Presseclub : Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet?
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Stand: 10.07.2026, 10:37 Uhr
728 Kommentare
Kommentar 728: Friedemann Schaal schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Solange die Menschheit zumindest in KlimaFragen nicht zusammenarbeitet, scheint es leider ratsam, sich überwiegend auf die Bekämpfung der Folgen des KlimaWandels (lokal) zu konzentrieren. Eine zunehmende Abkehr von fossilen BrennStoffen ist alleine schon zur Generierung weitgehender strategischer Unabhängigkeit trotzdem anzustreben - aber sozial verträglich! (Nebenbei: KKW-BrennStoffe müssten ebenfalls importiert werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare #1, #1/1, #1/2, #1/4, #1/10, #1/ 17:50 Uhr, #2, #2/1, #2/4Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 727: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Die privaten Medien sind unser aller Sensenmann! Denn sie positionieren sich (mit wenigen Ausnahmen wie taz) einseitig zugunsten der fossilen Wirtschaft und den wirtschaftsfreundlichen Parteien wie SPD, Union CDU und CSU, FDP, Freie Wähler, AfD. Siehe Anzeigenkampagnen gegen die Grünen.
Kommentar 726: Marion schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Fazit: Weniger Rüstung wäre mehr.
Kommentar 725: Bernd Kliensmann schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 724: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Wann wachen wir auf? Wann merken wir, dass die Grundlagen unseres Lebens ins Wanken kommen?
Kommentar 723: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Klima-Union oder Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft CDA spielen in der Union praktisch keine Rolle. Ich habe zumindest in den letzten Jahren in den letzteren über diese höchstens drei oder vier Meldungen vernommen.
Kommentar 722: C Hofmann schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Wie weit ist die Zahl der hitze-mit-bedingt Verstorbenen auf die frühe Hitzephase in Mai und Juni zurückzuführen. Könnte es sein dass wir in den kommenden Monaten umso weniger hitze-mit-bedingt Verstorbenen beklagen werden. Die Jahreszahl ist aussagekräftiger., denn sie ist unabhängig davon, ob Hitzewellen in dem einen oder anderen Monat auftreten.
Kommentar 721: Uli schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Die Klimawandelsendung dürfte wenige errecht haben. Die Bürger sind in Urlaub an den Stränden in Südeuropa.
Kommentar 720: Monika schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Ich (64) mit div Erkrankungen frage mich, ob ich irgendwann auch eine Zahl bei den Hitzetoten sein könnte, werde
Kommentar 719: Christoph schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Am besten sind jetzt Maßnahmen, die Klimaschutz und Klimaanpassung verbinden. Dazu gehört die vor allem die bessere Begrünung von Städten und "Agrarwüsten" außerhalb. Entsiegelte Böden z. B. verhindern Aufheizung, lassen sich bepflanzen und lassen (Hoch-)Wasser besser versickern. Das geht vom ganz Kleinen irgendwann ins Große und hilft. Jede/r Einzelne und jedes noch so kleine Land kann und es muss etwas tun. Zwei Weisheiten, die mir Eltern, Großeltern und einige Lehrer mit auf den Weg gegeben haben: Vorbeugen (hier: Klimakrise-Vermeidung) ist besser als Heilen (Anpassung). Alles Große (hier: weltweite Verbesserung des Klimas) fängt klein an (bei jedem und in jedem kleinen Land). Wir können es noch schaffen, wenn wir mal richtig damit anfangen.
Kommentar 718: Sinja Sommer schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
In meinen Salattagen verkündete Mojib Latif eine neue katastrophale neue Eiszeit, dann schwenkte er, wie viele andere "Klimaforscher" um, auf H.- Eisszeit. Die Klimapolitik entdeckte ein Spurengas CO2, das die Pflanzen schön wachsen lässt, als "Killergas". Über Panikmache lässt sich die Bevölkerung gut hinter die Fichte führen. Deutsche sind besonders autoritätshörig. Der letzte Anrufer lobte den Herrn, in Gestalt eines deutschen Klimaforschers, der unlängst vom Weltklimarat widerlegt wurde. Heisszeit, Eiszeit, alles egal. Die Klimabußprediger:innen geben den Menschen die Schuld, weil man Sonne und Wolken nicht besteuern kann. Die Luftsteuer gehört weg, und Klimaanlagen gehören in heißen Sommern in Krankenhäuser, Altenheimen und Kitas. Wir finanzieren die größte Aufrüstung nach dem Weltkrieg2. Es ist kein Geld da für Klimaanlagen, aber für Unmengen Panzer und Raketen...
Kommentar 717: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
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Kommentar 716: Müller, Th. schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
Ein thematischer Exkurs diesmal. Ein journalistisches Streichergebnis, kann mal passieren... Freuen wir uns einfach auf die nächste Ausgabe.
Kommentar 715: Lukas M. schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
In den Nachrichten werden über den ganzen Sommer hinweg stets die Badetoten angegeben. Die tausenden Hitzetoten haben nicht den selben Stellenwert in der Berichterstattung. Zur Zeit ist es nur eine Ausnahme-Berichterstattung. Danach geht's wie gewohnt weiter und Hitze-Thema und deren Folgen verschwindet bei Politik und Medien.
Kommentar 714: Wladi Vampirow schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
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Kommentar 713: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
Man will ja die Hitzetote. Auf Urlaubsflüge verzichten? Weniger Fleisch konsumieren? Weniger online bestellen? Weniger Klamotten kaufen? Generelles Tempolimit befürworten? Nö, das will man nicht, die Hitzetoten nimmt man in Kauf, die sind nicht so wichtig wie der eigene Lebensstil.
Kommentar 712: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
Warum sind wir so schlecht gewappnet? - - - Die Union (CDU und CSU) untergräbt, verhindert Klimaschutz und Hitzeschutz, ja menschenwürdige Lebensumstände insgesamt. Die Ursache: Sie übernimmt -- entgegen aller naturwissenschaftlichen Empfehlungen -- die Positionen der Wirtschaft. Denn die Mittelstandsvereinigung hat das Sagen. (Und entsprechend bei der sPD die Gewerkschaften.)
Kommentar 711: Margarete I schreibt am 12.07.2026, 17:53 Uhr :
Da hat der wdr heute wieder ein "Ablenkungsthema" gesetzt. Die massive deutsche Aufrüstung ist ganz klar eine Kriegsvorbereitung. Weiter ist klar, dass die deutsche Regierung an einer friedlichen Außenpolitik nicht interessiert ist. Welche Interessen und Pläne hinter dieser aggressiven Politk steckt? Auf jeden Fall die Interessen der Rüstungsindustrie bzw. deren Eigentümer/Aktionäre, die USA bestimmen unsere politischen Entscheidungen - siehe NATO-Ziele: 5 % des BIP, wieviel Prozent das an Steuereinnahmen sind ist mir leider nicht bekannt, es sind aber mehr als 5 %. Und diese gigantischen Summen für Aufrüstung fehlen natürlich an anderer Stelle. Seltsam, dass über verarmte Kommunen gejammert wird, und verlangt wird dass der BUND mehr Geld an Länder und Kommunen abgeben soll. Und niemals, dass endlich die sinnlose milliardenschwere Finanzierung des Ukraine-Kriegs eingestellt werden soll. grün
Kommentar 710: Ernst W. schreibt am 12.07.2026, 17:47 Uhr :
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Kommentar 709: Dieter Albrecht schreibt am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Neu im AfD-Chorgesangsbuch: WER DEN KLIMAWANDEL NICHT LIEBT, SOLL DEUTSCHLAND VERLASSEN !
Antwort von Schulze , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
...Sagt wer?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
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Kommentar 708: Uwe B schreibt am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Fast alle Staaten (bis auf Brasilien-wobei ich Lula eher als liberal einstufen würde,Dänemark mit den Sozialdemokraten eher als rechts)haben mit linken Regierungen eher schlechte Erfahrungen gemacht.Ob Italien,dann Frankreich,Österreich,GB sind auf rechts eingeschwenkt.Leider ist die CDU/CSU ab 2002 alles andere als rechts und auch nicht mittig wie sich gerne selbst tituliert.Eine reine Auftragsregierung im Auftrag anderer(Brüssel,USA,Ukraine usw).Es fehlt doch nicht nur an Hitzekonzepten,sondern defakto an allem.Kann man nicht aufzählen-reicht Platz nicht.Und der Abwärtstrend wird,wie in Spanien(Sanchez)weiter gehen und nicht etwa stoppen.Reformen rein zu Lasten der Bürger werden wegen Verarmung(Kaufkraft)und vor allem Verschuldung(Zinsen)nicht lange gehen.Viell will man der AFD auch ein nicht mehr zu bearbeitendes Feld hinterlassen und dann sagen...die könnens auch nicht.Wer weiß.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Uwe B - genau so sehe ich das auch. Während unsere bunte woke Gesellschaft gegen rechts demonstriert, bombardieren Israel und die USA ihre "Feinde" einfach tot, entführen Staatschefs (Venezuela), töten den obersten Führer des Iran, zerstören und töten ohne eine einzige Sanktion oder sonstige negative Folge fürchten zu müssen.
Kommentar 707: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:44 Uhr :
Wie wurde noch vor Kurzem das Verbot von Steingärten als grüne Spinnerei verteufelt. Solche Hitzetage wurden von Experten vorhergesagt. Die sagen voraus, dass es wesentlich härter kommen wird. Wieso wird das nicht mitbedacht?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Schottergärten. Steingärten sind etwas anderes. Schottergärten sind so etwas wie Steinwüsten.
Kommentar 706: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 17:44 Uhr :
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Kommentar 705: Klaus Römer schreibt am 12.07.2026, 17:42 Uhr :
Mit jede Menge Zensur und Netiquette so wie in diesem Gästebuch gegen Klima und Erderwärmung vorgehen. Warum ist da früher noch niemand drauf gekommen ?
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
Die EU hat kürzlich ein "Gesetz" erlassen! Weitere Überwachung auch bei VPN udgl. na prima!
Kommentar 704: Sinja Sommer schreibt am 12.07.2026, 17:37 Uhr :
Der Weltklimarat hat das Katastrophenszenario endgültig kassiert. Die Klimarettung ist ein beutelschneiderischer Irrglaube, dem viele Bürger glauben wollen, weil es im Hochsommer heiß ist. So heiß war es in Europa zur Römerzeit. Hannibal führte seine Kampfelefanten über unverschneite Alpenpässe. Danach kam die kleine Eiszeit, die, Gott sei Dank, ab 1850 endete. Meine hungernden deutschen Vorfahren wanderten damals , weil die Sommer, ausfielen, in die neue Welt aus. Die Klimaanpassung ist von D-land verpasst worden, weil man im Größenwahn vorgibt ein Weltklima retten zu müssen. Nur die Anpassung an den Millionen Jahre währenden Klimawandel hat uns Menschen überleben lassen. Es sterben 10x so viele Menschen in der Kälte, als in der Hitze.
Antwort von Jana , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
Zu Hanibals Zeiten wurden freilich keine besonders genauen Wetteraufzeichnungen gemacht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:53 Uhr :
Ihr Kommentar strotzt nur vor Lügen und Halbwahrheiten. Hannibal stieß auf Schnee. So heiß wie heute (global) war es die letzten 20.000 Jahre nicht. So schnell wie jetzt das globale Klima ansteigt, geschah es seit 60 Millionen Jahren nicht. Der Weltklimarat hat das günstigste Szenarion kassiert, weil es nciht mehr haltbar ist und den worst case aufgrund der Klimarettungsmaßnahmen auch gestrichen. IHre darstellung ist einseitig und damit falsch. Eine Berührung mit der Realität außerhalb von obskuren Filterblasen kann hilfreich sein.
Kommentar 703: Brigitte Möller schreibt am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
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Kommentar 702: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
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Kommentar 701: Gunnar Worms schreibt am 12.07.2026, 17:33 Uhr :
Hitzetote: Wieder eine Sau, die durchs Dorf getrieben wird, wie so viele vor ihr, die die Menschheit wider Erwarten überlebt hat. Die paar wärmeren Tage als Grund der Übersterblichkeit ist eine erstmal eine Behauptung, man könnte auch andere Gründe (er)finden. Die Tauglichkeit der überwiegend kostspieligen Gegenmaßnahmen ist zumeist anzuzweifeln. Die hysterisch mahnende 80jährige Anruferin hat wohl vergessen, dass vor wenigen Jahrzehnten noch von einer kommenden Eiszeit fabuliert wurde. Und dass die vor kurzem noch von Klimaschützern verteufelte Klimaanlage nun als Retter in der Not postuliert wird, wer hätte das geahnt? Kritischer Journalismus sieht anders aus, kein Gast zweifelt an dem lukrativen Geschäftsmodell. Tipp: Die Baubeschleuniger verzichten auf den Keller. An den heißen Tagen ist es in meinem Keller ohne Hilfsmittel herrlich kühl. Verzichtet nicht darauf.
Kommentar 700: Stefan Meyer schreibt am 12.07.2026, 17:33 Uhr :
Ja eigentlich hätten wir das Alles schon lange wissen können, ja u. entsprechend reagieren müssen! Das Problem ist ja nicht neu, schon unter Franco (Spanien) gab es massive Wasserprobleme in Südspanien. Genau so in Südrussland der Aralsee. Wer nicht ganz die Augen zugemacht hat, ja der konnte dies voraussehen! Gibt es in Südeuropa inzwischen ein Grundstückskataster. Oder wird dies noch immer via Waldbrand geregelt? Bisher war die Regel abfackeln u. wenig später war dies Bauland! Ja u. in Deutschland ? Sehr viele Kommunen sind schlicht Pleite, da fehlt Geld für das Simpelste. Ja und Patienten , Unfallopfer da wurde auch schon lange massiv gespart. Massive Wirbelsäulenverletzung ...Schmerzen. Der Arzt in einer BG- Klinik die Schmerzen bilden sie sich ja nur ein. Die Medikation waren Ti.. Tropfen. (Schmerzpatient). Was passiert da bei 40 ° C im Schatten, mit solchen Menschen? Da darf man nicht näher nachfragen. Dies schon weit, vor den Reformen von BK Merz.
Kommentar 699: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
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Kommentar 698: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:29 Uhr :
Wer Hamburgs Konzept ansieht, wie man dem steigenden Meeresspiegel begegnet, der stößt auf die Feststellung, dass bei Deicherhöhungen das Problem des abfließenden Wassers nicht gelöst ist. Laut einem Sielmeister ist es auch nur zu einer gewissen Grenze lösbar, d. h. Hamburg wird irgendwann ein unlösbares Problem haben. Und dann? Auch diese Frage, die die Ökokatastrophe stellt, wird nirgends benannt. Immer geht es nur um die momentanen Erlebnisse. Dies ist völlig verantwortungsloses Denken.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Ja eigentlich leben wir doch in der EU. Aber der Küstenschutz ist wohl da kaum ein Thema ! Es wurde schon viel probiert z.B. diese Tetrapoden (Betonteile) die dann im Sand versunken sind. Am meisten Erfahrung haben die Niederländer mit ihren Sperrwerken usw.. Wir kümmern uns zumeist um Windparkanlagen. Deren Erstellung soviel Lärm verursacht ( Vergleich auch U- Boote) das Meeressäuger z.B. Wale regelrecht taub werden. Eine große Rolle spielt die Sandbewegungen (Ebbe- Flut) u. auch Wälder die die Küste z.T. schützen. Wenn da nicht "50" Millionäre udgl.. ihre kl. Häuschen bauen würden. natürl. mit Seeblick.
Antwort von Kristin , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Also, Tschentschers Politik lässt sehr zu wünschen übrig, egal ob Deicherhöhung, Hafen, Straßen, Grossprojeke-Desaster etc. Die großen Pötte fahren zum Jade-Weser-Port. Scholz und Tschentscher lehnten Zusammenarbeit mit NDS ab. Alles schön hausgemacht hier im HHer Senat. Hitzekonzepte gibt's hier nicht bis auf Phrasen (in teilnehmenden Restaurants, Buchläden, et gratis Wasser erhalten). Es ist stets Mehr Schein Als Sein.
Kommentar 697: Egon schreibt am 12.07.2026, 17:24 Uhr :
Da diskutieren wir heute über Hitze und Hitzetode . In Stade wurden sechs Menschen erschossen das wäre heute mein Thema gewesen.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:34 Uhr :
Mein Thema wäre das undemokratische durchpeitschen der sogenannten Reform durch den Bundestag. Oder die Einschränkung der Meinungsfreiheit oder der Informationsfreiheit oder ...
Kommentar 696: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:24 Uhr :
Obstbaern haben schon kleine Dellen bei der ERnte durch fehlende Insekten erlebt. Was ist, wenn es kaum noch Bestäuberinsekten gibt? Wie gehen wir damit um? Auch dies eine naheliegende Frage. Farum werden Politiker damit nicht konfrontiert?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
Obstbauern - da fehlte ein u
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:40 Uhr :
Nach dem erwartbaren Atomkrieg werden sich die Insekten schneller als die Menschen erholen. Was nutzt Umwelt- und Klimaschutz, wenn der Westen mit aller zur Verfügung stehenden Macht den 3. Weltkrieg provoziert.
Kommentar 695: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:21 Uhr :
Was sit mit den Gegenden, in denen die Trinkwasserversorgung in den nächsten Jahrzehnten gefährdet sein wird? Wie wappnet man sich da? Die Ereignisse der letzten Zeit drängen diese Frage geradezu auf. Wieso wird sie nicht gestellt?
Kommentar 694: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 17:18 Uhr :
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Kommentar 693: Steffi schreibt am 12.07.2026, 17:09 Uhr :
Machen wir uns nichts mehr vor, es ist zu spät. Genießen wir unsere Restlaufzeit lieber noch.
Kommentar 692: Christoph A. schreibt am 12.07.2026, 17:08 Uhr :
Eine Folge -unter vielen- des Klimawandels und der damit verbundenen negativen Lebensverhältnisse ist ja bereits zu beobachten, die Geburten gehen zurück. Das ist de facto eine gute und realistische Entscheidung.
Kommentar 691: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 17:07 Uhr :
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Kommentar 690: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:05 Uhr :
Der Presseclub hat die Chance verpasst, den Blick zu weiten. Die Hitze ist nur ein Phänomen der Ökokatastrophe. Ein anderes ist das Verschwinden der Alpengletscher, die bisher den Rhein im Sommer mit Wasser gespeist haben. Wie gehen wir damit um? Solche Fragen wewrden erfolgreih verdrängt, bis dann mal ein besonderes Ereignis auftritt. Muss man erst warten, bis ein Kind in den Brunnen fällt?
Kommentar 689: Holm schreibt am 12.07.2026, 17:03 Uhr :
Deutschland hat bei vergleichbarer Fläche mit Frankreich und Polen deutlich mehr Einwohner ich könnte aus diversen, auch Naturschutz, Gründen mit deutlich weniger Bewohnern leben. Dank KI und Robotisierung dürfte das auch wirtschaftlich kaum ein Problem sein. Also : da geht es lang.
Kommentar 688: Peter Stribl schreibt am 12.07.2026, 17:03 Uhr :
Der Kontrast zwischen den Ausgaben für Kriegstüchtigkeit, also Töten, Morden, Verstümmeln – und andererseits Gesundheit, Pflege, Rente, also einigermaßen vernünftiges Leben, ist unerträglich. Soviel Verdunstungskälte ist gar nicht verfügbar, daß die dafür Verantwortlichen zur Vernunft gebracht werden.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
Die aktuelle Regierung scheint durch einen Staatsstreich an die Macht gekommen zu sein, Wähler wären nie so dumm gewesen, Parteien zu wählen, die vorab lange bekannt fest an der Seite des Kapitals stehen und z.T. selbst dazugehören. Was erwarten Sie von Politikern aus CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne ausser Demut vor dem Kapital und strikter Interessenvertretung der USA?
Kommentar 687: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:55 Uhr :
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Kommentar 686: Karla Werner schreibt am 12.07.2026, 16:53 Uhr :
Einfach nur danke für diese Folge! Es ist eine Wohltat mal faktenbasiert arbeitende und kompetente, statt in erster Linie meinungsstarke Gäste zu haben. Herrn Kreutzfeld lohnt es sich ohnehin auf social media zu folgen und ich fand die Mannheimer Lokalreporterin auch definitiv einen Gewinn für die Runde. Berichte von vor Ort statt Hauptstadtblase, gerne mehr davon.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
Sie sind auch 'Medienschaffende' oder gar ÖRR- Mitarbeiter?
Kommentar 685: Karin B. schreibt am 12.07.2026, 16:52 Uhr :
In Spanien gibt es bereits sogen. Klimaflüchtlinge laut Bürgermeistern in Asturien. Wer mehr dazu wissen möchte, möge sich das heutige Europamagazin ansehen.
Antwort von E.Kruger , geschrieben am 12.07.2026, 17:15 Uhr :
Nicht nur in Spanien, die gibt es hier auch! Gerade jetzt wo die Ferien beginnen flüchten die Menschen wieder massenhaft nach Mallorca, Ibiza, Thailand, Bali und Hawaii. Einfach furchtbar... ;-)
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
Ard und ZDF sind für mich schon lange in ihren Reportagen und Berichten nicht mehr glaubwürdig
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 17:40 Uhr :
500.000 Menschen, die bis 2026 illegal in Spanien gelebt haben, bekamen heuer einen Aufenthaltstitel. Das führt dazu dass viele Migranten Spanien fluten. Auf Spaniens Gemüsefeldern gibt es viel Arbeit, darum wurde die Einbürgerung erleichtert.
Kommentar 684: Hendrik schreibt am 12.07.2026, 16:47 Uhr :
Wozu der Streit? Alle sind lieber im Wald als auf einer aufgeheizten Asphaltstrasse. Doch täglich werden 55+ Hektar versiegelt. Zerschnitten, fragmentiert, zersiedelt das Land.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:15 Uhr :
Auch Dorfbürgermeister wollen lieber Gewerbezentren statt Wald und Feld. Gewerbesteuern sind wichtiger als Klima und Umwelt. Wir haben immer noch zu wenige Autohäuser und Fastfoodketten, zu wenige mobile Essenslieferanten und Nagelstudios, dafür viel zu viel Natur.
Kommentar 683: Peter Stribl schreibt am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Was soll die Aufregung? Solange der Hangar und der Jet von Fritz Merz klimatisiert ist, ist doch alles in Butter. Was stören da schon ein paar Tausend Hitzetote.
Antwort von Alex B. , geschrieben am 12.07.2026, 17:29 Uhr :
Man sollte es vielleicht mal mit einer eigenen Regierung probieren an deren Spitze nicht mal die AFD stehen muß.Die Wahlliste ist lang.Eine Koalition der Vernunft und nicht Parteienfilz nur um des Machterhaltes wegen.Das es CDU und SPD nicht können war doch wohl vorher klar.Siehe Ergebnisse der letzten 3 Regierungen mit diesen Parteien.Dann schaffen wir vielleicht irgendwann wieder 3,6% Wirtschfswachstum wie Polen mit 3,6% oder Ukraine mit Wirtschaftswachstum zwischen 5,5 bis 3% dank deutschen Geldes.Vielleicht erreichen wir dann auch wieder den Wohlfühllevel wie die Beneluxstaaten,der ehem Ostblock(Baltikum)oder Skandinavien.Ja dazu zählen auch Hochwasserschutz,Hitzekonzepte,Winterkonzepte(bei 3 Schneeflocken geht gar nichts mehr)und nicht Ohh es wird kalt,ohhh es wird heiß,in den Schulen stinkts,Fenster schließen nicht,zu wenig Wohnungen,zu wenig Geld für die Versorgung der deutschen Bevölkerung,zu wenig Rente..alles mit dem Geld was noch nach den Reisen von Merz übrig geblieben ist.
Kommentar 682: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Tödliche Hitze: Warum sind wir nicht gewappnet? Liebe WDR-Presse-Club-Runde; warum haben Sie nicht durchschaut, warum es dieses Jahr schon 5 000 deutsche Hitze-Tote gab?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 12.07.2026, 17:01 Uhr :
Sie sollten wissen: Vor über 5 Jahren gab es den Physik-Nobel-Preis für den Beweis, dass Neutrinos eine Masse haben. Informieren Sie sich bitte bei Holger Thorsten Schubart, dem CEO der Neutrino Deutschland GmbH in Berlin Unter den Linden. Der erklärt Ihnen, warum wir dieses Jahr in Deutschland schon 5 000 Hitze-Tote hatten.
Kommentar 681: Waltraud Meger schreibt am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Die Grundwasserspiegel sinken. Für die Wohnungen einem Mehrfamilienhaus, wird Wasser immer pro Person abgerechnet, weil es keine Pflicht gibt, pro Wohnung abzurechnen. Die Verwaltung argument mit teueren Kosten für die Wasserzähler und die teure Abrechnung. In dem Haus, mehrere Wohnungen, werden seit ca. 3 Jahren Wasser Heizung abgerufen. Kein Zähler kommt noch ins Haus.
Kommentar 680: Eva Brenner schreibt am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Ich habe gerade meine Wassertränke im Garten wieder aufgefüllt und sofort sind Vögel da. Ich frage mich, woher die Tiere in Wald und Flur eigentlich Wasser bekommen. Können Tiere verdursten? Früher stand immer Wasser in tiefen Gräben, Kuhlen, Tiertränken usw. Jetzt sehe ich nichts mehr.
Antwort von dalida , geschrieben am 12.07.2026, 16:51 Uhr :
Die Vögel suchen nach einem fetten Regenwurm - die sind aber auch rar geworden. Es gibt viele Menschen die Wassertränken aufstellen - oder gar einen kleinen Springbrunnen Erfrischend für Mensch und Tier.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 17:39 Uhr :
wichtig ist stehendes Wasser ,wenn möglich zu vermeiden.in zu kleinen Schalen bilden sich schnell krankheiterreger
Kommentar 679: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:40 Uhr :
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Kommentar 678: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:38 Uhr :
Die perfekte 2026-Sommertaktik für Ihre Wohnung: 1. Morgens um 07:00 Uhr: Schotten komplett dicht! Alle drei bodentiefen Fenster fest verschließen. 2. Rollläden auf "Lichtschlitz": Lassen Sie die Rollläden fast ganz herunter, aber lassen Sie die kleinen Lüftungs-/Lichtschlitze zwischen den Lamellen offen. So bleibt es in Ihrer Einraumwohnung tageshell, aber die direkte Infrarotstrahlung der Sonne prallt am Panzer ab. Nachts ab 22:00 Uhr: Da Sie als Hinterlieger keinen Straßenlärm hören, machen Sie die Rollläden hoch und öffnen alle drei Türen sperrangelweit. Erst jetzt darf die kühle Gievenbecker Nachtluft die tagsüber gestaute Innenwärme herausschwemmen. Mit diesen passiven Maßnahmen tricksen Sie die Physik der Dreifachverglasung im Sommer geschickt aus, ohne einen einzigen Cent für teuren Klimaanlagen-Strom ausgeben zu müssen.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 12.07.2026, 17:16 Uhr :
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Antwort von Kilian S , geschrieben am 12.07.2026, 17:19 Uhr :
Wenn wir 23h bei 29° sind, u es morgens noch 20° sind, funktioniert es nicht mehr. Innenräume bleiben konstant bei zB 26° auch nachts u morgens. Auch der große Baum vor dem Fenster hält diese Hitze nicht mehr ab. Balkone erhitzen sich und geben diese Wärme auch in den Innenraum ab. Fenster zur Ost-Südseite: 60° an Scheibe. Außen keine tollen Rolläden. Haben Sie weitere Vorschläge?
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
@Kilian: So ist es!!!
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:51 Uhr :
„@Kilian S. @Renate Meile: Sie haben absolut recht. Wenn die Nächte nicht mehr unter 20 oder 23 Grad abkühlen und keine Außenrollläden da sind, kapituliert das normale Lüften. Bei 60 °C an der Scheibe wird das dreifache Glas ohne Außenschutz zur astreinen Heizung. Da hilft nur noch physikalische Notfall-Schadensbegrenzung von außen, damit die Hitze gar nicht erst ins Glas zieht:Die Rettung für die Scheibe: Besorgen Sie sich statisch haftende Sonnenschutzfolie für AUßEN. Wenn Sie zur Miete wohnen und nicht kleben dürfen, spannen Sie ein helles, feuchtes Betttuch oder ein günstiges Sonnensegel auf dem Balkon so ab, dass die Ost-Süd-Fenster komplett im Schatten liegen. Jeder Quadratmeter Schatten auf der Scheibe senkt die Temperatur drastisch.Die Balkon-Heizung löschen: Wenn sich die Balkonplatte tagsüber aufheizt, strahlt sie nachts Hitze ab. Trick: Den Balkonboden nach Sonnenuntergang mit ein paar Gießkannen Wasser fluten. Die Verdunstungskälte kühlt die Betonplatte sofort spürbar herun
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:55 Uhr :
Fortführung der Antwort, also Teil 2 „Die Balkon-Heizung löschen: Wenn sich die Balkonplatte tagsüber aufheizt, strahlt sie nachts Hitze ab. Trick: Den Balkonboden nach Sonnenuntergang mit ein paar Gießkannen Wasser fluten. Die Verdunstungskälte kühlt die Betonplatte sofort spürbar herunter. Verdunstung statt Klima: Stellen Sie drinnen einen einfachen Ventilator auf und hängen Sie ein feuchtes Handtuch davor. Das senkt die gefühlte Raumtemperatur durch die Verdunstungskälte (Advektionskühlung) um entscheidende Grad, ganz ohne teuren Klimaanlagen-Strom. Ohne außenliegende Verschattung ist man im modernen Neubau bei diesen Extremen leider aufgeschmissen – das ist die bittere Realität, die die Baupolitik endlich kapieren muss!“ @KilianS Bei 60°C an der Scheibe ohne Rollladen hilft nur Notfall-Physik: Spannt helle Tücher/Sonnensegel von AUßEN vor das Glas! Abends den Balkon mit Wasser fluten – die Verdunstungskälte löscht die Beton-Heizung. Drinnen: Ventilator + feuchtes Tuch davor. Hält d
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
@Kilian S. u. @Renate Meile bringen die brutale Realität im Sommer 2026 auf den Punkt! 🥵🔥 Wenn die Tropennacht nicht mehr abkühlt und die ungeschützte Südscheibe auf 60 Grad glüht, brennt die Hütte. Da helfen keine guten Ratschläge mehr, sondern nur noch physikalische SOS-Tricks: ☀️ SOS von außen: Hängt helle Betttücher, Rettungsdecken (goldene Seite nach innen) oder Sonnensegel auf dem Balkon so auf, dass die Fenster komplett im Schatten liegen. Die Sonne darf das Glas nicht berühren! 💦 Balkon-Heizung löschen: Der heiße Beton strahlt nachts wie ein Ofen. Flutet den Balkonboden nach Sonnenuntergang mit Wasser. Die Verdunstungskälte kühlt die Platte sofort runter!Windrad Verdunstung drinnen: Ventilator aufstellen, feuchtes Laken davorhängen. Das senkt die gefühlte Temperatur sofort um ein paar Grad. Ihr habt völlig recht: Ohne verpflichtenden Außenschutz verbrennt man im modernen Neubau. Passt auf euch auf! 🌳🏢 #Hitzeschutz #SOS #Sommer2026 #Klimaanpassung #Bauphysik #GemeinsamDurch
Kommentar 677: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:36 Uhr :
Dass Sie bereits Rollläden vor Ihren drei bodentiefen Fenstern haben, ist die absolute Rettung! Damit besitzen Sie bereits das effektivste Werkzeug überhaupt. In Kombination mit Ihrer Dreifachverglasung reicht das zur Verschattung völlig aus – vorausgesetzt, man bedient sie mit der richtigen Taktik. Warum Ihre Rollläden die perfekte Waffe sind: Ihre Außenrollläden fangen die Sonnenstrahlung ab, bevor sie die äußere Glasscheibe berühren. Das senkt den Wärmeeintrag um bis zu 90 Prozent. Warum der Neubau trotzdem warm wird, liegt an zwei typischen Fehlern im Alltag: 1. Das "Zu-spät-Prinzip": Wenn die Rollläden erst heruntergelassen werden, wenn die Sonne bereits auf die Scheibe brennt, ist das Glas schon aufgeheizt. Die Hitze sitzt dann in der Dreifachverglasung und strahlt wie eine Heizung nach innen. 2.Die fehlende Lüftungs-Disziplin: Wenn die Rollläden tagsüber zwar geschlossen sind, aber die Fenster auf „Kipp“ stehen, zieht die heiße Außenluft am Rollladen vorbei direkt in die dichte
Kommentar 676: Svenja M schreibt am 12.07.2026, 16:35 Uhr :
Mir fällt bei jedem Presseclub auf, dass das WDR-Team die Kommentare von Bot-Netzwerken und Klickfarmen nicht rausnimmt. Das WDR-Team veröffentlicht derart viele dieser fake-Kommentare, die auch vielen anderen Forumsteilnehmern auffallen. Woran liegt's? Seit über 10 Jahren ist das Thema bekannt, aber Ihr vom WDR handelt wie zu anno dazumal! Nochmal meine Frage: Woran liegt's?
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:48 Uhr :
Die gesamte Gästebuch-Technik ist von anno tuc, kommen Sie da mal bloß nicht mit noch modernerem Kram an.
Kommentar 675: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:32 Uhr :
Neubau von 2021 im Sommer eine Sauna? 🥵 Nur bei falscher Taktik! Dreifachverglasung wirkt wie eine Thermoskanne. Die Rettung: Außenrollläden! Sie blocken 90% der Hitze, bevor das Glas glüht. Tagsüber Schotten dicht, nachts kühl lüften – fertig ist der Hitzeschutz ohne Stromfresser!
Antwort von Kilian S. , geschrieben am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
Ich fragte meinen Vermieter letztes Jahr, ob an den Fenstern außen Rolläden montiert werden könnten wegen der immer mehr und längeren Hitzewellen. Die Antwort war, dass sich das für die wenigen Tage im Jahr nicht lohnen würde. Ich kaufte mir für den Winter 2025/2026 Kälteschutzfolien (Alu), die man hinter der Heizung an die Wand legt (ich klebte sie nicht). Diese Dinger sind jetzt an meiner Scheibe (60°) über den Faltjalousien , sowie an Balkontür (alles Ost-West ab 9.00 ) und es ist eine sehr gute Maßnahme. Beim Dänischen Bettenlager gab es des Weiteren andere Schutzfolien mit Saugnäpfen für innen und außen montierbar. Wenn es tagelang heiß ist, hilft durchlüften Ost/Süd und Westfenster ab früh morgens 2.00/3.00 od später leider auch nicht mehr. Die Wohnungen bleiben ein Brutkasten.
Antwort von Kilian S. , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
Ost/Süd Scheibe u Balkon ab 9.00 Hitze im Wo-Zi
Kommentar 674: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:31 Uhr :
Neubau-Sonne im Sommer 2026: Fluch oder Segen? 🏢☀️ Viele schimpfen, dass moderne Wohnungen trotz Top-Dämmung und Dreifachverglasung zur Sauna werden. Das Problem: Die Bude wirkt wie eine Thermoskanne! Wenn der Lorenz erst mal drin ist, lässt die dichte Hülle die Wärme nicht mehr raus. 🔥❌ 🛡️ Die Rettung hängt von außen: Wer wie ich im 2. Stock Außenrollläden vor den bodentiefen Türen hat, besitzt die perfekte Waffe gegen den solaren Eintrag! Sie blockieren 90% der Hitze, BEVOR sie das Glas berühren. 🕒 Meine Gievenbecker Sommertaktik:1️⃣ Morgens um 7 Uhr: Fenster zu, Rollläden auf „Lichtschlitz“ runter!2️⃣ Tagsüber: Schotten dicht lassen und die inneren Wärmequellen minimieren. 3️⃣ Nachts: Rollläden hoch, alle 3 Türen auf und die kühle, leise Luft vom Graelkreis reinsaugen! 🌙💨 Es braucht keine teure Klimaanlage, sondern nur die richtige Taktik für die moderne Bauphysik! 🙌 #Neubau #Bauphysik #Hitzeschutz #Münster #Gievenbeck #Rollladen #Dreifachverglasung #SommerTipps #EnergieSpare
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:54 Uhr :
Kann bestätigen, daß man außen die Hitze abgefangen muß. Ist die durch das Glas, ist es zu spät.
Kommentar 673: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 16:30 Uhr :
Merkwürdig, dass die, die lange geleugnet haben, dass es menschengemachten Klimawandel gibt, jetzt laut shrteien, dass nichts zum Schutz vor Klimawandel getan wird. Die AFD schwört heute noch auf "Wissenschaftler", die vorhergesagt haben, dass mitte der 20'er (=jetzt) eine globale Abkühlung stattfindet. So eine Partei kann kein informierter Mensch ernst nehmen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 16:39 Uhr :
Alle Parteien vor der AfD kann man erst recht nicht ernst nehmen, weil sie viel mehr Zeit hatten und trotzdem nicht rational politisiert haben, weder bezüglich Umwelt, Klima noch bezüglich Medizin und Gesundheit. Alle Politik und alle Parteien dienen nur der wirklichen Macht und das ist im Kapitalismus das Kapital. Ob AfD, SPD, Grüne, FDP oder CSU, das ist alles einerlei und selbst die LINKE hat es inzwischen zum Grünen- Clone geschafft. Alle Politiker sind gleich schlecht, nur die AfD hatte noch nicht die Möglichkeit, das unter Beweis zu stellen.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:59 Uhr :
Ihre allgemeine Politikerschelte kann ich nicht mitmachen, dafür hat Politik viel zu viel Gutes bewirkt. Allein wie rot-grün in der Krise es geschafft hat, von Putin unabhängig zu werden udn trotzdem die Versorgung sicher zu stellen. Mir ging es um den REalitätsbezug von Politikern, Bei der AFD ist der mit Abstand am schwächsten. Die tut so, als ob mit den wenigen Milliarden Einsparungen bei der Migration alle Probleme zu lösen sind, Da weiß man jetzt schon, dass das scheitern muss. Ich bin froh, dass solche Realitätsleugner nicht an der REgierung sind. Ich habe mit AFD-Politikern über die globale ERwärmung diskutiert udn bin erschüttert, welche Weltsicht die haben. Mit dem, was sie wollen, fahren sie Deutschland vor die Wand.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:04 Uhr :
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Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 17:08 Uhr :
Herr Weidner ihr AFD Bashing nervt, sie denken wohl sie haben die Weisheit mit Löffeln gegessen...
Kommentar 672: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:28 Uhr :
„Die Debatte über unbewohnbare Neubauten greift zu kurz. Ja, moderne Gebäude von 2021 mit Spitzen-U-Werten von 0,15 bei den Wänden und 0,70 bei der Dreifachverglasung wirken im Sommer wie eine dichte Thermoskanne. Ist die Hitze einmal drin, bleibt sie drin. Aber der Fehler liegt oft in der falschen Nutzung, nicht an der Dämmung! Wer bodentiefe Fenster nicht von AUßEN verschattet, baut sich ein Treibhaus. Außenrollläden sind hier die absolute Wunderwaffe: Sie fangen 90 % der Sonnenenergie ab, bevor das Glas sich überhaupt aufheizen kann. Wer im Sommer morgens die Rollläden schließt, die Fenster verriegelt und erst in den kühlen Nachtstunden vom schallgeschützten Hinterhof profitiert, braucht keine stromfressende Klimaanlage. Unsere Baupolitik muss verpflichtend außenliegenden Sonnenschutz für jeden Neubau vorschreiben, statt das Problem auf teure Klimageräte abzuwälzen. Moderne Bauphysik funktioniert – man muss sie nur richtig bedienen!“
Kommentar 671: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 16:26 Uhr :
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Kommentar 670: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 16:22 Uhr :
Der Fleischkonsum bewirkt 20 % aller CO2-Emissionen. Dies nur als ein Bespiel, dass ein veränderter Lebensstil viel bringt. Die globale ERwärmung kann man verlangssamen - was dem ERhalt der ARten und Ökosystemen zugute kommt. Zwar ist die ERwärmung nicht mehr zu stoppen, aber das macht nicht egal, was wir machen udn lassen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:05 Uhr :
Danke für den guten Kommentar. Bitte mehr davon!!!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:10 Uhr :
Der Fleischkonsum erreicht noch nicht einmal die Grössenordnung des CO2- Ausstosses, die allein der Ukraine- und der Irankrieg mit gezielten Angriffen auf Raffenerien und Öl- und Gasförderanlagen verursacht haben. Alle angestellten Berechnungen exkludieren bewusst direkt und indirekt militärisch verursachte Schäden. Was ist eine ganze argentinische Rinderherde gegen nur einen F35? Was ist eine einzige Mond- Rakete gegen eine ganze Steakhousekette?
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 17:27 Uhr :
Die Erde ist kein zerbrechlicher Planet der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Vielmehr hat ihre dominierende Spezies gelernt, auf weniger Land mehr Lebensmittel zu produzieren -unter anderem weil die Pflanzen schneller wachsen und mehr Obst; Getreide und Gemüse liefern. Dieser Überfluss ist das Ergebnis moderner Agrarwissenschaft, wohltuender Wärme und einer durch industrieeller Kohlendioxid angereicherten Luft. Ja, eine erhöhter CO2-Gehalt in der Atmosphäre wirkt wie ein kostenloser Dünger für Pflanzen. Diese Aussage entspricht den Grundlagen der Wissenschaft: Pflanzen benötigen CO2, Wasser und Sonnenlicht. Satellitenbeobachtungen der letzten Jahrzehnte zeigen eine messbare "globale Ergrünung", wobei die Vegetationsdichte in vielen Regionen zunimmt, darunter auch in Indien und China.
Kommentar 669: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:11 Uhr :
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Kommentar 668: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 16:07 Uhr :
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Kommentar 667: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 16:06 Uhr :
Solange Politiker meinen, die Wirtschaft sei die Grundlage unseres Lebens, solange wird Deutshland munter vor die Wand gefahren. KLima, Biodiversität, Trinkwasser usw. ist unsere Lebensgrundlage. Fehlt die, gibt es auch keine Wirtschaft.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 16:40 Uhr :
Ich wohne sehr schön im Grünen in HH doch leider stört gelentlich der Fugbetrieb des Flughafens und das rot/grün die Elbe immermehr in einen Kanal umwandelt stört mich auch.....also ich bin dafür Hafen und Flughafen zu schließen, wäre schön....für mich.
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 17:14 Uhr :
@ Martin Weidner/ Als Naturliebhaber bin ich oft überrascht, dass die Erholung unzähliger Tierarten von der Öffentlichkeit kaum wahr genommen wird. Indiens Tigerpopulation hat sich mehr als verdoppelt und liegt nun bei über 3600 Tieren, was etwa drei Viertel des weltweiten Bestands entspricht. Die Bestände der Buckelwale , die einst um mehr als 95 Prozent zurückgegangen waren, haben sich stark erholt, wobei mehrere Bestandsgruppen nun wieder die Bestandsgröße vor der Bejagung erreicht haben. Die Zahl der Eisbären weltweit liegt zwischen 23000 und 26000 und stark zunehmend .Das Bild einer Welt , die auf den Zusammenbruch zusteuert steht im Widerspruch zu den Trends: Längere Lebenserwartung, mehr Nahrungsmittel, bemerkenswerte Erholung der Tierbestände und weniger Todesfälle durch Infektionskrankheiten und verunreinigtes Wasser.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 12.07.2026, 17:41 Uhr :
Holm: Ja, die Einflugschneise kann man schön beobachten, wenn man sich dort aufhält (Langenhorn Markt, Flieger direkt über Hausfächern). Vielleicht wären ja die Walddörfer interessanter bei Hitzewellen, wohin wir flüchten können lt KLUG bei Phoenix . Gruß aus der Sternschanze.
Kommentar 666: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:06 Uhr :
Da warme Luft physikalisch nach oben steigt und kalte Luft nach unten sinkt (Konvektion), bleibt die schwere, kühle Luft wie in einem Becken im Keller gefangen und bewegt sich nicht weg. intelligenten Hitzeschutz durch massive, nachhaltige Bausubstanz. 3. Keine Fensterflächen und minimaler Luftaustausch. 4. Das originale Schieferdach hilft indirekt. Weil die Kasernen oben ihr massives Mauerwerk und die traditionellen Schieferdächer behalten haben (die Wärme gut abhalten und den Dachausbau schützen), hitzt sich das gesamte Gebäude von oben her nicht so extrem auf wie ein moderner Beton-Glas-Bau. Das hält das gesamte Temperaturgefüge des Hauses im Gleichgewicht. Während man drüben im modernen Bauverein-Komplex im Sommer 2026 vermutlich ohne Klimaanlage schwitzt, zeigen die alten Kasernenmauern vor Ihrem Fenster genau das, was Sie eingangs gefordert haben: Intelligenten Hitzeschutz durch massive, nachhaltige Bausubstanz, an den besonders heißen Tagen diesen kühlen Kasernenkeller NUTZEN
Kommentar 665: Pete schreibt am 12.07.2026, 16:06 Uhr :
Es ist seit jahren bekannt, dass es immer heißer wird in Deutschland. Für die Klimaanlage im Eigenheim wird vermutlich jeder selbst verantwortlich sein. Der Gesetzgeber wird tätig werden müssen, im Bereich Mietwohnungen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Bei den Mietwohnungen muss mindestens geregelt werden, dass der Vermieter dem Mieter nicht verbieten kann, eine Klimaanlage in die Wohnung einbauen zu dürfen. Besser wäre es, den Einbau einer Klimaanlange dem Vermieter zur verbindlichen Auflage zu machen, wenn dieser die Wohnung vermieten möchte. In Krankenhäusern und in Pflegeeinrichtungen muss der Einbau von Klimaanlagen für die Betreiber zur Pflicht gemacht werden.
Antwort von Petra M. , geschrieben am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Um es genau zu sagen: Es ist seit mehr als 50J bekannt, dass es heißer wird. Das ist ein halbes Jahrhundert. So lange dümpelt man in Deutschland schon dahin. Angesichts der aktuellen Regierung und unserer Wirtschaft/Industrie soll es ja so weitergehen mit dem Dahindümpeln.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:51 Uhr :
Klimaanlage bei uns im Haus (privat pro Wohnung bezahlt) wird von exakt einer Person der Eigentümerversammlung ausgebremst und die wohnt nicht mal in diesem Haus. Und es ist auch nicht die Wohnung, die ihr gehört. Es würde die Ästhetik stören. Wäre schön, wenn es da eine gesetzliche Regelung gäbe.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:07 Uhr :
Danke für den Kommentar und die Antworten 1 und 2. Bitte mehr davon!!!
Kommentar 664: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:04 Uhr :
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Kommentar 663: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 15:59 Uhr :
Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet? Weil wir die Erfahrungen alter Baumeister nicht beachten. 1. Das "Höhlen-Prinzip" des Erdreichs. 2. Massive meterdicke Fundamente (Thermische Trägheit) Die Kasernengebäude wurden mit extrem dicken, massiven Fundamentmauern aus Ziegelsteinen und Beton gebaut, um Erschütterungen und schweren Lasten standzuhalten. Diese enorme Masse besitzt eine hohe thermische Trägheit: Sie braucht Wochen oder sogar Monate intensiver Hitze, um sich überhaupt nennenswert zu erwärmen. Wenn die Sommerhitze im Juli oben gegen die Mauern drückt, ist das Fundament im Keller tiefenentspannt und speichert noch immer die Kälte des vergangenen Winters und Frühjahrs. 3. Keine Fensterflächen und minimaler Luftaustausch. Im Gegensatz zu modernen Wohngebäuden, die oft mit großen Lichtschächten oder Kellerfenstern ausgestattet sind, besitzen die alten Kasernenkeller nur sehr kleine, schmale Lüftungsluken. Dadurch gelangt kaum warme Sommerluft von außen hinein.
Kommentar 662: Paul S. schreibt am 12.07.2026, 15:57 Uhr :
Ein Fachmann (Mitbegründer von KLUG) letzte Woche (9.7./23.00h) sinngemäß bei Phoenix. Suchen Sie bei Freunden oder Bekannten Unterschlupf, wenn Ihre Wohnung sich wegen der Hitze nicht mehr abkühlt. Patienten und Bewohner aus Krankenhäusern und Seniorenheimen sollten in städtischen Notfallzentren untergebracht werden, wenn es im Krankenhaus/Seniorenheim zu heiß wird, es keine Hitzeschutzmaßnahmen gibt und die Räumlichkeiten sich nicht mehr abkühlen. Ich war perplex über diese beiden Aussagen, da idR nicht umsetzbar. PC-Team: Es macht Sinn, bei der nächsten Runde jemanden von KLUG einzuladen, um sich kritisch mit dem Thema und den empfohlenen Maßnahmen auseinanderzusetzen und zu hinterfragen, was realistische Maßnahmen sind und was "blablabla" ist. Wir kommen schlimmstenfalls noch auf 20.000 Hitzetote, wenn der Sommer rum ist; leider.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:09 Uhr :
Danke für den Hinweis. Bitte weiter so!
Kommentar 661: Georg Goumans schreibt am 12.07.2026, 15:57 Uhr :
hitzetote-betrifft doch hauptsächlich ältere menschen. problem nur in deutschland? was machen andere länder (süd-europäer) die eh höher temperaturen haben anders? kümmert man sich möglicherweise dort besser um seine "alten"? dass der freistaat bayern da für deutschland bereits beispielhaft handelt durch sein seniorenpolitisches gesamtkonzepte (ja wirklich)bleibt natürlich (es gilt ja presse/meinungsjournalismus) unerwähnt. da wird lieber herr macron erwähnt der in ein paar monaten frau le pen abgelöst wird herangezogen.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:53 Uhr :
Die haben genau so eine Hitze-Übersterblichkeit. Übrigens, in Spanien macht kaum noch einer Siesta, weil es die Wirtschaft stört. Dafür haben die aber Klima-Anlagen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
In Schorndorf hat eine Mutter ihren 20-Moante alten Säugling im Auto zurück gelassen und ist arbeiten gegangen. Das war am 18.06.2026. Der Säugling hat das leider nicht überlebt.
Kommentar 660: Karl schreibt am 12.07.2026, 15:56 Uhr :
Wie auch bei den anstehenden Reformen, die notwendigen Maßnahmen hätten schon vor 10-15 Jahren eingeleitet werden müssen, nunmehr sind die Kassen beim Bund,Land und Kommunen leer und die Bewohner von Seniorenheimen usw. sowie das Pflegepersonal müssen jetzt bei den vorhandenen Temperaturen darunter leiden.
Kommentar 659: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:55 Uhr :
Seit über 10 Jahren wird auf dem Thema MIgration herumgerittn, obwohl das ein vergleichsweise Peanuts-Thema ist im Verbleich zur Ökokatastrophe - die uns jetzt schon mehr Milliarden kostet als Migration. Kaum wird endlich mal der äelephant im Raum der ZUkunftsgestaltung zum Thema gemacht, nölen hier viele herum. In 100-150 Jahren wird die Ökokatastrophe unsere Wirtschaft zerbröseln. Die Verworgung mit vitaminreicher Nahrung und Trinkwasser wird schwierig werden. Abgesehen davon werden von den vielen 100-Milliarden Ökoflüchtlingen viele nach Europa drängen - und dann? Wollen wir einen Weltkrieg gegen den Süden des Planeten führen? Nur wer über das Heute hinaus denkt und auch über die nächsten 30 Jahre hinaus denkt udn plant, handelt verantwortlich.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 16:26 Uhr :
Die mögliche Ökokatastrophe kann man nicht im Alleingang lösen....das z.B. USA und China nicht mitmachen wissen Sie..? Aber illegale Migration kann man weitgehend unterbinden, siehe z.B. DK oder Australien....oder im SPIEGEL "Die Reichen werden Todeszäune ziehen".
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 16:37 Uhr :
Welche Ökokatrastrophe? Nichts wie Grüne Panikmache. Totaler Unfug! Welche 100-Milliarden Ökoflüchtliche ? Es gibt zur Zeit nur ca. 8Milliarden Menschen auf der ganzen Welt.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
@ Manfred Oh, da habe ich mich vertippt: 100.Millionen! Zur Ökokatastrophe: Katastrophen wie im Ahrtahl nehmen zu, das ist keine Pnikmache, sondern Fakten - die VErsicherungswirtschaft kann da weiterhelfen. die Summe von Katastrophen nicht Katastrophe zu nennen, verdrängt nur die Realität.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:17 Uhr :
@ Holm Nichts tun, weil andere auch nichts tun, ist auch keine Lösung.
Kommentar 658: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 15:53 Uhr :
Warum ist der Keller der alten Kasernengebäude in der Oxfordkaserne in Münster-Gievenbeck so schön kalt? Dass die Keller der alten Backsteingebäude in der Oxfordkaserne selbst bei den extremen Temperaturen im Juli 2026 so angenehm kalt bleiben, liegt an der massiven historischen Bauweise, der hervorragenden Isolationswirkung des Erdreichs und dem physikalischen Prinzip der thermischen Trägheit. Die alten Kasernen wurden in den 1930er-Jahren (Bauzeit 1934–1936) für das Militär errichtet und folgten völlig anderen Qualitäts- und Materialstandards als viele heutige Leichtbauten. 1. Das "Höhlen-Prinzip" des ErdreichsDas Kellergeschoss ist tief in den Gievenbecker Boden eingelassen. Das Erdreich um die Fundamente herum fungiert als riesiger, natürlicher Temperaturpuffer. Während sich die Luft an der Oberfläche im Sommer rasch aufheizt, bleibt die Temperatur des Bodens ab einer Tiefe von wenigen Metern das ganze Jahr über konstant kühl (meist zwischen 8 und 12 Grad Celsius). Der Keller der K
Kommentar 657: Bärbel Karthaus schreibt am 12.07.2026, 15:51 Uhr :
Was wäre, wenn "Klimaretter" und "Klimaaktivisten" irgendwann verstehen, dass sie jahrelang nur benutzt worden sind von mächtigen Interessengruppen von Kapitalisten und Sozialisten?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 16:27 Uhr :
Junge Leute werden immer für Interessen benutzt, die sie nicht durchschauen. Es waren Ex 68'er, nicht konservative Politiker, die in Europa die neoliberale Revolution durchgezogen haben. Die heutigen Klimaaktivisten werden morgen die besten Anwälte klimaschädigender Politik und Wirtschaft sein. Für einen richtigen Politiker sind Ziele Nebensache, es geht nur um die eigene Profilierung.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
Soll ich da jetzt raushören, dass die Klimaaktivisten besser nichts gemacht hätten? Wär das wirklich so klug? Nach meinem Verständnis hätten wir dann noch schlimmere Zustände.
Kommentar 656: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
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Kommentar 655: Christine Spillner schreibt am 12.07.2026, 15:45 Uhr :
Die Einwohnerzahl in Deutschland war 1871 = 41 Millionen. Im Jahr 2025 sind es ca. 84 Millionen. Damit hat sich für die gesamte Infrastruktur die versiegelte Fläche entsprechend vergrößert. Muß denn ständig "Zuwanderung" erfolgen, um die Rente zu "sichern"? Durch die "technische Revolution" über die Jahrzehnte werden sehr viele Arbeiten durch Maschinen, Automaten, Roboter u.a. und heute KI übernommmen. Es wird nach ständigem "Wirtschaftswachstum" gerufen - auch wenn so manches wieder vernichtet wird. Unser Planet ist ja der "süße Brei"- Ressourcen ohne Ende!? Aber nur so funktioniert das kapitalistische System. Was die Rente angeht, so muß diese geändert werden -schließlich haben sich die Produktionsverhältnisse total verändert.
Antwort von Bernd , geschrieben am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Die Zuwanderung sichert nicht die Rente, im Gegenteil sie gefährtert die Rente, da die meisten Zuwanderer mit Bürgergeld, oder wie auch immer dieses heute heißt, versorgt werden müssen.
Kommentar 654: Franz B schreibt am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Bei 5.000 bis 7.000 Hitzetoten brauchen wir Maßnahmen. Wir können wir die trägen Politiker zum Arbeiten bringen? Strafanzeigen?? Klagen vor Gericht?? ==> Bitte Vorschläge machen!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:54 Uhr :
Ich sehe da keine Hoffnung. Denn eine Erfolgschance nur mit persönlicher Haftung des einzelnen Politikers. Aber das wird kein Politiker beschließen. Und dann braucht es auch noch Richter, die so etwas dann gegen die Politiker, mutmaßliche Parteifreunde, auch umsetzen.
Kommentar 653: Horst schreibt am 12.07.2026, 15:41 Uhr :
@Redaktion: Da sie die massenweise Sperrung von Kommentaren immer wieder mit ihrer sogenannten Netiquette begründen, und ich den Eindruck habe, zumindest was meine gesperrten Kommentare betrifft, dass die Sperren nicht korrekt sind, habe ich den Verdacht gewonnen dass sie ihre eigene Netiquette nicht kennen und ich ihnen daher empfehle die Netiquette einmal gründlich zu lesen. Falls sie diese nicht verstehen sollten, könnte ihnen vielleicht ein Berater die Netiquette erläutern.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:55 Uhr :
.@Horst: 👍 Man hat immer häufiger den Eindruck, dass Nettiquette = gewünschte Meinung des gerade tätigen Mitarbeiters.
Kommentar 652: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:40 Uhr :
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Kommentar 651: Georg Goumans schreibt am 12.07.2026, 15:39 Uhr :
wenn man doch weiß dass bei dem thema das zurecht sehr umstrittene GEG nun GModG / heizungsgesetz thematisiert wird. trotzdem wird wieder ohne kompetente fachjournalisten darüber herum-politisiert. zitat"hab noch mal reingeschaut". wann versteht der örrr endlich dass gerade über solchen wichtigen themen faktenkompetent berichtet/ibformiert werden muss. entlarvend, inzwischen hat doch jedes größere kreditinstitut eine aussagekräftigere beratungsapp über das thema als das was sie in der zigsten "meinungs journalisten"runde wohl als "wahlempfehlung" meinen beitragen zu müssen. gerade durch diese art des meinungs journalismuses tragen sie zum wahlerfolg der afd bei. selbstkritik-fehlanzeige. motto augen zu u durch- wegducken wird schon gut gehen-hat ja keine konsequenzen. haben sie nicht den anspruch wenigstens so gut zu sein wie eine umsonst ki mit der jeder auf seinem smartphone in 3 minuten besser informiert wird als in ihren sendungen? u die haben sogar direkt quellenangaben dabei.
Kommentar 650: Petra M. schreibt am 12.07.2026, 15:39 Uhr :
Bei den mangelnden Hitzeschutzmaßnahmen könnte man meinen, dass bereits die AFD regiert. Es ist phänomenal, mitanzusehen, wie die jeweiligen Regierungen Hitzeschutzmaßnahmen aussitzen und die wirtschaftlichen Folgen in Kauf nehmen. Kein Wunder, dass die Wirtschaftszahlen sich hier nicht bessern, und -leider- wird es so bleiben. Abgesehen davon wurde Deutschland bereits 2020 ff wegen der vielen Hitzetoten (2. Platz nach China) kritisiert. Aktuell wird so getan, als sei es ein neues Problem. Liebe Forumsteilnehmer: Irgendwann wird in Eurem Umfeld ein Hitzetoter zu betrauern sein.
Kommentar 649: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Die globale Erwärmung nimmt nehr FAhrt auf: Im Permafrost entweichen unbekannte Mengen von Methan, schwindende Eisflächen verringern den Albedo-Effekt und tragen so zur Erwärmung bei, wärmer werdende Weltmeere geben CO2 frei: Viele solcher selbstverstärkenden Phänomene beginnen jetzt. Der Golfstrom wird bald nicht mehr sein, das bringt noch mehr Extremwetter nach Europa. Wir werden uns noch nach 42-Grad-Hitze zurücksehnen. Dies muss heute schon bedacht werden.
Antwort von Dorothea , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Nichts genaues weiß man nicht, deshalb eignet sich die Thematik als neue Religion und der Abzockerei.
Antwort von Barbara L , geschrieben am 12.07.2026, 15:45 Uhr :
Wenn der Golfstrom versiegt, wird es in Europa eher kalt.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:49 Uhr :
Der Haupttreiber dafür sind die Kriege und das Militär, nicht die zivile Wirtschaft. Jeder Euro für die Rüstung erzeugt den Bedarf von 3 Euro für die Schadensbeseitigung, falls diese überhaupt noch möglich ist. Die NATO und nur die investiert gerade massiv in den globalen Kollaps.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:15 Uhr :
@ Dorothea Die physikalischen Phänomene sind bekannt, aber die genaue Dynamik nicht. Wenn man einen PKW vor eine Wand fährt, ist es egal, ob die 50 oder 100 Meter entfernt ist: Man darf nicht einfah so weiterfahren. Damit das Klima sich nicht selber anheizt, haben Wissenschaftler gefordert, dass die globale ERwärmung 1,5 Grad nicht überschreiten soll. Dahingter stecken tausende wissenschaftliche Studien. Doch dieser Wert ist so gut wie erreicht. Ihre Leugnung der REalität hilft nicht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:17 Uhr :
@ Barbara L Wenn der Golfstom versiegt, werden die Winter kälter. Den Wärme-Ausgleich zwischen Pol udn Äquator müssen dann Stürme übernehmen, das wird alle bisherigen Stürme weit übersteigen. Wetter und Klima sind sehr komplexe Sachen, die kann man nciht auf eine einfache REchnung bringen.
Kommentar 648: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
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Kommentar 647: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:29 Uhr :
Es gibt auch Waldbrände und einen gewaltigen Taifun: Ein Aspekt "Hitze, die Menschen Probleme macht" herausgtreifen, ist nicht hilfreich. Wir müssen uns dem komplexen Phänomen der Ökokatastrophe stellen. NOch gibt es Rückwärtsgewandte, die jammern, wenn Artenschutz Bauvorhaben verzögern oder verteuern. Unsere Urenkel werden für jede ARt, die es noch gibt, dankbar sein, denn sie werden unter Hunger leiden. Einigen ist es scheinbar egal, ob ihre Urenkel verhungern. Das werden sie auch mit Klimaanlage.
Kommentar 646: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:27 Uhr :
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Kommentar 645: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 15:26 Uhr :
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Kommentar 644: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:22 Uhr :
arbeitszeiten müssen flexibler werden. Es muss möglich sein, dass man von 4-11 Uhr vormittags arbeitet, z. B. beim Straßenbau. Wir brauchen im Sommer eine Siesta-Kultur.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Ich liebe "es muß möglich sein" Forderungen.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 15:58 Uhr :
einfach mal googeln - gibts längst
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 15:58 Uhr :
Ich habe es so formuliert, weil ich weiß, dass Arbeitgeber, Betriesräte / Gewerkschaften da mitentscheiden, ob aus dem möglich ein ist wird. Mir geht es um das Umdenken im Kopf. Dann wird nämlich viel möglich.
Antwort von rudi , geschrieben am 12.07.2026, 16:15 Uhr :
"Siesta, Sieste" über die Mittagszeit - so wie es die südlichen Länder schon immer praktizieren - könnte eine Alternative werden ?"
Kommentar 643: Paul schreibt am 12.07.2026, 15:19 Uhr :
" V e r d i c h t u n g " der Städte durch HÖHERE Bauten ? ? ? - Wir brauchen nicht mehr Wohnungen sondern weniger Menschen die Wohnungen benötigen - - - ein kleines Land wie Deutschland ( gerade mal ca. 1.000 km "lang" ) braucht 84 Millionen ( = registrierte ) Bewohner ? ? ? - Wenn wir die gleiche Bevölkerungsdichte wie z. B. Frankreich / Italien hätten - dann hätten wir ca. 60 Millionen Bewohner ! ! !
Antwort von C. Sistu , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
Wir haben aber 84 Millionen Einwohner. Was genau schwebt Ihnen denn für die 24 Millionen "überzähligen" Menschen vor? Nach Frankreich ausweisen? Sollen dafür die Überzähligen aus Belgien, Großbritannien und den Niederlanden aufgrund ihrer noch viel höheren Bevölkerungsdichte zu uns kommen?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
Häten wir die gleiche Bevölkerungsdichte wie die Niederlande, dann hätten wir 154 Millionen EInwohner. Wir haben 5 Millionen mehr Einwohner als 1978, IN Frankreich sind seit 1975 14 Millionen dazu gekommen. Also: Ihre Zahlen besagen gar nichts.
Antwort von M Bauer , geschrieben am 12.07.2026, 16:16 Uhr :
Zitat von Paul wir brauchen nicht mehr sondern weniger Wohnungen. Ich würde Ihnen empfehlen in eine Höhle zu ziehen dann wird sicherlich Wohnraum frei . Es gibt jetzt schon zu wenig Wohnungen!
Antwort von M Bauer , geschrieben am 12.07.2026, 16:46 Uhr :
Die Regierung sagt ,wir brauchen mehr Fachkräfte aus dem Ausland! Irgendwo müssen die auch Wohnen ,hier kann man aber wieder sehen wie weit Wunschdenken und Realität der Regierung und einiger Teile der Bevölkerung im gegensatz zu realisten und Leute die weiter denken auseinander gehen.Soll unsere Zukunft und die unsere Kinder eine sein wie in der dritten Welt,wohnen in 10qm Wohnklos,Mobilität nur dem Lastenrad NEIN DANKE! Scheint aber wohl die Zukunft dieses Landes zu sein,wenn nicht endlich Realpoltik die sich den Bedürfnissen der Menschen und deren Lebesrealität anpasst,gemacht wird. AFD bei 29% Tendenz weiter steigend.Wer Das nicht will sollte die Klimaideologie beenden!!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:40 Uhr :
Die fehlenden Wohnungen schlagen sich letztlich auch auf das Bevölkerungswachstum nieder. Mehr Menschen ohne mehr Wohnunungen, diese Rechnung geht nicht auf. Die Geburtenzahlen gehen drastisch zurück. Wer gründet eine Familie ohne qualitativ akzepablen Wohnraum. Verantwortungsvolle Menschen machen das nicht und auch deswegen hat Deutschland keine Zukunft! Bei absolut "unteridischen" Wohneigentumsverhältnissen nun auch noch die Wohnungsnot. Schlimmer geht es ja wohl auch nicht.
Kommentar 642: Reinhard Koppenleitner schreibt am 12.07.2026, 15:19 Uhr :
Neben den Hitzeschutzmaßnahmen in den Gesundheitseinrichtungen müssen wir vor allem die Städte vor weiterer Erhitzung schützen und den Menschen Kühlzonen unter Bäumen und in Wassernähe zur Verfügung stellen. Da darf es doch nicht sein, dass in Berlin Reinickendorf das Bezirksamt in der Ollenhauerstrasse wegen einer überholten Straßenplanung 116 prächtige Alleebäume abhacken will, obwohl es gute Alternativen mit Erhalt der Bäume gibt! Das kann doch nicht sein! Wir sollten jeden Baum als ein Juwel betrachten! Er schützt unsere Gesundheit und unser Leben!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:38 Uhr :
Sagen sie das mal den Grünen die ganze Wälder für ihre windkraftverspargelei platt machen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:53 Uhr :
Ob in Berlin Reinickendorf oder in Brüssel, Politiker sind Leute, die in Legislaturperioden und streng linear monokausal denken, dass etwas langfristig oder zirkulär zu denken wäre, ist Politikern so fremd wie Logik im Allgemeinen. Man fragt sich, warum man in Politik und Medien eine derartige Häufung von Nichtgutdenkern findet, wahrscheinlich weil man da mit Haltungen, Meinungen und Ideologien weiter kommt als mit Wissenschaft.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 16:20 Uhr :
tja die "überholten Straßenplanungen" das haben die alten verkehrsgutachten inzwischen seit jahrzehnten, trotz kritik, leider falsch prognostiziert. noch anfang des jahres son aktuelles gutachten gelesen. es würde sicher erwartet dass der induvidualverkehr stark zurückgeht. damit wurde im stillen politischen einvernehmen der willigen (öffent. hand die sparen wollte und der klima/umweltretter) zugelassen dass unsere infrastruktur so wie sie jetzt ist abgewirtschaftet wurde. also wirklich keine überraschung. auch gedacht als gewollte erziehungsmaßnahme-wer stundenlang im stau steht na? einfach mal in die uni gehen u zuhören was dort im fb verkehrsplang gelehrt wird. thema bäume hätte ich auch als planer genau gegenteilige/absurde/beispiele-aber nur mal stichwort thema forstwirtschaft googeln oder thema artenschutzrechtliche prüfung. die planungsrealität ist absurd
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 16:32 Uhr :
". . . Man fragt sich, warum man in Politik und Medien eine derartige Häufung von Nichtgutdenkern findet, . . ." Na ja, so lange "Politiker AusnahmePraktika in der Politik statt in Betrieben @ Landwirtschaft machen, besteht wenig Hoffnung. Ja auch @ vor allem in der Politik wären Praktika in Betrieben nicht nur ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Bewerbern, sondern sind geradezu GRUNDvoraussetzung für diese Ämter. Ist es nicht wichtiger, die unterschiedlichen Berufe der Bürgerinnen @ Bürgern kennen zu lernen @ praktisch mit anzupacken. Wer die Möglichkeit hat, Politik als Arbeit auszuüben, braucht besonderen Respekt vor der beruflichen Leistung der 40 Mio. Menschen in unserem Lande, die Tag für Tag arbeiten. Praktika bei der sächsischen Polizei z. B. gibt’s doch auch. Tja Politiker sind – und bleiben? - eben AusnahmePraktiker."
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 16:52 Uhr :
Ergänzung: ". . . wären Praktika in Betrieben UND Landwirtschaft natürlich notwendig. . . . "
Kommentar 641: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:17 Uhr :
Es ist nicht nur die Hitze. Die Wasserstände in den Flüssen sind niedrig, die Schifffahrt am RHein leidet. IN einigen REgionen musten Maßnahmen zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung umgesetzt werden. Wir wissen, dass diese Probleme in 10 Jahren extrem größern sind, in 20 Jahren noch mehr usw. Soll erst ein Tagesgespräch 2040 darüber handeln, wie wir uns da wappnen?
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Woher wissen sie das Alles? Sind sie ein Hellseher und können in die Zukunft schauen oder haben sie eine Glaskugel?
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 17:11 Uhr :
"Es ist nicht nur die Hitze. Die Wasserstände in den Flüssen sind niedrig, die Schifffahrt am RHein leidet. . . ." Na wenn man so überlegt ". . . Die Sächsische Schweiz (das Elbsandsteingebirge) war vor rund 90 bis 100 Millionen Jahren, während der Kreidezeit, von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Die markanten Felsen dort sind nichts anderes als der versteinerte Meeresboden". Alles dreht sich: Weiter und heute hilft der Mensch nicht nur ein bisschen nach z. B. weil er nicht weiß, dass z. B. 10 Lkw's doch wesentlich mehr CO 2 ausstoßen als EINE Lok mit 10 Anhängern. Und das wissen die Eliten, Exzellenz(Iniativ)en, Masters, Bachelors usw. nicht? Oder fragt man sie gar nicht?
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 17:14 Uhr :
Und: Man muss nicht nur in die Zukunft schauen, man kann auch bei dem Thema aus der Vergangenheit sehen und lernen.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 17:16 Uhr :
Herr Weidner will sich etwas wichtig machen, vorhin hat er von milliardenfachen Flüchtlingen fabuliert, hat alles weder Hand noch Fuss...
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:38 Uhr :
@ Manfred Mein Hobby ist die Physik. Wer sich mit den physikalishen Phänomenen der globalen ERwärmung beschäftigt, braucht keien Glaskugel. Allerdings kann niemand genau sagen, wann was eintrifft. Aber es sit eine Tatsasceh, dass das Klima sich weiter aufheizt mit entsprechenden Folgen.
Kommentar 640: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:16 Uhr :
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Kommentar 639: Holm schreibt am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Über 5.000 Tote weil unser Staat kein Geld für den Hitzeschutz hat ? Das muß man sich mal vorstellen, über 5.000 Tote. Verantwortlich ? Wahrscheinlich die AfD .
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
4990 dieser 5000 wären auch bei einem beliebig anderem Wetter zeitnah gestorben, Das Problem bei Lebewesen ist deren generelle Sterblichkeit, nicht die Ursache und nicht der Zeitpunkt des Sterbens. Wer mit Sterbestatistiken argumentiert, ist ein Rosstäuscher.
Kommentar 638: Mona schreibt am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Leute Obacht, das ist unser letzter Kühler Sommer 🕶
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:28 Uhr :
Ihre Ironje...äh...ist hier fehl am Platz..lol
Kommentar 637: Juchems schreibt am 12.07.2026, 15:13 Uhr :
Was kostet Heute eine Wohnung mit neben kosten. Dann noch Isolation machen für Wärme im Sommer und Winter die kälte. vielleicht noch eine Klimaanlage? ach geht ja nicht braucht ja Strom und ist ja nicht Umwelt gerecht. Auch das werden wir überstehen den der Mensch ist sehr Anpassung fähig. Dieses hat er in 5 Millionen Jahren bewiesen. Es gibt andere Sachen wo wird uns drum Kümmern müssen.
Kommentar 636: Uli schreibt am 12.07.2026, 15:12 Uhr :
In anderen heißen Gegenden der Welt passt man sich der Hitze an: Siesta tagsüber, Klimaanlagen, keine unnötigen Fahrten, Hitzefreiregelungen in den Schulen usw. In Deutschland dagegen will man andere "Heizungen" einbauen. Gut, die könnten dann irgendwann in 70 bis 90 Jahren eine Verminderung der Emissionen bewirken, die dann evt. zu weniger Wärmebelastung führen könnte.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 16:22 Uhr :
Nehmen wir mal gestern: 11Uhr 24°, 12Uhr 26°, 13Uhr 27°, 14Uhr 28°, 15Uhr 29°, 16 Uhr 30°, 17 Uhr 30°, 18Uhr 30°, 19 Uhr 29°, 20Uhr 29°, 21Uhr 27°, Wovon reden Sie genau Wann hätten Sie gestern anfangen wollen zu arbeiten (nach Ihrer Siesta).❓🤣
Antwort von Antje , geschrieben am 12.07.2026, 16:40 Uhr :
Udo nun mal ganz ruhig bleiben. Man kann schon um 4 Uhr morgens anfangen und bei 29 Grad ab 19 Uhr weiterarbeiten. Es geht alles wenn man will. Aber hier wird nur gemeckert weil die meisten keine lust haben zum arbeiten. Egal ob es kalt oder warm ist .
Antwort von Uli , geschrieben am 12.07.2026, 16:45 Uhr :
Was hätten gestern Heizungsumbauten gebracht?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Antwort an Antje: Und in der Hitze, wenn keiner einschlafen kann schlafen⁉️ Empathie bedeutet, sich für die Interessen der Mitmenschen zu interessieren.
Kommentar 635: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
Wenn ich viele Kommentare hier lese ,kann ich nur sagen ..hört endlich auf so larmoyant zu sein, wie unser Kanzler(Merz nicht Klingbeil) sagte.Macht es wie er..Anpacken und die Probleme lösen...Sorry manches ist eben nur noch mit Sarkasmus zu ertragen
Antwort von Friedrich , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
Aber vorsichtig, wenn der Prüfer des PC das bemerkt, vielleicht noch mit Ironie, Zynismus und schwarzem Humor gewürzt kann das die Sperrung des Kommentars bedeuten.
Antwort von rudi , geschrieben am 12.07.2026, 15:56 Uhr :
Nur eine kurze Anmerkung - habe keinen eigenen Schwi)mmingpool im Garten werde jetzt zum "Jammerlappen"??? Den Film der Schwimmingpool ansehen -( mit Romy Schneider und Alain Delon )prickelt auch - eine Abkühlung ist es wohl weniger.
Kommentar 634: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
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Kommentar 633: Lisa Marie Meyer schreibt am 12.07.2026, 15:08 Uhr :
Ich habe den Eindruck, das viele der Kommentierer im Gästebuch das Thema nicht ernst nehmen und sich über uns Klimaretter lustig machen.
Antwort von Franziska Warm , geschrieben am 12.07.2026, 15:28 Uhr :
das können die machen, weil die Hitze bei den Leuten noch nicht angekommen ist. Wenns so weit ist, sind die die Lautesten, die schreien.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Da könnte was dran sein. Wobei die Ausgabenseite immer ernst genommen wird. Nur mit dem Kosten-Nutzen-Verhältnis habe ich auch Probleme, besonders wenn Produktion einfach ins Ausland verlagert wird.
Antwort von Theodor , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Man weiß einfach nicht, welche Kommentare satirisch gemeint sind, und welche einfach nur Real-Satire sind. Kein Mensch ist in der Lage, das Klima zu retten. Auch eine deutsche Regierung, die alles zur Erreichung der Klimaziele tut würde, verändert rein gar nichts am Klima. Mich erinnert das ganze an die früheren Fußgängerzonen-Prediger, die die Leute zum Beitritt in ihre Sekte bringen wollten – weil nur dort Erlösung und Ewiges Leben garantiert ist, und alle anderen, die Sünder, in der Hölle landen würden. Die Zuhörer haben damals auch nur in sich hineingegrinst. Warum nicht: rettet den Jupiter oder rettet den Regen. Um sich selbst heilig sprechen zu können, findet doch jeder etwas Passendes
Kommentar 632: Heinz schreibt am 12.07.2026, 15:08 Uhr :
Schwarze Flächen absorbieren das Sonnenlicht und wandeln dieses in Wärme um. Daher gab es schon vor etlichen Jahren einmal den Vorschlag, um eine Erwärmung zu reduzieren, Flächen die dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, wie zum Beispiel Dächer, weiß zu streichen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 16:07 Uhr :
Ich habe da eine Photovoltaikanlage drauf gesetzt, halte ich für sinnvoller.
Antwort von Heinz , geschrieben am 12.07.2026, 16:48 Uhr :
Hallo Herr Zindler. Welche Farbe hat ihre Photovoltaikanlage? Weiß? Falls nicht haben sie das Problem leider nicht verstanden.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Antwort an Heinz : Sind Sie sicher, dass eine weiße Photovoltaikanlage funktionieren würde. Ich glaube das nicht.
Kommentar 631: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 15:07 Uhr :
Worauf kommt es an? Dazu drei aktuelle Temperaturmessungen bei mir. 1. In der Sonne auf der Terrasse = 45,7°, Im Schatten unter dem Carport Südrichtung hinter einer Hecke und hinter 2 Bäumen bei starkem Luftzug 30,2°, im Miniwäldchen auf dem Boden fast voll schattig 24,5°. Ich will hier jetzt kein Buch schreiben, nur so viel, wir wissen, wo bei uns die Wäsche am ehesten trocken wird (Winderverhältnisse). Wer meine Bepflanzung auf dem Grundstück sieht, der guckt häufig verstört, nun - ich muss nicht jedem etwas aufbinden, was er sowieso nicht wissen will und vermutlich auch nicht behält. Nur von Bäumen zu reden oder von Entsiegelungen von Autoabstellplätzen zu reden, ist wie nur von der Wasseroberfäche zu reden. 😉Da gibt es diverse Möglichkeiten, die Temperaturen und Luftzirkulationen zu beeinflussen und erst wer das verstanden hat, weiß wovon er überhaupt redet.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:54 Uhr :
Der Wetterbericht für meine Wohnung: 25 Grad. Die relative Luftfeuchte ist von 80% auf 75% gesunken; geht aber schnell wieder hoch so bald die Fenster zu gehen. So schnell bekomme ich die Luftfeuchtigkeit nicht aus meiner Wohnung, da hoffe ich auf mehr heiße trockene Luft in den nächsten Wochen. Mein Thema ist weniger Hitzeschutz sondern Schutz vor Schimmel.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 16:32 Uhr :
Ron Müller : Sie müssen in einer Kellerwohnung wohnen. Entfeuchter bestellen, heute noch! Sonst werden Sie krank.
Kommentar 630: sebastian schreibt am 12.07.2026, 15:05 Uhr :
C02 sorgt nicht selektiv dafür ,dass es in Deutschland und Frankreich brütend heiß ist, in Russlands Sommer es aber nur 18 Grad hat. Wohl aber tut das die Zirkulation.
Kommentar 629: Ron Müller schreibt am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Immerhin wurde zwischen Klimaschutz und Klimaanpassung unterschieden, aber beides kostet Geld das wir nicht haben oder lieber für andere Dinge ausgeben. Zum Beispiel für einen klimaschädlichen Krieg damit ein korruptes Billiglohnland wie die Ukraine in die EU kann, wodurch wir noch weniger Geld hätten, z.B. für Klimaschutz und Klimaanpassung.
Antwort von Paul , geschrieben am 12.07.2026, 15:30 Uhr :
" Wir sind R e i c h und können ABGEBEN " ! ! !
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 15:48 Uhr :
@Paul: Falsch! Alle sind nicht reich. Vielleicht sie? Aber bestimmt keinen einzigen Euro mehr für diese korrukte Ukraine !!!
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 16:52 Uhr :
Zu Paul:Wir waren einmal reich und konnten auch abgeben. Heute sind wir arm(Schulden) so hoch wie nie und müssen trotzdem abgeben.Siehe die neuen Reformen,die sollen die Schulden decken,aber das reicht hin und vorne nicht.Abwarten,was noch mehr kommt.
Kommentar 628: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Vor wenigen Jahren betrugen die Kosten der Ökokatastrophe in Deutschland in diesem Jahrhundert mindestens 125 Milliarden Euro. Wieviel ist jetzt dazu gekommen?
Kommentar 627: Holm schreibt am 12.07.2026, 15:03 Uhr :
Alte, Kranke, Kinder sind wohl die Schutzbedürftigsten in unserer Gesellschaft und am Umgang mit ihnen kann jeder sehen, auch beim Thema Hitzeschutz, wie wichtig diese Schutzbedürftigen der Mehrheit unserer Volksvertreter, abseitz von Sonntagsreden, tatsächlich sind. Es ist mehr als traurig, es ist erbärmlich.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 15:26 Uhr :
Erbärmlich ist, dass die große Mehrheit diese Politiker gewählt hat. Die Politiker ziehen nur ihre Programme durch.
Kommentar 626: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:01 Uhr :
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Kommentar 625: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:00 Uhr :
Beim CO2-Ausstoss pro Einwohner ist Deutschland weit über dem Weltdurchschnitt. Erneuerbare Energien sind ein weltweit boomender Markt, hier hat Deutschland die Welt verändert, aber hat selber zu langsam reagiert, weil man vernünftige Überlegungen als grüne Spinnerei abgetan hat.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 15:23 Uhr :
Schön das Ihre vernünftigen Überlegungen in der Praxis gerade so erfolgreich sind aber ohne Subventionen für E Autos, Wärmepumpen, Imdustrieiestrom usw., usw., läuft das gerade nicht so doll und ein besonders gutes Beispiel ist da VW, von Gewrkschaften und Politik dominiert und von der Ausbeutung des Globalen Südens und der Ressourchen profitierend. Wie soll es da jetzt weitergehen ? Werke schließen ? Zum Wohle des Klimas und des Globalen Südens ? Oder subventioniert weitermachen ?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:35 Uhr :
Ich frage dan lieber: Wie siehrt eine vernünftige Mobilität der Zukunft aus? Und dann in diese Richtung investieren und subventionieren. (ich habe auf die FRage noch keine fertige Antwort)
Kommentar 624: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
Warum schwitzen wir im Neubau, während der Altbau eiskalt bleibt? 🏢❄️ Ein Blick vor mein Fenster auf die alten Oxford-Kasernen in Münster zeigt, wie moderner Hitzeschutz im Sommer 2026 wirklich funktioniert! Die Keller dort sind die reinste Oase – ganz ohne Klimaanlage! 🌡️📉 🧱 Das Geheimnis der alten Meister: Meterdicke Fundamente aus Klinker und schwerem Stampfbeton besitzen eine gewaltige „thermische Trägheit“. Sie speichern die Kälte des Winters monatelang tief unter der Erde. 🔬 Moderne Physik hilft nach: Bei der aktuellen Sanierung verhindern automatische, sensorgesteuerte Lüftungen das typische Schwitzwasser. Atmungsaktive Kalziumsilikatplatten dämmen von innen, damit die Bausubstanz trocken und kühl bleibt! Statt billiger, überhitzter Zweckbauten brauchen wir genau diese massive, kluge Bauweise für die Zukunft unserer Städte. Altbau-Sanierung ist echter Klimaschutz! 🙌🌳 #Hitzeschutz #Bauphysik #AltbauSanierung #Münster #Gievenbeck #OxfordQuartier #Nachhaltigkeit #Denkmalschu
Kommentar 623: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
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Kommentar 622: DB schreibt am 12.07.2026, 14:58 Uhr :
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Kommentar 621: Erwin Müller schreibt am 12.07.2026, 14:57 Uhr :
Die sog. Hitzetoten entsprechen der Übersterblichkeit. Den Wochen mit Übersterblichkeit werden bei kühlerem Wetter Zeiten mit leicht reduzierter Anzahl von Sterbefällen folgen, weil vor allem gesundheitlich labile Personen bei Hitze früher starben.
Antwort von Karl B. , geschrieben am 12.07.2026, 15:05 Uhr :
Klar, solange man selber nicht im Heim wohnt oder betroffen ist.. logo..
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 15:07 Uhr :
stimmt, aber als jemand mit nahtoderfahrung -jeder tag (minute) zählt am ende - u von den vielen vermeidbaren schlaganfällen mit schweren folgen (zu wenig trinken älterer menschen-bei großer hitze)sind hier gar noch nicht erwähnt worden
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
Das Wort 'Übersterblichkeit' gibt es nur in der Politik und den Medien, nicht in der Bevölkerungswissenschaft. Da die Sterblichkeit immer genau 1 ist, kann es weder Über- noch Untersterblichkeit geben. Es kann sich nur der Zeitpunkt des Sterbens verschieben, sterben heute ein paar mehr, sind es morgen ein paar weniger, aber das ist i.A. egal. Gesundheitlich labile Personen gehen zum Psychiater, daran stirbt man nicht. Die Hitze setzt körperlich labilen Menschen zu und am Körperlichen kann man sterben. Es ist zweckmässig, möglichst die richtigen Worte zu benutzen, auch wenn Politik und Medien das gerade nicht machen (weil sie es wahrscheinliuch gar nicht können).
Antwort von marlon Senft , geschrieben am 12.07.2026, 16:05 Uhr :
Der Knackpunkt ist ein hohes Alter zu haben und noch dazu Erkrankungen bei dieser Hitze. Viel Flüssigkeit trinken - in der Nähe von einem kleinen See oder Springbrunnen sitzen -unter einem Baum der viel Schatten spendet. Nicht über die Mittagszeit - das wird schon vom Pflegeteam richtig geregelt.
Kommentar 620: Johanna schreibt am 12.07.2026, 14:57 Uhr :
Hitzetote hat es im 20sten Jahrhundert auch gegeben. Dass Klima heute überhaupt zum Thema für eine ganze Sendung gemacht wird, zeigt, wie sich die gefühlten Prioritäten verschoben haben. Klima als Unterhaltunssendungsthema ineiner politischen TV-Talkshow... Sowas entsteht heute eben durch die heutigen sensationssuchenden Medien. Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber das Meiste.
Antwort von Ania Keller , geschrieben am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
Und zurück zum Frühschoppen mit Werner Höfer, da gab es noch ein Glas Wein zum Frühschoppen. Aber den gönne ich mir noch ganz privat zuhause zum Frühschoppen.
Antwort von Svenja M. , geschrieben am 12.07.2026, 15:27 Uhr :
Na, auch von einer Klickfarm wie so viele hier. Ihr verschwendet wichtige Energie.
Kommentar 619: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 14:56 Uhr :
Während wir im Neubau schwitzen, bleibt der Kasernen-Altbau im #OxfordQuartier eiskalt! ❄️ Geheimnis: Meterdicke Klinker- & Betonwände nutzen die thermische Trägheit des Bodens. Gepaart mit smarter, kapillaraktiver Dämmung der perfekte Hitzeschutz ohne Stromfresser! #Münster
Antwort von Ulf , geschrieben am 12.07.2026, 15:06 Uhr :
Klar, im Bunker ists immer kühl, da wohnt aber nicht jeder
Antwort von Friedrich , geschrieben am 12.07.2026, 15:30 Uhr :
stimmt, D braucht viel mehr Bunker. Bald kommt Putin
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
„Herr Albers und Herr Ulf greifen hier mit der Behauptung, man müsse ja nicht ‚im Bunker wohnen‘, völlig zu kurz. Das ist bauphysikalisch schlichtweg falsch gedacht! Die massiven Klinker- und Stampfbetonmauern der alten Oxford-Kaserne enden ja nicht an der Grasnarbe. Diese enorme Speichermasse zieht sich durch das gesamte Gebäude bis in die oberen Stockwerke. Genau diese thermische Trägheit sorgt dafür, dass die sommerlichen Hitzespitzen im gesamten Haus abgefedert werden – bei vollem Tageslicht und ganz ohne Bunkerstimmung! Es geht darum, von den alten Baumeistern zu lernen, statt blind billige, überhitzte Leichtbauten hochzuziehen. Dank moderner, kapillaraktiver Innendämmung und sensorgesteuerter Lüftung werden diese kühlen Souterrain-Flächen heute zudem zu wertvollem, schimmelfreiem Raum aufgewertet. In Zeiten extremen Klimawandels ist dieser massive Altbestand ein Segen für die Stadtentwicklung und das genaue Gegenteil von einem unbewohnbaren Bunker!“
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 15:37 Uhr :
Jau, leeve Leute, da schüttelt man in Gievenbeck nur noch den Kopf! 🚲🤷♂️ Auf meinen Post zum kühlen Kasernenkeller im #OxfordQuartier meinte User Ulf prompt: „Im Bunker ist’s immer kühl, da wohnt aber nicht jeder.“ 😜 Lieber Ulf, da bist du wohl voll auf die Leeze geflogen! 🚲💥 Denkfehler:🧱 Die meterdicken Klinkerwände hören ja am Keller nicht auf! Die ziehen sich durchs ganze Haus und kühlen die Wohnungen im 1. und 2. Stock gleich mit – bei feinstem Tageslicht! 🐔 Wer will schon im Bunker hausen? Aber ich wohne dreimal lieber im herrlich temperierten Kasernen-Altbestand, als drüben im überhitzten Bauverein-„Hühnerstall“ zu schwitzen, wo im Sommer der Lorenz knallt. Dank smarter Dämmung & automatischer Lüftung wird der Altbau zur echten Oase gegen die Sommerhitze. Also: Leeze schnappen, abkühlen und erst mal Bauphysik lernen! 😉 #Münster #Gievenbeck #Leeze #AltbauLiebe #Bauphysik #Stadtplanung #Hitzeschutz #Sommer2026 #Westfalen #Klartext Schüppe, Hacke, eins, zwei, drei EI; EI; E
Kommentar 618: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 14:55 Uhr :
„Die aktuelle Hitzewelle zeigt: Wir müssen beim Hitzeschutz von alten Gebäuden lernen! Während man in modernen Glas-Beton-Bauten im Sommer kapituliert, bleiben die Keller der alten Oxford-Kaserne in Münster-Gievenbeck (Baujahr 1934–36) herrlich kühl. Das Geheimnis liegt in der meterdicken Massivbauweise aus Klinkern und Stampfbeton, kombiniert mit der thermischen Trägheit des Erdreichs. Das ist physikalischer Hitzeschutz par excellence! Bei der aktuellen Sanierung im Oxford-Quartier wird dieses Potenzial clever genutzt: Kapillaraktive Innendämmung und sensorgesteuerte Lüftung verhindern die gefährliche Sommerkondensation (Schwitzwasser), ohne den natürlichen Kühleffekt zu zerstören. Gekoppelt mit einer starken Kellerdeckendämmung bleibt die Kälte genau dort, wo sie gebraucht wird. Unsere Baupolitik muss endlich aufhören, billige Leichtbauten hochzuziehen. Nachhaltiger Denkmalschutz und moderne Klimaanpassung müssen Hand in Hand gehen, um unsere Städte zukunftsfähig zu machen!“ 💦💨🕳
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:01 Uhr :
Bauen ist eine Kunst, die nicht jeder kann! Aber auch die Bewohner müssen die Mittagshitze aussperren, sonst hilft auch ein guter Bau nicht.
Kommentar 617: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:55 Uhr :
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Kommentar 616: Fokko schreibt am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
Zu 593: Nomen est omen? Sie schreiben aus wärmerem Etablissement? Ihr Fazit halte ich für zynisch. Kriegstreiber freuen sich. Frieden & langes Leben!
Kommentar 615: paul roth schreibt am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
Ein Vorwurf an den Presseclub: Muss denn jede Mücke zum Elefanten aufgeblasen werden. Fehlt nur der Vorwurf "Die Regierung ist schuld!" oder besser noch "Merz ist schuld." Ein Volk an der Grenze zur Hysterie!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:12 Uhr :
Ist sie er ja auch
Antwort von Ulla.K , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Paul Roth, ganz meiner Meinung!
Kommentar 614: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
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Kommentar 613: Nele von Weyenheim schreibt am 12.07.2026, 14:47 Uhr :
Warum bauen wir nicht unter Tage weiter, da ist es schön kühl und könnten wir auch enger zusammenrücken und noch mehr Menschen auf der Welt helfen.
Antwort von Martin , geschrieben am 12.07.2026, 15:09 Uhr :
weil nach der Hitzwelle hat man doch alles wieder vergessen. Man kann auch modern Bauen mit Grünzeug am Haus, schwupps hat man auch gleich mal 2 grad weniger. oder auch kühlen mit wasser. aber es scheint D ist schon mit sehr einfachen Dingen maßlos überfordert.
Kommentar 612: Antje schreibt am 12.07.2026, 14:47 Uhr :
Was soll der Staat noch alles für euch erledigen. Jetzt wollt ihr kühle Wohnungen und was kommt morgen. In Krankenhäusern, Schulen, Kitas, Altenheimen gehören Klimaanlagen. Für meine Wohnung/Haus kann ich selbst sorgen. Wir haben noch Ventilatoren die sind schon 40 Jahre alt und können die Fenster verdunkeln .
Antwort von Sandy , geschrieben am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
oder mit Gardinen kühlen.. die womöglich auch schon 40+ sind
Antwort von Antje , geschrieben am 12.07.2026, 16:45 Uhr :
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Kommentar 611: Frank Z schreibt am 12.07.2026, 14:47 Uhr :
Hoffentlich sieht die SPD und ihr Klingbeil nicht die Sendung sonst fällt denen gleich wieder eine Neue Steuer ein,damit sie gleich wieder mehr Geld zum verteilen in der ganzen Welt zur Verfügung haben.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
Hoffentlich lesen sie mal die Kommentare hier .das wäre noch besser in Anbetracht anstehender Wahlen.beide SPD CDU/CSU
Kommentar 610: Holm schreibt am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
Vergleichen wir doch mal im Geiste wie sich unsere Volksvertreter für den Hitzeschutz (5.000 Tote) engagieren....und denken dann an den "Lieferkettenschutz"...da geht es dann darum das sich Deutsche Firmen um die Statik von Gebäuden und den Wärmeschutz in Textilfabriken am Oberlauf des Mekong verantworten müssen, natürlich auf Augenhöhe mit den dortigen Produzenten.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Dass wir keine Produkte ins Land lassen, die mit schlechten Standards produziert werden, schützt unsere Wirtschaft, die ja STandards einhalten muss. Ja, ich weiß, dass der Bürokratieaufwand hoch ist und Kontrollen mangelhaft: Trotzdem geht es um Schutz unserer Wirtschaft. Wieso setzen Sie das zum Gegensatz zum Schutz vor Hitze? Whataboutism ist selten konstruktiv.
Kommentar 609: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
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Kommentar 608: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
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Kommentar 607: Günther B schreibt am 12.07.2026, 14:45 Uhr :
Inzwischen erleben wir ja das die deutsche Volkswirtschaft mit dem Krieg, den wit mittlerweile 4 Jahre gegen Russland führen, überfordert ist. Aber es geht hier Merz nicht anders wie Trump beim Irankrieg es wird einfach kein Weg aus der Sackgasse gefunden.
Antwort von Daniel April , geschrieben am 12.07.2026, 14:51 Uhr :
Selenski hat nur eine Chance den Krieg zu gewinnen.Selenski muss es schaffen, die Nato in den Krieg hineinzuziehen. Am Ende wird die Ukraine die stärkste Armee in Europa sein und sie werden uns diktieren, was wir abzuliefern haben.
Antwort von Melanie Merz , geschrieben am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Wir füttern ein Krokodilbaby.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Wir können gar nicht so viel Öl einsparen wie die Ukraine mit Drohnen in Russland verbrannt hat. Öl mit Drohnen verbrennen durch den Iran ist nicht besser. Irgendwie ist Krieg schlecht für das Klima aber die Panzer sind klimatisiert.
Kommentar 606: Uli schreibt am 12.07.2026, 14:45 Uhr :
Ein Sommerlochthema im Presseclub heute.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
Ein Ablenkungsthema wohl eher...passiert ist in den letzten Wochen genug was man zum Thema hätte machen können
Antwort von Frank Z , geschrieben am 12.07.2026, 14:49 Uhr :
Gesponsert von Grünen NGO bezahlt mit Steuergeldern
Antwort von Uli , geschrieben am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
Ein Sommerlochthema, nicht weil es keine anderen Themen gegeben hätte, sondern weil man im Sommer weniger Zuschauer hat.
Kommentar 605: Mona schreibt am 12.07.2026, 14:45 Uhr :
Es war eine Moderatorin, soviel Zeit muss sein.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
Eine Moderatorin ist eine Frau die Moderator ist. Eine Moderatorin ist immer auch ein Moderator, denn Moderator sein ist eine Eigenschaft (eine Rolle, ein Agent), während Moderatorin sein eine Identität ist.
Antwort von Mona , geschrieben am 12.07.2026, 17:19 Uhr :
Herr Schrader, wo liegt denn Ihr Problem? Frau/Mann wbl. und männliche Anrede. Respekt und Höflichkeit schadet nicht. Grüße
Kommentar 604: Gustav Weinberg schreibt am 12.07.2026, 14:44 Uhr :
Ich bin einer der wenigen Ungeimpften, die Corona überlebt haben, weil ich den gesunden Menschenverstand nicht ausgeschalte habe. Ich werde so auch den Klimawandel überleben.
Antwort von Sabine , geschrieben am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
Sehr gut 👍
Antwort von Frank , geschrieben am 12.07.2026, 15:11 Uhr :
wirklich??
Antwort von Fabian , geschrieben am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Darwin gefällt diese Anmerkung.
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 16:29 Uhr :
Wieso einer der wenigen Ungeimpften? Soweit ich weiß haben sich ca. 30% der Bevölkerung nicht impfen lassen, einschließlich mir und meiner ganzen Familie und wir leben alle noch.
Kommentar 603: Theodor schreibt am 12.07.2026, 14:44 Uhr :
@Rüdiger B.: Danke dass Sie meine Aussagen so nachdrücklich bestätigt haben. Sie sagen also, dass Propaganda und Manipulation wichtiger sind als Fakten, Wahrheit, Wissenschaft und Logik, sofern sie einem angeblichen guten Zweck dienen. Damit begeben wir uns auf die Ebene eines totalitären Staates, einer Bananenrepublik, bei dem die Mittel den angeblichen guten Zweck heiligen sollen. Das ist der Auskauf unserer demokratischen Zivilisation. Also noch mal zur Veranschaulichung. Dass also Deutschland durch die Erreichung seiner Klimaziele nicht das Geringste bewirkt, ist in Ihren Augen nur anscheinend eine Lüge. Also Fakten, Daten und Logik ab in die Mülltonne, denn nur noch eins soll zählen: die Ideologie, egal was sie uns kostet. Und nochmals; niemand hat etwas dagegen, im Zuge des Fortschritts etwas für den Klimaschutz zu tun. Aber nicht zum Preis der Aufgabe demokratischer und zivilisatorischer Normen: Das würde nämlich ein viel größeres Problem nach sich ziehen!!
Kommentar 602: Helmut S. schreibt am 12.07.2026, 14:42 Uhr :
Ich kann nur hoffen, daß die AfD in Sachsen-Anhalt im Herbst die Wahlen gewinnt und die Willkür der Landesmedienanstalten begrenzt, damit die Meinungsfreiheit wieder siegt. Diese Beseitigung dieses Mißstands der ÖR-Medien steht bei der AfD ganz oben im Programm.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Also ich sehe es so. Ihre Meinung kann ich heute noch lesen. Ob ich meine unter AfD noch, ist fraglich. Noch Fragen, ob die Meinungsfreiheit besteht?
Kommentar 601: Doro schreibt am 12.07.2026, 14:42 Uhr :
Machen wir uns nichts mehr vor, es ist zu spät. Genießen wir unsere Restlaufzeit lieber noch.
Antwort von Antje , geschrieben am 12.07.2026, 15:12 Uhr :
Welche Restzeit meinen sie? Wir verweilen alle nur für eine kurze Zeit auf dieser Erde. Irgendwann ist für jeden die Zeit abgelaufen mit oder ohne Klimawandel.
Kommentar 600: Frank Z schreibt am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Dieses Land ist auf nichts Vorbereitet ,weder auf Sommerhitze,noch auf starke Schneefälle oder Hochwasser oder Drohnen usw.hier streitet man sich ob Bund oder Länder oder Krankenkassen, oder der Liebe Gott für irgendetwas zuständig ist,kommt es doch mal zu einer Zuständigkeit, wird um das Geld gestritten, wir werden einfach von einem Bürokratie Monster Regiert die keine Übersicht mehr über Zuständigkeiten hat .Einfach nur noch Krank dieses Postkutschenland.
Antwort von Petra B. , geschrieben am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
Bei Kosten für diese Regierung von zig Milliarden jedes Jahr (rechnet man die zig unsinnigen/erkenntnisfreihen Ministerien mit ein..)
Antwort von Nele Weiskopf , geschrieben am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
Die größte Gefahr kommt von rechts, so sagt man es uns.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:46 Uhr :
Was erwartet man auch bei so vielen rechten Wählern. Wo die Reichen ihren ökologischen Fußabdruck so ausbreiten dürfen wie sonst nirgends.
Kommentar 599: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
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Kommentar 598: Fokko schreibt am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Zu 581: Vermute, Sie schreiben in heißer Dachwohnung, so durcheinander .. Aber gut. Also die Sonne heizt. Dann mal gründlich: Hoch die Thermostaten!
Kommentar 597: Heinz schreibt am 12.07.2026, 14:39 Uhr :
@Redaktion: Anscheinend ist die Redaktion am Gewinn beim Verkauf von Solarmodulen beteiltigt. Kritik ist da nicht erwünscht! Pfui!
Antwort von Petra , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
hä? ich dachte immer an der Herstellung neuer Castoren und Nordstream 1,2,3
Kommentar 596: Holm schreibt am 12.07.2026, 14:39 Uhr :
Unser Geld ist weg, man hat es für alles mögliche ausgegeben und jetzt erfahren wir die Folgen in mehreren Bereichen aber für diese Folgen, z.B. mehrere tausend Tote, ist niemand verantwortlich ? Was ist mit den Politikern ? Kirchen ? Künstlern ? Wir sind reich ? Wir haben Platz ? War alles Quatsch ? Aber verantwortlich ist keiner ?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 14:49 Uhr :
Wir sind auf nichts vorbereitet, auf keine Pandemie, auf keine Hitze, auf keine Kälteperiode, auf keine Naturkatastrophe...weil keine Geld da ist ( und keine fähigen Verantwortlichen) aber der Staat hat Steuereinnahmen in schwindelnder Höhe wie nie zuvor... wir haben kein Einnahmeproblem - wir haben ein Ausgabenproblem!!!
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 16:50 Uhr :
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Kommentar 595: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 14:38 Uhr :
Wir sollten nur noch klimagerechte Neubauten zulassen.Was bedeutet ...es wird gar nicht mehr gebaut.Überhaupt alles auf klimagerecht überprüfen.Was bedeutet..alle Windräder müßten wieder abgebaut und klimagerecht entsorgt werden. Bereits abgerissene Atomkraftwerke müßten wieder aufgebaut werden auf Grund ihrer sehr guten CO2 Bilanz Alle Wohnhäuser die nicht nachsaniert werden können auch noch abzureißen ..wäre dann doch zu viel des Guten
Antwort von Perry D. , geschrieben am 12.07.2026, 15:20 Uhr :
neues AKW = 20/30 Jahre, na viel Spaß, günstige Energie gäbs sofort, ist ja aber TEUFELSZEUG, willkommen im Mittelalter, dank Industrie und Wirtschafts Lobby.
Kommentar 594: Bauer schreibt am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Einer sachlichen, fundierten Sendung über die Klimapolitik haben wir beiwohnen dürfen heuer. Lebhafter Gedankenustusch, konträre Aspekte am Tisch und erfrischende Fachinformationen haben uns gut unterhalten. Beim ESC würde man sowas sagen wie Presseclub - douze points.
Kommentar 593: anna teufel schreibt am 12.07.2026, 14:35 Uhr :
Hitzeschutz ist nicht Sache des Staates, sondern des Einzelnen bzw. seines sozialen Umfeldes. Und wenn man eh schon angeschlagen ist, dann kann das Wetter eben das Sterben beschleunigen. Ganz normaler Prozess.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Gilt das auch für Gebäude in öffentlicher Verantwortung ? Z.B. Kitas, Schulen, Krankenhäuser ?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 14:43 Uhr :
Diese Regierung traut den Bürgern aber nicht mehr zu, selbsständige Endscheidungen zu treffen...nachdem sie bei Wahlen das Kreuz an die richtige Stelle gemacht haben.Nicht umsonst haben wir eine aus allen Fugen platzende Bürokratie..die sich selbst Kafka nicht besser hätte ausdenken können
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
...Sie meinen natürliche Auslese?
Antwort von Tina W. , geschrieben am 12.07.2026, 15:22 Uhr :
ja so so, für was gibts dann Altenheime? die Leute einfach für 2 Tage in die Sauna/in den Süden D, Problem erledigt?
Antwort von Mona , geschrieben am 12.07.2026, 17:24 Uhr :
Der Staat muss seine Bürger schützen, darum wurden sie gewählt. Wenn eine Regierung dagegen verstößt, weil sie das Klima nicht schützt, gehört sie abgewählt,
Kommentar 592: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:35 Uhr :
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Kommentar 591: Helmut S. schreibt am 12.07.2026, 14:32 Uhr :
Mich wundern die vielen zensierten Kommentare beim Thema Wetter. Probiert die ARD schon einmal aus, wie die von der EU in einem umstrittenen Verfahren durchgepeitschte Chat-Kontrolle die Meinungsfreiheit der Bürger beschneiden kann?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
Mich wundert es nicht. DIe Kimaleugner merken, dass sie keine ARgumente mehr haben, also müssen sie rumstänkern, beleidigen, persönlich angreifen. Das Widerspricht aber der Nettikette.Beleidigunghen sind nicht durch die Meinungsfreiheit geschützt.
Antwort von Marc M. , geschrieben am 12.07.2026, 15:06 Uhr :
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Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 15:18 Uhr :
@Martin Weidner/Man vergisst es leicht, aber die erste Junihälfte war in Europa für viele ungewöhnlich kühl. In der zweiten Junihälfte ereilte Deutschland und Frankreich eine Hitzewelle, weil sich dieZirkulation festgefahren hatte. Über dem Westen bildete sich ein starker Höhenrücken, der Jetstream wurde nach Norden abgelenkt, die Luft sank ab, der Himmel klarte auf und unter dem Hochdruckgebiet staute sich die Hitze. Osteuropa und Westrussland blieben zur gleichen Zeit aber kalt. CO2 verursacht so etwas nicht, denn so eine Gaseigenschaft gibt es nicht.
Kommentar 590: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:28 Uhr :
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Kommentar 589: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:28 Uhr :
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Kommentar 588: Antje schreibt am 12.07.2026, 14:24 Uhr :
Nun jammert nicht rum. Ihr wollt doch alle einen schönen warmen Sommer. WIR HABEN SOMMERZEIT. ☀️ Wenn es nur regnen würde wird auch gemeckert. Oder die Überschrift wäre: Viele Tote wegen Dauerregen. " Für beides gibt es Schirme . Regenschirm und Sonnenschirm.
Antwort von Ania Keller , geschrieben am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Jetzt ist genau die richtige Zeit, sich Rudi Carrels Lied "Wann wird es endlich wieder Sommer " um die Ohren zu dudenl. Und ja, er hat Recht, Schuld daran ist nur die SPD
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Deutsche wünschen sich 365 Tage mit 22 Grad über alle 24h. Und dazu ein vollautomatisches Wasserklo mit KI- gesteuerter Hinternabwischvorrichtung. In Wirklichkeit ist es im Sommer immer zu heiss, im Winter immer zu kalt, im Herbst zu regnerisch und im Frühling zu windig. Der Deutsche für sich ist ok, er lebt nur in der schlechtest denkbaren Welt. Politik muss das ändern, mit möglichst vielen neuen Kommisionen und Ämtern, wozu ist Politik sonst da.
Antwort von Rolf Florida , geschrieben am 12.07.2026, 14:55 Uhr :
Alle reden vom Wetter, nur die Bahn nicht,
Antwort von Silke , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Eher "36 Grad, und es wird noch heißer".
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 15:18 Uhr :
[" Für beides gibt es Schirme . ] Früher hatten die Menschen weniger Geld aber mehr Schirme und heute sind die Schirme im Verhältins günstiger als früher. 😉 Ich habe schon mal Menschen die in einer Schlange draußen im kräftigen Regen standen, gesagt: "Sie werden doch nass" Null Rektion. 🤣 Gewohnheiten verändern sich eben. 🤣 Mit Deutschland gehts eben bergab. Hat schon seine Gründe.
Antwort von Petra C. , geschrieben am 12.07.2026, 15:23 Uhr :
ja aber, die Sonne brennt doch die Hirnzellen weg
Kommentar 587: Heinz schreibt am 12.07.2026, 14:24 Uhr :
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Kommentar 586: Dietrich M schreibt am 12.07.2026, 14:24 Uhr :
In den USA und weiten Teilen Asiens sind Klimaanlagen installiert, mit denen man sowohl kühlt als auch heizt. Ich habe nie verstanden, warum ein deutscher Sonderweg mit Wärmepumpen erforderlich war, mit denen man nur heizen kann.
Kommentar 585: Fokko schreibt am 12.07.2026, 14:22 Uhr :
Es gibt keine Hitzetoten. Es gibt keine Verkehrstoten. Es gibt keine Klimakatastrophe. "Zwischen dem 26.-29. Juni starben im St. Remigius Krankenhaus in Leverkusen zwölf Patienten. Das Krankenhaus bestätigte die Zahl." "Nun prüft die Staatsanwaltschaft, ob es ein Fremdverschulden gibt." Es gibt keine Zensur - hier wurden 103 von 541 gesperrt bis 1333 Uhr - das sind fast ZWANZIG Prozent! Kann man dann nicht wenigstens die Klimaleugner sperren?
Kommentar 584: Ulla S schreibt am 12.07.2026, 14:20 Uhr :
Einfach ins Ordnungsrecht für Gebâude rein schreiben, dass der Eigentümer durch technische Maßnahmen sicherzustellen hat, dass Räume in denen sich dauerhaft Menschen aufhalten können, keine höhere Temperaturen als 25 ° C aufweist. Umsetzungszeitraum 5 Jahre!
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 14:33 Uhr :
Glauben Sie, mit neuen Vorschriften würden die Mieten nicht steigen? Hitzeschutz ist zuerst Sache des Mieters. Wer zur richtigen Zeit lüftet, oder die Rollladen bedient, kann wesentlich die Innentemperatur senken.
Antwort von Berthold C , geschrieben am 12.07.2026, 14:40 Uhr :
Würde man damit nicht über das Ziel hinausschießen? In Deutschland reicht es doch in aller Regel wenn man morgens zwischen 5 und 7 Uhr lüftet.
Kommentar 583: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:20 Uhr :
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Kommentar 582: Helmut Franz schreibt am 12.07.2026, 14:19 Uhr :
Mittlerweile hauptsächlich klammer Kassen geschuldet, andererseits der Klimapolitik deutscher Regierungsparteien der letzten Jahre.
Kommentar 581: Ania Keller schreibt am 12.07.2026, 14:19 Uhr :
Ja, die Erde wird den Hitzetod sterben. Aber nicht wegen dem verbrennen Fossiler Brennstoffe. Denn die sind nur das gespeicherte Kohlenstoff auf der Vergangenheit der Erdentwicklung. Wenn das zur Klimakatastrophe führt, dann liegt die hinter uns, nicht vor uns. Nein. Wegen der zeitlichen Entwicklung der Sonne. Die wird sich zum Ende ihres Lebens so weit ausdehen, dass die Erdumllaufbahn innerhalb der Sonne liegen wird. Also ziemlich ungemütlich auf der Erde, egal wieviel manche Leute jetzt an Klimahysterie betreiben. Schuld daran ist natürlich nur die Politik. Die muss endlich mal ein Gesetz verabschieden, das der Sonne das altern verbietet. Das ist aber noch 5 Milliarden Jahren hin, also schon noch ein Weilchen, auch wenn schon in einer Milliarden Jahe alles Wasser auf der Erde verdampft sein wird.
Antwort von Norbert Grau , geschrieben am 12.07.2026, 14:57 Uhr :
Die Hitzköpfe sind unser Unglück.
Kommentar 580: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:19 Uhr :
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Kommentar 579: Meier schreibt am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Eine typisch-deutsche, überhitzte Diskussion ist das wieder. In den USA spielen sie bei dem Wetter gerade Fußball. Dort hat man das Klima, das wir jetzt haben, schon vor der Jahrtausendwende gehabt. Man hat sich eben darauf eingestellt. In Deutschland finden derweil erst mal das Thema Eingang in die Talkshows. Dort wird es dann erst mal geprüft und abgewogen - später darf eine Regierung eine Kommission bilden, um dann irgendwann beim Presseclub ihren Gesetzesvorschlag zur medialen Genehmigung einzureichen. Auf Klimaanlagen und Hitzefrei im Arbeitsleben kommt derweil keiner. Das wäre mal Flexibilisierung, die allen was bringen würde. Aber zu viel Pragmatismus verträgt unsere Mentalität leider nicht.
Kommentar 578: Atlanta G. schreibt am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Diese Hitze hat 5100 Tote gekostet! Diese Regierung ist eine Schande, weil sie nichts gegen den Klimawandel und für die Klimaanpassung unternimmt! Lächerlich ist der Föderalismus, der alles erschwert ! Der Bundesumweltminister ist ein Witz und gehört entlassen! Klimaanlagen sofort in alle Seniorenheime, Rettungswachen und Kliniken! Es geht doch nicht dass die Senioren und Kranken vor Hitze in völlig überteuerten Heimen und Kliniken sterben müssen! Da muss jetzt endlich mit viel Geld investiert werden! Wir brauchen Förderprogramme für Klimaanlagen von bis zu 100% ! Die Transformation gelingt nur, wenn man alle mitnimmt, also sozial stark‘ Alles muss jetzt getan werden, um das 1 Grad Ziel zu erreichen! Das gehört mit Verpflichtung ins Grundgesetz! Das Geld was für die Ukraine in Milliardenhöhe verschleudert wird und für die irre Hochrüstung ohne Limit , wird hier im Land Rover gebraucht um die Folgen des Klimawandels zu lindern! Das muss Bundessache werden! Neides ist gleich wichtig!
Kommentar 577: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:14 Uhr :
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Kommentar 576: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:14 Uhr :
Die mit dem größten Öko-Fußabdruck machen sich einen schlanken Fuß, wenn es um die Opferentschädigung ihrer Klimaschmutzpolitik und Umweltschmutzwirtschaft geht.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 14:27 Uhr :
Sie denken an VW ?
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Und der Flugtourismus boomt! Je weiter, je lieber! Ohne jeden Verstand!
Antwort von Klara Dunst , geschrieben am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
….wer sich durch diesen Prädigern noch seine wertvolle Zeit rauben lässt, dem ist wirklich nicht zu helfen. Einfach abschalten und die Welt dreht sich weiter. Fertig!
Antwort von Perry D. , geschrieben am 12.07.2026, 14:56 Uhr :
Dem Internetz und der KI den Stecker ziehen, wär eine sehr große Klimarettung Und: könnte man sofort machen. Will man halt alles nicht, Tempolimit und Flugbenzin, Finanzoligarchie besteuern... alles NATÜRLICH nicht machbar, aber an der Krankenversicherung sägen und an den Sozialsystemen.. Und Arbeit wird immer teurer, Witz ohne Ende. Und es stirbt auch keiner, wenn man 1 Prozent mehr Krankenkassenbeiträge zahlen würde. Immer dieses, die Wirtschaft geht unter, die armen Arbeitgeber.. bla bla bla.. unglaublich. uns haltet ihr doch alle für Idioten.. Aber klar, die Erde dreht sich mit all dem Blödsinn natürlich weiter.
Kommentar 575: Horst schreibt am 12.07.2026, 14:12 Uhr :
@Redaktion: Wahre Tatsachen verstoßen also gegen ihre Netiquette? Zeigen sie bitte einmal gegen welchen Punkt der Netiqutte. Anstand und Moral sind ihnen anscheinend ein Fremdwort.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Auch mich wundern die vielen zensierten Kommentare beim Thema Wetter. Probiert die ARD schon einmal aus, wie die von der EU in einem umstrittenen Verfahren durchgepeitschte Chat-Kontrolle die Meinungsfreiheit der Bürger beschneiden kann? Ich befürchte, daß die Bevormundung der Bürger in Zukunft dramatisch zunehmen wird.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
Mich wundert das hier nicht mehr, wurde heute auch schon wieder gesperrt...anscheinend Demokratie gefährdend...denn ich war nicht beleidigend oder ähnliches...
Kommentar 574: tim schreibt am 12.07.2026, 14:09 Uhr :
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Kommentar 573: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 14:07 Uhr :
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Kommentar 572: Stephan schreibt am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
Das Klima ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Und ich gehe jetzt mit einem Kaltgetränk in in den Halbschatten im Garten. Spott zum Gruße.
Antwort von Harry , geschrieben am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 12.07.2026, 14:38 Uhr :
Harry, den Wagen holt doch Berger.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 14:43 Uhr :
Na ja, Harry könnte schon mal den klimatisierten 7er BMW gegen ein E-Auto tauschen und eine Solaranlage auf dem Polizeipräsidium montieren.
Antwort von Berger , geschrieben am 12.07.2026, 15:01 Uhr :
Stephan, der Wagen ist da!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:02 Uhr :
Die Gewerschaftsvorsitzende Yasmin Fahimi mit ihrem BMW der 7er-Reihe hat bestimmt eine sehr gute Klimaanlage bei ihren Besuchen diverser Veranstaltungen...kommt bei der Arbeiterschaft bestimmt auch sehr gut an wie man an den Austrittszahlen im DGB ablesen kann
Antwort von Veronika , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
diese 2 werden wohl dem Klima noch den Rest geben.
Kommentar 571: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
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Kommentar 570: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
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Kommentar 569: Horst schreibt am 12.07.2026, 14:05 Uhr :
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Kommentar 568: Nathalie schreibt am 12.07.2026, 14:01 Uhr :
Einerseits will man alles unbedingt weiter bis ins Endlose digitalisieren, egal, ob das dann noch vernünftig ist, nimmt dafür die klimaschädlichen Rechenzentren in Kauf, für die immer mehr Flächen versiegelt werden und hält dazu stoisch an fahrenden Sondermüllkabinen fest, für die erste noch Batterien gebaut werden müssen und die später irgendwo verklappt oder klimaschädlich entsorgt werden müssen. Zm Anderen stellt man jetzt fest, das doch tatsächlich die Städte immer schlechter gegen Hitze gewappnet sind. Die Widersprüchlichkeit der Politik zeigt sieh eben auch in der Klimapolitik. In den Achtzigern war in der Hinsicht die Welt noch relativ in Ordnung. Kaum anzunehmen, dass Stephan und Harry aus der goldenen Derrick-Ära die Politik heute noch gutheißen würden.
Antwort von Marion , geschrieben am 12.07.2026, 14:26 Uhr :
Die Rechenzentren sind doch heute schon Schnee der Geschichte. Haben die Volksvertreter überhaupt schon verstanden, daß man nicht zwei Herren dienen kann und das Leben endlich ist.
Antwort von Atlanta G , geschrieben am 12.07.2026, 14:26 Uhr :
Ohne Klimaanlagen für alle wird es in Zukunft nicht mehr gehen! Die sind das A und O um die Hitze erträglich zu machen! Dazu brauchen wir jetzt Förderprogramme von bis zu 100% ! Damit sich jeder eine Klimaanlage leisten kann! Des Weiteren kann man nicht alles zubauen! Wir brauchen unsere Wälder und Grünflächen! Vielleicht kann man in die Tiefe bauen? Begrünung statt Versiegelung! Raus mit dem Beton! Bäume her , Altbestand dringend erhalten! Trinkbrunnen, Sprühnebel Anlagen, Dächer begrünen, Renaturierung der Gewässer, Ausbau der Erneuerbaren! Man sollte aus Oasen Kulturen lernen und kostbares Trinkwasser sparen ! Zuerst müssen alle vulnerablen Gruppen Klimaanlagen erhalten und Außenrollos !