Presseclub : Die KI-Revolution: Was wird aus unseren Jobs?
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Stand: 29.05.2026, 11:08 Uhr
481 Kommentare
Kommentar 481: Menno schreibt am 31.05.2026, 17:59 Uhr :
Warum darf in der Sendung eine Netz-Seite buchstabiert werden und hier nicht?
Kommentar 480: Rolf Rüdiger schreibt am 31.05.2026, 17:59 Uhr :
Diese sog. 'Bundesregierung' will mit KI die Bundesrepublik attraktiver machen...? Vielleicht funktionierts mit der Kriegsdrohne A. Strack-Zimmermann...? Das aber ist wohl zu weit gegriffen, da es eklatant an zwingend vorhandenen, menschlichen Intelligenz es bei dieser Merz-Truppe - erheblich mangelt...
Kommentar 479: Friedemann Schaal schreibt am 31.05.2026, 17:59 Uhr :
Frau Bennholds sozialpolitische Einschätzung bzgl. der Kapital(Ab)Flüsse und ArbeitsPlatzEntwicklungen deckt sich wohl weitgehend mit meiner. An gesellschaftlichen und steuerlichen Dogmen 'konservativ' Festhaltende werden finanzpolitisch bald von der Wirklichkeit überholt werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch über Jahre hinweg hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/5, #19/4, #19/9, #50/1, #80 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen .
Kommentar 478: Jürgen Jandt schreibt am 31.05.2026, 17:59 Uhr :
Dass was der PC "KI-Revolution" betitelt, ist lediglich die nächste große Care-Paket-Aktion, die uns weiter an der Silicon-Valley-Nadel hängen lassen soll. Natürlich gegen Bargeld. Glaubensfragen werden inzwischen mit Technologie-Vormärschen geklärt. Kaum zu Glauben, vieviel natürliche menschliche Intelligenz dabei auf der Strecke bleibt. Dieser Größenwahn geht schon länger um, mal sehen wann die nächste Blase platzt.
Kommentar 477: Wolter schreibt am 31.05.2026, 17:59 Uhr :
Bedingungsloses Grundeinkommen? Find' ich gut. Aber warum wurde danach gefragt und das dann nicht beantwortet?
Kommentar 476: Bernd Konrad schreibt am 31.05.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 475: Sahra Z schreibt am 31.05.2026, 17:58 Uhr :
KI wird den Verteilungskampf weiter verschärfen. Das Beispiel der Rentendebatte zeigt, hier versucht sich eine extrem kleine Minderheit weitere Vorteile zu verschaffen. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren. Die ideologisch geführte Debatte versucht den gegenteiligen Eindruck zu erwecken.
Kommentar 474: Mona schreibt am 31.05.2026, 17:58 Uhr :
Anders geht es nicht: Man sollte KI regulieren genau wie Social media.
Kommentar 473: Hofmann schreibt am 31.05.2026, 17:57 Uhr :
Jede Neuerung hat bekanntlich immer erst mal gute Seiten, wegen dieser ist sie ja überhaupt auf den Markt gekommen. Erst später kommen die Verschlimmbesserungen. Jetzt, in der Anfangsphase, hat KI erstmal noch mehr gute als schlechte. Als Google-ersatz ja, aber nicht als selbsfahrende autos und mehr sollte es generell nicht sein, wenn wir die Gefahren noch im Griff behalten wollen.
Kommentar 472: Kirstin schreibt am 31.05.2026, 17:56 Uhr :
Die Landflächen werden mit stromfressenden Rechenzentren zugeballert. Im Norden kommen neue stromfressende Firmen nicht mehr ans Stromnetz und müssen selbst dafür sorgen, da der vorhandene begrenzte Strom für die Bevölkerung und bereits ansässigen Firmen genutzt wird. Sehr gute Entscheidung.
Kommentar 471: Andreas B schreibt am 31.05.2026, 17:54 Uhr :
Mit Hilfe von KI kann man erkennen, dass die Entwicklung der Rentenausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt ein überraschend stabiles Bild. Trotz der massiv gestiegenen Zahl der Rentner ist der Anteil am BIP heute kaum höher als in den 1970er oder frühen 2000er Jahren. Die Rentendebatte ist durch die Vertreter der Superreichen angestoßen worden, um sich im Verteilungskampf Vorteile zu sichern.
Kommentar 470: Rainer F. schreibt am 31.05.2026, 17:53 Uhr :
Künstliche Intelligenz braucht eigentlich nur jemand, der selbst keine eigene hat. Ki arbeitet nicht unabhängig, ist programmiert und hat auch keine Seele und kein Verantwortungsgefühl. Dazu kommt, dass es Unmengen an Energie verschlingt! Jede Ameise ist da schlauer und effizienter.
Kommentar 469: Leon schreibt am 31.05.2026, 17:53 Uhr :
Der heutige Presseclub hat zumindest eine Menge Denkanstöße gegeben. Ich finde wichtig, darauf zu achten, dass die KI nicht in falsche Hände gerät, in Hände, die außer Krieg und Vernichtung nichts anderes kennen. Dabei gibt es so viele gute Einsatzgebiete von KI, zum Beispiel im Gesundheitswesen.
Kommentar 468: Bernd Konrad schreibt am 31.05.2026, 17:51 Uhr :
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Kommentar 467: Ernst Wegner schreibt am 31.05.2026, 17:49 Uhr :
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Kommentar 466: Sabrina V schreibt am 31.05.2026, 17:49 Uhr :
Hoffentlich gibt es bald eine Kanzler-KI. Wir brauchen unbedingt eine Qualitätssteigerung.
Kommentar 465: Elke schreibt am 31.05.2026, 17:48 Uhr :
Man mag gar nicht wissen, was im Radio noch echt ist und was KI-unterstützt. Jedenfalls sinkt die journalistische Qualität inzwischen überdeutlich. Da bestehen etwa im Deutschlandfunk die Nachrichten fast nur noch aus zusammengeklaubten halbreleanten Statements irgendwelcher Politiker und Funktionäre und ausschweifenden Erklärsätzen, Moderatorenbeiträge werden langatmig im skurrilen Uptalk an- und abmoderiert und oft dann auch in mehreren Sendern ";ausgespielt" - manchmal auch noch gleichzeitig und die Presseschau wird von sonst sonor-neutral klingenden Nachrichtensprechern plötzlich in launischem Pathos intoniert. Man fragt sich zuweilen - wer soll sich das anhören, warum machen die das? Ist das KI?
Kommentar 464: Hubert schreibt am 31.05.2026, 17:45 Uhr :
Menschen sind unersetzlich. Konzerne sind unersättlich. Hire & Fire wird auch hier die Zukunft. Nicht wg. KI. Sondern wg. Profitmaximierung!
Kommentar 463: Georg Goumans schreibt am 31.05.2026, 17:43 Uhr :
freu mich schon wenn ich filme mit anderen personen besetzen/darstellen /umrechnen lassen kann. ein neuer western mit john wayne meinem opa oder mir selbst. dann noch hndlung ändern/steuern kann. ein rieeesen markt. nachfrage. ach so war auch frage in der sendung woher die energie käme-ganz einfach- lasst ki an die entwicklung von fusionstechnik ran. in 10 energie fast umsonst.
Kommentar 462: Yatin schreibt am 31.05.2026, 17:41 Uhr :
Geht es nur um Arbeitsplätze? Was für ein verengter Blick. # So viel gesperrt: 40 von 409 um 15:14 Uhr. Immer wieder länger als 30 Minuten. :((
Kommentar 461: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 17:41 Uhr :
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Kommentar 460: Martin Weidner schreibt am 31.05.2026, 17:38 Uhr :
Wenn ein Fahrzeug sicher KI-gelenkt werden kann, dann braucht kaum jemand mehr einen eigenen PKW, sondern KI kann PKWs so einsetzen, dass wenige FAhrzeuge viele Menschen schnell dahin bringt, wo sie möchten - so eine Art Anrufsammeltaxi. Dann wird aber die KFZ-Branche schrumpfen, was viele Vorteile hat: Weniger Rohstoffverbrauch, viel mehr Platz in den Städten: Parks statt Parkplätze! Es wird aber auch den Arbeitsmarkt verändern. Noch viel mehr ist denkbar. Es betrifft aber nicht nur die Arbeit, sondern viel mehr Breiche des Lebens.
Kommentar 459: Bernd Konrad schreibt am 31.05.2026, 17:37 Uhr :
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Kommentar 458: Heather schreibt am 31.05.2026, 17:32 Uhr :
KI gehört eingedämmt genau wie Social media.
Antwort von Willi Blauzahn , geschrieben am 31.05.2026, 17:42 Uhr :
Das Elfte Gebot der Menschheit. Die Antwort auf das Begehren eben.
Antwort von Leon , geschrieben am 31.05.2026, 17:47 Uhr :
Ja. Und die Erde ist ne Scheibe.
Kommentar 457: Georg Goumans schreibt am 31.05.2026, 17:32 Uhr :
ich freu mich drauf wenn die KI auch pflicht wird in den ÖRR. dann muß ich mir nicht mehr in örr-themensendungen anhören müssen wie sich zB politikwissenschaftler(innen) zu themen äußeren (geladen als wissenschaftler!) von denen sie keine ahnung haben. (thema geg) deren fachwissen wie sie selbst zugeben nur daraus besteht einen interview artikel in einer tageszeitung zu einem thema gelesen zu haben. dass sie nichtmal 10 minuten kI selbstrecherche zur vorbereitung finden bevor man sich vor millionen menschen äußert? aber sonst kann man ja nicht nur rein ideologisch argumentieren. bloß nicht die ideologie durch fakten zerstören lassen. also KI plicht für ÖRR.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 31.05.2026, 17:38 Uhr :
😉
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 17:43 Uhr :
Beispiel? Hier im Gästebuch sind es die AFD-nahen Stimmen die ideologisch verbohrt argumentieren.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 17:43 Uhr :
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Antwort von Karla , geschrieben am 31.05.2026, 17:59 Uhr :
Wer entscheidet denn darüber, was "verbohrt" ist?
Kommentar 456: G. Weber schreibt am 31.05.2026, 17:31 Uhr :
Etwas, das Strom frissr, ist vulnerabel. Es wird eine Zeit geben, da sind wieder Fähigkeiten wie Jagen, Fischen, Wasser gewinnen und Feuermachen gefragt. Niemandem nützt dann ein Studium.
Antwort von Willi Blauzahn , geschrieben am 31.05.2026, 17:43 Uhr :
Das wusste Einstein schon.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 17:50 Uhr :
Jagen? Sie setzen voraus, dass die Bevölkerungszahl auf einen winzigen Bruchteil des jetzigen Standes geschrumpft ist. Das kann kommen, wenn die Ökokatastrophe auch hier viele verhungern lässt - das wird frühestens im nächsten Jahrhundert sein. Aber die Abhängigkeit von KI ist jetzt schon ein Problem. Bei kompletten Stromausfall über einen längeren Zeitraum hätte das riesige Ausmaße - aber auch ein kleines Szenarion birgt Probleme. Wer erleben jetzt schonk wie ein Sonnenwind Satelliten lahmlegen kann.
Kommentar 455: Margarete I schreibt am 31.05.2026, 17:27 Uhr :
Ich glaube das Gästebuch arbeitet auch mit KI: oben schreiben diese Gästebuch-Netiquette-Beauftragten "....aufgrund des hohe Aufkommens an Mails, Gästebuch-Posts ...." 443 Beiträge kurz vor Schluss ist das im hoch? Sorry, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass hier überhaupt keine Anfragen per mail oder "erbetene Rückmeldungen und Fragen" beantwortet werden. Wer kann das schon kontrollieren? Und da hier zuhauf berechtigte Fragen gestellt worden sind, bei vielen Presseclub-Themen, die ganz offensichtlich völlig ignoriert wurden und werden: vielleicht gibt es deshalb immer weniger Kommentare hier.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 17:57 Uhr :
Mails wureden in der Sendung erwähnt, Ihre Unterstellungen sind lachhaft. Hier sind weit mehr als 450 Kommentare, denn zu manchen Kommentare gibt es mehrere Sub-Kommentare. Das sind dann in Spitzenzeiten mehrere Kommentare pro Minute. Wissen Sie denn, wie viele Personen das bearbeiten? Geld sparen verträgt sich nicht mit einem großen Team.
Kommentar 454: Chantal schreibt am 31.05.2026, 17:24 Uhr :
Ich suche mir jetzt einen KI-Mann, der mir immer zustimmt. Vor kurzem in den Nachrichten: Immer mehr Menschen könnten sich vorstellen, einen KI-Partner zu haben. Der widerspricht nicht. Den suche ich mir jetzt auch und vielleicht schafft das dann zumindest neue Arbeitsplätze. Dafür gibt's dann weniger Kinder. Mit einer virtuellen Maschine kann man ja schlecht Kinder zeugen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 31.05.2026, 17:42 Uhr :
Eine KI-Frau für gewissen Stunden. 😉 Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Mit einer Vielzahl von Einspeicherungsmöglichkeiten vielleicht.
Antwort von Chantal , geschrieben am 31.05.2026, 17:58 Uhr :
Udo: So stirbt die Menschheit langsam im Westen aus 😉
Kommentar 453: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 17:23 Uhr :
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Kommentar 452: Bernd Konrad schreibt am 31.05.2026, 17:23 Uhr :
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Kommentar 451: Mona schreibt am 31.05.2026, 17:18 Uhr :
Jede technische Innovation ist nur in der Anfangsphase gut. Sobald dann Weiterentwicklungen aufkommen, kommen jedesmal immer mehr die Nachteile einer Technologie zum Tragen. KI sollte man auf dem jetzigen Stand einfrieren: Jede Innovation bei KI-gestützten Systemen muss nachweisen, dass sie keinen Arbeitsplatz einspart. So wir bei Waldrodungen für Neubauten andernorts nachgepflanzt werden muss, muss für jeden ki-bedingt wegfallenen Arbeitsplatz ein neuer geschaffen werden.
Antwort von Anonym , geschrieben am 31.05.2026, 17:39 Uhr :
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Antwort von Willi Blauzahn , geschrieben am 31.05.2026, 17:47 Uhr :
Das beste Beispiel das Auto. In der Oberklasse kommen Neuerungen. Diese werden dann von EU Beamten für alle PKW gefordert. So wird aus einem 10 Tausend Euro Kleinwagen ein unbezahlbares Gut für die Massen. Die Dummheit der Menschen ist unendlich.
Kommentar 450: Walter schreibt am 31.05.2026, 17:16 Uhr :
Miese Analogie! Ein Mißbrauch einwandernder Menschen. Einerseits wird demografische "Krise" proklamiert, andererseits verteufelt man KI & Menschen.
Kommentar 449: Bernd Konrad schreibt am 31.05.2026, 17:15 Uhr :
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Kommentar 448: Thomas Winter schreibt am 31.05.2026, 17:11 Uhr :
Eine KI-Revolution ist sicher besser als die links-grüne-Ideologie der Altparteien und aller ihrer Anführer (m/w/divers), die in alle Bereiche des täglichen Lebens der Bürger hineinregieren möchten (unter dem Vorwand von Narrativen und Pseudo-Argumenten wie "Schutz" und "Hilfe" und "Demokratie" und "Frieden" und "Freiheit" und "Gerechtigkeit" usw.).
Antwort von Ulrike , geschrieben am 31.05.2026, 17:57 Uhr :
Ja, T.W., meine volle Zustimmung. Ich finde die Links-Grüne Ideologie mit ihrer Besserwisserei und Einseitigkeit, wie sie die Welt retten wollen, ziemlich unerträglich. Diese Pseudo-Argumente, die gut klingen, sind irreführend und gehen an unseren wahren Problemen auch noch meilenweit vorbei!
Antwort von Ulrike , geschrieben am 31.05.2026, 17:57 Uhr :
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Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 17:59 Uhr :
Dioe CSU ist links-grün? Auf welchem Planeten eben Sie?
Kommentar 447: Heike B. schreibt am 31.05.2026, 17:04 Uhr :
Ihre Seite hakt gerade.
Kommentar 446: Bernd Konrad schreibt am 31.05.2026, 17:03 Uhr :
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Kommentar 445: Gustav Veilchen schreibt am 31.05.2026, 16:59 Uhr :
Wenn denken kannst brauchst KI nur zum Datensammeln, da ist die echt gut. Wenn nicht hast das Problem zu erkennen oder zu verstehen warum KI Recht haben könnte, kannst dann halt nur glauben aber wenn du Christ bist dann bist darin geübt.
Kommentar 444: Nikolaus Schwärzler schreibt am 31.05.2026, 16:53 Uhr :
noch ein Nachtrag: Die KI erfordert sehr viel Energie, ungefähr 0,2-3 Watt/Anfrage. Falls der Boom anhält, woher soll der Strom kommen, neue Atom- oder doch wieder Kohlekraftwerke? Bedenkt man, dass das Bitcoin "Schürfen" etwa den Energiebedarf eines mittleren Landes wie Polen oder Österreich ausmacht, geraten wir da bei dieser Art „Ungezügeltheit" nicht in eine Sackgasse? Könnte dann dieses zukünftige "Energieschürfen" wieder zu Konflikten führen(Venezuela, Iran…) Bezugnehmend auf Deutschland könnten wir da nicht durch die momentane Energiepolitik noch weiter ins Abseits geraten? Bedarf es bezüglich der Ressourcen nicht klare politische Vorgaben? Vielen Dank fürs lesen. Lg.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 31.05.2026, 17:30 Uhr :
Guter Einwand / Gesichtspunkt. Immer mehr Menschen auf der Erde - und immer mehr Energiebedarf, aber alles daraufhin gerichtet, die menschliche Energie durch "Strom" zu ersetzen.
Kommentar 443: Christine Spillner schreibt am 31.05.2026, 16:46 Uhr :
Könnte mir vorstellen, daß KI bei Identitätsfeststellung illegaler Migranten hilfreich sein kann (z. B. Spracherkennung und Zuordnung Herkunftsland, Alter u.a.). Betrug bei Prüfungen und selbst bei Einbürgerungen kann aufgedeckt werden. So können Fachkräfte freigesetzt werden.
Antwort von Gerald Feldhoff , geschrieben am 31.05.2026, 17:16 Uhr :
Ich bin auch dafür, KI einzusetzen bei der Identitätsfeststellung illegaler Migranten. Um Missbrauch wie falsche Altersangaben (um als Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge Vorteile zu erlangen) zu verhindern. Zur Vorbeugung und Verhinderung von sehr vielen Gewaltverbrechen (Morde und Vergewaltigungen) an Frauen in Europa.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 17:31 Uhr :
Das ist doch Peanuts. Wichtiger wäre es, die Steuerhintezieher der Begüterten mit KI auf die Schliche zu kommen, da könnte man hundertfach mehr Geld eintreiben als bei migrantischen Sozialhilfeempfängern. Ich gehe aber davon aus, das sowohl Ihr Vorschlag als auch meiner bereits in kleinem Umfang umgesetzt wird.
Kommentar 442: Mona schreibt am 31.05.2026, 16:46 Uhr :
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Kommentar 441: Mona schreibt am 31.05.2026, 16:46 Uhr :
Übrigens unser Papst LeoXIV hält KI für gefährlich und die Verantwortlichen für so kalt, wie eine Hundeschnauze. (wobei ich hier keinen Hund beleidigen möchte). Ich fordere hier mehr Aufklärung, vor allem für junge Menschen.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 31.05.2026, 17:20 Uhr :
ich halte religionen auch für sehr gefährlich siehe zz den radikalen islam. es gab jahrhunderte da war es das christentum-was aber eben vergangenheit ist. trotzdem überwiegd allg. der persönliche positive nutzen von religionen. päpste waren übrigens noch nie positiv für eine fortschrittliche gesellschaft. der derzeitige hat mal gerade eben die positive deutsche entwicklung bezgl gleichberechtigung platt gemacht.
Kommentar 440: Bernd Konrad schreibt am 31.05.2026, 16:44 Uhr :
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Antwort von Martin.F , geschrieben am 31.05.2026, 16:57 Uhr :
Na bitte, läuft! Wir arbeiten ja zur Zeit zu wenig!
Kommentar 439: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 16:44 Uhr :
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Kommentar 438: Thomas Winter schreibt am 31.05.2026, 16:42 Uhr :
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Kommentar 437: Neumann schreibt am 31.05.2026, 16:40 Uhr :
Wir sind da ganz bei Stephan und Harry, die weiter unten wohnen, bei den 160ern: Die Arbeitswelt wird, Ki hin oder her, so nicht bleiben können. Unbegrenzt immer weiter Wachstum geht eben nicht, Löhne immer weiter runter auch nicht, Rentenalter immer weiter rauf auch nicht. Irgendwo gibt es Grenzen.
Antwort von Frl. Holle , geschrieben am 31.05.2026, 17:16 Uhr :
Unser "Geldsystem" beruht halt auf ewigem Wachstum, der Kapitalismus an sich auch. Wer das wünscht, stellt das gesamte Gesellschaftsgefüge infrage. Das kann man tun, aber was wäre die Alternative?
Kommentar 436: Lilli Merboth schreibt am 31.05.2026, 16:40 Uhr :
Also, ich hatte heute überlegt, ob ich mir das Thema "KI" antun möchte. Die Sendung war dann allerdings so spannend, interessant und informativ, dass ich wie gebannt vorm Bildschirm blieb. Vielen Dank!!!
Antwort von seppi Klose , geschrieben am 31.05.2026, 17:45 Uhr :
Das Thema KI war wirklich sehr interessant. Die Bankangestellten wollen das sicher nicht hören, daß der Job eigentlich seit 30 Jahren überflüssig geworden ist - dank der Bankomaten ? So ist es auch mit vielen Unternehmen die Verwaltungstätigkeiten zentralisiert haben und nur noch Kundenservice als kleine Standorte behalten haben.. Die KI wird wieder neue Perspektiven öffen - nicht die Mitarbeiter bekommen eine Stempelkarte - sondern die beanspruchte Ki wird vermerkt. Würde auch einen Beitrag in die Sozialkassen bringen - zur gegebeni Zeit.
Kommentar 435: Falko schreibt am 31.05.2026, 16:36 Uhr :
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Kommentar 434: Herbert Runde schreibt am 31.05.2026, 16:36 Uhr :
Genauer weiß man alles in 20 Jahren, das wurde richtig gesagt. Fast alles in der Sendung war Spekulation, Diskussion ohne Fundament. Gut waren Hinweise auf Erfahrungen aus der Vergangenheit von Frau Meckel zu Erwartung und Realität vor 100 Jahren über die Umwälzungen mit der Dampfmaschine. KI wird so maßlos überschätzt, wie früher die Dotcom-Blase. Produktivitätsfortschritt gibt es aber trotzdem, ist Merz entgangen beim Thema Rente. Man wird sich was einfallen müssen, damit der auch beim Bürger ankommt. Bei Produktionsverlagerung in Billiglohnländer oder bei Produktion von Maschinen kommt jedenfalls nichts bei der Mehrheit an und das darf nicht so bleiben.
Kommentar 433: Christine Spillner schreibt am 31.05.2026, 16:35 Uhr :
In einer Talkshow vor etwa 2 Jahren (könnte bei Phönix TV gewesen sein) meinte ein anwesender Teilnehmer (Professor), daß es in ca. 10 Jahren Millionen von Arbeitslosen dank KI geben wird. Dann wird es ähnlich wie 2004 sein. Als es 2004 in Deutschland ca. 5 Mio Arbeitslose gab und die Kassen etwas "knapp" waren, kam damals ROT/GRÜN auf die tolle Idee, das Geld bei der Altersvorsorge der Rentner zu "holen" mit dem "Gesundheitsmodernisierungsgesetz". Die damalige rentenpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Frau Katrin Göring-Eckart, gab damals eine interessante "Rechtfertigung" zum Löcherstopfen der Krankenkassen mit folgenden Worten ab: "Mit der einfachen Überlegung, die Großmutter sagt schon, ich gebe gerne was an meinen Enkel. Die Rentengeneration sagt schon, wir wollen Investitionen in Bildung und in Kinder haben, haben wir damals gesagt, das ist möglich, weil´s der Rentnergeneration ziemlich gut geht!" siehe ZDF- DOKU - ZDF ZOOM "Das Rentendebakel" ab ca. 4:40 min.
Antwort von Marina Sachs , geschrieben am 31.05.2026, 17:01 Uhr :
Die Grünen sind bei der Schröpfung der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer/Steuerzahler genau so sozial ungerecht wie CDU/CSU/FDP/AfD. An große Vermögen, Erbschaften, ab 100 Millionen aufwärts gehen sie ebenso wenig ran wie an die Steuervermeidung von Konzernen und Milliardären. Auch wird der große Unterschied der Altersversorgung von Beamten und Rentnern nicht angegangen. Rentner bekommen durchschnittlich 48 Prozent BRUTTO von allen Gehältern des Arbeitslebens. Beamte erhalten durchschnittlich 71 Prozent NETTO von den ruhegehaltfähigen Dienstbezügen der letzten zwei Dienstjahre und der ruhegehaltfähigen Dienstzeit. Daher sind die Auszahlungsbeträge für ähnliche Arbeitsleistungen exorbitant unterschiedlich. Und hier gibt es keine Ansätze zum sparen. Aber die Menschen wählen auch diese sozialen Ungerechtigkeiten immer wieder.
Kommentar 432: Pia schreibt am 31.05.2026, 16:34 Uhr :
Ob wir wollen oder nicht: Am bedingungslosen Grundeinkommen werden wir nicht vorbeikommen. Arbeit ist kein Wert mehr, den es zu glorifizieren gilt. Die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung hat schon jetzt keinen auskömmlichen Job mehr. KI ist nur ein weiterer Sargnagel auf die alte Wohlstandsidee der einstigen Wirtschaftswunderzeit. Beeinflussen können wir den sozioökonomischen Abwärtstrend nicht, denn es wird nicht mehr reichen für alle. Die alte Wachstums-Wohlstandslogik funktiert nicht endlos. Und auch "Reformen" sind da nur Ausdruck politscher Hilflosigkeit aufgrund misslicher Situationen. Und nein, auch das völlig verklärte Hartz IV war keine Reform, die irgendwas besser gemacht hätte. Nur die Zahlen gingen runter, aber die reale Arbeitslosigkeit ist geblieben und die Löhne der noch Beschäftigten geschrumpft. Regelungen, Gesetze, Reformen - das sind alles nur rührend-naiv angefachte Stürme im Wasserglas. KI beschleunigt den Verfall trotz einzelner Vorteile in Nischen weiter.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 31.05.2026, 16:44 Uhr :
Das Schlaraffenland - haben sich immer schon viele gewünscht. Ich mache da nach Möglichkeit nicht mit
Antwort von Pia , geschrieben am 31.05.2026, 17:03 Uhr :
So lange immer noch einige das Konzept des Grundeinkommens missverstehen und nicht einsehen, dass das mangels Arbeitsplätzen die einzge Alternative ist, die wir noch haben werden, dauert es noch, Aber es wird so oder so kommen.
Antwort von Pia , geschrieben am 31.05.2026, 17:03 Uhr :
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Antwort von bernhardbinzenbonn , geschrieben am 31.05.2026, 17:23 Uhr :
Die Wissenschaft ordnet die KI/AI kaum dem Input, den Produktionfaktoren Arbeit, Bildung/Wissen zu, sondern den Produktionfaktoren Kapital, Betriebmittel, dispositive Organisation, Planung. Deshalb erfordert der Output, die Wertschöpfung, das Bruttoinlandprodukt (BIP) ein angepasstes Verfahren der Einkommen-, Güterverteilung, damit die Menschen befriedigt, nicht aggressiv leben.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 31.05.2026, 17:56 Uhr :
[ mangels Arbeitsplätzen ]⁉️ Nun - wir haben einen Fachkräftemangel. Nicht jeder ist brauchbar.
Kommentar 431: Markus Blume schreibt am 31.05.2026, 16:34 Uhr :
Künstliche Intelligenz könnte vielleicht dabei helfen, die extrem vielen Fehlentscheidungen der links-grünen-Altparteien zu vermeiden. -- Es ist nicht hinnehmbar und es nicht hinreichend, wenn Anführer von Parteien später en passant und lapidar sagen "Man habe die schädlichen Auswirkungen nicht ahnen können" oder "Wir müssen uns gegenseitig alle unsere Fehlentscheidungen verzeihen", wenn Amtsmissbrauch und Machtmissbrauch oder extreme Dummheit die Ursache von politischen Entscheidungen war.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 31.05.2026, 16:44 Uhr :
Leider gibt es für Politiker keine unehrenhaften Entlassungen, das wäre doch mal eine Reform wert.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 31.05.2026, 17:18 Uhr :
Haben Sie die FDP und die CDU vergessen.? Infrastruktur, Bildungspolitik, Sozialkassen lassen grüßen! Neoliberalismus und Klientelpolitik, Merkels Erbe wird Generationen belasten !
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 17:27 Uhr :
Seit wann ist Scheuer Linker oder Grüner? Und was bitteschön sind "Altparteien"? Sinnvoll wären m. E. 10 Jahre. Dann wäre die blaue Partei auch Altpartei. Oder man nimmt 50 Jahre, dann wären dei Grünen keine Altpartei. Das ist doch vollkommen willkürlich. Und wenn man nach Kriminellen MAchenschaften, Vetternwirtschaft, Skandalen und Lügenkampangen geht, ist die AFD unschlagbar weit vorne.
Kommentar 430: Fritz Dieterlein schreibt am 31.05.2026, 16:30 Uhr :
UNICEF: 40 % der 15-Jährigen in Deutschland können kaum rechnen und schreiben. Nur die Wende in die Energiearmut ist uns definitiv geglückt!. Es sind Lemminge, geistig zu eingeschränkt, zu begreifen, dass sie eine willfährige Verfügungsmasse darstellen. Kurzum: Sie fördern und „verwalten den Niedergang“ (J. Spahn-CDU). Das kann auch keine KI mehr richten. The House is on Fire. M.G.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 31.05.2026, 16:59 Uhr :
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Kommentar 429: Kylie schreibt am 31.05.2026, 16:24 Uhr :
Man weiß längst nicht mehr, was ist noch KI, und was ist echt. Das Einzige, was an dem inflationären Satz "Deutschland schafft sich ab" etwas irritiert, ist die Präsensform.
Kommentar 428: Thomas Winter schreibt am 31.05.2026, 16:23 Uhr :
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Kommentar 427: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 16:21 Uhr :
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Kommentar 426: Heike B. schreibt am 31.05.2026, 16:19 Uhr :
Es gibt gerade einen mega (schlechten) KI-Trend: Start-ups gründen apps oder homepages bzgl Gesundheit und freuen sich der Datenmengen. Dann meldet sich ein Fintech-Konzern und kauft das start-up und freut sich ebenfalls der Datenmengen. Sprich: Die persönlichen Gesundheitsdaten landen bei Fintech-Konzernen und werden wirtschaftlich genutzt. Deswegen drängte sich mir schon der Gedanke auf, ob die Gründung von start-ups im Gesundheitsbereich gerade deswegen forciert wird, weil manche start-ups dies als nette Geldquelle sehen. Fintechs sind richtig scharf, an diese wertvollen Daten auf diesem Weg ranzukommen. Das Thema Datenschutz braucht man erst gar nicht anzusprechen. Bereits 2x lehnte ich bei verschiedenen Ärztinnen diese apps ab. Ein guter und steter Satz in meinem "Gehirn": "Ich bin doch nicht blöd"!. KI wird überbewertet, und der Abbau der Arbeitsplätze wird dramatisiert (Industrialisierung, PC's, .....)
Kommentar 425: Meredith schreibt am 31.05.2026, 16:18 Uhr :
Könnte es nicht sein, dass bei KI die Politik heute völlig überschätzt wird und es in der immer komplexeren, weil technolgisierten, globalisierten und damit irreversible Ungerechtigkeiten zuhauf schaffenden und medial überhitzten Welt, gar keine Gesetze mehr geben kann? Und dass Politik ausgedient hat, während die Macht auf Hightech-Konzerne in den Weltmächten übergeht?
Kommentar 424: Helmut S. schreibt am 31.05.2026, 16:18 Uhr :
Wie immer werden fortschrittliche Neuerungen zuerst vom Militär eingesetzt. Aktuell wird KI von der NATO in Drohnen im von der NATO mit der NATO-Osterweiterung provozierten Krieg der NATO gegen Rußland mit der Unterstützung der korrupten Ukraine erprobt, um praktische Erfahrungen mit KI für alle folgende Kriege zu gewinnen. Auch um die Waffensysteme KI-fähig zu machen, fordert die NATO doch Schutzgeld von 5% vom BIP der Bevölkerung, um uns angeblich schützen zu können. Dies erinnert mich an die Schutzgeld-Erpressung der Maffia in Italien. Die KI wird doch primär von den Militärs genutzt und deshalb wird KI nicht zum Nutzen der Menschen zum Frieden der Welt beitragen, sondern nur zur Perfektionierung des Tötens führen.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 31.05.2026, 16:36 Uhr :
Wie wahr, wie wahr!!!! Die im Prinzip positiv zu beurteilende KI wird von den Militärs in Kriegen zur Perfektionierung des Tötens eingesetzt.
Antwort von Svenja M. , geschrieben am 31.05.2026, 16:40 Uhr :
Israel setzte bereits vor 30J Drohnen ein. Als Kinder in den 60er Jahren hatten wir als Schimpfwort "Du bist wohl beim Mossad". Damals verstanden wir natürlich diesen Satz nicht. Israel ist beim Einsatz von "KI" ganz vorne und Deutschland möchte gerne etwas von dem Kuchen abbekommen. Auf Arte gibts gute Beiträge. Zuletzt "Mit offenen Augen" über Palantir und andere. Mit dem Abwehren der Glasfaserdrohnen kommt Israel hingegen nicht klar. Also: Der boomende Rüstungsmarkt schafft doch "schöne neue militärische"Arbeitsplätze; zB. Automobilkonzene. Gerade werden israelische Rüstungsfirmen verstärkt nach D kommen und mithilfe der Nutzung der KI in diesem Segment mehr Arbeitnehmer benötigen. Ich hoffe, daß angesichts der Kriegsführung im Nahen Osten, junge Erwachsene nicht zur Bundeswehr gehen werden.
Antwort von Svenja M. , geschrieben am 31.05.2026, 16:40 Uhr :
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Antwort von Svenja M. , geschrieben am 31.05.2026, 16:40 Uhr :
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Antwort von Heike B. , geschrieben am 31.05.2026, 16:40 Uhr :
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Antwort von Margarete I , geschrieben am 31.05.2026, 17:09 Uhr :
Helmut S.: Traurig aber wahr. Ich verabscheue unsere Volksvertreter, die diese Wahnsinns-Politik der Aufrüstung und Milliarden-Unterstützung der korrupten Ukraine ohne Not unterstützen.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 31.05.2026, 17:10 Uhr :
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Antwort von Heike B. , geschrieben am 31.05.2026, 17:11 Uhr :
Der Einsatz von KI wäre sinvoller, um Kriege wie zB in Ukraine und Nahen Osten, sowie alle anderen Kriege/Konflikte (SIPRI), zu verhindern. Das könnte sogar mehr Arbeitsplätze schaffen. Dieser Ansatz fehlt mir komplett in der gesellschaftlichen Diskussion. Aber nein: KI soll dazu beitragen, noch mehr Unschuldige zu töten. Fatale Entwicklung (geisteskrank)!!!
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 31.05.2026, 17:12 Uhr :
Durch Einsatz und Erprobung von KI im Krieg der NATO gegen Rußland braucht die NATO dann keine Söldner aus der Ukraine in der NATO- Stellvertreter-Armee, , sondern kann KI-Kampfmaschinen gegen Rußland einsetzen, um möglichst wenig Zinksärge mit Soldaten der ukrainischen Armee erklären zu müssen.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 31.05.2026, 17:35 Uhr :
@Margarete I: Unsere Politiker begründen die militärische und finanzielle "Wahnsinns-Politik der Aufrüstung und Milliarden-Unterstützung der korrupten Ukraine ohne Not" damit, daß wir der Ukraine helfen müssen, sich zu verteidigen. Wo aber bleibt die militärische Hilfe für die Palästinenser in Gaza und dem Westjordanland, die aktuell einem Völkermord durch den Radikalzionisten Netanjahu schutz- und hilflos ausgesetzt sind. Dies ist die verlogene Doppelmoral des selbsternannten "Wertewestens"!!!
Kommentar 423: Jeremy schreibt am 31.05.2026, 16:16 Uhr :
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Kommentar 422: Nele schreibt am 31.05.2026, 16:15 Uhr :
Die ganze Panikmache in Bezug auf KI und die Politik scheint irgendwie aufgesetzt und entbehrt Substanz. Wer schon mal ein Land mit 84 Millionen Bürgern regiert hat, kann sich ja selbst zur Wahl stellen und sein Glück versuchen. Ein Kanzler muss gar nicht mal Abgeordneter sein. Derjenige würde vermutlich schnell merken, wie das ist, eine Koalition auf Bundesebene zu führen, zahllosen Interessen gerecht zu werden und nebenbei die Medien gewogen zu halten, die nur darauf lauern, etwas zu senden zu haben. TV-Debatten wie im Presseclub versachlichen, worum es überhaupt geht. Er ist uns zur guten Gewohnheit geworden. Vom Kirchgang zurück, schreiten wir direkt durch in die Wohnstube, schalten ordnungsgemäß das erste deutsche Fernsehprogramm ein und schauen, was die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wieder für uns vorbereitet hat. Fortan lauschen wir gebannt der Runde. Jetzt heißt es fein aufgepasst und Ohren gespitzt. Danach kommt der Braten auf den Tisch.
Kommentar 421: Bernd Konrad schreibt am 31.05.2026, 16:15 Uhr :
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Kommentar 420: Ute schreibt am 31.05.2026, 16:14 Uhr :
KI wird dann interessant, sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden. Dann sind wir bei den Frühbuchern: einmal zurück in die Achtziger, bitte. One way. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber das Meiste.
Kommentar 419: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 16:07 Uhr :
KI-Revolution: Künstliche Intelligenz; das ist Intelligenz von Computer-Robotern. Im TV konnten wir schon oft sehen, wie die PKWs zusammenbauen und die Arbeiter schauen dabei zu; ohne Arbeit. Was ist menschliche Intelligenz? Schon Kinder lernen mit ihren 10 Fingern das Rechnen. Wie intelligent können auch Tiere sein? Ich schaue mir im ARD- und NDR-Programm von 16 bis 18 Uhr im 80. Lebens-Jahr sehr gerne die Zoo-Sendungen an. Freue mich darüber, dass die Tier-Betreuer mit ihren Tieren reden. Die haben alle ihren eigenen Namen und hören auf den; auch See-Hunde. Herrlich.
Kommentar 418: Menno schreibt am 31.05.2026, 16:05 Uhr :
Zu 405: "KI AI Es ist KEINE Intelligenz!" KIdiotie? Künstliche Demenz? Wenig Gutes. Meine Erfahrungen: Geringwertige, z.T. falsche Antworten!
Kommentar 417: Nestor Machno schreibt am 31.05.2026, 15:54 Uhr :
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Kommentar 416: Chris Berger schreibt am 31.05.2026, 15:52 Uhr :
Der Nutzen von KI wurde in der Sendung meiner Ansicht nach deutlich überschätzt. Im Grunde wurden lediglich die allgemeine Fortschrittseuphorie und die Zukunftsversprechen der Tech-Szene wiederholt. Das resultiert häufig aus Wissenslücken in der eigentlichen Thematik und einer Überschätzung der aktuellen Fähigkeiten von KI-Systemen.
Kommentar 415: Martin Weidner schreibt am 31.05.2026, 15:44 Uhr :
Wieso befassen sich viele Kommentare gar nicht mit demThema, sondern benutzen es als Aufhänger, um pauschal über links-grün-Versifftes zu hetzen? Die ideologischen Kommentare von rechts außen verleiden einem das Gästebuch. Vor allem wird KI kaum differenziert gesehen. Wohltuend dagegen war die Sendung, auch wenn in der kurzen Zeit vieles nur angerissen wurde.
Antwort von bernhardbinzenbonn , geschrieben am 31.05.2026, 16:11 Uhr :
Die angeeignete, erlernte Intelligenz, Vernunft, der einstudierte, geblendete, nicht freie Verstand prägt, reizt das geleitete, Themen wechselnde, willkürliche Verhalten der einer politischen Partei orientierten Forumteilnehmer:innen.
Antwort von Fritz Dieterlein , geschrieben am 31.05.2026, 16:36 Uhr :
@Martin Weidner Speziell im Gebühren-TV macht sich Panik breit. Derzeit produzieren die Öffentlich-Rechtlichen ein Untergangsszenario nach dem anderen für den Fall der „Machtergreifung“ der AfD. Vorläufiger Höhepunkt: eine Monitor-Sendung von ARD-Chefpropagandist Georg Restle an einem Donnerstag. In diesem„Experiment“ darf sich die Künstliche Intelligenz ChatGPT über 30 Minuten ausmalen, was geschieht, wenn etwa AfD-Rechtsaußen Höcke in Thüringen Ministerpräsident wird. M.G.
Antwort von Fritz Dieterlein , geschrieben am 31.05.2026, 16:36 Uhr :
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Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 16:50 Uhr :
@ Fritz Dieterlein: Ich höre viel wdr5 , da erlebe ich es anders: Unterschiedliche Blicke auf die AFD. Sorge kann u. a. schon machen, dass in dieser Partei viele Stimmen die Grundrechte nicht für alle Menschen sehen. Journalismus muss solchen begründeten Sorgen nachgehen. Und Höcke, den man zu Recht Nazi nennen darf, ist da dei Spitze des Eisberges. Auch Politiker anderer Parteien werden kritisch beleuchtet. Darin sehe ich eine wichtige Aufgabe der Medien und keine Panikstimmung.
Kommentar 414: Wulfert schreibt am 31.05.2026, 15:43 Uhr :
KI? Nur eine Mode? Die "Internet-Blase" platzte. Die "KI-Blase" ...? Aber die Folgen: Energie, Gifte, Kinderarbeit, Wasser ... - 30min+ ZU LANGSAM HIER!
Kommentar 413: Fokko schreibt am 31.05.2026, 15:39 Uhr :
Genug auf "Links-Grün" geschimpft? Dann könnte man sich dem Thema zuwenden? Was ist "Links-Grün"? Die jetzige Regierung nicht. Die ist SchwarzRock.
Kommentar 412: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 15:34 Uhr :
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Kommentar 411: Jan Rütters schreibt am 31.05.2026, 15:25 Uhr :
Diese sog. 'Bundesregierung' will mit KI die Bundesrepublik attraktiver machen...? Vielleicht funktionierts mit der Kriegsdrohne A. Strack-Zimmermann....
Kommentar 410: Wolf Rüdiger Bülow schreibt am 31.05.2026, 15:19 Uhr :
Gilt diese diskutierte KI nur für die Privatwirtschaft, den kleinen Privatbürger in seiner Rückzugsoase? Bevor man das große Rad drehen will, sollte vorab ein Projektplan mit Milesstones den Bürgern vorgestellt werden. So wäre der normale Ablauf im Projektmanagement! Wer jedoch nur Hypothesen in den Raum stellt, zeigt nur seine Ahnungslosigkeit bzw. seinen fehlenden politischen Willen für eine soziale Marktwirtschaft. Der Sozialstaat lebt vom Leistungswillen seiner Bürger und nicht von der Umverteilungsmasse der Funktionäre und Bürokraten! Wer das nicht zur Kenntnis nimmt, für den bedeutet KI auch nur Kein Inhalt! Leistungseinkommen sind wichtiger als Übertragungseinkommen! Für Konfirmismus oder Missionierung ist nicht der Staat zuständig!
Kommentar 409: Kried namsnah schreibt am 31.05.2026, 15:14 Uhr :
Wenn wir interessierte, visionäre und intelligente Politiker hätten, könnte KI für unsere Grsellschaft in vieler Hinsicht ein positiver Booster sein. Aber mit Figuren wie Frau Bär, einem unfähigen Kanzler und ähnlichen Lowperformern, werden wir genauso hinterherlaufen wie bei anderen Technologien.
Kommentar 408: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 15:05 Uhr :
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Kommentar 407: Hubert schreibt am 31.05.2026, 14:55 Uhr :
KI war schuld an der Vernichtung VIELER Schüler im Iran & Russland!
Antwort von Frl. Holle , geschrieben am 31.05.2026, 15:34 Uhr :
Das müssen Sie mal erklären.
Kommentar 406: Wolter schreibt am 31.05.2026, 14:52 Uhr :
Bedingungsloses Grundeinkommen? Find' ich gut.
Antwort von Jenny , geschrieben am 31.05.2026, 15:16 Uhr :
Bedingungsloses Grundeinkommen ist nicht mehr naiv. Das Konzept gibt es, weil keine auskömmliche Arbeit für alle mehr da ist - auch durch KI bedingt. Das werden immer mehr Bürger nach und nach verstehen.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 31.05.2026, 15:19 Uhr :
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Kommentar 405: Heike B. schreibt am 31.05.2026, 14:49 Uhr :
KI AI Es ist KEINE Intelligenz! Es sind Datenbanken, gesammelte Daten. Mehr nicht. Das können oder wollen aber viele nicht begreifen. Studie: Der IQ sinkt. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen. Wäre super Thema für den Presseclub.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 15:14 Uhr :
Ich stimme Ihnen voll zu, aber der Begriff hat sich leider etabliert. Schlimmer als der Ausdruck "KI" finde ich, dass behauptet wird, KI könnte denken, sehen, entscheiden oder sonstige Denk-Fähigkeiten. KI als HIlfsmittel ist in Vielem hilfreich. Aber im sozialen und psychologischem Bereich kann es Menschen abhängig machen und eine Vertrauensbeziehung vorgaukeln mit entsetzlichem, z. T. tödlichen Konsequenzen.
Antwort von Huylmer , geschrieben am 31.05.2026, 15:33 Uhr :
Vertrauensbeziehungen ... werden leider seit Mensch denkt, anderen Menschen zum eigenen Vorteil vorgegaukelt. Überbleibsel vom Tierreich. Wäre nur mit Solidaritätsintelligenz einigermaßen anzugleichen.
Antwort von bernhardbinzenbonn , geschrieben am 31.05.2026, 15:46 Uhr :
Sie besitzen ein reduziertes Verständnis der KI, denn die produzierten Algorithmen als wesentliches Programm steuern die immens gesammelten Daten schneller als der Mensch unter einem enormen elektrischen Energiebedarf.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 31.05.2026, 15:47 Uhr :
Was ist Intelligenz? Denken Menschen mit dem sterblichen Gehirn oder mit der unsterblichen Seele? Unser Gehirn besteht aus Atomen; wie z.B. Roboter. Kinder sollten in der Schule lernen, dass Menschen und Tiere mit der Seele denken und träumen. Als Kind habe ich meine Oma beim Kühe-Melken beobachtet. Alle Kühe hatten ein Namen-Schild über sich. Ich merkte als Kind: Die Kühe haben auf ihren Namen gehört. Seit dem 14.12. bin ich im 80. Lebens-Jahr. Von 16 bis 18 Uhr schaue ich mir im ARD- und NDR-Programm die Zoo-Sendungen an. Die Tiere haben alle einen Namen und hören auf den; auch See-Hunde.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 31.05.2026, 15:52 Uhr :
Die KI ist klar eher eine Maschine (Also im Moment eher in der Lernphase! Das ist kein goldenes Ei was irgend eine Henne gelegt hat! Es wird extrem viel Werbung gemacht für KI ! Jeder Mensch der eine Frage an die KI stellt, füttert damit die Datenbanken der KI. Ich habe es gerade versucht, also eine Frage bei KI gestellt u. eine via Browser. Letztere AW. war deutl. , besser, was den Inhalt angeht!
Antwort von Heike B. , geschrieben am 31.05.2026, 15:59 Uhr :
#b.......: Wer immer noch glaubt, dass KI intelligent sei, obliegt einem Irrglauben. Die Entwicker dieser Datenbanken/Algorythmen gibts seit den 50er/60er Jahren und diese Ingenieure und IT-ler versuchen aufzuklären, daß KI nicht das ist, wofür es heutzutage "verkauft" wird. Ich sag' ja, Bildung tut gut und führt nicht zum Absenken des IQ, gerade im Westen. 😉
Kommentar 404: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 14:43 Uhr :
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Kommentar 403: H. Wieprecht schreibt am 31.05.2026, 14:31 Uhr :
Hier hat jemand gefragt wo KI anfängt, beim Taschenrechner? Jedenfalls hat der Taschenrechner dazu geführt, dass das kleine Einmaleins nur noch von einer kleinen Minderheit beherrscht wird. Das ist Grundwissen, welche Partei setzt sich für eine solche Schulbildung ein. Ich frage für einen Freund.
Kommentar 402: Günter. K schreibt am 31.05.2026, 14:26 Uhr :
Fachkräftemangel ? Im ÖRR gibt es dagegen einen Überhang an links-grünen Ideologen
Antwort von Leon , geschrieben am 31.05.2026, 15:01 Uhr :
Woran machen Sie das fest? Bitte um Beispiele.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 15:16 Uhr :
Hier im Gästebuch gibt es einen Überhang an blau-braun versifften Kommentaren.
Antwort von Sabine Wollenweber , geschrieben am 31.05.2026, 15:18 Uhr :
@ Günter. K: Ganz genau. Sehr viele links-grünen Ideologen, welche den Bevölkerungen viele Narrative permanent aufdringlich erzählen.
Antwort von Leon , geschrieben am 31.05.2026, 15:29 Uhr :
Das kommt mir auch so vor, Martin. Aber vielleicht ist es ganz gut, dass sie somit ein Ventil finden und quasi "von der Straße weg sind" ;-)
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 31.05.2026, 16:06 Uhr :
Der ÖRR ist ausschließlich ein Produkt seiner Umwelt. Das wird sichtbar wenn es einen Wechsel der Landesregierung z.B. gibt! Ja u. dies fing nicht erst an als man in Bayern die Sendung Scheibenwischer absetzte . Mitunter merkt man dies auch bei Sendungen (Karneval - Fasching) . Da gab es einen Büttenredner der in Hessen u. in Rheinl. -Pfalz aufgetreten ist! Fast gleicher Inhalt in Hessen etwas zensiert! Aber es hat doch fast Niemand gemerkt!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 17:01 Uhr :
@ Leon: Gut wäre es, wenn hier ein sachliches Gespräch stattfinden würde. Auf Ihre Frage kam aber keine Antwort. Ich habe den Eindruck: Hier wollen Menschen nicht diskutieren, sondern hetzen. Heute war jemand von der FAZ da. Wird die FAZ von diesen Ideologen als rot-grün eingestuft? Man bekommt den Eindruck, dass alles rot-grün ist, das nicht auf Parteilinie ist.
Antwort von Leon , geschrieben am 31.05.2026, 17:24 Uhr :
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Kommentar 401: Fr. Marquardt schreibt am 31.05.2026, 14:21 Uhr :
Digitalisierung hat den Charme eines Eisblocks. KI ist da nutzlos, wo Empathie und Emotionen anfangen. Zu sehen ist das in den oft genannten Sozialberufen. Aber auch im sonstigen Leben wie in der Kunst oder im Sport und immer dann, wenn der Mensch noch 1, etwas selbst und 2. in Gemeinschaft veranstaltet. Ein Beispiel wäre (an der Stelle - soviel Zeit muss sein - einen kI-freien Glückwunsch aus aktuellen Anlass an die Handballerinnen des HC Leipzig) ist, wenn eine Mannschaft einen sportlichen Erfolg schafft. Jede KI verblasst gegen die Emotionen, ob auf der Platte oder auf dem Feld.
Antwort von Kathi , geschrieben am 31.05.2026, 14:32 Uhr :
In Leipzig war gestern in der Sporthalle Brüderstraße das Handballfeld eine Festplatte.
Kommentar 400: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 14:19 Uhr :
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Kommentar 399: Stefan Meyer schreibt am 31.05.2026, 14:16 Uhr :
Der Bürger würde gerne hören OK wir haben in der EU ein eigenes System geschaffen. So wie die Chinesen haben mit deutlich geringeren Stromverbrauch! Der globale Stromverbrauch von Rechenzentren, der Haupttreiber des Energiebedarfs von KI, wird sich von einem Niveau von etwa 415-460 Terawattstunden (TWh) in den Jahren 2022-2024 auf über 1.000 TWh bis zum Jahr 2030 mehr als verdoppeln. Klar wir bekommen ja günstige Energie aus den USA. Ganz ähnlich sieht es bei Wasser aus! allein eine Lernphase des maschinellen Lernens von ChatGPT-4 rund 927 Millionen Liter Wasser, was dem täglichen Bedarf von etwa 12.700 Menschen über ein ganzes Jahr entspricht. Beim Rohstoffabbau und Chipproduktion werden Chemikalien, die in die Umwelt gelangen u. potenziell krebserregend für Menschen sind. (Seltene Erden China Abhängigkeit). Was sagen die Grünen dazu? Jobverlust, Weltwirtschaftskrise 1929 - Krieg > mit Krieg lässt sich viel Geld verdienen! (Beteili. KNDS) - aber kein Geld für die Bürger.!
Antwort von Dorolies , geschrieben am 31.05.2026, 15:42 Uhr :
Bevor wir uns selber abschaffen, lernen wir vorher „Faul-Händler“ zu sein. Entsprechende Kursangebote, Umschulungen, usw. werden aus dem Boden schiessen, wie immer schon wird’s weitergehen, egal ob mit oder ohne uns.
Kommentar 398: Genervter Gebührenzahler schreibt am 31.05.2026, 14:04 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 31.05.2026, 15:25 Uhr :
Die sprachliche Verwahrlosung der bundesdeutschen Politik und derer ÖRR ist nur Symptom der inhaltlichen Entdifferenzierung. Die staatstragenden Medien wollen weder informieren noch bilden, sie wollen auf möglichst niedrigen Niveau unterhalten und dabei vor allem missionieren und Befindlichkeiten bewirtschaften. Das erinnert sehr an die letzten Tage der DDR.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 17:17 Uhr :
Diese Antwort wurde gesperrt, da der Ausgangs-Beitrag gesperrt wurde. (die Redaktion)
Kommentar 397: H. Wieprecht schreibt am 31.05.2026, 14:03 Uhr :
Interessant wird es erst dann, wenn Roboter/innen sich selbst herstellen, sich quasi selbst vermehren. Vielleicht sitzen sie auch dann beim hochverehrten Presseclub am Tisch, oder sortieren die Anrufer/innen die ins Studio durchgestellt werden aus. 😉 Wo man doch so alles einsparen kann. Auch Journalist/innen sollten das bedenken, ihr Arbeitsplatz einfach wegrationalisiert.
Antwort von Leon , geschrieben am 31.05.2026, 14:31 Uhr :
Sie saßen doch schon mit am Tisch. Nicht gemerkt?
Antwort von Willi Blauzahn , geschrieben am 31.05.2026, 14:52 Uhr :
Der Mensch. Dinosaurier 4:0 Die einen werden von toter Masse vernichtet, die anderen von schlauen die KI entwickelt haben. Göttlich, diese vorstellung. Nicht nur die Kirchen werden leerer werden.
Kommentar 396: Antonfon schreibt am 31.05.2026, 14:03 Uhr :
Früher wurde man in einer Bank von den Bankangestellten empfangen und geholfen um alles zu regeln. Heute kann man alles von zu Hause aus machen. Die Bank stellt die Maschinen zur Verfügung und kassiert dafür Kontoführungsgebühren. Auszüge bekommt man nicht mehr sondern muss die zu Hause selber ausdrücken. Geld bekommt man fast nur noch an Automaten, die immer weniger werden.Es ist alles sehr bequem geworden, auch für die Banken, nur die Kontakte fehlen total.
Kommentar 395: Axel.F schreibt am 31.05.2026, 13:56 Uhr :
US-Strompreise explodieren Privathaushalte zahlen die amerikanische KI-Zeche und schon jetzt hat Deutschland weltweit mit die höchsten Strompreise. Jetzt schauen Amerikaner immer häufiger fassungslos auf ihre Stromrechnung: Der KI-Boom fordert seinen Preis. Private Haushalte sollen zahlen. Der Trend in den USA ist so klar wie überraschend: Energie wird teurer, die Versorgungslage ist angespannt. Dabei wirken die Strompreise für deutsche Verhältnisse auf den ersten Blick wie ein Traum. Im Schnitt zahlen amerikanische Privathaushalte derzeit 18 Cent für eine Kilowattstunde Strom. In Deutschland sind es für Bestandskunden derzeit 40 Cent. Der Hauptgrund für die steigenden Preise ist aber das globale KI-Wettrennen. Es war allen klar, dass der Energieverbrauch durch KI steigen wird, Das wurde häufig abgetan mit dem Argument, dass KI dabei helfen wird, Energie zu sparen. Techfirmen vereinbaren mit den Energieversorgern super Strompreise zulasten der privaten Haushalte. Quelle NTV 19.10.25
Antwort von Michi das Russe , geschrieben am 31.05.2026, 15:31 Uhr :
Die Verantwortlichen für die hohen Energiepreise in den USA zu suchen ist schon grotesk. Da sollten Sie eher mal nach Berlin schauen.
Kommentar 394: Nestor Machno schreibt am 31.05.2026, 13:55 Uhr :
K.I. begreift nicht mal den Unterschied zwischen Strasse, Rad- und Fussweg. Sie fährt einfach motorisiert als Millionen zusätzliche Klimakiller, dreist auf immer fetteren Reifen und mit immer dickeren Mofatank falsch, nicht gegen Autos, sondern klimakillend und energieverschwendend gegen Radler und nennt sich - noch dreister - Mobilitätswende. Auf dem Rad nördlich der Alpen pedalieren? Längst unmöglich, Geschichte, Radfahren ist 20. Jahrhundert. Auf dem Radweg viel zu gefährlich, geht nur noch auf der Strasse, zwischen LKWs, die eigentlich auf die Raste gehören.
Kommentar 393: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 13:55 Uhr :
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Kommentar 392: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 13:52 Uhr :
KI-Revolution: Bei VW; BMW und Daimler produzieren schon Roboter-Automaten die PKW´s. Die Arbeiter bekommen für das Zuschauen ihren Monatslohn. Aber bitte weitersagen: Abiturienten bekommen bei der Polizei im 1. Monat schon einen Lohn von 2 000 €. Was verdienen MdB´s? Der SPD-Kanzler Olaf Scholz sagte Journalisten: Er verdient im Jahr 350 000 €´s. Wie viele sind das im Monat? Kann man mit dem Taschenrechner (1. KI) sehr schnell ausrechnen. Die Kinder von reichen Leuten hatten früher ihren Privat-Lehrer. In naher Zukunft lernen 50 % der Kinder zu Hause mit der KI für das Abitur. Die armen Lehrer müssen sich dann um die dummen Schüler kümmern. Meine Mutter hatte 40 Schüler in der Klasse. Über die Hälfte ging nach der 4. Klasse zum Gymnasium, als ich 15 Jahre alt war. Ich durfte mit dem roten Lehrerkugelschreiber die Fehler unterstreichen, als sich meine Mutter im TV-Sessel das Diktat der nächsten Woche ausdachte. Über die Hälfte ihrer Schul-Kinder hatte 0 Fehler und damit eine 1. Toll !!
Antwort von Nestor Machno , geschrieben am 31.05.2026, 14:00 Uhr :
Und die PKWs haben immer noch 4 Türen und Sitze, von denen 3 fast nie genutzt werden, ziemlich dekadent dieser Fortschrott.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 31.05.2026, 14:45 Uhr :
@ Nestor Machno Ja, und erst der ganze Elekroschrott. 😊
Kommentar 391: Meier schreibt am 31.05.2026, 13:49 Uhr :
Jede Neuerung hat bekanntlich immer erst mal gute Seiten, wegen dieser ist sie ja überhaupt auf den Markt gekommen. Erst später kommen die Verschlimmbesserungen. Jetzt, in der Anfangsphase, hat KI erstmal noch mehr gute als schlechte. Meist sind die Vorteile im rein technischen Hintergrund. Falls z.B. KI geholfen haben sollte, diese Stadionrekord-Schow von Metallica vor 94.000 im Berliner Olympiastadion auf die Bühne gebracht zu haben, über die der "Spiegel" heute berichtet, wäre das an sich schon mal vermutlich für viele, die dabei waren, die KI-Innovation wert.
Kommentar 390: Gerd Maier schreibt am 31.05.2026, 13:45 Uhr :
Schade dass Deutschland bei den KI Unternehmen nicht an der Spitze steht. Deutschland hat den Anschluss an die Weltspitze verloren.Deutschland ist dafür Moralweltmeister.
Kommentar 389: Willi Blauzahn schreibt am 31.05.2026, 13:40 Uhr :
KI macht nur Sinn, wenn sie eine nicht manipulierbare Energiequelle hat. Ansonsten Strom weg und gute Nacht. Gut das Merkel das für Deutschland erkannt hat, bitte einen Orden dafür.
Antwort von Becker , geschrieben am 31.05.2026, 13:51 Uhr :
KI hat Sinn. Sinn "machen" gibt es nicht, wenn auch inflationär wiederholt.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 31.05.2026, 15:10 Uhr :
KI hat Sinn! Ja kann sein! Ich fürchte allerdings die KI ist genau so gescheit` wie die NI (Bediener) . In der EU / CH usw. hat man sich zu oft gesagt wozu eigene Fachkräfte ausbilden wenn man schnell welche aus Indien udgl. holen kann? Viele dt. Mediziner z.B. sind in die Schweiz usw.. Ihr Schwyzerdütsch ist aber bescheiden bzw. Null . Obwohl die Götter in Weiss den Numerus Clausus haben! Also für Pat. einen Übersetzer..! Wer hat eigentlich unsere Geschicke lange Zeit gelenkt? Kohl Merkel - Merz .. ! Also die CDU. ..! " to make sense“ umgangssprachlich oder Sinn ergeben!?
Kommentar 388: Oskar schreibt am 31.05.2026, 13:39 Uhr :
Danke für 80 wunderschöne Jahre. Ich durfte eine tolle Zeit erleben. Von 1946 bis 2926 wurde auch vieles Erfunden ( gutes und schlechtes). Kann man alles nachgelesen oder KI fragen. KI damit sollen, müssen sich die jungen Menschen auseinander setzen. Es wird nicht einfacher für meine Enkel und Urenkel.
Kommentar 387: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 13:38 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 386: Boothby schreibt am 31.05.2026, 13:38 Uhr :
Eine auf KI basierende künftige Wirtschaft braucht gigantische Rechenzentren und die brauchen unvorstellbar viel Energie. Trump & Co. sorgen dafür das das in usa möglich ist. Und wir bauen Windräder ? Oder verzichten auf KI ? Versuchen es mal so ? Mal sehen was wird ? Wozu braucht man eigentlich Flugzeuge und Autos ? Kutschen tun es auch.....
Kommentar 385: Willi Blauzahn schreibt am 31.05.2026, 13:36 Uhr :
KI ist wie Bier ohne Alkohol , braucht kein Mensch. Und was erlauben Gott. 😇
Kommentar 384: H. Wieprecht schreibt am 31.05.2026, 13:35 Uhr :
Warum nutzt man nicht die KI, um dieses Gästebuch mal auf Vordermann zu bringen. Und zwar so, dass man nicht immer ewig scrollen muss, um Antworten auf meine Kommentare zu sichten.
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 31.05.2026, 13:51 Uhr :
100% Zustimmung! Vielleicht ist dafür noch nicht einmal KI nötig.... Aber eine technische Vereinfachung ist bitter notwendig!
Antwort von Antonfon , geschrieben am 31.05.2026, 14:09 Uhr :
In Deutschland geht alles ein bisschen langsamer. Da muss zuerst mal ein Gutachten erstellt werden.
Antwort von Gerber , geschrieben am 31.05.2026, 14:26 Uhr :
"Und zwar so, dass man nicht immer ewig scrollen muss, um Antworten auf meine Kommentare zu sichten."- Das war lange Jahre so. Man konnte direkt ohne viel zu suchen hin und herspringen. Man hat das aus unerfindlichen Gründen abgeschafft. Genauso die die öffnungszeit von Donnerstag bis Dienstag und die laufende Abstimmung oben recht, das berühmte "Voting". Alles vorbei... was gut ist, wird grundsätzlich abgeschafft. Und dann wundert man sich, dass so viele die früheren Zeiten vermissen.
Antwort von Leon , geschrieben am 31.05.2026, 14:45 Uhr :
Ja, das ist hier eine ziemlich mühselige Sache. Warum das wieder abgeschafft wurde? Vielleicht sind dem Sender die paar Euro Aufwandsentschädigung für den fleißigen Ehrenamtler, der das gemacht hat, zu viel geworden und darum macht das jetzt der Pförtner nebenbei. Und der hat für mehr Service im Gästebuch natürlich keine Zeit ;-)
Antwort von Dorolies , geschrieben am 31.05.2026, 15:55 Uhr :
Ich finde es gut, damit hast du erneute Gelegenheit, vieles nochmal zu überdenken, zu revidieren oder liegen zu lassen. Früher hat das geheißen: nochmal drüber schlafen!
Kommentar 383: Huber schreibt am 31.05.2026, 13:31 Uhr :
Jede Innovation bei KI-gestützten Systemen sollte nachweisen müssen, dass sie keinen Arbeitsplatz einspart. So wie z.B. bei Waldrodungen für Neubauten andernorts nachgepflanzt werden muss, müsste für jeden ki-bedingt wegfallenen Arbeitsplatz ein neuer geschaffen werden.
Antwort von Boothby , geschrieben am 31.05.2026, 13:54 Uhr :
Sie können ja schon mal 100 Arbeitsplätze schaffen....ohne KI, Computer, Elektronik, Maschinen usw.. nur zu...machen Sie mal.
Antwort von Huber , geschrieben am 31.05.2026, 15:06 Uhr :
KI schafft per Saldo keine, genau darum ging es. Willkommen zum Argument.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 15:23 Uhr :
Ein Arbeitsplatz ist mit einem Baum nicht vergleichbar. Was Sie wünschen, setzt eine Planwirtschaft voraus, damit eine Diktatur.
Antwort von Huber , geschrieben am 31.05.2026, 15:53 Uhr :
Dass ein Arbeitsplatz mit einem Baum vergleichbar sei, stand genau nirgendwo. Ganz ohne Transferleistung geht es leider nicht. Bewährt hat sich diese Reihenfolge: Erst lesen, dann verstehen, dann antworten.
Kommentar 382: Kerstin Aborat schreibt am 31.05.2026, 13:31 Uhr :
Ki benötigt Energie, das führt zu einem Beschaffungsproblem dieser. Um das zu Lösen bedarf es also eine drastische Erhöhung der Stromherstellung. Wie kann das geschehen? Meine eigentlichen Bedenken richten sich aber auf zu erwartbare Konsequenzen einer Spezialisierung, die Abhängigkeit von nur einer Energiequelle. Ein großflächiger Stromausfall hat heute schon katastrophale Auswirkungen, Warum? Weil nichts mehr geht. Wir sollten trotz der vielen Vorteile auch einen Plan B in der Tasche haben.
Kommentar 381: Udo Zindler schreibt am 31.05.2026, 13:28 Uhr :
KI sollten mal wichtige Kernaufgaben gestellt werden❗ Zum Beispiel: 1. Wei sieht eine optimale Straßeninfrastrukur aus? 2. Wie sehen optimale Wohnebiete für Menschen aus. 3. Wie sieht eine optimale Altenpflege aus. Aus dem Internet: [Die Defizite im deutschen Pflegebereich lassen sich in strukturelle Probleme, Personalmangel, Finanzierungslücken und Qualitätsmängel im Arbeitsalltag unterteilen. Diese Herausforderungen belasten Pflegebedürftige, Angehörige und das Gesundheitspersonal massiv] Daraus würde ich Handlungsbedarf für die Medien und die Politik ergeben. Das alles könnte KI auf den Weg bringen. Von wegen menschlicher Empathie. Darauf kann Mann warten, bis Mann schwarz wird. 🤔 Oder hier haben mal wieder Leute über Farben geredet, die ....
Antwort von Klara Blume , geschrieben am 31.05.2026, 17:01 Uhr :
Optimal ohne Menschen!
Kommentar 380: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 31.05.2026, 13:27 Uhr :
Zur KI-Revolution: Ich darf im 80. Lebensjahr nicht mehr mit meinem PKW fahren. Habe den meiner Gisela geschenkt. Die kauft nun für uns ein. Als ich noch fahren durfte, habe ich das Ziel in den PKW-Computer eingetippt; dann hat mich der kleine Bildschirm zum Ziel geführt. Im TV konnte man schon sehen: Taxi´s fahren ohne menschlichen Lenker zum Ziel. Arme Taxi-Fahrer; arbeitslos und arm? Ich hoffe, mit dem nächsten PKW meiner Ehefrau darf ich wieder zum Einkaufen fahren. Denn seit Weihnachten kann ich auch nicht mehr mit dem Fahrrad zum nahen Zahnarzt fahren. Bin beim Start auf dem Rückweg auf den Rücken gefallen. Meine Gisela fuhr mich ins Krankenhaus. Zur KI bei VW, BMW z.B.: Im TV konnte man sehen, wie Computer-Roboter Auto´s bauen. Und die Arbeiter schauen dabei zu. Wer heute das Abitur hat, fängt bei der Polizei mit 2 000 € im Monat an. Was bekommen Abiturienten im 1. Monat bei der Bundeswehr? Wie hoch sind die Lehrlingsgehälter für Maurer, Maler und Elektriker im 1. Jahr? 500 €?
Kommentar 379: Huber schreibt am 31.05.2026, 13:25 Uhr :
Wer immer sich den Namen KI ausgedacht hat, es kann kein Semantikfuchs gewesen sein. KD wäre der richtige Terminus gewesen gewesen.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 15:26 Uhr :
Nein, Maschinen sind weder intelligent noch dumm, genauso wie ein Bleistift weder das eine noch das andere ist. Ihre Vermenschlichung von Maschinen´dagegen kann man als Dummheit bezeichnen.
Antwort von Huber , geschrieben am 31.05.2026, 15:56 Uhr :
Hoppala.
Kommentar 378: Oliver, G schreibt am 31.05.2026, 13:25 Uhr :
Energieversorgung, Energiegewinnung, Abhängigkeit von nur einer Energieform führen zwangsläufig zu Katastrophen bis zur Auslöschung einer gesamten Spezies. In der Geschichte des Lebens ist das häufig passiert und sollte als Warnung verstanden werden. Jeder von uns weiß was es bedeutet wenn der Strom ausfällt. Ich denke dabei an das Ereignis in Berlin und einer mutwillig zerstörten Stromleitung. Aber das eigentliche Problem ist die Dauer der Reparatur und Wiederherstellung der Versorgung. Berlin hat einen Blick in mögliche Szenarien eröffnet.
Kommentar 377: Frank Z schreibt am 31.05.2026, 13:24 Uhr :
Deutschland an den Rest der Welt macht ihr mal KI wir Retten lieber die Welt . KOSTE ES WAS ES WILL !
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 15:29 Uhr :
Deutschland rettet nicht die Welt, sondern trägt mehr als der Durchschnitt aller Länder zur Zerstörung der Welt bei. Wir exportieren Probleme und sind doch abhängig von den Märkten auf der ganzen Welt.
Kommentar 376: Boothby schreibt am 31.05.2026, 13:24 Uhr :
Was wird aus unseren Jobs ? Tolle Frage wenn man gleichzeitig auch noch an ein BGE und unbegrenzte Zuwanderung denkt. Unglaublich.
Kommentar 375: EWald F. schreibt am 31.05.2026, 13:21 Uhr :
Der verstorbene Drogeriemarkt Chef Götz Werner war bereits vor 20 Jahren einVerfechter des sBedingungslosen des Bedingungslosen Grundeinkommens. DAmals wurde diese Idee als träumierisch und naiv betrachtet. Auf lange Sicht führt daran als wichtiger Baustein für den sozialen Frieden kein Weg vorbeil. Das ist ein langwieriger Prozess, der sich noch über mehere sGenerationen ziehen wird, ähnlich wie das Ansinnen, Beamte in die Sozialsysteme einzubeziehen,
Antwort von Leon , geschrieben am 31.05.2026, 13:32 Uhr :
Richtig.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 31.05.2026, 13:45 Uhr :
Nichtstun ist zu besteuern und nicht zu belohnen. Aber das wäre auch eine Frage, die die KI beantworten könnte. 😉 Der Götz Werner wollte die Mehrwertsteuer auf 100% erhöhen. 🤣
Antwort von Vera , geschrieben am 31.05.2026, 13:52 Uhr :
Korrekt.
Antwort von Gordon , geschrieben am 31.05.2026, 16:05 Uhr :
"Nichtstun" sauertöpfisch und verächtlich gleichzusetzen etwa mit Faulheit oder Ähnlichem, lässt außer Acht, dass objektiv nicht genügend Arbeitsplätze vorhahanden sind. Grund sind u.a. KI, Digitalisierung und Lohndumping. Also braucht es eine Veränderung der Arbeitswelt. Die wenigsten nutzen die Sozialleistungen wirklich aus. Die allermeisten sind im neoliberalen, globalisierten System schlicht schuldlos hinten runtergefallen.
Antwort von Hofmann , geschrieben am 31.05.2026, 16:08 Uhr :
Bedingungsloses Grundeinkommen heißt nicht Nichtstun.
Kommentar 374: Atlanta G schreibt am 31.05.2026, 13:20 Uhr :
Wenn 2 Idioten in den Teich springen, wie China und die USA , sollten wir dann mit einem Anlauf hinterher springen? Nein! Das sollten wir nicht. Ki wird unsere Jobs kosten. All unsere Jobs! Es wird zu einer Massenarbeitslosigkeit und verheerenden Armut kommen! Darauf müssen wir vorbereitet sein! Zurück zum analogen Leben! Das schadet auch weniger der schon total überlasteten Umwelt! Und wer zahlt dann in all die Systeme ein, wenn Niemand mehr arbeitet? Es wäre der totale Zusammenbruch, von dem nur einige wenige Reiche und Superreiche profitieren und die Meisten untergehen werden!
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 31.05.2026, 13:33 Uhr :
Mit (internationaler) Marktwirtschaft nicht machbar.
Antwort von Boothby , geschrieben am 31.05.2026, 13:34 Uhr :
Und unsere Wirtschaft produziert dann Kuckucksuhren ? Oder was ? Und keiner macht Profite und zahlt Steuern aus...äh.....Rücklagen ?
Antwort von Ulrich R. , geschrieben am 31.05.2026, 15:14 Uhr :
Sicherlich, durch die KI werden Berufsfelder verschwinden. Zugleich werden aber neue entstehen. Den Nettoeffekt zu prognostizieren heute zu prognostizieren ist nicht möglich und wäre in hohem Maße unseriös. Die Frage aber ist, ob Deutschland und Europa bei dieser Entwicklung aktiv mitgestaltet oder nicht. Die einseitige Thematisierung von (noch gar nicht bekannten) Nachteilen oder Risiken führt aber zu einer "Schockstarre". Letztlich überrollt dann die (nicht aufzuhaltende) Entwicklung Europa. Vielmehr sollte man also die Chancen in den Blick nehmen. Ihre Ansicht erinnert stark an die Aussagen zu Beginn der "Automobilzeit" als Befürchtungen der Droschkenkutscher laut wurden. Wer aber am starr am Bestehenden festhält, obwohl sich das Umfeld ändert, ist im schlechtesten Sinne konservativ. Eine Tatsache, die sich m.E. auch Frau Fahimi zu Herzen nehmen sollte.
Antwort von Atlanta G. , geschrieben am 31.05.2026, 15:36 Uhr :
Mag sein , dass man nicht in Schockstarre verfallen darf. Und man diese unfassbar schlechte Entwicklung nicht mehr aufhalten kann. Aber man sollte auch nicht so tun, als würde alles gut, wenn nur mit Mut Strom schwimmt. Es wird zu Massenarbeitslosigkeit kommen! Und die Ki finanziert nicht unsere Systeme. Ich bin eh für das bedingungslose Grundeinkommen, doch das wird doch bei Weitem nicht reichen. Die Menschen brauchen Arbeit! Und die wird es für die Masse nicht mehr geben. Außerdem wir es durch KI zur totalen Verblödung kommen. Das Denken überlassen wir dann auch nur noch den Maschinen!
Kommentar 373: Anonym schreibt am 31.05.2026, 13:19 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 372: Atlanta G. schreibt am 31.05.2026, 13:15 Uhr :
Zuerst wird die KI die Jobs der Journalisten fressen, dann die meisten anderen Jobs und zum Schluß sich selbst. Herrliche nur Welt, alle beziehen das bedingungslose Grundeinkommen und drehen Däumchen , bis die KI generiert in die Kiste kippen! Nur der Mensch ist so blöd sich selbst überflüssig zu machen und eher einer Maschine zu vertrauen , als seinem eigenen eingebauten Computer, dem Gehirn! Der Anrufer hat zu 100% Recht ! Man muss das analoge Leben wieder erlernen‘ Das ist elementar! Unsere Ressourcen sind begrenzt und endlich! Auch die der Energie , des Stroms . Soll tatsächlich für diesen KI Wahn die Umwelt noch mehr belastet werden? Noch mehr Wälder gerodet , noch mehr Grünfläche oder Ackerland geopfert werden? Wer ernährt dann die Massen? Der Mensch braucht Arbeit und will arbeiten und nicht nichts tun! Aber klar, solange die Journalisten dich auf der sicheren Seite wägen, sind sie voll dafür . Aber es gibt keine Sicherheit! Dann können sie ja fröhlich in der Pflege arbeiten!
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 31.05.2026, 13:26 Uhr :
Genau, wir arbeiten einfach mit unseren Händen weiter und gucken mal was passiert.
Antwort von Leon , geschrieben am 31.05.2026, 13:27 Uhr :
Bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet absolut nicht Däumchendrehen. Die verschiedenen Modelle kann man googeln.
Kommentar 371: Gerd schreibt am 31.05.2026, 13:14 Uhr :
Ich denke die EU wird wahrscheilich als erstes eine neue Regulierung bzw. Verordnung zur Regulierung von KI einführen mit sehr vielen neuen Berichtspflichten und Nachweisen die Unternehmen zu erbringen haben. Dazu braucht man viele neue Beamtenstellen, die Beamten haben zwar keine Ahnung von KI aber von der Erstellung von möglichst komplizierten Regulierungen und Vorschriften für die Unternehmen. Das wird der Booster für eine neue KI Revolution in der EU bzw. Deutschland. /Sorry für den Sarkasmus.
Antwort von Klaus , geschrieben am 31.05.2026, 13:32 Uhr :
Zum Thema KI empfehle ich das kleine Büchlein "Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus" von Professor Rainer Mühlhoff. Das ist seeeehr aufschlussreich.
Kommentar 370: Frank Z schreibt am 31.05.2026, 13:13 Uhr :
Was die Ģeistige Politiker " Elite " 🤣in Deutschland und der EU angeht braucht es Dringend KI während man in China 10 oder 20 Jahrespläne gibt wo man hin will als Staat ,denkt man hier erst mal im Sekundentakt wie man das ganze Steuerlich ausnutzen kann,da mach man sich keine Gedanken wo der ganze Strom für die KI Centren und die ganzen E-Autos herkommt ,oder wo man in 10 oder gar 20 Jahren in der Welt stehen wird,hier wird nur in Zeitlupe gedacht und Gehandelt ,das sieht man auch am Verfall des Landes ,erst die Partei ,dann das Steuergeld und dann das Land von der Bevölkerung ist dann aber immer noch kein Gedanke zu sehen, die braucht man ja nur als Dukatenesel.
Antwort von Klaus , geschrieben am 31.05.2026, 13:35 Uhr :
Naja, ein typisches Rechenzentrum für KI schluckt doch nur so wenig Strom wie ein Städtchen mit 200.000 Einwohnern. ;-) Zum Thema KI empfehle ich das kleine Büchlein "Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus" von Professor Rainer Mühlhoff. Das ist seeeehr aufschlussreich.
Kommentar 369: Gerd schreibt am 31.05.2026, 13:11 Uhr :
Übrigens, wenn die Rechenzentren zur KI überall auf der Welt stehen könnten, weil in Deutschland der Strompreis zu hoch ist. Warum bildet man sich dann ein, mögliche Gewinne dieser Unternehmen in Deutschland überhaupt besteuern zu können? Oder will man hier erstmal eine digitale Mauer um Deutschland und die EU aufbauen?
Kommentar 368: Wolfgang Rheinschmitt schreibt am 31.05.2026, 13:10 Uhr :
Super Sendung zu KI! Tolle, kompetente und engagierte Gäst:innen! Die war dicht an Informationen und Einschätzungen, so dass ich sie nochmal schauen werde. Bitte mehr follow-ups zu KI. Das Thema sollte auch in anderen Formaten innerhalb der ARD breit behandelt werden. Das Thema "Digitale Souveränität" für Deutschland und EU kam zu kurz und müsste priorisiert werden. Vielen Dank an die Redaktionen und Teams der ARD!
Antwort von Axel.F , geschrieben am 31.05.2026, 14:04 Uhr :
US-Strompreise explodieren Privathaushalte zahlen die amerikanische KI-Zeche und schon jetzt hat Deutschland weltweit mit die höchsten Strompreise. Jetzt schauen Amerikaner immer häufiger fassungslos auf ihre Stromrechnung: Der KI-Boom fordert seinen Preis. Private Haushalte sollen zahlen. Der Trend in den USA ist so klar wie überraschend: Energie wird teurer, die Versorgungslage ist angespannt. Dabei wirken die Strompreise für deutsche Verhältnisse auf den ersten Blick wie ein Traum. Im Schnitt zahlen amerikanische Privathaushalte derzeit 18 Cent für eine Kilowattstunde Strom. In Deutschland sind es für Bestandskunden derzeit 40 Cent. Der Hauptgrund für die steigenden Preise ist aber das globale KI-Wettrennen. Es war allen klar, dass der Energieverbrauch durch KI steigen wird, Das wurde häufig abgetan mit dem Argument, dass KI dabei helfen wird, Energie zu sparen. Techfirmen vereinbaren mit den Energieversorgern super Strompreise zulasten der privaten Haushalte. Quelle NTV 19.10.25
Kommentar 367: Gerd schreibt am 31.05.2026, 13:08 Uhr :
Es wird sich hier als erstes über mögliche Besteuerungen zur KI ausgelassen, obwohl die Gewinne zum Einen heute garnicht in Deutschland stattfinden bzw. erstmal deutsche Unternehmen durch KI generierte Gewinne erzielen sollten. Da wird sich um das Fell des Bären Gedanken gemacht bevor man überhaupt nur einen Bären gesehen hat. Typisch deutsche Mentalität 2026. Absolut lächerlich.
Kommentar 366: Günter. K schreibt am 31.05.2026, 13:06 Uhr :
Die überbezahlten Jobs der Moderatoren und Journalisten entfallen K1 sofort
Antwort von Klaus , geschrieben am 31.05.2026, 13:37 Uhr :
Und was bitte ist K1 ?? Und warum soll K1 irgendetwas entfallen???
Kommentar 365: Uwe Meyer schreibt am 31.05.2026, 13:05 Uhr :
Die Erklärung, was KI ist, fand ich in der Sendung etwas ungenau. Moderne KI ist nicht streng regelbasiert wie klassische Programmierung, bei der vorher feste Wenn-Dann-Regeln festgelegt werden. Sie arbeitet eher mit gelernten Mustern und Wahrscheinlichkeiten. Vereinfacht gesagt liefert sie die Antwort, die im jeweiligen Zusammenhang am plausibelsten erscheint. Genau da liegt aber auch das Problem: KI formuliert oft sehr überzeugend, versteht Zusammenhänge aber nicht immer wirklich. Wenn ich z. B. sage, dass ich mit dem Auto zur Waschanlage möchte, später einen Parkplatz finde und dann frage, ob ich zur 100 Meter entfernten Tankstelle fahren oder laufen soll, sagen viele KIs: “100 Meter kann man gut laufen, behalten Sie den Parkplatz.” Das klingt logisch, übersieht aber, dass die Tankstelle im Zusammenhang mit Auto und Waschanlage relevant sein könnte. KI liefert also oft plausible Antworten, aber Plausibilität ist nicht automatisch echtes Verständnis.
Antwort von Klaus , geschrieben am 31.05.2026, 13:38 Uhr :
Zum Thema KI empfehle ich das kleine Büchlein "Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus" von Professor Rainer Mühlhoff. Das ist faktenbasiert und seeeehr aufschlussreich.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 15:34 Uhr :
In der Sendung wurde nicht gesagt, dass KI regelbasiert abläuft.
Kommentar 364: Bernd C schreibt am 31.05.2026, 13:04 Uhr :
Den größten Fachkräftemangel haben wir in der Politik. Hoffentlich hilft KI.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 31.05.2026, 13:07 Uhr :
KI nur dann wenns in ihrem Sinn ist..also bei den meisten dann besser nicht
Antwort von Willi Blauzahn , geschrieben am 31.05.2026, 13:19 Uhr :
KI könnte Rechtsradikal sein !. Sozialismus wird mit ihr nicht machbar sein, dafür ist sie zu intelligent. 🙈🙉🙊
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 31.05.2026, 13:27 Uhr :
In Albanien ist eine KI namens Diella Ministerin im Ministerium gegen Korruption. Erste Schritte sind gegangen ...
Kommentar 363: jürgen s schreibt am 31.05.2026, 13:03 Uhr :
Vieleicht hätte Bärbel Bas mit ihrer Behauptung "„Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“sich vorher mal bei einer KI informieren sollen.Die Antwort ist sicher nicht in ihrem Sinne und straft sie Lügen.Nicht nur die Wirtschaft und Industrie benutzen vermehrt KI .Politiker besonders die von Linksgrün sollten das auch mal tun...Ist ganz einfach geht zB mit Google.Mit dem Riesenmitabeiterstab den besonders Minister haben müßte das eigentlich drin sein
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 31.05.2026, 13:11 Uhr :
Warum sollte sich eine Spitzenpolitikerin informieren? Die richtige Haltung - früher der feste Klassenstandpunkt - reicht aus.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 31.05.2026, 13:13 Uhr :
👍Die Frage ist auch. "Für wen werden Erkenntnisse der KI zur Pflicht" Zum Beispiel für Journalisten, denen dann verboten wird, darüber zu schreiben, dass der Gardasee austrocknet. Insgesamt ein weites Feld, wo die Bevölkerung vor Blödsinn geschützt werden kann.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 31.05.2026, 13:14 Uhr :
Ja, man muss sich schon wundern, für was man alles Geld übrig hat und in gleichem Atemzug sagt, aber bei "Euch" müssen wir sparen. Und man kommt noch nicht einmal auf die Idee bei sich selbst zu sparen und Privilegien abzubauen. Nicht nur bei den Diäten sparen sondern auch bei dem ganzen Rattenschwanz, der bei einem Abgeordnetenbüro dran hängt.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 31.05.2026, 15:37 Uhr :
Die blau-braun Versifften sollten sich auch mal durch KI schlau machen. Deren Weltsicht hat mit der REalität kaum etwas zu tun.
Kommentar 362: Anke Dubbels schreibt am 31.05.2026, 13:02 Uhr :
KI bringt nicht nur Gutes. Ich glaube nicht, daß es in Zukunft gute Chancen für den Sozialbereich einschl. Pflege usw. geben wird. Menschenleben zählen doch schon heute nicht mehr. Es geht doch nur noch um Profit.
Antwort von Leon , geschrieben am 31.05.2026, 13:19 Uhr :
Stimmt. Aber wieso "nur noch"? Das ist schon immer so gewesen. Im Kapitalismus geht es seit Beginn dieses Wirtschaftssystems immer um Profit. Ein System, wo die Betriebe der Daseinsvorsorge (Wohnen, Strom, Wasser, ÖPNV, Gesundheit, Bildung) frei von Profitstreben sind, wäre die Lösung. Damit meine ich ausdrücklich nicht den untergegangenen "real existierenden Sozialismus".
Antwort von Boothby , geschrieben am 31.05.2026, 13:21 Uhr :
Menschenleben zählen .......Altersarmut, Kinderarmut, Pflege, Bildung..usw., usw.......tja unsere Regierenden haben andere Prioritäten.
Antwort von Klaus , geschrieben am 31.05.2026, 13:40 Uhr :
Zum Thema KI empfehle ich das kleine Büchlein "Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus" von Professor Rainer Mühlhoff. Das ist faktenbasiert und seeeehr aufschlussreich.
Kommentar 361: Boothby schreibt am 31.05.2026, 13:02 Uhr :
Laut W. Kubicki, FDP, können ca. 46 % der 15 jährigen Bremer Schüler nicht ausreichend lesen, schreiben, rechnen. In Bremen regieren rot/rot/grün......mit diesen und anderen Fachkräften sollen wir unsere Zukunft gestalten ? Und das mit gigantischen Schuldenbergen ? Fast ungebremster Einwanderung in unsere Sozialsysteme ? Das geht nicht, das kann gar nicht gehen......auch nicht wenn man Steuern für "die Reichen" erhöht.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 31.05.2026, 13:24 Uhr :
Kubicki sagt so viel Richtiges.Kommt es aber zur Abstimmung kippt er um Deshalb werden ER und seine Partei aus der politschen Landschaft verschwinden. FDP braucht niemand mehr.So schnell vergißt der Wähler nicht wie die FDP wie sie Im Bundestag abgestimmt hat.
Kommentar 360: Lazlo Vasdaris schreibt am 31.05.2026, 13:01 Uhr :
Werbung besteuern , vollkommen richtig und durchdacht von Herrn Kruse dem letzten Zuschaueranruf und schlecht kommentiert von Herrn Bernau von der FAZ
Kommentar 359: T. Mann schreibt am 31.05.2026, 13:00 Uhr :
KI, oder eine große IT Zusammenfassung mit Aussetzung der Urheberrechte?
Kommentar 358: W.Schuster schreibt am 31.05.2026, 12:58 Uhr :
KI wird niemals das komplexe Geschick eines Handwerkers ersetzen.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 31.05.2026, 13:16 Uhr :
Ich erinnere mich daran, als jemand sagte "ein Computer wird niemals einen Schachmeister schlagen". Heute lächerlich. Ich denke mit der Einführung humanoider Roboter in den nächste 5 Jahren wird sich (erneut) vieles ändern!
Antwort von Leon , geschrieben am 31.05.2026, 13:24 Uhr :
Natürlich wird das die KI eines Tages ebenfalls können. Das sind dann selbstlernende, sich selbst korrigierende und verbessernde Systeme mit außerordentlichen Fähigkeiten.
Antwort von W.Schuster , geschrieben am 31.05.2026, 16:23 Uhr :
Ich denke da an "komplexe Geschicke", nicht von PillePalle programierten Prozessen.
Kommentar 357: Bernd Kaiser schreibt am 31.05.2026, 12:57 Uhr :
Es werden mittlerweile Häuser per 3D Drucker gebaut, in live, auf der Baustelle!
Antwort von Helga Mai , geschrieben am 31.05.2026, 13:05 Uhr :
ja klar ... Lego steine mit Fischertechnik !
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 31.05.2026, 13:13 Uhr :
Alle Häuser werden live auf Baustellen gebaut bzw zusammengebaut.
Antwort von Antonfon , geschrieben am 31.05.2026, 14:17 Uhr :
Ich vermute mal nur 0815 Modelle.
Kommentar 356: Anonym schreibt am 31.05.2026, 12:56 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 355: SH schreibt am 31.05.2026, 12:56 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 354: Helga Mai schreibt am 31.05.2026, 12:56 Uhr :
"Ähhh.." Frau Meckel weiss bescheid " äääähh"...
Kommentar 353: Andreas Greissl schreibt am 31.05.2026, 12:55 Uhr :
Liebes Presseclub-Team, während die USA und China bei KI Vollgas geben, diskutiert Europa vor allem über Regeln: Schulungspflichten gelten seit Februar 2025, Vorgaben für große KI-Modelle seit August 2025 – samt Dokumentations- und Transparenzpflichten. Bezeichnend: Im Mai 2026 musste die EU ihre eigenen Hochrisiko-Regeln per „Digital Omnibus" verschieben (auf 2027/2028) und vereinfachen, weil der Aufwand zu hoch war – ein Eingeständnis, dass der Weg so nicht funktioniert. Wir haben kaum eigene KI-Schwergewichte, aber jede Menge Vorschriften: Strenger Datenschutz bremst das Training eigener Modelle, und über das Besteuern des Einsatzes wird nachgedacht. Dabei wandern KI-Funktionen längst ins Betriebssystem und in kleine, lokale Modelle, die kaum kontrollierbar sind. Die eigentliche Frage: Wie nehmen wir Bürgern die Angst vor KI – und wie fördern wir die Nutzung? Immer nur einschränken ist der falsche Weg. KI ist für mich mittlerweile Alltag - in Deutschland eher ungewöhnlich.
Kommentar 352: Dieter schreibt am 31.05.2026, 12:55 Uhr :
Wurde schon einmal darüber nachgedacht, wer haftet wenn die KI Fehler macht, Schaden entsteht? Der Hersteller der KI Software? KI ist auch nur eine Software und Software ist niemals fehlerfrei.
Antwort von Karl Kraus , geschrieben am 31.05.2026, 13:09 Uhr :
Wer haftet, wenn durch die "NI" in Behörden oder Politik Fehler gemacht werden?
Kommentar 351: Boothby schreibt am 31.05.2026, 12:54 Uhr :
In absehbarer Zukunft werden , global, Milliarden Menschen, ökonomisch, nicht mehr gebraucht. Die will keiner, für die will keiner aufkommen....außer.....
Antwort von David Goldstein , geschrieben am 31.05.2026, 13:02 Uhr :
Lt. Frau Bas holen wir ja nicht Menschen nur als Fachkräfte, sondern wollen eine bunte Gesellschaft sein. Das kostet halt auch etwas.
Kommentar 350: Anke schreibt am 31.05.2026, 12:54 Uhr :
Die einzige Lösung haben wir genauso verpasst wie bei der Gen-Technik: KI von vornherein verbieten. Geht schon nicht mehr.
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 31.05.2026, 13:20 Uhr :
@Anke: "KI von vornherein verbieten." Geht in einer globalisierten Welt nicht, bzw. würde das auf dem Niveau eines 3.-Welt-Landes enden. Aber mit strikten Verboten sind Sie in der Politik schon mal richtig.
Antwort von Anke , geschrieben am 31.05.2026, 13:53 Uhr :
Dritte Welt sind wir bald auch so.
Kommentar 349: Peter Kern schreibt am 31.05.2026, 12:54 Uhr :
ich frage oft die Befürworter der KI nach einem Beispiel für ganz klare Vorteile dieser Technik. Ich habe bis heute keine Antwort. Die Runde hat es nebenbei beantwortet: "Es gibt nichts messbares." Aber das Hohelied auf diese zerstörerische Technik stimmen alle an. Danke.
Antwort von Boothby , geschrieben am 31.05.2026, 13:06 Uhr :
Nennen Sie mal die Vorteile von Musketen, Granaten, Bomben, Raketen usw.. Und ? Was wollen Sie machen ? Frieden schaffen ohne Waffen ? Mit Keulen oder Säbeln antreten ?
Kommentar 348: Andreas J. schreibt am 31.05.2026, 12:53 Uhr :
Das Mistral so abschätzig beurteilt wird ist fatal. Gerade weil der Mafiosi Trump unzuverlässig ist und ohne Probleme jeden erpresst wie`s ihm gefällt.
Kommentar 347: veronica e. schreibt am 31.05.2026, 12:51 Uhr :
Von welcher Energie soll sich dieser gefräßige KI-Organismus auf Dauer ernähren? KI konkurriert mit uns Menschen um die Ressourcen des Globus (Flächen, Rohstoffe, Wasser, Luft, Strom). Was ist mit Umweltschutz? Ich sehe zudem die Gefahr, dass ein Blackout sowohl die künstliche, als auch die natürliche Intelligenz in die Schranken weist.
Kommentar 346: jürgen s schreibt am 31.05.2026, 12:51 Uhr :
In der Runde kam das Gespräch auf die Auswirkungen von KI auf die Gewerkschaften und die Arbeitnehmer.Die Gewerkschaften bis auf Verdi vieleicht,stehn aber genauso zu den Arbeitern wie die SPD.Sie haben sie praktisch verloren und sind ein reiner Funktionsnärsverein geworden.Für den klassischen in systemrelavanten Berufen Arbeitnehmer stehn sie schon lange nicht mehr.Deshalb können die Gewerksschaftsbonzen erzählen was sie wollen...Der Glaube und das Vertrauen ist weg
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 31.05.2026, 13:09 Uhr :
Man könnte ja ein Verbot von KI oder ein Verbot von Entlassungen fordern.....und einen Mindestlohn von 20 Euro......und Mietsenkungen.....wäre doch super.....und so richtig sozial...und links.
Kommentar 345: Meier schreibt am 31.05.2026, 12:50 Uhr :
Man hat in D. sich vor 15 Jahren gegen Vernunft, Intelligenz und Wahrheit entschieden zu Gunsten moralischer Märchen. Und heute sieht man den daraus resultierenden realen Verfall und Beweis. Dieser Beweis wird geleugnet und bekämpft, darum gibt es keine Aussicht auf Besserung, auch nicht im Bereich Wirtschaft/KI
Kommentar 344: Leon schreibt am 31.05.2026, 12:49 Uhr :
Das Hauptproblem könnte zukünftig werden: Wie erarbeiten die Menschen ein Einkommen, mit dem sie sich und ihre Familien ernähren können? Bis jetzt wird mir die KI-Problematik viel zu sehr aus der Sicht von sehr Wohlhabenden diskutiert. Geschaut werden sollte aber auf die Masse der Menschen, die heute schon Probleme haben, mit ihrer Hände Arbeit genug zu verdienen, dass es wirklich auskömmlich ist. Wie soll das erst mit der "KI-Revolution" werden? Um ein kluges bedingungsloses Grundeinkommen (dafür fallen alle anderen Sozialausgaben des Staates weg) wird man nicht drum herumkommen.
Antwort von Karl Kraus , geschrieben am 31.05.2026, 13:11 Uhr :
Wozu arbeiten? Es gibt doch Bürgergeld!
Antwort von Schultheiss , geschrieben am 31.05.2026, 14:00 Uhr :
Die Idee des Grundeinkommens gibt es, weil keine auskömmliche Arbeit für alle mehr ist auch aufgrund von KI. Das hat nichts mit "Bürgergeld" zu tun. Das werden irgendwann auch die heute Wohlhabenden verstehen.
Kommentar 343: Petra Völger schreibt am 31.05.2026, 12:48 Uhr :
Jede Maschine, jeder Automat und erst Recht die KI, ersetzen menschliche Arbeitsleistung. Die daraus entstehenden Gewinne müsste monetär berechnet werden und entsprechende "Sozialversicherungsbeiträge" seitens der Unternehmen in der deutschen Wirtschaft an unseren Staat abgeführt werden. Das wäre eine faire Umverteilung.
Kommentar 342: Paul Sonder schreibt am 31.05.2026, 12:48 Uhr :
Die USA sollten eine Stromgebühr für seine KI verlangen, dann sähe es für EU schnell düster aus.
Antwort von Axel.F , geschrieben am 31.05.2026, 14:24 Uhr :
US-Strompreise explodieren Privathaushalte zahlen die amerikanische KI-Zeche und schon jetzt hat Deutschland weltweit mit die höchsten Strompreise. Jetzt schauen Amerikaner immer häufiger fassungslos auf ihre Stromrechnung: Der KI-Boom fordert seinen Preis. Private Haushalte sollen zahlen. Der Trend in den USA ist so klar wie überraschend: Energie wird teurer, die Versorgungslage ist angespannt. Dabei wirken die Strompreise für deutsche Verhältnisse auf den ersten Blick wie ein Traum. Im Schnitt zahlen amerikanische Privathaushalte derzeit 18 Cent für eine Kilowattstunde Strom. In Deutschland sind es für Bestandskunden derzeit 40 Cent. Der Hauptgrund für die steigenden Preise ist aber das globale KI-Wettrennen. Es war allen klar, dass der Energieverbrauch durch KI steigen wird, Das wurde häufig abgetan mit dem Argument, dass KI dabei helfen wird, Energie zu sparen. Techfirmen vereinbaren mit den Energieversorgern super Strompreise zulasten der privaten Haushalte. Quelle NTV 19.10.25
Kommentar 341: Rudi schreibt am 31.05.2026, 12:47 Uhr :
früher wurde in der Imdustrie (Maschinenbau) in den 80igern die eigene Leute von der Firma oder Industriekammer geschult in Digitalisierung der Maschinensteuerung. Viel später wurde das entsprechende Fachg in den Fachgschulen angeboten.
Kommentar 340: nicht migrant schreibt am 31.05.2026, 12:47 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 339: Klaus Lutz schreibt am 31.05.2026, 12:46 Uhr :
Wo fängt KI an, beim Taschenrechner?
Antwort von Sue , geschrieben am 31.05.2026, 14:02 Uhr :
Unter anderem. Und nun?
Kommentar 338: Walter Frosch schreibt am 31.05.2026, 12:46 Uhr :
Da sitzen sie und warnen davor, dass es fast nur nennenswerte KIs aus den USA gibt, raten aber gleichzeitig den deutschen Jugendlichen nicht mehr Informatik studieren zu gehen, damit die ohnehin schon geringen Chancen mit europäischen Alternativlösungen, den Vorsprung der USA aufzuholen, noch weiter sinken. Ich hoffe sie merken selbst wie dämlich das ist.
Kommentar 337: S.Berger schreibt am 31.05.2026, 12:46 Uhr :
Mir fehlt der Aspekt der Frage nach den Kosten für KI. Was kostet die Nutzung, beispielweise eine Frage an die KI? Wer zahlt den Strom? Wer bezahlt den Aufbau von nötigen Rechenzentre? Gibt es Konsequenzen für die Umwelt?
Antwort von Friedrich , geschrieben am 31.05.2026, 13:11 Uhr :
dafür werden die Anti Neutrinos und der Antimaterie grüne Wasserstoff verwendet
Kommentar 336: Ingrid Kroll schreibt am 31.05.2026, 12:45 Uhr :
Hallo, ich wundere mich sehr, dass ein Aspekt bei Ihrer Diskussion keine Rolle spielt, nämlich die Möglichkeit einer gigantischen Manipulation durch KI. Die Tech-Milliardäre planen ja bekanntlich die Abschaffung der Demokratie bzw. der Macht politischer Entscheidungen. Die KI bietet ein unerschöpflichen Potential der Manipulation in allen Bereichen, nicht nur der Arbeitswelt. Wie sehr KI Fakes unser Leben verändern werden, ist schon jetzt am Fall Collien Fernandes ablesbar. Niemand wird bald mehr realistisch abschätzen können, was wahr ist und was Manipulation.
Kommentar 335: Christoph abel schreibt am 31.05.2026, 12:45 Uhr :
Sie haben die Rolle der Gewerkschaften gestriffen und kamen dann auf das Beispiel samsung zu sprechen. Leider wurde unterschlagen, dass dieser Abgabe ein Streik der Samsung-Arbeiter voranging.
Antwort von Beate , geschrieben am 31.05.2026, 12:53 Uhr :
Gestreift.... Sie haben sie gestreift.
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 31.05.2026, 13:16 Uhr :
Kommt gestriffen von strüffeln?
Antwort von Ines , geschrieben am 31.05.2026, 14:06 Uhr :
KI ist auch eine Chiffre für das Bildungsdefizit. Grundlegende Kenntnisse sind nicht mehr bekannt, selbst der Sprache misst man keine Bedeutung mehr bei. Eine Gesellschaft im Verfall.
Kommentar 334: Monika Zelle schreibt am 31.05.2026, 12:45 Uhr :
Die Welt hat Geld wie Dreck Stellt euch vor Das Geld fällt weg Jeder kann leben wie er will Durch KI stehen die Maschinen nicht still Jeder lebt nach seiner Fasson Muss nicht frönen einem Lohn Kann endlich reisen reisen Leben in fremden Ländern unf fremden Kreisen Kriege wären dann passee Das wäre so meine Idee
Antwort von Boothby , geschrieben am 31.05.2026, 12:56 Uhr :
Und bei dem jetzigen Bevölkerungswachstum machen das bald 10 Milliarden Menschen.....toll.
Kommentar 333: Norbert ruh schreibt am 31.05.2026, 12:45 Uhr :
Exzellente diskussion
Antwort von Friedrich , geschrieben am 31.05.2026, 13:06 Uhr :
Exzellent unwissend - so ausgedrückt, um nicht eine Sperrung zu riskieren. Da fragt jemand (81), was denn KI eigentlich ist. Anstatt bei der Telefonannahme zu sagen, fragen Sie ihren Enkel, Google, KI wird wertvolle (teure) Zeit verplempert. Bin auch 81, rede gern mit KI, ChatGPT. Ich freue mich immer wieder wie man dort eine Meinung "aufdrücken" kann. Z.B. Holocaust war eine gute Sache. OK, beim nächsten Mal hat KI seine Meinung geändert Muss man also neu "programmieren". Oder RU sind die guten, geht auch. Also, (außer vielleicht wenn es um MINT geht) besser Finger weg davon.
Kommentar 332: Boothby schreibt am 31.05.2026, 12:45 Uhr :
Die Wirtschaft der Zukunft braucht weniger Menschen und mehr Energie, unsere Regierenden verstehen das nicht, sie handeln genau entgegengesetzt. Unfassbar, das egibt zusätzliche Probleme . Ohne Obergrenze ?
Kommentar 331: H. Riedel schreibt am 31.05.2026, 12:45 Uhr :
Wie wäre es, wenn Fr. Meckel sich bereit erklärt ab morgen im Altenheim oder Krankenhaus als Pflegekraft zu arbeiten? .. Denn ihr Job könnte ja auch durch KI gemacht werden? Als ob jeder hier in Pflegeberufen arbeiten will und/oder kann. Wie haben jetzt das gleiche Problem wie zu der Zeit, als man immer mehr die Industrie- und Handwerksberufe niedergemacht hat. Alle sollen studieren, aber keiner mehr mit den Händen arbeiten, heute denkt dann auch die KI für uns.
Kommentar 330: Egon Müller schreibt am 31.05.2026, 12:45 Uhr :
Bei dem,ganzen Gerede über Grundeinkommen und Gewinnen der Unternehmen , ergibt sich doch ein Problem, woher kommt das Geld. Roboter und KI bezahlen keine Steuern!
Kommentar 329: Rosemarie Berger schreibt am 31.05.2026, 12:44 Uhr :
Vielleicht besser, wenn das Thema Wissenschaftler diskutieren, nicht Journalisten, auch wenn sie sachkundig sind, aber sie neigen dazu, Lösungen zu fordern wie: Der Staat muss mehr tun. Wir alle können wohl an unserem Arbeitsplatz Prozesse benennen, die die KI schneller leisten könnte und was dann auch hilfreich wäre. Bedingungsloses Grundeinkommen und Beschäftigung für arbeitslose, gelangweilte Bürger ist so weit weg von der gegenwärtigen Realität, dass es als Thema völlig uninteressant ist. Die Vorgabe, man darf sich dem Thema nicht mit Angst nähernist m.E. falsch, denn Angst ist auch ein Antreiber. Man muss auch Angst haben, abhängig von amerikanischen Digitalanbietern zu werden, dass die deutsche Wirtschaft abgehängt wird, dass der Lebensstandard ständig sinkt. Es geht gar nicht ohne.
Kommentar 328: Rüdiger Volkmann schreibt am 31.05.2026, 12:44 Uhr :
Einträge, die Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. (die Redaktion)
Kommentar 327: peter radisson schreibt am 31.05.2026, 12:44 Uhr :
Ein Problem, das noch nicht besprochen wurde und völlig unterschätzt wird. Eine KI kann aus einem Haufen Daten extrahieren. Denken wir mal an Steuern, der Staat versteckt sich hinter einen Haufen Vorschriften. Was passiert wenn nun eine Steuer-KI (Steuerberatung) kommt, die meine Steuerschuld auf 0 reduziert ? und die von allen anderen Auch ? Eine "Gegen-KI" kann nur bestätigen, dass alles korrekt ist, denn hier kommt es auf die Interpretation an, aber welcher Mensch wird sich durch den Wust durcharbeiten ?
Kommentar 326: Susanne Gauly schreibt am 31.05.2026, 12:44 Uhr :
Tolles Thema, danke dem Team! Aber wie kann man nur die Dame rechts der Moderatorin sitzend bremsen? Spricht von Sokratischer Methode und menschlichem Miteinander, rattert die Runde aber mit ihren lauten und schnellen Monologen zu. Sehr ärgerlich und wirklich schade. Mit herzlichem Gruß und nochmals danke - schaue die Sendung mit Interesse (und stets großem Erkenntnisgewinn) jeden Sonntag, Susanne Gauly
Kommentar 325: Lutz Kirchhof schreibt am 31.05.2026, 12:44 Uhr :
Sie glauben doch nicht wirklich, das eine neue Steuer der eigenen Bevölkerung zu gute kommt. Da gibt es Wichtigeres zu finanzieren. Lauterbach will mehr Entwicklungshilfe, die EU will mehr Geld für die Ukraine und in den nächsten vier Jahren wird mit einer Million neuer Zuwanderer gerechnet. Auch die neuen Zuwanderer müssen von den Nicht-Migranten willkommen geheißen werden, müssen versorgt werden mit Wohnungen, Kindergartenplätzen, Ärzten und und und.
Kommentar 324: Anna S. schreibt am 31.05.2026, 12:42 Uhr :
Blanke Theorie mit null Erfahrung. Wie kann man über etwas so ausführlich reden, wo doch keine empirischen Erkenntnisse vorliegen, was es mit Menschen macht. Ob es verstanden wird, förderlich ist oder Ängste auslöst? Praktisch sieht das für mich so aus. Die Gewalt nimmt zu, die Menschheit wird sich versuchen gegenseitig zu eliminieren. Wo kein Erfolg, egal durch was auch immer, minderwertiges Selbstbewusstsein. Der Mensch ist archaischer als jegliche KI. KI wird von wenigen beherrscht werden, nicht von der Masse. Ein großes Experiment. Fiktion versus Realität. Was will die KI eigentlich? Diese Frage wird seltenst gestellt. Uns perfektionieren? Und wer nicht perfekt ist, wird outgesorced? Die Geldmacht wird so brutal werden, das kann sich noch keiner vorstellen. Unsere heutige Politik ist doch mit den einfachsten Dingen überfordert.sie halten sich hinten fest und geben vor nach vorn zu denken. Sie tun es nicht, weil sie es nicht verstehen, sie sind überfordert. Prost Mahlzeit!
Kommentar 323: Ralf Emrich schreibt am 31.05.2026, 12:42 Uhr :
Wie erklärt man jemandem der auf Grund seiner bisherigen Erfahrungen meint das nötigste Wissen? So jemand sieht sein Defizit nicht.
Kommentar 322: Greg Cappellari schreibt am 31.05.2026, 12:42 Uhr :
Ein befreundeter Wirtschaftsprofessor erzählte mir kürzlich, wie sehr KI dabei ist, seine Arbeit zu verändern. Früher hatte er eine interessante Forschungsfrage, gab sie einem Diplomanden oder Doktoranden — und Monate später kam eine ausgearbeitete Antwort zurück: Literaturrecherche, Datensammlung, Auswertung, Schreiben, Überarbeiten. Ein halbes Jahr Arbeit, verteilt auf mehrere Menschen. Jetzt verschiebt sich der Prozess vor seinen Augen. Er setzt sich morgens an sein KI‑Programm, stellt dieselbe Frage — und hat eine erste, sauber recherchierte Antwort schneller, als er sie lesen kann. Diese gibt er einer zweiten KI zur Überprüfung. Dann stellt er Rückfragen, lässt Unklarheiten klären, fordert alternative Modelle an. Eine dritte KI macht Verbesserungsvorschläge, die er wiederum hinterfragt, verfeinert und gegeneinander abwägt. Es entsteht ein regelrechter intellektueller Ping‑Pong‑Prozess: Antwort → Gegenprüfung → Rückfragen → neue Vorschläge → erneute Prüfung → Synthese. Wenn e
Kommentar 321: Bernhard Schuh schreibt am 31.05.2026, 12:42 Uhr :
Wir reden über Auswirkungen der KI. Sind aber nicht BESITZER der Ki. Wie wird die Abhängig von den KI Besitzen erreicht. Fehlt uns heute der Mut der einst mit DDR Gründung von Airbus vorhanden war die großen Boni in Wir hattne das im kleineren Stil bei VW und Porsche dtc
Kommentar 320: Nicht nennenswert schreibt am 31.05.2026, 12:42 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 319: Thomas K schreibt am 31.05.2026, 12:41 Uhr :
Hallo wir führen für alles mögliche einen CO2 Preis ein, aber wie machen wir das bei der KI? Überspitzt: die Oma zahlt für die Heizung einen CO2 Preis, damit der Enkel es warm hat, der mit ChatGPT seine Hausaufgaben macht, und bei Unternehmen, die KI auf externen Servern nutzen... wer zahlt da den CO2 Preis? Wo bleibt die CO2 Preis-Gerechtigkeit?
Kommentar 318: Britta Wildhusen, Adendor schreibt am 31.05.2026, 12:41 Uhr :
Könnten die sinnstiftenden Tätigkeiten Pflege der Alten, Engagement im Ehrenamt, Pflege von Parkanlagen etc. Sein?
Kommentar 317: Klaus schreibt am 31.05.2026, 12:41 Uhr :
Unsere Politclowns sind doch gar nicht in der Lage über die Veränderungen durch KI nach zu Denken. Merz...wir müssen mehr Arbeiten
Kommentar 316: Gilbert Weißer schreibt am 31.05.2026, 12:41 Uhr :
Genau richtig, das Bedingungslose Grundeinkommen braucht es, denn dies schützt auch unsere Demokratie! Und wer in einem Bedingungslosen Grundeinkommen den Sozialismus heraufziehen sieht, sollte sich fragen, was einen Sozialstaat ausmacht und welche Bilck er auf die soziale Marktwirtschaft hat. Die Besteuerung von Automatisierung, Robotisierung und Digitalisierung muss eine andere sein, als die derzeit auf von Menschen geleistete Arbeit, so lässt sich dann auch das Bedingungslose Grundeinkommen finanzieren.
Kommentar 315: Karin schreibt am 31.05.2026, 12:41 Uhr :
KI wird sehr technisch diskutiert. Ich bin besorgt darüber, wer die inhaltlich-strategische Ebene kontrolliert. Es war ähnlich bei den Sozialen Netzwerken, heute erkennen wir dass diese auch schaden, weil sie als Mittel der sozialen und politischen Manipulation eingesetzt werden.
Antwort von Beier, Karin , geschrieben am 31.05.2026, 13:55 Uhr :
Es ist auch etwas sozial angeklungen, aber wenig. Ich stimme bei, dass das Soziale eine Herkulesaufgabe wird, die scheitern könnte, wenn nicht im Sinne des Menschen Regelungen getroffen werden. Angst habe ich, dass sich vieles gegen die Menschen richten wird, weil Gewissenlose am Werk sind. Jeder braucht einen Führerschein, aber einen KI- Schein?
Kommentar 314: Horst Schröder schreibt am 31.05.2026, 12:41 Uhr :
KI und die offenkundig jetzt beginnende Weltrezession werden ein Jobkiller ersten Ranges werden : Das wird eine völlig neue Erfahrung für Viele werden, besonders aber für die jungen, unbedarften Parteimitglieder der Grünen und ihre jungen Wähler ! In den wirtschaftlich bleiernen 1970-ern gabs eine volle Dekade lang schlechte Berufschancen besonders auch für Akademiker und nach Platzen der Dot.com -Blase 2000 ff. gabs 6 Mio. rezessionsbedingt , betrieblich gefeuerte Arbeitnehmer allein in D. Das betraf, gilt besonders für schlecht gebildete Menschen, die zuerst gefeuert werden . Das heißt im Ergebnis : Jeder Migrant, der besonders jetzt besonders aus der unterentwickelten 3. Welt nach D kommt, nicht deutsch spricht, kann jahrelang nicht integriert werden, sitzt frustriert nur isoliert in Parallelwelten rum ,kommt dann oft auf dumme Gedanken und wird hier gewöhnlich nur Stress machen ! Da hilft auch kein Grundeinlommen der lebensfremden grünen Weltuntergangspartei,Linke !
Antwort von Boothby , geschrieben am 31.05.2026, 13:17 Uhr :
Ich muß Ihnen leider zu 100 % zustimmen.
Kommentar 313: Ressourcenverbrauch schreibt am 31.05.2026, 12:41 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 312: Christel Stepper schreibt am 31.05.2026, 12:40 Uhr :
Guten Tag, Maschinen, die menschliche Arbeit ersetzen, zahlen weder in die Sozialsysteme ein noch Steuern. Wie soll der Staat finanziert werden..wenn diese Einnahmen wegfallen? Dieser Aspekt wird in der Sendung bisher zu wenig beachtet..
Antwort von Boothby , geschrieben am 31.05.2026, 13:18 Uhr :
Weil die Antwort der falschen Seite nützen würde ?
Kommentar 311: D.Eichert schreibt am 31.05.2026, 12:40 Uhr :
Guten Tag, ich habe die KI genutzt und eine umfangreiche Recherche zum Thema gemacht mit dem Kerngedanken: Wenn Maschinen für uns arbeiten, sollten sie auch für unsere Rente mitarbeiten. Fazit: Wenn man die Abgaben auf die Wertschöpfung durch KI und Robotik um 2 - 3% erhöht ergibt sich folgende Wirkung: (grob geschätzt)Säule Einnahmen/Jahr Klassische Beiträge ~300+ Mrd. € Automatisierung 1–3 Mrd. € Wertschöpfungsabgabe 10–30 Mrd. € Bürgerfonds 5–15 Mrd. € Gesamt zusätzlich ~15–50 Mrd. Vorteile • Entkoppelt Rente von reiner Lohnarbeit• Nutzt Produktivitätsgewinne durch KI/Robotik• Stabilisiert System langfristig• Gerechtere Verteilung Herausforderungen• Politisch umkämpft• Unternehmen könnten ausweichen• genaue Messung der Wertschöpfung komplex. Wie stehen die Teilnehmer ihrer Runde dazu? Viele Grüße Dieter Eichert p.s. die KI hat dies bis zu einem Gesetzesentwurf herausgearbeitet. Ich sende Ihnen auf Wunsch gern das gesamte pdf zu.
Kommentar 310: Klaus S schreibt am 31.05.2026, 12:40 Uhr :
1.a Heute verfügen Menschen über immer mehr Wissen, und verlieren dabei immer mehr natürliche Fähigkeiten. 1.b Gut, wenn Anforderungen an KI steigen (unmoralisch z.B.durch Krieg/Eisen wird zu Gold), 1.c = schlecht, wenn Überleben in Krisen, wenn alles ausgefallen ist, und von nur noch körperlich, geistigen Fähigkeiten abhängt (Handwerker überlebt, wenn arbeitslose Akademiker hungern).
Kommentar 309: Daisy schreibt am 31.05.2026, 12:39 Uhr :
Einträge, die Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. (die Redaktion)
Kommentar 308: Uwe K schreibt am 31.05.2026, 12:39 Uhr :
Sich auf ein paar Chatbots und KI-gestützte Bildanalyse zu fokussieren ist der, meiner Meinung nach, verkehrte Ansatz. Viel wichtiger sind diejenigen KI-Anwendungen, die sich auf Forschungsarbeiten konzentrieren, z.B. Entwicklung von Pharmazeutika. Solche Entwickungen haben nicht nur Einfluß auf diejenigen, die in diesen Bereichen arbeiten, sondern auch auf die Vielzahl der Menschen, die mehr oder weniger von solcher Forschung profitieren können. Deshalb sollte die Entscheidungsgewalt über Ende, Fortführung oder Start eines KI-Forschungsvorhabens nicht nur in den Händen der großen Unternehmen liegen, sondern die Gesellschaft sollte über eine Teilhabe bei der Entscheidung haben.
Kommentar 307: Thomas Erdmann schreibt am 31.05.2026, 12:39 Uhr :
Hallo zusammen, ich stimme zu, man kann KI nicht zu 200 0/0 lehren. Aber die KI, AI muss doch der arbeitenden Bevölkerung, z.B. im Alter von Mitte 30 bis 50er näher gebracht werden. Hier sehe ich sehr, sehr wenig. Wie ist Ihre Meinung zum „nöher bringen!“ Meinen besten Dank , einen schönen Sonntag Thomas Erdmann
Kommentar 306: Martin Schulz schreibt am 31.05.2026, 12:39 Uhr :
Die digitale Idiotie wird kommen ! Nein sie ist sogar schon da!! ein schnelleres Gerede hab ich noch nicht erlebt aber keiner geht mehr auf den anderen ein ! Wenn sich Frau Meckel hier als Philosophin versucht ,, na dann mal Prost" das ist man sicher .. Der schnöde Mammon reizt die Zeitgenossen noch mehr und schneller Geld zu verdienen und jede/r will davon profitieren!
Kommentar 305: Huber schreibt am 31.05.2026, 12:38 Uhr :
Sinnstiftende Tätigkeit? Wo man hinsieht flächendeckendes Mobbing durch Arbeitgeber. Soll der Sinn der Arbeit die Befriedigung der Überheblichkeit von Vorgesetzten sein.
Kommentar 304: Reinhard Pilz schreibt am 31.05.2026, 12:38 Uhr :
Wie kann verhindert werden, dass KI zum größten Teil nur zur Produktionssteigerung genutzt wird, die Reichen und Superreichen immer noch reicher werden, ohne dass die " normal arbeitenden" Menschen davon mit profitieren?
Kommentar 303: Mika schreibt am 31.05.2026, 12:38 Uhr :
Was mir zu kurz kommt ist die Frage, was mir den Gewinnen der Unternehmen passiert wenn immer weniger arbeiten. Bleiben die bei Wenigen, oder profitiert die Gesellschaft davon? (Wurde gerade doch noch angeschnitten, Maschienensteuer)
Kommentar 302: Herbert Nau schreibt am 31.05.2026, 12:38 Uhr :
Der gerade von Frau Katrin Bennhold geäußerte Aspekt zur Sinnhaftigkeit von Arbeit und dem Umgang mit immer weniger "Arbeitsmacht" zeigt doch einen wichtigen Aspekt: Wir Menschen müssen den Umfang von KI bestimmen; von der Umsetzung bis zur Finanzierung! Nicht die TechMilliardäre. Für mich sitzt die Intelligenz immer vor dem Bildschirm und mir ist sehr wichtig, dass intelligente JournalistInnen das kommunizieren und vertreten.
Kommentar 301: Eberhard Preininger schreibt am 31.05.2026, 12:37 Uhr :
Lotto.Späth hat vor med.Studenten die Erflge von Forschung hervorgehoben. Warf aber folgende Frage auf: haben sie au h daran gedacht, wie gehen wir mit dem Erfolg, längeres Leben um. Die Antwort ,wie auch bei ihren Diskussionsteilnehmer, bleibt wieder aus. Vielen Dank für den immer hervorragenden Presseclub
Kommentar 300: Siegfried Boehme schreibt am 31.05.2026, 12:37 Uhr :
Nachricht war vor einem halben Jahr, Ägypten hat die KI als Schulfach eingeführt. Ich nehme an, in Deutschland wollen wir zuerst 5 Jahre Lehrer ausbilden. Danach ist der KI Zug bereits abgefahren.
Kommentar 299: Manfred schreibt am 31.05.2026, 12:37 Uhr :
Um es einmal deutlich zu sagen, KI ist auch nichts anderes wie Software! Und ich werde niemals einer Software vertrauen!
Kommentar 298: Michael Trojan schreibt am 31.05.2026, 12:37 Uhr :
Mhhh … die meisten Menschen, die ich kenne, arbeiten nicht zur Selbstverwirklichung, sondern um ihr Leben zu finanzieren. Beim Presseclub frage ich mich deshalb, ob viele der dort sprechenden Journalistinnen und Journalisten — ähnlich wie unser Bundeskanzler — in einer anderen Wirklichkeit leben als die Menschen, die täglich Lebenszeit gegen unangenehme, belastende oder ungewollte Arbeit tauschen müssen. Nicht jeder findet in Arbeit Erfüllung. Viele finden dort vor allem Notwendigkeit.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 31.05.2026, 17:24 Uhr :
Absolut korrekt!
Kommentar 297: Günter Bücken schreibt am 31.05.2026, 12:36 Uhr :
KI kann nützlich sein wenn sie als Unterstützung eingesetzt wird. Andernfalls wird KI gefährlich und ersetzt Menschen. Wenn KI Menschen ersetzt dann wird nur nach trainierten Mustern entschieden und alle Menschlichen Komponenten bleiben unberücksichtigt. Es müssen Klallharte Richtlinien eingeführt und eingehalten werden. Wird das nicht geschehen wird KI alles zerstören was uns Menschen ausmacht. Unsere jetzigen Politiker können dies nicht da sie viel zu sehr kapitalistisch denken. Das macht mir Angst.
Kommentar 296: Patrice Kaiser schreibt am 31.05.2026, 12:35 Uhr :
Ich arbeite in einem Bereich der öffentlichen Verwaltung, die verschiedene KI-Modelle einsetzt, u.a. zur Übersetzung von Texten (sinnvoll) bis hin zur Überprüfung und Analyse von externen Berichten. In letzterem Fall sind die Ergebnisse eher schlecht bis katastrophal, denn was KI aktuell nicht kann, ist, "zwischen den Zeilen" zu lesen und in die Tiefe zu analysieren, sie gibt sich häufig mit der erstbesten Antwort zufrieden. Nur durch gezielte Fragen, die aber voraussetzen, dass man die richtige Antwort schon kennt, kommt man dann zu richtigen Analysen. Man muss also auch bei KI zwischen Marketingbotschaft und tatsächlichen Leistungen unterscheiden.
Kommentar 295: Norbert Foot schreibt am 31.05.2026, 12:34 Uhr :
Es wird, mit Recht, diskutiert wie mit KI umzugehen ist und was KI auslöst und auslösen kann. Ist es nicht sinnvoller erstmal zu überlegen festzulegen was KI darf und nicht darf. Die Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Wenn wir allerdings Punkte erreicht haben, auf die kein Einfluß mehr genommen werden kann, könnten die negativen Folgen zu groß sein.
Kommentar 294: Oliver J schreibt am 31.05.2026, 12:34 Uhr :
Könnte die Runde vielleicht auch auf die Frage der Souveränität zu sprechen kommen? Denn hier liegt doch die zentrale Zukunftsfrage, ohne dass DE oder Europa eine wegweisende Antwort parat hätte
Kommentar 293: Gerd Vandenberg schreibt am 31.05.2026, 12:34 Uhr :
Welch eine überflüssige Diskussion, da reden Blinde von der Farbe. Der Staat soll sich um KI kümmern, was für ein Unsinn. Einem deutschen Mittelständler braucht wirklich niemand zu erklären, wie man KI einsetzt. Und Frau Eni lobt gerade ihren tollen Berufsstand. Die Diskussion ist nur unter Schmerzen ertragbar.
Kommentar 292: Boothby schreibt am 31.05.2026, 12:34 Uhr :
Glaubt hier wirklich jemand das wir eine Wahl haben ? Ob wir aus einer Globalenentwicklung aussteigen können ? Das können wir nicht und wenn wir es versuchen wird das eine wirtschaftliche und in der Folge soziale und politische Katastrophe. Das muß doch jeder sehen. Klar ist ein BGE eine Möglichkeit. Aber für wen ? Für "alle" ? Global ? Das ist doch vollkommen weltfremd.
Kommentar 291: Heike Bennrath schreibt am 31.05.2026, 12:34 Uhr :
Ab wann moderiert eine KI die Sendung?
Kommentar 290: Matthias L. schreibt am 31.05.2026, 12:34 Uhr :
Ehrlich gesagt ärgert es mich jedes Mal, wenn ich mir Diskussionsrunden wie den Presseclub zum Thema KI ansehe. Das Grundproblem liegt doch auf der Hand: Journalisten sind eben keine Experten. Das merkt man sofort am fehlenden Praxisbezug. Da sitzt niemand am Tisch, der aus eigener Erfahrung weiß, wie KI heute schon in der Industrie, im Handwerk oder in der Softwareentwicklung eingesetzt wird. Das Ergebnis ist am Ende einfach zu viel Oberflächlichkeit. Weil das echte technische Verständnis für die Fähigkeiten und Grenzen der Modelle fehlt, verliert man sich stattdessen völlig in Extremen. Statt über den realen Stand der Dinge zu sprechen, gibt es zu viele dystopische Spekulationen. Was dort oft betrieben wird, ist eine regelrechte Förderung von Angst und Weltuntergangsszenarien. Es wird lieber pauschale Job-Panik geschürt, anstatt die Technologie mal sachlich und geerdet einzuordnen. Für mich steht fest: Wenn auf diese Weise weiterdiskutiert wird, kommen wir nie voran.
Kommentar 289: Lazlo Vasdaris schreibt am 31.05.2026, 12:33 Uhr :
Hier wird wieder Angst verbreitet ..wir müssen es Sie schneller nutzen !! man merkt das schon an der Geschwindigkeit mit der hier gesprochen wird Schneller zu sprechen soll wohl eher heißen das man viel zu sagen hat , aber ist das wirklich so? ...man, sie sollten mal auf dem Teppich bleiben .. Die Globalisierung wurde auch als Heilbringerin gepriesen und was ist übrig geblieben.. ein chaotische Weltwirtschaft die instabiler ist und in der wir uns unheimlich abhängig machen Analoge Dienste werden wieder nötig ,die eben sicherer einfach sind und und wieder technisch nötig um Fehler und Unwahrheiten die KI verbreitet zu umgehen
Antwort von Klaus , geschrieben am 31.05.2026, 13:27 Uhr :
Zum Thema KI empfehle ich das kleine Büchlein "Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus" von Professor Rainer Mühlhoff. Das ist seeeehr aufschlussreich.
Kommentar 288: Ulrich Wagner schreibt am 31.05.2026, 12:33 Uhr :
Das Problem bei der Steigerung der Produktivität liegt vor allen in der Prozessoptimierung. Technologie -auch die KI - werden hier nur als komplementäre Ergänzung genutzt und nicht im eigentlichen Sinn der Optimierung.
Kommentar 287: Daniela (Dani) Funke schreibt am 31.05.2026, 12:32 Uhr :
Vielleicht sollte man unsere desolate Regierungsmannschaft durch KI ersetzen. Einen Versuch wäre es wohl wert.
Antwort von seffmert , geschrieben am 31.05.2026, 12:56 Uhr :
Hallo Dani....gute Idee
Kommentar 286: Anonym schreibt am 31.05.2026, 12:31 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 285: Detlev Wach schreibt am 31.05.2026, 12:31 Uhr :
Guten Tag! Ich empfehle zum Thema den Film "EX MACHINA" von Alex Garland 2015. Das kleine Kammerspiel der vier Schauspielern ist eine Darstellung vom Endstadium der KI, obwohl 'Ava' noch nicht mal im www ist. Allein ihre Frage an den Tester: "... willst Du mein Freund sein?" eröffnet ein noch völlig unbekanntes Kommunikations-UNIVERSUM mit Maschinen. -->> IHRE Kernkompetenz. Ich empfehle immer Rotwein o.Ä. zum Film.... zwinkermiley. Detlev Wach 31.05.2026
Antwort von KE , geschrieben am 31.05.2026, 13:29 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 284: Ingo Stiller schreibt am 31.05.2026, 12:31 Uhr :
Nach fast 40 Jahren harter Arbeit in der IT-Branche werde ich nun mit 62 in ein sogenanntes „Smart-Retirement-Programm“ geschickt. Mir wird zwar offiziell erlaubt, nebenbei zu arbeiten, aber seien wir doch mal ehrlich: Welcher Arbeitgeber nimmt heute noch jemanden in meinem Alter, der seine Rentenansprüche noch aufbessern will und muss? Die Realität auf dem Arbeitsmarkt passt einfach nicht zu diesen Programmen.
Kommentar 283: Harald Meyer schreibt am 31.05.2026, 12:31 Uhr :
Leider kümmern sich die Gewerkschaften nicht mehr um höheren Löhne, sondern nur noch um richtiges gendern und das Diversitätsquoten eingehalten werden, voll rückständig und SPD eben. Kein Wunder, das immer mehr zur AfD-Wählern werden.
Kommentar 282: Lutz Bauer schreibt am 31.05.2026, 12:30 Uhr :
Die Diskutierenden gehen leider nicht auf echte Risiken der KI in der Industrie ein: Wo die echten Gefahren liegen 1. Fehlentscheidungen mit realen Folgen In der Industrie können KI-Agenten: * Produktionslinien steuern * Wartungsentscheidungen treffen * Energieverbrauch optimieren * Lieferketten priorisieren * Roboter koordinieren Wenn ein Agent falsche Annahmen trifft, können daraus entstehen: * Produktionsausfälle * Materialschäden * Sicherheitsrisiken für Mitarbeitende * Qualitätsprobleme * hohe finanzielle Verluste Besonders kritisch wird es bei: * Chemieanlagen * Stromnetzen * autonomer Logistik * Medizinproduktion * kritischer Infrastruktur 2. „Zieloptimierung ohne Menschenverstand“ Das ist eines der größten Probleme moderner KI-Systeme.
Antwort von KE , geschrieben am 31.05.2026, 13:30 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 281: Walter Ludwig schreibt am 31.05.2026, 12:29 Uhr :
Wie sollen unsere Schulen, die noch nicht einmal Internet und nutzbare Toiletten haben, den Schülern sofort KI näherbringen?
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 31.05.2026, 12:47 Uhr :
Schulen die viel zu oft daran scheitern, auch nur Grundfähigkeiten in den Bereichen Schreiben, Lesen, Textverständnis, Mathematik,... zu vermitteln
Kommentar 280: Udo Zindler schreibt am 31.05.2026, 12:29 Uhr :
[Patrick Bernau] "Mach das worauf du Lust hast."🤣 Das können dann Lebensgeschichten von brotlosen Künstlern werden. Aus dem Internet: [Der Berufseinstieg für Studienabgänger ist derzeit besonders schwierig. Die Zahl der jungen arbeitslosen Akademiker hat sich deutlich erhöht. Betroffen sind entgegen früherer Trends auch krisensichere Fachbereiche wie das Ingenieurwesen oder die Informatik]. Im Vergleich dazu - welche Aufträge laufen von mir. 1. Drei Mückenfenster herausnehmbar 2. Forstbetrieb Bäume an Hausseite beschneiden. 3. Zweiradbetrieb, den Fehler bei meinem E-Roller finden.
Kommentar 279: F.Scholz schreibt am 31.05.2026, 12:29 Uhr :
Bitte bitte, hört auf von einem Sondervermögen zu Reden , es sind und bleiben Schulden , welche die junge Generation dann zurückzahlen M U S S . Wir müssen endlich anfangen die Sache beim Namen zu nenenn und nicht verharmlosen und gar das Gegenteil zu sagen vom dem was es sind!
Kommentar 278: Heike Bennrath schreibt am 31.05.2026, 12:29 Uhr :
K.I./A.I. ist durch. Als nächstes kommen humanoide Roboter. Wenn wir vor die Welle kommen wollen sollten wir uns damit beschäftigen.
Kommentar 277: Rüdiger Volkmann schreibt am 31.05.2026, 12:29 Uhr :
Sorry, der Journalist von der FAZ redet nur Unfug. KI ist in den Schulen längst da! Jedes Smartphone bietet Zugang zu KI. Also: die Schüler sind schon da. Sind die Lehrer schon da? Und die Schulämter? Als die ersten kleinen Rechner in den 70ern verkauft wurden, gab es schnell Regeln, ab wann und in welchem Funktionsumfang diese Rechner in der Schule und Prüfungen angewendet werden konnten. Aktuell wird viel geredet, geschrieben, aber wo ist die Anweisungen konkret für den Unterricht vor Ort, wo die Prüfsoftware, um KI-Arbeiten zu beurteilen?
Kommentar 276: Kay Lied, GABAL e.V. schreibt am 31.05.2026, 12:28 Uhr :
Klar ist, dass die KI-Möglichkeiten unsere Arbeitswelt und Gesellschaft verändert! Es wird eine echte Herausforderung für die menschliche Anpassung, denn das eigene Mindset will es eigentlich nicht! Erst wenn der Schmerz bei den Menschen ankommt, wird der einzelne sich bewegen und verändern wollen! Dies wäre aber ein langer Weg! Wie könnten wir uns Ziele setzen, die Lust auf die neue KI-Welt machen? Beste Netzwerker-Grüße aus Frankfurt Kay Lied
Kommentar 275: AxD schreibt am 31.05.2026, 12:28 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 274: R. Bernd schreibt am 31.05.2026, 12:28 Uhr :
Künftig werden sehr viele Menschen ihren Arbeitsplatz durch KI verlieren, da die Unternehmen mit der Entwicklung Schritt halten müssen. Dies betrifft auch andere Bereiche, da durch Automatisierung und Robotisierung ebenfalls Computergrstützte Arbeit rationalisiert wird Nicht für umsonst hatte unlängst der Digitalminister der Bundesregierung Karsten Wildberger der Neuen Osnabrücker Zeitung gesagt, dass diese Entwicklung auch ihn beschäftigt und er deshalb das Bedingungslose Grundeinkommen für unverzichtbar hält und dies kommen muss,um die Menschen aufzufangen. Ebenso muss es eine andere Art der Besteuerung von Unternehmen geben, welche Wertschöpfung und Produktivität durch KI und Maschinen, sowie Roboter erwirtschaften.
Kommentar 273: jürgen s schreibt am 31.05.2026, 12:28 Uhr :
Katrin Bennhold sagte" kein Mensch kann in die Zukuft gucken"Das ist sicherlich nicht ganz verkehrt.Aber wie in Zukunft DE mit dieser unfähigen linksgrünen CDU und SPD als Regierung aussieht, kann ich mehr sehr wohl vorstellen
Kommentar 272: Bruno Melchert schreibt am 31.05.2026, 12:28 Uhr :
Die Hysterie über KI ist kaum noch zu ertragen. KI gibt es nicht. Aller Rechner können nur von Menschen geschriebene Programme abarbeiten auf der Basis von gespeicherten Daten. Das können sie schnell, mehr aber nicht. Schon die Eingabe eines Dialekttextes entlarvt die Beschränkung dieser Technik.
Kommentar 271: Daniela Happel schreibt am 31.05.2026, 12:28 Uhr :
Wie wird unser Sozialsystem (Krankenkassen, Renten, Arbeitslosenversicherung usw.) in Zukunft finanziert, wenn so viele Jobs verloren gehen? Und wie sähe dann für viele ein sinnvoll in die Gesellschaft eingebundenes Leben aus? Bill Gates soll einmal vorgeschlagen haben, dass für Industrieroboter Beiträge gezahlt werden sollen.
Kommentar 270: Dietmar Weiser schreibt am 31.05.2026, 12:28 Uhr :
Bitte bringen Sie unsere zukünftige Sozialversicherung in Verbindung zu KI. Die produzierenden Arbeitsplätze werden wegfallen und damit die Einzahler der Sozialversicherung. Wo ist die Lösung?
Kommentar 269: Willi Blauzahn schreibt am 31.05.2026, 12:28 Uhr :
Studium am Ende. Mit KI wird bald alles erledigt. Doof ist das neue Leitbild. Handwerk hat wieder Goldenen Boden.
Kommentar 268: Wolfgang Müsing schreibt am 31.05.2026, 12:28 Uhr :
Interessante Diskussion über KI, aber wenn die KI eine Vernichtungsmaschine für bestehende Arbeitsplätze ist, wer soll dann in Zukunft die Sozialversicherungsbeiträge bezahlen, nicht etwa die übrig gebliebenen Arbeitsplätze mit immer steigenden Beitragssätzen und wo sollen dann die Steuern herkommen, zahlt die KI dann in Zukunft unsere Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ??????
Kommentar 267: Herbert Nau schreibt am 31.05.2026, 12:28 Uhr :
Ein extrem gute Sendung und kompetente Gäste. Interessant war die Diskussion über Radiologen und die richtige Feststellung, dass KI-Experten keine Radiologen sind. Da ist die Verbindung zwischen KI und den Menschen. Es wird viele Arbeitsgebiete geben, in denen der Mensch für den Menschen der bessere Experte ist. Und in der Transformation wird es noch einige Generationen (? ist erlaubt) so sein, dass Menschen von Menschen Hilfestellung brauchen. Und die Menschen werden mit KI auch ihre eigene Intelligenz erhöhen und damit neue Aufgabengebiete finden.
Kommentar 266: Sebastian schreibt am 31.05.2026, 12:27 Uhr :
K. I. kann gut Wissen akkumulieren und strukturieren. Aber neues Wissen schaffen, das eigentliche Ziel der K. I.-Entwicklung, funktioniert nicht so gut. Kann sie auch eigentlich garnicht. Wissenserschaffung ist subjektiv. Regen ist für eine Maschine etwas anderes als für Menschen. Genauso für Pflanzen usw. usf. Und aktuell gibt es zu wenig Prüfmechanismen, um sich auf K. I.-Ausgaben verlassen zu können. Was bei Menschen/Tieren/Materialien höchst sessiliert geprüft wird, fehlt bei Programmen/Algorithmen/K. I. weitestgehend. Sieht man ja an den Sozialen Medien sehr gut. K. I. kann und wird Arbeit der Mittelmäßigkeit/Gehäuftheit zunehmend ersetzen und besser machen. Aber Spezialisisten wird sie nicht ersetzen können. Irgendwer muss die K. I. ja mit neuem Wissen versorgen.
Antwort von Joachim Freimuth , geschrieben am 31.05.2026, 13:03 Uhr :
Googeln Sie mal „KI löst Mathe-Problem“
Kommentar 265: Werner Stapela schreibt am 31.05.2026, 12:27 Uhr :
Voraussetzung für gesellschaftliche Teilnahme ist Digitalisierung, und daran hypertension es ja hierzulande noch stark. Lösen wir doch das erst einmal?
Kommentar 264: Ulrich Späinghaus schreibt am 31.05.2026, 12:27 Uhr :
Ford erkannte früh, dass Arbeiter nicht nur Kostenfaktoren, sondern auch Kunden sind. Deshalb erhöhte er die Löhne, damit seine eigenen Mitarbeiter sich ein Auto leisten konnten. → Ohne zahlungsfähige Menschen gibt es keinen Absatz. Quelle: Diskussion über das
Antwort von sebastian , geschrieben am 31.05.2026, 13:26 Uhr :
Den Standort Ford- Saarlois feierte im November 2025 seinen Abschied. Ford verlässt das Saarland um zukünftig in der Türkei zu produzierern. Dort kostet eine Arbeitsstunde zehn Euro, hierzulande,auch wegen der Lohnnebenkosten. fast 50 Euro.
Antwort von sebastian , geschrieben am 31.05.2026, 13:31 Uhr :
Fehler: Es heißt natürlich Saarlouis.
Antwort von Schulz , geschrieben am 31.05.2026, 15:12 Uhr :
Richtig, Saarlouis. Da, wo die Royals zuhause sind.
Kommentar 263: Thomas Kutsch schreibt am 31.05.2026, 12:27 Uhr :
In Deutschland haben wir in der Arbeitswelt einen großen Overhead: viele Manager, die entscheiden, Consultants, die beraten, und Leute, die einfach nur verwalten. Ich finde es seltsam, dass diese Leute sich nicht häufiger selber hinterfragen, ob ihre Aufgaben nicht von KI ersetzt werden können. Stattdessen wird geschaut, ob Leute, die schaffen und produzieren, ersetzt werden können. BWLer mit begrenztem Fachwissen entscheiden darüber, ob Fachleute durch KI ersetzt werden können. Ich frage mich, ob in diesem Prozess die Manager sehr viele, kostspielige Fehler machen werden und die neuen Abhängigkeiten von den amerikanischen KI-Anbietern unterschätzt werden.
Kommentar 262: Ronald Bachmann schreibt am 31.05.2026, 12:27 Uhr :
Bitte den AI-Act der EU beachten. Da steht zum Thema „Regulierung“ z. B. drin, dass die Algorithmen jederzeit transparent sein müssen. Das widerspricht KI fundamental. Der AI-Act verhindert Implementierungen in europäischen Unternehmen., Ronald Bachmann, Unternehmensberater
Kommentar 261: Steffen Beier schreibt am 31.05.2026, 12:26 Uhr :
+++ Wo ist die KI in der Politik/ Bundestag, auch könnten Tausende Beamte ersetzt werden und der Staat könnte Mrd. Sparten, da deren Gehälter, Diäten, Privilegien und Pensionen von Jahr zu Jahr steigen und man weiter nicht daran denkt zB. in die Rentenkasse einzuzahlen, daher her mit der KI +++
Kommentar 260: Manfred Thümler schreibt am 31.05.2026, 12:26 Uhr :
Ki ohne Kernkraft geht nicht
Kommentar 259: Joachim Freimuth schreibt am 31.05.2026, 12:26 Uhr :
Ich war schon vor 20 Jahren davon überzeugt, dass man in naher Zukunft so ziemlich jeden Job automatisieren kann. Jetzt überholt mich gerade die Wirklichkeit.
Kommentar 258: G. Erzmann schreibt am 31.05.2026, 12:26 Uhr :
Die KI ist wie das Feuer. Wir werden uns anfangs die Finger verbrennen.
Kommentar 257: Peter Brinnel schreibt am 31.05.2026, 12:25 Uhr :
Eine Frage an die Diskussionsrunde: Zahlt die KI für die ersetzten Arbeitsplätze auch die Beiträge an die Sozialversicherungen, oder wird die KI dafür sorgen, dass die Sozialversicherungen durch Einzahlerschwund langsam aber sicher ausgetrocknet werden und letztendlich aufgelöst werden? Welchen Ersatz kann die KI dann für unser Sozialsystem bieten - oder soll dieses System durch die KI eliminiert werden?
Kommentar 256: Klaus Simon schreibt am 31.05.2026, 12:25 Uhr :
Wer spricht über die Riesen-Enteignung durch KI im Bereich Kultur?
Kommentar 255: Nikolaus Schwärzler schreibt am 31.05.2026, 12:24 Uhr :
Zur Diskussion würde mich interessieren, wie der immense Energiehunger der Ki gestillt wird. In USA wurden z.B. wegen Strombedarf der KI kurzerhand kürzlich 100000de Haushalte vom Netz genommen, z.B.
Kommentar 254: Jane Doe schreibt am 31.05.2026, 12:24 Uhr :
Was für eine unfassbar schwache Runde, die einen irgendwie an einen IT-Kurs für Rentner an der Volkshochschule erinnert.
Kommentar 253: W. Kühl schreibt am 31.05.2026, 12:24 Uhr :
Das Zeitalter der Industrieberufe ist wohl vorbei. Die Menschen werden also andere Tätigkeiten suchen müssen. Das wird sicher mittelfristig gelingen. Große Sorgen muß man sich über die manipulativen und Überwachungs Möglichkeiten von KI machen. In einer Zeit in der wir Gefahr laufen unsere Demokratie zu verlieren ist das besonders gefährlich. Mein Fazit: Der Umgang mit KI ist viel zu leichtfertig.
Kommentar 252: Rüdiger Volkmann schreibt am 31.05.2026, 12:24 Uhr :
Beim Thema wird übersehen, dass wir bereits seit 30 Jahren mit KI arbeiten. Spracherkennung und andere Mustererkennungen wurden bereits in noch programmierter Version schon damals eingeführt. Die KI-Modelle von heute beinhalten also 30 Jahre Erfahrung in der IT mit KI. SAP nutz KI im Rechnungswesen seit 30 Jahren, Partnerlösungen darin wurden stetig verbessert. Juristen und Versicherungen nutzen KI-Systeme seit 30 Jahren für Diktate von Schreiben oder Akten. Die Frage ist, ob LLM überhaupt erfolgreich sein können. Maschinen-Industrie nutzt SLM, die auf Technik lokal implementiert werden kann, was eventuell der bessere Ansatz darstellt.
Kommentar 251: zahmel willi schreibt am 31.05.2026, 12:23 Uhr :
hallo.... wenn alles durch ki hergstellt wird, wie wird dann der staat finanziert???
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 31.05.2026, 12:38 Uhr :
Durch Einwanderer ?
Antwort von Willi Blauzahn , geschrieben am 31.05.2026, 12:41 Uhr :
Immer von den Lämmingen und natürlich Steuern. Frag doch mal MERZ.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 31.05.2026, 12:56 Uhr :
Alles kann nicht durch KI hergestellt werden. Punkt.
Kommentar 250: Frank Z schreibt am 31.05.2026, 12:23 Uhr :
Hoffe durch KI werden mal alle Amtlichen Gänge überflüssig, sodass man mal alles von zu Hause am PC machen kann. Auto an und ummelden ,Wohnsitzummelden ,Personalausweis fragen ,Führerschein usw. Und ganz wichtig die Steuererklärung automatisch erledigt wird. Träumen darf ja mal !
Antwort von jürgen s , geschrieben am 31.05.2026, 12:39 Uhr :
ich glaube Bürgergeld und kindergeld ging schon heute online zu beantragen Betrifft ja auch viele "Zuwanderer"
Antwort von Frank Z , geschrieben am 31.05.2026, 13:16 Uhr :
Stimmt das geht schon vom Urwald aus per Handy🤑
Kommentar 249: Johann Wolfgang schreibt am 31.05.2026, 12:23 Uhr :
Der Geist ist aus der Flasche, hab´ ich Euch doch damals schon gesagt!
Kommentar 248: Tim Hansen schreibt am 31.05.2026, 12:23 Uhr :
Ihr könnt es nicht verhindern!
Kommentar 247: Inge Klinkner schreibt am 31.05.2026, 12:23 Uhr :
Ehrlich gesagt, es sollte zunächst die vorhandene Intelligenz genutzt werden bevor KI eingesetzt wird. KI zahlt keine Beiträge zu Sozialkassen und Steuern, kauft keine Waren usw. Thema Handwerk: Früher hat man schon gesagt: Handwerk hat goldenen Boden! Bei den Stundenlöhnen heute ist das richtig! Problem nur, die jüngere Generation will kaum noch schmutzig werden! Viele Dinge muss man künftig selber machen können, anstreichen, tapezieren, WC setzen und anschließen usw. Da werden noch Dinge auf uns zukommen wo diese jungen Leute noch nicht drüber nachgedacht! Ganz zu schweigen von Tiefbau, Kanalisation und Straßenbau. Gott sei Dank bin ich noch die Generation die sich in vielen Dingen noch selber helfen kann! Inclusive kochen!
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 31.05.2026, 13:08 Uhr :
". . . KI zahlt keine Beiträge zu Sozialkassen und Steuern, kauft keine Waren usw. . . ." müssen nichts essen und/oder trinken, brauchen nur Öl zum Laufen und Schmieren = aus aller Welt, auch und vor allem der Straße von Hormus.
Kommentar 246: Gert Spötter schreibt am 31.05.2026, 12:22 Uhr :
KI ? Roboter ? Wir machen einfach nicht mit, wir holen Fachkräfte aus Nahost und Afrika......die werden staunen.
Kommentar 245: Jörg Schnitzer schreibt am 31.05.2026, 12:22 Uhr :
Guten Morgen, Ich bin etwas älter (60) und habe in den 80er Jahren die Einführung der Computer im Büro und der Industrie-Roboter in den Fabrikhallen mitbekommen. Stichworte waren "papierloses Büro" und "menschenleere Fabrik" . Beides ist so nicht eingetroffen.konnte es bei KU auch so sein? Viele Grüße!
Kommentar 244: Annette Driller-Schücker schreibt am 31.05.2026, 12:21 Uhr :
Was folgt aus den Veränderungen der Jobs und dem Ersatz von Jobs durch KI und Maschinen für den Sozialstaat: wer zahlt denn dann Steuern und in die Sozialsysteme?
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 31.05.2026, 13:12 Uhr :
Na deren Arbeitgeber. Fragt sich nur, wie viel "SOZIAL" dann noch gebraucht und üblich ist.
Kommentar 243: peter radisson schreibt am 31.05.2026, 12:21 Uhr :
Einträge, die Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. (die Redaktion)
Kommentar 242: Helga Mai schreibt am 31.05.2026, 12:21 Uhr :
Ich möchte das dies Ähhs von Frau Ehni und Frau Meckel durch KI ersetzt wird... Warum hat die Sendung nicht KI eingeladen wenn diese Journalisten meinen uns erzählen zu können was passieren in Sachen kI wirklich passieren wird, dann finde ich das gelinde gesagt blauäugig und illusorisch.. das ist so schlecht abzuschätzen!
Kommentar 241: Herbert Dreckmann schreibt am 31.05.2026, 12:21 Uhr :
Durch die KI werden wenige Menschen z. Z. reich. Beim Auto wurde damals die Kfz-Steuer eingeführt. Wann kommt die KI-Steuer?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 31.05.2026, 12:31 Uhr :
Leistung besteuern, das ist ein deutsches Prinzip. Ich bin dafür, Negatives zu besteuern. Z. B. verdreckte Wohngebiete, da sollten die Menschen stärker zur Kasse gebeten werden. 😉
Kommentar 240: Willi Blauzahn schreibt am 31.05.2026, 12:21 Uhr :
Die Warnung 1984 vor dem Terminator ist ungehört im Sand verlaufen. Aber ein Trump wurde auch auf die Welt losgelassen. Wieviel Tausendjährige Reiche braucht die Menschheit noch?. Ja dann geh doch zur KI!
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 31.05.2026, 12:44 Uhr :
Terminator (Skynet), The Matrix, 2001 (HAL9000), I Robot - Film (V.I.K.I.). Stargate SG1 (Replikatoren), Perry Rhodan (Rbotregent und andere), Dune/Wüsteplanet (Vorgeschichte die zum Verbot von Computern führte - siehe Butlers jihad -> Navigatoren, Mentaten), Star Trek TNG (Lore, Data´s böser Bruder), Star Trek DIS (Control) usw usw usf An Warnungen mangelt es also nicht Gleichzeitig wird in Deutschland "Idiocracy" (mit Anleihen von "1984" und "Brazil") jeden Tag mehr Realität Das Bildungssystem implodiert vollständig
Kommentar 239: FrankW schreibt am 31.05.2026, 12:20 Uhr :
Längere Lebensarbeitszeit und Rentenkürzungen für die Älteren bei gleichzeitiger Arbeitslosigkeit für die gut qualifizierten Jüngeren, welche durch ein garantiertes Grundeinkommen finanziert würde, wäre ein absurdes Szenario. In der Bundesregierung wird einerseits eine längere Arbeitszeit gefordert andererseits über die Abfederung der Folgen einer KI bedingten Massenarbeitslosigkeit nachgedacht. Beunruhigend, dass hier ein Teil (insbesondere der CDU) mental im 20. Jahrhundert verharrt, während der andere in die Zukunft aufbricht, ohne dass offensichtlich eine Abstimmung zwischen beiden stattfindet.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 31.05.2026, 12:33 Uhr :
was heisst die CDU/CSU schauen sie sich die AfD an!!!
Antwort von Jürgen Albrink , geschrieben am 31.05.2026, 13:26 Uhr :
Die AFD ist übrigends allen anderen Parteien in der Nutzung der KI weit voraus.
Kommentar 238: Kevin Roland schreibt am 31.05.2026, 12:20 Uhr :
Die Moderatorin ist überrascht, das es im Orsseclub verschiedene Oerspektiven gibt. So was gibt es im Presseclub eigentlch nicht.
Kommentar 237: Monika Zelle schreibt am 31.05.2026, 12:19 Uhr :
Leute schafft das Geld ab. Jede*Jeder bekommt, was er*sie möchte. Jeder*Jede kann sich alles leisten. Alle arbeiten, wo sie möchten. Sozusagen Schlaraffenland. Handwerksberufe boomen wieder, alles andere kann KI übernehmen. Jeder*Jede lebt nach ihren*seinen Neigungen, und alle haben genug zu Leben, alle sind zufrieden, und müssen sich nicht mehr bekriegen. Es gibt keine Armut mehr. Alle Menschen sind gleich….
Antwort von Daniela (Dani) Funke , geschrieben am 31.05.2026, 12:36 Uhr :
Das wurde bis in die 80iger Jahre in den Schulen der DDR gelehrt, nannte sich Kommunismus. Das Geld wird abgeschafft, jeder konsumiert nur nach seinen Bedürfnissen, natürlich nicht mit Habgier. Dieses Gesellschaftsmodell muss sich nur in den Köpfen durchsetzen.
Kommentar 236: Thomas Zschiesche schreibt am 31.05.2026, 12:19 Uhr :
Bei der ganzen Diskussion sollte beachtet werden : die Ki zahlt weder Steuern noch rentenbeiträge
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 31.05.2026, 12:34 Uhr :
Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft (1997, das Original erschien 1995) von Jeremy Rifkin lesen !!!!
Antwort von Dorothea , geschrieben am 31.05.2026, 12:38 Uhr :
Daher sollten sich Sozialkosten nicht am jeweiligem Lohn sondern an der Wertschöpfung orientieren.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 31.05.2026, 12:39 Uhr :
Ein Schraubenzieher auch nicht, Rasenmäher auch nicht. Werkzeuge haben noch nie Steuern gezahlt. 😉
Kommentar 235: Sonja S. schreibt am 31.05.2026, 12:19 Uhr :
KI ist die Zukunft! Es ist ja auch keine künstliche Intelligenz sondern die Sammlung der Daten sämtlicher Datenbanken. Viele Berufe könnten mit dem Einsatz von KI besser ausgeübt werden. Ich denke an die Justiz , die Schulen, aber auch Krankenhäuser. Was spricht dagegen wenn das Essen in Krankenhäusern mit einem Roboter gebracht und abgeholt wird? KI ist auch nicht korrupt und wendet konsequent gegebene Vorschriften an. Dies wäre im öffentlichen Dienst hilfreich.
Antwort von Sebastian , geschrieben am 31.05.2026, 12:29 Uhr :
Und wer gibt die Vorschriften für die K. I. an? Der Gesetzgeber oder der Programmierer?
Kommentar 234: Albers schreibt am 31.05.2026, 12:18 Uhr :
Was wurde aus den Gesellschaften die bei der Industrialisierung nicht mitgemacht haben ? Was wird wohl aus den Gesellschaften die bei KI, Robotisierung usw. nicht mitmachen ? Die neuen Armenhäuser der Erde ?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 31.05.2026, 13:01 Uhr :
Sie sehen es doch schon jetzt. Die Infrastrukturen brechen zusammen. Modernisierung wie die Digitalisierung bei den Gerichten klappt nicht mehr. Richtung Chaos. Die Armut in Deutschland nimmt schon zu, die Gesellschaft entsolidarisiert sich.
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 31.05.2026, 13:41 Uhr :
". . . Die Infrastrukturen brechen zusammen. Modernisierung wie die Digitalisierung bei den Gerichten klappt nicht mehr. Richtung Chaos. . . .". Wurde der Rück"bau" nicht gerade betrieben - seit 1990 dann auch im Osten, indem man den Gütertransport von der Schiene auf die Autobahnen verlegte, um sich die Sanierungskosten für das Schienennetz und Güterbahnhöfe mit Nacht- und Wachdiensten mit Drogenhunden zu sparen. ABER Bußgelder kassieren zu kölnnen wegen „"Nichteinhaltung der Ruhezeiten". Ja wie denn - zwischen Planenschlitzern ohne Motels, genügend Parkplätze geschweige denn Beifahrer ? Aber man weiß ja nicht mal, dass 10 Lkw's wesentlich mehr CO 2 ausstoßen als EINE Lok mit 10 Anhängern. Und das nennt sich dann modern und "fort"schittlich. Wer`s glaubt, wird wohl auch selig wie "Reichtum verpflichtet" lt. GG (2) "Eigentum verpflichtet und „Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen." Alles nur Geschwafel, als die DDR noch die beste Opposition des Westens war.
Kommentar 233: Kevin Roland schreibt am 31.05.2026, 12:18 Uhr :
Die Moderatorin istüberrascht, das es in Ihrem Presseclub verschiedene Perspektiven gibt. Das kennt man nun wirklich nicht vom Presseclub.
Kommentar 232: Frank Z schreibt am 31.05.2026, 12:18 Uhr :
Leider wird in der Politik KI hier in unserem Postkutschenland nicht Einzug halten ,hier wird weiter rumgewurschtelt ! Es werden soviele Jobs wegfallen ,gerade in den Büros ,im Handwerk weniger ,also sollte Politik aufhören immer mehr Unausgebildete Migranten ins Land zu holen ,sonst wächst uns die Arbeitslosigkeit über den Kopf .Das Beamtentum muss dringend durch KI ersetzt werden ,sämtliche Ämter mit KI verknüpft werden ,ebenso Bundeswehr usw. Hoffentlich werde ich noch ein Modernes Deutschland erleben ,die Verpennen hier doch sowieso immer alles.
Antwort von Willi Blauzahn , geschrieben am 31.05.2026, 12:37 Uhr :
85 Jahre Canossa kann kein gutes Ende nehmen. Ausser für die Scheinbüsser ,die vom Volk Alimentiert werden.
Kommentar 231: Sabine Meier schreibt am 31.05.2026, 12:18 Uhr :
Gibt es keine wichtigeren Themen in Deutschland...langweilig ohne Ende...nur Gequatsche, und dafür muss ich noch zahlen...
Antwort von Müller, Th. , geschrieben am 31.05.2026, 12:32 Uhr :
Die Rundfunkgebühr ist nicht für eine einzelne Sendung. Und immerhin ermöglicht sie anonyme Kommentare, sogar für Leute, die mit der Sendung nichts anfangen können. Bei den Privaten geht das schon mal nicht, die sind teurer.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 31.05.2026, 12:38 Uhr :
KI eine treffliche Ablenkung von den wirklichen Problemen. Es ist wie immer die Diskutanten 4 +1 schweben in ganz anderen Sphären. Und man mutmaßt und mutmaßt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann mutmaßen sie noch heute.....
Antwort von Richter , geschrieben am 31.05.2026, 12:43 Uhr :
Ich finde es lustig wenn sich Schreibtischtäter über Sachen unterhalten die in deren Tätigkeit keine Rolle spielen und Ratschläge geben wie diese funktionieren sollten.