Presseclub : Die Union und der Fall Spahn
Herzlich Willkommen im Gästebuch des Presseclubs! Schreiben Sie Ihren Kommentar zu unserem aktuellen Thema.
Dialogbox
Zu den Kommentaren [890]Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs,
wir freuen uns, dass Sie auf unserer Plattform mitdiskutieren. Die Möglichkeit zu kommentieren, ist Bestandteil des WDR-Webangebots und der WDR-Auftritte in den „Sozialen Medien“.
Bitte beachten Sie: Der "Internationale Frühschoppen" unterhält kein Gästebuch!
Bei Presseclub-Sendungen am Sonntag ist das Gästebuch von 9 bis 18 Uhr geöffnet für Ihre Kommentare.
Am Samstag bleibt das Gästebuch geschlossen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Diskussionsaufkommen unmittelbar vor der Sendung, aber vor allem nachher besonders hoch ist, weil man sich erst dann auch mit den Aussagen der Journalist:innen in der Sendung auseinandersetzen kann. So haben auch die Zuschauer:innen, die sich die Wiederholung des Presseclubs auf tagesschau24 ab 14:15 Uhr ansehen, die Möglichkeit, sich zu beteiligen.
Bitte beachten Sie: Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!
Wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb schalten wir keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen frei. Nur wer seinen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.
Sollte Ihr Beitrag aufgrund unserer Netiquette gesperrt worden sein, verstehen wir, dass Sie möglicherweise Fragen dazu haben. Lesen Sie bitte deshalb zunächst unsere Netiquette durch. Dort werden Sie sicher den Grund der Sperrung finden. Generell gilt: Aufgrund des hohen Aufkommens an Mails, Gästebuch-Posts und anderen Rückmeldungen an die Redaktion, ist es uns leider nicht möglich, alle Anliegen zu beantworten.
Bei Fragen oder Anregungen können Sie uns gerne über unser Kontaktformular schreiben.
Stand: 18.07.2026, 12:18 Uhr
890 Kommentare
Kommentar 890: Rolf Rüdiger schreibt am 19.07.2026, 17:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 889: Marina Sachs schreibt am 19.07.2026, 17:59 Uhr :
Wenn ein neuer CDU–Fraktionschef gefunden und die Fußballweltmeisterschaft beendet ist, kann sich das politische und mediale Deutschland endlich wieder darum kümmern, wie die Deindustrialisierung in diesem Land gestoppt werden kann. Wie kann man mehr Menschen in diesem Land motivieren hier zu bleiben und Jahrzehnte lang motiviert mindestens 40 Stunden zu arbeiten? Mit hohen Sozialabgaben und Steuern sicher nicht. Wenn nach über 40 Jahren Arbeit von einer Bruttorente 1.444,- Euro nur noch 1.249 Euro ausgezahlt werden, sicher auch nicht. Wie werden die stark steigenden Staatsschulden, die immer höheren Schuldentilgungen und Zinseszinsen 2030/35 finanziert❓️Bleiben Immobilien, Gold unangetastet? Wird die Barzahlung weiter eingeschränkt? Wie werden die stark steigenden Pflegekosten finanziert?
Kommentar 888: Friedemann Schaal schreibt am 19.07.2026, 17:59 Uhr :
Wegen vielfachem NamensMissbrauch über Jahre hinweg hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/UhrZeiten meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/2, #1/3, #1/4, #1/17:21Uhr, #1/17:38Uhr, #29/1 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - Es liegt/lag oft nicht in meiner Absicht (besonders mit dem ListenZusatz), den nach dem Ende der Diskussion viel stärker wahrgenommenen letzten Kommentar zu posten (und dadurch ganz oben zu positionieren), nachdem von mir schon die PoolPosition belegt wurde. Letzte Woche war ich davon ausgegangen, dass bei dem damaligen KommentarAufkommen mein Posten gemütliche 5Sekunden vor Schluss bestenfalls zur #3(abwärts, = max-2) reichen würde. Sportlich stark enttäuschend! Denn für GanzOben waren bei meinem EMailProvider (als man dort noch kommentieren konnte) häufig Sekundenbruchteile entscheidend. - - - Im übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 887: Herbert Greul schreibt am 19.07.2026, 17:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 886: Marion schreibt am 19.07.2026, 17:59 Uhr :
Neulich die Hitzewellensendung, nun die Privatposse eines Politikers... zwei Streicheregbnisse im Presseclubreigen nacheinenander. schließen wir das heutige Kapitel nun und hoffen wieder auf relevantere Sendungen.
Kommentar 885: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 19.07.2026, 17:58 Uhr :
Teil 2 Fortsetzung: das wirtschaftliche Ausbeutung und Leihmutterschaft im Inland verbietet. Privat agierte er jedoch als moderner, globaler Konsument, der sich genau diese Dienstleistung im Ausland einkauft.Das System schlägt zurück: Als dieser Widerspruch das Licht der Öffentlichkeit erblickte, fraß der unbarmherzige politische Markt den Fraktionschef. Im Superwahljahr, angesichts des Drucks im Osten, wurde er von seiner eigenen Partei als Bauernopfer fallengelassen, um die eigene politische Haut zu retten.Der Turbokapitalismus stellt die Infrastruktur bereit, um Sehnsüchte im Ausland käuflich zu machen – aber er verzeiht Spitzenpolitikern im Inland nicht, wenn sie dabei erwischt werden, Wasser zu predigen und Champagner zu trinken. Jens Spahn hat sein privates Wunschkind bekommen, aber seine politische Karriere wurde vom System der unbarmherzigen Aufmerksamkeitsökonomie verschlungen.
Kommentar 884: Ailika Carlsson schreibt am 19.07.2026, 17:58 Uhr :
Der Minister ade Spahn und sein Partner kaufen sich ein Kind. Sie haben das Geld dazu. In den USA kostet das ca. $150k. Wir leben im Neofeudalismus. Wohlabende Leute kaufen sich was sie wollen. Sie kümmert keine Gesetzeslage, selbst nicht die im eigenem Land. Ethische und moralische Normen sind käuflich. Leihmutterschaft bedeutet, wie in der Prostitution, das marginalisierten Frauen, die das Geld brauchen, Gewalt angetan werden kann. Prostitution ist überwiegend nicht freiwillig. Jens Spahn ist wie kein anderer namhafter Politiker in Deutschland verbunden mit den rechtslibertären Ideologien der US-Tech-Milliardäre aus dem Umfeld der MAGA-Bewegung. Er ist regelmäßiger Gast bei den Treffen von Peter Thiels (der selbst zwei Kinder von Leihmüttern gekauft hat) geheimer und antidemokratischer „Dialog Society“ und ein guter Freund von Richard Grenell. In diesen Kreisen wird gerne dem Transhumanismus gefrönt, offen Homosexualität gelebt und dennoch ist man religiös-fundamentalistisch drauf.
Kommentar 883: Axel Schütz schreibt am 19.07.2026, 17:58 Uhr :
Leider ist das Thema aktuell wenig relevant in Schland.
Kommentar 882: Gabriel Weinert schreibt am 19.07.2026, 17:58 Uhr :
Wenn Herr Spahn wirklich seine Fehler einsehen würde, wäre er von allen politischen Ämtern zurücktreten.
Kommentar 881: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 19.07.2026, 17:57 Uhr :
Lesehinweis Kommentare 738, 743 bis 747, 754, 758, 764, 768, 774, 792ff.
Kommentar 880: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 19.07.2026, 17:57 Uhr :
Fortsetzung Teil 2 Das Privileg des Kapitals: Wer über das nötige Kleingeld verfügt (oft sechsstellige Summen), kann biologische und rechtliche Hürden des Heimatlandes einfach per Kreditkarte im Ausland überspringen. Jens Spahn und Daniel Funke [1] haben als erfolgreiche Profiteure dieses Wirtschaftssystems dessen liberale, globale Möglichkeiten für ihr privates Glück genutzt. 2. Warum das System sein „Kind“ Jens Spahn frisst. Die Ironie liegt darin, dass der Turbokapitalismus Jens Spahn nicht als Vater, sondern als Spitzenpolitiker gefressen hat. Er wurde Opfer genau der Dynamik, die er selbst befeuert hat: Der Markt der Aufmerksamkeit: In unserer hyperaktiven, digitalen Medienlandschaft (von X bis TikTok) ist Empörung die härteste Währung. Der beschleunigte Informationsfluss duldet keine Grauzonen mehr. Die unbarmherzige Logik der Doppelmoral: Spahn wollte zwei unvereinbare Welten bedienen. Er wollte nach außen das wertkonservative, restriktive Gesicht der CDU wahren, das wirtschaftl
Kommentar 879: Herbert Greul schreibt am 19.07.2026, 17:56 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 878: Florida schreibt am 19.07.2026, 17:56 Uhr :
Mein Eindruck bzw Befürchtung ist, dass Spahn für die Herbstwahlen und womöglich April 2027 Wahlen der AFD einen weiteren Zulauf ermöglicht hat. Hätte die CDU Spahn früher abgesägt, wäre es jetzt nicht so weit gekommen. Es gab bei Spahn viele Vorfälle, ihn aus dem Verkehr zu ziehen. Wenn man über viele Jahre untätig bleibt, bestraft einem das Leben, hier die Wählerschaft.
Kommentar 877: Bert Reiser schreibt am 19.07.2026, 17:55 Uhr :
Der Rücktritt ist überfällig. Die indiv. Zulagen, teilweise 50% und mehr, für Fraktionsvorsitzende kommen aus einer anderen Welt. Relikt aus der Vergangenheit. Der Steuerzahler wird „ausgequetscht“ muss begleichen.
Kommentar 876: Theodor Zugtor schreibt am 19.07.2026, 17:55 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 875: Peter Rehberg schreibt am 19.07.2026, 17:54 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 874: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 19.07.2026, 17:54 Uhr :
KI, frisst der Turbokapitalismus seine Kinder? Ja, der Turbokapitalismus frisst in diesem speziellen Fall seine eigenen Kinder – allerdings auf eine zutiefst ironische Weise. Wenn wir den Bogen von der heutigen Presseclub-Debatte [1] über den Fall Spahn [1] zurück zum Begriff des Turbokapitalismus spannen, zeigt sich ein faszinierendes gesellschaftliches Paradoxon: 1. Das „Kind“ als marktwirtschaftliches Produkt. Im globalen Turbokapitalismus ist mittlerweile fast alles käuflich geworden – selbst die Familiengründung. Kommerzialisierung des Lebens: Das Verfahren der Leihmutterschaft in den USA [1] ist eine hochprofessionalisierte, millionenschwere Industrie. Das Privileg des Kapitals: Wer über das nötige Kleingeld verfügt (oft sechsstellige Summen), kann biologische und rechtliche Hürden des Heimatlandes einfach per Kreditkarte im Ausland überspringen. Jens Spahn und Daniel Funke [1] haben als erfolgreiche Profiteure dieses Wirtschaftssystems dessen liberale, globale Möglichkeiten für
Kommentar 873: Christine Spillner schreibt am 19.07.2026, 17:53 Uhr :
Männer im betagten Alter (Spahn 46 und Funke wird demnächst 45 Jahre alt sowie Hendryk Streek wird im August 49 sowieEhemann Zubeil wird im November schon 51) wollen unbedingt Eltern sein! Warum wohl? Die meisten haben Nichten, Neffen oder Patenkinder. Reicht das nicht? Die Kinder tun mir leid, auch wenn sie nie finanzielle Sorgen haben werden - aber das wahre Leben wird ihnen vorenthalten. Opas sollten sich um Enkel kümmern!
Kommentar 872: Peter Stribl schreibt am 19.07.2026, 17:52 Uhr :
Empfehlenswert zum Thema die Botschaften Martin Sonneborns. Zum Wiehern.
Kommentar 871: Gerhard Gösebrecht schreibt am 19.07.2026, 17:51 Uhr :
Wäre es nicht langsam angebracht, statt mit Jens Spahn, sich mit den inzwischen fast täglichen Angriffen von Migranten auf die hier schon länger Lebenden zu beschäftigen. Oder sind da immer noch nur regionale Kleinereignisse wie die Vergewaltigung und der Mord an der Freiburger Studentin 2016?
Kommentar 870: Gerhard Gösebrecht schreibt am 19.07.2026, 17:50 Uhr :
Da wir gerade bei Jens Spahns Verfehlungen sind. In Spanien hat das Oberste Gericht gerade einen ehemaligen Minister von den regierenden Sozialisten wegen Korruption im Rahmen der Corona-Masken-Beschaffung zu 24 Jahren Haft verurteilt. In Deutschland wurden die Ermittlungen eingestellt. Das ist offensichtlich der Unterschied zwischen einem Land mit unabhängiger Justiz und einem, in dem die Staatsanwaltschaften weisungsgebunden sind und die Richter von den Parteien eingesetzt werden.