Presseclub : Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran?
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Stand: 03.07.2026, 12:00 Uhr
689 Kommentare
Kommentar 689: Max schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Reform war ein positiv besetzter Begriff. Willy Brandt: "Reformen wagen." Heute weiß der "kleine" Mensch daß es ans Leder geht. Besonders bei "A"fD.
Kommentar 688: Moritz schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Die "vielen kleinen Maßnahmen" sind denen taktisch wichtig, um großen Protesten die Luft zu nehmen.
Kommentar 687: Walter schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Dieses Gerede: "Das reicht noch nicht." Klar! Bei den GIGANTISCHEN Rüstungsplanungen. Schluß damit und es reicht für ALLE!
Kommentar 686: Norbert schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wie kann man nur scharf auf "A"fD sein. Den Fans von Atom und Bundeswehr. Keine Friedenspartei! Teure Aufrüstungspartei! Keine Reformpartei!
Kommentar 685: Friedemann Schaal schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Nur auf den (gerechten!) Markt Fixierte verkennen die Macht großer, staatlich reguliert... beeinflusster und so verzerrender Märkte (wie China, TrumpUSA). Deshalb muss als Reaktion auch unsere WirtschaftsPolitik zunehmend in einem abgestimmt zu schaffenden, europäischen WirtschaftsKontext eingebunden werden. Erfolgreiche WirtsschaftsPolitik beruht zudem nicht unwesentlich auf Psychologie. Die langjährig medial implantierte Staats-/RegierungsVerdrossenheit ist nicht leicht aus den Köpfen zu bekommen. Aber die Geister, die man rief... - - - Wegen langjährig vielfachem NamensMissbrauch hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare. #1, #1/1, #1/17:49Uhr, #8 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Im Übrigen bleibe ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 684: Hubert schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Und niemand sprach vom Informationsfreiheitsgesetz. Das wird leise unter dem Radar kaputt gewunken. Amnestie für die Amnesie von CumEx?!
Kommentar 683: Jürgen Jandt schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wenn man sich nicht klar zu den Ursachen bekennt, wird man deren Folgen auch nicht angehen.
Kommentar 682: Werner schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Warum gibt es keine guten Presseclubsendungen mehr?
Kommentar 681: Rolf Rüdiger schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Ein Flickwerk-Ankündigungsstück von Merz auf Kosten der Bürger (Die Belastungen übersteigen die Reduktionen...), Und wo bleiben die massiven Einsparungen ........beim Bürgergeld (ca. 50% der Bezüger sind Ausländer..., neu umetikettiert als Grundsicherung), .......bei den riesigen Steuerverschwendungen (Stuttgart 21, DB, überrissene Kanzleramts-Bautenerweiterungen..?), ...........bei den Migrationskosten (Ausgaben ca. 60-70 Milliarden €...), ..........bei dem zum Fenster rausgeschmissenen Entwicklungsgeldern von ca. 40 Mrd. €, .........bei den akademischen Beamtenpensionen...? Das sind die Baustellen, an diese aber unsere mindere15%-Zustimmungs-Stromberg-Kanzlerfigur nicht den Mumm hat, ran zu wollen....
Kommentar 680: Thomas Menschner schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Da regierende Politiker eh eine schlechte Meinung vom gemeinen Arbeitnehmer haben bleibt wohl nur ...... Ich bin dann mal krank bis Ende Merz.
Kommentar 679: Holger schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 678: Sawanda schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wegen Kürze der Zeit nur Kurzform. Hat man sich eingeschworen der AFD Punkte zu geben. Wer denkt sich das aus. Die 20jahre Ruhegehalt der Beamten v Steuerzahler Vers Dachdecker ohne Rückstellungen. Pro Jahr ca 1mio Und mit 60 u Pickel am Rücken in den Ruhestand. Rente je nach Lebenserwartung aber jedem der durch die Tür im Amt guckt fast ähnliche Ansprüche. V .den Ukrainer ca 800000 dito. Wir zahlen die AOK Beiträge zur Hälfte.1millarden für den Krieg und schreckliche Bilder im TV gleich nach der Wetterkarte. 1 Tag krank gleich mit Attest u der Staatsdiener . Gleich Attest .das ist Sache meiner Krankenkasse aber ein Vertrauensverlust. Wer ist ist zuständig für die schwaechelne Wirtschaft. Krieg Abbau bei VW Audi Bosch Siemens etc wegen Der E Euphorie, Pläne nach China verhökert. Hier keine Ladesäulen Batterieproduktion. Keine Vernünftige Bahnstrecken Anbindungen. Aber sie bemerkten zu Beginn den Baukran Hinter dem Kanzleramt , wie viele Beamte Sollen da arbeiten und vor allem was.
Kommentar 677: Anke schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 676: Udo Zindler schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
[der Deutschland aus dem Stillstand führen kann] ⁉️VW Werksschließungen stehen bevor und und und... Wir werden mit anderen Umständen als mit einem Stillstand konfrontiert werden, so sehe ich das. Die Aktionen der Regierung werden nicht mehr sein als ein Gezeter, das ist so meine Vermutung.
Kommentar 675: Mia Birkenfeld schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
Das Geld der Steuerzahler wird für fremde Länder und den EU-Moloch ausgegeben, während hier immer mehr Renter zu Tafel-Bittstellern degradiert werden. Die pleite Ukraine bekommt pro Woche(sic!) 1 Milliarde Euro. Selbstredend fast ausschließlich deutsches Steuergeld. Der Sozialstaat der noch übrig ist wird abgebaut und dafür wandern die Steuermilliarden in eine Mega Aufrüstung. Die Medien machen kräftig mit: Achtung der Russe kommt! Schon 2029, vielleicht schon nächstes Jahr, oder überhaupt nicht. Ein Anrufer macht sich große Sorgen um einen Erdüberlastungstag, Amis nennen das Endzeitpredigt. Luther nannte es Ablasshandel und Beutelschneiderei um die Gläubigen zu schröpfen, während die Infrastruktur im Lande zerfällt und eine Rekordzahl Kinder in Förderschulen geht. Immer mehr deutsche Hochqualifizierte Bürger verlassen stattdessen D-Land. Das nennt sich Braindrain, während die Migration in den Rest-Sozialstaat anhält. Wer bis drei zählen kann, weiß ob D-land "vorankommt"...
Kommentar 674: Jessica schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
Die Parlamenssitzungeudn Koalitionsbeschlüssen wirken wie eine Gruselgeschichte. Ein Sommermärchen gab´s dafür ganz aktuell in China mit einem WM-Triumph unserer jungen deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen.
Kommentar 673: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
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Kommentar 672: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:53 Uhr :
Der Reformsommer: Ein fauler GroKo-Kompromiss! Das 34-Punkte-Paket von Kanzler Merz ist kein Befreiungsschlag, sondern Schadensbegrenzung einer verängstigten Regierung. Der Geist der Einigkeit zerschellt im Herbst an der Realität von Rente und Wirtschaft. Die Pläne sind ein mutloser Fehlschlag: Die Rente wird durch härtere Abschläge und längere Arbeitszeiten zulasten der Arbeitnehmer rasiert – ein Totalausfall für die SPD. Gleichzeitig ist die Wirtschaftsentlastung ein schlechter Witz. Statt echter Strukturreformen gibt es Alibi-Erleichterungen, während die Reichensteuer den ohnehin maroden Standort Deutschland ausbremst. Die Minister stehen nicht aus Überzeugung auf Kanzlerlinie, sondern aus nackter Angst vor den Landtagswahlen. „Nikolaus GroKo“ ist nicht aus – sie schleppt sich als reines Zweckbündnis weiter, das Zukunftschancen im parteipolitischen Feilschen skrupellos zerreibt. (Aus derselben Blüte zieht die Biene ihrem Honig und die Wespe ihr Gift.)[Italienisches Sprichwort]
Kommentar 671: Florian M. schreibt am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Das Reformpaket führt zur Stärkung von AFD und Die Linke. Und man muss weder AFD-Wähler noch Die Linke-Wähler sein, um das zu erkennen. Irgendwie kriegt die Koalition es nicht hin, ihren Bürgern auf Augenhöhe zu begegnen.
Kommentar 670: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Man kann eigentlich den Zustand eines Landes auch schon an der Geburtenrate sehen. Wie Kinderfreundlich ein Land ist! Die Geburtenrate in Deutschland ist eine der niedrigsten Geburtenrate in Europa . Nur die Geburtenrate in Malta ist noch schlimmer. Dies wird durch diese "Reformen " noch schlechter! Aber das Problem lässt sich ja lösen das heißt man kauft sich Arbeitskräfte im Ausland - wie Bananen. Wir leben längst in einem Land wo der Turmbau zu Babel nicht unbekannt sein dürfte und dessen Folgen! Jeder der etwas dagegen hat wird natürlich sofort als Ausländerfeindlich gebrandmarkt! Nun ja klar wer arbeitet für den billigsten Lohn usw.. Ich fürchte der nächste Krieg ist nicht fern. Vergleich Weltwirtschaftskrise Oktober 1929 In Deutschland sagen Wirtschaft / Medien mit den Reformen wird nun Alles besser. Klar sogar die Energiepreise oder? Das reale Problem!
Kommentar 669: Hannah schreibt am 05.07.2026, 17:51 Uhr :
Bei den Reformen wird immer latent von einer "Notwendigkeit" ausgegangen. Was aber auffällt, ist dass das e r s t so ist, seit die AfD zu einem neuen Höhenflug angesetzt hat. Auch heute wurden wieder nicht ansatzweise die Reformen in Zweifel gezogen. Der Öffentlichkeit werden immer wieder aus politischer Selbstdarstellung heraus schräge Bilder vermittelt. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel", sagte z.B. Bundeskanzler Merz neulich. Das "was für ein Spiel" hätte er sich besser für heute aufgespart, denn vor wenigen Stunden hat mit den U20-Handballerinnen eine deutsche Nationalmannschaft in China die Weltmeisterschaft gewonnen. So geht Finale, unsere Mädels haben es gezeigt. Auch da kann man mal stolz sein. D a gilt es zu gratulieren - aber zum WM-Gewinn hat man vom Kanzler bisher keine Gratulation gehört. Wieder ein Beispiel von vielen also, wie sehr die Politik nur auf Selbstdarstellung aus ist und wie sich die Prioritäten verschoben haben.
Kommentar 668: Lisa schreibt am 05.07.2026, 17:50 Uhr :
Ziel kann nach diesem "Reform"lapsus für die SPD jetzt nur noch das Erreichen der 5-Prozent-Hürde sein. Zunächst im Herbst im Osten drüben, dann im Bundestag.
Kommentar 667: Kade schreibt am 05.07.2026, 17:49 Uhr :
Ich habe dem PC jahrzehntelang die Treue gehalten - aber heute war mein letzter. Viele Jahre habe ich Verabredungen erst nach dem PC vereinbart weil ich diese Sendung so interessant u geistreich fand - seit ich mit meinem Vater noch als 13-jähriges Mädchen damit anfing u meine Politisierung begann.... aber nun nach diesem oberflächlichen u unkritischen Beiträgen der letzten Monate ist Schluß damit. Reformen, die die Menschen extrem nachteilig und natürlich nur zum Teil treffen - werden schöngeredet von den "Gästen" der Sendung - jetzt ist Schluß, das tue ich mir nicht mehr an. MEHR NETTO von BRUTTO u all die Lügen höre ich mir nicht mehr an und den völlig überflüssigen Applaus dazu von den bezahlten "Gästen" dieser Sendung. ES reicht - ich weiß, die Redaktion wird es kalt lassen u sie werden genau so weiter machen u so tun als wüßten sie nicht, warum die rassistische wahrlich schlimme AFD immer mehr Zulauf durch völlig entsetzte u zutiefst enttäuschte Bürger hat....
Kommentar 666: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:48 Uhr :
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Kommentar 665: Sabrina V schreibt am 05.07.2026, 17:48 Uhr :
Merz muss weg!!!
Kommentar 664: Sepp H. schreibt am 05.07.2026, 17:47 Uhr :
Die nächste Krise ist immer die schwerste.
Kommentar 663: Kerstin Rehn schreibt am 05.07.2026, 17:46 Uhr :
Frau Weidel hofft, daß es in 1 Jahr Neuwahlen gibt. Nun, das könnte sogar so geschehen, wenn die drei anstehenden Wahlen für CDU u CSU u SPD desaströs ausfallen. Dann noch 3 Landtagswahlen im April 2027. Die AFD wird von einer Regierungskoalition allerdings weiterhin träumen müssen. Und das ist gut so.
Antwort von Chris , geschrieben am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Das wird so kommen
Kommentar 662: Bernd L schreibt am 05.07.2026, 17:45 Uhr :
Der Ukrainekrieg hat inzwischen 1-2 Billiionen Euro an direkten und indirekten Kosten verursacht. Wie finanzieren die Bundesregierungen Scholz und Merz den Ukrainiekrieg? Sie machen es durch Kürzungen in den Sozialsystemem statt einen Vermögenssteuer bei den Reichen zu erheben.
Kommentar 661: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:43 Uhr :
Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? Wird es ihr gelingen, den neuen Geist der Einigkeit zu halten, wenn die Verabredungen dieser Woche in konkrete Gesetze überführt werden müssen? KI du kennst die 34 Reformen, die MERZ, kein Scherz, in der GroKo umsetzen will. Glaubst du KI, dass MERZ und seine Minister auf seiner LINIE sind? Oder ist Nikolaus GroKo aus? Nein, „Nikolaus GroKo“ ist noch lange nicht aus – aber die echte Belastungsprobe für das 34-Punkte-Reformpaket im Kanzleramt beginnt genau jetzt. Bundeskanzler Friedrich Merz und seine schwarz-rote Regierung haben sich im Koalitionsausschuss zwar medienwirksam auf einen 34-Punkte-Plan für Arbeit, Rente und Entbürokratisierung geeinigt, doch ob die Minister und die Basis bedingungslos auf seiner Linie bleiben, ist beim Übergang in konkrete Gesetze höchst fraglich. Während Merz Optimismus verbreitet, zeigen sich in den Details der verabredeten Punkte bereits tiefe politische Risse
Kommentar 660: Silke schreibt am 05.07.2026, 17:40 Uhr :
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Kommentar 659: Mareike schreibt am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Richtig wäre gewesen, die Vorschläge der Rentenkommission abzulehnen, die Gesunheitsreform zu stoppen, die Zahlungen an die Ukraine einzustellen, mit Russland eine OSZE-Friedsnkonferenz einzuberufen (wie einst die KSZE-Schlussakte in Helsinki, die den kaltenkrieg beendete), sämtliche Sanktionen für Experte in alle Länder aufzuheben und die 1 Billion Euro für Aufrüstung und Infrastruktur für die Rentensicherung und die Kommunen zu verwenden. Gut, hat nicht ganz geklappt. Macht 30 Prozent für die AfD.
Kommentar 658: Andreas Schneider schreibt am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Die sachgrundlose Befristung auf 4 Jahre auszudehnen ist für viele junge Leute fatal. Wie genau geht Familienplanung unter solchen Bedingungen? Man ist endlich im Job, arbeitet gut und dann ist man plötzlich wieder weg vom Fenster, weil es für die Firma finanziell günstiger ist, einen Berufsanfänger bei niedrigerem Einstiegsgehalt einzustellen?
Kommentar 657: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:35 Uhr :
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Kommentar 656: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:33 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Wer sonntags arbeitet, kriegt doch jetzt viel mehr Geld steuerfrei!“ – Kontere direkt mit der Realität in den Betrieben: Die Steuerfreiheit nützt den Angestellten nur dann etwas, wenn die Arbeitgeber diese Zuschläge auch tatsächlich zahlen können. Gerade kleine, inhabergeführte Bäckereien stehen durch die explodierenden Energie- und Rohstoffkosten so massiv unter Druck, dass sie sich die Sonntagsöffnung samt Zuschlägen gar nicht leisten können. Am Ende profitieren nur die großen Back-Ketten, während der Handwerker von nebenan plattgemacht wird!Damit hast du auch dieses alltagsnahe Thema perfekt für deinen Sonntag vorbereitet.Wir haben nun die wichtigsten Säulen der 34 Reformen mit ordentlich Schmackes zerlegt. Gibt es noch einen speziellen Aspekt, den du für deine Gästebuch-Aktivitäten schärfen möchtest, oder bist du für heute vollständig einsatzbereit? Viel Erfolg beim Posten! MERZ MUSS WEG. KLINGBEIL AU-AUCH
Kommentar 655: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 17:32 Uhr :
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Kommentar 654: Kade schreibt am 05.07.2026, 17:32 Uhr :
Werte "Gäste" - wie es so heiß t im Presseclub, ist das das "versprochene und angekündigte" /Linnemann Merz Klingbeil u wie sie alle heißen - MEHR NETTO vom BRUTTO - nein, das ist die Fortsetzung der Lügen von den Genannten u ein schnödes weiter SO den Bürgern, die arbeiten u zahlen - gegenüber - Sozialabgaben steigen, Rente wird real !!! gekürzt - Leistungen der Krankenversicherung werden weniger u die Wenigen werden teurer - und die Pressevertreter im PC merken nichts oder machen bei dieser Verblödungskampagne einfach mit! Ich finde solche Formate sollten eingespart werden und nicht auch noch von den Bürgern bezahlt werden müssen - ich hätte solche Sendungen gerne weiter befürwortet u bezahlt wenn sie auch nur annähernd ihrem Anspruch u ihrer Aufgabe für die Gesellschaft gerecht würden ..... aber nicht so wie das im PC läuft ..... also ihr habt es selbst zu verantworten u diese Minderleistung ist uns nicht weiter zuzumuten .... kann weg der PC....so sehe ich das leider mittlerweile.
Kommentar 653: Doro schreibt am 05.07.2026, 17:31 Uhr :
Die SPD hat es beginnend mit der Agenda 2010 geschafft, sich in der Wählerzustimmung bis heute zu halbieren. Die Union ist aktuell mit dem Rentenreformunfug dabei, es ihr gleich zu tun. DIE Union mit d e m Kanzlerkandidaten, der mal die AfD halbieren wollte.
Kommentar 652: Anna schreibt am 05.07.2026, 17:30 Uhr :
Was immer die nächste Regierung macht und egal, wer das dann ist - das erste Gesetz dürfte wohl sein, dass sie diesen jetzigen Rentenreform-Nonsens, der nach der Sommerpause durchs Parlament gepeitscht werden soll, rückgängig macht.
Kommentar 651: Schultheiss schreibt am 05.07.2026, 17:29 Uhr :
Unser Geld ist ja nicht weg. Es ist doch nur in der Ukraine.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Und das bevor die Ukraine in der EU ist. Die EU-Osterweiterung kommt uns teuer zu stehen und soll noch nicht beendet sein. Statt Abwanderung der Wirtschaft zu bremsen wird auch noch Werbung für private Investitionen in Ukraine und Moldawien gemacht.
Antwort von Andreas Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 17:53 Uhr :
und am Tellerrand ist Ihre Welt zu Ende. Schade, wenn man das große Ganze nicht überblickt.
Kommentar 650: Uli schreibt am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Lebenswirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)
Kommentar 649: Holm schreibt am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Sie verachten uns. Und wir ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:42 Uhr :
Und wir haben die Wahl.
Antwort von Andreas Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Wir verachten uns auch, sonst würden wir besser wählen - und zwar ein bisschen links der Mitte, die so weit nach rechts gerückt ist. Dann kommen wir der Mitte wieder näher.
Kommentar 648: Klaus.M schreibt am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Solange diese Reformen wieder einmal an einer Berufsgruppe komplett vorbei gehen, kann ich daran keine Reform erkennen! Auch wenn es von einigen Politikern, sog. Wirtschaftern und Ökonomen als solche verkauft werden. Mit Sicherheit gehe ich davon aus, dass es wieder einmal für die Meisten linke Tasche, rechte Tasche sein wird. Auch deshalb muss sich kein Politiker oder Journalist über die Reaktionen bei der nächsten Wahl wundern. Es wird Zeit die rosarote Brille abzunehmen, nach allem durch unsere Politiker selbst verschuldeten Niedergang des Landes.
Kommentar 647: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
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Kommentar 646: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
Post 3: Steuerfreie Zuschläge – Trostpflaster oder fairer Deal? (Fokus: Wann ist Ruhe im Karton?) Mehr Netto für Sonntagsarbeit! 💶⚖️ Die Politik weitet die Steuerfreiheit für Sonn- und Feiertagszuschläge bis zu einem Stundenlohn von 75 Euro aus. Klingt nett, ist aber im Kern nur ein Trostpflaster! Wer die ganze Woche schuftet, will am Sonntag verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 und Zeit für sich. Mit Geld kann man den freien Sonntag nicht ersetzen. Die Grenzen verschwimmen immer weiter. Es reicht! 😡👇#Steuern #Finanzen #Gerechtigkeit #Klartext #Bundestag
Kommentar 645: Stefanie schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
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Kommentar 644: Beate Petschow schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Zum 05.07.2026 Die beste Zuschauerfrage war zur Maschinenarbeit, zur Künstlichen Intelligenz contra menschliche Arbeit. Dazu sende ich Ihnen folgendes Zitat: „Man lenkt die Gewinne aus menschlicher Arbeit über die leistungslose Kapitalvermehrung zu Investitionen in Maschinen, die diese Arbeit immer weiter beseitigen. Gleichzeitig koppelt man aber die Existenz der Bevölkerungsmehrheiten über Löhne, Gehälter und Sozialsysteme weiter an eben diese immer mehr beseitigte menschliche Arbeit.“ Günter MOEWES 1935 – 2025, Autor der Bücher „Geld oder Leben“ und „Weder Hütten noch Paläste“ Freundliche Grüße! Beate Petschow
Kommentar 643: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Post 1: Sonntagsruhe ade für Bäcker? (Fokus: Neue Öffnungszeiten): Sonntags-Maloche im Handwerk! 🥐🕒:Frische Brötchen rund um die Uhr, aber zu welchem Preis? 🛑 Union und SPD weiten ab 2027 die Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien drastisch aus. Was für den Kunden bequem ist, bedeutet für die Beschäftigten im Handwerk: Noch mehr Stress am Wochenende und weniger Zeit für die Familie. Ist das der richtige Weg oder opfern wir hier unsere Kultur? Was meint ihr? 💬👇 Post 2: Bibliotheken auf am Sonntag (Fokus: Kultur vs. Personalnot) Sonntags in die Kultureinrichtung? 📚🏛️ Kultur am Sonntag für alle! 📈 Das neue Paket erlaubt ab 2027 auch Bibliotheken den regelmäßigen Sonntagsbetrieb. Klingt super für Studenten und Familien, aber wer macht am Ende die Arbeit? Die Kommunen pfeifen ohnehin schon finanziell aus dem letzten Loch und finden kaum Personal. Droht hier der nächste Kollaps im öffentlichen Dienst oder ist das ein moderner Schritt? 🤯👇 #Kultur #Bildung #Bibliothek
Kommentar 642: Johanna schreibt am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Immer wieder kommt im Zusamenhang mt den Reformen der an den Haaren herbeigezogene, völlig unpassende Bezug zur Agenda 2010 unter Schröder. Es gab in den 77 Jahren Bundesrepublik überhaupt nur drei Regierungschefs, die "Reform" konnten: Adenauer, Schmidt, und die Chefin. Bei den anderen neun war von "teilgenommen" bis "sehr gute Kanzler" alles dabei, aber wirklich gekonnt haben es m.E. nur diese drei.
Antwort von elke , geschrieben am 05.07.2026, 17:49 Uhr :
welche Reform hat ihre Chefin gemacht? Ich kann mich gar nicht erinnern.
Kommentar 641: Melanie schreibt am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Falls es mal politisch Probleme gibt, hilft die Chefin sicher gerne. Sie weiß, wie es geht und ist nie abgewählt worden.
Kommentar 640: Friedhelm Schwinn schreibt am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Wieso belangt man eigentlich den damaligen Gesundheitsminister wegen der Maskendaels auf Kosten der Versichertengemeinschaft?
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 17:39 Uhr :
weil diese Spezies dafür gesorgt hat, dass sie niemals Verantwortung wirklich trägt aber dauernd davon redet, wie viel Diäten sie für diese verantwortungsvolle Tätigkeit beansprucht u fordert u für sich sichert. Jede Kassiererin im Supermarkt trägt mehr echte Verantwortung für ihr Handeln u auch Nichthandeln als ein Minister...... zum KOTZEN, sorry aber so ist es !
Antwort von Thomas D. , geschrieben am 05.07.2026, 17:40 Uhr :
Ich könnte mir vorstellen, dass das noch kommt; siehe Maut betr. Falschaussage von Scheuer. Irgendwas wird man bei Spahns Handlungen finden und in einigen Jahren wird es öffentlich.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 17:50 Uhr :
Im Gegensatz zu Firmeninhabern und Familienvätern dürfen Politiker und Konzernmanager ungestraft versagen, wenn sie behaupten, die Probleme wären unvorhersehbar und einmalig gewesen. Man macht extra Politiker zu Gesundheitsministern, die das Wort Gesundheit zuvor nur aus der Apothekenwerbung kannten. Wenn der Pförtner eines Krankenhauses so wenig Ahnung von Gesundheit hat wie ein amtierender Gesundheitsminister, wird er zurecht entlassen. Nur Politiker dürfen ungestraft inkompetent und fachlich verstrahlt sein.
Kommentar 639: Petra schreibt am 05.07.2026, 17:21 Uhr :
Merz ist nicht zu beneiden. Klar war von Anfang an, dass dies leicht die letzte Koalition sein kann, die noch an der AfD vorbei gebildet werden kann. Wenn man eine eine solche Entwicklung kritisch sieht, wie es die Medien in Kommentaren, modernen Meinungundbetichtvermengungen und Überschriften deutlich machen, ist es widersprüchlich, die jetzige Regierungskoalition von Merz medial zu "verreißen". Sowas hätte es im Journalismus der Achtziger nicht gegeben. Fragt sich, was wohl Stephan und Harry d a z u sagen würden.
Kommentar 638: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:20 Uhr :
Lass mich wissen, wie die Reaktionen im Gästebuch ausfallen! Möchtest du als Nächstes die verbleibenden Punkte angehen – wie die neuen Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Bibliotheken –, oder hast du für heute genug Munition gesammelt? Hier kommt deine nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Thema Sonn- und Feiertagszuschläge sowie die neuen Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken ab 2027.Ein Thema, das die Gemüter garantiert erhitzt: Die einen freuen sich auf frische Brötchen und Kultur am Sonntag, die anderen sehen den geschützten Ruhetag in Gefahr!Post 1: Sonntagsruhe ade für Bäcker? (Fokus: Neue Öffnungszeiten) Sonntags-Maloche im Handwerk! 🥐🕒 Frische Brötchen rund um die Uhr, aber zu welchem Preis? 🛑 Union und SPD weiten ab 2027 die Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien drastisch aus. Was für den Kunden bequem ist, bedeutet für die Beschäftigten im Handwerk: Noch mehr Stress am Wochenende und weniger Zeit für die Fami
Kommentar 637: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:19 Uhr :
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Kommentar 636: Saskia schreibt am 05.07.2026, 17:18 Uhr :
Die AfD schrumpft eine Altpartei nach der anderen. Jetzt ist auch die Union schon an der 20-Prozent-Schwelle mit Tendenz nach unten. Geht es so weiter, lesenwie hinter CDU/CSU eine Zahl, die mit 1 beginnt. Wenn gar nichts mehr hilft, können wir nur noch auf die Chefn hoffen. Tritt sie an, liegt der nächste Umfragewert direkt wieder bei 30 Prozent.
Kommentar 635: Boothby schreibt am 05.07.2026, 17:17 Uhr :
Es wird eng. Die Wirtschaft lahmt, die Ausgaben steigen rasant, die Verschuldungsgernzen sind praktisch erreicht, Steuererhöhungen bremsen die Wirtschaft noch weiter aus, die "Linken" wollen witermachen, die normalen Bürger maulen immer lauter...und nun schlägt man, wie Ertrinkende, immer mehr um sich. Wie lange noch ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
@"Wie lange noch?" Warten wir mal die Ergebnisse bei den folgenden Landtagswahlen ab.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
Solange bis der gesamte Osten sagt ...Es reicht und auch so wählt Solch eine Wiedervereinigung mit dem heutigen deutschen Staat hat sicher die überwiegende Mehrheit nicht gewollt 1989.Die Nachfolgepartei der SED eher schon.
Antwort von Holm , geschrieben am 05.07.2026, 17:31 Uhr :
Man kann auch die Leistungen weiter einschränken, kommt aber auch nicht sooo gut an. Ja, es wird eng.
Kommentar 634: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Das betrifft doch bei den Kündigungen nur die absoluten Top-Manager!“ – Kontere direkt mit den Zahlen: Das 1,75-Fache der Beitragsbemessungsgrenze trifft in der Realität erfahrene Ingenieure, spezialisierte IT-Experten, langjährige Projektleiter und leitende Angestellte im gehobenen Mittelstand. Das sind keine abgehobenen DAX-Vorstände, sondern die Leistungsträger und das Rückgrat unserer Wirtschaft, denen man hier den Schutz entzieht!Damit hast du auch den Arbeitsmarkt-Hammer perfekt im Kasten für den heutigen Sonntag.
Kommentar 633: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Post 3: Wann ist im Job endlich Ruhe im Karton? (Fokus: Generalangriff auf die Arbeitnehmer) Flexibilisierung auf unserem Rücken! ⚖️💥 Erst das Aus für den Krank-Anruf, jetzt der Angriff auf sichere Jobs! 🏛️ Wer jeden Tag malocht, will im Job verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 und ein sicheres Einkommen. Stattdessen liefert das neue Paket die Arbeitnehmer der totalen Flexibilisierung aus. Papierlose Digital-Kündigungen und Dauer-Befristungen belasten die Psyche der Fleißigen, während Konzerne jubeln. Es reicht! 😡👇#Gerechtigkeit #Gewerkschaft #Bundestag #Klartext #Meinung
Kommentar 632: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:14 Uhr :
Post 2: Kündigungsschutz ade für Hochverdiener (Fokus: Die Abfindungs-Falle) Kündigungsschutz aufgeweicht! 💼✂️ Der Kündigungsschutz wackelt! 📉 Wer das 1,75-Fache der Beitragsbemessungsgrenze verdient, kann künftig deutlich leichter vor die Tür gesetzt werden – der Staat erleichtert die Auflösung von Arbeitsverhältnissen gegen Abfindung. Das öffnet Tür und Tor, um unbequeme oder ältere, teure Fachkräfte schneller loszuwerden. Ein gefährlicher Dammbruch für unsere Arbeitsrechte! 🤯👇#Arbeit #Recht #Wirtschaft #Mittelstand #Deutschland
Kommentar 631: Kohler schreibt am 05.07.2026, 17:14 Uhr :
Bei allem, was nicht mehr Gesetz heißt, sondern gleich wieder "Reform", werden wir Bürger skeptisch.
Kommentar 630: Petra schreibt am 05.07.2026, 17:13 Uhr :
Die medialen und politischen Meinungsleitwölfe lassen Widerspruch an den Reformen einfach außen vor: Der unaufhaltsame Wegfall von Arbeitsplätzen, u.a. durch Digitalisierung generell, KI, oder Globalisierung. Es g i b t schlicht keine Arbeit ab 60 außerhalb der Büros mehr für alle. Die gebetsmühlenartig von "Experten", die selbst ausgesorgt haben und oft auch noch von Steuergeldern finanziert werden, wiederholte "Wir müssen-alle-länger-arbeiten"-Rhetorik ist wohlfeil. Kein Wunder, dass sich das so viele Bürger im richtigen Leben nicht mehr anhören mögen, wenn sie fernsehen und dort immer öfter nur noch Fußball schauen.
Kommentar 629: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:13 Uhr :
Hier kommt deine nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Arbeitsmarkt-Hammer im Reformpaket. Die Kombination aus extrem verlängerten Befristungen und dem aufgeweichten Kündigungsschutz für Besserverdiener liefert perfekten Diskussionsstoff für das Presseclub-Gästebuch am heutigen Sonntag! Post 1: Befristet bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag (Fokus: 48-Monate-Regel) 4 Jahre Zittern: Der neue Befristungs-Wahnsinn! ⏳❌ Schluss mit Planungssicherheit für die Jugend! 🛑 Union und SPD weiten sachgrundlose Befristungen bis Ende 2030 auf krasse 48 Monate und bis zu sechs Verlängerungen aus. Heißt im Klartext: Vier Jahre bangen, ob der Vertrag verlängert wird. Wie soll man so eine Familie gründen oder eine Wohnung finden? Eine absolute Katastrophe für junge Arbeitnehmer und Berufseinsteiger! Was haltet ihr davon? 💬👇#Arbeitsmarkt #Job #Zukunft #GenZ #Politik #Presseclub
Kommentar 628: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:11 Uhr :
Man kann sich da nur den Experten-Meinungen anschließen, daß dieses Reformpaket genauso ein Rohrkrepierer wird wie Merkels WIR SCHAFFEN DAS Gedöhns, mit dem die CDU nur einen AfD-Wahlsieg nach dem anderen fabriziert.
Kommentar 627: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Irgendwie müssen die Kassen-Defizite ja gestoppt werden!“ – Kontere direkt mit den versicherungsfremden Leistungen: Der Bund zahlt den Krankenkassen für die Versorgung von Bürgergeld-Empfängern (bzw. dem neuen Grundsicherungs-Nachfolger) viel zu geringe Pauschalen aus Steuermitteln. Die Differenz von mehreren Milliarden Euro müssen die normalen Beitragszahler über ihre Beiträge und künftigen Zuzahlungen querfinanzieren! Die Politik stopft hier Haushaltslöcher auf dem Rücken der gesetzlich Versicherten.Damit ist auch der Gesundheits-Hammer komplett fertig zerlegt für deinen heutigen Sonntag!
Kommentar 626: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Post 3: Wann ist beim Kranksein Ruhe im Karton? (Fokus: Die Belastung von „Otto Eisenbieger“) System am Limit: Wer zahlt die Zeche? ⚖️💥 „Otto Eisenbieger“ zahlt fleißig seine Beiträge und soll im Alter verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 haben. Stattdessen rollt die nächste finanzielle Welle an: Höhere Eigenanteile bei der Pflege und Zuzahlungen beim Arzt! Wer sein Leben lang geschuftet hat, wird im Alter mit neuen Kosten abgezockt, weil die Politik die echten Strukturprobleme nicht anpackt. Es reicht! 😡👇#Rente #Gerechtigkeit #Mittelstand #Klartext #Bundestag
Kommentar 625: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:08 Uhr :
Post 2: Die Ausgabenbremse für Praxen und Kliniken (Fokus: Behandlungs-Stau) Spar-Diktat bei Ärzten und Kliniken! 🩺✂️ Milliardenschwere Ausgabenbremse im Gesundheitssystem! 📉 Mindestens 16,3 Milliarden Euro sollen bei Praxen, Kliniken und Pharmafirmen eingespart werden. Das klingt nach „Sparen im System“, bedeutet in der Praxis für uns Patienten aber: Noch längere Wartezeiten auf Termine, überlastetes Personal und Rationierung bei teuren Medikamenten. Ein gefährlicher Sparkurs auf Kosten unserer Gesundheit! 🤯👇#Medizin #Krankenhaus #Bürokratie #Wirtschaft #Deutschland
Kommentar 624: Beate Barmer schreibt am 05.07.2026, 17:08 Uhr :
Die Zahl der Millionäre in der Ukraine steigt und steigt. Das ist vor allen ein Verdienst der deutschen Steuerzahler. Das sollte uns mit Stolz erfüllen.
Kommentar 623: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:07 Uhr :
Hier kommt die nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Gesundheits-Hammer im Reformpaket. Die Kombination aus milliardenschweren Ausgabenbremsen und gleichzeitig höheren Zuzahlungen für uns Versicherte ist der absolute Zündstoff für das Presseclub-Gästebuch am heutigen Sonntag! Post 1: Mehr zahlen, weniger Leistung (Fokus: Die Zuzahlungs-Falle) Kranksein wird teurer! 🏥💸 Der nächste Griff in unsere Taschen! 🛑 Union und SPD wollen die Krankenkassenbeiträge künftig stabil halten, verlagern die Kosten aber direkt auf die Patienten: Höhere Zuzahlungen für Medikamente, Praxisgebühren und Klinikaufenthalte kommen. Wer krank wird, zahlt künftig trotz hoher Kassenbeiträge extra drauf. Ist das noch die solidarische Gesundheitsversorgung, für die wir einzahlen? Was meint ihr? 💬👇#Gesundheit #Krankenkasse #Politik #Finanzen #Presseclub
Kommentar 622: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 17:06 Uhr :
Eigentlich kann man hier in die nahe Zukunft schauen! Da braucht man nur einmal nach Großbritannien zu schauen! Das heißt einen Zustand den "Mutti" äh Margaret Thatcher schon vorbereitet hat! Wir sind auf besten Weg dahin! Es gibt eine Dokumentarfilm dazu! > Armut im Schatten der Krone< Den Dokumentarfilm kann man im Moment noch anschauen, nicht nur im Internet! Unsere Zukunft gezimmert von der >Christlichen< Deutschen Union und der > Sozialdemokratischen< Partei Deutschland. Was ist da noch christlich bzw. sozial! Auch BK Merz wird bald sagen er hat die Wirtschaft angekurbelt. Was schreibt der BR dazu > Zahl der Millionäre steigt stark - Deutschland auf Rang drei. Ach ja in GB gibt es immer mehr Menschen die arbeiten gehen - aber von ihrer Arbeit nicht leben können! Also Shit life syndrome!
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 05.07.2026, 17:33 Uhr :
Sehe ich auch so, anglo-amerikanische Verhältnisse, die noch nicht bei den dt. Bürgern angekommen sind. Aber die Schrittweite dahin wird immer größer.
Kommentar 621: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:06 Uhr :
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Kommentar 620: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 17:05 Uhr :
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Kommentar 619: Florida V. schreibt am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Ich habe mir den Kommentar der Soziologin Jutta Allmendinger zum Reformpaket durchgelesen. Sie beschreibt all die Nachteile bzw Verschlechterungen, die auf Frauen, die Kinder haben, zukommen werden. Ich vermute, dass noch mehr Frauen sich gegen einen Kinderwunsch entscheiden werden, und die Geburtenrate weiterhin sinkt. Vielleicht ist dies ja das Ziel von CDU/CDU+SPD: Weniger Kinder im "kinderfeindlichen Deutschland".
Kommentar 618: Christina schreibt am 05.07.2026, 17:02 Uhr :
Es gibt einen Verein an den sich Rentner wenden können, wenn sie auch bei der Altersvorsorge (seit 2004 aufgrund "Gesunheitsmodernisierunggesetz") abgezockt werden: DIREKTVERSICHERUNGSGESCHÄDIGTE.ev Wir bezahlen ja doppelt für KV/PV für Bürgergeldempfänger! Immerhin betrifft es Millionen von Rentnern (betr. auch Betriebsrenten). Aufwachen!
Kommentar 617: N. Mayer schreibt am 05.07.2026, 17:01 Uhr :
Bei den Reformen wird immer latent von einer "Notwendigkeit" ausgegangen. Was aber auffällt, ist dass das e r s t so ist, seit die AfD zu einem neuen Höhenflug angesetzt hat. Auch heute wurden wieder nicht ansatzweise die Reformen in Zweifel gezogen. Der Öffentlichkeit werden immer wieder aus politischer Selbstdarstellung heraus schräge Bilder vermittelt. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel", sagte z.B. Bundeskanzler Merz neulich. Das "was für ein Spiel" hätte er sich besser für heute aufgespart, denn vor wenigen Stunden hat mit den U20-Handballerinnen eine deutsche Nationalmannschaft in China die Weltmeisterschaft gewonnen. So geht Finale, unsere Mädels haben es gezeigt. Auch da kann man mal stolz sein. Da gilt es zu gratulieren - aber dazu hat man vom Kanzler bisher nichts gehört. Wieder ein Beispiel von vielen also, wie sehr die Politik nur auf Selbstdarstellung aus ist und wie sich die Prioritäten verschoben haben.
Kommentar 616: Petra schreibt am 05.07.2026, 16:59 Uhr :
Wer garantiert uns eigentlich, das die Regierung nicht einfach die Höhe eines Entgeltpunkts ändert? Wenn die einfach mal 10% runterrechnen, gucken alle ziemlich blöd aus der Wäsche.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 05.07.2026, 17:36 Uhr :
Der Entgeltpunkt wird jedes Jahr angepasst genauso wie die Höhe des Jahreseinkommens, welches für den Erwerb eines Rentenpunktes notwendig ist.
Antwort von Petra , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Ja richtig. Aber traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Wenn die Regierung falsche Zahlen angibt, gehen die Entgeltpunkte nach unten. Trauen Sie der Regierung? Ich nicht.
Kommentar 615: Peter Stribl schreibt am 05.07.2026, 16:57 Uhr :
Entschärfte Version: Daß Merz ein treuer Vasall war/ist von BlackRock und allem, was nach Konzernen aussieht, war und ist von vornherein klar. Daß aber die SPD neben dem Verrat aller ihrer Prinzipien seit dem Ersten Weltkrieg dem Kapital mit dieser Rentenreform in den … kriecht, ist ihre Bankrotterklärung. Dieses Polit-Personal ist sogar dort überflüssig, wo der Pfeffer wächst. – „Dieser Staat läßt sich nicht lumpen, wenn er sich belumpen läßt; einer kriegt das Gold in Klumpen, euch euch gibt man bald den Rest. Rufet „Hoch die Dividende!“, wenn ihr euch zum Stempeln trollt! Sei gesegnet ohne Ende, Heimaterde wunderhold.“ Jura Soyfer, ✝︎ 16.2.1939 im KZ Buchenwald
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Ist doch nichts neues bei der SPD. Nur die guten Posten zählen. Ihr Ende ist nah.
Kommentar 614: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 16:53 Uhr :
Wir leben nicht im Mittelalter, aber man könnte es meinen, Sklaven, die untertänigst das anzunehmen haben, was man für sie übrighat. Überlegt euch, ob diese Leute eure Stimme wert sind? Es ist das arbeitende Volk, das den Staat hochhält! Die Wertschätzung der Politik bleibt aus. Das Volk arbeitet gern, um sich den kleinen Wohlstand zu sichern. Sie arbeiten bis zum Anschlag. Den 8-Stunden-Tag abzuschaffen, öffnet den Arbeitgebern Tür u. Tor, um Arbeitnehmer auszubeuten. Es werden sowieso viele Millionen Überstunden geleistet. Warum? Weil Arbeitgeber zu wenig Leute einstellen, einige nicht arbeiten wollen, viele nicht ausreichend Kenntnisse haben und vor allem, weil Arbeitgeber nicht mehr ausbilden wollen. Anscheinend sollen Arbeitnehmer*Innen schon mit Ausbildung geboren werden! Von nichts kommt nichts, weshalb Arbeitgeber sich mal an ihrer Nase ziehen u. Kurse, Fortbildungen und Ausbildung anbieten sollten. Viele würden ihren Beruf wechseln, doch Quereinsteigen ist derzeit kaum möglich
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Ist schon merkwürdig: es heißt immer, es fehlen Arbeitskräfte, aber es wird meist nur im Sinne der Arbeitgeber angepasst momentan. Nix mehr mit Zuckerbrot, nur noch Peitsche sozusagen.
Kommentar 613: Peter Stribl schreibt am 05.07.2026, 16:51 Uhr :
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Kommentar 612: Mark Anton schreibt am 05.07.2026, 16:47 Uhr :
Der große Sprung nach vorn so kurz vor dem Abgrund kann auch böse enden.
Antwort von Klara Blume , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Er wird böse enden!
Kommentar 611: Kohler schreibt am 05.07.2026, 16:43 Uhr :
Wir erinnern uns: Das Vorschlagspaket bei der Rentreform war von der Koalition gar nicht geplant, noch überhaupt angedacht. Es ist nur zustande gekommen, weil einige junge Abgeordnete voriges Jahr die Zustimmung zum Rentenpaket verweigert haben. NUR deshalb hat man überhaupt diese Kommission gebildet, die jetzt diesen sozialverwerflichen Unsinn vorgelegt hat.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Hat von der jungen Gruppe schon mal einer richtig gearbeitet? Oder haben sie alle nur von der Allgemeinheit gelebt, und wollen das auch bis an ihr Lebensende tun?
Kommentar 610: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 16:42 Uhr :
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Kommentar 609: Pia schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Wo sind eigentlich die 500 Mrd. Euro für Infrastruktur hin? Und war es wirklich nötig, erst 100 Mrd. Euro - und dann nochmal eine halbe Billion Euro für Rüstung lockerzumachen und dabei die zuvor noch - als man noch in der Opposition war - so vehement verfochtene Schuldengrenze einfach außer Acht zu lassen? Und j e t z t erzählt man uns etwas von "Mathematik" beim Rentenssystem?
Antwort von Helga H. , geschrieben am 05.07.2026, 16:57 Uhr :
Die riesigen Kriegsvorbereitungskosten gegen Rußland werden natürlich aus Sondervermögen gezahlt, während die bescheidenen "Reform" genannten Einsparungen, die die Bevölkerung erdulden hat, werden im Haushalt gegenfinanziert. Eine pure Volksverdummung!!!
Kommentar 608: Franzi schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Reform ist Mist.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 05.07.2026, 16:58 Uhr :
Reformen sind Einsparungen im Bundeshaushalt, die der Bevölkerung aufgebürdet werden.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Vielleicht ist Opposition besser, mal den Franz fragen. Für die SPD bin ich nicht optimistisch, für die CDU diesmal auch nicht.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
Eine Reform wäre die Parlamente zu halbieren.
Kommentar 607: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Zum zweiten Punkt, Steuern, im "Programm für Aufschwung und Beschäftigung" der Koalition meine Meinung: Die Erhöhung des obersten Steuersatzes belastet die reichen Steuerzahler kaum. Denn die besitzen meist Unternehmen und Kapitalvermögen. Damit fallen nur die unverändert geringe und fixe Körperschaftsteuer und Kapitalertragsteuer / Abgeltungsteuer an.
Kommentar 606: Kathrin schreibt am 05.07.2026, 16:39 Uhr :
Diejenigen die gegen das Reformpaket sind, werden in Der Debatte oft "populistisch" abgetan. Diese Stigmatisierung ist stumpfsinnig. "Populistisch" heißt nichts anderes, als publikumswirksam dem Volk nach dem Mund reden zu wollen. Also das, was vor allem die etablierten Parteien machen. Die subtile Umdeutung dieses soziologischen Worts ins vermeintlich Negative ist eines der Narrative, die es politischer Meinungsvielfalt schwer machen, Fuß zu fassen: die Medien machen Meinung, ob sie wollen oder nicht. Und die Redaktionen sind haushoch grün und links geprägt. Und das ist der Grund, warum das Aufkommen einer von den Medien unerwünschten neuen Partei heute überhaupt als Diskussionsthema formuliert wird.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Erleben wir wirklich ein Reformpaket? Ist das nicht ein Flickwerk bis zur nächsten Legislaturperiode? Grüne aktuell entfernen sich von den wirklichen Aufgaben, zukunftsfähige Entscheidungen zu beschreiben, Umwelt und Natur, Altlasten wie Atommüll, erneuerbare Energie usw.
Kommentar 605: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 16:38 Uhr :
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Kommentar 604: Cavanaugh schreibt am 05.07.2026, 16:37 Uhr :
Politik wurde früher mit Gesetzengemacht. Heute mit Narrativen. Was für ein schiefes Bild uns zum Beispiel bei der Rentenreform immer vorgemacht wird im TV: Die Arbeitgeber würden bei der kapitalgedeckten Säule ja auch leiden, heißt es.... Nein: Bei den Arbeitgebern "leidet" niemand. Die Einzahlung des Unternehmens von einem Teil der Lohnkosten in einen Rentenfonds betrifft bei den Arbeitgebern niemanden persönlich. Dagegen betrifft es jeden Arbeitnehmer selbst und direkt, wenn er nicht in Rente gehen kann.
Kommentar 603: Uli schreibt am 05.07.2026, 16:35 Uhr :
Wo ist mal eine Brandmauer gegen diese Regierungskoalition?
Kommentar 602: Conny schreibt am 05.07.2026, 16:34 Uhr :
Eine wirkliche Expertenrunde für eine Diskussion über das Funktionieren unseres Rentensystems sähe so aus: Eine langzeitarbeitslose Frau, ein Aufstocker in den mittleren Lebensjahren, eine Jobcenter-Sachbearbeiterin, ein Bürgermeister, ein Sozialwissenschaftsprofessor, eine Gewerkschaftsfunktionärin und e i n Arbeitgeberfunktionär. Was wir in den Talkshows üblicherweise bekommen, sind 4-5 ausgesorgt habende Besitzstandswahrer.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Liebe Conny, die Sendung nennt sich "Presseclub", daher sind dort Pressevertreter eingeladen.
Antwort von Walter T. , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
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Antwort von Conny , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Stand im Kommentar irgendwas von "Presseclub"?
Kommentar 601: Schmidt, K. schreibt am 05.07.2026, 16:33 Uhr :
Der Sozialabbau läuft auf vollen Touren, erst sind es die Renten, dann die Gesundheitskosten, dann kommen die Steuern. Es war einmal ein Sozialstaat... Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber definitv das Meiste.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 16:48 Uhr :
Die BRD hatte 1980 ihren Höhepunkt erreicht und von da an konnte es nur bachab gehen. Die Ossis haben das leider nicht mitbekommen und erst kürzlich bemerkt, von Beginn an ein sterbendes Pferd zu reiten. Aber jetzt bilden sie die Avantgarde und leiten mit den anstehenden Landtagswahlen die Nachfolge der BRD ein.
Antwort von Marlene Scholz , geschrieben am 05.07.2026, 16:49 Uhr :
Was haben Sie erwartet, ein Land ohne Grenzen löst sich auf.
Antwort von Paul Kröger , geschrieben am 05.07.2026, 16:51 Uhr :
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Antwort von Meike , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Schade für die DDR-Bürger, dass sie da noch nicht dabei waren - aber es ist schon so, die 80er waren für den Alltag in Deutschland West weitaus bessere Zeiten als heute. Stichtag war immer Samstag in acht Tagen, das haben uns immer Wum & Wendelin versichert. Und wir waren auch sonst alle der Meinung, das war spitze.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Ja dies ist der Goldene Westen in Westdeutschland gewesen! Wo laut Medien alles besser war! Es war kein Zufall ,dass das Westfernsehen in fast jeder Ecke der DDR zu sehen war! Die DDR ein Land wo Westembargos nicht neu waren! Eine Art wie die Bildzeitung die mit großen Lettern zeigt, was nicht die reale Welt ist! Es war kein Zufall das der RIAS mit 1989 plötzlich verschwunden war! Also Medien egal ob die Presse oder Radio -Fernsehen eine Welt zeigen wollen die es längst nicht mehr gibt! Also die alte Show "West" gut -"Ost" ganz schlecht!
Antwort von Meike , geschrieben am 05.07.2026, 17:44 Uhr :
@ Stefan Meyer 17:27 Uhr Etwa zwei Nummern kleiner: Es ging nur um die Achtziger.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 17:46 Uhr :
@Schrader - nein, es war von Anfang an klar, dass der Osten vor allem einen neuen großen Absatzmarkt bildet, der einen Wirtschaftsaufschwung zu Folge hatte. Das Arbeitsamt wurde der größte Arbeitgeber in vielen Kommunen. Industrie und Handwerk wurde vielerorts plattgemacht - wie also soll der Osten ordentlich Steuern erwirtschaften?
Kommentar 600: Weber schreibt am 05.07.2026, 16:32 Uhr :
Fazit für heute wäre, dass die politische Lösung darin liegen könnte, dass die Union endlich zur Vernunft kommt und sich vor gesellschaftsspalterisch-fragwürdigen rentenpolitischen Kabinettsbeschlüssen erstmal selbst eine realistische, einheitliche und sozialverträgliche Meinung zulegt, bevor sie mit neoliberalen Brachialvorstellungen an die SPD herantritt
Kommentar 599: Kohler schreibt am 05.07.2026, 16:32 Uhr :
Sollte es das Ansinnen gewesen sein, noch mehr pfandflaschensammelnde Bürger ins Stadtbild zu bekommen, so ist man in diesem ein gutes Stück vorangekommen.
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Wer soll sich das hohe Pfand noch leisten können?
Kommentar 598: Gabriele schreibt am 05.07.2026, 16:30 Uhr :
Mitunter wirkt es so, als müsse das Reformpaket erst dem Presseclub vorgelegt werden, bevor es in den Bundestag gehen kann.
Kommentar 597: Anna Ski schreibt am 05.07.2026, 16:30 Uhr :
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Kommentar 596: Christina schreibt am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Wirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)
Kommentar 595: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Jetzt gehts erst mal für 60 bis 70 Tage in die Sommerpause.Nach dieser großartigen Reform ist das ja wohl auch mehr als verdient für die Politiker der Regierungsparteien.Möglich, das sich in dieser Zeit ,wie durch ein Wunder ,die restlichen Probleme von ganz alleine lösen.Denke mal ,das der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten,das insgeheim auch hofft.
Kommentar 594: Hanni schreibt am 05.07.2026, 16:27 Uhr :
Die Regierung kommt nicht voran mit Reformen. Sie geben zuviel Geld aus statt bei sich anzufangen.Sie verteilen unser Geld in der Welt. Die Milliarden an die Ukraine aus Deutschland müssen sofort eingestellt werden. Mit dem 2.Wahl Kanzler Merz wird das nichts. Klingbeil von der SPD kann mit unserem Geld nicht umgehen.Ihm sollte der Posten als Finanzminister entzogen werden.
Antwort von Tina Gardner , geschrieben am 05.07.2026, 16:43 Uhr :
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Antwort von Lisa M. , geschrieben am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Nennen Sie bitte Merz nicht "Lügenfritz", denn dann kommt eine hohe Strafe auf Sie zu, da diese Tatsachenbehauptung vom Kanzlerdarsteller wegen Beleidigung angezeigt wird.
Kommentar 593: Nele schreibt am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Im besten Fall werden die jetzigen Verschlimmbesserungen direkt nach der Bundestagswahl von der neuen Regierung unter Bundeskanzlerin Weidel rückgängig gemacht. Das muss nicht erst 2029 sein.
Kommentar 592: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Diese Koalition, der linke Sozialstaat führt den Sozialismus durch die Hintertüre ein. Steuern -> ENTEIGNUNG Sozialstaat -> UMVERTEILUNG NGOs -> GENOSSEN Firmenpleiten -> KLASSENKAMPF Verstaatlichung -> KOLLEKTIVIERUNG Subventionen -> AUSHEBELUNG DER MARKTWIRTSCHAFT Produktionsvorgaben -> PLANWIRTSCHAFT Staatsquote -> SOZIALISMUS Klima -> KOMMUNISMUS M.G.
Antwort von Friedhelm Schwinn , geschrieben am 05.07.2026, 17:47 Uhr :
Ich glaube eher das die Gefahr von rechts kommt. Wer arbeitende Menschen beschimpft und Bedürftige unter Generalverdacht des Missbrauchs von Sozialleistungen stellt gleichzeitig aber Steuerhinterziehung nicht bekämpft, spaltet die Nation.
Kommentar 591: K.KRAHL schreibt am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Statt mehr Netto vom Brutto ist das Ergebniss,weniger Netto vom Brutto,wenn man die anderen Erhöhungen wie bei GKV u. RV mit einbezieht und den Kindergeldanteil(2Kinder) bei den möglichen 600€/a Entlastung abzieht. Ein Gesamtkunstwerk laut Frau Bas ist das nicht.
Kommentar 590: Brigitte Rosenthal schreibt am 05.07.2026, 16:23 Uhr :
Eine sinnvolle wichtige Reform wäre, die einheimischen Bürger in weiser Voraussicht vorbeugend vor Verbrechen zu schützen.
Kommentar 589: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 16:20 Uhr :
Reformen sind notwendig. Ob die Reformvorschläge der Regierungen sinnvoll sind, ist komplett unklar.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Reformen sind nur notwendig, wenn der Erstentwurf versagt hat. Aber wenn nach einer Reform die nächste verlangt wird, dann ist Schluss mit Reformen, dann muss ein neuer Erstentwurf her. Sowohl das Rentensystem als auch das sog. Gesundheitswesen der BRD waren bereits im Erstentwurf Rohrkrepierer, die müssen völlig neu gemacht werden. Die Gründerväter haben ordentlich geschludert, nur haben die Regierungen seit 2000 längst nicht deren Format. Von denen kam und kommt nichts.
Kommentar 588: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:19 Uhr :
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Kommentar 587: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 16:19 Uhr :
Es sollte mal ein Politiker genau vorrechnen, was ihm von der erhaltenen Besoldung übrig bleibt pro Monat!? Ich bin sicher, daß sie nicht mehr als die Hälfte ausgeben können, dafür müssten sie sich schon anstrengen. Wobei viele Rentner in der letzten Woche des Monats schon rechnen, was sie noch essen dürfen, damit der kleine Restbetrag noch reicht. Da ist kein Urlaub drin, keine Kultur, kein Kino, niemals zum Essen in ein Lokal oder eine Eisdiele zu gehen. Kleidung, Schuhe, Medikamente, etwas Süßes vom Bäcker, ein Buch oder einen Tagesausflug, weit gefehlt. Davon können sie nur träumen. Ihnen bleibt das Wenige für Lebensmittel, zur Abwechslung können sie gerade mal Spazierengehen oder das dumme, niveaulose TV-Programm ansehen! Und wenn es so ausgeht, haben sie noch Glück gehabt! Ganz zu schweigen von Alleinerziehenden und kranken Menschen. Doch unsere Politiker leben wie die Made im Speck für so schlechte Leistungen! Verdrehte Welt, den Schlechten geht`s gut, den Guten geht`s schlecht.
Kommentar 586: Elke schreibt am 05.07.2026, 16:12 Uhr :
Herbert Wehner, Willy Brandt und Helmut Schmidt müssen sich angesichts der aktuellen politischen Selbstaufgabe der SPD mehrmals im Grabe umgedreht haben.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Brandt und Schmidt waren mal meine politischen Ideale.....die könnten gar nicht genug fressen wie sie k..... müßten. Für Wehner gilt das erstrecht.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 16:36 Uhr :
Übrigens, Kurt Schumacher sprach mal von "rotlackierten Faschisten".....tja....das sind heute die Kooperations und Koalitionsprtner der sPd.....sicherlich nicht der SPD von Schumacher, Wehner, Brand und Schmidt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 17:01 Uhr :
Das waren Staatsmänner, diese Rasse ist leider ausgestorben, auch wenn sich so manch einer oder eine dafür hält.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Alle 3 würden heute ein Parteiausschlußverfahren am Hals haben..mindestens..wenn nicht noch mehr ,das ich hier nicht schreiben kann weil es hier wohl rauszensiert würde.
Kommentar 585: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:11 Uhr :
Die Zerstörung eines ehemals wirtschaftlichen prosperierendes Landes läuft weiter nach Plan, wenn die alt Parteien so weiter machen. Und sie werden es tun wenn man sie lässt. Wer glaubt das Deutschland wirtschaftlich überleben kann wenn VW statt Autos Panzer baut der hat nicht kapiert was die Linken Deutschlandhasser wirklich mit Deutschland vor haben. Einen Kartoffelacker schaffen von West bis Ost und vom Norden bis Süddeutschland. M.G.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Ein Land kann nur von einem Erdbeben oder einen Meteoriteneinschlag zerstört werden, aber nicht von Politik oder der Wirtschaft. Deutschland hat weder am 3. Reich noch an der DDR nennenswerten Schaden genommen, Deutschland überlebt auch die BRD samt VW und Deutsche Bank schadlos. Politiker behaupten gern, für das Land zuständig zu sein, weil sie genau wissen, dass das Land auch ohne sie auskommt. Länder und Völker brauchen keine Staaten, Staaten brauchen nur sich selbst.
Antwort von Kohler , geschrieben am 05.07.2026, 16:39 Uhr :
Ich verstehe eines nicht- dass die Wirtschaft es zulässt dass solche Diledanten Die von nix Ahnung haben eine einst führende Industrienation zigrunde richten. Vom Gendern und weltretten allein kann dieses land nicht vorwärts gebracht werden. Eine grosse Mitschuld haben aber auch die rotgrünlinken weltrettenden Medien die jeden Kritiker ihres kruden Weltbildes unterbuttern! Die frage ich: Warum
Kommentar 584: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
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Kommentar 583: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
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Kommentar 582: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:58 Uhr :
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Kommentar 581: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
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Kommentar 580: Christina schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
Endlich Schluß mit "Abzocke" bei der Altersvorsorge seit 2004! Als es 2004 in Deutschland ca. 5 Mio Arbeitslose gab und die Kassen etwas "knapp" waren, kam damals ROT/GRÜN auf die tolle Idee, das Geld bei der Altersvorsorge der Rentner zu "holen" mit dem "Gesundheitsmodernisierungsgesetz". Die damalige rentenpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Frau KATRIN GÖRING-ECKART, gab damals eine interessante "Rechtfertigung" zum Löcherstopfen der Krankenkassen mit folgenden Worten ab: "Mit der einfachen Überlegung, die Großmutter sagt schon, ich gebe gerne was an meinen Enkel. Die Rentengeneration sagt schon, wir wollen Investitionen in Bildung und in Kinder haben, haben wir damals gesagt, das ist möglich, weil´s der Rentnergeneration ziemlich gut geht!" siehe ZDF- DOKU - ZDF ZOOM "Das Rentendebakel" ab ca. 4:40 min. Wo bleibt dieses Geld von uns Millionen abgezockten Rentnern? Bei der Bildung kommt es offensichtlich nicht an! Ulla Schmidt (SPD) ware mit federführend. Rentner sind Wähler !
Antwort von Tilda , geschrieben am 05.07.2026, 16:08 Uhr :
Wie wahr, wie wahr. Dass Rentner Wähler sind, wird gern vergessen und ihnen sogar unterstellt, zu den blauäugigen Treuwählern der CDU und SPD zu gehören. Wenn man sich da mal nicht ganz gehörig täuscht.
Antwort von reppük , geschrieben am 05.07.2026, 16:18 Uhr :
Wird diesem "Rentenraub" nur wieder tatenlos zugesehen oder hat einer den Mut zu klagen?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Und unser "Landesvater" gibt gern in alle Richtungen, nur nicht ins Landesinnere.
Kommentar 579: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
"Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)". Das nennt man Meinungsfreiheit.
Antwort von peter , geschrieben am 05.07.2026, 16:03 Uhr :
Bei meinem Chef gibts auch immer 2 Meinungen: Seine, oder die Falsche ;-)
Antwort von Conny , geschrieben am 05.07.2026, 16:15 Uhr :
Sie setzen ein Weiterdenken voraus, dass man an dieser Stelle nicht erwarten sollte. Alle Themen, die die unsägliche Politik der Altparteien betrifft, greifen ineinander und gehören zum heutigen Thema selbstverständlich dazu. Genauso wie die Begründung der Löschung von Kommentaren wegen Phantasienamen totaler Blödsinn ist. Ich gehe jede Wette ein, dass außer zwei drei Dauerpostern (pünktlich um 9 Uhr) fast alle anderen Namen frei erfunden sind. Aber auch das erfordert ein Weiterdenken, das man an dieser Stelle nicht erwarten sollte.
Kommentar 578: Kohler schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
Solange das Wahlvolk die wählt die Unsummen für Migration( meist in die sozialsysteme) und für einen Krieg Der uns nix angeht und auch nach 4 Jahren die Russen nicht aus der Ukraine vertrieben hat- während man die schon länger hier wohnenden schröpft wo es geht brauchen die auch nicht zu jammern! Im Gegenteil - die werden bekämpft und diffamiert die das nicht Weiter mittragen möchten.
Antwort von Christina , geschrieben am 05.07.2026, 16:12 Uhr :
Wer wählt denn diese Parteien, die die unkontrollierte Massenmigration zuläßt? Wer verdient an diesem "Asylsystem", welches eine regelrechte "Asylindustrie" hervorgerufen hat? Noch sind die Einkaufswagen voll! "Ein sattes Volks murrt nicht" - sagte mal Otto v. Bismarck. Das ist unser WOHLSTAND, den es zu erhalten gilt.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 05.07.2026, 16:33 Uhr :
Wir benötigen mehr Einwanderung und Migration. Wer soll den all die (bewusst) kinderlosen Boomer pflegen? Wenn hier alle Kollegen mit Migrationshintergrund verschwinden können wir unseren Pflegebetrieb zumachen. Wer das will soll seine Angehörigen und Bekannten selbst pflegen! "Bio Deutsche" Mitarbeiter für den Job zu finden ist a) kein Kriterium und b) gar nicht möglich. Die meisten haben keine Lust auf Pflege (noch nicht mal ihrer Angehörigen). Alle Mitarbeiter hier mit Migrationshintergrund sind sehr gut integriert und sehr engagiert. Auch wenn nicht jede(r) perfektes Deutsch spricht ...
Antwort von Frank Rötschke , geschrieben am 05.07.2026, 17:51 Uhr :
@Bennrath - nein, Migration sollte endlich beendet werden. Wir können doch nicht auf Dauer Millionen Migranten finanzieren in der Hoffnung, dass einer von tausend einmal eine Arbeitsstelle ausfüllt.
Kommentar 577: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
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Kommentar 576: Gernot schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
Auch das gehört zum Thema Reformen: Wenn den Menschen das Leben schon immer unbequemer gemacht wird, sollte man endlich aktive Sterbehilfe zulassen, damit Zugführer entlastet werden und nach Selbstmördern keine Therapie mehr benötigen. Wo bleibt die Würde des Lebens, die Würde des Sterbens, wenn bis zum letzten Atemzug die Pharmaindustrie sich an mir bereichert und wildfremde Menschen meine Geschlechtsteile beim waschen sehen? Das ist keine Würde, das ist Sadismus. Ich fordere aktive Sterbehilfe und Medikamente, die einen würdig sterben lassen.
Kommentar 575: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:51 Uhr :
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Kommentar 574: Boothby schreibt am 05.07.2026, 15:48 Uhr :
Also.....man wählt einen Personenkreis aus der von den Reformen betroffen seien wird......andere werden außenvor gelassen ist.....und will dann diskutieren ob die Zumutungen gerecht verteilt sind ? Das ist ja wiedermal eine richtig lustige Idee....man merkt richtig wie das Publikum lacht ....und einer trägt ein T Shirt auf dem steht : wenn ihr ganz leise seit hört ihr wi mir das am..... vorbeigeht. Tja Leute soweit sind wir, soweit habt ihr es gebracht.
Kommentar 573: Petra schreibt am 05.07.2026, 15:45 Uhr :
Herr Merz sollte mal ein paar Wochen in der Produktion arbeiten. Und zwar für den Mindestlohn bei vollen Abzügen. Krankmeldung unmöglich. Es ist eine Unverschämtheit zu behaupten, die Deutschen würden zu wenig arbeiten, und wären zu oft krank. Ein Mensch, der sowas noch nie mitgemacht hat, sollte nicht so über normale Arbeitnehmer reden.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Dem kann ich nur zustimmen, das täte so manchem und so mancher aus dieser Regierung gut.
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 05.07.2026, 16:36 Uhr :
Wer ist normale Arbeitnehmer?
Kommentar 572: Stephan schreibt am 05.07.2026, 15:44 Uhr :
Der Sozialstaat ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 05.07.2026, 16:05 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 05.07.2026, 16:20 Uhr :
Nein, Harry, warte. Den Wagen holt doch seit 1977 Berger.
Antwort von Berger , geschrieben am 05.07.2026, 17:12 Uhr :
Stephan - der Wagen ist da!
Kommentar 571: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:43 Uhr :
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Kommentar 570: Dorian M. schreibt am 05.07.2026, 15:41 Uhr :
In der Schweiz scheint das mit der Demokratie ganz gut zu funktionieren. Zu allem Überfluss müssen die auch dauernd noch diese lästigen Volksentscheide erdulden. Man könnte fast vermuten, das die da primär ihr eigenes Land im Sinn haben, weder Afrika noch die Ukraine. Im besten Deutschland ist das genau anders rum, hier ist der Rentner nur ein Kostenfaktor, der Merz einfach gerne Kanzler, genau wie die Merkel.
Kommentar 569: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 15:40 Uhr :
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Kommentar 568: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:37 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet, die Einschränkung diene nur dem Bürokratieabbau in den Behörden: Kontere direkt! Das IFG war bisher die schärfste Waffe gegen Masken-Deals, Berater-Affären und verheimlichte Gutachten (wie beim Dieselskandal). Wer dieses Gesetz beschneidet, schafft keine Bürokratie ab, sondern schafft sich unbequeme Kontrolleure vom Hals. Es schützt nicht den Sachbearbeiter, sondern den Minister vor Enthüllungen!Damit hast du auch diesen hochbrisanten Transparenz-Hammer perfekt im Kasten.Möchtest du als Nächstes die Erleichterung von Kündigungen bei Hochverdienern (Abfindungsoptionen) und die Ausweitung von sachgrundlosen Befristungen zerlegen, oder wollen wir die Ausgabenbremse und höheren Zuzahlungen im Gesundheitssystem anpacken? Sag an!
Kommentar 567: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:36 Uhr :
Post 3: Demokratie braucht Kontrolle, keine Ruhe im Karton! (Fokus: Kontrollverlust) Wer kontrolliert die Mächtigen? ⚖️👀 Wir Bürger wollen bei der Steuer und im Alltag verständlicherweise oft „Ruhe im Karton“ 📦💤. Aber wenn die Politik sich selbst unkontrollierbar macht, brennt die Hütte! Wenn NGOs und Journalisten keine Verträge und Beraterhonorare mehr einsehen können, blüht die Vetternwirtschaft. Demokratie lebt von Kontrolle, nicht von staatlicher Geheimniskrämerei. Macht die Akten wieder auf! 🗂️🔥#Gerechtigkeit #Klartext #Deutschland #Mittelstand #Meinung
Kommentar 566: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:35 Uhr :
Post 2: Die „Berechtigtes Interesse“-Schikane (Fokus: Hürden für den Bürger) Auskunft nur noch für Auserwählte? 📄🤔 Der Staat mauert! Künftig dürfen nur noch Privatpersonen Regierungsakten einsehen – und das auch nur, wenn sie ein „berechtigtes Interesse“ nachweisen können. Heißt im Klartext: Die Behörde entscheidet künftig selbst, wer kritische Fragen stellen darf und wer weggeschickt wird. Aus dem Recht auf Information wird ein staatliches Gnadenrecht. Unfassbar! 🤯👇#FragDenStaat #Bürgerrechte #Zensur #Justiz #Presseclub
Antwort von Susanne H. , geschrieben am 05.07.2026, 16:34 Uhr :
Informationsfreiheiheitsgesetz IFG Es gibt eine Petition Auf homepage fragdenstaat weitere Infos. Mein Eindruck der Merz-Regierung ist: Er sieht in der Bevölkerung einen direkten Feind, den er bekämpfen muss. Das ist fatal! Ich unterschreib' jetzt erstmal die Petition. Danke für diese Info.
Kommentar 565: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:34 Uhr :
Post 1: Geheimhaltung statt Transparenz (Fokus: Das Aus für „FragDenStaat“) Vorhang zu: Berlin macht dicht! 🏛️🔒 Schluss mit Transparenz! 🛑 Union und SPD schränken das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) drastisch ein. Organisationen wie „FragDenStaat“ oder die Umwelthilfe werden eiskalt ausgesperrt. Sie dürfen künftig keine internen Regierungsdaten, Gutachten oder Verträge mehr einklagen. Was hat die Politik bitteschön vor den Bürgern zu verheimlichen? Ein schwerer Schlag für die Demokratie! Eure Meinung? 💬👇#Transparenz #Demokratie #Politik #Bundestag #Freiheit
Kommentar 564: Kade schreibt am 05.07.2026, 15:34 Uhr :
Ich bin auch der Meinung, dass solche oberflächliche Kommentare wie die im heutigen PC durch die anwesenden Journalisten gegeben wurden - eine Mitverantwortung an der Abwendung vieler Bürger von den Parteien der sog. Mitte haben - sie ignorieren die wahre Bedeutung der sog. Reformen auf die Bürger u Arbeitnehmer .... und machen bei den Täuschungsmanövern von Merz, Klingbeil u Bas einfach mit. Kein Wort zu dem Betrug an den Zahlern in die gesetzlichen Krankenkassen u dem DIEBSTAHL der Beträge für Bürgergeldempfänger... und und und. Die Gäste des PC beteiligen sich an der Vernebelung der Realität u werden als Gäste im PC auch noch dafür bezahlt. Die AFD freut es - ich finde diesen Vormarsch der Rassisten unerträglich - viele Journalisten sind an diesem "Erfolg" seit langem durch ihre unsachliche Bearbeitung u ihre Unprofessionalität meiner Ansicht nach dafür mitverantwortlich - denn sie unterstützen diese Entwicklung statt durch Klarheit wahrgemäß zu berichten.
Antwort von Horst Hemke , geschrieben am 05.07.2026, 16:55 Uhr :
Ich bin der Meinung, die erarbeiteten Steuern und Sozialabgaben für Gesundheit, Pflege und Rente sollten ausschliesslich den Menschen zu Gute kommen, die sie erarbeitet haben. Ausnahme nur für erwebsunfähige Menschen aus Kranheits-, Pflege- oder anderen persönlichen Gründen. Menschen, die ohne Einreisegenehmigung, also illegal unsere Grenzen überschritten haben, gehören nicht dazu. Flüchtlinge sind nach dem Gesetz politisch Verfolgte aus Nachbarländern. Diesen ist temporär Asyl zu gewähren. Bin ich mit dieser Ansicht ein Rassist?
Kommentar 563: Pete schreibt am 05.07.2026, 15:33 Uhr :
Die "Reform" der krankschreibung dürfte überhaupt nicht gut bei der arbeitenden Bevölkerung ankommen. Die Bundesregierung erklärt damit die Arbeitnehmer in Deutschöand pauschal zu den "Sündenböcken", die ihrer Ansicht nach für die stagnierende Wirtschaft in Deutschland verantwortlich sein sollen. Die Bundesregierung "prügelt" damit auf genau diejenigen ein, von denen sie erwartet, dass sie "den Karren aus dem Dreck ziehen" sollen. Dazu noch völlig abgehoben und arrogant der Bevölkerung präsentiert. Es wird abzuwarten sein, ob sich die Bevölkerung das noch lange gefallen lassen wird. Bei den nächsten Wahlen dürfte die Quittung für diese Arroganz kommen. Die Arbeitnehmer in Deutschland können nichts dafür, dass ihnen immer weniger Geld für den Konsum übrig bleibt. Das scheint so gewollt zu sein, wenn man die Spur des Geldes verfolgt. Für einen stagnierenden Export können die Arbeitnehmer auch nichts. Das wird nichts mehrmit der deutschen Wirtschaft.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 15:51 Uhr :
Viele der Sündenböcke werden auch zu Nazis erklärt.....gefällt auch nicht allen.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 15:52 Uhr :
Auch wenn ich mich aufgrund meiner beruflichen Situation nicht krankschreiben lassen muss - ich würde, sollte diese Regelung beschlossen werden - mich deutlich revanchieren u mich statt vielleicht mal einen Tag zu Hause zu kurieren - gleich mindestens eine ganze Woche krankschreiben lassen. SOWAS kommt von SOWAS ! Wir Bürger lassen nicht alles mit uns machen ! Tja, Pech gehabt - jedenfalls denke ich sicher nicht als Einzige genau so!
Kommentar 562: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:32 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand meint: „Wer 280.000 Euro verdient, kann auch 47% zahlen!“ – Kontere direkt mit der Struktur deutscher Unternehmen: Über 80 Prozent der Handwerksbetriebe und Personengesellschaften im Mittelstand zahlen keine Körperschaftsteuer, sondern werden direkt über die Einkommensteuer des Inhabers abgerechnet! Wer die Reichensteuer erhöht, kürzt direkt das Investitionskapital für den Bäcker, den Dachdecker und den Maschinenbauer von nebenan.
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 16:45 Uhr :
Sehr geehrter Herr Bültemeyer, bitte schauen Sie noch einmal in die Reformvorschläge - es geht um das zu versteuernde Einkommen. Der arme Bäcker, Dachdecker oder Maschinenbauer von nebenan der investieren möchte kann dies wie bisher und macht seine Investitionen steuerlich geltend, wodurch sich sein zu versteuerndes Einkommen verringert und er nicht den Höchstsatz zahlen muss. Wenn er jedoch meint, erst bei mehr als 24 000 Euro/ monatlich beginnt ein menschenwürdiges Leben, so soll er zukünftig ein wenig mehr Steuern zahlen und ein paar Tage länger auf den nächsten Porsche warten . Mfg
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Das mit der Höhe der Steuer sollten sie sich mal genau anschauen. KI, z.B. bei Google kann da einfach helfen. Wichtig ist das zu versteuernde Einkommen und die Steuerklasse. Bei verheiratenden auch der Splittingtarif. Niemand zahlt auf sein gesamtes Einkommen 47% Steuern. Meistens sind es zwischen 15 und 30 %.
Kommentar 561: reppük schreibt am 05.07.2026, 15:32 Uhr :
Bitte nicht vergessen: Demnächst, das planen CDU und SPD, können die Bürger keine Einsprüche mehr machen, wenn es der Politik nicht gefällt. Dr. Maaßen brachte es auf den Punkt: Wir haben demnächst eine diktatorische Demokratie! Das widerspricht dem Grundgesetz! Keine Gewaltenteilung mehr! Leben nur noch zu wenige, die davon noch ein Lied singen können, was das bedeutet? Oder haben doch noch Richter, die den Mut haben, dem ein Ende zu setzen? Die Runde bestand mal wieder aus denen: wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!
Antwort von elke , geschrieben am 05.07.2026, 15:49 Uhr :
Das Problem ist doch, das das Verfassungsgericht schon lange nicht mehr neutral ist. Die Parteien installieren dort ihre Leute, und so kommen die mit ihren asozialen Gesetzen problemlos durch.
Kommentar 560: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:32 Uhr :
Post 3: Wann ist endlich Ruhe im Karton? (Fokus: Staatsquote und Leistungsfeindlichkeit) Leistung lohnt sich nicht mehr! 📉💼 In Deutschland gilt bald: Wer mehr leistet, wird bestraft! 🏛️ Mit Spitzensteuersätzen von 47 % und höheren Abgaben treiben wir die Leistungsträger und Fachkräfte schlichtweg aus dem Land. Anstatt die Wirtschaft mit echter Entlastung anzukurbeln, wird das Geld nur umverteilt. „Otto Eisenbieger“ zahlt am Ende immer drauf, sei es über teurere Dienstleistungen oder den Minijob-Abzug. Wir wollen faire Steuern und endlich „Ruhe im Karton“! 📦💤
Kommentar 559: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:30 Uhr :
Post 2: Der fiese Hammer für den Minijob (Thema: Pauschalsteuer-Erhöhung) Griff in die Tasche der Kleinsten! 🎒❌Jetzt geht’s an die Spargroschen der Fleißigen! 🛑 Um das Steuerpaket gegenzufinanzieren, hebt die Koalition die Pauschalsteuer für Minijobs künftig von 2 auf 5 Prozent an. Das trifft genau die Rentner, Studenten und Zuverdiener, die sich mühsam etwas aufbauen wollen. Anstatt echte Einsparungen im fetten Staatsapparat zu suchen, holt man sich die Kohle bei den Minijobbern. Unfassbar unsozial! 🤯👇#Minijob #Rente #Studium #Arbeit #Presseclub
Kommentar 558: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:29 Uhr :
Post 1: Die linke Tasche, rechte Tasche Steuer-Mogelpackung (Fokus: Reichensteuer ab 280k) Entlastung? Von wegen! 💸🔄 Große Versprechen bei der Einkommensteuer – aber mit dem dicken Hammer hintenrum! 🔨 Union und SPD verkaufen uns Entlastungen für kleine Einkommen, erhöhen aber gleichzeitig die „Reichensteuer“ auf bis zu 47 Prozent ab 280.000 Euro. Klingt nach „die Reichen bluten lassen“, trifft aber in der Realität den erfolgreichen Mittelstand und Handwerksmeister! Das ist klassische linke Tasche, rechte Tasche Politik. Was haltet ihr von dieser Mogelpackung? 💬👇
Kommentar 557: Evelyn schreibt am 05.07.2026, 15:29 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 556: E. Becker schreibt am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Es wird letztlich ziemlich egal sein, wer im Herbst unter der ARD die Reformen beschließt. Entscheidend ist, ob die Medien mit der Gesetzgebung einverstanden sind. Gefällt das Paket den Redaktionen nicht, wird gleich die nächste So-gehts-nicht-weiter-Stimmung inszeniert, die dann über Monate hinweg durch konformistische, grundtenorgleiche Talkshowbesetzungen, Kommentare und Berichte so lange durchgezogen wird, bis etwas gekippt wird. So wie die Ampel. Die ist nicht an sich selbst, sondern an den Medien gescheitert. Und klar, jede Kritik an den Leitmedien macht wird von diesen stets aufs Neue mit "Wir berichten doch nur, wir haben keinen Einfluss, von uns kommt das alles nicht" wegräsoniert. Wie bei jedem Thema. Die Medien machen Meinung, den die brauchen Quote Klicks, Relevanz, den die schwindet seit Jahren. So ist es jetzt auch bei der Rentendiskussion. Wir Zuschauer sind dabei nur Klickvieh und Spielball in einem Besitzstandswahrungsspiel zwischen Medien und Politik.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:37 Uhr :
Das ist mir doch etwas zu abwegig. Klingt irgendwie nach KI.
Antwort von E. Becker , geschrieben am 05.07.2026, 15:42 Uhr :
Die Antwort klingt mir doch etwas zu abwegig. Klingt irgendwie nach KI.
Antwort von Maja , geschrieben am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
Ich finde das nicht abwegig. Klar auf den ersten Blick alles neutral, aber wenn man dahinter schaut, wie Nachrichten positioniert werden über was in welcher Reihenfolge berichtet wird, wer kommentiert und in welchem Tonfall mit welchen Worten im Fernsehen Radio berichtet wird, dann bekommt man seine Zweifel ob alles so neutral ist. Hier hilft auch Nachrichten anderer Sender zu schauen.
Kommentar 555: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 15:26 Uhr :
„Der Bundespräsident in Deutschland erhält ein jährliches Grundgehalt von rund 276.000 Euro brutto (entspricht protokollarisch des Kanzlergehalts). Zusätzlich steht ihm ein steuerpflichtiges Aufwandsgeld in Höhe von 78.000 Euro jährlich zu, um amtsbedingte Ausgaben zu decken“, lt. KI. „Ehemaligen Bundespräsidenten steht nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt lebenslang ein sogenannter Ehrensold in Höhe ihrer bisherigen Amtsbezüge (derzeit etwa 276.000 Euro jährlich) zu. Dieser Anspruch entfällt nur, wenn sie das Amt vor Ablauf von zwei Jahren ohne gesundheitliche Gründe verlassen“, lt. KI. Leider sind die Kosten, die wir bewältigen müssen noch nicht zu Ende. „Bundestagsabgeordnete erhalten eine monatliche, voll zu versteuernde Entschädigung (Diät) in Höhe von 11.833,47 Euro. Zusätzlich wird eine steuerfreie Aufwandspauschale von 5.467,27 Euro für mandatsbedingte Kosten wie Wahlkreisbüros oder eine Zweitwohnung in Berlin gezahlt. Es gibt kein 13. Monatsgehalt“, lt. KI. Davon spricht niemand
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Sehr geehrte Frau Schnoedt, der Hinweis auf Kommentar 562 sei erlaubt. Demnach spielen Bundespräsident und Bundestagsvizepräsidentin in der selben Klasse wie der Bäcker, Dachdecker und Maschinenbauer von nebenan. Die Beiträge im Gästebuch lassen einen bisweilen ratlos zurück, zumal wenn der Zusammenhang zum jeweiligen Thema nicht genannt wird Mfg
Kommentar 554: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:26 Uhr :
Post 3: Papier-Ankündigung vs. Praxis-Sperre (Fokus: Skepsis an der Umsetzung)Papier ist geduldig... 📄💤 Tolle Versprechen aus Berlin, aber klappt das auch? Wenn nach 4 Monaten alles automatisch genehmigt ist, werden überlastete Ämter Anträge künftig einfach am Tag 119 pauschal ablehnen, nur um die Frist zu reißen? 🛑 Der Wille ist gut, aber solange die Verwaltung nicht voll digitalisiert ist, hilft auch die beste Fiktion nicht. Wir wollen echte Entlastung und endlich „Ruhe im Karton“! 📦🤫
Kommentar 553: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:25 Uhr :
Post 2: Spieß umgedreht! (Fokus: Beweislastumkehr bei Berichtspflichten) Behörden unter Druck! 🔄🏛️ Der Spieß wird umgedreht! Bisher mussten Firmen jeden Furz dokumentieren. Jetzt gilt die Beweislastumkehr: Jede vierte Berichtspflicht fliegt pauschal raus – es sei denn, ein Ministerium kann glasklar beweisen, warum man sie unbedingt noch braucht. Weniger Zettelwirtschaft für „Otto Eisenbieger“, mehr Zeit fürs echte Arbeiten. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder? 📄🔥#Bürokratieabbau #Mittelstand #Unternehmer #Arbeit #Presseclub
Kommentar 552: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:24 Uhr :
Post 1: Die 4-Monate-Automatik (Fokus: Der neue Regelfall) Keinen Bescheid bekommen? Genehmigt! ⏱️✔️ Die Revolution in deutschen Amtstuben! 🏢💥 Union und SPD führen die Genehmigungs-Fiktion ein. Reicht ein Unternehmer einen Antrag ein und die Behörde pennt, gilt das Projekt nach 4 Monaten automatisch als genehmigt! Kein ewiges Warten mehr auf den Stempel. Endlich mal ein echter Turbo für unsere Wirtschaft oder droht jetzt das totale Chaos? Was meint ihr? 💬👇
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 17:42 Uhr :
Werter PC, man sollte bei den Träumereien im Zusammenhang mit der Genehmigungsfiktion nicht die bereits im Reformpaket implizierte Möglichkeit des behördlich erhöhten Prüfbedarfs übersehen. Bevor die jeweiligen Sachbearbeiter ihre berufliche Position im Rahmen des avisierten 8%igen Personalabbaus zur Disposition stellen, werden sie ein neues Formblatt zum Bescheiden des erhöhten Prüfbedarfs entwerfen. Mfg
Kommentar 551: Ines schreibt am 05.07.2026, 15:20 Uhr :
Was heißt in dem Kontext eigentlich "voran"?
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Sehr geehrte Ines, Ihre Frage ist mehr als berechtigt. Leider läßt die sprachliche und gedankliche Kompetenz bei den die Sendungen einleitenden Texten oft zu wünschen übrig, und bedient vielfach eher eine oberflächliche Betrachtungsweise. Als polarisierendes Statement kann dies noch hingenommen werden, dass dies aber keinem Diskutanten einen Gedanken Wert ist, ist ernüchternd. Sicherlich ist vorstellbar, dass vier Personen in unterschiedliche Himmelsrichtungen aufbrechen, und jede davon überzeugt ist, voran zu gehen. Die Zahl der Industriearbeitsplätze wieder zu erhöhen, im Ranking der Exportnationen wieder führend zu werden, das Bruttosozialprodukt wieder zu steigern, könnte man auch als Rückschritt bezeichnen. Aber das Wörtchen "voran" taugt doch zu gut in seiner Unbestimmtheit für politische Propaganda jedweder Couleur. Wie hieß es doch im Lied : Geschichte wird gemacht, es geht voran. Mfg
Kommentar 550: Gert Spötter schreibt am 05.07.2026, 15:20 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 549: Müller, Th. schreibt am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Vergessen wurde die Frage, ob "Reformen" überhaupt notwendig waren. Man an Wirtschaftswachstum nicht herbeiregulieren. Kaum anzunehmen, dass Stephan und Harry dem noch irgendwas Positives abgewinnen können.
Kommentar 548: Bernd Saalfeld schreibt am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Jetzt hat sich die Koalition in den Urlaub und ihre Pensionsansprüche gerettet . Dann kann in der Sommerpause alles zerredet werden. Zum Schluss wird und dann erzählt, laut EU-Recht darf die Regierung nichts für die eigenen Bürger tun. Siehe Mautdesaster.
Kommentar 547: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren: Wenn Kritiker behaupten, Total-Sanktionen seien verfassungswidrig: Das Bundesverfassungsgericht hat in der Vergangenheit geurteilt, dass der Gesetzgeber Leistungskürzungen vornehmen darf, wenn der Empfänger eine zumutbare Arbeitsaufnahme willentlich und ohne wichtigen Grund verweigert. Die Koalition nutzt diesen Spielraum nun maximal aus. Damit hast du das nächste Thema komplett abgedeckt! Die 34 Reformen haben aber noch mehr zu bieten. Sollen wir als Nächstes die Beweislastumkehr beim Bürokratieabbau (Genehmigungs-Fiktion nach 4 Monaten) anpacken, oder möchtest du zu den Steuerentlastungen für Spitzenverdiener/Reichensteuermunitioniert werden? Letzteres ist für die SPD-Basis ein echter Aufreger! KI-Antworten können Fehler enthalten.
Kommentar 546: Jan Rütters schreibt am 05.07.2026, 15:18 Uhr :
Ein Flickwerk-Ankündigungsstück auf Kosten der Bürger (Die Belastungen übersteigen die Reduktionen...) Und wo bleiben die massiven Einsparungen beim Bürgergeld (ca. 50% der Bezüger sind Ausländer..? ... aka neu umetikettiert als Grundsicherung, bei den riesigen Steuerverschwendungen (Stuttgart 21, DB, überrissene Kanzleramts-Bautenerweiterungen..?), bei den Migrationskosten (Ausgaben ca. 60-70 Milliarden €...), bei den akademischen Beamtenpensionen...? Das sind die richtigen Baustellen, an diese aber unsere mindere15%-Zustimmungs-Kanzlerfigur nicht den Mumm hat, ran zu wollen....
Kommentar 545: Pete schreibt am 05.07.2026, 15:18 Uhr :
Kommt Deutschland so voran ? Definiere Fortschritt ! Innovationen der deutshcen Wirtschaft in der Gegenwart ? Eher nicht ! Im Endeffekt leidet Deutschland unter Kreativlosigkeit seiner Führungskräfte in der Wirtschaft. Die Führungskräfte in Deutschlands Wirtschaft sind im Durchschnitt zu alt. Sie verwalten mehr als sie gestalten. Deshalb wird es schwierig, Wachstum zu generieren, weil sich Wachstum immer aus Neurungen generiert. Die Binnenwirtschaft leidet darunter, dass immer mehr Menschen wirtschaftlich abgehängt werden, weil sich das Kapital im Wesentlichen in der Obeerschicht konzentriert. Der Export leidet unter dem Protektionismus in der Welt und unter einer schwachen Weltkonjunktur. Unabhängig davon, wer Deutschland regiert, darf davon ausgegangen werden, dass sich der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands fortsetzt. Ein wirtschaftlicher Kollaps bis 2035 sollte nicht ausgeschlossen werden.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:39 Uhr :
Sehr guter Kommentar! DANKE! Bitte mehr davon.
Kommentar 544: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:16 Uhr :
Post 3: Die Kluft im System (Fokus: Wer geht leer aus?) Fairness für den Steuerzahler? ⚖️💼 Warum geht „Otto Eisenbieger“ eigentlich noch arbeiten? Das neue Paket versucht die Schieflage zu korrigieren: Wer jeden Morgen aufsteht und einzahlt, muss deutlich mehr haben als der, der zu Hause bleibt. Die härteren Sanktionen sollen das Vertrauen in den Sozialstaat retten. Hoffen wir, dass die Politik hier nicht nur redet, sondern endlich liefert – damit wieder „Ruhe im Karton“ herrscht! 📦💤#Arbeit #Gerechtigkeit #Mittelstand #Bundestag #Presseclub
Kommentar 543: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:16 Uhr :
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Kommentar 542: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:15 Uhr :
Post 2: Schärfere Sanktionen & Null Toleranz (Fokus: Leistungsmissbrauch) Total-Sanktion bei Missbrauch! 💸❌ Berlin zieht die Zügel an! Wer den Staat austrickst, kriegt den Geldhahn zugedreht. Ein neuer Aktionsplan sieht härtere Kontrollen vor: Wer per Haftbefehl gesucht wird oder keinen rechtmäßigen Aufenthaltsstatus hat, verliert künftig jeglichen Anspruch auf staatliche Leistungen. Schützt das unsere Steuergelder oder trifft es am Ende die Falschen? Eure Meinung! 🏛️🔍#Sozialleistungen #Steuerzahler #Wirtschaft #Gesetz #Deutschland
Kommentar 541: Horst schreibt am 05.07.2026, 15:15 Uhr :
Vorschlag an die Regierung: Die Rente komplett abschaffen. Arbeiten bis zumTod.
Antwort von Dirk-Uwe , geschrieben am 05.07.2026, 15:35 Uhr :
Gute Idee. Klingt einfach toll und erspart viel Rente. Dann aber bitte kostenlose Bereitstellung einer gnädigen Sterbepille, damit jeder gehen kann, wann er will. Die fehlt mir jetzt schon. Die Lösung wär so einfach. Nur dass so vielen Heuchlern auf dieser Welt aus Politik und Kirche angeblich so viel an meinem Leben liegt, obwohl sie mich nicht kennen. Man wird hier gezwungen, bis zuletzt zu leiden. Tiere werden weitaus menschlicher behandelt in diesem Land, kriegen sogar Kosenamen in Zoos. Albern das ganze.
Antwort von Ulla.K , geschrieben am 05.07.2026, 16:54 Uhr :
Leiden Sie an Weltuntergangsstimmung?
Kommentar 540: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:14 Uhr :
Post 1: Das endgültige Aus für das Bürgergeld (Fokus: Systemwechsel) Bürgergeld weg: Die neue Härte! 🛑📉Das Experiment Bürgergeld ist krachend gescheitert! 💥 Union und SPD machen kurzen Prozess und ersetzen es durch eine völlig neue, strengere Grundsicherung. Das Prinzip „Fördern und Fordern“ kehrt mit voller Wucht zurück. Wer Termine schwänzt oder zumutbare Arbeit verweigert, spürt das sofort im Portemonnaie. Längst überfällige Korrektur oder sozialer Rückschritt? Diskutiert mit! 💬👇#Bürgergeld #Sozialstaat #Politik #Gerechtigkeit #Reform
Kommentar 539: Meier schreibt am 05.07.2026, 15:14 Uhr :
Zu Mittag gab es im Ersten heute Konsenssauce.
Kommentar 538: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:14 Uhr :
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Kommentar 537: Karla schreibt am 05.07.2026, 15:13 Uhr :
Zum Glück ist bald Sommerpause. Am besten ist diese Regierung, wenn sie n i c h t s macht.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:41 Uhr :
So viel Weisheit traue ich SPD und rechts davon nun wirklich nicht zu.
Kommentar 536: Ute schreibt am 05.07.2026, 15:11 Uhr :
Nehmen wir die Rentenreform. Die geht gleich aus mehreren Gründen an der Realität vorbei: 1. Die Lebenserwartung ist in den vergangenen 10 Jahren kaum gestiegen. 2. Heute länger zu leben, heißt auch nicht, dass die Arbeitsbedingungen noch gleichen wie früher wären - die wurden und werden durch die neoliberale Lohndumping-Wirtschaft immer darwinistischer 3. "Boomer" gibt es nur für wenige Jahre: Schon ab den 1970ern kommen wieder geburtenschwache Jahrgänge. 4. wer länger arbeiten will, kann das jetzt schon. Warum macht man das trotzdem alles? Weil man in der Berliner Blase als traditionelle Parteien Angst vor eigenem Machtverlust hat und sich als unverzichtbar darstellen will. In Italien, Holland, UK und Frankreich sind Altparteien mehr oder weniger weitgehend verschwunden. Und in gleichem Maße gehen auch die anderen so genannten "Reformen" an der Lebenswirklichkeit der Bürger weit vorbei.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 05.07.2026, 15:17 Uhr :
Die Situation der Altparteien in anderen europäischen Ländern macht mir wieder Hoffnung für die nächsten Wahlen in Deutschland.
Kommentar 535: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:11 Uhr :
Post 3: Misstrauens-Votum aus Berlin (Fokus: Das Signal an die Bevölkerung)Generalverdacht gegen Arbeitnehmer? 👁️🛑Diese Reform zeigt das ganze Misstrauen der Koalition gegenüber den eigenen Bürgern. Statt auf Eigenverantwortung zu setzen, werden alle Arbeitnehmer unter Generalverdacht gestellt, beim „Gelben Schein“ zu betrügen. Vertrauen in die Bevölkerung sieht anders aus. Verstehen die Politiker in Berlin überhaupt noch, wie die Realität im echten Leben aussieht? Eure Meinung! 💬👇#Arbeit #Gerechtigkeit #Reformen #Bundestag #Wirtschaft
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:33 Uhr :
Bitte verwenden Sie nicht mehr den Begriff "Reform" für die Notlfickereien der Spd und Cdu. Es ist die Generierung von noch mehr Einnahmen bei zeitgleicher Verschlechterung der Gegenleistungen. Das sind keine Reformen, es ist Ettikettenschwindel.
Kommentar 534: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:10 Uhr :
Post 1: Das Aus für den Krank-Anruf (Fokus: Alltag der Arbeitnehmer)Bye-bye, Telefon-Attest! 📞❌Schluss mit gemütlich auskurieren! 🤒 Union und SPD schaffen die telefonische Krankschreibung komplett ab. Heißt im Klartext: Selbst mit dickem Schädel oder Magen-Darm musst du dich ab Tag 1 zum Arzt schleppen, um deine Bescheinigung zu holen. Das ist keine Reform, das ist Schikane für jeden ehrlichen Arbeitnehmer. Wer hat sich diesen Quatsch ausgedacht? 🤯👇#Presseclub #Krankschreibung #Arbeitswelt #GenZ #Gesundheit Post 2: Kollaps im Wartezimmer (Fokus: Überlastung der Arztpraxen) Praxis-Kollaps vorprogrammiert! 🏥💥 Bürokratieabbau geht anders! Ab dem ersten Fehltag direkt zum Arzt rennen zu müssen, entlastet niemanden. Es verstopft die ohnehin schon völlig überlasteten Hausarztpraxen mit Patienten, die eigentlich nur drei Tage Ruhe im Bett bräuchten. Wer schützt das medizinische Personal vor diesem neuen Papierkram-Wahnsinn? Hauptsache, die Politik hat erst mal „Ruhe im Karton“! 📦💤
Antwort von Gustav Weinberg , geschrieben am 05.07.2026, 15:22 Uhr :
Wenn man sich zum Arzt schleppt, bekommt man sofort Hilfe. Ihr Kommentar zeigt wie tief die Blaumachermentalität schon im Volk verankert ist. Man geht mittlerweile nicht zum Arzt, weil man geheilt werden will, sondern krankgeschrieben werden will.
Kommentar 533: Roger Volkmann schreibt am 05.07.2026, 15:08 Uhr :
Mehr als Tausend Ärzte wurden angeklagt, weil sie ein Maskenattest ohne gründliche Untersuchung in der Coronazeit ausgestellt haben. Gleiches sollte auch für Ärzte gelten die Menschen telefonisch krankschreiben.
Antwort von Elfie , geschrieben am 05.07.2026, 15:18 Uhr :
Also für mich sind Ärzte und Pflegepersonal lebenswichtiger als Politiker, die an der Realität vorbei regieren und ihr eigenes Land verommen lassen. dafür lieber Straßen in Chile bauen bzw. eu-fremde Länder Milliarden für den Wiederaufbau versprechen. Ärzte sind mit dem deutschen Bürokratiewahnsinn genauso überfordert wie Klein-/Mittel-/Großbetriebe und Konzerne. Neue Politiker braucht das Land. Die alten können’s einfach nicht.
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Das sollte wohl eher für Politiker gelten die das Grundgesetz brechen. Und sei es "nur" durch Abstimmung für Grundgesetz-widrige Gesetze und/oder Maßnahmen. Und/Oder Nutzung Solcher, ggf. zum eigenen Nutzen. Mit dem, im harmlosesten Fall, Ergebnis der "Unehrenhaften Entlassung"/"Fristlosen/Sofortigen Entlassung" unter Verlust aller Versorgungsansprüche. .....
Kommentar 532: Alex schreibt am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Das einzig Überraschende an dieser Regierungspolitik ist noch, dass die AfD bislang nur bei 27 Prozent liegt.
Antwort von Sven , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Ja, aber man beachte die Geschwindigkeit, mit der sie steigt. Kein Wunder bei soviel Wahlhelfern. Mit jeder Aktion der sog. Demokraten und Linksextremen und mithilfe des ÖRR steigen die Prozente von ganz alleine. Hass/Hetze/Gülle/hauseigener Verfassungsschutz/konstruierte Demos gegen ihren Parteitag/nicht zuletzt Interviews ohne jegliche Neutralität wie das von Dunja Hayali oder damals das Sommerinterview von Alice Weidel mit organisierter Geräuschkulkisse machen diese Partei immer stärker. Und die Wahlhelfer aus Versehen merken das noch nicht mal.
Kommentar 531: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Kommt Deutschland so voran? Mit 34 Punkten? Nein!!! Die AfD (27,6 %) hat CDU/CSU (21,9) überholt; auch Grüne (14,0 %) und SPD 12,6 % Platz 4 !!! Wie kann SPD-Lars Klingbeil seine SPD auf 40 % bringen; wie unter SPD-Willy Brandt? Mit der Rente für Beamte !! Ich habe SPD-Bärbel Bas vor einigen Monaten gebeten, die Rente für Beamte und Selbständige zu fordern. Hat sie in den Medien sofort getan. Die CDU/CSU-Bosse haben protestiert. Sie wollten ihre hohe Pension noch zu 100 % geschenkt haben. Die Renten-Kommission hat die Rente für Abgeordnete und Selbständige empfohlen. Beamten-Pension ist sehr kompliziert. Mit den Gratis-Neutrinos des Universums bzw. des Schöpfer-Gottes kann SPD-Klingbeil die SPD aber auf 40 % bringen. Ich helfe ihm dabei. Mit der Neutrino Deutschland GmbH in Berlin Unter den Linden. Der CEO Holger Thorsten Schubart hat in der Nähe von Berlin eine große Neutrino-Folien-Fabrik für 500 Mio. € bauen lassen. VW und Daimler müssen ihre Folien also nicht aus China importieren.
Antwort von johanna , geschrieben am 05.07.2026, 15:26 Uhr :
Mit Neutrinos kommt die SPD auf 40% ? Mein Gott...was haben Sie denn geraucht? Sie sollten lieber wieder geviertelte Äpfel essen, das ist deutlich gesünder.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 05.07.2026, 15:37 Uhr :
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Kommentar 530: Helga H. schreibt am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Es sollte kein Politiker weiter behaupten, die Politik interessiert sich für die Nöte und Sorgen der deutschen Bevölkerung. Dies müßte eigentlich in Anlehnung an $188 als Beleidigung des Verstandes der Bürger angeklagt werden.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Diese Investition in die Ukraine wird sich in Zukunft mehrfach auszahlen. Wer Aktien unserer Rüstungskonzeren hat weiß bescheid. Deutschland war schon immer sehr gut darin neue Waffen zu entwickeln und es geht jetzt erst richtig los. Eine freundlich gestimmt Ukraine wird uns an ihren Erfahrungen partizipieren lassen.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:43 Uhr :
@Heike Benrath Wo leben Sie??? "Freundlich gestimmte Ukraine" ??? Haben Sie schon mal etwas von UNTER ANDEREM der Sprengung der teuren Infrastrukturen gehört??? Das ist ein kriegerisch terroristischer Akt gewesen, in dem auch Selenskyi eingeweiht war. Befreundete Staaten stelle ich mir dann doch anders vor; Selenskyi versteht es allerdings gut, der Eu Gelder abzupressen. Und wie es schon bei u.a. AfD richtig heißt: es gibt keine befeundeten Länder, es gibt Interessen.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 05.07.2026, 15:44 Uhr :
@H. Bennath - die zwei Weltkriege sollten Kriegserfahrung genug sein
Antwort von Sebastian , geschrieben am 05.07.2026, 16:14 Uhr :
Jeder Cent, der hilft, den Kriegstreiber Putin und sein System zu (zer)stören ist gutes Geld und wird uns helfen, dass unsere Kosten später gering(er) bleiben wenn er den nächsten (Nato?) Staat angreift. Je mehr desto besser.
Antwort von Chantall Meyer , geschrieben am 05.07.2026, 16:38 Uhr :
Wenn wir Russland geschlagen haben gehören uns die ganzen Rohstoffe. Was der Russe von einem Sieg über Deutschland hätte ist mir allerdings schleierhaft.
Kommentar 529: Doro schreibt am 05.07.2026, 15:04 Uhr :
Als nach der Eröffnungsfrage in die Runde heute viermal die gleiche Antwort "Reform reicht nicht" kam, haben wir nach dieser ersten Minute gleich wieder ausgeschaltet. Uns hat das schon gereicht. NIEMAND hinterfragt mal diesen "Reformen" genannten Unsinn an sich und spricht aus, dass es sich um reinen Aktionismus der Koalition aus politischem Selbsterhalt angesichts der hohen Umfragewerte der AfD handelt. Unter dem konstruierten Mantra, als Regierung etwas zu tun, damit es "nach vorne" ginge, haben die beiden Altparteien einen historischen Sozialabbau beschlossen. Am meisten die die SPD zu kritisieren, die auf ganzer Linie nun schon zum zweiten Mal in diesem Jahrhundert aufgegeben hat. Hoffentlich ist unter den Brücken noch genug Platz - wenn sie überhaupt halten. WO sind eigentlich die 500 Milliarden Euro für Infrastrukturmaßnahmen hin? Von den unsäglichen 600 Milliarden für Aufrüstung inklusive „Zeitenwende“-Sondervermögen ganz zu schweigen.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 15:25 Uhr :
Exakt, diese kritischen Punkte, die Sie dankenswerterweise korrekt angeben, müssten eigentlich von Journalisten aufgenommen u sachlich erörtert werden, statt dessen machen sich die anwesenden Gäste (seit wann werden Gäste bezahlt?) zu Helfershelfern dieser Politikdarsteller in Regierung u Opposition u Parlament.... Die heutigen Mainstreamjournalisten wollen es sich mit den aktiven Politikern vermutlich nicht verderben sonst schmeckt das gemeinsame Glaserl an der Bar in den gemeinsam genutzten Räumlichkeiten der Parteien u Regierung nicht mehr u die Stichwortgeber u Zuflüsterer für die heißen Meldungenblieben stumm! Dass im PC nur noch Allgemeinplätze u sattsam bekannte Wortbausteine die Sendung füllen - das ist schon längere Zeit mehr als enttäuschend. Klar, viele von ihnen sind von den miesen Reformideen nicht betroffen - die eigenen Einkünfte sollen auch weiterhin gesichert sein. Nur - die Qualität bleibt schon lange auf der Strecke u die Aufgabe des PC wird schlicht verfehlt.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:40 Uhr :
Stimme Ihnen zu. Leider versteht es "die" Politik, die Menschen zu täuschen. Und je öfter so etwas wie "Reformen" - die aus einer erweiterten Generierung von EInnahmen bestehen bei zeitgleicher Verschlechterung der Gegenleistungen und KEINE wirklichen Strukturreformen darstellen - den Menschen über die Medien in die Köpfe gebracht werden, da glauben dann auch viele dran. Das ist auch eine der Kritiken an Ard und Zdf. Verstehe auch nicht, warum das nicht mal anders diskutiert wird.
Kommentar 528: Anna Ski schreibt am 05.07.2026, 14:58 Uhr :
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Kommentar 527: ViktorN. schreibt am 05.07.2026, 14:57 Uhr :
Die Bezahlung/Zulagen usw. der Politiker ist nicht mehr normal. Abgehoben. Das Volk muss "bluten".
Kommentar 526: Lothar Meyer schreibt am 05.07.2026, 14:55 Uhr :
Die Zahlungen an die Ukraine, UNO etc. müssen reduziert werden. Der Bundeskanzler soll es aus seiner "eigenen Tasche" bezahlen.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:06 Uhr :
Neee, im Gegenteil. Hatte gerade gelesen. Merz will noch mal erhöhen. Ist eben nicht sein Geld. Sowas müsste unterbunden und eine Extrakontrolle eingeführt werden, dass Kanzler oder Bundesminister da einfach so Gelder an andere verteilen können.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:08 Uhr :
Dagegen!
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 15:11 Uhr :
Und Zahlungen an die EU müssen eingestellt werden. Die EU fördert so Fabriken im Ausland, in die unsere Arbeitsplätze ausgelagert werden. Strukturverbesserung dort ist Strukturverschlechterung hier.
Antwort von Gerd , geschrieben am 05.07.2026, 15:25 Uhr :
Ich möchte lieber nicht wissen welche Gegenleistung Merz von Selenskyj, für das viele Geld, bekommt.
Antwort von Fritz Müller , geschrieben am 05.07.2026, 15:30 Uhr :
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Antwort von Boris Decker , geschrieben am 05.07.2026, 16:40 Uhr :
wer ist reicher Merz oder Selenski?
Kommentar 525: Meier schreibt am 05.07.2026, 14:54 Uhr :
Merz oder Sie in der Runde haben ein schlechteres Kosten-Nutzenprofil als ein Arbeitnehmer im unteren Einkommenssegment wenn er ein halbes Jahr krank ist.
Kommentar 524: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 14:53 Uhr :
Zur Arbeitsunfähigkeit zitiere ich aus dem Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz), § 5 Anzeige- und Nachweispflichten: (1) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen. - Gibt es einen besseren Beleg, dass Merz und Arbeitgeber einfach keine Ahnung haben und "Scheiße labern"?
Antwort von Hugo , geschrieben am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Ja, die kennen ihre eigenen Gesetze nicht. Es ist ganz viel Blendwerk von Merz und Klingbeil. Daher die große Unzufriedenheit in der Bevölkerung; egal welcher Partei sich der Einzelne zugehörig fühlt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:04 Uhr :
Die denken sic halt mal so ein Kinkerlitzchen aus, um allen ein schlechtes Gewissen zu vermitteln, die Nummer kennen wir doch schon.
Kommentar 523: Albers schreibt am 05.07.2026, 14:52 Uhr :
Unbegrenzt Geflüchtete aufnehmen, Sozialstaat mit offenenGrenzen, Fluchtursachen bekämpfen, Klimawandel fast im Alleingang bekämpfen, mit Abstand größter Nettozahler der EU, 2 größter der UNO, Entwicklungshilfe für China, Unkalkulierbare Gesamtkosten des Ukrainekrieges (inkl. Wiederaufbau), unglaubliche Kosten für Aufrüstung, unabsehbare Kosten für die folgen der Energiewende, der Folgen von KI, Robotisierung etc., unvorhersehbare Kosten für Zinsen auf "Sondervermögen", Schulabgänger die nicht ausbildungsfähig sind, Einwanderer deren "Qualifikation" nicht gebraucht wird, mehr als 3 Millionen offizielle Arbeitslose.....usw., usw.. Tolle Zwischenbilanz. Oder ? Und jetzt ? Die größte Oppositionspartei verbieten ?
Antwort von Paul , geschrieben am 05.07.2026, 15:31 Uhr :
JA - verbieten : in der Türkei z. B. funktioniert das doch auch ! ! !
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
Das ganze Fiasko ist nur mit extrem viel Humor erträglich!
Kommentar 522: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 14:52 Uhr :
„Die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner erhält als Amtsinhaberin das Doppelte der regulären Abgeordnetenentschädigung. Aktuell entspricht dies einer monatlichen Grundentschädigung von rund 23.667 Euro brutto“, lt. KI. „Ein Bundestagspräsident benötigt mehrere Stellvertreter, sogenannte Vizepräsidenten, um den komplexen parlamentarischen Alltag effizient zu organisieren. Die Anzahl ergibt sich aus der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages, die festlegt, dass jede im Bundestag vertretene Fraktion das Recht hat, mindestens einen Vizepräsidenten zu stellen“, lt. KI. „Ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages (als Vertreter der Bundestagspräsidentin) erhält die 1,5-fache Grundentschädigung (Diät) eines regulären Abgeordneten. Seit dem 1. Juli 2025 beträgt diese monatlich 11.833,47 Euro, woraus sich für die Vizepräsidenten ein Grundgehalt von 17.750,21 Euro im Monat errechnet“, lt. KI. Auch dies ist noch nicht alles. Wir haben außerdem noch einen Bundespräsidenten!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:08 Uhr :
Ich werde mal die KI befragen, was wir für diese Regierungsapparat monatlich berappen müssen!
Kommentar 521: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 14:48 Uhr :
Solange es noch weiterhin eine viel zu hohe Zuwanderung von eben Nichtfachkräften ins deutsche Sozialsysytem gibt....bei gleichzeitiger hoher Abwanderung von deutschen Facharbeitern,sehe ich keine Veränderung bzw Reform.Das Thema kommt garnicht erst vor wo es doch um Milliarden geht.Frau Weidel hat mit ihrer Rede auf den AFD Parteitag völlig Recht und alles auf den Punkt gebracht was bei uns schief läuft
Antwort von Paula M. , geschrieben am 05.07.2026, 15:01 Uhr :
Das Gespräch im Heute Journal 4.7.26 mit Frau Weidel war viel interessanter und aufschlussreich. Eine extrem toxische Frau (Weidel) versprühte ihr Gift. Frau Weidel demontierte sich selbst mit ihrem Gebaren. Es war so köstlich, die Tiraden von ihr zur besten Sendezeit zu sehen. Unterirdisches Verhalten. Die Moderatorin versuchte die ganze Zeit geduldig, das Gespräch mit Frau Weidel auf eine sachliche Ebene zu führen. Frau Weidel schoss nur so die Giftpfeile um sich. Na, Ihr AFD-Anhänger, ganz schön uncool, sowas als Repräsentantin an der Spitze zu haben.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 15:10 Uhr :
Allein die Probleme anzusprechen ist für viele ja schon toxisch...ändert aber nichts daran das es sie gibt.Ich weiß schweigen und weiter so ist genau im sinne dieser linksgrünen Regierung und ihrer Anhängerschaft auch in vielen Medien.
Antwort von Paula M. , geschrieben am 05.07.2026, 16:54 Uhr :
Die Moderatorin versuchte die ganze Zeit, sachlich über die Probleme zu sprechen. Frau Weidels VERHALTEN war toxisch. Bitte hier nichts -wie üblich von Ihnen- verdrehen. Ihnen scheint es auch nicht um Sachlichkeit zu gehen.
Kommentar 520: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:47 Uhr :
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Kommentar 519: Reinhold Bauer schreibt am 05.07.2026, 14:45 Uhr :
Viele Teile der Bevölkerung werden von der Regierung nicht mehr vertreten. Bei dem aktuellen Politbarometer hat die Regierung nur noch 34% Zustimmung. Sowas spricht für sich. Die Arbeit der Regierung ist sehr schlecht. Merz verteilt Milliarden an die Ukraine, Nato, Uno, Migranten etc.. Das deutsche Volk, Rentner zählen nicht mehr. Nur noch Steuern, Abgaben und Abzocke. Die Armut nimmt immer mehr zu. Es reicht.
Kommentar 518: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:44 Uhr :
Uns wurde in der Vergangenheit die Riesterrente von der Regierung als Reformprogramm wärmstens empfohlen, obwohl sie an erster Stelle eine finanzielle Unterstützung der Versicherungskonzerne bedeutet und häufig ein Verlust für den Versicherungsnehmer war. Das Thema zur Einbeziehung der Beamten in die Rentenkasse wurde, wie zu erwarten, von der Runde in kürzester Zeit abgeräumt, ohne auf die Frage genauer einzugehen. Priorität hat für die Regierung in Deutschland die finanzielle Unterstützung der korrupten Ukraine und der Wohlstand der Beamtenkaste. Kein Wort über die Ungerechtigkeiten beim Steuersplittingund das Dienstwagenprivileg. Dies wären Reformen, die Geld einbringen würden, aber von der Regierung des Black-Rock Millionärs nicht gewollt werden.
Kommentar 517: Corinna Meier schreibt am 05.07.2026, 14:42 Uhr :
Ein Sammelsurium von Verschlechterungen für alle, die in diesem Land Steuern zahlen, „Reformen“ zu nennen, ist schon ein starkes Stück und erfordert viel Mut. Ich gehe davon aus, dass Herr Merz keine zweite Kanzlerschaft anstrebt. Hätte Merkel nicht den einen gravierenden Fehler gemacht bezüglich der unkontrollierten Migration, wäre sie wahrscheinlich heute noch Kanzlerin. Zumindest hat sie humorvoll über Beleidigungen hinweg gesehen. Die Charaktereigenschaft der Souveränität fehlt Merz leider.
Kommentar 516: Engelbert schreibt am 05.07.2026, 14:40 Uhr :
Ich kann das Wort „Gegenfinanzierung“ nicht mehr hören, ohne wütend zu werden. Warum kommt die Regierung der Aufforderung der Bürger/innen nach Aufklärung nicht endlich nach? Weil dann der ganze Apparat zusammen bricht? Dann also nochmal: Warum müssen fremde Kriegsunterstützungen nicht „gegenfinanziert“ werden. Warum müssen milliardenschwere Hilfsgelder an Katastrophen in aller Welt nicht gegenfinanziert werden? Warum müssen undemokratische Ausgaben für NGO nicht gegenfinanziert werden? Ich habe als steuerzahlender Urdeutscher ein Recht auf Erklärung, warum die Steuerzahler in unserem Land von der BR vernachlässigt und ausgenutzt werden.
Antwort von Helmut , geschrieben am 05.07.2026, 14:51 Uhr :
DANKE!!!! für diese treffenden Bemerkungen. Ich kann die Worte: "Westliche Wertegemeinschaft", "Ukraine" und "Selenskyj" nicht mehr hören, denn sie bedeuten Verarmung der deutschen Bürger.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:54 Uhr :
Ihr versteht's einfach nicht.
Antwort von Elisabeth T. , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
die EU überweist 90 Milliarden an die Ukraine und die Nato möchte gleich einmal 140 Milliarden überweisen. Dabei wird ganz selbstverständlich festgelegt, dass Deutschland den größten Anteil an diesen Summen zu tragen hat! Und bei uns bricht derweil die gesamte Infrastruktur zusammen. Da funktioniert gar nicht mehr! Nebenbei haben wir auch noch genügend Mittel für Komposthaufen in Togo und Wrestling in Gambia zur Verfügung, da müssen die Schultoiletten unserer Kinder eben warten!
Kommentar 515: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 14:37 Uhr :
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Kommentar 514: Heike B. schreibt am 05.07.2026, 14:37 Uhr :
Ich verstehe aktuell noch nicht, was auf Frauen, die Kinderwunsch haben, an finanziellen Einschränkungen zukommen wird. Inwieweit es Verschärfungen geben soll. Mein Eindruck ist, dass durch diese Maßnahmen die Geburtenrate weiterhin sinken wird. Auf Phoenix kam am 2.7.26 der Hinweis, man würde durch das Reformpaket Mütter "zwingen", das Kind ab dem 14. Monat in die Krippe zu geben. Mein Kind war mit 2J in der Kita. Unmögliche Zustände an Betreuung. Die Kleinen liefen orientierungslos rum (3 Stockwerke) und fanden sich nicht zurecht. Das geht gar nicht. Ich suchte mir daraufhin eine andere Kita, in der die Betreuung besser funktionierte. Kitas mit überfordertem Personal gibt es weiterhin viele.
Kommentar 513: Christina schreibt am 05.07.2026, 14:37 Uhr :
Wie wäre es mal über die Abschaffung des "Ehrensolds" für ehemalige Bundespräsidenten nachzudenken, die "Altersansprüche" aus dieser Tätigkeit müßten doch reichen!
Antwort von Paul , geschrieben am 05.07.2026, 14:48 Uhr :
Andere Frage : Warum braucht Deutschland einen Bundespräsidenten ? ? ?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:58 Uhr :
Freunde, an den paar Kröten scheitert Deutschland nicht. Der große Schaden liegt im Wahlverhalten der breiten Masse, die bereit ist gegen ihre eigenen Interessen konservativ, liberal, freiheitlich, national und faschistisch zu wählen.
Antwort von Elisabeth T. , geschrieben am 05.07.2026, 15:38 Uhr :
ich bin eher dafür, dass NGOs sich endlich wieder so finanzieren, wie wir es früher gehalten haben. Das muss wieder über Mitgliedsbeiträge und Spendenlaufen, ansonsten sind das nämlich Organisationen der Parteien und keine Zivilgesellschaften! Darüber hinaus, gehört das Entwicklungshilfeministerium ganz abgewickelt, weil die Länder etwas anderes verdient haben, als Almosen, die zum großen Teil sowieso nur in korrupte Taschen fließen. Jemen lässt grüßen. Wirtschaftliche Kooperationen auf Augenhöhe sind die bessere Lösung. Man darf unseren Bürgern auch gern zutrauen, dass sie große Teile ihres Lebens selbst regeln können, ohne den Nanny-Staat zu bemühen. Wir sind nämlich freie Bürger und keine Untertanen. Das hat man in der politischen Verantwortung ein wenig übersehen. Es würde auch die Bürokratiekosten reduzieren.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 05.07.2026, 15:49 Uhr :
@Strübig - Ihre Denkweise entspricht wohl dem der Politiker. Diese denke wohl auch, ihre Saläre genau wie die der Beamten und der EU machen das Kraut nicht fett. Ich halte diese Einstellung für falsch.
Kommentar 512: Gerhard Gösebrecht schreibt am 05.07.2026, 14:35 Uhr :
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Kommentar 511: Christina schreibt am 05.07.2026, 14:34 Uhr :
Rentenreform war 1957 - seitdem gibt es gravierende Veränderungen in der Produktion, wo Arbeitskräfte nicht mehr benötigt werden. Auch dank KI wird es in ca. 10 Jahren Millionen von Arbeitslosen geben (so ein Professor in einer Talk-Runde vor 2 Jahren - könnte auch Phönis TV gewesen sein). Deshalb erfordert es ein neues Renten- und Krankenversicherungssystem. Bei Problemen gibt es die 3-V-Lösung (Tipp einst einer Freundin): Situation verlassen - Situation verändern - oder Sicht darauf verändern! Der technische Fortschritt erfordert halt Veränderungen!
Kommentar 510: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 14:32 Uhr :
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Kommentar 509: Andreas Herrmann schreibt am 05.07.2026, 14:32 Uhr :
Ich war in der Runde heute überrascht zu hören, dass wir noch einen echten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland haben, der auch die Interessen der Deutschen vertritt. Herr Merz trat doch bisher eher als Außenkanzler und Außenminister, ehrenhalber, der Ukraine aufgetreten. Er kommt nur in den Bundestag, um entweder die Bevölkerung zu kränken, oder zum Sparen aufzurufen, damit noch mehr Geld in die Welt, insbesondere die Ukraine getragen werden kann. In einem einzigen Nebensatz wurde bei Welt gestern erwähnt, dass Herr Klingbeil ein weitere Billion € (!) Schulden machen will. Davon war in der Runde überhaupt keine Rede. Die Frage, die mich als Bewohner dieses Landes interessiert, wie lange wollen wir das durchhalten und was passiert dann? Gehen wir dann zusammen mit der Ukraine unter. Man hat den Eindruck, die Regierung testet gerade, wieviel sie der Bevölkerung zumuten kann, bevor es auf den Straßen knallt!? Die AfD wirds freuen auf dem Weg zur absoluten Mehrheit.
Antwort von Gabriele , geschrieben am 05.07.2026, 14:51 Uhr :
Stimme Ihnen absolut zu, besonders den letzten beiden Sätzen. Bin gespannt, wer als letzter das Licht ausmacht, wenn alle Großkonzerne, Klein- und Mittelbetriebe sowieso, dieses Land verlassen, und die Bürger, für die sich das schuften nicht lohnt, weil keiner vom Mindestlohn leben kann, ihre Arbeit einstellen. Wird das Land dann platt gemacht? Oase? Kamel- und Schafherden? Rückschritt?
Kommentar 508: Walter König schreibt am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Soziale Einschnitte - mal wieder - beim unteren Drittel, die Mittelschicht soll 1 Prozent - in Worten EIN Prozent - mehr bekommen, aber durch steigende Energiekosten wird dies eine Minusrunde. Beamte, Millionären, Milliardären, CEOs von Immobilienkonzernen, usw. können weiter beruhigt schlafen, wenn "alle" sparen sollen sind sie davon nicht betroffen. ( Und die kleine steuerliche Anhebung für Reiche ist eher Kosmetik, solange man nicht die Steuerschlupflöcher schließt, die ein Herr Schröder erst aufgetan hat )
Kommentar 507: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Das 34-Punkte-Paket der Bundesregierung ist kein Befreiungsschlag, sondern ein Offenbarungseid. Unter dem Deckmantel der Wirtschaftsförderung wird eine Politik der sozialen Unwucht betrieben. Die versprochene faire Verteilung der Lasten entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Mogelpackung. Während die steuerliche Entlastung für die arbeitende Mitte kaum spürbar ist, greifen die Zumutungen tief in den Alltag der Menschen ein. Das Ende der telefonischen Krankschreibung drangsaliert Kranke und überlastet Arztpraxen. Die Ausweitung sachgrundloser Befristungen stiehlt der jungen Generation jegliche Planungssicherheit. Das ist kein Kompromiss, das ist Klientelpolitik auf dem Rücken der Arbeitnehmer. Vertrauen entsteht so gewiss nicht. Der Presseclub muss diese eklatante Schieflage schonungslos offenlegen. Die Medien dürfen sich nicht zum Lautsprecher von Regierungspropaganda machen lassen. Es ist Zeit für eine Debatte, die Ross und Reiter nennt und die wahren Lasten dieser Politik hinterfra
Kommentar 506: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Also „Eigentum verpflichtet“ stammt aus dem deutschen Grundgesetz. Er ist der prägnante erste Satz von Artikel 14 Absatz 2 GG, der lautet: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Das Sozialstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 1 GG und Art. 28 Abs. 1 S. 1 GG . Nennt man dies nun Reform wenn man dies grundlegend verändert! Für mich ist das schwierig zu verstehen. Wie tief sind wir gesunken wenn eine Sendung eines Privatsenders auf absolute Missstände in einem Discounter aufmerksam machen muss? Wo war die Kontrolle des Staates. Eigentum verpflichtet. Oder eher nach mir die Sintflut? Man hat so das Gefühl 1989, wie wäre es ausgegangen! Wir sind das Volk -Wir wollen Hartz 4 bzw. die Riesterrente1 (Jetzt geplant die "Riesterrente 2) . Ansonsten klar bei der Wirtschaftslage u. den Ausgaben Stuttg. 21 hat sich der Landtag eine kl. Diätenerhöhung gegönnt 326 € ! Nur die AfD war dagegen!
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 15:20 Uhr :
Das deutsche Grundgesetz endet an der deutschen Staatsgrenze. Der gemeinsame Markt in der EU tickt anders, besonders seit wir mit der EU-Osterweiterung Billiglohn im gemeinsamen Markt haben.
Kommentar 505: B. Trug schreibt am 05.07.2026, 14:27 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 504: Horst Stoschek schreibt am 05.07.2026, 14:27 Uhr :
Viele Kommetatoren fordern eine deutlich höhere Besteuerung der Superreichen, die millionenfach Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Die Union hat es begriffen, dass wir diese Akteure nicht auch noch ins Ausland treiben dürfen. Leider begreifen die Linken bis heute nicht, dass Deutschland inm internationalen Wettbewerb steht. Wenn andere Länder bessere Bedingungen für diese internationalen Player bietet sind diese weg. Im übrigen wundere ich mich, Frau Emi, dass bei der Vorauswahl Ihrer Anrufer nu Linke Statements zu Wort kommen. Fällt auf und diese Strategie geht nach hinten los. Im übrigen erschließt sich mir bei diesen Gästen nicht der Mehrwert einer solchen Sendung für den Zuschauer.
Antwort von Paul , geschrieben am 05.07.2026, 15:04 Uhr :
Die " Super-Reichen-Besteuerung " ist eine N E I D - Debatte ! ! !
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 15:58 Uhr :
Ist schon merkwürdig, dass die Reichen jammern über zu hohe Steuern, aber trotzdem immer reicher werden. Es sollten endlich Aktiengewinne höher besteuert werden, vor allem höher als Arbeit.
Antwort von U. Käppele , geschrieben am 05.07.2026, 16:10 Uhr :
Leider haben Sie es nicht begriffen! Mit Superreiche sind die oberen 2000-3000 Milliardäre gemeint, die trotz Steuern immer reicher werden! Sie können über Ihre Fixierten Anwälte die Steuer soweit herunter rechnen bis auf eine Nullsumme. Eine Mindeststeuer von 2 % auf das gesamte Vermögen wäre für das Gerechtigkeitsprinzip die bessere Lösung als eine sogenannte Reichensteuer. Abwandern ins Ausland Ok dann noch 10 Jahre weiterbezahlen. Meine Direktversicherung hat auch keinen Bestandschutz, den haben nur die Pensionäre per Gesetz in diesem Land.
Kommentar 503: Udo Zindler schreibt am 05.07.2026, 14:27 Uhr :
Bürokratieabbau wurde in der Sendung immer wieder erwähnt. Ich glaube, keine/keiner weiß, was das konkret bedeutet. Was würde ich machen⁉️ Beitragsservice ARD ZDF und Deutschlandradio abschafffen. 931 Beschäftigte mit einem Durchschnittseinkommen von 56.400 Euro würden frei und die Mittel würden wie in anderen Ländern auch aus Steuermitteln erhoben. 931 x 56.400€ = 52,5 Mio. Erspanis pro Jahr. Hätten wir hier einen König namens "Dreh den Euro zweimal um", wäre ich schon längst einberufen worden. 🤣 So müssen wir vielleicht damit rechnen, dass sich ein an Magen- Darmgrippe Erkankter ins ärztliche Wartezimmer einfindet und dort beim Warten einiges verliert. 🤮
Kommentar 502: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:25 Uhr :
Ich habe kein Vertrauen in einen Politdarsteller, der die Bevölkerung schon belogen hat, bevor er zum Kanzler gewählt wurde und uns Schulden in einer fragwürdigen Mauschelaktion mit Hilfe des schon abgewählten Bundestags der deutschen Bevölkerung 1000 Milliarden Schulden aufbürdete. Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Die Probleme der Deutschen interessiert diese Kriegstreiberkoalition doch kaum, wie die Aussage der Parteifreunds Kiesewetter. „Unsere erste Priorität ist die Ukraine“ belegt. Für die Renten der eigene Bevölkerung ist kein Geld da und sie müssen oft Flaschen sammeln, um zu überleben Erbärmlich!!!!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 14:39 Uhr :
Und trotzdem glauben sie es geht ewig so weiter..und sie werden auch weiterhin gewählt.Schließlich hat der dreißigjährige Krieg ..wie lange gedauert..also weiter?Ich frage ja nur fürn Freund
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 05.07.2026, 14:56 Uhr :
Ja kann man sich vorstellen was pass. wenn den Beamten 50 € ihrer Beihilfe gekürzt wird? Da würde Deutschland untergehen! Ich war kürzlich. in einer Klinik. Ich wollte vom Arzt wissen, ob ich den nach FÜNF Jahren doch einmal reale Hilfe bekomme. Dies um zu vermeiden, dass ich im Pflegeheim lande. Die Antwort wie immer des Arztes > Wenn es Ihnen nicht Passt- dann müssen sie sich halt einen neuen Arzt suchen!< Kurze Zeit vorher eine Frau aus Osteuropa, da hat man sich fast zerrissen - ja wenn wollen sie denn kommen usw.. (keine Privatpat.).. Ja klar wir zahlen ja auch dafür! Laut Medien - die GKV muss 100 Mrd. € extra zahlen Krankenhaustransformationsfonds + Ausgaben für Bürgergeldempfänger.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:22 Uhr :
Herr Kiesewetter sollte schleunigst in die Ukraine umziehen, da ihm diese offensichtlich mehr am Herzen liegt als Deutschland. Hier sind solche Politiker fehl am Platz.
Kommentar 501: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:21 Uhr :
Das, was diese Regierung plant, ist keine Reform, sondern eine Unverschämtheit für die Bevölkserung. Für die Rentner bleibt doch zum Leben immer weniger übrig, da die Abgaben und Steuern an die Sozialkassen und Kommunen explosionsartig steigen, da der Bund und die Länder den Kommunen immer höhere Ausgaben aufbürdet, diese aber nicht finanziell unterstützt. Deshalb versuchen die Kommunen mittlerweile ihre Schulden bei ihren Bürgern einzutreiben. Der Bund verschleudert seine Steuereinnahmen bei der Unterstützung der korrupten Ukraine im Krieg der kriegsgeilen NATO gegen Rußland und in die Aufrüstung für den nächsten Krieg gegen Rußland.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 05.07.2026, 15:04 Uhr :
Es sollte kein Politiker weiter behaupten, die Politik interessiert sich für die Nöte und Sorgen der Bevölkerung. Dies müßte eigentlich in Anlehnung an $188 als Beleidigung der Bürger angeklagt werden.
Antwort von Fritz Müller , geschrieben am 05.07.2026, 16:01 Uhr :
Na warten Sie mal ab, wenn die letzten Boomer in Rente gehen. Wer dann kein Eigenheim hat, kann einpacken. Die Hungerrente deckt nicht mal die Mietkosten. Habe jetzt schon einige Kollegen, die mit Ü-70 noch arbeiten müssen, weil die Rente nicht für die Miete reicht. Praktischerweise will man jetzt auch noch die Minijobs abschaffen. Die einzige Möglichkeit für diese Menschen neben dem Flaschensammeln. Aber auch das sind Wähler, die dann eventuell die anderen wählen werden.
Kommentar 500: Kade schreibt am 05.07.2026, 14:19 Uhr :
seit 25 Minuten keine Kommentare mehr veröffentlicht oder hakt mein PC?
Kommentar 499: Albers schreibt am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
,Land, Wirtschaft, Finanzen ruinieren und dann potentiellen Nachfolgern sagen das sie es auch nicht besser können finde ich....billig.
Kommentar 498: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Fortsetzung: „Bereits 2019 hatte der Ausschuss auch entschieden, dass ehemalige Kanzler nur noch fünf Mitarbeiter haben sollten. Das gilt jedoch erst für die Zeit nach dem amtierenden Kanzler Olaf Scholz (SPD)“ lt. tagesschau.de. „Ehemalige Bundeskanzler erhalten in Deutschland auf Lebenszeit Personenschutz durch das Bundeskriminalamt (BKA). Die genaue Anzahl der Leibwächter und der technische Aufwand sind Verschlusssache und richten sich nach der kontinuierlich durch den Staatsschutz ermittelten, individuellen Gefährdungslage“. - Lt. KI. Was könnte man da sparen? Auch dafür arbeiten wir! Da bleibt einem die Spucke weg.
Kommentar 497: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 14:11 Uhr :
Mittlerweilen haben wir 3 Ex-Bundeskanzler*In, deren Besoldungen bei 460.000 bis 480.000 € jährlich lagen. "Das Ruhegehalt eines ehemaligen Bundeskanzlers wird lebenslang gezahlt. Der Anspruch entsteht grundsätzlich nach dem Bundesministergesetz ab dem Ausscheiden aus dem Amt bei Erreichen der Regelaltersgrenze oder bei Vorliegen einer Dienstunfähigkeit." - lt. KI. „Alle Altkanzler, die Altkanzlerin und auch ehemalige Bundespräsidenten haben zudem eigentlich Anspruch auf ein Büro. Büroleitung, Referentenstellen, Schreibkräfte und Fahrer werden finanziert. Die Büros wurden bislang auf Lebenszeit zur Verfügung gestellt und konnten über Jahrzehnte existieren. Angela Merkel - von 2005 bis 2021 im Amt - erhält zum Beispiel nach einer Berechnung des Bundes der Steuerzahler insgesamt monatliche Altersbezüge von rund 15.000 Euro. Als die Altkanzlerin vor einigen Monaten ihr neues Büro bezog, bekam sie neun Mitarbeiter mit Gehältern bis zu 10.000 Euro bewilligt“, lt. tagesschau.de. Außerdem...
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 15:09 Uhr :
Auch wenn das für Sie persönlich viel Geld ist, diese Beträge sind so gering, dass das Reden darüber nicht lohnt. Rechnen Sie z.B. gegen, was nur eine Kompanie Bundeswehrsoldaten im Jahr kostet, obwohl niemand ausser der Rüstungsindustrie und deren Lobby eine Bundeswehr braucht.
Kommentar 496: Huylmer schreibt am 05.07.2026, 14:10 Uhr :
Frau Bas möchte sich um 2;8 Mio Jugendliche in Deutschland kümmern. Oh... Klar um 2;3 Millionäre in Deutschland braucht sich SPD nicht kümmern
Kommentar 495: Stefanie Münster schreibt am 05.07.2026, 14:08 Uhr :
Die linken und grünen Altparteien vertreten nicht die Interessen der einheimischen Bürgerinnen. Demzufolge sind alle von diesen Altparteien angestoßenen Reformen falsch ausgerichtet. --- Nur die Alternative für Deutschland (AfD) mit Dr. Alice Weidel und Björn Höcke und vielen weiteren guten Politikern respektieren und vertreten die Interessen der einheimischen Bürgerinnen.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
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Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 14:42 Uhr :
Die AfD vertritt die Interessen der Bürger, nicht die der Bürgerinnen. Alice Weidel ist zum Bundessprecher der AfD gewählt worden, nicht zur Bundessprecherin, wie die ungrammatisch sprechenden Medien es behaupten. Wenn es dann im nächsten Jahr soweit ist, wird Alice Weidel Bundeskanzler, nicht Bundeskanzlerin.
Kommentar 494: Lucy Ehrlich schreibt am 05.07.2026, 14:08 Uhr :
Der Berg hat gekreißt und eine Maus geboren. Der Bevölkerung wurden, unter dem Decknamen 'Reform' einmal mehr Nebelkerzen serviert. Steuern werden erhöht Leistungen eingeschränkt. Milliarden werden in der Welt verteilt, die hierzulande dringend gebraucht würden. Der Schuldenberg wächst und wächst. Sparen ? Wo gibt es denn sowas ? Und einmal mehr wird die Elefantenherde, die unübersehbar im Raum steht, ignoriert. Trotz Rekordsteuereinnahmen und unfassbarer Abgaben im Bereich Soziales, gepaart mit Leistungsstreichungen, fehlt das Geld überall. Aber niemand in dieser Chaotentruppe denkt daran den Kurs zu ändern. 1.400.000 Ukrainer, Syrer, Afghanen beziehen Unsummen Bürgergeld. Absoluter Wahnsinn. Hunderte von Milliarden wurden bereits in einem sinnlosen Krieg versenkt, der uns absolut nichts angeht und täglich Menschenleben kostet. Hunderte von Milliarden wurden verschleudert für einen Wahn, der meint, wir könnten die Welt retten. Moderne Kraftwerke werden in die Luft gejagt....
Antwort von Helga H. , geschrieben am 05.07.2026, 14:38 Uhr :
Absolute Zustimmung!!! Aber die hörigen Medienvertreter versuchen uns diese sogenannten Reformen als Erfolg der Regierubng zu verkaufen. Unglaublich!!!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 14:50 Uhr :
Reform ist nur ein anderes Wort für Politikverweigerung. Ein Staat darf niemals sparen, er darf nur kein Geld in nutzlose bis kontraproduktive Projekte stecken, wie die Finanzierung des Stellvertreterkrieges der USA gegen die RF auf dem Boden der Ukraine. Wenn man schon einen Krieg bezahlt, muss man wenigstens die Kriegsrendite einstecken, aber die ist schon frühzeitig nach Nordamerika geflossen.
Kommentar 493: H. Wieprecht schreibt am 05.07.2026, 14:06 Uhr :
Ein Beamtenaufwuchs von 400 Beamten auf 900 in den letzten 15 Jahren, wie ich jetzt gelernt habe. Kam im BR Sonntagsstammtisch. Und deshalb muss man jetzt großzügig anbauen. Man glaubt es nicht.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 05.07.2026, 14:26 Uhr :
Also im Bundeskanzleramt.
Kommentar 492: Kübler schreibt am 05.07.2026, 14:06 Uhr :
treffende Analyse und kein AFD- Sympathisant. Danke C. Kübler
Kommentar 491: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 14:03 Uhr :
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Kommentar 490: Kade schreibt am 05.07.2026, 14:01 Uhr :
Ich habe - mit 13 Jahren angefangen mit meinem Vater regelmäßig den PC (anderer Name der Sendung früher ist klar!) zu sehen - mittlerweile etliche Jahrzehnte später verabschiede ich mich von der Sendung - weichgespülte Journalisten, die nie den Finger auf die Wunde zeigen - die nur regierungsnahe Mainstreampositionen nachplappern - die Reformen bejubeln, die für AN und solche Bürger, die jahrzehntelang gearbeitet haben für dieses Land, nur Nachteile u sogar existenzbedrohende Folgen haben werden, sollten sie durchkommen - im Ernst, dafür ist mir Zeit u meine Nerven zu schade. Eine nichtssagende Sendung ist dieser ehemals wunderbare geistreiche Presseclub geworden - gibt es bei Ihnen keinerlei kritische Nachbearbeitung der Sendung - wer achtet auf Qualität u verlangt von den Mitwirkenden etwas? Für mich ist nach vielen enttäuschenden Sendungen jetzt Schluss damit - ich finde es empörend dass Sie die Entwicklung in diesem Land in Richtung AFD nicht ernst nehmen u entsprechend handeln!
Kommentar 489: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 13:59 Uhr :
Nach diesen Reformen werden viele sagen....das wars ich verlager meinen Betrieb ins Ausland oder mach dicht.Andere ..ich verabschiede mich ins Bürgergeld die jetzt Grundsicherung heißt.Die Elefanten im Raum wie gescheiterte Energiewende.Verschleuderung von Steuergeldern für sinnlose Projekte ins Ausland und der unbezahlbare Ukrainekrieg und Förderung von linksgrünen NGOs kommt gar nicht erst vor
Kommentar 488: Carsten M schreibt am 05.07.2026, 13:58 Uhr :
Herr Pistorius(SPD Verteidigungsminister)sagt-man wird jemals keine geheimen Informationen an die AFD Parteimitglieder weitergeben.Wegen der Nähe zu Putin.Das das ausgerechnet ein SPD Politiker sagt ist schon kurios,denn mehr Nähe zu Putin(einschließlich Sauna)als der SPD Kanzler Schröder kann man wohl nicht gehabt haben.Ich gehe mal davon aus das Putin keinen Namen eines AFD Politikers aus Deutschland kennt oder kennen will."Nazis" schon gar nicht.Dagegen kennt JD Vance US vizepräsident sogar Frau Weidel persönlich.Will man tatsächlich Reformen ohne die Hälfte der Bevölkerung machen?Nichtwähler und Wähler ganz anderer Parteien mal mitgerechnet?!Viel Spaß.Also alles nicht ernst gemeint.Wird man als AFD Sympatisant oder gar Mitglied dann auch von der Einberufung oder Krieg gegen Russland befreit?Nicht das die ev die Waffen noch umdrehen oder sogar milit.Aktuelllagen mitteilen.?
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 05.07.2026, 14:35 Uhr :
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Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 05.07.2026, 14:58 Uhr :
Ich habe gerade gefordert "Nazis" bei der Bundeswehr nicht an der Waffe auszubilden. Verstößt das gegen die Netiquette ? Wodurch ? An welchem Punkt ?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:17 Uhr :
Gert Spötter ...Wie wärs denn die, die sie für Nazis halten dann auch gleich von den Rundfunkzwangsgebühren zu befreien
Kommentar 487: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 13:54 Uhr :
„Und entsteht dabei in der Bevölkerung das Vertrauen, dass Verbesserungen und Zumutungen fair verteilt sind?"[ARD/WDR]Wer überlebt die Krankenhausreform? Die Krankenhausreform ist in aller Munde - doch was bedeutet sie konkret für die medizinische Versorgung in Deutschland? In der Dokumentation zeigt Tatjana Mischke, wie tiefgreifend das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) unser Gesundheitssystem verändern könnte. Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme Europas. Im Kreiskrankenhaus Emmendingen (Baden-Württemberg) wurde gerade der Ausbau der OP-Säle mit Investitionen in Millionenhöhe unterstützt, jetzt ist unsicher, welche Leistungen in Zukunft noch angeboten werden dürfen. Keine einfache Aufgabe für den Geschäftsführer Armin Müller: Er muss nach innen Sicherheit kommunizieren und nach außen Kritik an der Reform üben. Denn dass sich der ökonomische Druck auf die Häuser in Zukunft verbessern würde, ist hier nicht erkennbar. Was wollen Sie? GESUNDHEIT/STEUERN
Kommentar 486: Dietrich M schreibt am 05.07.2026, 13:54 Uhr :
Wir haben kein Rentenproblem sondern eine ideologische Debatte, die sich gegen die Schwächsten der Gesellschaft richtet. - Die Entwicklung der Rentenausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt ein überraschend stabiles Bild. Trotz der massiv gestiegenen Zahl der Rentner ist der Anteil am BIP heute kaum höher als in den 1970er oder frühen 2000er Jahren. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren.
Kommentar 485: Lilli Merboth schreibt am 05.07.2026, 13:54 Uhr :
Besonders drollig finde ich es immer, wenn unsere Politiker uns vorbeten: "Wir alle müssen den Gürtel enger schnallen." Vor einigen Jahren meinte dies auch Joachim Gauck, ich glaube bei Maischberger, und auf die Rückfrage "Das gilt aber nicht für Sie", kam ein langgezogenes "Nein hohoho". Für mich nicht so witzig wie für ihn. Statt "Wir alle" sollte man doch ehrlicherweise sagen "Ihr alle".
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 14:04 Uhr :
Wenn Politiker und Journalisten Wir sagen, dann lügen sie.
Antwort von Huylmer , geschrieben am 05.07.2026, 14:07 Uhr :
Schweiz,: gilt immer noch etwas : alle für einen, einer für alle. Bei uns : alle für einen (Millionär), einer (wer???) für alle
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 14:09 Uhr :
zumindest Journalisten sollten diese Täuschung durch Sprache enttarnen u kritisieren - aber NEIN - lieber machen diese sich zum willfährigen Werkzeug der MITMACHER - so werden diese ihrem Auftrag nicht gerecht u deshalb glauben die Menschen im Land auch nichts mehr was da so erzählt wird. Es gibt kein allgemeingültiges WIR in diesem Land, ein Problem von vielen - aber die Journalisten des PC merken nichts....oder wollen nichts merken!
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 05.07.2026, 14:40 Uhr :
@Kade: Allgemein gilt, dass Journalist keine geschützte Berufsbezeichnung ist. So kann sich jeder nennen Eine bestimmte oder gar brauchbare Qualifikation wird nicht vorausgesetzt.
Kommentar 484: Atlanta G. schreibt am 05.07.2026, 13:51 Uhr :
Das ist kein Reformpaket , sondern eine Unverschämtheit! Eine dreiste Belastung der überstrapazierten Bürger! Besteuert endlich die Reichen und Superreichen! Weg mit dem Beamtentum! Und weg mit der 2Klassengesellschaft! Streichung der Minijobs! Ganz mein Humor! Seid Ihr übergeschnappt? Arbeiten bis man in die Kiste kippt! Geht‘s noch? Weg mit Merz , dem schlechtesten Kanzler , dem die Republik je hatte! Weg mit Klingbeil und Bas diesen Sozialverrätern!
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Ideologen kennen nur eins: Noch mehr den Menschen abpressen für eine Ideologie, die bereits zig-fach bewiesen hat, das sie nicht funktioniert. Die Reichen und Superreichen tragen bereits jetzt überproportional die Steuerlast. Wenn die noch mehr belastet werden, dann sind die einfach weg. Und wer zahlt dann die Zeche, die uns ihre Ökozozis hinterlassen?
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 14:59 Uhr :
An Frau Ehrlich: Die Reichen zahlen eben nicht die meisten Steuern und Abgaben. Als Ideologin sollten sie mal die KI fragen, die weiß es besser als sie. Die verbreitet keine solchen Märchen.
Kommentar 483: Nadine H. schreibt am 05.07.2026, 13:49 Uhr :
Stelle fest, dass die Moderation eine ungute Entwicklung nimmt. Was Wunder, der bei der jungen Moderatorin. Nachwuchs hat ja bei solchen Sendern nur eine Chance, wenn er woke agiert.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 14:05 Uhr :
Die Dame ist 52!
Kommentar 482: Franz-Josef schreibt am 05.07.2026, 13:47 Uhr :
Das Umlage-finanzierte Rentensystem, in welchem 2 oder mehr Aktive einen Rentner finanzieren, ist ein Kettenbriefsystem welches früher oder später zusammenbricht. Ganz einfache Mathematik. Das seit über 50 Jahren praktizierte "Rumwurschteln" (Senkung der Rentenansprüche) verschiebt den Kollaps nur.
Antwort von Albers , geschrieben am 05.07.2026, 14:04 Uhr :
Man kann auch einfach Steuergelder zuschießen, gar kein Problem, man müßte dann bei den Ausgaben nur andere Prioritäten setzen. Ist ganz einfach.
Kommentar 481: Brigit Timmermann schreibt am 05.07.2026, 13:46 Uhr :
Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? --- Ich stelle fest, dass die Alternative für Deutschland (AfD) mit Dr. Alice Weidel, Björn Höcke, Ulrich Siegmund und sehr vielen anderen sehr guten Politikern bei nahezu allen Themenfeldern der Politik die besseren Lösungsvorschläge hat (besser im Sinne von "im Vergleich zu den linken Altparteien"). Dies ist auch beim Thema "Reformen" der Fall. Ich wähle nur noch die AfD, und zwar so lange, bis die Altparteien meine wichtigsten Interessen respektieren.
Kommentar 480: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 13:44 Uhr :
Die Begeisterung von Merz über das letzte Wm Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Paraguay ist gerade zu sprichwörtlich für den Realitätsverlust von diesem Kanzler.Wann zieht seine Partei endlich die Notbremse und wechselt ihn aus,bevor sie mit ihm unter geht.
Kommentar 479: seffmert schreibt am 05.07.2026, 13:39 Uhr :
Solange hierzulande ca. 100 Milliarden in die sozialen Hängematten fliessen, Milliarden in den Ukrainekrieg fliessen und weitere Milliarden ins Ausland gehen, wird Deutschland sich nicht mehr erholen. Deutsche zahlen höchste Steuern und sollen bis 70 arbeiten? Die Leistungsträger werden doch von den Altparteien ausgenommen wie die Weihnachtsgänse.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 13:57 Uhr :
und weitere 120 Milliarden für Steuerhinterziehung im großen Stil seien erwähnt, dazu eine der Journalistinnen - dieses zu bearbeiten "wäre nicht so einfach" - so so das wäre also nicht so einfach - also befassen wir uns gar nicht damit, holen es lieber bei den Bürgern, das war die "Antwort" eines Gastes des PC. Für dieses fehlende Niveau, das jeden Anspruch vermissen lässt, ist mir die Zeit wirklich zu schade.
Antwort von Frank H. , geschrieben am 05.07.2026, 14:03 Uhr :
Diese Zahlungen müssen reduziert werden. Die „Steuerzahler“ sind die …. Wir werden nur noch getäuscht und belogen.
Antwort von Albers , geschrieben am 05.07.2026, 14:05 Uhr :
Wie gewählt.....
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 14:11 Uhr :
[bis 70 arbeiten] Das Renteneintrittsalter gehört abgeschafft. Unter einem fairen Sozialsystem stelle ich mir in diesem Zusammenhang vor, dass die eingezahlten Beiträge bewertet werden. Die Rente errechnet sich dann nach mathematischen Gesichtspunkten. Rentenbeginn, Eintrittsalter u. Lebenserwartung, Krebskranke bekommen eine besondere Lebenserwartungsberechnung, die aber auch angleichbar ist, In der Türkei gibt es auch kein Renteneintrittsalter, sondern die Versicherungszeiten sind maßgebend. Ich denke, in Deutschland lebt Mann/Frau zunehmend hinter dem Mond. 🤔
Kommentar 478: Ewald Grune schreibt am 05.07.2026, 13:36 Uhr :
Merz: „Deutschland wieder flott machen“, ist etwa die Übersetzung Trumps: Make Amerika great agan. Aber Trump geht ans Fundament, Merz kratzt an der Fassade. Zustimmung zur Runde, das wird nicht reichen. Aber mehr Veränderung bedeutet nicht zwangsläufig mehr Abbau vom Sozialstaat. In der Diskussion ging es hauptsächlich auch nur um mehr oder weniger oder was vom Sozialstaat. Trump versucht in Ausland verlagerte Produktion mit Zoll wieder zurückzuholen. Merz hängt an der EU, am sogenannten „Multilateralismus“, das offene Tor für Verlagerung von Produktion ins Ausland. Und Trump geht massiv gegen illegale Migration vor, mit der das US-Lohnniveau runtergezogen wird. Bei uns wird Migration nicht nur zum Lohndumping genutzt sondern überdehnt auch die Nachfrage am Wohnungsmarkt was Mietern hochtreibt. Sozialabbau ist nicht Schlüssel zur Behebung der Schieflage. Wenn die dicken Verluste ganz andere Ursachen haben hilft rumdoktern an Symptomen nichts, denn die Ursachen liegen im Fundament.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 14:13 Uhr :
[Merz kratzt an der Fassade.] Aus meiner Sicht bohrt der am Fundament. 🤔
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 14:41 Uhr :
@Udo Zindler, OK, etwas genauer: Merz bohrt am Sozialstaat gemäß Grundgesetz, kratzt aber damit die Ursachen unserer Probleme nur an.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Antwort an Ewald Grune: Wer an den Fundamenten bohrt, sollte stets einen Statiker zu Rate ziehen. 😉
Kommentar 477: Atlanta G . schreibt am 05.07.2026, 13:35 Uhr :
Reformen? Witz oder? Kürzungen und noch mehr Belastungen für die Bürger! Warum Rentenreform? Nicht Pensionsreform? Nicht weg mit dem Beamtentum? Der 2 Klassengesellschaft? Lächerlich, zu schwer, nicht machbar! Kann mir das mal jemand. verständlich erklären? Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Der Bürger soll länger arbeiten und dafür auch noch weniger erhalten! Geht‘s noch? Die AU an dem 1, Tag, völlig irre! Hauptsache die Reichen und Superteichen werden weiterhin schön verschont! Und können ihre Milliarden in Familienstiftungen parken! Wer diese Regierung noch wählt ist nicht mehr bei Trost! Die verheerende AfD muss gar nichts machen, das erledigt diese schreckliche Regierung von ganz alleine! Und will es nicht wahrhaben! Und hält den Bürger für blöd! Merz muss weg oder es wird übel enden für uns alle mit der AFD an der Macht!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:49 Uhr :
Mit den Altparteien an der Macht endet es bereits jetzt ganz übel. Was kann die AfD noch schlimmer machen, als der beste AfD-Wahlkämpfer Merz und zuvor Merkel?
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 13:52 Uhr :
Vollkommen richtig. Merz und diese Regierung muss so schnell wie möglich weg! Ich denke die AFD ist, im Vergleich zu Merz, das kleinere Übel. Daher werde ich in Zukunft auch die AFD wählen.
Antwort von Enrico , geschrieben am 05.07.2026, 13:55 Uhr :
"Wer diese Regierung noch wählt ist nicht mehr bei Trost!" Oder profitiert eben von dieser Politik. Solls auch geben.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 05.07.2026, 14:00 Uhr :
Tja, das fragen sich so viele, nur die Regierung nicht. Ich meine das ist doch wirklich dreist, wenn man immer wieder wiederholt, Ukraine what ever it takes oder auch, dass Ukrainer hier Bürgergeld bekommen. Und dass diejenigen die, die wie Fettaugen auf der Suppe schwimmen, andere mit Sparmaßnahmen beglücken.
Antwort von Christine , geschrieben am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Rentenreform war 1957 - seitdem gibt es gravierende Veränderungen in der Produktion, wo Arbeitskräfte nicht mehr benötigt werden. Auch dank KI wird es in ca. 10 Jahren Millionen von Arbeitslosen geben (so ein Professor in einer Talk-Runde vor 2 Jahren - könnte auch Phönis TV gewesen sein). Deshalb erfordert es ein neues Renten- und Krankenversicherungssystem. Bei Problemen gibt es die 3-V-Lösung (Tipp einst einer Freundin): Situation verlassen - Situation verändern - oder Sicht darauf verändern! Der technische Fortschritt erfordert halt Veränderungen!
Kommentar 476: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Die Debatte über „unbezahlbare Rentner“ . Es würde Niemand auf die Idee kommen über die "unbezahlbaren Pensionen" zu diskutieren. Es wird auch gerne darüber gesprochen, dass unsere Gesellschaft überaltert. Das heißt eigentlich, dass kaum Jemand von den Menschen die nach 2015 nach Deutschland gekommen sind, in die Sozialkassen einzahlt hat. Dies wenn man die Aussagen der Medien real nimmt! Eine ganz andere Geschichte ist, wenn man Busfahrer sieht z.B. aus Afrika, wo die Verständigung , sagen wir einmal extrem schwierig ist! Ich möchte ungern wissen wie niedrig der Verdienst dieser Busfahrer ist! Das wird die entsprechende. Gewerkschaft absolut ungern sehen Lohndrückerei. Ja u. Menschen die auf dem Wohnungsmarkt .. In den dt. Schulen (Problemschulen ) werden die Kinder davon so ein paar ganz kl. Probleme haben. Usw..
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Wo sind eigentlich die Debatten über: "Unbezahlbare Pensionen", "Unbezahlbare Luxus-Versorgung von Politikern", "Unbezahlbare Finanzierung der Ukraine und ihres Krieges", "Unbezahlbare Sanktionen gegen Russland", "Unbezahlbare Finanzierung von NGO´s" (die damit eigentlich den Status "NGO" nicht mehr tragen dürften), "Unbezahlbare Finanzierung von nicht wirklich die Demokratie fördernden Programmen, Organisationen, Projekten,....", "Unbezahlbare Finanzierung eines immer größeren Zensurapparates und Melde-Apparates" , "Unbezahlbare Finanzierung des Themenkreises Hass- & Hetze-Paragraphen/Majestätsbeleidigungsparagraphen" (unabhängig von deren mehr als zweifelhaften Legalität & Legitimität), "Unbezahlbare Finanzierung von nach wie vor kaum begrenzter/gebremster Zuwanderung ", "Unbezahlbare, nennen wir es mal so, Projekte der EU-Kommission" usw usw usf oder auch nur deren Gegenfinanzierung
Kommentar 475: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 13:32 Uhr :
Kommt Deutschland so voran? Nein! Was war das wieder für eine Presse-Club-Laber-Runde (PC)! Aber: Danke für den Hinweis: Absturz von Kanzler Merz von 48 % runter auf 13 %. Wahl-Prognose: CDU/CSU 21,9 % + Grüne 14,0 % + SPD 12,6 % = 48,5 %. Das würde gegen die AfD Platz 1 (27,6 %) reichen. Ich habe von 1968-73 Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) studiert. Damals gab es noch doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose. Deshalb war die Arbeitslosigkeit damals sehr gering. Seit vielen Jahren gibt es umgekehrt doppelt so viele Arbeitslose als offene Stellen !!! Deshalb müssen wir Steuer-Zahler ca. 3 Millionen Arbeitslose mitschleppen. Darüber sollte der PC diskutieren !!! Wie kriegen wir 3 Mio. Arbeitslose in offene Stellen? Unter dem CDU-Kanzler Adenauer lag der Steuer-Satz für die Reichsten bei 85 %. Was haben die getan? Ihre Gewinne steuer-frei in neue Arbeitsplätze investiert !!! Und: Unter dem CDU-Kanzler Kohl mussten die Reichsten noch jedes Jahr 1 % vom Vermögen dem Staat schenken. ???
Kommentar 474: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 13:31 Uhr :
Danke. Guter Hinweis. Konrad Adenauer war übrigens CDU. Wie verwunderlich.
Kommentar 473: Silke schreibt am 05.07.2026, 13:29 Uhr :
Eine Hymne auf Robert Habeck wird hier im Komm. 435 zugelassen. Meine gegenteilige Meinung dazu wird im selben Komm. gelöscht? Wer moderiert hier? Grüne Klimakleber?
Antwort von Dieter , geschrieben am 05.07.2026, 13:55 Uhr :
Ist doch bekannt das die Redaktion des Presseclubs, wie der gesamte WDR, Rot-Grün ist.
Kommentar 472: Karin-81 schreibt am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Ich frage mich, wie hat es Frau Bourgignon geschafft, die deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen? Sie spricht kein korrektes Deutsch. Aber vielleicht werden amerikanische Journalistinnen bei der Erteilung der Staatsbürgerschaft bevorzugt...
Kommentar 471: Arno Schmidt schreibt am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Herr Merz macht seine Reformen weltfremd an der Demografie unserer Gesellschaft vorbei. Eine Achtundfünfzigjährige oder ein Zweiundsechzigjähriger hat jederzeit soviel Rücken und Wehwehchen, dass man sich für den Rest der Woche krankschreiben lassen kann, und genau das wird er auch machen, wenn man am Montag oder Dienstag ein wenig kränkelt. Krankschreibung ab dem ersten Tag wird nach hinten losgehen, höhere statt niedrigere Krankenstände, weil die Leute am Anfang der Woche für den Rest der Woche krankgeschrieben werden, auch wenn sie ohne Krankschreibung am Mittwoch wieder zur Arbeit gegangen wären.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:13 Uhr :
Die Arbeitgeber oder Merz sind einfach zu ungebildet, uninformiert. Aus dem Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz), § 5 Anzeige- und Nachweispflichten: (1) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen. --- Noch Fragen?
Kommentar 470: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 13:25 Uhr :
Sommer der Reformen...Herbst der Reformen...Winter der Reformen...man kann es nicht mehr hören.Diese Regierung unter Klingbeil kriegt gar nichts reformiert,weil sie den Bezug zu dem arbeitenden Teil der Bevölkerung völlig verloren hat.Was sollte man auch anderes von Sozies erwarten,deren Stammwählerschaft fast nur noch aus Apparatchiks Funktionären und Sonstigen die nichts mehr mit systemrelevanter Arbeit zu tun haben besteht.Ich hoffe nach den Landtagswahlen auf Neuwahlen im Bund.Von dieser weltfremden CDU und SPD verspreche ich mir nichts mehr als das sie DE noch weiter ruinieren. Rentnerbashing kommt auch nich grade gut an in der Bevölkerung
Antwort von Tine , geschrieben am 05.07.2026, 13:40 Uhr :
Ich ergänze: Wumms und Doppel-Wumms der Vorgängerregierung; gebrochene Wahlversprechen, da vom versprochenen Wahlprogramm nach Koalitionsbildung in kunterbunt nichts mehr übrig bleibt. An Wahlprogrammen kann man sich also auch nicht mehr orientieren.
Antwort von Christine Spillner , geschrieben am 05.07.2026, 13:46 Uhr :
Joachim Gauck forderte härtere Gangart bei Reformen.. Na dann sollte er mal bei sich anfangen und ehemaligen BP Horst Köhler (Verzicht auf "Ehrensold") nacheifern!! Die Höhe des Ehrensoldes des Altpräsidenten bemisst sich nach § 1 an der „Höhe der Amtsbezüge mit Ausnahme der Aufwandsgelder“. Die Amtsbezüge selbst sind wiederum nicht über ein eigenes Gesetz geregelt, sondern ergeben sich aus den Erläuterungen des Einzelplans des Bundespräsidenten im Bundeshaushalt. Sie werden dort auf 10/9 des Amtsgehalts des Bundeskanzlers festgelegt. Die Summe beläuft sich derzeit auf 214.000 Euro pro Jahr. Das zusätzliche Aufwandsgeld in Höhe von 78.000 Euro (Haushaltsstelle: 0101, Tit. 421 02; Stand: 2023)[3] steht dagegen nur dem Amtsinhaber zu, nicht den Altpräsidenten.[4]) Betrifft so auch z. B. Christian Wulff - Ansprüche aus BP-Zeit dürften doch wohl reichen. Als ehemaliger Pfarrer lebt J. Gauck mit Lebensgefährtin seit Jahren zusammen (ohne geschieden zu sein) - da gehts wieder ums Geld!!!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 14:00 Uhr :
Dieser Regierungsapparat ist irreparabel.
Kommentar 469: Margarete I schreibt am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Verstoßen die Beamten-Pensionen nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz des GG? Wieso bekommen Beamte rd. 72 % des letzten Gehalts und Rentner nur höchstens 48 % aus der Summe des Erwerbsverdienstes über den gesamten Zeitraum? Wieso bekommen Beamte für ihre Kinder ZUSÄTZLICH zum Kindergeld Kinderzulagen bei z.B. 3 Kindern 1.000 € pro Monat?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Weil die Masse der Arbeitnehmer blöd genug sind die Parteien zu wählen, die der Beamtenschaft aus der Hand frisst.
Antwort von Axel.F , geschrieben am 05.07.2026, 13:35 Uhr :
Deshalb gehören die Beamten auch weitestgehend abgeschafft!
Antwort von Atlanta G. , geschrieben am 05.07.2026, 13:37 Uhr :
100% Zustimmung! Das wüsste ich auch sehr gerne! Und das kann man keinem normalen Menschen mehr erklären! Diese Regiering ist des Bürger‘s Feind! Und die AFD wäre noch schlimmer!
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 13:41 Uhr :
diese Frage wäre mal ernsthaft zu diskutieren - aber nicht von Journalisten, die "ihre eigenen Versorgungswerke" und entsprechende Vorteile haben - die interessiert das einfach nicht u sie sind auch meiner Ansicht nicht professionell genug ambitioniert, diese abartige Privilegierung von bestimmten Teilen der arbeitenden Bevölkerung mal ernsthaft zu analysieren u zu bearbeiten - sie gehen lieber schweigend darüber hinweg in der Hoffnung, dass die Bürger nichts merken. Die Bürger merken aber immer mehr u wenden sich leider!!!!! den rassistischen AFD-Leuten zu - nicht aus Überzeugung sondern aus Verzweiflung u weil sie die Verhältnisse, die die Politik seit vielen Jahren schafft u erhält - nicht mehr ertragen wollen u können.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 05.07.2026, 13:50 Uhr :
Im Grund-Gesetz (GG) steht: Weil Beamte nicht streiken dürfen, bekommen sie ihre Pension zu 100 % von uns Steuer-Zahlern geschenkt; sogar 72 % vom letzten hohen Gehalt. Die Renten richten sich dagegen nach den eingenommen Gehältern in den letzten Jahr-Zehnten. Davon bekommen Rentner deshalb nur 48 %. Wie kann diese Ungerechtigkeit korrigiert werden? Durch eine 2/3 Mehrheit-Korrektur des GG. Das schaffen Schwarz-Rot nur mit Grünen und Linken. Mein Vorschlag: Beamte dürfen nur streiken, wenn ihr Jahres-Gehalt unter dem Durchschnitt liegt. Also: Bundestags-Abgeordnete und Professoren dürfen auf keinen Fall streiken. Verdienen Polizisten und Soldaten unter dem Durchschnitt? Bitte googeln: "Was verdienen x im Jahr?" "Was verdienen die unteren 50 % im Jahr?" Mit der Gratis-KI geht das sehr schnell! Googeln Sie bitte: "Was verdient Markus Lanz im Jahr?" "Wie hoch ist das Vermögen von Günther Jauch?" Der WM-Verlierer Nagelsmann verdiente 7 Mio. € im Jahr. Für den Verzicht bekommt er 7 Mio. € !
Antwort von Kübler , geschrieben am 05.07.2026, 14:15 Uhr :
Ja genau und noch viele andere Vergünstigungen. Dafür sind sie dann auch stastskonform, was ihnen ja qua Eid auch abverlangt und hinterher gut honoriert wird. MfG C. Kübler
Kommentar 468: Norbert Winter schreibt am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Die CDU verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit bei der Innen- und Außenpolitik.
Kommentar 467: Franz-Josef schreibt am 05.07.2026, 13:20 Uhr :
Kommen jetzt nur noch linke Anrufer durch?
Antwort von Ernst Berkovic , geschrieben am 05.07.2026, 13:26 Uhr :
Die gute Stimmung im Studio soll doch nicht gestört werden . . . .
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Kamen schon mal andere durch? Werden doch vorher gefragt was sie sagen wollen....
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:35 Uhr :
In meinem Vokabular benenne ich "links" immer anders. Darf ich aber hier nicht sagen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:39 Uhr :
Andere braucht man nicht zu hören.
Kommentar 466: Margarete I schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Der Bundeskanzler nach der Reformverkündung: Der hohe Krankenstand ist ein Wettbewerbsnachteil. Die Regierung könne das nicht länger hinnehmen. Kann es sein, dass die Politik die Menschen regelrecht krank macht? Angst vor Arbeitsplatzverlust, Milliarden für Tot und Verwüstung sprich für Militär, Aufrüstung und Finanzierung der Ukraine. Es ist einfach, alles Corona, Russland, China, Iran ... in die Schuhe zu schieben. Aber all diese Länder haben weder unsere Freiheit noch unsere Demokratie bedroht, trotzdem werden diese mit Sanktionen "bestraft", die uns selber auch schaden. Es sind die USA, die NATO-Länder, die andere Regierungsformen bekämpfen und Unfrieden in der ganzen Welt stiften. Man vergleiche die Militärbasen der USA mit denen Russlands und Chinas. Unsere Politik unterstützt mörderische Regierungen wie Israel und die USA, das kostet nicht nur unsere Steuermilliarden sondern verursacht Tot, Verzweiflung, Verwüstung.
Antwort von Ernst Berkovic , geschrieben am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Merz meinz bestimmt die Beamtenlehrerin, die über 16 Jahre AU geschrieben war . . . .
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:34 Uhr :
👏👏👏👏👏
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 14:09 Uhr :
Ich finde es wirklich schwierig, bei dieser Politik mein inneres Gleichgewicht zu bewahren. Diese Regierung, die so gern in der Villa Borsig ihre Kaffeekränzchen abhält, übrigens ein Gästehaus, also zweckentfremdet, macht die Menschen verrückt.
Kommentar 465: Friedrich N schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Es gibt kein Rentenproblem. Die Entwicklung der Rentenausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt ein überraschend stabiles Bild. Trotz der massiv gestiegenen Zahl der Rentner ist der Anteil am BIP heute kaum höher als in den 1970er oder frühen 2000er Jahren. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:58 Uhr :
Das BIP zahlt aber keine Rente. Nur die AN und AGs.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:25 Uhr :
Bitte Quelle angeben. Auch wenn die Zensur/ Netiquette Links verbietet, wäre es schön zumindest den Titel zu lesen, wo ich das nachlesen kann, ohne selber alles mir raussuchen zu müssen.
Kommentar 464: Anna Ski schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 463: Franz-Josef schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 462: Karsten Schlangenotto schreibt am 05.07.2026, 13:18 Uhr :
Könnten Sie bitte Frau Laura Block drüber aufklären das man als Facharbeiter nicht mal eben 69.000 € verdienen kann. Bei 35 Stunden/Woche: $69.000 € ÷ 1.820 Stunden ≈ 37,90 € pro Stunde.Bei 40 Stunden/Woche: $69.000 € ÷ 2.080 Stunden ≈ 33,17 € pro Stunde. Da bin Ich weit von entfernt. Als Zerspanungsmechaniker (Facharbeiter) KI Google mal anschauen was die schreiben. Man muss schon ein Meister oder Techniker sein. Um da hin zu kommen. Traurig wenn schon Journalist nicht wissen was man als Facharbeiter verdient. Lg Schlangenotto
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:36 Uhr :
Das Problem in unseren Medien. Uninformierte Journalisten erzählen, was sie meinen zu wissen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:28 Uhr :
@Brandubh, 05.07.2026, 13:36 Uhr #462/1: mein Verdacht ist, die Unabhängigkeit der Journalisten ist der Angst vorm Arbeitsplatzverlust gewichen. Da schreibt man halt was der Verleger lesen möchte. Vorauseilender Gehorsam.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 15:58 Uhr :
Die 69000€ sind das zu versteuernde Einkommen nach Abzug aller Freibeträge. Dazu muss man als Lediger ca. 86000€ Brutto verdienen, als Ehepaar das Dopplelte, und als Ehepaar mi 2 Kindern 194000€. Nur für das was man darüber verdient zahlt man anteilig den Spitzensteuersatz. Wußte Herr Söder aber bei Frau Miosga auch nicht. Welcher Schlosser, welche Krankenschwester oder welche Bürokraft verdient soviel?
Kommentar 461: Frank Z schreibt am 05.07.2026, 13:16 Uhr :
Die Entlastungen die der Arbeitnehmer und der Steuerzahler braucht schiebt die SPD lieber dem Arbeitslosen Migranten hinten rein , weil man ja kein einheits Braun möchte laut B.B. Stattdessen nimmt man lieber immer mehr Arbeitslose in Kauf.
Antwort von Ernst Berkovic , geschrieben am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Die SPD ist sehr, sehr Sozial, nur nicht den Arbeitnehmern in der BRD gegenüber.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:37 Uhr :
Bald werden die Steuerzahler keine Lust mehr haben die Zitrone zu spielen, dann bricht alles zusammen, denn arbeiten lohnt sich nicht mehr, wenn man sehen würde das die Steuern hier etwas zum positiven verändern...also ich sehe nichts!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 14:01 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 460: Sarah Z schreibt am 05.07.2026, 13:16 Uhr :
Das Netzwerk Steuergerechtigkeit zeigt mit einer Modnelrechnung, dass wir in Deutschland die Superreichen subventionieren. Ein typischer Multimillionär mit einem Vermögen von ca. 23 Mio € und einem Einkommen von rund 1,645 Mio. €/Jahr — zusammengesetzt aus: Gehalt (~210.000 €), Unternehmensgewinne, Mieteinnahmen, Kapitalerträgen etc. zahlt für das Gesamt-Einkommen von 1,645 Mio. € etwa 350.000 € Steuern und Abgaben. Das entspricht einer effektiven Steuer- und Abgabenquote von rund 21–24 %. Eine Familie mit mittlerem Einkommen zahlt — gemessen am OECD-Durchschnitt — auf Löhne und Sozialabgaben etwa 37,5 % (Steuern + Sozialabgaben auf Arbeitnehmerseite) bzw. rund 48 % bezogen auf die Bruttolohnkosten inklusive Arbeitgeberanteil. Dadurch entsteht eine signifikante Schieflage: Wer hart arbeitet und wenig verdient, zahlt prozentual mehr als jemand mit mehreren Millionen Einkommen — auch, weil Gewinne und Kapitalerträge oft niedriger besteuert bzw. gar nicht sozialabgabenpflichtig sind.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Die obersten 10 % der Reichen zahlen über 50 % der gesamten Steuern. Das linke "Netzwerk steuergerichtigkeit" ist ein linke NGO und lebt wovon? Von staattlichen Zahlungen?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:55 Uhr :
@Franz-Josef, 05.07.2026, 13:24 Uhr, #460/1: Ich sehe es so: wer einen Verein für MEHR Steuergerechtigkeit nicht auch durch staatliche Unterstützung fördern möchte, möchte insgesamt WENIGER Steuergerechtigkeit. Schämen Sie sich. Setzen sechs.
Kommentar 459: Peter M schreibt am 05.07.2026, 13:15 Uhr :
Die langfristige Finanzierung eines einheitlichen Alterssystems erfordert eine breite Beitragsbasis: Alle Erwerbstätigen, auch bisher privilegierte Berufsgruppen, zahlen ein, Besserverdienende proportional mehr. Ergänzt wird dies durch Steuermittel, z. B. für Mindestrenten oder Angleichung von Beamtenpensionen, und durch Steuern auf Kapitalerträge. Kapitalgedeckte Zusatzrenten steigern langfristig die Einnahmen und verringern die Abhängigkeit von Umlagezahlungen. Dynamische Anpassungen von Renten und Beiträgen an Demografie, Lebenserwartung und Wirtschaft sichern Stabilität. Wirtschaftliche Stärkung, gute Arbeitsplätze, faire Löhne sowie Investitionen in Bildung, Innovation und Technologien erhöhen die Beitragsgrundlage. Durch Diversifizierung von Finanzierungsquellen und Risikostreuung wird das System krisenfest. So entsteht ein generationengerechtes, nachhaltiges und solidarisches Rentensystem.