Presseclub : Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?
Herzlich Willkommen im Gästebuch des Presseclubs! Schreiben Sie Ihren Kommentar zu unserem aktuellen Thema.
Dialogbox
Zu den Kommentaren [625]Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs,
wir freuen uns, dass Sie auf unserer Plattform mitdiskutieren. Die Möglichkeit zu kommentieren, ist Bestandteil des WDR-Webangebots und der WDR-Auftritte in den „Sozialen Medien“.
Bitte beachten Sie: Der "Internationale Frühschoppen" unterhält kein Gästebuch!
Bei Presseclub-Sendungen am Sonntag ist das Gästebuch von 9 bis 18 Uhr geöffnet für Ihre Kommentare.
Am Samstag bleibt das Gästebuch geschlossen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Diskussionsaufkommen unmittelbar vor der Sendung, aber vor allem nachher besonders hoch ist, weil man sich erst dann auch mit den Aussagen der Journalist:innen in der Sendung auseinandersetzen kann. So haben auch die Zuschauer:innen, die sich die Wiederholung des Presseclubs auf tagesschau24 ab 14:15 Uhr ansehen, die Möglichkeit, sich zu beteiligen.
Bitte beachten Sie: Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!
Wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb schalten wir keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen frei. Nur wer seinen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.
Sollte Ihr Beitrag aufgrund unserer Netiquette gesperrt worden sein, verstehen wir, dass Sie möglicherweise Fragen dazu haben. Lesen Sie bitte deshalb zunächst unsere Netiquette durch. Dort werden Sie sicher den Grund der Sperrung finden. Generell gilt: Aufgrund des hohen Aufkommens an Mails, Gästebuch-Posts und anderen Rückmeldungen an die Redaktion, ist es uns leider nicht möglich, alle Anliegen zu beantworten.
Bei Fragen oder Anregungen können Sie uns gerne über unser Kontaktformular schreiben.
Stand: 12.06.2026, 15:44 Uhr
625 Kommentare
Kommentar 625: Walter schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
So ist es: "Völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Presseclub hat den Begriff "vergessen". Weil Israel, USA das gegen Iran führen? Laut Bundespräsident."
Kommentar 624: Rupert schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Putin ließ 2022 mit sich reden - siehe Friedensverhandlungen. Aber Herr Johnson wollte nicht. Mittlerweile schrieb sogar das ZDF diese Geschichte um. Aber ich habe die alte Seite noch!
Kommentar 623: Frank Rötschke schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Der Konflikt betrifft die Ukraine und Russland. Und diese beiden Länder müssen sich zusammensetzen und den Konflikt lösen. Alle anderen sollten sich raushalten, denn der Westen verlängert nur das Leiden. Russland gehört zu Europa - das sollte nicht vergessen werden. Und die Ukraine hat mit der Pipeline-Sprengung unserer Wirtschaft schweren Schaden zugefügt. Ein Freund tut so was nicht.
Kommentar 622: Rupert schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Putin ließ 2022 mit sich reden - siehe das Getreideabkommen.
Kommentar 621: Rupert schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte "die Nato sei Russland militärisch wie wirtschaftlich überlegen." Trotzdem die Bedrohungserzählungen. Warum?
Kommentar 620: Jürgen Jandt schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Es ist leider so, dass Journalismus schon lange nicht mehr Berichterstattung ist, sondern inzwischen zu einem erheblichen (!) Teil aus Spekulation besteht und es den Menschen trotzdem als einen aktuellen Stand verkauft. Daher macht es durchaus Sinn, genauer hinzuhören, auch wenn man anschließend feststellt, dass wichtige Angaben unter den Tisch gefallen sind. Heute fiel mir auf: Erst gegen Ende der Sendung wurde kurz erwähnt, dass inzwischen mehr Menschen gegen die Hilfe für die Ukraine seien. In nachgefragt kam dies nochmals in’s Gespräch. Dort machte – an anderer Stelle – ein Anrufer auch trickreich Werbung für ein bekanntes Boulevard-Blatt, dessen Vertreter sich schon als Konflikt-Partei geoutet hatte (wenn wir uns unterwerfen). Ich selbst stelle immer wieder fest, wie unkritisch der lange und mangelnde Erfolg insbesondere Brüssels immer wieder durchgewunken wird. Das ist Demokratur pur.
Kommentar 619: Friedemann Schaal schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Laufe der Jahre hier wieder kurz vor Ende Liste der Nummern meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #2, #2/1, #179/2 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 618: Walter schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Das ist nicht in Ordnung. Ich schrieb: "Wo sind die Beiträge von 447 bis 465 ?? # Und das nach 45 Minuten, in denen hier GAR NICHTS passiert ist!" Das ist Publikumsbeschimpfung! So zu tun, als würde etwas passieren, einige wenige letzte Beiträge werden freigegeben, aber die Masse nicht, die erst später ... Ich habe Bildschirmfotos und kann das belegen!
Kommentar 617: sawand schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Das Mantra Drohnen , KI gesteuerte Soldatenerschiessungsmaschinen , Taurus etc. und Übernahme vonZahlen über 100 000 tote Soldaten herausgegeben von sog. Miltärexperten ist kaum mehr zu ertragen. Das Milliardenloch in den deutschen Sozialkassen durch Unterstützung der Ukraine obendrauf. Können nicht die Künstler und fähige kritische Journalisten zur Beendigung des Kriegsende beitragen. War es nicht Udo Lindenberg der mit seinem Lied Zugang zu Honnecker fand, Lievers seine Ansprache auf dem Alex und letzendlich die 3 Journalisten die auf der Pressekonferenz Schabowsk fragten: wie es denn zu verstehen ist "Maueröffnung sofort". So wurde ein Blutbad verhindert,denn 100 000 standen schon vor der Mauer. Die DDR Stalinisten wollte es verhindern. Schabowski nicht. . Alle hatten ihre histor, Aufgabe. übrigens ein Mann 2o Jahre im Politbüro verspricht sich nicht. Vielleicht sollten Schlöndorf, Polanski, Spielberg zusammen einen Film drehen Vorbild C. Chaplin Hitler Der grosse Diktator
Kommentar 616: orlev schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Schon seltsam. Weil wir nicht mit Putin reden treibt er Hunderttausende von Russen in den Tod. So einfach machen sich manche das.
Kommentar 615: Beat Wolfli schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Im Netz konnte man einen interessanten Vorschlag zur sofortigen Beendigung des Ukrainekriegs lesen. Es wird ein Ukraninesoli vorgeschlagen, bei der Steuererklärung. Mit opt-out Funktion. ich denke die wenigsten Deutschen würden persönlich bereit sein den Ukrainekrieg über die Mästung der Rüstungsindustrie zu finanzieren. Kein Urlaub mehr drin, keine Altervorsorge. Aber hey, Die Ideologie frißt bekanntlich Hirn. Der Russenhass ist selbstzerstörerisch.
Kommentar 614: Gustav Veilchen schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Alle Staaren mit Nato sind gefährdet, im nuclearen Krieg sowieso
Kommentar 613: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
Selensky hat ernsthafte Friedensgespräche angeboten. Putin hat abgelehnt. Das sagt schon alles!
Kommentar 612: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Da der ukrainische Generalstab in seiner Verlustliste vor allem größere, operativ-taktische Systeme (wie Orlan, Shahed/Geran, Lancet) erfasst und weniger die Millionen im Minutentakt verbrauchten, billigen FPV-Kleindrohnen, lässt sich eine ungefähre Rechnung aufstellen. Legt man für die rund 349.000 vom Generalstab registrierten russischen Drohnen einen geschätzten, durchschnittlichen Mischpreis von ca. 20.000 bis 30.000 Euro pro taktischer Drohne zugrunde, belaufen sich die Kosten allein für diese von der Ukraine abgeschossenen Systeme auf etwa 7 bis 10 Milliarden Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Millionen günstiger FPV-Drohnen auf beiden Seiten, die sich trotz ihrer Masse aufgrund des niedrigen Stückpreises nochmals mit schätzungsweise 2 bis 3 Milliarden Euro in den Gesamtbilanzen niederschlagen. Der Drohnenkrieg zeichnet sich somit durch eine radikale "Kosten-Asymmetrie" aus, da diese verhältnismäßig günstigen Drohnen millionenschwere Panzer und Infrastruktur vernichten.
Kommentar 611: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Frieden gibt es nur ohne Putin.
Kommentar 610: Nathalie schreibt am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Hajo Friedrichs muss sich längst mehrmals im Grabe umgedreht haben, falls er vom journalistischen Niveauverfall heute etwas mitbekommen hat.
Kommentar 609: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Frieden wird es nur ohne Putin geben. Dann kann sich das russische Volk Die Glasnost und Perestroika zurück holen.
Kommentar 608: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Taktische Loitering Munition (z. B. russische "Lancet" oder "Molniya"): Die Preise für diese präzisen Angriffsdrohnen liegen je nach Modell zwischen 1.500 und ca. 35.000 Euro. Die günstige Molniya-2 kostet etwa 1.500 Euro, während die gefürchtete Lancet im Bereich von 30.000 bis 35.000 Euro angesiedelt ist. Strategische Langstreckendrohnen (z. B. "Shahed-136 / Geran-2"): Die von Russland eingesetzten iranischen Shahed-Drohnen kosteten importiert anfangs bis zu 180.000 Euro. Durch die russische Massenproduktion in Lizenz (Geran-2) sank der Stückpreis drastisch auf 20.000 bis 50.000 Euro. Ukrainische Gegenstücke für Angriffe auf russische Infrastruktur kosten meist zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Große Aufklärungsdrohnen: Militärische Aufklärungssysteme (wie die russische Orlan-10), die primär unter die Kategorie der "operativ-taktischen" Drohnen des Generalstabs fallen, kosten zwischen 80.000 und 110.000 Euro pro Einheit. Da der ukrainische Generalstab in seiner Verlustliste vor allem
Kommentar 607: Holm schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
"Wann läßt Putin mit sich reden ?" Noch nicht lange her da war reden mit Putin sowas wie Hochverrat, jedenfalls wenn es die "falsche Seite" war die reden wollte. Wir erinnern uns ? Und jetzt ? Zig tausend Tote und viele Milliarden Euro später ? "Wann läßt Putin mit sich reden ?" ?
Kommentar 606: Wolfgang schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Unsere sozialen Errungenschaften sollen für Kriegstreiber und zugunsten der Rüstungsindustrie gestrichen werden, dass sollten wir nicht zulassen! Nein zum EU Beitritt!
Kommentar 605: Matze G. schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Putin hat Gespräche nie abgelehnt. Aber was soll er mit der EU verhandeln? Und die von den USA abhängigen Deutschen haben ohnehin nichts zu melden. Es reicht, wenn sie der Ukraine Geld geben, damit der Krieg weitergeführt werden kann.
Kommentar 604: Denise schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Es scheint bei den TV-Sendern einen unausgesprochenen Kodex zu geben, dass bei jeder Anmoderation eines Beitrags oder einer Sendung über das Thema Ukraine mindestens einmal der Terminus "Angriffskrieg", "russischer Angriffskrieg" oder "völkerrechtswidriger Angriffskrieg" zu platzieren ist. Das auf Monate und Jahre hinaus durchgezogen, zeigt das Wirkung in den Meinungen der Bürger.
Kommentar 603: Beat Wolfli schreibt am 14.06.2026, 17:53 Uhr :
Wieso wollen die Deutschen partout für die Ukraine verarmen? Aufrüstung frisst den Sozialstaat. Unweigerlich! Die Ukraine ist weder ein Bundesland noch ist es in der EU. Die Ukraine ist genauso europäisch wie Russland, (bis zum Ural). Die im Land der Teutschen besondes geschürte Russenangst und Kriegsbereitschaftshysterie dient allein der Rüstungsindustrie, wenn sie nicht von den Wehrmachtsvätern revanchistisch an die Kinder, Enkel„vererbt“ worden sind. Die Russlandfeldzüge liefen immer schon über die Ukraine. Sie wurden historisch immer von Westeuropa geführt. Russland hatte weder Frankreich, noch Deutschland überfallen, sondern es war umgekehrt. Die Berlinerzeitung meldet: Russland sucht keinen Konflikt“: Nato-Oberbefehlshaber widerspricht Warnungen vor Angriffen auf Nato-Staaten. Grynkewich ist Supreme Allied Commander Europe (Saceur) und damit der höchste militärische Befehlshaber der Nato in Europa. Zugleich führt er das US European Command.
Kommentar 602: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:53 Uhr :
Die Kosten für die im Ukrainekrieg eingesetzten Drohnen variieren extrem stark und reichen von wenigen hundert Euro für einfache Massenware bis hin zu über 250.000 Euro für strategische Langstreckensysteme. Bezogen auf die vom ukrainischen Generalstab gemeldeten rund 350.000 zerstörten operativ-taktischen Drohnen sowie die Millionen von FPV-Drohnen ergeben sich je nach Drohnentyp feste Preisklassen: FPV- und Kamikaze-Quadcopter (Massenware): Diese machen den überwiegenden Teil der Millionen Drohnen aus. Die Stückkosten liegen bei lediglich 400 bis 800 Euro. Sie werden oft aus zivilen Komponenten zusammengebaut und mit Sprengstoff bestückt. Spezialisierte Abfangdrohnen (z. B. "Sting" oder "P1-SUN"): Diese relativ neuen, oft KI-gestützten Systeme zur Jagd auf andere Drohnen kosten zwischen 1.000 und 2.500 Euro pro Stück. Taktische Loitering Munition (z. B. russische "Lancet" oder "Molniya"): Die Preise für diese präzisen Angriffsdrohnen liegen je nach Modell zwischen 1.500 und ca. 35.000
Kommentar 601: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:52 Uhr :
Wir brauchen drei Dinge für unsere Freiheit gegen Putin. 1. Drohnen 2. Drohnen und 3. Drohnen ohne Ende. Ich hoffe wir können die Kapazitäten ausbauen.
Antwort von Franio , geschrieben am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Attacke Paule! 🇺🇦😂
Kommentar 600: Holm schreibt am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Es reicht. Im Ukrainekrieg geht es nicht um meine Interessen, macht dem ein Ende.
Kommentar 599: Beate W. schreibt am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Ich warte nur darauf das man Selenskyj wegen Korruption festnimmt, denn ist endlich Friede. Viele seiner besten Freunde und Vertraute sind schon wegen Korruption angeklagt. Er wußte natürlich von alldem nichts.
Antwort von Otto , geschrieben am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Nichts wissen ist immer gut! Schon andere hatten damit Erfolg.
Kommentar 598: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:45 Uhr :
2. Reichweite und physische Präsenz der Angreifer. Klassischer Erdkampf (2. Weltkrieg): Soldaten mussten sich für den Einsatz von Maschinengewehren, Handgranaten und Flammenwerfern in unmittelbarer physischer Nähe oder direkter Sichtlinie zum Feind (oft nur wenige Meter bis Kilometer entfernt) befinden. Das Risiko für den Angreifer im Nahkampf gegen Partisanen oder Verteidiger war extrem hoch. Drohnenkrieg: Der Angreifer ist physisch komplett vom Zielort entkoppelt. Drohnenpiloten sitzen Kilometer weit entfernt in Bunkern oder Kellern. Reichweitenstarke Kamikaze-Drohnen überbrücken mittlerweile Distanzen von über 1.000 Kilometern, um Infrastruktur im Hinterland anzugreifen, ohne dass ein einziger Soldat vor Ort sein muss. Moderne Drohnen: Sie agieren hochpräzise. FPV-Drohnen ermöglichen es Piloten aus der Ferne, punktgenaue Ziele – wie einzelne Fahrzeuge oder Grabenabschnitte – zu identifizieren und direkt anzusteuern. Die Zerstörung lässt sich isolieren, was den unkontrollierten Kolla
Kommentar 597: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Hier wird oftr argumentiert, man dürfe die Ukraine nicht bei Ihrer Verteidigung des Landes unterstützen, weil sie sonst EU-Mitglied wird. Wie bei andern Beitrittskandidaten zu sehen ist, ist zwischen Kandidat und Beitritt ein langer Weg, wo viele Auflagen und Hürden zu nehmen sind. Die Argumentation hier im Forum ist an dieser Stelle unredlich. Dies grenzt schon an Desinformation, was hier so läuft. Wieviel Putin wohl bezahlt hat, dass seine Propagandamaschine heute auf dieser Seite so gut läuft ...
Antwort von Holm , geschrieben am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
"Wieviel Putin wohl bezahlt hat...." sind Sie sich nicht selber peinlich wenn Sie so einen Schrott schreiben ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
Ohne US Regime Change Obama und Versprechungen EU Barroso gäbe es den Krieg gar nicht.
Kommentar 596: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:42 Uhr :
Putin hat sich zu einem Antidemokrat entwickelt. Skruppellos verfolgt er alles und jeden der nicht seiner Meinung. Noch Fragen?
Antwort von Bernd , geschrieben am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
Wieder einmal eine falsche Lügenpropaganda
Kommentar 595: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:42 Uhr :
4. Völkerrechtliche Einordnung. Chemische und unselektive Waffen: Der Einsatz von Senfgas (im 2. Weltkrieg offiziell durch das Genfer Protokoll von 1925 verboten, jedoch im Geheimen und in Partisanenkämpfen teils dennoch eingesetzt) sowie der gezielte Einsatz von Flammenwerfern gegen Unterstände mit dem Ziel der totalen Vernichtung allen Lebens fallen unter das Verbot unselektiver Kampfmethoden und moderner Kriegsverbrechen. Drohnen: Sie gelten völkerrechtlich als konventionelle Präzisionswaffen. Ihr Einsatz ist per se legal, solange sie gegen militärische Ziele gerichtet sind. Dennoch wirft die zunehmende Autonomie (KI-gesteuerte Zielsuche) neue ethische und juristische Fragen auf. Heutige Drohnentechnologie: Drohnen verbinden Aufklärung und Angriff in Echtzeit. Durch hochauflösende Kameras und Wärmebildtechnik machen sie das Schlachtfeld transparent. Verstecke ("Nester") können tagelang beobachtet werden, bevor ein präziser Schlag erfolgt, was die asymmetrische Kampfführung radikal
Kommentar 594: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:39 Uhr :
3. Aufklärung und Asymmetrie Partisanenbekämpfung im 2. Weltkrieg: Kampfführung basierte oft auf dem Prinzip des "blinden" Durchkämmens, Ausräucherns und der kollektiven Vernichtung ganzer Abschnitte, da exakte Echtzeitinformationen über Verstecke fehlten. Heutige Drohnentechnologie: Drohnen verbinden Aufklärung und Angriff in Echtzeit. Durch hochauflösende Kameras und Wärmebildtechnik machen sie das Schlachtfeld transparent. Verstecke ("Nester") können tagelang beobachtet werden, bevor ein präziser Schlag erfolgt, was die asymmetrische Kampfführung radikal verändert hat. 4. Völkerrechtliche Einordnung Chemische und unselektive Waffen: Der Einsatz von Senfgas (im 2. Weltkrieg offiziell durch das Genfer Protokoll von 1925 verboten, jedoch im Geheimen und in Partisanenkämpfen teils dennoch eingesetzt) sowie der gezielte Einsatz von Flammenwerfern gegen Unterstände mit dem Ziel der totalen Vernichtung allen Lebens fallen unter das Verbot unselektiver Kampfmethoden und moderner Kriegsverbr
Kommentar 593: N. Huber schreibt am 14.06.2026, 17:38 Uhr :
Die Ursachen waren nicht 2022, und sie scheinen in unseren Medien niemand wirklich zu interessieren. Zu tun hat der Ukrainekrieg nach wie vor - und für jedes Wegwischen und Abtun in den Talkshows muss man es einmal mehr benennen: mit der Osterweiterung. Wie haben noch gleich die Amerikaner reagiert, als die Russen Raketen auf Kuba, vor ihrer Haustür, stationieren wollten...? Einfach mal das ganze Bild sehen und von dieser (in medialer Dauerberieselung) geprägten Einseitigkeit lösen. Auch ist das Völkerrecht zwar nobel, sowas gibt es aber nicht wirklich da draußen. Völkerrecht ist allenfalls was für den Sozialkundeunterricht der Sekundarstufe II.
Kommentar 592: Franio schreibt am 14.06.2026, 17:36 Uhr :
Die Ukraine interessiert mich genauso, wie die Ukraine sich für mich mich interessiert, nämlich einen Dreck.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Naja, die interessieren sich schon für dich nämlich dein Geld...
Antwort von Carmen , geschrieben am 14.06.2026, 17:49 Uhr :
Chapeau, so viel Interesse hab ich an den "Wertewesten-Verteidiger*innen** nicht.
Kommentar 591: Manuela Junghans schreibt am 14.06.2026, 17:33 Uhr :
Die EU sollte als einziges mit Worten für Frieden kämpfen und nicht mit Waffen. Diplomatie, Diplomatie, Diplomatie. Und wenn ein Vorschlag nicht angenommen wird, dann erfolgt eben ein weiterer. Wobei ich der Meinung bin, dass Selenskyi und Putin so lange in einen Raum gesperrt werden sollten, bis sie sich auf eine Friedenslösung geeinigt haben, und der Westen muss diese akzeptieren, ob es ihm gefällt oder nicht.
Kommentar 590: Holm schreibt am 14.06.2026, 17:31 Uhr :
Im Falle eines großen Krieges wäre D wohl das Schlachtfeld und wenn Atomwaffen eingesetzt werden war es das für uns, unsere Kinder und Enkel. Das will ich nicht, es gibt nichts was das rechtfertigt.
Antwort von Henriette G. , geschrieben am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Schon vergessen?Es war W.Putin der sagte "wenn man eine Ratte in die Enge treibt-wird sie springen"Wen immer er mit der Ratte gemeint haben will.Diesen Sprung hat er verpaßt als klar war das er sich der Nato(PL,Balten,GB,D,Fra,USA)gegenübersieht.Er sollte also seine sonstigen Waffen verschrotten und den Stahl in chinesisch-indische Pipelines stecken.Er selbst wird schon lange am Nasenring durch die Manage gezogen.Nichts mit springen(gezogen).Das haben nun auch immer mehr russische Militärblogger bemerkt und nehmen kein Blatt mehr vor den Mund mit seiner sogenannten "Spezialoperation"Mit 70 aufwärts(siehe Trumps zweite Amtszeit)sollte man kein Regierungsamt mehr bekleiden wollen.Da sollte man sich eher um Nässeschutz bemühen oder wie bei Biden um Knieschoner ,weil es für die anderen Dinge einfach nicht mehr reicht.
Kommentar 589: DETLEF schönsinn schreibt am 14.06.2026, 17:29 Uhr :
was wäre die welt ohne kriege, wesentlich friedlicher, aber es ist der mensch der immer mal wieder etwas zum wiederaufbauen braucht, deshalb gibt es kriege kriege kurbeln das wirtschaftswachstum an erst kaputt machen um es dann wieder aufzubauen welch ein irrsinniger trugschluß
Antwort von Christine Spillner , geschrieben am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Das Vernichten geht auch ohne Krieg. Wegen "Wirtschaftswachtum" muß möglichst schnell (auch neue Produkte) wieder vernichtet werden! Unendliche Ressourcen sind ja vorhanden (= wie der "süße Brei). Einfach TOLL! Weltbevölkerung wächst.
Kommentar 588: Heather schreibt am 14.06.2026, 17:28 Uhr :
Hier noch kurz die Lösung: 1. Der Zankapfel Donbass geht an Russland, das dafür die Wiederaufbauarbeiten dort übernimmt. 2. Russland zieht sich aus allen anderen besetzten Gebieten zurück. 3. Die Ukraine eklärt, bis auf Weitere nicht der Nato beizutreten. Kurz unterschreiben, danke, bitte, fertig Abfahrt. Hierzulande werden dann noch 500 Mrd. Euro für die Bundeswehr umgewidmet für den Sozialhaushalt zur Senkung der Kranken-, Renten- und Pflegversicherungsbeiträge. Kann man morgen in die Wege leiten. Man kann natürlich auch erstmal noch zehn Jahre weiter bombardieren und Mensch und Natur ruinieren. Muss man aber nicht: Man kann aber auch gleich das machen, worauf es sowieso rauslaufen wird.
Kommentar 587: Holger schreibt am 14.06.2026, 17:25 Uhr :
Putin kommt nicht. So sagt z.B. Herr Rutte, Big Boss der NATOd, die Nato ist Russland militärisch wie wirtschaftlich überlegen. (Bei NATO Ljubljana)
Kommentar 586: Anna Ski schreibt am 14.06.2026, 17:25 Uhr :
Wie in John Shirleys Eclipse steht Drohnen für alles Üble, neben der seit Vietnam üblichen Bomber-Feigheit vor dem Feind, vor allem aber für die Mobilversion der völkermordenden Digitalisierung. Smartscum mit Remote-Control Mensch kann sich ja mal überlegen, ob Abermillionen Tote totgeschwiegen werden würden, wenn es Kobalt und Koltan nur in Europa, z.b. im Donbass, gäben würde oder ob das Händy dann eine faire, völkermordfreie Million kosten würde und somit der ganze Pandora-Irrweg nicht stattfinden könnte. Aber Demokratie und Menschenrecht schafft es ja nicht mal, Erdogan daran zu erinnern, daß 25% der Bevölkerung Anatoliens durch Atatürk ausgerottet wurde, wenn er wieder mal vom Genozid in Gaza schäumt und der Satire fällt nicht auf, daß das Handy monatlich genausoviele Tote kostet wie 1 Jahr lang Guernika in Gaza und das dann bereits seit 30 Jahren. Der größte Völkermord des Jahrhunderts interessiert nicht, nur digitale Gewalt; Völkermörder haben sie sich redlich verdient.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:52 Uhr :
@ U. Brandt Das mit den Bio-Laboren ist ein Fake. Auch dass Selenski nicht den Frieden will. Es ist leicht zu überprüfen, dass Sie Lügen aufsitzen, Sie machen sich damit auch zur Lügnerin. Das zeigt wieder einmal, dass in Wahrheit die AFD-Anhänger sind, die Lügen kritiklos glauben. Das Gdegenteil beteuern kann die Wirklichkeit nicht ändern.
Kommentar 585: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 17:19 Uhr :
In Sachsen hörte ich die Meinung de n2. WK nd den Ukrainekrieg hätten die USA angefangen. Hier im Forum ist auch die >M>einung stark vertreten, Russland wäre Opfer udn die NATo und die Ukraine der Agressor. Dagegen kann man so wenig argumentieren wie dagegen, dass die Erde eine Scheibe ist. Die ideologfishe Verbohrtheit der AFD-Anhänger(so outen sich ja einige hier) hat entsetzliche Ausmaße angenommen. Ich kann nur sagen: INformiert euch! Prüft eure Quellen kritisch!
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Ich habe gelesen das Putin Deutschland angreifen will um unsere Sondervermögen zu erbeuten. Stimmt das ? Was sagen Ihre Quellen ?
Antwort von Horst , geschrieben am 14.06.2026, 17:25 Uhr :
Den Rat sich zu informieren gebe ich an sie zurück!
Antwort von Sigurd , geschrieben am 14.06.2026, 17:26 Uhr :
ARD & ZdF...Martin, Du hälst deren Fahne hoch 🇺🇦🌈🦄🏳️🌈
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 17:30 Uhr :
Also es war doch selbst Trump - und dafür gibt es auch andere Indizien wie die Äußerungen von Newland, Merkel usw - und auch dass es CIA Stützpunkte, Biolabore, die ANORDNUNG von Biden an Deutschland/ex-Kanzler Scholz hier Langstreckenraketen zu stationieren und und und und und - der sagte, dass die USA über und aus der Ukraine gegen Russland seit 2014 operieren. Es gibt auch zahlreiche Belege inzwischen bis auf die Pressesprecherin von Selenskyi, dass die EU KEIN Interesse am Beilegen des dann 2022 durch Russland ausgebrochenen Konfliktes habe. Also ich weiß nicht, was Sie da noch brauchen. Letztlich hilft es dann auch nicht weiter, wer wann gegen wen angefangen hat. Aber die Belege sind nun mal massenhaft vorhanden, erdrückend. Das hat doch auch nichts damit zu tun, dass man unbedingt das so will oder hindrehen wolle. Und Biden sprach selbst mal von Regime Change, Obama abfällig über Russland. Sowas kommt auch in Russland an. Ich weiß nicht, was Menschen wie Sie da noch wollen.
Antwort von Daniela (Dani) Funke , geschrieben am 14.06.2026, 17:32 Uhr :
Leider sind es oft wirklich nur potentielle AFD Wähler die bemüht sind gewisse Dinge kritisch zu hinterfragen und nicht über jedes Stöckchen springen was ihnen von Regierung und ÖRR hingehalten wird.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 14.06.2026, 17:38 Uhr :
Nicht Russland ist das Opfer, sondern die russischen Bewohner der Ostukraine. Und da der Westen den Krieg forciert hat, ist dieser Schuld an den vielen Opfern auf beiden Seiten nach den Friedensverhandlungen zwischen Putin und Selenskyi.
Antwort von H. Freihoffer , geschrieben am 14.06.2026, 17:41 Uhr :
"Ich kann nur sagen: INformiert euch! Prüft eure Quellen kritisch!" Ich fürchte, dass ihr Appell bei den hier kommentierenden "Putin-Verstehern" fruchtlos verhallt - Beiträge von Trollen sind Teil von Putins hybrider Kriegführung und dienen dazu, die singuläre Meinung einer Minderheit in den Vordergrund zu schieben.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:46 Uhr :
Ich habe gehört Putin steht schon kurz vorm Brandenburger Tor..
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Wikipedia, Beteiligung der Vereinigten Staaten an Regierungswechseln im Ausland: 2013 – Ukraine. Das lohnt sich zu lesen.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:57 Uhr :
Manno, wo haben Sie denn soviel Blödsinn aufgefasst. Ist das Ihre Klientel in der Sie sich bewegen geistig?
Kommentar 584: Saskia schreibt am 14.06.2026, 17:17 Uhr :
Das hat seit Monaten und Jahren nur noch wenig mit Journalismus zu tun, was in den Talkshows und Nachrichten läuft. Wir haben diesmal schon nach 10 Minuten abgeschaltet, weil es uns zu redundant zu Bisherigem und erneut definitiv zu einseitig schien. So, als wären wir hier in Deutschland auf einer Seite in diesem Krieg und als wäre auch die Presseclub-Sendung heute eine PK der ukrainischen Offiziellen gewesen. Ein Fernsehen sollte n e u t r a l sein, objektiv und in journalistischer Distanz bleiben. Der mehr denn je relevante Hajo-Friedrichs-Satz, dass sich ein guter Journalist mit keiner Sache gemein machen soll, wurde heute früh erkennbar ein weiteres Mal mit Füßen getreten. Und wieder wurde wohl auch nicht über die Ursachen dieses Krieges geredet (?), wie in so zirka 500 Talkshows zu dem Thema bisher. Und die Redaktionen im ÖRR merken es einfach immer noch nicht, Selbstreflexion ist nicht zu erkennen. U.a. in dem Buch "Die vierte Gewalt" ist die Einseitgkeit schön beschrieben.
Kommentar 583: Koch schreibt am 14.06.2026, 17:15 Uhr :
Wenn man die Politik und Medien anschaut- die stehen auf krieg gegen Russland sonst würden sie nach 4 Jahren Schenkung von aber Milliarden und Kriegsgeräten ohne dass Russland vertrieben werden konnten endlich zur Realität zurückkehren und nicht kollektive Ideologie betreiben. Auch ihre Tischkreise können sie sich sparen denn für Friedensverhandlungen stehen die Merz Und co abseits. Russland wird nie kapitulieren oder sich zurückziehen und die milliarden die der Westen seinen Völkern Willkürlich verbrannt hat haben was genau bewirkt? Dass sie einen grossen Teil des Donbass besetzt halten. Schaut euch alle die Bilder von Hamburg, Dresden usw an 1939 - 45 !!!!!
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Dazu sind Menschen heute nicht mehr bereit und Politik, sowie Diplomatie sind durch reine Ideologie, Großmannssucht und Vasallentum geprägt. Leider steht ist um den Verstand von großen teilen der Bevölkerung nicht besser, leider! Fazit, es braucht wieder ihre beschriebenen Erlebnisse, die Geschichte wiederholt sich immer wieder in Europa und immer wieder wird nur begrenzt begriffen, welche Konsequenzen das hat.
Kommentar 582: Markus Sommerthaler schreibt am 14.06.2026, 17:14 Uhr :
Die Narrative "Krieg und Frieden", "Transformation", "Energiewende", "Nachhaltigkeit", "Gesundheitsschutz", "Gesundheitsvorsorge", "Bedrohung", "Vorankommen", "Zukunftsfähigkeit", "Generationengerechtigkeit", "Gerechtigkeit" und "Solidarität" und "Verantwortung" und "Werte" und "Wertegemeinschaft" und "Reformen" und "Diskriminierung" und "Schutz von Grundrechten" und "Ethikrat" und "Demokratie" und "Nächstenliebe" und "Hilfen" und "Klima" und "Schuld" und "Schulden" und "Sondervermögen" werden von allen Altparteien (vor allem von allen Linken und von allen Grünen und von allen Sozialisten in allen Altparteien und in allen Staaten und Nationen auf der Welt) seit vielen Jahrzehnten missbraucht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:26 Uhr :
"Altpartei" ist keine geeignete Kategorie, um Parteien einzuteilen, Die Grünen waren bei der Gründung der AFD auch nicht besonders viel älter als die AFD jetzt ist. Was Skandale, Korruption und Vetternwirtschaft angeht und Straftagten von Mandatsträgern, so sieht die AFD sehr alt aus. Die AFD verrät Deutschland an Russland und China. Sie ist korrupter als die Ukraine und lebt nur von Lügen und vom Schüren von Ängsten. IHne die rusdsische Propaganda wäre sie nicht so stark. Ihr Beitrag hilft Putin in seinem Propagandakrieg gegen Deutschland. Er benutzt die AFD, um Deutschland zu schwächen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:40 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:57 Uhr :
Deutschland hat die NAzis schadlos überstanden? Schadlos? Dieses Geschichtsbild ist ungeheuerlich! Dies kann nur ein Neonazi sagen. Ich sage es deshalb klar: Sie sind ein Feind Deutschlands! Es ist ungeheuerlich, dass Ihr Kommentar überhaupt veröffentlciht wurde.
Kommentar 581: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:12 Uhr :
Der technologische und taktische Wirkungsunterschied zwischen modernen Drohnen und den von Ihnen genannten historischen Waffen (Maschinengewehre, Granaten, Flammenwerfer, Senfgas) ist fundamental und lässt sich in vier Kerndimensionen unterteilen: Historische Waffen (MG, Granaten, Flammenwerfer, Senfgas): Diese Waffen wirkten flächendeckend, unbarmherzig und unselektiv. Flammenwerfer und insbesondere chemische Kampfstoffe wie Senfgas verbreiteten sich unkontrolliert im Gelände, löschten jegliches organische Leben im Zielgebiet aus und machten ein gezieltes Verschonen unmöglich. Moderne Drohnen: Sie agieren hochpräzise. FPV-Drohnen ermöglichen es Piloten aus der Ferne, punktgenaue Ziele – wie einzelne Fahrzeuge oder Grabenabschnitte – zu identifizieren und direkt anzusteuern. Die Zerstörung lässt sich isolieren, was den unkontrollierten Kollateralschaden im Vergleich zu Giftgas drastisch reduziert. Drohnenkrieg: Der Angreifer ist physisch komplett vom Zielort entkoppelt.
Kommentar 580: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:10 Uhr :
KI, Wieviel Drohnen wurden im Ukrainekrieg bis HEUTE dem 14. JULI 2026 (Meine Mutter *14. Juli 1925 † 02.02.2017) deren MANN Franz im 2. Weltkrieg in der Ukraine am Asowschen MEER hunderte von Partisanennester mit dem MG, Granaten, Feuerflammen und Senfgas vernichtete. ALLES LEBEN ausgelöscht. Was ist der Wirkungsunterschied zwischen Drohnen und den zuvor genannten Waffen? Im Ukrainekrieg wurden bis heute, den 14. Juni 2026, mehrere Millionen Drohnen produziert und eingesetzt, wobei allein auf russischer Seite laut Angaben des ukrainischen Generalstabs rund 349.165 operativ-taktische Drohnen als zerstört oder abgeschossen registriert wurden. Die tatsächliche Zahl der genutzten FPV- (First-Person-View) und Aufklärungsdrohnen auf beiden Seiten liegt jedoch weitaus höher, da die Ukraine für das Jahr 2026 die Produktion von über sieben Millionen Drohnen anstrebt. Historische Waffen (MG, Granaten, Flammenwerfer, Senfgas): Diese Waffen wirkten flächendeckend, unbarmherzig und unselektiv.
Kommentar 579: Neumann schreibt am 14.06.2026, 17:01 Uhr :
Es war alles mal so schön normal udn entspannt - und da waren wir am sichersten ganz ohne wahnwitzige Aufrüstung: Zuverlässige Gaslieferungen, Rockkonzerte westlicher Bands in Moskau, russische Kultur wie die lustigen russischen Omas (Buranowskije Babuschki), die beim ESC in Baku Zweite wurden, sogar mal ein Gast, der als Privatflieger auf dem Roten Platz vorbeischaute ("Kremlflieger" Mathias Rust), hervorragende russische Eishockeymannschaften und auch ein russischer Präsident, der im Bundestag warmherzige - deutsche - Worte fand und mit Applaus bedacht wurde. DAS war Europa, wie es sein sollte, wie es am sichersten ist und wie es auf der Welt auch mitspielen kann unter den Großen. M i t Russland. Die heutige Feindseligkeit kann nicht ohne uns entstanden sein. Was haben unser Politiker nur gemacht, dass wir uns das gute Verhältnis zu Russland so verhunzt haben. Man kann heute jeden verstehen, der Russland zurückhaben möchte.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:23 Uhr :
Jeder, der lesen kann und politisch lernfähig ist konnte spätestens 1997 in Zbigniew Brzezinskis Buch The Grand Chessboard das Schicksal der Ukraine vorgängig erfahren. Es ist weder 2014 noch 2022 irgend etwas passiert, was im Weissen Haus nicht schon längst präsidentschaftübergreifend geplant wurde. So wird das auch weitergehen, Trump zeigt deutlich die Bereitschaft, die EU und die NATO für MAGA nicht nur aufzugeben, sondern zu schlachten. In WK III stehen die europäischen Staaten einschliesslich RF wahrscheinlich auf der gleichen Seite, nämlich der gegenüber den USA.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:30 Uhr :
Ja seltsam! Dass jemand, der einen ANgriffskrieg führt mit Völkermord, der in seinem Eroberungsweahnsinn erklärtermaßen noch mehr Länder unterjochen will: Wieso woll man mit dem nciht mehr so nett zusammen sitzen? Vielleicht fällt Ihnen noch eine Antwort ein.
Antwort von Katharine , geschrieben am 14.06.2026, 17:45 Uhr :
@ Martin Weidner Dass wir im Westen damit nichts zu tun haben sollen, ist so absurd wie unlogisch. Gerade in Angriffskriegen kennen sich ja auch die Amerikaner sehr gut aus (wie war das noch in Irak, wo es angeblich "Massenvernichtungswaffen" gebe?), aber da sind unsere Medien dann nicht so kritisch.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Da haben sie recht Herr Neumann! Bin ganz bei ihnen!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
'jemand, der einen ANgriffskrieg führt mit Völkermord,' wen meinen Sie damit? Ich kenne einen Staat, der seit 1945 mehr als 250 Angriffskriege geführt und dabei mehrere Völkermorde getätigt hat, dann gibt es im Nahen Osten einen Akteur, der schon vor der Staatsgründung genozidal unterwegs war. Die Freundesliste der BRD liest sich wie die Kundenliste eines echten internationalen Strafgerichtshofes, wenn es den denn gäbe.
Antwort von E. Becker , geschrieben am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Wir haben es uns unnötigerweise durch unser ständige und überflüssige Osterweiterung mit Russland gründlich verscherzt.
Kommentar 578: Ewald Grune schreibt am 14.06.2026, 17:01 Uhr :
Putin ließ 2015 mit sich reden, Merkel hat im „Normandie-Format“ bereits einen Friedensvertrag verhandelt und unterzeichnet. Hat den USA nicht gefallen, Obama hat an Friedensbemühungen gar nicht erst teilgenommen, der Krieg drohte unendlich zu werden. Aber warum US Regime Change 2014 und was überhaupt ein korruptes Billiglohnland in der EU soll spielte keine Rolle in der Sendung. Wir zahlen ohne Ende, die eigene Infrastruktur ist verfallen, Merz will den Sozialstaat demontieren und Klingbeil bereitet die Wähler auf weiterer „Zumuten“ vor. Die Ukrainer haben die Ukraine verlassen oder wollten ihre Oligarchen abwählen, aber der Schauspieler Senlensky wurde einfach eingebaut in das bestehende System. Auch ich hätte keine Lust mit Selensky zu reden oder über noch mehr Geld in ein Fass ohne Boden zu verhandeln. Mein Beitrag zum Frieden ist die Wahl der AfD, BSW käme auch in Frage, die Linke aus anderen Gründen nicht.
Kommentar 577: Sabine Falkenhorst schreibt am 14.06.2026, 17:00 Uhr :
Anhand welcher Kriterien können wir begutachten und bewerten, welche Personen welcher Kriegsparteien die Wahrheit sagen und welche wirklichen Ziele und wirklichen Motive die betreffenden Personen haben?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:27 Uhr :
Wer zieht den Nutzen aus diesem Krieg, besser, wer zog den Nutzen? Der Krieg ist ja längst entschieden, in den Grundbüchern der wertvollsten ukrainischen Immobilien, vor allem der Schwarzerde- Regionen, sind die Sieger als deren Eigentümer vermerkt.
Kommentar 576: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 16:56 Uhr :
Wieso sitzt die Bundeswehrtruppe im Freibad statt zur Kriegsertüchtigung im Panzer ?: Die üben gerade Arschbombe vom 3 Meterbrett. Höher gehts nicht, sonst reißt der Funkkontakt zum Rudelführer ab.
Kommentar 575: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 16:55 Uhr :
Russland indoktriniert Schulkinder in den besetzten Gebieten mit antiukrainischer Propaganda, und russische Beamte tun viel, um die ukrainische Sprache zu eliminieren. Was sagen denn die vielen Putinversteher hier dazu? Soll man da tatenlos zusehen? Wenn Man Russland gewähren würde, dann würde er das mit der ganzen Ukraine machen.
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 17:11 Uhr :
.......Schulkinder indokrinieren......kommt mir irgendwie bekannt vor....ist russisch eigentlich noch zweite Amtssprache ? Nee, näh ? Seit wann ? Vor oder nach dem russischen Angiff ?
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 14.06.2026, 17:13 Uhr :
Sie verwechseln da was. Im überwiegend von russischstämmugen Menschen bewohnten heutigen Kriegsgebiet wurden diese Menschen unterdrückt und die russische Sprache war verboten.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:28 Uhr :
Mein Gott, hauen Sie doch nicht so einen Quatsch raus, der ihnen von irgendwelchen Blindfliegern vermittelt wurde. Es war eher umgekehrt, die Ukraine wollte die russische Sprache in ihrem Einflussgebiet verbieten, welches z.T. von russisch stämmiger Bevölkerung dominiert war!!!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:37 Uhr :
@ Albers: Antwort: Nach dem russischen Angriff 2014. Ich sprach von Anti-akrainischer Umerziehung von Kindern, das ist eine ganz andere Dimension.
Kommentar 574: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:52 Uhr :
Ich sehe kein Problem für unsere Scheindemokratie in der AfD. Sollten die Systemparteien mit ihrer Politik so viele Wähler enttäuschen, daß diese AfD wählen, hat die aktuell regierende Politkaste immer noch die einseitig berichtenden Systemmedien und den Verfassungsschutz in der Hinterhand, der weisungsgebunden ist und mit dessen Hilfe dann die AfD als verfassungsfeindlich verboten werden kann. Willfährige Gerichte werden hier sicher mitspielen, da Gerichte bereits jetzt massenhaft Bürger wegen angeblicher Politikerbeleidigungen verklagen ( Lügenfritz, dümmste Außenministerin aller Zeiten, usw....). Die Meinungsfreiheit, ein angeblich hohes Gut in unserer Scheindemokratie, wird systematisch abgeschafft und durch Angst und Duckmäusertum ersetzt. Wo ist das Problem?????
Kommentar 573: peter hansen schreibt am 14.06.2026, 16:51 Uhr :
Ich frage mich was der Korrupte UA Präsident W.S dauernd in Brüssel sucht warum hängt er immer am Hosensaum seiner Gleichgesindten ! Warum wird dieser korrupte Mann ,dort wie ein Popstar gefeiert 1 Diese Küsschenbilder sind zum fremdschämen ! Ich bekomme bei diesen Nachrichten Bilder einen Brechreitz ! Dieser Scharlatan versucht es mit allen mitteln schnell in die EU zu kommen ,er wird schneller in die EU kommen als viele glauben ,denn er ist mit allen Wassern gewaschen !
Kommentar 572: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 16:50 Uhr :
Hier wird oft die Ukraine als korrupt bezeichnet. Faktencheck: Die Ukraine liegt beim Korruptionsindex auf Platz 105, das ist schlecht. Russland ist aber auf Platz 141, das ist katastrophal. Der Krieg verhindert in der Ukraine die Korruptionsbekämpfung.
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 17:13 Uhr :
105 zu 141 ? Wenn es umgekehrt wäre würden wir Russland in die EU aufnehmen ? Oder wie ?
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 14.06.2026, 17:23 Uhr :
Ihre Platzierungszahlen zur Korruption zweifle ich nicht an. Nur: die Korruption in RU frisst in erster Linie russisches Geld, die in UA UNSER Geld!
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:31 Uhr :
Und das ist ein Argument für die Aufnahme der Ukraine in die EU? Sie haben wahrlich verquere Ansichten!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:40 Uhr :
Die Ukraine hat Anstrangungen zur Korruptionsbekämpfung unternommen, das ist in Russland nciht der Fall. Ein Beitritt zur EU setzt eine erfolgreiche Bekämpfung voraus. UNterstütung gegen den Agressor Russland sit nicht das gleiche wie erfolgter BEitritt.
Kommentar 571: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 16:48 Uhr :
Wen sollte die Merz-Regierung zu Friedensverhandlungen in die Ukraine schicken ?: Armin Laschet, Eifelflut-Zerkicherungsexperte, und so auch den Ukrainekrieg weg- und ausgelacht.
Kommentar 570: Marit D. schreibt am 14.06.2026, 16:45 Uhr :
Es ist schon Gesetz in diesem Land.Und das seit vielen Jahrzehnten.Man macht immer das gegenteil von dem was man als Ziel eigentlich erreichen will.Und man ist und war diesbezüglich auch nicht belehrbar.Immer mehr schein als sein ist die Devise.Man bläst beeindruckend die Backen auf und dann reichts nicht mal um eine Kerze auszublasen.Aber dieses Machogehabe von den Spatzen (aufgepustert ohne Substanz)scheint zumindest ganz offensichtlich manche Wähler zu beeindrucken.Mit 100000 als Nötigungsdemo gegen den AFD Parteitag.Aber nutzen wird es lediglich der AFD(Zuwachs aus dem Lager anderer Parteien Nichtwähler).Putin mit Stärke begegnen-ChodorkowskiDie einzige Sprache die er versteht.Genau umgekehrt ist es.Die einzige Sprache die er nicht versteht,weil zuviel Eitelkeit und Denkmalssucht als Imperator(Zar).Keiner soll auch nur im Ansatz glauben das er sich mit für ihn Verabscheuungswürdigen (GB,D,FRA,UKR)noch an einen Tisch setzt.Erst recht nicht nach brennender Krimbrücke.Sein Prestige.
Kommentar 569: Michael Deng schreibt am 14.06.2026, 16:45 Uhr :
Ich bin der Meinung, wenn wir die Ukraine nicht unterstützt hätten, oder jetzt Nachlassen würden, mit der Militärischen Unterstützung, würden wir eine extreme Flüchtlingswelle bekommen. Deswegen wird ja auch die Ukraine unterstützt! Keiner will unter Russicher Diktatur leben!!! Das ist ja auch die Russiche Taktik, Zerstörungen und Angst verbreiten, somit Flucht Auslösung. Das sind Fakten! Es geht hier nicht nur um die Ukraine, es geht hier um ein stabiles Europa, das will der Kremel nicht, ein zusammenes stabiles Europa, ist der System Feind! P. S. Die jungen Männer, aus den Teilrepublicken Russland, die in den letzten 4 Jahren geopfert wurden, können für Ihre Teilrepublicken nicht mehr für eine Unabhängigkeit streben! All das gehört zu einer mörderischen Kremel Taktik!!!
Antwort von Margarete I , geschrieben am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Ich bin nicht Ihrer Meinung. Reichen ihnen 1,3 Millionen Ukrainer hier nicht, und täglich werden es mehr? Informieren Sie sich auch über die US-Aktivitäten schon Jahre vor Trump, also unter Obama und Biden.
Kommentar 568: Holm schreibt am 14.06.2026, 16:43 Uhr :
Die Vertreter "unserer Demokratie" möchten die AfD gern wegen angeblich nationalistisch, völkischer Ziele verbieten und genau diese Politiker geben viele Milliarden Euro aus für die Unterstützung einer nationalistisch, völkischen Politik der Ukraine und bringen uns ohne Not an den Rand eines großen Krieges. Oder ist die Politik der Ukraine etwa nicht völkisch, nationalistisch ?
Kommentar 567: Ernst M schreibt am 14.06.2026, 16:42 Uhr :
Versagt Europa gerade jetzt in der größten Gefahr für den Frieden seit dem Ende des Kalten Krieges? Wie kann man erklären, dass keine europäische Regierung den Mut gefunden hatte, die russisch-ukrainische Friedensverhandlungen in Istanbul Ende März 2022 zu unterstützen und damit eine Ausweitung des Krieges zu verhindern? Insbesondere zeigte sich hier die Führung der EU als erschreckend inkompetent. Ihr scheint weiterhin ein transatlantischer Schulterschluss mit den USA wichtiger als die Suche nach einem gesamteuropäischen Frieden, und das, obwohl die Afghanistan-Erfahrung gezeigt hat, wie unsicher es sein kann, sich blind auf amerikanische Positionen zu verlassen. Mit dem beginnenden Präsidentenwahlkampf könnte in den USA schon alles ganz anders aussehen.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:33 Uhr :
Einmal Vasall, immer Vasall, auch wenn es jetzt selbst zu finanzieren ist was dort verballert wird und in Korruption versickert!
Kommentar 566: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 16:40 Uhr :
Palim palim, icke möcht 399 Gramm Sterbehilfe inne Tüte verpackt haben. Der Verkäufer drauf: "Uff, da bleiben mir ja die Kunden aus. Und warum ausgerechnet 399 g ?" Didi drauf: "Ja eben weil ichs genau ausgerechnet hab. Da bleiben noch genau 133 g Sterbehilfe für die nervIge Hundedöhle von meine Ex und Schwiegermutter übrig ". Der Verkäufer drauf: "Uff gleich 3 auf einen Streich ? Da muß ich Sie erst mal zur Sterbehilfe-Beratung nach Kiew schicken". Didi drauf: "Werde icke da geholfen ?". Der Verkäufer drauf: "Das nicht wirklich, aber vielleicht erledigt Sie und Ihr Problem ja unterwegs eine Drohne. Und hier diese Sterbehilfe-Broschüre ist von Jens Spahn. Mit diesem Sterbehilfe-Knowhoff können Sie in der praktischen Anwendung ganze Parteien wie die FDP schon zu Lebzeiten für tot erklären".
Kommentar 565: Iris B schreibt am 14.06.2026, 16:40 Uhr :
Die größte Gefahr droht Europa jedoch durch eine Strategie, die auf einen Siegfrieden setzt. Eine solche Strategie könnte unberechenbare Reaktionen Russlands zu Folge haben. Für Russland ist der Ukraine-Krieg zu einer Überlebensfrage geworden, und wir müssen davon ausgehen, dass es alles einsetzen wird, um nicht als Verlierer vom Schlachtfeld zu gehen. Nur wie weit würde die Nuklearmacht Russland dabei gehen? Wollen wir das wirklich austesten? Und, im Falle einer sich abzeichnenden Niederlage Russlands: Müssten wir uns nicht darauf einstellen, dass China aus Eigeninteresse Russland unterstützen wird? Plötzlich könnte der Russland-Ukraine-Krieg zu einer gefährlichen Konfrontation zwischen drei Nuklearmächten werden.
Kommentar 564: Matthias M schreibt am 14.06.2026, 16:39 Uhr :
Ein Nato-Land Ukraine würde den amerikanischen Einfluss in Eurasia, wie Brzezinski es einmal nannte, entscheidend vergrößern und so das geopolitische Gleichgewicht stark zugunsten der USA verändern. Für Europa stellt sich die Situation anders dar. Die Ukraine ist in erster Linie ein Nachbarstaat und ein wertvoller Wirtschaftspartner sowie eine Brücke Europas zu den wachsenden Wirtschaften Asiens. Hinzu kommt noch der Versuch, sich gleichzeitig mit dem Krieg in der Ukraine wirtschaftlich vollständig von Russland abzukoppeln. Europa trennt sich so von seinen östlichen Wirtschaftsräumen und zerstört damit langfristig seinen Zugang zu wesentlichen Rohstoffen sowie seinen Landzugang zu den wichtigen Märkten in den Wachstumsregionen Asiens. Mehr noch als in Zeiten des Kalten Krieges müsste Europa sich nun fast ausschließlich nach Westen ausrichten. Da weltweit nur wenige Länder die Sanktionen gegen Russland mittragen, begeht Europa hier geradezu eine Art Selbst-Kastration.
Kommentar 563: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:38 Uhr :
Weshalb wird nur Rußland von Deutschland und der EU sanktioniert, obwohl Israel nachweislich Völkermord an den Palästinensern in Gaza begangen hat? In den Medien werden permanent die Tatsachen verfälscht um Israel, das das Privileg hat, immer, unabhängig von den Fakten, als Opfer dargestellt zu werden: Der Ausbruch der Palästinenser am 7. Oktober 2023 aus dem von Israel eingekesselten Freiluftgefängnis Gazastreifen in dem die Palästinenser der Willkür der israelischen Besatzer ausgesetzt waren und keine Zukunftsperspektive hatten, wird immer nur als Überfall der Hamas auf Israel umgedeutet. Der Terror der israelischen Armee, dem die Palästinenser in Gaza ausgesetzt waren und sind und der Terror der radikalzionistischen Siedler im Westjordanland wird von den Medien komplett ausgeblendet.Der 7. Oktober wird in den Medien und von Politikern immer nur einseitig als Tag des Überfalls der Hamas auf Israel bezeichnet. Ich habe kein Vertrauen in die aktuelle Politkaste und Medien.
Kommentar 562: Verena schreibt am 14.06.2026, 16:37 Uhr :
Ein hierzulande völlig überhöhtes Thema.
Kommentar 561: Bernd L schreibt am 14.06.2026, 16:37 Uhr :
Noch im Dezember 2021 hatte Russland konkrete und ultimative Vorschläge an USA und NATO geschickt und für gegenseitige Sicherheitsgarantien und eine Entschärfung der Lage geworben. Das Ersuchen blieb ohne Antwort. Der in New York ansässige Nachrichtensender MSNBC titelte nach dem russischen Einmarsch: «Die Invasion der Ukraine wäre vermeidbar gewesen.» MSNBC zitiert George Beebe, den ehemaligen Direktor der CIA-Russland-Abteilung: «Die Wahl, vor der wir in der Ukraine standen – und ich benutze absichtlich die Vergangenheitsform – war, ob Russland sein Veto zu einer NATO-Beteiligung der Ukraine am Verhandlungstisch oder auf dem Schlachtfeld ausüben würde. Und wir haben uns entschieden, dafür zu sorgen, dass das Veto auf dem Schlachtfeld ausgeübt wird, in der Hoffnung, dass Putin sich entweder zurückhält oder der Militäreinsatz scheitert.»
Kommentar 560: Jens H schreibt am 14.06.2026, 16:35 Uhr :
Die USA haben rund um Russland modernste Erstschlagswaffen stationiert, die nach einer Flugzeit von 1-2 Minuten die russischen Kommando- und Kontrollzentren ausschalten könnten. Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Gesellschaft für Informatik davor gewarnt, dass die Gefahr noch nie so hoch war, dass die computergesteuerten Frühwarnsysteme automatisch einen Atomkrieg auslösen.
Kommentar 559: Heike schreibt am 14.06.2026, 16:35 Uhr :
Wie wohltuend neutral dagegen kürzlich die Erläuterungen von von Dohnanyi waren im ZDF. Wenngleich sich danach natürlich prompt wieder alle Gesinnungsjournalisten und so genannte Experten daran die Schuhe abputzen durften, ohne dass sich von Dohnanyi noch wehren konnte.
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 17:16 Uhr :
So ist es und es ist leider nicht ungewöhnlich.
Kommentar 558: Holm schreibt am 14.06.2026, 16:35 Uhr :
E. Bahr : Staaten haben Interessen, keine Freunde, wenn man Euch etwas anderes sagt, glaubt ihnen nicht. Und ? welche bzw. wessen Interessen verfolgt "unsere" Regierung ?
Kommentar 557: Matthias M schreibt am 14.06.2026, 16:34 Uhr :
Die Rand Corporation im kalifornischen Santa Monica, die mächtigste Denkfabrik des US-Militärapparates, erarbeitete die «Strategien zur Destabilisierung Russlands und Überlegungen zum Krieg mit China». In der Studie mit dem Titel «Overextending and Unbalancing Russia» werden alle Möglichkeiten aufgeführt, wie die USA Russland zum Kippen bringen können (unbalancing). Das geht von unbegrenzten Wirtschaftssanktionen über umfangreiche Waffenlieferungen («lethal aid») an die Ukraine bis hin zu den Möglichkeiten, «interne Proteste in Russland zu unterstützen», «das Vertrauen in das russische Wahlsystem zu erschüttern», «Russlands Bild in der Welt zu unterminieren» etc. Die Reduzierung der russischen Gaslieferungen nach Europa und der Ersatz durch Exporte aus den USA wird als strategisch wichtig angesehen. Habeck hat mit seiner Entdeckung der Abhängigkeit vom russischen Gas die Vorgaben der RAND Corporation umgesetzt und sich als treuer US-Erfüllungsgehilfe erwiesen.
Kommentar 556: Otto N schreibt am 14.06.2026, 16:33 Uhr :
Stephen F. Cohen, emeritierter Professor für Russische Studien an der Princeton und New York University, war einer der Russland-Kenner, die schon 2015 darauf hinwiesen, die Eskalation werde gefährlicher als es jemals in den Jahrzehnten des Kalten Krieges der Fall war, weil der Westen keine roten Linien des Feindes mehr anerkenne: «Putin sagt: Ihr überschreitet unsere rote Linie. Washington kontert: Es gibt keine rote Linie. Nur wir haben rote Linien, ihr habt keine: Ihr könnt keine Militärstützpunkte in Kanada oder Mexiko haben. Wir aber können Stützpunkte an eueren Grenzen haben, soviel wir wollen.»
Kommentar 555: Klaus.M schreibt am 14.06.2026, 16:32 Uhr :
Gerade gelesen, England stoppt Öltanker der Schattenflotte und Drohnen treffen Industrieanlagen in Russland. Ich denke das es nur noch eine Frage der Zeit ist bis die Russen mit dem Rücken an der Wand stehen und nicht um hin können, als eine massive Antwort zu liefern! Dann hat die Koalition der Kriegstreiber ihr Ziel erreicht. Flennt dann aber nicht rum, wenn ihr kein zu Hause mehr habt, so wie in Syrien und im Gaza Streifen.
Kommentar 554: Friedrich N schreibt am 14.06.2026, 16:31 Uhr :
Es herrscht 8 Jahre Krieg im Donbas. Im April 2014 begann die sogenannte Anti-Terror-Operation der ukrainischen Armee. Kurz nach dem Sturz des russlandfreundlichen Präsidenten Viktor Janukowitsch durch die EU-freundliche Maidan-Bewegung hatten sich Teile der traditionell Russland nahestehenden Regionen Donezk und Luhansk von Kiew losgesagt. Das ukrainische Militär sollte den Aufstand der prorussischen Separatisten schnell und entschieden niederschlagen. Doch diese bekamen Unterstützung aus Russland – Soldaten, Waffen, Militärtechnik. Seither beschoss die ukrainische Seite die Separatistengebiete – auch Wohngebiete und zivile Einrichtungen – unaufhörlich mit Waffen, die aus den USA und Europa kamen. Bis zum Einmarsch der Russen im Februar 2022 kam es nach Angaben der Beobachtungsmission der OSZE zu fast 20.000 Toten – darunter wie fast in jedem Krieg auch Kinder und Frauen. Über die Zerstörungen und Opfer im Donbass haben grosse Medien nur spärlich berichtet.
Kommentar 553: H. Wieprecht schreibt am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
Es ist doch wirklich dreist, wenn man die Ukraine unterstützt mit den Worten whatever it takes und dann dem Bürger sagt: Tut uns leid liebe Bürger, bei euch müssen wir sparen. Also bei sich selbst ja nicht, selbst wenn man eine Diätenerhöhung aussetzen will.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:53 Uhr :
Dss ist richtig frech, schon Herr Scholz versprach uns: you never walk allone.. und den Doppelwumms...dann kam Herr Merz und versprach uns...nichts haben sie gehalten...
Kommentar 552: Dietrich G schreibt am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
Seit 2014 tickt eine Zeitbombe. Denn Waffenstillstandsabkommen gab es nur auf dem Papier. In Wahrheit verging im Osten der Ukraine kein Tag ohne Kämpfe zwischen Separatisten und ukrainischen Einheiten, darunter das rechtsextreme Asow-Regiment. In der Ukraine standen bereits 2014 mehre hundert amerikanische Militärberater. Militärberater, das klingt fast so harmlos wie Lebensberater. Man muss aber wissen, dass die USA – ein Land mit rund tausend Militärstützpunkten weltweit – ihre Special Forces, die jeweils irgendwo «under cover» Krieg führen, in offizieller Sprachregelung grundsätzlich als «military advisers» bezeichnen. Nach Auffassung von Experten hatten aber bereits 2015 weit mehr als tausend US-Soldaten «boots on the ground». Grundsätzlich gilt, dass die USA von dem Moment an, in dem auch nur ein einziger ihrer sogenannten Militärberater in der Ukraine aktiv ist, Kriegspartei sind.
Kommentar 551: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
Das einzig Positive an Präsidenten Trump ist doch, daß er die NATO abschaffen will. Die NATO und Frieden sind Todfeinde. Wenn Frieden droht, muß die NATO versuchen, dies zu verhindern, denn sonst hätte sie keine Existenzberechtigung mehr! Genau aus diesem Grund hat die US-NATO und der US-Stellvertreter Ukraine die berechtigten Sicherheitsinteressen von Rußland abgelehnt, um mit der angestrebten NATO-Osterweiterung Atom-Raketen an den russischen Grenzen aufzustellen zu können. Zur Erinnerung: Aus dem gleichen Grund hat Amerika in der Kuba-Krise mit einem Atomschlag gedroht, wenn Rußland seine Raketen nicht aus Kuba nicht abzieht. Chruschtschow war damals klüger und kompromissbereiter als die Kriegstreiber der NATO heute. Leider ist der eigentliche Kriegsgrund, die „ NATO-Osterweiterung, total aus den Medien verschwunden und uns wird seit Monaten, wie bei einer Gehirnwäsche, in allen Nachrichtensendungen mehrere Dutzend-mal am Tag der Satz: "Putins brutaler Angriffskrieg auf die Ukraine
Kommentar 550: Kai D schreibt am 14.06.2026, 16:29 Uhr :
Präsident Putin sagte im Jahr 2017 in einem Interview mit Oliver Stone: «Die drei Außenminister der europäischen Länder fungierten als Bürgen für eine Vereinbarung zwischen der Opposition und Janukowitsch. (…) Zu diesem Zeitpunkt sagte man uns auf Veranlassung der USA: Wir ersuchen Präsident Janukowitsch, auf den Einsatz der Streitkräfte zu verzichten. Dafür versprachen sie ihrerseits, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die Opposition von öffentlichen Plätzen und Verwaltungsgebäuden fernzuhalten. Wir antworteten: In Ordnung, das ist ein guter Vorschlag, wir werden unser Bestes tun. Und wie Sie wissen, hat Präsident Janukowitsch nicht auf die Streitkräfte zurückgegriffen. Aber schon am nächsten Tag fand der Staatsstreich statt, mitten in der Nacht. Es gab kein Telefonat, man rief uns nicht an – wir mussten einfach zusehen, wie die USA die Verursacher des Staatsstreiches aktiv unterstützten (…) Wie können wir solchen Partnern trauen?»
Kommentar 549: Petra L schreibt am 14.06.2026, 16:28 Uhr :
Gemäß dem völkerrechtlich verbindlichen Friedensabkommen Minsk II vom Februar 2015 hätte Kiew dieses Recht auf Selbstverwaltung für die östlichen Provinzen in die Verfassung schreiben müssen, hat dies aber nie getan. Offensichtlich war es gar nie die Absicht von Deutschland und Frankreich, für das Umsetzen des Abkommens zu sorgen. Minsk II sollte vielmehr vor allem Moskau davon abhalten, den ganzen Donbass sofort gewaltsam einzunehmen, und gleichzeitig der Ukraine Zeit verschaffen, um aufzurüsten. Angela Merkel erklärte am 7. Dezember 2022 gegenüber der ZEIT: «Das Minsker Abkommen 2014 war ein Versuch gewesen, der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit hat auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht. Die Ukraine von 2014/15 ist nicht die Ukraine von heute. Anfang 2015 gesehen hat, hätte Putin sie damals leicht überrennen können. Und ich bezweifle sehr, dass die Nato-Staaten damals so viel hätten tun können wie heute, um der Ukraine zu helfen.»
Kommentar 548: Bernd L schreibt am 14.06.2026, 16:27 Uhr :
Seit Jahren macht Helmut Simon, der langjährige Bundesverfassungsrichter, mit großer Überzeugungskraft auf ein Defizit aufmerksam. Es ist seit Inkrafttreten des Grundgesetzes versäumt worden, das Friedensgebot des Grundgesetzes „ähnlich konkret herauszuarbeiten wie etwa das Sozialstaatsgebot oder das Rechtstaatsgebot.“ Vernachlässigt worden seien vor allem „die Folgerungen für die zivile Konfliktbearbeitung und deren Vorrang vor militärischer Gewaltanwendung.“ Simon hält es u. a. „für unerträglich, dass für diese Aufgabe ein verschwindend geringer Teil der Mittel zur Verfügung steht, wie wir sie für das Militär aufwenden.“ Gerade auch in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts wird zwar das „Friedensgebot“ u. a. des Art. 26 GG gelegentlich als verfassungsrechtliche Grenze für Einsätze der bewaffneten Macht nach außen erwähnt. Auf eine hinreichende Konkretisierung und eine Herausarbeitung der praktischen Folgerungen ist jedoch durchweg verzichtet worden.
Kommentar 547: peter hansen schreibt am 14.06.2026, 16:26 Uhr :
Unsere Politiker opfern für die U.A unseren ehemaligen Errungenschaften und unser ehemaligen Wohlstand ! Wer es immer noch nicht verstanden hat ,Deutschland hat fertig ,Mithelfer am Untergang ist W. Selenskiy und seine korrupten Regierungsmitglieder ! Kein Cent mehr deutsches Steuergeld mehr für die U.A das der deutsche Steuerzahler schwer erarbeitet hat .denn es ist ein Fass ohne Boden ! Nordstream sagt alles .
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Ich habe verstanden! ( schon lange )
Kommentar 546: Angelika L schreibt am 14.06.2026, 16:26 Uhr :
Doch allen Beteuerungen zum Trotz, eine friedliche Zukunft Europas dürfe Russland nicht ausgrenzen, erlangte das nach Bevölkerung und Territorium immer noch größte Land des Kontinents nie einen gleichwertigen Platz im Gefüge europäischer Sicherheit. Mit seinem Einspruch gegen die Entwicklung, die je nach Blickwinkel Öffnung, Erweiterung oder Expansion der Nato heißt, ist Moskau gescheitert. Um eine Zusage des Bündnisses, wenigstens nicht über die ehemalige sowjetische Westgrenze hinaus vorzudringen, bemühte es sich vergebens.
Kommentar 545: Viktor M schreibt am 14.06.2026, 16:24 Uhr :
Der Krieg in der Ukraine befindet sich bekannterweise in einer besonders gefährlichen Phase. So überrascht, mit welcher Unbekümmertheit die Eskalationsrisiken in der deutschen Debatte vielfach übergangen werden. Auch ein nicht völlig auszuschließender Einsatz von taktischen Nuklearwaffen durch Russland scheint vielfach nahezu „eingepreist“ zu werden.
Antwort von Svenja S. , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Internationale Diplomatie ist eigentlich Psychologie(Menschenkenntnis und national geschichtliche Traditionskenntnis des Gegenüber).Das geht den Deutschenvöllig ab.Schon allein der Begriff der Nation.Trikot überziehen ist reines Marketing-Merchandising.Mit deutscher Flagge läuft man ausserhalb des Wettkampfs eher Gefahr verhaftet zu werden.Steht vor jedem US Haushalt bis zum Wohnwagen.Darum halten andere Länder auch IHR Geld zusammen.Bei deutschen Regierungen gewinnt der der es mit Basuka in die Welt rausbläst.Ohne Migrationshintergrund, in irgendeiner Weise, dreht sich bei rein Deutschen ohnedies gar nichts mehr.Zverev,Pavlovic,Musiala,Varfolomeeev,Ovtscharov,Volodin usw.wenn auch zt hier geboren.Aber es geht mal um den Hintergrund bei einer ursprünglichen eigenen Nation und Leuten.Die USA ist ja schon seit Gründung zusammengesetzt,nachdem die Ureinwohner auf dem Friedhof oder Reservaten landeten.Hier unterschätzt man ganz gewaltig anderes nationales Denken.Diplomatie=Psychologie.
Kommentar 544: Franziska L schreibt am 14.06.2026, 16:23 Uhr :
Wenn das Ziel eine unabhängige Ukraine ist, muss man sich perspektivisch auch die Frage stellen, wie eine europäische Ordnung unter Einbeziehung Russlands aussehen soll. Russland wird ja nicht einfach von der Landkarte verschwinden. Wir müssen vermeiden, die Russen in die Arme der Chinesen zu treiben, und damit die multipolare Ordnung zu unseren Ungunsten zu verschieben. Wir brauchen Russland auch als Führungsmacht eines Vielvölkerstaates, um aufflammende Kämpfe und Kriege zu vermeiden. Und ehrlich gesagt sehe ich nicht, dass die Ukraine Mitglied der EU und erst recht nicht Mitglied der Nato wird. Wir haben in der Ukraine ebenso wie in Russland eine hohe Korruption und die Herrschaft von Oligarchen. Das, was wir in der Türkei – mit Recht – in puncto Rechtsstaatlichkeit anprangern, das Problem haben wir in der Ukraine auch.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 16:49 Uhr :
Der Westen muss sich keine perspektivischen Fragen mehr stellen. Demokratien enden in Verpöbelung, die USA sind sichtbar auf deren Höhepunkt, die EU- Kernstaaten auf dem besten Weg dahin, die verwahrloste Sprache und das verwahrloste Denken der bundesdeutschen Politik und Medien belegen es. Alles geht einmal zu Ende und der Westen ist da angekommen, wo alles einmal ankommt. Es ist hier nichts mehr, was zu erhalten wert wäre.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:37 Uhr :
Herr Raigo Schrader , dem gibt es nicht viel hinzu zu fügen. Der Abgang ist eingeläutet!
Kommentar 543: Robert H schreibt am 14.06.2026, 16:23 Uhr :
Die Schwarzmeerregion ist für die Russen und ihre Schwarzmeerflotte so wichtig wie die Karibik oder die Region um Panama für die USA. So wichtig wie das südchinesische Meer und Taiwan für China. So wichtig wie die Schutzzone der Türkei, die sie völkerrechtswidrig gegenüber den Kurden etabliert haben. Vor diesem Hintergrund und aus strategischen Gründen können die Russen da auch nicht raus. Mal abgesehen davon, dass sich bei einer Volksabstimmung auf der Krim die Bevölkerung mit Sicherheit für Russland entscheiden würde. Wenn die Russen durch massive westliche Intervention dazu gezwungen würden, sich aus der Schwarzmeerregion zurückzuziehen, dann würden sie, bevor sie von der Weltbühne abtreten, mit Sicherheit zu den Nuklearwaffen greifen. Ich finde den Glauben naiv, ein Atomschlag Russlands würde niemals passieren. Nach dem Motto, ‚Die bluffen doch nur‘.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:09 Uhr :
Auch ohne die Krim hat Russland einen Zugang zum Schwarzen Meer. Russland sorgt für eine Russifizierung annektiertere Gebiete, das hat ds Baltium schmerzkiuch erfahren. Soll diese menschenverachtende Politik noch belohnt werden? Und das mti den Atomwaffen, das wurde schon in der SEndugn angesprochen; Da müssen die Russen den übermächtigen Chinesen gehorchen udn es bleiben lassen. Fazit: Ihre Argumentation ist mehr als wackelig.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 17:42 Uhr :
Ja die Chinesen möchten keinen Einsatz von Atomwaffen, haben aber durch ihren Außenminister auch klar gestellt, dass es China nicht zulassen wird, dass Russland den Krieg verliert. das Ziel war ohnehin China in diesem Stellvertreterkrieg den die Ukraine für den Westen ausfechtet. Und die Krim gehörte schon seit dem 18. Jahrhundert zu Russland, ob wir und die Ukraine das negieren oder nicht.
Kommentar 542: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:22 Uhr :
Das eigentliche Problem, das uns an den Rand eines Atomkriegs geführt hat, ist doch in der NATO-Osterweiterung zu sehen, mit dem die USA einen Konflikt mit Rußland, einem zuverlässigen Energielieferanten für Deutschland. anzettelte. Diese NATO hatte ihre Existenzberechtigung mit dem Ende des Kalten Krieges verloren, wurde aber von Amerika weiterhin gebraucht, um geostrategische US-Interessen durchzusetzen (Irak, Afghanistan .... ) und uns an der Finanzierung der US-Kriege zu beteiligen. Zum eigentlichen Zweck, die Landesverteidigung, wurde die NATO nie benötigt. Deshalb: Austritt aus der NATO, bevor unsere Soldaten für den von der USA angestrebten Konflikt mit China unsere Freiheit am Mekong verteidigen müssen. Für die NATO, die schon als obsolet und hirntod eingestuft wurde, bedeutet dieser von der NATO angezettelte Krieg eine Frischzellenkur, durch die sich die NATO selbst wieder eine Existenzberechtigung konstruiert hat.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 16:38 Uhr :
Sehen Sie aus meiner Sicht völlig richtig. Trump hatte doch mehrfach eingestanden, dass die USA via Ukraine seit 2014 und mit Obama und Biden gegen Russland "operieren". Duie USA unterhalten IN der Ukraine meherere CIA Stützpunkte und wie nun auch offiziell eingeräumt Bio Labore mit der gefährlichen Gain of Function Forschung, der man wohl auch Milliarden teure Dinge wie Corona, die teilweise Menschenleben kosteten, zu "verdanken" hat. Trump hatte ja versucht, Frieden zu schaffen und ist an den Forderungen der EU Leute damit gescheitert. Hat er auch inzwischen eingestellt und verkauft nur noch Waffen an die EU, die diese dann an die Ukraine weiterreichen kann. Dass gerade Deutschland - mit dieser immensen historischen Last - da derart mitmacht, enttäuscht mich sehr.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:13 Uhr :
Die Nato-Osterweiterung ist die freie Entsheidung freier Staaten. Das kann doch wohl niemand als schlecht ansehen. Dass diese ABsicherung gegen eine Aggression Russlands berechctigt ist, zeigt ja der Überfall auf die Ukraine. Beim Abzug der ATomwaffen hat Russland hoch und heilig versprochen, die Ukraine nicht anzutasten. Sie erklären notwendige Verteidigung für das Grudnproblem und verschweigen einen Angriffskrieg. IHre Behauptung, der Überfall Russlands auf die Ukraine sei von der NATO angezettelt, ist der Gipfel aller Ihrer Lügen.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:13 Uhr Ihre Sicht die Realitäten und Ereignisse zu beschreiben, sowie es die Politik und der Mainstream auch tun. Das verfängt aber nicht mehr bei Menschen, welche sich dem betreutes Denken entwöhnt haben! Es geht um Sicherheitsinteressen um nicht mehr und nicht weniger, dass war westlichen Politikern sehr wohl bewusst. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, ein seit 2014 initiierter Stellvertreter Konflikt, der sich in eine Außenpolitik seit 1945 einreiht, so wie viele davor.
Kommentar 541: Clara M schreibt am 14.06.2026, 16:22 Uhr :
Militärische Operationen müssen immer an den Versuch gekoppelt werden, politische Lösungen herbeizuführen. Die Eindimensionalität der aktuellen Außenpolitik unter Johann Wadephul ist nur schwer zu ertragen. Er ist sehr stark fokussiert auf Waffen. Die Hauptaufgabe der Außenpolitik aber ist und bleibt Diplomatie, Interessenausgleich, Verständigung und Konfliktbewältigung. Das fehlt mir hier. Aber es reicht nicht, nur Kriegsrhetorik zu betreiben und mit Helm und Splitterschutzweste in Kiew oder im Donbass herumzulaufen. Das ist zu wenig.
Kommentar 540: Hannah schreibt am 14.06.2026, 16:22 Uhr :
Zuweilen machen Sendungen im Öffentlich-rechtlichen den Eindruck, als müssten alle verteidigungs- und außenpolitischen Handlungen zunächst vom Presseclub genehmigt werden.
Kommentar 539: Boris J schreibt am 14.06.2026, 16:21 Uhr :
Was in der Ukraine betrieben wird, ist ein Abnutzungskrieg. Und zwar einer mit mittlerweile annähernd 1.000.000 gefallenen und verwundeten Soldaten auf beiden Seiten, mit 50.000 Ziviltoten und mit Millionen von Flüchtlingen. Man kann die Russen weiter abnutzen, was wiederum Hundertausende Tote bedeutet, aber auf beiden Seiten. Und es bedeutet die weitere Zerstörung der Ukraine. Was bleibt denn von diesem Land noch übrig? Es wird dem Erdboden gleichgemacht. Letztendlich ist das für die Ukraine auch keine Option mehr. Der Schlüssel für die Lösung des Konfliktes liegt nicht in Kiew, er liegt auch nicht in Berlin, Brüssel oder Paris, er liegt in Washington und Moskau. Es ist doch lächerlich zu sagen, die Ukraine müsse das entscheiden.
Kommentar 538: Peter M schreibt am 14.06.2026, 16:19 Uhr :
Dem autoritären Realismus Wladimir Putins steht im Westen derzeit keine ebenbürtige Persönlichkeit gegenüber, die einen demokratisch fundierten Realismus in der Außenpolitik personifiziert und interessenbezogen eine Lösung der Krise sucht, die auch die Interessen Russlands berücksichtigt. Russland darf nicht weiter in die Enge getrieben werden. Glaubt denn im Westen ernsthaft jemand, dass nach wirksamen Sanktionen ein wirtschaftlich geschwächtes Russland und ein gedemütigter Präsident Putin zu mehr Zugeständnissen bereit wären? Zu einem Ausgleich, der für die Verbesserung der Beziehungen unabdingbar ist, tragen Sanktionen kaum bei. Es bedarf wenig realpolitischer Fantasie, um zu erkennen, dass Europa sich keinen neuen Kalten Krieg leisten kann. Eine auf Neutralität ausgerichtete Verhandlungslösung in der Ukraine-Krise tut deshalb not. Der Westen braucht Russland als strategischen Partner in Europa, im Kampf gegen den Terrorismus, als Partner im gesamten Krisenbogen des Nahen Ostens.
Kommentar 537: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:19 Uhr :
Leider wurde unser gutes Verhältnis zu Rußland von Amerika abgewürgt und wir unterstützen einen sinnlosen Krieg mit Milliarden. Es war aber die NATO, die mit der NATO-Osterweiterung den Ukraine-Krieg provoziert hat, um wieder an Bedeutung zu gewinnen und die Attribute "hirntod" und "obsolet" abzuschütteln. Mit der Maffia-Methode der Schutzgelderpressung werden jetzt die Bürger der Mitgliedsländer, die die zukünftig 5% des BIP zur Kriegsvorbereitung zahlen müssen und das Geld eigentlich für überfällige Sozialausgaben benötigen, abgezockt.Wieso müssen wir jetzt 5% vom BIP an die NATO zur Kriegsvorbereitung zahlen, obwohl der Geldmangel des Staates überall zu erkennen ist? Leider werden wir von US-hörigen Politikern in den nächsten Krieg gegen Rußland getrieben. Trump ist unberechenbar!!! Armes gehorsames Deutschland
Antwort von Müller, Th. , geschrieben am 14.06.2026, 16:43 Uhr :
Bemerkenswerter Beitrag. Es stellt sich die Frage, ob heutige Politiker vor lauter Social-media- und Eigen-PR-Strategie überhaupt noch die Zeit haben, solche Gesamtzusammenhänge zu reflektieren.
Antwort von peter hansen , geschrieben am 14.06.2026, 17:00 Uhr :
Die US NATO hat noch mehr Ziele IM Focus .Georgien Moldawien und andere Länder die an Russland grenzen ! Diese BESTIE bekommt nie genug ,bis W.Putin ,der Schlange oder Hydra den Kopf abschlägt !
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:07 Uhr :
Ja leider, kein Rückrat, immer ist die Lage komplex, darum kann uns auch keiner mehr leiden, ausser es wird mit dem Scheckbuch gewedelt...
Kommentar 536: Günther C schreibt am 14.06.2026, 16:18 Uhr :
In Kiew gibt es kaum "lupenreine Demokraten" als Partner. Das politische System der Ukraine ist korrupt und ineffizient. Die Eliten und Institutionen sind autoritär, weshalb zu befürchten ist, dass westliche Hilfe nutzlos versickert. Umso mehr hofft man nicht nur in Berlin, dass in der Ukraine nach den letzten Wahlen durch Reformen das halbautoritäre Modell korrupter Clanwirtschaft abgelöst wird. Doch Skepsis ist angebracht.
Kommentar 535: Martina B schreibt am 14.06.2026, 16:16 Uhr :
NATO-Osterweiterung, EU-Osterweiterung, Raketenabwehr sowie wachsende Bedrohung der eigenen autoritären Macht durch westlichen Einfluss förderten Putins autoritäre und antiwestliche Haltung. Als politische Alternative zum Westen initiierte er die "gelenkte Demokratie" und entwarf eine Vision vom "Neuen Russland" und von der "Eurasischen Union". Man kann bedauern, dass Putin vielfach Macht vor Recht setzt. Aber der Westen war naiv, wenn er glaubte, dass ein russischer Präsident tatenlos zusehen würde, wie in Kiew eine Regierung unterstützt wird, die die Einbindung der Ukraine in westliche Strukturen vorantreibt.
Kommentar 534: Lars H schreibt am 14.06.2026, 16:15 Uhr :
Putin ließ in einem Gespräch mit US-Präsident George W. Bush durchblicken, dass "die Ukraine, sollte sie in die NATO aufgenommen werden, aufhören werde, zu bestehen" Seine Warnung blieb ohne Resonanz, vielmehr setzte das Bündnis seine Erweiterungspolitik unverdrossen fort, 2009 wurden Albanien und Kroatien aufgenommen. Die russische Invasion in Georgien 2008, herausgefordert durch den selbstsicheren georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili, hätte im Westen endgültig als ein deutliches Zeichen von neuer machtpolitischer Entschlossenheit des Kremls gewertet werden müssen – wie auch Putins Kritik an den US-amerikanischen Plänen zur Installation von Raketenabwehrsystemen in Polen.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 16:44 Uhr :
Trump hatte ja selbst mehrfach eingestanden, dass die USA via Ukraine seit 2014 gegen Russland "operieren". Dazu kommen andere Dinge wie die von Ihnen benannte Nato Erweiterung, wo es sogar Übereinkünfte gab (Wiederverinigung), dass dem nicht so sein würde. Biden hatte am Ende noch 2025 inzwischen ex Kanzler Scholz die für Deutschland exklusive Stationierung von Langstreckenwaffen angeordnet ohne das der auch nur gemuckst hätte oder eine Debatte im Bundestag gab - nur von der Afd kamen einige sehr kritische Äußerungen dazu. Ansonsten Schweigen.
Kommentar 533: Hilbert schreibt am 14.06.2026, 16:14 Uhr :
Der Presseblib muß noch viel kriegstüchtiger werden. Die heutige Frontberichterstattung war vielleicht mit knapp ausreichend zu bewerten.
Kommentar 532: Bettina K schreibt am 14.06.2026, 16:14 Uhr :
Der Westen nahm zu wenig Rücksicht auf die außenpolitischen Befindlichkeiten und Sicherheitsinteressen Russlands, wie spätestens die Kosovo-Intervention und der Krieg der NATO gegen Serbien zeigten. Russland mahnte dann auch vergeblich an, das Anpassungsabkommen zum Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa (A-KSE) von 1999 zu ratifizieren. Auch die Kündigung des ABM-Vertrages, der 1972 von den USA und der Sowjetunion zur Begrenzung von Raketenabwehrsystemen geschlossen worden war, durch die USA im Jahr 2002 vertiefte russische Sicherheitsbedenken. Entsprechend ging die neue russische Militärdoktrin von 2005 von mehr Unsicherheit aus. So warnte Putin 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass er eine weitere Ausdehnung des Einflusses der USA, der EU oder der NATO in Richtung Russland nicht hinnehmen werde. Doch der Westen überging die Warnungen und setzte seine Politik der Erweiterung von NATO und EU nach Osten bis an die Grenzen Russlands fort.
Kommentar 531: Hannes M schreibt am 14.06.2026, 16:10 Uhr :
Zur Finanzierung der Ukraine streicht Friedrich Merz die Sozialsysteme massiv zusammen.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:09 Uhr :
Da kriegt man eine grosse Krawatte und das Ende ist nicht in Sicht. Wir bluten aus und in der Ukraine sitzen die Korrupten auf goldenen Toiletten...unfassbar
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Es ist ja auch einfacher, unsere Steuergelder zu verschenken bzw. zu verschleudern, als sich Gedanken zu machen, was man in Deutschland damit sinnvoll verbessern kann.
Kommentar 530: W.Schuster schreibt am 14.06.2026, 16:10 Uhr :
Jetzt ist das Thema: Wiederherstellung der Infrastruktur nach dem Krieg. Es gab vor dem Krieg keine Infrastruktur. Ein Freund von mir, absolut zuverlässig, hat eine Frau aus Kiew und war auch öfter in Kiew. Vor dem Krieg würden wir Westeuropäer das Wasser aus der Leitung nicht einmal zum Wäschewaschen benutzen, da funktionierte nichts. Bei einer Mitgliedschaft der Ukraine in der EU, würden die Steuergelder der EU ungefiltert nicht zum Wiederaufbau sondern zum Aufbau eines einigermaßen funktionierenden Staat Ukraine verschleudert. Wer Böses dabei denkt. Selenski führt den Krieg nicht wegen Freiheit der Ukraine, auch nicht für die Verblendeten für Europa. Er spekuliert einen Aufbau der Ukraine durch EU, koste es was es wolle.
Antwort von Juliana Keppelen , geschrieben am 14.06.2026, 16:43 Uhr :
Und da Selenskyi ein schlaues Kerlchen ist läßt er sich den Krieg sowie seinen Staatshaushalt auch von der EU und da vor allem von uns finanzieren. Danach den Wiederaufbau. Und unsere Regierung war ganz glücklich als die 90 Milliarden endlich freigegeben wurden.
Kommentar 529: Wigald schreibt am 14.06.2026, 16:09 Uhr :
Deutscher Zynismus: Ein seit Jahrzehnten (!) hier lebender Russe soll abgeschoben werden. Dland liefert Russland Soldaten und Ukraine Waffen. Toll.
Kommentar 528: Holger schreibt am 14.06.2026, 16:06 Uhr :
Durcheinanderquatschen - selbst der Moederator. Blöd! # 5 Prozent gesperrt. Blöd! # Das geht hier viel zu langsam. Blöd!
Kommentar 527: Manfred A schreibt am 14.06.2026, 16:04 Uhr :
Nach aktuellen Studien von SIPRIS und Greenpeace sind die EU-Staaten heute schon um das 3- bis 5-facher militärisch überlegen. Daher sollten unsere Politiker mal erklären, welchen Zweck sie mit dem grenzenlosen Wettrüsten verfolgen. - Soll die russische Förderation zerschlagen werden?
Kommentar 526: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 15:59 Uhr :
Palim palim, icke möcht zwei Stück von den neuen Garten-Panzern kaufen statt versaufen. Der Verkäufer drauf: "Zum Einpacken für nach Hause und damit rumsbums den nächsten Nachbarschaftsstreit beenden ?" Didi drauf: "Neee, gleich hier zum Ausprobieren, ob man damit auch Ihren dicken Panzerschrank da hinten aufsprengen kann. Erst danach hab ich vielleicht soviel Geld, um mir zwei Stück von den neuen Garten-Panzern kaufen zu können". Der Verkäufer drauf: "Dann gehen Sie besser erst mal zu Frau Dr. Strack-Zimmermann, da bekommen Sie so viele Panzer gratis auf Kassen-Rezept, wie Sie haben wollen." Didi drauf: "Na wenn das so ist, dann hat auch meine Schwiegermutter bald ein Problem".
Kommentar 525: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 15:57 Uhr :
Ich finde die EU, genau so verlogen, wie den heutigen Presseclub. Warum werden weitere Sanktionen gegen Rußland wegen des Ukrainekriegs gefordert und Israel, das in Gaza einen Völkermord begangen hat, muß keine Sanktionen befürchten. Im Gegenteil: Israel werden im Assoziierungsabkommen Handelsvorteile von der EU gewährt. Der Gipfel der Verlogenheit: EU-Bürger, die die Unterstützung der korrupten Ukraine kritisieren, werden wegen „russische Propaganda“ sanktioniert. Die Eingriffe erfolgen ohne Anklage, ohne Anhörung, ohne gerichtliches Verfahren. In einem Rechtsstaat ist das ein Skandal . z.B: Jacques Baud, ein ehemaliger Offizier des Schweizer Nachrichtendienstes , der für die Vereinten Nationen arbeitete und 2014 von der Nato als Beobachter in die Ukraine entsandt wurde. Baud lebt in Brüssel und ist dort faktisch „blockiert“, weil er aufgrund der EU Sanktionen nicht frei reisen kann. Seine Konten und Vermögenswerte wurden eingefroren, Geschäftsbeziehungen untersagt. Selbst alltäglic
Antwort von Heinrich W , geschrieben am 14.06.2026, 16:09 Uhr :
Man muss es zu Kenntnis nehmen von den einstigen Demokratien steht nur noch eine Fassade.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 14.06.2026, 16:12 Uhr :
Unglaublich!!! Ich wollte diese Ungehäuerlichkeit zuerst nicht glauben. Aber die Faktenen über Jaques Baud sind im Internet nachzulesen. Damit werden zentrale Garantien der EU-Grundrechtecharta suspendiert: die Meinungsfreiheit. Der Moloch EU ist nicht mehr zu bändigen.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 17:52 Uhr :
Weil wir Meister der Doppelmoral sind und das hat uns das UN Mandat gekostet, richtig so!
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Na weil die Lage eben komplex ist! Das ist nicht zu fassen wie wir uns hier veräppeln lassen...kein Rückrad, nur Doppelmoral. ..widerlich!
Kommentar 524: Ute schreibt am 14.06.2026, 15:55 Uhr :
Es wird immer klarer, dass wir im Westen mit den Ursachen für diesen Krieg mehr zu tun haben, als dass unsere Leitmedien immer wieder soufflierend von einem "russischen Angriffskrieg", "Putins Krieg" oder "Russlands Krieg gegen die Ukraine" reden, als sei das journalistisch korrekt. Man muss das ganze Bild sehen. Wir hatten mit der angeblich gescheiterten Appeasementpolitik seit dem ersten Kalten Krieg mehr als 30 Jahre weitgehend Ruhe. Ohne jeden Grund hat Russland dann wohl kaum angegriffen. irgendwas muss die also provoziert haben. Und da sind wir ganz schnell bei der Ostexpansion von Nato und EU. Dazu muss man doch kein Ostexperte sein. Den Kontext mal unvoreingenommen zu sehen, hat nichts damit zu tun, dass der Krieg unsäglich ist - aber man sollte schon die Gesamzusammenhänge zumindest zu verstehen suchen. Das nennt man schlicht Realpolitik, und die ist immer der schnellste Weg wieder aus der Krise raus. Einst war das die KSZE-Schlussakte.
Antwort von Uwe B. , geschrieben am 14.06.2026, 16:32 Uhr :
Kompliziert,aber richtig. Manche Dinge und Zusammenhänge sind halt mit stillem Verbot (Beruf)belegt.ABER-die Wahrheit schafft sich immer den Weg.Siehe Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart.Einfach mal nicht auf Propaganda hören,sondern auf die klugen Sprüche der frei und normal Denkenden.So heißt es.."alle guten Dinge sind 3".Man bepinselt sich mit westlicher Waffentechnik und freut sich über jeden Einschlag.Aber der zweite Weltkrieg wurde auch nicht über Waffentechnik entschieden,ebensowenig wie danach Iran,Afghanistan oder Vietnam.Je näher die Einschläge nach Russland kommen,um so mehr wackelt PutinsStuhl.Nächster Spruch...Gibts nicht,gibts nicht.Die Erfahrung haben nicht nur Gorbatschow,Honecker,Kennedy ua gemacht.Unheil kommt nur im Wetterbericht als Voransage.Russische Generäle (sofern noch vorhanden) und FSB grummeln schon wegen Wladimir dem Zauderer.Auch wenn Wagnerchef Prigoschin naiv war.China machts eh auf die ökonomische Art.Russland als Faktor der westl.Schwächung.
Kommentar 523: Peter Stribl schreibt am 14.06.2026, 15:54 Uhr :
Was soll die Heuchelei? Die westlichen "Werte"vertreter (Wwv) wollten nie mit Putin reden. Für die war mit Gorbatschow und speziell mit Jelzin das Ziel erreicht. Der Niedergang des Ostblocks, der lockende Zugang zu den Ressourcen. Daß Putin mit dem Verscherbeln der russischen Bodenschätze für ein paar Flaschen Wodka (Jelzin) Schluß machte, war das Ende der verlogenen "Partnerschaft". Für Putin war die Sache erledigt, als die Ukraine nach dem Rezept Brzezińskis in die Wwv integriert wurde. 14.000 Tote im Donbass waren die Aufkündigung jeglicher Maskierung über die verlogenen Verhandlungen, Deals, besser Kuhhandel genannt. Die Krokodilstränen der Kriegstreiber Kiesewetter, Strack-Zimermann und wie sie alle heißen, sind überflüssig. Es geht ihnen nicht um Menschenleben, sondern um Interessen. Interessen an Lithium, wie Kiesewetter so schön einfältig zugab. Um die Geschäftsideen der Bidens, verfolgt von Nuland mittels 5 Mrd. $ für "Medien"; NATO- und €U-Erweiterung, Rüstungsindustrie etc.
Antwort von H. Schmidt , geschrieben am 14.06.2026, 16:15 Uhr :
So ein Unsinn: Es gab hunderte von Versuchen mit Putin zu reden. Nach der illegalen Besetzung der Krim (grüne Männchen) dachte der Westen den Frieden stabilisiert zu haben. Als Putin seine sogenannte "Spezialoperation" in der Ukraine startete waren die Gasspeicher komplett leer. Das war sicher kein Zufall. Sie bezeichnen Kiesewetter, Strack-Zimermann u.a. als Kriegstreiber weil Sie entweder ein Bot sind oder auf Putins Propaganda hereingefallen sind. In Russland geht es nur den oberen 15000 gut. Davon wollen Sie ablenken, und mit Lithium und anderen Schlagworten die Neiddebatte anrühren. Putin ist ein Mörder und Schwerverbrecher. Da sind Verhandlungsoptionen begrenzt.
Antwort von Müller, Th. , geschrieben am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
"Es gab hunderte von Versuchen mit Putin zu reden"...? Waren Sie dabei? Die Krim ist ein geografischer Sonderfall wie einstd as Saarland und hat wenig bis nichts mit den Ursachen des Ukrainekriegs zu tun. Wer sind wir, dass wir darüber urteilen? Viel mehr zu tun hat damit die Osterweiterung. Wie haben noch gleich die Amerikaner reagiert, als die Russen Raketen auf Kuba, vor ihrer Haustür stationieren wollten...? Genau. Einfach mal das ganze Bild sehen und von dieser inmedialer Dauerberieselung geprägten Einseitigkeit wegkommen. und nch was. Völkerrecht ist nobekle,gbgt es aber nciht da draußen. Das ist allenfalls was für den Sozialkundeunterricht in der Sekundarstufe II.
Kommentar 522: peter hansen schreibt am 14.06.2026, 15:53 Uhr :
W.Putin ist schon mehrmals von Selensky und seinen westlichen Helfern hinters licht geführt worden ! Selensky ist ein hintertriebener Mann ,der mit allen Mitteln versucht den Westen mit in sein Boot zu nehmen ,das bedeutete Krieg in Westeuropa ! ich bin froh das W,Putin weiterhin an der Macht bleibt ,Wäre Trump russischer Präsident oder Netanjahu ,stände Westeuropa schon längst in Flammen .
Antwort von Joachim Findeis , geschrieben am 14.06.2026, 15:59 Uhr :
@peter hansen Selten einen solchen Bockmist gelesen.😥😥😥 Richtig lautet es auch Senlenskyj!!!
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 14.06.2026, 16:07 Uhr :
Volle Zustimmung. Selenskyj ist ein Scharlatan und Blender. Sollen doch die Unterstützer der Ukraine Selenskyj eimal fragen, woher er die 41 Millionen Euro hat die er in einem Steuerparadies versteckt hat, wie die Pandora-Papers belegen. Und Deutschland unterstützt die korrupte Ukraine mit mehr als 100 Milliarden Euro Steuergeld, obwohl dies bei uns für Renten, Krankenversicherung marode Schulen usw..... dringend benötigt wird. Unglaublich!!!!
Antwort von Jukiana Keppelen , geschrieben am 14.06.2026, 16:09 Uhr :
Nun Trump und Vance haben schnell erkannt was für einpfiffiges Kerlchen Selenskyi ist sie haben ihm auf den Kopf zugesagt "sie möchten den dritten Weltkrieg" und haben ihn hinausgeworfen. Dafür behandeln ihn jetzt die Europäer wie eine unantastbare Lichtgestalt und huldigen ihm. Selenskyi fordert und wir springen auch wenn wir uns dabei ins eigene Knie schießen. Mit dieser Ukraine werden wir noch viel "Freude" haben.
Antwort von peter hansen , geschrieben am 14.06.2026, 16:11 Uhr :
Herr Findeis das ist mir egal ,die vielen leser ,wissen wenn ich meine ! Oberlehrer hatte ich vor vielen Jahrzehnten sparen sie sich ihre Kommentare ! DANKE .
Antwort von Manfred , geschrieben am 14.06.2026, 16:25 Uhr :
@Joachim Findeis - Ihre Meinung ist "Bockmist". Im Vergleich zu Selenskyj ist Putin einHeiliger! Und sie können nicht einmal den Namen von Selenskyj richtig schreiben!
Kommentar 521: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 15:49 Uhr :
Woher kommt der Hass auf die Ukrainie hier im Forum? Wieso plappern hier viele Putins Propaganda nach?
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 14.06.2026, 15:55 Uhr :
Eine Meinung, auch wenn sie gegenteilig ist, ist kein Hass!
Antwort von Steffi , geschrieben am 14.06.2026, 15:57 Uhr :
Woher kommt der Hass auf Russland hier im Forum? Wieso plappern hier viele den einseitigen Mediendünkel nach?
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 15:59 Uhr :
Selenskyi hatte sich 2022 mit Putin auf die Beendigung des Krieges geeinigt und sich dann doch noch vom Westen kaufen lassen, den Krieg fortzuführen.
Antwort von peter hansen , geschrieben am 14.06.2026, 16:04 Uhr :
Wie es in unserem Sprachjargon heißt W.Selensky ist eine Linke Wehe ,der Mann versucht mit allen Mitteln ,für seine Vorhaben Westeuropa in seinen Krieg zu führen 1 Was der Mann schon auf dem Kerbholz hat ,gehört weggesperrt . Dank an W:Putin, das er noch still hält bei den vielen Verleumdungen und Hetze 1
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 16:13 Uhr :
Wann begann es, öffentliche Meinungsäusserungen bis hin zu politischen Krawall mit unpassenden Begriffen wie 'Wut' oder 'Hass' zu psychologisieren? Ich hasse meine politischen oder beruflichen Gegner nicht, ich werde auch nicht wütend, wenn ich einen politischen Gegner attackiere. Politik macht man mit dem Geist, manchmal auch mit Handfeuerwaffen, aber nie mit Emotionen. Die Sprache, vor allem das Denken der Politik und der Medien der BRD sind gänzlich verwahrlost, primitiv wie seit 80 Jahren nicht mehr.
Antwort von Holm , geschrieben am 14.06.2026, 16:27 Uhr :
Ich sehe hier weniger Hass auf die Ukraine noch Putins Propaganda, ich sehe auch hier wachsende Wut auf "unsere" Regierung die für jeden erkennbar nicht Politik für uns macht, sie macht Politik gegen uns und das nicht nur wenn es um die Ukraine geht was uns viele Milliarden zusätzlicher Schulden einbringt und uns an den Rand eines großen Krieges mit Russland gebracht hat. Immer mehr Menschen scheinen das zu merken und sie werden wütend.
Kommentar 520: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 15:45 Uhr :
Wo ist Russlands Zentralbankchefin Elwira Nabiullina? Hat Putin den eigenen Laden noch im Griff? Immer mehr kommen solche Meldungen und Berichte, die darauf hindeuten, dass Putin nicht fest im Sattel sitzt. Aber so sehr sein Stuhl auch wackelt: Das System scheint stabil. Er hat die INformationshoheit im Land, der Ungterdrückungsapperat funktioniert.Doch könnte er irgendwann einem Frieden zustimmen, so wie Trump jetzt im Nahen Osten, wenn er sieht, dass er nur verlieren kann. Wirtschaftlich ist Russland ein Zwerg gegen die EU.
Kommentar 519: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:44 Uhr :
Die politische Kontroverse um den US-Tech-Milliardär Peter Thiel betrifft im aktuellen Kontext des Bundeswehr-Drohnenkaufs vor allem seine direkte finanzielle Verflechtung mit dem Rüstungs-Start-up Stark Defence sowie seine Rolle als Mitgründer der US-Datenanalysefirma Palantir. Da Stark Defence und Helsing im Rahmen des 2026 beschlossenen Drohnenpakets als Kernpartner der Bundeswehr agieren, rückte Thiels Einflussnahme ins Zentrum einer harten Debatte. Die scharfe Kritik von Politikern und Sicherheitsbeauftragten stützt sich auf drei wesentliche Säulen: 1. Demokratiefeindliche und libertäre Ideologie Rechtskonservativer Tech-Oligarch: Peter Thiel gilt als einer der radikalsten Vordenker des libertären Silicon-Valley-Kapitalismus. Er hat in der Vergangenheit öffentlich geäußert, dass er „Freiheit und Demokratie nicht länger für miteinander vereinbar hält“ 2. Unterstützung des Trump-Lagers. Datenhoheit und das „Palantir“-Stigma 3. Bedenken von Boris Pistorius: Kamikazedrohnen
Kommentar 518: Peter Stribl schreibt am 14.06.2026, 15:44 Uhr :
15:41 Zeitstempel letzter Kommentar (479) 14:57 – Nicht Ihr Ernst???????
Kommentar 517: Beatrice schreibt am 14.06.2026, 15:40 Uhr :
Es geht nur m i t Russland. Ob wir in Europa wollen oder nicht.
Kommentar 516: Manfred schreibt am 14.06.2026, 15:39 Uhr :
Um es deutlich zu sagen, hinter dem Krieg in der Ukraine stecken die NATO und die USA. Russland ist Opfer dieser aggressiven Politik und handelt in Notwehr.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 14.06.2026, 15:53 Uhr :
Genau. Und wir waren niemals auf dem Mond. Alles Fake.
Antwort von W.Schuster , geschrieben am 14.06.2026, 15:53 Uhr :
Es wird im Westen (NATO) nicht gerne über die Ursache dieses Krieges diskutiert. Dieses Thema ist unangenehm zu diskutieren, besser Tabu.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 15:54 Uhr :
Ja, Moskau wird ständig bombardiert, dort fallen im Winter deswegen die Heizungen aus, Wolgograd ist von der Ukraine besetzt. Deswegen muss sich Russland wehren. Es hatte ja auch versprochen, die Souveränität der Ukraine nicht anzutasten, als die Atomwaffen dort abgezogen wurden. Daran hat sich Russland, wie wir wissen, ja auch gehalten.
Antwort von Bernd , geschrieben am 14.06.2026, 17:07 Uhr :
@Heike Bennrath. Vollkommen richtig, die USA waren bisher noch niemals auf dem Mond. Nur Propaganda. Aber sie wollen in paar Jahren es ja wieder versuchen. Nur diesesmal ist die Computersimulation so weit fortgeschritten, dass der Fake nicht mehr so einfach erkannt werden kann, wie damals. Da war die Technik auf einem Stand wie "Flash Gordon". Einfach nur lächerlich das Ganze.
Kommentar 515: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:38 Uhr :
Das Ukraine-Unterstützungsbudget: Finanzierung der Drohnen-Allianz. Die über den Bundeshaushalt 2026 finanzierten Ukraine-Militärhilfen fließen zu einem wachsenden Prozentsatz direkt in die unbemannte Kriegführung: Kofinanzierung von KI-Strike-Drohnen: Deutschland übernimmt im Rahmen bilateraler Abkommen die Finanzierung tausender KI-gesteuerter Drohnen, die immun gegen russische Störsender sind. Langstrecken-Drohnen: Über dedizierte Finanzlinien der Bundesregierung wird im Rahmen der strategischen Partnerschaft die Entwicklung und Massenproduktion ukrainischer Drohnen mit bis zu 1.500 Kilometern Reichweite co-finanziert, um russische Infrastruktur weit hinter der Grenze lahmzulegen. Industrielle Joint Ventures: Teile des Budgets fließen nicht in fertige Produkte, sondern in die Errichtung dezentraler europäisch-ukrainischer Produktionsstätten vor Ort. Deutschland sichert damit die Skalierung der ukrainischen Rüstungsindustrie (u. a. über Technologiepartnerschaften mit Konzernen wie Ai
Kommentar 514: Doro schreibt am 14.06.2026, 15:37 Uhr :
Die öffentlich-rechtlichen Meinungskonformisten verlieren mit jeder einzelnen solcher wie Gehirnwäschen wirkenden Sendungen mehr und mehr an Argumenten und Erklärungen, was dieser Militarismus eigentlich noch bringen soll.
Kommentar 513: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:35 Uhr :
Deutschland investiert massiv in die Drohnentechnologie, um den jahrelangen Nachholbedarf der Bundeswehr aufzuholen und gleichzeitig die Ukraine als führenden Partner im Drohnenkrieg technologisch zu unterstützen. Die Bundesregierung setzt dabei auf ein zweigleisiges Milliarden-Budget, das sich in die Modernisierung der eigenen Streitkräfte und in die bilaterale Rüstungshilfe für Kiew aufteilt. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat eine umfassende Beschaffungswende eingeleitet. Deutschland plant, in den kommenden Jahren insgesamt 10 Milliarden Euro für Drohnen aller Art (Angriffs-, Verteidigungs- und Aufklärungsdrohnen in sämtlichen Höhenprofilen) bereitzustellen. Das 540-Millionen-Euro-Sofortpaket (Loitering Munition): Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat im Februar 2026 grünes Licht für das erste große Großprojekt gegeben. Für exakt 536 Millionen Euro kauft die Bundeswehr autonome KI-Kamikazedrohnen (Loitering Munition Systems). Hauptprofiteure sind die deutschen Rüstungs-St
Kommentar 512: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 15:35 Uhr :
Palim palim, ist hier schon so eine neue Flasche Taurus-Gin zu KRIEGen ? Der Verkäufer drauf: "Ja, aber nur wenn Sie die Alkoholabschreckungshorrorbildchen auf der Schnapsflaschen-Rückseite mit dem unbeliebtesten Kanzler aller Zeiten aushalten !?". Didi drauf: "Na gerade deshalb kaufe ich mir ja den Taurus-Schnaps, um den Abschreckungskanzler mir schön zu saufen !"
Kommentar 511: Johann Wolfgang schreibt am 14.06.2026, 15:34 Uhr :
Der Geist ist aus der Falsche. Hab´ ich doch damals schon gesagt.
Antwort von Friedrich Sch. , geschrieben am 14.06.2026, 16:07 Uhr :
...Aus der Flasche ist er. Aus der Flasche, Johann. Und das war auch nicht von Dir... soviel Zeit muss sein. Auch wenn Dein Homunculus im Laboratorium daran erinnert. In der Ukraine heute hoffen wir doch, dass er eben noch nicht aus der Flasche ist.
Kommentar 510: Ernst. P. schreibt am 14.06.2026, 15:32 Uhr :
Entweder der Euro kommt zu uns, oder wir kommen zum Euro. Das hat mit der DDR funktioniert (damals noch in D-Mark) und funktioniert mit der Ukraine genauso. Strack Zimmermann hat schon vorhergesagt, wie viele Ukrainer zu uns kommen werden. Ob das derzeitige Schutzgeld an Selenski funktioniert, wage ich zu bezweifeln.
Kommentar 509: P. Langer schreibt am 14.06.2026, 15:31 Uhr :
..... was in der Diskussion allerdings völlig zu kurz kommt: Wie kann Europa selbst dazu beitragen, die eigene Machtposition gegenüber Russland zu stärken, etwa mit einer gemeinsamen Militärstruktur ?🤯
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 16:01 Uhr :
Ach, soll Deutschland jetzt auch Atomwaffen bekommen?
Kommentar 508: Stephan schreibt am 14.06.2026, 15:31 Uhr :
Die Außen- und Sicherheitspolitik ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 14.06.2026, 16:07 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 14.06.2026, 16:32 Uhr :
Harry, warte - Du weißt doch, wer den Wagen immer geholt hat...
Antwort von Harry , geschrieben am 14.06.2026, 17:14 Uhr :
Also gut, dann Berger.
Kommentar 507: Mona schreibt am 14.06.2026, 15:31 Uhr :
Was nicht zu verstehen ist, dass speziell Menschen aus der ehemaligen DDR vergessen haben, wie es war, als die DDR von Moskau via SED regiert wurde. Die Stasi Terror, Redefreiheit, Reisefreiheit, verrottete Städte, alles vergessen? Ist Russengas wirklich wichtiger als Menschenrechte-u. Leben? Kriege sind für alle Menschen, egal wo sie passieren, das schlimmste ever.
Antwort von Irene Grossmann , geschrieben am 14.06.2026, 16:06 Uhr :
Was Sie hier beschreiben ist die Geschichtsauslegung des Westens. Die meisten Menschen in der DDR haben und konnten ihre Meinung sagen. Und die Russen sind freundliche Menschen, auch gegenüber den Deutschen, trotz der Kriegsverbrechen der Deutschen. Doch das wird gern ausgeblendet heutzutage, besonders im Westen. Die USA sind ja so viel besser als Freund. Das sah man an den Atombombenabwürfen, an Vietnam usw.
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 14.06.2026, 16:07 Uhr :
Mona, haben Sie ein paar Jahrzehnte in der DDR gelebt oder kennen wenigstens 2-3 Leute aus der DDR? Ihren letzten Satz kann ich sofort unterschreiben!
Antwort von Jenny , geschrieben am 14.06.2026, 16:33 Uhr :
Was ist "DDR"?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:21 Uhr :
Ich glaube von der DDR haben sie keine Ahnung. Die aufgeführten Repressalien sind ja heute nicht viel anders. Ein falsches Wort und eine Hausdurchsuchung steht an...wir Ossis können zwei Gesellschaftssysteme vergleichen...aber eins stimmt: Krieg ist furchtbar, darum keine Waffen und Geldunterstützungen mehr!
Kommentar 506: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 15:31 Uhr :
Was Putin zum Glück nicht erreichen wird. Die DDR wieder herzustellen. Was für ein Glück. Jetzt müssen wir aufpassen das er uns nicht überfällt. Solange wir dieUkraine unterstützen und Putin nicht weiter vorrücken kann bleiben wir verschont. Die deutschen Drohnen helfen dabei.
Antwort von Irene Grossmann , geschrieben am 14.06.2026, 16:09 Uhr :
Wenn die Ukraine weiter von uns unterstützt wird, geht unser Land noch schneller wirtschaftlich pleite. Schon die Milliarden für die Flüchtlinge sind eine Belastung, die nicht mehr lange ohne massive Nachteile für die Bürger stemmbar sind.
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 14.06.2026, 16:13 Uhr :
PP, Sie sind heute der beste Brand-Maurer! Planerfüllung 250%! Ihre Argumente sind unschlagbar...
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:22 Uhr :
Ich würde sahen: PP ist der Gehirnwäsch erlegen...
Kommentar 505: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:29 Uhr :
PUTIN wird sprechen. REDEN wie ein BUCH wenn MOSKAU brennt.Das FazitJa, die Ukraine entwickelt sich im Rekordtempo zu einem technologischen Drohnenstaat. Die Symbiose ist klar definiert: Europa liefert das Kapital, die industrielle Infrastruktur und die Software-Expertise; die Ukraine bringt die unschätzbare Kampferfahrung und agile Hardware-Entwicklungen ein. Dieses Ökosystem dient langfristig nicht nur der Verteidigung der Ukraine, sondern bildet die neue technologische Blaupause für die gesamte europäische NATO-Verteidigung. Details zum Zusammenspiel von Airbus und ukrainischen Drohnenbauern. Erklären, wie KI-gestützte Drohnen feindliche Störsender (Electronic Warfare) umgehen. Die genauen Militär-Budgets Deutschlands für Drohnentechnologie aufschlüsseln. Deutschland investiert massiv in die Drohnentechnologie, um den jahrelangen Nachholbedarf der Bundeswehr aufzuholen und gleichzeitig die Ukraine als führenden Partner im Drohnenkrieg technologisch zu unterstützen.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 16:10 Uhr :
Das nennt man Kriegstreiberei.
Kommentar 504: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 15:27 Uhr :
Viele meinen hier, man könnte Steuergelder sparen, wenn man die Ukraine fallen lässt. Wenn Russland die Ukraine erobert hat, ist Moldawien dran. Dann hat man ein strarkes Russland, dass auch umsetzen kann, wovon Putin in seinen Reden und Texten laut geträumt hat, dann geht der Imperailismus weiter. Der Krieg wird dann bestimmt nicht billiger. Wer das Dach nicht saniert, weil es zu teuer wird, der bekommt am Schluss die große Rechnung. Wer also Deutschland langfristig finanziell schonen will, unterstützt jetzt die Ukraine.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 16:11 Uhr :
Immer diese unbewiesenen Behauptungen.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 16:59 Uhr :
Der imperialistische Anspruch Putins ist dokumentiert und eine Tatsache.
Kommentar 503: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 15:26 Uhr :
Faktenlage, Putin ist der oberste KGB Chef und hat nur ein Ziel. Europa zu Unterjochen. Mit Reden werden wir beim Putin kaum was erreichen. Nawalny sollte für uns alle eine Mahnung sein! Mit Putin wird es in Europa keinen Frieden mehr geben. Jeder der das denkt muss schon sehr Naiv sein.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 16:11 Uhr :
Selten so gelacht.
Antwort von Bernd , geschrieben am 14.06.2026, 16:39 Uhr :
Paule, sie sollten Komiker werden. Da hätten die Leute ständig was zu lachen.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Ist das Satiere oder Ernst gemeint ?
Kommentar 502: Kylie schreibt am 14.06.2026, 15:26 Uhr :
Die einzige vernünftige Lieferung an die Ukraine waren die 5000 Helme. Keinen Cent mehr für fremde Kriege... Waffen, wenn überhaupt noch, nur mit dem Junktim zu Friedensverhandlungen. So wie damals beim Nato-Doppelbeschluss, der maßgeblich zum Ende des kalten Krieges beigetragen hat. Geht nicht? DANN AUCH KEINE Liefrungen mehr.
Kommentar 501: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:25 Uhr :
Massenproduktion und Skalierung: Deutschland finanziert im Rahmen eines Großauftrags den Bau tausender autonomer Strike-Drohnen über Joint Ventures wie Auterion Airlogix. Europaweit entstehen 2026 zehn solcher Produktionsstätten, um die geplante Skalierung der Ukraine auf über sieben Millionen Drohnen pro Jahr industriell abzusichern. KI und Dezentralisierung: Über die Plattform Brave1 trainieren über 100 Firmen Algorithmen mit realen Schlachtfelddaten. Das Ergebnis ist Software, die feindliche Drohnen zu 95 % autonom abfängt – ohne GPS und resistent gegen russische Störsender. Um Fabriken vor russischen Raketen zu schützen, ist die Produktion dezentral auf dutzende, geheime Standorte aufgeteilt. Ja, die Ukraine entwickelt sich im Rekordtempo zu einem technologischen Drohnenstaat. Die Symbiose ist klar definiert: Europa liefert das Kapital, die industrielle Infrastruktur und die Software-Expertise; die Ukraine bringt die unschätzbare Kampferfahrung und agile Hardware-Entwicklungen ein.
Kommentar 500: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 15:24 Uhr :
Wann ist der Ukrainekrieg zu Ende ?: Wenn bei Panzerprovisionsballerina Strack-Zimmermann von der Rheinmetall-FDP soviel Butter bei die Fische auf- und ausläuft, daß die Fische darin schwimmen können. Vielleicht kam ja auch Wal Timmy von so einer letzten Ölung an den Ostseestrand getorkelt.
Kommentar 499: Margarete I schreibt am 14.06.2026, 15:23 Uhr :
Phoenix nachgefragt: Meine Bitte an Anrufer: sparen Sie sich den Gruß an den Moderator und "an die Runde". Und präzise Fragen stellen, langatmige Wiederholungen des von bereits von Journalisten Gesagtem ist nicht gefragt.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 16:16 Uhr :
Keine Höflichkeitsfloskeln, kein Danke, kein Bitte, keine Begrüssungen, einfach nur kurze, maximal 6 Sätze und eine Frage. Das Geplapper, auch des Moderators, in den 15 Minuten ist unnötig und lästig.
Kommentar 498: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:22 Uhr :
Entsteht ein langfristiger europäisch-ukrainischer „Drohnenstaat“? Die Ukraine baut in diesem Moment – massiv unterstützt durch Deutschland und europäische Partner – die weltweit modernste Infrastruktur für automatisierte Verteidigung und Überwachung auf: Eigene Truppengattung: Mit der offiziellen Etablierung der Kräfte für Unbemannte Systeme (Unmanned Systems Forces) besitzt die Ukraine als erstes Land der Erde eine eigenständige Teilstreitkraft nur für Drohnen. Europäische Rüstungskooperationen: Auf der ILA Luftfahrtschau im Juni 2026 in Berlin vereinbarten der europäische Luftfahrtgigant Airbus Defence and Space und der ukrainische Drohnenpionier SkyFall eine strategische Allianz. Ziel ist ein hochmoderner, mehrschichtiger Luftverteidigungsschirm (Air Shield). Die Ukraine liefert praxiserprobte Abwehrdrohnen wie den Abfangjäger P1-SUN (der bereits über 10.000 russische Angriffsdaten vernichtet hat), während Airbus seine Führungs- und Kontrollsysteme (C2) beisteuert.
Kommentar 497: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 14.06.2026, 15:21 Uhr :
Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden? Mein deutscher Vorschlag: Die Ukraine wird schnell EU-Mitglied, wenn Selenskyj auf die von Russland eroberten Gebiete verzichtet. Aber: Wenn Russland nach Putin EU-Mitglied werden will, muss der Putin-Nachfolger die Gebiete wieder an die Ukraine zurück geben. Ich hoffe auf einen Putin-Nachfolger wie Gorbatschow. Der hat uns die Wieder-Vereinigung ohne einen toten Soldaten geschenkt. Wenn der Putin-Nachfolger seinen Russen Minister-Präsidenten wie in Deutschland schenkt, kann Russland sehr bald nach der Ukraine auch EU-Mitglied werden. Wenn das neue Europa bis nach Sibirien reicht, ist die EU größer und stärker als USA oder China. Dann können wir auf unserer Erde endlich den Millionen Jahre langen Frieden bekommen. Ohne Arbeitslosigkeit und Armut. Die Bundeswehr wird dann sehr viel billiger. Und: Durch die Gratis-Neutrinos sinken die Energie-Preise um den Faktor 1 000, denn der liebe Gott will keinen Cent für die Neutrinos.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 14.06.2026, 16:08 Uhr :
Zum Thema Wiedervereinigung durch Gorbatschow hat uns aber viel Geld gekostet.Dafür wurden bei uns ,wo Überschüsse waren Gelder entfernt und nicht zu wenig.Also haben wir uns die DDR teuer erkauft.
Kommentar 496: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:21 Uhr :
Schutz von Menschenleben: Während Panzer- und Artilleriebesatzungen im direkten Kreuzfeuer stehen, operieren Drohnenpiloten über große Distanzen oder aus sicheren Unterständen heraus. Zudem steuert Künstliche Intelligenz (KI) Systeme zunehmend autonom, was die menschliche Fehlerquote senkt.
Kommentar 495: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:20 Uhr :
Drohnen revolutionieren das Schlachtfeld und brechen das Gesetz der teuren Materialschlacht. Während ein einzelner Kampfpanzer oder ein Raketensystem Millionen Euro kostet, zerstören billige, massenhaft produzierte Drohnen diese schweren Waffensysteme im Bruchteil von Sekunden. Die Ukraine nutzt diesen technologischen Hebel, um trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit die russische Logistik flächendeckend zu lähmen und die Spielregeln der modernen Kriegführung komplett neu zu schreiben. Kosteneffizienz: Ein Kampfpanzer (wie der Leopard 2) kostet mehrere Millionen Euro. Eine First-Person-View-Kampfdrohne (FPV) schlägt mit lediglich ein paar hundert Euro zu Buche. Treffen Drohnenschwärme die Schwachstellen von Panzern, Kanonen oder mobilen Raketenwerfern, vernichten sie mit minimalem finanziellem Aufwand gigantische gegnerische Werte. Moderne Drohnensysteme dringen tief hinter die feindlichen Linien vor. Sie blockieren Nachschubwege und schalten gegnerische Stellungen aus, noch bevor diese ih
Kommentar 494: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 15:18 Uhr :
Der digitale Krieg, den Putin gegen Deutschland führt, ist auch hier im Forum sichtbar. Ohne Putins Propaganda wäre die AFD nicht so stark. Die Lügen uden Verdrehungen hier im Forxum sprechen eine deutliche Sprache.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 16:16 Uhr :
Mit Ihrer Annahme stellt sich die Frage, warum der digitale Ausbau dann möglichst auf alle Lebensbereiche ausgeweitet werden soll? Dann ist Deutschland immer mehr angreifbar nach Ihren Behauptungen. Davon abgesehen, andere Länder haben auch Geheimdienste und Hacker, siehe Handy-Spionage bei Frau Merkel.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:02 Uhr :
Digitaler Ausbau und Maßnahmen, der Wahrheit im Netz zu helfen, sind teilweise kompatibel. Der Propagandakrieg Russlands muss leider abgewehrt werden. Da ist m. E: noch Luft nach oben.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:29 Uhr :
Die AFD ist so stark weil unsere Politiker ihre Arbeit zum Wohle der Bürger nicht erledigen! Eine Fehlentscheidung nach der anderen, gebrochene Versprechen und systematisches Auspressen der Menschen hier führen dazu...
Kommentar 493: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:14 Uhr :
Ein geteiltes Bild – links Drohnen und Panzer im Einsatz, rechts ein historisches Foto von Putin in KGB-Uniform. Caption: Deutschlands Ukraine-Hilfe ist kein Altruismus, sondern nacktes Kalkül! 💥 Die Ukraine steht als militärischer Prellbock gegen Putins Imperialismus. Würde dieser Schutzschild fallen, stünden russische Truppen direkt an der NATO-Grenze. Trotz Haushaltskrise fließen bis 2026 weitere 11,5 Milliarden Euro – nicht für nette Worte, sondern für knallharte Hardpower: Iris-T-Raketen, Leopard-Panzer und modernste Drohnen zerschlagen russische Offensiven im Keim. 🛡️💻 Für Putin ist das eine persönliche Demütigung. Der Ex-KGB-Agent, der den Kollaps der DDR miterlebte und die Perestroika bis heute hasst, scheitert am westlichen Material. Hightech-Waffen zementieren: Seine Sowjet-Nostalgie bleibt ein blutiger Fehlschlag. Was denkt ihr: Reicht diese Unterstützung aus oder muss Europa noch mehr tun? Ab in die Kommentare! 👇
Kommentar 492: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 15:13 Uhr :
Wer wie Selenskyj und die EU der Ukraine den Beitritt zur russischen Förderation mit Waffengewalt verhindern will, der sollte dann auch den Staatenbund der USA auflösen, der ebenso durch Kriege entstanden ist und da kein Volksreferendum wie in der Ostukraine stattfand.
Kommentar 491: Lukas schreibt am 14.06.2026, 15:11 Uhr :
Wer bezahlt eigentlich die Umbettung von A. Melnyk und macht ihn zum Helden der Ukraine?
Kommentar 490: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 15:11 Uhr :
Wie kann der Krieg beendet werden? DIe Ukraine muss endlich aufhören, Moskau zu bombardieren, vor allem nicht gezielt die Bevölkerung und INfrastruktur bekämpfen, sie muss die Besetzung Astrachan aufgeben und die verschleppten Kinder zurückgeben Dies ist meine Erkenntnis, wenn ich die vielen putinhörigen Kommentare hier lese.
Kommentar 489: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:10 Uhr :
Deutschlands Ukraine-Hilfe ist kein Altruismus, sondern nackte Sicherheitspolitik! 🇺🇦🇩🇪 11,5 Mrd. € fließen bis 2026 in Panzer, Drohnen & Raketen. Die Ukraine ist der Prellbock gegen Putin, der als Ex-KGB-Agent in der DDR die Perestroika hassen lernte und nun scheitert.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 16:18 Uhr :
Zu dieser unbedarften Meinung kommt man, wenn einem die Vorgeschichte des Ukraine- Krieges unbekannt ist oder dies einen nicht interessiert, da der Russe grundsätzlich der Böse.
Kommentar 488: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:10 Uhr :
Deutschlands Ukraine-Hilfe ist kein Altruismus, sondern nacktes sicherheitspolitisches Kalkül. Die Ukraine fungiert als militärischer Prellbock gegen Putins neoimperialistische Ambitionen. Ohne diesen Schutzschild stünden russische Truppen an der NATO-Grenze. Trotz dramatischer Haushaltslöcher und politischer Zerreißproben um die Schuldenbremse pumpt Berlin bis 2026 weitere 11,5 Milliarden Euro in den Konflikt. Es fließen keine theoretischen Beileidsbekundungen, sondern tödliche Hardpower: Iris-T-Raketen, Leopard-Panzer und modernste Aufklärungs- und Kampfdrohnen. Diese High-Tech-Waffen kompensieren die personelle Unterlegenheit der Ukraine und zerschlagen russische Offensiven im Keim. Für Putin ist das eine persönliche Demütigung. Der einstige KGB-Agent, der den Kollaps seines Imperiums in der DDR miterlebte und die Perestroika verachtet, scheitert am westlichen Material. Drohnen und Panzer zementieren, dass eine Rückkehr zu alten Sowjetgrenzen ein blutiger Fehlschlag bleibt.
Kommentar 487: Peter Stribl schreibt am 14.06.2026, 15:09 Uhr :
Was soll die Heuchelei? Die westlichen "Werte"vertreter (Wwv) wollten nie mit Putin reden. Für die war mit Gorbatschow und speziell mit Jelzin das Ziel erreicht. Der Niedergang des Ostblocks, der lockende Zugang zu den Ressourcen. Daß Putin mit dem Verscherbeln der russischen Bodenschätze für ein paar Flaschen Wodka (Jelzin) Schluß machte, war das Ende der verlogenen "Partnerschaft". Für Putin war die Sache erledigt, als die Ukraine nach dem Rezept Brzezińskis in die Wwv integriert wurde. 14.000 Tote im Donbass waren die Aufkündigung jeglicher Maskierung über die verlogenen Verhandlungen, Deals, besser Kuhhandel genannt. Die Krokodilstränen der Kriegstreiber Kiesewetter, Strack-Zimermann und wie sie alle heißen, sind überflüssig. Es geht denen nicht um Menschenleben, sondern um Interessen. Interessen an Lithium, wie Kiesewetter so schön einfältig zugab. Um die Geschäftsideen der Bidens, verfolgt von Nuland mittels 5 Mrd. $ für "Medien", NATO- und €U-Erweiterung, Rüstungsindustrie etc.
Kommentar 486: Anna Ski schreibt am 14.06.2026, 15:07 Uhr :
Einfach Krim und besetzte Gebiete Griechenland und Türkei als Friedensstifter und Verwalter unterstellen. Schliesslich gibts keine Krimrussen, sondern nur Krimtataren und Krimgriechen; Mariupol hatte Ortsschilder in original griechischen Buchstaben, nicht die kyrillische Cover-Version: MARIOUPOLIS! Es stellt sich natürlich die Frage, ob die griechische Minderheit in den Massengräbern verschwunden ist und warum dazu überhaupt geschwiegen wird. Offensichtlich gibts niemanden, der/die einen Pulitzerpreis braucht und als BandaBassotti-Fan getarnt buddeln geht?
Kommentar 485: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 15:06 Uhr :
Deutschland hat kein Recht, sich in den Ukrainekrieg einzumischen. Weder ist die Ukraine NATO- noch EU-Mitglied. Und weder Wählermandat noch Grundgesetz und Bundeswehr-Landesverteidigungsauftrag geben so ein Einmischungsrecht her. Nur die ehemaligen Sowjetrepubliken könnten die Ukraine legitim unterstützen. Doch die tun das wohlweislich nicht, weil sie an guten Beziehungen zu Rußland interessiert sind und in die russische Förderation gelangen wollen.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 15:59 Uhr :
Ja, vor allem die baltischen Staaten sind gierig danahc zu Rußland zu gehören, sie ärgen sich über die Nato. >*ironie aus* Wo nehmen Sie eigentlich diesen Blödsinn her?
Kommentar 484: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:05 Uhr :
Die Ukraine als „Prellbock“ und Sicherheitsgarant. In der außenpolitischen Analyse wird die Rolle der Ukraine für Westeuropa wie folgt bewertet: Schutzschild für Europa: Militärische und politische Experten teilen die Ansicht, dass die Ukraine faktisch als Puffer oder Schutzschild fungiert. Würde die Ukraine fallen, stünden russische Truppen direkt an den Außengrenzen der NATO (z. B. zu Polen oder Rumänien), was das Risiko eines direkten militärischen Konflikts mit dem Westen massiv erhöhen würde. Die Investition in die ukrainische Verteidigung wird von der Bundesregierung daher als direkte Investition in die eigene Sicherheit Deutschlands deklariert. KGB-Zeit in Dresden: Wladimir Putin war von 1985 bis 1990 als sowjetischer KGB-Offizier in Dresden stationiert. Er erlebte dort den Zusammenbruch der DDR aus nächster Nähe. Perestroika (russisch für „Umbau“) bezeichnete, zusammen mit Glasnost („Offenheit“), die von Michail Gorbatschow ab 1985 eingeleiteten Modernisierungs- und Reformproze
Kommentar 483: Schmidt, K. schreibt am 14.06.2026, 15:03 Uhr :
Es fehlt mittlerweile auch in der Außenpolitik an guten Fachkräften. Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden, sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Siebziger und Achtziger, bitte. Nur oneway. Zurück zu Willy Brandt, Walter Scheel, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher. Was für Ikonen, welche Kaliber wir hatten in der deutschen Friedenspolitik! Die hätten die Ukraine-Krise längst gelöst, m i t Russland. Wir wollen nur noch zurück, zurück, zurück... (Zurück auch zum VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke.) Es war nicht alles besser, aber das Meiste.
Kommentar 482: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 15:02 Uhr :
Deutschland hält an seiner langfristigen, vertraglich zugesicherten Unterstützung für die Ukraine fest, da die Bundesregierung die Verteidigung des Landes als essenziell für die europäische Sicherheitsordnung einstuft. Trotz einer angespannten Haushaltslage und intensiven politischen Debatten über Einsparungen sieht die offizielle Strategie vor, die Hilfe „so lange wie nötig“ fortzusetzen. Trotz innenpolitischer Debatten und des Drucks zur Einhaltung der Schuldenbremse bleibt das deutsche Engagement substanziell: Haushaltsplanung: Im Bundeshaushalt wurden die Mittel für die Ukraine gezielt angepasst. Für das Jahr 2026 belaufen sich die veranschlagten Ukraine-Hilfen auf rund 11,5 Milliarden Euro, nachdem sie im Vergleich zu ersten Entwürfen noch einmal aufgestockt wurden, um kritische Militärgüter wie Flugabwehrsysteme und Artillerie zu finanzieren. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 hat Deutschland bilaterale zivile Hilfen im Wert von etwa 41 Milliarden €€€€€€€€€
Antwort von Frank Rötschke , geschrieben am 14.06.2026, 16:20 Uhr :
Bla bla bla ....
Kommentar 481: Walter schreibt am 14.06.2026, 15:01 Uhr :
Wo sind die Beiträge von 447 bis 465 ?? # Und das nach 45 Minuten, in denen hier GAR NICHTS passiert ist!
Kommentar 480: Irene Grossmann schreibt am 14.06.2026, 15:00 Uhr :
Deutschland, der sog. Westen allgemein sollte endlich seine überhebliche Haltung gegenüber anderen Ländern und Kulturen ablegen. Nationen haben unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten. Und die EU? Wieso haben demokratische Staaten noch Königshäuser? Wie fortschrittlich ist das denn? Und auf Adelstitel wird wieder mehr Wert gelegt. Das ist keine Entwicklung nach vorn, sondern zurück.
Kommentar 479: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 14:57 Uhr :
Auch für die universitären Sozialwissenschaften und Psychologie ist das ein Armutszeugnis, daß da kein Professor darunter ist, der der Merz-Regierung mal Putins Beweggründe und Handlungsmotive begreiflich machen kann. Denn nur so läßt sich ein Ausweg aus dem ganzen Schlamassel finden.
Antwort von Anke , geschrieben am 14.06.2026, 15:06 Uhr :
1. Es geht um eine Krieg zwischen der Ukraine und Russland, nicht um Einzelpersonen. 2. Der "Presseclub" hat das Konzept einer aus Journalisten zusammengesetzten Sendung.
Antwort von Peter Stribl , geschrieben am 14.06.2026, 15:14 Uhr :
Dazu braucht es keinen Professor, nur die Bereitschaft zuzuhören. Bloß, da sind alle taub, die der Logik der NATO, der €U und CIA hörig sind.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 15:21 Uhr :
Um in D Professor zu werden, zumal in den Sozialwissenschaften, muss man erst einmal 99 Diversitätskriterien erfüllen, zweitens Geld, Geld und noch einmal Geld einwerben, damit der die Ukraine sponsorende Staat die Universität nicht aus Haushaltsmitteln finanzieren muss, da bleibt keine Zeit für die praktischen Wissenschaften.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 15:46 Uhr :
Die Beweggründe sind bekannt, Putin macht aus seinem Imperialismus keinen Hehl. Doch was hilft das?
Antwort von Conny , geschrieben am 14.06.2026, 16:18 Uhr :
Die Beweggründe sind bekannt, die Amerikaner machen aus ihrem Imperialismus keinen Hehl. Doch was hilft das?
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 14.06.2026, 16:22 Uhr :
@Martin Weidner - russischer Imperialismus? Das trifft wohl eher auf den Westen zu. Wer hat Rohstoffe und wer nicht? Derjenige ohne ist der Imperialist.
Kommentar 478: KlausH schreibt am 14.06.2026, 14:55 Uhr :
Nachgerfragt: "Filibuster": Wir leben in einem freien und demokratischen Land und wir schätzen die Rede- und Meinungsfreiheit. Aber zurMeinungsfreiheit gehört auch die Vielzahl der unterschiedlichen Meinungen. Um dem gerecht zu werden muss , bei einer Sendezeit von 15 Minuten, die Redezeit der Anrufen begrenzt werden. In maximal 90 Sekunden kann man eine Frage gut erklären und formulieren. Netiquette: Eingangs verweisen Sie auf Ihre Netiquette. Das Prinzip sollten Sie auch bei den Anrufen anwenden. Wer wie die Anruferin aus Berlin ausfällig (gegenüber H. Ronzheimer) wird, gehört sofort abgeschaltet!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 15:34 Uhr :
Die Anruferin hat ruhig und höflich gesprochen, im Gegensatz zum Angesprochenem.
Kommentar 477: Viola schreibt am 14.06.2026, 14:51 Uhr :
Noch mehr Aufrüstung und Dämonisierung: Wann lässt die Bundesregierung mit sich reden?
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 14.06.2026, 15:06 Uhr :
Die lassen nicht mit sich reden, die wird man wohl noch nicht einmal mit einer Abwahl überzeugen können. Stur wie Margot Honecker in ihren letzten Tagen.
Antwort von H. Freihoffer" , geschrieben am 14.06.2026, 15:13 Uhr :
"Die Bundesregierung lässt nicht mit sich reden?" Mehr Verdrehung von Angreifer und Verteidiger ist fast nicht möglich - wer mit dem Aggressor Putin sympathisiert, leidet offensichtlich unter dem "Stockholm-Syndrom".
Antwort von Viola , geschrieben am 14.06.2026, 16:11 Uhr :
@ . Freihoffer" Fein den Leitmedien nachgeplappert.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 16:25 Uhr :
Wer sich für die Geschichte des Ukraine-Krieges ernsthaft interessiert, weiß, das der Westen der Schuldige ist, dass immer noch Soldaten und Zivilisten getötet werden.
Kommentar 476: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 14:51 Uhr :
Wenn die Militärs meinen, sie müßten sich den kosmischen Kräften, die auf sie einwirken und derzeit auf Krieg gebürstet sind, unterwerfen, dann hat Ronald Reagen mit seinen Astrologen-Beratern bereits der Welt das Gegenteil bewiesen und daß man sehr wohl gegen solche kosmischen Kräfte Widerstand leisten kann und sich nicht wie die Merz-Regierung in einen Krieg hinein ziehen lassen sollte. Hätte Ronald Reagen die Astrologie in seiner Politik ignoriert, dann stünde heute noch die Berliner Mauer und es hätte keine nukleare Abrüstung gegeben und stattdessen wären die Militärs in ihrem Ballerstumpfsinn und astrologischen Unbildung geradewegs in einen Atomweltkrieg hinein marschiert.
Kommentar 475: Müller schreibt am 14.06.2026, 14:48 Uhr :
Warum macht das Öffentlich-rechtliche immer noch solche einseitigen Sendungen? Hat man nach aller Kritik an der Parteilichkeit nie irgendwas gelernt?
Kommentar 474: Jürgen Adler schreibt am 14.06.2026, 14:46 Uhr :
Tut mir leid liebe Westdeutsche Landsleute ich bin im Geiste von Frieden und Völkervertändigung aufgewachsen und nicht mit einer Russenphobie.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 15:32 Uhr :
Wenn man in einem Kulturkreis aufgewachsen ist, der den barbarischten Staat der Menschheitsgeschichte als Vorbild wählte, kann man wohl nichts anders. Was wiegt der Ukrainekrieg gemessen allein am Krieg gegen den selbstgemachten Terror? Soviel wie eine Fliege gegen ein Drohnenregiment. Es soll Bürger geben, die den Staat, der Massenmörder am laufenden Band produziert und in höchste politische Ämter hievt, für eine Demokratie halten.
Antwort von H. Schmidt , geschrieben am 14.06.2026, 15:32 Uhr :
Die Völkerverständigung und die "DDR" - ein interessantes Thema: Der Polizistenmörder Mielke führte die Stasi, die durchaus dem Kreml hörig Millionen Bürger drangsalierte. Putin hat das noch gesteigert: Dort gibt es Knast oder bedauerliche "Unfälle". Brauchen Sie eine Liste der Mordopfer Herr Adler?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 16:04 Uhr :
Auch wenn Sie nichtds dafür können, die russische Propaganda mit der Muttermilch aufgesogen zu haben: Wird es nicht Zeit, ideologische Scheuklappen abzuwerfen udn alte FEindbilder zu begraben? Könnte hier der Grund liegen, warum Putins Propaganda für die AFD so erfolgreich im Osten ist? Schon deshalb darf man Russland bei seinen ERoberungskriegen nciht freie Hand lassen.
Antwort von Frank Rötschke , geschrieben am 14.06.2026, 16:29 Uhr :
Der "Sieger" schreibt die Geschichte und dies ist auch betreffs der DDR so. Diese wird auf die Stasi reduziert, die aber auf den Lebensalltag der meisten DDR-Bürger wenig oder keinen spürbaren Einfluss hatte.
Antwort von Jürgen Adler , geschrieben am 14.06.2026, 16:53 Uhr :
Mein Vater hat 1941/42 seine Gesundheit im Krieg gelassen. 20 Milliomen Russen neben deutsche Landser haben sinnlos ihr Leben gegeben soviel mal was Krieg anrichtet. Meint ihr die Mütter UK und RUS tanzen auf den Gräbern ihrer gefallenen Jungs. Ekelhaft wie hier und heute Argumente aus dem kalten Krieg zusammengetragen werden aus einer Zeit von Vorgestern. Wer glaubt RUS zu besiegen mal bei Bismarck, Napoleon, Hitler nachlesen und nicht bei Roettgen, Kiesewetter, Strak-Zimmermann, Pistorius. ……
Kommentar 473: Albert Gallenstein schreibt am 14.06.2026, 14:46 Uhr :
Die Reduktion des Themas "Luftabwehr" auf "Patriot" spricht Bände. Zumal Raketen im Preisbereich 800.000€-8.000.000€ pro Stück auf gleichwertige Ziele beschränkt werden sollten. Die aber zum Beispiel gegen alles, einschliesslich Drohnen, die vier-/niedrige fünfstellige Beträge kosten, einzusetzen, würde auch Billionär Elon Musk binnen eines Jahres ruinieren. Sofern man die Raketen so schnell produzieren könnte. Aas nicht der Fall ist. Auf der andren Seite kann man diese, aber ebenso wie C-RAM Systeme (Nahbereichsverteidigung) leicht mit beispielsweise Drohnen(schwärmen) durch "Übersättigung" überwinden. Siehe Iran. Was aber auch ein zu vermeidender Eskalationsschritt sein kann. Zum Beispiel gegen Schiffe/Flottenverbände.
Kommentar 472: Juliana Keppelen schreibt am 14.06.2026, 14:44 Uhr :
Man schaut in die Runde und weiß was kommt. Es ist wie in jeder Talkshow im ÖR. Alles immer die gleiche Leier. Ich habe gerade einem Herrn Volkov der in der Schweiz lebt und von einem Schweizer interviewt wurde zugehört und ich war entsetzt der stellt Melnyk noch in den Schatten. Diese Ukraine ist aus meiner Sicht eine riesengroße Gefahr für Europa. Die Ukraine bestimmt jetzt schon die Agenda in der EU und alle folgen wie Kaninchen vor der Schlange. Selenskyi fordert und alle springen auch zu Lasten des eigenen Landes. Keine Ahnung wie das noch enden soll.
Antwort von Mona , geschrieben am 14.06.2026, 15:37 Uhr :
Das ist gelinde gesagt Unsinn, es gibt viele Leute, die was daher sagen, muss nicht stimmen, stimmt auch nicht.
Kommentar 471: Ewald Grune schreibt am 14.06.2026, 14:42 Uhr :
Will man Krieg beenden muss man fragen wann der Konflikt warum begonnen hat. Das hat man nicht gemacht, das will keine der Etablierten Parteien in Deutschland. Beim Pesseclub kann man ein Schema erkennen, unterteilt in dreimal eine Viertelstunde. Heute wurde knapp eine halbe Stunde darüber geredet wie groß die Last für Russland ist und welchen Rückhalt Putin hat. Der Rest war nicht wirklich „Wechsel der Perspektive“. Da ging es darum ob Merz genug Rückhalt für Geld an die Ukraine hat und ob das ausreicht. Ob der Krieg überhaupt in unseren Interesse ist und wie groß die Last für die eigene Bevölkerung ist wurde nicht hinterfragt. Die Schlussfrage von Jörg Schönenborn, ob der Krieg länger dauert als der 2.Weltkrieg, war schon im Ansatz ziemlich daneben. Gute Antwort von Gesine Dornblüth, der Krieg dauert schon viel länger als der 2 Weltkrieg, der läuft schon seit 2014. Da war der einzige Anker zum Ursprung, ohne den man nie ein Ende findet. Die Sendung ging ziemlich an mir vorbei.
Kommentar 470: Pia schreibt am 14.06.2026, 14:42 Uhr :
DANN GEBT denen denen doch einfach diese paar Quadratmeter ohnehin zerbombtes Land. Ist das etwa wichtiger als die Hunderttausende Menschenleben?
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 14.06.2026, 14:54 Uhr :
So wie damals die Krim? Und dann ist Schluß?
Antwort von Pia , geschrieben am 14.06.2026, 15:15 Uhr :
Ist mit der von uns finanzierten Kriegsgeilheit jetzt etwa "Schluss"?
Kommentar 469: Heiko Siebert, 72 Rentner schreibt am 14.06.2026, 14:41 Uhr :
Bin mal gespannt, wie lange der deutsche Steuerzahler ohne Murren zusieht, wie sein hart erarbeitetes Geld in den sinnlosen Ukrainekrieg verbrannt wird. Zumal bei uns das Geld allen Ecken und Enden fehlt.
Antwort von Heike, Rentenzahler , geschrieben am 14.06.2026, 15:00 Uhr :
Die These ist, dass es wirtschaftlich günstiger ist, jetzt die Ukraine zu unterstützen als später sein eigenes Land oder einen anderen Nato Staat zu verteidigen. Dem stimme ich zu.
Antwort von Sina Rentnerin , geschrieben am 14.06.2026, 15:09 Uhr :
469 Das frage ich mich schon lange. Schrecklich kein Geld für Pflege, Krankenversicherung usw. Wir werden immer mehr zur Kasse gebeten
Antwort von H. Schmidt , geschrieben am 14.06.2026, 15:56 Uhr :
Wenn der Wert des Geldes über dem Wert der Freiheit steht, dann sieht man wie stark Putins Propaganda in das Herz des Deutschen Volkes vorgedrungen ist. Putin könnte seine "Spezialoperation" jederzeit abbrechen, und den Ukrainern das geben, worum sie kämpfen: Freiheit. Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland. Schon mal gehört? Oder wollen Sie abwarten, bis Sie wieder "auferstanden aus Ruinen" singen können. Haben Sie mal "Ein Palast für Putin" gesehen? Für Navalny war das tödlich. Mit Mördern macht man keine Geschäfte - Der als Geisel genommene Kommissar Köster (Siegfried Lowitz) aus der 1. Folge von "Der Alte"
Kommentar 468: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 14:40 Uhr :
Falls es der auch in diesen Dingen aus der Zeit gefallenen Merz-Regierung im Kampf um "Deutschlands Ukraine-Protektorat" noch nicht aufgefallen sein sollte: Krieg war noch nie eine Lösung.
Kommentar 467: Reffke schreibt am 14.06.2026, 14:38 Uhr :
Wann kommt die Wende im WDR???Wo bleibt der Mut zu Kontroversen??? Dieser peinliche "Haltungsjourmnalismus" ist eher beste Wahlwerbung und verfestigt Vorurteile. Wieviele Millionen tote Soldaten, Krüppel, Waisen, Witwen denn noch!? Schluß mit der vwerfluchten "Kriegstüchtigkeit" sondern Mut zur Diplomatieund zurück ==> zu Wandel durch Handel!!!
Kommentar 466: P. Langer schreibt am 14.06.2026, 14:35 Uhr :
.... die kompetenteste Runde, die Deutschland zu diesem Thema zu bieten hat! vergeßt Ischinger, von Dohnani und Reisner!
Kommentar 465: H. Schmidt schreibt am 14.06.2026, 14:33 Uhr :
Eigentlich genügen zur Beurteilung von Putin zwei Filme: 1. Die allererste Folge von "Der Alte". Dort sagt der als Geisel genommene Kommissar Köster (Siegfried Lowitz): Mit Mördern mache ich keine Geschäfte. Aber "Putin ist ein lupenreiner Demokrat" - Originalzitat Gerhard Schröder. Die Irrtümer im Kanzleramt hörten leider nicht auf. So bekamen wir eine "Zeitenwende" als Verbalhülse. Der zweite Film ist schon fast vergessen und kam noch nie im TV: "Ein Palast für Putin" - Für Navalny war das das Todesurteil. Es fehlt ganz offensichlich der Mut diese Doku zu synchronisieren und bei ARD/ZDF zu senden. So bleibt man eine Geisel von Mördern.
Kommentar 464: Stefan Meyer schreibt am 14.06.2026, 14:33 Uhr :
Das Thema dieser Sendung sind Drohnen u. Raketen. Da stellt man sich vor eine dieser Drohnen (woher auch immer) trifft eines der Biolabore (40) in der Ukraine . Die USA haben dies zugegeben das sie Biolabore weltweit betreiben! Nun Corona war nix dagegen !Evtl. sollte sich Hr. Spahn schon einmal darum kümmern?! Keine Ahnung was solche Kriegsfolgen in der EU auslösen können?! Aber solche Viren usw, machen bestimmt an der dt. Grenze halt! In unseren Medien ein Tabuthema , was aber jeder nachschauen kann!
Kommentar 463: Kerstin Neumann, Köln schreibt am 14.06.2026, 14:32 Uhr :
Selenskyj soll die restlichen 15% vom Dombas abtreten und es wäre Frieden. Stattdessen ist er bereit für dieses bischen Land zig Tausende Soldaten sinnlos zu opfern.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 14.06.2026, 17:36 Uhr :
Der reist aber lieber durch die Weltgeschichte und lässt es sich gutgehen. Ab mit ihm an die Front!
Kommentar 462: Elke schreibt am 14.06.2026, 14:31 Uhr :
Wie wohltuend neutral dagegen kürzlich die Erläuterungen von von Dohnanyi waren im ZDF. Wenngleich sich danach natürlich prompt wieder alle Gesinnungsjournalisten und so genannte Experten daran die Schuhe abputzen durften, ohne dass sich von Dohnanyi nich wehren konnte.
Kommentar 461: Andreas J. schreibt am 14.06.2026, 14:31 Uhr :
Die russischen Soldaten werden lediglich liquidiert?! Während die Ukraine so gut wie gar keine Verluste erleidet werden täglich 1000+ russische Soldaten von gesteuerten Granaten hingerichtet. So ein einseitiges Abschlachten hat es bisher noch nie gegeben. Zu fast jeder Hinrichtung gibt es ein FPV Dokument? Sobald sich russische Soldaten auf 10km(!) der Kontaktlinie nähern werden die chancenlos liquidiert. Die mittlere Komandoebene der russischen Armee muss von der völligen Wirkunsglosigkeit aller Angriffe wissen. Das ist der Grund wesshalb Präsident Selensky relativ selbstsicher auftreten kann? Russland ermordet nurnoch Zivilisten in Kiew. An der Front gibt es fast keine Verluste mehr. Die russische Armee trottet gleichmütig zur Schlachbank und wird liquidiert bevor die überhaupt einen Ukrainer zu sehen bekommen... Für die bedeutet Meuterei in Wahrheit die einzige Überlebenschance. Warum wurde das nicht erwähnt?
Kommentar 460: jürgen s schreibt am 14.06.2026, 14:28 Uhr :
Ich wünschte mir mehr Runden zum gleichen Thema so wie die heutige in den ÖRR.Dunja Hayali als Moderatorin mit Melanie Amann ,Frau Strack Zimmermann, Elmar Theveßen,Claudia Roth und Herbert Grönnemaier am Tisch.Nur mal so als Vorschlag vor der Sommerpause in Anbetracht der anstehenden Wahlen.Ein gestandener aufstrebender CDU Politiker wie Daniel Günther würde auch gut da rein passen.
Kommentar 459: Altmann, Heinz schreibt am 14.06.2026, 14:28 Uhr :
Klarstellung: Hier weiter unten wurde behauptet, dass Putin KGB-Chef in der DDR gewesen sei. Das ist falsch. Ich habe soeben ChatGpt befragt. Es war ein Herr Nowikow oder so ähnlich. Ich verteidige damit nicht Putin, sondern die Wahrheit, soviel muss gesagt sein.
Antwort von Bictom , geschrieben am 14.06.2026, 15:37 Uhr :
Putin hatte einen Ausweis Aufdruck Stasi einzusehen via Bundesarchiv Dass er überhaupt im Bundesarchiv reden durfte, nach dem Leid was die dderler ertragen mussten spricht Bände. Empfehle auch das Buch Putin.
Antwort von Bitcom , geschrieben am 14.06.2026, 16:35 Uhr :
Korrektur Nicht die Rede im Bundesachiv Sondern im Bundestag
Kommentar 458: Herbert schreibt am 14.06.2026, 14:27 Uhr :
Putin muss in die Hölle gebomt werden, anders gibt es keine Ruhe. Und mit ihm die anderen russischen Kriegs- und Atombombentreiber.
Antwort von Meike , geschrieben am 14.06.2026, 15:21 Uhr :
Wird schwierig gegen 8.000 Atomsprengköpfe. Außerdem handelt es sich um Russland und nicht um eine Einzelperson, wie es unsere Medien immer rhetorisch verengen.
Kommentar 457: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 14.06.2026, 14:26 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?“ (die Redaktion)
Kommentar 456: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 14:26 Uhr :
Ich bitte mal um Untersuchungen zu den Postings, die lupenreine Putinpropaganda wiedergeben. Der Verdacht ist nahe, dass hier Menschen schreiben, die von Putin bezahlt werden. Das heißt aber: Putin führt auch in diesem Forum digitalen Krieg gegen Deutschland. Muss die ARD das weiter ungterstützen?
Antwort von D. Schulz , geschrieben am 14.06.2026, 16:49 Uhr :
Total hirnrissiger Blödsinn.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 14.06.2026, 17:08 Uhr :
Und Sie werden demzufolge von Selenskyi bezahlt!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
Dass Russland diesen Propagandakrieg führt, ist längst bewiesen.
Kommentar 455: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 14:25 Uhr :
Asymmetrische Kriegsführung: Drohnen vs. Panzer und Bomber. Die Feststellung, dass Drohnen keine Panzer oder Bomber sind, trifft technisch zu, greift jedoch in der modernen Kriegsführung zu kurz. Der Konflikt zeigt eine fundamentale Transformation militärischer Taktiken: Waffengattung Taktische Rolle im aktuellen Konflikt. Panzer & Bomber Klassische Werkzeuge für großflächige Geländegewinne und massive Zerstörung, jedoch hochgradig verwundbar durch moderne Abwehrsysteme. Drohnen (UAVs) Kosteneffiziente Präzisionswaffen für Aufklärung, gezielte Angriffe auf Logistik und die Lähmung schwerer Panzerverbände (asymmetrische Führung). Ergänzung statt Ersatz: Drohnen ersetzen schwere Waffen nicht vollständig, verändern aber deren Nutzbarkeit. Ein kostengünstiger Schwarm von FPV-Drohnen kann hochentwickelte Kampfpanzer manövrierunfähig machen oder zerstören. Luftraum-Blockade: Da beide Seiten über starke Flugabwehrsysteme verfügen, können klassische Bomber bemannte Angriffe tief im gegnerisch
Kommentar 454: Uli schreibt am 14.06.2026, 14:25 Uhr :
Das hat seit Monaten und Jahren nur noch wenig mit Journalismus zu tun. Wir haben diesmal schon nach 10 Minuten abgeschaltet, weil es uns zu redundant zu Bisherigem und erneut definitiv zu einseitig schien. So, als wären wir hier in Deutschland auf einer Seite in diesem Krieg und als wäre auch die Presseclub-Sendung heute eine PK der ukrainischen Offiziellen gewesen. Ein Fernsehen sollte n e u t r a l sein, objektiv und in journalistischer Distanz bleiben. Der mehr denn je relevante Hajo-Friedrichs-Satz, dass sich ein guter Journalist mit keiner Sache gemein machen soll, wurde heute früh erkennbar ein weiteres Mal mit Füßen getreten. Und wieder wurde wohl auch nicht über die Ursachen dieses Krieges geredet (?), wie in so zirka 500 Talkshows zu dem Thema bisher. Und die Redaktionen im ÖRR merken es einfach immer noch nicht, Selbstreflexion ist nicht zu erkennen. U.a. in dem Buch "Die vierte Gewalt" ist die Einseitgkeit schön beschrieben.
Kommentar 453: H. Freihoffer schreibt am 14.06.2026, 14:24 Uhr :
An die Moderation: Ich bestehe darauf, dass mein Beitrag bzw. der Hinweis auf den anonymen Beitrag 389 des Floristen H. gelöscht wird, weil kein Verstoß gegen die Netiquette vorliegt!
Kommentar 452: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 14:23 Uhr :
Schade das Glanost und Perestroika Putin in Russland abgewürgt hat und Mord und Totschlag über Europa legt. Das russische Volk tut mir sehr leid. Solange Putin regiert wird das Töten nicht aufhören. Schlimm das man die Faktenlage so beschreiben muss. Traurig aber wahr.
Kommentar 451: Rupert schreibt am 14.06.2026, 14:21 Uhr :
Völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Presseclub hat den Begriff "vergessen". Hm. Weil Israel, USA das gegen Iran führen? Sagte der Bundespräsident.
Kommentar 450: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 14:12 Uhr :
Solange Putin an der Macht bleibt wird es in Europa keinen Frieden geben. Das macht mich traurig. Sinnlos werde hundetausende junge Männer und Frauen geopfert. 😔
Kommentar 449: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 14.06.2026, 14:09 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?“ (die Redaktion)
Kommentar 448: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 14:09 Uhr :
Wann lässt Putin mit sich reden? Noch mehr Drohnen und Raketen bringen keinen Frieden, sondern nur verbrannte Erde. Während die USA unter Trump diplomatische Kanäle zu beiden Seiten suchen, bombt Moskau den Süden der Ukraine und das Asowsche Meer in Schutt und Asche. Was nutzt ein vermeintlicher Sieg, wenn am Ende eine unbewohnbare Geisterregion zurückbleibt, in der kein Mensch mehr leben oder arbeiten kann? Der Krieg hat sich fundamental gewandelt. Drohnen und Raketen sind keine klassischen Panzer oder Bomber, aber als asymmetrische Präzisionswaffen blockieren sie den Luftraum, lähmen schwere Verbände und terrorisieren die Bevölkerung. Diese billige Massenware der Zerstörung schafft keine stabilen Verhältnisse, sie verlängert nur das Sterben. Das Zögern des Westens aus Angst vor Eskalation stabilisiert diesen Status quo der Vernichtung. Auf Putins Ableben zu hoffen ist keine Strategie. Es braucht maximalen Druck, der Moskau zeigt: Die totale Zerstörung vernichtet jeden Wert – auch für
Kommentar 447: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 14:07 Uhr :
Für mich zählen nur die Fakten. " Kein rechts und kein links Gedanke"! Putin hat die Ukraine angegriffen. Putin will die UdSSR zurück. Putin will Europa und hat gedacht er kann Trump steuern und lenken zu seinem Vorteil. Fakt ist die Bürgerinnen und Bürger in der DDR sind zu Hunderttausenden auf die Straße gegangen. Das alles lässt sich nicht leugnen. Fakt ist Putin verdreht die Tatsachen. Deswegen bleibe ich dabei wer denkt mit Putin über Frieden in der Ukraine reden zu können muss Dumm oder Naiv sein anders kann ich mir das nicht erklären bei dieser Faktenlage.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 14.06.2026, 17:10 Uhr :
Beschäftigen Sie sich doch einmal mit der Vorgeschichte dieses Krieges. Erst dann können Sie sich eine Meinung bilden.
Kommentar 446: H. Freihoffer schreibt am 14.06.2026, 14:04 Uhr :
Die Sendung erhielt m. E. zutreffende Analysen der beiden Damen Marina Kormbaki vom Nachrichtenmagazin SPIEGEL und der freien Journalistin Gesine Dornblüth sowie dem engagierten Paul Ronzheimer. Wenig überzeugend fand ich dagegen die Argumente des STERN-Journalisten Moritz Gathmann : Die von ihm geforderte Appeasement-Politik wurde von Putin stets als Schwäche ausgelegt.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 14:36 Uhr :
Ich finde Herrn Ronzheimer leider auch extrem einseitig, wie die eine Anruferin es auch kritisierte. Gestaunt hatte ich über ihn, als er mal Tucker Carlson in den USA interviewte. Der hatte ihm einiges an Kritik gesagt.
Antwort von Beate , geschrieben am 14.06.2026, 14:40 Uhr :
Ob Konfliktvermeidung von Russland (nicht nur "Putin" als "Schwäche" ausgeleg wird ist egal. Alles, was nicht einen Krieg weiter anfacht, ist, kann nur richtig sein. Wozu Konfrontaton führt, sehen wir doch seit Jahren.
Kommentar 445: Gerda Schwab schreibt am 14.06.2026, 14:04 Uhr :
Den Presseclub kann man sich schenken, vier Journalisten, eine Meinung, tolle Diskussion. Nehmt Euch ein Beispiel an Servus TV - Talk im Hangar 7 oder links , rechts mitte ebenfalls Servus tv. Diese Format gibt es leider in Deutschland nicht bzw man möchte es nicht haben.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 14:10 Uhr :
Aufgabe des ÖRR ist es, die Regierungspolitik auf Gedeih und Verderb zu rechtfertigen, selbst wenn da nichts zu rechtfertigen ist. Gleichwohl eignet sich deren Vorstand komfortabel als Heldenfriedhof für ausrangierte Politiker (wie auch der DGB und andere als nichtstaatlich verleumdete Organisationen).
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 14.06.2026, 14:24 Uhr :
Das ist kein Presseclub, das ist Politunterricht wie zu besten DDR Zeiten. Heute ähnlich im BR Stammtisch, woher stammt eigentlich diese Einheitsmeinung?
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 14.06.2026, 14:29 Uhr :
Tja, man hat es verbannt aus dem Free TV. Die Not muss wirklich groß sein, wenn man solche Formate ausgrenzt, wie ja auch die AfD.
Antwort von Walter T. , geschrieben am 14.06.2026, 14:33 Uhr :
Heute habe ich nicht den Presseclub, sondern einen Podcast mit Peter Hahne angeschaut. Der Zugewinn war im Gegensatz zum PC, bei dem 4 Gäste + Moderatorin eine Einheitsmeinung verbreiteten, objektiv und interessant. Den manipulativer Einheitsbrei im Presseclub kann man vergessen.
Antwort von Jana , geschrieben am 14.06.2026, 14:36 Uhr :
Korrekt. Servus-TV gab es sogar in Deutschland bis vor nicht allzu langer Zeit. Immerhin gibt es das heute noch online. Es ist deutlich reflektierter als der Presseclub, eine journalistische Oase dagegen. Wie früher - mit Meinung und Gegenmeinung, Zuschauer können sich so ausgewogener eine eigene Meinung bilden.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 14:40 Uhr :
Geht mir wie Ihnen. Die Themen sind oft interessant, aber die Runde doch SEHR einseitig zusammengesetzt. Mir fehlte da JEDE Kritik an der westlichen Seite, die besonders was die EU Vertreter betrifft, nur ihre Interessen umgesetzt wissen will bei einer Einigung mit Russland. So klappt aber keine Ausgleichspolitik, wenn man einen Beteiligten einseitig mit Dingen zwingen will, die zudem mit einer der Hauptgründe für die Aggression gegen die Ukraine sind. Und auch da hätte ich gerne mehr von der Runde an konstruktiver Kritik erwartet, was die Rolle der westlichen Einmischungen über die Ukraine gegen Russland seit mindestens 2014 betrifft. Die hatte einige Male Trump benannt - von der EU kommen leider nur sehr einseitige Dinge, dabei bezeichnet sich dieser Zusammenschluss als "Friedensprojekt" - von Friedensbemühungen in ein Form einer ausgleichenden Politik habe ich da noch nichts mitbekommen. Da wäre viel Kritik von der Runde angebracht gewesen statt ausschl. um Putin zu rotieren.
Kommentar 444: Huylmer schreibt am 14.06.2026, 14:03 Uhr :
Es gibt keinen Frieden, in den Ost Staaten wo sich viele von den Russen gedemütigt fühlen. Obwohl dort 5x mehr Menschen als Juden durch Wahnsinnskrieg gestorben sind. 250 Jahre Freiheit der USA lässt sich ohne willige nicht übertragen
Kommentar 443: Helmut W schreibt am 14.06.2026, 14:03 Uhr :
Die paar Drohnen die es ins russische Hinterland geschaft haben sollen Putin in bedrängnis bringen? Sie machen wohl Witze! Seine Nachrichten machen daraus einen Terrorakt der seine Spezialoperation gegenüber der Bevölkerung legitimiert und zu einer erhöhten Kampfüberzeugung führt.
Kommentar 442: H. Wieprecht schreibt am 14.06.2026, 13:59 Uhr :
Wenn die Ukraine sagt spring, dann fragen wir wie hoch? Wann hat das eigentlich angefangen dieses devote Verhalten? Ich glaube mit Melnyk, der sich hier alles herausnehmen durfte, bis hin zu Politiker Beleidigungen. Mein Gott, haben Politiker bei uns überhaupt noch Nationalstolz oder ist man der ewige Duckmäuser wegen dem 2. Weltkrieg? Übrigens saß unser aller Kanzler neulich zusammengesunken wie ein Fragezeichen in seinem Amtsstuhl im Bundestag, das sagt doch alles.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 14.06.2026, 14:20 Uhr :
Nein bei uns ist Nationalstolz verboten, wer von uns wusste, dass der Ausspruch "alles für Deutschland" eine Naziparole war und unter Strafe steht? Ich jedenfalls nicht. Wenn man die Brugger, Baerbock, Haßelmann, Hofreiter von den Grünen hört, dann ist nur erlaubt "alles für die Ukraine und Oppositionsgruppen aus den dem "Westen" mißliebigen Staaten" zu tun und zu zahlen. Wer für die eigene Bevölkerung sreitet, wird als rechtsextrem oder faschistisch verleumdet. Gibt es einen anderen Staat auf der Erde, der 81 Jahre nach Kriegsende tagtäglich an die eigenen Verbrechen erinnert und den Opfern - allerdings nur jüdischen - gefühlt auf jedem Dort ein Erinnerungsmahnmal errichtet und Beauftragte in Bund und Ländern einsetzt und bezahlt, die diese Opfer- und Selbstanklage-Kultur tagtäglich zelebriert? Mich wundert, dass es noch keine eigene Ministerien für die jüdischen Opfer der NSDAP-Regierungszeit gibt. Gleichzeitig wird über die Opfer Israels und der USA die HEUTE entstehen geschwiegen.
Antwort von H. Schmidt , geschrieben am 14.06.2026, 14:56 Uhr :
Zusammengesunken ist der Stolz unserer Nation, wenn Putin-Trolle hier ungestört Phrasen dreschen dürfen! Wenn der zaudernde Ex-Kanzler Scholz statt die Worthülse "Zeitenwende" abzugeben vorher den Stand der Gasspeicher kontrolliert hätte oder 1/2 Jahr früher Pistorius zum Minister gemacht hätte, dann hätte er für unser Vaterland ein paar Milliarden einsparen können. Warnungen gab es genug - exemplarisch von Norbert Röttgen.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 14.06.2026, 15:19 Uhr :
@ H. Schmidt Sie können sich hier auf alles berufen, aber doch nicht auf den Oberphrasendrescher Röttgen. Schon Merkel hat erkannt, dass da nicht viel los ist. Und der "Pistolius" ist ein Kriegsminister erster Güte, ich dachte diese Zeiten hätten wir überwunden. Der soll erst einmal Ordnung in seinen Laden bringen, bevor er den großen Maxe markiert. Deutschland ist nach wie vor nicht verteidigungsfähig, da ist bestimmt wieder der Wähler daran schuld???
Kommentar 441: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 14.06.2026, 13:58 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?“ (die Redaktion)
Kommentar 440: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 13:57 Uhr :
Keiner will die DDR zurück. Keiner will die UdSSR zurück. Keiner will die Missstände der Sowjetunion zurück. Deswegen muss die Ukraine unterstützt werden. Fällt die Ukraine, fällt Europa. Deswegen kann nur wiederholen Putin muss man Stoppen. Reden hilft da nicht.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 14:13 Uhr :
Keiner will Krieg hier in Deutschland. Oder vielleicht doch - die, die daran verdienen? Dann ist es klar, dass Russland das Feindbild sein muss.
Antwort von Alex , geschrieben am 14.06.2026, 14:27 Uhr :
Das Ukrainethema hat weder mit der DDR noch mit der UdSSR was zu tun. Eher was mit der Nato-Osterweiterung.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 14.06.2026, 14:31 Uhr :
Brav, brav aufgesagt. 😊
Antwort von Dieter , geschrieben am 14.06.2026, 14:32 Uhr :
Habe ich es doch geahnt, sie müssen ein Bruder von Hans-Jürgen Ahlers, Celle sein! Habe ich recht, oder täuscht mich meine Menschenkenntnis?
Antwort von Mike , geschrieben am 14.06.2026, 14:33 Uhr :
Bei dir hat die Hirnwaesche der westlichen Medien perfekt gewirkt!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 14.06.2026, 14:40 Uhr :
viele empfinden es bereits so als ob die DDR zurück wäre.jedenfalls in vielen Bereichen
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 14.06.2026, 14:50 Uhr :
Das klingt nach der Dominotheorie mit der der Krieg in Vietnam begründet wurde; war damals schon Quatsch, war damals schon zu teuer.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 15:18 Uhr :
Dazu gehört aber auch die historische Verantwortung dann, die man auch für 27 Millionen Toter in der ehemaligen Sowjetunion hat - davon hört man hier gar nichts und die lassen auch Sie hier "schön" aus.... Die Zeiten haben sich geändert von Ddr und UdSSR kann keine Rede mehr sein. Hören Sie sich mal das Interview der ehemaligen Pressesprecherin mit Tucker Carlson USA an - da hat ein Herr Selenskyi mit seinen Bewunderungen wohl eher ein altes und hoffentlich überkommenes Geschichtsverständnis. LEIDER behält, wenn man soetwas hört, eher Herr Putin recht. Und man unterstüzt dann mit viel Geld eben auch diese Dinge indirekt mit. Polen hat übrigens gerade sehr stark gegen das was in der Ukraine inszeniert wird - Umbenennung einer Militäreinheit sehr stark protestiert. Aus Deutschland wieder nur Schwanz einziehen. Abgestraft wird dann bei der UN und beim ESC.
Antwort von Manfred , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Paule, den Unfug, den sie hier von sich geben, ist unerträglich!
Kommentar 439: Lea schreibt am 14.06.2026, 13:57 Uhr :
Was ich darüber weiß, habe ich gelesen oder gehört in den ö.r. Medien. Da ich nirgendwo vor Ort bin, um mir ein eigenes Bild von den jeweiligen Ereignissen zu machen, kann ich mir auch keine eigene Meinung bilden. Nachplappern, was in den Medien dazu veröffentlicht worden ist, werde ich nicht tun. Ich weiss es halt nicht wirklich, und das ist meine Wahrheit.
Kommentar 438: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 13:56 Uhr :
„Oder redet er nur mit US-Präsident Trump?"[ARD/WDR]Wie lange will die USA denn noch warten, damit PUTIN vor seinem Ableben doch noch einen FRIEDEN mit seinen Blutsbrüdern macht? Was nutzt es denn, wenn PUTIN die UKRAINE im Süden am Asowschen Meer in Schutt und Asche bombt kein MENSCH mehr hier wohnen und arbeiten will? Drohnen sind keine Panzer. Auch keine BOMBER. US-Präsident Donald Trump führt im Rahmen seiner diplomatischen Initiativen Gespräche mit verschiedenen internationalen Akteuren, darunter sowohl dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als auch dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Die geopolitische Strategie der USA und die Dynamik des anhaltenden Abnutzungskrieges in der Ukraine umfassen komplexe militärische, wirtschaftliche und diplomatische Faktoren. Gespräche mit beiden Seiten: Die US-Administration beschränkt sich nicht auf Verhandlungen mit einer Partei, sondern versucht, diplomatische Kanäle zu beiden Kriegsparteien offenzuhalten, um eine Verhandlungs
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 14.06.2026, 14:19 Uhr :
Vervollständigung des Kommentars: „um eine Verhandlungslösung zu forcieren. Druck auf Verhandlungen: Das erklärte Ziel der aktuellen US-Politik ist es, ein schnelles Ende des Konflikts zu erreichen, wobei die genauen Bedingungen für einen dauerhaften Frieden Gegenstand intensiver internationaler Debatten sind. Die geopolitische Logik und das Zögern: Vermeidung von Eskalation: Ein Hauptgrund für das vorsichtige Agieren der USA und der NATO-Partner ist das permanente Risiko einer direkten militärischen Konfrontation zwischen atomar bewaffneten Supermächten. Strategische Erschöpfung: Die westliche Strategie basierte lange Zeit darauf, die wirtschaftlichen und militärischen Ressourcen Russlands durch Sanktionen und defensive Unterstützung der Ukraine so weit zu schwächen, dass die Führung in Moskau zu realistischen Zugeständnissen gezwungen wird. Komplexität von Friedensschlüssen: Ein stabiler Frieden erfordert Garantien, die über das biologische Ableben einzelner politischer Führer hinaus
Kommentar 437: jürgen s schreibt am 14.06.2026, 13:56 Uhr :
Früher hatten wir noch Außenminister wie Hans-Dietrich Genscher.Dessen Wort trotz Natoanbindung weltweit Gewicht und Ansehen hatte.Und was hatten und haben wir heute...Annalena Baerbock und Johann Wadephul....Selbtserklärend
Kommentar 436: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 13:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?“ (die Redaktion)
Antwort von Friedrich , geschrieben am 14.06.2026, 14:12 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Margarete I , geschrieben am 14.06.2026, 14:23 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 14:47 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 14.06.2026, 15:40 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 435: P. Langer schreibt am 14.06.2026, 13:51 Uhr :
Zu Selenskyi's Nachricht äußert sich Putin ".......habe jedoch noch keine Gelegenheit gehabt, sie ausführlich zu lesen". Währenddessen träumen deutsche Politiker immer noch von "einlenken" (Laschet, 04.06.2026). 🤪 Das zeigt nur, dass im Kreml keine direkten "Verhandlungen" mit der Ukraine priorisiert werden. Worüber sollte da auch 'verhandelt' werden, wenn Russland der Ukraine den eigenständigen Staat abspricht und die Ukraine keine Staatsterritorien zu verschenken hat? Und doch kann Europa das Momentum nutzen, um EIGENE Interessenpolitik zu verfolgen und, - etwa als Vorbedingung - die Abkehr Russlands von der 'Neuordnung der europäischen Sicherheitsordnung' verlangen, um erst DANN einen Emissär - wie etwa den ehemaligen 🇦🇹 österr. Kanzler Kurz - ins Spiel zu bringen. So könnte man doch risikolos erfahren, wie dringlich es dem Kreml mit 'Friedensverhandlungen' wirklich ist? Bei der bisherigen europäischen strategischen Leere muss man da allerdings Zweifel anmelden.
Kommentar 434: Lisa schreibt am 14.06.2026, 13:51 Uhr :
Krieg entsteht dann, wenn die Politik versagt!Ein Trauerspiel ohne Ende.
Antwort von Karlheinz M. , geschrieben am 14.06.2026, 13:56 Uhr :
"Krieg entsteht dann, wenn die Politik" und die Medien versagen, weil sie die Kriegstreiber medial unterstützen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 14:04 Uhr :
Krieg ist die Fortsetzung von Politik mit militärischen Mitteln, Politik ohne Krieg ist ebenso unmöglich wie die Existenz von Staaten ohne Krieg ausgeschlossen wäre. Die Natur, und zu der gehört auch die kulturelle Evolution, ist sparsam, wären Kriege vermeidbar, gäbe es sie nicht.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 14.06.2026, 14:05 Uhr :
Nie wieder eine Ampel-Regierung! Baerbock und Co haben alles verbockt. Aber auch Schwarz-Rot scheint unfähig zu sein. Alle gehorchen Selensky. Bis auf den Taurus hat er alles bekommen, was er fordert.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 14.06.2026, 14:35 Uhr :
Helmut Schmidt...„Lieber hundert Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen. Aber da war die SPD ja noch sowas wie eine Arbeiter und Friedenspartei..Lange unwiederbringlich vorbei
Kommentar 433: Anne S. schreibt am 14.06.2026, 13:49 Uhr :
Lieber WDR...darf man als Antwort an einen Foristen nicht einmal mehr das berühmte Zitat von Anicius Manlius Severinus Boethius verwenden?
Kommentar 432: Doris Müller schreibt am 14.06.2026, 13:46 Uhr :
Etwas mehr _Wissenschaft_ und etwas weniger _Kaffeesatzleserei_ hätten der heutige Runde gut getan. Denn nirgendwo gibt es so gutes "operations research" wie in den Militärwissenschaften. Dort heißt die zugehörige Mathematik "Lanchester's laws" und sie erlaubt, den Ausgang eines Krieges mit hoher Präzision vorauszusagen, wenn man denn nur erst mal genug Daten über dessen bisherigen Verlauf gesammelt hat. Was nach 4 Jahren Ukrainekrieg der Fall ist. Eine aktuelle Berechnung auf Basis dieser Mathematik von Professor Warwick Powell der Queensland University sagt mit hoher Wahrscheinlichkeit den Zusammenbruch der Ukraine noch in diesem Herbst voraus. Der geneigte Leser google sich die entsprechenden Publikationen selber heraus; so er über fundiertes Mathematikkentnisse besitzt, kann er die Berechnungen sogar selber nachvollziehen.
Kommentar 431: Stefan Meyer schreibt am 14.06.2026, 13:45 Uhr :
Mit Krieg kann man richtig Geld verdienen! Es gibt extrem wenige Rüstungsfirmen die nicht privat sind! KNDS da gibt es einen Teilbeteiligung 40 %. Die Aktie der RM liegt bei der Börse gerade bei rund 1200 € Es ist aber doch die alte Geschichte! Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Ich werde diesen Kampf, ganz gleich, gegen wen, so lange führen, bis die Sicherheit des Reiches und bis seine Rechte gewährleistet sind. Heute hätte dieser Satz eine kl. Änderung ( Dt. Reich ... BRD). Im Radio ein Beitrag zum Thema Rüstung ! Eine Firma in Berlin stellt Drohnen her. Der Wert der Firma die noch sehr jung ist liegt im Mrd. € Bereich . Also Vergleich Biontech! Die Rüstungsfirmen in Russland oft staatl.. Waschmaschinenchips (z.B. lt. dt. Medien). Das heißt - wir werden in den staatl. Medien fast Niemand hören der sagt jetzt wäre Frieden notwendig. Wie viele Ukrainer werden in eine "Mondlandschaft" zurückgehen?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 14:06 Uhr :
Kriege kosten kein Geld, Kriege verteilen Geld nur um. Man muss fragen, wo das umverteilte Geld landet, dann weiss man, wer den Krieg gewollt und gemacht hat.
Kommentar 430: H. Freihoffer schreibt am 14.06.2026, 13:45 Uhr :
Inwiefern soll meine untenstehende Meldung eines anonymen Beitrages gegen die Netiquette verstoßen haben -Fairness sieht anders aus! "An die Moderation: Wieso werden hier anonyme Beiträge veröffentlicht - da kann man sich die Kommentar-Richtlinien gleich sparen, wenn diese nicht für alle gelten!"
Kommentar 429: Ralf B. schreibt am 14.06.2026, 13:41 Uhr :
Der aktuell zu verzeichnende Erfolg der AfD ist nicht nur falscher Innenpolitik, sondern auch falscher Außenpolitik in Bezug auf die Ukraine zu "verdanken". Wann werden unsere Politiker endlich wach und ehrlich, statt schlafmützig und verlogen???
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 14.06.2026, 14:13 Uhr :
Bis zur Bundestagswahl haben die Wähler zumindest noch der CDU geglaubt. Damit ist es jetzt auch vorbei!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 14:31 Uhr :
Die Afderreden-Partei ist stark durch lügen im Netz, wo Putin als Opfer dasteht und der Angegriffene als Aggressor. Das Netz bevorzugt Lügen. Auch hier im Forum wird schamlos die Wahrheit verbogen, Das ist das Grundproblem.
Kommentar 428: HD Wolf schreibt am 14.06.2026, 13:41 Uhr :
Sehr geehrte Damen u. Herren , da sie immer im Konjunktiv reden. Ein Satz von einem Mann der eine lange Schule schon vor vielen Jahren als Erkentnis gewonnen hat. Der nannte sich Otto Von Bismark "Es wird niemals soviel gelogen wie vor der Wahl während des Krieges und nach der Jagd" EinSatz der heute zutrift vorallem von drei Journalisten in dieser Diskussion nicht erkannt wird. Vor allem sollte der Moderator bei nicht!! gewünschten Meinungen die Telefongespräche abzu würgen Falls der Zensor anderer Meinung ist und löscht bestätigt nur meine Meinung
Kommentar 427: Gert Spötter schreibt am 14.06.2026, 13:41 Uhr :
Mit Putin reden ist jetzt kein Verrat mehr ? Seit wann das denn ? Wer hat denn das nun wieder entschieden ? Das bringt doch alles durcheinander.
Kommentar 426: Pete schreibt am 14.06.2026, 13:40 Uhr :
Ich habe das Gefühl, dass sich in diesem Konflikt seit Jahren nichts mehr bewegt. Man kann nur abwarten, wie es ausgeht. Im Prinzip beschäftige ich mich mit diesem Konflikt nicht mehr. Ich werde es schon rechtzeitig erfahren, wenn wieder Frieden herrscht. Oder wenn eine Seite gewonnen hat.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 14.06.2026, 13:51 Uhr :
Panze4r - Drohnen usw. = richtig viel Kohle (Gewinn) Also wird es irgendwann noch den Volkssturm geben! Wie vile Einwohner hatte die Ukraine 2020. Das Land zählte Anfang der 1990er Jahre rund 52 Millionen Einwohner und gehörte damit zu den bevölkerungsreichsten Ländern Europas. Aktuellen Schätzungen zufolge leben in der Ukraine nur noch etwa 20 Millionen Menschen. Diese Zahl nannte Will Lloyd, stellvertretender Chefredakteur des britischen Magazins New Statesman, in einem Podcast dieser Woche...
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 14.06.2026, 13:55 Uhr :
In der Ukraine gewinnt Keiner! Wenn der Krieg je zu Ende geht, sind wir pleite! Russland und Ukraine klagt über hunderttausende Tote. Die Millionen durch den Krieg Verletzten auf beiden Seiten, werden die wirtschaftliche Entwicklung deser Länder fur Jahrzehnte behindern. Die USA und China werden als Einzige profitieren.
Antwort von Doris Müller , geschrieben am 14.06.2026, 13:55 Uhr :
Das stimmt nicht ganz. Jeder Abnutzungskrieg (jeder!) wird über die Logistik entschieden. -Anschaulich gesagt: Wenn zwei Seiten A und B in den Krieg eintreten und A hat zu Beginn 1.2 Millionen Soldaten und B 1.1 Millionen, und auch sonst keine besonderen Vorteile gegenseitig haben, dann wird man zurecht sagen, dass sie etwa gleich auf liegen. Haben einige Zeit später beide Seiten aber je 1 Million Soldaten verloren, dann hat A aber plötzlich noch doppelt (!) soviele Soldaten wie B: Und das ist dann sehr schnell kriegsentscheidend. Dieses Teilgebiet der Mathematik nennt man "operations research"; es ist auch im Militärwesen etabliert und auf dessen Basis sehen die Prognosen sehr, sehr, sehr schlecht für die Ukraine aus. Die genaue Mathematik dazu ist relativ kompliziert, aber die Verlaufskurven sind Exponentialfunktionen. Simpel ausgedrückt: Lange Zeit sieht man kaum eine Änderung, dann aber bricht die unterlegene Partei sehr schnell zusammen.
Kommentar 425: Dörte schreibt am 14.06.2026, 13:40 Uhr :
Habe gleich nach 20 Minuten den Fernseher ausgeschaltet. Grund: Wiedermal saßen dort der linksextreme Stern und der linksextreme Spiegel. Gefehlt hat nur die linksradikale „ taz“ ….! Dörte
Antwort von Torben , geschrieben am 14.06.2026, 13:44 Uhr :
Ich hab mir den Dreck gar nicht erst angeschaut. War die Hetzerin Amman nicht verfügbar?
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 14:12 Uhr :
Also wenn Sie meine Meinung hören möchten, von denen ist keiner linksradikal! Es sind eher narzisstische, ideologisch verblendete Diskutanten, die nur einem dienen, nämlich dem dessen Brot sie essen und das möglichst lange. Ansonsten gibt es für diese Leute bald nirgendwo mehr einen Job in ihrem Beruf. War noch nie anders, außer man hatte genug Rückgrat und ist diesem Mainstream entkommen.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 14.06.2026, 14:15 Uhr :
Sie haben die Russlandhetzerin Gesine Dornblüth nicht erwähnt!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 14:33 Uhr :
Dafür saß da auch die rechtradikale BILD. - das wäre der Wahrheite näher als Ihre Bewertung. Ihr Koordinatensystem was links udn rechts angeht, spricht Bände.
Antwort von Kübler , geschrieben am 14.06.2026, 15:56 Uhr :
... was Sie so als links bezeichnen. Jeminee!
Kommentar 424: Laura Krause schreibt am 14.06.2026, 13:38 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 423: Doris Müller schreibt am 14.06.2026, 13:38 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. Einträge, die Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. (die Redaktion)
Kommentar 422: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 14.06.2026, 13:36 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?“ (die Redaktion)
Kommentar 421: Ewald Grune schreibt am 14.06.2026, 13:36 Uhr :
Marina Kormbaki bei Nachgefragt; stimmt, deshalb wähle ich ja AfD, weil ich auch nur noch Hohn und Spott übrig habe für Ukraine Geldverschwendung. Ich muss mich nur zurückhalten weil sonst der Text der Löschtaste zum Opfer fällt, während in der anderen Richtung so gut wie jede Zuspitzung erlaubt ist. BSW käme bei dieser und einigen anderen Themen auch in Frage, das ist eben keine Frage von Rechts und Links. In Italien sind zwei rechte Parteien gespalten ob Geld für Ukraine oder nicht. Aber die Botschaft ist, ich wähle die AfD wegen der Inhalte, nicht ich weil ich gerne irgendwas Rechts wähle und bei allen Inhalten mitgehe, wie Etablierte meist über AfD-Wähler urteilen. Parteien wie AfD und BSW wären überflüssig, würden Etablierte wirklich Wählerinteressen vertreten und ein korruptes Billiglohnland wie die Ukraine als zusätzlicher EU-Subventionsempfänger ist ganz sicher nicht im Interesse der Wähler in Deutschland oder der EU.
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 14.06.2026, 13:48 Uhr :
Aber zum Beispiel im Interesse von Blackrock und Co. Und um deren Interessen geht es wohl.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 14.06.2026, 14:01 Uhr :
Seien Sie vorsichtig mit Äußerungen über Politiker, die von Staatsanwälten als Politikerbeleidigungen uminterpretiert werden ( $155 ) und mit hohen Bußgeldern bis 30 Tagessätze bestraft werden. Meinungsfreiheit in Deutschland war einmal!!!!
Kommentar 420: Alice Köhler schreibt am 14.06.2026, 13:36 Uhr :
Solange Krieg ist bleibt Selenskyj Präsident, weil es keine Wahlen gibt. Solange er Präsident ist, darf der Staatsanwalt nicht gegen ihn wegen Korruption ermitteln. Selenskyj hat also ein Interesse daran, dass der Krieg lange anhält.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 14.06.2026, 13:44 Uhr :
Komisch....das lese ich immer über Netanjahu....v.erwechseln Sie da nicht was ? Oder gilt das etwa für unsere beiden Freunde ?
Antwort von Britta Schmitz , geschrieben am 14.06.2026, 13:52 Uhr :
@ Alice /// Die ganze Freundes-Clique um Selenskyj ist in Korruption verwickelt, und er will davon nichts gewußt haben.
Antwort von Friedrich , geschrieben am 14.06.2026, 13:53 Uhr :
sie verwechseln S. mit Netanjahu?
Kommentar 419: Manuela Langhans schreibt am 14.06.2026, 13:35 Uhr :
Wann wird endlich die USA für ihre Verbrecher sanktioniert?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 13:40 Uhr :
Nie!
Kommentar 418: Roger Volkmann schreibt am 14.06.2026, 13:35 Uhr :
Wir sollten uns voll auf die kriegstüchtigkeit konzentrieren und nicht noch den Klimawandel hintanstellen. Eins werden wir nur können. Entweder mit fossilen Energien Flugzeuge und Panzern unsere Demokratie verdeitigen oder unser Land deindustrialisieren für die Klimaziele. Unser Land können wir auch nach dem Krieg noch deindustrialisiere. Wo sind die Omas für den Krieg?
Antwort von Annalena Klump , geschrieben am 14.06.2026, 17:04 Uhr :
"Omas für den Krieg". Bei mir um die Ecke wohnt eine. Die Leute rennen sber ins Haus, wenn sie agitieren will.
Kommentar 417: Carl Englert schreibt am 14.06.2026, 13:33 Uhr :
Putin hat vor 3 Jahren seinen früheren Kumpel Prigoschin (ehemaliger Chef der Wagner Truppe) vom Himmel holen lassen. Dabei starben 4 Wagner Leute, aber auch 3 komplett unschuldige Personen (Pilot, Copilot und eine Stewardess). Somit kann es keine Fragen zu Putin dahingehend geben, warum wir nicht mit ihm verhandeln würden...
Antwort von Dimitri , geschrieben am 14.06.2026, 13:48 Uhr :
Haben Sie da eine vertrauenswürdige Quelle, dass Putin den Befehl gegeben hat?
Antwort von Ushka , geschrieben am 14.06.2026, 13:55 Uhr :
Sie sind ja kühn! Wieviel Leute hat die USA umgebracht, wieviel Staatschefs liquidiert und Deutschland spricht trotz allem noch immer mit den unterschiedlichsten amerikanischen Präsidenten?! Ja, ja, die Amis sind ja die guten Mörder - hab ich vergessen, sorry!
Antwort von Margarete I , geschrieben am 14.06.2026, 14:35 Uhr :
@Ushka: Während Russland, Iran, Syrien, Libyen, Kuba u.a.m. gnadenlos sanktioniert wurden - obwohl diese Länder uns (Deutschland) nichts getan haben, uns weder bedroht noch geschadet haben - können Israel und die USA ihre Bomben- und Drohnenkriege weltweit führen, ohne dass außer lauwarmer leiser Kritik irgendetwas unternommen wird, geschweige denn Sanktionen, Einreiseverbote, Vermögenseinfrierungen etc. verhängt werden. Deshalb widern mich diese ganzen Hasstiraden und Verlogenheit gegen Russland/Putin aufgrund dieser gigantischen Heuchelei nur noch an. Es ist die Arroganz der westlichen Regierungen die zu Unfrieden und Kriegen führt.
Kommentar 416: Hanna Schnoedt schreibt am 14.06.2026, 13:33 Uhr :
Bald ist es soweit! Putin stellt den Frieden in Aussicht, er weiß auch weshalb!. Er spürt den Zorn und die Unzufriedenheit des russischen Vokes. Seine Freunde schwinden, so mancher wartet darauf, an die Macht zu kommen, wie russische Blogger berichten. Putin hat eigentlich keine Chance mehr, auch wenn er es anders sieht. Er glaubt, er könne sich die Bedingungen noch aussuchen. Da kennt er Selenskij nicht, dieser will sein Ziel erreichen, er ist ungemein sturer und starrsinniger (ein Wassermann und Luftzeichen, außerdem steht Pluto/Macht in seinem Zeichen) als Putin. Selenskij ist mental sehr stark und gibt nicht auf. Es wird noch dauern. Kriegstüchtigkeit ist in aller Munde der Politik, Visionen hat sie nicht. Vielleicht sollten sich Deutschland/ Europa mal über das eigene Handeln Gedanken machen, um endlich zu einem positiven Ergebnis zu kommen. Wir leiden doch genauso unter diesen Gegebenheiten! Nicht umsonst steht das Leben der Menschen und unsere Wirtschaft schlecht da!
Antwort von Ushka , geschrieben am 14.06.2026, 14:12 Uhr :
Ja, die Falken in Rußland drängen Putin nun endlich einen ernsten Erstschlag gegen die Ukraine oder Europa zu genehmigen. Auch das Volk fragt, wie lange sie sich noch diesen Rakenbeschuß im russischen Hinterland und Petersburg gefallen lassen müssen. Putin ist ein sehr guter, verantwortungsbewußter und besonnener Staatsmann. Er weiß, was es bedeutet, wenn er den Befehl für einen harten Abschreckungsschlag gegen die Ukraine oder ein Land der EU geben würde. Gründe dafür hat die Ukraine und EU ihm genügend gegeben! Nur, Putin will den Krieg nicht eskalieren und über das jetzige Gebiet ausdehnen. Er will seine Pufferzone zur NATO und einen tragbaren Friedensvertrag und Nichtangriffsvertrag mit der Ukraine, sonst nichts! Putin und Rußland kann noch lange …! Selenskij, wer ist Selenskij….? Er ist kein Präsident mehr und hat gar keine Berechtigung mehr, einen Friedensvertrag zu unterschreiben! Selenskij ist in dem Krieg der Verbrecher - er hat sein Volk 04/2022 verraten!
Kommentar 415: Albert Gallenstein schreibt am 14.06.2026, 13:29 Uhr :
Vom Krieg profitieren kann man halt nur, wenn man auf der "richtigen" Seite steht. Mit der richtigen Haltung und/oder Gesinnung. Andernfalls wäre Schluss mit zum Beispiel "als 'Experte' durch Talkshows etc. tingeln"
Kommentar 414: Andreas J. schreibt am 14.06.2026, 13:29 Uhr :
Mit dem BILD-Lagezentrum vor Ort muss Herr Rontzheimer doch direkten Zugang zur katastophalen Situation an der Front haben? Die Russen verlieren pro Tag minimum 1000 Soldaten an gesteuerte Granaten. Da gibt es keine Verwundeten mehr. Die sterben! Alleine im letzten Monat 30.000 Tote! Das ist ein einseitiges Abschlachten geworden und die mittlere Komandoebene der Russen muss das wissen! Sowas hat es noch nie zuvor gegeben?! Wieso kein Wort dazu?
Antwort von Dimitri , geschrieben am 14.06.2026, 13:37 Uhr :
Die Zahlen auch von BILD?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 13:44 Uhr :
Warum sieht man immer wieder Videos in denen junge ukrainische Männer auf der Strasse zwangsrekrutiert werden? Warum sind soviele Ukrainer nach Deutschland geflüchtet? Ich glaube ihre Sicht ist sehr einseitig...
Kommentar 413: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 13:27 Uhr :
Habt ihr alle Nawalny vergessen und jetzt sollen wir mit Putin reden. Noch Fragen?
Antwort von Meier , geschrieben am 14.06.2026, 13:33 Uhr :
Selbstverständlich muss mit Putin gesprochen werden. Unsere Politiker reden doch auch mit Erdogan, Bin Salman und Kataris! Wo wäre da ein Unterschied?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 13:46 Uhr :
Herr Navalny hatte auch keine weisse Weste...es muss mit jedem gesprochen werden um diesen Krieg zu beenden...
Antwort von Wolfgang W. , geschrieben am 14.06.2026, 13:58 Uhr :
das war das Corminaty®-Impfopfer, dass man den Russen in die Schuhe schieben wollte ?
Kommentar 412: thomas schreibt am 14.06.2026, 13:24 Uhr :
Erstaunlich auch, dass zuletzt die sog. „Alternative“ noch als fünfte Kolonne der schlimmen Russen diffamiert wird. (War wohl der Beitrag gegen „rechts“?!) Dass die LINKE-Partei da noch viel unverblümter agiert, fiel selbstverständlich weder der Dame vom Spiegel noch dem Vertreter der BILD auf.
Kommentar 411: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 13:23 Uhr :
Seit wann sind KGB Chefs " nette Menschen"! Putin war KGB Chef in der DDR und ist jetzt der oberste KGB Chef. Der jeden beseitigt der ihm in die Quere kommt. Dann sollen wir auf den KGB Chef Putin zugehen. Seit ihr alle Dumm oder Naiv?
Antwort von Ushka , geschrieben am 14.06.2026, 13:29 Uhr :
Polit Paule, merkst nicht - Du bist dumm!
Antwort von Dorian M. , geschrieben am 14.06.2026, 13:29 Uhr :
Wladimir Putin war von 1985 bis 1990 als KGB-Offizier in Dresden stationiert. Er arbeitete dort in der KGB-Residentur in der Angelikastraße 4 und wohnte mit seiner Familie in der Radeberger Straße. Seine Hauptaufgaben umfassten die Anwerbung von Agenten, die Beschaffung von Technologien sowie die Zusammenarbeit mit der DDR-Staatssicherheit.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 13:34 Uhr :
Viele Staaten haben Geheimdienste. Und in den USA dürfen Menschen ohne Anklage in's Gefängnis gesperrt werden. Sehr demokratisch und menschlich.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 14.06.2026, 13:38 Uhr :
Wie wäre es denn mal,dann auch im gleichem Atemzug, wie von Hans-Georg Maaßen gefordert, endlich die Stasi-Akte von Angela Merkel zu veröffentlichen.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 13:48 Uhr :
Polit Paule, du wirst beleidigend...nur weil andere deine Meinung nicht teilen. So etwas geht gar nicht...
Antwort von Dieter , geschrieben am 14.06.2026, 14:31 Uhr :
Habe ich es doch geahnt, sie müssen ein Bruder von Hans-Jürgen Ahlers, Celle sein! Habe ich recht, oder täuscht mich meine Menschenkenntnis?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 14.06.2026, 14:38 Uhr :
Polit Paule - liebe Ushka & Co. da er ziemlich faktenfrei und beleidigend "kommentiert" rate ich dazu, sich Antworten zu ersparen.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 14:44 Uhr :
@ Sabine Meier Sie haben POlit Paule mit Ushka verwechselt.
Kommentar 410: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 13:21 Uhr :
Wieso sanktioniert die EU nicht Netanjahu wegen des Völkermords an den Palästinensern, sondern Rußland und auch europäische Bürger wegen ‚Desinformation‘? Die Entscheidung des EU-Rats für Auswärtige Angelegenheiten, europäische Bürger zu sanktionieren – darunter den ehemaligen Schweizer Geheimdienstoffizier und pensionierten Oberst Jacques Baud – stellt einen weiteren schweren Schlag gegen die Rechtsstaatlichkeit in der Europäischen Union dar. Mit den nun beschlossenen Maßnahmen gegen Jacques Baud wegen angeblicher ‚Desinformationsaktivitäten‘ versucht die politische Elite der EU einen der renommiertesten Analysten des Ukrainekrieges zum Schweigen zu bringen. „Die EU nutzt die Sanktionsliste als Instrument gegen Kritiker und manövriert sich immer weiter in einen Abgrund der Gesetzlosigkeit“. Der Moloch EU betreibt doch mittlerweile Politik gegen die eigene Bevölkerung.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 14.06.2026, 13:43 Uhr :
Danke für die Informationen zu den Sanktionen des pensionierten Oberst Jacques Baud. Die Doppelmoral der EU ist unerträglich.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 13:50 Uhr :
Danke...👏👏👏
Kommentar 409: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 14.06.2026, 13:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?“ (die Redaktion)
Kommentar 408: Alice Köhler schreibt am 14.06.2026, 13:18 Uhr :
Fünf Journalisten, fünf Selensky-Versteher, fünf Russland-Gegener, das war die heutige Runde.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 14.06.2026, 13:27 Uhr :
Gut beobachtet. Ist aber nichts Neues. Man darf doch im Grunde gar nicht vom Mainstream abweichen. Das ist unsere Meinungsfreiheit.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 14.06.2026, 14:01 Uhr :
Deshalb schaue ich mir das auch nicht mehr an. Ein Blick auf die Gästeliste und man weiß schon wie die Diskussion verläuft. Heute waren nicht mal die Anrufer hörenswert, aber immerhin braucht man da nur 1/4 Stunde an Aufmerksamkeit, bzw. man merkt gleich ob da nicht Fans von den gleichgesinnten Journalisten anrufen. Heute hat ein Anrufer gemeint, er hätte Angst, dass Deutschland sich aus der Ukraine-Unterstützung zurückzieht, ein anderer hat gefragt, weshalb Deutschland die Ukraine nicht mehr mit Waffen unterstütze, Deutschland täte zu wenig!!!! Haben sich diese Anrufer schon mal gefragt, wieso Deutschland überhaupt Geld verschwendet, Russland hat uns und unsere Freiheit weder bedroht noch angegriffen.
Kommentar 407: Krumhilde schreibt am 14.06.2026, 13:18 Uhr :
Zitat von der staatlich-getragenen Seite Bundeszentrale für politische Bildung: Lord Ismay, dem ersten Generalsekretär der NATO (1952-1957), wird die Aussage zugeschrieben, dass das Bündnis drei zentrale Aufgaben habe: "to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down". und genau da sind wir jetzt. nur dass mit "Americans in" nicht in Europa gemeint war noch ist, sondern Im Spiel. und insofern läufts hervorragend für unsere transatlantischen "Freunde" - die Europäer geben sich komplett auf- wirtschaftlich wie kulturell, die Amis haben lange genug gezündelt, dank solch umtriebiger Schwerstverbrecher wie Nuland, Wolfowitz, Strauss, Soros,.. die für den jetztigen Zustand Europas die Hauptlast tragen. mal sehen, ob sie in 50Jahren, mit einem islamischen und atomar bestücktem Europa auch noch Cookies am Maidan verteilen werden.
Antwort von Dorothea , geschrieben am 14.06.2026, 13:39 Uhr :
Sie haben das Problem verstanden.
Antwort von Friedrich , geschrieben am 14.06.2026, 13:57 Uhr :
was anderes ist die Aufgabe von Vasallen?
Kommentar 406: Andreas J. schreibt am 14.06.2026, 13:18 Uhr :
Leider wurde in der Sendung nicht erwähnt wie katastrophal die Situation des russischen Kannonenfutters an der Front ist. Fast alle (80%+) Verluste werden durch Dronen zugefügt- gesteuerte Granaten, demzufolge sind fast alle tot. 1000 pro Tag! Es gibt auf russischer Seite kaum noch verwundete. Nicht nur das Russland mit seinem Luftkrieg gezielt zivile Infrastruktur zerstört, seine eigenen Truppen werden wissentlich in den Tot geschickt. Diesen Fleischwolf füttert nur Russland! Die Ukraine hingegen erleidet kaum noch militärische Verluste. Die mittlere Komandoebene der Russen muss das wissen. In den letzten zwei Monaten sind zwei Brigarden getötet worden?! Bis September werden alle offensiven Operationen mangels Personal zum Erliegen kommen müssen?! Herr Rontzheimer hat doch in der Redaktion direkten Zugang zu dem katastrophalen Lagebild?! Wieso erwähnt er nichts?
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 13:27 Uhr :
Nur gut das Sie Infos der Mainstream Medien verbreiten, ansonsten wüsste niemand von der Schwäche der Russen und deren baldigem Niedergang! Es wird nirgends so viel gelogen wie vor der Wahl, während dem Krieg und bei der Jagd.
Antwort von Friedrich , geschrieben am 14.06.2026, 14:00 Uhr :
Herr Rontzheimer hat doch in der Redaktion direkten Zugang zu dem katastrophalen Lagebild?! Wieso erwähnt er nichts? Er hat Mitleid mit den Müttern, Ehefrauen und Kindern der Getöteten
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 14:45 Uhr :
Es wurde in der Sendung erwähnt, wenn auch nur flüchtig.
Kommentar 405: jürgen s schreibt am 14.06.2026, 13:17 Uhr :
Der heutige PC bedarf unbedingt einer Aufarbeitung nächste Woche in den ÖRR.Schlage vor, mal wieder Frau Strack Zimmermann, Roderich Kiesewetter und Anton Hofreiter einzuladen dafür.Frau von Storch war jetzt schon oft genug eingeladen worden.Die also besser nicht dazu nehmen.
Kommentar 404: Atlanta G, schreibt am 14.06.2026, 13:16 Uhr :
Vor allem der Bild Journalist sollte überlegen, ob eine weitere Provokation Russlands zielführend und sinnvoll ist.,Nein zu Taurus! Das wäre Selbstmörderisch , weil wir dann Kriegspartei wären! Nein zum baldigen EU Beitritt oder gar NATO Beitritt der Ukraine, da zu korrupt und zu gefährlich für alle anderen Partner! Nein zu noch mehr Milliarden für Waffen für die Ukraine! Wir haben genug getan in jeder Hinsicht ist der Krieg verloren!!Nur noch Luftabwehr Waffen!! die kein russisches Territorium verletzen können! Nein zur EU Politiker Kriegsbesessenheit! Wer die AFD an der Macht haben will , muss nur die Ukraine weiter mit Milliarden versorgen, die man hier im Land dringend braucht. Ich will keine Rechtsextremen an der Macht erleben müssen! Die Ukraine muss Gebiete und ihren Stolz abgeben! Dieser Krieg ist verloren! Und um so eher ein Waffenstillstand vereinbar ist, auch mit Schröders Unterstützung , desto besser für alle Soldaten auf beiden Seiten! Die sind kriegsmüde und wollen heim
Kommentar 403: Helga Mai schreibt am 14.06.2026, 13:15 Uhr :
der letzte Anrufer meinte Herr Ronzheimer hat die einst verrufen Bildzeitung in seinen Augen ,für ihn jetzt rehabilitiert , Eine vorherige Anruferin bezeichnete Herrn Ronzheimer als kriegsbesoffen !..da sieht man doch wieder wo hier der Hase im Pfeffer liegt . Ein klares Bild konnte man , dank an Herrn Schönenborn , in dieser Diskussionsrunde sicher nicht gewinnen,, Aber das scheint evtl. auch eine Stategie in seiner Art und Weise zu sein doch eher alles im Argen liegen zu lassen und sich mit den Problemem eher nicht auseinadersetzen zu wollen so eine Art Lummerland Lümmelei mit einer üppigen Programmdirektor Marge in Spe...
Kommentar 402: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 13:14 Uhr :
In der Ukraine ist CDU-Spahns Widerspruchslösung für Organspenden an den OP-Weltmeister Deutschland schon sehr erfolgreich unterwegs. Wer vom Widerspruch Gebrauch macht, wird direkt abgeknallt oder bei Munitionsmangel den Russen zum Fraß vorgeworfen. So bekommt CDU-Spahn immer gut und üppig neue Spenderorgane rein. Aber um dabei nicht erkannt zu werden, immer hinter einer seiner Schrottmasken versteckt.
Kommentar 401: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 13:14 Uhr :
Die UdSSR hat sich damals selbst zerstört. Der Beleg das der damalige Sozialismus im Osten "pures Gift war". Nach der Wende hat jeder gesehen das es an allem gefehlt hat. Alles kaputt und zerstört in der Ostzone. Zum Glück hat sich da Blatt gewendet. Deswegen muss Putin aufgehalten werden. Keiner will die DDR und die UdSSR zurück.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 13:39 Uhr :
Quatsch. Aber dafür fehlt es allmählich an Allem an allen Ecken und Enden hier in Deutschland und der EU bzw. es können sich immer mehr Menschen immer weniger leisten und das trotz Arbeit. Das liegt aber nicht an Russland.
Kommentar 400: Bernd Meier schreibt am 14.06.2026, 13:14 Uhr :
Von welchem Sieg halluzinieren die vier Sofageneräle in der Runde?
Kommentar 399: Joachim Findeis schreibt am 14.06.2026, 13:12 Uhr :
Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?Warum nicht den Chefgasableser von Gazprom Gerhard Schröder SPD nach Rücksprache mit dem Westen und Selenskyj als Vermittler akzeptieren, um die Friedensapostel von den LINKEN, BSW und AfD zu demaskieren, denn dann könnte man feststellen pb der Kriegsverbrecher Putin wirklich reden will oder wie immer nur eine Nebelkerze gestartet hat um wie immer abzulenken! Es wäre doch sehr interessant, wie die Gespräche bzw. die Zugeständnisse von Putin unter einem Vermittler Schröder aussehen, würden, oder ob er wie seit über 4 Jahren auf seine maximal Forderungen bestehen würde oder alles nur Heißluft von ihm ist!!! Oder Putin nur die.....💪💪💪....spielen lässt!!!
Kommentar 398: Kerstin Neumann, Köln schreibt am 14.06.2026, 13:12 Uhr :
Solange dort Krieg herrscht, solange muss der deutsche Steuerzahler ihn finanzieren. Deshalb bin ich gegen weitere Militärhilfen, damit Selenskyj Kompromisse macht.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 13:35 Uhr :
Ohne Unterstützung aus dem Westen, hätte Selenskyj überhaupt keine Chance den Konflikt weiter zu führen. Seine Forderungen bilden in erster Linie die Zugeständnisse und Unterstützung ab, welche schon 2014 vom Westen gegeben wurden, dessen ist man sich bewusst und kann nicht mehr zurück. Wir sind mit verantwortlich für abertausende tote Ukrainer und Russen und werden dafür eines Tages zur Rechenschaft gezogen.
Antwort von Beate W. , geschrieben am 14.06.2026, 13:45 Uhr :
@ Kertin /// Bin mal gespannt wie lange sich der Steuerzahler das Geldverbrennen in der Ukraine noch anschaut, besonders vor dem Hintergrund, dass bei uns das Geld an allen Ecken und Enden fehlt.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 14:47 Uhr :
Was hilft es, wenn dieser Krieg zu Ende ist? Dann beginnt der Krieg in Moldavien.
Kommentar 397: Anonym schreibt am 14.06.2026, 13:11 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 396: Franz-Josef schreibt am 14.06.2026, 13:10 Uhr :
Wir sind schon lange im inoffiziellen Krieg mit Ru. Hat schon Bärbock im europa-Rat vor ein paar Jahren gesagt. "We are fighting a war against Russia". Kleine Kinder und wenig schlue Menschen sagen die Wahrheit. Sieh auch Fr. Bas.
Antwort von Hans Inge , geschrieben am 14.06.2026, 13:29 Uhr :
Sie hat eigentlich nicht gelogen. Da es nie einen Friedensvertrag gab, befinden wir uns seit 80 Jahren in einem Waffenstillstand. Der 2+4 Vertrag regelte lediglich die Wiedervereinigung. Ein Friedensvertrag ist der nicht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 14:49 Uhr :
Dieses Forum zeigt, dass Putin einen Desinformationskrieg gegen Deutschland führt. Einigen Schreibende sind höchst wahrscheinlich von Putin bezahlt.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 14.06.2026, 15:02 Uhr :
@ Martin Weidner: Du liebe Güte - von wem werden Sie bezahlt? Von den Grünen, von Rheinmetall, von Biden? Vermutlich sind sie genau wie polit paule ein Beamter, oder sonstwie finanziell lebenslang abgesicherter Mensch, oder einfach erfolgreicher gehirngewaschener Überzeugter? Fragen Sie sich nie, wem dieser Krieg nützt? Deutschland jedenfalls nicht. Ganz zu schweigen von den Umweltschäden, den Toten und Verletzten, den masslosen Zerstörungen von Lebensgrundlagen Herr Weidner. Und nein, Putin-Russland hat uns weder bedroht noch angegriffen, es ist eher umgekehrt ( 2 Weltkriege und aktuelle Lieferung von Tötungshilfen und Ausbildung daran für die Ukraine).
Kommentar 395: Hannibal Lecter schreibt am 14.06.2026, 13:10 Uhr :
Jo, drolliges Forum hier. Russland-Versteher und Entschuldiger (schönen Gruß an die FSB - Desinformationstruppe in Petersburg, selbsternannte AfD- Friedensfürsten und viele Äußerungen bar barbelegbarer Fakten. Lieber WDR- Mods, schließt das hier lieber bitte, bevor das Schwadronieren völlig aus dem Ruder läuft. Und tschö….
Antwort von Dorothea , geschrieben am 14.06.2026, 13:33 Uhr :
Gruß an Frau Strack Zimmermann und Anton.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 13:42 Uhr :
Das ist Ihre Meinung. Wie gut, dass wir in einer Demokratie leben...oder doch nicht?
Kommentar 394: Erwin Müller schreibt am 14.06.2026, 13:08 Uhr :
Entweder geht die CDU auf die Bedenken der Bürger ein, oder die AfD wird Deutschland regieren. Mit allen Folgen, auch für die Ukraine!
Kommentar 393: thomas schreibt am 14.06.2026, 13:08 Uhr :
Die Auswahl der Diskussionsteilnehmer wird immereinseitiger - erlaubt scheint nur, was den Presseclubverantwortlichen genehm ist? Leider wieder mal sehr berechenbar, bis hin zum Abwürgen der Stimmen (erste Anruferin bei „nachgefragt“), die da kritisch sind.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 14:51 Uhr :
Jeder Langredner wired abgewürgt, v. a. wenn es vom Thema abdriftet.Genau das war der Fall. Aber das kann man nicht stehenlassen, wenn man der Ideologie verfallen ist, dass ÖR nciht neutral ist.
Kommentar 392: Monika Zelle schreibt am 14.06.2026, 13:08 Uhr :
Ein Krieg sollte in meinen Augen nie eine Option sein. Der Angriff von Russland auf die Ukraine hätte verhindert werden können, in dem man Putin 2014 den freien Zugang auf der Krim zum Schwarzen Meer gelassen hätte. Damit fing alles an. Und heute sind viele Beteiligte immer noch nicht bereit, Putin auf irgendeine Weise entgegenzukommen. Wieviele Menschen sollen denn noch sterben in diesem unseligen Krieg. Und immer wieder geht’s auch nur ums Geld. Viele bereichern sich an dem Leid anderer.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 13:44 Uhr :
So isses. Aber das wird hier gern unter den Tisch fallen gelassen. Und auf Konsequenzen für die Sprengung von Northstream werden wir wohl ewig warten.
Kommentar 391: Franz-Josef schreibt am 14.06.2026, 13:08 Uhr :
Wenn 20 Sanktionspakete nichts nützen, wird es bestimmt das 21igste bringen. Auch wenn die EU insbesondere D darunter am meisten leiden.
Kommentar 390: Karin Böhme schreibt am 14.06.2026, 13:07 Uhr :
Müssen wir jetzt wirklich alle die AFD wählen, damit der Krieg beendet werden kann? Diese einsei- tigen Diskussionen im Öffentlich-recht- lichen sind nicht mehr zum Aushalten.
Kommentar 389: H schreibt am 14.06.2026, 13:06 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Antwort von H. Freihoffer , geschrieben am 14.06.2026, 13:28 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 13:38 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 388: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 13:06 Uhr :
Gazprom-Schröder und Privilegiensammel-Gerd sind nicht dafür bekannt, Menschenleben da mit diesen perfiden Abtreibungsmethoden auf der Jobcenter-Selektionsrampe in der Agenda 2010 zu retten. Stattdessen sind diese beiden SPD-Schizos in einer Person auch noch Großaktionär bei Rheinmetall und dem Beerdigungskonzern Frankenstein.
Antwort von Tim B. , geschrieben am 14.06.2026, 13:58 Uhr :
Schröder ist einfach nur unerträglich, von der SPD bis zuletzt hofiert und immer in der ersten Reihe zu finden. Die SPD würde sich sicher selber nicht wählen, wenn wir ehrlich sind.
Kommentar 387: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 13:06 Uhr :
Faktenlage, Putin war in der DDR KGB Chef aber trotzdem konnte keiner "Wir sind das Volk" aufhalten. Deswegen kann Putin Europa niemals einnehmen. Keiner will die damalige DDR zurück. Das einegene sozialistische System in der UdSSR hat dafür gesorgt daß es zerfallen ist. Was für ein Glück für uns alle der Mauerfall. Jetzt will Putin über die Ukraine die Verhältnisse wie damals wiederherstellen. Wird nicht klappen, Drohnen verhindern.
Antwort von Dimitri , geschrieben am 14.06.2026, 13:35 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?“ (die Redaktion)
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 14.06.2026, 13:49 Uhr :
Die Wiedervereinigung war nur möglich, weil Russland zugestimmt hat. Russland ist auf den Westen zugegangen, aber der hat überheblich diesen nie als gleichwertig angesehen. Aber die preiswerte Energie hat er gerne genommen seit den 70er Jahren und seine Wirtschaft damit aufgebaut.
Antwort von Dieter , geschrieben am 14.06.2026, 14:30 Uhr :
Habe ich es doch geahnt, sie müssen ein Bruder von Hans-Jürgen Ahlers, Celle sein! Habe ich recht, oder täuscht mich meine Menschenkenntnis?
Antwort von Altmann, Heinz , geschrieben am 14.06.2026, 14:36 Uhr :
Noch einmal: Selbst ChatGpt erzählt keinen solchen Quatsch. Schau einmal nach oder glaubst du auch, dass man Afghanistan mit dem Flugzeugträger erreichen kann?
Kommentar 386: Stefan Meyer schreibt am 14.06.2026, 13:05 Uhr :
Als Bürger vergleicht man die Situation mit der Kubakrise! Die Stationierung von Atomraketen in Europa / Türkei u. die Stationierung von Raketen auf Kuba! Hier nannte man dies schlicht - Kalter Krieg! Nach Verhandlungen gab es eine Art Entspannungsphase KSZE , Oluf Palme usw. . Dies Alles nach nach dem Fall Barbarossa 1941. Wir sind inzwischen wieder voll bei Hochrüstung. Also Kalter Krieg. Ein gewisser Hr. Genscher dt. Außenminister sagte wir werden die Nato nicht nach Osten ausdehnen! Dies war Stunden danach vergessen! (beim Besuch in den USA) Trotz der Zusammenarbeit mit der NATO blieb die Ukraine ein neutrales Land. Seit dem Angriff Russlands im Jahr 2014 u. erneut im Jahr 2022 strebt die Ukraine verstärkt eine NATO-Mitgliedschaft an. Oreschnik - Jeder einzelne MIRV-Gefechtskopf kann vermutlich mit bis zu 6 Stück Streumunition (auch atom.) -20-50 kg beladen werden, so dass eine Rakete 36 Stück Streumunition gegen sechs Ziele einsetzen kann! Waffenproduktion = viel Gewinn!
Antwort von Friedrich , geschrieben am 14.06.2026, 14:07 Uhr :
max. Profit! Endlich Wachstum. Aber Putin muss unbedingt den Krieg verlieren. Er muss die deutsche Rüstung bezahlen. Sonst kommt die Bundeswehr über den Hindukusch einmarschiert!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 14:54 Uhr :
Vergleich wsäre es, wenn die USA Kuba angegriffen hätten. Dass freie Völker selbst bestimmen können, welche Bündnisse sie eingehen, ist doch eine Selbstverständlichkeit.
Kommentar 385: Arno Schmidt schreibt am 14.06.2026, 13:04 Uhr :
Millionen von Toten im Ukraine-Krieg? Woher solche Zahlen? Die Meldungen zu den zivilen Toten bei Angriffen bewegen sich fast immer im einstelligen Bereich für den zurückliegenden Tag und fast immer unter der Zahl der Verkehrstoten in der Ukraine, die für 2019 auf 6.000 im Jahr und somit auf ca. 8 Verkehrstoten am Tag geschätzt wurden.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 14.06.2026, 14:35 Uhr :
Woher wohl? Direkt aus dem Propagandaministerium
Antwort von Arno Schmidt , geschrieben am 14.06.2026, 15:51 Uhr :
.... sorry, 16 Verkehrstoten am Tag! ... nicht 8!
Kommentar 384: Jürgen Adler schreibt am 14.06.2026, 13:04 Uhr :
AfD Bashing vom Feinsten. Wenn eine Kanzlerin Weidel mit Präsident Putin redet warum nicht. Dieses Schmalspur raufhauen auf die AfD bringt nix. Wir haben nicht Weimar und die AfD ist keine NSDAP. Oder hat Frau Weidel oder Hr Czupalla schon Mein Kampf geschrieben?
Kommentar 383: Franken schreibt am 14.06.2026, 13:03 Uhr :
Die erste Anruf erin...hat den Herrn R..von Bild durchschaut!Bingo. .Nein kein Putin Fan. ...Zu Allem gehören zwei. DER Typ aus korupptistan und seine Entourage....Unser Milliarden Grab...R heimer...egal. merci
Kommentar 382: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 13:01 Uhr :
Strategische Geduld oder politischer Stillstand? Die Ukraine zeigt mit ihren autonomen Langstreckendrohnen, dass sie trotz westlicher Reichweitenbeschränkungen handlungsfähig bleibt. Doch das wirft fundamentale Fragen auf: Versagt die westliche Hilfe oder ist diese Limitierung ein kalkuliertes Risiko, um eine direkte NATO-Eskalation zu vermeiden? Während Europa im Schneckentempo agiert und oft wirkt, als spiele es auf Zeit, droht mit einer US-Regierung unter Trump ein brutales Einfrieren des Konflikts nach der „America First“-Doktrin. Das ist kein Schutz für Putin, sondern eiskalter Isolationismus. Für Deutschland bedeutet das: Die Zeit des Lavierens ist vorbei. Wenn Friedrich Merz mehr Härte und Taurus-Lieferungen fordert, muss diskutiert werden, ob dies außenpolitische Weitsicht oder innenpolitischer Wahlkampf ist. Selenskyj ist längst kein Gaukler mehr, sondern der Seismograph unserer eigenen Entschlusskraft. Europa muss endlich lernen, strategisch auf eigenen Beinen zu stehen.
Kommentar 381: Hans Orda schreibt am 14.06.2026, 13:01 Uhr :
Warum sollte Putin klein beigeben? Es weiß ja keiner, was er eigentlich erreichen will. Da wird nur viel spekuliert. Wenn Putin die Autonomie Russlands für einen anderen Weg gesellschaftlicher Entwicklung gehen will, dann wäre er nicht ganz bei Trost, wenn er Frieden schließen und die russischen Grenzen für Handel nach westlichem Marktmodell frei geben würde. Dann würde das internationale Kapital mit tatkräftiger Unterstützung aus USA und EU schleichend die Kontrolle übernehmen. Russland hat weder unter den Zaren noch als Sowjetunion das liberale Gesellschaftsmodell kopiert. Schutz der eigenen Herrschaft und der kulturellen Autonomie waren immer ein Thema. Ein „liberaler“ Westen, der nicht von eigenen Hegemonialinteressen anrückt, wird immer auf Widerstand treffen.
Kommentar 380: Karin Schneider schreibt am 14.06.2026, 13:00 Uhr :
Für Kriege ist Geld da aber für die eigene Bevölkerung und die Infrastuktur nicht, das kann nicht sein. Und dann muss man sich noch Beschimpfungen und Lügen von den Politikern gefallen lassen. Es wird nach wie vor nicht darüber diskuttiert, dass man die Reichen und Superreichen mal zur Kasse bittet. Es kann nicht sein dass der Reichtum immer nur nach oben umverteilt wird. Die Politiker müssen die arbeitenden Menschen wieder in den Vordergrund rücken, anstatt Politik nur für die Reichen zu machen. Meine Familie gehört zu den Vertriebenen im 2.WK, wir hatten alles verloren, die Reichen sind noch reicher geworden.
Kommentar 379: Hugo schreibt am 14.06.2026, 12:59 Uhr :
Bei uns sind eine große Anzahl fahnenflüchtlicher, wieso schickt man den die nicht zurück, damit die ihr Land verteidigen und für ihr Land kämpfen?
Antwort von Sandra , geschrieben am 14.06.2026, 13:22 Uhr :
Man kann froh sein, wenn D überhaupt noch was mitbekommt, wer wo her kommt und welche Interessen dieser hat.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 14.06.2026, 13:26 Uhr :
verständlich das die nicht in den Fleischwolf an einer Front geraten wollen der immer mehr an den ersten Weltkrieg aber diesmal mit Drohnen geführt, erinnert.Die Anzahl von Verweigerungen bei der Bundeswehr dürften ähnlich hohe Zahlen erreichen sollte die BRD in diesen Krieg aktiv hineingezogen werden.
Antwort von Karl , geschrieben am 14.06.2026, 13:26 Uhr :
fahnenflüchtig kann man nur sein, wenn man irgendwas auf eine Fahne geschworen hat. das haben die Jungs gar nicht, sie sind nur einfach vor Banden korrputer Häschern geflohen, die im Namen von kleiner regionalen mafia-artigen Netzwerken das Drohnenfutter heranschafft. informieren sie sich gefällgst!
Antwort von Margarete I , geschrieben am 14.06.2026, 14:50 Uhr :
Aber weshalb hat die Selensky-Ukraine die Ausreise der wehrfähigen Männer und Frauen (ist doch Gleichberechtigung) überhaupt erlaubt? Vielleicht weil es schon vor dem Krieg bzw. vor 2014 schon massive Auswanderung von Ukrainern gab, da diese in ihrem eigenen Land keine Arbeit fanden? Weil dort der niedrigste Mindestlohn gezahlt wurde und wird? Und weil es in Deutschland die Bürger-Vollversorgung für Ukrainer gibt? Inzwischen sind es lt. Stat.Bundesamt ca. 1,3 Millionen Ukrainer die in Deutschland leben, täglich kommen neue hinzu. Dank Grüne, Linke, SPD und CDU haben diese von Anfang an die gleichen Bürgerrechte wie die schon länger hier lebenden Menschen/Deutschen. Hinzu kommen noch Sonderleistungen wie Sprach- und Integrationskurse, kostenfreier ÖPNV (ob das aktuell noch gilt weiß ich nicht), sämtliche Rechte und Infos über Leistungsbezüge gibt es gratis in ukrainischer Sprache, dazu noch Sozialbetreuungen, Wohnungsvermittlung und und ...
Kommentar 378: Albert Gallenstein schreibt am 14.06.2026, 12:58 Uhr :
Was Napoleon nicht geschafft hat. Was Hitler nicht geschafft hat. Russland besiegen. Das wollen also, unter andrem, Teilnehmer der Runde schaffen?. Wer verwechselt hier Kriegsspiele auf Spielbrett und Bildschirm mit der Realität?
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 14.06.2026, 13:22 Uhr :
Man glaubt das Putin nicht reden / verhandeln will weil er bald verloren hat.....oder so.....
Antwort von Karin Böhme , geschrieben am 14.06.2026, 13:26 Uhr :
... ja, Sie sprechen mir aus dem Herzen und dem Hirn.
Kommentar 377: Dr. Matthias Bastian schreibt am 14.06.2026, 12:58 Uhr :
Hallo liebes Presseclub-Team, unabhängig von der heutigen Sendung vielen Dank für die i.d.R. wirklich erhellenden Diskussionen. An Herrn Schönenborn hätte ich jedoch eine große Bitte: Wann immer in der letzten Viertelstunde mehr als ein Studiogast antwortet, wird dieser abgewürgt mit der Begründung, Sie würden Ihren Zuschauern ja immer versprechen, dass nur Einer antworten darf: WEM wurde das versprochen und warum?! Ich möchte gerne, dass es auch in der Schlussrunde Rede und Gegenrede gibt - besonders, wenn von den Anrufern (wie auch heute wieder) ein argumentationsschwacher Meinungsbeitrag kommt gefolgt von "Sind Sie nicht auch der Meinung, dass...?". Wenn es wirklich darum geht, möglichst viele Impulse vom Publikum zu bekommen, dann bitte deren Beiträge beizeiten drosseln oder - besser noch - nur noch schriftlich eingereichte Fragen verlesen: So kann man sich auf echte Fragen konzentrieren und Koreferate verhindern. Vox populi ist nett, aber wir sind hier nicht bei RTL.
Antwort von Marie Kenner , geschrieben am 14.06.2026, 13:30 Uhr :
Widerspruch, die letzten 15 min sollten wie es Herr Schönborn versucht möglich sehr Zuschauerlastig sein. Weitere Journalisten einzubeziehen verkürzt diese kurzen 15 min doch nur. Man hat eher den Eindruck bei anderen Moderatoren, dass der Zuschauer möglichst kurz zu Worte kommen soll. Und was "echte" Fragen sind: Das was Zuschauerinnen und Zuschauer fragen und nicht nur das, was Sie für relevant empfinden. Es geht bei diesem Krieg um das Steuergeld aller Bürger.
Kommentar 376: Margarete L. schreibt am 14.06.2026, 12:58 Uhr :
Ja, und alle unsere Bemühungen in Sachen "Klimawandel" werden auch erschwert!
Antwort von sebastian , geschrieben am 14.06.2026, 14:30 Uhr :
Die Klimatheorie der Vordenker des Weltklimarats, die Erde erwärmt sich bis 2100 um 5 Grad, ist im Mai, nachdem 44 Mitarbeitende des JPCC eingestanden haben sich bei der Vorhersage um mehrere Plus-Grade geirrt zu haben, zerbröselt. Wann kommt diese Tatsache im Bundestag an oder will man abwarten, bis Deutschland endgültig deindustriealisiert ist?
Antwort von Roger Volkmann , geschrieben am 14.06.2026, 17:14 Uhr :
Kriege werden ausdrücklich nicht mit eingerechnet.Wissenschaftliche Studien haben berechnet, dass 1 Tag Krieg soviel CO2 frei wie 2 Millionen PKWs (Verbrenner) freisetzt.B
Kommentar 375: Claudia Klein schreibt am 14.06.2026, 12:58 Uhr :
Die drei beliebtesten Politiker in Europa März, Macron und Starmer sind sich einig und wissen was gut für ihre Völker ist.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 14.06.2026, 13:26 Uhr :
Sehe ich auch so....wenn die geschlossen auftreten hat Putin keine Chance ....und Trump auch nicht......klar gibt Putin alle bestzten Gebiete auf und zahlt Reparationen.....schon weil die Ukraine nach dem Völkerrecht im Recht ist....wenn nicht machen wir einfach weiter....
Kommentar 374: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 12:58 Uhr :
UKRAINE hat Drohnen entwickelt, die Ziele weit hinter der russischen Grenze angreifen können. HAT die HILFE der USA total versagt? Ist TRUMP der eigentliche BREMSKLOTZ für Frieden und Freiheit in Europa? Will Trump seinen heimlichen Blutsbruder Putin schützen. Ist Selenski ein Gaukler? Spielt Europa auf ZEIT? Ist MERZ für Deutschland der Scherzkeks? Die Entwicklung weitreichender ukrainischer Drohnen und die politischen Rollen von Akteuren wie Donald Trump, Wolodymyr Selenskyj, Friedrich Merz sowie der Dynamik in Europa und den USA sind Gegenstand intensiver internationaler Debatten ohne eindeutige geopolitische Gewissheiten. Militärisches Rückgrat: Die US-Unterstützung – darunter Flugabwehrsysteme (Patriot), Artillerie (HIMARS) und Panzer – sichert primär die Stabilität der ukrainischen Frontlinien gegen russische Großoffensiven. Der Vorwurf, Europa „spiele auf Zeit“, spiegelt das Spannungsfeld zwischen kurzfristiger Handlungsfähigkeit und langfristigen demokratischen Prozessen wider.
Kommentar 373: Anonym schreibt am 14.06.2026, 12:57 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 372: Ewald F. schreibt am 14.06.2026, 12:56 Uhr :
Fr. Dornblüths sehjr kritische Haltuing zu Putin ist ja bekannt und sie hat in vielen Punkten auh recht. Allerdings Selenskyj ist auch nicht das große Unschuldskamm, denke an seine Methoden des Macherhaltes, die Enschränkungen der Medienfreiheit, seine Abneigung gegeüber Gewerkschaften, die er am Liebsten abschaffen will. Immer mehr Gewebetreibenden in der BRD schwenken auf Produktion für die Rüstung um, was zu dem gleichen Effekt führen könnte, wie es die Dame in bezug auf Russlands Wirtschaft beschrieb.
Kommentar 371: Gerhard Müller schreibt am 14.06.2026, 12:55 Uhr :
Tatsache ist doch, dass trotz Sanktionen Russlands Wirtschaft nach wie vor funktioniert. Währenddessen werden Hunderte Mrd. € von den EU-Staaten in die Ukraine geschaufelt. Die EU-Staaten werden dadurch immer ärmer, man sieht ja wie die Sozialetats in allen EU-Staaten heruntergespart werden (angeblich sind ja daran Rentner, Gesundheitsversorgung, Arbeitnehmer und Studenten schuld, nicht Riesenausgaben für Rüstung). Schon 2022 hätte man diesen Krieg bei den Verhandlungen in Istanbul beenden können mit kaum Gebietsverlusten für die Ukraine und ohne die seitdem angefallenen menschlichen Verluste. Ich befürchte, dass die politischen Entscheider weitere 20 Jahre für einen Friedensschluss benötigen bis Europa endgültig bankrott ist und erst dann erkennen, dass Kriege gegen Atommächte ungewinnbar sind. Der einzige Kriegsgewinner ist der weltweit grösste Öl- und Gasproduzent USA, der nach der Sperrung der Strasse von Hormuz fast als Quasimonopolist auftreten kann. Cui bono?
Antwort von Karin Böhme , geschrieben am 14.06.2026, 13:29 Uhr :
Oh, wie recht Sie doch haben! Müssen wir jetzt wirklich die AFD wählen, um dieses Martyrium zu beenden?
Antwort von Ewald F. , geschrieben am 14.06.2026, 16:49 Uhr :
dann mach wir einen "Reset" und fangen von vorne an. Ironie- In meiner Firma sagte einst der Einkaufsleiter: "Hinter uns stehen MIllionen, egal, wenn es auch Sculden sind."
Kommentar 370: Wolfgang schreibt am 14.06.2026, 12:55 Uhr :
EU-Parlament winkt 90-Milliarden-Kredit für Ukraine durch. Lange wird von den Mitgliedstaaten diskutiert, was aus russischem Vermögen in der EU wird. Am Ende steht eine Vereinbarung über einen Kredit für die Ukraine. Unter bestimmten Bedingungen würde Moskau für Kiews Verteidigung zahlen. Jetzt gibt das Parlament grünes Licht. Das Europäische Parlament hat den Plänen für ein neues Darlehen in Milliardenhöhe an die Ukraine zugestimmt. Es sieht vor, dem von Russland angegriffenen Land über zwei Jahre bis zu 90 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. 60 Milliarden davon sind für verteidigungsrelevante Ausgaben vorgesehen. Das Geld für das Darlehen soll zu günstigen Konditionen am Kapitalmarkt aufgenommen werden. Die Ukraine soll es nur zurückzahlen müssen, wenn Russland nach einem Ende seines Angriffskriegs Entschädigungszahlungen für die entstandenen Schäden leistet. Zudem ist vorgesehen, in der EU eingefrorene russische Vermögenswerte für die Rückzahlung heranzuziehen, falls Moskau???
Kommentar 369: jürgen s schreibt am 14.06.2026, 12:55 Uhr :
Oha da hat die Zuschauerin Paul Ronzheimer aber eiskalt vorgeführt.Das dürfte ihm garnicht gefallen wo er sich doch selbst so gerne als Kriegsreporter sieht und inszeniert.Tja so ist das wenn man nicht immer die gleiche Meinung am Tisch und in der Leitung hat.
Antwort von Neumann , geschrieben am 14.06.2026, 13:23 Uhr :
Die Anruferin ist ja auch deutlich abgekürzt worden. Ihr Statement ist in der Runde nicht gut angekommen!
Antwort von Karin Böhme , geschrieben am 14.06.2026, 13:43 Uhr :
Ja, wie recht Sie haben. Es hat meiner Seele so gut getan. Wer hätte (bin 67 Jahre alt) für möglich gehalten, dass Deutschland dermassen versagt bei jeglichen Friedensbemühungen. Im Gegenteil jetzt wird weiter eskaliert, die Ukraine soll in die EU. Unverantwortlich und gar nicht auszudenken, was das bedeutet. Das ist auch der Grund, warum wir in der UN keinen Sitz mehr bekommen haben. Zu recht.
Kommentar 368: Meier schreibt am 14.06.2026, 12:55 Uhr :
In der Ukraine geht es nicht um Freiheit. Sondern Bodenschätze ca.1,5 Billionen Euro wert. Das dürfte mittlerweile durchgesickert sein. Wegen Geld keine weiteren Waffen! Mir bekommen im Siegesfall auch nichts ab. Die Ukrainer schon und das wissen die Bürger auch dort. Die wissen wofür sie kämpfen. Wohlstand.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 13:44 Uhr :
Natürlich, gleichzeitig sollte die Ukraine natürlich zu einem Sprungbrett für weitere Eskalation Richtung Russland werden. Peter Scholl Latour hat es in seinem Buch "Russland im Zangengriff" informativ dargelegt, wer welche Ambitionen in diesen Regionen hegt.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 14:58 Uhr :
Dass der Imperialismus Putins auch wirtschaftliche Interessen hat, ist keine Neuigkeit. Doch ist das ein Grund ihn bei seinem imperalistischen Angriffskrieg freie Hand zu geben?
Kommentar 367: Marc M. schreibt am 14.06.2026, 12:54 Uhr :
Die Anmerkungen der ersten Anruferin, Frau Schneider, kann ich nur unterstützen. Die Hetze gegen Putin ist typisch für die verlogenen ÖR-Medien und mittlerweile unerträglich. Meine Hoffnungen für einen gerechten Frieden liegen beim BSW und der AfD. Die veröffentlichten Meinungen der anwesenden Ukraine-Freunde sind doch konträr zur Meinung der Mehrheit der Bevölkerung.
Antwort von Karin Böhme , geschrieben am 14.06.2026, 13:08 Uhr :
Kann Ihrer Meinung nur beipflichten.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 14.06.2026, 13:12 Uhr :
Journalisten scheinen immer mehr in einer Blase zu leben. Von der Bevölkerung wissen sie immer weniger.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 13:13 Uhr :
Die Mehrheiten Meinung wird wie immer verschwiegen, dafür setzt man auf Ideologie und sogenannte Friedensformeln, welche aber nur einem der Kontrahenten zugebilligt werden. Ich fand die Frage der Anruferin auch mehr als aufschlussreich und es ist schade, dass es noch zu viele innerhalb der dt. Bevölkerung gibt, welche sich aus purem Russenhass und ideologischer Beeinflussung, diese Fragen nicht selbst stellen. Aber die Zeit dieser Politiker geht mit Sicherheit zu Ende und dann könnte es endlich zu Verhandlungen in gegenseitigem Interesse kommen.
Antwort von Doris , geschrieben am 14.06.2026, 13:14 Uhr :
Ich fand es total naiv. Die wenigsten außer Kriegsgewinnlern, möchten Kriege. Ich denke nur immer, wie wäre es wenn wir angegriffen wären…..? Ich glaube Putin kein Wort und an der Ukraine fehlt mir die Aufklärung i. S. Korruption nach wie vor! Aufgrund des großen Geldflusses wäre dies wichtig ebenso in Punkto Ehrlichkeit, Vertrauen! Insofern
Antwort von Günter. K , geschrieben am 14.06.2026, 13:19 Uhr :
Ständig versuchen doch die gelenkten Medien die Tatsachen zu verdrehen. Erfolg der US-Propaganda und Vasallendienste
Kommentar 366: Paul Kröger schreibt am 14.06.2026, 12:53 Uhr :
Sind wir schon im dritten Weltkrieg?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 13:05 Uhr :
Noch nicht, aber die staatstragenden Parteien und Medien der BRD arbeiten konsequent darauf hin.
Antwort von Arno Schmidt , geschrieben am 14.06.2026, 13:11 Uhr :
Noch gibt es zu wenige offizielle Teilnehmer für einen Weltkrieg, aber es hat auch noch kein Weltkrieg als Weltkrieg begonnen, kann also noch einer werden.
Antwort von Hans , geschrieben am 14.06.2026, 13:16 Uhr :
durch die Hintertür, ja
Antwort von Tina Gardner , geschrieben am 14.06.2026, 13:16 Uhr :
Wenn man die internationale Presse verfolgt, ja. Es wird diskutiert wann er begonnen hat, vor oder nach den letzten Wahlen in Deutschland.
Antwort von Karin Böhme , geschrieben am 14.06.2026, 13:18 Uhr :
Die Frage ist interessant und man hat den Eindruck nach dieser Diskussion, dass die Rechthaberei der sog. Experten jedes Risiko rechtfertigt. Ich finde diesen Krieg furchtbar primitiv und bin es leid und denke, wer sind die wirklichen Kriegsgewinnler? Mit Herrn Schönenborn gesprochen "Lassen Sie es sich gutgehen ".
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 14.06.2026, 13:24 Uhr :
Wer Waffen in einen Krieg liefert ist zumindest indirekt Kriegsteilnehmer.
Kommentar 365: Thomas Arnold schreibt am 14.06.2026, 12:52 Uhr :
Woher kommt der Hass großer Teile der Politik und der Medien auf Russland? Woher kommt ihre Besessenheit von der Ukraine. Die Ukraine hat in einem beispiellosen Terrorakt die deutsch russische Nordstreampipeline gesprengt. Die Ukraine huldigt dem Faschisten und Antisemiten Stepan Bandera als Volkshelden. Die Ukraine lässt in Luxemburg einen ukrainischen Nazi ausgraben und mit großem Pomp in Kiew bestatten. Und diese Ukraine verteidigt die Freiheit und Demokratie Europas? Vielleicht werden wir uns irgendwann mit Grauen an die vielen Waffen erinnern, die wir der Ukraine geliefert haben, wenn sich diese Waffen gegen uns selbst richten.
Antwort von Huylmer , geschrieben am 14.06.2026, 13:02 Uhr :
Kann sein. Dann gucken alle wie sie gucken, wieder
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 14.06.2026, 13:09 Uhr :
Wie wahr!!!!
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 13:12 Uhr :
"Politik und Medien" meinen das mündige Bürger die die illegale Einwanderung beenden wollen die gefährlichsten Nazis sind......das sind derzeit ca. 30 % der Wahlberechtigten.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 14.06.2026, 13:15 Uhr :
Exakt auf den Punkt.Vor wenigen Jahren wurde noch kritisch über die korrupte Ukraine berichtet und deren Krieg gegen die sich für autonom erklärten russisch-sprechenden Ost-Provinzen.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 13:17 Uhr :
Diese Befürchtung habe ich schon lange!! Und ich denke, dass es auch in der Politik schon ähnliche Befürchtungen gibt. Vielleicht hofft und setzt man aus diesem Grund auf den Sieg der Ukraine.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 14.06.2026, 13:17 Uhr :
Keinen Euro mehr für Selensky und dessen Umfeld! Keine Rückführung Fahnenflüchtiger Ukrainer aus der EU!
Antwort von Doris , geschrieben am 14.06.2026, 13:21 Uhr :
Schwierig Ich sehe was Putin tut, keine Meinungsfreiheit. Nowalny Er tötet seine ukrainischen Bürger, die zu seinem Großreich gehören sollen, wie die eigenen. Er lässt sie erfrieren und was war in Syrien? Und natürlich lässt sich über all ihre Punkte diskutieren-ebenso wie die Korruption der Ukraine!
Antwort von Joachim Findeis , geschrieben am 14.06.2026, 13:24 Uhr :
Nicht nur Ukrainer dackeln ehemaligen Nazis hinterher oder verehren aktuelle und vergangene Nazis. Zur Zeit stehen sie bei uns bei rd. 29 Prozent der Wählerstimmen.😎😎😎
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 15:01 Uhr :
NIrgends sehe ich einen Hass gegen Russland. Aber das ein Imperialist einen Angtriffskrieg führen kann udn Völkermord begehen kann: Da sind viele dagegen. Dies sit auch verständlich, wenn man ideologisch nicht verborhrt ist.
Kommentar 364: Gabi Hoffmann schreibt am 14.06.2026, 12:51 Uhr :
Putin oder Selensky? Wenn ich mich in Deutschland umschaue kann man nur sagen: da ist mir mein Hintern erst einmal wichtiger! Nichts gegen Frieden, Freude und Eierkuchen und soziale Gerechtigkeit, Völkerrecht. Was nutzt das alles, wenn hier alles den Bach runtergeht und es wie in Belfast nur noch eine Frage der Zeit ist, nicht mehr der Möglichkeit, wann wir einen Bürgerkrieg im Land haben? Die Angst vor dem Einmarsch der Russen relativiert sich durch die Angst,nachts durch die Strassen zu gehen, den ÖPNV zu benutzen und die NO GO areas zu erleben! Wenn dazu noch der soziale Abstieg Deutschlands kommt durch Deindustrialisierung und falsche Klimapolitik braucht man keinen externen Feind mehr. Und auf die Hilfe der Ukrainer zu hoffen, die hier im Land sich sozial aushalten lassen, sollte man eher als Ilussion bezeichnen. Demokratisch wäre es die Bürger über diese Politik abstimmen zu lassen!
Antwort von Douglas Adams , geschrieben am 14.06.2026, 13:13 Uhr :
Danke für ihren Beitrag. um Glück gibts auch noch ein paar andere, normale Leute mit Verstand! Alles genau meine Meinung-nur? was tun?
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 13:14 Uhr :
Belfast.....warum glaubte Frau Merkel mal noch das multikulti gescheitert ist ?
Antwort von Dieter B. , geschrieben am 14.06.2026, 13:22 Uhr :
Gabi, Ihrem Kommentar ist absolut nichts mehr hinzuzufügen, genau so sehe ich -und ich glaube die Mehrheit in Dtld.- das auch so. Sie haben In wenigen Sätzen die aktuelle "Grundsituation" in Dtld. so umfassend beschrieben!". In Berlin wird es wohl -so meine Einschätzung- "etwas anders gesehen" werden, da sind deshalb wohl -tag/tgl- zwgslfg. "Schönreden" angesagt"!".
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 14.06.2026, 13:28 Uhr :
Bei der letzten Abstimmung der Bundesbürger ( Bundestagswahl ) haben viele Bürger den Versprechungen der CDU geglaubt. Das ist jetzt nicht mehr so. Deshalb rechne ich mit Veränderungen durch die anstehenden Landtagswahlen, obwohl sie dafür nicht gedacht sind.
Antwort von Nordica , geschrieben am 14.06.2026, 14:09 Uhr :
Genau, Frau Hoffmann. Im Sinne einer objektiven Berichterstattung hätte nach dem Einblenden von Merz zwingend die Frage nach der deutschen Situation gehört. Wie kann es sein, über die Mehrheit der Bevölkerung hinweg von Unterstützung der Ukraine bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag zu fabulieren? Warum geben wir gefühlt unser letztes Hemd für ein Land, das uns im Grunde gar nichts angeht? Von unverschämter Abzocke vieler Gäste und mangelnder Verfolgung wie Berücksichtigung der Vermögenswerte sowie die täglichen Flixbus-Kolonnen fange ich erst gar nicht an... Der Idee einer Volksabstimmung stimme ich voll zu. Und ich freue mich auf die Landtagswahlen, deren Ergebnisse sich bereits abzeichnen. Frei nach dem jüngstem Zitat von Britta Haßelmann!
Kommentar 363: Damien schreibt am 14.06.2026, 12:51 Uhr :
Bei den ganzen Diskussionen habe ich den Eindruck, daß Deutschland und Europa bereits vergessen hat, wer uns von den Nazis befreit hat! Leider hat sich eine Ideologie durchgesetzt, die alles erlaubt, was gegen Russland zielt. Die EU hat sich nach und nach bis zur russichen Grenze ausgedehnt und hat sich die korrupte Ukraine dabei benutzt. Jetzt wird natürlich andersrum geredet und die Ukraine muss als Vorwand herhalten! Darüber wird allerdings nicht ehrlich gesprochen!
Antwort von Hubert Klemenjak , geschrieben am 14.06.2026, 13:07 Uhr :
Danke für den klar formulierten Kommentar!
Antwort von Egon Deimer , geschrieben am 14.06.2026, 13:09 Uhr :
Sehr gut geschrieben, danke. Wann werden die Menschen in Deutschland endlich aufwachen und merken, dass sie nur benutzt werden!!!
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 13:19 Uhr :
.....von den Nazis befreit......tja mit Millionen Opfern.....die heutigen "Antifaschisten" "kämpfen" für eine kostenlose Busfahrt nach Erfurt und eine Bratwurst gegen die angeblichen heutigen Nazis .....und möchten gern, ohne Obergrenze, zusätzliche, potentielle Opfer, ins Land lassen.....tja ....früher wurden potentielle Opfer ins Ausland, in Sicherheit gebracht.....heute ist es umgekehrt.....merkt man nicht mehr wie absurd das alles ist ?
Antwort von Doris , geschrieben am 14.06.2026, 13:27 Uhr :
Nein nichts wird vergessen, dennoch hat Putin gezeigt mit Syrien, mit seinem präparierten Agenten von Wirecard, mit dem seit 2014 bestehenden überfall welches Gedankengut er trägt. Er ist ein schrecklicher KGB Mann der ein Großreich will, die Toten sind ihm egal! Er ist nicht der einzige Despot dieser Welt, aber in dem Fall ist er es
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 14.06.2026, 13:28 Uhr :
Wer hat die Nazi finanziert? In den 20iger Jahren.
Antwort von Maier Wolfgang , geschrieben am 14.06.2026, 13:33 Uhr :
Für Deutsche ist kein Geld da! Deshalb keine Unterstützung der Ukraine! Und auch deshalb, weil die Ukraine ein korrupter Staat ist, der nur Dank UNSERES GELDES existiert!!!
Kommentar 362: Uwe Hildebrandt schreibt am 14.06.2026, 12:51 Uhr :
Für Deutsche ist kein Geld da! Deshalb keine Unterstützung der Ukraine
Antwort von Ulf , geschrieben am 14.06.2026, 13:15 Uhr :
Genau!!
Antwort von Carsten M , geschrieben am 14.06.2026, 13:18 Uhr :
Alle amerikanischen Waffen und ein Großteil der Munition wird direkt bei den Firmen von der EU bezahlt.Natürlich nicht von Slowenien,Litauen,Luxemburg,Ungarn und auch nur sehr wenig von Fra,Spanien usw. Europische Waffen natürlich von der Europäern selbst.Einige wenige liefern ausgemusterte produkte.Deutschlands Bundeswehr ist nur noch ein Hohlkörper so Ehemalihge Militärs.Ein Teil der Waffen wird für geld nachweisbar(Recherchen)zu Geld gemacht für Krisengebiete.Ua hamas,Hisbollah usw.Was glauben manche warum Deutschland defakto pleite ist und die Kosten für den krieg und Staatshaushalt der Ukraine ua Staaten durch Leistungskürzungen und Abgabensteigerungen der Bürger hier finanziert wird.Durch Diäten oder Pensionskürzungen von Politikern oder deren gut bezahlte Fürsprecher?Deutschland rüstet scheinbar auf.Gegen wen?Für Freiheit und Sicherheit sagt Kanzler Merz bei einer Vereidigung.Wie oft wurde denn die Noto überfallen seit 76 Jahren(Gründung)?Wie oft überfielen Natostaaten andere?
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 14.06.2026, 13:29 Uhr :
Punkt und Zustimmung!
Kommentar 361: Carl Englert schreibt am 14.06.2026, 12:51 Uhr :
Wenn Paul Ronzheimer als "kriegsbesoffen" bezeichnet wird, dann ist dies an Naivität nicht zu überbieten. Und der WK2 hat nichts aber auch garnichts mit der Aggression Putins zu tun...
Antwort von Franken , geschrieben am 14.06.2026, 13:04 Uhr :
...die Anruferin hat ,wenn auch überspitzt RECHT.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 13:13 Uhr :
Wir Deutschen sollen uns ständig an die Untaten des Hitlerregimes erinnern. Dann sollten wir aber auch an die vielen russischen Soldaten und Zivilisten denken, die während des Krieges durch Deutsche ihr Leben verloren.
Antwort von David Goldstein , geschrieben am 14.06.2026, 13:13 Uhr :
Schwieriges Narrativ, in Tel Aviv sieht man das sicher anders.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 13:52 Uhr :
Merken Sie nicht, dass hier seit Ewigkeiten mit zweierlei Maß gemessen wird und unsere Doppelmoral so unerträglich ist, dass die selbst bei der UNO auf Widerstand gestoßen ist? Augen und Ohren auf und den eigenen Kopf benutzen und nicht nur bei den Öffentlichen Infos suchen!
Kommentar 360: Claudia schreibt am 14.06.2026, 12:51 Uhr :
Ohne Verhandlungen wird es nicht gehen. Kurz nach Beginn, als der Krieg im Februar2022 begann... gab es im März/April ein kurzes Aufploppen im Netz, dass es Friedensverhandlungen geben wird! Als ich mich dann näher informieren wollte, war davon nichts mehr im Netz zu finden! Ich befürchte es gibt zu Viele die am Krieg verdienen. Herr Gaußmann vom Stern hat recht, es muss mit Herrn Putin gesprochen werden; anders wird es nicht voran gehen.
Antwort von Doris , geschrieben am 14.06.2026, 13:36 Uhr :
Zu viele, die am Krieg verdienen ? oder die, die mit Putin wieder weiter reich werden wollen? Ja wer weiß es wirklich. Amerika und Putin Kriegstreiber, es ist was es ist und jeder der ein Land überfällt, mit soviel Tod und Verderben aufs Schärfste zu verurteilen und ihm nicht den roten Teppich auszubreiten. Genauso wichtig ist es, in der Ukraine die weiter laufende Korruption grundlegend zu überprüfen!
Kommentar 359: Jan Rütters schreibt am 14.06.2026, 12:51 Uhr :
Was glaubt diese Kriegsprotagonisten-Runde, dass Russland nicht der Drohnenabwehr antizipieren können..? Russland ist in allen Belangen (Munition, Waffen, Soldaten, Material, Rohstoffe..) gegenüber der Ukraine viel mehr ressourcenübergewichtiger. Und auch vermeintlich leichte momentane Defizite (ukr. Drohnenproduktion - mithilfe von DE, NL, GB..) werden sie bald antizipieren können (evtl. Hochgeschwindigkeits-Laserkanonen - Mithilfe Chinas..). Und dann..? Dann werden die Russen angesichts des ukr. Soldatenmangels bald am Dnjepr stehen... Und dann..? Dann wird die Ukraine zu einem viel, viel schlechteren Friedenschluss gezwungen sein - als im März 2022.. Und was würde das für Deutschland bedeuten...? Die bis anhin an die Ukraine überwiesenen ca. 70 Mrd. € Waffenhilfe - wären für den Ofen, und Kriegstreiber-Visagen wie Strack-Z., Kiesewetter, Hofreiter, Röttgen, Merz & Co. würden wohl endgültig (durch aufgebrachte dt. Bürger; Stw: Rentenarmut, Inflation...) politisch zum Teufel gejagt...
Kommentar 358: Nele von Weyenheim schreibt am 14.06.2026, 12:51 Uhr :
Die einzige Chance für die Ukraine ist es die NATO in den lokalen Krieg zu verwickeln und damit den dritten Weltkrieg auszulösen. Die Politiker machen da einen guten Job.
Antwort von Beate W. , geschrieben am 14.06.2026, 13:06 Uhr :
@ Nele /// Trump sagte im Ovaloffice zu Selenskyj, er würde einen dritten Weltkrieg in Kauf nehmen.
Kommentar 357: Karin Schneider schreibt am 14.06.2026, 12:50 Uhr :
Wollen Sie noch einen weiteren Kriegswinter? Wir leben zusammen hier auf einem Kontinent und wollen alle in Frieden leben. Man kann Putin nicht dauernd so in die Ecke stellen, denn er ist ein Regierungschef eines großen Landes. Der Westen hat Putin jahrelang verschaukelt und jetzt hat er die Schnauze voll. Wenn er Herrn Schröder als Gesprächspartner akzeptiert, das ist doch in Ordnung. Der Krieg kann nur mit Gesprächen beendet werden.
Antwort von Ushka , geschrieben am 14.06.2026, 12:58 Uhr :
Yep, Sie haben vollkommen recht!
Antwort von Hugo , geschrieben am 14.06.2026, 13:02 Uhr :
Man sollte auch die Argumente von Putin zur Sprache bringen und sich von dem Schwarzweißdenken verabschieden.
Kommentar 356: Günter. K schreibt am 14.06.2026, 12:49 Uhr :
Es wird höchste Zeit, dass Russland auch Truppen in Kanada oder Mexiko stationiert, damit die Europäer endlich erkennen, dass sie nur US-Vasallen des Machtstrebens sind ! Welcher Krieg folgt nach der Ukraine, Iran, ??
Kommentar 355: Werner schreibt am 14.06.2026, 12:47 Uhr :
Warum glauben die Studio "Expertenden" auch nur im Ansatz, das die dt. Bevölkerung voll umfänglich die Ukraine unterstützt. Gegenteilig wird wahrscheinlich ein Schuh draus...
Antwort von Wiebke , geschrieben am 14.06.2026, 12:59 Uhr :
...das sind ja halt unsere woken Demokraten den🤷♀️
Antwort von Ushka , geschrieben am 14.06.2026, 12:59 Uhr :
Im Studio sitzen die 3 Affen - nichts hören, nichts sehen und nichts gescheites sprechen !
Antwort von Manfred , geschrieben am 14.06.2026, 13:06 Uhr :
Ganz meiner Meinung. Ich pfeife auf die Ukraine.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 13:14 Uhr :
So ist es, das Gefühl ist oft vorhanden, dass auch unsere Politiker andere Standpunkte vertreten als das Gros der Bevölkerung.
Antwort von Karin Böhme , geschrieben am 14.06.2026, 13:46 Uhr :
... so ist es.
Kommentar 354: Elona Sonnen schreibt am 14.06.2026, 12:47 Uhr :
Beide Augen blind, und die Synapsen noch im Selenskyj-Rausch? Der beschießt doch selber die Krim u den Donbas unter Russischer Flagge, um weiter Waffen aus dem Westen zu beordern!!
Kommentar 353: Gunther schreibt am 14.06.2026, 12:47 Uhr :
Wenn ich sehe wieviele Menschen hier im Westen für die Position Härte und Stärke gegenüber Russland vertreten und nichtmal zur Kenntnis nehmen, dass auch Russland irgendwie sein Gesicht nicht verlieren darf wenn es aus diesem Konflikt aussteigt und man offenbar nur eine totale strategische Niederlage Russlands will, dann muss ich leider davon ausgehen, dass der nächste große Krieg zwischen der EU/NATO und Russland nur noch eine Frage der Zeit ist.
Antwort von Hubert Klemenjak , geschrieben am 14.06.2026, 13:14 Uhr :
Der Kommentar deckt sich mit meiner Wahrnehmung. Bleibt nur zu hoffen, das wir uns getäuscht und geirrt haben. Diesen Irrtum würde ich aber gerne in Kauf nehmen.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 13:22 Uhr :
Genau, der Westen hält sich immer noch für groß und überlegen. Das andere Staaten sie überholt haben bzw. am überholen sind (China, Indien) wird ignoriert. Und es wird immer vergessen, dass auch Russland zu Europa gehört. Die USA zetteln Konflikte an und wir dürfen die Flüchtlingsströme ausbaden bzw. unsere Politiker reißen sich darum ohne Rücksicht auf die negativen Auswirkungen auf die einheimische Bevölkerung. Und dann nennen sie sich Volksvertreter - fragt sich nur, welches Volk???
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 13:24 Uhr :
Da gebe ich Ihnen recht, nur leider scheint der Verstand bei diesen Leuten komplett in den A.. gerutscht zu sein, sonst würde man anders heran gehen an dieses Problem und einen eventuellen Krieg innerhalb Europas der keinen Stein mehr auf dem Anderen lassen könnte! Über Allem aber steht für mich zu aller erst die Frage, welcher Nutzen sich für Europa ergibt, sollte der Konflikt eskalieren?
Kommentar 352: Kevin Roland schreibt am 14.06.2026, 12:46 Uhr :
Wenn Elon Musk Starlink abschaltet ist die Ukraine erledigt. Die EU sollte sich überlegen weiter Elon Musk zu ärgern und gegen ihn zu hetzen.
Kommentar 351: Lars Ulrich schreibt am 14.06.2026, 12:46 Uhr :
die Ukrainer wurden von dem Clown-Darsteller Selenskji in den Krieg gelogen. Seinen Wahlkampf machte er mit Friedensversprechungen, Erhalt der russischen Sprache ( die er übrigens auch selbst spricht ) und und und... Gemacht dann genau das Gegenteil. Persönlich plädiere ich dafür, dass man diesen Kokainsüchtigen Giftzwerg so schnell wie möglich wegbombt oder auch von uns Europäern wegge-attentatet wird. Wenn es erstmal zwangsweise Neuwahlen gibt, kommt die Ukrainer endlich in ruhigeres Fahrwasser
Antwort von Ushka , geschrieben am 14.06.2026, 13:01 Uhr :
Yep!
Antwort von Franken , geschrieben am 14.06.2026, 13:05 Uhr :
Chapeau Volltreffer....
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 13:24 Uhr :
Genauso wie die Menschen der EU-Staaten belogen wurden und werden.
Kommentar 350: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 12:45 Uhr :
Nach dem Völkerrecht können die zwei Volksrepubliken in der Ostukraine errichtet werden. Da hat die EU nichts dagegen herum zu ballern.
Kommentar 349: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 12:45 Uhr :
Jeder der denkt mit Putin reden zu können muss ein sehr Dummer Mensch sein. Putin hat als KGB Chef in der DDR mit sich nicht reden lassen und jetzt schon gar nicht. Putin verfolgt nur ein Ziel, Europa zu Unterjochen. Zum Glück machen die westlichen Drohnen Putin bei der Kriegsführung einen Strich durch die Rechnung.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 14.06.2026, 13:04 Uhr :
Geht nicht. Das macht die EU schon. Wer steckt hinter der EU?
Antwort von Gerd , geschrieben am 14.06.2026, 13:08 Uhr :
Für wen arbeiten sie? Für die NATO?
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 14.06.2026, 13:11 Uhr :
PP, wischen Sie sich mal den Schaum vom Mund! Putin war ein relativ kleines Licht (KGB) in Dresden. Ob sein Ziel die Unterjochung Europas ist, weiß ich nicht-Sie auch nicht! Muß aber wohl so sein, denn vom Ural bis zur russischen Westgrenze hat er es ja schon geschafft... Nutzen Sie Ihre Kraft für sinnvolle Vorschläge zur Beendigung dieses Scheiß-Krieges, ohne auf noch mehr Waffen zu bauen!
Antwort von Damien , geschrieben am 14.06.2026, 13:12 Uhr :
Das ist leider eine sehr unterirdische Meinung!!!
Antwort von Ushka , geschrieben am 14.06.2026, 13:16 Uhr :
Wir wünschen uns eine sachliche Debatte. Beinhaltet Ihr Kommentar abfällige Äußerungen, Beleidigungen oder Verunglimpfungen wird er nicht veröffentlicht. (die Redaktion)
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 13:26 Uhr :
Wie kommen Sie auf solch krude Behauptungen?
Antwort von Marie Blumel , geschrieben am 14.06.2026, 13:39 Uhr :
Menschen wie Sie, die zu keinem Kompromiss in der Lage sind haben die Welt nicht nur einmal in größere Katastrophen gezogen. Es geht nur mit echten Verhandlungen bei so aussichtslosen Situationen. Kann man aus der Geschichte in Büchern tatsächlich nachlesen. Probieren Sie es mal aus.
Antwort von Anne S. , geschrieben am 14.06.2026, 13:42 Uhr :
Zum wievielten Male noch Ihr "Putin KGB - Chef in der DDR"??! Auch vom ständigen Wiederholen wird ein Lüge nicht wahrer...Putin war ein kleiner KGB -Offizier in Dresden...so schauts aus! Aber vielleicht macht Ihnen auch der Klimawandel zu schaffen...zu viel Hitze scheint sich doch ungünstig auszuwirken!
Antwort von Boro , geschrieben am 14.06.2026, 13:57 Uhr :
Warum schreien in diesem kranken La d immer die Dümmsten am lautesten?
Kommentar 348: Albert Gallenstein schreibt am 14.06.2026, 12:45 Uhr :
Der Planet sollte umbenannt werden: Erde->Idiocracy
Antwort von Jan , geschrieben am 14.06.2026, 13:17 Uhr :
damit hat Dschland schon angefangen
Kommentar 347: Jürgen Adler schreibt am 14.06.2026, 12:45 Uhr :
Übrigens alle Befürworter des Ukrainekrieges Schickt eure Kids und Enkelkids in diesen Krieg und spendet eurer Einkommen über den Durchschnittslohn für den Krieg, auch Sie Hr. Schönenborn. Ich muss aufhören mir kommt die Galle hoch.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 14.06.2026, 13:07 Uhr :
Genau....und die Kids riskieren dann Gesundheit und Leben für diejenigen die mit Deutschland nichts anfangen können, Patriotismus schon immer zum ko.... fanden und meinen Soldaten sind Mörder also für die Vorkämpfer für "unsere Demokratie".
Kommentar 346: klaus s. schreibt am 14.06.2026, 12:44 Uhr :
Wir brauchen Osteuropa. Russland ist auch Eurooa. Denn Westeuropa rutscht ab, siehe Belfast Paris, Brüssel, Belfast und so weiter. Vorboten eines kommenden Niedergangs.
Kommentar 345: Heidi S. schreibt am 14.06.2026, 12:44 Uhr :
Auch heute steht der Presseclub wieder unter dem Motto: "Putin-Hetzer aller Medien treffen sich im Presseclub" und versuchen die Meinungen der Zuschauer im Sinne der korrupten Ukraine zu manipulieren. Weshalb wird nicht über den völkerrechtlichen Überfall der USA und Israels auf den Iran diskutiert. Der Völkermord von Netanjahun an den Palästinensern wird von den Systemmedien doch schon seit Monaten ausgeblendet. Erbärmlich.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 14.06.2026, 13:05 Uhr :
Stimmt. Und die vielen anderen US-Kriegsüberfälle.
Antwort von Karlheinz M. , geschrieben am 14.06.2026, 13:24 Uhr :
Die uns im Presseclub präsentierte Einheitsmeinung der Putin-Hetze ist unerträglich. Typisch Systemperesse.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 15:05 Uhr :
Sie verdrehen die Tatsachen. IN Sachen Korruption hat Russland die Nase vorne. Sie verteidigen einen imperialistischen Agrerssor udn beschimpfen die Angegriffenen. Da gehört schopn viel Ideologie und Lügen dazu, das so zu drehen!
Kommentar 344: Axel schreibt am 14.06.2026, 12:43 Uhr :
Deutschland ist Hauptgeber Europa fängt US-Ausfall bei Militärhilfen für die Ukraine auf. Im vergangenen Jahr hat Europa seine militärische Unterstützung für die Ukraine deutlich ausgeweitet. Verglichen mit dem Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024 stiegen die europäischen Militärhilfen um 67 Prozent, wie aus dem Ukraine-Support-Tracker des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) Kiel hervorgeht. Das Wachstum der europäischen Militärhilfe im Jahr 2025 wurde maßgeblich von Deutschland 9 Milliarden Euro und dem Vereinigten Königreich 5,4 Mil. Euro getragen. Dahinter folgen Schweden 3,7 Mil. Euro, Norwegen 3,6 Mil. Euro und Dänemark 2,6 Mil. Euro. Der Anstieg der europäischen Militärhilfe offenbart aber auch wachsende Ungleichheiten zwischen den Regionen. Während Westeuropa mit 62 Prozent die Hauptlast trägt, sinkt der Anteil Ost- und Südeuropas. Unter Merz sollen die Sozialsysteme deshalb abgebaut werden. Dagegen sollten wir uns mit friedlichen Mitteln wehren.
Kommentar 343: Dr. Michael Schmid schreibt am 14.06.2026, 12:43 Uhr :
Selenskyj will den Zustand von 1991 zurück und Putin will die Nato-Osterweiterung auf 1997 zurück. Finde den Fehler. Hier spinnen zwei Juristen Putin und Selenskyj und biegen sich das Recht zurecht. Putin soll seinen Schaden in der Ukraine komplett wiedergutmachen und alle seine ukranischen Russen dort neu ansiedeln als unabhängige Nation wie Südtirol. Dann herrscht Frieden und Putin hat gelernt, dass Kriege teuer und dumm sind. Und Ukraine verliert vermintes Gebiet voller Russen, die nicht von Kiew seit 2014 regiert werden wollen
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 14.06.2026, 13:30 Uhr :
Das sollte der Westen auch lernen. Hätte er sich aus diesem Konflikt herausgehalten, dann wäre dieser drei Monate nach Beginn beendet gewesen. Aber diese Tatsache wird vom Westen übergangen, denn dann gäbe es nichts zu verdienen für die Rüstungsfirmen.
Kommentar 342: Friedrich schreibt am 14.06.2026, 12:43 Uhr :
Die materiellen und finanziellen (auch zinslos für die UA) Hilfen sind überwiegend kreditfinanziert. UA kann nicht zurückzahlen, bzw. muss nicht. D hat in diesem Jahrhundert die letzten Reparationen aus den I. WK gezahlt. Wie lange soll der D Steuerzahler dieses Mal zahlen? Wird Putin kampflos seine Gas- und Ölvorkommen übergeben? Was schert uns CO2? Wann wird die 2. Front im Osten RU's eröffnet. Aber stimmt "Krieg ist ermüdend" Dornblüth Obwohl, die paar Opfer, who cares?
Kommentar 341: K. Zuse schreibt am 14.06.2026, 12:43 Uhr :
Merz: WIR stehen zur Ukraine! Wer ist WIR? Die Merz-Partei hat bei der letzten BTW 28,52% geschnorrt! (12.604.184 Stimmen von 84.555.478 Einwohnern, übrigens, das sind ca. 14% gemessen an der Gesamtbevölkerung) Also nochmals Herr Merz-Wer ist WIR?
Antwort von Denker , geschrieben am 14.06.2026, 13:10 Uhr :
Zum Wir..das perfide Spiel, fing mit Merkel..wir schaffen das an Merz vollendet. Alles zum Schaden von Uns..Opfer, Zustände wie bei Merkel Milliarden Milliarden..denen egal. UNGLAUBLICH UNFASSBAR. Diese Demokratie ..
Antwort von Karin Böhme , geschrieben am 14.06.2026, 13:53 Uhr :
JA, wer ist wir? Ich bin nicht gefragt worden. Die deutschen Bürger sind nie gefragt worden, ob sie diesen primitiven Krieg (finanzieren) wollen. Ich will nicht!!!!!
Kommentar 340: Klaus E. schreibt am 14.06.2026, 12:43 Uhr :
Welche Feinde hat Europa? Russland! Wir rüsten mit enormen Mitteln über Jahre hinaus auf in gesamt Europa. Wir könnten hier viel effizienter sein, wenn wir alle massiv aktuell die Ukraine unterstützen würden. Egal mit welchen Waffen mit welcher Reichweite. Jetzt den russischen Angriff zurück zu schlagen und Russland in Verhandlungen zu zwingen wäre wichtiger als Nachrüstung über Jahre zu betreiben mit offenem Ende. Man sollte nur bedenken, dass bei solchen Verhandlungen auch ein Mehrwert für Russland heraus kommen müsste.
Antwort von Ushka , geschrieben am 14.06.2026, 13:28 Uhr :
Klau, raustreten - Sie gehen als Erster an die Ostfront, Zack, Zack! Und an der Ostfront aufpassen, bei pfeifenden und zischendem Geräusch - ducken - da schießt man auf Sie. Und wenn richtig knallt und Erde und metallsplitter fliegen rum, noch weiter ducken - das sind Ihre gewünschten Raketen! Viel Spaß und viel Erfolg beim Überleben! Jetzt aber mal eine - Sie wollen Rußland platt machen, dann mit denen verhandeln und dann auch noch für Rußland einen Mehrwert herausfanden? Was für einen Mehrwert? Sie wollen doch Rußland platt bomben, oder? Da ist dann nichts mehr da - Sie aber auch nicht!
Kommentar 339: Annalena Klump schreibt am 14.06.2026, 12:42 Uhr :
Wenn sich die Falken in Russland, die den Einsatz taktischer Atomwaffen gegen die Ukraine verlangen gegen Putin durchsetzen und die taktischeb Atomwaffen gegen Lemberg und Kiew auch einsetzten hätten wir eine neue Situation. Würde dann Deutschland Taurus an Selenski liefern?
Antwort von Katharina Daniel , geschrieben am 14.06.2026, 13:21 Uhr :
Die Deutschen würden wieder panische Angst vor radioaktiven Wolken haben, wie 1986 in Tschernobyl. Diesmal wären die Sorgen allerdings berechtigt. Deshalb müssen alle kriegstüchtig sein.
Antwort von Mark Anton , geschrieben am 14.06.2026, 13:26 Uhr :
Wir leben in einer wahnsinnig spannenden Zeit. Es wird Zeit Europa zu verlassen.
Kommentar 338: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 12:40 Uhr :
Putin will ein "möchtegern Napoleon" sein aber der Schuss ist nach hinten losgegangen. Die neue hybride Kriegsführung mit Drohnen hat ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht. Drohnen Krieg ist günstig und sehr wirksam. Besser wie die Hyper Schallraketen. Ein Glück für Europa.
Antwort von Dieter , geschrieben am 14.06.2026, 14:04 Uhr :
Habe ich es doch geahnt, sie müssen ein Bruder von Hans-Jürgen Ahlers, Celle sein! Habe ich recht, oder täuscht mich meine Menschenkenntnis?
Kommentar 337: Meier schreibt am 14.06.2026, 12:40 Uhr :
In Russland glauben ja viele sie werden von neuen Nazis angegriffen. Warum konnte diese Propaganda auf fruchtbaren Boden fallen? Mal ein bisschen ehrlich sein, was da eine Rolle spielt. D. schießt sich permanent ein Eigentor.
Kommentar 336: Dörte schreibt am 14.06.2026, 12:40 Uhr :
ein sehr interessantes Gespräch heute . nein, nicht hier natürlich, sondern auf youtube bei Glenn Diesen. zw. Seymour Hersh und Karaganow, der schon seit langem fordert, dass ein nuklearer Atomschlag auf Europa nötig ist, um den Eliten den Begriff der nuklearen Abschreckung plastisch darzulegen. Kann ich verstehen und bin da auch voll dafür. kleiner Pro-Tipp: Monaco wäre da, neben Brüssel und Berlin ein schönes Ziel dafür, was die meisten Europäer, die nicht der Mainstreamblase entsprechen, vermutlich gut verkraften könnten.
Antwort von Bernd Saalfeld , geschrieben am 14.06.2026, 13:25 Uhr :
siehe auch Kommentar 339. Ich glaube wenn Lemberg mit Atombomben zerstört würde, könnte die EU noch ohne Gesichtsverlust die Ukraine aufgeben. Wenn Karakanow Europa mit Atomwaffen angreift gibt es kein zurück.
Kommentar 335: Anna S. schreibt am 14.06.2026, 12:39 Uhr :
Irgendwann ist Flasche leer…. Bei allen. Und jeder belauert den anderen, wer zuerst einknickt. Man muss sich die Verschuldung weltweit und besonders der EU ansehen. Und anfangen zu multiplizieren. Die ganze Welt dreht eigentlich am Rad. „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“. Von daher sind das alles Momentaufnahmen. Eigentlich wollen alle gut leben, sind aber so voller Hass, dass sie es nicht hin kriegen. Deswegen wurden immer wieder Kriege geführt. Immer. Wo man einen auf „habe alles im Griff, bringe meine Feinde um“ machte. Absolut irre. Nur die Atombombe hält alle vom letzten Schritt der totalen Vernichtung ab. Man kann auch sagen. Angst vorm Tod hält sie ab. Völlig schizophren. Die Welt ist ein Irrenhaus.
Kommentar 334: Karin Schneider schreibt am 14.06.2026, 12:39 Uhr :
Die Ukraine kann Russland nicht besiegen! Glauben Sie auch noch an den Klapperstorch? Wollen Sie einen Atomschlag herbei reden? Friedensgespräche sind unumgänglich, denn alle Menschen wollen Frieden, auch mit Russland. Wir könnten genausogut wieder mit Putin Wirtschaftsverhandlungen führen usw. Europa und Russland zusammen sind unschlagbar. Die USA sind weit weg und verhalten sich Nato-bündnisfeindlich, indem sie ihre neue Kriege inszenieren. Die Journalisten drehen sich in ihrer Blase im Kreis herum.
Kommentar 333: Ulli schreibt am 14.06.2026, 12:39 Uhr :
Entschuldigung, redet man im Presseclub mit Absicht Nonsens oder weiß man es nicht besser? Orban ist zwar weg, aber der neue ungarische Präsident ist auch kein begeisterter Ukraine Unterstützer. Großbritannien zahlt kaum, Frankreich zahlt kaum. Gerade Frankreich, Macron hat Angst dass in Paris noch mehr Straßen in Flammen aufgehen. Belgien, Niederlande und noch wenige KLEINE Länder unterstützen Deutschland in dieser Sache. Deshalb gab es ja den Beschwerdebrief ab Rutte oder wen auch immer. Darf ich den Begriff Michel noch nennen? Ob Migration oder die Unterstützung der Ukraine, der Michel macht das schon.
Antwort von Max Ernst , geschrieben am 14.06.2026, 12:41 Uhr :
ja, das heisst nur Presseclub, ist aber eine neo-dadaistische Kunst-Performance.
Antwort von Denker , geschrieben am 14.06.2026, 12:44 Uhr :
Das zeigt. Wie erbärmlich Unsere Milliarden abgreifer sind!!,......skrupellos......
Antwort von jürgen s , geschrieben am 14.06.2026, 12:48 Uhr :
In Anbetracht der Veränderungen in den letzten Jahren in der BRD hätten sie auch "Michaela" nennen müßen. Wenigstens auf dem Gebiet ist DE erfolgreich
Antwort von Günter. K , geschrieben am 14.06.2026, 12:50 Uhr :
Volltreffer !!!!
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 14.06.2026, 12:52 Uhr :
Man wünscht sich richtigen, echten Journalismus der Gewichtsklasse, Woodward, Bernstein, Murrow,... Aber leider werden auf dieser Mischung von "mit Absicht Nonsens reden" und "nicht besser wissen" heutzutage Karrieren im Bereich Medien, Politik,... aufgebaut. Getarnt gegebenenfalls mit den Begriffen Haltung≥sinnung. Bezeichnet als Journalismus. Sieht man ja daran wer ständig durch Talkshows "tingelt"
Antwort von Damien , geschrieben am 14.06.2026, 12:54 Uhr :
Ja, so ist es. Deutschland wird die Ukraine unterstützen, solange die Menschen nicht auf die Sraße gehen! Schade!
Kommentar 332: Altmann, Heinz schreibt am 14.06.2026, 12:38 Uhr :
Das heutige intellektuelle Prekariat diskutiert also darüber, dass Russland am Ende ist? Dass ich nicht lache! Russland zu bezwingen ist schon Napoleon nicht gelungen. Hitler dachte auch, dass Stalin bis zum 7. November 1941 besiegt sei. Und heute? In der Ukraine wird der Faschist Bandera gewürdigt. Anfang 2000 war Putin im Bundestag und hat eine viel beachtete Rede gehalten. In Dresden erhielt er den St. Georg-Orden in der Semperoper. Damals war sein Ziel, die mündlichen Versprechen des 2+4 Vertrages zu bekommen. Dazu gehörte, dass die Nato nicht bis an die russische Grenze vordringt. Wer hat das verdorben? Wer hat Nordstream gesprengt? Übrigens hat die USA 1963 unte Kennedy die Präsenz der SU in Kuba auch verhindert, wie war das? Warum sind wir als Deutsche so vorsichtig gegenüber Netanjahu, vergessen aber, dass wir 20 Millionen Russen auf dem Gewissen haben? Wir sollten uns nicht an den ökonomischen Zielen der USA und GB orientieren, sondern neutral bleiben .
Antwort von Katharina Daniel , geschrieben am 14.06.2026, 12:43 Uhr :
Russland ist am Ende und wird uns erst 2029 angreifen.
Antwort von klaus S , geschrieben am 14.06.2026, 12:46 Uhr :
sehr gut. Leider hier zu viel Dummheit und Überheblichkeit.
Antwort von Huylmer , geschrieben am 14.06.2026, 13:00 Uhr :
Ja wenn die Russen nicht nachrüsten ziehen sie den kürzeren. Ist doch prima fürs Weltwirtschaftsklima. Leider kennen die wenigsten Deutschen was du hier schreibst. Es ist der 4. Europa- Russland Krieg. Glück auf
Kommentar 331: Veit schreibt am 14.06.2026, 12:38 Uhr :
Putin will nur „verhandeln“, wenn die Ukraine erst vorher seine Maximalforderungen akzeptiert, und so etwas nennt man im Allgemeinen „bedingungslose Kapitulation“.
Antwort von Gesine Wolters , geschrieben am 14.06.2026, 12:47 Uhr :
Woher wissen Sie das? Welches Entgegenkommen wurde den Russen signalisiert, was von den Waffenbefürwortern stets behauptet wird? Bisher kam da nichts + es ging immer nur darum möglichst nicht zu verhandeln, es aber nicht so aussehenen zu lassen. Dies ist ein grausamer Krieg der beendet werden muss.
Antwort von Dieter , geschrieben am 14.06.2026, 12:53 Uhr :
Falsch! Putin will lediglich dass der östliche Teil der Ukraine, in der fast ausschließlich russisch stämmige Personen leben, an Russland übergeben wird. Dies ist vollkommen richtig!
Kommentar 330: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 12:38 Uhr :
Seit wann nutzt Kreml-Lawrow deutsche Leo-Panzer als Luxus-Aschenbecher ? Seitdem EU-Chefin Ursula Von der Leyen und Von der CDU ihm alles andere als Aschenbecher wegsanktioniert hat. Nun wirds so richtig teuer für Deutschland. Und Pfandflaschenrentner imer mit dabei.
Antwort von Damien , geschrieben am 14.06.2026, 12:56 Uhr :
Sie sprechen mir voll aus der Seele!
Kommentar 329: Andreas J. schreibt am 14.06.2026, 12:38 Uhr :
In Russland hat es bisher nur einen einzigen friedlichen(!) "Wahlvorgang" gegeben: von Jelzin zu Putin. Alle anderen Machthaber sind entweder gestorben oder es gab Gewalt. Wie äussert sich Fr. Dornblüth dazu?
Kommentar 328: Jürgen Krause schreibt am 14.06.2026, 12:38 Uhr :
Ich bin doch sehr betroffen! Statt auszuloten wo gemeinsame (u.a. wirtschaftliche Interessen) mit Russland liegen wird Russland Dämonisierung. Insbesondere von Frau Dornblut. Wir in Deutschland leiden unter den Zahlungen für die Ukraine (über 100 Mrd. bisher gezahlt, 13 Mrd. jährliche Zahlungen der GKV für geflüchtete Ukrainer). Die "Reformen" zum Sozialabbau haben hier ihre wesentlichen Ursachen. Wahnsinn. Nicht Diplomatie bestimmt. Kriegstreiberei steht im Vordergrund?
Antwort von klaus s , geschrieben am 14.06.2026, 12:48 Uhr :
sehr gut
Antwort von thomas , geschrieben am 14.06.2026, 13:18 Uhr :
ja, das ist leider so! Und dann wird so getan, als sei die böse Alternative noch das Trojanische Pferd. Was für ein Nonsens.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 14.06.2026, 13:39 Uhr :
Guter Beitrag!!! Der Völkermord an den Palästinensern durch Israel darf wegen der deutschen Vergangenheit nicht kritisiert und sanktioniert werden. Rußland, das durch den 2. Weltkrieg 27 Millionen Tote zu beklagen hat, hat schon 20 Sanktionen zu ertragen. Weshalb wurde diese Doppelmoral und der Völkermord an den Palästinensern heute nicht thematisiert?
Kommentar 327: Karin Grunwald schreibt am 14.06.2026, 12:37 Uhr :
Eine Frage : Wieviel hat uns dieser sinnlose Krieg schon gekostet ? Deutschland hat die Angewohnheit sich überall reinzuhängen und den gesamten Erdball mit Entwicklungshilfe zu versorgen . Aber für die eigenen Bundesbürger ist grundsätzlich kein Geld da ….!? Gruß, Karin
Antwort von Claudia , geschrieben am 14.06.2026, 12:57 Uhr :
Hallo Karin, gut auf den Punkt gebracht, danke! LG Claudia
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 12:58 Uhr :
Ein Krieg kostet nicht, am Krieg gewinnt man. Fragen Sie nicht, was Uns (wer immer das ist) der Krieg gekostet hat, fragen Sie, wer dieses Geld inzwischen hat. Das meiste davon findet sich in den USA wieder, von dem Teil, der in die Ukraine gekommen und geblieben ist, findet sich der grösste Teil auf Privat- Konten weniger Oligarchen und einer davon ist im Nebenberuf Politiker.
Antwort von Damien , geschrieben am 14.06.2026, 13:00 Uhr :
Ja Karin. Leider sind die eigene Bundesbürger zu träge um gegen diese falsche Politik auf die Straße zu gehen und ... kann nicht weiter schreiben, sonst wird es gelöscht!
Kommentar 326: Maik Gotzes schreibt am 14.06.2026, 12:37 Uhr :
Die Bundesregierung hat ihre Ukraine-Hilfen im Haushalt deutlich aufgestockt und plant ein Gesamtvolumen von rund zwölf Milliarden Euro für militärische sowie zivile Unterstützung. Um diese Hilfen zu finanzieren und gleichzeitig den eigenen Sparkurs zu sichern, fordert die politische Führung die Bürger auf, den Gürtel enger zu schnallen. Bundeskanzler Friedrich Merz und weitere führende Politiker betonen angesichts knapper Staatskassen und notwendiger Einsparungen, dass der deutsche Staatshaushalt Konsolidierung erfordert Im Zuge des Sparkurses sollen staatliche Sozialleistungen überprüft und gekürzt werden, um finanzielle Spielräume zu bewahren.
Kommentar 325: Ewald Grune schreibt am 14.06.2026, 12:37 Uhr :
Nur so zur Information, ein Schuß Taurus kostet knapp 1 Million Euro. Da finde ich es gut, dass Merz das Versprechen Verschenkung Taurus gebrochen hat.
Antwort von Ernst. P. , geschrieben am 14.06.2026, 12:55 Uhr :
Taurus ist für die Ukraine eh nutzlos, weil sie keine geeigneten Trägerflugzeuge haben.
Antwort von Douglas Adams , geschrieben am 14.06.2026, 13:04 Uhr :
Wieso? Wir , Familie zwei Kinder er Mechaniker, sieh Krankenschwester arbeiten beide gefühlt 60 Sunden die Woche, es wird von 3% Inflation gesprochen -im Supermarkt Woche für Woche teuerer (und viel schlimmer der Beschiss mit immer weniger drin, nur zum koxxen) Versicherungen seit 2018 um bis zu 100%(!!!) gestiegen, Energie Gas Strom Heizen Tanken, Fleisch essen (Qualität) Obst , essen gehen , ausgehen, wird zum Luxus. Rücklagen, Urlaub alles nur im Traum. Mittelschicht wird ruiniert unsere Kinder zahlen 100 Jahre Später noch an die Juden (Warum?)w ährend die und Amis Völkerrecht brechen allerorts.Die Welt wird ein Irrenhaus für tonald dumbs und Kriegstreiber und die AFD geht hier durch die Decke(NICHT weil sie Ideen oder Lösung haben SONDERN) weil normale Leute) die aktuell dauerversagenden Machtverwalter einfach nicht mehr ertragen.Mio für Kriege, Waffen, wiedergutmachung für Juden während hier die Sozialsystem kollabieren. es Wird sich bitter rächen bei den Wahlen.Bitter.
Kommentar 324: Lazlo Vasdaris schreibt am 14.06.2026, 12:37 Uhr :
Genau hier sitzen die Journalisten die uns den Energie und GAShahn abschnüren !...sie wollen keine Verhandlungen!
Antwort von klaus s , geschrieben am 14.06.2026, 12:49 Uhr :
stimmt..
Kommentar 323: Dieter B. schreibt am 14.06.2026, 12:37 Uhr :
Solange die Nato entgegen der mündlichen Absprache -1990 u.a. "im Zuge" der deutschen Wiedervereinigung (Russland stimmte noch großzügig der Aufnahme der EX-DDR in die Nato zu!) sich nicht weiter (ansich auch warum?) nach Osten auszuweiten, sich die Nato "wie ein Hefeteig" doch nach Osten ausweitete und postwendend Rakteten in Polen und Tschechien in Richtung Russland installierte, bzw. jetzt die Ukraine die Aufnahme in die Nato in`s Grundgesetz festschrieb, läßt Putin -so die russ. Duma; das Parlament- mit größter Sicherheit nicht mit sich reden, da die eigene Sicherheit damit nicht mehr gewährleistet ist. Die Nato und die EU sollten sich an die mündlichen Absprachen aus 1990 halten; alles andere läßt die millitärische Auseinandersetzung nicht beenden. Ich sage das als EX-Bw.-Soldat und überzeugter "Anhänger" der Nato. Aber vor "den Toren"; sprich "im Vorgarten" vor Russland hat die Nato absolut nicht "zu suchen"!".
Antwort von Damien , geschrieben am 14.06.2026, 13:03 Uhr :
Lieber Dieter! Das ist eine absolut richtige Meinung. Die Frage ist nur, warum musste das so weit kommen?
Kommentar 322: Dominik Sinatsch schreibt am 14.06.2026, 12:36 Uhr :
Der Krieg hätte niemals stattfinden sollen. Wenn die Ukraine neutral geblieben wäre wäre der Krieg nicht. Der Krieg ist hauptsächlich durch uns Westmächte provoziert worden. Jeder zeigt auf den anderen, keiner auf sich selbst. Alle sind schuld
Antwort von Horst , geschrieben am 14.06.2026, 12:56 Uhr :
Ganz meiner Meinung. Der Westen, NATO und USA sind die Hauptschuldigen an diesem Krieg.
Kommentar 321: Jürgen Adler schreibt am 14.06.2026, 12:36 Uhr :
Wer bringt den Verrückten in Kiew zur Räson? Führt ein Krieg mit unserem Geld usw. Wer es zulässt Leningrad äh Petersburg mit Drohnen zu beschiessen, braucht sich nicht wundern, wenn bald welche auf unsere Köpfe fallen. Wer Faschisten wie Banderas huldigt. ...noch Fragen? Merz sollte Kontakt zu Putin aufnehmen und auf den Kiewer Krieger Druck ausüben mit Putin zu verhandeln. Für alle, die es interessiert Gepräch Roger Köppel und Klaus von Dohnanye.
Kommentar 320: Sven Geiler schreibt am 14.06.2026, 12:36 Uhr :
Aha, "Verhandlungen mit Russland ja, aber nur aus einer Position der Stärke heraus." Ich wäre eher für Verhandlungen auf Augenhöhe. Wenn ich dieser PC Runde zuhöre wird mir übel.
Antwort von Doris , geschrieben am 14.06.2026, 12:58 Uhr :
Wann ist man denn mit einem Diktator auf Augenhöhe?
Kommentar 319: Dagmar Caspari schreibt am 14.06.2026, 12:36 Uhr :
Die Gründe dazu: "wann lässt Putin mit sich reden", hat sehr viele Ebenen. Eines ist sicher. Der Presseclub wird dazu keine maßgebliche Rolle spielen. Polemisch könnte man anmerken, schade Herr Ronzheimer hat seine Schutzweste nicht an, es gibt sicher während der Sendung keinen Drohnenalarm! Also die Diskussion wird sich folgenlos in die Reihe der vergangenen, geleisteten Gesprächsrunden auf Bodenbrüterebene einordnen. Schön das wir wieder mal darüber geredet haben! Schade. Aufschlußreich dazu das Interview vor Jahren von Herrn Schönenborn in Moskau mit Herrn Putin. Dabei konnte man zweifelsfrei den Unterschied zwischen einem Staatenlenker und einem fürstlich bezahlten ÖR Programmdirektor erkennen. Herr Putin lies Herrn Schönenborn wie einen kleinen Jungen aussehen! Es war die klassische Offenbarung der Rollenverteilung in der wirklichen Realität. Putin der Macher auf der Weltbühne, Herr Schönenborn der scheinbar unangreifbare Reinraumstudio Moderator live ohne Regie vorgeführt!
Antwort von Douglas Adams , geschrieben am 14.06.2026, 13:09 Uhr :
Eines ist sicher. Der Presseclub wird dazu keine maßgebliche Rolle spielen. War das heute die Wiederholung von 2025.2024?2023? Wow -Leute die eigentlich keiner kennt(kennen muss, wozu auch?) wiederholen alles bereits zigmsl gesagte plus "eigene Emotionen und Freunde die betroffen sind" Wow kann ich bitte meinen Senderzwangsbeitrag zurückhaben? ich guck nicht mal Fussball oder tour de france (tour de farce)
Antwort von Christa S. , geschrieben am 14.06.2026, 13:53 Uhr :
Das ärgert ihn heute noch
Kommentar 318: Ukraine in die EU? Brüsse schreibt am 14.06.2026, 12:36 Uhr :
Frau @vonderleyen , langsam fragt man sich wirklich, was in Brüssel eigentlich noch als normal gilt. Sie treten auf, als hätten 450 Millionen EU-Bürger Sie persönlich in dieses Amt gewählt. Haben sie aber nicht. Sie sind #Kommissionspräsidentin durch ein politisches #Machtspiel aus #Hinterzimmern, #Parteienpaketen und #Parlamentsmehrheiten geworden — nicht durch eine direkte Wahl der europäischen Bürger. Und genau so wirkt inzwischen auch Ihre Politik. Wie kann man ernsthaft darüber sprechen, ein Land in die #EU aufzunehmen, das sich mitten im Krieg befindet? Nicht irgendwann, nach #Frieden, Stabilität, vollständiger Aufarbeitung und echter #Rechtsstaatlichkeit. Sondern während Bomben fallen, Grenzen umkämpft sind und niemand seriös sagen kann, wie dieses Land in wenigen Jahren überhaupt politisch, wirtschaftlich und territorial dasteht. Dazu kommt: Die #Ukraine gehört seit Jahren zu den Län
Kommentar 317: Sabine Meier schreibt am 14.06.2026, 12:36 Uhr :
Ich sehe eine kriegsgeile Runde die bereit ist weiter Waffen und Geld zu schicken. Neue Sanktionen für Russland...Ukraine soll in die EU und Nato...mir wird schlecht, unfassbar diese Naivität!
Antwort von Doris , geschrieben am 14.06.2026, 13:03 Uhr :
putin ist dies was Sie als “kriegs…..” bezeichnen? Ein Irrsinn wenn einer behauptet, die Ukraine gehört zu Russland, aber alles Töten was dort lebt! Ich zumindest glaube Putin kein Wort. Das einzige was mir zu wenig diskutiert wird, ist obwohl keiner der Regierungen mittlerweile unkorrupt ist - die dortige Korruption, da dorthin eben viel Geld fließt. Wer überwacht dies?!
Kommentar 316: Sabine Roß schreibt am 14.06.2026, 12:35 Uhr :
Warum neue Sanktionen, wenn aktuelle aus Deutschland nicht verfolgt werden? Nach wie vor gibt es deutsche Unternehmen, die ohne Konsequenzen mit Russland Handel betreiben. Warum werden diese Firmen nicht zur Verantwortung gezogen bzw bekommen auch Konsequenzen zu gesprochen?
Antwort von Gerd , geschrieben am 14.06.2026, 12:59 Uhr :
Die Sanktionen sind vollkommener Unsinn. Diese Schaden im westentlichen Deutschland und nicht Russland. Die EU und vor allen von der Leyen sollten dafür zur Verantwortung gezogen werden.
Kommentar 315: Albert Gallenstein schreibt am 14.06.2026, 12:35 Uhr :
Immer "schön" eskalieren. Wenn es sein muss. bis zum (atomaren) Weltkrieg. Aber man stirbt ja mit Haltung und Gesinnung. Bis dahin verheizt man trunken von der eigenen Haltung und Gesinnung,.... anderer Leben und Besitz. Reife Leistung. Im Orbit kreist dann der Grabstein. "Planet Erde - Getötet von Gesinnung, Haltung und Kompromisslosigkeit"