Presseclub : Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran?
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Stand: 03.07.2026, 12:00 Uhr
689 Kommentare
Kommentar 689: Max schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Reform war ein positiv besetzter Begriff. Willy Brandt: "Reformen wagen." Heute weiß der "kleine" Mensch daß es ans Leder geht. Besonders bei "A"fD.
Kommentar 688: Moritz schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Die "vielen kleinen Maßnahmen" sind denen taktisch wichtig, um großen Protesten die Luft zu nehmen.
Kommentar 687: Walter schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Dieses Gerede: "Das reicht noch nicht." Klar! Bei den GIGANTISCHEN Rüstungsplanungen. Schluß damit und es reicht für ALLE!
Kommentar 686: Norbert schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wie kann man nur scharf auf "A"fD sein. Den Fans von Atom und Bundeswehr. Keine Friedenspartei! Teure Aufrüstungspartei! Keine Reformpartei!
Kommentar 685: Friedemann Schaal schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Nur auf den (gerechten!) Markt Fixierte verkennen die Macht großer, staatlich reguliert... beeinflusster und so verzerrender Märkte (wie China, TrumpUSA). Deshalb muss als Reaktion auch unsere WirtschaftsPolitik zunehmend in einem abgestimmt zu schaffenden, europäischen WirtschaftsKontext eingebunden werden. Erfolgreiche WirtsschaftsPolitik beruht zudem nicht unwesentlich auf Psychologie. Die langjährig medial implantierte Staats-/RegierungsVerdrossenheit ist nicht leicht aus den Köpfen zu bekommen. Aber die Geister, die man rief... - - - Wegen langjährig vielfachem NamensMissbrauch hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare. #1, #1/1, #1/17:49Uhr, #8 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Im Übrigen bleibe ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 684: Hubert schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Und niemand sprach vom Informationsfreiheitsgesetz. Das wird leise unter dem Radar kaputt gewunken. Amnestie für die Amnesie von CumEx?!
Kommentar 683: Jürgen Jandt schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wenn man sich nicht klar zu den Ursachen bekennt, wird man deren Folgen auch nicht angehen.
Kommentar 682: Werner schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Warum gibt es keine guten Presseclubsendungen mehr?
Kommentar 681: Rolf Rüdiger schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Ein Flickwerk-Ankündigungsstück von Merz auf Kosten der Bürger (Die Belastungen übersteigen die Reduktionen...), Und wo bleiben die massiven Einsparungen ........beim Bürgergeld (ca. 50% der Bezüger sind Ausländer..., neu umetikettiert als Grundsicherung), .......bei den riesigen Steuerverschwendungen (Stuttgart 21, DB, überrissene Kanzleramts-Bautenerweiterungen..?), ...........bei den Migrationskosten (Ausgaben ca. 60-70 Milliarden €...), ..........bei dem zum Fenster rausgeschmissenen Entwicklungsgeldern von ca. 40 Mrd. €, .........bei den akademischen Beamtenpensionen...? Das sind die Baustellen, an diese aber unsere mindere15%-Zustimmungs-Stromberg-Kanzlerfigur nicht den Mumm hat, ran zu wollen....
Kommentar 680: Thomas Menschner schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Da regierende Politiker eh eine schlechte Meinung vom gemeinen Arbeitnehmer haben bleibt wohl nur ...... Ich bin dann mal krank bis Ende Merz.
Kommentar 679: Holger schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 678: Sawanda schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wegen Kürze der Zeit nur Kurzform. Hat man sich eingeschworen der AFD Punkte zu geben. Wer denkt sich das aus. Die 20jahre Ruhegehalt der Beamten v Steuerzahler Vers Dachdecker ohne Rückstellungen. Pro Jahr ca 1mio Und mit 60 u Pickel am Rücken in den Ruhestand. Rente je nach Lebenserwartung aber jedem der durch die Tür im Amt guckt fast ähnliche Ansprüche. V .den Ukrainer ca 800000 dito. Wir zahlen die AOK Beiträge zur Hälfte.1millarden für den Krieg und schreckliche Bilder im TV gleich nach der Wetterkarte. 1 Tag krank gleich mit Attest u der Staatsdiener . Gleich Attest .das ist Sache meiner Krankenkasse aber ein Vertrauensverlust. Wer ist ist zuständig für die schwaechelne Wirtschaft. Krieg Abbau bei VW Audi Bosch Siemens etc wegen Der E Euphorie, Pläne nach China verhökert. Hier keine Ladesäulen Batterieproduktion. Keine Vernünftige Bahnstrecken Anbindungen. Aber sie bemerkten zu Beginn den Baukran Hinter dem Kanzleramt , wie viele Beamte Sollen da arbeiten und vor allem was.
Kommentar 677: Anke schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 676: Udo Zindler schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
[der Deutschland aus dem Stillstand führen kann] ⁉️VW Werksschließungen stehen bevor und und und... Wir werden mit anderen Umständen als mit einem Stillstand konfrontiert werden, so sehe ich das. Die Aktionen der Regierung werden nicht mehr sein als ein Gezeter, das ist so meine Vermutung.
Kommentar 675: Mia Birkenfeld schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
Das Geld der Steuerzahler wird für fremde Länder und den EU-Moloch ausgegeben, während hier immer mehr Renter zu Tafel-Bittstellern degradiert werden. Die pleite Ukraine bekommt pro Woche(sic!) 1 Milliarde Euro. Selbstredend fast ausschließlich deutsches Steuergeld. Der Sozialstaat der noch übrig ist wird abgebaut und dafür wandern die Steuermilliarden in eine Mega Aufrüstung. Die Medien machen kräftig mit: Achtung der Russe kommt! Schon 2029, vielleicht schon nächstes Jahr, oder überhaupt nicht. Ein Anrufer macht sich große Sorgen um einen Erdüberlastungstag, Amis nennen das Endzeitpredigt. Luther nannte es Ablasshandel und Beutelschneiderei um die Gläubigen zu schröpfen, während die Infrastruktur im Lande zerfällt und eine Rekordzahl Kinder in Förderschulen geht. Immer mehr deutsche Hochqualifizierte Bürger verlassen stattdessen D-Land. Das nennt sich Braindrain, während die Migration in den Rest-Sozialstaat anhält. Wer bis drei zählen kann, weiß ob D-land "vorankommt"...
Kommentar 674: Jessica schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
Die Parlamenssitzungeudn Koalitionsbeschlüssen wirken wie eine Gruselgeschichte. Ein Sommermärchen gab´s dafür ganz aktuell in China mit einem WM-Triumph unserer jungen deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen.
Kommentar 673: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
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Kommentar 672: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:53 Uhr :
Der Reformsommer: Ein fauler GroKo-Kompromiss! Das 34-Punkte-Paket von Kanzler Merz ist kein Befreiungsschlag, sondern Schadensbegrenzung einer verängstigten Regierung. Der Geist der Einigkeit zerschellt im Herbst an der Realität von Rente und Wirtschaft. Die Pläne sind ein mutloser Fehlschlag: Die Rente wird durch härtere Abschläge und längere Arbeitszeiten zulasten der Arbeitnehmer rasiert – ein Totalausfall für die SPD. Gleichzeitig ist die Wirtschaftsentlastung ein schlechter Witz. Statt echter Strukturreformen gibt es Alibi-Erleichterungen, während die Reichensteuer den ohnehin maroden Standort Deutschland ausbremst. Die Minister stehen nicht aus Überzeugung auf Kanzlerlinie, sondern aus nackter Angst vor den Landtagswahlen. „Nikolaus GroKo“ ist nicht aus – sie schleppt sich als reines Zweckbündnis weiter, das Zukunftschancen im parteipolitischen Feilschen skrupellos zerreibt. (Aus derselben Blüte zieht die Biene ihrem Honig und die Wespe ihr Gift.)[Italienisches Sprichwort]
Kommentar 671: Florian M. schreibt am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Das Reformpaket führt zur Stärkung von AFD und Die Linke. Und man muss weder AFD-Wähler noch Die Linke-Wähler sein, um das zu erkennen. Irgendwie kriegt die Koalition es nicht hin, ihren Bürgern auf Augenhöhe zu begegnen.
Kommentar 670: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Man kann eigentlich den Zustand eines Landes auch schon an der Geburtenrate sehen. Wie Kinderfreundlich ein Land ist! Die Geburtenrate in Deutschland ist eine der niedrigsten Geburtenrate in Europa . Nur die Geburtenrate in Malta ist noch schlimmer. Dies wird durch diese "Reformen " noch schlechter! Aber das Problem lässt sich ja lösen das heißt man kauft sich Arbeitskräfte im Ausland - wie Bananen. Wir leben längst in einem Land wo der Turmbau zu Babel nicht unbekannt sein dürfte und dessen Folgen! Jeder der etwas dagegen hat wird natürlich sofort als Ausländerfeindlich gebrandmarkt! Nun ja klar wer arbeitet für den billigsten Lohn usw.. Ich fürchte der nächste Krieg ist nicht fern. Vergleich Weltwirtschaftskrise Oktober 1929 In Deutschland sagen Wirtschaft / Medien mit den Reformen wird nun Alles besser. Klar sogar die Energiepreise oder? Das reale Problem!
Kommentar 669: Hannah schreibt am 05.07.2026, 17:51 Uhr :
Bei den Reformen wird immer latent von einer "Notwendigkeit" ausgegangen. Was aber auffällt, ist dass das e r s t so ist, seit die AfD zu einem neuen Höhenflug angesetzt hat. Auch heute wurden wieder nicht ansatzweise die Reformen in Zweifel gezogen. Der Öffentlichkeit werden immer wieder aus politischer Selbstdarstellung heraus schräge Bilder vermittelt. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel", sagte z.B. Bundeskanzler Merz neulich. Das "was für ein Spiel" hätte er sich besser für heute aufgespart, denn vor wenigen Stunden hat mit den U20-Handballerinnen eine deutsche Nationalmannschaft in China die Weltmeisterschaft gewonnen. So geht Finale, unsere Mädels haben es gezeigt. Auch da kann man mal stolz sein. D a gilt es zu gratulieren - aber zum WM-Gewinn hat man vom Kanzler bisher keine Gratulation gehört. Wieder ein Beispiel von vielen also, wie sehr die Politik nur auf Selbstdarstellung aus ist und wie sich die Prioritäten verschoben haben.
Kommentar 668: Lisa schreibt am 05.07.2026, 17:50 Uhr :
Ziel kann nach diesem "Reform"lapsus für die SPD jetzt nur noch das Erreichen der 5-Prozent-Hürde sein. Zunächst im Herbst im Osten drüben, dann im Bundestag.
Kommentar 667: Kade schreibt am 05.07.2026, 17:49 Uhr :
Ich habe dem PC jahrzehntelang die Treue gehalten - aber heute war mein letzter. Viele Jahre habe ich Verabredungen erst nach dem PC vereinbart weil ich diese Sendung so interessant u geistreich fand - seit ich mit meinem Vater noch als 13-jähriges Mädchen damit anfing u meine Politisierung begann.... aber nun nach diesem oberflächlichen u unkritischen Beiträgen der letzten Monate ist Schluß damit. Reformen, die die Menschen extrem nachteilig und natürlich nur zum Teil treffen - werden schöngeredet von den "Gästen" der Sendung - jetzt ist Schluß, das tue ich mir nicht mehr an. MEHR NETTO von BRUTTO u all die Lügen höre ich mir nicht mehr an und den völlig überflüssigen Applaus dazu von den bezahlten "Gästen" dieser Sendung. ES reicht - ich weiß, die Redaktion wird es kalt lassen u sie werden genau so weiter machen u so tun als wüßten sie nicht, warum die rassistische wahrlich schlimme AFD immer mehr Zulauf durch völlig entsetzte u zutiefst enttäuschte Bürger hat....
Kommentar 666: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:48 Uhr :
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Kommentar 665: Sabrina V schreibt am 05.07.2026, 17:48 Uhr :
Merz muss weg!!!
Kommentar 664: Sepp H. schreibt am 05.07.2026, 17:47 Uhr :
Die nächste Krise ist immer die schwerste.
Kommentar 663: Kerstin Rehn schreibt am 05.07.2026, 17:46 Uhr :
Frau Weidel hofft, daß es in 1 Jahr Neuwahlen gibt. Nun, das könnte sogar so geschehen, wenn die drei anstehenden Wahlen für CDU u CSU u SPD desaströs ausfallen. Dann noch 3 Landtagswahlen im April 2027. Die AFD wird von einer Regierungskoalition allerdings weiterhin träumen müssen. Und das ist gut so.
Antwort von Chris , geschrieben am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Das wird so kommen
Kommentar 662: Bernd L schreibt am 05.07.2026, 17:45 Uhr :
Der Ukrainekrieg hat inzwischen 1-2 Billiionen Euro an direkten und indirekten Kosten verursacht. Wie finanzieren die Bundesregierungen Scholz und Merz den Ukrainiekrieg? Sie machen es durch Kürzungen in den Sozialsystemem statt einen Vermögenssteuer bei den Reichen zu erheben.
Kommentar 661: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:43 Uhr :
Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? Wird es ihr gelingen, den neuen Geist der Einigkeit zu halten, wenn die Verabredungen dieser Woche in konkrete Gesetze überführt werden müssen? KI du kennst die 34 Reformen, die MERZ, kein Scherz, in der GroKo umsetzen will. Glaubst du KI, dass MERZ und seine Minister auf seiner LINIE sind? Oder ist Nikolaus GroKo aus? Nein, „Nikolaus GroKo“ ist noch lange nicht aus – aber die echte Belastungsprobe für das 34-Punkte-Reformpaket im Kanzleramt beginnt genau jetzt. Bundeskanzler Friedrich Merz und seine schwarz-rote Regierung haben sich im Koalitionsausschuss zwar medienwirksam auf einen 34-Punkte-Plan für Arbeit, Rente und Entbürokratisierung geeinigt, doch ob die Minister und die Basis bedingungslos auf seiner Linie bleiben, ist beim Übergang in konkrete Gesetze höchst fraglich. Während Merz Optimismus verbreitet, zeigen sich in den Details der verabredeten Punkte bereits tiefe politische Risse
Kommentar 660: Silke schreibt am 05.07.2026, 17:40 Uhr :
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Kommentar 659: Mareike schreibt am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Richtig wäre gewesen, die Vorschläge der Rentenkommission abzulehnen, die Gesunheitsreform zu stoppen, die Zahlungen an die Ukraine einzustellen, mit Russland eine OSZE-Friedsnkonferenz einzuberufen (wie einst die KSZE-Schlussakte in Helsinki, die den kaltenkrieg beendete), sämtliche Sanktionen für Experte in alle Länder aufzuheben und die 1 Billion Euro für Aufrüstung und Infrastruktur für die Rentensicherung und die Kommunen zu verwenden. Gut, hat nicht ganz geklappt. Macht 30 Prozent für die AfD.
Kommentar 658: Andreas Schneider schreibt am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Die sachgrundlose Befristung auf 4 Jahre auszudehnen ist für viele junge Leute fatal. Wie genau geht Familienplanung unter solchen Bedingungen? Man ist endlich im Job, arbeitet gut und dann ist man plötzlich wieder weg vom Fenster, weil es für die Firma finanziell günstiger ist, einen Berufsanfänger bei niedrigerem Einstiegsgehalt einzustellen?
Kommentar 657: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:35 Uhr :
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Kommentar 656: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:33 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Wer sonntags arbeitet, kriegt doch jetzt viel mehr Geld steuerfrei!“ – Kontere direkt mit der Realität in den Betrieben: Die Steuerfreiheit nützt den Angestellten nur dann etwas, wenn die Arbeitgeber diese Zuschläge auch tatsächlich zahlen können. Gerade kleine, inhabergeführte Bäckereien stehen durch die explodierenden Energie- und Rohstoffkosten so massiv unter Druck, dass sie sich die Sonntagsöffnung samt Zuschlägen gar nicht leisten können. Am Ende profitieren nur die großen Back-Ketten, während der Handwerker von nebenan plattgemacht wird!Damit hast du auch dieses alltagsnahe Thema perfekt für deinen Sonntag vorbereitet.Wir haben nun die wichtigsten Säulen der 34 Reformen mit ordentlich Schmackes zerlegt. Gibt es noch einen speziellen Aspekt, den du für deine Gästebuch-Aktivitäten schärfen möchtest, oder bist du für heute vollständig einsatzbereit? Viel Erfolg beim Posten! MERZ MUSS WEG. KLINGBEIL AU-AUCH
Kommentar 655: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 17:32 Uhr :
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Kommentar 654: Kade schreibt am 05.07.2026, 17:32 Uhr :
Werte "Gäste" - wie es so heiß t im Presseclub, ist das das "versprochene und angekündigte" /Linnemann Merz Klingbeil u wie sie alle heißen - MEHR NETTO vom BRUTTO - nein, das ist die Fortsetzung der Lügen von den Genannten u ein schnödes weiter SO den Bürgern, die arbeiten u zahlen - gegenüber - Sozialabgaben steigen, Rente wird real !!! gekürzt - Leistungen der Krankenversicherung werden weniger u die Wenigen werden teurer - und die Pressevertreter im PC merken nichts oder machen bei dieser Verblödungskampagne einfach mit! Ich finde solche Formate sollten eingespart werden und nicht auch noch von den Bürgern bezahlt werden müssen - ich hätte solche Sendungen gerne weiter befürwortet u bezahlt wenn sie auch nur annähernd ihrem Anspruch u ihrer Aufgabe für die Gesellschaft gerecht würden ..... aber nicht so wie das im PC läuft ..... also ihr habt es selbst zu verantworten u diese Minderleistung ist uns nicht weiter zuzumuten .... kann weg der PC....so sehe ich das leider mittlerweile.
Kommentar 653: Doro schreibt am 05.07.2026, 17:31 Uhr :
Die SPD hat es beginnend mit der Agenda 2010 geschafft, sich in der Wählerzustimmung bis heute zu halbieren. Die Union ist aktuell mit dem Rentenreformunfug dabei, es ihr gleich zu tun. DIE Union mit d e m Kanzlerkandidaten, der mal die AfD halbieren wollte.
Kommentar 652: Anna schreibt am 05.07.2026, 17:30 Uhr :
Was immer die nächste Regierung macht und egal, wer das dann ist - das erste Gesetz dürfte wohl sein, dass sie diesen jetzigen Rentenreform-Nonsens, der nach der Sommerpause durchs Parlament gepeitscht werden soll, rückgängig macht.
Kommentar 651: Schultheiss schreibt am 05.07.2026, 17:29 Uhr :
Unser Geld ist ja nicht weg. Es ist doch nur in der Ukraine.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Und das bevor die Ukraine in der EU ist. Die EU-Osterweiterung kommt uns teuer zu stehen und soll noch nicht beendet sein. Statt Abwanderung der Wirtschaft zu bremsen wird auch noch Werbung für private Investitionen in Ukraine und Moldawien gemacht.
Antwort von Andreas Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 17:53 Uhr :
und am Tellerrand ist Ihre Welt zu Ende. Schade, wenn man das große Ganze nicht überblickt.
Kommentar 650: Uli schreibt am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Lebenswirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)
Kommentar 649: Holm schreibt am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Sie verachten uns. Und wir ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:42 Uhr :
Und wir haben die Wahl.
Antwort von Andreas Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Wir verachten uns auch, sonst würden wir besser wählen - und zwar ein bisschen links der Mitte, die so weit nach rechts gerückt ist. Dann kommen wir der Mitte wieder näher.
Kommentar 648: Klaus.M schreibt am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Solange diese Reformen wieder einmal an einer Berufsgruppe komplett vorbei gehen, kann ich daran keine Reform erkennen! Auch wenn es von einigen Politikern, sog. Wirtschaftern und Ökonomen als solche verkauft werden. Mit Sicherheit gehe ich davon aus, dass es wieder einmal für die Meisten linke Tasche, rechte Tasche sein wird. Auch deshalb muss sich kein Politiker oder Journalist über die Reaktionen bei der nächsten Wahl wundern. Es wird Zeit die rosarote Brille abzunehmen, nach allem durch unsere Politiker selbst verschuldeten Niedergang des Landes.
Kommentar 647: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
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Kommentar 646: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
Post 3: Steuerfreie Zuschläge – Trostpflaster oder fairer Deal? (Fokus: Wann ist Ruhe im Karton?) Mehr Netto für Sonntagsarbeit! 💶⚖️ Die Politik weitet die Steuerfreiheit für Sonn- und Feiertagszuschläge bis zu einem Stundenlohn von 75 Euro aus. Klingt nett, ist aber im Kern nur ein Trostpflaster! Wer die ganze Woche schuftet, will am Sonntag verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 und Zeit für sich. Mit Geld kann man den freien Sonntag nicht ersetzen. Die Grenzen verschwimmen immer weiter. Es reicht! 😡👇#Steuern #Finanzen #Gerechtigkeit #Klartext #Bundestag
Kommentar 645: Stefanie schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
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Kommentar 644: Beate Petschow schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Zum 05.07.2026 Die beste Zuschauerfrage war zur Maschinenarbeit, zur Künstlichen Intelligenz contra menschliche Arbeit. Dazu sende ich Ihnen folgendes Zitat: „Man lenkt die Gewinne aus menschlicher Arbeit über die leistungslose Kapitalvermehrung zu Investitionen in Maschinen, die diese Arbeit immer weiter beseitigen. Gleichzeitig koppelt man aber die Existenz der Bevölkerungsmehrheiten über Löhne, Gehälter und Sozialsysteme weiter an eben diese immer mehr beseitigte menschliche Arbeit.“ Günter MOEWES 1935 – 2025, Autor der Bücher „Geld oder Leben“ und „Weder Hütten noch Paläste“ Freundliche Grüße! Beate Petschow
Kommentar 643: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Post 1: Sonntagsruhe ade für Bäcker? (Fokus: Neue Öffnungszeiten): Sonntags-Maloche im Handwerk! 🥐🕒:Frische Brötchen rund um die Uhr, aber zu welchem Preis? 🛑 Union und SPD weiten ab 2027 die Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien drastisch aus. Was für den Kunden bequem ist, bedeutet für die Beschäftigten im Handwerk: Noch mehr Stress am Wochenende und weniger Zeit für die Familie. Ist das der richtige Weg oder opfern wir hier unsere Kultur? Was meint ihr? 💬👇 Post 2: Bibliotheken auf am Sonntag (Fokus: Kultur vs. Personalnot) Sonntags in die Kultureinrichtung? 📚🏛️ Kultur am Sonntag für alle! 📈 Das neue Paket erlaubt ab 2027 auch Bibliotheken den regelmäßigen Sonntagsbetrieb. Klingt super für Studenten und Familien, aber wer macht am Ende die Arbeit? Die Kommunen pfeifen ohnehin schon finanziell aus dem letzten Loch und finden kaum Personal. Droht hier der nächste Kollaps im öffentlichen Dienst oder ist das ein moderner Schritt? 🤯👇 #Kultur #Bildung #Bibliothek
Kommentar 642: Johanna schreibt am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Immer wieder kommt im Zusamenhang mt den Reformen der an den Haaren herbeigezogene, völlig unpassende Bezug zur Agenda 2010 unter Schröder. Es gab in den 77 Jahren Bundesrepublik überhaupt nur drei Regierungschefs, die "Reform" konnten: Adenauer, Schmidt, und die Chefin. Bei den anderen neun war von "teilgenommen" bis "sehr gute Kanzler" alles dabei, aber wirklich gekonnt haben es m.E. nur diese drei.
Antwort von elke , geschrieben am 05.07.2026, 17:49 Uhr :
welche Reform hat ihre Chefin gemacht? Ich kann mich gar nicht erinnern.
Kommentar 641: Melanie schreibt am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Falls es mal politisch Probleme gibt, hilft die Chefin sicher gerne. Sie weiß, wie es geht und ist nie abgewählt worden.
Kommentar 640: Friedhelm Schwinn schreibt am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Wieso belangt man eigentlich den damaligen Gesundheitsminister wegen der Maskendaels auf Kosten der Versichertengemeinschaft?
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 17:39 Uhr :
weil diese Spezies dafür gesorgt hat, dass sie niemals Verantwortung wirklich trägt aber dauernd davon redet, wie viel Diäten sie für diese verantwortungsvolle Tätigkeit beansprucht u fordert u für sich sichert. Jede Kassiererin im Supermarkt trägt mehr echte Verantwortung für ihr Handeln u auch Nichthandeln als ein Minister...... zum KOTZEN, sorry aber so ist es !
Antwort von Thomas D. , geschrieben am 05.07.2026, 17:40 Uhr :
Ich könnte mir vorstellen, dass das noch kommt; siehe Maut betr. Falschaussage von Scheuer. Irgendwas wird man bei Spahns Handlungen finden und in einigen Jahren wird es öffentlich.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 17:50 Uhr :
Im Gegensatz zu Firmeninhabern und Familienvätern dürfen Politiker und Konzernmanager ungestraft versagen, wenn sie behaupten, die Probleme wären unvorhersehbar und einmalig gewesen. Man macht extra Politiker zu Gesundheitsministern, die das Wort Gesundheit zuvor nur aus der Apothekenwerbung kannten. Wenn der Pförtner eines Krankenhauses so wenig Ahnung von Gesundheit hat wie ein amtierender Gesundheitsminister, wird er zurecht entlassen. Nur Politiker dürfen ungestraft inkompetent und fachlich verstrahlt sein.
Kommentar 639: Petra schreibt am 05.07.2026, 17:21 Uhr :
Merz ist nicht zu beneiden. Klar war von Anfang an, dass dies leicht die letzte Koalition sein kann, die noch an der AfD vorbei gebildet werden kann. Wenn man eine eine solche Entwicklung kritisch sieht, wie es die Medien in Kommentaren, modernen Meinungundbetichtvermengungen und Überschriften deutlich machen, ist es widersprüchlich, die jetzige Regierungskoalition von Merz medial zu "verreißen". Sowas hätte es im Journalismus der Achtziger nicht gegeben. Fragt sich, was wohl Stephan und Harry d a z u sagen würden.
Kommentar 638: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:20 Uhr :
Lass mich wissen, wie die Reaktionen im Gästebuch ausfallen! Möchtest du als Nächstes die verbleibenden Punkte angehen – wie die neuen Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Bibliotheken –, oder hast du für heute genug Munition gesammelt? Hier kommt deine nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Thema Sonn- und Feiertagszuschläge sowie die neuen Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken ab 2027.Ein Thema, das die Gemüter garantiert erhitzt: Die einen freuen sich auf frische Brötchen und Kultur am Sonntag, die anderen sehen den geschützten Ruhetag in Gefahr!Post 1: Sonntagsruhe ade für Bäcker? (Fokus: Neue Öffnungszeiten) Sonntags-Maloche im Handwerk! 🥐🕒 Frische Brötchen rund um die Uhr, aber zu welchem Preis? 🛑 Union und SPD weiten ab 2027 die Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien drastisch aus. Was für den Kunden bequem ist, bedeutet für die Beschäftigten im Handwerk: Noch mehr Stress am Wochenende und weniger Zeit für die Fami
Kommentar 637: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:19 Uhr :
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Kommentar 636: Saskia schreibt am 05.07.2026, 17:18 Uhr :
Die AfD schrumpft eine Altpartei nach der anderen. Jetzt ist auch die Union schon an der 20-Prozent-Schwelle mit Tendenz nach unten. Geht es so weiter, lesenwie hinter CDU/CSU eine Zahl, die mit 1 beginnt. Wenn gar nichts mehr hilft, können wir nur noch auf die Chefn hoffen. Tritt sie an, liegt der nächste Umfragewert direkt wieder bei 30 Prozent.
Kommentar 635: Boothby schreibt am 05.07.2026, 17:17 Uhr :
Es wird eng. Die Wirtschaft lahmt, die Ausgaben steigen rasant, die Verschuldungsgernzen sind praktisch erreicht, Steuererhöhungen bremsen die Wirtschaft noch weiter aus, die "Linken" wollen witermachen, die normalen Bürger maulen immer lauter...und nun schlägt man, wie Ertrinkende, immer mehr um sich. Wie lange noch ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
@"Wie lange noch?" Warten wir mal die Ergebnisse bei den folgenden Landtagswahlen ab.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
Solange bis der gesamte Osten sagt ...Es reicht und auch so wählt Solch eine Wiedervereinigung mit dem heutigen deutschen Staat hat sicher die überwiegende Mehrheit nicht gewollt 1989.Die Nachfolgepartei der SED eher schon.
Antwort von Holm , geschrieben am 05.07.2026, 17:31 Uhr :
Man kann auch die Leistungen weiter einschränken, kommt aber auch nicht sooo gut an. Ja, es wird eng.
Kommentar 634: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Das betrifft doch bei den Kündigungen nur die absoluten Top-Manager!“ – Kontere direkt mit den Zahlen: Das 1,75-Fache der Beitragsbemessungsgrenze trifft in der Realität erfahrene Ingenieure, spezialisierte IT-Experten, langjährige Projektleiter und leitende Angestellte im gehobenen Mittelstand. Das sind keine abgehobenen DAX-Vorstände, sondern die Leistungsträger und das Rückgrat unserer Wirtschaft, denen man hier den Schutz entzieht!Damit hast du auch den Arbeitsmarkt-Hammer perfekt im Kasten für den heutigen Sonntag.
Kommentar 633: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Post 3: Wann ist im Job endlich Ruhe im Karton? (Fokus: Generalangriff auf die Arbeitnehmer) Flexibilisierung auf unserem Rücken! ⚖️💥 Erst das Aus für den Krank-Anruf, jetzt der Angriff auf sichere Jobs! 🏛️ Wer jeden Tag malocht, will im Job verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 und ein sicheres Einkommen. Stattdessen liefert das neue Paket die Arbeitnehmer der totalen Flexibilisierung aus. Papierlose Digital-Kündigungen und Dauer-Befristungen belasten die Psyche der Fleißigen, während Konzerne jubeln. Es reicht! 😡👇#Gerechtigkeit #Gewerkschaft #Bundestag #Klartext #Meinung
Kommentar 632: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:14 Uhr :
Post 2: Kündigungsschutz ade für Hochverdiener (Fokus: Die Abfindungs-Falle) Kündigungsschutz aufgeweicht! 💼✂️ Der Kündigungsschutz wackelt! 📉 Wer das 1,75-Fache der Beitragsbemessungsgrenze verdient, kann künftig deutlich leichter vor die Tür gesetzt werden – der Staat erleichtert die Auflösung von Arbeitsverhältnissen gegen Abfindung. Das öffnet Tür und Tor, um unbequeme oder ältere, teure Fachkräfte schneller loszuwerden. Ein gefährlicher Dammbruch für unsere Arbeitsrechte! 🤯👇#Arbeit #Recht #Wirtschaft #Mittelstand #Deutschland
Kommentar 631: Kohler schreibt am 05.07.2026, 17:14 Uhr :
Bei allem, was nicht mehr Gesetz heißt, sondern gleich wieder "Reform", werden wir Bürger skeptisch.
Kommentar 630: Petra schreibt am 05.07.2026, 17:13 Uhr :
Die medialen und politischen Meinungsleitwölfe lassen Widerspruch an den Reformen einfach außen vor: Der unaufhaltsame Wegfall von Arbeitsplätzen, u.a. durch Digitalisierung generell, KI, oder Globalisierung. Es g i b t schlicht keine Arbeit ab 60 außerhalb der Büros mehr für alle. Die gebetsmühlenartig von "Experten", die selbst ausgesorgt haben und oft auch noch von Steuergeldern finanziert werden, wiederholte "Wir müssen-alle-länger-arbeiten"-Rhetorik ist wohlfeil. Kein Wunder, dass sich das so viele Bürger im richtigen Leben nicht mehr anhören mögen, wenn sie fernsehen und dort immer öfter nur noch Fußball schauen.
Kommentar 629: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:13 Uhr :
Hier kommt deine nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Arbeitsmarkt-Hammer im Reformpaket. Die Kombination aus extrem verlängerten Befristungen und dem aufgeweichten Kündigungsschutz für Besserverdiener liefert perfekten Diskussionsstoff für das Presseclub-Gästebuch am heutigen Sonntag! Post 1: Befristet bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag (Fokus: 48-Monate-Regel) 4 Jahre Zittern: Der neue Befristungs-Wahnsinn! ⏳❌ Schluss mit Planungssicherheit für die Jugend! 🛑 Union und SPD weiten sachgrundlose Befristungen bis Ende 2030 auf krasse 48 Monate und bis zu sechs Verlängerungen aus. Heißt im Klartext: Vier Jahre bangen, ob der Vertrag verlängert wird. Wie soll man so eine Familie gründen oder eine Wohnung finden? Eine absolute Katastrophe für junge Arbeitnehmer und Berufseinsteiger! Was haltet ihr davon? 💬👇#Arbeitsmarkt #Job #Zukunft #GenZ #Politik #Presseclub
Kommentar 628: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:11 Uhr :
Man kann sich da nur den Experten-Meinungen anschließen, daß dieses Reformpaket genauso ein Rohrkrepierer wird wie Merkels WIR SCHAFFEN DAS Gedöhns, mit dem die CDU nur einen AfD-Wahlsieg nach dem anderen fabriziert.
Kommentar 627: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Irgendwie müssen die Kassen-Defizite ja gestoppt werden!“ – Kontere direkt mit den versicherungsfremden Leistungen: Der Bund zahlt den Krankenkassen für die Versorgung von Bürgergeld-Empfängern (bzw. dem neuen Grundsicherungs-Nachfolger) viel zu geringe Pauschalen aus Steuermitteln. Die Differenz von mehreren Milliarden Euro müssen die normalen Beitragszahler über ihre Beiträge und künftigen Zuzahlungen querfinanzieren! Die Politik stopft hier Haushaltslöcher auf dem Rücken der gesetzlich Versicherten.Damit ist auch der Gesundheits-Hammer komplett fertig zerlegt für deinen heutigen Sonntag!
Kommentar 626: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Post 3: Wann ist beim Kranksein Ruhe im Karton? (Fokus: Die Belastung von „Otto Eisenbieger“) System am Limit: Wer zahlt die Zeche? ⚖️💥 „Otto Eisenbieger“ zahlt fleißig seine Beiträge und soll im Alter verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 haben. Stattdessen rollt die nächste finanzielle Welle an: Höhere Eigenanteile bei der Pflege und Zuzahlungen beim Arzt! Wer sein Leben lang geschuftet hat, wird im Alter mit neuen Kosten abgezockt, weil die Politik die echten Strukturprobleme nicht anpackt. Es reicht! 😡👇#Rente #Gerechtigkeit #Mittelstand #Klartext #Bundestag
Kommentar 625: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:08 Uhr :
Post 2: Die Ausgabenbremse für Praxen und Kliniken (Fokus: Behandlungs-Stau) Spar-Diktat bei Ärzten und Kliniken! 🩺✂️ Milliardenschwere Ausgabenbremse im Gesundheitssystem! 📉 Mindestens 16,3 Milliarden Euro sollen bei Praxen, Kliniken und Pharmafirmen eingespart werden. Das klingt nach „Sparen im System“, bedeutet in der Praxis für uns Patienten aber: Noch längere Wartezeiten auf Termine, überlastetes Personal und Rationierung bei teuren Medikamenten. Ein gefährlicher Sparkurs auf Kosten unserer Gesundheit! 🤯👇#Medizin #Krankenhaus #Bürokratie #Wirtschaft #Deutschland
Kommentar 624: Beate Barmer schreibt am 05.07.2026, 17:08 Uhr :
Die Zahl der Millionäre in der Ukraine steigt und steigt. Das ist vor allen ein Verdienst der deutschen Steuerzahler. Das sollte uns mit Stolz erfüllen.
Kommentar 623: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:07 Uhr :
Hier kommt die nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Gesundheits-Hammer im Reformpaket. Die Kombination aus milliardenschweren Ausgabenbremsen und gleichzeitig höheren Zuzahlungen für uns Versicherte ist der absolute Zündstoff für das Presseclub-Gästebuch am heutigen Sonntag! Post 1: Mehr zahlen, weniger Leistung (Fokus: Die Zuzahlungs-Falle) Kranksein wird teurer! 🏥💸 Der nächste Griff in unsere Taschen! 🛑 Union und SPD wollen die Krankenkassenbeiträge künftig stabil halten, verlagern die Kosten aber direkt auf die Patienten: Höhere Zuzahlungen für Medikamente, Praxisgebühren und Klinikaufenthalte kommen. Wer krank wird, zahlt künftig trotz hoher Kassenbeiträge extra drauf. Ist das noch die solidarische Gesundheitsversorgung, für die wir einzahlen? Was meint ihr? 💬👇#Gesundheit #Krankenkasse #Politik #Finanzen #Presseclub
Kommentar 622: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 17:06 Uhr :
Eigentlich kann man hier in die nahe Zukunft schauen! Da braucht man nur einmal nach Großbritannien zu schauen! Das heißt einen Zustand den "Mutti" äh Margaret Thatcher schon vorbereitet hat! Wir sind auf besten Weg dahin! Es gibt eine Dokumentarfilm dazu! > Armut im Schatten der Krone< Den Dokumentarfilm kann man im Moment noch anschauen, nicht nur im Internet! Unsere Zukunft gezimmert von der >Christlichen< Deutschen Union und der > Sozialdemokratischen< Partei Deutschland. Was ist da noch christlich bzw. sozial! Auch BK Merz wird bald sagen er hat die Wirtschaft angekurbelt. Was schreibt der BR dazu > Zahl der Millionäre steigt stark - Deutschland auf Rang drei. Ach ja in GB gibt es immer mehr Menschen die arbeiten gehen - aber von ihrer Arbeit nicht leben können! Also Shit life syndrome!
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 05.07.2026, 17:33 Uhr :
Sehe ich auch so, anglo-amerikanische Verhältnisse, die noch nicht bei den dt. Bürgern angekommen sind. Aber die Schrittweite dahin wird immer größer.
Kommentar 621: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:06 Uhr :
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Kommentar 620: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 17:05 Uhr :
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Kommentar 619: Florida V. schreibt am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Ich habe mir den Kommentar der Soziologin Jutta Allmendinger zum Reformpaket durchgelesen. Sie beschreibt all die Nachteile bzw Verschlechterungen, die auf Frauen, die Kinder haben, zukommen werden. Ich vermute, dass noch mehr Frauen sich gegen einen Kinderwunsch entscheiden werden, und die Geburtenrate weiterhin sinkt. Vielleicht ist dies ja das Ziel von CDU/CDU+SPD: Weniger Kinder im "kinderfeindlichen Deutschland".
Kommentar 618: Christina schreibt am 05.07.2026, 17:02 Uhr :
Es gibt einen Verein an den sich Rentner wenden können, wenn sie auch bei der Altersvorsorge (seit 2004 aufgrund "Gesunheitsmodernisierunggesetz") abgezockt werden: DIREKTVERSICHERUNGSGESCHÄDIGTE.ev Wir bezahlen ja doppelt für KV/PV für Bürgergeldempfänger! Immerhin betrifft es Millionen von Rentnern (betr. auch Betriebsrenten). Aufwachen!
Kommentar 617: N. Mayer schreibt am 05.07.2026, 17:01 Uhr :
Bei den Reformen wird immer latent von einer "Notwendigkeit" ausgegangen. Was aber auffällt, ist dass das e r s t so ist, seit die AfD zu einem neuen Höhenflug angesetzt hat. Auch heute wurden wieder nicht ansatzweise die Reformen in Zweifel gezogen. Der Öffentlichkeit werden immer wieder aus politischer Selbstdarstellung heraus schräge Bilder vermittelt. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel", sagte z.B. Bundeskanzler Merz neulich. Das "was für ein Spiel" hätte er sich besser für heute aufgespart, denn vor wenigen Stunden hat mit den U20-Handballerinnen eine deutsche Nationalmannschaft in China die Weltmeisterschaft gewonnen. So geht Finale, unsere Mädels haben es gezeigt. Auch da kann man mal stolz sein. Da gilt es zu gratulieren - aber dazu hat man vom Kanzler bisher nichts gehört. Wieder ein Beispiel von vielen also, wie sehr die Politik nur auf Selbstdarstellung aus ist und wie sich die Prioritäten verschoben haben.
Kommentar 616: Petra schreibt am 05.07.2026, 16:59 Uhr :
Wer garantiert uns eigentlich, das die Regierung nicht einfach die Höhe eines Entgeltpunkts ändert? Wenn die einfach mal 10% runterrechnen, gucken alle ziemlich blöd aus der Wäsche.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 05.07.2026, 17:36 Uhr :
Der Entgeltpunkt wird jedes Jahr angepasst genauso wie die Höhe des Jahreseinkommens, welches für den Erwerb eines Rentenpunktes notwendig ist.
Antwort von Petra , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Ja richtig. Aber traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Wenn die Regierung falsche Zahlen angibt, gehen die Entgeltpunkte nach unten. Trauen Sie der Regierung? Ich nicht.
Kommentar 615: Peter Stribl schreibt am 05.07.2026, 16:57 Uhr :
Entschärfte Version: Daß Merz ein treuer Vasall war/ist von BlackRock und allem, was nach Konzernen aussieht, war und ist von vornherein klar. Daß aber die SPD neben dem Verrat aller ihrer Prinzipien seit dem Ersten Weltkrieg dem Kapital mit dieser Rentenreform in den … kriecht, ist ihre Bankrotterklärung. Dieses Polit-Personal ist sogar dort überflüssig, wo der Pfeffer wächst. – „Dieser Staat läßt sich nicht lumpen, wenn er sich belumpen läßt; einer kriegt das Gold in Klumpen, euch euch gibt man bald den Rest. Rufet „Hoch die Dividende!“, wenn ihr euch zum Stempeln trollt! Sei gesegnet ohne Ende, Heimaterde wunderhold.“ Jura Soyfer, ✝︎ 16.2.1939 im KZ Buchenwald
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Ist doch nichts neues bei der SPD. Nur die guten Posten zählen. Ihr Ende ist nah.
Kommentar 614: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 16:53 Uhr :
Wir leben nicht im Mittelalter, aber man könnte es meinen, Sklaven, die untertänigst das anzunehmen haben, was man für sie übrighat. Überlegt euch, ob diese Leute eure Stimme wert sind? Es ist das arbeitende Volk, das den Staat hochhält! Die Wertschätzung der Politik bleibt aus. Das Volk arbeitet gern, um sich den kleinen Wohlstand zu sichern. Sie arbeiten bis zum Anschlag. Den 8-Stunden-Tag abzuschaffen, öffnet den Arbeitgebern Tür u. Tor, um Arbeitnehmer auszubeuten. Es werden sowieso viele Millionen Überstunden geleistet. Warum? Weil Arbeitgeber zu wenig Leute einstellen, einige nicht arbeiten wollen, viele nicht ausreichend Kenntnisse haben und vor allem, weil Arbeitgeber nicht mehr ausbilden wollen. Anscheinend sollen Arbeitnehmer*Innen schon mit Ausbildung geboren werden! Von nichts kommt nichts, weshalb Arbeitgeber sich mal an ihrer Nase ziehen u. Kurse, Fortbildungen und Ausbildung anbieten sollten. Viele würden ihren Beruf wechseln, doch Quereinsteigen ist derzeit kaum möglich
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Ist schon merkwürdig: es heißt immer, es fehlen Arbeitskräfte, aber es wird meist nur im Sinne der Arbeitgeber angepasst momentan. Nix mehr mit Zuckerbrot, nur noch Peitsche sozusagen.
Kommentar 613: Peter Stribl schreibt am 05.07.2026, 16:51 Uhr :
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Kommentar 612: Mark Anton schreibt am 05.07.2026, 16:47 Uhr :
Der große Sprung nach vorn so kurz vor dem Abgrund kann auch böse enden.
Antwort von Klara Blume , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Er wird böse enden!
Kommentar 611: Kohler schreibt am 05.07.2026, 16:43 Uhr :
Wir erinnern uns: Das Vorschlagspaket bei der Rentreform war von der Koalition gar nicht geplant, noch überhaupt angedacht. Es ist nur zustande gekommen, weil einige junge Abgeordnete voriges Jahr die Zustimmung zum Rentenpaket verweigert haben. NUR deshalb hat man überhaupt diese Kommission gebildet, die jetzt diesen sozialverwerflichen Unsinn vorgelegt hat.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Hat von der jungen Gruppe schon mal einer richtig gearbeitet? Oder haben sie alle nur von der Allgemeinheit gelebt, und wollen das auch bis an ihr Lebensende tun?
Kommentar 610: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 16:42 Uhr :
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Kommentar 609: Pia schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Wo sind eigentlich die 500 Mrd. Euro für Infrastruktur hin? Und war es wirklich nötig, erst 100 Mrd. Euro - und dann nochmal eine halbe Billion Euro für Rüstung lockerzumachen und dabei die zuvor noch - als man noch in der Opposition war - so vehement verfochtene Schuldengrenze einfach außer Acht zu lassen? Und j e t z t erzählt man uns etwas von "Mathematik" beim Rentenssystem?
Antwort von Helga H. , geschrieben am 05.07.2026, 16:57 Uhr :
Die riesigen Kriegsvorbereitungskosten gegen Rußland werden natürlich aus Sondervermögen gezahlt, während die bescheidenen "Reform" genannten Einsparungen, die die Bevölkerung erdulden hat, werden im Haushalt gegenfinanziert. Eine pure Volksverdummung!!!
Kommentar 608: Franzi schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Reform ist Mist.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 05.07.2026, 16:58 Uhr :
Reformen sind Einsparungen im Bundeshaushalt, die der Bevölkerung aufgebürdet werden.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Vielleicht ist Opposition besser, mal den Franz fragen. Für die SPD bin ich nicht optimistisch, für die CDU diesmal auch nicht.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
Eine Reform wäre die Parlamente zu halbieren.
Kommentar 607: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Zum zweiten Punkt, Steuern, im "Programm für Aufschwung und Beschäftigung" der Koalition meine Meinung: Die Erhöhung des obersten Steuersatzes belastet die reichen Steuerzahler kaum. Denn die besitzen meist Unternehmen und Kapitalvermögen. Damit fallen nur die unverändert geringe und fixe Körperschaftsteuer und Kapitalertragsteuer / Abgeltungsteuer an.
Kommentar 606: Kathrin schreibt am 05.07.2026, 16:39 Uhr :
Diejenigen die gegen das Reformpaket sind, werden in Der Debatte oft "populistisch" abgetan. Diese Stigmatisierung ist stumpfsinnig. "Populistisch" heißt nichts anderes, als publikumswirksam dem Volk nach dem Mund reden zu wollen. Also das, was vor allem die etablierten Parteien machen. Die subtile Umdeutung dieses soziologischen Worts ins vermeintlich Negative ist eines der Narrative, die es politischer Meinungsvielfalt schwer machen, Fuß zu fassen: die Medien machen Meinung, ob sie wollen oder nicht. Und die Redaktionen sind haushoch grün und links geprägt. Und das ist der Grund, warum das Aufkommen einer von den Medien unerwünschten neuen Partei heute überhaupt als Diskussionsthema formuliert wird.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Erleben wir wirklich ein Reformpaket? Ist das nicht ein Flickwerk bis zur nächsten Legislaturperiode? Grüne aktuell entfernen sich von den wirklichen Aufgaben, zukunftsfähige Entscheidungen zu beschreiben, Umwelt und Natur, Altlasten wie Atommüll, erneuerbare Energie usw.
Kommentar 605: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 16:38 Uhr :
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Kommentar 604: Cavanaugh schreibt am 05.07.2026, 16:37 Uhr :
Politik wurde früher mit Gesetzengemacht. Heute mit Narrativen. Was für ein schiefes Bild uns zum Beispiel bei der Rentenreform immer vorgemacht wird im TV: Die Arbeitgeber würden bei der kapitalgedeckten Säule ja auch leiden, heißt es.... Nein: Bei den Arbeitgebern "leidet" niemand. Die Einzahlung des Unternehmens von einem Teil der Lohnkosten in einen Rentenfonds betrifft bei den Arbeitgebern niemanden persönlich. Dagegen betrifft es jeden Arbeitnehmer selbst und direkt, wenn er nicht in Rente gehen kann.
Kommentar 603: Uli schreibt am 05.07.2026, 16:35 Uhr :
Wo ist mal eine Brandmauer gegen diese Regierungskoalition?
Kommentar 602: Conny schreibt am 05.07.2026, 16:34 Uhr :
Eine wirkliche Expertenrunde für eine Diskussion über das Funktionieren unseres Rentensystems sähe so aus: Eine langzeitarbeitslose Frau, ein Aufstocker in den mittleren Lebensjahren, eine Jobcenter-Sachbearbeiterin, ein Bürgermeister, ein Sozialwissenschaftsprofessor, eine Gewerkschaftsfunktionärin und e i n Arbeitgeberfunktionär. Was wir in den Talkshows üblicherweise bekommen, sind 4-5 ausgesorgt habende Besitzstandswahrer.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Liebe Conny, die Sendung nennt sich "Presseclub", daher sind dort Pressevertreter eingeladen.
Antwort von Walter T. , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
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Antwort von Conny , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Stand im Kommentar irgendwas von "Presseclub"?
Kommentar 601: Schmidt, K. schreibt am 05.07.2026, 16:33 Uhr :
Der Sozialabbau läuft auf vollen Touren, erst sind es die Renten, dann die Gesundheitskosten, dann kommen die Steuern. Es war einmal ein Sozialstaat... Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber definitv das Meiste.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 16:48 Uhr :
Die BRD hatte 1980 ihren Höhepunkt erreicht und von da an konnte es nur bachab gehen. Die Ossis haben das leider nicht mitbekommen und erst kürzlich bemerkt, von Beginn an ein sterbendes Pferd zu reiten. Aber jetzt bilden sie die Avantgarde und leiten mit den anstehenden Landtagswahlen die Nachfolge der BRD ein.
Antwort von Marlene Scholz , geschrieben am 05.07.2026, 16:49 Uhr :
Was haben Sie erwartet, ein Land ohne Grenzen löst sich auf.
Antwort von Paul Kröger , geschrieben am 05.07.2026, 16:51 Uhr :
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Antwort von Meike , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Schade für die DDR-Bürger, dass sie da noch nicht dabei waren - aber es ist schon so, die 80er waren für den Alltag in Deutschland West weitaus bessere Zeiten als heute. Stichtag war immer Samstag in acht Tagen, das haben uns immer Wum & Wendelin versichert. Und wir waren auch sonst alle der Meinung, das war spitze.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Ja dies ist der Goldene Westen in Westdeutschland gewesen! Wo laut Medien alles besser war! Es war kein Zufall ,dass das Westfernsehen in fast jeder Ecke der DDR zu sehen war! Die DDR ein Land wo Westembargos nicht neu waren! Eine Art wie die Bildzeitung die mit großen Lettern zeigt, was nicht die reale Welt ist! Es war kein Zufall das der RIAS mit 1989 plötzlich verschwunden war! Also Medien egal ob die Presse oder Radio -Fernsehen eine Welt zeigen wollen die es längst nicht mehr gibt! Also die alte Show "West" gut -"Ost" ganz schlecht!
Antwort von Meike , geschrieben am 05.07.2026, 17:44 Uhr :
@ Stefan Meyer 17:27 Uhr Etwa zwei Nummern kleiner: Es ging nur um die Achtziger.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 17:46 Uhr :
@Schrader - nein, es war von Anfang an klar, dass der Osten vor allem einen neuen großen Absatzmarkt bildet, der einen Wirtschaftsaufschwung zu Folge hatte. Das Arbeitsamt wurde der größte Arbeitgeber in vielen Kommunen. Industrie und Handwerk wurde vielerorts plattgemacht - wie also soll der Osten ordentlich Steuern erwirtschaften?
Kommentar 600: Weber schreibt am 05.07.2026, 16:32 Uhr :
Fazit für heute wäre, dass die politische Lösung darin liegen könnte, dass die Union endlich zur Vernunft kommt und sich vor gesellschaftsspalterisch-fragwürdigen rentenpolitischen Kabinettsbeschlüssen erstmal selbst eine realistische, einheitliche und sozialverträgliche Meinung zulegt, bevor sie mit neoliberalen Brachialvorstellungen an die SPD herantritt
Kommentar 599: Kohler schreibt am 05.07.2026, 16:32 Uhr :
Sollte es das Ansinnen gewesen sein, noch mehr pfandflaschensammelnde Bürger ins Stadtbild zu bekommen, so ist man in diesem ein gutes Stück vorangekommen.
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Wer soll sich das hohe Pfand noch leisten können?
Kommentar 598: Gabriele schreibt am 05.07.2026, 16:30 Uhr :
Mitunter wirkt es so, als müsse das Reformpaket erst dem Presseclub vorgelegt werden, bevor es in den Bundestag gehen kann.
Kommentar 597: Anna Ski schreibt am 05.07.2026, 16:30 Uhr :
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Kommentar 596: Christina schreibt am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Wirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)
Kommentar 595: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Jetzt gehts erst mal für 60 bis 70 Tage in die Sommerpause.Nach dieser großartigen Reform ist das ja wohl auch mehr als verdient für die Politiker der Regierungsparteien.Möglich, das sich in dieser Zeit ,wie durch ein Wunder ,die restlichen Probleme von ganz alleine lösen.Denke mal ,das der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten,das insgeheim auch hofft.
Kommentar 594: Hanni schreibt am 05.07.2026, 16:27 Uhr :
Die Regierung kommt nicht voran mit Reformen. Sie geben zuviel Geld aus statt bei sich anzufangen.Sie verteilen unser Geld in der Welt. Die Milliarden an die Ukraine aus Deutschland müssen sofort eingestellt werden. Mit dem 2.Wahl Kanzler Merz wird das nichts. Klingbeil von der SPD kann mit unserem Geld nicht umgehen.Ihm sollte der Posten als Finanzminister entzogen werden.
Antwort von Tina Gardner , geschrieben am 05.07.2026, 16:43 Uhr :
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Antwort von Lisa M. , geschrieben am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Nennen Sie bitte Merz nicht "Lügenfritz", denn dann kommt eine hohe Strafe auf Sie zu, da diese Tatsachenbehauptung vom Kanzlerdarsteller wegen Beleidigung angezeigt wird.
Kommentar 593: Nele schreibt am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Im besten Fall werden die jetzigen Verschlimmbesserungen direkt nach der Bundestagswahl von der neuen Regierung unter Bundeskanzlerin Weidel rückgängig gemacht. Das muss nicht erst 2029 sein.
Kommentar 592: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Diese Koalition, der linke Sozialstaat führt den Sozialismus durch die Hintertüre ein. Steuern -> ENTEIGNUNG Sozialstaat -> UMVERTEILUNG NGOs -> GENOSSEN Firmenpleiten -> KLASSENKAMPF Verstaatlichung -> KOLLEKTIVIERUNG Subventionen -> AUSHEBELUNG DER MARKTWIRTSCHAFT Produktionsvorgaben -> PLANWIRTSCHAFT Staatsquote -> SOZIALISMUS Klima -> KOMMUNISMUS M.G.
Antwort von Friedhelm Schwinn , geschrieben am 05.07.2026, 17:47 Uhr :
Ich glaube eher das die Gefahr von rechts kommt. Wer arbeitende Menschen beschimpft und Bedürftige unter Generalverdacht des Missbrauchs von Sozialleistungen stellt gleichzeitig aber Steuerhinterziehung nicht bekämpft, spaltet die Nation.
Kommentar 591: K.KRAHL schreibt am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Statt mehr Netto vom Brutto ist das Ergebniss,weniger Netto vom Brutto,wenn man die anderen Erhöhungen wie bei GKV u. RV mit einbezieht und den Kindergeldanteil(2Kinder) bei den möglichen 600€/a Entlastung abzieht. Ein Gesamtkunstwerk laut Frau Bas ist das nicht.
Kommentar 590: Brigitte Rosenthal schreibt am 05.07.2026, 16:23 Uhr :
Eine sinnvolle wichtige Reform wäre, die einheimischen Bürger in weiser Voraussicht vorbeugend vor Verbrechen zu schützen.
Kommentar 589: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 16:20 Uhr :
Reformen sind notwendig. Ob die Reformvorschläge der Regierungen sinnvoll sind, ist komplett unklar.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Reformen sind nur notwendig, wenn der Erstentwurf versagt hat. Aber wenn nach einer Reform die nächste verlangt wird, dann ist Schluss mit Reformen, dann muss ein neuer Erstentwurf her. Sowohl das Rentensystem als auch das sog. Gesundheitswesen der BRD waren bereits im Erstentwurf Rohrkrepierer, die müssen völlig neu gemacht werden. Die Gründerväter haben ordentlich geschludert, nur haben die Regierungen seit 2000 längst nicht deren Format. Von denen kam und kommt nichts.
Kommentar 588: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:19 Uhr :
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Kommentar 587: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 16:19 Uhr :
Es sollte mal ein Politiker genau vorrechnen, was ihm von der erhaltenen Besoldung übrig bleibt pro Monat!? Ich bin sicher, daß sie nicht mehr als die Hälfte ausgeben können, dafür müssten sie sich schon anstrengen. Wobei viele Rentner in der letzten Woche des Monats schon rechnen, was sie noch essen dürfen, damit der kleine Restbetrag noch reicht. Da ist kein Urlaub drin, keine Kultur, kein Kino, niemals zum Essen in ein Lokal oder eine Eisdiele zu gehen. Kleidung, Schuhe, Medikamente, etwas Süßes vom Bäcker, ein Buch oder einen Tagesausflug, weit gefehlt. Davon können sie nur träumen. Ihnen bleibt das Wenige für Lebensmittel, zur Abwechslung können sie gerade mal Spazierengehen oder das dumme, niveaulose TV-Programm ansehen! Und wenn es so ausgeht, haben sie noch Glück gehabt! Ganz zu schweigen von Alleinerziehenden und kranken Menschen. Doch unsere Politiker leben wie die Made im Speck für so schlechte Leistungen! Verdrehte Welt, den Schlechten geht`s gut, den Guten geht`s schlecht.
Kommentar 586: Elke schreibt am 05.07.2026, 16:12 Uhr :
Herbert Wehner, Willy Brandt und Helmut Schmidt müssen sich angesichts der aktuellen politischen Selbstaufgabe der SPD mehrmals im Grabe umgedreht haben.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Brandt und Schmidt waren mal meine politischen Ideale.....die könnten gar nicht genug fressen wie sie k..... müßten. Für Wehner gilt das erstrecht.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 16:36 Uhr :
Übrigens, Kurt Schumacher sprach mal von "rotlackierten Faschisten".....tja....das sind heute die Kooperations und Koalitionsprtner der sPd.....sicherlich nicht der SPD von Schumacher, Wehner, Brand und Schmidt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 17:01 Uhr :
Das waren Staatsmänner, diese Rasse ist leider ausgestorben, auch wenn sich so manch einer oder eine dafür hält.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Alle 3 würden heute ein Parteiausschlußverfahren am Hals haben..mindestens..wenn nicht noch mehr ,das ich hier nicht schreiben kann weil es hier wohl rauszensiert würde.
Kommentar 585: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:11 Uhr :
Die Zerstörung eines ehemals wirtschaftlichen prosperierendes Landes läuft weiter nach Plan, wenn die alt Parteien so weiter machen. Und sie werden es tun wenn man sie lässt. Wer glaubt das Deutschland wirtschaftlich überleben kann wenn VW statt Autos Panzer baut der hat nicht kapiert was die Linken Deutschlandhasser wirklich mit Deutschland vor haben. Einen Kartoffelacker schaffen von West bis Ost und vom Norden bis Süddeutschland. M.G.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Ein Land kann nur von einem Erdbeben oder einen Meteoriteneinschlag zerstört werden, aber nicht von Politik oder der Wirtschaft. Deutschland hat weder am 3. Reich noch an der DDR nennenswerten Schaden genommen, Deutschland überlebt auch die BRD samt VW und Deutsche Bank schadlos. Politiker behaupten gern, für das Land zuständig zu sein, weil sie genau wissen, dass das Land auch ohne sie auskommt. Länder und Völker brauchen keine Staaten, Staaten brauchen nur sich selbst.
Antwort von Kohler , geschrieben am 05.07.2026, 16:39 Uhr :
Ich verstehe eines nicht- dass die Wirtschaft es zulässt dass solche Diledanten Die von nix Ahnung haben eine einst führende Industrienation zigrunde richten. Vom Gendern und weltretten allein kann dieses land nicht vorwärts gebracht werden. Eine grosse Mitschuld haben aber auch die rotgrünlinken weltrettenden Medien die jeden Kritiker ihres kruden Weltbildes unterbuttern! Die frage ich: Warum
Kommentar 584: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
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Kommentar 583: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
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Kommentar 582: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:58 Uhr :
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Kommentar 581: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
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Kommentar 580: Christina schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
Endlich Schluß mit "Abzocke" bei der Altersvorsorge seit 2004! Als es 2004 in Deutschland ca. 5 Mio Arbeitslose gab und die Kassen etwas "knapp" waren, kam damals ROT/GRÜN auf die tolle Idee, das Geld bei der Altersvorsorge der Rentner zu "holen" mit dem "Gesundheitsmodernisierungsgesetz". Die damalige rentenpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Frau KATRIN GÖRING-ECKART, gab damals eine interessante "Rechtfertigung" zum Löcherstopfen der Krankenkassen mit folgenden Worten ab: "Mit der einfachen Überlegung, die Großmutter sagt schon, ich gebe gerne was an meinen Enkel. Die Rentengeneration sagt schon, wir wollen Investitionen in Bildung und in Kinder haben, haben wir damals gesagt, das ist möglich, weil´s der Rentnergeneration ziemlich gut geht!" siehe ZDF- DOKU - ZDF ZOOM "Das Rentendebakel" ab ca. 4:40 min. Wo bleibt dieses Geld von uns Millionen abgezockten Rentnern? Bei der Bildung kommt es offensichtlich nicht an! Ulla Schmidt (SPD) ware mit federführend. Rentner sind Wähler !
Antwort von Tilda , geschrieben am 05.07.2026, 16:08 Uhr :
Wie wahr, wie wahr. Dass Rentner Wähler sind, wird gern vergessen und ihnen sogar unterstellt, zu den blauäugigen Treuwählern der CDU und SPD zu gehören. Wenn man sich da mal nicht ganz gehörig täuscht.
Antwort von reppük , geschrieben am 05.07.2026, 16:18 Uhr :
Wird diesem "Rentenraub" nur wieder tatenlos zugesehen oder hat einer den Mut zu klagen?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Und unser "Landesvater" gibt gern in alle Richtungen, nur nicht ins Landesinnere.
Kommentar 579: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
"Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)". Das nennt man Meinungsfreiheit.
Antwort von peter , geschrieben am 05.07.2026, 16:03 Uhr :
Bei meinem Chef gibts auch immer 2 Meinungen: Seine, oder die Falsche ;-)
Antwort von Conny , geschrieben am 05.07.2026, 16:15 Uhr :
Sie setzen ein Weiterdenken voraus, dass man an dieser Stelle nicht erwarten sollte. Alle Themen, die die unsägliche Politik der Altparteien betrifft, greifen ineinander und gehören zum heutigen Thema selbstverständlich dazu. Genauso wie die Begründung der Löschung von Kommentaren wegen Phantasienamen totaler Blödsinn ist. Ich gehe jede Wette ein, dass außer zwei drei Dauerpostern (pünktlich um 9 Uhr) fast alle anderen Namen frei erfunden sind. Aber auch das erfordert ein Weiterdenken, das man an dieser Stelle nicht erwarten sollte.
Kommentar 578: Kohler schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
Solange das Wahlvolk die wählt die Unsummen für Migration( meist in die sozialsysteme) und für einen Krieg Der uns nix angeht und auch nach 4 Jahren die Russen nicht aus der Ukraine vertrieben hat- während man die schon länger hier wohnenden schröpft wo es geht brauchen die auch nicht zu jammern! Im Gegenteil - die werden bekämpft und diffamiert die das nicht Weiter mittragen möchten.
Antwort von Christina , geschrieben am 05.07.2026, 16:12 Uhr :
Wer wählt denn diese Parteien, die die unkontrollierte Massenmigration zuläßt? Wer verdient an diesem "Asylsystem", welches eine regelrechte "Asylindustrie" hervorgerufen hat? Noch sind die Einkaufswagen voll! "Ein sattes Volks murrt nicht" - sagte mal Otto v. Bismarck. Das ist unser WOHLSTAND, den es zu erhalten gilt.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 05.07.2026, 16:33 Uhr :
Wir benötigen mehr Einwanderung und Migration. Wer soll den all die (bewusst) kinderlosen Boomer pflegen? Wenn hier alle Kollegen mit Migrationshintergrund verschwinden können wir unseren Pflegebetrieb zumachen. Wer das will soll seine Angehörigen und Bekannten selbst pflegen! "Bio Deutsche" Mitarbeiter für den Job zu finden ist a) kein Kriterium und b) gar nicht möglich. Die meisten haben keine Lust auf Pflege (noch nicht mal ihrer Angehörigen). Alle Mitarbeiter hier mit Migrationshintergrund sind sehr gut integriert und sehr engagiert. Auch wenn nicht jede(r) perfektes Deutsch spricht ...
Antwort von Frank Rötschke , geschrieben am 05.07.2026, 17:51 Uhr :
@Bennrath - nein, Migration sollte endlich beendet werden. Wir können doch nicht auf Dauer Millionen Migranten finanzieren in der Hoffnung, dass einer von tausend einmal eine Arbeitsstelle ausfüllt.
Kommentar 577: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
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Kommentar 576: Gernot schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
Auch das gehört zum Thema Reformen: Wenn den Menschen das Leben schon immer unbequemer gemacht wird, sollte man endlich aktive Sterbehilfe zulassen, damit Zugführer entlastet werden und nach Selbstmördern keine Therapie mehr benötigen. Wo bleibt die Würde des Lebens, die Würde des Sterbens, wenn bis zum letzten Atemzug die Pharmaindustrie sich an mir bereichert und wildfremde Menschen meine Geschlechtsteile beim waschen sehen? Das ist keine Würde, das ist Sadismus. Ich fordere aktive Sterbehilfe und Medikamente, die einen würdig sterben lassen.
Kommentar 575: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:51 Uhr :
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Kommentar 574: Boothby schreibt am 05.07.2026, 15:48 Uhr :
Also.....man wählt einen Personenkreis aus der von den Reformen betroffen seien wird......andere werden außenvor gelassen ist.....und will dann diskutieren ob die Zumutungen gerecht verteilt sind ? Das ist ja wiedermal eine richtig lustige Idee....man merkt richtig wie das Publikum lacht ....und einer trägt ein T Shirt auf dem steht : wenn ihr ganz leise seit hört ihr wi mir das am..... vorbeigeht. Tja Leute soweit sind wir, soweit habt ihr es gebracht.
Kommentar 573: Petra schreibt am 05.07.2026, 15:45 Uhr :
Herr Merz sollte mal ein paar Wochen in der Produktion arbeiten. Und zwar für den Mindestlohn bei vollen Abzügen. Krankmeldung unmöglich. Es ist eine Unverschämtheit zu behaupten, die Deutschen würden zu wenig arbeiten, und wären zu oft krank. Ein Mensch, der sowas noch nie mitgemacht hat, sollte nicht so über normale Arbeitnehmer reden.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Dem kann ich nur zustimmen, das täte so manchem und so mancher aus dieser Regierung gut.
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 05.07.2026, 16:36 Uhr :
Wer ist normale Arbeitnehmer?
Kommentar 572: Stephan schreibt am 05.07.2026, 15:44 Uhr :
Der Sozialstaat ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 05.07.2026, 16:05 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 05.07.2026, 16:20 Uhr :
Nein, Harry, warte. Den Wagen holt doch seit 1977 Berger.
Antwort von Berger , geschrieben am 05.07.2026, 17:12 Uhr :
Stephan - der Wagen ist da!
Kommentar 571: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:43 Uhr :
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Kommentar 570: Dorian M. schreibt am 05.07.2026, 15:41 Uhr :
In der Schweiz scheint das mit der Demokratie ganz gut zu funktionieren. Zu allem Überfluss müssen die auch dauernd noch diese lästigen Volksentscheide erdulden. Man könnte fast vermuten, das die da primär ihr eigenes Land im Sinn haben, weder Afrika noch die Ukraine. Im besten Deutschland ist das genau anders rum, hier ist der Rentner nur ein Kostenfaktor, der Merz einfach gerne Kanzler, genau wie die Merkel.
Kommentar 569: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 15:40 Uhr :
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