Presseclub : Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet?
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Stand: 10.07.2026, 10:37 Uhr
728 Kommentare
Kommentar 728: Friedemann Schaal schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Solange die Menschheit zumindest in KlimaFragen nicht zusammenarbeitet, scheint es leider ratsam, sich überwiegend auf die Bekämpfung der Folgen des KlimaWandels (lokal) zu konzentrieren. Eine zunehmende Abkehr von fossilen BrennStoffen ist alleine schon zur Generierung weitgehender strategischer Unabhängigkeit trotzdem anzustreben - aber sozial verträglich! (Nebenbei: KKW-BrennStoffe müssten ebenfalls importiert werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare #1, #1/1, #1/2, #1/4, #1/10, #1/ 17:50 Uhr, #2, #2/1, #2/4Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 727: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Die privaten Medien sind unser aller Sensenmann! Denn sie positionieren sich (mit wenigen Ausnahmen wie taz) einseitig zugunsten der fossilen Wirtschaft und den wirtschaftsfreundlichen Parteien wie SPD, Union CDU und CSU, FDP, Freie Wähler, AfD. Siehe Anzeigenkampagnen gegen die Grünen.
Kommentar 726: Marion schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Fazit: Weniger Rüstung wäre mehr.
Kommentar 725: Bernd Kliensmann schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 724: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Wann wachen wir auf? Wann merken wir, dass die Grundlagen unseres Lebens ins Wanken kommen?
Kommentar 723: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Klima-Union oder Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft CDA spielen in der Union praktisch keine Rolle. Ich habe zumindest in den letzten Jahren in den letzteren über diese höchstens drei oder vier Meldungen vernommen.
Kommentar 722: C Hofmann schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Wie weit ist die Zahl der hitze-mit-bedingt Verstorbenen auf die frühe Hitzephase in Mai und Juni zurückzuführen. Könnte es sein dass wir in den kommenden Monaten umso weniger hitze-mit-bedingt Verstorbenen beklagen werden. Die Jahreszahl ist aussagekräftiger., denn sie ist unabhängig davon, ob Hitzewellen in dem einen oder anderen Monat auftreten.
Kommentar 721: Uli schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Die Klimawandelsendung dürfte wenige errecht haben. Die Bürger sind in Urlaub an den Stränden in Südeuropa.
Kommentar 720: Monika schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Ich (64) mit div Erkrankungen frage mich, ob ich irgendwann auch eine Zahl bei den Hitzetoten sein könnte, werde
Kommentar 719: Christoph schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Am besten sind jetzt Maßnahmen, die Klimaschutz und Klimaanpassung verbinden. Dazu gehört die vor allem die bessere Begrünung von Städten und "Agrarwüsten" außerhalb. Entsiegelte Böden z. B. verhindern Aufheizung, lassen sich bepflanzen und lassen (Hoch-)Wasser besser versickern. Das geht vom ganz Kleinen irgendwann ins Große und hilft. Jede/r Einzelne und jedes noch so kleine Land kann und es muss etwas tun. Zwei Weisheiten, die mir Eltern, Großeltern und einige Lehrer mit auf den Weg gegeben haben: Vorbeugen (hier: Klimakrise-Vermeidung) ist besser als Heilen (Anpassung). Alles Große (hier: weltweite Verbesserung des Klimas) fängt klein an (bei jedem und in jedem kleinen Land). Wir können es noch schaffen, wenn wir mal richtig damit anfangen.
Kommentar 718: Sinja Sommer schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
In meinen Salattagen verkündete Mojib Latif eine neue katastrophale neue Eiszeit, dann schwenkte er, wie viele andere "Klimaforscher" um, auf H.- Eisszeit. Die Klimapolitik entdeckte ein Spurengas CO2, das die Pflanzen schön wachsen lässt, als "Killergas". Über Panikmache lässt sich die Bevölkerung gut hinter die Fichte führen. Deutsche sind besonders autoritätshörig. Der letzte Anrufer lobte den Herrn, in Gestalt eines deutschen Klimaforschers, der unlängst vom Weltklimarat widerlegt wurde. Heisszeit, Eiszeit, alles egal. Die Klimabußprediger:innen geben den Menschen die Schuld, weil man Sonne und Wolken nicht besteuern kann. Die Luftsteuer gehört weg, und Klimaanlagen gehören in heißen Sommern in Krankenhäuser, Altenheimen und Kitas. Wir finanzieren die größte Aufrüstung nach dem Weltkrieg2. Es ist kein Geld da für Klimaanlagen, aber für Unmengen Panzer und Raketen...
Kommentar 717: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
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Kommentar 716: Müller, Th. schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
Ein thematischer Exkurs diesmal. Ein journalistisches Streichergebnis, kann mal passieren... Freuen wir uns einfach auf die nächste Ausgabe.
Kommentar 715: Lukas M. schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
In den Nachrichten werden über den ganzen Sommer hinweg stets die Badetoten angegeben. Die tausenden Hitzetoten haben nicht den selben Stellenwert in der Berichterstattung. Zur Zeit ist es nur eine Ausnahme-Berichterstattung. Danach geht's wie gewohnt weiter und Hitze-Thema und deren Folgen verschwindet bei Politik und Medien.
Kommentar 714: Wladi Vampirow schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
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Kommentar 713: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
Man will ja die Hitzetote. Auf Urlaubsflüge verzichten? Weniger Fleisch konsumieren? Weniger online bestellen? Weniger Klamotten kaufen? Generelles Tempolimit befürworten? Nö, das will man nicht, die Hitzetoten nimmt man in Kauf, die sind nicht so wichtig wie der eigene Lebensstil.
Kommentar 712: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
Warum sind wir so schlecht gewappnet? - - - Die Union (CDU und CSU) untergräbt, verhindert Klimaschutz und Hitzeschutz, ja menschenwürdige Lebensumstände insgesamt. Die Ursache: Sie übernimmt -- entgegen aller naturwissenschaftlichen Empfehlungen -- die Positionen der Wirtschaft. Denn die Mittelstandsvereinigung hat das Sagen. (Und entsprechend bei der sPD die Gewerkschaften.)
Kommentar 711: Margarete I schreibt am 12.07.2026, 17:53 Uhr :
Da hat der wdr heute wieder ein "Ablenkungsthema" gesetzt. Die massive deutsche Aufrüstung ist ganz klar eine Kriegsvorbereitung. Weiter ist klar, dass die deutsche Regierung an einer friedlichen Außenpolitik nicht interessiert ist. Welche Interessen und Pläne hinter dieser aggressiven Politk steckt? Auf jeden Fall die Interessen der Rüstungsindustrie bzw. deren Eigentümer/Aktionäre, die USA bestimmen unsere politischen Entscheidungen - siehe NATO-Ziele: 5 % des BIP, wieviel Prozent das an Steuereinnahmen sind ist mir leider nicht bekannt, es sind aber mehr als 5 %. Und diese gigantischen Summen für Aufrüstung fehlen natürlich an anderer Stelle. Seltsam, dass über verarmte Kommunen gejammert wird, und verlangt wird dass der BUND mehr Geld an Länder und Kommunen abgeben soll. Und niemals, dass endlich die sinnlose milliardenschwere Finanzierung des Ukraine-Kriegs eingestellt werden soll. grün
Kommentar 710: Ernst W. schreibt am 12.07.2026, 17:47 Uhr :
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Kommentar 709: Dieter Albrecht schreibt am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Neu im AfD-Chorgesangsbuch: WER DEN KLIMAWANDEL NICHT LIEBT, SOLL DEUTSCHLAND VERLASSEN !
Antwort von Schulze , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
...Sagt wer?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
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Kommentar 708: Uwe B schreibt am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Fast alle Staaten (bis auf Brasilien-wobei ich Lula eher als liberal einstufen würde,Dänemark mit den Sozialdemokraten eher als rechts)haben mit linken Regierungen eher schlechte Erfahrungen gemacht.Ob Italien,dann Frankreich,Österreich,GB sind auf rechts eingeschwenkt.Leider ist die CDU/CSU ab 2002 alles andere als rechts und auch nicht mittig wie sich gerne selbst tituliert.Eine reine Auftragsregierung im Auftrag anderer(Brüssel,USA,Ukraine usw).Es fehlt doch nicht nur an Hitzekonzepten,sondern defakto an allem.Kann man nicht aufzählen-reicht Platz nicht.Und der Abwärtstrend wird,wie in Spanien(Sanchez)weiter gehen und nicht etwa stoppen.Reformen rein zu Lasten der Bürger werden wegen Verarmung(Kaufkraft)und vor allem Verschuldung(Zinsen)nicht lange gehen.Viell will man der AFD auch ein nicht mehr zu bearbeitendes Feld hinterlassen und dann sagen...die könnens auch nicht.Wer weiß.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Uwe B - genau so sehe ich das auch. Während unsere bunte woke Gesellschaft gegen rechts demonstriert, bombardieren Israel und die USA ihre "Feinde" einfach tot, entführen Staatschefs (Venezuela), töten den obersten Führer des Iran, zerstören und töten ohne eine einzige Sanktion oder sonstige negative Folge fürchten zu müssen.
Kommentar 707: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:44 Uhr :
Wie wurde noch vor Kurzem das Verbot von Steingärten als grüne Spinnerei verteufelt. Solche Hitzetage wurden von Experten vorhergesagt. Die sagen voraus, dass es wesentlich härter kommen wird. Wieso wird das nicht mitbedacht?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Schottergärten. Steingärten sind etwas anderes. Schottergärten sind so etwas wie Steinwüsten.
Kommentar 706: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 17:44 Uhr :
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Kommentar 705: Klaus Römer schreibt am 12.07.2026, 17:42 Uhr :
Mit jede Menge Zensur und Netiquette so wie in diesem Gästebuch gegen Klima und Erderwärmung vorgehen. Warum ist da früher noch niemand drauf gekommen ?
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
Die EU hat kürzlich ein "Gesetz" erlassen! Weitere Überwachung auch bei VPN udgl. na prima!
Kommentar 704: Sinja Sommer schreibt am 12.07.2026, 17:37 Uhr :
Der Weltklimarat hat das Katastrophenszenario endgültig kassiert. Die Klimarettung ist ein beutelschneiderischer Irrglaube, dem viele Bürger glauben wollen, weil es im Hochsommer heiß ist. So heiß war es in Europa zur Römerzeit. Hannibal führte seine Kampfelefanten über unverschneite Alpenpässe. Danach kam die kleine Eiszeit, die, Gott sei Dank, ab 1850 endete. Meine hungernden deutschen Vorfahren wanderten damals , weil die Sommer, ausfielen, in die neue Welt aus. Die Klimaanpassung ist von D-land verpasst worden, weil man im Größenwahn vorgibt ein Weltklima retten zu müssen. Nur die Anpassung an den Millionen Jahre währenden Klimawandel hat uns Menschen überleben lassen. Es sterben 10x so viele Menschen in der Kälte, als in der Hitze.
Antwort von Jana , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
Zu Hanibals Zeiten wurden freilich keine besonders genauen Wetteraufzeichnungen gemacht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:53 Uhr :
Ihr Kommentar strotzt nur vor Lügen und Halbwahrheiten. Hannibal stieß auf Schnee. So heiß wie heute (global) war es die letzten 20.000 Jahre nicht. So schnell wie jetzt das globale Klima ansteigt, geschah es seit 60 Millionen Jahren nicht. Der Weltklimarat hat das günstigste Szenarion kassiert, weil es nciht mehr haltbar ist und den worst case aufgrund der Klimarettungsmaßnahmen auch gestrichen. IHre darstellung ist einseitig und damit falsch. Eine Berührung mit der Realität außerhalb von obskuren Filterblasen kann hilfreich sein.
Kommentar 703: Brigitte Möller schreibt am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
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Kommentar 702: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
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Kommentar 701: Gunnar Worms schreibt am 12.07.2026, 17:33 Uhr :
Hitzetote: Wieder eine Sau, die durchs Dorf getrieben wird, wie so viele vor ihr, die die Menschheit wider Erwarten überlebt hat. Die paar wärmeren Tage als Grund der Übersterblichkeit ist eine erstmal eine Behauptung, man könnte auch andere Gründe (er)finden. Die Tauglichkeit der überwiegend kostspieligen Gegenmaßnahmen ist zumeist anzuzweifeln. Die hysterisch mahnende 80jährige Anruferin hat wohl vergessen, dass vor wenigen Jahrzehnten noch von einer kommenden Eiszeit fabuliert wurde. Und dass die vor kurzem noch von Klimaschützern verteufelte Klimaanlage nun als Retter in der Not postuliert wird, wer hätte das geahnt? Kritischer Journalismus sieht anders aus, kein Gast zweifelt an dem lukrativen Geschäftsmodell. Tipp: Die Baubeschleuniger verzichten auf den Keller. An den heißen Tagen ist es in meinem Keller ohne Hilfsmittel herrlich kühl. Verzichtet nicht darauf.
Kommentar 700: Stefan Meyer schreibt am 12.07.2026, 17:33 Uhr :
Ja eigentlich hätten wir das Alles schon lange wissen können, ja u. entsprechend reagieren müssen! Das Problem ist ja nicht neu, schon unter Franco (Spanien) gab es massive Wasserprobleme in Südspanien. Genau so in Südrussland der Aralsee. Wer nicht ganz die Augen zugemacht hat, ja der konnte dies voraussehen! Gibt es in Südeuropa inzwischen ein Grundstückskataster. Oder wird dies noch immer via Waldbrand geregelt? Bisher war die Regel abfackeln u. wenig später war dies Bauland! Ja u. in Deutschland ? Sehr viele Kommunen sind schlicht Pleite, da fehlt Geld für das Simpelste. Ja und Patienten , Unfallopfer da wurde auch schon lange massiv gespart. Massive Wirbelsäulenverletzung ...Schmerzen. Der Arzt in einer BG- Klinik die Schmerzen bilden sie sich ja nur ein. Die Medikation waren Ti.. Tropfen. (Schmerzpatient). Was passiert da bei 40 ° C im Schatten, mit solchen Menschen? Da darf man nicht näher nachfragen. Dies schon weit, vor den Reformen von BK Merz.
Kommentar 699: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
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Kommentar 698: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:29 Uhr :
Wer Hamburgs Konzept ansieht, wie man dem steigenden Meeresspiegel begegnet, der stößt auf die Feststellung, dass bei Deicherhöhungen das Problem des abfließenden Wassers nicht gelöst ist. Laut einem Sielmeister ist es auch nur zu einer gewissen Grenze lösbar, d. h. Hamburg wird irgendwann ein unlösbares Problem haben. Und dann? Auch diese Frage, die die Ökokatastrophe stellt, wird nirgends benannt. Immer geht es nur um die momentanen Erlebnisse. Dies ist völlig verantwortungsloses Denken.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Ja eigentlich leben wir doch in der EU. Aber der Küstenschutz ist wohl da kaum ein Thema ! Es wurde schon viel probiert z.B. diese Tetrapoden (Betonteile) die dann im Sand versunken sind. Am meisten Erfahrung haben die Niederländer mit ihren Sperrwerken usw.. Wir kümmern uns zumeist um Windparkanlagen. Deren Erstellung soviel Lärm verursacht ( Vergleich auch U- Boote) das Meeressäuger z.B. Wale regelrecht taub werden. Eine große Rolle spielt die Sandbewegungen (Ebbe- Flut) u. auch Wälder die die Küste z.T. schützen. Wenn da nicht "50" Millionäre udgl.. ihre kl. Häuschen bauen würden. natürl. mit Seeblick.
Antwort von Kristin , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Also, Tschentschers Politik lässt sehr zu wünschen übrig, egal ob Deicherhöhung, Hafen, Straßen, Grossprojeke-Desaster etc. Die großen Pötte fahren zum Jade-Weser-Port. Scholz und Tschentscher lehnten Zusammenarbeit mit NDS ab. Alles schön hausgemacht hier im HHer Senat. Hitzekonzepte gibt's hier nicht bis auf Phrasen (in teilnehmenden Restaurants, Buchläden, et gratis Wasser erhalten). Es ist stets Mehr Schein Als Sein.
Kommentar 697: Egon schreibt am 12.07.2026, 17:24 Uhr :
Da diskutieren wir heute über Hitze und Hitzetode . In Stade wurden sechs Menschen erschossen das wäre heute mein Thema gewesen.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:34 Uhr :
Mein Thema wäre das undemokratische durchpeitschen der sogenannten Reform durch den Bundestag. Oder die Einschränkung der Meinungsfreiheit oder der Informationsfreiheit oder ...
Kommentar 696: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:24 Uhr :
Obstbaern haben schon kleine Dellen bei der ERnte durch fehlende Insekten erlebt. Was ist, wenn es kaum noch Bestäuberinsekten gibt? Wie gehen wir damit um? Auch dies eine naheliegende Frage. Farum werden Politiker damit nicht konfrontiert?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
Obstbauern - da fehlte ein u
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:40 Uhr :
Nach dem erwartbaren Atomkrieg werden sich die Insekten schneller als die Menschen erholen. Was nutzt Umwelt- und Klimaschutz, wenn der Westen mit aller zur Verfügung stehenden Macht den 3. Weltkrieg provoziert.
Kommentar 695: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:21 Uhr :
Was sit mit den Gegenden, in denen die Trinkwasserversorgung in den nächsten Jahrzehnten gefährdet sein wird? Wie wappnet man sich da? Die Ereignisse der letzten Zeit drängen diese Frage geradezu auf. Wieso wird sie nicht gestellt?
Kommentar 694: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 17:18 Uhr :
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Kommentar 693: Steffi schreibt am 12.07.2026, 17:09 Uhr :
Machen wir uns nichts mehr vor, es ist zu spät. Genießen wir unsere Restlaufzeit lieber noch.
Kommentar 692: Christoph A. schreibt am 12.07.2026, 17:08 Uhr :
Eine Folge -unter vielen- des Klimawandels und der damit verbundenen negativen Lebensverhältnisse ist ja bereits zu beobachten, die Geburten gehen zurück. Das ist de facto eine gute und realistische Entscheidung.
Kommentar 691: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 17:07 Uhr :
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Kommentar 690: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:05 Uhr :
Der Presseclub hat die Chance verpasst, den Blick zu weiten. Die Hitze ist nur ein Phänomen der Ökokatastrophe. Ein anderes ist das Verschwinden der Alpengletscher, die bisher den Rhein im Sommer mit Wasser gespeist haben. Wie gehen wir damit um? Solche Fragen wewrden erfolgreih verdrängt, bis dann mal ein besonderes Ereignis auftritt. Muss man erst warten, bis ein Kind in den Brunnen fällt?
Kommentar 689: Holm schreibt am 12.07.2026, 17:03 Uhr :
Deutschland hat bei vergleichbarer Fläche mit Frankreich und Polen deutlich mehr Einwohner ich könnte aus diversen, auch Naturschutz, Gründen mit deutlich weniger Bewohnern leben. Dank KI und Robotisierung dürfte das auch wirtschaftlich kaum ein Problem sein. Also : da geht es lang.
Kommentar 688: Peter Stribl schreibt am 12.07.2026, 17:03 Uhr :
Der Kontrast zwischen den Ausgaben für Kriegstüchtigkeit, also Töten, Morden, Verstümmeln – und andererseits Gesundheit, Pflege, Rente, also einigermaßen vernünftiges Leben, ist unerträglich. Soviel Verdunstungskälte ist gar nicht verfügbar, daß die dafür Verantwortlichen zur Vernunft gebracht werden.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
Die aktuelle Regierung scheint durch einen Staatsstreich an die Macht gekommen zu sein, Wähler wären nie so dumm gewesen, Parteien zu wählen, die vorab lange bekannt fest an der Seite des Kapitals stehen und z.T. selbst dazugehören. Was erwarten Sie von Politikern aus CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne ausser Demut vor dem Kapital und strikter Interessenvertretung der USA?
Kommentar 687: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:55 Uhr :
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Kommentar 686: Karla Werner schreibt am 12.07.2026, 16:53 Uhr :
Einfach nur danke für diese Folge! Es ist eine Wohltat mal faktenbasiert arbeitende und kompetente, statt in erster Linie meinungsstarke Gäste zu haben. Herrn Kreutzfeld lohnt es sich ohnehin auf social media zu folgen und ich fand die Mannheimer Lokalreporterin auch definitiv einen Gewinn für die Runde. Berichte von vor Ort statt Hauptstadtblase, gerne mehr davon.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
Sie sind auch 'Medienschaffende' oder gar ÖRR- Mitarbeiter?
Kommentar 685: Karin B. schreibt am 12.07.2026, 16:52 Uhr :
In Spanien gibt es bereits sogen. Klimaflüchtlinge laut Bürgermeistern in Asturien. Wer mehr dazu wissen möchte, möge sich das heutige Europamagazin ansehen.
Antwort von E.Kruger , geschrieben am 12.07.2026, 17:15 Uhr :
Nicht nur in Spanien, die gibt es hier auch! Gerade jetzt wo die Ferien beginnen flüchten die Menschen wieder massenhaft nach Mallorca, Ibiza, Thailand, Bali und Hawaii. Einfach furchtbar... ;-)
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
Ard und ZDF sind für mich schon lange in ihren Reportagen und Berichten nicht mehr glaubwürdig
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 17:40 Uhr :
500.000 Menschen, die bis 2026 illegal in Spanien gelebt haben, bekamen heuer einen Aufenthaltstitel. Das führt dazu dass viele Migranten Spanien fluten. Auf Spaniens Gemüsefeldern gibt es viel Arbeit, darum wurde die Einbürgerung erleichtert.
Kommentar 684: Hendrik schreibt am 12.07.2026, 16:47 Uhr :
Wozu der Streit? Alle sind lieber im Wald als auf einer aufgeheizten Asphaltstrasse. Doch täglich werden 55+ Hektar versiegelt. Zerschnitten, fragmentiert, zersiedelt das Land.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:15 Uhr :
Auch Dorfbürgermeister wollen lieber Gewerbezentren statt Wald und Feld. Gewerbesteuern sind wichtiger als Klima und Umwelt. Wir haben immer noch zu wenige Autohäuser und Fastfoodketten, zu wenige mobile Essenslieferanten und Nagelstudios, dafür viel zu viel Natur.
Kommentar 683: Peter Stribl schreibt am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Was soll die Aufregung? Solange der Hangar und der Jet von Fritz Merz klimatisiert ist, ist doch alles in Butter. Was stören da schon ein paar Tausend Hitzetote.
Antwort von Alex B. , geschrieben am 12.07.2026, 17:29 Uhr :
Man sollte es vielleicht mal mit einer eigenen Regierung probieren an deren Spitze nicht mal die AFD stehen muß.Die Wahlliste ist lang.Eine Koalition der Vernunft und nicht Parteienfilz nur um des Machterhaltes wegen.Das es CDU und SPD nicht können war doch wohl vorher klar.Siehe Ergebnisse der letzten 3 Regierungen mit diesen Parteien.Dann schaffen wir vielleicht irgendwann wieder 3,6% Wirtschfswachstum wie Polen mit 3,6% oder Ukraine mit Wirtschaftswachstum zwischen 5,5 bis 3% dank deutschen Geldes.Vielleicht erreichen wir dann auch wieder den Wohlfühllevel wie die Beneluxstaaten,der ehem Ostblock(Baltikum)oder Skandinavien.Ja dazu zählen auch Hochwasserschutz,Hitzekonzepte,Winterkonzepte(bei 3 Schneeflocken geht gar nichts mehr)und nicht Ohh es wird kalt,ohhh es wird heiß,in den Schulen stinkts,Fenster schließen nicht,zu wenig Wohnungen,zu wenig Geld für die Versorgung der deutschen Bevölkerung,zu wenig Rente..alles mit dem Geld was noch nach den Reisen von Merz übrig geblieben ist.
Kommentar 682: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Tödliche Hitze: Warum sind wir nicht gewappnet? Liebe WDR-Presse-Club-Runde; warum haben Sie nicht durchschaut, warum es dieses Jahr schon 5 000 deutsche Hitze-Tote gab?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 12.07.2026, 17:01 Uhr :
Sie sollten wissen: Vor über 5 Jahren gab es den Physik-Nobel-Preis für den Beweis, dass Neutrinos eine Masse haben. Informieren Sie sich bitte bei Holger Thorsten Schubart, dem CEO der Neutrino Deutschland GmbH in Berlin Unter den Linden. Der erklärt Ihnen, warum wir dieses Jahr in Deutschland schon 5 000 Hitze-Tote hatten.
Kommentar 681: Waltraud Meger schreibt am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Die Grundwasserspiegel sinken. Für die Wohnungen einem Mehrfamilienhaus, wird Wasser immer pro Person abgerechnet, weil es keine Pflicht gibt, pro Wohnung abzurechnen. Die Verwaltung argument mit teueren Kosten für die Wasserzähler und die teure Abrechnung. In dem Haus, mehrere Wohnungen, werden seit ca. 3 Jahren Wasser Heizung abgerufen. Kein Zähler kommt noch ins Haus.
Kommentar 680: Eva Brenner schreibt am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Ich habe gerade meine Wassertränke im Garten wieder aufgefüllt und sofort sind Vögel da. Ich frage mich, woher die Tiere in Wald und Flur eigentlich Wasser bekommen. Können Tiere verdursten? Früher stand immer Wasser in tiefen Gräben, Kuhlen, Tiertränken usw. Jetzt sehe ich nichts mehr.
Antwort von dalida , geschrieben am 12.07.2026, 16:51 Uhr :
Die Vögel suchen nach einem fetten Regenwurm - die sind aber auch rar geworden. Es gibt viele Menschen die Wassertränken aufstellen - oder gar einen kleinen Springbrunnen Erfrischend für Mensch und Tier.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 17:39 Uhr :
wichtig ist stehendes Wasser ,wenn möglich zu vermeiden.in zu kleinen Schalen bilden sich schnell krankheiterreger
Kommentar 679: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:40 Uhr :
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Kommentar 678: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:38 Uhr :
Die perfekte 2026-Sommertaktik für Ihre Wohnung: 1. Morgens um 07:00 Uhr: Schotten komplett dicht! Alle drei bodentiefen Fenster fest verschließen. 2. Rollläden auf "Lichtschlitz": Lassen Sie die Rollläden fast ganz herunter, aber lassen Sie die kleinen Lüftungs-/Lichtschlitze zwischen den Lamellen offen. So bleibt es in Ihrer Einraumwohnung tageshell, aber die direkte Infrarotstrahlung der Sonne prallt am Panzer ab. Nachts ab 22:00 Uhr: Da Sie als Hinterlieger keinen Straßenlärm hören, machen Sie die Rollläden hoch und öffnen alle drei Türen sperrangelweit. Erst jetzt darf die kühle Gievenbecker Nachtluft die tagsüber gestaute Innenwärme herausschwemmen. Mit diesen passiven Maßnahmen tricksen Sie die Physik der Dreifachverglasung im Sommer geschickt aus, ohne einen einzigen Cent für teuren Klimaanlagen-Strom ausgeben zu müssen.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 12.07.2026, 17:16 Uhr :
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Antwort von Kilian S , geschrieben am 12.07.2026, 17:19 Uhr :
Wenn wir 23h bei 29° sind, u es morgens noch 20° sind, funktioniert es nicht mehr. Innenräume bleiben konstant bei zB 26° auch nachts u morgens. Auch der große Baum vor dem Fenster hält diese Hitze nicht mehr ab. Balkone erhitzen sich und geben diese Wärme auch in den Innenraum ab. Fenster zur Ost-Südseite: 60° an Scheibe. Außen keine tollen Rolläden. Haben Sie weitere Vorschläge?
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
@Kilian: So ist es!!!
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:51 Uhr :
„@Kilian S. @Renate Meile: Sie haben absolut recht. Wenn die Nächte nicht mehr unter 20 oder 23 Grad abkühlen und keine Außenrollläden da sind, kapituliert das normale Lüften. Bei 60 °C an der Scheibe wird das dreifache Glas ohne Außenschutz zur astreinen Heizung. Da hilft nur noch physikalische Notfall-Schadensbegrenzung von außen, damit die Hitze gar nicht erst ins Glas zieht:Die Rettung für die Scheibe: Besorgen Sie sich statisch haftende Sonnenschutzfolie für AUßEN. Wenn Sie zur Miete wohnen und nicht kleben dürfen, spannen Sie ein helles, feuchtes Betttuch oder ein günstiges Sonnensegel auf dem Balkon so ab, dass die Ost-Süd-Fenster komplett im Schatten liegen. Jeder Quadratmeter Schatten auf der Scheibe senkt die Temperatur drastisch.Die Balkon-Heizung löschen: Wenn sich die Balkonplatte tagsüber aufheizt, strahlt sie nachts Hitze ab. Trick: Den Balkonboden nach Sonnenuntergang mit ein paar Gießkannen Wasser fluten. Die Verdunstungskälte kühlt die Betonplatte sofort spürbar herun
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:55 Uhr :
Fortführung der Antwort, also Teil 2 „Die Balkon-Heizung löschen: Wenn sich die Balkonplatte tagsüber aufheizt, strahlt sie nachts Hitze ab. Trick: Den Balkonboden nach Sonnenuntergang mit ein paar Gießkannen Wasser fluten. Die Verdunstungskälte kühlt die Betonplatte sofort spürbar herunter. Verdunstung statt Klima: Stellen Sie drinnen einen einfachen Ventilator auf und hängen Sie ein feuchtes Handtuch davor. Das senkt die gefühlte Raumtemperatur durch die Verdunstungskälte (Advektionskühlung) um entscheidende Grad, ganz ohne teuren Klimaanlagen-Strom. Ohne außenliegende Verschattung ist man im modernen Neubau bei diesen Extremen leider aufgeschmissen – das ist die bittere Realität, die die Baupolitik endlich kapieren muss!“ @KilianS Bei 60°C an der Scheibe ohne Rollladen hilft nur Notfall-Physik: Spannt helle Tücher/Sonnensegel von AUßEN vor das Glas! Abends den Balkon mit Wasser fluten – die Verdunstungskälte löscht die Beton-Heizung. Drinnen: Ventilator + feuchtes Tuch davor. Hält d
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
@Kilian S. u. @Renate Meile bringen die brutale Realität im Sommer 2026 auf den Punkt! 🥵🔥 Wenn die Tropennacht nicht mehr abkühlt und die ungeschützte Südscheibe auf 60 Grad glüht, brennt die Hütte. Da helfen keine guten Ratschläge mehr, sondern nur noch physikalische SOS-Tricks: ☀️ SOS von außen: Hängt helle Betttücher, Rettungsdecken (goldene Seite nach innen) oder Sonnensegel auf dem Balkon so auf, dass die Fenster komplett im Schatten liegen. Die Sonne darf das Glas nicht berühren! 💦 Balkon-Heizung löschen: Der heiße Beton strahlt nachts wie ein Ofen. Flutet den Balkonboden nach Sonnenuntergang mit Wasser. Die Verdunstungskälte kühlt die Platte sofort runter!Windrad Verdunstung drinnen: Ventilator aufstellen, feuchtes Laken davorhängen. Das senkt die gefühlte Temperatur sofort um ein paar Grad. Ihr habt völlig recht: Ohne verpflichtenden Außenschutz verbrennt man im modernen Neubau. Passt auf euch auf! 🌳🏢 #Hitzeschutz #SOS #Sommer2026 #Klimaanpassung #Bauphysik #GemeinsamDurch
Kommentar 677: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:36 Uhr :
Dass Sie bereits Rollläden vor Ihren drei bodentiefen Fenstern haben, ist die absolute Rettung! Damit besitzen Sie bereits das effektivste Werkzeug überhaupt. In Kombination mit Ihrer Dreifachverglasung reicht das zur Verschattung völlig aus – vorausgesetzt, man bedient sie mit der richtigen Taktik. Warum Ihre Rollläden die perfekte Waffe sind: Ihre Außenrollläden fangen die Sonnenstrahlung ab, bevor sie die äußere Glasscheibe berühren. Das senkt den Wärmeeintrag um bis zu 90 Prozent. Warum der Neubau trotzdem warm wird, liegt an zwei typischen Fehlern im Alltag: 1. Das "Zu-spät-Prinzip": Wenn die Rollläden erst heruntergelassen werden, wenn die Sonne bereits auf die Scheibe brennt, ist das Glas schon aufgeheizt. Die Hitze sitzt dann in der Dreifachverglasung und strahlt wie eine Heizung nach innen. 2.Die fehlende Lüftungs-Disziplin: Wenn die Rollläden tagsüber zwar geschlossen sind, aber die Fenster auf „Kipp“ stehen, zieht die heiße Außenluft am Rollladen vorbei direkt in die dichte
Kommentar 676: Svenja M schreibt am 12.07.2026, 16:35 Uhr :
Mir fällt bei jedem Presseclub auf, dass das WDR-Team die Kommentare von Bot-Netzwerken und Klickfarmen nicht rausnimmt. Das WDR-Team veröffentlicht derart viele dieser fake-Kommentare, die auch vielen anderen Forumsteilnehmern auffallen. Woran liegt's? Seit über 10 Jahren ist das Thema bekannt, aber Ihr vom WDR handelt wie zu anno dazumal! Nochmal meine Frage: Woran liegt's?
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:48 Uhr :
Die gesamte Gästebuch-Technik ist von anno tuc, kommen Sie da mal bloß nicht mit noch modernerem Kram an.
Kommentar 675: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:32 Uhr :
Neubau von 2021 im Sommer eine Sauna? 🥵 Nur bei falscher Taktik! Dreifachverglasung wirkt wie eine Thermoskanne. Die Rettung: Außenrollläden! Sie blocken 90% der Hitze, bevor das Glas glüht. Tagsüber Schotten dicht, nachts kühl lüften – fertig ist der Hitzeschutz ohne Stromfresser!
Antwort von Kilian S. , geschrieben am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
Ich fragte meinen Vermieter letztes Jahr, ob an den Fenstern außen Rolläden montiert werden könnten wegen der immer mehr und längeren Hitzewellen. Die Antwort war, dass sich das für die wenigen Tage im Jahr nicht lohnen würde. Ich kaufte mir für den Winter 2025/2026 Kälteschutzfolien (Alu), die man hinter der Heizung an die Wand legt (ich klebte sie nicht). Diese Dinger sind jetzt an meiner Scheibe (60°) über den Faltjalousien , sowie an Balkontür (alles Ost-West ab 9.00 ) und es ist eine sehr gute Maßnahme. Beim Dänischen Bettenlager gab es des Weiteren andere Schutzfolien mit Saugnäpfen für innen und außen montierbar. Wenn es tagelang heiß ist, hilft durchlüften Ost/Süd und Westfenster ab früh morgens 2.00/3.00 od später leider auch nicht mehr. Die Wohnungen bleiben ein Brutkasten.
Antwort von Kilian S. , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
Ost/Süd Scheibe u Balkon ab 9.00 Hitze im Wo-Zi
Kommentar 674: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:31 Uhr :
Neubau-Sonne im Sommer 2026: Fluch oder Segen? 🏢☀️ Viele schimpfen, dass moderne Wohnungen trotz Top-Dämmung und Dreifachverglasung zur Sauna werden. Das Problem: Die Bude wirkt wie eine Thermoskanne! Wenn der Lorenz erst mal drin ist, lässt die dichte Hülle die Wärme nicht mehr raus. 🔥❌ 🛡️ Die Rettung hängt von außen: Wer wie ich im 2. Stock Außenrollläden vor den bodentiefen Türen hat, besitzt die perfekte Waffe gegen den solaren Eintrag! Sie blockieren 90% der Hitze, BEVOR sie das Glas berühren. 🕒 Meine Gievenbecker Sommertaktik:1️⃣ Morgens um 7 Uhr: Fenster zu, Rollläden auf „Lichtschlitz“ runter!2️⃣ Tagsüber: Schotten dicht lassen und die inneren Wärmequellen minimieren. 3️⃣ Nachts: Rollläden hoch, alle 3 Türen auf und die kühle, leise Luft vom Graelkreis reinsaugen! 🌙💨 Es braucht keine teure Klimaanlage, sondern nur die richtige Taktik für die moderne Bauphysik! 🙌 #Neubau #Bauphysik #Hitzeschutz #Münster #Gievenbeck #Rollladen #Dreifachverglasung #SommerTipps #EnergieSpare
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:54 Uhr :
Kann bestätigen, daß man außen die Hitze abgefangen muß. Ist die durch das Glas, ist es zu spät.
Kommentar 673: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 16:30 Uhr :
Merkwürdig, dass die, die lange geleugnet haben, dass es menschengemachten Klimawandel gibt, jetzt laut shrteien, dass nichts zum Schutz vor Klimawandel getan wird. Die AFD schwört heute noch auf "Wissenschaftler", die vorhergesagt haben, dass mitte der 20'er (=jetzt) eine globale Abkühlung stattfindet. So eine Partei kann kein informierter Mensch ernst nehmen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 16:39 Uhr :
Alle Parteien vor der AfD kann man erst recht nicht ernst nehmen, weil sie viel mehr Zeit hatten und trotzdem nicht rational politisiert haben, weder bezüglich Umwelt, Klima noch bezüglich Medizin und Gesundheit. Alle Politik und alle Parteien dienen nur der wirklichen Macht und das ist im Kapitalismus das Kapital. Ob AfD, SPD, Grüne, FDP oder CSU, das ist alles einerlei und selbst die LINKE hat es inzwischen zum Grünen- Clone geschafft. Alle Politiker sind gleich schlecht, nur die AfD hatte noch nicht die Möglichkeit, das unter Beweis zu stellen.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:59 Uhr :
Ihre allgemeine Politikerschelte kann ich nicht mitmachen, dafür hat Politik viel zu viel Gutes bewirkt. Allein wie rot-grün in der Krise es geschafft hat, von Putin unabhängig zu werden udn trotzdem die Versorgung sicher zu stellen. Mir ging es um den REalitätsbezug von Politikern, Bei der AFD ist der mit Abstand am schwächsten. Die tut so, als ob mit den wenigen Milliarden Einsparungen bei der Migration alle Probleme zu lösen sind, Da weiß man jetzt schon, dass das scheitern muss. Ich bin froh, dass solche Realitätsleugner nicht an der REgierung sind. Ich habe mit AFD-Politikern über die globale ERwärmung diskutiert udn bin erschüttert, welche Weltsicht die haben. Mit dem, was sie wollen, fahren sie Deutschland vor die Wand.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:04 Uhr :
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Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 17:08 Uhr :
Herr Weidner ihr AFD Bashing nervt, sie denken wohl sie haben die Weisheit mit Löffeln gegessen...
Kommentar 672: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:28 Uhr :
„Die Debatte über unbewohnbare Neubauten greift zu kurz. Ja, moderne Gebäude von 2021 mit Spitzen-U-Werten von 0,15 bei den Wänden und 0,70 bei der Dreifachverglasung wirken im Sommer wie eine dichte Thermoskanne. Ist die Hitze einmal drin, bleibt sie drin. Aber der Fehler liegt oft in der falschen Nutzung, nicht an der Dämmung! Wer bodentiefe Fenster nicht von AUßEN verschattet, baut sich ein Treibhaus. Außenrollläden sind hier die absolute Wunderwaffe: Sie fangen 90 % der Sonnenenergie ab, bevor das Glas sich überhaupt aufheizen kann. Wer im Sommer morgens die Rollläden schließt, die Fenster verriegelt und erst in den kühlen Nachtstunden vom schallgeschützten Hinterhof profitiert, braucht keine stromfressende Klimaanlage. Unsere Baupolitik muss verpflichtend außenliegenden Sonnenschutz für jeden Neubau vorschreiben, statt das Problem auf teure Klimageräte abzuwälzen. Moderne Bauphysik funktioniert – man muss sie nur richtig bedienen!“
Kommentar 671: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 16:26 Uhr :
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Kommentar 670: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 16:22 Uhr :
Der Fleischkonsum bewirkt 20 % aller CO2-Emissionen. Dies nur als ein Bespiel, dass ein veränderter Lebensstil viel bringt. Die globale ERwärmung kann man verlangssamen - was dem ERhalt der ARten und Ökosystemen zugute kommt. Zwar ist die ERwärmung nicht mehr zu stoppen, aber das macht nicht egal, was wir machen udn lassen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:05 Uhr :
Danke für den guten Kommentar. Bitte mehr davon!!!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:10 Uhr :
Der Fleischkonsum erreicht noch nicht einmal die Grössenordnung des CO2- Ausstosses, die allein der Ukraine- und der Irankrieg mit gezielten Angriffen auf Raffenerien und Öl- und Gasförderanlagen verursacht haben. Alle angestellten Berechnungen exkludieren bewusst direkt und indirekt militärisch verursachte Schäden. Was ist eine ganze argentinische Rinderherde gegen nur einen F35? Was ist eine einzige Mond- Rakete gegen eine ganze Steakhousekette?
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 17:27 Uhr :
Die Erde ist kein zerbrechlicher Planet der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Vielmehr hat ihre dominierende Spezies gelernt, auf weniger Land mehr Lebensmittel zu produzieren -unter anderem weil die Pflanzen schneller wachsen und mehr Obst; Getreide und Gemüse liefern. Dieser Überfluss ist das Ergebnis moderner Agrarwissenschaft, wohltuender Wärme und einer durch industrieeller Kohlendioxid angereicherten Luft. Ja, eine erhöhter CO2-Gehalt in der Atmosphäre wirkt wie ein kostenloser Dünger für Pflanzen. Diese Aussage entspricht den Grundlagen der Wissenschaft: Pflanzen benötigen CO2, Wasser und Sonnenlicht. Satellitenbeobachtungen der letzten Jahrzehnte zeigen eine messbare "globale Ergrünung", wobei die Vegetationsdichte in vielen Regionen zunimmt, darunter auch in Indien und China.
Kommentar 669: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:11 Uhr :
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Kommentar 668: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 16:07 Uhr :
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Kommentar 667: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 16:06 Uhr :
Solange Politiker meinen, die Wirtschaft sei die Grundlage unseres Lebens, solange wird Deutshland munter vor die Wand gefahren. KLima, Biodiversität, Trinkwasser usw. ist unsere Lebensgrundlage. Fehlt die, gibt es auch keine Wirtschaft.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 16:40 Uhr :
Ich wohne sehr schön im Grünen in HH doch leider stört gelentlich der Fugbetrieb des Flughafens und das rot/grün die Elbe immermehr in einen Kanal umwandelt stört mich auch.....also ich bin dafür Hafen und Flughafen zu schließen, wäre schön....für mich.
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 17:14 Uhr :
@ Martin Weidner/ Als Naturliebhaber bin ich oft überrascht, dass die Erholung unzähliger Tierarten von der Öffentlichkeit kaum wahr genommen wird. Indiens Tigerpopulation hat sich mehr als verdoppelt und liegt nun bei über 3600 Tieren, was etwa drei Viertel des weltweiten Bestands entspricht. Die Bestände der Buckelwale , die einst um mehr als 95 Prozent zurückgegangen waren, haben sich stark erholt, wobei mehrere Bestandsgruppen nun wieder die Bestandsgröße vor der Bejagung erreicht haben. Die Zahl der Eisbären weltweit liegt zwischen 23000 und 26000 und stark zunehmend .Das Bild einer Welt , die auf den Zusammenbruch zusteuert steht im Widerspruch zu den Trends: Längere Lebenserwartung, mehr Nahrungsmittel, bemerkenswerte Erholung der Tierbestände und weniger Todesfälle durch Infektionskrankheiten und verunreinigtes Wasser.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 12.07.2026, 17:41 Uhr :
Holm: Ja, die Einflugschneise kann man schön beobachten, wenn man sich dort aufhält (Langenhorn Markt, Flieger direkt über Hausfächern). Vielleicht wären ja die Walddörfer interessanter bei Hitzewellen, wohin wir flüchten können lt KLUG bei Phoenix . Gruß aus der Sternschanze.
Kommentar 666: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:06 Uhr :
Da warme Luft physikalisch nach oben steigt und kalte Luft nach unten sinkt (Konvektion), bleibt die schwere, kühle Luft wie in einem Becken im Keller gefangen und bewegt sich nicht weg. intelligenten Hitzeschutz durch massive, nachhaltige Bausubstanz. 3. Keine Fensterflächen und minimaler Luftaustausch. 4. Das originale Schieferdach hilft indirekt. Weil die Kasernen oben ihr massives Mauerwerk und die traditionellen Schieferdächer behalten haben (die Wärme gut abhalten und den Dachausbau schützen), hitzt sich das gesamte Gebäude von oben her nicht so extrem auf wie ein moderner Beton-Glas-Bau. Das hält das gesamte Temperaturgefüge des Hauses im Gleichgewicht. Während man drüben im modernen Bauverein-Komplex im Sommer 2026 vermutlich ohne Klimaanlage schwitzt, zeigen die alten Kasernenmauern vor Ihrem Fenster genau das, was Sie eingangs gefordert haben: Intelligenten Hitzeschutz durch massive, nachhaltige Bausubstanz, an den besonders heißen Tagen diesen kühlen Kasernenkeller NUTZEN
Kommentar 665: Pete schreibt am 12.07.2026, 16:06 Uhr :
Es ist seit jahren bekannt, dass es immer heißer wird in Deutschland. Für die Klimaanlage im Eigenheim wird vermutlich jeder selbst verantwortlich sein. Der Gesetzgeber wird tätig werden müssen, im Bereich Mietwohnungen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Bei den Mietwohnungen muss mindestens geregelt werden, dass der Vermieter dem Mieter nicht verbieten kann, eine Klimaanlage in die Wohnung einbauen zu dürfen. Besser wäre es, den Einbau einer Klimaanlange dem Vermieter zur verbindlichen Auflage zu machen, wenn dieser die Wohnung vermieten möchte. In Krankenhäusern und in Pflegeeinrichtungen muss der Einbau von Klimaanlagen für die Betreiber zur Pflicht gemacht werden.
Antwort von Petra M. , geschrieben am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Um es genau zu sagen: Es ist seit mehr als 50J bekannt, dass es heißer wird. Das ist ein halbes Jahrhundert. So lange dümpelt man in Deutschland schon dahin. Angesichts der aktuellen Regierung und unserer Wirtschaft/Industrie soll es ja so weitergehen mit dem Dahindümpeln.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:51 Uhr :
Klimaanlage bei uns im Haus (privat pro Wohnung bezahlt) wird von exakt einer Person der Eigentümerversammlung ausgebremst und die wohnt nicht mal in diesem Haus. Und es ist auch nicht die Wohnung, die ihr gehört. Es würde die Ästhetik stören. Wäre schön, wenn es da eine gesetzliche Regelung gäbe.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:07 Uhr :
Danke für den Kommentar und die Antworten 1 und 2. Bitte mehr davon!!!
Kommentar 664: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:04 Uhr :
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Kommentar 663: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 15:59 Uhr :
Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet? Weil wir die Erfahrungen alter Baumeister nicht beachten. 1. Das "Höhlen-Prinzip" des Erdreichs. 2. Massive meterdicke Fundamente (Thermische Trägheit) Die Kasernengebäude wurden mit extrem dicken, massiven Fundamentmauern aus Ziegelsteinen und Beton gebaut, um Erschütterungen und schweren Lasten standzuhalten. Diese enorme Masse besitzt eine hohe thermische Trägheit: Sie braucht Wochen oder sogar Monate intensiver Hitze, um sich überhaupt nennenswert zu erwärmen. Wenn die Sommerhitze im Juli oben gegen die Mauern drückt, ist das Fundament im Keller tiefenentspannt und speichert noch immer die Kälte des vergangenen Winters und Frühjahrs. 3. Keine Fensterflächen und minimaler Luftaustausch. Im Gegensatz zu modernen Wohngebäuden, die oft mit großen Lichtschächten oder Kellerfenstern ausgestattet sind, besitzen die alten Kasernenkeller nur sehr kleine, schmale Lüftungsluken. Dadurch gelangt kaum warme Sommerluft von außen hinein.
Kommentar 662: Paul S. schreibt am 12.07.2026, 15:57 Uhr :
Ein Fachmann (Mitbegründer von KLUG) letzte Woche (9.7./23.00h) sinngemäß bei Phoenix. Suchen Sie bei Freunden oder Bekannten Unterschlupf, wenn Ihre Wohnung sich wegen der Hitze nicht mehr abkühlt. Patienten und Bewohner aus Krankenhäusern und Seniorenheimen sollten in städtischen Notfallzentren untergebracht werden, wenn es im Krankenhaus/Seniorenheim zu heiß wird, es keine Hitzeschutzmaßnahmen gibt und die Räumlichkeiten sich nicht mehr abkühlen. Ich war perplex über diese beiden Aussagen, da idR nicht umsetzbar. PC-Team: Es macht Sinn, bei der nächsten Runde jemanden von KLUG einzuladen, um sich kritisch mit dem Thema und den empfohlenen Maßnahmen auseinanderzusetzen und zu hinterfragen, was realistische Maßnahmen sind und was "blablabla" ist. Wir kommen schlimmstenfalls noch auf 20.000 Hitzetote, wenn der Sommer rum ist; leider.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:09 Uhr :
Danke für den Hinweis. Bitte weiter so!
Kommentar 661: Georg Goumans schreibt am 12.07.2026, 15:57 Uhr :
hitzetote-betrifft doch hauptsächlich ältere menschen. problem nur in deutschland? was machen andere länder (süd-europäer) die eh höher temperaturen haben anders? kümmert man sich möglicherweise dort besser um seine "alten"? dass der freistaat bayern da für deutschland bereits beispielhaft handelt durch sein seniorenpolitisches gesamtkonzepte (ja wirklich)bleibt natürlich (es gilt ja presse/meinungsjournalismus) unerwähnt. da wird lieber herr macron erwähnt der in ein paar monaten frau le pen abgelöst wird herangezogen.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:53 Uhr :
Die haben genau so eine Hitze-Übersterblichkeit. Übrigens, in Spanien macht kaum noch einer Siesta, weil es die Wirtschaft stört. Dafür haben die aber Klima-Anlagen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
In Schorndorf hat eine Mutter ihren 20-Moante alten Säugling im Auto zurück gelassen und ist arbeiten gegangen. Das war am 18.06.2026. Der Säugling hat das leider nicht überlebt.
Kommentar 660: Karl schreibt am 12.07.2026, 15:56 Uhr :
Wie auch bei den anstehenden Reformen, die notwendigen Maßnahmen hätten schon vor 10-15 Jahren eingeleitet werden müssen, nunmehr sind die Kassen beim Bund,Land und Kommunen leer und die Bewohner von Seniorenheimen usw. sowie das Pflegepersonal müssen jetzt bei den vorhandenen Temperaturen darunter leiden.
Kommentar 659: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:55 Uhr :
Seit über 10 Jahren wird auf dem Thema MIgration herumgerittn, obwohl das ein vergleichsweise Peanuts-Thema ist im Verbleich zur Ökokatastrophe - die uns jetzt schon mehr Milliarden kostet als Migration. Kaum wird endlich mal der äelephant im Raum der ZUkunftsgestaltung zum Thema gemacht, nölen hier viele herum. In 100-150 Jahren wird die Ökokatastrophe unsere Wirtschaft zerbröseln. Die Verworgung mit vitaminreicher Nahrung und Trinkwasser wird schwierig werden. Abgesehen davon werden von den vielen 100-Milliarden Ökoflüchtlingen viele nach Europa drängen - und dann? Wollen wir einen Weltkrieg gegen den Süden des Planeten führen? Nur wer über das Heute hinaus denkt und auch über die nächsten 30 Jahre hinaus denkt udn plant, handelt verantwortlich.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 16:26 Uhr :
Die mögliche Ökokatastrophe kann man nicht im Alleingang lösen....das z.B. USA und China nicht mitmachen wissen Sie..? Aber illegale Migration kann man weitgehend unterbinden, siehe z.B. DK oder Australien....oder im SPIEGEL "Die Reichen werden Todeszäune ziehen".
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 16:37 Uhr :
Welche Ökokatrastrophe? Nichts wie Grüne Panikmache. Totaler Unfug! Welche 100-Milliarden Ökoflüchtliche ? Es gibt zur Zeit nur ca. 8Milliarden Menschen auf der ganzen Welt.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
@ Manfred Oh, da habe ich mich vertippt: 100.Millionen! Zur Ökokatastrophe: Katastrophen wie im Ahrtahl nehmen zu, das ist keine Pnikmache, sondern Fakten - die VErsicherungswirtschaft kann da weiterhelfen. die Summe von Katastrophen nicht Katastrophe zu nennen, verdrängt nur die Realität.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:17 Uhr :
@ Holm Nichts tun, weil andere auch nichts tun, ist auch keine Lösung.
Kommentar 658: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 15:53 Uhr :
Warum ist der Keller der alten Kasernengebäude in der Oxfordkaserne in Münster-Gievenbeck so schön kalt? Dass die Keller der alten Backsteingebäude in der Oxfordkaserne selbst bei den extremen Temperaturen im Juli 2026 so angenehm kalt bleiben, liegt an der massiven historischen Bauweise, der hervorragenden Isolationswirkung des Erdreichs und dem physikalischen Prinzip der thermischen Trägheit. Die alten Kasernen wurden in den 1930er-Jahren (Bauzeit 1934–1936) für das Militär errichtet und folgten völlig anderen Qualitäts- und Materialstandards als viele heutige Leichtbauten. 1. Das "Höhlen-Prinzip" des ErdreichsDas Kellergeschoss ist tief in den Gievenbecker Boden eingelassen. Das Erdreich um die Fundamente herum fungiert als riesiger, natürlicher Temperaturpuffer. Während sich die Luft an der Oberfläche im Sommer rasch aufheizt, bleibt die Temperatur des Bodens ab einer Tiefe von wenigen Metern das ganze Jahr über konstant kühl (meist zwischen 8 und 12 Grad Celsius). Der Keller der K
Kommentar 657: Bärbel Karthaus schreibt am 12.07.2026, 15:51 Uhr :
Was wäre, wenn "Klimaretter" und "Klimaaktivisten" irgendwann verstehen, dass sie jahrelang nur benutzt worden sind von mächtigen Interessengruppen von Kapitalisten und Sozialisten?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 16:27 Uhr :
Junge Leute werden immer für Interessen benutzt, die sie nicht durchschauen. Es waren Ex 68'er, nicht konservative Politiker, die in Europa die neoliberale Revolution durchgezogen haben. Die heutigen Klimaaktivisten werden morgen die besten Anwälte klimaschädigender Politik und Wirtschaft sein. Für einen richtigen Politiker sind Ziele Nebensache, es geht nur um die eigene Profilierung.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
Soll ich da jetzt raushören, dass die Klimaaktivisten besser nichts gemacht hätten? Wär das wirklich so klug? Nach meinem Verständnis hätten wir dann noch schlimmere Zustände.
Kommentar 656: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
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Kommentar 655: Christine Spillner schreibt am 12.07.2026, 15:45 Uhr :
Die Einwohnerzahl in Deutschland war 1871 = 41 Millionen. Im Jahr 2025 sind es ca. 84 Millionen. Damit hat sich für die gesamte Infrastruktur die versiegelte Fläche entsprechend vergrößert. Muß denn ständig "Zuwanderung" erfolgen, um die Rente zu "sichern"? Durch die "technische Revolution" über die Jahrzehnte werden sehr viele Arbeiten durch Maschinen, Automaten, Roboter u.a. und heute KI übernommmen. Es wird nach ständigem "Wirtschaftswachstum" gerufen - auch wenn so manches wieder vernichtet wird. Unser Planet ist ja der "süße Brei"- Ressourcen ohne Ende!? Aber nur so funktioniert das kapitalistische System. Was die Rente angeht, so muß diese geändert werden -schließlich haben sich die Produktionsverhältnisse total verändert.
Antwort von Bernd , geschrieben am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Die Zuwanderung sichert nicht die Rente, im Gegenteil sie gefährtert die Rente, da die meisten Zuwanderer mit Bürgergeld, oder wie auch immer dieses heute heißt, versorgt werden müssen.
Kommentar 654: Franz B schreibt am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Bei 5.000 bis 7.000 Hitzetoten brauchen wir Maßnahmen. Wir können wir die trägen Politiker zum Arbeiten bringen? Strafanzeigen?? Klagen vor Gericht?? ==> Bitte Vorschläge machen!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:54 Uhr :
Ich sehe da keine Hoffnung. Denn eine Erfolgschance nur mit persönlicher Haftung des einzelnen Politikers. Aber das wird kein Politiker beschließen. Und dann braucht es auch noch Richter, die so etwas dann gegen die Politiker, mutmaßliche Parteifreunde, auch umsetzen.
Kommentar 653: Horst schreibt am 12.07.2026, 15:41 Uhr :
@Redaktion: Da sie die massenweise Sperrung von Kommentaren immer wieder mit ihrer sogenannten Netiquette begründen, und ich den Eindruck habe, zumindest was meine gesperrten Kommentare betrifft, dass die Sperren nicht korrekt sind, habe ich den Verdacht gewonnen dass sie ihre eigene Netiquette nicht kennen und ich ihnen daher empfehle die Netiquette einmal gründlich zu lesen. Falls sie diese nicht verstehen sollten, könnte ihnen vielleicht ein Berater die Netiquette erläutern.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:55 Uhr :
.@Horst: 👍 Man hat immer häufiger den Eindruck, dass Nettiquette = gewünschte Meinung des gerade tätigen Mitarbeiters.
Kommentar 652: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:40 Uhr :
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Kommentar 651: Georg Goumans schreibt am 12.07.2026, 15:39 Uhr :
wenn man doch weiß dass bei dem thema das zurecht sehr umstrittene GEG nun GModG / heizungsgesetz thematisiert wird. trotzdem wird wieder ohne kompetente fachjournalisten darüber herum-politisiert. zitat"hab noch mal reingeschaut". wann versteht der örrr endlich dass gerade über solchen wichtigen themen faktenkompetent berichtet/ibformiert werden muss. entlarvend, inzwischen hat doch jedes größere kreditinstitut eine aussagekräftigere beratungsapp über das thema als das was sie in der zigsten "meinungs journalisten"runde wohl als "wahlempfehlung" meinen beitragen zu müssen. gerade durch diese art des meinungs journalismuses tragen sie zum wahlerfolg der afd bei. selbstkritik-fehlanzeige. motto augen zu u durch- wegducken wird schon gut gehen-hat ja keine konsequenzen. haben sie nicht den anspruch wenigstens so gut zu sein wie eine umsonst ki mit der jeder auf seinem smartphone in 3 minuten besser informiert wird als in ihren sendungen? u die haben sogar direkt quellenangaben dabei.
Kommentar 650: Petra M. schreibt am 12.07.2026, 15:39 Uhr :
Bei den mangelnden Hitzeschutzmaßnahmen könnte man meinen, dass bereits die AFD regiert. Es ist phänomenal, mitanzusehen, wie die jeweiligen Regierungen Hitzeschutzmaßnahmen aussitzen und die wirtschaftlichen Folgen in Kauf nehmen. Kein Wunder, dass die Wirtschaftszahlen sich hier nicht bessern, und -leider- wird es so bleiben. Abgesehen davon wurde Deutschland bereits 2020 ff wegen der vielen Hitzetoten (2. Platz nach China) kritisiert. Aktuell wird so getan, als sei es ein neues Problem. Liebe Forumsteilnehmer: Irgendwann wird in Eurem Umfeld ein Hitzetoter zu betrauern sein.
Kommentar 649: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Die globale Erwärmung nimmt nehr FAhrt auf: Im Permafrost entweichen unbekannte Mengen von Methan, schwindende Eisflächen verringern den Albedo-Effekt und tragen so zur Erwärmung bei, wärmer werdende Weltmeere geben CO2 frei: Viele solcher selbstverstärkenden Phänomene beginnen jetzt. Der Golfstrom wird bald nicht mehr sein, das bringt noch mehr Extremwetter nach Europa. Wir werden uns noch nach 42-Grad-Hitze zurücksehnen. Dies muss heute schon bedacht werden.
Antwort von Dorothea , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Nichts genaues weiß man nicht, deshalb eignet sich die Thematik als neue Religion und der Abzockerei.
Antwort von Barbara L , geschrieben am 12.07.2026, 15:45 Uhr :
Wenn der Golfstrom versiegt, wird es in Europa eher kalt.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:49 Uhr :
Der Haupttreiber dafür sind die Kriege und das Militär, nicht die zivile Wirtschaft. Jeder Euro für die Rüstung erzeugt den Bedarf von 3 Euro für die Schadensbeseitigung, falls diese überhaupt noch möglich ist. Die NATO und nur die investiert gerade massiv in den globalen Kollaps.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:15 Uhr :
@ Dorothea Die physikalischen Phänomene sind bekannt, aber die genaue Dynamik nicht. Wenn man einen PKW vor eine Wand fährt, ist es egal, ob die 50 oder 100 Meter entfernt ist: Man darf nicht einfah so weiterfahren. Damit das Klima sich nicht selber anheizt, haben Wissenschaftler gefordert, dass die globale ERwärmung 1,5 Grad nicht überschreiten soll. Dahingter stecken tausende wissenschaftliche Studien. Doch dieser Wert ist so gut wie erreicht. Ihre Leugnung der REalität hilft nicht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:17 Uhr :
@ Barbara L Wenn der Golfstom versiegt, werden die Winter kälter. Den Wärme-Ausgleich zwischen Pol udn Äquator müssen dann Stürme übernehmen, das wird alle bisherigen Stürme weit übersteigen. Wetter und Klima sind sehr komplexe Sachen, die kann man nciht auf eine einfache REchnung bringen.
Kommentar 648: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
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Kommentar 647: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:29 Uhr :
Es gibt auch Waldbrände und einen gewaltigen Taifun: Ein Aspekt "Hitze, die Menschen Probleme macht" herausgtreifen, ist nicht hilfreich. Wir müssen uns dem komplexen Phänomen der Ökokatastrophe stellen. NOch gibt es Rückwärtsgewandte, die jammern, wenn Artenschutz Bauvorhaben verzögern oder verteuern. Unsere Urenkel werden für jede ARt, die es noch gibt, dankbar sein, denn sie werden unter Hunger leiden. Einigen ist es scheinbar egal, ob ihre Urenkel verhungern. Das werden sie auch mit Klimaanlage.
Kommentar 646: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:27 Uhr :
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Kommentar 645: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 15:26 Uhr :
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Kommentar 644: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:22 Uhr :
arbeitszeiten müssen flexibler werden. Es muss möglich sein, dass man von 4-11 Uhr vormittags arbeitet, z. B. beim Straßenbau. Wir brauchen im Sommer eine Siesta-Kultur.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Ich liebe "es muß möglich sein" Forderungen.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 15:58 Uhr :
einfach mal googeln - gibts längst
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 15:58 Uhr :
Ich habe es so formuliert, weil ich weiß, dass Arbeitgeber, Betriesräte / Gewerkschaften da mitentscheiden, ob aus dem möglich ein ist wird. Mir geht es um das Umdenken im Kopf. Dann wird nämlich viel möglich.
Antwort von rudi , geschrieben am 12.07.2026, 16:15 Uhr :
"Siesta, Sieste" über die Mittagszeit - so wie es die südlichen Länder schon immer praktizieren - könnte eine Alternative werden ?"
Kommentar 643: Paul schreibt am 12.07.2026, 15:19 Uhr :
" V e r d i c h t u n g " der Städte durch HÖHERE Bauten ? ? ? - Wir brauchen nicht mehr Wohnungen sondern weniger Menschen die Wohnungen benötigen - - - ein kleines Land wie Deutschland ( gerade mal ca. 1.000 km "lang" ) braucht 84 Millionen ( = registrierte ) Bewohner ? ? ? - Wenn wir die gleiche Bevölkerungsdichte wie z. B. Frankreich / Italien hätten - dann hätten wir ca. 60 Millionen Bewohner ! ! !
Antwort von C. Sistu , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
Wir haben aber 84 Millionen Einwohner. Was genau schwebt Ihnen denn für die 24 Millionen "überzähligen" Menschen vor? Nach Frankreich ausweisen? Sollen dafür die Überzähligen aus Belgien, Großbritannien und den Niederlanden aufgrund ihrer noch viel höheren Bevölkerungsdichte zu uns kommen?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
Häten wir die gleiche Bevölkerungsdichte wie die Niederlande, dann hätten wir 154 Millionen EInwohner. Wir haben 5 Millionen mehr Einwohner als 1978, IN Frankreich sind seit 1975 14 Millionen dazu gekommen. Also: Ihre Zahlen besagen gar nichts.
Antwort von M Bauer , geschrieben am 12.07.2026, 16:16 Uhr :
Zitat von Paul wir brauchen nicht mehr sondern weniger Wohnungen. Ich würde Ihnen empfehlen in eine Höhle zu ziehen dann wird sicherlich Wohnraum frei . Es gibt jetzt schon zu wenig Wohnungen!
Antwort von M Bauer , geschrieben am 12.07.2026, 16:46 Uhr :
Die Regierung sagt ,wir brauchen mehr Fachkräfte aus dem Ausland! Irgendwo müssen die auch Wohnen ,hier kann man aber wieder sehen wie weit Wunschdenken und Realität der Regierung und einiger Teile der Bevölkerung im gegensatz zu realisten und Leute die weiter denken auseinander gehen.Soll unsere Zukunft und die unsere Kinder eine sein wie in der dritten Welt,wohnen in 10qm Wohnklos,Mobilität nur dem Lastenrad NEIN DANKE! Scheint aber wohl die Zukunft dieses Landes zu sein,wenn nicht endlich Realpoltik die sich den Bedürfnissen der Menschen und deren Lebesrealität anpasst,gemacht wird. AFD bei 29% Tendenz weiter steigend.Wer Das nicht will sollte die Klimaideologie beenden!!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:40 Uhr :
Die fehlenden Wohnungen schlagen sich letztlich auch auf das Bevölkerungswachstum nieder. Mehr Menschen ohne mehr Wohnunungen, diese Rechnung geht nicht auf. Die Geburtenzahlen gehen drastisch zurück. Wer gründet eine Familie ohne qualitativ akzepablen Wohnraum. Verantwortungsvolle Menschen machen das nicht und auch deswegen hat Deutschland keine Zukunft! Bei absolut "unteridischen" Wohneigentumsverhältnissen nun auch noch die Wohnungsnot. Schlimmer geht es ja wohl auch nicht.
Kommentar 642: Reinhard Koppenleitner schreibt am 12.07.2026, 15:19 Uhr :
Neben den Hitzeschutzmaßnahmen in den Gesundheitseinrichtungen müssen wir vor allem die Städte vor weiterer Erhitzung schützen und den Menschen Kühlzonen unter Bäumen und in Wassernähe zur Verfügung stellen. Da darf es doch nicht sein, dass in Berlin Reinickendorf das Bezirksamt in der Ollenhauerstrasse wegen einer überholten Straßenplanung 116 prächtige Alleebäume abhacken will, obwohl es gute Alternativen mit Erhalt der Bäume gibt! Das kann doch nicht sein! Wir sollten jeden Baum als ein Juwel betrachten! Er schützt unsere Gesundheit und unser Leben!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:38 Uhr :
Sagen sie das mal den Grünen die ganze Wälder für ihre windkraftverspargelei platt machen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:53 Uhr :
Ob in Berlin Reinickendorf oder in Brüssel, Politiker sind Leute, die in Legislaturperioden und streng linear monokausal denken, dass etwas langfristig oder zirkulär zu denken wäre, ist Politikern so fremd wie Logik im Allgemeinen. Man fragt sich, warum man in Politik und Medien eine derartige Häufung von Nichtgutdenkern findet, wahrscheinlich weil man da mit Haltungen, Meinungen und Ideologien weiter kommt als mit Wissenschaft.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 16:20 Uhr :
tja die "überholten Straßenplanungen" das haben die alten verkehrsgutachten inzwischen seit jahrzehnten, trotz kritik, leider falsch prognostiziert. noch anfang des jahres son aktuelles gutachten gelesen. es würde sicher erwartet dass der induvidualverkehr stark zurückgeht. damit wurde im stillen politischen einvernehmen der willigen (öffent. hand die sparen wollte und der klima/umweltretter) zugelassen dass unsere infrastruktur so wie sie jetzt ist abgewirtschaftet wurde. also wirklich keine überraschung. auch gedacht als gewollte erziehungsmaßnahme-wer stundenlang im stau steht na? einfach mal in die uni gehen u zuhören was dort im fb verkehrsplang gelehrt wird. thema bäume hätte ich auch als planer genau gegenteilige/absurde/beispiele-aber nur mal stichwort thema forstwirtschaft googeln oder thema artenschutzrechtliche prüfung. die planungsrealität ist absurd
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 16:32 Uhr :
". . . Man fragt sich, warum man in Politik und Medien eine derartige Häufung von Nichtgutdenkern findet, . . ." Na ja, so lange "Politiker AusnahmePraktika in der Politik statt in Betrieben @ Landwirtschaft machen, besteht wenig Hoffnung. Ja auch @ vor allem in der Politik wären Praktika in Betrieben nicht nur ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Bewerbern, sondern sind geradezu GRUNDvoraussetzung für diese Ämter. Ist es nicht wichtiger, die unterschiedlichen Berufe der Bürgerinnen @ Bürgern kennen zu lernen @ praktisch mit anzupacken. Wer die Möglichkeit hat, Politik als Arbeit auszuüben, braucht besonderen Respekt vor der beruflichen Leistung der 40 Mio. Menschen in unserem Lande, die Tag für Tag arbeiten. Praktika bei der sächsischen Polizei z. B. gibt’s doch auch. Tja Politiker sind – und bleiben? - eben AusnahmePraktiker."
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 16:52 Uhr :
Ergänzung: ". . . wären Praktika in Betrieben UND Landwirtschaft natürlich notwendig. . . . "
Kommentar 641: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:17 Uhr :
Es ist nicht nur die Hitze. Die Wasserstände in den Flüssen sind niedrig, die Schifffahrt am RHein leidet. IN einigen REgionen musten Maßnahmen zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung umgesetzt werden. Wir wissen, dass diese Probleme in 10 Jahren extrem größern sind, in 20 Jahren noch mehr usw. Soll erst ein Tagesgespräch 2040 darüber handeln, wie wir uns da wappnen?
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Woher wissen sie das Alles? Sind sie ein Hellseher und können in die Zukunft schauen oder haben sie eine Glaskugel?
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 17:11 Uhr :
"Es ist nicht nur die Hitze. Die Wasserstände in den Flüssen sind niedrig, die Schifffahrt am RHein leidet. . . ." Na wenn man so überlegt ". . . Die Sächsische Schweiz (das Elbsandsteingebirge) war vor rund 90 bis 100 Millionen Jahren, während der Kreidezeit, von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Die markanten Felsen dort sind nichts anderes als der versteinerte Meeresboden". Alles dreht sich: Weiter und heute hilft der Mensch nicht nur ein bisschen nach z. B. weil er nicht weiß, dass z. B. 10 Lkw's doch wesentlich mehr CO 2 ausstoßen als EINE Lok mit 10 Anhängern. Und das wissen die Eliten, Exzellenz(Iniativ)en, Masters, Bachelors usw. nicht? Oder fragt man sie gar nicht?
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 17:14 Uhr :
Und: Man muss nicht nur in die Zukunft schauen, man kann auch bei dem Thema aus der Vergangenheit sehen und lernen.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 17:16 Uhr :
Herr Weidner will sich etwas wichtig machen, vorhin hat er von milliardenfachen Flüchtlingen fabuliert, hat alles weder Hand noch Fuss...
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:38 Uhr :
@ Manfred Mein Hobby ist die Physik. Wer sich mit den physikalishen Phänomenen der globalen ERwärmung beschäftigt, braucht keien Glaskugel. Allerdings kann niemand genau sagen, wann was eintrifft. Aber es sit eine Tatsasceh, dass das Klima sich weiter aufheizt mit entsprechenden Folgen.
Kommentar 640: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:16 Uhr :
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Kommentar 639: Holm schreibt am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Über 5.000 Tote weil unser Staat kein Geld für den Hitzeschutz hat ? Das muß man sich mal vorstellen, über 5.000 Tote. Verantwortlich ? Wahrscheinlich die AfD .
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
4990 dieser 5000 wären auch bei einem beliebig anderem Wetter zeitnah gestorben, Das Problem bei Lebewesen ist deren generelle Sterblichkeit, nicht die Ursache und nicht der Zeitpunkt des Sterbens. Wer mit Sterbestatistiken argumentiert, ist ein Rosstäuscher.
Kommentar 638: Mona schreibt am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Leute Obacht, das ist unser letzter Kühler Sommer 🕶
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:28 Uhr :
Ihre Ironje...äh...ist hier fehl am Platz..lol
Kommentar 637: Juchems schreibt am 12.07.2026, 15:13 Uhr :
Was kostet Heute eine Wohnung mit neben kosten. Dann noch Isolation machen für Wärme im Sommer und Winter die kälte. vielleicht noch eine Klimaanlage? ach geht ja nicht braucht ja Strom und ist ja nicht Umwelt gerecht. Auch das werden wir überstehen den der Mensch ist sehr Anpassung fähig. Dieses hat er in 5 Millionen Jahren bewiesen. Es gibt andere Sachen wo wird uns drum Kümmern müssen.
Kommentar 636: Uli schreibt am 12.07.2026, 15:12 Uhr :
In anderen heißen Gegenden der Welt passt man sich der Hitze an: Siesta tagsüber, Klimaanlagen, keine unnötigen Fahrten, Hitzefreiregelungen in den Schulen usw. In Deutschland dagegen will man andere "Heizungen" einbauen. Gut, die könnten dann irgendwann in 70 bis 90 Jahren eine Verminderung der Emissionen bewirken, die dann evt. zu weniger Wärmebelastung führen könnte.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 16:22 Uhr :
Nehmen wir mal gestern: 11Uhr 24°, 12Uhr 26°, 13Uhr 27°, 14Uhr 28°, 15Uhr 29°, 16 Uhr 30°, 17 Uhr 30°, 18Uhr 30°, 19 Uhr 29°, 20Uhr 29°, 21Uhr 27°, Wovon reden Sie genau Wann hätten Sie gestern anfangen wollen zu arbeiten (nach Ihrer Siesta).❓🤣
Antwort von Antje , geschrieben am 12.07.2026, 16:40 Uhr :
Udo nun mal ganz ruhig bleiben. Man kann schon um 4 Uhr morgens anfangen und bei 29 Grad ab 19 Uhr weiterarbeiten. Es geht alles wenn man will. Aber hier wird nur gemeckert weil die meisten keine lust haben zum arbeiten. Egal ob es kalt oder warm ist .
Antwort von Uli , geschrieben am 12.07.2026, 16:45 Uhr :
Was hätten gestern Heizungsumbauten gebracht?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Antwort an Antje: Und in der Hitze, wenn keiner einschlafen kann schlafen⁉️ Empathie bedeutet, sich für die Interessen der Mitmenschen zu interessieren.
Kommentar 635: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
Wenn ich viele Kommentare hier lese ,kann ich nur sagen ..hört endlich auf so larmoyant zu sein, wie unser Kanzler(Merz nicht Klingbeil) sagte.Macht es wie er..Anpacken und die Probleme lösen...Sorry manches ist eben nur noch mit Sarkasmus zu ertragen
Antwort von Friedrich , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
Aber vorsichtig, wenn der Prüfer des PC das bemerkt, vielleicht noch mit Ironie, Zynismus und schwarzem Humor gewürzt kann das die Sperrung des Kommentars bedeuten.
Antwort von rudi , geschrieben am 12.07.2026, 15:56 Uhr :
Nur eine kurze Anmerkung - habe keinen eigenen Schwi)mmingpool im Garten werde jetzt zum "Jammerlappen"??? Den Film der Schwimmingpool ansehen -( mit Romy Schneider und Alain Delon )prickelt auch - eine Abkühlung ist es wohl weniger.
Kommentar 634: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
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Kommentar 633: Lisa Marie Meyer schreibt am 12.07.2026, 15:08 Uhr :
Ich habe den Eindruck, das viele der Kommentierer im Gästebuch das Thema nicht ernst nehmen und sich über uns Klimaretter lustig machen.
Antwort von Franziska Warm , geschrieben am 12.07.2026, 15:28 Uhr :
das können die machen, weil die Hitze bei den Leuten noch nicht angekommen ist. Wenns so weit ist, sind die die Lautesten, die schreien.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Da könnte was dran sein. Wobei die Ausgabenseite immer ernst genommen wird. Nur mit dem Kosten-Nutzen-Verhältnis habe ich auch Probleme, besonders wenn Produktion einfach ins Ausland verlagert wird.
Antwort von Theodor , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Man weiß einfach nicht, welche Kommentare satirisch gemeint sind, und welche einfach nur Real-Satire sind. Kein Mensch ist in der Lage, das Klima zu retten. Auch eine deutsche Regierung, die alles zur Erreichung der Klimaziele tut würde, verändert rein gar nichts am Klima. Mich erinnert das ganze an die früheren Fußgängerzonen-Prediger, die die Leute zum Beitritt in ihre Sekte bringen wollten – weil nur dort Erlösung und Ewiges Leben garantiert ist, und alle anderen, die Sünder, in der Hölle landen würden. Die Zuhörer haben damals auch nur in sich hineingegrinst. Warum nicht: rettet den Jupiter oder rettet den Regen. Um sich selbst heilig sprechen zu können, findet doch jeder etwas Passendes
Kommentar 632: Heinz schreibt am 12.07.2026, 15:08 Uhr :
Schwarze Flächen absorbieren das Sonnenlicht und wandeln dieses in Wärme um. Daher gab es schon vor etlichen Jahren einmal den Vorschlag, um eine Erwärmung zu reduzieren, Flächen die dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, wie zum Beispiel Dächer, weiß zu streichen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 16:07 Uhr :
Ich habe da eine Photovoltaikanlage drauf gesetzt, halte ich für sinnvoller.
Antwort von Heinz , geschrieben am 12.07.2026, 16:48 Uhr :
Hallo Herr Zindler. Welche Farbe hat ihre Photovoltaikanlage? Weiß? Falls nicht haben sie das Problem leider nicht verstanden.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Antwort an Heinz : Sind Sie sicher, dass eine weiße Photovoltaikanlage funktionieren würde. Ich glaube das nicht.
Kommentar 631: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 15:07 Uhr :
Worauf kommt es an? Dazu drei aktuelle Temperaturmessungen bei mir. 1. In der Sonne auf der Terrasse = 45,7°, Im Schatten unter dem Carport Südrichtung hinter einer Hecke und hinter 2 Bäumen bei starkem Luftzug 30,2°, im Miniwäldchen auf dem Boden fast voll schattig 24,5°. Ich will hier jetzt kein Buch schreiben, nur so viel, wir wissen, wo bei uns die Wäsche am ehesten trocken wird (Winderverhältnisse). Wer meine Bepflanzung auf dem Grundstück sieht, der guckt häufig verstört, nun - ich muss nicht jedem etwas aufbinden, was er sowieso nicht wissen will und vermutlich auch nicht behält. Nur von Bäumen zu reden oder von Entsiegelungen von Autoabstellplätzen zu reden, ist wie nur von der Wasseroberfäche zu reden. 😉Da gibt es diverse Möglichkeiten, die Temperaturen und Luftzirkulationen zu beeinflussen und erst wer das verstanden hat, weiß wovon er überhaupt redet.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:54 Uhr :
Der Wetterbericht für meine Wohnung: 25 Grad. Die relative Luftfeuchte ist von 80% auf 75% gesunken; geht aber schnell wieder hoch so bald die Fenster zu gehen. So schnell bekomme ich die Luftfeuchtigkeit nicht aus meiner Wohnung, da hoffe ich auf mehr heiße trockene Luft in den nächsten Wochen. Mein Thema ist weniger Hitzeschutz sondern Schutz vor Schimmel.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 16:32 Uhr :
Ron Müller : Sie müssen in einer Kellerwohnung wohnen. Entfeuchter bestellen, heute noch! Sonst werden Sie krank.
Kommentar 630: sebastian schreibt am 12.07.2026, 15:05 Uhr :
C02 sorgt nicht selektiv dafür ,dass es in Deutschland und Frankreich brütend heiß ist, in Russlands Sommer es aber nur 18 Grad hat. Wohl aber tut das die Zirkulation.
Kommentar 629: Ron Müller schreibt am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Immerhin wurde zwischen Klimaschutz und Klimaanpassung unterschieden, aber beides kostet Geld das wir nicht haben oder lieber für andere Dinge ausgeben. Zum Beispiel für einen klimaschädlichen Krieg damit ein korruptes Billiglohnland wie die Ukraine in die EU kann, wodurch wir noch weniger Geld hätten, z.B. für Klimaschutz und Klimaanpassung.
Antwort von Paul , geschrieben am 12.07.2026, 15:30 Uhr :
" Wir sind R e i c h und können ABGEBEN " ! ! !
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 15:48 Uhr :
@Paul: Falsch! Alle sind nicht reich. Vielleicht sie? Aber bestimmt keinen einzigen Euro mehr für diese korrukte Ukraine !!!
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 16:52 Uhr :
Zu Paul:Wir waren einmal reich und konnten auch abgeben. Heute sind wir arm(Schulden) so hoch wie nie und müssen trotzdem abgeben.Siehe die neuen Reformen,die sollen die Schulden decken,aber das reicht hin und vorne nicht.Abwarten,was noch mehr kommt.
Kommentar 628: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Vor wenigen Jahren betrugen die Kosten der Ökokatastrophe in Deutschland in diesem Jahrhundert mindestens 125 Milliarden Euro. Wieviel ist jetzt dazu gekommen?
Kommentar 627: Holm schreibt am 12.07.2026, 15:03 Uhr :
Alte, Kranke, Kinder sind wohl die Schutzbedürftigsten in unserer Gesellschaft und am Umgang mit ihnen kann jeder sehen, auch beim Thema Hitzeschutz, wie wichtig diese Schutzbedürftigen der Mehrheit unserer Volksvertreter, abseitz von Sonntagsreden, tatsächlich sind. Es ist mehr als traurig, es ist erbärmlich.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 15:26 Uhr :
Erbärmlich ist, dass die große Mehrheit diese Politiker gewählt hat. Die Politiker ziehen nur ihre Programme durch.
Kommentar 626: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:01 Uhr :
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Kommentar 625: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:00 Uhr :
Beim CO2-Ausstoss pro Einwohner ist Deutschland weit über dem Weltdurchschnitt. Erneuerbare Energien sind ein weltweit boomender Markt, hier hat Deutschland die Welt verändert, aber hat selber zu langsam reagiert, weil man vernünftige Überlegungen als grüne Spinnerei abgetan hat.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 15:23 Uhr :
Schön das Ihre vernünftigen Überlegungen in der Praxis gerade so erfolgreich sind aber ohne Subventionen für E Autos, Wärmepumpen, Imdustrieiestrom usw., usw., läuft das gerade nicht so doll und ein besonders gutes Beispiel ist da VW, von Gewrkschaften und Politik dominiert und von der Ausbeutung des Globalen Südens und der Ressourchen profitierend. Wie soll es da jetzt weitergehen ? Werke schließen ? Zum Wohle des Klimas und des Globalen Südens ? Oder subventioniert weitermachen ?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:35 Uhr :
Ich frage dan lieber: Wie siehrt eine vernünftige Mobilität der Zukunft aus? Und dann in diese Richtung investieren und subventionieren. (ich habe auf die FRage noch keine fertige Antwort)
Kommentar 624: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
Warum schwitzen wir im Neubau, während der Altbau eiskalt bleibt? 🏢❄️ Ein Blick vor mein Fenster auf die alten Oxford-Kasernen in Münster zeigt, wie moderner Hitzeschutz im Sommer 2026 wirklich funktioniert! Die Keller dort sind die reinste Oase – ganz ohne Klimaanlage! 🌡️📉 🧱 Das Geheimnis der alten Meister: Meterdicke Fundamente aus Klinker und schwerem Stampfbeton besitzen eine gewaltige „thermische Trägheit“. Sie speichern die Kälte des Winters monatelang tief unter der Erde. 🔬 Moderne Physik hilft nach: Bei der aktuellen Sanierung verhindern automatische, sensorgesteuerte Lüftungen das typische Schwitzwasser. Atmungsaktive Kalziumsilikatplatten dämmen von innen, damit die Bausubstanz trocken und kühl bleibt! Statt billiger, überhitzter Zweckbauten brauchen wir genau diese massive, kluge Bauweise für die Zukunft unserer Städte. Altbau-Sanierung ist echter Klimaschutz! 🙌🌳 #Hitzeschutz #Bauphysik #AltbauSanierung #Münster #Gievenbeck #OxfordQuartier #Nachhaltigkeit #Denkmalschu
Kommentar 623: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
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Kommentar 622: DB schreibt am 12.07.2026, 14:58 Uhr :
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Kommentar 621: Erwin Müller schreibt am 12.07.2026, 14:57 Uhr :
Die sog. Hitzetoten entsprechen der Übersterblichkeit. Den Wochen mit Übersterblichkeit werden bei kühlerem Wetter Zeiten mit leicht reduzierter Anzahl von Sterbefällen folgen, weil vor allem gesundheitlich labile Personen bei Hitze früher starben.
Antwort von Karl B. , geschrieben am 12.07.2026, 15:05 Uhr :
Klar, solange man selber nicht im Heim wohnt oder betroffen ist.. logo..
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 15:07 Uhr :
stimmt, aber als jemand mit nahtoderfahrung -jeder tag (minute) zählt am ende - u von den vielen vermeidbaren schlaganfällen mit schweren folgen (zu wenig trinken älterer menschen-bei großer hitze)sind hier gar noch nicht erwähnt worden
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
Das Wort 'Übersterblichkeit' gibt es nur in der Politik und den Medien, nicht in der Bevölkerungswissenschaft. Da die Sterblichkeit immer genau 1 ist, kann es weder Über- noch Untersterblichkeit geben. Es kann sich nur der Zeitpunkt des Sterbens verschieben, sterben heute ein paar mehr, sind es morgen ein paar weniger, aber das ist i.A. egal. Gesundheitlich labile Personen gehen zum Psychiater, daran stirbt man nicht. Die Hitze setzt körperlich labilen Menschen zu und am Körperlichen kann man sterben. Es ist zweckmässig, möglichst die richtigen Worte zu benutzen, auch wenn Politik und Medien das gerade nicht machen (weil sie es wahrscheinliuch gar nicht können).
Antwort von marlon Senft , geschrieben am 12.07.2026, 16:05 Uhr :
Der Knackpunkt ist ein hohes Alter zu haben und noch dazu Erkrankungen bei dieser Hitze. Viel Flüssigkeit trinken - in der Nähe von einem kleinen See oder Springbrunnen sitzen -unter einem Baum der viel Schatten spendet. Nicht über die Mittagszeit - das wird schon vom Pflegeteam richtig geregelt.
Kommentar 620: Johanna schreibt am 12.07.2026, 14:57 Uhr :
Hitzetote hat es im 20sten Jahrhundert auch gegeben. Dass Klima heute überhaupt zum Thema für eine ganze Sendung gemacht wird, zeigt, wie sich die gefühlten Prioritäten verschoben haben. Klima als Unterhaltunssendungsthema ineiner politischen TV-Talkshow... Sowas entsteht heute eben durch die heutigen sensationssuchenden Medien. Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber das Meiste.
Antwort von Ania Keller , geschrieben am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
Und zurück zum Frühschoppen mit Werner Höfer, da gab es noch ein Glas Wein zum Frühschoppen. Aber den gönne ich mir noch ganz privat zuhause zum Frühschoppen.
Antwort von Svenja M. , geschrieben am 12.07.2026, 15:27 Uhr :
Na, auch von einer Klickfarm wie so viele hier. Ihr verschwendet wichtige Energie.
Kommentar 619: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 14:56 Uhr :
Während wir im Neubau schwitzen, bleibt der Kasernen-Altbau im #OxfordQuartier eiskalt! ❄️ Geheimnis: Meterdicke Klinker- & Betonwände nutzen die thermische Trägheit des Bodens. Gepaart mit smarter, kapillaraktiver Dämmung der perfekte Hitzeschutz ohne Stromfresser! #Münster
Antwort von Ulf , geschrieben am 12.07.2026, 15:06 Uhr :
Klar, im Bunker ists immer kühl, da wohnt aber nicht jeder
Antwort von Friedrich , geschrieben am 12.07.2026, 15:30 Uhr :
stimmt, D braucht viel mehr Bunker. Bald kommt Putin
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
„Herr Albers und Herr Ulf greifen hier mit der Behauptung, man müsse ja nicht ‚im Bunker wohnen‘, völlig zu kurz. Das ist bauphysikalisch schlichtweg falsch gedacht! Die massiven Klinker- und Stampfbetonmauern der alten Oxford-Kaserne enden ja nicht an der Grasnarbe. Diese enorme Speichermasse zieht sich durch das gesamte Gebäude bis in die oberen Stockwerke. Genau diese thermische Trägheit sorgt dafür, dass die sommerlichen Hitzespitzen im gesamten Haus abgefedert werden – bei vollem Tageslicht und ganz ohne Bunkerstimmung! Es geht darum, von den alten Baumeistern zu lernen, statt blind billige, überhitzte Leichtbauten hochzuziehen. Dank moderner, kapillaraktiver Innendämmung und sensorgesteuerter Lüftung werden diese kühlen Souterrain-Flächen heute zudem zu wertvollem, schimmelfreiem Raum aufgewertet. In Zeiten extremen Klimawandels ist dieser massive Altbestand ein Segen für die Stadtentwicklung und das genaue Gegenteil von einem unbewohnbaren Bunker!“
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 15:37 Uhr :
Jau, leeve Leute, da schüttelt man in Gievenbeck nur noch den Kopf! 🚲🤷♂️ Auf meinen Post zum kühlen Kasernenkeller im #OxfordQuartier meinte User Ulf prompt: „Im Bunker ist’s immer kühl, da wohnt aber nicht jeder.“ 😜 Lieber Ulf, da bist du wohl voll auf die Leeze geflogen! 🚲💥 Denkfehler:🧱 Die meterdicken Klinkerwände hören ja am Keller nicht auf! Die ziehen sich durchs ganze Haus und kühlen die Wohnungen im 1. und 2. Stock gleich mit – bei feinstem Tageslicht! 🐔 Wer will schon im Bunker hausen? Aber ich wohne dreimal lieber im herrlich temperierten Kasernen-Altbestand, als drüben im überhitzten Bauverein-„Hühnerstall“ zu schwitzen, wo im Sommer der Lorenz knallt. Dank smarter Dämmung & automatischer Lüftung wird der Altbau zur echten Oase gegen die Sommerhitze. Also: Leeze schnappen, abkühlen und erst mal Bauphysik lernen! 😉 #Münster #Gievenbeck #Leeze #AltbauLiebe #Bauphysik #Stadtplanung #Hitzeschutz #Sommer2026 #Westfalen #Klartext Schüppe, Hacke, eins, zwei, drei EI; EI; E
Kommentar 618: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 14:55 Uhr :
„Die aktuelle Hitzewelle zeigt: Wir müssen beim Hitzeschutz von alten Gebäuden lernen! Während man in modernen Glas-Beton-Bauten im Sommer kapituliert, bleiben die Keller der alten Oxford-Kaserne in Münster-Gievenbeck (Baujahr 1934–36) herrlich kühl. Das Geheimnis liegt in der meterdicken Massivbauweise aus Klinkern und Stampfbeton, kombiniert mit der thermischen Trägheit des Erdreichs. Das ist physikalischer Hitzeschutz par excellence! Bei der aktuellen Sanierung im Oxford-Quartier wird dieses Potenzial clever genutzt: Kapillaraktive Innendämmung und sensorgesteuerte Lüftung verhindern die gefährliche Sommerkondensation (Schwitzwasser), ohne den natürlichen Kühleffekt zu zerstören. Gekoppelt mit einer starken Kellerdeckendämmung bleibt die Kälte genau dort, wo sie gebraucht wird. Unsere Baupolitik muss endlich aufhören, billige Leichtbauten hochzuziehen. Nachhaltiger Denkmalschutz und moderne Klimaanpassung müssen Hand in Hand gehen, um unsere Städte zukunftsfähig zu machen!“ 💦💨🕳
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:01 Uhr :
Bauen ist eine Kunst, die nicht jeder kann! Aber auch die Bewohner müssen die Mittagshitze aussperren, sonst hilft auch ein guter Bau nicht.
Kommentar 617: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:55 Uhr :
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Kommentar 616: Fokko schreibt am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
Zu 593: Nomen est omen? Sie schreiben aus wärmerem Etablissement? Ihr Fazit halte ich für zynisch. Kriegstreiber freuen sich. Frieden & langes Leben!
Kommentar 615: paul roth schreibt am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
Ein Vorwurf an den Presseclub: Muss denn jede Mücke zum Elefanten aufgeblasen werden. Fehlt nur der Vorwurf "Die Regierung ist schuld!" oder besser noch "Merz ist schuld." Ein Volk an der Grenze zur Hysterie!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:12 Uhr :
Ist sie er ja auch
Antwort von Ulla.K , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Paul Roth, ganz meiner Meinung!
Kommentar 614: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
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Kommentar 613: Nele von Weyenheim schreibt am 12.07.2026, 14:47 Uhr :
Warum bauen wir nicht unter Tage weiter, da ist es schön kühl und könnten wir auch enger zusammenrücken und noch mehr Menschen auf der Welt helfen.
Antwort von Martin , geschrieben am 12.07.2026, 15:09 Uhr :
weil nach der Hitzwelle hat man doch alles wieder vergessen. Man kann auch modern Bauen mit Grünzeug am Haus, schwupps hat man auch gleich mal 2 grad weniger. oder auch kühlen mit wasser. aber es scheint D ist schon mit sehr einfachen Dingen maßlos überfordert.
Kommentar 612: Antje schreibt am 12.07.2026, 14:47 Uhr :
Was soll der Staat noch alles für euch erledigen. Jetzt wollt ihr kühle Wohnungen und was kommt morgen. In Krankenhäusern, Schulen, Kitas, Altenheimen gehören Klimaanlagen. Für meine Wohnung/Haus kann ich selbst sorgen. Wir haben noch Ventilatoren die sind schon 40 Jahre alt und können die Fenster verdunkeln .
Antwort von Sandy , geschrieben am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
oder mit Gardinen kühlen.. die womöglich auch schon 40+ sind
Antwort von Antje , geschrieben am 12.07.2026, 16:45 Uhr :
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Kommentar 611: Frank Z schreibt am 12.07.2026, 14:47 Uhr :
Hoffentlich sieht die SPD und ihr Klingbeil nicht die Sendung sonst fällt denen gleich wieder eine Neue Steuer ein,damit sie gleich wieder mehr Geld zum verteilen in der ganzen Welt zur Verfügung haben.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
Hoffentlich lesen sie mal die Kommentare hier .das wäre noch besser in Anbetracht anstehender Wahlen.beide SPD CDU/CSU
Kommentar 610: Holm schreibt am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
Vergleichen wir doch mal im Geiste wie sich unsere Volksvertreter für den Hitzeschutz (5.000 Tote) engagieren....und denken dann an den "Lieferkettenschutz"...da geht es dann darum das sich Deutsche Firmen um die Statik von Gebäuden und den Wärmeschutz in Textilfabriken am Oberlauf des Mekong verantworten müssen, natürlich auf Augenhöhe mit den dortigen Produzenten.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Dass wir keine Produkte ins Land lassen, die mit schlechten Standards produziert werden, schützt unsere Wirtschaft, die ja STandards einhalten muss. Ja, ich weiß, dass der Bürokratieaufwand hoch ist und Kontrollen mangelhaft: Trotzdem geht es um Schutz unserer Wirtschaft. Wieso setzen Sie das zum Gegensatz zum Schutz vor Hitze? Whataboutism ist selten konstruktiv.
Kommentar 609: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
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Kommentar 608: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
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Kommentar 607: Günther B schreibt am 12.07.2026, 14:45 Uhr :
Inzwischen erleben wir ja das die deutsche Volkswirtschaft mit dem Krieg, den wit mittlerweile 4 Jahre gegen Russland führen, überfordert ist. Aber es geht hier Merz nicht anders wie Trump beim Irankrieg es wird einfach kein Weg aus der Sackgasse gefunden.
Antwort von Daniel April , geschrieben am 12.07.2026, 14:51 Uhr :
Selenski hat nur eine Chance den Krieg zu gewinnen.Selenski muss es schaffen, die Nato in den Krieg hineinzuziehen. Am Ende wird die Ukraine die stärkste Armee in Europa sein und sie werden uns diktieren, was wir abzuliefern haben.
Antwort von Melanie Merz , geschrieben am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Wir füttern ein Krokodilbaby.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Wir können gar nicht so viel Öl einsparen wie die Ukraine mit Drohnen in Russland verbrannt hat. Öl mit Drohnen verbrennen durch den Iran ist nicht besser. Irgendwie ist Krieg schlecht für das Klima aber die Panzer sind klimatisiert.
Kommentar 606: Uli schreibt am 12.07.2026, 14:45 Uhr :
Ein Sommerlochthema im Presseclub heute.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
Ein Ablenkungsthema wohl eher...passiert ist in den letzten Wochen genug was man zum Thema hätte machen können
Antwort von Frank Z , geschrieben am 12.07.2026, 14:49 Uhr :
Gesponsert von Grünen NGO bezahlt mit Steuergeldern
Antwort von Uli , geschrieben am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
Ein Sommerlochthema, nicht weil es keine anderen Themen gegeben hätte, sondern weil man im Sommer weniger Zuschauer hat.
Kommentar 605: Mona schreibt am 12.07.2026, 14:45 Uhr :
Es war eine Moderatorin, soviel Zeit muss sein.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
Eine Moderatorin ist eine Frau die Moderator ist. Eine Moderatorin ist immer auch ein Moderator, denn Moderator sein ist eine Eigenschaft (eine Rolle, ein Agent), während Moderatorin sein eine Identität ist.
Antwort von Mona , geschrieben am 12.07.2026, 17:19 Uhr :
Herr Schrader, wo liegt denn Ihr Problem? Frau/Mann wbl. und männliche Anrede. Respekt und Höflichkeit schadet nicht. Grüße
Kommentar 604: Gustav Weinberg schreibt am 12.07.2026, 14:44 Uhr :
Ich bin einer der wenigen Ungeimpften, die Corona überlebt haben, weil ich den gesunden Menschenverstand nicht ausgeschalte habe. Ich werde so auch den Klimawandel überleben.
Antwort von Sabine , geschrieben am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
Sehr gut 👍
Antwort von Frank , geschrieben am 12.07.2026, 15:11 Uhr :
wirklich??
Antwort von Fabian , geschrieben am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Darwin gefällt diese Anmerkung.
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 16:29 Uhr :
Wieso einer der wenigen Ungeimpften? Soweit ich weiß haben sich ca. 30% der Bevölkerung nicht impfen lassen, einschließlich mir und meiner ganzen Familie und wir leben alle noch.
Kommentar 603: Theodor schreibt am 12.07.2026, 14:44 Uhr :
@Rüdiger B.: Danke dass Sie meine Aussagen so nachdrücklich bestätigt haben. Sie sagen also, dass Propaganda und Manipulation wichtiger sind als Fakten, Wahrheit, Wissenschaft und Logik, sofern sie einem angeblichen guten Zweck dienen. Damit begeben wir uns auf die Ebene eines totalitären Staates, einer Bananenrepublik, bei dem die Mittel den angeblichen guten Zweck heiligen sollen. Das ist der Auskauf unserer demokratischen Zivilisation. Also noch mal zur Veranschaulichung. Dass also Deutschland durch die Erreichung seiner Klimaziele nicht das Geringste bewirkt, ist in Ihren Augen nur anscheinend eine Lüge. Also Fakten, Daten und Logik ab in die Mülltonne, denn nur noch eins soll zählen: die Ideologie, egal was sie uns kostet. Und nochmals; niemand hat etwas dagegen, im Zuge des Fortschritts etwas für den Klimaschutz zu tun. Aber nicht zum Preis der Aufgabe demokratischer und zivilisatorischer Normen: Das würde nämlich ein viel größeres Problem nach sich ziehen!!
Kommentar 602: Helmut S. schreibt am 12.07.2026, 14:42 Uhr :
Ich kann nur hoffen, daß die AfD in Sachsen-Anhalt im Herbst die Wahlen gewinnt und die Willkür der Landesmedienanstalten begrenzt, damit die Meinungsfreiheit wieder siegt. Diese Beseitigung dieses Mißstands der ÖR-Medien steht bei der AfD ganz oben im Programm.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Also ich sehe es so. Ihre Meinung kann ich heute noch lesen. Ob ich meine unter AfD noch, ist fraglich. Noch Fragen, ob die Meinungsfreiheit besteht?
Kommentar 601: Doro schreibt am 12.07.2026, 14:42 Uhr :
Machen wir uns nichts mehr vor, es ist zu spät. Genießen wir unsere Restlaufzeit lieber noch.
Antwort von Antje , geschrieben am 12.07.2026, 15:12 Uhr :
Welche Restzeit meinen sie? Wir verweilen alle nur für eine kurze Zeit auf dieser Erde. Irgendwann ist für jeden die Zeit abgelaufen mit oder ohne Klimawandel.
Kommentar 600: Frank Z schreibt am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Dieses Land ist auf nichts Vorbereitet ,weder auf Sommerhitze,noch auf starke Schneefälle oder Hochwasser oder Drohnen usw.hier streitet man sich ob Bund oder Länder oder Krankenkassen, oder der Liebe Gott für irgendetwas zuständig ist,kommt es doch mal zu einer Zuständigkeit, wird um das Geld gestritten, wir werden einfach von einem Bürokratie Monster Regiert die keine Übersicht mehr über Zuständigkeiten hat .Einfach nur noch Krank dieses Postkutschenland.
Antwort von Petra B. , geschrieben am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
Bei Kosten für diese Regierung von zig Milliarden jedes Jahr (rechnet man die zig unsinnigen/erkenntnisfreihen Ministerien mit ein..)
Antwort von Nele Weiskopf , geschrieben am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
Die größte Gefahr kommt von rechts, so sagt man es uns.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:46 Uhr :
Was erwartet man auch bei so vielen rechten Wählern. Wo die Reichen ihren ökologischen Fußabdruck so ausbreiten dürfen wie sonst nirgends.
Kommentar 599: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
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Kommentar 598: Fokko schreibt am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Zu 581: Vermute, Sie schreiben in heißer Dachwohnung, so durcheinander .. Aber gut. Also die Sonne heizt. Dann mal gründlich: Hoch die Thermostaten!
Kommentar 597: Heinz schreibt am 12.07.2026, 14:39 Uhr :
@Redaktion: Anscheinend ist die Redaktion am Gewinn beim Verkauf von Solarmodulen beteiltigt. Kritik ist da nicht erwünscht! Pfui!
Antwort von Petra , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
hä? ich dachte immer an der Herstellung neuer Castoren und Nordstream 1,2,3
Kommentar 596: Holm schreibt am 12.07.2026, 14:39 Uhr :
Unser Geld ist weg, man hat es für alles mögliche ausgegeben und jetzt erfahren wir die Folgen in mehreren Bereichen aber für diese Folgen, z.B. mehrere tausend Tote, ist niemand verantwortlich ? Was ist mit den Politikern ? Kirchen ? Künstlern ? Wir sind reich ? Wir haben Platz ? War alles Quatsch ? Aber verantwortlich ist keiner ?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 14:49 Uhr :
Wir sind auf nichts vorbereitet, auf keine Pandemie, auf keine Hitze, auf keine Kälteperiode, auf keine Naturkatastrophe...weil keine Geld da ist ( und keine fähigen Verantwortlichen) aber der Staat hat Steuereinnahmen in schwindelnder Höhe wie nie zuvor... wir haben kein Einnahmeproblem - wir haben ein Ausgabenproblem!!!
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 16:50 Uhr :
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Kommentar 595: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 14:38 Uhr :
Wir sollten nur noch klimagerechte Neubauten zulassen.Was bedeutet ...es wird gar nicht mehr gebaut.Überhaupt alles auf klimagerecht überprüfen.Was bedeutet..alle Windräder müßten wieder abgebaut und klimagerecht entsorgt werden. Bereits abgerissene Atomkraftwerke müßten wieder aufgebaut werden auf Grund ihrer sehr guten CO2 Bilanz Alle Wohnhäuser die nicht nachsaniert werden können auch noch abzureißen ..wäre dann doch zu viel des Guten
Antwort von Perry D. , geschrieben am 12.07.2026, 15:20 Uhr :
neues AKW = 20/30 Jahre, na viel Spaß, günstige Energie gäbs sofort, ist ja aber TEUFELSZEUG, willkommen im Mittelalter, dank Industrie und Wirtschafts Lobby.
Kommentar 594: Bauer schreibt am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Einer sachlichen, fundierten Sendung über die Klimapolitik haben wir beiwohnen dürfen heuer. Lebhafter Gedankenustusch, konträre Aspekte am Tisch und erfrischende Fachinformationen haben uns gut unterhalten. Beim ESC würde man sowas sagen wie Presseclub - douze points.
Kommentar 593: anna teufel schreibt am 12.07.2026, 14:35 Uhr :
Hitzeschutz ist nicht Sache des Staates, sondern des Einzelnen bzw. seines sozialen Umfeldes. Und wenn man eh schon angeschlagen ist, dann kann das Wetter eben das Sterben beschleunigen. Ganz normaler Prozess.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Gilt das auch für Gebäude in öffentlicher Verantwortung ? Z.B. Kitas, Schulen, Krankenhäuser ?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 14:43 Uhr :
Diese Regierung traut den Bürgern aber nicht mehr zu, selbsständige Endscheidungen zu treffen...nachdem sie bei Wahlen das Kreuz an die richtige Stelle gemacht haben.Nicht umsonst haben wir eine aus allen Fugen platzende Bürokratie..die sich selbst Kafka nicht besser hätte ausdenken können
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
...Sie meinen natürliche Auslese?
Antwort von Tina W. , geschrieben am 12.07.2026, 15:22 Uhr :
ja so so, für was gibts dann Altenheime? die Leute einfach für 2 Tage in die Sauna/in den Süden D, Problem erledigt?
Antwort von Mona , geschrieben am 12.07.2026, 17:24 Uhr :
Der Staat muss seine Bürger schützen, darum wurden sie gewählt. Wenn eine Regierung dagegen verstößt, weil sie das Klima nicht schützt, gehört sie abgewählt,
Kommentar 592: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:35 Uhr :
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Kommentar 591: Helmut S. schreibt am 12.07.2026, 14:32 Uhr :
Mich wundern die vielen zensierten Kommentare beim Thema Wetter. Probiert die ARD schon einmal aus, wie die von der EU in einem umstrittenen Verfahren durchgepeitschte Chat-Kontrolle die Meinungsfreiheit der Bürger beschneiden kann?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
Mich wundert es nicht. DIe Kimaleugner merken, dass sie keine ARgumente mehr haben, also müssen sie rumstänkern, beleidigen, persönlich angreifen. Das Widerspricht aber der Nettikette.Beleidigunghen sind nicht durch die Meinungsfreiheit geschützt.
Antwort von Marc M. , geschrieben am 12.07.2026, 15:06 Uhr :
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Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 15:18 Uhr :
@Martin Weidner/Man vergisst es leicht, aber die erste Junihälfte war in Europa für viele ungewöhnlich kühl. In der zweiten Junihälfte ereilte Deutschland und Frankreich eine Hitzewelle, weil sich dieZirkulation festgefahren hatte. Über dem Westen bildete sich ein starker Höhenrücken, der Jetstream wurde nach Norden abgelenkt, die Luft sank ab, der Himmel klarte auf und unter dem Hochdruckgebiet staute sich die Hitze. Osteuropa und Westrussland blieben zur gleichen Zeit aber kalt. CO2 verursacht so etwas nicht, denn so eine Gaseigenschaft gibt es nicht.
Kommentar 590: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:28 Uhr :
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Kommentar 589: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:28 Uhr :
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Kommentar 588: Antje schreibt am 12.07.2026, 14:24 Uhr :
Nun jammert nicht rum. Ihr wollt doch alle einen schönen warmen Sommer. WIR HABEN SOMMERZEIT. ☀️ Wenn es nur regnen würde wird auch gemeckert. Oder die Überschrift wäre: Viele Tote wegen Dauerregen. " Für beides gibt es Schirme . Regenschirm und Sonnenschirm.
Antwort von Ania Keller , geschrieben am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Jetzt ist genau die richtige Zeit, sich Rudi Carrels Lied "Wann wird es endlich wieder Sommer " um die Ohren zu dudenl. Und ja, er hat Recht, Schuld daran ist nur die SPD
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Deutsche wünschen sich 365 Tage mit 22 Grad über alle 24h. Und dazu ein vollautomatisches Wasserklo mit KI- gesteuerter Hinternabwischvorrichtung. In Wirklichkeit ist es im Sommer immer zu heiss, im Winter immer zu kalt, im Herbst zu regnerisch und im Frühling zu windig. Der Deutsche für sich ist ok, er lebt nur in der schlechtest denkbaren Welt. Politik muss das ändern, mit möglichst vielen neuen Kommisionen und Ämtern, wozu ist Politik sonst da.
Antwort von Rolf Florida , geschrieben am 12.07.2026, 14:55 Uhr :
Alle reden vom Wetter, nur die Bahn nicht,
Antwort von Silke , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Eher "36 Grad, und es wird noch heißer".
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 15:18 Uhr :
[" Für beides gibt es Schirme . ] Früher hatten die Menschen weniger Geld aber mehr Schirme und heute sind die Schirme im Verhältins günstiger als früher. 😉 Ich habe schon mal Menschen die in einer Schlange draußen im kräftigen Regen standen, gesagt: "Sie werden doch nass" Null Rektion. 🤣 Gewohnheiten verändern sich eben. 🤣 Mit Deutschland gehts eben bergab. Hat schon seine Gründe.
Antwort von Petra C. , geschrieben am 12.07.2026, 15:23 Uhr :
ja aber, die Sonne brennt doch die Hirnzellen weg
Kommentar 587: Heinz schreibt am 12.07.2026, 14:24 Uhr :
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Kommentar 586: Dietrich M schreibt am 12.07.2026, 14:24 Uhr :
In den USA und weiten Teilen Asiens sind Klimaanlagen installiert, mit denen man sowohl kühlt als auch heizt. Ich habe nie verstanden, warum ein deutscher Sonderweg mit Wärmepumpen erforderlich war, mit denen man nur heizen kann.
Kommentar 585: Fokko schreibt am 12.07.2026, 14:22 Uhr :
Es gibt keine Hitzetoten. Es gibt keine Verkehrstoten. Es gibt keine Klimakatastrophe. "Zwischen dem 26.-29. Juni starben im St. Remigius Krankenhaus in Leverkusen zwölf Patienten. Das Krankenhaus bestätigte die Zahl." "Nun prüft die Staatsanwaltschaft, ob es ein Fremdverschulden gibt." Es gibt keine Zensur - hier wurden 103 von 541 gesperrt bis 1333 Uhr - das sind fast ZWANZIG Prozent! Kann man dann nicht wenigstens die Klimaleugner sperren?
Kommentar 584: Ulla S schreibt am 12.07.2026, 14:20 Uhr :
Einfach ins Ordnungsrecht für Gebâude rein schreiben, dass der Eigentümer durch technische Maßnahmen sicherzustellen hat, dass Räume in denen sich dauerhaft Menschen aufhalten können, keine höhere Temperaturen als 25 ° C aufweist. Umsetzungszeitraum 5 Jahre!
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 14:33 Uhr :
Glauben Sie, mit neuen Vorschriften würden die Mieten nicht steigen? Hitzeschutz ist zuerst Sache des Mieters. Wer zur richtigen Zeit lüftet, oder die Rollladen bedient, kann wesentlich die Innentemperatur senken.
Antwort von Berthold C , geschrieben am 12.07.2026, 14:40 Uhr :
Würde man damit nicht über das Ziel hinausschießen? In Deutschland reicht es doch in aller Regel wenn man morgens zwischen 5 und 7 Uhr lüftet.
Kommentar 583: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:20 Uhr :
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Kommentar 582: Helmut Franz schreibt am 12.07.2026, 14:19 Uhr :
Mittlerweile hauptsächlich klammer Kassen geschuldet, andererseits der Klimapolitik deutscher Regierungsparteien der letzten Jahre.
Kommentar 581: Ania Keller schreibt am 12.07.2026, 14:19 Uhr :
Ja, die Erde wird den Hitzetod sterben. Aber nicht wegen dem verbrennen Fossiler Brennstoffe. Denn die sind nur das gespeicherte Kohlenstoff auf der Vergangenheit der Erdentwicklung. Wenn das zur Klimakatastrophe führt, dann liegt die hinter uns, nicht vor uns. Nein. Wegen der zeitlichen Entwicklung der Sonne. Die wird sich zum Ende ihres Lebens so weit ausdehen, dass die Erdumllaufbahn innerhalb der Sonne liegen wird. Also ziemlich ungemütlich auf der Erde, egal wieviel manche Leute jetzt an Klimahysterie betreiben. Schuld daran ist natürlich nur die Politik. Die muss endlich mal ein Gesetz verabschieden, das der Sonne das altern verbietet. Das ist aber noch 5 Milliarden Jahren hin, also schon noch ein Weilchen, auch wenn schon in einer Milliarden Jahe alles Wasser auf der Erde verdampft sein wird.
Antwort von Norbert Grau , geschrieben am 12.07.2026, 14:57 Uhr :
Die Hitzköpfe sind unser Unglück.
Kommentar 580: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:19 Uhr :
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Kommentar 579: Meier schreibt am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Eine typisch-deutsche, überhitzte Diskussion ist das wieder. In den USA spielen sie bei dem Wetter gerade Fußball. Dort hat man das Klima, das wir jetzt haben, schon vor der Jahrtausendwende gehabt. Man hat sich eben darauf eingestellt. In Deutschland finden derweil erst mal das Thema Eingang in die Talkshows. Dort wird es dann erst mal geprüft und abgewogen - später darf eine Regierung eine Kommission bilden, um dann irgendwann beim Presseclub ihren Gesetzesvorschlag zur medialen Genehmigung einzureichen. Auf Klimaanlagen und Hitzefrei im Arbeitsleben kommt derweil keiner. Das wäre mal Flexibilisierung, die allen was bringen würde. Aber zu viel Pragmatismus verträgt unsere Mentalität leider nicht.
Kommentar 578: Atlanta G. schreibt am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Diese Hitze hat 5100 Tote gekostet! Diese Regierung ist eine Schande, weil sie nichts gegen den Klimawandel und für die Klimaanpassung unternimmt! Lächerlich ist der Föderalismus, der alles erschwert ! Der Bundesumweltminister ist ein Witz und gehört entlassen! Klimaanlagen sofort in alle Seniorenheime, Rettungswachen und Kliniken! Es geht doch nicht dass die Senioren und Kranken vor Hitze in völlig überteuerten Heimen und Kliniken sterben müssen! Da muss jetzt endlich mit viel Geld investiert werden! Wir brauchen Förderprogramme für Klimaanlagen von bis zu 100% ! Die Transformation gelingt nur, wenn man alle mitnimmt, also sozial stark‘ Alles muss jetzt getan werden, um das 1 Grad Ziel zu erreichen! Das gehört mit Verpflichtung ins Grundgesetz! Das Geld was für die Ukraine in Milliardenhöhe verschleudert wird und für die irre Hochrüstung ohne Limit , wird hier im Land Rover gebraucht um die Folgen des Klimawandels zu lindern! Das muss Bundessache werden! Neides ist gleich wichtig!
Kommentar 577: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:14 Uhr :
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Kommentar 576: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:14 Uhr :
Die mit dem größten Öko-Fußabdruck machen sich einen schlanken Fuß, wenn es um die Opferentschädigung ihrer Klimaschmutzpolitik und Umweltschmutzwirtschaft geht.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 14:27 Uhr :
Sie denken an VW ?
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Und der Flugtourismus boomt! Je weiter, je lieber! Ohne jeden Verstand!
Antwort von Klara Dunst , geschrieben am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
….wer sich durch diesen Prädigern noch seine wertvolle Zeit rauben lässt, dem ist wirklich nicht zu helfen. Einfach abschalten und die Welt dreht sich weiter. Fertig!
Antwort von Perry D. , geschrieben am 12.07.2026, 14:56 Uhr :
Dem Internetz und der KI den Stecker ziehen, wär eine sehr große Klimarettung Und: könnte man sofort machen. Will man halt alles nicht, Tempolimit und Flugbenzin, Finanzoligarchie besteuern... alles NATÜRLICH nicht machbar, aber an der Krankenversicherung sägen und an den Sozialsystemen.. Und Arbeit wird immer teurer, Witz ohne Ende. Und es stirbt auch keiner, wenn man 1 Prozent mehr Krankenkassenbeiträge zahlen würde. Immer dieses, die Wirtschaft geht unter, die armen Arbeitgeber.. bla bla bla.. unglaublich. uns haltet ihr doch alle für Idioten.. Aber klar, die Erde dreht sich mit all dem Blödsinn natürlich weiter.
Kommentar 575: Horst schreibt am 12.07.2026, 14:12 Uhr :
@Redaktion: Wahre Tatsachen verstoßen also gegen ihre Netiquette? Zeigen sie bitte einmal gegen welchen Punkt der Netiqutte. Anstand und Moral sind ihnen anscheinend ein Fremdwort.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Auch mich wundern die vielen zensierten Kommentare beim Thema Wetter. Probiert die ARD schon einmal aus, wie die von der EU in einem umstrittenen Verfahren durchgepeitschte Chat-Kontrolle die Meinungsfreiheit der Bürger beschneiden kann? Ich befürchte, daß die Bevormundung der Bürger in Zukunft dramatisch zunehmen wird.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
Mich wundert das hier nicht mehr, wurde heute auch schon wieder gesperrt...anscheinend Demokratie gefährdend...denn ich war nicht beleidigend oder ähnliches...
Kommentar 574: tim schreibt am 12.07.2026, 14:09 Uhr :
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Kommentar 573: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 14:07 Uhr :
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Kommentar 572: Stephan schreibt am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
Das Klima ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Und ich gehe jetzt mit einem Kaltgetränk in in den Halbschatten im Garten. Spott zum Gruße.
Antwort von Harry , geschrieben am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 12.07.2026, 14:38 Uhr :
Harry, den Wagen holt doch Berger.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 14:43 Uhr :
Na ja, Harry könnte schon mal den klimatisierten 7er BMW gegen ein E-Auto tauschen und eine Solaranlage auf dem Polizeipräsidium montieren.
Antwort von Berger , geschrieben am 12.07.2026, 15:01 Uhr :
Stephan, der Wagen ist da!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:02 Uhr :
Die Gewerschaftsvorsitzende Yasmin Fahimi mit ihrem BMW der 7er-Reihe hat bestimmt eine sehr gute Klimaanlage bei ihren Besuchen diverser Veranstaltungen...kommt bei der Arbeiterschaft bestimmt auch sehr gut an wie man an den Austrittszahlen im DGB ablesen kann
Antwort von Veronika , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
diese 2 werden wohl dem Klima noch den Rest geben.
Kommentar 571: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
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Kommentar 570: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
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Kommentar 569: Horst schreibt am 12.07.2026, 14:05 Uhr :
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Kommentar 568: Nathalie schreibt am 12.07.2026, 14:01 Uhr :
Einerseits will man alles unbedingt weiter bis ins Endlose digitalisieren, egal, ob das dann noch vernünftig ist, nimmt dafür die klimaschädlichen Rechenzentren in Kauf, für die immer mehr Flächen versiegelt werden und hält dazu stoisch an fahrenden Sondermüllkabinen fest, für die erste noch Batterien gebaut werden müssen und die später irgendwo verklappt oder klimaschädlich entsorgt werden müssen. Zm Anderen stellt man jetzt fest, das doch tatsächlich die Städte immer schlechter gegen Hitze gewappnet sind. Die Widersprüchlichkeit der Politik zeigt sieh eben auch in der Klimapolitik. In den Achtzigern war in der Hinsicht die Welt noch relativ in Ordnung. Kaum anzunehmen, dass Stephan und Harry aus der goldenen Derrick-Ära die Politik heute noch gutheißen würden.
Antwort von Marion , geschrieben am 12.07.2026, 14:26 Uhr :
Die Rechenzentren sind doch heute schon Schnee der Geschichte. Haben die Volksvertreter überhaupt schon verstanden, daß man nicht zwei Herren dienen kann und das Leben endlich ist.
Antwort von Atlanta G , geschrieben am 12.07.2026, 14:26 Uhr :
Ohne Klimaanlagen für alle wird es in Zukunft nicht mehr gehen! Die sind das A und O um die Hitze erträglich zu machen! Dazu brauchen wir jetzt Förderprogramme von bis zu 100% ! Damit sich jeder eine Klimaanlage leisten kann! Des Weiteren kann man nicht alles zubauen! Wir brauchen unsere Wälder und Grünflächen! Vielleicht kann man in die Tiefe bauen? Begrünung statt Versiegelung! Raus mit dem Beton! Bäume her , Altbestand dringend erhalten! Trinkbrunnen, Sprühnebel Anlagen, Dächer begrünen, Renaturierung der Gewässer, Ausbau der Erneuerbaren! Man sollte aus Oasen Kulturen lernen und kostbares Trinkwasser sparen ! Zuerst müssen alle vulnerablen Gruppen Klimaanlagen erhalten und Außenrollos !
Kommentar 567: Horst Hemke schreibt am 12.07.2026, 14:00 Uhr :
Eines muss man den Grünen lassen, die Idee mit dem Ablasshandel fürs Klima, hat in Deutschland hervorragend funktioniert. Und ja, es gibt einen Treibhauseffekt, der im hochkomplexen Klimasystem einenmodellabhängigen Einfluss hat. Es gibt aber auch die taumelnde Erdachse, Melankovic-Zyklen, u. a. erderwärmende Faktoren. Nun zum Einfluss Deutschlands mit seinem weltweiten CO2-Anteil von 1,56%. Wer glaubt, dass die Reduzierung dieses Anteils auf 0% irgend etwas am Weltklima ändert, ist entweder naiv oder ideologisiert. Und nein, auch die AFD leugnet die Klimaerwärmung nicht, sondern plädiert dafür, sich durch Forschung, Entwicklung und Technologie darauf einzustellen. Würgt man jedoch seine eigenen Industrien ab und vertreibt sie ins Ausland, schafft man nur Armut, Frustration und sozialen Niedergang. Die sozialen Errungenschaften in Deutschland basieren auf einer starken Wirtschaft. Ohne diese, lassen sich Sozialsysteme nicht finanzieren. Die Folge sind zunehmende Verteilungskämpfe.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 14:29 Uhr :
Was Sie schreiben ist zwar richtig, nützt aber der falschen Seite.
Antwort von Ania Keller , geschrieben am 12.07.2026, 14:31 Uhr :
Sehr gut, genau meine Meinung. Nicht zu vergessen dabei, der CO2 Ausstoff lässt sich garnicht auf Null senken. Denn jedes Lebewesen, auch die Menschen atmen mit der Atemluft CO2 aus. Um dass zu verringern, müsste man die Menschheit reduzieren. Aber vielleicht helfen uns die Grünen und Linken ja dabei, wenn ich deren Kriegsbegeisterung höre, die ich mit absolutem Entsetzen zur Kentniss nehme.
Kommentar 566: Erwin Müller schreibt am 12.07.2026, 13:59 Uhr :
Bei öffentlichen Gebäuden gibt es nicht nur einen Verantwortlichen, wenn es um baulichen Hitzeschutz geht. Früher z.B. wurden Fenster in Schulen auf die Westseite gesetzt. Heute mit den Ganztagsschulen müssten sie im Norden von Gebäuden angeordnet sein, um sommerlicher Überhitzung vorzubeugen. Auch fleißige Hausmeister braucht man, die morgens früh die Gebäude lüften.
Antwort von Leander H. , geschrieben am 12.07.2026, 14:30 Uhr :
Manchmal weiß ich nicht, ob ich lachen, oder weinen soll. Egal, wo die Fenster von Schulen sich befinden, in der größten Hitzeperiode des Jahres ist aufgrund der Ferien großteils schulfrei. In der DDR war Unterrichtsausfall aufgrund Hitzefrei wegen acht Wochen Ferien (Juli und August) kaum gegeben. Bei mittlerweile sechs Wochen kann das durchaus öfter vorkommen, aber auch nicht in Masse.
Kommentar 565: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 13:56 Uhr :
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Kommentar 564: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:54 Uhr :
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Kommentar 563: Georg Goumans schreibt am 12.07.2026, 13:54 Uhr :
Zitat:"Während die Grünen fordern, in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen, Kitas und Schulen sofort Klimaanlagen einzubauen, sagt die Bundesregierung, das sei Aufgabe von Ländern und Kommunen. " schön das grün auch hier wie bei der militärischen selbstverteidigung ein größeres "realitätsbewustsein"entwickelt hat. die forderung aber für kitas u schulen wäre schön wenn finanzierbar aber da nicht so dringlich erforderlich da in kitas u schulen eine sehr viel höhere aufsicht/ u mobilität besteht keine realistische forderung. die in der sendung angeführten stat. höheren todesfälle ergeben sich nicht aus schulen die forderung -macht sich aber natürlich als wahl-trigger immer gut.
Kommentar 562: Helmut W schreibt am 12.07.2026, 13:53 Uhr :
Frau Reiser hat aus versehen etwas total wichtiges angesprochen. Ein Mehrwegesystem für Wärmepumpen. Hätte ich einen Heizwassersystem mit Wärmepumpe könnte ich damit mein Brauchwasser heizen und gleichzeitig die räume kühlen. Doch normale Wärmepumpen schaufeln nur die Wärme von aussen nach innen und die Kesselsysteme sind meist auch nicht dafür geeignet.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 16:50 Uhr :
wenns sich rechnet warum nicht. aber dafür muss man das gesamte gebäude mit technik u nutzung(verhalten) betrachten. leider wird in den örr darstellungen wohl aus partei-ideologischen gründen auf eine seriöse informative darstellung des themas verzichtet. (siehe Quarks-Sendung)führt leider zu radikalisierenden gesellschaftlichen meinungstreit. es geht um viel geld u eigentumerhaltung. gleichzeitig kann sich durch dadurch die heizungsbranche eine art raubrittertum leisten. inzwischen schätze ich dass 70% wie sagts man schonend naja "kreativ" arbeiten. die schäden sind in jeder hinsicht immens u gerichte werden sich wohl die nächsten jahre auch sehr intensiv mit dem thema beschäftigen werden müssen. u anstelle über die packungsgröße einer tafelschokolade als "skandal" zu berichten könnte der örr ja darüber berichten u schäden verhindern helfen-aber neee.
Kommentar 561: Mona schreibt am 12.07.2026, 13:53 Uhr :
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Kommentar 560: Ron Müller schreibt am 12.07.2026, 13:52 Uhr :
Beim letzten Anrufer stimmte nichts. Das Verfassungsgericht hat Klimaschutz nicht zum „Menschenrecht“ erklärt sondern zum Verfassungsprinzip ohne jeden Vorrang vor anderen Rechtsgütern, z.B. Sozialstaatsgebot. Deshalb wandern so viele Wähler von der SPD zur AfD, weil frühere SPD-Wähler weniger haben als Grünen-Wähler, die sich sogenannten Klimaschutz um jeden Preis leisten können. Aber egal ob Klimaschutz oder Klimaanpassung was eigentliches Thema war, man braucht dazu Geld. Wenn die Bettdecke zu kurz ist, ist es egal in welche Richtung man zieht. Dann der Gedanke, deutscher Klimaschutz würde das Weltklima verändern, wenn wir verteuern wandert Produktion ins Ausland. Wir werden ärmer und am Weltklima ändert das gar nichts. Unser Spielraum ist minimal, konkurriert mit vorhandenen Möglichkeiten und bei nationalen Klimaschutz stehen Kosten und Nutzen in keinem Verhältnis. Ja, der Wähler hat es in der Hand; daher Zulauf zur AfD, Grüne haben ihren Kern aber die SPD wird zerrieben.
Kommentar 559: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:50 Uhr :
Wenn der Bitcoin kollabiert, dann bremst das die Erderwärmung, dicht gefolgt von E-Autos, die bald wegen steigender Strompreise in all ihrer Ineffizienz nicht mehr gefahren werden können. Und was allerorten fehlende Klimaanlagen betrifft: Für den Klimaschutz muß man halt Opfer bringen. So ganz unschuldig ist ja niemand, der sich am Erderwärmungswachstum zeitlebens mit beteiligt und so die sichere Rente für Norbert Blüm erarbeitet hat.
Kommentar 558: Klaus Zimmermann schreibt am 12.07.2026, 13:49 Uhr :
Wie bei jedem Thema, jede Menge Leute von Politikern über Journalisten bis zu Bürgern in tausenden verschiedenen Berufen wissen immer was MAN tun muss. Menschen die tatsächlich was machen haben wir leider nicht genug.
Antwort von Sandy , geschrieben am 12.07.2026, 13:56 Uhr :
ja die Glaskugeln helfen auch immer so wenig.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 14:01 Uhr :
Nein - die wissen eben nicht, was zu tun ist. Streng genommen greifen sie ungeprüft nach vermeintlichen Lösungen, das ist etwas anderes. Kaum einer nimmt sich Zeit genug für das echte Durchdenken, häufig denke ich, sind die Hirne von Gedächtnisvervollkommenheitsaktivitäten verstopft. Das menschliche Hirn arbeitet aus pragmatischer Sicht ja immer in der Richtung, dass Augenblickslösungen her müssen. Ist bei Spontanentscheidungen sinnvoll, nur - was Spontanentscheidung und Prüfungsentscheidung ist, können die Menschen gerade im politischen Bereich häufig überhaupt nicht trennen und so kommt sowas von sowas. 😉
Kommentar 557: Uwe Seemann schreibt am 12.07.2026, 13:49 Uhr :
Die Schadstoffbelastung durch die Kriege und die Fianzierung durch Deutschland sind einfach „Super“. Der deutsche „Michel“ kann nur noch zahlen und Opfer bringen. Wir werden nur noch belogen und verkauft.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 17:07 Uhr :
Genau,auch meine Meinung.Aber wir werden ja um nichts gefragt.Es müsste in Deutschland eine Volksabstimmung geben!!!
Kommentar 556: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 13:49 Uhr :
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Kommentar 555: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
glühend heißer Würstchenstand ─ alle Würstchen sind verbrannt. Die Haupttreiber im Detail. Die Mobilität (Privatjets vs. PKW/Linienflug): Der CO2-Ausstoß eines Deutschen im Bereich Mobilität wird primär durch das tägliche Autofahren und gelegentliche Urlaubsflüge bestimmt. Elon Musks Haupt-Privatjet (eine Gulfstream G650) hob zuletzt über 320 Mal im Jahr ab. Dabei verbraucht der Jet in nur wenigen Stunden so viel Treibstoff, wie ein deutscher PKW in Jahrzehnten. Das Paradoxon der Investitionen: Obwohl Musk mit Tesla die Elektromobilität massiv vorangetrieben hat, berechnen Organisationen wie Oxfam den CO2-Anteil von Milliardären basierend auf ihren Aktienanteilen an Großkonzernen. Durch seine riesigen Pakete an Tesla oder SpaceX (Raketenstarts weisen eine extrem hohe CO2-Dichte pro Start auf) wird seine finanzielle Ökobilanz astronomisch hoch beziffert. Als KI habe ich keinen biologischen Körper und atme, esse oder reise nicht. Mein Ökofußabdruck entsteht rein digital durch den Stromve
Antwort von Altmann, Heinz , geschrieben am 12.07.2026, 14:31 Uhr :
Lassen wir Elon Musk. Er ist inzwischen der erste Billionär der Menschheit . Nicht besser sind aber deutsche Minister/Innen, die mal kurz mit dem Regieru gsfĺieger nach Paris zur Olympiade geflogen sind. Allerdi gs geht es auch noch einige Nummer kleiner, Güne, die in den fernen Osten in den Urlaub fliegen und noch kleiner Grüne, die im Sommer mit dem Wohnmobil in die Alpen und im Winter mit der ganzen Familie zum Skifahren nach Italien fahren. Ich habe nichts dagegen, aber sie sollen die Klappe halten.
Antwort von E.Senn , geschrieben am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
Ein wirklich guter Kommentar. Nach dem World Inequality Report erzeugen die 10% Reichsten in der weltweiten Einkommensverteilung ca. 50% Prozent der klimaschädichen Treibhaus gase. In D. selbst produzieren die unteren 10% am Ende dieser Verteilung ca. 3 Tonnen CO2 pro Jahr, also ein Drittel des Pro-Kopf- Verbrauchs. Und jetzt kommen wir zum Punkt. Hitzegeschädigte sind Ältere u.Vorerkrankte. Nirgendwo wird erwähnt, dass diese auch die Einkommensschwachen sind: ohne klimatisierte Wohnung, ohne Garten, ohne Ferienhaus an der Nordsee, usw. Und diese geben prozentmäßig am meisten aus für Klimaschutzmaßnahmenaus, die von denen erdacht sind, die weit über dem Durchschnittseinkommen liegen , z. Bsp.auch die "Grünen". Ganz nebenbei: Es gibt auch Wissenschaftler. die als Folge der Klimaerwärmung langfristig eine lebensfeindliche Abkühlung nicht für unmöglich halten auf Grund des "AMOC-Zusammenbruchs".
Kommentar 554: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
Spätestens wenn das Wasser fehlt, wird's auch nix mit Gurke und Tomate. Trotzdem: viel Erfolg und gutes Gelingen.
Kommentar 553: Fritz Dipfele schreibt am 12.07.2026, 13:46 Uhr :
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Kommentar 552: Gert Spötter schreibt am 12.07.2026, 13:46 Uhr :
Eventuell schließen doch keine VW Werke. Heißt das die Ausbeutung des Globalen Südens und die Zerstörung des Klimas gehen weiter ? Jetzt müßte auch dem letzten klar werden das die AfD verboten werden muß.....oder man macht es mit links, schafft neue Sondervermögen und erhöht die Steuern für die Überreichen.....dann hat man auch Geld für den Hitzeschutz....glaube ich...oder nicht ?
Kommentar 551: Gerber schreibt am 12.07.2026, 13:45 Uhr :
Man nennt das Phänomen auch Sommer.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 14:13 Uhr :
Der homo sapiens hat sich Städte gebaut, die optimal an das Automobil angepasst sind und die für "Extremtemperaturen25 oder <0 Grad nur bedingt geeignet sind. In der Antike konnte man Bauwerke bauen, die bis heute nicht nur stehen, sondern benutzbar sind, aber der Jetztmensch baut Brücken, die nach 30 Jahren von selbst einfallen. Das hat wohl damit zu tun, das unabhängig von den Einnahmen immer kein Geld da ist und immer nur das billigste Projekt den Zuschlag bekommt. Wo ist es hin, das Geld, das immer fehlt?
Kommentar 550: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 13:43 Uhr :
Die Rolle des neuen Dezernenten in Münster ─ Das bringt den Fokus perfekt auf die strategische Rolle der heutigen Verwaltungsspitze. Robin Denstorff (als Stadtbaurat und Chef des Planungsdezernats) sowie Lukas Fiegen (als neu gewählter Dezernent für Planungs- und Baukoordination) treiben im Sommer 2026 genau diesen radikalen Kurswechsel voran. Weg von der Erschließung neuer Mammut-Gebiete auf der grünen Wiese, hin zur Aktivierung ungenutzter Flächenmengen im direkten Stadtkern. Ihr treffendes Beispiel mit dem 1921er-Haus auf 850 qm zeigt genau das Spannungsfeld, in dem sich die Dezernenten bewegen: Sie müssen den drängenden Bedarf von 85 jungen Menschen decken und gleichzeitig das historische Gesicht und den sozialen Frieden im Viertel wahren. Münsters Planungsdezernat setzt das Credo: #Baulücken schließen! 🛑 Haus von 1921 auf 850qm für 1 Person vs. 3-Geschosser für 85 Junge nebenan zeigt das Potenzial im Stadtkern. Der neue Dezernent muss klotzen statt kleckern, um ohne Flächenfraß🤑
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:10 Uhr :
Die Münsteraner Grünen sind eine extreme ideologische Mogelpackung. Brunnen liegen still, Bäume werden umgelegt, Gießwasser für Straßenbäume wird eingestellt, Frischluftschneisen werden zugebaut, Enge Straßen werden so nachverdichtet, dass es einem die Luft zum Atmen nimmt, Neubauquartierte werden w.g. fehlender Landschaftsplanung zu neuen Hitzehotspots ... Geh mir bloß weg mit den Münsteraner Grünen, die sind ein Elend für die Stadt.
Kommentar 549: Anke schreibt am 12.07.2026, 13:42 Uhr :
Autos müssen sein, Rüstung nicht.
Antwort von Jan , geschrieben am 12.07.2026, 14:15 Uhr :
ja die vielen Gefahren, vom Zuhause bis zum Supermarkt. Ein Stadtpanzer mit dazugehörigen Parkplatz vor dem Haus, ja minimum. Radfahrer sollen gefälligst aufm Fußweg..
Antwort von Anke , geschrieben am 12.07.2026, 15:26 Uhr :
Sicher werden dafür neue beschaffte Leos das Klima verbessern.
Kommentar 548: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 13:40 Uhr :
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Kommentar 547: naumi schreibt am 12.07.2026, 13:40 Uhr :
Weil wir ein unglaublich träges Land sind , dass vor Ignoranten , Gleichgültigen , Klimawandelleugnern , usw . nur so strotzt . Für das allgemeine Wohlbefinden werden jetzt noch Klimaanlsagen installiert , die die Aussentemperaturen noch zusätzlich steigen lassen , wegen hoher Emissionswerte . Unglaublich wie unfassbar selbstgerecht die Spezies Mensch ist . Ich schäme mich für uns !!!
Kommentar 546: Horst schreibt am 12.07.2026, 13:39 Uhr :
Die Links-Grüne Redaktion des Presseclubs unterdrückt ganz offensichtlich unangenehme Wahrheiten mit dem vorgeschobenen Argument des angeblichen Verstoß gegen die Netiquette.
Kommentar 545: Gerd Vandenberg schreibt am 12.07.2026, 13:37 Uhr :
Wie wäre das Klima in Deutschland wenn wir statt 33000 Windräder 100000 Windräder hätten? Und natürlich doppelt so viele Solaranlagen.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 14:00 Uhr :
Dann würden die Flügel der Windräder wie Ventilatoren wirken und die Solaranlagen die Hitze speichern und diese dann Nachts, wenn es kälter wird, wieder ab geben. Stimmt doch. Oder ? Ist doch toll, wie mit der Kugel Eis, fand ich auch immer toll.
Antwort von Ulf , geschrieben am 12.07.2026, 14:18 Uhr :
Die Reibungswärme der Flügel der Windräder in der Luft, heizt das Klima auf.. Beitrag mit **ironie
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
In den Windräderflügeln sollen doch Schadstoffe vorhanden sein.Mithin sind sie auch nichts fürs Klima.
Kommentar 544: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 13:36 Uhr :
HEISS diskutiert. Wo ist es kühler? Im EFH von 1921 ohne Dämmung oder im Beton eines MFH? Das ungleiche Nebeneinander im Stadtkern. Der Kontrast der Generationen: Auf der einen Seite ein einzelner älterer Mensch, der ein 850 qm großes Grundstück mit einem Haus von 1921 bewohnt – auf der anderen Seite direkt Wand an Wand eine moderne, dreigeschossige Wohnanlage mit Tiefgarage, die 85 jungen Menschen Platz bietet. Die planerische Logik: Für die Stadtentwicklung ist ein solches 850-qm-Grundstück mitten im Kern eine "Flächenreserve". Aus Sicht des neuen Dezernenten könnte hier theoretisch sofort Wohnraum für Dutzende Familien oder Studenten entstehen, ohne dass auch nur ein einziger Quadratmeter auf der grünen Wiese versiegelt werden muss. Das menschliche Recht auf Heimat: Auf der anderen Seite steht die soziale Komponente. Auch wenn die Volkswirtschaft und der Wohnungsmarkt nach dieser Fläche lechzen: Der ältere Mensch hat ein Recht darauf, in seinen gewohnten vier Wänden alt zu werden👵
Kommentar 543: Gerd Vandenberg schreibt am 12.07.2026, 13:34 Uhr :
Der Moderator der Sendung sollte Anrufer fragen, ob sie im öffentlichen Dienst arbeiten. Dann ließen sich ihre Beiträge besser einordnen.
Kommentar 542: Christiane Heider schreibt am 12.07.2026, 13:34 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, ein wesentliches Element für Stadtentwicklung ist die langfristige Planung, an der oft festgehalten wird, auch wenn sie nicht mehr zeitgemäß ist. So sollen z.B. in der Ollenhauerstraße in Berlin-Reinickendorf 116 Bäume gefällt werden für einen Straßenumbau, angeblich auch für neue Radwege, die laut Radfahrern eher unsicherer sind. Es gab 3 Varianten der Planung, die "baumschonende" fand keine Berücksichtigung. Für die vielen Unstimmigkeiten reicht hier der Platz nicht; sie lassen sich einer Petition entnehmen. Im Sinne eines Schutzes der Anwohner vor zusätzlicher Hitze durch weitere Entsiegelung bei dieser viel befahrenen Straße würde es von Größe des Bezirksamts sprechen, ihre Planung den jetzigen Erfordernissen anzupassen.
Kommentar 541: Horst schreibt am 12.07.2026, 13:33 Uhr :
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Kommentar 540: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:32 Uhr :
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Kommentar 539: Theodor schreibt am 12.07.2026, 13:31 Uhr :
Bezeichnend für die ganze Verlogenheit zu dem Thema war der letzte Anrufer; so nach dem Motto, wenn wir nicht mit allen Mitteln in Deutschland unsere Klimaziele umsetzen werden, dann werden wir in katastrophalen Zuständen enden. Das Problem ist, dass Deutschlands mutmaßlicher Anteil an der prognostizierten Klimaerwärmung so dermaßen gering ist, dass gar kein positiver Einfluss erwirkt werden kann. Diese Lüge kursiert aber trotzdem, und wird massiv medial so verbreitet. Sie ist Hauptbestandteil der meisten Diskussionen. Natürlich kann ich mich auf den Standpunkt stellen, dass Klimaschutz etwas elementar Wichtiges ist. Aber es ist eine handfeste Lüge, eine Manipulation und schlichtweg dümmmliche Propaganda, zu suggerieren, dass die Verwirklichung der deutschen Klimaziele zukünftig irgendetwas an Wetter und Hitze verändern werde. Das ist kindisches Wunschdenken, und nichts anderes als Selbstbetäubung und Illusion!!
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 12.07.2026, 13:43 Uhr :
Sie sagen es !! Chapeau ! Wenn dieses Ländle auch nur einen Hauch an Einfluss auf das Klima hätte, müssten, bei den Geldern, die wir bereits vergeudet haben, hier bereits ideale Temperaturen herrschen. Leider macht das Klima an den Grenzen aber nicht halt....
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 13:45 Uhr :
Besser kann man es nicht ausdrücken! Und warum spricht niemand über den extrem ansteigenden Luftverkehr? Warum ist er nicht genauso verpflichtet wie Industrie, Heizung und Autoverkehr?
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 13:45 Uhr :
Die Thesen des Anrufers kamen aber gut an in der Runde.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 13:45 Uhr :
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Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 12.07.2026, 13:49 Uhr :
Leider gibt es aber immer noch Wähler bei denen diese Propaganda verfängt. Und man fragt sich auch, wer hinter dieser Propaganda steht, doch nicht etwa Interessensgruppen, die daraus Profit schlagen wollen. Denn das ist doch die Triebfeder im Kapitalismus und nicht etwa das Gutmenschentum, oder ganz und gar die Weltrettung.
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 13:53 Uhr :
Der menschengemachte Klimawandel ist ein globales Problem und da müssen wir auch unseren Anteil beitragen die fossilen Energieträger einzudämmen. Wenn diese anscheinende Lüge, also wenn Deutschland CO2 frei wäre, wäre alles Gut, als Problem sieht, der hat das Problem noch nicht erkannt. Andere Länder sind teilweise schon weiter als Deutschland. Im Ländervergleich liegt Deutschland auf Rang 22. Selbst Chile und Marokko stehen besser im Klimaschutz-Index.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 14:03 Uhr :
Sie schreiben von kindischem Wunschdenken ? Aber es heißt doch Kinder sagen die Wahrheit und Herbert singt "Kinder an die Macht"......das klingt doch gut.
Antwort von Frank G. , geschrieben am 12.07.2026, 14:28 Uhr :
so so, also wenn man nichts macht, macht das auch nichts? Warum nur immer diesen Blödsinn? haben sie nicht mehr lang zu leben? Wir erleben doch jetzt schon die Auswirkungen, die nicht gerade sanft sind. Die Gletscher schmelzen, bald werden wir dann auch ein Wasserproblem bekommen, auch in Deutschland, das wird auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Lebensmittelpreise werden sich dann mal einfach verdoppeln. Aber aber alles kein Problem oder?
Antwort von Nele von Weyenheim , geschrieben am 12.07.2026, 15:02 Uhr :
Rüdiger B. Der Klimawandel ist ein deutsches Problem. Die meisten Länder interessiert es nicht mehr. Nur noch Länder die deutsches Steuergeld abgreifen wollen.
Antwort von Theodor , geschrieben am 12.07.2026, 15:23 Uhr :
@Frank G.: auch Danke an Sie, dass Sie meine Aussagen bestätigt haben. Warum sind wir unfähig, uns an Fakten, Wahrheit und Logik zu orientieren. Warum sind wir unfähig, wahrzuhaben, dass die Argumentation, Deutschland würde durch die Erreichung seiner Klimaziele etwas bewirken, eine Lüge ist. Stattdessen klammern wir uns an irre Phantasievorstellungen, dass wir konkret etwas verändern könnten. Was wir gut beherrschen, ist Sündenböcke zu erfinden, wenn die Welt nicht nach unseren Wünschen funktioniert. Zu diesem Zweck erfinden wir einfach Aussagen, die wir in den anderen hineindichten „so so, also wenn man nichts macht, macht das auch nichts?“ Das wichtigste ist uns, Schuldige am Klimawandel zu erfinden und die brandmarken zu können. WAHRHEIT stört. Vielleicht sollten wir lieber etwas am sozialen KLIMA bei uns ändern. Denunziation, Verleumdung, Lügen und Verdrehung der Fakten schaffen in der Zukunft eine weitaus schlimmere Katastrophe, als sie ein wärmeres Klima je herbeiführen könnte.
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 16:17 Uhr :
Nele von Weyenheim , das ist Unsinn. Die Länder die das Pariser Abkommen unterschrieben haben bekommen bestimmt nicht deutsche Steuergelder. Sie setzen eine Behauptung in die Welt, die sie mit keinem Argument belegen können. Dänemark , GB, Luxenburg , Niederlande usw. bekommen bestimmt kein Steuergeld von uns. Alle stehen im Klimaschutz Index vor Deutschland. Also erzählen sie keine Märchen, sondern schauen sie sich die Fakten an. Letztendlich ist es auch wirtschaftlich wichtig Klimaschutztechniken zu entwickeln zur CO2 Vermeidung. Beispiel: Warum hat VW so ein grossen Marktanteil in China verloren?
Kommentar 538: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 13:31 Uhr :
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Kommentar 537: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 13:30 Uhr :
[Tödliche Hitze] Nun - wenn ein Hund wie geschehen im Moviepark im Auto gelassen wird, während die Familie im Park dem Spaß nachgeht, kann das tödlich enden. In diesem Fall wurde der Hund aber gerettet. Ich habe mir gerade eine Gurke abgeschnitten, die wachsen bei dem Wetter super. Aber - ich warte noch, dass die Tomaten rot werden. Ich kann mit der Hitze gut leben. Draußen in den Gärten ist es schön ruhig - angenehm. 😉Regen und Hitze haben positive Seiten. Und - wie sollen denn die Tomaten sonst rot werden ⁉️Die Kernfrage ist, wie geht der Mensch mit dem unterschiedlichen Wetter um.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 13:49 Uhr :
Gut daß Sie die individuelle Selbstverantwortlichkeit ansprechen. Viele Menschen landen aus Leichtsinn in der Notaufnahme oder im Sarg!
Kommentar 536: Gert Spötter schreibt am 12.07.2026, 13:29 Uhr :
Ich habe kürzlich (in der taz ?)gelesen das noch in diesem Sommer, vor den Wahlen, MONITOR einen Beitrag senden wird in dem, Faktenbasiert, vollkommen objektiv, dargelegt wird wie die AfD den Hitzeschutz torpediert und somit für den Tod von vielen tausend Menschen verantwortlich ist.
Antwort von Tim Kraatz , geschrieben am 12.07.2026, 13:35 Uhr :
Für den Tod von tausenden Erderwärmungsopfern bedarf es keiner AfD. Dafür reicht die CDU vollkommen aus.
Antwort von Meier , geschrieben am 12.07.2026, 13:37 Uhr :
Lächerlich! Was soll das?
Antwort von Helmut W , geschrieben am 12.07.2026, 14:04 Uhr :
Wenn man bei Wasserknappheit den Wasserverbrauch verringert torpediert man den Hitzeschutz. Ja da ist was dran, und deshalb finde ich das gar nicht schlecht denn Wasserknappheit ist auch ein grosses Thema im Land.
Antwort von Dieter , geschrieben am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
MONITOR und Faktenbasiert? Lächerlich. Die Sendung MONITOR ist bekanntermaßen Ultralinks und daher in keinster Weise glaubwürtig.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 15:05 Uhr :
Sie werden vor den Wahlen noch viele Beiträge bringen um diese nach ihren Vorstellungen zu beeinflussen. Ich glaube denen kein Wort mehr...
Kommentar 535: M.Bauer schreibt am 12.07.2026, 13:29 Uhr :
Es heißt immer ,kauft E-Autos ! Diese schützen das Klima. Die Realität ist ,das diese E Kisten in der Anschaffung extrem teuer und die Reichweite begrenzt ist.Ein Auto für Reiche,Ottonormal wird sich in Zukunft kein Auto mehr leisten können,dann heißt es wieder Autos nur für Reiche. Und was auch zur Realität gehört,die E Autos sind immer größer und breiter,die beim Parken eine menge Platz brauchen. In meiner Stadt werden gerade mal so 50 Parkplätze reduziert,die Parkplatzsuche wird dann zum Nevenakt.Es wäre ehrlicher zu sagen ,wir wollen nicht mehr das die Leute Auto fahren oder eines besitzen,aber dann würde der letzte aufwachen, deshalb auch die Ideologie des Klimawandels-übrigens in so ausgeprägtem Maße über Hitze wird nur in Deutschland diskutiert.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:37 Uhr :
Die üblichen täglichen Entfernungen schafft jedes Elektroauto.
Antwort von Helmut W , geschrieben am 12.07.2026, 14:09 Uhr :
Und es profitieren hauptsächlich die chinesischen Hersteller davon weil teure deutsche Hersteller ebenso stark gefördert werden wie billige chinesische.
Antwort von M Bauer , geschrieben am 12.07.2026, 14:23 Uhr :
Und für lange Strecken ,muss ich planen ,wegen ladesäulen falls die funktionieren bezahlen geht dann nur über eine App,und kann dann noch eine halbe Stunde warten bis der Akku geladen ist.RÜCKWERTS IMMER ,VORWERTS NIMMER. FREIHEIT UND STRESSFREIE MOBILITÄT SIEHT ANDERS AUS. NUR NOCH FURCHTBAR UND REASLITÄTSFERN WAS DEN BÜRGERN AUF DEM ALTAR DER KLIMARETTUNG ZUGEMUTET WIRD,ÜBRIGENS AUCH NUR IN DEUTSCHLAND. LANGSAM WACHEN ABER DIE MEISTEN AUF,EIN LAND DAS FREIHEIT UND WOHLSTAND OPFERT AUFGRUND EINER IDEOLOGIE IST NICHT MEHR LEBENSWERT,WER KANN VERLÄSST DEUTSCHLAND.AUF KURZ ODER LANG WIRD ES AUCH UNRUHEN GEBEN!!!!ZWISCHENMENSCHLICHE SPANNUNGEN WERDEN ZUNEHMEN,KEINE GUTE ZUKUNFTSAUSSICHZEN HIER-ODER DOCH?ODER NICHT?BIS 2030 2035 WEIẞ MAN MEHR!!
Kommentar 534: Anonym schreibt am 12.07.2026, 13:26 Uhr :
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Kommentar 533: Amalia Babara Siegenthal schreibt am 12.07.2026, 13:26 Uhr :
Die typische Diskussion zum vorherrschenden Deutschen Weltbild. Die Ameise auf dem grossen Fussballplatz steht am Anstoßpunkt und hat den Überblick! Während weltweit mit deutschen Steuergeldern jede Minute Militärgerät für Millionen mit dicken bösen CO2 Wolken in die Luft fliegen, beklagen sich die Elternmörder ( Verursacher der katastropahlen, heruntergewirtschaften Zustände) in unserem Land, dass sie nun Vollwaise sind! Was für eine Farce! Während in Villarriba um uns rum mit längerer Hitzezeit ohne Blutdruck getanzt wird, muss hier in Villabajo noch Geschirr darüber gespült werden, weil der falsche Geschirrspüler verwendet wird! Mit allen verschwendeten Steuergelder der letzten 10Jahre, inklusive Maskendeals, CUMEX, bezahlte nicht existierende Klimaprojekte in China, GIZ Jemen usw. hätte man bequem sogar überteuert überall Klimaanlagen einbauen können! Inklusive Schattenplätze, öffentliche Brunnen usw. Nein, erst müssen alle arm sein, mit linker Politik, dann ist es geschafft!
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 13:40 Uhr :
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Antwort von Friedrich , geschrieben am 12.07.2026, 13:55 Uhr :
ach, liebe Amalia, wann waren Sie das letzte Mal in CN? Ich seit 2021 mehrmals jährlich. Von Ost nach West, fast überall AC's. Sogar in Bus und Bahn! Fahren Sie mal wieder hin. Können auch KI fragen, aber nicht Baidu, ist chinesisch und schwindelt bestimmt.
Kommentar 532: Schmidt, K. schreibt am 12.07.2026, 13:25 Uhr :
Man mag sich nicht ausmalen, wie viele Hitzetote noch leben würden, wären sie der Hitze dank einer Klimanlage nicht ausgesetzt gewesen. (Z.B. In Dachwohnungen, in Krankenhäusern, Seniorenheimen und besonders auch in vielen Altbauten.)
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 13:41 Uhr :
Die Klimaanlage ist nicht die Lösung, die wäre nur eine Krücke der dummen Wohnbauplanung mit Nebenwirkungen. Die "Packungsbeilage" muss sich aber auch jeder selbst mal durchdenken - das geht. Nun sind die Städte oft Jahrhunderte alt und müssen neu durchdacht werden. Panik ist hier der falsche Berater. Politik sollte hier in ruhigem Fahrwasser zielgerichtet steuern. Nur - ich sehe da keinen Kapitän. Erinnert mich eher an Treibholz oder tote Fische. Und tote Fische gibt es. Weil⁉️ Wei die Uferbepflanzungen (Bäume,Sträucher) abgemetzelt wurden. Es fehlen die Schattenspender❗Die Frage: "Welche Farbe hat Rasen" ist übrigens lustig. Wen ich zum Nachbarn schaue, dann müsste ich eigentlich mit gelb anworten. 🤣 Dann bleibt der Rasenmäher wenigstens kalt. 👂👂👂👂
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:50 Uhr :
Bedanken Sie sich bei den Wählern von sPD und rechts davon. So verhindert man Klimawandel. LOL
Antwort von Schmidt, K. , geschrieben am 12.07.2026, 14:05 Uhr :
Für Tausende wäre eine Klimaanlage eine Lösung gewesen.
Kommentar 531: Waltraud Meger schreibt am 12.07.2026, 13:25 Uhr :
In meiner Stadt gehören der Stadt mehrere kleine unbebaute Grundstücke, die nicht an Hauptstraßen liegen und zu klein sind, damit Mitarbeiter gelegentlich vorbeifahrenm um den Wildwuchs kleinzuhalten. ich wohne dort. Zwischen Wohgebäude und Parkplatz liegt eine solche Fläche. Vor mir griffen die Mitbewohner zur Eigeninitiative und pflanzten mit Bäumen, Büschen und Kleinstflächen. Auch ein Hochwasserschutz. Die Stadt Freiburg hat davon erfahren und hat die Gemeinschaft gewzungen, Pacht zu zahlen. Wenn nicht, hätten alle Pflanzen entfernt werden müssen und der Zugang zum Haus, seit 50 Jahren üblich, blockiert. Die Stadt hätte Rasen gesät: siehe oben. Der Parkplatz, der jetzt für mehr Hitze sorgt, ist selbstverständlich kostenlos, Zufällig weiß ich, dass einige Bewohner, auf die Zahlungsaufforderung hin, die Pflanzen abgeräumt haben.
Antwort von Christine , geschrieben am 12.07.2026, 13:55 Uhr :
"Irrenhaus" Deutschland - mehr muß man dazu nicht sagen!
Antwort von Dorolies , geschrieben am 12.07.2026, 14:04 Uhr :
Schade für Freiburg, Können sich die Magistrate, Kommunen, Länder diese bornierte Politik angesichts der Hitzetoten, Waldbrände, Überflutungen… noch leisten.
Antwort von Margarete L. , geschrieben am 12.07.2026, 14:21 Uhr :
Das ist von der Stadtverwaltung grob fahrlässig nicht richtig zu Ende gedacht. Ich bin z.B. Mitglied im NABU und habe gelernt, dass Rasenflächen für Pflanzen und Tiere nicht vorteilhaft sind, weil sie Insekten keine Nahrung bieten, die fehlenden Insekten dann auch den Vögeln als Nahrung fehlen. So gehen die Bestände unserer heimischen Singvögel zurück! Ihre Mitbewohner haben mit der Bepflanzung sehr vorteilhaft im Sinne von Naturschutz gehandelt, um so schlimmer, dass sie sich durch die Stadtverwaltung zur Abräumung der Pflanzen veranlasst sahen. Resultat: nun ein Parkplatz, der für mehr Hitze sorgt! (Und auch noch fehlender Hochwasserschutz).Sehr schade!
Antwort von Tina Gardner , geschrieben am 12.07.2026, 17:34 Uhr :
Tja, solange es das Geld der anderen ist lässt es sich leicht ausgeben. Wenn sie aber für ihre Hobbyreligion selber zahlen sollen, dann ist Schluss. So sind sie die guten Menschen.
Kommentar 530: Meike schreibt am 12.07.2026, 13:25 Uhr :
Warum sind wir so schlecht gewappnet? U.a., weil wir hierzulande eine unerklärliche Abneigung gegen Klimaanlagen haben. Und i s t dann mal irgendwo eine installiert, ziert man sich, die zu nutzen, weil man mitten im Sommer meint, sich "zu erkälten".
Kommentar 529: Friedrich schreibt am 12.07.2026, 13:24 Uhr :
Tatsächlich Soldaten bei der Bundeswehr und Hitze:: KI: "Zweck und Besonderheiten im Militär. Militärische Klimaanlagen unterscheiden sich stark von Systemen in normalen Pkw. Sie dienen nicht primär dem Komfort, sondern erfüllen taktische Aufgaben: Erhalt der Kampfkraft: Sie schützt die Soldaten vor Überhitzung und Kreislaufproblemen bei langen Einsätzen. Kühlung der Elektronik: Moderne Panzer sind vollgepackt mit High-Tech-Systemen, Computern und Wärmebildgeräten, die vor Überhitzung geschützt werden müssen." Wer sagst denn! Ich melde mich trotzdem nicht, bin 81
Kommentar 528: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:24 Uhr :
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Kommentar 527: Margarete I schreibt am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Die ältere Frau, die bedauert, dass nicht mehr das grüne Heizungsgesetz gilt: Die grünen haben die PV-Anlagen und Windräder massiv gefördert - allerdings vergessen, dass es Leitungen und Speicher braucht, um diese sinnvoll nutzen zu können. Dieses grüne Versagen kostet sowohl Industrie, Gewerbe und Private viel viel Geld. Strom muss daher teilweise verschenkt bzw. die Abnahme des überflüssigen "erneuerbaren" Stroms bezahlt werden. Die Wirtschaftsministerim hat Recht, wenn sie keine Großanlagen mehr fördert, ohne dass deren sinnvolle Nutzung gesichert ist.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:31 Uhr :
Warum sind Sie denn so gegen die Grünen?
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 12.07.2026, 13:57 Uhr :
Die Frage ist sehr einfach zu beantworten: Grüne sind der Super-GAU für unsere Gesellschaft ! Mit ihrer Ideologie, die auf die Zerstörung unserer Heimat abzielt, haben sie schon jetzt Deutschland irreparable Schäden zugefügt. Wenn die und ihre NGO's nicht sehr bald gestoppt werden, gehen hier sehr bald die Lichter aus.
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
Antwort an Wil: Ich vermute, weil die Grünen vor einiger Zeit eine saftige 180°-Wende (nein, nicht 360°) hingelegt haben! Pfui!
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 14:35 Uhr :
Für den kompletten Ausbau des Übertragungsnetzes von Nord nach Süd rechnet die Bundesnetzagentur mit Kosten von 320 Milliarden Euro. In China löst man das Stromproblem anders. Vor jeder großen Stadt oder Fabrik baut man ein Kohlekraftwerk. Bisher sind das Tausend und 2025 kamen 84 neue dazu.
Antwort von Klaus , geschrieben am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Warum baut dann Kati keine Stromspeicher? Keine Lust?
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 17:47 Uhr :
Zu Luci Ehrlich:Ich stimme Ihnen vollends zu.Genau auf den Punkt gebracht.
Kommentar 526: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Freunde der Zensur, ihr habt sie ja wohl nicht mehr alle, meine Pointierungen zu löschen und zugleich die Klimaleugner durchzuwinken, abzunicken
Antwort von Karl Bauer , geschrieben am 12.07.2026, 13:52 Uhr :
auch wieder so ein Grüner Zeitgenosse der der Ideologie verfallen ist und die Logik nicht kennt. Seit die Grünen existieren, wird das Land immer mehr gespalten, weil sie keine andere Meinungen zulassen wollen!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:10 Uhr :
@Karl Bauer, 12.07.2026, 13:52 Uhr, #526/1: LOL. Wie Sie hier sehen und lesen können, lädt der Presseclub konservative Journalisten ein und lässt anti-grüne Meinungen zu. Und das finde ich auch okay. Nur halt nicht, wenn's überhand nimmt und es keine Kritik an entsprechender Meinung und Wählerschaft geben darf. - - - Woher kommen Sie zur Ansicht, dass Grüne keine andere Meinung zulassen wollen? Da hätte ich doch gerne Belege. Bisher kenne ich das nur von Nazis. Auch solchen, die sich nicht für solche halten.
Kommentar 525: Henrietta Rollins schreibt am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Weil Fortschrott diktiert und es seit über 30 Jahren eh niemand ernst nimmt. Damals sorgte Hurrikan Mitch für tausende Tote und damals hätten direkt am nächsten Tag alle Verbrennungsmotoren verschwinden müssen. Wahrscheinlich wären dann heute die allermeisten Strassen längst durch Wald ersetzt und es gäbe kaum mehr Autos u.ä. Und wer soll es auch ernst nehmen? Die Klimawende ist ja bloß ein Hype, der darin besteht, daß Millionen zusätzliche Klimakiller motorisiert den Radverkehr vom Radweg verdrängen und man auch elektrisch weiterhin als Single dekadent in viel zu großen Autos rum gurkt und man kommt nicht mal auf naheliegenstde Nachhaltigkeit: Daß man den Fahrersitz gegen den Beifahrersitz tauschen kann, wenn er durchgesessen ist. Längst ist digital klimafeindlicher als der gesamte Verkehr, dem Kunden egal, genauso wie Lieferkette Völkermord für die e-Dekadenz. Ein Fahrrad ist halb so schwer und doppelt so schnell wie diese.
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 14:56 Uhr :
Der tödlichste Wirbelsturm der älteren Geschichte war der "Große Hurrikan von 1780". Damals starben 22000 Menschen. Sie haben recht. Auch damals hätten die Verbrennungsmotoren verschwinden müssen.
Antwort von Zandra Schmiedt , geschrieben am 12.07.2026, 15:41 Uhr :
ja stimmt alles, aber wir versuchen erst mal alles so weiter zu machn. Bei Risiken und Nebenwirkungen wenden Sie sich bitte an den Hersteller
Kommentar 524: Noa Zusasca schreibt am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich Deutschland schneller erwärmt als andere Länder. Deshalb haben die Deutschen eine besondere Verantwortung die Welt abzukühlen. Deutschland hat einen reichen Staat und daher muss die Entwicklungshilfe massiv erhöht werden. Für die Ukraine ist auch Geld da.
Antwort von Gust , geschrieben am 12.07.2026, 13:33 Uhr :
Wie hoch sind nochmal die Staatsschulden,?
Antwort von Meier , geschrieben am 12.07.2026, 13:41 Uhr :
Aber für die eigenen Bürger nicht!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:52 Uhr :
Interessanter Kommentar. Bitte mehr.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 12.07.2026, 13:53 Uhr :
Deutschland erwärmt sich schneller, wer hat das nun wieder ausgerechnet. Und wenn ja, könnte das auch mit der Abschaltung der AKWs zu tun haben.
Antwort von Helmut W , geschrieben am 12.07.2026, 14:21 Uhr :
@H.Wieprecht. Es hat garantiert etwas mit der AKW abschaltung zu tun denn es kann kein Zufall sein das das eizige Land welches von der Kernkraft aussteigt auch das Land ist das sich am stärksten erwärmt. Super Kommentar.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 15:34 Uhr :
Welche Wissenschaftler sollen sich das denn ausgedacht haben? Und wie kühlt man von Deutschland aus die Welt ab? Kühlschranktür auflassen?
Antwort von Ulf , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
liegt an der Stahlindustrie viel zu heisse öfen.
Kommentar 523: Guido K. schreibt am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
Klar, Kommentar wurde gesperrt. Bloß keine Kritik am Sendeformat oder dem ÖRR! Einfach nur peinlich! Typisch für linke Ideologie!
Antwort von Horst , geschrieben am 12.07.2026, 13:56 Uhr :
Ist mir heute auch schon passiert. Ein sachlich vollkommen korrekter Kommentar wurde, unter Verweiß auf die Netiquette, gesperrt. Wahrscheinlich weil der Kommentar gegen das Links-Grüne Weltbild der Redaktion verstoßen hat.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 12.07.2026, 14:27 Uhr :
Die ARD praktiziert doch schon die Chatkontrolle, die von der EU-Kommission in einer fragwürdigen Aktion durch das Parlament gepeitscht wurde. EU Bürger haben nur Meinungsfreiheit, wenn diese die Vorgaben der herrschenden Politkaste erfüllt
Kommentar 522: Helmut Brinkhaus schreibt am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
„Presseclub- Nachgefragt „ war eine Unverschämtheit: Anscheinend wurde hier gesiebt und es wurden nur politisch, rotgrüne Anrufer durchgeschaltet…!? Mit freundlichen Grüßen Helmut Brinkhaus
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:30 Uhr :
Das ist der Regelfall. Nur ganz geschickt verbal getarnte Kritiker kommen durch.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:34 Uhr :
Also ich fand den Presseclub ansonsten eher zu rechtslastig und heute ausnahmsweise mal informativ mit guter Auswahl der Gäste. Außer: Table Media kann man sich schenken.
Antwort von Anke , geschrieben am 12.07.2026, 13:35 Uhr :
Das ist gewollt! Freie Medien sollen deshalb ja auch noch stärker reguliert werden. Ich brauche auch niemanden, der etwas für mich " einordnet ", betreutes Fernsehen hatte ich in der DDR genug. Es ist heranlassend, wie dumm Sie augenscheinlich die Bevölkerung halten, ich bin durchaus in der Lage mir meine eigene Meinung zu bilden. Das Schlimme allerdings ist, dass ich dafür zahlen muss. Schönen Sonntag
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:57 Uhr :
@Anke, 12.07.2026, 13:35 Uhr, #522/4: also ich finde, solche wie Sie haben noch nichts begriffen. Da wäre ich für eine deutlich höhere Taktung an Betreuung.
Kommentar 521: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:19 Uhr :
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Kommentar 520: Karola Bergtal schreibt am 12.07.2026, 13:19 Uhr :
Habe mir 2 Klimaanlagen in der Eigentumswohnung einbauen lassen. Bei mir ist es kühl :-)
Antwort von Helmut W , geschrieben am 12.07.2026, 14:29 Uhr :
...und das ganz ohne staatliche Verordnung. Das es sowas noch gibt!
Antwort von Dietmar , geschrieben am 12.07.2026, 15:45 Uhr :
Haben sie den Eigentümerverband um Erlaubnis gefragt? so was kann nämlich außen sehr hässlich aussehen.
Kommentar 519: Iris W. schreibt am 12.07.2026, 13:19 Uhr :
Und wieder wird herum gejammert. Wie im letzten Jahr, im vorletzten und davor. Wetten, nächstes Jahr, falls wir da noch da sind, die gleiche Leier? Es ist hier, wie bei allen mehr oder weniger großen Problemen: In Deutschland wird herum debattiert, und woanders wird gehandelt. In England, dem zumeist mitleidig belächelten Brexit-Staat, war es nicht nur möglich, die Bevölkerung eher und großflächiger gegen Corona zu impfen. Da ist sogar genügend Geld dafür vorhanden, die Kliniken, übrigens gesetzlich dazu verpflichtet, mit Klimaanlagen auszurüsten. Ich weiß es nicht, könnte eventuell auch bei Heimen so sein.
Antwort von gerd , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
na schön, dass bei ihnen alles top ist Glückwunsch
Kommentar 518: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 13:18 Uhr :
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Kommentar 517: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 13:18 Uhr :
Baulücken ist das Credo vom NEUEN Dezernenten für Stadtplanung und Stadtentwicklung. Auch die Aufwertung des Stadtkerns, auf dem noch ein Haus aus 1921 auf 850 qm steht und nur EIN ALTER MENSCH DORT LEBT, während direkt nebenan eine dreigeschossige Wohnanlage mit Tiefgarage für 85 junge Menschen existiert. Und OMA Schloddenkötter👵🏼 bekommt als DANK eine Dachterrassenwohnung. Das ist genau der strategische Hebel, den der neue Dezernent für Stadtplanung und Stadtentwicklung in Münster jetzt im Sommer 2026 ansetzt. Die Schließung von Baulücken und die gezielte Nachverdichtung im Stadtkern sind die wichtigsten Instrumente, um ohne neuen Flächenfraß bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das ist genau der strategische Hebel, den der neue Dezernent für Stadtplanung und Stadtentwicklung in Münster jetzt im Sommer 2026 ansetzt. Die Schließung von Baulücken und die gezielte Nachverdichtung im Stadtkern sind die wichtigsten Instrumente, um ohne neuen Flächenfraß bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:15 Uhr :
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Kommentar 516: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:17 Uhr :
Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet? - - - Die Union (CDU und CSU) untergräbt, verhindert Klimaschutz und Hitzeschutz, ja menschenwürdige Lebensumstände insgesamt. Die Ursache: Sie übernimmt -- entgegen aller naturwissenschaftlichen Empfehlungen -- die Positionen der Wirtschaft. Denn die Mittelstandsvereinigung hat das Sagen. (Und entsprechend bei der sPD die Gewerkschaften.)
Kommentar 515: Horst schreibt am 12.07.2026, 13:16 Uhr :
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Kommentar 514: Karl Klaus schreibt am 12.07.2026, 13:16 Uhr :
Klimaeewärmung hat viele Vorteile, es gibt weniger Kältetote und braucht kein Winterreifen mehr.
Kommentar 513: Hubert Klemenjak schreibt am 12.07.2026, 13:15 Uhr :
In der Diskussion wurde viel über die Klimatisierung von Krankenhäuser gesprochen, was ich unterstütze, aber was müssen die z.B. die in den Restaurantküchen Arbeiteten für Temperaturen ertragen? In so einer Küche werden locker Temperaturen weit über 50 Grad Celsius erreicht. Das sind nicht gerade Arbeitsplätze, die für eine hohe Lebenserwartung sprechen. Diese Menschen stehen auch unter einer großen physischen Belastung.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 12.07.2026, 13:26 Uhr :
Herr Klemenjak, Ihr Vergleich hinkt. Erstens gibt es noch weitere Berufe, in denen Menschen etliche Stunden mit ungünstigen Temperaturen klar zu kommen haben, zweitens handelt es sich in Krankenhäusern um gesundheitlich beeinträchtigte Menschen, oftmals mit geschwächten Immunsystem.
Antwort von Friedrich , geschrieben am 12.07.2026, 13:27 Uhr :
ich kenne seit 30 Jahren die Restaurants in Kanada und China, teilweise auch deren Küchen. Alle mit AC, viel zu kalt!
Antwort von Henrietta Rollins , geschrieben am 12.07.2026, 14:00 Uhr :
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Kommentar 512: Fritz K schreibt am 12.07.2026, 13:15 Uhr :
Ewig die gleichen Diskussionen, ewig die gleichen Argumente. Glaubt denn einer der Diskutanten das Klima würde sich hier verändern, wenn jedes Haus eine Wärmepumpen hätte, jedes Automobil ein E Auto wäre. Nichts würde sich verändern. Die Journalisten sollten mal aus ihrem Elfenbeinturm bzw. Speckgürtelviertel herauskommen, durch die Ortsteile der Städte und Orte gehen mit überwiegenden Wohnbebauung aus den 50iger und 60iger Jahren oder Vorkriegsvierteln. Der Einbau von Wärmepumpen ist schlicht unmöglich. Hinzu kommt Wämepumpe ohne Photovoltaik ist nicht Sinnhaftigkeit. Die gesamte Diskussion geht an der Realität vorbei. Nebenbei: die Fördergelder für Wärmepumpen und E Auto ist die unsozialste Umverteilung von unten nach oben . Die kleine Leute dürfen die wohlhabenden fördern. Ebenso trifft es dieses auf die CO 2 Abgabe zu. Bürger, die auf die Nutzung fossiler Energieträger angewiesen sind, finanzieren die Speckgürtelbewohnrr in ihren Einfamilienhäusern. Klimageld, wo bist Du geblieben.
Antwort von Bernd , geschrieben am 12.07.2026, 13:24 Uhr :
Ganz meiner Meinung. Journalisten, die einen solchen Unsinn reden und schreiben, sollten aus ihrem Elfenbeinturm heraus geholt werden.
Antwort von Gustl , geschrieben am 12.07.2026, 13:38 Uhr :
Volle Zustimmung
Antwort von Karl Napf , geschrieben am 12.07.2026, 13:55 Uhr :
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Antwort von Kübler , geschrieben am 12.07.2026, 14:13 Uhr :
Sehr treffend analysiert. So siehts aus. Grüße C. Kübler
Kommentar 511: Manfred Wäscher schreibt am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
Ich sehe die Diskussion über die Hitzewellen relativ vergeblich. Alle jammern, was in Deutschland eine der Stärken ist, aber wenn es darum geht, etwas gegen den CO2- Ausstoß zu unternehmen, lehnt sich ein großer Teil der Bevölkerung zurück und meint, wir tragen ja nur 1,5 Prozent zu den weltweiten jährlichen CO2-Emissionen bei. Damit sind wir immer noch in den Top 10 der größten CO2-Emittenten. Als neuer Trend haben jetzt die cleveren Geschäftlemacher entdeckt, dass man ja nicht nur den Acker Klimaschutz beackern kann, sonder auch den Acker Klimaanpassung. Da steckt Wirtschaftswachstum drin. Jetzt müssen natürlich überall Klimaanlagen mit eingeplant werden. Wichtiger ist, dass die Gebäude entsprechend gedämmt sind. Ich habe seit der energetischen Sanierung meines 1960 Hauses, nie mehr als 23°C in der Wohnung, muss natürlich über den Tag die bekannten Massnahmen treffen, die Wohnung kühl zu halten.
Antwort von Marie Claire , geschrieben am 12.07.2026, 13:25 Uhr :
Ja genau, ich werde mir auf jeden Fall im nächsten Jahr eine Klimaanlage einbauen lassen. Das stärkt die Volkswirtschaft. Hilft ja alles nicht, wir müssen uns anpassen. Gerade wir Deutschen sollten der Welt keine Vorschriften machen und uns still verhalten und anpassen.
Antwort von Alex , geschrieben am 12.07.2026, 13:27 Uhr :
"...wir tragen ja nur 1,5 Prozent zu den weltweiten jährlichen CO2-Emissionen bei." So ist es ja auch.
Antwort von Roger Volkmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:40 Uhr :
Recht haben Sie, mir gehen die Klimanörgler auch auf die Nerven, nie sind sie zufrieden. Wenn es zu kalt ist mache ich die Heizung an und wenn es zu warm ist die Klimaanlage. Wo ist das Problem?
Antwort von Stephanie R. , geschrieben am 12.07.2026, 13:50 Uhr :
Herr Wäscher, Sie Glücklicher, Sie konnten sich eine energetische Sanierung leisten. Muss wunderbar sein, sommers, wie winters, immer die gleiche Temperatur. Sie werden sicherlich 100 Jahre alt... Zu Ihrer Anmerkung hinsichtlich der Top 10 - Zahlen lügen nicht, und 1,5 Prozent ist nun wahrhaft eine geringe Belastung. Genau so auf unser Wirtschaftswachstum bezogen - wir schwächeln derart, dass wir uns auch da besonders klimaschonend verhalten.
Kommentar 510: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
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Kommentar 509: Friedrich schreibt am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
selbst bei genügend Mittel für Klimaanlagen (KA) für öffentliche Einrichtungen (Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen, Verkehr usw.) woher die Anlagen schnellstens nehmen? Doch nicht etwa aus USA, China, Korea? Die Gefahr, dass die KA von diesen Ländern abgeschaltet werden, ist viel zu groß! Selbst wenn diese Problem gelöst wäre, wer macht die Planung, wer baut ein? Firmen aus Italien, Griechenland, Spanien, Frankreich? Zahlen die alle den deutschen Mindestlohn? Noch zwei Sachen 1. Arbeitsschutz-VO in KH, die gibt es für Personal, Verbot über bei >36 °C, nicht jedoch für Patienten! Außer für Verlegung in klimatisierte Räume (Leichenhalle, OP's) bei >40. 2. Bundeswehr, Frage: sind Panzer etc. mit Klimaanlagen ausgestattet? Wer mal die Oberfläche seines Pkw, in der Sonne geparkt angefasst hat, weiß wovon ich rede.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 12.07.2026, 13:23 Uhr :
Vor allem - wo soll die viele Energie die benötigt wird herkommen und wer soll das bezahlen? Die Kommunen sind doch alle pleite.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 12.07.2026, 13:55 Uhr :
Friedrich, keine Sorge, es wird hier kaum was losgehen, und schon gar nicht, schnell. Das ist nicht platt daher geschrieben, sondern dem Wissen um genau das gleiche Prozedere öffentlichen Wehklagens, von Debattierrunden in Politik und Medien, und allerhand Ankündigungen von Maßnahmen, sowie späterer Nichtverwirklichung, in den Sommern der Vorjahre, geschuldet.
Kommentar 508: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
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Kommentar 507: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
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Kommentar 506: Lobinger schreibt am 12.07.2026, 13:12 Uhr :
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Kommentar 505: Annelie schreibt am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
Solange Netanjahu, Trump und Putin Bomben werfen, die Öllager zum brennen bringen und Nordkorea mit mit Bombenversuchen die Erde missbraucht, wird sich das Klima - trotz europäischer Bemühungen - weiter verschlechtern.
Antwort von Nele von Weyenheim , geschrieben am 12.07.2026, 13:29 Uhr :
Kriege werden in der Klimabilanz bewußt nicht berücksichtig, ähnlich wie Rüstungskosten über 1 % nicht in die Bilanzen eingehen. Das wäre nur Wasser auf die Mühlen der AfD.
Antwort von Neumann , geschrieben am 12.07.2026, 13:44 Uhr :
Selenskjy gehört auch noch in die Reihe der Bombenwerfer, oder?
Antwort von Sybille K. , geschrieben am 12.07.2026, 13:59 Uhr :
Annelie, besser könnte man die größten Störfaktoren nicht schildern, eventuell wären noch die alljährlichen, zumeist leider bewusst verursachten großen Waldbrände im Süden Europas, wie auch in Südamerika, zu erwähnen.
Kommentar 504: Karl Heinz schreibt am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass unsere Bundesregierung ganz genau weiß, dass der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten ist. Sie versucht nun nur noch sich bei den Überreichen beliebt zu machen, in der Hoffnung, dass die sie eventuell in ihre pöbel - und klimasicheren Refugien aufnehmen, um dort den Klimawandel zu überleben. Was sie dabei nicht beachten ist, dass es dazu nicht reicht, nur Millionär zu sein. Milliardär sein ist die Grundvoraussetzung. Und Herrn Merz ist das aufgrund seine Unfähigkeit, das Klimaproblem zu erfassen, ohnehin egal.
Antwort von Iris W. , geschrieben am 12.07.2026, 14:01 Uhr :
Sachkompetent in Bezug zu Ihren merkwürdigen Schlussfolgerungen wäre gewesen, dass es Herrn Merz aufgrund seiner Vermögensverhältnisse egal sei.
Kommentar 503: Karl Klaus schreibt am 12.07.2026, 13:09 Uhr :
Wenn Autofahren dasKlima schneller erwärmen würde, würde ich eine Extrarunde drehen. Ist aber nicht so. Klimawandel finde ich toll.
Antwort von Reiner Anders , geschrieben am 12.07.2026, 13:32 Uhr :
Ich finde Sonnenschein auch toll, fahre im Urlaub extra in den Süden. Sommer, Sonne, Urlaubszeit. Wenn im Winter auch die Sonne mehr scheinen würde, wären die Menschen auch nicht so verbiestert wie viele von Grünen.
Antwort von Mark Anton , geschrieben am 12.07.2026, 13:42 Uhr :
Neulich habe ich mit einem Grönländer geprochen, der findet Klimawandel auch toll und wünscht sich, das sein Land wieder grün wird.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 12.07.2026, 14:10 Uhr :
Herr Klaus, Sie leben sicherlich in einer gewissen Kälteregion im Erzgebirge. Ja, da trotz bestimmte Gebiete vehement der beklagten Erderwärmung. Es wurde durch jahrzehntelange Messungen auftretender Bodenfrost in neun Monaten im Jahr nachgewiesen, wobei es auch mal einen Ausrutscher in einem ansonst bodenfrostfreien Monat gab. Bei den Menschen, die dort leben, kommt die beklagte allgemeine Temperaturerhöhung um anderthalb Grad als Jammern auf höchstem Niveau herüber.
Kommentar 502: Manfred Reeder schreibt am 12.07.2026, 13:09 Uhr :
Die öffentlich-rechtlichen glauben,, dass Deutschland alleine das Klima retten kann. China, USA, Russland und viele viele andere Länder halten sich ein Dreck daran. Und wir sollen das Geld hier zum Fenster rausschmeißen. Viele Leute haben das noch nicht begriffen beziehungsweise wollen das nicht begreifen, weil sie viel Geld mit diesem Mist verdienen. Ihr Journalisten solltet mal nachdenken, bevor er den Mund aufmacht.
Antwort von Noa Zusasca , geschrieben am 12.07.2026, 15:17 Uhr :
Viele Länder sagen sich, die Deutschen werden das Klima schon retten und lehnen sich zurück. Die Deutschen sind reich und haben ihre Schuld noch längst nicht abgetragen.
Kommentar 501: Guido K. schreibt am 12.07.2026, 13:07 Uhr :
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Kommentar 500: Gerd Vandenberg schreibt am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
Dieser Journalistenrunde Fragen zu Klima und Wetter zu stellen, ist etwa dasselbe, wie mir Fragen zu Hirn-Chirurgie zu stellen. Die Antworten sind kenntnisarme Phrasen.
Antwort von Anke , geschrieben am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
💯
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
👍Aber - sie haben doch immer Antworten parat. 🤣
Antwort von Ulrike B. , geschrieben am 12.07.2026, 14:18 Uhr :
Herr Vandenberg, das ist doch ein fester Bestandteil des Medienschaffens der Jetzt-Zeit, dass vorrangig Blinde vom Sehen reden. Journalisten, die einige Beiträge über Wirtschaft geschrieben haben, werden in Talksendungen als Wirtschaftsexperten vorgestellt. Und es werden mittlerweile Influenzer als wichtig genug angesehen, um die in Polit-Talks ihre weltanschaulichen Aspekte als allgemein zielführende darstellen zu lassen, selbst, wenn die kaum 30 sind.
Kommentar 499: Titus Wendelstein schreibt am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
In einer Demokratie ist der Souverän der Boss! D.h. die Wähler entscheiden über die Klimapolitikund keine NGO´s! Und welche Klimapolitik will die Mehrheit der Wähler? Will sie eine Selbstkasteiung zu jedem Preis? Will sie eine Deindustrialisierung ohne Wohlstand und sozialer Sicherheit? Und was ist der Benchmark? Wer liefert uns die Blaupause dazu, die erkennbar zielführend ist? Wo um uns herum sind die Vorgänger, Vorleber oder Nachgänger unserer desaströsen einseitigen Klimaanbetungspolitik? Mit 3 Wochen Hitze sollen die Bürger weichgekocht werden. Einspruch! Da nützt es auch nichts wenn selektiv nur Pro Grüne Klimapolitikanhänger nachgefragt zu Wort kamen. Die Werkbank mit angeschlossenem Planungsbüros bieten die Lösungen und kein Ideologieministerium mit NGO Vorfeld! Techniker Ingenieure, Architekten sind gefragt und keine Labbertaschen. Ohne Technik kann jeder Schwätzer einpacken. Aber ohne Schwätzer läuft jede Technik!
Antwort von Karl Heinz , geschrieben am 12.07.2026, 13:12 Uhr :
Wie Sie seit Jahrzehnten sehen und erleben können, entscheidet der Wähler gar nichts. Auch nicht beim Klimawandel. Und da kann jetzt sowieso nichts mehr entschieden werden. Die Entscheidung haben die Naturgesetze getroffen und nun geht das Klima seinen naturgesetzlichen Gang.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
Absolut richtig. Spätestens im Winter, wenn der tolle reg. Strom ausfällt und es kein Gas mehr gibt, wird man sich um echte Probleme kümmern müssen.
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
" Es ist wissenschaftlich gesichert und gut belegt, dass menschliche Aktivitäten die Hauptursache der laufenden globalen Erwärmung sind. Diesem Konsens stimmen Wissenschafts-Akademien aus 80 Ländern zu, außerdem viele weitere wissenschaftliche Organisationen und – laut mehrerer Studien – mindestens 97 Prozent der Klimawissenschaftler:innen." Helmholz Intitut
Antwort von Dorolies , geschrieben am 12.07.2026, 13:34 Uhr :
Richtig! Ein 1. Schritt: Werkbanken, Planungsbüros usw sollten mehr Windkanäle zwischen den BVH einplanen und Bäume pflanzen. Die Pflege derselben sollte dankbar und gemeinsam aufgeteilt werden. Wo Bäume sind, sind Wolken und es regnet eher, sieht man über jedem (UR)Wald, den man überfliegt.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:37 Uhr :
@ Rüdiger B. Mal versuchen sich mit den Details dieser 97% der Wissenschaftler beschäftigen. Zustimmung/Meinungen sind irrelevant. Wo sind die Beweise? Es gibt nämlich keine, nur Modellrechnungen, deren Ergebnisse sich je nach input ständig ändern lassen.
Antwort von Henrietta Rollins , geschrieben am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Dadurch, daß die Demokratie in Staaten aufgespalten ist, gibt es keine. Zumindest bei Nationen sähe das deutlich anders aus, abba dann müßten auch alle, die zu faul sind, hunderte amerikanische Sprachen (Lakota, Cherokee usw.) zu lernen, der bereits nach Spanien gestarteten Remigration aus Amerika folgen und zurück nach Europa kommen; wegen Fachkräftemangel eigentlich ideal... Abschiebung von Donald Kraut? Abba es gibt auch so keine Demokratie oder gar Menschenrechte u.ä. Ansonsten könnte es nicht sein, daß man dank Lieferkette Völkermord Waren mit dem Qualitätssiegel *made in genocide* erwerben kann, anstatt dafür eine faire Million zu blechen. Auch die ständige Gefahr durch Boulevardspanner gefilmt zu werden -wer kann heute noch ohne Gardine leben?- ist nicht demokratisch oder die Nicht-Zerschlagung einer Sonderform des Kapitalismus: Drogenschmuggel. Der Morgentauplan kommt von ganz alleine, Naturkatastrophen werden völlig undemokratisch übernehmen.
Kommentar 498: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
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Kommentar 497: Jürgen Siefert schreibt am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
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Kommentar 496: Andreas Bergmann schreibt am 12.07.2026, 13:04 Uhr :
Die Frau vom Mannheimer Morgen, war ja ein Witz, klar, die Autos heizen noch mal alles auf, logo. Aber darüber darf man ja in Mannheim nicht sprechen und nen öpnv haben wir auch nur, die Klimaanlagen funktionieren bei Bus und Bahn bei den Temperaturen natürlich nicht mehr wirklich und sind überfüllt und dreckig, daher unbeliebt und die Leute fahren dann lieber ihren Stadtpanzer zum nächsten Supermarkt. Bravo.
Kommentar 495: Peter schreibt am 12.07.2026, 13:03 Uhr :
Hitzetote ?? ...Quatsch....diese Toten haben zu wenig an das versprechen der AfD geglaubt, dass es keinen Klimawandel gibt.
Antwort von Karin Geber , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
An Peter ! ….und was ist mit den weltweit Millionen „ Kältetoten „ jährlich ..!?
Antwort von Sophia , geschrieben am 12.07.2026, 13:19 Uhr :
Diese Menschen wären auch ohne Klimawandel und ohne der AFD gestorben.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
Das erstaunliche ist das auch Minister in Bund und Land und Bürgermeister und fast alle Abgeordneten dem Versprechen der AfD glauben, das ist schon sehr merkwürdig. Woran mag das liegen ?
Antwort von Tina Gardner , geschrieben am 12.07.2026, 13:46 Uhr :
Man könnte auch sagen, das alle Toten in den letzen Jahren unter SPD und CDU gestorben sind. Was für ein Blödsinn.
Antwort von Karl Napf , geschrieben am 12.07.2026, 13:57 Uhr :
Zählung wie bei denn Corona-Toten, der gleiche Schwindel, vom gleichen Staatsinstitut!!
Kommentar 494: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:03 Uhr :
12:58 Uhr: Landwirt Kramer fragt, was man tun muss, um mit Ellen Ehnis Worten zu sagen, wie kann man die Regierung verpflichten? Meine Güte, ihr habt es nicht begriffen! Guckt ins Programm seht euch die Politiker und Parteien an und ihr solltet erkennen: es gibt keinen klimafreundliche Politik und damit Menschenwürde ohne ökologischere Parteien und Politiker.
Kommentar 493: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 13:03 Uhr :
Wer der Meinung ist wir können gegen die Erwärmung was tun hat die Gegebenheiten von unserem Sonnensystem nicht verstanden. Die Sonne ist der Ursprung für das Leben auf dieser Erde und das Ende auf dieser Erde. Deswegen können wir nicht viel tun. Das ist die nackte Wahrheit.
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:11 Uhr :
Man sollte sich dann lieber dem Hitzetod hingeben.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:15 Uhr :
Absolut richtig. Aber damit kann man keine CO2-Steuern erheben und die Bürger kojonieren.
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:18 Uhr :
Ja, PP, das haben Sie ja nun für heute oft genug dargelegt. Stimmt auch, passt aber ÜBERHAUPT NICHT zum Zeithorizont der hier diskutierten Probleme!
Antwort von Walch Anton , geschrieben am 12.07.2026, 13:18 Uhr :
Der Klimawandel heizt die Erde durch den verstärkten Treibhauseffekt auf. Die Sonne strahlt Wärme zur Erde, die normalerweise wieder ins Weltall entweichen würde. Vom Menschen freigesetzte Gase wie CO2 wirken jedoch wie eine isolierende Decke in der Atmosphäre und lassen die Wärme nicht mehr entweichen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:42 Uhr :
@ Walch Anton Die wärmende Decke (CO2) macht aber nur 0,04 % der Luft aus. Ist also sehr löchrig. Wärmeabstrahlung wird durch großflächige Bewölkung verhindert, wie aus täglicher Erfahrung weis.
Antwort von Boris Decker , geschrieben am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
Besonders Deutschland erwärmt sich schneller als andere Länder wie 97% der Klinawissenschaftlerinnen in Deutschland wissentschaftlich erforscht haben.
Kommentar 492: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 13:02 Uhr :
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Kommentar 491: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 13:01 Uhr :
Angst, Angst, "wir finanzieren unseren eigenen Untergang". 45 Wissenschaftlervom IPCC haben aber genau das Gegenteil behauptet. Das max. Klima-Modell ist mehr als unwahrscheinlich.
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
Stimmt wahrscheinlicher ist, wir warten ab, es kommen dann Außerirdische mit einer Energie/Klima - Zauberformel auf die Erde und die Probleme sind gelöst.
Kommentar 490: Roger Volkmann schreibt am 12.07.2026, 13:00 Uhr :
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Kommentar 489: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 13:00 Uhr :
Anrufer Landwirt und die KLimaerwärmung: Ich möchte da mal sagen, dass jeder mal schauen muss, dass viele Äcker von Gräben umgeben sind und das Äcker heute häufig eine Drainage haben. Soll heißen, das halte ich für eine Art landwirtschaftlicher VERSIEGELUNG. 😱
Kommentar 488: Lucy Ehrlich schreibt am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
.... und jetzt die Zuhörer. Kommen da eigentlich nur Zuseher zu Wort, die offensichtlich zur Klimalobby gehören? Was muss eigentlich noch passieren bis man endlich begreift, dass wir das Klima nicht ändern oder gar retten können ? Was wirklich nötig wäre ist, dass wir uns endlich an den Klimawandel anpassen müssen ?
Antwort von Sandra , geschrieben am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
Kosten für Migration streichen, dann ist auch genug Geld für Klima da. f
Kommentar 487: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
Ausgerechnet Carsten Schneider ,der den Leuten empfiehlt,doch E Autos zu kaufen wenn ihnen das Benzin zu teuer ist,wird dort als EXperte eingeblendet Dieser SPD Apparatchik,der noch nie in einem systemrelevanten Beruf gearbeitet hat,paßt aber super mit seinem Fachwissen in die Runde der anwesenden Journalisten
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:17 Uhr :
Welcher Politiker fährt eigentlich ein E-Auto? Von den Ministern jedenfalls keiner. Und bei den Links-Grünen das gleiche.
Kommentar 486: Isabella-Marie schreibt am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
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Kommentar 485: Walch Anton schreibt am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
Ob Klimaschutz, Hitzeschutz, Bildung und Soziales. Das Ausbluten der Kommunen muss aufhören! Seit der Aussetzung der Vermögenssteuer und den Besonderen Schlupflöchern in der Erbschaftssteuer können die Kommunen ihre Arbeit nicht mehr machen. Wieso werden diese Gelder in die oberen 5% gesteckt und den Kommunen genommen. Wann kommt die Politik zur Vernunft
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 13:18 Uhr :
Die Kommunen müssen ihre teuren Beamten versorgen, Asylbewerber die Anschlussunterbringung finanzieren, Ukrainer vom ersten Tag mit Wohnung und Lebensunterhalt "Bürgergeld" versorgen. Die Kommunen - deren Vertreter gut versorgte Beamte oder Angestellte (öffentl. Dienst) sind und meist Stadträte haben, die selber gut situiert sind - also alles Leute die für ihre kostspieligen Entscheidungen keinerlei Verantwortung tragen müssen. Und dem deutschen Michel wird Angst vor der AfD und Russland eingebläut.
Kommentar 484: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
Je mehr Geld, desto mehr Erderwärmung. Wenigstens das sollte mittlerweile Jeder begriffen haben, statt noch länger die Erderwärmung in Richtung letale 52 Grad im Schatten heiß zu rödeln.
Kommentar 483: Hilde Brandt schreibt am 12.07.2026, 12:58 Uhr :
Bäume wären für uns alle sehr viel wichtiger als Wohnungen. Wenn wir keine Zuwanderer mehr rein lassen und alle die sie nicht selbständig ernähren müssen aus dem Land raus jede Woche mindesten ein Flugzeug voll Syrer oder sonstige Migranten. Außerdem gehören nac Deutschland nur Migranten die bereit sind deutsch zu sprechen und deutsche Regeln und Gesetze einzuhalten. Statt dessen bestehen fast alle darauf in ihrer Kultur zu leben und mit ihren Kindern in ihrer Sprache zu reden Die müssen raus vor allem Syrer Ukrainer und Afghanen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
Absolut richtig. Und es gibt nur 1 Partei die das gesetzesgemäß umsetzen wird.
Kommentar 482: Franz Josef schreibt am 12.07.2026, 12:57 Uhr :
Typisch öffentlich rechtlich, bei den Anrufern nur grüne Zuhörer zu Wort kommen lassen
Antwort von Walch Anton , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
Loslotterie um durchzukommen. So ist das Leben und keine Willkür. Ich selber bin in 3 Jahren auch erst 1 mal durchgekommen.
Kommentar 481: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 12:57 Uhr :
Wer glaubt, Wirtschaft und Klima hätten nichts miteinander zu tun, sollte nach Brügge blicken! 🌊🇧🇪 Im Mittelalter stieg die Stadt durch die „Mittelalterliche Warmzeit“ und eine gigantische Sturmflut (1134) zur reichsten Handelsmetropole Europas auf. Schiffe aus aller Welt brachten unermesslichen Reichtum. 💰🚢 Doch dann kippte das Klima in die „Kleine Eiszeit“. Heftige Stürme und Strömungen spülten Sand in den Fahrkanal. Die Lebensader versandete – und die Wirtschaft kollabierte komplett! Die Händler zogen weiter, Brügge versank in Armut. 📉💔 Die Lehre für uns im Sommer 2026: Ein stabiles Klima ist das Fundament JEDER Wirtschaft. Wenn die Natur umschlägt, rettet uns kein Geschäftsmodell der Welt. Wer Wohlstand sichern will, muss das Klima stabilisieren und jetzt radikal in die Infrastruktur investieren! 🌳🏢 #Wirtschaft #Klimakrise #Brügge #GeschichteLehrt #Presseclub #Hitzeschutz #Nachhaltigkeit #Umweltökonomie #WohlstandSichern
Antwort von Gustl , geschrieben am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
Und soll also logisch sein,,?
Kommentar 480: Petra schreibt am 12.07.2026, 12:56 Uhr :
Unsere asoziale Regierung kommt bestimmt noch auf die glorreiche Idee einen Klimasoli einzuführen, damit man Krankenhäuser klimatisieren kann. Natürlich nur zu zahlen von Arbeitnehmern in der GKV.
Kommentar 479: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 12:56 Uhr :
Zuschauerin: [Die Autos müssen nicht vor der Haustür stehen.] 😱 Was glaubt die, wie weit der Normalmensch mit einer Kiste Wasser durch die Gegend laufen soll. Es geht dabei nicht um Menschen, die behindert oder eingeschränkt sind. 🤣
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:19 Uhr :
Das kann man ja regeln, dass man zum auspacken vor seine Wohnung fahren kann. Danach wieder raus mit dem Auto. Sehr gute Idee
Kommentar 478: Fritz barbara schreibt am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
Alle anderen Länder tun etwas, nur wir wieder nicht! Es ist doch unglaublich! Aber für die Ukraine und Waffen wir alles getan , da sind die Gelder flüssig! Vielen Dank an die Politiker!
Kommentar 477: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
12:51 Uhr Dass eine Kampagne gegen Grüne gefahren wurde. Ja, bekannt. Ich habe das aber im Presseclub aber noch nicht gehört. Wieso eigentlich nicht? Kann es sein, dass die Redaktion auf dem ökologischen Auge blind ist und sich nicht entsprechend Gäste in die Runde holt?
Kommentar 476: Stefan Meyer schreibt am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
Die Frage sollte eher sein, was könnte man gegen die Hitzewellen tun, wenn wir noch einen viertel Cent dafür übrig hätten? Was die Hitze angeht wäre doch z.B. eine Fassadenbegrünung doch sehr sinnvoll! Dies ist aber eher die Ausnahme die man in der Zeitung zeigt als gr. Ausnahme. In der Nähe vom Schwarzwald (Schopfheim) hat man die Innenstadt neu gestaltet Wie üblich wurden 99,9 % zugepflastert Es gibt aber (wenige) Alibibeete so ca. 30 cm breit u. so ca. 2 m lang. mit ein paar Pflanzen Wo schon kurz nach der Eröffnung Reifenspuren drauf waren! Wir setzen längst keine Prioritäten bei Wetterkapriolen mehr! Es gibt aber Projekte wie z.B. Polder Köln-Worringen, der die Hochwasserspitzen des Rheins um bis zu 17 Zentimeter senken soll. Wer z.B. die Geschichte Think City (Norw.) kennt weis um die Zusammenhänge. Nun ja BlackRock weis uns rettet evtl. die Rüstungsproduktion, die Folgen sind viele Reformen Gesundheitswesen usw..
Kommentar 475: Luca Marks schreibt am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
Wir müssen die Parkplätze in den Großstädten massiv verteuern und begrenzen. Damit wird Platz für Wohnungen frei. Wir dürfen in den nächsten vier Jahren eine weitere Million Migranten aus aller Welt begrüßen, die unsere Rente erarbeiten werden. Diese brauchen Wohnungen. Die Nicht- Migranten brauchen erst einmal keine Wohnungen, die wohnen ja schon alle irgendwo, meistens auch sehr komfortable im Vergleich.
Antwort von Bernd Saalfeld , geschrieben am 12.07.2026, 13:07 Uhr :
Ernsthaft?
Antwort von Claudia Klein. , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
Wenn es hier wärmer wird, fühlen sich die Migranten hier gleich wie zu Hause. Die Deutschen müssen sich halt anpassen an das schöne Wetter.
Antwort von Frank , geschrieben am 12.07.2026, 13:16 Uhr :
Die Autos müssen aus den Städten raus, heute.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Absolut richtig. Ohne Satire kann man den ganzen Wahnsinn nicht mehr aushalten.
Kommentar 474: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 12:54 Uhr :
Keine E Auto, keine Wärmepumpe wird die Erderwärmung aufhalten können. Wir können quasi nichts dagegen tun. Jeder Umweltschützer ist wie ich schon gesagt habe, Dumm oder Naiv. Der Grund ist ganz einfach, die Sonne gibt uns den Rest. Wir müssten die Sonne aufhalten, das die sich weniger aufbläht, das die Sonne weniger Sonnenwinde abgibt, das die Sonne weniger strahlt. Die Sonne aufhalten, dass schaffen wir nicht.
Antwort von Walch Anton , geschrieben am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
Der Klimawandel heizt die Erde durch den verstärkten Treibhauseffekt auf. Die Sonne strahlt Wärme zur Erde, die normalerweise wieder ins Weltall entweichen würde. Vom Menschen freigesetzte Gase wie CO2 wirken jedoch wie eine isolierende Decke in der Atmosphäre und lassen die Wärme nicht mehr entweichen.
Kommentar 473: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 12:54 Uhr :
Man merkt an den Anrufern, daß die Klima-Propaganda Früchte trägt. Kritiker hört man nicht.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 12:57 Uhr :
Klimaleugner-Meinung höre ich genug.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 12.07.2026, 13:00 Uhr :
Was ein Wunder, die sind ja auch fein ausgesucht. 😊
Antwort von Bernd Höcke , geschrieben am 12.07.2026, 13:01 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Renate , geschrieben am 12.07.2026, 13:04 Uhr :
Unterirdischer geht es nicht mehr bei Ihrem Kommentar!
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
Wenn ihnen der Arsch hier in Mannheim abbrennt... ist klar oder?
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 12.07.2026, 13:11 Uhr :
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Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:25 Uhr :
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Antwort von Annemarie , geschrieben am 12.07.2026, 13:28 Uhr :
Bin ganz ihrer Meinung 👍
Kommentar 472: Gert Spötter schreibt am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
In weiten Teilen der Welt ist es deutlich wärmer als hier, wir sollten also die Menschen dort finanziell beim Erwerb von Klimaanlagen massiv unterstützen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 13:01 Uhr :
Also den Stromverbrauch fördern? 🤔
Kommentar 471: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
„Die Geschichte der Stadt Brügge zeigt drastisch, dass wirtschaftlicher Wohlstand niemals unabhängig von stabilen Klimabedingungen ist. Im Mittelalter wurde Brügge durch ein Klima-Extremereignis – die Jahrhundert-Sturmflut von 1134, die die Zwin-Rinne aufriss – über Nacht zur reichsten Welthandelsmetropole Europas. Doch die Natur holte sich alles zurück: Mit dem Beginn der Kleinen Eiszeit ab 1300 veränderten sich Stürme und Strömungen. Der Kanal versandete unaufhaltsam. Weil Großschiffe die Stadt nicht mehr erreichten, kollabierte die Wirtschaft. Die globalen Händler zogen ab, Brügge verarmte tief. Genau das ist die Lehre für das Jahr 2026: Wer glaubt, wir könnten unsere Wirtschaft schützen, während das Klima kollabiert, betreibt reines Wunschdenken. Wenn Infrastrukturen durch Extremwetter wegbrechen, Lieferketten reißen und Städte unbewohnbar werden, stirbt jede Ökonomie. Klimaschutz und die Finanzierung des kommunalen Hitzeschutzes sind der einzige Garant für eine stabile Wirtschaft!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
Nur daß der Mensch so gut wie keinen Einfluß auf das Klima hat, wie die letzten Jahrtausende belegen. Alles andere ist Wunschdenken, politisch gefördert um Ablaßbriefe (Steuern) wie im Mittelalter zu verkaufen.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 13:29 Uhr :
Franz-Josef 12.07.2026, 13:05 Uhr Nur daß der Mensch so gut wie keinen Einfluß auf das Klima hat, sagen SIE. ICH sage Ihnen was. Seit 1997 habe ich meine BMWs nach Russland verkauft. Seit 1990 fliege ich nicht mehr in den URLAUB. Deutschland zu Fuß & Rad, dat hat wat. Ein durchschnittlicher Deutscher hat einen CO2-Fußabdruck von etwa 9,8 Tonnen CO2-Äquivalenten (CO2e) pro Jahr, während Elon Musk allein durch die Nutzung seiner Privatjets jährlich rund 5.200 bis 6.000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre bläst. Berücksichtigt man zusätzlich seine gigantischen Unternehmensbeteiligungen, beläuft sich seine gesamte Ökobilanz laut Schätzungen auf mehrere zehntausend Tonnen CO2 pro Jahr. „Ein einziger deutscher Bürger müsste somit über 600 Jahre leben, um nur die Flugemissionen von Elon Musk aus einem einzigen Jahr zu erreichen." [WDR]
Kommentar 470: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
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Kommentar 469: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
Anfang Juni mußte ich noch heizen. Klima-Wandel?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 12:58 Uhr :
Hier in Norddeutschland war es bis vor ein paar Tagen noch herbstlich kühl, da wartet man geradezu auf den Klimawandel.
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
so was solls ja auch geben, aber vorsicht, ab 40 grad tritt der tod ein.
Kommentar 468: Lucy Ehrlich schreibt am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
Geld, Geld, Geld..... Kein Geld mehr da und das bei Rekordeinnahmen. Ja wo ist es denn geblieben? Am besten die Dame in Rot: Was sind schon 100.000.000 000 -€ ? Und mal wieder übersieht man die Elefantenherde im Raum. Wieso kann Merz mal eben 140.000.000.000 -€ (2027/2028) in die Ukraine verschieben und wo kommt denn das Geld her ?
Antwort von Lutz Macher , geschrieben am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
Das Geld zahlen die nächsten Generationen zurück, die dann im erhitzten Deutschland schwitzen. Wer schlau ist verlässt das Land.
Antwort von Renate , geschrieben am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
Und wo geht es hin?
Kommentar 467: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 12:52 Uhr :
Wie Brügge das Meer bekam – und wieder verlor. KI kannst du auch die wirtschaftliche Entwicklung mit dem KLIMA verknüpfen? Die Geschichte von Brügge ist eines der faszinierendsten Beispiele der Weltgeschichte dafür, wie Klima- und Umweltveränderungen den wirtschaftlichen Aufstieg zur Weltmacht ermöglichen – und denselben Reichtum nur Jahrhunderte später radikal vernichten können. Hier ist die Verknüpfung von Naturkräften, Klimaphasen und dem globalen Handel im mittelalterlichen Flandern: 1. Das Klima-Vorspiel: Die Mittelalterliche Warmzeit (ca. 950–1250) Brügges Aufstieg fiel in eine Phase, die Forscher als Mittelalterliche Klimaanomalie bezeichnen. In dieser Zeit war es in Europa ungewöhnlich warm und trocken. Wirtschaftlicher Effekt: Die Ernten in Flandern boomten, die Bevölkerung wuchs rasant, und es entstand ein massiver Überschuss an Wolle und Tuchwaren. Brügge entwickelte sich zu einem handwerklichen Zentrum, war aber zunächst ein Binnenland-Zentrum ohne direkten Meereszugang.
Kommentar 466: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 12:52 Uhr :
Claudia Reiser: Mehr Wohnungen in die Höhe bauen, bedeutet mehr Menschen auf den m² als bisher . Ich bin gegen die Komprimierung von Menschen und das ist auch nicht die Lösung
Antwort von Walter Machten , geschrieben am 12.07.2026, 13:04 Uhr :
Die in den Großstädten leben sind schon komisch. Das wundert mich aber nicht. Ich sehe es an Tieren, die ebenfalls eng beieinander gehalten werden und die keine Liebe erfahren. Die hacken und beißen sich.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 13:54 Uhr :
[Walter Machten] Städte oder Ballungsgebiete sind Orte der menschlichen Entnaturierung. 😉Stellen Sie sich vor, Sie sind in der Stadt und schauen sich sagen wir mal ein Kleidungsstück an. Nebenan sieht sich ein andere Mensch ein Kleidungsstück an und Sie fragen den: "Na wie gehts denn so?" Ich wette dafür, dass man Sie für bekloppt hält. Treffen Sie einen Menschen in einem Wald und fragen Sie dassselbe, dann werden Sie höchstwahrscheinlich eine Antwort bekommen. 🤣
Antwort von Walter Machten , geschrieben am 12.07.2026, 15:24 Uhr :
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Kommentar 465: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 12:52 Uhr :
Permant die Klima-Märchen auf CO2-Basis. Kommen nur Grüne am Telefon durch?
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 13:04 Uhr :
Das CO2 ein Treibhausgas ist wurde schon vor 100 Jahren bewiesen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 13:11 Uhr :
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Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
@ Rüdiger B Nichts wurde bewiesen, es wurde als Hypothese angenommen. Wo sind die Beweise? Quelle? Link? Wenn Beweise vorliegen würde, könnten die Klima-Forscher ja ihre komplexen Modellrechnungen mit einer Vielzahl beliebig geänderten Variablen ja einstellen.
Kommentar 464: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 12:51 Uhr :
Ohne Deutschland würde sich das Weltklima Null-Komma-Null ändern. Aber am deutschen Wesen soll ja die Welt.....
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
Das der Klimawandel ein globales Problem ist, müsste sich auch bei ihnen langsam rumgesprochen haben.
Kommentar 463: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 12:50 Uhr :
12:49 Uhr Hörerin hervorragend ausgewählt! DANKE an die Beteiligten!!!!!!!!
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 12.07.2026, 13:01 Uhr :
Ich will da ja nicht, von Manipulation sprechen, Gott bewahre. 😊
Kommentar 462: Mann, Klaus Dieter schreibt am 12.07.2026, 12:50 Uhr :
Frankreich besser? Ich schaue z.Z. die Tour de France, wenn man die Hubschrauberaufnahmen beobachtet, sehe ich so gut wie keine Solaranlagen auf den Dächern der Häuser. Gelegentlich komme mal eine Anlage auf einer Freifläche ins Bild. Frankreich hat ja seine Atomkraftwerke. Was ist da besser.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
Nachts auf jeden Fall ein AKW.
Kommentar 461: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 12:50 Uhr :
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Kommentar 460: Gerd schreibt am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
Es wäre schön, wenn Frau enie nicht alle Fragen wiederholen würde. Dann kämen mehr zuschauerfragen dran
Kommentar 459: Christian Heim schreibt am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
Bitte darauf hinzuweisen das bei allen Vorteilen einer Klimaanlage, ein hin und her von kalt zu warm auch eine erhebliche Belastung für jeden Kreislauf darstellt. Ganz zu schweigen von Erkältungen und gereizten Atemwegen. Vielen Dank
Kommentar 458: Karl Heinz schreibt am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
Hitzeschutzpläne liegen nur in 30% der Kommunen vor, so dass daraus wohl auch keine Hilfe erwächst. Obwohl jede Kommune einen haben muss!! Vom fehlenden Geld diese umzusetzen ganz abgesehen.
Kommentar 457: Albert Hofmeister schreibt am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
Sehr eindimensionale Diskussion mit leider teils unzumutbaren Stimmlagen! Erkenntnisgewinn? Schön dass wir einmal darüber geredet haben! Man hört überwiegend angelesene, übernommene Sätze aus vorher selbst zum ersten Mal gehörten Sachverhalten. Keiner dieser Diskutanten kennt sich bei dem Thema Hitzeprävention durch technische Lösungen und ihre Umsetzung aus. Woher auch, wenn der Hörsaal oder die Redaktion die einzige Werkbank war. Wasserstände verkünden, ernste Mimik machen, die dazugehörige Dramaturgie zeigen, das reicht schon aus um zu unterhalten. Und mehr ist es nicht. Eine Unterhaltung der Leute für teures Geld ohne das grosszügig verwendete Wort der Nachhaltigkeit! Sicheres bescheidenes Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit im Detail!
Kommentar 456: Gert Spötter schreibt am 12.07.2026, 12:48 Uhr :
Wenn man sich global für das Klima verantwortlich macht kann man sich natürlich nicht um Kitas, Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen etc. im Lande kümmern, dafür reichen weder Geld noch Beamtenstab zur Planung.
Kommentar 455: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 12:47 Uhr :
Mannheim ist genauso Pleite wie alle anderen Städte auch. Einer der Hauptgründe dafür sind die ausufernden Kosten für MIgranten und die Vernichtung der Industrie und fehlende Gewerbesteuer.Aber macht sie schön grün...die Städte mit unsinnigen Blumenkübeln
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 12:57 Uhr :
Ohne diese Migranten wären unser Gesundheitssystem, der Wohnungsmarkt, die innere Sicherheit, die Sozial und Bildungssystme schon lange zusammengebrochen und Wärmeschutz ohne migrantische Fachkräfte geht gar nicht.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
Neben den Kosten für Migranten und das von Omas gegen rechts und anderen NGOs erwünschte bunte Deutschland, gibt es noch die gigantischen Ausgaben für die Ukraine. Die eigene Kriegshetzerei, die natürlich eine Aufrüstung ohne Ende angeblich erforderlich macht. Der größte "Klimakiller" ist die verlogene Arroganz des "Werte-Westens", der weltweit seine Interessen durchsetzen will und es als "Kampf für die Demokratie und Menschenrechte" verkauft.
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:09 Uhr :
Ein paar Blumenkübel am Hitze - Bahnhof werden für die Stadt auch nichts brigen. Solche Maßnahmen sind ehr ein kompletter Witz
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 12.07.2026, 13:09 Uhr :
@Spötter - Gesundheitswesen gehe noch mit, aber bei allen anderen Punkten ist die irreguläre Migration vor allem Belastung.
Kommentar 454: Altmann, Heinz schreibt am 12.07.2026, 12:46 Uhr :
Man muss nur die Erfahrungen der Vorfahren besser beachten. In der Oberlausitz gibt es die Umgebindehäuser. Im Sommer sind sie kühl, im Winter sind sie wohlig warm. Das leisten diese Bauten schon mehr als 200 Jahre. Die Baustoffe sind überwiegend Holz, Stroh und Lehm. Natürlich gab es nicht so viele Menschen und auch die Wohnflächen pro Person waren nicht so unverschämt groß.
Kommentar 453: Fritz Dipfele schreibt am 12.07.2026, 12:46 Uhr :
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Kommentar 452: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 12:46 Uhr :
12:43 Uhr: was soll die Antwort auf die Frage, ob Klimaschutz Privatsache oder Staatsaufgabe ist? Allein durch die Wahlentscheidung ist es immer eine Entscheidung des Bürgers. Der Staat bin ich.
Kommentar 451: Rolf Reinhardt Berlin schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, stimmen die Verhältnisse noch? Schloss Bellevue Renovierung 600 Millionen, für die ganze Bundesrepublick 100 Mio für Hitzeschutz. Was stimmt nicht ? Mit freundlichen Grüssen R.Reinhardt
Kommentar 450: Claudia schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Eigentlich einfach: Ein Auto sollte fahren, eine Waschmaschine waschen und eine Wohnung bewohnbar sein. Ich verstehe die Frage der Verantwortung von Vermietern in Zeiten von überhöhten mieten nicht ganz. Wir vermieten eine Einliegerwohnung und fürund war völlig klar das das kein Raum sein darf der unangemessen überhitzt. Das ist einfach unsere Verantwortung, schließlich bekommen wir auch pünktlich die Miete. Gar keine Frage! Und Menschen im Pflegeheim sind auch Mieter, die übrigens auch viel zahlen (oder zu viel). Was bringt den Leuten die Frage über die Rente. Wenn sie dann bei 30°C vor sich hinvegetieren im Pflegeheim?!?
Kommentar 449: Mona schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Es muss verboten werden Gewerbegebiete zu bauen, es darf kein Baum mehr gefällt werden, muss unter Strafe gestellt werden. Kommunen müssen entlastet werden, Länder auch, der Bund muss mehr Verantwortung übernehmen. So kann es nicht weitergehen. Leute wo bleibt der Aufschrei??
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 12:58 Uhr :
Für Windmühlen werden aber massenhaft Bäume gefällt. Auch im Urwald, Balsa-Holz für die Windflügel. Man will CO2 einsparen und vernichtet die CO2-Verbraucher, die Bäume.
Kommentar 448: Peter schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Hitzetote ?? ...Quatsch....diese Toten haben zu wenig an das versprechen der AfD geglaubt, das es keinen Klimawandel gibt.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 13:00 Uhr :
Richtig und daran das die Parteien der demokratischen Mitte für den Hitzeschutz gesorgt haben sehen wir das wir die AfD nicht brauchen.
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
Wer im der AfD behauptet denn, daß es keinen Klimawandel gibt ? Die AfD bezweifelt und das zurecht, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Klimawandel hat es immer gegeben und das auch schon bevor es Menschen gab.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
Falschbehauptung. Kein Mensch leugnet den Klimawandel, es geht nur darum, daß es keinen Menschengemachten Klimawandel gibt. Oder können SIe das Gegenteil beweisen, nachdem 45 Wissenschaftler vom IPPC das ebenso abgestritten haben?
Antwort von Frank Rötschke , geschrieben am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
Warum wird so eine beschämende Aussage gegenüber Toten veröffentlicht?
Kommentar 447: Guido K. schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Dämmung alleine ist nicht die Lösung! Eine Dämmung verlangsamt lediglich eine Erwärmung bzw. Auskühlung von Innenräumen. Daher wird im Winter ja auch trotz Dämmung eine Heizung benötigt. Im Sommer ist dann aber das Problem, wenn die Hitze einmal im Haus ist, geht sie nur sehr langsam wieder raus! Bei längeren Hitzeperioden verlagert sich das Problem lediglich zeitlich! Im Bestand kann auf Dauer nur eine Klimatisierung helfen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:28 Uhr :
Absolut richtig erkannt. Aber die Erkenntnis kann man von der 4er Runde nicht erwarten.
Kommentar 446: Andreas Bergmann Mannheim schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
die Mittagshitze ist hier von 13-19 uhr!
Kommentar 445: Volker Hildenbrand schreibt am 12.07.2026, 12:44 Uhr :
Bei jedem Thema wird gesagt "es ist kein, oder zu wenig Geld da" . Das ist doch so einfach nicht richtig! Der Staat nimmt jedes Jahr mehr Geld ein. L.G. V.Hildenbrand
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 13:15 Uhr :
Die Welt erstickt im Geld, deshalb ist das Kapital fortwährend auf der Suche nach neuen Nischen zur Anlage. Das Geld ist nur nicht dort, wo es gebraucht wird, denn es will sich vermehren und nicht verbraucht werden. Politiker, die auch nur einmal die Wörter Sparen oder Reformen benutzen, darf man nie wieder wählen.
Kommentar 444: Sol schreibt am 12.07.2026, 12:44 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 443: Tobias Warnecke schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Wie eben in der Sendung der Pressesprecher der Bundesregierung Cornelius gezeigt wurde: es ist alles in bester Ordnung ! Der Bürger muss uns nur endlich vertrauen und glauben. Dann ist alles gut . Ende Sarkasmus
Kommentar 442: Petra Zimmermann schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Warum werden die Anführer der Grünen Partei nicht allesamt für den bewusst angerichteten Schaden der politischen Entscheidungen (Klimapolitik) bestraft (persönliche Haftung mit ihren eigenen Geldvermögen)?
Kommentar 441: H. Wieprecht schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Das ist die Idee, einen Feiertag opfern. Dass da noch keiner drauf gekommen ist? 😂🤣🤣
Kommentar 440: Andreas Bergmann schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Sämtliche Kommentare von hier werden wieder mal zu 100 Prozent ignoriert, bravo.
Kommentar 439: Anneliese Geitlinger schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Habe 13 Jahre ehrenamtlich in einem Pflegeheim gearbeitet , für das viele Geld das die Heimbewohner zahlen müssen ist es eine Schande ,dass Angehörige ihre Lieben versorgen mussten wenn sie dement waren und mit dem Essen nicht mehr anfangen konnten ,haben sie es abgeräumt ,keiner hat Ihnen das Essen gereicht ,das ist eine Schande ,viele der Obrigkeiten schauen weg, wir sind nicht mehr besser als eine Bananenrepublick😝🤪😜😛
Antwort von Frank Dühl , geschrieben am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Man hofft, die Entscheider werden mal selber in einem solchen Heim landen.
Kommentar 438: Karl Bauer schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Eine reine Klimawandel-Propagandasendung, um Ängste zu schüren und weitere Abzocke durch die Politik zu rechtfertigen, so sehe ich das! Man könnte meinen, es sei das erste Mal, dass es so warm ist. Was die Schäden an Autobahnen und Straßenbahnschienen anbelangt. Da wurde einfach Murks fabriziert und das billigste Material verwendet! Autobahnen aus dem Tausendjährigen Reich halten heute noch! Warum wohl?