Presseclub : Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet?
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Stand: 10.07.2026, 10:37 Uhr
728 Kommentare
Kommentar 728: Friedemann Schaal schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Solange die Menschheit zumindest in KlimaFragen nicht zusammenarbeitet, scheint es leider ratsam, sich überwiegend auf die Bekämpfung der Folgen des KlimaWandels (lokal) zu konzentrieren. Eine zunehmende Abkehr von fossilen BrennStoffen ist alleine schon zur Generierung weitgehender strategischer Unabhängigkeit trotzdem anzustreben - aber sozial verträglich! (Nebenbei: KKW-BrennStoffe müssten ebenfalls importiert werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare #1, #1/1, #1/2, #1/4, #1/10, #1/ 17:50 Uhr, #2, #2/1, #2/4Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 727: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Die privaten Medien sind unser aller Sensenmann! Denn sie positionieren sich (mit wenigen Ausnahmen wie taz) einseitig zugunsten der fossilen Wirtschaft und den wirtschaftsfreundlichen Parteien wie SPD, Union CDU und CSU, FDP, Freie Wähler, AfD. Siehe Anzeigenkampagnen gegen die Grünen.
Kommentar 726: Marion schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Fazit: Weniger Rüstung wäre mehr.
Kommentar 725: Bernd Kliensmann schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 724: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Wann wachen wir auf? Wann merken wir, dass die Grundlagen unseres Lebens ins Wanken kommen?
Kommentar 723: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Klima-Union oder Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft CDA spielen in der Union praktisch keine Rolle. Ich habe zumindest in den letzten Jahren in den letzteren über diese höchstens drei oder vier Meldungen vernommen.
Kommentar 722: C Hofmann schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Wie weit ist die Zahl der hitze-mit-bedingt Verstorbenen auf die frühe Hitzephase in Mai und Juni zurückzuführen. Könnte es sein dass wir in den kommenden Monaten umso weniger hitze-mit-bedingt Verstorbenen beklagen werden. Die Jahreszahl ist aussagekräftiger., denn sie ist unabhängig davon, ob Hitzewellen in dem einen oder anderen Monat auftreten.
Kommentar 721: Uli schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Die Klimawandelsendung dürfte wenige errecht haben. Die Bürger sind in Urlaub an den Stränden in Südeuropa.
Kommentar 720: Monika schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Ich (64) mit div Erkrankungen frage mich, ob ich irgendwann auch eine Zahl bei den Hitzetoten sein könnte, werde
Kommentar 719: Christoph schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Am besten sind jetzt Maßnahmen, die Klimaschutz und Klimaanpassung verbinden. Dazu gehört die vor allem die bessere Begrünung von Städten und "Agrarwüsten" außerhalb. Entsiegelte Böden z. B. verhindern Aufheizung, lassen sich bepflanzen und lassen (Hoch-)Wasser besser versickern. Das geht vom ganz Kleinen irgendwann ins Große und hilft. Jede/r Einzelne und jedes noch so kleine Land kann und es muss etwas tun. Zwei Weisheiten, die mir Eltern, Großeltern und einige Lehrer mit auf den Weg gegeben haben: Vorbeugen (hier: Klimakrise-Vermeidung) ist besser als Heilen (Anpassung). Alles Große (hier: weltweite Verbesserung des Klimas) fängt klein an (bei jedem und in jedem kleinen Land). Wir können es noch schaffen, wenn wir mal richtig damit anfangen.
Kommentar 718: Sinja Sommer schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
In meinen Salattagen verkündete Mojib Latif eine neue katastrophale neue Eiszeit, dann schwenkte er, wie viele andere "Klimaforscher" um, auf H.- Eisszeit. Die Klimapolitik entdeckte ein Spurengas CO2, das die Pflanzen schön wachsen lässt, als "Killergas". Über Panikmache lässt sich die Bevölkerung gut hinter die Fichte führen. Deutsche sind besonders autoritätshörig. Der letzte Anrufer lobte den Herrn, in Gestalt eines deutschen Klimaforschers, der unlängst vom Weltklimarat widerlegt wurde. Heisszeit, Eiszeit, alles egal. Die Klimabußprediger:innen geben den Menschen die Schuld, weil man Sonne und Wolken nicht besteuern kann. Die Luftsteuer gehört weg, und Klimaanlagen gehören in heißen Sommern in Krankenhäuser, Altenheimen und Kitas. Wir finanzieren die größte Aufrüstung nach dem Weltkrieg2. Es ist kein Geld da für Klimaanlagen, aber für Unmengen Panzer und Raketen...
Kommentar 717: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
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Kommentar 716: Müller, Th. schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
Ein thematischer Exkurs diesmal. Ein journalistisches Streichergebnis, kann mal passieren... Freuen wir uns einfach auf die nächste Ausgabe.
Kommentar 715: Lukas M. schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
In den Nachrichten werden über den ganzen Sommer hinweg stets die Badetoten angegeben. Die tausenden Hitzetoten haben nicht den selben Stellenwert in der Berichterstattung. Zur Zeit ist es nur eine Ausnahme-Berichterstattung. Danach geht's wie gewohnt weiter und Hitze-Thema und deren Folgen verschwindet bei Politik und Medien.
Kommentar 714: Wladi Vampirow schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
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Kommentar 713: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
Man will ja die Hitzetote. Auf Urlaubsflüge verzichten? Weniger Fleisch konsumieren? Weniger online bestellen? Weniger Klamotten kaufen? Generelles Tempolimit befürworten? Nö, das will man nicht, die Hitzetoten nimmt man in Kauf, die sind nicht so wichtig wie der eigene Lebensstil.
Kommentar 712: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
Warum sind wir so schlecht gewappnet? - - - Die Union (CDU und CSU) untergräbt, verhindert Klimaschutz und Hitzeschutz, ja menschenwürdige Lebensumstände insgesamt. Die Ursache: Sie übernimmt -- entgegen aller naturwissenschaftlichen Empfehlungen -- die Positionen der Wirtschaft. Denn die Mittelstandsvereinigung hat das Sagen. (Und entsprechend bei der sPD die Gewerkschaften.)
Kommentar 711: Margarete I schreibt am 12.07.2026, 17:53 Uhr :
Da hat der wdr heute wieder ein "Ablenkungsthema" gesetzt. Die massive deutsche Aufrüstung ist ganz klar eine Kriegsvorbereitung. Weiter ist klar, dass die deutsche Regierung an einer friedlichen Außenpolitik nicht interessiert ist. Welche Interessen und Pläne hinter dieser aggressiven Politk steckt? Auf jeden Fall die Interessen der Rüstungsindustrie bzw. deren Eigentümer/Aktionäre, die USA bestimmen unsere politischen Entscheidungen - siehe NATO-Ziele: 5 % des BIP, wieviel Prozent das an Steuereinnahmen sind ist mir leider nicht bekannt, es sind aber mehr als 5 %. Und diese gigantischen Summen für Aufrüstung fehlen natürlich an anderer Stelle. Seltsam, dass über verarmte Kommunen gejammert wird, und verlangt wird dass der BUND mehr Geld an Länder und Kommunen abgeben soll. Und niemals, dass endlich die sinnlose milliardenschwere Finanzierung des Ukraine-Kriegs eingestellt werden soll. grün
Kommentar 710: Ernst W. schreibt am 12.07.2026, 17:47 Uhr :
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Kommentar 709: Dieter Albrecht schreibt am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Neu im AfD-Chorgesangsbuch: WER DEN KLIMAWANDEL NICHT LIEBT, SOLL DEUTSCHLAND VERLASSEN !
Antwort von Schulze , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
...Sagt wer?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
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Kommentar 708: Uwe B schreibt am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Fast alle Staaten (bis auf Brasilien-wobei ich Lula eher als liberal einstufen würde,Dänemark mit den Sozialdemokraten eher als rechts)haben mit linken Regierungen eher schlechte Erfahrungen gemacht.Ob Italien,dann Frankreich,Österreich,GB sind auf rechts eingeschwenkt.Leider ist die CDU/CSU ab 2002 alles andere als rechts und auch nicht mittig wie sich gerne selbst tituliert.Eine reine Auftragsregierung im Auftrag anderer(Brüssel,USA,Ukraine usw).Es fehlt doch nicht nur an Hitzekonzepten,sondern defakto an allem.Kann man nicht aufzählen-reicht Platz nicht.Und der Abwärtstrend wird,wie in Spanien(Sanchez)weiter gehen und nicht etwa stoppen.Reformen rein zu Lasten der Bürger werden wegen Verarmung(Kaufkraft)und vor allem Verschuldung(Zinsen)nicht lange gehen.Viell will man der AFD auch ein nicht mehr zu bearbeitendes Feld hinterlassen und dann sagen...die könnens auch nicht.Wer weiß.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Uwe B - genau so sehe ich das auch. Während unsere bunte woke Gesellschaft gegen rechts demonstriert, bombardieren Israel und die USA ihre "Feinde" einfach tot, entführen Staatschefs (Venezuela), töten den obersten Führer des Iran, zerstören und töten ohne eine einzige Sanktion oder sonstige negative Folge fürchten zu müssen.
Kommentar 707: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:44 Uhr :
Wie wurde noch vor Kurzem das Verbot von Steingärten als grüne Spinnerei verteufelt. Solche Hitzetage wurden von Experten vorhergesagt. Die sagen voraus, dass es wesentlich härter kommen wird. Wieso wird das nicht mitbedacht?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Schottergärten. Steingärten sind etwas anderes. Schottergärten sind so etwas wie Steinwüsten.
Kommentar 706: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 17:44 Uhr :
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Kommentar 705: Klaus Römer schreibt am 12.07.2026, 17:42 Uhr :
Mit jede Menge Zensur und Netiquette so wie in diesem Gästebuch gegen Klima und Erderwärmung vorgehen. Warum ist da früher noch niemand drauf gekommen ?
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
Die EU hat kürzlich ein "Gesetz" erlassen! Weitere Überwachung auch bei VPN udgl. na prima!
Kommentar 704: Sinja Sommer schreibt am 12.07.2026, 17:37 Uhr :
Der Weltklimarat hat das Katastrophenszenario endgültig kassiert. Die Klimarettung ist ein beutelschneiderischer Irrglaube, dem viele Bürger glauben wollen, weil es im Hochsommer heiß ist. So heiß war es in Europa zur Römerzeit. Hannibal führte seine Kampfelefanten über unverschneite Alpenpässe. Danach kam die kleine Eiszeit, die, Gott sei Dank, ab 1850 endete. Meine hungernden deutschen Vorfahren wanderten damals , weil die Sommer, ausfielen, in die neue Welt aus. Die Klimaanpassung ist von D-land verpasst worden, weil man im Größenwahn vorgibt ein Weltklima retten zu müssen. Nur die Anpassung an den Millionen Jahre währenden Klimawandel hat uns Menschen überleben lassen. Es sterben 10x so viele Menschen in der Kälte, als in der Hitze.
Antwort von Jana , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
Zu Hanibals Zeiten wurden freilich keine besonders genauen Wetteraufzeichnungen gemacht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:53 Uhr :
Ihr Kommentar strotzt nur vor Lügen und Halbwahrheiten. Hannibal stieß auf Schnee. So heiß wie heute (global) war es die letzten 20.000 Jahre nicht. So schnell wie jetzt das globale Klima ansteigt, geschah es seit 60 Millionen Jahren nicht. Der Weltklimarat hat das günstigste Szenarion kassiert, weil es nciht mehr haltbar ist und den worst case aufgrund der Klimarettungsmaßnahmen auch gestrichen. IHre darstellung ist einseitig und damit falsch. Eine Berührung mit der Realität außerhalb von obskuren Filterblasen kann hilfreich sein.
Kommentar 703: Brigitte Möller schreibt am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
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Kommentar 702: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
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Kommentar 701: Gunnar Worms schreibt am 12.07.2026, 17:33 Uhr :
Hitzetote: Wieder eine Sau, die durchs Dorf getrieben wird, wie so viele vor ihr, die die Menschheit wider Erwarten überlebt hat. Die paar wärmeren Tage als Grund der Übersterblichkeit ist eine erstmal eine Behauptung, man könnte auch andere Gründe (er)finden. Die Tauglichkeit der überwiegend kostspieligen Gegenmaßnahmen ist zumeist anzuzweifeln. Die hysterisch mahnende 80jährige Anruferin hat wohl vergessen, dass vor wenigen Jahrzehnten noch von einer kommenden Eiszeit fabuliert wurde. Und dass die vor kurzem noch von Klimaschützern verteufelte Klimaanlage nun als Retter in der Not postuliert wird, wer hätte das geahnt? Kritischer Journalismus sieht anders aus, kein Gast zweifelt an dem lukrativen Geschäftsmodell. Tipp: Die Baubeschleuniger verzichten auf den Keller. An den heißen Tagen ist es in meinem Keller ohne Hilfsmittel herrlich kühl. Verzichtet nicht darauf.
Kommentar 700: Stefan Meyer schreibt am 12.07.2026, 17:33 Uhr :
Ja eigentlich hätten wir das Alles schon lange wissen können, ja u. entsprechend reagieren müssen! Das Problem ist ja nicht neu, schon unter Franco (Spanien) gab es massive Wasserprobleme in Südspanien. Genau so in Südrussland der Aralsee. Wer nicht ganz die Augen zugemacht hat, ja der konnte dies voraussehen! Gibt es in Südeuropa inzwischen ein Grundstückskataster. Oder wird dies noch immer via Waldbrand geregelt? Bisher war die Regel abfackeln u. wenig später war dies Bauland! Ja u. in Deutschland ? Sehr viele Kommunen sind schlicht Pleite, da fehlt Geld für das Simpelste. Ja und Patienten , Unfallopfer da wurde auch schon lange massiv gespart. Massive Wirbelsäulenverletzung ...Schmerzen. Der Arzt in einer BG- Klinik die Schmerzen bilden sie sich ja nur ein. Die Medikation waren Ti.. Tropfen. (Schmerzpatient). Was passiert da bei 40 ° C im Schatten, mit solchen Menschen? Da darf man nicht näher nachfragen. Dies schon weit, vor den Reformen von BK Merz.
Kommentar 699: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
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Kommentar 698: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:29 Uhr :
Wer Hamburgs Konzept ansieht, wie man dem steigenden Meeresspiegel begegnet, der stößt auf die Feststellung, dass bei Deicherhöhungen das Problem des abfließenden Wassers nicht gelöst ist. Laut einem Sielmeister ist es auch nur zu einer gewissen Grenze lösbar, d. h. Hamburg wird irgendwann ein unlösbares Problem haben. Und dann? Auch diese Frage, die die Ökokatastrophe stellt, wird nirgends benannt. Immer geht es nur um die momentanen Erlebnisse. Dies ist völlig verantwortungsloses Denken.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Ja eigentlich leben wir doch in der EU. Aber der Küstenschutz ist wohl da kaum ein Thema ! Es wurde schon viel probiert z.B. diese Tetrapoden (Betonteile) die dann im Sand versunken sind. Am meisten Erfahrung haben die Niederländer mit ihren Sperrwerken usw.. Wir kümmern uns zumeist um Windparkanlagen. Deren Erstellung soviel Lärm verursacht ( Vergleich auch U- Boote) das Meeressäuger z.B. Wale regelrecht taub werden. Eine große Rolle spielt die Sandbewegungen (Ebbe- Flut) u. auch Wälder die die Küste z.T. schützen. Wenn da nicht "50" Millionäre udgl.. ihre kl. Häuschen bauen würden. natürl. mit Seeblick.
Antwort von Kristin , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Also, Tschentschers Politik lässt sehr zu wünschen übrig, egal ob Deicherhöhung, Hafen, Straßen, Grossprojeke-Desaster etc. Die großen Pötte fahren zum Jade-Weser-Port. Scholz und Tschentscher lehnten Zusammenarbeit mit NDS ab. Alles schön hausgemacht hier im HHer Senat. Hitzekonzepte gibt's hier nicht bis auf Phrasen (in teilnehmenden Restaurants, Buchläden, et gratis Wasser erhalten). Es ist stets Mehr Schein Als Sein.