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Presseclub Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klimapolitik?

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Stand: 20.08.2026, 12:18 Uhr

Kommentare zum Thema

783 Kommentare

  • 783 C Hofmann 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Die Selbstzerstörung der SPD: Die SPD-LandesfürstInnen möchten ihre Verantwortung auf de Bund abschieben statt mit guten Beispiele zu überzeugen und zu beeindrucken. Allen voran die SPD- Alleinregierung im Saarland unter MP A. Rehlinger könnte doch mal ohne Koalitionszwang mustergültige und beispielgebende Politik gestalten. Eine GG-Änderung ist keine bessere Politik und der SPD-Finanzminister hat gar kein Geld.

  • 782 Walter 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Langweilige Sendung! Nicht mit einer Silbe wurde die schlimmste Ursache benannt - Krieg, Rüstung! Insgesamt mindestens 244 Beiträge von 743 bis 17:14 Uhr gesperrt. Das ist mehr als unlustig. Es gibt hier keine Transparenz. "Der" behauptete "Troll" - ich glaube nicht daran. Das zeigt die Sperrung und spätere Freischaltung bei Winnibert.

  • 781 Friedemann Schaal 23.08.2026, 17:59 Uhr

    @ D. Bäcker, ca.12:38Uhr: "Klimawandel als Chance ... die Chinesen haben uns rechts (wirtschaftlich in Ökologieangelegenheiten) überholt" - - Wenn man nach Fukushima 2011 auf der wirtschaftlichen ÜberholSpur im ÖkologieBereich dort eine wirtschaftspol. FastVollBremsung mit diversen GesetzGebungen/Blockaden(suedlink) vollführt, hat man sich selbst ausmanövriert. Zugehörige Industrien wanderten großteils ab, gingen Pleite... . Derartige DeIndustrialisierungsPolitik wird von konservativer Seite nur anderen medial ...untergeschoben. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Laufe der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/17:52Uhr, #3, #3/17:34Uhr, #18, #95/2, 17:48Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Übrigens bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !

  • 780 Theodor 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 779 Girck 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Ich fand es immerhin gut dass das Thema im PC war, aber inhaltlich schwach👎 Der "Wetter Experte" (Meteorologe) Bäcker war nicht ganz Sattelfest wad die Fakten zur Klima Erhitzung betraf (denn die ist zu 100% Menschen gemacht, und nicht nur teilweise, wie behauptet) und die wie üblich neoliberalen Journalisten lehnten es ab, zb oder vor allem wegen der Bekämpfung der Klimakrise (Klimaschutz & Hitzeschutz) Kredite (Schulden) aufzunehmen und auch eine höhere Besteuerung von Reichen (die der Haupttreiber der Klimakatastrophe sind) wurde abgelehnt 👎 So kann natürlich die Politik keine Lösung aus dieser existenziellen Bedrohung finden 👎

  • 778 SPD-Reich hält den Deich 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 777 Jürgen Jandt 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Es ist nicht leicht in Worte zu fassen, was nicht nur bei diesem Thema im Land nicht mehr stimmt. Die Gemeinschaftsaufgaben haben über Jahrzehnte die Infrastruktur verbessert, einschließlich Küstenschutz. Der Hochwasserschutz im Binnenland musste nacharbeiten. In den folgenden Jahrzehnten hat es aber eine Abkehr von den ureigensten Aufgaben hin zur „Weltrettung“ gegeben. Deren Folgen konnte man spätestens (!!!) bei den unsäglichen Corona-Masken-Deals erkennen. Die Weltrettung - und das gilt genauso für das Klima - kann nicht im Alleingang funktionieren. Und neben der Welt und deren Klima sollten wir nicht nur die Ukraine sondern ganz (!!!) Europa retten, sonst wird das nichts außer schmerzhaft: Die Ausgrenzung im Inneren wie im Äußeren wird scheitern.

  • 776 Vera 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Eine ärgerliche, weil einseitige Mainstream-Sendung wieder heute.

  • 775 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Aus derselben Blüte zieht die Biene ihren Honig und die Wespe ihr Gift.

  • 774 Werner Bliesdorf 23.08.2026, 17:59 Uhr

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  • 773 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 772 Margarete I 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Wer bestimmt die Diskussionsthemen? Ich vermute eine stark grün eingefärbte WDR-Mannschaft. Denn obwohl die Grünen eine im Vergleich zur AfD kleine Oppositionspartei sind, kommen diese im ÖRR viel öfter Sendezeit. Sieht so Neutralität der zwangsgebührenfinanzierten TV-Sender aus? Kein Wunder und aboslut verständlich, dass die AfD das gerne ändern würde. Seid doch einfach fairer und unvoreingenommener mit allen Parteien.

  • 771 Frauke 23.08.2026, 17:58 Uhr

    Die Auswirkungen der Klimakatastroohe werden 2027 noch stärker ausfallen als 2027. Hinzu kommt El Nino von 2026.

  • 770 Pia 23.08.2026, 17:57 Uhr

    Hierzulande denkt man immer, man müsse alles gesetzgeberisch regeln und das ginge immer. Unmöglichkeit kommt in unserem Weltbild nicht vor. In der Realität aber schon. Der Klimawandel ist zwar menschengemacht (200 Jahre Industrialisierung von der Dampfmaschine über Schifffahrt, Straßenverkehr, zigtausende Fabrikschlote und Flugverkehr lassen es unsinnig erscheinen, dass das alles nur ein natürliches Phänomen ist). Aber die Vorstellung, man könne regulatorisch etwas gegen die Klimaveränderung machen, ist naiv. Die Technik wird sauberer, und es wird mehrere Jahrzehnte dauern, bis die Erderwärmung sich abschwächt und zurückgeht. Wenn überhaupt, denn schließlich nimmt zugleich auch die Erdbevölkerung bei begrenztem Lebensraum immer mehr zu. Dann kann man sowieso nichts machen, denn dann ist es ein evolutionärer Zielkonflikt der Menschheit. Politisch kann man nichts Wirksames machen. Das ist blanker Aktionismus.

  • 769 Jürgen Jandt 23.08.2026, 17:56 Uhr

    Es muss in der ersten Hälfte der 80er gewesen sein, dass in Südost-Niedersachsen Menschen (Einsatzkräfte) bei einem Waldbrand ums Leben kamen. Eine Folge sollte damals sein, breite Schneisen durch größere Wälder zu ziehen. Dieses Thema kocht heute immer noch hoch. Das müsste doch längst klar sein.

  • 768 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 17:56 Uhr

    Du bist, was du isst! 🍎 Unser Essen prägt nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unseren Planeten. Der heutige ARD-Presseclub zeigt: Dürre und Hitzetote sind ein lauter Weckruf für die Klimapolitik! 🌍🔥 Aber zur Wahrheit gehört auch: Während Landwirte unter Wassermangel leiden, vernichten wir Tonnen an Lebensmitteln. Es kann nicht sein, dass Obst und Gemüse nur gekauft werden, wenn sie wie gemalt aussehen! Der Handel versteckt sich hinter starren Handelsklassen und wirft krumme Gurken oder fleckige Äpfel lieber weg, statt sie über die Preise fair und günstig anzubieten. Klimaschutz bedeutet Ressourceneffizienz. Wir müssen aufhören, Lebensmittel als Wegwerfware zu behandeln! Kauft auch mal das „unperfekte“ Gemüse – für die Umwelt und unsere Zukunft. 🥦💚 #Presseclub #DuBistWasDuIsst #Lebensmittelrettung #Klimaschutz #Handelsklassen #RessourcenSparen #Nachhaltigkeit #StopptVerschwendung #Klimawandel

  • 767 Klaus Reimer 23.08.2026, 17:55 Uhr

    Erste Priorität muss gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht haben, dann kann man überlegen wie man Gewinne verwendet. Man muss den Planet nicht mehr als nötig einsauen und fossile Brennstoffe nicht in wenigen Jahrzehnten verbrennen. Aber erstens haben wir sowieso nur wenig Einfluss und was wir in Klimaschutz investieren läuft oft sinnlos ins Leere. Damit ändert nationale Klimapolitik nichts oder so gut wie nichts am globalen Klima, dafür aber eine Menge am sozialen Klima.

  • 766 Udo Zindler 23.08.2026, 17:55 Uhr

    [Wie sollen die Maßnahmen finanziert werden?] Der Staat nimmt dem Einzelnen mit seinen Vorschriften die Möglicheiten, das Klima vor Ort nenneswert zu verändern. Wer in der Mietbutze wohnt (50% und mehr), der kann nun mal keinen Baum pflanzen. Wer wie ich keine Altenwohnungen bauen kann, die mit einem nennenswerten Hitzeschutz den Namen Alterssitz verdienen, der kann auch nichts für das Klima vor Ort tun. Die Wohnbauunternehmen oder der Staat machten da in der Vergangenheit nichts Nennenswertes. Aus Städten Grünflächen zu machen, ist o. k., hat aber nichts mit der Gesamtlösung zur nennenswerten Temperaturbeeinflussung vor Ort zu tun. So bleibt aus meiner Sicht nur Gelaber und Zeitverschwendung. Die Zeit, die kreative Menschen nutzbringend einsetzen könnten, wird in diesem Staat fahrlässig verspielt, deswegen geht es auch nicht vorwärts, sondern rückwärts. Wenn Altenheime ohne Sonnenschutz in die Sonne gebaut werden, dann weiß Mann/Frau doch Bescheid, was hier los ist. Mit wem sprechen?

  • 765 Ralf-Raigo Schrader 23.08.2026, 17:54 Uhr

    Es gab und gibt in unserem Universum Billionen Zivilisationen und die meisten gehen relativ schnell wieder unter, nämlich wenn Wohlstand und Technologie schneller als Moral und Gemeinsinn wachsen. Manchmal reichen Nuancen, aber wir sind bereits über Nuancen hinaus. 1990 hätte die Welt friedlich sein können, nur kann die Rüstungsindustrie davon nicht leben. Der alte Kalte Krieg war Kuscheln im Gegensatz zum neuen. Die einzige und letzte Hoffnung ist China, aber ansonsten Gute Nacht.

  • 764 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 17:53 Uhr

    Ein wichtiger Presseclub! Hitzetote, Dürren und Ernteverluste zeigen: Der Klimawandel bedroht uns massiv. Wenn wir über Milliarden für den Klimaschutz diskutieren, müssen wir aber zwingend über den Handel sprechen! Es kann nicht sein, dass tonnenweise Gemüse und Obst vernichtet werden, nur weil sie nicht perfekt wie gemalt aussehen. Der Handel versteckt sich hinter starren Handelsklassen und optischen Vorgaben, während auf den Feldern wegen der Hitze das Wasser knapp wird. Landwirte müssen mit extremem Aufwand Äcker bewässern, nur damit die Ware makellos im Regal liegt. Krumme Gurken oder fleckige Äpfel landen im Müll statt auf dem Teller. Wir brauchen dringend ein Umdenken bei der Preisgestaltung: „Unperfekte“ Ware der Klasse II muss standardmäßig viel günstiger angeboten werden, statt sie auszusortieren. Klimaschutz bedeutet auch Ressourceneffizienz. Den Handel bei der Lebensmittelverschwendung aus der Pflicht zu nehmen, ist ein fataler Fehler! Du BIST was Du ISST.

  • 763 Friedemann Schaal 23.08.2026, 17:48 Uhr

    Mich würde nebenbei interessieren, ob als Folge der längeren RauchGeruchsBelastung in den LeeGebieten der WaldBrandRegionen die Lust auf Grillen zurückgegangen ist. An ausbleibendem HolzkohleVerkauf feststellbar? Hoffentlich fordern dann nicht auch die Köhler, CampingAusstatter... AusgleichsZahlungen, die dann von allen SteuerZahlern aufgebracht werden würden, wobei gerade die lobbylosen wirtsch. Schwächeren, die meistens an Hitze am stärksten leiden, solche Zuwendungen nicht erhalten, sondern nur dafür aufkommen müssen. - - - Wegen häufigem , absichtlichem NamensMissbrauch: Im Übrigen bin ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !

  • 762 Peter K. 23.08.2026, 17:47 Uhr

    Klimaflüchtlinge gibt es bereits innerhalb der EU. Die Wirtschaft (bzw deren Bosse) ist der Verursacher der Klimakatastrophe, da sie die entsprechenden Produkte anbietet. Gäbe es klimaschädliche Produkte nicht, könnte der Erwerber sie nicht kaufen. Der Ansatz liegt ausschließlich bei der Wirtschaft (wozu auch die Landwirtschaft gehört). Den Kunden dafür verantwortlich zu machen, ist ein Ablenkungsmanöver der Wirtschaft. Man muss das Übel an der Wurzel packen, kann ich dazu nur sagen.

  • 761 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 17:46 Uhr

    „Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klimapolitik?"[ARD/WDR]In Deutschland werden jedes Jahr rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel als Abfall entsorgt. Ihr Gedanke, dass der Handel viel retten kann, ist völlig richtig, allerdings zeigt ein Blick auf die genauen Zahlen eine Überraschung: Der eigentliche Supermarkthandel verursacht nur einen kleinen Teil des Mülls. Die meiste Verschwendung passiert direkt bei uns zu Hause. Wo werden die Lebensmittel weggeworfen? Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) teilt die rund 10,8 bis 11 Millionen Tonnen Müll pro Jahr wie folgt auf: Private Haushalte: 58 % (ca. 6,3 Millionen Tonnen) – das sind rund 75 kg pro Person im Jahr! Restaurants & Kantinen: 17 % (ca. 1,9 Millionen Tonnen). Verarbeitung & Fabriken: 15 % (ca. 1,6 Millionen Tonnen). Wasser: Für jedes weggeworfene Lebensmittel wurde umsonst Wasser gesprengt. Ein einziges Kilo weggeworfenes Rindfleisch verbraucht in der Produktion beispielsweise über 15.000 Liter Wass

  • 760 Renate Meile 23.08.2026, 17:45 Uhr

    Ihr lasst hier im Gästebuch so viel wissenschaftsfremden und wissenschaftlich falschen Mist zu, dass es an Volksverdummung grenzt.

  • 759 Renate Meile 23.08.2026, 17:43 Uhr

    Danke für die Sperrung. Die Moderation ist offenbar der Übezeugung, dass es hier keine Klimawandelleugner und Verschwörungstheoretiker im Gästebuch gibt, die es im Grunde kaputt machen? Das erklärt einiges.

  • 758 Gaby 23.08.2026, 17:42 Uhr

    Man kann sich in nationalem politischem Aktionismus ergehen oder nichts machen: Das Ergebnis wird dasselbe sein. So was wie "Klimapolitik" gibt es nicht. Weder lässt sich das Klima politisieren, noch ist es ein deutsches Thema. Da fängt der Irrtum schon an.

  • 757 Andreas J. 23.08.2026, 17:40 Uhr

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  • 756 Siegfried Guder 23.08.2026, 17:37 Uhr

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  • 755 Helmut W 23.08.2026, 17:33 Uhr

    Leute, ihr bringt mich echt zum verzweifeln. Ihr hattet in eurer Runde einen Experten in sachen Wetter, Regen und Luftbewegung und diskutiert allein über die sinnlose Klima-gasdebatte. Wissen sie nicht das Klima auch etwas mit Regen und Wasser zu tun hat? Nicht nur Starkregen sondern den normalen Durchschnittsregen der den Oberboden befeuchtet. Wenn man ständig am tatsächlichen Problem vorbeidiskutiert sehe ich wirklich Schwarz das sich was verbessert.

    Antworten (2)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:46 Uhr

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    • Girck 23.08.2026, 17:53 Uhr

      Wie bitte... verstehe ich nicht 🤔❓

  • 754 Gustav Sträter 23.08.2026, 17:32 Uhr

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  • 753 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:30 Uhr

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  • 752 Renate Meile 23.08.2026, 17:29 Uhr

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  • 751 23.08.2026, 17:28 Uhr

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  • 750 jürgen s 23.08.2026, 17:27 Uhr

    Nach dem Klimathema heute, müßte nächstes Mal der Kampf gegen Rechts Thema sein...Die anstehenden Wahlen kommen schließlich immer näher und die Umfragen für die Altparteien besonders für Grün und SPD sehn nicht gut aus.Es gibt noch viel zu tun...

    Antworten (2)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:50 Uhr

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    • Klaus Reimer 23.08.2026, 17:59 Uhr

      Mit Inflation durch Klimapolitik wird Rechts erst angefüttert.

  • 749 Anja Keller 23.08.2026, 17:26 Uhr

    Ich schaue auf viele Jahre Klimahysterie zurück und frage mich, was hat es gebracht? Dürfen wie denn jetzt wieder Schnee schippen im Winter und im Sommer frieren und uns fragen, wann wird es endlich mal wieder Sommer so wie früher? Nichts davon. Und glaubt denn jemand wirklich, wenn die Klimaschützer alles an Geld bekämen, um alle Projekte durchzusetzten die sie sich nur ausdenken könnten, dass wir dann wieder dahinkämen?

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:51 Uhr

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  • 748 Siegfried Guder 23.08.2026, 17:25 Uhr

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  • 747 Susanne M. 23.08.2026, 17:25 Uhr

    Ich finde es unverantworrlich und extrem frech und herabwürdigend, anderen Menschen, pathologisches Verhalten (hier Kommentar schreiben) zu unterstellen. Das geht gar nicht. Erbitte Stellungnahme.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:53 Uhr

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  • 746 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:23 Uhr

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  • 745 Uwe 23.08.2026, 17:23 Uhr

    Es muss heißen: Super Reiche, Arme : Weckruf an die Menschlichkeit ?

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:48 Uhr

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  • 744 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 17:17 Uhr

    Klimaschutz ist kein lästiger Kostenfaktor, sondern nackter Heimatschutz! 🚜🌾🛡️Als gelernter Landmaschinenmechaniker sehe ich jeden Tag, wie sehr unsere Landwirtschaft unter der Krise leidet: Vertrocknete Böden, vernichtete Ernten und existenzbedrohende Schäden werden für die Bauern zur bitteren Normalität. Wir können nicht länger warten, bis das Kind komplett in den Brunnen gefallen ist und wir nur noch für die Schäden bezahlen! Wenn eine Maschine heißläuft, repariert man schließlich auch nicht ständig nur die Folgeschäden – man behebt die Ursache! ⚙️🔥 Wir brauchen jetzt:1️⃣ Den mutigen Umbau hin zu hitzesicheren Städten und klimaresistenten Wäldern.2️⃣ Den konsequenten Abbau klimaschädlicher Subventionen.3️⃣ Eine gerechte Besteuerung von Superreichen und fossilen Großkonzernen, um die nötigen Milliarden zu finanzieren! 💰⚖️ Friedrich Merz muss die BlackRock-Brille absetzen und einsehen, dass ein Staat kein defensiver Aktienfonds ist. Investitionen in unsere Lebensgrundlagen. AMEN.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:49 Uhr

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  • 743 Winfred 23.08.2026, 17:14 Uhr

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  • 742 23.08.2026, 17:11 Uhr

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  • 741 Siegfried Guder 23.08.2026, 17:11 Uhr

    Vom Klimaschutz zum Klimaschmutz - dafür steht und garantiert die CDU.

    Antworten (2)
    • jürgen s 23.08.2026, 17:32 Uhr

      Wenn die CDU so weiter macht steht sie bald für 10%

    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:35 Uhr

      Danke. Kanzler Merz sollte sich einmal fragen, was an seiner CDU noch christlich ist. Dann weiß er, warum die AfD auch CDU/CSU in den Bund-Umfragen überholt hat. Meine alte Arbeiter-Partei kam in BW auf 5,5 %. Die AfD auf fast 20 !!! Irres Deutschland.

  • 740 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 17:09 Uhr

    Mit welchen infamen Tricks obskure GmbH & Co KGs sanftmütig Gutgläubige mit falschen Versprechungen zum „Bürgerwindrad“ oder den „Bürgersolarpark“ hinters Licht führen – einzig mit dem Ziel, billig u. risikolos an ihr Erspartes zu kommen erläutert Prof. Andreas Schulte. Viel zu oft werden im Zusammenhang mit Windkraft-Projekten „Bürgerbeteiligungen“, die gemäß gesellschafts- u. wirtschaftsrechtlichen Definitionen gar keine Beteiligungen, sondern hochrisikoreiche Nachrangdarlehen sind, beworben. „Das Übelste, was es am grauen Kapitalmarkt gibt“, so Fachanwalt Mattil 2024 im Bayerischen Rundfunk. Es droht Totalverlust des gegebenen Kredits bei Insolvenz der GmbH & Co KG u. trifft dann viel zu viele gutgläubige Kleinanleger, die nicht wussten, wem, warum u. unter welchem Risiko für zum Teil erbärmliche Zinsen sie ihr Erspartes anvertraut haben. Das Video (YouTube) erläutert die Hintergründe u., dass die prognostizierte Insolvenzwelle von Projektierern u. Betreibern Fahrt aufgenommen hat.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:42 Uhr

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  • 739 Tim Kraatz 23.08.2026, 17:09 Uhr

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  • 738 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 17:07 Uhr

    Noch ein Hinweis: Deutschland ist semi-urban und hat zudem fast 2/3 seiner Wald- und Ackerflächen trockengelegt bzw. drainiert, was die natürliche Verdunstungskühlung drastisch reduziert hat und die oberflächennahe Temp. massiv erhöhte. Was passierte wohl mit der lokalen Temperatur , wenn ich ein kleines Wäldchen abholze und durch einen asphaltierten Parkplatz oder ein im Hochsommer „pfurztrockenes“ Gerstenfeld ersetze? Überraschung! – es würde massiv wärmere Luft in 2 m Höhe gemessen werden. Wer misst denn die Erwärmung durch den Solarpanelwahnsinn? Und als Techniker weiß ich wie schwierig es ist Temperaturen in Systemen zu messen. M.G.

  • 737 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 17:04 Uhr

    Prof. Matthew T. Huber, der Autor von „Climate Change as Class War“ gibt offen zu, dass sich der Klimakampf nicht mehr als Waffe für den Klassenkampf eignet. Wenn man wissen will, warum die Klimaheilslehre so massiv beworben wurde, die letztlich Deutschland wirtschaftlich ruiniert, gibt es eine alte Regel „Folge dem Geld.“ In Zeiten, in denen Sparer 0% Zinsen bekommen haben, hatten Solar und Windradbetreiber zweistellige Renditen. Die haben auch die Grünen und ihre Vorfeldorganisationen incl. NGOs finanziert. Ein Wirtschaftsverbrechen, gegen das CumEx wie Taschendiebstahl wirkt. M.G.

    Antworten (2)
    • Margarete I 23.08.2026, 17:49 Uhr

      Ihre Kommentare sind immer fundiert und lesenswert und liefern Argumente für ernsthafte Diskussionen. Nochmals Danke.

    • Peter Stribl 23.08.2026, 17:53 Uhr

      Meine Sympathien für die Grünen halten sich bei Gott in Grenzen. Was Sie da aber abliefern ist Ökonomie wie noch nie. Gute Besserung.

  • 736 Girck2 23.08.2026, 17:04 Uhr

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  • 735 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 17:01 Uhr

    Während der von den Grünen beantragten Debatte über die Energiepolitik der schwarz-roten Regierung im vergangenen Monat warfen sie Wirtschaftsministerin Reiche vor, Angst vor Solarzellen zu haben wie ein "Vampir vorm Sonnenlicht". Es ist erschütternd was bei einigen Redebeiträgen an Naivität, Unwissen und mitunter blanker Dummheit zu Tage trat. Die technische Ignoranz und völlige Naivität ist einfach nur erschütternd.Dass solche Leute wie Carsten Schneider offenbar ohne jeden Nachweis eines Mindestmaßes an Bildung, Information und logischen Denkens tatsächlich im BT sitzen, ist ein systemischer Fehler. Die Energiewende scheitert an fehlenden Speichern. Alle anderen Behauptungen sind Ideologie. Punkt. M.G.

  • 734 Volker 23.08.2026, 16:59 Uhr

    Ich finde was die Klimapolitik der Regierung anbelangt, macht diese einen guten Job - es gehen jeden Monat 15.000 Industriearbeitsplätze verloren.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:44 Uhr

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  • 733 Tim Kraatz 23.08.2026, 16:53 Uhr

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  • 732 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 16:53 Uhr

    EON-Chef Leonhard Birnbaum räumt 22.11.25 unter anderem mit dem Irrglauben auf, dass der Ausbau von viel Wind- und Solar-Kapazitäten per se gut sei: „Wir bauen Erneuerbare, die ich nicht brauche in ein Netz, das es nicht verträgt. Und im Ergebnis bezahle ich dann im Netz Geld dafür, dass diese Kapazität, die ich gar nicht erst hätte bauen sollen, dann bitte nicht produziert, weil sie das Netz überlastet“, sagte Birnbaum im Podcast Table Today. M.f.G.

    Antworten (2)
    • Margarete I 23.08.2026, 17:04 Uhr

      Das es Kommentare, wie die von Ihnen hier gibt, ist der Grund warum ich die Kommentare lese und selber ab und zu schreibe. Danke dafür. Solche Infos muss man immer wieder ins Gedächtnis des deutschen Michel rufen.

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 17:50 Uhr

      Ahja. Und wieso hat es dann das Netz nicht zerfetzt, als der Strom aus Kohle und Atomkraft-Werken durch die Leitungen floss?

  • 731 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 16:47 Uhr

    Das Geschäft mit den fossilen Energien hat Weltweit Hochkonjunktur. Wer Geld verdienen will, investierte in Öl-Aktien, nicht in Windräder und Solarmodule. In Deutschland ist das anders, wir haben ja das Bürgergeld. M.f.G.

    Antworten (1)
    • Klaus Reimer 23.08.2026, 17:28 Uhr

      Fossile Brennstoffe die wir einsparen werden nur woanders verkauft und woanders verbrannt. Inflation mit Etikett Klima ändert unter dem Strich am globalen Klima gar nicht, am nationalen sozialen Klima eine Menge.

  • 730 Helmut S. 23.08.2026, 16:46 Uhr

    Das politische Klima in Deutschland und der EU ist doch von Heuchelei und Doppelmoral gekennzeichnet. Das Naturklima ist aktuell ziemlich überhitzt. Im Gegensatz zur Politik genügt ein klärendes Gewitter, damit die Spannungen verschwinden. In der Politik hingegen sind wir der aktuell herrschenden Politkaste, die uns, wenn wir kriegstüchtig geworden sind um Krieg gegen Rußland zu führen, schutzlos ausgeliefert. Wenn die NATO Schutzgeld von 5% vom BIP für Kriegsvorbereitungen fordert, woher soll dann das Geld für Hitzeschutz kommen? Übrigens: Das Schutzgeld, das die Maffia in Italien der Bevölkerung abpresst, ist wesentlich geringer!!!!

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    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:08 Uhr

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  • 729 Werner Kaden 23.08.2026, 16:43 Uhr

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  • 728 Susanne M. 23.08.2026, 16:43 Uhr

    Ich empfehle dem Presseclub die Kommentierung nur noch mit einem ARD-Konto -wie seit 19.8.2026 beim rbb- zuzulassen. Es führte dort zu einer Verbesserung. Das, was man hier beim PC an Kommentaren liest, könnte zu 90% wegfallen, da viel Fake, Troublemaker usw . Dann wären es auch nicht mehr 700 und mehr Kommentare (weniger Arbeit fürs PC-Team). Das Wichtigste ist aber, es würde eine bessere Diskussionskultur entstehen. Das finde ich wünschenswert.

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    • Petra 23.08.2026, 17:16 Uhr

      So was fände ich auch gut. Eine Zertifizierung a la Herr Schaal zwar nicht, aber eine Anmeldung mit einmaligem Nutzernamen und Passwort wäre ok. Das muss nicht der echte Namen sein, um eine gewisse Anonymität zu gewährleisten. Aber eine einmalige Registrierung mit einer gültigen E-Mailadresse mit anschliessender Aktivierung des Nutzerkontos ist gängige Praxis in sehr vielen Foren. Der Vorteil für Moderatoren und Nutzer wäre die Sperrmöglichkeit bei Verstössen gegen die Netiquette. Ein einfacher Filter könnte so Sachen wie "Neutrino", "Sonntagsbraten" oder "Chefin" direkt aussieben.

    • Klaus Reimer 23.08.2026, 17:18 Uhr

      Mit Anmeldung in irgendeiner Form entsteht eine Blase, damit kann man das Ganze in die Tonne kloppen. Mit gefilterten Feedback ist in der Regel das Ende eingeläutet und öffentlich rechtliche Medien haben schon viel verloren. Meinungsvielfalt kann lästig sein aber eine Filberblase ist sinnlos und überflüssig.

    • Maren 23.08.2026, 17:47 Uhr

      Das wär eine aseptisch, politisch gesäubertes Mainstreamforum. Seine Meinung sollte man auch nicht mit Daten erkaufen müssen. Gegenmeinungen muss man aushalten können. Zumal sich auch immer die Frage stellen würde, wo man inhaltlich die Grenze zieht. Der Meingskorridor würde imme enger. Seien wir lieber froh, dass es überhaupt noch ein anonymes Forum gibt. So lange es moderiert ist, ist daran nichts auszusetzen.

    • Schmidt 23.08.2026, 17:49 Uhr

      Warum, weil Ihnen andere Kommentare nicht gefallen?

    • Petra 23.08.2026, 17:54 Uhr

      @Klaus. Das ist ja richtig, was Sie sagen, doch wie wir alle sehen können ist das Gästebuch schon längere Zeit von wenigen Leuten gekapert, die uns jede Woche ihren Lebenslauf aufs Auge drücken bzw. die Begrenzung der Zeichen durch mehrteilige Endlosbeiträge unterlaufen. Die Moderation blockt sehr viele dieser durch Copy/Paste generierten Beiträge, die meist am Thema vorbei gehen. Aber Sie könnte sich selbst und uns einigen Unsinn ersparen, so das es wirklich ums Thema geht, und nicht welcher Post echt ist und welcher nicht.

    • Ines 23.08.2026, 17:54 Uhr

      Definiere "Verbesserung" !?

    • Susanne M. 23.08.2026, 17:55 Uhr

      Klaus Reimer: Sie bedienen sich eines populistischen Arguments. Es entsteht keine Filterblase. Besser gesagt: Können Sie das beweisen? Ich vermute nein.

    • Gaby 23.08.2026, 17:58 Uhr

      Als einer der ersten Kommentare könnte dann 728 draußen bleiben.

  • 727 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 16:42 Uhr

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  • 726 Frau Eckstein 23.08.2026, 16:40 Uhr

    Frau Schröder (Tagesspiegel) hat beim Reden ständig mit den Händen herumgefuchtelt. Mir sind nur der imposante Ring und die roten Fingernägel aufgefallen. Worüber sie geredet hat, das ist leider dabei untergegangen. Erinnere mich nicht mehr daran.

    Antworten (3)
    • Rainer Biac 23.08.2026, 17:12 Uhr

      Wenn Menschen besser gucken als denken können ...

    • Martina 23.08.2026, 17:24 Uhr

      Muss ich das nächste Mal wohl den alternativen Tonkanal mit Audiodeskription ausprobieren. Dort heißt es dann: Frau mit roten Fingernägeln und dickem Klunker fuchtelt mit den Händen rum....LOL

    • Udo Zindler 23.08.2026, 17:59 Uhr

      genau

  • 725 Heiko Conrad 23.08.2026, 16:38 Uhr

    Auch die CDU-Klimapolitik funktioniert nach dem jahrzehntelang bewährt vor Problemlösungen schützenden Prinzip linke Tasche, rechte Tasche. Jedenfalls solange, bis beide heiß gelaufenen Taschen lichterloh brennen.

  • 724 Arno Schmidt 23.08.2026, 16:34 Uhr

    Das größte Massenaussterben der Erdgeschichte, das Perm-Trias-Ereignis vor 250 Mio. Jahren, wurde ausgelöst durch eine wesentliche Veränderung beim Kohlenstoffgehalt der Atmosphäre, einer Erwärmung mit Meeresspiegel-Anstieg und Sauerstoffarmut in der Tiefsee und davon ausgelöster Schwefelwasserstoff-Entwicklung. Möglicherweise war der auslösende Temperaturanstieg lt. Sauerstoffisotopen am Gartnerkofel nur 6°C (Hallam, Wignail, Mass Extinctions an their Aftermath) , ein Temperaturanstieg, den wir im nächsten, im 22. Jahrhundert, schon erreichen könnten. Der Temperaturanstieg während des Perm-Trias-Massenaussterbens erstreckte sich über einige tausend bis wenige zehntausend Jahre. Wir schaffen den Temperaturanstieg in wenigen Jahrhunderten, also hundertmal schneller, was die Konsequenzen zusätzlich verschlimmert. Beim Perm-Trias-Massenaussterben starben mehr als 90 % der Arten im Meer und mehr als 80 % der Arten an Land aus!

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    • jürgen s 23.08.2026, 17:10 Uhr

      Wie war das möglich?Es gab doch noch gar keine Verbrennerautos und Kraftwerke...Ich forder ein nachträglichs Verbot des Perm-Trias-Ereignisses zu mindst eine EU Komission die sich damit befaßt

    • Girck 23.08.2026, 17:11 Uhr

      @Arno, Dann darf ich vielleicht darauf verweisen, dass, wie Sie ja schon schreiben, es auch von zentraler Bedeutung ist, wie schnell denn diese Temperatur Veränderungen einsetzen❗ zb zeigt eine neue aktuelle Studie ("Rate of climate change affects stability of the AMOC" googeln) dass das Versiegen der AMOC (damit auch des Golfstroms) ganz entscheidend davon abhänge, wie schnell oder langsam diese Temperatur Erhöhungen, bzw die Erhöhung des CO² Gehalts in der Atmosphäre ansteigt. So heißt es id Studie: "Eine schnellere Erwärmung könnte einen Kipppunkt auslösen, der bei einer langsameren Erwärmung möglicherweise vermieden würde" Dh sogar bei einer Erwärmung auf +4 bis +5°C Könnte zb der Golfstrom weiter funktionieren, voraus gesetzt, jährlich würden nicht mehr wie 0,5 ppm emittiert❗ "Bei schneller Erwärmung (aktuell ca. 2,5 ppm) brach die AMOC bereits bei etwa +2 °C zusammen" Es lohnt sich also die THG schnell & effektiv zu reduzieren, noch kann man den Zusammenbruch d.AMOC stoppen❗

    • Arno Schmidt 23.08.2026, 17:24 Uhr

      Wie war das möglich? Vulkanismus + Kohleverbrennung durch diesen + einige Jahrtausende Zeit, so war das möglich!

    • Arno Schmidt 23.08.2026, 17:46 Uhr

      Hallo Girck, habe ja geschrieben, dass die Geschwindigkeit eine (große!) Rolle spielt. Für Details fehlt hier der Platz. Ich kenne die Aussagen und teilweise die Artikel von Rahmstorf zur AMOC. Sie ist Teil der Meeresumwälzung, die die Tiefsee mit Sauerstoff versorgt. Die Sauerstoffabnahme in der Tiefsee ist bereits messbar laut anderen Aussagen von Wissenschaftlern. Sehr besorgniserregend!

  • 723 Girck 23.08.2026, 16:34 Uhr

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