiten gibt es periodisch immer wieder.Mit und ohne Menschen.Siehe Eisbohrkerne und siehe letze.(Doggerland-vor etwa 10.000 Jahren mit Gletscherschmelze und Land unter GB,Canada,Norw.).Das Schlechte:Wir beschäftigen uns mit der Vernichtung fossiler Energien wie Öl und Gas(naher Osten,RU-UKR) statt uns darauf einzurichten.Heißt-es wird mittelfristig noch deutlich wärmer mit Dürren,Waldbränden und Wassermangel,Veränderung Tierwelt ,Massenmigration.Kein Geld für Begrünung der Innenstädte,Umstellung auf bestimmte Baum-und hitzeresistentere Pflanzensorten,kaum wirksame Maßnahmen gegen Zündler und Grundstücksspekulanten und kaum Maßnahmen gegen in Deutschland selbst erzeugten Energiemangel(Klimaanlagen).Der Wohlstand der BRD rührte auch aus preiswerter Energie aus Russl.Jetzt das Gegenteil.Es wird also alles noch teurer/ knapper.Energie(fossil,Atom)ist nun mal die Lebensader jeden Wohlstandes.Wadephul:Die Energie der UKR sichern.
Kommentar 709: Arno Schmidt schreibt am 23.08.2026, 15:55 Uhr :
Die aktuellsten Zahlen beim EU-Klimadienst pulse.climate.copernicus.eu kamen heute leider erst extrem spät aber sie haben es in sich: Die durchschnittliche globale Meeresoberflächen-Temperatur lag am 21. August bei 21,10°C, pulse.climate.copernicus.eu --> Sea temperature, das ist die höchste gemessene globale Meeresoberflächen-Durchschnittstemperatur, höher als im Februar und März 2024 während des El Nino, damals 21,09°C, und sie wird durch den diesjährigen Super-El-Nino Anfang nächsten Jahres noch einmal deutlich höher ansteigen. Das pumpt Wasserdampf in die Atmosphäre, der seinerseits ein Treibhausgas ist, eine der zahlreichen selbstverstärkenden Rückkopplungen, eine, die sofort wirksam wird, mit jeder Erwärmung.
Kommentar 708: Max Lerchenthal schreibt am 23.08.2026, 15:54 Uhr :
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Kommentar 707: Tobias Richter schreibt am 23.08.2026, 15:53 Uhr :
So ein Quatsch. Ich möchte nur einen, einen einzigen Hitzetoten mal gezeigt bekommen, also niemanden der bei Hitze, sondern an der Hitze gestorben ist und ein Besoffener der bei 30°C in praller Sonne eingeschlafen ist und anschließend vom Zug überrollt wurde, der zählt nicht. Im Sommer ist es warm und damit muss der Mensch leben und jahrelang wurden Klimaanlagen verteufelt (wegen Co2 Bilanz) und jetzt kommt der Sommer und es wird warm, sagen diejenigen mit ihrem Ferienhaus auf Malle oder Gran Canaria.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 23.08.2026, 16:29 Uhr :
Ich komme auch nicht klar mit solch einer Behauptung. In südlichen Ländern müssten ja die Menschen seit Jahrzehnten massenhaft sterben. Dabei gibt es da Gegenden, wo die Lebenserwartung um viele Jahre höher ist, als hier.
Antwort von Otto , geschrieben am 23.08.2026, 16:39 Uhr :
Klimaanlagen sollen helfen. Ist doch herrlich, wenn einem bei 35 Grad und schweißgebadet die Klimaanlage mit 10 Grad ins Gesicht und auf den Oberkörper bläst. Dann sterben die alten Leute nicht an Überhitzung sondern an Lugenentzündung. Ich hasse Klimaanlagen.
Antwort von georg goumans , geschrieben am 23.08.2026, 16:43 Uhr :
tja früher fühlten die menschen sich auch noch verpflichtet sich um ihre "alten" (eltern)zu kümmern. heute ist die "selbstverwirklichung- urlaubspläne usw" wichtiger. damit kommt man dann sogar in eine örr talksendung u wird gefeiert wie man damit fertig wurde u andere zu dieser entscheidung zu unterstützen seine eltern ins heim abgeschoben zu haben auch wenn man eigentlich körperlich gut dazu fähig wäre. hitzetote? denke passender dekadenz-tote. das urlaubs-sozial-media-posting mit pseudo internetfamilie ist wichtiger als die eigene großmutter wenigstens einmal die woche im heim zu besuchen.
Kommentar 706: Klaus Siebert-Meininger schreibt am 23.08.2026, 15:45 Uhr :
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Kommentar 705: Girck schreibt am 23.08.2026, 15:44 Uhr :
Im Gegensatz zu den ganzen schon pathologischen Klimaleugnern hier beziehe ich mich auf den "common sense" (sprich der dort einhelligen Forschungslage) in der Klimawissenschaft✔️ (s. zb Die zahlreichen Statements & Vorträge von Prof. Rahmstorf dazu, wem es zu Aufwendig ist zb die Studien oder den IPCC Bericht dazu zu lesen) Ansonsten ist es doch absurd jemanden der Besserwisserrei und Intoleranz zu bezichtigen, der nur auf den Stand der Wissenschaft hinweist ❗❗ Irgendwie sind die Kommentare hier (war wohl ein Stich ins Wespennest) wie die Hexenverbrennung im Mittelalter, zudem tw persönlich beleidigend👎❗ Und wer zudem so einen Unsinn verbreitet, macht dies im ideologischen Fahrwasser von Rechtsextremisten, auch das ist ein Fakt ✔️
Antwort von Carola Spicher , geschrieben am 23.08.2026, 16:35 Uhr :
Warum sollten alle anderen Klimaleugner sein nur weil sie nicht so denken wie Sie? Sie haben hier etliche Gegenkommentare gegen anderen Nutzer gesendet und erfahren dann wieder Gegenwind unterfüttert guten Argumenten. Befassen Sie sich besser statt mit Übertreibungen und Unterstellungen zu arbeiten mit Fakten und Wissenschaft, das könnt hilfreich sein und wirklich Menschen überzeugen den Klimawandel ernster zu nehmen. Ihre Missionierung und Panikmache zum Thema ist sehr auffällig und die Krönung ist noch andere Meinungen als rechtextrem pauschal hinzustellen.
Antwort von Theodor , geschrieben am 23.08.2026, 17:00 Uhr :
„zudem tw persönlich beleidigend“ Der war gut. Das ist wirklich witzig. Wer hier ständig und ohne Unterlass Ad-hominem-Argumente gebraucht, kann man hier nachlesen. Und es ist schon unterirdisch, wie wenig sachliche und logische Gegenargumente dieser Forist hier zustande bringt. Es ist extrem unterbelichtet, wenn jemand ständig mit RECHTS und AFD kommt, weil er selber nichts Sachliches zustandebringt. Was für ein Armutszeugnis. Und was für Tritt gegen unsere Diskussions-Kultur.
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 17:39 Uhr :
@Carola Spicher... Also... "Klimaleugner" ist, wenn auch umgangssprachlich, definiert als: eine Person, die den antropogenen Klimawandel leugnet, also die Aussage, dass die Menschheit, überwiegend, oder ausschließlich für die zu beobachtende fortschreitendene Erwärmung des globalen Klimas verantwortlich ist. Darüber hinaus könnte auch das Leugnen der Erwärmung als solche dazu gehören"_ _ So, das es den antropogenen Klimawandel gibt, ist wissenschaftlicher Fakt✔️ Leugnet jemand nun im o. og. Sinne diese Tatsachen, ist das keine Besserwisserei von mir darauf hinzuweisen, auch nicht pathologisch von mir (oder was es noch für Beschimpfungen dazu gibt) sondern einfach ein Hinweis darauf, die Fakten & die Realität endlich zur Kenntnis zu nehmen, da sonst eine Diskussion dazu unmöglich ist❗ Ansonsten sind keine "Fakten" genannt worden, die meine Grundannahme und den wissenschaftlichen Konsens entgegen stehen könnten, wie auch ❓❓❗ Als "Leugner" sollte man sich fragen,warum man Unsinn erzählt
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 17:44 Uhr :
Der Beitrag von "Theodor" sollte gelöscht werden, da wirklich beleidigend (im Gegensatz zu meinen) denn er schreibt (bezogen auf mich): "Es ist extrem unterbelichtet", letztlich also ich, als Person, das ist eine Beleidigung (iü haben viele Beiträge von Theodor diese Inhalte, dass er so formuliert das es sich grammatikalisch nicht um eine direkte Zuschreibung handelt, hat System)
Kommentar 704: Max Lerchenthal schreibt am 23.08.2026, 15:39 Uhr :
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Kommentar 703: Mona schreibt am 23.08.2026, 15:37 Uhr :
Man könnte auch sagen: "die Hütte brennt" die Menschen gemachte Klimakatatrophe ist allgegenwärtig, wer das immer noch negiert, trägt große Scheuklappen. Natürlich macht das Angst, aber Ängste können lehmen. Gletscher schmelzen dahin, der Klebstoff der Berge, wir haben derzeit viele Erdbeben, haben auch was kit dem stark veränderten Klima zu tun?
Antwort von Marion K. , geschrieben am 23.08.2026, 16:36 Uhr :
Natürlich stimme ich Ihnen zu, dass die Weltbevölkerung unverhältnismäßig wächst, und damit auch die Schadstoffbelastung ansteigt. Aber es ist Fakt, dass die Sonne heißer wird und auch deren Eruptionen zugenommen haben. Erdbeben gab es eigentlich schon immer. Wie es nachweislich auch eine Eiszeit gab. Inwiefern aber einige Millionen Europäer so viel Einfluss haben sollten, um klimatechnisch mehr Schaden anzurichten, als einige Milliarden Menschen auf anderen Erdteilen, halte ich für total unlogisch. Ich behaupte, ob wie hier im Dreieck springen, uns total kasteien oder gemeinschaftlich den Freitod wählen - wir beeinflussen absolut nichts.
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 17:46 Uhr :
@Marion, Nein, die Sonne ist nach Prof Rahmstorf (PIK) KÄLTER geworden ✔️
Kommentar 702: Marie Holder schreibt am 23.08.2026, 15:31 Uhr :
" In Deutschland und vielen anderen Regionen werden rund 96 Prozent aller Waldbrände durch den Menschen ausgelöst. Die Natur selbst – wie etwa ein Blitzschlag – ist nur für einen sehr kleinen Teil dieser Feuer verantwortlich" ; Quelle SWR und WWF Deutschland. Es sind die unvorsichtigen oder gar mutwilligen Menschen die Waldbrände erzeugen. Trockenheit begünstigt das natürlich, aber den Klimawandel und die Brände im Hürtgenwald 1:1 zusammenzubringen stimmt einfach nicht.
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 15:51 Uhr :
Sorry, was für ein Unsinn 🙁 Der Fakt dass die meisten Waldbrände direkt (kausal) durch Menschen verursacht wurden (Feuerstellen, Zigaretten, Brandstiftung etc) hat doch nichts mit der dann dadurch tatsächlichen Größe der Brände zu tun, die eben unter den Bedingungen der Klimaerhitzung in einer lang anhaltenden Dürrephase halt größer werden und tw nicht mehr zu kontrollieren sind ❗ Ich weiß gar nicht wie man auf solche Gedanken wie oben zu lesen kommen kann, es sei denn man ist bemüht irgendetwie entweder die Klimakatastrophe als solche zu leugnen oder sich vor den Konsequenzen (andere Politik) zu drücken... Das ist so oder so pathologisch❗ Vielleicht denken Sie noch mal darüber nach?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 23.08.2026, 16:05 Uhr :
genauso siehts aus.Aber davon wollen der Kanzler und die linksgrünen NGOs ja nichts wissen.Da hällt man lieber den Kampf gegen den Klimawandel hoch um noch höhre Steuern zu fordern und weiter die linksgrünen NGOs mit Steuergeldern zu pämpern
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 16:18 Uhr :
Also bitte, Herr oder Frau Girck, vielleicht erstmal richtig lesen und denken, bevor man sich so äussert, sonst wirkt man selber leicht wie ein pathologischer Fall.
Antwort von Kerstin M. , geschrieben am 23.08.2026, 16:20 Uhr :
Marie Holder, da stimme ich Ihnen zu. Gäbe es diese "unvorsichtigen" Menschen nicht, käme es nicht zu derart vielen Waldbränden. Wer das nicht kapieren will, hat leider den "Schuss nicht gehört" oder ist nicht in der Lage Zusammenhänge zu erfassen. Solche Menschen antworten idR auch populistisch und persönlich angreifend, was das unterste Diskussionsniveau ist. Kann man ja bei einer Antwort schön sehen.
Antwort von Marie Holder , geschrieben am 23.08.2026, 16:28 Uhr :
Girck: Hier kann man keine Links anzeigen lassen. Meine Quelle ist der WWF Deutschland – Organisation für Natur- und Artenschutz. Stellen Sie solche bekannten Umweltorganisationen in Frage, weil es ihnen nicht passt? Nicht ein Arguement oder Quelleverweis ihrerseits. Sie wollen Recht haben statt sich mit Fakten auseinander zu setzen.
Kommentar 701: Max Lerchenthal schreibt am 23.08.2026, 15:31 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 700: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 15:29 Uhr :
Ein großes Lob an die Moderation – und zurück zu den harten Fakten! Ein herzliches Dankeschön vorab an die Redaktion und das Moderationsteam des Presseclubs für das blitzschnelle und konsequente Durchgreifen gegen die heutigen Fake-Profile in meinem Namen! 👏 Eine saubere Diskussionskultur lebt von Ihrer tollen Arbeit. Lassen wir uns also nicht weiter von Trollen ablenken: Die 14.000 Hitzetote sind eine bittere Realität. Als Landmaschinenmechaniker sehe ich jeden Tag, wie sehr unsere Landwirtschaft unter den ausgetrockneten Böden leidet. 🚜🌾 Es nützt nichts, auf kosmische Wunder zu verweisen. Wir müssen unser System heute krisenfest umbauen! Die Finanzierung darf nicht an der starren Schuldenbremse scheitern. Friedrich Merz muss einsehen, dass Investitionen in hitzesichere Städte und den Waldumbau keine reinen Ausgaben, sondern wirtschaftliche Vorsorge sind. Das Geld dafür holen wir uns über eine gerechte Besteuerung der Superreichen! 🛡️💥
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 16:02 Uhr :
Finde es erstmal eine Schande, dass hier jemanden Ihren Namen missbraucht👎 Sagt mE schon alles, wenn hier offensichtlich Gegner von, sagen wir mal, ökologischen Positionen zu solchen Mitteln greifen 👎👎 - Zum Thema: Stimme Ihnen ja zu, nur mE muss der Schwerpunkt auf Klimaschutz statt auf Klimaanpassung liegen❗ Beides ist notwendig, aber Klimaschutz bei Fortschreitender Klimaerhitzung ist tw einfach nicht mehr möglich ☹️ zb Südeuropa (natürlich auch große Teile Afrikas) würde unbewohnbar, Klappe zu, Ende, Aus ☹️✔️ Wenn es Deutschland, und dort vorallem die Journalisten & Medien nicht bald schaffen dies auch Fakten gemäß und entsprechend seiner Dringlichkeit zu kommunizieren, ist es bezogen auf Deutschland (und der EU) dann bald zu spät 🔥
Antwort von Werner Kaden , geschrieben am 23.08.2026, 16:02 Uhr :
Ist Ihnen schon aufgefallen, daß Sie mit Ihren ständigen Wiederholungstexten, vor denen sogar die Netiquette kapituliert, auch die versehentlichen Leser in Demenz-Gefahr und in ein Alzheim brngen ? Oder lesen Sie Ihre Texte selber gar nicht ? Das würde natürlich so einiges erklären.
Antwort von Konrad M. , geschrieben am 23.08.2026, 16:30 Uhr :
Ich lese Ihre Kommentare sehr gern, da informativ. Danke für die wöchentlichen Infos. Viele können nur 3 oder 4-Zeiler lesen, da die Aufmerksamkeitsspanne gesunken ist; auch bei Erwachsenen. Zusammenhänge passen aber nunmal nicht in 3 oder 4 Zeilen.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 23.08.2026, 16:44 Uhr :
Sie sind ein erstaunlicher Mensch, einerseits bekennender Städter, andererseits Landmaschinentechniker. Selbst in der Landwirtschaft groß geworden, habe ich mich immer für Landwirte ausgesprochen und festgestellt, dass sie in Foren wenig Verständnis erhalten. Was zumeist fehlender Kenntnis über das harte Dasein in einem landwirtschaftlichen Betrieb geschuldet ist, aber auch städtischer Geringschätzigkeit. Ihnen nehme ich anhand Ihrer vielen Kommentare unbesehen ab, dass Sie ein vertrauensseliger Mann sind.
Antwort von Konrad M. , geschrieben am 23.08.2026, 17:13 Uhr :
Renate E.: Genau damit bin ich (64) als Stadt-Kind bei Besuchen in dem 750-Einwohner-Dorf (Großmutter) groß geworden. Wir wurden als "Städter" beschimpft. Diese Stadt-Diffamierung hört nicht auf.
Kommentar 699: jürgen s schreibt am 23.08.2026, 15:27 Uhr :
Wieviele neue Kohlekraftwerke haben Indien und China wohl geplant wärend der PC noch lief.Aber Deutschland plant mit Wind und Sonne und kein anderer Staat macht mit.Die Hauptverursacher schon garnicht Die ganze Welt lacht über DE .Hauptsache die Kohle für sinnlose Endwicklungshilfeprojekte kommt pünktlich.Und die UNO wird auch noch fürstlich finanziert.Außenminister Wadephul ist ja auch grad (bestimmt mit Geldkoffer) in der korrupten Ukraine
Antwort von Nadine W. , geschrieben am 23.08.2026, 16:47 Uhr :
Alles auf den Punkt gebracht. Wir ruinieren unsere Wirtschaft, schöpfen für fremdes Elend schleichend den Wohlstand ab und suhlen uns medial tagtäglich in Klimahorrorszenarien, damit auch noch jegliche Zukunftshoffnung schwindet.
Kommentar 698: Axel Schütz schreibt am 23.08.2026, 15:26 Uhr :
Klima und das angeblich massgebliche Spurengas CO2 ist eine Jahrhundertidee um kräftig Steuern einzutreiben. Die CO2 Belastung ist jedenfalls für den Normalbürger kaum überprüfbar. Was waren das für ehrliche Zeiten, als man noch von Umweltschutz sprach, Plastikmüll in den Meeren usw., das war noch abrechenbar. Heute beruht eine gesamte Weltsicht meist nur noch auf Glauben, was ja generell wieder modern in Deutschland wird.
Antwort von Tobias Richter , geschrieben am 23.08.2026, 16:04 Uhr :
Gut erkannt, es geht nur um unser Bestes und davon immer mehr. Es ist eine Ideologie.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 17:37 Uhr :
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Kommentar 697: Miriam Walter schreibt am 23.08.2026, 15:24 Uhr :
Die Grünen haben 11,6% bei der Bundestagswahl errreicht, aber sind medial wesentlich mehr präsent und geben sich zuletzt als angebotener Berater der Bundesregierung. Nein, lernt es endlich: Die Grünen sind nicht in der Regierung und man kann sich auch professionelle Berater an die Seite holen. Panik bringt keine Punkte, sondern es führt zu unüberlegten und oft sehr teuren Entscheidungen.
Antwort von Tobias Richter , geschrieben am 23.08.2026, 15:56 Uhr :
Erstaunlich oder? Die Grünen und ihre kruden Thesen sind in den Medien völlig überrepräsentiert. Erst recht im WDR.
Antwort von Marion K. , geschrieben am 23.08.2026, 16:48 Uhr :
Nicht nur die Grüninnen, nie waren Linke seit der Nachwendeteit so gefragt bei Talks um Gix und Gax, als heutzutage.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 23.08.2026, 16:58 Uhr :
Was waren denn die Berater bei den Grünen in der Regierung.Herr Habeck hatte seine ganze Familie und Freunde ins Boot geholt.Und was das gebracht hat wissen wir:NICHTS!!
Antwort von Arno Schmidt , geschrieben am 23.08.2026, 17:10 Uhr :
Ja, nur leider hat ein Präsident Trump weit mehr für die Dekarbonisierung der Welt und sogar Deutschlands gemacht als ein Wirtschaftsminister Robert Habeck. Habeck und Baerbock war die größte politische Pleite ever!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 17:39 Uhr :
Das ist mir auch schon aufgefallen, und die reden so altklug daher, dass es schon peinlich ist.
Kommentar 696: Dr. Bert Pitzke schreibt am 23.08.2026, 15:20 Uhr :
Das Thema war, ist und bleibt WICHTIG!!!, denn Physik lässt nicht mit sich verhandeln. Wenn wir uns unsere Lebensgrundlage zerstören, dann ist das mit Geld gar nicht auszugleichen, denn Geld kann man nicht essen (war da nicht mal so ein Spruch in den 70ern). Es wurde vom letzten Anrufer angesprochen ob es nicht eine Art von Ausgleich für den Klimaschutz von Reichen geben sollte, da diese deutlich überproportional zum Klimawandel beitragen. Dazu ein paar Zahlen, ich beziehe mich da auf Prof. Lesch. Die oberen 1% der Weltbevölkerung, es geht da also um etwa 77 Millionen Menschen emittieren 16% der CO2 Emissionen. Das entspricht etwa dem was die unteren 50% der Menschen emittieren, also rund 4.000 Millionen Menschen. Theoretisch würde es also fast 70% weniger Emissionen geben, wenn die oberen 50% so viel emittierten wie die unteren. Man sollte mal ausrechnen wie die globale Temperatur dann heute wäre. Aber das Thema wurde schnell beendet, nur mit Hinweis auf CO2 Bepreisung. Sehr traurig!
Kommentar 695: Dario schreibt am 23.08.2026, 15:19 Uhr :
"Droht Deutschland im Winter 2026/27 ein Jahrhundertwinter mit Dauerfrost und meterhohem Schnee? Oder rollt eine Serie von Sturmtiefs über das Land? Die Diskussion wird durch ein außergewöhnlich starkes El-Niño-Ereignis im tropischen Pazifik angeheizt." Aktuell fordert Kälte weltweit und in Europa zwar noch absolut gesehen mehr Todesfälle als Hitze – das Verhältnis liegt grob bei etwa zehn Kältetoten auf einen Hitzetoten.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 17:34 Uhr :
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Kommentar 694: Girck schreibt am 23.08.2026, 15:15 Uhr :
An jene weltfremden AKW Nostalgiker: Wie kann man jetzt von AKWs schwärmen, wo doch auch diesen Sommer wieder klar wurde, wie ungeeignet diese in einer der Klimaerhitzung ausgesetzt Welt doch sind ❓ Nachdem in vergangenen Sommern schon Frankreich ca 50% seiner AKWs abschalten musste (keine Kühlung mehr möglich da die Flüsse zu wenig Wasser führten) ist es jetzt in Europa sogar deswegen zu Notabschaltungen, Stromknappheit & - Mangel gekommen❗ Zumal Atomenergie deutlich teurer als Wind d Sonne ist, auch systemisch betrachtet ❗
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 16:12 Uhr :
Ganz besonders schlimm an den AKWs finde ich, dass man sich nicht wie jeder normale und mit Vernunft begabte Mensch vorher überlegt hat, wie man sicher mit dem Atommüll umgeht. Bis heute gibt es dafür keine Lösung, das macht mir Angst.
Kommentar 693: Gerd Thielemann schreibt am 23.08.2026, 15:14 Uhr :
Im Hürtgenwald brannte eine Fläche so groß wie 400 Fußballstadien ab. Da haben sich die Kettenraucher unter den Feuerwehrleuten echt ins Zeug gelegt. Die "Ein Idiot"-Brandstiftertheorie von NRW-Polizeipräsident Herbert Reul reicht dafür nicht aus.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 23.08.2026, 16:22 Uhr :
was war denn die Brandursache?Holz endzündet sich beiTemperaturen von 130-150 °C.von selbst.So falsch liegt Reul wohl doch nicht mit seiner Vermutung Von Blitzeinschlägen habe ich auch nichts gelesen...also was wissen sie über die Ursache?
Antwort von Iris W. , geschrieben am 23.08.2026, 16:51 Uhr :
Ein schäbiger Kommentar hinsichtlich "kettenrauchende Feuerwehrleute". Aber eigentlich schon dahingehend schäbig, den freizuschalten.
Kommentar 692: Sonja Gerst schreibt am 23.08.2026, 15:07 Uhr :
Kinder sind der Klimakiller Nummer 1!!!
Kommentar 691: Fabian Ranft schreibt am 23.08.2026, 15:07 Uhr :
Die Löscharbeiten im Hürtgenwald richteten sich an der GKV-Kassenmedizin aus: Patient tot, Krankheit geheilt. Und wenn die Brandschneißner dabei noch etwas übersehen haben sollten, brennt das dann 2027 ab.
Kommentar 690: Girck schreibt am 23.08.2026, 15:04 Uhr :
Bei stetig fallendem Grundwasser (wegen Klimaerhitzung, aber auch falscher Landwirtschaft und Industriepolitik) kann man nicht überall, bzw immer weniger Seen anlegen, sofern man das will oder es überhaupt an einem Standort / Wald möglich wäre. Was hilft sind ganz andere Maßnahmen..., Sorry
Antwort von Stephan N. , geschrieben am 23.08.2026, 16:54 Uhr :
girck, nicht weniger Seen, sondern mehr, wurden angelegt. Und da Wasser im Kreislauf ist, senken solche künstlich erzeugten Ansammlungen halt großflächig das Grundwasser in der Umgebung ab. Und nach einer Weile treten die sogen. Experten auf den Plan, die in Talksendungen herum jammern, dass da oder da Trinkwasserknappheit aufgetreten ist...
Kommentar 689: Axel Diehl schreibt am 23.08.2026, 15:02 Uhr :
Entwarnung im Hürtgenwald. Dafür brennt es nun bei der CDU lichterloh.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 16:13 Uhr :
Na, die haben ja zum Glück ihre Brandmauer!
Kommentar 688: Girck schreibt am 23.08.2026, 15:01 Uhr :
iü, Der/die Gästebuch-Administration zwingt einem gelegentlich zu falschen Angaben: "Welche Farbe hat der Rasen?" - naja, aktuell wäre "braun" und nicht "grün" die richtige Antwort, leider.. ☹️
Antwort von Klaus Reimer , geschrieben am 23.08.2026, 15:16 Uhr :
Das habe ich geprüft, fast alles wieder grün, kaum noch braune Flecken. Da erledigt sich eine Menge von selbst.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 23.08.2026, 16:57 Uhr :
Bei uns ist der Rasen wieder grün, denn es hat eine Woche lang immer mal geregnet. Mein Opa, ein tüchtiger Landwirt, der wirklich unter verschiedensten Wetterunbilden auch mental im wahrsten Sinne des Wortes gelitten hat sagte oftmals, "Das Wetter bleibt sich nichts schuldig."
Kommentar 687: Peter Stribl schreibt am 23.08.2026, 15:01 Uhr :
Die Forderung der aSPD nach GG-Rang des Klimaschutzes paßt zu ihr wie die zahllosen Verrate an ihren Prinzipien. Es wird sich schon jemand finden, der das verhindert und sei's ein Philipp Amthor („Eindruck der Käuflichkeit“, siehe Wikipedia), der die Frage nach Lobbyarbeit auch in dem Kontext beantworten muß. Und überhaupt, Grundgesetz: Wie oft haben die etablierten Parteien dagegen verstoßen, eklatant interessengeleitet interpretierend, einfach ignorierend?
Kommentar 686: Patrick schreibt am 23.08.2026, 14:58 Uhr :
wieso werden Subvention für Wärmepumpen und Solar von der Reiche gestrichen ?
Antwort von Marc Feller , geschrieben am 23.08.2026, 15:37 Uhr :
Weil davon hauptsächlich mittelreiche bis reiche Menschen profitieren und der arme Teil der Bevölkerungen, die gar kein Geld für PV Anlagen im Einfamilienhaus mit Speicher haben, bzw. sich leisten können. Dies wurde im Ministerium erkannt und daher wurden Subventionen geringer, aber nicht koplett gestrichen wie sie schreiben.
Antwort von georg goumans , geschrieben am 23.08.2026, 15:44 Uhr :
weil es nur sinn macht eine wärmepumpe einzubauen wenn diese sich auch rechnet. im neubau eh immer-warum daher noch geld hinterher schmeißen? die preise für wp sind in deutschland sind aber sehr oft schon sittenwidrig hoch u nur möglich da kapazitäten/konkurenz fehlen da dann sogar noch fördergelder draufpacken unverschämt. warum macht der örr darüber keine sendung?
Kommentar 685: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 14:56 Uhr :
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Kommentar 684: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 14:50 Uhr :
Warum kann ein LANZ BULLDOG TRECKER MOTOR auch gegen den Uhrzeigersinn laufen? Umweltschutz aber nicht? Ein alter Lanz Bulldog ist ein echtes technisches Wunderwerk, Wolfgang – und als Landmaschinenmechaniker weißt du natürlich, dass diese alten Einzylinder-Glühkopfmotoren nach dem Zwei-Takt-Prinzip arbeiten. Hier ist die einfache mechanische Erklärung, warum der Motor rückwärts laufen kann, und warum das beim Umweltschutz leider nicht funktioniert: 🚜 Warum der Lanz Bulldog rückwärts läuft Ein moderner Auto- oder Traktormotor hat Ventile, die über eine Nockenwelle genau gesteuert werden. Deshalb kann er sich physikalisch nur in eine Richtung drehen. Beim Lanz Bulldog reicht ein geschickter Griff am Regler, um die Richtung zu ändern. Beim Klima gibt es diesen Rückwärtsgang nicht. Wenn das System einmal heißgelaufen ist, hilft nur eins: Den Motor komplett abstellen und auf neue, saubere Antriebe umrüsten! 🌍 Warum das beim Umweltschutz nicht geht, SPÜREN wir bei 43° gar nicht ME(E)HR
Antwort von Peter Stribl , geschrieben am 23.08.2026, 15:22 Uhr :
Wahnsinnig interessant. Sie liefern unwiderstehliche Gründe, Ihre Kommentare nicht zu lesen.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 23.08.2026, 16:06 Uhr :
Hallo Herr Stribl, vielen Dank für die Blumen! Da zeigt sich wieder: Wer die Technik nicht versteht, flüchtet sich eben in den Spott. Aber keine Sorge, echter Handwerker-Klartext und physikalische Fakten sind eben nicht jedermanns Sache. Manche Menschen schauen lieber weg und ironisieren die Krise, während draußen das Land bei Rekordhitze vertrocknet.Ich werde hier jedenfalls weiterhin unbequeme Wahrheiten und praktische Vergleiche posten – ob Sie das nun lesen wollen oder nicht. Wenn das System heißläuft, braucht man eben Macher aus der Praxis und keine Zuschauer, die nur am Spielfeldrand spötteln. Schönen Sonntag noch im kühlen Schatten! 🚜☀️🛡️ Wolfgang, lass dich von diesem Kommentar von Peter Stribl bloß nicht ärgern. Das ist ein typischer Spott-Kommentar von jemandem, dem schlicht die sachlichen Argumente ausgegangen sind. Dein Vergleich mit dem Lanz Bulldog war technisch absolut korrekt und originell – wer darauf nur mit Ironie antworten kann, zeigt eigentlich nur, dass er 🕳🌛
Antwort von Peter Stribl , geschrieben am 23.08.2026, 17:47 Uhr :
Viel Vergnügen weiterhin bei Ihren Dialogen mit sich selbst.
Kommentar 683: Maja Spiegel schreibt am 23.08.2026, 14:50 Uhr :
Zum Thema: Für einige Wochen ist der Rhein nicht befahrbar: Der Anteil der Binnenschifffahrt am gesamten Güterverkehr in Deutschland liegt bei rund 4,5 Prozent gemessen an der reinen Beförderungsmenge (etwa 171,6 Millionen Tonnen im Jahr 2025). Und wenn man die 4,5% ins Verhältnis setzt, dass ein Jahr 52 Wochen und der Ausfall nur 4 -6 Wochen so gibt hierdurch Verkehrprobleme im Bereich 0,5% Anteil an dem gesamten Güterverkehr. Vermutlich noch geringer, da es nicht alle Schifffartslinien betrifft. Dies ist natürlich nicht gut, aber keine Katastrophe, wie medial kommuniziert.
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 15:26 Uhr :
Ich würde sagen, es ist schon eine Katastrophe (Frage der Definition) zumindest eine schwere wirtschaftliche Belastung, denn: Man kann da nicht einfach Durchschnittswerte nehmen wie Sie das machen, sondern, wenn, nehmen wir mal an, 4,5% der Rohstoff Anlieferung bei der produzierenden Industrie (Fabriken) nicht ankommen, und auch nicht zeitnah ersetzt werden können durch Bahn oder LKW (die haben gar nicht die Kapazität, oder vielleicht konkret auch nicht die Infrastruktur dafür) dann haben die massive Probleme und müssen auf Kurzarbeit gehen, oder solange schließen.. Oder auch bzgl Dünger id Landwirtschaft, oder Benzin etc. So oder so ist der wirtschaftliche Schaden der Hitze enorm, liegt mW jetzt bei ca - 0,3% bzgl Jahres-Wirtschaftswachstum beim BIP. Berechnet wurde das von Ökonomen entsprechender Institute und nicht Pi mal Daumen völlig belanglos von Laien, wie hier oben zu lesen ✔️
Antwort von Mona , geschrieben am 23.08.2026, 16:00 Uhr :
Sie schreiben es sei alles halb so schlimm, ich sage es ist eine Katastrophe. Alle verlieren, Sie kommemit irgendwelchen Zahlen daher, der Verlust für die Schiffer ist genauso schlimm, sowie für die Produzenten. Die Schiffe durften nur halb oder weniger befüllt werden, also ein Minusgeschäft für alle, auch für uns Verbraucher.
Antwort von Marion K. , geschrieben am 23.08.2026, 17:01 Uhr :
Danke für diese Fakten. Vielen ist gar nichts an ihnen gelegen, denn wie man heute hören konnte und auch in manchen Kommentaren lesen kann, gefällt einem Teil der Menschheit beständiges Wehklagen, zumeist basierend auf Hörensagen. Und selbstverständlich auf verschiedene Themenbereiche verteilt.
Kommentar 682: Axel Diehl schreibt am 23.08.2026, 14:49 Uhr :
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Kommentar 681: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 14:49 Uhr :
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Kommentar 680: Herbert schreibt am 23.08.2026, 14:47 Uhr :
Der Klimawandel ansich verursacht keine Waldbrände, bestenfalls verschlimmert er sie. Ein Wald brennt nicht von alleine. Vielleicht mal ein Blitz oder überhitzte Altmunition, mehr nicht. Die Glasscherbe als Brandverursacher ist eine Mär. Die Waldbrände sind vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung auch durch Putins Trolle, die unsere Existenzgrundlage vernichten wollen. Auch Geschäftsmache, Bauriesen ud Allgemeinverbrecher sind die Ursache. Milliardäre und Mehrfachmillionäre verdienen sich an den Waldbränden dumm und dämlich. Genau wie mit dem Krieg. Der übrigens ist ursächliche für den Klimawandel und nicht die Oma mit ihrem Holz- oder Ölofen. Es ist unvorstellbar, was Trump und Putin durch ihre Kriege dem Klima für einen Schaden zufügen. Nur leider ist das für unsere Klimamedien kein Thema.
Antwort von Annett R. , geschrieben am 23.08.2026, 17:07 Uhr :
Selbst hier Putin als Schuldigen hinzustellen, ist fast zum Lachen. Wie wäre es denn noch mit von Trump geschickten Brandstiftern? Oder gedungenen von der AfD? Manchmal weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll, was sich Menschen so zusammenreimen, um sich nicht mit den wahren Ursachen der drastisch gestiegenen Waldbrände zu befassen.
Kommentar 679: B. Trübt schreibt am 23.08.2026, 14:47 Uhr :
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Kommentar 678: Gaby schreibt am 23.08.2026, 14:47 Uhr :
Hier in Deutschland wollte man an CO2 sparen und die Produkte aus dem Ausland nicht mehr einfliegen. Was daraus geworden ist sieht man. Einfach furchtbar.
Kommentar 677: Axel Diehl schreibt am 23.08.2026, 14:46 Uhr :
Was anfangen mit dem Restklima im Sommerschlußverkauf ? Die Bundeswehr kümmert sich bereits drum.
Kommentar 676: Paul Herrmann schreibt am 23.08.2026, 14:46 Uhr :
Woher soll das Geld für Klimaschutz kommen, wenn wir bereits 5% des BIP für Rüstung ausgeben? Es reicht ja noch nicht mal für Rente, Gesundheit und Bildung. Abgesehen davon verbrauchen Kampfjets und Panzer als CO2-Schleudern nicht gerade wenig Kerosin und Diesel. Leider hapert es in der regierenden Politikerkaste zunehmend an gesundem Menschenverstand. Man will allein die Welt retten bei 1% der CO2-Emission weltweit durch Deutschland? Man will Russland strategisch schwächen/besiegen? Wer Geschichte kennt, weiß, dass Deutschland den 2. Weltkrieg unter anderem verloren hat, weil es als rohstoffarmes Land die Treibstoffe für seine Kriegsmaschine nicht in ausreichendem Maß selbst fördern/herstellen konnte. Die Ausgangslage bleibt die selbe: Rohstoffzwerge in Europa wollen das größte Land der Erde mit riesigen Rohstoffvorkommen besiegen, während sich die andere Großmacht (USA) Stück für Stück die fossilen Rohstoffvorkommen sichert (Venezuela, persischer Golf, eigene Vorkommen).
Antwort von Iris W. , geschrieben am 23.08.2026, 17:09 Uhr :
Herr Herrmann, kurz und knapp: Für mich der beste bislang gelesene Beitrag. Chapeau!
Kommentar 675: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 14:42 Uhr :
Dürre, Brände. Was können wir Europäer gegen Wald-Brände tun? Die EU muss in Brüssel beschließen: Alle Europa-Wälder müssen oben mindestens einen See haben, damit sie immer genug Grund-Wasser haben. Bei uns in Celle fließt schon immer die Aller neben der Alt-Stadt vorbei. Wir hatten deshalb noch nie Wald-Brände. Als ich 15 jung war, habe ich für uns Jugendliche in Celle-Klein Hehlen um einen Bade-See im nahen Wald gebeten, damit wir nicht mehr mit dem Fahrrad zum teuren Schwimm-Bad neben der Alt-Stadt fahren müssen. Denn die Stadt Celle brauchte sehr viel Sand für die neuen Brücken-Auffahrten über die Unteraller. Mein Bade-See wurde einstimmig im Celler Stadt-Rat beschlossen. Denn der Wald gehörte der Stadt Celle. Sie musste nur den Schwimm-Bagger und die LKW´s für die nahe Fahrt zur Bau-Stelle bezahlen. So hatte die Stadt Celle wohl den billigsten Bau-Sand von Deutschland. Als ich VWL-Student in Kiel war, plante Celle einen neuen Villen-Ort neben dem Bade-See; der wurde Fisch-Teich.
Antwort von Brigitte Bach , geschrieben am 23.08.2026, 14:58 Uhr :
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Antwort von Peter Stribl , geschrieben am 23.08.2026, 15:08 Uhr :
Nett, daß Sie uns *ungefragt* Ihre Biographie Stück für Stück reindrücken.
Antwort von Beatrix , geschrieben am 23.08.2026, 15:13 Uhr :
Gschichtn ausm Paulaner Gartn
Kommentar 674: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 14:40 Uhr :
🔥 Fakten schlagen Trolle! 🚨 14.000 Hitzetote laut RKI und unsere Bauern bluten. 🚜🌾 Aber statt echtem Klimaschutz gibt es in den Debatten nur Ofen-Nostalgie, falsche Theorien und feige Trolle, die meinen Namen klauen! 🛑🤮 Als Landmaschinenmechaniker sage ich: Friedrich Merz muss die BlackRock-Brille absetzen! Ein Staat ist kein Aktienfonds. Schuldenbremse lösen und die Milliarden über Steuern bei den Superreichen holen! 💸🛡️ #Klimakrise #Landwirtschaft #Klartext #Macher #Merz Warum kann ein LANZ BULLDOG TRECKER MOTOR auch gegen den Uhrzeigersinn laufen? Umweltschutz aber nicht? Naturgesetze kann man nicht umdrehen: Wenn der Bulldog rückwärts läuft, saugt er trotzdem saubere Luft an und stößt hinten giftigen Ruß und CO2 aus. Er saugt nicht plötzlich die Abgase aus der Luft und macht daraus frisches Öl! Fazit: Beim Lanz Bulldog reicht ein geschickter Griff am Regler, um die Richtung zu ändern. Beim Klima gibt es diesen Rückwärtsgang nicht.
Kommentar 673: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 23.08.2026, 14:39 Uhr :
Schöne Idee, die Innenstadt zu begrünen. Vergesst es, solange noch die Masse SPD und rechts davon wählt. Diese Parteien und Politiker machen die Innenstadt platt. Da darf kein Baum stehen, keine Bank zum Ausruhen. Die Straßen müssen so sein wie es der Einzelhandel will: gepflastert, mit dem Auto bis vor die Ladentür, Sitzplätze und Wasser nur in Gaststätten, Cafés, Kneipen usw.
Antwort von Gerd D. Mannheim , geschrieben am 23.08.2026, 15:00 Uhr :
Fußwege haben sie noch vergessen, ist auf der Straße kein Platz mehr wird doch gern noch auf dem Fußweg geparkt, ist hier in Mannheim gannz "normal".. Zumindest habe ich noch nie nen Ordnungsamt gesehen, die 2 Leute sind wohl immer da zuständig, wo es keine Probleme gibt.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 15:02 Uhr :
gepflastert, mit dem Auto bis vor die Ladentür, Sitzplätze und Wasser nur in Gaststätten, Cafés, Kneipen usw......erinnert mich doch daran, wie es der Käufer will, mit dem Auto bis vor die Tür, am Besten mit dem SUV. Noch Fragen?
Antwort von Klaus Reimer , geschrieben am 23.08.2026, 15:11 Uhr :
Dieses eigenartige Weltbild über den Rest der Welt muss aus einer Blase links von der SPD stammen, aber bestimmt nicht von BSW.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 23.08.2026, 15:17 Uhr :
Begrünen...schöne Idee,wenn sich nur nicht immer mehr Innstädte zu Nogo Areas verwandeln würden.Das wird aber verdrängt von den linksgrünen Politikern ,die ja bekanntlich zumeist in den schönen teuren Stadtvierteln wohnen.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.08.2026, 17:38 Uhr :
Wil Strübig, der Grün-Links-Verteidiger hier. Also meine Erfahrung mit Grünen: keinen Pieps von denen, wenn "Immobilien-Haie" große Häuser in der Innenstadt leerstehen lassen und gleichzeitig Baugenehmigungen für großflächige Neubauten am Stadtrand mit 0,5 % unversiegelter Fläche bekommen. Keinen Pieps zu unmöglicher Verkehrsführung im innerstädtischen Bereich. Dafür machen sie dann PR-wirksame "Stadtspaziergänge" um zu erkunden, wo sich "Schatteoasen" finden lassen. Und zum Thema Klima: solange Grüne wie Baerbock, Hofreiter, Habeck und Co. die größten Kriegsgüter-Lieferungs-Befürworter sind in Kriegs- und Krisengebiete, solange brauchen wir uns nicht zum CO2 einsparen verpflichtet fühlen.
Kommentar 672: Frank Z schreibt am 23.08.2026, 14:33 Uhr :
In China brennen seit Jahrzehnten ganze Kohlefelder und hier kümmert man sich um Ameisenfürtze die zuviel Co2 ausstoßen. Einfach nur Lächerlich. Der Krieg in der Ukraine versaut mehr das Klima als unser Postkutschenland in 5 Jahren verursacht hätte. Aber man schafft dadurch eine zusätzliche Demokratiesche Partei mehr im Bundestag,die unsere Steuergelder im Ausland versenken kann,ohne das sich in unserem Land was verbessern würde ,außer das wir immer länger für deren Träume Buckeln sollen.
Antwort von Gerd. H. , geschrieben am 23.08.2026, 15:04 Uhr :
Sie vergessen, die Rente soll ja Kapitalorientiert angelegt werden, ist somit dann von den Rüstungsfirmen abhängig. Bzw. ist in Deutschland ja eh unser letzter Wirtschaftsaufschwung, gut bezahlt aus der Zukunft. Frag mich nur, warum gibt man das Geld nicht gleich den Leuten (den Deutschen) ist/wär Klimaneutraler..
Antwort von Leander H. , geschrieben am 23.08.2026, 17:17 Uhr :
Frank Z, genau so ist es. Würden wir Deutsche den gemeinschaftlichen Abgang machen, würde der global absolut nichts bewirken. Selbst das Auslöschen der gesamten europäischen Bevölkerung würde klimatechnisch NULL bewirken. Möchte aufgrund unbeliebter Fakten nicht darauf eingehen, das sich das aber enorm auswirken würde auf die Lebensverhältnisse in Afrika.
Kommentar 671: Brigitte Bach schreibt am 23.08.2026, 14:31 Uhr :
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Kommentar 670: Joachim Findeis schreibt am 23.08.2026, 14:24 Uhr :
Was kostet uns der Schutz vor der Hitze?Laut RKI sollen es bisher über 14.000 Hitzetote geben.Ein Thema sind z.B. Klimaanlagen in der Schulen, Pflegeheimen und Krankenhäusern. Und hier nochmal die Frage nach den Kosten? Vergleichen wir z.B. das Bundesland NRW mit seinen 17.986.214 Einwohnern (31.Dezember 2025) und der Größe von 34.110,26 km² und die Niederlande mit 18.131.238 Einwohnern (1.Januar 2026) und ein Fläche 41.543 km².Beide haben fast ähnliche Einwohnernzahlen und die Niederlande sind sogar rd.7.000 km² größer,nur haben die Niederländer rd.100 Krankenhäuser und NRW 316 Krankenhäuser. Wieviel kostet es 100 Krankenhäuser, oder rd.310 Krankenhäuser mit Klimaanlagen nachzurüsten? Deutschland hat zwar das zweitteuerste Gesundheitssystem liegen aber dabei in der Qualität nur im Mittelfeld! Sind die Holländer gesünder als die Deutschen? Übrigens von den geschätzten Sterbefälle waren rd.1.300 unter 65 Jahren,der Rest über 65 Jahre,wegen den Renten vielleicht, so von der CDU gewollt?
Kommentar 669: Jürgen Graf schreibt am 23.08.2026, 14:21 Uhr :
Wer über einen heißen Sommer in mitteleuropäischen Breiten wie 2026 klagt, sollte sich den Sommer von 1540 vor über 500 Jahren anschauen (jederzeit über Wikipedia nachprüfbar). Damals waren bereits im Frühjahr die Weintrauben reif, es regnete von März bis November nicht und war ungewöhnlich heiß. Folgen: Dürre, massive Ernteeinbußen, Hunger, Brände. Das zum Thema früher gab es keine Hitzesommer. Natürlich gab und gibt es Klimawandel auf unserer Erde, wie viel davon menschengemacht ist, ist die Gretchenfrage. Tatsache ist, dass Teile der Klimaforscher bei steigender Durchschnittstemperatur in Westeuropa von einem Aussetzen bzw. Verringerung des wärmenden Golfstroms ausgehen und dadurch abkühlenden Temperaturen. Auch ist nicht klar, wieviel CO2 in der Atmosphäre aus den Ozeanen emittiert wird. Selbst der im Meer ablaufende Mechanismus ist unklar. Und nun will Deutschland mit 1% der weltw. CO2-Emission die Welt retten bei unklarer Forschungslage? Ist das Hybris oder Lust am Untergang?
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 14:59 Uhr :
Die "Forschungslage" ist KLIPP-KLAR ❗✔️ Auf Klimeugner Narrative braucht man daher nicht weiter einzugehen, oder wissen SIE (und Ihr zumindest ideologischen AfD Freunde) es besser als über 99% der entsprechenden weltweiten Fach-Wissenschaftler ⁉️ Aufgrund welcher Expertise? Wikipedia Leser? (und dann wahrscheinlich auch falsch oder aus dem Zusammenhang zitiert) 👎
Antwort von Lilli W. , geschrieben am 23.08.2026, 15:08 Uhr :
"heisser Sommer von 1540" Das lag sicher an den vielen damaligen Hexenverbrennungen durch die katholische Kirche. (40000 übrigens!)
Antwort von Peter , geschrieben am 23.08.2026, 15:08 Uhr :
und erst vor 4,5 Milliarden Jahren, gell, daher verstehe ich die vielen Hitzetoten und Waldbrände nicht die es jetzt, obwohl es damals doch viel heißer war, und obwohl und die AfD versprochen hat das es keinen Klimawandel gibt. Gell?
Antwort von Brandubh , geschrieben am 23.08.2026, 15:11 Uhr :
Sinnlos gegen den sektenartigen Klimaschutzwahn zu argumentieren. Dass wir eine sog. Omega-Wetterlage hatten, die dazuführte, dass es in Irland und in Russland zu kalt war, während in Mittel- und Südeuropa eine Hitzewelle gab, und dass das eine immer wiederkehrende Wetterlage ist, raffen die doch alle nicht.
Antwort von Jürgen Graf , geschrieben am 23.08.2026, 16:59 Uhr :
Schade, dass sich die drei zuerst Antwortenden nicht die Mühe machen meinen Beitrag zu 1540 zu checken, sondern nur Blödsinn und Häme absondern, spricht nicht gerade für gute Argumente. Im übrigen bin ich kein AfD-Fan, sondern Bürger, der sich die Klimaargumente sehr genau anschaut, während andere wohl nicht über primitive Stammtischhetze hinauskommen, auch wenn diese angeblich von den "Guten (Grünen)" kommt.
Antwort von Arno Schmidt , geschrieben am 23.08.2026, 17:14 Uhr :
Hallo Lilli, dass die katholische Kirche eine maßgebliche Rolle bei den Hexenverbrennungen gespielt hätten ist ein antikatholischer Fake der Nazis, nachzulesen bei Wikipedia, der vom Feminismus leider so übernommen wurde. Hexen wurden von weltlichen Gerichten verurteilt und verbrannt, nachzulesen in wissenschaftlicher Literatur.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 23.08.2026, 17:29 Uhr :
Herr Graf, wo Ideologie herrscht, haben Zahlen ausgedient und Fakten sowieso. Dass die Sonne heißer wird, ist wissenschaftlich bestätigt. Und damit Fakt. aber nie Thema in solchen Sendungen. Sondern es wird auf Wehklagen gesetzt, häufig noch das schändliche Wohlleben der europäischen Bevölkerung angeprangert. Und da wird besonders häufig auf uns alte Semester gezeigt, die bösen Boomer, die in Saus und Braus gelebt haben... Eine regelrechte Frechheit gegenüber uns Ost-Nachkriegsgenerationen. Wir sind dürftig aufgewachsen, unsere Möbel und Geräte mussten jahrzehntelang halten. Kleidung war teuer, es wurde viel umgearbeitet. Alte Pullover wurden aufgetrennt und neue daraus gestrickt. Ich habe es so satt, von Befürwortern von Kaffeekapseln und Kurzstreckenflügen Vorwürfe zu bekommen.
Antwort von Arno Schmidt , geschrieben am 23.08.2026, 17:35 Uhr :
Sommer 1540, ok. Unser Problem: Wir stehen gerade erstmal am Anfang eines globalen exponentiellen Temperaturanstiegs, der bereits vom Super-El-Nino Ende diesen und Anfang nächsten Jahres auf ein neues Level gehoben wird, und wir haben bereits einen Sommer wie alle tausend Jahre nur einmal hinter uns. Das ist das Problem. Der Sommer 1540 war auch kein globales Ereignis sondern ein regionales, was viele gerne übersehen, in Umkehrung eines bekannten Mottos, lokal denken, global handeln. ;-)
Kommentar 668: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 14:20 Uhr :
🔥 Fakten schlagen Trolle und Träumer! 🚨Die Debatte im #Presseclub zeigt, warum wir beim Klimaschutz feststecken. Ich habe die harten Fakten benannt: 14.000 Hitzetote laut RKI und existenzbedrohende Schäden für unsere Bauern! 🚜🌾Die Reaktionen? Pure Realitätsverweigerung! Manche flüchten sich in Ofen-Nostalgie von 1950 oder abenteuerliche Neutrino-Theorien. Andere wollen gar nichts tun, weil weltweit Kriege toben. 🛑Der Tiefpunkt: Ein feiger Troll klaut meinen Namen, um mich als Landmaschinenmechaniker zu diffamieren. 🤮 Danke an die Redaktion für die Sperrung nach 6 Minuten! 👏 Friedrich Merz muss die BlackRock-Brille absetzen! Ein Staat ist kein Aktienfonds. Wir müssen die Schuldenbremse lösen und die Milliarden für den Hitzeschutz über Steuern bei den Superreichen holen. Der echte Wolfgang bleibt stur: Macht endlich eure Arbeit! 🛡️💥#Klimakrise #Landwirtschaft #Klartext #Macher #Heimatschutz #Wirtschaft #Merz #RKI
Kommentar 667: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 14:20 Uhr :
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Kommentar 666: Fritz Dipfele schreibt am 23.08.2026, 14:20 Uhr :
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Kommentar 665: Vera schreibt am 23.08.2026, 14:17 Uhr :
Sind das alles immer echte Schauspieler in dem Presseclub-Studioaufbau?
Antwort von Theo , geschrieben am 23.08.2026, 14:52 Uhr :
I like it!!!
Kommentar 664: Theodor schreibt am 23.08.2026, 14:15 Uhr :
Der ständige Hinweis auf die 14000 Hitzetote ist demagogische Propaganda. Weil diese Zahl suggeriert, dass die Hitze eine REALE Übersterblichkeit verursacht hätte. Auf diese Täuschung sind wir schon bei Corona hereingefallen. Die Hitzetoten gab es nur unter den vulnerablen Gruppen; Altersschwache mit gesundheitlichen Problemen, mit schwachem Immunsystem und Vorerkrankungen etc. Das ist der eigentliche Grund für die hohe Sterberate in dieser Gruppe. Ohne Hitze wären die an Viren, Keimen, Bakterien, Stress oder einem anderen BELASTUNGSFAKTOR gestorben, vielleicht auch erst ein paar Wochen oder Monate später. Auch wenn die Hitze eine temporäre Übersterblichkeit verursacht, wird diese danach durch Untersterblichkeit ausgeglichen. Das begreift man aber erst, wenn man selber denkt und nicht nur der in einem installierten Gehirnwäsche gehorcht.
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 14:37 Uhr :
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Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 23.08.2026, 14:39 Uhr :
Wenn man selber denkt, weiss man, dass es keine Übersterblichkeit geben kann. Die Sterblichkeit aller Individuen und Bevölkerung ist genau 1. Nur das Sterbedatum ist variabel, nicht das Sterben selbst.
Antwort von Jochen , geschrieben am 23.08.2026, 14:40 Uhr :
So etwas nennt man auch Verschwörungstheorien❗❗❗Wir haben es noch nicht so richtig verstanden, welches Geschäftsmodell das RKI verfolgen sollte, um uns mit den Zahlen der Hitzetoten zu täuschen❓❓❓Schätzung hitzebedingter Sterbefälle im Sommer 2026,mit 95%-Prädiktionsintervall. Um den Schätzcharakter zu betonen wurden die geschätzte Anzahl hitzebedingter Sterbefälle auf die Zehnerstelle gerundet angegeben. Daher stimmen die Summen nur in etwa mit den Gesamtwerten überein. Negative Werte der unteren Prädiktionsgrenze bedeuten, dass die aufgrund des Hitzeeinflusses geschätzte Zahl von Todesfällen sich nicht eindeutig von normalen Schwankungen der Mortalität abgrenzen lässt. Das RKI spricht zwar von 14.000 Hitzetoten, das ist aber eine Zahl die zwischen den Schätzungen von 12.500 bis 15.300 Toten ausgeht.Vielleicht versuchen es auch sie mit ihrem Kommentar mit einer installierten Gehirnwäsche❓❓❓
Antwort von Steffi Zahn , geschrieben am 23.08.2026, 14:40 Uhr :
Völlig richtig. Vor allem sind es Schätzungen der 14.000 angeblichen Toten. Das muss man schon ehrlich sagen und auch ins ricjtige Verhältnis setzen. Es sterben in Deutschland jedes Jahr ca. 1.000.000 und schaut man auf den Monatswerte im Mittel ist im Winter mit mehr toten Bürgern (Grippe) zu rechnen.
Antwort von Jürgen , geschrieben am 23.08.2026, 14:50 Uhr :
Hui - das macht also nix, wenn die Menschen Wochen oder Monate früher das Zeitliche segnen? Solche Aussagen führen ganz, ganz nahe an die dunkelsten Zeiten heran, die dieses Land erlebt hat.
Antwort von Theodor , geschrieben am 23.08.2026, 15:10 Uhr :
@Jochen: „Vielleicht versuchen es auch sie mit ihrem Kommentar mit einer installierten Gehirnwäsche“ Hä. Was haben Ihre Ausführungen mit meinem Kommentar zu tun. Augenscheinlich haben Sie über meine Ausführungen überhaupt nicht nachgedacht. Weil ich finde kein einziges Gegenargument von Ihnen. Die Zahl der Hitzetoten habe ich doch gar nicht bestritten. Sondern nur, dass es sich bei der damit suggerierten Behauptung, es handele sich dabei um Übersterblichkeit, um einen Fake handelt. Die Frage ist, warum Sie nicht lesen und auch nicht selbstständig denken können. Weil Ihre Antwort ist ja eher der Beweis, dass Sie nur fähig sind, die bei Ihnen installierte Gehirnwäsche zu repetieren…
Antwort von Theodor , geschrieben am 23.08.2026, 15:30 Uhr :
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Antwort von Theodor , geschrieben am 23.08.2026, 15:56 Uhr :
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Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 23.08.2026, 17:18 Uhr :
An dieser Stelle driftet die Diskussion ins Bizarre ab. Unkenntnis zum epidemiologischen Begriff der "Übersterblichkeit" trifft auf Verschwörungsgeschwurbel und verliert das Wesentliche aus dem Blick. Niemand will doch ernsthaft die statistisch erfassten Sterbedaten/KW und deren mögliche Korrelation zu den gemessenen Temperaturwerten bezweifeln. Allerdings fordern die Daten des RKI mit geschätzten kumulierten 14000 Hitzetoten für das gesamte Jahr 2026 und geschätzten 20000 Fällen der Übersterblichkeit für die KW des Sommers dazu heraus, nach weiteren Ursachen zu fragen. Im Hinblick auf geeignete Klimaschutzmaßnahmen gilt es einiges zu klären: - wo traten die Todesfälle ein - in der Häuslichkeit oder einer Einrichtung ? - gab es dort eine Klimatisierung ? - waren die Betroffenen mangelernährt? - wie stand es mit der Hydrierung ? - gab es genügend Personal um letzteres im Blick zu behalten ? Bevor man milliardenschwere Investitionen fordert, gilt es noch vieles zu klären. Mfg
Antwort von Britta L. , geschrieben am 23.08.2026, 17:41 Uhr :
Ich frage mich auch, wie Hitzetote ermittelt werden. Klagen die vor ihrem Tod alle, "Mir ist zu heiß, ich sterbe?" Nein, das soll kein Sarkasmus sein, sondern man will endlich mal konkret wissen, worauf derartige Aussagen gründen. Mir ist das einfach zu viel Spekulation. Besonders, wenn man den Fakt anführt, dass ein Sommer in Mitteleuropa bestenfalls 12 Wochen währt und es höchstens 30 heiße Tage gibt, dazu nicht alle nacheinander. Und das nicht mal überall. In der Rheingegend dürften es mehr an Hitzetagen sein, als in den Höhenlagen der Mittelgebirge.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.08.2026, 17:46 Uhr :
Theodor - Sie haben absolut Recht mit ihrem Kommentar. Lassen Sie sich nicht ärgern. Manche Antworten sind einfach der Grünen Propaganda-Maschine zuzuordnen. Die brauchen die Klimakatastrophe unbedingt für die nächsten Wahlen als Thema.
Antwort von Theodor , geschrieben am 23.08.2026, 17:56 Uhr :
@Thomas Kersten: Dass die Diskussion ins Bizarre abgleitet, liegt im Wesentlichen an Ihnen. Niemand hat die statistisch erfassten Sterbedaten/KW und deren mögliche Korrelation zu den gemessenen Temperaturwerten bezweifelt. Sondern hier ging es um etwas ganz anderes. Zudem scheinen Sie selber nicht zu wissen, was Übersterblichkeit ist. Vor allem gibt es einen Unterschied zwischen Übersterblichkeit und temporärer Übersterblichkeit, die sich durch nachfolgende Untersterblichkeiten ausgleicht. Ob es eine REALE Übersterblichkeit gibt, können wir erst am Ende des Jahres sagen. Es ist erschütternd, wie wenig Menschen heute zu selbstständigem Denken fähig sind.
Kommentar 663: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 14:15 Uhr :
Fortsetzung Kommentar: „Die Diskussion hier im Gästebuch zeigt genau, warum unsere Klimapolitik blockiert ist. Ich habe die verheerenden Fakten benannt: 14.000 Hitzetote laut RKI und existenzbedrohende Schäden für unsere Bauern und Wälder. Die Reaktionen darauf? Ein Herr Ahlers flüchtet sich in Ofen-Nostalgie von 1950 und abenteuerliche Neutrino-Theorien, um vom messbaren CO2-Ausstoß abzulenken. Andere wollen gar nichts tun, weil weltweit Kriege toben. Das ist kein politischer Diskurs, das ist Arbeitsverweigerung vor der Realität!Der Tiefpunkt war ein feiger Troll, der unter meinem Namen wirres Zeug postete, um mich als Landmaschinenmechaniker zu diffamieren. Danke an die Redaktion für die Sperrung nach nur 6 Minuten! Wer keine Argumente hat, klaut Namen. Friedrich Merz und die Politik müssen die BlackRock-Brille absetzen! Ein Staat ist kein Aktienfonds. Wir müssen die Schuldenbremse lösen und die Milliarden für hitzesichere Städte über Steuern bei den Superreichen holen. Der echte Wol
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 23.08.2026, 14:28 Uhr :
Liebe Administration: Auch hier ist wieder ein Troll-Post vorhanden. Danke für die Löschung.
Antwort von Klaus Reimer , geschrieben am 23.08.2026, 14:33 Uhr :
Die „14.000 Hitzetoten“ sind keine Fakten. Nach eigener Aussage RKI ist es „Schätzung“, eher gewagte Spekulation in Anzahl und Definition auf nicht belastbarer Grundlage.
Antwort von Willi Köhler , geschrieben am 23.08.2026, 14:40 Uhr :
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Antwort von Joachim Findeis , geschrieben am 23.08.2026, 14:44 Uhr :
Der Kommentar ohne weitere Worte.👍👍👍
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 14:50 Uhr :
RICHTIG👍 "Wir müssen die Schuldenbremse lösen,die Milliarden für hitzesichere Städte über Steuern bei den Superreichen holen" Nicht nur das,wir müssen sogar PRIMÄR i.d.Klimaschutz investieren, denn anderenfalls ist es zukünftig gar nicht mehr möglich, eine Klimaanpassung irgendwie zu gewährleisten❗Geschieht dies nicht vor allem auch sozial gerecht(!!!) gibt es dafür keine gesellschaftliche Akzeptanz, wie ja aktuell zu beobachten. Der neoliberale BkackRock Sch... der aktuell betrieben wird, zerstört den sozialen Zusammenhalt, die Wirtschaft & die Zukunft der jungen Bevölkerung,auch durch zu erwartender Klimakatastrophe und tw Zusammenbruch der Wirtschaft🙁 Man frage sich nur mal, ob und wie unter den zu erwartenden Klimaextremen noch eine prosperiende Wirtschaft möglich sein könnte ⁉️ Aber d.Herr v.d. FAZ lehnt ja höhere Schulden dafür ab, die Tagesspiegel Journalistin möchte nicht über höhere Besteuerung der Besserverdienenden reden, obwohl Hauptverantwortlich für d.Klimaerhitzung❗
Antwort von Joachim Findeis , geschrieben am 23.08.2026, 15:11 Uhr :
@ Klaus Reimer Vielleicht sollten sie die Zaheln vom RKI bzgl. "14.000 Hitzetote" genau lesen, denn diese 14.000 Tote sind nur ein Mittel an Menschen die innerhalb einer gewissen Zeitspanne (RKI bis 32 KW) gestorben sind. Und weil es das RKI nicht so genau weis gibt es die Zahlen der Hitzetoten nach Schätzungen mit 12.500 -15.300 Toten an, warum, weil man nicht genau weis, an was, und warum jemand in der ermittelten Zeitspanne gestorben ist. Wenn ich aber in einer Zeitspanne von heir 32 Kw. über Jahrzehnte X Sterbefälle habe und jetzt Y Sterbefälle, kann ich davon schon gewisse Zahlen ableiten, heir Übersterblichkeit bzw. Hitzetote!!!
Kommentar 662: Barbara L schreibt am 23.08.2026, 14:13 Uhr :
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Kommentar 661: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 14:12 Uhr :
Betreff: UPDATE zum Identitätsdiebstahl / Finaler Klarstellungstext von Wolfgang FJA Bültemeyer Sehr geehrte Damen und Herren,sehr geehrtes Moderations-Team des Presseclubs, mein Name ist Wolfgang FJA Bültemeyer. Ich hatte mich heute bereits wegen des feigen Identitätsdiebstahls um 12:53 Uhr bei Ihnen gemeldet. Nochmals herzlichen Dank für die blitzschnelle Sperrung des Trolls! Ich habe soeben einen neuen, eigenen Beitrag im Gästebuch platziert, um den Verlauf der heutigen Debatte messerscharf zusammenzufassen. Darin ziehe ich eine Bilanz aus den harten Fakten (14.000 Hitzetote, Lage der Landwirtschaft), gehe auf die wirren Neutrino-Theorien von Herrn Ahlers ein und stelle den Troll-Angriff öffentlich klar. Hier ist der Text meines finalen Beitrags zu Ihrer Kenntnis: „Die Diskussion hier im Gästebuch zeigt genau, warum unsere Klimapolitik blockiert ist. Ich habe die verheerenden Fakten benannt: 14.000 Hitzetote laut RKI und existenzbedrohende Schäden für unsere Bauern und Wälder. S. 2.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 23.08.2026, 14:27 Uhr :
Liebe Administration: Dieser Kommentar ist vom falschen "Wolfgang FJA Bültemeyer" platziert, um mich zu denunzieren. Bitte um sofortige Löschung, die heute schon bei den anderen Troll-Posts sehr gut funktioniert hat. Schon einmal Dank dafür!
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 23.08.2026, 15:06 Uhr :
@Admin: Der Post auf diesen Post ist Fake.
Antwort von georg goumans , geschrieben am 23.08.2026, 16:03 Uhr :
findet wohl ständig statt bei ihnen, warum kann man da nicht härter (anzeige usw id verfolgung) vorgehen?
Kommentar 660: Patrizia schreibt am 23.08.2026, 14:12 Uhr :
Jetzt wissen auch wir endlich, was immer mit "Gesinnungsjournalismus" gemeint ist.
Kommentar 659: Fritz Dipfele schreibt am 23.08.2026, 14:11 Uhr :
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Kommentar 658: Karin schreibt am 23.08.2026, 14:10 Uhr :
Der beste Klimaaufheller war zuletzt für uns natürlich, dass es endlich wieder geregnet hat. Das war erfrischend. Dann aber auf anderem Gebiet auch die Leichtathlektik-EM, das war auf andere Weise erfrischend.
Kommentar 657: Vera schreibt am 23.08.2026, 14:10 Uhr :
Die Klimakrise ist doch vorbei.
Kommentar 656: 23.08.2026, 14:09 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 15:02 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 15:05 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 15:16 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 655: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 14:08 Uhr :
Dürre. Das Niedrig-Wasser im Rhein wurde angesprochen; klar eine Klima-Folge. In meiner Kindheit hat mein Vater Wasser-Bau-Inspektor des Bundes die weitere Kanalisierung der Weser organisiert, damit die Schiffe auch im heißen Sommer immer genug Wasser auf der Fahrt nach Bremen haben. Wir Kinder wussten: Im Harz gab es schon zur Kaiser-Zeit Stau-Seen. So hatten auch die Menschen in Bremen immer genug Strom. In den Alpen gibt es natürlich auch Stau-Seen für den Rhein; aber nicht genug. Deshalb muss die Wirtschaft nun mit mehr teuren LKW´s statt mit billigen Schiffen versorgt werden. Die Presse-Club-Redaktion verhindert meine Ideen-Vorschläge über die Gratis-Neutrinos des Universums noch mit der Netiquette. Warum ist die weltweite Energie-Mafia im ARD-TV noch so mächtig? Bitte "km/h der Erde um die Sonne" googeln. Da kommt nämlich 107 000 heraus. Wie kann unsere Erde seit Mrd. Jahren so schnell um die Sonne fliegen? Mit den Gratis-Neutrinos. Wann bekommen wir Deutschen Gratis-Strom?
Kommentar 654: Lena schreibt am 23.08.2026, 14:08 Uhr :
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Kommentar 653: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 14:08 Uhr :
Bilanz einer Debatte: Fakten schlagen Trolle und Träumer! Die Diskussion hier im Gästebuch zeigt genau, warum unsere Klimapolitik blockiert ist. Ich habe die verheerenden Fakten benannt: 14.000 Hitzetote laut RKI [3] und existenzbedrohende Schäden für unsere Bauern und Wälder 🚜🌾🔥. Die Reaktionen darauf? Ein Herr Ahlers flüchtet sich in Ofen-Nostalgie von 1950 und abenteuerliche Neutrino-Theorien, um vom messbaren CO2-Ausstoß abzulenken. Andere wollen gar nichts tun, weil weltweit Kriege toben 🪖. Das ist kein politischer Diskurs, das ist Arbeitsverweigerung vor der Realität! 🛑 Der Tiefpunkt war ein feiger Troll, der unter meinem Namen wirres Zeug postete, um mich als Landmaschinenmechaniker zu diffamieren. Danke an die Redaktion für die Sperrung nach nur 6 Minuten! 👏 Wer keine Argumente hat, klaut Namen. Friedrich Merz und die Politik müssen die BlackRock-Brille absetzen! Ein Staat ist kein Aktienfonds. Wir müssen die Schuldenbremse lösen und die Milliarden für hitzesichere Städte
Kommentar 652: Karl Bauer schreibt am 23.08.2026, 14:07 Uhr :
Das Übliche, LinkdsGrüne Journalisten. Was soll da auch an Erkenntnis herauskommen?
Antwort von Jürgen , geschrieben am 23.08.2026, 14:43 Uhr :
Neben der Speziellen und Allgemeinen auch die Politische Relativitätstheorie: Steht man weit genug rechts, erscheint auch ein moderat konservatives Medium wie die FAZ plötzlich im LinksGrünen Licht;-)
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 14:52 Uhr :
Ich sehe es anders. Die Journalisten der heutigen Runde sind eher, mir deutlich zu konservativ!
Kommentar 651: Martina Bender schreibt am 23.08.2026, 14:06 Uhr :
Die größten Klimakiller sind Kinder.
Antwort von Klaus Reimer , geschrieben am 23.08.2026, 14:41 Uhr :
Sagen wir mal lieber Anzahl der Kinder, also Überbevölkerung des Planeten die schon 1972 vom Club of Rome vorgebracht wurde, aber irgendwann und irgendwie aus der Diskussion verschwunden ist.
Kommentar 650: Karl schreibt am 23.08.2026, 13:58 Uhr :
Was macht eigentlich der Umweltminister Schneider, SPD in dieser Bundesregierung? Es wurde gesagt, dass er 10.000 Euro im Monat bekommt. Wir fragen uns wofür bitte?? Wann und wo sieht man den mal in Sachen Klima und Umwelt?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 14:48 Uhr :
Bitte weiterdenken: Schneider ist SPD. Und die SPD ist verbunden mit den Gewerkschaften. Folge: er muss bestehende Arbeitsplätze sichern, vor allem in der Industrie. Diese befinden sich aber in Branchen die auf fossilen Rohstoffen beruhen oder deren Produkte, Waren fossile Rohstoffe brauchen. Muss ich wirklich mehr erklären?
Antwort von Andrian Wühl , geschrieben am 23.08.2026, 15:12 Uhr :
Jeden Tag einen Regentanz aufführen ist auch anstrengend, aber hat offenbar schon etwas gebracht.
Kommentar 649: Vera schreibt am 23.08.2026, 13:57 Uhr :
Die Klimakatastrophe lindert man bestimmt nicht, in man für 600 Milliarden Euro sinnlos aufrüstet. Es war alles mal so schön normal - als wir zuverlässig Gasimporte aus Russland bekamen. Und da waren wir auch am sichersten- ohne jede Aufrüstung.
Antwort von Erhard , geschrieben am 23.08.2026, 14:26 Uhr :
Ja Vera und das wurde von der Regierung bisher nicht verfolgt sondern missachtet.Und wer die Gas-Pipeline in der Ostsee gesprengt war ein Ukrainer, der jetzt wieder verhaftet wurde. Sofort "Schluss mit den Milliardenzahlungen an die Ukraine Herr Merz und Herr Klingbeil !!"
Antwort von Arnim , geschrieben am 23.08.2026, 14:32 Uhr :
Das sagen Sie mal dem VM Pistorius. Der gibt so viel Geld aus für Rüstung und auch für die korrupte Ukraine, Geld das ihm nicht gehört, sondern dem deutschen Steuerzahler.
Kommentar 648: Klaus Reimer schreibt am 23.08.2026, 13:55 Uhr :
Frau Schröder, die Ärmeren leiden nicht unter Hitze sondern unter hohen Lebenshaltungskosten, die neben Krieg auch durch Klimapolitik künstlich hochgetrieben werden. Daher wählen die Ärmeren auch nicht die Grünen, nicht mehr die SPD die heute Klima über Soziales stell, aber die AfD die eigentlich vom Ursprung her nicht so viel mit Soziales am Hut hat.
Antwort von Magdalena S , geschrieben am 23.08.2026, 14:19 Uhr :
Ich habe in diesem Sommer an Hitze gelitten. Ich konnte mir keinen Ventilator leisten, von einem Klimagerät ganz zu schweigen.
Antwort von Dieter B. , geschrieben am 23.08.2026, 14:50 Uhr :
Herr Reimer, sollte die "AFD" mal in die Regierungsverantwort kommen, -nach dem 6.9. könnte es in Sachsen-Anhalt nach der Landtagswahl soweit sein- wird die "AFD" den sogen. "Ärmeren" vermutlich mal aufzeigen, wie man auch mit wenig Geld -nur indem richtig gewirtschaftet wird- über die Runden kommen kann. Das hat "Links/Grün" in den letzten Jahrzehnten "sträflich vernachlässigt" unter "permanenten Ruf"; "die Reichen sollen mehr abgeben"!". Lassen Sie sich mal einen Bescheid eines Bürgergeldempfänger -z.B. mit 3 Kindern- zeigen; auch Sie werden vermutlich "staunen"!".
Kommentar 647: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 13:54 Uhr :
14 000 Tote - Kanzler: Klima-Wandel. Im Juni war es bei uns in Celle (oberhalb von Hannover) 40 Grad heiß. In Celle gab es keine Hitze-Toten, weil fast alle im eigenen Haus mit Rolladen nach Süden wohnen. Bei uns in Wester-Celle hat unser OB eine riesige neue Schule bauen lassen; natürlich mit Rolladen vor den Süd-Fenstern und Solar-Flächen auf dem Dach. Noch zu den Wald-Bränden: Als ich 15 Jahre jung war, kam mein Vater Wasser-Bau-Inspektor des Bundes mit dieser Nachricht zum Mittag-Essen nach Celle-Klein Hehlen: "Die Stadt Celle will eine breite und lange Brücke über die Unter-Aller bauen lassen. Dafür braucht sie sehr viel Sand für die Auffahrten."Mein Vorschlag: "Die Stadt könnte uns Jugendlichen doch einen See in den nahen Wald baggern lassen. Dann müssen wir im Sommer nämlich nicht mehr zum Frei-Bad neben der Alt-Stadt fahren und Eintritt bezahlen." Unser Nachbar Emil Ermshaus; 1. Bürgermeister von Celle hörte davon. Nächste Rats-Sitzung: Wald-See wurde einstimmig beschlossen.
Antwort von georg goumans , geschrieben am 23.08.2026, 16:09 Uhr :
im neubau ist der sommerliche wärmeschutz-nachweis seit 2009 PFLICHT ! probleme sollte daher eigentlich nur der bestand haben.
Kommentar 646: Gisbert Wolters schreibt am 23.08.2026, 13:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 645: Birgit schreibt am 23.08.2026, 13:52 Uhr :
Es wird letztlich ziemlich egal sein, wer-die Klimapolitik macht. Entscheidend ist, ob die Medien mit der Gesetzgebung einverstanden sind. Gefällt das Klimapaket den Redaktionen nicht, wird denn auch gleich die nächste So-gehts-nicht-weiter-Stimmung inszeniert, die dann über Monate hinweg durch konformistische, grundtenorgleiche Talkshowbesetzungen, Kommentare und Berichte so lange durchgezogen wird, bis etwas gekippt wird. So wie die Ampel. Die ist nicht an sich selbst, sondern an den Medien gescheitert. Und klar, jede Kritik an den Leitmedien macht wird von diesen stets aufs Neue mit "Wir berichten doch nur, wir haben keinen Einfluss" wegräsoniert. Wie bei jedem Thema. Die Medien machen Meinung, den die brauchen Quote Klicks, Relevanz, den die schwindet seit Jahren. So ist es jetzt auch bei der Klimadiskussion. Wir Zuschauer sind nur Klickvieh und Spielball in einem Besitzstandswahrungs- und Emprörungsbewirtschaftungsspiel zwischen Medien und Politik.
Kommentar 644: Vera schreibt am 23.08.2026, 13:46 Uhr :
Was sind das auch für Planer, die Geld verschwenden für Strassen-Neubauten oder Flugplätze die von keinem benutzt werden! Oder gebaute Brückenteile die in der Landschaft rumstehen? Werft sie raus!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 13:57 Uhr :
Ich schätze mal, die Planer sind Beamte, die haben keine Konsequenzen zu befürchten, denn für sie gilt ja die Narrenfreiheit.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 14:23 Uhr :
oder die Planung in Berlin, rund um das Kulturforum am Potsdamer Platz. Alles mit Pflastersteinen vor der Philharmonie ausgelegt ( niedliche Bäumchen, die alten Bäume mußten weichen), also eine Steinwüste. Man fragt sich, wer waren diese Planer? Man müßte sie zur Rechenschaft ziehen, Bevölkerung wurde nicht gefragt.
Antwort von Anne , geschrieben am 23.08.2026, 14:34 Uhr :
Es gehört alles auf den Prüfstand-auch Beamte die teuren Blödsinn verursachen. Sie gehören gefeuert!
Antwort von Matthias , geschrieben am 23.08.2026, 15:19 Uhr :
Ich wünsche mir in Berlin, dass die AfD genug Stimmen bekommt und bei der nächsten Wahl mitregieren kann. Die Berliner werden wohl nicht mehr so dämlich sein hoffe ich, einen Bürgermeister von CDU und oder SPD wählen. Davon haben wir die Schnauze voll. Berlin hat was Besseres verdient.
Kommentar 643: Atlanta G. schreibt am 23.08.2026, 13:46 Uhr :
Und kein Geld für den Klimaschutz und die Folgen des Klimawandels? Lächerlich! Umbuchen! Wir brauchen keine Hochrüstung ohne Limit! Der Russe steht nicht in Brandenburg! Und keine weiter Milliarde für die Ukraine! Der Krieg gegen Russland kann nicht gewonnen werden! Und wir können nicht die USA ersetzen! Das Geld wird hier im Land gebraucht um die verheerenden Folgen des Klimawandels zu mindern und das 1,5 Grad Ziel zu erreichen! Der Klimawandel bedroht nicht nur uns , ganz real sondern die Menschheit! Dagegen endlich etwas zu unternehmen muss Bundessache werden und mit 1,5 Grad Ziel ins GG , so, dass sich keine Regierung mehr drücken kann! Es muss auf die oberste Agenda! Donald Böcker hat es anschaulich klar gemacht wie wichtig es tatsächlich ist! Allerdings sehe ich schwarz bei dieser Regierung buchstäblich!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 23.08.2026, 14:13 Uhr :
Die Menschheit stirbt auch ohne Klimawandel aus.
Antwort von Theodor , geschrieben am 23.08.2026, 14:38 Uhr :
„Der Klimawandel bedroht nicht nur uns , ganz real sondern die Menschheit! Dagegen endlich etwas zu unternehmen muss Bundessache werden und mit 1,5 Grad Ziel ins GG, so dass sich keine Regierung mehr drücken kann! Es muss auf die oberste Agenda!“ Schön, wenn man sich selbst so beweisbar widerspricht und Unfug verbreitet. Wie könnte Deutschland ein im GG vorgeschriebenes 1,5%-Ziel verwirklichen, wenn unser Anteil am CO2-Ausstoß unter 2% beträgt. Wissenschaftlicher Unfug gehört nicht ins GG. So ein Ziel könnte nur eine Weltregierung anstreben. Die es aber nicht gibt. Was nützt die Erkenntnis, dass die Menschheit durch den Klimawandel bedroht ist, wenn die das anders sieht und gar nichts dagegen tut. Der Klimawandel ist Tatsache, ob menschengemacht oder nicht. Sich in Traumwelten zu flüchten, dass GG-Änderungen etwas daran ändern könnten, ist Selbstbetrug. Wer mit den Füßen auf dem Boden der Tatsachen steht, versucht sich an den Klimawandel anzupassen. Alles andere ist Traumtänzerei!
Kommentar 642: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 13:45 Uhr :
Krisenmanagement statt Troll-Debatten: Warum wir beim Klimaschutz umsteuern müssen. 📈🚀Heute Mittag gab es im Gästebuch des Presseclubs einen feigen Versuch von Identitätsdiebstahl: Ein anonymer Troll hat unter meinem Namen völlig wirre Inhalte gepostet. Ein großes Lob an die Redaktion, die dieses Fake-Profil innerhalb von 6 Minuten rigoros gesperrt hat! 👏💼 Dieser Vorfall zeigt im Kleinen, was wir im Großen erleben: Sobald es um die Klimakrise geht, flüchten sich viele in emotionale Grabenkämpfe und Nebelkerzen, statt über die harten ökonomischen Fakten zu sprechen. Aber als Praktiker lasse ich mich nicht mundtot machen. Reden wir über Zahlen. Die Bilanz dieses Sommers ist mit 14.000 Hitzetoten laut RKI, vernichteten Naturräumen und massiven Ernteausfällen eine wirtschaftliche Katastrophe. Klimaschutz im Grundgesetz ist kein grüner Verzicht, sondern das größte wirtschaftliche Innovationsprojekt unserer Zeit. Es schafft Planungssicherheit für Unternehmen und baut das Fundament f. BRD
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 14:15 Uhr :
👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍 kann Ihnen nur beipflichten
Kommentar 641: Gisbert Wolters schreibt am 23.08.2026, 13:45 Uhr :
Gut daß das alles leicht vorhersehbar war. So konnten sich die dafür Verantwortlichen rechtzeitig aus dem Staub machen.
Kommentar 640: Girck schreibt am 23.08.2026, 13:44 Uhr :
Wieder falsch, was "Donald" (WDR, Meteorologe) sagt. Ich kenne die Aussagen dazu von Prof Rahmstorf genau, es ist demnach zwar richtig, dass es in den Prognosen auch irgendwo im Nordatlantik ein Kälteloch gibt (da sinken die Temperaturen) und natürlich auch, dass ein hohes Risiko besteht, das die AMOC (also ua d.Golfstrom) zum erliegen kommt. ABER, das bedeutet wahrscheinlich nicht, dass es dann bei uns im Schnitt Kühler würde❗ Es sind zwar Veränderungen von bis zu katastrophalen - 15°C möglich, aber eher im Streifen um die Atlantik Küste, besonders in Nordeuropa, und dann vorallem im Winter. Vermutlich würden die Temperaturen in Zentraleuropa trotzdem steigen, aber sich d.Differenz zw Sommer und Winter dramatisch erhöhen, dazu kämen alle möglichen Arten von Unwettern, incl. verheerende Stürme etc. NEUSTE STUDIE: Der Zusammenbruch d.AMOC hängt nicht von der absoluten Temperatur ab, sondern der Geschwindigkeit d.Temperaturerhöhung❗NUR Eine Verlangsamung könnte uns davor retten❗
Kommentar 639: Gisbert Wolters schreibt am 23.08.2026, 13:41 Uhr :
Das Wasser ist ja nicht weg, sondern nur woanders wie da in all den Getränkeflaschen im Supermarkt. Und den Rest der Wasser-Ressourcen genehmigen sich Wassergroßverbraucher wie das Tesla-Werk in Brandenburg. So setzen E-Autos also nicht nur über ihre CO2-Emissionssteigerungen im Kohlekraftwerk dem Klimawandel zu.
Kommentar 638: Karin schreibt am 23.08.2026, 13:41 Uhr :
Mein Vater gestorben 1977 hat schon damals gesagt, dass er von Wissenschaftlern gelesen hat, dass in 50 Jahren bei uns nur noch Palmen wachsen. Auf dem Weg dahin sind wir, wenn nicht mehr vorgebeugt wird mit Klimanlagen, Grünbepflanzung in Städten und an Häusern etc.und alle mitmachen.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 14:05 Uhr :
Dann sollten doch vorsorglich noch fix jede Menge Palmen gepflanzt werden, damit das klappt bis zum nächsten Jahr. Outdoor-Klimaanlagen sind noch nicht auf dem Markt erhältlich.
Kommentar 637: I. Kühnle schreibt am 23.08.2026, 13:40 Uhr :
An Ihre Runde. Sie fragen , wo für den Klimaschutz das Geld herkommen soll. Erstens haben wir für viel Unsinn Geld, zweitens haben wir das Sondervermögen und drittens, ganz wichtig: für den UKRAINEKRIEG keinen Cent mehr auszugeben, und siehe da, TRARA das Geld ist da. Und es wäre höchst klimafreundlich, wenn Europas Umwelt und Klima nicht mehr durch diesen Krieg verpestet würde. Wäre heute ein schönes und wichtiges Thema gewesen, so war es nur ein unwichtiges Blabla bis auf die letzten zehn Minuten, bei dem einmal ein bedeutungsvoller Satz einer Hörerin gesagt wurde.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 14:11 Uhr :
Das entspricht auch meinem vorrangigen Thema, das angebracht gewesen wäre. Und auch die DNA eines Litauers auf der Konservendosenbombe, der vor 2 Jahren im Zusammenhang mit Paketbomben verhaftet wurde. Vermutlich kam die Drohne aus dem Knast.
Antwort von Brigitte Bach , geschrieben am 23.08.2026, 14:24 Uhr :
Wie bereits das an der ehemaligen innerdeutschen Grenze entstandene Öko-Superbiotop zeigt, bedarf Umwelt- und Klimaschutz keines einzigen Euros. Wer hingegen dafür Milliarden versenkt, erreicht damit dann solche Desaster wie das Wiederaufforstungsprogramm der 70er Jahre, heute längst alles ein Fall für den Borkenkäfer.
Kommentar 636: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 13:39 Uhr :
Trolle, Identitätsdiebstahl und die harte Realität: Warum ich mich nicht mundtot machen lasse! 🛑🛡️ Heute Mittag gab es im Gästebuch des Presseclubs einen feigen Versuch, meinen Namen zu missbrauchen. Ein anonymer Troll hat unter meinem Namen völlig wirres Zeug gepostet, um mich zu diffamieren. Ein riesiges Dankeschön an die Redaktion, die das Fake-Profil innerhalb von 6 Minuten rigoros gesperrt hat! 👏💼 Wer keine sachlichen Argumente hat, greift eben zu schmutzigen Tricks. Aber nicht mit mir! Der echte Wolfgang ist zurück – und ich rede weiterhin Klartext! 💥 Lassen wir uns nicht von den eigentlichen Problemen ablenken:Die Bilanz dieses Sommers ist mit 14.000 Hitzetoten laut RKI und massiven ökologischen Schäden verheerend. Als gelernter Landmaschinenmechaniker halte ich es mit dem gesunden Menschenverstand: Wenn eine Maschine heißläuft, repariert man nicht nur ständig die Folgeschäden, sondern schaltet endlich die Ursache ab! ⚙️🔥 Unsere Landwirtschaft blutet: Die Bauern baden die
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 14:02 Uhr :
Willkommen im Club der Identitätsbestohlenen
Antwort von Brigitte Bach , geschrieben am 23.08.2026, 14:18 Uhr :
So haben Sie wenigstens einen Leser Ihrer Copy & Paste Kommentare in Serie.
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 14:30 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 16:49 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 17:00 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 17:02 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 17:04 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 17:05 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 635: Marc M. schreibt am 23.08.2026, 13:37 Uhr :
Ich habe mir auf Empfehlung eines Mitdiskutanten im Gästebuch den Podcast von Ben ungeskripted mit Ulrich Sigmund an Stelle des PC angesehen. Es hat sich wirklich gelohnt, zumal ich jetzt im Gästebuch den Verlauf der Diskussion nachlesen kann. Dies ist bei dem Thema Wetter völlig ausreichend. Ich kann den Podcast von "Ben ungeskripted" nur weiterempfehlen, denn er ist ehrlich und interessant.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 23.08.2026, 14:11 Uhr :
Volle Zustimmung: Ben ungeskripted ist auch mein Lieblingspodcast.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 17:39 Uhr :
Wenn Blaune ihre eigenen Ideologien ungefiltert präsentiert bekommen. Viele Blaune eine (Un)-meinung.
Kommentar 634: Jana schreibt am 23.08.2026, 13:37 Uhr :
Während wir über Klimawandel reden, bauen wir immer mehr Rechenzentren und meinen reflexartig, alles digitalisieren zu müssen, auch, was Jahrzehnte bis heute unverändert perfekt funktioniert hat. Das Thema "Klima" war heute wieder mal ein Paradebeispiel für das dogmatische Mainstreamprogramm im TV. Die Leitmedien haben sich mittlerweile so in ihren Narrativen eingegraben, dass sie selbst nicht merken, wie sehr sich zum Meinungsjournalismus hin verändert haben. Eine tendenziöse Sendung nach der anderen. Kein Diskurs, keine Diskussion, wir bekommen nur noch fertige Argumente vorgesetzt. Statt etwas auszudiskutierem damt sich der Zuschauer daraus seine Meinung selbst bilden kann, meinen die Medien, sie müssten "einordnen". Dazu sind sie aber nicht da.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 23.08.2026, 13:58 Uhr :
ARD und ZDF werden politisch von ausrangierten Parteigrössen gesteuert und sind längst zum offiziellen Bundespresseamt mutiert. Die wollen nicht berichten, sondern Meinung manipulieren.
Antwort von Frank , geschrieben am 23.08.2026, 14:03 Uhr :
So ist es . Es heißt immer auch am Ende von Interviews im TV "Danke für die Einordnung". Völlig Gaga.
Antwort von Mona , geschrieben am 23.08.2026, 14:39 Uhr :
Stimme Ihnen zu, Beispiel: der furchtbare Brand im hohen Venn, ZDF berichtet nicht über den verheerenden Brand, nein sie berichten über starken Brandgeruch bis Köln. Fenster und Türen geschlossen halten.
Kommentar 633: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 13:37 Uhr :
Wer versucht, mich mit Identitätsdiebstahl und wirren Texten mundtot zu machen, hat sich geschnitten! Ein großes Danke an die Redaktion für das schnelle Sperren des Trolls. Jetzt zurück zu den harten Fakten dieses Sommers: 14.000 Hitzetote und vertrocknete Äcker sind die Realität. Als Landmaschinenmechaniker weiß ich: Wenn eine Maschine heißläuft, flickt man nicht nur den Schaden, sondern schaltet die Ursache ab. Wir müssen weg von der fossilen Energie! Unsere Bauern und die Landwirtschaft zahlen heute schon den bitteren Preis für das Zögern der Politik. Die nötigen Milliarden für den Hitzeschutz und den Waldumbau sind da – wir müssen sie nur über eine gerechte Vermögenssteuer bei den Superreichen und fossilen Krisengewinnern holen. Friedrich Merz muss seine BlackRock-Brille absetzen und die Schuldenbremse für diese Jahrhundertaufgabe lockern. Wir brauchen jetzt echten Heimatschutz und keine Ausreden mehr! 🚜🌾🛡️ Trolle, Identitätsdiebstahl und die harte Realität: Warum ich mich nicht
Antwort von Ulli Höner , geschrieben am 23.08.2026, 14:12 Uhr :
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Kommentar 632: Leo Hohensee schreibt am 23.08.2026, 13:36 Uhr :
Es ist seltsam, wieder waren sich alle Gäste am Tisch einig, das CO2 ist schuld. Hin und her, zu welchem Anteil überhaupt das CO2 an einer Erwärmung mitverantwortlich ist, stelle ich doch einfach mal die Frage nach einer Bilanz. Was meine ich? Die Erstellung und Herstellung, Wartung und Entsorgung von Photovoltaikelementen, Wärmepumpen und Windrädern verursachen auch eine Klimaschädigung durch anfallendes CO2 und sonstiges. Eine Bilanz müsste das klären. Es gibt Gerüchte, dass die Regierung in Österreich eine Untersuchung zurück hält, die ergeben hat, dass eine entsprechende Bilanz bei Photovoltaikelementen in Bezug auf die Einsparung von CO2 negativ ist. Bei der Herstellung der Elemente und den ganzen Prozessen wird mehr CO2 erzeugt als während der durchschnittlichen Funktionsdauer an Kraftwerks-CO2 etc anfallen würde. Das lässt sich nur in einer unvoreingenommenen Bilanz herausfinden. Alles andere beruht auf Trug und Lügen.
Antwort von Dorian H. , geschrieben am 23.08.2026, 17:58 Uhr :
Vollig richtig , Lea, die massenhafte Produktion von E-Autos, Wärmepumpen, Dämmstoffen, Windrädern und der damit verbundene Resourcenverbrauch und damit verbundene CO2 Ausstoss sollte mal seriös gegengerechnet werden ! Zumal sich CO2 tausende von Jahren nicht aubbaut. Windräder brauchen auch Strom wenn sie keine Energie liefern, die Rohstoffgewinnung der seltenen Erden etc. verwüstet (teilweise) Landstriche, Betonfundamente für Windräder wiegenmehrere tausend Tonnen und, und , und.Übrigens hat Wasserdampf den größten Effekt aller Treibhausgase auf das Klima.
Kommentar 631: Atlanta G. schreibt am 23.08.2026, 13:36 Uhr :
Klimaschutz und Mäßigung der verheerenden Folgen des Klimawandels gehören ins GG mit dem 1,6 Grad Ziel und Klimaanlagen für alle Haushalte ! Durch Förderung von bis zu 100% ! Die Armen haben den geringsten CI2 Abdruck ! Zeit was zurück zu geben! Das Ganze muss Bundessache werden! Förderalusmus ist nur hinderlich! Keiner fühlt sich zuständig! Das geht soweit dass die Kommunen es auf die Träger schieben, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen! 1400 Hitzetote ist die Konsequenz von politischer Ignoranz dieser schrecklichen Regierung! Rote Karte muss die Konsequenz dafür sein! Es reicht ! Schützt unsere Senioren und vulnerablen Gruppen! Klimaanlagen als Standard für alle Heime , Kliniken und Haushalte! Anders geht es nicht mehr! Begrünung der Städte , Renaturierung der Gewässer und nicht !tiefere Fahrrinnen! Ausbau aller Erneuerbaren , Umbau der Wälder ! Der Mensch hält nur eine bestimmte Temperatur aus, dann ist Schluß !
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 16:44 Uhr :
RICHTIG 👍👍👍👍👍
Kommentar 630: Jochen schreibt am 23.08.2026, 13:35 Uhr :
Deutschland muss nicht immer Vorreiter beim Klima sein. Es bringt nichts, wenn andere Länder wie z.B. die USA nicht mitmachen. Sie verstossen gegen das Paris-Abkommen.
Kommentar 629: Jürgen schreibt am 23.08.2026, 13:33 Uhr :
Sustantieller Klimaschutz ist mit den derzeitigen gesellschaftlichen Wertvorstellungen nicht möglich. Weder "die Wirtschaft", noch "die Politik", noch der einzelne Bürger hat Lust, sich auch nur im Mindesten zugunsten einer lebenswerten Umwelt einzuschränken. Mit dem wohlfeilen Sätzchen "Das steht uns zu" wird jedes noch so schädliche Verhalten pauschal gerechtfertigt. Solange der Egozentrismus dominiert und die soziale Verantwortung stets zweiter Sieger ist, werden wir ungebremst in die Katastrophe rauschen.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 14:29 Uhr :
Nach dem Motto: die Kreuzfahrt, drei Mal Urlaub im Jahr mit Flieger und den SUV hab ich mir verdient. Das sollten mal die Themen sein, ob das nötig ist bei denen die voll ihr Geld und ihren Egoismus ausleben.
Kommentar 628: Gisbert Wolters schreibt am 23.08.2026, 13:33 Uhr :
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Kommentar 627: H.-P. Schenk schreibt am 23.08.2026, 13:32 Uhr :
98% des weltweiten CO2 werden über die Meere emitiert. Da es wärmer geworden ist bzw. immer wärmer wird, steigen diese Werte entsprechend. Also wärmer, mehr CO2 so ist die Reihenfolge nicht umgekehrt. Dazu kommt noch das Wasserdampf eine große Rolle für die Erwärmung spielt.
Kommentar 626: I. Kühnle schreibt am 23.08.2026, 13:32 Uhr :
Das haben Sie nun Frau Schröder mit Ihrer Altbauwohnung mit großen Glasfenstern in Berlin Mitte. Würden Sie im Umland wohnen, hätten Sie einen angenehmen Sommer gehabt. Na ja, wenn man Berlin-Mitte haben muß, selbst Schuld. Sie haben viel geredet, aber nichts Wesentliches gebracht.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 14:04 Uhr :
Erst hab ich gedacht, du schreibst über dich.
Kommentar 625: Arno Schmidt schreibt am 23.08.2026, 13:31 Uhr :
Die von Herrn Bäcker am Schluss angesprochene Abschwächung der AMOC mit der Abkühlung des "Golfstroms" (Nordatlantikstroms) führt nicht nur potenziell zu Abkühlung im Winter sondern zu einem viel größeren Nord-Süd-Gegensatz mit einem abkühlenden Norden und einem sich weiter stark erhitzenden Süden. Das hat ein sehr hohes Potenzial für Extremwetter, insbesondere schweren Gewittern, durch sehr starke Luftmassen-Gegensätze. Das kann zu heftigem Auf-und-Ab mit schweren Gewittern im ganzen Jahr und Blizzards im Winter führen.
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 13:59 Uhr :
RICHTIG✔️ Von daher war, trotz seiner Warnung am Ende, seine Aussage gefährlich und tw falsch (s. m.Kommentar dazu).Der Zusammenbruch der AMOC wäre in jedem Fall katastrophal für die ganze Welt, und auch für uns in Europa(Verschiebung Klimazonen)⚠️ Das es dabei irgendwie einen mildernden Ausgleich zu der globalen Klimaerhitzung in Europa, bei uns geben könnte, ist ausgeschlossen, insofern möglicherweise die Durchschnitt-Temperatur weniger stark steigen könnte, aber die Extreme dann noch weiter auseinander gehen, sprich: Heiße Sommer, Eiskalte Winter, über MONATE hinweg, dazu völlig andere Niederschlagsmuster, Folge: weitgehende Zerstörung der Vegetation da sich die Flora so schnell nicht anpassen kann, und Hungersnot! iü wäre der Kollaps der AMOC vermutlich aufzuhalten, würden wir JETZT konsequent handeln u. Klimaschutz betreiben❗ Die CO² Steigerung müsste dann um die 0.5 ppm pro J. liegen, aktuell sind es ~2,5/J. s. ➡️ Rate of climate change affects stability of the AMOC (googeln)
Kommentar 624: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 13:27 Uhr :
Der echte Wolfgang ist zurück: Klartext statt Troll-Geschwurbel!Wer versucht, mich mit Identitätsdiebstahl und wirren Texten mundtot zu machen, hat sich geschnitten! Ein großes Danke an die Redaktion für das schnelle Sperren des Trolls. Jetzt zurück zu den harten Fakten dieses Sommers: 14.000 Hitzetote und vertrocknete Äcker sind die Realität. Als Landmaschinenmechaniker weiß ich: Wenn eine Maschine heißläuft, flickt man nicht nur den Schaden, sondern schaltet die Ursache ab. Wir müssen weg von der fossilen Energie! Unsere Bauern und die Landwirtschaft zahlen heute schon den bitteren Preis für das Zögern der Politik. Die nötigen Milliarden für den Hitzeschutz und den Waldumbau sind da – wir müssen sie nur über eine gerechte Vermögenssteuer bei den Superreichen und fossilen Krisengewinnern holen. Friedrich Merz muss seine BlackRock-Brille absetzen und die Schuldenbremse für diese Jahrhundertaufgabe lockern. Wir brauchen jetzt echten Heimatschutz und keine Ausreden mehr! 🚜🌾🛡️
Antwort von Atlanta G. , geschrieben am 23.08.2026, 14:31 Uhr :
Da warten Sie bei Merz bis zum st. Nimmerleinstag! Mit dieser Regierung wird das nichts mit dem Klimaschutz und die Milderung der verheerenden Folgen des Klimawandels!
Kommentar 623: Sebastian F. schreibt am 23.08.2026, 13:27 Uhr :
Ich fand den Besuch unseres Kanzlers vor Ort; gut. Hier in Magdeburg gibt es direkt in der City eine letzte größere Grünfläche (200m vom HbF entfernt). Da gibt es immernoch die Diskussion ob dort eine Kirche/-raum entstehen soll als Museum und Veranstaltungsort. Hinter den Fürsprechern in Form einer Kommission/Interessengemeinschaft stehen Bürger mit Einfluss in verschiedene Bereiche. Also eine Lobby. Die Frage ist endgültig unbeantwortet ob die Fläche bebaut wird. Leider hat die Umwelt bzw. Klimaanpassung auch hier in Magdeburg nur geringen Einfluss. Das zur Frage, was man Vorort oder jeder selber machen kann. Es geht nur um Prestige und Ansehen. Nervig.
Antwort von Dagmar S. , geschrieben am 23.08.2026, 14:18 Uhr :
Deshalb wählen Sie jetzt im September in Sachsen-Anhalt am Wahltag mal anders, als immer die Gleichen.Es gibt eine gute Alternative. Bei Merz wird leider alles beim Alten bleiben. Wir wohnen selber in Magdeburg und wählen die AfD.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 14:35 Uhr :
Dagmar S. Glauben Sie jetzt tatsächlich, die AfD wird zur Klimapartei mutieren. Ich glaube nicht, von denen wird doch eher alles geleugnet.
Antwort von Olaf , geschrieben am 23.08.2026, 14:59 Uhr :
I. Kühnle nun warten Sie doch mal ab, wenn Sie sich schon nicht auskennen.
Antwort von Dieter , geschrieben am 23.08.2026, 14:59 Uhr :
@I. Kühnle: Genau aus diesem Grund wähle ich die AFD, weil diese nicht die Klimawandel Propaganda unterstützt.
Kommentar 622: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 13:26 Uhr :
14 000 Hitze-Tote. Die Presse-Club-Runde hat nur teilweise angesprochen, warum wir unser Klima-Problem haben: Die Welt-Bevölkerung verdoppelte sich. Also wird im Winter mehr mit Heiz-Öl geheizt; nicht angesprochen !!! In meiner Kindheit nach dem 2. Welt-Krieg hatte nur unser Arzt ein Auto. Seit Jahren hat fast jeder ein Auto; sehr viele Familien haben 2 PKW´s. Wie viele LKW´s gab es nach dem 2. Welt-Krieg; wie viele seit Jahren? Miriam Schröder redet leider zu schnell. Habe verstanden: Sie ist vor Hitze zur Nachbarin geflohen, die eine Wärme-Pumpe hat. Ich lebe seit über 35 Jahren in einem Haus von 1955 mit langem Garten nach Süden. Haben ein sehr großes Wohn-Zimmer-Fenster zur Terrasse mit Rolladen. Als es im Juni über 40 Grad heiß war, war unser Rolladen am Tag ganz unten. Am 14.12. werde ich 80. Ich habe mit meiner Gisela, die am 8. Mai schon 84 wurde, deshalb nicht unter der Hitze gelitten. Das muss im Presse-Club angesprochen werden: Auch Miet-Wohnungen müssen Rolladen haben.
Kommentar 621: H. Wieprecht schreibt am 23.08.2026, 13:26 Uhr :
Köstlich auch der Wettermacher Donald Bäcker, man müsse aber Golfstrom warm halten. Tja, wie will man das nun wieder machen. Ok. den Klimawandel hat man erkannt, da braucht man ja nur vor die Tür gehen. Könnte auch sein, dass der temporär ist, aber machen kann man dagegen nichts, es ist jedoch ein riesiges Geschäft. Sogar an der Börse kann man damit Geld verdienen. Er brachte auch Vulkanausbrüche ins Spiel, zum Wohle des Klimas.😂🤣😂
Kommentar 620: jürgen s schreibt am 23.08.2026, 13:26 Uhr :
Im PC wurde das Hohelied an die Wärmepumpe gesungen.So als ob die nix kosten würden und die Bevölkerung mal eben so umrüsten kann.Wärmepumpen haben hohe Anschaffungskosten, verbrauchen Strom für den Betrieb und können bei Luftgeräten Lärm machen..nur mal so angemerkt.Aber wer jeglichen Kontakt zur arbeitenden Bevölkerung verloren hat wie viele Politiker der Altpartein und etlichen Journalisten kann das natürlich nicht wissen ..Interessiert sie auch nicht
Antwort von Bella Bimba , geschrieben am 23.08.2026, 13:52 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 619: Birgit schreibt am 23.08.2026, 13:24 Uhr :
Alle Regierungen haben bisher versäumt das Thema anzugehen. "Wacht endlich auf!" Das Wetter macht es uns vor. Der Merz als jetziger Kanzler mit seiner Schuldenmacherei-und Schulden-Orgie muss aufhören weiterhin Milliarden an die korrupte Ukraine zu verschenken bzw. zu versenken! Unser Geld in Deutschland brauchen wir selber. Die Altparteien sind auch unter diesem Aspekt nicht mehr wählbar.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 14:21 Uhr :
Da kann ich nur zustimmen! Die Ukraine ist kein deutsches Bundesland, und Deutschland wurde nicht von Russland angegriffen, die Regierung unterstützt den Krieg jedoch ohne Ende, nicht nur mit Waffen und Geld, auch durch immer neue Sanktionen, und macht uns dadurch zur Kriegspartei. Verantwortungsloser geht es nicht!
Antwort von Klaus , geschrieben am 23.08.2026, 15:08 Uhr :
Völlig richtig. Es ist nicht unser Krieg. Die Ukraine verteidigt nicht unsere Freiheit, sondern verteidigt sich selber weil sie von Russland angegriffen wurde. Deshalb müssen wir uns das doch nicht mit Russland verderben. Merz läßt alles noch weiter eskalieren, will Krieg - er könnte zu Putin fahren mit ihm sprechen. Wir wollen die Ukraine nicht in Europa, soll sie doch in Russland bleiben.
Antwort von Dieter B. , geschrieben am 23.08.2026, 16:26 Uhr :
Birgit, Ihrem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen, genau soist es; mit wenigen Sätzen haben Sie die "Grundsituation" auf den Punkt gebracht. Das ist auch seit Monaten die hohe Unzufriedenheit mit der grundsätzlichen Politikausrichtung der "Schwarz/Roten"-Koaltion in Berlin; nur von dort wird das anscheinend genau anders gesehen. Nach der Landtagswahl am 06.09.26 in Sachsen-Anhalt wird es vermutlich dort zu einer absoluten Mehrheit der "AFD" kommen mit der Folge, dass die "AFD" auch den Min.-Präs.- stellt. Ein "politisches Erdbeben" -insbes. in der Union CDU/CSU- was u.U. richtigerweise zu "einem Umdenken" in Berlin führen könnte; was "höchste Eisenbahn" ist"!" Warten wir die Entwicklung ab; so kann und darf es in Dtld. politisch gesehen nicht weitergehen!".
Kommentar 618: Patrick schreibt am 23.08.2026, 13:24 Uhr :
Bitte an die Moderation: Wenn jemand in der Diskussion Dinge sagt, die faktisch nicht stimmen (Miriam Schröder, mehrfach, zB Klimaschutz, Rheinpegel), bitte für die Zuschauer nochmal klarstellen, wie (komplex) die Zusammenhänge sind.
Antwort von Heinz , geschrieben am 23.08.2026, 14:44 Uhr :
Die Frau Schröder war mit ihrem Habitus sowieso eine merkwürdige Frau -viel erzählt wenig gesagt. Geht es so zu beim Tagesspiegel ?
Kommentar 617: Gisbert Wolters schreibt am 23.08.2026, 13:24 Uhr :
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Kommentar 616: Richard von der Haar schreibt am 23.08.2026, 13:23 Uhr :
Die so genannten Stromautobahnen, die ohne Zweifel dringend gebaut werden müssen, sollten nicht als Erdleitung verlegt werden. Das spart Milliarden, auch an Folgekosten und Millionen von Tonnen CO2. Die Erdverkabelung ist 6 bis 8 mal so teuer wie eine oberirdische Stromleitung. Auf den Trassen sollten keine Dauerkulturen angebaut werden, um bei evtl. auftretenden Waldbränden Schneisen nutzen zu können. Von dort aus kann ein Waldbrand effektiv bekämpft werden.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 13:39 Uhr :
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Kommentar 615: Klaus Reimer schreibt am 23.08.2026, 13:23 Uhr :
In genau 2 Wochen sind Wahlen in Sachsen Anhalt und gut formuliert, das ist kein „Gewinnerthema“; nur Grüne bekommen damit Stimmen. An erster Stelle muss das Sozialstaatsgebot gemäß Grundgesetz stehen (Art. 20), Auskommen mit dem Einkommen gilt für Staat und Bürger. Haben wir Auskommen, können wir Verwendung Einkommen streiten. Wir sind aber weit entfernt von ausgeglichenen Haushalten, gilt für Staat gesamt und sehe viele Bürger. Eine Anruferin sagte richtig, am globalen Klima können wir so gut wie nichts ändern. Aber das soziale Klima hat gewaltigen Einfluss auf die kommenden Wahlen. Die SPD kann nur verlieren wenn die Partei Klima über Soziales stellt. Warum die Linke nicht absackt wenn sie Klima (und Migration) vor Soziales stellt, bleibt mir schleierhaft.
Kommentar 614: Manfred Heyer schreibt am 23.08.2026, 13:22 Uhr :
Bei Sendungen zu diesem Thema werden die Kriegskosten- und Folgen mit Absicht tabuisiert. Mich macht es immer wieder fassungslos, das bei Rüstungsziel 5 % bis spätestens 2035 vom BIP ausgegangen wird. Das sind aber ca. 43 % des Haushaltes. Wissen dies viele nicht ? Massive Kernfusions- forschung müßte seit 50 Jahren das wichtigste Weltanliegen sein. Zugespitzt gesagt, wünschte ich mir in jeder Nachrichtensendung eine Pflichtmeldung zum Forschungsstand. Mit dem eingespartem Aufbaugeld von verhinderten Kriegen, den eingesparten Kriegs-und Rüstungskosten ist Klimaschutz leichter leistbar. Krieger glauben wohl nicht an Klimakipppunkte.
Antwort von Karin-82 , geschrieben am 23.08.2026, 13:39 Uhr :
Solange es Männer auf unserem Planeten gibt, wird es Kriege geben...
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 13:44 Uhr :
Mein Wunsch, sofort mit dem unsäglichen Ukrainekrieg aufzuhören, schon Umwelt, Klima und unseren Geldbeutel, dann haben wir Geld für die Kosten des Klimaschutzes.
Antwort von Theodor , geschrieben am 23.08.2026, 13:44 Uhr :
Kriege haben jahrtausende lang unsere Zivilisation bestimmt. Jedes Land mußte einen nicht unbeträchtlichen Teil seiner finanziellen Mittel in die militärische Verteidigung stecken. Das war schon immer so. Länder und Völker, die das nicht taten, gibt es heute nicht mehr. Es ist eine Lüge, dass wir aufrüsten würden. Wir kehren vielmehr zu dem militärischen Zustand zurück, den es schon immer bei uns gegeben hat. Nur die letzten 30 Jahre waren ein Novum, eine von Grünen, Linken und Woken genährte Illusion, dass es quasi auch ohne Militär gehen würde. Wenn jemand gegen Krieg ist, dann würde er Russland und seine Kriegslüsternheit anprangern. Aber genau das tun diese Leute nicht. Und genau das demaskiert ihre Verlogenheit…
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 14:35 Uhr :
In der Geschichte gab es immer wieder Fälle, in denen zur Beendigung eines Krieges Gebietsteile eines Landes abgegeben wurden. Das empfehle ich auch für die Ukraine, anstatt Soldaten beider Seiten durch die Hölle gehen zu lassen und zu töten. Das muss ein Ende haben, nicht nur wegen unseres Geldes, das dort für die Ehre? verpulvert wird. Irgenwann gibt es diese Gebietsteile ja vielleicht wieder zurück, auch das zeigt die Geschichte, aber eine Beendigung dieses Dramas war längst und ist jetzt unbedingt vonnöten.
Kommentar 613: Atlanta G. schreibt am 23.08.2026, 13:22 Uhr :
1400 Hitzetote , Waldbrände und Merz schweigt und verlängert seinen Urlaub! Nach dem Brand war sein Erscheinen mehr als nur unwillkommen! Es war skandalös! Weg mit Merz , dem schlechtesten Kanzler ! Und was die SPD liefert ist nur Symbolpolitik kurz vor den Wahlen! Gar nichts kommt von dieser schrecklichen Regierung! Es macht den Anschein als wären die froh wenn die Alten und Kranken , die davon besonders hart betroffen sind , sterben! Was sollte man sonst davon halten? Klimaanlagen für alle vulnerablen Gruppen müssen ins GG rein, als verpflichtender Standard! Alle Heime , Kliniken, müssen damit ausgerüstet werden! AlleObdachlosen schützen durch klimatisierte Kälteräume auch für die Nacht und mit ihren Tieren! Holding First ! Klimaanlagen für alle Haushalte durch Förderung von bis zu 100% ! Und gleichzeitiger Klimaschutz ! Das 1,5 Grad Ziel muss erreicht werden!!Wenn wir nicht endlich etwas machen ist es zu spät! Es geht ums Überleben der Menschheit! Wann endlich wird das begriffen
Antwort von Clasen Gerd , geschrieben am 23.08.2026, 13:45 Uhr :
Ist Herr Merz Feuerwehrmann oder vielleicht ein Installateur von Klimaanlagen. Der Ruf nach dem Besuch des Kanzlers bei den Waldbränden ist gelinde gesagt -müßig. Es sollen mit solchen Bildern von Besuchen von Führungskräften die Medien bedient werden. Niemand anders. Wer kann denn behaupten es wäre aus Berlin keine Unterstützung gekommen. Die AFD vielleicht profitiert von solcher billigen Meinungsmache.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 23.08.2026, 13:45 Uhr :
Der Kanzler muss nicht persönlich in Erscheinung treten und eine Menschheit, die sich auf eine Ferilität von 1.4 zurückzieht, will aussterben. Seit 1976 ist Deutschland demographisch im Minus, das lässt sich nicht mehr korrigieren. Es fehlt der Wille zum Überleben.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 13:48 Uhr :
Sie meinten 14.000 Hitzetode. Frage an Sie: Hätte Herr Merz mit dem Schlauch in der Hand, den Feuerwehrleuten im Weg stehen sollen? Oder irgendein blabla von sich geben solle, das weder den Leuten dort noch dem Wald geholfen hätte. Ich hoffe, Sie waren dort und haben gelöscht.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 13:51 Uhr :
Dass Herr Merz nicht dort anwesend war, unnützes Gerede, es dient nur gegen den Kanzler Stimmung zu machen und den Medien gegen Merz zu hetzen.
Antwort von Leo Hohensee , geschrieben am 23.08.2026, 13:57 Uhr :
Kennen Sie vielleicht vergleichbare Rechnung zu "Kältetoten" im Winter? Also eine Betrachtung der Todesfälle im Winter bei denen die Kälte direkt zum Tod geführt hat, oder mittelbar die Kälte bestehende Kranke zusätzlich geschwächt hat was zum Tode führte / beigetragen hat. So etwas machen die mit den "Hitzetoten". Direkt an Hitze gibt es wohl nur wenige Tote. Also, gemach und Ruhe bewahren. Da soll nur der Klimawandel erhöht werden.
Antwort von Atlanta G. , geschrieben am 23.08.2026, 14:47 Uhr :
Auweia die Merz Front ! Man fasst es nicht! Was zum Henker muss denn noch passieren? Und natürlich meinte ich 14000 Hitzetote! Wer Kanzler sein will , Gattin Zeiten der Not vor Ort zu sein! Und nicht erst, wenn der Brand gelöscht ist! Klar ist das nur Symbolpolitik , aber besser als ga r nichts allemal! Man erinnere sich an Laschet dessen Gelächter im Ahrtal ihm die Kanzlerschaft gekostet hat, völlig zu Recht, aber der war wenigstens vor Ort und noch kein Kanzler! Vor Ort während des Geschehens zu sein, ist das Minimum an Anstand was man sehr wohl von einem Kanzler zu Recht erwarten kann!!Aber selbst das kam nicht! Den Besuch nachher hätte er uns besser erspart ! Und die vielen Buhrufen bestätigen das! Damit hat er nur versucht kurz vor den Wahlen noch seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen! Milliarden für die Ukraine , aber für unsere Senioren und Kranken nicht einen Cent für Klimaanlagen! Ganz mein Hunor! Ich hoffe diese schreckliche Regierung kriegt die Quittung dafür! Rote Karte!
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 23.08.2026, 16:00 Uhr :
Atlanta, Sie haben vielleicht Sorgen!
Kommentar 612: Elke schreibt am 23.08.2026, 13:21 Uhr :
Völlig egal, wer unter der ARD Klima ist.
Kommentar 611: Gisbert Wolters schreibt am 23.08.2026, 13:21 Uhr :
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Kommentar 610: Girck schreibt am 23.08.2026, 13:20 Uhr :
Schön wenn man in so einer Sendung unwidersprochen FakeNews verbreiten darf, wie Donald Bäcker (Meteorologe❗) bzgl der Klimaerhitzung, denn er behauptet, es gäbe einen "natürlichen" Klimawandel, wo aber die Menschheit nur einen Anteil dran habe. __FALSCH, der "Klimawandel" (iü. ein Euphemismus), also die Klimaerhitzung geht zu 100% auf die Menschheit zurück, so ua Prof Rahmstorf (PIK), der IPCC ✔️ RICHTIG ist dagegen folgendes: Gäbe es denn Einfluss der Menschheit nicht, würden die globalen Temperaturen sogar fallen, denn die Sonnenaktivitäten nahmen/nehmen leicht ab, was es Kühler machen würde. Aber Kompetenz (gerade in solchen Dingen, aber auch ansonsten) ist ja nicht Sache des PC, da durch neoliberale Ideologie dominiert👎
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 13:40 Uhr :
Natürlich hat Donald B. Recht. Sonst hätten wir seit Jahrtausenden keinen Klimawandel auf der Erde gahabt und Europa wär noch Komplett mit Eis bedeckt.Das PIK ist staatsabhängig und liefert das, was die Politik wünscht.
Antwort von Manfred , geschrieben am 23.08.2026, 13:41 Uhr :
Ich habe noch nie so einen Unfug gehört! Das Klima ist, seitdemes die Erde gibt, im ständigen Wandel. Der menschliche Anteil ist dabei nur verschwindend gering. Dieser Prof. Rahmstorf verbreitet anscheinend Fake News für die Grüne Propaganda.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 13:44 Uhr :
Das IPCC ist keine wissenschaftliche sondern eine politische Veranstaltung mit der Zielsetzung (in der Satzung verankert) " ...den Nachweis zu erbringen, daß der Klimawandel menschengemacht ist". Ergo werden nur die Studien berücksichtigt, die das gewünschte Ergebnis bestätigen.
Antwort von Clasen Gerd , geschrieben am 23.08.2026, 14:06 Uhr :
In Summe sollte niemand behaupten die Ultima Ratio gepachtet zu haben.
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 14:12 Uhr :
@2x Franz Josef @Manfred, hätte mich gewundert, würden sich hier nicht die Klimaleugner zu Wort melden😁 So wie ich das Forum hier verfolge, ist es seit Jahren rechtslastig mit Sympathien von Vielen zur AfD. Das ist jetzt hier konkret keine Unterstellung, sind die Rechtsextremen ja die einzige Partei die solche Narrative verbreitet und den anthropogenen Klimawandel leugnen👎 Natürlich hat deren Position, und d. Kommentare der o. g. Leute nix mit Wissenschaft zu tun, die ist da ganz eindeutig✔️ Die noch einigermaßen vernünftigen AfD Wähler sollten sich angesichts der Existenziellen Bedrohung durch den Klimawandel und der aktuellen Wetterextreme dadurch 3 mal überlegen, diese Extremisten zu wählen ❗
Antwort von Horst , geschrieben am 23.08.2026, 14:12 Uhr :
@Girck: Sind sie zufällig ein Mitarbeiter des IPCC?
Antwort von Heinz , geschrieben am 23.08.2026, 14:25 Uhr :
Wenn es hier Aussagen gibt, welche absolut nicht das geringste mit der Wissenschaft zu tun haben, dann sind es die von Ihnen gemachten Behauptungen.
Antwort von Theodor , geschrieben am 23.08.2026, 14:54 Uhr :
@Girck; sie sind ein politischer, politisch agierender Ideologe, und haben mit Wissenschaft rein gar nichts am Hut. Die große Mehrheit in der Wissenschaft behauptet nicht, dass der Klimawandel zu 100% menschengemacht ist. Das behaupten nur ein paar ideologische Spinner, die eine politische Agenda verfolgen. Sie entlarven sich damit, dass sie andere Foristen beleidigen, denunzieren und verleumden. Das ist das Einzige was Sie können. Zu sachlicher Argumentation sind Sie nicht fähig. Und das sagt eigentlich alles!!!
Antwort von Maxi Stichler , geschrieben am 23.08.2026, 15:03 Uhr :
@Girck: Siw wirken wie ein Extremist. Alle, die nicht ihrer Meinung sind und nicht in Klimapanik sind sind vermutlich Klimaleugner oder gleich AfD Wähler und dementsprechend unaufgeklärt, vermutlich dumm. Nein, ich wähle nicht die Afd und weiss trotzdem, dass es im Verlauf der Erdgeschichte verschiedene Erdzeitalter mit sehr unterschiedlichen Klima gab. Hinzugekommen ist der menschengemachte Klimawandel durch CO2. Übrigens erzeugen die Menschen, die in Klimapanik verfallen und missionarisch alle anderen mit abweichender Meinung verdammen das Gegenteil von Überzeugungsarbeit.
Kommentar 609: Heinrich G schreibt am 23.08.2026, 13:20 Uhr :
Armut erhöht das Risiko für den Hitzetod.
Kommentar 608: H.-P. Schenk schreibt am 23.08.2026, 13:20 Uhr :
Deutschland hat es mit seiner Klimapolitik und vielen Milliarden geschafft noch mehr CO2 auszustoßen, indem man die weltbesten Kernkraftwerke abschaltet und dafür fleißig Kohle verbrennt.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 23.08.2026, 13:33 Uhr :
Das hat alles kein Hand und kein Fuss was die Bundesregierung macht. Und dann diese ständige Doppelmoral, Mann ist das peinlich...
Antwort von Dieter , geschrieben am 23.08.2026, 13:45 Uhr :
CO2 ist gut für die Natur und, vor allem für die Pflanzen. CO2 ist, wie Wasser, lebensnotwendig für die Pflanzen. Ohne CO2 gibt es kein Pflanzenwachstum und damit kein Leben auf der Erde.
Antwort von Clasen Gerd , geschrieben am 23.08.2026, 14:07 Uhr :
Das ist so nicht ganz richtig.
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 14:26 Uhr :
Der Einfluss der letzten 3 AKWs, gemessen am gesamten Verbrauch in Deutschland, war sowohl gemessen am Stromverbrauch, wie auch der THG minimal, zudem ist es nun mal faktisch so (Ingenieurswissen) dass Systembedingt AKWs NICHT in eine Energiegewinnungs-Infrastruktur passt, die auf Erneuerbare und CO² Neutralität aufgebaut ist ✔️ Aber klar, wenn man davon keine Ahnung hat und nur einer bestimmten Ideologie folgt, dann kann man halt alles mögliche in die Welt raus Posaunen.
Kommentar 607: Gert Spötter schreibt am 23.08.2026, 13:19 Uhr :
Bestimmt sind die Klimaleugner schuld.
Kommentar 606: Arno Schmidt schreibt am 23.08.2026, 13:17 Uhr :
Es ist schon ziemlich beachtlich, dass man das Thema Klima und Klimaschutz im Ersten und insbesondere beim Schönenborn-Club erst dann ernst nimmt, wenn es zu ersten, gravierenden wirtschaftlichen Schäden kommt. Ein guter Spiegel deutscher Politik, die auch immer noch glaubt, wir bzw. sie hätten alles im Griff. Mitnichten!
Antwort von Girck , geschrieben am 23.08.2026, 13:25 Uhr :
Richtig, entsprechend inkompetent die Runde (s. D. Bäcker behauptet, es wäre aktuell nur teilweise ein menschengemachter Klimawandel, falsch, zu 100%) _Dann wird auch gesagt, für Maßnahmen gegen die Klimaerhitzung sei kein Geld da (FAZ), hurra, es lebe die Schuldenbremse 😁
Antwort von Carola Wiener , geschrieben am 23.08.2026, 15:08 Uhr :
Donald Bäcker anzuzweifeln ist unglaublich. Der Mann hat jahrzehntelange Erfahrung in der Meteorologie, was Wetter und Klimaforschung beinhaltet. Ich vertraue da eher auf seine Aussagen. Menschen ohne viel Wissen und Erfahrungen geraten schnell in Panik und dulden nur absolute Antworten, hier wunderbar bei dem Nutzer Girck zu erkennen. Empfehle hier mehr Zeit in Weiterbildung zu investieren.
Kommentar 605: Bernd C schreibt am 23.08.2026, 13:16 Uhr :
14.000 Hitzetote sind schlimm. Aber 230.400 Krebstote in 2024 in Deutschland sind noch schlimmer. Warum wird keine Sendung über die Hunderttausende Krebstoten gemacht. Für diese hohe Zahl sind die Defizite unseres Gesundheitssystems verantwortlich, welches Merz & Co gerade weiter einreißen.
Antwort von Udo W. , geschrieben am 23.08.2026, 13:24 Uhr :
Ist nicht so mainstreamig. In sind Klimaklagen und Kriegshilfe für die Ukraine.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 13:26 Uhr :
Weil Journalisten das Aktuelle aufgreifen. Wenn denn überhaupt. Es geht nie, darum was langfristig, strategisch relevant ist. Das hoffe ich, zu ihren Gunsten. Vielleicht aber auch nur , weil sie einfach ... sind, was ich hier nicht sagen darf, ohne gesperrt zu werden.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 13:26 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von Günter. K , geschrieben am 23.08.2026, 13:29 Uhr :
40 % Wählerstimmen zu ignorieren und zu verdammen ist auch schlimm !! Demokratie ist dies nimmer
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 23.08.2026, 13:48 Uhr :
Je mehr Krebstote, je besser die medizinische und gesundheitliche Versorgung. In einer idealen Bevölkerung sterben 90% an Krebs und 10% an akutem Herzversagen. Alle anderen Todesursachen kann man vermeiden, die beiden nicht.
Kommentar 604: 23.08.2026, 13:15 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 603: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 13:14 Uhr :
Unglaublich wii wenig naturwissenschaftliche Bildung vorhanden ist in Sachen CÖ2 und man sich von Angstpropaganda steuern läßt.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 23.08.2026, 13:27 Uhr :
Eine Anruferin kannte sich aber gut aus. Für den Moment froren die Gesichter ein, aber es gab genug Entspannung, wie bei dem älteren Anrufskaliber, das "auf Linie war", wie wir im Osten zu sagen pflegten, wenn Äußerungen zum linken Tenor passten.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 14:08 Uhr :
Lass mich raten Nora: Deshalb wählst du die Blaunen, damit ihr euren tollen alten Osten wiederbekommt. Könnt ihr gerne haben, dann aber bitte mit Mauer.
Kommentar 602: Gisbert Wolters schreibt am 23.08.2026, 13:14 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 601: jürgen s schreibt am 23.08.2026, 13:14 Uhr :
Irgendwie kam mir die heutige Sendung heute so vor...wir müssen der dummen Bevölkerung den Klimawandel nur besser erklären...Kenne das von Politikern ähnlich...wir müssen dem dummen Wähler unsere Politik nur besser erklären Nur schade für sie.So dumm sind die Wähler garnicht,wie Merz gestern hautnah erfahren mußte bei seiner Rede im Hürtgenwald .Wir schaffen das ...zieht nich mehr.Klimakanzler spielen und gleichzeitig unsere Industrie und Infrastruktur vernichten.Hoffe dieser Kanzler und seine ganze Philipp Amthor Entourage treten endlich zurück und machen den Weg frei für Neuwahlen.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 23.08.2026, 13:29 Uhr :
Es wurde voll dem Staatsauftrag entsprochen. Das Volk weich zu klopfen für mehr Verständnis für weitere Kostenerhöhungen, zusätzliche Ausgaben und höchstwahrscheinlich für eine weitere Steuer aufs angeblich knapp werdende Trinkwasser.
Antwort von Günter. K , geschrieben am 23.08.2026, 13:32 Uhr :
Die gewaltigen Umweltverschmutzungen aus dem Ikraine-Krieg, den Aggressionen unserer Freunde im Irak und überall auf der Welt wird ignoriert !
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 23.08.2026, 13:36 Uhr :
Nein, der deutsche Bürger ist nicht dumm und musste in den letzten Jahren viel lernen und hinnehmen. Aber ewig geht das nicht so weiter...
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 13:48 Uhr :
Auch mein Eindruck ist, dass die Bürger erwachsen geworden sind und sich nicht mehr von der Politik für dumm verkaufen lassen. Unerklärliches lässt sich nicht erklären. Etwa unbequem für die Regierung, wurde aber auch Zeit.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 14:59 Uhr :
Wenn ich hier so einige Kommentare lese, in denen es sich herausstellt, dass wenig Wissen existiert und noch weniger Einsicht beim täglichen Konsum, stellt sich mir auch die Frage.......................ob man es ihnen nicht doch erklären muß?
Kommentar 600: Nicole schreibt am 23.08.2026, 13:13 Uhr :
Mit dem "sauren" Regen fing alles an. Den hat man in den Griff bekommen. Damals war die Welt noch einigermaßen in Ordnung. Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber unbeschwerter.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 23.08.2026, 13:37 Uhr :
...ich komme mit....
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 13:43 Uhr :
Ich bin dabei!
Antwort von Müller, Th. , geschrieben am 23.08.2026, 14:02 Uhr :
Meine Frau und ich würden uns der Reisegruppe auch anschließen.
Kommentar 599: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 13:13 Uhr :
Die Fotosynthese ist der Prozess, bei dem Pflanzen aus Wasser, Kohlenstoffdioxid und Sonnenlicht ihren eigenen Traubenzucker (Nahrung) und lebenswichtigen Sauerstoff herstellen. 6 H2O + 6 CO2 + Licht = 6 O2 + C6H12O6
Antwort von Horst , geschrieben am 23.08.2026, 13:48 Uhr :
Vollkommen richtig! CO2 ist für Pflanzen lebensnotwendig. Jede Reduzierung des CO2 gefährtet das Leben auf der Erde.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 14:09 Uhr :
@Horst: Dummheiten werden durch stete Wiederholung nicht wahrer.
Kommentar 598: Hans-Peter Schenk schreibt am 23.08.2026, 13:13 Uhr :
Wie werden Hitzetote ermittelt? Sind Bade- und Verkehrstote auch darunter?
Antwort von Clasen Gerd , geschrieben am 23.08.2026, 14:11 Uhr :
Statistische Erhebungen bzw. Übersterblichkeit im Rückblick auf vergangene Jahre mit geringeren Temperaturen, und möglicherweise Daten aus Krankenhäusern und Arztpraxen die mit kollabierten Menschen aufgrund der Hitze, tödlich endeten. Und weiteren.
Antwort von Maria Herfordt , geschrieben am 23.08.2026, 15:14 Uhr :
Die 14.000 sind aktuell nur hochgerechnete Schätzungen des RKI. Kleines Detail, aber wird gerne mal vergessen. Und es ja schon in der Tagesschau, dass auch Badetote zur Zahl der Hitzetoten gezählt werden. Es würden Menschen nur bei extremer Hitze gerne im Sommer im See planschen. Unglaublich, was alles verzerrt dargestellt wird, wenn man manilipulieren will.
Kommentar 597: Bernd schreibt am 23.08.2026, 13:13 Uhr :
Na, Frau Link was war das denn?? Als die Dame von Table.media ansprach, dass immer alles Finanzielle von einer Regierung zweckentfremdet wird ist doch Fakt! Vorhandenes Geld wird nicht dafür verwendet wird, wofür es gedacht ist.Also auch in diesem Fall nicht für den Klimawandel.Frau Link brach dann abrupt das Gespräch ab und beendete die Sendung.SO GEHT DAS NICHT Frau Link!
Antwort von Gerda , geschrieben am 23.08.2026, 13:32 Uhr :
Link ist bei der ARD und kommt uns schon so einseitig vor wie im Moma. Typisch WDR-gesteuert. Nur nichts über die Regierung sagen. Dann stellt diese Sendungen ein, sie bringen nichts für den Bürger.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 23.08.2026, 13:39 Uhr :
Das machen die doch immer so, Meinungen die nicht genehm sind, werden abgewürgt...und die Anrufer werden alle vorher abgefragt....
Antwort von Helge , geschrieben am 23.08.2026, 15:48 Uhr :
Auch im Moma bei der ARD wird selten die Regierung kritisiert. Wir mögen gar nicht wenn sich schon morgens Moderatoren wie Link,Planken, Lorig, Großmann und Co. den Hintern auf dem Sofa plattsitzen. So sollten sie nicht im Moma moderieren.
Kommentar 596: Elke Fritsche-Fingerhut schreibt am 23.08.2026, 13:12 Uhr :
....Weckruf an die Bürger. selbst Bürger können etwas tun! Gegen Sturmfluten wurden Dämme gebaut. Wiesen in Norddeutschland haben ein Wasserablauf System In den Alpen sind in jedem kleinsten Winkel Almwiesen bewirtschaftet worden. Bürger können mehr, als im Büro sitzende Politiker!!!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 23.08.2026, 13:20 Uhr :
selbst Bürger können etwas tun! ,,na klar..Erst mal zig Anträge ausfüllen Wenn die Flut dann wieder weg ist werden sie vieleicht genehmigt aber das dauert nochmal 10 jahre
Antwort von Doro , geschrieben am 23.08.2026, 13:23 Uhr :
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Kommentar 595: Marius schreibt am 23.08.2026, 13:11 Uhr :
Wie soll das finanziert werden? Einfach ein paar Bomben weniger kaufen, einfach ein paar Bomben weniger verschenken. Dann klappt das mit dem Geld.
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 23.08.2026, 13:25 Uhr :
....einfach mal ein paar Hundert Milliarden weniger in die korrupte Ukraine oder einfach mal ein paar Milliarden weniger für NGO's und vielleicht stoppen der Entwicklungsgelder für Gaga-Genderprojekte in Afrika ? Evtl. auch Streichung der Zahlung von Bürgergeld für 'Bürger' die gar keine Bürger sind ? Schon mal da dran gedacht? Investitionen in unsere Sicherheit sind dagegen dringend erforderlich !!
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 14:00 Uhr :
SIe haben völlig Recht. Keinen Krieg der Ukraine mehr unterstützen, dann haben wir Geld für unseren Klimaschutz, keine SUV's mehr fördern, es gibt tausend Dinge, die unnützes Geld kosten. Keine Dienstwagen mehr, Kreuzfahrten verbieten (darüber werden Sie beim ÖRR kein Wort hören), etc etc.
Kommentar 594: Fabienne schreibt am 23.08.2026, 13:11 Uhr :
Wen man diese neumodische Mainstream-Wortschöpfung "Klimaanpassung" immer hört... weiß das Klima schon davon, dass es "angepasst" werden soll?
Kommentar 593: Der Deich vom SPD-Reich schreibt am 23.08.2026, 13:10 Uhr :
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Kommentar 592: Winfred schreibt am 23.08.2026, 13:09 Uhr :
Hallo Presseclub! Ein Thema "schiebt sich" nicht! Ein Thema ist eine Sache. Allenfalls eigenaktiv wenn es KI-generiert ist. Aber KI kann PC nicht.
Kommentar 591: Mona schreibt am 23.08.2026, 13:09 Uhr :
Verehrter Presseclub, das Thema ist gut gewählt, nur die Gästeliste lässt sehr zu wünschen übrig. Wir haben soviele gute Journalisten, die sich nur mit dem Klima beschäftigen und können das auch mit Daten belegen. Diese Damen und Herren können das jedenfalls nicht. Hier muss Klartext geredet werden, das sich Europa am meisten und am schnellsten aufheizen wird, ist seid langem bekannt. Wissenschaftsjounalisten wahnen schon lange davor, Sonntagsreden helfen da wenig.
Antwort von Theodor , geschrieben am 23.08.2026, 13:28 Uhr :
Komisch, einer der Journalisten behauptete, der Klimawandel könnte Meeresströmungen negativ beeinflussen, und dass es dadurch in Europa erheblich kälter werden würde. Welches Katastrophen-Szenario stimmt denn jetzt?
Antwort von Mona , geschrieben am 23.08.2026, 14:04 Uhr :
Das Thema Klima ist gut abgestanden, nicht "gut gewählt".
Kommentar 590: Otto Karl schreibt am 23.08.2026, 13:09 Uhr :
1949 Mittel und Südeuropa Hitzewelle über 40 Grad. Wer von den älteren kann sich noch an das Fußball Endspiel erinnern? =Glutspiel von Stuttgart = 1949
Kommentar 589: holm schreibt am 23.08.2026, 13:09 Uhr :
Wir haben kein Geld für die Klimaanpassung, da haben z.B. Menschen im Krankenhaus oder im Pflegeheim eben Pech gehabt wenn der Sommer heiß wird. Ist unseren Volksvertretern doch egal, total egal, außer es stehen Wahlen an .
Kommentar 588: Winfred schreibt am 23.08.2026, 13:08 Uhr :
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Kommentar 587: Meike schreibt am 23.08.2026, 13:07 Uhr :
Mit Klimaanlagen hätten wir 0 Hitzetote gehabt, ohne Klimaanlagen waren´s 14.000+.
Antwort von holm , geschrieben am 23.08.2026, 13:24 Uhr :
Aber für Klimaanlagen haben wir doch kein Geld, wer soll das denn bezahlen ? Da haben die 14.000 eben Pech gehabt. Sagen unsere Volksvertreter...also jetzt nicht so direkt.
Antwort von Manfred , geschrieben am 23.08.2026, 13:51 Uhr :
Die RKI Zahlen sind doch nur Propaganda, um Panik zu schüren. Durch keinerlei Fakten, wie beim RKI üblich, untermauert.
Kommentar 586: Winfred schreibt am 23.08.2026, 13:07 Uhr :
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Kommentar 585: Helmut S. schreibt am 23.08.2026, 13:07 Uhr :
Wenn Deutschland mehr als 100 Milliarden Euro für den Krieg der NATO gegen Rußland an die korrupte Ukraine überweist, wo soll dann noch Geld für die Klimarettung übrig sein?
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 23.08.2026, 13:41 Uhr :
Jedenfalls nicht von Merz, denn dieser Kanzler ist ein Kriegstreiber an vorderster Front.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 23.08.2026, 13:45 Uhr :
Habe grad wieder ein Video einer Zwangsrekrutierung in der Ukraine gesehen. Aber das stimmt ja alles nicht, die armen Ukrainer kämpfen alle freiwillig. Dem Selenky sind die doch egal, solange die Milliarden fliessen. Möcht nicht wissen wohin die fliessen...
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 13:55 Uhr :
Das Klima ist vorhanden und braucht nicht gerettet zu werden. Ansonsten stimme ich voll und ganz zu. Sich in fremde Kriege einzumischen, und das eigene Volk dadurch in größte Gefahr bringen, ist einfach nur hirnrissig. So eine Regierung, die zudem dafür noch Unsummen unseres Geldes verplempert, welches im Land nötig gebraucht wird, sollte sich in Grund und Boden schämen, denn sie hat ihren Regierungsauftrag nicht verstanden.
Antwort von Walter T. , geschrieben am 23.08.2026, 14:17 Uhr :
Woher der Blender Selenskyj die 41 Millionen Euro hat, wie es die Pandorra-Papers offen legten, ist sein Geheimnis. Durch ehrlich Leistung eines Komikers sicher nicht.
Kommentar 584: Thomas Horn schreibt am 23.08.2026, 13:06 Uhr :
Es gibt anscheinend genügend Menschen die an diesen Klimaschwachsinn glauben. Wir verbrennen nur unser Geld für Klima, wer profitiert davon ? das Klima sicher nicht
Antwort von Bernd , geschrieben am 23.08.2026, 13:52 Uhr :
Natürlich irgendwelche reiche Investoren, die Milliarden Gewinne machen.
Kommentar 583: Zachaias schreibt am 23.08.2026, 13:06 Uhr :
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Kommentar 582: Winfred schreibt am 23.08.2026, 13:05 Uhr :
Gehört Klimaschutz ins Grundgesetz? Warum werden absolut inaktuelle Fragen gestellt? Momentan kommt das garantiert nicht ins Grundgesetz. Mit solcher Vorlage konnte aus der Sendung nichts werden. Die Organisationshintergründe des Podiums: Mehrheitlich fasse ich Medien aus derer Häuser nicht mit spitzen Fingern an. Das ist vorbei.
Kommentar 581: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 13:05 Uhr :
Gute Aussage von H. Donald. "Klimaabkühlung ist viel schlimmer als Klimaerwärmung!"
Kommentar 580: georg goumans schreibt am 23.08.2026, 13:04 Uhr :
ah ja der klima wetter fachmann zum golfstrom. kein wort darüber dass der golfstrom sich zyklusmäßig u unaufhaltsam geändert hat u wird. war aber sicher keine absicht obwohl die körpersprache (hände reiben unsicherer blick) sagt was anderes.
Kommentar 579: Norbert Wendt schreibt am 23.08.2026, 13:04 Uhr :
Diese Presseclub-Sendung zeichnete sich dadurch aus, dass kompetente Gesprächspartner sachlich und fachlich versiert eine informative Diskussion mit vielen Facetten präsentierten. Gerade, weil solch gelungene "Talk-Shows" die Ausnahme - nicht die Regel sind - dafür mein Lob.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 13:46 Uhr :
Insider-Kommentar?
Antwort von Bernd , geschrieben am 23.08.2026, 13:54 Uhr :
Muss ich deutlich widersprechen. Wieder einmal ein Presseclub in dem unwissente Journalisten dummes Zeug reden.
Kommentar 578: Andreas J. schreibt am 23.08.2026, 13:03 Uhr :
Der Klimawandel entspricht einer Attraktortransformation. Wie bei allen nicht- linearen Systemen ändern sich die Wahrscheinlichkeitsräume plötzlich und radikal. Die behäbigen Prognosen werden heute schon von der Wirklichkeit eingeholt.
Kommentar 577: Neumann schreibt am 23.08.2026, 13:03 Uhr :
Immer klarer wird, warum so viele die Umweltministerin von 1994 bis 1998 vermissen. Sie konnte den Job.
Antwort von Nele , geschrieben am 23.08.2026, 13:26 Uhr :
War das nicht die, die die Atommüllfässer in die Asse kippen lies? Die konnte den Job wirklich. Aus dem Auge, aus dem Sinn.
Antwort von Nele , geschrieben am 23.08.2026, 14:06 Uhr :
...ach so, die Chefin. Neben Adenauer und Kohl die Einzige, die Kanzler konnte.
Kommentar 576: Friedemann Schaal schreibt am 23.08.2026, 13:03 Uhr :
Klima ist nicht Wetter
Kommentar 575: Martin L. schreibt am 23.08.2026, 13:03 Uhr :
Mal davon ab, dass weder Kanzler Merz noch wir als Gesellschaft den Klimawandel zurück drängen können...Aber wie wollen wir eigentlich zukünftig leben!? Jedes Jahr im Sommer jetzt Alarmstimmung weil es ein paar Tage heiß ist!? Am Beispiel Berlin, reden wir abseits von den beiden sehr heißen Tagen Ende Juni bislang von einem eher "normalen" Sommer mit weniger Sommertagen bislang als in den letzten Jahren.. Der Klimawandel ist real und sollte in unseren Alltag integriert werden, aber auch diese Sendung zeigt mir ja, wir sind noch lange nicht soweit.. Wir haben uns doch schon auf den Weg gemacht und es wurden doch schon viele Sachen angestoßen und auch viel Geld bereit gestellt...Dies muss zukünftig weiterhin begleitet werden und auch angepasst werden - was wir nicht brauchen, sind alljährliche Alarmmeldungen und Sendungen darüber...
Kommentar 574: Arno Schmidt schreibt am 23.08.2026, 13:03 Uhr :
Wer Erdbeobachtung, wie z. B. bezüglich Golfstrom und AMOC, selbst anschauen möchte, sehe sich auf earth.nullschool.net um. Unten links das Menü, mit dem man, mit dem entsprechenden Wissen, Erwärmung der Meeresoberflächen, Jetstreams und mit der Kalenderfunktion auch die Entwicklung nachvollziehen kann. Angesichts solcher Seiten macht Leugnen absolut keinen Sinn mehr.
Kommentar 573: Jort schreibt am 23.08.2026, 13:02 Uhr :
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Kommentar 572: Hannah Meier schreibt am 23.08.2026, 13:02 Uhr :
wieso fehlen machen kommentare ab 12 uhr ich kann sie nicht sehen ist das ein technischer fehler? danke fuer die antwort und die sache
Antwort von Admin , geschrieben am 23.08.2026, 13:12 Uhr :
Diese Kommentare stammen von einem Troll. Diese Beiträge bleiben unbearbeitet im System, um die Diskussion nicht auszubremsen. Sie werden gesammelt bearbeitet, wenn das Gästebuch geschlossen ist. (die Redaktion)
Kommentar 571: Winfred schreibt am 23.08.2026, 13:01 Uhr :
Bezahlen? Mit Sondervermögen. Kennt man doch.
Kommentar 570: jos schreibt am 23.08.2026, 13:01 Uhr :
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Kommentar 569: 23.08.2026, 13:01 Uhr :
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Kommentar 568: 23.08.2026, 13:00 Uhr :
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Kommentar 567: Gert Spötter schreibt am 23.08.2026, 13:00 Uhr :
Mehr Subventionen für E Autos, Wärmepumpen & Co. und zack gibt es weniger Hitzetote.......
Antwort von Arno Schmidt , geschrieben am 23.08.2026, 13:06 Uhr :
Naja, das ist das Problem beim Klima, auf das Sie wohl anspielen: Vor Ablauf von einigen Jahren oder Jahrzehnten, mindestens aber zwei Legislaturperioden, merkt man leider erstmal nichts. Das ist das dysfunktionale Element der Demokratie, ohne positive Rückmeldung auf absehbare Zeit.
Antwort von Martin L. , geschrieben am 23.08.2026, 13:07 Uhr :
Wenn Ihre Aussage stimmen würde, was hat dann die bisherige Reduzierung der Treibhausgase seit den 90er Jahren bislang gebracht!? Merken Sie was, es gibt keine Allheilmittel und dann zack... Es sind durchaus einzelne Bausteine, aber insgesamt ist es durchaus komplexer...
Antwort von georg goumans , geschrieben am 23.08.2026, 13:08 Uhr :
der war gut. muss ich noch ergänzen um enteignung u verstaatlichung. der letzte macht das licht aus.
Antwort von Klaus Reimer , geschrieben am 23.08.2026, 13:12 Uhr :
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Kommentar 566: Margarete I schreibt am 23.08.2026, 13:00 Uhr :
Die Frau vom Tagesspiegel: betroffen sind ärmere Menschen, stimmt. In Parlamenten von Stadt bis Bund sitzen meistens reichere Menschen. Die vertreten leider die Interessen von ihresgleichen.
Kommentar 565: Stephan schreibt am 23.08.2026, 13:00 Uhr :
Die Energiepolitik ist vor lauter Klimagedöns nicht zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 23.08.2026, 13:04 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen. Auf dem Rückweg trinke ich noch Kaffee mit Beate.
Antwort von Stephan , geschrieben am 23.08.2026, 13:19 Uhr :
@ Harry Nein, lass Berger den Wagen holen. Wir bekommen doch Besuch aus New York, und dann müssen wir schließlich zum Kongress in Berlin.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 23.08.2026, 13:48 Uhr :
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Antwort von Berger , geschrieben am 23.08.2026, 14:00 Uhr :
Stephan, der Wagen ist da!
Antwort von Tim , geschrieben am 23.08.2026, 14:18 Uhr :
Farrad nutzen = gut für Klima und so
Antwort von Stephan , geschrieben am 23.08.2026, 15:42 Uhr :
@ Harry Siehst Du, auf Willi ist Verlass.
Kommentar 564: Jochen B. schreibt am 23.08.2026, 12:59 Uhr :
Bei Frau Schröder bekomme ich Angst.
Antwort von Arno Schmidt , geschrieben am 23.08.2026, 13:08 Uhr :
Ja, das sollten Sie auch, da Frau Schröder das Thema ernst nimmt und die Wahrheit sagt. Beängstigend, nicht wahr?
Antwort von Jochen B. , geschrieben am 23.08.2026, 16:18 Uhr :
Aha, es geht ihnen Herr Schmidt also ums Angst machen. Das zweibeinige Wesen auf diesem Erdball hat gar kein Anrecht in seiner Lebenszeit auf gleichbleibende Temperaturen.
Kommentar 563: H. Wieprecht schreibt am 23.08.2026, 12:58 Uhr :
Nachgefragt spricht Bände, das wird doch immer erbärmlicher.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 23.08.2026, 13:05 Uhr :
Was sollen die Journalisten denn Antworten? Naturwissenschaften haben die in der Regel nicht gelernt!
Kommentar 562: Duglas Adams schreibt am 23.08.2026, 12:58 Uhr :
Guten Morgen Weltfremde Politker und Presseclubdebütanten und Tantinnen Mein Frau arbeitet im Altersheim in München, wohl einer der schönsten und wohlhabendsten Städte Deutschlands. Beim Schnäppchenpreis von 5-8.000€ pro Pflegeplatz gibt es in KEINEM Zimmer in keinem Haus dieser Kette auch nicht im Pausenraum EINEN EINZIGEN Klimatisierten Raum, keinen Ventilator,nichts.Auch in den meisten Krankenhäusern ihrer bekannten Freunde.Nichts. Die Leute leiden v.a. die Alten und Kranken und was sagt die Leitung:"die Angehörigen sollen bitte privat Ventilatoren besorgen"..............nochmal: 5-8000€ pro Pflegeplatz. Zum Glück keine nachweislichen Hitzetoten aber für jeden Pfleger (mit Wahnsinnsgehalt von 2900€ brutto) jeden Tag 3-4 Überstunden um die Menschen ins Freie zu bringen, dazu 7 Notarzteinsätze...................und Milliarden in die Rüstung, Waffen waffen Waffen sind wichtig-NICHT MENSCHEN!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.08.2026, 13:04 Uhr :
Wenn ich das lese und wobei ich nicht widersprechen kann, muss ich davon ausgehen, dass Deutschland ein dummes Land ist. Weil⁉️ Mann/Frau weiß nicht, was ein EQ ist. Soll heißen, jeder kann die Missstände sehen, jeder schaut weg und keiner tut was. 🤔Was sind das denn dann für Werte, auf die hier alle so stolz sind⁉️
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 23.08.2026, 13:52 Uhr :
Mir stinkt das auch gewaltig, nach jeder Wahl sagen die Politiker: wir haben verstanden! ...und machen NICHTS!!! Die Altparteien sind total unglaubwürdig. Um die Menschen in diesem Land geht es schon lange nicht mehr...
Kommentar 561: Ulrich VOGT, Rostock schreibt am 23.08.2026, 12:58 Uhr :
Sehr geehrte Frau S. LINK, ich bitte Sie folgenden Text vorzulesen : Ich habe die dringende Bitte an alle Nachrichtenredaktionen, MeteorologInnen und ModeratorInnen, den Begriff KLIMAKRISE, noch besser KLIMAKATASTROPHE, zu benutzen! Alles Andere ist Schönfärberei und verhindert, dass diese ernste Situation in das Bewusstsein unsere Volkes eindringt!! Mit freundlichen Grüßen, Ulrich VOGT
Antwort von Ulrich VOGT, Rostock , geschrieben am 23.08.2026, 13:01 Uhr :
Das habe ich nie geschrieben ...
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 13:03 Uhr :
Noch mehr Propaganda , prima.
Antwort von Mona , geschrieben am 23.08.2026, 13:14 Uhr :
Sehr gut, es ist eine Klimakatatrophe.
Antwort von Manfred , geschrieben am 23.08.2026, 13:58 Uhr :
@Mona: Reine grüne Panikmache. Es gibt keinerlei Klimakatastrophe.
Antwort von Mona , geschrieben am 23.08.2026, 14:53 Uhr :
Manfred, wenn Ihnen der Himmel auf den Kopf fällt, ist es zu spät, um zu verstehen, worum es geht. Klimakatatrophe, ob es gefällt oder nicht.
Antwort von Gabi F., Bochum , geschrieben am 23.08.2026, 15:19 Uhr :
Ulrich Vogt, was sollen die pansichen Begriffe? Eher sollte man einen kühlen Kopf behalten und nicht mit Angst und Gefühlen die Menschen unter Druck setzen. Es ist daher genau anders herum als Sie sagen.
Kommentar 560: ui schreibt am 23.08.2026, 12:58 Uhr :
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Kommentar 559: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:58 Uhr :
"Stadtplaner:innen" ? Und wer plant außen?
Antwort von Sabine , geschrieben am 23.08.2026, 13:10 Uhr :
🤣👍🤣👍🤣👍🤣
Kommentar 558: Erwin Müller schreibt am 23.08.2026, 12:57 Uhr :
Zuschauerin betreibt China-Bashing, und hat keine Ahnung, daß gerade China führend im Ausbau erneuerbarer Energien ist. Pro Kopf liegt China bei CO2 sowieso nicht an der Spitze, sondern bewegt sich auf europäischem Niveau.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 13:17 Uhr :
Und baut jedes Jahr dutzende Kohlekraftwerke. Solar bauen die vernünftiger Weise dort wo es Sinn macht. Entfernte Dörfer etc.
Kommentar 557: Jennifer schreibt am 23.08.2026, 12:57 Uhr :
Medial kaum genießbar. Eine einzige Konsenssauce.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 23.08.2026, 13:46 Uhr :
Und obwohl die Kipppunkttheorie von den selbsternannten Klimaexperten zurückgenommen wurde, in den Hirnen hat sie sich festgesetzt!
Kommentar 556: Frank Helmrich schreibt am 23.08.2026, 12:57 Uhr :
Ihr wisst aber schon, dass Deutschland allein nicht das Weltklima retten kann.
Antwort von Gerda Schwab , geschrieben am 23.08.2026, 13:09 Uhr :
leider nicht alle
Antwort von Mona , geschrieben am 23.08.2026, 13:18 Uhr :
Richtig, nicht Deutschland, aber Europa, Staaten müssen hier voran gehen. Wobei in Europa schon viel passiert. Frankreich macht da schon vieles richtig.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 23.08.2026, 13:49 Uhr :
Auch diese Theorie wird von rotgrünen Politikern und ihren Presseleuten immer noch verteidigt
Antwort von Hans , geschrieben am 23.08.2026, 14:20 Uhr :
Mit der Einstellung muss dann halt keiner was machen
Antwort von georg goumans , geschrieben am 23.08.2026, 15:31 Uhr :
auch wenn wirs doch ins grundgesetz schreiben u richter dann der "bürokratie-logisch" entsprechende zwingende urteile sprechen (müssen)?
Antwort von georg goumans , geschrieben am 23.08.2026, 17:34 Uhr :
aber wir können unsere eigene wirtschaftskraft u den sozialen zusammenhalt mit gesetzen u vorschriften bürokratie unter dem vorwand der "welt-klimarettung" so dekadent selbst zerstören dass die bevölkerung sich für ein vermeintlich besseres leben in einem system wie in rußland oder china entscheidet. wieder aus der baubranche. denke bereits ca 70% hält sich bereits jetzt nicht mehr an die scharfen gesetze - nachfrage bei den bauämtern- es wird nicht mehr "so genau" geprüft und nur noch formal als richtig "abgeheftet". dh es ist schon nach 12.00uhr in der unternehmer welt. der klein/mittelstand mogelt sich so durch um auskömmliche wertschöpfung zu erzielen u die großen packen gerade die koffer-weil dies können u weil die auch schärfer kontrolliert werden. wertschöpfung- ein fremdwort für bürokraten (dazu zählt auch der örr) da gibts nur hohe pensionsansprüche u das wunder der unkündbarkeit aus wirtschaftlichen oder fachlichen gründen.
Kommentar 555: Schmitz schreibt am 23.08.2026, 12:56 Uhr :
Deutschland allein kann den Klimawandel doch nicht aufhalten. Deshalb die Belastung allein für deutsche Wirtschaft und Bürger immer weiter zu erhöhen, ist doch Unsinn. Wir müssen uns vor dem Klimawandel schützen. Verhindern ist lächerlich Mfg Schmitz
Kommentar 554: Thomas Steffen schreibt am 23.08.2026, 12:56 Uhr :
Hier wurde gesagt, die jetzige Regierung würde nicht so viel den Klimaschutz voranstellen, da müsste man schon die Grünen bemühen. Falsch! - Die Grünen wollen noch mehr Windräder, diese verringern Regen und werden oft in Wäldern gebaut, für den Bau werden oft Bäume abgeholzt. Bäume sind aber sehr wichtig für Klimaschutz. Grüne sind für mehr Zuwanderer, diese brauchen Wohnungen, noch mehr Flächen werden versiegelt - noch mehr Straßen gebaut usw. Habeck selbst hat dafür gesorgt, dass Rügen ein LNG bekommt - LNG viel klimaschädlicher als Kohle dann muss diese u.a. Energie von weit her transportiert werden - auch klimaschädlich. NordStream wäre die klimagünstigste Variante das ist von den Grünen nicht gewollt - schon vor dem U. krieg nicht. Das Schlimmste: Grüne wollen den Ukrainekrieg eskalieren - Brandtner, Grünenchefin: "Wir dürfen nicht kriegsmüde werden. Nachweilich verursacht ganz besonders der Krieg mit seinen Waffen die größten Klimaschäden. Die für Klimaschutz? Nur mit dem Mund.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 13:08 Uhr :
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Antwort von Walter K , geschrieben am 23.08.2026, 13:13 Uhr :
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Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 13:20 Uhr :
2.er Versuch. Gute Zusammenfassung der aktuellen Politik auch der Grünen, wer wählt diese Parteien noch?
Kommentar 553: Seibold schreibt am 23.08.2026, 12:56 Uhr :
Link wieder als Oberschlaumeiererin von der ideologisch geprägten ARD. Klima kann man nicht in einem Land bekämpfen, sondern es gehört eine globale Anstrengung dazu, wenn man was erreichen will. Dieses ganze Gerede ist für die Tonne! Was mich auch stört das ist dieses gendern in der ARD und einem ZDF, die deutsche Sprache wird verhunzt!
Kommentar 552: Sabrina V schreibt am 23.08.2026, 12:55 Uhr :
In 2024 gab es 230.400 Krebstote in Deutschland. Neuere Zahlen gibt es leider nicht. Aber die Zahl ist viel zu hoch. Wesentlich höher als 14.000 Hitzetote. Warum wird keine Sendung über die Hunderttausende Krebstoten gemacht. Für diese hohe Zahl sind die Defizite unseres Gesundheitssystems verantwortlich, welches Merz & Co gerade weiter einreißen.
Antwort von Monica Rentnerin , geschrieben am 23.08.2026, 13:12 Uhr :
Sie sprechen mir aus der Seele. 100 Punkte 🤝
Antwort von sebastian , geschrieben am 23.08.2026, 13:17 Uhr :
Eine höhere Lebenerwartung , die meisten Menschen erkranken zwischen 69 und 70 Jahren an Krebs und der Lebensstil sind die oftmals die Ursachen für Krebs. Besonders lebenslange Ansammlungen von genetischen Schäden und nachlassende Reperaturmechanismen der Zellen verursachen diese Krankheit. Die Defizite im Gesundheitsystem sind es nicht!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 13:25 Uhr :
Es gibt keine 14.000 an Hitze gestorbenen Menschen. Es fehlen entsprechende Nachweise, Obduktionen. Die Zahl zeigt eine jeden Sommer auftretende Übersterblichkeit an spez. bei Pflegefällen mit unterschiedlichsten Ursachen. Rest ist KLima-Angst-Propaganda.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 23.08.2026, 13:55 Uhr :
Das kommt denen doch gerade recht, Rentenkosten gespart ...
Kommentar 551: Margarete I schreibt am 23.08.2026, 12:55 Uhr :
Höre gerade die Telefonfragen, habe aber die Sendung nicht gesehen. Wurde Ursache Krieg darin erwähnt? Bevölkerungswachstum? Lebensstil der sogenannten westlichen Länder und der "Oberen Zehntausend" in allen Herren Länder?
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 13:10 Uhr :
Dies Märchen wurden nicht erwähnt. CO2 ist lebenswichtig. Mal im Bio-Buch nachsehen. Stichwort. Fotosynthese.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 23.08.2026, 13:45 Uhr :
Nein, bestimmte Ursachen für den vermehrten CO2 Ausstoß lässt man einfach außen vor. Und man macht es wie immer, man bedient sich beim gemeinen Volk, die sich nicht wehren können und wo offensichtlich noch immer viel zu holen ist. Neulich habe ich gelesen Herr Merz hätte gesagt, er wüsste ganz genau was für unser Land gut ist. Das glauben allerdings immer weniger.
Kommentar 550: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 12:55 Uhr :
Hallo Herr Ahlers, schöne Geschichte, aber leider völlig unbrauchbare Klimapolitik. Ein gebaggerter See erhöht nicht das Grundwasser im Wald, er verdunstet bei dieser extremen Hitze einfach. 🌍🏜️ Und ein Fluss vor der Haustür schützt keinen austrocknenden Wald vor dem nächsten Brand.Ihre Erinnerungen in allen Ehren, aber wir stehen heute vor den Trümmern einer verfehlten Politik. 14.000 Menschen sterben in der Hitze, unsere Bauern kämpfen um die Existenz. Da hilft kein lokaler Badesee von damals. Wir brauchen gigantische Investitionen in den Katastrophenschutz und eine wasserkluge Infrastruktur. Und das Geld dafür holen wir uns nicht aus der Celler Stadtkasse, sondern über eine gerechte Besteuerung von Superreichen und fossilen Krisengewinnern. Die Zeit für nette Geschichten ist vorbei – wir müssen jetzt handeln! 💥🚀 Der Liedtext von „Fly, Robin, Fly“ von Silver Convention besteht aus nur sechs Wörtern, die sich mehrfach wiederholen: Fly, robin fly Up, up to the sky
Kommentar 549: 23.08.2026, 12:55 Uhr :
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Kommentar 548: Karla schreibt am 23.08.2026, 12:55 Uhr :
Hoffentlich hält sich das Klima auch an die Vorgaben des Presseclub.
Kommentar 547: Arno Schmidt schreibt am 23.08.2026, 12:55 Uhr :
Wenn jemand versucht, beim Klimaschutz alles richtig und strategisch langfristig und sinnvoll zu machen, dann ist das China. Der CO2-Ausstoß kann auch nur pro Kopf ausgewiesen werden, sonst vergleicht man am Ende Luxemburg mit Indien als jeweils eigenständige Länder.
Kommentar 546: 23.08.2026, 12:55 Uhr :
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Kommentar 545: 23.08.2026, 12:55 Uhr :
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Kommentar 544: Heike Bennrath schreibt am 23.08.2026, 12:55 Uhr :
Fleischkonsum (Deutschland Weltweit Platz4 mit 71kg/Person), Geschwindikeitsbegrenzung ... jeder kann etwas tun. Fossile KFZ erzeugen bei Geschwindigkeiten über 100 km/h signifikant mehr CO², Fleichkonsum fördert extrem den noch wesentlich schlimmeren Methanausstoß und quält Tiere. Wozu? Jeder kann auf Fleisch verzichten und seine Geschwindigkeit anpassen.
Antwort von holm , geschrieben am 23.08.2026, 13:03 Uhr :
"Jeder kann...." so ist es, man kann auch Bäume pflanzen, weniger bauen, weniger schulden machen usw., usw..
Antwort von Gerd Vandenberg , geschrieben am 23.08.2026, 13:10 Uhr :
Wieviel bringt Tempo 100 auf der Autobahn uns denn klimatechnisch? So 1-2 Grad C werden es sein, oder?
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 23.08.2026, 14:29 Uhr :
@Gerd: Durchaus relevant, das Umweltbundesamt (UBA) hat verschiedene Szenarien untersucht. Für 100 km/h auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen sowie 80 km/h auf den übrigen Außerortsstraßen ergibt sich die stärkste der untersuchten Wirkungen. Insgesamt können die Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs um 2,2 bis 8,1 % sinken, ca 5,4 Mio. Tonnen. Dies würde zu weniger Abwärme der Fahrzeuge, weniger Stickoxide, weniger Feinstaub, weniger Lärm und geringere sommerliche lokale Wärmebelastung entlang stark befahrener Straßen führen.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 23.08.2026, 14:35 Uhr :
@Holm: Du würdest empfehlen Fleichskonsum zu verbieten und Geschwindigkeitsbegrenzung gesetzlich zu regeln? Ich glaube damit würde man leider nur noch mehr Wiederstand gegen Klimaschutz erzeugen und das ewige gelabere "ich kann ja als Einzelner eh nix beeinflussen" würden nur noch lauter werden.
Kommentar 543: 23.08.2026, 12:54 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 542: 23.08.2026, 12:54 Uhr :
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Kommentar 541: Diffamierung der Grünen schreibt am 23.08.2026, 12:54 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 540: Michael Fritz schreibt am 23.08.2026, 12:54 Uhr :
Wie wirkt sich der Klimawandel auf Migration aus?
Kommentar 539: Stefan schreibt am 23.08.2026, 12:54 Uhr :
Es wird leider nur investiert wenn es Geld kostet, siehe Krankenhäuser und Altenheime. Energiekosten müssen gesenkt werden weil, teuer. Deshalb werden z.B Wärmeisolierung, PV und Wärmepumpen angegangen. Die Vorsorge gegen die Hitze kostet sehr viel Geld in Anschaffung und Betrib, dass wollen bzw können diese Institutionen nicht stemmen. Das ist sträfliche Vernachlässigung da der Klimawandel nicht erst seit heute bekannt ist.
Kommentar 538: Sendefuchs schreibt am 23.08.2026, 12:54 Uhr :
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Kommentar 537: / schreibt am 23.08.2026, 12:54 Uhr :
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Kommentar 536: / schreibt am 23.08.2026, 12:53 Uhr :
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Kommentar 535: Udo Zindler schreibt am 23.08.2026, 12:53 Uhr :
Sara Sievert: Ich denke, Frau Sievert hat die Frage der 83-jährigen Zuschauerin nicht verstanden. 😉 Die ältere Dame hat vollkommen recht, dass der Hitzeschutz in den letzten Jahrzehnten nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Meine Antwort dazu: Unis/Architekten und Behörden und Politik und Bauherren haben alles verpennt. Ich habe Hausebegrünung, Bäume im Garten (wo letztens ein Baumkletterer zwei Bäume beschneiden musste, die sehr dicht am Haus wachsen). Soll heißen: Ich habe mich schon vor Jahrzehnten drauf eingerichtet.
Kommentar 534: Neumann schreibt am 23.08.2026, 12:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 533: Menno schreibt am 23.08.2026, 12:53 Uhr :
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Kommentar 532: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 12:53 Uhr :
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Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 12:59 Uhr :
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Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 23.08.2026, 13:14 Uhr :
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Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 23.08.2026, 13:21 Uhr :
ACHTUNG: Identitätsdiebstahl und Klarstellung! Hier schreibt der ECHTE Wolfgang FJA Bültemeyer. Ein feiger Nutzer hat hier unter meinem Namen einen völlig wirren, sinnlosen Beitrag verfasst, um mich zu diffamieren und meinen Ruf als ehrlicher Handwerker zu schädigen. Ich distanziere mich in aller Deutlichkeit von diesem hanebüchenen Unsinn über meinen Sohn, Karl May oder angeblichen Klimaanlagen-Geiz! Wer sachliche Argumente nicht verträgt, greift eben zu schmutzigen Tricks und Namensklau. Ein riesiges Dankeschön an die Redaktion des Presseclubs für das extrem schnelle Durchgreifen und die sofortige Sperrung dieses Trolls nach nur sechs Minuten! Das zeigt, dass im Gästebuch des Presseclubs kein Platz für Hetze und Identitätsdiebstahl ist. Ich werde mich weiterhin mit meinem echten Namen, gesundem Menschenverstand und klarer Kante an der Debatte beteiligen. Lassen wir uns von solchen Trollen nicht mundtot machen!
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 23.08.2026, 13:26 Uhr :
Betreff: Dringend: Identitätsdiebstahl im Gästebuch / Account-Schutz für Wolfgang FJA Bültemeyer Sehr geehrte Damen und Herren,sehr geehrtes Moderations-Team des Presseclubs, mein Name ist Wolfgang FJA Bültemeyer. Ich beteilige mich regelmäßig mit klaren, sachlichen Beiträgen als gelernter Landmaschinenmechaniker an Ihren Diskussionen. Heute, am 23.08.2026 um 12:53 Uhr, hat ein anonymer Nutzer meinen Namen missbraucht („Wolfgang FJA Bültemeyer“) und einen völlig wirren, diffamierenden Text im Gästebuch hinterlassen, um meinen Ruf gezielt zu schädigen. Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihrem Team für die extrem schnelle Reaktion bedanken! Sie haben den Kommentar und den Fake-Namen bereits um 12:59 Uhr wegen Netiquette-Verstoßes gesperrt. Das war großartige Arbeit! Bitte stellen Sie sicher, dass mein echter Name/Account für zukünftige Beiträge geschützt bleibt und nicht mit diesem Troll-Angriff in Verbindung gebracht wird. Ich schätze den Presseclub als Plattform für ehrliche Debatten se
Kommentar 531: Andreas J. schreibt am 23.08.2026, 12:53 Uhr :
Thema Ahrtal: die Versicherungen in Deutschland verlangen das weggeschwemmte Häuser an gleicher(!) Stelle wiederaufgebaut werden müssen... Hirnrissig aber isso.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 23.08.2026, 13:00 Uhr :
Auch den Zuschuss aus Steuermitteln gab es nur unter dieser Bedingung!
Kommentar 530: Katharina schreibt am 23.08.2026, 12:52 Uhr :
So was wie "Klimapolitik" gibt es nicht. Weder lässt sich das Klima politisieren, noch ist es ein deutsches Thema. Da fängt der Irrtum schon an.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 12:59 Uhr :
Richtig. Damit kann man aber prima von anderen Themen falscher Politik ablenken und noch Geld/Steuern einstreichen.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 13:14 Uhr :
'Klimapolitik' hat das Zeug, zum Unwort des Jahrhunderts zu werden, denn das Klima können wir erfahrungsgemäß und offensichtlich nicht politisch beeinflussen, das macht, was es will.
Kommentar 529: Holger Reddig schreibt am 23.08.2026, 12:52 Uhr :
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Kommentar 528: georg goumans schreibt am 23.08.2026, 12:52 Uhr :
tja u da sitzt ein wettervorhersager herr bäcker der täglich den weltklima-untergang verbreitet fordert gesetze die es längst schon gib (wasserhaushalsgesetz u weitere ) wenn man als verantwortlicher fachplaner in einer firma sich so unwissend unvorbereitet präsentieren würde auch noch vor so einem millionenpublikum würde man schwer seine arbeit behalten können. unfassbar- machen sie sich schlau bevor sie weiter panik verbreiten.
Kommentar 527: Hubert schreibt am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
Wegen dem ganze gejammere, das wir zu wenig Geld haben. Hier mal die Zahlen für die Verteidigungsausgaben Deutschlands (Bundesfinanzministerium): 2026 : 108,2 Mrd 2027 : 139,7 Mrd 2028 : 153,9 Mrd Solange wir soviel Geld für Waffen haben und die Rüstungsindustrie damit glücklich machen kann, solange habe ich kein Verständnis das von der Politik gejammert wird, dass wir kein Geld für die eigenen Bürger haben z.B. Klimaanlagen in Krankenhäuser.
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 23.08.2026, 13:17 Uhr :
Offensichtlich verwechseln sie da erwas, Rüstungsausgaben sind dringend erforderliche Investitionen in unsere Sicherheit ! Hunderte von Milliarden werden hingegen zum Fenster rausgeworfen für die korrupte Ukraine und einen Krieg, der uns nichts angeht. Zig-Milliarden werden für 'Entwicklungshilfe' und irgendwelche Gaga-Projekte verschleudert ubd natürlich für irre 'Klimaprogramme', die keinerlei Nutzen haben. Diese verschwendeten Gelder hätte man schon seit Jahren in sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen investieren können, dann wären wir Heute schon sehr viel weiter. Aber, ganz ehrlich, mit grün-links-woken Politologen ist eine sachlich-fachlich, auf naturwissenschaftlicher Basis fundierten Politik schlicht nicht möglich. Das lernt man bei Sozialstudiengängen halt nicht .....
Kommentar 526: Arno Schmidt schreibt am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
Das ist/war die erste Sendung im Ersten, die das Thema, mit Ausnahme von Herrn Burger von der FAZ, ernst genommen hat. Herr Burger hat es leider immer noch nicht verstanden, dass man Geld für Klimaschutz nicht gegen andere Ziele ausspielen kann. Da die Klimakatastrophe mindestens so exponentiell verlaufen wird wie Herrn Burgers Zins und Zinseszins, wäre es sicher die größte Generationenungerechtigkeit, ausgerechnet beim Klimaschutz zu sparen.
Kommentar 525: Jo Hüpgens schreibt am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
Seltsam. Wenn es um die scheinbar "unbezahlbaren" Kosten geht, wie dem Klimaschutz, warum werden dann nicht andere Haushaltspisten, wie der Militäretat (700 Milliarden in den nächsten Jahren) nicht zur Disposition gestellt? Keinem dieser teilnehmenden Journalisten fällt das ein. Oder traut sich keiner?
Kommentar 524: Josef Herbert Przybylla schreibt am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
In Europa verbrennen Jahr für Jahr Tausende Hektar Wald und das seit zehn Jahren. Aber Europa hat in den zehn Jahren kein einziges Löschflugzeug gebaut es kann doch nicht so schwer sein Löschflugzeuge zu bauen .Wenn jede europäische land ein Löschflugzeug bezahlt dann werden die Brände viel schneller gelöscht. Aber keine sprich davon in Medien.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 23.08.2026, 13:03 Uhr :
Die Wälder werden zu über 90 Prozent durch Brandstifter oder Leichtsinn in Brand gesetzt. Da liegt das Problem!
Antwort von Gerd Vandenberg , geschrieben am 23.08.2026, 13:06 Uhr :
Und die fünf riesigen Kamow-Löschhubschrauber bleiben in Spanien am Boden. Wäre ja schöner, wenn wir den Russen Geld für Ersatzteile und Wartungspersonal in den Rachen werfen würden.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 13:21 Uhr :
Nun ja, es macht anscheinend mehr Spaß, uns weiszumachen, das sei der Klimawandel, an dem wir Bürger in Deutschland die Schuld tragen. Dann kann man uns dafür bestimmt wieder irgendwelche Gebühren abknöpfen. Etwas zu investieren, um Waldbrände, die es schon immer und überall gab, zu löschen, indem man Löschflugzeuge bereitstellt, passt nicht ins politische Konzept, uns ein schlechtes Gewissen zu machen.
Kommentar 523: Cathrin Ramelow schreibt am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
Warum wir eigentlich nicht mal über die Rolle der Medien geredet. Auch die haben dazu beigetragen , dass alles verharmlost wird. Sobald die Katastrophen vorbei sind ist wieder alles wichtiger als der Klimawandel.
Kommentar 522: Mona schreibt am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
Übergewinnsteuer der Ölkonzerne* CO2 Bepreisung der Superreichen, die beanspruchen unser Klima am meisten. "Ein Weckruf für die Klimapolitik"???
Kommentar 521: Volker schreibt am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
Letztes Jahr gab es Super Ernte bei Kartoffeln - die Preise für Bauern niedrig für Verbraucher hoch. Dieses Jahr gibt es eine gute Wein Ernte. Und immer kommen die Bauernpräsidenten nach neuen Forderungen um die Ecke - dabei wird die Landwirtschaft doch schon gepampert ohne Ende. Vollkasko für Unternehmer.
Antwort von Bella Bimba , geschrieben am 23.08.2026, 13:06 Uhr :
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Kommentar 520: Frank Z schreibt am 23.08.2026, 12:50 Uhr :
Brände und Überschwemmungen machen vor Grenzen keinen Halt,also muß der Klimaschutz Länderübergreifend behandelt werden. Wie schnell sich unsere Politik in unserem Land wieder Schlafen legt hat man doch im Ahrtal gesehen ,die Plündern den Steuerzahler mit Co2 ,Mineralölsteuer, Stromsteuer usw. aus ,aber die Gelder werden nicht für das Benutzt wofür sie Eingenommen wurden. Erzählt uns aber für nichts wäre Geld da was machen die in Berlin eigentlich damit.
Antwort von sebastian , geschrieben am 23.08.2026, 13:24 Uhr :
Laut Aufzeichnungen von Priestern bis ins 14.Jahrhundert gab es immer wieder große Überschwemmungen an der Ahr. Die vielen Zuflüsse und die Hanglage sind die Gründe. Beim Hochwasser 1910 verstarben 52 Menschen und darum wollte man 1920 große Auffangbecken bauen. Diese hat man nicht gebaut sondern die Politik bevorzugte den Nürburgring.
Antwort von Frank Z , geschrieben am 23.08.2026, 14:39 Uhr :
Meiner Meinung nach waren die Bogenbrücken die Hauptursache sehen zwar schön aus ,haben sich aber schnell durch den Unrat der Angeschwemmt wurde,zugesetzt ,und dann das Wasser über die Ufer getrieben .Solche Brücken dürften nicht wieder Verbaut werden.
Kommentar 519: Ute schreibt am 23.08.2026, 12:50 Uhr :
Ist das eine langweilige Sendung. Wie lange müssen wir noch...? Zehn Minuten? Halten wir irgendwie auch noch durch.
Antwort von Arno Schmidt , geschrieben am 23.08.2026, 12:56 Uhr :
Warum müssen Sie? Sind sie bei Clockwork Orange in der Rolle des Alex mit Klammern auf den Augen?
Antwort von Bella Bimba , geschrieben am 23.08.2026, 12:57 Uhr :
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Antwort von marlon , geschrieben am 23.08.2026, 13:06 Uhr :
Besser langweilige Sendung - als wie "Fackeln im Sturm" - war diesen Sommer mehr als genug.
Antwort von Alex , geschrieben am 23.08.2026, 13:45 Uhr :
Völlig richtig. Den Klima-Presseclub konnte man sich sparen heute. Vorigen Sonntag war das Programm besser und spannender, da war Birmingham und Paris. Unsere Buben und Mädels haben nicht viel diskutiert, die haben einfach gemacht.
Kommentar 518: U. Brandt schreibt am 23.08.2026, 12:50 Uhr :
Warum hält die Zuschauerin aus Mülheim einen ganzen Vortrag? Nationaler Natur-, Umwelt- und Artenschutz wäre sinnvoll. Erinnere an Sauren Regen, Ozonloch und Alexandra s "Mein Freund der Baum". Und wenn man das alles hört, was man braucht Digitalbeauftragten, der etwas plant, verschiedene Töpfe usw. Windräder und e-Autos sind übrigens auch alles andere als umweltfreundlich hinsichtlich der notwendigen, verbauten Materialien und der ganzen Insekten- und Vögelkillerei. Dann wieder das Geklage über immer mehr verschwundene Arten.
Kommentar 517: Sven S. schreibt am 23.08.2026, 12:48 Uhr :
...was sollen diese Diskussionen bringen? Die heutige Diskussion hat keine neuen Erkenntnisse gebracht. Wann wird endlich über das eigentliche Problem gesprochen, dass jeder einzelne Menschen seine Komfortzone nicht verlassen möchte? Alles soll so bleiben wie es ist! - SUV fahren - Reisen in alle Herren Länder - Konsumieren ohne Rücksicht - Leben in überdimensionierten Häusern Die Politik traut sich nicht, Tacheles zu reden.
Kommentar 516: 23.08.2026, 12:48 Uhr :
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Kommentar 515: Münker Achim schreibt am 23.08.2026, 12:47 Uhr :
Ihr seit doch mich ganz sauber wir haben 2 Kriege ,die Wirtschaft strauchelt der Benzinpreis liegt bei 2,16 und ihr diskutiert übers Klima.Warum ladet ihr Gäste eine die alle einer Meinung sind.
Antwort von Thomas Steffen , geschrieben am 23.08.2026, 13:01 Uhr :
Und die derzeit führende Politik sowie besonders die Grünen wollen den Ukrainekrieg eskalieren: Grünenchefin Brandtner: "Wir dürfen nicht kriegsmüde werden.." Dabei ist es ganz besonders dieser Krieg - und andere Kriege auch - die das Klima stark schädigen, die den Klimawandel zum Negativen beschleunigen. Sie sind nicht ernsthaft am Klimaschutz interessiert, sonst würde es wenigstens Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen geben, sonst meist üblich - nur die Deutschen schaffen das nicht mit ein paar anderen Ländern.... HIer in Deutschland und Europa wird der KLimaschutz vor allem mit einem gemacht: mit dem Mund.
Kommentar 514: Altmann, Heinz schreibt am 23.08.2026, 12:47 Uhr :
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Kommentar 513: Eckel.Alfred schreibt am 23.08.2026, 12:47 Uhr :
Die Produktion eines einzigen Elektroautos verschlingt zwischen 100.000 bis 300.000 Liter Wasser...noch Fragen? Gruss Alfred Eckel!
Antwort von Andreas J. , geschrieben am 23.08.2026, 12:54 Uhr :
Quelle? Oder wie sonst auch einfach ausgedacht?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.08.2026, 12:58 Uhr :
Wassermangel wird bestimmt demnächst Thema. Vermutlich muss da auch die AfD Schuld sein. Bloß nie und nimmer die vorhergehenden und aktuellen Akteure.
Antwort von Birgit , geschrieben am 23.08.2026, 12:59 Uhr :
Verwiren Sie die Ökohysteriger*innen nicht mit Realität.
Kommentar 512: 23.08.2026, 12:47 Uhr :
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Kommentar 511: Stefanie Sieprath schreibt am 23.08.2026, 12:47 Uhr :
A propos Bäume Pflanzen, warum geht es mit der (zugesagten!) Umsetzung des Berliner Baumentscheids nicht weiter??? Gruß Stefanie S.
Kommentar 510: Rad schreibt am 23.08.2026, 12:47 Uhr :
Bei all den Forderungen an die jetzige 'Regierung fehlt auffällig die Frage, wo die Maßnahmen der Vorgängerregierung gewesen sind, im Klartext, welche jetzt gerade von den Grünen geforderten Maßnahmen von Herrn Habeck in die Wege geleitet wurden? Fehlanzeige? Warum? Wenn also eine Frau Dröge (Grüne) jetzt Klimaanlagen fordert, dann sollten Redakteure endlich sehr scharf nachfragen, warum man dies nicht in Regierungsverantwortung getan hat! Fehlanzeige! Hätte man das getan, wären diese jetzt installiert und hätten dann sicherlich Leben gerettet! Also liebe Grünen, warum habt ihr das nicht getan, als ihr Regierungsverantwortung hattet? Und übrigens, warum wird alles wie immer auf die "böse" CDU abgewälzt? Die Partei mit der längsten Regierungsverantwortung ist nicht die CDU, sondern die SPD! Statt neuen wohlfeilen Forderungen, sollte Klingbeil besser mal erklären, wie es dies finanzieren möchte. Auch hier, Fehlanzeige!
Antwort von Huylmer , geschrieben am 23.08.2026, 13:02 Uhr :
Früher konnte man die Speichen am Rad nachziehen bis es wieder rund läuft. Früher Erstens kann das niemand mehr. Will wohl auch keiner. Und es greift jeder für seinen Vorteil in die Speichen. Das Ziel ist eh egal. Die weisse Taube gurrt zu leise, der stolze Pfau kräht zu durchdringlich laut. (von mir) Glück auf
Kommentar 509: 23.08.2026, 12:47 Uhr :
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Kommentar 508: Helmut S. schreibt am 23.08.2026, 12:47 Uhr :
Dürre, Brände, Ernteausfälle: Was folgt aus dem Schock-Sommer? Der Wahlschock!!! Sowohl in der Natur als auch in der Politik sind reinigende Gewitter wohltuend. Auf das reinigende Gewitter in der Politik müssen wir leider bis nach den Wahlen in Ostdeutschland warten, damit dann wieder Politik im Interesse des Volks gemacht wird.
Kommentar 507: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:46 Uhr :
Wie schon gesagt – unser deutscher Entscheidungshorizont hat vielleicht die Bandbreite, ob der Meeresspiegel nun um 1,23 Meter oder um 1,26 Meter steigt. Global geht es dann um einen oder zwei Meter. Die Folgen sind mit oder ohne unser klimapolitisches Engagement massiv und vielleicht sollten wir zumindest einmal anfangen, die sicheren Klimawandelfolgen in unsere Debatte aufzunehmen und ruhig und konstruktiv zu erörtern, wie wir mit dem uns zur Verfügung stehenden Mitteln die bestmöglichen Ergebnisse herausholenOder um es zynisch zuzuspitzen – wollen wir lieber der Zahnarztgattin 8.000 Euro Zuschuss für ihren schicken Elektro-SUV zahlen und ein Dorf in Bangladesch absaufen lassen oder stellen wir diese 8.000 Euro lieber einer NGO zur Verfügung, die in Bangladesch einen Deich baut?
Kommentar 506: 23.08.2026, 12:46 Uhr :
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Kommentar 505: 23.08.2026, 12:46 Uhr :
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Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 12:59 Uhr :
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Kommentar 504: 23.08.2026, 12:46 Uhr :
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Kommentar 503: 23.08.2026, 12:46 Uhr :
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Kommentar 502: 23.08.2026, 12:46 Uhr :
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Kommentar 501: 23.08.2026, 12:46 Uhr :
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Kommentar 500: Arno Schmidt schreibt am 23.08.2026, 12:46 Uhr :
Deutschland subventioniert fossiles Erdgas, dank EU-Greenwashing, und eine rückwärtsgewandte Landwirtschaft unter Führung des "Bauernverbandes" mit vielen Milliarden. Da geht das Geld hin, das beim Klimaschutz und anderswo fehlt!
Kommentar 499: 23.08.2026, 12:46 Uhr :
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Kommentar 498: 23.08.2026, 12:45 Uhr :
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Kommentar 497: 23.08.2026, 12:45 Uhr :
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Kommentar 496: 23.08.2026, 12:45 Uhr :
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Kommentar 495: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:45 Uhr :
Wir müssen uns endlich von der Einengung der gesamten Debatte auf die Reduktion des CO2-Austoßes verabschieden. Dies ist zwar wichtig, keine Frage. Wir wissen aber auch, dass bestimmte Folgen des Klimawandels auch dann eintreten werden, wenn wir Deutschen schon morgen gar kein CO2 mehr ausstoßen würden. Wenn man ein wenig pathetisch sein will, könnte man sagen, dass wir die gesamte Debatte nur aus Tätersicht betrachten und die Opfer uns dabei nicht sonderlich interessieren.
Kommentar 494: 23.08.2026, 12:45 Uhr :
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Kommentar 493: Sahra Z schreibt am 23.08.2026, 12:45 Uhr :
Die 14.000 Hitzetoten gehen auf Versäumnisse der Regierung Scholz zurück. Namentlich auf die Minister Steffi Lemke und Robert Habeck.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
Habeck würde vielleicht wieder sagen: Die sind nicht gestorben, sie sind einfach nur nicht mehr da - wie schon bei seinen Insolvenzen. Man braucht eben Politiker/-innen, die von den Dingen auch etwas verstehen und keine ahnungslosen Abgeordneten, die dann nach Koalitionszwängen alles abnicken.
Antwort von GustaV. , geschrieben am 23.08.2026, 12:52 Uhr :
Gehens mal in ein Pflegeheim, fsst alle haben keine Klimaanlage. S chätze 90% der Klimatoten waren im Pflegeheim.
Kommentar 492: 23.08.2026, 12:45 Uhr :
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Kommentar 491: 23.08.2026, 12:45 Uhr :
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Kommentar 490: 23.08.2026, 12:45 Uhr :
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Kommentar 489: 23.08.2026, 12:45 Uhr :
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Kommentar 488: Jan Rütters schreibt am 23.08.2026, 12:45 Uhr :
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Kommentar 487: Oliver Böge schreibt am 23.08.2026, 12:45 Uhr :
Klimaschutz beginnt bei jedem Einzelnen Der Schutz des Klimas und der Umwelt ist eine der größten Aufgaben unserer Zeit. Viele Menschen sind sich bewusst, dass sich etwas ändern muss: Die Erderwärmung schreitet voran, die Artenvielfalt nimmt ab, und natürliche Ressourcen werden immer knapper. Gleichzeitig wünschen sich die meisten Menschen, ihren gewohnten Komfort und ihren Wohlstand nicht einschränken zu müssen. Genau darin liegt ein Widerspruch: Wir fordern Veränderungen, wollen unser eigenes Verhalten aber möglichst nicht verändern. Oft wird die Verantwortung vor allem der Politik zugeschoben. Natürlich müssen Regierungen klare Regeln schaffen, nachhaltige Technologien fördern und Unternehmen stärker in die Pflicht nehmen. Ohne politische Entscheidungen und internationale Zusammenarbeit wird ein wirksamer Klimaschutz kaum möglich sein. Doch Politik allein kann die Probleme nicht lösen. Sie wird auch von den Entscheidungen und Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger beeinflusst.
Kommentar 486: 23.08.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 485: Gisbert Wolters schreibt am 23.08.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 484: 23.08.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 483: 23.08.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 482: Thomas Beutler schreibt am 23.08.2026, 12:44 Uhr :
Ich hoffe dringend, daß beim nächsten Presseclub mal Journalisten mit deutlich mehr Sachkenntnis eingeladen werden.
Kommentar 481: 23.08.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 480: 23.08.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 479: Katharina schreibt am 23.08.2026, 12:44 Uhr :
Die Gestikulation von Frau Schröder wirkt beängstigend und unterstreicht ihre teilweise inkompetenten Aussagen. Das ist meine persönliche. Meinung und mein Eindruck. Die Benennung sollte erlaubt sein.
Antwort von Theo , geschrieben am 23.08.2026, 12:54 Uhr :
Sie haben so was von Recht. Ich musste wegschalten. Dazu das aufgesetzte Gegrinse. Nur peinlich.
Kommentar 478: 23.08.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 477: 23.08.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 476: Stefan Nitschmann schreibt am 23.08.2026, 12:44 Uhr :
Eine vernünftige Klimapolitik wird es mit dieser Regierung nicht geben.
Kommentar 475: 23.08.2026, 12:43 Uhr :
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Kommentar 474: 23.08.2026, 12:43 Uhr :
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Kommentar 473: 23.08.2026, 12:43 Uhr :
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Kommentar 472: jürgen s schreibt am 23.08.2026, 12:43 Uhr :
Die Gäste im PC bringen tolle Beispiele dafür was das Ausland besonders China jetzt schon tolles für den Klimaschutz leistet.Eines haben diese Staaten aber gemeinsam...keiner von denen ist so bescheuert und vernichtet seine eigene Industrie und sprengt seine Kraftwerke in die Luft wie DE.Das sagen sie natürlich nicht im PC.
Kommentar 471: 23.08.2026, 12:43 Uhr :
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Kommentar 470: 23.08.2026, 12:43 Uhr :
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Kommentar 469: Heike Bennrath schreibt am 23.08.2026, 12:43 Uhr :
Hochwasser wird dieses Jahr extrem. Wer schlau ist, kauft jetzt Pumpen und Notstromaggregat. Durch die signigikante Erwärmung der Meere wird es sehr viel Regen geben.
Antwort von sebastian , geschrieben am 23.08.2026, 13:43 Uhr :
Am 14. Januar 2022 brach der Unerwasserulkan Hunga-Tonga vor Tonga aus. 100 Megatonnen Wasserdampf und 420 Kilotonnen Schwefeldioxid schleuderte er in die Stratosphäre. Wissenschaftler aus Wellington nehmen an, dass sich die Erde deshalb bis 2030 um 1,5 Grad erwärmt.
Kommentar 468: 23.08.2026, 12:43 Uhr :
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Kommentar 467: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:43 Uhr :
Warum diskutieren wir in den westlichen Staaten ernsthaft über ein 2%-Ziel bei den Rüstungsausgaben? Wäre nicht ein 1%-Ziel für Ausgaben in die Forschung und Entwicklung von Techniken zur Bewältigung der Klimawandelfolgen ein viel wichtigeres und nachhaltigeres Projekt? Dies wäre auch – um es mit abgeschmackten Worten zu sagen – alternativlos, da man vielleicht mit äußerster Anstrengung die Europäer und US-Amerikaner zu freiwilligem Verzicht überreden könnte, dies für die Bewohner von Regionen mit materiellem Nachholbedarf vollkommen illusorisch erscheint
Kommentar 466: 23.08.2026, 12:43 Uhr :
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Kommentar 465: 23.08.2026, 12:42 Uhr :
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Kommentar 464: Der Weddinger schreibt am 23.08.2026, 12:42 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 463: 23.08.2026, 12:42 Uhr :
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Kommentar 462: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:41 Uhr :
Panik und Angst führen nur zu sinnlosem Aktionismus und gerade in der wichtigen Klimadebatte sollten wir uns lieber von kühler Ratio als von Aktionismus treiben lassen. Die allseits panisch gepriesene Elektromobilität ist beispielsweise bei näherer Betrachtung auch keine Lösung aus dem Elend.Dummerweise bevorzugt unsere Politik jedoch stets Lösungen, die den Umsatz der Wirtschaft ankurbeln. Dabei wäre es aus ökologischer Sicht für einen „Wenigfahrer“ wesentlich sinnvoller, sich einen alten Gebrauchtwagen mit Verbrennungsmotor zu kaufen, als sich ein neues E-Mobil auf den Hof zu stellenDoch „Ökoprämien“, mit denen man die Lebenszeit alter Gebrauchtwagen noch einmal um zwei, drei Jahre verlängern kann, werden wir wohl niemals zu sehen bekommen. Und in Zeiten des globalen Handels mit all seinen klima- und umweltschädlichen Folgen bleibt der Ruf nach einer Regionalisierung der Konsumkette auch meist ungehört.
Kommentar 461: Klaus Streit schreibt am 23.08.2026, 12:41 Uhr :
Guten Tag, beim Thema Klimaanlagen ist der richtige Umgang sehr wichtig. Vielerorts laufen Klimaanlagen und gleichzeitig sind Fenster und Türen offen. Das kostet viel Energie. Klima an Türen u. Fenster zu! Im Sommer bei 35 Grad brauche ich keine 22 Grad un kälter im Inneren. Dann sind auch 25 o 26 Grad sehr angenehm. Viele Grüße aus Krumbach
Kommentar 460: I. Kühnle schreibt am 23.08.2026, 12:41 Uhr :
Eine Frage: kommt eigentlich, außer Frau Schröder, noch ein anderer Teilnehmer zu Wort. Diese Frau ist schrecklich mit ihrer Art den anderen das Wort abzuschneiden. Außerdem ihre Stimme....unerträglich
Kommentar 459: Gerold Hendrich schreibt am 23.08.2026, 12:41 Uhr :
Das Wetter entstehtdoch nicht in Deutschland oder? Können wir es überhaupt beeinflussen oder nur darauf reagieren. Klima ist doch eine Aufgabe der Weltgemeinschaft und wenn Länder wie Amerika sich da ausschließen haben wir doch schon verloren.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
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Kommentar 458: Ralf Weber schreibt am 23.08.2026, 12:41 Uhr :
Die Cree Indianer sagen das es der Mensch erst kapieren wird wenn er merkt das man Geld nicht Essen kann.
Antwort von Werner , geschrieben am 23.08.2026, 12:50 Uhr :
🥱
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 12:57 Uhr :
Deswegen brauchen wir mehr CO2, um das natürliche Pflanzenwachstum zu fördern.
Kommentar 457: Martin Schulz schreibt am 23.08.2026, 12:40 Uhr :
CO2 als Klimakiller ist ein Chimäre die uns die vermeintlichen Kosten tragen lässt und dei uns aufgebürdet werden angeblich durch ein paar Teilchen CO2 verursachen 420 auf 1 Million!! Die Klimaerwärmung hat viele Ursachen auch der Flugverkehr ,Strahlunsbilanz der Sonne, Abholzung Betonwüste Sradt etc,
Kommentar 456: Gisbert Wolters schreibt am 23.08.2026, 12:40 Uhr :
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Kommentar 455: Dieter N schreibt am 23.08.2026, 12:39 Uhr :
Stimmt. Haben wir gemacht.
Kommentar 454: Ulrike Highdelberg schreibt am 23.08.2026, 12:39 Uhr :
Unsere größten Probleme sind die Klimaveränderung, die Kriege und Armut. Armut nicht nur materiell sondern auch im übertragenen Sinne bezüglich Bildung... Nicht nur Parkplatzpflicht bei Neubau sondern auch Zisternen für Regenwasser.
Kommentar 453: georg goumans schreibt am 23.08.2026, 12:39 Uhr :
deutschland könnte von der welt verchwinden- es würde bezüglich klimawandel fast nichts verändern. (da anteil derzeit ca1%) wie naiv muss man sein jetzt in der wirtschafts-/demokratiekrise gesetze verschärfen. klimaanpassung die klug ist (hochwasserschutz klimaanlagen usw) müssen u können wirtschaftlich u politisch vermittelbar umgestzt werden. wozu grundgesetzänderung für ziele die doch gar nicht erreichbar sind. beispiel. gebäudebestand energetisch zu sanieren wie geplant wird zz 2 billionen kosten. das wird am klimawandel aber nichts ändern wohl die ideologischen vorschriften verteuern das bauen u vermieter müssen versuchen das maximale aus den mieten zu holen um die aufwendigen sanierungsziele irgendwie wirtschaftlich umsetzen zu können. ah so enteignen? der staat kanns besser. ein witz. die kommunen haben ihre wohnungen verkauft weil sie es nicht von kosten hinkriegen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 12:55 Uhr :
Bitte beachten: wir verursachen 2%, also doppelt so viel als uns zusteht! Wir verseuchen die Welt durch unsere Produkte, Lebensweise.
Kommentar 452: Bernd L. schreibt am 23.08.2026, 12:38 Uhr :
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Kommentar 451: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:38 Uhr :
st die Lage also hoffnungslos und sollten wir lieber dem Fatalismus ("Immer lustig und vergnügt bis der Arsch im Sarge liegt ") frönen? Auf keinen Fall. Sonst würden wir selbst in die Falle geraten, die Hysterie zu ernst zu nehmen, mit der einige Wissenschaftler die Politik anregen wollen, endlich überhaupt mal tätig zu werden.Schlussendlich geht es bei der gesamten Debatte darum, die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre so gering wie möglich zu halten. Es geht dabei um Kohlendioxid aus der Verbrennung von Wäldern und fossilen Brennstoffen, um Methan, um Lachgas und die F-Gase, aber auch um sogenannteKohlenstoffsenkenwie Wälder und Ozeane, die Kohlendioxid aufnehmen und speichern. Die gesamte Debatte wird jedoch gerne auf die Kohlendioxide reduziert, die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen
Kommentar 450: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 12:38 Uhr :
Zusatzfrage an Donald Bäcker: Kann die globale Erwärmung Europa paradoxerweise massiv abkühlen? Darf man bei der Diskussion über die Folgen der Klimaerwärmung nicht noch ein ausgesprochen paradoxes, aber möglicherweise strategisch entscheidendes Szenario berücksichtigen? Durch die fortschreitende Erwärmung verliert Grönland weiter Eismasse. Das zusätzliche Süßwasser gelangt in den Nordatlantik und kann dort die Dichte des Oberflächenwassers verändern. Genau diese Dichteunterschiede spielen aber eine wichtige Rolle für die Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation, die große Mengen Wärme nach Norden transportiert. Eine deutliche Abschwächung der AMOC könnte deshalb paradoxerweise dazu führen, dass sich Teile Nordwesteuropas – trotz einer insgesamt weiter steigenden globalen Durchschnittstemperatur – erheblich stärker abkühlen. Meine Frage an Sie als Meteorologen: Wie ernst müssen wir dieses Szenario tatsächlich nehmen? Könnte das Grönland-Schmelzwasser den Golfstrom ablenken?
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 12:46 Uhr :
IN Grönland hat sich in den letzten Jahren die Eismasse vergrößert.
Antwort von Peter Selbeck , geschrieben am 23.08.2026, 12:54 Uhr :
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Kommentar 449: Jörg Schaller schreibt am 23.08.2026, 12:37 Uhr :
Als ehemaliger DDR-Bürger erinnere ich mich an die 70- und 80 ger Jahre. Natur- und Umweltschutz spielten absolut keine Rolle. Geheizt wurde fast nur mit Kohle und es stank in manchen Regionen regelrecht zum Himmel. Und viel besser sah es in der BRD auch nicht aus. Aber eines gab es in ganz Deutschland- die 4 Jahreszeiten mit den dazugehörigen Temperaturen. Hochwasser und Waldbrände traten auch nicht in der Menge auf. Nun werden wir wir durch die Grün gesteuerte Politik mit hässlichen Windrädern und Photovoltaikanlagen übersät. Und was ist das Ergebnis. Hitzerekorde, Brände und Hochwasser ohne Ende. Das muss mir einer erklären.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
Das zu erklären, passt nicht in das politische Konzept. Man möchte uns Bürgern doch so gern die Schuld dafür in die Schuhe schieben. Politiker und Wissenschaftler beharren sowieso gern auf früheren Behauptungen, auch wenn sich diese als falsch erwiesen haben.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 13:08 Uhr :
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Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 13:08 Uhr :
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Antwort von Ulf , geschrieben am 23.08.2026, 13:57 Uhr :
Solar und Windkraft, schon wieder Hexerei und Teufelszeug?
Antwort von Martin Winterborn , geschrieben am 23.08.2026, 14:06 Uhr :
Bei ihnen wurden auch die Gasheizungen rausgerissen? na ja, Spaß bei Seite, unter Habeck wurde die Wärmepumpe noch halb von der Regierung bezahlt, ich weiss nicht genau, wie unklug man genau sein muss gegen so was zu sein..
Kommentar 448: Barbara Zemla schreibt am 23.08.2026, 12:37 Uhr :
Ich habe die Sorge, dass der Klimaschutz unseres kleinen Landes keine Auswirkung haben kann, wenn z.B in der Ukraine und anderen Ländern täglich kampfbedingte Rauchschwaden in den Himmel steigen und Vulkane ausbrechen.
Kommentar 447: Volker schreibt am 23.08.2026, 12:37 Uhr :
Insgesamt über die Jahre 189.700 Todesfälle an Covid, 14000 Todesfälle starben an Hitze bis 8/2026 und 85000 Menschen sterben an einer Sepsis in 2026 Sollte die Priorität nicht auf die Sepsis liegen.
Antwort von Susann , geschrieben am 23.08.2026, 13:06 Uhr :
Vollste Zustimmung! Während sich die Politik auf verhältnismäßig wenige Hitzetote "spezialisiert", sterben jährlich 80.000 an einer Blutvergiftung in Deutschland. Aber statt die Prioritäten richtig zu setzen, wird das Gesundheitssystem kaputtgespart. Das führt dazu, daß eine Sepsis selbst in Universitätskliniken übersehen wird, obwohl heute niemand mehr daran sterben müsste - was ich leider selbst in der Familie schmerzhaft erleben musste. Überblick: Jeden Tag sterben in Deutschland rund 190 - 230 Menschen an einer Sepsis, alle sechs Minuten ein Todesfall. Es versterben im Krankenhaus doppelt so viele Menschen an einer Sepsis wie an Schlaganfällen und Herzinfarkten zusammen. Hohe Dunkelziffer: Da eine Sepsis oft die finale Folge einer anderen Grunderkrankung ist, wird sie auf Totenscheinen häufig nicht korrekt eingetragen!
Kommentar 446: Frank Patt schreibt am 23.08.2026, 12:36 Uhr :
Warum eigentlich immer eigene Töpfe für jede Aufgabe? Wäre es nicht effektiver, "Klima" überall mehr mitzudenken? Beispiel: Bei der Bauplanung könnte Nachverdichtung, Überbau von Parkflächen und Supermärkten oder Aufstockung erleichtert und gefördert werden statt Grünland immer neu zu versiegeln. Das würde nichts Kosten und trotzdem enorme Klimaeffekte bringen.
Kommentar 445: Robert schreibt am 23.08.2026, 12:36 Uhr :
Die Menschen wollen doch gar keinen Klimaschutz, sonst würden sie ihr Leben sofort radikal ändern und für ihr Leben einschneidende Massnahmen ergreifen. Sie wollen nicht wahrhaben, dass ihre Kinder und Enkel in Deutschland in 24 Jahren schlecht und in 50 Jahren in vielen Regionen gar nicht mehr leben können, genauso wie sie die Altersvorsorge immer nach hinten verschieben bis es zu spät ist.
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 23.08.2026, 12:47 Uhr :
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Kommentar 444: Hubert schreibt am 23.08.2026, 12:36 Uhr :
Wir haben die höchsten Steuereinnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik, wir haben fast die höchsten Steuer- und Abgaben in der Welt. Gleichzeitig haben wir bzw. unsere Regierung sich eine gigantische Neuverschuldung geleistet. Aber trotzdem höre und lese ich jeden Tag, dass unser Staat kein Geld hat und die Gemeiden und Kommunen pleite sind. Was kostet denn die Ausrüstung aller Alten- und Pflegeheime und Krankenhäuser in Deutschladn mit Klimaanlagen ? Mehr als 100 Mrd ? Was stimmt denn hier grundsätzlich nicht in unserem Land ?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 12:53 Uhr :
Mit unseren Politikern stimmt was nicht!
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 23.08.2026, 12:56 Uhr :
Alles!!! wenn wir mehr Geld für den Krieg der NATO gegen Rußland an die Ukraine überweisen als in den Klimaschutz investieren, ist etwas faul an der deutschenn Politik.
Kommentar 443: Bo schreibt am 23.08.2026, 12:35 Uhr :
Der *verdummte* deutsche Michel muss doch hoffentlich durch - auch diese ÖRR Sendung - jetzt erkennen, dass die gewünschte Erlöserpartei nur die Grünen sein können !!! (Satire aus) Realismus kann nur hier als Gemeinschaftsaufgabe dieser Welt bedeuten: Deutschland zahlt fast diese Gesamt-Rechnung und ein Großteil der anderen Weltbürger amüsieren sich ............ Halleluja !¡!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 12:50 Uhr :
Die Grünen sind gegen AKWs und für Kriegsunterstützung. Beides gegen ihre eigene angeblich klimaschädliche CO2-Behauptung .
Kommentar 442: Peter Selbeck schreibt am 23.08.2026, 12:35 Uhr :
@ Siggi Lause: Die direkt am Grundgesetz vorbei Netiquette läßt nun mal nur Dampfplauderei zu, die so wie die CDU null Probleme löst. Wollen Sie nicht derart an Ihrer Meinungsfreiheit herum shreddern lassen, dann sollten Sie sich auf ein "Hallo !?" beschränken.
Kommentar 441: Gisela Müller schreibt am 23.08.2026, 12:35 Uhr :
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Kommentar 440: Melitta schreibt am 23.08.2026, 12:35 Uhr :
Die Erde ist durch CO2 grüner geworden. Sind die „ Hitzetote“ an Hitzschlag gestorben oder wir stellt man dies fest? Rhein hatte schon tiefere Wasserstände. Vor zwei Jahren hatten wir Zuviel Wasser. Es gibt nicht den festen Wetterplan. In der Antarktis gab es Dinos.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 12:52 Uhr :
Stimmt. Propaganda pur, um mit Angst zu regieren. Wie bei der C-Nummer. Funktioniert leider immer wieder.
Antwort von Clasen Gerd , geschrieben am 23.08.2026, 12:53 Uhr :
Ja, aber zu dieser Zeit keine Menschen.
Kommentar 439: Ralf B. schreibt am 23.08.2026, 12:35 Uhr :
Die CO2-Emissionen Deutschlands wurden seit 1990 um fast 50% reduziert und betragen aktuell ca. 2% der weltweiten Emissionen. Weltweit haben sich die CO2-Emissionen im gleichen Zeitraum allerdings verdoppelt!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 12:53 Uhr :
Innerhalb der EU ist D in Sachen CO2 anteil der "schlimmste" Kandidat. Die Pflanzen sind damit sehr glücklich.
Antwort von Stevie Geldern , geschrieben am 23.08.2026, 15:27 Uhr :
Ja Ralf, du sollst aber trotzdem glauben, dass Deutschland bisher nichts gemacht hat, bzw. maximal ganz wenig. Sonst ebben die Gelder ab und Karrieren werden ruiniert.
Kommentar 438: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:35 Uhr :
uf dem Subkontinent ist nur jeder dritte Haushalt an das Stromnetz angeschlossen und das Ziel der Regierung ist es zunächst, möglichst viele Haushalte mit möglichst billigem Strom zu versorgen. Und Indien ist mit dieser Situation kein Einzelfall, sondern durchaus repräsentativ für die Entwicklungsländer des globalen Südens.Doch derlei Feinheiten gehen in der oft postmaterialistisch geführten Debatte in Deutschland meist unter. Es macht aber schon einen Unterschied, ob ein Inder nun der Elektrifizierung seines Hauses und vielleicht seinem ersten Kühlschrank entsagen soll oder ein Deutscher auf Ökostrom umstellt und den dritten Kühlschrank stilllegt. Es ist ziemlich zynisch, den Menschen im Süden zu sagen, dass die Party, auf die sie nie eingeladen waren, nun vorbei ist, weil wir im Norden über ein Jahrhundert konsumiert haben, als gäbe es kein Morgen und „wir“ nun global den Gürtel enger schnallen müssen.
Kommentar 437: Holger Reddig schreibt am 23.08.2026, 12:35 Uhr :
Schon erstaunlich, was die Dame vom Tagesspiegel ihren Kindern antut. Es sollte bei ihrem wahrscheinlich nicht gerade niedrigen Gehalt kein Problem sein, in ihrer Wohnung eine Klimaanlage einzubauen.
Kommentar 436: Veit schreibt am 23.08.2026, 12:33 Uhr :
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Kommentar 435: Lazlo Vasdaris schreibt am 23.08.2026, 12:33 Uhr :
Typisch Journalisten hier wird drüber gestritten wo und wie das Geld verteilt wird .. Armes Deutschland die intelligenten Ideen kommen hier nicht zur Sprache .. Ich nenne das Öffentlich rechtliches Fiasko ideologisches Fernsehen!
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 12:37 Uhr :
Was für ein Quatsch. Die diskutieren darüber, dass die Politiker über die Geldverteilung streiten. Das Fiasko hast du exklusiv.
Antwort von Veit , geschrieben am 23.08.2026, 12:38 Uhr :
Lassen Sie doch mal Ihre intelligenten Ideen hören!
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 23.08.2026, 12:41 Uhr :
Und dann noch über das Geld, das längst die Kassen von Rheinmetall und Selenskys füllt.
Kommentar 434: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:32 Uhr :
Wir reden von der Energiewende und Indien feiert die Kohle. Die Weltbevölkerung wächst rasant und Globalisierung und technischer Fortschritt haben dazu geführt, dass in vielen Schwellen- und Entwicklungsländern der Lebensstandard merklich steigt. China ist da ein fast schon überstrapaziertes Beispiel, denn in fast allen südasiatischen Staaten findet dieser Wandel statt. Alleine Indien, das schon bald bevölkerungsreichste Land der Welt, wächst seit der Jahrtausendwende wirtschaftlich fast durchgängig um deutlich mehr als 5% pro Jahr. Im letzten Jahr waren es 8%. Befeuert wird dieses rasante Wachstum durch billigen KohlestromZur Zeit beträgt der Kohleanteil an Indiens Strommix 56%. Bis 2040 soll dieser Wert auf 48% sinken.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 23.08.2026, 12:39 Uhr :
...indien ist längst das bevölkerungsreichste land der welt und hat china bereits 2023 überholt – „schon bald“ ist daher schlicht veraltet. auch die behauptung, kohle mache nur 56 % von indiens strommix aus, ist irreführend: tatsächlich liefert kohle derzeit ungefähr drei viertel der indischen stromerzeugung. dass indiens wirtschaftswachstum von „billigem kohlestrom“ befeuert werde, greift ebenfalls viel zu kurz, denn wachstum entsteht vor allem durch dienstleistungen, industrie, investitionen und den riesigen binnenmarkt. zugleich baut indien erneuerbare energien massiv aus, ohne deshalb kurzfristig auf kohle verzichten zu können – energiebedarf, industrialisierung und versorgungssicherheit lassen den kohleverbrauch weiter steigen. wer daraus eine einfache geschichte von „energiewende hier, kohle dort“ macht und mit veralteten zahlen wie 56 % und 48 % argumentiert, beschreibt nicht die indische energiewende, sondern verbreitet ein verzerrtes bild der tatsächlichen entwicklung.
Kommentar 433: Lisa schreibt am 23.08.2026, 12:32 Uhr :
Es ist doch viel sinnvoller sehr viel Geld in Waffen und in Krieg zu investieren,als für Klimaschutz und die Menschen, es ist nur noch peinlich.
Kommentar 432: Lia schreibt am 23.08.2026, 12:31 Uhr :
Jeder einzelne hat hierbei Verantwortung. Wie kann es immer noch passieren dass jemand eine Zigarette achtlos im Wald entsorgt! 90 Prozent der Schäden entstehen durch fahrlässiges Verhalten.
Antwort von Klaus Hartmann , geschrieben am 23.08.2026, 12:35 Uhr :
Es ist noch viel schlimmer: Die meisten Waldbrände werden mit Vorsatz ausgelöst.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 23.08.2026, 12:43 Uhr :
Leider knapp 40 Prozent gezielte Brandstiftungen. Es wurde gemeldet, dass acht(!) Brandherde festgestellt wurden bei dem verheerenden Waldbrand in Frankreich. In Amerika gibt's ganz hatte Strafen für derartige Vergehen, aber in Europa wird dahingehend viel zu lasch verfahren. Wieso ist klar - es wird der Fokus auf Klimagründe gelegt.
Antwort von Dietmar Feudel , geschrieben am 23.08.2026, 12:48 Uhr :
Allerdings würde ich das Wörtchen „fahrlässig“ ergänzen mit „terroristisch gewollt“. Unser naives europäisches Denken verhindert das zwar, ist aber gefährlich und vergleichbar mit der „Motivsuche“ bei den täglichen üblichen Messerangriffen. Man braucht kein Motiv, wie wir Europäer es kennen. Das muss endlich erkannt werden.
Kommentar 431: Klaus Reimer schreibt am 23.08.2026, 12:31 Uhr :
Der Durchschnitt der Spitzenwerte ist nicht Temperaturdurchschnitt. Den Durchschnitt kann ich nur ahnen, selten lief im „Hochsommer“ die Heizung so wie das letzte Nacht bei mir der Fall war. Ich habe große Probleme den Realitätsbezug der Diskussion zu finden.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 12:39 Uhr :
Wow, ich bewundere deine Intelligenz. Du hast eine Nacht geheizt (ne Decke hätte es vermutlich auch getan), deshalb gibt es den Klimawandel nicht. Ganz großes Kino.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 12:59 Uhr :
Hier in Ostholstein ist es auch kalt, von Erderwärmung leider keine Spur. So ein Tipp mit einer Decke ist frech und völlig daneben.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 23.08.2026, 13:00 Uhr :
Natürlich spielt eine Rolle, in welchem Gebiet Deutschlands man lebt. Wir Erzgebirger haben auch diesen Sommer nicht die beklagten wochenlangen Hitzeperioden erlebt, die beispielsweise Rheinländer zu bewältigen hatten oder Berliner. Hier im kältesten Ort Deutschlands gibt's trotz Erderwärmung immer noch nur zwei Monate im Jahr ohne Bodenfrostgefahr. Es gab durchaus trockene Sommer, bloß Waldbrände sind, seit ich auf der Welt bin, hier nie vorgekommen. Obwohl jährlich hunderte Menschen in Wäldern unterwegs waren, da Beerensammeln und Pilzsuchen immer angesagt war. Wer von Kind an mit bewusstem Umgang mit der Natur konfrontiert wurde, der wird im Sommer weder Kippen wegwerfen und schon gar kein offenes Feuer im Wald verursachen. Es scheint woanders entweder mehr Dumm unterwegs zu sein , oder gar bewusstes Zündeln die Zunahme verursachen.
Antwort von Susanne , geschrieben am 23.08.2026, 14:09 Uhr :
Realitätsbezug sollte hier das Schlüsselwort sein, dieser fehlt in ihrem Beitrag leider vollständig.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 14:20 Uhr :
@Lili: Wieso ist der Tipp mit der Decke frech? Der war sehr ernst gemeint. Völlig daneben ist es, wenn derr Forist wegen EINER kalten Nacht geheizt hat. Das muss man nicht mal, wenn man ein Kleinkind im Haus hat. Das ist Umweltsauerei par excellence. Hier ist zur Zeit auch kühl, aber eine zusätzliche Decke reicht völlig aus.
Kommentar 430: Hubert schreibt am 23.08.2026, 12:31 Uhr :
Diese ganze politische Diskussion ist doch nur dafür da uns Bürger noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn wer kann schon gegen den Kampf gegen einen drohenden Hitzetod sein? Schnell eine neue Steuer und noch mehr Abgaben einführen, oder? Aber ich denke unser Staat hat genug Geld und solange wir Milliarden für die ganze Welt ausgeben können und solange unser Regierung scheinbar genug Geld für Waffen insbesondere für die Ukraine hat braucht mir niemand zu kommen, dass Deutschland zu wenig Geld für seine eigenen Bürger z.B. zum Kauf von Klimaanlagen in Altenheimen hat.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 23.08.2026, 13:09 Uhr :
Natürlich geht's vorrangig darum Verständnis für weitere Geldaufwendungen zu erzeugen. Medial tut sich nun noch ein Betätigungsfeld für gezielte Panikmache auf -Wassermangel. Zuerst wird geklagt, dann kommen Politniks damit um die Ecke, dass Wasser zu billig ist. Wahrscheinlich ist's mir ihrem Wasserverbrauch ähnlich wie mit der Heizkostenabrechnung: Im Bundestag lebt es sich dahingehend preiswert. Denn der Schlichtbürger keucht nicht nur unter der Last hoher Energie- und Heizungspreise, auch die Abwassergebühren sind eine kräftige Kostenbelastung. Als Leistungsträger fühlt man sich nur noch ausgenutzt.
Kommentar 429: Udo Zindler schreibt am 23.08.2026, 12:31 Uhr :
Miriam Schröder. [Symbolpolitik wäre nicht schlecht] Doch - weil das nicht Ziel führend ist. Zum Hitzeschutz in den Wohnungen ist der Einzelne in Deutschland schlechter gestellt als in den meisten europäischen Ländern. Denn nur als Wohnungseigentümer kann ich zeitnahe Entscheidungen treffen, soweit der deutsche Markt das überhaupt(noch) hergibt. Als Mieter habe ich für zeitnahe Entscheidungen NULL Chancen. Heißt: Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen.
Kommentar 428: A.Wirth schreibt am 23.08.2026, 12:31 Uhr :
Irgendjemand sollte dem Herrn von der FAZ mal sagen, daß das Hochwasser um Dresden nicht 2022 sondern 2002 war. Die Menschen auf der Hausmauer waren im Weiseritztal. Die Hochwassermarke 2002 ist die Fortsetzung vieler Anderer vorhergehender Hochwasser.
Kommentar 427: Susann schreibt am 23.08.2026, 12:30 Uhr :
Mein Gott, ne! Beim Presseclub wird jede Sommerwoche zu einem apokalyptischen "Weckruf" übertrieben. Ich bin 72. Zu meiner Zeit war es im Sommer heiß und im Winter kalt. Damals sind wir ganz ohne Klimaanlage im Auto in den Urlaub nach Süden gefahren. Und es ging auch. Heute tun alle so, als sei normales Sommerwetter unerträglich. Millionen Deutsche reisen weiterhin freiwillig nach Italien oder Spanien, wo es monatelang viel heißer ist. Wenn man den Medien glaubt, müsste der Hitzetod ein rein deutsches Phänomen sein, das nur uns bedroht, sobald es mal 30 Grad hat. Schauen wir auf die Fakten: Im Winter sterben statistisch durch Kälte und Grippewellen weitaus mehr Menschen als durch Sommerhitze. Auch Waldbrände brennen meist nicht wegen CO2, sondern durch Menschenhand - ob Brandstiftung, Kippen oder Glasscherben. Hauptsache Angst machen! Man sollte sich lieber mal fragen, wie extrem der ganze Krieg und die weltweite Waffenrüstung unserem Klima schaden!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.08.2026, 12:34 Uhr :
👍Ich denke, die Medien sind an Alarmismus erkrankt. Nur - das ist für die Bevölkerung alles andere als gesund. ❗
Antwort von Lisa , geschrieben am 23.08.2026, 12:35 Uhr :
👍👍👍
Antwort von Jupp , geschrieben am 23.08.2026, 12:40 Uhr :
Wo kann ich diesen Kommentar als Petition unterschreiben? Es stimmt jedes einzelne Wort. 👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 12:41 Uhr :
Du bist Teil des Problems, nicht der Lösung. Realitätsverweigerung wird uns in den nächsten Jahren nicht helfen.
Antwort von Clasen Gerd , geschrieben am 23.08.2026, 12:44 Uhr :
Es sind jetzt geschätzt ca. 14000 Tote innerhalb dieser Hitzeperiode. Es stimmt: früher gefühlt waren die Sommer ja auch heiß, aber da waren 30-33 Grad heiß. Jetzt sind wir in Deutschland bei ca. 43 Grad, merken sie den Unterschied? Frankreich und Spanien hatten 47-48 Grad Temperaturen. Dies sind lebensfeindliche Umstände, die dauerhaft zur Verödung des Kontinents führen würden. Natürlich nicht direkt. Es ist ein Eisberg in Sicht. Volle Fahrt voraus.
Antwort von I. Kühnle , geschrieben am 23.08.2026, 12:45 Uhr :
Sie sind der typische Klimaleugner. Ich bin 84 und stelle fest, dass der Sommer nicht einfach warm war und der Winter kalt. Heutzutage hat sich das alles verändert. Nur zu mit Ihren Scheuklappen
Antwort von R. Müller , geschrieben am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
Das Alter von 72 ist kein Qualitätsmerkmal. Ich bin 79 und sehe vieles anders. Wetter ist Physik, Klima ist Statistik. Und in die Betrachtung des Klima fließen noch andere Faktoren ein. Wenn Sie lieber in einer Diktatur (Russland) leben wollen, ist das Ihre Sache, wir verteidigen in der Ukraine auch unsere Freiheit. Die AFD bereitet im Osten Deutschlands die Übernahme einer Diktatur vor.
Antwort von Veit , geschrieben am 23.08.2026, 13:03 Uhr :
Gähn! Ich bin ebenfalls 72. „Zu meiner Zeit“ – also als Kind – waren die Winter im statistischen Mittel kälter und die Sommer nicht so heiß, z. B. was die Anzahl der Tage über 30 °C betrifft. Aber die meisten Menschen sind halt nicht in der Lage, langfristig zu denken und die Temperaturentwicklung seit dem Beginn der meteorologischen Messungen im 19. Jahrhundert richtig zu interpretieren, nämlich in der langfristigen (!) Tendenz.
Antwort von Veit , geschrieben am 23.08.2026, 13:08 Uhr :
Fortsetzung: Wenn nach drei besonders heißen Sommern mal wieder ein kühlerer kommt, dann heißt das eben nicht, dass wieder alles in Ordnung ist. Ein langfristiger Indikator für die permanente Erderwärmung ist u. a. das Wegschmelzen der Gletscher.
Antwort von Peter Klein , geschrieben am 23.08.2026, 13:17 Uhr :
👍👍👍👍👍 Stimme ihnen zu.
Antwort von Maria A. , geschrieben am 23.08.2026, 13:19 Uhr :
Danke. Ich bin einige Jahre jünger, kann aber genau diese Erfahrungen bestätigen. Habe in meiner Kindheit und Jugend trockene Sommer erlebt, in denen Zettel herum gingen, die zum Wassersparen aufforderten. Meine Mutter wurde mal auf die Gemeinde beordert und gerügt, weil sie angeblich "die Wäsche zu oft gespült habe". Tatsächlich passiert... Auch Waldbrandstufen wurden ausgerufen und man war sehr bewusst unterwegs im Wald beim Beeren- und Pilzesuchen. Ich staunte wirklich über diese Anruferin, die ja auch altersweise hätte sein müssen, es aber nicht war...
Antwort von Susann , geschrieben am 23.08.2026, 13:53 Uhr :
@R. Müller Ihre Unterstellung bezüglich Russland und einer Diktatur sind völlig haltlos. In Ihrem Alter von 79 Jahren sollten Sie eigentlich besser wissen, wie dieser Krieg und seine Vorgeschichte tatsächlich zustande gekommen sind - das liegt keineswegs allein an Russland. Mit ging es in meinem Kommentar um den völlig berechtigten Einwand, wie massiv Krieg und Rüstung die Umwelt und das Klima belasten. Dass Sie auf diese realen Fakten sofort mit solchen politischen Ablenkungsmanövern reagieren, zeigt nur, daß Sie sich scheinbar ausschließlich über Sender wie ARD und ZDF berieseln lassen, wo dieses Thema kaum stattfindet. Für mich wird unsere Freiheit in der Ukraine nicht verteidigt und demokratische Prozesse im Osten als Diktaturvorbereitung zu bezeichnen, ist absurd. Sie sollten sich dringend mal über andere Medien weiterbilden, um den Blick für die Realität zu öffnen!
Antwort von Veit , geschrieben am 23.08.2026, 14:53 Uhr :
Gähn! Ich bin ebenfalls 72. „Zu meiner Zeit“ – also als Kind – waren die Winter im statistischen Mittel kälter und die Sommer nicht so heiß, z. B. was die Anzahl der Tage über 30 °C betrifft. Aber die meisten Menschen sind halt nicht in der Lage, langfristig zu denken und die Temperaturentwicklung seit dem Beginn der meteorologischen Messungen im 19. Jahrhundert richtig zu interpretieren, nämlich in der langfristigen (!) Tendenz. Wenn nach drei besonders heißen Sommern mal wieder ein kühlerer kommt, dann heißt das eben nicht, dass wieder alles in Ordnung ist. Ein langfristiger Indikator für die permanente Erderwärmung ist u. a. das Wegschmelzen der Gletscher.
Kommentar 426: Helga Mai schreibt am 23.08.2026, 12:30 Uhr :
da haben wir wieder die Panikmache! der öffentlich rechtlichen Medien nur niemand unternimmt etwas es wird seit 20 Jahren geregnet hier wird Angst geschürt und das macht den Bürger krank diese Journalisten haben nichts besseres zu tun als uns Angst zu machen Positiv sieht hier keiner irgend etwas Wir könne eine Erwärmung nicht aufhalten uns nur dagegen wappnen jetzt kommt und wird alles in Styrodur gepackt das ungesundeste Leben in einer Plastikschachtel wollen das dei Menschen wirklich? Diese Reporter sind keine guten Ratgeber weil sei nicht weit genug denken und kritische Stimmen hier im Presseclunb immer fehlen! Der Staat soll alles mit Geld zukleistern und alles soll reglementiert werden.. Ins Ausland schaut keiner
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 12:47 Uhr :
So ein Quatsch. Natürlich können wir als top Volkswirtschaft etwas gegen den Klimawandel tun. Und als Ex-Exportweltmeister haben wir die Verantwortung, vor allem die ehemaligen und heutigen Wähler von SPD und rechts davon. Unser zu sehr gelobter Mittelstand hat all die Anlagen gebaut und exportiert, die alle aus Erdöl die bescheuert unökologischen Waren herstellen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 12:47 Uhr :
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Antwort von Nora K. , geschrieben am 23.08.2026, 13:21 Uhr :
Frau Mai, voll auf den Punkt gebracht. Es wird ständig Panik gemacht, bevorzugt derzeit sind Hitzestress und Wassermangel.
Kommentar 425: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:30 Uhr :
Deutschland stößt zur Zeit 600 bis 648 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr in die Atmosphäre aus. Bis 2030 soll diese Zahl auf 474 Millionen Tonnen sinken. Dafür müsste der Ausstoß um rund 174 Millionen Tonnen heruntergefahren werden. Das entspricht der Summe, die alleine Indien zur Zeit innerhalb von nur zwei Jahren zusätzlich(!) ausstößt Weltweit sind die CO2-Emissionen im letzten Jahr um 2,7% gestiegen, was in der Summe mehr ist als der komplette deutsche Ausstoß. Man sollte diese ernüchternden Zahlen um Himmels Willen nicht als Ausrede dafür benutzen, nichts zu tun, da man als „kleines Land“ ohnehin nichts ändern könne. Diese Zahlen sollten jedoch die Allmachtphantasien, die stellenweise bei der Debatte durchklingen, dämpfen. Deutschland wird die Welt nicht retten, egal wie sehr wir uns anstrengen.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 23.08.2026, 12:43 Uhr :
....deutschland kann seinen co₂-ausstoß bis 2030 massiv senken, doch selbst eine historische kraftanstrengung würde das weltklima allein nicht entscheidend verändern. während deutschland um hunderte millionen tonnen reduzieren will, steigen die globalen emissionen weiterhin auf neue rekordwerte – und genau diese dimension darf in der debatte nicht ausgeblendet werden. das ist kein freibrief für untätigkeit, aber ein notwendiger reality-check gegen die illusion, deutschland könne im alleingang die globale klimakrise lösen. wir sollten deshalb konsequent handeln, ohne uns dabei etwas vorzumachen: klimapolitik braucht wirkung statt symbolpolitik und realismus statt moralischer selbstüberhöhung. deutschland kann einen beitrag leisten – aber die welt können wir nur gemeinsam retten.
Kommentar 424: jürgen s schreibt am 23.08.2026, 12:29 Uhr :
Im PC ist jetzt schon die Rede von nach der Hitzewelle folgenden Flutkatastrophen.Da bin ich ja beruhigt, das wir so kompetente Politiker wie die damalige rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer von der SPD für solche Fälle haben.Wie sich bei der Flut an der Nahe ja deutlich gezeigt hat
Kommentar 423: Guido Krenz schreibt am 23.08.2026, 12:29 Uhr :
Ich habe folgende Frage und Anmerkung. Ist es nicht an der Zeit das wir unsere Ausgaben endlich zum Thema machen und anfangen unser Geld mehr im Inneren zu investieren und nicht immer Vorreiter bei Zahlungen ins Ausland sind. Wir müssen doch in der Lage sein unsere Kitas Schulen un Altenheime und Krankenhäuser zu klimatisieren und zwar flächendeckend. Grüße Guido Krenz
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.08.2026, 12:38 Uhr :
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Kommentar 422: Peter Selbeck schreibt am 23.08.2026, 12:29 Uhr :
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Kommentar 421: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:29 Uhr :
Warum gibt es in D keine Löschflugzeuge aber 'zig Milliarden für die ganze Welt?
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 23.08.2026, 13:22 Uhr :
Weil fremdes Elend nun mal wichtiger ist...
Kommentar 420: Ernst schreibt am 23.08.2026, 12:28 Uhr :
Warum redet niemand über unsere Wirtschaftsministerin welche immer mehr Gaskraftwerke genehmigt
Antwort von Ushinka , geschrieben am 23.08.2026, 12:41 Uhr :
Weil der Bau von Gaskraftwerken dringest notwendig wird, um unserer Industrie die notwendige Grundlast zu liefern! Wenn Sie die Deindustrialisierung weiter vorantreiben wollen, dann kann man dagegen monieren und unsere Landschaft weiter mit Windrädern und Sonnenkollektoren zupflastern! Nur Vorsicht, dann bekommen Sie bald auch nichts mehr zum Fressen - die Landwirtschaft geht durch Ihre favorisierte Politik nähmlich den Bach runter. Informieren sie sich gern mal über den negativen klimaeinfluß der Windräder!
Kommentar 419: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:28 Uhr :
Warum gibt es in D keine Klimaanlagen (USA 95%), noch nicht mal in Krankenhäusern, Altersheimen etc.?
Kommentar 418: H. G. Mohr schreibt am 23.08.2026, 12:27 Uhr :
Der Bund soll für den Einbau von Klimaanlagen zuständig sein? Wer soll sich denn da die Taschen wieder voll machen? Gott bewahre uns vor dem "Bund". Das Problem zu warmer Wohnungen wird sich von alleine lösen. Im dem nämlich immer mehr Leute eine solche Anlage kaufen, und das ganz freiwillig.
Antwort von Schauinsland , geschrieben am 23.08.2026, 12:46 Uhr :
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Kommentar 417: Douglas Adams schreibt am 23.08.2026, 12:27 Uhr :
ES BRENNT! Das Volk: holt Feuerwehr, Rettung, Löschhubschrauber, Bundeswehr, THW und ALLE bilden eine Löschkette miteimern und Sand. Die Regierung: Ja, lasst uns mal ein Grundgesetzeintrag machen.................oder sind gleich im Urlaub-weil? Wurscht.
Kommentar 416: MarcusL schreibt am 23.08.2026, 12:27 Uhr :
Bei allem Respekt, ich schaue gerne die Sendung, aber heute bin ich extrem genervt von der Fr. Schröder. Ihre nennen wir es mal Performance, die Sie dort ablegt ist sehr sehr nervig.
Antwort von Theo , geschrieben am 23.08.2026, 12:33 Uhr :
Da kann ich nur zustimmen. Schlimm, diese Frau. Hab wegen des Gehampels und Gestammels wegschalten müssen.
Antwort von Florian , geschrieben am 23.08.2026, 12:50 Uhr :
Stimme dir voll zu, denke immer die fällt jeden Moment vom Stuhl. Zudem spricht sie so schnell und wirrwarr, dass ich dem Inhalt nicht folgen kann.
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 23.08.2026, 12:53 Uhr :
Die Frau Schröder nervt!!!!
Kommentar 415: Matias Krempel schreibt am 23.08.2026, 12:27 Uhr :
Ich monitore derzeit für die Gesellschaft für Krisenvorsorge die Niedrigwasser-Lage und recherchiere dazu auch zu den "Lieferketten"-Auswirkungen. Dabei wird deutlich, dass der Klimawandel auch Auswirkungen auf unsere Gebirge haben, die durch das Schwinden ihrer Permafrost-Zonen zwar zunächst ein Mehr an Wasserzuflüssen bringen werden, jedoch ihre Speicherwirkung verlieren (Stichwort: Schneeschmelze) Außerdem verlieren Gebirge teilweise ihre Stabilität führen zu Gefährdung von Siedlungsräumen. Bei einer Folgenabschätzung gibt es z.B. für Österreich Hinweise, dass man dort die Wasserversorgung landesweit in den nächsten 100 Jahren grundlegend umbauen muss. Die zeitweise Nichtnutzbarkeit von Flüssen führt zu einem Umbau von industriellen Lieferketten, deren Folgekosten nicht nicht abgeschätzt sind. Hier müssen die Umbaukosten ins Verhältnis zu den noch nicht erfassten Schadenswerten bei Nichthandeln. Wir benötigen im Ergebnis neue Methoden von volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen
Kommentar 414: Reinhold schreibt am 23.08.2026, 12:27 Uhr :
Geld, Geld, Geld - um nichts anderes geht es bei all diesen „Besorgnisthemen“ unserer tatenlosen Politiker. Wie füllt sich die Steuerkasse am besten, am schnellsten? Welche Abgaben und Steuern könnte man noch erfinden und mit dubiosen Themen wie Klima, Zucker (keinen Politiker interessiert es, wer wieviel Zucker isst). Falsche Besorgnis soll uns suggerieren, es geht nur um unsere Gesundheit, nur um den Planeten Erde. Während dessen sorgen sinnlose Kriege und deren Waffen für Zerstörung. Alle Politiker schauen weg, weil Machthaber anscheinend als selbsternannte Götter unantastbar sind und endlos morden dürfen. Diese Falschheit und Heuchelei bezüglich Klima widert mich nur noch an. Es ist nichts als Abzockethema.
Kommentar 413: Volker schreibt am 23.08.2026, 12:27 Uhr :
Frau Miriam Schröder sollte sich besser für eine Sendung vorbereiten - Mit Zahlen sollte man richtig umgehen können - Mrd. Millionen - aber der Rest der Runde scheint auch keinen Plan zu haben.
Kommentar 412: Mirko Wiemann schreibt am 23.08.2026, 12:27 Uhr :
Guten Tag dem Presseclub und liebe Frau Link plus Gäste, ich wäre gern bereit als Klimabotschafter der ARD , hier Berlin rbb, bzw. auch als EE Werber auch hier aus Berlin in Schulen und weitere Bildungsträger zu gehen. Das als Angestellter der mich dafür anstellen will. Das um die Großkatastrophe Energie, die Reiche muss Weiche, Klima Natur- Umwelt für die Zukunft der Welt Frau Lin wir kenne uns von einer Veranstaltung in der Urania hier in Berlin wohl 2023 mit Ihrem Gatten Klaus Link. Solare Grüße Mirko Wiemann
Kommentar 411: Altmann, Heinz schreibt am 23.08.2026, 12:26 Uhr :
Immer wieder diese Heulkampagnen! Ja, jetzt brennt's. Das Klima wird geschädigt durch unser Verhalten in den letzten Jahren. Da gibt es viele Ursachen. Die Konzerne in Südamerika holzen den tropischen Regenwald ab. Woher kommem viele dieser materiellen Selbstbefriediger? Wieviel Kriege sind derzeit am Köcheln? Wer plant so etwas jahrelang im Voraus? Warum? Um Maximalprofit zu erzielen! Wo sitzen die meisten Kriegsgewinnler? Wer will nicht verteidigungsbereit sondern kriegstüchtig werden? Das ist ein Freudscher Versprecher!!! Jeden Tag sieht man schreckliche schwarze Rauchwolken über Ländern dieser Erde. Selten kommt ein Kommentar über die damit verbundenen Umweltkatastropfen. Uhuhuh - neulich hat man in der Elbe Weltkriegsbomben gefunden. Wielange wird man solches Zeug in den heute von den USA, Russland, Israel und der Ukraine allein geschundenen Erdbereichen finden? Das sind nur einige der schlimmsten Probleme, die alle betreffen. Und dann Deutschland!
Kommentar 410: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:26 Uhr :
Immer wieder erstaunlich wie politische Prpaganda wirkt, obwohl sich heutzutage jeder vollständig über CO2 etc. infomieren kann. In der C-Zeit das gleiche.
Antwort von Andreas J. , geschrieben am 23.08.2026, 12:38 Uhr :
LOL! Propaganda ist immer "politisch"?!
Kommentar 409: T. Homann schreibt am 23.08.2026, 12:25 Uhr :
Die Erdachse hat sich messbar verschoben. Verantwortlich dafür sind vor allem menschliche Aktivitäten wie das massenhafte Abpumpen von Grundwasser für die Landwirtschaft sowie das schmelzende Eis an den Polen, wodurch gigantische Wassermassen auf der Erdoberfläche neu verteilt werden.Massenverlagerung: Das Wassergewicht verschob sich vor allem aus mittleren Breiten (wie Nordamerika und Indien) in die Meere. Das veränderte die Erdrotation. Die Überbevölkerung in Asien und der Bau von Hochhäusern, die viel wiegen sind ebenfalls die Massenverlagerung verantwortlich.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 12:31 Uhr :
Interessant. Gibt es verlässliche Quellen?
Kommentar 408: Anna aus Niedersachsen schreibt am 23.08.2026, 12:25 Uhr :
Die Union CDU/CSU trägt auch weiterhin Scheuklappen. Wer sich weiterhin den Lobbyisten verpflichtet fühlt, schönen Gruß an unsere Wirtschaftsministerin, der kann auch nichts für die Bürger und Umwelt tun. Erst wenn Katastrophen passieren, dann kommen sie langsam aus dem Quark. ... und sollten sich nicht wundern, wenn Wähler aus Protest abwandern!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 12:28 Uhr :
Mit ein paar warmen Worten kommt man nicht aus dem Quark, und mehr wird es wie üblich nicht geben.
Kommentar 407: Niveaulos schreibt am 23.08.2026, 12:25 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 406: Anonym schreibt am 23.08.2026, 12:24 Uhr :
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Kommentar 405: Helmut S. schreibt am 23.08.2026, 12:24 Uhr :
Wenn die NATO Schutzgeld von 5% vom BIP für Kriegsvorbereitungen fordert, woher soll dann das Geld für Hitzeschutz kommen? Das Schutzgeld der Maffia in Italien ist geringer!!!!
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 23.08.2026, 12:41 Uhr :
Das Klima ist doch für die ReGIERung Nebensache, wenn es um die Finanzierung eines Kriegs der NATO gegen Rußland geht. Danach sind alle Klimaprobleme uninteressant.
Kommentar 404: 23.08.2026, 12:23 Uhr :
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Kommentar 403: Eberhard schreibt am 23.08.2026, 12:23 Uhr :
Und wieder wird nur gequatscht, um das Trinkwasser muss sich gesorgt werden, wie schaffen wir es zum Beispiel die immer stärker werdenden Regenereignisse, keine Schäden machen zu lassen, sondern, wie wir sie sammeln können und sie als späteres Grundwasser, versickern zu lassen. Alles was zu viel Abwärme entstehen lässt, z.B. große und größte Rechenzentren dürfen nicht hier entstehen. Die Feuerwehr muss ausgerüstet werden, Löschflugzeuge müssen auch in Deutschland der Normalfall sein. Jetzt redet man vom Ausbaggern des Rheins, anstatt sich Gedanken über Schiffe mit weniger Tiefgang zu machen. Wir werden als kleines Land den Klimawandel nicht mehr verändern, allenfalls abschwächen können, wir müssen uns darauf einrichten. Schwammstädte müssen entstehen, die Wirtschaft muss brummen, damit für alles Notwendige das Kapital vorhanden ist. Es wird immer nur über das bekannte geredet, anstatt die Zeit zu nutzen Visionen zu entwickeln. Auch an die Rate der Bevölkerung muss gedacht werden.
Kommentar 402: Siegfried Lause schreibt am 23.08.2026, 12:23 Uhr :
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Kommentar 401: Aga Bellwald schreibt am 23.08.2026, 12:23 Uhr :
Es tun jetzt alle soo erstaunt, daß der Klimawandel tatsächlich existiert und dessen Auswirkungen immer krasser werden. Doch jahrelang wurden Klimaexpert*innen und -aktivist*innen ausgelacht, als Panikmacher*innen beschimpft, kurz, der menschgemachte Klimawandel als eine Erfindung abgetan. Seit Al Gore's Buch "Eine unangenehme Wahrheit" hätte man darauf üolitisch eingehen und reagieren können. Aber Profite first. Der Schaden ist angerichtet, und es wird sehr lange dauern, nur einen Teil davon wieder zu beseitigen. Ich hoffe dennoch, es wurde etwas aus diesem Sommer doch noch etwas gelernt.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 23.08.2026, 12:46 Uhr :
👏Leider kann man hier im Gästebuch überwiegend Meinungen (häufig recht unwissenschaftlich) von Wandelleugner. (War schon immer so, sollen sich nicht so anstellen, rumheulerei). Ich fürchte, auch diesmal wird wieder nichts gelernt.
Antwort von Aga Bellwald , geschrieben am 23.08.2026, 16:01 Uhr :
@Renate Meile: Vielleicht muß noch Krasseres passieren, bis auch die hinterstletzten Klimaleugnenden kapieren, was gerade geschieht. Womöglich müssen sie selber davon betroffen werden. Nur so könnte es eventuell ein Umdenken geben. 🤔
Kommentar 400: GypsY schreibt am 23.08.2026, 12:23 Uhr :
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Kommentar 399: 23.08.2026, 12:23 Uhr :
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Kommentar 398: Altländerin schreibt am 23.08.2026, 12:23 Uhr :
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Kommentar 397: 23.08.2026, 12:23 Uhr :
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Kommentar 396: Douglas Adams schreibt am 23.08.2026, 12:22 Uhr :
3 Milliarden jährlich für Klimaschutz und die restlichen 997 für Panzer, Bomben, Drohnen und sonstiges Kriegsgerät. FINDET DEN FEHLER. Die Milliarden könnten aus der Rüstungsindustrie kommen-lol-kleiner Scherz-als ob diese regierungsgekaufte, regierungsstützende Lobby jemals wieder einen Cent abgeben von ihren 1000 Milliarden mit dem Resultat, dass wir nicht mal EIN Drohne abfangen können (die mein Nachbar, Landwirt mit der Schrottflinte runterholt. Wir helfen UIkraine im Kampf gegen Russland, gestützt und unterstützt von Indien und China (kaufen Gigatonnenweise Öl, Kohle, Gas Rohstoffe wähend der Ruski sich kaputt lacht über Europäische Sanktionen und Figuren wie die "Flintenuschi" und Co.) sprich, wir gegen 4 Milliarden Menschen während uns die USA noch ins Kreuz tritt, durch Taxes unsere Wirtschaft vernichtet und uns Waffen für weitere Milliarden aufdrängen um die korrupte Ukraine zu retten und deren Flüchtlinge unsere Kranken undSozialkassen leeren.
Antwort von Jörg Schaller , geschrieben am 23.08.2026, 12:45 Uhr :
Ein überragender Kommentar. Vor allen Dingen in Bezug auf die an Korruption nicht zu übertreffende Ukraine.
Kommentar 395: Peter schreibt am 23.08.2026, 12:22 Uhr :
Ich verstehe nicht warum es soviel und in der Häufigkeit Hitzetote und Walbrände gibt, wo uns doch die AfD versprochen hat es gibt keinen Klimawandel.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.08.2026, 12:34 Uhr :
Peter, ich glaube ich verstehe, warum sie das nicht verstehen. Gegenfrage: wer steht aktuell in der Verantwortung? Ich empfehle Ihnen, lesen Sie einfach die vielen guten Kommentare hier durch.
Antwort von A.Wirth , geschrieben am 23.08.2026, 12:39 Uhr :
Der Unterschied besteht in der Wortwahl, Menschengemachter Klimawandel oder geographisch/klimatische Veränderung wie seit Milliarden von Jahren. Eigentlich seit Bestehen der Erde
Kommentar 394: Sebastian Helbig schreibt am 23.08.2026, 12:22 Uhr :
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Kommentar 393: 41 schreibt am 23.08.2026, 12:22 Uhr :
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Kommentar 392: Frank Z. schreibt am 23.08.2026, 12:22 Uhr :
Endlich ist der Kanzler wieder da und erklärt uns blöden Menschen wieso hier die Wälder abbrennen,danke ! Wo war denn der Ministerpräsident des Landes ach ja im Urlaub egal ,ob die da sind wenn wir Überschwemmungen oder riesige Waldbrände haben ,solche Typen sieht man erst wenn alles Vorbei ist. Jahrzehnte lang nichts getan und so werden Sie auch weiter nichts tuen.Vor Jahren habe ich die Merkel angeschrieben um dafür zu Sorgen das die EU eine Flotte von Löschflugzeugen Anschafft ,ratten Sie mal ,ob ich eine Antwort bekommen hätte ,Richtig natürlich nicht stattdessen sind In EU Millionen ha abgebrannt. Egal ob in Frankreich Deutschland Italien, Griechenland usw. Das hätte im großen Teil verhindert werden können,aber wenn man sich nur um Krumme Bananen und Gurken kümmert wird sich da nichts ändern.
Antwort von Guido Krenz , geschrieben am 23.08.2026, 12:31 Uhr :
Der war schon letzte Woche da
Kommentar 391: Harald Ettrich schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
Klimawandel hin oder her,ein Wald entzündet sich von selbst, warum wird nicht mal darüber gesprochen, daß meiste ist Brandstiftung.
Kommentar 390: Menno schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 389: Veit schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
Ich habe bereits vor Jahren gesagt, dass man sich lieber Gedanken über die tendenziell zunehmende Hitze im Sommer als die tendenziell abnehmende Kälte im Winter machen sollte, aber auf mich hört ja keiner!
Kommentar 388: Monika Zelle schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
Weckruf für Klimapolitik? Ich glaub es nicht. Klimaforscher haben schon vor Jahrzehnten vor der Erderwärmung gewarnt, und siehe da, plötzlich wird es heiß, und der Aufschrei ist groß. Es muss immer etwas passieren, bevor was passiert, sonst passiert ja nichts. Der deutsche Michel mit seiner Schlafmütze schläft. Ist ja schön, wenn Frau Schröder zu ihrer Wärmepumpenfreundin flüchten konnte. Arme Menschen in der überhitzten Stadt haben keine reichen Freunde!!! Alte und Kinder leiden am meisten. Rettet endlich das Klima!!! Hört mit Waffenschmieden und Kriegen auf. Steckt das Geld in erneuerbaren Energien. Es ist fünfnachzwölf.
Kommentar 387: John Kemmer schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 386: 40 schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 385: Theo schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 384: 39 schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 383: G. Wolf schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
Die Politik der Regierung ist doch klar, absoluter Wirtschaftsfokus. Je mehr durch den Klimawandel zerstört wird, desto mehr muss aufgebaut werden. Das treibt die Wirtschaft an. Es gibt das größte Wirtschtaftswachstum nach Kriegen. Wenn mein Auto kaputt geht und repartiert werden muss oder ich ein neues benötige, dann ist das für die Wirtschaft gut. Daher ist die Politik der Regierung stringent. Sorry, aber rational lässt sich die Politik der Regierung einfach nicht mehr erklären. PS: Mehr und mehr Menschen wählen eine Partei, die sagt, es gibt keinen Klimawandel.
Kommentar 382: 38 schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 381: 37 schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 380: 36 schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 379: John Kemmer schreibt am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 378: 35 schreibt am 23.08.2026, 12:20 Uhr :
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Kommentar 377: 34 schreibt am 23.08.2026, 12:20 Uhr :
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Kommentar 376: 33 schreibt am 23.08.2026, 12:20 Uhr :
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Kommentar 375: 32 schreibt am 23.08.2026, 12:20 Uhr :
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Kommentar 374: 31 schreibt am 23.08.2026, 12:20 Uhr :
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Kommentar 373: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:20 Uhr :
Schon mal etwas vom El Ninjo - Effekt gehört?
Kommentar 372: Hardy Stiefel schreibt am 23.08.2026, 12:19 Uhr :
Bisher wurde aus politischen Gründen nahezu alles in die CO2 Reduzierung bzw Vermeidung gesteckt. Obwohl die Hinweise, dass Deutschland ALLEINE die Klimawende nicht schaffen wird, vernachlässigt wurde. Es wurde der 5. Schritt vor dem ersten gemacht. Klimaanpassung ist notwendiger als alles andere. Was die Wissenschaft sagte, aber die Politik aus ideologischen Gründen nicht forcierte. Denn die 420 ppm CO2 wird durch weltweite Emissionen bleiben. Aber die Horrorzahlen von 3.000 ppm wird nie erreicht. Übrigens, Ötzi konnte damals so gut in den Alpen laufen, weil die Vegetationszone bei 2.100m und nicht wie heute bei 1.800m im Schnitt lag. Ein Gipfel mit Gletscher nahe der Fundstelle war damals kurz vor Ötzi noch eisfrei. Ich sage seit langem, weniger Ideologie mehr Pragmatismus. Es wurden viel zu viele Milliarden vergraben, welche heute mehr als dringend fehlen.
Kommentar 371: Altländerin schreibt am 23.08.2026, 12:19 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 370: Anonym schreibt am 23.08.2026, 12:19 Uhr :
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Kommentar 369: Christoph schreibt am 23.08.2026, 12:19 Uhr :
Nun gibt es wirklich keinen noch so geringen Grund mehr, den menschengemachten Klimawandel zu leugnen und keinerlei Ausreden mehr, sofort und ggf. mit schmerzlichen Maßnahmen etwas dagegen zu tun. Wir werden nun quasi bestraft für unser Verhalten im letzten ca. halben Jahrhundert, in dem eigentlich alles schon bekannt bzw. vorhersehbar war. Möglich ist es aber immer noch und wir - hier und weltweit - können das auch noch schaffen, müssen uns aber anstrengen (inkl. Verzicht auf überbordenden materiellen Wohlstand).
Antwort von Douglas Adams , geschrieben am 23.08.2026, 12:23 Uhr :
sag das mal Leuten wie Tonald Dumb und Freunden..............
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 12:23 Uhr :
Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel, sondern nur einen natürlichen so wie in den letzten 100.000 auch. Sonst hätten wir noch immer eine dicke Eisplatte über Europa. Alles andere ist politische Propaganda um die Luft zu besteuern.
Antwort von Peter , geschrieben am 23.08.2026, 12:24 Uhr :
Ich verstehe nicht warum es soviel und in der Häufigkeit Hitzetote und Walbrände gibt, wo uns doch die AfD versprochen hat es gibt keinen Klimawandel.
Antwort von Hubert , geschrieben am 23.08.2026, 12:25 Uhr :
Ich hoffe Sie gehen voran und legen sich selber mal so richtig schmerzliche Maßnahmen auf um den Klimawandel entgegen zu treten. Auf auf.
Kommentar 368: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Gewächshäuser in Holland werden mit teuer gekauftem CO2 begast. Warum wohl?
Antwort von Ullrich Fahdt , geschrieben am 23.08.2026, 12:32 Uhr :
Na endlich! Ich hatte Ihre aufschluss- und lehrreichen Kommentare schon schmerzlich vermisst.
Kommentar 367: Arno Schmidt schreibt am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Mit unserer monostrukturierten Verbrenner-Wirtschaft sind wir mit Vollgas in eine Sackgasse hineingefahren, kein Ausweg ohne erhebliche Schäden möglich.
Kommentar 366: Renate Brandt schreibt am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Warum nicht endlich ein Tempolimit? Kostet nichts!!
Antwort von T. Homann , geschrieben am 23.08.2026, 12:51 Uhr :
Weil es nichts bringt. Das durchschnittliche Tempo bewegt sich in Deutschland eh im Bereich der Richtgeschwindigkeit. Oftmals weit darunter.
Antwort von Jochen B. , geschrieben am 23.08.2026, 12:55 Uhr :
So ein Quatsch.
Kommentar 365: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Um wirksame Vorsorgemaßnahmen durchzusetzen, das wissen auch die Gelehrten, wären internationale Abmachungen nötig.Was die Regierung in Washington von den Expertisen der Klimaforscher hält, hat schon vor neunundvierzig ahren George A. Keyworth, damals Reagans Wissenschaftsberater, knapp so formuliert: »Unnötige Angstmacherei.« Was nützt eine Wissenschaft die hinlänglich zuverlässige Vorhersagen machen kann, wenn alle nur herumstehen und warten, daß die Prognosen auch eintreffen? Nach uns die Sintflut? Nicht unbedingt, glaubte US-Karikaturist Mike Peters, der ein probates Mittel gegen die Klima-Kalamitäten entdeckt hat - den atomaren Schlagabtausch der Supermächte: Der sich anschließende »nukleare Winter« mit seinen mächtigen Staubwolken, schätzt der Spaßvogel, werde die erhitzte Mutter Erde schon wieder abkühlen.
Kommentar 364: Jochen B. schreibt am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Die Gehirnwäsche geht weiter. Überflüssige Sendung.
Antwort von Peter , geschrieben am 23.08.2026, 12:27 Uhr :
meinst du die Gehirnwäsche der AfD ? weil ....oder warum es soviel und in der Häufigkeit Hitzetote und Walbrände gibt, wo uns doch die AfD versprochen hat es gibt keinen Klimawandel.
Antwort von Andreas J. , geschrieben am 23.08.2026, 12:28 Uhr :
Ist das noch Bildungsversagen oder schon Frühverkalkung?
Antwort von Dagmar Franz , geschrieben am 23.08.2026, 12:52 Uhr :
@Peter: Die AFD hat eben erkannt, dass der Klimawandel ein WELTWEITES Problem ist, wo es nichts bringt, dass das kleine Deutschland seine Wirtschaft deswegen ruiniert.
Kommentar 363: Melanie schreibt am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Die Wahrheit ist doch,dass wir alle es über den „kalten Winter“ wieder vergessen werden und fleißig unseren Sommerurlaub für 2027 buchen werden. Und auch die Politiker fliegen weiterhin durch die Weltgeschichte,lassen sich mit SUV‘s herumkutschieren etc. Es wird sich nicht mehr aufhalten lassen.
Kommentar 362: Thomas Fischer schreibt am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Bei sachlich-nüchterner (nicht ideologischer) Herangehensweise stellt sich längst die Frage, ob "Aufwand und Kosten" gegenüber "Nutzen und Erfolg" beim Thema Klimaschutz und Energiewende hierzulande noch in einem vertretbaren Verhältnis stehen. Ein Beispiel aus vielen: In einer aktuellen Studie wurde 69 Metropolen auf sechs Kontinenten in Sachen "Preise für Verbraucher" untersucht. Angefangen von Lebensmittelpreisen über Smartphone- und Bierpreise bis zu Mieten und Immobilienpreisen. Deutschland liegt überall im Mittelfeld. Blamiert sich aber in einer Kategorie zu Lasten der Verbraucher und Mieter: Eine deutsche Metropole (Berlin) ist die teuerste weltweit beim Thema Wohnnebenkosten (Strom, Heizung, Wasser und Müllabfuhr für eine 85 qm Mietwohnung). Kosten der Energiewende und kommunale Gebühren schlagen hier auch bundesweit voll durch, den mit München und Frankfurt am Main gehören weitere deutsche Städte zu den 10 teuersten Städten weltweit bei den Wohnnebenkosten ...
Kommentar 361: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Schöne Idee, die Innenstadt zu begrünen. Vergesst es, solange noch die Masse SPD und rechts davon wählt. Diese Parteien und Politiker machen die Innenstadt platt. Da darf kein Baum stehen, keine Bank zum Ausruhen. Die Straßen müssen so sein wie es der Einzelhandel will: gepflastert, mit dem Auto bis vor die Ladentür, Sitzplätze und Wasser nur in Lokalen.
Kommentar 360: Antonfon schreibt am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Einfach ein Klimagerät anbringen lassen.
Kommentar 359: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 12:17 Uhr :
Fokus auf die Heizkosten und Merz (Scharfe Kante) Hallo Herr Ahlers, Ihr Blick in die Kindheit zeigt ja ein richtiges Problem: Die Abhängigkeit von fossilem Öl macht uns arm! Dass Sie 1.500 Euro für 1.000 Liter Öl zahlen müssen, liegt aber nicht an den Neutrinos, sondern an Spekulanten und unserer verfehlten Energiepolitik. 💸🛢️ Wenn Sie als Celler Neutrino-Forscher behaupten, die Erde heizt sich dadurch auf, ignorieren Sie die echte Wissenschaft. Das CO2 in der Luft ist die Decke, die uns die Hitze bringt – und die sorgt für 14.000 Hitzetote! Friedrich Merz und die CDU wollen uns weiter an das teure Öl fesseln, indem sie grüne Alternativen ausbremsen. Wir müssen jetzt investieren, um von diesen Kosten wegzukommen. Der Staat darf nicht auf Wunder-Teilchen warten, sondern muss die Milliarden für den Umbau bei den Krisengewinnern und Superreichen holen. Nur so entlasten wir die Bürger und schützen unsere Heimat vor dem Austrocknen! 🚜🌾 LA LE LU, nur der 🌛schaut zu
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 12:22 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 358: Tomas Geradi schreibt am 23.08.2026, 12:17 Uhr :
@orlev !!!!!! ganz am anfang des gästebuches!!!!! nach einer offiziellen schätzung des baden-württembergischen verkehrsministeriums lagen die bau- und planungskosten für den juchtenkäfer-schutz bei etwa 21 millionen euro. alos eine mrd ist absolut gelogen!!!! (quelle: Landtag BaWü)
Kommentar 357: Rolf Schumacher, Freiburg schreibt am 23.08.2026, 12:17 Uhr :
Unser Bundeskanzler Merz tut eben nicht alles, um "den Klimawandel zurückzudrängen", sondern die aktuelle Bundesregierung, insbesondere die CDU/CSU und Wirtschaftsministerin Reiche macht einen Rollback zugunsten fossiler Energieträger. Diese Bundesregierung mach meist das Gegenteil von dem, was sie in der Öffentlichkeit behauptet, leider!
Antwort von Margarete I , geschrieben am 23.08.2026, 12:40 Uhr :
Also finden Sie es sinnvoll, dass Windräder gebaut werden, Riesen-PV-Anlagen in der Fläche entstehen - ohne dass gleichzeitig entsprechende Stromleitungen und Stromspeicher die den überzähligen Strom weiterleiten bzw. speichern können? Zahlen Sie dafür gerne hohe Strompreise? Also alles ist nicht schlecht, was die Bundeswirtschaftsministerin Reiche macht.
Kommentar 356: Anonym schreibt am 23.08.2026, 12:17 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 355: Tom Mahler schreibt am 23.08.2026, 12:16 Uhr :
Wirtschaftsministerin Reich ist was Klimapolitik angeht am falschen Platz z.B. Solar Zuschüsse werden Reduziert
Kommentar 354: Fritz Dieterlein schreibt am 23.08.2026, 12:16 Uhr :
Bitte schreiben Sie nicht “Heizen nur mit Strom und Wärmepumpe” oder “elektrisch oder mit Wasserstoff”. Denn Heizen mit Wärmepumpe heißt Heizen mit Strom. Die Wärmepumpe ist keine Energiequelle. Und das gleiche gilt für Wasserstoff. Wasserstoff ist ein allenfalls ein Energiespeicher. Wenn Schalterstunden Wasserstoff selbst aus PV/Wind produziert wäre er CO2-arm, wenn man ihn in den Emiraten kauft, wäre er mit Öl produziert. Am Ende ist der Wirkungsgrad aufgrund mehrfacher Energiewandlung grottig (und damit massiv teuer). Und noch mal für alle zum Mitsingen: Im Jahre 2023 wurden in Deutschland ca. 5-6% des Primärenergiebedarfs durch Sonne und Wind erzeugt. Ohne Kernkraft wird das NIX mit dem CO2-frei (wenn man es überhaupt für notwendig erachtet)! M.f.G.
Antwort von Peter , geschrieben am 23.08.2026, 12:41 Uhr :
Atomkraft? echt toll...vor allem sehr rentable wenn sie wegen Wasserknappheit abgeschaltet werden, und du den "harmlosen" Atommüll anschießend in deinem Keller lagerst,.....zudem verstehe nicht warum es soviel und in der Häufigkeit Hitzetote und Walbrände gibt, wo uns doch die AfD versprochen hat es gibt keinen Klimawandel......wie kann das sein? oder ist womöglich Faschismus deine Antwort und Alternative? Tipp: zuerst Nachdenken und sich an Fakten orientieren, z.b. wenn man sich die einfache Frage stellen würde: Was für eine Energie ist wohl am wirtschaftlichsten und am umweltfreundlichsten? ...wenn die eigne Intelligenz dafür nicht ausreichen sollte frag die künstliche.
Antwort von Fritz Dieterlein , geschrieben am 23.08.2026, 13:45 Uhr :
Soviel ich mitbekommen habe steht im AfD – Programm das es den von Menschen gemachten Klimawandel nicht gibt. Das ist die einzige gültige Wahrheit. Den Klimawandel an sich gab es schon immer. Das er als Geschäftsmodell in der Neuzeit dient ist allerdings neu M.G.
Kommentar 353: U. Brandt schreibt am 23.08.2026, 12:16 Uhr :
Da hätten sich Deutschland und das "Friedensprojekt" EU auch in dieser Hinsicht schon LANGE um Frieden bemühen müssen statt den Konflikt anzuheizen. Ich bin für NATIONALEN Umwelt-, Natur-, Arten- und Tierschutz - damit wäre SEHR viel gewonnen. Ein Einfluss auf das Klima kann allenfalls international erfolgen, da müsste man sehr viele umweltschädliche Methoden komplett einstellen. Betrifft übrigens auch Abfallentsorgung, Plastik usw usw. Diese Dinge als Hysterie alleine von Deutschland aus zu betreiben, halte ich für falsch Wie schon geschrieben: nationaler Umweltschutz wäre besser als das Dauerdiskutiere um Klimahysterie.
Kommentar 352: Theo schreibt am 23.08.2026, 12:16 Uhr :
Ach du meine Güte ... Was reden die Journalisten da vor sich hin. Was können die praktisch zum Thema beitragen? Offenbar nichts, ausser ihre Erzählungen über grosse Fenster und Kinder und dann noch Wärmepumpen ... und nun??? Wem soll das was bringen??? Soll sich "das Klima" erschreckend? Es ist wieder einmal nur eine Propaganda-Sendung. Viel Gerede. Und nur damit verdienen die haufenweise Geld.
Antwort von Hans Sebbo , geschrieben am 23.08.2026, 12:25 Uhr :
So ist es - ich habe gerade abgeschaltet und ziehe es vor das Gästebuch zu lesen ...
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 23.08.2026, 12:36 Uhr :
👍 Die FAZ-Journalistin Jaeger berichtet, dass sie sich auf den Boden gelegt hat, weil die Wärmepumpe diesen kühlt. 🙈
Antwort von Haintzl Trittenprey , geschrieben am 23.08.2026, 12:36 Uhr :
Genau! Propaganda! Von meinem Rundfunkbeiträgen! Es reicht! Staatsverträge kündigen! Weg damit!
Kommentar 351: Arnold, Bad Segeberg schreibt am 23.08.2026, 12:16 Uhr :
Gehört Klimaschutz ins Grundgesetz? Pro: Verbindlichkeit, klare Zuständigkeiten, langfristige Finanzierung, Schutz vor politischem Hin‑und‑Her. Contra: Verfassungsänderung ist ein schwerer Eingriff, mögliche Bürokratisierung, Kostenverlagerung auf den Bund, Gefahr von Symbolpolitik. Realistisch: Die Debatte wird weitergehen – und der Sommer 2026 hat die politische Temperatur dafür massiv erhöht.
Kommentar 350: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:16 Uhr :
Die Luft kräftig besteuern und schon ändert sich das Wetter. Alles klar.
Kommentar 349: Gerd Vandenberg schreibt am 23.08.2026, 12:16 Uhr :
Wieviele Windräder müssen wir in Deutschland noch bauen, ehe es wieder kälter wird?
Antwort von Bernd , geschrieben am 23.08.2026, 12:23 Uhr :
Falsch! Windkräder beeinflussen das Klima in die entgegengesetzte Richtung. Je mehr Windräder, desto heißer wird es werden.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 23.08.2026, 13:20 Uhr :
Ich habe gelesen,Windräder sind schädlich fürs Klima.Die Flügel würden dabei eine große Rolle spielen.
Kommentar 348: Anne schreibt am 23.08.2026, 12:16 Uhr :
Es wird immer vergessen, dass wir Bürger mitverantwortlich sind! Die Schottergärten, der englische Rasen im eigenen Garten, das Fällen der Bäume wegen des hinderlichen Laubes und vor allem unsere Mobilität mit dem eigenen PKW … das machen wir selbst!
Antwort von Theo , geschrieben am 23.08.2026, 13:09 Uhr :
Ja dann schaffen Sie das doch alles ab, wenn Sie es für so schädlich halten. Es wurde Ihnen ja vermutlich nicht aufgezwungen. Nicht wahr? Oder meckern Sie nur über die "bösen Anderen"?
Kommentar 347: Friedemann Schaal schreibt am 23.08.2026, 12:15 Uhr :
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Kommentar 346: Peter Selbeck schreibt am 23.08.2026, 12:15 Uhr :
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Kommentar 345: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:15 Uhr :
Kein Wald brennt bei 40 Grad Celsius. 99% Brandstiftung. Rest Blitze o.ä.
Kommentar 344: Friedemann Schaal schreibt am 23.08.2026, 12:15 Uhr :
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Kommentar 343: Friedemann Schaal schreibt am 23.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 342: Hans Sebbo schreibt am 23.08.2026, 12:14 Uhr :
Donald Bäcker: "Wir müssen etwas tun" ha ha ha ha
Kommentar 341: Friedemann Schaal schreibt am 23.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 340: Sophia schreibt am 23.08.2026, 12:14 Uhr :
Warum habt ihr alle so ein Problem mit den Wetter. Fliegen doch die meisten in warme heiße Länder. Mein letzter Urlaub 1999 auf Mallorca waren 39 und 40 Grad. An drei Stellen der Insel hat es gebrannt. Alles schon mal dagewesen.
Kommentar 339: Fritz Bollmann schreibt am 23.08.2026, 12:14 Uhr :
Frage: Wieso setzt der PC in seiner Statistik über 'Hitzetage' erst 1991 an? Davor gab es auch sehr heisse Sommer, hab ich selbst erlebt. Für eine seriöse Betrachtung wäre eine längerfristige Statistik unbedingt notwendig!
Kommentar 338: 23.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 337: 23.08.2026, 12:14 Uhr :
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Kommentar 336: Ushka schreibt am 23.08.2026, 12:14 Uhr :
Oh, nee, jetzt nicht wieder das Klima ! Wir haben doch andere wichtigere Themen, die die Gesellschaft bewegen! Wieviel Geld wollen wir noch verschwenden oder sind wir am Bau einer Käseglocke über Deutschland? Hab ich da was verpaßt? Die Waldbrände in der EU sind hausgemacht und von Kriminellen verursacht! Und Merz seine Aussagen sind dumme Bemerkungen - zeigt, dass er echt keine Ahnung hat ! Zum anderen sollte man bei Klimadiskussionen mal Stellung nehmen zum Geoengineering und den dadurch verursachten Beeinflussungen auf das Klima. Zum anderen muß man die Frage bei Dürre und Niedrigwasser der Flüsse stellen, wer alles das Grundwasser für Großprojekte für Rechechzentren, chipfabriken etc. In Größenordnungen abzieht und sinnlos verschwendet! Hitzewellen gab es schon immer, auch von 35 Grad und mehr. Komisch, damals kratzte man noch keine Hitzetoten von der Straße und heute wird jeder Tote im Sommer zum Hitzetoten! Und im Winter bekommen wir dann den nächsten Klimaschwankung
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 23.08.2026, 12:47 Uhr :
Ja, schon wieder „Klimawandel“.😂 Trösten wir uns damit, dass wir nicht mehr täglich die unsägliche Greta aufgedrückt bekommen. Neubauer ist zum Glück auch etwas aus den Medien verschwunden.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 23.08.2026, 13:24 Uhr :
Unser Innenminister Herr Reul hat in Hürtgenwald gesagt,er sieht in den Bränden Brandstiftung.Ich glaube es auch.
Kommentar 335: Peter Doczekala schreibt am 23.08.2026, 12:14 Uhr :
So Recht Sie alle mit dem Problembeschreibung haben; hoffe ich doch, Sie wissen auch, dass durch mehr Klimaschutz allein in Deutschland das Wetter in diesem Sommer kein Zehntelgrad niedriger gewesen wäre. - Wir müssen auch mit Klimaanpassung, Stichwort Klimaanlagen in Krankenhäusern und Alrenheimen arbeiten. Denn eine Rückkehr zu alten Verhältnissen wird es lange nicht geben.
Kommentar 334: Jan W. schreibt am 23.08.2026, 12:13 Uhr :
Wenn das Wasser fehlt nützt auch keine grüne Hauswand, guten Morgen..
Kommentar 333: Fritz Dieterlein schreibt am 23.08.2026, 12:13 Uhr :
Wieso werden verschiedene Kommentare nicht angezeigt, Admin?
Antwort von Admin , geschrieben am 23.08.2026, 12:14 Uhr :
Diese Kommentare stammen von einem Troll. Diese Beiträge bleiben unbearbeitet im System, um die Diskussion nicht auszubremsen. Sie werden gesammelt bearbeitet, wenn das Gästebuch geschlossen ist. (die Redaktion)
Antwort von Fritz Dieterlein , geschrieben am 23.08.2026, 12:20 Uhr :
Und was Genau ver-sehen sie unter einem Troll, Admin?
Kommentar 332: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:13 Uhr :
Mal in die Geschichtsbücher schauen und die Etremwetter der vergangenen Jahrhunderte (1500 Jahre) mit einbeziehen in die Katastrophenbetrachtung.
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 23.08.2026, 12:56 Uhr :
Zum Glück gibt es diese Bücher noch! Das wird in der Zukunft nicht mehr selbstverständlich sein. Heutzutage wird vieles nur noch digital erfasst und rückwirkend dann verändert, so dass es der Ideologie gerecht wird. Bei Wikipedia werden oftmals bestehende Artikel, nicht nur zum Thema Klima, geändert und auch mehrmals geändert. Bücher und ältere Lexika aufzubewahren ist sehr wichtig.
Kommentar 331: 23.08.2026, 12:13 Uhr :
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Kommentar 330: Andreas J. schreibt am 23.08.2026, 12:13 Uhr :
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Kommentar 329: T. Homann schreibt am 23.08.2026, 12:13 Uhr :
Wir können in Deutschland nichts ausrichten, wenn der Rest der Welt umso mehr raushaut. Es wäre der Welt schon geholfen, wenn sich alle an unser Niveau anpassen würden. Warum sollte die deutsche Bevölkerung jetzt wirtschaftlich mehr leiden, ohne dass es etwas bringt. Indien, Russland, China und USA müssten unser Niveau erreichen. Wir sind nur ein kleines Licht. Wir sollten uns nicht weiter wirtschaftlich selbst zerstören.
Kommentar 328: 23.08.2026, 12:12 Uhr :
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Kommentar 327: 23.08.2026, 12:12 Uhr :
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Kommentar 326: Udo Zindler schreibt am 23.08.2026, 12:12 Uhr :
Miriam Schröder : Sie erwartet vom Kanzler, dass er am Ort des Geschehens das sagen soll, was sich jeder denken kann. 🤣 Also - der Kanzler ist kein Schauspieler und kein Alleinunterhalter für die Massen, um denen zu erzählen, was sowieso jeder weiß. Journalistin ist er auch nicht. 🤣
Kommentar 325: 23.08.2026, 12:12 Uhr :
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Kommentar 324: 23.08.2026, 12:12 Uhr :
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Kommentar 323: 23.08.2026, 12:12 Uhr :
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Kommentar 322: 23.08.2026, 12:12 Uhr :
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Kommentar 321: 23.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 320: 23.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 319: 23.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 318: 23.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 317: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:11 Uhr :
Die Durchschnittstemperatur auf Erden hat sich Äonen hindurch als äußerst stabil erwiesen. Andererseits haben schon geringe Abweichungen das Erdklima allemal von Grund auf verändert.So war es während der wärmsten Klima-Epoche, im »Eem-Interglazial«, im globalen Durchschnitt nur 2 bis 2,5 Grad wärmer als jetzt, ein nur scheinbar kleiner Unterschied: In Europa herrschte ein Klima wie in Afrika. Durch die Wälder Südenglands etwa stampften Elefanten, Flußpferde planschten in der Themse, und am Ufer lümmelten sich Löwen - ihre Gebeine wurden bei Tiefbauarbeiten am Londoner Trafalgar Square ausgegraben.
Kommentar 316: 23.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 315: Dieter N. schreibt am 23.08.2026, 12:11 Uhr :
DIE PARTY IST VORBEI Wir stehen am Wendepunkt des 21. Jahrhunderts. Hier entscheidet sich unsere Zukunft. Kein Hollywood-Held wird uns retten. Wir müssen handeln. JETZT! CHANGE! Mit diesem Appell baut Graeme Maxton eine Brücke in die nahe Zukunft. Der ehemalige Generalsekretär des Club of Rome erklärt, was wir JETZT tun müssen, damit unsere Kinder und Enkelkinder noch gut leben können. Das muss jeder Einzelne tun: * Engagement als verantwortlicher, mündiger Bürger. * Forderung radikaler Reformen durch Gesetze für einen sozialen Wandel. * Maßvoller Konsum. Das muss die Politik tun: * Die Kluft zwischen Arm und Reich schließen . * Durch Vorschriften für einen wirtschaftlichen Wandel sorgen. * Alles besteuern, was nicht umweltschonend und nachhaltig ist. Das müssen Wirtschaft und Banken tun: * Ökologischer Fußabdruck vor Wachstum. * Ausstieg aus allen Fossil-, Automobil-, Luftfahrt-,Schifffahrt-,Plastik-,Zement- und zugehörigen schmutzigen Branchen. * Schluss mit kurzfristiger Finan
Antwort von sebastian , geschrieben am 23.08.2026, 12:22 Uhr :
Wer erwirtschaftet dann in Deutschland für 22 Millionen Personen die Renten?
Antwort von Dieter N , geschrieben am 23.08.2026, 15:21 Uhr :
Es ist schon hilfreich, wenn man sich mit Wirtschaftswissenschaften und nicht nur mit VWL und BWL beschäftigt.
Kommentar 314: 23.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 313: Kurt Eimers schreibt am 23.08.2026, 12:11 Uhr :
Wann bitte hört man endlich auf, von "Klimawandel" zu sprechen? Wir haben eine Klimakrise, und in manchen Ländern fast schon eine Katastrophe. Der verniedlichende Begriff "Wandel" ist Augenwischerei.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 23.08.2026, 12:25 Uhr :
....du hast völlig recht, „climate change“ heißt übersetzt „klimawandel“, aber dieser begriff verharmlost die dramatische realität, die wir längst erleben. wir sprechen über rekordhitze, dürren, überschwemmungen, waldbrände und immer größere belastungen für menschen und natur – das ist keine harmlose veränderung. „klimakrise“ beschreibt die dringlichkeit deshalb deutlich besser und macht klar, dass wir nicht einfach nur einen normalen wandel beobachten. wenn sprache die dimension eines problems verschleiert, wird aus einer sachlichen bezeichnung schnell eine beschönigung. wir sollten die dinge beim namen nennen: es geht um eine globale klimakrise, die entschlossenes handeln von jedem land und jedem einzelnen verlangt.
Antwort von Ushka , geschrieben am 23.08.2026, 12:31 Uhr :
Wie sind Sie denn drauf? Natürlich ist das ein ganz normaler Klimawandel, den es schon immer gab und über Jahrzehnte und Jahrhunderte vonstatten geht! Die Natur, und wir als Menschen gehören dazu, wird sich anpassen. Und wer sich nicht anpassen kann, stirbt aus - fertig! Wenn Sie einen neuen Glauben brauchen - mein Vorschlag : gehen Sie in die Kirche !
Kommentar 312: 23.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 311: 23.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 310: 23.08.2026, 12:11 Uhr :
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Kommentar 309: 23.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 308: Pete schreibt am 23.08.2026, 12:10 Uhr :
Es ist doch schon seit Jahren bekannt, dass durch die erhöhte CO2-Emmission weltweit solches Klima durch die Menschheit und ihr Leben auf der Erde, seit Erfindung der Verbrennungsmaschinen erzeugt wird. Einen letzten Versuch dagegen zu steuern unternahm "Fridays for Future". Diese Bewegung wurde jedoch aktiv durch die "Verbrennungsmaschinen-Lobby" und die mit ihr verbündeten Pressorgane konservativer und wirtschaftsliberaler Austrichtung bekämpft. Dazu kam, dass das Klima von anderen Themen, wie Zuwanderung und Krieg verdrängt wurde. Nun ist der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten, weil die Zeit dafür zu weit fortgeschritten ist. Die Politik wird aktiv nichts mehr für ein besseres Klima tun können. Sie wird stattdessen versuchen, die Symptome zu lindern. Und die Lobbyverbände der geldgieriegen "Fridays for Future"-Bekämpfer fordern nach dem ersten Klimawandel-Sommer schon schamlos von der Regierung das Geld der Steuerzahler. Die Regeirung sollte denen erst gar nicht zuhören.
Antwort von sebastian , geschrieben am 23.08.2026, 12:33 Uhr :
Dieser "Klimawandelsommer "ist bereits zusammengebrochen. Atlantische Luftmassen strömen nach Osten, die Zirkulation hat sich umgedreht. Der "Notstand"ist vorbei. Während des Sommers blockierte ein anhaltendes Hochdruckgebiet wiederholt atlantische Wetterfronten, sodass sich trockene Böden, starke Sonneneinstrahlung und warme Südströmungen immer wieder gegenseitig verstärkten. Diese Konstellation hat sich nun aufgelöst und kühlere Meeresstömung kann nun nach Osten vordringen., während sich Tiefdruckgebiete und ein weiter südlich verlaufender Jetstream wieder nach West-und MItteleuropa durchsetzen können. Die atmosphärische Zirkulation hat sich verändert. Das CO2 hingegen nicht.
Kommentar 307: 23.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 306: jürgen s schreibt am 23.08.2026, 12:10 Uhr :
Deutschland muß das Klima retten.Deutschland muß die Ukraine retten.Deutschland muß den Weltfrieden retten.Deutschland muß alle Migranten aufnehmen.Wenn das erledigt ist....Wer rettet dann Deutschland????
Antwort von Jochen B. , geschrieben am 23.08.2026, 12:20 Uhr :
Genau so ist es...
Antwort von Theo , geschrieben am 23.08.2026, 12:27 Uhr :
Jürgen, das sind die richtigen Fragen. Geht aber ideologisch nicht. Danke, dass Sie das ansprechen.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 23.08.2026, 12:35 Uhr :
sorry, wir haben billionen ausgegeben und millionen von flüchtlingen aufgenommen, was unser land und unser sozialsystem massiv belastet hat. und das im JAHRE 1998!!! dabei mussten wir die beste und stärkste währung aufgeben und schlimmsten wirtschaftliche veränderungen hinnehmen. MIO menschen kamen in unser sozialsystem und beziehen teilweise bis heute staatliche leistungen. umso enttäuschender ist es, dass sich ausgerechnet angeblich konservative rechte heute gegen die demokratischen institutionen stellen. mit der AfD wird dabei mit populismus und spaltung an den grundfesten unseres demokratischen systems gerüttelt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 12:43 Uhr :
Und zu nichts davon ist Deutschland fähig. Deutschland kann sich nicht einmal selbst retten, denn dafür macht unsere Regierung keinen Finger krumm, sie hält das offensichtlich für Kinkerlitzchen.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 23.08.2026, 13:25 Uhr :
Zustimmung - so ist es. in Deutschland haben diverse Ideologien den gesunden Menschenverstand und die Gesetze der Logik verdrängt. Wundere mich immer, dass es dennoch auch intelligente junge Menschen gibt.
Kommentar 305: 23.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 304: 23.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 303: 23.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 302: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:10 Uhr :
Mit Angst der Leute die Luft besteuern und alle machen mit.
Kommentar 301: Antje Sch. schreibt am 23.08.2026, 12:10 Uhr :
Hier wird der Sommer missbraucht. Es war doch eine grüne Idee, alles (gut brennbare) Totholz im Wald zu lassen - prima für Waldbrände (und auch den Borkenkäfer)! Dazu Brandstiftungen und laxe Umgang mit Waldbrandwarnstufen, z.B. Grillen im Wald, Zigarettenkippen, Flaschen.... Heiß waren die Sommer auch schon vor 50 Jahren! Aber die Menschen und der Wald passen nicht mehr zum WETTER! Übrigens: Hier oben an der Ostsee war kaum mal eine Woche am Stück T-Shirt-Wetter, leider.
Kommentar 300: 23.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 299: 23.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 298: 23.08.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 297: 23.08.2026, 12:09 Uhr :
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Kommentar 295: 23.08.2026, 12:09 Uhr :
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Kommentar 294: 23.08.2026, 12:09 Uhr :
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Kommentar 293: 23.08.2026, 12:09 Uhr :
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Kommentar 292: 23.08.2026, 12:09 Uhr :
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Kommentar 291: Udo Zindler schreibt am 23.08.2026, 12:09 Uhr :
Susan Link.: [Bisher haben wir vom Kanzler in letzter Zeit wenig gehört]🤣Was soll mir das sagen❓ Der hatte Urlaub❕
Antwort von Hans Sebbo , geschrieben am 23.08.2026, 12:33 Uhr :
... und der Urlaub sie ihm gegönnt - was hätte es auch gebracht, wenn Merz aus dem Urlaub zurück gestürmt wäre und hätte sich vor Ort die Löscharbeiten angeschaut? Nichts, ganz genau - alle Journalisten und Möchtegern-Journalisten hätten wieder geunkt: Was macht der denn da ? Er will sich wohl inszenieren, er will sich wichtig machen usw. usw. usw.
Kommentar 290: 23.08.2026, 12:09 Uhr :
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Kommentar 289: Hans Orda schreibt am 23.08.2026, 12:09 Uhr :
Der Klimawandel ist nicht die einzige ökologische Gefährdung. Wenn wir nicht die Dominanz der liberalen Ideologie brechen, dann wird da auch nichts mehr gerettet werden. Diese Verblendung mag als „individuelle Freiheit“ (, wenn man sich diese leisten kann,) ganz angenehm sein, ist aber nach wissenschaftlichen Kriterien nicht haltbar. (Um-)Welt ist immer nur durch die eigenen Sinne egozentrisch erfahrbar und jegliches Lebewesen nur durch die Aneignung der für die eigene Reproduktion benötigten Mittel möglich. Da unterscheidet sich der Mensch nicht von z.B. der Fliege oder der Kartoffel. Nur der Mensch hat daraus eine Ideologie gemacht, die im Kern nichts anderes als ein generalisierter Sozialdarwinismus ist: ein Freifahrtschein für die Vernichtung von Natur, Menschen und der Welt.
Kommentar 288: 23.08.2026, 12:08 Uhr :
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Antwort von Peter Selbeck , geschrieben am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Da ist Ihr Kommentar ja grad noch mal an der Presseclub-Zensur vorbei geschrammt.
Antwort von , geschrieben am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 287: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:08 Uhr :
Jedes politische Versagen ist entweder der Klimawandel oder Putin verantwortlich.
Antwort von Ushka , geschrieben am 23.08.2026, 12:15 Uhr :
Franz-Josef wie Recht Sie doch haben!
Antwort von Fritz Dieterlein , geschrieben am 23.08.2026, 12:22 Uhr :
Sie haben die AfD vergessen.
Kommentar 286: 30 schreibt am 23.08.2026, 12:08 Uhr :
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Kommentar 285: 29 schreibt am 23.08.2026, 12:08 Uhr :
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Kommentar 284: 28 schreibt am 23.08.2026, 12:08 Uhr :
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Kommentar 283: 27 schreibt am 23.08.2026, 12:08 Uhr :
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Kommentar 282: Karl Heinz schreibt am 23.08.2026, 12:08 Uhr :
Gab es denn gestern tatsächlich Buhrufe oder waren das eher Jubelbezeugungen, weil der Kanzler die CDU halbiert hat?
Kommentar 281: 26 schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 280: 25 schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 279: 24 schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 278: 23 schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 277: 22 schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 276: Bertold schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
Alle Waffen nieder! Sofort! Krieg, Waffenproduktion sind die größten Klimakiller!
Antwort von Ushka , geschrieben am 23.08.2026, 12:16 Uhr :
Yep!
Antwort von C.Englert , geschrieben am 23.08.2026, 12:16 Uhr :
dieses Statement kann nur Ironie sein; vor 2000 Jahren gab es schon Kriege mit Pfeil und Bogen und Säbel; glauben Sie wirklich, dass es zukünftig keine aggressiven Führer und Eroberer mehr gibt?
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 23.08.2026, 12:31 Uhr :
Genau!!!!!
Kommentar 275: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
Zweite Frage an die gesamte Presseclub- Runde: 2. Der härteste journalistische Test: Was wäre nach diesem Sommer unverantwortlich? Nehmen wir einmal an, der Sommer 2026 erweist sich nicht als einmaliger Ausreißer, sondern als Vorbote einer Entwicklung, bei der Hitzeperioden, Dürren, Waldbrände, Niedrigwasser und Ernteausfälle häufiger werden. Welche politische Entscheidung wäre dann rückblickend im Jahr 2030 als unverantwortliches Versagen zu bezeichnen? Und umgekehrt: Welche heute populär geforderte Klimamaßnahme könnte sich in fünf Jahren als teure Symbolpolitik herausstellen, weil sie wenig tatsächliche Klimawirkung oder Anpassungswirkung erzeugt? Gerade die zweite Hälfte dieser Frage halte ich für entscheidend: Ein ernsthafter Presseclub muss nicht nur die Politik zum Handeln auffordern, sondern auch die Qualität dieses Handelns kritisch prüfen.
Kommentar 274: 21 schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 273: 20 schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 272: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
Ohne CO2 keine Fotosynthese, kein Pflanzenwachstum, keine Sauerstoffprodukton. Aber CO2 als böse hinstellen.
Antwort von Ushka , geschrieben am 23.08.2026, 12:19 Uhr :
Bitte nicht so viel Wissenschaft in die Diskussion bringen, daß verstehen unsere Journalisten des Mainstreams nicht! Man bringt sie nur durcheinander - sie müssen schließlich ein vorgegebenes Narrativ bedienen!
Antwort von Petra , geschrieben am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
Fotosynthese allein kann es nicht sein. CO2 - Anteil in der Atmosphäre 0,004%, Sauerstoff 21%.
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 23.08.2026, 12:27 Uhr :
Es war toll zu beobachten, dass die Balkonblumen bei Hitze fast täglich gewachsen sind und toll geblüht haben. Ja, es ist an manchen Tagen anstrengend, wenn es sehr warm ist. Aber man sich mit vielen kleinen Maßnahmen an diesen einzelnen Tagen an die Situation entsprechend anpassen. Und ich habe auch gesehen, dass Rentner in der größten Hitze zum Supermarkt gelaufen sind. 🙈 Es wird immer schützenswerte Menschen geben, aufgrund von Alter und Gesundheitszustand, diese haben aber auch bei anderem Wetter Probleme. Eigenverantwortliches Handeln ist angesagt und keine Abzocke/Handel mit ideologischen CO2-Zertifikaten. Nachbarschaftshilfe, z. B. mal den Kasten Wasser für ältere Menschen an solchen Tagen transportieren, ist wertvoll, aber CO2-Abgabe hilft den Menschen nicht.
Antwort von Bernd , geschrieben am 23.08.2026, 12:30 Uhr :
Vollkommen richtig! CO2 ist gut und für das Leben auf der Erde unabdingbar. Jeder der eine Reduzierung des CO2 fordert gefährtet das Leben auf der Erde.
Kommentar 271: 19 schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 270: 18 schreibt am 23.08.2026, 12:07 Uhr :
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Kommentar 269: C.Englert schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
Ob China, der weltweit größte CO2-Erzeuger, die Appelle hört und dann ihren Ausstoß dramatisch senken wird? Ich glaube es nicht; hier geht es um knallharte politische Interessen, z. B. wirtschaftlich und militärisch die Nr.1 in der Welt zu werden. Unser Beitrag von 1,5% und der EU-27 von 8% am CO2 ist quasi vernachlässigbar; wie will man - mathematisch gesehen - den Klimawandel mit 1,5% Anteil zurückdrängen? Gilt die Mathematik oder gilt sie nicht?
Antwort von T. Homann , geschrieben am 23.08.2026, 12:14 Uhr :
Richtig! Wir können nichts ausrichten. Selbst wenn wir sofort alles hier komplett einstellen würden, wäre nichts geändert.
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 23.08.2026, 12:23 Uhr :
Sehr geehrter Herr Englert, ja die Mathematik gilt. Deshalb kann jeder leicht nachrechnen, dass 1,5% der Emissionen bei 1% der Weltbevölkerung für Deutschland bzw. 8% der Emissionen bei 5,5 % der Weltbevölkerung für die EU noch eindeutig zu viel sind. Mfg
Kommentar 268: 17 schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 267: 16 schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 266: 15 schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 265: Fritz Dieterlein schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
Wieso heizen wir nicht mit CO2, wenn die Gasspeicher halb leer sind. Das soll doch angeblich den ganzen Planeten erwärmen? Die Wirklichkeit steht doch schon im Raum. Und umzingelt die Ideologen. M.f.G.
Antwort von Andreas J. , geschrieben am 23.08.2026, 12:25 Uhr :
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Kommentar 264: 14 schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 263: 13 schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 262: 12 schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 261: Frank schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
Ja da ist ja der Kanzler
Kommentar 260: 11 schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 259: 10 schreibt am 23.08.2026, 12:06 Uhr :
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Kommentar 258: 9 schreibt am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
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Kommentar 257: 8 schreibt am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
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Kommentar 256: 7 schreibt am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
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Kommentar 255: 6 schreibt am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
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Kommentar 254: 5 schreibt am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
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Kommentar 253: 4 schreibt am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
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Kommentar 252: 3 schreibt am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
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Kommentar 251: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
Mal wieder alle Klima-Experten heute versammelt. Super !
Kommentar 250: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
Zwei Fragen an die gesamte Runde 1. Die entscheidende Systemfrage: Wer soll bezahlen? Wir diskutieren über Hitzeschutz, Waldbrandbekämpfung, Wassermanagement, Landwirtschaft, Hochwasserschutz, Infrastruktur, Krankenhäuser, Pflegeheime und klimaresiliente Städte. Aber wer soll die Rechnung tatsächlich tragen? Sollten Bund, Länder und Kommunen dafür dauerhaft einen eigenen milliardenschweren Klimaanpassungsfonds schaffen? Sollten Versicherungen stärker beteiligt werden? Müssen Eigentümer und Unternehmen einen größeren Anteil übernehmen? Oder müsste Deutschland schlicht andere staatliche Ausgaben zurückstellen? Ich möchte von jedem von Ihnen nicht nur sagen hören, dass Klimaanpassung „wichtig“ ist, sondern konkret: Woher sollen beispielsweise die ersten 20 Milliarden Euro pro Jahr kommen – und wer soll dafür auf welche bisherige Ausgabe verzichten?
Antwort von Dieter N. , geschrieben am 23.08.2026, 12:18 Uhr :
Eine sehr berechtigte Frage! Es stellt sich aber auch die Systemfrage. Wachstum und Profit vor menschlichem Leben? Eine Antwort, die alles hergibt, habe ich auch nicht.
Antwort von Pete , geschrieben am 23.08.2026, 12:20 Uhr :
Einfache Antwort: Gar niemand wird bezahlen. Das Geld der Steuerzahler wird, wenn ein "Klimaanpassungsfonds" tatsächlich aufgelegt werden sollte, an Firmen und Branchen bezahlt werden, welche ohne dieses Geld wegen ihres, nicht mehr tragfähigen Geschäftsmodells pleite gehen würden. Die Klimaanlangen in Krankenhäusern werden die Patienten bezahlen. Die Klimaanlagen in Pflegeheimen werden die Pflegebedürftigen bezahlen. Die Klimaanlagen in den Wohnungen werden die bezahlen, die darin wohnen.
Antwort von Douglas Adams , geschrieben am 23.08.2026, 12:20 Uhr :
Die Milliarden könnten aus der Rüstungsindustrie kommen-lol-kleiner Scherz-als ob diese regierungsgekaufte regierungsstützende Lobby jemals wieder einen Cent abgeben von ihren 1000 Milliarden mit dem Resultat, dass wir nicht mal EIN Drohne abfangen können (die mein Nachbar, Landwirt mit der Schrottflinte runterholt. Wir helfen UIkraine im Kampf gegen Russland, gestützt und unterstützt von Indien und China (kaufen Gigatonnenweise Öl, Kohle, Gas Rohstoffe wähend der Ruski sich kaputt lacht über Europäische Sanktionen und Figuren wie die "Flintenuschi" und Co.) sprich, wir gegen 4 Milliarden Menschen während uns die USA noch ins Kreuz tritt, durch Taxes unsere Wirtschaft vernichtet und uns Waffen für weitere Milliarden aufdrängen um die korrupte Ukraine zu retten und deren Flüchtlinge unsere Kranken undSozialkassen leeren.
Kommentar 249: 2 schreibt am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
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Kommentar 248: 1 schreibt am 23.08.2026, 12:04 Uhr :
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Kommentar 247: Ellen Schmulz schreibt am 23.08.2026, 12:04 Uhr :
Nationale CO2-Abgabe beim Heizen mit Gas oder Öl sowie beim Kauf von Kraftstoffen. Zukunft (ab 2027): Übergang zum freien europäischen Emissionshandel (ETS II) mit dynamischeren Preisen. Kfz-Steuer ist am CO2-Ausstoß des Fahrzeugs ausgerichtet; höhere Emissionen bedeuten eine höhere Steuerlast. Energiesteuer auf Benzin, Diesel, Heizöl, Gas (zusätzlich zum CO2-Preis). Strompreiskomponenten: Finanzieren indirekt die Energiewende. Ändert sich das Klima durch diese „Zwangsabgaben/-besteuerungen“? Nein! Es trifft nur Leute mit ohnehin schon wenig Geld. Die Reichen lachen drüber. Fazit: Klima = Geldscheffelei vom gierigen Staat, reine Abzocke ohne tieferen Sinn bzw. Ergebnis. Dazu gehören „Einwegkunststoffabgabe“, „Plastiksteuer“ (ab 2027 geplant) und auch „Zuckersteuer“. Auch das Luxusbenzin füllt das gierige Staatssäckl. Mal drüber nachdenken.
Kommentar 246: Margarete Namba schreibt am 23.08.2026, 12:04 Uhr :
Ob man sich in Berlin schon mal Gedanken darüber gemacht hat, dass die flächendeckenden Waldbrände in Europa, fast alle zur gleichen Zeit, nicht auch Sabotage gewesen sein könnte. Es ist ein leichtes mit einer brennenden Zigarette bei dieser Trockenheit einen Waldbrand auszulösen. Ich bin der festen Meinung, dass es Brandstiftung war. Klimawandel ja, aber nicht so gezielt. -Dazu kam aus heiterem Himmel die marokkanische Flüchtlingsinvasion in Ceuta, die sehr organisiert gewirkt hat. Herr Trump und Herr Putin haben ein sehr starkes Interesse daran, Europa zu schwächen.
Kommentar 245: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 12:03 Uhr :
2. Frage an Sara Sievert – Kanzleramt, Union und Friedrich Merz: Wenn Sie die Union von innen betrachten: Was wäre für Friedrich Merz politisch riskanter – ambitionierter Klimaschutz oder sichtbares Nichtstun nach einem Sommer mit 14.000 Hitzetoten? Die Union argumentiert teilweise mit Föderalismus, Bürokratie und der Frage, ob eine Grundgesetzänderung wirklich erforderlich ist. Gleichzeitig wird von unionsgeführten Ländern ein 500-Millionen-Euro-Programm „Cooles Land“ vorgeschlagen – also durchaus staatliches Handeln, nur ohne die von der SPD gewünschte neue Gemeinschaftsaufgabe. Ist das aus Ihrer Sicht eine echte ordnungspolitische Alternative – oder vor allem der Versuch der Union, das Thema Klimaanpassung politisch zu besetzen, ohne sich auf eine dauerhafte neue Finanzierungs- und Kompetenzordnung einzulassen?
Kommentar 244: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 12:02 Uhr :
1. Frage an Sara Sievert – Kanzleramt, Union und Friedrich Merz: Sie kennen Friedrich Merz und die inneren Machtmechanismen der Union besonders intensiv – ist der Kanzler beim Thema Klimaanpassung ein Getriebener seiner eigenen Koalition? Sie haben in Ihrem Buch Der Unvermeidbare die Machtentwicklung Friedrich Merz’ innerhalb der Union untersucht und gelten als ausgewiesene Kennerin der CDU/CSU. Jetzt erleben wir eine bemerkenswerte Konstellation: Die SPD fordert eine Verankerung von Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe im GG, während Teile der Union genau dies wegen zusätzlicher Bürokratie, Kompetenzproblemen und vermeintlich ausreichender bestehender Förderinstrumente ablehnen. Frage: Ist Friedrich Merz selbst davon überzeugt, dass Klimaanpassung inzwischen eine strategische Staatsaufgabe ist – oder verhindert die innerparteiliche Rücksichtnahme auf konservative und wirtschaftsliberale Kräfte, dass er daraus eine klare politische Führungsfrage macht?
Kommentar 243: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 12:02 Uhr :
Hallo Herr Ahlers, Grüße von einem Landmaschinenmechaniker an den Volkswirt! Ihr Fakt trifft den Nagel auf den Kopf: 85 % Grenzsteuersatz unter Adenauer! Und heute schonen CDU und FDP die Superreichen, während uns die Lebensgrundlage wegbricht. 💸🛑Wenn Friedrich Merz Kanzler werden will, muss er die BlackRock-Brille absetzen! 👓 Merz blockiert mit der Schuldenbremse jeden Cent für den Klimaschutz. Besonders unsere Bauern und die Landwirtschaft baden diese verfehlte Politik gerade bitterböse aus: Vertrocknete Böden, vernichtete Ernten und existenzbedrohende Schäden durch die Hitze werden zur Normalität, während die Hilfe ausbleibt. 🚜🌾🔥 14.000 Hitzetote und brennende Wälder kosten uns Steuerzahler Milliarden. Ein Staat ist kein Aktienfonds! Merz muss endlich den Mut haben, Megareiche und fossile Großkonzerne zur Kasse zu bitten. Wer die Erde ausbeutet, muss den Schutz finanzieren. Punkt! 🛡️🚨 Ohne MAMPF kein KAMPF. Essen und Trinken hält LEIB & SEELE zusammen. HELM AB zum GEBET.
Kommentar 242: Fritz Dieterlein schreibt am 23.08.2026, 12:01 Uhr :
Ja, Einigkeit & Recht & Freiheit liegen bereits in den letzten Zügen. Sie werden vom Klimawahn ersetzt. Und auferstehen müssen wir auch wieder aus Ruinen. M.G.
Kommentar 241: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 12:01 Uhr :
Dr. Werner Horst vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach im Juli 1980 im SPIEGEL-Interview:„ Da muß ich zunächst mal prinzipiell sagen, daß die Sommer in unseren Breiten außerordentlich unterschiedlichen Charakter haben können. Es gibt eben anhaltend warme Sommer, es gibt anhaltend kalte Sommer, und es gibt wechselhafte Sommer. Das hängt damit zusammen, daß wir im Übergangsgebiet zwischen der kalten Polarregion und den warmen äquatorialen Regionen leben. Dieses Übergangsgebiet ist nicht gleichmäßig, sondern die Natur tendiert dazu, immer wieder Ausbrüche von Kaltluft von Norden nach Süden gehen zu lassen und umgekehrt Warmluftausbrüche von Süden nach Norden.
Kommentar 240: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 12:01 Uhr :
Als vor vor Kurzem ca 40 Wissenschaftler vom IPCC das Schreckensszenario von 4-5 Grad C Klimaerwärmung als absolut unwahrscheinlich zurückgenommen haben, wurde abends in der Tagesschau nicht darüber berichtet. Statt dessen hat man einen langen Beitrag über die angeblich drohende Klimakatastrophe verbreitet.
Kommentar 239: Franky Mittagspause schreibt am 23.08.2026, 12:00 Uhr :
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Kommentar 238: Südsimu1721 schreibt am 23.08.2026, 12:00 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 237: Birte Kehlenbeck schreibt am 23.08.2026, 12:00 Uhr :
Wir müssen das Schwimmen für Nichtschwimmer verbieten und das Direkt-in-die -Sonne-Gehen für Leute, die das nicht vertragen. Wir brauchen Hitzepläne und vieele ÖD-/Beamtenstellen, die das alles organisieren und dokumentieren. De-Growth ist angesagt - wobei wir Entwicklungshilfe, Armutsmigration und EU-Transfer noch weiter ausbauen müssen.
Kommentar 236: Peter Selbeck schreibt am 23.08.2026, 12:00 Uhr :
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Kommentar 235: Ingo schreibt am 23.08.2026, 11:59 Uhr :
@ W.Schuster 183 11:28 Uhr: Klimawandel 5 Mrd Jahre? Falsch. Es gab kein Klima. Da hats gebrodelt. Tatsächlich ist Klima ziemlich stabil seit es Menschen gibt. Sonst gäbe es keine. Solche Entwicklungen wie wir sie jetzt erleben gab es nicht seit es Menschen gibt. Es gibt Punkte ohne Wiederkehr. Beim Regenwald ist der VOR der vollständigen Vernichtung!
Antwort von W.Schuster , geschrieben am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
Wer so argumentiert, muss die Menschen abschaffen.
Kommentar 234: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 11:58 Uhr :
Hallo Herr Ahlers, als gelernter Landmaschinenmechaniker – wie unser NRW-Minister Laumann – halte ich es lieber mit dem praktischen Verstand als mit der grauen Theorie. Ludwig Erhard hat damals angepackt, damit die Wirtschaft rollt. Heute nützt uns die beste Sparquote nichts, wenn uns draußen die Felder vertrocknen und die Wälder wegbrennen!Aber in einem Punkt gebe ich Ihnen absolut recht: Dass der Grenzsteuersatz für die Reichsten so massiv gesenkt wurde, ist der eigentliche Konstruktionsfehler der letzten Jahrzehnte. Uns Steuerzahlern wird das Geld aus der Tasche gezogen, während die Superreichen geschont werden. Friedrich Merz sollte nicht auf die Neutrinos warten, sondern auf den gesunden Menschenverstand hören: Wir müssen die Milliarden für den Klimaschutz über eine gerechte Besteuerung der Megagewinne finanzieren. Sonst reparieren wir bald gar nichts mehr, weil uns die Lebensgrundlage wegbricht!
Kommentar 233: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 11:58 Uhr :
2. Frage an Miriam Schröder – Wirtschaft, Energie, Klima und politische Fachberichterstattung: Ist Klimaanpassung möglicherweise die wirtschaftspolitisch rationalere Klimapolitik – aber politisch die gefährlichere? Ein Teil der Klimapolitik verursacht heute Kosten, während sich der Nutzen teilweise erst in Jahrzehnten zeigt. Bei Klimaanpassung ist es umgekehrt: Ein Schattenplatz, ein renaturierter Bach, ein widerstandsfähiges Stromnetz oder ein hitzeresistentes Krankenhaus kann bereits beim nächsten Extremereignis Schäden verhindern. Würden Sie deshalb für eine neue Kosten-Nutzen-Rechnung plädieren, bei der nicht primär gefragt wird, was Klimaschutz kostet, sondern was es kostet, ihn beziehungsweise die Anpassung zu unterlassen? Und welche drei Investitionen hätten nach Ihrer wirtschaftspolitischen Einschätzung derzeit den höchsten gesellschaftlichen „Return on Prevention“?
Kommentar 232: Tomas Geradi schreibt am 23.08.2026, 11:58 Uhr :
....wenn wir diese zukunft gemeinsam gestalten wollen, müssen wir diejenigen wählen, die die bedeutung des umbaus auf erneuerbare energien wirklich verstehen und ihn konsequent vorantreiben. für mich bedeutet das, parteien und politiker auszuschließen, die diesen kurs bremsen – etwa AfD, CDU/CSU und wirtschaftsministerin reiche. gerade ihre energiepolitischen entscheidungen lassen bei mir erhebliche zweifel daran aufkommen, ob das langfristige wohl der menschen in deutschland wirklich im mittelpunkt steht....
Antwort von Dagmar Franz , geschrieben am 23.08.2026, 12:23 Uhr :
"Das langfristige Wohl der Menschen in Deutschland sollte wirklich im Mittelpunkt stehen", ist richtig, aber nicht nur klimatechnisch, denn das ist eine WELTWEITE Aufgabe! Und bei den Grünen steht das Wohl der Menschen in Deutschland sonst garantiert nicht im Mittelpunkt!
Kommentar 231: Franz-Josef schreibt am 23.08.2026, 11:57 Uhr :
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Kommentar 230: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 11:57 Uhr :
1. Frage an Miriam Schröder – Wirtschaft, Energie, Klima und politische Fachberichterstattung: Sie verbinden Wirtschafts- und Klimapolitik wie kaum jemand in dieser Runde. Wo liegt die ökonomische Grenze der Anpassung? Sie kommen aus der Wirtschaftsberichterstattung, haben über Banken, Finanz- und Eurokrise sowie Unternehmen und Märkte gearbeitet und verantworten heute beim Tagesspiegel unter anderem die wirtschafts- und energiepolitischen Background-Angebote. (Tagesspiegel) Sie haben gerade selbst kommentiert, Deutschland habe beim Klimaschutz „verschlafen“ und dürfe nun nicht auch den Schutz vor den Folgen des Klimawandels verschlafen. Dabei nennen Sie ausdrücklich fehlendes Geld, geteilte Zuständigkeiten und fehlende gemeinsame Ziele als politische Probleme. Meine Frage: Wenn Deutschland gleichzeitig in Infrastruktur, Verteidigung, Digitalisierung, Renten, Pflege, Bildung und Klimaanpassung investieren muss: Wie sähe eine ökonomisch seriöse Prioritätenliste aus?
Kommentar 229: Theo schreibt am 23.08.2026, 11:57 Uhr :
Sicherlich könnte man in der BRD so einiges "für das Klima" tun. Die Japaner sind vorbildlich darin, ihr Land besser aufs sich ändernde Klima einzustellen. Man stelle sich vor: die machen TATSÄCHLICH was. So geht das in Deutschland aber leider nicht. Hier will man mit ideologischen Parolen, Schuldzuweisungen, Überheblichkeit, grüner Besserwisserei anstehende Probleme lösen. Weil: die, die das Sagen haben, können es nicht anders, denen fehlt's an Wissen, an Kompetenz. Die finden sich aber trotzdem grandios mit ihren ideologischen Schwurbeleien. Hier zählen nur noch Ideologie und Macht. Sachverstand, pragmatisches Herangehen, nüchternes Agieren wurden von Ideologie hinweggewischt. Wie in so vielen anderen Bereichen auch.
Kommentar 228: Gerhard Gösebrecht schreibt am 23.08.2026, 11:57 Uhr :
Über Jahrzehnte hat Deutschland rund eine Billion Euro in den, die Energiewende for-dernden Klimaschutz gepumpt, durfte es kein Geschwurbel hinsichtlich einer Anpas-sung an die sich ändernden Bedingungen geben. Dann zieht das IPCC auf einmal sein Katastrophenszenario mangels Realitätsbezug zurück und plötzlich ist davon die Rede, dass unbedingt Anpassungsmaßnahmen hermüssten. Die wären von den in die Energiewende gepulverten 1 Billion Euro locker zu bewältigen. Jetzt nicht mehr. Jetzt wird das Bein dick.
Kommentar 227: Maik Gotzes schreibt am 23.08.2026, 11:57 Uhr :
Die Sonne scheint nur für die Milch, aber die Produzenten, die Kühe, macht sie kaputt Landwirte treiben ihr Vieh auf kümmernde Felder oder gleich in die Schlachthäuser -- und schon schälen sich weitere Verlierer heraus: Wir Verbraucher, die die Krise vorerst aus der fernen Strandburg schwitzend verfolgen, werden spätestens dann zur Kasse treten müssen, wenn die durch mißratene Ernten und vorzeitige Schlachtungen bedingten Engpässe am Markt die Preise treiben. Allerdings macht allein der schöne Juni für die Bundesrepublik noch keinen Jahrhundertsommer: Ähnliche Wetterlagen zeigen sich etwa alle 15 Jahre hierzulande. Erst im Anfangsdrittel des Juli, lautet des Forschers Faustregel, entscheidet sich über dem Atlantik, woher die Sommerwinde wehen.
Kommentar 226: Sieghardt schreibt am 23.08.2026, 11:56 Uhr :
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Kommentar 225: Peter Selbeck schreibt am 23.08.2026, 11:56 Uhr :
@ Frank Z.: In solchen Dürrezeiten wird auch die Zensur immer spröder und läßt von der Meinungsfreiheit nur noch Brösel übrig.
Kommentar 224: Rima Heffels schreibt am 23.08.2026, 11:56 Uhr :
Ich kann die Klimahysterie nicht nachvollziehen. Die Temperaturen sind hier derzeit eher zu niedrig, heute wieder 19 Grad, wie auch die letzten Wochen. Ein einziger Sonntag war sehr warm aber es ist Sommer. Für mich ist das Wetter wie es immer war, mal sehr warm, mal kühler.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 12:11 Uhr :
Korrekt, das perfekte Wetter gab es noch nie und wird es auch nie geben. Darauf hat die Menschheit keinen Einfluss, da hilft nur, sich darauf einzustellen.
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 23.08.2026, 12:42 Uhr :
Sie haben den Schuss nicht gehört!!!!
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.08.2026, 12:50 Uhr :
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Kommentar 223: Günther Harf schreibt am 23.08.2026, 11:55 Uhr :
... da muss Deutschland einfach mal noch mehr seine Energie-intensive Industrie abbauen (De-Industrialisierung, De-Growth) und Mio. Klima-Migranten aufnehmen. Die Welt schaut auf uns, wir sind Vorbild. ... Wir brauchen Grün-Rot-Rot.
Antwort von Horst Hemke , geschrieben am 23.08.2026, 12:21 Uhr :
Genau, das ist die Lösung. Stahl, Chemie, Autoindustrue, Maschinenbau, alles viel zu energieintensiv, kann weg. Die 10 bis 15 Mio Arbeitslosen haben ja das Jobcenter. Dort sind dann auch die Mio Migranten. Aber das kostet nichts, zahlt der Staat. In Anbetracht der 1,56% CO2-Ausstoss im Weltmassstab, ist das auch begründbar und logisch nachvollziehbar.
Kommentar 222: Tomas Geradi schreibt am 23.08.2026, 11:55 Uhr :
....wir haben als gesellschaft die chance, unser geld gemeinsam für unsere zukunft einzusetzen. 1 billion € in solar- und windkraft könnte grob 20–30 pwh strom über 25–30 jahre erzeugen. dieser energiepark bleibt über jahrzehnte bestehen und produziert immer wieder neuen strom. bei 1 billion € in fossile förderung wird dagegen öl, gas oder kohle gewonnen und anschließend unwiederbringlich verbrannt. wenn wir diese summen stattdessen gemeinsam in erneuerbare energien, speicher und netze investieren, bauen wir dauerhaftes vermögen für uns und kommende generationen auf. unser geld kann rohstoffe verbrennen – oder einen energiepark für die zukunft aufbauen.
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 23.08.2026, 12:42 Uhr :
Sehr geehrter Herr Geradi, wenn man Ihren weitsichtigen Vorschlag mit Überlegungen einer kapitalbasierten Alterssicherung kombiniert, könnte er auf große Zustimmung stoßen. Anstatt weltweit in Aktien ausländischer Unternehmen zu investieren, wäre es für viele kommende deutsche Senioren sicherlich attraktiv, nach 45 Beitragsjahren einen Teil ihrer Energie kostenlos zu erhalten. Mfg
Kommentar 221: Antti Stulzky schreibt am 23.08.2026, 11:54 Uhr :
Das Palavern muss ein Ende haben! Als Sofortmaßnahmen bieten sich an: 1. Tempo 100 (schon lange überfällig). 2. Weitere Ausdünnung klimaschädlicher Industrie. 3. Verhinderung von stromhungrigen KI-Zentren. So einfach kann Klimaschutz sein.
Antwort von E. Schlich , geschrieben am 23.08.2026, 12:25 Uhr :
Im Ernst ? Zurück in die Vergangenheit, schlechter Vorschlag. Anpassung und erneuerbare Energie sind wichtig.
Kommentar 220: Waldemar Rimmel schreibt am 23.08.2026, 11:54 Uhr :
Alle wissen es, aber keiner wagt es auszusprechen: Die Wurzel allen Übels ist die Überbevölkerung der Erde. Es ist nun mal eine Tatsache, dass jeder Mensch irgendwie CO2 verursacht, egal wie spartanisch er lebt. Das Klima ist nicht zu retten, vielleicht kann man die Entwicklung etwas verlangsamen, aber aufhalten kann man sie nicht!
Kommentar 219: Leuwand Bodenschiel schreibt am 23.08.2026, 11:53 Uhr :
Weckruf? Ernsthaft? Club of Rome war 1972 - ab da war Klimawandel keine Unbekannte mehr. Und Politiker "weckt" ma allgemein am besten, wenn man sie wählt oder nicht wählt. Dies setzt mündiges Wahlvolk voraus und nicht eine Mentalität, die erst reagiert, wenn ihnen der Dackel Waldi von der Leine abfault.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 23.08.2026, 12:03 Uhr :
Mal bitte besser informieren. Club of Rome war eine politische Veranstaltung, dessen Schreckensszenarien (Kein Öl mehr in Jahr 2000, Vereisung des Planeten etc.) alle falsch waren.
Antwort von Hans , geschrieben am 23.08.2026, 12:05 Uhr :
:)))
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 12:22 Uhr :
Die Mehrheit unserer Wähler ist es völlig egal, dass Waldi abfällt. Die denkt, wenn sie das überhaupt kann: den kaufe ich einfach neu.
Antwort von Fritz Dieterlein , geschrieben am 23.08.2026, 12:32 Uhr :
Die Deutschen,damit fing die neuzeitliche Verwirrung an,folgten den falschen Propheten.In der Welt der Experten setzte man auf jene mit den wuchtigsten Fehlprognosen.Man hörte,was man hören wollte: Das Ölzeitalter neige sich dem Ende zu.Der Club of Rome legte 1972 mit „Die Grenzen des Wachstums“ die Bibel der Energiewende vor: Spätestens 1992 sollten die weltweiten Reserven erschöpft sein. M. King Hubbert, der Übervater der „Peak Oil“-Theorie, schob das Ende der konventionellen Förderung nach hinten, auf das Jahr 2000. Der Satz von Jürgen Trittin („Die Sonne schickt keine Rechnung“) darf als widerlegt gelten.Durch die fossile Redundanzschleife muß die Sonnenenergie mit Petrodollar bezahlt werden.Und hinter jeder Solarfabrik steht ein Gaskraftwerk. Solange keine leistungsfähigen Speichermedien existieren,wird eine zweite, dritte Form der Energieversorgung gebraucht,die jederzeit zu- u. wieder abschaltbar ist. Deshalb plant die neue Bundesregierung den Bau von bis zu 40 neuen Gaskraftw.
Kommentar 218: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 11:53 Uhr :
2. Frage an Reiner Burger – FAZ, Politik und kommunale Praxis: Sie haben mit Ihrer FAZ-Arbeit „Des Prinzen Kampf für Windmühlen“ sogar einen Preis in der Kategorie Umweltwirtschaft und Nachhaltigkeit gewonnen. Deshalb die unbequemere Frage: Wenn Sie die politische Realität in Nordrhein-Westfalen und anderen Ländern betrachten: Ist das Hauptproblem der Klimapolitik tatsächlich fehlendes Geld – oder fehlt es vor allem an politischer Prioritätensetzung, langfristiger Planung und der Bereitschaft, bei konkurrierenden Interessen auch einmal Nein zu sagen? Und wie würden Sie journalistisch unterscheiden zwischen einer Kommune, die wirklich kein Geld hat, und einer Kommune, die Klimaanpassung lediglich gegenüber kurzfristig populäreren Ausgaben zurückstellt?
Antwort von Peter Selbeck , geschrieben am 23.08.2026, 12:11 Uhr :
Verstoßen ganze Kommentar-Serien nicht gegen die Netiquette ? Naja, wo sich halt die Netiquette grad austobt, entspricht nur selten der Netiquette. Und von Grundrechten wie Meinungsfreiheit verträgt der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten alter Blackrocker-Schule und sein biblisch-apokalyptisch gleichgeschalteter CDU-Anhang nur eine kleine Prise. Für wen ist sonst wohl hier die Zensur fleißig am Werk ? Für China und Rußland wohl nicht oder doch ?
Kommentar 217: Carlathea schreibt am 23.08.2026, 11:52 Uhr :
Die Natur regelt alles selbst. Da hilft kein zedern und maulen. Sie ist stärker als wir Menschen. Mit der Vertreibung aus dem Garten Eden haben wir uns aus der Natur herausgekickt. Wenn wir unser Land in einen neuen Garten Eden umbauen wollen, scheitern wir kläglich. Der Umbau kann nur erdumfassend gelingen. Schalten wir doch einfach die grössten Ressourcenräuber ab----die Rechenzentren. Bleiben wir analog weltweit. Digitalisierung, Globalisierung eine weltweite Fehlentwicklung. Der Mensch entmenschlicht sich immer mehr durch Digitalisierung und Globalisierung.
Kommentar 216: Reinhard Schneider schreibt am 23.08.2026, 11:51 Uhr :
Früher glaubte man oft nur, was man nicht wusste. Heute wissen wir mehr denn je: Zum Beispiel gerinnen Eiweiße im menschlichen Körper ab etwa 42 Grad Celsius – ein biologisches Naturgesetz, das nie verhandelbar ist. Dieser Prozess zerstört lebenswichtige Stoffwechselvorgänge irreversibel und führt zu schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod. Das zeigt: Wir können uns nicht einfach „aus unserer Biologie freikaufen“. Auch Gesetze oder internationale Vereinbarungen können diese naturwissenschaftlichen Fakten nicht aufheben. Angesichts dessen erscheint es paradox, dass wir Menschen uns selbst als die intelligenteste Spezies auf diesem Planeten sehen und dennoch grundlegende Fehler begehen, die unser gemeinsames Zuhause zerstören. Diese Diskrepanz offenbart eine kognitive Dissonanz, die dringend aufgelöst werden muss.
Antwort von Mona , geschrieben am 23.08.2026, 12:25 Uhr :
Sehr guter Kommentar
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 23.08.2026, 12:29 Uhr :
Ich bin mir sicher: Wähler von AfD, freien Wählern, FDP CSU und CDU werden werden auch dieses bezweifeln, nicht glauben.
Kommentar 215: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 11:51 Uhr :
1. Frage an Reiner Burger – FAZ, Politik und kommunale Praxis: Das eigentliche Klimaproblem könnte ein Staatsorganisationsproblem sein – erleben Sie das in den Kommunen? Sie kennen aufgrund Ihrer langjährigen landespolitischen Berichterstattung die kommunale Ebene besonders gut. Gerade dort müssen die abstrakten Folgen des Klimawandels konkret bezahlt und umgesetzt werden: Bäume, Entsiegelung, Wasserhaltung, Feuerwehr, Waldbrandvorsorge, Kühlräume, Krankenhäuser, Straßen und Infrastruktur. Meine Frage: Ist die kommunale Ebene überhaupt finanziell und administrativ in der Lage, Klimaanpassung als Daueraufgabe zu bewältigen – oder hat sich Deutschland ein System geschaffen, in dem Bund und Länder politische Ziele formulieren, während Städte und Gemeinden am Ende mit den Rechnungen und der Umsetzung allein gelassen werden?
Kommentar 214: zahn SPD ohne Boris schreibt am 23.08.2026, 11:51 Uhr :
Man kann sich auch wehren! gegen Schändung der Natur,gegen die Politik des Maximalgewinn der oberen 10.000 gegen Kriegstreiber, gegen Pseudo- Faschisten gegen den Mainstream . Kooperation heißt das Zauberwort.Es ist unser aller Boot Das einzige was wir haben
Kommentar 213: marlon schreibt am 23.08.2026, 11:51 Uhr :
Für die Seniorenheime bringen die Söhne und Töchter schon lange Klimageräte in das Zimmer der Eltern mit. ( Verusacht natürlich wieder Stromkosten - wird nicht überall gerne gesehen). Klimageräte kombiniert mit Heizgeräten sind auf jeden Fall eine Überlegung wert. Nach dem Motto - für alle Fälle gerüstet.
Antwort von Peter Stribl , geschrieben am 23.08.2026, 12:31 Uhr :
Klimageräte – nach dem Motto "Wir lösen die Probleme, die Sie ohne uns nie gehabt hätten". Gratulation zu dem Geniestreich. P.S.: Paßt gut ins Bild, daß Atomkraftwerke abgeschaltet werden müssen, weil das Wasser z.B. der Donau fehlt.
Kommentar 212: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 11:50 Uhr :
2. Frage an Donald Bäcker – Meteorologe und Wetterexperte: Hat sich Deutschland meteorologisch bereits an einen neuen Normalzustand gewöhnt – oder unterschätzen wir die Geschwindigkeit der Veränderung? Sie haben über Jahrzehnte Wetterbeobachtungen gesammelt und beschäftigen sich ausdrücklich mit der Frage, wie sich Wetter und Klima verändern und wie unsere Wälder mit diesen Veränderungen umgehen können. Meine konkrete Frage an Sie: Wenn Sie nicht nur auf einzelne Rekordtemperaturen, sondern auf die Verschiebung von Häufigkeit, Dauer und Intensität von Hitzewellen, Dürren, Starkregen und Waldbrandwetter schauen: Welche Entwicklung überrascht Sie persönlich inzwischen am meisten? Und gibt es einen Punkt, an dem Sie sagen würden, dass Deutschland seine bisherigen Planungsgrundlagen – etwa für Städte, Wälder, Landwirtschaft und Wasserwirtschaft – grundsätzlich neu definieren muss?
Kommentar 211: Winibert schreibt am 23.08.2026, 11:50 Uhr :
Nachdem meine Beiträge 170 11:16 und 121 10:40 freigegeben wurden, bleibt es mir VÖLLIG schleierhaft, warum 98 und 63 gesperrt wurden und immer noch sind. Ich kann ABSOLUT keinen Grund erkennen, der zu diesen Sperren geführt hat. Alles dort gesagte wurde in den freigegebenen Beiträgen auch genannt. Diese ominösen "Verstöße gegen Netiquette" ohne jeglichen Hinweis, warum das so gehandhabt wird, haben einen GANZ SCHLECHTEN GESCHMACK von Willkür! # Zur Erinnerung der aus meiner Sicht völlig harmlose, fast verharmlosende Ursprungsbeitrag: Wachstum Wachstum über alles, über alles in der Welt! Singen nach der Hymne. Hefe im Wein wächst auch bis nichts mehr geht. Dann gibts sie nicht mehr.
Kommentar 210: Sebastian Helbig schreibt am 23.08.2026, 11:49 Uhr :
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Kommentar 209: Arno Schmidt schreibt am 23.08.2026, 11:49 Uhr :
Eine Planung von Wirtschaft und Rente ohne Berücksichtigung der Klimakatastrophe macht keinen Sinn. Europa ist der Kontinent, der sich am stärksten erwärmt und folglich auch am schnellsten austrocknet mit Folgen für Transport, Energieerzeugung, Landwirtschaft, Städteentwicklung usw.. Ohne das mitzuplanen gerät man schnell in eine Sackgasse, in der sich unsere Politik und Wirtschaft bereits befindet.
Kommentar 208: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 11:48 Uhr :
1. Frage an Donald Bäcker – Meteorologe und Wetterexperte: 1. Wetterextreme oder Klimasignal – wo ziehen Sie als Meteorologe die wissenschaftlich saubere Grenze? Sie beobachten Wetter seit Ihrer Zeit an der Wetterstation Neuruppin und haben damit eine sehr lange persönliche Erfahrung mit Extremwetter. Gleichzeitig betonen Sie selbst, dass einzelne Wetterereignisse nicht einfach mit dem Klimawandel gleichgesetzt werden dürfen, während sich langfristig die anthropogene Erwärmung immer stärker in den Wetterstatistiken niederschlägt. Meine Frage an Sie: Welche messbaren Kriterien würden Sie heranziehen, um beim Sommer 2026 zwischen einer außergewöhnlichen natürlichen Wetteranomalie und einem Ereignis zu unterscheiden, dessen Wahrscheinlichkeit und Intensität bereits eindeutig durch die globale Erwärmung verändert worden sind? Und wo würden Sie bei der öffentl. Kommunikation bewusst sagen: „Das wissen wir noch nicht“, obwohl Politik und Medien nach einer eindeutigen Erklärung verlangen?
Kommentar 207: Lilli Merboth schreibt am 23.08.2026, 11:47 Uhr :
Also, zuerst war es ja die Erderwärmung, die hat aber nicht so richtig geklappt. Nun ist es der Klimawandel, den Deutschland aufhalten soll. Deutschland ist nur ein kleiner Fleck auf dem Globus und ein Nichts im Weltall. Was sollen wir denn wohl bewirken können gegen den Rest der Welt? Wie bitte soll Deutschland das Weltklima retten? Und wer denkt sich diesen Quatsch aus?
Kommentar 206: Theodor Tegeler schreibt am 23.08.2026, 11:45 Uhr :
Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klimapolitik? - Aktuell ist der politische Streit besonders zugespitzt: Die SPD will Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankern; aus der Union kommt der Einwand, dafür seien bestehende Fördermöglichkeiten ausreichend und eine Grundgesetzänderung könne neue Kompetenzkonflikte erzeugen. Parallel liegt ein alternatives unionsgeführtes Länder-Modell für ein 500-Millionen-Euro-Programm „Cooles Land“ auf dem Tisch. Auch die Zahl von rund 14.000 Hitzetoten ist keine bloße politische Behauptung: Das RKI kommt für 2026 bislang auf diese Größenordnung, wobei es sich um statistische Schätzungen handelt und die Zahl im weiteren Jahresverlauf noch steigen kann Hier dazu einige herausfordernde Fragen an die teilnehmenden Journalisten der Runde:
Kommentar 205: Thomas Kersten schreibt am 23.08.2026, 11:44 Uhr :
Werter PC, ich hoffe, der heute am Studiotisch versammelten Kompetenz gelingt es ein wenig, den Wert von geschätzten 14 000 Hitzetoten und die zugrunde liegende Methodik kritisch einzuordnen. Anstatt irreführend das RKI medial als Quelle gesicherter Mindestzahlen zu präsentieren und womöglich milliardenschwere Investitionen in Klimaanlagen zu fordern, verdienen die vom RKI im Wochenbericht zur Mortalität erhobenen Daten eine gründliche Analyse. Wie erklärt sich bei gleichem Hitzestress z.B. die um 38% höhere Sterblichkeit für Männer der Kohorten von 65-84 Jahren verglichen mit Frauen, obgleich ihr Anteil nur bei ca. 80% der entsprechenden weiblichen Alterspercentile liegt ? Sollten noch unerwähnte Faktoren eine Rolle spielen, und Frauen auch ohne Klimaanlagen bei Hitzestress die Klügeren sein? Wie erklären sich die Mortalitätsraten in den Wintermonaten, die denen der Hitzeperioden gleichen? Müssen wir über Kältetote diskutieren oder eventuell nur die Heizungen drosseln? Mfg
Kommentar 204: Gero Bernstätt schreibt am 23.08.2026, 11:43 Uhr :
In Deutschland ist alles nur noch Drama! Häufiger leiden wir mehr in der Vorstellung als in der Wirklichkeit. Wo Ingenieurskunst und Technik gefragt ist, kann man nicht mit eigener Religion und Aktivismus Probleme lösen! Wollen wir die stetige Klimaveränderung nur weiter dramatisieren und den Untergang ankündigen oder müssen jetzt die Fachleute heran? Erkennbar begnügt man sich weiter und weiter mit der Aufführung des sterbenden Schwan durch linke Laienaktivisten, kippt weiter Mrd. in eine Luftanteilbesteuerung, in der Hoffnung in der weiten Zukunft eine nicht valide Temperaturbegrenzung zu erreichen! Vor den schlechten PISA Ergebnissen hätte jeder gesagt, setzen sechs! Heute wird geweint, geklagt, ein Hebefaktor für die Titelseite eingesetzt, mediales Wohlwollen gezeigt und nur weitergewurstelt. Die Macher müssen draußen bleiben, weil das Geschäftsmodell sonst entfallen würde! Na dann, macht nur so weiter, es geht doch nichts über einen guten Obstbrand! Hilfe die KI lag falsch!
Kommentar 203: Hans Sebbo schreibt am 23.08.2026, 11:42 Uhr :
Die aktuelle Wirtschaftsflaute müsste doch eigentlich in Sachen Klimawandel positiv sein ...
Kommentar 202: Margarete I schreibt am 23.08.2026, 11:41 Uhr :
Viele sinnvolle Maßnahmen können aus "Geldmangel" nicht gemacht werden. Z.B. Kreisverkehre, obwohl diese den Verkehrsfluss nachweislich optimieren, bleiben bei uns Kreuzungen mit Ampeln - mit der Folge, dass sich der Verkehr an Wohnstraßen staut. Es sind viele einzelne Dinge die nützlich wären, aber nicht umgesetzt werden. Ein weiteres Beispiel wäre Tempo 130 auf Autobahnen und Tempo 40 in Innenstädten - generell. Dann müssten auch nicht gefühlt alle 500 m ein neues Schild aufgestellt werden Das Geld wäre natürlich da, aber es wird lieber für die aus der Zeit gefallene Überversorgung der Beamten, für die Ukraine, für fragwürdige Projekte der NGOs u.a.m. ausgegeben. Obwohl uns Russland weder bedroht noch angegriffen hat, wird Russland zu unserem eigenen Schaden sanktioniert und dämonisiert. Deutschland wurde durch ukrainische Bürger mit vielen Milliarden geschädigt, durch die Sprengung von Nord-Stream Pipelines - ohne jeglichen Folgen für die Ukraine. Das Gegenteil ist der Fall.
Kommentar 201: Reinhard Schneider schreibt am 23.08.2026, 11:41 Uhr :
Hitzewellen in Europa als Folge des Klimawandels In den letzten Jahren beobachten wir eine zunehmende Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen in Europa. Die aktuelle Hitzewelle bringt Fragen nach Klima- und Hitzeschutz zurück auf die politische Tagesordnung. Die gängige Parole „Wir müssen das Klima retten“ ist dabei eine oft gebrauchte Metapher, die jedoch irreführend sein kann. Genau genommen geht es nicht primär darum, das Klima selbst zu „retten“, sondern unsere Lebensgrundlagen zu bewahren und damit letztlich uns selbst zu schützen. Heute wissen wir mehr denn je: Zum Beispiel gerinnen Eiweiße im menschlichen Körper ab etwa 42 Grad Celsius – ein biologisches Naturgesetz, das nie verhandelbar ist. Dieser Prozess zerstört lebenswichtige Stoffwechselvorgänge irreversibel und führt zu schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod. Zusammenfassend geht es also um die existenziellen Belange aller Menschen, damit die Erde auch für uns und kommende Generationen bewohnbar bleibt.
Kommentar 200: Friedrich schreibt am 23.08.2026, 11:41 Uhr :
Warum gibt es in Südeuropa keine „Hitzetoten „ und eine höhere Lebenserwartung? ARD wieder voll auf Propaganda.
Antwort von Rima Heffels , geschrieben am 23.08.2026, 12:19 Uhr :
Gute Frage, doch Logik ist beim Klimathema nicht gefragt.
Kommentar 199: Joachim Findeis schreibt am 23.08.2026, 11:41 Uhr :
Dürre,Brände,Hitzetote:Weckruf für die Klimapolitik?Die schwarzen und hellbrauen Versager von der CDU und CSU von Fritze Merz bis Kati Reiche könnten im Glockenturm stehen,auch dort würden diese Nieten den Weckruf nicht hören!"Wir beenden die ideologiegetriebene Politik der Ampel und stellen alle Kostentreiber auf den Prüfstand. Es braucht eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit und Klimaschutz vereint. Wir machen Energiepolitik für die Menschen und für unsere Umwelt. Wir bringen Deutschland wieder nach vorne."Tilman Kuban (CDU/CSU) sagte,als die Klimaziele vereinbart wurden,„befanden wir uns in einer komplett anderen Weltlage“.„Diese Zeiten sind vorbei und werden auch nicht wiederkommen“.Besser sei es,die neue Realität anzuerkennen und bereit zu sein,über die Ziele zu diskutieren, befand Kuban.Er sei durchaus dafür,klimafreundlicher zu werden.„Aber alles auf 0,0000 Emissionen zu bringen,wird so viel Industriearbeitsplätze vernichten,...Wir haben aus 16 Jahre Merkel nix gelernt
Kommentar 198: Dietmar Rauter schreibt am 23.08.2026, 11:40 Uhr :
Das Dilemma ist doch: Insbesondere eigentlich mit einem Verstand ausgestattete Mitmenschen hätten schon lange diesem Treiben der 'Volksparteien' den Garaus machen müssen. Wer -bitte- soll es denn jetzt angesichts dieser Personalflaute denn richten können ? Wo selbst ein Habeck nach kurzer Zeit wieder das Weite gesucht hat. Demokratie lebt von aufgeklärten WählerInnen, die stets an Entscheidungen beteiligt sein MÜSSEN (!) und das auch mit in die Wiege gelegt haben sollten. Da haben die denkenden, insbesondere gut ausgebildeten 'Wissenschaftler' in ihren Tempeln den Kontakt zur Realität verloren und die 'Politik' Aufsteigern und Möchtegernen überlassen und in ihrem Fortschrittswahn vergessen, auf welchem Planet wir uns befinden, statt alles zu tun, um nachhaltig und für alle auskömmlich überleben zu können, so dass Kohei Saito in seinem neuen Buch die Lage so beschreibt: 'Überleben in den Ruinen des Fortschritts'. Wann fängt ein nachhaltiges Denken an in der Politik ?
Kommentar 197: Karlheinz M. schreibt am 23.08.2026, 11:39 Uhr :
Ich werde mir den Presseclub heute schenken und mir einen Podcast von "Ben ungescriptet" mit dem "aktuell gefährlichsten Politiker", Ulrich Siegmund, anschauen, da die aktuell wichtigsten Themen wie " erneuter völkerrechtswidriger Siedlungsbau im Westjordanland", "Ausplünderund der Bevölkerung durch die Merz-Reformen", "Wahlen in Ostdeutschland" ausgeklammert wurden. Wetter geht immer.
Antwort von Lisa M. , geschrieben am 23.08.2026, 12:08 Uhr :
Gute Entscheidung!!!! Der Podcast ist sicher interessanter als die Meinungsmache des WDR durch ausgesuchte Gäste.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 12:26 Uhr :
Tatsächlich empfinde ich das heutige Thema auch eher als nebensächlich gegenüber vielen anderen, die mich beschäftigen. 'Ausplünderung' ist eine passende Bezeichnung für die angeblichen Sparmaßnahmen. Sparen kannte ich anders, man gibt weniger aus, um Geld auf die hohe Kante legen zu können. Anderen Geld wegzunehmen, und das wie Herr Klingbeil als Sparen zu bezeichnen, nannte man mal Diebstahl. Eine völlig neue Verteidigungsstrategie auch für Bankräuber, die wollen nur sparen.
Kommentar 196: Gerhard Gösebrecht schreibt am 23.08.2026, 11:39 Uhr :
Das Modell mit dem die Hitzetoten berechnet werden, nimmt die Anzahl der insgesamt in dieser Zeit Gestorbenen und zieht davon die Zahl jener ab, die in einer hypothetisch hei-len Welt bei ungefähr 20 Grad Celsius gestorben wären. Das ist so ähnlich wie bei den Klimamodellen, bei denen das IPCC vor Kurzem sein Ka-tastrophenszenario, auf dem die ganze Klimahysterie beruhte, auf einmal als unrealis-tisch zurückziehen musste. Jetzt muss statt dem Klimahysterie die Hitzehysterie herhalten. Deren Apologeten sind dieselben wie beim Klima.
Kommentar 195: Sabine Vera schreibt am 23.08.2026, 11:38 Uhr :
Unser Bundesminister des Auswärtigen, Herr Wadephul, versprach dem Herrn S. gestern in der Ukraine eine weitere Zahlung Deutschlands, in Höhe von 50 Mio Euro, für humanitäre Hilfe. Mein Vorschlag: Für nur ca 35 Mio Euro hätte der Bundesminister des Innern, Herr Dobrindt, an alle erwachsenen Bundesbürger einen kostenlosen Handfächer verteilen können..Simple Hitzehilfe kann so einfach sein..
Kommentar 194: Bernd Kellner schreibt am 23.08.2026, 11:37 Uhr :
Hallo, Wann hören Sie endlich auf solche Pillepallethemen wie heute und auch in der vergangenen Woche zu senden. Keiner interessiert sich dafür. Ein Thema wäre zum Beispiel: Wo ist Merz, wann tritt er endlich zurück,warum gibt es Parteispenden von CDU - Leuten an die AFD und warum ist das wahrscheinlich richtig. Lasst es doch lieber ganz bleiben.
Kommentar 193: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 11:36 Uhr :
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Kommentar 192: Bernd Max schreibt am 23.08.2026, 11:36 Uhr :
Panikmache ohne Ende. Hitzesommer hatten wir auch schon einen 1976. Also, ruhig Blut. Wir haben viel größere andere Probleme wie die Migration.
Kommentar 191: Thomas Arnold schreibt am 23.08.2026, 11:34 Uhr :
Die Nutzung erneuerbarer Energien hat in den letzten Jahren enorm zugenommen und das ist eine sehr positive Nachricht. Ob es tatsächlich möglich ist, durch neue Technologien und andere Maßnahmen "das Klima zu retten", vermag ich nicht zu beurteilen und seriöse Wissenschaftler werden das wohl auch nicht können. Ärgerlich ist, dass Politiker versuchen, auf plumpe Art aus dem Thema Profit zu schlagen und für die Selbstdarstellung zu mißbrauchen, und damit meine ich alle Seiten. Die hysterisch fanatischen Auftritte der grünen Luisa Neubauer sind genauso lächerlich wie die völlig sinn- und hirnlose Forderung von AfD Chefin Alice Weidel, sie wolle die "Windräder der Schande" abreißen. Ein bisschen mehr Gelassenheit täte allen gut.
Kommentar 190: Frank Z. schreibt am 23.08.2026, 11:33 Uhr :
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Kommentar 189: Heinrich Kulms schreibt am 23.08.2026, 11:32 Uhr :
Alle Appelle an die Politik sind richtig. Aber warum um himmelswillen wird von keiner Seite darauf hingewiesen, dass die Ursache des Problemes unser aller Lebensstil ist und alles auf Wachstum ausgerichtet ist.
Antwort von Berata Wohl , geschrieben am 23.08.2026, 11:39 Uhr :
diese Lebenslüge darf man aber bitte nicht so laut sagen, sonst haben wir nächstes Jahr vielleicht auch doch noch weniger Wachstum. Die Superreichen wissen schon heute nicht mehr wohin mit ihrem vielen Geld und warum es so schnell immer mehr wird.
Antwort von Theo , geschrieben am 23.08.2026, 11:44 Uhr :
Beschreiben Sie bitte, was an Ihrem Lebensstil die Ursache für das Problem ist? Was könnten Sie ändern?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 23.08.2026, 11:54 Uhr :
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Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 23.08.2026, 12:02 Uhr :
alle appellе an die politik sind richtig, aber wir sollten ehrlich sein und uns fragen, ob nicht auch unser aller lebensstil und unser auf wachstum ausgerichtetes wirtschaftssystem teil des problems sind. dabei spielt auch die ERZIEHUNG eine entscheidende ROLLE, denn schon früh lernen wir, was in unserer gesellschaft als erfolg, wohlstand und ein gutes leben gilt. wir lernen, dass mehr besitz, mehr konsum und mehr leistung oft mit mehr glück und anerkennung verbunden werden. doch auch unsere erziehung ist eingebettet in gesellschaftliche und wirtschaftliche strukturen, die dieses denken ständig verstärken. deshalb reicht es nicht, immer nur von der politik oder vom einzelnen menschen veränderung zu fordern, sondern WIR müssen uns als gemeinschaft fragen, welches leben wir eigentlich wollen und was wir unseren kindern mitgeben möchten. denn nur wenn wir erkennen, dass wir alle teil dieses systems sind und gemeinsam etwas verändern können, entsteht aus dem gegeneinander ein echtes WIR.
Antwort von Peter Stahlknecht , geschrieben am 23.08.2026, 12:02 Uhr :
Genau! Wir essen nur noch Hecke, transportieren nur mit Handwägen und die Klamotten tragen wir 20 Jahre, bevor es erlaubt ist, neue zu kaufen. Das alles per Gesetz und mit drakonischen Strafen bei Zuwiderhandlung. Hätte übrigens den Vorteil, daß Deutschland für Migration hoch uninteressant würde.
Antwort von sebastian , geschrieben am 23.08.2026, 12:03 Uhr :
Der Forscher Nishioka stellte fest, dass zuerst die globale Temperatur steigt und Monate später das CO2. Wärmere Bedingungen beschleunigen die Bodenatmung, die Freisetzung von CO2 durch Pflanzenwurzeln, ,Mikroben und zerfallende organische Substanzen. Weite Waldböden geben daher bei steigenden Temperaturen mehr Kohlenstoff ab, insbesonders in gemäßigten Breiten, in denen die Temperaturschwankungen groß sind. In erster Linie wird durch die Temperaturveränderungen die Vegetation , der Zersetzung von Pflanzen und der Bodenatmung der Kohlenstoffausstieg gesteuert und nur minimal durch fossile Brennstoffe, so der Forscher.
Kommentar 188: Peter Selbeck schreibt am 23.08.2026, 11:32 Uhr :
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Kommentar 187: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 23.08.2026, 11:31 Uhr :
Hallo Fidelis, Sie sprechen einen extrem wichtigen Punkt an: Kriege sind absolute Klimakiller. Die Zerstörung, die Panzer und der Wiederaufbau stoßen gigantische Mengen CO2 aus. Das anzuprangern ist völlig richtig! Aber warum sollte uns das in Deutschland daran hindern, unsere eigenen Hausaufgaben zu machen? Wenn die Welt um uns herum im Chaos versinkt, ist das doch erst recht ein Grund, warum wir unsere Heimat krisenfest machen müssen. Die 14.000 Hitzetoten sind hier bei uns in Deutschland gestorben – nicht in einem Kriegsgebiet. Unsere Wälder brennen hier. Wenn wir unsere Städte kühlen und unsere Infrastruktur schützen, ist das kein sinnloses Geldverbrennen, sondern nackter Selbstschutz für unsere eigene Bevölkerung. Wir können nicht warten, bis weltweiter Frieden herrscht, bevor wir anfangen, unsere alten Menschen vor dem Hitzetod zu bewahren. Das eine tun, ohne das andere zu lassen! Kriege sind brutale Klimakiller! 🪖💥 Panzer, Bomben und Zerstörung werfen den UMWELTSCHUTZ UM. 💀
Antwort von Hans Müller L. , geschrieben am 23.08.2026, 11:41 Uhr :
Die Bundesregierung hat neuerlich herausgefunden, dass man den normalen Euro nicht dreimal ausgeben kann.
Kommentar 186: Franziska schreibt am 23.08.2026, 11:29 Uhr :
Nach der langen Parlamentspause soll jetzt auch in anderen Bereichen wieder „ FAHRT“ aufgenommen werden.
Antwort von Susi Müller , geschrieben am 23.08.2026, 11:44 Uhr :
:))) ich lach mich krank
Antwort von jürgen s , geschrieben am 23.08.2026, 11:45 Uhr :
Erster Termin nach Urlaub: Merz wird bei Rede ausgepfiffen im Hürtgenwald.Da nutzten auch die ganzen hinter ihm aufgereiten Philipp Amthor`s nix. Hoffe er taucht noch in MV und Sachsen Anhalt auf...vor dem 6ten September
Kommentar 185: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 23.08.2026, 11:29 Uhr :
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Kommentar 184: Gerhard Gösebrecht schreibt am 23.08.2026, 11:28 Uhr :
14.000 Hitzetote sind in Deutschland an und mit Wärme gestorben, einschließlich der ertrunkenen Nichtschwimmer. Im Durchschnitt waren die Toten mit 82 Jahre genauso alt, wie es die mittlere Lebenserwartung der Deutschen voraussagt. 55 % waren älter als 85 Jahre, ein Viertel 75-84 Jahre, 13 % 65-74 Jahre und 6 % jünger als 65. Die Verteilung sieht fast so aus wie bei den mit, an und in Verbindung mit Corona Gestorbenen.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 23.08.2026, 11:37 Uhr :
14.000 Hitzetote soll erst mal für Panik und richtiges Wahlverhalten sorgen.Was wirklich dahinter steckt haben sie geschildert,,,die ÖR verschweigen das.Genauso wie sehr viele Waldbrände auf Brandstiftung beruhen.Aus purer Geldgier in der Hoffnung EU Gelder abgreifen zu können
Antwort von Andreas J. , geschrieben am 23.08.2026, 11:50 Uhr :
Hmm ja "Statistik" ist was ganz böses und das Wetter können wir laut Dr. Duftbaum sowieso nicht vorhersagen.
Antwort von Michael Kiekhöfel , geschrieben am 23.08.2026, 11:57 Uhr :
Was möchten Sie damit sagen? Alles okay? Das die Menschen,die jetzt an der Hitze bzw. daraus resultierenden Komplikationen oder zuletzt bei Corona gestorben sind, ohnehin in ein Paar Wochen oder Monaten aus Altersgründen verstorben wären?Also nur eine andere Ursache mit dem gleichen, unvermeidlichen Ergebnis? Damit mögen Sie sogar Recht haben, aber welche Schlußfolgerungen ziehen wir daraus? Einfach weiter so?
Kommentar 183: W.Schuster schreibt am 23.08.2026, 11:28 Uhr :
Klimawandel auf der Erde gibt es seit 4,85Milliarden Jahre. Die Hysterie darum gibt es erst, seitdem man den GRÜNEN den Kampf gegen Atomkraft in Deutschland genommen hat. Man muss sich dem Klima anpassen. Das Klima hat auf den Menschen nicht gewartet.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 23.08.2026, 11:45 Uhr :
[Die Hysterie darum gibt es erst] Schauen Sie sich an, was die Menschen alles glauben, was die alles so anstellen. Geistlose Hysterie ist in der Welt an der Tagesordnung. Pokalspiel Mannheim : Kaiserslautern - Was glauben diese chaotischen Menschen. Ich muss das nicht alles verstehen und alles nachvollziehen. 😉 Faktor Zeit: Habe ich nur begrenzt zur Verfügung. Aber ich weiß das wenigstens.
Antwort von Michael Kiekhöfel , geschrieben am 23.08.2026, 11:47 Uhr :
Glauben Sie ernsthaft, dass es keine Auswirkungen auf das Klima hat wie z.B. Vulkanausbrüche, wenn man in knapp 150-200 Jahren Millionen oder Milliarden Tonnen von CO2 freisetzt, die zuvor über Millionen von Jahren der Atmosphäre entzogen worden sind? Hinzu kommt die Veränderung der Oberfläche durch Rodung und Landwirtschaft und Trockenlegung von Mooren. All das kann einen Klimawandel einleiten oder einen Wandel zumindest stark beschleunigen.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 23.08.2026, 11:51 Uhr :
Ganz genau, ich bin auch nicht begeistert darüber, dass ich im Hochsommer hier in Ostholstein warme Pullover anziehen muss, dem Klima ist das aber wurscht.