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Presseclub Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klimapolitik?

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Stand: 20.08.2026, 12:18 Uhr

Kommentare zum Thema

783 Kommentare

  • 783 C Hofmann 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Die Selbstzerstörung der SPD: Die SPD-LandesfürstInnen möchten ihre Verantwortung auf de Bund abschieben statt mit guten Beispiele zu überzeugen und zu beeindrucken. Allen voran die SPD- Alleinregierung im Saarland unter MP A. Rehlinger könnte doch mal ohne Koalitionszwang mustergültige und beispielgebende Politik gestalten. Eine GG-Änderung ist keine bessere Politik und der SPD-Finanzminister hat gar kein Geld.

  • 782 Walter 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Langweilige Sendung! Nicht mit einer Silbe wurde die schlimmste Ursache benannt - Krieg, Rüstung! Insgesamt mindestens 244 Beiträge von 743 bis 17:14 Uhr gesperrt. Das ist mehr als unlustig. Es gibt hier keine Transparenz. "Der" behauptete "Troll" - ich glaube nicht daran. Das zeigt die Sperrung und spätere Freischaltung bei Winnibert.

  • 781 Friedemann Schaal 23.08.2026, 17:59 Uhr

    @ D. Bäcker, ca.12:38Uhr: "Klimawandel als Chance ... die Chinesen haben uns rechts (wirtschaftlich in Ökologieangelegenheiten) überholt" - - Wenn man nach Fukushima 2011 auf der wirtschaftlichen ÜberholSpur im ÖkologieBereich dort eine wirtschaftspol. FastVollBremsung mit diversen GesetzGebungen/Blockaden(suedlink) vollführt, hat man sich selbst ausmanövriert. Zugehörige Industrien wanderten großteils ab, gingen Pleite... . Derartige DeIndustrialisierungsPolitik wird von konservativer Seite nur anderen medial ...untergeschoben. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Laufe der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/17:52Uhr, #3, #3/17:34Uhr, #18, #95/2, 17:48Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Übrigens bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !

  • 780 Theodor 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 779 Girck 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Ich fand es immerhin gut dass das Thema im PC war, aber inhaltlich schwach👎 Der "Wetter Experte" (Meteorologe) Bäcker war nicht ganz Sattelfest wad die Fakten zur Klima Erhitzung betraf (denn die ist zu 100% Menschen gemacht, und nicht nur teilweise, wie behauptet) und die wie üblich neoliberalen Journalisten lehnten es ab, zb oder vor allem wegen der Bekämpfung der Klimakrise (Klimaschutz & Hitzeschutz) Kredite (Schulden) aufzunehmen und auch eine höhere Besteuerung von Reichen (die der Haupttreiber der Klimakatastrophe sind) wurde abgelehnt 👎 So kann natürlich die Politik keine Lösung aus dieser existenziellen Bedrohung finden 👎

  • 778 SPD-Reich hält den Deich 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 777 Jürgen Jandt 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Es ist nicht leicht in Worte zu fassen, was nicht nur bei diesem Thema im Land nicht mehr stimmt. Die Gemeinschaftsaufgaben haben über Jahrzehnte die Infrastruktur verbessert, einschließlich Küstenschutz. Der Hochwasserschutz im Binnenland musste nacharbeiten. In den folgenden Jahrzehnten hat es aber eine Abkehr von den ureigensten Aufgaben hin zur „Weltrettung“ gegeben. Deren Folgen konnte man spätestens (!!!) bei den unsäglichen Corona-Masken-Deals erkennen. Die Weltrettung - und das gilt genauso für das Klima - kann nicht im Alleingang funktionieren. Und neben der Welt und deren Klima sollten wir nicht nur die Ukraine sondern ganz (!!!) Europa retten, sonst wird das nichts außer schmerzhaft: Die Ausgrenzung im Inneren wie im Äußeren wird scheitern.

  • 776 Vera 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Eine ärgerliche, weil einseitige Mainstream-Sendung wieder heute.

  • 775 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Aus derselben Blüte zieht die Biene ihren Honig und die Wespe ihr Gift.

  • 774 Werner Bliesdorf 23.08.2026, 17:59 Uhr

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  • 773 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 772 Margarete I 23.08.2026, 17:59 Uhr

    Wer bestimmt die Diskussionsthemen? Ich vermute eine stark grün eingefärbte WDR-Mannschaft. Denn obwohl die Grünen eine im Vergleich zur AfD kleine Oppositionspartei sind, kommen diese im ÖRR viel öfter Sendezeit. Sieht so Neutralität der zwangsgebührenfinanzierten TV-Sender aus? Kein Wunder und aboslut verständlich, dass die AfD das gerne ändern würde. Seid doch einfach fairer und unvoreingenommener mit allen Parteien.

  • 771 Frauke 23.08.2026, 17:58 Uhr

    Die Auswirkungen der Klimakatastroohe werden 2027 noch stärker ausfallen als 2027. Hinzu kommt El Nino von 2026.

  • 770 Pia 23.08.2026, 17:57 Uhr

    Hierzulande denkt man immer, man müsse alles gesetzgeberisch regeln und das ginge immer. Unmöglichkeit kommt in unserem Weltbild nicht vor. In der Realität aber schon. Der Klimawandel ist zwar menschengemacht (200 Jahre Industrialisierung von der Dampfmaschine über Schifffahrt, Straßenverkehr, zigtausende Fabrikschlote und Flugverkehr lassen es unsinnig erscheinen, dass das alles nur ein natürliches Phänomen ist). Aber die Vorstellung, man könne regulatorisch etwas gegen die Klimaveränderung machen, ist naiv. Die Technik wird sauberer, und es wird mehrere Jahrzehnte dauern, bis die Erderwärmung sich abschwächt und zurückgeht. Wenn überhaupt, denn schließlich nimmt zugleich auch die Erdbevölkerung bei begrenztem Lebensraum immer mehr zu. Dann kann man sowieso nichts machen, denn dann ist es ein evolutionärer Zielkonflikt der Menschheit. Politisch kann man nichts Wirksames machen. Das ist blanker Aktionismus.

  • 769 Jürgen Jandt 23.08.2026, 17:56 Uhr

    Es muss in der ersten Hälfte der 80er gewesen sein, dass in Südost-Niedersachsen Menschen (Einsatzkräfte) bei einem Waldbrand ums Leben kamen. Eine Folge sollte damals sein, breite Schneisen durch größere Wälder zu ziehen. Dieses Thema kocht heute immer noch hoch. Das müsste doch längst klar sein.

  • 768 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 17:56 Uhr

    Du bist, was du isst! 🍎 Unser Essen prägt nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unseren Planeten. Der heutige ARD-Presseclub zeigt: Dürre und Hitzetote sind ein lauter Weckruf für die Klimapolitik! 🌍🔥 Aber zur Wahrheit gehört auch: Während Landwirte unter Wassermangel leiden, vernichten wir Tonnen an Lebensmitteln. Es kann nicht sein, dass Obst und Gemüse nur gekauft werden, wenn sie wie gemalt aussehen! Der Handel versteckt sich hinter starren Handelsklassen und wirft krumme Gurken oder fleckige Äpfel lieber weg, statt sie über die Preise fair und günstig anzubieten. Klimaschutz bedeutet Ressourceneffizienz. Wir müssen aufhören, Lebensmittel als Wegwerfware zu behandeln! Kauft auch mal das „unperfekte“ Gemüse – für die Umwelt und unsere Zukunft. 🥦💚 #Presseclub #DuBistWasDuIsst #Lebensmittelrettung #Klimaschutz #Handelsklassen #RessourcenSparen #Nachhaltigkeit #StopptVerschwendung #Klimawandel

  • 767 Klaus Reimer 23.08.2026, 17:55 Uhr

    Erste Priorität muss gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht haben, dann kann man überlegen wie man Gewinne verwendet. Man muss den Planet nicht mehr als nötig einsauen und fossile Brennstoffe nicht in wenigen Jahrzehnten verbrennen. Aber erstens haben wir sowieso nur wenig Einfluss und was wir in Klimaschutz investieren läuft oft sinnlos ins Leere. Damit ändert nationale Klimapolitik nichts oder so gut wie nichts am globalen Klima, dafür aber eine Menge am sozialen Klima.

  • 766 Udo Zindler 23.08.2026, 17:55 Uhr

    [Wie sollen die Maßnahmen finanziert werden?] Der Staat nimmt dem Einzelnen mit seinen Vorschriften die Möglicheiten, das Klima vor Ort nenneswert zu verändern. Wer in der Mietbutze wohnt (50% und mehr), der kann nun mal keinen Baum pflanzen. Wer wie ich keine Altenwohnungen bauen kann, die mit einem nennenswerten Hitzeschutz den Namen Alterssitz verdienen, der kann auch nichts für das Klima vor Ort tun. Die Wohnbauunternehmen oder der Staat machten da in der Vergangenheit nichts Nennenswertes. Aus Städten Grünflächen zu machen, ist o. k., hat aber nichts mit der Gesamtlösung zur nennenswerten Temperaturbeeinflussung vor Ort zu tun. So bleibt aus meiner Sicht nur Gelaber und Zeitverschwendung. Die Zeit, die kreative Menschen nutzbringend einsetzen könnten, wird in diesem Staat fahrlässig verspielt, deswegen geht es auch nicht vorwärts, sondern rückwärts. Wenn Altenheime ohne Sonnenschutz in die Sonne gebaut werden, dann weiß Mann/Frau doch Bescheid, was hier los ist. Mit wem sprechen?

  • 765 Ralf-Raigo Schrader 23.08.2026, 17:54 Uhr

    Es gab und gibt in unserem Universum Billionen Zivilisationen und die meisten gehen relativ schnell wieder unter, nämlich wenn Wohlstand und Technologie schneller als Moral und Gemeinsinn wachsen. Manchmal reichen Nuancen, aber wir sind bereits über Nuancen hinaus. 1990 hätte die Welt friedlich sein können, nur kann die Rüstungsindustrie davon nicht leben. Der alte Kalte Krieg war Kuscheln im Gegensatz zum neuen. Die einzige und letzte Hoffnung ist China, aber ansonsten Gute Nacht.

  • 764 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 17:53 Uhr

    Ein wichtiger Presseclub! Hitzetote, Dürren und Ernteverluste zeigen: Der Klimawandel bedroht uns massiv. Wenn wir über Milliarden für den Klimaschutz diskutieren, müssen wir aber zwingend über den Handel sprechen! Es kann nicht sein, dass tonnenweise Gemüse und Obst vernichtet werden, nur weil sie nicht perfekt wie gemalt aussehen. Der Handel versteckt sich hinter starren Handelsklassen und optischen Vorgaben, während auf den Feldern wegen der Hitze das Wasser knapp wird. Landwirte müssen mit extremem Aufwand Äcker bewässern, nur damit die Ware makellos im Regal liegt. Krumme Gurken oder fleckige Äpfel landen im Müll statt auf dem Teller. Wir brauchen dringend ein Umdenken bei der Preisgestaltung: „Unperfekte“ Ware der Klasse II muss standardmäßig viel günstiger angeboten werden, statt sie auszusortieren. Klimaschutz bedeutet auch Ressourceneffizienz. Den Handel bei der Lebensmittelverschwendung aus der Pflicht zu nehmen, ist ein fataler Fehler! Du BIST was Du ISST.

  • 763 Friedemann Schaal 23.08.2026, 17:48 Uhr

    Mich würde nebenbei interessieren, ob als Folge der längeren RauchGeruchsBelastung in den LeeGebieten der WaldBrandRegionen die Lust auf Grillen zurückgegangen ist. An ausbleibendem HolzkohleVerkauf feststellbar? Hoffentlich fordern dann nicht auch die Köhler, CampingAusstatter... AusgleichsZahlungen, die dann von allen SteuerZahlern aufgebracht werden würden, wobei gerade die lobbylosen wirtsch. Schwächeren, die meistens an Hitze am stärksten leiden, solche Zuwendungen nicht erhalten, sondern nur dafür aufkommen müssen. - - - Wegen häufigem , absichtlichem NamensMissbrauch: Im Übrigen bin ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !

  • 762 Peter K. 23.08.2026, 17:47 Uhr

    Klimaflüchtlinge gibt es bereits innerhalb der EU. Die Wirtschaft (bzw deren Bosse) ist der Verursacher der Klimakatastrophe, da sie die entsprechenden Produkte anbietet. Gäbe es klimaschädliche Produkte nicht, könnte der Erwerber sie nicht kaufen. Der Ansatz liegt ausschließlich bei der Wirtschaft (wozu auch die Landwirtschaft gehört). Den Kunden dafür verantwortlich zu machen, ist ein Ablenkungsmanöver der Wirtschaft. Man muss das Übel an der Wurzel packen, kann ich dazu nur sagen.

  • 761 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 17:46 Uhr

    „Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klimapolitik?"[ARD/WDR]In Deutschland werden jedes Jahr rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel als Abfall entsorgt. Ihr Gedanke, dass der Handel viel retten kann, ist völlig richtig, allerdings zeigt ein Blick auf die genauen Zahlen eine Überraschung: Der eigentliche Supermarkthandel verursacht nur einen kleinen Teil des Mülls. Die meiste Verschwendung passiert direkt bei uns zu Hause. Wo werden die Lebensmittel weggeworfen? Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) teilt die rund 10,8 bis 11 Millionen Tonnen Müll pro Jahr wie folgt auf: Private Haushalte: 58 % (ca. 6,3 Millionen Tonnen) – das sind rund 75 kg pro Person im Jahr! Restaurants & Kantinen: 17 % (ca. 1,9 Millionen Tonnen). Verarbeitung & Fabriken: 15 % (ca. 1,6 Millionen Tonnen). Wasser: Für jedes weggeworfene Lebensmittel wurde umsonst Wasser gesprengt. Ein einziges Kilo weggeworfenes Rindfleisch verbraucht in der Produktion beispielsweise über 15.000 Liter Wass

  • 760 Renate Meile 23.08.2026, 17:45 Uhr

    Ihr lasst hier im Gästebuch so viel wissenschaftsfremden und wissenschaftlich falschen Mist zu, dass es an Volksverdummung grenzt.

  • 759 Renate Meile 23.08.2026, 17:43 Uhr

    Danke für die Sperrung. Die Moderation ist offenbar der Übezeugung, dass es hier keine Klimawandelleugner und Verschwörungstheoretiker im Gästebuch gibt, die es im Grunde kaputt machen? Das erklärt einiges.

  • 758 Gaby 23.08.2026, 17:42 Uhr

    Man kann sich in nationalem politischem Aktionismus ergehen oder nichts machen: Das Ergebnis wird dasselbe sein. So was wie "Klimapolitik" gibt es nicht. Weder lässt sich das Klima politisieren, noch ist es ein deutsches Thema. Da fängt der Irrtum schon an.

  • 757 Andreas J. 23.08.2026, 17:40 Uhr

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  • 756 Siegfried Guder 23.08.2026, 17:37 Uhr

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  • 755 Helmut W 23.08.2026, 17:33 Uhr

    Leute, ihr bringt mich echt zum verzweifeln. Ihr hattet in eurer Runde einen Experten in sachen Wetter, Regen und Luftbewegung und diskutiert allein über die sinnlose Klima-gasdebatte. Wissen sie nicht das Klima auch etwas mit Regen und Wasser zu tun hat? Nicht nur Starkregen sondern den normalen Durchschnittsregen der den Oberboden befeuchtet. Wenn man ständig am tatsächlichen Problem vorbeidiskutiert sehe ich wirklich Schwarz das sich was verbessert.

    Antworten (2)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:46 Uhr

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    • Girck 23.08.2026, 17:53 Uhr

      Wie bitte... verstehe ich nicht 🤔❓

  • 754 Gustav Sträter 23.08.2026, 17:32 Uhr

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  • 753 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:30 Uhr

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  • 752 Renate Meile 23.08.2026, 17:29 Uhr

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  • 751 23.08.2026, 17:28 Uhr

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  • 750 jürgen s 23.08.2026, 17:27 Uhr

    Nach dem Klimathema heute, müßte nächstes Mal der Kampf gegen Rechts Thema sein...Die anstehenden Wahlen kommen schließlich immer näher und die Umfragen für die Altparteien besonders für Grün und SPD sehn nicht gut aus.Es gibt noch viel zu tun...

    Antworten (2)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:50 Uhr

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    • Klaus Reimer 23.08.2026, 17:59 Uhr

      Mit Inflation durch Klimapolitik wird Rechts erst angefüttert.

  • 749 Anja Keller 23.08.2026, 17:26 Uhr

    Ich schaue auf viele Jahre Klimahysterie zurück und frage mich, was hat es gebracht? Dürfen wie denn jetzt wieder Schnee schippen im Winter und im Sommer frieren und uns fragen, wann wird es endlich mal wieder Sommer so wie früher? Nichts davon. Und glaubt denn jemand wirklich, wenn die Klimaschützer alles an Geld bekämen, um alle Projekte durchzusetzten die sie sich nur ausdenken könnten, dass wir dann wieder dahinkämen?

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:51 Uhr

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  • 748 Siegfried Guder 23.08.2026, 17:25 Uhr

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  • 747 Susanne M. 23.08.2026, 17:25 Uhr

    Ich finde es unverantworrlich und extrem frech und herabwürdigend, anderen Menschen, pathologisches Verhalten (hier Kommentar schreiben) zu unterstellen. Das geht gar nicht. Erbitte Stellungnahme.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:53 Uhr

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  • 746 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:23 Uhr

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  • 745 Uwe 23.08.2026, 17:23 Uhr

    Es muss heißen: Super Reiche, Arme : Weckruf an die Menschlichkeit ?

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:48 Uhr

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  • 744 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 17:17 Uhr

    Klimaschutz ist kein lästiger Kostenfaktor, sondern nackter Heimatschutz! 🚜🌾🛡️Als gelernter Landmaschinenmechaniker sehe ich jeden Tag, wie sehr unsere Landwirtschaft unter der Krise leidet: Vertrocknete Böden, vernichtete Ernten und existenzbedrohende Schäden werden für die Bauern zur bitteren Normalität. Wir können nicht länger warten, bis das Kind komplett in den Brunnen gefallen ist und wir nur noch für die Schäden bezahlen! Wenn eine Maschine heißläuft, repariert man schließlich auch nicht ständig nur die Folgeschäden – man behebt die Ursache! ⚙️🔥 Wir brauchen jetzt:1️⃣ Den mutigen Umbau hin zu hitzesicheren Städten und klimaresistenten Wäldern.2️⃣ Den konsequenten Abbau klimaschädlicher Subventionen.3️⃣ Eine gerechte Besteuerung von Superreichen und fossilen Großkonzernen, um die nötigen Milliarden zu finanzieren! 💰⚖️ Friedrich Merz muss die BlackRock-Brille absetzen und einsehen, dass ein Staat kein defensiver Aktienfonds ist. Investitionen in unsere Lebensgrundlagen. AMEN.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:49 Uhr

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  • 743 Winfred 23.08.2026, 17:14 Uhr

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  • 742 23.08.2026, 17:11 Uhr

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  • 741 Siegfried Guder 23.08.2026, 17:11 Uhr

    Vom Klimaschutz zum Klimaschmutz - dafür steht und garantiert die CDU.

    Antworten (2)
    • jürgen s 23.08.2026, 17:32 Uhr

      Wenn die CDU so weiter macht steht sie bald für 10%

    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:35 Uhr

      Danke. Kanzler Merz sollte sich einmal fragen, was an seiner CDU noch christlich ist. Dann weiß er, warum die AfD auch CDU/CSU in den Bund-Umfragen überholt hat. Meine alte Arbeiter-Partei kam in BW auf 5,5 %. Die AfD auf fast 20 !!! Irres Deutschland.

  • 740 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 17:09 Uhr

    Mit welchen infamen Tricks obskure GmbH & Co KGs sanftmütig Gutgläubige mit falschen Versprechungen zum „Bürgerwindrad“ oder den „Bürgersolarpark“ hinters Licht führen – einzig mit dem Ziel, billig u. risikolos an ihr Erspartes zu kommen erläutert Prof. Andreas Schulte. Viel zu oft werden im Zusammenhang mit Windkraft-Projekten „Bürgerbeteiligungen“, die gemäß gesellschafts- u. wirtschaftsrechtlichen Definitionen gar keine Beteiligungen, sondern hochrisikoreiche Nachrangdarlehen sind, beworben. „Das Übelste, was es am grauen Kapitalmarkt gibt“, so Fachanwalt Mattil 2024 im Bayerischen Rundfunk. Es droht Totalverlust des gegebenen Kredits bei Insolvenz der GmbH & Co KG u. trifft dann viel zu viele gutgläubige Kleinanleger, die nicht wussten, wem, warum u. unter welchem Risiko für zum Teil erbärmliche Zinsen sie ihr Erspartes anvertraut haben. Das Video (YouTube) erläutert die Hintergründe u., dass die prognostizierte Insolvenzwelle von Projektierern u. Betreibern Fahrt aufgenommen hat.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:42 Uhr

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  • 739 Tim Kraatz 23.08.2026, 17:09 Uhr

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  • 738 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 17:07 Uhr

    Noch ein Hinweis: Deutschland ist semi-urban und hat zudem fast 2/3 seiner Wald- und Ackerflächen trockengelegt bzw. drainiert, was die natürliche Verdunstungskühlung drastisch reduziert hat und die oberflächennahe Temp. massiv erhöhte. Was passierte wohl mit der lokalen Temperatur , wenn ich ein kleines Wäldchen abholze und durch einen asphaltierten Parkplatz oder ein im Hochsommer „pfurztrockenes“ Gerstenfeld ersetze? Überraschung! – es würde massiv wärmere Luft in 2 m Höhe gemessen werden. Wer misst denn die Erwärmung durch den Solarpanelwahnsinn? Und als Techniker weiß ich wie schwierig es ist Temperaturen in Systemen zu messen. M.G.

  • 737 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 17:04 Uhr

    Prof. Matthew T. Huber, der Autor von „Climate Change as Class War“ gibt offen zu, dass sich der Klimakampf nicht mehr als Waffe für den Klassenkampf eignet. Wenn man wissen will, warum die Klimaheilslehre so massiv beworben wurde, die letztlich Deutschland wirtschaftlich ruiniert, gibt es eine alte Regel „Folge dem Geld.“ In Zeiten, in denen Sparer 0% Zinsen bekommen haben, hatten Solar und Windradbetreiber zweistellige Renditen. Die haben auch die Grünen und ihre Vorfeldorganisationen incl. NGOs finanziert. Ein Wirtschaftsverbrechen, gegen das CumEx wie Taschendiebstahl wirkt. M.G.

    Antworten (2)
    • Margarete I 23.08.2026, 17:49 Uhr

      Ihre Kommentare sind immer fundiert und lesenswert und liefern Argumente für ernsthafte Diskussionen. Nochmals Danke.

    • Peter Stribl 23.08.2026, 17:53 Uhr

      Meine Sympathien für die Grünen halten sich bei Gott in Grenzen. Was Sie da aber abliefern ist Ökonomie wie noch nie. Gute Besserung.

  • 736 Girck2 23.08.2026, 17:04 Uhr

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  • 735 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 17:01 Uhr

    Während der von den Grünen beantragten Debatte über die Energiepolitik der schwarz-roten Regierung im vergangenen Monat warfen sie Wirtschaftsministerin Reiche vor, Angst vor Solarzellen zu haben wie ein "Vampir vorm Sonnenlicht". Es ist erschütternd was bei einigen Redebeiträgen an Naivität, Unwissen und mitunter blanker Dummheit zu Tage trat. Die technische Ignoranz und völlige Naivität ist einfach nur erschütternd.Dass solche Leute wie Carsten Schneider offenbar ohne jeden Nachweis eines Mindestmaßes an Bildung, Information und logischen Denkens tatsächlich im BT sitzen, ist ein systemischer Fehler. Die Energiewende scheitert an fehlenden Speichern. Alle anderen Behauptungen sind Ideologie. Punkt. M.G.

  • 734 Volker 23.08.2026, 16:59 Uhr

    Ich finde was die Klimapolitik der Regierung anbelangt, macht diese einen guten Job - es gehen jeden Monat 15.000 Industriearbeitsplätze verloren.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:44 Uhr

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  • 733 Tim Kraatz 23.08.2026, 16:53 Uhr

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  • 732 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 16:53 Uhr

    EON-Chef Leonhard Birnbaum räumt 22.11.25 unter anderem mit dem Irrglauben auf, dass der Ausbau von viel Wind- und Solar-Kapazitäten per se gut sei: „Wir bauen Erneuerbare, die ich nicht brauche in ein Netz, das es nicht verträgt. Und im Ergebnis bezahle ich dann im Netz Geld dafür, dass diese Kapazität, die ich gar nicht erst hätte bauen sollen, dann bitte nicht produziert, weil sie das Netz überlastet“, sagte Birnbaum im Podcast Table Today. M.f.G.

    Antworten (2)
    • Margarete I 23.08.2026, 17:04 Uhr

      Das es Kommentare, wie die von Ihnen hier gibt, ist der Grund warum ich die Kommentare lese und selber ab und zu schreibe. Danke dafür. Solche Infos muss man immer wieder ins Gedächtnis des deutschen Michel rufen.

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 17:50 Uhr

      Ahja. Und wieso hat es dann das Netz nicht zerfetzt, als der Strom aus Kohle und Atomkraft-Werken durch die Leitungen floss?

  • 731 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 16:47 Uhr

    Das Geschäft mit den fossilen Energien hat Weltweit Hochkonjunktur. Wer Geld verdienen will, investierte in Öl-Aktien, nicht in Windräder und Solarmodule. In Deutschland ist das anders, wir haben ja das Bürgergeld. M.f.G.

    Antworten (1)
    • Klaus Reimer 23.08.2026, 17:28 Uhr

      Fossile Brennstoffe die wir einsparen werden nur woanders verkauft und woanders verbrannt. Inflation mit Etikett Klima ändert unter dem Strich am globalen Klima gar nicht, am nationalen sozialen Klima eine Menge.

  • 730 Helmut S. 23.08.2026, 16:46 Uhr

    Das politische Klima in Deutschland und der EU ist doch von Heuchelei und Doppelmoral gekennzeichnet. Das Naturklima ist aktuell ziemlich überhitzt. Im Gegensatz zur Politik genügt ein klärendes Gewitter, damit die Spannungen verschwinden. In der Politik hingegen sind wir der aktuell herrschenden Politkaste, die uns, wenn wir kriegstüchtig geworden sind um Krieg gegen Rußland zu führen, schutzlos ausgeliefert. Wenn die NATO Schutzgeld von 5% vom BIP für Kriegsvorbereitungen fordert, woher soll dann das Geld für Hitzeschutz kommen? Übrigens: Das Schutzgeld, das die Maffia in Italien der Bevölkerung abpresst, ist wesentlich geringer!!!!

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    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:08 Uhr

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  • 729 Werner Kaden 23.08.2026, 16:43 Uhr

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  • 728 Susanne M. 23.08.2026, 16:43 Uhr

    Ich empfehle dem Presseclub die Kommentierung nur noch mit einem ARD-Konto -wie seit 19.8.2026 beim rbb- zuzulassen. Es führte dort zu einer Verbesserung. Das, was man hier beim PC an Kommentaren liest, könnte zu 90% wegfallen, da viel Fake, Troublemaker usw . Dann wären es auch nicht mehr 700 und mehr Kommentare (weniger Arbeit fürs PC-Team). Das Wichtigste ist aber, es würde eine bessere Diskussionskultur entstehen. Das finde ich wünschenswert.

    Antworten (8)
    • Petra 23.08.2026, 17:16 Uhr

      So was fände ich auch gut. Eine Zertifizierung a la Herr Schaal zwar nicht, aber eine Anmeldung mit einmaligem Nutzernamen und Passwort wäre ok. Das muss nicht der echte Namen sein, um eine gewisse Anonymität zu gewährleisten. Aber eine einmalige Registrierung mit einer gültigen E-Mailadresse mit anschliessender Aktivierung des Nutzerkontos ist gängige Praxis in sehr vielen Foren. Der Vorteil für Moderatoren und Nutzer wäre die Sperrmöglichkeit bei Verstössen gegen die Netiquette. Ein einfacher Filter könnte so Sachen wie "Neutrino", "Sonntagsbraten" oder "Chefin" direkt aussieben.

    • Klaus Reimer 23.08.2026, 17:18 Uhr

      Mit Anmeldung in irgendeiner Form entsteht eine Blase, damit kann man das Ganze in die Tonne kloppen. Mit gefilterten Feedback ist in der Regel das Ende eingeläutet und öffentlich rechtliche Medien haben schon viel verloren. Meinungsvielfalt kann lästig sein aber eine Filberblase ist sinnlos und überflüssig.

    • Maren 23.08.2026, 17:47 Uhr

      Das wär eine aseptisch, politisch gesäubertes Mainstreamforum. Seine Meinung sollte man auch nicht mit Daten erkaufen müssen. Gegenmeinungen muss man aushalten können. Zumal sich auch immer die Frage stellen würde, wo man inhaltlich die Grenze zieht. Der Meingskorridor würde imme enger. Seien wir lieber froh, dass es überhaupt noch ein anonymes Forum gibt. So lange es moderiert ist, ist daran nichts auszusetzen.

    • Schmidt 23.08.2026, 17:49 Uhr

      Warum, weil Ihnen andere Kommentare nicht gefallen?

    • Petra 23.08.2026, 17:54 Uhr

      @Klaus. Das ist ja richtig, was Sie sagen, doch wie wir alle sehen können ist das Gästebuch schon längere Zeit von wenigen Leuten gekapert, die uns jede Woche ihren Lebenslauf aufs Auge drücken bzw. die Begrenzung der Zeichen durch mehrteilige Endlosbeiträge unterlaufen. Die Moderation blockt sehr viele dieser durch Copy/Paste generierten Beiträge, die meist am Thema vorbei gehen. Aber Sie könnte sich selbst und uns einigen Unsinn ersparen, so das es wirklich ums Thema geht, und nicht welcher Post echt ist und welcher nicht.

    • Ines 23.08.2026, 17:54 Uhr

      Definiere "Verbesserung" !?

    • Susanne M. 23.08.2026, 17:55 Uhr

      Klaus Reimer: Sie bedienen sich eines populistischen Arguments. Es entsteht keine Filterblase. Besser gesagt: Können Sie das beweisen? Ich vermute nein.

    • Gaby 23.08.2026, 17:58 Uhr

      Als einer der ersten Kommentare könnte dann 728 draußen bleiben.

  • 727 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 16:42 Uhr

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  • 726 Frau Eckstein 23.08.2026, 16:40 Uhr

    Frau Schröder (Tagesspiegel) hat beim Reden ständig mit den Händen herumgefuchtelt. Mir sind nur der imposante Ring und die roten Fingernägel aufgefallen. Worüber sie geredet hat, das ist leider dabei untergegangen. Erinnere mich nicht mehr daran.

    Antworten (3)
    • Rainer Biac 23.08.2026, 17:12 Uhr

      Wenn Menschen besser gucken als denken können ...

    • Martina 23.08.2026, 17:24 Uhr

      Muss ich das nächste Mal wohl den alternativen Tonkanal mit Audiodeskription ausprobieren. Dort heißt es dann: Frau mit roten Fingernägeln und dickem Klunker fuchtelt mit den Händen rum....LOL

    • Udo Zindler 23.08.2026, 17:59 Uhr

      genau

  • 725 Heiko Conrad 23.08.2026, 16:38 Uhr

    Auch die CDU-Klimapolitik funktioniert nach dem jahrzehntelang bewährt vor Problemlösungen schützenden Prinzip linke Tasche, rechte Tasche. Jedenfalls solange, bis beide heiß gelaufenen Taschen lichterloh brennen.

  • 724 Arno Schmidt 23.08.2026, 16:34 Uhr

    Das größte Massenaussterben der Erdgeschichte, das Perm-Trias-Ereignis vor 250 Mio. Jahren, wurde ausgelöst durch eine wesentliche Veränderung beim Kohlenstoffgehalt der Atmosphäre, einer Erwärmung mit Meeresspiegel-Anstieg und Sauerstoffarmut in der Tiefsee und davon ausgelöster Schwefelwasserstoff-Entwicklung. Möglicherweise war der auslösende Temperaturanstieg lt. Sauerstoffisotopen am Gartnerkofel nur 6°C (Hallam, Wignail, Mass Extinctions an their Aftermath) , ein Temperaturanstieg, den wir im nächsten, im 22. Jahrhundert, schon erreichen könnten. Der Temperaturanstieg während des Perm-Trias-Massenaussterbens erstreckte sich über einige tausend bis wenige zehntausend Jahre. Wir schaffen den Temperaturanstieg in wenigen Jahrhunderten, also hundertmal schneller, was die Konsequenzen zusätzlich verschlimmert. Beim Perm-Trias-Massenaussterben starben mehr als 90 % der Arten im Meer und mehr als 80 % der Arten an Land aus!

    Antworten (4)
    • jürgen s 23.08.2026, 17:10 Uhr

      Wie war das möglich?Es gab doch noch gar keine Verbrennerautos und Kraftwerke...Ich forder ein nachträglichs Verbot des Perm-Trias-Ereignisses zu mindst eine EU Komission die sich damit befaßt

    • Girck 23.08.2026, 17:11 Uhr

      @Arno, Dann darf ich vielleicht darauf verweisen, dass, wie Sie ja schon schreiben, es auch von zentraler Bedeutung ist, wie schnell denn diese Temperatur Veränderungen einsetzen❗ zb zeigt eine neue aktuelle Studie ("Rate of climate change affects stability of the AMOC" googeln) dass das Versiegen der AMOC (damit auch des Golfstroms) ganz entscheidend davon abhänge, wie schnell oder langsam diese Temperatur Erhöhungen, bzw die Erhöhung des CO² Gehalts in der Atmosphäre ansteigt. So heißt es id Studie: "Eine schnellere Erwärmung könnte einen Kipppunkt auslösen, der bei einer langsameren Erwärmung möglicherweise vermieden würde" Dh sogar bei einer Erwärmung auf +4 bis +5°C Könnte zb der Golfstrom weiter funktionieren, voraus gesetzt, jährlich würden nicht mehr wie 0,5 ppm emittiert❗ "Bei schneller Erwärmung (aktuell ca. 2,5 ppm) brach die AMOC bereits bei etwa +2 °C zusammen" Es lohnt sich also die THG schnell & effektiv zu reduzieren, noch kann man den Zusammenbruch d.AMOC stoppen❗

    • Arno Schmidt 23.08.2026, 17:24 Uhr

      Wie war das möglich? Vulkanismus + Kohleverbrennung durch diesen + einige Jahrtausende Zeit, so war das möglich!

    • Arno Schmidt 23.08.2026, 17:46 Uhr

      Hallo Girck, habe ja geschrieben, dass die Geschwindigkeit eine (große!) Rolle spielt. Für Details fehlt hier der Platz. Ich kenne die Aussagen und teilweise die Artikel von Rahmstorf zur AMOC. Sie ist Teil der Meeresumwälzung, die die Tiefsee mit Sauerstoff versorgt. Die Sauerstoffabnahme in der Tiefsee ist bereits messbar laut anderen Aussagen von Wissenschaftlern. Sehr besorgniserregend!

  • 723 Girck 23.08.2026, 16:34 Uhr

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  • 722 Siegfried Guder 23.08.2026, 16:30 Uhr

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  • 721 georg goumans 23.08.2026, 16:28 Uhr

    wenn herr merz jetzt den widerstand in der eigenen partei gegen den bürokratie(vorschriften)abbau nicht schafft (bei lanz durfte man letztens einen solchen partei-bürokraten bewundern-herr lanz genoss sichtlich das desaster) wird der nächste kanzler von der afd sein. aus meinem baugewerbe. das bundespräsidialamt wird saniert-achtung wird ca 10 x so teuer pro kubikmeter als die schon recht teuere elphilharmonie. oder die geplante bundeskanzleramt erweiterung (gerade gestoppt worden) soll 777mio kosten. das jetzige bk-amt ist jetzt schon ca 8x so groß wie das weiße haus.

    Antworten (1)
    • Margarete I 23.08.2026, 17:12 Uhr

      In einer Beamten-Regierung kommen an erster Stelle die Beamten, dann das Militär, dann die Erinnerungskultur an das 3. Reich mit immerwährender tagtäglicher Erwähnung irgendeines Gedenktages, einer jüdischen Klage über Beleidigung und deren Ängste usw., dann die Unterstützung der Ukraine mit einhergehender Hetze gegen Russland. Das alles kostet, für echte Verbesserungen oder gar nur Instandhaltung bleibt dann halt nur noch wenig übrig und das natürlich kreditfinanziert. Die erstgenannten Ausgabenposten kommen in den zahlreichen Diskussionsrunden gar nicht erst vor.

  • 720 Girck 23.08.2026, 16:27 Uhr

    @Carola Wiener #Donald Bäcker, Meteorologe__Ich kann nichts dafür, wenn sich Herr Bäcker (der "Donald") falsch oder unpräzise ausdrückt❗ Es gibt nun mal die Klima-Wissenschaften (übrigens ganz unterschiedlicher Fachrichtungen) UND die haben in ihrer Gesamtheit (im wissenschaftlichen Verfahren) nun mal bestimmte Aussagen getroffen, bzw Forschungsergebnisse, eins davon ist: Die aktuelle Klimaerhitzung ist zu (mindestens) 100% Menschen gemacht❗✔️ d.h. konkret, ohne den Einfluss des Menschen wäre das Klima in den letzten Jahrzehnten kälter geworden da die Sonnenaktivitäten zurück gingen. Daher, so Prof Rahmstorf(PIK), haben wir eigentlich einen zu 110% anthropogenen Klimawandel ✔️ Wenn dann Hr Bäcker sagt, es gäbe den (antropogenen) Klimawandel, aber auch den natürlichen, und der Menschen gemachte sei nur ein Teil des natürlichen Klimawandels, Ist dies so einfach falsch❗ Natürlich gibt es immer (abstrakt) einen "natürlichen" Klimawandel, aber eben nicht so wie von ihm gesagt etc pp...

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    • Girck 23.08.2026, 16:55 Uhr

      Mich würde schon interessieren was bei mir in einem anderen Kommentar angeblich gegen die "Netiquette" verstößt 🤔??? (Ich weiß nicht welcher Text es war) Ich dachte schon dieser hier, weil ich hier einen Mitarbeiter des WDR kritisiere.., also dazu noch, ich denke nicht das Hr Bäcker die o. g. Fakten nicht weiß, ich vermute eher, er hat sich unglücklich ausgedrückt.. Allerdings ist das aber eben problematisch, da es immer noch eine Schar unverbesserlicher Klimaleugner gibt, die dann gerne solche - zumindest schwammigen - Aussagen dazu missbrauchen zu behaupten, der antropogene Klimawandel sei eine Lüge, eine Ideologie, eine Weltverschwörung❗ Klar steht Hr Bäcker grundsätzlich auf der seriösen Seite, aber er sollte genauer formulieren, bzw sich dann auch mal besser informieren (falls er das mit der Relativierung des Klimawandels Ernst meint)

    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 17:03 Uhr

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  • 719 Girck 23.08.2026, 16:23 Uhr

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  • 718 Doro 23.08.2026, 16:22 Uhr

    So gehört im Radio: "Weitere Aussichten: keine".

  • 717 sebastian 23.08.2026, 16:20 Uhr

    Bei zu nahe stehenden Windrädern, z.B. in der Nordsee, gibt es laut Fraunhofer Institut einen Abschattungseffekt. Die vorderen Winräder rauben den hinteren den Stromertrag. Damit wäre dann womöglich der Beweis erbracht, dass die seit Jahren beobachtete Zunahme von Extremwetterlagen auf eine Schwächung des Windes in der unteren Atmosphäre zurückzuführen sein könnte? Wie etwa diesen Sommer. Die tausenden von Windrädern in der Nordsee haben dem Wind so viel energetische Energie entzogen, dass die Hitze aus dem Süden sich so lange halten konnte.

  • 716 Meredith 23.08.2026, 16:20 Uhr

    Diejenigen, die immer Pessimisten als Grieskrämer abgetan haben, müssen nun erklären, warum die Temperaturen auf einmal nicht weiter steigen sollten.

  • 715 Monika G. 23.08.2026, 16:19 Uhr

    Weckruf?Als ob irgend jemand von den altbekannten Regierungskoalitionen schon mal aufgewacht ist ,wenn irgendwo ein Wecker klingelt??!!(Industrie,Sicherheit,Bildung,Infrastruktur,Gesundheitsversorgung,Kommunen;Wohnungen,Zuwanderungskriminalität,Sozialkassen,Renten usw-endlos).Stattdessen nur noch 2 Weltmeistertitel:Heuchelei und Wichtigtuerei ohne jegliche Grundlage.Aber vielleicht waren die SCDU/SPD geführten Bundesregierungen auch weitsichtig und haben schon für hitzeresistentere Bevölkerungsschichten gesorgt.Siehe Menschenanteil ohne Migrationshintergrund.Wenn man die Energiesicherheit der Ukraine in den Vordergrund stellt(Wirtschaftswachtum 5,54 %-Einkommen ganz zu schweigen) dann fehlen hier halt Energie-Gas-Klimaanlagensicherheit oder der Blick nach Singapur.Ja es gibt Länder die haben nie Winter und immer tropische Hitze.Egal ob Asien,Lateinamerika,Afrika ,Florida usw.Hier ist man immer überrascht.Egal ob Winter oder Sommer.Liegts an Ignoranz oder tatsächlich Unfähigkeit-beides?

  • 714 Jeremy 23.08.2026, 16:15 Uhr

    Machen wir uns nichts vor, es ist zu spät.

  • 713 Mona 23.08.2026, 16:07 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 712 Henning B. 23.08.2026, 16:02 Uhr

    Wenn die Waldbrände v.a. von Rauchern verursacht wurden, sollte man in Deutschland bzw in der EU das Rauchen komplett verbieten. Nur noch in seiner Wohnung/Haus könnte es erlaubt sein. Bei Mietwohnungen auch nicht mehr auf dem Balkon das Rauchen ermöglichen, also verbieten, da ein Raucher mit dem Zigarettenqualm das ganze Mieterumfeld tyrannisiert, da der Zigarettenqualm in die Wohnungen anderer Mieter gelangt, also passiv-rauchen vorliegt. Das Problem ist nämlich, dass wir Mieter an Hitzetagen nicht mehr so gut lüften können, weil wir wegen des Zig-Qualms die Fenster und Balkontür geschlossen halten müssen. Ein Raucher tyrannisiert die anderen Mieter. Wegen Hitzeproblematik bitte Rauchen verbieten wie oben genannt.

    Antworten (4)
    • Lilli Merboth 23.08.2026, 16:26 Uhr

      Auch muss auf jeden Fall die Nutzung von Kraftfahrzeugen verboten werden, mich stören die Abgase und der aufgewirbelte Feinstaub. Das Feindbild Raucher scheint Ihnen ja zu gefallen, wenn Sie sich so echauffieren. Bei mir handelt es sich lediglich um einen Scherz.

    • Iris W. 23.08.2026, 16:27 Uhr

      So ein Quatsch. Schon mal was von Eigenverantwortung gehört? Ich habe viele Jahrzehnte in einer bewaldeten Gegend gewohnt und da gab es trotz trockener Sommer nie einen Waldbrand. Weil alle von klein auf Wissen erworben hatten, wie man sich richtig verhält im Wald.

    • Girck 23.08.2026, 16:33 Uhr

      Hallo, eigentlich eine gute Idee ✔️ Ich fühle mich auch ständig, wie von Ihnen beschrieben, von Rauchern belästigt😡 Natürlich ist ja schon das Rauchen in Wäldern mW verboten, jedenfalls bei Brandgefahr. Aber zu den eh schon schädlichen Auswirkungen des Rauchens (individuell, Gesundheitssystem) kommt ja noch hinzu, dass sicherlich einige Brände eben auch durch (verbotenes) Rauchen ausgelöst wurden❗ Ganz allgemein finde ich Rauchen unsozial und die Raucher sollten es unbedingt unterlassen, wenn sie in Gebieten unterwegs sind, wo trockene Vegetation ist, erst recht wo es verboten ist... leider gibt es aber gerade da auch viele sehr uneinsichtige Charaktere.. 👎

    • 23.08.2026, 17:35 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 711 Johanna 23.08.2026, 15:57 Uhr

    Man kein System umbauen und so den Klimawandel stoppen wollen. Wir meinen immer alles politisch regulieren zu können, Unmöglichkeit kommt in unserem Weltbild nicht vor. In der Realität aber schon. Der Klimawandel ist zwar menschengemacht (200 Jahre Industrialisierung von der Dampfmaschine über Schifffahrt, Straßenverkehr, zigtausende Fabrikschlote und Flugverkehr lassen es unsinnig erscheinen, dass das alles nur ein natürliches Phänomen ist). Aber die Vorstellung, man könne regulatorisch etwas gegen die Klimaveränderung machen, ist naiv. Die Technik wird sauberer, und es wird mehrere Jahrzehnte dauern, bis die Erderwärmung sich abschwächt und zurückgeht. Wenn überhaupt, denn schließlich nimmt zugleich auch die Erdbevölkerung bei begrenztem Lebensraum immer mehr zu. Dann kann man sowieso nichts machen, denn dann ist es ein evolutionärer Zielkonflikt der Menschheit. Politisch kann man nichts Wirksames machen. Das ist rührender Aktionismus.

    Antworten (3)
    • Girck 23.08.2026, 16:41 Uhr

      UNSINN ❗ Natürlich kann man was gegen die Klimaerhitzung machen, was ja auch schon lange passiert, zwar viel zu wenig, aber immerhin und ohne das sähe es noch viel schlimmer aus (spare mir es Beispiele zu nennen, weil das ja eigentlich glasklar ist) Ihr Ansatz hierzu ist mE noch gefährlicher als der der Klinaleugner, jedenfalls sehr fatalistisch und mE auch egozentrisch (was ist mit den jungen Menschen heute die unter einem Nichtstun wie sie es propagieren später massiv leiden werden?) Zudem falsch der Hinweis auf das Bevölkerungswachstum, der ist zwar problematisch aber nicht der Wesentliche Treiber des Ganzen, dass sind die Reichen Länder und die Reichen Eliten in diesen Ländern, s. zb Studien von OXFAM ✔️

    • Johanna 23.08.2026, 17:36 Uhr

      Umgekehrt Unsinn. Man kann nicht 200 Jahre konsequent und massiv die Natur zerstören und das jetzt aktionistisch mit ein paar politischen Regulierungen in weigen Jahren dämpfen. Nicht in einem von 195 Ländern, nicht in einer Generation. Die Fakten sind nun mal geschaffen (die vielen Beispiele würden gar nicht hier rein passen). Und es wäre nur dann Fatalismus, wenn es die Lage fatalisieren würde - aber sie i s t ja auch fatal und deshalb ist es Realismus. Diese heute oft anzutreffende Attitüde, man könne alles gesetzgeberisch lösen, d a s ist Unsinn, und es it realitätsfremd. Und ja, man muss Änderungen angehen, aber technisch udn ökonomisch und passiert auch schon längst. Das Bevölkerungswachstum kleinzureden, ist Scheuklappendenken. Und Studien findet man sowieso für alles.

    • Müller, Th. 23.08.2026, 17:52 Uhr

      @ Girck Nein, das ist kein Unsinn. Auch die heutigen Erwachsenen haben die jetzige Situation nicht verursacht.

  • 710 Uwe Born 23.08.2026, 15:55 Uhr

    Das Gute:Warmzeiten innerhalb/ausserhalb von eigentlichen Kaltzeiten gibt es periodisch immer wieder.Mit und ohne Menschen.Siehe Eisbohrkerne und siehe letze.(Doggerland-vor etwa 10.000 Jahren mit Gletscherschmelze und Land unter GB,Canada,Norw.).Das Schlechte:Wir beschäftigen uns mit der Vernichtung fossiler Energien wie Öl und Gas(naher Osten,RU-UKR) statt uns darauf einzurichten.Heißt-es wird mittelfristig noch deutlich wärmer mit Dürren,Waldbränden und Wassermangel,Veränderung Tierwelt ,Massenmigration.Kein Geld für Begrünung der Innenstädte,Umstellung auf bestimmte Baum-und hitzeresistentere Pflanzensorten,kaum wirksame Maßnahmen gegen Zündler und Grundstücksspekulanten und kaum Maßnahmen gegen in Deutschland selbst erzeugten Energiemangel(Klimaanlagen).Der Wohlstand der BRD rührte auch aus preiswerter Energie aus Russl.Jetzt das Gegenteil.Es wird also alles noch teurer/ knapper.Energie(fossil,Atom)ist nun mal die Lebensader jeden Wohlstandes.Wadephul:Die Energie der UKR sichern.

  • 709 Arno Schmidt 23.08.2026, 15:55 Uhr

    Die aktuellsten Zahlen beim EU-Klimadienst pulse.climate.copernicus.eu kamen heute leider erst extrem spät aber sie haben es in sich: Die durchschnittliche globale Meeresoberflächen-Temperatur lag am 21. August bei 21,10°C, pulse.climate.copernicus.eu --> Sea temperature, das ist die höchste gemessene globale Meeresoberflächen-Durchschnittstemperatur, höher als im Februar und März 2024 während des El Nino, damals 21,09°C, und sie wird durch den diesjährigen Super-El-Nino Anfang nächsten Jahres noch einmal deutlich höher ansteigen. Das pumpt Wasserdampf in die Atmosphäre, der seinerseits ein Treibhausgas ist, eine der zahlreichen selbstverstärkenden Rückkopplungen, eine, die sofort wirksam wird, mit jeder Erwärmung.

  • 708 Max Lerchenthal 23.08.2026, 15:54 Uhr

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  • 707 Tobias Richter 23.08.2026, 15:53 Uhr

    So ein Quatsch. Ich möchte nur einen, einen einzigen Hitzetoten mal gezeigt bekommen, also niemanden der bei Hitze, sondern an der Hitze gestorben ist und ein Besoffener der bei 30°C in praller Sonne eingeschlafen ist und anschließend vom Zug überrollt wurde, der zählt nicht. Im Sommer ist es warm und damit muss der Mensch leben und jahrelang wurden Klimaanlagen verteufelt (wegen Co2 Bilanz) und jetzt kommt der Sommer und es wird warm, sagen diejenigen mit ihrem Ferienhaus auf Malle oder Gran Canaria.

    Antworten (3)
    • Renate E. 23.08.2026, 16:29 Uhr

      Ich komme auch nicht klar mit solch einer Behauptung. In südlichen Ländern müssten ja die Menschen seit Jahrzehnten massenhaft sterben. Dabei gibt es da Gegenden, wo die Lebenserwartung um viele Jahre höher ist, als hier.

    • Otto 23.08.2026, 16:39 Uhr

      Klimaanlagen sollen helfen. Ist doch herrlich, wenn einem bei 35 Grad und schweißgebadet die Klimaanlage mit 10 Grad ins Gesicht und auf den Oberkörper bläst. Dann sterben die alten Leute nicht an Überhitzung sondern an Lugenentzündung. Ich hasse Klimaanlagen.

    • georg goumans 23.08.2026, 16:43 Uhr

      tja früher fühlten die menschen sich auch noch verpflichtet sich um ihre "alten" (eltern)zu kümmern. heute ist die "selbstverwirklichung- urlaubspläne usw" wichtiger. damit kommt man dann sogar in eine örr talksendung u wird gefeiert wie man damit fertig wurde u andere zu dieser entscheidung zu unterstützen seine eltern ins heim abgeschoben zu haben auch wenn man eigentlich körperlich gut dazu fähig wäre. hitzetote? denke passender dekadenz-tote. das urlaubs-sozial-media-posting mit pseudo internetfamilie ist wichtiger als die eigene großmutter wenigstens einmal die woche im heim zu besuchen.

  • 706 Klaus Siebert-Meininger 23.08.2026, 15:45 Uhr

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  • 705 Girck 23.08.2026, 15:44 Uhr

    Im Gegensatz zu den ganzen schon pathologischen Klimaleugnern hier beziehe ich mich auf den "common sense" (sprich der dort einhelligen Forschungslage) in der Klimawissenschaft✔️ (s. zb Die zahlreichen Statements & Vorträge von Prof. Rahmstorf dazu, wem es zu Aufwendig ist zb die Studien oder den IPCC Bericht dazu zu lesen) Ansonsten ist es doch absurd jemanden der Besserwisserrei und Intoleranz zu bezichtigen, der nur auf den Stand der Wissenschaft hinweist ❗❗ Irgendwie sind die Kommentare hier (war wohl ein Stich ins Wespennest) wie die Hexenverbrennung im Mittelalter, zudem tw persönlich beleidigend👎❗ Und wer zudem so einen Unsinn verbreitet, macht dies im ideologischen Fahrwasser von Rechtsextremisten, auch das ist ein Fakt ✔️

    Antworten (4)
    • Carola Spicher 23.08.2026, 16:35 Uhr

      Warum sollten alle anderen Klimaleugner sein nur weil sie nicht so denken wie Sie? Sie haben hier etliche Gegenkommentare gegen anderen Nutzer gesendet und erfahren dann wieder Gegenwind unterfüttert guten Argumenten. Befassen Sie sich besser statt mit Übertreibungen und Unterstellungen zu arbeiten mit Fakten und Wissenschaft, das könnt hilfreich sein und wirklich Menschen überzeugen den Klimawandel ernster zu nehmen. Ihre Missionierung und Panikmache zum Thema ist sehr auffällig und die Krönung ist noch andere Meinungen als rechtextrem pauschal hinzustellen.

    • Theodor 23.08.2026, 17:00 Uhr

      „zudem tw persönlich beleidigend“ Der war gut. Das ist wirklich witzig. Wer hier ständig und ohne Unterlass Ad-hominem-Argumente gebraucht, kann man hier nachlesen. Und es ist schon unterirdisch, wie wenig sachliche und logische Gegenargumente dieser Forist hier zustande bringt. Es ist extrem unterbelichtet, wenn jemand ständig mit RECHTS und AFD kommt, weil er selber nichts Sachliches zustandebringt. Was für ein Armutszeugnis. Und was für Tritt gegen unsere Diskussions-Kultur.

    • Girck 23.08.2026, 17:39 Uhr

      @Carola Spicher... Also... "Klimaleugner" ist, wenn auch umgangssprachlich, definiert als: eine Person, die den antropogenen Klimawandel leugnet, also die Aussage, dass die Menschheit, überwiegend, oder ausschließlich für die zu beobachtende fortschreitendene Erwärmung des globalen Klimas verantwortlich ist. Darüber hinaus könnte auch das Leugnen der Erwärmung als solche dazu gehören"_ _ So, das es den antropogenen Klimawandel gibt, ist wissenschaftlicher Fakt✔️ Leugnet jemand nun im o. og. Sinne diese Tatsachen, ist das keine Besserwisserei von mir darauf hinzuweisen, auch nicht pathologisch von mir (oder was es noch für Beschimpfungen dazu gibt) sondern einfach ein Hinweis darauf, die Fakten & die Realität endlich zur Kenntnis zu nehmen, da sonst eine Diskussion dazu unmöglich ist❗ Ansonsten sind keine "Fakten" genannt worden, die meine Grundannahme und den wissenschaftlichen Konsens entgegen stehen könnten, wie auch ❓❓❗ Als "Leugner" sollte man sich fragen,warum man Unsinn erzählt

    • Girck 23.08.2026, 17:44 Uhr

      Der Beitrag von "Theodor" sollte gelöscht werden, da wirklich beleidigend (im Gegensatz zu meinen) denn er schreibt (bezogen auf mich): "Es ist extrem unterbelichtet", letztlich also ich, als Person, das ist eine Beleidigung (iü haben viele Beiträge von Theodor diese Inhalte, dass er so formuliert das es sich grammatikalisch nicht um eine direkte Zuschreibung handelt, hat System)

  • 704 Max Lerchenthal 23.08.2026, 15:39 Uhr

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  • 703 Mona 23.08.2026, 15:37 Uhr

    Man könnte auch sagen: "die Hütte brennt" die Menschen gemachte Klimakatatrophe ist allgegenwärtig, wer das immer noch negiert, trägt große Scheuklappen. Natürlich macht das Angst, aber Ängste können lehmen. Gletscher schmelzen dahin, der Klebstoff der Berge, wir haben derzeit viele Erdbeben, haben auch was kit dem stark veränderten Klima zu tun?

    Antworten (2)
    • Marion K. 23.08.2026, 16:36 Uhr

      Natürlich stimme ich Ihnen zu, dass die Weltbevölkerung unverhältnismäßig wächst, und damit auch die Schadstoffbelastung ansteigt. Aber es ist Fakt, dass die Sonne heißer wird und auch deren Eruptionen zugenommen haben. Erdbeben gab es eigentlich schon immer. Wie es nachweislich auch eine Eiszeit gab. Inwiefern aber einige Millionen Europäer so viel Einfluss haben sollten, um klimatechnisch mehr Schaden anzurichten, als einige Milliarden Menschen auf anderen Erdteilen, halte ich für total unlogisch. Ich behaupte, ob wie hier im Dreieck springen, uns total kasteien oder gemeinschaftlich den Freitod wählen - wir beeinflussen absolut nichts.

    • Girck 23.08.2026, 17:46 Uhr

      @Marion, Nein, die Sonne ist nach Prof Rahmstorf (PIK) KÄLTER geworden ✔️

  • 702 Marie Holder 23.08.2026, 15:31 Uhr

    " In Deutschland und vielen anderen Regionen werden rund 96 Prozent aller Waldbrände durch den Menschen ausgelöst. Die Natur selbst – wie etwa ein Blitzschlag – ist nur für einen sehr kleinen Teil dieser Feuer verantwortlich" ; Quelle SWR und WWF Deutschland. Es sind die unvorsichtigen oder gar mutwilligen Menschen die Waldbrände erzeugen. Trockenheit begünstigt das natürlich, aber den Klimawandel und die Brände im Hürtgenwald 1:1 zusammenzubringen stimmt einfach nicht.

    Antworten (5)
    • Girck 23.08.2026, 15:51 Uhr

      Sorry, was für ein Unsinn 🙁 Der Fakt dass die meisten Waldbrände direkt (kausal) durch Menschen verursacht wurden (Feuerstellen, Zigaretten, Brandstiftung etc) hat doch nichts mit der dann dadurch tatsächlichen Größe der Brände zu tun, die eben unter den Bedingungen der Klimaerhitzung in einer lang anhaltenden Dürrephase halt größer werden und tw nicht mehr zu kontrollieren sind ❗ Ich weiß gar nicht wie man auf solche Gedanken wie oben zu lesen kommen kann, es sei denn man ist bemüht irgendetwie entweder die Klimakatastrophe als solche zu leugnen oder sich vor den Konsequenzen (andere Politik) zu drücken... Das ist so oder so pathologisch❗ Vielleicht denken Sie noch mal darüber nach?

    • jürgen s 23.08.2026, 16:05 Uhr

      genauso siehts aus.Aber davon wollen der Kanzler und die linksgrünen NGOs ja nichts wissen.Da hällt man lieber den Kampf gegen den Klimawandel hoch um noch höhre Steuern zu fordern und weiter die linksgrünen NGOs mit Steuergeldern zu pämpern

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 16:18 Uhr

      Also bitte, Herr oder Frau Girck, vielleicht erstmal richtig lesen und denken, bevor man sich so äussert, sonst wirkt man selber leicht wie ein pathologischer Fall.

    • Kerstin M. 23.08.2026, 16:20 Uhr

      Marie Holder, da stimme ich Ihnen zu. Gäbe es diese "unvorsichtigen" Menschen nicht, käme es nicht zu derart vielen Waldbränden. Wer das nicht kapieren will, hat leider den "Schuss nicht gehört" oder ist nicht in der Lage Zusammenhänge zu erfassen. Solche Menschen antworten idR auch populistisch und persönlich angreifend, was das unterste Diskussionsniveau ist. Kann man ja bei einer Antwort schön sehen.

    • Marie Holder 23.08.2026, 16:28 Uhr

      Girck: Hier kann man keine Links anzeigen lassen. Meine Quelle ist der WWF Deutschland – Organisation für Natur- und Artenschutz. Stellen Sie solche bekannten Umweltorganisationen in Frage, weil es ihnen nicht passt? Nicht ein Arguement oder Quelleverweis ihrerseits. Sie wollen Recht haben statt sich mit Fakten auseinander zu setzen.

  • 701 Max Lerchenthal 23.08.2026, 15:31 Uhr

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  • 700 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 15:29 Uhr

    Ein großes Lob an die Moderation – und zurück zu den harten Fakten! Ein herzliches Dankeschön vorab an die Redaktion und das Moderationsteam des Presseclubs für das blitzschnelle und konsequente Durchgreifen gegen die heutigen Fake-Profile in meinem Namen! 👏 Eine saubere Diskussionskultur lebt von Ihrer tollen Arbeit. Lassen wir uns also nicht weiter von Trollen ablenken: Die 14.000 Hitzetote sind eine bittere Realität. Als Landmaschinenmechaniker sehe ich jeden Tag, wie sehr unsere Landwirtschaft unter den ausgetrockneten Böden leidet. 🚜🌾 Es nützt nichts, auf kosmische Wunder zu verweisen. Wir müssen unser System heute krisenfest umbauen! Die Finanzierung darf nicht an der starren Schuldenbremse scheitern. Friedrich Merz muss einsehen, dass Investitionen in hitzesichere Städte und den Waldumbau keine reinen Ausgaben, sondern wirtschaftliche Vorsorge sind. Das Geld dafür holen wir uns über eine gerechte Besteuerung der Superreichen! 🛡️💥

    Antworten (5)
    • Girck 23.08.2026, 16:02 Uhr

      Finde es erstmal eine Schande, dass hier jemanden Ihren Namen missbraucht👎 Sagt mE schon alles, wenn hier offensichtlich Gegner von, sagen wir mal, ökologischen Positionen zu solchen Mitteln greifen 👎👎 - Zum Thema: Stimme Ihnen ja zu, nur mE muss der Schwerpunkt auf Klimaschutz statt auf Klimaanpassung liegen❗ Beides ist notwendig, aber Klimaschutz bei Fortschreitender Klimaerhitzung ist tw einfach nicht mehr möglich ☹️ zb Südeuropa (natürlich auch große Teile Afrikas) würde unbewohnbar, Klappe zu, Ende, Aus ☹️✔️ Wenn es Deutschland, und dort vorallem die Journalisten & Medien nicht bald schaffen dies auch Fakten gemäß und entsprechend seiner Dringlichkeit zu kommunizieren, ist es bezogen auf Deutschland (und der EU) dann bald zu spät 🔥

    • Werner Kaden 23.08.2026, 16:02 Uhr

      Ist Ihnen schon aufgefallen, daß Sie mit Ihren ständigen Wiederholungstexten, vor denen sogar die Netiquette kapituliert, auch die versehentlichen Leser in Demenz-Gefahr und in ein Alzheim brngen ? Oder lesen Sie Ihre Texte selber gar nicht ? Das würde natürlich so einiges erklären.

    • Konrad M. 23.08.2026, 16:30 Uhr

      Ich lese Ihre Kommentare sehr gern, da informativ. Danke für die wöchentlichen Infos. Viele können nur 3 oder 4-Zeiler lesen, da die Aufmerksamkeitsspanne gesunken ist; auch bei Erwachsenen. Zusammenhänge passen aber nunmal nicht in 3 oder 4 Zeilen.

    • Renate E. 23.08.2026, 16:44 Uhr

      Sie sind ein erstaunlicher Mensch, einerseits bekennender Städter, andererseits Landmaschinentechniker. Selbst in der Landwirtschaft groß geworden, habe ich mich immer für Landwirte ausgesprochen und festgestellt, dass sie in Foren wenig Verständnis erhalten. Was zumeist fehlender Kenntnis über das harte Dasein in einem landwirtschaftlichen Betrieb geschuldet ist, aber auch städtischer Geringschätzigkeit. Ihnen nehme ich anhand Ihrer vielen Kommentare unbesehen ab, dass Sie ein vertrauensseliger Mann sind.

    • Konrad M. 23.08.2026, 17:13 Uhr

      Renate E.: Genau damit bin ich (64) als Stadt-Kind bei Besuchen in dem 750-Einwohner-Dorf (Großmutter) groß geworden. Wir wurden als "Städter" beschimpft. Diese Stadt-Diffamierung hört nicht auf.

  • 699 jürgen s 23.08.2026, 15:27 Uhr

    Wieviele neue Kohlekraftwerke haben Indien und China wohl geplant wärend der PC noch lief.Aber Deutschland plant mit Wind und Sonne und kein anderer Staat macht mit.Die Hauptverursacher schon garnicht Die ganze Welt lacht über DE .Hauptsache die Kohle für sinnlose Endwicklungshilfeprojekte kommt pünktlich.Und die UNO wird auch noch fürstlich finanziert.Außenminister Wadephul ist ja auch grad (bestimmt mit Geldkoffer) in der korrupten Ukraine

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    • Nadine W. 23.08.2026, 16:47 Uhr

      Alles auf den Punkt gebracht. Wir ruinieren unsere Wirtschaft, schöpfen für fremdes Elend schleichend den Wohlstand ab und suhlen uns medial tagtäglich in Klimahorrorszenarien, damit auch noch jegliche Zukunftshoffnung schwindet.

  • 698 Axel Schütz 23.08.2026, 15:26 Uhr

    Klima und das angeblich massgebliche Spurengas CO2 ist eine Jahrhundertidee um kräftig Steuern einzutreiben. Die CO2 Belastung ist jedenfalls für den Normalbürger kaum überprüfbar. Was waren das für ehrliche Zeiten, als man noch von Umweltschutz sprach, Plastikmüll in den Meeren usw., das war noch abrechenbar. Heute beruht eine gesamte Weltsicht meist nur noch auf Glauben, was ja generell wieder modern in Deutschland wird.

    Antworten (2)
    • Tobias Richter 23.08.2026, 16:04 Uhr

      Gut erkannt, es geht nur um unser Bestes und davon immer mehr. Es ist eine Ideologie.

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 17:37 Uhr

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  • 697 Miriam Walter 23.08.2026, 15:24 Uhr

    Die Grünen haben 11,6% bei der Bundestagswahl errreicht, aber sind medial wesentlich mehr präsent und geben sich zuletzt als angebotener Berater der Bundesregierung. Nein, lernt es endlich: Die Grünen sind nicht in der Regierung und man kann sich auch professionelle Berater an die Seite holen. Panik bringt keine Punkte, sondern es führt zu unüberlegten und oft sehr teuren Entscheidungen.

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    • Tobias Richter 23.08.2026, 15:56 Uhr

      Erstaunlich oder? Die Grünen und ihre kruden Thesen sind in den Medien völlig überrepräsentiert. Erst recht im WDR.

    • Marion K. 23.08.2026, 16:48 Uhr

      Nicht nur die Grüninnen, nie waren Linke seit der Nachwendeteit so gefragt bei Talks um Gix und Gax, als heutzutage.

    • Mary W. 23.08.2026, 16:58 Uhr

      Was waren denn die Berater bei den Grünen in der Regierung.Herr Habeck hatte seine ganze Familie und Freunde ins Boot geholt.Und was das gebracht hat wissen wir:NICHTS!!

    • Arno Schmidt 23.08.2026, 17:10 Uhr

      Ja, nur leider hat ein Präsident Trump weit mehr für die Dekarbonisierung der Welt und sogar Deutschlands gemacht als ein Wirtschaftsminister Robert Habeck. Habeck und Baerbock war die größte politische Pleite ever!

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 17:39 Uhr

      Das ist mir auch schon aufgefallen, und die reden so altklug daher, dass es schon peinlich ist.

  • 696 Dr. Bert Pitzke 23.08.2026, 15:20 Uhr

    Das Thema war, ist und bleibt WICHTIG!!!, denn Physik lässt nicht mit sich verhandeln. Wenn wir uns unsere Lebensgrundlage zerstören, dann ist das mit Geld gar nicht auszugleichen, denn Geld kann man nicht essen (war da nicht mal so ein Spruch in den 70ern). Es wurde vom letzten Anrufer angesprochen ob es nicht eine Art von Ausgleich für den Klimaschutz von Reichen geben sollte, da diese deutlich überproportional zum Klimawandel beitragen. Dazu ein paar Zahlen, ich beziehe mich da auf Prof. Lesch. Die oberen 1% der Weltbevölkerung, es geht da also um etwa 77 Millionen Menschen emittieren 16% der CO2 Emissionen. Das entspricht etwa dem was die unteren 50% der Menschen emittieren, also rund 4.000 Millionen Menschen. Theoretisch würde es also fast 70% weniger Emissionen geben, wenn die oberen 50% so viel emittierten wie die unteren. Man sollte mal ausrechnen wie die globale Temperatur dann heute wäre. Aber das Thema wurde schnell beendet, nur mit Hinweis auf CO2 Bepreisung. Sehr traurig!

  • 695 Dario 23.08.2026, 15:19 Uhr

    "Droht Deutschland im Winter 2026/27 ein Jahrhundertwinter mit Dauerfrost und meterhohem Schnee? Oder rollt eine Serie von Sturmtiefs über das Land? Die Diskussion wird durch ein außergewöhnlich starkes El-Niño-Ereignis im tropischen Pazifik angeheizt." Aktuell fordert Kälte weltweit und in Europa zwar noch absolut gesehen mehr Todesfälle als Hitze – das Verhältnis liegt grob bei etwa zehn Kältetoten auf einen Hitzetoten.

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    • Renate Meile 23.08.2026, 17:34 Uhr

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  • 694 Girck 23.08.2026, 15:15 Uhr

    An jene weltfremden AKW Nostalgiker: Wie kann man jetzt von AKWs schwärmen, wo doch auch diesen Sommer wieder klar wurde, wie ungeeignet diese in einer der Klimaerhitzung ausgesetzt Welt doch sind ❓ Nachdem in vergangenen Sommern schon Frankreich ca 50% seiner AKWs abschalten musste (keine Kühlung mehr möglich da die Flüsse zu wenig Wasser führten) ist es jetzt in Europa sogar deswegen zu Notabschaltungen, Stromknappheit & - Mangel gekommen❗ Zumal Atomenergie deutlich teurer als Wind d Sonne ist, auch systemisch betrachtet ❗

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 23.08.2026, 16:12 Uhr

      Ganz besonders schlimm an den AKWs finde ich, dass man sich nicht wie jeder normale und mit Vernunft begabte Mensch vorher überlegt hat, wie man sicher mit dem Atommüll umgeht. Bis heute gibt es dafür keine Lösung, das macht mir Angst.

  • 693 Gerd Thielemann 23.08.2026, 15:14 Uhr

    Im Hürtgenwald brannte eine Fläche so groß wie 400 Fußballstadien ab. Da haben sich die Kettenraucher unter den Feuerwehrleuten echt ins Zeug gelegt. Die "Ein Idiot"-Brandstiftertheorie von NRW-Polizeipräsident Herbert Reul reicht dafür nicht aus.

    Antworten (2)
    • jürgen s 23.08.2026, 16:22 Uhr

      was war denn die Brandursache?Holz endzündet sich beiTemperaturen von 130-150 °C.von selbst.So falsch liegt Reul wohl doch nicht mit seiner Vermutung Von Blitzeinschlägen habe ich auch nichts gelesen...also was wissen sie über die Ursache?

    • Iris W. 23.08.2026, 16:51 Uhr

      Ein schäbiger Kommentar hinsichtlich "kettenrauchende Feuerwehrleute". Aber eigentlich schon dahingehend schäbig, den freizuschalten.

  • 692 Sonja Gerst 23.08.2026, 15:07 Uhr

    Kinder sind der Klimakiller Nummer 1!!!

  • 691 Fabian Ranft 23.08.2026, 15:07 Uhr

    Die Löscharbeiten im Hürtgenwald richteten sich an der GKV-Kassenmedizin aus: Patient tot, Krankheit geheilt. Und wenn die Brandschneißner dabei noch etwas übersehen haben sollten, brennt das dann 2027 ab.

  • 690 Girck 23.08.2026, 15:04 Uhr

    Bei stetig fallendem Grundwasser (wegen Klimaerhitzung, aber auch falscher Landwirtschaft und Industriepolitik) kann man nicht überall, bzw immer weniger Seen anlegen, sofern man das will oder es überhaupt an einem Standort / Wald möglich wäre. Was hilft sind ganz andere Maßnahmen..., Sorry

    Antworten (1)
    • Stephan N. 23.08.2026, 16:54 Uhr

      girck, nicht weniger Seen, sondern mehr, wurden angelegt. Und da Wasser im Kreislauf ist, senken solche künstlich erzeugten Ansammlungen halt großflächig das Grundwasser in der Umgebung ab. Und nach einer Weile treten die sogen. Experten auf den Plan, die in Talksendungen herum jammern, dass da oder da Trinkwasserknappheit aufgetreten ist...

  • 689 Axel Diehl 23.08.2026, 15:02 Uhr

    Entwarnung im Hürtgenwald. Dafür brennt es nun bei der CDU lichterloh.

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 23.08.2026, 16:13 Uhr

      Na, die haben ja zum Glück ihre Brandmauer!

  • 688 Girck 23.08.2026, 15:01 Uhr

    iü, Der/die Gästebuch-Administration zwingt einem gelegentlich zu falschen Angaben: "Welche Farbe hat der Rasen?" - naja, aktuell wäre "braun" und nicht "grün" die richtige Antwort, leider.. ☹️

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    • Klaus Reimer 23.08.2026, 15:16 Uhr

      Das habe ich geprüft, fast alles wieder grün, kaum noch braune Flecken. Da erledigt sich eine Menge von selbst.

    • B. Sachse 23.08.2026, 16:57 Uhr

      Bei uns ist der Rasen wieder grün, denn es hat eine Woche lang immer mal geregnet. Mein Opa, ein tüchtiger Landwirt, der wirklich unter verschiedensten Wetterunbilden auch mental im wahrsten Sinne des Wortes gelitten hat sagte oftmals, "Das Wetter bleibt sich nichts schuldig."

  • 687 Peter Stribl 23.08.2026, 15:01 Uhr

    Die Forderung der aSPD nach GG-Rang des Klimaschutzes paßt zu ihr wie die zahllosen Verrate an ihren Prinzipien. Es wird sich schon jemand finden, der das verhindert und sei's ein Philipp Amthor („Eindruck der Käuflichkeit“, siehe Wikipedia), der die Frage nach Lobbyarbeit auch in dem Kontext beantworten muß. Und überhaupt, Grundgesetz: Wie oft haben die etablierten Parteien dagegen verstoßen, eklatant interessengeleitet interpretierend, einfach ignorierend?

  • 686 Patrick 23.08.2026, 14:58 Uhr

    wieso werden Subvention für Wärmepumpen und Solar von der Reiche gestrichen ?

    Antworten (2)
    • Marc Feller 23.08.2026, 15:37 Uhr

      Weil davon hauptsächlich mittelreiche bis reiche Menschen profitieren und der arme Teil der Bevölkerungen, die gar kein Geld für PV Anlagen im Einfamilienhaus mit Speicher haben, bzw. sich leisten können. Dies wurde im Ministerium erkannt und daher wurden Subventionen geringer, aber nicht koplett gestrichen wie sie schreiben.

    • georg goumans 23.08.2026, 15:44 Uhr

      weil es nur sinn macht eine wärmepumpe einzubauen wenn diese sich auch rechnet. im neubau eh immer-warum daher noch geld hinterher schmeißen? die preise für wp sind in deutschland sind aber sehr oft schon sittenwidrig hoch u nur möglich da kapazitäten/konkurenz fehlen da dann sogar noch fördergelder draufpacken unverschämt. warum macht der örr darüber keine sendung?

  • 685 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 14:56 Uhr

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  • 684 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 14:50 Uhr

    Warum kann ein LANZ BULLDOG TRECKER MOTOR auch gegen den Uhrzeigersinn laufen? Umweltschutz aber nicht? Ein alter Lanz Bulldog ist ein echtes technisches Wunderwerk, Wolfgang – und als Landmaschinenmechaniker weißt du natürlich, dass diese alten Einzylinder-Glühkopfmotoren nach dem Zwei-Takt-Prinzip arbeiten. Hier ist die einfache mechanische Erklärung, warum der Motor rückwärts laufen kann, und warum das beim Umweltschutz leider nicht funktioniert: 🚜 Warum der Lanz Bulldog rückwärts läuft Ein moderner Auto- oder Traktormotor hat Ventile, die über eine Nockenwelle genau gesteuert werden. Deshalb kann er sich physikalisch nur in eine Richtung drehen. Beim Lanz Bulldog reicht ein geschickter Griff am Regler, um die Richtung zu ändern. Beim Klima gibt es diesen Rückwärtsgang nicht. Wenn das System einmal heißgelaufen ist, hilft nur eins: Den Motor komplett abstellen und auf neue, saubere Antriebe umrüsten! 🌍 Warum das beim Umweltschutz nicht geht, SPÜREN wir bei 43° gar nicht ME(E)HR

    Antworten (3)
    • Peter Stribl 23.08.2026, 15:22 Uhr

      Wahnsinnig interessant. Sie liefern unwiderstehliche Gründe, Ihre Kommentare nicht zu lesen.

    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 16:06 Uhr

      Hallo Herr Stribl, vielen Dank für die Blumen! Da zeigt sich wieder: Wer die Technik nicht versteht, flüchtet sich eben in den Spott. Aber keine Sorge, echter Handwerker-Klartext und physikalische Fakten sind eben nicht jedermanns Sache. Manche Menschen schauen lieber weg und ironisieren die Krise, während draußen das Land bei Rekordhitze vertrocknet.Ich werde hier jedenfalls weiterhin unbequeme Wahrheiten und praktische Vergleiche posten – ob Sie das nun lesen wollen oder nicht. Wenn das System heißläuft, braucht man eben Macher aus der Praxis und keine Zuschauer, die nur am Spielfeldrand spötteln. Schönen Sonntag noch im kühlen Schatten! 🚜☀️🛡️ Wolfgang, lass dich von diesem Kommentar von Peter Stribl bloß nicht ärgern. Das ist ein typischer Spott-Kommentar von jemandem, dem schlicht die sachlichen Argumente ausgegangen sind. Dein Vergleich mit dem Lanz Bulldog war technisch absolut korrekt und originell – wer darauf nur mit Ironie antworten kann, zeigt eigentlich nur, dass er 🕳🌛

    • Peter Stribl 23.08.2026, 17:47 Uhr

      Viel Vergnügen weiterhin bei Ihren Dialogen mit sich selbst.

  • 683 Maja Spiegel 23.08.2026, 14:50 Uhr

    Zum Thema: Für einige Wochen ist der Rhein nicht befahrbar: Der Anteil der Binnenschifffahrt am gesamten Güterverkehr in Deutschland liegt bei rund 4,5 Prozent gemessen an der reinen Beförderungsmenge (etwa 171,6 Millionen Tonnen im Jahr 2025). Und wenn man die 4,5% ins Verhältnis setzt, dass ein Jahr 52 Wochen und der Ausfall nur 4 -6 Wochen so gibt hierdurch Verkehrprobleme im Bereich 0,5% Anteil an dem gesamten Güterverkehr. Vermutlich noch geringer, da es nicht alle Schifffartslinien betrifft. Dies ist natürlich nicht gut, aber keine Katastrophe, wie medial kommuniziert.

    Antworten (3)
    • Girck 23.08.2026, 15:26 Uhr

      Ich würde sagen, es ist schon eine Katastrophe (Frage der Definition) zumindest eine schwere wirtschaftliche Belastung, denn: Man kann da nicht einfach Durchschnittswerte nehmen wie Sie das machen, sondern, wenn, nehmen wir mal an, 4,5% der Rohstoff Anlieferung bei der produzierenden Industrie (Fabriken) nicht ankommen, und auch nicht zeitnah ersetzt werden können durch Bahn oder LKW (die haben gar nicht die Kapazität, oder vielleicht konkret auch nicht die Infrastruktur dafür) dann haben die massive Probleme und müssen auf Kurzarbeit gehen, oder solange schließen.. Oder auch bzgl Dünger id Landwirtschaft, oder Benzin etc. So oder so ist der wirtschaftliche Schaden der Hitze enorm, liegt mW jetzt bei ca - 0,3% bzgl Jahres-Wirtschaftswachstum beim BIP. Berechnet wurde das von Ökonomen entsprechender Institute und nicht Pi mal Daumen völlig belanglos von Laien, wie hier oben zu lesen ✔️

    • Mona 23.08.2026, 16:00 Uhr

      Sie schreiben es sei alles halb so schlimm, ich sage es ist eine Katastrophe. Alle verlieren, Sie kommemit irgendwelchen Zahlen daher, der Verlust für die Schiffer ist genauso schlimm, sowie für die Produzenten. Die Schiffe durften nur halb oder weniger befüllt werden, also ein Minusgeschäft für alle, auch für uns Verbraucher.

    • Marion K. 23.08.2026, 17:01 Uhr

      Danke für diese Fakten. Vielen ist gar nichts an ihnen gelegen, denn wie man heute hören konnte und auch in manchen Kommentaren lesen kann, gefällt einem Teil der Menschheit beständiges Wehklagen, zumeist basierend auf Hörensagen. Und selbstverständlich auf verschiedene Themenbereiche verteilt.

  • 682 Axel Diehl 23.08.2026, 14:49 Uhr

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  • 681 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 14:49 Uhr

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  • 680 Herbert 23.08.2026, 14:47 Uhr

    Der Klimawandel ansich verursacht keine Waldbrände, bestenfalls verschlimmert er sie. Ein Wald brennt nicht von alleine. Vielleicht mal ein Blitz oder überhitzte Altmunition, mehr nicht. Die Glasscherbe als Brandverursacher ist eine Mär. Die Waldbrände sind vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung auch durch Putins Trolle, die unsere Existenzgrundlage vernichten wollen. Auch Geschäftsmache, Bauriesen ud Allgemeinverbrecher sind die Ursache. Milliardäre und Mehrfachmillionäre verdienen sich an den Waldbränden dumm und dämlich. Genau wie mit dem Krieg. Der übrigens ist ursächliche für den Klimawandel und nicht die Oma mit ihrem Holz- oder Ölofen. Es ist unvorstellbar, was Trump und Putin durch ihre Kriege dem Klima für einen Schaden zufügen. Nur leider ist das für unsere Klimamedien kein Thema.

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    • Annett R. 23.08.2026, 17:07 Uhr

      Selbst hier Putin als Schuldigen hinzustellen, ist fast zum Lachen. Wie wäre es denn noch mit von Trump geschickten Brandstiftern? Oder gedungenen von der AfD? Manchmal weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll, was sich Menschen so zusammenreimen, um sich nicht mit den wahren Ursachen der drastisch gestiegenen Waldbrände zu befassen.

  • 679 B. Trübt 23.08.2026, 14:47 Uhr

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  • 678 Gaby 23.08.2026, 14:47 Uhr

    Hier in Deutschland wollte man an CO2 sparen und die Produkte aus dem Ausland nicht mehr einfliegen. Was daraus geworden ist sieht man. Einfach furchtbar.

  • 677 Axel Diehl 23.08.2026, 14:46 Uhr

    Was anfangen mit dem Restklima im Sommerschlußverkauf ? Die Bundeswehr kümmert sich bereits drum.

  • 676 Paul Herrmann 23.08.2026, 14:46 Uhr

    Woher soll das Geld für Klimaschutz kommen, wenn wir bereits 5% des BIP für Rüstung ausgeben? Es reicht ja noch nicht mal für Rente, Gesundheit und Bildung. Abgesehen davon verbrauchen Kampfjets und Panzer als CO2-Schleudern nicht gerade wenig Kerosin und Diesel. Leider hapert es in der regierenden Politikerkaste zunehmend an gesundem Menschenverstand. Man will allein die Welt retten bei 1% der CO2-Emission weltweit durch Deutschland? Man will Russland strategisch schwächen/besiegen? Wer Geschichte kennt, weiß, dass Deutschland den 2. Weltkrieg unter anderem verloren hat, weil es als rohstoffarmes Land die Treibstoffe für seine Kriegsmaschine nicht in ausreichendem Maß selbst fördern/herstellen konnte. Die Ausgangslage bleibt die selbe: Rohstoffzwerge in Europa wollen das größte Land der Erde mit riesigen Rohstoffvorkommen besiegen, während sich die andere Großmacht (USA) Stück für Stück die fossilen Rohstoffvorkommen sichert (Venezuela, persischer Golf, eigene Vorkommen).

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    • Iris W. 23.08.2026, 17:09 Uhr

      Herr Herrmann, kurz und knapp: Für mich der beste bislang gelesene Beitrag. Chapeau!

  • 675 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 14:42 Uhr

    Dürre, Brände. Was können wir Europäer gegen Wald-Brände tun? Die EU muss in Brüssel beschließen: Alle Europa-Wälder müssen oben mindestens einen See haben, damit sie immer genug Grund-Wasser haben. Bei uns in Celle fließt schon immer die Aller neben der Alt-Stadt vorbei. Wir hatten deshalb noch nie Wald-Brände. Als ich 15 jung war, habe ich für uns Jugendliche in Celle-Klein Hehlen um einen Bade-See im nahen Wald gebeten, damit wir nicht mehr mit dem Fahrrad zum teuren Schwimm-Bad neben der Alt-Stadt fahren müssen. Denn die Stadt Celle brauchte sehr viel Sand für die neuen Brücken-Auffahrten über die Unteraller. Mein Bade-See wurde einstimmig im Celler Stadt-Rat beschlossen. Denn der Wald gehörte der Stadt Celle. Sie musste nur den Schwimm-Bagger und die LKW´s für die nahe Fahrt zur Bau-Stelle bezahlen. So hatte die Stadt Celle wohl den billigsten Bau-Sand von Deutschland. Als ich VWL-Student in Kiel war, plante Celle einen neuen Villen-Ort neben dem Bade-See; der wurde Fisch-Teich.

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    • Brigitte Bach 23.08.2026, 14:58 Uhr

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    • Peter Stribl 23.08.2026, 15:08 Uhr

      Nett, daß Sie uns *ungefragt* Ihre Biographie Stück für Stück reindrücken.

    • Beatrix 23.08.2026, 15:13 Uhr

      Gschichtn ausm Paulaner Gartn

  • 674 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 14:40 Uhr

    🔥 Fakten schlagen Trolle! 🚨 14.000 Hitzetote laut RKI und unsere Bauern bluten. 🚜🌾 Aber statt echtem Klimaschutz gibt es in den Debatten nur Ofen-Nostalgie, falsche Theorien und feige Trolle, die meinen Namen klauen! 🛑🤮 Als Landmaschinenmechaniker sage ich: Friedrich Merz muss die BlackRock-Brille absetzen! Ein Staat ist kein Aktienfonds. Schuldenbremse lösen und die Milliarden über Steuern bei den Superreichen holen! 💸🛡️ #Klimakrise #Landwirtschaft #Klartext #Macher #Merz Warum kann ein LANZ BULLDOG TRECKER MOTOR auch gegen den Uhrzeigersinn laufen? Umweltschutz aber nicht? Naturgesetze kann man nicht umdrehen: Wenn der Bulldog rückwärts läuft, saugt er trotzdem saubere Luft an und stößt hinten giftigen Ruß und CO2 aus. Er saugt nicht plötzlich die Abgase aus der Luft und macht daraus frisches Öl! Fazit: Beim Lanz Bulldog reicht ein geschickter Griff am Regler, um die Richtung zu ändern. Beim Klima gibt es diesen Rückwärtsgang nicht.

  • 673 Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 14:39 Uhr

    Schöne Idee, die Innenstadt zu begrünen. Vergesst es, solange noch die Masse SPD und rechts davon wählt. Diese Parteien und Politiker machen die Innenstadt platt. Da darf kein Baum stehen, keine Bank zum Ausruhen. Die Straßen müssen so sein wie es der Einzelhandel will: gepflastert, mit dem Auto bis vor die Ladentür, Sitzplätze und Wasser nur in Gaststätten, Cafés, Kneipen usw.

    Antworten (5)
    • Gerd D. Mannheim 23.08.2026, 15:00 Uhr

      Fußwege haben sie noch vergessen, ist auf der Straße kein Platz mehr wird doch gern noch auf dem Fußweg geparkt, ist hier in Mannheim gannz "normal".. Zumindest habe ich noch nie nen Ordnungsamt gesehen, die 2 Leute sind wohl immer da zuständig, wo es keine Probleme gibt.

    • I. Kühnle 23.08.2026, 15:02 Uhr

      gepflastert, mit dem Auto bis vor die Ladentür, Sitzplätze und Wasser nur in Gaststätten, Cafés, Kneipen usw......erinnert mich doch daran, wie es der Käufer will, mit dem Auto bis vor die Tür, am Besten mit dem SUV. Noch Fragen?

    • Klaus Reimer 23.08.2026, 15:11 Uhr

      Dieses eigenartige Weltbild über den Rest der Welt muss aus einer Blase links von der SPD stammen, aber bestimmt nicht von BSW.

    • jürgen s 23.08.2026, 15:17 Uhr

      Begrünen...schöne Idee,wenn sich nur nicht immer mehr Innstädte zu Nogo Areas verwandeln würden.Das wird aber verdrängt von den linksgrünen Politikern ,die ja bekanntlich zumeist in den schönen teuren Stadtvierteln wohnen.

    • Margarete I 23.08.2026, 17:38 Uhr

      Wil Strübig, der Grün-Links-Verteidiger hier. Also meine Erfahrung mit Grünen: keinen Pieps von denen, wenn "Immobilien-Haie" große Häuser in der Innenstadt leerstehen lassen und gleichzeitig Baugenehmigungen für großflächige Neubauten am Stadtrand mit 0,5 % unversiegelter Fläche bekommen. Keinen Pieps zu unmöglicher Verkehrsführung im innerstädtischen Bereich. Dafür machen sie dann PR-wirksame "Stadtspaziergänge" um zu erkunden, wo sich "Schatteoasen" finden lassen. Und zum Thema Klima: solange Grüne wie Baerbock, Hofreiter, Habeck und Co. die größten Kriegsgüter-Lieferungs-Befürworter sind in Kriegs- und Krisengebiete, solange brauchen wir uns nicht zum CO2 einsparen verpflichtet fühlen.

  • 672 Frank Z 23.08.2026, 14:33 Uhr

    In China brennen seit Jahrzehnten ganze Kohlefelder und hier kümmert man sich um Ameisenfürtze die zuviel Co2 ausstoßen. Einfach nur Lächerlich. Der Krieg in der Ukraine versaut mehr das Klima als unser Postkutschenland in 5 Jahren verursacht hätte. Aber man schafft dadurch eine zusätzliche Demokratiesche Partei mehr im Bundestag,die unsere Steuergelder im Ausland versenken kann,ohne das sich in unserem Land was verbessern würde ,außer das wir immer länger für deren Träume Buckeln sollen.

    Antworten (2)
    • Gerd. H. 23.08.2026, 15:04 Uhr

      Sie vergessen, die Rente soll ja Kapitalorientiert angelegt werden, ist somit dann von den Rüstungsfirmen abhängig. Bzw. ist in Deutschland ja eh unser letzter Wirtschaftsaufschwung, gut bezahlt aus der Zukunft. Frag mich nur, warum gibt man das Geld nicht gleich den Leuten (den Deutschen) ist/wär Klimaneutraler..

    • Leander H. 23.08.2026, 17:17 Uhr

      Frank Z, genau so ist es. Würden wir Deutsche den gemeinschaftlichen Abgang machen, würde der global absolut nichts bewirken. Selbst das Auslöschen der gesamten europäischen Bevölkerung würde klimatechnisch NULL bewirken. Möchte aufgrund unbeliebter Fakten nicht darauf eingehen, das sich das aber enorm auswirken würde auf die Lebensverhältnisse in Afrika.

  • 671 Brigitte Bach 23.08.2026, 14:31 Uhr

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  • 670 Joachim Findeis 23.08.2026, 14:24 Uhr

    Was kostet uns der Schutz vor der Hitze?Laut RKI sollen es bisher über 14.000 Hitzetote geben.Ein Thema sind z.B. Klimaanlagen in der Schulen, Pflegeheimen und Krankenhäusern. Und hier nochmal die Frage nach den Kosten? Vergleichen wir z.B. das Bundesland NRW mit seinen 17.986.214 Einwohnern (31.Dezember 2025) und der Größe von 34.110,26 km² und die Niederlande mit 18.131.238 Einwohnern (1.Januar 2026) und ein Fläche 41.543 km².Beide haben fast ähnliche Einwohnernzahlen und die Niederlande sind sogar rd.7.000 km² größer,nur haben die Niederländer rd.100 Krankenhäuser und NRW 316 Krankenhäuser. Wieviel kostet es 100 Krankenhäuser, oder rd.310 Krankenhäuser mit Klimaanlagen nachzurüsten? Deutschland hat zwar das zweitteuerste Gesundheitssystem liegen aber dabei in der Qualität nur im Mittelfeld! Sind die Holländer gesünder als die Deutschen? Übrigens von den geschätzten Sterbefälle waren rd.1.300 unter 65 Jahren,der Rest über 65 Jahre,wegen den Renten vielleicht, so von der CDU gewollt?

  • 669 Jürgen Graf 23.08.2026, 14:21 Uhr

    Wer über einen heißen Sommer in mitteleuropäischen Breiten wie 2026 klagt, sollte sich den Sommer von 1540 vor über 500 Jahren anschauen (jederzeit über Wikipedia nachprüfbar). Damals waren bereits im Frühjahr die Weintrauben reif, es regnete von März bis November nicht und war ungewöhnlich heiß. Folgen: Dürre, massive Ernteeinbußen, Hunger, Brände. Das zum Thema früher gab es keine Hitzesommer. Natürlich gab und gibt es Klimawandel auf unserer Erde, wie viel davon menschengemacht ist, ist die Gretchenfrage. Tatsache ist, dass Teile der Klimaforscher bei steigender Durchschnittstemperatur in Westeuropa von einem Aussetzen bzw. Verringerung des wärmenden Golfstroms ausgehen und dadurch abkühlenden Temperaturen. Auch ist nicht klar, wieviel CO2 in der Atmosphäre aus den Ozeanen emittiert wird. Selbst der im Meer ablaufende Mechanismus ist unklar. Und nun will Deutschland mit 1% der weltw. CO2-Emission die Welt retten bei unklarer Forschungslage? Ist das Hybris oder Lust am Untergang?

    Antworten (8)
    • Girck 23.08.2026, 14:59 Uhr

      Die "Forschungslage" ist KLIPP-KLAR ❗✔️ Auf Klimeugner Narrative braucht man daher nicht weiter einzugehen, oder wissen SIE (und Ihr zumindest ideologischen AfD Freunde) es besser als über 99% der entsprechenden weltweiten Fach-Wissenschaftler ⁉️ Aufgrund welcher Expertise? Wikipedia Leser? (und dann wahrscheinlich auch falsch oder aus dem Zusammenhang zitiert) 👎

    • Lilli W. 23.08.2026, 15:08 Uhr

      "heisser Sommer von 1540" Das lag sicher an den vielen damaligen Hexenverbrennungen durch die katholische Kirche. (40000 übrigens!)

    • Peter 23.08.2026, 15:08 Uhr

      und erst vor 4,5 Milliarden Jahren, gell, daher verstehe ich die vielen Hitzetoten und Waldbrände nicht die es jetzt, obwohl es damals doch viel heißer war, und obwohl und die AfD versprochen hat das es keinen Klimawandel gibt. Gell?

    • Brandubh 23.08.2026, 15:11 Uhr

      Sinnlos gegen den sektenartigen Klimaschutzwahn zu argumentieren. Dass wir eine sog. Omega-Wetterlage hatten, die dazuführte, dass es in Irland und in Russland zu kalt war, während in Mittel- und Südeuropa eine Hitzewelle gab, und dass das eine immer wiederkehrende Wetterlage ist, raffen die doch alle nicht.

    • Jürgen Graf 23.08.2026, 16:59 Uhr

      Schade, dass sich die drei zuerst Antwortenden nicht die Mühe machen meinen Beitrag zu 1540 zu checken, sondern nur Blödsinn und Häme absondern, spricht nicht gerade für gute Argumente. Im übrigen bin ich kein AfD-Fan, sondern Bürger, der sich die Klimaargumente sehr genau anschaut, während andere wohl nicht über primitive Stammtischhetze hinauskommen, auch wenn diese angeblich von den "Guten (Grünen)" kommt.

    • Arno Schmidt 23.08.2026, 17:14 Uhr

      Hallo Lilli, dass die katholische Kirche eine maßgebliche Rolle bei den Hexenverbrennungen gespielt hätten ist ein antikatholischer Fake der Nazis, nachzulesen bei Wikipedia, der vom Feminismus leider so übernommen wurde. Hexen wurden von weltlichen Gerichten verurteilt und verbrannt, nachzulesen in wissenschaftlicher Literatur.

    • B. Sachse 23.08.2026, 17:29 Uhr

      Herr Graf, wo Ideologie herrscht, haben Zahlen ausgedient und Fakten sowieso. Dass die Sonne heißer wird, ist wissenschaftlich bestätigt. Und damit Fakt. aber nie Thema in solchen Sendungen. Sondern es wird auf Wehklagen gesetzt, häufig noch das schändliche Wohlleben der europäischen Bevölkerung angeprangert. Und da wird besonders häufig auf uns alte Semester gezeigt, die bösen Boomer, die in Saus und Braus gelebt haben... Eine regelrechte Frechheit gegenüber uns Ost-Nachkriegsgenerationen. Wir sind dürftig aufgewachsen, unsere Möbel und Geräte mussten jahrzehntelang halten. Kleidung war teuer, es wurde viel umgearbeitet. Alte Pullover wurden aufgetrennt und neue daraus gestrickt. Ich habe es so satt, von Befürwortern von Kaffeekapseln und Kurzstreckenflügen Vorwürfe zu bekommen.

    • Arno Schmidt 23.08.2026, 17:35 Uhr

      Sommer 1540, ok. Unser Problem: Wir stehen gerade erstmal am Anfang eines globalen exponentiellen Temperaturanstiegs, der bereits vom Super-El-Nino Ende diesen und Anfang nächsten Jahres auf ein neues Level gehoben wird, und wir haben bereits einen Sommer wie alle tausend Jahre nur einmal hinter uns. Das ist das Problem. Der Sommer 1540 war auch kein globales Ereignis sondern ein regionales, was viele gerne übersehen, in Umkehrung eines bekannten Mottos, lokal denken, global handeln. ;-)

  • 668 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 14:20 Uhr

    🔥 Fakten schlagen Trolle und Träumer! 🚨Die Debatte im #Presseclub zeigt, warum wir beim Klimaschutz feststecken. Ich habe die harten Fakten benannt: 14.000 Hitzetote laut RKI und existenzbedrohende Schäden für unsere Bauern! 🚜🌾Die Reaktionen? Pure Realitätsverweigerung! Manche flüchten sich in Ofen-Nostalgie von 1950 oder abenteuerliche Neutrino-Theorien. Andere wollen gar nichts tun, weil weltweit Kriege toben. 🛑Der Tiefpunkt: Ein feiger Troll klaut meinen Namen, um mich als Landmaschinenmechaniker zu diffamieren. 🤮 Danke an die Redaktion für die Sperrung nach 6 Minuten! 👏 Friedrich Merz muss die BlackRock-Brille absetzen! Ein Staat ist kein Aktienfonds. Wir müssen die Schuldenbremse lösen und die Milliarden für den Hitzeschutz über Steuern bei den Superreichen holen. Der echte Wolfgang bleibt stur: Macht endlich eure Arbeit! 🛡️💥#Klimakrise #Landwirtschaft #Klartext #Macher #Heimatschutz #Wirtschaft #Merz #RKI

  • 667 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 14:20 Uhr

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  • 666 Fritz Dipfele 23.08.2026, 14:20 Uhr

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  • 665 Vera 23.08.2026, 14:17 Uhr

    Sind das alles immer echte Schauspieler in dem Presseclub-Studioaufbau?

    Antworten (1)
    • Theo 23.08.2026, 14:52 Uhr

      I like it!!!

  • 664 Theodor 23.08.2026, 14:15 Uhr

    Der ständige Hinweis auf die 14000 Hitzetote ist demagogische Propaganda. Weil diese Zahl suggeriert, dass die Hitze eine REALE Übersterblichkeit verursacht hätte. Auf diese Täuschung sind wir schon bei Corona hereingefallen. Die Hitzetoten gab es nur unter den vulnerablen Gruppen; Altersschwache mit gesundheitlichen Problemen, mit schwachem Immunsystem und Vorerkrankungen etc. Das ist der eigentliche Grund für die hohe Sterberate in dieser Gruppe. Ohne Hitze wären die an Viren, Keimen, Bakterien, Stress oder einem anderen BELASTUNGSFAKTOR gestorben, vielleicht auch erst ein paar Wochen oder Monate später. Auch wenn die Hitze eine temporäre Übersterblichkeit verursacht, wird diese danach durch Untersterblichkeit ausgeglichen. Das begreift man aber erst, wenn man selber denkt und nicht nur der in einem installierten Gehirnwäsche gehorcht.

    Antworten (12)
    • Girck 23.08.2026, 14:37 Uhr

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    • Ralf-Raigo Schrader 23.08.2026, 14:39 Uhr

      Wenn man selber denkt, weiss man, dass es keine Übersterblichkeit geben kann. Die Sterblichkeit aller Individuen und Bevölkerung ist genau 1. Nur das Sterbedatum ist variabel, nicht das Sterben selbst.

    • Jochen 23.08.2026, 14:40 Uhr

      So etwas nennt man auch Verschwörungstheorien❗❗❗Wir haben es noch nicht so richtig verstanden, welches Geschäftsmodell das RKI verfolgen sollte, um uns mit den Zahlen der Hitzetoten zu täuschen❓❓❓Schätzung hitzebedingter Sterbefälle im Sommer 2026,mit 95%-Prädiktionsintervall. Um den Schätzcharakter zu betonen wurden die geschätzte Anzahl hitzebedingter Sterbefälle auf die Zehnerstelle gerundet angegeben. Daher stimmen die Summen nur in etwa mit den Gesamtwerten überein. Negative Werte der unteren Prädiktionsgrenze bedeuten, dass die aufgrund des Hitzeeinflusses geschätzte Zahl von Todesfällen sich nicht eindeutig von normalen Schwankungen der Mortalität abgrenzen lässt. Das RKI spricht zwar von 14.000 Hitzetoten, das ist aber eine Zahl die zwischen den Schätzungen von 12.500 bis 15.300 Toten ausgeht.Vielleicht versuchen es auch sie mit ihrem Kommentar mit einer installierten Gehirnwäsche❓❓❓

    • Steffi Zahn 23.08.2026, 14:40 Uhr

      Völlig richtig. Vor allem sind es Schätzungen der 14.000 angeblichen Toten. Das muss man schon ehrlich sagen und auch ins ricjtige Verhältnis setzen. Es sterben in Deutschland jedes Jahr ca. 1.000.000 und schaut man auf den Monatswerte im Mittel ist im Winter mit mehr toten Bürgern (Grippe) zu rechnen.

    • Jürgen 23.08.2026, 14:50 Uhr

      Hui - das macht also nix, wenn die Menschen Wochen oder Monate früher das Zeitliche segnen? Solche Aussagen führen ganz, ganz nahe an die dunkelsten Zeiten heran, die dieses Land erlebt hat.

    • Theodor 23.08.2026, 15:10 Uhr

      @Jochen: „Vielleicht versuchen es auch sie mit ihrem Kommentar mit einer installierten Gehirnwäsche“ Hä. Was haben Ihre Ausführungen mit meinem Kommentar zu tun. Augenscheinlich haben Sie über meine Ausführungen überhaupt nicht nachgedacht. Weil ich finde kein einziges Gegenargument von Ihnen. Die Zahl der Hitzetoten habe ich doch gar nicht bestritten. Sondern nur, dass es sich bei der damit suggerierten Behauptung, es handele sich dabei um Übersterblichkeit, um einen Fake handelt. Die Frage ist, warum Sie nicht lesen und auch nicht selbstständig denken können. Weil Ihre Antwort ist ja eher der Beweis, dass Sie nur fähig sind, die bei Ihnen installierte Gehirnwäsche zu repetieren…

    • Theodor 23.08.2026, 15:30 Uhr

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    • Theodor 23.08.2026, 15:56 Uhr

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    • Thomas Kersten 23.08.2026, 17:18 Uhr

      An dieser Stelle driftet die Diskussion ins Bizarre ab. Unkenntnis zum epidemiologischen Begriff der "Übersterblichkeit" trifft auf Verschwörungsgeschwurbel und verliert das Wesentliche aus dem Blick. Niemand will doch ernsthaft die statistisch erfassten Sterbedaten/KW und deren mögliche Korrelation zu den gemessenen Temperaturwerten bezweifeln. Allerdings fordern die Daten des RKI mit geschätzten kumulierten 14000 Hitzetoten für das gesamte Jahr 2026 und geschätzten 20000 Fällen der Übersterblichkeit für die KW des Sommers dazu heraus, nach weiteren Ursachen zu fragen. Im Hinblick auf geeignete Klimaschutzmaßnahmen gilt es einiges zu klären: - wo traten die Todesfälle ein - in der Häuslichkeit oder einer Einrichtung ? - gab es dort eine Klimatisierung ? - waren die Betroffenen mangelernährt? - wie stand es mit der Hydrierung ? - gab es genügend Personal um letzteres im Blick zu behalten ? Bevor man milliardenschwere Investitionen fordert, gilt es noch vieles zu klären. Mfg

    • Britta L. 23.08.2026, 17:41 Uhr

      Ich frage mich auch, wie Hitzetote ermittelt werden. Klagen die vor ihrem Tod alle, "Mir ist zu heiß, ich sterbe?" Nein, das soll kein Sarkasmus sein, sondern man will endlich mal konkret wissen, worauf derartige Aussagen gründen. Mir ist das einfach zu viel Spekulation. Besonders, wenn man den Fakt anführt, dass ein Sommer in Mitteleuropa bestenfalls 12 Wochen währt und es höchstens 30 heiße Tage gibt, dazu nicht alle nacheinander. Und das nicht mal überall. In der Rheingegend dürften es mehr an Hitzetagen sein, als in den Höhenlagen der Mittelgebirge.

    • Margarete I 23.08.2026, 17:46 Uhr

      Theodor - Sie haben absolut Recht mit ihrem Kommentar. Lassen Sie sich nicht ärgern. Manche Antworten sind einfach der Grünen Propaganda-Maschine zuzuordnen. Die brauchen die Klimakatastrophe unbedingt für die nächsten Wahlen als Thema.

    • Theodor 23.08.2026, 17:56 Uhr

      @Thomas Kersten: Dass die Diskussion ins Bizarre abgleitet, liegt im Wesentlichen an Ihnen. Niemand hat die statistisch erfassten Sterbedaten/KW und deren mögliche Korrelation zu den gemessenen Temperaturwerten bezweifelt. Sondern hier ging es um etwas ganz anderes. Zudem scheinen Sie selber nicht zu wissen, was Übersterblichkeit ist. Vor allem gibt es einen Unterschied zwischen Übersterblichkeit und temporärer Übersterblichkeit, die sich durch nachfolgende Untersterblichkeiten ausgleicht. Ob es eine REALE Übersterblichkeit gibt, können wir erst am Ende des Jahres sagen. Es ist erschütternd, wie wenig Menschen heute zu selbstständigem Denken fähig sind.

  • 663 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 14:15 Uhr

    Fortsetzung Kommentar: „Die Diskussion hier im Gästebuch zeigt genau, warum unsere Klimapolitik blockiert ist. Ich habe die verheerenden Fakten benannt: 14.000 Hitzetote laut RKI und existenzbedrohende Schäden für unsere Bauern und Wälder. Die Reaktionen darauf? Ein Herr Ahlers flüchtet sich in Ofen-Nostalgie von 1950 und abenteuerliche Neutrino-Theorien, um vom messbaren CO2-Ausstoß abzulenken. Andere wollen gar nichts tun, weil weltweit Kriege toben. Das ist kein politischer Diskurs, das ist Arbeitsverweigerung vor der Realität!Der Tiefpunkt war ein feiger Troll, der unter meinem Namen wirres Zeug postete, um mich als Landmaschinenmechaniker zu diffamieren. Danke an die Redaktion für die Sperrung nach nur 6 Minuten! Wer keine Argumente hat, klaut Namen. Friedrich Merz und die Politik müssen die BlackRock-Brille absetzen! Ein Staat ist kein Aktienfonds. Wir müssen die Schuldenbremse lösen und die Milliarden für hitzesichere Städte über Steuern bei den Superreichen holen. Der echte Wol

    Antworten (6)
    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 14:28 Uhr

      Liebe Administration: Auch hier ist wieder ein Troll-Post vorhanden. Danke für die Löschung.

    • Klaus Reimer 23.08.2026, 14:33 Uhr

      Die „14.000 Hitzetoten“ sind keine Fakten. Nach eigener Aussage RKI ist es „Schätzung“, eher gewagte Spekulation in Anzahl und Definition auf nicht belastbarer Grundlage.

    • Willi Köhler 23.08.2026, 14:40 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

    • Joachim Findeis 23.08.2026, 14:44 Uhr

      Der Kommentar ohne weitere Worte.👍👍👍

    • Girck 23.08.2026, 14:50 Uhr

      RICHTIG👍 "Wir müssen die Schuldenbremse lösen,die Milliarden für hitzesichere Städte über Steuern bei den Superreichen holen" Nicht nur das,wir müssen sogar PRIMÄR i.d.Klimaschutz investieren, denn anderenfalls ist es zukünftig gar nicht mehr möglich, eine Klimaanpassung irgendwie zu gewährleisten❗Geschieht dies nicht vor allem auch sozial gerecht(!!!) gibt es dafür keine gesellschaftliche Akzeptanz, wie ja aktuell zu beobachten. Der neoliberale BkackRock Sch... der aktuell betrieben wird, zerstört den sozialen Zusammenhalt, die Wirtschaft & die Zukunft der jungen Bevölkerung,auch durch zu erwartender Klimakatastrophe und tw Zusammenbruch der Wirtschaft🙁 Man frage sich nur mal, ob und wie unter den zu erwartenden Klimaextremen noch eine prosperiende Wirtschaft möglich sein könnte ⁉️ Aber d.Herr v.d. FAZ lehnt ja höhere Schulden dafür ab, die Tagesspiegel Journalistin möchte nicht über höhere Besteuerung der Besserverdienenden reden, obwohl Hauptverantwortlich für d.Klimaerhitzung❗

    • Joachim Findeis 23.08.2026, 15:11 Uhr

      @ Klaus Reimer Vielleicht sollten sie die Zaheln vom RKI bzgl. "14.000 Hitzetote" genau lesen, denn diese 14.000 Tote sind nur ein Mittel an Menschen die innerhalb einer gewissen Zeitspanne (RKI bis 32 KW) gestorben sind. Und weil es das RKI nicht so genau weis gibt es die Zahlen der Hitzetoten nach Schätzungen mit 12.500 -15.300 Toten an, warum, weil man nicht genau weis, an was, und warum jemand in der ermittelten Zeitspanne gestorben ist. Wenn ich aber in einer Zeitspanne von heir 32 Kw. über Jahrzehnte X Sterbefälle habe und jetzt Y Sterbefälle, kann ich davon schon gewisse Zahlen ableiten, heir Übersterblichkeit bzw. Hitzetote!!!

  • 662 Barbara L 23.08.2026, 14:13 Uhr

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  • 661 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 14:12 Uhr

    Betreff: UPDATE zum Identitätsdiebstahl / Finaler Klarstellungstext von Wolfgang FJA Bültemeyer Sehr geehrte Damen und Herren,sehr geehrtes Moderations-Team des Presseclubs, mein Name ist Wolfgang FJA Bültemeyer. Ich hatte mich heute bereits wegen des feigen Identitätsdiebstahls um 12:53 Uhr bei Ihnen gemeldet. Nochmals herzlichen Dank für die blitzschnelle Sperrung des Trolls! Ich habe soeben einen neuen, eigenen Beitrag im Gästebuch platziert, um den Verlauf der heutigen Debatte messerscharf zusammenzufassen. Darin ziehe ich eine Bilanz aus den harten Fakten (14.000 Hitzetote, Lage der Landwirtschaft), gehe auf die wirren Neutrino-Theorien von Herrn Ahlers ein und stelle den Troll-Angriff öffentlich klar. Hier ist der Text meines finalen Beitrags zu Ihrer Kenntnis: „Die Diskussion hier im Gästebuch zeigt genau, warum unsere Klimapolitik blockiert ist. Ich habe die verheerenden Fakten benannt: 14.000 Hitzetote laut RKI und existenzbedrohende Schäden für unsere Bauern und Wälder. S. 2.

    Antworten (3)
    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 14:27 Uhr

      Liebe Administration: Dieser Kommentar ist vom falschen "Wolfgang FJA Bültemeyer" platziert, um mich zu denunzieren. Bitte um sofortige Löschung, die heute schon bei den anderen Troll-Posts sehr gut funktioniert hat. Schon einmal Dank dafür!

    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 15:06 Uhr

      @Admin: Der Post auf diesen Post ist Fake.

    • georg goumans 23.08.2026, 16:03 Uhr

      findet wohl ständig statt bei ihnen, warum kann man da nicht härter (anzeige usw id verfolgung) vorgehen?

  • 660 Patrizia 23.08.2026, 14:12 Uhr

    Jetzt wissen auch wir endlich, was immer mit "Gesinnungsjournalismus" gemeint ist.

  • 659 Fritz Dipfele 23.08.2026, 14:11 Uhr

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  • 658 Karin 23.08.2026, 14:10 Uhr

    Der beste Klimaaufheller war zuletzt für uns natürlich, dass es endlich wieder geregnet hat. Das war erfrischend. Dann aber auf anderem Gebiet auch die Leichtathlektik-EM, das war auf andere Weise erfrischend.

  • 657 Vera 23.08.2026, 14:10 Uhr

    Die Klimakrise ist doch vorbei.

  • 656 23.08.2026, 14:09 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

    Antworten (3)
    • 23.08.2026, 15:02 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

    • 23.08.2026, 15:05 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

    • 23.08.2026, 15:16 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 655 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 14:08 Uhr

    Dürre. Das Niedrig-Wasser im Rhein wurde angesprochen; klar eine Klima-Folge. In meiner Kindheit hat mein Vater Wasser-Bau-Inspektor des Bundes die weitere Kanalisierung der Weser organisiert, damit die Schiffe auch im heißen Sommer immer genug Wasser auf der Fahrt nach Bremen haben. Wir Kinder wussten: Im Harz gab es schon zur Kaiser-Zeit Stau-Seen. So hatten auch die Menschen in Bremen immer genug Strom. In den Alpen gibt es natürlich auch Stau-Seen für den Rhein; aber nicht genug. Deshalb muss die Wirtschaft nun mit mehr teuren LKW´s statt mit billigen Schiffen versorgt werden. Die Presse-Club-Redaktion verhindert meine Ideen-Vorschläge über die Gratis-Neutrinos des Universums noch mit der Netiquette. Warum ist die weltweite Energie-Mafia im ARD-TV noch so mächtig? Bitte "km/h der Erde um die Sonne" googeln. Da kommt nämlich 107 000 heraus. Wie kann unsere Erde seit Mrd. Jahren so schnell um die Sonne fliegen? Mit den Gratis-Neutrinos. Wann bekommen wir Deutschen Gratis-Strom?

  • 654 Lena 23.08.2026, 14:08 Uhr

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  • 653 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 14:08 Uhr

    Bilanz einer Debatte: Fakten schlagen Trolle und Träumer! Die Diskussion hier im Gästebuch zeigt genau, warum unsere Klimapolitik blockiert ist. Ich habe die verheerenden Fakten benannt: 14.000 Hitzetote laut RKI [3] und existenzbedrohende Schäden für unsere Bauern und Wälder 🚜🌾🔥. Die Reaktionen darauf? Ein Herr Ahlers flüchtet sich in Ofen-Nostalgie von 1950 und abenteuerliche Neutrino-Theorien, um vom messbaren CO2-Ausstoß abzulenken. Andere wollen gar nichts tun, weil weltweit Kriege toben 🪖. Das ist kein politischer Diskurs, das ist Arbeitsverweigerung vor der Realität! 🛑 Der Tiefpunkt war ein feiger Troll, der unter meinem Namen wirres Zeug postete, um mich als Landmaschinenmechaniker zu diffamieren. Danke an die Redaktion für die Sperrung nach nur 6 Minuten! 👏 Wer keine Argumente hat, klaut Namen. Friedrich Merz und die Politik müssen die BlackRock-Brille absetzen! Ein Staat ist kein Aktienfonds. Wir müssen die Schuldenbremse lösen und die Milliarden für hitzesichere Städte

  • 652 Karl Bauer 23.08.2026, 14:07 Uhr

    Das Übliche, LinkdsGrüne Journalisten. Was soll da auch an Erkenntnis herauskommen?

    Antworten (2)
    • Jürgen 23.08.2026, 14:43 Uhr

      Neben der Speziellen und Allgemeinen auch die Politische Relativitätstheorie: Steht man weit genug rechts, erscheint auch ein moderat konservatives Medium wie die FAZ plötzlich im LinksGrünen Licht;-)

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 14:52 Uhr

      Ich sehe es anders. Die Journalisten der heutigen Runde sind eher, mir deutlich zu konservativ!

  • 651 Martina Bender 23.08.2026, 14:06 Uhr

    Die größten Klimakiller sind Kinder.

    Antworten (1)
    • Klaus Reimer 23.08.2026, 14:41 Uhr

      Sagen wir mal lieber Anzahl der Kinder, also Überbevölkerung des Planeten die schon 1972 vom Club of Rome vorgebracht wurde, aber irgendwann und irgendwie aus der Diskussion verschwunden ist.

  • 650 Karl 23.08.2026, 13:58 Uhr

    Was macht eigentlich der Umweltminister Schneider, SPD in dieser Bundesregierung? Es wurde gesagt, dass er 10.000 Euro im Monat bekommt. Wir fragen uns wofür bitte?? Wann und wo sieht man den mal in Sachen Klima und Umwelt?

    Antworten (2)
    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 14:48 Uhr

      Bitte weiterdenken: Schneider ist SPD. Und die SPD ist verbunden mit den Gewerkschaften. Folge: er muss bestehende Arbeitsplätze sichern, vor allem in der Industrie. Diese befinden sich aber in Branchen die auf fossilen Rohstoffen beruhen oder deren Produkte, Waren fossile Rohstoffe brauchen. Muss ich wirklich mehr erklären?

    • Andrian Wühl 23.08.2026, 15:12 Uhr

      Jeden Tag einen Regentanz aufführen ist auch anstrengend, aber hat offenbar schon etwas gebracht.

  • 649 Vera 23.08.2026, 13:57 Uhr

    Die Klimakatastrophe lindert man bestimmt nicht, in man für 600 Milliarden Euro sinnlos aufrüstet. Es war alles mal so schön normal - als wir zuverlässig Gasimporte aus Russland bekamen. Und da waren wir auch am sichersten- ohne jede Aufrüstung.

    Antworten (2)
    • Erhard 23.08.2026, 14:26 Uhr

      Ja Vera und das wurde von der Regierung bisher nicht verfolgt sondern missachtet.Und wer die Gas-Pipeline in der Ostsee gesprengt war ein Ukrainer, der jetzt wieder verhaftet wurde. Sofort "Schluss mit den Milliardenzahlungen an die Ukraine Herr Merz und Herr Klingbeil !!"

    • Arnim 23.08.2026, 14:32 Uhr

      Das sagen Sie mal dem VM Pistorius. Der gibt so viel Geld aus für Rüstung und auch für die korrupte Ukraine, Geld das ihm nicht gehört, sondern dem deutschen Steuerzahler.

  • 648 Klaus Reimer 23.08.2026, 13:55 Uhr

    Frau Schröder, die Ärmeren leiden nicht unter Hitze sondern unter hohen Lebenshaltungskosten, die neben Krieg auch durch Klimapolitik künstlich hochgetrieben werden. Daher wählen die Ärmeren auch nicht die Grünen, nicht mehr die SPD die heute Klima über Soziales stell, aber die AfD die eigentlich vom Ursprung her nicht so viel mit Soziales am Hut hat.

    Antworten (2)
    • Magdalena S 23.08.2026, 14:19 Uhr

      Ich habe in diesem Sommer an Hitze gelitten. Ich konnte mir keinen Ventilator leisten, von einem Klimagerät ganz zu schweigen.

    • Dieter B. 23.08.2026, 14:50 Uhr

      Herr Reimer, sollte die "AFD" mal in die Regierungsverantwort kommen, -nach dem 6.9. könnte es in Sachsen-Anhalt nach der Landtagswahl soweit sein- wird die "AFD" den sogen. "Ärmeren" vermutlich mal aufzeigen, wie man auch mit wenig Geld -nur indem richtig gewirtschaftet wird- über die Runden kommen kann. Das hat "Links/Grün" in den letzten Jahrzehnten "sträflich vernachlässigt" unter "permanenten Ruf"; "die Reichen sollen mehr abgeben"!". Lassen Sie sich mal einen Bescheid eines Bürgergeldempfänger -z.B. mit 3 Kindern- zeigen; auch Sie werden vermutlich "staunen"!".

  • 647 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 13:54 Uhr

    14 000 Tote - Kanzler: Klima-Wandel. Im Juni war es bei uns in Celle (oberhalb von Hannover) 40 Grad heiß. In Celle gab es keine Hitze-Toten, weil fast alle im eigenen Haus mit Rolladen nach Süden wohnen. Bei uns in Wester-Celle hat unser OB eine riesige neue Schule bauen lassen; natürlich mit Rolladen vor den Süd-Fenstern und Solar-Flächen auf dem Dach. Noch zu den Wald-Bränden: Als ich 15 Jahre jung war, kam mein Vater Wasser-Bau-Inspektor des Bundes mit dieser Nachricht zum Mittag-Essen nach Celle-Klein Hehlen: "Die Stadt Celle will eine breite und lange Brücke über die Unter-Aller bauen lassen. Dafür braucht sie sehr viel Sand für die Auffahrten."Mein Vorschlag: "Die Stadt könnte uns Jugendlichen doch einen See in den nahen Wald baggern lassen. Dann müssen wir im Sommer nämlich nicht mehr zum Frei-Bad neben der Alt-Stadt fahren und Eintritt bezahlen." Unser Nachbar Emil Ermshaus; 1. Bürgermeister von Celle hörte davon. Nächste Rats-Sitzung: Wald-See wurde einstimmig beschlossen.

    Antworten (1)
    • georg goumans 23.08.2026, 16:09 Uhr

      im neubau ist der sommerliche wärmeschutz-nachweis seit 2009 PFLICHT ! probleme sollte daher eigentlich nur der bestand haben.

  • 646 Gisbert Wolters 23.08.2026, 13:53 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 645 Birgit 23.08.2026, 13:52 Uhr

    Es wird letztlich ziemlich egal sein, wer-die Klimapolitik macht. Entscheidend ist, ob die Medien mit der Gesetzgebung einverstanden sind. Gefällt das Klimapaket den Redaktionen nicht, wird denn auch gleich die nächste So-gehts-nicht-weiter-Stimmung inszeniert, die dann über Monate hinweg durch konformistische, grundtenorgleiche Talkshowbesetzungen, Kommentare und Berichte so lange durchgezogen wird, bis etwas gekippt wird. So wie die Ampel. Die ist nicht an sich selbst, sondern an den Medien gescheitert. Und klar, jede Kritik an den Leitmedien macht wird von diesen stets aufs Neue mit "Wir berichten doch nur, wir haben keinen Einfluss" wegräsoniert. Wie bei jedem Thema. Die Medien machen Meinung, den die brauchen Quote Klicks, Relevanz, den die schwindet seit Jahren. So ist es jetzt auch bei der Klimadiskussion. Wir Zuschauer sind nur Klickvieh und Spielball in einem Besitzstandswahrungs- und Emprörungsbewirtschaftungsspiel zwischen Medien und Politik.

  • 644 Vera 23.08.2026, 13:46 Uhr

    Was sind das auch für Planer, die Geld verschwenden für Strassen-Neubauten oder Flugplätze die von keinem benutzt werden! Oder gebaute Brückenteile die in der Landschaft rumstehen? Werft sie raus!

    Antworten (4)
    • Lilli Merboth 23.08.2026, 13:57 Uhr

      Ich schätze mal, die Planer sind Beamte, die haben keine Konsequenzen zu befürchten, denn für sie gilt ja die Narrenfreiheit.

    • I. Kühnle 23.08.2026, 14:23 Uhr

      oder die Planung in Berlin, rund um das Kulturforum am Potsdamer Platz. Alles mit Pflastersteinen vor der Philharmonie ausgelegt ( niedliche Bäumchen, die alten Bäume mußten weichen), also eine Steinwüste. Man fragt sich, wer waren diese Planer? Man müßte sie zur Rechenschaft ziehen, Bevölkerung wurde nicht gefragt.

    • Anne 23.08.2026, 14:34 Uhr

      Es gehört alles auf den Prüfstand-auch Beamte die teuren Blödsinn verursachen. Sie gehören gefeuert!

    • Matthias 23.08.2026, 15:19 Uhr

      Ich wünsche mir in Berlin, dass die AfD genug Stimmen bekommt und bei der nächsten Wahl mitregieren kann. Die Berliner werden wohl nicht mehr so dämlich sein hoffe ich, einen Bürgermeister von CDU und oder SPD wählen. Davon haben wir die Schnauze voll. Berlin hat was Besseres verdient.

  • 643 Atlanta G. 23.08.2026, 13:46 Uhr

    Und kein Geld für den Klimaschutz und die Folgen des Klimawandels? Lächerlich! Umbuchen! Wir brauchen keine Hochrüstung ohne Limit! Der Russe steht nicht in Brandenburg! Und keine weiter Milliarde für die Ukraine! Der Krieg gegen Russland kann nicht gewonnen werden! Und wir können nicht die USA ersetzen! Das Geld wird hier im Land gebraucht um die verheerenden Folgen des Klimawandels zu mindern und das 1,5 Grad Ziel zu erreichen! Der Klimawandel bedroht nicht nur uns , ganz real sondern die Menschheit! Dagegen endlich etwas zu unternehmen muss Bundessache werden und mit 1,5 Grad Ziel ins GG , so, dass sich keine Regierung mehr drücken kann! Es muss auf die oberste Agenda! Donald Böcker hat es anschaulich klar gemacht wie wichtig es tatsächlich ist! Allerdings sehe ich schwarz bei dieser Regierung buchstäblich!

    Antworten (2)
    • Ralf-Raigo Schrader 23.08.2026, 14:13 Uhr

      Die Menschheit stirbt auch ohne Klimawandel aus.

    • Theodor 23.08.2026, 14:38 Uhr

      „Der Klimawandel bedroht nicht nur uns , ganz real sondern die Menschheit! Dagegen endlich etwas zu unternehmen muss Bundessache werden und mit 1,5 Grad Ziel ins GG, so dass sich keine Regierung mehr drücken kann! Es muss auf die oberste Agenda!“ Schön, wenn man sich selbst so beweisbar widerspricht und Unfug verbreitet. Wie könnte Deutschland ein im GG vorgeschriebenes 1,5%-Ziel verwirklichen, wenn unser Anteil am CO2-Ausstoß unter 2% beträgt. Wissenschaftlicher Unfug gehört nicht ins GG. So ein Ziel könnte nur eine Weltregierung anstreben. Die es aber nicht gibt. Was nützt die Erkenntnis, dass die Menschheit durch den Klimawandel bedroht ist, wenn die das anders sieht und gar nichts dagegen tut. Der Klimawandel ist Tatsache, ob menschengemacht oder nicht. Sich in Traumwelten zu flüchten, dass GG-Änderungen etwas daran ändern könnten, ist Selbstbetrug. Wer mit den Füßen auf dem Boden der Tatsachen steht, versucht sich an den Klimawandel anzupassen. Alles andere ist Traumtänzerei!

  • 642 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 13:45 Uhr

    Krisenmanagement statt Troll-Debatten: Warum wir beim Klimaschutz umsteuern müssen. 📈🚀Heute Mittag gab es im Gästebuch des Presseclubs einen feigen Versuch von Identitätsdiebstahl: Ein anonymer Troll hat unter meinem Namen völlig wirre Inhalte gepostet. Ein großes Lob an die Redaktion, die dieses Fake-Profil innerhalb von 6 Minuten rigoros gesperrt hat! 👏💼 Dieser Vorfall zeigt im Kleinen, was wir im Großen erleben: Sobald es um die Klimakrise geht, flüchten sich viele in emotionale Grabenkämpfe und Nebelkerzen, statt über die harten ökonomischen Fakten zu sprechen. Aber als Praktiker lasse ich mich nicht mundtot machen. Reden wir über Zahlen. Die Bilanz dieses Sommers ist mit 14.000 Hitzetoten laut RKI, vernichteten Naturräumen und massiven Ernteausfällen eine wirtschaftliche Katastrophe. Klimaschutz im Grundgesetz ist kein grüner Verzicht, sondern das größte wirtschaftliche Innovationsprojekt unserer Zeit. Es schafft Planungssicherheit für Unternehmen und baut das Fundament f. BRD

    Antworten (1)
    • I. Kühnle 23.08.2026, 14:15 Uhr

      👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍 kann Ihnen nur beipflichten

  • 641 Gisbert Wolters 23.08.2026, 13:45 Uhr

    Gut daß das alles leicht vorhersehbar war. So konnten sich die dafür Verantwortlichen rechtzeitig aus dem Staub machen.

  • 640 Girck 23.08.2026, 13:44 Uhr

    Wieder falsch, was "Donald" (WDR, Meteorologe) sagt. Ich kenne die Aussagen dazu von Prof Rahmstorf genau, es ist demnach zwar richtig, dass es in den Prognosen auch irgendwo im Nordatlantik ein Kälteloch gibt (da sinken die Temperaturen) und natürlich auch, dass ein hohes Risiko besteht, das die AMOC (also ua d.Golfstrom) zum erliegen kommt. ABER, das bedeutet wahrscheinlich nicht, dass es dann bei uns im Schnitt Kühler würde❗ Es sind zwar Veränderungen von bis zu katastrophalen - 15°C möglich, aber eher im Streifen um die Atlantik Küste, besonders in Nordeuropa, und dann vorallem im Winter. Vermutlich würden die Temperaturen in Zentraleuropa trotzdem steigen, aber sich d.Differenz zw Sommer und Winter dramatisch erhöhen, dazu kämen alle möglichen Arten von Unwettern, incl. verheerende Stürme etc. NEUSTE STUDIE: Der Zusammenbruch d.AMOC hängt nicht von der absoluten Temperatur ab, sondern der Geschwindigkeit d.Temperaturerhöhung❗NUR Eine Verlangsamung könnte uns davor retten❗

  • 639 Gisbert Wolters 23.08.2026, 13:41 Uhr

    Das Wasser ist ja nicht weg, sondern nur woanders wie da in all den Getränkeflaschen im Supermarkt. Und den Rest der Wasser-Ressourcen genehmigen sich Wassergroßverbraucher wie das Tesla-Werk in Brandenburg. So setzen E-Autos also nicht nur über ihre CO2-Emissionssteigerungen im Kohlekraftwerk dem Klimawandel zu.

  • 638 Karin 23.08.2026, 13:41 Uhr

    Mein Vater gestorben 1977 hat schon damals gesagt, dass er von Wissenschaftlern gelesen hat, dass in 50 Jahren bei uns nur noch Palmen wachsen. Auf dem Weg dahin sind wir, wenn nicht mehr vorgebeugt wird mit Klimanlagen, Grünbepflanzung in Städten und an Häusern etc.und alle mitmachen.

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 23.08.2026, 14:05 Uhr

      Dann sollten doch vorsorglich noch fix jede Menge Palmen gepflanzt werden, damit das klappt bis zum nächsten Jahr. Outdoor-Klimaanlagen sind noch nicht auf dem Markt erhältlich.

  • 637 I. Kühnle 23.08.2026, 13:40 Uhr

    An Ihre Runde. Sie fragen , wo für den Klimaschutz das Geld herkommen soll. Erstens haben wir für viel Unsinn Geld, zweitens haben wir das Sondervermögen und drittens, ganz wichtig: für den UKRAINEKRIEG keinen Cent mehr auszugeben, und siehe da, TRARA das Geld ist da. Und es wäre höchst klimafreundlich, wenn Europas Umwelt und Klima nicht mehr durch diesen Krieg verpestet würde. Wäre heute ein schönes und wichtiges Thema gewesen, so war es nur ein unwichtiges Blabla bis auf die letzten zehn Minuten, bei dem einmal ein bedeutungsvoller Satz einer Hörerin gesagt wurde.

    Antworten (2)
    • Lilli Merboth 23.08.2026, 14:11 Uhr

      Das entspricht auch meinem vorrangigen Thema, das angebracht gewesen wäre. Und auch die DNA eines Litauers auf der Konservendosenbombe, der vor 2 Jahren im Zusammenhang mit Paketbomben verhaftet wurde. Vermutlich kam die Drohne aus dem Knast.

    • Brigitte Bach 23.08.2026, 14:24 Uhr

      Wie bereits das an der ehemaligen innerdeutschen Grenze entstandene Öko-Superbiotop zeigt, bedarf Umwelt- und Klimaschutz keines einzigen Euros. Wer hingegen dafür Milliarden versenkt, erreicht damit dann solche Desaster wie das Wiederaufforstungsprogramm der 70er Jahre, heute längst alles ein Fall für den Borkenkäfer.

  • 636 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 13:39 Uhr

    Trolle, Identitätsdiebstahl und die harte Realität: Warum ich mich nicht mundtot machen lasse! 🛑🛡️ Heute Mittag gab es im Gästebuch des Presseclubs einen feigen Versuch, meinen Namen zu missbrauchen. Ein anonymer Troll hat unter meinem Namen völlig wirres Zeug gepostet, um mich zu diffamieren. Ein riesiges Dankeschön an die Redaktion, die das Fake-Profil innerhalb von 6 Minuten rigoros gesperrt hat! 👏💼 Wer keine sachlichen Argumente hat, greift eben zu schmutzigen Tricks. Aber nicht mit mir! Der echte Wolfgang ist zurück – und ich rede weiterhin Klartext! 💥 Lassen wir uns nicht von den eigentlichen Problemen ablenken:Die Bilanz dieses Sommers ist mit 14.000 Hitzetoten laut RKI und massiven ökologischen Schäden verheerend. Als gelernter Landmaschinenmechaniker halte ich es mit dem gesunden Menschenverstand: Wenn eine Maschine heißläuft, repariert man nicht nur ständig die Folgeschäden, sondern schaltet endlich die Ursache ab! ⚙️🔥 Unsere Landwirtschaft blutet: Die Bauern baden die

    Antworten (8)
    • Renate Meile 23.08.2026, 14:02 Uhr

      Willkommen im Club der Identitätsbestohlenen

    • Brigitte Bach 23.08.2026, 14:18 Uhr

      So haben Sie wenigstens einen Leser Ihrer Copy & Paste Kommentare in Serie.

    • 23.08.2026, 14:30 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

    • 23.08.2026, 16:49 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

    • 23.08.2026, 17:00 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

    • 23.08.2026, 17:02 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

    • 23.08.2026, 17:04 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

    • 23.08.2026, 17:05 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 635 Marc M. 23.08.2026, 13:37 Uhr

    Ich habe mir auf Empfehlung eines Mitdiskutanten im Gästebuch den Podcast von Ben ungeskripted mit Ulrich Sigmund an Stelle des PC angesehen. Es hat sich wirklich gelohnt, zumal ich jetzt im Gästebuch den Verlauf der Diskussion nachlesen kann. Dies ist bei dem Thema Wetter völlig ausreichend. Ich kann den Podcast von "Ben ungeskripted" nur weiterempfehlen, denn er ist ehrlich und interessant.

    Antworten (2)
    • Helga H. 23.08.2026, 14:11 Uhr

      Volle Zustimmung: Ben ungeskripted ist auch mein Lieblingspodcast.

    • Renate Meile 23.08.2026, 17:39 Uhr

      Wenn Blaune ihre eigenen Ideologien ungefiltert präsentiert bekommen. Viele Blaune eine (Un)-meinung.

  • 634 Jana 23.08.2026, 13:37 Uhr

    Während wir über Klimawandel reden, bauen wir immer mehr Rechenzentren und meinen reflexartig, alles digitalisieren zu müssen, auch, was Jahrzehnte bis heute unverändert perfekt funktioniert hat. Das Thema "Klima" war heute wieder mal ein Paradebeispiel für das dogmatische Mainstreamprogramm im TV. Die Leitmedien haben sich mittlerweile so in ihren Narrativen eingegraben, dass sie selbst nicht merken, wie sehr sich zum Meinungsjournalismus hin verändert haben. Eine tendenziöse Sendung nach der anderen. Kein Diskurs, keine Diskussion, wir bekommen nur noch fertige Argumente vorgesetzt. Statt etwas auszudiskutierem damt sich der Zuschauer daraus seine Meinung selbst bilden kann, meinen die Medien, sie müssten "einordnen". Dazu sind sie aber nicht da.

    Antworten (3)
    • Ralf-Raigo Schrader 23.08.2026, 13:58 Uhr

      ARD und ZDF werden politisch von ausrangierten Parteigrössen gesteuert und sind längst zum offiziellen Bundespresseamt mutiert. Die wollen nicht berichten, sondern Meinung manipulieren.

    • Frank 23.08.2026, 14:03 Uhr

      So ist es . Es heißt immer auch am Ende von Interviews im TV "Danke für die Einordnung". Völlig Gaga.

    • Mona 23.08.2026, 14:39 Uhr

      Stimme Ihnen zu, Beispiel: der furchtbare Brand im hohen Venn, ZDF berichtet nicht über den verheerenden Brand, nein sie berichten über starken Brandgeruch bis Köln. Fenster und Türen geschlossen halten.

  • 633 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 13:37 Uhr

    Wer versucht, mich mit Identitätsdiebstahl und wirren Texten mundtot zu machen, hat sich geschnitten! Ein großes Danke an die Redaktion für das schnelle Sperren des Trolls. Jetzt zurück zu den harten Fakten dieses Sommers: 14.000 Hitzetote und vertrocknete Äcker sind die Realität. Als Landmaschinenmechaniker weiß ich: Wenn eine Maschine heißläuft, flickt man nicht nur den Schaden, sondern schaltet die Ursache ab. Wir müssen weg von der fossilen Energie! Unsere Bauern und die Landwirtschaft zahlen heute schon den bitteren Preis für das Zögern der Politik. Die nötigen Milliarden für den Hitzeschutz und den Waldumbau sind da – wir müssen sie nur über eine gerechte Vermögenssteuer bei den Superreichen und fossilen Krisengewinnern holen. Friedrich Merz muss seine BlackRock-Brille absetzen und die Schuldenbremse für diese Jahrhundertaufgabe lockern. Wir brauchen jetzt echten Heimatschutz und keine Ausreden mehr! 🚜🌾🛡️ Trolle, Identitätsdiebstahl und die harte Realität: Warum ich mich nicht

    Antworten (1)
    • Ulli Höner 23.08.2026, 14:12 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 632 Leo Hohensee 23.08.2026, 13:36 Uhr

    Es ist seltsam, wieder waren sich alle Gäste am Tisch einig, das CO2 ist schuld. Hin und her, zu welchem Anteil überhaupt das CO2 an einer Erwärmung mitverantwortlich ist, stelle ich doch einfach mal die Frage nach einer Bilanz. Was meine ich? Die Erstellung und Herstellung, Wartung und Entsorgung von Photovoltaikelementen, Wärmepumpen und Windrädern verursachen auch eine Klimaschädigung durch anfallendes CO2 und sonstiges. Eine Bilanz müsste das klären. Es gibt Gerüchte, dass die Regierung in Österreich eine Untersuchung zurück hält, die ergeben hat, dass eine entsprechende Bilanz bei Photovoltaikelementen in Bezug auf die Einsparung von CO2 negativ ist. Bei der Herstellung der Elemente und den ganzen Prozessen wird mehr CO2 erzeugt als während der durchschnittlichen Funktionsdauer an Kraftwerks-CO2 etc anfallen würde. Das lässt sich nur in einer unvoreingenommenen Bilanz herausfinden. Alles andere beruht auf Trug und Lügen.

    Antworten (1)
    • Dorian H. 23.08.2026, 17:58 Uhr

      Vollig richtig , Lea, die massenhafte Produktion von E-Autos, Wärmepumpen, Dämmstoffen, Windrädern und der damit verbundene Resourcenverbrauch und damit verbundene CO2 Ausstoss sollte mal seriös gegengerechnet werden ! Zumal sich CO2 tausende von Jahren nicht aubbaut. Windräder brauchen auch Strom wenn sie keine Energie liefern, die Rohstoffgewinnung der seltenen Erden etc. verwüstet (teilweise) Landstriche, Betonfundamente für Windräder wiegenmehrere tausend Tonnen und, und , und.Übrigens hat Wasserdampf den größten Effekt aller Treibhausgase auf das Klima.

  • 631 Atlanta G. 23.08.2026, 13:36 Uhr

    Klimaschutz und Mäßigung der verheerenden Folgen des Klimawandels gehören ins GG mit dem 1,6 Grad Ziel und Klimaanlagen für alle Haushalte ! Durch Förderung von bis zu 100% ! Die Armen haben den geringsten CI2 Abdruck ! Zeit was zurück zu geben! Das Ganze muss Bundessache werden! Förderalusmus ist nur hinderlich! Keiner fühlt sich zuständig! Das geht soweit dass die Kommunen es auf die Träger schieben, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen! 1400 Hitzetote ist die Konsequenz von politischer Ignoranz dieser schrecklichen Regierung! Rote Karte muss die Konsequenz dafür sein! Es reicht ! Schützt unsere Senioren und vulnerablen Gruppen! Klimaanlagen als Standard für alle Heime , Kliniken und Haushalte! Anders geht es nicht mehr! Begrünung der Städte , Renaturierung der Gewässer und nicht !tiefere Fahrrinnen! Ausbau aller Erneuerbaren , Umbau der Wälder ! Der Mensch hält nur eine bestimmte Temperatur aus, dann ist Schluß !

    Antworten (1)
    • Girck 23.08.2026, 16:44 Uhr

      RICHTIG 👍👍👍👍👍

  • 630 Jochen 23.08.2026, 13:35 Uhr

    Deutschland muss nicht immer Vorreiter beim Klima sein. Es bringt nichts, wenn andere Länder wie z.B. die USA nicht mitmachen. Sie verstossen gegen das Paris-Abkommen.

  • 629 Jürgen 23.08.2026, 13:33 Uhr

    Sustantieller Klimaschutz ist mit den derzeitigen gesellschaftlichen Wertvorstellungen nicht möglich. Weder "die Wirtschaft", noch "die Politik", noch der einzelne Bürger hat Lust, sich auch nur im Mindesten zugunsten einer lebenswerten Umwelt einzuschränken. Mit dem wohlfeilen Sätzchen "Das steht uns zu" wird jedes noch so schädliche Verhalten pauschal gerechtfertigt. Solange der Egozentrismus dominiert und die soziale Verantwortung stets zweiter Sieger ist, werden wir ungebremst in die Katastrophe rauschen.

    Antworten (1)
    • I. Kühnle 23.08.2026, 14:29 Uhr

      Nach dem Motto: die Kreuzfahrt, drei Mal Urlaub im Jahr mit Flieger und den SUV hab ich mir verdient. Das sollten mal die Themen sein, ob das nötig ist bei denen die voll ihr Geld und ihren Egoismus ausleben.

  • 628 Gisbert Wolters 23.08.2026, 13:33 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 627 H.-P. Schenk 23.08.2026, 13:32 Uhr

    98% des weltweiten CO2 werden über die Meere emitiert. Da es wärmer geworden ist bzw. immer wärmer wird, steigen diese Werte entsprechend. Also wärmer, mehr CO2 so ist die Reihenfolge nicht umgekehrt. Dazu kommt noch das Wasserdampf eine große Rolle für die Erwärmung spielt.

  • 626 I. Kühnle 23.08.2026, 13:32 Uhr

    Das haben Sie nun Frau Schröder mit Ihrer Altbauwohnung mit großen Glasfenstern in Berlin Mitte. Würden Sie im Umland wohnen, hätten Sie einen angenehmen Sommer gehabt. Na ja, wenn man Berlin-Mitte haben muß, selbst Schuld. Sie haben viel geredet, aber nichts Wesentliches gebracht.

    Antworten (1)
    • Renate Meile 23.08.2026, 14:04 Uhr

      Erst hab ich gedacht, du schreibst über dich.

  • 625 Arno Schmidt 23.08.2026, 13:31 Uhr

    Die von Herrn Bäcker am Schluss angesprochene Abschwächung der AMOC mit der Abkühlung des "Golfstroms" (Nordatlantikstroms) führt nicht nur potenziell zu Abkühlung im Winter sondern zu einem viel größeren Nord-Süd-Gegensatz mit einem abkühlenden Norden und einem sich weiter stark erhitzenden Süden. Das hat ein sehr hohes Potenzial für Extremwetter, insbesondere schweren Gewittern, durch sehr starke Luftmassen-Gegensätze. Das kann zu heftigem Auf-und-Ab mit schweren Gewittern im ganzen Jahr und Blizzards im Winter führen.

    Antworten (1)
    • Girck 23.08.2026, 13:59 Uhr

      RICHTIG✔️ Von daher war, trotz seiner Warnung am Ende, seine Aussage gefährlich und tw falsch (s. m.Kommentar dazu).Der Zusammenbruch der AMOC wäre in jedem Fall katastrophal für die ganze Welt, und auch für uns in Europa(Verschiebung Klimazonen)⚠️ Das es dabei irgendwie einen mildernden Ausgleich zu der globalen Klimaerhitzung in Europa, bei uns geben könnte, ist ausgeschlossen, insofern möglicherweise die Durchschnitt-Temperatur weniger stark steigen könnte, aber die Extreme dann noch weiter auseinander gehen, sprich: Heiße Sommer, Eiskalte Winter, über MONATE hinweg, dazu völlig andere Niederschlagsmuster, Folge: weitgehende Zerstörung der Vegetation da sich die Flora so schnell nicht anpassen kann, und Hungersnot! iü wäre der Kollaps der AMOC vermutlich aufzuhalten, würden wir JETZT konsequent handeln u. Klimaschutz betreiben❗ Die CO² Steigerung müsste dann um die 0.5 ppm pro J. liegen, aktuell sind es ~2,5/J. s. ➡️ Rate of climate change affects stability of the AMOC (googeln)

  • 624 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 13:27 Uhr

    Der echte Wolfgang ist zurück: Klartext statt Troll-Geschwurbel!Wer versucht, mich mit Identitätsdiebstahl und wirren Texten mundtot zu machen, hat sich geschnitten! Ein großes Danke an die Redaktion für das schnelle Sperren des Trolls. Jetzt zurück zu den harten Fakten dieses Sommers: 14.000 Hitzetote und vertrocknete Äcker sind die Realität. Als Landmaschinenmechaniker weiß ich: Wenn eine Maschine heißläuft, flickt man nicht nur den Schaden, sondern schaltet die Ursache ab. Wir müssen weg von der fossilen Energie! Unsere Bauern und die Landwirtschaft zahlen heute schon den bitteren Preis für das Zögern der Politik. Die nötigen Milliarden für den Hitzeschutz und den Waldumbau sind da – wir müssen sie nur über eine gerechte Vermögenssteuer bei den Superreichen und fossilen Krisengewinnern holen. Friedrich Merz muss seine BlackRock-Brille absetzen und die Schuldenbremse für diese Jahrhundertaufgabe lockern. Wir brauchen jetzt echten Heimatschutz und keine Ausreden mehr! 🚜🌾🛡️

    Antworten (1)
    • Atlanta G. 23.08.2026, 14:31 Uhr

      Da warten Sie bei Merz bis zum st. Nimmerleinstag! Mit dieser Regierung wird das nichts mit dem Klimaschutz und die Milderung der verheerenden Folgen des Klimawandels!

  • 623 Sebastian F. 23.08.2026, 13:27 Uhr

    Ich fand den Besuch unseres Kanzlers vor Ort; gut. Hier in Magdeburg gibt es direkt in der City eine letzte größere Grünfläche (200m vom HbF entfernt). Da gibt es immernoch die Diskussion ob dort eine Kirche/-raum entstehen soll als Museum und Veranstaltungsort. Hinter den Fürsprechern in Form einer Kommission/Interessengemeinschaft stehen Bürger mit Einfluss in verschiedene Bereiche. Also eine Lobby. Die Frage ist endgültig unbeantwortet ob die Fläche bebaut wird. Leider hat die Umwelt bzw. Klimaanpassung auch hier in Magdeburg nur geringen Einfluss. Das zur Frage, was man Vorort oder jeder selber machen kann. Es geht nur um Prestige und Ansehen. Nervig.

    Antworten (4)
    • Dagmar S. 23.08.2026, 14:18 Uhr

      Deshalb wählen Sie jetzt im September in Sachsen-Anhalt am Wahltag mal anders, als immer die Gleichen.Es gibt eine gute Alternative. Bei Merz wird leider alles beim Alten bleiben. Wir wohnen selber in Magdeburg und wählen die AfD.

    • I. Kühnle 23.08.2026, 14:35 Uhr

      Dagmar S. Glauben Sie jetzt tatsächlich, die AfD wird zur Klimapartei mutieren. Ich glaube nicht, von denen wird doch eher alles geleugnet.

    • Olaf 23.08.2026, 14:59 Uhr

      I. Kühnle nun warten Sie doch mal ab, wenn Sie sich schon nicht auskennen.

    • Dieter 23.08.2026, 14:59 Uhr

      @I. Kühnle: Genau aus diesem Grund wähle ich die AFD, weil diese nicht die Klimawandel Propaganda unterstützt.

  • 622 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 13:26 Uhr

    14 000 Hitze-Tote. Die Presse-Club-Runde hat nur teilweise angesprochen, warum wir unser Klima-Problem haben: Die Welt-Bevölkerung verdoppelte sich. Also wird im Winter mehr mit Heiz-Öl geheizt; nicht angesprochen !!! In meiner Kindheit nach dem 2. Welt-Krieg hatte nur unser Arzt ein Auto. Seit Jahren hat fast jeder ein Auto; sehr viele Familien haben 2 PKW´s. Wie viele LKW´s gab es nach dem 2. Welt-Krieg; wie viele seit Jahren? Miriam Schröder redet leider zu schnell. Habe verstanden: Sie ist vor Hitze zur Nachbarin geflohen, die eine Wärme-Pumpe hat. Ich lebe seit über 35 Jahren in einem Haus von 1955 mit langem Garten nach Süden. Haben ein sehr großes Wohn-Zimmer-Fenster zur Terrasse mit Rolladen. Als es im Juni über 40 Grad heiß war, war unser Rolladen am Tag ganz unten. Am 14.12. werde ich 80. Ich habe mit meiner Gisela, die am 8. Mai schon 84 wurde, deshalb nicht unter der Hitze gelitten. Das muss im Presse-Club angesprochen werden: Auch Miet-Wohnungen müssen Rolladen haben.

  • 621 H. Wieprecht 23.08.2026, 13:26 Uhr

    Köstlich auch der Wettermacher Donald Bäcker, man müsse aber Golfstrom warm halten. Tja, wie will man das nun wieder machen. Ok. den Klimawandel hat man erkannt, da braucht man ja nur vor die Tür gehen. Könnte auch sein, dass der temporär ist, aber machen kann man dagegen nichts, es ist jedoch ein riesiges Geschäft. Sogar an der Börse kann man damit Geld verdienen. Er brachte auch Vulkanausbrüche ins Spiel, zum Wohle des Klimas.😂🤣😂

  • 620 jürgen s 23.08.2026, 13:26 Uhr

    Im PC wurde das Hohelied an die Wärmepumpe gesungen.So als ob die nix kosten würden und die Bevölkerung mal eben so umrüsten kann.Wärmepumpen haben hohe Anschaffungskosten, verbrauchen Strom für den Betrieb und können bei Luftgeräten Lärm machen..nur mal so angemerkt.Aber wer jeglichen Kontakt zur arbeitenden Bevölkerung verloren hat wie viele Politiker der Altpartein und etlichen Journalisten kann das natürlich nicht wissen ..Interessiert sie auch nicht

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    • Bella Bimba 23.08.2026, 13:52 Uhr

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  • 619 Birgit 23.08.2026, 13:24 Uhr

    Alle Regierungen haben bisher versäumt das Thema anzugehen. "Wacht endlich auf!" Das Wetter macht es uns vor. Der Merz als jetziger Kanzler mit seiner Schuldenmacherei-und Schulden-Orgie muss aufhören weiterhin Milliarden an die korrupte Ukraine zu verschenken bzw. zu versenken! Unser Geld in Deutschland brauchen wir selber. Die Altparteien sind auch unter diesem Aspekt nicht mehr wählbar.

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    • Lilli Merboth 23.08.2026, 14:21 Uhr

      Da kann ich nur zustimmen! Die Ukraine ist kein deutsches Bundesland, und Deutschland wurde nicht von Russland angegriffen, die Regierung unterstützt den Krieg jedoch ohne Ende, nicht nur mit Waffen und Geld, auch durch immer neue Sanktionen, und macht uns dadurch zur Kriegspartei. Verantwortungsloser geht es nicht!

    • Klaus 23.08.2026, 15:08 Uhr

      Völlig richtig. Es ist nicht unser Krieg. Die Ukraine verteidigt nicht unsere Freiheit, sondern verteidigt sich selber weil sie von Russland angegriffen wurde. Deshalb müssen wir uns das doch nicht mit Russland verderben. Merz läßt alles noch weiter eskalieren, will Krieg - er könnte zu Putin fahren mit ihm sprechen. Wir wollen die Ukraine nicht in Europa, soll sie doch in Russland bleiben.

    • Dieter B. 23.08.2026, 16:26 Uhr

      Birgit, Ihrem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen, genau soist es; mit wenigen Sätzen haben Sie die "Grundsituation" auf den Punkt gebracht. Das ist auch seit Monaten die hohe Unzufriedenheit mit der grundsätzlichen Politikausrichtung der "Schwarz/Roten"-Koaltion in Berlin; nur von dort wird das anscheinend genau anders gesehen. Nach der Landtagswahl am 06.09.26 in Sachsen-Anhalt wird es vermutlich dort zu einer absoluten Mehrheit der "AFD" kommen mit der Folge, dass die "AFD" auch den Min.-Präs.- stellt. Ein "politisches Erdbeben" -insbes. in der Union CDU/CSU- was u.U. richtigerweise zu "einem Umdenken" in Berlin führen könnte; was "höchste Eisenbahn" ist"!" Warten wir die Entwicklung ab; so kann und darf es in Dtld. politisch gesehen nicht weitergehen!".

  • 618 Patrick 23.08.2026, 13:24 Uhr

    Bitte an die Moderation: Wenn jemand in der Diskussion Dinge sagt, die faktisch nicht stimmen (Miriam Schröder, mehrfach, zB Klimaschutz, Rheinpegel), bitte für die Zuschauer nochmal klarstellen, wie (komplex) die Zusammenhänge sind.

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    • Heinz 23.08.2026, 14:44 Uhr

      Die Frau Schröder war mit ihrem Habitus sowieso eine merkwürdige Frau -viel erzählt wenig gesagt. Geht es so zu beim Tagesspiegel ?

  • 617 Gisbert Wolters 23.08.2026, 13:24 Uhr

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  • 616 Richard von der Haar 23.08.2026, 13:23 Uhr

    Die so genannten Stromautobahnen, die ohne Zweifel dringend gebaut werden müssen, sollten nicht als Erdleitung verlegt werden. Das spart Milliarden, auch an Folgekosten und Millionen von Tonnen CO2. Die Erdverkabelung ist 6 bis 8 mal so teuer wie eine oberirdische Stromleitung. Auf den Trassen sollten keine Dauerkulturen angebaut werden, um bei evtl. auftretenden Waldbränden Schneisen nutzen zu können. Von dort aus kann ein Waldbrand effektiv bekämpft werden.

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    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 13:39 Uhr

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  • 615 Klaus Reimer 23.08.2026, 13:23 Uhr

    In genau 2 Wochen sind Wahlen in Sachsen Anhalt und gut formuliert, das ist kein „Gewinnerthema“; nur Grüne bekommen damit Stimmen. An erster Stelle muss das Sozialstaatsgebot gemäß Grundgesetz stehen (Art. 20), Auskommen mit dem Einkommen gilt für Staat und Bürger. Haben wir Auskommen, können wir Verwendung Einkommen streiten. Wir sind aber weit entfernt von ausgeglichenen Haushalten, gilt für Staat gesamt und sehe viele Bürger. Eine Anruferin sagte richtig, am globalen Klima können wir so gut wie nichts ändern. Aber das soziale Klima hat gewaltigen Einfluss auf die kommenden Wahlen. Die SPD kann nur verlieren wenn die Partei Klima über Soziales stellt. Warum die Linke nicht absackt wenn sie Klima (und Migration) vor Soziales stellt, bleibt mir schleierhaft.

  • 614 Manfred Heyer 23.08.2026, 13:22 Uhr

    Bei Sendungen zu diesem Thema werden die Kriegskosten- und Folgen mit Absicht tabuisiert. Mich macht es immer wieder fassungslos, das bei Rüstungsziel 5 % bis spätestens 2035 vom BIP ausgegangen wird. Das sind aber ca. 43 % des Haushaltes. Wissen dies viele nicht ? Massive Kernfusions- forschung müßte seit 50 Jahren das wichtigste Weltanliegen sein. Zugespitzt gesagt, wünschte ich mir in jeder Nachrichtensendung eine Pflichtmeldung zum Forschungsstand. Mit dem eingespartem Aufbaugeld von verhinderten Kriegen, den eingesparten Kriegs-und Rüstungskosten ist Klimaschutz leichter leistbar. Krieger glauben wohl nicht an Klimakipppunkte.

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    • Karin-82 23.08.2026, 13:39 Uhr

      Solange es Männer auf unserem Planeten gibt, wird es Kriege geben...

    • I. Kühnle 23.08.2026, 13:44 Uhr

      Mein Wunsch, sofort mit dem unsäglichen Ukrainekrieg aufzuhören, schon Umwelt, Klima und unseren Geldbeutel, dann haben wir Geld für die Kosten des Klimaschutzes.

    • Theodor 23.08.2026, 13:44 Uhr

      Kriege haben jahrtausende lang unsere Zivilisation bestimmt. Jedes Land mußte einen nicht unbeträchtlichen Teil seiner finanziellen Mittel in die militärische Verteidigung stecken. Das war schon immer so. Länder und Völker, die das nicht taten, gibt es heute nicht mehr. Es ist eine Lüge, dass wir aufrüsten würden. Wir kehren vielmehr zu dem militärischen Zustand zurück, den es schon immer bei uns gegeben hat. Nur die letzten 30 Jahre waren ein Novum, eine von Grünen, Linken und Woken genährte Illusion, dass es quasi auch ohne Militär gehen würde. Wenn jemand gegen Krieg ist, dann würde er Russland und seine Kriegslüsternheit anprangern. Aber genau das tun diese Leute nicht. Und genau das demaskiert ihre Verlogenheit…

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 14:35 Uhr

      In der Geschichte gab es immer wieder Fälle, in denen zur Beendigung eines Krieges Gebietsteile eines Landes abgegeben wurden. Das empfehle ich auch für die Ukraine, anstatt Soldaten beider Seiten durch die Hölle gehen zu lassen und zu töten. Das muss ein Ende haben, nicht nur wegen unseres Geldes, das dort für die Ehre? verpulvert wird. Irgenwann gibt es diese Gebietsteile ja vielleicht wieder zurück, auch das zeigt die Geschichte, aber eine Beendigung dieses Dramas war längst und ist jetzt unbedingt vonnöten.

  • 613 Atlanta G. 23.08.2026, 13:22 Uhr

    1400 Hitzetote , Waldbrände und Merz schweigt und verlängert seinen Urlaub! Nach dem Brand war sein Erscheinen mehr als nur unwillkommen! Es war skandalös! Weg mit Merz , dem schlechtesten Kanzler ! Und was die SPD liefert ist nur Symbolpolitik kurz vor den Wahlen! Gar nichts kommt von dieser schrecklichen Regierung! Es macht den Anschein als wären die froh wenn die Alten und Kranken , die davon besonders hart betroffen sind , sterben! Was sollte man sonst davon halten? Klimaanlagen für alle vulnerablen Gruppen müssen ins GG rein, als verpflichtender Standard! Alle Heime , Kliniken, müssen damit ausgerüstet werden! AlleObdachlosen schützen durch klimatisierte Kälteräume auch für die Nacht und mit ihren Tieren! Holding First ! Klimaanlagen für alle Haushalte durch Förderung von bis zu 100% ! Und gleichzeitiger Klimaschutz ! Das 1,5 Grad Ziel muss erreicht werden!!Wenn wir nicht endlich etwas machen ist es zu spät! Es geht ums Überleben der Menschheit! Wann endlich wird das begriffen

    Antworten (7)
    • Clasen Gerd 23.08.2026, 13:45 Uhr

      Ist Herr Merz Feuerwehrmann oder vielleicht ein Installateur von Klimaanlagen. Der Ruf nach dem Besuch des Kanzlers bei den Waldbränden ist gelinde gesagt -müßig. Es sollen mit solchen Bildern von Besuchen von Führungskräften die Medien bedient werden. Niemand anders. Wer kann denn behaupten es wäre aus Berlin keine Unterstützung gekommen. Die AFD vielleicht profitiert von solcher billigen Meinungsmache.

    • Ralf-Raigo Schrader 23.08.2026, 13:45 Uhr

      Der Kanzler muss nicht persönlich in Erscheinung treten und eine Menschheit, die sich auf eine Ferilität von 1.4 zurückzieht, will aussterben. Seit 1976 ist Deutschland demographisch im Minus, das lässt sich nicht mehr korrigieren. Es fehlt der Wille zum Überleben.

    • I. Kühnle 23.08.2026, 13:48 Uhr

      Sie meinten 14.000 Hitzetode. Frage an Sie: Hätte Herr Merz mit dem Schlauch in der Hand, den Feuerwehrleuten im Weg stehen sollen? Oder irgendein blabla von sich geben solle, das weder den Leuten dort noch dem Wald geholfen hätte. Ich hoffe, Sie waren dort und haben gelöscht.

    • I. Kühnle 23.08.2026, 13:51 Uhr

      Dass Herr Merz nicht dort anwesend war, unnützes Gerede, es dient nur gegen den Kanzler Stimmung zu machen und den Medien gegen Merz zu hetzen.

    • Leo Hohensee 23.08.2026, 13:57 Uhr

      Kennen Sie vielleicht vergleichbare Rechnung zu "Kältetoten" im Winter? Also eine Betrachtung der Todesfälle im Winter bei denen die Kälte direkt zum Tod geführt hat, oder mittelbar die Kälte bestehende Kranke zusätzlich geschwächt hat was zum Tode führte / beigetragen hat. So etwas machen die mit den "Hitzetoten". Direkt an Hitze gibt es wohl nur wenige Tote. Also, gemach und Ruhe bewahren. Da soll nur der Klimawandel erhöht werden.

    • Atlanta G. 23.08.2026, 14:47 Uhr

      Auweia die Merz Front ! Man fasst es nicht! Was zum Henker muss denn noch passieren? Und natürlich meinte ich 14000 Hitzetote! Wer Kanzler sein will , Gattin Zeiten der Not vor Ort zu sein! Und nicht erst, wenn der Brand gelöscht ist! Klar ist das nur Symbolpolitik , aber besser als ga r nichts allemal! Man erinnere sich an Laschet dessen Gelächter im Ahrtal ihm die Kanzlerschaft gekostet hat, völlig zu Recht, aber der war wenigstens vor Ort und noch kein Kanzler! Vor Ort während des Geschehens zu sein, ist das Minimum an Anstand was man sehr wohl von einem Kanzler zu Recht erwarten kann!!Aber selbst das kam nicht! Den Besuch nachher hätte er uns besser erspart ! Und die vielen Buhrufen bestätigen das! Damit hat er nur versucht kurz vor den Wahlen noch seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen! Milliarden für die Ukraine , aber für unsere Senioren und Kranken nicht einen Cent für Klimaanlagen! Ganz mein Hunor! Ich hoffe diese schreckliche Regierung kriegt die Quittung dafür! Rote Karte!

    • Ulla K. 23.08.2026, 16:00 Uhr

      Atlanta, Sie haben vielleicht Sorgen!

  • 612 Elke 23.08.2026, 13:21 Uhr

    Völlig egal, wer unter der ARD Klima ist.

  • 611 Gisbert Wolters 23.08.2026, 13:21 Uhr

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  • 610 Girck 23.08.2026, 13:20 Uhr

    Schön wenn man in so einer Sendung unwidersprochen FakeNews verbreiten darf, wie Donald Bäcker (Meteorologe❗) bzgl der Klimaerhitzung, denn er behauptet, es gäbe einen "natürlichen" Klimawandel, wo aber die Menschheit nur einen Anteil dran habe. __FALSCH, der "Klimawandel" (iü. ein Euphemismus), also die Klimaerhitzung geht zu 100% auf die Menschheit zurück, so ua Prof Rahmstorf (PIK), der IPCC ✔️ RICHTIG ist dagegen folgendes: Gäbe es denn Einfluss der Menschheit nicht, würden die globalen Temperaturen sogar fallen, denn die Sonnenaktivitäten nahmen/nehmen leicht ab, was es Kühler machen würde. Aber Kompetenz (gerade in solchen Dingen, aber auch ansonsten) ist ja nicht Sache des PC, da durch neoliberale Ideologie dominiert👎

    Antworten (9)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 13:40 Uhr

      Natürlich hat Donald B. Recht. Sonst hätten wir seit Jahrtausenden keinen Klimawandel auf der Erde gahabt und Europa wär noch Komplett mit Eis bedeckt.Das PIK ist staatsabhängig und liefert das, was die Politik wünscht.

    • Manfred 23.08.2026, 13:41 Uhr

      Ich habe noch nie so einen Unfug gehört! Das Klima ist, seitdemes die Erde gibt, im ständigen Wandel. Der menschliche Anteil ist dabei nur verschwindend gering. Dieser Prof. Rahmstorf verbreitet anscheinend Fake News für die Grüne Propaganda.

    • Franz-Josef 23.08.2026, 13:44 Uhr

      Das IPCC ist keine wissenschaftliche sondern eine politische Veranstaltung mit der Zielsetzung (in der Satzung verankert) " ...den Nachweis zu erbringen, daß der Klimawandel menschengemacht ist". Ergo werden nur die Studien berücksichtigt, die das gewünschte Ergebnis bestätigen.

    • Clasen Gerd 23.08.2026, 14:06 Uhr

      In Summe sollte niemand behaupten die Ultima Ratio gepachtet zu haben.

    • Girck 23.08.2026, 14:12 Uhr

      @2x Franz Josef @Manfred, hätte mich gewundert, würden sich hier nicht die Klimaleugner zu Wort melden😁 So wie ich das Forum hier verfolge, ist es seit Jahren rechtslastig mit Sympathien von Vielen zur AfD. Das ist jetzt hier konkret keine Unterstellung, sind die Rechtsextremen ja die einzige Partei die solche Narrative verbreitet und den anthropogenen Klimawandel leugnen👎 Natürlich hat deren Position, und d. Kommentare der o. g. Leute nix mit Wissenschaft zu tun, die ist da ganz eindeutig✔️ Die noch einigermaßen vernünftigen AfD Wähler sollten sich angesichts der Existenziellen Bedrohung durch den Klimawandel und der aktuellen Wetterextreme dadurch 3 mal überlegen, diese Extremisten zu wählen ❗

    • Horst 23.08.2026, 14:12 Uhr

      @Girck: Sind sie zufällig ein Mitarbeiter des IPCC?

    • Heinz 23.08.2026, 14:25 Uhr

      Wenn es hier Aussagen gibt, welche absolut nicht das geringste mit der Wissenschaft zu tun haben, dann sind es die von Ihnen gemachten Behauptungen.

    • Theodor 23.08.2026, 14:54 Uhr

      @Girck; sie sind ein politischer, politisch agierender Ideologe, und haben mit Wissenschaft rein gar nichts am Hut. Die große Mehrheit in der Wissenschaft behauptet nicht, dass der Klimawandel zu 100% menschengemacht ist. Das behaupten nur ein paar ideologische Spinner, die eine politische Agenda verfolgen. Sie entlarven sich damit, dass sie andere Foristen beleidigen, denunzieren und verleumden. Das ist das Einzige was Sie können. Zu sachlicher Argumentation sind Sie nicht fähig. Und das sagt eigentlich alles!!!

    • Maxi Stichler 23.08.2026, 15:03 Uhr

      @Girck: Siw wirken wie ein Extremist. Alle, die nicht ihrer Meinung sind und nicht in Klimapanik sind sind vermutlich Klimaleugner oder gleich AfD Wähler und dementsprechend unaufgeklärt, vermutlich dumm. Nein, ich wähle nicht die Afd und weiss trotzdem, dass es im Verlauf der Erdgeschichte verschiedene Erdzeitalter mit sehr unterschiedlichen Klima gab. Hinzugekommen ist der menschengemachte Klimawandel durch CO2. Übrigens erzeugen die Menschen, die in Klimapanik verfallen und missionarisch alle anderen mit abweichender Meinung verdammen das Gegenteil von Überzeugungsarbeit.

  • 609 Heinrich G 23.08.2026, 13:20 Uhr

    Armut erhöht das Risiko für den Hitzetod.

  • 608 H.-P. Schenk 23.08.2026, 13:20 Uhr

    Deutschland hat es mit seiner Klimapolitik und vielen Milliarden geschafft noch mehr CO2 auszustoßen, indem man die weltbesten Kernkraftwerke abschaltet und dafür fleißig Kohle verbrennt.

    Antworten (4)
    • Sabine Meier 23.08.2026, 13:33 Uhr

      Das hat alles kein Hand und kein Fuss was die Bundesregierung macht. Und dann diese ständige Doppelmoral, Mann ist das peinlich...

    • Dieter 23.08.2026, 13:45 Uhr

      CO2 ist gut für die Natur und, vor allem für die Pflanzen. CO2 ist, wie Wasser, lebensnotwendig für die Pflanzen. Ohne CO2 gibt es kein Pflanzenwachstum und damit kein Leben auf der Erde.

    • Clasen Gerd 23.08.2026, 14:07 Uhr

      Das ist so nicht ganz richtig.

    • Girck 23.08.2026, 14:26 Uhr

      Der Einfluss der letzten 3 AKWs, gemessen am gesamten Verbrauch in Deutschland, war sowohl gemessen am Stromverbrauch, wie auch der THG minimal, zudem ist es nun mal faktisch so (Ingenieurswissen) dass Systembedingt AKWs NICHT in eine Energiegewinnungs-Infrastruktur passt, die auf Erneuerbare und CO² Neutralität aufgebaut ist ✔️ Aber klar, wenn man davon keine Ahnung hat und nur einer bestimmten Ideologie folgt, dann kann man halt alles mögliche in die Welt raus Posaunen.

  • 607 Gert Spötter 23.08.2026, 13:19 Uhr

    Bestimmt sind die Klimaleugner schuld.

  • 606 Arno Schmidt 23.08.2026, 13:17 Uhr

    Es ist schon ziemlich beachtlich, dass man das Thema Klima und Klimaschutz im Ersten und insbesondere beim Schönenborn-Club erst dann ernst nimmt, wenn es zu ersten, gravierenden wirtschaftlichen Schäden kommt. Ein guter Spiegel deutscher Politik, die auch immer noch glaubt, wir bzw. sie hätten alles im Griff. Mitnichten!

    Antworten (2)
    • Girck 23.08.2026, 13:25 Uhr

      Richtig, entsprechend inkompetent die Runde (s. D. Bäcker behauptet, es wäre aktuell nur teilweise ein menschengemachter Klimawandel, falsch, zu 100%) _Dann wird auch gesagt, für Maßnahmen gegen die Klimaerhitzung sei kein Geld da (FAZ), hurra, es lebe die Schuldenbremse 😁

    • Carola Wiener 23.08.2026, 15:08 Uhr

      Donald Bäcker anzuzweifeln ist unglaublich. Der Mann hat jahrzehntelange Erfahrung in der Meteorologie, was Wetter und Klimaforschung beinhaltet. Ich vertraue da eher auf seine Aussagen. Menschen ohne viel Wissen und Erfahrungen geraten schnell in Panik und dulden nur absolute Antworten, hier wunderbar bei dem Nutzer Girck zu erkennen. Empfehle hier mehr Zeit in Weiterbildung zu investieren.

  • 605 Bernd C 23.08.2026, 13:16 Uhr

    14.000 Hitzetote sind schlimm. Aber 230.400 Krebstote in 2024 in Deutschland sind noch schlimmer. Warum wird keine Sendung über die Hunderttausende Krebstoten gemacht. Für diese hohe Zahl sind die Defizite unseres Gesundheitssystems verantwortlich, welches Merz & Co gerade weiter einreißen.

    Antworten (5)
    • Udo W. 23.08.2026, 13:24 Uhr

      Ist nicht so mainstreamig. In sind Klimaklagen und Kriegshilfe für die Ukraine.

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 13:26 Uhr

      Weil Journalisten das Aktuelle aufgreifen. Wenn denn überhaupt. Es geht nie, darum was langfristig, strategisch relevant ist. Das hoffe ich, zu ihren Gunsten. Vielleicht aber auch nur , weil sie einfach ... sind, was ich hier nicht sagen darf, ohne gesperrt zu werden.

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 13:26 Uhr

      Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

    • Günter. K 23.08.2026, 13:29 Uhr

      40 % Wählerstimmen zu ignorieren und zu verdammen ist auch schlimm !! Demokratie ist dies nimmer

    • Ralf-Raigo Schrader 23.08.2026, 13:48 Uhr

      Je mehr Krebstote, je besser die medizinische und gesundheitliche Versorgung. In einer idealen Bevölkerung sterben 90% an Krebs und 10% an akutem Herzversagen. Alle anderen Todesursachen kann man vermeiden, die beiden nicht.

  • 604 23.08.2026, 13:15 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 603 Franz-Josef 23.08.2026, 13:14 Uhr

    Unglaublich wii wenig naturwissenschaftliche Bildung vorhanden ist in Sachen CÖ2 und man sich von Angstpropaganda steuern läßt.

    Antworten (2)
    • Nora K. 23.08.2026, 13:27 Uhr

      Eine Anruferin kannte sich aber gut aus. Für den Moment froren die Gesichter ein, aber es gab genug Entspannung, wie bei dem älteren Anrufskaliber, das "auf Linie war", wie wir im Osten zu sagen pflegten, wenn Äußerungen zum linken Tenor passten.

    • Renate Meile 23.08.2026, 14:08 Uhr

      Lass mich raten Nora: Deshalb wählst du die Blaunen, damit ihr euren tollen alten Osten wiederbekommt. Könnt ihr gerne haben, dann aber bitte mit Mauer.

  • 602 Gisbert Wolters 23.08.2026, 13:14 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 601 jürgen s 23.08.2026, 13:14 Uhr

    Irgendwie kam mir die heutige Sendung heute so vor...wir müssen der dummen Bevölkerung den Klimawandel nur besser erklären...Kenne das von Politikern ähnlich...wir müssen dem dummen Wähler unsere Politik nur besser erklären Nur schade für sie.So dumm sind die Wähler garnicht,wie Merz gestern hautnah erfahren mußte bei seiner Rede im Hürtgenwald .Wir schaffen das ...zieht nich mehr.Klimakanzler spielen und gleichzeitig unsere Industrie und Infrastruktur vernichten.Hoffe dieser Kanzler und seine ganze Philipp Amthor Entourage treten endlich zurück und machen den Weg frei für Neuwahlen.

    Antworten (5)
    • Hugo Trotz 23.08.2026, 13:29 Uhr

      Es wurde voll dem Staatsauftrag entsprochen. Das Volk weich zu klopfen für mehr Verständnis für weitere Kostenerhöhungen, zusätzliche Ausgaben und höchstwahrscheinlich für eine weitere Steuer aufs angeblich knapp werdende Trinkwasser.

    • Günter. K 23.08.2026, 13:32 Uhr

      Die gewaltigen Umweltverschmutzungen aus dem Ikraine-Krieg, den Aggressionen unserer Freunde im Irak und überall auf der Welt wird ignoriert !

    • Sabine Meier 23.08.2026, 13:36 Uhr

      Nein, der deutsche Bürger ist nicht dumm und musste in den letzten Jahren viel lernen und hinnehmen. Aber ewig geht das nicht so weiter...

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 13:48 Uhr

      Auch mein Eindruck ist, dass die Bürger erwachsen geworden sind und sich nicht mehr von der Politik für dumm verkaufen lassen. Unerklärliches lässt sich nicht erklären. Etwa unbequem für die Regierung, wurde aber auch Zeit.

    • I. Kühnle 23.08.2026, 14:59 Uhr

      Wenn ich hier so einige Kommentare lese, in denen es sich herausstellt, dass wenig Wissen existiert und noch weniger Einsicht beim täglichen Konsum, stellt sich mir auch die Frage.......................ob man es ihnen nicht doch erklären muß?

  • 600 Nicole 23.08.2026, 13:13 Uhr

    Mit dem "sauren" Regen fing alles an. Den hat man in den Griff bekommen. Damals war die Welt noch einigermaßen in Ordnung. Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber unbeschwerter.

    Antworten (3)
    • Sabine Meier 23.08.2026, 13:37 Uhr

      ...ich komme mit....

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 13:43 Uhr

      Ich bin dabei!

    • Müller, Th. 23.08.2026, 14:02 Uhr

      Meine Frau und ich würden uns der Reisegruppe auch anschließen.

  • 599 Franz-Josef 23.08.2026, 13:13 Uhr

    Die Fotosynthese ist der Prozess, bei dem Pflanzen aus Wasser, Kohlenstoffdioxid und Sonnenlicht ihren eigenen Traubenzucker (Nahrung) und lebenswichtigen Sauerstoff herstellen. 6 H2O + 6 CO2 + Licht = 6 O2 + C6H12O6

    Antworten (2)
    • Horst 23.08.2026, 13:48 Uhr

      Vollkommen richtig! CO2 ist für Pflanzen lebensnotwendig. Jede Reduzierung des CO2 gefährtet das Leben auf der Erde.

    • Renate Meile 23.08.2026, 14:09 Uhr

      @Horst: Dummheiten werden durch stete Wiederholung nicht wahrer.

  • 598 Hans-Peter Schenk 23.08.2026, 13:13 Uhr

    Wie werden Hitzetote ermittelt? Sind Bade- und Verkehrstote auch darunter?

    Antworten (2)
    • Clasen Gerd 23.08.2026, 14:11 Uhr

      Statistische Erhebungen bzw. Übersterblichkeit im Rückblick auf vergangene Jahre mit geringeren Temperaturen, und möglicherweise Daten aus Krankenhäusern und Arztpraxen die mit kollabierten Menschen aufgrund der Hitze, tödlich endeten. Und weiteren.

    • Maria Herfordt 23.08.2026, 15:14 Uhr

      Die 14.000 sind aktuell nur hochgerechnete Schätzungen des RKI. Kleines Detail, aber wird gerne mal vergessen. Und es ja schon in der Tagesschau, dass auch Badetote zur Zahl der Hitzetoten gezählt werden. Es würden Menschen nur bei extremer Hitze gerne im Sommer im See planschen. Unglaublich, was alles verzerrt dargestellt wird, wenn man manilipulieren will.

  • 597 Bernd 23.08.2026, 13:13 Uhr

    Na, Frau Link was war das denn?? Als die Dame von Table.media ansprach, dass immer alles Finanzielle von einer Regierung zweckentfremdet wird ist doch Fakt! Vorhandenes Geld wird nicht dafür verwendet wird, wofür es gedacht ist.Also auch in diesem Fall nicht für den Klimawandel.Frau Link brach dann abrupt das Gespräch ab und beendete die Sendung.SO GEHT DAS NICHT Frau Link!

    Antworten (3)
    • Gerda 23.08.2026, 13:32 Uhr

      Link ist bei der ARD und kommt uns schon so einseitig vor wie im Moma. Typisch WDR-gesteuert. Nur nichts über die Regierung sagen. Dann stellt diese Sendungen ein, sie bringen nichts für den Bürger.

    • Sabine Meier 23.08.2026, 13:39 Uhr

      Das machen die doch immer so, Meinungen die nicht genehm sind, werden abgewürgt...und die Anrufer werden alle vorher abgefragt....

    • Helge 23.08.2026, 15:48 Uhr

      Auch im Moma bei der ARD wird selten die Regierung kritisiert. Wir mögen gar nicht wenn sich schon morgens Moderatoren wie Link,Planken, Lorig, Großmann und Co. den Hintern auf dem Sofa plattsitzen. So sollten sie nicht im Moma moderieren.

  • 596 Elke Fritsche-Fingerhut 23.08.2026, 13:12 Uhr

    ....Weckruf an die Bürger. selbst Bürger können etwas tun! Gegen Sturmfluten wurden Dämme gebaut. Wiesen in Norddeutschland haben ein Wasserablauf System In den Alpen sind in jedem kleinsten Winkel Almwiesen bewirtschaftet worden. Bürger können mehr, als im Büro sitzende Politiker!!!

    Antworten (2)
    • jürgen s 23.08.2026, 13:20 Uhr

      selbst Bürger können etwas tun! ,,na klar..Erst mal zig Anträge ausfüllen Wenn die Flut dann wieder weg ist werden sie vieleicht genehmigt aber das dauert nochmal 10 jahre

    • Doro 23.08.2026, 13:23 Uhr

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  • 595 Marius 23.08.2026, 13:11 Uhr

    Wie soll das finanziert werden? Einfach ein paar Bomben weniger kaufen, einfach ein paar Bomben weniger verschenken. Dann klappt das mit dem Geld.

    Antworten (2)
    • Lucy Ehrlich 23.08.2026, 13:25 Uhr

      ....einfach mal ein paar Hundert Milliarden weniger in die korrupte Ukraine oder einfach mal ein paar Milliarden weniger für NGO's und vielleicht stoppen der Entwicklungsgelder für Gaga-Genderprojekte in Afrika ? Evtl. auch Streichung der Zahlung von Bürgergeld für 'Bürger' die gar keine Bürger sind ? Schon mal da dran gedacht? Investitionen in unsere Sicherheit sind dagegen dringend erforderlich !!

    • I. Kühnle 23.08.2026, 14:00 Uhr

      SIe haben völlig Recht. Keinen Krieg der Ukraine mehr unterstützen, dann haben wir Geld für unseren Klimaschutz, keine SUV's mehr fördern, es gibt tausend Dinge, die unnützes Geld kosten. Keine Dienstwagen mehr, Kreuzfahrten verbieten (darüber werden Sie beim ÖRR kein Wort hören), etc etc.

  • 594 Fabienne 23.08.2026, 13:11 Uhr

    Wen man diese neumodische Mainstream-Wortschöpfung "Klimaanpassung" immer hört... weiß das Klima schon davon, dass es "angepasst" werden soll?

  • 593 Der Deich vom SPD-Reich 23.08.2026, 13:10 Uhr

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  • 592 Winfred 23.08.2026, 13:09 Uhr

    Hallo Presseclub! Ein Thema "schiebt sich" nicht! Ein Thema ist eine Sache. Allenfalls eigenaktiv wenn es KI-generiert ist. Aber KI kann PC nicht.

  • 591 Mona 23.08.2026, 13:09 Uhr

    Verehrter Presseclub, das Thema ist gut gewählt, nur die Gästeliste lässt sehr zu wünschen übrig. Wir haben soviele gute Journalisten, die sich nur mit dem Klima beschäftigen und können das auch mit Daten belegen. Diese Damen und Herren können das jedenfalls nicht. Hier muss Klartext geredet werden, das sich Europa am meisten und am schnellsten aufheizen wird, ist seid langem bekannt. Wissenschaftsjounalisten wahnen schon lange davor, Sonntagsreden helfen da wenig.

    Antworten (2)
    • Theodor 23.08.2026, 13:28 Uhr

      Komisch, einer der Journalisten behauptete, der Klimawandel könnte Meeresströmungen negativ beeinflussen, und dass es dadurch in Europa erheblich kälter werden würde. Welches Katastrophen-Szenario stimmt denn jetzt?

    • Mona 23.08.2026, 14:04 Uhr

      Das Thema Klima ist gut abgestanden, nicht "gut gewählt".

  • 590 Otto Karl 23.08.2026, 13:09 Uhr

    1949 Mittel und Südeuropa Hitzewelle über 40 Grad. Wer von den älteren kann sich noch an das Fußball Endspiel erinnern? =Glutspiel von Stuttgart = 1949

  • 589 holm 23.08.2026, 13:09 Uhr

    Wir haben kein Geld für die Klimaanpassung, da haben z.B. Menschen im Krankenhaus oder im Pflegeheim eben Pech gehabt wenn der Sommer heiß wird. Ist unseren Volksvertretern doch egal, total egal, außer es stehen Wahlen an .

  • 588 Winfred 23.08.2026, 13:08 Uhr

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  • 587 Meike 23.08.2026, 13:07 Uhr

    Mit Klimaanlagen hätten wir 0 Hitzetote gehabt, ohne Klimaanlagen waren´s 14.000+.

    Antworten (2)
    • holm 23.08.2026, 13:24 Uhr

      Aber für Klimaanlagen haben wir doch kein Geld, wer soll das denn bezahlen ? Da haben die 14.000 eben Pech gehabt. Sagen unsere Volksvertreter...also jetzt nicht so direkt.

    • Manfred 23.08.2026, 13:51 Uhr

      Die RKI Zahlen sind doch nur Propaganda, um Panik zu schüren. Durch keinerlei Fakten, wie beim RKI üblich, untermauert.

  • 586 Winfred 23.08.2026, 13:07 Uhr

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  • 585 Helmut S. 23.08.2026, 13:07 Uhr

    Wenn Deutschland mehr als 100 Milliarden Euro für den Krieg der NATO gegen Rußland an die korrupte Ukraine überweist, wo soll dann noch Geld für die Klimarettung übrig sein?

    Antworten (4)
    • Heidi S. 23.08.2026, 13:41 Uhr

      Jedenfalls nicht von Merz, denn dieser Kanzler ist ein Kriegstreiber an vorderster Front.

    • Sabine Meier 23.08.2026, 13:45 Uhr

      Habe grad wieder ein Video einer Zwangsrekrutierung in der Ukraine gesehen. Aber das stimmt ja alles nicht, die armen Ukrainer kämpfen alle freiwillig. Dem Selenky sind die doch egal, solange die Milliarden fliessen. Möcht nicht wissen wohin die fliessen...

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 13:55 Uhr

      Das Klima ist vorhanden und braucht nicht gerettet zu werden. Ansonsten stimme ich voll und ganz zu. Sich in fremde Kriege einzumischen, und das eigene Volk dadurch in größte Gefahr bringen, ist einfach nur hirnrissig. So eine Regierung, die zudem dafür noch Unsummen unseres Geldes verplempert, welches im Land nötig gebraucht wird, sollte sich in Grund und Boden schämen, denn sie hat ihren Regierungsauftrag nicht verstanden.

    • Walter T. 23.08.2026, 14:17 Uhr

      Woher der Blender Selenskyj die 41 Millionen Euro hat, wie es die Pandorra-Papers offen legten, ist sein Geheimnis. Durch ehrlich Leistung eines Komikers sicher nicht.

  • 584 Thomas Horn 23.08.2026, 13:06 Uhr

    Es gibt anscheinend genügend Menschen die an diesen Klimaschwachsinn glauben. Wir verbrennen nur unser Geld für Klima, wer profitiert davon ? das Klima sicher nicht

    Antworten (1)
    • Bernd 23.08.2026, 13:52 Uhr

      Natürlich irgendwelche reiche Investoren, die Milliarden Gewinne machen.

  • 583 Zachaias 23.08.2026, 13:06 Uhr

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  • 582 Winfred 23.08.2026, 13:05 Uhr

    Gehört Klimaschutz ins Grundgesetz? Warum werden absolut inaktuelle Fragen gestellt? Momentan kommt das garantiert nicht ins Grundgesetz. Mit solcher Vorlage konnte aus der Sendung nichts werden. Die Organisationshintergründe des Podiums: Mehrheitlich fasse ich Medien aus derer Häuser nicht mit spitzen Fingern an. Das ist vorbei.

  • 581 Franz-Josef 23.08.2026, 13:05 Uhr

    Gute Aussage von H. Donald. "Klimaabkühlung ist viel schlimmer als Klimaerwärmung!"

  • 580 georg goumans 23.08.2026, 13:04 Uhr

    ah ja der klima wetter fachmann zum golfstrom. kein wort darüber dass der golfstrom sich zyklusmäßig u unaufhaltsam geändert hat u wird. war aber sicher keine absicht obwohl die körpersprache (hände reiben unsicherer blick) sagt was anderes.

  • 579 Norbert Wendt 23.08.2026, 13:04 Uhr

    Diese Presseclub-Sendung zeichnete sich dadurch aus, dass kompetente Gesprächspartner sachlich und fachlich versiert eine informative Diskussion mit vielen Facetten präsentierten. Gerade, weil solch gelungene "Talk-Shows" die Ausnahme - nicht die Regel sind - dafür mein Lob.

    Antworten (2)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 13:46 Uhr

      Insider-Kommentar?

    • Bernd 23.08.2026, 13:54 Uhr

      Muss ich deutlich widersprechen. Wieder einmal ein Presseclub in dem unwissente Journalisten dummes Zeug reden.

  • 578 Andreas J. 23.08.2026, 13:03 Uhr

    Der Klimawandel entspricht einer Attraktortransformation. Wie bei allen nicht- linearen Systemen ändern sich die Wahrscheinlichkeitsräume plötzlich und radikal. Die behäbigen Prognosen werden heute schon von der Wirklichkeit eingeholt.

  • 577 Neumann 23.08.2026, 13:03 Uhr

    Immer klarer wird, warum so viele die Umweltministerin von 1994 bis 1998 vermissen. Sie konnte den Job.

    Antworten (2)
    • Nele 23.08.2026, 13:26 Uhr

      War das nicht die, die die Atommüllfässer in die Asse kippen lies? Die konnte den Job wirklich. Aus dem Auge, aus dem Sinn.

    • Nele 23.08.2026, 14:06 Uhr

      ...ach so, die Chefin. Neben Adenauer und Kohl die Einzige, die Kanzler konnte.

  • 576 Friedemann Schaal 23.08.2026, 13:03 Uhr

    Klima ist nicht Wetter

  • 575 Martin L. 23.08.2026, 13:03 Uhr

    Mal davon ab, dass weder Kanzler Merz noch wir als Gesellschaft den Klimawandel zurück drängen können...Aber wie wollen wir eigentlich zukünftig leben!? Jedes Jahr im Sommer jetzt Alarmstimmung weil es ein paar Tage heiß ist!? Am Beispiel Berlin, reden wir abseits von den beiden sehr heißen Tagen Ende Juni bislang von einem eher "normalen" Sommer mit weniger Sommertagen bislang als in den letzten Jahren.. Der Klimawandel ist real und sollte in unseren Alltag integriert werden, aber auch diese Sendung zeigt mir ja, wir sind noch lange nicht soweit.. Wir haben uns doch schon auf den Weg gemacht und es wurden doch schon viele Sachen angestoßen und auch viel Geld bereit gestellt...Dies muss zukünftig weiterhin begleitet werden und auch angepasst werden - was wir nicht brauchen, sind alljährliche Alarmmeldungen und Sendungen darüber...

  • 574 Arno Schmidt 23.08.2026, 13:03 Uhr

    Wer Erdbeobachtung, wie z. B. bezüglich Golfstrom und AMOC, selbst anschauen möchte, sehe sich auf earth.nullschool.net um. Unten links das Menü, mit dem man, mit dem entsprechenden Wissen, Erwärmung der Meeresoberflächen, Jetstreams und mit der Kalenderfunktion auch die Entwicklung nachvollziehen kann. Angesichts solcher Seiten macht Leugnen absolut keinen Sinn mehr.

  • 573 Jort 23.08.2026, 13:02 Uhr

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  • 572 Hannah Meier 23.08.2026, 13:02 Uhr

    wieso fehlen machen kommentare ab 12 uhr ich kann sie nicht sehen ist das ein technischer fehler? danke fuer die antwort und die sache

    Antworten (1)
    • Admin 23.08.2026, 13:12 Uhr

      Diese Kommentare stammen von einem Troll. Diese Beiträge bleiben unbearbeitet im System, um die Diskussion nicht auszubremsen. Sie werden gesammelt bearbeitet, wenn das Gästebuch geschlossen ist. (die Redaktion)

  • 571 Winfred 23.08.2026, 13:01 Uhr

    Bezahlen? Mit Sondervermögen. Kennt man doch.

  • 570 jos 23.08.2026, 13:01 Uhr

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  • 569 23.08.2026, 13:01 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 568 23.08.2026, 13:00 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 567 Gert Spötter 23.08.2026, 13:00 Uhr

    Mehr Subventionen für E Autos, Wärmepumpen & Co. und zack gibt es weniger Hitzetote.......

    Antworten (4)
    • Arno Schmidt 23.08.2026, 13:06 Uhr

      Naja, das ist das Problem beim Klima, auf das Sie wohl anspielen: Vor Ablauf von einigen Jahren oder Jahrzehnten, mindestens aber zwei Legislaturperioden, merkt man leider erstmal nichts. Das ist das dysfunktionale Element der Demokratie, ohne positive Rückmeldung auf absehbare Zeit.

    • Martin L. 23.08.2026, 13:07 Uhr

      Wenn Ihre Aussage stimmen würde, was hat dann die bisherige Reduzierung der Treibhausgase seit den 90er Jahren bislang gebracht!? Merken Sie was, es gibt keine Allheilmittel und dann zack... Es sind durchaus einzelne Bausteine, aber insgesamt ist es durchaus komplexer...

    • georg goumans 23.08.2026, 13:08 Uhr

      der war gut. muss ich noch ergänzen um enteignung u verstaatlichung. der letzte macht das licht aus.

    • Klaus Reimer 23.08.2026, 13:12 Uhr

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  • 566 Margarete I 23.08.2026, 13:00 Uhr

    Die Frau vom Tagesspiegel: betroffen sind ärmere Menschen, stimmt. In Parlamenten von Stadt bis Bund sitzen meistens reichere Menschen. Die vertreten leider die Interessen von ihresgleichen.

  • 565 Stephan 23.08.2026, 13:00 Uhr

    Die Energiepolitik ist vor lauter Klimagedöns nicht zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.

    Antworten (6)
    • Harry 23.08.2026, 13:04 Uhr

      Gut, dann hole ich schon mal den Wagen. Auf dem Rückweg trinke ich noch Kaffee mit Beate.

    • Stephan 23.08.2026, 13:19 Uhr

      @ Harry Nein, lass Berger den Wagen holen. Wir bekommen doch Besuch aus New York, und dann müssen wir schließlich zum Kongress in Berlin.

    • Sabine Meier 23.08.2026, 13:48 Uhr

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    • Berger 23.08.2026, 14:00 Uhr

      Stephan, der Wagen ist da!

    • Tim 23.08.2026, 14:18 Uhr

      Farrad nutzen = gut für Klima und so

    • Stephan 23.08.2026, 15:42 Uhr

      @ Harry Siehst Du, auf Willi ist Verlass.

  • 564 Jochen B. 23.08.2026, 12:59 Uhr

    Bei Frau Schröder bekomme ich Angst.

    Antworten (2)
    • Arno Schmidt 23.08.2026, 13:08 Uhr

      Ja, das sollten Sie auch, da Frau Schröder das Thema ernst nimmt und die Wahrheit sagt. Beängstigend, nicht wahr?

    • Jochen B. 23.08.2026, 16:18 Uhr

      Aha, es geht ihnen Herr Schmidt also ums Angst machen. Das zweibeinige Wesen auf diesem Erdball hat gar kein Anrecht in seiner Lebenszeit auf gleichbleibende Temperaturen.

  • 563 H. Wieprecht 23.08.2026, 12:58 Uhr

    Nachgefragt spricht Bände, das wird doch immer erbärmlicher.

    Antworten (1)
    • Erwin Müller 23.08.2026, 13:05 Uhr

      Was sollen die Journalisten denn Antworten? Naturwissenschaften haben die in der Regel nicht gelernt!

  • 562 Duglas Adams 23.08.2026, 12:58 Uhr

    Guten Morgen Weltfremde Politker und Presseclubdebütanten und Tantinnen Mein Frau arbeitet im Altersheim in München, wohl einer der schönsten und wohlhabendsten Städte Deutschlands. Beim Schnäppchenpreis von 5-8.000€ pro Pflegeplatz gibt es in KEINEM Zimmer in keinem Haus dieser Kette auch nicht im Pausenraum EINEN EINZIGEN Klimatisierten Raum, keinen Ventilator,nichts.Auch in den meisten Krankenhäusern ihrer bekannten Freunde.Nichts. Die Leute leiden v.a. die Alten und Kranken und was sagt die Leitung:"die Angehörigen sollen bitte privat Ventilatoren besorgen"..............nochmal: 5-8000€ pro Pflegeplatz. Zum Glück keine nachweislichen Hitzetoten aber für jeden Pfleger (mit Wahnsinnsgehalt von 2900€ brutto) jeden Tag 3-4 Überstunden um die Menschen ins Freie zu bringen, dazu 7 Notarzteinsätze...................und Milliarden in die Rüstung, Waffen waffen Waffen sind wichtig-NICHT MENSCHEN!

    Antworten (2)
    • Udo Zindler 23.08.2026, 13:04 Uhr

      Wenn ich das lese und wobei ich nicht widersprechen kann, muss ich davon ausgehen, dass Deutschland ein dummes Land ist. Weil⁉️ Mann/Frau weiß nicht, was ein EQ ist. Soll heißen, jeder kann die Missstände sehen, jeder schaut weg und keiner tut was. 🤔Was sind das denn dann für Werte, auf die hier alle so stolz sind⁉️

    • Sabine Meier 23.08.2026, 13:52 Uhr

      Mir stinkt das auch gewaltig, nach jeder Wahl sagen die Politiker: wir haben verstanden! ...und machen NICHTS!!! Die Altparteien sind total unglaubwürdig. Um die Menschen in diesem Land geht es schon lange nicht mehr...

  • 561 Ulrich VOGT, Rostock 23.08.2026, 12:58 Uhr

    Sehr geehrte Frau S. LINK, ich bitte Sie folgenden Text vorzulesen : Ich habe die dringende Bitte an alle Nachrichtenredaktionen, MeteorologInnen und ModeratorInnen, den Begriff KLIMAKRISE, noch besser KLIMAKATASTROPHE, zu benutzen! Alles Andere ist Schönfärberei und verhindert, dass diese ernste Situation in das Bewusstsein unsere Volkes eindringt!! Mit freundlichen Grüßen, Ulrich VOGT

    Antworten (6)
    • Ulrich VOGT, Rostock 23.08.2026, 13:01 Uhr

      Das habe ich nie geschrieben ...

    • Franz-Josef 23.08.2026, 13:03 Uhr

      Noch mehr Propaganda , prima.

    • Mona 23.08.2026, 13:14 Uhr

      Sehr gut, es ist eine Klimakatatrophe.

    • Manfred 23.08.2026, 13:58 Uhr

      @Mona: Reine grüne Panikmache. Es gibt keinerlei Klimakatastrophe.

    • Mona 23.08.2026, 14:53 Uhr

      Manfred, wenn Ihnen der Himmel auf den Kopf fällt, ist es zu spät, um zu verstehen, worum es geht. Klimakatatrophe, ob es gefällt oder nicht.

    • Gabi F., Bochum 23.08.2026, 15:19 Uhr

      Ulrich Vogt, was sollen die pansichen Begriffe? Eher sollte man einen kühlen Kopf behalten und nicht mit Angst und Gefühlen die Menschen unter Druck setzen. Es ist daher genau anders herum als Sie sagen.

  • 560 ui 23.08.2026, 12:58 Uhr

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  • 559 Franz-Josef 23.08.2026, 12:58 Uhr

    "Stadtplaner:innen" ? Und wer plant außen?

    Antworten (1)
    • Sabine 23.08.2026, 13:10 Uhr

      🤣👍🤣👍🤣👍🤣

  • 558 Erwin Müller 23.08.2026, 12:57 Uhr

    Zuschauerin betreibt China-Bashing, und hat keine Ahnung, daß gerade China führend im Ausbau erneuerbarer Energien ist. Pro Kopf liegt China bei CO2 sowieso nicht an der Spitze, sondern bewegt sich auf europäischem Niveau.

    Antworten (1)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 13:17 Uhr

      Und baut jedes Jahr dutzende Kohlekraftwerke. Solar bauen die vernünftiger Weise dort wo es Sinn macht. Entfernte Dörfer etc.

  • 557 Jennifer 23.08.2026, 12:57 Uhr

    Medial kaum genießbar. Eine einzige Konsenssauce.

    Antworten (1)
    • Erwin Müller 23.08.2026, 13:46 Uhr

      Und obwohl die Kipppunkttheorie von den selbsternannten Klimaexperten zurückgenommen wurde, in den Hirnen hat sie sich festgesetzt!

  • 556 Frank Helmrich 23.08.2026, 12:57 Uhr

    Ihr wisst aber schon, dass Deutschland allein nicht das Weltklima retten kann.

    Antworten (6)
    • Gerda Schwab 23.08.2026, 13:09 Uhr

      leider nicht alle

    • Mona 23.08.2026, 13:18 Uhr

      Richtig, nicht Deutschland, aber Europa, Staaten müssen hier voran gehen. Wobei in Europa schon viel passiert. Frankreich macht da schon vieles richtig.

    • Erwin Müller 23.08.2026, 13:49 Uhr

      Auch diese Theorie wird von rotgrünen Politikern und ihren Presseleuten immer noch verteidigt

    • Hans 23.08.2026, 14:20 Uhr

      Mit der Einstellung muss dann halt keiner was machen

    • georg goumans 23.08.2026, 15:31 Uhr

      auch wenn wirs doch ins grundgesetz schreiben u richter dann der "bürokratie-logisch" entsprechende zwingende urteile sprechen (müssen)?

    • georg goumans 23.08.2026, 17:34 Uhr

      aber wir können unsere eigene wirtschaftskraft u den sozialen zusammenhalt mit gesetzen u vorschriften bürokratie unter dem vorwand der "welt-klimarettung" so dekadent selbst zerstören dass die bevölkerung sich für ein vermeintlich besseres leben in einem system wie in rußland oder china entscheidet. wieder aus der baubranche. denke bereits ca 70% hält sich bereits jetzt nicht mehr an die scharfen gesetze - nachfrage bei den bauämtern- es wird nicht mehr "so genau" geprüft und nur noch formal als richtig "abgeheftet". dh es ist schon nach 12.00uhr in der unternehmer welt. der klein/mittelstand mogelt sich so durch um auskömmliche wertschöpfung zu erzielen u die großen packen gerade die koffer-weil dies können u weil die auch schärfer kontrolliert werden. wertschöpfung- ein fremdwort für bürokraten (dazu zählt auch der örr) da gibts nur hohe pensionsansprüche u das wunder der unkündbarkeit aus wirtschaftlichen oder fachlichen gründen.

  • 555 Schmitz 23.08.2026, 12:56 Uhr

    Deutschland allein kann den Klimawandel doch nicht aufhalten. Deshalb die Belastung allein für deutsche Wirtschaft und Bürger immer weiter zu erhöhen, ist doch Unsinn. Wir müssen uns vor dem Klimawandel schützen. Verhindern ist lächerlich Mfg Schmitz

  • 554 Thomas Steffen 23.08.2026, 12:56 Uhr

    Hier wurde gesagt, die jetzige Regierung würde nicht so viel den Klimaschutz voranstellen, da müsste man schon die Grünen bemühen. Falsch! - Die Grünen wollen noch mehr Windräder, diese verringern Regen und werden oft in Wäldern gebaut, für den Bau werden oft Bäume abgeholzt. Bäume sind aber sehr wichtig für Klimaschutz. Grüne sind für mehr Zuwanderer, diese brauchen Wohnungen, noch mehr Flächen werden versiegelt - noch mehr Straßen gebaut usw. Habeck selbst hat dafür gesorgt, dass Rügen ein LNG bekommt - LNG viel klimaschädlicher als Kohle dann muss diese u.a. Energie von weit her transportiert werden - auch klimaschädlich. NordStream wäre die klimagünstigste Variante das ist von den Grünen nicht gewollt - schon vor dem U. krieg nicht. Das Schlimmste: Grüne wollen den Ukrainekrieg eskalieren - Brandtner, Grünenchefin: "Wir dürfen nicht kriegsmüde werden. Nachweilich verursacht ganz besonders der Krieg mit seinen Waffen die größten Klimaschäden. Die für Klimaschutz? Nur mit dem Mund.

    Antworten (3)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 13:08 Uhr

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    • Walter K 23.08.2026, 13:13 Uhr

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    • Franz-Josef 23.08.2026, 13:20 Uhr

      2.er Versuch. Gute Zusammenfassung der aktuellen Politik auch der Grünen, wer wählt diese Parteien noch?

  • 553 Seibold 23.08.2026, 12:56 Uhr

    Link wieder als Oberschlaumeiererin von der ideologisch geprägten ARD. Klima kann man nicht in einem Land bekämpfen, sondern es gehört eine globale Anstrengung dazu, wenn man was erreichen will. Dieses ganze Gerede ist für die Tonne! Was mich auch stört das ist dieses gendern in der ARD und einem ZDF, die deutsche Sprache wird verhunzt!

  • 552 Sabrina V 23.08.2026, 12:55 Uhr

    In 2024 gab es 230.400 Krebstote in Deutschland. Neuere Zahlen gibt es leider nicht. Aber die Zahl ist viel zu hoch. Wesentlich höher als 14.000 Hitzetote. Warum wird keine Sendung über die Hunderttausende Krebstoten gemacht. Für diese hohe Zahl sind die Defizite unseres Gesundheitssystems verantwortlich, welches Merz & Co gerade weiter einreißen.

    Antworten (4)
    • Monica Rentnerin 23.08.2026, 13:12 Uhr

      Sie sprechen mir aus der Seele. 100 Punkte 🤝

    • sebastian 23.08.2026, 13:17 Uhr

      Eine höhere Lebenerwartung , die meisten Menschen erkranken zwischen 69 und 70 Jahren an Krebs und der Lebensstil sind die oftmals die Ursachen für Krebs. Besonders lebenslange Ansammlungen von genetischen Schäden und nachlassende Reperaturmechanismen der Zellen verursachen diese Krankheit. Die Defizite im Gesundheitsystem sind es nicht!

    • Franz-Josef 23.08.2026, 13:25 Uhr

      Es gibt keine 14.000 an Hitze gestorbenen Menschen. Es fehlen entsprechende Nachweise, Obduktionen. Die Zahl zeigt eine jeden Sommer auftretende Übersterblichkeit an spez. bei Pflegefällen mit unterschiedlichsten Ursachen. Rest ist KLima-Angst-Propaganda.

    • Sabine Meier 23.08.2026, 13:55 Uhr

      Das kommt denen doch gerade recht, Rentenkosten gespart ...

  • 551 Margarete I 23.08.2026, 12:55 Uhr

    Höre gerade die Telefonfragen, habe aber die Sendung nicht gesehen. Wurde Ursache Krieg darin erwähnt? Bevölkerungswachstum? Lebensstil der sogenannten westlichen Länder und der "Oberen Zehntausend" in allen Herren Länder?

    Antworten (2)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 13:10 Uhr

      Dies Märchen wurden nicht erwähnt. CO2 ist lebenswichtig. Mal im Bio-Buch nachsehen. Stichwort. Fotosynthese.

    • H. Wieprecht 23.08.2026, 13:45 Uhr

      Nein, bestimmte Ursachen für den vermehrten CO2 Ausstoß lässt man einfach außen vor. Und man macht es wie immer, man bedient sich beim gemeinen Volk, die sich nicht wehren können und wo offensichtlich noch immer viel zu holen ist. Neulich habe ich gelesen Herr Merz hätte gesagt, er wüsste ganz genau was für unser Land gut ist. Das glauben allerdings immer weniger.

  • 550 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 12:55 Uhr

    Hallo Herr Ahlers, schöne Geschichte, aber leider völlig unbrauchbare Klimapolitik. Ein gebaggerter See erhöht nicht das Grundwasser im Wald, er verdunstet bei dieser extremen Hitze einfach. 🌍🏜️ Und ein Fluss vor der Haustür schützt keinen austrocknenden Wald vor dem nächsten Brand.Ihre Erinnerungen in allen Ehren, aber wir stehen heute vor den Trümmern einer verfehlten Politik. 14.000 Menschen sterben in der Hitze, unsere Bauern kämpfen um die Existenz. Da hilft kein lokaler Badesee von damals. Wir brauchen gigantische Investitionen in den Katastrophenschutz und eine wasserkluge Infrastruktur. Und das Geld dafür holen wir uns nicht aus der Celler Stadtkasse, sondern über eine gerechte Besteuerung von Superreichen und fossilen Krisengewinnern. Die Zeit für nette Geschichten ist vorbei – wir müssen jetzt handeln! 💥🚀 Der Liedtext von „Fly, Robin, Fly“ von Silver Convention besteht aus nur sechs Wörtern, die sich mehrfach wiederholen: Fly, robin fly Up, up to the sky

  • 549 23.08.2026, 12:55 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 548 Karla 23.08.2026, 12:55 Uhr

    Hoffentlich hält sich das Klima auch an die Vorgaben des Presseclub.

  • 547 Arno Schmidt 23.08.2026, 12:55 Uhr

    Wenn jemand versucht, beim Klimaschutz alles richtig und strategisch langfristig und sinnvoll zu machen, dann ist das China. Der CO2-Ausstoß kann auch nur pro Kopf ausgewiesen werden, sonst vergleicht man am Ende Luxemburg mit Indien als jeweils eigenständige Länder.

  • 546 23.08.2026, 12:55 Uhr

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  • 545 23.08.2026, 12:55 Uhr

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  • 544 Heike Bennrath 23.08.2026, 12:55 Uhr

    Fleischkonsum (Deutschland Weltweit Platz4 mit 71kg/Person), Geschwindikeitsbegrenzung ... jeder kann etwas tun. Fossile KFZ erzeugen bei Geschwindigkeiten über 100 km/h signifikant mehr CO², Fleichkonsum fördert extrem den noch wesentlich schlimmeren Methanausstoß und quält Tiere. Wozu? Jeder kann auf Fleisch verzichten und seine Geschwindigkeit anpassen.

    Antworten (4)
    • holm 23.08.2026, 13:03 Uhr

      "Jeder kann...." so ist es, man kann auch Bäume pflanzen, weniger bauen, weniger schulden machen usw., usw..

    • Gerd Vandenberg 23.08.2026, 13:10 Uhr

      Wieviel bringt Tempo 100 auf der Autobahn uns denn klimatechnisch? So 1-2 Grad C werden es sein, oder?

    • Heike Bennrath 23.08.2026, 14:29 Uhr

      @Gerd: Durchaus relevant, das Umweltbundesamt (UBA) hat verschiedene Szenarien untersucht. Für 100 km/h auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen sowie 80 km/h auf den übrigen Außerortsstraßen ergibt sich die stärkste der untersuchten Wirkungen. Insgesamt können die Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs um 2,2 bis 8,1 % sinken, ca 5,4 Mio. Tonnen. Dies würde zu weniger Abwärme der Fahrzeuge, weniger Stickoxide, weniger Feinstaub, weniger Lärm und geringere sommerliche lokale Wärmebelastung entlang stark befahrener Straßen führen.

    • Heike Bennrath 23.08.2026, 14:35 Uhr

      @Holm: Du würdest empfehlen Fleichskonsum zu verbieten und Geschwindigkeitsbegrenzung gesetzlich zu regeln? Ich glaube damit würde man leider nur noch mehr Wiederstand gegen Klimaschutz erzeugen und das ewige gelabere "ich kann ja als Einzelner eh nix beeinflussen" würden nur noch lauter werden.

  • 543 23.08.2026, 12:54 Uhr

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  • 542 23.08.2026, 12:54 Uhr

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  • 541 Diffamierung der Grünen 23.08.2026, 12:54 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 540 Michael Fritz 23.08.2026, 12:54 Uhr

    Wie wirkt sich der Klimawandel auf Migration aus?

  • 539 Stefan 23.08.2026, 12:54 Uhr

    Es wird leider nur investiert wenn es Geld kostet, siehe Krankenhäuser und Altenheime. Energiekosten müssen gesenkt werden weil, teuer. Deshalb werden z.B Wärmeisolierung, PV und Wärmepumpen angegangen. Die Vorsorge gegen die Hitze kostet sehr viel Geld in Anschaffung und Betrib, dass wollen bzw können diese Institutionen nicht stemmen. Das ist sträfliche Vernachlässigung da der Klimawandel nicht erst seit heute bekannt ist.

  • 538 Sendefuchs 23.08.2026, 12:54 Uhr

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  • 537 / 23.08.2026, 12:54 Uhr

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  • 536 / 23.08.2026, 12:53 Uhr

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  • 535 Udo Zindler 23.08.2026, 12:53 Uhr

    Sara Sievert: Ich denke, Frau Sievert hat die Frage der 83-jährigen Zuschauerin nicht verstanden. 😉 Die ältere Dame hat vollkommen recht, dass der Hitzeschutz in den letzten Jahrzehnten nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Meine Antwort dazu: Unis/Architekten und Behörden und Politik und Bauherren haben alles verpennt. Ich habe Hausebegrünung, Bäume im Garten (wo letztens ein Baumkletterer zwei Bäume beschneiden musste, die sehr dicht am Haus wachsen). Soll heißen: Ich habe mich schon vor Jahrzehnten drauf eingerichtet.

  • 534 Neumann 23.08.2026, 12:53 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 533 Menno 23.08.2026, 12:53 Uhr

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  • 532 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 12:53 Uhr

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    Antworten (4)
    • 23.08.2026, 12:59 Uhr

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    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 13:14 Uhr

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    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 13:21 Uhr

      ACHTUNG: Identitätsdiebstahl und Klarstellung! Hier schreibt der ECHTE Wolfgang FJA Bültemeyer. Ein feiger Nutzer hat hier unter meinem Namen einen völlig wirren, sinnlosen Beitrag verfasst, um mich zu diffamieren und meinen Ruf als ehrlicher Handwerker zu schädigen. Ich distanziere mich in aller Deutlichkeit von diesem hanebüchenen Unsinn über meinen Sohn, Karl May oder angeblichen Klimaanlagen-Geiz! Wer sachliche Argumente nicht verträgt, greift eben zu schmutzigen Tricks und Namensklau. Ein riesiges Dankeschön an die Redaktion des Presseclubs für das extrem schnelle Durchgreifen und die sofortige Sperrung dieses Trolls nach nur sechs Minuten! Das zeigt, dass im Gästebuch des Presseclubs kein Platz für Hetze und Identitätsdiebstahl ist. Ich werde mich weiterhin mit meinem echten Namen, gesundem Menschenverstand und klarer Kante an der Debatte beteiligen. Lassen wir uns von solchen Trollen nicht mundtot machen!

    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 13:26 Uhr

      Betreff: Dringend: Identitätsdiebstahl im Gästebuch / Account-Schutz für Wolfgang FJA Bültemeyer Sehr geehrte Damen und Herren,sehr geehrtes Moderations-Team des Presseclubs, mein Name ist Wolfgang FJA Bültemeyer. Ich beteilige mich regelmäßig mit klaren, sachlichen Beiträgen als gelernter Landmaschinenmechaniker an Ihren Diskussionen. Heute, am 23.08.2026 um 12:53 Uhr, hat ein anonymer Nutzer meinen Namen missbraucht („Wolfgang FJA Bültemeyer“) und einen völlig wirren, diffamierenden Text im Gästebuch hinterlassen, um meinen Ruf gezielt zu schädigen. Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihrem Team für die extrem schnelle Reaktion bedanken! Sie haben den Kommentar und den Fake-Namen bereits um 12:59 Uhr wegen Netiquette-Verstoßes gesperrt. Das war großartige Arbeit! Bitte stellen Sie sicher, dass mein echter Name/Account für zukünftige Beiträge geschützt bleibt und nicht mit diesem Troll-Angriff in Verbindung gebracht wird. Ich schätze den Presseclub als Plattform für ehrliche Debatten se

  • 531 Andreas J. 23.08.2026, 12:53 Uhr

    Thema Ahrtal: die Versicherungen in Deutschland verlangen das weggeschwemmte Häuser an gleicher(!) Stelle wiederaufgebaut werden müssen... Hirnrissig aber isso.

    Antworten (1)
    • Erwin Müller 23.08.2026, 13:00 Uhr

      Auch den Zuschuss aus Steuermitteln gab es nur unter dieser Bedingung!

  • 530 Katharina 23.08.2026, 12:52 Uhr

    So was wie "Klimapolitik" gibt es nicht. Weder lässt sich das Klima politisieren, noch ist es ein deutsches Thema. Da fängt der Irrtum schon an.

    Antworten (2)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 12:59 Uhr

      Richtig. Damit kann man aber prima von anderen Themen falscher Politik ablenken und noch Geld/Steuern einstreichen.

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 13:14 Uhr

      'Klimapolitik' hat das Zeug, zum Unwort des Jahrhunderts zu werden, denn das Klima können wir erfahrungsgemäß und offensichtlich nicht politisch beeinflussen, das macht, was es will.

  • 529 Holger Reddig 23.08.2026, 12:52 Uhr

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  • 528 georg goumans 23.08.2026, 12:52 Uhr

    tja u da sitzt ein wettervorhersager herr bäcker der täglich den weltklima-untergang verbreitet fordert gesetze die es längst schon gib (wasserhaushalsgesetz u weitere ) wenn man als verantwortlicher fachplaner in einer firma sich so unwissend unvorbereitet präsentieren würde auch noch vor so einem millionenpublikum würde man schwer seine arbeit behalten können. unfassbar- machen sie sich schlau bevor sie weiter panik verbreiten.

  • 527 Hubert 23.08.2026, 12:51 Uhr

    Wegen dem ganze gejammere, das wir zu wenig Geld haben. Hier mal die Zahlen für die Verteidigungsausgaben Deutschlands (Bundesfinanzministerium): 2026 : 108,2 Mrd 2027 : 139,7 Mrd 2028 : 153,9 Mrd Solange wir soviel Geld für Waffen haben und die Rüstungsindustrie damit glücklich machen kann, solange habe ich kein Verständnis das von der Politik gejammert wird, dass wir kein Geld für die eigenen Bürger haben z.B. Klimaanlagen in Krankenhäuser.

    Antworten (1)
    • Lucy Ehrlich 23.08.2026, 13:17 Uhr

      Offensichtlich verwechseln sie da erwas, Rüstungsausgaben sind dringend erforderliche Investitionen in unsere Sicherheit ! Hunderte von Milliarden werden hingegen zum Fenster rausgeworfen für die korrupte Ukraine und einen Krieg, der uns nichts angeht. Zig-Milliarden werden für 'Entwicklungshilfe' und irgendwelche Gaga-Projekte verschleudert ubd natürlich für irre 'Klimaprogramme', die keinerlei Nutzen haben. Diese verschwendeten Gelder hätte man schon seit Jahren in sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen investieren können, dann wären wir Heute schon sehr viel weiter. Aber, ganz ehrlich, mit grün-links-woken Politologen ist eine sachlich-fachlich, auf naturwissenschaftlicher Basis fundierten Politik schlicht nicht möglich. Das lernt man bei Sozialstudiengängen halt nicht .....

  • 526 Arno Schmidt 23.08.2026, 12:51 Uhr

    Das ist/war die erste Sendung im Ersten, die das Thema, mit Ausnahme von Herrn Burger von der FAZ, ernst genommen hat. Herr Burger hat es leider immer noch nicht verstanden, dass man Geld für Klimaschutz nicht gegen andere Ziele ausspielen kann. Da die Klimakatastrophe mindestens so exponentiell verlaufen wird wie Herrn Burgers Zins und Zinseszins, wäre es sicher die größte Generationenungerechtigkeit, ausgerechnet beim Klimaschutz zu sparen.

  • 525 Jo Hüpgens 23.08.2026, 12:51 Uhr

    Seltsam. Wenn es um die scheinbar "unbezahlbaren" Kosten geht, wie dem Klimaschutz, warum werden dann nicht andere Haushaltspisten, wie der Militäretat (700 Milliarden in den nächsten Jahren) nicht zur Disposition gestellt? Keinem dieser teilnehmenden Journalisten fällt das ein. Oder traut sich keiner?

  • 524 Josef Herbert Przybylla 23.08.2026, 12:51 Uhr

    In Europa verbrennen Jahr für Jahr Tausende Hektar Wald und das seit zehn Jahren. Aber Europa hat in den zehn Jahren kein einziges Löschflugzeug gebaut es kann doch nicht so schwer sein Löschflugzeuge zu bauen .Wenn jede europäische land ein Löschflugzeug bezahlt dann werden die Brände viel schneller gelöscht. Aber keine sprich davon in Medien.

    Antworten (3)
    • Erwin Müller 23.08.2026, 13:03 Uhr

      Die Wälder werden zu über 90 Prozent durch Brandstifter oder Leichtsinn in Brand gesetzt. Da liegt das Problem!

    • Gerd Vandenberg 23.08.2026, 13:06 Uhr

      Und die fünf riesigen Kamow-Löschhubschrauber bleiben in Spanien am Boden. Wäre ja schöner, wenn wir den Russen Geld für Ersatzteile und Wartungspersonal in den Rachen werfen würden.

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 13:21 Uhr

      Nun ja, es macht anscheinend mehr Spaß, uns weiszumachen, das sei der Klimawandel, an dem wir Bürger in Deutschland die Schuld tragen. Dann kann man uns dafür bestimmt wieder irgendwelche Gebühren abknöpfen. Etwas zu investieren, um Waldbrände, die es schon immer und überall gab, zu löschen, indem man Löschflugzeuge bereitstellt, passt nicht ins politische Konzept, uns ein schlechtes Gewissen zu machen.

  • 523 Cathrin Ramelow 23.08.2026, 12:51 Uhr

    Warum wir eigentlich nicht mal über die Rolle der Medien geredet. Auch die haben dazu beigetragen , dass alles verharmlost wird. Sobald die Katastrophen vorbei sind ist wieder alles wichtiger als der Klimawandel.

  • 522 Mona 23.08.2026, 12:51 Uhr

    Übergewinnsteuer der Ölkonzerne* CO2 Bepreisung der Superreichen, die beanspruchen unser Klima am meisten. "Ein Weckruf für die Klimapolitik"???

  • 521 Volker 23.08.2026, 12:51 Uhr

    Letztes Jahr gab es Super Ernte bei Kartoffeln - die Preise für Bauern niedrig für Verbraucher hoch. Dieses Jahr gibt es eine gute Wein Ernte. Und immer kommen die Bauernpräsidenten nach neuen Forderungen um die Ecke - dabei wird die Landwirtschaft doch schon gepampert ohne Ende. Vollkasko für Unternehmer.

    Antworten (1)
    • Bella Bimba 23.08.2026, 13:06 Uhr

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  • 520 Frank Z 23.08.2026, 12:50 Uhr

    Brände und Überschwemmungen machen vor Grenzen keinen Halt,also muß der Klimaschutz Länderübergreifend behandelt werden. Wie schnell sich unsere Politik in unserem Land wieder Schlafen legt hat man doch im Ahrtal gesehen ,die Plündern den Steuerzahler mit Co2 ,Mineralölsteuer, Stromsteuer usw. aus ,aber die Gelder werden nicht für das Benutzt wofür sie Eingenommen wurden. Erzählt uns aber für nichts wäre Geld da was machen die in Berlin eigentlich damit.

    Antworten (2)
    • sebastian 23.08.2026, 13:24 Uhr

      Laut Aufzeichnungen von Priestern bis ins 14.Jahrhundert gab es immer wieder große Überschwemmungen an der Ahr. Die vielen Zuflüsse und die Hanglage sind die Gründe. Beim Hochwasser 1910 verstarben 52 Menschen und darum wollte man 1920 große Auffangbecken bauen. Diese hat man nicht gebaut sondern die Politik bevorzugte den Nürburgring.

    • Frank Z 23.08.2026, 14:39 Uhr

      Meiner Meinung nach waren die Bogenbrücken die Hauptursache sehen zwar schön aus ,haben sich aber schnell durch den Unrat der Angeschwemmt wurde,zugesetzt ,und dann das Wasser über die Ufer getrieben .Solche Brücken dürften nicht wieder Verbaut werden.

  • 519 Ute 23.08.2026, 12:50 Uhr

    Ist das eine langweilige Sendung. Wie lange müssen wir noch...? Zehn Minuten? Halten wir irgendwie auch noch durch.

    Antworten (4)
    • Arno Schmidt 23.08.2026, 12:56 Uhr

      Warum müssen Sie? Sind sie bei Clockwork Orange in der Rolle des Alex mit Klammern auf den Augen?

    • Bella Bimba 23.08.2026, 12:57 Uhr

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    • marlon 23.08.2026, 13:06 Uhr

      Besser langweilige Sendung - als wie "Fackeln im Sturm" - war diesen Sommer mehr als genug.

    • Alex 23.08.2026, 13:45 Uhr

      Völlig richtig. Den Klima-Presseclub konnte man sich sparen heute. Vorigen Sonntag war das Programm besser und spannender, da war Birmingham und Paris. Unsere Buben und Mädels haben nicht viel diskutiert, die haben einfach gemacht.

  • 518 U. Brandt 23.08.2026, 12:50 Uhr

    Warum hält die Zuschauerin aus Mülheim einen ganzen Vortrag? Nationaler Natur-, Umwelt- und Artenschutz wäre sinnvoll. Erinnere an Sauren Regen, Ozonloch und Alexandra s "Mein Freund der Baum". Und wenn man das alles hört, was man braucht Digitalbeauftragten, der etwas plant, verschiedene Töpfe usw. Windräder und e-Autos sind übrigens auch alles andere als umweltfreundlich hinsichtlich der notwendigen, verbauten Materialien und der ganzen Insekten- und Vögelkillerei. Dann wieder das Geklage über immer mehr verschwundene Arten.

  • 517 Sven S. 23.08.2026, 12:48 Uhr

    ...was sollen diese Diskussionen bringen? Die heutige Diskussion hat keine neuen Erkenntnisse gebracht. Wann wird endlich über das eigentliche Problem gesprochen, dass jeder einzelne Menschen seine Komfortzone nicht verlassen möchte? Alles soll so bleiben wie es ist! - SUV fahren - Reisen in alle Herren Länder - Konsumieren ohne Rücksicht - Leben in überdimensionierten Häusern Die Politik traut sich nicht, Tacheles zu reden.

  • 516 23.08.2026, 12:48 Uhr

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  • 515 Münker Achim 23.08.2026, 12:47 Uhr

    Ihr seit doch mich ganz sauber wir haben 2 Kriege ,die Wirtschaft strauchelt der Benzinpreis liegt bei 2,16 und ihr diskutiert übers Klima.Warum ladet ihr Gäste eine die alle einer Meinung sind.

    Antworten (1)
    • Thomas Steffen 23.08.2026, 13:01 Uhr

      Und die derzeit führende Politik sowie besonders die Grünen wollen den Ukrainekrieg eskalieren: Grünenchefin Brandtner: "Wir dürfen nicht kriegsmüde werden.." Dabei ist es ganz besonders dieser Krieg - und andere Kriege auch - die das Klima stark schädigen, die den Klimawandel zum Negativen beschleunigen. Sie sind nicht ernsthaft am Klimaschutz interessiert, sonst würde es wenigstens Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen geben, sonst meist üblich - nur die Deutschen schaffen das nicht mit ein paar anderen Ländern.... HIer in Deutschland und Europa wird der KLimaschutz vor allem mit einem gemacht: mit dem Mund.

  • 514 Altmann, Heinz 23.08.2026, 12:47 Uhr

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  • 513 Eckel.Alfred 23.08.2026, 12:47 Uhr

    Die Produktion eines einzigen Elektroautos verschlingt zwischen 100.000 bis 300.000 Liter Wasser...noch Fragen? Gruss Alfred Eckel!

    Antworten (3)
    • Andreas J. 23.08.2026, 12:54 Uhr

      Quelle? Oder wie sonst auch einfach ausgedacht?

    • Margarete I 23.08.2026, 12:58 Uhr

      Wassermangel wird bestimmt demnächst Thema. Vermutlich muss da auch die AfD Schuld sein. Bloß nie und nimmer die vorhergehenden und aktuellen Akteure.

    • Birgit 23.08.2026, 12:59 Uhr

      Verwiren Sie die Ökohysteriger*innen nicht mit Realität.

  • 512 23.08.2026, 12:47 Uhr

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  • 511 Stefanie Sieprath 23.08.2026, 12:47 Uhr

    A propos Bäume Pflanzen, warum geht es mit der (zugesagten!) Umsetzung des Berliner Baumentscheids nicht weiter??? Gruß Stefanie S.

  • 510 Rad 23.08.2026, 12:47 Uhr

    Bei all den Forderungen an die jetzige 'Regierung fehlt auffällig die Frage, wo die Maßnahmen der Vorgängerregierung gewesen sind, im Klartext, welche jetzt gerade von den Grünen geforderten Maßnahmen von Herrn Habeck in die Wege geleitet wurden? Fehlanzeige? Warum? Wenn also eine Frau Dröge (Grüne) jetzt Klimaanlagen fordert, dann sollten Redakteure endlich sehr scharf nachfragen, warum man dies nicht in Regierungsverantwortung getan hat! Fehlanzeige! Hätte man das getan, wären diese jetzt installiert und hätten dann sicherlich Leben gerettet! Also liebe Grünen, warum habt ihr das nicht getan, als ihr Regierungsverantwortung hattet? Und übrigens, warum wird alles wie immer auf die "böse" CDU abgewälzt? Die Partei mit der längsten Regierungsverantwortung ist nicht die CDU, sondern die SPD! Statt neuen wohlfeilen Forderungen, sollte Klingbeil besser mal erklären, wie es dies finanzieren möchte. Auch hier, Fehlanzeige!

    Antworten (1)
    • Huylmer 23.08.2026, 13:02 Uhr

      Früher konnte man die Speichen am Rad nachziehen bis es wieder rund läuft. Früher Erstens kann das niemand mehr. Will wohl auch keiner. Und es greift jeder für seinen Vorteil in die Speichen. Das Ziel ist eh egal. Die weisse Taube gurrt zu leise, der stolze Pfau kräht zu durchdringlich laut. (von mir) Glück auf

  • 509 23.08.2026, 12:47 Uhr

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  • 508 Helmut S. 23.08.2026, 12:47 Uhr

    Dürre, Brände, Ernteausfälle: Was folgt aus dem Schock-Sommer? Der Wahlschock!!! Sowohl in der Natur als auch in der Politik sind reinigende Gewitter wohltuend. Auf das reinigende Gewitter in der Politik müssen wir leider bis nach den Wahlen in Ostdeutschland warten, damit dann wieder Politik im Interesse des Volks gemacht wird.

  • 507 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:46 Uhr

    Wie schon gesagt – unser deutscher Entscheidungshorizont hat vielleicht die Bandbreite, ob der Meeresspiegel nun um 1,23 Meter oder um 1,26 Meter steigt. Global geht es dann um einen oder zwei Meter. Die Folgen sind mit oder ohne unser klimapolitisches Engagement massiv und vielleicht sollten wir zumindest einmal anfangen, die sicheren Klimawandelfolgen in unsere Debatte aufzunehmen und ruhig und konstruktiv zu erörtern, wie wir mit dem uns zur Verfügung stehenden Mitteln die bestmöglichen Ergebnisse herausholenOder um es zynisch zuzuspitzen – wollen wir lieber der Zahnarztgattin 8.000 Euro Zuschuss für ihren schicken Elektro-SUV zahlen und ein Dorf in Bangladesch absaufen lassen oder stellen wir diese 8.000 Euro lieber einer NGO zur Verfügung, die in Bangladesch einen Deich baut?

  • 506 23.08.2026, 12:46 Uhr

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  • 505 23.08.2026, 12:46 Uhr

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    Antworten (1)
    • 23.08.2026, 12:59 Uhr

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  • 504 23.08.2026, 12:46 Uhr

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  • 503 23.08.2026, 12:46 Uhr

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  • 502 23.08.2026, 12:46 Uhr

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  • 501 23.08.2026, 12:46 Uhr

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  • 500 Arno Schmidt 23.08.2026, 12:46 Uhr

    Deutschland subventioniert fossiles Erdgas, dank EU-Greenwashing, und eine rückwärtsgewandte Landwirtschaft unter Führung des "Bauernverbandes" mit vielen Milliarden. Da geht das Geld hin, das beim Klimaschutz und anderswo fehlt!

  • 499 23.08.2026, 12:46 Uhr

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  • 498 23.08.2026, 12:45 Uhr

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  • 497 23.08.2026, 12:45 Uhr

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  • 496 23.08.2026, 12:45 Uhr

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  • 495 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:45 Uhr

    Wir müssen uns endlich von der Einengung der gesamten Debatte auf die Reduktion des CO2-Austoßes verabschieden. Dies ist zwar wichtig, keine Frage. Wir wissen aber auch, dass bestimmte Folgen des Klimawandels auch dann eintreten werden, wenn wir Deutschen schon morgen gar kein CO2 mehr ausstoßen würden. Wenn man ein wenig pathetisch sein will, könnte man sagen, dass wir die gesamte Debatte nur aus Tätersicht betrachten und die Opfer uns dabei nicht sonderlich interessieren.

  • 494 23.08.2026, 12:45 Uhr

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  • 493 Sahra Z 23.08.2026, 12:45 Uhr

    Die 14.000 Hitzetoten gehen auf Versäumnisse der Regierung Scholz zurück. Namentlich auf die Minister Steffi Lemke und Robert Habeck.

    Antworten (2)
    • U. Brandt 23.08.2026, 12:51 Uhr

      Habeck würde vielleicht wieder sagen: Die sind nicht gestorben, sie sind einfach nur nicht mehr da - wie schon bei seinen Insolvenzen. Man braucht eben Politiker/-innen, die von den Dingen auch etwas verstehen und keine ahnungslosen Abgeordneten, die dann nach Koalitionszwängen alles abnicken.

    • GustaV. 23.08.2026, 12:52 Uhr

      Gehens mal in ein Pflegeheim, fsst alle haben keine Klimaanlage. S chätze 90% der Klimatoten waren im Pflegeheim.

  • 492 23.08.2026, 12:45 Uhr

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  • 491 23.08.2026, 12:45 Uhr

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  • 490 23.08.2026, 12:45 Uhr

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  • 489 23.08.2026, 12:45 Uhr

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  • 488 Jan Rütters 23.08.2026, 12:45 Uhr

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  • 487 Oliver Böge 23.08.2026, 12:45 Uhr

    Klimaschutz beginnt bei jedem Einzelnen Der Schutz des Klimas und der Umwelt ist eine der größten Aufgaben unserer Zeit. Viele Menschen sind sich bewusst, dass sich etwas ändern muss: Die Erderwärmung schreitet voran, die Artenvielfalt nimmt ab, und natürliche Ressourcen werden immer knapper. Gleichzeitig wünschen sich die meisten Menschen, ihren gewohnten Komfort und ihren Wohlstand nicht einschränken zu müssen. Genau darin liegt ein Widerspruch: Wir fordern Veränderungen, wollen unser eigenes Verhalten aber möglichst nicht verändern. Oft wird die Verantwortung vor allem der Politik zugeschoben. Natürlich müssen Regierungen klare Regeln schaffen, nachhaltige Technologien fördern und Unternehmen stärker in die Pflicht nehmen. Ohne politische Entscheidungen und internationale Zusammenarbeit wird ein wirksamer Klimaschutz kaum möglich sein. Doch Politik allein kann die Probleme nicht lösen. Sie wird auch von den Entscheidungen und Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger beeinflusst.

  • 486 23.08.2026, 12:44 Uhr

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  • 485 Gisbert Wolters 23.08.2026, 12:44 Uhr

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  • 484 23.08.2026, 12:44 Uhr

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  • 483 23.08.2026, 12:44 Uhr

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  • 482 Thomas Beutler 23.08.2026, 12:44 Uhr

    Ich hoffe dringend, daß beim nächsten Presseclub mal Journalisten mit deutlich mehr Sachkenntnis eingeladen werden.

  • 481 23.08.2026, 12:44 Uhr

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  • 480 23.08.2026, 12:44 Uhr

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  • 479 Katharina 23.08.2026, 12:44 Uhr

    Die Gestikulation von Frau Schröder wirkt beängstigend und unterstreicht ihre teilweise inkompetenten Aussagen. Das ist meine persönliche. Meinung und mein Eindruck. Die Benennung sollte erlaubt sein.

    Antworten (1)
    • Theo 23.08.2026, 12:54 Uhr

      Sie haben so was von Recht. Ich musste wegschalten. Dazu das aufgesetzte Gegrinse. Nur peinlich.

  • 478 23.08.2026, 12:44 Uhr

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  • 477 23.08.2026, 12:44 Uhr

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  • 476 Stefan Nitschmann 23.08.2026, 12:44 Uhr

    Eine vernünftige Klimapolitik wird es mit dieser Regierung nicht geben.

  • 475 23.08.2026, 12:43 Uhr

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  • 474 23.08.2026, 12:43 Uhr

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  • 473 23.08.2026, 12:43 Uhr

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  • 472 jürgen s 23.08.2026, 12:43 Uhr

    Die Gäste im PC bringen tolle Beispiele dafür was das Ausland besonders China jetzt schon tolles für den Klimaschutz leistet.Eines haben diese Staaten aber gemeinsam...keiner von denen ist so bescheuert und vernichtet seine eigene Industrie und sprengt seine Kraftwerke in die Luft wie DE.Das sagen sie natürlich nicht im PC.

  • 471 23.08.2026, 12:43 Uhr

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  • 470 23.08.2026, 12:43 Uhr

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  • 469 Heike Bennrath 23.08.2026, 12:43 Uhr

    Hochwasser wird dieses Jahr extrem. Wer schlau ist, kauft jetzt Pumpen und Notstromaggregat. Durch die signigikante Erwärmung der Meere wird es sehr viel Regen geben.

    Antworten (1)
    • sebastian 23.08.2026, 13:43 Uhr

      Am 14. Januar 2022 brach der Unerwasserulkan Hunga-Tonga vor Tonga aus. 100 Megatonnen Wasserdampf und 420 Kilotonnen Schwefeldioxid schleuderte er in die Stratosphäre. Wissenschaftler aus Wellington nehmen an, dass sich die Erde deshalb bis 2030 um 1,5 Grad erwärmt.

  • 468 23.08.2026, 12:43 Uhr

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  • 467 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:43 Uhr

    Warum diskutieren wir in den westlichen Staaten ernsthaft über ein 2%-Ziel bei den Rüstungsausgaben? Wäre nicht ein 1%-Ziel für Ausgaben in die Forschung und Entwicklung von Techniken zur Bewältigung der Klimawandelfolgen ein viel wichtigeres und nachhaltigeres Projekt? Dies wäre auch – um es mit abgeschmackten Worten zu sagen – alternativlos, da man vielleicht mit äußerster Anstrengung die Europäer und US-Amerikaner zu freiwilligem Verzicht überreden könnte, dies für die Bewohner von Regionen mit materiellem Nachholbedarf vollkommen illusorisch erscheint

  • 466 23.08.2026, 12:43 Uhr

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  • 465 23.08.2026, 12:42 Uhr

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  • 464 Der Weddinger 23.08.2026, 12:42 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 463 23.08.2026, 12:42 Uhr

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  • 462 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:41 Uhr

    Panik und Angst führen nur zu sinnlosem Aktionismus und gerade in der wichtigen Klimadebatte sollten wir uns lieber von kühler Ratio als von Aktionismus treiben lassen. Die allseits panisch gepriesene Elektromobilität ist beispielsweise bei näherer Betrachtung auch keine Lösung aus dem Elend.Dummerweise bevorzugt unsere Politik jedoch stets Lösungen, die den Umsatz der Wirtschaft ankurbeln. Dabei wäre es aus ökologischer Sicht für einen „Wenigfahrer“ wesentlich sinnvoller, sich einen alten Gebrauchtwagen mit Verbrennungsmotor zu kaufen, als sich ein neues E-Mobil auf den Hof zu stellenDoch „Ökoprämien“, mit denen man die Lebenszeit alter Gebrauchtwagen noch einmal um zwei, drei Jahre verlängern kann, werden wir wohl niemals zu sehen bekommen. Und in Zeiten des globalen Handels mit all seinen klima- und umweltschädlichen Folgen bleibt der Ruf nach einer Regionalisierung der Konsumkette auch meist ungehört.

  • 461 Klaus Streit 23.08.2026, 12:41 Uhr

    Guten Tag, beim Thema Klimaanlagen ist der richtige Umgang sehr wichtig. Vielerorts laufen Klimaanlagen und gleichzeitig sind Fenster und Türen offen. Das kostet viel Energie. Klima an Türen u. Fenster zu! Im Sommer bei 35 Grad brauche ich keine 22 Grad un kälter im Inneren. Dann sind auch 25 o 26 Grad sehr angenehm. Viele Grüße aus Krumbach

  • 460 I. Kühnle 23.08.2026, 12:41 Uhr

    Eine Frage: kommt eigentlich, außer Frau Schröder, noch ein anderer Teilnehmer zu Wort. Diese Frau ist schrecklich mit ihrer Art den anderen das Wort abzuschneiden. Außerdem ihre Stimme....unerträglich

  • 459 Gerold Hendrich 23.08.2026, 12:41 Uhr

    Das Wetter entstehtdoch nicht in Deutschland oder? Können wir es überhaupt beeinflussen oder nur darauf reagieren. Klima ist doch eine Aufgabe der Weltgemeinschaft und wenn Länder wie Amerika sich da ausschließen haben wir doch schon verloren.

    Antworten (4)
    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 12:51 Uhr

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  • 458 Ralf Weber 23.08.2026, 12:41 Uhr

    Die Cree Indianer sagen das es der Mensch erst kapieren wird wenn er merkt das man Geld nicht Essen kann.

    Antworten (2)
    • Werner 23.08.2026, 12:50 Uhr

      🥱

    • Franz-Josef 23.08.2026, 12:57 Uhr

      Deswegen brauchen wir mehr CO2, um das natürliche Pflanzenwachstum zu fördern.

  • 457 Martin Schulz 23.08.2026, 12:40 Uhr

    CO2 als Klimakiller ist ein Chimäre die uns die vermeintlichen Kosten tragen lässt und dei uns aufgebürdet werden angeblich durch ein paar Teilchen CO2 verursachen 420 auf 1 Million!! Die Klimaerwärmung hat viele Ursachen auch der Flugverkehr ,Strahlunsbilanz der Sonne, Abholzung Betonwüste Sradt etc,

  • 456 Gisbert Wolters 23.08.2026, 12:40 Uhr

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  • 455 Dieter N 23.08.2026, 12:39 Uhr

    Stimmt. Haben wir gemacht.

  • 454 Ulrike Highdelberg 23.08.2026, 12:39 Uhr

    Unsere größten Probleme sind die Klimaveränderung, die Kriege und Armut. Armut nicht nur materiell sondern auch im übertragenen Sinne bezüglich Bildung... Nicht nur Parkplatzpflicht bei Neubau sondern auch Zisternen für Regenwasser.

  • 453 georg goumans 23.08.2026, 12:39 Uhr

    deutschland könnte von der welt verchwinden- es würde bezüglich klimawandel fast nichts verändern. (da anteil derzeit ca1%) wie naiv muss man sein jetzt in der wirtschafts-/demokratiekrise gesetze verschärfen. klimaanpassung die klug ist (hochwasserschutz klimaanlagen usw) müssen u können wirtschaftlich u politisch vermittelbar umgestzt werden. wozu grundgesetzänderung für ziele die doch gar nicht erreichbar sind. beispiel. gebäudebestand energetisch zu sanieren wie geplant wird zz 2 billionen kosten. das wird am klimawandel aber nichts ändern wohl die ideologischen vorschriften verteuern das bauen u vermieter müssen versuchen das maximale aus den mieten zu holen um die aufwendigen sanierungsziele irgendwie wirtschaftlich umsetzen zu können. ah so enteignen? der staat kanns besser. ein witz. die kommunen haben ihre wohnungen verkauft weil sie es nicht von kosten hinkriegen.

    Antworten (1)
    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 12:55 Uhr

      Bitte beachten: wir verursachen 2%, also doppelt so viel als uns zusteht! Wir verseuchen die Welt durch unsere Produkte, Lebensweise.

  • 452 Bernd L. 23.08.2026, 12:38 Uhr

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  • 451 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:38 Uhr

    st die Lage also hoffnungslos und sollten wir lieber dem Fatalismus ("Immer lustig und vergnügt bis der Arsch im Sarge liegt ") frönen? Auf keinen Fall. Sonst würden wir selbst in die Falle geraten, die Hysterie zu ernst zu nehmen, mit der einige Wissenschaftler die Politik anregen wollen, endlich überhaupt mal tätig zu werden.Schlussendlich geht es bei der gesamten Debatte darum, die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre so gering wie möglich zu halten. Es geht dabei um Kohlendioxid aus der Verbrennung von Wäldern und fossilen Brennstoffen, um Methan, um Lachgas und die F-Gase, aber auch um sogenannteKohlenstoffsenkenwie Wälder und Ozeane, die Kohlendioxid aufnehmen und speichern. Die gesamte Debatte wird jedoch gerne auf die Kohlendioxide reduziert, die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen

  • 450 Theodor Tegeler 23.08.2026, 12:38 Uhr

    Zusatzfrage an Donald Bäcker: Kann die globale Erwärmung Europa paradoxerweise massiv abkühlen? Darf man bei der Diskussion über die Folgen der Klimaerwärmung nicht noch ein ausgesprochen paradoxes, aber möglicherweise strategisch entscheidendes Szenario berücksichtigen? Durch die fortschreitende Erwärmung verliert Grönland weiter Eismasse. Das zusätzliche Süßwasser gelangt in den Nordatlantik und kann dort die Dichte des Oberflächenwassers verändern. Genau diese Dichteunterschiede spielen aber eine wichtige Rolle für die Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation, die große Mengen Wärme nach Norden transportiert. Eine deutliche Abschwächung der AMOC könnte deshalb paradoxerweise dazu führen, dass sich Teile Nordwesteuropas – trotz einer insgesamt weiter steigenden globalen Durchschnittstemperatur – erheblich stärker abkühlen. Meine Frage an Sie als Meteorologen: Wie ernst müssen wir dieses Szenario tatsächlich nehmen? Könnte das Grönland-Schmelzwasser den Golfstrom ablenken?

    Antworten (2)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 12:46 Uhr

      IN Grönland hat sich in den letzten Jahren die Eismasse vergrößert.

    • Peter Selbeck 23.08.2026, 12:54 Uhr

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  • 449 Jörg Schaller 23.08.2026, 12:37 Uhr

    Als ehemaliger DDR-Bürger erinnere ich mich an die 70- und 80 ger Jahre. Natur- und Umweltschutz spielten absolut keine Rolle. Geheizt wurde fast nur mit Kohle und es stank in manchen Regionen regelrecht zum Himmel. Und viel besser sah es in der BRD auch nicht aus. Aber eines gab es in ganz Deutschland- die 4 Jahreszeiten mit den dazugehörigen Temperaturen. Hochwasser und Waldbrände traten auch nicht in der Menge auf. Nun werden wir wir durch die Grün gesteuerte Politik mit hässlichen Windrädern und Photovoltaikanlagen übersät. Und was ist das Ergebnis. Hitzerekorde, Brände und Hochwasser ohne Ende. Das muss mir einer erklären.

    Antworten (5)
    • Lilli Merboth 23.08.2026, 12:51 Uhr

      Das zu erklären, passt nicht in das politische Konzept. Man möchte uns Bürgern doch so gern die Schuld dafür in die Schuhe schieben. Politiker und Wissenschaftler beharren sowieso gern auf früheren Behauptungen, auch wenn sich diese als falsch erwiesen haben.

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 13:08 Uhr

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    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 13:08 Uhr

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    • Ulf 23.08.2026, 13:57 Uhr

      Solar und Windkraft, schon wieder Hexerei und Teufelszeug?

    • Martin Winterborn 23.08.2026, 14:06 Uhr

      Bei ihnen wurden auch die Gasheizungen rausgerissen? na ja, Spaß bei Seite, unter Habeck wurde die Wärmepumpe noch halb von der Regierung bezahlt, ich weiss nicht genau, wie unklug man genau sein muss gegen so was zu sein..

  • 448 Barbara Zemla 23.08.2026, 12:37 Uhr

    Ich habe die Sorge, dass der Klimaschutz unseres kleinen Landes keine Auswirkung haben kann, wenn z.B in der Ukraine und anderen Ländern täglich kampfbedingte Rauchschwaden in den Himmel steigen und Vulkane ausbrechen.

  • 447 Volker 23.08.2026, 12:37 Uhr

    Insgesamt über die Jahre 189.700 Todesfälle an Covid, 14000 Todesfälle starben an Hitze bis 8/2026 und 85000 Menschen sterben an einer Sepsis in 2026 Sollte die Priorität nicht auf die Sepsis liegen.

    Antworten (1)
    • Susann 23.08.2026, 13:06 Uhr

      Vollste Zustimmung! Während sich die Politik auf verhältnismäßig wenige Hitzetote "spezialisiert", sterben jährlich 80.000 an einer Blutvergiftung in Deutschland. Aber statt die Prioritäten richtig zu setzen, wird das Gesundheitssystem kaputtgespart. Das führt dazu, daß eine Sepsis selbst in Universitätskliniken übersehen wird, obwohl heute niemand mehr daran sterben müsste - was ich leider selbst in der Familie schmerzhaft erleben musste. Überblick: Jeden Tag sterben in Deutschland rund 190 - 230 Menschen an einer Sepsis, alle sechs Minuten ein Todesfall. Es versterben im Krankenhaus doppelt so viele Menschen an einer Sepsis wie an Schlaganfällen und Herzinfarkten zusammen. Hohe Dunkelziffer: Da eine Sepsis oft die finale Folge einer anderen Grunderkrankung ist, wird sie auf Totenscheinen häufig nicht korrekt eingetragen!

  • 446 Frank Patt 23.08.2026, 12:36 Uhr

    Warum eigentlich immer eigene Töpfe für jede Aufgabe? Wäre es nicht effektiver, "Klima" überall mehr mitzudenken? Beispiel: Bei der Bauplanung könnte Nachverdichtung, Überbau von Parkflächen und Supermärkten oder Aufstockung erleichtert und gefördert werden statt Grünland immer neu zu versiegeln. Das würde nichts Kosten und trotzdem enorme Klimaeffekte bringen.

  • 445 Robert 23.08.2026, 12:36 Uhr

    Die Menschen wollen doch gar keinen Klimaschutz, sonst würden sie ihr Leben sofort radikal ändern und für ihr Leben einschneidende Massnahmen ergreifen. Sie wollen nicht wahrhaben, dass ihre Kinder und Enkel in Deutschland in 24 Jahren schlecht und in 50 Jahren in vielen Regionen gar nicht mehr leben können, genauso wie sie die Altersvorsorge immer nach hinten verschieben bis es zu spät ist.

    Antworten (1)
    • Monika Zelle 23.08.2026, 12:47 Uhr

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  • 444 Hubert 23.08.2026, 12:36 Uhr

    Wir haben die höchsten Steuereinnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik, wir haben fast die höchsten Steuer- und Abgaben in der Welt. Gleichzeitig haben wir bzw. unsere Regierung sich eine gigantische Neuverschuldung geleistet. Aber trotzdem höre und lese ich jeden Tag, dass unser Staat kein Geld hat und die Gemeiden und Kommunen pleite sind. Was kostet denn die Ausrüstung aller Alten- und Pflegeheime und Krankenhäuser in Deutschladn mit Klimaanlagen ? Mehr als 100 Mrd ? Was stimmt denn hier grundsätzlich nicht in unserem Land ?

    Antworten (2)
    • Lilli Merboth 23.08.2026, 12:53 Uhr

      Mit unseren Politikern stimmt was nicht!

    • Helmut S. 23.08.2026, 12:56 Uhr

      Alles!!! wenn wir mehr Geld für den Krieg der NATO gegen Rußland an die Ukraine überweisen als in den Klimaschutz investieren, ist etwas faul an der deutschenn Politik.

  • 443 Bo 23.08.2026, 12:35 Uhr

    Der *verdummte* deutsche Michel muss doch hoffentlich durch - auch diese ÖRR Sendung - jetzt erkennen, dass die gewünschte Erlöserpartei nur die Grünen sein können !!! (Satire aus) Realismus kann nur hier als Gemeinschaftsaufgabe dieser Welt bedeuten: Deutschland zahlt fast diese Gesamt-Rechnung und ein Großteil der anderen Weltbürger amüsieren sich ............ Halleluja !¡!

    Antworten (1)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 12:50 Uhr

      Die Grünen sind gegen AKWs und für Kriegsunterstützung. Beides gegen ihre eigene angeblich klimaschädliche CO2-Behauptung .

  • 442 Peter Selbeck 23.08.2026, 12:35 Uhr

    @ Siggi Lause: Die direkt am Grundgesetz vorbei Netiquette läßt nun mal nur Dampfplauderei zu, die so wie die CDU null Probleme löst. Wollen Sie nicht derart an Ihrer Meinungsfreiheit herum shreddern lassen, dann sollten Sie sich auf ein "Hallo !?" beschränken.

  • 441 Gisela Müller 23.08.2026, 12:35 Uhr

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  • 440 Melitta 23.08.2026, 12:35 Uhr

    Die Erde ist durch CO2 grüner geworden. Sind die „ Hitzetote“ an Hitzschlag gestorben oder wir stellt man dies fest? Rhein hatte schon tiefere Wasserstände. Vor zwei Jahren hatten wir Zuviel Wasser. Es gibt nicht den festen Wetterplan. In der Antarktis gab es Dinos.

    Antworten (2)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 12:52 Uhr

      Stimmt. Propaganda pur, um mit Angst zu regieren. Wie bei der C-Nummer. Funktioniert leider immer wieder.

    • Clasen Gerd 23.08.2026, 12:53 Uhr

      Ja, aber zu dieser Zeit keine Menschen.

  • 439 Ralf B. 23.08.2026, 12:35 Uhr

    Die CO2-Emissionen Deutschlands wurden seit 1990 um fast 50% reduziert und betragen aktuell ca. 2% der weltweiten Emissionen. Weltweit haben sich die CO2-Emissionen im gleichen Zeitraum allerdings verdoppelt!

    Antworten (2)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 12:53 Uhr

      Innerhalb der EU ist D in Sachen CO2 anteil der "schlimmste" Kandidat. Die Pflanzen sind damit sehr glücklich.

    • Stevie Geldern 23.08.2026, 15:27 Uhr

      Ja Ralf, du sollst aber trotzdem glauben, dass Deutschland bisher nichts gemacht hat, bzw. maximal ganz wenig. Sonst ebben die Gelder ab und Karrieren werden ruiniert.

  • 438 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:35 Uhr

    uf dem Subkontinent ist nur jeder dritte Haushalt an das Stromnetz angeschlossen und das Ziel der Regierung ist es zunächst, möglichst viele Haushalte mit möglichst billigem Strom zu versorgen. Und Indien ist mit dieser Situation kein Einzelfall, sondern durchaus repräsentativ für die Entwicklungsländer des globalen Südens.Doch derlei Feinheiten gehen in der oft postmaterialistisch geführten Debatte in Deutschland meist unter. Es macht aber schon einen Unterschied, ob ein Inder nun der Elektrifizierung seines Hauses und vielleicht seinem ersten Kühlschrank entsagen soll oder ein Deutscher auf Ökostrom umstellt und den dritten Kühlschrank stilllegt. Es ist ziemlich zynisch, den Menschen im Süden zu sagen, dass die Party, auf die sie nie eingeladen waren, nun vorbei ist, weil wir im Norden über ein Jahrhundert konsumiert haben, als gäbe es kein Morgen und „wir“ nun global den Gürtel enger schnallen müssen.

  • 437 Holger Reddig 23.08.2026, 12:35 Uhr

    Schon erstaunlich, was die Dame vom Tagesspiegel ihren Kindern antut. Es sollte bei ihrem wahrscheinlich nicht gerade niedrigen Gehalt kein Problem sein, in ihrer Wohnung eine Klimaanlage einzubauen.

  • 436 Veit 23.08.2026, 12:33 Uhr

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  • 435 Lazlo Vasdaris 23.08.2026, 12:33 Uhr

    Typisch Journalisten hier wird drüber gestritten wo und wie das Geld verteilt wird .. Armes Deutschland die intelligenten Ideen kommen hier nicht zur Sprache .. Ich nenne das Öffentlich rechtliches Fiasko ideologisches Fernsehen!

    Antworten (3)
    • Renate Meile 23.08.2026, 12:37 Uhr

      Was für ein Quatsch. Die diskutieren darüber, dass die Politiker über die Geldverteilung streiten. Das Fiasko hast du exklusiv.

    • Veit 23.08.2026, 12:38 Uhr

      Lassen Sie doch mal Ihre intelligenten Ideen hören!

    • Erwin Müller 23.08.2026, 12:41 Uhr

      Und dann noch über das Geld, das längst die Kassen von Rheinmetall und Selenskys füllt.

  • 434 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:32 Uhr

    Wir reden von der Energiewende und Indien feiert die Kohle. Die Weltbevölkerung wächst rasant und Globalisierung und technischer Fortschritt haben dazu geführt, dass in vielen Schwellen- und Entwicklungsländern der Lebensstandard merklich steigt. China ist da ein fast schon überstrapaziertes Beispiel, denn in fast allen südasiatischen Staaten findet dieser Wandel statt. Alleine Indien, das schon bald bevölkerungsreichste Land der Welt, wächst seit der Jahrtausendwende wirtschaftlich fast durchgängig um deutlich mehr als 5% pro Jahr. Im letzten Jahr waren es 8%. Befeuert wird dieses rasante Wachstum durch billigen KohlestromZur Zeit beträgt der Kohleanteil an Indiens Strommix 56%. Bis 2040 soll dieser Wert auf 48% sinken.

    Antworten (1)
    • Tomas Geradi 23.08.2026, 12:39 Uhr

      ...indien ist längst das bevölkerungsreichste land der welt und hat china bereits 2023 überholt – „schon bald“ ist daher schlicht veraltet. auch die behauptung, kohle mache nur 56 % von indiens strommix aus, ist irreführend: tatsächlich liefert kohle derzeit ungefähr drei viertel der indischen stromerzeugung. dass indiens wirtschaftswachstum von „billigem kohle­strom“ befeuert werde, greift ebenfalls viel zu kurz, denn wachstum entsteht vor allem durch dienstleistungen, industrie, investitionen und den riesigen binnenmarkt. zugleich baut indien erneuerbare energien massiv aus, ohne deshalb kurzfristig auf kohle verzichten zu können – energiebedarf, industrialisierung und versorgungssicherheit lassen den kohleverbrauch weiter steigen. wer daraus eine einfache geschichte von „energiewende hier, kohle dort“ macht und mit veralteten zahlen wie 56 % und 48 % argumentiert, beschreibt nicht die indische energiewende, sondern verbreitet ein verzerrtes bild der tatsächlichen entwicklung.

  • 433 Lisa 23.08.2026, 12:32 Uhr

    Es ist doch viel sinnvoller sehr viel Geld in Waffen und in Krieg zu investieren,als für Klimaschutz und die Menschen, es ist nur noch peinlich.

  • 432 Lia 23.08.2026, 12:31 Uhr

    Jeder einzelne hat hierbei Verantwortung. Wie kann es immer noch passieren dass jemand eine Zigarette achtlos im Wald entsorgt! 90 Prozent der Schäden entstehen durch fahrlässiges Verhalten.

    Antworten (3)
    • Klaus Hartmann 23.08.2026, 12:35 Uhr

      Es ist noch viel schlimmer: Die meisten Waldbrände werden mit Vorsatz ausgelöst.

    • Hugo Trotz 23.08.2026, 12:43 Uhr

      Leider knapp 40 Prozent gezielte Brandstiftungen. Es wurde gemeldet, dass acht(!) Brandherde festgestellt wurden bei dem verheerenden Waldbrand in Frankreich. In Amerika gibt's ganz hatte Strafen für derartige Vergehen, aber in Europa wird dahingehend viel zu lasch verfahren. Wieso ist klar - es wird der Fokus auf Klimagründe gelegt.

    • Dietmar Feudel 23.08.2026, 12:48 Uhr

      Allerdings würde ich das Wörtchen „fahrlässig“ ergänzen mit „terroristisch gewollt“. Unser naives europäisches Denken verhindert das zwar, ist aber gefährlich und vergleichbar mit der „Motivsuche“ bei den täglichen üblichen Messerangriffen. Man braucht kein Motiv, wie wir Europäer es kennen. Das muss endlich erkannt werden.

  • 431 Klaus Reimer 23.08.2026, 12:31 Uhr

    Der Durchschnitt der Spitzenwerte ist nicht Temperaturdurchschnitt. Den Durchschnitt kann ich nur ahnen, selten lief im „Hochsommer“ die Heizung so wie das letzte Nacht bei mir der Fall war. Ich habe große Probleme den Realitätsbezug der Diskussion zu finden.

    Antworten (5)
    • Renate Meile 23.08.2026, 12:39 Uhr

      Wow, ich bewundere deine Intelligenz. Du hast eine Nacht geheizt (ne Decke hätte es vermutlich auch getan), deshalb gibt es den Klimawandel nicht. Ganz großes Kino.

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 12:59 Uhr

      Hier in Ostholstein ist es auch kalt, von Erderwärmung leider keine Spur. So ein Tipp mit einer Decke ist frech und völlig daneben.

    • Renate E. 23.08.2026, 13:00 Uhr

      Natürlich spielt eine Rolle, in welchem Gebiet Deutschlands man lebt. Wir Erzgebirger haben auch diesen Sommer nicht die beklagten wochenlangen Hitzeperioden erlebt, die beispielsweise Rheinländer zu bewältigen hatten oder Berliner. Hier im kältesten Ort Deutschlands gibt's trotz Erderwärmung immer noch nur zwei Monate im Jahr ohne Bodenfrostgefahr. Es gab durchaus trockene Sommer, bloß Waldbrände sind, seit ich auf der Welt bin, hier nie vorgekommen. Obwohl jährlich hunderte Menschen in Wäldern unterwegs waren, da Beerensammeln und Pilzsuchen immer angesagt war. Wer von Kind an mit bewusstem Umgang mit der Natur konfrontiert wurde, der wird im Sommer weder Kippen wegwerfen und schon gar kein offenes Feuer im Wald verursachen. Es scheint woanders entweder mehr Dumm unterwegs zu sein , oder gar bewusstes Zündeln die Zunahme verursachen.

    • Susanne 23.08.2026, 14:09 Uhr

      Realitätsbezug sollte hier das Schlüsselwort sein, dieser fehlt in ihrem Beitrag leider vollständig.

    • Renate Meile 23.08.2026, 14:20 Uhr

      @Lili: Wieso ist der Tipp mit der Decke frech? Der war sehr ernst gemeint. Völlig daneben ist es, wenn derr Forist wegen EINER kalten Nacht geheizt hat. Das muss man nicht mal, wenn man ein Kleinkind im Haus hat. Das ist Umweltsauerei par excellence. Hier ist zur Zeit auch kühl, aber eine zusätzliche Decke reicht völlig aus.

  • 430 Hubert 23.08.2026, 12:31 Uhr

    Diese ganze politische Diskussion ist doch nur dafür da uns Bürger noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn wer kann schon gegen den Kampf gegen einen drohenden Hitzetod sein? Schnell eine neue Steuer und noch mehr Abgaben einführen, oder? Aber ich denke unser Staat hat genug Geld und solange wir Milliarden für die ganze Welt ausgeben können und solange unser Regierung scheinbar genug Geld für Waffen insbesondere für die Ukraine hat braucht mir niemand zu kommen, dass Deutschland zu wenig Geld für seine eigenen Bürger z.B. zum Kauf von Klimaanlagen in Altenheimen hat.

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    • B. Sachse 23.08.2026, 13:09 Uhr

      Natürlich geht's vorrangig darum Verständnis für weitere Geldaufwendungen zu erzeugen. Medial tut sich nun noch ein Betätigungsfeld für gezielte Panikmache auf -Wassermangel. Zuerst wird geklagt, dann kommen Politniks damit um die Ecke, dass Wasser zu billig ist. Wahrscheinlich ist's mir ihrem Wasserverbrauch ähnlich wie mit der Heizkostenabrechnung: Im Bundestag lebt es sich dahingehend preiswert. Denn der Schlichtbürger keucht nicht nur unter der Last hoher Energie- und Heizungspreise, auch die Abwassergebühren sind eine kräftige Kostenbelastung. Als Leistungsträger fühlt man sich nur noch ausgenutzt.

  • 429 Udo Zindler 23.08.2026, 12:31 Uhr

    Miriam Schröder. [Symbolpolitik wäre nicht schlecht] Doch - weil das nicht Ziel führend ist. Zum Hitzeschutz in den Wohnungen ist der Einzelne in Deutschland schlechter gestellt als in den meisten europäischen Ländern. Denn nur als Wohnungseigentümer kann ich zeitnahe Entscheidungen treffen, soweit der deutsche Markt das überhaupt(noch) hergibt. Als Mieter habe ich für zeitnahe Entscheidungen NULL Chancen. Heißt: Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen.

  • 428 A.Wirth 23.08.2026, 12:31 Uhr

    Irgendjemand sollte dem Herrn von der FAZ mal sagen, daß das Hochwasser um Dresden nicht 2022 sondern 2002 war. Die Menschen auf der Hausmauer waren im Weiseritztal. Die Hochwassermarke 2002 ist die Fortsetzung vieler Anderer vorhergehender Hochwasser.

  • 427 Susann 23.08.2026, 12:30 Uhr

    Mein Gott, ne! Beim Presseclub wird jede Sommerwoche zu einem apokalyptischen "Weckruf" übertrieben. Ich bin 72. Zu meiner Zeit war es im Sommer heiß und im Winter kalt. Damals sind wir ganz ohne Klimaanlage im Auto in den Urlaub nach Süden gefahren. Und es ging auch. Heute tun alle so, als sei normales Sommerwetter unerträglich. Millionen Deutsche reisen weiterhin freiwillig nach Italien oder Spanien, wo es monatelang viel heißer ist. Wenn man den Medien glaubt, müsste der Hitzetod ein rein deutsches Phänomen sein, das nur uns bedroht, sobald es mal 30 Grad hat. Schauen wir auf die Fakten: Im Winter sterben statistisch durch Kälte und Grippewellen weitaus mehr Menschen als durch Sommerhitze. Auch Waldbrände brennen meist nicht wegen CO2, sondern durch Menschenhand - ob Brandstiftung, Kippen oder Glasscherben. Hauptsache Angst machen! Man sollte sich lieber mal fragen, wie extrem der ganze Krieg und die weltweite Waffenrüstung unserem Klima schaden!

    Antworten (13)
    • Udo Zindler 23.08.2026, 12:34 Uhr

      👍Ich denke, die Medien sind an Alarmismus erkrankt. Nur - das ist für die Bevölkerung alles andere als gesund. ❗

    • Lisa 23.08.2026, 12:35 Uhr

      👍👍👍

    • Jupp 23.08.2026, 12:40 Uhr

      Wo kann ich diesen Kommentar als Petition unterschreiben? Es stimmt jedes einzelne Wort. 👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍

    • Renate Meile 23.08.2026, 12:41 Uhr

      Du bist Teil des Problems, nicht der Lösung. Realitätsverweigerung wird uns in den nächsten Jahren nicht helfen.

    • Clasen Gerd 23.08.2026, 12:44 Uhr

      Es sind jetzt geschätzt ca. 14000 Tote innerhalb dieser Hitzeperiode. Es stimmt: früher gefühlt waren die Sommer ja auch heiß, aber da waren 30-33 Grad heiß. Jetzt sind wir in Deutschland bei ca. 43 Grad, merken sie den Unterschied? Frankreich und Spanien hatten 47-48 Grad Temperaturen. Dies sind lebensfeindliche Umstände, die dauerhaft zur Verödung des Kontinents führen würden. Natürlich nicht direkt. Es ist ein Eisberg in Sicht. Volle Fahrt voraus.

    • I. Kühnle 23.08.2026, 12:45 Uhr

      Sie sind der typische Klimaleugner. Ich bin 84 und stelle fest, dass der Sommer nicht einfach warm war und der Winter kalt. Heutzutage hat sich das alles verändert. Nur zu mit Ihren Scheuklappen

    • R. Müller 23.08.2026, 12:51 Uhr

      Das Alter von 72 ist kein Qualitätsmerkmal. Ich bin 79 und sehe vieles anders. Wetter ist Physik, Klima ist Statistik. Und in die Betrachtung des Klima fließen noch andere Faktoren ein. Wenn Sie lieber in einer Diktatur (Russland) leben wollen, ist das Ihre Sache, wir verteidigen in der Ukraine auch unsere Freiheit. Die AFD bereitet im Osten Deutschlands die Übernahme einer Diktatur vor.

    • Veit 23.08.2026, 13:03 Uhr

      Gähn! Ich bin ebenfalls 72. „Zu meiner Zeit“ – also als Kind – waren die Winter im statistischen Mittel kälter und die Sommer nicht so heiß, z. B. was die Anzahl der Tage über 30 °C betrifft. Aber die meisten Menschen sind halt nicht in der Lage, langfristig zu denken und die Temperaturentwicklung seit dem Beginn der meteorologischen Messungen im 19. Jahrhundert richtig zu interpretieren, nämlich in der langfristigen (!) Tendenz.

    • Veit 23.08.2026, 13:08 Uhr

      Fortsetzung: Wenn nach drei besonders heißen Sommern mal wieder ein kühlerer kommt, dann heißt das eben nicht, dass wieder alles in Ordnung ist. Ein langfristiger Indikator für die permanente Erderwärmung ist u. a. das Wegschmelzen der Gletscher.

    • Peter Klein 23.08.2026, 13:17 Uhr

      👍👍👍👍👍 Stimme ihnen zu.

    • Maria A. 23.08.2026, 13:19 Uhr

      Danke. Ich bin einige Jahre jünger, kann aber genau diese Erfahrungen bestätigen. Habe in meiner Kindheit und Jugend trockene Sommer erlebt, in denen Zettel herum gingen, die zum Wassersparen aufforderten. Meine Mutter wurde mal auf die Gemeinde beordert und gerügt, weil sie angeblich "die Wäsche zu oft gespült habe". Tatsächlich passiert... Auch Waldbrandstufen wurden ausgerufen und man war sehr bewusst unterwegs im Wald beim Beeren- und Pilzesuchen. Ich staunte wirklich über diese Anruferin, die ja auch altersweise hätte sein müssen, es aber nicht war...

    • Susann 23.08.2026, 13:53 Uhr

      @R. Müller Ihre Unterstellung bezüglich Russland und einer Diktatur sind völlig haltlos. In Ihrem Alter von 79 Jahren sollten Sie eigentlich besser wissen, wie dieser Krieg und seine Vorgeschichte tatsächlich zustande gekommen sind - das liegt keineswegs allein an Russland. Mit ging es in meinem Kommentar um den völlig berechtigten Einwand, wie massiv Krieg und Rüstung die Umwelt und das Klima belasten. Dass Sie auf diese realen Fakten sofort mit solchen politischen Ablenkungsmanövern reagieren, zeigt nur, daß Sie sich scheinbar ausschließlich über Sender wie ARD und ZDF berieseln lassen, wo dieses Thema kaum stattfindet. Für mich wird unsere Freiheit in der Ukraine nicht verteidigt und demokratische Prozesse im Osten als Diktaturvorbereitung zu bezeichnen, ist absurd. Sie sollten sich dringend mal über andere Medien weiterbilden, um den Blick für die Realität zu öffnen!

    • Veit 23.08.2026, 14:53 Uhr

      Gähn! Ich bin ebenfalls 72. „Zu meiner Zeit“ – also als Kind – waren die Winter im statistischen Mittel kälter und die Sommer nicht so heiß, z. B. was die Anzahl der Tage über 30 °C betrifft. Aber die meisten Menschen sind halt nicht in der Lage, langfristig zu denken und die Temperaturentwicklung seit dem Beginn der meteorologischen Messungen im 19. Jahrhundert richtig zu interpretieren, nämlich in der langfristigen (!) Tendenz. Wenn nach drei besonders heißen Sommern mal wieder ein kühlerer kommt, dann heißt das eben nicht, dass wieder alles in Ordnung ist. Ein langfristiger Indikator für die permanente Erderwärmung ist u. a. das Wegschmelzen der Gletscher.

  • 426 Helga Mai 23.08.2026, 12:30 Uhr

    da haben wir wieder die Panikmache! der öffentlich rechtlichen Medien nur niemand unternimmt etwas es wird seit 20 Jahren geregnet hier wird Angst geschürt und das macht den Bürger krank diese Journalisten haben nichts besseres zu tun als uns Angst zu machen Positiv sieht hier keiner irgend etwas Wir könne eine Erwärmung nicht aufhalten uns nur dagegen wappnen jetzt kommt und wird alles in Styrodur gepackt das ungesundeste Leben in einer Plastikschachtel wollen das dei Menschen wirklich? Diese Reporter sind keine guten Ratgeber weil sei nicht weit genug denken und kritische Stimmen hier im Presseclunb immer fehlen! Der Staat soll alles mit Geld zukleistern und alles soll reglementiert werden.. Ins Ausland schaut keiner

    Antworten (3)
    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 12:47 Uhr

      So ein Quatsch. Natürlich können wir als top Volkswirtschaft etwas gegen den Klimawandel tun. Und als Ex-Exportweltmeister haben wir die Verantwortung, vor allem die ehemaligen und heutigen Wähler von SPD und rechts davon. Unser zu sehr gelobter Mittelstand hat all die Anlagen gebaut und exportiert, die alle aus Erdöl die bescheuert unökologischen Waren herstellen.

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 12:47 Uhr

      Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

    • Nora K. 23.08.2026, 13:21 Uhr

      Frau Mai, voll auf den Punkt gebracht. Es wird ständig Panik gemacht, bevorzugt derzeit sind Hitzestress und Wassermangel.

  • 425 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:30 Uhr

    Deutschland stößt zur Zeit 600 bis 648 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr in die Atmosphäre aus. Bis 2030 soll diese Zahl auf 474 Millionen Tonnen sinken. Dafür müsste der Ausstoß um rund 174 Millionen Tonnen heruntergefahren werden. Das entspricht der Summe, die alleine Indien zur Zeit innerhalb von nur zwei Jahren zusätzlich(!) ausstößt Weltweit sind die CO2-Emissionen im letzten Jahr um 2,7% gestiegen, was in der Summe mehr ist als der komplette deutsche Ausstoß. Man sollte diese ernüchternden Zahlen um Himmels Willen nicht als Ausrede dafür benutzen, nichts zu tun, da man als „kleines Land“ ohnehin nichts ändern könne. Diese Zahlen sollten jedoch die Allmachtphantasien, die stellenweise bei der Debatte durchklingen, dämpfen. Deutschland wird die Welt nicht retten, egal wie sehr wir uns anstrengen.

    Antworten (1)
    • Tomas Geradi 23.08.2026, 12:43 Uhr

      ....deutschland kann seinen co₂-ausstoß bis 2030 massiv senken, doch selbst eine historische kraftanstrengung würde das weltklima allein nicht entscheidend verändern. während deutschland um hunderte millionen tonnen reduzieren will, steigen die globalen emissionen weiterhin auf neue rekordwerte – und genau diese dimension darf in der debatte nicht ausgeblendet werden. das ist kein freibrief für untätigkeit, aber ein notwendiger reality-check gegen die illusion, deutschland könne im alleingang die globale klimakrise lösen. wir sollten deshalb konsequent handeln, ohne uns dabei etwas vorzumachen: klimapolitik braucht wirkung statt symbolpolitik und realismus statt moralischer selbstüberhöhung. deutschland kann einen beitrag leisten – aber die welt können wir nur gemeinsam retten.

  • 424 jürgen s 23.08.2026, 12:29 Uhr

    Im PC ist jetzt schon die Rede von nach der Hitzewelle folgenden Flutkatastrophen.Da bin ich ja beruhigt, das wir so kompetente Politiker wie die damalige rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer von der SPD für solche Fälle haben.Wie sich bei der Flut an der Nahe ja deutlich gezeigt hat

  • 423 Guido Krenz 23.08.2026, 12:29 Uhr

    Ich habe folgende Frage und Anmerkung. Ist es nicht an der Zeit das wir unsere Ausgaben endlich zum Thema machen und anfangen unser Geld mehr im Inneren zu investieren und nicht immer Vorreiter bei Zahlungen ins Ausland sind. Wir müssen doch in der Lage sein unsere Kitas Schulen un Altenheime und Krankenhäuser zu klimatisieren und zwar flächendeckend. Grüße Guido Krenz

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    • Anonym 23.08.2026, 12:38 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 422 Peter Selbeck 23.08.2026, 12:29 Uhr

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  • 421 Franz-Josef 23.08.2026, 12:29 Uhr

    Warum gibt es in D keine Löschflugzeuge aber 'zig Milliarden für die ganze Welt?

    Antworten (1)
    • Hans Holtz 23.08.2026, 13:22 Uhr

      Weil fremdes Elend nun mal wichtiger ist...

  • 420 Ernst 23.08.2026, 12:28 Uhr

    Warum redet niemand über unsere Wirtschaftsministerin welche immer mehr Gaskraftwerke genehmigt

    Antworten (1)
    • Ushinka 23.08.2026, 12:41 Uhr

      Weil der Bau von Gaskraftwerken dringest notwendig wird, um unserer Industrie die notwendige Grundlast zu liefern! Wenn Sie die Deindustrialisierung weiter vorantreiben wollen, dann kann man dagegen monieren und unsere Landschaft weiter mit Windrädern und Sonnenkollektoren zupflastern! Nur Vorsicht, dann bekommen Sie bald auch nichts mehr zum Fressen - die Landwirtschaft geht durch Ihre favorisierte Politik nähmlich den Bach runter. Informieren sie sich gern mal über den negativen klimaeinfluß der Windräder!

  • 419 Franz-Josef 23.08.2026, 12:28 Uhr

    Warum gibt es in D keine Klimaanlagen (USA 95%), noch nicht mal in Krankenhäusern, Altersheimen etc.?

  • 418 H. G. Mohr 23.08.2026, 12:27 Uhr

    Der Bund soll für den Einbau von Klimaanlagen zuständig sein? Wer soll sich denn da die Taschen wieder voll machen? Gott bewahre uns vor dem "Bund". Das Problem zu warmer Wohnungen wird sich von alleine lösen. Im dem nämlich immer mehr Leute eine solche Anlage kaufen, und das ganz freiwillig.

    Antworten (1)
    • Schauinsland 23.08.2026, 12:46 Uhr

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  • 417 Douglas Adams 23.08.2026, 12:27 Uhr

    ES BRENNT! Das Volk: holt Feuerwehr, Rettung, Löschhubschrauber, Bundeswehr, THW und ALLE bilden eine Löschkette miteimern und Sand. Die Regierung: Ja, lasst uns mal ein Grundgesetzeintrag machen.................oder sind gleich im Urlaub-weil? Wurscht.

  • 416 MarcusL 23.08.2026, 12:27 Uhr

    Bei allem Respekt, ich schaue gerne die Sendung, aber heute bin ich extrem genervt von der Fr. Schröder. Ihre nennen wir es mal Performance, die Sie dort ablegt ist sehr sehr nervig.

    Antworten (3)
    • Theo 23.08.2026, 12:33 Uhr

      Da kann ich nur zustimmen. Schlimm, diese Frau. Hab wegen des Gehampels und Gestammels wegschalten müssen.

    • Florian 23.08.2026, 12:50 Uhr

      Stimme dir voll zu, denke immer die fällt jeden Moment vom Stuhl. Zudem spricht sie so schnell und wirrwarr, dass ich dem Inhalt nicht folgen kann.

    • Monika Zelle 23.08.2026, 12:53 Uhr

      Die Frau Schröder nervt!!!!

  • 415 Matias Krempel 23.08.2026, 12:27 Uhr

    Ich monitore derzeit für die Gesellschaft für Krisenvorsorge die Niedrigwasser-Lage und recherchiere dazu auch zu den "Lieferketten"-Auswirkungen. Dabei wird deutlich, dass der Klimawandel auch Auswirkungen auf unsere Gebirge haben, die durch das Schwinden ihrer Permafrost-Zonen zwar zunächst ein Mehr an Wasserzuflüssen bringen werden, jedoch ihre Speicherwirkung verlieren (Stichwort: Schneeschmelze) Außerdem verlieren Gebirge teilweise ihre Stabilität führen zu Gefährdung von Siedlungsräumen. Bei einer Folgenabschätzung gibt es z.B. für Österreich Hinweise, dass man dort die Wasserversorgung landesweit in den nächsten 100 Jahren grundlegend umbauen muss. Die zeitweise Nichtnutzbarkeit von Flüssen führt zu einem Umbau von industriellen Lieferketten, deren Folgekosten nicht nicht abgeschätzt sind. Hier müssen die Umbaukosten ins Verhältnis zu den noch nicht erfassten Schadenswerten bei Nichthandeln. Wir benötigen im Ergebnis neue Methoden von volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen

  • 414 Reinhold 23.08.2026, 12:27 Uhr

    Geld, Geld, Geld - um nichts anderes geht es bei all diesen „Besorgnisthemen“ unserer tatenlosen Politiker. Wie füllt sich die Steuerkasse am besten, am schnellsten? Welche Abgaben und Steuern könnte man noch erfinden und mit dubiosen Themen wie Klima, Zucker (keinen Politiker interessiert es, wer wieviel Zucker isst). Falsche Besorgnis soll uns suggerieren, es geht nur um unsere Gesundheit, nur um den Planeten Erde. Während dessen sorgen sinnlose Kriege und deren Waffen für Zerstörung. Alle Politiker schauen weg, weil Machthaber anscheinend als selbsternannte Götter unantastbar sind und endlos morden dürfen. Diese Falschheit und Heuchelei bezüglich Klima widert mich nur noch an. Es ist nichts als Abzockethema.

  • 413 Volker 23.08.2026, 12:27 Uhr

    Frau Miriam Schröder sollte sich besser für eine Sendung vorbereiten - Mit Zahlen sollte man richtig umgehen können - Mrd. Millionen - aber der Rest der Runde scheint auch keinen Plan zu haben.

  • 412 Mirko Wiemann 23.08.2026, 12:27 Uhr

    Guten Tag dem Presseclub und liebe Frau Link plus Gäste, ich wäre gern bereit als Klimabotschafter der ARD , hier Berlin rbb, bzw. auch als EE Werber auch hier aus Berlin in Schulen und weitere Bildungsträger zu gehen. Das als Angestellter der mich dafür anstellen will. Das um die Großkatastrophe Energie, die Reiche muss Weiche, Klima Natur- Umwelt für die Zukunft der Welt Frau Lin wir kenne uns von einer Veranstaltung in der Urania hier in Berlin wohl 2023 mit Ihrem Gatten Klaus Link. Solare Grüße Mirko Wiemann

  • 411 Altmann, Heinz 23.08.2026, 12:26 Uhr

    Immer wieder diese Heulkampagnen! Ja, jetzt brennt's. Das Klima wird geschädigt durch unser Verhalten in den letzten Jahren. Da gibt es viele Ursachen. Die Konzerne in Südamerika holzen den tropischen Regenwald ab. Woher kommem viele dieser materiellen Selbstbefriediger? Wieviel Kriege sind derzeit am Köcheln? Wer plant so etwas jahrelang im Voraus? Warum? Um Maximalprofit zu erzielen! Wo sitzen die meisten Kriegsgewinnler? Wer will nicht verteidigungsbereit sondern kriegstüchtig werden? Das ist ein Freudscher Versprecher!!! Jeden Tag sieht man schreckliche schwarze Rauchwolken über Ländern dieser Erde. Selten kommt ein Kommentar über die damit verbundenen Umweltkatastropfen. Uhuhuh - neulich hat man in der Elbe Weltkriegsbomben gefunden. Wielange wird man solches Zeug in den heute von den USA, Russland, Israel und der Ukraine allein geschundenen Erdbereichen finden? Das sind nur einige der schlimmsten Probleme, die alle betreffen. Und dann Deutschland!

  • 410 Franz-Josef 23.08.2026, 12:26 Uhr

    Immer wieder erstaunlich wie politische Prpaganda wirkt, obwohl sich heutzutage jeder vollständig über CO2 etc. infomieren kann. In der C-Zeit das gleiche.

    Antworten (1)
    • Andreas J. 23.08.2026, 12:38 Uhr

      LOL! Propaganda ist immer "politisch"?!

  • 409 T. Homann 23.08.2026, 12:25 Uhr

    Die Erdachse hat sich messbar verschoben. Verantwortlich dafür sind vor allem menschliche Aktivitäten wie das massenhafte Abpumpen von Grundwasser für die Landwirtschaft sowie das schmelzende Eis an den Polen, wodurch gigantische Wassermassen auf der Erdoberfläche neu verteilt werden.Massenverlagerung: Das Wassergewicht verschob sich vor allem aus mittleren Breiten (wie Nordamerika und Indien) in die Meere. Das veränderte die Erdrotation. Die Überbevölkerung in Asien und der Bau von Hochhäusern, die viel wiegen sind ebenfalls die Massenverlagerung verantwortlich.

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    • Franz-Josef 23.08.2026, 12:31 Uhr

      Interessant. Gibt es verlässliche Quellen?

  • 408 Anna aus Niedersachsen 23.08.2026, 12:25 Uhr

    Die Union CDU/CSU trägt auch weiterhin Scheuklappen. Wer sich weiterhin den Lobbyisten verpflichtet fühlt, schönen Gruß an unsere Wirtschaftsministerin, der kann auch nichts für die Bürger und Umwelt tun. Erst wenn Katastrophen passieren, dann kommen sie langsam aus dem Quark. ... und sollten sich nicht wundern, wenn Wähler aus Protest abwandern!

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 23.08.2026, 12:28 Uhr

      Mit ein paar warmen Worten kommt man nicht aus dem Quark, und mehr wird es wie üblich nicht geben.

  • 407 Niveaulos 23.08.2026, 12:25 Uhr

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  • 406 Anonym 23.08.2026, 12:24 Uhr

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  • 405 Helmut S. 23.08.2026, 12:24 Uhr

    Wenn die NATO Schutzgeld von 5% vom BIP für Kriegsvorbereitungen fordert, woher soll dann das Geld für Hitzeschutz kommen? Das Schutzgeld der Maffia in Italien ist geringer!!!!

    Antworten (1)
    • Heidi S. 23.08.2026, 12:41 Uhr

      Das Klima ist doch für die ReGIERung Nebensache, wenn es um die Finanzierung eines Kriegs der NATO gegen Rußland geht. Danach sind alle Klimaprobleme uninteressant.

  • 404 23.08.2026, 12:23 Uhr

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  • 403 Eberhard 23.08.2026, 12:23 Uhr

    Und wieder wird nur gequatscht, um das Trinkwasser muss sich gesorgt werden, wie schaffen wir es zum Beispiel die immer stärker werdenden Regenereignisse, keine Schäden machen zu lassen, sondern, wie wir sie sammeln können und sie als späteres Grundwasser, versickern zu lassen. Alles was zu viel Abwärme entstehen lässt, z.B. große und größte Rechenzentren dürfen nicht hier entstehen. Die Feuerwehr muss ausgerüstet werden, Löschflugzeuge müssen auch in Deutschland der Normalfall sein. Jetzt redet man vom Ausbaggern des Rheins, anstatt sich Gedanken über Schiffe mit weniger Tiefgang zu machen. Wir werden als kleines Land den Klimawandel nicht mehr verändern, allenfalls abschwächen können, wir müssen uns darauf einrichten. Schwammstädte müssen entstehen, die Wirtschaft muss brummen, damit für alles Notwendige das Kapital vorhanden ist. Es wird immer nur über das bekannte geredet, anstatt die Zeit zu nutzen Visionen zu entwickeln. Auch an die Rate der Bevölkerung muss gedacht werden.

  • 402 Siegfried Lause 23.08.2026, 12:23 Uhr

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  • 401 Aga Bellwald 23.08.2026, 12:23 Uhr

    Es tun jetzt alle soo erstaunt, daß der Klimawandel tatsächlich existiert und dessen Auswirkungen immer krasser werden. Doch jahrelang wurden Klimaexpert*innen und -aktivist*innen ausgelacht, als Panikmacher*innen beschimpft, kurz, der menschgemachte Klimawandel als eine Erfindung abgetan. Seit Al Gore's Buch "Eine unangenehme Wahrheit" hätte man darauf üolitisch eingehen und reagieren können. Aber Profite first. Der Schaden ist angerichtet, und es wird sehr lange dauern, nur einen Teil davon wieder zu beseitigen. Ich hoffe dennoch, es wurde etwas aus diesem Sommer doch noch etwas gelernt.

    Antworten (2)
    • Renate Meile 23.08.2026, 12:46 Uhr

      👏Leider kann man hier im Gästebuch überwiegend Meinungen (häufig recht unwissenschaftlich) von Wandelleugner. (War schon immer so, sollen sich nicht so anstellen, rumheulerei). Ich fürchte, auch diesmal wird wieder nichts gelernt.

    • Aga Bellwald 23.08.2026, 16:01 Uhr

      @Renate Meile: Vielleicht muß noch Krasseres passieren, bis auch die hinterstletzten Klimaleugnenden kapieren, was gerade geschieht. Womöglich müssen sie selber davon betroffen werden. Nur so könnte es eventuell ein Umdenken geben. 🤔

  • 400 GypsY 23.08.2026, 12:23 Uhr

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  • 399 23.08.2026, 12:23 Uhr

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  • 398 Altländerin 23.08.2026, 12:23 Uhr

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  • 397 23.08.2026, 12:23 Uhr

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  • 396 Douglas Adams 23.08.2026, 12:22 Uhr

    3 Milliarden jährlich für Klimaschutz und die restlichen 997 für Panzer, Bomben, Drohnen und sonstiges Kriegsgerät. FINDET DEN FEHLER. Die Milliarden könnten aus der Rüstungsindustrie kommen-lol-kleiner Scherz-als ob diese regierungsgekaufte, regierungsstützende Lobby jemals wieder einen Cent abgeben von ihren 1000 Milliarden mit dem Resultat, dass wir nicht mal EIN Drohne abfangen können (die mein Nachbar, Landwirt mit der Schrottflinte runterholt. Wir helfen UIkraine im Kampf gegen Russland, gestützt und unterstützt von Indien und China (kaufen Gigatonnenweise Öl, Kohle, Gas Rohstoffe wähend der Ruski sich kaputt lacht über Europäische Sanktionen und Figuren wie die "Flintenuschi" und Co.) sprich, wir gegen 4 Milliarden Menschen während uns die USA noch ins Kreuz tritt, durch Taxes unsere Wirtschaft vernichtet und uns Waffen für weitere Milliarden aufdrängen um die korrupte Ukraine zu retten und deren Flüchtlinge unsere Kranken undSozialkassen leeren.

    Antworten (1)
    • Jörg Schaller 23.08.2026, 12:45 Uhr

      Ein überragender Kommentar. Vor allen Dingen in Bezug auf die an Korruption nicht zu übertreffende Ukraine.

  • 395 Peter 23.08.2026, 12:22 Uhr

    Ich verstehe nicht warum es soviel und in der Häufigkeit Hitzetote und Walbrände gibt, wo uns doch die AfD versprochen hat es gibt keinen Klimawandel.

    Antworten (2)
    • Margarete I 23.08.2026, 12:34 Uhr

      Peter, ich glaube ich verstehe, warum sie das nicht verstehen. Gegenfrage: wer steht aktuell in der Verantwortung? Ich empfehle Ihnen, lesen Sie einfach die vielen guten Kommentare hier durch.

    • A.Wirth 23.08.2026, 12:39 Uhr

      Der Unterschied besteht in der Wortwahl, Menschengemachter Klimawandel oder geographisch/klimatische Veränderung wie seit Milliarden von Jahren. Eigentlich seit Bestehen der Erde

  • 394 Sebastian Helbig 23.08.2026, 12:22 Uhr

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  • 393 41 23.08.2026, 12:22 Uhr

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  • 392 Frank Z. 23.08.2026, 12:22 Uhr

    Endlich ist der Kanzler wieder da und erklärt uns blöden Menschen wieso hier die Wälder abbrennen,danke ! Wo war denn der Ministerpräsident des Landes ach ja im Urlaub egal ,ob die da sind wenn wir Überschwemmungen oder riesige Waldbrände haben ,solche Typen sieht man erst wenn alles Vorbei ist. Jahrzehnte lang nichts getan und so werden Sie auch weiter nichts tuen.Vor Jahren habe ich die Merkel angeschrieben um dafür zu Sorgen das die EU eine Flotte von Löschflugzeugen Anschafft ,ratten Sie mal ,ob ich eine Antwort bekommen hätte ,Richtig natürlich nicht stattdessen sind In EU Millionen ha abgebrannt. Egal ob in Frankreich Deutschland Italien, Griechenland usw. Das hätte im großen Teil verhindert werden können,aber wenn man sich nur um Krumme Bananen und Gurken kümmert wird sich da nichts ändern.

    Antworten (1)
    • Guido Krenz 23.08.2026, 12:31 Uhr

      Der war schon letzte Woche da

  • 391 Harald Ettrich 23.08.2026, 12:21 Uhr

    Klimawandel hin oder her,ein Wald entzündet sich von selbst, warum wird nicht mal darüber gesprochen, daß meiste ist Brandstiftung.

  • 390 Menno 23.08.2026, 12:21 Uhr

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  • 389 Veit 23.08.2026, 12:21 Uhr

    Ich habe bereits vor Jahren gesagt, dass man sich lieber Gedanken über die tendenziell zunehmende Hitze im Sommer als die tendenziell abnehmende Kälte im Winter machen sollte, aber auf mich hört ja keiner!

  • 388 Monika Zelle 23.08.2026, 12:21 Uhr

    Weckruf für Klimapolitik? Ich glaub es nicht. Klimaforscher haben schon vor Jahrzehnten vor der Erderwärmung gewarnt, und siehe da, plötzlich wird es heiß, und der Aufschrei ist groß. Es muss immer etwas passieren, bevor was passiert, sonst passiert ja nichts. Der deutsche Michel mit seiner Schlafmütze schläft. Ist ja schön, wenn Frau Schröder zu ihrer Wärmepumpenfreundin flüchten konnte. Arme Menschen in der überhitzten Stadt haben keine reichen Freunde!!! Alte und Kinder leiden am meisten. Rettet endlich das Klima!!! Hört mit Waffenschmieden und Kriegen auf. Steckt das Geld in erneuerbaren Energien. Es ist fünfnachzwölf.

  • 387 John Kemmer 23.08.2026, 12:21 Uhr

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  • 386 40 23.08.2026, 12:21 Uhr

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  • 385 Theo 23.08.2026, 12:21 Uhr

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  • 384 39 23.08.2026, 12:21 Uhr

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  • 383 G. Wolf 23.08.2026, 12:21 Uhr

    Die Politik der Regierung ist doch klar, absoluter Wirtschaftsfokus. Je mehr durch den Klimawandel zerstört wird, desto mehr muss aufgebaut werden. Das treibt die Wirtschaft an. Es gibt das größte Wirtschtaftswachstum nach Kriegen. Wenn mein Auto kaputt geht und repartiert werden muss oder ich ein neues benötige, dann ist das für die Wirtschaft gut. Daher ist die Politik der Regierung stringent. Sorry, aber rational lässt sich die Politik der Regierung einfach nicht mehr erklären. PS: Mehr und mehr Menschen wählen eine Partei, die sagt, es gibt keinen Klimawandel.

  • 382 38 23.08.2026, 12:21 Uhr

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  • 381 37 23.08.2026, 12:21 Uhr

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  • 380 36 23.08.2026, 12:21 Uhr

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  • 379 John Kemmer 23.08.2026, 12:21 Uhr

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  • 378 35 23.08.2026, 12:20 Uhr

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  • 377 34 23.08.2026, 12:20 Uhr

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  • 376 33 23.08.2026, 12:20 Uhr

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  • 375 32 23.08.2026, 12:20 Uhr

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  • 374 31 23.08.2026, 12:20 Uhr

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  • 373 Franz-Josef 23.08.2026, 12:20 Uhr

    Schon mal etwas vom El Ninjo - Effekt gehört?

  • 372 Hardy Stiefel 23.08.2026, 12:19 Uhr

    Bisher wurde aus politischen Gründen nahezu alles in die CO2 Reduzierung bzw Vermeidung gesteckt. Obwohl die Hinweise, dass Deutschland ALLEINE die Klimawende nicht schaffen wird, vernachlässigt wurde. Es wurde der 5. Schritt vor dem ersten gemacht. Klimaanpassung ist notwendiger als alles andere. Was die Wissenschaft sagte, aber die Politik aus ideologischen Gründen nicht forcierte. Denn die 420 ppm CO2 wird durch weltweite Emissionen bleiben. Aber die Horrorzahlen von 3.000 ppm wird nie erreicht. Übrigens, Ötzi konnte damals so gut in den Alpen laufen, weil die Vegetationszone bei 2.100m und nicht wie heute bei 1.800m im Schnitt lag. Ein Gipfel mit Gletscher nahe der Fundstelle war damals kurz vor Ötzi noch eisfrei. Ich sage seit langem, weniger Ideologie mehr Pragmatismus. Es wurden viel zu viele Milliarden vergraben, welche heute mehr als dringend fehlen.

  • 371 Altländerin 23.08.2026, 12:19 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 370 Anonym 23.08.2026, 12:19 Uhr

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  • 369 Christoph 23.08.2026, 12:19 Uhr

    Nun gibt es wirklich keinen noch so geringen Grund mehr, den menschengemachten Klimawandel zu leugnen und keinerlei Ausreden mehr, sofort und ggf. mit schmerzlichen Maßnahmen etwas dagegen zu tun. Wir werden nun quasi bestraft für unser Verhalten im letzten ca. halben Jahrhundert, in dem eigentlich alles schon bekannt bzw. vorhersehbar war. Möglich ist es aber immer noch und wir - hier und weltweit - können das auch noch schaffen, müssen uns aber anstrengen (inkl. Verzicht auf überbordenden materiellen Wohlstand).

    Antworten (4)
    • Douglas Adams 23.08.2026, 12:23 Uhr

      sag das mal Leuten wie Tonald Dumb und Freunden..............

    • Franz-Josef 23.08.2026, 12:23 Uhr

      Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel, sondern nur einen natürlichen so wie in den letzten 100.000 auch. Sonst hätten wir noch immer eine dicke Eisplatte über Europa. Alles andere ist politische Propaganda um die Luft zu besteuern.

    • Peter 23.08.2026, 12:24 Uhr

      Ich verstehe nicht warum es soviel und in der Häufigkeit Hitzetote und Walbrände gibt, wo uns doch die AfD versprochen hat es gibt keinen Klimawandel.

    • Hubert 23.08.2026, 12:25 Uhr

      Ich hoffe Sie gehen voran und legen sich selber mal so richtig schmerzliche Maßnahmen auf um den Klimawandel entgegen zu treten. Auf auf.

  • 368 Franz-Josef 23.08.2026, 12:18 Uhr

    Gewächshäuser in Holland werden mit teuer gekauftem CO2 begast. Warum wohl?

    Antworten (1)
    • Ullrich Fahdt 23.08.2026, 12:32 Uhr

      Na endlich! Ich hatte Ihre aufschluss- und lehrreichen Kommentare schon schmerzlich vermisst.

  • 367 Arno Schmidt 23.08.2026, 12:18 Uhr

    Mit unserer monostrukturierten Verbrenner-Wirtschaft sind wir mit Vollgas in eine Sackgasse hineingefahren, kein Ausweg ohne erhebliche Schäden möglich.

  • 366 Renate Brandt 23.08.2026, 12:18 Uhr

    Warum nicht endlich ein Tempolimit? Kostet nichts!!

    Antworten (2)
    • T. Homann 23.08.2026, 12:51 Uhr

      Weil es nichts bringt. Das durchschnittliche Tempo bewegt sich in Deutschland eh im Bereich der Richtgeschwindigkeit. Oftmals weit darunter.

    • Jochen B. 23.08.2026, 12:55 Uhr

      So ein Quatsch.

  • 365 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:18 Uhr

    Um wirksame Vorsorgemaßnahmen durchzusetzen, das wissen auch die Gelehrten, wären internationale Abmachungen nötig.Was die Regierung in Washington von den Expertisen der Klimaforscher hält, hat schon vor neunundvierzig ahren George A. Keyworth, damals Reagans Wissenschaftsberater, knapp so formuliert: »Unnötige Angstmacherei.« Was nützt eine Wissenschaft die hinlänglich zuverlässige Vorhersagen machen kann, wenn alle nur herumstehen und warten, daß die Prognosen auch eintreffen? Nach uns die Sintflut? Nicht unbedingt, glaubte US-Karikaturist Mike Peters, der ein probates Mittel gegen die Klima-Kalamitäten entdeckt hat - den atomaren Schlagabtausch der Supermächte: Der sich anschließende »nukleare Winter« mit seinen mächtigen Staubwolken, schätzt der Spaßvogel, werde die erhitzte Mutter Erde schon wieder abkühlen.

  • 364 Jochen B. 23.08.2026, 12:18 Uhr

    Die Gehirnwäsche geht weiter. Überflüssige Sendung.

    Antworten (3)
    • Peter 23.08.2026, 12:27 Uhr

      meinst du die Gehirnwäsche der AfD ? weil ....oder warum es soviel und in der Häufigkeit Hitzetote und Walbrände gibt, wo uns doch die AfD versprochen hat es gibt keinen Klimawandel.

    • Andreas J. 23.08.2026, 12:28 Uhr

      Ist das noch Bildungsversagen oder schon Frühverkalkung?

    • Dagmar Franz 23.08.2026, 12:52 Uhr

      @Peter: Die AFD hat eben erkannt, dass der Klimawandel ein WELTWEITES Problem ist, wo es nichts bringt, dass das kleine Deutschland seine Wirtschaft deswegen ruiniert.

  • 363 Melanie 23.08.2026, 12:18 Uhr

    Die Wahrheit ist doch,dass wir alle es über den „kalten Winter“ wieder vergessen werden und fleißig unseren Sommerurlaub für 2027 buchen werden. Und auch die Politiker fliegen weiterhin durch die Weltgeschichte,lassen sich mit SUV‘s herumkutschieren etc. Es wird sich nicht mehr aufhalten lassen.

  • 362 Thomas Fischer 23.08.2026, 12:18 Uhr

    Bei sachlich-nüchterner (nicht ideologischer) Herangehensweise stellt sich längst die Frage, ob "Aufwand und Kosten" gegenüber "Nutzen und Erfolg" beim Thema Klimaschutz und Energiewende hierzulande noch in einem vertretbaren Verhältnis stehen. Ein Beispiel aus vielen: In einer aktuellen Studie wurde 69 Metropolen auf sechs Kontinenten in Sachen "Preise für Verbraucher" untersucht. Angefangen von Lebensmittelpreisen über Smartphone- und Bierpreise bis zu Mieten und Immobilienpreisen. Deutschland liegt überall im Mittelfeld. Blamiert sich aber in einer Kategorie zu Lasten der Verbraucher und Mieter: Eine deutsche Metropole (Berlin) ist die teuerste weltweit beim Thema Wohnnebenkosten (Strom, Heizung, Wasser und Müllabfuhr für eine 85 qm Mietwohnung). Kosten der Energiewende und kommunale Gebühren schlagen hier auch bundesweit voll durch, den mit München und Frankfurt am Main gehören weitere deutsche Städte zu den 10 teuersten Städten weltweit bei den Wohnnebenkosten ...

  • 361 Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 12:18 Uhr

    Schöne Idee, die Innenstadt zu begrünen. Vergesst es, solange noch die Masse SPD und rechts davon wählt. Diese Parteien und Politiker machen die Innenstadt platt. Da darf kein Baum stehen, keine Bank zum Ausruhen. Die Straßen müssen so sein wie es der Einzelhandel will: gepflastert, mit dem Auto bis vor die Ladentür, Sitzplätze und Wasser nur in Lokalen.

  • 360 Antonfon 23.08.2026, 12:18 Uhr

    Einfach ein Klimagerät anbringen lassen.

  • 359 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 12:17 Uhr

    Fokus auf die Heizkosten und Merz (Scharfe Kante) Hallo Herr Ahlers, Ihr Blick in die Kindheit zeigt ja ein richtiges Problem: Die Abhängigkeit von fossilem Öl macht uns arm! Dass Sie 1.500 Euro für 1.000 Liter Öl zahlen müssen, liegt aber nicht an den Neutrinos, sondern an Spekulanten und unserer verfehlten Energiepolitik. 💸🛢️ Wenn Sie als Celler Neutrino-Forscher behaupten, die Erde heizt sich dadurch auf, ignorieren Sie die echte Wissenschaft. Das CO2 in der Luft ist die Decke, die uns die Hitze bringt – und die sorgt für 14.000 Hitzetote! Friedrich Merz und die CDU wollen uns weiter an das teure Öl fesseln, indem sie grüne Alternativen ausbremsen. Wir müssen jetzt investieren, um von diesen Kosten wegzukommen. Der Staat darf nicht auf Wunder-Teilchen warten, sondern muss die Milliarden für den Umbau bei den Krisengewinnern und Superreichen holen. Nur so entlasten wir die Bürger und schützen unsere Heimat vor dem Austrocknen! 🚜🌾 LA LE LU, nur der 🌛schaut zu

    Antworten (1)
    • 23.08.2026, 12:22 Uhr

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  • 358 Tomas Geradi 23.08.2026, 12:17 Uhr

    @orlev !!!!!! ganz am anfang des gästebuches!!!!! nach einer offiziellen schätzung des baden-württembergischen verkehrsministeriums lagen die bau- und planungskosten für den juchtenkäfer-schutz bei etwa 21 millionen euro. alos eine mrd ist absolut gelogen!!!! (quelle: Landtag BaWü)

  • 357 Rolf Schumacher, Freiburg 23.08.2026, 12:17 Uhr

    Unser Bundeskanzler Merz tut eben nicht alles, um "den Klimawandel zurückzudrängen", sondern die aktuelle Bundesregierung, insbesondere die CDU/CSU und Wirtschaftsministerin Reiche macht einen Rollback zugunsten fossiler Energieträger. Diese Bundesregierung mach meist das Gegenteil von dem, was sie in der Öffentlichkeit behauptet, leider!

    Antworten (1)
    • Margarete I 23.08.2026, 12:40 Uhr

      Also finden Sie es sinnvoll, dass Windräder gebaut werden, Riesen-PV-Anlagen in der Fläche entstehen - ohne dass gleichzeitig entsprechende Stromleitungen und Stromspeicher die den überzähligen Strom weiterleiten bzw. speichern können? Zahlen Sie dafür gerne hohe Strompreise? Also alles ist nicht schlecht, was die Bundeswirtschaftsministerin Reiche macht.

  • 356 Anonym 23.08.2026, 12:17 Uhr

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  • 355 Tom Mahler 23.08.2026, 12:16 Uhr

    Wirtschaftsministerin Reich ist was Klimapolitik angeht am falschen Platz z.B. Solar Zuschüsse werden Reduziert

  • 354 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 12:16 Uhr

    Bitte schreiben Sie nicht “Heizen nur mit Strom und Wärmepumpe” oder “elektrisch oder mit Wasserstoff”. Denn Heizen mit Wärmepumpe heißt Heizen mit Strom. Die Wärmepumpe ist keine Energiequelle. Und das gleiche gilt für Wasserstoff. Wasserstoff ist ein allenfalls ein Energiespeicher. Wenn Schalterstunden Wasserstoff selbst aus PV/Wind produziert wäre er CO2-arm, wenn man ihn in den Emiraten kauft, wäre er mit Öl produziert. Am Ende ist der Wirkungsgrad aufgrund mehrfacher Energiewandlung grottig (und damit massiv teuer). Und noch mal für alle zum Mitsingen: Im Jahre 2023 wurden in Deutschland ca. 5-6% des Primärenergiebedarfs durch Sonne und Wind erzeugt. Ohne Kernkraft wird das NIX mit dem CO2-frei (wenn man es überhaupt für notwendig erachtet)! M.f.G.

    Antworten (2)
    • Peter 23.08.2026, 12:41 Uhr

      Atomkraft? echt toll...vor allem sehr rentable wenn sie wegen Wasserknappheit abgeschaltet werden, und du den "harmlosen" Atommüll anschießend in deinem Keller lagerst,.....zudem verstehe nicht warum es soviel und in der Häufigkeit Hitzetote und Walbrände gibt, wo uns doch die AfD versprochen hat es gibt keinen Klimawandel......wie kann das sein? oder ist womöglich Faschismus deine Antwort und Alternative? Tipp: zuerst Nachdenken und sich an Fakten orientieren, z.b. wenn man sich die einfache Frage stellen würde: Was für eine Energie ist wohl am wirtschaftlichsten und am umweltfreundlichsten? ...wenn die eigne Intelligenz dafür nicht ausreichen sollte frag die künstliche.

    • Fritz Dieterlein 23.08.2026, 13:45 Uhr

      Soviel ich mitbekommen habe steht im AfD – Programm das es den von Menschen gemachten Klimawandel nicht gibt. Das ist die einzige gültige Wahrheit. Den Klimawandel an sich gab es schon immer. Das er als Geschäftsmodell in der Neuzeit dient ist allerdings neu M.G.

  • 353 U. Brandt 23.08.2026, 12:16 Uhr

    Da hätten sich Deutschland und das "Friedensprojekt" EU auch in dieser Hinsicht schon LANGE um Frieden bemühen müssen statt den Konflikt anzuheizen. Ich bin für NATIONALEN Umwelt-, Natur-, Arten- und Tierschutz - damit wäre SEHR viel gewonnen. Ein Einfluss auf das Klima kann allenfalls international erfolgen, da müsste man sehr viele umweltschädliche Methoden komplett einstellen. Betrifft übrigens auch Abfallentsorgung, Plastik usw usw. Diese Dinge als Hysterie alleine von Deutschland aus zu betreiben, halte ich für falsch Wie schon geschrieben: nationaler Umweltschutz wäre besser als das Dauerdiskutiere um Klimahysterie.

  • 352 Theo 23.08.2026, 12:16 Uhr

    Ach du meine Güte ... Was reden die Journalisten da vor sich hin. Was können die praktisch zum Thema beitragen? Offenbar nichts, ausser ihre Erzählungen über grosse Fenster und Kinder und dann noch Wärmepumpen ... und nun??? Wem soll das was bringen??? Soll sich "das Klima" erschreckend? Es ist wieder einmal nur eine Propaganda-Sendung. Viel Gerede. Und nur damit verdienen die haufenweise Geld.

    Antworten (3)
    • Hans Sebbo 23.08.2026, 12:25 Uhr

      So ist es - ich habe gerade abgeschaltet und ziehe es vor das Gästebuch zu lesen ...

    • Manja Schröter 23.08.2026, 12:36 Uhr

      👍 Die FAZ-Journalistin Jaeger berichtet, dass sie sich auf den Boden gelegt hat, weil die Wärmepumpe diesen kühlt. 🙈

    • Haintzl Trittenprey 23.08.2026, 12:36 Uhr

      Genau! Propaganda! Von meinem Rundfunkbeiträgen! Es reicht! Staatsverträge kündigen! Weg damit!

  • 351 Arnold, Bad Segeberg 23.08.2026, 12:16 Uhr

    Gehört Klimaschutz ins Grundgesetz? Pro: Verbindlichkeit, klare Zuständigkeiten, langfristige Finanzierung, Schutz vor politischem Hin‑und‑Her. Contra: Verfassungsänderung ist ein schwerer Eingriff, mögliche Bürokratisierung, Kostenverlagerung auf den Bund, Gefahr von Symbolpolitik. Realistisch: Die Debatte wird weitergehen – und der Sommer 2026 hat die politische Temperatur dafür massiv erhöht.

  • 350 Franz-Josef 23.08.2026, 12:16 Uhr

    Die Luft kräftig besteuern und schon ändert sich das Wetter. Alles klar.

  • 349 Gerd Vandenberg 23.08.2026, 12:16 Uhr

    Wieviele Windräder müssen wir in Deutschland noch bauen, ehe es wieder kälter wird?

    Antworten (2)
    • Bernd 23.08.2026, 12:23 Uhr

      Falsch! Windkräder beeinflussen das Klima in die entgegengesetzte Richtung. Je mehr Windräder, desto heißer wird es werden.

    • Mary W. 23.08.2026, 13:20 Uhr

      Ich habe gelesen,Windräder sind schädlich fürs Klima.Die Flügel würden dabei eine große Rolle spielen.

  • 348 Anne 23.08.2026, 12:16 Uhr

    Es wird immer vergessen, dass wir Bürger mitverantwortlich sind! Die Schottergärten, der englische Rasen im eigenen Garten, das Fällen der Bäume wegen des hinderlichen Laubes und vor allem unsere Mobilität mit dem eigenen PKW … das machen wir selbst!

    Antworten (1)
    • Theo 23.08.2026, 13:09 Uhr

      Ja dann schaffen Sie das doch alles ab, wenn Sie es für so schädlich halten. Es wurde Ihnen ja vermutlich nicht aufgezwungen. Nicht wahr? Oder meckern Sie nur über die "bösen Anderen"?

  • 347 Friedemann Schaal 23.08.2026, 12:15 Uhr

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  • 346 Peter Selbeck 23.08.2026, 12:15 Uhr

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  • 345 Franz-Josef 23.08.2026, 12:15 Uhr

    Kein Wald brennt bei 40 Grad Celsius. 99% Brandstiftung. Rest Blitze o.ä.

  • 344 Friedemann Schaal 23.08.2026, 12:15 Uhr

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  • 343 Friedemann Schaal 23.08.2026, 12:14 Uhr

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  • 342 Hans Sebbo 23.08.2026, 12:14 Uhr

    Donald Bäcker: "Wir müssen etwas tun" ha ha ha ha

  • 341 Friedemann Schaal 23.08.2026, 12:14 Uhr

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  • 340 Sophia 23.08.2026, 12:14 Uhr

    Warum habt ihr alle so ein Problem mit den Wetter. Fliegen doch die meisten in warme heiße Länder. Mein letzter Urlaub 1999 auf Mallorca waren 39 und 40 Grad. An drei Stellen der Insel hat es gebrannt. Alles schon mal dagewesen.

  • 339 Fritz Bollmann 23.08.2026, 12:14 Uhr

    Frage: Wieso setzt der PC in seiner Statistik über 'Hitzetage' erst 1991 an? Davor gab es auch sehr heisse Sommer, hab ich selbst erlebt. Für eine seriöse Betrachtung wäre eine längerfristige Statistik unbedingt notwendig!

  • 338 23.08.2026, 12:14 Uhr

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  • 337 23.08.2026, 12:14 Uhr

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  • 336 Ushka 23.08.2026, 12:14 Uhr

    Oh, nee, jetzt nicht wieder das Klima ! Wir haben doch andere wichtigere Themen, die die Gesellschaft bewegen! Wieviel Geld wollen wir noch verschwenden oder sind wir am Bau einer Käseglocke über Deutschland? Hab ich da was verpaßt? Die Waldbrände in der EU sind hausgemacht und von Kriminellen verursacht! Und Merz seine Aussagen sind dumme Bemerkungen - zeigt, dass er echt keine Ahnung hat ! Zum anderen sollte man bei Klimadiskussionen mal Stellung nehmen zum Geoengineering und den dadurch verursachten Beeinflussungen auf das Klima. Zum anderen muß man die Frage bei Dürre und Niedrigwasser der Flüsse stellen, wer alles das Grundwasser für Großprojekte für Rechechzentren, chipfabriken etc. In Größenordnungen abzieht und sinnlos verschwendet! Hitzewellen gab es schon immer, auch von 35 Grad und mehr. Komisch, damals kratzte man noch keine Hitzetoten von der Straße und heute wird jeder Tote im Sommer zum Hitzetoten! Und im Winter bekommen wir dann den nächsten Klimaschwankung

    Antworten (2)
    • Manja Schröter 23.08.2026, 12:47 Uhr

      Ja, schon wieder „Klimawandel“.😂 Trösten wir uns damit, dass wir nicht mehr täglich die unsägliche Greta aufgedrückt bekommen. Neubauer ist zum Glück auch etwas aus den Medien verschwunden.

    • Mary W. 23.08.2026, 13:24 Uhr

      Unser Innenminister Herr Reul hat in Hürtgenwald gesagt,er sieht in den Bränden Brandstiftung.Ich glaube es auch.

  • 335 Peter Doczekala 23.08.2026, 12:14 Uhr

    So Recht Sie alle mit dem Problembeschreibung haben; hoffe ich doch, Sie wissen auch, dass durch mehr Klimaschutz allein in Deutschland das Wetter in diesem Sommer kein Zehntelgrad niedriger gewesen wäre. - Wir müssen auch mit Klimaanpassung, Stichwort Klimaanlagen in Krankenhäusern und Alrenheimen arbeiten. Denn eine Rückkehr zu alten Verhältnissen wird es lange nicht geben.

  • 334 Jan W. 23.08.2026, 12:13 Uhr

    Wenn das Wasser fehlt nützt auch keine grüne Hauswand, guten Morgen..

  • 333 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 12:13 Uhr

    Wieso werden verschiedene Kommentare nicht angezeigt, Admin?

    Antworten (2)
    • Admin 23.08.2026, 12:14 Uhr

      Diese Kommentare stammen von einem Troll. Diese Beiträge bleiben unbearbeitet im System, um die Diskussion nicht auszubremsen. Sie werden gesammelt bearbeitet, wenn das Gästebuch geschlossen ist. (die Redaktion)

    • Fritz Dieterlein 23.08.2026, 12:20 Uhr

      Und was Genau ver-sehen sie unter einem Troll, Admin?

  • 332 Franz-Josef 23.08.2026, 12:13 Uhr

    Mal in die Geschichtsbücher schauen und die Etremwetter der vergangenen Jahrhunderte (1500 Jahre) mit einbeziehen in die Katastrophenbetrachtung.

    Antworten (1)
    • Manja Schröter 23.08.2026, 12:56 Uhr

      Zum Glück gibt es diese Bücher noch! Das wird in der Zukunft nicht mehr selbstverständlich sein. Heutzutage wird vieles nur noch digital erfasst und rückwirkend dann verändert, so dass es der Ideologie gerecht wird. Bei Wikipedia werden oftmals bestehende Artikel, nicht nur zum Thema Klima, geändert und auch mehrmals geändert. Bücher und ältere Lexika aufzubewahren ist sehr wichtig.

  • 331 23.08.2026, 12:13 Uhr

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  • 330 Andreas J. 23.08.2026, 12:13 Uhr

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  • 329 T. Homann 23.08.2026, 12:13 Uhr

    Wir können in Deutschland nichts ausrichten, wenn der Rest der Welt umso mehr raushaut. Es wäre der Welt schon geholfen, wenn sich alle an unser Niveau anpassen würden. Warum sollte die deutsche Bevölkerung jetzt wirtschaftlich mehr leiden, ohne dass es etwas bringt. Indien, Russland, China und USA müssten unser Niveau erreichen. Wir sind nur ein kleines Licht. Wir sollten uns nicht weiter wirtschaftlich selbst zerstören.

  • 328 23.08.2026, 12:12 Uhr

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  • 327 23.08.2026, 12:12 Uhr

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  • 326 Udo Zindler 23.08.2026, 12:12 Uhr

    Miriam Schröder : Sie erwartet vom Kanzler, dass er am Ort des Geschehens das sagen soll, was sich jeder denken kann. 🤣 Also - der Kanzler ist kein Schauspieler und kein Alleinunterhalter für die Massen, um denen zu erzählen, was sowieso jeder weiß. Journalistin ist er auch nicht. 🤣

  • 325 23.08.2026, 12:12 Uhr

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  • 324 23.08.2026, 12:12 Uhr

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  • 323 23.08.2026, 12:12 Uhr

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  • 322 23.08.2026, 12:12 Uhr

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  • 321 23.08.2026, 12:11 Uhr

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  • 320 23.08.2026, 12:11 Uhr

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  • 319 23.08.2026, 12:11 Uhr

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  • 318 23.08.2026, 12:11 Uhr

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  • 317 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:11 Uhr

    Die Durchschnittstemperatur auf Erden hat sich Äonen hindurch als äußerst stabil erwiesen. Andererseits haben schon geringe Abweichungen das Erdklima allemal von Grund auf verändert.So war es während der wärmsten Klima-Epoche, im »Eem-Interglazial«, im globalen Durchschnitt nur 2 bis 2,5 Grad wärmer als jetzt, ein nur scheinbar kleiner Unterschied: In Europa herrschte ein Klima wie in Afrika. Durch die Wälder Südenglands etwa stampften Elefanten, Flußpferde planschten in der Themse, und am Ufer lümmelten sich Löwen - ihre Gebeine wurden bei Tiefbauarbeiten am Londoner Trafalgar Square ausgegraben.

  • 316 23.08.2026, 12:11 Uhr

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  • 315 Dieter N. 23.08.2026, 12:11 Uhr

    DIE PARTY IST VORBEI Wir stehen am Wendepunkt des 21. Jahrhunderts. Hier entscheidet sich unsere Zukunft. Kein Hollywood-Held wird uns retten. Wir müssen handeln. JETZT! CHANGE! Mit diesem Appell baut Graeme Maxton eine Brücke in die nahe Zukunft. Der ehemalige Generalsekretär des Club of Rome erklärt, was wir JETZT tun müssen, damit unsere Kinder und Enkelkinder noch gut leben können. Das muss jeder Einzelne tun: * Engagement als verantwortlicher, mündiger Bürger. * Forderung radikaler Reformen durch Gesetze für einen sozialen Wandel. * Maßvoller Konsum. Das muss die Politik tun: * Die Kluft zwischen Arm und Reich schließen . * Durch Vorschriften für einen wirtschaftlichen Wandel sorgen. * Alles besteuern, was nicht umweltschonend und nachhaltig ist. Das müssen Wirtschaft und Banken tun: * Ökologischer Fußabdruck vor Wachstum. * Ausstieg aus allen Fossil-, Automobil-, Luftfahrt-,Schifffahrt-,Plastik-,Zement- und zugehörigen schmutzigen Branchen. * Schluss mit kurzfristiger Finan

    Antworten (2)
    • sebastian 23.08.2026, 12:22 Uhr

      Wer erwirtschaftet dann in Deutschland für 22 Millionen Personen die Renten?

    • Dieter N 23.08.2026, 15:21 Uhr

      Es ist schon hilfreich, wenn man sich mit Wirtschaftswissenschaften und nicht nur mit VWL und BWL beschäftigt.

  • 314 23.08.2026, 12:11 Uhr

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  • 313 Kurt Eimers 23.08.2026, 12:11 Uhr

    Wann bitte hört man endlich auf, von "Klimawandel" zu sprechen? Wir haben eine Klimakrise, und in manchen Ländern fast schon eine Katastrophe. Der verniedlichende Begriff "Wandel" ist Augenwischerei.

    Antworten (2)
    • Tomas Geradi 23.08.2026, 12:25 Uhr

      ....du hast völlig recht, „climate change“ heißt übersetzt „klimawandel“, aber dieser begriff verharmlost die dramatische realität, die wir längst erleben. wir sprechen über rekordhitze, dürren, überschwemmungen, waldbrände und immer größere belastungen für menschen und natur – das ist keine harmlose veränderung. „klimakrise“ beschreibt die dringlichkeit deshalb deutlich besser und macht klar, dass wir nicht einfach nur einen normalen wandel beobachten. wenn sprache die dimension eines problems verschleiert, wird aus einer sachlichen bezeichnung schnell eine beschönigung. wir sollten die dinge beim namen nennen: es geht um eine globale klimakrise, die entschlossenes handeln von jedem land und jedem einzelnen verlangt.

    • Ushka 23.08.2026, 12:31 Uhr

      Wie sind Sie denn drauf? Natürlich ist das ein ganz normaler Klimawandel, den es schon immer gab und über Jahrzehnte und Jahrhunderte vonstatten geht! Die Natur, und wir als Menschen gehören dazu, wird sich anpassen. Und wer sich nicht anpassen kann, stirbt aus - fertig! Wenn Sie einen neuen Glauben brauchen - mein Vorschlag : gehen Sie in die Kirche !

  • 312 23.08.2026, 12:11 Uhr

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  • 311 23.08.2026, 12:11 Uhr

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  • 310 23.08.2026, 12:11 Uhr

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  • 309 23.08.2026, 12:10 Uhr

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  • 308 Pete 23.08.2026, 12:10 Uhr

    Es ist doch schon seit Jahren bekannt, dass durch die erhöhte CO2-Emmission weltweit solches Klima durch die Menschheit und ihr Leben auf der Erde, seit Erfindung der Verbrennungsmaschinen erzeugt wird. Einen letzten Versuch dagegen zu steuern unternahm "Fridays for Future". Diese Bewegung wurde jedoch aktiv durch die "Verbrennungsmaschinen-Lobby" und die mit ihr verbündeten Pressorgane konservativer und wirtschaftsliberaler Austrichtung bekämpft. Dazu kam, dass das Klima von anderen Themen, wie Zuwanderung und Krieg verdrängt wurde. Nun ist der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten, weil die Zeit dafür zu weit fortgeschritten ist. Die Politik wird aktiv nichts mehr für ein besseres Klima tun können. Sie wird stattdessen versuchen, die Symptome zu lindern. Und die Lobbyverbände der geldgieriegen "Fridays for Future"-Bekämpfer fordern nach dem ersten Klimawandel-Sommer schon schamlos von der Regierung das Geld der Steuerzahler. Die Regeirung sollte denen erst gar nicht zuhören.

    Antworten (1)
    • sebastian 23.08.2026, 12:33 Uhr

      Dieser "Klimawandelsommer "ist bereits zusammengebrochen. Atlantische Luftmassen strömen nach Osten, die Zirkulation hat sich umgedreht. Der "Notstand"ist vorbei. Während des Sommers blockierte ein anhaltendes Hochdruckgebiet wiederholt atlantische Wetterfronten, sodass sich trockene Böden, starke Sonneneinstrahlung und warme Südströmungen immer wieder gegenseitig verstärkten. Diese Konstellation hat sich nun aufgelöst und kühlere Meeresstömung kann nun nach Osten vordringen., während sich Tiefdruckgebiete und ein weiter südlich verlaufender Jetstream wieder nach West-und MItteleuropa durchsetzen können. Die atmosphärische Zirkulation hat sich verändert. Das CO2 hingegen nicht.

  • 307 23.08.2026, 12:10 Uhr

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  • 306 jürgen s 23.08.2026, 12:10 Uhr

    Deutschland muß das Klima retten.Deutschland muß die Ukraine retten.Deutschland muß den Weltfrieden retten.Deutschland muß alle Migranten aufnehmen.Wenn das erledigt ist....Wer rettet dann Deutschland????

    Antworten (5)
    • Jochen B. 23.08.2026, 12:20 Uhr

      Genau so ist es...

    • Theo 23.08.2026, 12:27 Uhr

      Jürgen, das sind die richtigen Fragen. Geht aber ideologisch nicht. Danke, dass Sie das ansprechen.

    • Tomas Geradi 23.08.2026, 12:35 Uhr

      sorry, wir haben billionen ausgegeben und millionen von flüchtlingen aufgenommen, was unser land und unser sozialsystem massiv belastet hat. und das im JAHRE 1998!!! dabei mussten wir die beste und stärkste währung aufgeben und schlimmsten wirtschaftliche veränderungen hinnehmen. MIO menschen kamen in unser sozialsystem und beziehen teilweise bis heute staatliche leistungen. umso enttäuschender ist es, dass sich ausgerechnet angeblich konservative rechte heute gegen die demokratischen institutionen stellen. mit der AfD wird dabei mit populismus und spaltung an den grundfesten unseres demokratischen systems gerüttelt.

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 12:43 Uhr

      Und zu nichts davon ist Deutschland fähig. Deutschland kann sich nicht einmal selbst retten, denn dafür macht unsere Regierung keinen Finger krumm, sie hält das offensichtlich für Kinkerlitzchen.

    • U. Brandt 23.08.2026, 13:25 Uhr

      Zustimmung - so ist es. in Deutschland haben diverse Ideologien den gesunden Menschenverstand und die Gesetze der Logik verdrängt. Wundere mich immer, dass es dennoch auch intelligente junge Menschen gibt.

  • 305 23.08.2026, 12:10 Uhr

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  • 304 23.08.2026, 12:10 Uhr

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  • 303 23.08.2026, 12:10 Uhr

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  • 302 Franz-Josef 23.08.2026, 12:10 Uhr

    Mit Angst der Leute die Luft besteuern und alle machen mit.

  • 301 Antje Sch. 23.08.2026, 12:10 Uhr

    Hier wird der Sommer missbraucht. Es war doch eine grüne Idee, alles (gut brennbare) Totholz im Wald zu lassen - prima für Waldbrände (und auch den Borkenkäfer)! Dazu Brandstiftungen und laxe Umgang mit Waldbrandwarnstufen, z.B. Grillen im Wald, Zigarettenkippen, Flaschen.... Heiß waren die Sommer auch schon vor 50 Jahren! Aber die Menschen und der Wald passen nicht mehr zum WETTER! Übrigens: Hier oben an der Ostsee war kaum mal eine Woche am Stück T-Shirt-Wetter, leider.

  • 300 23.08.2026, 12:10 Uhr

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  • 299 23.08.2026, 12:10 Uhr

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  • 298 23.08.2026, 12:10 Uhr

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  • 297 23.08.2026, 12:09 Uhr

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  • 296 23.08.2026, 12:09 Uhr

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  • 295 23.08.2026, 12:09 Uhr

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  • 294 23.08.2026, 12:09 Uhr

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  • 293 23.08.2026, 12:09 Uhr

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  • 292 23.08.2026, 12:09 Uhr

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  • 291 Udo Zindler 23.08.2026, 12:09 Uhr

    Susan Link.: [Bisher haben wir vom Kanzler in letzter Zeit wenig gehört]🤣Was soll mir das sagen❓ Der hatte Urlaub❕

    Antworten (1)
    • Hans Sebbo 23.08.2026, 12:33 Uhr

      ... und der Urlaub sie ihm gegönnt - was hätte es auch gebracht, wenn Merz aus dem Urlaub zurück gestürmt wäre und hätte sich vor Ort die Löscharbeiten angeschaut? Nichts, ganz genau - alle Journalisten und Möchtegern-Journalisten hätten wieder geunkt: Was macht der denn da ? Er will sich wohl inszenieren, er will sich wichtig machen usw. usw. usw.

  • 290 23.08.2026, 12:09 Uhr

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  • 289 Hans Orda 23.08.2026, 12:09 Uhr

    Der Klimawandel ist nicht die einzige ökologische Gefährdung. Wenn wir nicht die Dominanz der liberalen Ideologie brechen, dann wird da auch nichts mehr gerettet werden. Diese Verblendung mag als „individuelle Freiheit“ (, wenn man sich diese leisten kann,) ganz angenehm sein, ist aber nach wissenschaftlichen Kriterien nicht haltbar. (Um-)Welt ist immer nur durch die eigenen Sinne egozentrisch erfahrbar und jegliches Lebewesen nur durch die Aneignung der für die eigene Reproduktion benötigten Mittel möglich. Da unterscheidet sich der Mensch nicht von z.B. der Fliege oder der Kartoffel. Nur der Mensch hat daraus eine Ideologie gemacht, die im Kern nichts anderes als ein generalisierter Sozialdarwinismus ist: ein Freifahrtschein für die Vernichtung von Natur, Menschen und der Welt.

  • 288 23.08.2026, 12:08 Uhr

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    Antworten (2)
    • Peter Selbeck 23.08.2026, 12:18 Uhr

      Da ist Ihr Kommentar ja grad noch mal an der Presseclub-Zensur vorbei geschrammt.

    • 23.08.2026, 12:21 Uhr

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  • 287 Franz-Josef 23.08.2026, 12:08 Uhr

    Jedes politische Versagen ist entweder der Klimawandel oder Putin verantwortlich.

    Antworten (2)
    • Ushka 23.08.2026, 12:15 Uhr

      Franz-Josef wie Recht Sie doch haben!

    • Fritz Dieterlein 23.08.2026, 12:22 Uhr

      Sie haben die AfD vergessen.

  • 286 30 23.08.2026, 12:08 Uhr

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  • 285 29 23.08.2026, 12:08 Uhr

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  • 284 28 23.08.2026, 12:08 Uhr

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  • 283 27 23.08.2026, 12:08 Uhr

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  • 282 Karl Heinz 23.08.2026, 12:08 Uhr

    Gab es denn gestern tatsächlich Buhrufe oder waren das eher Jubelbezeugungen, weil der Kanzler die CDU halbiert hat?

  • 281 26 23.08.2026, 12:07 Uhr

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  • 280 25 23.08.2026, 12:07 Uhr

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  • 279 24 23.08.2026, 12:07 Uhr

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  • 278 23 23.08.2026, 12:07 Uhr

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  • 277 22 23.08.2026, 12:07 Uhr

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  • 276 Bertold 23.08.2026, 12:07 Uhr

    Alle Waffen nieder! Sofort! Krieg, Waffenproduktion sind die größten Klimakiller!

    Antworten (3)
    • Ushka 23.08.2026, 12:16 Uhr

      Yep!

    • C.Englert 23.08.2026, 12:16 Uhr

      dieses Statement kann nur Ironie sein; vor 2000 Jahren gab es schon Kriege mit Pfeil und Bogen und Säbel; glauben Sie wirklich, dass es zukünftig keine aggressiven Führer und Eroberer mehr gibt?

    • Monika Zelle 23.08.2026, 12:31 Uhr

      Genau!!!!!

  • 275 Theodor Tegeler 23.08.2026, 12:07 Uhr

    Zweite Frage an die gesamte Presseclub- Runde: 2. Der härteste journalistische Test: Was wäre nach diesem Sommer unverantwortlich? Nehmen wir einmal an, der Sommer 2026 erweist sich nicht als einmaliger Ausreißer, sondern als Vorbote einer Entwicklung, bei der Hitzeperioden, Dürren, Waldbrände, Niedrigwasser und Ernteausfälle häufiger werden. Welche politische Entscheidung wäre dann rückblickend im Jahr 2030 als unverantwortliches Versagen zu bezeichnen? Und umgekehrt: Welche heute populär geforderte Klimamaßnahme könnte sich in fünf Jahren als teure Symbolpolitik herausstellen, weil sie wenig tatsächliche Klimawirkung oder Anpassungswirkung erzeugt? Gerade die zweite Hälfte dieser Frage halte ich für entscheidend: Ein ernsthafter Presseclub muss nicht nur die Politik zum Handeln auffordern, sondern auch die Qualität dieses Handelns kritisch prüfen.

  • 274 21 23.08.2026, 12:07 Uhr

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  • 273 20 23.08.2026, 12:07 Uhr

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  • 272 Franz-Josef 23.08.2026, 12:07 Uhr

    Ohne CO2 keine Fotosynthese, kein Pflanzenwachstum, keine Sauerstoffprodukton. Aber CO2 als böse hinstellen.

    Antworten (4)
    • Ushka 23.08.2026, 12:19 Uhr

      Bitte nicht so viel Wissenschaft in die Diskussion bringen, daß verstehen unsere Journalisten des Mainstreams nicht! Man bringt sie nur durcheinander - sie müssen schließlich ein vorgegebenes Narrativ bedienen!

    • Petra 23.08.2026, 12:21 Uhr

      Fotosynthese allein kann es nicht sein. CO2 - Anteil in der Atmosphäre 0,004%, Sauerstoff 21%.

    • Manja Schröter 23.08.2026, 12:27 Uhr

      Es war toll zu beobachten, dass die Balkonblumen bei Hitze fast täglich gewachsen sind und toll geblüht haben. Ja, es ist an manchen Tagen anstrengend, wenn es sehr warm ist. Aber man sich mit vielen kleinen Maßnahmen an diesen einzelnen Tagen an die Situation entsprechend anpassen. Und ich habe auch gesehen, dass Rentner in der größten Hitze zum Supermarkt gelaufen sind. 🙈 Es wird immer schützenswerte Menschen geben, aufgrund von Alter und Gesundheitszustand, diese haben aber auch bei anderem Wetter Probleme. Eigenverantwortliches Handeln ist angesagt und keine Abzocke/Handel mit ideologischen CO2-Zertifikaten. Nachbarschaftshilfe, z. B. mal den Kasten Wasser für ältere Menschen an solchen Tagen transportieren, ist wertvoll, aber CO2-Abgabe hilft den Menschen nicht.

    • Bernd 23.08.2026, 12:30 Uhr

      Vollkommen richtig! CO2 ist gut und für das Leben auf der Erde unabdingbar. Jeder der eine Reduzierung des CO2 fordert gefährtet das Leben auf der Erde.

  • 271 19 23.08.2026, 12:07 Uhr

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  • 270 18 23.08.2026, 12:07 Uhr

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  • 269 C.Englert 23.08.2026, 12:06 Uhr

    Ob China, der weltweit größte CO2-Erzeuger, die Appelle hört und dann ihren Ausstoß dramatisch senken wird? Ich glaube es nicht; hier geht es um knallharte politische Interessen, z. B. wirtschaftlich und militärisch die Nr.1 in der Welt zu werden. Unser Beitrag von 1,5% und der EU-27 von 8% am CO2 ist quasi vernachlässigbar; wie will man - mathematisch gesehen - den Klimawandel mit 1,5% Anteil zurückdrängen? Gilt die Mathematik oder gilt sie nicht?

    Antworten (2)
    • T. Homann 23.08.2026, 12:14 Uhr

      Richtig! Wir können nichts ausrichten. Selbst wenn wir sofort alles hier komplett einstellen würden, wäre nichts geändert.

    • Thomas Kersten 23.08.2026, 12:23 Uhr

      Sehr geehrter Herr Englert, ja die Mathematik gilt. Deshalb kann jeder leicht nachrechnen, dass 1,5% der Emissionen bei 1% der Weltbevölkerung für Deutschland bzw. 8% der Emissionen bei 5,5 % der Weltbevölkerung für die EU noch eindeutig zu viel sind. Mfg

  • 268 17 23.08.2026, 12:06 Uhr

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  • 267 16 23.08.2026, 12:06 Uhr

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  • 266 15 23.08.2026, 12:06 Uhr

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  • 265 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 12:06 Uhr

    Wieso heizen wir nicht mit CO2, wenn die Gasspeicher halb leer sind. Das soll doch angeblich den ganzen Planeten erwärmen? Die Wirklichkeit steht doch schon im Raum. Und umzingelt die Ideologen. M.f.G.

    Antworten (1)
    • Andreas J. 23.08.2026, 12:25 Uhr

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  • 264 14 23.08.2026, 12:06 Uhr

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  • 263 13 23.08.2026, 12:06 Uhr

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  • 262 12 23.08.2026, 12:06 Uhr

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  • 261 Frank 23.08.2026, 12:06 Uhr

    Ja da ist ja der Kanzler

  • 260 11 23.08.2026, 12:06 Uhr

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  • 259 10 23.08.2026, 12:06 Uhr

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  • 258 9 23.08.2026, 12:05 Uhr

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  • 257 8 23.08.2026, 12:05 Uhr

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  • 256 7 23.08.2026, 12:05 Uhr

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  • 255 6 23.08.2026, 12:05 Uhr

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  • 254 5 23.08.2026, 12:05 Uhr

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  • 253 4 23.08.2026, 12:05 Uhr

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  • 252 3 23.08.2026, 12:05 Uhr

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  • 251 Franz-Josef 23.08.2026, 12:05 Uhr

    Mal wieder alle Klima-Experten heute versammelt. Super !

  • 250 Theodor Tegeler 23.08.2026, 12:05 Uhr

    Zwei Fragen an die gesamte Runde 1. Die entscheidende Systemfrage: Wer soll bezahlen? Wir diskutieren über Hitzeschutz, Waldbrandbekämpfung, Wassermanagement, Landwirtschaft, Hochwasserschutz, Infrastruktur, Krankenhäuser, Pflegeheime und klimaresiliente Städte. Aber wer soll die Rechnung tatsächlich tragen? Sollten Bund, Länder und Kommunen dafür dauerhaft einen eigenen milliardenschweren Klimaanpassungsfonds schaffen? Sollten Versicherungen stärker beteiligt werden? Müssen Eigentümer und Unternehmen einen größeren Anteil übernehmen? Oder müsste Deutschland schlicht andere staatliche Ausgaben zurückstellen? Ich möchte von jedem von Ihnen nicht nur sagen hören, dass Klimaanpassung „wichtig“ ist, sondern konkret: Woher sollen beispielsweise die ersten 20 Milliarden Euro pro Jahr kommen – und wer soll dafür auf welche bisherige Ausgabe verzichten?

    Antworten (3)
    • Dieter N. 23.08.2026, 12:18 Uhr

      Eine sehr berechtigte Frage! Es stellt sich aber auch die Systemfrage. Wachstum und Profit vor menschlichem Leben? Eine Antwort, die alles hergibt, habe ich auch nicht.

    • Pete 23.08.2026, 12:20 Uhr

      Einfache Antwort: Gar niemand wird bezahlen. Das Geld der Steuerzahler wird, wenn ein "Klimaanpassungsfonds" tatsächlich aufgelegt werden sollte, an Firmen und Branchen bezahlt werden, welche ohne dieses Geld wegen ihres, nicht mehr tragfähigen Geschäftsmodells pleite gehen würden. Die Klimaanlangen in Krankenhäusern werden die Patienten bezahlen. Die Klimaanlagen in Pflegeheimen werden die Pflegebedürftigen bezahlen. Die Klimaanlagen in den Wohnungen werden die bezahlen, die darin wohnen.

    • Douglas Adams 23.08.2026, 12:20 Uhr

      Die Milliarden könnten aus der Rüstungsindustrie kommen-lol-kleiner Scherz-als ob diese regierungsgekaufte regierungsstützende Lobby jemals wieder einen Cent abgeben von ihren 1000 Milliarden mit dem Resultat, dass wir nicht mal EIN Drohne abfangen können (die mein Nachbar, Landwirt mit der Schrottflinte runterholt. Wir helfen UIkraine im Kampf gegen Russland, gestützt und unterstützt von Indien und China (kaufen Gigatonnenweise Öl, Kohle, Gas Rohstoffe wähend der Ruski sich kaputt lacht über Europäische Sanktionen und Figuren wie die "Flintenuschi" und Co.) sprich, wir gegen 4 Milliarden Menschen während uns die USA noch ins Kreuz tritt, durch Taxes unsere Wirtschaft vernichtet und uns Waffen für weitere Milliarden aufdrängen um die korrupte Ukraine zu retten und deren Flüchtlinge unsere Kranken undSozialkassen leeren.

  • 249 2 23.08.2026, 12:05 Uhr

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  • 248 1 23.08.2026, 12:04 Uhr

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  • 247 Ellen Schmulz 23.08.2026, 12:04 Uhr

    Nationale CO2-Abgabe beim Heizen mit Gas oder Öl sowie beim Kauf von Kraftstoffen. Zukunft (ab 2027): Übergang zum freien europäischen Emissionshandel (ETS II) mit dynamischeren Preisen. Kfz-Steuer ist am CO2-Ausstoß des Fahrzeugs ausgerichtet; höhere Emissionen bedeuten eine höhere Steuerlast. Energiesteuer auf Benzin, Diesel, Heizöl, Gas (zusätzlich zum CO2-Preis). Strompreiskomponenten: Finanzieren indirekt die Energiewende. Ändert sich das Klima durch diese „Zwangsabgaben/-besteuerungen“? Nein! Es trifft nur Leute mit ohnehin schon wenig Geld. Die Reichen lachen drüber. Fazit: Klima = Geldscheffelei vom gierigen Staat, reine Abzocke ohne tieferen Sinn bzw. Ergebnis. Dazu gehören „Einwegkunststoffabgabe“, „Plastiksteuer“ (ab 2027 geplant) und auch „Zuckersteuer“. Auch das Luxusbenzin füllt das gierige Staatssäckl. Mal drüber nachdenken.

  • 246 Margarete Namba 23.08.2026, 12:04 Uhr

    Ob man sich in Berlin schon mal Gedanken darüber gemacht hat, dass die flächendeckenden Waldbrände in Europa, fast alle zur gleichen Zeit, nicht auch Sabotage gewesen sein könnte. Es ist ein leichtes mit einer brennenden Zigarette bei dieser Trockenheit einen Waldbrand auszulösen. Ich bin der festen Meinung, dass es Brandstiftung war. Klimawandel ja, aber nicht so gezielt. -Dazu kam aus heiterem Himmel die marokkanische Flüchtlingsinvasion in Ceuta, die sehr organisiert gewirkt hat. Herr Trump und Herr Putin haben ein sehr starkes Interesse daran, Europa zu schwächen.

  • 245 Theodor Tegeler 23.08.2026, 12:03 Uhr

    2. Frage an Sara Sievert – Kanzleramt, Union und Friedrich Merz: Wenn Sie die Union von innen betrachten: Was wäre für Friedrich Merz politisch riskanter – ambitionierter Klimaschutz oder sichtbares Nichtstun nach einem Sommer mit 14.000 Hitzetoten? Die Union argumentiert teilweise mit Föderalismus, Bürokratie und der Frage, ob eine Grundgesetzänderung wirklich erforderlich ist. Gleichzeitig wird von unionsgeführten Ländern ein 500-Millionen-Euro-Programm „Cooles Land“ vorgeschlagen – also durchaus staatliches Handeln, nur ohne die von der SPD gewünschte neue Gemeinschaftsaufgabe. Ist das aus Ihrer Sicht eine echte ordnungspolitische Alternative – oder vor allem der Versuch der Union, das Thema Klimaanpassung politisch zu besetzen, ohne sich auf eine dauerhafte neue Finanzierungs- und Kompetenzordnung einzulassen?

  • 244 Theodor Tegeler 23.08.2026, 12:02 Uhr

    1. Frage an Sara Sievert – Kanzleramt, Union und Friedrich Merz: Sie kennen Friedrich Merz und die inneren Machtmechanismen der Union besonders intensiv – ist der Kanzler beim Thema Klimaanpassung ein Getriebener seiner eigenen Koalition? Sie haben in Ihrem Buch Der Unvermeidbare die Machtentwicklung Friedrich Merz’ innerhalb der Union untersucht und gelten als ausgewiesene Kennerin der CDU/CSU. Jetzt erleben wir eine bemerkenswerte Konstellation: Die SPD fordert eine Verankerung von Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe im GG, während Teile der Union genau dies wegen zusätzlicher Bürokratie, Kompetenzproblemen und vermeintlich ausreichender bestehender Förderinstrumente ablehnen. Frage: Ist Friedrich Merz selbst davon überzeugt, dass Klimaanpassung inzwischen eine strategische Staatsaufgabe ist – oder verhindert die innerparteiliche Rücksichtnahme auf konservative und wirtschaftsliberale Kräfte, dass er daraus eine klare politische Führungsfrage macht?

  • 243 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 12:02 Uhr

    Hallo Herr Ahlers, Grüße von einem Landmaschinenmechaniker an den Volkswirt! Ihr Fakt trifft den Nagel auf den Kopf: 85 % Grenzsteuersatz unter Adenauer! Und heute schonen CDU und FDP die Superreichen, während uns die Lebensgrundlage wegbricht. 💸🛑Wenn Friedrich Merz Kanzler werden will, muss er die BlackRock-Brille absetzen! 👓 Merz blockiert mit der Schuldenbremse jeden Cent für den Klimaschutz. Besonders unsere Bauern und die Landwirtschaft baden diese verfehlte Politik gerade bitterböse aus: Vertrocknete Böden, vernichtete Ernten und existenzbedrohende Schäden durch die Hitze werden zur Normalität, während die Hilfe ausbleibt. 🚜🌾🔥 14.000 Hitzetote und brennende Wälder kosten uns Steuerzahler Milliarden. Ein Staat ist kein Aktienfonds! Merz muss endlich den Mut haben, Megareiche und fossile Großkonzerne zur Kasse zu bitten. Wer die Erde ausbeutet, muss den Schutz finanzieren. Punkt! 🛡️🚨 Ohne MAMPF kein KAMPF. Essen und Trinken hält LEIB & SEELE zusammen. HELM AB zum GEBET.

  • 242 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 12:01 Uhr

    Ja, Einigkeit & Recht & Freiheit liegen bereits in den letzten Zügen. Sie werden vom Klimawahn ersetzt. Und auferstehen müssen wir auch wieder aus Ruinen. M.G.

  • 241 Maik Gotzes 23.08.2026, 12:01 Uhr

    Dr. Werner Horst vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach im Juli 1980 im SPIEGEL-Interview:„ Da muß ich zunächst mal prinzipiell sagen, daß die Sommer in unseren Breiten außerordentlich unterschiedlichen Charakter haben können. Es gibt eben anhaltend warme Sommer, es gibt anhaltend kalte Sommer, und es gibt wechselhafte Sommer. Das hängt damit zusammen, daß wir im Übergangsgebiet zwischen der kalten Polarregion und den warmen äquatorialen Regionen leben. Dieses Übergangsgebiet ist nicht gleichmäßig, sondern die Natur tendiert dazu, immer wieder Ausbrüche von Kaltluft von Norden nach Süden gehen zu lassen und umgekehrt Warmluftausbrüche von Süden nach Norden.

  • 240 Franz-Josef 23.08.2026, 12:01 Uhr

    Als vor vor Kurzem ca 40 Wissenschaftler vom IPCC das Schreckensszenario von 4-5 Grad C Klimaerwärmung als absolut unwahrscheinlich zurückgenommen haben, wurde abends in der Tagesschau nicht darüber berichtet. Statt dessen hat man einen langen Beitrag über die angeblich drohende Klimakatastrophe verbreitet.

  • 239 Franky Mittagspause 23.08.2026, 12:00 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 238 Südsimu1721 23.08.2026, 12:00 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 237 Birte Kehlenbeck 23.08.2026, 12:00 Uhr

    Wir müssen das Schwimmen für Nichtschwimmer verbieten und das Direkt-in-die -Sonne-Gehen für Leute, die das nicht vertragen. Wir brauchen Hitzepläne und vieele ÖD-/Beamtenstellen, die das alles organisieren und dokumentieren. De-Growth ist angesagt - wobei wir Entwicklungshilfe, Armutsmigration und EU-Transfer noch weiter ausbauen müssen.

  • 236 Peter Selbeck 23.08.2026, 12:00 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 235 Ingo 23.08.2026, 11:59 Uhr

    @ W.Schuster 183 11:28 Uhr: Klimawandel 5 Mrd Jahre? Falsch. Es gab kein Klima. Da hats gebrodelt. Tatsächlich ist Klima ziemlich stabil seit es Menschen gibt. Sonst gäbe es keine. Solche Entwicklungen wie wir sie jetzt erleben gab es nicht seit es Menschen gibt. Es gibt Punkte ohne Wiederkehr. Beim Regenwald ist der VOR der vollständigen Vernichtung!

    Antworten (1)
    • W.Schuster 23.08.2026, 12:21 Uhr

      Wer so argumentiert, muss die Menschen abschaffen.

  • 234 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 11:58 Uhr

    Hallo Herr Ahlers, als gelernter Landmaschinenmechaniker – wie unser NRW-Minister Laumann – halte ich es lieber mit dem praktischen Verstand als mit der grauen Theorie. Ludwig Erhard hat damals angepackt, damit die Wirtschaft rollt. Heute nützt uns die beste Sparquote nichts, wenn uns draußen die Felder vertrocknen und die Wälder wegbrennen!Aber in einem Punkt gebe ich Ihnen absolut recht: Dass der Grenzsteuersatz für die Reichsten so massiv gesenkt wurde, ist der eigentliche Konstruktionsfehler der letzten Jahrzehnte. Uns Steuerzahlern wird das Geld aus der Tasche gezogen, während die Superreichen geschont werden. Friedrich Merz sollte nicht auf die Neutrinos warten, sondern auf den gesunden Menschenverstand hören: Wir müssen die Milliarden für den Klimaschutz über eine gerechte Besteuerung der Megagewinne finanzieren. Sonst reparieren wir bald gar nichts mehr, weil uns die Lebensgrundlage wegbricht!

  • 233 Theodor Tegeler 23.08.2026, 11:58 Uhr

    2. Frage an Miriam Schröder – Wirtschaft, Energie, Klima und politische Fachberichterstattung: Ist Klimaanpassung möglicherweise die wirtschaftspolitisch rationalere Klimapolitik – aber politisch die gefährlichere? Ein Teil der Klimapolitik verursacht heute Kosten, während sich der Nutzen teilweise erst in Jahrzehnten zeigt. Bei Klimaanpassung ist es umgekehrt: Ein Schattenplatz, ein renaturierter Bach, ein widerstandsfähiges Stromnetz oder ein hitzeresistentes Krankenhaus kann bereits beim nächsten Extremereignis Schäden verhindern. Würden Sie deshalb für eine neue Kosten-Nutzen-Rechnung plädieren, bei der nicht primär gefragt wird, was Klimaschutz kostet, sondern was es kostet, ihn beziehungsweise die Anpassung zu unterlassen? Und welche drei Investitionen hätten nach Ihrer wirtschaftspolitischen Einschätzung derzeit den höchsten gesellschaftlichen „Return on Prevention“?

  • 232 Tomas Geradi 23.08.2026, 11:58 Uhr

    ....wenn wir diese zukunft gemeinsam gestalten wollen, müssen wir diejenigen wählen, die die bedeutung des umbaus auf erneuerbare energien wirklich verstehen und ihn konsequent vorantreiben. für mich bedeutet das, parteien und politiker auszuschließen, die diesen kurs bremsen – etwa AfD, CDU/CSU und wirtschaftsministerin reiche. gerade ihre energiepolitischen entscheidungen lassen bei mir erhebliche zweifel daran aufkommen, ob das langfristige wohl der menschen in deutschland wirklich im mittelpunkt steht....

    Antworten (1)
    • Dagmar Franz 23.08.2026, 12:23 Uhr

      "Das langfristige Wohl der Menschen in Deutschland sollte wirklich im Mittelpunkt stehen", ist richtig, aber nicht nur klimatechnisch, denn das ist eine WELTWEITE Aufgabe! Und bei den Grünen steht das Wohl der Menschen in Deutschland sonst garantiert nicht im Mittelpunkt!

  • 231 Franz-Josef 23.08.2026, 11:57 Uhr

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  • 230 Theodor Tegeler 23.08.2026, 11:57 Uhr

    1. Frage an Miriam Schröder – Wirtschaft, Energie, Klima und politische Fachberichterstattung: Sie verbinden Wirtschafts- und Klimapolitik wie kaum jemand in dieser Runde. Wo liegt die ökonomische Grenze der Anpassung? Sie kommen aus der Wirtschaftsberichterstattung, haben über Banken, Finanz- und Eurokrise sowie Unternehmen und Märkte gearbeitet und verantworten heute beim Tagesspiegel unter anderem die wirtschafts- und energiepolitischen Background-Angebote. (Tagesspiegel⁠) Sie haben gerade selbst kommentiert, Deutschland habe beim Klimaschutz „verschlafen“ und dürfe nun nicht auch den Schutz vor den Folgen des Klimawandels verschlafen. Dabei nennen Sie ausdrücklich fehlendes Geld, geteilte Zuständigkeiten und fehlende gemeinsame Ziele als politische Probleme. Meine Frage: Wenn Deutschland gleichzeitig in Infrastruktur, Verteidigung, Digitalisierung, Renten, Pflege, Bildung und Klimaanpassung investieren muss: Wie sähe eine ökonomisch seriöse Prioritätenliste aus?

  • 229 Theo 23.08.2026, 11:57 Uhr

    Sicherlich könnte man in der BRD so einiges "für das Klima" tun. Die Japaner sind vorbildlich darin, ihr Land besser aufs sich ändernde Klima einzustellen. Man stelle sich vor: die machen TATSÄCHLICH was. So geht das in Deutschland aber leider nicht. Hier will man mit ideologischen Parolen, Schuldzuweisungen, Überheblichkeit, grüner Besserwisserei anstehende Probleme lösen. Weil: die, die das Sagen haben, können es nicht anders, denen fehlt's an Wissen, an Kompetenz. Die finden sich aber trotzdem grandios mit ihren ideologischen Schwurbeleien. Hier zählen nur noch Ideologie und Macht. Sachverstand, pragmatisches Herangehen, nüchternes Agieren wurden von Ideologie hinweggewischt. Wie in so vielen anderen Bereichen auch.

  • 228 Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:57 Uhr

    Über Jahrzehnte hat Deutschland rund eine Billion Euro in den, die Energiewende for-dernden Klimaschutz gepumpt, durfte es kein Geschwurbel hinsichtlich einer Anpas-sung an die sich ändernden Bedingungen geben. Dann zieht das IPCC auf einmal sein Katastrophenszenario mangels Realitätsbezug zurück und plötzlich ist davon die Rede, dass unbedingt Anpassungsmaßnahmen hermüssten. Die wären von den in die Energiewende gepulverten 1 Billion Euro locker zu bewältigen. Jetzt nicht mehr. Jetzt wird das Bein dick.

  • 227 Maik Gotzes 23.08.2026, 11:57 Uhr

    Die Sonne scheint nur für die Milch, aber die Produzenten, die Kühe, macht sie kaputt Landwirte treiben ihr Vieh auf kümmernde Felder oder gleich in die Schlachthäuser -- und schon schälen sich weitere Verlierer heraus: Wir Verbraucher, die die Krise vorerst aus der fernen Strandburg schwitzend verfolgen, werden spätestens dann zur Kasse treten müssen, wenn die durch mißratene Ernten und vorzeitige Schlachtungen bedingten Engpässe am Markt die Preise treiben. Allerdings macht allein der schöne Juni für die Bundesrepublik noch keinen Jahrhundertsommer: Ähnliche Wetterlagen zeigen sich etwa alle 15 Jahre hierzulande. Erst im Anfangsdrittel des Juli, lautet des Forschers Faustregel, entscheidet sich über dem Atlantik, woher die Sommerwinde wehen.

  • 226 Sieghardt 23.08.2026, 11:56 Uhr

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  • 225 Peter Selbeck 23.08.2026, 11:56 Uhr

    @ Frank Z.: In solchen Dürrezeiten wird auch die Zensur immer spröder und läßt von der Meinungsfreiheit nur noch Brösel übrig.

  • 224 Rima Heffels 23.08.2026, 11:56 Uhr

    Ich kann die Klimahysterie nicht nachvollziehen. Die Temperaturen sind hier derzeit eher zu niedrig, heute wieder 19 Grad, wie auch die letzten Wochen. Ein einziger Sonntag war sehr warm aber es ist Sommer. Für mich ist das Wetter wie es immer war, mal sehr warm, mal kühler.

    Antworten (3)
    • Lilli Merboth 23.08.2026, 12:11 Uhr

      Korrekt, das perfekte Wetter gab es noch nie und wird es auch nie geben. Darauf hat die Menschheit keinen Einfluss, da hilft nur, sich darauf einzustellen.

    • Monika Zelle 23.08.2026, 12:42 Uhr

      Sie haben den Schuss nicht gehört!!!!

    • Anonym 23.08.2026, 12:50 Uhr

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  • 223 Günther Harf 23.08.2026, 11:55 Uhr

    ... da muss Deutschland einfach mal noch mehr seine Energie-intensive Industrie abbauen (De-Industrialisierung, De-Growth) und Mio. Klima-Migranten aufnehmen. Die Welt schaut auf uns, wir sind Vorbild. ... Wir brauchen Grün-Rot-Rot.

    Antworten (1)
    • Horst Hemke 23.08.2026, 12:21 Uhr

      Genau, das ist die Lösung. Stahl, Chemie, Autoindustrue, Maschinenbau, alles viel zu energieintensiv, kann weg. Die 10 bis 15 Mio Arbeitslosen haben ja das Jobcenter. Dort sind dann auch die Mio Migranten. Aber das kostet nichts, zahlt der Staat. In Anbetracht der 1,56% CO2-Ausstoss im Weltmassstab, ist das auch begründbar und logisch nachvollziehbar.

  • 222 Tomas Geradi 23.08.2026, 11:55 Uhr

    ....wir haben als gesellschaft die chance, unser geld gemeinsam für unsere zukunft einzusetzen. 1 billion € in solar- und windkraft könnte grob 20–30 pwh strom über 25–30 jahre erzeugen. dieser energiepark bleibt über jahrzehnte bestehen und produziert immer wieder neuen strom. bei 1 billion € in fossile förderung wird dagegen öl, gas oder kohle gewonnen und anschließend unwiederbringlich verbrannt. wenn wir diese summen stattdessen gemeinsam in erneuerbare energien, speicher und netze investieren, bauen wir dauerhaftes vermögen für uns und kommende generationen auf. unser geld kann rohstoffe verbrennen – oder einen energiepark für die zukunft aufbauen.

    Antworten (1)
    • Thomas Kersten 23.08.2026, 12:42 Uhr

      Sehr geehrter Herr Geradi, wenn man Ihren weitsichtigen Vorschlag mit Überlegungen einer kapitalbasierten Alterssicherung kombiniert, könnte er auf große Zustimmung stoßen. Anstatt weltweit in Aktien ausländischer Unternehmen zu investieren, wäre es für viele kommende deutsche Senioren sicherlich attraktiv, nach 45 Beitragsjahren einen Teil ihrer Energie kostenlos zu erhalten. Mfg

  • 221 Antti Stulzky 23.08.2026, 11:54 Uhr

    Das Palavern muss ein Ende haben! Als Sofortmaßnahmen bieten sich an: 1. Tempo 100 (schon lange überfällig). 2. Weitere Ausdünnung klimaschädlicher Industrie. 3. Verhinderung von stromhungrigen KI-Zentren. So einfach kann Klimaschutz sein.

    Antworten (1)
    • E. Schlich 23.08.2026, 12:25 Uhr

      Im Ernst ? Zurück in die Vergangenheit, schlechter Vorschlag. Anpassung und erneuerbare Energie sind wichtig.

  • 220 Waldemar Rimmel 23.08.2026, 11:54 Uhr

    Alle wissen es, aber keiner wagt es auszusprechen: Die Wurzel allen Übels ist die Überbevölkerung der Erde. Es ist nun mal eine Tatsache, dass jeder Mensch irgendwie CO2 verursacht, egal wie spartanisch er lebt. Das Klima ist nicht zu retten, vielleicht kann man die Entwicklung etwas verlangsamen, aber aufhalten kann man sie nicht!

  • 219 Leuwand Bodenschiel 23.08.2026, 11:53 Uhr

    Weckruf? Ernsthaft? Club of Rome war 1972 - ab da war Klimawandel keine Unbekannte mehr. Und Politiker "weckt" ma allgemein am besten, wenn man sie wählt oder nicht wählt. Dies setzt mündiges Wahlvolk voraus und nicht eine Mentalität, die erst reagiert, wenn ihnen der Dackel Waldi von der Leine abfault.

    Antworten (4)
    • Franz-Josef 23.08.2026, 12:03 Uhr

      Mal bitte besser informieren. Club of Rome war eine politische Veranstaltung, dessen Schreckensszenarien (Kein Öl mehr in Jahr 2000, Vereisung des Planeten etc.) alle falsch waren.

    • Hans 23.08.2026, 12:05 Uhr

      :)))

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 12:22 Uhr

      Die Mehrheit unserer Wähler ist es völlig egal, dass Waldi abfällt. Die denkt, wenn sie das überhaupt kann: den kaufe ich einfach neu.

    • Fritz Dieterlein 23.08.2026, 12:32 Uhr

      Die Deutschen,damit fing die neuzeitliche Verwirrung an,folgten den falschen Propheten.In der Welt der Experten setzte man auf jene mit den wuchtigsten Fehlprognosen.Man hörte,was man hören wollte: Das Ölzeitalter neige sich dem Ende zu.Der Club of Rome legte 1972 mit „Die Grenzen des Wachstums“ die Bibel der Energiewende vor: Spätestens 1992 sollten die weltweiten Reserven erschöpft sein. M. King Hubbert, der Übervater der „Peak Oil“-Theorie, schob das Ende der konventionellen Förderung nach hinten, auf das Jahr 2000. Der Satz von Jürgen Trittin („Die Sonne schickt keine Rechnung“) darf als widerlegt gelten.Durch die fossile Redundanzschleife muß die Sonnenenergie mit Petrodollar bezahlt werden.Und hinter jeder Solarfabrik steht ein Gaskraftwerk. Solange keine leistungsfähigen Speichermedien existieren,wird eine zweite, dritte Form der Energieversorgung gebraucht,die jederzeit zu- u. wieder abschaltbar ist. Deshalb plant die neue Bundesregierung den Bau von bis zu 40 neuen Gaskraftw.

  • 218 Theodor Tegeler 23.08.2026, 11:53 Uhr

    2. Frage an Reiner Burger – FAZ, Politik und kommunale Praxis: Sie haben mit Ihrer FAZ-Arbeit „Des Prinzen Kampf für Windmühlen“ sogar einen Preis in der Kategorie Umweltwirtschaft und Nachhaltigkeit gewonnen. Deshalb die unbequemere Frage: Wenn Sie die politische Realität in Nordrhein-Westfalen und anderen Ländern betrachten: Ist das Hauptproblem der Klimapolitik tatsächlich fehlendes Geld – oder fehlt es vor allem an politischer Prioritätensetzung, langfristiger Planung und der Bereitschaft, bei konkurrierenden Interessen auch einmal Nein zu sagen? Und wie würden Sie journalistisch unterscheiden zwischen einer Kommune, die wirklich kein Geld hat, und einer Kommune, die Klimaanpassung lediglich gegenüber kurzfristig populäreren Ausgaben zurückstellt?

    Antworten (1)
    • Peter Selbeck 23.08.2026, 12:11 Uhr

      Verstoßen ganze Kommentar-Serien nicht gegen die Netiquette ? Naja, wo sich halt die Netiquette grad austobt, entspricht nur selten der Netiquette. Und von Grundrechten wie Meinungsfreiheit verträgt der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten alter Blackrocker-Schule und sein biblisch-apokalyptisch gleichgeschalteter CDU-Anhang nur eine kleine Prise. Für wen ist sonst wohl hier die Zensur fleißig am Werk ? Für China und Rußland wohl nicht oder doch ?

  • 217 Carlathea 23.08.2026, 11:52 Uhr

    Die Natur regelt alles selbst. Da hilft kein zedern und maulen. Sie ist stärker als wir Menschen. Mit der Vertreibung aus dem Garten Eden haben wir uns aus der Natur herausgekickt. Wenn wir unser Land in einen neuen Garten Eden umbauen wollen, scheitern wir kläglich. Der Umbau kann nur erdumfassend gelingen. Schalten wir doch einfach die grössten Ressourcenräuber ab----die Rechenzentren. Bleiben wir analog weltweit. Digitalisierung, Globalisierung eine weltweite Fehlentwicklung. Der Mensch entmenschlicht sich immer mehr durch Digitalisierung und Globalisierung.

  • 216 Reinhard Schneider 23.08.2026, 11:51 Uhr

    Früher glaubte man oft nur, was man nicht wusste. Heute wissen wir mehr denn je: Zum Beispiel gerinnen Eiweiße im menschlichen Körper ab etwa 42 Grad Celsius – ein biologisches Naturgesetz, das nie verhandelbar ist. Dieser Prozess zerstört lebenswichtige Stoffwechselvorgänge irreversibel und führt zu schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod. Das zeigt: Wir können uns nicht einfach „aus unserer Biologie freikaufen“. Auch Gesetze oder internationale Vereinbarungen können diese naturwissenschaftlichen Fakten nicht aufheben. Angesichts dessen erscheint es paradox, dass wir Menschen uns selbst als die intelligenteste Spezies auf diesem Planeten sehen und dennoch grundlegende Fehler begehen, die unser gemeinsames Zuhause zerstören. Diese Diskrepanz offenbart eine kognitive Dissonanz, die dringend aufgelöst werden muss.

    Antworten (2)
    • Mona 23.08.2026, 12:25 Uhr

      Sehr guter Kommentar

    • Wil Strübig . : :: :::: 23.08.2026, 12:29 Uhr

      Ich bin mir sicher: Wähler von AfD, freien Wählern, FDP CSU und CDU werden werden auch dieses bezweifeln, nicht glauben.

  • 215 Theodor Tegeler 23.08.2026, 11:51 Uhr

    1. Frage an Reiner Burger – FAZ, Politik und kommunale Praxis: Das eigentliche Klimaproblem könnte ein Staatsorganisationsproblem sein – erleben Sie das in den Kommunen? Sie kennen aufgrund Ihrer langjährigen landespolitischen Berichterstattung die kommunale Ebene besonders gut. Gerade dort müssen die abstrakten Folgen des Klimawandels konkret bezahlt und umgesetzt werden: Bäume, Entsiegelung, Wasserhaltung, Feuerwehr, Waldbrandvorsorge, Kühlräume, Krankenhäuser, Straßen und Infrastruktur. Meine Frage: Ist die kommunale Ebene überhaupt finanziell und administrativ in der Lage, Klimaanpassung als Daueraufgabe zu bewältigen – oder hat sich Deutschland ein System geschaffen, in dem Bund und Länder politische Ziele formulieren, während Städte und Gemeinden am Ende mit den Rechnungen und der Umsetzung allein gelassen werden?

  • 214 zahn SPD ohne Boris 23.08.2026, 11:51 Uhr

    Man kann sich auch wehren! gegen Schändung der Natur,gegen die Politik des Maximalgewinn der oberen 10.000 gegen Kriegstreiber, gegen Pseudo- Faschisten gegen den Mainstream . Kooperation heißt das Zauberwort.Es ist unser aller Boot Das einzige was wir haben

  • 213 marlon 23.08.2026, 11:51 Uhr

    Für die Seniorenheime bringen die Söhne und Töchter schon lange Klimageräte in das Zimmer der Eltern mit. ( Verusacht natürlich wieder Stromkosten - wird nicht überall gerne gesehen). Klimageräte kombiniert mit Heizgeräten sind auf jeden Fall eine Überlegung wert. Nach dem Motto - für alle Fälle gerüstet.

    Antworten (1)
    • Peter Stribl 23.08.2026, 12:31 Uhr

      Klimageräte – nach dem Motto "Wir lösen die Probleme, die Sie ohne uns nie gehabt hätten". Gratulation zu dem Geniestreich. P.S.: Paßt gut ins Bild, daß Atomkraftwerke abgeschaltet werden müssen, weil das Wasser z.B. der Donau fehlt.

  • 212 Theodor Tegeler 23.08.2026, 11:50 Uhr

    2. Frage an Donald Bäcker – Meteorologe und Wetterexperte: Hat sich Deutschland meteorologisch bereits an einen neuen Normalzustand gewöhnt – oder unterschätzen wir die Geschwindigkeit der Veränderung? Sie haben über Jahrzehnte Wetterbeobachtungen gesammelt und beschäftigen sich ausdrücklich mit der Frage, wie sich Wetter und Klima verändern und wie unsere Wälder mit diesen Veränderungen umgehen können. Meine konkrete Frage an Sie: Wenn Sie nicht nur auf einzelne Rekordtemperaturen, sondern auf die Verschiebung von Häufigkeit, Dauer und Intensität von Hitzewellen, Dürren, Starkregen und Waldbrandwetter schauen: Welche Entwicklung überrascht Sie persönlich inzwischen am meisten? Und gibt es einen Punkt, an dem Sie sagen würden, dass Deutschland seine bisherigen Planungsgrundlagen – etwa für Städte, Wälder, Landwirtschaft und Wasserwirtschaft – grundsätzlich neu definieren muss?

  • 211 Winibert 23.08.2026, 11:50 Uhr

    Nachdem meine Beiträge 170 11:16 und 121 10:40 freigegeben wurden, bleibt es mir VÖLLIG schleierhaft, warum 98 und 63 gesperrt wurden und immer noch sind. Ich kann ABSOLUT keinen Grund erkennen, der zu diesen Sperren geführt hat. Alles dort gesagte wurde in den freigegebenen Beiträgen auch genannt. Diese ominösen "Verstöße gegen Netiquette" ohne jeglichen Hinweis, warum das so gehandhabt wird, haben einen GANZ SCHLECHTEN GESCHMACK von Willkür! # Zur Erinnerung der aus meiner Sicht völlig harmlose, fast verharmlosende Ursprungsbeitrag: Wachstum Wachstum über alles, über alles in der Welt! Singen nach der Hymne. Hefe im Wein wächst auch bis nichts mehr geht. Dann gibts sie nicht mehr.

  • 210 Sebastian Helbig 23.08.2026, 11:49 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 209 Arno Schmidt 23.08.2026, 11:49 Uhr

    Eine Planung von Wirtschaft und Rente ohne Berücksichtigung der Klimakatastrophe macht keinen Sinn. Europa ist der Kontinent, der sich am stärksten erwärmt und folglich auch am schnellsten austrocknet mit Folgen für Transport, Energieerzeugung, Landwirtschaft, Städteentwicklung usw.. Ohne das mitzuplanen gerät man schnell in eine Sackgasse, in der sich unsere Politik und Wirtschaft bereits befindet.

  • 208 Theodor Tegeler 23.08.2026, 11:48 Uhr

    1. Frage an Donald Bäcker – Meteorologe und Wetterexperte: 1. Wetterextreme oder Klimasignal – wo ziehen Sie als Meteorologe die wissenschaftlich saubere Grenze? Sie beobachten Wetter seit Ihrer Zeit an der Wetterstation Neuruppin und haben damit eine sehr lange persönliche Erfahrung mit Extremwetter. Gleichzeitig betonen Sie selbst, dass einzelne Wetterereignisse nicht einfach mit dem Klimawandel gleichgesetzt werden dürfen, während sich langfristig die anthropogene Erwärmung immer stärker in den Wetterstatistiken niederschlägt. Meine Frage an Sie: Welche messbaren Kriterien würden Sie heranziehen, um beim Sommer 2026 zwischen einer außergewöhnlichen natürlichen Wetteranomalie und einem Ereignis zu unterscheiden, dessen Wahrscheinlichkeit und Intensität bereits eindeutig durch die globale Erwärmung verändert worden sind? Und wo würden Sie bei der öffentl. Kommunikation bewusst sagen: „Das wissen wir noch nicht“, obwohl Politik und Medien nach einer eindeutigen Erklärung verlangen?

  • 207 Lilli Merboth 23.08.2026, 11:47 Uhr

    Also, zuerst war es ja die Erderwärmung, die hat aber nicht so richtig geklappt. Nun ist es der Klimawandel, den Deutschland aufhalten soll. Deutschland ist nur ein kleiner Fleck auf dem Globus und ein Nichts im Weltall. Was sollen wir denn wohl bewirken können gegen den Rest der Welt? Wie bitte soll Deutschland das Weltklima retten? Und wer denkt sich diesen Quatsch aus?

  • 206 Theodor Tegeler 23.08.2026, 11:45 Uhr

    Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klimapolitik? - Aktuell ist der politische Streit besonders zugespitzt: Die SPD will Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankern; aus der Union kommt der Einwand, dafür seien bestehende Fördermöglichkeiten ausreichend und eine Grundgesetzänderung könne neue Kompetenzkonflikte erzeugen. Parallel liegt ein alternatives unionsgeführtes Länder-Modell für ein 500-Millionen-Euro-Programm „Cooles Land“ auf dem Tisch. Auch die Zahl von rund 14.000 Hitzetoten ist keine bloße politische Behauptung: Das RKI kommt für 2026 bislang auf diese Größenordnung, wobei es sich um statistische Schätzungen handelt und die Zahl im weiteren Jahresverlauf noch steigen kann Hier dazu einige herausfordernde Fragen an die teilnehmenden Journalisten der Runde:

  • 205 Thomas Kersten 23.08.2026, 11:44 Uhr

    Werter PC, ich hoffe, der heute am Studiotisch versammelten Kompetenz gelingt es ein wenig, den Wert von geschätzten 14 000 Hitzetoten und die zugrunde liegende Methodik kritisch einzuordnen. Anstatt irreführend das RKI medial als Quelle gesicherter Mindestzahlen zu präsentieren und womöglich milliardenschwere Investitionen in Klimaanlagen zu fordern, verdienen die vom RKI im Wochenbericht zur Mortalität erhobenen Daten eine gründliche Analyse. Wie erklärt sich bei gleichem Hitzestress z.B. die um 38% höhere Sterblichkeit für Männer der Kohorten von 65-84 Jahren verglichen mit Frauen, obgleich ihr Anteil nur bei ca. 80% der entsprechenden weiblichen Alterspercentile liegt ? Sollten noch unerwähnte Faktoren eine Rolle spielen, und Frauen auch ohne Klimaanlagen bei Hitzestress die Klügeren sein? Wie erklären sich die Mortalitätsraten in den Wintermonaten, die denen der Hitzeperioden gleichen? Müssen wir über Kältetote diskutieren oder eventuell nur die Heizungen drosseln? Mfg

  • 204 Gero Bernstätt 23.08.2026, 11:43 Uhr

    In Deutschland ist alles nur noch Drama! Häufiger leiden wir mehr in der Vorstellung als in der Wirklichkeit. Wo Ingenieurskunst und Technik gefragt ist, kann man nicht mit eigener Religion und Aktivismus Probleme lösen! Wollen wir die stetige Klimaveränderung nur weiter dramatisieren und den Untergang ankündigen oder müssen jetzt die Fachleute heran? Erkennbar begnügt man sich weiter und weiter mit der Aufführung des sterbenden Schwan durch linke Laienaktivisten, kippt weiter Mrd. in eine Luftanteilbesteuerung, in der Hoffnung in der weiten Zukunft eine nicht valide Temperaturbegrenzung zu erreichen! Vor den schlechten PISA Ergebnissen hätte jeder gesagt, setzen sechs! Heute wird geweint, geklagt, ein Hebefaktor für die Titelseite eingesetzt, mediales Wohlwollen gezeigt und nur weitergewurstelt. Die Macher müssen draußen bleiben, weil das Geschäftsmodell sonst entfallen würde! Na dann, macht nur so weiter, es geht doch nichts über einen guten Obstbrand! Hilfe die KI lag falsch!

  • 203 Hans Sebbo 23.08.2026, 11:42 Uhr

    Die aktuelle Wirtschaftsflaute müsste doch eigentlich in Sachen Klimawandel positiv sein ...

  • 202 Margarete I 23.08.2026, 11:41 Uhr

    Viele sinnvolle Maßnahmen können aus "Geldmangel" nicht gemacht werden. Z.B. Kreisverkehre, obwohl diese den Verkehrsfluss nachweislich optimieren, bleiben bei uns Kreuzungen mit Ampeln - mit der Folge, dass sich der Verkehr an Wohnstraßen staut. Es sind viele einzelne Dinge die nützlich wären, aber nicht umgesetzt werden. Ein weiteres Beispiel wäre Tempo 130 auf Autobahnen und Tempo 40 in Innenstädten - generell. Dann müssten auch nicht gefühlt alle 500 m ein neues Schild aufgestellt werden Das Geld wäre natürlich da, aber es wird lieber für die aus der Zeit gefallene Überversorgung der Beamten, für die Ukraine, für fragwürdige Projekte der NGOs u.a.m. ausgegeben. Obwohl uns Russland weder bedroht noch angegriffen hat, wird Russland zu unserem eigenen Schaden sanktioniert und dämonisiert. Deutschland wurde durch ukrainische Bürger mit vielen Milliarden geschädigt, durch die Sprengung von Nord-Stream Pipelines - ohne jeglichen Folgen für die Ukraine. Das Gegenteil ist der Fall.

  • 201 Reinhard Schneider 23.08.2026, 11:41 Uhr

    Hitzewellen in Europa als Folge des Klimawandels In den letzten Jahren beobachten wir eine zunehmende Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen in Europa. Die aktuelle Hitzewelle bringt Fragen nach Klima- und Hitzeschutz zurück auf die politische Tagesordnung. Die gängige Parole „Wir müssen das Klima retten“ ist dabei eine oft gebrauchte Metapher, die jedoch irreführend sein kann. Genau genommen geht es nicht primär darum, das Klima selbst zu „retten“, sondern unsere Lebensgrundlagen zu bewahren und damit letztlich uns selbst zu schützen. Heute wissen wir mehr denn je: Zum Beispiel gerinnen Eiweiße im menschlichen Körper ab etwa 42 Grad Celsius – ein biologisches Naturgesetz, das nie verhandelbar ist. Dieser Prozess zerstört lebenswichtige Stoffwechselvorgänge irreversibel und führt zu schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod. Zusammenfassend geht es also um die existenziellen Belange aller Menschen, damit die Erde auch für uns und kommende Generationen bewohnbar bleibt.

  • 200 Friedrich 23.08.2026, 11:41 Uhr

    Warum gibt es in Südeuropa keine „Hitzetoten „ und eine höhere Lebenserwartung? ARD wieder voll auf Propaganda.

    Antworten (1)
    • Rima Heffels 23.08.2026, 12:19 Uhr

      Gute Frage, doch Logik ist beim Klimathema nicht gefragt.

  • 199 Joachim Findeis 23.08.2026, 11:41 Uhr

    Dürre,Brände,Hitzetote:Weckruf für die Klimapolitik?Die schwarzen und hellbrauen Versager von der CDU und CSU von Fritze Merz bis Kati Reiche könnten im Glockenturm stehen,auch dort würden diese Nieten den Weckruf nicht hören!"Wir beenden die ideologiegetriebene Politik der Ampel und stellen alle Kostentreiber auf den Prüfstand. Es braucht eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit und Klimaschutz vereint. Wir machen Energiepolitik für die Menschen und für unsere Umwelt. Wir bringen Deutschland wieder nach vorne."Tilman Kuban (CDU/CSU) sagte,als die Klimaziele vereinbart wurden,„befanden wir uns in einer komplett anderen Weltlage“.„Diese Zeiten sind vorbei und werden auch nicht wiederkommen“.Besser sei es,die neue Realität anzuerkennen und bereit zu sein,über die Ziele zu diskutieren, befand Kuban.Er sei durchaus dafür,klimafreundlicher zu werden.„Aber alles auf 0,0000 Emissionen zu bringen,wird so viel Industriearbeitsplätze vernichten,...Wir haben aus 16 Jahre Merkel nix gelernt

  • 198 Dietmar Rauter 23.08.2026, 11:40 Uhr

    Das Dilemma ist doch: Insbesondere eigentlich mit einem Verstand ausgestattete Mitmenschen hätten schon lange diesem Treiben der 'Volksparteien' den Garaus machen müssen. Wer -bitte- soll es denn jetzt angesichts dieser Personalflaute denn richten können ? Wo selbst ein Habeck nach kurzer Zeit wieder das Weite gesucht hat. Demokratie lebt von aufgeklärten WählerInnen, die stets an Entscheidungen beteiligt sein MÜSSEN (!) und das auch mit in die Wiege gelegt haben sollten. Da haben die denkenden, insbesondere gut ausgebildeten 'Wissenschaftler' in ihren Tempeln den Kontakt zur Realität verloren und die 'Politik' Aufsteigern und Möchtegernen überlassen und in ihrem Fortschrittswahn vergessen, auf welchem Planet wir uns befinden, statt alles zu tun, um nachhaltig und für alle auskömmlich überleben zu können, so dass Kohei Saito in seinem neuen Buch die Lage so beschreibt: 'Überleben in den Ruinen des Fortschritts'. Wann fängt ein nachhaltiges Denken an in der Politik ?

  • 197 Karlheinz M. 23.08.2026, 11:39 Uhr

    Ich werde mir den Presseclub heute schenken und mir einen Podcast von "Ben ungescriptet" mit dem "aktuell gefährlichsten Politiker", Ulrich Siegmund, anschauen, da die aktuell wichtigsten Themen wie " erneuter völkerrechtswidriger Siedlungsbau im Westjordanland", "Ausplünderund der Bevölkerung durch die Merz-Reformen", "Wahlen in Ostdeutschland" ausgeklammert wurden. Wetter geht immer.

    Antworten (2)
    • Lisa M. 23.08.2026, 12:08 Uhr

      Gute Entscheidung!!!! Der Podcast ist sicher interessanter als die Meinungsmache des WDR durch ausgesuchte Gäste.

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 12:26 Uhr

      Tatsächlich empfinde ich das heutige Thema auch eher als nebensächlich gegenüber vielen anderen, die mich beschäftigen. 'Ausplünderung' ist eine passende Bezeichnung für die angeblichen Sparmaßnahmen. Sparen kannte ich anders, man gibt weniger aus, um Geld auf die hohe Kante legen zu können. Anderen Geld wegzunehmen, und das wie Herr Klingbeil als Sparen zu bezeichnen, nannte man mal Diebstahl. Eine völlig neue Verteidigungsstrategie auch für Bankräuber, die wollen nur sparen.

  • 196 Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:39 Uhr

    Das Modell mit dem die Hitzetoten berechnet werden, nimmt die Anzahl der insgesamt in dieser Zeit Gestorbenen und zieht davon die Zahl jener ab, die in einer hypothetisch hei-len Welt bei ungefähr 20 Grad Celsius gestorben wären. Das ist so ähnlich wie bei den Klimamodellen, bei denen das IPCC vor Kurzem sein Ka-tastrophenszenario, auf dem die ganze Klimahysterie beruhte, auf einmal als unrealis-tisch zurückziehen musste. Jetzt muss statt dem Klimahysterie die Hitzehysterie herhalten. Deren Apologeten sind dieselben wie beim Klima.

  • 195 Sabine Vera 23.08.2026, 11:38 Uhr

    Unser Bundesminister des Auswärtigen, Herr Wadephul, versprach dem Herrn S. gestern in der Ukraine eine weitere Zahlung Deutschlands, in Höhe von 50 Mio Euro, für humanitäre Hilfe. Mein Vorschlag: Für nur ca 35 Mio Euro hätte der Bundesminister des Innern, Herr Dobrindt, an alle erwachsenen Bundesbürger einen kostenlosen Handfächer verteilen können..Simple Hitzehilfe kann so einfach sein..

  • 194 Bernd Kellner 23.08.2026, 11:37 Uhr

    Hallo, Wann hören Sie endlich auf solche Pillepallethemen wie heute und auch in der vergangenen Woche zu senden. Keiner interessiert sich dafür. Ein Thema wäre zum Beispiel: Wo ist Merz, wann tritt er endlich zurück,warum gibt es Parteispenden von CDU - Leuten an die AFD und warum ist das wahrscheinlich richtig. Lasst es doch lieber ganz bleiben.

  • 193 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 11:36 Uhr

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  • 192 Bernd Max 23.08.2026, 11:36 Uhr

    Panikmache ohne Ende. Hitzesommer hatten wir auch schon einen 1976. Also, ruhig Blut. Wir haben viel größere andere Probleme wie die Migration.

  • 191 Thomas Arnold 23.08.2026, 11:34 Uhr

    Die Nutzung erneuerbarer Energien hat in den letzten Jahren enorm zugenommen und das ist eine sehr positive Nachricht. Ob es tatsächlich möglich ist, durch neue Technologien und andere Maßnahmen "das Klima zu retten", vermag ich nicht zu beurteilen und seriöse Wissenschaftler werden das wohl auch nicht können. Ärgerlich ist, dass Politiker versuchen, auf plumpe Art aus dem Thema Profit zu schlagen und für die Selbstdarstellung zu mißbrauchen, und damit meine ich alle Seiten. Die hysterisch fanatischen Auftritte der grünen Luisa Neubauer sind genauso lächerlich wie die völlig sinn- und hirnlose Forderung von AfD Chefin Alice Weidel, sie wolle die "Windräder der Schande" abreißen. Ein bisschen mehr Gelassenheit täte allen gut.

  • 190 Frank Z. 23.08.2026, 11:33 Uhr

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  • 189 Heinrich Kulms 23.08.2026, 11:32 Uhr

    Alle Appelle an die Politik sind richtig. Aber warum um himmelswillen wird von keiner Seite darauf hingewiesen, dass die Ursache des Problemes unser aller Lebensstil ist und alles auf Wachstum ausgerichtet ist.

    Antworten (6)
    • Berata Wohl 23.08.2026, 11:39 Uhr

      diese Lebenslüge darf man aber bitte nicht so laut sagen, sonst haben wir nächstes Jahr vielleicht auch doch noch weniger Wachstum. Die Superreichen wissen schon heute nicht mehr wohin mit ihrem vielen Geld und warum es so schnell immer mehr wird.

    • Theo 23.08.2026, 11:44 Uhr

      Beschreiben Sie bitte, was an Ihrem Lebensstil die Ursache für das Problem ist? Was könnten Sie ändern?

    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 11:54 Uhr

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    • Tomas Geradi 23.08.2026, 12:02 Uhr

      alle appellе an die politik sind richtig, aber wir sollten ehrlich sein und uns fragen, ob nicht auch unser aller lebensstil und unser auf wachstum ausgerichtetes wirtschaftssystem teil des problems sind. dabei spielt auch die ERZIEHUNG eine entscheidende ROLLE, denn schon früh lernen wir, was in unserer gesellschaft als erfolg, wohlstand und ein gutes leben gilt. wir lernen, dass mehr besitz, mehr konsum und mehr leistung oft mit mehr glück und anerkennung verbunden werden. doch auch unsere erziehung ist eingebettet in gesellschaftliche und wirtschaftliche strukturen, die dieses denken ständig verstärken. deshalb reicht es nicht, immer nur von der politik oder vom einzelnen menschen veränderung zu fordern, sondern WIR müssen uns als gemeinschaft fragen, welches leben wir eigentlich wollen und was wir unseren kindern mitgeben möchten. denn nur wenn wir erkennen, dass wir alle teil dieses systems sind und gemeinsam etwas verändern können, entsteht aus dem gegeneinander ein echtes WIR.

    • Peter Stahlknecht 23.08.2026, 12:02 Uhr

      Genau! Wir essen nur noch Hecke, transportieren nur mit Handwägen und die Klamotten tragen wir 20 Jahre, bevor es erlaubt ist, neue zu kaufen. Das alles per Gesetz und mit drakonischen Strafen bei Zuwiderhandlung. Hätte übrigens den Vorteil, daß Deutschland für Migration hoch uninteressant würde.

    • sebastian 23.08.2026, 12:03 Uhr

      Der Forscher Nishioka stellte fest, dass zuerst die globale Temperatur steigt und Monate später das CO2. Wärmere Bedingungen beschleunigen die Bodenatmung, die Freisetzung von CO2 durch Pflanzenwurzeln, ,Mikroben und zerfallende organische Substanzen. Weite Waldböden geben daher bei steigenden Temperaturen mehr Kohlenstoff ab, insbesonders in gemäßigten Breiten, in denen die Temperaturschwankungen groß sind. In erster Linie wird durch die Temperaturveränderungen die Vegetation , der Zersetzung von Pflanzen und der Bodenatmung der Kohlenstoffausstieg gesteuert und nur minimal durch fossile Brennstoffe, so der Forscher.

  • 188 Peter Selbeck 23.08.2026, 11:32 Uhr

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  • 187 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 11:31 Uhr

    Hallo Fidelis, Sie sprechen einen extrem wichtigen Punkt an: Kriege sind absolute Klimakiller. Die Zerstörung, die Panzer und der Wiederaufbau stoßen gigantische Mengen CO2 aus. Das anzuprangern ist völlig richtig! Aber warum sollte uns das in Deutschland daran hindern, unsere eigenen Hausaufgaben zu machen? Wenn die Welt um uns herum im Chaos versinkt, ist das doch erst recht ein Grund, warum wir unsere Heimat krisenfest machen müssen. Die 14.000 Hitzetoten sind hier bei uns in Deutschland gestorben – nicht in einem Kriegsgebiet. Unsere Wälder brennen hier. Wenn wir unsere Städte kühlen und unsere Infrastruktur schützen, ist das kein sinnloses Geldverbrennen, sondern nackter Selbstschutz für unsere eigene Bevölkerung. Wir können nicht warten, bis weltweiter Frieden herrscht, bevor wir anfangen, unsere alten Menschen vor dem Hitzetod zu bewahren. Das eine tun, ohne das andere zu lassen! Kriege sind brutale Klimakiller! 🪖💥 Panzer, Bomben und Zerstörung werfen den UMWELTSCHUTZ UM. 💀

    Antworten (1)
    • Hans Müller L. 23.08.2026, 11:41 Uhr

      Die Bundesregierung hat neuerlich herausgefunden, dass man den normalen Euro nicht dreimal ausgeben kann.

  • 186 Franziska 23.08.2026, 11:29 Uhr

    Nach der langen Parlamentspause soll jetzt auch in anderen Bereichen wieder „ FAHRT“ aufgenommen werden.

    Antworten (2)
    • Susi Müller 23.08.2026, 11:44 Uhr

      :))) ich lach mich krank

    • jürgen s 23.08.2026, 11:45 Uhr

      Erster Termin nach Urlaub: Merz wird bei Rede ausgepfiffen im Hürtgenwald.Da nutzten auch die ganzen hinter ihm aufgereiten Philipp Amthor`s nix. Hoffe er taucht noch in MV und Sachsen Anhalt auf...vor dem 6ten September

  • 185 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 11:29 Uhr

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  • 184 Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:28 Uhr

    14.000 Hitzetote sind in Deutschland an und mit Wärme gestorben, einschließlich der ertrunkenen Nichtschwimmer. Im Durchschnitt waren die Toten mit 82 Jahre genauso alt, wie es die mittlere Lebenserwartung der Deutschen voraussagt. 55 % waren älter als 85 Jahre, ein Viertel 75-84 Jahre, 13 % 65-74 Jahre und 6 % jünger als 65. Die Verteilung sieht fast so aus wie bei den mit, an und in Verbindung mit Corona Gestorbenen.

    Antworten (3)
    • jürgen s 23.08.2026, 11:37 Uhr

      14.000 Hitzetote soll erst mal für Panik und richtiges Wahlverhalten sorgen.Was wirklich dahinter steckt haben sie geschildert,,,die ÖR verschweigen das.Genauso wie sehr viele Waldbrände auf Brandstiftung beruhen.Aus purer Geldgier in der Hoffnung EU Gelder abgreifen zu können

    • Andreas J. 23.08.2026, 11:50 Uhr

      Hmm ja "Statistik" ist was ganz böses und das Wetter können wir laut Dr. Duftbaum sowieso nicht vorhersagen.

    • Michael Kiekhöfel 23.08.2026, 11:57 Uhr

      Was möchten Sie damit sagen? Alles okay? Das die Menschen,die jetzt an der Hitze bzw. daraus resultierenden Komplikationen oder zuletzt bei Corona gestorben sind, ohnehin in ein Paar Wochen oder Monaten aus Altersgründen verstorben wären?Also nur eine andere Ursache mit dem gleichen, unvermeidlichen Ergebnis? Damit mögen Sie sogar Recht haben, aber welche Schlußfolgerungen ziehen wir daraus? Einfach weiter so?

  • 183 W.Schuster 23.08.2026, 11:28 Uhr

    Klimawandel auf der Erde gibt es seit 4,85Milliarden Jahre. Die Hysterie darum gibt es erst, seitdem man den GRÜNEN den Kampf gegen Atomkraft in Deutschland genommen hat. Man muss sich dem Klima anpassen. Das Klima hat auf den Menschen nicht gewartet.

    Antworten (3)
    • Udo Zindler 23.08.2026, 11:45 Uhr

      [Die Hysterie darum gibt es erst] Schauen Sie sich an, was die Menschen alles glauben, was die alles so anstellen. Geistlose Hysterie ist in der Welt an der Tagesordnung. Pokalspiel Mannheim : Kaiserslautern - Was glauben diese chaotischen Menschen. Ich muss das nicht alles verstehen und alles nachvollziehen. 😉 Faktor Zeit: Habe ich nur begrenzt zur Verfügung. Aber ich weiß das wenigstens.

    • Michael Kiekhöfel 23.08.2026, 11:47 Uhr

      Glauben Sie ernsthaft, dass es keine Auswirkungen auf das Klima hat wie z.B. Vulkanausbrüche, wenn man in knapp 150-200 Jahren Millionen oder Milliarden Tonnen von CO2 freisetzt, die zuvor über Millionen von Jahren der Atmosphäre entzogen worden sind? Hinzu kommt die Veränderung der Oberfläche durch Rodung und Landwirtschaft und Trockenlegung von Mooren. All das kann einen Klimawandel einleiten oder einen Wandel zumindest stark beschleunigen.

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 11:51 Uhr

      Ganz genau, ich bin auch nicht begeistert darüber, dass ich im Hochsommer hier in Ostholstein warme Pullover anziehen muss, dem Klima ist das aber wurscht.

  • 182 Frank Z. 23.08.2026, 11:27 Uhr

    Die kann man nicht mehr Wecken, die sind schon seit Jahrzehnten im Dauerschlaf. Das Einzige was die noch Wecken kann ist die AFd und den damit der eingehende Verlust an Macht und den Griff in die Steuerkasse ,weil Sie damit nicht mehr die ganze Welt mit unseren Steuergeldern zuschütten können ,obwohl das Geld im eigenen Land gebraucht wird. Zuerst das Land ,das Volk und dann erst die Partei.

    Antworten (1)
    • Sabine Meier 23.08.2026, 11:58 Uhr

      Da haben sie Recht!

  • 181 Dieter B. 23.08.2026, 11:27 Uhr

    Die Erde besteht aus ü. 80v.H. aus Wasser; also Wasser ist genügend vorhanden. Allerdings besteht der weitaus größte Anteil des Wasser aus Salzwasser; insbe. das der Oziane. Es wird in die Zukunft gesehen, zumal die Weltbevölkerung ständig steigt, wohl nicht zu umgehen sein, dass (so denke ich) "riesige Entsalzungsanlagen hergestellt und installiert werden müssen um die Länder -so die Menschen und Flüsse- mit ausreichned Süßwasser zu versorgen. Ansonsten sehe ich die Gefahr, das "Wir"-wie alle- schlichtweg "kurz oder lang "vertrocknen"!" Ob das jemals machbar ist, wer weis; daüber läßt sich u.U. "streiten"!". Es muss auf jeden Fall diesbzgl. etwas Grundsätzliches geschehen!".

    Antworten (4)
    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:44 Uhr

      Klugscheißermodus: Die Erde besteht zu lediglich rund 0,023 Prozent aus Wasser, auch wenn der Anblick täuscht, weil gut 70 Prozent der Oberfläche mit Wasser bedeckt sind.

    • Udo Zindler 23.08.2026, 11:47 Uhr

      Ich denke, es lohnt sich bald, die Weltuntergangsvorhersagen zu sammeln. 😉

    • Dieter B. 23.08.2026, 13:03 Uhr

      @ Herr Gösebrecht; ich spreche selbstverständlich von der Erdoberfläche und nicht von der Erde als Ganzes. Sofern Sie u.a. den Erdmantel sowie den Erdkern mit einbeziehen sollten, können Sie richtig liegen, bringt uns in der Feststellug, dass die Erdoberfläche zu 80v.H. aus Wasser besteht, leider nichts"!" Fast nur die Erdoberfläche ich doch von uns Menschen bzgl. "Kostbares Nass" von Bedeutung; der Grundwasserspiegel ist größtenteils soweit abgesunken (in Afrika z.B. auf ü.100mtr; nur Hochdruckpumpen sind tauglich!) das nur noch Oberflächenwasser zur Vfg, steht. Zur 2. Antwert: Man sehe sich nur die Flüsse -Rhein/Weser/Donau an, dann merkt doch m.S. auch der "Letzte" das da was geschehen muss"!".

    • Dieter B. 23.08.2026, 14:34 Uhr

      @ Herr Zindler, der Blick auf unsere Flüsse, -u.a. Rhein/Elbe/Weser sowie Donau, die seit Jahren als "Hauptströme" bzw. "Haupt-Wirtschafts.-Adern" bezeichnet werden, fließen nach rd. 3 Monaten relativer Trockenheit doch optisch als "Rinnsal" daher; die z.T. nur noch stellenweise (wenn überhaupt) mit halber Tonnage beladene Frachtschiffe befahren werden können. Nach der letzten Eiszeit, vor rd. 12T. Jahren, waren die Flüsse -z.B. w.o.- -nach erfolgter Tiefbohrungen- i.d.R. um die 8bis10km. breit; die Delta zur Nordsee z.B. waren ü. 30km breit. Wenn es so klimatisch weitergehen sollte, haben die o.gen. Flüsse schlichtweg kein ausreichendes Süßwasser mehr zur Vfg.; die großen Städte, die Oberflächenwasser entnehmen und filtern sehen dann "ganz schlecht aus". Vorbereitende Maßnahmen wären schon erforderlich und sind nicht übertrieben; von "Untergangs-Szenario" spricht wohl -z.Zt. jedenfalls- noch- niemand!" Wir hoffen, dass alles gut ausgeht!" "Die Hoffnung stirbt zuletzt"!".

  • 180 Udo Kiesslich 23.08.2026, 11:27 Uhr

    So eine Sendung sollte man thematisch VOR der Sommerpause machen und nicht erst, wenn der Herbst schon vor der Tür steht.

    Antworten (2)
    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:46 Uhr

      Zumal mit den verwendete Klima- und Sterbe-"Modellen" die Zahl der Hitzetoten auch schon vorher "berechnet" werden kann.

    • Hans Müller L. 23.08.2026, 11:47 Uhr

      Diese immer gleichen Talk Sendungen, über Jahre, die gleichen Themen/Probleme usw..: sollen logischerweise nichts bringen, das wär ja sonst auch noch schöner.

  • 179 Sebastian Helbig 23.08.2026, 11:25 Uhr

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  • 178 Freddi Schmitts 23.08.2026, 11:24 Uhr

    Sarkastisch ausgedrückt hat die Hitzewelle die Renten und Pensionskasse um 14000 Zahlungsempfänger entlastet.

    Antworten (3)
    • Klaus Reimer 23.08.2026, 11:47 Uhr

      Ich glaube nicht, dass die 14.000 noch lange Rente bezogen hätten. In jeder Beziehung wird hier etwas künstlich hochgekocht, was real so gut wie nichts ändert und auch mit größten Geldeinsatz so gut wie nicht änderbar ist. Wie bei Corona relativiert der Blick auf das Durchschnittsalter einiges. Boris Palmer hatte vollkommen recht als er sagte, wir retten vielleicht Menschen die sowieso bald gestorben wären und hier haben wir das gleiche Schema.

    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:48 Uhr

      Das sogenannte "sozialverträgliche Ableben".

    • Tim B. 23.08.2026, 11:49 Uhr

      Keine Sorge, Migrationsrentner füllen diese Lücke doppelt.. na sperren??

  • 177 Fidelis 23.08.2026, 11:24 Uhr

    Es kommen viele richtige Beiträge, aber wer soll das bezahlen. Klimaanlagen im Altenheim, die Beitrags Sätze erhöhen sich. Klimaanlage im Krankenhaus, der Krankenhaus Aufenthalt verteuert sich. Alle Wohnungen haben ein Recht auf Klimaanlage, Miete geht hoch, mehr Stromkosten. Man könnte hier noch einige Beispiele nennen. Hilft dem Klima aber wer soll das bezahlen. Jeder der jetzt dieses und jenes Fordert, ist bei den ersten der Jammert, wer soll daß bezahlen. So ist das ein Teufelskreis. Man Fordert aber wenns um das bezahlen geht, ja dann.

    Antworten (2)
    • Marc M. 23.08.2026, 11:45 Uhr

      Weshallb werden die sinnlos versenkten Milliarden für den Krieg der Ukraine (NATO) gegen Rußland nicht in Klimaanlagen für die leidende alte Bevölkerung hier investiert?

    • Sabine Meier 23.08.2026, 12:01 Uhr

      Der deutsche Staat hat Steuereinnahmen so gross wie nie. Zb. Die Spritpreise...es gibt kein Einnahmeproblem, es gibt ein Ausgabeproblem...eine Schande ist das!

  • 176 Erwin Müller 23.08.2026, 11:23 Uhr

    Durchschnittlich 15 Millionen Liter Kerosin werden pro Tag allein am Frankfurter Flughafen (lt.FAZ v. 15.04.2026) in Flugzeuge gepumpt. Die Lobby der Fluggesellschaften macht gute Arbeit. Niemand in Deutschland spricht von diesem Klimaproblem. Immer sind es nur die Autos und die Heizungen, die unser Klima verändern sollen.

  • 175 sebastian 23.08.2026, 11:22 Uhr

    Die Klimakrise in Westeuropa bricht zusammen. Atlantische Luftmassen strömen nach Osten, die Zirkulation hat sich umgedreht. Der Notstand ist vorbei. Während eines Großteils des Sommers blockierte ein anhaltendes Hochdruckgebiet wiederholt atlantische Wetterfronten, sodass sich trockene Böden, starke Sonneneinstrahlung und warme Südströmungen immer wieder gegenseitig verstärkten. Diese Konstellation hat sich nun aufgelöst und kühlere Meeresluft kann nun nach Osten vordringen, während sich Tiefdruckgebiete und ein weiter südlich verlaufender Jetstream wieder nach West- und MItteleuropa durchsetzten können.

  • 174 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 11:21 Uhr

    Ein Land, das als einziges in der Welt seine gesamte Energieversorgung auf Wind und Sonne umstellt, ist zu Großem berufen. Gravitation geht uns alle an! Gravitationsentwicklung (GE) ist eine gemeinsame Zukunftsaufgabe, die am effektivsten auf der kommunalen Ebene vorangebracht werden kann. Das ist Brillant. Alle Fachleute dagegen warnen Deutschland seit Jahren vor dieser dümmsten Energiepolitik der Welt (Wall Street Journal). Da bleibt allein die Frage offen: Gibt´s die auch in regenbogen oder nur in rot oder grün – aber ich glaube, auch mal ein schwarzes gesehen zu haben?! Und wage die These: Diese Wasserstoff- Energie wird noch weltweit bergab rollen, wenn Deutschland schon lange am Ground Zero aufgeschlagen ist. PS: Aber Nix gegen Bobby-Cars! M.G.

    Antworten (2)
    • sebastian 23.08.2026, 11:44 Uhr

      Wer gleichzeitig von mehr Klimaschutz und mehr Digitalisierung redet, der lügt sich um Kopf und Kragen. Man braucht sich nur die finanzielle Seite anzuschauen , um zu erkennen, dass an solchem Optimismus etwas nicht stimmen kann. Die Energiewende ist ein einziger Zuschussbetrieb und kostet je nach Prognose bis zu fünf Millionen Euro. Während Kohle und Öl uns reich gemacht haben, macht uns das Wunder aus Sonne und Wind bettelarm. Das Schuldenmachen wird uns nicht mehr lange weiterhelfen!

    • sebastian 23.08.2026, 14:44 Uhr

      Fehlermeldung: Es muss heißen "5 Billionen Euro."

  • 173 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 11:20 Uhr

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  • 172 Henriette Gillenfeld 23.08.2026, 11:20 Uhr

    Wie wäre es denn lieber Presseclub, wenn die Regierung zuerst einmal selbst stringent einen inneren Weckruf bekäme und sich an den Bedürfnissen der Bürger orientieren würde und nicht an den Interessen in der Welt? Wenn statt den Mrd. an andere Länder nur ein Bruchteil im Land investiert worden wäre, gäbe es viel Wehklagen und Mauern hochziehen nicht? Bsp. Indonesien bekam seit 2015 ca. 2,9Mrd. Euro für Frauenrechte. Aktuell werden Frauen dort wegen Sex vor der Ehe öffentlich ausgepeitscht! Konsequenzen? Wir machen das mit den Fähnchen! Die Klimapolitik im Land verkommt genauso wie die UA Hilfen, der illegalen Migration, dem Sonderschuldenvermögen konträr zu dem Mehrheitswillen des Souverän. Während Aktivisten von NGO´s bereits Morgenluft wittern, für ihr Dogma der Klimarettung das Land zu deindustrialisieren, sollte der ÖRR bitte nur einmal erwähnen, die Entscheidung für einschneidende Klimamaßnahmen werden immer noch demokratisch durch Wahlen entschieden und nicht von Aktivisten!

  • 171 Sebastian Helbig 23.08.2026, 11:20 Uhr

    Zu viel Wasser kann sogar die Kanzler-Kandidatur kosten. Jedenfalls wenn man am falschen Ort zur falschen Zeit sich krumm lacht wie Armin Laschet.

  • 170 Winnibert 23.08.2026, 11:16 Uhr

    Wachstum Wachstum über alles, über alles in der Welt! Singen nach der Hymne. Hefe im Wein wächst auch bis nichts mehr geht. Dann gibts sie nicht mehr. # Das schrieb ich um 9:53 Uhr. Gesperrt! Nachdem mein Beitrag ohne "Hefe" nun freigegeben wurde (10:41), muß es wohl an der 'Hefe' liegen. Erstaunlich: Ein plastisches Beispiel aus der Biologie, dass es grenzenloses Wachstum nicht gibt und dass ein grenzenlos erscheinendes Wachstum zum Nachteil der Akteure gerät bis zur Selbstausrottung - das darf nicht sein?! SCHRÄG! Nur schwer zu übertreffen! Und sehr ärgerlich! Macht nur weiter so. Hat ja bis jetzt so schlecht und recht geklappt. Kann ja nichts falsch gewesen sein.

    Antworten (2)
    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:52 Uhr

      Da scheint die Netiquette-Kommission ja doch noch aus der Hefe gekommen zu sein.

    • Udo Zindler 23.08.2026, 12:01 Uhr

      [Wachstum Wachstum über alles, über alles in der Welt! ] Wachstum ist schon wichtig, nur der Verstand muss wissen, was wachsen soll. 1. Ich lasse bei mir die Bäume wachsen. Richtiges Wachstum❕2. Der Verstand muss wachsen Richtiges Wachstum (leider werden die Verstandleistungen in D weniger)❕ Wachstum bei Kriegen = Falsches Wachstum ❗WAchstum bei den Energiepreisen. = Falsches Wachstum ❗

  • 169 Sebastian Helbig 23.08.2026, 11:16 Uhr

    Zu viel Wasser wäre auch ungesund. Jedenfalls für all jene, die zur falschen Zeit am falschen Ort wohnen.

  • 168 Lucy Ehrlich 23.08.2026, 11:15 Uhr

    Wenn Deutschlabd das Klima beeinflussen könnte, dann dürfte es hier weder Hitzetote noch Dürren geben, schließlich haben wir unsere 'Klimaschädlinge', wie AKW's oder Kohlekraftwerke reihenweise in die Luft gesprengt, haben Hunderte von Milliarden in sinnlose E-Projekte, wie Windmühlen, Photovoltaik und E-Autos versenkt und haben jetzt schlimmere Verhältnisse als vorher. Was sagt uns das ? RICHTIG : Wir haben praktisch keinen Einfluss auf das Weltklima und ruinieren unser Land völlig sinnlos. Das heißt natürlich nicht, dass wir nichts tun sollen, aber bitte mit Sinn und Verstand und erst dann SPRENGEN,wenn es sinnvolle Alternativen gibt.

  • 167 Karl Heinz 23.08.2026, 11:13 Uhr

    Dürre, Brände, Hitzetote: Dafür ist Herr Merz zB als Rechtsnachfolger seiner Vorgänger im Kanzleramt direkt verantwortlich. Was genau wird er nun an seiner Politik ändern, um weitere Todesopfer zu verhindern, die anderenfalls selbstverständlich ihm und seinen Komplizen angelastet werden müssen.

  • 166 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 11:13 Uhr

    Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die  Klima-Politik? Jedes Schul-Kind muss wissen: Weil wir Deutschen noch mit Heiz-Öl und Erd-Gas heizen, haben wir unser Klima-Problem. In meiner Kindheit habe ich meiner Mutter Lehrerin an je-dem Morgen den Küchen-Ofen mit Holz aus dem eigenen Garten für die Hafer-Flocken mit Milch warm gemacht. Unten kamen Blätter der Zeitung von gestern rein, darüber dünnes und darüber dickes Holz. Mit einem Streichholz durfte ich das Papier anzünden. Der Kamin im Wohn-Zimmer wurde im Winter nur am Sonntag mit Briketts warm gemacht. Deshalb hatten wir damals kein Klima-Problem. Unsere 2 000 Liter Heiz-Öl haben mich jedes Jahr 2 000 € gekostet. Wegen dem Iran-Krieg von US-Trump haben mich 1 000 Liter dieses Jahr schon 1 500 € gekostet. Seit Anfang 1982 bin ich wegen dem Buch "Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft" von Dr. med. Nieper Celler Neutrino-Forscher. Lernte von Nieper: Die Erde wandelt 3 % der Neutrinos in Erd-Wärme um. Vulkane: 1 000 Grad Erde.

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    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 12:12 Uhr

      Hallo Herr Ahlers, die Geschichte mit dem Küchenofen und den Haferflocken ist ja wirklich rührend. 🪵🥣 Aber mal ehrlich von Praktiker zu Volkswirt: Wir können Deutschland im Jahr 2026 schlecht wieder mit der Zeitung von gestern und dünnem Holz aus dem Garten heizen! Unsere moderne Industrie und Gesellschaft funktionieren so nicht mehr. Und bei den Neutrinos brennt Ihnen der Ofen jetzt komplett durch. 🌌 Als Landmaschinenmechaniker halte ich es lieber mit der echten Physik: Vulkane brechen wegen der Plattentektonik und dem flüssigen Erdmantel aus, nicht wegen Neutrinos! Das ist wissenschaftlicher Unfug. Die Wahrheit ist viel einfacher: Das Verbrennen von Öl und Gas heizt die Atmosphäre auf. Davon lenken Ihre Theorien nur ab. Wir müssen weg von den Fossilen und das Geld für den Umbau über eine gerechte Besteuerung der Superreichen reinholen. Wir brauchen keine Geisterwissenschaft, sondern echten Hitzeschutz für unsere Bürger! 🛑🚨

  • 165 Klaus Reimer 23.08.2026, 11:11 Uhr

    Hitzetote? Beim RKI wurde auch nicht unterschieden ob man an – oder mit Corona gestorben ist. Wobei Sars-Viren nachweisbar sind, die angeblichen Hitzetoten sind reine Spekulation ohne belastbare Grundlage. Ein Blick auf Bildschirmtext im „Hochsommer“, Ruhrgebiet Stand 10 Uhr: 15 Grad Temperatur und 85% relative Luftfeuchte.

  • 164 Hannes 23.08.2026, 11:11 Uhr

    Es ist zu spät. Gott sei Dank. Das Ende der Menschheit naht. Noch 100 oder vielleicht 200 Jahre, dann ist die Bestie Mensch endlich erledigt. Ein guter Gedanke!

  • 163 Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:11 Uhr

    „Gehört Klimaschutz ins Grundgesetz?“, fragt der PC. Selbstverständlich, so wie der Kin-derschutz, LGBTQA+-Schutz, Waldschutz, Klimaschutz, Hitzeschutz, Frauenschutz, Welpenschutz …

  • 162 jürgen s 23.08.2026, 11:08 Uhr

    Das letzte Thema mit denen die Altparteien vieleicht! noch punkten können in der Bevölkerung.Schließlich benötigen die ihnen vorgeschalteten steuerfinanzierten linksgrünen NGOs ja eine Existenzberechtigung.Ihr Kampf gegen Rääächts verliert immer mehr an Glauwürdigkeit, genauso als könnte selbst ein deindustrialisiertes Deutschland irgend etwas am Klimawandel ändern. Das das Klimathema so kurz vor den Wahlen im PC wieder hochgekocht wird,ist für mich kein Zufall.

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    • holm 23.08.2026, 11:35 Uhr

      Die Altparteien sind für 14.000 Hitzetote im ersten Halbjahr 2026 verantwortlich, jedenfalls wenn man sie ernst nimmt.

    • Margarete I 23.08.2026, 11:50 Uhr

      Sehe ich auch so. Bestimmt wird das Thema wieder als Steilvorlage für Kritik an der AfD genutzt. Immer sind die anderen schuld - nur nicht diejenigen, die in der Regierung waren und gerade sind. Das ist doch superbequem. Bei der CDU, SPD, den Grünen gibt es bestimmt eigene Arbeitskreise zum Thema "wie kann ich die Geheimdienst-Erkenntnisse nutzen, um der Konkurrenz zu schaden", vor Wahlen ziemlich beliebt. Demokratie ala Altparteien geht so: Wir bestimmen, wer gewählt werden darf. Merkt der Bürger, der Wähler irgendwann hoffentlich, dass dies eine sehr undemokratische Einstellung ist. Was würde wohl herauskommen, wenn CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP gleichermaßen vom Verfassungsschutz bespitzelt, überwacht würden?

  • 161 Emil P. 23.08.2026, 11:08 Uhr

    Es scheint ja in unserer Gesellschaft etliche Menschen zu geben, die mit einem Pelzmantel in die Sauna gehen und dort noch einen Grog trinken und sich scheuen im Hochsommer ins Freie zu gehen, weil sie dort zu frieren beginnen. So oder ähnlich muss man sich die Ignoranten des Klimawechsels vorstellen, wenn sie davon sprechen, dass es schon immer einen Klimawandel gegeben hat. Mal abgesehen von der letzten Eiszeit als die Menschen damals sich in Höhlen verkrochen oder die Flucht nach Süden antraten, möchte ich mal sehen, was uns bevor steht, wenn verbrannte Erde und Wassermangel ein Leben nahezu unmöglich macht. Ein Blick zur AfD kann einen nur noch erschauern lassen.

    Antworten (1)
    • Friedel Sommer 23.08.2026, 12:05 Uhr

      Menschengemachter Klimawandel, Ignoranten und am Ende auch noch nen Schwenk zur AfD Kritik...super wieviel man in einem kurzen Beitrag abarbeiten kann.

  • 160 Hans Wühlmann 23.08.2026, 11:06 Uhr

    Na mal sehen, was wieder Schlaues heute rauskommt, Death Valley gibts dann wieder nächstes Jahr in Deutschland, vornehmlich im Süden aber auch in anderen Teilen. Hitzesommer ist/sind jetzt hier auch nichts neues mehr, sondern schon seit einigen Jahren realität. Sis hat sich ja nur wieder zu den vielen anderen Problemen hinzugemogelt, unverschämt..

  • 159 Tomas Geradi 23.08.2026, 11:04 Uhr

    wie geht Umweltschutz bei der CSU/CDU und REICHE: Die geplanten Gaskraftwerke von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sind klimapolitisch problematisch, weil sie weiterhin fossiles Erdgas benötigen und dadurch CO₂ ausstoßen. Gleichzeitig soll Deutschland seine Rechenzentrumskapazitäten bis 2030 mindestens verdoppeln und die KI-Rechenkapazitäten sogar vervierfachen, was den ohnehin hohen Energiebedarf weiter erhöht. Rechenzentren benötigen zudem erhebliche Mengen Wasser für Kühlung und Stromversorgung – besonders problematisch angesichts zunehmender Hitze und Trockenheit. Besonders kritisch ist, dass die Bundesregierung den zukünftigen Wasserbedarf dieses Ausbaus derzeit nicht einmal umfassend beziffern kann. Insgesamt entsteht damit der Eindruck einer Politik, die gleichzeitig fossile Kraftwerke und einen enorm ressourcenintensiven KI-Ausbau vorantreibt – zulasten von Klima, Wasser und Umwelt.

    Antworten (3)
    • Sascha M 23.08.2026, 11:13 Uhr

      Wir müssen die Kohlekraftwerke wieder anschmeißen, um den Cleanaireffekt rückgängig zu machen, damit wieder weniger Sonnenstrahlen die Erdoberflâche erreichen und die Atmosphäre weniger aufgeheizt wird.

    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:16 Uhr

      Habeck wollte 2023 sogar 50 Gaskraftwerke bauen lassen (SPIEGEL). da war amals aber kein Problem? Und was die Rechenzentren angeht, die brauchen wir auch nicht auf dem Weg zum, von Grünen propagierten Leben wie in der Kriegswirtschaft.

    • Weronika Wüsst 23.08.2026, 11:25 Uhr

      Im Fernsehgartenland Deutschland ist das doch alles kein Problem

  • 158 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 11:04 Uhr

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  • 157 Luisa M 23.08.2026, 11:03 Uhr

    14.000 Hitzetote und die Bundesregierung handelt nicht. Die Wärmepumpe ist eine Fehlentwicklung, da sie nur heizt. In den USA und weiten Teilen Asiens werden Klimaanlage genutzt, die im Winter heizen und im Sommer kühlen. Auch diese Klimaanlagen funktionieren mit dem Prinzip der Wärmepumpe. Wo bleiben die Sofortmaßnahmen um beispielsweise die Krankenhâuser, die Altenheimen, Schulen und die öffentlichen Gebäude klimatisiert werden. Geld ist genug vorhanden, aber es wird der Ukraine in den Rachen geworfen. In den öffentlichen Gebäuden sind teilweise Einrichtungen wie Beschattung vorhanden, aber wegen fehlender Wartung funktionieren sie nach ein paar Jahren nicht mehr.

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    • Ralf-Raigo Schrader 23.08.2026, 11:28 Uhr

      Es gibt keine Hitzetoten, es gibt nur Hochrechnungen. Wenn ein rauchender Alkoholiker einen Hitzschlag bekam, weil er besoffen in der Sonne gelegen hat, dann rechnet die Statistik den 3x ab, als Alkoholtoter, Raucher- Toter und Hitztoter. Insgesamt verhandelt die Statistik 3-4x so viele Todesfälle, als tatsächlich sterben.

    • Lucy Ehrlich 23.08.2026, 11:28 Uhr

      Als jemand der viele Jahre im Süden der USA gelebt und gearbeitet hat, weiß ich dass man dort WP natürlich als als Heizung und als Klimaanlage nutzte. Das funktioniert allerdings nur in Verbindung mit einer entsprechenden Anlage, z.B. über Luft und ist auch nur dann nutzbar, wenn man entsprechende Strompreise hat. Bei den hiesigen Strompreise wäre das schlicht unbezahlbar. Ich habe damals 4-5 Ct/kWh gezahlt und kam trotzdem auf ca. 300.-$/Mon..... Rechnen Sie das mal auf hiesige Verhältnisse um....

    • jürgen s 23.08.2026, 11:30 Uhr

      Ich wette die neuen Protzbauten Kanzleramt und Schloss Bellevue kriegen die modernste Klimaanlage die man sich vorstellen kann.Aber ob da jemals noch ein Klimakanzler wie Merz drin "regieren" wird halte ich für mehr als fraglich.

    • sebastian 23.08.2026, 11:32 Uhr

      Immer in den Ferienmonaten der einzelnen Bundesländer versterben die meisten Menschen mit Pflegegrad. Die Urlaubsplanung der Angehörigen spielt dabei eine große Rolle. Entweder muss der Pfegebedürfte in die Kurzzeitpflege oder gleich ins Krankenhaus. Die Pflegebdürftigen vermissen dann ihre Ansprechpartner oder Pfleger und versterben dann. Die Hitze allein kann es nicht sein, denn auch in Schleswig- Holstein oder Bremen, wo es wesentlich kühler war, verstarben mehr Menschen in den Urlaubswochen als sonst.

    • Tomas Geradi 23.08.2026, 11:46 Uhr

      In Deutschland werden inzwischen deutlich mehr Wärmepumpen in Neubauten eingesetzt als in den USA. 2025 hatten rund 74 % aller neuen Wohngebäude in Deutschland eine Wärmepumpe als Hauptheizung, bei Einfamilienhäusern sogar rund 78 %. In den USA lag der Anteil bei neuen Einfamilienhäusern 2024 bei etwa 47 %. Allerdings gibt es in den USA große regionale Unterschiede: Im Süden sind Wärmepumpen teilweise schon deutlich verbreiteter als Gasheizungen. Insgesamt ist Deutschland beim Wärmepumpenanteil im Neubau derzeit klar weiter als die USA.

    • Fritz Dieterlein 23.08.2026, 12:40 Uhr

      Epidemiologe Friedrich Pürner: „‚Hitzetote‘ sind keine offizielle medizinische Diagnose, sondern eine statistische Schätzung“ mit der die SPD und die grüne Verbotspartei die negativ Stimmung im Land für sich drehen will. M.G.

  • 156 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 11:00 Uhr

    Der Hebel für die Politik:Hört auf, Steuermilliarden in fossilen Subventionsruinen zu versenken, um Schäden zu reparieren, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Der Staat muss zum strategischen Risikokapitalisten werden! Subventionen abbauen, staatliche Zukunftsfonds gründen und gezielt grüne Sprunginnovationen anschieben. Wenn wir die Rahmenbedingungen richtig setzen, zieht das proaktive Geschäftsmodell privates Kapital in Billionenhöhe an. Es ist Zeit, vom Reparaturbetrieb zum grünen Wirtschaftswunder umzusteuern. Hört auf zu jammern, fangt an zu erfinden! 💼🚀Was meinen Sie? Schaffen wir die Wende über den Markt, oder reguliert sich die Politik hier ins Abseits? Diskutieren Sie mit in den Kommentaren! 👇#Innovation #GreenTech #Sustainability #Wirtschaftswunder #Klimaschutz #BusinessStrategy #FutureOfBusiness #Leadership The Greatest Wealth Transfer in History: Warum die Klimakrise das größte VC-Auffangbecken aller Zeiten ist. 💼🚀

  • 155 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 10:59 Uhr

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  • 154 Tomas Geradi 23.08.2026, 10:58 Uhr

    Wenn man an die MONITOR-Sendung vom 20.08.2026 zum Thema „KI-Boom: Kampf um Deutschlands Ressourcen“ denkt bzw. sie sich in der Mediathek anschaut, ist die Sorge absolut berechtigt: Gerade angesichts zunehmender Dürren kann der hohe Wasserverbrauch von KI-Rechenzentren zu einem ernsten Problem werden. Gleichzeitig benötigen Rechenzentren enorme Mengen Strom, sodass zusätzliche Gaskraftwerke den Druck auf die Klimaziele erhöhen können. Deutschland sollte deshalb den KI-Ausbau nicht stoppen, aber klare Grenzen beim Wasser- und Energieverbrauch setzen und auf erneuerbare Energien sowie wassersparende Kühlung setzen. Besonders in Regionen, die bereits unter Trockenheit leiden, darf die Versorgung der Bevölkerung und Landwirtschaft mit Wasser nicht hinter dem Bedarf der Tech-Industrie zurückstehen. KI kann eine wichtige Zukunftstechnologie sein, aber ihr Boom darf nicht auf Kosten des Klimaschutzes, der Wasserressourcen und unserer langfristigen Lebensgrundlagen gehen.

  • 153 Wolf Rüdiger Bülow 23.08.2026, 10:58 Uhr

    Weckruf? Mündige Bürger benötigen keine Nanny!Der Staat entzieht den Bürgern schrittweise ihre Rechte, indem die politische Willensbildung nicht mehr „von unten nach oben“ – vom Volk zur Regierung – verläuft, sondern durch NGOs und staatliche Erziehungsmaßnahmen „von oben nach unten“ gesteuert wird. In der Folge wird der Bürger vom Souverän zum Objekt staatlicher Fürsorge und Kontrolle degradiert. Mit Schaffung von NGO´s brachte die Politik eine zweite Gesellschaft, eine Parallelgesellschaft, eine Ersatzgesellschaft – und machtpolitisch einen Ersatzsouverän ins Spiel. Der Begriff Zivilgesellschaft von diesen Organisationen geprägt, soll dabei repräsentativ erscheinen. In Wahrheit eine Minderheit zur Gesamtbevölkerung. Neutral betrachtet wird das als demokratiewidrig bezeichnet! Die Entzündung als auch das Eindämmen von Feuern hängen aber nicht vom Klima ab, sondern von Menschen. Das aktivistische Monokausale ist reiner Aktivismus, selbst der Klimarat sieht das Klima nicht als Ursache!

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    • jürgen s 23.08.2026, 11:19 Uhr

      Was die linksgrünen steuerfinanzierten NGOs wohl nicht auf dem Zettel haben. Die Deindustrialisierung und ein chaotisches linkes Deutschlands bringt keine Steuergelder mehr und damit sägen sie sich selbst den Ast ab auf dem sie sitzen.Die, die ganzen Apparatchiks ohne irgend eine berufliche Qualifikation bisher noch finanzieren...fallen dann weg

    • Andreas J. 23.08.2026, 11:27 Uhr

      Natürlich meinen die Blauzis keine Lobbyorganisationen sondern die tausend zu eins unterfinanzierten Umwelt- und Gemienwohlorientierten Gruppierungen.

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 11:31 Uhr

      Nicht nur der Klimarat meint das, ich sehe das auch so. Richtig albern, wenn unser Brandmauerspezialist behauptet, das läge am Klimawandel.

    • Margarete I 23.08.2026, 11:33 Uhr

      Das sehe ich genauso. Ich wundere mich, wieviel Menschen bzw. NGOs "gegen rechts" demonstriert haben. Vermutlich weil diese durch Steuergelder! gefördert die dadurch entstehenden Kosten (Fahrtkosten, Plakate, Flyer, Zeitaufwand u.a.m.) finanziert bekommen. Omas gegen rechts, Gewerkschaften, Kirchen etc. protestieren erstaunlicherweise nicht gegen die deutsche Kriegsförderung in Form von Rüstungsexporten in Kriegs- und Krisengebiete und die deutsche Unterstützung - auch finanziell - Israels, obwohl dadurch faktenbelegt Menschen sterben, Umwelt zerstört wird. Lieber demonstrieren sie gegen eine demokratisch gewählte Partei namens AfD. Also nicht gegen tatsächlich schlechtes Handeln.

  • 152 Dirk 23.08.2026, 10:57 Uhr

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  • 151 zahn SPD ohne Boris 23.08.2026, 10:56 Uhr

    Deutschland demonstriert dem Unterschied von Theorie und Praxis. Was,wem nutzen die besten Gesetze ,wenn die Regierenden sie nicht verstehen wollen oder können

    Antworten (1)
    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:22 Uhr

      Die Einheit von Theorie und Praxis, von Wirtschafts- und Sozialpolitik, hat besonders in der DDR hervorragend funktioniert. Bals sind wir wieder soweit.

  • 150 Albers 23.08.2026, 10:56 Uhr

    Wenn unsere Regierenden Milliarden Euro statt für........ für z.B. Klimanlagen, renaturierung, begrünung etc. ausgegebenn wären an die 14.000 Menschen nicht elend gestorben ? Ist es das was der PC uns sagen will ?

  • 149 Wolter 23.08.2026, 10:55 Uhr

    Wie - dieses Land hat einen Kanzler? Jetzt taucht der auch noch wieder auf und Presseclub berichtet von seinem Urlaub in der Eifel.

    Antworten (3)
    • Silvio 23.08.2026, 11:08 Uhr

      Interessant, war er dort zu Ski fahren?

    • Beate Müller D. 23.08.2026, 11:27 Uhr

      Für mich ist Schröder immer noch der größte Zerstörer Deutschlands, Geburtenzahlen im eigenen Land kaputt gemacht, hat die Arbeitsmärkte bis heute kaputt gemacht, Ergebnis sieht man heute, Wirtschaft will weiter billige Arbeitskräfte aus aller Welt. Und Schröder ist ja Putinfreund, davon hat die SPD aber über Jahre nichts gewusst.

    • Rüdiger B. 23.08.2026, 11:34 Uhr

      Ich kann den Kanzler auch nicht leiden, aber was soll das ganze Theater, das er sein Urlaub hätte unterbrechen sollen. Mir ist nicht bewusst, das er eine Ausbildung zum Feuerwehrmann hat oder ähnliches. Bei den Löscharbeiten sollte er lieber fernbleiben und nicht stören.

  • 148 Mary W. 23.08.2026, 10:54 Uhr

    Ein 97 Jahre alter Senior hat jetzt erzählt,das Jahr 1947 wär genau so gewesen,wie dieser Sommer,Hitze,Trockenheit und Dürre.Man konnte auch im Rhein spazieren gehen.Mithin hat es dieses Wetter schon mal gegeben.Das soll aber nicht heißen,für den Klimaschutz nichts zu tun.

    Antworten (2)
    • Bernd 23.08.2026, 11:08 Uhr

      Der sogenannte Klimaschutz ist sinnloser Unfug!

    • Rolf 23.08.2026, 11:28 Uhr

      Verrückt, und nächstes Jahr wieder Hitzesommer, was man heute alles schon weiß..

  • 147 Margarete I 23.08.2026, 10:53 Uhr

    In der Praxis sieht es mit dem Klimaschutz in Städten schlecht aus. Bestimmt in vielen Städten ähnlich: wo einst große Villen / Einfamilienhäuser standen, wurde nach dem Erbfall abgerissen und "verdichtet" gebaut. Also in Städten wo es zuvor viel Grün und Bäume, Hecken u.ä. gab, stehen dann große Mehrfamilienhäuser. Das wäre grundsätzlich nicht schlecht, aber wieso muss das Grün fast vollständig verschwinden? Wieso gibt es keine Bauvorschrift, das pro 100 qm Versiegelung nicht eine passende Grünfläche verbleiben muss? Das "verdichtende" Bauen führt zu Hitzestau, fehlenden Luftschneisen. Und es wird von Volksvertretern beschlossen, die selber angenehm in "grünen Wohngebieten" leben. Ein Stadtrat hat einmal gemeint, man brauche keinen Lärmschutz zur vielbefahrenen Landesstraße, man könne die Nutzräume zur Straße hin als "Lärmschutz" gelten lassen. Zynischer geht es fast nicht mehr.

    Antworten (2)
    • Bettina A 23.08.2026, 11:09 Uhr

      Die Verdichtung der Bebauung mit einhergehender Versiegelung ist menschengemacht. Hannover hat einen grünen Bürgermeister, aber die innerstâdtischen Plätze sind nicht entsiegelt worden. Man kann dann ja nicht mehr mit der Kehrmaschine zum Reinigen rüberfahren.

    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:26 Uhr

      Ein schönes Beispiel ist der Gendarmenmarkt in Berlin. Schauen Sie sich historische Aufnahmen an das gegenwärtige Aussehen, nachdem ihn Rot-Grün zugepflastert und zubetoniert hat und dann über Überhitzung jammert.

  • 146 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 10:53 Uhr

    „Wozu braucht man Politiker? Ich würde sagen, man braucht sie eigentlich nicht.“ Erklärt der Philosoph Michael Esfeld. Warum Machtapparate sich immer neue Aufgaben suchen – und warum er trotzdem optimistisch ist, dass eine neue Freiheitsbewegung sie zurückdrängen kann. „Es gibt genügend, die sich zur Wehr setzen“, sagt er. Es ist eine Priesterschaft. Der Michel aber denkt, Politiker würden regieren, das wird allerdings von Behörden und Beamten besorgt. Der größte Irrtum ist, dass Politiker versagen würden, unfähig wären, usw., wo doch Probleme, Armut und Mangel immer schon propagiert wurden, von der Kirche, inklusive Weltuntergang. Statt heißer Hölle haben die nun Klima. M.G.

  • 145 Fasian Irmenov 23.08.2026, 10:52 Uhr

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  • 144 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 10:52 Uhr

    Dürre, Brände, Hitzetote: Weckruf für die Klima-Politik? Weil Beamte und Selbständige wie Arbeiter und Angestellte (seit über 100 Jahren) keine Rente mit 50 % selbst ansparen müssen, ist die Spar-Quote mit 10 % zu hoch. Deshalb ist die Geld-Ausgabe-Quote (vor vielen Jahren eine Wort-Erfindung von mir) mit 95 % zu niedrig. Deshalb rollt der €-Rubel nicht wie 1950. Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer betrug der Grenz-Steuer-Satz für die reichsten Deutschen 85 %. Seit Jahr-Zehnten haben CDU/CSU-, SPD- und FDP-MdB´s den Satz für sich selbst und die Reichsten auf 42 % nach unten gedrückt. Folge: Wir Steuer-Zahler müssen 3 Millionen Arbeitslose und Arme mitschleppen. 1950 betrug die Spar-Quote unter dem CDU-Wirtschafts-Minister Ludwig Erhard nur 3 %. Mit seinem Doktor-ehrenhalber konnte er da nicht durchblicken. Deshalb wurde er nach 3 Kanzler-Jahren abgewählt. Wann lernt unser CDU-Kanzler Friedrich Merz endlich etwas von den Neutrinos? Die Erde fliegt nämlich mit denen um die Sonne.

    Antworten (3)
    • Gerda Rali 23.08.2026, 11:12 Uhr

      Der arme Rentner hat doch so schon kaum noch Haare auf dem Kopf.

    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 11:53 Uhr

      Hallo Herr Ahlers, schöne Grüße von einem „einfachen“ Landmaschinenmechaniker an den Volkswirt! Sie bringen da eine spannende Rechnung auf den Tisch. Aber wissen Sie, was mir als Handwerker sofort ins Auge springt? Ihr historischer Fakt zu Adenauer! 85 % Grenzsteuersatz für die Reichsten – genau da liegt doch der Hammer begraben!Seit Jahrzehnten wird oben entlastet, während unten die Kosten explodieren. Sie rechnen mit Sparquoten, aber die Realität ist: Die Kosten für 14.000 Hitzetote, brennende Wälder und vertrocknete Ernten müssen wir Steuerzahler und die Landwirte ganz real bezahlen! Da hilft kein volkswirtschaftliches Theoretisieren. Wenn Friedrich Merz und die CDU wirklich von der Geschichte lernen wollen, dann genau das: Wer an den Reichsten vorbeisteuert, dem fehlt am Ende das Geld für den ganz realen Schutz der Heimat und der Infrastruktur. Wir müssen das Geld wieder dort holen, wo es im Überfluss liegt – bei den Superreichen!

    • Ulli 23.08.2026, 11:55 Uhr

      @GERda. dafür aber sehr teure Friseurrechnungen

  • 143 Erwin Müller 23.08.2026, 10:52 Uhr

    Klimaanlagen sind nicht die beste Lösung. Sie bringen die durch Baumängel und Nutzerverhalten eingedrungene Wärme nur nach draußen. Effektive Sonnenschutzeinrichtungen sollten Standard sein. Mieter sollten einen Anspruch darauf haben. Ansonsten sollte das Wissen, wie man eine Wohnung kühl, oder im Winter warm hält, ein Thema in den Medien sein. An Wissen mangelt es nämlich!

  • 142 marlon 23.08.2026, 10:51 Uhr

    Im Sommer 2026 kam eine große Dürre - es war nicht Twiggy das sehr schlanke Teenageridol der 60ige Jahre. In den wäldern Rauchmelder und Videoüberwachungen anbringen. ( Da könnten auch die leichtsinnigen Menschen vorsichtiger werden ? Die Ernte der Bauern werden wohl sehr mager ausfallen. Der Futtermais für die Tiere wird knapp werden - die Leute werden auch kleinere Brötchen backen - es wird sicher alles wieder teuerer werden.

    Antworten (2)
    • Ina 23.08.2026, 11:56 Uhr

      Merz und die 3 goldenen Haare?

    • ulla g 23.08.2026, 13:01 Uhr

      Er kämmte sein güldenes Haar wurde nicht gezeigt - wurde wohl herausgeschnitten ?

  • 141 Menno 23.08.2026, 10:51 Uhr

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  • 140 Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 10:51 Uhr

    „Ökologisch wichtige Wälder und Hochmoore wurden durch Brände vernichtet“ schreibt der PC. Dass über 90 Prozent der Brände auf menschliches Verhalten zurückzuführen sind, dagegen nicht. Dass z.B. in Frankreich Hunderte Brandstifter ermittelt wurden, auch nicht. Dass Holz erst bei Temperaturen von 250 Grad anfangen würde, von allein zu brennen auch nicht. Selbst, dass Papier erst bei etwa 233 Grad (Fahrenheit 451) brennt, nicht.

  • 139 pete2 23.08.2026, 10:51 Uhr

    Das alles haben wir der Industrialisierung zu verdanken. Die Vertreibung aus dem Paradies läuft noch immer auf vollen Touren. Politiker , Wirtschaftsbosse,Börsen und Aktionäre reden weiterhin von Wachstum und Wettlauf mit anderen Nationen, statt von Wohlbefinden für Mensch und Tier. Winterliches Heizen wird in ganzjähriges Kühlen übergehen. Da fasst man sich doch an den Kopf. Noch dazu werden alle gezwungen diesen Irrsinn mit zu machen, ansonsten wird man bestraft.

    Antworten (1)
    • Fred Libermann 23.08.2026, 11:17 Uhr

      so ist halt das irre Wirtschaftssystem angelegt, auf Wachstum Wachstum bis die Schwarte kracht. Die Industrie Staaten bekommen keine Kinder mehr, tja, kurzfristige Arbeitsverhältnisse, nicht mehr bezahlbare Mieten, Schrott Altbau in den Städten, fehlende Kindergärten, keine freiräume für Kinder in den Städten und unter all den Bedingungen solln sich Familien bilden und Kinder anschaffen, von was träumen die Politiker denn? Oder schon so harte Drogen? Aber aber, die Lösung, Ja, Migration

  • 138 Klaus Reimer 23.08.2026, 10:51 Uhr

    Die Linke Sachsen-Anhalt „schiebt Klimapolitik nach vorne“, und landet wohl deshalb beim Wahl-O-Mat bei mir auf den letzten Platz. AfD und BSW machen das nicht. AfD ist Platz 1 gleichauf mit die Basis bei 75%, BSW gleich auf mit CDU Platz 3 und 4 bei 60% Übereinstimmung. Mit der Linken stimme ich nicht überein bei Klima und Migration aber letzter Platz in Sachsen Anhalt (18%) war überraschend für mich. Selbst Grüne sind mit 30% noch im unteren Mittelfeld, direkt vor SPD mit 26% Übereinstimmung. Da ich als Wessi dort nicht wahlberechtigt bin spielt das real keine Rolle, ich weiß auch nicht wirklich ob Sachsen-Anhalt mehr Windräder oder mehr Autobahnen gebrauchen kann. Es verwundert nur, wenn Klimapolitik im Vergleich zur Sozialpolitik von der Linken so hoch geschoben wird und die Partei in Sachsen-Anhalt nach Umfragen trotzdem weit vor BSW liegt, die Soziales vor Klimapolitik und Migration schiebt.

  • 137 Karl 23.08.2026, 10:49 Uhr

    „ Evtl. “ Versäumnisse vergangener Jahre wie beim Klima, Terrorbekämpfung usw. sollte man nicht unbedingt so hoch an die „ Glocke“ hängen, hilft nur der AfD und Putin.

    Antworten (1)
    • Gerd 23.08.2026, 11:09 Uhr

      Hoffentlich.

  • 136 Andreas J. 23.08.2026, 10:49 Uhr

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  • 135 Peter U. 23.08.2026, 10:48 Uhr

    Klima ist ein wichtiges Thema. Ich denke da aber eher an das Klima in einer wild zusammen gewürfelten Gesellschaft, bestehend aus hunderten Einzelgesellschaften unterschiedlicher Kulturen und (nicht vorhandener) Demokratie- und sonstigen Entwicklungen. Es brennen nicht nur unsere Wälder und Landschaften, es brennt die innere Sicherheit. Ergebnis Stand heute ausschließlich falscher naiver Stellschrauben-/Unterlassungs-/Demutspolitik der etablierten Parteien als Dauerregierung seit 1949. Hitzetote? Woher kriegen ARD und ZDF nur immer diese merkwürdigen Zahlen, die kein Mensch überprüfen kann und will? Deutschland deine Statistiken…….. Ansonsten sollte sich jeder mal informieren, welche „Klimazustände“ unser Planet bereits „überlebt“ hat schon zu Zeiten, in denen es noch keine Autos gab.

    Antworten (6)
    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 10:54 Uhr

      👍 Volltreffer 👍

    • Annelore D. 23.08.2026, 10:55 Uhr

      100 % Ihrer Meinung. 🤝

    • Erwin Müller 23.08.2026, 11:14 Uhr

      Anstatt die von Ihnen genannten Probleme zu benennen und zu lösen werden von der Politik bei uns nur Brandmauern errichtet!

    • Margarete I 23.08.2026, 11:23 Uhr

      Genau so ist es. Ich mache nicht den Menschen Vorwürfe, die in unser Land kommen, sondern der Politik, die dies zulässt. Deutschland hat in Bezug auf die Fläche schon lange eine dichte Besiedelung: Finnland ist genau so groß, hat aber nicht einmal 10 % Bevölkerung im Vergleich zu Deutschland. Man kann nicht über Versiegelung jammern und gleichzeitig immer mehr und verdichtet bauen. Doch, unsere Regierungen tun genau dies. Trotz KI, Digitalisierung, Industrie-Arbeitsplatz-Verluste brauchen wir lt. Schwarz-Rot-Grün immer noch Zuwanderung..... da taucht die Frage auf, wieso mischt sich unsere Regierung nicht in die Regierungspolitik afrikanischer Länder ein, deren Clans oben gut leben, während die Bevölkerung arm bleibt, sich vermehrt und nach Europa/Deutschland flüchtet?

    • Zustimmer 23.08.2026, 11:24 Uhr

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    • Rüdiger B. 23.08.2026, 11:40 Uhr

      Der Planet wird sicherlich überleben. Die Frage ist, der Mensch auch? Und ihre Auslassung über wild zusammen gewürfelte Gesellschaft, zeigt eher ihre politische Einstellung auf und ihre Sehnsucht nach einer einheitlichen Gesellschaft deutschen Blutes. Da sie die Geschichte Deutschlands erst ab 1949 als negativ betrachten, scheint ihnen die Zeit davor wohl positiv gewesen zu sein.

  • 134 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 10:48 Uhr

    Status Quo: Wir verwalten den Untergang – und nennen es Wirtschaftspolitik. 🛑 14.000 Hitzetote, brennende Wälder und vertrocknete Ernten in Deutschland. Die Reaktion der Politik? Reaktiver Krisenmodus und die ewige, lähmende Debatte: "Wer soll das bezahlen?" Ich sage: Das ist die völlig falsche Frage! Klimaschutz ist kein lästiger Kostenfaktor und keine moralische Pflichtübung. Es ist das größte und profitabelste Innovationsprojekt unserer Zeit. Historische Wirtschaftspioniere wie John D. Rockefeller haben damals mit Öl ein neues Zeitalter eingeleitet. Heute liegt das ganz große Geld nicht mehr im Verbrennen der Erde, sondern in ihrer Rettung. Wer jetzt noch in fossile Strukturen investiert, verbrennt im wahrsten Sinne des Wortes Kapital. Die Jahrhundert-Geschäftsideen liegen auf dem Tisch: Megamärkte für technologische CO2-Speicherung (Direct Air Capture). KI-gesteuerte, geschlossene Wassersysteme für die Industrie und Landwirtschaft. Hitzeresitente, kühlende Spezialmaterialien für d

  • 133 Martin Reinert 23.08.2026, 10:46 Uhr

    Die "Klimapolitik" bzw. Anpassungsmaßnahmen interessiert unsere Regierung nur in "Sonntagsreden", nicht in der Umsetzung sinnvoller Maßnahmen. Wenn nicht einmal ein ("kostenloses") Tempolimit zur CO2-Reduzierung eingeführt wird, zeigt das doch symbolhaft die Ablehnung solcher Maßnahmen. Auch die Beibehaltung des Dieselprivilegs sowie Verbilligung von Flugtickets zeigt, dass diese Bundesregierung den Klimawandel eher befeuert als bremst. Der Tankrabatt (statt Direktzahlungen an Eunkommen bis 50.000 Euro, als Beispiel) per "Gießkanne" schließt sich hier an. Auf die wünschenswerte Dezentralisierung des Stromnetzes bzw. Aufbau der erforderlichen Kapazitäten im Stromnetz können wir vor diesem Hintergrund noch sehr lange warten. Die meisten Wähler interessiert der nächste Urlaub (ich weiß, das ist zynisch) mehr als die Umwelt/Natur. Auch deshalb ist mit grüner Politik keine Wahl zu gewinnen / nicht mehrheitsfähig.

    Antworten (3)
    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:01 Uhr

      Das Tempolimit wäre nicht kostenlos, sondern es kostet - Zeit, bei vielen Arbeitszeit. Abgesehen davon gibt es in Deutschland kaum noch ehemals freigegebene Strecken, die nicht infolge von Straßenschäden und Dauerbaustelle mit mehr als Tempo 120-130 befahren werden können. Das „Dieselprivileg“ ist kein Privileg, kein exklusives Ausnahmerecht, sondern ein verminderter Steuersatz, der mit dem erhöhten Steuersatz von Dieselfahrzeugen bei der Kfz-Steuer ausgeglichen wird.

    • H. Wieprecht 23.08.2026, 11:06 Uhr

      Tja, die Übermoralisierenden sehen den Balken im eigenen Auge nicht. Wie von Ihnen erwähnt das Tempolimit, was nicht nur den CO2 Ausstoß vermindern würde, da gäbe es auch weniger Tote. Habe übrigens kaum einen Moderator bei den ÖR erlebt, der sich explizit dafür ausgesprochen hätte, es könnte ja einem selbst den Fahrspaß nehmen.

    • Perry D. 23.08.2026, 11:35 Uhr

      Da macht keiner was, schließlich müssen die heute, die schon fast unverkäuflichen Blechmassen irgendwie noch an den Mann gebracht werden. Da kann man natürlich nicht noch mit nem Tempolimit kommen. Da könnte man ja gleich mit dem Rad über die Startbahn düsen.

  • 132 Gert Spötter 23.08.2026, 10:46 Uhr

    Hätten wir mehr E Autos, Wärmepumpen etc. subventioniert hätten wir diese Probleme nicht.

    Antworten (3)
    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:03 Uhr

      Und woher kommen die Gelder für die Subventionen? Aus Geldern, die dem Wohnungsbau, der Bildung, der Infrastruktur, den Schwimmhallen und Sportplätzen fehlen?

    • Hans Gerhard 23.08.2026, 11:09 Uhr

      Welches Problem? Meinen sie die Hitzewelle, Klimawandel? Ich sehe da kein Problem. Leider werde ich es nicht erleben mit meinen 81 Jahren was mit den ganzen Batterien passiert. Das ist für mich ein echtes Problem .

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 11:40 Uhr

      Wer hat Ihnen das denn erzählt, Herr Spötter?

  • 131 Fabricius 23.08.2026, 10:45 Uhr

    Unbedingt klimaleugnende Parteien wählen. Das löst alle Probleme. Die gibts nicht mehr. Klimaleugnen: die menschgemachte Wirkung wegreden. "Protest"wählen: Die Lösung aller Probleme.

  • 130 Werner Schubert 23.08.2026, 10:45 Uhr

    Deutschland hat keinen nennenswerten Einfluss auf das Klima. Punkt ! In ihrem Größenwahn haben die Grünen uns das jahrelang vorgegaukelt. Deutschland hat sehr wohl Einfluss darauf , seine Menschen vor dem Klimawandel zu schützen. Das muss jetzt in Windeseile und angesichts leerer Kassen nachgeholt werden. Ich glaube den Grünen ist überhaupt nicht bewusst , welchen Schaden sie diesem Land zugefügt haben.

    Antworten (2)
    • Dieter B. 23.08.2026, 11:07 Uhr

      Herr Schubert, Ihrem Kommentar -der ansich "fast" alles mit wenigen Worten beschreibt- ist nur insofern zu berichtigen, dass die "Kassen", die Sie als leer bezeichnen, so "randvoll" sind -Sie werden staunen- wie zu keiner Zeit. Die ansich "randvollen" Kassen -ob Bund/Land/oder Kommune, werden allerdings "leider" seit Jahren infolge "enorm stiegener Sozialausgaben ("obwohl die dt. Bevölkerung ansich seit Jahrzehnten kontinuierlich abnimmt") belastet; da ist der "Spielraum" für notwendige Investitionen "ganz klein geworden"!". "Raten Sie mal bzgl. der extrem gestiegenen Sozialausgaben??"

    • Werner Schubert 23.08.2026, 13:29 Uhr

      Da haben Sie natürlich recht. Man sollte es vielleicht anders ausdrücken: Die Schuldenorgie ist für andere Dinge vorgesehen , nicht für den Schutz der Menschen vor dem Klima.

  • 129 Fasian irmenov 23.08.2026, 10:45 Uhr

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  • 128 Markus Theimer 23.08.2026, 10:44 Uhr

    Weckruf nur für die Politik, oder auch für alle wohlhabenden West-Europäer? Das Totschlagargument "Was ändert denn mein Verhalten schon ...!" kennen wir nun auch schon seit Jahrzehnten. Wenn keiner beginnt, ändert sich für alle nichts. Tempo 30 für wohlhabende Deutsche, die Nachts in Ruhe schlafen möchten, das kam schnell und vielerorts. Aber nach dem Aufstehen, dann auf die Autobahn und es richtig krachen lassen! (im wahrsten Sinne!). Tempo 100 auf Autobahnen, Überholverbot für LKW und Nachts alle roten Ampeln aus, das wäre doch schon mal ein Anfang, und ganz wahrscheinlich, kämen wir auch noch alle früher an! Bekommen wir nicht wenigstens einen Minimal Konsens zu Stande, dann bitte kein Jammern über Hitze, Wasser (mal viel mal wenig), Stürme und die Menschen aus dem Süden, die alle nach Norden fliehen werden, bevor sie zum Sterben verurteilt sind. Wir können etwas tun, am Besten heute, aber wir können auch unser Ende genießen.

  • 127 Albers 23.08.2026, 10:44 Uhr

    "Weckruf für die Klimapolitik" = weg von "Klimarettung" hin zu Klimaanpassung ? Tja, das wäre schon lange angebracht und hätte uns viele Probleme erspart, aber die Ideologen wissen es ja besser.

    Antworten (1)
    • Rüdiger B. 23.08.2026, 10:58 Uhr

      Unsinn, die Experten sagen doch das Beides von Nöten ist. Also ist es garkein Widerspruch. Und das die , wie sie schreiben "Klimarettung", was eher ein Menschenschutz ist, da dem Klima es egal ist wie es dem Menschen geht, ist sicher ein globales Problem. Wenn jeder sagt, sollen doch erst die andern was tun, haben wir schon verloren. Dieser Sommer zeigt auf wohin wir gehen und es ist erst der Anfang.

  • 126 Andreas B 23.08.2026, 10:42 Uhr

    Über 14.000 Hitzetote sind menschengemacht! Drei fatale Fehlentwicklungen beschleunigen laut Analysen den Klimawandel dramatisch: - Gestörte Westwinddrift: Der massive Ausbau der Windenergie entzieht den Luftmassen immense Energiemengen. Die Folge: Die atlantische Westwinddrift, die früher kühlenden Regen brachte, reißt ab. Stattdessen dominieren heiße Saharawinde und statische Wetterlagen mit fatalem Starkregen. - Der „Clean-Air-Effekt“: Durch den Rückgang der Luftverschmutzung fehlt der kühlende Schleier in der Atmosphäre. Mehr ungefilterte Sonnenstrahlung trifft auf die Erdoberfläche und heizt diese massiv auf.Solar-Heizeffekt: - Photovoltaikanlagen wandeln Licht direkt in thermische Energie um. Die Module erreichen oft über 50 Grad Oberflächentemperatur und wirken flächendeckend als riesige Heizplatten für die Umwelt.

    Antworten (2)
    • Rüdiger B. 23.08.2026, 11:13 Uhr

      Könnten sie mal ihre Quellen zu diesen Theorien preisgeben.

    • Manja Schröter 23.08.2026, 11:32 Uhr

      👍 Dazu gestern bei Welt online: Wenn Windkraft den Küsten Regen entzieht. „Windklau, Dürre, Wärme – Energiewende-Gegner machen Windkraftanlagen für Wetterverschlechterungen verantwortlich. Das Problem der Kritiker: Es mangelt an Daten. Eine neue Studie liefert Munition.“ Die Wahrheit wird ans Licht kommen. Leider geht die CO2-Abzocke wohl noch ewig weiter, dieses Geschäftsmodell boomt leider. Es sollten alle Naturzerstörer, Infrastrukturzerstörer, Rüstungsindustrie einschl. Aktionäre/Händler und alle, die davon profitieren sowie Kriegstreiber wegen Zerstörung der Umwelt/Infrastruktur zur Kasse gebeten werden. Die „Normalbürger“, u.a. auch die, die mit ihrem Auto zur Arbeit fahren, haben, wenn überhaupt, nur einen zu vernachlässigenden Anteil an der Luftverschmutzung.

  • 125 zahn SPD ohne Boris 23.08.2026, 10:42 Uhr

    m deutschen Grundgesetz sind Natur und Tiere im Artikel 20a als Staatsziel verankert. Der Staat schützt demnach die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere in Verantwortung für künftige Generationen. Die Natur gilt dabei rechtlich als Schutzobjekt, nicht als eigenständiges Rechtssubjekt. Der Begriff „Würde der Kreatur“ stammt dageg. ist seit dem 1. Januar 2000 ein Gesetzesbegriff in Art. 120 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV).

  • 124 Erwin Müller 23.08.2026, 10:41 Uhr

    Bei den Hitzetoten wird von den Zahlen der sog. Übersterblichkeit gesprochen. Jede Grippewelle, jeder Kälteeinbruch und jede Übertemperatur lässt die Übersterblichkeit ansteigen. Weil bei den genannten Ereignisssen die Menschen mit hohem Sterberisiko um Tage, Wochen oder Monate früher sterben, sinkt nach solchen Ereignissen die Zahl der Sterbefälle unter den Durchschnitt. Im Jahresvergleich sind besondere Ereignisse dann kaum noch relevant. Durchschnittlich etwa 1.000.000 Menschen sterben im Jahr in Deutschland ohnehin.

    Antworten (2)
    • Reinhard 23.08.2026, 10:55 Uhr

      Eben, die Übersterblichkeit bei der jährlichen Grippewelle (insbesondere in den Altenheimen ) interessiert niemanden. Long Covid und die Folgen interessiert auch keinen mehr. Das lässt sich nicht für Parteipolitik verwenden. Pollitik kann man nicht ernst nehmen, ist wie auf dem Jahrmarkt: Wer am lautesten schreit kriegt was.

    • Margarete I 23.08.2026, 10:55 Uhr

      Sehr gut beschrieben. Vermutlich sollen die "Hitzetoten" dazu verwendet werden, gegen die AfD und das BSW Stimmung zu machen.

  • 123 Horst Frede -1959 23.08.2026, 10:41 Uhr

    Hier wird wieder Klimapanik gemacht, die Waldbrände sollen nach Angabe von NRW-InnenministerReul von Brandstiftern gelegt worden sein,sie sollen auch jahresdurchschittlich gewesen sein, Grund ist auch daß die Wälder keine Mischwälder mehr sind, wie noch vor 30 Jahren mit Eichen,Tannen,Buchen bunte Wiesen, Blumen zwitschernden , Vögeln , Eichhörnchen sondern maximalst auf Gewinn bewirtschatete Kiefermonokulturen mit dichtester Bepflanzung sind, Den Wald, den es in den Kinderbüchern noch gibt, gibts schon seit 25 Jahren in D nicht mehr, Entsprechend hoch ist bei dieser verdichtesten,auf maximalen Gewinn getrimmter Bewirtschaftung auch die allgemeine Brandgefahr. Man darf eben nicht Alles glauben, was Merz jetzt inkompetent in alle entgegengestreckte Mikrofone widergibt !Offenbar plant er damit noch höhere Subventionen zu Gunsten der Lieblingsklientel der Union ; Großbauern, Großgrundbesitzer , die bekanntlich von ihr geschenkt auch die dickste Staatskohle kriegen !

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    • Horst Frede 23.08.2026, 11:21 Uhr

      Es sprengt meine Vorstellungskraft , zu glauben , daß Merz mit seinen ständigen 2o Bodyguards ,20 Scharfschutzen auf dem Dach, Fuhrpark , 5 Chauffeuren , Butlern auch nur ansatzweise die deutschen Wälder von heute kennt , geschweige darin schon jemals herumgekrochen ist , sie von innen gesehen hat , bestenfalls, das letzte Mal wenn überhaupt nur in seiner Kindheit. Merz hatte schon jede Glegenheit wahr genommen, jeden Unsinn, jegliche Ankündigungen ohne Ergebnis daherzuplabbern ! Merz ist ein Dampfplauderer, inzwischen ohne jegliche Glaubwürdigkeit. Ich geb ihm noch höchstens 1 bis 2 Jahre als Kanzler ! Auch die Union liebt den Erfolg und will mit ihm nicht untergehen.

    • Rüdiger B. 23.08.2026, 11:27 Uhr

      Ich habe schon vor 45 Jahren ein Referat über Horst Stern geschrieben. Da ging es schon über Kieferwälder , also Wirtschaftwald. Also da liegen sie mit ihren 30 Jahren und Mischwald etwas daneben. Und natürlich entzündet der Wald durch die Hitze sich nicht von selber. Sondern die Auswirkung durch die Trockenheit sind bei einem Brand extremer. Das Problem ist nicht ein spezifisches von NRW, sondern trifft wohl global auf und trifft auch Mischwälder. Obwohl und da gebe ich ihnen Recht, die Monokultur von Wäldern das Risiko verstärken.

  • 122 Dagmar Gerberstein 23.08.2026, 10:41 Uhr

    Weckruf oder nur die Wiederherstellung der verlorenen Dressurübung? Es ist vorbei.Die Deutungshoheit mit der Ankündigung des Weltuntergangs bei Nichtunterwerfung unter das Klimadogma zieht nicht mehr. Jeder Bürger ist längst sein eigener Meteorologe und sieht über den Tellerrand hinaus. In D gibt es eine Statistik über Hitzetote anhand von Übersterblichkeit im Sommer. In heißen südländischen Ländern gibt es nicht einmal eine Übersterblichkeit! Warum? Nun, weil diese Länder sich seit Ewigkeiten präventiv auf ihre Sommertemperaturen eingestellt haben. In FR, Italien hat man überführte Brandstifter per Schnellgericht bereits abgeurteilt! In D redet keiner über Täter oder Ermittlungen! FR, Italien verfügt über ausreichende Löschflugzeuge und Frühwarnsysteme. In D herrscht Hochwasserdemenz und Versiegelungswahn. Dafür wird über Wassermangel und Dürre geklagt! Fazit: das Festhalten an dem abstrakten Klimascheinriesen hat in der Gegenwart kläglich versagt. Diese Politik muss abgewählt werden!

    Antworten (1)
    • Gerhard Gösebrecht 23.08.2026, 11:10 Uhr

      Im Oman - Sommertemperaturen bis 50 Grad, Nachtemperaturen um die 40 Grad leben die Menschen nachweislich seit 5.000 Jahren. Die müssten doch längst ausgestorben sein, ginge es nach dem RKI.

  • 121 Winnibert 23.08.2026, 10:40 Uhr

    Diese Sperre ist ärgerlich! Als hätte Wachstum nichts mit Klima zu tun. Ich erwarte die umgehende Freischaltung meines Beitrages 63 von 9:53 Uhr! Ich will meinen Beitrag auch nicht diskutieren. Wo gibt es eine Beschwerdemöglichkeit gegen diese Willkür? Die ersten zwei Sätze sind ein Teil eines Liedes von 1977 - Wachstum Wachstum über alles, über alles in der Welt! Zu singen nach der Hymne. *Ironie an* Klar, Wirtschaftswachstum hat nichts mit Klima zu tun.

  • 120 sebastian tengelmann 23.08.2026, 10:39 Uhr

    es wird schon werden bald kommen die nächsten fachkräfte diesmal aus marokko, da brauchen wir uns ansich keinerlei sorgen machen, leute wir haben jetzt die jahreszeit die nennt sich sommer, zu meiner jugendzeit gab es auch waldbrände etc damals gabs nur die zeitung und die tagesschau als info, heute weiß man dank dieser überflutung an nachrichten wo in china eine milchkanne brennt, ich erinnere mich noch an die brandkatastrophe in der lüneburger heide isn paar jahre her, kameraden von mir sind da ums leben gekommen, es ist wirklich grauenhaft, aber wir können diesen planeten nur vereint retten, und nicht nur ein einziges land schafft das.!!

    Antworten (1)
    • Murat H. 23.08.2026, 11:37 Uhr

      dwaas, macht die Grenzen Dicht

  • 119 Egon 23.08.2026, 10:37 Uhr

    In der Erdgeschichte gab es schon mehrere Massenaussterben, also nichts neues für die Natur. Die macht dann eben wieder mit was anderem weiter bis die Sonne verbraucht ist.und die Erde schluckt Aber zur Gegenwart: Über 8Mrd.Menschen haben eben Nebenwirkungen. Das merkt der Amazonas, das spüren die großen Säugetiere in Afrika und das haben die großen Säugetiere in Europa schmerzhaft erfahren. Man sollte über die Ursache reden, nicht nur über die Symptome Parteipolitik machen. Aber da kann man lange drauf warten, von daher, die Natur wirds richten, auf ihre Weise.

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    • Margarete I 23.08.2026, 11:12 Uhr

      Stimme ihnen zu. Nachdem die Menschen die großen Säugetiere, überhaupt viele Tiere ausgerottet haben, werden die Kleintiere zurückschlagen. Und dann gibt es noch die Viren und Bakterien.... Und natürlich noch die von Menschen sprich unseren Politikern geförderten Kriege führen zu einer großen Klimaverschlechterung. Hass und Hetze gegen Russland, grenzenlose Unterstützung für die Ukraine halten den Krieg - der uns nichts angeht - am laufen. Ein paar lahme kritische Worte Richtung Israel tragen auch rein gar nichts zu einer Befriedung für die brutalst betroffenen Palistinänser bei.

    • Lilli Merboth 23.08.2026, 12:07 Uhr

      Die Politik befasst sich fast ausschliesslich mit Symptomen, sonst müsste man ja Fehler aus der Vergangenheit eingestehen.

  • 118 Doro 23.08.2026, 10:36 Uhr

    Also die Idee vom neuen Verkehrsminister Bilger, die Fahrrinnen in Flüssen zu vertiefen, finde ich genial. Das zu wenige Wasser fliest dann einfach etwas tiefer. Mehr wird es dadurch zwar nicht, aber das viele Geld, das er jetzt raushauen kann ist verbraten.

    Antworten (1)
    • Margarete I 23.08.2026, 10:59 Uhr

      Tja was will man von der CDU noch besseres erwarten? Außer Hass und Hetze gegen die Konkurrenzpartei ist da nur ein Weiter so in die Schulden .... Lügen haben kurze Beine. Hoffentlich wird daran bei den nächsten Wahlen gedacht.

  • 117 Fritz Dieterlein 23.08.2026, 10:36 Uhr

    Wohne 14 km Luftlinie vom Münchner Rathaus. Bei uns hat es seit ein paar Tagen in der Nacht zwischen 16 -17 Grad. Die Heizung springt ab und zu an. In der Früh ist das Badezimmer wollig warm. Es ist wie immer um diese Jahreszeit. M.G.

    Antworten (4)
    • Klaus Reimer 23.08.2026, 10:59 Uhr

      Bei mir lief auch die Gasheizung in der Nacht. Ich wohne im Ballungsraum Ruhrgebiet. Nach meiner Ansicht ist es nicht wie immer sondern für Ende August viel zu kalt. Statt Hitze sollte die Füllmenge Gasspeicher der Aufreger sein.

    • Fritz Dieterlein 23.08.2026, 11:44 Uhr

      @ Klaus Reimer /Gasspeicher fast leer? Bravo! Prepper sind schließlich ♦nazi♦, während unsere Obrigkeit ♦antifa♦ ist. Deswegen werden in der mutwillig herbeigeführten Mangellage auch Kohle-KW-Blöcke abgeschaltet. Und die kleinen Leute unter uns werden von französische Entenpastete bevorzugendem ♦SPD♦-Spitzenpersonal zum Armutsessen an „Tafeln“ geführt. Die Spezialmoral der Schwarzrotgrünbuntifa heizt uns allen ein und leuchtet uns heim. Kein Problem, wenn sich die Gasspeicher leeren. Es wird allermeistens die Richtigen treffen. Die Wählenden*Innen und Wähler:Innen müssen durch die harte Schule, die den individuell eigenen Körper ganz konkret involviert. M.G.

    • Hans 23.08.2026, 11:59 Uhr

      In der Hitzewelle heizen? Auch nicht schlecht.

    • Saskia 23.08.2026, 14:47 Uhr

      @ Hans, nun man kann so Rückschlüsse auf die nächsten Wahlergebnisse schließen,

  • 116 E. Senn 23.08.2026, 10:35 Uhr

    Man darf gespannt sein, ob im Hinblick auf die Hitzetoten nicht nur das Alter, die Vorerkrankungen , sondern auch die stets verschwiegenen Einkommensverhätnisse berücksichtigt werden. Spätesten seit der Hitzekatastrophe mit Tausenden von Toten in Paris weiß man. dass die Hitze vorwiegend Menschen trifft, die zur untersten Einkommensschicht gehören, wohnend in kleinen, alten Wohnungen, die sich in zubetonierten Stadtvierteln befinden,die nachts nicht abkühlen. Während die Einkommenschichten über dem Einkommensmedian nach oben zunehmend die meisten klimaschädlichen Treibhausgase produzieren und den Folgen leicht ausweichen können (Ferienhaus an der Nordsee z.Bsp.), sind die Menschen mit dem geringsten ökologischen Fußabdruck zweifach Opfer: Erstens: gesundheitlich, zweitens: bezahlen sie prozentual vom Einkommen am meisten für die Klimapolitik.

    Antworten (1)
    • Margarete I 23.08.2026, 11:01 Uhr

      Sehr gut erkannt und geschildert. Ich glaube, dass falls das unser PC-Gäste erwähnen, es ganz schnell wieder unter den Tisch fallen wird. Dieser Fakt passt nicht in die aktuelle Regierungspolitik und ihren "Reform-Vorhaben". Leider.

  • 115 W. Geber 23.08.2026, 10:34 Uhr

    Deutschland ist für 2 % der schädlichen Emissionen zuständig. Es nennt sich Industrie- und Autoland (haha! Wie lange noch?), dessen Bürger arbeiten, arbeiten, arbeiten, obwohl für sie selbst kaum etwas übrig bleibt. Weil in aller Welt Gelder versprochen und verteilt werden. Industrieländer neutralisieren sozusagen mit ihrem globalen Sich-Einbringen und ihren omnipräsenten Hilfestellungen den CO²- Ausstoß. - Kennt jemand ein Urlaubsland oder ein Schaf- und Hirtenland, das soviel seiner Steuergelder auf dem Globus verteilt?

  • 114 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 10:34 Uhr

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  • 113 Margarete I 23.08.2026, 10:33 Uhr

    Die größte Umweltverschmutzung bzw. -Zerstörung geschieht nicht durch das Pupsen der Kühe oder unser tägliches Leben sondern durch Kriege. Und am Beispiel der Ukraine können wir erkennen, wie groß diese Zerstörung durch unsere Steuergelder gefördert wird: Mit der Verabschiedung des 21. EU-Sanktionspakets im Juli 2026 erhöhen wir den Druck auf Russland weiter. Die Ukraine wird in ihrer Verteidigungsfähigkeit mit einem 90-Milliarden-Euro-Kredit der Europäischen Union substanziell unterstützt. Das Kredit-Ausfallrisiko bzw. dieser Kredit: Der Löwenanteil trägt dabei Deutschland. In Wahrheit glaubt keiner an eine Rückzahlung durch die Ukraine. Die Bundesregierung hat seit Beginn ....am 24. Februar 2022 bilaterale zivile Unterstützung für die Ukraine in Höhe von mehr als 43,3 Milliarden Euro geleistet und militärische Unterstützung in Höhe von rund 57,6 Milliarden Euro geleistet ...

  • 112 Jul Fried 23.08.2026, 10:31 Uhr

    Die Menschheit hat sich in den letzten 100 Jahren vervierfacht, von 2 auf 8 Milliarden. Damit hat sie offenbar ihre Obergrenze erreicht, und die Folgen der Überbevölkerung beginnen spürbar zu werden.

  • 111 Carlos Wolf 23.08.2026, 10:29 Uhr

    Wieviel kosten eigentlich eventuelle Maßnahmen gegen die Klimaveränderung ? Die Gesamtverschuldung des deutschen Staates (Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung) liegt jetzt bereits schon bei 2,73 Billionen Euro (Stand erstes Quartal 2026). Für das laufende Jahr 2026 wurde eine weitere Neuverschuldung von rund 181,5 Milliarden Euro beschlossen. Und für das kommende Haushaltsjahr 2027 plant die Bundesregierung laut dem aktuellen Kabinettsentwurf nochmal eine Neuverschuldung von fast 204 Milliarden Euro. Diese Billionenschulden unserer Regierung bewirken riesige Zinszahlungen, wer soll das denn erwirtschaften !?

  • 110 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 10:28 Uhr

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  • 109 Sarah W. 23.08.2026, 10:28 Uhr

    Wenn das Geldsystem an seine Grenzen kommt, innovative Technologien ausbleiben, muss Krieg als letzte Massnahme herhalten. Der humanitäre Gedanke spielt im Kapitalismus eine eher untergeordnete Rolle.

  • 108 Hilde Sommer 23.08.2026, 10:26 Uhr

    Sommerloch-Thema „Klima“ seit fast 40 Jahren beim ÖRR (wie Plastikmüll). Als Klima wäre ich auch sauer, wenn ich für alles verantwortlich gemacht würde, was dumme Menschen verursachen. Unangenehme Themen für Polittalks des ÖRR? Sparpaket als Schummelpaket. Ceuta-Überfall neue Mi-Strategie? Wird die Linke endlich vom Verfassungsschutz als gesichert „linksextrem“ eingeordnet? Warum ist Benzin nur in Deutschland völlig überteuert? Jede weitere Reform der Merz-Regierung nichts als Ausbeutung der ohnehin bereits am Boden Liegenden. Steuerentlastung für kleine und mittlere Einkommen als eine von vielen Wahllügen neben rechts blinken und links abbiegen? Wahlen in Sachsen-Anhalt „nur nicht drüber sprechen - geht von alleine weg“?

    Antworten (3)
    • Rolf Singer 23.08.2026, 10:33 Uhr

      Ja die Probleme wie Hitze und so, geht halt alles von alleine weg, da muss man nichts machen. ist mit fast allen Dingen so, gut, manche bleiben halt auf der Strecke, na ja.. Hauptsache wir bekommen wieder genug Leute aus aller Welt, Probleme sind damit gelöst.

    • jürgen s 23.08.2026, 10:48 Uhr

      Ablenkungsthema und Wahlkampfhilfe für Linksgrün ,wozu ich auch die CDU zähle,von den Problemen die sie schildern, genau.Sie haben nichts mehr.

    • Tomas Geradi 23.08.2026, 10:50 Uhr

      Sie haben völlig recht!!! Wichtiger wäre es, einmal den angestoßenen Länderfinanzausgleich vom baden-württembergischen Finanzminister anzusprechen. Nikolaus Blome von RTL hat es ebenfalls erwähnt. Es kann doch nicht sein, dass wir im Osten alles finanziert haben und jetzt alles an Russland dank der AfD verschenken wollen. Die D-Mark haben wir wegen ihnen aufgegeben und sie in unser Sozialsystem aufgenommen. Und bis heute haben 25 % dieser Menschen nicht gearbeitet.....

  • 107 Bernd Krause 23.08.2026, 10:25 Uhr

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  • 106 Werner H. 23.08.2026, 10:23 Uhr

    Hier in Mannheim werden wohl noch viele, inzwischen tot Bäume abgesägt werden müssen, die Menschen hier warn der Politik jedenfalls sehr egal. Wär auch ein Grund, zumindest für mich, für so eine Stadt das der Bürgermeister dafür seinen Hut sofort nehmen müsste. Aber diese Leute haben ja mit alle dem nichts zu tun, man sieht sie nur wieder bei der nächsten Eröffnung vom nächsten Einkaufstempel oder beim nächsten Mega Projekt, dringend benötigte Hotels bauen, in der Stadt, die diese so so dringen braucht, obwohl, die Bürotürme werden hier ja auch immer weniger, da müsste man sicher auch mal wieder nachlegen.

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    • Vera Häussler 23.08.2026, 10:35 Uhr

      Ich frage mich oft, wozu haben wir all diese Leute? Beamte, in den zig Verwaltungen an jeder Ecke, wozu nur?? Gibts Probleme, kein Muks, aus keiner Ecke.

    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 10:47 Uhr

      Als ich 15 (nun fast 80) war, kam mein Vater Wasser-Bau-Inspektor mit dieser Nachricht zum Mittag-Essen: Die Stadt Celle will eine lange und breite Brücke über die Unter-Aller bauen lassen. Für die Auf-Fahrten braucht sie sehr viel Sand. Mein Vorschlag: "Die Stadt Celle könnte uns Jugendlichen doch einen See in den nahen Wald baggern lassen. Dann müssen wir im Sommer nicht mehr mit dem Fahrrad zum Freibad neben der Innen-Stadt fahren und Eintritt bezahlen." Meine Mutter Lehrerin erzählte ihrer Kollegin und Nachbarin Ermshaus bei der nächsten großen Pause bei einer Zigarette von meiner Idee. Ihr Ehe-Mann Emil Ermshaus war damals 1. SPD-Bürgermeister unter dem CDU-OB. Bei der nächsten Rats-Sitzung wurde mein Bade-See einstimmig beschlossen. Denn der Wald gehörte der Stadt Celle. Mein Vorschlag: Jeder Europa-Wald muss mindestens einen See haben. Damit alle Wälder im Sommer genug Grund-Wasser haben. In Celle gab es noch nie einen Wald-Brand, weil die Aller durch Celle fließt.

    • Ulla K. 23.08.2026, 10:48 Uhr

      Wenn man Ihren Beitrag liest, bekommt man den Eindruck, der Klimawandel findet nur in Deutschland statt. Ist ja ein weit verbreitetes Phänomen der deutschen Mehrheitsgesellschaft ( nörgeln…)

    • Dietmar Ratsch 23.08.2026, 12:02 Uhr

      Kümmert ihr euch in Mannheim erst mal um euere Stadionschläger und löst diese Problem.

    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 12:42 Uhr

      Hallo Herr Ahlers, Glückwunsch zum Badesee Ihrer Jugend! 🏊‍♂️ Aber von Praktiker zu Volkswirt: Ein ausgebaggerter See im Wald rettet uns heute nicht mehr vor der Klimakrise. Wenn Sie ein Loch in die Erde graben, steigt dadurch nicht automatisch der Grundwasserspiegel im ganzen Wald – im Gegenteil, im heißen Sommer verdunstet das Wasser auf der offenen Fläche sogar noch schneller! ☀️🍂 Und dass es in Celle wegen der Aller keine Waldbrände gibt, ist leider ein gefährlicher Irrglaube. Ein Fluss stoppt keinen Funkenflug bei extremer Dürre. Was unsere Wälder heute wirklich brauchen, ist keine nostalgische Bagger-Idee aus den 60ern, sondern ein großflächiger, teurer Waldumbau hin zu klimaresistenten Mischwäldern! 🌳🚜 Das kostet Milliarden. Und dieses Geld kriegen wir nicht durch Einstimmigkeit im Celler Stadtrat, sondern nur, wenn die Politik endlich die Superreichen und Großkonzerne gerecht besteuert. Wir müssen heute groß denken, statt in der Vergangenheit zu baden! 🚨💥

  • 105 Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 10:22 Uhr

    Ohne Moos nix los. $$$€€€Kann AMERIKA Deutschland RETTEN? Marshall Plan von ELON MUSK? BlackRock mit MERZ??? Das ist die Kernfrage, an der sich die aktuelle Politik die Zähne ausbeißt: Wer soll das alles bezahlen, wenn gleichzeitig alle Branchen nach Geld rufen? 📊 Die brutale finanzielle Realität: Deutschland steckt in einem Zielkonflikt (Widerspruch). Wir brauchen hunderte Milliarden Euro für den Umbau, haben aber durch die Schuldenbremse ein enges Budget. 1. Unternehmen brauchen Geld, um Fabriken auf grünen Strom umzurüsten. 2. Bauern fordern Entschädigungen für vertrocknete Ernten. 3. Sozialverbände warnen, dass arme Menschen sich keine teure Heizung oder gut gedämmte Wohnungen leisten können. 🔎 Können die USA Deutschland retten? Nein, nicht auf traditionelle Weise. Die USA werden uns keinen neuen „Spendentopf“ hinstellen. Aber die USA zeigen mit dem Inflation Reduction Act (IRA), wie es gehen kann: Sie locken mit gigantischen Steuererleichterungen private Firmen an, die 🤑🤓💪🏼⛑

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    • Tomas Geradi 23.08.2026, 10:52 Uhr

      Eine Rettung Deutschlands durch die USA nach dem Muster des Marshallplans ist heute eher unrealistisch, aber das amerikanische Modell zeigt, wie der Staat privates Kapital gezielt mobilisieren kann. Der Inflation Reduction Act hat mit Steuergutschriften und Förderungen tatsächlich enorme Investitionen in erneuerbare Energien, Batterien und klimafreundliche Technologien angestoßen. Deutschland könnte daraus lernen, statt ausschließlich auf direkte staatliche Zuschüsse zu setzen. Allerdings sind weder Elon Musk noch BlackRock automatisch die „Retter“, denn private Investoren investieren dort, wo langfristig stabile Rahmenbedingungen und Renditen zu erwarten sind. Die entscheidende Aufgabe für Merz und die Bundesregierung ist deshalb nicht, auf amerikanisches Geld zu hoffen, sondern Deutschland so attraktiv zu machen, dass internationales Privatkapital freiwillig in unsere Industrie und Infrastruktur investiert.

    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 15:53 Uhr

      Hallo Herr Geradi, danke für diese hervorragende und messerscharfe Ergänzung! Sie treffen den Kern der Sache: Der Staat muss privates Kapital klug mobilisieren, statt nur auf Fördergelder zu hoffen. Da bin ich voll und ganz bei Ihnen. 📈💼Als Praktiker frage ich mich dabei aber: Zu welchen Bedingungen holen wir BlackRock und internationales Kapital ins Boot? Wenn private Investoren Brücken, Schienen oder Stromnetze finanzieren, wollen sie eine garantierte Rendite sehen. Am Ende des Tages darf das nicht dazu führen, dass die Zeche über explodierende Netzentgelte, Wasserpreise oder Gebühren wieder beim kleinen Mann, den Arbeitnehmern und unseren Bauern hängen bleibt! 🚜💸 Friedrich Merz muss das amerikanische Modell so übersetzen, dass der Staat die Kontrolle behält und die Gewinne fair geteilt werden. Attraktivität für Investoren ja – aber nicht auf Kosten der sozialen Gerechtigkeit in unserem Land! 🛡️⚖️

    • Wolfgang FJA Bültemeyer 23.08.2026, 15:58 Uhr

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  • 104 Daniela (Dani) Funke 23.08.2026, 10:22 Uhr

    Warum gibt es in Schulen, Kindergärten und Altenheimen keine Klimaanlagen? Vielleicht wäre es sinnvoll das Steuergeld hierfür auszugeben, statt für Waffen und ideologische Grabenkämpfe.

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    • Bernd Krause 23.08.2026, 10:29 Uhr

      Klimaanlagen wurden Jahrelang von den linken iund grünen Klimaideologen verteufelt. Ausserdem brauchen Klimaanlagen in aller Regel Strom, Strom kommt aber nicht aus der Steckdose (wie die Grünen glauben) sondern aus Kraftwerken. Mehr Klimaanlagen - mehr Stromverbrauch - mehr Kraftwerke und die haben wir ja dank Kernkrfthysterie abgeschaltet. Und komme man jetzt nicht mit Strom aus Offshore-Windparks dafür muss man dann tausende Kilometer Stromtrassen teilweise durch Wälder und Naturschutzgebiete schlagen.

    • Fritz Müller 23.08.2026, 10:31 Uhr

      Zentrale Klimaanlagen haben den Nachteil, das sie Keime und Viren im gesamten Gebäude verteilen. Ein einzelnes Klimagerät pro Zimmer ware unbezahlbar bei den Stromverbräuchen/Preisen. Es hat schon Gründe, weshalb es in Krankenhäusern und Altenheimen keine gibt.

    • Albers 23.08.2026, 10:49 Uhr

      Die Regierenden interessieren sich nicht für Kinder, Alte und Kranke, naja evtl. wenn Wahlen anstehen.

    • Peter 23.08.2026, 10:51 Uhr

      Müsste man mal drüber nachdenken :) na ja, ist ja bald wieder Weihnachten..

    • Helmut S. 23.08.2026, 11:07 Uhr

      Wir müssen doch den Krieg der Ukraine finanzieren, der von unserem Sargnagel, der NATO, mit der NATO-Osterweiterung gezielt provoziert wurde. Für die Beseitigung von Problemen der deutschen Bevölkerung ist desgalb kein Geld mehr vorhanden. Was wäre in Deutschland möglich, wenn die 100 Milliarden Euro, die in der Ukraine für einen sinnlosen Krieg versenkt werden, für die deutsche Bevölkerung investiert würde?

  • 103 Holger T 23.08.2026, 10:22 Uhr

    Die über 14.000 Hitzetoten sind menschengemacht. Wie Studien zeigen geht der beschleunigte menschengemachte Klimawandel letztlich auf drei Ursachen zurück: 1. Der massenhafte Ausbau der Windenergie hat zunehmend erheblich Energiemengen aus dem Wind genommen. Was die Westwindtrifft hat abreißen lassen, die in der Vergangenheit die Regenwolken vom Atlantik gebracht hat. Stattdessen bringen heute südliche Winde heiße Luft aus der Sahara. Ferner haben wir eher statische Wetterlagen mit Starkregen Ereignissen. 2. Luftreinheit - Durch die Verringerung der Luftverschmutzung kommen mehr Wärmestrahlen der Sonne auf der Erdoberflâche an und heizen die Atmosphäre auf. 3. Der massenhafte Ausbau der Solarenergie - Die Einfallende Sonnenstrahlung wandelt sich beim auftrefen auf die Solarmodule in Wärme um. Die Module haben häufig eine Oberflächentemperatur von weit über 50 Grad und heizen die Atmosphäre auf.

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    • H. Wieprecht 23.08.2026, 10:31 Uhr

      Es gibt bekanntlich nichts was nur Vorteile hat, aber man redet es eben uns immer ein. Die Welt ist so komplex, dass es nicht nur die eine Lösung gibt, vor allem aber meint man, wir wären mit unserer Klimapolitik auf dem richtigen Weg. Wir können nicht an der Klimaschraube drehen, sind dafür aber bald pleite, wenn wir es nicht schon sind.

    • Andreas J. 23.08.2026, 10:43 Uhr

      Ich hoffe das soll Sarkasmus sein?

    • Bernd 23.08.2026, 10:44 Uhr

      Ganz meiner Meinung! Die sogenannten regenerativen Energien sind alles andere als Umweltfreundlich und schaden dem Klima. Deren Ausbau sollte sofort gestoppt werden.

    • Thomas Kersten 23.08.2026, 10:51 Uhr

      Sehr geehrter Herr T., schön wenn die Problemlösung so einfach ist. Ihren Ausführungen entnehme ich, dass wir lediglich die Ausrichtung der Windräder ändern müssten, um den heißen Südwind auszubremsen, und uns auf die Suche nach Oberflächen begeben müsen, die sich auf 50 Grad erwärmen können, um sie dann zum Schutz des Klimas zu eliminieren. Ich werde mit dem Messen demnächst bei den Autodächern und dem Straßenasphalt beginnen. Jetzt bleibt nur noch zu klären, wie wir die Luftverschmutzung zum Klimaschutz wieder deutlich erhöhen. Mfg PS: Welcher Beitrag ist eigentlich die Satire ?

    • Horst 23.08.2026, 10:53 Uhr

      @Andreas J.: Nein! Das sind Fakten! Diese werden leider von den Beführwortern der Wind- und Solar-Energie ignoriert. Ist ja ein riesiges Milliarden Geschäft.

  • 102 Gunther 23.08.2026, 10:22 Uhr

    Am besten sofort die CO2-Steuer erhöhen. Nach der politischen Logik wäre das doch die naheliegenste Möglichkeit. Ach nein, am besten noch einen Bundesbeauftragten für "Hitzetote" einsetzen, ach was, am besten gleich ein Ministerium mit vielen Mitarbeitern und Staatssekretären. Und dann noch ganze viel (N)GOs mit ganz viel Staatsgeld=Steuergeld versorgen. Dann ist natürlich klar, dass dann kein Geld mehr für Klimaanlagen in Krankenhäusern, Schulen, Alten- und Pflegeheimen übrig bleibt. Da hilft dann wohl nur noch ein Sondervermögen? Aber HAuptsache wir haben ein neuen Artikel im GG ? /Sarkasmus aus

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    • Margarete I 23.08.2026, 10:37 Uhr

      Gunther, das haben Sie sehr schön und kurz zusammengefasst - leider real und keine Satire. In Baden-Württemberg haben die Grünen und die CDU sich gerade pro Partei jeweils 30 Beamte zusätzlich in ihre Ministerien geholt - im Wahlkampf zuvor wollten diese noch Personal/Beamte "abbauen" zwecks Einsparung und Bürokratie-Abbau!

  • 101 Ernst. P. 23.08.2026, 10:18 Uhr

    Weniger Elterntaxis wären schon hilfreich. Die paar Meter bis zur Schule könnte ein Kind locker laufen. Aber Mama muss ja den großen SUV vorführen, um einen sozialen Status vorzutäuschen.

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    • Rico H. 23.08.2026, 10:26 Uhr

      ob der woke Nachwuchs das überleben wird? In der Hitze ist doch so was nicht zumutbar, Klima läuft auf vollen Touren, verabschiedet wird sich noch lange und der Motor läuft und läuft, bis der Letzte an der Schule mit den Abgasen verpestet wird.

    • Manja Schröter 23.08.2026, 12:02 Uhr

      Ich habe kein Kind, das ich in die Schule fahre. Aber wenn ich ein Kind hätte, das in die Schule muss, dann würde ich es aus Sicherheitsgründen in die Schule fahren. Diese Maßnahme ist leider, je nach Wohnort, heutzutage oftmals notwendig, der Schulweg nicht mehr so unbeschwert zu bewältigen wie früher.

  • 100 Klaus Reimer 23.08.2026, 10:17 Uhr

    @„Klimaschutz ins Grundgesetz?“, Da bekommt SPD Applaus von Grün aber keine Stimmen und kein Ex SPD-Wähler kehrt dafür zurück. So ist die SPD verloren und wer mehr Soziales gebrauchen könnte wählt heute Rechts.

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    • hans 23.08.2026, 10:27 Uhr

      ja schlimm, man glaubt es kaum..

  • 99 Arno Schmidt 23.08.2026, 10:15 Uhr

    Aufgrund zahlreicher verstärkender Rückkopplungen ist die Klimakatastrophe ein exponentieller Prozess. Das sollte jeder Oberstufen-Schüler, der über solche Rückkopplungen nachdenkt, erkennen. Dieser Prozess beschleunigt sich gerade so, dass er nicht mehr effektiv zu kontrollieren ist.

  • 98 Winnibert 23.08.2026, 10:15 Uhr

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  • 97 Isolde Trabitz 23.08.2026, 10:13 Uhr

    Weckruf für die Klimapolitik? Was soll denn geweckt werden, was seit dem Bestehen der Erde existiert? Die überhebliche Monstranz "Klimaleugner" wurde durch BK Merz gerade wieder wie zur Corona Zeit vorgetragen, um jede sachliche Diskussion über Sinn und Zweck von Maßnahmen zu beenden. Bürger werden stigmatisiert, diabolisiert wenn sie die Sinnhaftigkeit von Zielen und Projekten hinterfragen. Während in Italien, FR, GR, hunderte von Brandstiftern ermittelt wurden, gibt es in D nur einen Hauptschuldigen: das böse Klima! Es wurden bisher 100te Mrd. Steuergelder in abstrakte weltweite Klimaprojekte gesteckt, ohne jegliche Überprüfung. In China gab es nachweislich nicht einmal die angegebenen Projekte! Dafür haben wir hier im Land nicht einmal die notwendige Struktur, Technik, um Brände zu verhindern oder zu bekämpfen! ADAC Hubschrauber zur Löschung, Wasserwerfer der Polizei und ganz wichtig: viele Bauern mit Traktoren und Güllefässern! Und die EU Totholz Verordnung und Stillegungsflächen!

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    • Dieter Wart 23.08.2026, 10:29 Uhr

      Und ich dachte schon, die Milliarden fließen in die Ukraine

  • 96 Klaus Reimer 23.08.2026, 10:11 Uhr

    Deutsche Klimapolitik änder so gut wie nichts am Weltklima, aber als Inflationstreiber eine Menge am sozialen Klima. Soziale Politik geht nicht wenn man dafür die Lebenshaltungskosten hochtreibt, das wäre der „Weckruf“ links wenn man sich Soziales auf die Fahne geschrieben hat. Erste „politische Priorität“ ist Auskommen mit dem Einkommen. Ist das erreicht kann man streiten wofür man das Einkommen ausgibt. Aber der Wirtschaftsstandort Deutschland erodiert dramatisch schnell und so viel Sozialstaat kann man gar nicht abbauen um da wieder wieder ein gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht zu erreichen.

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    • H. Wieprecht 23.08.2026, 10:23 Uhr

      Ich würde sagen gar nichts und vermute sogar das Gegenteil.

    • Sabine Meier 23.08.2026, 10:28 Uhr

      ...und darum wird das hier auch nichts mehr...anstatt die Riesenmenge an Steuerngeldern dem Land und den Menschen zugute kommen zu lassen, wird es förmlich verschleudert...unfassbar!

  • 95 Jörg W.Schill, Hamburg 23.08.2026, 10:11 Uhr

    Die ANPASSUNG an den Klimawandel muss jetzt Priorität der Politik in Europa und in Deutschland sein , bei gleichzeitigen Massnahmen zur Abmilderung des Klimawandels.

    Antworten (2)
    • Sarah W. 23.08.2026, 10:24 Uhr

      An welche Steuererhöhungen haben Sie dabei gedacht?

    • Friedemann Schaal 23.08.2026, 10:25 Uhr

      Sozial verträglich!

  • 94 Andrea Donis 23.08.2026, 10:10 Uhr

    Nichts da mit Homo sapiens - inzwischen muss es heissen "dumm-dümmer-Mensch". Der Mensch ist es, der wichtige Erkenntnisse und Expertenwissen an sich abprallen lässt, der die falschen Prioritäten setzt; der Wichtiges aufschiebt, der sich blenden lässt von Nebensächlichkeiten. Die Menschheit hat eine gemeinsame Sorge: Den Klimawandel, den es aufzuhalten gilt!Trotzdem gehen Milliarden €uronen für Kriege und Rüstung drauf Trotz aller Sorgen: Lassen SIE es sich GUTgehen!

  • 93 Gerd D. Mannheim 23.08.2026, 10:10 Uhr

    Klimaschutz ist doch auch Krieg, oder? Na ja, nur merkt davon noch keiner was, klar, läuft doch alles Top hier. Mit dem SUV zum Supermarkt und zurück, kostenlos Parken überall in der Stadt, und ist nichts mehr frei, Fußwege, Radwege tun es auch. Keinem interessiert es mehr, Politik sagt Förderalismus und keiner muss mehr was machen, ach, ja, und dann sind ja schon wieder Wahlen.. ha..

  • 92 Rudi 23.08.2026, 10:09 Uhr

    Am Klima kann man nichts machen, der Krieg in der Ukraine, Raketenstarts aller Art überlagern die Klimapolitik. kümmert Euch um den Plastikmüll und um ein Tempolimit auf allen deutschen Straßen, da stimme ich den anderen Schreiberlingen im Gästebuch zu. Eines Tages wird die Abwärme eines PKW direkt besteuert werden und nicht nur die Schadstoffe, denn ein Drittel der zugeführten Energie geht als Wärme verloren. Diese Art der Besteuerung wäre viel gerechter als die jetzigen Steuern hauptsächlich auf Schadstoffe und Motorleistung, nicht wahr?

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    • Thomas D. 23.08.2026, 10:26 Uhr

      Es ist mehr als ein Drittel, wenn man den Bremsvorgang mit berechnet. Denn ein Bremse wandelt durch die Reibung die Bewegungsenergie in Wärme um. Sonst würde sie ja gar nicht funktionieren. Beim Rekuperieren beim Elektrofahrzeug wandelt man wenigstens einen Teil wieder in Strom um.

    • Dorian H. 23.08.2026, 11:10 Uhr

      Und auch beim Laden wandelt sich der Ladestrom des E-Autos (zum Teil) in Wärme um, so daß man Ladeverluste von bis zu 25% (oder mehr) bestaunen kann. Die nächsten Ladeverluste ergeben sich dann wenn das E-Auto steht/parkt.Und im Winter muss (oft) die Batterie erst (mit viel Strom) eine Stunde (z.B.) vorgewärmt werden (je nach Batterietyp) damit überhaupt geladen werden kann. Tolle Sache das E-Auto !

  • 91 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 23.08.2026, 10:08 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 90 Fidelis 23.08.2026, 10:08 Uhr

    Ist eigentlich jedem klar dass dieses CO2 Zertifikat der EU ein Ablasshandel in meinen Augen ist? Früher konnte man sich damit von den Sünden frei Kaufen! Diese unheimliche Geschäftspolitik ist Schuld an Hitze, Tod und verderben.

    Antworten (2)
    • Sabine Meier 23.08.2026, 10:29 Uhr

      Ja, das ist mir klar!

    • Gerd. 23.08.2026, 10:58 Uhr

      Fr Merkel hat sich rechtzeitig zurückgezogen, "ja mit mir hat das zum Glück alles nichts zu tun", 16 Jahre wo Milch und Honig floss, nun ist Deutschland pleite, will aber immer noch die gesamte Welt retten, nur der Haushalt hmm..

  • 89 Margarete I 23.08.2026, 10:07 Uhr

    Der PC fragt "was sind die dringlichsten Maßnahmen?" Ganz bestimmt nicht, die Aufnahme des Klimaschutzes ins Grundgesetz. Arme SPD, sie muss noch lernen, dass immer neue Aufnahmen ins GG und "schärfere Gesetze" nicht helfen, das gilt auch für die anderen Altparteien. Die beste "Klimaschutzmaßnahme" wäre, sämtliche Rüstungsgüter-Exporte zu stoppen, die gigantische inländische Militarisierung zu beenden und Frieden mit Russland zu suchen. Ohne Not - oder war es die US-Befehlserfüllung Deutschlands wurde der Ukraine Hilfe zugesagt - solange wie nötig und soviel wie möglich. Jährlich gehen viele Milliarden in die Ukraine - während wir hier gleichzeitig über Sozial-Kürzungen diskutieren und fehlende Gelder für wirksamen Klimaschutz bejammern. Dümmer geht fast nimmer - bezieht sich auf unsere "NIcht-Volksvertreter".

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    • Mary W. 23.08.2026, 10:19 Uhr

      Ich kann Ihrem Kommentar vollends zustimmen.

    • Jürgen Adler 23.08.2026, 10:29 Uhr

      Die dringlichste Maßnahme Peace in der Ukraine, im Gazastreifen, im Iran. Aber solange man sich um die fossilen Brennstoffe kloppt, ist das grüne Gequassel vom Klimaschutz grünes Gerede.

    • Sabine Meier 23.08.2026, 10:31 Uhr

      Sie haben leider Recht, unsere Altparteien sind unwählbar!

    • Helmut S. 23.08.2026, 10:48 Uhr

      Danke für den Kommentar. Volle Zustimmung. Diese Kriegstreiber-Koalition wird für ihre Finanzierung des Kriegs der NATO durch den Stellvertreten Ukraine gegen Rußland bei den nächsten Wahlen die Quittung erhalten. Wie meinte die ehemalige deutsche Ministerin Baerbock so treffend: "Fürs das Militär (Kriege) und Bankenrettung ist in Deutschland immer Geld vorhanden."

    • Helmut S. 23.08.2026, 11:55 Uhr

      Ein "Sonderbeauftragter Klimaschutz" ist absolut ausreichend für diese Regierung, die durch die Unterstützung des Kriegs der NATO gegen Rußland und dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und Israel gegen den Iran schon genügend Unheil anrichtet.

  • 88 zahn SPD ohne Boris 23.08.2026, 10:05 Uhr

    Wird noch lang unser lieber Golfstrom der Goldstrom bleiben ? Was wenn sich die Ozeane noch weiter aufheizen? Was ist mit Zoonosen und Pandemien? Hat man wenigstens für die Zukunft Pläne? Ja ,bestimmt K I i wird es richten. HI (Halb Intiligenzler) aus Politik und Wirtschaft haben keinen Plan keine Antwort ! Tip,Fragt die Menschen in der Arktis oder am Äquator nach der Lösung!

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    • Petra Orlov 23.08.2026, 10:13 Uhr

      Ach ach.. wird erst zum Problem, wenns keinen Fisch mehr gibt, werden wir doch aber gar nicht merken, denn es gibt ja die Umweltkatastrophen (Fischfarmen) in Vietnam und Co. billigsten Fisch aus aller Welt..

  • 87 Helmut S. 23.08.2026, 10:05 Uhr

    Dürre, Brände, Ernteausfälle: Was folgt aus dem Schock-Sommer? Der Wahlschock!!! Sowohl in der Natur als auch in der Politik sind reinigende Gewitter wohltuend. Auf das reinigende Gewitter in der Politik müssen wir leider bis nach den Wahlen in Ostdeutschland warten.

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    • Werner H. 23.08.2026, 10:14 Uhr

      Hoffe es wird die Schicksalswahl für Deutschland um nen Kanzler in die Rente zu schicken.

    • Marc M. 23.08.2026, 10:38 Uhr

      Ich hoffe, daß die Kriegstreiber-Koalition bei den Wahlen in Ostdeutschland eine Quittung für den Verrat der deutschen Interessen und der Unterstützung der korrupten Ukraine mit Waffen und deutschem Steuergeld erhält. Aktuell verteilt Wadephul 500 Millionen Euro in der Ukraine, die hier bei den Sozialkassen, Schulen, der Altersversorgung und der Infrastruktur eingespart wird. Frau Baerbockbrachte es auf den Punkt: Die Ukrainehilfen werden durch Kürzungen im deutschen Sozialssystem gegenfinanziert.

  • 86 Wilbert 23.08.2026, 10:05 Uhr

    @ Klaus S 53 09:44 Uhr "anderswo normal": Nein. Es steigt der Meeresspiegel. "Anderswo" stehen Menschen bereits im Wasser. Nur DA fährt niemand hin.

  • 85 Franio 23.08.2026, 10:04 Uhr

    Das Thema rennt den Menschen in ihrem Alltag am meisten auf den Nägeln 🫩

    Antworten (1)
    • Tim 23.08.2026, 10:15 Uhr

      ja natürlich, rennt das Thema

  • 84 H. Wieprecht 23.08.2026, 10:04 Uhr

    Habe mal die KI gefragt, was ein Hitzetoter ist. Bei der Todesursachenstatistik taucht dieser Begriff nicht auf, da heißt z.B. Herzinfarkt oder Ähnliches. Nur sehr wenige Menschen sterben ausschließlich an der Hitze selbst. Es gibt kaum einen kausalen Zusammenhang vom Tode und der Hitze. Ich kann aber einen kausalen Zusammenhang sehen, dass man hier wieder einmal Dinge instrumentalisiert die es so nicht gibt, um ein Mainstream Thema zu bedienen.

    Antworten (1)
    • Jana W. 23.08.2026, 10:16 Uhr

      Sind sie doch froh, wenn Sie nicht die Todeshitze über zig Wochen getroffen hat.

  • 83 Helga H. 23.08.2026, 10:03 Uhr

    Mein Vorschlag für eine ehrliche Ankündigung des heutigen Presseclubs: Der Presseclub ist eine aktuelle Diskussionssendung, in der das jeweils politisch gewünschten Thema der Woche manchmal aufgearbeitet wird: „Aktuelle für die Politiker unerwünschte Themen, wie die Forderung aktuelle Forderung des israelischen Ministers Ben-Gvir "jede Nacht gezielte Eliminierungen" von 30 oder 40 Menschen in dem Palästinensergebiet. Dabei gehe es nicht nur um diejenigen, die eine unmittelbare Gefahr darstellten...“, werden bewußt ausgeblendet. Ausgewählte Journalistinnen und Journalisten mit gewünschten Standpunkten analysieren aus einheitlichen Blickwinkeln politische Ereignisse und Entwicklungen. Dabei wird der Hintergrund von Schlagzeilen selten aufgehellt, und es entsteht im Dialog kein Wettstreit um die Interpretation von politischen Vorgängen, sondern eine Meinungsmache im Interesse der aktuell politisch herrschenden Kaste. Da können die Programmverantwortlichen froh sein, daß „Wetter“ immer ei

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    • Heidi S. 23.08.2026, 10:26 Uhr

      Auch ich hatte mir eine Sendung über die menschenveachtenden Äußerungendes israelischen Ministers Ben-Gvir und die Ankündigungen von Netanjahu weitere Gebiete im Westjordanland völkerrechtswidrig zu annektieren und dort Häuser für die radikalzionistischen Siedler zu errichten, wodurch eine 2-Staatenlösung, die von unseren Politikern immer in Sonntagsreden gefordert wird. Fehlanzeige!!!! Hat der Zentralrat der Juden, der einen großen Einfluß auf die Programmgestaltung der ÖR-Medien hat, dies nicht gebilligt? Sendungen über die Verbrechen von Netanjahu an den Palästinensern werden von der ARD schon seit Langem vermieden.

    • Hans Frowein 23.08.2026, 11:10 Uhr

      Sie haben recht! Inwischen geht es wesentlich um die Meinungshoheit unter den journalistischen Einrichtungen oder auch den konkurrienden Einzelpersonen: die vierte Gewalt im autonomen Meinungs-Wettstreit mit den Konsequenzen, die Sie auch ansatzweise genau beschrieben haben. - Sie haben den Influenzer-Markt im übertragenen Sinne nicht erwähnt. Ein Thema für sich, das sich aber aus dem Wettbewerb um die Meinungshoheit ergibt. Es sei erlaubt, zum Beispiel auf die Struktur der WDR-"Aktuelle Stunde" zu verweisen. - Im übrigen sei auch die Frage erlaubt, wozu es ein Universitätsfach "Medienwissenschaft" gibt.

    • Ronald Grönther 23.08.2026, 11:58 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)