Presseclub : Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet?
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Stand: 10.07.2026, 10:37 Uhr
728 Kommentare
Kommentar 728: Friedemann Schaal schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Solange die Menschheit zumindest in KlimaFragen nicht zusammenarbeitet, scheint es leider ratsam, sich überwiegend auf die Bekämpfung der Folgen des KlimaWandels (lokal) zu konzentrieren. Eine zunehmende Abkehr von fossilen BrennStoffen ist alleine schon zur Generierung weitgehender strategischer Unabhängigkeit trotzdem anzustreben - aber sozial verträglich! (Nebenbei: KKW-BrennStoffe müssten ebenfalls importiert werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare #1, #1/1, #1/2, #1/4, #1/10, #1/ 17:50 Uhr, #2, #2/1, #2/4Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich dafür, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 727: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Die privaten Medien sind unser aller Sensenmann! Denn sie positionieren sich (mit wenigen Ausnahmen wie taz) einseitig zugunsten der fossilen Wirtschaft und den wirtschaftsfreundlichen Parteien wie SPD, Union CDU und CSU, FDP, Freie Wähler, AfD. Siehe Anzeigenkampagnen gegen die Grünen.
Kommentar 726: Marion schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Fazit: Weniger Rüstung wäre mehr.
Kommentar 725: Bernd Kliensmann schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 724: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Wann wachen wir auf? Wann merken wir, dass die Grundlagen unseres Lebens ins Wanken kommen?
Kommentar 723: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Klima-Union oder Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft CDA spielen in der Union praktisch keine Rolle. Ich habe zumindest in den letzten Jahren in den letzteren über diese höchstens drei oder vier Meldungen vernommen.
Kommentar 722: C Hofmann schreibt am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Wie weit ist die Zahl der hitze-mit-bedingt Verstorbenen auf die frühe Hitzephase in Mai und Juni zurückzuführen. Könnte es sein dass wir in den kommenden Monaten umso weniger hitze-mit-bedingt Verstorbenen beklagen werden. Die Jahreszahl ist aussagekräftiger., denn sie ist unabhängig davon, ob Hitzewellen in dem einen oder anderen Monat auftreten.
Kommentar 721: Uli schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Die Klimawandelsendung dürfte wenige errecht haben. Die Bürger sind in Urlaub an den Stränden in Südeuropa.
Kommentar 720: Monika schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Ich (64) mit div Erkrankungen frage mich, ob ich irgendwann auch eine Zahl bei den Hitzetoten sein könnte, werde
Kommentar 719: Christoph schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
Am besten sind jetzt Maßnahmen, die Klimaschutz und Klimaanpassung verbinden. Dazu gehört die vor allem die bessere Begrünung von Städten und "Agrarwüsten" außerhalb. Entsiegelte Böden z. B. verhindern Aufheizung, lassen sich bepflanzen und lassen (Hoch-)Wasser besser versickern. Das geht vom ganz Kleinen irgendwann ins Große und hilft. Jede/r Einzelne und jedes noch so kleine Land kann und es muss etwas tun. Zwei Weisheiten, die mir Eltern, Großeltern und einige Lehrer mit auf den Weg gegeben haben: Vorbeugen (hier: Klimakrise-Vermeidung) ist besser als Heilen (Anpassung). Alles Große (hier: weltweite Verbesserung des Klimas) fängt klein an (bei jedem und in jedem kleinen Land). Wir können es noch schaffen, wenn wir mal richtig damit anfangen.
Kommentar 718: Sinja Sommer schreibt am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
In meinen Salattagen verkündete Mojib Latif eine neue katastrophale neue Eiszeit, dann schwenkte er, wie viele andere "Klimaforscher" um, auf H.- Eisszeit. Die Klimapolitik entdeckte ein Spurengas CO2, das die Pflanzen schön wachsen lässt, als "Killergas". Über Panikmache lässt sich die Bevölkerung gut hinter die Fichte führen. Deutsche sind besonders autoritätshörig. Der letzte Anrufer lobte den Herrn, in Gestalt eines deutschen Klimaforschers, der unlängst vom Weltklimarat widerlegt wurde. Heisszeit, Eiszeit, alles egal. Die Klimabußprediger:innen geben den Menschen die Schuld, weil man Sonne und Wolken nicht besteuern kann. Die Luftsteuer gehört weg, und Klimaanlagen gehören in heißen Sommern in Krankenhäuser, Altenheimen und Kitas. Wir finanzieren die größte Aufrüstung nach dem Weltkrieg2. Es ist kein Geld da für Klimaanlagen, aber für Unmengen Panzer und Raketen...
Kommentar 717: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
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Kommentar 716: Müller, Th. schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
Ein thematischer Exkurs diesmal. Ein journalistisches Streichergebnis, kann mal passieren... Freuen wir uns einfach auf die nächste Ausgabe.
Kommentar 715: Lukas M. schreibt am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
In den Nachrichten werden über den ganzen Sommer hinweg stets die Badetoten angegeben. Die tausenden Hitzetoten haben nicht den selben Stellenwert in der Berichterstattung. Zur Zeit ist es nur eine Ausnahme-Berichterstattung. Danach geht's wie gewohnt weiter und Hitze-Thema und deren Folgen verschwindet bei Politik und Medien.
Kommentar 714: Wladi Vampirow schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
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Kommentar 713: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
Man will ja die Hitzetote. Auf Urlaubsflüge verzichten? Weniger Fleisch konsumieren? Weniger online bestellen? Weniger Klamotten kaufen? Generelles Tempolimit befürworten? Nö, das will man nicht, die Hitzetoten nimmt man in Kauf, die sind nicht so wichtig wie der eigene Lebensstil.
Kommentar 712: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
Warum sind wir so schlecht gewappnet? - - - Die Union (CDU und CSU) untergräbt, verhindert Klimaschutz und Hitzeschutz, ja menschenwürdige Lebensumstände insgesamt. Die Ursache: Sie übernimmt -- entgegen aller naturwissenschaftlichen Empfehlungen -- die Positionen der Wirtschaft. Denn die Mittelstandsvereinigung hat das Sagen. (Und entsprechend bei der sPD die Gewerkschaften.)
Kommentar 711: Margarete I schreibt am 12.07.2026, 17:53 Uhr :
Da hat der wdr heute wieder ein "Ablenkungsthema" gesetzt. Die massive deutsche Aufrüstung ist ganz klar eine Kriegsvorbereitung. Weiter ist klar, dass die deutsche Regierung an einer friedlichen Außenpolitik nicht interessiert ist. Welche Interessen und Pläne hinter dieser aggressiven Politk steckt? Auf jeden Fall die Interessen der Rüstungsindustrie bzw. deren Eigentümer/Aktionäre, die USA bestimmen unsere politischen Entscheidungen - siehe NATO-Ziele: 5 % des BIP, wieviel Prozent das an Steuereinnahmen sind ist mir leider nicht bekannt, es sind aber mehr als 5 %. Und diese gigantischen Summen für Aufrüstung fehlen natürlich an anderer Stelle. Seltsam, dass über verarmte Kommunen gejammert wird, und verlangt wird dass der BUND mehr Geld an Länder und Kommunen abgeben soll. Und niemals, dass endlich die sinnlose milliardenschwere Finanzierung des Ukraine-Kriegs eingestellt werden soll. grün
Kommentar 710: Ernst W. schreibt am 12.07.2026, 17:47 Uhr :
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Kommentar 709: Dieter Albrecht schreibt am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Neu im AfD-Chorgesangsbuch: WER DEN KLIMAWANDEL NICHT LIEBT, SOLL DEUTSCHLAND VERLASSEN !
Antwort von Schulze , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
...Sagt wer?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 17:56 Uhr :
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Kommentar 708: Uwe B schreibt am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Fast alle Staaten (bis auf Brasilien-wobei ich Lula eher als liberal einstufen würde,Dänemark mit den Sozialdemokraten eher als rechts)haben mit linken Regierungen eher schlechte Erfahrungen gemacht.Ob Italien,dann Frankreich,Österreich,GB sind auf rechts eingeschwenkt.Leider ist die CDU/CSU ab 2002 alles andere als rechts und auch nicht mittig wie sich gerne selbst tituliert.Eine reine Auftragsregierung im Auftrag anderer(Brüssel,USA,Ukraine usw).Es fehlt doch nicht nur an Hitzekonzepten,sondern defakto an allem.Kann man nicht aufzählen-reicht Platz nicht.Und der Abwärtstrend wird,wie in Spanien(Sanchez)weiter gehen und nicht etwa stoppen.Reformen rein zu Lasten der Bürger werden wegen Verarmung(Kaufkraft)und vor allem Verschuldung(Zinsen)nicht lange gehen.Viell will man der AFD auch ein nicht mehr zu bearbeitendes Feld hinterlassen und dann sagen...die könnens auch nicht.Wer weiß.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Uwe B - genau so sehe ich das auch. Während unsere bunte woke Gesellschaft gegen rechts demonstriert, bombardieren Israel und die USA ihre "Feinde" einfach tot, entführen Staatschefs (Venezuela), töten den obersten Führer des Iran, zerstören und töten ohne eine einzige Sanktion oder sonstige negative Folge fürchten zu müssen.
Kommentar 707: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:44 Uhr :
Wie wurde noch vor Kurzem das Verbot von Steingärten als grüne Spinnerei verteufelt. Solche Hitzetage wurden von Experten vorhergesagt. Die sagen voraus, dass es wesentlich härter kommen wird. Wieso wird das nicht mitbedacht?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:59 Uhr :
Schottergärten. Steingärten sind etwas anderes. Schottergärten sind so etwas wie Steinwüsten.
Kommentar 706: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 17:44 Uhr :
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Kommentar 705: Klaus Römer schreibt am 12.07.2026, 17:42 Uhr :
Mit jede Menge Zensur und Netiquette so wie in diesem Gästebuch gegen Klima und Erderwärmung vorgehen. Warum ist da früher noch niemand drauf gekommen ?
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
Die EU hat kürzlich ein "Gesetz" erlassen! Weitere Überwachung auch bei VPN udgl. na prima!
Kommentar 704: Sinja Sommer schreibt am 12.07.2026, 17:37 Uhr :
Der Weltklimarat hat das Katastrophenszenario endgültig kassiert. Die Klimarettung ist ein beutelschneiderischer Irrglaube, dem viele Bürger glauben wollen, weil es im Hochsommer heiß ist. So heiß war es in Europa zur Römerzeit. Hannibal führte seine Kampfelefanten über unverschneite Alpenpässe. Danach kam die kleine Eiszeit, die, Gott sei Dank, ab 1850 endete. Meine hungernden deutschen Vorfahren wanderten damals , weil die Sommer, ausfielen, in die neue Welt aus. Die Klimaanpassung ist von D-land verpasst worden, weil man im Größenwahn vorgibt ein Weltklima retten zu müssen. Nur die Anpassung an den Millionen Jahre währenden Klimawandel hat uns Menschen überleben lassen. Es sterben 10x so viele Menschen in der Kälte, als in der Hitze.
Antwort von Jana , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
Zu Hanibals Zeiten wurden freilich keine besonders genauen Wetteraufzeichnungen gemacht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:53 Uhr :
Ihr Kommentar strotzt nur vor Lügen und Halbwahrheiten. Hannibal stieß auf Schnee. So heiß wie heute (global) war es die letzten 20.000 Jahre nicht. So schnell wie jetzt das globale Klima ansteigt, geschah es seit 60 Millionen Jahren nicht. Der Weltklimarat hat das günstigste Szenarion kassiert, weil es nciht mehr haltbar ist und den worst case aufgrund der Klimarettungsmaßnahmen auch gestrichen. IHre darstellung ist einseitig und damit falsch. Eine Berührung mit der Realität außerhalb von obskuren Filterblasen kann hilfreich sein.
Kommentar 703: Brigitte Möller schreibt am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
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Kommentar 702: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
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Kommentar 701: Gunnar Worms schreibt am 12.07.2026, 17:33 Uhr :
Hitzetote: Wieder eine Sau, die durchs Dorf getrieben wird, wie so viele vor ihr, die die Menschheit wider Erwarten überlebt hat. Die paar wärmeren Tage als Grund der Übersterblichkeit ist eine erstmal eine Behauptung, man könnte auch andere Gründe (er)finden. Die Tauglichkeit der überwiegend kostspieligen Gegenmaßnahmen ist zumeist anzuzweifeln. Die hysterisch mahnende 80jährige Anruferin hat wohl vergessen, dass vor wenigen Jahrzehnten noch von einer kommenden Eiszeit fabuliert wurde. Und dass die vor kurzem noch von Klimaschützern verteufelte Klimaanlage nun als Retter in der Not postuliert wird, wer hätte das geahnt? Kritischer Journalismus sieht anders aus, kein Gast zweifelt an dem lukrativen Geschäftsmodell. Tipp: Die Baubeschleuniger verzichten auf den Keller. An den heißen Tagen ist es in meinem Keller ohne Hilfsmittel herrlich kühl. Verzichtet nicht darauf.
Kommentar 700: Stefan Meyer schreibt am 12.07.2026, 17:33 Uhr :
Ja eigentlich hätten wir das Alles schon lange wissen können, ja u. entsprechend reagieren müssen! Das Problem ist ja nicht neu, schon unter Franco (Spanien) gab es massive Wasserprobleme in Südspanien. Genau so in Südrussland der Aralsee. Wer nicht ganz die Augen zugemacht hat, ja der konnte dies voraussehen! Gibt es in Südeuropa inzwischen ein Grundstückskataster. Oder wird dies noch immer via Waldbrand geregelt? Bisher war die Regel abfackeln u. wenig später war dies Bauland! Ja u. in Deutschland ? Sehr viele Kommunen sind schlicht Pleite, da fehlt Geld für das Simpelste. Ja und Patienten , Unfallopfer da wurde auch schon lange massiv gespart. Massive Wirbelsäulenverletzung ...Schmerzen. Der Arzt in einer BG- Klinik die Schmerzen bilden sie sich ja nur ein. Die Medikation waren Ti.. Tropfen. (Schmerzpatient). Was passiert da bei 40 ° C im Schatten, mit solchen Menschen? Da darf man nicht näher nachfragen. Dies schon weit, vor den Reformen von BK Merz.
Kommentar 699: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
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Kommentar 698: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:29 Uhr :
Wer Hamburgs Konzept ansieht, wie man dem steigenden Meeresspiegel begegnet, der stößt auf die Feststellung, dass bei Deicherhöhungen das Problem des abfließenden Wassers nicht gelöst ist. Laut einem Sielmeister ist es auch nur zu einer gewissen Grenze lösbar, d. h. Hamburg wird irgendwann ein unlösbares Problem haben. Und dann? Auch diese Frage, die die Ökokatastrophe stellt, wird nirgends benannt. Immer geht es nur um die momentanen Erlebnisse. Dies ist völlig verantwortungsloses Denken.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Ja eigentlich leben wir doch in der EU. Aber der Küstenschutz ist wohl da kaum ein Thema ! Es wurde schon viel probiert z.B. diese Tetrapoden (Betonteile) die dann im Sand versunken sind. Am meisten Erfahrung haben die Niederländer mit ihren Sperrwerken usw.. Wir kümmern uns zumeist um Windparkanlagen. Deren Erstellung soviel Lärm verursacht ( Vergleich auch U- Boote) das Meeressäuger z.B. Wale regelrecht taub werden. Eine große Rolle spielt die Sandbewegungen (Ebbe- Flut) u. auch Wälder die die Küste z.T. schützen. Wenn da nicht "50" Millionäre udgl.. ihre kl. Häuschen bauen würden. natürl. mit Seeblick.
Antwort von Kristin , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Also, Tschentschers Politik lässt sehr zu wünschen übrig, egal ob Deicherhöhung, Hafen, Straßen, Grossprojeke-Desaster etc. Die großen Pötte fahren zum Jade-Weser-Port. Scholz und Tschentscher lehnten Zusammenarbeit mit NDS ab. Alles schön hausgemacht hier im HHer Senat. Hitzekonzepte gibt's hier nicht bis auf Phrasen (in teilnehmenden Restaurants, Buchläden, et gratis Wasser erhalten). Es ist stets Mehr Schein Als Sein.
Kommentar 697: Egon schreibt am 12.07.2026, 17:24 Uhr :
Da diskutieren wir heute über Hitze und Hitzetode . In Stade wurden sechs Menschen erschossen das wäre heute mein Thema gewesen.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:34 Uhr :
Mein Thema wäre das undemokratische durchpeitschen der sogenannten Reform durch den Bundestag. Oder die Einschränkung der Meinungsfreiheit oder der Informationsfreiheit oder ...
Kommentar 696: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:24 Uhr :
Obstbaern haben schon kleine Dellen bei der ERnte durch fehlende Insekten erlebt. Was ist, wenn es kaum noch Bestäuberinsekten gibt? Wie gehen wir damit um? Auch dies eine naheliegende Frage. Farum werden Politiker damit nicht konfrontiert?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
Obstbauern - da fehlte ein u
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:40 Uhr :
Nach dem erwartbaren Atomkrieg werden sich die Insekten schneller als die Menschen erholen. Was nutzt Umwelt- und Klimaschutz, wenn der Westen mit aller zur Verfügung stehenden Macht den 3. Weltkrieg provoziert.
Kommentar 695: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:21 Uhr :
Was sit mit den Gegenden, in denen die Trinkwasserversorgung in den nächsten Jahrzehnten gefährdet sein wird? Wie wappnet man sich da? Die Ereignisse der letzten Zeit drängen diese Frage geradezu auf. Wieso wird sie nicht gestellt?
Kommentar 694: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 17:18 Uhr :
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Kommentar 693: Steffi schreibt am 12.07.2026, 17:09 Uhr :
Machen wir uns nichts mehr vor, es ist zu spät. Genießen wir unsere Restlaufzeit lieber noch.
Kommentar 692: Christoph A. schreibt am 12.07.2026, 17:08 Uhr :
Eine Folge -unter vielen- des Klimawandels und der damit verbundenen negativen Lebensverhältnisse ist ja bereits zu beobachten, die Geburten gehen zurück. Das ist de facto eine gute und realistische Entscheidung.
Kommentar 691: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 17:07 Uhr :
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Kommentar 690: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 17:05 Uhr :
Der Presseclub hat die Chance verpasst, den Blick zu weiten. Die Hitze ist nur ein Phänomen der Ökokatastrophe. Ein anderes ist das Verschwinden der Alpengletscher, die bisher den Rhein im Sommer mit Wasser gespeist haben. Wie gehen wir damit um? Solche Fragen wewrden erfolgreih verdrängt, bis dann mal ein besonderes Ereignis auftritt. Muss man erst warten, bis ein Kind in den Brunnen fällt?
Kommentar 689: Holm schreibt am 12.07.2026, 17:03 Uhr :
Deutschland hat bei vergleichbarer Fläche mit Frankreich und Polen deutlich mehr Einwohner ich könnte aus diversen, auch Naturschutz, Gründen mit deutlich weniger Bewohnern leben. Dank KI und Robotisierung dürfte das auch wirtschaftlich kaum ein Problem sein. Also : da geht es lang.
Kommentar 688: Peter Stribl schreibt am 12.07.2026, 17:03 Uhr :
Der Kontrast zwischen den Ausgaben für Kriegstüchtigkeit, also Töten, Morden, Verstümmeln – und andererseits Gesundheit, Pflege, Rente, also einigermaßen vernünftiges Leben, ist unerträglich. Soviel Verdunstungskälte ist gar nicht verfügbar, daß die dafür Verantwortlichen zur Vernunft gebracht werden.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
Die aktuelle Regierung scheint durch einen Staatsstreich an die Macht gekommen zu sein, Wähler wären nie so dumm gewesen, Parteien zu wählen, die vorab lange bekannt fest an der Seite des Kapitals stehen und z.T. selbst dazugehören. Was erwarten Sie von Politikern aus CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne ausser Demut vor dem Kapital und strikter Interessenvertretung der USA?
Kommentar 687: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:55 Uhr :
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Kommentar 686: Karla Werner schreibt am 12.07.2026, 16:53 Uhr :
Einfach nur danke für diese Folge! Es ist eine Wohltat mal faktenbasiert arbeitende und kompetente, statt in erster Linie meinungsstarke Gäste zu haben. Herrn Kreutzfeld lohnt es sich ohnehin auf social media zu folgen und ich fand die Mannheimer Lokalreporterin auch definitiv einen Gewinn für die Runde. Berichte von vor Ort statt Hauptstadtblase, gerne mehr davon.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
Sie sind auch 'Medienschaffende' oder gar ÖRR- Mitarbeiter?
Kommentar 685: Karin B. schreibt am 12.07.2026, 16:52 Uhr :
In Spanien gibt es bereits sogen. Klimaflüchtlinge laut Bürgermeistern in Asturien. Wer mehr dazu wissen möchte, möge sich das heutige Europamagazin ansehen.
Antwort von E.Kruger , geschrieben am 12.07.2026, 17:15 Uhr :
Nicht nur in Spanien, die gibt es hier auch! Gerade jetzt wo die Ferien beginnen flüchten die Menschen wieder massenhaft nach Mallorca, Ibiza, Thailand, Bali und Hawaii. Einfach furchtbar... ;-)
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
Ard und ZDF sind für mich schon lange in ihren Reportagen und Berichten nicht mehr glaubwürdig
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 17:40 Uhr :
500.000 Menschen, die bis 2026 illegal in Spanien gelebt haben, bekamen heuer einen Aufenthaltstitel. Das führt dazu dass viele Migranten Spanien fluten. Auf Spaniens Gemüsefeldern gibt es viel Arbeit, darum wurde die Einbürgerung erleichtert.
Kommentar 684: Hendrik schreibt am 12.07.2026, 16:47 Uhr :
Wozu der Streit? Alle sind lieber im Wald als auf einer aufgeheizten Asphaltstrasse. Doch täglich werden 55+ Hektar versiegelt. Zerschnitten, fragmentiert, zersiedelt das Land.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:15 Uhr :
Auch Dorfbürgermeister wollen lieber Gewerbezentren statt Wald und Feld. Gewerbesteuern sind wichtiger als Klima und Umwelt. Wir haben immer noch zu wenige Autohäuser und Fastfoodketten, zu wenige mobile Essenslieferanten und Nagelstudios, dafür viel zu viel Natur.
Kommentar 683: Peter Stribl schreibt am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Was soll die Aufregung? Solange der Hangar und der Jet von Fritz Merz klimatisiert ist, ist doch alles in Butter. Was stören da schon ein paar Tausend Hitzetote.
Antwort von Alex B. , geschrieben am 12.07.2026, 17:29 Uhr :
Man sollte es vielleicht mal mit einer eigenen Regierung probieren an deren Spitze nicht mal die AFD stehen muß.Die Wahlliste ist lang.Eine Koalition der Vernunft und nicht Parteienfilz nur um des Machterhaltes wegen.Das es CDU und SPD nicht können war doch wohl vorher klar.Siehe Ergebnisse der letzten 3 Regierungen mit diesen Parteien.Dann schaffen wir vielleicht irgendwann wieder 3,6% Wirtschfswachstum wie Polen mit 3,6% oder Ukraine mit Wirtschaftswachstum zwischen 5,5 bis 3% dank deutschen Geldes.Vielleicht erreichen wir dann auch wieder den Wohlfühllevel wie die Beneluxstaaten,der ehem Ostblock(Baltikum)oder Skandinavien.Ja dazu zählen auch Hochwasserschutz,Hitzekonzepte,Winterkonzepte(bei 3 Schneeflocken geht gar nichts mehr)und nicht Ohh es wird kalt,ohhh es wird heiß,in den Schulen stinkts,Fenster schließen nicht,zu wenig Wohnungen,zu wenig Geld für die Versorgung der deutschen Bevölkerung,zu wenig Rente..alles mit dem Geld was noch nach den Reisen von Merz übrig geblieben ist.
Kommentar 682: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Tödliche Hitze: Warum sind wir nicht gewappnet? Liebe WDR-Presse-Club-Runde; warum haben Sie nicht durchschaut, warum es dieses Jahr schon 5 000 deutsche Hitze-Tote gab?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 12.07.2026, 17:01 Uhr :
Sie sollten wissen: Vor über 5 Jahren gab es den Physik-Nobel-Preis für den Beweis, dass Neutrinos eine Masse haben. Informieren Sie sich bitte bei Holger Thorsten Schubart, dem CEO der Neutrino Deutschland GmbH in Berlin Unter den Linden. Der erklärt Ihnen, warum wir dieses Jahr in Deutschland schon 5 000 Hitze-Tote hatten.
Kommentar 681: Waltraud Meger schreibt am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Die Grundwasserspiegel sinken. Für die Wohnungen einem Mehrfamilienhaus, wird Wasser immer pro Person abgerechnet, weil es keine Pflicht gibt, pro Wohnung abzurechnen. Die Verwaltung argument mit teueren Kosten für die Wasserzähler und die teure Abrechnung. In dem Haus, mehrere Wohnungen, werden seit ca. 3 Jahren Wasser Heizung abgerufen. Kein Zähler kommt noch ins Haus.
Kommentar 680: Eva Brenner schreibt am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Ich habe gerade meine Wassertränke im Garten wieder aufgefüllt und sofort sind Vögel da. Ich frage mich, woher die Tiere in Wald und Flur eigentlich Wasser bekommen. Können Tiere verdursten? Früher stand immer Wasser in tiefen Gräben, Kuhlen, Tiertränken usw. Jetzt sehe ich nichts mehr.
Antwort von dalida , geschrieben am 12.07.2026, 16:51 Uhr :
Die Vögel suchen nach einem fetten Regenwurm - die sind aber auch rar geworden. Es gibt viele Menschen die Wassertränken aufstellen - oder gar einen kleinen Springbrunnen Erfrischend für Mensch und Tier.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 17:39 Uhr :
wichtig ist stehendes Wasser ,wenn möglich zu vermeiden.in zu kleinen Schalen bilden sich schnell krankheiterreger
Kommentar 679: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:40 Uhr :
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Kommentar 678: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:38 Uhr :
Die perfekte 2026-Sommertaktik für Ihre Wohnung: 1. Morgens um 07:00 Uhr: Schotten komplett dicht! Alle drei bodentiefen Fenster fest verschließen. 2. Rollläden auf "Lichtschlitz": Lassen Sie die Rollläden fast ganz herunter, aber lassen Sie die kleinen Lüftungs-/Lichtschlitze zwischen den Lamellen offen. So bleibt es in Ihrer Einraumwohnung tageshell, aber die direkte Infrarotstrahlung der Sonne prallt am Panzer ab. Nachts ab 22:00 Uhr: Da Sie als Hinterlieger keinen Straßenlärm hören, machen Sie die Rollläden hoch und öffnen alle drei Türen sperrangelweit. Erst jetzt darf die kühle Gievenbecker Nachtluft die tagsüber gestaute Innenwärme herausschwemmen. Mit diesen passiven Maßnahmen tricksen Sie die Physik der Dreifachverglasung im Sommer geschickt aus, ohne einen einzigen Cent für teuren Klimaanlagen-Strom ausgeben zu müssen.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 12.07.2026, 17:16 Uhr :
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Antwort von Kilian S , geschrieben am 12.07.2026, 17:19 Uhr :
Wenn wir 23h bei 29° sind, u es morgens noch 20° sind, funktioniert es nicht mehr. Innenräume bleiben konstant bei zB 26° auch nachts u morgens. Auch der große Baum vor dem Fenster hält diese Hitze nicht mehr ab. Balkone erhitzen sich und geben diese Wärme auch in den Innenraum ab. Fenster zur Ost-Südseite: 60° an Scheibe. Außen keine tollen Rolläden. Haben Sie weitere Vorschläge?
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:36 Uhr :
@Kilian: So ist es!!!
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:51 Uhr :
„@Kilian S. @Renate Meile: Sie haben absolut recht. Wenn die Nächte nicht mehr unter 20 oder 23 Grad abkühlen und keine Außenrollläden da sind, kapituliert das normale Lüften. Bei 60 °C an der Scheibe wird das dreifache Glas ohne Außenschutz zur astreinen Heizung. Da hilft nur noch physikalische Notfall-Schadensbegrenzung von außen, damit die Hitze gar nicht erst ins Glas zieht:Die Rettung für die Scheibe: Besorgen Sie sich statisch haftende Sonnenschutzfolie für AUßEN. Wenn Sie zur Miete wohnen und nicht kleben dürfen, spannen Sie ein helles, feuchtes Betttuch oder ein günstiges Sonnensegel auf dem Balkon so ab, dass die Ost-Süd-Fenster komplett im Schatten liegen. Jeder Quadratmeter Schatten auf der Scheibe senkt die Temperatur drastisch.Die Balkon-Heizung löschen: Wenn sich die Balkonplatte tagsüber aufheizt, strahlt sie nachts Hitze ab. Trick: Den Balkonboden nach Sonnenuntergang mit ein paar Gießkannen Wasser fluten. Die Verdunstungskälte kühlt die Betonplatte sofort spürbar herun
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:55 Uhr :
Fortführung der Antwort, also Teil 2 „Die Balkon-Heizung löschen: Wenn sich die Balkonplatte tagsüber aufheizt, strahlt sie nachts Hitze ab. Trick: Den Balkonboden nach Sonnenuntergang mit ein paar Gießkannen Wasser fluten. Die Verdunstungskälte kühlt die Betonplatte sofort spürbar herunter. Verdunstung statt Klima: Stellen Sie drinnen einen einfachen Ventilator auf und hängen Sie ein feuchtes Handtuch davor. Das senkt die gefühlte Raumtemperatur durch die Verdunstungskälte (Advektionskühlung) um entscheidende Grad, ganz ohne teuren Klimaanlagen-Strom. Ohne außenliegende Verschattung ist man im modernen Neubau bei diesen Extremen leider aufgeschmissen – das ist die bittere Realität, die die Baupolitik endlich kapieren muss!“ @KilianS Bei 60°C an der Scheibe ohne Rollladen hilft nur Notfall-Physik: Spannt helle Tücher/Sonnensegel von AUßEN vor das Glas! Abends den Balkon mit Wasser fluten – die Verdunstungskälte löscht die Beton-Heizung. Drinnen: Ventilator + feuchtes Tuch davor. Hält d
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 17:58 Uhr :
@Kilian S. u. @Renate Meile bringen die brutale Realität im Sommer 2026 auf den Punkt! 🥵🔥 Wenn die Tropennacht nicht mehr abkühlt und die ungeschützte Südscheibe auf 60 Grad glüht, brennt die Hütte. Da helfen keine guten Ratschläge mehr, sondern nur noch physikalische SOS-Tricks: ☀️ SOS von außen: Hängt helle Betttücher, Rettungsdecken (goldene Seite nach innen) oder Sonnensegel auf dem Balkon so auf, dass die Fenster komplett im Schatten liegen. Die Sonne darf das Glas nicht berühren! 💦 Balkon-Heizung löschen: Der heiße Beton strahlt nachts wie ein Ofen. Flutet den Balkonboden nach Sonnenuntergang mit Wasser. Die Verdunstungskälte kühlt die Platte sofort runter!Windrad Verdunstung drinnen: Ventilator aufstellen, feuchtes Laken davorhängen. Das senkt die gefühlte Temperatur sofort um ein paar Grad. Ihr habt völlig recht: Ohne verpflichtenden Außenschutz verbrennt man im modernen Neubau. Passt auf euch auf! 🌳🏢 #Hitzeschutz #SOS #Sommer2026 #Klimaanpassung #Bauphysik #GemeinsamDurch
Kommentar 677: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:36 Uhr :
Dass Sie bereits Rollläden vor Ihren drei bodentiefen Fenstern haben, ist die absolute Rettung! Damit besitzen Sie bereits das effektivste Werkzeug überhaupt. In Kombination mit Ihrer Dreifachverglasung reicht das zur Verschattung völlig aus – vorausgesetzt, man bedient sie mit der richtigen Taktik. Warum Ihre Rollläden die perfekte Waffe sind: Ihre Außenrollläden fangen die Sonnenstrahlung ab, bevor sie die äußere Glasscheibe berühren. Das senkt den Wärmeeintrag um bis zu 90 Prozent. Warum der Neubau trotzdem warm wird, liegt an zwei typischen Fehlern im Alltag: 1. Das "Zu-spät-Prinzip": Wenn die Rollläden erst heruntergelassen werden, wenn die Sonne bereits auf die Scheibe brennt, ist das Glas schon aufgeheizt. Die Hitze sitzt dann in der Dreifachverglasung und strahlt wie eine Heizung nach innen. 2.Die fehlende Lüftungs-Disziplin: Wenn die Rollläden tagsüber zwar geschlossen sind, aber die Fenster auf „Kipp“ stehen, zieht die heiße Außenluft am Rollladen vorbei direkt in die dichte
Kommentar 676: Svenja M schreibt am 12.07.2026, 16:35 Uhr :
Mir fällt bei jedem Presseclub auf, dass das WDR-Team die Kommentare von Bot-Netzwerken und Klickfarmen nicht rausnimmt. Das WDR-Team veröffentlicht derart viele dieser fake-Kommentare, die auch vielen anderen Forumsteilnehmern auffallen. Woran liegt's? Seit über 10 Jahren ist das Thema bekannt, aber Ihr vom WDR handelt wie zu anno dazumal! Nochmal meine Frage: Woran liegt's?
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:48 Uhr :
Die gesamte Gästebuch-Technik ist von anno tuc, kommen Sie da mal bloß nicht mit noch modernerem Kram an.
Kommentar 675: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:32 Uhr :
Neubau von 2021 im Sommer eine Sauna? 🥵 Nur bei falscher Taktik! Dreifachverglasung wirkt wie eine Thermoskanne. Die Rettung: Außenrollläden! Sie blocken 90% der Hitze, bevor das Glas glüht. Tagsüber Schotten dicht, nachts kühl lüften – fertig ist der Hitzeschutz ohne Stromfresser!
Antwort von Kilian S. , geschrieben am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
Ich fragte meinen Vermieter letztes Jahr, ob an den Fenstern außen Rolläden montiert werden könnten wegen der immer mehr und längeren Hitzewellen. Die Antwort war, dass sich das für die wenigen Tage im Jahr nicht lohnen würde. Ich kaufte mir für den Winter 2025/2026 Kälteschutzfolien (Alu), die man hinter der Heizung an die Wand legt (ich klebte sie nicht). Diese Dinger sind jetzt an meiner Scheibe (60°) über den Faltjalousien , sowie an Balkontür (alles Ost-West ab 9.00 ) und es ist eine sehr gute Maßnahme. Beim Dänischen Bettenlager gab es des Weiteren andere Schutzfolien mit Saugnäpfen für innen und außen montierbar. Wenn es tagelang heiß ist, hilft durchlüften Ost/Süd und Westfenster ab früh morgens 2.00/3.00 od später leider auch nicht mehr. Die Wohnungen bleiben ein Brutkasten.
Antwort von Kilian S. , geschrieben am 12.07.2026, 17:52 Uhr :
Ost/Süd Scheibe u Balkon ab 9.00 Hitze im Wo-Zi
Kommentar 674: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:31 Uhr :
Neubau-Sonne im Sommer 2026: Fluch oder Segen? 🏢☀️ Viele schimpfen, dass moderne Wohnungen trotz Top-Dämmung und Dreifachverglasung zur Sauna werden. Das Problem: Die Bude wirkt wie eine Thermoskanne! Wenn der Lorenz erst mal drin ist, lässt die dichte Hülle die Wärme nicht mehr raus. 🔥❌ 🛡️ Die Rettung hängt von außen: Wer wie ich im 2. Stock Außenrollläden vor den bodentiefen Türen hat, besitzt die perfekte Waffe gegen den solaren Eintrag! Sie blockieren 90% der Hitze, BEVOR sie das Glas berühren. 🕒 Meine Gievenbecker Sommertaktik:1️⃣ Morgens um 7 Uhr: Fenster zu, Rollläden auf „Lichtschlitz“ runter!2️⃣ Tagsüber: Schotten dicht lassen und die inneren Wärmequellen minimieren. 3️⃣ Nachts: Rollläden hoch, alle 3 Türen auf und die kühle, leise Luft vom Graelkreis reinsaugen! 🌙💨 Es braucht keine teure Klimaanlage, sondern nur die richtige Taktik für die moderne Bauphysik! 🙌 #Neubau #Bauphysik #Hitzeschutz #Münster #Gievenbeck #Rollladen #Dreifachverglasung #SommerTipps #EnergieSpare
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:54 Uhr :
Kann bestätigen, daß man außen die Hitze abgefangen muß. Ist die durch das Glas, ist es zu spät.
Kommentar 673: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 16:30 Uhr :
Merkwürdig, dass die, die lange geleugnet haben, dass es menschengemachten Klimawandel gibt, jetzt laut shrteien, dass nichts zum Schutz vor Klimawandel getan wird. Die AFD schwört heute noch auf "Wissenschaftler", die vorhergesagt haben, dass mitte der 20'er (=jetzt) eine globale Abkühlung stattfindet. So eine Partei kann kein informierter Mensch ernst nehmen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 16:39 Uhr :
Alle Parteien vor der AfD kann man erst recht nicht ernst nehmen, weil sie viel mehr Zeit hatten und trotzdem nicht rational politisiert haben, weder bezüglich Umwelt, Klima noch bezüglich Medizin und Gesundheit. Alle Politik und alle Parteien dienen nur der wirklichen Macht und das ist im Kapitalismus das Kapital. Ob AfD, SPD, Grüne, FDP oder CSU, das ist alles einerlei und selbst die LINKE hat es inzwischen zum Grünen- Clone geschafft. Alle Politiker sind gleich schlecht, nur die AfD hatte noch nicht die Möglichkeit, das unter Beweis zu stellen.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:59 Uhr :
Ihre allgemeine Politikerschelte kann ich nicht mitmachen, dafür hat Politik viel zu viel Gutes bewirkt. Allein wie rot-grün in der Krise es geschafft hat, von Putin unabhängig zu werden udn trotzdem die Versorgung sicher zu stellen. Mir ging es um den REalitätsbezug von Politikern, Bei der AFD ist der mit Abstand am schwächsten. Die tut so, als ob mit den wenigen Milliarden Einsparungen bei der Migration alle Probleme zu lösen sind, Da weiß man jetzt schon, dass das scheitern muss. Ich bin froh, dass solche Realitätsleugner nicht an der REgierung sind. Ich habe mit AFD-Politikern über die globale ERwärmung diskutiert udn bin erschüttert, welche Weltsicht die haben. Mit dem, was sie wollen, fahren sie Deutschland vor die Wand.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:04 Uhr :
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Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 17:08 Uhr :
Herr Weidner ihr AFD Bashing nervt, sie denken wohl sie haben die Weisheit mit Löffeln gegessen...
Kommentar 672: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:28 Uhr :
„Die Debatte über unbewohnbare Neubauten greift zu kurz. Ja, moderne Gebäude von 2021 mit Spitzen-U-Werten von 0,15 bei den Wänden und 0,70 bei der Dreifachverglasung wirken im Sommer wie eine dichte Thermoskanne. Ist die Hitze einmal drin, bleibt sie drin. Aber der Fehler liegt oft in der falschen Nutzung, nicht an der Dämmung! Wer bodentiefe Fenster nicht von AUßEN verschattet, baut sich ein Treibhaus. Außenrollläden sind hier die absolute Wunderwaffe: Sie fangen 90 % der Sonnenenergie ab, bevor das Glas sich überhaupt aufheizen kann. Wer im Sommer morgens die Rollläden schließt, die Fenster verriegelt und erst in den kühlen Nachtstunden vom schallgeschützten Hinterhof profitiert, braucht keine stromfressende Klimaanlage. Unsere Baupolitik muss verpflichtend außenliegenden Sonnenschutz für jeden Neubau vorschreiben, statt das Problem auf teure Klimageräte abzuwälzen. Moderne Bauphysik funktioniert – man muss sie nur richtig bedienen!“
Kommentar 671: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 16:26 Uhr :
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Kommentar 670: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 16:22 Uhr :
Der Fleischkonsum bewirkt 20 % aller CO2-Emissionen. Dies nur als ein Bespiel, dass ein veränderter Lebensstil viel bringt. Die globale ERwärmung kann man verlangssamen - was dem ERhalt der ARten und Ökosystemen zugute kommt. Zwar ist die ERwärmung nicht mehr zu stoppen, aber das macht nicht egal, was wir machen udn lassen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:05 Uhr :
Danke für den guten Kommentar. Bitte mehr davon!!!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 17:10 Uhr :
Der Fleischkonsum erreicht noch nicht einmal die Grössenordnung des CO2- Ausstosses, die allein der Ukraine- und der Irankrieg mit gezielten Angriffen auf Raffenerien und Öl- und Gasförderanlagen verursacht haben. Alle angestellten Berechnungen exkludieren bewusst direkt und indirekt militärisch verursachte Schäden. Was ist eine ganze argentinische Rinderherde gegen nur einen F35? Was ist eine einzige Mond- Rakete gegen eine ganze Steakhousekette?
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 17:27 Uhr :
Die Erde ist kein zerbrechlicher Planet der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Vielmehr hat ihre dominierende Spezies gelernt, auf weniger Land mehr Lebensmittel zu produzieren -unter anderem weil die Pflanzen schneller wachsen und mehr Obst; Getreide und Gemüse liefern. Dieser Überfluss ist das Ergebnis moderner Agrarwissenschaft, wohltuender Wärme und einer durch industrieeller Kohlendioxid angereicherten Luft. Ja, eine erhöhter CO2-Gehalt in der Atmosphäre wirkt wie ein kostenloser Dünger für Pflanzen. Diese Aussage entspricht den Grundlagen der Wissenschaft: Pflanzen benötigen CO2, Wasser und Sonnenlicht. Satellitenbeobachtungen der letzten Jahrzehnte zeigen eine messbare "globale Ergrünung", wobei die Vegetationsdichte in vielen Regionen zunimmt, darunter auch in Indien und China.
Kommentar 669: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:11 Uhr :
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Kommentar 668: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 16:07 Uhr :
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Kommentar 667: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 16:06 Uhr :
Solange Politiker meinen, die Wirtschaft sei die Grundlage unseres Lebens, solange wird Deutshland munter vor die Wand gefahren. KLima, Biodiversität, Trinkwasser usw. ist unsere Lebensgrundlage. Fehlt die, gibt es auch keine Wirtschaft.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 16:40 Uhr :
Ich wohne sehr schön im Grünen in HH doch leider stört gelentlich der Fugbetrieb des Flughafens und das rot/grün die Elbe immermehr in einen Kanal umwandelt stört mich auch.....also ich bin dafür Hafen und Flughafen zu schließen, wäre schön....für mich.
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 17:14 Uhr :
@ Martin Weidner/ Als Naturliebhaber bin ich oft überrascht, dass die Erholung unzähliger Tierarten von der Öffentlichkeit kaum wahr genommen wird. Indiens Tigerpopulation hat sich mehr als verdoppelt und liegt nun bei über 3600 Tieren, was etwa drei Viertel des weltweiten Bestands entspricht. Die Bestände der Buckelwale , die einst um mehr als 95 Prozent zurückgegangen waren, haben sich stark erholt, wobei mehrere Bestandsgruppen nun wieder die Bestandsgröße vor der Bejagung erreicht haben. Die Zahl der Eisbären weltweit liegt zwischen 23000 und 26000 und stark zunehmend .Das Bild einer Welt , die auf den Zusammenbruch zusteuert steht im Widerspruch zu den Trends: Längere Lebenserwartung, mehr Nahrungsmittel, bemerkenswerte Erholung der Tierbestände und weniger Todesfälle durch Infektionskrankheiten und verunreinigtes Wasser.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 12.07.2026, 17:41 Uhr :
Holm: Ja, die Einflugschneise kann man schön beobachten, wenn man sich dort aufhält (Langenhorn Markt, Flieger direkt über Hausfächern). Vielleicht wären ja die Walddörfer interessanter bei Hitzewellen, wohin wir flüchten können lt KLUG bei Phoenix . Gruß aus der Sternschanze.
Kommentar 666: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 16:06 Uhr :
Da warme Luft physikalisch nach oben steigt und kalte Luft nach unten sinkt (Konvektion), bleibt die schwere, kühle Luft wie in einem Becken im Keller gefangen und bewegt sich nicht weg. intelligenten Hitzeschutz durch massive, nachhaltige Bausubstanz. 3. Keine Fensterflächen und minimaler Luftaustausch. 4. Das originale Schieferdach hilft indirekt. Weil die Kasernen oben ihr massives Mauerwerk und die traditionellen Schieferdächer behalten haben (die Wärme gut abhalten und den Dachausbau schützen), hitzt sich das gesamte Gebäude von oben her nicht so extrem auf wie ein moderner Beton-Glas-Bau. Das hält das gesamte Temperaturgefüge des Hauses im Gleichgewicht. Während man drüben im modernen Bauverein-Komplex im Sommer 2026 vermutlich ohne Klimaanlage schwitzt, zeigen die alten Kasernenmauern vor Ihrem Fenster genau das, was Sie eingangs gefordert haben: Intelligenten Hitzeschutz durch massive, nachhaltige Bausubstanz, an den besonders heißen Tagen diesen kühlen Kasernenkeller NUTZEN
Kommentar 665: Pete schreibt am 12.07.2026, 16:06 Uhr :
Es ist seit jahren bekannt, dass es immer heißer wird in Deutschland. Für die Klimaanlage im Eigenheim wird vermutlich jeder selbst verantwortlich sein. Der Gesetzgeber wird tätig werden müssen, im Bereich Mietwohnungen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Bei den Mietwohnungen muss mindestens geregelt werden, dass der Vermieter dem Mieter nicht verbieten kann, eine Klimaanlage in die Wohnung einbauen zu dürfen. Besser wäre es, den Einbau einer Klimaanlange dem Vermieter zur verbindlichen Auflage zu machen, wenn dieser die Wohnung vermieten möchte. In Krankenhäusern und in Pflegeeinrichtungen muss der Einbau von Klimaanlagen für die Betreiber zur Pflicht gemacht werden.
Antwort von Petra M. , geschrieben am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Um es genau zu sagen: Es ist seit mehr als 50J bekannt, dass es heißer wird. Das ist ein halbes Jahrhundert. So lange dümpelt man in Deutschland schon dahin. Angesichts der aktuellen Regierung und unserer Wirtschaft/Industrie soll es ja so weitergehen mit dem Dahindümpeln.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:51 Uhr :
Klimaanlage bei uns im Haus (privat pro Wohnung bezahlt) wird von exakt einer Person der Eigentümerversammlung ausgebremst und die wohnt nicht mal in diesem Haus. Und es ist auch nicht die Wohnung, die ihr gehört. Es würde die Ästhetik stören. Wäre schön, wenn es da eine gesetzliche Regelung gäbe.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:07 Uhr :
Danke für den Kommentar und die Antworten 1 und 2. Bitte mehr davon!!!
Kommentar 664: Sebastian Hagenow schreibt am 12.07.2026, 16:04 Uhr :
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Kommentar 663: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 15:59 Uhr :
Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet? Weil wir die Erfahrungen alter Baumeister nicht beachten. 1. Das "Höhlen-Prinzip" des Erdreichs. 2. Massive meterdicke Fundamente (Thermische Trägheit) Die Kasernengebäude wurden mit extrem dicken, massiven Fundamentmauern aus Ziegelsteinen und Beton gebaut, um Erschütterungen und schweren Lasten standzuhalten. Diese enorme Masse besitzt eine hohe thermische Trägheit: Sie braucht Wochen oder sogar Monate intensiver Hitze, um sich überhaupt nennenswert zu erwärmen. Wenn die Sommerhitze im Juli oben gegen die Mauern drückt, ist das Fundament im Keller tiefenentspannt und speichert noch immer die Kälte des vergangenen Winters und Frühjahrs. 3. Keine Fensterflächen und minimaler Luftaustausch. Im Gegensatz zu modernen Wohngebäuden, die oft mit großen Lichtschächten oder Kellerfenstern ausgestattet sind, besitzen die alten Kasernenkeller nur sehr kleine, schmale Lüftungsluken. Dadurch gelangt kaum warme Sommerluft von außen hinein.
Kommentar 662: Paul S. schreibt am 12.07.2026, 15:57 Uhr :
Ein Fachmann (Mitbegründer von KLUG) letzte Woche (9.7./23.00h) sinngemäß bei Phoenix. Suchen Sie bei Freunden oder Bekannten Unterschlupf, wenn Ihre Wohnung sich wegen der Hitze nicht mehr abkühlt. Patienten und Bewohner aus Krankenhäusern und Seniorenheimen sollten in städtischen Notfallzentren untergebracht werden, wenn es im Krankenhaus/Seniorenheim zu heiß wird, es keine Hitzeschutzmaßnahmen gibt und die Räumlichkeiten sich nicht mehr abkühlen. Ich war perplex über diese beiden Aussagen, da idR nicht umsetzbar. PC-Team: Es macht Sinn, bei der nächsten Runde jemanden von KLUG einzuladen, um sich kritisch mit dem Thema und den empfohlenen Maßnahmen auseinanderzusetzen und zu hinterfragen, was realistische Maßnahmen sind und was "blablabla" ist. Wir kommen schlimmstenfalls noch auf 20.000 Hitzetote, wenn der Sommer rum ist; leider.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:09 Uhr :
Danke für den Hinweis. Bitte weiter so!
Kommentar 661: Georg Goumans schreibt am 12.07.2026, 15:57 Uhr :
hitzetote-betrifft doch hauptsächlich ältere menschen. problem nur in deutschland? was machen andere länder (süd-europäer) die eh höher temperaturen haben anders? kümmert man sich möglicherweise dort besser um seine "alten"? dass der freistaat bayern da für deutschland bereits beispielhaft handelt durch sein seniorenpolitisches gesamtkonzepte (ja wirklich)bleibt natürlich (es gilt ja presse/meinungsjournalismus) unerwähnt. da wird lieber herr macron erwähnt der in ein paar monaten frau le pen abgelöst wird herangezogen.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:53 Uhr :
Die haben genau so eine Hitze-Übersterblichkeit. Übrigens, in Spanien macht kaum noch einer Siesta, weil es die Wirtschaft stört. Dafür haben die aber Klima-Anlagen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:32 Uhr :
In Schorndorf hat eine Mutter ihren 20-Moante alten Säugling im Auto zurück gelassen und ist arbeiten gegangen. Das war am 18.06.2026. Der Säugling hat das leider nicht überlebt.
Kommentar 660: Karl schreibt am 12.07.2026, 15:56 Uhr :
Wie auch bei den anstehenden Reformen, die notwendigen Maßnahmen hätten schon vor 10-15 Jahren eingeleitet werden müssen, nunmehr sind die Kassen beim Bund,Land und Kommunen leer und die Bewohner von Seniorenheimen usw. sowie das Pflegepersonal müssen jetzt bei den vorhandenen Temperaturen darunter leiden.
Kommentar 659: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:55 Uhr :
Seit über 10 Jahren wird auf dem Thema MIgration herumgerittn, obwohl das ein vergleichsweise Peanuts-Thema ist im Verbleich zur Ökokatastrophe - die uns jetzt schon mehr Milliarden kostet als Migration. Kaum wird endlich mal der äelephant im Raum der ZUkunftsgestaltung zum Thema gemacht, nölen hier viele herum. In 100-150 Jahren wird die Ökokatastrophe unsere Wirtschaft zerbröseln. Die Verworgung mit vitaminreicher Nahrung und Trinkwasser wird schwierig werden. Abgesehen davon werden von den vielen 100-Milliarden Ökoflüchtlingen viele nach Europa drängen - und dann? Wollen wir einen Weltkrieg gegen den Süden des Planeten führen? Nur wer über das Heute hinaus denkt und auch über die nächsten 30 Jahre hinaus denkt udn plant, handelt verantwortlich.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 16:26 Uhr :
Die mögliche Ökokatastrophe kann man nicht im Alleingang lösen....das z.B. USA und China nicht mitmachen wissen Sie..? Aber illegale Migration kann man weitgehend unterbinden, siehe z.B. DK oder Australien....oder im SPIEGEL "Die Reichen werden Todeszäune ziehen".
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 16:37 Uhr :
Welche Ökokatrastrophe? Nichts wie Grüne Panikmache. Totaler Unfug! Welche 100-Milliarden Ökoflüchtliche ? Es gibt zur Zeit nur ca. 8Milliarden Menschen auf der ganzen Welt.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
@ Manfred Oh, da habe ich mich vertippt: 100.Millionen! Zur Ökokatastrophe: Katastrophen wie im Ahrtahl nehmen zu, das ist keine Pnikmache, sondern Fakten - die VErsicherungswirtschaft kann da weiterhelfen. die Summe von Katastrophen nicht Katastrophe zu nennen, verdrängt nur die Realität.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:17 Uhr :
@ Holm Nichts tun, weil andere auch nichts tun, ist auch keine Lösung.
Kommentar 658: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 15:53 Uhr :
Warum ist der Keller der alten Kasernengebäude in der Oxfordkaserne in Münster-Gievenbeck so schön kalt? Dass die Keller der alten Backsteingebäude in der Oxfordkaserne selbst bei den extremen Temperaturen im Juli 2026 so angenehm kalt bleiben, liegt an der massiven historischen Bauweise, der hervorragenden Isolationswirkung des Erdreichs und dem physikalischen Prinzip der thermischen Trägheit. Die alten Kasernen wurden in den 1930er-Jahren (Bauzeit 1934–1936) für das Militär errichtet und folgten völlig anderen Qualitäts- und Materialstandards als viele heutige Leichtbauten. 1. Das "Höhlen-Prinzip" des ErdreichsDas Kellergeschoss ist tief in den Gievenbecker Boden eingelassen. Das Erdreich um die Fundamente herum fungiert als riesiger, natürlicher Temperaturpuffer. Während sich die Luft an der Oberfläche im Sommer rasch aufheizt, bleibt die Temperatur des Bodens ab einer Tiefe von wenigen Metern das ganze Jahr über konstant kühl (meist zwischen 8 und 12 Grad Celsius). Der Keller der K
Kommentar 657: Bärbel Karthaus schreibt am 12.07.2026, 15:51 Uhr :
Was wäre, wenn "Klimaretter" und "Klimaaktivisten" irgendwann verstehen, dass sie jahrelang nur benutzt worden sind von mächtigen Interessengruppen von Kapitalisten und Sozialisten?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 16:27 Uhr :
Junge Leute werden immer für Interessen benutzt, die sie nicht durchschauen. Es waren Ex 68'er, nicht konservative Politiker, die in Europa die neoliberale Revolution durchgezogen haben. Die heutigen Klimaaktivisten werden morgen die besten Anwälte klimaschädigender Politik und Wirtschaft sein. Für einen richtigen Politiker sind Ziele Nebensache, es geht nur um die eigene Profilierung.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
Soll ich da jetzt raushören, dass die Klimaaktivisten besser nichts gemacht hätten? Wär das wirklich so klug? Nach meinem Verständnis hätten wir dann noch schlimmere Zustände.
Kommentar 656: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
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Kommentar 655: Christine Spillner schreibt am 12.07.2026, 15:45 Uhr :
Die Einwohnerzahl in Deutschland war 1871 = 41 Millionen. Im Jahr 2025 sind es ca. 84 Millionen. Damit hat sich für die gesamte Infrastruktur die versiegelte Fläche entsprechend vergrößert. Muß denn ständig "Zuwanderung" erfolgen, um die Rente zu "sichern"? Durch die "technische Revolution" über die Jahrzehnte werden sehr viele Arbeiten durch Maschinen, Automaten, Roboter u.a. und heute KI übernommmen. Es wird nach ständigem "Wirtschaftswachstum" gerufen - auch wenn so manches wieder vernichtet wird. Unser Planet ist ja der "süße Brei"- Ressourcen ohne Ende!? Aber nur so funktioniert das kapitalistische System. Was die Rente angeht, so muß diese geändert werden -schließlich haben sich die Produktionsverhältnisse total verändert.
Antwort von Bernd , geschrieben am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Die Zuwanderung sichert nicht die Rente, im Gegenteil sie gefährtert die Rente, da die meisten Zuwanderer mit Bürgergeld, oder wie auch immer dieses heute heißt, versorgt werden müssen.
Kommentar 654: Franz B schreibt am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Bei 5.000 bis 7.000 Hitzetoten brauchen wir Maßnahmen. Wir können wir die trägen Politiker zum Arbeiten bringen? Strafanzeigen?? Klagen vor Gericht?? ==> Bitte Vorschläge machen!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 17:54 Uhr :
Ich sehe da keine Hoffnung. Denn eine Erfolgschance nur mit persönlicher Haftung des einzelnen Politikers. Aber das wird kein Politiker beschließen. Und dann braucht es auch noch Richter, die so etwas dann gegen die Politiker, mutmaßliche Parteifreunde, auch umsetzen.
Kommentar 653: Horst schreibt am 12.07.2026, 15:41 Uhr :
@Redaktion: Da sie die massenweise Sperrung von Kommentaren immer wieder mit ihrer sogenannten Netiquette begründen, und ich den Eindruck habe, zumindest was meine gesperrten Kommentare betrifft, dass die Sperren nicht korrekt sind, habe ich den Verdacht gewonnen dass sie ihre eigene Netiquette nicht kennen und ich ihnen daher empfehle die Netiquette einmal gründlich zu lesen. Falls sie diese nicht verstehen sollten, könnte ihnen vielleicht ein Berater die Netiquette erläutern.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 16:55 Uhr :
.@Horst: 👍 Man hat immer häufiger den Eindruck, dass Nettiquette = gewünschte Meinung des gerade tätigen Mitarbeiters.
Kommentar 652: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:40 Uhr :
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Kommentar 651: Georg Goumans schreibt am 12.07.2026, 15:39 Uhr :
wenn man doch weiß dass bei dem thema das zurecht sehr umstrittene GEG nun GModG / heizungsgesetz thematisiert wird. trotzdem wird wieder ohne kompetente fachjournalisten darüber herum-politisiert. zitat"hab noch mal reingeschaut". wann versteht der örrr endlich dass gerade über solchen wichtigen themen faktenkompetent berichtet/ibformiert werden muss. entlarvend, inzwischen hat doch jedes größere kreditinstitut eine aussagekräftigere beratungsapp über das thema als das was sie in der zigsten "meinungs journalisten"runde wohl als "wahlempfehlung" meinen beitragen zu müssen. gerade durch diese art des meinungs journalismuses tragen sie zum wahlerfolg der afd bei. selbstkritik-fehlanzeige. motto augen zu u durch- wegducken wird schon gut gehen-hat ja keine konsequenzen. haben sie nicht den anspruch wenigstens so gut zu sein wie eine umsonst ki mit der jeder auf seinem smartphone in 3 minuten besser informiert wird als in ihren sendungen? u die haben sogar direkt quellenangaben dabei.
Kommentar 650: Petra M. schreibt am 12.07.2026, 15:39 Uhr :
Bei den mangelnden Hitzeschutzmaßnahmen könnte man meinen, dass bereits die AFD regiert. Es ist phänomenal, mitanzusehen, wie die jeweiligen Regierungen Hitzeschutzmaßnahmen aussitzen und die wirtschaftlichen Folgen in Kauf nehmen. Kein Wunder, dass die Wirtschaftszahlen sich hier nicht bessern, und -leider- wird es so bleiben. Abgesehen davon wurde Deutschland bereits 2020 ff wegen der vielen Hitzetoten (2. Platz nach China) kritisiert. Aktuell wird so getan, als sei es ein neues Problem. Liebe Forumsteilnehmer: Irgendwann wird in Eurem Umfeld ein Hitzetoter zu betrauern sein.
Kommentar 649: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Die globale Erwärmung nimmt nehr FAhrt auf: Im Permafrost entweichen unbekannte Mengen von Methan, schwindende Eisflächen verringern den Albedo-Effekt und tragen so zur Erwärmung bei, wärmer werdende Weltmeere geben CO2 frei: Viele solcher selbstverstärkenden Phänomene beginnen jetzt. Der Golfstrom wird bald nicht mehr sein, das bringt noch mehr Extremwetter nach Europa. Wir werden uns noch nach 42-Grad-Hitze zurücksehnen. Dies muss heute schon bedacht werden.
Antwort von Dorothea , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Nichts genaues weiß man nicht, deshalb eignet sich die Thematik als neue Religion und der Abzockerei.
Antwort von Barbara L , geschrieben am 12.07.2026, 15:45 Uhr :
Wenn der Golfstrom versiegt, wird es in Europa eher kalt.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:49 Uhr :
Der Haupttreiber dafür sind die Kriege und das Militär, nicht die zivile Wirtschaft. Jeder Euro für die Rüstung erzeugt den Bedarf von 3 Euro für die Schadensbeseitigung, falls diese überhaupt noch möglich ist. Die NATO und nur die investiert gerade massiv in den globalen Kollaps.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:15 Uhr :
@ Dorothea Die physikalischen Phänomene sind bekannt, aber die genaue Dynamik nicht. Wenn man einen PKW vor eine Wand fährt, ist es egal, ob die 50 oder 100 Meter entfernt ist: Man darf nicht einfah so weiterfahren. Damit das Klima sich nicht selber anheizt, haben Wissenschaftler gefordert, dass die globale ERwärmung 1,5 Grad nicht überschreiten soll. Dahingter stecken tausende wissenschaftliche Studien. Doch dieser Wert ist so gut wie erreicht. Ihre Leugnung der REalität hilft nicht.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:17 Uhr :
@ Barbara L Wenn der Golfstom versiegt, werden die Winter kälter. Den Wärme-Ausgleich zwischen Pol udn Äquator müssen dann Stürme übernehmen, das wird alle bisherigen Stürme weit übersteigen. Wetter und Klima sind sehr komplexe Sachen, die kann man nciht auf eine einfache REchnung bringen.
Kommentar 648: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
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Kommentar 647: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:29 Uhr :
Es gibt auch Waldbrände und einen gewaltigen Taifun: Ein Aspekt "Hitze, die Menschen Probleme macht" herausgtreifen, ist nicht hilfreich. Wir müssen uns dem komplexen Phänomen der Ökokatastrophe stellen. NOch gibt es Rückwärtsgewandte, die jammern, wenn Artenschutz Bauvorhaben verzögern oder verteuern. Unsere Urenkel werden für jede ARt, die es noch gibt, dankbar sein, denn sie werden unter Hunger leiden. Einigen ist es scheinbar egal, ob ihre Urenkel verhungern. Das werden sie auch mit Klimaanlage.
Kommentar 646: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:27 Uhr :
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Kommentar 645: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 15:26 Uhr :
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Kommentar 644: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:22 Uhr :
arbeitszeiten müssen flexibler werden. Es muss möglich sein, dass man von 4-11 Uhr vormittags arbeitet, z. B. beim Straßenbau. Wir brauchen im Sommer eine Siesta-Kultur.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Ich liebe "es muß möglich sein" Forderungen.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 15:58 Uhr :
einfach mal googeln - gibts längst
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 15:58 Uhr :
Ich habe es so formuliert, weil ich weiß, dass Arbeitgeber, Betriesräte / Gewerkschaften da mitentscheiden, ob aus dem möglich ein ist wird. Mir geht es um das Umdenken im Kopf. Dann wird nämlich viel möglich.
Antwort von rudi , geschrieben am 12.07.2026, 16:15 Uhr :
"Siesta, Sieste" über die Mittagszeit - so wie es die südlichen Länder schon immer praktizieren - könnte eine Alternative werden ?"
Kommentar 643: Paul schreibt am 12.07.2026, 15:19 Uhr :
" V e r d i c h t u n g " der Städte durch HÖHERE Bauten ? ? ? - Wir brauchen nicht mehr Wohnungen sondern weniger Menschen die Wohnungen benötigen - - - ein kleines Land wie Deutschland ( gerade mal ca. 1.000 km "lang" ) braucht 84 Millionen ( = registrierte ) Bewohner ? ? ? - Wenn wir die gleiche Bevölkerungsdichte wie z. B. Frankreich / Italien hätten - dann hätten wir ca. 60 Millionen Bewohner ! ! !
Antwort von C. Sistu , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
Wir haben aber 84 Millionen Einwohner. Was genau schwebt Ihnen denn für die 24 Millionen "überzähligen" Menschen vor? Nach Frankreich ausweisen? Sollen dafür die Überzähligen aus Belgien, Großbritannien und den Niederlanden aufgrund ihrer noch viel höheren Bevölkerungsdichte zu uns kommen?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
Häten wir die gleiche Bevölkerungsdichte wie die Niederlande, dann hätten wir 154 Millionen EInwohner. Wir haben 5 Millionen mehr Einwohner als 1978, IN Frankreich sind seit 1975 14 Millionen dazu gekommen. Also: Ihre Zahlen besagen gar nichts.
Antwort von M Bauer , geschrieben am 12.07.2026, 16:16 Uhr :
Zitat von Paul wir brauchen nicht mehr sondern weniger Wohnungen. Ich würde Ihnen empfehlen in eine Höhle zu ziehen dann wird sicherlich Wohnraum frei . Es gibt jetzt schon zu wenig Wohnungen!
Antwort von M Bauer , geschrieben am 12.07.2026, 16:46 Uhr :
Die Regierung sagt ,wir brauchen mehr Fachkräfte aus dem Ausland! Irgendwo müssen die auch Wohnen ,hier kann man aber wieder sehen wie weit Wunschdenken und Realität der Regierung und einiger Teile der Bevölkerung im gegensatz zu realisten und Leute die weiter denken auseinander gehen.Soll unsere Zukunft und die unsere Kinder eine sein wie in der dritten Welt,wohnen in 10qm Wohnklos,Mobilität nur dem Lastenrad NEIN DANKE! Scheint aber wohl die Zukunft dieses Landes zu sein,wenn nicht endlich Realpoltik die sich den Bedürfnissen der Menschen und deren Lebesrealität anpasst,gemacht wird. AFD bei 29% Tendenz weiter steigend.Wer Das nicht will sollte die Klimaideologie beenden!!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:40 Uhr :
Die fehlenden Wohnungen schlagen sich letztlich auch auf das Bevölkerungswachstum nieder. Mehr Menschen ohne mehr Wohnunungen, diese Rechnung geht nicht auf. Die Geburtenzahlen gehen drastisch zurück. Wer gründet eine Familie ohne qualitativ akzepablen Wohnraum. Verantwortungsvolle Menschen machen das nicht und auch deswegen hat Deutschland keine Zukunft! Bei absolut "unteridischen" Wohneigentumsverhältnissen nun auch noch die Wohnungsnot. Schlimmer geht es ja wohl auch nicht.
Kommentar 642: Reinhard Koppenleitner schreibt am 12.07.2026, 15:19 Uhr :
Neben den Hitzeschutzmaßnahmen in den Gesundheitseinrichtungen müssen wir vor allem die Städte vor weiterer Erhitzung schützen und den Menschen Kühlzonen unter Bäumen und in Wassernähe zur Verfügung stellen. Da darf es doch nicht sein, dass in Berlin Reinickendorf das Bezirksamt in der Ollenhauerstrasse wegen einer überholten Straßenplanung 116 prächtige Alleebäume abhacken will, obwohl es gute Alternativen mit Erhalt der Bäume gibt! Das kann doch nicht sein! Wir sollten jeden Baum als ein Juwel betrachten! Er schützt unsere Gesundheit und unser Leben!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:38 Uhr :
Sagen sie das mal den Grünen die ganze Wälder für ihre windkraftverspargelei platt machen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:53 Uhr :
Ob in Berlin Reinickendorf oder in Brüssel, Politiker sind Leute, die in Legislaturperioden und streng linear monokausal denken, dass etwas langfristig oder zirkulär zu denken wäre, ist Politikern so fremd wie Logik im Allgemeinen. Man fragt sich, warum man in Politik und Medien eine derartige Häufung von Nichtgutdenkern findet, wahrscheinlich weil man da mit Haltungen, Meinungen und Ideologien weiter kommt als mit Wissenschaft.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 16:20 Uhr :
tja die "überholten Straßenplanungen" das haben die alten verkehrsgutachten inzwischen seit jahrzehnten, trotz kritik, leider falsch prognostiziert. noch anfang des jahres son aktuelles gutachten gelesen. es würde sicher erwartet dass der induvidualverkehr stark zurückgeht. damit wurde im stillen politischen einvernehmen der willigen (öffent. hand die sparen wollte und der klima/umweltretter) zugelassen dass unsere infrastruktur so wie sie jetzt ist abgewirtschaftet wurde. also wirklich keine überraschung. auch gedacht als gewollte erziehungsmaßnahme-wer stundenlang im stau steht na? einfach mal in die uni gehen u zuhören was dort im fb verkehrsplang gelehrt wird. thema bäume hätte ich auch als planer genau gegenteilige/absurde/beispiele-aber nur mal stichwort thema forstwirtschaft googeln oder thema artenschutzrechtliche prüfung. die planungsrealität ist absurd
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 16:32 Uhr :
". . . Man fragt sich, warum man in Politik und Medien eine derartige Häufung von Nichtgutdenkern findet, . . ." Na ja, so lange "Politiker AusnahmePraktika in der Politik statt in Betrieben @ Landwirtschaft machen, besteht wenig Hoffnung. Ja auch @ vor allem in der Politik wären Praktika in Betrieben nicht nur ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Bewerbern, sondern sind geradezu GRUNDvoraussetzung für diese Ämter. Ist es nicht wichtiger, die unterschiedlichen Berufe der Bürgerinnen @ Bürgern kennen zu lernen @ praktisch mit anzupacken. Wer die Möglichkeit hat, Politik als Arbeit auszuüben, braucht besonderen Respekt vor der beruflichen Leistung der 40 Mio. Menschen in unserem Lande, die Tag für Tag arbeiten. Praktika bei der sächsischen Polizei z. B. gibt’s doch auch. Tja Politiker sind – und bleiben? - eben AusnahmePraktiker."
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 16:52 Uhr :
Ergänzung: ". . . wären Praktika in Betrieben UND Landwirtschaft natürlich notwendig. . . . "
Kommentar 641: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:17 Uhr :
Es ist nicht nur die Hitze. Die Wasserstände in den Flüssen sind niedrig, die Schifffahrt am RHein leidet. IN einigen REgionen musten Maßnahmen zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung umgesetzt werden. Wir wissen, dass diese Probleme in 10 Jahren extrem größern sind, in 20 Jahren noch mehr usw. Soll erst ein Tagesgespräch 2040 darüber handeln, wie wir uns da wappnen?
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Woher wissen sie das Alles? Sind sie ein Hellseher und können in die Zukunft schauen oder haben sie eine Glaskugel?
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 17:11 Uhr :
"Es ist nicht nur die Hitze. Die Wasserstände in den Flüssen sind niedrig, die Schifffahrt am RHein leidet. . . ." Na wenn man so überlegt ". . . Die Sächsische Schweiz (das Elbsandsteingebirge) war vor rund 90 bis 100 Millionen Jahren, während der Kreidezeit, von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Die markanten Felsen dort sind nichts anderes als der versteinerte Meeresboden". Alles dreht sich: Weiter und heute hilft der Mensch nicht nur ein bisschen nach z. B. weil er nicht weiß, dass z. B. 10 Lkw's doch wesentlich mehr CO 2 ausstoßen als EINE Lok mit 10 Anhängern. Und das wissen die Eliten, Exzellenz(Iniativ)en, Masters, Bachelors usw. nicht? Oder fragt man sie gar nicht?
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 12.07.2026, 17:14 Uhr :
Und: Man muss nicht nur in die Zukunft schauen, man kann auch bei dem Thema aus der Vergangenheit sehen und lernen.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 17:16 Uhr :
Herr Weidner will sich etwas wichtig machen, vorhin hat er von milliardenfachen Flüchtlingen fabuliert, hat alles weder Hand noch Fuss...
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 17:38 Uhr :
@ Manfred Mein Hobby ist die Physik. Wer sich mit den physikalishen Phänomenen der globalen ERwärmung beschäftigt, braucht keien Glaskugel. Allerdings kann niemand genau sagen, wann was eintrifft. Aber es sit eine Tatsasceh, dass das Klima sich weiter aufheizt mit entsprechenden Folgen.
Kommentar 640: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:16 Uhr :
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Kommentar 639: Holm schreibt am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Über 5.000 Tote weil unser Staat kein Geld für den Hitzeschutz hat ? Das muß man sich mal vorstellen, über 5.000 Tote. Verantwortlich ? Wahrscheinlich die AfD .
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
4990 dieser 5000 wären auch bei einem beliebig anderem Wetter zeitnah gestorben, Das Problem bei Lebewesen ist deren generelle Sterblichkeit, nicht die Ursache und nicht der Zeitpunkt des Sterbens. Wer mit Sterbestatistiken argumentiert, ist ein Rosstäuscher.
Kommentar 638: Mona schreibt am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Leute Obacht, das ist unser letzter Kühler Sommer 🕶
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:28 Uhr :
Ihre Ironje...äh...ist hier fehl am Platz..lol
Kommentar 637: Juchems schreibt am 12.07.2026, 15:13 Uhr :
Was kostet Heute eine Wohnung mit neben kosten. Dann noch Isolation machen für Wärme im Sommer und Winter die kälte. vielleicht noch eine Klimaanlage? ach geht ja nicht braucht ja Strom und ist ja nicht Umwelt gerecht. Auch das werden wir überstehen den der Mensch ist sehr Anpassung fähig. Dieses hat er in 5 Millionen Jahren bewiesen. Es gibt andere Sachen wo wird uns drum Kümmern müssen.
Kommentar 636: Uli schreibt am 12.07.2026, 15:12 Uhr :
In anderen heißen Gegenden der Welt passt man sich der Hitze an: Siesta tagsüber, Klimaanlagen, keine unnötigen Fahrten, Hitzefreiregelungen in den Schulen usw. In Deutschland dagegen will man andere "Heizungen" einbauen. Gut, die könnten dann irgendwann in 70 bis 90 Jahren eine Verminderung der Emissionen bewirken, die dann evt. zu weniger Wärmebelastung führen könnte.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 16:22 Uhr :
Nehmen wir mal gestern: 11Uhr 24°, 12Uhr 26°, 13Uhr 27°, 14Uhr 28°, 15Uhr 29°, 16 Uhr 30°, 17 Uhr 30°, 18Uhr 30°, 19 Uhr 29°, 20Uhr 29°, 21Uhr 27°, Wovon reden Sie genau Wann hätten Sie gestern anfangen wollen zu arbeiten (nach Ihrer Siesta).❓🤣
Antwort von Antje , geschrieben am 12.07.2026, 16:40 Uhr :
Udo nun mal ganz ruhig bleiben. Man kann schon um 4 Uhr morgens anfangen und bei 29 Grad ab 19 Uhr weiterarbeiten. Es geht alles wenn man will. Aber hier wird nur gemeckert weil die meisten keine lust haben zum arbeiten. Egal ob es kalt oder warm ist .
Antwort von Uli , geschrieben am 12.07.2026, 16:45 Uhr :
Was hätten gestern Heizungsumbauten gebracht?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:46 Uhr :
Antwort an Antje: Und in der Hitze, wenn keiner einschlafen kann schlafen⁉️ Empathie bedeutet, sich für die Interessen der Mitmenschen zu interessieren.
Kommentar 635: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
Wenn ich viele Kommentare hier lese ,kann ich nur sagen ..hört endlich auf so larmoyant zu sein, wie unser Kanzler(Merz nicht Klingbeil) sagte.Macht es wie er..Anpacken und die Probleme lösen...Sorry manches ist eben nur noch mit Sarkasmus zu ertragen
Antwort von Friedrich , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
Aber vorsichtig, wenn der Prüfer des PC das bemerkt, vielleicht noch mit Ironie, Zynismus und schwarzem Humor gewürzt kann das die Sperrung des Kommentars bedeuten.
Antwort von rudi , geschrieben am 12.07.2026, 15:56 Uhr :
Nur eine kurze Anmerkung - habe keinen eigenen Schwi)mmingpool im Garten werde jetzt zum "Jammerlappen"??? Den Film der Schwimmingpool ansehen -( mit Romy Schneider und Alain Delon )prickelt auch - eine Abkühlung ist es wohl weniger.
Kommentar 634: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
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Kommentar 633: Lisa Marie Meyer schreibt am 12.07.2026, 15:08 Uhr :
Ich habe den Eindruck, das viele der Kommentierer im Gästebuch das Thema nicht ernst nehmen und sich über uns Klimaretter lustig machen.
Antwort von Franziska Warm , geschrieben am 12.07.2026, 15:28 Uhr :
das können die machen, weil die Hitze bei den Leuten noch nicht angekommen ist. Wenns so weit ist, sind die die Lautesten, die schreien.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Da könnte was dran sein. Wobei die Ausgabenseite immer ernst genommen wird. Nur mit dem Kosten-Nutzen-Verhältnis habe ich auch Probleme, besonders wenn Produktion einfach ins Ausland verlagert wird.
Antwort von Theodor , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
Man weiß einfach nicht, welche Kommentare satirisch gemeint sind, und welche einfach nur Real-Satire sind. Kein Mensch ist in der Lage, das Klima zu retten. Auch eine deutsche Regierung, die alles zur Erreichung der Klimaziele tut würde, verändert rein gar nichts am Klima. Mich erinnert das ganze an die früheren Fußgängerzonen-Prediger, die die Leute zum Beitritt in ihre Sekte bringen wollten – weil nur dort Erlösung und Ewiges Leben garantiert ist, und alle anderen, die Sünder, in der Hölle landen würden. Die Zuhörer haben damals auch nur in sich hineingegrinst. Warum nicht: rettet den Jupiter oder rettet den Regen. Um sich selbst heilig sprechen zu können, findet doch jeder etwas Passendes
Kommentar 632: Heinz schreibt am 12.07.2026, 15:08 Uhr :
Schwarze Flächen absorbieren das Sonnenlicht und wandeln dieses in Wärme um. Daher gab es schon vor etlichen Jahren einmal den Vorschlag, um eine Erwärmung zu reduzieren, Flächen die dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, wie zum Beispiel Dächer, weiß zu streichen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 16:07 Uhr :
Ich habe da eine Photovoltaikanlage drauf gesetzt, halte ich für sinnvoller.
Antwort von Heinz , geschrieben am 12.07.2026, 16:48 Uhr :
Hallo Herr Zindler. Welche Farbe hat ihre Photovoltaikanlage? Weiß? Falls nicht haben sie das Problem leider nicht verstanden.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 17:48 Uhr :
Antwort an Heinz : Sind Sie sicher, dass eine weiße Photovoltaikanlage funktionieren würde. Ich glaube das nicht.
Kommentar 631: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 15:07 Uhr :
Worauf kommt es an? Dazu drei aktuelle Temperaturmessungen bei mir. 1. In der Sonne auf der Terrasse = 45,7°, Im Schatten unter dem Carport Südrichtung hinter einer Hecke und hinter 2 Bäumen bei starkem Luftzug 30,2°, im Miniwäldchen auf dem Boden fast voll schattig 24,5°. Ich will hier jetzt kein Buch schreiben, nur so viel, wir wissen, wo bei uns die Wäsche am ehesten trocken wird (Winderverhältnisse). Wer meine Bepflanzung auf dem Grundstück sieht, der guckt häufig verstört, nun - ich muss nicht jedem etwas aufbinden, was er sowieso nicht wissen will und vermutlich auch nicht behält. Nur von Bäumen zu reden oder von Entsiegelungen von Autoabstellplätzen zu reden, ist wie nur von der Wasseroberfäche zu reden. 😉Da gibt es diverse Möglichkeiten, die Temperaturen und Luftzirkulationen zu beeinflussen und erst wer das verstanden hat, weiß wovon er überhaupt redet.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:54 Uhr :
Der Wetterbericht für meine Wohnung: 25 Grad. Die relative Luftfeuchte ist von 80% auf 75% gesunken; geht aber schnell wieder hoch so bald die Fenster zu gehen. So schnell bekomme ich die Luftfeuchtigkeit nicht aus meiner Wohnung, da hoffe ich auf mehr heiße trockene Luft in den nächsten Wochen. Mein Thema ist weniger Hitzeschutz sondern Schutz vor Schimmel.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 16:32 Uhr :
Ron Müller : Sie müssen in einer Kellerwohnung wohnen. Entfeuchter bestellen, heute noch! Sonst werden Sie krank.
Kommentar 630: sebastian schreibt am 12.07.2026, 15:05 Uhr :
C02 sorgt nicht selektiv dafür ,dass es in Deutschland und Frankreich brütend heiß ist, in Russlands Sommer es aber nur 18 Grad hat. Wohl aber tut das die Zirkulation.
Kommentar 629: Ron Müller schreibt am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Immerhin wurde zwischen Klimaschutz und Klimaanpassung unterschieden, aber beides kostet Geld das wir nicht haben oder lieber für andere Dinge ausgeben. Zum Beispiel für einen klimaschädlichen Krieg damit ein korruptes Billiglohnland wie die Ukraine in die EU kann, wodurch wir noch weniger Geld hätten, z.B. für Klimaschutz und Klimaanpassung.
Antwort von Paul , geschrieben am 12.07.2026, 15:30 Uhr :
" Wir sind R e i c h und können ABGEBEN " ! ! !
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 15:48 Uhr :
@Paul: Falsch! Alle sind nicht reich. Vielleicht sie? Aber bestimmt keinen einzigen Euro mehr für diese korrukte Ukraine !!!
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 16:52 Uhr :
Zu Paul:Wir waren einmal reich und konnten auch abgeben. Heute sind wir arm(Schulden) so hoch wie nie und müssen trotzdem abgeben.Siehe die neuen Reformen,die sollen die Schulden decken,aber das reicht hin und vorne nicht.Abwarten,was noch mehr kommt.
Kommentar 628: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Vor wenigen Jahren betrugen die Kosten der Ökokatastrophe in Deutschland in diesem Jahrhundert mindestens 125 Milliarden Euro. Wieviel ist jetzt dazu gekommen?
Kommentar 627: Holm schreibt am 12.07.2026, 15:03 Uhr :
Alte, Kranke, Kinder sind wohl die Schutzbedürftigsten in unserer Gesellschaft und am Umgang mit ihnen kann jeder sehen, auch beim Thema Hitzeschutz, wie wichtig diese Schutzbedürftigen der Mehrheit unserer Volksvertreter, abseitz von Sonntagsreden, tatsächlich sind. Es ist mehr als traurig, es ist erbärmlich.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 15:26 Uhr :
Erbärmlich ist, dass die große Mehrheit diese Politiker gewählt hat. Die Politiker ziehen nur ihre Programme durch.
Kommentar 626: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 15:01 Uhr :
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Kommentar 625: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 15:00 Uhr :
Beim CO2-Ausstoss pro Einwohner ist Deutschland weit über dem Weltdurchschnitt. Erneuerbare Energien sind ein weltweit boomender Markt, hier hat Deutschland die Welt verändert, aber hat selber zu langsam reagiert, weil man vernünftige Überlegungen als grüne Spinnerei abgetan hat.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 15:23 Uhr :
Schön das Ihre vernünftigen Überlegungen in der Praxis gerade so erfolgreich sind aber ohne Subventionen für E Autos, Wärmepumpen, Imdustrieiestrom usw., usw., läuft das gerade nicht so doll und ein besonders gutes Beispiel ist da VW, von Gewrkschaften und Politik dominiert und von der Ausbeutung des Globalen Südens und der Ressourchen profitierend. Wie soll es da jetzt weitergehen ? Werke schließen ? Zum Wohle des Klimas und des Globalen Südens ? Oder subventioniert weitermachen ?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:35 Uhr :
Ich frage dan lieber: Wie siehrt eine vernünftige Mobilität der Zukunft aus? Und dann in diese Richtung investieren und subventionieren. (ich habe auf die FRage noch keine fertige Antwort)
Kommentar 624: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
Warum schwitzen wir im Neubau, während der Altbau eiskalt bleibt? 🏢❄️ Ein Blick vor mein Fenster auf die alten Oxford-Kasernen in Münster zeigt, wie moderner Hitzeschutz im Sommer 2026 wirklich funktioniert! Die Keller dort sind die reinste Oase – ganz ohne Klimaanlage! 🌡️📉 🧱 Das Geheimnis der alten Meister: Meterdicke Fundamente aus Klinker und schwerem Stampfbeton besitzen eine gewaltige „thermische Trägheit“. Sie speichern die Kälte des Winters monatelang tief unter der Erde. 🔬 Moderne Physik hilft nach: Bei der aktuellen Sanierung verhindern automatische, sensorgesteuerte Lüftungen das typische Schwitzwasser. Atmungsaktive Kalziumsilikatplatten dämmen von innen, damit die Bausubstanz trocken und kühl bleibt! Statt billiger, überhitzter Zweckbauten brauchen wir genau diese massive, kluge Bauweise für die Zukunft unserer Städte. Altbau-Sanierung ist echter Klimaschutz! 🙌🌳 #Hitzeschutz #Bauphysik #AltbauSanierung #Münster #Gievenbeck #OxfordQuartier #Nachhaltigkeit #Denkmalschu
Kommentar 623: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
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Kommentar 622: DB schreibt am 12.07.2026, 14:58 Uhr :
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Kommentar 621: Erwin Müller schreibt am 12.07.2026, 14:57 Uhr :
Die sog. Hitzetoten entsprechen der Übersterblichkeit. Den Wochen mit Übersterblichkeit werden bei kühlerem Wetter Zeiten mit leicht reduzierter Anzahl von Sterbefällen folgen, weil vor allem gesundheitlich labile Personen bei Hitze früher starben.
Antwort von Karl B. , geschrieben am 12.07.2026, 15:05 Uhr :
Klar, solange man selber nicht im Heim wohnt oder betroffen ist.. logo..
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 15:07 Uhr :
stimmt, aber als jemand mit nahtoderfahrung -jeder tag (minute) zählt am ende - u von den vielen vermeidbaren schlaganfällen mit schweren folgen (zu wenig trinken älterer menschen-bei großer hitze)sind hier gar noch nicht erwähnt worden
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
Das Wort 'Übersterblichkeit' gibt es nur in der Politik und den Medien, nicht in der Bevölkerungswissenschaft. Da die Sterblichkeit immer genau 1 ist, kann es weder Über- noch Untersterblichkeit geben. Es kann sich nur der Zeitpunkt des Sterbens verschieben, sterben heute ein paar mehr, sind es morgen ein paar weniger, aber das ist i.A. egal. Gesundheitlich labile Personen gehen zum Psychiater, daran stirbt man nicht. Die Hitze setzt körperlich labilen Menschen zu und am Körperlichen kann man sterben. Es ist zweckmässig, möglichst die richtigen Worte zu benutzen, auch wenn Politik und Medien das gerade nicht machen (weil sie es wahrscheinliuch gar nicht können).
Antwort von marlon Senft , geschrieben am 12.07.2026, 16:05 Uhr :
Der Knackpunkt ist ein hohes Alter zu haben und noch dazu Erkrankungen bei dieser Hitze. Viel Flüssigkeit trinken - in der Nähe von einem kleinen See oder Springbrunnen sitzen -unter einem Baum der viel Schatten spendet. Nicht über die Mittagszeit - das wird schon vom Pflegeteam richtig geregelt.
Kommentar 620: Johanna schreibt am 12.07.2026, 14:57 Uhr :
Hitzetote hat es im 20sten Jahrhundert auch gegeben. Dass Klima heute überhaupt zum Thema für eine ganze Sendung gemacht wird, zeigt, wie sich die gefühlten Prioritäten verschoben haben. Klima als Unterhaltunssendungsthema ineiner politischen TV-Talkshow... Sowas entsteht heute eben durch die heutigen sensationssuchenden Medien. Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber das Meiste.
Antwort von Ania Keller , geschrieben am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
Und zurück zum Frühschoppen mit Werner Höfer, da gab es noch ein Glas Wein zum Frühschoppen. Aber den gönne ich mir noch ganz privat zuhause zum Frühschoppen.
Antwort von Svenja M. , geschrieben am 12.07.2026, 15:27 Uhr :
Na, auch von einer Klickfarm wie so viele hier. Ihr verschwendet wichtige Energie.
Kommentar 619: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 14:56 Uhr :
Während wir im Neubau schwitzen, bleibt der Kasernen-Altbau im #OxfordQuartier eiskalt! ❄️ Geheimnis: Meterdicke Klinker- & Betonwände nutzen die thermische Trägheit des Bodens. Gepaart mit smarter, kapillaraktiver Dämmung der perfekte Hitzeschutz ohne Stromfresser! #Münster
Antwort von Ulf , geschrieben am 12.07.2026, 15:06 Uhr :
Klar, im Bunker ists immer kühl, da wohnt aber nicht jeder
Antwort von Friedrich , geschrieben am 12.07.2026, 15:30 Uhr :
stimmt, D braucht viel mehr Bunker. Bald kommt Putin
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
„Herr Albers und Herr Ulf greifen hier mit der Behauptung, man müsse ja nicht ‚im Bunker wohnen‘, völlig zu kurz. Das ist bauphysikalisch schlichtweg falsch gedacht! Die massiven Klinker- und Stampfbetonmauern der alten Oxford-Kaserne enden ja nicht an der Grasnarbe. Diese enorme Speichermasse zieht sich durch das gesamte Gebäude bis in die oberen Stockwerke. Genau diese thermische Trägheit sorgt dafür, dass die sommerlichen Hitzespitzen im gesamten Haus abgefedert werden – bei vollem Tageslicht und ganz ohne Bunkerstimmung! Es geht darum, von den alten Baumeistern zu lernen, statt blind billige, überhitzte Leichtbauten hochzuziehen. Dank moderner, kapillaraktiver Innendämmung und sensorgesteuerter Lüftung werden diese kühlen Souterrain-Flächen heute zudem zu wertvollem, schimmelfreiem Raum aufgewertet. In Zeiten extremen Klimawandels ist dieser massive Altbestand ein Segen für die Stadtentwicklung und das genaue Gegenteil von einem unbewohnbaren Bunker!“
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 15:37 Uhr :
Jau, leeve Leute, da schüttelt man in Gievenbeck nur noch den Kopf! 🚲🤷♂️ Auf meinen Post zum kühlen Kasernenkeller im #OxfordQuartier meinte User Ulf prompt: „Im Bunker ist’s immer kühl, da wohnt aber nicht jeder.“ 😜 Lieber Ulf, da bist du wohl voll auf die Leeze geflogen! 🚲💥 Denkfehler:🧱 Die meterdicken Klinkerwände hören ja am Keller nicht auf! Die ziehen sich durchs ganze Haus und kühlen die Wohnungen im 1. und 2. Stock gleich mit – bei feinstem Tageslicht! 🐔 Wer will schon im Bunker hausen? Aber ich wohne dreimal lieber im herrlich temperierten Kasernen-Altbestand, als drüben im überhitzten Bauverein-„Hühnerstall“ zu schwitzen, wo im Sommer der Lorenz knallt. Dank smarter Dämmung & automatischer Lüftung wird der Altbau zur echten Oase gegen die Sommerhitze. Also: Leeze schnappen, abkühlen und erst mal Bauphysik lernen! 😉 #Münster #Gievenbeck #Leeze #AltbauLiebe #Bauphysik #Stadtplanung #Hitzeschutz #Sommer2026 #Westfalen #Klartext Schüppe, Hacke, eins, zwei, drei EI; EI; E
Kommentar 618: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 14:55 Uhr :
„Die aktuelle Hitzewelle zeigt: Wir müssen beim Hitzeschutz von alten Gebäuden lernen! Während man in modernen Glas-Beton-Bauten im Sommer kapituliert, bleiben die Keller der alten Oxford-Kaserne in Münster-Gievenbeck (Baujahr 1934–36) herrlich kühl. Das Geheimnis liegt in der meterdicken Massivbauweise aus Klinkern und Stampfbeton, kombiniert mit der thermischen Trägheit des Erdreichs. Das ist physikalischer Hitzeschutz par excellence! Bei der aktuellen Sanierung im Oxford-Quartier wird dieses Potenzial clever genutzt: Kapillaraktive Innendämmung und sensorgesteuerte Lüftung verhindern die gefährliche Sommerkondensation (Schwitzwasser), ohne den natürlichen Kühleffekt zu zerstören. Gekoppelt mit einer starken Kellerdeckendämmung bleibt die Kälte genau dort, wo sie gebraucht wird. Unsere Baupolitik muss endlich aufhören, billige Leichtbauten hochzuziehen. Nachhaltiger Denkmalschutz und moderne Klimaanpassung müssen Hand in Hand gehen, um unsere Städte zukunftsfähig zu machen!“ 💦💨🕳
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:01 Uhr :
Bauen ist eine Kunst, die nicht jeder kann! Aber auch die Bewohner müssen die Mittagshitze aussperren, sonst hilft auch ein guter Bau nicht.
Kommentar 617: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:55 Uhr :
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Kommentar 616: Fokko schreibt am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
Zu 593: Nomen est omen? Sie schreiben aus wärmerem Etablissement? Ihr Fazit halte ich für zynisch. Kriegstreiber freuen sich. Frieden & langes Leben!
Kommentar 615: paul roth schreibt am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
Ein Vorwurf an den Presseclub: Muss denn jede Mücke zum Elefanten aufgeblasen werden. Fehlt nur der Vorwurf "Die Regierung ist schuld!" oder besser noch "Merz ist schuld." Ein Volk an der Grenze zur Hysterie!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:12 Uhr :
Ist sie er ja auch
Antwort von Ulla.K , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Paul Roth, ganz meiner Meinung!
Kommentar 614: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
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Kommentar 613: Nele von Weyenheim schreibt am 12.07.2026, 14:47 Uhr :
Warum bauen wir nicht unter Tage weiter, da ist es schön kühl und könnten wir auch enger zusammenrücken und noch mehr Menschen auf der Welt helfen.
Antwort von Martin , geschrieben am 12.07.2026, 15:09 Uhr :
weil nach der Hitzwelle hat man doch alles wieder vergessen. Man kann auch modern Bauen mit Grünzeug am Haus, schwupps hat man auch gleich mal 2 grad weniger. oder auch kühlen mit wasser. aber es scheint D ist schon mit sehr einfachen Dingen maßlos überfordert.
Kommentar 612: Antje schreibt am 12.07.2026, 14:47 Uhr :
Was soll der Staat noch alles für euch erledigen. Jetzt wollt ihr kühle Wohnungen und was kommt morgen. In Krankenhäusern, Schulen, Kitas, Altenheimen gehören Klimaanlagen. Für meine Wohnung/Haus kann ich selbst sorgen. Wir haben noch Ventilatoren die sind schon 40 Jahre alt und können die Fenster verdunkeln .
Antwort von Sandy , geschrieben am 12.07.2026, 15:10 Uhr :
oder mit Gardinen kühlen.. die womöglich auch schon 40+ sind
Antwort von Antje , geschrieben am 12.07.2026, 16:45 Uhr :
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Kommentar 611: Frank Z schreibt am 12.07.2026, 14:47 Uhr :
Hoffentlich sieht die SPD und ihr Klingbeil nicht die Sendung sonst fällt denen gleich wieder eine Neue Steuer ein,damit sie gleich wieder mehr Geld zum verteilen in der ganzen Welt zur Verfügung haben.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
Hoffentlich lesen sie mal die Kommentare hier .das wäre noch besser in Anbetracht anstehender Wahlen.beide SPD CDU/CSU
Kommentar 610: Holm schreibt am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
Vergleichen wir doch mal im Geiste wie sich unsere Volksvertreter für den Hitzeschutz (5.000 Tote) engagieren....und denken dann an den "Lieferkettenschutz"...da geht es dann darum das sich Deutsche Firmen um die Statik von Gebäuden und den Wärmeschutz in Textilfabriken am Oberlauf des Mekong verantworten müssen, natürlich auf Augenhöhe mit den dortigen Produzenten.
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 16:41 Uhr :
Dass wir keine Produkte ins Land lassen, die mit schlechten Standards produziert werden, schützt unsere Wirtschaft, die ja STandards einhalten muss. Ja, ich weiß, dass der Bürokratieaufwand hoch ist und Kontrollen mangelhaft: Trotzdem geht es um Schutz unserer Wirtschaft. Wieso setzen Sie das zum Gegensatz zum Schutz vor Hitze? Whataboutism ist selten konstruktiv.
Kommentar 609: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
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Kommentar 608: Martin Weidner schreibt am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
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Kommentar 607: Günther B schreibt am 12.07.2026, 14:45 Uhr :
Inzwischen erleben wir ja das die deutsche Volkswirtschaft mit dem Krieg, den wit mittlerweile 4 Jahre gegen Russland führen, überfordert ist. Aber es geht hier Merz nicht anders wie Trump beim Irankrieg es wird einfach kein Weg aus der Sackgasse gefunden.
Antwort von Daniel April , geschrieben am 12.07.2026, 14:51 Uhr :
Selenski hat nur eine Chance den Krieg zu gewinnen.Selenski muss es schaffen, die Nato in den Krieg hineinzuziehen. Am Ende wird die Ukraine die stärkste Armee in Europa sein und sie werden uns diktieren, was wir abzuliefern haben.
Antwort von Melanie Merz , geschrieben am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Wir füttern ein Krokodilbaby.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Wir können gar nicht so viel Öl einsparen wie die Ukraine mit Drohnen in Russland verbrannt hat. Öl mit Drohnen verbrennen durch den Iran ist nicht besser. Irgendwie ist Krieg schlecht für das Klima aber die Panzer sind klimatisiert.
Kommentar 606: Uli schreibt am 12.07.2026, 14:45 Uhr :
Ein Sommerlochthema im Presseclub heute.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
Ein Ablenkungsthema wohl eher...passiert ist in den letzten Wochen genug was man zum Thema hätte machen können
Antwort von Frank Z , geschrieben am 12.07.2026, 14:49 Uhr :
Gesponsert von Grünen NGO bezahlt mit Steuergeldern
Antwort von Uli , geschrieben am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
Ein Sommerlochthema, nicht weil es keine anderen Themen gegeben hätte, sondern weil man im Sommer weniger Zuschauer hat.
Kommentar 605: Mona schreibt am 12.07.2026, 14:45 Uhr :
Es war eine Moderatorin, soviel Zeit muss sein.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 14:59 Uhr :
Eine Moderatorin ist eine Frau die Moderator ist. Eine Moderatorin ist immer auch ein Moderator, denn Moderator sein ist eine Eigenschaft (eine Rolle, ein Agent), während Moderatorin sein eine Identität ist.
Antwort von Mona , geschrieben am 12.07.2026, 17:19 Uhr :
Herr Schrader, wo liegt denn Ihr Problem? Frau/Mann wbl. und männliche Anrede. Respekt und Höflichkeit schadet nicht. Grüße
Kommentar 604: Gustav Weinberg schreibt am 12.07.2026, 14:44 Uhr :
Ich bin einer der wenigen Ungeimpften, die Corona überlebt haben, weil ich den gesunden Menschenverstand nicht ausgeschalte habe. Ich werde so auch den Klimawandel überleben.
Antwort von Sabine , geschrieben am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
Sehr gut 👍
Antwort von Frank , geschrieben am 12.07.2026, 15:11 Uhr :
wirklich??
Antwort von Fabian , geschrieben am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Darwin gefällt diese Anmerkung.
Antwort von Manfred , geschrieben am 12.07.2026, 16:29 Uhr :
Wieso einer der wenigen Ungeimpften? Soweit ich weiß haben sich ca. 30% der Bevölkerung nicht impfen lassen, einschließlich mir und meiner ganzen Familie und wir leben alle noch.
Kommentar 603: Theodor schreibt am 12.07.2026, 14:44 Uhr :
@Rüdiger B.: Danke dass Sie meine Aussagen so nachdrücklich bestätigt haben. Sie sagen also, dass Propaganda und Manipulation wichtiger sind als Fakten, Wahrheit, Wissenschaft und Logik, sofern sie einem angeblichen guten Zweck dienen. Damit begeben wir uns auf die Ebene eines totalitären Staates, einer Bananenrepublik, bei dem die Mittel den angeblichen guten Zweck heiligen sollen. Das ist der Auskauf unserer demokratischen Zivilisation. Also noch mal zur Veranschaulichung. Dass also Deutschland durch die Erreichung seiner Klimaziele nicht das Geringste bewirkt, ist in Ihren Augen nur anscheinend eine Lüge. Also Fakten, Daten und Logik ab in die Mülltonne, denn nur noch eins soll zählen: die Ideologie, egal was sie uns kostet. Und nochmals; niemand hat etwas dagegen, im Zuge des Fortschritts etwas für den Klimaschutz zu tun. Aber nicht zum Preis der Aufgabe demokratischer und zivilisatorischer Normen: Das würde nämlich ein viel größeres Problem nach sich ziehen!!
Kommentar 602: Helmut S. schreibt am 12.07.2026, 14:42 Uhr :
Ich kann nur hoffen, daß die AfD in Sachsen-Anhalt im Herbst die Wahlen gewinnt und die Willkür der Landesmedienanstalten begrenzt, damit die Meinungsfreiheit wieder siegt. Diese Beseitigung dieses Mißstands der ÖR-Medien steht bei der AfD ganz oben im Programm.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:43 Uhr :
Also ich sehe es so. Ihre Meinung kann ich heute noch lesen. Ob ich meine unter AfD noch, ist fraglich. Noch Fragen, ob die Meinungsfreiheit besteht?
Kommentar 601: Doro schreibt am 12.07.2026, 14:42 Uhr :
Machen wir uns nichts mehr vor, es ist zu spät. Genießen wir unsere Restlaufzeit lieber noch.
Antwort von Antje , geschrieben am 12.07.2026, 15:12 Uhr :
Welche Restzeit meinen sie? Wir verweilen alle nur für eine kurze Zeit auf dieser Erde. Irgendwann ist für jeden die Zeit abgelaufen mit oder ohne Klimawandel.
Kommentar 600: Frank Z schreibt am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Dieses Land ist auf nichts Vorbereitet ,weder auf Sommerhitze,noch auf starke Schneefälle oder Hochwasser oder Drohnen usw.hier streitet man sich ob Bund oder Länder oder Krankenkassen, oder der Liebe Gott für irgendetwas zuständig ist,kommt es doch mal zu einer Zuständigkeit, wird um das Geld gestritten, wir werden einfach von einem Bürokratie Monster Regiert die keine Übersicht mehr über Zuständigkeiten hat .Einfach nur noch Krank dieses Postkutschenland.
Antwort von Petra B. , geschrieben am 12.07.2026, 14:48 Uhr :
Bei Kosten für diese Regierung von zig Milliarden jedes Jahr (rechnet man die zig unsinnigen/erkenntnisfreihen Ministerien mit ein..)
Antwort von Nele Weiskopf , geschrieben am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
Die größte Gefahr kommt von rechts, so sagt man es uns.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:46 Uhr :
Was erwartet man auch bei so vielen rechten Wählern. Wo die Reichen ihren ökologischen Fußabdruck so ausbreiten dürfen wie sonst nirgends.
Kommentar 599: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
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Kommentar 598: Fokko schreibt am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Zu 581: Vermute, Sie schreiben in heißer Dachwohnung, so durcheinander .. Aber gut. Also die Sonne heizt. Dann mal gründlich: Hoch die Thermostaten!
Kommentar 597: Heinz schreibt am 12.07.2026, 14:39 Uhr :
@Redaktion: Anscheinend ist die Redaktion am Gewinn beim Verkauf von Solarmodulen beteiltigt. Kritik ist da nicht erwünscht! Pfui!
Antwort von Petra , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
hä? ich dachte immer an der Herstellung neuer Castoren und Nordstream 1,2,3
Kommentar 596: Holm schreibt am 12.07.2026, 14:39 Uhr :
Unser Geld ist weg, man hat es für alles mögliche ausgegeben und jetzt erfahren wir die Folgen in mehreren Bereichen aber für diese Folgen, z.B. mehrere tausend Tote, ist niemand verantwortlich ? Was ist mit den Politikern ? Kirchen ? Künstlern ? Wir sind reich ? Wir haben Platz ? War alles Quatsch ? Aber verantwortlich ist keiner ?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 14:49 Uhr :
Wir sind auf nichts vorbereitet, auf keine Pandemie, auf keine Hitze, auf keine Kälteperiode, auf keine Naturkatastrophe...weil keine Geld da ist ( und keine fähigen Verantwortlichen) aber der Staat hat Steuereinnahmen in schwindelnder Höhe wie nie zuvor... wir haben kein Einnahmeproblem - wir haben ein Ausgabenproblem!!!
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 16:50 Uhr :
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Kommentar 595: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 14:38 Uhr :
Wir sollten nur noch klimagerechte Neubauten zulassen.Was bedeutet ...es wird gar nicht mehr gebaut.Überhaupt alles auf klimagerecht überprüfen.Was bedeutet..alle Windräder müßten wieder abgebaut und klimagerecht entsorgt werden. Bereits abgerissene Atomkraftwerke müßten wieder aufgebaut werden auf Grund ihrer sehr guten CO2 Bilanz Alle Wohnhäuser die nicht nachsaniert werden können auch noch abzureißen ..wäre dann doch zu viel des Guten
Antwort von Perry D. , geschrieben am 12.07.2026, 15:20 Uhr :
neues AKW = 20/30 Jahre, na viel Spaß, günstige Energie gäbs sofort, ist ja aber TEUFELSZEUG, willkommen im Mittelalter, dank Industrie und Wirtschafts Lobby.
Kommentar 594: Bauer schreibt am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Einer sachlichen, fundierten Sendung über die Klimapolitik haben wir beiwohnen dürfen heuer. Lebhafter Gedankenustusch, konträre Aspekte am Tisch und erfrischende Fachinformationen haben uns gut unterhalten. Beim ESC würde man sowas sagen wie Presseclub - douze points.
Kommentar 593: anna teufel schreibt am 12.07.2026, 14:35 Uhr :
Hitzeschutz ist nicht Sache des Staates, sondern des Einzelnen bzw. seines sozialen Umfeldes. Und wenn man eh schon angeschlagen ist, dann kann das Wetter eben das Sterben beschleunigen. Ganz normaler Prozess.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Gilt das auch für Gebäude in öffentlicher Verantwortung ? Z.B. Kitas, Schulen, Krankenhäuser ?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 14:43 Uhr :
Diese Regierung traut den Bürgern aber nicht mehr zu, selbsständige Endscheidungen zu treffen...nachdem sie bei Wahlen das Kreuz an die richtige Stelle gemacht haben.Nicht umsonst haben wir eine aus allen Fugen platzende Bürokratie..die sich selbst Kafka nicht besser hätte ausdenken können
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
...Sie meinen natürliche Auslese?
Antwort von Tina W. , geschrieben am 12.07.2026, 15:22 Uhr :
ja so so, für was gibts dann Altenheime? die Leute einfach für 2 Tage in die Sauna/in den Süden D, Problem erledigt?
Antwort von Mona , geschrieben am 12.07.2026, 17:24 Uhr :
Der Staat muss seine Bürger schützen, darum wurden sie gewählt. Wenn eine Regierung dagegen verstößt, weil sie das Klima nicht schützt, gehört sie abgewählt,
Kommentar 592: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:35 Uhr :
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Kommentar 591: Helmut S. schreibt am 12.07.2026, 14:32 Uhr :
Mich wundern die vielen zensierten Kommentare beim Thema Wetter. Probiert die ARD schon einmal aus, wie die von der EU in einem umstrittenen Verfahren durchgepeitschte Chat-Kontrolle die Meinungsfreiheit der Bürger beschneiden kann?
Antwort von Martin Weidner , geschrieben am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
Mich wundert es nicht. DIe Kimaleugner merken, dass sie keine ARgumente mehr haben, also müssen sie rumstänkern, beleidigen, persönlich angreifen. Das Widerspricht aber der Nettikette.Beleidigunghen sind nicht durch die Meinungsfreiheit geschützt.
Antwort von Marc M. , geschrieben am 12.07.2026, 15:06 Uhr :
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Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 15:18 Uhr :
@Martin Weidner/Man vergisst es leicht, aber die erste Junihälfte war in Europa für viele ungewöhnlich kühl. In der zweiten Junihälfte ereilte Deutschland und Frankreich eine Hitzewelle, weil sich dieZirkulation festgefahren hatte. Über dem Westen bildete sich ein starker Höhenrücken, der Jetstream wurde nach Norden abgelenkt, die Luft sank ab, der Himmel klarte auf und unter dem Hochdruckgebiet staute sich die Hitze. Osteuropa und Westrussland blieben zur gleichen Zeit aber kalt. CO2 verursacht so etwas nicht, denn so eine Gaseigenschaft gibt es nicht.
Kommentar 590: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:28 Uhr :
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Kommentar 589: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:28 Uhr :
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Kommentar 588: Antje schreibt am 12.07.2026, 14:24 Uhr :
Nun jammert nicht rum. Ihr wollt doch alle einen schönen warmen Sommer. WIR HABEN SOMMERZEIT. ☀️ Wenn es nur regnen würde wird auch gemeckert. Oder die Überschrift wäre: Viele Tote wegen Dauerregen. " Für beides gibt es Schirme . Regenschirm und Sonnenschirm.
Antwort von Ania Keller , geschrieben am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Jetzt ist genau die richtige Zeit, sich Rudi Carrels Lied "Wann wird es endlich wieder Sommer " um die Ohren zu dudenl. Und ja, er hat Recht, Schuld daran ist nur die SPD
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 14:41 Uhr :
Deutsche wünschen sich 365 Tage mit 22 Grad über alle 24h. Und dazu ein vollautomatisches Wasserklo mit KI- gesteuerter Hinternabwischvorrichtung. In Wirklichkeit ist es im Sommer immer zu heiss, im Winter immer zu kalt, im Herbst zu regnerisch und im Frühling zu windig. Der Deutsche für sich ist ok, er lebt nur in der schlechtest denkbaren Welt. Politik muss das ändern, mit möglichst vielen neuen Kommisionen und Ämtern, wozu ist Politik sonst da.
Antwort von Rolf Florida , geschrieben am 12.07.2026, 14:55 Uhr :
Alle reden vom Wetter, nur die Bahn nicht,
Antwort von Silke , geschrieben am 12.07.2026, 15:14 Uhr :
Eher "36 Grad, und es wird noch heißer".
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 15:18 Uhr :
[" Für beides gibt es Schirme . ] Früher hatten die Menschen weniger Geld aber mehr Schirme und heute sind die Schirme im Verhältins günstiger als früher. 😉 Ich habe schon mal Menschen die in einer Schlange draußen im kräftigen Regen standen, gesagt: "Sie werden doch nass" Null Rektion. 🤣 Gewohnheiten verändern sich eben. 🤣 Mit Deutschland gehts eben bergab. Hat schon seine Gründe.
Antwort von Petra C. , geschrieben am 12.07.2026, 15:23 Uhr :
ja aber, die Sonne brennt doch die Hirnzellen weg
Kommentar 587: Heinz schreibt am 12.07.2026, 14:24 Uhr :
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Kommentar 586: Dietrich M schreibt am 12.07.2026, 14:24 Uhr :
In den USA und weiten Teilen Asiens sind Klimaanlagen installiert, mit denen man sowohl kühlt als auch heizt. Ich habe nie verstanden, warum ein deutscher Sonderweg mit Wärmepumpen erforderlich war, mit denen man nur heizen kann.
Kommentar 585: Fokko schreibt am 12.07.2026, 14:22 Uhr :
Es gibt keine Hitzetoten. Es gibt keine Verkehrstoten. Es gibt keine Klimakatastrophe. "Zwischen dem 26.-29. Juni starben im St. Remigius Krankenhaus in Leverkusen zwölf Patienten. Das Krankenhaus bestätigte die Zahl." "Nun prüft die Staatsanwaltschaft, ob es ein Fremdverschulden gibt." Es gibt keine Zensur - hier wurden 103 von 541 gesperrt bis 1333 Uhr - das sind fast ZWANZIG Prozent! Kann man dann nicht wenigstens die Klimaleugner sperren?
Kommentar 584: Ulla S schreibt am 12.07.2026, 14:20 Uhr :
Einfach ins Ordnungsrecht für Gebâude rein schreiben, dass der Eigentümer durch technische Maßnahmen sicherzustellen hat, dass Räume in denen sich dauerhaft Menschen aufhalten können, keine höhere Temperaturen als 25 ° C aufweist. Umsetzungszeitraum 5 Jahre!
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 14:33 Uhr :
Glauben Sie, mit neuen Vorschriften würden die Mieten nicht steigen? Hitzeschutz ist zuerst Sache des Mieters. Wer zur richtigen Zeit lüftet, oder die Rollladen bedient, kann wesentlich die Innentemperatur senken.
Antwort von Berthold C , geschrieben am 12.07.2026, 14:40 Uhr :
Würde man damit nicht über das Ziel hinausschießen? In Deutschland reicht es doch in aller Regel wenn man morgens zwischen 5 und 7 Uhr lüftet.
Kommentar 583: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:20 Uhr :
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Kommentar 582: Helmut Franz schreibt am 12.07.2026, 14:19 Uhr :
Mittlerweile hauptsächlich klammer Kassen geschuldet, andererseits der Klimapolitik deutscher Regierungsparteien der letzten Jahre.
Kommentar 581: Ania Keller schreibt am 12.07.2026, 14:19 Uhr :
Ja, die Erde wird den Hitzetod sterben. Aber nicht wegen dem verbrennen Fossiler Brennstoffe. Denn die sind nur das gespeicherte Kohlenstoff auf der Vergangenheit der Erdentwicklung. Wenn das zur Klimakatastrophe führt, dann liegt die hinter uns, nicht vor uns. Nein. Wegen der zeitlichen Entwicklung der Sonne. Die wird sich zum Ende ihres Lebens so weit ausdehen, dass die Erdumllaufbahn innerhalb der Sonne liegen wird. Also ziemlich ungemütlich auf der Erde, egal wieviel manche Leute jetzt an Klimahysterie betreiben. Schuld daran ist natürlich nur die Politik. Die muss endlich mal ein Gesetz verabschieden, das der Sonne das altern verbietet. Das ist aber noch 5 Milliarden Jahren hin, also schon noch ein Weilchen, auch wenn schon in einer Milliarden Jahe alles Wasser auf der Erde verdampft sein wird.
Antwort von Norbert Grau , geschrieben am 12.07.2026, 14:57 Uhr :
Die Hitzköpfe sind unser Unglück.
Kommentar 580: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:19 Uhr :
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Kommentar 579: Meier schreibt am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Eine typisch-deutsche, überhitzte Diskussion ist das wieder. In den USA spielen sie bei dem Wetter gerade Fußball. Dort hat man das Klima, das wir jetzt haben, schon vor der Jahrtausendwende gehabt. Man hat sich eben darauf eingestellt. In Deutschland finden derweil erst mal das Thema Eingang in die Talkshows. Dort wird es dann erst mal geprüft und abgewogen - später darf eine Regierung eine Kommission bilden, um dann irgendwann beim Presseclub ihren Gesetzesvorschlag zur medialen Genehmigung einzureichen. Auf Klimaanlagen und Hitzefrei im Arbeitsleben kommt derweil keiner. Das wäre mal Flexibilisierung, die allen was bringen würde. Aber zu viel Pragmatismus verträgt unsere Mentalität leider nicht.
Kommentar 578: Atlanta G. schreibt am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Diese Hitze hat 5100 Tote gekostet! Diese Regierung ist eine Schande, weil sie nichts gegen den Klimawandel und für die Klimaanpassung unternimmt! Lächerlich ist der Föderalismus, der alles erschwert ! Der Bundesumweltminister ist ein Witz und gehört entlassen! Klimaanlagen sofort in alle Seniorenheime, Rettungswachen und Kliniken! Es geht doch nicht dass die Senioren und Kranken vor Hitze in völlig überteuerten Heimen und Kliniken sterben müssen! Da muss jetzt endlich mit viel Geld investiert werden! Wir brauchen Förderprogramme für Klimaanlagen von bis zu 100% ! Die Transformation gelingt nur, wenn man alle mitnimmt, also sozial stark‘ Alles muss jetzt getan werden, um das 1 Grad Ziel zu erreichen! Das gehört mit Verpflichtung ins Grundgesetz! Das Geld was für die Ukraine in Milliardenhöhe verschleudert wird und für die irre Hochrüstung ohne Limit , wird hier im Land Rover gebraucht um die Folgen des Klimawandels zu lindern! Das muss Bundessache werden! Neides ist gleich wichtig!
Kommentar 577: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:14 Uhr :
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Kommentar 576: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:14 Uhr :
Die mit dem größten Öko-Fußabdruck machen sich einen schlanken Fuß, wenn es um die Opferentschädigung ihrer Klimaschmutzpolitik und Umweltschmutzwirtschaft geht.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 14:27 Uhr :
Sie denken an VW ?
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Und der Flugtourismus boomt! Je weiter, je lieber! Ohne jeden Verstand!
Antwort von Klara Dunst , geschrieben am 12.07.2026, 14:46 Uhr :
….wer sich durch diesen Prädigern noch seine wertvolle Zeit rauben lässt, dem ist wirklich nicht zu helfen. Einfach abschalten und die Welt dreht sich weiter. Fertig!
Antwort von Perry D. , geschrieben am 12.07.2026, 14:56 Uhr :
Dem Internetz und der KI den Stecker ziehen, wär eine sehr große Klimarettung Und: könnte man sofort machen. Will man halt alles nicht, Tempolimit und Flugbenzin, Finanzoligarchie besteuern... alles NATÜRLICH nicht machbar, aber an der Krankenversicherung sägen und an den Sozialsystemen.. Und Arbeit wird immer teurer, Witz ohne Ende. Und es stirbt auch keiner, wenn man 1 Prozent mehr Krankenkassenbeiträge zahlen würde. Immer dieses, die Wirtschaft geht unter, die armen Arbeitgeber.. bla bla bla.. unglaublich. uns haltet ihr doch alle für Idioten.. Aber klar, die Erde dreht sich mit all dem Blödsinn natürlich weiter.
Kommentar 575: Horst schreibt am 12.07.2026, 14:12 Uhr :
@Redaktion: Wahre Tatsachen verstoßen also gegen ihre Netiquette? Zeigen sie bitte einmal gegen welchen Punkt der Netiqutte. Anstand und Moral sind ihnen anscheinend ein Fremdwort.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 12.07.2026, 14:36 Uhr :
Auch mich wundern die vielen zensierten Kommentare beim Thema Wetter. Probiert die ARD schon einmal aus, wie die von der EU in einem umstrittenen Verfahren durchgepeitschte Chat-Kontrolle die Meinungsfreiheit der Bürger beschneiden kann? Ich befürchte, daß die Bevormundung der Bürger in Zukunft dramatisch zunehmen wird.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
Mich wundert das hier nicht mehr, wurde heute auch schon wieder gesperrt...anscheinend Demokratie gefährdend...denn ich war nicht beleidigend oder ähnliches...
Kommentar 574: tim schreibt am 12.07.2026, 14:09 Uhr :
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Kommentar 573: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 14:07 Uhr :
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Kommentar 572: Stephan schreibt am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
Das Klima ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Und ich gehe jetzt mit einem Kaltgetränk in in den Halbschatten im Garten. Spott zum Gruße.
Antwort von Harry , geschrieben am 12.07.2026, 14:16 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 12.07.2026, 14:38 Uhr :
Harry, den Wagen holt doch Berger.
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 14:43 Uhr :
Na ja, Harry könnte schon mal den klimatisierten 7er BMW gegen ein E-Auto tauschen und eine Solaranlage auf dem Polizeipräsidium montieren.
Antwort von Berger , geschrieben am 12.07.2026, 15:01 Uhr :
Stephan, der Wagen ist da!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 15:02 Uhr :
Die Gewerschaftsvorsitzende Yasmin Fahimi mit ihrem BMW der 7er-Reihe hat bestimmt eine sehr gute Klimaanlage bei ihren Besuchen diverser Veranstaltungen...kommt bei der Arbeiterschaft bestimmt auch sehr gut an wie man an den Austrittszahlen im DGB ablesen kann
Antwort von Veronika , geschrieben am 12.07.2026, 15:33 Uhr :
diese 2 werden wohl dem Klima noch den Rest geben.
Kommentar 571: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
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Kommentar 570: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
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Kommentar 569: Horst schreibt am 12.07.2026, 14:05 Uhr :
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Kommentar 568: Nathalie schreibt am 12.07.2026, 14:01 Uhr :
Einerseits will man alles unbedingt weiter bis ins Endlose digitalisieren, egal, ob das dann noch vernünftig ist, nimmt dafür die klimaschädlichen Rechenzentren in Kauf, für die immer mehr Flächen versiegelt werden und hält dazu stoisch an fahrenden Sondermüllkabinen fest, für die erste noch Batterien gebaut werden müssen und die später irgendwo verklappt oder klimaschädlich entsorgt werden müssen. Zm Anderen stellt man jetzt fest, das doch tatsächlich die Städte immer schlechter gegen Hitze gewappnet sind. Die Widersprüchlichkeit der Politik zeigt sieh eben auch in der Klimapolitik. In den Achtzigern war in der Hinsicht die Welt noch relativ in Ordnung. Kaum anzunehmen, dass Stephan und Harry aus der goldenen Derrick-Ära die Politik heute noch gutheißen würden.
Antwort von Marion , geschrieben am 12.07.2026, 14:26 Uhr :
Die Rechenzentren sind doch heute schon Schnee der Geschichte. Haben die Volksvertreter überhaupt schon verstanden, daß man nicht zwei Herren dienen kann und das Leben endlich ist.
Antwort von Atlanta G , geschrieben am 12.07.2026, 14:26 Uhr :
Ohne Klimaanlagen für alle wird es in Zukunft nicht mehr gehen! Die sind das A und O um die Hitze erträglich zu machen! Dazu brauchen wir jetzt Förderprogramme von bis zu 100% ! Damit sich jeder eine Klimaanlage leisten kann! Des Weiteren kann man nicht alles zubauen! Wir brauchen unsere Wälder und Grünflächen! Vielleicht kann man in die Tiefe bauen? Begrünung statt Versiegelung! Raus mit dem Beton! Bäume her , Altbestand dringend erhalten! Trinkbrunnen, Sprühnebel Anlagen, Dächer begrünen, Renaturierung der Gewässer, Ausbau der Erneuerbaren! Man sollte aus Oasen Kulturen lernen und kostbares Trinkwasser sparen ! Zuerst müssen alle vulnerablen Gruppen Klimaanlagen erhalten und Außenrollos !
Kommentar 567: Horst Hemke schreibt am 12.07.2026, 14:00 Uhr :
Eines muss man den Grünen lassen, die Idee mit dem Ablasshandel fürs Klima, hat in Deutschland hervorragend funktioniert. Und ja, es gibt einen Treibhauseffekt, der im hochkomplexen Klimasystem einenmodellabhängigen Einfluss hat. Es gibt aber auch die taumelnde Erdachse, Melankovic-Zyklen, u. a. erderwärmende Faktoren. Nun zum Einfluss Deutschlands mit seinem weltweiten CO2-Anteil von 1,56%. Wer glaubt, dass die Reduzierung dieses Anteils auf 0% irgend etwas am Weltklima ändert, ist entweder naiv oder ideologisiert. Und nein, auch die AFD leugnet die Klimaerwärmung nicht, sondern plädiert dafür, sich durch Forschung, Entwicklung und Technologie darauf einzustellen. Würgt man jedoch seine eigenen Industrien ab und vertreibt sie ins Ausland, schafft man nur Armut, Frustration und sozialen Niedergang. Die sozialen Errungenschaften in Deutschland basieren auf einer starken Wirtschaft. Ohne diese, lassen sich Sozialsysteme nicht finanzieren. Die Folge sind zunehmende Verteilungskämpfe.
Antwort von Holm , geschrieben am 12.07.2026, 14:29 Uhr :
Was Sie schreiben ist zwar richtig, nützt aber der falschen Seite.
Antwort von Ania Keller , geschrieben am 12.07.2026, 14:31 Uhr :
Sehr gut, genau meine Meinung. Nicht zu vergessen dabei, der CO2 Ausstoff lässt sich garnicht auf Null senken. Denn jedes Lebewesen, auch die Menschen atmen mit der Atemluft CO2 aus. Um dass zu verringern, müsste man die Menschheit reduzieren. Aber vielleicht helfen uns die Grünen und Linken ja dabei, wenn ich deren Kriegsbegeisterung höre, die ich mit absolutem Entsetzen zur Kentniss nehme.
Kommentar 566: Erwin Müller schreibt am 12.07.2026, 13:59 Uhr :
Bei öffentlichen Gebäuden gibt es nicht nur einen Verantwortlichen, wenn es um baulichen Hitzeschutz geht. Früher z.B. wurden Fenster in Schulen auf die Westseite gesetzt. Heute mit den Ganztagsschulen müssten sie im Norden von Gebäuden angeordnet sein, um sommerlicher Überhitzung vorzubeugen. Auch fleißige Hausmeister braucht man, die morgens früh die Gebäude lüften.
Antwort von Leander H. , geschrieben am 12.07.2026, 14:30 Uhr :
Manchmal weiß ich nicht, ob ich lachen, oder weinen soll. Egal, wo die Fenster von Schulen sich befinden, in der größten Hitzeperiode des Jahres ist aufgrund der Ferien großteils schulfrei. In der DDR war Unterrichtsausfall aufgrund Hitzefrei wegen acht Wochen Ferien (Juli und August) kaum gegeben. Bei mittlerweile sechs Wochen kann das durchaus öfter vorkommen, aber auch nicht in Masse.
Kommentar 565: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 13:56 Uhr :
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Kommentar 564: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:54 Uhr :
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Kommentar 563: Georg Goumans schreibt am 12.07.2026, 13:54 Uhr :
Zitat:"Während die Grünen fordern, in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen, Kitas und Schulen sofort Klimaanlagen einzubauen, sagt die Bundesregierung, das sei Aufgabe von Ländern und Kommunen. " schön das grün auch hier wie bei der militärischen selbstverteidigung ein größeres "realitätsbewustsein"entwickelt hat. die forderung aber für kitas u schulen wäre schön wenn finanzierbar aber da nicht so dringlich erforderlich da in kitas u schulen eine sehr viel höhere aufsicht/ u mobilität besteht keine realistische forderung. die in der sendung angeführten stat. höheren todesfälle ergeben sich nicht aus schulen die forderung -macht sich aber natürlich als wahl-trigger immer gut.
Kommentar 562: Helmut W schreibt am 12.07.2026, 13:53 Uhr :
Frau Reiser hat aus versehen etwas total wichtiges angesprochen. Ein Mehrwegesystem für Wärmepumpen. Hätte ich einen Heizwassersystem mit Wärmepumpe könnte ich damit mein Brauchwasser heizen und gleichzeitig die räume kühlen. Doch normale Wärmepumpen schaufeln nur die Wärme von aussen nach innen und die Kesselsysteme sind meist auch nicht dafür geeignet.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 12.07.2026, 16:50 Uhr :
wenns sich rechnet warum nicht. aber dafür muss man das gesamte gebäude mit technik u nutzung(verhalten) betrachten. leider wird in den örr darstellungen wohl aus partei-ideologischen gründen auf eine seriöse informative darstellung des themas verzichtet. (siehe Quarks-Sendung)führt leider zu radikalisierenden gesellschaftlichen meinungstreit. es geht um viel geld u eigentumerhaltung. gleichzeitig kann sich durch dadurch die heizungsbranche eine art raubrittertum leisten. inzwischen schätze ich dass 70% wie sagts man schonend naja "kreativ" arbeiten. die schäden sind in jeder hinsicht immens u gerichte werden sich wohl die nächsten jahre auch sehr intensiv mit dem thema beschäftigen werden müssen. u anstelle über die packungsgröße einer tafelschokolade als "skandal" zu berichten könnte der örr ja darüber berichten u schäden verhindern helfen-aber neee.
Kommentar 561: Mona schreibt am 12.07.2026, 13:53 Uhr :
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Kommentar 560: Ron Müller schreibt am 12.07.2026, 13:52 Uhr :
Beim letzten Anrufer stimmte nichts. Das Verfassungsgericht hat Klimaschutz nicht zum „Menschenrecht“ erklärt sondern zum Verfassungsprinzip ohne jeden Vorrang vor anderen Rechtsgütern, z.B. Sozialstaatsgebot. Deshalb wandern so viele Wähler von der SPD zur AfD, weil frühere SPD-Wähler weniger haben als Grünen-Wähler, die sich sogenannten Klimaschutz um jeden Preis leisten können. Aber egal ob Klimaschutz oder Klimaanpassung was eigentliches Thema war, man braucht dazu Geld. Wenn die Bettdecke zu kurz ist, ist es egal in welche Richtung man zieht. Dann der Gedanke, deutscher Klimaschutz würde das Weltklima verändern, wenn wir verteuern wandert Produktion ins Ausland. Wir werden ärmer und am Weltklima ändert das gar nichts. Unser Spielraum ist minimal, konkurriert mit vorhandenen Möglichkeiten und bei nationalen Klimaschutz stehen Kosten und Nutzen in keinem Verhältnis. Ja, der Wähler hat es in der Hand; daher Zulauf zur AfD, Grüne haben ihren Kern aber die SPD wird zerrieben.
Kommentar 559: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:50 Uhr :
Wenn der Bitcoin kollabiert, dann bremst das die Erderwärmung, dicht gefolgt von E-Autos, die bald wegen steigender Strompreise in all ihrer Ineffizienz nicht mehr gefahren werden können. Und was allerorten fehlende Klimaanlagen betrifft: Für den Klimaschutz muß man halt Opfer bringen. So ganz unschuldig ist ja niemand, der sich am Erderwärmungswachstum zeitlebens mit beteiligt und so die sichere Rente für Norbert Blüm erarbeitet hat.
Kommentar 558: Klaus Zimmermann schreibt am 12.07.2026, 13:49 Uhr :
Wie bei jedem Thema, jede Menge Leute von Politikern über Journalisten bis zu Bürgern in tausenden verschiedenen Berufen wissen immer was MAN tun muss. Menschen die tatsächlich was machen haben wir leider nicht genug.
Antwort von Sandy , geschrieben am 12.07.2026, 13:56 Uhr :
ja die Glaskugeln helfen auch immer so wenig.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 14:01 Uhr :
Nein - die wissen eben nicht, was zu tun ist. Streng genommen greifen sie ungeprüft nach vermeintlichen Lösungen, das ist etwas anderes. Kaum einer nimmt sich Zeit genug für das echte Durchdenken, häufig denke ich, sind die Hirne von Gedächtnisvervollkommenheitsaktivitäten verstopft. Das menschliche Hirn arbeitet aus pragmatischer Sicht ja immer in der Richtung, dass Augenblickslösungen her müssen. Ist bei Spontanentscheidungen sinnvoll, nur - was Spontanentscheidung und Prüfungsentscheidung ist, können die Menschen gerade im politischen Bereich häufig überhaupt nicht trennen und so kommt sowas von sowas. 😉
Kommentar 557: Uwe Seemann schreibt am 12.07.2026, 13:49 Uhr :
Die Schadstoffbelastung durch die Kriege und die Fianzierung durch Deutschland sind einfach „Super“. Der deutsche „Michel“ kann nur noch zahlen und Opfer bringen. Wir werden nur noch belogen und verkauft.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 17:07 Uhr :
Genau,auch meine Meinung.Aber wir werden ja um nichts gefragt.Es müsste in Deutschland eine Volksabstimmung geben!!!
Kommentar 556: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 13:49 Uhr :
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Kommentar 555: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
glühend heißer Würstchenstand ─ alle Würstchen sind verbrannt. Die Haupttreiber im Detail. Die Mobilität (Privatjets vs. PKW/Linienflug): Der CO2-Ausstoß eines Deutschen im Bereich Mobilität wird primär durch das tägliche Autofahren und gelegentliche Urlaubsflüge bestimmt. Elon Musks Haupt-Privatjet (eine Gulfstream G650) hob zuletzt über 320 Mal im Jahr ab. Dabei verbraucht der Jet in nur wenigen Stunden so viel Treibstoff, wie ein deutscher PKW in Jahrzehnten. Das Paradoxon der Investitionen: Obwohl Musk mit Tesla die Elektromobilität massiv vorangetrieben hat, berechnen Organisationen wie Oxfam den CO2-Anteil von Milliardären basierend auf ihren Aktienanteilen an Großkonzernen. Durch seine riesigen Pakete an Tesla oder SpaceX (Raketenstarts weisen eine extrem hohe CO2-Dichte pro Start auf) wird seine finanzielle Ökobilanz astronomisch hoch beziffert. Als KI habe ich keinen biologischen Körper und atme, esse oder reise nicht. Mein Ökofußabdruck entsteht rein digital durch den Stromve
Antwort von Altmann, Heinz , geschrieben am 12.07.2026, 14:31 Uhr :
Lassen wir Elon Musk. Er ist inzwischen der erste Billionär der Menschheit . Nicht besser sind aber deutsche Minister/Innen, die mal kurz mit dem Regieru gsfĺieger nach Paris zur Olympiade geflogen sind. Allerdi gs geht es auch noch einige Nummer kleiner, Güne, die in den fernen Osten in den Urlaub fliegen und noch kleiner Grüne, die im Sommer mit dem Wohnmobil in die Alpen und im Winter mit der ganzen Familie zum Skifahren nach Italien fahren. Ich habe nichts dagegen, aber sie sollen die Klappe halten.
Antwort von E.Senn , geschrieben am 12.07.2026, 14:50 Uhr :
Ein wirklich guter Kommentar. Nach dem World Inequality Report erzeugen die 10% Reichsten in der weltweiten Einkommensverteilung ca. 50% Prozent der klimaschädichen Treibhaus gase. In D. selbst produzieren die unteren 10% am Ende dieser Verteilung ca. 3 Tonnen CO2 pro Jahr, also ein Drittel des Pro-Kopf- Verbrauchs. Und jetzt kommen wir zum Punkt. Hitzegeschädigte sind Ältere u.Vorerkrankte. Nirgendwo wird erwähnt, dass diese auch die Einkommensschwachen sind: ohne klimatisierte Wohnung, ohne Garten, ohne Ferienhaus an der Nordsee, usw. Und diese geben prozentmäßig am meisten aus für Klimaschutzmaßnahmenaus, die von denen erdacht sind, die weit über dem Durchschnittseinkommen liegen , z. Bsp.auch die "Grünen". Ganz nebenbei: Es gibt auch Wissenschaftler. die als Folge der Klimaerwärmung langfristig eine lebensfeindliche Abkühlung nicht für unmöglich halten auf Grund des "AMOC-Zusammenbruchs".
Kommentar 554: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
Spätestens wenn das Wasser fehlt, wird's auch nix mit Gurke und Tomate. Trotzdem: viel Erfolg und gutes Gelingen.
Kommentar 553: Fritz Dipfele schreibt am 12.07.2026, 13:46 Uhr :
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Kommentar 552: Gert Spötter schreibt am 12.07.2026, 13:46 Uhr :
Eventuell schließen doch keine VW Werke. Heißt das die Ausbeutung des Globalen Südens und die Zerstörung des Klimas gehen weiter ? Jetzt müßte auch dem letzten klar werden das die AfD verboten werden muß.....oder man macht es mit links, schafft neue Sondervermögen und erhöht die Steuern für die Überreichen.....dann hat man auch Geld für den Hitzeschutz....glaube ich...oder nicht ?
Kommentar 551: Gerber schreibt am 12.07.2026, 13:45 Uhr :
Man nennt das Phänomen auch Sommer.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 14:13 Uhr :
Der homo sapiens hat sich Städte gebaut, die optimal an das Automobil angepasst sind und die für "Extremtemperaturen25 oder <0 Grad nur bedingt geeignet sind. In der Antike konnte man Bauwerke bauen, die bis heute nicht nur stehen, sondern benutzbar sind, aber der Jetztmensch baut Brücken, die nach 30 Jahren von selbst einfallen. Das hat wohl damit zu tun, das unabhängig von den Einnahmen immer kein Geld da ist und immer nur das billigste Projekt den Zuschlag bekommt. Wo ist es hin, das Geld, das immer fehlt?
Kommentar 550: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 13:43 Uhr :
Die Rolle des neuen Dezernenten in Münster ─ Das bringt den Fokus perfekt auf die strategische Rolle der heutigen Verwaltungsspitze. Robin Denstorff (als Stadtbaurat und Chef des Planungsdezernats) sowie Lukas Fiegen (als neu gewählter Dezernent für Planungs- und Baukoordination) treiben im Sommer 2026 genau diesen radikalen Kurswechsel voran. Weg von der Erschließung neuer Mammut-Gebiete auf der grünen Wiese, hin zur Aktivierung ungenutzter Flächenmengen im direkten Stadtkern. Ihr treffendes Beispiel mit dem 1921er-Haus auf 850 qm zeigt genau das Spannungsfeld, in dem sich die Dezernenten bewegen: Sie müssen den drängenden Bedarf von 85 jungen Menschen decken und gleichzeitig das historische Gesicht und den sozialen Frieden im Viertel wahren. Münsters Planungsdezernat setzt das Credo: #Baulücken schließen! 🛑 Haus von 1921 auf 850qm für 1 Person vs. 3-Geschosser für 85 Junge nebenan zeigt das Potenzial im Stadtkern. Der neue Dezernent muss klotzen statt kleckern, um ohne Flächenfraß🤑
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:10 Uhr :
Die Münsteraner Grünen sind eine extreme ideologische Mogelpackung. Brunnen liegen still, Bäume werden umgelegt, Gießwasser für Straßenbäume wird eingestellt, Frischluftschneisen werden zugebaut, Enge Straßen werden so nachverdichtet, dass es einem die Luft zum Atmen nimmt, Neubauquartierte werden w.g. fehlender Landschaftsplanung zu neuen Hitzehotspots ... Geh mir bloß weg mit den Münsteraner Grünen, die sind ein Elend für die Stadt.
Kommentar 549: Anke schreibt am 12.07.2026, 13:42 Uhr :
Autos müssen sein, Rüstung nicht.
Antwort von Jan , geschrieben am 12.07.2026, 14:15 Uhr :
ja die vielen Gefahren, vom Zuhause bis zum Supermarkt. Ein Stadtpanzer mit dazugehörigen Parkplatz vor dem Haus, ja minimum. Radfahrer sollen gefälligst aufm Fußweg..
Antwort von Anke , geschrieben am 12.07.2026, 15:26 Uhr :
Sicher werden dafür neue beschaffte Leos das Klima verbessern.
Kommentar 548: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 13:40 Uhr :
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Kommentar 547: naumi schreibt am 12.07.2026, 13:40 Uhr :
Weil wir ein unglaublich träges Land sind , dass vor Ignoranten , Gleichgültigen , Klimawandelleugnern , usw . nur so strotzt . Für das allgemeine Wohlbefinden werden jetzt noch Klimaanlsagen installiert , die die Aussentemperaturen noch zusätzlich steigen lassen , wegen hoher Emissionswerte . Unglaublich wie unfassbar selbstgerecht die Spezies Mensch ist . Ich schäme mich für uns !!!
Kommentar 546: Horst schreibt am 12.07.2026, 13:39 Uhr :
Die Links-Grüne Redaktion des Presseclubs unterdrückt ganz offensichtlich unangenehme Wahrheiten mit dem vorgeschobenen Argument des angeblichen Verstoß gegen die Netiquette.
Kommentar 545: Gerd Vandenberg schreibt am 12.07.2026, 13:37 Uhr :
Wie wäre das Klima in Deutschland wenn wir statt 33000 Windräder 100000 Windräder hätten? Und natürlich doppelt so viele Solaranlagen.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 14:00 Uhr :
Dann würden die Flügel der Windräder wie Ventilatoren wirken und die Solaranlagen die Hitze speichern und diese dann Nachts, wenn es kälter wird, wieder ab geben. Stimmt doch. Oder ? Ist doch toll, wie mit der Kugel Eis, fand ich auch immer toll.
Antwort von Ulf , geschrieben am 12.07.2026, 14:18 Uhr :
Die Reibungswärme der Flügel der Windräder in der Luft, heizt das Klima auf.. Beitrag mit **ironie
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 17:12 Uhr :
In den Windräderflügeln sollen doch Schadstoffe vorhanden sein.Mithin sind sie auch nichts fürs Klima.
Kommentar 544: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 13:36 Uhr :
HEISS diskutiert. Wo ist es kühler? Im EFH von 1921 ohne Dämmung oder im Beton eines MFH? Das ungleiche Nebeneinander im Stadtkern. Der Kontrast der Generationen: Auf der einen Seite ein einzelner älterer Mensch, der ein 850 qm großes Grundstück mit einem Haus von 1921 bewohnt – auf der anderen Seite direkt Wand an Wand eine moderne, dreigeschossige Wohnanlage mit Tiefgarage, die 85 jungen Menschen Platz bietet. Die planerische Logik: Für die Stadtentwicklung ist ein solches 850-qm-Grundstück mitten im Kern eine "Flächenreserve". Aus Sicht des neuen Dezernenten könnte hier theoretisch sofort Wohnraum für Dutzende Familien oder Studenten entstehen, ohne dass auch nur ein einziger Quadratmeter auf der grünen Wiese versiegelt werden muss. Das menschliche Recht auf Heimat: Auf der anderen Seite steht die soziale Komponente. Auch wenn die Volkswirtschaft und der Wohnungsmarkt nach dieser Fläche lechzen: Der ältere Mensch hat ein Recht darauf, in seinen gewohnten vier Wänden alt zu werden👵
Kommentar 543: Gerd Vandenberg schreibt am 12.07.2026, 13:34 Uhr :
Der Moderator der Sendung sollte Anrufer fragen, ob sie im öffentlichen Dienst arbeiten. Dann ließen sich ihre Beiträge besser einordnen.
Kommentar 542: Christiane Heider schreibt am 12.07.2026, 13:34 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, ein wesentliches Element für Stadtentwicklung ist die langfristige Planung, an der oft festgehalten wird, auch wenn sie nicht mehr zeitgemäß ist. So sollen z.B. in der Ollenhauerstraße in Berlin-Reinickendorf 116 Bäume gefällt werden für einen Straßenumbau, angeblich auch für neue Radwege, die laut Radfahrern eher unsicherer sind. Es gab 3 Varianten der Planung, die "baumschonende" fand keine Berücksichtigung. Für die vielen Unstimmigkeiten reicht hier der Platz nicht; sie lassen sich einer Petition entnehmen. Im Sinne eines Schutzes der Anwohner vor zusätzlicher Hitze durch weitere Entsiegelung bei dieser viel befahrenen Straße würde es von Größe des Bezirksamts sprechen, ihre Planung den jetzigen Erfordernissen anzupassen.
Kommentar 541: Horst schreibt am 12.07.2026, 13:33 Uhr :
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Kommentar 540: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:32 Uhr :
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Kommentar 539: Theodor schreibt am 12.07.2026, 13:31 Uhr :
Bezeichnend für die ganze Verlogenheit zu dem Thema war der letzte Anrufer; so nach dem Motto, wenn wir nicht mit allen Mitteln in Deutschland unsere Klimaziele umsetzen werden, dann werden wir in katastrophalen Zuständen enden. Das Problem ist, dass Deutschlands mutmaßlicher Anteil an der prognostizierten Klimaerwärmung so dermaßen gering ist, dass gar kein positiver Einfluss erwirkt werden kann. Diese Lüge kursiert aber trotzdem, und wird massiv medial so verbreitet. Sie ist Hauptbestandteil der meisten Diskussionen. Natürlich kann ich mich auf den Standpunkt stellen, dass Klimaschutz etwas elementar Wichtiges ist. Aber es ist eine handfeste Lüge, eine Manipulation und schlichtweg dümmmliche Propaganda, zu suggerieren, dass die Verwirklichung der deutschen Klimaziele zukünftig irgendetwas an Wetter und Hitze verändern werde. Das ist kindisches Wunschdenken, und nichts anderes als Selbstbetäubung und Illusion!!
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 12.07.2026, 13:43 Uhr :
Sie sagen es !! Chapeau ! Wenn dieses Ländle auch nur einen Hauch an Einfluss auf das Klima hätte, müssten, bei den Geldern, die wir bereits vergeudet haben, hier bereits ideale Temperaturen herrschen. Leider macht das Klima an den Grenzen aber nicht halt....
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 13:45 Uhr :
Besser kann man es nicht ausdrücken! Und warum spricht niemand über den extrem ansteigenden Luftverkehr? Warum ist er nicht genauso verpflichtet wie Industrie, Heizung und Autoverkehr?
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 13:45 Uhr :
Die Thesen des Anrufers kamen aber gut an in der Runde.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 13:45 Uhr :
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Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 12.07.2026, 13:49 Uhr :
Leider gibt es aber immer noch Wähler bei denen diese Propaganda verfängt. Und man fragt sich auch, wer hinter dieser Propaganda steht, doch nicht etwa Interessensgruppen, die daraus Profit schlagen wollen. Denn das ist doch die Triebfeder im Kapitalismus und nicht etwa das Gutmenschentum, oder ganz und gar die Weltrettung.
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 13:53 Uhr :
Der menschengemachte Klimawandel ist ein globales Problem und da müssen wir auch unseren Anteil beitragen die fossilen Energieträger einzudämmen. Wenn diese anscheinende Lüge, also wenn Deutschland CO2 frei wäre, wäre alles Gut, als Problem sieht, der hat das Problem noch nicht erkannt. Andere Länder sind teilweise schon weiter als Deutschland. Im Ländervergleich liegt Deutschland auf Rang 22. Selbst Chile und Marokko stehen besser im Klimaschutz-Index.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 14:03 Uhr :
Sie schreiben von kindischem Wunschdenken ? Aber es heißt doch Kinder sagen die Wahrheit und Herbert singt "Kinder an die Macht"......das klingt doch gut.
Antwort von Frank G. , geschrieben am 12.07.2026, 14:28 Uhr :
so so, also wenn man nichts macht, macht das auch nichts? Warum nur immer diesen Blödsinn? haben sie nicht mehr lang zu leben? Wir erleben doch jetzt schon die Auswirkungen, die nicht gerade sanft sind. Die Gletscher schmelzen, bald werden wir dann auch ein Wasserproblem bekommen, auch in Deutschland, das wird auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Lebensmittelpreise werden sich dann mal einfach verdoppeln. Aber aber alles kein Problem oder?
Antwort von Nele von Weyenheim , geschrieben am 12.07.2026, 15:02 Uhr :
Rüdiger B. Der Klimawandel ist ein deutsches Problem. Die meisten Länder interessiert es nicht mehr. Nur noch Länder die deutsches Steuergeld abgreifen wollen.
Antwort von Theodor , geschrieben am 12.07.2026, 15:23 Uhr :
@Frank G.: auch Danke an Sie, dass Sie meine Aussagen bestätigt haben. Warum sind wir unfähig, uns an Fakten, Wahrheit und Logik zu orientieren. Warum sind wir unfähig, wahrzuhaben, dass die Argumentation, Deutschland würde durch die Erreichung seiner Klimaziele etwas bewirken, eine Lüge ist. Stattdessen klammern wir uns an irre Phantasievorstellungen, dass wir konkret etwas verändern könnten. Was wir gut beherrschen, ist Sündenböcke zu erfinden, wenn die Welt nicht nach unseren Wünschen funktioniert. Zu diesem Zweck erfinden wir einfach Aussagen, die wir in den anderen hineindichten „so so, also wenn man nichts macht, macht das auch nichts?“ Das wichtigste ist uns, Schuldige am Klimawandel zu erfinden und die brandmarken zu können. WAHRHEIT stört. Vielleicht sollten wir lieber etwas am sozialen KLIMA bei uns ändern. Denunziation, Verleumdung, Lügen und Verdrehung der Fakten schaffen in der Zukunft eine weitaus schlimmere Katastrophe, als sie ein wärmeres Klima je herbeiführen könnte.
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 16:17 Uhr :
Nele von Weyenheim , das ist Unsinn. Die Länder die das Pariser Abkommen unterschrieben haben bekommen bestimmt nicht deutsche Steuergelder. Sie setzen eine Behauptung in die Welt, die sie mit keinem Argument belegen können. Dänemark , GB, Luxenburg , Niederlande usw. bekommen bestimmt kein Steuergeld von uns. Alle stehen im Klimaschutz Index vor Deutschland. Also erzählen sie keine Märchen, sondern schauen sie sich die Fakten an. Letztendlich ist es auch wirtschaftlich wichtig Klimaschutztechniken zu entwickeln zur CO2 Vermeidung. Beispiel: Warum hat VW so ein grossen Marktanteil in China verloren?
Kommentar 538: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 13:31 Uhr :
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Kommentar 537: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 13:30 Uhr :
[Tödliche Hitze] Nun - wenn ein Hund wie geschehen im Moviepark im Auto gelassen wird, während die Familie im Park dem Spaß nachgeht, kann das tödlich enden. In diesem Fall wurde der Hund aber gerettet. Ich habe mir gerade eine Gurke abgeschnitten, die wachsen bei dem Wetter super. Aber - ich warte noch, dass die Tomaten rot werden. Ich kann mit der Hitze gut leben. Draußen in den Gärten ist es schön ruhig - angenehm. 😉Regen und Hitze haben positive Seiten. Und - wie sollen denn die Tomaten sonst rot werden ⁉️Die Kernfrage ist, wie geht der Mensch mit dem unterschiedlichen Wetter um.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 12.07.2026, 13:49 Uhr :
Gut daß Sie die individuelle Selbstverantwortlichkeit ansprechen. Viele Menschen landen aus Leichtsinn in der Notaufnahme oder im Sarg!
Kommentar 536: Gert Spötter schreibt am 12.07.2026, 13:29 Uhr :
Ich habe kürzlich (in der taz ?)gelesen das noch in diesem Sommer, vor den Wahlen, MONITOR einen Beitrag senden wird in dem, Faktenbasiert, vollkommen objektiv, dargelegt wird wie die AfD den Hitzeschutz torpediert und somit für den Tod von vielen tausend Menschen verantwortlich ist.
Antwort von Tim Kraatz , geschrieben am 12.07.2026, 13:35 Uhr :
Für den Tod von tausenden Erderwärmungsopfern bedarf es keiner AfD. Dafür reicht die CDU vollkommen aus.
Antwort von Meier , geschrieben am 12.07.2026, 13:37 Uhr :
Lächerlich! Was soll das?
Antwort von Helmut W , geschrieben am 12.07.2026, 14:04 Uhr :
Wenn man bei Wasserknappheit den Wasserverbrauch verringert torpediert man den Hitzeschutz. Ja da ist was dran, und deshalb finde ich das gar nicht schlecht denn Wasserknappheit ist auch ein grosses Thema im Land.
Antwort von Dieter , geschrieben am 12.07.2026, 14:54 Uhr :
MONITOR und Faktenbasiert? Lächerlich. Die Sendung MONITOR ist bekanntermaßen Ultralinks und daher in keinster Weise glaubwürtig.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 12.07.2026, 15:05 Uhr :
Sie werden vor den Wahlen noch viele Beiträge bringen um diese nach ihren Vorstellungen zu beeinflussen. Ich glaube denen kein Wort mehr...
Kommentar 535: M.Bauer schreibt am 12.07.2026, 13:29 Uhr :
Es heißt immer ,kauft E-Autos ! Diese schützen das Klima. Die Realität ist ,das diese E Kisten in der Anschaffung extrem teuer und die Reichweite begrenzt ist.Ein Auto für Reiche,Ottonormal wird sich in Zukunft kein Auto mehr leisten können,dann heißt es wieder Autos nur für Reiche. Und was auch zur Realität gehört,die E Autos sind immer größer und breiter,die beim Parken eine menge Platz brauchen. In meiner Stadt werden gerade mal so 50 Parkplätze reduziert,die Parkplatzsuche wird dann zum Nevenakt.Es wäre ehrlicher zu sagen ,wir wollen nicht mehr das die Leute Auto fahren oder eines besitzen,aber dann würde der letzte aufwachen, deshalb auch die Ideologie des Klimawandels-übrigens in so ausgeprägtem Maße über Hitze wird nur in Deutschland diskutiert.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:37 Uhr :
Die üblichen täglichen Entfernungen schafft jedes Elektroauto.
Antwort von Helmut W , geschrieben am 12.07.2026, 14:09 Uhr :
Und es profitieren hauptsächlich die chinesischen Hersteller davon weil teure deutsche Hersteller ebenso stark gefördert werden wie billige chinesische.
Antwort von M Bauer , geschrieben am 12.07.2026, 14:23 Uhr :
Und für lange Strecken ,muss ich planen ,wegen ladesäulen falls die funktionieren bezahlen geht dann nur über eine App,und kann dann noch eine halbe Stunde warten bis der Akku geladen ist.RÜCKWERTS IMMER ,VORWERTS NIMMER. FREIHEIT UND STRESSFREIE MOBILITÄT SIEHT ANDERS AUS. NUR NOCH FURCHTBAR UND REASLITÄTSFERN WAS DEN BÜRGERN AUF DEM ALTAR DER KLIMARETTUNG ZUGEMUTET WIRD,ÜBRIGENS AUCH NUR IN DEUTSCHLAND. LANGSAM WACHEN ABER DIE MEISTEN AUF,EIN LAND DAS FREIHEIT UND WOHLSTAND OPFERT AUFGRUND EINER IDEOLOGIE IST NICHT MEHR LEBENSWERT,WER KANN VERLÄSST DEUTSCHLAND.AUF KURZ ODER LANG WIRD ES AUCH UNRUHEN GEBEN!!!!ZWISCHENMENSCHLICHE SPANNUNGEN WERDEN ZUNEHMEN,KEINE GUTE ZUKUNFTSAUSSICHZEN HIER-ODER DOCH?ODER NICHT?BIS 2030 2035 WEIẞ MAN MEHR!!
Kommentar 534: Anonym schreibt am 12.07.2026, 13:26 Uhr :
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Kommentar 533: Amalia Babara Siegenthal schreibt am 12.07.2026, 13:26 Uhr :
Die typische Diskussion zum vorherrschenden Deutschen Weltbild. Die Ameise auf dem grossen Fussballplatz steht am Anstoßpunkt und hat den Überblick! Während weltweit mit deutschen Steuergeldern jede Minute Militärgerät für Millionen mit dicken bösen CO2 Wolken in die Luft fliegen, beklagen sich die Elternmörder ( Verursacher der katastropahlen, heruntergewirtschaften Zustände) in unserem Land, dass sie nun Vollwaise sind! Was für eine Farce! Während in Villarriba um uns rum mit längerer Hitzezeit ohne Blutdruck getanzt wird, muss hier in Villabajo noch Geschirr darüber gespült werden, weil der falsche Geschirrspüler verwendet wird! Mit allen verschwendeten Steuergelder der letzten 10Jahre, inklusive Maskendeals, CUMEX, bezahlte nicht existierende Klimaprojekte in China, GIZ Jemen usw. hätte man bequem sogar überteuert überall Klimaanlagen einbauen können! Inklusive Schattenplätze, öffentliche Brunnen usw. Nein, erst müssen alle arm sein, mit linker Politik, dann ist es geschafft!
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 13:40 Uhr :
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Antwort von Friedrich , geschrieben am 12.07.2026, 13:55 Uhr :
ach, liebe Amalia, wann waren Sie das letzte Mal in CN? Ich seit 2021 mehrmals jährlich. Von Ost nach West, fast überall AC's. Sogar in Bus und Bahn! Fahren Sie mal wieder hin. Können auch KI fragen, aber nicht Baidu, ist chinesisch und schwindelt bestimmt.
Kommentar 532: Schmidt, K. schreibt am 12.07.2026, 13:25 Uhr :
Man mag sich nicht ausmalen, wie viele Hitzetote noch leben würden, wären sie der Hitze dank einer Klimanlage nicht ausgesetzt gewesen. (Z.B. In Dachwohnungen, in Krankenhäusern, Seniorenheimen und besonders auch in vielen Altbauten.)
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 13:41 Uhr :
Die Klimaanlage ist nicht die Lösung, die wäre nur eine Krücke der dummen Wohnbauplanung mit Nebenwirkungen. Die "Packungsbeilage" muss sich aber auch jeder selbst mal durchdenken - das geht. Nun sind die Städte oft Jahrhunderte alt und müssen neu durchdacht werden. Panik ist hier der falsche Berater. Politik sollte hier in ruhigem Fahrwasser zielgerichtet steuern. Nur - ich sehe da keinen Kapitän. Erinnert mich eher an Treibholz oder tote Fische. Und tote Fische gibt es. Weil⁉️ Wei die Uferbepflanzungen (Bäume,Sträucher) abgemetzelt wurden. Es fehlen die Schattenspender❗Die Frage: "Welche Farbe hat Rasen" ist übrigens lustig. Wen ich zum Nachbarn schaue, dann müsste ich eigentlich mit gelb anworten. 🤣 Dann bleibt der Rasenmäher wenigstens kalt. 👂👂👂👂
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:50 Uhr :
Bedanken Sie sich bei den Wählern von sPD und rechts davon. So verhindert man Klimawandel. LOL
Antwort von Schmidt, K. , geschrieben am 12.07.2026, 14:05 Uhr :
Für Tausende wäre eine Klimaanlage eine Lösung gewesen.
Kommentar 531: Waltraud Meger schreibt am 12.07.2026, 13:25 Uhr :
In meiner Stadt gehören der Stadt mehrere kleine unbebaute Grundstücke, die nicht an Hauptstraßen liegen und zu klein sind, damit Mitarbeiter gelegentlich vorbeifahrenm um den Wildwuchs kleinzuhalten. ich wohne dort. Zwischen Wohgebäude und Parkplatz liegt eine solche Fläche. Vor mir griffen die Mitbewohner zur Eigeninitiative und pflanzten mit Bäumen, Büschen und Kleinstflächen. Auch ein Hochwasserschutz. Die Stadt Freiburg hat davon erfahren und hat die Gemeinschaft gewzungen, Pacht zu zahlen. Wenn nicht, hätten alle Pflanzen entfernt werden müssen und der Zugang zum Haus, seit 50 Jahren üblich, blockiert. Die Stadt hätte Rasen gesät: siehe oben. Der Parkplatz, der jetzt für mehr Hitze sorgt, ist selbstverständlich kostenlos, Zufällig weiß ich, dass einige Bewohner, auf die Zahlungsaufforderung hin, die Pflanzen abgeräumt haben.
Antwort von Christine , geschrieben am 12.07.2026, 13:55 Uhr :
"Irrenhaus" Deutschland - mehr muß man dazu nicht sagen!
Antwort von Dorolies , geschrieben am 12.07.2026, 14:04 Uhr :
Schade für Freiburg, Können sich die Magistrate, Kommunen, Länder diese bornierte Politik angesichts der Hitzetoten, Waldbrände, Überflutungen… noch leisten.
Antwort von Margarete L. , geschrieben am 12.07.2026, 14:21 Uhr :
Das ist von der Stadtverwaltung grob fahrlässig nicht richtig zu Ende gedacht. Ich bin z.B. Mitglied im NABU und habe gelernt, dass Rasenflächen für Pflanzen und Tiere nicht vorteilhaft sind, weil sie Insekten keine Nahrung bieten, die fehlenden Insekten dann auch den Vögeln als Nahrung fehlen. So gehen die Bestände unserer heimischen Singvögel zurück! Ihre Mitbewohner haben mit der Bepflanzung sehr vorteilhaft im Sinne von Naturschutz gehandelt, um so schlimmer, dass sie sich durch die Stadtverwaltung zur Abräumung der Pflanzen veranlasst sahen. Resultat: nun ein Parkplatz, der für mehr Hitze sorgt! (Und auch noch fehlender Hochwasserschutz).Sehr schade!
Antwort von Tina Gardner , geschrieben am 12.07.2026, 17:34 Uhr :
Tja, solange es das Geld der anderen ist lässt es sich leicht ausgeben. Wenn sie aber für ihre Hobbyreligion selber zahlen sollen, dann ist Schluss. So sind sie die guten Menschen.
Kommentar 530: Meike schreibt am 12.07.2026, 13:25 Uhr :
Warum sind wir so schlecht gewappnet? U.a., weil wir hierzulande eine unerklärliche Abneigung gegen Klimaanlagen haben. Und i s t dann mal irgendwo eine installiert, ziert man sich, die zu nutzen, weil man mitten im Sommer meint, sich "zu erkälten".
Kommentar 529: Friedrich schreibt am 12.07.2026, 13:24 Uhr :
Tatsächlich Soldaten bei der Bundeswehr und Hitze:: KI: "Zweck und Besonderheiten im Militär. Militärische Klimaanlagen unterscheiden sich stark von Systemen in normalen Pkw. Sie dienen nicht primär dem Komfort, sondern erfüllen taktische Aufgaben: Erhalt der Kampfkraft: Sie schützt die Soldaten vor Überhitzung und Kreislaufproblemen bei langen Einsätzen. Kühlung der Elektronik: Moderne Panzer sind vollgepackt mit High-Tech-Systemen, Computern und Wärmebildgeräten, die vor Überhitzung geschützt werden müssen." Wer sagst denn! Ich melde mich trotzdem nicht, bin 81
Kommentar 528: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:24 Uhr :
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Kommentar 527: Margarete I schreibt am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Die ältere Frau, die bedauert, dass nicht mehr das grüne Heizungsgesetz gilt: Die grünen haben die PV-Anlagen und Windräder massiv gefördert - allerdings vergessen, dass es Leitungen und Speicher braucht, um diese sinnvoll nutzen zu können. Dieses grüne Versagen kostet sowohl Industrie, Gewerbe und Private viel viel Geld. Strom muss daher teilweise verschenkt bzw. die Abnahme des überflüssigen "erneuerbaren" Stroms bezahlt werden. Die Wirtschaftsministerim hat Recht, wenn sie keine Großanlagen mehr fördert, ohne dass deren sinnvolle Nutzung gesichert ist.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:31 Uhr :
Warum sind Sie denn so gegen die Grünen?
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 12.07.2026, 13:57 Uhr :
Die Frage ist sehr einfach zu beantworten: Grüne sind der Super-GAU für unsere Gesellschaft ! Mit ihrer Ideologie, die auf die Zerstörung unserer Heimat abzielt, haben sie schon jetzt Deutschland irreparable Schäden zugefügt. Wenn die und ihre NGO's nicht sehr bald gestoppt werden, gehen hier sehr bald die Lichter aus.
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 12.07.2026, 14:06 Uhr :
Antwort an Wil: Ich vermute, weil die Grünen vor einiger Zeit eine saftige 180°-Wende (nein, nicht 360°) hingelegt haben! Pfui!
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 14:35 Uhr :
Für den kompletten Ausbau des Übertragungsnetzes von Nord nach Süd rechnet die Bundesnetzagentur mit Kosten von 320 Milliarden Euro. In China löst man das Stromproblem anders. Vor jeder großen Stadt oder Fabrik baut man ein Kohlekraftwerk. Bisher sind das Tausend und 2025 kamen 84 neue dazu.
Antwort von Klaus , geschrieben am 12.07.2026, 15:36 Uhr :
Warum baut dann Kati keine Stromspeicher? Keine Lust?
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 17:47 Uhr :
Zu Luci Ehrlich:Ich stimme Ihnen vollends zu.Genau auf den Punkt gebracht.
Kommentar 526: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Freunde der Zensur, ihr habt sie ja wohl nicht mehr alle, meine Pointierungen zu löschen und zugleich die Klimaleugner durchzuwinken, abzunicken
Antwort von Karl Bauer , geschrieben am 12.07.2026, 13:52 Uhr :
auch wieder so ein Grüner Zeitgenosse der der Ideologie verfallen ist und die Logik nicht kennt. Seit die Grünen existieren, wird das Land immer mehr gespalten, weil sie keine andere Meinungen zulassen wollen!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:10 Uhr :
@Karl Bauer, 12.07.2026, 13:52 Uhr, #526/1: LOL. Wie Sie hier sehen und lesen können, lädt der Presseclub konservative Journalisten ein und lässt anti-grüne Meinungen zu. Und das finde ich auch okay. Nur halt nicht, wenn's überhand nimmt und es keine Kritik an entsprechender Meinung und Wählerschaft geben darf. - - - Woher kommen Sie zur Ansicht, dass Grüne keine andere Meinung zulassen wollen? Da hätte ich doch gerne Belege. Bisher kenne ich das nur von Nazis. Auch solchen, die sich nicht für solche halten.
Kommentar 525: Henrietta Rollins schreibt am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Weil Fortschrott diktiert und es seit über 30 Jahren eh niemand ernst nimmt. Damals sorgte Hurrikan Mitch für tausende Tote und damals hätten direkt am nächsten Tag alle Verbrennungsmotoren verschwinden müssen. Wahrscheinlich wären dann heute die allermeisten Strassen längst durch Wald ersetzt und es gäbe kaum mehr Autos u.ä. Und wer soll es auch ernst nehmen? Die Klimawende ist ja bloß ein Hype, der darin besteht, daß Millionen zusätzliche Klimakiller motorisiert den Radverkehr vom Radweg verdrängen und man auch elektrisch weiterhin als Single dekadent in viel zu großen Autos rum gurkt und man kommt nicht mal auf naheliegenstde Nachhaltigkeit: Daß man den Fahrersitz gegen den Beifahrersitz tauschen kann, wenn er durchgesessen ist. Längst ist digital klimafeindlicher als der gesamte Verkehr, dem Kunden egal, genauso wie Lieferkette Völkermord für die e-Dekadenz. Ein Fahrrad ist halb so schwer und doppelt so schnell wie diese.
Antwort von sebastian , geschrieben am 12.07.2026, 14:56 Uhr :
Der tödlichste Wirbelsturm der älteren Geschichte war der "Große Hurrikan von 1780". Damals starben 22000 Menschen. Sie haben recht. Auch damals hätten die Verbrennungsmotoren verschwinden müssen.
Antwort von Zandra Schmiedt , geschrieben am 12.07.2026, 15:41 Uhr :
ja stimmt alles, aber wir versuchen erst mal alles so weiter zu machn. Bei Risiken und Nebenwirkungen wenden Sie sich bitte an den Hersteller
Kommentar 524: Noa Zusasca schreibt am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich Deutschland schneller erwärmt als andere Länder. Deshalb haben die Deutschen eine besondere Verantwortung die Welt abzukühlen. Deutschland hat einen reichen Staat und daher muss die Entwicklungshilfe massiv erhöht werden. Für die Ukraine ist auch Geld da.
Antwort von Gust , geschrieben am 12.07.2026, 13:33 Uhr :
Wie hoch sind nochmal die Staatsschulden,?
Antwort von Meier , geschrieben am 12.07.2026, 13:41 Uhr :
Aber für die eigenen Bürger nicht!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:52 Uhr :
Interessanter Kommentar. Bitte mehr.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 12.07.2026, 13:53 Uhr :
Deutschland erwärmt sich schneller, wer hat das nun wieder ausgerechnet. Und wenn ja, könnte das auch mit der Abschaltung der AKWs zu tun haben.
Antwort von Helmut W , geschrieben am 12.07.2026, 14:21 Uhr :
@H.Wieprecht. Es hat garantiert etwas mit der AKW abschaltung zu tun denn es kann kein Zufall sein das das eizige Land welches von der Kernkraft aussteigt auch das Land ist das sich am stärksten erwärmt. Super Kommentar.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 15:34 Uhr :
Welche Wissenschaftler sollen sich das denn ausgedacht haben? Und wie kühlt man von Deutschland aus die Welt ab? Kühlschranktür auflassen?
Antwort von Ulf , geschrieben am 12.07.2026, 15:43 Uhr :
liegt an der Stahlindustrie viel zu heisse öfen.
Kommentar 523: Guido K. schreibt am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
Klar, Kommentar wurde gesperrt. Bloß keine Kritik am Sendeformat oder dem ÖRR! Einfach nur peinlich! Typisch für linke Ideologie!
Antwort von Horst , geschrieben am 12.07.2026, 13:56 Uhr :
Ist mir heute auch schon passiert. Ein sachlich vollkommen korrekter Kommentar wurde, unter Verweiß auf die Netiquette, gesperrt. Wahrscheinlich weil der Kommentar gegen das Links-Grüne Weltbild der Redaktion verstoßen hat.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 12.07.2026, 14:27 Uhr :
Die ARD praktiziert doch schon die Chatkontrolle, die von der EU-Kommission in einer fragwürdigen Aktion durch das Parlament gepeitscht wurde. EU Bürger haben nur Meinungsfreiheit, wenn diese die Vorgaben der herrschenden Politkaste erfüllt
Kommentar 522: Helmut Brinkhaus schreibt am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
„Presseclub- Nachgefragt „ war eine Unverschämtheit: Anscheinend wurde hier gesiebt und es wurden nur politisch, rotgrüne Anrufer durchgeschaltet…!? Mit freundlichen Grüßen Helmut Brinkhaus
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:30 Uhr :
Das ist der Regelfall. Nur ganz geschickt verbal getarnte Kritiker kommen durch.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:34 Uhr :
Also ich fand den Presseclub ansonsten eher zu rechtslastig und heute ausnahmsweise mal informativ mit guter Auswahl der Gäste. Außer: Table Media kann man sich schenken.
Antwort von Anke , geschrieben am 12.07.2026, 13:35 Uhr :
Das ist gewollt! Freie Medien sollen deshalb ja auch noch stärker reguliert werden. Ich brauche auch niemanden, der etwas für mich " einordnet ", betreutes Fernsehen hatte ich in der DDR genug. Es ist heranlassend, wie dumm Sie augenscheinlich die Bevölkerung halten, ich bin durchaus in der Lage mir meine eigene Meinung zu bilden. Das Schlimme allerdings ist, dass ich dafür zahlen muss. Schönen Sonntag
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 13:57 Uhr :
@Anke, 12.07.2026, 13:35 Uhr, #522/4: also ich finde, solche wie Sie haben noch nichts begriffen. Da wäre ich für eine deutlich höhere Taktung an Betreuung.
Kommentar 521: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:19 Uhr :
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Kommentar 520: Karola Bergtal schreibt am 12.07.2026, 13:19 Uhr :
Habe mir 2 Klimaanlagen in der Eigentumswohnung einbauen lassen. Bei mir ist es kühl :-)
Antwort von Helmut W , geschrieben am 12.07.2026, 14:29 Uhr :
...und das ganz ohne staatliche Verordnung. Das es sowas noch gibt!
Antwort von Dietmar , geschrieben am 12.07.2026, 15:45 Uhr :
Haben sie den Eigentümerverband um Erlaubnis gefragt? so was kann nämlich außen sehr hässlich aussehen.
Kommentar 519: Iris W. schreibt am 12.07.2026, 13:19 Uhr :
Und wieder wird herum gejammert. Wie im letzten Jahr, im vorletzten und davor. Wetten, nächstes Jahr, falls wir da noch da sind, die gleiche Leier? Es ist hier, wie bei allen mehr oder weniger großen Problemen: In Deutschland wird herum debattiert, und woanders wird gehandelt. In England, dem zumeist mitleidig belächelten Brexit-Staat, war es nicht nur möglich, die Bevölkerung eher und großflächiger gegen Corona zu impfen. Da ist sogar genügend Geld dafür vorhanden, die Kliniken, übrigens gesetzlich dazu verpflichtet, mit Klimaanlagen auszurüsten. Ich weiß es nicht, könnte eventuell auch bei Heimen so sein.
Antwort von gerd , geschrieben am 12.07.2026, 15:46 Uhr :
na schön, dass bei ihnen alles top ist Glückwunsch
Kommentar 518: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 13:18 Uhr :
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Kommentar 517: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 13:18 Uhr :
Baulücken ist das Credo vom NEUEN Dezernenten für Stadtplanung und Stadtentwicklung. Auch die Aufwertung des Stadtkerns, auf dem noch ein Haus aus 1921 auf 850 qm steht und nur EIN ALTER MENSCH DORT LEBT, während direkt nebenan eine dreigeschossige Wohnanlage mit Tiefgarage für 85 junge Menschen existiert. Und OMA Schloddenkötter👵🏼 bekommt als DANK eine Dachterrassenwohnung. Das ist genau der strategische Hebel, den der neue Dezernent für Stadtplanung und Stadtentwicklung in Münster jetzt im Sommer 2026 ansetzt. Die Schließung von Baulücken und die gezielte Nachverdichtung im Stadtkern sind die wichtigsten Instrumente, um ohne neuen Flächenfraß bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das ist genau der strategische Hebel, den der neue Dezernent für Stadtplanung und Stadtentwicklung in Münster jetzt im Sommer 2026 ansetzt. Die Schließung von Baulücken und die gezielte Nachverdichtung im Stadtkern sind die wichtigsten Instrumente, um ohne neuen Flächenfraß bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:15 Uhr :
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Kommentar 516: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:17 Uhr :
Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet? - - - Die Union (CDU und CSU) untergräbt, verhindert Klimaschutz und Hitzeschutz, ja menschenwürdige Lebensumstände insgesamt. Die Ursache: Sie übernimmt -- entgegen aller naturwissenschaftlichen Empfehlungen -- die Positionen der Wirtschaft. Denn die Mittelstandsvereinigung hat das Sagen. (Und entsprechend bei der sPD die Gewerkschaften.)
Kommentar 515: Horst schreibt am 12.07.2026, 13:16 Uhr :
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Kommentar 514: Karl Klaus schreibt am 12.07.2026, 13:16 Uhr :
Klimaeewärmung hat viele Vorteile, es gibt weniger Kältetote und braucht kein Winterreifen mehr.
Kommentar 513: Hubert Klemenjak schreibt am 12.07.2026, 13:15 Uhr :
In der Diskussion wurde viel über die Klimatisierung von Krankenhäuser gesprochen, was ich unterstütze, aber was müssen die z.B. die in den Restaurantküchen Arbeiteten für Temperaturen ertragen? In so einer Küche werden locker Temperaturen weit über 50 Grad Celsius erreicht. Das sind nicht gerade Arbeitsplätze, die für eine hohe Lebenserwartung sprechen. Diese Menschen stehen auch unter einer großen physischen Belastung.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 12.07.2026, 13:26 Uhr :
Herr Klemenjak, Ihr Vergleich hinkt. Erstens gibt es noch weitere Berufe, in denen Menschen etliche Stunden mit ungünstigen Temperaturen klar zu kommen haben, zweitens handelt es sich in Krankenhäusern um gesundheitlich beeinträchtigte Menschen, oftmals mit geschwächten Immunsystem.
Antwort von Friedrich , geschrieben am 12.07.2026, 13:27 Uhr :
ich kenne seit 30 Jahren die Restaurants in Kanada und China, teilweise auch deren Küchen. Alle mit AC, viel zu kalt!
Antwort von Henrietta Rollins , geschrieben am 12.07.2026, 14:00 Uhr :
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Kommentar 512: Fritz K schreibt am 12.07.2026, 13:15 Uhr :
Ewig die gleichen Diskussionen, ewig die gleichen Argumente. Glaubt denn einer der Diskutanten das Klima würde sich hier verändern, wenn jedes Haus eine Wärmepumpen hätte, jedes Automobil ein E Auto wäre. Nichts würde sich verändern. Die Journalisten sollten mal aus ihrem Elfenbeinturm bzw. Speckgürtelviertel herauskommen, durch die Ortsteile der Städte und Orte gehen mit überwiegenden Wohnbebauung aus den 50iger und 60iger Jahren oder Vorkriegsvierteln. Der Einbau von Wärmepumpen ist schlicht unmöglich. Hinzu kommt Wämepumpe ohne Photovoltaik ist nicht Sinnhaftigkeit. Die gesamte Diskussion geht an der Realität vorbei. Nebenbei: die Fördergelder für Wärmepumpen und E Auto ist die unsozialste Umverteilung von unten nach oben . Die kleine Leute dürfen die wohlhabenden fördern. Ebenso trifft es dieses auf die CO 2 Abgabe zu. Bürger, die auf die Nutzung fossiler Energieträger angewiesen sind, finanzieren die Speckgürtelbewohnrr in ihren Einfamilienhäusern. Klimageld, wo bist Du geblieben.
Antwort von Bernd , geschrieben am 12.07.2026, 13:24 Uhr :
Ganz meiner Meinung. Journalisten, die einen solchen Unsinn reden und schreiben, sollten aus ihrem Elfenbeinturm heraus geholt werden.
Antwort von Gustl , geschrieben am 12.07.2026, 13:38 Uhr :
Volle Zustimmung
Antwort von Karl Napf , geschrieben am 12.07.2026, 13:55 Uhr :
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Antwort von Kübler , geschrieben am 12.07.2026, 14:13 Uhr :
Sehr treffend analysiert. So siehts aus. Grüße C. Kübler
Kommentar 511: Manfred Wäscher schreibt am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
Ich sehe die Diskussion über die Hitzewellen relativ vergeblich. Alle jammern, was in Deutschland eine der Stärken ist, aber wenn es darum geht, etwas gegen den CO2- Ausstoß zu unternehmen, lehnt sich ein großer Teil der Bevölkerung zurück und meint, wir tragen ja nur 1,5 Prozent zu den weltweiten jährlichen CO2-Emissionen bei. Damit sind wir immer noch in den Top 10 der größten CO2-Emittenten. Als neuer Trend haben jetzt die cleveren Geschäftlemacher entdeckt, dass man ja nicht nur den Acker Klimaschutz beackern kann, sonder auch den Acker Klimaanpassung. Da steckt Wirtschaftswachstum drin. Jetzt müssen natürlich überall Klimaanlagen mit eingeplant werden. Wichtiger ist, dass die Gebäude entsprechend gedämmt sind. Ich habe seit der energetischen Sanierung meines 1960 Hauses, nie mehr als 23°C in der Wohnung, muss natürlich über den Tag die bekannten Massnahmen treffen, die Wohnung kühl zu halten.
Antwort von Marie Claire , geschrieben am 12.07.2026, 13:25 Uhr :
Ja genau, ich werde mir auf jeden Fall im nächsten Jahr eine Klimaanlage einbauen lassen. Das stärkt die Volkswirtschaft. Hilft ja alles nicht, wir müssen uns anpassen. Gerade wir Deutschen sollten der Welt keine Vorschriften machen und uns still verhalten und anpassen.
Antwort von Alex , geschrieben am 12.07.2026, 13:27 Uhr :
"...wir tragen ja nur 1,5 Prozent zu den weltweiten jährlichen CO2-Emissionen bei." So ist es ja auch.
Antwort von Roger Volkmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:40 Uhr :
Recht haben Sie, mir gehen die Klimanörgler auch auf die Nerven, nie sind sie zufrieden. Wenn es zu kalt ist mache ich die Heizung an und wenn es zu warm ist die Klimaanlage. Wo ist das Problem?
Antwort von Stephanie R. , geschrieben am 12.07.2026, 13:50 Uhr :
Herr Wäscher, Sie Glücklicher, Sie konnten sich eine energetische Sanierung leisten. Muss wunderbar sein, sommers, wie winters, immer die gleiche Temperatur. Sie werden sicherlich 100 Jahre alt... Zu Ihrer Anmerkung hinsichtlich der Top 10 - Zahlen lügen nicht, und 1,5 Prozent ist nun wahrhaft eine geringe Belastung. Genau so auf unser Wirtschaftswachstum bezogen - wir schwächeln derart, dass wir uns auch da besonders klimaschonend verhalten.
Kommentar 510: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
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Kommentar 509: Friedrich schreibt am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
selbst bei genügend Mittel für Klimaanlagen (KA) für öffentliche Einrichtungen (Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen, Verkehr usw.) woher die Anlagen schnellstens nehmen? Doch nicht etwa aus USA, China, Korea? Die Gefahr, dass die KA von diesen Ländern abgeschaltet werden, ist viel zu groß! Selbst wenn diese Problem gelöst wäre, wer macht die Planung, wer baut ein? Firmen aus Italien, Griechenland, Spanien, Frankreich? Zahlen die alle den deutschen Mindestlohn? Noch zwei Sachen 1. Arbeitsschutz-VO in KH, die gibt es für Personal, Verbot über bei >36 °C, nicht jedoch für Patienten! Außer für Verlegung in klimatisierte Räume (Leichenhalle, OP's) bei >40. 2. Bundeswehr, Frage: sind Panzer etc. mit Klimaanlagen ausgestattet? Wer mal die Oberfläche seines Pkw, in der Sonne geparkt angefasst hat, weiß wovon ich rede.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 12.07.2026, 13:23 Uhr :
Vor allem - wo soll die viele Energie die benötigt wird herkommen und wer soll das bezahlen? Die Kommunen sind doch alle pleite.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 12.07.2026, 13:55 Uhr :
Friedrich, keine Sorge, es wird hier kaum was losgehen, und schon gar nicht, schnell. Das ist nicht platt daher geschrieben, sondern dem Wissen um genau das gleiche Prozedere öffentlichen Wehklagens, von Debattierrunden in Politik und Medien, und allerhand Ankündigungen von Maßnahmen, sowie späterer Nichtverwirklichung, in den Sommern der Vorjahre, geschuldet.
Kommentar 508: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
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Kommentar 507: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
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Kommentar 506: Lobinger schreibt am 12.07.2026, 13:12 Uhr :
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Kommentar 505: Annelie schreibt am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
Solange Netanjahu, Trump und Putin Bomben werfen, die Öllager zum brennen bringen und Nordkorea mit mit Bombenversuchen die Erde missbraucht, wird sich das Klima - trotz europäischer Bemühungen - weiter verschlechtern.
Antwort von Nele von Weyenheim , geschrieben am 12.07.2026, 13:29 Uhr :
Kriege werden in der Klimabilanz bewußt nicht berücksichtig, ähnlich wie Rüstungskosten über 1 % nicht in die Bilanzen eingehen. Das wäre nur Wasser auf die Mühlen der AfD.
Antwort von Neumann , geschrieben am 12.07.2026, 13:44 Uhr :
Selenskjy gehört auch noch in die Reihe der Bombenwerfer, oder?
Antwort von Sybille K. , geschrieben am 12.07.2026, 13:59 Uhr :
Annelie, besser könnte man die größten Störfaktoren nicht schildern, eventuell wären noch die alljährlichen, zumeist leider bewusst verursachten großen Waldbrände im Süden Europas, wie auch in Südamerika, zu erwähnen.
Kommentar 504: Karl Heinz schreibt am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass unsere Bundesregierung ganz genau weiß, dass der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten ist. Sie versucht nun nur noch sich bei den Überreichen beliebt zu machen, in der Hoffnung, dass die sie eventuell in ihre pöbel - und klimasicheren Refugien aufnehmen, um dort den Klimawandel zu überleben. Was sie dabei nicht beachten ist, dass es dazu nicht reicht, nur Millionär zu sein. Milliardär sein ist die Grundvoraussetzung. Und Herrn Merz ist das aufgrund seine Unfähigkeit, das Klimaproblem zu erfassen, ohnehin egal.
Antwort von Iris W. , geschrieben am 12.07.2026, 14:01 Uhr :
Sachkompetent in Bezug zu Ihren merkwürdigen Schlussfolgerungen wäre gewesen, dass es Herrn Merz aufgrund seiner Vermögensverhältnisse egal sei.
Kommentar 503: Karl Klaus schreibt am 12.07.2026, 13:09 Uhr :
Wenn Autofahren dasKlima schneller erwärmen würde, würde ich eine Extrarunde drehen. Ist aber nicht so. Klimawandel finde ich toll.
Antwort von Reiner Anders , geschrieben am 12.07.2026, 13:32 Uhr :
Ich finde Sonnenschein auch toll, fahre im Urlaub extra in den Süden. Sommer, Sonne, Urlaubszeit. Wenn im Winter auch die Sonne mehr scheinen würde, wären die Menschen auch nicht so verbiestert wie viele von Grünen.
Antwort von Mark Anton , geschrieben am 12.07.2026, 13:42 Uhr :
Neulich habe ich mit einem Grönländer geprochen, der findet Klimawandel auch toll und wünscht sich, das sein Land wieder grün wird.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 12.07.2026, 14:10 Uhr :
Herr Klaus, Sie leben sicherlich in einer gewissen Kälteregion im Erzgebirge. Ja, da trotz bestimmte Gebiete vehement der beklagten Erderwärmung. Es wurde durch jahrzehntelange Messungen auftretender Bodenfrost in neun Monaten im Jahr nachgewiesen, wobei es auch mal einen Ausrutscher in einem ansonst bodenfrostfreien Monat gab. Bei den Menschen, die dort leben, kommt die beklagte allgemeine Temperaturerhöhung um anderthalb Grad als Jammern auf höchstem Niveau herüber.
Kommentar 502: Manfred Reeder schreibt am 12.07.2026, 13:09 Uhr :
Die öffentlich-rechtlichen glauben,, dass Deutschland alleine das Klima retten kann. China, USA, Russland und viele viele andere Länder halten sich ein Dreck daran. Und wir sollen das Geld hier zum Fenster rausschmeißen. Viele Leute haben das noch nicht begriffen beziehungsweise wollen das nicht begreifen, weil sie viel Geld mit diesem Mist verdienen. Ihr Journalisten solltet mal nachdenken, bevor er den Mund aufmacht.
Antwort von Noa Zusasca , geschrieben am 12.07.2026, 15:17 Uhr :
Viele Länder sagen sich, die Deutschen werden das Klima schon retten und lehnen sich zurück. Die Deutschen sind reich und haben ihre Schuld noch längst nicht abgetragen.
Kommentar 501: Guido K. schreibt am 12.07.2026, 13:07 Uhr :
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Kommentar 500: Gerd Vandenberg schreibt am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
Dieser Journalistenrunde Fragen zu Klima und Wetter zu stellen, ist etwa dasselbe, wie mir Fragen zu Hirn-Chirurgie zu stellen. Die Antworten sind kenntnisarme Phrasen.
Antwort von Anke , geschrieben am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
💯
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
👍Aber - sie haben doch immer Antworten parat. 🤣
Antwort von Ulrike B. , geschrieben am 12.07.2026, 14:18 Uhr :
Herr Vandenberg, das ist doch ein fester Bestandteil des Medienschaffens der Jetzt-Zeit, dass vorrangig Blinde vom Sehen reden. Journalisten, die einige Beiträge über Wirtschaft geschrieben haben, werden in Talksendungen als Wirtschaftsexperten vorgestellt. Und es werden mittlerweile Influenzer als wichtig genug angesehen, um die in Polit-Talks ihre weltanschaulichen Aspekte als allgemein zielführende darstellen zu lassen, selbst, wenn die kaum 30 sind.
Kommentar 499: Titus Wendelstein schreibt am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
In einer Demokratie ist der Souverän der Boss! D.h. die Wähler entscheiden über die Klimapolitikund keine NGO´s! Und welche Klimapolitik will die Mehrheit der Wähler? Will sie eine Selbstkasteiung zu jedem Preis? Will sie eine Deindustrialisierung ohne Wohlstand und sozialer Sicherheit? Und was ist der Benchmark? Wer liefert uns die Blaupause dazu, die erkennbar zielführend ist? Wo um uns herum sind die Vorgänger, Vorleber oder Nachgänger unserer desaströsen einseitigen Klimaanbetungspolitik? Mit 3 Wochen Hitze sollen die Bürger weichgekocht werden. Einspruch! Da nützt es auch nichts wenn selektiv nur Pro Grüne Klimapolitikanhänger nachgefragt zu Wort kamen. Die Werkbank mit angeschlossenem Planungsbüros bieten die Lösungen und kein Ideologieministerium mit NGO Vorfeld! Techniker Ingenieure, Architekten sind gefragt und keine Labbertaschen. Ohne Technik kann jeder Schwätzer einpacken. Aber ohne Schwätzer läuft jede Technik!
Antwort von Karl Heinz , geschrieben am 12.07.2026, 13:12 Uhr :
Wie Sie seit Jahrzehnten sehen und erleben können, entscheidet der Wähler gar nichts. Auch nicht beim Klimawandel. Und da kann jetzt sowieso nichts mehr entschieden werden. Die Entscheidung haben die Naturgesetze getroffen und nun geht das Klima seinen naturgesetzlichen Gang.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
Absolut richtig. Spätestens im Winter, wenn der tolle reg. Strom ausfällt und es kein Gas mehr gibt, wird man sich um echte Probleme kümmern müssen.
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
" Es ist wissenschaftlich gesichert und gut belegt, dass menschliche Aktivitäten die Hauptursache der laufenden globalen Erwärmung sind. Diesem Konsens stimmen Wissenschafts-Akademien aus 80 Ländern zu, außerdem viele weitere wissenschaftliche Organisationen und – laut mehrerer Studien – mindestens 97 Prozent der Klimawissenschaftler:innen." Helmholz Intitut
Antwort von Dorolies , geschrieben am 12.07.2026, 13:34 Uhr :
Richtig! Ein 1. Schritt: Werkbanken, Planungsbüros usw sollten mehr Windkanäle zwischen den BVH einplanen und Bäume pflanzen. Die Pflege derselben sollte dankbar und gemeinsam aufgeteilt werden. Wo Bäume sind, sind Wolken und es regnet eher, sieht man über jedem (UR)Wald, den man überfliegt.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:37 Uhr :
@ Rüdiger B. Mal versuchen sich mit den Details dieser 97% der Wissenschaftler beschäftigen. Zustimmung/Meinungen sind irrelevant. Wo sind die Beweise? Es gibt nämlich keine, nur Modellrechnungen, deren Ergebnisse sich je nach input ständig ändern lassen.
Antwort von Henrietta Rollins , geschrieben am 12.07.2026, 15:04 Uhr :
Dadurch, daß die Demokratie in Staaten aufgespalten ist, gibt es keine. Zumindest bei Nationen sähe das deutlich anders aus, abba dann müßten auch alle, die zu faul sind, hunderte amerikanische Sprachen (Lakota, Cherokee usw.) zu lernen, der bereits nach Spanien gestarteten Remigration aus Amerika folgen und zurück nach Europa kommen; wegen Fachkräftemangel eigentlich ideal... Abschiebung von Donald Kraut? Abba es gibt auch so keine Demokratie oder gar Menschenrechte u.ä. Ansonsten könnte es nicht sein, daß man dank Lieferkette Völkermord Waren mit dem Qualitätssiegel *made in genocide* erwerben kann, anstatt dafür eine faire Million zu blechen. Auch die ständige Gefahr durch Boulevardspanner gefilmt zu werden -wer kann heute noch ohne Gardine leben?- ist nicht demokratisch oder die Nicht-Zerschlagung einer Sonderform des Kapitalismus: Drogenschmuggel. Der Morgentauplan kommt von ganz alleine, Naturkatastrophen werden völlig undemokratisch übernehmen.
Kommentar 498: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
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Kommentar 497: Jürgen Siefert schreibt am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
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Kommentar 496: Andreas Bergmann schreibt am 12.07.2026, 13:04 Uhr :
Die Frau vom Mannheimer Morgen, war ja ein Witz, klar, die Autos heizen noch mal alles auf, logo. Aber darüber darf man ja in Mannheim nicht sprechen und nen öpnv haben wir auch nur, die Klimaanlagen funktionieren bei Bus und Bahn bei den Temperaturen natürlich nicht mehr wirklich und sind überfüllt und dreckig, daher unbeliebt und die Leute fahren dann lieber ihren Stadtpanzer zum nächsten Supermarkt. Bravo.
Kommentar 495: Peter schreibt am 12.07.2026, 13:03 Uhr :
Hitzetote ?? ...Quatsch....diese Toten haben zu wenig an das versprechen der AfD geglaubt, dass es keinen Klimawandel gibt.
Antwort von Karin Geber , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
An Peter ! ….und was ist mit den weltweit Millionen „ Kältetoten „ jährlich ..!?
Antwort von Sophia , geschrieben am 12.07.2026, 13:19 Uhr :
Diese Menschen wären auch ohne Klimawandel und ohne der AFD gestorben.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
Das erstaunliche ist das auch Minister in Bund und Land und Bürgermeister und fast alle Abgeordneten dem Versprechen der AfD glauben, das ist schon sehr merkwürdig. Woran mag das liegen ?
Antwort von Tina Gardner , geschrieben am 12.07.2026, 13:46 Uhr :
Man könnte auch sagen, das alle Toten in den letzen Jahren unter SPD und CDU gestorben sind. Was für ein Blödsinn.
Antwort von Karl Napf , geschrieben am 12.07.2026, 13:57 Uhr :
Zählung wie bei denn Corona-Toten, der gleiche Schwindel, vom gleichen Staatsinstitut!!
Kommentar 494: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 13:03 Uhr :
12:58 Uhr: Landwirt Kramer fragt, was man tun muss, um mit Ellen Ehnis Worten zu sagen, wie kann man die Regierung verpflichten? Meine Güte, ihr habt es nicht begriffen! Guckt ins Programm seht euch die Politiker und Parteien an und ihr solltet erkennen: es gibt keinen klimafreundliche Politik und damit Menschenwürde ohne ökologischere Parteien und Politiker.
Kommentar 493: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 13:03 Uhr :
Wer der Meinung ist wir können gegen die Erwärmung was tun hat die Gegebenheiten von unserem Sonnensystem nicht verstanden. Die Sonne ist der Ursprung für das Leben auf dieser Erde und das Ende auf dieser Erde. Deswegen können wir nicht viel tun. Das ist die nackte Wahrheit.
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:11 Uhr :
Man sollte sich dann lieber dem Hitzetod hingeben.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:15 Uhr :
Absolut richtig. Aber damit kann man keine CO2-Steuern erheben und die Bürger kojonieren.
Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:18 Uhr :
Ja, PP, das haben Sie ja nun für heute oft genug dargelegt. Stimmt auch, passt aber ÜBERHAUPT NICHT zum Zeithorizont der hier diskutierten Probleme!
Antwort von Walch Anton , geschrieben am 12.07.2026, 13:18 Uhr :
Der Klimawandel heizt die Erde durch den verstärkten Treibhauseffekt auf. Die Sonne strahlt Wärme zur Erde, die normalerweise wieder ins Weltall entweichen würde. Vom Menschen freigesetzte Gase wie CO2 wirken jedoch wie eine isolierende Decke in der Atmosphäre und lassen die Wärme nicht mehr entweichen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:42 Uhr :
@ Walch Anton Die wärmende Decke (CO2) macht aber nur 0,04 % der Luft aus. Ist also sehr löchrig. Wärmeabstrahlung wird durch großflächige Bewölkung verhindert, wie aus täglicher Erfahrung weis.
Antwort von Boris Decker , geschrieben am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
Besonders Deutschland erwärmt sich schneller als andere Länder wie 97% der Klinawissenschaftlerinnen in Deutschland wissentschaftlich erforscht haben.
Kommentar 492: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 13:02 Uhr :
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Kommentar 491: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 13:01 Uhr :
Angst, Angst, "wir finanzieren unseren eigenen Untergang". 45 Wissenschaftlervom IPCC haben aber genau das Gegenteil behauptet. Das max. Klima-Modell ist mehr als unwahrscheinlich.
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
Stimmt wahrscheinlicher ist, wir warten ab, es kommen dann Außerirdische mit einer Energie/Klima - Zauberformel auf die Erde und die Probleme sind gelöst.
Kommentar 490: Roger Volkmann schreibt am 12.07.2026, 13:00 Uhr :
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Kommentar 489: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 13:00 Uhr :
Anrufer Landwirt und die KLimaerwärmung: Ich möchte da mal sagen, dass jeder mal schauen muss, dass viele Äcker von Gräben umgeben sind und das Äcker heute häufig eine Drainage haben. Soll heißen, das halte ich für eine Art landwirtschaftlicher VERSIEGELUNG. 😱
Kommentar 488: Lucy Ehrlich schreibt am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
.... und jetzt die Zuhörer. Kommen da eigentlich nur Zuseher zu Wort, die offensichtlich zur Klimalobby gehören? Was muss eigentlich noch passieren bis man endlich begreift, dass wir das Klima nicht ändern oder gar retten können ? Was wirklich nötig wäre ist, dass wir uns endlich an den Klimawandel anpassen müssen ?
Antwort von Sandra , geschrieben am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
Kosten für Migration streichen, dann ist auch genug Geld für Klima da. f
Kommentar 487: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
Ausgerechnet Carsten Schneider ,der den Leuten empfiehlt,doch E Autos zu kaufen wenn ihnen das Benzin zu teuer ist,wird dort als EXperte eingeblendet Dieser SPD Apparatchik,der noch nie in einem systemrelevanten Beruf gearbeitet hat,paßt aber super mit seinem Fachwissen in die Runde der anwesenden Journalisten
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:17 Uhr :
Welcher Politiker fährt eigentlich ein E-Auto? Von den Ministern jedenfalls keiner. Und bei den Links-Grünen das gleiche.
Kommentar 486: Isabella-Marie schreibt am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
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Kommentar 485: Walch Anton schreibt am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
Ob Klimaschutz, Hitzeschutz, Bildung und Soziales. Das Ausbluten der Kommunen muss aufhören! Seit der Aussetzung der Vermögenssteuer und den Besonderen Schlupflöchern in der Erbschaftssteuer können die Kommunen ihre Arbeit nicht mehr machen. Wieso werden diese Gelder in die oberen 5% gesteckt und den Kommunen genommen. Wann kommt die Politik zur Vernunft
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 13:18 Uhr :
Die Kommunen müssen ihre teuren Beamten versorgen, Asylbewerber die Anschlussunterbringung finanzieren, Ukrainer vom ersten Tag mit Wohnung und Lebensunterhalt "Bürgergeld" versorgen. Die Kommunen - deren Vertreter gut versorgte Beamte oder Angestellte (öffentl. Dienst) sind und meist Stadträte haben, die selber gut situiert sind - also alles Leute die für ihre kostspieligen Entscheidungen keinerlei Verantwortung tragen müssen. Und dem deutschen Michel wird Angst vor der AfD und Russland eingebläut.
Kommentar 484: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
Je mehr Geld, desto mehr Erderwärmung. Wenigstens das sollte mittlerweile Jeder begriffen haben, statt noch länger die Erderwärmung in Richtung letale 52 Grad im Schatten heiß zu rödeln.
Kommentar 483: Hilde Brandt schreibt am 12.07.2026, 12:58 Uhr :
Bäume wären für uns alle sehr viel wichtiger als Wohnungen. Wenn wir keine Zuwanderer mehr rein lassen und alle die sie nicht selbständig ernähren müssen aus dem Land raus jede Woche mindesten ein Flugzeug voll Syrer oder sonstige Migranten. Außerdem gehören nac Deutschland nur Migranten die bereit sind deutsch zu sprechen und deutsche Regeln und Gesetze einzuhalten. Statt dessen bestehen fast alle darauf in ihrer Kultur zu leben und mit ihren Kindern in ihrer Sprache zu reden Die müssen raus vor allem Syrer Ukrainer und Afghanen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
Absolut richtig. Und es gibt nur 1 Partei die das gesetzesgemäß umsetzen wird.
Kommentar 482: Franz Josef schreibt am 12.07.2026, 12:57 Uhr :
Typisch öffentlich rechtlich, bei den Anrufern nur grüne Zuhörer zu Wort kommen lassen
Antwort von Walch Anton , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
Loslotterie um durchzukommen. So ist das Leben und keine Willkür. Ich selber bin in 3 Jahren auch erst 1 mal durchgekommen.
Kommentar 481: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 12:57 Uhr :
Wer glaubt, Wirtschaft und Klima hätten nichts miteinander zu tun, sollte nach Brügge blicken! 🌊🇧🇪 Im Mittelalter stieg die Stadt durch die „Mittelalterliche Warmzeit“ und eine gigantische Sturmflut (1134) zur reichsten Handelsmetropole Europas auf. Schiffe aus aller Welt brachten unermesslichen Reichtum. 💰🚢 Doch dann kippte das Klima in die „Kleine Eiszeit“. Heftige Stürme und Strömungen spülten Sand in den Fahrkanal. Die Lebensader versandete – und die Wirtschaft kollabierte komplett! Die Händler zogen weiter, Brügge versank in Armut. 📉💔 Die Lehre für uns im Sommer 2026: Ein stabiles Klima ist das Fundament JEDER Wirtschaft. Wenn die Natur umschlägt, rettet uns kein Geschäftsmodell der Welt. Wer Wohlstand sichern will, muss das Klima stabilisieren und jetzt radikal in die Infrastruktur investieren! 🌳🏢 #Wirtschaft #Klimakrise #Brügge #GeschichteLehrt #Presseclub #Hitzeschutz #Nachhaltigkeit #Umweltökonomie #WohlstandSichern
Antwort von Gustl , geschrieben am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
Und soll also logisch sein,,?
Kommentar 480: Petra schreibt am 12.07.2026, 12:56 Uhr :
Unsere asoziale Regierung kommt bestimmt noch auf die glorreiche Idee einen Klimasoli einzuführen, damit man Krankenhäuser klimatisieren kann. Natürlich nur zu zahlen von Arbeitnehmern in der GKV.
Kommentar 479: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 12:56 Uhr :
Zuschauerin: [Die Autos müssen nicht vor der Haustür stehen.] 😱 Was glaubt die, wie weit der Normalmensch mit einer Kiste Wasser durch die Gegend laufen soll. Es geht dabei nicht um Menschen, die behindert oder eingeschränkt sind. 🤣
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:19 Uhr :
Das kann man ja regeln, dass man zum auspacken vor seine Wohnung fahren kann. Danach wieder raus mit dem Auto. Sehr gute Idee
Kommentar 478: Fritz barbara schreibt am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
Alle anderen Länder tun etwas, nur wir wieder nicht! Es ist doch unglaublich! Aber für die Ukraine und Waffen wir alles getan , da sind die Gelder flüssig! Vielen Dank an die Politiker!
Kommentar 477: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
12:51 Uhr Dass eine Kampagne gegen Grüne gefahren wurde. Ja, bekannt. Ich habe das aber im Presseclub aber noch nicht gehört. Wieso eigentlich nicht? Kann es sein, dass die Redaktion auf dem ökologischen Auge blind ist und sich nicht entsprechend Gäste in die Runde holt?
Kommentar 476: Stefan Meyer schreibt am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
Die Frage sollte eher sein, was könnte man gegen die Hitzewellen tun, wenn wir noch einen viertel Cent dafür übrig hätten? Was die Hitze angeht wäre doch z.B. eine Fassadenbegrünung doch sehr sinnvoll! Dies ist aber eher die Ausnahme die man in der Zeitung zeigt als gr. Ausnahme. In der Nähe vom Schwarzwald (Schopfheim) hat man die Innenstadt neu gestaltet Wie üblich wurden 99,9 % zugepflastert Es gibt aber (wenige) Alibibeete so ca. 30 cm breit u. so ca. 2 m lang. mit ein paar Pflanzen Wo schon kurz nach der Eröffnung Reifenspuren drauf waren! Wir setzen längst keine Prioritäten bei Wetterkapriolen mehr! Es gibt aber Projekte wie z.B. Polder Köln-Worringen, der die Hochwasserspitzen des Rheins um bis zu 17 Zentimeter senken soll. Wer z.B. die Geschichte Think City (Norw.) kennt weis um die Zusammenhänge. Nun ja BlackRock weis uns rettet evtl. die Rüstungsproduktion, die Folgen sind viele Reformen Gesundheitswesen usw..
Kommentar 475: Luca Marks schreibt am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
Wir müssen die Parkplätze in den Großstädten massiv verteuern und begrenzen. Damit wird Platz für Wohnungen frei. Wir dürfen in den nächsten vier Jahren eine weitere Million Migranten aus aller Welt begrüßen, die unsere Rente erarbeiten werden. Diese brauchen Wohnungen. Die Nicht- Migranten brauchen erst einmal keine Wohnungen, die wohnen ja schon alle irgendwo, meistens auch sehr komfortable im Vergleich.
Antwort von Bernd Saalfeld , geschrieben am 12.07.2026, 13:07 Uhr :
Ernsthaft?
Antwort von Claudia Klein. , geschrieben am 12.07.2026, 13:13 Uhr :
Wenn es hier wärmer wird, fühlen sich die Migranten hier gleich wie zu Hause. Die Deutschen müssen sich halt anpassen an das schöne Wetter.
Antwort von Frank , geschrieben am 12.07.2026, 13:16 Uhr :
Die Autos müssen aus den Städten raus, heute.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Absolut richtig. Ohne Satire kann man den ganzen Wahnsinn nicht mehr aushalten.
Kommentar 474: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 12:54 Uhr :
Keine E Auto, keine Wärmepumpe wird die Erderwärmung aufhalten können. Wir können quasi nichts dagegen tun. Jeder Umweltschützer ist wie ich schon gesagt habe, Dumm oder Naiv. Der Grund ist ganz einfach, die Sonne gibt uns den Rest. Wir müssten die Sonne aufhalten, das die sich weniger aufbläht, das die Sonne weniger Sonnenwinde abgibt, das die Sonne weniger strahlt. Die Sonne aufhalten, dass schaffen wir nicht.
Antwort von Walch Anton , geschrieben am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
Der Klimawandel heizt die Erde durch den verstärkten Treibhauseffekt auf. Die Sonne strahlt Wärme zur Erde, die normalerweise wieder ins Weltall entweichen würde. Vom Menschen freigesetzte Gase wie CO2 wirken jedoch wie eine isolierende Decke in der Atmosphäre und lassen die Wärme nicht mehr entweichen.
Kommentar 473: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 12:54 Uhr :
Man merkt an den Anrufern, daß die Klima-Propaganda Früchte trägt. Kritiker hört man nicht.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 12:57 Uhr :
Klimaleugner-Meinung höre ich genug.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 12.07.2026, 13:00 Uhr :
Was ein Wunder, die sind ja auch fein ausgesucht. 😊
Antwort von Bernd Höcke , geschrieben am 12.07.2026, 13:01 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Renate , geschrieben am 12.07.2026, 13:04 Uhr :
Unterirdischer geht es nicht mehr bei Ihrem Kommentar!
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
Wenn ihnen der Arsch hier in Mannheim abbrennt... ist klar oder?
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 12.07.2026, 13:11 Uhr :
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Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:25 Uhr :
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Antwort von Annemarie , geschrieben am 12.07.2026, 13:28 Uhr :
Bin ganz ihrer Meinung 👍
Kommentar 472: Gert Spötter schreibt am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
In weiten Teilen der Welt ist es deutlich wärmer als hier, wir sollten also die Menschen dort finanziell beim Erwerb von Klimaanlagen massiv unterstützen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 13:01 Uhr :
Also den Stromverbrauch fördern? 🤔
Kommentar 471: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
„Die Geschichte der Stadt Brügge zeigt drastisch, dass wirtschaftlicher Wohlstand niemals unabhängig von stabilen Klimabedingungen ist. Im Mittelalter wurde Brügge durch ein Klima-Extremereignis – die Jahrhundert-Sturmflut von 1134, die die Zwin-Rinne aufriss – über Nacht zur reichsten Welthandelsmetropole Europas. Doch die Natur holte sich alles zurück: Mit dem Beginn der Kleinen Eiszeit ab 1300 veränderten sich Stürme und Strömungen. Der Kanal versandete unaufhaltsam. Weil Großschiffe die Stadt nicht mehr erreichten, kollabierte die Wirtschaft. Die globalen Händler zogen ab, Brügge verarmte tief. Genau das ist die Lehre für das Jahr 2026: Wer glaubt, wir könnten unsere Wirtschaft schützen, während das Klima kollabiert, betreibt reines Wunschdenken. Wenn Infrastrukturen durch Extremwetter wegbrechen, Lieferketten reißen und Städte unbewohnbar werden, stirbt jede Ökonomie. Klimaschutz und die Finanzierung des kommunalen Hitzeschutzes sind der einzige Garant für eine stabile Wirtschaft!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
Nur daß der Mensch so gut wie keinen Einfluß auf das Klima hat, wie die letzten Jahrtausende belegen. Alles andere ist Wunschdenken, politisch gefördert um Ablaßbriefe (Steuern) wie im Mittelalter zu verkaufen.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 12.07.2026, 13:29 Uhr :
Franz-Josef 12.07.2026, 13:05 Uhr Nur daß der Mensch so gut wie keinen Einfluß auf das Klima hat, sagen SIE. ICH sage Ihnen was. Seit 1997 habe ich meine BMWs nach Russland verkauft. Seit 1990 fliege ich nicht mehr in den URLAUB. Deutschland zu Fuß & Rad, dat hat wat. Ein durchschnittlicher Deutscher hat einen CO2-Fußabdruck von etwa 9,8 Tonnen CO2-Äquivalenten (CO2e) pro Jahr, während Elon Musk allein durch die Nutzung seiner Privatjets jährlich rund 5.200 bis 6.000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre bläst. Berücksichtigt man zusätzlich seine gigantischen Unternehmensbeteiligungen, beläuft sich seine gesamte Ökobilanz laut Schätzungen auf mehrere zehntausend Tonnen CO2 pro Jahr. „Ein einziger deutscher Bürger müsste somit über 600 Jahre leben, um nur die Flugemissionen von Elon Musk aus einem einzigen Jahr zu erreichen." [WDR]
Kommentar 470: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
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Kommentar 469: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
Anfang Juni mußte ich noch heizen. Klima-Wandel?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 12:58 Uhr :
Hier in Norddeutschland war es bis vor ein paar Tagen noch herbstlich kühl, da wartet man geradezu auf den Klimawandel.
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
so was solls ja auch geben, aber vorsicht, ab 40 grad tritt der tod ein.
Kommentar 468: Lucy Ehrlich schreibt am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
Geld, Geld, Geld..... Kein Geld mehr da und das bei Rekordeinnahmen. Ja wo ist es denn geblieben? Am besten die Dame in Rot: Was sind schon 100.000.000 000 -€ ? Und mal wieder übersieht man die Elefantenherde im Raum. Wieso kann Merz mal eben 140.000.000.000 -€ (2027/2028) in die Ukraine verschieben und wo kommt denn das Geld her ?
Antwort von Lutz Macher , geschrieben am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
Das Geld zahlen die nächsten Generationen zurück, die dann im erhitzten Deutschland schwitzen. Wer schlau ist verlässt das Land.
Antwort von Renate , geschrieben am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
Und wo geht es hin?
Kommentar 467: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 12:52 Uhr :
Wie Brügge das Meer bekam – und wieder verlor. KI kannst du auch die wirtschaftliche Entwicklung mit dem KLIMA verknüpfen? Die Geschichte von Brügge ist eines der faszinierendsten Beispiele der Weltgeschichte dafür, wie Klima- und Umweltveränderungen den wirtschaftlichen Aufstieg zur Weltmacht ermöglichen – und denselben Reichtum nur Jahrhunderte später radikal vernichten können. Hier ist die Verknüpfung von Naturkräften, Klimaphasen und dem globalen Handel im mittelalterlichen Flandern: 1. Das Klima-Vorspiel: Die Mittelalterliche Warmzeit (ca. 950–1250) Brügges Aufstieg fiel in eine Phase, die Forscher als Mittelalterliche Klimaanomalie bezeichnen. In dieser Zeit war es in Europa ungewöhnlich warm und trocken. Wirtschaftlicher Effekt: Die Ernten in Flandern boomten, die Bevölkerung wuchs rasant, und es entstand ein massiver Überschuss an Wolle und Tuchwaren. Brügge entwickelte sich zu einem handwerklichen Zentrum, war aber zunächst ein Binnenland-Zentrum ohne direkten Meereszugang.
Kommentar 466: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 12:52 Uhr :
Claudia Reiser: Mehr Wohnungen in die Höhe bauen, bedeutet mehr Menschen auf den m² als bisher . Ich bin gegen die Komprimierung von Menschen und das ist auch nicht die Lösung
Antwort von Walter Machten , geschrieben am 12.07.2026, 13:04 Uhr :
Die in den Großstädten leben sind schon komisch. Das wundert mich aber nicht. Ich sehe es an Tieren, die ebenfalls eng beieinander gehalten werden und die keine Liebe erfahren. Die hacken und beißen sich.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 13:54 Uhr :
[Walter Machten] Städte oder Ballungsgebiete sind Orte der menschlichen Entnaturierung. 😉Stellen Sie sich vor, Sie sind in der Stadt und schauen sich sagen wir mal ein Kleidungsstück an. Nebenan sieht sich ein andere Mensch ein Kleidungsstück an und Sie fragen den: "Na wie gehts denn so?" Ich wette dafür, dass man Sie für bekloppt hält. Treffen Sie einen Menschen in einem Wald und fragen Sie dassselbe, dann werden Sie höchstwahrscheinlich eine Antwort bekommen. 🤣
Antwort von Walter Machten , geschrieben am 12.07.2026, 15:24 Uhr :
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Kommentar 465: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 12:52 Uhr :
Permant die Klima-Märchen auf CO2-Basis. Kommen nur Grüne am Telefon durch?
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 13:04 Uhr :
Das CO2 ein Treibhausgas ist wurde schon vor 100 Jahren bewiesen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 13:11 Uhr :
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Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
@ Rüdiger B Nichts wurde bewiesen, es wurde als Hypothese angenommen. Wo sind die Beweise? Quelle? Link? Wenn Beweise vorliegen würde, könnten die Klima-Forscher ja ihre komplexen Modellrechnungen mit einer Vielzahl beliebig geänderten Variablen ja einstellen.
Kommentar 464: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 12:51 Uhr :
Ohne Deutschland würde sich das Weltklima Null-Komma-Null ändern. Aber am deutschen Wesen soll ja die Welt.....
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
Das der Klimawandel ein globales Problem ist, müsste sich auch bei ihnen langsam rumgesprochen haben.
Kommentar 463: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 12:50 Uhr :
12:49 Uhr Hörerin hervorragend ausgewählt! DANKE an die Beteiligten!!!!!!!!
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 12.07.2026, 13:01 Uhr :
Ich will da ja nicht, von Manipulation sprechen, Gott bewahre. 😊
Kommentar 462: Mann, Klaus Dieter schreibt am 12.07.2026, 12:50 Uhr :
Frankreich besser? Ich schaue z.Z. die Tour de France, wenn man die Hubschrauberaufnahmen beobachtet, sehe ich so gut wie keine Solaranlagen auf den Dächern der Häuser. Gelegentlich komme mal eine Anlage auf einer Freifläche ins Bild. Frankreich hat ja seine Atomkraftwerke. Was ist da besser.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
Nachts auf jeden Fall ein AKW.
Kommentar 461: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 12:50 Uhr :
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Kommentar 460: Gerd schreibt am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
Es wäre schön, wenn Frau enie nicht alle Fragen wiederholen würde. Dann kämen mehr zuschauerfragen dran
Kommentar 459: Christian Heim schreibt am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
Bitte darauf hinzuweisen das bei allen Vorteilen einer Klimaanlage, ein hin und her von kalt zu warm auch eine erhebliche Belastung für jeden Kreislauf darstellt. Ganz zu schweigen von Erkältungen und gereizten Atemwegen. Vielen Dank
Kommentar 458: Karl Heinz schreibt am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
Hitzeschutzpläne liegen nur in 30% der Kommunen vor, so dass daraus wohl auch keine Hilfe erwächst. Obwohl jede Kommune einen haben muss!! Vom fehlenden Geld diese umzusetzen ganz abgesehen.
Kommentar 457: Albert Hofmeister schreibt am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
Sehr eindimensionale Diskussion mit leider teils unzumutbaren Stimmlagen! Erkenntnisgewinn? Schön dass wir einmal darüber geredet haben! Man hört überwiegend angelesene, übernommene Sätze aus vorher selbst zum ersten Mal gehörten Sachverhalten. Keiner dieser Diskutanten kennt sich bei dem Thema Hitzeprävention durch technische Lösungen und ihre Umsetzung aus. Woher auch, wenn der Hörsaal oder die Redaktion die einzige Werkbank war. Wasserstände verkünden, ernste Mimik machen, die dazugehörige Dramaturgie zeigen, das reicht schon aus um zu unterhalten. Und mehr ist es nicht. Eine Unterhaltung der Leute für teures Geld ohne das grosszügig verwendete Wort der Nachhaltigkeit! Sicheres bescheidenes Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit im Detail!
Kommentar 456: Gert Spötter schreibt am 12.07.2026, 12:48 Uhr :
Wenn man sich global für das Klima verantwortlich macht kann man sich natürlich nicht um Kitas, Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen etc. im Lande kümmern, dafür reichen weder Geld noch Beamtenstab zur Planung.
Kommentar 455: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 12:47 Uhr :
Mannheim ist genauso Pleite wie alle anderen Städte auch. Einer der Hauptgründe dafür sind die ausufernden Kosten für MIgranten und die Vernichtung der Industrie und fehlende Gewerbesteuer.Aber macht sie schön grün...die Städte mit unsinnigen Blumenkübeln
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 12:57 Uhr :
Ohne diese Migranten wären unser Gesundheitssystem, der Wohnungsmarkt, die innere Sicherheit, die Sozial und Bildungssystme schon lange zusammengebrochen und Wärmeschutz ohne migrantische Fachkräfte geht gar nicht.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
Neben den Kosten für Migranten und das von Omas gegen rechts und anderen NGOs erwünschte bunte Deutschland, gibt es noch die gigantischen Ausgaben für die Ukraine. Die eigene Kriegshetzerei, die natürlich eine Aufrüstung ohne Ende angeblich erforderlich macht. Der größte "Klimakiller" ist die verlogene Arroganz des "Werte-Westens", der weltweit seine Interessen durchsetzen will und es als "Kampf für die Demokratie und Menschenrechte" verkauft.
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:09 Uhr :
Ein paar Blumenkübel am Hitze - Bahnhof werden für die Stadt auch nichts brigen. Solche Maßnahmen sind ehr ein kompletter Witz
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 12.07.2026, 13:09 Uhr :
@Spötter - Gesundheitswesen gehe noch mit, aber bei allen anderen Punkten ist die irreguläre Migration vor allem Belastung.
Kommentar 454: Altmann, Heinz schreibt am 12.07.2026, 12:46 Uhr :
Man muss nur die Erfahrungen der Vorfahren besser beachten. In der Oberlausitz gibt es die Umgebindehäuser. Im Sommer sind sie kühl, im Winter sind sie wohlig warm. Das leisten diese Bauten schon mehr als 200 Jahre. Die Baustoffe sind überwiegend Holz, Stroh und Lehm. Natürlich gab es nicht so viele Menschen und auch die Wohnflächen pro Person waren nicht so unverschämt groß.
Kommentar 453: Fritz Dipfele schreibt am 12.07.2026, 12:46 Uhr :
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Kommentar 452: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 12:46 Uhr :
12:43 Uhr: was soll die Antwort auf die Frage, ob Klimaschutz Privatsache oder Staatsaufgabe ist? Allein durch die Wahlentscheidung ist es immer eine Entscheidung des Bürgers. Der Staat bin ich.
Kommentar 451: Rolf Reinhardt Berlin schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, stimmen die Verhältnisse noch? Schloss Bellevue Renovierung 600 Millionen, für die ganze Bundesrepublick 100 Mio für Hitzeschutz. Was stimmt nicht ? Mit freundlichen Grüssen R.Reinhardt
Kommentar 450: Claudia schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Eigentlich einfach: Ein Auto sollte fahren, eine Waschmaschine waschen und eine Wohnung bewohnbar sein. Ich verstehe die Frage der Verantwortung von Vermietern in Zeiten von überhöhten mieten nicht ganz. Wir vermieten eine Einliegerwohnung und fürund war völlig klar das das kein Raum sein darf der unangemessen überhitzt. Das ist einfach unsere Verantwortung, schließlich bekommen wir auch pünktlich die Miete. Gar keine Frage! Und Menschen im Pflegeheim sind auch Mieter, die übrigens auch viel zahlen (oder zu viel). Was bringt den Leuten die Frage über die Rente. Wenn sie dann bei 30°C vor sich hinvegetieren im Pflegeheim?!?
Kommentar 449: Mona schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Es muss verboten werden Gewerbegebiete zu bauen, es darf kein Baum mehr gefällt werden, muss unter Strafe gestellt werden. Kommunen müssen entlastet werden, Länder auch, der Bund muss mehr Verantwortung übernehmen. So kann es nicht weitergehen. Leute wo bleibt der Aufschrei??
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 12:58 Uhr :
Für Windmühlen werden aber massenhaft Bäume gefällt. Auch im Urwald, Balsa-Holz für die Windflügel. Man will CO2 einsparen und vernichtet die CO2-Verbraucher, die Bäume.
Kommentar 448: Peter schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Hitzetote ?? ...Quatsch....diese Toten haben zu wenig an das versprechen der AfD geglaubt, das es keinen Klimawandel gibt.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 12.07.2026, 13:00 Uhr :
Richtig und daran das die Parteien der demokratischen Mitte für den Hitzeschutz gesorgt haben sehen wir das wir die AfD nicht brauchen.
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
Wer im der AfD behauptet denn, daß es keinen Klimawandel gibt ? Die AfD bezweifelt und das zurecht, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Klimawandel hat es immer gegeben und das auch schon bevor es Menschen gab.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
Falschbehauptung. Kein Mensch leugnet den Klimawandel, es geht nur darum, daß es keinen Menschengemachten Klimawandel gibt. Oder können SIe das Gegenteil beweisen, nachdem 45 Wissenschaftler vom IPPC das ebenso abgestritten haben?
Antwort von Frank Rötschke , geschrieben am 12.07.2026, 13:20 Uhr :
Warum wird so eine beschämende Aussage gegenüber Toten veröffentlicht?
Kommentar 447: Guido K. schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Dämmung alleine ist nicht die Lösung! Eine Dämmung verlangsamt lediglich eine Erwärmung bzw. Auskühlung von Innenräumen. Daher wird im Winter ja auch trotz Dämmung eine Heizung benötigt. Im Sommer ist dann aber das Problem, wenn die Hitze einmal im Haus ist, geht sie nur sehr langsam wieder raus! Bei längeren Hitzeperioden verlagert sich das Problem lediglich zeitlich! Im Bestand kann auf Dauer nur eine Klimatisierung helfen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 13:28 Uhr :
Absolut richtig erkannt. Aber die Erkenntnis kann man von der 4er Runde nicht erwarten.
Kommentar 446: Andreas Bergmann Mannheim schreibt am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
die Mittagshitze ist hier von 13-19 uhr!
Kommentar 445: Volker Hildenbrand schreibt am 12.07.2026, 12:44 Uhr :
Bei jedem Thema wird gesagt "es ist kein, oder zu wenig Geld da" . Das ist doch so einfach nicht richtig! Der Staat nimmt jedes Jahr mehr Geld ein. L.G. V.Hildenbrand
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 13:15 Uhr :
Die Welt erstickt im Geld, deshalb ist das Kapital fortwährend auf der Suche nach neuen Nischen zur Anlage. Das Geld ist nur nicht dort, wo es gebraucht wird, denn es will sich vermehren und nicht verbraucht werden. Politiker, die auch nur einmal die Wörter Sparen oder Reformen benutzen, darf man nie wieder wählen.
Kommentar 444: Sol schreibt am 12.07.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 443: Tobias Warnecke schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Wie eben in der Sendung der Pressesprecher der Bundesregierung Cornelius gezeigt wurde: es ist alles in bester Ordnung ! Der Bürger muss uns nur endlich vertrauen und glauben. Dann ist alles gut . Ende Sarkasmus
Kommentar 442: Petra Zimmermann schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Warum werden die Anführer der Grünen Partei nicht allesamt für den bewusst angerichteten Schaden der politischen Entscheidungen (Klimapolitik) bestraft (persönliche Haftung mit ihren eigenen Geldvermögen)?
Kommentar 441: H. Wieprecht schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Das ist die Idee, einen Feiertag opfern. Dass da noch keiner drauf gekommen ist? 😂🤣🤣
Kommentar 440: Andreas Bergmann schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Sämtliche Kommentare von hier werden wieder mal zu 100 Prozent ignoriert, bravo.
Kommentar 439: Anneliese Geitlinger schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Habe 13 Jahre ehrenamtlich in einem Pflegeheim gearbeitet , für das viele Geld das die Heimbewohner zahlen müssen ist es eine Schande ,dass Angehörige ihre Lieben versorgen mussten wenn sie dement waren und mit dem Essen nicht mehr anfangen konnten ,haben sie es abgeräumt ,keiner hat Ihnen das Essen gereicht ,das ist eine Schande ,viele der Obrigkeiten schauen weg, wir sind nicht mehr besser als eine Bananenrepublick😝🤪😜😛
Antwort von Frank Dühl , geschrieben am 12.07.2026, 13:22 Uhr :
Man hofft, die Entscheider werden mal selber in einem solchen Heim landen.
Kommentar 438: Karl Bauer schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Eine reine Klimawandel-Propagandasendung, um Ängste zu schüren und weitere Abzocke durch die Politik zu rechtfertigen, so sehe ich das! Man könnte meinen, es sei das erste Mal, dass es so warm ist. Was die Schäden an Autobahnen und Straßenbahnschienen anbelangt. Da wurde einfach Murks fabriziert und das billigste Material verwendet! Autobahnen aus dem Tausendjährigen Reich halten heute noch! Warum wohl?
Kommentar 437: Olga Felten schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Hallo, sorry bei allen Diskussionen, Klima, Rente, Gesundheit ,Ukrainekrieg mache ich es kurz und bündig, ja, Deutschland muss weltweit helfen, aber wenn ich sehe wohin das ganze ,von deutschen Steuerzahlern erwirtschaftete Geld hingeht, wundert mich das Abwandern zur AFD nicht.Ich meine, um mit einer Metapher zu sprechen, erst muss ich sehen dass es meiner Familie gut geht, dann kann ich auch anderen helfen. Mit freundlichen Grüssen
Kommentar 436: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
12:38 Uhr: es mangelt am Mut in den Kommunen, Klimaschutz zu wagen? Der Typ in der Runde hat doch keine Ahnung ist blind. Wo die Union mitregiert, wird es keinen Klimaschutz geben. Denn der Mittelstand der Innenstadt Ist CDU und CSU und will Straßen bis und Parkplätze vor ihren Geschäften.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 13:12 Uhr :
Sie irren! In meiner Stadt sagen die Grünen keinen Pieps, wenn Grünflächen in der Stadt massiv bebaut werden. Wo vorher eine Villa mit Garten in dem große Bäume standen war, sind nun 5 Wohnblöcke und nahezu die ganze Fläche versiegelt. Wo vorher ein altes Haus mit verwildertem Garten stand, wird ebenfalls massiv bebaut und versiegelt. Wohl gemerkt innerhalb der Stadt, und gleichzeitig veranstalten die Grünen "Stadtspaziergang - wie kann die Stadt begrünen und Schattenplätze schaffen". Noch mehr Heuchelei geht nicht. Die Grünen wollen es sich vor Ort mit den Immobilien-Investoren nicht verscherzen. Die Grünen als Kriegstreiberpartei taugen schon lange nicht mehr als glaubwürdige Vertretung für Umweltschutz.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 16:36 Uhr :
@Margarete I, 12.07.2026, 13:12 Uhr, #436/1: Danke für die ausführliche Antwort. Ich kann mir schon vorstellen, dass manche Grüne so agieren. Daher bin ich für Wettbewerb und würde gerne mehr über Parteien wie Die Linke, Volt, Piraten oder Die Partei hören. Aber im konkreten Fall hätte ich dann schon auch gerne gewusst, ob die Grünen alleine regieren oder in Koalition mit SPD, CDU, CSU, FDP, oder anderen rechten, fossil-wirtschaftsfreundlichen Parteien.
Kommentar 435: Andreas Bergmann schreibt am 12.07.2026, 12:42 Uhr :
Bäume sehr schön, nur gehen die bei der Hitze ein, hier in Mannheim fallen überall vertrocknete Äste von den Bäumen herab, aber "schön" mal drüber geredet zu haben.. Malzeit.
Kommentar 434: Willi Blauzahn schreibt am 12.07.2026, 12:42 Uhr :
Ich freue mich schon auf den ersten Schnee 2026. Die nächste Katastrophe.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 13:17 Uhr :
Der Sozialismus war das überlegene Gesllschaftsmodell, gescheitert ist er nur an 4 natürlichen Feinden: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Dem Kapitalismus scheint es zunehmend ähnlich zu gehen.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 17:24 Uhr :
@Ralf: Wusste gar nicht, dass die Deutsche Bahn sozialistisch ist🤣
Kommentar 433: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 12:42 Uhr :
Der Klimawandel ist wie ein Tropfen auf dem heißen Stein. Atomausstieg usw. Ist alles dämlich. Die Umweltschützer sind entweder Naiv oder Dumm. Fakt ist, das die Erderwärmung hauptsächlich von der Sonne verursacht wird wir haben nie da gewesene extreme Sonnenwinde, die Erde rundum die Uhr ausgesetzt ist. Das Magnetfeld wird immer schwächer auf der Erde. Deswegen helfen keine Stromautos, keine Windenergie und keine Wärmepumpen die Hitze auf der Erde zu senken. Wer mir das Gegenteil erzählt ist ein Faktenleugner.
Kommentar 432: Reinhard L schreibt am 12.07.2026, 12:42 Uhr :
Welch eine Hysterie Jetzt ist mal für 3 Wochen herzliches Wetter und dann sterben die Menschen Beachtlich, dass in südlichen Ländern überhaupt Menschen leben, das Gegenteil ist der Fall. Wir fliegen sogar dorthin, um die Sonne zu genießen. Die Industrie wandert ab. Der Wohlstand geht verloren, und wir haben keine andere Idee, wie Unternehmen und Privatleute mit Klimaschutzmaßnahmen noch weiter zu gängeln und Energie noch teurer zu machen. Diese Sendung hat jeglichen Anspruch auf einen sachlichen Diskurs verloren Schade
Kommentar 431: Bernd Höcke schreibt am 12.07.2026, 12:41 Uhr :
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Kommentar 430: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 12:41 Uhr :
Das weltweite 1,5-Grad-Ziel ist keine abstrakte Zahl – es entscheidet über Leben und Tod in unseren Städten! 🌍🛑Die Klimaforschung zeigt glasklar: Schaffen wir die Vollbremsung beim CO₂-Ausstoß, halbiert sich das Risiko für extreme Hitzewellen bis zum Jahrhundertende nahezu. Ein mörderischer Sommer wie 2003 wird dann eben NICHT zum permanenten Dauerzustand! ✨ Das bringt die Rettung für unsere Gesundheit:🌡️ Keine 45-Grad-Normalität in Deutschland (Spitzenwerte pendeln sich eher bei 40 Grad ein). 🌙 Die Zahl der unerträglichen Tropennächte sinkt um mehr als die Hälfte – der Körper kann nachts endlich wieder regenerieren.💔 Wir verhindern die drohende Verdreifachung der Hitzetoten in Europa! Jedes Zehntelgrad Kampf lohnt sich. Wenn wir global das Klima stabilisieren, verschaffen wir Städten wie Münster die nötige Zeit, um sich durch Baulücken-Schließung, Entsiegelung und Dachbegrünung effektiv abzukühlen! 🌳🏢 #Presseclub #Klimaschutz #1Komma5Grad #Hitzeschutz #Stadtplanung #Münster #Zu
Kommentar 429: Anonym schreibt am 12.07.2026, 12:41 Uhr :
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Kommentar 428: Heike Bennrath schreibt am 12.07.2026, 12:40 Uhr :
Hochwasser wird durch die aufgeheizten Meere im Herbst kommen. Wer vorausschauend handeln will kauft jetzt Pumpen. Für Klimaanlagen ist es zu spät ... die sind entweder ausverkauft oder drei mal so teuer wie normalerweise.
Kommentar 427: Jan Beneke schreibt am 12.07.2026, 12:40 Uhr :
Warum bezahlen diePKV´s für ihre privaten Patienten ehr dem Krankenhaus, wenn die Zimmer Richtung Süd Süd West ausgerichtet sind. Dieses Lagekriterium sollte überarbeitet werden.
Kommentar 426: Jürgen s schreibt am 12.07.2026, 12:40 Uhr :
Claudia Reiser erzählt Unsinn.Das Problem bei Großklimanlagen in KRH war und ist immer noch die Vermeidung von schädlichen Keimen und deren Verbreitung durchs ganze Haus.Oft genug haben Hygieniker sie außer Betrieb setzen müssen wegen mangelhaften Filtern.Der Stromverbrauch war besonders in den letzten Jahrzehnten nie das Problem als er noch bezahlbar war
Kommentar 425: Willi Blauzahn schreibt am 12.07.2026, 12:40 Uhr :
Wenn Geiz, dann doch Geil wird.
Kommentar 424: Leni schreibt am 12.07.2026, 12:39 Uhr :
Auf keinen Fall wärmegedämmte Häuser. Die Wohnung hitzen sich richtig in den Sommermonaten auf. Das ist in den Wohnungen unerträglich! Da bringt das beste Bauen nichts, wenn man in einer Wohnung eine Klimaanlage benötigt.
Kommentar 423: Horst Wilkes schreibt am 12.07.2026, 12:39 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren! Die „ Moderatorin „ spricht hier vom menschengemachten Klimawandel. Diese Feststellung ist bis heute wissenschaftlich umstritten ! Einen Klimawandel hat es immer gegeben, auch wo es noch keine Menschen gab ! Deutschland hat beispielsweise jährlich zehntausende Kältetote zu verzeichnen — vielleicht könnte man hierzu auch einmal einen „ Presseclub „ machen …!? Mit freundlichen Grüßen Horst Wilkes
Antwort von Fresco , geschrieben am 12.07.2026, 13:12 Uhr :
Was heisst hier umstritten. Bei der AFD vielleicht, die haben ja auch mit wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht am Hut. über 90 % der Klimatologen sehen ein menschengemachten Klimawandel. " Es ist wissenschaftlich gesichert und gut belegt, dass menschliche Aktivitäten die Hauptursache der laufenden globalen Erwärmung sind. Diesem Konsens stimmen Wissenschafts-Akademien aus 80 Ländern zu, außerdem viele weitere wissenschaftliche Organisationen und – laut mehrerer Studien – mindestens 97 Prozent der Klimawissenschaftler:innen." Helmholz Institut
Kommentar 422: Melitta schreibt am 12.07.2026, 12:39 Uhr :
Nicht nur nach Staat rufen, sondern jeder Eigenverantwortung betreiben. Mehr Grünflächen, weniger Versiegelung. Privat und Kommunen. Bäume pflanzen überall wo es möglich ist.
Kommentar 421: Max Herz schreibt am 12.07.2026, 12:39 Uhr :
Unglaublich, selbst in dieser Sache schieben sich Bund, Länder und Gemeiden die Probleme dem ürger zu überlassen, der alle drei Verwaltungen bezahlt ! Wann kommt endlich eine gesetzliche Regelung, dass es VERBOTEN wird, sich gegenseitig die Zuständigkeit zuzuschieben. Das können sie selbst entscheiden, dem Bürger ist das herzlich egal !
Kommentar 420: Thomas Schiferle schreibt am 12.07.2026, 12:38 Uhr :
Die Deutschen sollen mehrere Billionen Euro haben. Da müssten wir uns doch mehr Hitzeschutz leisten können.
Kommentar 419: Bernd Schneider schreibt am 12.07.2026, 12:38 Uhr :
Da ja oft die Idee aufkommt, 100 Mrd seien viel für die Kommunen: einfach mal ausrechnen. Die 100 Mrd gelten über 12 Jahre. Alle Menschen wohnen in Kommunen, d.h. das Geld muss für 83 Mio Menschen reichen. 100 Mrd / (12 x 83 Mio) = ca. 100€ pro Kopf und Jahr. Wir reden also von 100€ pro Kopf und Jahr für die Kommunen. Das ist etwa der Gegenwert eines Netflix-Abos. Mag jeder selbst entscheiden, ob das viel Geld ist.
Kommentar 418: Karola Bergtal schreibt am 12.07.2026, 12:37 Uhr :
Viele Medien scheuen das Wort Klimaanpassung. Es bringt deren journalistische Ideologie durcheinander. Sie haben sich schlicht darauf eingestellt jetzt jahrzehntelang für den Klimaschutz zu schreiben. Etwas gegen die Hitze zu tun, gar eine Klimaanlage zu kaufen, ist Teufelszeug in deren Augen.
Kommentar 417: AlexanderB schreibt am 12.07.2026, 12:37 Uhr :
Wie sieht es mit Fernkälte aus? Im Winter ist immer wieder von Fernwärme die Rede, aber im Sommer nicht von Fernkälte. In Chemnitz gibt es schon ein Fernkälte-Netz.
Kommentar 416: Anonym schreibt am 12.07.2026, 12:37 Uhr :
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Kommentar 415: Willi Blauzahn schreibt am 12.07.2026, 12:37 Uhr :
Ihr habt die Fachkräfte und das Geld nicht zur Verfügung alle Gebäude zu dämmen. Das seit den 80ern nur eine Arbeitsbeschaffungs Maßnahme.
Kommentar 414: Anonym schreibt am 12.07.2026, 12:37 Uhr :
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Kommentar 413: Andreas Bergmann schreibt am 12.07.2026, 12:36 Uhr :
Klimaanlagen kannste derzeit ja garnicht mehr kaufen, im Wirtschaftswunderland Deutschland...
Kommentar 412: Laura schreibt am 12.07.2026, 12:36 Uhr :
Wir sollten uns anschauen wie unsere vorfahren gebaut haben. Die beste Bausubstanz ist Lehm. Ein Haus muss auch atmen. Ich bin froh, in einem geklingelten Haus ohne Wärmedämmung zu wohnen. Die die Klinker halten die Hitze von außen ab, dass die Wohnung von innen schön kühl ist. Die ganzen neugebauten, schnellhochgezogene Häuser mit dicken Wänden bringt nichts. Die Hitze staut sich! Es muss ein umdenken im bauen geben und wieder zurück zum Ursprung. Schauen wir uns Spanien an, die ebenfalls mit Lehm bauen und die Dächer mit grün bepflanzt werden. Auch müssen die Städte mit mehr Grünfläche stattfinden, statt Plattenbau.
Kommentar 411: Bianca schreibt am 12.07.2026, 12:36 Uhr :
Eine kurze Frage: sind die Herrschaften schon mal gereist? Nach Asien, Südamerika, Afrika , in die Emirate ? Dort herrschen teils ganzjährig Temperaturen um und über 30 Grad. Nirgends wird das als GEFAHR eingestuft- es ist schlicht normal. Es gibt überall Klimaanlagen- auch ganz normal. Reisen Sie doch mal nach Singapur und machen sich ein Bild von modernem Leben. ich war dort schon in den 90iger Jahren; war schon damals viel moderner als Deutschland.
Kommentar 410: Klaus.M schreibt am 12.07.2026, 12:36 Uhr :
Bei Aussentemperaturen von fast 40°C hilft auch die beste Dämmung im Dachgeschoss nur bedingt. Um dort dann überleben zu können sind Klimaanlagen unabdingbar, was natürlich dann auch die Miete in die Höhe treibt.
Antwort von Bianca , geschrieben am 12.07.2026, 12:52 Uhr :
Jeder kann sich selbst ein mobiles Klimagerät kaufen und es installieren . Klappt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 13:27 Uhr :
Fenster auf, Wohnungstür auf, mit Durchzug habe ich früher mal das Problem in einer Dachwohnung gelöst.
Kommentar 409: Sylvia Lier schreibt am 12.07.2026, 12:36 Uhr :
Was ist von der Begrünung von Fassaden zu halten? Zum Beispiel durch Beton-Moos? Dadurch können mehrere Grad Kühlung erzielt werden?
Kommentar 408: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 12:36 Uhr :
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Kommentar 407: Heiderose Lavan schreibt am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
Warum fand die 30. ADAC Heidelberg Historic 2026-Ralley vom 09. bis 11.07.26.statt? Ich finde es unerträglich, angesichts der Berichte von über tausenden Hitzetoten (5 100 bzw. vom 22. bis 28. Juni rund 4.310) im Juni, dass eine Oldtimer-Ralley über drei Tage stattfindet. Und diese findet - soviel ich weiß, dreimal im Jagr statt. Haben diese Menschen kein Gewissen?
Antwort von Willi Blauzahn , geschrieben am 12.07.2026, 12:44 Uhr :
Unsere Politiker fliegen für hohle Nüsse rum um den Globus.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 12:48 Uhr :
Ist jemand gezwungen, daran teilzunehmen?
Kommentar 406: H. Wieprecht schreibt am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
Das Geld ist nicht ausreichend, tja wo soll es herkommen? Oder auch, wo könnte man es einsparen, da fallen mir viele Dinge ein nur der erlauchten Runde vom Presseclub nicht. 😂🤣😂
Kommentar 405: Martin Macker schreibt am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
Die KFZ Vergaser bräuchten eine verkleinerte Düsenbestückung. In dem Wort VERZICHT steckt das Wort ICH. Ergo bräuchten wir krisenklimainduzierte KFZ EINSATZTAGE . ZEITWEISE durften in ATHEN, die einen KFZ mit geraden u. ungeraden, getrennt jeweils nur fahren. DER Gesetzgeber ist klimaverantwortlich. WER Sagt ihm DAS ?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
Niemand. Warum auch. Der Wähler wählt das Programm!
Antwort von Bernd Krause , geschrieben am 12.07.2026, 12:51 Uhr :
So ein Quatsch. Das Klima ist global und wird in seinen größen Zyklen von der Natur bestimmt - Eiszeiten & Warmzeiten. Der Gesetzgeber sollte sich lieber mal darum kümmern, dass Recht und Ordnung herrschen und Frauen und Mädchen im Dunkeln nicht fürchten müssen mißbraucht zu werden. Ausserdem sollte sich der Gesetzgeben darum kümmern, dass unsere Steuergelder nicht seit Jahrzehnten als EU-Nettozahler zur Umverteilung verschwendet werden oder dass wir Kriege die nicht unsere Kriege mit fast 100 Milliarden unterstützt werden. Dann wäre auch Geld genug da um Städte zu begrünen oder Kranken- und Altersheime mit Klimaanlagen auszustatten. Und wenn we dann noch auf seine ideologisch motivierten Technologieverbote verzichten würde, dann würden hier Magnetschwebebahnen statt Kurzstreckenflüge, Kernkraftwerke statt Offshore-Windanlagen (mit Stromtrassen die ganze Naturschutzgebiete zerstören) existieren.
Kommentar 404: Rüdiger Lenze schreibt am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
Alles geht bergab Deutschland, die Umwelt und die Erde!! Als wohlhabender Rentner genieße ich die ständigen Rentenerhöhungen und fahre 5-8mal pro jahr in Urlaub, natürlich in klimatisierte Hotels!
Kommentar 403: Andreas Bergmann schreibt am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
frage an die Runde: recht auf einbau einer klimaanlage!!
Kommentar 402: Rose Marie schreibt am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
Es reicht nicht, immer nur ein paar Jahrzehnte zurückzuschauen. Lesen Sie mal das Kapitel über den Steppensommer August 1947 in Berlin. Informieren Sie sich über die Hungersteine in deutschen Flüssen. Fragen Sie sich, ob es sinnvoll ist Quadratkilometer der Landschaft mit schwarzen PV Anlagen zu zupflastern, während in den Bergen Schneefelder und Gletscher mit weißen Planen abgedeckt werden. Und vor allen Dingen muss nicht ständig so panisch berichtet werden, siehe Farben der Wetterkarten.
Kommentar 401: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
Wenn das weltweite 1,5-Grad-Ziel doch noch eingehalten wird, halbiert sich das Risiko für extreme Hitzewellen in Mitteleuropa im Vergleich zu einem ungebremsten Klimawandel nahezu. Das ist das zentrale Ergebnis der globalen Klimasimulationen des Weltklimarates (IPCC) Während der Sommer 2003 bei einer Erwärmung von über 3 Grad zum permanenten Normalfall würde, bliebe er bei einer Begrenzung auf 1,5 Grad ein zwar häufigeres, aber immer noch kontrollierbares Ausnahmeereignis. Die Wahrscheinlichkeiten im 1,5-Grad-Szenario bis 2103 Wiederkehrrate im Griff: Ein Extremsommer wie 2003 würde in Deutschland nicht jedes zweite Jahr (50 % Wahrscheinlichkeit pro Jahrzehnt), sondern statistisch etwa alle 3 bis 5 Jahre auftreten. Er wäre damit spürbarer Teil unseres Lebens, aber kein Dauerzustand. Keine 45-Grad-Normalität: Die Wahrscheinlichkeit für absolute Temperatur-Extreme von über 45 °C in Mitteleuropa sinkt drastisch gegen Null. Die Spitzenwerte würden sich in Deutschland eher bei 40 bis 42 °C
Kommentar 400: Horst Schlüter (1960) schreibt am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
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Kommentar 399: Stephan Abele schreibt am 12.07.2026, 12:34 Uhr :
Wie kann es sein, dass die U-Bahnen der BVG in Berlin nicht mit Klimaanlagen ausgerüstet werden - auch in Zukunft? Beim Hauptmitbewerber - dem Auto - ist das längst Standard. So kann man keine neuen Fahrgäste gewinnen.
Kommentar 398: Rolf Greven schreibt am 12.07.2026, 12:34 Uhr :
Kann es sein, dass die finanziell gut gepamperten Politiker in Berlin gar nicht auf die Idee kommen, gesetzlich dafür zu sorgen, dass Krankenhäuser, Pflege- und Altenheime usw. so ausgestattet werden müssen, dass die Menschen in Hitzeperioden durch Klimatisierung geschützt werden? Seltsamerweise ist Geld da für Aufrüstung, Ukraine und Kriegstüchtigkeit. Nur nicht genug für die Menschen, deren Leben wirklich durch Hitze in Gefahr ist.
Kommentar 397: Albeck schreibt am 12.07.2026, 12:34 Uhr :
Peinlich diese Diskussion. Da wird tatsächlich gesagt, dass es ein Problem sei, dass die AfD ebenfalls für Klimaschutz sei. Es lebe die Demokratie, daran sollte sich das ÖR mal erinnern. Das Gerede von den klammen Kassen kann ich nicht mehr hören, solange zig Milliarden in die korrupte Ukraine gegeben werden.
Kommentar 396: Rüdiger Volkmann schreibt am 12.07.2026, 12:34 Uhr :
Leute, die Diskussion ist zum Teil unerträglich. Städtisches Klima: Parks, Bäume, Wasser, alles natürliche Mittel, Klima erträglicher zu gestalten. Wichtig: Ende der Versiegelung von Flächen. Wohnungen: es gibt nicht nur stationäre Klima-Anlagen, sondern auch mobile Split-Anlagen. Problem bleibt der erhöhte Stromverbrauch, wobei ja über die Sonne mit PV-Anlagen billiger Strom kommt, wenn die Stromnetze entsprechend darauf eingerichtet sind. Wohnungen: es gibt auch die Möglichkeit von Innendämmung, die wirkt weniger als die Außendämmung, aber besser als nix. PS: Klima-Anlagen sind nix anderes als Luft-Luft-Wärmepumpen.
Kommentar 395: Werner Schmalenberger schreibt am 12.07.2026, 12:33 Uhr :
Würde mir wünschen die Milliarden für Rüstung in Klimaschutz zu stecken, denn in paar Jahrzehnten übernimmt das dahinraffen der Menschheit die Natur da brauchen wir keine Kriege mehr.
Kommentar 394: Willi Blauzahn schreibt am 12.07.2026, 12:33 Uhr :
Früher oder Später, werden die Menschen nur noch unter der Erde, ca 50 Meter tief , leben können.
Kommentar 393: Dietmar Epp schreibt am 12.07.2026, 12:33 Uhr :
Übrigens brauchen Klimaanlagen auch wieder Strom, der in Deutschland - na was wohl - TEURER ist als anderswo.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 13:11 Uhr :
Strom wird dann auch noch wie erzeugt? 40% durch fossile Engerien 🤔
Kommentar 392: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 12:33 Uhr :
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Kommentar 391: Andreas Bergmann schreibt am 12.07.2026, 12:33 Uhr :
Genau, 2 Bäume in der Stadt mehr und das Problem ist vom Tisch, was für irre Leute.. bringt mir in der Wohnung gleich null.
Kommentar 390: *** schreibt am 12.07.2026, 12:33 Uhr :
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Kommentar 389: H. Wieprecht schreibt am 12.07.2026, 12:33 Uhr :
Der Föderalismus ist überholt, wie viele Beispiele braucht man denn noch? Man könnte bald meinen, man benutzt ihn als Alibi, um vom eigenen Versagen abzulenken. Wir brauchen endlich einen Zentralstaat, würde viele Kosten und auch Personal sparen. Wie kann es sein, dass unterschiedliche Programme existieren, die noch nicht einmal kompatibel sind. Effektivität auf allen Ebenen, nicht nur bei der Wertschöpfung.
Antwort von Mona , geschrieben am 12.07.2026, 12:58 Uhr :
Stimme Ihnen zu 100% schönen Sonntag noch
Kommentar 388: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 12:32 Uhr :
Was soll der Hinweis alleine auf die Haushaltslage ohne Hinweis auf den Zusammenhang zum Wahlverhalten? Die Bürger sind nicht alle so gebildet wie die Runde. Begreift das jemand von euch Journalisten?
Kommentar 387: Peter Hintze schreibt am 12.07.2026, 12:32 Uhr :
Warum wird uns immer wieder die Anzahl der Hitzetote in Deutschland genannt? Es gibt keine Hitzetoten. Es gibt gesundheitlich angeschlagene alte Menschen, die dehydrieren und dann sterben. Es gibt auch keine Kältetoten. Diese erfrieren einfach umständehalber so. Alles schade, aber es ist so. Im Übrigen fordere ich für jede Wohnung eine Klimaanlage (die brauchen übrigens Strom!). In den USA gibt es sogar klimatisierte Stadien!!
Kommentar 386: Beate Ihl schreibt am 12.07.2026, 12:32 Uhr :
Ich habe einen fürchterlichen Verdacht. Indem sich Deutschland und seine Verantwortlichen Jahre lang Projekte herauspickten, in denen sie VORreiter, VORzeige- , VORbilder und VORprescher waren, fiel alles andere unter den berühmten Tisch. VORrausschau, was im eigenen Land geschieht, wäre für uns alle besser.
Kommentar 385: Mona schreibt am 12.07.2026, 12:32 Uhr :
Lieber PC, fragen Sie Ihre Gäste bitte nach "Hitzedom" heißester Juni seit Wetteraufzeichnung. Kühltäume in den Städten, Heimen, Krankenhäuser ect.....schnellere Umsetzung, als nur Gerede.
Kommentar 384: Bert Bremer schreibt am 12.07.2026, 12:32 Uhr :
Ist schon wieder Sommerloch? Sonst haben wir keine Probleme? Deutschland löst den Klimawandel, während andere Länder lustig weitermachen. Prognose: wir machen weiter mit halbgaren Lösungen, während die Bevölkerung verarmt und uns der Rest der Welt eine lange Nase macht. Hat sich schon einmal einer überlegt, dass der Einbau einer Wärmepumpe in älteren Häusern schnell mit 100k € bis 150 k€ zu Buche schlägt (Wärmepumpe 20 - 30 k€, Gebäudehülle isolieren 50 - 80 k€, Flächenheizungen installieren 10 - 20 k€). Wieviele Hausbesitzer können sich das leisten? Und was ist eigentlich mit den 80% Entwicklungsländern, in denen viele Menschen von 1€ am Tag leben? Und Klimanlagen sind ja angeblich auch gaaanz schlecht, weil sie Strom verbrauchen. Ach ja, und ein Passivhaus ist im Winter zum Energie sparen super, bei heissen Sommern könnte es darin schnell sehr tropisch werden. Tja, alles technisch nicht so einfach, für ideologen schon.
Kommentar 383: Willi Blauzahn schreibt am 12.07.2026, 12:32 Uhr :
Das Dämmen der Häuser, dafür müssen Fabriken viel CO 2 freisetzen. Es wird Sonderfall in Massen produziert. Die Kosten dafür gehen durch die Decke. Wer Klever ist verlässt dieses Land. 3s gibt hier keine gute Zukunft.
Kommentar 382: Kade schreibt am 12.07.2026, 12:32 Uhr :
Hauptsache, die Milliarden für Krieg in der Ukraine sind ohne weiteres immer und immer wieder verfügbar.... da reicht es halt für die eigene Bevölkerung nicht.
Kommentar 381: Yvette,Rautenberg schreibt am 12.07.2026, 12:32 Uhr :
Guten Tag, M. E. dürfte man mit dem Schneiden vom Grünen und Bäumen sehr zurückhaltend sein. Auch in der Hitzewoche vom Juni haben Gärtenfirmen immer wieder recht großzügig geschnitten. Das Grüne fehlt uns und den Tieren - als Schutz gegen diese starke Sonne. Es ist ein Appel!! Vielleicht kann dieses Thema auch gesetzmässig besprochen werden. Vielen Dank.
Kommentar 380: Tobias Warnecke schreibt am 12.07.2026, 12:31 Uhr :
Nach meinem Eindruck sind wir mit ganz vielem, was Fürsorge betrifft, schlecht vorbereitet. Bezahlen sollen die Länder. Berlin verpflichtet die Länder zu allen möglichen Ausgaben und stattet gleichzeitig die Länder unzureichend finanziell aus. Dazu auch noch laut letzter Lanz-Sendung mehr als 5,5 Mrd. € in abgesagte Rüstungsprojekte „versenkt“ . Neubauten und Sanierungen in Kliniken werden kaputt gespart bis zur Dysfunktionalität. Was läuft schief in diesem unseren Land?
Kommentar 379: Fr. Seifert schreibt am 12.07.2026, 12:31 Uhr :
Wieso wird nicht aus dem 'Sondervermögen' schnell viel Geld zur Verfügung gestellt??? Die Bürgerinnen und Bürger müssen geschützt werden das ist Aufgabe der Politik, gerade auch des Bundes.
Kommentar 378: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 12:31 Uhr :
Malte Kreutzfeldt: Was spricht er an? [ Gebäudeisolierung, Außenrolos] Ein begrenzte Sicht eben, Gebäudeisolierung habe ich bei mir auch drum gekümmert, 3-fach-Verglasung bei den Fenstern, Außenrolos besonders bei den Dachfenstern (eigentlich einbaupflichtig). Claudia Reiser [Wärepumpen statt Klimaanlagen] Hallo, Klimaanlagen laufen auf Strom und Wärempumpen? Die pumpen nur Wärme und Kälte⁉️🤣
Kommentar 377: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 12:31 Uhr :
BENELUX Staaten sind die Auslaufflächen der NORDSEE. Wie Brügge das Meer bekam – und wieder verlor Der Jahrhundert-Sturm (1134): Ursprünglich lag Brügge ein Stück landeinwärts. Doch im Jahr 1134 riss eine gewaltige Sturmflut eine tiefe, breite Rinne in die flandrische Küste – die sogenannte Zwin-Rinne. Plötzlich hatten auch große Hochseeschiffe direkten Zugang bis kurz vor die Tore der Stadt. Brügge boomte und wurde zur Welthandelsmetropole. Das historische Paradoxon zur heutigen Klimakrise Ihre Brücke zu dem User-Kommentar über die versinkenden Niederlande ist extrem scharf: Während Brügge im Mittelalter durch den sinkenden Meeresspiegel und die Versandung seine Macht verlor, droht der Nordseeküste heute durch den menschengemachten Klimawandel genau das Gegenteil. Wenn der Meeresspiegel massiv steigt, holt sich die Nordsee die alten Küstenlinien und tiefliegenden Poldergebiete (sowohl in Belgien als auch in den Niederlanden) gnadenlos zurück. Brügges Geschichte zeigt uns HOCH TIEF📊
Kommentar 376: Peter Runkel schreibt am 12.07.2026, 12:30 Uhr :
Bitte dran denken: Einsatz von Wärmepumpen kann heizen UND Kühlen. Wurde das im GEG eigentlich ignoriert? Ein Skandal!!
Kommentar 375: Matthias Brockmann schreibt am 12.07.2026, 12:29 Uhr :
Wir wissen seit Jahrzehnten, dass es so kommen würde. Wir hatten bereits vor 28 Jahren die erste Bundesregierung mit grüner Beteiligung. Warum ist seitdem wenig bis nichts in der Sache geschehen???
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 12:51 Uhr :
Seit der ersten Grünen- beteiligten Regierung haben die vor allem ein Interesse am Führen von Kriegen bekundet. Nicht der Ukrainekrieg, der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der NATO gegen Serbien war der Sündenfall des Nachkriegseuropa.
Antwort von Franz Grünspan , geschrieben am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
Vielleicht liegt es daran, dass in der grünen Partei sehr viele Ideologen, aber wenige mit Fachwissen sitzen. Man denke nur an Jürgen Trittins Dosenpfandgesetze: jetzt hat man meist statt Glasflaschen angebliche Recyclingpfandflaschen, die im Automaten geschreddert werden und anschliessend meist auf den Müll wandern. Sehr sinnvoll (lol)! Wenn man zynisch wäre, könnte man sagen, dass arme Menschen mit Pfandflaschen sammeln wenigstens einen kleinen Teil ihres Lebensunterhalts verdienen. währenddessen plädieren grüne Politiker im Bundestag weiter massiv für Eskalation und Aufrüstung (Taurus in die Ukraine). Diese Partei hat sich Lichtjahre von ihren Ursprüngen als Friedens- und Umweltpartei entfernt, Petra Kelly und Gert Bastian würden sich im Grab herumdrehen.
Kommentar 374: Stephan schreibt am 12.07.2026, 12:29 Uhr :
Zumindest sollten Klappfächer in Pflegeheimen zur Verfügung gestellt werden.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
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Antwort von Josef M. , geschrieben am 12.07.2026, 13:30 Uhr :
klappfächer gibts. im Kühlraum unten im Keller.
Kommentar 373: Stefan Hagen schreibt am 12.07.2026, 12:29 Uhr :
Welches Gremium hat eigentlich behauptet, dass CO2 einen großen, signifikanten physikalischen Einfluss auf Temperaturen, Wetter und Klima auf der Erde oder auf der Welt habe?
Kommentar 372: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 12:29 Uhr :
Warum diskutieren Sie nicht die falschen Wahlpräverenzen?
Kommentar 371: Claudia Schäfer schreibt am 12.07.2026, 12:29 Uhr :
Sehr geehrte Frau Ehni, bitte verwenden Sie einfach mal die deutsche Sprache. Was soll "formerly known"? Früher bekannt als versteht hoffentlich auch noch jeder... Grüße aus Ostwestfalen Claudia Schäfer
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 13:14 Uhr :
Das ist doch inzwischen so üblich, downloaden klingt irgendwie nach einem warmen Stoff für Wintermäntel, Daunloden.
Kommentar 370: Udo Bosler schreibt am 12.07.2026, 12:28 Uhr :
Die Erdgeschichte zeigt, dass sich das Klima über Tausende von Jahren immer wieder stark verändert hat – lange bevor der Mensch fossile Energieträger nutzte. Während der letzten Eiszeit, die vor rund 20.000 Jahren ihren Höhepunkt hatte, bedeckten gewaltige Gletscher weite Teile Norddeutschlands, Skandinaviens, Nordamerikas und der Alpen. Vor etwa 10.000 bis 12.000 Jahren begann die heutige Warmzeit, in der sich die Gletscher weit zurückzogen und sich Landschaften und Lebensräume grundlegend veränderten. Die eigentliche politische Frage ist deshalb eine andere: Wie gehen wir als Gesellschaft damit um? Wenn sich zwei Drittel der Staaten der Erde nicht auf wirksame Maßnahmen einigen können oder wollen, muss Deutschland seine Anpassungsfähigkeit stärken und alle Ressourcen darauf konzentrieren.
Kommentar 369: Anonym schreibt am 12.07.2026, 12:28 Uhr :
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Kommentar 368: Kade schreibt am 12.07.2026, 12:28 Uhr :
"sozioökonomisch niedrigere Schichten! Deutschland 2026 Sprachgebrauch !!!!!!
Antwort von Altmann, Heinz , geschrieben am 12.07.2026, 13:09 Uhr :
Dazu gehören die meisten Gäste des Presseclubs Gott sei Dank nicht. Die müssen auch nicht Flaschen sammeln. Dann geht es dauernd gegen die Autos. Wir in den ländlichen Gebieten brauchen das Auto, weil Ärzte nur mit Tagesreisen oder Übernachtungsbuchungen von Hotels zu erreichen sind, für ein Arztgespräch von 15 Minuten. Unsere Jugend aus Ostdeutschland ist im Westen und kommt kaum zurück, weil die Wirschaft hier kaputt ist. Über das Klima wird geheult, aber man sehe sich mal die Nachrichten an: Ukrainekrieg, Irankrieg, Frackinggas aus den USA... Autowerk von Musk in den Brandenburger Wäldern. Das ist natürlich keine Umweltzerstörung, denn das machen ja die Guten. Hört auf herumzuheulen, wenn ihr dagegen nicht auftretet. Früher hat man uns in der Schule introktinieren wollen, dass alles was dem Klassengegner schadet, gut für uns ist. Wir haben das zum größten Teil nicht geglaubt. Aber heute sollen wir all das für gut halten, was die guten Menschen behaupten.
Kommentar 367: Andreas Bergmann schreibt am 12.07.2026, 12:28 Uhr :
In den Städten: Das recht auf Einbau von Klimaanlagen!!! Ohne zig mal beim Vermieter zu betteln!! Speziell Mannheim!!
Kommentar 366: Carmen Fontagnier schreibt am 12.07.2026, 12:28 Uhr :
Frage: Wo bleibt eine aktuelle Stunde von Merz im Bundestag? Gerade für Menschen die keinen gefüllten Geldbeutel haben. Die Erzählung vom Kapital als scheuem Reh schützt eine Ordnung, in der die einen am privaten Pool liegen, während die anderen an Hitze sterben!
Kommentar 365: Ewald F. schreibt am 12.07.2026, 12:28 Uhr :
Den meistens geht der KLimaschutz am Hintern virbei. Anstatt billig in den Urlaub zu fliegen, mit diesen Kreuzfahr-Kuttern die Luft zu verpesten, wäre doch nachhaltiges Reisen angesagt. Andererseits wird die Ticketsteuer sgesenkt und es werden ständndig Start- und Landebahnen und Terminals gebaut. Wir ordern Tomahawks und Patriots, wo das Stück zw. 1-2 Mio ,€ kostet, denn der Russe steht bald vor dem Brandenburger Tor ?! Wir sind auf Krieg gebürstet, verschulden uns unendlich, folglich haben wir kein Geld für Klimaanlagen. Die Absurdität des Seins oder so ähnlich.
Antwort von Thomas Schiferle , geschrieben am 12.07.2026, 12:42 Uhr :
Ja, da kann ich Herrn F nur Recht geben.
Kommentar 364: Karin Böhm schreibt am 12.07.2026, 12:28 Uhr :
Seltsam, dass erst, wenn das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird, völlige Ahnungslosigkeit bekundet wird. Es war bei den Lehrern so plötzlich zu wenig ausgebildet waren! und war völlig überrascht. Auch die Rentner oder so genannten Babyboomer kamen völlig überraschend. Und so ist es jetzt auch bei der Hitze. Schon vor langer Zeit habe ich mich gewundert, dass Städte zu gepflastert worden, statt Bäume gepflanzt wurden. Alles hat viel Geld gekostet und kostet jetzt auch wieder, wenn man die Pflaster wieder weg ge-räumt und stattdessen Kies und Bäume für das Klima nutzt. Wie schwer tun wir uns wirklich mit lernen?
Antwort von Henrietta Rollins , geschrieben am 12.07.2026, 17:35 Uhr :
Und Baumäkte machen Reklame: *Unterm Pflaster liegt der Strand!* Was in Albanien der Flamingo ist, könnte hier bald die Spitzhacke sein. Das gefällt dem Gartenzwerg, abba bitte ohne dekadente Energieverschwendung durch völlig überflüssige Motoren am Fahrrad - über 100 Jahre waren Radwege motorenfrei! und das sollte auch für Sand gelten. Der Gartenzwerg hasst es, daß sie Strände und Uferwege zerstören und all die anderen Stellen, für die ihre Beine viel zu schwach wären. Gartenzwerg und Flamigo schwingen die Spitzhacke: Motoren runter von Rad- und erst recht FUSSweg, zurück auf die Strasse!, Nutzer von Technik, die es ohne Völkermord nicht gibt -Akkus und alles sendefähiges Digitales- ab nach Den Haag, Bus und U-Bahn stoppen, sobald das Handy gezückt wir.
Kommentar 363: Veiko Weiss schreibt am 12.07.2026, 12:27 Uhr :
Also da Die Hitze in wärmende dämmten Häusern draußen bleibt halte ich für ein Gerücht. Unser Neubau in Berlin ist Wärme gedämmt und wenn ich bei diesen Temperaturen unten ins Foyer trete ist es unerträglich warm. In den Hausflure Als verhindern in der Wohnung. Vor der Wärmedämmung war es genau umgekehrt
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Unsere Wohnung ist ganz gut gedämmt, Ich habe Rollos und kann die im Vorfeld auch mit Sonnenschirmen beschatten. Ich stehe extra früher auf, um von 5:00 bis 8:00 querzulüften. Aber egal was sie machen, nach 4-5 Tagen Dauerhitze ist draußen alles so warm, das man nix mehr machen kann. Dann ist es auch in meinr Wohnung 26°, auch im Schlafzimmer. Besser als 36° aber trotzdem zu warm. Und wie Sie schon sagten, das Treppenhaus heizt sich flott auf.
Kommentar 362: Wolfhansen schreibt am 12.07.2026, 12:27 Uhr :
Guten Tag, Sie verwenden immer wieder einen Begriff von Gruppen, die anscheinend besonders gefährdet sind. Ein Wort mit V anscheinend. Ich verstehe es aber nicht. Vor allen Dingen begreife ich den Inhalt nicht. Vielleicht können Sie mich dazu aufklären
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Vielleicht zur Sendung mit der Maus wechseln?
Kommentar 361: Stefan Weidmann schreibt am 12.07.2026, 12:27 Uhr :
Guten Tag, die vulnerablen Gruppen sind dann besonders betroffen, wenn sie in Armut leben. Sie tragen am wenigsten zum Klimawandel bei, sind am stärksten betroffen und haben die wenigsten Ressourcen, um sich selbst zu schützen. Deshalb ist es so wichtig, im kommunalen Hitzeschutz die armen Stadtgebiete anzupassen, in denen diese Gruppen besonders stark vertreten sind. Beste Grüße
Kommentar 360: Dietmar Epp schreibt am 12.07.2026, 12:27 Uhr :
Wie immer badet alles Verbockte der Bürger aus. Gelder werden von ärmeren Älteren eingeholt, die demnächst mal eben 50 Prozent mehr Zuzahlung zu ihren verschriebenen Medikamenten zu zahlen haben. Dieses Beispiel kann auf alles, alles andere dienen. Pensionäre mit ihren mehr als gut gedeckten Ansprüchen juckt das alles nicht.
Kommentar 359: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 12:27 Uhr :
In den letzten Wochen ist so viel passiert In DE.Ich erinner nur an die Beschlüsse im Bundestag ,Die Vorgänge gegen Journalisten beim AFD Parteitag durch linksextreme Antifa .Die Lügen von Merz und Kai Wegner.Terroranschläge von Linksextremen auf Bahnanlagen ...und und und Was macht der PC...lenkt mit dem Klimathema von den wahren Problemen in DE mit einer üblichen linksgrünen Journalistenrunde von den wahren akutenThemen ab.Legt man lieber den Mantel des Schweigens darüber,weil auch die Berichterstattung der ÖRR immer mehr in der Kritik steht?
Antwort von Günter. K , geschrieben am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Mutiger und wahrer Beitrag ! Ob der Löscher wohl gerade beim Kaffee war und ihn übersehen hat ?
Antwort von Nardo_F , geschrieben am 12.07.2026, 13:05 Uhr :
Gut beobachtet. Vor allem Ablenkung von dem desaströsen Zustand des Landes, der Wirtschaft und der himmelschreienden Ignoranz und Unfähigkeit der ReGIERenden.
Antwort von Rolf Lang , geschrieben am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Anke , geschrieben am 12.07.2026, 13:30 Uhr :
Genau das habe ich beim Lesen des Themas auch gedacht. Ich bin wirklich in schallendes Gelächter ausgebrochen. Ich bin froh, dass ich nicht wie letztes Jahr, permanent in meiner Wohnung frieren muss. Im Norden hoffe ich jedes Jahr auf ein sonnige Tage im Sommer. Der Angriff auf Apollow News, das Massaker hier in Stade, VW will massenhaft Leute entlassen und hier wird weiterhin für einen Ablasssoli getrommelt. Meine Freundin lebt in NY und Baltimore...gerade sehr heiss, da geht man ins klimatisierte Haus..fertig. Sie sind in keinster Weise neutral oder interessiert an der arbeitenden Bevölkerung.. Schönen Sonntag
Kommentar 358: Willi Blauzahn schreibt am 12.07.2026, 12:27 Uhr :
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Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
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Kommentar 357: Posselt Volker schreibt am 12.07.2026, 12:27 Uhr :
Fritz Vahrenholt hat wohl richtig dargestellt, daß es nun wärmer ist als 1980 oder 1990. Saubere Luft ist der Grund aufgrund KAT und Filtertechniken sowie weiterer "menschengemachter" Maßnahmen. 836 gab es im Römischen Reich einen schlimmen Vulkanausbruch laut Bericht auf Phoenix. Die Sonne kam kaum durch und eine Kälteperiode sorgte für Missernten. Der Mensch stellt nach Jahren fest, daß es auch gefährliche Abfälle gibt bei AKW, bei Erdgasförderung gibt es mitunter Erdbeben und Hausabsackungen und natürlich CO2 und ich frage mich, welche Folgen es haben wird wenn alle E-Autos fahren und Wärmepumpen haben weltweit...
Kommentar 356: Rüdiger Volkmann schreibt am 12.07.2026, 12:26 Uhr :
Sorry, man muss aber auch darüber reden, dass die Privatisierung der Krankenhäuser sowie der Pflege dazu geführt hat, dass zu Gunsten von Gewinnen (Sinn der Privatisierung) Investitionen unterlassen wurden. Wir können doch nicht davon reden, dass Privatisierung besser wäre und am Ende hängen die notwendigen Investitionen doch wieder an Zuschüssen vom Staat. Warum also nicht sofort staatliche oder genossenschaftlichen Aufgabe in Kommunen, wenn das Ganze sowieso nur über Steuergelder finanzierbar ist. Private Spezialkliniken und Luxus-Altenheime kann und wird es dann weiterhin geben können.
Kommentar 355: Ushka schreibt am 12.07.2026, 12:26 Uhr :
Ja, ja, aus Frankreich kam noch nie Gutes und jetzt schicken sie uns auch noch die Hitze über die Grenze . Deutschland hat jetzt zu tun, die Hitzetoten von der Straße zu kratzen. Wie schaffen es nur die südlichen Länder bei deren Witterungsbedingungen zu überleben - Wahnsinn!
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:46 Uhr :
In den Ländern ist die Übersterblichkeit bei langer hoher Hitze ebenfalls stark erhöht. Die haben das Pech, dass es da jetzt noch wärmer wird.
Antwort von Hans D. , geschrieben am 12.07.2026, 13:26 Uhr :
Die Hitzetoten findet man in den Krankenhäusern und in den Altenheimen, die von der Straße werden schnell ins Krankenhaus geschafft und sterben dort.
Kommentar 354: Eberhard Fillies schreibt am 12.07.2026, 12:26 Uhr :
Wo soll das Geld herkommen, natürlich wären Klimaanlagen wichtig, aber bei den Länderhaushalten sehe ich schwarz. Die Innenstädte müssen dem Klima angepasst werden, Regenwasser darf nicht weiterhin Schäden produzieren und in die Kanalisation abfließen, es muss gesammelt werden und nach natürlicher Säuberung dem Grundwasser zugeführt werden. Alles das interessiert die Kommunen nicht. Die Trinkwasserprobleme werden in den kommenden Jahren eines der größten Probleme werden, wer verdurstet ist benötigt keine Klimaanlagen mehr …
Kommentar 353: Hans-Dieter Oehlke schreibt am 12.07.2026, 12:26 Uhr :
Moin, von den Milliarden Wehrertüchtigung 10 Milliarden zur Ausstattung der Krankenhäuser abzweigen. Denn diese müssen die kriegsbetroffenen aufnehmen. Passt also zusammen. Mfg
Kommentar 352: Raymond Kiss schreibt am 12.07.2026, 12:26 Uhr :
Übersterblichkeit als Trigger für Hitzewellen, danke für diesen Hinweis. Jetzt aber schnell nach Frankreich, Italien, Griechenland oder Portugal, dort gibt es schöne große Lagerfeuer aus ganzen Wäldern. Am besten fliegen in klimatisierten Flugzeugen. Danach noch eine schöne Dusche bei absoluten Wassermangel in den Urlaubregionen. Passt doch alles.
Antwort von Anke , geschrieben am 12.07.2026, 13:48 Uhr :
Können Sie mir erklären, wie sich ein Feuer selbst entzündet 🤔 eine achtlos weg geschmissene Kippe doch wohl eher oder? ZwinkerSmiley
Kommentar 351: Rudolph K schreibt am 12.07.2026, 12:26 Uhr :
Wenn man grosszügig alles abholzt und in den Städten ein Baum ringsrum zubetoniert wird, gleichzeitig werden Bäume im Wald abgeholzt um einen "Propeller" hinzustellen, oder Häuser hingestellt werden wo früher mal Bäume standen..., warum wundert man sich dann über hohe Temperaturen ?
Kommentar 350: Werner K. schreibt am 12.07.2026, 12:26 Uhr :
Flasche Wasser, Gardiene bei so Fenster und nen wackligen Lüfter dazu = Klimaanpassung auf Deutsch
Kommentar 349: Renate Landmann schreibt am 12.07.2026, 12:25 Uhr :
Auch Hitze trifft wieder die Armen am stärksten. Im Eigenheim mit Garten, vielleicht sogar mit Klimaanlage oder Pool, lässt es sich besser aushalten als im Plattenbau. Statt Milliarden in den Klimaschutz zu stecken, hätte man Aussenjalousinen und Klimaanlagen für diejenigen finanzieren sollen, die es sich selbst nicht leisten können. Wenn das Geld nicht für alles reicht, muss man Prioritäten setzen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
Nein - Wohnungsbauförderung, Eigenheimförderung. Mietsilos sind Orte des sehr begrenzten Handlungsspielraums. Ih habe schon von vielen Leuten gehört, dass sie mit ihren sehr begrenzten wirtschaftlichen Möglichkeiten zufrieden sind, aber bei wichtigen Problemen dann nach Unterstützung schreien.
Kommentar 348: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 12:25 Uhr :
Viel können wir nicht tun. Das Magnetfeld der Erde ist auch schon angeschlagen. Die kosmische schädliche Strahlung von der Sonne wird unsere Atmosphäre durchdringen und uns schneller verglühen lassen. Da helfen die Klimaanlagen auch nichts mehr. So wird es kommen. Dieser Prozess lässt sich nicht mehr aufhalten. Das sind die Fakten!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 12:30 Uhr :
Ja und 2012 wird laut Mayakalender die Welt unter gehn ...endgültig
Antwort von Götz , geschrieben am 12.07.2026, 12:31 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion). Bei „Polit Paule“ machen wir eine Ausnahme. Warum? Weil wir’s können.
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 13:27 Uhr :
Womöglich fliegt die Erde demnächst auch noch in die Sonne..
Kommentar 347: Franz Josef Hauke schreibt am 12.07.2026, 12:24 Uhr :
Sehr geehrtes Team Die Aussage über die Fugenmasse zwischen Schiene und Asphalt in Leipzig ist nicht korrekt. Fugenmassen werden bei allen Straßenbahnen angewendet. In Mannheim fahren ebenfalls Straßenbahnen. Die in Deutschland verwendete Fugenmasse ist identisch. Die Fugen müssen allerdings gepflegt werden und der Einbau sehr korrekt. Die Radreifen der Triebwagen immer ordentlich gewartet. Die Lösung ist natürlich....in Heidelberg in der Bergheimer Straße eingebaut 1999, in Deutschland nicht zugelassen, erfüllt ihren Aufgaben von +50 Grad bis - 30 Grad... nicht der Schmelzpunkt sondern die Garantie...noch heute erfüllt auf 3,5 km die Vergussmasse, nach 27 Jahren ihre Aufgaben. Der Nachteil, doppelt so teuer wie die beste in Deutschland zugelassene... Die Auswirkungen des Klimas war uns damals schon bekannt und die Masse wird auch schon lange empfohlen, nur der Preis schreckt die Betriebe ab. Manche Betriebe sind der Meinung sie benötigen auch die beste deutsche nicht. Grüße
Antwort von Willi Blauzahn , geschrieben am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
Jedes Fugenmaterial unterliegt der Beobachtung und Instandsetzung. Auch im Bad.
Antwort von Hans , geschrieben am 12.07.2026, 13:29 Uhr :
Die Bahn kühlt da durch Wasserdraufspritzen.
Kommentar 346: Andreas Hoffmann schreibt am 12.07.2026, 12:24 Uhr :
Bitte auch darauf eingehen, dass die aktuelle Regierung den Klimaschutz rückabwickelt
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
2° gehen demnächst auf die Kappe von Katharina Reiche, der Gasbetrieberegierungslobbyistin.
Antwort von Jan , geschrieben am 12.07.2026, 13:30 Uhr :
Kati heizt doch gerade noch mit Gas. sonst wärs ihr ja zu kühl
Kommentar 345: Reinhard schreibt am 12.07.2026, 12:24 Uhr :
Von mir wird Klimaanpassung gefordert. Ich wähle seit Jahrzehnten die Grünen. Ich fühle mich in einem Boot sitzend mit den Ignoranten des Klimawandels. Wer gibt mir jetzt Geld für eine Klimaanlage?
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 12:34 Uhr :
Nun das ist ja das eine, ob sie die einbauen dürfen, das müssen sie beim Vermieter erbetteln, bzw. ist unklar.
Antwort von Neumann , geschrieben am 12.07.2026, 12:40 Uhr :
Wenn Sie um das Klima besorgt sind, sollten Sie bei den kriegerischen Grünen dafür eintreten, dass nicht nach der These gegangen wird, die Ukraine müsse solange mit Geld und Waffen versorgt werden, bis Putin aufgibt ( das wird er nie), sondern sich für Verhandlungen einzusetzen und diese dämlichen Satz, Putin wolle gar nicht verhandeln, endlich fallen zu lassen.
Antwort von Tobias Richter , geschrieben am 12.07.2026, 12:41 Uhr :
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Antwort von Fritz Bollmann , geschrieben am 12.07.2026, 12:44 Uhr :
Fragen Sie doch mal 'Ihre' Grünen, ob die vielen(!) Mrd., die grösstenteils in die Ukraine verschenkt wurden (werden), nicht besser in D investiert werden müssten! Wäre auch an einer Antwort von dort interessiert.
Antwort von Bernd , geschrieben am 12.07.2026, 13:52 Uhr :
beten, womöglich der heilige geist
Kommentar 344: Lilli Merboth schreibt am 12.07.2026, 12:24 Uhr :
Seltsam: Hinz und Kunz lieben Urlaub in heißeren Gefilden, viele wandern sogar dorthin aus, und hier sollen ein paar heiße Tage tödlich sein?
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 12.07.2026, 12:34 Uhr :
Wer auswandert, oder saisonal in heißeren Gefilden lebt, leistet sich meistens auch eine Klimaanlage.
Antwort von Hans Wurst , geschrieben am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
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Antwort von Rolf Lang , geschrieben am 12.07.2026, 12:37 Uhr :
Hinz und Kunz sind wohl auch nicht die hellsten im Lande. So nimmt in den Sommermonaten der Tourismus aus Spanien in den Schwarzwald enorm zu. Pablo und Pedro wissen warum.
Antwort von Torben , geschrieben am 12.07.2026, 12:39 Uhr :
Sind ja auch Mueller, Meyer, Schmidt, die die Hitze nicht vertragen und sterben. Nur weil ein paar die Hitze mögen, sind die anderen nicht davor gefeit, zu sterben. Die Methodik wurde erläutert.
Kommentar 343: Willi Blauzahn schreibt am 12.07.2026, 12:24 Uhr :
Der Deutsche Michel , wählt seit Jahrzehnten seinen Untergang, Demokratisch. Bitte aufhören mit mimimimimi. Danke. Zur Info 1985 haben wir auch schon 41 Grad und leben heute immer noch. Ein Hoch auf die Überbevölkerung.
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2026, 12:50 Uhr :
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Kommentar 342: Lucy Ehrlich schreibt am 12.07.2026, 12:23 Uhr :
...und wieder die Frage, wo soll das überall fehlende Geld denn herkommen ? Ganz toll ! Wie wäre es denn mal ein paar Patriots weniger in die Ukraine zu verschenken oder die Hunderten Milliarden für Ukraine Hilfe mal für Deutschland einzusetzen? Niemand denkt anscheinend daran....
Antwort von Werner , geschrieben am 12.07.2026, 12:36 Uhr :
Komisch, irgendwie geht die 🇺🇦 mittlerweile allen auf dem Sa**.
Antwort von Rolf Lang , geschrieben am 12.07.2026, 12:38 Uhr :
Gäähn, schon wieder die alte Leier, lassen Sie sich mal was konstruktives einfallen.
Antwort von Albeck , geschrieben am 12.07.2026, 12:41 Uhr :
Ich schon! Stimme zu!
Antwort von Jörg Schaller , geschrieben am 12.07.2026, 12:45 Uhr :
Es denken schon sehr viele daran, dass wir Deutschen die Trottel der Nation sind. Aber noch geht es uns zu gut und man zeigt der verbrecherischen Politik der Regierung nicht die Rote Karte. Tausende Ukrainische Soldaten belegen hier für nass die tollsten Krankenhausbetten und der Deutsche Steuerzahler warten Monate auf einen Facharzttermin.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 12:48 Uhr :
diese Frage stelle ich mir auch. Aber die ÖR und privaten Medien sind erfolgreich mit der Gehirnwäsche bei vielen unserer Mitmenschen. Angeblich müssen wir uns vor Russland verteidigen. Russland hat uns aber weder bedroht noch angegriffen. Es ist die deutsche Regierung die Russland angreift und bedroht - über die Lieferungen und Finanzierung der Ukraine und der NATO.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 12.07.2026, 13:33 Uhr :
also wenn sie die rente ("Die meisten bekommen eine durchschnittliche Rente von 8.000 Rubel. Umgerechnet sind das 150 Euro im Monat .."/Quelle: Deutschlandfunk) und die arbeitsverhältnisse wie in russland bevorzugen, dürfen sie gerne nach russland ziehen... ich möchte das hier nicht !!!! also unterstützung für die ukraine !!!!
Kommentar 341: Beate Bendig schreibt am 12.07.2026, 12:23 Uhr :
Hallo mein Name ist Beate Bendig, bin Grundsicherung Empfängern und habe eine wichtige Frage: da ja jeder bei dieser Hitze einen Ventilator benutzt, würde ich gerne mal wissen wer die Stromkosten dafür bezahlt. Denn der wird sich ja merklich erhöhen weil ja Ventilatoren einiges an Strom verbrauchen und somit für die Menschen die schlechter finanziel dastehen dies kaum oder gar nicht bezahlen können. Können die sich drauf verlassen das es hilfe geben wird.? Danke Gruß b.bendig
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 12:39 Uhr :
Echt jetzt? Ein paar heiße Tage konnte man schon immer ohne Ventilatoren überstehen, aber Empfänger von Grundsicherung träumen von mehr Geld für diesen Unsinn. Gab es die Ventilatoren auch vom Amt?
Antwort von Jörg Schaller , geschrieben am 12.07.2026, 12:48 Uhr :
Eventuell mal arbeiten gehen. Dann klappt es auch mit dem Ventilator 👍
Antwort von Sabine , geschrieben am 12.07.2026, 13:15 Uhr :
Hab einfach meine Haare und T Shirt nass gemacht bei dieser Hitze und dies öfter, hat gut abgekühlt. Da brauch man kein Ventilator.
Antwort von Werner , geschrieben am 12.07.2026, 13:55 Uhr :
vom Jobcenter bekommen sie keine Hilfe, das ist mal sicher. einfach ins klimatisierte Rathaus einziehen.
Kommentar 340: Ulf schreibt am 12.07.2026, 12:23 Uhr :
"Ventilatoren aufgestellt" na "bravo"
Kommentar 339: Heinz Gärtner schreibt am 12.07.2026, 12:22 Uhr :
Wenn euch Geld fehlt, könnt ihr es ja aus der Ukraine zurück buchen. Aber solange euch Kriege zu füttern mit eurem Klimakrempel hilft....
Antwort von Gerd , geschrieben am 12.07.2026, 12:36 Uhr :
Und die Ukraine bombardiert fast ausschließlich ölanlagen
Antwort von Rolf Lang , geschrieben am 12.07.2026, 12:39 Uhr :
Können Sie mir eine Kontonummer nennen oder nur wieder polemisches Geschwafel ?
Kommentar 338: Peter Stribl schreibt am 12.07.2026, 12:22 Uhr :
Eine Gegenüberstellung der Ausgaben für Gesundheit, Pflege, Rente gegenüber der für Rüstung und Mästung der Konzerne sagt alles über die Fragen, die aufgeworfen wurden. Die Bevölkerung ist in der Politik nichts weiter als Verfügungsmasse für die oberen (Zehn)tausend. Angesichts der Ressourcenknappheit treiben die Reichen und damit Mächtigen die breite Masse in Kriege, die diese Ressourcenknappheit beheben sollen. Russland, Iran, China, alle Länder, in denen was zu holen ist, stehen im Fokus der Kriegstreiber. Daneben machen sich die Sorgen um Hitzetote geradezu lächerlich aus. Der Sozialdarwinismus läßt grüßen.
Kommentar 337: Luisa M schreibt am 12.07.2026, 12:22 Uhr :
Hitze!!! ... und jetzt? Professor Dr.-Ing. Harald Schwarz, Leiter des Lehrstuhles für Energieverteilung und Hochspannungstechnik, kommissarischer Leiter des Lehrstuhles Dezentrale Energiesysteme und Speichertechnik an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus: Hat wiederholt in seinen Untersuchungen darauf hingewiesen, dass die jetzigen Zielsetzungen ideologiegetrieben seien und eine ausfallsicherere Stromversorgung durch erneuerbare Energien (ohne Stromzukauf aus dem Ausland) aus physikalischen Gründen nicht möglich sei. Die Vision der deutschen Energiezukunft - für ihn ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Zitat: "Das kommt mir so vor: Wir springen aus 10.000 Meter aus dem Flugzeug, ohne ein Konzept, ohne Fallschirm, aber mit viel Material und tollen Ideen. In dem Weg nach unten - sie fliegen ja eine Weile, bis sie unten ankommen - diskutieren sie, wie nähen wir einen Fallschirm?" Dies könne funktionieren. "Aber ich will es trotzdem nicht ausprobieren."
Kommentar 336: Fokko schreibt am 12.07.2026, 12:22 Uhr :
Hurra! Wir werden kriegstüchtig! Hitzetote sind Vorkriegskollateralschäden. Schiebt das dringend nötige Geld weiter den Tötungskonzernen in den Hals.
Kommentar 335: Lars Eisbär schreibt am 12.07.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 334: Thomas Koch schreibt am 12.07.2026, 12:21 Uhr :
Bitte gebt das Geld für den Klimaschutz an unterentwickelte Staaten. Dazu zählt die Auflage das diese Mittel für die Beschaffung von Geräten usw. aus Deutschland gebunden sind. Effekt: Der Hebel für die CO 2 Einsparung ist wesentlich höher wie die Verwendung der Mittel im Inland.
Kommentar 333: Robert von Battenstein schreibt am 12.07.2026, 12:21 Uhr :
Ich halte viele Aktien von Unternehmen der Petroindustie. Ich freue mich, dass die Lobby-Arbeit der Unternehmen und Verbänden funktioniert hat. Reichlich bezahlte Praktika für die Angehörigen von Politikern, Parteispenden und Beraterposten wirken. Was die unteren 95 Prozent interessiert die motivierten Politiker und mich nicht
Antwort von Rolf Lang , geschrieben am 12.07.2026, 12:41 Uhr :
Wenn schon die unteren 90 %. So ist es korrekt. Rechnen scheint nicht Ihre Stärke zu sein.
Kommentar 332: cool schreibt am 12.07.2026, 12:21 Uhr :
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Kommentar 331: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 12:21 Uhr :
Wir können wenig tun gegen immer steigende Hitze auf dieser Erde. In Deutschland jedes Gebäude eine Klimaanlage bis auch nicht mehr ausreichen. Die Sonne gibt uns den Rest weil die immer heißer wird und sich immer weiter ausdehnt. Diesen Prozess können wir nicht aufhalten.
Kommentar 330: Jürgen schreibt am 12.07.2026, 12:21 Uhr :
Warum muss jedes Haus einen Stellplatz für das Auto in Mannheim haben somit fallen in allen Vororten die Vorgärten weg wo ist da bitte der Hitzeschutz,solte man mal überdenken
Kommentar 329: Willi Blauzahn schreibt am 12.07.2026, 12:20 Uhr :
Die Regierung interessiert sich seit Jahren nur um die Ukraine oder seit 2015mum Flüchtlinge und Migranten. Milliarden die den Bach runtergehen. Kalkutta ist jetzt voll hier.
Kommentar 328: Karin Lipinski schreibt am 12.07.2026, 12:19 Uhr :
Die Altenheime berechnen jeden Monat fast 200 € pro Patient und Monat Investitionszulage. Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt für was bei komplett neuen Heimen. Dann können davon nun endlich Klimaanlagen gekauft werden.....
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 12:34 Uhr :
Altenheime kratzen finanziell immer am Rande des Ruins und der Gesetzgeber achtet darauf, dass es so bleibt. Für die Pflegetätigkeiten, welche in der guten alten Zeit von 3 Nonnen für Gotteslohn bewältigt wurden, braucht man jetzt 9 nicht unbedingt besser ausgebildete Fach- und Hilfskräfte, die aber hauptsächlich mit Abrechungsdokumentation und Verwaltungstätigkeiten beschäftigt sind und Pflege nur mehr schlecht als recht daneben laufen lassen. Da ist es egal, ob das Geld als Investionszuschuss reinkommt, es wird für Personalkosten (miss-) braucht.
Antwort von Kade , geschrieben am 12.07.2026, 12:39 Uhr :
ca 500 € ist diese Investitionsabgabe, die man den Alten in den Heimen abzockt!
Kommentar 327: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 12:19 Uhr :
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Kommentar 326: Rüdiger Volkmann schreibt am 12.07.2026, 12:18 Uhr :
Tim Szent-Ivanyi hat eben mit alternativen Fakten gearbeitet. Wer über Klima-Anpassung redet, wird eben schnell erkennen, dass man dringend Maßnahmen zum "Klimaschutz", also zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen braucht. Warum? Die Maßnahmen zur Anpassung wachsen exponentiell mit den absehbare Klimaveränderungen, wenn wir nicht endlich weg von der fossilen Wirtschaft gehen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 12:38 Uhr :
Die Waffen, welche die NATO die Ukraine hat verheizen lassen, haben mehr Klimaschäden angerichtet, als alle zivile Anwendungen der NATO- Staaten zusammen. Krieg und Rüstung sind die schlimmsten Klimakiller und die NATO rüstet weiter auf, selbst in Ermangelung eines potentiellen Gegners. Den malt man sich.
Kommentar 325: Franio schreibt am 12.07.2026, 12:18 Uhr :
...mit Verlaub, was ist das wieder für eine einseitige Propagandasendung
Antwort von Werner , geschrieben am 12.07.2026, 12:28 Uhr :
Alle die dort im Studio sitzen, haben nicht eine Sekunde in ihrem Leben sinnvoll gearbeitet
Antwort von Torben , geschrieben am 12.07.2026, 12:41 Uhr :
Haben sie wissenschaftlich anerkannten Beweise, dass es anders ist? Twitter Akademie gilt nicht.
Kommentar 324: Franz K schreibt am 12.07.2026, 12:18 Uhr :
Wie entkommen wir den Hitzewellen durch Windkraftanlagen? Mich würde interessieren wie die unterschiedlichen Energieträger zukünftig substituiert werden sollen. Nach meinem Eindruck soll es durch Strom aus erneuerbaren Energien und grünen Wasserstoff geschehen (grüner Wasserstoff wird mittels Strom bei einem Wirkungsgrad von 20 Prozent erzeugt). Auf Basis der derzeitigen Energieträger würde mich Mal eine Machbarkeitsstudie interessieren. _ Der Gesamtverbrauch lag 2025 laut AG Energiebilanzen (AGEB) vorläufig bei ca. 10.553 Petajoule (PJ), was umgerechnet 2.931 Terawattstunden (TWh) entspricht.Die Anteile haben sich im Vergleich zu Ihrer Datenbasis (2021) wie folgt verschoben: EnergieträgerAnteil 2025 (in %)Absoluter Wert 2025 (in TWh) Mineralöl 33,3 % 976 TWh Erdgas 26,9 % 789 TWh Erneuerbare Energien 20,8 % 610 TWh Braunkohle 7,1 % 208 TWh Steinkohle 8,0 % 234 TWh Kernenergie / Sonstige 3,9 % 114 TWh Gesamt 100 % 2.931 TWh
Kommentar 323: Gerd schreibt am 12.07.2026, 12:18 Uhr :
Offensichtlich haben wir eine Regierung, die sich zuerst fragt, "warum klappt das nicht so wie wir uns das denken" und jetzt noch "sone` gemachte Klimapanik". (Die größte Oppositionspartei ist da wohl noch ignoranter in ihrer Festigung.) Es zeigt sich, dass Konservatismus, eine Falle ist, wenn Situationen zunehmen, die man mit seiner Weltanschauung und dem Festhalten an bisher "Erfolgreichem" nicht kontrollieren kann. Richtig Fatal ist dann, zu glauben, es wäre nicht so schlimm oder ginge irgendwie schon weg. Die kackendreiste Überzeugung allein zu wissen, was das Wichtige ist, wie z.B. erstmal Wirtschaft und Wachstum, wie Früher, reist ganze Generationen und Teile der Welt in unvorhersehbare schlimme Zeiten.
Kommentar 322: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 12:18 Uhr :
Zur Frage von Frau Ehni im PC was wäre, wenn wir jetzt den CO2-Ausstoß komplett herunterfahren würden? 1. Deutschland würde verelenden. 2. Weltweit würde sich nichts ändern.
Kommentar 321: Gerd schreibt am 12.07.2026, 12:18 Uhr :
Das Studio ist ja gut gekühlt, alle sind warm angezogen
Antwort von Neumann , geschrieben am 12.07.2026, 12:44 Uhr :
Hahaha, ja genau, scheint so
Kommentar 320: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 12:17 Uhr :
ca. 12.14 Uhr. Was soll denn das Argument, dass es Ideologie ist, sich nur auf Klimaschutz gestürzt zu haben? Es ist doch rechte Ideologie, dass man sich schon beim Thema Klimaschutz quer zu stellen. Da bleibt kein Geld für Prävention.
Kommentar 319: Patricia Kammerhuber schreibt am 12.07.2026, 12:17 Uhr :
D 2026, aktuelle Hitze, Sonnenstich, Dehydrierung, Klimahölle, alles ist nur relativ, eine Frage der Perspektive. Bei aktueller Hitze zur Mittagszeit flanieren voll verschleierte Frauen in schwarzen Gewändern gemächlich durch die betonierte Fussgängerzone! Westasiaten in langen Hosen mit zugeknöpften Jacken sitzen vor Shishabars und diskutieren. So what? Teerarbeiter, Dachdecker, Fassadenbauer, Fernleitungsbauer mühen sich ab. In Mallorca, Nizza, Tunis, Ägypten braten die Europäer wie die Bratheringe. In Deutschland diskutieren Besserverdiener in klimatisierten Räumen, wie zu Coronazeiten, wie man vunerable Gruppen schützen kann. Vielleicht so effektiv mit den ähnlichen Lösungen, wie die viel höheren Zahlen an Kältetoten in Winterzeiten? Den Klimawandel gibt es, die Hitzetage haben zugenommen, die Lösungskompetenz ebenso, jede praktische Umsetzung zur zeitnahen Prävention jedoch nicht. Seit Jahren werden jegliche Anpassungen in Endlosschleifen totgequatscht. Die Regierung liefert doch!
Kommentar 318: Matthes schreibt am 12.07.2026, 12:17 Uhr :
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Kommentar 317: Manfred Thümler schreibt am 12.07.2026, 12:17 Uhr :
Mit AKWs lösbar, nur mit Wind und Solar nicht, siehe Frankreich co2 quote
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 12.07.2026, 12:49 Uhr :
Und man hat nicht auf dem Schirm, dass das CO2 dann einfach so über die Grenze wabert. Übrigens weltweit, komisches Phänomen. 😂🤣😂
Kommentar 316: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 12:17 Uhr :
Die physikalischen Gesetze lassen sich nicht leugnen. Die heizt sich rasant auf weil die Sonne immer heißer wird und sich immer weiter ausdehnt. Deswegen ist das Schicksal der Menschen auf der Erde besiegelt. Wir werden verglühen! Der Klimawandel bringt uns nicht um, die Sonne macht das von ganz alleine.
Kommentar 315: Andreas Bergmann schreibt am 12.07.2026, 12:17 Uhr :
Die ganze Bevölkerung ist bei der Hitze eine vulnerable Gruppe!! mannnnn
Kommentar 314: Jakob Petry schreibt am 12.07.2026, 12:17 Uhr :
Sicher ist der Klimawandel, aber nicht hauptsächlich, Menschen gemacht. Nur was bringt es immer wieder, seit Jahren, damit Panik zu verbreiten? Wäre es nicht mal an der Zeit sich dem Wandel anzupassen? Irreführend ist auch zu behaupten die Toten seien an der Hitze gestorben, man zählt halt einfach alle gestorbenen dazu, im Schnitt sterben in D Täglich 3200 Menschen.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Ohne Obduktion weiss man sowieso nicht, woran gestorben wurde. Die äussere Leichenschau dient dem Ausschluss eines nichtnatürlichen Todes, ist aber bezüglich der eigentlichen Todesursache eher eratisch. Niemand weiss, wieviele Tote zu Lasten des SarsCov 2 gingen und niemand wird je erfahren, wie oft es die Hitze war.
Kommentar 313: Wilfried Geber schreibt am 12.07.2026, 12:16 Uhr :
Der falsche Umgang mit Hitze reiht sich ein in dutzende weitere tragische Bedauerlichkeiten, die der Mensch bräsig und kurzsichtig "ausgesessen" hat.
Kommentar 312: Günter. K schreibt am 12.07.2026, 12:16 Uhr :
Der Presseclub ignoriert aus ideologischen Gründen die wirklichen Probleme ? Wo bleiben Berichte über die "Demos" zur Verhinderung eines Parteitages ? Brandanschläge von linken Extremisten auf die Bahn werden "gemutmaßt" ? Werden wir belogen ?
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 12.07.2026, 14:53 Uhr :
JAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!
Kommentar 311: Tomas Geradi schreibt am 12.07.2026, 12:15 Uhr :
gehen sie mal in das schwedische möbelhaus mit 4 buchstaben. da sind keine klimaanlagen. die armen angestellten dort stehen bei über 40 grad in der halle. die kasse angegliedert stehn die menschen bei knapp 45 grad an den selbstscannern. ein glück das dieser konzern nur teilzeit einstellt! weiss merz eigentlich das dieser konzern gegen seine poltik arbeitet??? teilzeitangestellte und minijobber, selfcheck out kassen die keine sozialabgaben zahlen und von der klimapolitik, umweltzertsörung und abholzung von russischen wälder ganz zu schweigen.
Kommentar 310: Tim Kraatz schreibt am 12.07.2026, 12:15 Uhr :
Das ist erst der Anfang. Es kommt noch doller.
Kommentar 309: Rainer schreibt am 12.07.2026, 12:14 Uhr :
Bei der Hitze hilft Schwimmengehen. Klimapolitik der CSU.
Kommentar 308: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 12:12 Uhr :
Warum nicht mal ein Presseclub zu den Ursachen der nicht in Frühjahr 2020, sondern erst 2021 einsetzenden Übersterblichkeit und abstürzenden Geburtenraten?
Antwort von Theodor , geschrieben am 12.07.2026, 12:41 Uhr :
Weil diese Verschwörungstheorie keine wirkliche sachliche Grundlage hat. Es gab 2020+2021 Übersterblichkeit aufgrund von Corona. Und von wegen „einsetzende Übersterblichkeit“. 2022 und danach gingen die Zahlen wieder rapide zurück – bis hin zur Untersterblichkeit. Und bzgl. sinkender Geburtenrate braucht man bloß zu versuchen, in den verschiedenen Ländern der Welt diese Zahlen mit der jeweiligen Impfquote zu vergleichen. Hier lassen sich keine Korrelationen feststellen! Da gibt es nichts zu diskutieren. Man braucht sich nur sachlich zu informieren.
Kommentar 307: André C. schreibt am 12.07.2026, 12:12 Uhr :
Es gibt keine Hitzetoten? Von wegen am 28.6 haben wir 5 Patienten am Hitzschlag verloren. Deren Körperkerntemperatur log um die 43°C. Das stand auch auf den Totenscheinen! Und nein der jüngsten war nicht 80 sonder 30 Jahre alt und im Grunde kerngesund
Kommentar 306: Erika schreibt am 12.07.2026, 12:11 Uhr :
Die Hitzewellen sind längst bekannt! Es ist kein neues Thema. Seit beinahe 10 Jahren wissen wir Bescheid, ist der Klimawandel weltweit mit diversen Auswirkungen vorhanden. Wir hatten hier in der Region beispielsweise 2015 (!) einen heftigen Tornado. Wurde in puncto Überflutungen etwas unternommen. Nein! Ergo stellte sich die Frage bei der heutigen Überschrift, wieso wir in der BRD bei diesem Phänomen Hitze wie auch bei anderen Themen, ständig in eine Abwartehaltung verfallen. Eine Vogel Strauß Politik?
Kommentar 305: Doris Caumanns schreibt am 12.07.2026, 12:11 Uhr :
Die tödliche Hitze und Trockenheit sind die Umkehrung der Sintflut! Statt mit Wasser versucht Gott die Menschen mit Dürre zur Umkehr zu bringen. Und gegen Hitze gibt es keine Arche Noah! Da hilft nur eines: Versucht, die Erde zu einem bewohnbaren Planeten zu machen! Völker aller Länder befreundet euch! Wenn wir wollen, können wir im Paradies leben.
Kommentar 304: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 12:11 Uhr :
„Die Koalition will prüfen, ob Klimaschutz im Grundgesetz künftig als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern verankert werden muss,“ schreibt der PC. Die Genossen können es nicht lassen. Die SPD hat von allen Parteien am häufigsten am Grundgesetz herumgeschraubt und übrigens auch die meisten im Nachhinein als grundgesetzwidrig festgestellten Gesetze erlassen. Reicht es nicht aus, dass das Klimaurteil von 2021, welches die Regierung und auch alle künftigen auf die CO2-Einsparziele der Grünradikalen verpflichtet, das Land in den Ruin treibt?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 12:57 Uhr :
Passt gut zu Bürokratieabbau. Beamte müssen Gesetzesvorlagen schreiben - eine Lawine an Abstimmungen, Besprechungen etc. - In Baden-Württemberg gönnen sich CDU und Grüne gerade jeweils 30 = 60 Beamte für ihre Ministerien zusätzlich. So werden unsere Steuergelder verschwendet - für völlig überflüssige Parteiposten mit Beamtenstatus. Anstelle Gesetze und Verordnungen abzuschaffen, werden ständig neue produziert.
Kommentar 303: susn schreibt am 12.07.2026, 12:11 Uhr :
schönen Krakel Kurve, wer soll damit was anfangen?
Kommentar 302: Thomas Neukötter schreibt am 12.07.2026, 12:11 Uhr :
Als Notfallsanitäter muss ich leider feststellen, das nicht mal Notaufnahmen durchgängig klimatisiert sind. Selbst bei Neubauten von Pflegeheimen ist die Klimatisierung die Ausnahme. In Deutschland ist vom Baurecht alles ins Detail geregelt nur wichtige Dinge wie die Klimatisierung von Krankenhäuser und Pflegeheimen eben nicht. Komplettes Versagen mehr kann ich dazu nicht sagen. Der Klimawandel sollte doch bei den Politikern angekommen sein.
Kommentar 301: Sabine Chelius schreibt am 12.07.2026, 12:11 Uhr :
Was könnte eine Regierung tun, wenn es tagelang unaufhörlich regnen würde?!? Meine Forderung: es sollte ein „Schutzschirm“über der Bundesrepublik aufgebaut werden… Was für ein merkwürdiges Thema der heutigen Diskussion..
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 12:30 Uhr :
Ich finde das Thema auch ausgesprochen merkwürdig. Ein paar sehr heiße Tage im Jahr gab es schon immer, und man kann sich darauf einstellen, ohne eine stromfressende Klimaanlage einzuschalten.
Kommentar 300: Bianca schreibt am 12.07.2026, 12:10 Uhr :
In der ganzen Welt gibt es Klimaanlagen ( 46 Prozent in Spanien, 80 Prozent in den USA als Beispiel, in Deutschland 6 Prozent ). Das ist absurd. Selbst die Wärmepumpen , die so beworben werden können zur Kühlung benutzt werden ( moderne Splittechnologie ) .
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:58 Uhr :
Aber Wärmepumpen sind doch des Teufels, weshalb unsere wahnsinnig kompetente Regierung die Förderung von jetzt auf gleich einstellt.
Kommentar 299: Fritz Dieterlein schreibt am 12.07.2026, 12:10 Uhr :
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Kommentar 298: Elisabeth T. schreibt am 12.07.2026, 12:09 Uhr :
beim Thema Klima schalte ich sofort den Ton ab und freue mich über das herrliche Sommerwetter da draußen. Liegestuhl auf die Terrasse stellen, ein gutes Buch lesen und genießen. Wenn wir uns dann über die Kältetoten unterhalten, schalte ich den Ton wieder ein! Alternativ hätte man ja auch einmal einen Axel Bojanowski einladen können, dann wäre es vielleicht sogar eine interessante Runde geworden.
Kommentar 297: Manfred wilke schreibt am 12.07.2026, 12:09 Uhr :
Hallo Mich wundert das nach den Debakel covit rki noch glaubhaft Ist. Ich würde empfehlen die Vorhersage mit einer Hexenkugel zu präsentieren Danke
Kommentar 296: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 12:08 Uhr :
Der angebliche Klimawandel lässt die Sonne nicht aufblähen! Das die Sonne immer heißer wird und wir diese Energie abbekommen ist ein physikalisches Gesetzt. Wie schon erwähnt, die Erde wird bald unbewohnbar sein aber das ist ein ganz normaler Prozess. " Klimawandel hin oder her"!
Kommentar 295: Theo schreibt am 12.07.2026, 12:08 Uhr :
Warum nicht Sven Plöger als Gast oder Mojib Latif. Beides Experten, die euch die Leviten gelesen hätten.
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 12.07.2026, 12:51 Uhr :
Genau!!!!!
Antwort von Bernhard , geschrieben am 12.07.2026, 14:38 Uhr :
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Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 17:35 Uhr :
Herr Latif hat 2000 in einer Talkshow gesagt,Deutschland wird keinen weißen Winter erleben.Noch Fragen dazu,kann man sich schenken.
Kommentar 294: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 12:07 Uhr :
Plötzlich fordern die Grünen, die bis vor Kurzem noch die CO2-Schleudern von Klimaanlagen vehement verdammt haben, in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen, Kitas und Schulen sofort Klimaanlagen einzubauen. Deshalb kommt das Wort Klimaanlage laut KI im offiziellen Hitzeschutzplan der deutschen Regierung (erstellt unter der Karl Lauterbach während der Ampel) nicht vor. Und warum dann nicht auch in den Wohnungen Klimaanlagen einbauen? In ihren Minister und Staatssekretärsbüros haben sie die ja auch.
Kommentar 293: Eckel.Alfred schreibt am 12.07.2026, 12:07 Uhr :
...Anmoderation: "...heute schon wieder über 30 Grad" Echt jetzt? Das am 12. Juli-das ist der Klimawandel, über 30 Grad im Juli 🙂↕️
Antwort von Götz , geschrieben am 12.07.2026, 12:28 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion). Es sei denn, uns ist danach.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 12:33 Uhr :
Genau, demnächst werden Urlaubsreisen nach Alaska der Renner.
Kommentar 292: Bernd L schreibt am 12.07.2026, 12:06 Uhr :
Windkraftanlagen lösen Hitzewellen aus. Aber wie lösen wir das Energieproblem ohne fossile Brennstoffe? Der Primärenergieverbrauch 2018 betrug in Deutschland nach BWMI 12.118 Petajoule (PM). Es entfallen 13,8 Prozent auf erneuerbare Energien. Fast die Hälfte der erneuerbaren Energien wird durch Biomasse erzeugt, d.h. es werden gehäckselte Wälder angeliefert und verbrannt. Windkraft macht bei den erneuerbaren Energien weniger als ein Viertel aus, bezogenen auf die Gesamtprimärenergie lediglich 3 Prozent. Natürlich gelten die Gesetze der Thermodynamik auch für die erneuerbaren Energien: Energieumsätze sind physikalisch begrenzt. Nach unterschiedlichen Studien nutzen wir heute schon bis 40 Prozent der möglichen Windenergie. Aber, wenn wir die fossilen Energieträger Braunkohle, Steinkohle, Erdöl und Erdgas sowie Kernkraft durch Windkraft ersetzen wollten, müssten wir 30-mal zu viel Windenergie wie heute erzeugen, was unmöglich ist.
Kommentar 291: Tobi schreibt am 12.07.2026, 12:06 Uhr :
Öffentliche Gebäude, insb. Krankenhäuser und Altenheime, klimatisieren - wie in fast allen anderen Industriestarten dieser Welt. Problem gelöst, d. h. keine "Hitzetoten".
Kommentar 290: Christian Gruber schreibt am 12.07.2026, 12:06 Uhr :
"der heißeste Juni ever" Gibt es kein deutsches Wort dafür?
Antwort von Torben , geschrieben am 12.07.2026, 12:43 Uhr :
Heißeste ist doch Deutsch !?
Kommentar 289: Helmut Weiß schreibt am 12.07.2026, 12:05 Uhr :
Wir bekommen das, was wir verdienen und wählen. Wenn man Klimaleugner wählt, darf man sich über die Konsequenzen nicht wundern. Physik ist nicht abwählbar.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:59 Uhr :
Aber wir verdienen nicht das, was wir bekommen.
Kommentar 288: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 12:05 Uhr :
„Warum sind wir so schlecht gewappnet?“ Auch weil in der Failed City Berlin unter einer rot-rot- grünen Koalition der Gendarmenmarkt komplett zugepflastert wurde und jetzt gejammert wird, es wäre zu warm. Als Grund nehme ich mal an, dass man Drogendealern und Obdachlosen keinen Möglichkeiten zum Aufenthalt gegen wollte, aber das ist ja auch das Problem des Reichshauptslums (Don Alphonso)
Kommentar 287: 12.07.2026, 12:05 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 286: Daniela (Dani) Funke schreibt am 12.07.2026, 12:04 Uhr :
Was soll eine Diskussion über das Wetter/ Klima bringen? Dieses Land ist Pleite und ist nur noch mit permanenten Steuererhöhungen am Leben zu halten. Priorität Nr.1 ist der UA Krieg und die Verhinderung der AFD.
Kommentar 285: Jens schreibt am 12.07.2026, 12:04 Uhr :
Mehr als 5.000 Menschen gestorben durch Hitze, hat Merz schon von den Kosten gesprochen?
Kommentar 284: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 12:04 Uhr :
Auch die Sonne wird nicht ewig scheinen. Die sich zuerst aufplustert dabei die Erde austrocknen wird bis die Sonne in einen weißen Kern zusammenfällt. Dann scheint die Sonne nicht mehr und war haben Minus 240 Grad auf der Erde. Das sind die Fakten. Also ein dummes Thema mit der Hitze und Klimawandel.
Kommentar 283: Werner Linke schreibt am 12.07.2026, 12:04 Uhr :
Gehe ich mit meiner Mutter ins Einkaufszentrum, findet man keine Sitzgelegenheit mit einer Lehne, wo man bequem sitzen kann und sich ausruhen kann. Meine Mutter ist 90. Das selbe bei Haltestellen des ÖPNV, die sind oftmals zugig. Trinkwasserspender sind hier nicht so wie in Frankreich vorhanden. Ebenso sind öffentliche Toiletten in einem schlechten Zustand. Aber in der Gestaltung unseres öffentlichen Raumes offenbart sich die Auffassung, dass der öffentliche Raum keine Verweilgelegenheit bieten soll. Angesichts der Hitze muss der öffentliche Raum umgestaltet werden. Vergangenen Sonntag haben wir die Kultur der Missbrauchsunterstellung in Bezug auf Arbeitnehmer diskutiert. Heute diskutieren wir die Kultur der Widerlichkeit.
Antwort von Torben , geschrieben am 12.07.2026, 12:46 Uhr :
Das Einkaufszentrum ist ein privatwirtschaftlich geplanter Bau. Wenn es da keine Sitzgelegenheiten oder Wasserspender gibt, ist das kein Fehler der Politik. Die Bänke in der Stadt werden entfernt, weil die Bürger es wollen. Hier hat sich der Bürgermeister dafür feiern lassen und die Blau-schwarz-gelben habe das als gut erkannt.
Kommentar 282: UWe schreibt am 12.07.2026, 12:03 Uhr :
Wenn man einen unbeschreiblichen Kanzler hat, der Klimapolitik für überbewertet hält, muss man sich nicht wundern. Zudem wurde beim Städtebau immer nur auf Beton gesetzt. Einheitsbreihochhäuser mit reflektierenden Glasscheben. Es fehlt Grün, Bänke und Brunnen und Wasser.
Antwort von Jürgen Albrink , geschrieben am 12.07.2026, 12:10 Uhr :
Dafür ist aber nicht der Bundeskanzler sondern die jeweilige Kommune zuständig!
Antwort von Paul Hessel , geschrieben am 12.07.2026, 12:12 Uhr :
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Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 12:22 Uhr :
Bitte nicht übersehen: das hat die Mehrheit der Bürger verbockt. Wer SPD bis AfD wählen will, ist selbst schuld.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 12:24 Uhr :
Die BRD ist seit 1980 im A..., da kann der aktuelle Bundeskanzler nichts dafür. Das einzige, was sich in der deutschen Geschichte nie ändert, ist ein mental stark begrenztes Volk, welches Politik nicht bis über den Tellerrand verfolgen kann. Man wählt, was einem angeboten wird und weiss bei Nachfrage nie, warum man es tat. Hinterher waren alle immer dagegen, egal ob Hitler oder DDR.
Kommentar 281: Bastian L schreibt am 12.07.2026, 12:03 Uhr :
Da Windanlagen das Klima nachhaltig beeinflussen und mit für Hitzewellen sorgen, brauchen wir bei der Energieerzeugung Alternativen. Indien besitzt das erste Kohlekraftwerk, das kein Co2 in die Luft pustet. Der indischen Firma Carbon Clean Solutions ist es als erster gelungen, die kompletten Co2-Abgase eines Kohlekraftwerks aufzufangen und in Glas, Backpulver und Waschmittel zu verwandeln. Indien besitzt jetzt das erste Kohlenkraftwerk der Welt, das kein umweltschädliches Kohlenstoffdioxid (Co2) mehr in die Luft pustet. Der Firma Carbon Clean Solutions (CCS) ist es gelungen, die Abgase des Kraftwerks im Industriehafen von Tuticorin im Süden des Landes abzufangen und in Natriumkarbonat umzuwandeln. Wir brauchen weniger Idelogen und mehr Ingenieure.
Antwort von Paul Hessel , geschrieben am 12.07.2026, 12:07 Uhr :
Sie verbreiten Lügen, hoffentlich bezahlt. WKA beeinflussen nicht das Klima CCS senkt den Wirkungsgrad von Kraftwerken
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 12.07.2026, 12:12 Uhr :
Das hört sich ja erstmal traumhaft an. Nur wie viel von der erzeugten Energie des Kraftwerks sind denn dann für das umarbeiten in besagte Produkte dann drauf gegangen?
Antwort von Rüdiger Volkmann , geschrieben am 12.07.2026, 12:21 Uhr :
Das sind alternative Fakten, die Sie da präsentieren. Indien arbeitet wie China massiv an die Transformation in erneuerbare Energien. Ihre Aussagen sind weiterhin Demagogie statt Fakten.
Antwort von Bastian L , geschrieben am 12.07.2026, 12:29 Uhr :
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Kommentar 280: Hugo schreibt am 12.07.2026, 12:02 Uhr :
Wir bauchen dringend Smartmeter als Stromzähler, der Strompreis sollte sich nach dem Angebot-/Nachfrageprinzip anpassen. Gerade bei Sonnenschein haben wir ein Überangebot an Strom, damit liesen sich Klimageräte betreiben.
Kommentar 279: Martina Gerber schreibt am 12.07.2026, 12:02 Uhr :
Meine offizielle Beschwerde über mehrere willkürliche Löschungen meines Antwortkommentars auf die verallgemeinernde Beleidigung des Kommentars Nr. 49 ist soeben als Email an Frau Dr. Vernau erfolgt. Mit meinen Zwangsgebühren möchte ich eine solche Redaktion/Moderation nicht unterstützen, die frei nach Gesinnung entscheidet, wen oder was man hier beleidigen darf und wen oder was nicht.
Kommentar 278: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 12:00 Uhr :
Da das durchschnittliche Alter der „Hitzetoten“ bei über 80 Jahren liegt, ist wohl eher ein Hinweis darauf, wie die ach so achtsame Gesellschaft mit ihren Vulnerablen umgeht.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 12:19 Uhr :
Es ist eher der Beweis für die Endlichkeit des Lebens. Es kann jedem Menschen egal sein, woran er stirbt, wichtig ist nur wann. Ab 80 sollte man den Tod wie einen guten Freund täglich erwarten und nicht einem Zufall die Schuld am sterben zuweisen.
Antwort von Beate Ihl , geschrieben am 12.07.2026, 12:20 Uhr :
Was tun Sie persönlich? Ich bitte um Tipps. Ich soll Vollzeit arbeiten, unterschiedlich alte Kinder in verschiedene Betriebsstätten bringen und abholen, Ehrenamt bekleiden. Habe Opa in eine Residenz verfrachtet. Südzimmer. Zu spät gemerkt, wie schädlich es ist für Körper, Geist und Seele, dass die Rolläden 12 Stunden am Tag unten sind.
Antwort von W. Geber , geschrieben am 12.07.2026, 12:24 Uhr :
Statt die Gesellschaft abzuwatschen, könnte man ihr auch Lob und Dank dafür aussprechen, dass sie so vielen Menschen ermöglicht, 80 Jahre und älter zu werden. Wie steht es in der Bibel? "Euer Leben währet 70 Jahr' (Psalm 90, Vers 10), und wenn's hochkommt, 80 Jahr'."
Antwort von Bernhard , geschrieben am 12.07.2026, 12:29 Uhr :
Dem kann ich nur beipflichten. Wenn man erlebt, dass in Pflegeheimen bei 30°C Zimmertemperatur und 37°C Außentemperatur Fenster und Türen zum Lüften geöffnet werden, dann gehen mir manche Äußerungen so richtig auf die Nerven, keine Klimaanlagen (außer in der Verwaltung!!!) und das bei den exorbitanten monatlichen Pflegekosten in der stationären Pflege und dann über Hitzetote lamentieren, einfach widerlich! Für Aufrüstung und die Ukraine ist anscheinend genug Geld da, für die Alten, Pflegebedürftigen und Kranken nicht! Was ist das nur für ein Land geworden!
Kommentar 277: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 11:59 Uhr :
Die Faktenlage, die Sonne dehnt sich immer weiter aus und wird immer heller. Wir bekommen immer mehr Hitze ab, das hat mit dem Klimawandel gar nichts zu tun. Der Mensch kann nicht ewig auf der Erde leben. Alles ist Endlich.
Antwort von Paul Hessel , geschrieben am 12.07.2026, 12:08 Uhr :
Sie verbreiten Lügen. Von der Fossilindustrie gekauft?
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 12.07.2026, 12:13 Uhr :
Ist das ironisch gemeint oder meinen Sie das wirklich ernst? sie reden hier von kosmischen Zeitspannen. Zeitspannen in denen es den Menschen wie wir heute kennen wohl nicht mehr geben wird wenn die Effekte für ihn spürbar eintreten.
Antwort von Sabine Chelius , geschrieben am 12.07.2026, 12:19 Uhr :
👍👍👍genau beobachtet!
Kommentar 276: B. Sachse schreibt am 12.07.2026, 11:59 Uhr :
Zuallererst sind mitteleuropäische Sommer nicht generell Hitzesommer. Es besteht höchstens eine Gefahr von insgesamt, zumeist nicht zusammenhängenden, vier Wochen an Höchsttemperaturen. Und dass es in öffentlichen Einrichtungen an Klimaanlagen mangelt, besonders arg die Auswirkungen in Kliniken und Heimen, ist auch eine der Folgen linksgrüner Klimapolitik der letzten Jahre. Klimaanlagen werden als umweltschädlich angesehen.
Antwort von Bianca , geschrieben am 12.07.2026, 12:16 Uhr :
Dabei ist die Technologie die gleiche wie die der Wärmepumpen, die man leicht auch als Klimaanlage nutzen kann- das ist doch sehr merkwürdig . Warum wird das nicht kommuniziert ?
Kommentar 275: Mona schreibt am 12.07.2026, 11:59 Uhr :
Die Rechnung für das alles müsste an die Shells, e.ons, VWs,Tönniesse und Lufthansa gehen. CO2 Abgabe rascher hochziehen als derzeit noch geplant, damit nicht alle Schäden auf die Gemeinschaft abgewälzt werden!
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 12.07.2026, 12:10 Uhr :
Und was meinen Sie, an den die "Shells, e.ons, VWs,Tönniesse und Lufthansa" die Mehrkosten weiterreichen werden?
Antwort von André C. , geschrieben am 12.07.2026, 12:15 Uhr :
Und wer sind die Nutzer? Hmm WIR sind es! WIR ALLE tragen die Verantwortung oder meint irgendwer wirklich dass diese Konzerne von sich aus alleine wachsen?
Kommentar 274: Wolfgang Preikschat schreibt am 12.07.2026, 11:59 Uhr :
Seufz. Seit Jahrzehnten rufen wir in den Wald hinein: Wenn wir nicht vorausschauend entsprechend handeln (vielleicht auch auf dieses oder jenes verzichten?), wird es in der Zukunft teuer. Und was ruft der Wald zurück? Die Leugnung des Vorhersehbaren kommt uns - wie in der Sorge und der Bildung - teuer zu stehen. Man möchte meinen, den Politikern und jenen, die sie wählen, wären die 'Hitzetoten' hinnehmbar und Schuld sind sowieso die Ausländer...
Kommentar 273: Franz-Josef schreibt am 12.07.2026, 11:59 Uhr :
Kein Geld für Klima-Anlagen. Wir müssen den Krieg im Osten finanzieren. Bürger werden nicht gefragt.
Antwort von Paul Hessel , geschrieben am 12.07.2026, 12:09 Uhr :
Die Überreichen freuen Sich, dass die Nebelkerze Nationalismus und "Pazifismus" funktionieren
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 12.07.2026, 12:14 Uhr :
Können wir nicht machen. Klimaanlagen sind auch nur Wärmepumpen. Und ich schätze mal, die dürften sie verteufeln?
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 12.07.2026, 12:17 Uhr :
Sie müssen doch einsehen, daß wir deutsches Steuergeld brauchen, um den Krieg der kriegsgeilen NATO gegen Rußland zu finanzieren. Die Not der eigenen Bevölkerung interessiert doch den Wortbruch-Kanzler nicht.
Kommentar 272: Tina W. schreibt am 12.07.2026, 11:58 Uhr :
Hitze und Co: Die Sendung ist doch hoffentlich CO2 neutral?? nur das ich noch mal nachgefragt hab.
Kommentar 271: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 11:58 Uhr :
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Kommentar 270: Maria Perrot schreibt am 12.07.2026, 11:58 Uhr :
Leider muss man es laut sagen:“ Der Mensch ist das Problem und so wird es bleiben!“ Je mehr Wohlstand, um so mehr dringt der Mensch in unser Ökosystem ein. Ohne Verzicht werden wir das nicht schaffen. Seit Jahrzenten wird gewarnt, aber wir schauen einfach weg. Statt zu handeln, reden deutsche Politiker nur, alles wird tot geredet. Ein bekannter Klimaforscher hat vor Jahren schon gesagt:“ Die Menschen brauchen Katastrophalen um zu lernen! Ein wahrer Satz! Die Flut an der Ahr und andere Katastrophen scheinen nicht zu reichen. Wenn jetzt nicht sofort ein Umdenken kommt, kippt das ganze Sysstem! Kein Staat kann solche Schäden noch bezahlen, ganz zu schweigen, wenn es um Menschenleben geht. Arme Menschen und vor allem in armen Ländern können am wenigsten dafür! Ich bin sehr froh, dass ich keine Kinder habe, es ist einfach unerträglich, wie wir mit unseren Ressourcen umgehen. Der Wasserverbrauch wird uns Alle noch an unsere Grenzen bringen! Jeder muss umdenken. SOFORT !!!
Kommentar 269: Fritz Dieterlein schreibt am 12.07.2026, 11:57 Uhr :
Die Energiewende in Deutschland ist gescheitert. Sie ist in der deutschen Geschichte seit dem Feudalstaat die größte Geldumverteilung von unten nach oben mit Hilfe des Klimawahn die es je gegeben hat. Was ist in dem Land, in dem wir so gut und gerne leben, zuletzt eigentlich nicht gescheitert? Nutzlos gewordene Eliten machen das aber immer. Man frage einen Historiker, was die Kaste der Samurai in Japan angezettelt hat, nachdem man diesen Rückständigen die Lehen weggenommen hat. Nachdem das Britische Empire weg war, haben die Nutzlosen die Blaupause für den Nanny State erschaffen. Also bitte nicht über die Ökos hierzulande oder Putin anderswo wundern. Immer das gleiche Spiel. Man kann froh sein, wenn der Adel oder seine Nachfolge keinen Weltkrieg anzettelt wegen ein paar heißen Tagen. M.G.
Antwort von Dorian M. , geschrieben am 12.07.2026, 12:13 Uhr :
Exakt, so ist es.
Kommentar 268: Renate Kirchenhofer schreibt am 12.07.2026, 11:56 Uhr :
Statt mit dem EEG das Klima zu besänftigen, wäre es sicher zielführend verbal darüber zu diskutieren, inwieweit die Menschenopfer der Inkas, der Azteken etwas an den damaligen Problemen geändert hatte? Wo kann der mündige Bürger nachlesen, was der Expertenrat der Regierung für eine Expertise gab, zu den Auswirkungen des EEG, wenn jeder Bürger eine Solaranlage hätte, ein E-Auto, eine Wärmepumpe? Was würde das für unser Netz bedeuten? Wie würden sich die Strompreise ändern, in 3-5-8 Jahren? Und wenn wir presto jetzt direkt, den CO2 Ausstoss auf Null gesenkt hätten, ( Sprudelwasser CO2 inkl.) wäre die Sonneninstensität dadurch direkt geringer? AKW sind böse, Klimaanlagen schädlich, nur Buße hilft! "Und wenn Sie schließlich eines Tages verarmt, kollektiviert, zensiert, überwacht und Ihrer individuellen Freiheit beraubt in einem ökosozialistischen Maßnahmestaat leben, aber das Klima sich immer noch munter wandelt, werden Sie feststellen, dass das Ihr geringstes Problem ist." Klonovsky
Antwort von Ushka , geschrieben am 12.07.2026, 12:15 Uhr :
Super, bin ganz bei Ihnen
Kommentar 267: h.w.muehlhoff schreibt am 12.07.2026, 11:56 Uhr :
Ich schlage vor, in den Abgeordnetenbüros zum Zwecke des Klimaschutzes während der Bundestagsdebatten und in den Führungsetagen der EU- Bürokratie die Klimaanlagen auszuschalten, was Gelegenheit gäbe, die während der WM erprobten, häufigeren Trinkpausen zu machen. Ich wette, dass dann von "der Politik" relativ rasch die Dringlichkeit sofortiger Maßnahmen zugunsten der Bürger in den Erkenntnishorizont der Politiker rücken würde.
Antwort von Rente Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:03 Uhr :
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Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 13:06 Uhr :
Ernsthaft, weil ich mir wünsche, dass die abgehobenen Abgeordneten mal eine Woche wie Otto-Normal-Verbrauer leben sollen, werde ich gelöscht.?🤡
Kommentar 266: Norbert schreibt am 12.07.2026, 11:55 Uhr :
"Sichere Atomenergie": In Frankreich laufen wieder die AKWe heiß. Das Kühlwasser der Flüsse ist zu warm, zu wenig. Fische lernen Bauchoben. Doch EU hat hat Atom geadelt. Das ist jetzt "grün" & steuerbegünstigt. Klimaschutz ist nämlich keine Frage der Praxis sondern der Definitionsmacht und des Geldes. Wie sagte Heinz Kühn, der frühere Landesvater von NRW: Mit der Atomenergie haben wir ein Flugzeug gestartet. Aber wir haben keine Landebahn. Und so wird der Atommüll nicht gut endgelagert, sondern mit hoher Klimalast mit Riesentransporten von 152 Castoren mit jeweils 130 Tonnen gefährlich hin und her verschoben. Jeder Transport gefährlich und klimaschädlich und schlimm für die Straßen, die bereits unter dem normalen Verkehr bröckeln - A45 läßt grüßen.
Antwort von Vera Dienslingen , geschrieben am 12.07.2026, 12:00 Uhr :
Packt den Atommüll doch unter den Bundestag. Eben wo er hingehört.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 12:04 Uhr :
Wer an die unbewiesenen CO2-Modellrechnungen glaubt, kommt an modernen AKWs nicht vorbei. Mit Sonne und Wind kann man kein Industrieland betreiben. Ergo: Wohlstandsverlust. Weltweit werden neue AKWs gebaut, aber wir in D sind ja viel "schlauer" und viel manipulierbarer.
Antwort von Maik P. , geschrieben am 12.07.2026, 12:26 Uhr :
Herr Norbert, Sie jammern auf hohem Niveau, da Deutschland ja Atomkraftwerke gar nicht auf dem Schirm hat. Dass aber Deutschland bei Strommangel ausländischen Strom bezieht aus Kernkraft, ist natürlich bekannt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
Normalerweise sollte man sich Gedanken über die Entsorgung von Müll machen, bevor er entsteht. Den Politkern fehlte und fehlt es aber an Weitsicht, nicht nur bei Atomkraftwerken.
Kommentar 265: Polit Paule schreibt am 12.07.2026, 11:54 Uhr :
Das Märchen mit dem Klimawandel! Es wird noch heißer, dagegen kann man sich kaum schützen. Jedes Gebäude eine Klimaanlage. Das wird benötigt.
Antwort von Paul Hessel , geschrieben am 12.07.2026, 12:11 Uhr :
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Antwort von Renate E. , geschrieben am 12.07.2026, 12:39 Uhr :
Dem steht die deutsche Klimapolitik im Wege. Während im Ausland in heißen Monaten in Innenräumen ohne jegliche Einschränkungen, oder gar Skrupel hinsichtlich zu viel CO2-Ausstoß, drauf los gekühlt wird, wurden und werden in Deutschland Klimaanlagen nicht gut geheißen. Somit basiert der Mangel an Klimaanlagen in öffentlichen Einrichtungen nicht nur, was platt gern behauptet wird, auf finanziellem Unvermögen, sondern zu einem großen Teil aus bewusstem Vermeiden wegen angeblicher Klimaschädlichkeit. England ist nun wahrhaft nicht wegen enormer Hitzesommer bekannt, aber da ist es längst Pflicht, dass Krankenhäuser temperaturgeregelt sein müssen. Vermutlich auch Pflegeheime. Die Krux letzterer in Deutschland ist, dass pro Monat pro Insasse durchschnittlich um 4000 Eure berechnet werden, aber die Heimbetreiber für fehlende Klimaanlagen den Ländern die Schuld geben, ihnen kein Geld dafür zu geben.
Kommentar 264: Paul K schreibt am 12.07.2026, 11:54 Uhr :
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Kommentar 263: Herbert Semsch schreibt am 12.07.2026, 11:54 Uhr :
Im Jahr 2007 schipperte "Miss Merkel mit dem Gespür für Schau" auf dem Schiff Smilla vor Grönlands Küste umher und studierte den Klimawandel. Passiert ist aber sonst nichts. Damit erklärt sich alles. Wir wissen seit vielen Jahrzehnten Bescheid, aber es passiert nichts. Wird es auch nicht, weil die Verantwortung-typisch deutsch (?)- hin und her geschoben wird.
Antwort von Rolf Singer , geschrieben am 12.07.2026, 12:01 Uhr :
Man darf anschauen aber nicht anfassen. Was zu tun ist, sagt die Lobby.
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 12.07.2026, 12:03 Uhr :
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Antwort von Nora B. , geschrieben am 12.07.2026, 12:41 Uhr :
Ja, und ohne Kassandra zu sein, es schlagen jetzt die medialen Wellen hoch, es werden Vorschläge gemacht noch und nöcher, und sobald der Sommer vorbei ist, geht es weiter wie gehabt.
Kommentar 262: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 11:53 Uhr :
Zum inhaltlichen Kern: Der GEP von 1980 und das Stellplatz-Drama: Die historische Einordnung des Gebietsentwicklungsplans (GEP) von 1980 trifft den Kern des Problems: Die 7.000 potenziellen Wohnungen im Alt-Stadtgebiet waren damals eine revolutionäre Idee, um Wohnraum ohne Flächenfraß zu schaffen. Dass dieses gewaltige Potenzial an der Vorschrift für Auto-Stellplätze scheiterte, zeigt den ganzen Irrsinn der damaligen Planungspolitik. Lieber verhinderte man Wohnraum für Tausende Menschen, als dass ein Auto keinen garantierten Parkplatz am Straßenrand bekommen hätte. Pünder und die damalige CDU-Ratsmehrheit haben Münster mit dieser Blockadehaltung einen städtebaulichen Bärendienst erwiesen, unter dem die Stadt bis heute leidet. Hartwig Schultheiß war von 2000 bis 2016 tatsächlich der einflussreiche Stadtdirektor und Planungsdezernent Münsters – und der Bebauungsplan Nr. 579 ist bis heute das rechtliche Fundament für das gigantische Oxford-Quartier in Gievenbeck. Der Heiße DRAHT. KLIMA.
Kommentar 261: Bettina Troffen schreibt am 12.07.2026, 11:53 Uhr :
Wie bei sehr vielen komplexen Themen zeigt sich auch beim Thema Klima und Hitze, dass der dumme Mensch es mal wieder selbst verschuldet hat und zu spät Zusammenhänge erkannte. Das freiheitlich-zivilisierte "moderne" Leben führte dazu, dass jeder das verfolgte, was ihm persönlich und eben nicht der Gesellschaft dienlich ist. Reichtum anhäufen ist eins davon, Verschwenden/Wegwerfen der Nächste, andere Faktoren sind hemmungsloses Reisen, Autobesitz, Verbreiten von Plastik und Giften und, und, und. Und nun - zu spät- wundern wir uns und suchen Schuldige? Und wieder baden die es am Meisten aus, die es nicht verschluderten.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 12:05 Uhr :
Ich vermute, der individuell steuerbare Anteil an Klimaschädigung ist vernachlässigbar. Wieviel Schaden verursacht der zivile Flugverkehr gegenüber dem militärischen? Wieviel der gigantischen Rechenzentrenkapazität wird für militärische Zwecke vergeudet. Die paar Monate Irankrieg haben wahrscheinlich mehr CO2 in die Luft geblasen, als das zivile Deutschland dies im ganzen Jahr tut. Weltweit überwiegt inzwischen der militärische Anteil den Rest aller anderen Ursachen für Klimaschädigung.
Kommentar 260: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 11:53 Uhr :
Es ist ja kein Wunder, wenn frisch Operierte in Krankenhäusern bei Raumtemperaturen von weit über 30 °C ausharren müssen und Alte und Pflegebedürftige ebenfalls, nur weil Klimaanlagen bisher ganz böse Klimasünder waren.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 12:09 Uhr :
Würden die Krankenhäuser nur medizinisch notwendige Operationen durchführen, gäbe es halb so viele davon. Man könnte Unmengen an direkten und Folgekosten sparen, würden Krankenhäuser und Ärzte pauschal und nicht leistungsabhängig vergütet. Das brächte mehr als 10 'Gesundheitsreformen' zusammen.
Antwort von Sabine L. , geschrieben am 12.07.2026, 12:44 Uhr :
Kurz und knapp, aber voll auf den Punkt. Es ist unsäglich, wie scheinheilig Politprominenz Hitzetote beklagt, die die linksgrüne Klimapolitik vergangener Jahre mit verursacht hat.
Kommentar 259: Herbert schreibt am 12.07.2026, 11:52 Uhr :
Ja, in den Wohnungen ist es heiß! Heißer! Aber Hallo Presseclub: "Viele Menschen leben in schlecht gedämmten Dachgeschosswohnungen, was gerade in den Städten zu noch höheren Innentemperaturen führt, ..." SO einen Blödsinn habe ich noch nie gehört. Die Menschen sind also selbst schuld an "höheren Innentemperaturen", weil sie in "schlecht gedämmten Dachgeschosswohnungen" leben? Was ist das für eine Physik? Nach meiner bescheidenen Meinung steigen die Temperaturen durch die Sonne sowie die aktuelle Wetterlage. Dass dies häufiger und extremer geschieht kommt vom Klima. Die in schlecht gedämmten Dachgeschosswohnungen Lebenden leiden unter den Temperaturen, aber sie haben die noch höheren Innentemperaturen nicht verursacht. Hallo Presseclub, gute Pressearbeit bedeutet kurze klare Sätze. Dann passiert so etwas nicht.
Antwort von Volker E. , geschrieben am 12.07.2026, 12:53 Uhr :
Ja, die Phrase wird zur Wahrheit erklärt... In den Städten schwinden Grünflächen und Parks, um noch mehr Betonblöcke hinzusetzen, wegen ständig steigender Bevölkerungszahlen. Das anzusprechen, wird gern vermieden, wie auch, dass zubetonierte Freiflächen enorm aufheizen.
Kommentar 258: Christian Timmermann schreibt am 12.07.2026, 11:52 Uhr :
Was sind aus wissenschaftlichen Perspektiven die wirklichen Ursachen von Temperaturänderungen, Wetterveränderungen oder Klimaveränderungen an allen Orten auf der Erde oder der Welt? Hat die Mehrheit von ausgewählten Professoren oder anderen Experten immer Recht? Welchen Einfluss haben Abhängigkeiten von Professoren und internationalen Politikgremien oder Wissenschaftsgremien auf politische Entscheidungen jedes einzelnen Politikers in Parteien oder anderen Gremien auf der Welt?
Kommentar 257: Jörg W.Schill, Hamburg schreibt am 12.07.2026, 11:52 Uhr :
Wegen der extremen Hitzewellen in Frankreich müssen Betreiber regelmäßig Atomreaktoren drosseln oder komplett abschalten. Wenn Flüsse wie die Garonne, Seine oder Rhone zu warm werden, reicht das Wasser nicht mehr zur Kühlung aus oder die Einleittemperatur des aufgeheizten Kühlwassers überschreitet gesetzliche Grenzwerte zum Schutz der Umwelt So viel zu AFD Plänen bzgl. AKW 'e
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 12.07.2026, 12:07 Uhr :
Wenn KKW wegen zu wenig Kühlwasser gedrosselt werden müssen heißt das ganz einfach, dass da falsch geplant war. Das war auch in Fukushima so, da hatte man schlicht nicht mit einem derartigen Tsunami gerechnet.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 12:07 Uhr :
Diese Probleme haben die AKWs in D nie gehabt. Seltsam. Ohne franz. AKW-Strom hätten wir bei Dunkelflaute schon längst blackout gehabt.
Antwort von Gerh , geschrieben am 12.07.2026, 12:34 Uhr :
In Frankreich werden um die 6 seiner 57 AKW direkt mit Flusswasser gekühlt und sind somit von Wasserstand und -temperatur abhängig. Das macht den Franzosen wenig, da deren Stromerbrauch im Sommer stark sinkt, weil sie zu großen Teilen mit Strom heizen - im Winter. Der Rest der AKW verfügt über Kühltürme oder steht am Meer. In Deutschland war lediglich das AKW Mülheim-Kärlich direkt mit Flusswasser gekühlt und somit vom Pegel und der Temperatur des Rheins abhängig. Der Rest hatte Kühltürme.
Antwort von Miriam Cl. , geschrieben am 12.07.2026, 12:55 Uhr :
Ach ja, selbst hier der übliche Wink auf die böse AfD... Was Wunder, Herr Schill...
Kommentar 256: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 11:51 Uhr :
Solange es deutlich mehr Kältetote als Hitzetote gibt, haben steigende Temperaturen doch eine positive Wirkung.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:05 Uhr :
Einstein hatte doch recht mit seinem BonMot über menschliche Dummheit.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 12:10 Uhr :
Vor 40 oder 50 Jahren hat man uns Angst vor Kälte gemacht: Der Planet könnte einfrieren. Seit ca. 30 Jahren hat man die Angstmasche auf Hitze umgedreht. Regieren mit Angst. Corona, Krieg etc.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 12:16 Uhr :
In den reichen Ländern sterben mehr Menschen an Mager- als an den Folgen der Fettsucht. Trotzdem kennen Politiker und Medien nur die zu Dicken, wahrscheinlich weil Magersucht die eigene Schicht, viele Journalistinnen und Politikerinnen sogar selbst betrifft, während Fettsucht in der Unterschicht zu Hause ist.
Antwort von Ilona G. , geschrieben am 12.07.2026, 13:10 Uhr :
Ja, manchmal hilft nur Ironie... Ich gebe zu, dass das letzte Hitzewochenende mich auch belastet hat, aber trotzdem finde ich auch dieses ständige Jammern total übertrieben. Ganz nüchtern betrachtet haben wir in Deutschland höchstens vier Wochen starke Hitzebelastung, und zum Glück zumeist nicht zusammenhängend. Ich meine damit Perioden, wo auch in der Nacht die Temperatur um 30 Grad verbleibt. Ausschlaggebend für das Zuviel des Erträglichen sind generell die Nachttemperaturen. Denn liegen die unter 20 Grad, wie momentan in vielen Gegenden Deutschlands, sind durch nächtliches Lüften nicht nur gutes Schlafen möglich, sondern auch tagsüber angenehme Raumtemperaturen, wenn ab dem Morgen verdunkelt wird.
Kommentar 255: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 11:50 Uhr :
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Kommentar 254: Alexander M schreibt am 12.07.2026, 11:50 Uhr :
Der Produktion von Ökostrom hat nicht nur für Hitzewellen gesorgt. Der Ökostrom wird auch am Bedarf vorbei produziert - Das ist ja die zweite böse Überraschung: Strom aus Wind und Sonne ist nicht nur aberwitzig teuer, es gibt mittlerweile auch so viel davon, dass ein Großteil entsorgt werden muss, indem man ihn in Niederlande oder Österreich verklappt. In den zurückliegenden Jahren wurden jährlich bis 40 TWh Ökostrom am deutschen Bedarf vorbeiproduziert. Bezahlen mussten die Bürger ihn trotzdem. Wenn schon Wahnsinn, dann hat er in Deutschland wenigstens System.
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 12.07.2026, 12:33 Uhr :
Das ist doch Kokolores. Das Problem, wie in Deutschland der Strompreis berechnet wird. Da gibt nämlich nicht die günstigste erzeugerart den Preis vor sondern die teuerste. Und am günstigsten ist Ökostrom. Gas ist so teuer und das hat marktwirtschaftliche Gründe. Nur würde man dem Strompreis den günstigsten Erzeuger Preis bestehenden Faktor zugrunde legen, würde keiner mehr Gaskraftwerke bauen. Denn in einer Sache haben sie recht, Wind und Sonne sind nicht immer da und deshalb brauchen wir leicht steuerbare Kraftwerke und da ist Gas nun mal weit vorne.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 12:47 Uhr :
Und nachts wir er wieder sehr teuer zurück gekauft. Tolles Geschäftsmodell. Ohne Strom unserer Nachbarn wären wir schon am Ende.
Kommentar 253: Michael Kiekhöfel schreibt am 12.07.2026, 11:49 Uhr :
Der Arbeitsmarkt und das Alltagsleben muss an die Bedingungen angepasst werden.
Kommentar 252: Reinhard Ständer schreibt am 12.07.2026, 11:49 Uhr :
Bei Hitzewellen geht es in den Medien nur um die FOLGEN, z.B. wie wir uns mit Klimaanlagen u.ä. schützen können. Die URSACHEN spielen keine Rolle, d.h. wie der Klimawandel gebremst werden kann. Beispiel: Der ÖPNV wird durch Streichung von Bus- und Bahnlinien immer schlechter. Viele Bürger werden dadurch zum Umstieg vom ÖPNV aufs Auto gezwungen, um noch mobil zu bleiben. So sieht die "Verkehrswende" tatsächlich aus. Und die Politik tut nichts dagegen.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:07 Uhr :
Reinhard, du kannst dir ganz sicher sein, dass die jetzige Regierung nichts daran ändert, ganz im Gegenteil. Mittlerweile hat man das Gefühl, in einer Idiokratie zu leben
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 12:50 Uhr :
Klimawandel gab es schon seit über 100.000 Jahren und zwar viel extremer als aktuell. Auch im Mittelalter. Aktuell wird das Märchen vom menschengemachten Klimawandel für massive Steuern genutzt, die den Krieg finanzieren.
Kommentar 251: Alfred Hofmann schreibt am 12.07.2026, 11:48 Uhr :
Fassen Sie sich als öffentlich rechtliche Medienanstalt mal an die eigene Nase. Sie verkaufen uns doch schon immer nur sonniges Wetter als "schönes Wetter". Regenwetter damit als schlechtes Wetter. Nun haben wir zu viel Sonne und zu wenig Regen und es ist ihnen auch nicht recht.
Kommentar 250: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 11:47 Uhr :
Sommer, Sonne, Wind und Meer, das liebt Jeder sehr. Aber 365 Tage im JAHR kein REGEN? Der aktuelle Stand der Aufstockungs-Projekte in Münster. Der Plan des Dezernats für Stadtplanung und Stadtentwicklung, den Dachausbau und die Aufstockung ohne neue Bodenversiegelung massiv voranzutreiben, befindet sich in der aktiven, aber bürokratisch immer noch mühsamen Umsetzungsphase. Der "Stellplatz-Riegel" ist gefallen: Die starre Stellplatzverordnung, die unter Twenhöven Projekte unmöglich machte, wurde durch die Reform der Landesbauordnung NRW und städtische Mobilitätskonzepte entschärft. Bei Dachaufstockungen und der Schließung von Baulücken im Innenstadtbereich kann heute unter bestimmten Bedingungen (wie der Anbindung an den ÖPNV oder der Schaffung von Fahrradstellplätzen) komplett auf den Bau neuer Pkw-Parkplätze verzichtet werden. Warum das "tote Pferd" sich nur langsam bewegt. Die energetischen Anforderungen für den Hitzeschutz und die CO₂-Neutralität machen Dachaufstockungen im Bestand
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:14 Uhr :
Strahlend mein Lieber ist alle Theorie. Die Praxis in Münster ist anders. Brunnen fallen trocken oder werden zu pisseligen kleinen Blumenbeeten umgewidmet. Kostenlose Wohltaten für Bürger? Wo kommen wir denn dann hin? Alte Bäume werden gefällt, Ersatzpflanzungen kommen nach jwd., wo es sowieso schon genug Bäume gibt. Nachverdichtungen in einem Maße, die einem in den entsprechenden Straßen buchstäblich die Luft zum Atmen nimmt. In der Innenstadt winzige kleine Bäumchen, die nicht gepflegt werden und eingehen. Die städtischen Wassertanks, denen die Bürger Wasser entnehmen konnten, um Straßenbäume zu wässern sind aktuell abgeschafft. Es gibt zunehmend Pläne, die wenigen vorhandenen Frischluftschneisen zuzubauen und, und, und .... Die Grünen in Münster sind eine grüne Mogelpackung, leider wenig pragmatisch, sondern in erster Linie ideologisch verbohrt.
Kommentar 249: Karl schreibt am 12.07.2026, 11:47 Uhr :
Statt Kürzungen könnte das Gesundheitsministerium vor den Hitzemonaten eine Belehrung zur Vermeidung von Hitzeschäden durchführen.
Kommentar 248: Jörg W.Schill, Hamburg schreibt am 12.07.2026, 11:46 Uhr :
Lieber PC ! In Ihrem Text zu diesem Thema gehen Sie in dem Punkt "Streit um Geld und Zuständigkeiten" nur auf die Grünen und die Bundesregierung ein . Ich frage mich, bzw. Sie , Warum wird nicht auf den Standpunkt der AFD zum Thema Hitzewelle und generell Klimawandel eingegangen ? Die Zuschauer haben doch das Recht das zu erfahren, und der ÖR hat doch die Pflicht ausgewogen zu berichten. Die AfD bezeichnet die Berichterstattung über Hitzewellen primär als „mediale Panikmache“ oder „Klima-Hysterie“ und bestreitet, dass extreme Hitzeereignisse direkt auf den menschengemachten Klimawandel zurückzuführen sind. Stattdessen ordnet sie heiße Tage als normale, historisch wiederkehrende Sommerphänomene ein. Sie lehnt die Hitzeschutzpläne der Bundesregierung ab. Sie kritisiert diese als „gescheitert“, wissenschaftlich nicht bewiesen und als Vorwand für „weitere Bürokratieausweitung und ineffiziente Ausgaben. Ich bitte um Beachtung !
Kommentar 247: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 11:46 Uhr :
Sind die Kondensstreifen und Kerosin nicht wunderbare Befeuerer des Treibhauseffektes? Wie viel Prozent an der Lufthansa hält Familie Quant? Ich vielleicht auch über einen Fonds? Ups.
Kommentar 246: Anonym schreibt am 12.07.2026, 11:46 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 245: Jürgen Potzies schreibt am 12.07.2026, 11:46 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 244: Zahn schreibt am 12.07.2026, 11:45 Uhr :
Sie sind viele. Sie sind laut. Weil man ihnen die Zukunft raubt.... Die Gesellschaft ...
Kommentar 243: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 11:43 Uhr :
Merz wurde nur Kanzler weil Zugeständnisse an die Grünen gemacht hat. Der Klima- und Transformationsfonds (KTF) wurde mit 100 Milliarden Euro aus einem neuen Sondervermögen über zwölf Jahre ausgestattet.Weiterhin mußte er noch Stimmen bei den Linken erbetteln,um überhaupt gewählt zu werden.Die CDU (mittlerweile unter 20% ohne CSU Stimmen)muß in Zukunft wohl noch mehr auf die Grünen setzen ,um nicht völlig unter zu gehn.Mit den Linken besteht ja ein Unvereinbarungsbeschluß...wers glaubt.Also gehts mit dieser CDU weiter mit dieser desaströsen Politik unter dem Anspruch des Klimaschutzes.Außer die letzten Aufrechten in der CDU ziehen die Reißleine und wechseln ihn aus...was ich aber nicht glaube
Kommentar 242: Bernd L schreibt am 12.07.2026, 11:42 Uhr :
Nach den Berechnungen des Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf hat die EEG-Umlage bis 2025 rund 520 Mrd. Euro gekosteet. Diese massive Belastung der Familien erfolgt durch EGG in den letzten Jahren. Diese Kosten in Form von Wachstumsverzicht übersteigen die Kosten der Klimaschäden bei weiten. Jedes Jahr sterben bei weitem mehr Menschen aufgrund von Armut als infolge der globalen Erwärmung. CO2-Emissionsziele sind keine optimalen Ziele, wenn dadurch Menschen sterben und Millionen in Armut gefangen bleiben, ganz zu schweigen von Unwissen und schlechter Gesundheit.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 12.07.2026, 11:57 Uhr :
An Kälte sterben wesentlich mehr Menschen, wird aber nicht thematisiert da politisch unpassend.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 12.07.2026, 12:16 Uhr :
@F.J.: Freue mich immer, wenn jemand seine überragende Intelligenz zur Schau stellt.
Kommentar 241: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 11:42 Uhr :
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Kommentar 240: Peter Koops schreibt am 12.07.2026, 11:42 Uhr :
...weil es keinen Klimawandel gibt. (Angeblich!) und sowieso alles zu viel Geld (Subventionen) kostet; ohne letzteres geht hier sowieso nichts.
Kommentar 239: Thorsten Sommer schreibt am 12.07.2026, 11:41 Uhr :
Vermeintlichen Experten oder Pseudo-Experten zum Thema Hitze, Temperaturen, Thermodynamik, Klima und Gesundheit wie Mojib Latif, Ranga Yogeshwar, Mai Thi Nguyen-Kim, Prof. Harald Lesch, Dr. Eckart von Hirschhausen und allen Anderen glaube ich kein einziges Wort. Im Sinne wirklicher Wissenschaft hinterfrage ich alles und prüfe alle Fakten selbst (in hinreichendem Umfang aus allen denkbaren Perspektiven).
Kommentar 238: Michael schreibt am 12.07.2026, 11:40 Uhr :
Schwitzen für die Ukraine: Unsere Sozialsysteme werden bereits für Waffen geplündert. Für Hitzeschutz gibt es dann natürlich kein Geld mehr – für Freiheit und Demokratie!
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 12.07.2026, 12:02 Uhr :
Der Leopard 2 ist klimatisiert. Wir landen immer wieder bei den gleichen Themen. Für was gibt man Geld und für was nicht oder hier, wo baut man Klimaanlagen ein und wo nicht weil das Geld woanders hingeschoben wird.
Kommentar 237: Andreas C schreibt am 12.07.2026, 11:39 Uhr :
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Kommentar 236: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 11:39 Uhr :
Milliarden Menschen auf der ganzen Welt, selbst in Alaska, machen sich hohe Temperaturen erträglich, indem sie Klimaanlagen verwenden. Nur im durchgrünten klimaapokalyptischen Deutschland nicht. Hier sind sie des Teufels, diese CO2-Schleudern. Dass sie nichts anderes sind als die empfohlenen Wärmepumpen, nur dass Verdampfer im Zimmer und der und Kondensator außen ist dürfte allerdings Physik-Asketen und Thermodynamik-Phobikern schwer zu vermitteln sein.
Antwort von Bianca , geschrieben am 12.07.2026, 12:14 Uhr :
Wärmepumpen können als Klimaanlage genutzt werden- kein Problem-
Kommentar 235: Sabrina W schreibt am 12.07.2026, 11:37 Uhr :
Dadurch, dass Frankreich nicht einseitig auf Windkraft setzt, sondern auch die Atomkraft weter ausbaut, ist das Frankreich für die Risiken der Windkraft wesentlich offener als Deutschland. Die klimatischen Folgen wie Hitze werden anders bewertet und die gesundheitlichen Folgen von Windindustrieanlagen werden anders bewertet. Bei der Beurteilung der Gefahren für die Gesundheit durch Windkraftanlagen ist das Nachbarland Frankreich wesentlich weiter. Die französische Organisation für nachhaltigen Umweltschutz – FED – hatte der Akademie für Medizin eine Sammlung Hunderter Erfahrungsberichte französischer Anwohner von Windkraftanlagen mit schweren Gesundheitsstörungen zur Wahrung der Interessen der französischen Bürger vorgelegt. In ihrem am 9. Mai 2017 veröffentlichten Bericht hat die französische Akademie der Medizin festgestellt, dass Windkraftanlagen das Wohlbefinden und die Gesundheit der Anwohner ernsthaft beeinträchtigen.
Antwort von Jörg W.Schill, Hamburg , geschrieben am 12.07.2026, 11:52 Uhr :
Wegen der extremen Hitzewellen in Frankreich müssen Betreiber regelmäßig Atomreaktoren drosseln oder komplett abschalten. Wenn Flüsse wie die Garonne, Seine oder Rhone zu warm werden, reicht das Wasser nicht mehr zur Kühlung aus oder die Einleittemperatur des aufgeheizten Kühlwassers überschreitet gesetzliche Grenzwerte zum Schutz der Umwelt
Antwort von Michael Kiekhöfel , geschrieben am 12.07.2026, 11:53 Uhr :
Und wie tun sie das? Wo ist der der Zusammenhang? Bitte um Fakten. Übrigens muss Frankreich seine tollen AKWs im Sommer immer wieder runterfahren, sofern sie auf Kühlwasser aus überwarmen oder austrocknenden Flüssen angewiesen sind.
Antwort von Klaus w. , geschrieben am 12.07.2026, 11:55 Uhr :
wenn man Windkraft nicht will, kann man auch Solar machen, alles möglich. Nur der Wille fehlt komplett, weils einige Lobbys eben anders sehen.
Kommentar 234: Ed Rosenthal schreibt am 12.07.2026, 11:36 Uhr :
ich finde, man sollte mehr als 3 Cannabis-Pflanzen pro Haushalt erlauben! was das für einen Zusammenhang mit dem heutigen Thema hat? Ganz einfach: die Dinger sind lichthungrig wie nochwas und wachsen, wenn zeitig ausgepflanzt auf eine Höhe von 1,50m-2m und eine breite von 80cm heran. Das schattet meinen Balkon zur Zeit recht gut ab und sorgt dahinter für ein angenehmes Klima. Problem nur: ich hab 2 Balkone !
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 12.07.2026, 12:00 Uhr :
3 Pflanzen pro Person sind erlaubt, also Familie gründen. Tipp "White Russian" der riecht auch noch gut.
Kommentar 233: Marion schreibt am 12.07.2026, 11:35 Uhr :
Das Gesundheitswesen wird zerfallen in Gutbegueterte und sozialverträgliche Ablebende. Damit muß man sich abfinden, daß das den Volksvertretern im Grunde genommen diese gesellschaftlichen Probleme egal sind. Für sich selbst ein erfuelltes mit innerer Zufriedenheit leben führen, das Lebensgefühl kann einem niemand nehmen.
Antwort von G. Weber , geschrieben am 12.07.2026, 11:55 Uhr :
Welches Lebensgefühl mögen flaschensammelnde Ältere haben? Obwohl: Ich verstehe, was Sie meinen.
Antwort von Rolf Singer , geschrieben am 12.07.2026, 11:56 Uhr :
Ziel ist fast geschafft, die Leute sterben vor der Rente..
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 12.07.2026, 11:58 Uhr :
Den Volksvertretern sind diese gesellschaftlichen Probleme egal, weil die zu den Begüterten gehören - dank unser aller Steuergelder
Antwort von Carlos Wolf , geschrieben am 12.07.2026, 12:02 Uhr :
Genau, leben muss man lernen, das schließt die Witterung ein. Die Afrikaner haben ständig Hitze, und es geht ja nicht um Corona ...
Kommentar 232: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 12.07.2026, 11:35 Uhr :
Es ist doch wie immer. Die breite Masse wählt SPD bis AfD und stimmt freiwillig gegen die eigenen Interessen. Reparatur statt Prävention.
Kommentar 231: Silke Bodenbender schreibt am 12.07.2026, 11:34 Uhr :
Wenn diese Regierung wie aktuell zu sehen, solche schlechten undurchdachten Gesetze einbringt, zudem sich selbst feiert, mit eigenen hochglanzpolierten PP, Worthülsen und geschönten Statistiken, obwohl in der Realität erkennbar, die Kriminalität, Bürgergeld, Arbeitslosenstatistik im Kern unvollständig, Sachverhalte ausgenommen wurden usw., die Haushaltspolitik ebenso ein Labyrinth der Verschiebebahnhöfe gleichkommt, wo soll denn der Bürger das Vertrauen hernehmen, zu glauben diese Leute wissen was sie tun? Der Klimawandel ist ein strategischer Ablasshandel ohne Benchmark und Validierung und im hier und jetzt ist die Politik dazu völlig ungeeignet die Bürger mitzunehmen, davor zu schützen oder überhaupt ihr die Luft zu lassen, eigenverantwortlich etwas dafür zu tun. Es ist auch gar nicht gewollt den Bürger selbst entscheiden zu lassen. Gäbe es eine Technik, eine schnelle Lösung ohne die Politik, NGO´s usw. würde sie verboten werden! Der Feind der Politik ist der mündige Bürger!
Kommentar 230: H. Wieprecht schreibt am 12.07.2026, 11:33 Uhr :
Ein Thema, was da wieder hochgespielt wird. Natürlich weil man wieder den Klimawandel in der Mittelpunkt stellen will. Den gibt es schon, aber wir Menschen sind dagegen machtlos, das liegt auch am System und an vielen anderen Faktoren, die bis ins Weltall reichen. CO2 verpressen wirklich, da wird doch die Soße teurer als der Braten. Aber kein Tempolimit, das kostet rein gar nichts.
Antwort von Michael Kiekhöfel , geschrieben am 12.07.2026, 12:00 Uhr :
Wer Treibhausgase, die über Millionen von Jahren der Atmosphäre entzogen worden sind, in knapp 100 bis 200 wieder freisetzt, ist nicht machtlos sondern aktiver Verursacher.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 12.07.2026, 12:14 Uhr :
@Michael Kiekhöfel Was heißt das, zurück zur Urgesellschaft?
Kommentar 229: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 11:32 Uhr :
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Kommentar 228: Martin Reinert schreibt am 12.07.2026, 11:31 Uhr :
Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet? Also zielt die Frage der heutigen Sendung nicht auf das eigentliche Thema "Hitze" (die wir aus derzeitiger Erkenntnislage sowieso nicht kurzfristig abstellen können), sondern auf die Begrenzung deren Auswirkungen (nur) auf den Menschen. Diese Eingrenzung ist für diese Diskussionsrunde zwar zulässig, greift aber viel zu kurz. Die Natur (Bäume, Lebewesen etc. ringsherum) leidet ebenfalls. So stellen zum Beispiel (Wild-)Bienen bei Hitze (über 35 Grad) die Bestäubung ein und sind beschäftigt ihren Bau herunter zu kühlen. Wir (Menschen) sind so schlecht gewappnet, weil wir uns u.a. immer mehr von der Natur entfernt haben. Wir verstehen mehr von Bau / Technik / Internet als von den Zusammenhängen in der Natur / Klima etc.; ansonsten hätten wir die Versiegelung von Flächen / Besiedelung von natürlichen Überschwemmungsgebieten soweit wie heute vorangetrieben.
Kommentar 227: Saskia D schreibt am 12.07.2026, 11:31 Uhr :
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Kommentar 226: Karin Unkrig schreibt am 12.07.2026, 11:31 Uhr :
Weshalb fährt der Klimawandel nicht zu einer Anpassung der Lebensgewohnheiten? Siesta über den Mittag, wie in den südlichen Ländern? Dies löst nicht Ursachen, aber würde insbesondere für Schüler*innen und Berufstätigen die Hitze erträglicher machen.
Antwort von Fritz Müller , geschrieben am 12.07.2026, 11:57 Uhr :
Ist ihnen schon mal aufgefallen, das wir zur Zeit die höchsten Temperaturen nicht wie sonst üblich um 14:00h sondern abends gegen 18:00h haben? Eine Mittagsruhe würde aktuell gar nichts bringen.
Antwort von G. Weber , geschrieben am 12.07.2026, 12:10 Uhr :
Ja, besonders, dass die Schüler gerade innen in schlecht gedämmten Gebäuden zu hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Und die Berufstätig:innen? Da muss man unterscheiden, dass es auch Berufstätig:aussen gibt, nämlich die, die drauessen arbeiten müssen und/oder Wege zurücklegen.
Kommentar 225: Margarete I schreibt am 12.07.2026, 11:30 Uhr :
Der wdr sollte dringend seine Themenauswahl überdenken. Hat die zunehmende Hitze vielleicht auch mit den von Deutschland massiv unterstützten Kriegen zu tun? Deutschland erlaubt den USA die Nutzung ihrer Militärbasen in unserem Land uneingeschränkt - auch für deren brutalen Angriffskrieg im Iran. Wohin die tödlichen US-Drohnen seit vielen Jahren (Jahrzehnten) auch von Deutschland aus starten - interessiert den wdr offensichtlich nicht. Was soll das "Hitzethema" also? Stand 24.4.26: Die Bundesregierung hat seit Beginn des russischen Angriffskriegs am 24.02.2022 bilaterale zivile Unterstützung für die Ukraine in Höhe von rund 41 Milliarden Euro geleistet und militärische Unterstützung in Höhe von circa 55,5 Milliarden Euro geleistet..." Inzwischen wurden von der EU weitere Milliarden zugesagt - den Löwenanteil trägt Deutschland.
Kommentar 224: Martin F. schreibt am 12.07.2026, 11:29 Uhr :
Egal wie wir reagieren, diese Entwicklung ist nicht zu stoppen! Wir verprassen weiterhin "Oma Ihr kleins Häuschern", wenns Geld nicht reicht, haben wir unser "Sondervermögen" und sowiso ist Putin, Trump oder die AFD schuld. Die "Grünen" wollen Rußland besiegen, die SPD gendert mit vollen Geldkoffern durch die Welt, die CDU rockt mit allem an die Börse. Frau von der Leyen sucht Ihr Glück in "Betrittskandidaten" damit wir endlich die Welt retten. Wahlkampfthemen für die nächste Bundestagswahl: Grundlegende Reform der Sozialversicherungn, Gesundheitstreform, Bundeshaushalt Sparprogramm, marode Infrastruktur, Abrüstung. Herr Bundespräsident Steinmeier: Unterschreiben Sie jedes Gesetz? Ist es nicht Zeit des Aufschreies? Ist nicht das Wohl des ganzen Volkes die Aufgabe der Politik?
Kommentar 223: Heidi S. schreibt am 12.07.2026, 11:28 Uhr :
Ich habe im Post 82 nur meine Absicht geäußert, daß ich mir heute nicht den PC anschaue, sondern die Zeit dazu nutze, mir Podcasts von Michael Lüders oder Daniele Ganser anzuschauen, die aus den ÖR-Medien verbannt sind. Weshalb wurde mein Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette zensiert? Ist dies bereits die von der EU beschlossene Chatkontrolle?
Antwort von Marc M. , geschrieben am 12.07.2026, 12:15 Uhr :
Eine gute Entscheidung. Auch ich schaue mir während des PC den Podcast von Joachim Steinhöfel über die von der EU in einem umstrittenen Verfahren durchgepeitschte Chatkontrolle an. Sehr informativ, denn die Demokratieferne der EU-Komission wird hervorragend dargestellt.
Kommentar 222: Bernd L schreibt am 12.07.2026, 11:28 Uhr :
Auch wenn Deutschland auf EE setzt, muss es Energie importieren, da ca. 30 Prozent der Primärenergie durch EE gedeckt werden können. Die Energieerzeugung durch Windkraft in Deutschland ist endlich. Durch die von Ort zu Ort schwankende Sonneneinstrahlung entstehen Erwärmungsunterschiede, die durch bewegte Luft ausgeglichen werden: den Wärmetransport in der Atmosphäre. Es ist gut etabliert, dass die Atmosphäre durchschnittlich eine Leistung von zwei Watt an kinetischer Energie pro Quadratmeter erzeugt. Davon geht die Hälfte in der oberen Atmosphäre während der räumlichen Verteilung und die andere Hälfte am Boden durch Reibung "verloren". Von diesem einen Watt pro Quadratmeter kinetischer Energie an der Oberfläche im globalen Mittel ausgehend, erhält man auf der Fläche der Bundesrepublik – 360 000 Quadratkilometer – also etwa 360 Gigawatt. Davon ließen sich 38 Prozent nutzen, was 140 Gigawatt entspräche. Dabei noch gar nicht berücksichtigt sind Schwankungen in der Windverfügbarkeit.
Kommentar 221: Volker Winkelmann schreibt am 12.07.2026, 11:27 Uhr :
Wenn man bedenkt, wie abhängig wir für unser komfortables Leben von fossilen Energien sind: Könnte dann nicht auch die Grundweisheit der Suchthilfe für Abhängigkeitserkrankungen gelten - "Erst wenn der Leidensdruck größer ist als der Suchtdruck, setzt bei den meisten Betroffenen der Wunsch nach Veränderung ein"? Viele Grüße und allen am Tisch einen schönen Sonntag!
Kommentar 220: Stephan schreibt am 12.07.2026, 11:27 Uhr :
Wenn man sich an die bekannten „ Spielregeln “ bei hohen Temperaturen hält.dürfte das Risiko von Hitzeschäden verhältnismäßig gering sein
Kommentar 219: Bernd Krause schreibt am 12.07.2026, 11:26 Uhr :
Es ist doch völlig normal, dass es wärmer wird. Gegenwärtig, seit etwa 33,7 Millionen Jahren, herrscht kein Warmklima, sondern ein Eiszeitalter mit Vergletscherung der Antarktis, das Känozoische Eiszeitalter. Die Warmklimata machen aber etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus. In Zeiten mit Warmklima gibt es auf der Erde normalerweise keine größeren Vereisungsgebiete, insbesondere nicht in den Polargebieten (keine polaren Eiskappen). Während die mittlere globale Erdoberflächentemperatur heute bei etwa 15 °C liegt, betrug sie in den Warmklimaphasen rund 20 bis 25 °C,[3] in der heißesten Zeit des letzten Warmklimas rund 30 °C. Der Anteil des Menschen ist da eher gering, was die Klimaideologen aber nicht hören wollen und ansonsten bedankt Euch bei den Grünen, dank derer Kernkrafthetze der Anteil CO2-freier Stromerzeugung durch Kernenergie von mehr als 30% auf NULL gesent wurde.
Kommentar 218: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 11:26 Uhr :
Das Dilemma der Politik ("Das tote Pferd") Das von Ihnen zitiere Müntefering-Dilemma trifft den Kern der aktuellen Debatte: Politische Parteien verwalten oft nur noch den Mangel oder blockieren sich in Koalitionen, während die reale Basis – die Infrastruktur, das Gesundheitssystem und die Lebensbedingungen der "Masse Mensch" – unter der Klimarealität wegbricht. Die Blockade von Steuerreformen für Superreiche führt dazu, dass den Kommunen das Geld für genau die Investitionen fehlt, die die Wirtschaft beleben würden. Infrastruktur für Abkühlung: Massiver Bau von öffentlichen Springbrunnen, Trinkwasserstellen und die Pflanzung von schattenspendenden Stadtbäumen. Wohnraum-Offensive durch Nachverdichtung: Aufstockung bestehender Gebäude, Schließung von Baulücken und der klimagerechte Dachausbau (Verschattung, Dämmung, Dachbegrünung). Regionale Wertschöpfung: Diese Bau- und Anpassungsmaßnahmen können nicht ins Ausland verlagert werden; sie sichern direkt Arbeitsplätze im lokalen Handwerk➕✖➗➖
Kommentar 217: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 11:26 Uhr :
„Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts sind mehr als 5000 Menschen infolgedessen gestorben.“ Was sind das für Schätzungen? Solche, die auf Vermutungen basieren, welche auf Grundlage von Spekulationen zu Hochrechnungen führten?
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 12.07.2026, 12:12 Uhr :
Sehr geehrter Herr Gösebrecht, schauen Sie sich bitte den Wochenbericht des RKI an, dort finden Sie die Antworten auf Ihre Fragen. Mfg
Kommentar 216: Tobias Richter schreibt am 12.07.2026, 11:25 Uhr :
Sommerloch? Ansonsten... Es ist Sommer, da ist es (manchmal) warm und sonnig, deshalb ja Sommerferien oder Sommerkleidung oder Sommerurlaub im Süden, da wo die Sonne scheint.
Kommentar 215: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 11:25 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 214: pete2 schreibt am 12.07.2026, 11:24 Uhr :
Vorschlag zur Güte.Wenn es Euch mal zu warm wird, einfach 'ne Kreuzfahrt buchen.Auf See herrscht immer 'ne kühle Briese.
Antwort von Karin Unkrig , geschrieben am 12.07.2026, 11:33 Uhr :
Kreuzfahrtschiffe gehören zu den größten Umweltverschmutzern (neben den Tankern). Zudem verschandeln sie die Stadtbilder von Venedig, Triest, Genua …
Antwort von Dietmar Epp , geschrieben am 12.07.2026, 11:34 Uhr :
Und wieder ein Vorschlag, der sich an Leute mit Geld richtet. Was ist mit all den anderen?
Antwort von Marie Antoinette , geschrieben am 12.07.2026, 11:38 Uhr :
guter Replik, mehr davon und sie qualifizieren sich automatisch zum WDR Intendanten.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 12.07.2026, 11:44 Uhr :
Wenn ihr kein Brot habt ,dann freßt doch Kuchen
Antwort von Karl , geschrieben am 12.07.2026, 11:52 Uhr :
Pete2 Die Bewohner in den Seniorenheimen werden dankbar für den Vorschlag sein.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 11:55 Uhr :
Warum leben Leute auf der Strasse, wenn es doch so viele Hotelzimmer gibt?
Kommentar 213: Maik Gotzes schreibt am 12.07.2026, 11:23 Uhr :
Im Film Lawrence von Arabien öscht Lawrence (gespielt von Peter O'Toole) ein brennendes Streichholz. Er verbrennt sich nicht. Ein Soldat fragt ihn nach dem Trick. Lawrence antwortet: „Der Trick, William Potter, ist, sich nicht darum zu kümmern, dass es weh tut.“ Das Zitat zeigt, wie stark der menschliche Verstand sein kann. Es ist eine alles Kopfsache Situation. Der Schmerz ist im Körper. Aber die Entscheidung, den Schmerz zu ignorieren und weiterzumachen, kommt aus dem KopfeLawrence zeigt damit, dass Disziplin, Willenskraft und eine bestimmte Einstellung uns helfen können, extreme Dinge zu schaffenT. E. Lawrence rettet den zurückgebliebenen Kameraden Gasim. Gasim stürzt nachts vom Kamel. Am nächsten Tag reitet Lawrence alleine und unter Lebensgefahr in die glühende Hitze der Wüste zurück. Er rettet Gasim vor dem sicheren Tod durch Verdursten.Die Tat gilt als unmöglich. Sie zeigt Lawrences unerschütterlichen Willen und sein tiefes Wissen über die Wüste.
Antwort von Silvie von F , geschrieben am 12.07.2026, 11:37 Uhr :
Die Temperaturen und die Leute haben wir nun im eigenen Land.
Antwort von Jörg W.Schill, Hamburg , geschrieben am 12.07.2026, 11:49 Uhr :
Liebe Redaktion, sie lehnten einen text von mir ab, weil angeblich "Thema verfehtl" Aber solchen Schwach.... (sorry Netiquette ) zum Thema veröfentlichen Sie ?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 12.07.2026, 11:57 Uhr :
Schmerzen kann man mit (Selbst-) Hypnose abschalten, d.h. Schmerz existiert nur im Bewusstsein, nicht im Körper.
Kommentar 212: Hans O. schreibt am 12.07.2026, 11:23 Uhr :
Reden wir übers Wetter...Sonst können wir nichts mehr. Als ob dieRunde was bringen könnte. Sendet ein Testbild, das spart Ressourcen.
Antwort von Andrea Donis , geschrieben am 12.07.2026, 11:35 Uhr :
Sie zeigen den ganzen Foristen: Sie kennen nicht den Unterschied zwischen Wetter und Klima.
Antwort von Karin Unkrig , geschrieben am 12.07.2026, 11:36 Uhr :
Zynismus und Schlechtreden gehören zum Luxus einer Gesellschaft, die keine realen Probleme hat oder sieht.
Antwort von Beate Müller D. , geschrieben am 12.07.2026, 11:37 Uhr :
10000 Punkte!! lach.
Antwort von Walter T. , geschrieben am 12.07.2026, 11:39 Uhr :
Mit dem Wetter als Thema kann man wenigstens Diskussionen über von der Poitik nicht gewünschte Themen vermeiden.
Antwort von Joachim Findeis , geschrieben am 12.07.2026, 11:39 Uhr :
@ Hans O. Vielleicht doch die Wetterkarte???
Antwort von Ina W. , geschrieben am 12.07.2026, 11:40 Uhr :
Der Sonntags-Stammtisch auf BR auch wieder mal heute gelb und Wirtschaftsliberal, so sollte sich ehrlicherweise die SPD inzwischen umbenennen, am besten in FDP
Antwort von Carlos Wolf , geschrieben am 12.07.2026, 11:40 Uhr :
... die anderen Themen hatten wir doch schon alle.
Kommentar 211: Rüdiger schreibt am 12.07.2026, 11:22 Uhr :
Tödliche Hitze? Warum sind wir so schlecht gewappnet? Machen wir es wie die Südländer. Ab Mittag alles dicht machen zuhause bleiben in verdunkelten kühlen Räumen. War 1980 das erste mal in Spanien. Habe mich gewundert warum ab Mittag kein Einheimischer mehr zu sehen waren. Die Menschen haben sich bei 40 Grad in den Schatten begeben. Spät Nachmittags ging das Leben weiter.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 11:41 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Olivia Berg , geschrieben am 12.07.2026, 11:41 Uhr :
Dann wärn wir ja noch fauler als Merz denkt. Totarbeiten, dann klappts auch wieder mit der Rente..
Antwort von Carlos Wolf , geschrieben am 12.07.2026, 11:42 Uhr :
Dazu gehört aber Intelligenz, und/oder Erfahrung ...
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 12.07.2026, 11:52 Uhr :
Exakt. Und dann wurde zu Hause über die "faulen Südländer" gemeckert, die ist wirtschaftlich nie zu was bringen werden und warum wir die in der EU mit durchfüttern müssen. Vielleicht erlangen wir jetzt langsam das Verständnis dafür, wenn wir selbst von entsprechenden Gegebenheiten betroffen sind.
Antwort von Rüdiger , geschrieben am 12.07.2026, 12:29 Uhr :
Warum werden wir noch fauler? Wir arbeiten bei Hitze morgens 4Std. und abends 4Std. Wo ist das Problem?
Kommentar 210: Dietmar Epp schreibt am 12.07.2026, 11:22 Uhr :
Die Menschen haben global so viel zu bewältigen wie noch nie zuvor! Da müssen als Erstes Kriege gestoppt werden, um Gelder nicht zum Töten, Zerstören und Zukunftnehmen zu verschleudern, sondern für Leben, Überleben, Bewahren, Schützen und Anpassen zu verwenden.
Antwort von Lisa , geschrieben am 12.07.2026, 11:37 Uhr :
Stimme ihnen zu 👍👍👍
Antwort von Carlos Wolf , geschrieben am 12.07.2026, 11:46 Uhr :
Wie ich lese geht die Menschheit auf die 10 Milliarden zu. Wie soll man das sonst bremsen ...
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 12.07.2026, 11:48 Uhr :
Stimmt, dazu muss aber nicht nur der Verstand in den Köpfen der Politiker und Militärs Einkehr halten, sondern auch beim immer noch depperten Michel, der sich von diesen Erst genannten instrumentalisieren lässt!
Kommentar 209: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 11:22 Uhr :
n der aktuellen politischen Landschaft werden verschiedene Instrumente diskutiert, um das Vermögen von Milliardären direkt für den klimagerechten Umbau der Gesellschaft heranzuziehen. Die Debatte hat durch die verheerende Hitzewelle und die angespannte Haushaltslage im Sommer 2026 massiv an Fahrt gewonnen. Klima-Vermögensabgabe: Eine einmalige, progressive Abgabe auf Höchstvermögen (z. B. ab 100 Millionen Euro), die zweckgebunden in den kommunalen Hitzeschutz und die energetische Sanierung fließt. Reform der Erbschaftssteuer: Abschaffung von Privilegien für Großbetriebsvermögen, damit Milliardenerben – wie im Fall der Familie Klatten/Quandt – substanziell an den Kosten der Infrastruktur beteiligt werden. Wiedererhebung der Vermögenssteuer: Eine dauerhafte, jährliche Steuer für Superreiche, deren Einnahmen direkt an die Kommunen für den klimagerechten Stadtumbau gehen. Klimageld mit Umverteilungseffekt: Eine CO₂-Bepreisung, deren Einnahmen pro Kopf zurückgezahlt werden, wodurch Vielverb
Kommentar 208: Kerstin D schreibt am 12.07.2026, 11:21 Uhr :
Umweltbewusste Menschen kaufen bio, heizen öko und essen wenig Fleisch. Doch unterm Strich stoßen sie viel mehr CO2 aus als Durchschnittsbürger. Sie verzichten immer öfter auf Fleisch, essen möglichst regional, saisonal und bio. Kühl- und Gefrierschrank sind hocheffiziente Geräte, gespeist mit Ökostrom. Statt ins Auto schwingen sie sich sogar im Winter bewusst mal aufs Fahrrad. Aber: Die Flugreise in den Süden, der kleine Städtetrip nach Lissabon, darauf mögen sie nicht verzichten. Und auf die geräumige Altbauwohnung oder das leider schlecht gedämmte Eigenheim erst recht nicht. Klimabesorgte Klimasünder nennt das Umweltbundesamt (UBA) diesen Typ, oder auch "umweltbewusst bei hohem Ressourcenverbrauch". Das ist doch ein Widerspruch, denken Sie? Durchaus, aber: "Da unterliegen diese Menschen leider einer Selbsttäuschung", sagt Michael Bilharz vom UBA.
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 11:47 Uhr :
Die Argumentation von Michael Bilharz ist irreführend. Eigentlich geht er im Endeffekt davon aus, das Menschen mit hohem Einkommen einen größeren CO2 Abdruck haben. Da stimme ich zu. Aber man kann doch nicht davon ausgehen, das einmal alle umweltbewussten Menschen ein höheres Einkommen haben und das umweltbewusste reiche Menschen mehr CO2 ausstoßen als reiche Menschen die nicht umweltbewusst sind. Klar ist das reiche Menschen aufgrund ihrer materiellen Möglichkeiten mehr CO2 ausstossen, als der ärmere Durchschnittbürger. Also bleibt als Ergebniss mathematisch übrig , reichere Menschen stossen mehr CO2 aus als ärmere Menschen. Gilt übrigens weltweit. Ärmere Länder emittieren weniger CO2 als reichere Länder.
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 12.07.2026, 11:57 Uhr :
Nun ja, immerhin sparen diese Leute CO2 an anderer Stelle ein, wo der Normalverbraucher das CO2 in vollen Zügen produziert. Wer steht dann moralisch klimatechnisch immer noch besser da?
Kommentar 207: jan kowalski schreibt am 12.07.2026, 11:21 Uhr :
In Deutschland gelten andere Prioritäten als ein paar Hitzetote. Wichtiger ist hierzulande bspw. der Denkmalschutz! Als charakteristisches Beispiel sei hier der Gendarmenmarkt im Zentrum von Berlin angeführt. Der wurde gerade 'denkmalgerecht' saniert: Eine Steinwüste, die sich im Sommer auf über 50°C aufheizt, weil keine Bäume gepflanzt werden durften, eben wegen denkmalgerecht. Gegner dieser Platzgestaltung haben zwar vorgebracht, daß ältere Darstellungen des Platzes mit Bäumen existieren, aber die Damen und Herren Denkmalschützer bestanden darauf eine jüngere Darstellung ohne Bäume als Vorbild zu nehmen! Keine Widerrede! Anderes Beispiel: Auch Gestaltungssatzungen verschiedener Gemeinden, denen das 'Ortsbild' wichtiger ist als Hitzeschutz, also Menschenleben, zeigen die Prioritäten der Obrigkeit!
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 11:47 Uhr :
nix neues, hier in Mannheim ähnlich, Beton und noch mal neuer Beton drauf.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 12.07.2026, 11:49 Uhr :
Äh, sind die Entscheider nicht gewählt von den Bürgern? Jeder seines Peches Schmied.
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 12.07.2026, 11:50 Uhr :
@ jan kowalski: "Gegner dieser Platzgestaltung haben zwar vorgebracht, daß ältere Darstellungen des Platzes mit Bäumen existieren, aber die Damen und Herren Denkmalschützer bestanden darauf eine jüngere Darstellung ohne Bäume als Vorbild zu nehmen!" Die Damen und Herren Denkmalschützer können doch nicht einen Zustand wie unter Wilhelm Zwo oder dem, dessen Namen nicht ausgesprochen werden darf, als schützenswert zu bezeichnen.
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 12.07.2026, 12:00 Uhr :
Nun ja, auch dort ist die Obrigkeit vom Volk gewählt. Folglich kann das Volk bei den nächsten Wahlen entsprechend entscheiden und die Quittung verteilen.
Kommentar 206: Günther Sreball schreibt am 12.07.2026, 11:20 Uhr :
die Medien übertreiben masslos bei diesem Thema, ja es ist halt etwas warm, aber mehr nicht,ich bin 77 und habe eine Herzschwäche , klage aber nicht dauernd, habe jahrelang unterm Dach gelebt ja und ? bitte diese Übertreibung besonders von der Journaille nervt einfach
Antwort von G. Weber , geschrieben am 12.07.2026, 11:40 Uhr :
Nur weil Sie nicht so sehr leiden, haben Sie kein Verständnis für die, die leiden? Die Tage hinter verdunkelten Fenstern verbringen, die Stützstrümpfe tragen müssen, die arbeiten müssen, die dialysiert werden müssen, die versterben? Jeder ist sich selbst der Nächste.....
Antwort von Carlos Wolf , geschrieben am 12.07.2026, 11:49 Uhr :
stimmt genau! Aber die anderen Themen hatten wir schon alle ...
Antwort von W. Kloos , geschrieben am 12.07.2026, 11:52 Uhr :
Das alte Problem: Alle denken nur an sich! Nur ich, ich denk an mich!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 12.07.2026, 14:05 Uhr :
Manch einer macht halt Jammern gern zu seinem Lebensinhalt und zum Thema Nr. 1. Dialyse, Stützstrümpfe etc. haben nichts mit dem Sommerwetter zu tun, und Jalousien vor den Fenstern sind ein gutes Mittel, um Hitze abzuhalten, kein Horrorszenario.
Kommentar 205: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 11:19 Uhr :
„Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts sind mehr als 5000 Menschen infolgedessen gestorben.“ Sind dort dieselben Schätzer involviert, die zu Corona-Zeiten eine Überbelegung der Intensivstationen geschätzt hatten, jene, deren Namen auf den RKI-Files geschwärzt wurden?
Kommentar 204: Claudia Kunze schreibt am 12.07.2026, 11:19 Uhr :
Freue mich sehr auf Malte Kreuzfeld aus der " linksradikalen " TAZ Werde mit großem Interesse seinen Beiträgen, die immer ! sauber recherchiert sind folgen . Schönen Sonntag allen die mal wieder gegen die TAZ austeilen
Antwort von Enrico , geschrieben am 12.07.2026, 11:45 Uhr :
Ja, das solls geben. Jede nach ihrer Fasson. Die eine mag Gummibärchen, die andere Blaubeer-Smoothies. Wenn ich allerdings schreibe, daß diese so bestückte Runde zu diesem Thema bzgl. Ausgewogenheit und Proportionalität unterschiedlicher Meinungen einer frechdreisten Beeinflussungsstrategie unterliegt und daher unsäglich ist und von mir kritisiert wird, dann besteht durchaus die Gefahr, daß mein Beitrag (dieser hier!) nicht gelesen werden kann.
Kommentar 203: Zahnb schreibt am 12.07.2026, 11:19 Uhr :
Carl Marx Lesen. Den Faust von Goethe begreifen die Wirtschaftsexperten der CDU. , FDP. Zum Teufel Jagen. Bildung in Naturwissenschaften. Als Ausdruck des Persönlichen Reichtums verstehen...
Kommentar 202: Friedrich N schreibt am 12.07.2026, 11:18 Uhr :
Der Ausbau der Windenergie, so das Ergebnis der Studie des Meteorologen Professor Dr. Axel Kleidon vom Max-Planck-Institut, führt zu Rückkopplungen mit dem Klimasystem der Erde. Anders gesagt: Die großflächige Ausbeutung der Luftströmungen beeinflusst die Atmosphäre. Wir entnehmen ihr Freie Energie, die dadurch insgesamt abnimmt. (…) Anhand eines Computermodells der globalen Windsysteme ermittelte Kleidon, dass die Energie, die sich dem Wind entnehmen lässt, um den Faktor 100 abnimmt. Zwar würden die Winde nicht komplett einschlafen, doch es gäbe beträchtliche Veränderungen in den Luftströmungen, der Wolkenbildung und Niederschlagsverteilung. Letztendlich würde auch der Anteil der Sonnenstrahlung beeinflusst, die den Erdboden erreicht. Die Stärke dieser Einflüsse sei vergleichbar mit dem Klimaantrieb durch eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts der Luft gegenüber dem vorindustriellen Niveau. Studie des Meteorologen (Quelle: Earth System Dynamics, DOI: 10.5194/esd-2-1-2011).
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 12.07.2026, 11:46 Uhr :
Allein Deutschland hat 2025 der Atmosphäre über 130.000.000.000 kWh Energie entzogen. Dass das keine Folgen hat, glaubt nur ein Grüner.
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 12.07.2026, 12:03 Uhr :
Das zeigt doch nur einmal mehr, wie effizient wir mit Energie umgehen müssen. Also nix mit einfach raushauen um den sinnlosen großflächigen e-treibstoffe herzustellen. Habe gesehen davon, war der Ökostromausbau nicht durchdacht. Sie haben die Speichermöglichkeiten schlichtweg vergessen. Dummerweise sollte man aber grüne Energie und deren Speicherung zusammen denken. Das hat man nicht getan.
Kommentar 201: Beate Ihl schreibt am 12.07.2026, 11:18 Uhr :
Gegen Hitze werden immerzu die selben, uralten Tipps aufgezählt. "Dämmen. Beschatten. Lüften zur richtigen Zeit. Sich im Schatten aufhalten. VIIIEEEL trinken." All das ist sowas von theoretisch! Die Häuser, in dem die meisten von uns leben, hätten beim Erbauen gedämmt werden müssen. Beschatten bringt etwas, wenn man von AUSSEN beschattet; Jalousien, Rollläden und Markisen hat leider nicht jeder. LÜFTEn möchte ich gern morgens, muss aber zum Frühdienst aufbrechen. Im Schatten aufhalten ist bei den Wegen durch Städte und auf betonierten Schulhöfen zu oft unmöglich. Viel trinken muss umbenannt werden in "individuell angepasst", da es viele Personen mit der Unfähigkeit zum Schwitzen und Trinkmengenbeschränkung gibt.
Antwort von Andreas Bergmann , geschrieben am 12.07.2026, 11:53 Uhr :
Die Auto - Straßen dominieren in den Städten wie Mannheim, die Autos, die ja auch auf den Wegen überall parken dürfen: Bei der Hitze darf man sich dann um die Autos schlängeln, als Fußgänger und als Radfahrer hier in der Stadt, in der Stadt Radfahren: Selbstmord fällt mir da nur noch ein! So viel zur Verkehrswende und Co. Macht endlich Tempo 30 !! 24/7in den Ballungszentren!! sofort!!
Kommentar 200: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 11:18 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 199: Franziska schreibt am 12.07.2026, 11:17 Uhr :
Leider können nicht alle Bürger in die mehrmonatige „ Sommerpause “ wie ……….gehen. Hoffentlich werden aus Energie-und KostengründenZeitlagen die Klimageräte während dieser Zeit abgeschaltet.
Kommentar 198: Barbara A schreibt am 12.07.2026, 11:16 Uhr :
Der massive Ausbau der Windindustrieanlagen ohne Klimafolgeabwägung hat zu massiver Trockenheit in Europa geführt. Allein in Deutschland sind ca. 30.000 Windindustrieanlagen mit einer Leistung von fast 70 Gigawatt installiert. Diese enorme Leistungsentnahme aus dem Wind hat gravierende Auswirkungen auf das Klima gehabt. Die Windströmungen über Europa hören nicht auf, aber sie werden deutlich geschwächt. Als Folge reißt die Westwinddrift dauernd ab und wir haben wesentlich häufiger südliche Windströmungen, die heiße Luft aus der Sahara bringen. Seit 2018 gibt es heiße Sommer. Mit der der Westwinddrift fehlen auch die Regenwolken, die Wasser über dem Atlantik aufnehmen und über Europa ziehen und dort das Wasser als Regen abgeben. Mitteleuropa wird ein Trockengebiet. Der Ausbau der Windindustrieanlagen ist der größte Eingriff in ein Ökosystem seit der Industrialisierung. Wenn wir nicht wollen, dass sich heißer Sommer an heißen Sommer reiht, müssen die Windindustrieanlagen abgebaut werden.
Antwort von Dietmar Epp , geschrieben am 12.07.2026, 11:23 Uhr :
Das hört sich schlüssig an.
Antwort von Horst Zimmermann , geschrieben am 12.07.2026, 11:26 Uhr :
und was war dann letztes Jahr ? nur zur Erinnerung: ausser 2 heissen Wochen im Mai-Juni, wenn ich mich recht erinnnere, war der restliche Sommer verregnet.
Antwort von Tobias Richter , geschrieben am 12.07.2026, 11:28 Uhr :
Das ist durchgekommen? Respekt, diese Vogel und Insektenschredderanlagen stehen normalerweise unter Artenschutz, quasi jede Kritik ist Häresie am Dogma.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 12.07.2026, 11:32 Uhr :
Liebe Barbara A. Ich glaube Sie erzählen mir einen vom Pferd!
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 11:35 Uhr :
Interessanter Beitrag. Zusätzlich gibt es inzwischen immer mehr "Solar-Parks" vor allem entlang von Zugstrecken und Autobahnen gut zu sehen. KI ist ein sehr großer Stromverbraucher. Immer mehr Menschen auf der Erde und gleichzeitig werden Arbeitsplätze durch KI u.ä. ersetzt. Ein schlichtes Beispiel: Derjenige der den Boden mit dem Besen kehrt, braucht keinen Strom für den Staubsauger .... derjenige, der die Wäsche auf die Leine hängt, braucht keinen Trockner ...
Antwort von Michael Kiekhöfel , geschrieben am 12.07.2026, 11:37 Uhr :
Wie kommen Sie auf diese These? Windkraftanlagen sollen den Wind abschwächen und dadurch zur Austrocknung Europas führen? Wind weht wenn es eine Temperatur- und Druckdifferenz gibt . Bitte um wissenschaftliche Belege.
Antwort von Carlos Wolf , geschrieben am 12.07.2026, 11:37 Uhr :
Ich glaube, da läßt man das Volk lieber schwitzen ...
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 12.07.2026, 11:40 Uhr :
Ich bin zwar kein Experte in der Bewertung Ihrer Aussagen, doch vorstellbar ist das natürlich schon. Weil alles mit allem zusammen hängt. Der Tagebau hat teilweise eine Wüstenei entstehen lassen, auch weil genau dort wo jetzt Windräder stehen, alle Bäume weichen mussten und man deutlich mehr Windeinfluss und Austrocknung verspürt. Ebenso sind die Solarfelder Steppe pur. Folglich bleibt festzustellen, dass es die saubere grüne Energie niemals geben wird. Und das Deutschland mit seiner Verursachung im einstelligen Bereich niemals gegen die Lebensgewohnheiten der US Amerikaner ankämpfen kann. Im Gegenteil, wir berauben uns schrittweise selbst an Innovationskraft und sehen als Ausweg nur noch Aufrüstung zum Erhalt der 100tsden verlorenen Arbeitsplätze.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 12.07.2026, 12:17 Uhr :
Das ist genauso wenig von der Hand zu weisen, wie die Versteppung durch Solarfelder und die fehlenden Bäume an Windkraftanlagen. Das Phänomen ist ähnlich dem der Tagebaue und der damit baumlosen riesigen Flächen, über die der Wind ungebremst hinweg weht und das Klima in diesen Regionen massiv beeinflusst.
Kommentar 197: Fritz Dieterlein schreibt am 12.07.2026, 11:16 Uhr :
Die Klimareligion ist die Weltenseele einer vergesellschafteten Ethik. Dieser Sozialismus ist bisher der gründlichste. Und sein Zerstörungswerk am offensichtlichsten. M.f.G.
Kommentar 196: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 11:15 Uhr :
KI, welche konkreten politischen Konzepte (wie eine Klima-Vermögensabgabe) diskutiert werden. KI, es wird ZEIT, dass die MILLIARDÄRE zur ADER gelassen werden, weil alle Appelle an die Superreichen, die ja von der MASSE MENSCH und durch die MASSE MENSCH erst zu Ruhm und Reichtum gekommen sind. Es ist völlig BANANE, ob Frau Susanne Klatten mit 1 MRD € oder 27 MRD € Milliardärin ist. Aber die 26 MRD € in Springbrunnen, Bäumen und NEUBAU durch DACHAUSBAU, Baulückenprogramm, Aufstockungen wie in MS schon angefangen investiert, dass hilft der VOLKSWIRTSCHAFT wieder in den Sattel. Einst sagte die RACHE des SAUERLANDES, Franz Müntefering, angeblich der STRATEGE und Erfinder der SPD: „Die SPD sitzt wieder fest im Sattel ─ nur das Pferd ist TOT
Antwort von Hugo , geschrieben am 12.07.2026, 11:36 Uhr :
Die von Ihnen genannte Frau Susanne Klatten hat gewaltig Federn lassen müssen, weil def Wert ihrer Aktien sich mehr als halbiert haben.
Kommentar 195: Maik Gotzes schreibt am 12.07.2026, 11:14 Uhr :
Wortgewaltig klingelt das Bauernblatt »Das Landvolk« schon jetzt eine neue Preisrunde ein: »Jede Dürre (ist) für den Menschen ein Hinweis auf die Risiken seiner Existenz, auf die Plagen der Apokalypse, die der Mensch des 21 Jahrhunderts in seinen sicheren Betonburgen für Märchen aus alten Zeiten hält.« Macht die Hitze die Kriminellen faul ?Angesichts so hektischer Nachrichtenlage, soviel Ausnahmezustand rundum, wirkt so ein hausgemachter Hitze-Tipp schon fast vereinsamt: »Wir alle sollten zunächst diesen herrlichen Sommer genießen und nicht gleich stöhnen.«
Antwort von Michael Kiekhöfel , geschrieben am 12.07.2026, 11:40 Uhr :
Sagen Sie das mal den vielen Hitzetoten (bisher ca. 5000) und all den Menschen, die unter Hitze leiden.
Kommentar 194: Kade schreibt am 12.07.2026, 11:12 Uhr :
Da zahlen Alte in Pflegeheimen 5000 bis 7000 € im Monat weil sie das Pech hatten einen Schlaganfall zu erleiden u nun sitzen sie wie im Fall einer ehemaligen Nachbarin in einem 2-Bett-Zimmer im Heim mit miesestem Essen u ohne jeden Hitzeschutz im Rollstuhl....die Frau hatte jahrzehntelang als Lehrerin ganztags u seit Abschluss des Studiums gearbeitet. Mehr braucht man zu diesem Staat u der Politik eigentlich nicht zu betrachten!
Antwort von Walter T. , geschrieben am 12.07.2026, 11:35 Uhr :
Sie müssen doch einsehen, daß wir deutsches Steuergeld brauchen, um den Krieg der kriegsgeilen NATO gegen Rußland zu finanzieren. Die N der eigenen Bevölkerung interessiert doch den Wortbruch-Kanzler nicht.
Antwort von Hugo , geschrieben am 12.07.2026, 11:38 Uhr :
Die Politik sollte endlich Smartmeter als Stromzähler einführen, dann könnten wir mit billigen Solarstrom an sonnigen Tagen kostengünstig Klimaanlagen betreiben.
Kommentar 193: Herbert Pfützenschweiß schreibt am 12.07.2026, 11:12 Uhr :
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Kommentar 192: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 11:12 Uhr :
[Streit um Geld und Zuständigkeiten Während die Grünen fordern, in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen, Kitas und Schulen sofort Klimaanlagen einzubauen, sagt die Bundesregierung, das sei Aufgabe von Ländern und Kommunen. ] Klimaanlagen sind Stromfresser - Das sollte von keinen Parteileuten kommen, die vorgeben, etwas mit Ökologie im Schilde zu führen. Streit um des Streites Willen, den Eindruck habe ich von vielen Politikern. Es gibt aber auch optimale Lösungen, die halte ich für besser. Vielleicht hilft uns da mal die KI, die Menschen sind da eher die, auf die Mann nicht unbedingt bauen kann.
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 12.07.2026, 11:24 Uhr :
Hatten die Grünen die Klimaanlagen nicht bis vor Kurzem noch als CO2-Schleudern abgelehnt?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 14:52 Uhr :
Antwort an Gerhard Gösebrecht: Noch kommt der Strom zu 40% aus fossilen Energien. Also die Vorstellung der Grünen ist unausgegorene Zukunftsmusik. Wunschvorstellung
Kommentar 191: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 11:12 Uhr :
Der Hitzesommer 2003 war mit 0,4 % Wahrscheinlichkeit ein Jahrhundertereignis. Bis 2103 wird diese Extremhitze der neue Normalfall – mit Temperaturen über 45 Grad in Deutschland! 🔥Die größte unsichtbare Gefahr im Jahr 2103: Wochenlange, erbarmungslose Tropennächte, in denen es im Beton der Städte nicht mehr unter 25 Grad abkühlt. 🌇❌ Das ist kein „schönes Badewetter“, das ist für den menschlichen Körper Dauerstress ohne Erholungsphase!Besonders für die ältere Generation ist das lebensgefährlich. Ohne radikale Anpassung prognostiziert die Wissenschaft eine Verdreifachung der Hitzetoten in Europa auf über 128.000 Menschen pro Jahr. 💔 Wer den Hitzeschutz jetzt noch verharmlost, betreibt unterlassene Hilfeleistung an unseren Großeltern und Eltern. Wir müssen die Kommunen finanziell so ausstatten, dass wir Städte radikal kühlen, dämmen und beschatten können! 🌳🏢 #Presseclub #Hitzeschutz #Tropennächte #Klimakrise #Münster #Stadtplanung #ZukunftSichern #GenerationenGerechtigkeit
Kommentar 190: Martina Gerber schreibt am 12.07.2026, 11:11 Uhr :
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Kommentar 189: Doro schreibt am 12.07.2026, 11:11 Uhr :
Anstatt sich mit dem „ Klimawahn „ zu beschäftigen, sollte der Presseclub sich lieber mit den Privilegien der Beamten in Deutschland auseinandersetzen. Diese Ungerechtigkeit und Bevorteilung einer Berufsgruppe stört den meisten Bundesbürgern ….! Gruß, Doro
Antwort von Holger Rummel , geschrieben am 12.07.2026, 11:24 Uhr :
Warum wird dieser Beitrag freigeschaltet. Hat doch überhaupt nichts mit dem Thema zu tun.
Antwort von Kade , geschrieben am 12.07.2026, 11:35 Uhr :
Auch die suggestive Formulierung WIR wird von der Redaktion des PC gerne genutzt - ich finde da fängt das Problem mit der Realität doch schon an - es gibt in diesem Land kein WIR - egal ob Krankenversicherung, Hitzebelastung, Arbeitsbedingungen, Einkommen, Vermögen ......doch immer wieder wird versucht, leider auch jedes Mal im Presseclub - von einem WIR zu reden.... um uns etwas vorzugauckeln - uns zu beruhigen - unsere Wut - und unser Gerechtigkeitsempfinden zu torpedieren? Warum macht der PC u seine Journalisten das immer und immer wieder wider besseres Wissen?????
Kommentar 188: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 11:09 Uhr :
Warum gibt es die tödliche Hitze? Vor Jahren haben die Astronomen schon 10hoch22 Sterne gezählt. Unsere Sonne ist ein kleiner Stern. 1982 nannte der Arzt Nieper die Neutrinos noch Raum-Energie und Schwerkraft-Feld-Energie. Früher dachten die Physiker, die Neutrinos würden zu 100 % durch unsere Erde fliegen. Vor über 5 Jahren gab es aber den Physik-Nobel-Preis für den Beweis, dass Neutrinos eine Masse haben. Ich wurde Weihnachten 1982 mit meiner Gisela in meinem Geburts-Ort Dörverden/Weser verlobt. Meine Eltern haben ihre Eltern Diedrich und ihre verheirateten beiden Schwestern mit Kindern ein-geladen und das Hotel bezahlt. Gisela schlief im Studenten-Bett meines Bruders Hinrich neben dem Schreibtisch meines Vaters. Vom Buch "Revolution in Tech-nik, Medizin, Gesellschaft" von Dr. med. Hans A. Nieper lernte ich Anfang 1982: Unsere Erde wandelt 3 % der Neutrinos in Erd-Wärme um. Deshalb kommt aus dem Island-Vulkan 1 000 Grad heiße Erd-Masse. Wegen der Neutrinos wird es immer wärmer.
Antwort von Ralfi , geschrieben am 12.07.2026, 11:20 Uhr :
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Antwort von Carlos Wolf , geschrieben am 12.07.2026, 11:33 Uhr :
Da die Neutrinos so gut wie nie mit anderen Atomen zusammenstoßen, können sie auch keine Energie in Form von Wärme an unsere Atmosphäre oder die Erdoberfläche abgeben.
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 12.07.2026, 12:35 Uhr :
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Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 12.07.2026, 13:15 Uhr :
Werter PC, bitte erklären Sie, warum einer den Beitrag eines Anderen als Mist bezeichnen darf und sperren gleichzeitig meinen Appell für mehr Gelassenheit mit unterschiedlichen Beiträgen. Mit Dank im Voraus
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 12.07.2026, 17:57 Uhr :
Werter PC, da Sie in fast 5 Stunden keine Zeit zu einer Antwort gefunden haben, darf ich mir diese aus Ihrer Reaktion wohl selbst geben. 29 gesperrte Kommentare aus Celle sind bereit genug. Offenbar lag ich mit meiner gesperrten Vermutung nicht ganz falsch. Mfg
Kommentar 187: peter47 schreibt am 12.07.2026, 11:08 Uhr :
Merz muß weg! weil er lieber in Aufrüstung investiert und an die Ukraine Milliarden verschenkt anstatt massiv in Klimaschutz zu investiren. Außerdem schwächt die Politik der deutschen Bundesregierung ganz Europa. Bestes Beispiel ist das Verhältnis von dem Euro gegenüber dem US-$.
Kommentar 186: Maik Gotzes schreibt am 12.07.2026, 11:08 Uhr :
Gerade weil die Sommer auch in Zukunft nicht so sein werden wie die Sommer unserer Kindheit, wäre politisches Handeln dringend nötig. Es sollte darum gehen, wie wir durch infrastrukturelle Maßnahmen, wie beispielsweise Aufforstung, Renaturierung versiegelter Flächen, Begrünung städtischer Gebiete und eine zeitgemäße Gebäudetechnik, die im Winter heizen und im Sommer kühlen kann, das Land fit für heiße Tage machen.
Antwort von Hugo , geschrieben am 12.07.2026, 11:42 Uhr :
Wie wahr, wie wahr!
Kommentar 185: Hanchen schreibt am 12.07.2026, 11:07 Uhr :
Tödliche Hitze ? Tödliches Autofahren. Tödliches Essen. Tödlicher Sport. Tödliches Schwimmen. Was ist nicht tödlich? Ich kann über den Teppich stolpern und so stürzen das ich mir dass Genick breche. Natürlich tut es mir um jeden Menschen leid der von uns geht . Der Tod begleitet uns jeden Tag. Da sterben heute im 21 Jahrhundert Menschen im Krieg und vor Hunger. Tödlicher Hunger. Tödlicher Krieg.
Antwort von Nani ohne Hannii , geschrieben am 12.07.2026, 13:12 Uhr :
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Kommentar 184: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 11:07 Uhr :
„Der Verweis auf den Hitzesommer 2003 als angeblichen Beweis für ‚normales Wetter‘ ist wissenschaftlicher Unfug. Damals war eine solche Hitzewelle statistisch ein Jahrhundertereignis mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 0,4 % pro Jahr. Heute, im Sommer 2026, erleben wir diese Extremwerte bereits alle 10 Jahre. Die mathematischen Klimamodelle für das Jahr 2103 zeigen die brutale Realität: Ohne radikale Kehrtwende wird der mörderische Sommer von 2003 der neue Normalfall sein! Wir blicken bis zum Jahrhundertende auf Wahrscheinlichkeiten von 50 % pro Jahrzehnt – das heißt, jeder zweite Sommer wird so heiß oder noch heißer. Wissenschaftler prognostizieren Spitzenwerte von über 45 Grad in Deutschland und eine Verdreifachung der Hitzetoten in Europa auf über 128.000 pro Jahr. Wer jetzt noch blockiert, betreibt unterlassene Hilfeleistung. Wir müssen unsere Städte radikal umbauen, Baulücken schließen, anstatt das Umland zu versiegeln, und die Infrastruktur krisenfest machen. Die Zeit 🕝 läuft
Kommentar 183: Karl schreibt am 12.07.2026, 11:07 Uhr :
Die Betreiber von Senioren-und Krankenhauseinrichtungen sollten eigenverantwortlich für die ordnungsgemäße Klimatisierung ihrer Einrichtungen sein. An den Einnahmen dürfte es ja wohl nicht liegen. Der Ruf nach finanzieller Unterstützung durch den Staat ist m.E. unangebracht.
Kommentar 182: Eckel.Alfred schreibt am 12.07.2026, 11:06 Uhr :
Wieso jammern wegen Hitze? Arbeiten bis 70 ohne Klimaanlage...derweil die Ukrainer klimatisiert mit 60 in Rente gehen 😉🇺🇦
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 12.07.2026, 11:22 Uhr :
Und zu Beginn dieses Jahres die Renten um über 12 Prozent erhöhte - auch dank deutscher Steuergelder, die hier fehlen.
Kommentar 181: jürgen s schreibt am 12.07.2026, 11:06 Uhr :
Der Schuldenkanzler unter Klingbeils Gnaden merkt nicht mehr ,das Deutschlands regenbogenfarbenes Völkerbeglückungsprogramm (besonders was Klimapolitik betrifft) auch mit noch so viel Schulden unbezahlbar wird.Andere Staaten wollen nicht mehr von Ihm belehrt werden. Von einem mit bald leerem Geldkoffer und hohlen Sprüchen schon garnicht mehr.Was diese und deren Vorgängerregierung en unter der CDU mit und nach Merkel ,in Deutschland angerichtet haben gilt weltweit mittlerweile als Negativbeispiel, wie man sein Land regelrecht voll in die Pleite fährt.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 11:18 Uhr :
🤙🤙🤙🤙🤙
Kommentar 180: veronica e. schreibt am 12.07.2026, 11:05 Uhr :
Dass wir durch die verfehlte Entergiepolitik nicht mehr umfänglich gegen die Kälte im kommenden Winter geschützt sind, macht mir eher Sorge. Die armen Menschen, die auf der Straße leben.
Kommentar 179: Zahn schreibt am 12.07.2026, 11:03 Uhr :
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Kommentar 178: Gerhard Gösebrecht schreibt am 12.07.2026, 11:02 Uhr :
RND - Redaktionsnetzwerk Neues Deutschland, Ex-taz und jemand aus einem Klimainkontinenzzentrum, die politische Maßnahmen gegen die „tödliche Hitze“ fordert, unter Langstrecken-Luisas Schirm arbeitet und am Meinungsbarometer „baute“ - na das wird bestimmt eine breitgefächerte Diskussion. Da gehe ich um 12 lieber in den Garten, setze mich in die Sonne und genieße die Hitze, solange das noch erlaubt ist.
Antwort von Enrico , geschrieben am 12.07.2026, 11:22 Uhr :
Eine "ausgewogene" Runde. Also so wie fast immer. Aber irgendwie fehlt heute jemand der anwesend ist und auf den man verbal einprügeln kann.
Kommentar 177: Maik Gotzes schreibt am 12.07.2026, 11:02 Uhr :
Ich persönlich empfinde diese Sprüche, das es früher auch warm war übrigens auch als schäbig. Sicher, wenn man Rentner ist und ein schönes schattiges Einfamilienhaus, vielleicht ja sogar mit Planschbecken bzw. Pool, besitzt, kann man auch 40 Grad mal über ein paar Tage gut aushalten. Was aber ist mit den Rentnern, die in den kleinen Dachgeschosswohnungen der oft auch schlecht isolierten Mietskasernen leben? Was ist mit meiner Frau, die an diesem Wochenende im Krankenhaus ihren Dienst verrichten musste – bei Innentemperaturen über 35 Grad, ohne Klimaanlage, ohne Lüftung? Ich würde mir ja mal wünschen, dass die Großmäuler der „Früher war’s auch warm“-Fraktion mal eine freiwillige Schicht Sozialarbeit in einem deutschen Krankenhaus oder Altersheim ohne Klimaanlage verrichten. Mal schauen, ob sie danach auch davon schwärmen, wie „schön“ der Sommer in diesem Jahr ist.
Kommentar 176: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 11:02 Uhr :
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Kommentar 175: Jul Fried schreibt am 12.07.2026, 11:01 Uhr :
80 Millionen Deutsche sollen ein Übel bekämpfen, das 8 Milliarden Menschen verursacht haben? Das klappt nicht. Die Bevölkerung der Erde hat eine Obergrenze, und der Klimawandel zeigt, dass diese Grenze jetzt angenähert wird.
Antwort von Kade , geschrieben am 12.07.2026, 11:08 Uhr :
ach und deshalb kann man keinen Hitzeschutz in besonders heißen Stadtbereichen u Häusern anbringen - man kann auch keine Schattenspender pflanzen - man kann auch keine Klimaanlagen für Kranke u Alte anbringen - was für ein armseliger Staat ist dieses D eigentlich?
Antwort von Horst Gerike , geschrieben am 12.07.2026, 11:11 Uhr :
Die Obergrenze an Bevölkerung ist bereits überschritten, weil der Verbrauch an Rohstoffen schon Mitte des Kalenderjahres das zulässige Maß erreicht hat. Wir leben seit Jahren über die natürlich vorhandenen Verhältnisse.
Antwort von Martin Reinert , geschrieben am 12.07.2026, 11:15 Uhr :
In der Tat hat die Überbevölkerung einhergehend mit einem immensen, ansteigenden Ressourcenverbrauch einen sehr großen Anteil an der Klimakrise. Die Alternative als "kleiner Anteil an der Weltbevölkerung" nichts zu tun ist aber auch keine sinnvolle Maßnahme.
Kommentar 174: Udo Zindler schreibt am 12.07.2026, 11:00 Uhr :
[Viele Menschen leben in schlecht gedämmten Dachgeschosswohnungen] Eigentlich will ich noch immer Wohnungen bauen, aber nicht nach der Ideologie der politisch herrschenden Klasse. Wir haben Wohnungsnot und alles jammert jetzt darüber, dass es in den Altwohnungen eigentlich teilweise unwohnlich ist. Kein Verständnis muss ich sagen, gar kein Verständnis. 👎
Kommentar 173: Thomas Kersten schreibt am 12.07.2026, 11:00 Uhr :
Werter PC, ich hoffe, die kommende Diskussion ergeht sich nicht in Plattitüden zum Thema "Hitzeschutz" wie: trinken Sie ausreichend, schließen Sie tagsüber die Fenster und vor allem: verwenden Sie Sonnencreme ! Derartiges wird in Faltblättchen der Regierung ausreichend verbreitet. Ich verspreche mir Erhellendes zur Datenlage der Sterbestatistik der vergangenen Jahre. Wie erklären sich die seit mehreren Jahren beobachtbaren Rückgänge der jährlichen Sterbefallzahlen entgegen des demographisch erwartbaren Alterungseffekts mit dem so gern beklagten "Missständen" in der Pflege? Gar so schlecht- auch im Vergleich mit Frankreich- scheinen wir nicht dazustehen. Welche Erklärung gibt es für die ungleich verteilten Zahlen der Sterbefälle im jährlichen Verlauf ? Warum gibt ein Wert im Sommer, wie er regelmäßig in mehreren Monaten des Winters erreicht wird, Anlaß für einen medialen Hype ? Kann es sein, dass Maßnahmen zum Schutz Vulnerabler quasi zu einem Moribundenstau geführt haben? Mfg
Antwort von Martin Reinert , geschrieben am 12.07.2026, 11:17 Uhr :
Ich schätze, dass Ihre letzte Frage kein Experte eindeutig / seriös beantworten kann.
Kommentar 172: Helmut W schreibt am 12.07.2026, 11:00 Uhr :
Haben sie keine andere Sau die sie durchs Dorf treiben können? Die deutschen sollten intelligent genug sein um sich gegen Hitze und Kälte schützen zu können.
Kommentar 171: Marcus L. schreibt am 12.07.2026, 10:59 Uhr :
Warum man schlecht gewappnet ist gegen die Hitze? Diese Frage hätte man schon Jahre davor stellen müssen. Jetzt wird wiedermal auf die aktuelle Regierung geschaut und verunglimpft. Die Frage muss erweitert werden. Warum wurde nichts unter der Ampelregierung etwas unternommen? Gab es zur der Zeit noch keine Hitzewellen in Deutschland? Es wurde immer über Klimawandel gesprochen, aber da hat die damalige Ampelregierung auch nicht wirklich viel für die Menschen in KH, Pflegeheime, etc. getan. Und jetzt alles auf die aktuelle Regierung zu schieben, ist nicht Ok.
Kommentar 170: Maik Gotzes schreibt am 12.07.2026, 10:58 Uhr :
Weitere einfache Abkühl-Tipps Der feuchte Wäscheständer: Hängen Sie ein feuchtes Bettlaken in Ihrem Zimmer auf. Das Wasser verdunstet und entzieht dem Raum Wärme.Füße kühlen: Ein kurzes, handwarmes Fußbad (etwa 20 °C) kühlt den Körper, ohne den Kreislauf zu stark zu belasten.Sollen wir uns im Sommer laben, müssen wir auch Donner haben. Spaß beiseite. Ich persönlich empfinde es als Größenwahn, zu denken, ein weltweitess Phänomen wie der Treibhauseffekt durch Emissionen sei durch das im globalen Maßstab geradezu winzige Deutschland zu stoppen. Und das Klima? Inshallah. Wir werden wohl Mittel und Wege finden müssen, damit besser klarzukommen.
Antwort von Christoph , geschrieben am 12.07.2026, 17:13 Uhr :
@ Maik Gotzes: Wenn Sie - zurecht - Tipps zur Hitzeanpassung für jeden, also im Kleinen, hier nennen, muss das auch für die Bekämpfung des Klimawandels gelten: Jede/r Einzelne und jedes noch so kleine Land kann und es muss etwas dagegen tun. Zwei Weisheiten, die mir Eltern, Großeltern und einige Lehrer mit auf den Weg gegeben haben: Vorbeugen (hier: Klimakrise-Vermeidung) ist besser als Heilen (Anpassung). Alles Große (hier: weltweite Verbesserung des Klimas) fängt klein an (bei jedem und in jedem kleinen Land).
Kommentar 169: Viktoria Eschenbach schreibt am 12.07.2026, 10:58 Uhr :
Im EEG unserer tollen Koalition der gemeinsamen Schuldenerzeugung vermissen die mündigen Bürger, die Umsetzung von dem geleisteten Eid, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden! Wo sind denn die subventionierten Klimanlagen mit Mehrwertsteuerbefreiung für die eigenen Bürger? Gerade in der UA auf Urlaub? Wo werden denn Krankenhäuser, Altenheime, Pflegeanstalten, Schulen, von den THW, Feuerwehren, Gemeinde Fuhrparks oder ehrenamtlichen Parteimitgliedern der Einheits Klimapanik erzeugenden Fraktionen auf Steuerzahlerkosten priorisiert ausgestattet? Natürlich dürfen Medienanstalten und Verlage auch gerne solidarisch sich daran körperlich beteiligen! Aber nur darüber wohlfeil im klimatisierten Studio, Besprechungszimmern sich darüber ablassen, mit "sollte, wollte, können" statt praktisch machen verkommt nur zum " Weinen am falschen Grab!" Mit dieser Mentalität 1945 würden wir heute noch in Ruinen uns gegenseitig bedauern! Das kennt man aus westasiatischen Ländern! AmenD!
Kommentar 168: Fritz Dieterlein schreibt am 12.07.2026, 10:57 Uhr :
Wer den Klimaschutz ins Grundgesetz schreiben lässt hat nicht verstanden was über den Reichstag steht: Dem deutschen Volke und nicht dem Machterhalt der Regierung durch Ablasshandel M.f.G.
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 12.07.2026, 11:06 Uhr :
👍👍👍👍👍👍👍👍
Antwort von Sven K. , geschrieben am 12.07.2026, 11:12 Uhr :
Bei der nicht durch eine bestimmte partei herbeigeschaffenen Haushaltslage mit dreistelligen Milliardenabflüssen(1 MD 1000 Mill.)für UKR,Nato,EU,Flüchtlinge,Entwicklungshilfe,Beiträge UNO usw)müssen alle froh sein nicht noch Klimaanlagen spreisen zu müssen.Da stehen ohne Basisstrom(Kraftwerke,ÖL,Gas,ATOM)mal ganz schnell alle E Autos still.Netzzusammenbruch und die Nachbarländer die das alles haben können nicht permanent Deutschland versorgen,zumal auch die UKR ans europäische EU Stromnetz angebunden ist.Übrigens hat es noch NIE einen Angriff auf ein Natoland seit Gründung 49 gegeben.Umgekehrt siehe Wikip..Die Russen ,die nicht mal den Donbas einnehmen können, haben ganz sicher andere Sorgen.Bereiten sich langsam aber sicher(Ausbau von Schutzbunkern)auf einen Krieg anderer Dimension vor.Eskalation..Hinzu kommt noch linksgrüne Politik mit aggress. Organisationen/NG die nicht mal vor der der Energieinfrastruktur u Bahn halt machen und Industrieabwanderung/pleite ganz OHNE AFD lieber BDI.
Antwort von Verena Stephan , geschrieben am 12.07.2026, 11:34 Uhr :
Ja. Guter und wichtiger Hinweis.
Kommentar 167: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 12.07.2026, 10:56 Uhr :
Je Reicher Deutschlands Menschen werden, desto blöder werden die Entscheider für das Wohl der Menschheit. Gibt es denn das Paradies nur für Millionäre? Die Kluft zwischen politischer Handlungsfähigkeit und privatem Wohlstand ist ein zentraler Kritikpunkt in der aktuellen Debatte über die Klimakrise. Während wohlhabende Menschen sich vor den Folgen von Extremwetter schützen können, ist die breite Bevölkerung auf funktionierende staatliche Infrastrukturen angewiesen. Das Phänomen der "Klima-Ungerechtigkeit" Privater Hitzeschutz: Wohlhabende Haushalte besitzen oft gut gedämmte Häuser, Klimaanlagen oder Zweitwohnsitze in kühleren Regionen. Prekäre Wohnverhältnisse: Einkommensschwache Menschen leben häufiger in dicht bebauten Stadtteilen mit wenig Grünflächen und in schlecht isolierten Wohnungen. Ungleiche Belastung: Die Kosten für Energie, Anpassungsmaßnahmen und gesunde Lebensmittel treffen ärmere Schichten überproportional hart. Gibt es das "Paradies" nur für Millionäre?
Kommentar 166: johanna schreibt am 12.07.2026, 10:56 Uhr :
Die soziale Kälte von Merz und Co. hilft bestimmt gegen die Hitze.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 11:03 Uhr :
In diesem Land sollten allgemein mal EQ-Messungen erfolgen. Ich glaube, viele wissen noch nicht einmal was das bedeutet. 🤔
Antwort von Kade , geschrieben am 12.07.2026, 11:04 Uhr :
gut gesagt Johanna! Merz meint ja auch, Trump mit einem dusseligen Trikot der deutschen Nationalmannschaft beeindrucken zu können u mit seiner unterwürfigen Haltung ....aber Merz bedankt sich ja auch für herausragende Minderleistung der Fussballmannschaft u spricht dabei unverschämterweise für die ganze Bevölkerung seinen Dank u Respekt aus.... während er die arbeitende Bevölkerung nahezu täglich beschimpft u beleidigt.....
Kommentar 165: Susanne Meier schreibt am 12.07.2026, 10:56 Uhr :
@ Enrico und viele andere „Gesperrte“. Bitte beachten, Meinungsfreiheit gilt hier nur, wenn man „blau-braun“ deftig beleidigt (s. Kommentar # 49). Dagegen wehren zwecklos, weil gelöscht. Gibt also nur eine Schlussfolgerung, aus welcher Ecke die Moderation/Redaktion stammt, die hier mal so und mal so löscht oder freischaltet. Wenn es um Begründung „gehört nicht zum heutigen Thema“ geht - auch das wird mal so und mal so gelöscht oder frei geschaltet. Es gibt Anlaufstellen, bei denen man sich über diese ganz offensichtliche Willkür beschweren kann. Ebenso verfährt man mit willkürlicher Löschung wegen angeblicher „Fantasy-Pseudonymen“. So geht das nicht weiter!
Antwort von Enrico , geschrieben am 12.07.2026, 11:08 Uhr :
Vielen Dank Susanne für den positiven aufmunternden Beitrag. In Bezug auf dieses Gebahren mit eindeutiger entlarvender Schlagseite fühlt man sich schon manchmal wie ein Don Quijote. Eine schnelle Lösung hab ich jetzt nicht, mittel- und langfristig ist klar was passieren muß. Wenn ich das aber schreibe sind diese Zeilen wieder nicht zu lesen.
Kommentar 164: Bernhard schreibt am 12.07.2026, 10:55 Uhr :
Tödliche Hitze. Wenn ich das schon lese. Immer diese Panikmache der Medien Und Politiker.Es wird jeden Tag gestorben. Wenn es so heiße Tage gibt bleibe ich als alter Mensch zuhause.
Antwort von Tanja K. , geschrieben am 12.07.2026, 11:04 Uhr :
Nur es gibt auch viele Menschen die haben kein zu Hause wie Obdachlose, an ihnen wird wenig gedacht.
Antwort von Andrea Donis , geschrieben am 12.07.2026, 11:06 Uhr :
Soso ... können Sie das? Und all die anderen?
Kommentar 163: Holger Voss schreibt am 12.07.2026, 10:54 Uhr :
Mittels der Fernsehsender tagesschau24 und ARD alpha kann man täglich die Fernsehsendung Die Tagesschau vor 20 Jahren sehen. In den dortigen Wettervorhersagen werden faktisch die gleichen Temperaturen grmeldet, welche bei uns aktuell vorhanden sind. Von daher kann ich nicht erkennen, worauf wir diesbezüglich zur Zeit gewappnet sein sollen.
Kommentar 162: Andrea Donis schreibt am 12.07.2026, 10:54 Uhr :
Ältere, vorerkrankte Menschen kann man mit kühlen Wickeln zum Hinlegen anregen. Die Übersterblichkeit bei jedweder Hitzewelle verrät (verzeihen Sie mir diesen Gedanken), dass in den Monaten und Jahren zuvor sehr viele Ältere trotz Hochbetagtheit und chronischer Vorerkrankungen überlebten (gewisse Untersterblichkeit). In noch größerer Gefahr sind all die Männer, die draußen arbeiten müssen! Da nützt eine mittägliche Siesta nichts, denn die gemessenen Grad "im Schatten" werden um dein Vielfaches von "Grad in der Sonne", mit reflektierendem Asphalt, übertroffen!
Kommentar 161: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 12.07.2026, 10:53 Uhr :
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Kommentar 160: Hans Inge schreibt am 12.07.2026, 10:53 Uhr :
Zitat eines berühmten Holländers: Wann wird's Mal wieder richtig Sommer? Ein Sommer, wie er früher einmal war? Ja, mit Sonnenschein von Juni bis September Und nicht so nass und so sibirisch wie im letzten Jahr Und was wir da für Hitzewellen hatten Pulloverfabrikanten gingen ein Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein Die Sonne knallte ins Gesicht Da brauchte man die Sauna nicht
Antwort von marlon Senft , geschrieben am 12.07.2026, 13:08 Uhr :
Frage mich noch heute wie konnte diese Zeit nur überlebt werden ??? Denke es waren wohl die Ozonwerte nicht so extrem hoch waren .
Kommentar 159: Kade schreibt am 12.07.2026, 10:53 Uhr :
WIR sollen schlecht gewappnet sein? Was soll dieses WIR? EIN WIR gibt es in diesem Land schon lange nicht mehr - die EINEN wie die Angehörigen der Regierung reisen klimatisiert (wie bezahlen ja die Luxuskisten) - sie leben auch in angenehmen Wohnungen u Häusern u nicht in Mietskasernen ohne Dämmung u Schutz (wir bezahlen schließlich die Diäten, damit es denen gut geht) - die Allgemeinbevölkerung macht das was jeder Einzelne für sich u Familie in dieser Sache tun kann u sich leisten kann. PUNKT! Lassen Sie dieses täuschende WIR bitte! Auch bei den sog. Gesundheitsreform-Sparmaßnahmen gibt es kein WIR und auch sonst nicht! Die EINEN haben zu arbeiten u zu diesen und die ANDEREN nehmen u lassen sich bedienen u finanzieren ....
Antwort von Carlos Wolf , geschrieben am 12.07.2026, 11:22 Uhr :
Demokratie nennt man eine Staatsform, in der die politische Macht (bei uns alle 4 Jahre) vom gesamten Volk ausgeht >>> indem man seine Stimme abgeben kann. Was anschließend passiert wissen wir ja aus Erfahrung und sollte eigentlich nicht überraschen: es geht um das Geld der Menschen, wofür auch immer.
Kommentar 158: Manuela Langhans schreibt am 12.07.2026, 10:52 Uhr :
Weil dafür angeblich kein Geld vorhanden ist, da es für Rüstung, Migration und andere Länder benötigt wird. Davon abgesehen, was erwartet man, wenn immer mehr Flächen versiegelt werden, statt Wiesen Rasen gepflegt wird, Bäume für Windräder abgeholzt werden ...
Kommentar 157: Margarete I schreibt am 12.07.2026, 10:51 Uhr :
Ja es ist heiß. Und unsere Regierung macht unsere Umwelt noch heißer und kaputter. Während uns die Parteien, CDU-CSU, Grüne, SPD und Linke mit C02-Abgaben, hohen selbstverschuldeten Energiepreisen traktiert und "Klimaschutzziele" als Begründung angeben, gibt die Regierung mit der Zustimmung unserer Volksvertreter (Ausnahme AfD) gigantische Summen für das Militär der Ukraine und die Finanzierung des Staates Ukraine aus. Während der Ukraine Krieg stets die Formulierun "russischer Überfall" enthält, wird beim Iran Krieg nicht vom "Überfall der USA auf den Iran" geschrieben oder gesprochen. So funktioniert Meinungsmache ala ÖR
Antwort von Mary W. , geschrieben am 12.07.2026, 11:21 Uhr :
So ist es leider und ich glaube ,das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 11:26 Uhr :
Ja wenn man wie die AFD die menschengemachte Klimaerwärmung bestreitet und damit gegen über 90 % der Klimatologen steht. Also die Wissenschaft nicht akzeptiert und für die russlandfreudliche AFD ist, kommt man zu ihrer Meinung. Russland braucht bloss aufhören die Ukraine zu bombadieren und der Krieg ist beendet.
Antwort von Martin Lange , geschrieben am 12.07.2026, 12:07 Uhr :
Herr Rüdiger....einfach noch mal die zeitalter(Warmzeiten,kaltzeiten,Kaltzeiten innerhalb von Warmzeiten der Erde anhand wissenschaftlicher Grunddaten(Eisbohrkerne)recherchieren.Der Anteil der Menschheit von wenigen MD zu heute ca 8 MD in kurzer Zeit wird maximal mit 5 % beziffert.Bleiben noch lächerliche 95% die mit Astronomie zu tun haben.Übrigens ist die Brücke zw GB und Europa(Doggerland)vor 10000 Jahren dnicht durch unvernünftiges Handeln der Bewohner "abgesoffen"Ja es gibt logisch einen Anteil,der aber auch ohne eingetreten wäre.Etwa minimal langsamer(Spekulation).Diesen Klimawandel(Warmzeit innerhalb Kaltzeit) leugnet nicht die AFD.Zudem kein deutsches Thema(siehe Co2 Werte).Übrigens wären russland-und amerikafreundliche "Nazis" und Lesben bei den Nazis im KZ gelandet.Unbestreitbar aber ist wohl das die finanz. und wirtschaftliche Pleite kein Werk der AFD o Wagenknecht sein kannn.BIPwachstum UKR ca 5,5 %ohne Donbas.BRD ca 02% Schlußlicht.Nicht PL ,Baltikum o.andere in EU,Welt.
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 13:40 Uhr :
Ein wenig durcheinander was sie da erzählen. Das die AFD den Klimawandel nicht leugnet ist wahr, aber er soll nach AFD Meinung nicht menschengemacht sein. Dass das Bevölkerungswachstum mit 5 % ( zu was auch immer gerechnet wird ) ist mir nicht klar argumentiert. ! seit ca 100 Jahren ist bewiesen, das CO2 ein Treibhausgas ist. 2tns ist der Klimawandel und der CO2 ausstoss nicht nur ein deutsches Thema sondern ein globales. Und 3tens was hat das mit Nazis und KZ zu tun ?
Kommentar 156: Sieghardt schreibt am 12.07.2026, 10:50 Uhr :
Det deutsche Bundestag trotzt der Hitze und macht Pause bis zu 07.09.26-so geht Klima 👍
Kommentar 155: Jörg W.Schill, Hamburg schreibt am 12.07.2026, 10:49 Uhr :
Frage an die Redaktion: Werden die Texte von Menschen oder von KI geprüft ? Wenn von Menschen, dann bitte genauer arbeiten ! In meinem Text (119) der gesperrt wurde, habe ich mich darauf bezogen, dass Geld für den Klimaschutz fehlt, da es notwendigerweise für Aufrüstung und Ukraineunterstützung benötigt wird , und die Frage gestellt, warum die Menschen nciht gegen den Verursacher dafür, dass das Geld fehlt (nämlich PUTIN) demonstrieren MfG
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 12.07.2026, 11:07 Uhr :
Was tun Sie privat in Ihrem Umfeld dafür, dass sich das Kleinklima in Ihrer Wohngehend verändert❓Was ich persönlich mache, werde ich hier schildern und da kann jeder eine Menge tun. Schottergärten anzulegen gehört jedenfalls nicht dazu. Also - was haben Sie getan?
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 12.07.2026, 14:47 Uhr :
Herr Schill, viele der Menschen haben sich ihren gesunden Menschen Verstand erhalten und lassen sich nicht involvieren für einen Konflikt der wissentlich vom Westen initiert wurde und den die Ukrainer als Stellvertreter ausfechten. Bin gespannt was passiert, wenn es das Gros der Menschen dort begriffen haben, dass es genauso angelegt wurde?
Kommentar 154: Hauke W schreibt am 12.07.2026, 10:48 Uhr :
Ich erlebe gerade den kältesten Sommer meines restlichen Lebens. Allein im Juni 5.000 bis 7.000 Hitzetote. Da kommt etwas auf uns zu. 🤣😁
Kommentar 153: Dietmar Epp schreibt am 12.07.2026, 10:48 Uhr :
Mal ehrlich: Wem nützen die Angaben "soundsoviel Grad im Schatten?" Wo ist Schatten? Und wieso findet der Ort Lingen, vor Jahren fast täglich in den Wettermeldungen erwähnt wegen neuer Hitzerekorde, seit einiger zeit keine Beachtung mehr?
Kommentar 152: Theresa Franz schreibt am 12.07.2026, 10:48 Uhr :
Bundestagsdebatte (bei Phönix) in dieser Woche bei der eine SPD-Abgeordnete redete. Sie erlaubt eine Zwischenfrage einer Grünen-Abgeordneten. Diese fragt, warum die Bundesregierung finanzielle Mittel für Kitas und Altenheime für den Wärmeschutz in Wohungen kürzte. Die SPD-Abegeordnete schwurbelte darauf hin in ihrer Antwort herum und geht nicht auf die berechtigte Frage der Grünen ein. Wäre schön, wenn dieser Aspekt in der Sendung thematisiert würde, weil ein derartiges ignorantes Antwortverhalten maximale Demokratiemüdigkeit verursacht. Etliche alte Menschen in meiner Hochhausieddlung klagten wegen der großen Hitze. Es sei in den Wohungen nicht auszuhalten. Viele ältere Mieter verließen ihre Wohungen, weil es dort aufgrund der Temperaturen nicht auszuhalten war. Müssten Vermieter hier nicht handeln und Schutzmaßnahmen für ihre Mieter finanzieren, installieren? Was heißt aber gewappnet gegen Hitze, wenn gesetzlich kein Schutz für Mieter besteht?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 11:17 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 151: Nele schreibt am 12.07.2026, 10:47 Uhr :
„ Herr Malte Kreutzfeldt „ ist heute im Presseclub auch dabei . Der Mann war auch für die linksradikale „ taz“ tätig . Ein Grund, dass der Fernseher ausgeschaltet bleibt ! Gruß, Nele
Kommentar 150: Maik Gotzes schreibt am 12.07.2026, 10:46 Uhr :
Sobald das Thermometer endlich ein paar Grad nach oben klettert, bricht im Mainstream vorbereitete Panik aus. Dann werden die Wetterkarten dunkelrot eingefärbt (fehlen nur noch die Totenschädel), und auf dem Fuße folgen Warnmeldungen über Waldbrände und Hitzetote.“ Ich habe zwar keine teure Klimaanlage aber dafür Rollos die man herunterziehen kann, Kühlpads und eine Sprühflasche mit selbst hergestelltem Minzspray. Diese Kombination aus Kühlpads und einem Minzspray ist eine hervorragende und günstige Alternative zur Klimaanlage. Sie kühlen Ihren Körper direkt und nutzen natürliche Verdunstungseffekte.Das japanische Heilpflanzenöl (Minzöl) enthält Menthol. Menthol aktiviert Ihre Kälterezeptoren auf der Haut. Das Gehirn registriert ein Frischegefühl, obwohl die reale Temperatur gleich bleibt.
Antwort von Rüdiger B. , geschrieben am 12.07.2026, 11:32 Uhr :
Sie geben ja grade zu das die Temeratur steigt und sie aber noch gut damit zurechtkommen, da sie einige Tricks auf Lager haben. Aber wenn wir immer häufiger und längere Phasen von hohen Temperaturen haben was die Statistiken der Hitzerekorde in den letzten Jahren vermuten lassen. Vielleicht sind sie in 30 -50 Jahren anderer Meinung wenn die Temperaturen so auf 45 Grad steigen. Ob sich dann ihr Gehirn noch überlisten lässt?
Kommentar 149: Monika Müller schreibt am 12.07.2026, 10:45 Uhr :
Laut KI machen in den USA 50 % des Stromverbrauchs an heissen Tagen aus. Dann wird dort die Wäsche fast überall im Trockner getrocknet und die KI verbraucht unendlich viel Strom. Was soll dann unser Klimaschutz, wenn zudem andere Kriege ansetzen die durch zerstören und Wiederaufbau wahnsinnig viel Energie verbrauchen. Nein wir machen lieber unsere Wirtschaft kaputt
Antwort von Margarete I , geschrieben am 12.07.2026, 11:19 Uhr :
Guter Gesichtspunkt. KI und Kriege - die Menschheit ist dabei sich abzuschaffen. Hoffentlich gehts für Tiere und Pflanzen dann friedlich weiter.
Kommentar 148: Beate Ihl schreibt am 12.07.2026, 10:45 Uhr :
Seit einiger Zeit haben meine Kinder eine neue Definition für den Menschen schlechthin ersonnen: Das Geschöpf, das mit Vorliebe Fehler selbst zu machen wünscht und nicht einmal dann etwas dazulernt, wenn es über den Tellerrand zu den Nachbarn schaut.