Presseclub : Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?
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Stand: 12.06.2026, 15:44 Uhr
625 Kommentare
Kommentar 625: Walter schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
So ist es: "Völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Presseclub hat den Begriff "vergessen". Weil Israel, USA das gegen Iran führen? Laut Bundespräsident."
Kommentar 624: Rupert schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Putin ließ 2022 mit sich reden - siehe Friedensverhandlungen. Aber Herr Johnson wollte nicht. Mittlerweile schrieb sogar das ZDF diese Geschichte um. Aber ich habe die alte Seite noch!
Kommentar 623: Frank Rötschke schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Der Konflikt betrifft die Ukraine und Russland. Und diese beiden Länder müssen sich zusammensetzen und den Konflikt lösen. Alle anderen sollten sich raushalten, denn der Westen verlängert nur das Leiden. Russland gehört zu Europa - das sollte nicht vergessen werden. Und die Ukraine hat mit der Pipeline-Sprengung unserer Wirtschaft schweren Schaden zugefügt. Ein Freund tut so was nicht.
Kommentar 622: Rupert schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Putin ließ 2022 mit sich reden - siehe das Getreideabkommen.
Kommentar 621: Rupert schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte "die Nato sei Russland militärisch wie wirtschaftlich überlegen." Trotzdem die Bedrohungserzählungen. Warum?
Kommentar 620: Jürgen Jandt schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Es ist leider so, dass Journalismus schon lange nicht mehr Berichterstattung ist, sondern inzwischen zu einem erheblichen (!) Teil aus Spekulation besteht und es den Menschen trotzdem als einen aktuellen Stand verkauft. Daher macht es durchaus Sinn, genauer hinzuhören, auch wenn man anschließend feststellt, dass wichtige Angaben unter den Tisch gefallen sind. Heute fiel mir auf: Erst gegen Ende der Sendung wurde kurz erwähnt, dass inzwischen mehr Menschen gegen die Hilfe für die Ukraine seien. In nachgefragt kam dies nochmals in’s Gespräch. Dort machte – an anderer Stelle – ein Anrufer auch trickreich Werbung für ein bekanntes Boulevard-Blatt, dessen Vertreter sich schon als Konflikt-Partei geoutet hatte (wenn wir uns unterwerfen). Ich selbst stelle immer wieder fest, wie unkritisch der lange und mangelnde Erfolg insbesondere Brüssels immer wieder durchgewunken wird. Das ist Demokratur pur.
Kommentar 619: Friedemann Schaal schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Laufe der Jahre hier wieder kurz vor Ende Liste der Nummern meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #2, #2/1, #179/2 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 618: Walter schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Das ist nicht in Ordnung. Ich schrieb: "Wo sind die Beiträge von 447 bis 465 ?? # Und das nach 45 Minuten, in denen hier GAR NICHTS passiert ist!" Das ist Publikumsbeschimpfung! So zu tun, als würde etwas passieren, einige wenige letzte Beiträge werden freigegeben, aber die Masse nicht, die erst später ... Ich habe Bildschirmfotos und kann das belegen!
Kommentar 617: sawand schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Das Mantra Drohnen , KI gesteuerte Soldatenerschiessungsmaschinen , Taurus etc. und Übernahme vonZahlen über 100 000 tote Soldaten herausgegeben von sog. Miltärexperten ist kaum mehr zu ertragen. Das Milliardenloch in den deutschen Sozialkassen durch Unterstützung der Ukraine obendrauf. Können nicht die Künstler und fähige kritische Journalisten zur Beendigung des Kriegsende beitragen. War es nicht Udo Lindenberg der mit seinem Lied Zugang zu Honnecker fand, Lievers seine Ansprache auf dem Alex und letzendlich die 3 Journalisten die auf der Pressekonferenz Schabowsk fragten: wie es denn zu verstehen ist "Maueröffnung sofort". So wurde ein Blutbad verhindert,denn 100 000 standen schon vor der Mauer. Die DDR Stalinisten wollte es verhindern. Schabowski nicht. . Alle hatten ihre histor, Aufgabe. übrigens ein Mann 2o Jahre im Politbüro verspricht sich nicht. Vielleicht sollten Schlöndorf, Polanski, Spielberg zusammen einen Film drehen Vorbild C. Chaplin Hitler Der grosse Diktator
Kommentar 616: orlev schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Schon seltsam. Weil wir nicht mit Putin reden treibt er Hunderttausende von Russen in den Tod. So einfach machen sich manche das.
Kommentar 615: Beat Wolfli schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Im Netz konnte man einen interessanten Vorschlag zur sofortigen Beendigung des Ukrainekriegs lesen. Es wird ein Ukraninesoli vorgeschlagen, bei der Steuererklärung. Mit opt-out Funktion. ich denke die wenigsten Deutschen würden persönlich bereit sein den Ukrainekrieg über die Mästung der Rüstungsindustrie zu finanzieren. Kein Urlaub mehr drin, keine Altervorsorge. Aber hey, Die Ideologie frißt bekanntlich Hirn. Der Russenhass ist selbstzerstörerisch.
Kommentar 614: Gustav Veilchen schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Alle Staaren mit Nato sind gefährdet, im nuclearen Krieg sowieso
Kommentar 613: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
Selensky hat ernsthafte Friedensgespräche angeboten. Putin hat abgelehnt. Das sagt schon alles!
Kommentar 612: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Da der ukrainische Generalstab in seiner Verlustliste vor allem größere, operativ-taktische Systeme (wie Orlan, Shahed/Geran, Lancet) erfasst und weniger die Millionen im Minutentakt verbrauchten, billigen FPV-Kleindrohnen, lässt sich eine ungefähre Rechnung aufstellen. Legt man für die rund 349.000 vom Generalstab registrierten russischen Drohnen einen geschätzten, durchschnittlichen Mischpreis von ca. 20.000 bis 30.000 Euro pro taktischer Drohne zugrunde, belaufen sich die Kosten allein für diese von der Ukraine abgeschossenen Systeme auf etwa 7 bis 10 Milliarden Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Millionen günstiger FPV-Drohnen auf beiden Seiten, die sich trotz ihrer Masse aufgrund des niedrigen Stückpreises nochmals mit schätzungsweise 2 bis 3 Milliarden Euro in den Gesamtbilanzen niederschlagen. Der Drohnenkrieg zeichnet sich somit durch eine radikale "Kosten-Asymmetrie" aus, da diese verhältnismäßig günstigen Drohnen millionenschwere Panzer und Infrastruktur vernichten.
Kommentar 611: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Frieden gibt es nur ohne Putin.
Kommentar 610: Nathalie schreibt am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Hajo Friedrichs muss sich längst mehrmals im Grabe umgedreht haben, falls er vom journalistischen Niveauverfall heute etwas mitbekommen hat.
Kommentar 609: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Frieden wird es nur ohne Putin geben. Dann kann sich das russische Volk Die Glasnost und Perestroika zurück holen.
Kommentar 608: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Taktische Loitering Munition (z. B. russische "Lancet" oder "Molniya"): Die Preise für diese präzisen Angriffsdrohnen liegen je nach Modell zwischen 1.500 und ca. 35.000 Euro. Die günstige Molniya-2 kostet etwa 1.500 Euro, während die gefürchtete Lancet im Bereich von 30.000 bis 35.000 Euro angesiedelt ist. Strategische Langstreckendrohnen (z. B. "Shahed-136 / Geran-2"): Die von Russland eingesetzten iranischen Shahed-Drohnen kosteten importiert anfangs bis zu 180.000 Euro. Durch die russische Massenproduktion in Lizenz (Geran-2) sank der Stückpreis drastisch auf 20.000 bis 50.000 Euro. Ukrainische Gegenstücke für Angriffe auf russische Infrastruktur kosten meist zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Große Aufklärungsdrohnen: Militärische Aufklärungssysteme (wie die russische Orlan-10), die primär unter die Kategorie der "operativ-taktischen" Drohnen des Generalstabs fallen, kosten zwischen 80.000 und 110.000 Euro pro Einheit. Da der ukrainische Generalstab in seiner Verlustliste vor allem
Kommentar 607: Holm schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
"Wann läßt Putin mit sich reden ?" Noch nicht lange her da war reden mit Putin sowas wie Hochverrat, jedenfalls wenn es die "falsche Seite" war die reden wollte. Wir erinnern uns ? Und jetzt ? Zig tausend Tote und viele Milliarden Euro später ? "Wann läßt Putin mit sich reden ?" ?
Kommentar 606: Wolfgang schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Unsere sozialen Errungenschaften sollen für Kriegstreiber und zugunsten der Rüstungsindustrie gestrichen werden, dass sollten wir nicht zulassen! Nein zum EU Beitritt!
Kommentar 605: Matze G. schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Putin hat Gespräche nie abgelehnt. Aber was soll er mit der EU verhandeln? Und die von den USA abhängigen Deutschen haben ohnehin nichts zu melden. Es reicht, wenn sie der Ukraine Geld geben, damit der Krieg weitergeführt werden kann.
Kommentar 604: Denise schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Es scheint bei den TV-Sendern einen unausgesprochenen Kodex zu geben, dass bei jeder Anmoderation eines Beitrags oder einer Sendung über das Thema Ukraine mindestens einmal der Terminus "Angriffskrieg", "russischer Angriffskrieg" oder "völkerrechtswidriger Angriffskrieg" zu platzieren ist. Das auf Monate und Jahre hinaus durchgezogen, zeigt das Wirkung in den Meinungen der Bürger.
Kommentar 603: Beat Wolfli schreibt am 14.06.2026, 17:53 Uhr :
Wieso wollen die Deutschen partout für die Ukraine verarmen? Aufrüstung frisst den Sozialstaat. Unweigerlich! Die Ukraine ist weder ein Bundesland noch ist es in der EU. Die Ukraine ist genauso europäisch wie Russland, (bis zum Ural). Die im Land der Teutschen besondes geschürte Russenangst und Kriegsbereitschaftshysterie dient allein der Rüstungsindustrie, wenn sie nicht von den Wehrmachtsvätern revanchistisch an die Kinder, Enkel„vererbt“ worden sind. Die Russlandfeldzüge liefen immer schon über die Ukraine. Sie wurden historisch immer von Westeuropa geführt. Russland hatte weder Frankreich, noch Deutschland überfallen, sondern es war umgekehrt. Die Berlinerzeitung meldet: Russland sucht keinen Konflikt“: Nato-Oberbefehlshaber widerspricht Warnungen vor Angriffen auf Nato-Staaten. Grynkewich ist Supreme Allied Commander Europe (Saceur) und damit der höchste militärische Befehlshaber der Nato in Europa. Zugleich führt er das US European Command.
Kommentar 602: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:53 Uhr :
Die Kosten für die im Ukrainekrieg eingesetzten Drohnen variieren extrem stark und reichen von wenigen hundert Euro für einfache Massenware bis hin zu über 250.000 Euro für strategische Langstreckensysteme. Bezogen auf die vom ukrainischen Generalstab gemeldeten rund 350.000 zerstörten operativ-taktischen Drohnen sowie die Millionen von FPV-Drohnen ergeben sich je nach Drohnentyp feste Preisklassen: FPV- und Kamikaze-Quadcopter (Massenware): Diese machen den überwiegenden Teil der Millionen Drohnen aus. Die Stückkosten liegen bei lediglich 400 bis 800 Euro. Sie werden oft aus zivilen Komponenten zusammengebaut und mit Sprengstoff bestückt. Spezialisierte Abfangdrohnen (z. B. "Sting" oder "P1-SUN"): Diese relativ neuen, oft KI-gestützten Systeme zur Jagd auf andere Drohnen kosten zwischen 1.000 und 2.500 Euro pro Stück. Taktische Loitering Munition (z. B. russische "Lancet" oder "Molniya"): Die Preise für diese präzisen Angriffsdrohnen liegen je nach Modell zwischen 1.500 und ca. 35.000
Kommentar 601: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:52 Uhr :
Wir brauchen drei Dinge für unsere Freiheit gegen Putin. 1. Drohnen 2. Drohnen und 3. Drohnen ohne Ende. Ich hoffe wir können die Kapazitäten ausbauen.
Antwort von Franio , geschrieben am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Attacke Paule! 🇺🇦😂
Kommentar 600: Holm schreibt am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Es reicht. Im Ukrainekrieg geht es nicht um meine Interessen, macht dem ein Ende.
Kommentar 599: Beate W. schreibt am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Ich warte nur darauf das man Selenskyj wegen Korruption festnimmt, denn ist endlich Friede. Viele seiner besten Freunde und Vertraute sind schon wegen Korruption angeklagt. Er wußte natürlich von alldem nichts.
Antwort von Otto , geschrieben am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Nichts wissen ist immer gut! Schon andere hatten damit Erfolg.
Kommentar 598: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:45 Uhr :
2. Reichweite und physische Präsenz der Angreifer. Klassischer Erdkampf (2. Weltkrieg): Soldaten mussten sich für den Einsatz von Maschinengewehren, Handgranaten und Flammenwerfern in unmittelbarer physischer Nähe oder direkter Sichtlinie zum Feind (oft nur wenige Meter bis Kilometer entfernt) befinden. Das Risiko für den Angreifer im Nahkampf gegen Partisanen oder Verteidiger war extrem hoch. Drohnenkrieg: Der Angreifer ist physisch komplett vom Zielort entkoppelt. Drohnenpiloten sitzen Kilometer weit entfernt in Bunkern oder Kellern. Reichweitenstarke Kamikaze-Drohnen überbrücken mittlerweile Distanzen von über 1.000 Kilometern, um Infrastruktur im Hinterland anzugreifen, ohne dass ein einziger Soldat vor Ort sein muss. Moderne Drohnen: Sie agieren hochpräzise. FPV-Drohnen ermöglichen es Piloten aus der Ferne, punktgenaue Ziele – wie einzelne Fahrzeuge oder Grabenabschnitte – zu identifizieren und direkt anzusteuern. Die Zerstörung lässt sich isolieren, was den unkontrollierten Kolla
Kommentar 597: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Hier wird oftr argumentiert, man dürfe die Ukraine nicht bei Ihrer Verteidigung des Landes unterstützen, weil sie sonst EU-Mitglied wird. Wie bei andern Beitrittskandidaten zu sehen ist, ist zwischen Kandidat und Beitritt ein langer Weg, wo viele Auflagen und Hürden zu nehmen sind. Die Argumentation hier im Forum ist an dieser Stelle unredlich. Dies grenzt schon an Desinformation, was hier so läuft. Wieviel Putin wohl bezahlt hat, dass seine Propagandamaschine heute auf dieser Seite so gut läuft ...
Antwort von Holm , geschrieben am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
"Wieviel Putin wohl bezahlt hat...." sind Sie sich nicht selber peinlich wenn Sie so einen Schrott schreiben ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
Ohne US Regime Change Obama und Versprechungen EU Barroso gäbe es den Krieg gar nicht.
Kommentar 596: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:42 Uhr :
Putin hat sich zu einem Antidemokrat entwickelt. Skruppellos verfolgt er alles und jeden der nicht seiner Meinung. Noch Fragen?
Antwort von Bernd , geschrieben am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
Wieder einmal eine falsche Lügenpropaganda
Kommentar 595: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:42 Uhr :
4. Völkerrechtliche Einordnung. Chemische und unselektive Waffen: Der Einsatz von Senfgas (im 2. Weltkrieg offiziell durch das Genfer Protokoll von 1925 verboten, jedoch im Geheimen und in Partisanenkämpfen teils dennoch eingesetzt) sowie der gezielte Einsatz von Flammenwerfern gegen Unterstände mit dem Ziel der totalen Vernichtung allen Lebens fallen unter das Verbot unselektiver Kampfmethoden und moderner Kriegsverbrechen. Drohnen: Sie gelten völkerrechtlich als konventionelle Präzisionswaffen. Ihr Einsatz ist per se legal, solange sie gegen militärische Ziele gerichtet sind. Dennoch wirft die zunehmende Autonomie (KI-gesteuerte Zielsuche) neue ethische und juristische Fragen auf. Heutige Drohnentechnologie: Drohnen verbinden Aufklärung und Angriff in Echtzeit. Durch hochauflösende Kameras und Wärmebildtechnik machen sie das Schlachtfeld transparent. Verstecke ("Nester") können tagelang beobachtet werden, bevor ein präziser Schlag erfolgt, was die asymmetrische Kampfführung radikal
Kommentar 594: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:39 Uhr :
3. Aufklärung und Asymmetrie Partisanenbekämpfung im 2. Weltkrieg: Kampfführung basierte oft auf dem Prinzip des "blinden" Durchkämmens, Ausräucherns und der kollektiven Vernichtung ganzer Abschnitte, da exakte Echtzeitinformationen über Verstecke fehlten. Heutige Drohnentechnologie: Drohnen verbinden Aufklärung und Angriff in Echtzeit. Durch hochauflösende Kameras und Wärmebildtechnik machen sie das Schlachtfeld transparent. Verstecke ("Nester") können tagelang beobachtet werden, bevor ein präziser Schlag erfolgt, was die asymmetrische Kampfführung radikal verändert hat. 4. Völkerrechtliche Einordnung Chemische und unselektive Waffen: Der Einsatz von Senfgas (im 2. Weltkrieg offiziell durch das Genfer Protokoll von 1925 verboten, jedoch im Geheimen und in Partisanenkämpfen teils dennoch eingesetzt) sowie der gezielte Einsatz von Flammenwerfern gegen Unterstände mit dem Ziel der totalen Vernichtung allen Lebens fallen unter das Verbot unselektiver Kampfmethoden und moderner Kriegsverbr
Kommentar 593: N. Huber schreibt am 14.06.2026, 17:38 Uhr :
Die Ursachen waren nicht 2022, und sie scheinen in unseren Medien niemand wirklich zu interessieren. Zu tun hat der Ukrainekrieg nach wie vor - und für jedes Wegwischen und Abtun in den Talkshows muss man es einmal mehr benennen: mit der Osterweiterung. Wie haben noch gleich die Amerikaner reagiert, als die Russen Raketen auf Kuba, vor ihrer Haustür, stationieren wollten...? Einfach mal das ganze Bild sehen und von dieser (in medialer Dauerberieselung) geprägten Einseitigkeit lösen. Auch ist das Völkerrecht zwar nobel, sowas gibt es aber nicht wirklich da draußen. Völkerrecht ist allenfalls was für den Sozialkundeunterricht der Sekundarstufe II.
Kommentar 592: Franio schreibt am 14.06.2026, 17:36 Uhr :
Die Ukraine interessiert mich genauso, wie die Ukraine sich für mich mich interessiert, nämlich einen Dreck.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Naja, die interessieren sich schon für dich nämlich dein Geld...
Antwort von Carmen , geschrieben am 14.06.2026, 17:49 Uhr :
Chapeau, so viel Interesse hab ich an den "Wertewesten-Verteidiger*innen** nicht.
Kommentar 591: Manuela Junghans schreibt am 14.06.2026, 17:33 Uhr :
Die EU sollte als einziges mit Worten für Frieden kämpfen und nicht mit Waffen. Diplomatie, Diplomatie, Diplomatie. Und wenn ein Vorschlag nicht angenommen wird, dann erfolgt eben ein weiterer. Wobei ich der Meinung bin, dass Selenskyi und Putin so lange in einen Raum gesperrt werden sollten, bis sie sich auf eine Friedenslösung geeinigt haben, und der Westen muss diese akzeptieren, ob es ihm gefällt oder nicht.
Kommentar 590: Holm schreibt am 14.06.2026, 17:31 Uhr :
Im Falle eines großen Krieges wäre D wohl das Schlachtfeld und wenn Atomwaffen eingesetzt werden war es das für uns, unsere Kinder und Enkel. Das will ich nicht, es gibt nichts was das rechtfertigt.
Antwort von Henriette G. , geschrieben am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Schon vergessen?Es war W.Putin der sagte "wenn man eine Ratte in die Enge treibt-wird sie springen"Wen immer er mit der Ratte gemeint haben will.Diesen Sprung hat er verpaßt als klar war das er sich der Nato(PL,Balten,GB,D,Fra,USA)gegenübersieht.Er sollte also seine sonstigen Waffen verschrotten und den Stahl in chinesisch-indische Pipelines stecken.Er selbst wird schon lange am Nasenring durch die Manage gezogen.Nichts mit springen(gezogen).Das haben nun auch immer mehr russische Militärblogger bemerkt und nehmen kein Blatt mehr vor den Mund mit seiner sogenannten "Spezialoperation"Mit 70 aufwärts(siehe Trumps zweite Amtszeit)sollte man kein Regierungsamt mehr bekleiden wollen.Da sollte man sich eher um Nässeschutz bemühen oder wie bei Biden um Knieschoner ,weil es für die anderen Dinge einfach nicht mehr reicht.
Kommentar 589: DETLEF schönsinn schreibt am 14.06.2026, 17:29 Uhr :
was wäre die welt ohne kriege, wesentlich friedlicher, aber es ist der mensch der immer mal wieder etwas zum wiederaufbauen braucht, deshalb gibt es kriege kriege kurbeln das wirtschaftswachstum an erst kaputt machen um es dann wieder aufzubauen welch ein irrsinniger trugschluß
Antwort von Christine Spillner , geschrieben am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Das Vernichten geht auch ohne Krieg. Wegen "Wirtschaftswachtum" muß möglichst schnell (auch neue Produkte) wieder vernichtet werden! Unendliche Ressourcen sind ja vorhanden (= wie der "süße Brei). Einfach TOLL! Weltbevölkerung wächst.
Kommentar 588: Heather schreibt am 14.06.2026, 17:28 Uhr :
Hier noch kurz die Lösung: 1. Der Zankapfel Donbass geht an Russland, das dafür die Wiederaufbauarbeiten dort übernimmt. 2. Russland zieht sich aus allen anderen besetzten Gebieten zurück. 3. Die Ukraine eklärt, bis auf Weitere nicht der Nato beizutreten. Kurz unterschreiben, danke, bitte, fertig Abfahrt. Hierzulande werden dann noch 500 Mrd. Euro für die Bundeswehr umgewidmet für den Sozialhaushalt zur Senkung der Kranken-, Renten- und Pflegversicherungsbeiträge. Kann man morgen in die Wege leiten. Man kann natürlich auch erstmal noch zehn Jahre weiter bombardieren und Mensch und Natur ruinieren. Muss man aber nicht: Man kann aber auch gleich das machen, worauf es sowieso rauslaufen wird.
Kommentar 587: Holger schreibt am 14.06.2026, 17:25 Uhr :
Putin kommt nicht. So sagt z.B. Herr Rutte, Big Boss der NATOd, die Nato ist Russland militärisch wie wirtschaftlich überlegen. (Bei NATO Ljubljana)
Kommentar 586: Anna Ski schreibt am 14.06.2026, 17:25 Uhr :
Wie in John Shirleys Eclipse steht Drohnen für alles Üble, neben der seit Vietnam üblichen Bomber-Feigheit vor dem Feind, vor allem aber für die Mobilversion der völkermordenden Digitalisierung. Smartscum mit Remote-Control Mensch kann sich ja mal überlegen, ob Abermillionen Tote totgeschwiegen werden würden, wenn es Kobalt und Koltan nur in Europa, z.b. im Donbass, gäben würde oder ob das Händy dann eine faire, völkermordfreie Million kosten würde und somit der ganze Pandora-Irrweg nicht stattfinden könnte. Aber Demokratie und Menschenrecht schafft es ja nicht mal, Erdogan daran zu erinnern, daß 25% der Bevölkerung Anatoliens durch Atatürk ausgerottet wurde, wenn er wieder mal vom Genozid in Gaza schäumt und der Satire fällt nicht auf, daß das Handy monatlich genausoviele Tote kostet wie 1 Jahr lang Guernika in Gaza und das dann bereits seit 30 Jahren. Der größte Völkermord des Jahrhunderts interessiert nicht, nur digitale Gewalt; Völkermörder haben sie sich redlich verdient.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:52 Uhr :
@ U. Brandt Das mit den Bio-Laboren ist ein Fake. Auch dass Selenski nicht den Frieden will. Es ist leicht zu überprüfen, dass Sie Lügen aufsitzen, Sie machen sich damit auch zur Lügnerin. Das zeigt wieder einmal, dass in Wahrheit die AFD-Anhänger sind, die Lügen kritiklos glauben. Das Gdegenteil beteuern kann die Wirklichkeit nicht ändern.
Kommentar 585: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 17:19 Uhr :
In Sachsen hörte ich die Meinung de n2. WK nd den Ukrainekrieg hätten die USA angefangen. Hier im Forum ist auch die >M>einung stark vertreten, Russland wäre Opfer udn die NATo und die Ukraine der Agressor. Dagegen kann man so wenig argumentieren wie dagegen, dass die Erde eine Scheibe ist. Die ideologfishe Verbohrtheit der AFD-Anhänger(so outen sich ja einige hier) hat entsetzliche Ausmaße angenommen. Ich kann nur sagen: INformiert euch! Prüft eure Quellen kritisch!
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Ich habe gelesen das Putin Deutschland angreifen will um unsere Sondervermögen zu erbeuten. Stimmt das ? Was sagen Ihre Quellen ?
Antwort von Horst , geschrieben am 14.06.2026, 17:25 Uhr :
Den Rat sich zu informieren gebe ich an sie zurück!
Antwort von Sigurd , geschrieben am 14.06.2026, 17:26 Uhr :
ARD & ZdF...Martin, Du hälst deren Fahne hoch 🇺🇦🌈🦄🏳️🌈
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 17:30 Uhr :
Also es war doch selbst Trump - und dafür gibt es auch andere Indizien wie die Äußerungen von Newland, Merkel usw - und auch dass es CIA Stützpunkte, Biolabore, die ANORDNUNG von Biden an Deutschland/ex-Kanzler Scholz hier Langstreckenraketen zu stationieren und und und und und - der sagte, dass die USA über und aus der Ukraine gegen Russland seit 2014 operieren. Es gibt auch zahlreiche Belege inzwischen bis auf die Pressesprecherin von Selenskyi, dass die EU KEIN Interesse am Beilegen des dann 2022 durch Russland ausgebrochenen Konfliktes habe. Also ich weiß nicht, was Sie da noch brauchen. Letztlich hilft es dann auch nicht weiter, wer wann gegen wen angefangen hat. Aber die Belege sind nun mal massenhaft vorhanden, erdrückend. Das hat doch auch nichts damit zu tun, dass man unbedingt das so will oder hindrehen wolle. Und Biden sprach selbst mal von Regime Change, Obama abfällig über Russland. Sowas kommt auch in Russland an. Ich weiß nicht, was Menschen wie Sie da noch wollen.
Antwort von Daniela (Dani) Funke , geschrieben am 14.06.2026, 17:32 Uhr :
Leider sind es oft wirklich nur potentielle AFD Wähler die bemüht sind gewisse Dinge kritisch zu hinterfragen und nicht über jedes Stöckchen springen was ihnen von Regierung und ÖRR hingehalten wird.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 14.06.2026, 17:38 Uhr :
Nicht Russland ist das Opfer, sondern die russischen Bewohner der Ostukraine. Und da der Westen den Krieg forciert hat, ist dieser Schuld an den vielen Opfern auf beiden Seiten nach den Friedensverhandlungen zwischen Putin und Selenskyi.
Antwort von H. Freihoffer , geschrieben am 14.06.2026, 17:41 Uhr :
"Ich kann nur sagen: INformiert euch! Prüft eure Quellen kritisch!" Ich fürchte, dass ihr Appell bei den hier kommentierenden "Putin-Verstehern" fruchtlos verhallt - Beiträge von Trollen sind Teil von Putins hybrider Kriegführung und dienen dazu, die singuläre Meinung einer Minderheit in den Vordergrund zu schieben.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:46 Uhr :
Ich habe gehört Putin steht schon kurz vorm Brandenburger Tor..
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Wikipedia, Beteiligung der Vereinigten Staaten an Regierungswechseln im Ausland: 2013 – Ukraine. Das lohnt sich zu lesen.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:57 Uhr :
Manno, wo haben Sie denn soviel Blödsinn aufgefasst. Ist das Ihre Klientel in der Sie sich bewegen geistig?
Kommentar 584: Saskia schreibt am 14.06.2026, 17:17 Uhr :
Das hat seit Monaten und Jahren nur noch wenig mit Journalismus zu tun, was in den Talkshows und Nachrichten läuft. Wir haben diesmal schon nach 10 Minuten abgeschaltet, weil es uns zu redundant zu Bisherigem und erneut definitiv zu einseitig schien. So, als wären wir hier in Deutschland auf einer Seite in diesem Krieg und als wäre auch die Presseclub-Sendung heute eine PK der ukrainischen Offiziellen gewesen. Ein Fernsehen sollte n e u t r a l sein, objektiv und in journalistischer Distanz bleiben. Der mehr denn je relevante Hajo-Friedrichs-Satz, dass sich ein guter Journalist mit keiner Sache gemein machen soll, wurde heute früh erkennbar ein weiteres Mal mit Füßen getreten. Und wieder wurde wohl auch nicht über die Ursachen dieses Krieges geredet (?), wie in so zirka 500 Talkshows zu dem Thema bisher. Und die Redaktionen im ÖRR merken es einfach immer noch nicht, Selbstreflexion ist nicht zu erkennen. U.a. in dem Buch "Die vierte Gewalt" ist die Einseitgkeit schön beschrieben.
Kommentar 583: Koch schreibt am 14.06.2026, 17:15 Uhr :
Wenn man die Politik und Medien anschaut- die stehen auf krieg gegen Russland sonst würden sie nach 4 Jahren Schenkung von aber Milliarden und Kriegsgeräten ohne dass Russland vertrieben werden konnten endlich zur Realität zurückkehren und nicht kollektive Ideologie betreiben. Auch ihre Tischkreise können sie sich sparen denn für Friedensverhandlungen stehen die Merz Und co abseits. Russland wird nie kapitulieren oder sich zurückziehen und die milliarden die der Westen seinen Völkern Willkürlich verbrannt hat haben was genau bewirkt? Dass sie einen grossen Teil des Donbass besetzt halten. Schaut euch alle die Bilder von Hamburg, Dresden usw an 1939 - 45 !!!!!
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Dazu sind Menschen heute nicht mehr bereit und Politik, sowie Diplomatie sind durch reine Ideologie, Großmannssucht und Vasallentum geprägt. Leider steht ist um den Verstand von großen teilen der Bevölkerung nicht besser, leider! Fazit, es braucht wieder ihre beschriebenen Erlebnisse, die Geschichte wiederholt sich immer wieder in Europa und immer wieder wird nur begrenzt begriffen, welche Konsequenzen das hat.
Kommentar 582: Markus Sommerthaler schreibt am 14.06.2026, 17:14 Uhr :
Die Narrative "Krieg und Frieden", "Transformation", "Energiewende", "Nachhaltigkeit", "Gesundheitsschutz", "Gesundheitsvorsorge", "Bedrohung", "Vorankommen", "Zukunftsfähigkeit", "Generationengerechtigkeit", "Gerechtigkeit" und "Solidarität" und "Verantwortung" und "Werte" und "Wertegemeinschaft" und "Reformen" und "Diskriminierung" und "Schutz von Grundrechten" und "Ethikrat" und "Demokratie" und "Nächstenliebe" und "Hilfen" und "Klima" und "Schuld" und "Schulden" und "Sondervermögen" werden von allen Altparteien (vor allem von allen Linken und von allen Grünen und von allen Sozialisten in allen Altparteien und in allen Staaten und Nationen auf der Welt) seit vielen Jahrzehnten missbraucht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:26 Uhr :
"Altpartei" ist keine geeignete Kategorie, um Parteien einzuteilen, Die Grünen waren bei der Gründung der AFD auch nicht besonders viel älter als die AFD jetzt ist. Was Skandale, Korruption und Vetternwirtschaft angeht und Straftagten von Mandatsträgern, so sieht die AFD sehr alt aus. Die AFD verrät Deutschland an Russland und China. Sie ist korrupter als die Ukraine und lebt nur von Lügen und vom Schüren von Ängsten. IHne die rusdsische Propaganda wäre sie nicht so stark. Ihr Beitrag hilft Putin in seinem Propagandakrieg gegen Deutschland. Er benutzt die AFD, um Deutschland zu schwächen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:40 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:57 Uhr :
Deutschland hat die NAzis schadlos überstanden? Schadlos? Dieses Geschichtsbild ist ungeheuerlich! Dies kann nur ein Neonazi sagen. Ich sage es deshalb klar: Sie sind ein Feind Deutschlands! Es ist ungeheuerlich, dass Ihr Kommentar überhaupt veröffentlciht wurde.
Kommentar 581: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:12 Uhr :
Der technologische und taktische Wirkungsunterschied zwischen modernen Drohnen und den von Ihnen genannten historischen Waffen (Maschinengewehre, Granaten, Flammenwerfer, Senfgas) ist fundamental und lässt sich in vier Kerndimensionen unterteilen: Historische Waffen (MG, Granaten, Flammenwerfer, Senfgas): Diese Waffen wirkten flächendeckend, unbarmherzig und unselektiv. Flammenwerfer und insbesondere chemische Kampfstoffe wie Senfgas verbreiteten sich unkontrolliert im Gelände, löschten jegliches organische Leben im Zielgebiet aus und machten ein gezieltes Verschonen unmöglich. Moderne Drohnen: Sie agieren hochpräzise. FPV-Drohnen ermöglichen es Piloten aus der Ferne, punktgenaue Ziele – wie einzelne Fahrzeuge oder Grabenabschnitte – zu identifizieren und direkt anzusteuern. Die Zerstörung lässt sich isolieren, was den unkontrollierten Kollateralschaden im Vergleich zu Giftgas drastisch reduziert. Drohnenkrieg: Der Angreifer ist physisch komplett vom Zielort entkoppelt.
Kommentar 580: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:10 Uhr :
KI, Wieviel Drohnen wurden im Ukrainekrieg bis HEUTE dem 14. JULI 2026 (Meine Mutter *14. Juli 1925 † 02.02.2017) deren MANN Franz im 2. Weltkrieg in der Ukraine am Asowschen MEER hunderte von Partisanennester mit dem MG, Granaten, Feuerflammen und Senfgas vernichtete. ALLES LEBEN ausgelöscht. Was ist der Wirkungsunterschied zwischen Drohnen und den zuvor genannten Waffen? Im Ukrainekrieg wurden bis heute, den 14. Juni 2026, mehrere Millionen Drohnen produziert und eingesetzt, wobei allein auf russischer Seite laut Angaben des ukrainischen Generalstabs rund 349.165 operativ-taktische Drohnen als zerstört oder abgeschossen registriert wurden. Die tatsächliche Zahl der genutzten FPV- (First-Person-View) und Aufklärungsdrohnen auf beiden Seiten liegt jedoch weitaus höher, da die Ukraine für das Jahr 2026 die Produktion von über sieben Millionen Drohnen anstrebt. Historische Waffen (MG, Granaten, Flammenwerfer, Senfgas): Diese Waffen wirkten flächendeckend, unbarmherzig und unselektiv.
Kommentar 579: Neumann schreibt am 14.06.2026, 17:01 Uhr :
Es war alles mal so schön normal udn entspannt - und da waren wir am sichersten ganz ohne wahnwitzige Aufrüstung: Zuverlässige Gaslieferungen, Rockkonzerte westlicher Bands in Moskau, russische Kultur wie die lustigen russischen Omas (Buranowskije Babuschki), die beim ESC in Baku Zweite wurden, sogar mal ein Gast, der als Privatflieger auf dem Roten Platz vorbeischaute ("Kremlflieger" Mathias Rust), hervorragende russische Eishockeymannschaften und auch ein russischer Präsident, der im Bundestag warmherzige - deutsche - Worte fand und mit Applaus bedacht wurde. DAS war Europa, wie es sein sollte, wie es am sichersten ist und wie es auf der Welt auch mitspielen kann unter den Großen. M i t Russland. Die heutige Feindseligkeit kann nicht ohne uns entstanden sein. Was haben unser Politiker nur gemacht, dass wir uns das gute Verhältnis zu Russland so verhunzt haben. Man kann heute jeden verstehen, der Russland zurückhaben möchte.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:23 Uhr :
Jeder, der lesen kann und politisch lernfähig ist konnte spätestens 1997 in Zbigniew Brzezinskis Buch The Grand Chessboard das Schicksal der Ukraine vorgängig erfahren. Es ist weder 2014 noch 2022 irgend etwas passiert, was im Weissen Haus nicht schon längst präsidentschaftübergreifend geplant wurde. So wird das auch weitergehen, Trump zeigt deutlich die Bereitschaft, die EU und die NATO für MAGA nicht nur aufzugeben, sondern zu schlachten. In WK III stehen die europäischen Staaten einschliesslich RF wahrscheinlich auf der gleichen Seite, nämlich der gegenüber den USA.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:30 Uhr :
Ja seltsam! Dass jemand, der einen ANgriffskrieg führt mit Völkermord, der in seinem Eroberungsweahnsinn erklärtermaßen noch mehr Länder unterjochen will: Wieso woll man mit dem nciht mehr so nett zusammen sitzen? Vielleicht fällt Ihnen noch eine Antwort ein.
Antwort von Katharine , geschrieben am 14.06.2026, 17:45 Uhr :
@ Martin Weidner Dass wir im Westen damit nichts zu tun haben sollen, ist so absurd wie unlogisch. Gerade in Angriffskriegen kennen sich ja auch die Amerikaner sehr gut aus (wie war das noch in Irak, wo es angeblich "Massenvernichtungswaffen" gebe?), aber da sind unsere Medien dann nicht so kritisch.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Da haben sie recht Herr Neumann! Bin ganz bei ihnen!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
'jemand, der einen ANgriffskrieg führt mit Völkermord,' wen meinen Sie damit? Ich kenne einen Staat, der seit 1945 mehr als 250 Angriffskriege geführt und dabei mehrere Völkermorde getätigt hat, dann gibt es im Nahen Osten einen Akteur, der schon vor der Staatsgründung genozidal unterwegs war. Die Freundesliste der BRD liest sich wie die Kundenliste eines echten internationalen Strafgerichtshofes, wenn es den denn gäbe.
Antwort von E. Becker , geschrieben am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Wir haben es uns unnötigerweise durch unser ständige und überflüssige Osterweiterung mit Russland gründlich verscherzt.
Kommentar 578: Ewald Grune schreibt am 14.06.2026, 17:01 Uhr :
Putin ließ 2015 mit sich reden, Merkel hat im „Normandie-Format“ bereits einen Friedensvertrag verhandelt und unterzeichnet. Hat den USA nicht gefallen, Obama hat an Friedensbemühungen gar nicht erst teilgenommen, der Krieg drohte unendlich zu werden. Aber warum US Regime Change 2014 und was überhaupt ein korruptes Billiglohnland in der EU soll spielte keine Rolle in der Sendung. Wir zahlen ohne Ende, die eigene Infrastruktur ist verfallen, Merz will den Sozialstaat demontieren und Klingbeil bereitet die Wähler auf weiterer „Zumuten“ vor. Die Ukrainer haben die Ukraine verlassen oder wollten ihre Oligarchen abwählen, aber der Schauspieler Senlensky wurde einfach eingebaut in das bestehende System. Auch ich hätte keine Lust mit Selensky zu reden oder über noch mehr Geld in ein Fass ohne Boden zu verhandeln. Mein Beitrag zum Frieden ist die Wahl der AfD, BSW käme auch in Frage, die Linke aus anderen Gründen nicht.
Kommentar 577: Sabine Falkenhorst schreibt am 14.06.2026, 17:00 Uhr :
Anhand welcher Kriterien können wir begutachten und bewerten, welche Personen welcher Kriegsparteien die Wahrheit sagen und welche wirklichen Ziele und wirklichen Motive die betreffenden Personen haben?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:27 Uhr :
Wer zieht den Nutzen aus diesem Krieg, besser, wer zog den Nutzen? Der Krieg ist ja längst entschieden, in den Grundbüchern der wertvollsten ukrainischen Immobilien, vor allem der Schwarzerde- Regionen, sind die Sieger als deren Eigentümer vermerkt.
Kommentar 576: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 16:56 Uhr :
Wieso sitzt die Bundeswehrtruppe im Freibad statt zur Kriegsertüchtigung im Panzer ?: Die üben gerade Arschbombe vom 3 Meterbrett. Höher gehts nicht, sonst reißt der Funkkontakt zum Rudelführer ab.
Kommentar 575: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 16:55 Uhr :
Russland indoktriniert Schulkinder in den besetzten Gebieten mit antiukrainischer Propaganda, und russische Beamte tun viel, um die ukrainische Sprache zu eliminieren. Was sagen denn die vielen Putinversteher hier dazu? Soll man da tatenlos zusehen? Wenn Man Russland gewähren würde, dann würde er das mit der ganzen Ukraine machen.
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 17:11 Uhr :
.......Schulkinder indokrinieren......kommt mir irgendwie bekannt vor....ist russisch eigentlich noch zweite Amtssprache ? Nee, näh ? Seit wann ? Vor oder nach dem russischen Angiff ?
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 14.06.2026, 17:13 Uhr :
Sie verwechseln da was. Im überwiegend von russischstämmugen Menschen bewohnten heutigen Kriegsgebiet wurden diese Menschen unterdrückt und die russische Sprache war verboten.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:28 Uhr :
Mein Gott, hauen Sie doch nicht so einen Quatsch raus, der ihnen von irgendwelchen Blindfliegern vermittelt wurde. Es war eher umgekehrt, die Ukraine wollte die russische Sprache in ihrem Einflussgebiet verbieten, welches z.T. von russisch stämmiger Bevölkerung dominiert war!!!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:37 Uhr :
@ Albers: Antwort: Nach dem russischen Angriff 2014. Ich sprach von Anti-akrainischer Umerziehung von Kindern, das ist eine ganz andere Dimension.
Kommentar 574: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:52 Uhr :
Ich sehe kein Problem für unsere Scheindemokratie in der AfD. Sollten die Systemparteien mit ihrer Politik so viele Wähler enttäuschen, daß diese AfD wählen, hat die aktuell regierende Politkaste immer noch die einseitig berichtenden Systemmedien und den Verfassungsschutz in der Hinterhand, der weisungsgebunden ist und mit dessen Hilfe dann die AfD als verfassungsfeindlich verboten werden kann. Willfährige Gerichte werden hier sicher mitspielen, da Gerichte bereits jetzt massenhaft Bürger wegen angeblicher Politikerbeleidigungen verklagen ( Lügenfritz, dümmste Außenministerin aller Zeiten, usw....). Die Meinungsfreiheit, ein angeblich hohes Gut in unserer Scheindemokratie, wird systematisch abgeschafft und durch Angst und Duckmäusertum ersetzt. Wo ist das Problem?????
Kommentar 573: peter hansen schreibt am 14.06.2026, 16:51 Uhr :
Ich frage mich was der Korrupte UA Präsident W.S dauernd in Brüssel sucht warum hängt er immer am Hosensaum seiner Gleichgesindten ! Warum wird dieser korrupte Mann ,dort wie ein Popstar gefeiert 1 Diese Küsschenbilder sind zum fremdschämen ! Ich bekomme bei diesen Nachrichten Bilder einen Brechreitz ! Dieser Scharlatan versucht es mit allen mitteln schnell in die EU zu kommen ,er wird schneller in die EU kommen als viele glauben ,denn er ist mit allen Wassern gewaschen !
Kommentar 572: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 16:50 Uhr :
Hier wird oft die Ukraine als korrupt bezeichnet. Faktencheck: Die Ukraine liegt beim Korruptionsindex auf Platz 105, das ist schlecht. Russland ist aber auf Platz 141, das ist katastrophal. Der Krieg verhindert in der Ukraine die Korruptionsbekämpfung.
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 17:13 Uhr :
105 zu 141 ? Wenn es umgekehrt wäre würden wir Russland in die EU aufnehmen ? Oder wie ?
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 14.06.2026, 17:23 Uhr :
Ihre Platzierungszahlen zur Korruption zweifle ich nicht an. Nur: die Korruption in RU frisst in erster Linie russisches Geld, die in UA UNSER Geld!
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:31 Uhr :
Und das ist ein Argument für die Aufnahme der Ukraine in die EU? Sie haben wahrlich verquere Ansichten!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:40 Uhr :
Die Ukraine hat Anstrangungen zur Korruptionsbekämpfung unternommen, das ist in Russland nciht der Fall. Ein Beitritt zur EU setzt eine erfolgreiche Bekämpfung voraus. UNterstütung gegen den Agressor Russland sit nicht das gleiche wie erfolgter BEitritt.
Kommentar 571: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 16:48 Uhr :
Wen sollte die Merz-Regierung zu Friedensverhandlungen in die Ukraine schicken ?: Armin Laschet, Eifelflut-Zerkicherungsexperte, und so auch den Ukrainekrieg weg- und ausgelacht.
Kommentar 570: Marit D. schreibt am 14.06.2026, 16:45 Uhr :
Es ist schon Gesetz in diesem Land.Und das seit vielen Jahrzehnten.Man macht immer das gegenteil von dem was man als Ziel eigentlich erreichen will.Und man ist und war diesbezüglich auch nicht belehrbar.Immer mehr schein als sein ist die Devise.Man bläst beeindruckend die Backen auf und dann reichts nicht mal um eine Kerze auszublasen.Aber dieses Machogehabe von den Spatzen (aufgepustert ohne Substanz)scheint zumindest ganz offensichtlich manche Wähler zu beeindrucken.Mit 100000 als Nötigungsdemo gegen den AFD Parteitag.Aber nutzen wird es lediglich der AFD(Zuwachs aus dem Lager anderer Parteien Nichtwähler).Putin mit Stärke begegnen-ChodorkowskiDie einzige Sprache die er versteht.Genau umgekehrt ist es.Die einzige Sprache die er nicht versteht,weil zuviel Eitelkeit und Denkmalssucht als Imperator(Zar).Keiner soll auch nur im Ansatz glauben das er sich mit für ihn Verabscheuungswürdigen (GB,D,FRA,UKR)noch an einen Tisch setzt.Erst recht nicht nach brennender Krimbrücke.Sein Prestige.
Kommentar 569: Michael Deng schreibt am 14.06.2026, 16:45 Uhr :
Ich bin der Meinung, wenn wir die Ukraine nicht unterstützt hätten, oder jetzt Nachlassen würden, mit der Militärischen Unterstützung, würden wir eine extreme Flüchtlingswelle bekommen. Deswegen wird ja auch die Ukraine unterstützt! Keiner will unter Russicher Diktatur leben!!! Das ist ja auch die Russiche Taktik, Zerstörungen und Angst verbreiten, somit Flucht Auslösung. Das sind Fakten! Es geht hier nicht nur um die Ukraine, es geht hier um ein stabiles Europa, das will der Kremel nicht, ein zusammenes stabiles Europa, ist der System Feind! P. S. Die jungen Männer, aus den Teilrepublicken Russland, die in den letzten 4 Jahren geopfert wurden, können für Ihre Teilrepublicken nicht mehr für eine Unabhängigkeit streben! All das gehört zu einer mörderischen Kremel Taktik!!!
Antwort von Margarete I , geschrieben am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Ich bin nicht Ihrer Meinung. Reichen ihnen 1,3 Millionen Ukrainer hier nicht, und täglich werden es mehr? Informieren Sie sich auch über die US-Aktivitäten schon Jahre vor Trump, also unter Obama und Biden.
Kommentar 568: Holm schreibt am 14.06.2026, 16:43 Uhr :
Die Vertreter "unserer Demokratie" möchten die AfD gern wegen angeblich nationalistisch, völkischer Ziele verbieten und genau diese Politiker geben viele Milliarden Euro aus für die Unterstützung einer nationalistisch, völkischen Politik der Ukraine und bringen uns ohne Not an den Rand eines großen Krieges. Oder ist die Politik der Ukraine etwa nicht völkisch, nationalistisch ?
Kommentar 567: Ernst M schreibt am 14.06.2026, 16:42 Uhr :
Versagt Europa gerade jetzt in der größten Gefahr für den Frieden seit dem Ende des Kalten Krieges? Wie kann man erklären, dass keine europäische Regierung den Mut gefunden hatte, die russisch-ukrainische Friedensverhandlungen in Istanbul Ende März 2022 zu unterstützen und damit eine Ausweitung des Krieges zu verhindern? Insbesondere zeigte sich hier die Führung der EU als erschreckend inkompetent. Ihr scheint weiterhin ein transatlantischer Schulterschluss mit den USA wichtiger als die Suche nach einem gesamteuropäischen Frieden, und das, obwohl die Afghanistan-Erfahrung gezeigt hat, wie unsicher es sein kann, sich blind auf amerikanische Positionen zu verlassen. Mit dem beginnenden Präsidentenwahlkampf könnte in den USA schon alles ganz anders aussehen.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:33 Uhr :
Einmal Vasall, immer Vasall, auch wenn es jetzt selbst zu finanzieren ist was dort verballert wird und in Korruption versickert!
Kommentar 566: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 16:40 Uhr :
Palim palim, icke möcht 399 Gramm Sterbehilfe inne Tüte verpackt haben. Der Verkäufer drauf: "Uff, da bleiben mir ja die Kunden aus. Und warum ausgerechnet 399 g ?" Didi drauf: "Ja eben weil ichs genau ausgerechnet hab. Da bleiben noch genau 133 g Sterbehilfe für die nervIge Hundedöhle von meine Ex und Schwiegermutter übrig ". Der Verkäufer drauf: "Uff gleich 3 auf einen Streich ? Da muß ich Sie erst mal zur Sterbehilfe-Beratung nach Kiew schicken". Didi drauf: "Werde icke da geholfen ?". Der Verkäufer drauf: "Das nicht wirklich, aber vielleicht erledigt Sie und Ihr Problem ja unterwegs eine Drohne. Und hier diese Sterbehilfe-Broschüre ist von Jens Spahn. Mit diesem Sterbehilfe-Knowhoff können Sie in der praktischen Anwendung ganze Parteien wie die FDP schon zu Lebzeiten für tot erklären".
Kommentar 565: Iris B schreibt am 14.06.2026, 16:40 Uhr :
Die größte Gefahr droht Europa jedoch durch eine Strategie, die auf einen Siegfrieden setzt. Eine solche Strategie könnte unberechenbare Reaktionen Russlands zu Folge haben. Für Russland ist der Ukraine-Krieg zu einer Überlebensfrage geworden, und wir müssen davon ausgehen, dass es alles einsetzen wird, um nicht als Verlierer vom Schlachtfeld zu gehen. Nur wie weit würde die Nuklearmacht Russland dabei gehen? Wollen wir das wirklich austesten? Und, im Falle einer sich abzeichnenden Niederlage Russlands: Müssten wir uns nicht darauf einstellen, dass China aus Eigeninteresse Russland unterstützen wird? Plötzlich könnte der Russland-Ukraine-Krieg zu einer gefährlichen Konfrontation zwischen drei Nuklearmächten werden.
Kommentar 564: Matthias M schreibt am 14.06.2026, 16:39 Uhr :
Ein Nato-Land Ukraine würde den amerikanischen Einfluss in Eurasia, wie Brzezinski es einmal nannte, entscheidend vergrößern und so das geopolitische Gleichgewicht stark zugunsten der USA verändern. Für Europa stellt sich die Situation anders dar. Die Ukraine ist in erster Linie ein Nachbarstaat und ein wertvoller Wirtschaftspartner sowie eine Brücke Europas zu den wachsenden Wirtschaften Asiens. Hinzu kommt noch der Versuch, sich gleichzeitig mit dem Krieg in der Ukraine wirtschaftlich vollständig von Russland abzukoppeln. Europa trennt sich so von seinen östlichen Wirtschaftsräumen und zerstört damit langfristig seinen Zugang zu wesentlichen Rohstoffen sowie seinen Landzugang zu den wichtigen Märkten in den Wachstumsregionen Asiens. Mehr noch als in Zeiten des Kalten Krieges müsste Europa sich nun fast ausschließlich nach Westen ausrichten. Da weltweit nur wenige Länder die Sanktionen gegen Russland mittragen, begeht Europa hier geradezu eine Art Selbst-Kastration.
Kommentar 563: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:38 Uhr :
Weshalb wird nur Rußland von Deutschland und der EU sanktioniert, obwohl Israel nachweislich Völkermord an den Palästinensern in Gaza begangen hat? In den Medien werden permanent die Tatsachen verfälscht um Israel, das das Privileg hat, immer, unabhängig von den Fakten, als Opfer dargestellt zu werden: Der Ausbruch der Palästinenser am 7. Oktober 2023 aus dem von Israel eingekesselten Freiluftgefängnis Gazastreifen in dem die Palästinenser der Willkür der israelischen Besatzer ausgesetzt waren und keine Zukunftsperspektive hatten, wird immer nur als Überfall der Hamas auf Israel umgedeutet. Der Terror der israelischen Armee, dem die Palästinenser in Gaza ausgesetzt waren und sind und der Terror der radikalzionistischen Siedler im Westjordanland wird von den Medien komplett ausgeblendet.Der 7. Oktober wird in den Medien und von Politikern immer nur einseitig als Tag des Überfalls der Hamas auf Israel bezeichnet. Ich habe kein Vertrauen in die aktuelle Politkaste und Medien.
Kommentar 562: Verena schreibt am 14.06.2026, 16:37 Uhr :
Ein hierzulande völlig überhöhtes Thema.
Kommentar 561: Bernd L schreibt am 14.06.2026, 16:37 Uhr :
Noch im Dezember 2021 hatte Russland konkrete und ultimative Vorschläge an USA und NATO geschickt und für gegenseitige Sicherheitsgarantien und eine Entschärfung der Lage geworben. Das Ersuchen blieb ohne Antwort. Der in New York ansässige Nachrichtensender MSNBC titelte nach dem russischen Einmarsch: «Die Invasion der Ukraine wäre vermeidbar gewesen.» MSNBC zitiert George Beebe, den ehemaligen Direktor der CIA-Russland-Abteilung: «Die Wahl, vor der wir in der Ukraine standen – und ich benutze absichtlich die Vergangenheitsform – war, ob Russland sein Veto zu einer NATO-Beteiligung der Ukraine am Verhandlungstisch oder auf dem Schlachtfeld ausüben würde. Und wir haben uns entschieden, dafür zu sorgen, dass das Veto auf dem Schlachtfeld ausgeübt wird, in der Hoffnung, dass Putin sich entweder zurückhält oder der Militäreinsatz scheitert.»
Kommentar 560: Jens H schreibt am 14.06.2026, 16:35 Uhr :
Die USA haben rund um Russland modernste Erstschlagswaffen stationiert, die nach einer Flugzeit von 1-2 Minuten die russischen Kommando- und Kontrollzentren ausschalten könnten. Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Gesellschaft für Informatik davor gewarnt, dass die Gefahr noch nie so hoch war, dass die computergesteuerten Frühwarnsysteme automatisch einen Atomkrieg auslösen.
Kommentar 559: Heike schreibt am 14.06.2026, 16:35 Uhr :
Wie wohltuend neutral dagegen kürzlich die Erläuterungen von von Dohnanyi waren im ZDF. Wenngleich sich danach natürlich prompt wieder alle Gesinnungsjournalisten und so genannte Experten daran die Schuhe abputzen durften, ohne dass sich von Dohnanyi noch wehren konnte.
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 17:16 Uhr :
So ist es und es ist leider nicht ungewöhnlich.
Kommentar 558: Holm schreibt am 14.06.2026, 16:35 Uhr :
E. Bahr : Staaten haben Interessen, keine Freunde, wenn man Euch etwas anderes sagt, glaubt ihnen nicht. Und ? welche bzw. wessen Interessen verfolgt "unsere" Regierung ?
Kommentar 557: Matthias M schreibt am 14.06.2026, 16:34 Uhr :
Die Rand Corporation im kalifornischen Santa Monica, die mächtigste Denkfabrik des US-Militärapparates, erarbeitete die «Strategien zur Destabilisierung Russlands und Überlegungen zum Krieg mit China». In der Studie mit dem Titel «Overextending and Unbalancing Russia» werden alle Möglichkeiten aufgeführt, wie die USA Russland zum Kippen bringen können (unbalancing). Das geht von unbegrenzten Wirtschaftssanktionen über umfangreiche Waffenlieferungen («lethal aid») an die Ukraine bis hin zu den Möglichkeiten, «interne Proteste in Russland zu unterstützen», «das Vertrauen in das russische Wahlsystem zu erschüttern», «Russlands Bild in der Welt zu unterminieren» etc. Die Reduzierung der russischen Gaslieferungen nach Europa und der Ersatz durch Exporte aus den USA wird als strategisch wichtig angesehen. Habeck hat mit seiner Entdeckung der Abhängigkeit vom russischen Gas die Vorgaben der RAND Corporation umgesetzt und sich als treuer US-Erfüllungsgehilfe erwiesen.
Kommentar 556: Otto N schreibt am 14.06.2026, 16:33 Uhr :
Stephen F. Cohen, emeritierter Professor für Russische Studien an der Princeton und New York University, war einer der Russland-Kenner, die schon 2015 darauf hinwiesen, die Eskalation werde gefährlicher als es jemals in den Jahrzehnten des Kalten Krieges der Fall war, weil der Westen keine roten Linien des Feindes mehr anerkenne: «Putin sagt: Ihr überschreitet unsere rote Linie. Washington kontert: Es gibt keine rote Linie. Nur wir haben rote Linien, ihr habt keine: Ihr könnt keine Militärstützpunkte in Kanada oder Mexiko haben. Wir aber können Stützpunkte an eueren Grenzen haben, soviel wir wollen.»
Kommentar 555: Klaus.M schreibt am 14.06.2026, 16:32 Uhr :
Gerade gelesen, England stoppt Öltanker der Schattenflotte und Drohnen treffen Industrieanlagen in Russland. Ich denke das es nur noch eine Frage der Zeit ist bis die Russen mit dem Rücken an der Wand stehen und nicht um hin können, als eine massive Antwort zu liefern! Dann hat die Koalition der Kriegstreiber ihr Ziel erreicht. Flennt dann aber nicht rum, wenn ihr kein zu Hause mehr habt, so wie in Syrien und im Gaza Streifen.
Kommentar 554: Friedrich N schreibt am 14.06.2026, 16:31 Uhr :
Es herrscht 8 Jahre Krieg im Donbas. Im April 2014 begann die sogenannte Anti-Terror-Operation der ukrainischen Armee. Kurz nach dem Sturz des russlandfreundlichen Präsidenten Viktor Janukowitsch durch die EU-freundliche Maidan-Bewegung hatten sich Teile der traditionell Russland nahestehenden Regionen Donezk und Luhansk von Kiew losgesagt. Das ukrainische Militär sollte den Aufstand der prorussischen Separatisten schnell und entschieden niederschlagen. Doch diese bekamen Unterstützung aus Russland – Soldaten, Waffen, Militärtechnik. Seither beschoss die ukrainische Seite die Separatistengebiete – auch Wohngebiete und zivile Einrichtungen – unaufhörlich mit Waffen, die aus den USA und Europa kamen. Bis zum Einmarsch der Russen im Februar 2022 kam es nach Angaben der Beobachtungsmission der OSZE zu fast 20.000 Toten – darunter wie fast in jedem Krieg auch Kinder und Frauen. Über die Zerstörungen und Opfer im Donbass haben grosse Medien nur spärlich berichtet.
Kommentar 553: H. Wieprecht schreibt am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
Es ist doch wirklich dreist, wenn man die Ukraine unterstützt mit den Worten whatever it takes und dann dem Bürger sagt: Tut uns leid liebe Bürger, bei euch müssen wir sparen. Also bei sich selbst ja nicht, selbst wenn man eine Diätenerhöhung aussetzen will.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:53 Uhr :
Dss ist richtig frech, schon Herr Scholz versprach uns: you never walk allone.. und den Doppelwumms...dann kam Herr Merz und versprach uns...nichts haben sie gehalten...
Kommentar 552: Dietrich G schreibt am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
Seit 2014 tickt eine Zeitbombe. Denn Waffenstillstandsabkommen gab es nur auf dem Papier. In Wahrheit verging im Osten der Ukraine kein Tag ohne Kämpfe zwischen Separatisten und ukrainischen Einheiten, darunter das rechtsextreme Asow-Regiment. In der Ukraine standen bereits 2014 mehre hundert amerikanische Militärberater. Militärberater, das klingt fast so harmlos wie Lebensberater. Man muss aber wissen, dass die USA – ein Land mit rund tausend Militärstützpunkten weltweit – ihre Special Forces, die jeweils irgendwo «under cover» Krieg führen, in offizieller Sprachregelung grundsätzlich als «military advisers» bezeichnen. Nach Auffassung von Experten hatten aber bereits 2015 weit mehr als tausend US-Soldaten «boots on the ground». Grundsätzlich gilt, dass die USA von dem Moment an, in dem auch nur ein einziger ihrer sogenannten Militärberater in der Ukraine aktiv ist, Kriegspartei sind.
Kommentar 551: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
Das einzig Positive an Präsidenten Trump ist doch, daß er die NATO abschaffen will. Die NATO und Frieden sind Todfeinde. Wenn Frieden droht, muß die NATO versuchen, dies zu verhindern, denn sonst hätte sie keine Existenzberechtigung mehr! Genau aus diesem Grund hat die US-NATO und der US-Stellvertreter Ukraine die berechtigten Sicherheitsinteressen von Rußland abgelehnt, um mit der angestrebten NATO-Osterweiterung Atom-Raketen an den russischen Grenzen aufzustellen zu können. Zur Erinnerung: Aus dem gleichen Grund hat Amerika in der Kuba-Krise mit einem Atomschlag gedroht, wenn Rußland seine Raketen nicht aus Kuba nicht abzieht. Chruschtschow war damals klüger und kompromissbereiter als die Kriegstreiber der NATO heute. Leider ist der eigentliche Kriegsgrund, die „ NATO-Osterweiterung, total aus den Medien verschwunden und uns wird seit Monaten, wie bei einer Gehirnwäsche, in allen Nachrichtensendungen mehrere Dutzend-mal am Tag der Satz: "Putins brutaler Angriffskrieg auf die Ukraine
Kommentar 550: Kai D schreibt am 14.06.2026, 16:29 Uhr :
Präsident Putin sagte im Jahr 2017 in einem Interview mit Oliver Stone: «Die drei Außenminister der europäischen Länder fungierten als Bürgen für eine Vereinbarung zwischen der Opposition und Janukowitsch. (…) Zu diesem Zeitpunkt sagte man uns auf Veranlassung der USA: Wir ersuchen Präsident Janukowitsch, auf den Einsatz der Streitkräfte zu verzichten. Dafür versprachen sie ihrerseits, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die Opposition von öffentlichen Plätzen und Verwaltungsgebäuden fernzuhalten. Wir antworteten: In Ordnung, das ist ein guter Vorschlag, wir werden unser Bestes tun. Und wie Sie wissen, hat Präsident Janukowitsch nicht auf die Streitkräfte zurückgegriffen. Aber schon am nächsten Tag fand der Staatsstreich statt, mitten in der Nacht. Es gab kein Telefonat, man rief uns nicht an – wir mussten einfach zusehen, wie die USA die Verursacher des Staatsstreiches aktiv unterstützten (…) Wie können wir solchen Partnern trauen?»
Kommentar 549: Petra L schreibt am 14.06.2026, 16:28 Uhr :
Gemäß dem völkerrechtlich verbindlichen Friedensabkommen Minsk II vom Februar 2015 hätte Kiew dieses Recht auf Selbstverwaltung für die östlichen Provinzen in die Verfassung schreiben müssen, hat dies aber nie getan. Offensichtlich war es gar nie die Absicht von Deutschland und Frankreich, für das Umsetzen des Abkommens zu sorgen. Minsk II sollte vielmehr vor allem Moskau davon abhalten, den ganzen Donbass sofort gewaltsam einzunehmen, und gleichzeitig der Ukraine Zeit verschaffen, um aufzurüsten. Angela Merkel erklärte am 7. Dezember 2022 gegenüber der ZEIT: «Das Minsker Abkommen 2014 war ein Versuch gewesen, der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit hat auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht. Die Ukraine von 2014/15 ist nicht die Ukraine von heute. Anfang 2015 gesehen hat, hätte Putin sie damals leicht überrennen können. Und ich bezweifle sehr, dass die Nato-Staaten damals so viel hätten tun können wie heute, um der Ukraine zu helfen.»
Kommentar 548: Bernd L schreibt am 14.06.2026, 16:27 Uhr :
Seit Jahren macht Helmut Simon, der langjährige Bundesverfassungsrichter, mit großer Überzeugungskraft auf ein Defizit aufmerksam. Es ist seit Inkrafttreten des Grundgesetzes versäumt worden, das Friedensgebot des Grundgesetzes „ähnlich konkret herauszuarbeiten wie etwa das Sozialstaatsgebot oder das Rechtstaatsgebot.“ Vernachlässigt worden seien vor allem „die Folgerungen für die zivile Konfliktbearbeitung und deren Vorrang vor militärischer Gewaltanwendung.“ Simon hält es u. a. „für unerträglich, dass für diese Aufgabe ein verschwindend geringer Teil der Mittel zur Verfügung steht, wie wir sie für das Militär aufwenden.“ Gerade auch in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts wird zwar das „Friedensgebot“ u. a. des Art. 26 GG gelegentlich als verfassungsrechtliche Grenze für Einsätze der bewaffneten Macht nach außen erwähnt. Auf eine hinreichende Konkretisierung und eine Herausarbeitung der praktischen Folgerungen ist jedoch durchweg verzichtet worden.
Kommentar 547: peter hansen schreibt am 14.06.2026, 16:26 Uhr :
Unsere Politiker opfern für die U.A unseren ehemaligen Errungenschaften und unser ehemaligen Wohlstand ! Wer es immer noch nicht verstanden hat ,Deutschland hat fertig ,Mithelfer am Untergang ist W. Selenskiy und seine korrupten Regierungsmitglieder ! Kein Cent mehr deutsches Steuergeld mehr für die U.A das der deutsche Steuerzahler schwer erarbeitet hat .denn es ist ein Fass ohne Boden ! Nordstream sagt alles .
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Ich habe verstanden! ( schon lange )
Kommentar 546: Angelika L schreibt am 14.06.2026, 16:26 Uhr :
Doch allen Beteuerungen zum Trotz, eine friedliche Zukunft Europas dürfe Russland nicht ausgrenzen, erlangte das nach Bevölkerung und Territorium immer noch größte Land des Kontinents nie einen gleichwertigen Platz im Gefüge europäischer Sicherheit. Mit seinem Einspruch gegen die Entwicklung, die je nach Blickwinkel Öffnung, Erweiterung oder Expansion der Nato heißt, ist Moskau gescheitert. Um eine Zusage des Bündnisses, wenigstens nicht über die ehemalige sowjetische Westgrenze hinaus vorzudringen, bemühte es sich vergebens.
Kommentar 545: Viktor M schreibt am 14.06.2026, 16:24 Uhr :
Der Krieg in der Ukraine befindet sich bekannterweise in einer besonders gefährlichen Phase. So überrascht, mit welcher Unbekümmertheit die Eskalationsrisiken in der deutschen Debatte vielfach übergangen werden. Auch ein nicht völlig auszuschließender Einsatz von taktischen Nuklearwaffen durch Russland scheint vielfach nahezu „eingepreist“ zu werden.
Antwort von Svenja S. , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Internationale Diplomatie ist eigentlich Psychologie(Menschenkenntnis und national geschichtliche Traditionskenntnis des Gegenüber).Das geht den Deutschenvöllig ab.Schon allein der Begriff der Nation.Trikot überziehen ist reines Marketing-Merchandising.Mit deutscher Flagge läuft man ausserhalb des Wettkampfs eher Gefahr verhaftet zu werden.Steht vor jedem US Haushalt bis zum Wohnwagen.Darum halten andere Länder auch IHR Geld zusammen.Bei deutschen Regierungen gewinnt der der es mit Basuka in die Welt rausbläst.Ohne Migrationshintergrund, in irgendeiner Weise, dreht sich bei rein Deutschen ohnedies gar nichts mehr.Zverev,Pavlovic,Musiala,Varfolomeeev,Ovtscharov,Volodin usw.wenn auch zt hier geboren.Aber es geht mal um den Hintergrund bei einer ursprünglichen eigenen Nation und Leuten.Die USA ist ja schon seit Gründung zusammengesetzt,nachdem die Ureinwohner auf dem Friedhof oder Reservaten landeten.Hier unterschätzt man ganz gewaltig anderes nationales Denken.Diplomatie=Psychologie.
Kommentar 544: Franziska L schreibt am 14.06.2026, 16:23 Uhr :
Wenn das Ziel eine unabhängige Ukraine ist, muss man sich perspektivisch auch die Frage stellen, wie eine europäische Ordnung unter Einbeziehung Russlands aussehen soll. Russland wird ja nicht einfach von der Landkarte verschwinden. Wir müssen vermeiden, die Russen in die Arme der Chinesen zu treiben, und damit die multipolare Ordnung zu unseren Ungunsten zu verschieben. Wir brauchen Russland auch als Führungsmacht eines Vielvölkerstaates, um aufflammende Kämpfe und Kriege zu vermeiden. Und ehrlich gesagt sehe ich nicht, dass die Ukraine Mitglied der EU und erst recht nicht Mitglied der Nato wird. Wir haben in der Ukraine ebenso wie in Russland eine hohe Korruption und die Herrschaft von Oligarchen. Das, was wir in der Türkei – mit Recht – in puncto Rechtsstaatlichkeit anprangern, das Problem haben wir in der Ukraine auch.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 16:49 Uhr :
Der Westen muss sich keine perspektivischen Fragen mehr stellen. Demokratien enden in Verpöbelung, die USA sind sichtbar auf deren Höhepunkt, die EU- Kernstaaten auf dem besten Weg dahin, die verwahrloste Sprache und das verwahrloste Denken der bundesdeutschen Politik und Medien belegen es. Alles geht einmal zu Ende und der Westen ist da angekommen, wo alles einmal ankommt. Es ist hier nichts mehr, was zu erhalten wert wäre.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:37 Uhr :
Herr Raigo Schrader , dem gibt es nicht viel hinzu zu fügen. Der Abgang ist eingeläutet!
Kommentar 543: Robert H schreibt am 14.06.2026, 16:23 Uhr :
Die Schwarzmeerregion ist für die Russen und ihre Schwarzmeerflotte so wichtig wie die Karibik oder die Region um Panama für die USA. So wichtig wie das südchinesische Meer und Taiwan für China. So wichtig wie die Schutzzone der Türkei, die sie völkerrechtswidrig gegenüber den Kurden etabliert haben. Vor diesem Hintergrund und aus strategischen Gründen können die Russen da auch nicht raus. Mal abgesehen davon, dass sich bei einer Volksabstimmung auf der Krim die Bevölkerung mit Sicherheit für Russland entscheiden würde. Wenn die Russen durch massive westliche Intervention dazu gezwungen würden, sich aus der Schwarzmeerregion zurückzuziehen, dann würden sie, bevor sie von der Weltbühne abtreten, mit Sicherheit zu den Nuklearwaffen greifen. Ich finde den Glauben naiv, ein Atomschlag Russlands würde niemals passieren. Nach dem Motto, ‚Die bluffen doch nur‘.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:09 Uhr :
Auch ohne die Krim hat Russland einen Zugang zum Schwarzen Meer. Russland sorgt für eine Russifizierung annektiertere Gebiete, das hat ds Baltium schmerzkiuch erfahren. Soll diese menschenverachtende Politik noch belohnt werden? Und das mti den Atomwaffen, das wurde schon in der SEndugn angesprochen; Da müssen die Russen den übermächtigen Chinesen gehorchen udn es bleiben lassen. Fazit: Ihre Argumentation ist mehr als wackelig.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 17:42 Uhr :
Ja die Chinesen möchten keinen Einsatz von Atomwaffen, haben aber durch ihren Außenminister auch klar gestellt, dass es China nicht zulassen wird, dass Russland den Krieg verliert. das Ziel war ohnehin China in diesem Stellvertreterkrieg den die Ukraine für den Westen ausfechtet. Und die Krim gehörte schon seit dem 18. Jahrhundert zu Russland, ob wir und die Ukraine das negieren oder nicht.
Kommentar 542: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:22 Uhr :
Das eigentliche Problem, das uns an den Rand eines Atomkriegs geführt hat, ist doch in der NATO-Osterweiterung zu sehen, mit dem die USA einen Konflikt mit Rußland, einem zuverlässigen Energielieferanten für Deutschland. anzettelte. Diese NATO hatte ihre Existenzberechtigung mit dem Ende des Kalten Krieges verloren, wurde aber von Amerika weiterhin gebraucht, um geostrategische US-Interessen durchzusetzen (Irak, Afghanistan .... ) und uns an der Finanzierung der US-Kriege zu beteiligen. Zum eigentlichen Zweck, die Landesverteidigung, wurde die NATO nie benötigt. Deshalb: Austritt aus der NATO, bevor unsere Soldaten für den von der USA angestrebten Konflikt mit China unsere Freiheit am Mekong verteidigen müssen. Für die NATO, die schon als obsolet und hirntod eingestuft wurde, bedeutet dieser von der NATO angezettelte Krieg eine Frischzellenkur, durch die sich die NATO selbst wieder eine Existenzberechtigung konstruiert hat.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 16:38 Uhr :
Sehen Sie aus meiner Sicht völlig richtig. Trump hatte doch mehrfach eingestanden, dass die USA via Ukraine seit 2014 und mit Obama und Biden gegen Russland "operieren". Duie USA unterhalten IN der Ukraine meherere CIA Stützpunkte und wie nun auch offiziell eingeräumt Bio Labore mit der gefährlichen Gain of Function Forschung, der man wohl auch Milliarden teure Dinge wie Corona, die teilweise Menschenleben kosteten, zu "verdanken" hat. Trump hatte ja versucht, Frieden zu schaffen und ist an den Forderungen der EU Leute damit gescheitert. Hat er auch inzwischen eingestellt und verkauft nur noch Waffen an die EU, die diese dann an die Ukraine weiterreichen kann. Dass gerade Deutschland - mit dieser immensen historischen Last - da derart mitmacht, enttäuscht mich sehr.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:13 Uhr :
Die Nato-Osterweiterung ist die freie Entsheidung freier Staaten. Das kann doch wohl niemand als schlecht ansehen. Dass diese ABsicherung gegen eine Aggression Russlands berechctigt ist, zeigt ja der Überfall auf die Ukraine. Beim Abzug der ATomwaffen hat Russland hoch und heilig versprochen, die Ukraine nicht anzutasten. Sie erklären notwendige Verteidigung für das Grudnproblem und verschweigen einen Angriffskrieg. IHre Behauptung, der Überfall Russlands auf die Ukraine sei von der NATO angezettelt, ist der Gipfel aller Ihrer Lügen.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:13 Uhr Ihre Sicht die Realitäten und Ereignisse zu beschreiben, sowie es die Politik und der Mainstream auch tun. Das verfängt aber nicht mehr bei Menschen, welche sich dem betreutes Denken entwöhnt haben! Es geht um Sicherheitsinteressen um nicht mehr und nicht weniger, dass war westlichen Politikern sehr wohl bewusst. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, ein seit 2014 initiierter Stellvertreter Konflikt, der sich in eine Außenpolitik seit 1945 einreiht, so wie viele davor.
Kommentar 541: Clara M schreibt am 14.06.2026, 16:22 Uhr :
Militärische Operationen müssen immer an den Versuch gekoppelt werden, politische Lösungen herbeizuführen. Die Eindimensionalität der aktuellen Außenpolitik unter Johann Wadephul ist nur schwer zu ertragen. Er ist sehr stark fokussiert auf Waffen. Die Hauptaufgabe der Außenpolitik aber ist und bleibt Diplomatie, Interessenausgleich, Verständigung und Konfliktbewältigung. Das fehlt mir hier. Aber es reicht nicht, nur Kriegsrhetorik zu betreiben und mit Helm und Splitterschutzweste in Kiew oder im Donbass herumzulaufen. Das ist zu wenig.
Kommentar 540: Hannah schreibt am 14.06.2026, 16:22 Uhr :
Zuweilen machen Sendungen im Öffentlich-rechtlichen den Eindruck, als müssten alle verteidigungs- und außenpolitischen Handlungen zunächst vom Presseclub genehmigt werden.
Kommentar 539: Boris J schreibt am 14.06.2026, 16:21 Uhr :
Was in der Ukraine betrieben wird, ist ein Abnutzungskrieg. Und zwar einer mit mittlerweile annähernd 1.000.000 gefallenen und verwundeten Soldaten auf beiden Seiten, mit 50.000 Ziviltoten und mit Millionen von Flüchtlingen. Man kann die Russen weiter abnutzen, was wiederum Hundertausende Tote bedeutet, aber auf beiden Seiten. Und es bedeutet die weitere Zerstörung der Ukraine. Was bleibt denn von diesem Land noch übrig? Es wird dem Erdboden gleichgemacht. Letztendlich ist das für die Ukraine auch keine Option mehr. Der Schlüssel für die Lösung des Konfliktes liegt nicht in Kiew, er liegt auch nicht in Berlin, Brüssel oder Paris, er liegt in Washington und Moskau. Es ist doch lächerlich zu sagen, die Ukraine müsse das entscheiden.
Kommentar 538: Peter M schreibt am 14.06.2026, 16:19 Uhr :
Dem autoritären Realismus Wladimir Putins steht im Westen derzeit keine ebenbürtige Persönlichkeit gegenüber, die einen demokratisch fundierten Realismus in der Außenpolitik personifiziert und interessenbezogen eine Lösung der Krise sucht, die auch die Interessen Russlands berücksichtigt. Russland darf nicht weiter in die Enge getrieben werden. Glaubt denn im Westen ernsthaft jemand, dass nach wirksamen Sanktionen ein wirtschaftlich geschwächtes Russland und ein gedemütigter Präsident Putin zu mehr Zugeständnissen bereit wären? Zu einem Ausgleich, der für die Verbesserung der Beziehungen unabdingbar ist, tragen Sanktionen kaum bei. Es bedarf wenig realpolitischer Fantasie, um zu erkennen, dass Europa sich keinen neuen Kalten Krieg leisten kann. Eine auf Neutralität ausgerichtete Verhandlungslösung in der Ukraine-Krise tut deshalb not. Der Westen braucht Russland als strategischen Partner in Europa, im Kampf gegen den Terrorismus, als Partner im gesamten Krisenbogen des Nahen Ostens.
Kommentar 537: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:19 Uhr :
Leider wurde unser gutes Verhältnis zu Rußland von Amerika abgewürgt und wir unterstützen einen sinnlosen Krieg mit Milliarden. Es war aber die NATO, die mit der NATO-Osterweiterung den Ukraine-Krieg provoziert hat, um wieder an Bedeutung zu gewinnen und die Attribute "hirntod" und "obsolet" abzuschütteln. Mit der Maffia-Methode der Schutzgelderpressung werden jetzt die Bürger der Mitgliedsländer, die die zukünftig 5% des BIP zur Kriegsvorbereitung zahlen müssen und das Geld eigentlich für überfällige Sozialausgaben benötigen, abgezockt.Wieso müssen wir jetzt 5% vom BIP an die NATO zur Kriegsvorbereitung zahlen, obwohl der Geldmangel des Staates überall zu erkennen ist? Leider werden wir von US-hörigen Politikern in den nächsten Krieg gegen Rußland getrieben. Trump ist unberechenbar!!! Armes gehorsames Deutschland
Antwort von Müller, Th. , geschrieben am 14.06.2026, 16:43 Uhr :
Bemerkenswerter Beitrag. Es stellt sich die Frage, ob heutige Politiker vor lauter Social-media- und Eigen-PR-Strategie überhaupt noch die Zeit haben, solche Gesamtzusammenhänge zu reflektieren.
Antwort von peter hansen , geschrieben am 14.06.2026, 17:00 Uhr :
Die US NATO hat noch mehr Ziele IM Focus .Georgien Moldawien und andere Länder die an Russland grenzen ! Diese BESTIE bekommt nie genug ,bis W.Putin ,der Schlange oder Hydra den Kopf abschlägt !
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:07 Uhr :
Ja leider, kein Rückrat, immer ist die Lage komplex, darum kann uns auch keiner mehr leiden, ausser es wird mit dem Scheckbuch gewedelt...
Kommentar 536: Günther C schreibt am 14.06.2026, 16:18 Uhr :
In Kiew gibt es kaum "lupenreine Demokraten" als Partner. Das politische System der Ukraine ist korrupt und ineffizient. Die Eliten und Institutionen sind autoritär, weshalb zu befürchten ist, dass westliche Hilfe nutzlos versickert. Umso mehr hofft man nicht nur in Berlin, dass in der Ukraine nach den letzten Wahlen durch Reformen das halbautoritäre Modell korrupter Clanwirtschaft abgelöst wird. Doch Skepsis ist angebracht.
Kommentar 535: Martina B schreibt am 14.06.2026, 16:16 Uhr :
NATO-Osterweiterung, EU-Osterweiterung, Raketenabwehr sowie wachsende Bedrohung der eigenen autoritären Macht durch westlichen Einfluss förderten Putins autoritäre und antiwestliche Haltung. Als politische Alternative zum Westen initiierte er die "gelenkte Demokratie" und entwarf eine Vision vom "Neuen Russland" und von der "Eurasischen Union". Man kann bedauern, dass Putin vielfach Macht vor Recht setzt. Aber der Westen war naiv, wenn er glaubte, dass ein russischer Präsident tatenlos zusehen würde, wie in Kiew eine Regierung unterstützt wird, die die Einbindung der Ukraine in westliche Strukturen vorantreibt.
Kommentar 534: Lars H schreibt am 14.06.2026, 16:15 Uhr :
Putin ließ in einem Gespräch mit US-Präsident George W. Bush durchblicken, dass "die Ukraine, sollte sie in die NATO aufgenommen werden, aufhören werde, zu bestehen" Seine Warnung blieb ohne Resonanz, vielmehr setzte das Bündnis seine Erweiterungspolitik unverdrossen fort, 2009 wurden Albanien und Kroatien aufgenommen. Die russische Invasion in Georgien 2008, herausgefordert durch den selbstsicheren georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili, hätte im Westen endgültig als ein deutliches Zeichen von neuer machtpolitischer Entschlossenheit des Kremls gewertet werden müssen – wie auch Putins Kritik an den US-amerikanischen Plänen zur Installation von Raketenabwehrsystemen in Polen.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 16:44 Uhr :
Trump hatte ja selbst mehrfach eingestanden, dass die USA via Ukraine seit 2014 gegen Russland "operieren". Dazu kommen andere Dinge wie die von Ihnen benannte Nato Erweiterung, wo es sogar Übereinkünfte gab (Wiederverinigung), dass dem nicht so sein würde. Biden hatte am Ende noch 2025 inzwischen ex Kanzler Scholz die für Deutschland exklusive Stationierung von Langstreckenwaffen angeordnet ohne das der auch nur gemuckst hätte oder eine Debatte im Bundestag gab - nur von der Afd kamen einige sehr kritische Äußerungen dazu. Ansonsten Schweigen.
Kommentar 533: Hilbert schreibt am 14.06.2026, 16:14 Uhr :
Der Presseblib muß noch viel kriegstüchtiger werden. Die heutige Frontberichterstattung war vielleicht mit knapp ausreichend zu bewerten.
Kommentar 532: Bettina K schreibt am 14.06.2026, 16:14 Uhr :
Der Westen nahm zu wenig Rücksicht auf die außenpolitischen Befindlichkeiten und Sicherheitsinteressen Russlands, wie spätestens die Kosovo-Intervention und der Krieg der NATO gegen Serbien zeigten. Russland mahnte dann auch vergeblich an, das Anpassungsabkommen zum Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa (A-KSE) von 1999 zu ratifizieren. Auch die Kündigung des ABM-Vertrages, der 1972 von den USA und der Sowjetunion zur Begrenzung von Raketenabwehrsystemen geschlossen worden war, durch die USA im Jahr 2002 vertiefte russische Sicherheitsbedenken. Entsprechend ging die neue russische Militärdoktrin von 2005 von mehr Unsicherheit aus. So warnte Putin 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass er eine weitere Ausdehnung des Einflusses der USA, der EU oder der NATO in Richtung Russland nicht hinnehmen werde. Doch der Westen überging die Warnungen und setzte seine Politik der Erweiterung von NATO und EU nach Osten bis an die Grenzen Russlands fort.
Kommentar 531: Hannes M schreibt am 14.06.2026, 16:10 Uhr :
Zur Finanzierung der Ukraine streicht Friedrich Merz die Sozialsysteme massiv zusammen.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:09 Uhr :
Da kriegt man eine grosse Krawatte und das Ende ist nicht in Sicht. Wir bluten aus und in der Ukraine sitzen die Korrupten auf goldenen Toiletten...unfassbar
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Es ist ja auch einfacher, unsere Steuergelder zu verschenken bzw. zu verschleudern, als sich Gedanken zu machen, was man in Deutschland damit sinnvoll verbessern kann.
Kommentar 530: W.Schuster schreibt am 14.06.2026, 16:10 Uhr :
Jetzt ist das Thema: Wiederherstellung der Infrastruktur nach dem Krieg. Es gab vor dem Krieg keine Infrastruktur. Ein Freund von mir, absolut zuverlässig, hat eine Frau aus Kiew und war auch öfter in Kiew. Vor dem Krieg würden wir Westeuropäer das Wasser aus der Leitung nicht einmal zum Wäschewaschen benutzen, da funktionierte nichts. Bei einer Mitgliedschaft der Ukraine in der EU, würden die Steuergelder der EU ungefiltert nicht zum Wiederaufbau sondern zum Aufbau eines einigermaßen funktionierenden Staat Ukraine verschleudert. Wer Böses dabei denkt. Selenski führt den Krieg nicht wegen Freiheit der Ukraine, auch nicht für die Verblendeten für Europa. Er spekuliert einen Aufbau der Ukraine durch EU, koste es was es wolle.
Antwort von Juliana Keppelen , geschrieben am 14.06.2026, 16:43 Uhr :
Und da Selenskyi ein schlaues Kerlchen ist läßt er sich den Krieg sowie seinen Staatshaushalt auch von der EU und da vor allem von uns finanzieren. Danach den Wiederaufbau. Und unsere Regierung war ganz glücklich als die 90 Milliarden endlich freigegeben wurden.
Kommentar 529: Wigald schreibt am 14.06.2026, 16:09 Uhr :
Deutscher Zynismus: Ein seit Jahrzehnten (!) hier lebender Russe soll abgeschoben werden. Dland liefert Russland Soldaten und Ukraine Waffen. Toll.
Kommentar 528: Holger schreibt am 14.06.2026, 16:06 Uhr :
Durcheinanderquatschen - selbst der Moederator. Blöd! # 5 Prozent gesperrt. Blöd! # Das geht hier viel zu langsam. Blöd!
Kommentar 527: Manfred A schreibt am 14.06.2026, 16:04 Uhr :
Nach aktuellen Studien von SIPRIS und Greenpeace sind die EU-Staaten heute schon um das 3- bis 5-facher militärisch überlegen. Daher sollten unsere Politiker mal erklären, welchen Zweck sie mit dem grenzenlosen Wettrüsten verfolgen. - Soll die russische Förderation zerschlagen werden?
Kommentar 526: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 15:59 Uhr :
Palim palim, icke möcht zwei Stück von den neuen Garten-Panzern kaufen statt versaufen. Der Verkäufer drauf: "Zum Einpacken für nach Hause und damit rumsbums den nächsten Nachbarschaftsstreit beenden ?" Didi drauf: "Neee, gleich hier zum Ausprobieren, ob man damit auch Ihren dicken Panzerschrank da hinten aufsprengen kann. Erst danach hab ich vielleicht soviel Geld, um mir zwei Stück von den neuen Garten-Panzern kaufen zu können". Der Verkäufer drauf: "Dann gehen Sie besser erst mal zu Frau Dr. Strack-Zimmermann, da bekommen Sie so viele Panzer gratis auf Kassen-Rezept, wie Sie haben wollen." Didi drauf: "Na wenn das so ist, dann hat auch meine Schwiegermutter bald ein Problem".
Kommentar 525: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 15:57 Uhr :
Ich finde die EU, genau so verlogen, wie den heutigen Presseclub. Warum werden weitere Sanktionen gegen Rußland wegen des Ukrainekriegs gefordert und Israel, das in Gaza einen Völkermord begangen hat, muß keine Sanktionen befürchten. Im Gegenteil: Israel werden im Assoziierungsabkommen Handelsvorteile von der EU gewährt. Der Gipfel der Verlogenheit: EU-Bürger, die die Unterstützung der korrupten Ukraine kritisieren, werden wegen „russische Propaganda“ sanktioniert. Die Eingriffe erfolgen ohne Anklage, ohne Anhörung, ohne gerichtliches Verfahren. In einem Rechtsstaat ist das ein Skandal . z.B: Jacques Baud, ein ehemaliger Offizier des Schweizer Nachrichtendienstes , der für die Vereinten Nationen arbeitete und 2014 von der Nato als Beobachter in die Ukraine entsandt wurde. Baud lebt in Brüssel und ist dort faktisch „blockiert“, weil er aufgrund der EU Sanktionen nicht frei reisen kann. Seine Konten und Vermögenswerte wurden eingefroren, Geschäftsbeziehungen untersagt. Selbst alltäglic
Antwort von Heinrich W , geschrieben am 14.06.2026, 16:09 Uhr :
Man muss es zu Kenntnis nehmen von den einstigen Demokratien steht nur noch eine Fassade.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 14.06.2026, 16:12 Uhr :
Unglaublich!!! Ich wollte diese Ungehäuerlichkeit zuerst nicht glauben. Aber die Faktenen über Jaques Baud sind im Internet nachzulesen. Damit werden zentrale Garantien der EU-Grundrechtecharta suspendiert: die Meinungsfreiheit. Der Moloch EU ist nicht mehr zu bändigen.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 17:52 Uhr :
Weil wir Meister der Doppelmoral sind und das hat uns das UN Mandat gekostet, richtig so!
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Na weil die Lage eben komplex ist! Das ist nicht zu fassen wie wir uns hier veräppeln lassen...kein Rückrad, nur Doppelmoral. ..widerlich!
Kommentar 524: Ute schreibt am 14.06.2026, 15:55 Uhr :
Es wird immer klarer, dass wir im Westen mit den Ursachen für diesen Krieg mehr zu tun haben, als dass unsere Leitmedien immer wieder soufflierend von einem "russischen Angriffskrieg", "Putins Krieg" oder "Russlands Krieg gegen die Ukraine" reden, als sei das journalistisch korrekt. Man muss das ganze Bild sehen. Wir hatten mit der angeblich gescheiterten Appeasementpolitik seit dem ersten Kalten Krieg mehr als 30 Jahre weitgehend Ruhe. Ohne jeden Grund hat Russland dann wohl kaum angegriffen. irgendwas muss die also provoziert haben. Und da sind wir ganz schnell bei der Ostexpansion von Nato und EU. Dazu muss man doch kein Ostexperte sein. Den Kontext mal unvoreingenommen zu sehen, hat nichts damit zu tun, dass der Krieg unsäglich ist - aber man sollte schon die Gesamzusammenhänge zumindest zu verstehen suchen. Das nennt man schlicht Realpolitik, und die ist immer der schnellste Weg wieder aus der Krise raus. Einst war das die KSZE-Schlussakte.
Antwort von Uwe B. , geschrieben am 14.06.2026, 16:32 Uhr :
Kompliziert,aber richtig. Manche Dinge und Zusammenhänge sind halt mit stillem Verbot (Beruf)belegt.ABER-die Wahrheit schafft sich immer den Weg.Siehe Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart.Einfach mal nicht auf Propaganda hören,sondern auf die klugen Sprüche der frei und normal Denkenden.So heißt es.."alle guten Dinge sind 3".Man bepinselt sich mit westlicher Waffentechnik und freut sich über jeden Einschlag.Aber der zweite Weltkrieg wurde auch nicht über Waffentechnik entschieden,ebensowenig wie danach Iran,Afghanistan oder Vietnam.Je näher die Einschläge nach Russland kommen,um so mehr wackelt PutinsStuhl.Nächster Spruch...Gibts nicht,gibts nicht.Die Erfahrung haben nicht nur Gorbatschow,Honecker,Kennedy ua gemacht.Unheil kommt nur im Wetterbericht als Voransage.Russische Generäle (sofern noch vorhanden) und FSB grummeln schon wegen Wladimir dem Zauderer.Auch wenn Wagnerchef Prigoschin naiv war.China machts eh auf die ökonomische Art.Russland als Faktor der westl.Schwächung.
Kommentar 523: Peter Stribl schreibt am 14.06.2026, 15:54 Uhr :
Was soll die Heuchelei? Die westlichen "Werte"vertreter (Wwv) wollten nie mit Putin reden. Für die war mit Gorbatschow und speziell mit Jelzin das Ziel erreicht. Der Niedergang des Ostblocks, der lockende Zugang zu den Ressourcen. Daß Putin mit dem Verscherbeln der russischen Bodenschätze für ein paar Flaschen Wodka (Jelzin) Schluß machte, war das Ende der verlogenen "Partnerschaft". Für Putin war die Sache erledigt, als die Ukraine nach dem Rezept Brzezińskis in die Wwv integriert wurde. 14.000 Tote im Donbass waren die Aufkündigung jeglicher Maskierung über die verlogenen Verhandlungen, Deals, besser Kuhhandel genannt. Die Krokodilstränen der Kriegstreiber Kiesewetter, Strack-Zimermann und wie sie alle heißen, sind überflüssig. Es geht ihnen nicht um Menschenleben, sondern um Interessen. Interessen an Lithium, wie Kiesewetter so schön einfältig zugab. Um die Geschäftsideen der Bidens, verfolgt von Nuland mittels 5 Mrd. $ für "Medien"; NATO- und €U-Erweiterung, Rüstungsindustrie etc.
Antwort von H. Schmidt , geschrieben am 14.06.2026, 16:15 Uhr :
So ein Unsinn: Es gab hunderte von Versuchen mit Putin zu reden. Nach der illegalen Besetzung der Krim (grüne Männchen) dachte der Westen den Frieden stabilisiert zu haben. Als Putin seine sogenannte "Spezialoperation" in der Ukraine startete waren die Gasspeicher komplett leer. Das war sicher kein Zufall. Sie bezeichnen Kiesewetter, Strack-Zimermann u.a. als Kriegstreiber weil Sie entweder ein Bot sind oder auf Putins Propaganda hereingefallen sind. In Russland geht es nur den oberen 15000 gut. Davon wollen Sie ablenken, und mit Lithium und anderen Schlagworten die Neiddebatte anrühren. Putin ist ein Mörder und Schwerverbrecher. Da sind Verhandlungsoptionen begrenzt.
Antwort von Müller, Th. , geschrieben am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
"Es gab hunderte von Versuchen mit Putin zu reden"...? Waren Sie dabei? Die Krim ist ein geografischer Sonderfall wie einstd as Saarland und hat wenig bis nichts mit den Ursachen des Ukrainekriegs zu tun. Wer sind wir, dass wir darüber urteilen? Viel mehr zu tun hat damit die Osterweiterung. Wie haben noch gleich die Amerikaner reagiert, als die Russen Raketen auf Kuba, vor ihrer Haustür stationieren wollten...? Genau. Einfach mal das ganze Bild sehen und von dieser inmedialer Dauerberieselung geprägten Einseitigkeit wegkommen. und nch was. Völkerrecht ist nobekle,gbgt es aber nciht da draußen. Das ist allenfalls was für den Sozialkundeunterricht in der Sekundarstufe II.
Kommentar 522: peter hansen schreibt am 14.06.2026, 15:53 Uhr :
W.Putin ist schon mehrmals von Selensky und seinen westlichen Helfern hinters licht geführt worden ! Selensky ist ein hintertriebener Mann ,der mit allen Mitteln versucht den Westen mit in sein Boot zu nehmen ,das bedeutete Krieg in Westeuropa ! ich bin froh das W,Putin weiterhin an der Macht bleibt ,Wäre Trump russischer Präsident oder Netanjahu ,stände Westeuropa schon längst in Flammen .
Antwort von Joachim Findeis , geschrieben am 14.06.2026, 15:59 Uhr :
@peter hansen Selten einen solchen Bockmist gelesen.😥😥😥 Richtig lautet es auch Senlenskyj!!!
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 14.06.2026, 16:07 Uhr :
Volle Zustimmung. Selenskyj ist ein Scharlatan und Blender. Sollen doch die Unterstützer der Ukraine Selenskyj eimal fragen, woher er die 41 Millionen Euro hat die er in einem Steuerparadies versteckt hat, wie die Pandora-Papers belegen. Und Deutschland unterstützt die korrupte Ukraine mit mehr als 100 Milliarden Euro Steuergeld, obwohl dies bei uns für Renten, Krankenversicherung marode Schulen usw..... dringend benötigt wird. Unglaublich!!!!
Antwort von Jukiana Keppelen , geschrieben am 14.06.2026, 16:09 Uhr :
Nun Trump und Vance haben schnell erkannt was für einpfiffiges Kerlchen Selenskyi ist sie haben ihm auf den Kopf zugesagt "sie möchten den dritten Weltkrieg" und haben ihn hinausgeworfen. Dafür behandeln ihn jetzt die Europäer wie eine unantastbare Lichtgestalt und huldigen ihm. Selenskyi fordert und wir springen auch wenn wir uns dabei ins eigene Knie schießen. Mit dieser Ukraine werden wir noch viel "Freude" haben.
Antwort von peter hansen , geschrieben am 14.06.2026, 16:11 Uhr :
Herr Findeis das ist mir egal ,die vielen leser ,wissen wenn ich meine ! Oberlehrer hatte ich vor vielen Jahrzehnten sparen sie sich ihre Kommentare ! DANKE .
Antwort von Manfred , geschrieben am 14.06.2026, 16:25 Uhr :
@Joachim Findeis - Ihre Meinung ist "Bockmist". Im Vergleich zu Selenskyj ist Putin einHeiliger! Und sie können nicht einmal den Namen von Selenskyj richtig schreiben!
Kommentar 521: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 15:49 Uhr :
Woher kommt der Hass auf die Ukrainie hier im Forum? Wieso plappern hier viele Putins Propaganda nach?
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 14.06.2026, 15:55 Uhr :
Eine Meinung, auch wenn sie gegenteilig ist, ist kein Hass!
Antwort von Steffi , geschrieben am 14.06.2026, 15:57 Uhr :
Woher kommt der Hass auf Russland hier im Forum? Wieso plappern hier viele den einseitigen Mediendünkel nach?
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 15:59 Uhr :
Selenskyi hatte sich 2022 mit Putin auf die Beendigung des Krieges geeinigt und sich dann doch noch vom Westen kaufen lassen, den Krieg fortzuführen.
Antwort von peter hansen , geschrieben am 14.06.2026, 16:04 Uhr :
Wie es in unserem Sprachjargon heißt W.Selensky ist eine Linke Wehe ,der Mann versucht mit allen Mitteln ,für seine Vorhaben Westeuropa in seinen Krieg zu führen 1 Was der Mann schon auf dem Kerbholz hat ,gehört weggesperrt . Dank an W:Putin, das er noch still hält bei den vielen Verleumdungen und Hetze 1
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 16:13 Uhr :
Wann begann es, öffentliche Meinungsäusserungen bis hin zu politischen Krawall mit unpassenden Begriffen wie 'Wut' oder 'Hass' zu psychologisieren? Ich hasse meine politischen oder beruflichen Gegner nicht, ich werde auch nicht wütend, wenn ich einen politischen Gegner attackiere. Politik macht man mit dem Geist, manchmal auch mit Handfeuerwaffen, aber nie mit Emotionen. Die Sprache, vor allem das Denken der Politik und der Medien der BRD sind gänzlich verwahrlost, primitiv wie seit 80 Jahren nicht mehr.
Antwort von Holm , geschrieben am 14.06.2026, 16:27 Uhr :
Ich sehe hier weniger Hass auf die Ukraine noch Putins Propaganda, ich sehe auch hier wachsende Wut auf "unsere" Regierung die für jeden erkennbar nicht Politik für uns macht, sie macht Politik gegen uns und das nicht nur wenn es um die Ukraine geht was uns viele Milliarden zusätzlicher Schulden einbringt und uns an den Rand eines großen Krieges mit Russland gebracht hat. Immer mehr Menschen scheinen das zu merken und sie werden wütend.
Kommentar 520: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 15:45 Uhr :
Wo ist Russlands Zentralbankchefin Elwira Nabiullina? Hat Putin den eigenen Laden noch im Griff? Immer mehr kommen solche Meldungen und Berichte, die darauf hindeuten, dass Putin nicht fest im Sattel sitzt. Aber so sehr sein Stuhl auch wackelt: Das System scheint stabil. Er hat die INformationshoheit im Land, der Ungterdrückungsapperat funktioniert.Doch könnte er irgendwann einem Frieden zustimmen, so wie Trump jetzt im Nahen Osten, wenn er sieht, dass er nur verlieren kann. Wirtschaftlich ist Russland ein Zwerg gegen die EU.
Kommentar 519: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:44 Uhr :
Die politische Kontroverse um den US-Tech-Milliardär Peter Thiel betrifft im aktuellen Kontext des Bundeswehr-Drohnenkaufs vor allem seine direkte finanzielle Verflechtung mit dem Rüstungs-Start-up Stark Defence sowie seine Rolle als Mitgründer der US-Datenanalysefirma Palantir. Da Stark Defence und Helsing im Rahmen des 2026 beschlossenen Drohnenpakets als Kernpartner der Bundeswehr agieren, rückte Thiels Einflussnahme ins Zentrum einer harten Debatte. Die scharfe Kritik von Politikern und Sicherheitsbeauftragten stützt sich auf drei wesentliche Säulen: 1. Demokratiefeindliche und libertäre Ideologie Rechtskonservativer Tech-Oligarch: Peter Thiel gilt als einer der radikalsten Vordenker des libertären Silicon-Valley-Kapitalismus. Er hat in der Vergangenheit öffentlich geäußert, dass er „Freiheit und Demokratie nicht länger für miteinander vereinbar hält“ 2. Unterstützung des Trump-Lagers. Datenhoheit und das „Palantir“-Stigma 3. Bedenken von Boris Pistorius: Kamikazedrohnen
Kommentar 518: Peter Stribl schreibt am 14.06.2026, 15:44 Uhr :
15:41 Zeitstempel letzter Kommentar (479) 14:57 – Nicht Ihr Ernst???????
Kommentar 517: Beatrice schreibt am 14.06.2026, 15:40 Uhr :
Es geht nur m i t Russland. Ob wir in Europa wollen oder nicht.
Kommentar 516: Manfred schreibt am 14.06.2026, 15:39 Uhr :
Um es deutlich zu sagen, hinter dem Krieg in der Ukraine stecken die NATO und die USA. Russland ist Opfer dieser aggressiven Politik und handelt in Notwehr.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 14.06.2026, 15:53 Uhr :
Genau. Und wir waren niemals auf dem Mond. Alles Fake.
Antwort von W.Schuster , geschrieben am 14.06.2026, 15:53 Uhr :
Es wird im Westen (NATO) nicht gerne über die Ursache dieses Krieges diskutiert. Dieses Thema ist unangenehm zu diskutieren, besser Tabu.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 15:54 Uhr :
Ja, Moskau wird ständig bombardiert, dort fallen im Winter deswegen die Heizungen aus, Wolgograd ist von der Ukraine besetzt. Deswegen muss sich Russland wehren. Es hatte ja auch versprochen, die Souveränität der Ukraine nicht anzutasten, als die Atomwaffen dort abgezogen wurden. Daran hat sich Russland, wie wir wissen, ja auch gehalten.
Antwort von Bernd , geschrieben am 14.06.2026, 17:07 Uhr :
@Heike Bennrath. Vollkommen richtig, die USA waren bisher noch niemals auf dem Mond. Nur Propaganda. Aber sie wollen in paar Jahren es ja wieder versuchen. Nur diesesmal ist die Computersimulation so weit fortgeschritten, dass der Fake nicht mehr so einfach erkannt werden kann, wie damals. Da war die Technik auf einem Stand wie "Flash Gordon". Einfach nur lächerlich das Ganze.
Kommentar 515: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:38 Uhr :
Das Ukraine-Unterstützungsbudget: Finanzierung der Drohnen-Allianz. Die über den Bundeshaushalt 2026 finanzierten Ukraine-Militärhilfen fließen zu einem wachsenden Prozentsatz direkt in die unbemannte Kriegführung: Kofinanzierung von KI-Strike-Drohnen: Deutschland übernimmt im Rahmen bilateraler Abkommen die Finanzierung tausender KI-gesteuerter Drohnen, die immun gegen russische Störsender sind. Langstrecken-Drohnen: Über dedizierte Finanzlinien der Bundesregierung wird im Rahmen der strategischen Partnerschaft die Entwicklung und Massenproduktion ukrainischer Drohnen mit bis zu 1.500 Kilometern Reichweite co-finanziert, um russische Infrastruktur weit hinter der Grenze lahmzulegen. Industrielle Joint Ventures: Teile des Budgets fließen nicht in fertige Produkte, sondern in die Errichtung dezentraler europäisch-ukrainischer Produktionsstätten vor Ort. Deutschland sichert damit die Skalierung der ukrainischen Rüstungsindustrie (u. a. über Technologiepartnerschaften mit Konzernen wie Ai
Kommentar 514: Doro schreibt am 14.06.2026, 15:37 Uhr :
Die öffentlich-rechtlichen Meinungskonformisten verlieren mit jeder einzelnen solcher wie Gehirnwäschen wirkenden Sendungen mehr und mehr an Argumenten und Erklärungen, was dieser Militarismus eigentlich noch bringen soll.
Kommentar 513: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:35 Uhr :
Deutschland investiert massiv in die Drohnentechnologie, um den jahrelangen Nachholbedarf der Bundeswehr aufzuholen und gleichzeitig die Ukraine als führenden Partner im Drohnenkrieg technologisch zu unterstützen. Die Bundesregierung setzt dabei auf ein zweigleisiges Milliarden-Budget, das sich in die Modernisierung der eigenen Streitkräfte und in die bilaterale Rüstungshilfe für Kiew aufteilt. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat eine umfassende Beschaffungswende eingeleitet. Deutschland plant, in den kommenden Jahren insgesamt 10 Milliarden Euro für Drohnen aller Art (Angriffs-, Verteidigungs- und Aufklärungsdrohnen in sämtlichen Höhenprofilen) bereitzustellen. Das 540-Millionen-Euro-Sofortpaket (Loitering Munition): Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat im Februar 2026 grünes Licht für das erste große Großprojekt gegeben. Für exakt 536 Millionen Euro kauft die Bundeswehr autonome KI-Kamikazedrohnen (Loitering Munition Systems). Hauptprofiteure sind die deutschen Rüstungs-St
Kommentar 512: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 15:35 Uhr :
Palim palim, ist hier schon so eine neue Flasche Taurus-Gin zu KRIEGen ? Der Verkäufer drauf: "Ja, aber nur wenn Sie die Alkoholabschreckungshorrorbildchen auf der Schnapsflaschen-Rückseite mit dem unbeliebtesten Kanzler aller Zeiten aushalten !?". Didi drauf: "Na gerade deshalb kaufe ich mir ja den Taurus-Schnaps, um den Abschreckungskanzler mir schön zu saufen !"
Kommentar 511: Johann Wolfgang schreibt am 14.06.2026, 15:34 Uhr :
Der Geist ist aus der Falsche. Hab´ ich doch damals schon gesagt.
Antwort von Friedrich Sch. , geschrieben am 14.06.2026, 16:07 Uhr :
...Aus der Flasche ist er. Aus der Flasche, Johann. Und das war auch nicht von Dir... soviel Zeit muss sein. Auch wenn Dein Homunculus im Laboratorium daran erinnert. In der Ukraine heute hoffen wir doch, dass er eben noch nicht aus der Flasche ist.
Kommentar 510: Ernst. P. schreibt am 14.06.2026, 15:32 Uhr :
Entweder der Euro kommt zu uns, oder wir kommen zum Euro. Das hat mit der DDR funktioniert (damals noch in D-Mark) und funktioniert mit der Ukraine genauso. Strack Zimmermann hat schon vorhergesagt, wie viele Ukrainer zu uns kommen werden. Ob das derzeitige Schutzgeld an Selenski funktioniert, wage ich zu bezweifeln.
Kommentar 509: P. Langer schreibt am 14.06.2026, 15:31 Uhr :
..... was in der Diskussion allerdings völlig zu kurz kommt: Wie kann Europa selbst dazu beitragen, die eigene Machtposition gegenüber Russland zu stärken, etwa mit einer gemeinsamen Militärstruktur ?🤯
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 16:01 Uhr :
Ach, soll Deutschland jetzt auch Atomwaffen bekommen?
Kommentar 508: Stephan schreibt am 14.06.2026, 15:31 Uhr :
Die Außen- und Sicherheitspolitik ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 14.06.2026, 16:07 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 14.06.2026, 16:32 Uhr :
Harry, warte - Du weißt doch, wer den Wagen immer geholt hat...
Antwort von Harry , geschrieben am 14.06.2026, 17:14 Uhr :
Also gut, dann Berger.
Kommentar 507: Mona schreibt am 14.06.2026, 15:31 Uhr :
Was nicht zu verstehen ist, dass speziell Menschen aus der ehemaligen DDR vergessen haben, wie es war, als die DDR von Moskau via SED regiert wurde. Die Stasi Terror, Redefreiheit, Reisefreiheit, verrottete Städte, alles vergessen? Ist Russengas wirklich wichtiger als Menschenrechte-u. Leben? Kriege sind für alle Menschen, egal wo sie passieren, das schlimmste ever.
Antwort von Irene Grossmann , geschrieben am 14.06.2026, 16:06 Uhr :
Was Sie hier beschreiben ist die Geschichtsauslegung des Westens. Die meisten Menschen in der DDR haben und konnten ihre Meinung sagen. Und die Russen sind freundliche Menschen, auch gegenüber den Deutschen, trotz der Kriegsverbrechen der Deutschen. Doch das wird gern ausgeblendet heutzutage, besonders im Westen. Die USA sind ja so viel besser als Freund. Das sah man an den Atombombenabwürfen, an Vietnam usw.
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 14.06.2026, 16:07 Uhr :
Mona, haben Sie ein paar Jahrzehnte in der DDR gelebt oder kennen wenigstens 2-3 Leute aus der DDR? Ihren letzten Satz kann ich sofort unterschreiben!
Antwort von Jenny , geschrieben am 14.06.2026, 16:33 Uhr :
Was ist "DDR"?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:21 Uhr :
Ich glaube von der DDR haben sie keine Ahnung. Die aufgeführten Repressalien sind ja heute nicht viel anders. Ein falsches Wort und eine Hausdurchsuchung steht an...wir Ossis können zwei Gesellschaftssysteme vergleichen...aber eins stimmt: Krieg ist furchtbar, darum keine Waffen und Geldunterstützungen mehr!
Kommentar 506: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 15:31 Uhr :
Was Putin zum Glück nicht erreichen wird. Die DDR wieder herzustellen. Was für ein Glück. Jetzt müssen wir aufpassen das er uns nicht überfällt. Solange wir dieUkraine unterstützen und Putin nicht weiter vorrücken kann bleiben wir verschont. Die deutschen Drohnen helfen dabei.
Antwort von Irene Grossmann , geschrieben am 14.06.2026, 16:09 Uhr :
Wenn die Ukraine weiter von uns unterstützt wird, geht unser Land noch schneller wirtschaftlich pleite. Schon die Milliarden für die Flüchtlinge sind eine Belastung, die nicht mehr lange ohne massive Nachteile für die Bürger stemmbar sind.
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 14.06.2026, 16:13 Uhr :
PP, Sie sind heute der beste Brand-Maurer! Planerfüllung 250%! Ihre Argumente sind unschlagbar...
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:22 Uhr :
Ich würde sahen: PP ist der Gehirnwäsch erlegen...
Kommentar 505: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:29 Uhr :
PUTIN wird sprechen. REDEN wie ein BUCH wenn MOSKAU brennt.Das FazitJa, die Ukraine entwickelt sich im Rekordtempo zu einem technologischen Drohnenstaat. Die Symbiose ist klar definiert: Europa liefert das Kapital, die industrielle Infrastruktur und die Software-Expertise; die Ukraine bringt die unschätzbare Kampferfahrung und agile Hardware-Entwicklungen ein. Dieses Ökosystem dient langfristig nicht nur der Verteidigung der Ukraine, sondern bildet die neue technologische Blaupause für die gesamte europäische NATO-Verteidigung. Details zum Zusammenspiel von Airbus und ukrainischen Drohnenbauern. Erklären, wie KI-gestützte Drohnen feindliche Störsender (Electronic Warfare) umgehen. Die genauen Militär-Budgets Deutschlands für Drohnentechnologie aufschlüsseln. Deutschland investiert massiv in die Drohnentechnologie, um den jahrelangen Nachholbedarf der Bundeswehr aufzuholen und gleichzeitig die Ukraine als führenden Partner im Drohnenkrieg technologisch zu unterstützen.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 16:10 Uhr :
Das nennt man Kriegstreiberei.
Kommentar 504: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 15:27 Uhr :
Viele meinen hier, man könnte Steuergelder sparen, wenn man die Ukraine fallen lässt. Wenn Russland die Ukraine erobert hat, ist Moldawien dran. Dann hat man ein strarkes Russland, dass auch umsetzen kann, wovon Putin in seinen Reden und Texten laut geträumt hat, dann geht der Imperailismus weiter. Der Krieg wird dann bestimmt nicht billiger. Wer das Dach nicht saniert, weil es zu teuer wird, der bekommt am Schluss die große Rechnung. Wer also Deutschland langfristig finanziell schonen will, unterstützt jetzt die Ukraine.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 16:11 Uhr :
Immer diese unbewiesenen Behauptungen.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 16:59 Uhr :
Der imperialistische Anspruch Putins ist dokumentiert und eine Tatsache.
Kommentar 503: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 15:26 Uhr :
Faktenlage, Putin ist der oberste KGB Chef und hat nur ein Ziel. Europa zu Unterjochen. Mit Reden werden wir beim Putin kaum was erreichen. Nawalny sollte für uns alle eine Mahnung sein! Mit Putin wird es in Europa keinen Frieden mehr geben. Jeder der das denkt muss schon sehr Naiv sein.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 16:11 Uhr :
Selten so gelacht.
Antwort von Bernd , geschrieben am 14.06.2026, 16:39 Uhr :
Paule, sie sollten Komiker werden. Da hätten die Leute ständig was zu lachen.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Ist das Satiere oder Ernst gemeint ?
Kommentar 502: Kylie schreibt am 14.06.2026, 15:26 Uhr :
Die einzige vernünftige Lieferung an die Ukraine waren die 5000 Helme. Keinen Cent mehr für fremde Kriege... Waffen, wenn überhaupt noch, nur mit dem Junktim zu Friedensverhandlungen. So wie damals beim Nato-Doppelbeschluss, der maßgeblich zum Ende des kalten Krieges beigetragen hat. Geht nicht? DANN AUCH KEINE Liefrungen mehr.
Kommentar 501: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:25 Uhr :
Massenproduktion und Skalierung: Deutschland finanziert im Rahmen eines Großauftrags den Bau tausender autonomer Strike-Drohnen über Joint Ventures wie Auterion Airlogix. Europaweit entstehen 2026 zehn solcher Produktionsstätten, um die geplante Skalierung der Ukraine auf über sieben Millionen Drohnen pro Jahr industriell abzusichern. KI und Dezentralisierung: Über die Plattform Brave1 trainieren über 100 Firmen Algorithmen mit realen Schlachtfelddaten. Das Ergebnis ist Software, die feindliche Drohnen zu 95 % autonom abfängt – ohne GPS und resistent gegen russische Störsender. Um Fabriken vor russischen Raketen zu schützen, ist die Produktion dezentral auf dutzende, geheime Standorte aufgeteilt. Ja, die Ukraine entwickelt sich im Rekordtempo zu einem technologischen Drohnenstaat. Die Symbiose ist klar definiert: Europa liefert das Kapital, die industrielle Infrastruktur und die Software-Expertise; die Ukraine bringt die unschätzbare Kampferfahrung und agile Hardware-Entwicklungen ein.
Kommentar 500: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 15:24 Uhr :
Wann ist der Ukrainekrieg zu Ende ?: Wenn bei Panzerprovisionsballerina Strack-Zimmermann von der Rheinmetall-FDP soviel Butter bei die Fische auf- und ausläuft, daß die Fische darin schwimmen können. Vielleicht kam ja auch Wal Timmy von so einer letzten Ölung an den Ostseestrand getorkelt.
Kommentar 499: Margarete I schreibt am 14.06.2026, 15:23 Uhr :
Phoenix nachgefragt: Meine Bitte an Anrufer: sparen Sie sich den Gruß an den Moderator und "an die Runde". Und präzise Fragen stellen, langatmige Wiederholungen des von bereits von Journalisten Gesagtem ist nicht gefragt.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 16:16 Uhr :
Keine Höflichkeitsfloskeln, kein Danke, kein Bitte, keine Begrüssungen, einfach nur kurze, maximal 6 Sätze und eine Frage. Das Geplapper, auch des Moderators, in den 15 Minuten ist unnötig und lästig.
Kommentar 498: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:22 Uhr :
Entsteht ein langfristiger europäisch-ukrainischer „Drohnenstaat“? Die Ukraine baut in diesem Moment – massiv unterstützt durch Deutschland und europäische Partner – die weltweit modernste Infrastruktur für automatisierte Verteidigung und Überwachung auf: Eigene Truppengattung: Mit der offiziellen Etablierung der Kräfte für Unbemannte Systeme (Unmanned Systems Forces) besitzt die Ukraine als erstes Land der Erde eine eigenständige Teilstreitkraft nur für Drohnen. Europäische Rüstungskooperationen: Auf der ILA Luftfahrtschau im Juni 2026 in Berlin vereinbarten der europäische Luftfahrtgigant Airbus Defence and Space und der ukrainische Drohnenpionier SkyFall eine strategische Allianz. Ziel ist ein hochmoderner, mehrschichtiger Luftverteidigungsschirm (Air Shield). Die Ukraine liefert praxiserprobte Abwehrdrohnen wie den Abfangjäger P1-SUN (der bereits über 10.000 russische Angriffsdaten vernichtet hat), während Airbus seine Führungs- und Kontrollsysteme (C2) beisteuert.
Kommentar 497: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 14.06.2026, 15:21 Uhr :
Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden? Mein deutscher Vorschlag: Die Ukraine wird schnell EU-Mitglied, wenn Selenskyj auf die von Russland eroberten Gebiete verzichtet. Aber: Wenn Russland nach Putin EU-Mitglied werden will, muss der Putin-Nachfolger die Gebiete wieder an die Ukraine zurück geben. Ich hoffe auf einen Putin-Nachfolger wie Gorbatschow. Der hat uns die Wieder-Vereinigung ohne einen toten Soldaten geschenkt. Wenn der Putin-Nachfolger seinen Russen Minister-Präsidenten wie in Deutschland schenkt, kann Russland sehr bald nach der Ukraine auch EU-Mitglied werden. Wenn das neue Europa bis nach Sibirien reicht, ist die EU größer und stärker als USA oder China. Dann können wir auf unserer Erde endlich den Millionen Jahre langen Frieden bekommen. Ohne Arbeitslosigkeit und Armut. Die Bundeswehr wird dann sehr viel billiger. Und: Durch die Gratis-Neutrinos sinken die Energie-Preise um den Faktor 1 000, denn der liebe Gott will keinen Cent für die Neutrinos.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 14.06.2026, 16:08 Uhr :
Zum Thema Wiedervereinigung durch Gorbatschow hat uns aber viel Geld gekostet.Dafür wurden bei uns ,wo Überschüsse waren Gelder entfernt und nicht zu wenig.Also haben wir uns die DDR teuer erkauft.
Kommentar 496: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:21 Uhr :
Schutz von Menschenleben: Während Panzer- und Artilleriebesatzungen im direkten Kreuzfeuer stehen, operieren Drohnenpiloten über große Distanzen oder aus sicheren Unterständen heraus. Zudem steuert Künstliche Intelligenz (KI) Systeme zunehmend autonom, was die menschliche Fehlerquote senkt.
Kommentar 495: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:20 Uhr :
Drohnen revolutionieren das Schlachtfeld und brechen das Gesetz der teuren Materialschlacht. Während ein einzelner Kampfpanzer oder ein Raketensystem Millionen Euro kostet, zerstören billige, massenhaft produzierte Drohnen diese schweren Waffensysteme im Bruchteil von Sekunden. Die Ukraine nutzt diesen technologischen Hebel, um trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit die russische Logistik flächendeckend zu lähmen und die Spielregeln der modernen Kriegführung komplett neu zu schreiben. Kosteneffizienz: Ein Kampfpanzer (wie der Leopard 2) kostet mehrere Millionen Euro. Eine First-Person-View-Kampfdrohne (FPV) schlägt mit lediglich ein paar hundert Euro zu Buche. Treffen Drohnenschwärme die Schwachstellen von Panzern, Kanonen oder mobilen Raketenwerfern, vernichten sie mit minimalem finanziellem Aufwand gigantische gegnerische Werte. Moderne Drohnensysteme dringen tief hinter die feindlichen Linien vor. Sie blockieren Nachschubwege und schalten gegnerische Stellungen aus, noch bevor diese ih
Kommentar 494: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 15:18 Uhr :
Der digitale Krieg, den Putin gegen Deutschland führt, ist auch hier im Forum sichtbar. Ohne Putins Propaganda wäre die AFD nicht so stark. Die Lügen uden Verdrehungen hier im Forxum sprechen eine deutliche Sprache.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 16:16 Uhr :
Mit Ihrer Annahme stellt sich die Frage, warum der digitale Ausbau dann möglichst auf alle Lebensbereiche ausgeweitet werden soll? Dann ist Deutschland immer mehr angreifbar nach Ihren Behauptungen. Davon abgesehen, andere Länder haben auch Geheimdienste und Hacker, siehe Handy-Spionage bei Frau Merkel.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:02 Uhr :
Digitaler Ausbau und Maßnahmen, der Wahrheit im Netz zu helfen, sind teilweise kompatibel. Der Propagandakrieg Russlands muss leider abgewehrt werden. Da ist m. E: noch Luft nach oben.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:29 Uhr :
Die AFD ist so stark weil unsere Politiker ihre Arbeit zum Wohle der Bürger nicht erledigen! Eine Fehlentscheidung nach der anderen, gebrochene Versprechen und systematisches Auspressen der Menschen hier führen dazu...
Kommentar 493: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:14 Uhr :
Ein geteiltes Bild – links Drohnen und Panzer im Einsatz, rechts ein historisches Foto von Putin in KGB-Uniform. Caption: Deutschlands Ukraine-Hilfe ist kein Altruismus, sondern nacktes Kalkül! 💥 Die Ukraine steht als militärischer Prellbock gegen Putins Imperialismus. Würde dieser Schutzschild fallen, stünden russische Truppen direkt an der NATO-Grenze. Trotz Haushaltskrise fließen bis 2026 weitere 11,5 Milliarden Euro – nicht für nette Worte, sondern für knallharte Hardpower: Iris-T-Raketen, Leopard-Panzer und modernste Drohnen zerschlagen russische Offensiven im Keim. 🛡️💻 Für Putin ist das eine persönliche Demütigung. Der Ex-KGB-Agent, der den Kollaps der DDR miterlebte und die Perestroika bis heute hasst, scheitert am westlichen Material. Hightech-Waffen zementieren: Seine Sowjet-Nostalgie bleibt ein blutiger Fehlschlag. Was denkt ihr: Reicht diese Unterstützung aus oder muss Europa noch mehr tun? Ab in die Kommentare! 👇
Kommentar 492: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 15:13 Uhr :
Wer wie Selenskyj und die EU der Ukraine den Beitritt zur russischen Förderation mit Waffengewalt verhindern will, der sollte dann auch den Staatenbund der USA auflösen, der ebenso durch Kriege entstanden ist und da kein Volksreferendum wie in der Ostukraine stattfand.
Kommentar 491: Lukas schreibt am 14.06.2026, 15:11 Uhr :
Wer bezahlt eigentlich die Umbettung von A. Melnyk und macht ihn zum Helden der Ukraine?
Kommentar 490: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 15:11 Uhr :
Wie kann der Krieg beendet werden? DIe Ukraine muss endlich aufhören, Moskau zu bombardieren, vor allem nicht gezielt die Bevölkerung und INfrastruktur bekämpfen, sie muss die Besetzung Astrachan aufgeben und die verschleppten Kinder zurückgeben Dies ist meine Erkenntnis, wenn ich die vielen putinhörigen Kommentare hier lese.
Kommentar 489: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:10 Uhr :
Deutschlands Ukraine-Hilfe ist kein Altruismus, sondern nackte Sicherheitspolitik! 🇺🇦🇩🇪 11,5 Mrd. € fließen bis 2026 in Panzer, Drohnen & Raketen. Die Ukraine ist der Prellbock gegen Putin, der als Ex-KGB-Agent in der DDR die Perestroika hassen lernte und nun scheitert.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 16:18 Uhr :
Zu dieser unbedarften Meinung kommt man, wenn einem die Vorgeschichte des Ukraine- Krieges unbekannt ist oder dies einen nicht interessiert, da der Russe grundsätzlich der Böse.
Kommentar 488: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:10 Uhr :
Deutschlands Ukraine-Hilfe ist kein Altruismus, sondern nacktes sicherheitspolitisches Kalkül. Die Ukraine fungiert als militärischer Prellbock gegen Putins neoimperialistische Ambitionen. Ohne diesen Schutzschild stünden russische Truppen an der NATO-Grenze. Trotz dramatischer Haushaltslöcher und politischer Zerreißproben um die Schuldenbremse pumpt Berlin bis 2026 weitere 11,5 Milliarden Euro in den Konflikt. Es fließen keine theoretischen Beileidsbekundungen, sondern tödliche Hardpower: Iris-T-Raketen, Leopard-Panzer und modernste Aufklärungs- und Kampfdrohnen. Diese High-Tech-Waffen kompensieren die personelle Unterlegenheit der Ukraine und zerschlagen russische Offensiven im Keim. Für Putin ist das eine persönliche Demütigung. Der einstige KGB-Agent, der den Kollaps seines Imperiums in der DDR miterlebte und die Perestroika verachtet, scheitert am westlichen Material. Drohnen und Panzer zementieren, dass eine Rückkehr zu alten Sowjetgrenzen ein blutiger Fehlschlag bleibt.
Kommentar 487: Peter Stribl schreibt am 14.06.2026, 15:09 Uhr :
Was soll die Heuchelei? Die westlichen "Werte"vertreter (Wwv) wollten nie mit Putin reden. Für die war mit Gorbatschow und speziell mit Jelzin das Ziel erreicht. Der Niedergang des Ostblocks, der lockende Zugang zu den Ressourcen. Daß Putin mit dem Verscherbeln der russischen Bodenschätze für ein paar Flaschen Wodka (Jelzin) Schluß machte, war das Ende der verlogenen "Partnerschaft". Für Putin war die Sache erledigt, als die Ukraine nach dem Rezept Brzezińskis in die Wwv integriert wurde. 14.000 Tote im Donbass waren die Aufkündigung jeglicher Maskierung über die verlogenen Verhandlungen, Deals, besser Kuhhandel genannt. Die Krokodilstränen der Kriegstreiber Kiesewetter, Strack-Zimermann und wie sie alle heißen, sind überflüssig. Es geht denen nicht um Menschenleben, sondern um Interessen. Interessen an Lithium, wie Kiesewetter so schön einfältig zugab. Um die Geschäftsideen der Bidens, verfolgt von Nuland mittels 5 Mrd. $ für "Medien", NATO- und €U-Erweiterung, Rüstungsindustrie etc.
Kommentar 486: Anna Ski schreibt am 14.06.2026, 15:07 Uhr :
Einfach Krim und besetzte Gebiete Griechenland und Türkei als Friedensstifter und Verwalter unterstellen. Schliesslich gibts keine Krimrussen, sondern nur Krimtataren und Krimgriechen; Mariupol hatte Ortsschilder in original griechischen Buchstaben, nicht die kyrillische Cover-Version: MARIOUPOLIS! Es stellt sich natürlich die Frage, ob die griechische Minderheit in den Massengräbern verschwunden ist und warum dazu überhaupt geschwiegen wird. Offensichtlich gibts niemanden, der/die einen Pulitzerpreis braucht und als BandaBassotti-Fan getarnt buddeln geht?
Kommentar 485: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 15:06 Uhr :
Deutschland hat kein Recht, sich in den Ukrainekrieg einzumischen. Weder ist die Ukraine NATO- noch EU-Mitglied. Und weder Wählermandat noch Grundgesetz und Bundeswehr-Landesverteidigungsauftrag geben so ein Einmischungsrecht her. Nur die ehemaligen Sowjetrepubliken könnten die Ukraine legitim unterstützen. Doch die tun das wohlweislich nicht, weil sie an guten Beziehungen zu Rußland interessiert sind und in die russische Förderation gelangen wollen.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 15:59 Uhr :
Ja, vor allem die baltischen Staaten sind gierig danahc zu Rußland zu gehören, sie ärgen sich über die Nato. >*ironie aus* Wo nehmen Sie eigentlich diesen Blödsinn her?