Presseclub : Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?
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Stand: 12.06.2026, 15:44 Uhr
625 Kommentare
Kommentar 625: Walter schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
So ist es: "Völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Presseclub hat den Begriff "vergessen". Weil Israel, USA das gegen Iran führen? Laut Bundespräsident."
Kommentar 624: Rupert schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Putin ließ 2022 mit sich reden - siehe Friedensverhandlungen. Aber Herr Johnson wollte nicht. Mittlerweile schrieb sogar das ZDF diese Geschichte um. Aber ich habe die alte Seite noch!
Kommentar 623: Frank Rötschke schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Der Konflikt betrifft die Ukraine und Russland. Und diese beiden Länder müssen sich zusammensetzen und den Konflikt lösen. Alle anderen sollten sich raushalten, denn der Westen verlängert nur das Leiden. Russland gehört zu Europa - das sollte nicht vergessen werden. Und die Ukraine hat mit der Pipeline-Sprengung unserer Wirtschaft schweren Schaden zugefügt. Ein Freund tut so was nicht.
Kommentar 622: Rupert schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Putin ließ 2022 mit sich reden - siehe das Getreideabkommen.
Kommentar 621: Rupert schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte "die Nato sei Russland militärisch wie wirtschaftlich überlegen." Trotzdem die Bedrohungserzählungen. Warum?
Kommentar 620: Jürgen Jandt schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Es ist leider so, dass Journalismus schon lange nicht mehr Berichterstattung ist, sondern inzwischen zu einem erheblichen (!) Teil aus Spekulation besteht und es den Menschen trotzdem als einen aktuellen Stand verkauft. Daher macht es durchaus Sinn, genauer hinzuhören, auch wenn man anschließend feststellt, dass wichtige Angaben unter den Tisch gefallen sind. Heute fiel mir auf: Erst gegen Ende der Sendung wurde kurz erwähnt, dass inzwischen mehr Menschen gegen die Hilfe für die Ukraine seien. In nachgefragt kam dies nochmals in’s Gespräch. Dort machte – an anderer Stelle – ein Anrufer auch trickreich Werbung für ein bekanntes Boulevard-Blatt, dessen Vertreter sich schon als Konflikt-Partei geoutet hatte (wenn wir uns unterwerfen). Ich selbst stelle immer wieder fest, wie unkritisch der lange und mangelnde Erfolg insbesondere Brüssels immer wieder durchgewunken wird. Das ist Demokratur pur.
Kommentar 619: Friedemann Schaal schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Laufe der Jahre hier wieder kurz vor Ende Liste der Nummern meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #2, #2/1, #179/2 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 618: Walter schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Das ist nicht in Ordnung. Ich schrieb: "Wo sind die Beiträge von 447 bis 465 ?? # Und das nach 45 Minuten, in denen hier GAR NICHTS passiert ist!" Das ist Publikumsbeschimpfung! So zu tun, als würde etwas passieren, einige wenige letzte Beiträge werden freigegeben, aber die Masse nicht, die erst später ... Ich habe Bildschirmfotos und kann das belegen!
Kommentar 617: sawand schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Das Mantra Drohnen , KI gesteuerte Soldatenerschiessungsmaschinen , Taurus etc. und Übernahme vonZahlen über 100 000 tote Soldaten herausgegeben von sog. Miltärexperten ist kaum mehr zu ertragen. Das Milliardenloch in den deutschen Sozialkassen durch Unterstützung der Ukraine obendrauf. Können nicht die Künstler und fähige kritische Journalisten zur Beendigung des Kriegsende beitragen. War es nicht Udo Lindenberg der mit seinem Lied Zugang zu Honnecker fand, Lievers seine Ansprache auf dem Alex und letzendlich die 3 Journalisten die auf der Pressekonferenz Schabowsk fragten: wie es denn zu verstehen ist "Maueröffnung sofort". So wurde ein Blutbad verhindert,denn 100 000 standen schon vor der Mauer. Die DDR Stalinisten wollte es verhindern. Schabowski nicht. . Alle hatten ihre histor, Aufgabe. übrigens ein Mann 2o Jahre im Politbüro verspricht sich nicht. Vielleicht sollten Schlöndorf, Polanski, Spielberg zusammen einen Film drehen Vorbild C. Chaplin Hitler Der grosse Diktator
Kommentar 616: orlev schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Schon seltsam. Weil wir nicht mit Putin reden treibt er Hunderttausende von Russen in den Tod. So einfach machen sich manche das.
Kommentar 615: Beat Wolfli schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Im Netz konnte man einen interessanten Vorschlag zur sofortigen Beendigung des Ukrainekriegs lesen. Es wird ein Ukraninesoli vorgeschlagen, bei der Steuererklärung. Mit opt-out Funktion. ich denke die wenigsten Deutschen würden persönlich bereit sein den Ukrainekrieg über die Mästung der Rüstungsindustrie zu finanzieren. Kein Urlaub mehr drin, keine Altervorsorge. Aber hey, Die Ideologie frißt bekanntlich Hirn. Der Russenhass ist selbstzerstörerisch.
Kommentar 614: Gustav Veilchen schreibt am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Alle Staaren mit Nato sind gefährdet, im nuclearen Krieg sowieso
Kommentar 613: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
Selensky hat ernsthafte Friedensgespräche angeboten. Putin hat abgelehnt. Das sagt schon alles!
Kommentar 612: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Da der ukrainische Generalstab in seiner Verlustliste vor allem größere, operativ-taktische Systeme (wie Orlan, Shahed/Geran, Lancet) erfasst und weniger die Millionen im Minutentakt verbrauchten, billigen FPV-Kleindrohnen, lässt sich eine ungefähre Rechnung aufstellen. Legt man für die rund 349.000 vom Generalstab registrierten russischen Drohnen einen geschätzten, durchschnittlichen Mischpreis von ca. 20.000 bis 30.000 Euro pro taktischer Drohne zugrunde, belaufen sich die Kosten allein für diese von der Ukraine abgeschossenen Systeme auf etwa 7 bis 10 Milliarden Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Millionen günstiger FPV-Drohnen auf beiden Seiten, die sich trotz ihrer Masse aufgrund des niedrigen Stückpreises nochmals mit schätzungsweise 2 bis 3 Milliarden Euro in den Gesamtbilanzen niederschlagen. Der Drohnenkrieg zeichnet sich somit durch eine radikale "Kosten-Asymmetrie" aus, da diese verhältnismäßig günstigen Drohnen millionenschwere Panzer und Infrastruktur vernichten.
Kommentar 611: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Frieden gibt es nur ohne Putin.
Kommentar 610: Nathalie schreibt am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Hajo Friedrichs muss sich längst mehrmals im Grabe umgedreht haben, falls er vom journalistischen Niveauverfall heute etwas mitbekommen hat.
Kommentar 609: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Frieden wird es nur ohne Putin geben. Dann kann sich das russische Volk Die Glasnost und Perestroika zurück holen.
Kommentar 608: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Taktische Loitering Munition (z. B. russische "Lancet" oder "Molniya"): Die Preise für diese präzisen Angriffsdrohnen liegen je nach Modell zwischen 1.500 und ca. 35.000 Euro. Die günstige Molniya-2 kostet etwa 1.500 Euro, während die gefürchtete Lancet im Bereich von 30.000 bis 35.000 Euro angesiedelt ist. Strategische Langstreckendrohnen (z. B. "Shahed-136 / Geran-2"): Die von Russland eingesetzten iranischen Shahed-Drohnen kosteten importiert anfangs bis zu 180.000 Euro. Durch die russische Massenproduktion in Lizenz (Geran-2) sank der Stückpreis drastisch auf 20.000 bis 50.000 Euro. Ukrainische Gegenstücke für Angriffe auf russische Infrastruktur kosten meist zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Große Aufklärungsdrohnen: Militärische Aufklärungssysteme (wie die russische Orlan-10), die primär unter die Kategorie der "operativ-taktischen" Drohnen des Generalstabs fallen, kosten zwischen 80.000 und 110.000 Euro pro Einheit. Da der ukrainische Generalstab in seiner Verlustliste vor allem
Kommentar 607: Holm schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
"Wann läßt Putin mit sich reden ?" Noch nicht lange her da war reden mit Putin sowas wie Hochverrat, jedenfalls wenn es die "falsche Seite" war die reden wollte. Wir erinnern uns ? Und jetzt ? Zig tausend Tote und viele Milliarden Euro später ? "Wann läßt Putin mit sich reden ?" ?
Kommentar 606: Wolfgang schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Unsere sozialen Errungenschaften sollen für Kriegstreiber und zugunsten der Rüstungsindustrie gestrichen werden, dass sollten wir nicht zulassen! Nein zum EU Beitritt!
Kommentar 605: Matze G. schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Putin hat Gespräche nie abgelehnt. Aber was soll er mit der EU verhandeln? Und die von den USA abhängigen Deutschen haben ohnehin nichts zu melden. Es reicht, wenn sie der Ukraine Geld geben, damit der Krieg weitergeführt werden kann.
Kommentar 604: Denise schreibt am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Es scheint bei den TV-Sendern einen unausgesprochenen Kodex zu geben, dass bei jeder Anmoderation eines Beitrags oder einer Sendung über das Thema Ukraine mindestens einmal der Terminus "Angriffskrieg", "russischer Angriffskrieg" oder "völkerrechtswidriger Angriffskrieg" zu platzieren ist. Das auf Monate und Jahre hinaus durchgezogen, zeigt das Wirkung in den Meinungen der Bürger.
Kommentar 603: Beat Wolfli schreibt am 14.06.2026, 17:53 Uhr :
Wieso wollen die Deutschen partout für die Ukraine verarmen? Aufrüstung frisst den Sozialstaat. Unweigerlich! Die Ukraine ist weder ein Bundesland noch ist es in der EU. Die Ukraine ist genauso europäisch wie Russland, (bis zum Ural). Die im Land der Teutschen besondes geschürte Russenangst und Kriegsbereitschaftshysterie dient allein der Rüstungsindustrie, wenn sie nicht von den Wehrmachtsvätern revanchistisch an die Kinder, Enkel„vererbt“ worden sind. Die Russlandfeldzüge liefen immer schon über die Ukraine. Sie wurden historisch immer von Westeuropa geführt. Russland hatte weder Frankreich, noch Deutschland überfallen, sondern es war umgekehrt. Die Berlinerzeitung meldet: Russland sucht keinen Konflikt“: Nato-Oberbefehlshaber widerspricht Warnungen vor Angriffen auf Nato-Staaten. Grynkewich ist Supreme Allied Commander Europe (Saceur) und damit der höchste militärische Befehlshaber der Nato in Europa. Zugleich führt er das US European Command.
Kommentar 602: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:53 Uhr :
Die Kosten für die im Ukrainekrieg eingesetzten Drohnen variieren extrem stark und reichen von wenigen hundert Euro für einfache Massenware bis hin zu über 250.000 Euro für strategische Langstreckensysteme. Bezogen auf die vom ukrainischen Generalstab gemeldeten rund 350.000 zerstörten operativ-taktischen Drohnen sowie die Millionen von FPV-Drohnen ergeben sich je nach Drohnentyp feste Preisklassen: FPV- und Kamikaze-Quadcopter (Massenware): Diese machen den überwiegenden Teil der Millionen Drohnen aus. Die Stückkosten liegen bei lediglich 400 bis 800 Euro. Sie werden oft aus zivilen Komponenten zusammengebaut und mit Sprengstoff bestückt. Spezialisierte Abfangdrohnen (z. B. "Sting" oder "P1-SUN"): Diese relativ neuen, oft KI-gestützten Systeme zur Jagd auf andere Drohnen kosten zwischen 1.000 und 2.500 Euro pro Stück. Taktische Loitering Munition (z. B. russische "Lancet" oder "Molniya"): Die Preise für diese präzisen Angriffsdrohnen liegen je nach Modell zwischen 1.500 und ca. 35.000
Kommentar 601: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:52 Uhr :
Wir brauchen drei Dinge für unsere Freiheit gegen Putin. 1. Drohnen 2. Drohnen und 3. Drohnen ohne Ende. Ich hoffe wir können die Kapazitäten ausbauen.
Antwort von Franio , geschrieben am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
Attacke Paule! 🇺🇦😂
Kommentar 600: Holm schreibt am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Es reicht. Im Ukrainekrieg geht es nicht um meine Interessen, macht dem ein Ende.
Kommentar 599: Beate W. schreibt am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Ich warte nur darauf das man Selenskyj wegen Korruption festnimmt, denn ist endlich Friede. Viele seiner besten Freunde und Vertraute sind schon wegen Korruption angeklagt. Er wußte natürlich von alldem nichts.
Antwort von Otto , geschrieben am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Nichts wissen ist immer gut! Schon andere hatten damit Erfolg.
Kommentar 598: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:45 Uhr :
2. Reichweite und physische Präsenz der Angreifer. Klassischer Erdkampf (2. Weltkrieg): Soldaten mussten sich für den Einsatz von Maschinengewehren, Handgranaten und Flammenwerfern in unmittelbarer physischer Nähe oder direkter Sichtlinie zum Feind (oft nur wenige Meter bis Kilometer entfernt) befinden. Das Risiko für den Angreifer im Nahkampf gegen Partisanen oder Verteidiger war extrem hoch. Drohnenkrieg: Der Angreifer ist physisch komplett vom Zielort entkoppelt. Drohnenpiloten sitzen Kilometer weit entfernt in Bunkern oder Kellern. Reichweitenstarke Kamikaze-Drohnen überbrücken mittlerweile Distanzen von über 1.000 Kilometern, um Infrastruktur im Hinterland anzugreifen, ohne dass ein einziger Soldat vor Ort sein muss. Moderne Drohnen: Sie agieren hochpräzise. FPV-Drohnen ermöglichen es Piloten aus der Ferne, punktgenaue Ziele – wie einzelne Fahrzeuge oder Grabenabschnitte – zu identifizieren und direkt anzusteuern. Die Zerstörung lässt sich isolieren, was den unkontrollierten Kolla
Kommentar 597: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Hier wird oftr argumentiert, man dürfe die Ukraine nicht bei Ihrer Verteidigung des Landes unterstützen, weil sie sonst EU-Mitglied wird. Wie bei andern Beitrittskandidaten zu sehen ist, ist zwischen Kandidat und Beitritt ein langer Weg, wo viele Auflagen und Hürden zu nehmen sind. Die Argumentation hier im Forum ist an dieser Stelle unredlich. Dies grenzt schon an Desinformation, was hier so läuft. Wieviel Putin wohl bezahlt hat, dass seine Propagandamaschine heute auf dieser Seite so gut läuft ...
Antwort von Holm , geschrieben am 14.06.2026, 17:56 Uhr :
"Wieviel Putin wohl bezahlt hat...." sind Sie sich nicht selber peinlich wenn Sie so einen Schrott schreiben ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
Ohne US Regime Change Obama und Versprechungen EU Barroso gäbe es den Krieg gar nicht.
Kommentar 596: Polit Paule schreibt am 14.06.2026, 17:42 Uhr :
Putin hat sich zu einem Antidemokrat entwickelt. Skruppellos verfolgt er alles und jeden der nicht seiner Meinung. Noch Fragen?
Antwort von Bernd , geschrieben am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
Wieder einmal eine falsche Lügenpropaganda
Kommentar 595: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:42 Uhr :
4. Völkerrechtliche Einordnung. Chemische und unselektive Waffen: Der Einsatz von Senfgas (im 2. Weltkrieg offiziell durch das Genfer Protokoll von 1925 verboten, jedoch im Geheimen und in Partisanenkämpfen teils dennoch eingesetzt) sowie der gezielte Einsatz von Flammenwerfern gegen Unterstände mit dem Ziel der totalen Vernichtung allen Lebens fallen unter das Verbot unselektiver Kampfmethoden und moderner Kriegsverbrechen. Drohnen: Sie gelten völkerrechtlich als konventionelle Präzisionswaffen. Ihr Einsatz ist per se legal, solange sie gegen militärische Ziele gerichtet sind. Dennoch wirft die zunehmende Autonomie (KI-gesteuerte Zielsuche) neue ethische und juristische Fragen auf. Heutige Drohnentechnologie: Drohnen verbinden Aufklärung und Angriff in Echtzeit. Durch hochauflösende Kameras und Wärmebildtechnik machen sie das Schlachtfeld transparent. Verstecke ("Nester") können tagelang beobachtet werden, bevor ein präziser Schlag erfolgt, was die asymmetrische Kampfführung radikal
Kommentar 594: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:39 Uhr :
3. Aufklärung und Asymmetrie Partisanenbekämpfung im 2. Weltkrieg: Kampfführung basierte oft auf dem Prinzip des "blinden" Durchkämmens, Ausräucherns und der kollektiven Vernichtung ganzer Abschnitte, da exakte Echtzeitinformationen über Verstecke fehlten. Heutige Drohnentechnologie: Drohnen verbinden Aufklärung und Angriff in Echtzeit. Durch hochauflösende Kameras und Wärmebildtechnik machen sie das Schlachtfeld transparent. Verstecke ("Nester") können tagelang beobachtet werden, bevor ein präziser Schlag erfolgt, was die asymmetrische Kampfführung radikal verändert hat. 4. Völkerrechtliche Einordnung Chemische und unselektive Waffen: Der Einsatz von Senfgas (im 2. Weltkrieg offiziell durch das Genfer Protokoll von 1925 verboten, jedoch im Geheimen und in Partisanenkämpfen teils dennoch eingesetzt) sowie der gezielte Einsatz von Flammenwerfern gegen Unterstände mit dem Ziel der totalen Vernichtung allen Lebens fallen unter das Verbot unselektiver Kampfmethoden und moderner Kriegsverbr
Kommentar 593: N. Huber schreibt am 14.06.2026, 17:38 Uhr :
Die Ursachen waren nicht 2022, und sie scheinen in unseren Medien niemand wirklich zu interessieren. Zu tun hat der Ukrainekrieg nach wie vor - und für jedes Wegwischen und Abtun in den Talkshows muss man es einmal mehr benennen: mit der Osterweiterung. Wie haben noch gleich die Amerikaner reagiert, als die Russen Raketen auf Kuba, vor ihrer Haustür, stationieren wollten...? Einfach mal das ganze Bild sehen und von dieser (in medialer Dauerberieselung) geprägten Einseitigkeit lösen. Auch ist das Völkerrecht zwar nobel, sowas gibt es aber nicht wirklich da draußen. Völkerrecht ist allenfalls was für den Sozialkundeunterricht der Sekundarstufe II.
Kommentar 592: Franio schreibt am 14.06.2026, 17:36 Uhr :
Die Ukraine interessiert mich genauso, wie die Ukraine sich für mich mich interessiert, nämlich einen Dreck.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Naja, die interessieren sich schon für dich nämlich dein Geld...
Antwort von Carmen , geschrieben am 14.06.2026, 17:49 Uhr :
Chapeau, so viel Interesse hab ich an den "Wertewesten-Verteidiger*innen** nicht.
Kommentar 591: Manuela Junghans schreibt am 14.06.2026, 17:33 Uhr :
Die EU sollte als einziges mit Worten für Frieden kämpfen und nicht mit Waffen. Diplomatie, Diplomatie, Diplomatie. Und wenn ein Vorschlag nicht angenommen wird, dann erfolgt eben ein weiterer. Wobei ich der Meinung bin, dass Selenskyi und Putin so lange in einen Raum gesperrt werden sollten, bis sie sich auf eine Friedenslösung geeinigt haben, und der Westen muss diese akzeptieren, ob es ihm gefällt oder nicht.
Kommentar 590: Holm schreibt am 14.06.2026, 17:31 Uhr :
Im Falle eines großen Krieges wäre D wohl das Schlachtfeld und wenn Atomwaffen eingesetzt werden war es das für uns, unsere Kinder und Enkel. Das will ich nicht, es gibt nichts was das rechtfertigt.
Antwort von Henriette G. , geschrieben am 14.06.2026, 17:44 Uhr :
Schon vergessen?Es war W.Putin der sagte "wenn man eine Ratte in die Enge treibt-wird sie springen"Wen immer er mit der Ratte gemeint haben will.Diesen Sprung hat er verpaßt als klar war das er sich der Nato(PL,Balten,GB,D,Fra,USA)gegenübersieht.Er sollte also seine sonstigen Waffen verschrotten und den Stahl in chinesisch-indische Pipelines stecken.Er selbst wird schon lange am Nasenring durch die Manage gezogen.Nichts mit springen(gezogen).Das haben nun auch immer mehr russische Militärblogger bemerkt und nehmen kein Blatt mehr vor den Mund mit seiner sogenannten "Spezialoperation"Mit 70 aufwärts(siehe Trumps zweite Amtszeit)sollte man kein Regierungsamt mehr bekleiden wollen.Da sollte man sich eher um Nässeschutz bemühen oder wie bei Biden um Knieschoner ,weil es für die anderen Dinge einfach nicht mehr reicht.
Kommentar 589: DETLEF schönsinn schreibt am 14.06.2026, 17:29 Uhr :
was wäre die welt ohne kriege, wesentlich friedlicher, aber es ist der mensch der immer mal wieder etwas zum wiederaufbauen braucht, deshalb gibt es kriege kriege kurbeln das wirtschaftswachstum an erst kaputt machen um es dann wieder aufzubauen welch ein irrsinniger trugschluß
Antwort von Christine Spillner , geschrieben am 14.06.2026, 17:55 Uhr :
Das Vernichten geht auch ohne Krieg. Wegen "Wirtschaftswachtum" muß möglichst schnell (auch neue Produkte) wieder vernichtet werden! Unendliche Ressourcen sind ja vorhanden (= wie der "süße Brei). Einfach TOLL! Weltbevölkerung wächst.
Kommentar 588: Heather schreibt am 14.06.2026, 17:28 Uhr :
Hier noch kurz die Lösung: 1. Der Zankapfel Donbass geht an Russland, das dafür die Wiederaufbauarbeiten dort übernimmt. 2. Russland zieht sich aus allen anderen besetzten Gebieten zurück. 3. Die Ukraine eklärt, bis auf Weitere nicht der Nato beizutreten. Kurz unterschreiben, danke, bitte, fertig Abfahrt. Hierzulande werden dann noch 500 Mrd. Euro für die Bundeswehr umgewidmet für den Sozialhaushalt zur Senkung der Kranken-, Renten- und Pflegversicherungsbeiträge. Kann man morgen in die Wege leiten. Man kann natürlich auch erstmal noch zehn Jahre weiter bombardieren und Mensch und Natur ruinieren. Muss man aber nicht: Man kann aber auch gleich das machen, worauf es sowieso rauslaufen wird.
Kommentar 587: Holger schreibt am 14.06.2026, 17:25 Uhr :
Putin kommt nicht. So sagt z.B. Herr Rutte, Big Boss der NATOd, die Nato ist Russland militärisch wie wirtschaftlich überlegen. (Bei NATO Ljubljana)
Kommentar 586: Anna Ski schreibt am 14.06.2026, 17:25 Uhr :
Wie in John Shirleys Eclipse steht Drohnen für alles Üble, neben der seit Vietnam üblichen Bomber-Feigheit vor dem Feind, vor allem aber für die Mobilversion der völkermordenden Digitalisierung. Smartscum mit Remote-Control Mensch kann sich ja mal überlegen, ob Abermillionen Tote totgeschwiegen werden würden, wenn es Kobalt und Koltan nur in Europa, z.b. im Donbass, gäben würde oder ob das Händy dann eine faire, völkermordfreie Million kosten würde und somit der ganze Pandora-Irrweg nicht stattfinden könnte. Aber Demokratie und Menschenrecht schafft es ja nicht mal, Erdogan daran zu erinnern, daß 25% der Bevölkerung Anatoliens durch Atatürk ausgerottet wurde, wenn er wieder mal vom Genozid in Gaza schäumt und der Satire fällt nicht auf, daß das Handy monatlich genausoviele Tote kostet wie 1 Jahr lang Guernika in Gaza und das dann bereits seit 30 Jahren. Der größte Völkermord des Jahrhunderts interessiert nicht, nur digitale Gewalt; Völkermörder haben sie sich redlich verdient.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:52 Uhr :
@ U. Brandt Das mit den Bio-Laboren ist ein Fake. Auch dass Selenski nicht den Frieden will. Es ist leicht zu überprüfen, dass Sie Lügen aufsitzen, Sie machen sich damit auch zur Lügnerin. Das zeigt wieder einmal, dass in Wahrheit die AFD-Anhänger sind, die Lügen kritiklos glauben. Das Gdegenteil beteuern kann die Wirklichkeit nicht ändern.
Kommentar 585: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 17:19 Uhr :
In Sachsen hörte ich die Meinung de n2. WK nd den Ukrainekrieg hätten die USA angefangen. Hier im Forum ist auch die >M>einung stark vertreten, Russland wäre Opfer udn die NATo und die Ukraine der Agressor. Dagegen kann man so wenig argumentieren wie dagegen, dass die Erde eine Scheibe ist. Die ideologfishe Verbohrtheit der AFD-Anhänger(so outen sich ja einige hier) hat entsetzliche Ausmaße angenommen. Ich kann nur sagen: INformiert euch! Prüft eure Quellen kritisch!
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Ich habe gelesen das Putin Deutschland angreifen will um unsere Sondervermögen zu erbeuten. Stimmt das ? Was sagen Ihre Quellen ?
Antwort von Horst , geschrieben am 14.06.2026, 17:25 Uhr :
Den Rat sich zu informieren gebe ich an sie zurück!
Antwort von Sigurd , geschrieben am 14.06.2026, 17:26 Uhr :
ARD & ZdF...Martin, Du hälst deren Fahne hoch 🇺🇦🌈🦄🏳️🌈
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 14.06.2026, 17:30 Uhr :
Also es war doch selbst Trump - und dafür gibt es auch andere Indizien wie die Äußerungen von Newland, Merkel usw - und auch dass es CIA Stützpunkte, Biolabore, die ANORDNUNG von Biden an Deutschland/ex-Kanzler Scholz hier Langstreckenraketen zu stationieren und und und und und - der sagte, dass die USA über und aus der Ukraine gegen Russland seit 2014 operieren. Es gibt auch zahlreiche Belege inzwischen bis auf die Pressesprecherin von Selenskyi, dass die EU KEIN Interesse am Beilegen des dann 2022 durch Russland ausgebrochenen Konfliktes habe. Also ich weiß nicht, was Sie da noch brauchen. Letztlich hilft es dann auch nicht weiter, wer wann gegen wen angefangen hat. Aber die Belege sind nun mal massenhaft vorhanden, erdrückend. Das hat doch auch nichts damit zu tun, dass man unbedingt das so will oder hindrehen wolle. Und Biden sprach selbst mal von Regime Change, Obama abfällig über Russland. Sowas kommt auch in Russland an. Ich weiß nicht, was Menschen wie Sie da noch wollen.
Antwort von Daniela (Dani) Funke , geschrieben am 14.06.2026, 17:32 Uhr :
Leider sind es oft wirklich nur potentielle AFD Wähler die bemüht sind gewisse Dinge kritisch zu hinterfragen und nicht über jedes Stöckchen springen was ihnen von Regierung und ÖRR hingehalten wird.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 14.06.2026, 17:38 Uhr :
Nicht Russland ist das Opfer, sondern die russischen Bewohner der Ostukraine. Und da der Westen den Krieg forciert hat, ist dieser Schuld an den vielen Opfern auf beiden Seiten nach den Friedensverhandlungen zwischen Putin und Selenskyi.
Antwort von H. Freihoffer , geschrieben am 14.06.2026, 17:41 Uhr :
"Ich kann nur sagen: INformiert euch! Prüft eure Quellen kritisch!" Ich fürchte, dass ihr Appell bei den hier kommentierenden "Putin-Verstehern" fruchtlos verhallt - Beiträge von Trollen sind Teil von Putins hybrider Kriegführung und dienen dazu, die singuläre Meinung einer Minderheit in den Vordergrund zu schieben.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:46 Uhr :
Ich habe gehört Putin steht schon kurz vorm Brandenburger Tor..
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Wikipedia, Beteiligung der Vereinigten Staaten an Regierungswechseln im Ausland: 2013 – Ukraine. Das lohnt sich zu lesen.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:57 Uhr :
Manno, wo haben Sie denn soviel Blödsinn aufgefasst. Ist das Ihre Klientel in der Sie sich bewegen geistig?
Kommentar 584: Saskia schreibt am 14.06.2026, 17:17 Uhr :
Das hat seit Monaten und Jahren nur noch wenig mit Journalismus zu tun, was in den Talkshows und Nachrichten läuft. Wir haben diesmal schon nach 10 Minuten abgeschaltet, weil es uns zu redundant zu Bisherigem und erneut definitiv zu einseitig schien. So, als wären wir hier in Deutschland auf einer Seite in diesem Krieg und als wäre auch die Presseclub-Sendung heute eine PK der ukrainischen Offiziellen gewesen. Ein Fernsehen sollte n e u t r a l sein, objektiv und in journalistischer Distanz bleiben. Der mehr denn je relevante Hajo-Friedrichs-Satz, dass sich ein guter Journalist mit keiner Sache gemein machen soll, wurde heute früh erkennbar ein weiteres Mal mit Füßen getreten. Und wieder wurde wohl auch nicht über die Ursachen dieses Krieges geredet (?), wie in so zirka 500 Talkshows zu dem Thema bisher. Und die Redaktionen im ÖRR merken es einfach immer noch nicht, Selbstreflexion ist nicht zu erkennen. U.a. in dem Buch "Die vierte Gewalt" ist die Einseitgkeit schön beschrieben.
Kommentar 583: Koch schreibt am 14.06.2026, 17:15 Uhr :
Wenn man die Politik und Medien anschaut- die stehen auf krieg gegen Russland sonst würden sie nach 4 Jahren Schenkung von aber Milliarden und Kriegsgeräten ohne dass Russland vertrieben werden konnten endlich zur Realität zurückkehren und nicht kollektive Ideologie betreiben. Auch ihre Tischkreise können sie sich sparen denn für Friedensverhandlungen stehen die Merz Und co abseits. Russland wird nie kapitulieren oder sich zurückziehen und die milliarden die der Westen seinen Völkern Willkürlich verbrannt hat haben was genau bewirkt? Dass sie einen grossen Teil des Donbass besetzt halten. Schaut euch alle die Bilder von Hamburg, Dresden usw an 1939 - 45 !!!!!
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Dazu sind Menschen heute nicht mehr bereit und Politik, sowie Diplomatie sind durch reine Ideologie, Großmannssucht und Vasallentum geprägt. Leider steht ist um den Verstand von großen teilen der Bevölkerung nicht besser, leider! Fazit, es braucht wieder ihre beschriebenen Erlebnisse, die Geschichte wiederholt sich immer wieder in Europa und immer wieder wird nur begrenzt begriffen, welche Konsequenzen das hat.
Kommentar 582: Markus Sommerthaler schreibt am 14.06.2026, 17:14 Uhr :
Die Narrative "Krieg und Frieden", "Transformation", "Energiewende", "Nachhaltigkeit", "Gesundheitsschutz", "Gesundheitsvorsorge", "Bedrohung", "Vorankommen", "Zukunftsfähigkeit", "Generationengerechtigkeit", "Gerechtigkeit" und "Solidarität" und "Verantwortung" und "Werte" und "Wertegemeinschaft" und "Reformen" und "Diskriminierung" und "Schutz von Grundrechten" und "Ethikrat" und "Demokratie" und "Nächstenliebe" und "Hilfen" und "Klima" und "Schuld" und "Schulden" und "Sondervermögen" werden von allen Altparteien (vor allem von allen Linken und von allen Grünen und von allen Sozialisten in allen Altparteien und in allen Staaten und Nationen auf der Welt) seit vielen Jahrzehnten missbraucht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:26 Uhr :
"Altpartei" ist keine geeignete Kategorie, um Parteien einzuteilen, Die Grünen waren bei der Gründung der AFD auch nicht besonders viel älter als die AFD jetzt ist. Was Skandale, Korruption und Vetternwirtschaft angeht und Straftagten von Mandatsträgern, so sieht die AFD sehr alt aus. Die AFD verrät Deutschland an Russland und China. Sie ist korrupter als die Ukraine und lebt nur von Lügen und vom Schüren von Ängsten. IHne die rusdsische Propaganda wäre sie nicht so stark. Ihr Beitrag hilft Putin in seinem Propagandakrieg gegen Deutschland. Er benutzt die AFD, um Deutschland zu schwächen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:40 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:57 Uhr :
Deutschland hat die NAzis schadlos überstanden? Schadlos? Dieses Geschichtsbild ist ungeheuerlich! Dies kann nur ein Neonazi sagen. Ich sage es deshalb klar: Sie sind ein Feind Deutschlands! Es ist ungeheuerlich, dass Ihr Kommentar überhaupt veröffentlciht wurde.
Kommentar 581: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:12 Uhr :
Der technologische und taktische Wirkungsunterschied zwischen modernen Drohnen und den von Ihnen genannten historischen Waffen (Maschinengewehre, Granaten, Flammenwerfer, Senfgas) ist fundamental und lässt sich in vier Kerndimensionen unterteilen: Historische Waffen (MG, Granaten, Flammenwerfer, Senfgas): Diese Waffen wirkten flächendeckend, unbarmherzig und unselektiv. Flammenwerfer und insbesondere chemische Kampfstoffe wie Senfgas verbreiteten sich unkontrolliert im Gelände, löschten jegliches organische Leben im Zielgebiet aus und machten ein gezieltes Verschonen unmöglich. Moderne Drohnen: Sie agieren hochpräzise. FPV-Drohnen ermöglichen es Piloten aus der Ferne, punktgenaue Ziele – wie einzelne Fahrzeuge oder Grabenabschnitte – zu identifizieren und direkt anzusteuern. Die Zerstörung lässt sich isolieren, was den unkontrollierten Kollateralschaden im Vergleich zu Giftgas drastisch reduziert. Drohnenkrieg: Der Angreifer ist physisch komplett vom Zielort entkoppelt.
Kommentar 580: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 14.06.2026, 17:10 Uhr :
KI, Wieviel Drohnen wurden im Ukrainekrieg bis HEUTE dem 14. JULI 2026 (Meine Mutter *14. Juli 1925 † 02.02.2017) deren MANN Franz im 2. Weltkrieg in der Ukraine am Asowschen MEER hunderte von Partisanennester mit dem MG, Granaten, Feuerflammen und Senfgas vernichtete. ALLES LEBEN ausgelöscht. Was ist der Wirkungsunterschied zwischen Drohnen und den zuvor genannten Waffen? Im Ukrainekrieg wurden bis heute, den 14. Juni 2026, mehrere Millionen Drohnen produziert und eingesetzt, wobei allein auf russischer Seite laut Angaben des ukrainischen Generalstabs rund 349.165 operativ-taktische Drohnen als zerstört oder abgeschossen registriert wurden. Die tatsächliche Zahl der genutzten FPV- (First-Person-View) und Aufklärungsdrohnen auf beiden Seiten liegt jedoch weitaus höher, da die Ukraine für das Jahr 2026 die Produktion von über sieben Millionen Drohnen anstrebt. Historische Waffen (MG, Granaten, Flammenwerfer, Senfgas): Diese Waffen wirkten flächendeckend, unbarmherzig und unselektiv.
Kommentar 579: Neumann schreibt am 14.06.2026, 17:01 Uhr :
Es war alles mal so schön normal udn entspannt - und da waren wir am sichersten ganz ohne wahnwitzige Aufrüstung: Zuverlässige Gaslieferungen, Rockkonzerte westlicher Bands in Moskau, russische Kultur wie die lustigen russischen Omas (Buranowskije Babuschki), die beim ESC in Baku Zweite wurden, sogar mal ein Gast, der als Privatflieger auf dem Roten Platz vorbeischaute ("Kremlflieger" Mathias Rust), hervorragende russische Eishockeymannschaften und auch ein russischer Präsident, der im Bundestag warmherzige - deutsche - Worte fand und mit Applaus bedacht wurde. DAS war Europa, wie es sein sollte, wie es am sichersten ist und wie es auf der Welt auch mitspielen kann unter den Großen. M i t Russland. Die heutige Feindseligkeit kann nicht ohne uns entstanden sein. Was haben unser Politiker nur gemacht, dass wir uns das gute Verhältnis zu Russland so verhunzt haben. Man kann heute jeden verstehen, der Russland zurückhaben möchte.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:23 Uhr :
Jeder, der lesen kann und politisch lernfähig ist konnte spätestens 1997 in Zbigniew Brzezinskis Buch The Grand Chessboard das Schicksal der Ukraine vorgängig erfahren. Es ist weder 2014 noch 2022 irgend etwas passiert, was im Weissen Haus nicht schon längst präsidentschaftübergreifend geplant wurde. So wird das auch weitergehen, Trump zeigt deutlich die Bereitschaft, die EU und die NATO für MAGA nicht nur aufzugeben, sondern zu schlachten. In WK III stehen die europäischen Staaten einschliesslich RF wahrscheinlich auf der gleichen Seite, nämlich der gegenüber den USA.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:30 Uhr :
Ja seltsam! Dass jemand, der einen ANgriffskrieg führt mit Völkermord, der in seinem Eroberungsweahnsinn erklärtermaßen noch mehr Länder unterjochen will: Wieso woll man mit dem nciht mehr so nett zusammen sitzen? Vielleicht fällt Ihnen noch eine Antwort ein.
Antwort von Katharine , geschrieben am 14.06.2026, 17:45 Uhr :
@ Martin Weidner Dass wir im Westen damit nichts zu tun haben sollen, ist so absurd wie unlogisch. Gerade in Angriffskriegen kennen sich ja auch die Amerikaner sehr gut aus (wie war das noch in Irak, wo es angeblich "Massenvernichtungswaffen" gebe?), aber da sind unsere Medien dann nicht so kritisch.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:50 Uhr :
Da haben sie recht Herr Neumann! Bin ganz bei ihnen!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:58 Uhr :
'jemand, der einen ANgriffskrieg führt mit Völkermord,' wen meinen Sie damit? Ich kenne einen Staat, der seit 1945 mehr als 250 Angriffskriege geführt und dabei mehrere Völkermorde getätigt hat, dann gibt es im Nahen Osten einen Akteur, der schon vor der Staatsgründung genozidal unterwegs war. Die Freundesliste der BRD liest sich wie die Kundenliste eines echten internationalen Strafgerichtshofes, wenn es den denn gäbe.
Antwort von E. Becker , geschrieben am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Wir haben es uns unnötigerweise durch unser ständige und überflüssige Osterweiterung mit Russland gründlich verscherzt.
Kommentar 578: Ewald Grune schreibt am 14.06.2026, 17:01 Uhr :
Putin ließ 2015 mit sich reden, Merkel hat im „Normandie-Format“ bereits einen Friedensvertrag verhandelt und unterzeichnet. Hat den USA nicht gefallen, Obama hat an Friedensbemühungen gar nicht erst teilgenommen, der Krieg drohte unendlich zu werden. Aber warum US Regime Change 2014 und was überhaupt ein korruptes Billiglohnland in der EU soll spielte keine Rolle in der Sendung. Wir zahlen ohne Ende, die eigene Infrastruktur ist verfallen, Merz will den Sozialstaat demontieren und Klingbeil bereitet die Wähler auf weiterer „Zumuten“ vor. Die Ukrainer haben die Ukraine verlassen oder wollten ihre Oligarchen abwählen, aber der Schauspieler Senlensky wurde einfach eingebaut in das bestehende System. Auch ich hätte keine Lust mit Selensky zu reden oder über noch mehr Geld in ein Fass ohne Boden zu verhandeln. Mein Beitrag zum Frieden ist die Wahl der AfD, BSW käme auch in Frage, die Linke aus anderen Gründen nicht.
Kommentar 577: Sabine Falkenhorst schreibt am 14.06.2026, 17:00 Uhr :
Anhand welcher Kriterien können wir begutachten und bewerten, welche Personen welcher Kriegsparteien die Wahrheit sagen und welche wirklichen Ziele und wirklichen Motive die betreffenden Personen haben?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 14.06.2026, 17:27 Uhr :
Wer zieht den Nutzen aus diesem Krieg, besser, wer zog den Nutzen? Der Krieg ist ja längst entschieden, in den Grundbüchern der wertvollsten ukrainischen Immobilien, vor allem der Schwarzerde- Regionen, sind die Sieger als deren Eigentümer vermerkt.
Kommentar 576: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 16:56 Uhr :
Wieso sitzt die Bundeswehrtruppe im Freibad statt zur Kriegsertüchtigung im Panzer ?: Die üben gerade Arschbombe vom 3 Meterbrett. Höher gehts nicht, sonst reißt der Funkkontakt zum Rudelführer ab.
Kommentar 575: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 16:55 Uhr :
Russland indoktriniert Schulkinder in den besetzten Gebieten mit antiukrainischer Propaganda, und russische Beamte tun viel, um die ukrainische Sprache zu eliminieren. Was sagen denn die vielen Putinversteher hier dazu? Soll man da tatenlos zusehen? Wenn Man Russland gewähren würde, dann würde er das mit der ganzen Ukraine machen.
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 17:11 Uhr :
.......Schulkinder indokrinieren......kommt mir irgendwie bekannt vor....ist russisch eigentlich noch zweite Amtssprache ? Nee, näh ? Seit wann ? Vor oder nach dem russischen Angiff ?
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 14.06.2026, 17:13 Uhr :
Sie verwechseln da was. Im überwiegend von russischstämmugen Menschen bewohnten heutigen Kriegsgebiet wurden diese Menschen unterdrückt und die russische Sprache war verboten.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:28 Uhr :
Mein Gott, hauen Sie doch nicht so einen Quatsch raus, der ihnen von irgendwelchen Blindfliegern vermittelt wurde. Es war eher umgekehrt, die Ukraine wollte die russische Sprache in ihrem Einflussgebiet verbieten, welches z.T. von russisch stämmiger Bevölkerung dominiert war!!!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:37 Uhr :
@ Albers: Antwort: Nach dem russischen Angriff 2014. Ich sprach von Anti-akrainischer Umerziehung von Kindern, das ist eine ganz andere Dimension.
Kommentar 574: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:52 Uhr :
Ich sehe kein Problem für unsere Scheindemokratie in der AfD. Sollten die Systemparteien mit ihrer Politik so viele Wähler enttäuschen, daß diese AfD wählen, hat die aktuell regierende Politkaste immer noch die einseitig berichtenden Systemmedien und den Verfassungsschutz in der Hinterhand, der weisungsgebunden ist und mit dessen Hilfe dann die AfD als verfassungsfeindlich verboten werden kann. Willfährige Gerichte werden hier sicher mitspielen, da Gerichte bereits jetzt massenhaft Bürger wegen angeblicher Politikerbeleidigungen verklagen ( Lügenfritz, dümmste Außenministerin aller Zeiten, usw....). Die Meinungsfreiheit, ein angeblich hohes Gut in unserer Scheindemokratie, wird systematisch abgeschafft und durch Angst und Duckmäusertum ersetzt. Wo ist das Problem?????
Kommentar 573: peter hansen schreibt am 14.06.2026, 16:51 Uhr :
Ich frage mich was der Korrupte UA Präsident W.S dauernd in Brüssel sucht warum hängt er immer am Hosensaum seiner Gleichgesindten ! Warum wird dieser korrupte Mann ,dort wie ein Popstar gefeiert 1 Diese Küsschenbilder sind zum fremdschämen ! Ich bekomme bei diesen Nachrichten Bilder einen Brechreitz ! Dieser Scharlatan versucht es mit allen mitteln schnell in die EU zu kommen ,er wird schneller in die EU kommen als viele glauben ,denn er ist mit allen Wassern gewaschen !
Kommentar 572: Martin Weidner schreibt am 14.06.2026, 16:50 Uhr :
Hier wird oft die Ukraine als korrupt bezeichnet. Faktencheck: Die Ukraine liegt beim Korruptionsindex auf Platz 105, das ist schlecht. Russland ist aber auf Platz 141, das ist katastrophal. Der Krieg verhindert in der Ukraine die Korruptionsbekämpfung.
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 17:13 Uhr :
105 zu 141 ? Wenn es umgekehrt wäre würden wir Russland in die EU aufnehmen ? Oder wie ?
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 14.06.2026, 17:23 Uhr :
Ihre Platzierungszahlen zur Korruption zweifle ich nicht an. Nur: die Korruption in RU frisst in erster Linie russisches Geld, die in UA UNSER Geld!
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:31 Uhr :
Und das ist ein Argument für die Aufnahme der Ukraine in die EU? Sie haben wahrlich verquere Ansichten!
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 14.06.2026, 17:40 Uhr :
Die Ukraine hat Anstrangungen zur Korruptionsbekämpfung unternommen, das ist in Russland nciht der Fall. Ein Beitritt zur EU setzt eine erfolgreiche Bekämpfung voraus. UNterstütung gegen den Agressor Russland sit nicht das gleiche wie erfolgter BEitritt.
Kommentar 571: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 16:48 Uhr :
Wen sollte die Merz-Regierung zu Friedensverhandlungen in die Ukraine schicken ?: Armin Laschet, Eifelflut-Zerkicherungsexperte, und so auch den Ukrainekrieg weg- und ausgelacht.
Kommentar 570: Marit D. schreibt am 14.06.2026, 16:45 Uhr :
Es ist schon Gesetz in diesem Land.Und das seit vielen Jahrzehnten.Man macht immer das gegenteil von dem was man als Ziel eigentlich erreichen will.Und man ist und war diesbezüglich auch nicht belehrbar.Immer mehr schein als sein ist die Devise.Man bläst beeindruckend die Backen auf und dann reichts nicht mal um eine Kerze auszublasen.Aber dieses Machogehabe von den Spatzen (aufgepustert ohne Substanz)scheint zumindest ganz offensichtlich manche Wähler zu beeindrucken.Mit 100000 als Nötigungsdemo gegen den AFD Parteitag.Aber nutzen wird es lediglich der AFD(Zuwachs aus dem Lager anderer Parteien Nichtwähler).Putin mit Stärke begegnen-ChodorkowskiDie einzige Sprache die er versteht.Genau umgekehrt ist es.Die einzige Sprache die er nicht versteht,weil zuviel Eitelkeit und Denkmalssucht als Imperator(Zar).Keiner soll auch nur im Ansatz glauben das er sich mit für ihn Verabscheuungswürdigen (GB,D,FRA,UKR)noch an einen Tisch setzt.Erst recht nicht nach brennender Krimbrücke.Sein Prestige.
Kommentar 569: Michael Deng schreibt am 14.06.2026, 16:45 Uhr :
Ich bin der Meinung, wenn wir die Ukraine nicht unterstützt hätten, oder jetzt Nachlassen würden, mit der Militärischen Unterstützung, würden wir eine extreme Flüchtlingswelle bekommen. Deswegen wird ja auch die Ukraine unterstützt! Keiner will unter Russicher Diktatur leben!!! Das ist ja auch die Russiche Taktik, Zerstörungen und Angst verbreiten, somit Flucht Auslösung. Das sind Fakten! Es geht hier nicht nur um die Ukraine, es geht hier um ein stabiles Europa, das will der Kremel nicht, ein zusammenes stabiles Europa, ist der System Feind! P. S. Die jungen Männer, aus den Teilrepublicken Russland, die in den letzten 4 Jahren geopfert wurden, können für Ihre Teilrepublicken nicht mehr für eine Unabhängigkeit streben! All das gehört zu einer mörderischen Kremel Taktik!!!
Antwort von Margarete I , geschrieben am 14.06.2026, 17:59 Uhr :
Ich bin nicht Ihrer Meinung. Reichen ihnen 1,3 Millionen Ukrainer hier nicht, und täglich werden es mehr? Informieren Sie sich auch über die US-Aktivitäten schon Jahre vor Trump, also unter Obama und Biden.
Kommentar 568: Holm schreibt am 14.06.2026, 16:43 Uhr :
Die Vertreter "unserer Demokratie" möchten die AfD gern wegen angeblich nationalistisch, völkischer Ziele verbieten und genau diese Politiker geben viele Milliarden Euro aus für die Unterstützung einer nationalistisch, völkischen Politik der Ukraine und bringen uns ohne Not an den Rand eines großen Krieges. Oder ist die Politik der Ukraine etwa nicht völkisch, nationalistisch ?
Kommentar 567: Ernst M schreibt am 14.06.2026, 16:42 Uhr :
Versagt Europa gerade jetzt in der größten Gefahr für den Frieden seit dem Ende des Kalten Krieges? Wie kann man erklären, dass keine europäische Regierung den Mut gefunden hatte, die russisch-ukrainische Friedensverhandlungen in Istanbul Ende März 2022 zu unterstützen und damit eine Ausweitung des Krieges zu verhindern? Insbesondere zeigte sich hier die Führung der EU als erschreckend inkompetent. Ihr scheint weiterhin ein transatlantischer Schulterschluss mit den USA wichtiger als die Suche nach einem gesamteuropäischen Frieden, und das, obwohl die Afghanistan-Erfahrung gezeigt hat, wie unsicher es sein kann, sich blind auf amerikanische Positionen zu verlassen. Mit dem beginnenden Präsidentenwahlkampf könnte in den USA schon alles ganz anders aussehen.
Antwort von Ralf , geschrieben am 14.06.2026, 17:33 Uhr :
Einmal Vasall, immer Vasall, auch wenn es jetzt selbst zu finanzieren ist was dort verballert wird und in Korruption versickert!
Kommentar 566: Volker Diehl schreibt am 14.06.2026, 16:40 Uhr :
Palim palim, icke möcht 399 Gramm Sterbehilfe inne Tüte verpackt haben. Der Verkäufer drauf: "Uff, da bleiben mir ja die Kunden aus. Und warum ausgerechnet 399 g ?" Didi drauf: "Ja eben weil ichs genau ausgerechnet hab. Da bleiben noch genau 133 g Sterbehilfe für die nervIge Hundedöhle von meine Ex und Schwiegermutter übrig ". Der Verkäufer drauf: "Uff gleich 3 auf einen Streich ? Da muß ich Sie erst mal zur Sterbehilfe-Beratung nach Kiew schicken". Didi drauf: "Werde icke da geholfen ?". Der Verkäufer drauf: "Das nicht wirklich, aber vielleicht erledigt Sie und Ihr Problem ja unterwegs eine Drohne. Und hier diese Sterbehilfe-Broschüre ist von Jens Spahn. Mit diesem Sterbehilfe-Knowhoff können Sie in der praktischen Anwendung ganze Parteien wie die FDP schon zu Lebzeiten für tot erklären".
Kommentar 565: Iris B schreibt am 14.06.2026, 16:40 Uhr :
Die größte Gefahr droht Europa jedoch durch eine Strategie, die auf einen Siegfrieden setzt. Eine solche Strategie könnte unberechenbare Reaktionen Russlands zu Folge haben. Für Russland ist der Ukraine-Krieg zu einer Überlebensfrage geworden, und wir müssen davon ausgehen, dass es alles einsetzen wird, um nicht als Verlierer vom Schlachtfeld zu gehen. Nur wie weit würde die Nuklearmacht Russland dabei gehen? Wollen wir das wirklich austesten? Und, im Falle einer sich abzeichnenden Niederlage Russlands: Müssten wir uns nicht darauf einstellen, dass China aus Eigeninteresse Russland unterstützen wird? Plötzlich könnte der Russland-Ukraine-Krieg zu einer gefährlichen Konfrontation zwischen drei Nuklearmächten werden.
Kommentar 564: Matthias M schreibt am 14.06.2026, 16:39 Uhr :
Ein Nato-Land Ukraine würde den amerikanischen Einfluss in Eurasia, wie Brzezinski es einmal nannte, entscheidend vergrößern und so das geopolitische Gleichgewicht stark zugunsten der USA verändern. Für Europa stellt sich die Situation anders dar. Die Ukraine ist in erster Linie ein Nachbarstaat und ein wertvoller Wirtschaftspartner sowie eine Brücke Europas zu den wachsenden Wirtschaften Asiens. Hinzu kommt noch der Versuch, sich gleichzeitig mit dem Krieg in der Ukraine wirtschaftlich vollständig von Russland abzukoppeln. Europa trennt sich so von seinen östlichen Wirtschaftsräumen und zerstört damit langfristig seinen Zugang zu wesentlichen Rohstoffen sowie seinen Landzugang zu den wichtigen Märkten in den Wachstumsregionen Asiens. Mehr noch als in Zeiten des Kalten Krieges müsste Europa sich nun fast ausschließlich nach Westen ausrichten. Da weltweit nur wenige Länder die Sanktionen gegen Russland mittragen, begeht Europa hier geradezu eine Art Selbst-Kastration.
Kommentar 563: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:38 Uhr :
Weshalb wird nur Rußland von Deutschland und der EU sanktioniert, obwohl Israel nachweislich Völkermord an den Palästinensern in Gaza begangen hat? In den Medien werden permanent die Tatsachen verfälscht um Israel, das das Privileg hat, immer, unabhängig von den Fakten, als Opfer dargestellt zu werden: Der Ausbruch der Palästinenser am 7. Oktober 2023 aus dem von Israel eingekesselten Freiluftgefängnis Gazastreifen in dem die Palästinenser der Willkür der israelischen Besatzer ausgesetzt waren und keine Zukunftsperspektive hatten, wird immer nur als Überfall der Hamas auf Israel umgedeutet. Der Terror der israelischen Armee, dem die Palästinenser in Gaza ausgesetzt waren und sind und der Terror der radikalzionistischen Siedler im Westjordanland wird von den Medien komplett ausgeblendet.Der 7. Oktober wird in den Medien und von Politikern immer nur einseitig als Tag des Überfalls der Hamas auf Israel bezeichnet. Ich habe kein Vertrauen in die aktuelle Politkaste und Medien.
Kommentar 562: Verena schreibt am 14.06.2026, 16:37 Uhr :
Ein hierzulande völlig überhöhtes Thema.
Kommentar 561: Bernd L schreibt am 14.06.2026, 16:37 Uhr :
Noch im Dezember 2021 hatte Russland konkrete und ultimative Vorschläge an USA und NATO geschickt und für gegenseitige Sicherheitsgarantien und eine Entschärfung der Lage geworben. Das Ersuchen blieb ohne Antwort. Der in New York ansässige Nachrichtensender MSNBC titelte nach dem russischen Einmarsch: «Die Invasion der Ukraine wäre vermeidbar gewesen.» MSNBC zitiert George Beebe, den ehemaligen Direktor der CIA-Russland-Abteilung: «Die Wahl, vor der wir in der Ukraine standen – und ich benutze absichtlich die Vergangenheitsform – war, ob Russland sein Veto zu einer NATO-Beteiligung der Ukraine am Verhandlungstisch oder auf dem Schlachtfeld ausüben würde. Und wir haben uns entschieden, dafür zu sorgen, dass das Veto auf dem Schlachtfeld ausgeübt wird, in der Hoffnung, dass Putin sich entweder zurückhält oder der Militäreinsatz scheitert.»
Kommentar 560: Jens H schreibt am 14.06.2026, 16:35 Uhr :
Die USA haben rund um Russland modernste Erstschlagswaffen stationiert, die nach einer Flugzeit von 1-2 Minuten die russischen Kommando- und Kontrollzentren ausschalten könnten. Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Gesellschaft für Informatik davor gewarnt, dass die Gefahr noch nie so hoch war, dass die computergesteuerten Frühwarnsysteme automatisch einen Atomkrieg auslösen.
Kommentar 559: Heike schreibt am 14.06.2026, 16:35 Uhr :
Wie wohltuend neutral dagegen kürzlich die Erläuterungen von von Dohnanyi waren im ZDF. Wenngleich sich danach natürlich prompt wieder alle Gesinnungsjournalisten und so genannte Experten daran die Schuhe abputzen durften, ohne dass sich von Dohnanyi noch wehren konnte.
Antwort von Albers , geschrieben am 14.06.2026, 17:16 Uhr :
So ist es und es ist leider nicht ungewöhnlich.
Kommentar 558: Holm schreibt am 14.06.2026, 16:35 Uhr :
E. Bahr : Staaten haben Interessen, keine Freunde, wenn man Euch etwas anderes sagt, glaubt ihnen nicht. Und ? welche bzw. wessen Interessen verfolgt "unsere" Regierung ?
Kommentar 557: Matthias M schreibt am 14.06.2026, 16:34 Uhr :
Die Rand Corporation im kalifornischen Santa Monica, die mächtigste Denkfabrik des US-Militärapparates, erarbeitete die «Strategien zur Destabilisierung Russlands und Überlegungen zum Krieg mit China». In der Studie mit dem Titel «Overextending and Unbalancing Russia» werden alle Möglichkeiten aufgeführt, wie die USA Russland zum Kippen bringen können (unbalancing). Das geht von unbegrenzten Wirtschaftssanktionen über umfangreiche Waffenlieferungen («lethal aid») an die Ukraine bis hin zu den Möglichkeiten, «interne Proteste in Russland zu unterstützen», «das Vertrauen in das russische Wahlsystem zu erschüttern», «Russlands Bild in der Welt zu unterminieren» etc. Die Reduzierung der russischen Gaslieferungen nach Europa und der Ersatz durch Exporte aus den USA wird als strategisch wichtig angesehen. Habeck hat mit seiner Entdeckung der Abhängigkeit vom russischen Gas die Vorgaben der RAND Corporation umgesetzt und sich als treuer US-Erfüllungsgehilfe erwiesen.
Kommentar 556: Otto N schreibt am 14.06.2026, 16:33 Uhr :
Stephen F. Cohen, emeritierter Professor für Russische Studien an der Princeton und New York University, war einer der Russland-Kenner, die schon 2015 darauf hinwiesen, die Eskalation werde gefährlicher als es jemals in den Jahrzehnten des Kalten Krieges der Fall war, weil der Westen keine roten Linien des Feindes mehr anerkenne: «Putin sagt: Ihr überschreitet unsere rote Linie. Washington kontert: Es gibt keine rote Linie. Nur wir haben rote Linien, ihr habt keine: Ihr könnt keine Militärstützpunkte in Kanada oder Mexiko haben. Wir aber können Stützpunkte an eueren Grenzen haben, soviel wir wollen.»
Kommentar 555: Klaus.M schreibt am 14.06.2026, 16:32 Uhr :
Gerade gelesen, England stoppt Öltanker der Schattenflotte und Drohnen treffen Industrieanlagen in Russland. Ich denke das es nur noch eine Frage der Zeit ist bis die Russen mit dem Rücken an der Wand stehen und nicht um hin können, als eine massive Antwort zu liefern! Dann hat die Koalition der Kriegstreiber ihr Ziel erreicht. Flennt dann aber nicht rum, wenn ihr kein zu Hause mehr habt, so wie in Syrien und im Gaza Streifen.
Kommentar 554: Friedrich N schreibt am 14.06.2026, 16:31 Uhr :
Es herrscht 8 Jahre Krieg im Donbas. Im April 2014 begann die sogenannte Anti-Terror-Operation der ukrainischen Armee. Kurz nach dem Sturz des russlandfreundlichen Präsidenten Viktor Janukowitsch durch die EU-freundliche Maidan-Bewegung hatten sich Teile der traditionell Russland nahestehenden Regionen Donezk und Luhansk von Kiew losgesagt. Das ukrainische Militär sollte den Aufstand der prorussischen Separatisten schnell und entschieden niederschlagen. Doch diese bekamen Unterstützung aus Russland – Soldaten, Waffen, Militärtechnik. Seither beschoss die ukrainische Seite die Separatistengebiete – auch Wohngebiete und zivile Einrichtungen – unaufhörlich mit Waffen, die aus den USA und Europa kamen. Bis zum Einmarsch der Russen im Februar 2022 kam es nach Angaben der Beobachtungsmission der OSZE zu fast 20.000 Toten – darunter wie fast in jedem Krieg auch Kinder und Frauen. Über die Zerstörungen und Opfer im Donbass haben grosse Medien nur spärlich berichtet.
Kommentar 553: H. Wieprecht schreibt am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
Es ist doch wirklich dreist, wenn man die Ukraine unterstützt mit den Worten whatever it takes und dann dem Bürger sagt: Tut uns leid liebe Bürger, bei euch müssen wir sparen. Also bei sich selbst ja nicht, selbst wenn man eine Diätenerhöhung aussetzen will.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:53 Uhr :
Dss ist richtig frech, schon Herr Scholz versprach uns: you never walk allone.. und den Doppelwumms...dann kam Herr Merz und versprach uns...nichts haben sie gehalten...
Kommentar 552: Dietrich G schreibt am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
Seit 2014 tickt eine Zeitbombe. Denn Waffenstillstandsabkommen gab es nur auf dem Papier. In Wahrheit verging im Osten der Ukraine kein Tag ohne Kämpfe zwischen Separatisten und ukrainischen Einheiten, darunter das rechtsextreme Asow-Regiment. In der Ukraine standen bereits 2014 mehre hundert amerikanische Militärberater. Militärberater, das klingt fast so harmlos wie Lebensberater. Man muss aber wissen, dass die USA – ein Land mit rund tausend Militärstützpunkten weltweit – ihre Special Forces, die jeweils irgendwo «under cover» Krieg führen, in offizieller Sprachregelung grundsätzlich als «military advisers» bezeichnen. Nach Auffassung von Experten hatten aber bereits 2015 weit mehr als tausend US-Soldaten «boots on the ground». Grundsätzlich gilt, dass die USA von dem Moment an, in dem auch nur ein einziger ihrer sogenannten Militärberater in der Ukraine aktiv ist, Kriegspartei sind.
Kommentar 551: Helmut S. schreibt am 14.06.2026, 16:30 Uhr :
Das einzig Positive an Präsidenten Trump ist doch, daß er die NATO abschaffen will. Die NATO und Frieden sind Todfeinde. Wenn Frieden droht, muß die NATO versuchen, dies zu verhindern, denn sonst hätte sie keine Existenzberechtigung mehr! Genau aus diesem Grund hat die US-NATO und der US-Stellvertreter Ukraine die berechtigten Sicherheitsinteressen von Rußland abgelehnt, um mit der angestrebten NATO-Osterweiterung Atom-Raketen an den russischen Grenzen aufzustellen zu können. Zur Erinnerung: Aus dem gleichen Grund hat Amerika in der Kuba-Krise mit einem Atomschlag gedroht, wenn Rußland seine Raketen nicht aus Kuba nicht abzieht. Chruschtschow war damals klüger und kompromissbereiter als die Kriegstreiber der NATO heute. Leider ist der eigentliche Kriegsgrund, die „ NATO-Osterweiterung, total aus den Medien verschwunden und uns wird seit Monaten, wie bei einer Gehirnwäsche, in allen Nachrichtensendungen mehrere Dutzend-mal am Tag der Satz: "Putins brutaler Angriffskrieg auf die Ukraine
Kommentar 550: Kai D schreibt am 14.06.2026, 16:29 Uhr :
Präsident Putin sagte im Jahr 2017 in einem Interview mit Oliver Stone: «Die drei Außenminister der europäischen Länder fungierten als Bürgen für eine Vereinbarung zwischen der Opposition und Janukowitsch. (…) Zu diesem Zeitpunkt sagte man uns auf Veranlassung der USA: Wir ersuchen Präsident Janukowitsch, auf den Einsatz der Streitkräfte zu verzichten. Dafür versprachen sie ihrerseits, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die Opposition von öffentlichen Plätzen und Verwaltungsgebäuden fernzuhalten. Wir antworteten: In Ordnung, das ist ein guter Vorschlag, wir werden unser Bestes tun. Und wie Sie wissen, hat Präsident Janukowitsch nicht auf die Streitkräfte zurückgegriffen. Aber schon am nächsten Tag fand der Staatsstreich statt, mitten in der Nacht. Es gab kein Telefonat, man rief uns nicht an – wir mussten einfach zusehen, wie die USA die Verursacher des Staatsstreiches aktiv unterstützten (…) Wie können wir solchen Partnern trauen?»
Kommentar 549: Petra L schreibt am 14.06.2026, 16:28 Uhr :
Gemäß dem völkerrechtlich verbindlichen Friedensabkommen Minsk II vom Februar 2015 hätte Kiew dieses Recht auf Selbstverwaltung für die östlichen Provinzen in die Verfassung schreiben müssen, hat dies aber nie getan. Offensichtlich war es gar nie die Absicht von Deutschland und Frankreich, für das Umsetzen des Abkommens zu sorgen. Minsk II sollte vielmehr vor allem Moskau davon abhalten, den ganzen Donbass sofort gewaltsam einzunehmen, und gleichzeitig der Ukraine Zeit verschaffen, um aufzurüsten. Angela Merkel erklärte am 7. Dezember 2022 gegenüber der ZEIT: «Das Minsker Abkommen 2014 war ein Versuch gewesen, der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit hat auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht. Die Ukraine von 2014/15 ist nicht die Ukraine von heute. Anfang 2015 gesehen hat, hätte Putin sie damals leicht überrennen können. Und ich bezweifle sehr, dass die Nato-Staaten damals so viel hätten tun können wie heute, um der Ukraine zu helfen.»
Kommentar 548: Bernd L schreibt am 14.06.2026, 16:27 Uhr :
Seit Jahren macht Helmut Simon, der langjährige Bundesverfassungsrichter, mit großer Überzeugungskraft auf ein Defizit aufmerksam. Es ist seit Inkrafttreten des Grundgesetzes versäumt worden, das Friedensgebot des Grundgesetzes „ähnlich konkret herauszuarbeiten wie etwa das Sozialstaatsgebot oder das Rechtstaatsgebot.“ Vernachlässigt worden seien vor allem „die Folgerungen für die zivile Konfliktbearbeitung und deren Vorrang vor militärischer Gewaltanwendung.“ Simon hält es u. a. „für unerträglich, dass für diese Aufgabe ein verschwindend geringer Teil der Mittel zur Verfügung steht, wie wir sie für das Militär aufwenden.“ Gerade auch in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts wird zwar das „Friedensgebot“ u. a. des Art. 26 GG gelegentlich als verfassungsrechtliche Grenze für Einsätze der bewaffneten Macht nach außen erwähnt. Auf eine hinreichende Konkretisierung und eine Herausarbeitung der praktischen Folgerungen ist jedoch durchweg verzichtet worden.
Kommentar 547: peter hansen schreibt am 14.06.2026, 16:26 Uhr :
Unsere Politiker opfern für die U.A unseren ehemaligen Errungenschaften und unser ehemaligen Wohlstand ! Wer es immer noch nicht verstanden hat ,Deutschland hat fertig ,Mithelfer am Untergang ist W. Selenskiy und seine korrupten Regierungsmitglieder ! Kein Cent mehr deutsches Steuergeld mehr für die U.A das der deutsche Steuerzahler schwer erarbeitet hat .denn es ist ein Fass ohne Boden ! Nordstream sagt alles .
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 14.06.2026, 17:54 Uhr :
Ich habe verstanden! ( schon lange )
Kommentar 546: Angelika L schreibt am 14.06.2026, 16:26 Uhr :
Doch allen Beteuerungen zum Trotz, eine friedliche Zukunft Europas dürfe Russland nicht ausgrenzen, erlangte das nach Bevölkerung und Territorium immer noch größte Land des Kontinents nie einen gleichwertigen Platz im Gefüge europäischer Sicherheit. Mit seinem Einspruch gegen die Entwicklung, die je nach Blickwinkel Öffnung, Erweiterung oder Expansion der Nato heißt, ist Moskau gescheitert. Um eine Zusage des Bündnisses, wenigstens nicht über die ehemalige sowjetische Westgrenze hinaus vorzudringen, bemühte es sich vergebens.
Kommentar 545: Viktor M schreibt am 14.06.2026, 16:24 Uhr :
Der Krieg in der Ukraine befindet sich bekannterweise in einer besonders gefährlichen Phase. So überrascht, mit welcher Unbekümmertheit die Eskalationsrisiken in der deutschen Debatte vielfach übergangen werden. Auch ein nicht völlig auszuschließender Einsatz von taktischen Nuklearwaffen durch Russland scheint vielfach nahezu „eingepreist“ zu werden.
Antwort von Svenja S. , geschrieben am 14.06.2026, 17:24 Uhr :
Internationale Diplomatie ist eigentlich Psychologie(Menschenkenntnis und national geschichtliche Traditionskenntnis des Gegenüber).Das geht den Deutschenvöllig ab.Schon allein der Begriff der Nation.Trikot überziehen ist reines Marketing-Merchandising.Mit deutscher Flagge läuft man ausserhalb des Wettkampfs eher Gefahr verhaftet zu werden.Steht vor jedem US Haushalt bis zum Wohnwagen.Darum halten andere Länder auch IHR Geld zusammen.Bei deutschen Regierungen gewinnt der der es mit Basuka in die Welt rausbläst.Ohne Migrationshintergrund, in irgendeiner Weise, dreht sich bei rein Deutschen ohnedies gar nichts mehr.Zverev,Pavlovic,Musiala,Varfolomeeev,Ovtscharov,Volodin usw.wenn auch zt hier geboren.Aber es geht mal um den Hintergrund bei einer ursprünglichen eigenen Nation und Leuten.Die USA ist ja schon seit Gründung zusammengesetzt,nachdem die Ureinwohner auf dem Friedhof oder Reservaten landeten.Hier unterschätzt man ganz gewaltig anderes nationales Denken.Diplomatie=Psychologie.