Presseclub : Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran?
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Stand: 03.07.2026, 12:00 Uhr
689 Kommentare
Kommentar 689: Max schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Reform war ein positiv besetzter Begriff. Willy Brandt: "Reformen wagen." Heute weiß der "kleine" Mensch daß es ans Leder geht. Besonders bei "A"fD.
Kommentar 688: Moritz schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Die "vielen kleinen Maßnahmen" sind denen taktisch wichtig, um großen Protesten die Luft zu nehmen.
Kommentar 687: Walter schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Dieses Gerede: "Das reicht noch nicht." Klar! Bei den GIGANTISCHEN Rüstungsplanungen. Schluß damit und es reicht für ALLE!
Kommentar 686: Norbert schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wie kann man nur scharf auf "A"fD sein. Den Fans von Atom und Bundeswehr. Keine Friedenspartei! Teure Aufrüstungspartei! Keine Reformpartei!
Kommentar 685: Friedemann Schaal schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Nur auf den (gerechten!) Markt Fixierte verkennen die Macht großer, staatlich reguliert... beeinflusster und so verzerrender Märkte (wie China, TrumpUSA). Deshalb muss als Reaktion auch unsere WirtschaftsPolitik zunehmend in einem abgestimmt zu schaffenden, europäischen WirtschaftsKontext eingebunden werden. Erfolgreiche WirtsschaftsPolitik beruht zudem nicht unwesentlich auf Psychologie. Die langjährig medial implantierte Staats-/RegierungsVerdrossenheit ist nicht leicht aus den Köpfen zu bekommen. Aber die Geister, die man rief... - - - Wegen langjährig vielfachem NamensMissbrauch hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare. #1, #1/1, #1/17:49Uhr, #8 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Im Übrigen bleibe ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 684: Hubert schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Und niemand sprach vom Informationsfreiheitsgesetz. Das wird leise unter dem Radar kaputt gewunken. Amnestie für die Amnesie von CumEx?!
Kommentar 683: Jürgen Jandt schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wenn man sich nicht klar zu den Ursachen bekennt, wird man deren Folgen auch nicht angehen.
Kommentar 682: Werner schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Warum gibt es keine guten Presseclubsendungen mehr?
Kommentar 681: Rolf Rüdiger schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Ein Flickwerk-Ankündigungsstück von Merz auf Kosten der Bürger (Die Belastungen übersteigen die Reduktionen...), Und wo bleiben die massiven Einsparungen ........beim Bürgergeld (ca. 50% der Bezüger sind Ausländer..., neu umetikettiert als Grundsicherung), .......bei den riesigen Steuerverschwendungen (Stuttgart 21, DB, überrissene Kanzleramts-Bautenerweiterungen..?), ...........bei den Migrationskosten (Ausgaben ca. 60-70 Milliarden €...), ..........bei dem zum Fenster rausgeschmissenen Entwicklungsgeldern von ca. 40 Mrd. €, .........bei den akademischen Beamtenpensionen...? Das sind die Baustellen, an diese aber unsere mindere15%-Zustimmungs-Stromberg-Kanzlerfigur nicht den Mumm hat, ran zu wollen....
Kommentar 680: Thomas Menschner schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Da regierende Politiker eh eine schlechte Meinung vom gemeinen Arbeitnehmer haben bleibt wohl nur ...... Ich bin dann mal krank bis Ende Merz.
Kommentar 679: Holger schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 678: Sawanda schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wegen Kürze der Zeit nur Kurzform. Hat man sich eingeschworen der AFD Punkte zu geben. Wer denkt sich das aus. Die 20jahre Ruhegehalt der Beamten v Steuerzahler Vers Dachdecker ohne Rückstellungen. Pro Jahr ca 1mio Und mit 60 u Pickel am Rücken in den Ruhestand. Rente je nach Lebenserwartung aber jedem der durch die Tür im Amt guckt fast ähnliche Ansprüche. V .den Ukrainer ca 800000 dito. Wir zahlen die AOK Beiträge zur Hälfte.1millarden für den Krieg und schreckliche Bilder im TV gleich nach der Wetterkarte. 1 Tag krank gleich mit Attest u der Staatsdiener . Gleich Attest .das ist Sache meiner Krankenkasse aber ein Vertrauensverlust. Wer ist ist zuständig für die schwaechelne Wirtschaft. Krieg Abbau bei VW Audi Bosch Siemens etc wegen Der E Euphorie, Pläne nach China verhökert. Hier keine Ladesäulen Batterieproduktion. Keine Vernünftige Bahnstrecken Anbindungen. Aber sie bemerkten zu Beginn den Baukran Hinter dem Kanzleramt , wie viele Beamte Sollen da arbeiten und vor allem was.
Kommentar 677: Anke schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 676: Udo Zindler schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
[der Deutschland aus dem Stillstand führen kann] ⁉️VW Werksschließungen stehen bevor und und und... Wir werden mit anderen Umständen als mit einem Stillstand konfrontiert werden, so sehe ich das. Die Aktionen der Regierung werden nicht mehr sein als ein Gezeter, das ist so meine Vermutung.
Kommentar 675: Mia Birkenfeld schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
Das Geld der Steuerzahler wird für fremde Länder und den EU-Moloch ausgegeben, während hier immer mehr Renter zu Tafel-Bittstellern degradiert werden. Die pleite Ukraine bekommt pro Woche(sic!) 1 Milliarde Euro. Selbstredend fast ausschließlich deutsches Steuergeld. Der Sozialstaat der noch übrig ist wird abgebaut und dafür wandern die Steuermilliarden in eine Mega Aufrüstung. Die Medien machen kräftig mit: Achtung der Russe kommt! Schon 2029, vielleicht schon nächstes Jahr, oder überhaupt nicht. Ein Anrufer macht sich große Sorgen um einen Erdüberlastungstag, Amis nennen das Endzeitpredigt. Luther nannte es Ablasshandel und Beutelschneiderei um die Gläubigen zu schröpfen, während die Infrastruktur im Lande zerfällt und eine Rekordzahl Kinder in Förderschulen geht. Immer mehr deutsche Hochqualifizierte Bürger verlassen stattdessen D-Land. Das nennt sich Braindrain, während die Migration in den Rest-Sozialstaat anhält. Wer bis drei zählen kann, weiß ob D-land "vorankommt"...
Kommentar 674: Jessica schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
Die Parlamenssitzungeudn Koalitionsbeschlüssen wirken wie eine Gruselgeschichte. Ein Sommermärchen gab´s dafür ganz aktuell in China mit einem WM-Triumph unserer jungen deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen.
Kommentar 673: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
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Kommentar 672: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:53 Uhr :
Der Reformsommer: Ein fauler GroKo-Kompromiss! Das 34-Punkte-Paket von Kanzler Merz ist kein Befreiungsschlag, sondern Schadensbegrenzung einer verängstigten Regierung. Der Geist der Einigkeit zerschellt im Herbst an der Realität von Rente und Wirtschaft. Die Pläne sind ein mutloser Fehlschlag: Die Rente wird durch härtere Abschläge und längere Arbeitszeiten zulasten der Arbeitnehmer rasiert – ein Totalausfall für die SPD. Gleichzeitig ist die Wirtschaftsentlastung ein schlechter Witz. Statt echter Strukturreformen gibt es Alibi-Erleichterungen, während die Reichensteuer den ohnehin maroden Standort Deutschland ausbremst. Die Minister stehen nicht aus Überzeugung auf Kanzlerlinie, sondern aus nackter Angst vor den Landtagswahlen. „Nikolaus GroKo“ ist nicht aus – sie schleppt sich als reines Zweckbündnis weiter, das Zukunftschancen im parteipolitischen Feilschen skrupellos zerreibt. (Aus derselben Blüte zieht die Biene ihrem Honig und die Wespe ihr Gift.)[Italienisches Sprichwort]
Kommentar 671: Florian M. schreibt am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Das Reformpaket führt zur Stärkung von AFD und Die Linke. Und man muss weder AFD-Wähler noch Die Linke-Wähler sein, um das zu erkennen. Irgendwie kriegt die Koalition es nicht hin, ihren Bürgern auf Augenhöhe zu begegnen.
Kommentar 670: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Man kann eigentlich den Zustand eines Landes auch schon an der Geburtenrate sehen. Wie Kinderfreundlich ein Land ist! Die Geburtenrate in Deutschland ist eine der niedrigsten Geburtenrate in Europa . Nur die Geburtenrate in Malta ist noch schlimmer. Dies wird durch diese "Reformen " noch schlechter! Aber das Problem lässt sich ja lösen das heißt man kauft sich Arbeitskräfte im Ausland - wie Bananen. Wir leben längst in einem Land wo der Turmbau zu Babel nicht unbekannt sein dürfte und dessen Folgen! Jeder der etwas dagegen hat wird natürlich sofort als Ausländerfeindlich gebrandmarkt! Nun ja klar wer arbeitet für den billigsten Lohn usw.. Ich fürchte der nächste Krieg ist nicht fern. Vergleich Weltwirtschaftskrise Oktober 1929 In Deutschland sagen Wirtschaft / Medien mit den Reformen wird nun Alles besser. Klar sogar die Energiepreise oder? Das reale Problem!
Kommentar 669: Hannah schreibt am 05.07.2026, 17:51 Uhr :
Bei den Reformen wird immer latent von einer "Notwendigkeit" ausgegangen. Was aber auffällt, ist dass das e r s t so ist, seit die AfD zu einem neuen Höhenflug angesetzt hat. Auch heute wurden wieder nicht ansatzweise die Reformen in Zweifel gezogen. Der Öffentlichkeit werden immer wieder aus politischer Selbstdarstellung heraus schräge Bilder vermittelt. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel", sagte z.B. Bundeskanzler Merz neulich. Das "was für ein Spiel" hätte er sich besser für heute aufgespart, denn vor wenigen Stunden hat mit den U20-Handballerinnen eine deutsche Nationalmannschaft in China die Weltmeisterschaft gewonnen. So geht Finale, unsere Mädels haben es gezeigt. Auch da kann man mal stolz sein. D a gilt es zu gratulieren - aber zum WM-Gewinn hat man vom Kanzler bisher keine Gratulation gehört. Wieder ein Beispiel von vielen also, wie sehr die Politik nur auf Selbstdarstellung aus ist und wie sich die Prioritäten verschoben haben.
Kommentar 668: Lisa schreibt am 05.07.2026, 17:50 Uhr :
Ziel kann nach diesem "Reform"lapsus für die SPD jetzt nur noch das Erreichen der 5-Prozent-Hürde sein. Zunächst im Herbst im Osten drüben, dann im Bundestag.
Kommentar 667: Kade schreibt am 05.07.2026, 17:49 Uhr :
Ich habe dem PC jahrzehntelang die Treue gehalten - aber heute war mein letzter. Viele Jahre habe ich Verabredungen erst nach dem PC vereinbart weil ich diese Sendung so interessant u geistreich fand - seit ich mit meinem Vater noch als 13-jähriges Mädchen damit anfing u meine Politisierung begann.... aber nun nach diesem oberflächlichen u unkritischen Beiträgen der letzten Monate ist Schluß damit. Reformen, die die Menschen extrem nachteilig und natürlich nur zum Teil treffen - werden schöngeredet von den "Gästen" der Sendung - jetzt ist Schluß, das tue ich mir nicht mehr an. MEHR NETTO von BRUTTO u all die Lügen höre ich mir nicht mehr an und den völlig überflüssigen Applaus dazu von den bezahlten "Gästen" dieser Sendung. ES reicht - ich weiß, die Redaktion wird es kalt lassen u sie werden genau so weiter machen u so tun als wüßten sie nicht, warum die rassistische wahrlich schlimme AFD immer mehr Zulauf durch völlig entsetzte u zutiefst enttäuschte Bürger hat....
Kommentar 666: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:48 Uhr :
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Kommentar 665: Sabrina V schreibt am 05.07.2026, 17:48 Uhr :
Merz muss weg!!!
Kommentar 664: Sepp H. schreibt am 05.07.2026, 17:47 Uhr :
Die nächste Krise ist immer die schwerste.
Kommentar 663: Kerstin Rehn schreibt am 05.07.2026, 17:46 Uhr :
Frau Weidel hofft, daß es in 1 Jahr Neuwahlen gibt. Nun, das könnte sogar so geschehen, wenn die drei anstehenden Wahlen für CDU u CSU u SPD desaströs ausfallen. Dann noch 3 Landtagswahlen im April 2027. Die AFD wird von einer Regierungskoalition allerdings weiterhin träumen müssen. Und das ist gut so.
Antwort von Chris , geschrieben am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Das wird so kommen
Kommentar 662: Bernd L schreibt am 05.07.2026, 17:45 Uhr :
Der Ukrainekrieg hat inzwischen 1-2 Billiionen Euro an direkten und indirekten Kosten verursacht. Wie finanzieren die Bundesregierungen Scholz und Merz den Ukrainiekrieg? Sie machen es durch Kürzungen in den Sozialsystemem statt einen Vermögenssteuer bei den Reichen zu erheben.
Kommentar 661: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:43 Uhr :
Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? Wird es ihr gelingen, den neuen Geist der Einigkeit zu halten, wenn die Verabredungen dieser Woche in konkrete Gesetze überführt werden müssen? KI du kennst die 34 Reformen, die MERZ, kein Scherz, in der GroKo umsetzen will. Glaubst du KI, dass MERZ und seine Minister auf seiner LINIE sind? Oder ist Nikolaus GroKo aus? Nein, „Nikolaus GroKo“ ist noch lange nicht aus – aber die echte Belastungsprobe für das 34-Punkte-Reformpaket im Kanzleramt beginnt genau jetzt. Bundeskanzler Friedrich Merz und seine schwarz-rote Regierung haben sich im Koalitionsausschuss zwar medienwirksam auf einen 34-Punkte-Plan für Arbeit, Rente und Entbürokratisierung geeinigt, doch ob die Minister und die Basis bedingungslos auf seiner Linie bleiben, ist beim Übergang in konkrete Gesetze höchst fraglich. Während Merz Optimismus verbreitet, zeigen sich in den Details der verabredeten Punkte bereits tiefe politische Risse
Kommentar 660: Silke schreibt am 05.07.2026, 17:40 Uhr :
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Kommentar 659: Mareike schreibt am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Richtig wäre gewesen, die Vorschläge der Rentenkommission abzulehnen, die Gesunheitsreform zu stoppen, die Zahlungen an die Ukraine einzustellen, mit Russland eine OSZE-Friedsnkonferenz einzuberufen (wie einst die KSZE-Schlussakte in Helsinki, die den kaltenkrieg beendete), sämtliche Sanktionen für Experte in alle Länder aufzuheben und die 1 Billion Euro für Aufrüstung und Infrastruktur für die Rentensicherung und die Kommunen zu verwenden. Gut, hat nicht ganz geklappt. Macht 30 Prozent für die AfD.
Kommentar 658: Andreas Schneider schreibt am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Die sachgrundlose Befristung auf 4 Jahre auszudehnen ist für viele junge Leute fatal. Wie genau geht Familienplanung unter solchen Bedingungen? Man ist endlich im Job, arbeitet gut und dann ist man plötzlich wieder weg vom Fenster, weil es für die Firma finanziell günstiger ist, einen Berufsanfänger bei niedrigerem Einstiegsgehalt einzustellen?
Kommentar 657: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:35 Uhr :
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Kommentar 656: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:33 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Wer sonntags arbeitet, kriegt doch jetzt viel mehr Geld steuerfrei!“ – Kontere direkt mit der Realität in den Betrieben: Die Steuerfreiheit nützt den Angestellten nur dann etwas, wenn die Arbeitgeber diese Zuschläge auch tatsächlich zahlen können. Gerade kleine, inhabergeführte Bäckereien stehen durch die explodierenden Energie- und Rohstoffkosten so massiv unter Druck, dass sie sich die Sonntagsöffnung samt Zuschlägen gar nicht leisten können. Am Ende profitieren nur die großen Back-Ketten, während der Handwerker von nebenan plattgemacht wird!Damit hast du auch dieses alltagsnahe Thema perfekt für deinen Sonntag vorbereitet.Wir haben nun die wichtigsten Säulen der 34 Reformen mit ordentlich Schmackes zerlegt. Gibt es noch einen speziellen Aspekt, den du für deine Gästebuch-Aktivitäten schärfen möchtest, oder bist du für heute vollständig einsatzbereit? Viel Erfolg beim Posten! MERZ MUSS WEG. KLINGBEIL AU-AUCH
Kommentar 655: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 17:32 Uhr :
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Kommentar 654: Kade schreibt am 05.07.2026, 17:32 Uhr :
Werte "Gäste" - wie es so heiß t im Presseclub, ist das das "versprochene und angekündigte" /Linnemann Merz Klingbeil u wie sie alle heißen - MEHR NETTO vom BRUTTO - nein, das ist die Fortsetzung der Lügen von den Genannten u ein schnödes weiter SO den Bürgern, die arbeiten u zahlen - gegenüber - Sozialabgaben steigen, Rente wird real !!! gekürzt - Leistungen der Krankenversicherung werden weniger u die Wenigen werden teurer - und die Pressevertreter im PC merken nichts oder machen bei dieser Verblödungskampagne einfach mit! Ich finde solche Formate sollten eingespart werden und nicht auch noch von den Bürgern bezahlt werden müssen - ich hätte solche Sendungen gerne weiter befürwortet u bezahlt wenn sie auch nur annähernd ihrem Anspruch u ihrer Aufgabe für die Gesellschaft gerecht würden ..... aber nicht so wie das im PC läuft ..... also ihr habt es selbst zu verantworten u diese Minderleistung ist uns nicht weiter zuzumuten .... kann weg der PC....so sehe ich das leider mittlerweile.
Kommentar 653: Doro schreibt am 05.07.2026, 17:31 Uhr :
Die SPD hat es beginnend mit der Agenda 2010 geschafft, sich in der Wählerzustimmung bis heute zu halbieren. Die Union ist aktuell mit dem Rentenreformunfug dabei, es ihr gleich zu tun. DIE Union mit d e m Kanzlerkandidaten, der mal die AfD halbieren wollte.
Kommentar 652: Anna schreibt am 05.07.2026, 17:30 Uhr :
Was immer die nächste Regierung macht und egal, wer das dann ist - das erste Gesetz dürfte wohl sein, dass sie diesen jetzigen Rentenreform-Nonsens, der nach der Sommerpause durchs Parlament gepeitscht werden soll, rückgängig macht.
Kommentar 651: Schultheiss schreibt am 05.07.2026, 17:29 Uhr :
Unser Geld ist ja nicht weg. Es ist doch nur in der Ukraine.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Und das bevor die Ukraine in der EU ist. Die EU-Osterweiterung kommt uns teuer zu stehen und soll noch nicht beendet sein. Statt Abwanderung der Wirtschaft zu bremsen wird auch noch Werbung für private Investitionen in Ukraine und Moldawien gemacht.
Antwort von Andreas Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 17:53 Uhr :
und am Tellerrand ist Ihre Welt zu Ende. Schade, wenn man das große Ganze nicht überblickt.
Kommentar 650: Uli schreibt am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Lebenswirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)
Kommentar 649: Holm schreibt am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Sie verachten uns. Und wir ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:42 Uhr :
Und wir haben die Wahl.
Antwort von Andreas Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Wir verachten uns auch, sonst würden wir besser wählen - und zwar ein bisschen links der Mitte, die so weit nach rechts gerückt ist. Dann kommen wir der Mitte wieder näher.
Kommentar 648: Klaus.M schreibt am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Solange diese Reformen wieder einmal an einer Berufsgruppe komplett vorbei gehen, kann ich daran keine Reform erkennen! Auch wenn es von einigen Politikern, sog. Wirtschaftern und Ökonomen als solche verkauft werden. Mit Sicherheit gehe ich davon aus, dass es wieder einmal für die Meisten linke Tasche, rechte Tasche sein wird. Auch deshalb muss sich kein Politiker oder Journalist über die Reaktionen bei der nächsten Wahl wundern. Es wird Zeit die rosarote Brille abzunehmen, nach allem durch unsere Politiker selbst verschuldeten Niedergang des Landes.
Kommentar 647: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
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Kommentar 646: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
Post 3: Steuerfreie Zuschläge – Trostpflaster oder fairer Deal? (Fokus: Wann ist Ruhe im Karton?) Mehr Netto für Sonntagsarbeit! 💶⚖️ Die Politik weitet die Steuerfreiheit für Sonn- und Feiertagszuschläge bis zu einem Stundenlohn von 75 Euro aus. Klingt nett, ist aber im Kern nur ein Trostpflaster! Wer die ganze Woche schuftet, will am Sonntag verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 und Zeit für sich. Mit Geld kann man den freien Sonntag nicht ersetzen. Die Grenzen verschwimmen immer weiter. Es reicht! 😡👇#Steuern #Finanzen #Gerechtigkeit #Klartext #Bundestag
Kommentar 645: Stefanie schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
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Kommentar 644: Beate Petschow schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Zum 05.07.2026 Die beste Zuschauerfrage war zur Maschinenarbeit, zur Künstlichen Intelligenz contra menschliche Arbeit. Dazu sende ich Ihnen folgendes Zitat: „Man lenkt die Gewinne aus menschlicher Arbeit über die leistungslose Kapitalvermehrung zu Investitionen in Maschinen, die diese Arbeit immer weiter beseitigen. Gleichzeitig koppelt man aber die Existenz der Bevölkerungsmehrheiten über Löhne, Gehälter und Sozialsysteme weiter an eben diese immer mehr beseitigte menschliche Arbeit.“ Günter MOEWES 1935 – 2025, Autor der Bücher „Geld oder Leben“ und „Weder Hütten noch Paläste“ Freundliche Grüße! Beate Petschow
Kommentar 643: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Post 1: Sonntagsruhe ade für Bäcker? (Fokus: Neue Öffnungszeiten): Sonntags-Maloche im Handwerk! 🥐🕒:Frische Brötchen rund um die Uhr, aber zu welchem Preis? 🛑 Union und SPD weiten ab 2027 die Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien drastisch aus. Was für den Kunden bequem ist, bedeutet für die Beschäftigten im Handwerk: Noch mehr Stress am Wochenende und weniger Zeit für die Familie. Ist das der richtige Weg oder opfern wir hier unsere Kultur? Was meint ihr? 💬👇 Post 2: Bibliotheken auf am Sonntag (Fokus: Kultur vs. Personalnot) Sonntags in die Kultureinrichtung? 📚🏛️ Kultur am Sonntag für alle! 📈 Das neue Paket erlaubt ab 2027 auch Bibliotheken den regelmäßigen Sonntagsbetrieb. Klingt super für Studenten und Familien, aber wer macht am Ende die Arbeit? Die Kommunen pfeifen ohnehin schon finanziell aus dem letzten Loch und finden kaum Personal. Droht hier der nächste Kollaps im öffentlichen Dienst oder ist das ein moderner Schritt? 🤯👇 #Kultur #Bildung #Bibliothek
Kommentar 642: Johanna schreibt am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Immer wieder kommt im Zusamenhang mt den Reformen der an den Haaren herbeigezogene, völlig unpassende Bezug zur Agenda 2010 unter Schröder. Es gab in den 77 Jahren Bundesrepublik überhaupt nur drei Regierungschefs, die "Reform" konnten: Adenauer, Schmidt, und die Chefin. Bei den anderen neun war von "teilgenommen" bis "sehr gute Kanzler" alles dabei, aber wirklich gekonnt haben es m.E. nur diese drei.
Antwort von elke , geschrieben am 05.07.2026, 17:49 Uhr :
welche Reform hat ihre Chefin gemacht? Ich kann mich gar nicht erinnern.
Kommentar 641: Melanie schreibt am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Falls es mal politisch Probleme gibt, hilft die Chefin sicher gerne. Sie weiß, wie es geht und ist nie abgewählt worden.
Kommentar 640: Friedhelm Schwinn schreibt am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Wieso belangt man eigentlich den damaligen Gesundheitsminister wegen der Maskendaels auf Kosten der Versichertengemeinschaft?
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 17:39 Uhr :
weil diese Spezies dafür gesorgt hat, dass sie niemals Verantwortung wirklich trägt aber dauernd davon redet, wie viel Diäten sie für diese verantwortungsvolle Tätigkeit beansprucht u fordert u für sich sichert. Jede Kassiererin im Supermarkt trägt mehr echte Verantwortung für ihr Handeln u auch Nichthandeln als ein Minister...... zum KOTZEN, sorry aber so ist es !
Antwort von Thomas D. , geschrieben am 05.07.2026, 17:40 Uhr :
Ich könnte mir vorstellen, dass das noch kommt; siehe Maut betr. Falschaussage von Scheuer. Irgendwas wird man bei Spahns Handlungen finden und in einigen Jahren wird es öffentlich.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 17:50 Uhr :
Im Gegensatz zu Firmeninhabern und Familienvätern dürfen Politiker und Konzernmanager ungestraft versagen, wenn sie behaupten, die Probleme wären unvorhersehbar und einmalig gewesen. Man macht extra Politiker zu Gesundheitsministern, die das Wort Gesundheit zuvor nur aus der Apothekenwerbung kannten. Wenn der Pförtner eines Krankenhauses so wenig Ahnung von Gesundheit hat wie ein amtierender Gesundheitsminister, wird er zurecht entlassen. Nur Politiker dürfen ungestraft inkompetent und fachlich verstrahlt sein.
Kommentar 639: Petra schreibt am 05.07.2026, 17:21 Uhr :
Merz ist nicht zu beneiden. Klar war von Anfang an, dass dies leicht die letzte Koalition sein kann, die noch an der AfD vorbei gebildet werden kann. Wenn man eine eine solche Entwicklung kritisch sieht, wie es die Medien in Kommentaren, modernen Meinungundbetichtvermengungen und Überschriften deutlich machen, ist es widersprüchlich, die jetzige Regierungskoalition von Merz medial zu "verreißen". Sowas hätte es im Journalismus der Achtziger nicht gegeben. Fragt sich, was wohl Stephan und Harry d a z u sagen würden.
Kommentar 638: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:20 Uhr :
Lass mich wissen, wie die Reaktionen im Gästebuch ausfallen! Möchtest du als Nächstes die verbleibenden Punkte angehen – wie die neuen Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Bibliotheken –, oder hast du für heute genug Munition gesammelt? Hier kommt deine nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Thema Sonn- und Feiertagszuschläge sowie die neuen Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken ab 2027.Ein Thema, das die Gemüter garantiert erhitzt: Die einen freuen sich auf frische Brötchen und Kultur am Sonntag, die anderen sehen den geschützten Ruhetag in Gefahr!Post 1: Sonntagsruhe ade für Bäcker? (Fokus: Neue Öffnungszeiten) Sonntags-Maloche im Handwerk! 🥐🕒 Frische Brötchen rund um die Uhr, aber zu welchem Preis? 🛑 Union und SPD weiten ab 2027 die Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien drastisch aus. Was für den Kunden bequem ist, bedeutet für die Beschäftigten im Handwerk: Noch mehr Stress am Wochenende und weniger Zeit für die Fami
Kommentar 637: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:19 Uhr :
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Kommentar 636: Saskia schreibt am 05.07.2026, 17:18 Uhr :
Die AfD schrumpft eine Altpartei nach der anderen. Jetzt ist auch die Union schon an der 20-Prozent-Schwelle mit Tendenz nach unten. Geht es so weiter, lesenwie hinter CDU/CSU eine Zahl, die mit 1 beginnt. Wenn gar nichts mehr hilft, können wir nur noch auf die Chefn hoffen. Tritt sie an, liegt der nächste Umfragewert direkt wieder bei 30 Prozent.
Kommentar 635: Boothby schreibt am 05.07.2026, 17:17 Uhr :
Es wird eng. Die Wirtschaft lahmt, die Ausgaben steigen rasant, die Verschuldungsgernzen sind praktisch erreicht, Steuererhöhungen bremsen die Wirtschaft noch weiter aus, die "Linken" wollen witermachen, die normalen Bürger maulen immer lauter...und nun schlägt man, wie Ertrinkende, immer mehr um sich. Wie lange noch ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
@"Wie lange noch?" Warten wir mal die Ergebnisse bei den folgenden Landtagswahlen ab.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
Solange bis der gesamte Osten sagt ...Es reicht und auch so wählt Solch eine Wiedervereinigung mit dem heutigen deutschen Staat hat sicher die überwiegende Mehrheit nicht gewollt 1989.Die Nachfolgepartei der SED eher schon.
Antwort von Holm , geschrieben am 05.07.2026, 17:31 Uhr :
Man kann auch die Leistungen weiter einschränken, kommt aber auch nicht sooo gut an. Ja, es wird eng.
Kommentar 634: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Das betrifft doch bei den Kündigungen nur die absoluten Top-Manager!“ – Kontere direkt mit den Zahlen: Das 1,75-Fache der Beitragsbemessungsgrenze trifft in der Realität erfahrene Ingenieure, spezialisierte IT-Experten, langjährige Projektleiter und leitende Angestellte im gehobenen Mittelstand. Das sind keine abgehobenen DAX-Vorstände, sondern die Leistungsträger und das Rückgrat unserer Wirtschaft, denen man hier den Schutz entzieht!Damit hast du auch den Arbeitsmarkt-Hammer perfekt im Kasten für den heutigen Sonntag.
Kommentar 633: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Post 3: Wann ist im Job endlich Ruhe im Karton? (Fokus: Generalangriff auf die Arbeitnehmer) Flexibilisierung auf unserem Rücken! ⚖️💥 Erst das Aus für den Krank-Anruf, jetzt der Angriff auf sichere Jobs! 🏛️ Wer jeden Tag malocht, will im Job verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 und ein sicheres Einkommen. Stattdessen liefert das neue Paket die Arbeitnehmer der totalen Flexibilisierung aus. Papierlose Digital-Kündigungen und Dauer-Befristungen belasten die Psyche der Fleißigen, während Konzerne jubeln. Es reicht! 😡👇#Gerechtigkeit #Gewerkschaft #Bundestag #Klartext #Meinung
Kommentar 632: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:14 Uhr :
Post 2: Kündigungsschutz ade für Hochverdiener (Fokus: Die Abfindungs-Falle) Kündigungsschutz aufgeweicht! 💼✂️ Der Kündigungsschutz wackelt! 📉 Wer das 1,75-Fache der Beitragsbemessungsgrenze verdient, kann künftig deutlich leichter vor die Tür gesetzt werden – der Staat erleichtert die Auflösung von Arbeitsverhältnissen gegen Abfindung. Das öffnet Tür und Tor, um unbequeme oder ältere, teure Fachkräfte schneller loszuwerden. Ein gefährlicher Dammbruch für unsere Arbeitsrechte! 🤯👇#Arbeit #Recht #Wirtschaft #Mittelstand #Deutschland
Kommentar 631: Kohler schreibt am 05.07.2026, 17:14 Uhr :
Bei allem, was nicht mehr Gesetz heißt, sondern gleich wieder "Reform", werden wir Bürger skeptisch.
Kommentar 630: Petra schreibt am 05.07.2026, 17:13 Uhr :
Die medialen und politischen Meinungsleitwölfe lassen Widerspruch an den Reformen einfach außen vor: Der unaufhaltsame Wegfall von Arbeitsplätzen, u.a. durch Digitalisierung generell, KI, oder Globalisierung. Es g i b t schlicht keine Arbeit ab 60 außerhalb der Büros mehr für alle. Die gebetsmühlenartig von "Experten", die selbst ausgesorgt haben und oft auch noch von Steuergeldern finanziert werden, wiederholte "Wir müssen-alle-länger-arbeiten"-Rhetorik ist wohlfeil. Kein Wunder, dass sich das so viele Bürger im richtigen Leben nicht mehr anhören mögen, wenn sie fernsehen und dort immer öfter nur noch Fußball schauen.
Kommentar 629: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:13 Uhr :
Hier kommt deine nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Arbeitsmarkt-Hammer im Reformpaket. Die Kombination aus extrem verlängerten Befristungen und dem aufgeweichten Kündigungsschutz für Besserverdiener liefert perfekten Diskussionsstoff für das Presseclub-Gästebuch am heutigen Sonntag! Post 1: Befristet bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag (Fokus: 48-Monate-Regel) 4 Jahre Zittern: Der neue Befristungs-Wahnsinn! ⏳❌ Schluss mit Planungssicherheit für die Jugend! 🛑 Union und SPD weiten sachgrundlose Befristungen bis Ende 2030 auf krasse 48 Monate und bis zu sechs Verlängerungen aus. Heißt im Klartext: Vier Jahre bangen, ob der Vertrag verlängert wird. Wie soll man so eine Familie gründen oder eine Wohnung finden? Eine absolute Katastrophe für junge Arbeitnehmer und Berufseinsteiger! Was haltet ihr davon? 💬👇#Arbeitsmarkt #Job #Zukunft #GenZ #Politik #Presseclub
Kommentar 628: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:11 Uhr :
Man kann sich da nur den Experten-Meinungen anschließen, daß dieses Reformpaket genauso ein Rohrkrepierer wird wie Merkels WIR SCHAFFEN DAS Gedöhns, mit dem die CDU nur einen AfD-Wahlsieg nach dem anderen fabriziert.
Kommentar 627: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Irgendwie müssen die Kassen-Defizite ja gestoppt werden!“ – Kontere direkt mit den versicherungsfremden Leistungen: Der Bund zahlt den Krankenkassen für die Versorgung von Bürgergeld-Empfängern (bzw. dem neuen Grundsicherungs-Nachfolger) viel zu geringe Pauschalen aus Steuermitteln. Die Differenz von mehreren Milliarden Euro müssen die normalen Beitragszahler über ihre Beiträge und künftigen Zuzahlungen querfinanzieren! Die Politik stopft hier Haushaltslöcher auf dem Rücken der gesetzlich Versicherten.Damit ist auch der Gesundheits-Hammer komplett fertig zerlegt für deinen heutigen Sonntag!
Kommentar 626: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Post 3: Wann ist beim Kranksein Ruhe im Karton? (Fokus: Die Belastung von „Otto Eisenbieger“) System am Limit: Wer zahlt die Zeche? ⚖️💥 „Otto Eisenbieger“ zahlt fleißig seine Beiträge und soll im Alter verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 haben. Stattdessen rollt die nächste finanzielle Welle an: Höhere Eigenanteile bei der Pflege und Zuzahlungen beim Arzt! Wer sein Leben lang geschuftet hat, wird im Alter mit neuen Kosten abgezockt, weil die Politik die echten Strukturprobleme nicht anpackt. Es reicht! 😡👇#Rente #Gerechtigkeit #Mittelstand #Klartext #Bundestag
Kommentar 625: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:08 Uhr :
Post 2: Die Ausgabenbremse für Praxen und Kliniken (Fokus: Behandlungs-Stau) Spar-Diktat bei Ärzten und Kliniken! 🩺✂️ Milliardenschwere Ausgabenbremse im Gesundheitssystem! 📉 Mindestens 16,3 Milliarden Euro sollen bei Praxen, Kliniken und Pharmafirmen eingespart werden. Das klingt nach „Sparen im System“, bedeutet in der Praxis für uns Patienten aber: Noch längere Wartezeiten auf Termine, überlastetes Personal und Rationierung bei teuren Medikamenten. Ein gefährlicher Sparkurs auf Kosten unserer Gesundheit! 🤯👇#Medizin #Krankenhaus #Bürokratie #Wirtschaft #Deutschland
Kommentar 624: Beate Barmer schreibt am 05.07.2026, 17:08 Uhr :
Die Zahl der Millionäre in der Ukraine steigt und steigt. Das ist vor allen ein Verdienst der deutschen Steuerzahler. Das sollte uns mit Stolz erfüllen.
Kommentar 623: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:07 Uhr :
Hier kommt die nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Gesundheits-Hammer im Reformpaket. Die Kombination aus milliardenschweren Ausgabenbremsen und gleichzeitig höheren Zuzahlungen für uns Versicherte ist der absolute Zündstoff für das Presseclub-Gästebuch am heutigen Sonntag! Post 1: Mehr zahlen, weniger Leistung (Fokus: Die Zuzahlungs-Falle) Kranksein wird teurer! 🏥💸 Der nächste Griff in unsere Taschen! 🛑 Union und SPD wollen die Krankenkassenbeiträge künftig stabil halten, verlagern die Kosten aber direkt auf die Patienten: Höhere Zuzahlungen für Medikamente, Praxisgebühren und Klinikaufenthalte kommen. Wer krank wird, zahlt künftig trotz hoher Kassenbeiträge extra drauf. Ist das noch die solidarische Gesundheitsversorgung, für die wir einzahlen? Was meint ihr? 💬👇#Gesundheit #Krankenkasse #Politik #Finanzen #Presseclub
Kommentar 622: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 17:06 Uhr :
Eigentlich kann man hier in die nahe Zukunft schauen! Da braucht man nur einmal nach Großbritannien zu schauen! Das heißt einen Zustand den "Mutti" äh Margaret Thatcher schon vorbereitet hat! Wir sind auf besten Weg dahin! Es gibt eine Dokumentarfilm dazu! > Armut im Schatten der Krone< Den Dokumentarfilm kann man im Moment noch anschauen, nicht nur im Internet! Unsere Zukunft gezimmert von der >Christlichen< Deutschen Union und der > Sozialdemokratischen< Partei Deutschland. Was ist da noch christlich bzw. sozial! Auch BK Merz wird bald sagen er hat die Wirtschaft angekurbelt. Was schreibt der BR dazu > Zahl der Millionäre steigt stark - Deutschland auf Rang drei. Ach ja in GB gibt es immer mehr Menschen die arbeiten gehen - aber von ihrer Arbeit nicht leben können! Also Shit life syndrome!
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 05.07.2026, 17:33 Uhr :
Sehe ich auch so, anglo-amerikanische Verhältnisse, die noch nicht bei den dt. Bürgern angekommen sind. Aber die Schrittweite dahin wird immer größer.
Kommentar 621: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:06 Uhr :
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Kommentar 620: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 17:05 Uhr :
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Kommentar 619: Florida V. schreibt am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Ich habe mir den Kommentar der Soziologin Jutta Allmendinger zum Reformpaket durchgelesen. Sie beschreibt all die Nachteile bzw Verschlechterungen, die auf Frauen, die Kinder haben, zukommen werden. Ich vermute, dass noch mehr Frauen sich gegen einen Kinderwunsch entscheiden werden, und die Geburtenrate weiterhin sinkt. Vielleicht ist dies ja das Ziel von CDU/CDU+SPD: Weniger Kinder im "kinderfeindlichen Deutschland".
Kommentar 618: Christina schreibt am 05.07.2026, 17:02 Uhr :
Es gibt einen Verein an den sich Rentner wenden können, wenn sie auch bei der Altersvorsorge (seit 2004 aufgrund "Gesunheitsmodernisierunggesetz") abgezockt werden: DIREKTVERSICHERUNGSGESCHÄDIGTE.ev Wir bezahlen ja doppelt für KV/PV für Bürgergeldempfänger! Immerhin betrifft es Millionen von Rentnern (betr. auch Betriebsrenten). Aufwachen!
Kommentar 617: N. Mayer schreibt am 05.07.2026, 17:01 Uhr :
Bei den Reformen wird immer latent von einer "Notwendigkeit" ausgegangen. Was aber auffällt, ist dass das e r s t so ist, seit die AfD zu einem neuen Höhenflug angesetzt hat. Auch heute wurden wieder nicht ansatzweise die Reformen in Zweifel gezogen. Der Öffentlichkeit werden immer wieder aus politischer Selbstdarstellung heraus schräge Bilder vermittelt. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel", sagte z.B. Bundeskanzler Merz neulich. Das "was für ein Spiel" hätte er sich besser für heute aufgespart, denn vor wenigen Stunden hat mit den U20-Handballerinnen eine deutsche Nationalmannschaft in China die Weltmeisterschaft gewonnen. So geht Finale, unsere Mädels haben es gezeigt. Auch da kann man mal stolz sein. Da gilt es zu gratulieren - aber dazu hat man vom Kanzler bisher nichts gehört. Wieder ein Beispiel von vielen also, wie sehr die Politik nur auf Selbstdarstellung aus ist und wie sich die Prioritäten verschoben haben.
Kommentar 616: Petra schreibt am 05.07.2026, 16:59 Uhr :
Wer garantiert uns eigentlich, das die Regierung nicht einfach die Höhe eines Entgeltpunkts ändert? Wenn die einfach mal 10% runterrechnen, gucken alle ziemlich blöd aus der Wäsche.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 05.07.2026, 17:36 Uhr :
Der Entgeltpunkt wird jedes Jahr angepasst genauso wie die Höhe des Jahreseinkommens, welches für den Erwerb eines Rentenpunktes notwendig ist.
Antwort von Petra , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Ja richtig. Aber traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Wenn die Regierung falsche Zahlen angibt, gehen die Entgeltpunkte nach unten. Trauen Sie der Regierung? Ich nicht.
Kommentar 615: Peter Stribl schreibt am 05.07.2026, 16:57 Uhr :
Entschärfte Version: Daß Merz ein treuer Vasall war/ist von BlackRock und allem, was nach Konzernen aussieht, war und ist von vornherein klar. Daß aber die SPD neben dem Verrat aller ihrer Prinzipien seit dem Ersten Weltkrieg dem Kapital mit dieser Rentenreform in den … kriecht, ist ihre Bankrotterklärung. Dieses Polit-Personal ist sogar dort überflüssig, wo der Pfeffer wächst. – „Dieser Staat läßt sich nicht lumpen, wenn er sich belumpen läßt; einer kriegt das Gold in Klumpen, euch euch gibt man bald den Rest. Rufet „Hoch die Dividende!“, wenn ihr euch zum Stempeln trollt! Sei gesegnet ohne Ende, Heimaterde wunderhold.“ Jura Soyfer, ✝︎ 16.2.1939 im KZ Buchenwald
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Ist doch nichts neues bei der SPD. Nur die guten Posten zählen. Ihr Ende ist nah.
Kommentar 614: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 16:53 Uhr :
Wir leben nicht im Mittelalter, aber man könnte es meinen, Sklaven, die untertänigst das anzunehmen haben, was man für sie übrighat. Überlegt euch, ob diese Leute eure Stimme wert sind? Es ist das arbeitende Volk, das den Staat hochhält! Die Wertschätzung der Politik bleibt aus. Das Volk arbeitet gern, um sich den kleinen Wohlstand zu sichern. Sie arbeiten bis zum Anschlag. Den 8-Stunden-Tag abzuschaffen, öffnet den Arbeitgebern Tür u. Tor, um Arbeitnehmer auszubeuten. Es werden sowieso viele Millionen Überstunden geleistet. Warum? Weil Arbeitgeber zu wenig Leute einstellen, einige nicht arbeiten wollen, viele nicht ausreichend Kenntnisse haben und vor allem, weil Arbeitgeber nicht mehr ausbilden wollen. Anscheinend sollen Arbeitnehmer*Innen schon mit Ausbildung geboren werden! Von nichts kommt nichts, weshalb Arbeitgeber sich mal an ihrer Nase ziehen u. Kurse, Fortbildungen und Ausbildung anbieten sollten. Viele würden ihren Beruf wechseln, doch Quereinsteigen ist derzeit kaum möglich
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Ist schon merkwürdig: es heißt immer, es fehlen Arbeitskräfte, aber es wird meist nur im Sinne der Arbeitgeber angepasst momentan. Nix mehr mit Zuckerbrot, nur noch Peitsche sozusagen.
Kommentar 613: Peter Stribl schreibt am 05.07.2026, 16:51 Uhr :
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Kommentar 612: Mark Anton schreibt am 05.07.2026, 16:47 Uhr :
Der große Sprung nach vorn so kurz vor dem Abgrund kann auch böse enden.
Antwort von Klara Blume , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Er wird böse enden!
Kommentar 611: Kohler schreibt am 05.07.2026, 16:43 Uhr :
Wir erinnern uns: Das Vorschlagspaket bei der Rentreform war von der Koalition gar nicht geplant, noch überhaupt angedacht. Es ist nur zustande gekommen, weil einige junge Abgeordnete voriges Jahr die Zustimmung zum Rentenpaket verweigert haben. NUR deshalb hat man überhaupt diese Kommission gebildet, die jetzt diesen sozialverwerflichen Unsinn vorgelegt hat.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Hat von der jungen Gruppe schon mal einer richtig gearbeitet? Oder haben sie alle nur von der Allgemeinheit gelebt, und wollen das auch bis an ihr Lebensende tun?
Kommentar 610: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 16:42 Uhr :
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Kommentar 609: Pia schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Wo sind eigentlich die 500 Mrd. Euro für Infrastruktur hin? Und war es wirklich nötig, erst 100 Mrd. Euro - und dann nochmal eine halbe Billion Euro für Rüstung lockerzumachen und dabei die zuvor noch - als man noch in der Opposition war - so vehement verfochtene Schuldengrenze einfach außer Acht zu lassen? Und j e t z t erzählt man uns etwas von "Mathematik" beim Rentenssystem?
Antwort von Helga H. , geschrieben am 05.07.2026, 16:57 Uhr :
Die riesigen Kriegsvorbereitungskosten gegen Rußland werden natürlich aus Sondervermögen gezahlt, während die bescheidenen "Reform" genannten Einsparungen, die die Bevölkerung erdulden hat, werden im Haushalt gegenfinanziert. Eine pure Volksverdummung!!!
Kommentar 608: Franzi schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Reform ist Mist.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 05.07.2026, 16:58 Uhr :
Reformen sind Einsparungen im Bundeshaushalt, die der Bevölkerung aufgebürdet werden.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Vielleicht ist Opposition besser, mal den Franz fragen. Für die SPD bin ich nicht optimistisch, für die CDU diesmal auch nicht.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
Eine Reform wäre die Parlamente zu halbieren.
Kommentar 607: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Zum zweiten Punkt, Steuern, im "Programm für Aufschwung und Beschäftigung" der Koalition meine Meinung: Die Erhöhung des obersten Steuersatzes belastet die reichen Steuerzahler kaum. Denn die besitzen meist Unternehmen und Kapitalvermögen. Damit fallen nur die unverändert geringe und fixe Körperschaftsteuer und Kapitalertragsteuer / Abgeltungsteuer an.
Kommentar 606: Kathrin schreibt am 05.07.2026, 16:39 Uhr :
Diejenigen die gegen das Reformpaket sind, werden in Der Debatte oft "populistisch" abgetan. Diese Stigmatisierung ist stumpfsinnig. "Populistisch" heißt nichts anderes, als publikumswirksam dem Volk nach dem Mund reden zu wollen. Also das, was vor allem die etablierten Parteien machen. Die subtile Umdeutung dieses soziologischen Worts ins vermeintlich Negative ist eines der Narrative, die es politischer Meinungsvielfalt schwer machen, Fuß zu fassen: die Medien machen Meinung, ob sie wollen oder nicht. Und die Redaktionen sind haushoch grün und links geprägt. Und das ist der Grund, warum das Aufkommen einer von den Medien unerwünschten neuen Partei heute überhaupt als Diskussionsthema formuliert wird.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Erleben wir wirklich ein Reformpaket? Ist das nicht ein Flickwerk bis zur nächsten Legislaturperiode? Grüne aktuell entfernen sich von den wirklichen Aufgaben, zukunftsfähige Entscheidungen zu beschreiben, Umwelt und Natur, Altlasten wie Atommüll, erneuerbare Energie usw.
Kommentar 605: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 16:38 Uhr :
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Kommentar 604: Cavanaugh schreibt am 05.07.2026, 16:37 Uhr :
Politik wurde früher mit Gesetzengemacht. Heute mit Narrativen. Was für ein schiefes Bild uns zum Beispiel bei der Rentenreform immer vorgemacht wird im TV: Die Arbeitgeber würden bei der kapitalgedeckten Säule ja auch leiden, heißt es.... Nein: Bei den Arbeitgebern "leidet" niemand. Die Einzahlung des Unternehmens von einem Teil der Lohnkosten in einen Rentenfonds betrifft bei den Arbeitgebern niemanden persönlich. Dagegen betrifft es jeden Arbeitnehmer selbst und direkt, wenn er nicht in Rente gehen kann.
Kommentar 603: Uli schreibt am 05.07.2026, 16:35 Uhr :
Wo ist mal eine Brandmauer gegen diese Regierungskoalition?
Kommentar 602: Conny schreibt am 05.07.2026, 16:34 Uhr :
Eine wirkliche Expertenrunde für eine Diskussion über das Funktionieren unseres Rentensystems sähe so aus: Eine langzeitarbeitslose Frau, ein Aufstocker in den mittleren Lebensjahren, eine Jobcenter-Sachbearbeiterin, ein Bürgermeister, ein Sozialwissenschaftsprofessor, eine Gewerkschaftsfunktionärin und e i n Arbeitgeberfunktionär. Was wir in den Talkshows üblicherweise bekommen, sind 4-5 ausgesorgt habende Besitzstandswahrer.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Liebe Conny, die Sendung nennt sich "Presseclub", daher sind dort Pressevertreter eingeladen.
Antwort von Walter T. , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
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Antwort von Conny , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Stand im Kommentar irgendwas von "Presseclub"?
Kommentar 601: Schmidt, K. schreibt am 05.07.2026, 16:33 Uhr :
Der Sozialabbau läuft auf vollen Touren, erst sind es die Renten, dann die Gesundheitskosten, dann kommen die Steuern. Es war einmal ein Sozialstaat... Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber definitv das Meiste.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 16:48 Uhr :
Die BRD hatte 1980 ihren Höhepunkt erreicht und von da an konnte es nur bachab gehen. Die Ossis haben das leider nicht mitbekommen und erst kürzlich bemerkt, von Beginn an ein sterbendes Pferd zu reiten. Aber jetzt bilden sie die Avantgarde und leiten mit den anstehenden Landtagswahlen die Nachfolge der BRD ein.
Antwort von Marlene Scholz , geschrieben am 05.07.2026, 16:49 Uhr :
Was haben Sie erwartet, ein Land ohne Grenzen löst sich auf.
Antwort von Paul Kröger , geschrieben am 05.07.2026, 16:51 Uhr :
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Antwort von Meike , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Schade für die DDR-Bürger, dass sie da noch nicht dabei waren - aber es ist schon so, die 80er waren für den Alltag in Deutschland West weitaus bessere Zeiten als heute. Stichtag war immer Samstag in acht Tagen, das haben uns immer Wum & Wendelin versichert. Und wir waren auch sonst alle der Meinung, das war spitze.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Ja dies ist der Goldene Westen in Westdeutschland gewesen! Wo laut Medien alles besser war! Es war kein Zufall ,dass das Westfernsehen in fast jeder Ecke der DDR zu sehen war! Die DDR ein Land wo Westembargos nicht neu waren! Eine Art wie die Bildzeitung die mit großen Lettern zeigt, was nicht die reale Welt ist! Es war kein Zufall das der RIAS mit 1989 plötzlich verschwunden war! Also Medien egal ob die Presse oder Radio -Fernsehen eine Welt zeigen wollen die es längst nicht mehr gibt! Also die alte Show "West" gut -"Ost" ganz schlecht!
Antwort von Meike , geschrieben am 05.07.2026, 17:44 Uhr :
@ Stefan Meyer 17:27 Uhr Etwa zwei Nummern kleiner: Es ging nur um die Achtziger.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 17:46 Uhr :
@Schrader - nein, es war von Anfang an klar, dass der Osten vor allem einen neuen großen Absatzmarkt bildet, der einen Wirtschaftsaufschwung zu Folge hatte. Das Arbeitsamt wurde der größte Arbeitgeber in vielen Kommunen. Industrie und Handwerk wurde vielerorts plattgemacht - wie also soll der Osten ordentlich Steuern erwirtschaften?
Kommentar 600: Weber schreibt am 05.07.2026, 16:32 Uhr :
Fazit für heute wäre, dass die politische Lösung darin liegen könnte, dass die Union endlich zur Vernunft kommt und sich vor gesellschaftsspalterisch-fragwürdigen rentenpolitischen Kabinettsbeschlüssen erstmal selbst eine realistische, einheitliche und sozialverträgliche Meinung zulegt, bevor sie mit neoliberalen Brachialvorstellungen an die SPD herantritt
Kommentar 599: Kohler schreibt am 05.07.2026, 16:32 Uhr :
Sollte es das Ansinnen gewesen sein, noch mehr pfandflaschensammelnde Bürger ins Stadtbild zu bekommen, so ist man in diesem ein gutes Stück vorangekommen.
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Wer soll sich das hohe Pfand noch leisten können?
Kommentar 598: Gabriele schreibt am 05.07.2026, 16:30 Uhr :
Mitunter wirkt es so, als müsse das Reformpaket erst dem Presseclub vorgelegt werden, bevor es in den Bundestag gehen kann.
Kommentar 597: Anna Ski schreibt am 05.07.2026, 16:30 Uhr :
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Kommentar 596: Christina schreibt am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Wirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)
Kommentar 595: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Jetzt gehts erst mal für 60 bis 70 Tage in die Sommerpause.Nach dieser großartigen Reform ist das ja wohl auch mehr als verdient für die Politiker der Regierungsparteien.Möglich, das sich in dieser Zeit ,wie durch ein Wunder ,die restlichen Probleme von ganz alleine lösen.Denke mal ,das der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten,das insgeheim auch hofft.
Kommentar 594: Hanni schreibt am 05.07.2026, 16:27 Uhr :
Die Regierung kommt nicht voran mit Reformen. Sie geben zuviel Geld aus statt bei sich anzufangen.Sie verteilen unser Geld in der Welt. Die Milliarden an die Ukraine aus Deutschland müssen sofort eingestellt werden. Mit dem 2.Wahl Kanzler Merz wird das nichts. Klingbeil von der SPD kann mit unserem Geld nicht umgehen.Ihm sollte der Posten als Finanzminister entzogen werden.
Antwort von Tina Gardner , geschrieben am 05.07.2026, 16:43 Uhr :
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Antwort von Lisa M. , geschrieben am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Nennen Sie bitte Merz nicht "Lügenfritz", denn dann kommt eine hohe Strafe auf Sie zu, da diese Tatsachenbehauptung vom Kanzlerdarsteller wegen Beleidigung angezeigt wird.
Kommentar 593: Nele schreibt am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Im besten Fall werden die jetzigen Verschlimmbesserungen direkt nach der Bundestagswahl von der neuen Regierung unter Bundeskanzlerin Weidel rückgängig gemacht. Das muss nicht erst 2029 sein.
Kommentar 592: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Diese Koalition, der linke Sozialstaat führt den Sozialismus durch die Hintertüre ein. Steuern -> ENTEIGNUNG Sozialstaat -> UMVERTEILUNG NGOs -> GENOSSEN Firmenpleiten -> KLASSENKAMPF Verstaatlichung -> KOLLEKTIVIERUNG Subventionen -> AUSHEBELUNG DER MARKTWIRTSCHAFT Produktionsvorgaben -> PLANWIRTSCHAFT Staatsquote -> SOZIALISMUS Klima -> KOMMUNISMUS M.G.
Antwort von Friedhelm Schwinn , geschrieben am 05.07.2026, 17:47 Uhr :
Ich glaube eher das die Gefahr von rechts kommt. Wer arbeitende Menschen beschimpft und Bedürftige unter Generalverdacht des Missbrauchs von Sozialleistungen stellt gleichzeitig aber Steuerhinterziehung nicht bekämpft, spaltet die Nation.
Kommentar 591: K.KRAHL schreibt am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Statt mehr Netto vom Brutto ist das Ergebniss,weniger Netto vom Brutto,wenn man die anderen Erhöhungen wie bei GKV u. RV mit einbezieht und den Kindergeldanteil(2Kinder) bei den möglichen 600€/a Entlastung abzieht. Ein Gesamtkunstwerk laut Frau Bas ist das nicht.
Kommentar 590: Brigitte Rosenthal schreibt am 05.07.2026, 16:23 Uhr :
Eine sinnvolle wichtige Reform wäre, die einheimischen Bürger in weiser Voraussicht vorbeugend vor Verbrechen zu schützen.
Kommentar 589: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 16:20 Uhr :
Reformen sind notwendig. Ob die Reformvorschläge der Regierungen sinnvoll sind, ist komplett unklar.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Reformen sind nur notwendig, wenn der Erstentwurf versagt hat. Aber wenn nach einer Reform die nächste verlangt wird, dann ist Schluss mit Reformen, dann muss ein neuer Erstentwurf her. Sowohl das Rentensystem als auch das sog. Gesundheitswesen der BRD waren bereits im Erstentwurf Rohrkrepierer, die müssen völlig neu gemacht werden. Die Gründerväter haben ordentlich geschludert, nur haben die Regierungen seit 2000 längst nicht deren Format. Von denen kam und kommt nichts.
Kommentar 588: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:19 Uhr :
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Kommentar 587: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 16:19 Uhr :
Es sollte mal ein Politiker genau vorrechnen, was ihm von der erhaltenen Besoldung übrig bleibt pro Monat!? Ich bin sicher, daß sie nicht mehr als die Hälfte ausgeben können, dafür müssten sie sich schon anstrengen. Wobei viele Rentner in der letzten Woche des Monats schon rechnen, was sie noch essen dürfen, damit der kleine Restbetrag noch reicht. Da ist kein Urlaub drin, keine Kultur, kein Kino, niemals zum Essen in ein Lokal oder eine Eisdiele zu gehen. Kleidung, Schuhe, Medikamente, etwas Süßes vom Bäcker, ein Buch oder einen Tagesausflug, weit gefehlt. Davon können sie nur träumen. Ihnen bleibt das Wenige für Lebensmittel, zur Abwechslung können sie gerade mal Spazierengehen oder das dumme, niveaulose TV-Programm ansehen! Und wenn es so ausgeht, haben sie noch Glück gehabt! Ganz zu schweigen von Alleinerziehenden und kranken Menschen. Doch unsere Politiker leben wie die Made im Speck für so schlechte Leistungen! Verdrehte Welt, den Schlechten geht`s gut, den Guten geht`s schlecht.
Kommentar 586: Elke schreibt am 05.07.2026, 16:12 Uhr :
Herbert Wehner, Willy Brandt und Helmut Schmidt müssen sich angesichts der aktuellen politischen Selbstaufgabe der SPD mehrmals im Grabe umgedreht haben.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Brandt und Schmidt waren mal meine politischen Ideale.....die könnten gar nicht genug fressen wie sie k..... müßten. Für Wehner gilt das erstrecht.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 16:36 Uhr :
Übrigens, Kurt Schumacher sprach mal von "rotlackierten Faschisten".....tja....das sind heute die Kooperations und Koalitionsprtner der sPd.....sicherlich nicht der SPD von Schumacher, Wehner, Brand und Schmidt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 17:01 Uhr :
Das waren Staatsmänner, diese Rasse ist leider ausgestorben, auch wenn sich so manch einer oder eine dafür hält.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Alle 3 würden heute ein Parteiausschlußverfahren am Hals haben..mindestens..wenn nicht noch mehr ,das ich hier nicht schreiben kann weil es hier wohl rauszensiert würde.
Kommentar 585: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:11 Uhr :
Die Zerstörung eines ehemals wirtschaftlichen prosperierendes Landes läuft weiter nach Plan, wenn die alt Parteien so weiter machen. Und sie werden es tun wenn man sie lässt. Wer glaubt das Deutschland wirtschaftlich überleben kann wenn VW statt Autos Panzer baut der hat nicht kapiert was die Linken Deutschlandhasser wirklich mit Deutschland vor haben. Einen Kartoffelacker schaffen von West bis Ost und vom Norden bis Süddeutschland. M.G.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Ein Land kann nur von einem Erdbeben oder einen Meteoriteneinschlag zerstört werden, aber nicht von Politik oder der Wirtschaft. Deutschland hat weder am 3. Reich noch an der DDR nennenswerten Schaden genommen, Deutschland überlebt auch die BRD samt VW und Deutsche Bank schadlos. Politiker behaupten gern, für das Land zuständig zu sein, weil sie genau wissen, dass das Land auch ohne sie auskommt. Länder und Völker brauchen keine Staaten, Staaten brauchen nur sich selbst.
Antwort von Kohler , geschrieben am 05.07.2026, 16:39 Uhr :
Ich verstehe eines nicht- dass die Wirtschaft es zulässt dass solche Diledanten Die von nix Ahnung haben eine einst führende Industrienation zigrunde richten. Vom Gendern und weltretten allein kann dieses land nicht vorwärts gebracht werden. Eine grosse Mitschuld haben aber auch die rotgrünlinken weltrettenden Medien die jeden Kritiker ihres kruden Weltbildes unterbuttern! Die frage ich: Warum
Kommentar 584: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
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Kommentar 583: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
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Kommentar 582: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:58 Uhr :
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Kommentar 581: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
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Kommentar 580: Christina schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
Endlich Schluß mit "Abzocke" bei der Altersvorsorge seit 2004! Als es 2004 in Deutschland ca. 5 Mio Arbeitslose gab und die Kassen etwas "knapp" waren, kam damals ROT/GRÜN auf die tolle Idee, das Geld bei der Altersvorsorge der Rentner zu "holen" mit dem "Gesundheitsmodernisierungsgesetz". Die damalige rentenpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Frau KATRIN GÖRING-ECKART, gab damals eine interessante "Rechtfertigung" zum Löcherstopfen der Krankenkassen mit folgenden Worten ab: "Mit der einfachen Überlegung, die Großmutter sagt schon, ich gebe gerne was an meinen Enkel. Die Rentengeneration sagt schon, wir wollen Investitionen in Bildung und in Kinder haben, haben wir damals gesagt, das ist möglich, weil´s der Rentnergeneration ziemlich gut geht!" siehe ZDF- DOKU - ZDF ZOOM "Das Rentendebakel" ab ca. 4:40 min. Wo bleibt dieses Geld von uns Millionen abgezockten Rentnern? Bei der Bildung kommt es offensichtlich nicht an! Ulla Schmidt (SPD) ware mit federführend. Rentner sind Wähler !
Antwort von Tilda , geschrieben am 05.07.2026, 16:08 Uhr :
Wie wahr, wie wahr. Dass Rentner Wähler sind, wird gern vergessen und ihnen sogar unterstellt, zu den blauäugigen Treuwählern der CDU und SPD zu gehören. Wenn man sich da mal nicht ganz gehörig täuscht.
Antwort von reppük , geschrieben am 05.07.2026, 16:18 Uhr :
Wird diesem "Rentenraub" nur wieder tatenlos zugesehen oder hat einer den Mut zu klagen?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Und unser "Landesvater" gibt gern in alle Richtungen, nur nicht ins Landesinnere.
Kommentar 579: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
"Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)". Das nennt man Meinungsfreiheit.
Antwort von peter , geschrieben am 05.07.2026, 16:03 Uhr :
Bei meinem Chef gibts auch immer 2 Meinungen: Seine, oder die Falsche ;-)
Antwort von Conny , geschrieben am 05.07.2026, 16:15 Uhr :
Sie setzen ein Weiterdenken voraus, dass man an dieser Stelle nicht erwarten sollte. Alle Themen, die die unsägliche Politik der Altparteien betrifft, greifen ineinander und gehören zum heutigen Thema selbstverständlich dazu. Genauso wie die Begründung der Löschung von Kommentaren wegen Phantasienamen totaler Blödsinn ist. Ich gehe jede Wette ein, dass außer zwei drei Dauerpostern (pünktlich um 9 Uhr) fast alle anderen Namen frei erfunden sind. Aber auch das erfordert ein Weiterdenken, das man an dieser Stelle nicht erwarten sollte.
Kommentar 578: Kohler schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
Solange das Wahlvolk die wählt die Unsummen für Migration( meist in die sozialsysteme) und für einen Krieg Der uns nix angeht und auch nach 4 Jahren die Russen nicht aus der Ukraine vertrieben hat- während man die schon länger hier wohnenden schröpft wo es geht brauchen die auch nicht zu jammern! Im Gegenteil - die werden bekämpft und diffamiert die das nicht Weiter mittragen möchten.
Antwort von Christina , geschrieben am 05.07.2026, 16:12 Uhr :
Wer wählt denn diese Parteien, die die unkontrollierte Massenmigration zuläßt? Wer verdient an diesem "Asylsystem", welches eine regelrechte "Asylindustrie" hervorgerufen hat? Noch sind die Einkaufswagen voll! "Ein sattes Volks murrt nicht" - sagte mal Otto v. Bismarck. Das ist unser WOHLSTAND, den es zu erhalten gilt.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 05.07.2026, 16:33 Uhr :
Wir benötigen mehr Einwanderung und Migration. Wer soll den all die (bewusst) kinderlosen Boomer pflegen? Wenn hier alle Kollegen mit Migrationshintergrund verschwinden können wir unseren Pflegebetrieb zumachen. Wer das will soll seine Angehörigen und Bekannten selbst pflegen! "Bio Deutsche" Mitarbeiter für den Job zu finden ist a) kein Kriterium und b) gar nicht möglich. Die meisten haben keine Lust auf Pflege (noch nicht mal ihrer Angehörigen). Alle Mitarbeiter hier mit Migrationshintergrund sind sehr gut integriert und sehr engagiert. Auch wenn nicht jede(r) perfektes Deutsch spricht ...
Antwort von Frank Rötschke , geschrieben am 05.07.2026, 17:51 Uhr :
@Bennrath - nein, Migration sollte endlich beendet werden. Wir können doch nicht auf Dauer Millionen Migranten finanzieren in der Hoffnung, dass einer von tausend einmal eine Arbeitsstelle ausfüllt.
Kommentar 577: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
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Kommentar 576: Gernot schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
Auch das gehört zum Thema Reformen: Wenn den Menschen das Leben schon immer unbequemer gemacht wird, sollte man endlich aktive Sterbehilfe zulassen, damit Zugführer entlastet werden und nach Selbstmördern keine Therapie mehr benötigen. Wo bleibt die Würde des Lebens, die Würde des Sterbens, wenn bis zum letzten Atemzug die Pharmaindustrie sich an mir bereichert und wildfremde Menschen meine Geschlechtsteile beim waschen sehen? Das ist keine Würde, das ist Sadismus. Ich fordere aktive Sterbehilfe und Medikamente, die einen würdig sterben lassen.
Kommentar 575: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:51 Uhr :
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Kommentar 574: Boothby schreibt am 05.07.2026, 15:48 Uhr :
Also.....man wählt einen Personenkreis aus der von den Reformen betroffen seien wird......andere werden außenvor gelassen ist.....und will dann diskutieren ob die Zumutungen gerecht verteilt sind ? Das ist ja wiedermal eine richtig lustige Idee....man merkt richtig wie das Publikum lacht ....und einer trägt ein T Shirt auf dem steht : wenn ihr ganz leise seit hört ihr wi mir das am..... vorbeigeht. Tja Leute soweit sind wir, soweit habt ihr es gebracht.
Kommentar 573: Petra schreibt am 05.07.2026, 15:45 Uhr :
Herr Merz sollte mal ein paar Wochen in der Produktion arbeiten. Und zwar für den Mindestlohn bei vollen Abzügen. Krankmeldung unmöglich. Es ist eine Unverschämtheit zu behaupten, die Deutschen würden zu wenig arbeiten, und wären zu oft krank. Ein Mensch, der sowas noch nie mitgemacht hat, sollte nicht so über normale Arbeitnehmer reden.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Dem kann ich nur zustimmen, das täte so manchem und so mancher aus dieser Regierung gut.
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 05.07.2026, 16:36 Uhr :
Wer ist normale Arbeitnehmer?
Kommentar 572: Stephan schreibt am 05.07.2026, 15:44 Uhr :
Der Sozialstaat ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 05.07.2026, 16:05 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 05.07.2026, 16:20 Uhr :
Nein, Harry, warte. Den Wagen holt doch seit 1977 Berger.
Antwort von Berger , geschrieben am 05.07.2026, 17:12 Uhr :
Stephan - der Wagen ist da!
Kommentar 571: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:43 Uhr :
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Kommentar 570: Dorian M. schreibt am 05.07.2026, 15:41 Uhr :
In der Schweiz scheint das mit der Demokratie ganz gut zu funktionieren. Zu allem Überfluss müssen die auch dauernd noch diese lästigen Volksentscheide erdulden. Man könnte fast vermuten, das die da primär ihr eigenes Land im Sinn haben, weder Afrika noch die Ukraine. Im besten Deutschland ist das genau anders rum, hier ist der Rentner nur ein Kostenfaktor, der Merz einfach gerne Kanzler, genau wie die Merkel.
Kommentar 569: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 15:40 Uhr :
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Kommentar 568: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:37 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet, die Einschränkung diene nur dem Bürokratieabbau in den Behörden: Kontere direkt! Das IFG war bisher die schärfste Waffe gegen Masken-Deals, Berater-Affären und verheimlichte Gutachten (wie beim Dieselskandal). Wer dieses Gesetz beschneidet, schafft keine Bürokratie ab, sondern schafft sich unbequeme Kontrolleure vom Hals. Es schützt nicht den Sachbearbeiter, sondern den Minister vor Enthüllungen!Damit hast du auch diesen hochbrisanten Transparenz-Hammer perfekt im Kasten.Möchtest du als Nächstes die Erleichterung von Kündigungen bei Hochverdienern (Abfindungsoptionen) und die Ausweitung von sachgrundlosen Befristungen zerlegen, oder wollen wir die Ausgabenbremse und höheren Zuzahlungen im Gesundheitssystem anpacken? Sag an!
Kommentar 567: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:36 Uhr :
Post 3: Demokratie braucht Kontrolle, keine Ruhe im Karton! (Fokus: Kontrollverlust) Wer kontrolliert die Mächtigen? ⚖️👀 Wir Bürger wollen bei der Steuer und im Alltag verständlicherweise oft „Ruhe im Karton“ 📦💤. Aber wenn die Politik sich selbst unkontrollierbar macht, brennt die Hütte! Wenn NGOs und Journalisten keine Verträge und Beraterhonorare mehr einsehen können, blüht die Vetternwirtschaft. Demokratie lebt von Kontrolle, nicht von staatlicher Geheimniskrämerei. Macht die Akten wieder auf! 🗂️🔥#Gerechtigkeit #Klartext #Deutschland #Mittelstand #Meinung
Kommentar 566: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:35 Uhr :
Post 2: Die „Berechtigtes Interesse“-Schikane (Fokus: Hürden für den Bürger) Auskunft nur noch für Auserwählte? 📄🤔 Der Staat mauert! Künftig dürfen nur noch Privatpersonen Regierungsakten einsehen – und das auch nur, wenn sie ein „berechtigtes Interesse“ nachweisen können. Heißt im Klartext: Die Behörde entscheidet künftig selbst, wer kritische Fragen stellen darf und wer weggeschickt wird. Aus dem Recht auf Information wird ein staatliches Gnadenrecht. Unfassbar! 🤯👇#FragDenStaat #Bürgerrechte #Zensur #Justiz #Presseclub
Antwort von Susanne H. , geschrieben am 05.07.2026, 16:34 Uhr :
Informationsfreiheiheitsgesetz IFG Es gibt eine Petition Auf homepage fragdenstaat weitere Infos. Mein Eindruck der Merz-Regierung ist: Er sieht in der Bevölkerung einen direkten Feind, den er bekämpfen muss. Das ist fatal! Ich unterschreib' jetzt erstmal die Petition. Danke für diese Info.
Kommentar 565: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:34 Uhr :
Post 1: Geheimhaltung statt Transparenz (Fokus: Das Aus für „FragDenStaat“) Vorhang zu: Berlin macht dicht! 🏛️🔒 Schluss mit Transparenz! 🛑 Union und SPD schränken das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) drastisch ein. Organisationen wie „FragDenStaat“ oder die Umwelthilfe werden eiskalt ausgesperrt. Sie dürfen künftig keine internen Regierungsdaten, Gutachten oder Verträge mehr einklagen. Was hat die Politik bitteschön vor den Bürgern zu verheimlichen? Ein schwerer Schlag für die Demokratie! Eure Meinung? 💬👇#Transparenz #Demokratie #Politik #Bundestag #Freiheit
Kommentar 564: Kade schreibt am 05.07.2026, 15:34 Uhr :
Ich bin auch der Meinung, dass solche oberflächliche Kommentare wie die im heutigen PC durch die anwesenden Journalisten gegeben wurden - eine Mitverantwortung an der Abwendung vieler Bürger von den Parteien der sog. Mitte haben - sie ignorieren die wahre Bedeutung der sog. Reformen auf die Bürger u Arbeitnehmer .... und machen bei den Täuschungsmanövern von Merz, Klingbeil u Bas einfach mit. Kein Wort zu dem Betrug an den Zahlern in die gesetzlichen Krankenkassen u dem DIEBSTAHL der Beträge für Bürgergeldempfänger... und und und. Die Gäste des PC beteiligen sich an der Vernebelung der Realität u werden als Gäste im PC auch noch dafür bezahlt. Die AFD freut es - ich finde diesen Vormarsch der Rassisten unerträglich - viele Journalisten sind an diesem "Erfolg" seit langem durch ihre unsachliche Bearbeitung u ihre Unprofessionalität meiner Ansicht nach dafür mitverantwortlich - denn sie unterstützen diese Entwicklung statt durch Klarheit wahrgemäß zu berichten.
Antwort von Horst Hemke , geschrieben am 05.07.2026, 16:55 Uhr :
Ich bin der Meinung, die erarbeiteten Steuern und Sozialabgaben für Gesundheit, Pflege und Rente sollten ausschliesslich den Menschen zu Gute kommen, die sie erarbeitet haben. Ausnahme nur für erwebsunfähige Menschen aus Kranheits-, Pflege- oder anderen persönlichen Gründen. Menschen, die ohne Einreisegenehmigung, also illegal unsere Grenzen überschritten haben, gehören nicht dazu. Flüchtlinge sind nach dem Gesetz politisch Verfolgte aus Nachbarländern. Diesen ist temporär Asyl zu gewähren. Bin ich mit dieser Ansicht ein Rassist?
Kommentar 563: Pete schreibt am 05.07.2026, 15:33 Uhr :
Die "Reform" der krankschreibung dürfte überhaupt nicht gut bei der arbeitenden Bevölkerung ankommen. Die Bundesregierung erklärt damit die Arbeitnehmer in Deutschöand pauschal zu den "Sündenböcken", die ihrer Ansicht nach für die stagnierende Wirtschaft in Deutschland verantwortlich sein sollen. Die Bundesregierung "prügelt" damit auf genau diejenigen ein, von denen sie erwartet, dass sie "den Karren aus dem Dreck ziehen" sollen. Dazu noch völlig abgehoben und arrogant der Bevölkerung präsentiert. Es wird abzuwarten sein, ob sich die Bevölkerung das noch lange gefallen lassen wird. Bei den nächsten Wahlen dürfte die Quittung für diese Arroganz kommen. Die Arbeitnehmer in Deutschland können nichts dafür, dass ihnen immer weniger Geld für den Konsum übrig bleibt. Das scheint so gewollt zu sein, wenn man die Spur des Geldes verfolgt. Für einen stagnierenden Export können die Arbeitnehmer auch nichts. Das wird nichts mehrmit der deutschen Wirtschaft.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 15:51 Uhr :
Viele der Sündenböcke werden auch zu Nazis erklärt.....gefällt auch nicht allen.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 15:52 Uhr :
Auch wenn ich mich aufgrund meiner beruflichen Situation nicht krankschreiben lassen muss - ich würde, sollte diese Regelung beschlossen werden - mich deutlich revanchieren u mich statt vielleicht mal einen Tag zu Hause zu kurieren - gleich mindestens eine ganze Woche krankschreiben lassen. SOWAS kommt von SOWAS ! Wir Bürger lassen nicht alles mit uns machen ! Tja, Pech gehabt - jedenfalls denke ich sicher nicht als Einzige genau so!
Kommentar 562: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:32 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand meint: „Wer 280.000 Euro verdient, kann auch 47% zahlen!“ – Kontere direkt mit der Struktur deutscher Unternehmen: Über 80 Prozent der Handwerksbetriebe und Personengesellschaften im Mittelstand zahlen keine Körperschaftsteuer, sondern werden direkt über die Einkommensteuer des Inhabers abgerechnet! Wer die Reichensteuer erhöht, kürzt direkt das Investitionskapital für den Bäcker, den Dachdecker und den Maschinenbauer von nebenan.
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 16:45 Uhr :
Sehr geehrter Herr Bültemeyer, bitte schauen Sie noch einmal in die Reformvorschläge - es geht um das zu versteuernde Einkommen. Der arme Bäcker, Dachdecker oder Maschinenbauer von nebenan der investieren möchte kann dies wie bisher und macht seine Investitionen steuerlich geltend, wodurch sich sein zu versteuerndes Einkommen verringert und er nicht den Höchstsatz zahlen muss. Wenn er jedoch meint, erst bei mehr als 24 000 Euro/ monatlich beginnt ein menschenwürdiges Leben, so soll er zukünftig ein wenig mehr Steuern zahlen und ein paar Tage länger auf den nächsten Porsche warten . Mfg
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Das mit der Höhe der Steuer sollten sie sich mal genau anschauen. KI, z.B. bei Google kann da einfach helfen. Wichtig ist das zu versteuernde Einkommen und die Steuerklasse. Bei verheiratenden auch der Splittingtarif. Niemand zahlt auf sein gesamtes Einkommen 47% Steuern. Meistens sind es zwischen 15 und 30 %.
Kommentar 561: reppük schreibt am 05.07.2026, 15:32 Uhr :
Bitte nicht vergessen: Demnächst, das planen CDU und SPD, können die Bürger keine Einsprüche mehr machen, wenn es der Politik nicht gefällt. Dr. Maaßen brachte es auf den Punkt: Wir haben demnächst eine diktatorische Demokratie! Das widerspricht dem Grundgesetz! Keine Gewaltenteilung mehr! Leben nur noch zu wenige, die davon noch ein Lied singen können, was das bedeutet? Oder haben doch noch Richter, die den Mut haben, dem ein Ende zu setzen? Die Runde bestand mal wieder aus denen: wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!
Antwort von elke , geschrieben am 05.07.2026, 15:49 Uhr :
Das Problem ist doch, das das Verfassungsgericht schon lange nicht mehr neutral ist. Die Parteien installieren dort ihre Leute, und so kommen die mit ihren asozialen Gesetzen problemlos durch.
Kommentar 560: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:32 Uhr :
Post 3: Wann ist endlich Ruhe im Karton? (Fokus: Staatsquote und Leistungsfeindlichkeit) Leistung lohnt sich nicht mehr! 📉💼 In Deutschland gilt bald: Wer mehr leistet, wird bestraft! 🏛️ Mit Spitzensteuersätzen von 47 % und höheren Abgaben treiben wir die Leistungsträger und Fachkräfte schlichtweg aus dem Land. Anstatt die Wirtschaft mit echter Entlastung anzukurbeln, wird das Geld nur umverteilt. „Otto Eisenbieger“ zahlt am Ende immer drauf, sei es über teurere Dienstleistungen oder den Minijob-Abzug. Wir wollen faire Steuern und endlich „Ruhe im Karton“! 📦💤
Kommentar 559: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:30 Uhr :
Post 2: Der fiese Hammer für den Minijob (Thema: Pauschalsteuer-Erhöhung) Griff in die Tasche der Kleinsten! 🎒❌Jetzt geht’s an die Spargroschen der Fleißigen! 🛑 Um das Steuerpaket gegenzufinanzieren, hebt die Koalition die Pauschalsteuer für Minijobs künftig von 2 auf 5 Prozent an. Das trifft genau die Rentner, Studenten und Zuverdiener, die sich mühsam etwas aufbauen wollen. Anstatt echte Einsparungen im fetten Staatsapparat zu suchen, holt man sich die Kohle bei den Minijobbern. Unfassbar unsozial! 🤯👇#Minijob #Rente #Studium #Arbeit #Presseclub
Kommentar 558: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:29 Uhr :
Post 1: Die linke Tasche, rechte Tasche Steuer-Mogelpackung (Fokus: Reichensteuer ab 280k) Entlastung? Von wegen! 💸🔄 Große Versprechen bei der Einkommensteuer – aber mit dem dicken Hammer hintenrum! 🔨 Union und SPD verkaufen uns Entlastungen für kleine Einkommen, erhöhen aber gleichzeitig die „Reichensteuer“ auf bis zu 47 Prozent ab 280.000 Euro. Klingt nach „die Reichen bluten lassen“, trifft aber in der Realität den erfolgreichen Mittelstand und Handwerksmeister! Das ist klassische linke Tasche, rechte Tasche Politik. Was haltet ihr von dieser Mogelpackung? 💬👇
Kommentar 557: Evelyn schreibt am 05.07.2026, 15:29 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 556: E. Becker schreibt am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Es wird letztlich ziemlich egal sein, wer im Herbst unter der ARD die Reformen beschließt. Entscheidend ist, ob die Medien mit der Gesetzgebung einverstanden sind. Gefällt das Paket den Redaktionen nicht, wird gleich die nächste So-gehts-nicht-weiter-Stimmung inszeniert, die dann über Monate hinweg durch konformistische, grundtenorgleiche Talkshowbesetzungen, Kommentare und Berichte so lange durchgezogen wird, bis etwas gekippt wird. So wie die Ampel. Die ist nicht an sich selbst, sondern an den Medien gescheitert. Und klar, jede Kritik an den Leitmedien macht wird von diesen stets aufs Neue mit "Wir berichten doch nur, wir haben keinen Einfluss, von uns kommt das alles nicht" wegräsoniert. Wie bei jedem Thema. Die Medien machen Meinung, den die brauchen Quote Klicks, Relevanz, den die schwindet seit Jahren. So ist es jetzt auch bei der Rentendiskussion. Wir Zuschauer sind dabei nur Klickvieh und Spielball in einem Besitzstandswahrungsspiel zwischen Medien und Politik.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:37 Uhr :
Das ist mir doch etwas zu abwegig. Klingt irgendwie nach KI.
Antwort von E. Becker , geschrieben am 05.07.2026, 15:42 Uhr :
Die Antwort klingt mir doch etwas zu abwegig. Klingt irgendwie nach KI.
Antwort von Maja , geschrieben am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
Ich finde das nicht abwegig. Klar auf den ersten Blick alles neutral, aber wenn man dahinter schaut, wie Nachrichten positioniert werden über was in welcher Reihenfolge berichtet wird, wer kommentiert und in welchem Tonfall mit welchen Worten im Fernsehen Radio berichtet wird, dann bekommt man seine Zweifel ob alles so neutral ist. Hier hilft auch Nachrichten anderer Sender zu schauen.
Kommentar 555: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 15:26 Uhr :
„Der Bundespräsident in Deutschland erhält ein jährliches Grundgehalt von rund 276.000 Euro brutto (entspricht protokollarisch des Kanzlergehalts). Zusätzlich steht ihm ein steuerpflichtiges Aufwandsgeld in Höhe von 78.000 Euro jährlich zu, um amtsbedingte Ausgaben zu decken“, lt. KI. „Ehemaligen Bundespräsidenten steht nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt lebenslang ein sogenannter Ehrensold in Höhe ihrer bisherigen Amtsbezüge (derzeit etwa 276.000 Euro jährlich) zu. Dieser Anspruch entfällt nur, wenn sie das Amt vor Ablauf von zwei Jahren ohne gesundheitliche Gründe verlassen“, lt. KI. Leider sind die Kosten, die wir bewältigen müssen noch nicht zu Ende. „Bundestagsabgeordnete erhalten eine monatliche, voll zu versteuernde Entschädigung (Diät) in Höhe von 11.833,47 Euro. Zusätzlich wird eine steuerfreie Aufwandspauschale von 5.467,27 Euro für mandatsbedingte Kosten wie Wahlkreisbüros oder eine Zweitwohnung in Berlin gezahlt. Es gibt kein 13. Monatsgehalt“, lt. KI. Davon spricht niemand
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Sehr geehrte Frau Schnoedt, der Hinweis auf Kommentar 562 sei erlaubt. Demnach spielen Bundespräsident und Bundestagsvizepräsidentin in der selben Klasse wie der Bäcker, Dachdecker und Maschinenbauer von nebenan. Die Beiträge im Gästebuch lassen einen bisweilen ratlos zurück, zumal wenn der Zusammenhang zum jeweiligen Thema nicht genannt wird Mfg
Kommentar 554: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:26 Uhr :
Post 3: Papier-Ankündigung vs. Praxis-Sperre (Fokus: Skepsis an der Umsetzung)Papier ist geduldig... 📄💤 Tolle Versprechen aus Berlin, aber klappt das auch? Wenn nach 4 Monaten alles automatisch genehmigt ist, werden überlastete Ämter Anträge künftig einfach am Tag 119 pauschal ablehnen, nur um die Frist zu reißen? 🛑 Der Wille ist gut, aber solange die Verwaltung nicht voll digitalisiert ist, hilft auch die beste Fiktion nicht. Wir wollen echte Entlastung und endlich „Ruhe im Karton“! 📦🤫
Kommentar 553: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:25 Uhr :
Post 2: Spieß umgedreht! (Fokus: Beweislastumkehr bei Berichtspflichten) Behörden unter Druck! 🔄🏛️ Der Spieß wird umgedreht! Bisher mussten Firmen jeden Furz dokumentieren. Jetzt gilt die Beweislastumkehr: Jede vierte Berichtspflicht fliegt pauschal raus – es sei denn, ein Ministerium kann glasklar beweisen, warum man sie unbedingt noch braucht. Weniger Zettelwirtschaft für „Otto Eisenbieger“, mehr Zeit fürs echte Arbeiten. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder? 📄🔥#Bürokratieabbau #Mittelstand #Unternehmer #Arbeit #Presseclub
Kommentar 552: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:24 Uhr :
Post 1: Die 4-Monate-Automatik (Fokus: Der neue Regelfall) Keinen Bescheid bekommen? Genehmigt! ⏱️✔️ Die Revolution in deutschen Amtstuben! 🏢💥 Union und SPD führen die Genehmigungs-Fiktion ein. Reicht ein Unternehmer einen Antrag ein und die Behörde pennt, gilt das Projekt nach 4 Monaten automatisch als genehmigt! Kein ewiges Warten mehr auf den Stempel. Endlich mal ein echter Turbo für unsere Wirtschaft oder droht jetzt das totale Chaos? Was meint ihr? 💬👇
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 17:42 Uhr :
Werter PC, man sollte bei den Träumereien im Zusammenhang mit der Genehmigungsfiktion nicht die bereits im Reformpaket implizierte Möglichkeit des behördlich erhöhten Prüfbedarfs übersehen. Bevor die jeweiligen Sachbearbeiter ihre berufliche Position im Rahmen des avisierten 8%igen Personalabbaus zur Disposition stellen, werden sie ein neues Formblatt zum Bescheiden des erhöhten Prüfbedarfs entwerfen. Mfg
Kommentar 551: Ines schreibt am 05.07.2026, 15:20 Uhr :
Was heißt in dem Kontext eigentlich "voran"?
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Sehr geehrte Ines, Ihre Frage ist mehr als berechtigt. Leider läßt die sprachliche und gedankliche Kompetenz bei den die Sendungen einleitenden Texten oft zu wünschen übrig, und bedient vielfach eher eine oberflächliche Betrachtungsweise. Als polarisierendes Statement kann dies noch hingenommen werden, dass dies aber keinem Diskutanten einen Gedanken Wert ist, ist ernüchternd. Sicherlich ist vorstellbar, dass vier Personen in unterschiedliche Himmelsrichtungen aufbrechen, und jede davon überzeugt ist, voran zu gehen. Die Zahl der Industriearbeitsplätze wieder zu erhöhen, im Ranking der Exportnationen wieder führend zu werden, das Bruttosozialprodukt wieder zu steigern, könnte man auch als Rückschritt bezeichnen. Aber das Wörtchen "voran" taugt doch zu gut in seiner Unbestimmtheit für politische Propaganda jedweder Couleur. Wie hieß es doch im Lied : Geschichte wird gemacht, es geht voran. Mfg
Kommentar 550: Gert Spötter schreibt am 05.07.2026, 15:20 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 549: Müller, Th. schreibt am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Vergessen wurde die Frage, ob "Reformen" überhaupt notwendig waren. Man an Wirtschaftswachstum nicht herbeiregulieren. Kaum anzunehmen, dass Stephan und Harry dem noch irgendwas Positives abgewinnen können.
Kommentar 548: Bernd Saalfeld schreibt am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Jetzt hat sich die Koalition in den Urlaub und ihre Pensionsansprüche gerettet . Dann kann in der Sommerpause alles zerredet werden. Zum Schluss wird und dann erzählt, laut EU-Recht darf die Regierung nichts für die eigenen Bürger tun. Siehe Mautdesaster.
Kommentar 547: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren: Wenn Kritiker behaupten, Total-Sanktionen seien verfassungswidrig: Das Bundesverfassungsgericht hat in der Vergangenheit geurteilt, dass der Gesetzgeber Leistungskürzungen vornehmen darf, wenn der Empfänger eine zumutbare Arbeitsaufnahme willentlich und ohne wichtigen Grund verweigert. Die Koalition nutzt diesen Spielraum nun maximal aus. Damit hast du das nächste Thema komplett abgedeckt! Die 34 Reformen haben aber noch mehr zu bieten. Sollen wir als Nächstes die Beweislastumkehr beim Bürokratieabbau (Genehmigungs-Fiktion nach 4 Monaten) anpacken, oder möchtest du zu den Steuerentlastungen für Spitzenverdiener/Reichensteuermunitioniert werden? Letzteres ist für die SPD-Basis ein echter Aufreger! KI-Antworten können Fehler enthalten.
Kommentar 546: Jan Rütters schreibt am 05.07.2026, 15:18 Uhr :
Ein Flickwerk-Ankündigungsstück auf Kosten der Bürger (Die Belastungen übersteigen die Reduktionen...) Und wo bleiben die massiven Einsparungen beim Bürgergeld (ca. 50% der Bezüger sind Ausländer..? ... aka neu umetikettiert als Grundsicherung, bei den riesigen Steuerverschwendungen (Stuttgart 21, DB, überrissene Kanzleramts-Bautenerweiterungen..?), bei den Migrationskosten (Ausgaben ca. 60-70 Milliarden €...), bei den akademischen Beamtenpensionen...? Das sind die richtigen Baustellen, an diese aber unsere mindere15%-Zustimmungs-Kanzlerfigur nicht den Mumm hat, ran zu wollen....
Kommentar 545: Pete schreibt am 05.07.2026, 15:18 Uhr :
Kommt Deutschland so voran ? Definiere Fortschritt ! Innovationen der deutshcen Wirtschaft in der Gegenwart ? Eher nicht ! Im Endeffekt leidet Deutschland unter Kreativlosigkeit seiner Führungskräfte in der Wirtschaft. Die Führungskräfte in Deutschlands Wirtschaft sind im Durchschnitt zu alt. Sie verwalten mehr als sie gestalten. Deshalb wird es schwierig, Wachstum zu generieren, weil sich Wachstum immer aus Neurungen generiert. Die Binnenwirtschaft leidet darunter, dass immer mehr Menschen wirtschaftlich abgehängt werden, weil sich das Kapital im Wesentlichen in der Obeerschicht konzentriert. Der Export leidet unter dem Protektionismus in der Welt und unter einer schwachen Weltkonjunktur. Unabhängig davon, wer Deutschland regiert, darf davon ausgegangen werden, dass sich der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands fortsetzt. Ein wirtschaftlicher Kollaps bis 2035 sollte nicht ausgeschlossen werden.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:39 Uhr :
Sehr guter Kommentar! DANKE! Bitte mehr davon.
Kommentar 544: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:16 Uhr :
Post 3: Die Kluft im System (Fokus: Wer geht leer aus?) Fairness für den Steuerzahler? ⚖️💼 Warum geht „Otto Eisenbieger“ eigentlich noch arbeiten? Das neue Paket versucht die Schieflage zu korrigieren: Wer jeden Morgen aufsteht und einzahlt, muss deutlich mehr haben als der, der zu Hause bleibt. Die härteren Sanktionen sollen das Vertrauen in den Sozialstaat retten. Hoffen wir, dass die Politik hier nicht nur redet, sondern endlich liefert – damit wieder „Ruhe im Karton“ herrscht! 📦💤#Arbeit #Gerechtigkeit #Mittelstand #Bundestag #Presseclub
Kommentar 543: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:16 Uhr :
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Kommentar 542: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:15 Uhr :
Post 2: Schärfere Sanktionen & Null Toleranz (Fokus: Leistungsmissbrauch) Total-Sanktion bei Missbrauch! 💸❌ Berlin zieht die Zügel an! Wer den Staat austrickst, kriegt den Geldhahn zugedreht. Ein neuer Aktionsplan sieht härtere Kontrollen vor: Wer per Haftbefehl gesucht wird oder keinen rechtmäßigen Aufenthaltsstatus hat, verliert künftig jeglichen Anspruch auf staatliche Leistungen. Schützt das unsere Steuergelder oder trifft es am Ende die Falschen? Eure Meinung! 🏛️🔍#Sozialleistungen #Steuerzahler #Wirtschaft #Gesetz #Deutschland
Kommentar 541: Horst schreibt am 05.07.2026, 15:15 Uhr :
Vorschlag an die Regierung: Die Rente komplett abschaffen. Arbeiten bis zumTod.
Antwort von Dirk-Uwe , geschrieben am 05.07.2026, 15:35 Uhr :
Gute Idee. Klingt einfach toll und erspart viel Rente. Dann aber bitte kostenlose Bereitstellung einer gnädigen Sterbepille, damit jeder gehen kann, wann er will. Die fehlt mir jetzt schon. Die Lösung wär so einfach. Nur dass so vielen Heuchlern auf dieser Welt aus Politik und Kirche angeblich so viel an meinem Leben liegt, obwohl sie mich nicht kennen. Man wird hier gezwungen, bis zuletzt zu leiden. Tiere werden weitaus menschlicher behandelt in diesem Land, kriegen sogar Kosenamen in Zoos. Albern das ganze.
Antwort von Ulla.K , geschrieben am 05.07.2026, 16:54 Uhr :
Leiden Sie an Weltuntergangsstimmung?
Kommentar 540: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:14 Uhr :
Post 1: Das endgültige Aus für das Bürgergeld (Fokus: Systemwechsel) Bürgergeld weg: Die neue Härte! 🛑📉Das Experiment Bürgergeld ist krachend gescheitert! 💥 Union und SPD machen kurzen Prozess und ersetzen es durch eine völlig neue, strengere Grundsicherung. Das Prinzip „Fördern und Fordern“ kehrt mit voller Wucht zurück. Wer Termine schwänzt oder zumutbare Arbeit verweigert, spürt das sofort im Portemonnaie. Längst überfällige Korrektur oder sozialer Rückschritt? Diskutiert mit! 💬👇#Bürgergeld #Sozialstaat #Politik #Gerechtigkeit #Reform
Kommentar 539: Meier schreibt am 05.07.2026, 15:14 Uhr :
Zu Mittag gab es im Ersten heute Konsenssauce.
Kommentar 538: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:14 Uhr :
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Kommentar 537: Karla schreibt am 05.07.2026, 15:13 Uhr :
Zum Glück ist bald Sommerpause. Am besten ist diese Regierung, wenn sie n i c h t s macht.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:41 Uhr :
So viel Weisheit traue ich SPD und rechts davon nun wirklich nicht zu.
Kommentar 536: Ute schreibt am 05.07.2026, 15:11 Uhr :
Nehmen wir die Rentenreform. Die geht gleich aus mehreren Gründen an der Realität vorbei: 1. Die Lebenserwartung ist in den vergangenen 10 Jahren kaum gestiegen. 2. Heute länger zu leben, heißt auch nicht, dass die Arbeitsbedingungen noch gleichen wie früher wären - die wurden und werden durch die neoliberale Lohndumping-Wirtschaft immer darwinistischer 3. "Boomer" gibt es nur für wenige Jahre: Schon ab den 1970ern kommen wieder geburtenschwache Jahrgänge. 4. wer länger arbeiten will, kann das jetzt schon. Warum macht man das trotzdem alles? Weil man in der Berliner Blase als traditionelle Parteien Angst vor eigenem Machtverlust hat und sich als unverzichtbar darstellen will. In Italien, Holland, UK und Frankreich sind Altparteien mehr oder weniger weitgehend verschwunden. Und in gleichem Maße gehen auch die anderen so genannten "Reformen" an der Lebenswirklichkeit der Bürger weit vorbei.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 05.07.2026, 15:17 Uhr :
Die Situation der Altparteien in anderen europäischen Ländern macht mir wieder Hoffnung für die nächsten Wahlen in Deutschland.
Kommentar 535: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:11 Uhr :
Post 3: Misstrauens-Votum aus Berlin (Fokus: Das Signal an die Bevölkerung)Generalverdacht gegen Arbeitnehmer? 👁️🛑Diese Reform zeigt das ganze Misstrauen der Koalition gegenüber den eigenen Bürgern. Statt auf Eigenverantwortung zu setzen, werden alle Arbeitnehmer unter Generalverdacht gestellt, beim „Gelben Schein“ zu betrügen. Vertrauen in die Bevölkerung sieht anders aus. Verstehen die Politiker in Berlin überhaupt noch, wie die Realität im echten Leben aussieht? Eure Meinung! 💬👇#Arbeit #Gerechtigkeit #Reformen #Bundestag #Wirtschaft
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:33 Uhr :
Bitte verwenden Sie nicht mehr den Begriff "Reform" für die Notlfickereien der Spd und Cdu. Es ist die Generierung von noch mehr Einnahmen bei zeitgleicher Verschlechterung der Gegenleistungen. Das sind keine Reformen, es ist Ettikettenschwindel.
Kommentar 534: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:10 Uhr :
Post 1: Das Aus für den Krank-Anruf (Fokus: Alltag der Arbeitnehmer)Bye-bye, Telefon-Attest! 📞❌Schluss mit gemütlich auskurieren! 🤒 Union und SPD schaffen die telefonische Krankschreibung komplett ab. Heißt im Klartext: Selbst mit dickem Schädel oder Magen-Darm musst du dich ab Tag 1 zum Arzt schleppen, um deine Bescheinigung zu holen. Das ist keine Reform, das ist Schikane für jeden ehrlichen Arbeitnehmer. Wer hat sich diesen Quatsch ausgedacht? 🤯👇#Presseclub #Krankschreibung #Arbeitswelt #GenZ #Gesundheit Post 2: Kollaps im Wartezimmer (Fokus: Überlastung der Arztpraxen) Praxis-Kollaps vorprogrammiert! 🏥💥 Bürokratieabbau geht anders! Ab dem ersten Fehltag direkt zum Arzt rennen zu müssen, entlastet niemanden. Es verstopft die ohnehin schon völlig überlasteten Hausarztpraxen mit Patienten, die eigentlich nur drei Tage Ruhe im Bett bräuchten. Wer schützt das medizinische Personal vor diesem neuen Papierkram-Wahnsinn? Hauptsache, die Politik hat erst mal „Ruhe im Karton“! 📦💤
Antwort von Gustav Weinberg , geschrieben am 05.07.2026, 15:22 Uhr :
Wenn man sich zum Arzt schleppt, bekommt man sofort Hilfe. Ihr Kommentar zeigt wie tief die Blaumachermentalität schon im Volk verankert ist. Man geht mittlerweile nicht zum Arzt, weil man geheilt werden will, sondern krankgeschrieben werden will.
Kommentar 533: Roger Volkmann schreibt am 05.07.2026, 15:08 Uhr :
Mehr als Tausend Ärzte wurden angeklagt, weil sie ein Maskenattest ohne gründliche Untersuchung in der Coronazeit ausgestellt haben. Gleiches sollte auch für Ärzte gelten die Menschen telefonisch krankschreiben.
Antwort von Elfie , geschrieben am 05.07.2026, 15:18 Uhr :
Also für mich sind Ärzte und Pflegepersonal lebenswichtiger als Politiker, die an der Realität vorbei regieren und ihr eigenes Land verommen lassen. dafür lieber Straßen in Chile bauen bzw. eu-fremde Länder Milliarden für den Wiederaufbau versprechen. Ärzte sind mit dem deutschen Bürokratiewahnsinn genauso überfordert wie Klein-/Mittel-/Großbetriebe und Konzerne. Neue Politiker braucht das Land. Die alten können’s einfach nicht.
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Das sollte wohl eher für Politiker gelten die das Grundgesetz brechen. Und sei es "nur" durch Abstimmung für Grundgesetz-widrige Gesetze und/oder Maßnahmen. Und/Oder Nutzung Solcher, ggf. zum eigenen Nutzen. Mit dem, im harmlosesten Fall, Ergebnis der "Unehrenhaften Entlassung"/"Fristlosen/Sofortigen Entlassung" unter Verlust aller Versorgungsansprüche. .....
Kommentar 532: Alex schreibt am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Das einzig Überraschende an dieser Regierungspolitik ist noch, dass die AfD bislang nur bei 27 Prozent liegt.
Antwort von Sven , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Ja, aber man beachte die Geschwindigkeit, mit der sie steigt. Kein Wunder bei soviel Wahlhelfern. Mit jeder Aktion der sog. Demokraten und Linksextremen und mithilfe des ÖRR steigen die Prozente von ganz alleine. Hass/Hetze/Gülle/hauseigener Verfassungsschutz/konstruierte Demos gegen ihren Parteitag/nicht zuletzt Interviews ohne jegliche Neutralität wie das von Dunja Hayali oder damals das Sommerinterview von Alice Weidel mit organisierter Geräuschkulkisse machen diese Partei immer stärker. Und die Wahlhelfer aus Versehen merken das noch nicht mal.
Kommentar 531: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Kommt Deutschland so voran? Mit 34 Punkten? Nein!!! Die AfD (27,6 %) hat CDU/CSU (21,9) überholt; auch Grüne (14,0 %) und SPD 12,6 % Platz 4 !!! Wie kann SPD-Lars Klingbeil seine SPD auf 40 % bringen; wie unter SPD-Willy Brandt? Mit der Rente für Beamte !! Ich habe SPD-Bärbel Bas vor einigen Monaten gebeten, die Rente für Beamte und Selbständige zu fordern. Hat sie in den Medien sofort getan. Die CDU/CSU-Bosse haben protestiert. Sie wollten ihre hohe Pension noch zu 100 % geschenkt haben. Die Renten-Kommission hat die Rente für Abgeordnete und Selbständige empfohlen. Beamten-Pension ist sehr kompliziert. Mit den Gratis-Neutrinos des Universums bzw. des Schöpfer-Gottes kann SPD-Klingbeil die SPD aber auf 40 % bringen. Ich helfe ihm dabei. Mit der Neutrino Deutschland GmbH in Berlin Unter den Linden. Der CEO Holger Thorsten Schubart hat in der Nähe von Berlin eine große Neutrino-Folien-Fabrik für 500 Mio. € bauen lassen. VW und Daimler müssen ihre Folien also nicht aus China importieren.
Antwort von johanna , geschrieben am 05.07.2026, 15:26 Uhr :
Mit Neutrinos kommt die SPD auf 40% ? Mein Gott...was haben Sie denn geraucht? Sie sollten lieber wieder geviertelte Äpfel essen, das ist deutlich gesünder.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 05.07.2026, 15:37 Uhr :
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Kommentar 530: Helga H. schreibt am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Es sollte kein Politiker weiter behaupten, die Politik interessiert sich für die Nöte und Sorgen der deutschen Bevölkerung. Dies müßte eigentlich in Anlehnung an $188 als Beleidigung des Verstandes der Bürger angeklagt werden.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Diese Investition in die Ukraine wird sich in Zukunft mehrfach auszahlen. Wer Aktien unserer Rüstungskonzeren hat weiß bescheid. Deutschland war schon immer sehr gut darin neue Waffen zu entwickeln und es geht jetzt erst richtig los. Eine freundlich gestimmt Ukraine wird uns an ihren Erfahrungen partizipieren lassen.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:43 Uhr :
@Heike Benrath Wo leben Sie??? "Freundlich gestimmte Ukraine" ??? Haben Sie schon mal etwas von UNTER ANDEREM der Sprengung der teuren Infrastrukturen gehört??? Das ist ein kriegerisch terroristischer Akt gewesen, in dem auch Selenskyi eingeweiht war. Befreundete Staaten stelle ich mir dann doch anders vor; Selenskyi versteht es allerdings gut, der Eu Gelder abzupressen. Und wie es schon bei u.a. AfD richtig heißt: es gibt keine befeundeten Länder, es gibt Interessen.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 05.07.2026, 15:44 Uhr :
@H. Bennath - die zwei Weltkriege sollten Kriegserfahrung genug sein
Antwort von Sebastian , geschrieben am 05.07.2026, 16:14 Uhr :
Jeder Cent, der hilft, den Kriegstreiber Putin und sein System zu (zer)stören ist gutes Geld und wird uns helfen, dass unsere Kosten später gering(er) bleiben wenn er den nächsten (Nato?) Staat angreift. Je mehr desto besser.
Antwort von Chantall Meyer , geschrieben am 05.07.2026, 16:38 Uhr :
Wenn wir Russland geschlagen haben gehören uns die ganzen Rohstoffe. Was der Russe von einem Sieg über Deutschland hätte ist mir allerdings schleierhaft.
Kommentar 529: Doro schreibt am 05.07.2026, 15:04 Uhr :
Als nach der Eröffnungsfrage in die Runde heute viermal die gleiche Antwort "Reform reicht nicht" kam, haben wir nach dieser ersten Minute gleich wieder ausgeschaltet. Uns hat das schon gereicht. NIEMAND hinterfragt mal diesen "Reformen" genannten Unsinn an sich und spricht aus, dass es sich um reinen Aktionismus der Koalition aus politischem Selbsterhalt angesichts der hohen Umfragewerte der AfD handelt. Unter dem konstruierten Mantra, als Regierung etwas zu tun, damit es "nach vorne" ginge, haben die beiden Altparteien einen historischen Sozialabbau beschlossen. Am meisten die die SPD zu kritisieren, die auf ganzer Linie nun schon zum zweiten Mal in diesem Jahrhundert aufgegeben hat. Hoffentlich ist unter den Brücken noch genug Platz - wenn sie überhaupt halten. WO sind eigentlich die 500 Milliarden Euro für Infrastrukturmaßnahmen hin? Von den unsäglichen 600 Milliarden für Aufrüstung inklusive „Zeitenwende“-Sondervermögen ganz zu schweigen.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 15:25 Uhr :
Exakt, diese kritischen Punkte, die Sie dankenswerterweise korrekt angeben, müssten eigentlich von Journalisten aufgenommen u sachlich erörtert werden, statt dessen machen sich die anwesenden Gäste (seit wann werden Gäste bezahlt?) zu Helfershelfern dieser Politikdarsteller in Regierung u Opposition u Parlament.... Die heutigen Mainstreamjournalisten wollen es sich mit den aktiven Politikern vermutlich nicht verderben sonst schmeckt das gemeinsame Glaserl an der Bar in den gemeinsam genutzten Räumlichkeiten der Parteien u Regierung nicht mehr u die Stichwortgeber u Zuflüsterer für die heißen Meldungenblieben stumm! Dass im PC nur noch Allgemeinplätze u sattsam bekannte Wortbausteine die Sendung füllen - das ist schon längere Zeit mehr als enttäuschend. Klar, viele von ihnen sind von den miesen Reformideen nicht betroffen - die eigenen Einkünfte sollen auch weiterhin gesichert sein. Nur - die Qualität bleibt schon lange auf der Strecke u die Aufgabe des PC wird schlicht verfehlt.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:40 Uhr :
Stimme Ihnen zu. Leider versteht es "die" Politik, die Menschen zu täuschen. Und je öfter so etwas wie "Reformen" - die aus einer erweiterten Generierung von EInnahmen bestehen bei zeitgleicher Verschlechterung der Gegenleistungen und KEINE wirklichen Strukturreformen darstellen - den Menschen über die Medien in die Köpfe gebracht werden, da glauben dann auch viele dran. Das ist auch eine der Kritiken an Ard und Zdf. Verstehe auch nicht, warum das nicht mal anders diskutiert wird.
Kommentar 528: Anna Ski schreibt am 05.07.2026, 14:58 Uhr :
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Kommentar 527: ViktorN. schreibt am 05.07.2026, 14:57 Uhr :
Die Bezahlung/Zulagen usw. der Politiker ist nicht mehr normal. Abgehoben. Das Volk muss "bluten".
Kommentar 526: Lothar Meyer schreibt am 05.07.2026, 14:55 Uhr :
Die Zahlungen an die Ukraine, UNO etc. müssen reduziert werden. Der Bundeskanzler soll es aus seiner "eigenen Tasche" bezahlen.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:06 Uhr :
Neee, im Gegenteil. Hatte gerade gelesen. Merz will noch mal erhöhen. Ist eben nicht sein Geld. Sowas müsste unterbunden und eine Extrakontrolle eingeführt werden, dass Kanzler oder Bundesminister da einfach so Gelder an andere verteilen können.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:08 Uhr :
Dagegen!
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 15:11 Uhr :
Und Zahlungen an die EU müssen eingestellt werden. Die EU fördert so Fabriken im Ausland, in die unsere Arbeitsplätze ausgelagert werden. Strukturverbesserung dort ist Strukturverschlechterung hier.
Antwort von Gerd , geschrieben am 05.07.2026, 15:25 Uhr :
Ich möchte lieber nicht wissen welche Gegenleistung Merz von Selenskyj, für das viele Geld, bekommt.
Antwort von Fritz Müller , geschrieben am 05.07.2026, 15:30 Uhr :
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Antwort von Boris Decker , geschrieben am 05.07.2026, 16:40 Uhr :
wer ist reicher Merz oder Selenski?
Kommentar 525: Meier schreibt am 05.07.2026, 14:54 Uhr :
Merz oder Sie in der Runde haben ein schlechteres Kosten-Nutzenprofil als ein Arbeitnehmer im unteren Einkommenssegment wenn er ein halbes Jahr krank ist.
Kommentar 524: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 14:53 Uhr :
Zur Arbeitsunfähigkeit zitiere ich aus dem Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz), § 5 Anzeige- und Nachweispflichten: (1) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen. - Gibt es einen besseren Beleg, dass Merz und Arbeitgeber einfach keine Ahnung haben und "Scheiße labern"?
Antwort von Hugo , geschrieben am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Ja, die kennen ihre eigenen Gesetze nicht. Es ist ganz viel Blendwerk von Merz und Klingbeil. Daher die große Unzufriedenheit in der Bevölkerung; egal welcher Partei sich der Einzelne zugehörig fühlt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:04 Uhr :
Die denken sic halt mal so ein Kinkerlitzchen aus, um allen ein schlechtes Gewissen zu vermitteln, die Nummer kennen wir doch schon.
Kommentar 523: Albers schreibt am 05.07.2026, 14:52 Uhr :
Unbegrenzt Geflüchtete aufnehmen, Sozialstaat mit offenenGrenzen, Fluchtursachen bekämpfen, Klimawandel fast im Alleingang bekämpfen, mit Abstand größter Nettozahler der EU, 2 größter der UNO, Entwicklungshilfe für China, Unkalkulierbare Gesamtkosten des Ukrainekrieges (inkl. Wiederaufbau), unglaubliche Kosten für Aufrüstung, unabsehbare Kosten für die folgen der Energiewende, der Folgen von KI, Robotisierung etc., unvorhersehbare Kosten für Zinsen auf "Sondervermögen", Schulabgänger die nicht ausbildungsfähig sind, Einwanderer deren "Qualifikation" nicht gebraucht wird, mehr als 3 Millionen offizielle Arbeitslose.....usw., usw.. Tolle Zwischenbilanz. Oder ? Und jetzt ? Die größte Oppositionspartei verbieten ?
Antwort von Paul , geschrieben am 05.07.2026, 15:31 Uhr :
JA - verbieten : in der Türkei z. B. funktioniert das doch auch ! ! !
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
Das ganze Fiasko ist nur mit extrem viel Humor erträglich!
Kommentar 522: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 14:52 Uhr :
„Die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner erhält als Amtsinhaberin das Doppelte der regulären Abgeordnetenentschädigung. Aktuell entspricht dies einer monatlichen Grundentschädigung von rund 23.667 Euro brutto“, lt. KI. „Ein Bundestagspräsident benötigt mehrere Stellvertreter, sogenannte Vizepräsidenten, um den komplexen parlamentarischen Alltag effizient zu organisieren. Die Anzahl ergibt sich aus der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages, die festlegt, dass jede im Bundestag vertretene Fraktion das Recht hat, mindestens einen Vizepräsidenten zu stellen“, lt. KI. „Ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages (als Vertreter der Bundestagspräsidentin) erhält die 1,5-fache Grundentschädigung (Diät) eines regulären Abgeordneten. Seit dem 1. Juli 2025 beträgt diese monatlich 11.833,47 Euro, woraus sich für die Vizepräsidenten ein Grundgehalt von 17.750,21 Euro im Monat errechnet“, lt. KI. Auch dies ist noch nicht alles. Wir haben außerdem noch einen Bundespräsidenten!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:08 Uhr :
Ich werde mal die KI befragen, was wir für diese Regierungsapparat monatlich berappen müssen!
Kommentar 521: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 14:48 Uhr :
Solange es noch weiterhin eine viel zu hohe Zuwanderung von eben Nichtfachkräften ins deutsche Sozialsysytem gibt....bei gleichzeitiger hoher Abwanderung von deutschen Facharbeitern,sehe ich keine Veränderung bzw Reform.Das Thema kommt garnicht erst vor wo es doch um Milliarden geht.Frau Weidel hat mit ihrer Rede auf den AFD Parteitag völlig Recht und alles auf den Punkt gebracht was bei uns schief läuft
Antwort von Paula M. , geschrieben am 05.07.2026, 15:01 Uhr :
Das Gespräch im Heute Journal 4.7.26 mit Frau Weidel war viel interessanter und aufschlussreich. Eine extrem toxische Frau (Weidel) versprühte ihr Gift. Frau Weidel demontierte sich selbst mit ihrem Gebaren. Es war so köstlich, die Tiraden von ihr zur besten Sendezeit zu sehen. Unterirdisches Verhalten. Die Moderatorin versuchte die ganze Zeit geduldig, das Gespräch mit Frau Weidel auf eine sachliche Ebene zu führen. Frau Weidel schoss nur so die Giftpfeile um sich. Na, Ihr AFD-Anhänger, ganz schön uncool, sowas als Repräsentantin an der Spitze zu haben.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 15:10 Uhr :
Allein die Probleme anzusprechen ist für viele ja schon toxisch...ändert aber nichts daran das es sie gibt.Ich weiß schweigen und weiter so ist genau im sinne dieser linksgrünen Regierung und ihrer Anhängerschaft auch in vielen Medien.
Antwort von Paula M. , geschrieben am 05.07.2026, 16:54 Uhr :
Die Moderatorin versuchte die ganze Zeit, sachlich über die Probleme zu sprechen. Frau Weidels VERHALTEN war toxisch. Bitte hier nichts -wie üblich von Ihnen- verdrehen. Ihnen scheint es auch nicht um Sachlichkeit zu gehen.
Kommentar 520: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:47 Uhr :
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Kommentar 519: Reinhold Bauer schreibt am 05.07.2026, 14:45 Uhr :
Viele Teile der Bevölkerung werden von der Regierung nicht mehr vertreten. Bei dem aktuellen Politbarometer hat die Regierung nur noch 34% Zustimmung. Sowas spricht für sich. Die Arbeit der Regierung ist sehr schlecht. Merz verteilt Milliarden an die Ukraine, Nato, Uno, Migranten etc.. Das deutsche Volk, Rentner zählen nicht mehr. Nur noch Steuern, Abgaben und Abzocke. Die Armut nimmt immer mehr zu. Es reicht.
Kommentar 518: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:44 Uhr :
Uns wurde in der Vergangenheit die Riesterrente von der Regierung als Reformprogramm wärmstens empfohlen, obwohl sie an erster Stelle eine finanzielle Unterstützung der Versicherungskonzerne bedeutet und häufig ein Verlust für den Versicherungsnehmer war. Das Thema zur Einbeziehung der Beamten in die Rentenkasse wurde, wie zu erwarten, von der Runde in kürzester Zeit abgeräumt, ohne auf die Frage genauer einzugehen. Priorität hat für die Regierung in Deutschland die finanzielle Unterstützung der korrupten Ukraine und der Wohlstand der Beamtenkaste. Kein Wort über die Ungerechtigkeiten beim Steuersplittingund das Dienstwagenprivileg. Dies wären Reformen, die Geld einbringen würden, aber von der Regierung des Black-Rock Millionärs nicht gewollt werden.
Kommentar 517: Corinna Meier schreibt am 05.07.2026, 14:42 Uhr :
Ein Sammelsurium von Verschlechterungen für alle, die in diesem Land Steuern zahlen, „Reformen“ zu nennen, ist schon ein starkes Stück und erfordert viel Mut. Ich gehe davon aus, dass Herr Merz keine zweite Kanzlerschaft anstrebt. Hätte Merkel nicht den einen gravierenden Fehler gemacht bezüglich der unkontrollierten Migration, wäre sie wahrscheinlich heute noch Kanzlerin. Zumindest hat sie humorvoll über Beleidigungen hinweg gesehen. Die Charaktereigenschaft der Souveränität fehlt Merz leider.
Kommentar 516: Engelbert schreibt am 05.07.2026, 14:40 Uhr :
Ich kann das Wort „Gegenfinanzierung“ nicht mehr hören, ohne wütend zu werden. Warum kommt die Regierung der Aufforderung der Bürger/innen nach Aufklärung nicht endlich nach? Weil dann der ganze Apparat zusammen bricht? Dann also nochmal: Warum müssen fremde Kriegsunterstützungen nicht „gegenfinanziert“ werden. Warum müssen milliardenschwere Hilfsgelder an Katastrophen in aller Welt nicht gegenfinanziert werden? Warum müssen undemokratische Ausgaben für NGO nicht gegenfinanziert werden? Ich habe als steuerzahlender Urdeutscher ein Recht auf Erklärung, warum die Steuerzahler in unserem Land von der BR vernachlässigt und ausgenutzt werden.
Antwort von Helmut , geschrieben am 05.07.2026, 14:51 Uhr :
DANKE!!!! für diese treffenden Bemerkungen. Ich kann die Worte: "Westliche Wertegemeinschaft", "Ukraine" und "Selenskyj" nicht mehr hören, denn sie bedeuten Verarmung der deutschen Bürger.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:54 Uhr :
Ihr versteht's einfach nicht.
Antwort von Elisabeth T. , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
die EU überweist 90 Milliarden an die Ukraine und die Nato möchte gleich einmal 140 Milliarden überweisen. Dabei wird ganz selbstverständlich festgelegt, dass Deutschland den größten Anteil an diesen Summen zu tragen hat! Und bei uns bricht derweil die gesamte Infrastruktur zusammen. Da funktioniert gar nicht mehr! Nebenbei haben wir auch noch genügend Mittel für Komposthaufen in Togo und Wrestling in Gambia zur Verfügung, da müssen die Schultoiletten unserer Kinder eben warten!
Kommentar 515: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 14:37 Uhr :
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Kommentar 514: Heike B. schreibt am 05.07.2026, 14:37 Uhr :
Ich verstehe aktuell noch nicht, was auf Frauen, die Kinderwunsch haben, an finanziellen Einschränkungen zukommen wird. Inwieweit es Verschärfungen geben soll. Mein Eindruck ist, dass durch diese Maßnahmen die Geburtenrate weiterhin sinken wird. Auf Phoenix kam am 2.7.26 der Hinweis, man würde durch das Reformpaket Mütter "zwingen", das Kind ab dem 14. Monat in die Krippe zu geben. Mein Kind war mit 2J in der Kita. Unmögliche Zustände an Betreuung. Die Kleinen liefen orientierungslos rum (3 Stockwerke) und fanden sich nicht zurecht. Das geht gar nicht. Ich suchte mir daraufhin eine andere Kita, in der die Betreuung besser funktionierte. Kitas mit überfordertem Personal gibt es weiterhin viele.
Kommentar 513: Christina schreibt am 05.07.2026, 14:37 Uhr :
Wie wäre es mal über die Abschaffung des "Ehrensolds" für ehemalige Bundespräsidenten nachzudenken, die "Altersansprüche" aus dieser Tätigkeit müßten doch reichen!
Antwort von Paul , geschrieben am 05.07.2026, 14:48 Uhr :
Andere Frage : Warum braucht Deutschland einen Bundespräsidenten ? ? ?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:58 Uhr :
Freunde, an den paar Kröten scheitert Deutschland nicht. Der große Schaden liegt im Wahlverhalten der breiten Masse, die bereit ist gegen ihre eigenen Interessen konservativ, liberal, freiheitlich, national und faschistisch zu wählen.
Antwort von Elisabeth T. , geschrieben am 05.07.2026, 15:38 Uhr :
ich bin eher dafür, dass NGOs sich endlich wieder so finanzieren, wie wir es früher gehalten haben. Das muss wieder über Mitgliedsbeiträge und Spendenlaufen, ansonsten sind das nämlich Organisationen der Parteien und keine Zivilgesellschaften! Darüber hinaus, gehört das Entwicklungshilfeministerium ganz abgewickelt, weil die Länder etwas anderes verdient haben, als Almosen, die zum großen Teil sowieso nur in korrupte Taschen fließen. Jemen lässt grüßen. Wirtschaftliche Kooperationen auf Augenhöhe sind die bessere Lösung. Man darf unseren Bürgern auch gern zutrauen, dass sie große Teile ihres Lebens selbst regeln können, ohne den Nanny-Staat zu bemühen. Wir sind nämlich freie Bürger und keine Untertanen. Das hat man in der politischen Verantwortung ein wenig übersehen. Es würde auch die Bürokratiekosten reduzieren.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 05.07.2026, 15:49 Uhr :
@Strübig - Ihre Denkweise entspricht wohl dem der Politiker. Diese denke wohl auch, ihre Saläre genau wie die der Beamten und der EU machen das Kraut nicht fett. Ich halte diese Einstellung für falsch.
Kommentar 512: Gerhard Gösebrecht schreibt am 05.07.2026, 14:35 Uhr :
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Kommentar 511: Christina schreibt am 05.07.2026, 14:34 Uhr :
Rentenreform war 1957 - seitdem gibt es gravierende Veränderungen in der Produktion, wo Arbeitskräfte nicht mehr benötigt werden. Auch dank KI wird es in ca. 10 Jahren Millionen von Arbeitslosen geben (so ein Professor in einer Talk-Runde vor 2 Jahren - könnte auch Phönis TV gewesen sein). Deshalb erfordert es ein neues Renten- und Krankenversicherungssystem. Bei Problemen gibt es die 3-V-Lösung (Tipp einst einer Freundin): Situation verlassen - Situation verändern - oder Sicht darauf verändern! Der technische Fortschritt erfordert halt Veränderungen!
Kommentar 510: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 14:32 Uhr :
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Kommentar 509: Andreas Herrmann schreibt am 05.07.2026, 14:32 Uhr :
Ich war in der Runde heute überrascht zu hören, dass wir noch einen echten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland haben, der auch die Interessen der Deutschen vertritt. Herr Merz trat doch bisher eher als Außenkanzler und Außenminister, ehrenhalber, der Ukraine aufgetreten. Er kommt nur in den Bundestag, um entweder die Bevölkerung zu kränken, oder zum Sparen aufzurufen, damit noch mehr Geld in die Welt, insbesondere die Ukraine getragen werden kann. In einem einzigen Nebensatz wurde bei Welt gestern erwähnt, dass Herr Klingbeil ein weitere Billion € (!) Schulden machen will. Davon war in der Runde überhaupt keine Rede. Die Frage, die mich als Bewohner dieses Landes interessiert, wie lange wollen wir das durchhalten und was passiert dann? Gehen wir dann zusammen mit der Ukraine unter. Man hat den Eindruck, die Regierung testet gerade, wieviel sie der Bevölkerung zumuten kann, bevor es auf den Straßen knallt!? Die AfD wirds freuen auf dem Weg zur absoluten Mehrheit.
Antwort von Gabriele , geschrieben am 05.07.2026, 14:51 Uhr :
Stimme Ihnen absolut zu, besonders den letzten beiden Sätzen. Bin gespannt, wer als letzter das Licht ausmacht, wenn alle Großkonzerne, Klein- und Mittelbetriebe sowieso, dieses Land verlassen, und die Bürger, für die sich das schuften nicht lohnt, weil keiner vom Mindestlohn leben kann, ihre Arbeit einstellen. Wird das Land dann platt gemacht? Oase? Kamel- und Schafherden? Rückschritt?
Kommentar 508: Walter König schreibt am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Soziale Einschnitte - mal wieder - beim unteren Drittel, die Mittelschicht soll 1 Prozent - in Worten EIN Prozent - mehr bekommen, aber durch steigende Energiekosten wird dies eine Minusrunde. Beamte, Millionären, Milliardären, CEOs von Immobilienkonzernen, usw. können weiter beruhigt schlafen, wenn "alle" sparen sollen sind sie davon nicht betroffen. ( Und die kleine steuerliche Anhebung für Reiche ist eher Kosmetik, solange man nicht die Steuerschlupflöcher schließt, die ein Herr Schröder erst aufgetan hat )
Kommentar 507: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Das 34-Punkte-Paket der Bundesregierung ist kein Befreiungsschlag, sondern ein Offenbarungseid. Unter dem Deckmantel der Wirtschaftsförderung wird eine Politik der sozialen Unwucht betrieben. Die versprochene faire Verteilung der Lasten entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Mogelpackung. Während die steuerliche Entlastung für die arbeitende Mitte kaum spürbar ist, greifen die Zumutungen tief in den Alltag der Menschen ein. Das Ende der telefonischen Krankschreibung drangsaliert Kranke und überlastet Arztpraxen. Die Ausweitung sachgrundloser Befristungen stiehlt der jungen Generation jegliche Planungssicherheit. Das ist kein Kompromiss, das ist Klientelpolitik auf dem Rücken der Arbeitnehmer. Vertrauen entsteht so gewiss nicht. Der Presseclub muss diese eklatante Schieflage schonungslos offenlegen. Die Medien dürfen sich nicht zum Lautsprecher von Regierungspropaganda machen lassen. Es ist Zeit für eine Debatte, die Ross und Reiter nennt und die wahren Lasten dieser Politik hinterfra
Kommentar 506: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Also „Eigentum verpflichtet“ stammt aus dem deutschen Grundgesetz. Er ist der prägnante erste Satz von Artikel 14 Absatz 2 GG, der lautet: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Das Sozialstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 1 GG und Art. 28 Abs. 1 S. 1 GG . Nennt man dies nun Reform wenn man dies grundlegend verändert! Für mich ist das schwierig zu verstehen. Wie tief sind wir gesunken wenn eine Sendung eines Privatsenders auf absolute Missstände in einem Discounter aufmerksam machen muss? Wo war die Kontrolle des Staates. Eigentum verpflichtet. Oder eher nach mir die Sintflut? Man hat so das Gefühl 1989, wie wäre es ausgegangen! Wir sind das Volk -Wir wollen Hartz 4 bzw. die Riesterrente1 (Jetzt geplant die "Riesterrente 2) . Ansonsten klar bei der Wirtschaftslage u. den Ausgaben Stuttg. 21 hat sich der Landtag eine kl. Diätenerhöhung gegönnt 326 € ! Nur die AfD war dagegen!
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 15:20 Uhr :
Das deutsche Grundgesetz endet an der deutschen Staatsgrenze. Der gemeinsame Markt in der EU tickt anders, besonders seit wir mit der EU-Osterweiterung Billiglohn im gemeinsamen Markt haben.
Kommentar 505: B. Trug schreibt am 05.07.2026, 14:27 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 504: Horst Stoschek schreibt am 05.07.2026, 14:27 Uhr :
Viele Kommetatoren fordern eine deutlich höhere Besteuerung der Superreichen, die millionenfach Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Die Union hat es begriffen, dass wir diese Akteure nicht auch noch ins Ausland treiben dürfen. Leider begreifen die Linken bis heute nicht, dass Deutschland inm internationalen Wettbewerb steht. Wenn andere Länder bessere Bedingungen für diese internationalen Player bietet sind diese weg. Im übrigen wundere ich mich, Frau Emi, dass bei der Vorauswahl Ihrer Anrufer nu Linke Statements zu Wort kommen. Fällt auf und diese Strategie geht nach hinten los. Im übrigen erschließt sich mir bei diesen Gästen nicht der Mehrwert einer solchen Sendung für den Zuschauer.
Antwort von Paul , geschrieben am 05.07.2026, 15:04 Uhr :
Die " Super-Reichen-Besteuerung " ist eine N E I D - Debatte ! ! !
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 15:58 Uhr :
Ist schon merkwürdig, dass die Reichen jammern über zu hohe Steuern, aber trotzdem immer reicher werden. Es sollten endlich Aktiengewinne höher besteuert werden, vor allem höher als Arbeit.
Antwort von U. Käppele , geschrieben am 05.07.2026, 16:10 Uhr :
Leider haben Sie es nicht begriffen! Mit Superreiche sind die oberen 2000-3000 Milliardäre gemeint, die trotz Steuern immer reicher werden! Sie können über Ihre Fixierten Anwälte die Steuer soweit herunter rechnen bis auf eine Nullsumme. Eine Mindeststeuer von 2 % auf das gesamte Vermögen wäre für das Gerechtigkeitsprinzip die bessere Lösung als eine sogenannte Reichensteuer. Abwandern ins Ausland Ok dann noch 10 Jahre weiterbezahlen. Meine Direktversicherung hat auch keinen Bestandschutz, den haben nur die Pensionäre per Gesetz in diesem Land.
Kommentar 503: Udo Zindler schreibt am 05.07.2026, 14:27 Uhr :
Bürokratieabbau wurde in der Sendung immer wieder erwähnt. Ich glaube, keine/keiner weiß, was das konkret bedeutet. Was würde ich machen⁉️ Beitragsservice ARD ZDF und Deutschlandradio abschafffen. 931 Beschäftigte mit einem Durchschnittseinkommen von 56.400 Euro würden frei und die Mittel würden wie in anderen Ländern auch aus Steuermitteln erhoben. 931 x 56.400€ = 52,5 Mio. Erspanis pro Jahr. Hätten wir hier einen König namens "Dreh den Euro zweimal um", wäre ich schon längst einberufen worden. 🤣 So müssen wir vielleicht damit rechnen, dass sich ein an Magen- Darmgrippe Erkankter ins ärztliche Wartezimmer einfindet und dort beim Warten einiges verliert. 🤮
Kommentar 502: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:25 Uhr :
Ich habe kein Vertrauen in einen Politdarsteller, der die Bevölkerung schon belogen hat, bevor er zum Kanzler gewählt wurde und uns Schulden in einer fragwürdigen Mauschelaktion mit Hilfe des schon abgewählten Bundestags der deutschen Bevölkerung 1000 Milliarden Schulden aufbürdete. Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Die Probleme der Deutschen interessiert diese Kriegstreiberkoalition doch kaum, wie die Aussage der Parteifreunds Kiesewetter. „Unsere erste Priorität ist die Ukraine“ belegt. Für die Renten der eigene Bevölkerung ist kein Geld da und sie müssen oft Flaschen sammeln, um zu überleben Erbärmlich!!!!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 14:39 Uhr :
Und trotzdem glauben sie es geht ewig so weiter..und sie werden auch weiterhin gewählt.Schließlich hat der dreißigjährige Krieg ..wie lange gedauert..also weiter?Ich frage ja nur fürn Freund
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 05.07.2026, 14:56 Uhr :
Ja kann man sich vorstellen was pass. wenn den Beamten 50 € ihrer Beihilfe gekürzt wird? Da würde Deutschland untergehen! Ich war kürzlich. in einer Klinik. Ich wollte vom Arzt wissen, ob ich den nach FÜNF Jahren doch einmal reale Hilfe bekomme. Dies um zu vermeiden, dass ich im Pflegeheim lande. Die Antwort wie immer des Arztes > Wenn es Ihnen nicht Passt- dann müssen sie sich halt einen neuen Arzt suchen!< Kurze Zeit vorher eine Frau aus Osteuropa, da hat man sich fast zerrissen - ja wenn wollen sie denn kommen usw.. (keine Privatpat.).. Ja klar wir zahlen ja auch dafür! Laut Medien - die GKV muss 100 Mrd. € extra zahlen Krankenhaustransformationsfonds + Ausgaben für Bürgergeldempfänger.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:22 Uhr :
Herr Kiesewetter sollte schleunigst in die Ukraine umziehen, da ihm diese offensichtlich mehr am Herzen liegt als Deutschland. Hier sind solche Politiker fehl am Platz.
Kommentar 501: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:21 Uhr :
Das, was diese Regierung plant, ist keine Reform, sondern eine Unverschämtheit für die Bevölkserung. Für die Rentner bleibt doch zum Leben immer weniger übrig, da die Abgaben und Steuern an die Sozialkassen und Kommunen explosionsartig steigen, da der Bund und die Länder den Kommunen immer höhere Ausgaben aufbürdet, diese aber nicht finanziell unterstützt. Deshalb versuchen die Kommunen mittlerweile ihre Schulden bei ihren Bürgern einzutreiben. Der Bund verschleudert seine Steuereinnahmen bei der Unterstützung der korrupten Ukraine im Krieg der kriegsgeilen NATO gegen Rußland und in die Aufrüstung für den nächsten Krieg gegen Rußland.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 05.07.2026, 15:04 Uhr :
Es sollte kein Politiker weiter behaupten, die Politik interessiert sich für die Nöte und Sorgen der Bevölkerung. Dies müßte eigentlich in Anlehnung an $188 als Beleidigung der Bürger angeklagt werden.
Antwort von Fritz Müller , geschrieben am 05.07.2026, 16:01 Uhr :
Na warten Sie mal ab, wenn die letzten Boomer in Rente gehen. Wer dann kein Eigenheim hat, kann einpacken. Die Hungerrente deckt nicht mal die Mietkosten. Habe jetzt schon einige Kollegen, die mit Ü-70 noch arbeiten müssen, weil die Rente nicht für die Miete reicht. Praktischerweise will man jetzt auch noch die Minijobs abschaffen. Die einzige Möglichkeit für diese Menschen neben dem Flaschensammeln. Aber auch das sind Wähler, die dann eventuell die anderen wählen werden.
Kommentar 500: Kade schreibt am 05.07.2026, 14:19 Uhr :
seit 25 Minuten keine Kommentare mehr veröffentlicht oder hakt mein PC?
Kommentar 499: Albers schreibt am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
,Land, Wirtschaft, Finanzen ruinieren und dann potentiellen Nachfolgern sagen das sie es auch nicht besser können finde ich....billig.
Kommentar 498: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Fortsetzung: „Bereits 2019 hatte der Ausschuss auch entschieden, dass ehemalige Kanzler nur noch fünf Mitarbeiter haben sollten. Das gilt jedoch erst für die Zeit nach dem amtierenden Kanzler Olaf Scholz (SPD)“ lt. tagesschau.de. „Ehemalige Bundeskanzler erhalten in Deutschland auf Lebenszeit Personenschutz durch das Bundeskriminalamt (BKA). Die genaue Anzahl der Leibwächter und der technische Aufwand sind Verschlusssache und richten sich nach der kontinuierlich durch den Staatsschutz ermittelten, individuellen Gefährdungslage“. - Lt. KI. Was könnte man da sparen? Auch dafür arbeiten wir! Da bleibt einem die Spucke weg.
Kommentar 497: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 14:11 Uhr :
Mittlerweilen haben wir 3 Ex-Bundeskanzler*In, deren Besoldungen bei 460.000 bis 480.000 € jährlich lagen. "Das Ruhegehalt eines ehemaligen Bundeskanzlers wird lebenslang gezahlt. Der Anspruch entsteht grundsätzlich nach dem Bundesministergesetz ab dem Ausscheiden aus dem Amt bei Erreichen der Regelaltersgrenze oder bei Vorliegen einer Dienstunfähigkeit." - lt. KI. „Alle Altkanzler, die Altkanzlerin und auch ehemalige Bundespräsidenten haben zudem eigentlich Anspruch auf ein Büro. Büroleitung, Referentenstellen, Schreibkräfte und Fahrer werden finanziert. Die Büros wurden bislang auf Lebenszeit zur Verfügung gestellt und konnten über Jahrzehnte existieren. Angela Merkel - von 2005 bis 2021 im Amt - erhält zum Beispiel nach einer Berechnung des Bundes der Steuerzahler insgesamt monatliche Altersbezüge von rund 15.000 Euro. Als die Altkanzlerin vor einigen Monaten ihr neues Büro bezog, bekam sie neun Mitarbeiter mit Gehältern bis zu 10.000 Euro bewilligt“, lt. tagesschau.de. Außerdem...
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 15:09 Uhr :
Auch wenn das für Sie persönlich viel Geld ist, diese Beträge sind so gering, dass das Reden darüber nicht lohnt. Rechnen Sie z.B. gegen, was nur eine Kompanie Bundeswehrsoldaten im Jahr kostet, obwohl niemand ausser der Rüstungsindustrie und deren Lobby eine Bundeswehr braucht.
Kommentar 496: Huylmer schreibt am 05.07.2026, 14:10 Uhr :
Frau Bas möchte sich um 2;8 Mio Jugendliche in Deutschland kümmern. Oh... Klar um 2;3 Millionäre in Deutschland braucht sich SPD nicht kümmern
Kommentar 495: Stefanie Münster schreibt am 05.07.2026, 14:08 Uhr :
Die linken und grünen Altparteien vertreten nicht die Interessen der einheimischen Bürgerinnen. Demzufolge sind alle von diesen Altparteien angestoßenen Reformen falsch ausgerichtet. --- Nur die Alternative für Deutschland (AfD) mit Dr. Alice Weidel und Björn Höcke und vielen weiteren guten Politikern respektieren und vertreten die Interessen der einheimischen Bürgerinnen.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
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Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 14:42 Uhr :
Die AfD vertritt die Interessen der Bürger, nicht die der Bürgerinnen. Alice Weidel ist zum Bundessprecher der AfD gewählt worden, nicht zur Bundessprecherin, wie die ungrammatisch sprechenden Medien es behaupten. Wenn es dann im nächsten Jahr soweit ist, wird Alice Weidel Bundeskanzler, nicht Bundeskanzlerin.
Kommentar 494: Lucy Ehrlich schreibt am 05.07.2026, 14:08 Uhr :
Der Berg hat gekreißt und eine Maus geboren. Der Bevölkerung wurden, unter dem Decknamen 'Reform' einmal mehr Nebelkerzen serviert. Steuern werden erhöht Leistungen eingeschränkt. Milliarden werden in der Welt verteilt, die hierzulande dringend gebraucht würden. Der Schuldenberg wächst und wächst. Sparen ? Wo gibt es denn sowas ? Und einmal mehr wird die Elefantenherde, die unübersehbar im Raum steht, ignoriert. Trotz Rekordsteuereinnahmen und unfassbarer Abgaben im Bereich Soziales, gepaart mit Leistungsstreichungen, fehlt das Geld überall. Aber niemand in dieser Chaotentruppe denkt daran den Kurs zu ändern. 1.400.000 Ukrainer, Syrer, Afghanen beziehen Unsummen Bürgergeld. Absoluter Wahnsinn. Hunderte von Milliarden wurden bereits in einem sinnlosen Krieg versenkt, der uns absolut nichts angeht und täglich Menschenleben kostet. Hunderte von Milliarden wurden verschleudert für einen Wahn, der meint, wir könnten die Welt retten. Moderne Kraftwerke werden in die Luft gejagt....
Antwort von Helga H. , geschrieben am 05.07.2026, 14:38 Uhr :
Absolute Zustimmung!!! Aber die hörigen Medienvertreter versuchen uns diese sogenannten Reformen als Erfolg der Regierubng zu verkaufen. Unglaublich!!!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 14:50 Uhr :
Reform ist nur ein anderes Wort für Politikverweigerung. Ein Staat darf niemals sparen, er darf nur kein Geld in nutzlose bis kontraproduktive Projekte stecken, wie die Finanzierung des Stellvertreterkrieges der USA gegen die RF auf dem Boden der Ukraine. Wenn man schon einen Krieg bezahlt, muss man wenigstens die Kriegsrendite einstecken, aber die ist schon frühzeitig nach Nordamerika geflossen.
Kommentar 493: H. Wieprecht schreibt am 05.07.2026, 14:06 Uhr :
Ein Beamtenaufwuchs von 400 Beamten auf 900 in den letzten 15 Jahren, wie ich jetzt gelernt habe. Kam im BR Sonntagsstammtisch. Und deshalb muss man jetzt großzügig anbauen. Man glaubt es nicht.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 05.07.2026, 14:26 Uhr :
Also im Bundeskanzleramt.
Kommentar 492: Kübler schreibt am 05.07.2026, 14:06 Uhr :
treffende Analyse und kein AFD- Sympathisant. Danke C. Kübler
Kommentar 491: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 14:03 Uhr :
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Kommentar 490: Kade schreibt am 05.07.2026, 14:01 Uhr :
Ich habe - mit 13 Jahren angefangen mit meinem Vater regelmäßig den PC (anderer Name der Sendung früher ist klar!) zu sehen - mittlerweile etliche Jahrzehnte später verabschiede ich mich von der Sendung - weichgespülte Journalisten, die nie den Finger auf die Wunde zeigen - die nur regierungsnahe Mainstreampositionen nachplappern - die Reformen bejubeln, die für AN und solche Bürger, die jahrzehntelang gearbeitet haben für dieses Land, nur Nachteile u sogar existenzbedrohende Folgen haben werden, sollten sie durchkommen - im Ernst, dafür ist mir Zeit u meine Nerven zu schade. Eine nichtssagende Sendung ist dieser ehemals wunderbare geistreiche Presseclub geworden - gibt es bei Ihnen keinerlei kritische Nachbearbeitung der Sendung - wer achtet auf Qualität u verlangt von den Mitwirkenden etwas? Für mich ist nach vielen enttäuschenden Sendungen jetzt Schluss damit - ich finde es empörend dass Sie die Entwicklung in diesem Land in Richtung AFD nicht ernst nehmen u entsprechend handeln!
Kommentar 489: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 13:59 Uhr :
Nach diesen Reformen werden viele sagen....das wars ich verlager meinen Betrieb ins Ausland oder mach dicht.Andere ..ich verabschiede mich ins Bürgergeld die jetzt Grundsicherung heißt.Die Elefanten im Raum wie gescheiterte Energiewende.Verschleuderung von Steuergeldern für sinnlose Projekte ins Ausland und der unbezahlbare Ukrainekrieg und Förderung von linksgrünen NGOs kommt gar nicht erst vor
Kommentar 488: Carsten M schreibt am 05.07.2026, 13:58 Uhr :
Herr Pistorius(SPD Verteidigungsminister)sagt-man wird jemals keine geheimen Informationen an die AFD Parteimitglieder weitergeben.Wegen der Nähe zu Putin.Das das ausgerechnet ein SPD Politiker sagt ist schon kurios,denn mehr Nähe zu Putin(einschließlich Sauna)als der SPD Kanzler Schröder kann man wohl nicht gehabt haben.Ich gehe mal davon aus das Putin keinen Namen eines AFD Politikers aus Deutschland kennt oder kennen will."Nazis" schon gar nicht.Dagegen kennt JD Vance US vizepräsident sogar Frau Weidel persönlich.Will man tatsächlich Reformen ohne die Hälfte der Bevölkerung machen?Nichtwähler und Wähler ganz anderer Parteien mal mitgerechnet?!Viel Spaß.Also alles nicht ernst gemeint.Wird man als AFD Sympatisant oder gar Mitglied dann auch von der Einberufung oder Krieg gegen Russland befreit?Nicht das die ev die Waffen noch umdrehen oder sogar milit.Aktuelllagen mitteilen.?
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 05.07.2026, 14:35 Uhr :
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Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 05.07.2026, 14:58 Uhr :
Ich habe gerade gefordert "Nazis" bei der Bundeswehr nicht an der Waffe auszubilden. Verstößt das gegen die Netiquette ? Wodurch ? An welchem Punkt ?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:17 Uhr :
Gert Spötter ...Wie wärs denn die, die sie für Nazis halten dann auch gleich von den Rundfunkzwangsgebühren zu befreien
Kommentar 487: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 13:54 Uhr :
„Und entsteht dabei in der Bevölkerung das Vertrauen, dass Verbesserungen und Zumutungen fair verteilt sind?"[ARD/WDR]Wer überlebt die Krankenhausreform? Die Krankenhausreform ist in aller Munde - doch was bedeutet sie konkret für die medizinische Versorgung in Deutschland? In der Dokumentation zeigt Tatjana Mischke, wie tiefgreifend das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) unser Gesundheitssystem verändern könnte. Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme Europas. Im Kreiskrankenhaus Emmendingen (Baden-Württemberg) wurde gerade der Ausbau der OP-Säle mit Investitionen in Millionenhöhe unterstützt, jetzt ist unsicher, welche Leistungen in Zukunft noch angeboten werden dürfen. Keine einfache Aufgabe für den Geschäftsführer Armin Müller: Er muss nach innen Sicherheit kommunizieren und nach außen Kritik an der Reform üben. Denn dass sich der ökonomische Druck auf die Häuser in Zukunft verbessern würde, ist hier nicht erkennbar. Was wollen Sie? GESUNDHEIT/STEUERN
Kommentar 486: Dietrich M schreibt am 05.07.2026, 13:54 Uhr :
Wir haben kein Rentenproblem sondern eine ideologische Debatte, die sich gegen die Schwächsten der Gesellschaft richtet. - Die Entwicklung der Rentenausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt ein überraschend stabiles Bild. Trotz der massiv gestiegenen Zahl der Rentner ist der Anteil am BIP heute kaum höher als in den 1970er oder frühen 2000er Jahren. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren.
Kommentar 485: Lilli Merboth schreibt am 05.07.2026, 13:54 Uhr :
Besonders drollig finde ich es immer, wenn unsere Politiker uns vorbeten: "Wir alle müssen den Gürtel enger schnallen." Vor einigen Jahren meinte dies auch Joachim Gauck, ich glaube bei Maischberger, und auf die Rückfrage "Das gilt aber nicht für Sie", kam ein langgezogenes "Nein hohoho". Für mich nicht so witzig wie für ihn. Statt "Wir alle" sollte man doch ehrlicherweise sagen "Ihr alle".
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 14:04 Uhr :
Wenn Politiker und Journalisten Wir sagen, dann lügen sie.
Antwort von Huylmer , geschrieben am 05.07.2026, 14:07 Uhr :
Schweiz,: gilt immer noch etwas : alle für einen, einer für alle. Bei uns : alle für einen (Millionär), einer (wer???) für alle
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 14:09 Uhr :
zumindest Journalisten sollten diese Täuschung durch Sprache enttarnen u kritisieren - aber NEIN - lieber machen diese sich zum willfährigen Werkzeug der MITMACHER - so werden diese ihrem Auftrag nicht gerecht u deshalb glauben die Menschen im Land auch nichts mehr was da so erzählt wird. Es gibt kein allgemeingültiges WIR in diesem Land, ein Problem von vielen - aber die Journalisten des PC merken nichts....oder wollen nichts merken!
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 05.07.2026, 14:40 Uhr :
@Kade: Allgemein gilt, dass Journalist keine geschützte Berufsbezeichnung ist. So kann sich jeder nennen Eine bestimmte oder gar brauchbare Qualifikation wird nicht vorausgesetzt.
Kommentar 484: Atlanta G. schreibt am 05.07.2026, 13:51 Uhr :
Das ist kein Reformpaket , sondern eine Unverschämtheit! Eine dreiste Belastung der überstrapazierten Bürger! Besteuert endlich die Reichen und Superreichen! Weg mit dem Beamtentum! Und weg mit der 2Klassengesellschaft! Streichung der Minijobs! Ganz mein Humor! Seid Ihr übergeschnappt? Arbeiten bis man in die Kiste kippt! Geht‘s noch? Weg mit Merz , dem schlechtesten Kanzler , dem die Republik je hatte! Weg mit Klingbeil und Bas diesen Sozialverrätern!
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Ideologen kennen nur eins: Noch mehr den Menschen abpressen für eine Ideologie, die bereits zig-fach bewiesen hat, das sie nicht funktioniert. Die Reichen und Superreichen tragen bereits jetzt überproportional die Steuerlast. Wenn die noch mehr belastet werden, dann sind die einfach weg. Und wer zahlt dann die Zeche, die uns ihre Ökozozis hinterlassen?
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 14:59 Uhr :
An Frau Ehrlich: Die Reichen zahlen eben nicht die meisten Steuern und Abgaben. Als Ideologin sollten sie mal die KI fragen, die weiß es besser als sie. Die verbreitet keine solchen Märchen.
Kommentar 483: Nadine H. schreibt am 05.07.2026, 13:49 Uhr :
Stelle fest, dass die Moderation eine ungute Entwicklung nimmt. Was Wunder, der bei der jungen Moderatorin. Nachwuchs hat ja bei solchen Sendern nur eine Chance, wenn er woke agiert.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 14:05 Uhr :
Die Dame ist 52!
Kommentar 482: Franz-Josef schreibt am 05.07.2026, 13:47 Uhr :
Das Umlage-finanzierte Rentensystem, in welchem 2 oder mehr Aktive einen Rentner finanzieren, ist ein Kettenbriefsystem welches früher oder später zusammenbricht. Ganz einfache Mathematik. Das seit über 50 Jahren praktizierte "Rumwurschteln" (Senkung der Rentenansprüche) verschiebt den Kollaps nur.
Antwort von Albers , geschrieben am 05.07.2026, 14:04 Uhr :
Man kann auch einfach Steuergelder zuschießen, gar kein Problem, man müßte dann bei den Ausgaben nur andere Prioritäten setzen. Ist ganz einfach.
Kommentar 481: Brigit Timmermann schreibt am 05.07.2026, 13:46 Uhr :
Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? --- Ich stelle fest, dass die Alternative für Deutschland (AfD) mit Dr. Alice Weidel, Björn Höcke, Ulrich Siegmund und sehr vielen anderen sehr guten Politikern bei nahezu allen Themenfeldern der Politik die besseren Lösungsvorschläge hat (besser im Sinne von "im Vergleich zu den linken Altparteien"). Dies ist auch beim Thema "Reformen" der Fall. Ich wähle nur noch die AfD, und zwar so lange, bis die Altparteien meine wichtigsten Interessen respektieren.
Kommentar 480: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 13:44 Uhr :
Die Begeisterung von Merz über das letzte Wm Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Paraguay ist gerade zu sprichwörtlich für den Realitätsverlust von diesem Kanzler.Wann zieht seine Partei endlich die Notbremse und wechselt ihn aus,bevor sie mit ihm unter geht.
Kommentar 479: seffmert schreibt am 05.07.2026, 13:39 Uhr :
Solange hierzulande ca. 100 Milliarden in die sozialen Hängematten fliessen, Milliarden in den Ukrainekrieg fliessen und weitere Milliarden ins Ausland gehen, wird Deutschland sich nicht mehr erholen. Deutsche zahlen höchste Steuern und sollen bis 70 arbeiten? Die Leistungsträger werden doch von den Altparteien ausgenommen wie die Weihnachtsgänse.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 13:57 Uhr :
und weitere 120 Milliarden für Steuerhinterziehung im großen Stil seien erwähnt, dazu eine der Journalistinnen - dieses zu bearbeiten "wäre nicht so einfach" - so so das wäre also nicht so einfach - also befassen wir uns gar nicht damit, holen es lieber bei den Bürgern, das war die "Antwort" eines Gastes des PC. Für dieses fehlende Niveau, das jeden Anspruch vermissen lässt, ist mir die Zeit wirklich zu schade.
Antwort von Frank H. , geschrieben am 05.07.2026, 14:03 Uhr :
Diese Zahlungen müssen reduziert werden. Die „Steuerzahler“ sind die …. Wir werden nur noch getäuscht und belogen.
Antwort von Albers , geschrieben am 05.07.2026, 14:05 Uhr :
Wie gewählt.....
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 14:11 Uhr :
[bis 70 arbeiten] Das Renteneintrittsalter gehört abgeschafft. Unter einem fairen Sozialsystem stelle ich mir in diesem Zusammenhang vor, dass die eingezahlten Beiträge bewertet werden. Die Rente errechnet sich dann nach mathematischen Gesichtspunkten. Rentenbeginn, Eintrittsalter u. Lebenserwartung, Krebskranke bekommen eine besondere Lebenserwartungsberechnung, die aber auch angleichbar ist, In der Türkei gibt es auch kein Renteneintrittsalter, sondern die Versicherungszeiten sind maßgebend. Ich denke, in Deutschland lebt Mann/Frau zunehmend hinter dem Mond. 🤔
Kommentar 478: Ewald Grune schreibt am 05.07.2026, 13:36 Uhr :
Merz: „Deutschland wieder flott machen“, ist etwa die Übersetzung Trumps: Make Amerika great agan. Aber Trump geht ans Fundament, Merz kratzt an der Fassade. Zustimmung zur Runde, das wird nicht reichen. Aber mehr Veränderung bedeutet nicht zwangsläufig mehr Abbau vom Sozialstaat. In der Diskussion ging es hauptsächlich auch nur um mehr oder weniger oder was vom Sozialstaat. Trump versucht in Ausland verlagerte Produktion mit Zoll wieder zurückzuholen. Merz hängt an der EU, am sogenannten „Multilateralismus“, das offene Tor für Verlagerung von Produktion ins Ausland. Und Trump geht massiv gegen illegale Migration vor, mit der das US-Lohnniveau runtergezogen wird. Bei uns wird Migration nicht nur zum Lohndumping genutzt sondern überdehnt auch die Nachfrage am Wohnungsmarkt was Mietern hochtreibt. Sozialabbau ist nicht Schlüssel zur Behebung der Schieflage. Wenn die dicken Verluste ganz andere Ursachen haben hilft rumdoktern an Symptomen nichts, denn die Ursachen liegen im Fundament.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 14:13 Uhr :
[Merz kratzt an der Fassade.] Aus meiner Sicht bohrt der am Fundament. 🤔
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 14:41 Uhr :
@Udo Zindler, OK, etwas genauer: Merz bohrt am Sozialstaat gemäß Grundgesetz, kratzt aber damit die Ursachen unserer Probleme nur an.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Antwort an Ewald Grune: Wer an den Fundamenten bohrt, sollte stets einen Statiker zu Rate ziehen. 😉
Kommentar 477: Atlanta G . schreibt am 05.07.2026, 13:35 Uhr :
Reformen? Witz oder? Kürzungen und noch mehr Belastungen für die Bürger! Warum Rentenreform? Nicht Pensionsreform? Nicht weg mit dem Beamtentum? Der 2 Klassengesellschaft? Lächerlich, zu schwer, nicht machbar! Kann mir das mal jemand. verständlich erklären? Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Der Bürger soll länger arbeiten und dafür auch noch weniger erhalten! Geht‘s noch? Die AU an dem 1, Tag, völlig irre! Hauptsache die Reichen und Superteichen werden weiterhin schön verschont! Und können ihre Milliarden in Familienstiftungen parken! Wer diese Regierung noch wählt ist nicht mehr bei Trost! Die verheerende AfD muss gar nichts machen, das erledigt diese schreckliche Regierung von ganz alleine! Und will es nicht wahrhaben! Und hält den Bürger für blöd! Merz muss weg oder es wird übel enden für uns alle mit der AFD an der Macht!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:49 Uhr :
Mit den Altparteien an der Macht endet es bereits jetzt ganz übel. Was kann die AfD noch schlimmer machen, als der beste AfD-Wahlkämpfer Merz und zuvor Merkel?
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 13:52 Uhr :
Vollkommen richtig. Merz und diese Regierung muss so schnell wie möglich weg! Ich denke die AFD ist, im Vergleich zu Merz, das kleinere Übel. Daher werde ich in Zukunft auch die AFD wählen.
Antwort von Enrico , geschrieben am 05.07.2026, 13:55 Uhr :
"Wer diese Regierung noch wählt ist nicht mehr bei Trost!" Oder profitiert eben von dieser Politik. Solls auch geben.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 05.07.2026, 14:00 Uhr :
Tja, das fragen sich so viele, nur die Regierung nicht. Ich meine das ist doch wirklich dreist, wenn man immer wieder wiederholt, Ukraine what ever it takes oder auch, dass Ukrainer hier Bürgergeld bekommen. Und dass diejenigen die, die wie Fettaugen auf der Suppe schwimmen, andere mit Sparmaßnahmen beglücken.
Antwort von Christine , geschrieben am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Rentenreform war 1957 - seitdem gibt es gravierende Veränderungen in der Produktion, wo Arbeitskräfte nicht mehr benötigt werden. Auch dank KI wird es in ca. 10 Jahren Millionen von Arbeitslosen geben (so ein Professor in einer Talk-Runde vor 2 Jahren - könnte auch Phönis TV gewesen sein). Deshalb erfordert es ein neues Renten- und Krankenversicherungssystem. Bei Problemen gibt es die 3-V-Lösung (Tipp einst einer Freundin): Situation verlassen - Situation verändern - oder Sicht darauf verändern! Der technische Fortschritt erfordert halt Veränderungen!
Kommentar 476: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Die Debatte über „unbezahlbare Rentner“ . Es würde Niemand auf die Idee kommen über die "unbezahlbaren Pensionen" zu diskutieren. Es wird auch gerne darüber gesprochen, dass unsere Gesellschaft überaltert. Das heißt eigentlich, dass kaum Jemand von den Menschen die nach 2015 nach Deutschland gekommen sind, in die Sozialkassen einzahlt hat. Dies wenn man die Aussagen der Medien real nimmt! Eine ganz andere Geschichte ist, wenn man Busfahrer sieht z.B. aus Afrika, wo die Verständigung , sagen wir einmal extrem schwierig ist! Ich möchte ungern wissen wie niedrig der Verdienst dieser Busfahrer ist! Das wird die entsprechende. Gewerkschaft absolut ungern sehen Lohndrückerei. Ja u. Menschen die auf dem Wohnungsmarkt .. In den dt. Schulen (Problemschulen ) werden die Kinder davon so ein paar ganz kl. Probleme haben. Usw..
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Wo sind eigentlich die Debatten über: "Unbezahlbare Pensionen", "Unbezahlbare Luxus-Versorgung von Politikern", "Unbezahlbare Finanzierung der Ukraine und ihres Krieges", "Unbezahlbare Sanktionen gegen Russland", "Unbezahlbare Finanzierung von NGO´s" (die damit eigentlich den Status "NGO" nicht mehr tragen dürften), "Unbezahlbare Finanzierung von nicht wirklich die Demokratie fördernden Programmen, Organisationen, Projekten,....", "Unbezahlbare Finanzierung eines immer größeren Zensurapparates und Melde-Apparates" , "Unbezahlbare Finanzierung des Themenkreises Hass- & Hetze-Paragraphen/Majestätsbeleidigungsparagraphen" (unabhängig von deren mehr als zweifelhaften Legalität & Legitimität), "Unbezahlbare Finanzierung von nach wie vor kaum begrenzter/gebremster Zuwanderung ", "Unbezahlbare, nennen wir es mal so, Projekte der EU-Kommission" usw usw usf oder auch nur deren Gegenfinanzierung
Kommentar 475: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 13:32 Uhr :
Kommt Deutschland so voran? Nein! Was war das wieder für eine Presse-Club-Laber-Runde (PC)! Aber: Danke für den Hinweis: Absturz von Kanzler Merz von 48 % runter auf 13 %. Wahl-Prognose: CDU/CSU 21,9 % + Grüne 14,0 % + SPD 12,6 % = 48,5 %. Das würde gegen die AfD Platz 1 (27,6 %) reichen. Ich habe von 1968-73 Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) studiert. Damals gab es noch doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose. Deshalb war die Arbeitslosigkeit damals sehr gering. Seit vielen Jahren gibt es umgekehrt doppelt so viele Arbeitslose als offene Stellen !!! Deshalb müssen wir Steuer-Zahler ca. 3 Millionen Arbeitslose mitschleppen. Darüber sollte der PC diskutieren !!! Wie kriegen wir 3 Mio. Arbeitslose in offene Stellen? Unter dem CDU-Kanzler Adenauer lag der Steuer-Satz für die Reichsten bei 85 %. Was haben die getan? Ihre Gewinne steuer-frei in neue Arbeitsplätze investiert !!! Und: Unter dem CDU-Kanzler Kohl mussten die Reichsten noch jedes Jahr 1 % vom Vermögen dem Staat schenken. ???
Kommentar 474: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 13:31 Uhr :
Danke. Guter Hinweis. Konrad Adenauer war übrigens CDU. Wie verwunderlich.
Kommentar 473: Silke schreibt am 05.07.2026, 13:29 Uhr :
Eine Hymne auf Robert Habeck wird hier im Komm. 435 zugelassen. Meine gegenteilige Meinung dazu wird im selben Komm. gelöscht? Wer moderiert hier? Grüne Klimakleber?
Antwort von Dieter , geschrieben am 05.07.2026, 13:55 Uhr :
Ist doch bekannt das die Redaktion des Presseclubs, wie der gesamte WDR, Rot-Grün ist.
Kommentar 472: Karin-81 schreibt am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Ich frage mich, wie hat es Frau Bourgignon geschafft, die deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen? Sie spricht kein korrektes Deutsch. Aber vielleicht werden amerikanische Journalistinnen bei der Erteilung der Staatsbürgerschaft bevorzugt...
Kommentar 471: Arno Schmidt schreibt am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Herr Merz macht seine Reformen weltfremd an der Demografie unserer Gesellschaft vorbei. Eine Achtundfünfzigjährige oder ein Zweiundsechzigjähriger hat jederzeit soviel Rücken und Wehwehchen, dass man sich für den Rest der Woche krankschreiben lassen kann, und genau das wird er auch machen, wenn man am Montag oder Dienstag ein wenig kränkelt. Krankschreibung ab dem ersten Tag wird nach hinten losgehen, höhere statt niedrigere Krankenstände, weil die Leute am Anfang der Woche für den Rest der Woche krankgeschrieben werden, auch wenn sie ohne Krankschreibung am Mittwoch wieder zur Arbeit gegangen wären.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:13 Uhr :
Die Arbeitgeber oder Merz sind einfach zu ungebildet, uninformiert. Aus dem Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz), § 5 Anzeige- und Nachweispflichten: (1) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen. --- Noch Fragen?
Kommentar 470: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 13:25 Uhr :
Sommer der Reformen...Herbst der Reformen...Winter der Reformen...man kann es nicht mehr hören.Diese Regierung unter Klingbeil kriegt gar nichts reformiert,weil sie den Bezug zu dem arbeitenden Teil der Bevölkerung völlig verloren hat.Was sollte man auch anderes von Sozies erwarten,deren Stammwählerschaft fast nur noch aus Apparatchiks Funktionären und Sonstigen die nichts mehr mit systemrelevanter Arbeit zu tun haben besteht.Ich hoffe nach den Landtagswahlen auf Neuwahlen im Bund.Von dieser weltfremden CDU und SPD verspreche ich mir nichts mehr als das sie DE noch weiter ruinieren. Rentnerbashing kommt auch nich grade gut an in der Bevölkerung
Antwort von Tine , geschrieben am 05.07.2026, 13:40 Uhr :
Ich ergänze: Wumms und Doppel-Wumms der Vorgängerregierung; gebrochene Wahlversprechen, da vom versprochenen Wahlprogramm nach Koalitionsbildung in kunterbunt nichts mehr übrig bleibt. An Wahlprogrammen kann man sich also auch nicht mehr orientieren.
Antwort von Christine Spillner , geschrieben am 05.07.2026, 13:46 Uhr :
Joachim Gauck forderte härtere Gangart bei Reformen.. Na dann sollte er mal bei sich anfangen und ehemaligen BP Horst Köhler (Verzicht auf "Ehrensold") nacheifern!! Die Höhe des Ehrensoldes des Altpräsidenten bemisst sich nach § 1 an der „Höhe der Amtsbezüge mit Ausnahme der Aufwandsgelder“. Die Amtsbezüge selbst sind wiederum nicht über ein eigenes Gesetz geregelt, sondern ergeben sich aus den Erläuterungen des Einzelplans des Bundespräsidenten im Bundeshaushalt. Sie werden dort auf 10/9 des Amtsgehalts des Bundeskanzlers festgelegt. Die Summe beläuft sich derzeit auf 214.000 Euro pro Jahr. Das zusätzliche Aufwandsgeld in Höhe von 78.000 Euro (Haushaltsstelle: 0101, Tit. 421 02; Stand: 2023)[3] steht dagegen nur dem Amtsinhaber zu, nicht den Altpräsidenten.[4]) Betrifft so auch z. B. Christian Wulff - Ansprüche aus BP-Zeit dürften doch wohl reichen. Als ehemaliger Pfarrer lebt J. Gauck mit Lebensgefährtin seit Jahren zusammen (ohne geschieden zu sein) - da gehts wieder ums Geld!!!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 14:00 Uhr :
Dieser Regierungsapparat ist irreparabel.
Kommentar 469: Margarete I schreibt am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Verstoßen die Beamten-Pensionen nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz des GG? Wieso bekommen Beamte rd. 72 % des letzten Gehalts und Rentner nur höchstens 48 % aus der Summe des Erwerbsverdienstes über den gesamten Zeitraum? Wieso bekommen Beamte für ihre Kinder ZUSÄTZLICH zum Kindergeld Kinderzulagen bei z.B. 3 Kindern 1.000 € pro Monat?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Weil die Masse der Arbeitnehmer blöd genug sind die Parteien zu wählen, die der Beamtenschaft aus der Hand frisst.
Antwort von Axel.F , geschrieben am 05.07.2026, 13:35 Uhr :
Deshalb gehören die Beamten auch weitestgehend abgeschafft!
Antwort von Atlanta G. , geschrieben am 05.07.2026, 13:37 Uhr :
100% Zustimmung! Das wüsste ich auch sehr gerne! Und das kann man keinem normalen Menschen mehr erklären! Diese Regiering ist des Bürger‘s Feind! Und die AFD wäre noch schlimmer!
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 13:41 Uhr :
diese Frage wäre mal ernsthaft zu diskutieren - aber nicht von Journalisten, die "ihre eigenen Versorgungswerke" und entsprechende Vorteile haben - die interessiert das einfach nicht u sie sind auch meiner Ansicht nicht professionell genug ambitioniert, diese abartige Privilegierung von bestimmten Teilen der arbeitenden Bevölkerung mal ernsthaft zu analysieren u zu bearbeiten - sie gehen lieber schweigend darüber hinweg in der Hoffnung, dass die Bürger nichts merken. Die Bürger merken aber immer mehr u wenden sich leider!!!!! den rassistischen AFD-Leuten zu - nicht aus Überzeugung sondern aus Verzweiflung u weil sie die Verhältnisse, die die Politik seit vielen Jahren schafft u erhält - nicht mehr ertragen wollen u können.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 05.07.2026, 13:50 Uhr :
Im Grund-Gesetz (GG) steht: Weil Beamte nicht streiken dürfen, bekommen sie ihre Pension zu 100 % von uns Steuer-Zahlern geschenkt; sogar 72 % vom letzten hohen Gehalt. Die Renten richten sich dagegen nach den eingenommen Gehältern in den letzten Jahr-Zehnten. Davon bekommen Rentner deshalb nur 48 %. Wie kann diese Ungerechtigkeit korrigiert werden? Durch eine 2/3 Mehrheit-Korrektur des GG. Das schaffen Schwarz-Rot nur mit Grünen und Linken. Mein Vorschlag: Beamte dürfen nur streiken, wenn ihr Jahres-Gehalt unter dem Durchschnitt liegt. Also: Bundestags-Abgeordnete und Professoren dürfen auf keinen Fall streiken. Verdienen Polizisten und Soldaten unter dem Durchschnitt? Bitte googeln: "Was verdienen x im Jahr?" "Was verdienen die unteren 50 % im Jahr?" Mit der Gratis-KI geht das sehr schnell! Googeln Sie bitte: "Was verdient Markus Lanz im Jahr?" "Wie hoch ist das Vermögen von Günther Jauch?" Der WM-Verlierer Nagelsmann verdiente 7 Mio. € im Jahr. Für den Verzicht bekommt er 7 Mio. € !
Antwort von Kübler , geschrieben am 05.07.2026, 14:15 Uhr :
Ja genau und noch viele andere Vergünstigungen. Dafür sind sie dann auch stastskonform, was ihnen ja qua Eid auch abverlangt und hinterher gut honoriert wird. MfG C. Kübler
Kommentar 468: Norbert Winter schreibt am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Die CDU verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit bei der Innen- und Außenpolitik.
Kommentar 467: Franz-Josef schreibt am 05.07.2026, 13:20 Uhr :
Kommen jetzt nur noch linke Anrufer durch?
Antwort von Ernst Berkovic , geschrieben am 05.07.2026, 13:26 Uhr :
Die gute Stimmung im Studio soll doch nicht gestört werden . . . .
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Kamen schon mal andere durch? Werden doch vorher gefragt was sie sagen wollen....
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:35 Uhr :
In meinem Vokabular benenne ich "links" immer anders. Darf ich aber hier nicht sagen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:39 Uhr :
Andere braucht man nicht zu hören.
Kommentar 466: Margarete I schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Der Bundeskanzler nach der Reformverkündung: Der hohe Krankenstand ist ein Wettbewerbsnachteil. Die Regierung könne das nicht länger hinnehmen. Kann es sein, dass die Politik die Menschen regelrecht krank macht? Angst vor Arbeitsplatzverlust, Milliarden für Tot und Verwüstung sprich für Militär, Aufrüstung und Finanzierung der Ukraine. Es ist einfach, alles Corona, Russland, China, Iran ... in die Schuhe zu schieben. Aber all diese Länder haben weder unsere Freiheit noch unsere Demokratie bedroht, trotzdem werden diese mit Sanktionen "bestraft", die uns selber auch schaden. Es sind die USA, die NATO-Länder, die andere Regierungsformen bekämpfen und Unfrieden in der ganzen Welt stiften. Man vergleiche die Militärbasen der USA mit denen Russlands und Chinas. Unsere Politik unterstützt mörderische Regierungen wie Israel und die USA, das kostet nicht nur unsere Steuermilliarden sondern verursacht Tot, Verzweiflung, Verwüstung.
Antwort von Ernst Berkovic , geschrieben am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Merz meinz bestimmt die Beamtenlehrerin, die über 16 Jahre AU geschrieben war . . . .
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:34 Uhr :
👏👏👏👏👏
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 14:09 Uhr :
Ich finde es wirklich schwierig, bei dieser Politik mein inneres Gleichgewicht zu bewahren. Diese Regierung, die so gern in der Villa Borsig ihre Kaffeekränzchen abhält, übrigens ein Gästehaus, also zweckentfremdet, macht die Menschen verrückt.
Kommentar 465: Friedrich N schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Es gibt kein Rentenproblem. Die Entwicklung der Rentenausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt ein überraschend stabiles Bild. Trotz der massiv gestiegenen Zahl der Rentner ist der Anteil am BIP heute kaum höher als in den 1970er oder frühen 2000er Jahren. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:58 Uhr :
Das BIP zahlt aber keine Rente. Nur die AN und AGs.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:25 Uhr :
Bitte Quelle angeben. Auch wenn die Zensur/ Netiquette Links verbietet, wäre es schön zumindest den Titel zu lesen, wo ich das nachlesen kann, ohne selber alles mir raussuchen zu müssen.
Kommentar 464: Anna Ski schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 463: Franz-Josef schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 462: Karsten Schlangenotto schreibt am 05.07.2026, 13:18 Uhr :
Könnten Sie bitte Frau Laura Block drüber aufklären das man als Facharbeiter nicht mal eben 69.000 € verdienen kann. Bei 35 Stunden/Woche: $69.000 € ÷ 1.820 Stunden ≈ 37,90 € pro Stunde.Bei 40 Stunden/Woche: $69.000 € ÷ 2.080 Stunden ≈ 33,17 € pro Stunde. Da bin Ich weit von entfernt. Als Zerspanungsmechaniker (Facharbeiter) KI Google mal anschauen was die schreiben. Man muss schon ein Meister oder Techniker sein. Um da hin zu kommen. Traurig wenn schon Journalist nicht wissen was man als Facharbeiter verdient. Lg Schlangenotto
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:36 Uhr :
Das Problem in unseren Medien. Uninformierte Journalisten erzählen, was sie meinen zu wissen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:28 Uhr :
@Brandubh, 05.07.2026, 13:36 Uhr #462/1: mein Verdacht ist, die Unabhängigkeit der Journalisten ist der Angst vorm Arbeitsplatzverlust gewichen. Da schreibt man halt was der Verleger lesen möchte. Vorauseilender Gehorsam.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 15:58 Uhr :
Die 69000€ sind das zu versteuernde Einkommen nach Abzug aller Freibeträge. Dazu muss man als Lediger ca. 86000€ Brutto verdienen, als Ehepaar das Dopplelte, und als Ehepaar mi 2 Kindern 194000€. Nur für das was man darüber verdient zahlt man anteilig den Spitzensteuersatz. Wußte Herr Söder aber bei Frau Miosga auch nicht. Welcher Schlosser, welche Krankenschwester oder welche Bürokraft verdient soviel?
Kommentar 461: Frank Z schreibt am 05.07.2026, 13:16 Uhr :
Die Entlastungen die der Arbeitnehmer und der Steuerzahler braucht schiebt die SPD lieber dem Arbeitslosen Migranten hinten rein , weil man ja kein einheits Braun möchte laut B.B. Stattdessen nimmt man lieber immer mehr Arbeitslose in Kauf.
Antwort von Ernst Berkovic , geschrieben am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Die SPD ist sehr, sehr Sozial, nur nicht den Arbeitnehmern in der BRD gegenüber.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:37 Uhr :
Bald werden die Steuerzahler keine Lust mehr haben die Zitrone zu spielen, dann bricht alles zusammen, denn arbeiten lohnt sich nicht mehr, wenn man sehen würde das die Steuern hier etwas zum positiven verändern...also ich sehe nichts!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 14:01 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 460: Sarah Z schreibt am 05.07.2026, 13:16 Uhr :
Das Netzwerk Steuergerechtigkeit zeigt mit einer Modnelrechnung, dass wir in Deutschland die Superreichen subventionieren. Ein typischer Multimillionär mit einem Vermögen von ca. 23 Mio € und einem Einkommen von rund 1,645 Mio. €/Jahr — zusammengesetzt aus: Gehalt (~210.000 €), Unternehmensgewinne, Mieteinnahmen, Kapitalerträgen etc. zahlt für das Gesamt-Einkommen von 1,645 Mio. € etwa 350.000 € Steuern und Abgaben. Das entspricht einer effektiven Steuer- und Abgabenquote von rund 21–24 %. Eine Familie mit mittlerem Einkommen zahlt — gemessen am OECD-Durchschnitt — auf Löhne und Sozialabgaben etwa 37,5 % (Steuern + Sozialabgaben auf Arbeitnehmerseite) bzw. rund 48 % bezogen auf die Bruttolohnkosten inklusive Arbeitgeberanteil. Dadurch entsteht eine signifikante Schieflage: Wer hart arbeitet und wenig verdient, zahlt prozentual mehr als jemand mit mehreren Millionen Einkommen — auch, weil Gewinne und Kapitalerträge oft niedriger besteuert bzw. gar nicht sozialabgabenpflichtig sind.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Die obersten 10 % der Reichen zahlen über 50 % der gesamten Steuern. Das linke "Netzwerk steuergerichtigkeit" ist ein linke NGO und lebt wovon? Von staattlichen Zahlungen?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:55 Uhr :
@Franz-Josef, 05.07.2026, 13:24 Uhr, #460/1: Ich sehe es so: wer einen Verein für MEHR Steuergerechtigkeit nicht auch durch staatliche Unterstützung fördern möchte, möchte insgesamt WENIGER Steuergerechtigkeit. Schämen Sie sich. Setzen sechs.
Kommentar 459: Peter M schreibt am 05.07.2026, 13:15 Uhr :
Die langfristige Finanzierung eines einheitlichen Alterssystems erfordert eine breite Beitragsbasis: Alle Erwerbstätigen, auch bisher privilegierte Berufsgruppen, zahlen ein, Besserverdienende proportional mehr. Ergänzt wird dies durch Steuermittel, z. B. für Mindestrenten oder Angleichung von Beamtenpensionen, und durch Steuern auf Kapitalerträge. Kapitalgedeckte Zusatzrenten steigern langfristig die Einnahmen und verringern die Abhängigkeit von Umlagezahlungen. Dynamische Anpassungen von Renten und Beiträgen an Demografie, Lebenserwartung und Wirtschaft sichern Stabilität. Wirtschaftliche Stärkung, gute Arbeitsplätze, faire Löhne sowie Investitionen in Bildung, Innovation und Technologien erhöhen die Beitragsgrundlage. Durch Diversifizierung von Finanzierungsquellen und Risikostreuung wird das System krisenfest. So entsteht ein generationengerechtes, nachhaltiges und solidarisches Rentensystem.
Kommentar 458: Manfred Erdmann schreibt am 05.07.2026, 13:14 Uhr :
Das Niveau der Renten ist ein Armutszeugnis für Deutschland. Jetzt werden noch die Bundesmittel reduziert. Vielen Dank an die CDU und SPD für eine schlechte, unwürdige Politik.
Kommentar 457: Lutz Macher schreibt am 05.07.2026, 13:14 Uhr :
Tankrabatt abgeschafft, Tabaksteuer zur Gegenfinanzierung bleibt ein Leben lang erhlten. Gebt de AfD eine Chance.
Antwort von Manfred , geschrieben am 05.07.2026, 13:58 Uhr :
Schlimmer wie jetzt kann es mit der AFD auch nicht werden.
Antwort von Clasen Gerd , geschrieben am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Nein, njet, No,
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Man wählt nicht Braun, auch nicht getarnt als Blau.
Kommentar 456: Dietrich G schreibt am 05.07.2026, 13:13 Uhr :
Eine mehrstufige Transformation zu einem einheitlichen Alterssystem muss schrittweise und sozial ausgewogen erfolgen. Zunächst werden Transparenz und Vergleichbarkeit geschaffen: Leistungen, Beiträge und Finanzierungsquellen von gesetzlicher Rente, Beamtenpensionen und berufsständischen Versorgungswerken werden einheitlich dargestellt. Dann folgen Mindeststandards für Beiträge und Leistungen, um die Solidarbasis der gesetzlichen Rente zu sichern. In einem dritten Schritt können Teile berufsständischer Zusatzrenten und Beamtenpensionen schrittweise in die allgemeine Rentenkasse integriert werden, ohne bestehende Ansprüche abrupt zu kürzen. Anschließend wird ein einheitliches, modulares System eingeführt: Basisrente solidarisch finanziert, optionale Zusatzmodule kapitalgedeckt, Beiträge proportional zum Einkommen. Langfristige Anpassungen an Demografie und Wirtschaftsleistung sichern Nachhaltigkeit, während soziale Schutzmechanismen Geringverdiener und vulnerable Gruppen absichern.
Kommentar 455: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 13:12 Uhr :
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Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:39 Uhr :
Dat machste recht!
Kommentar 454: Gerda Sommer schreibt am 05.07.2026, 13:12 Uhr :
Reformen, die keine sind; Versprechen, die nicht eingehalten werden; Rumgetrampele auf den Gefühlen des eigenen Volkes zugunsten jedem Fremden, der unser Land betritt. Diese Regierung mit dem schlechtesten aller Kanzler:innen sollte endlich zurück treten. Ihr wisst, was WIR denken? Ihr wisst, wozu WIR stehen? Ihr glaubt, UNS zu kennen? Wie sinnlos solche Polittalk-Sendungen des ÖRR wirklich sind, zeigen viele andere Themen wie z.B. Plastikmüll. 30 Jahre Gesabbele irgendwelcher unwichtiger oder wichtiger Leute ohne jegliche Ergebnisse oder Fortschritte. Gemüseabteilungen quellen über von Plastikmüll, nachdem wirgendwann mal ein Beutelchen erfunden wurde aus Netz, das keiner kauft.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:47 Uhr :
Das liegt letztlich aber an der Mehrheit der Wähler. Wer blöd rechts wählt, darf sich nicht wundern, dass er Politik gegen seine Interessen bekommt. Und unverpackt zu kaufen, liegt auch in der Hand der gleichen Leute.
Kommentar 453: C.Niermann schreibt am 05.07.2026, 13:12 Uhr :
Zum Thema Krankschreibungsdebatte . Ich würde mir sehr wünschen, dass wir nicht ständig von einem Generalvorwurf nach solchen Äußerungen sprechen. Angesprochen soll sich doch nur derjenige fühlen, der auch gemeint ist. Um die Mehrheit der Beschäftigten geht es doch also überhaupt nicht, aber es gibt eben auch eine nicht unerhebliche Zahl von Beschäftigten, auf die das sehr wohl zutrifft. Und diese Personengruppe darf sich auch gerne angesprochen fühlen
Antwort von Lutz , geschrieben am 05.07.2026, 13:22 Uhr :
Das mag ja richtig sein. Nur gilt diese Krankmeldung ab 1. Tag eben für alle. Es ist also eine Verallgemeinerung und Inhaftnahme aller Arbeitnehmer. Bei anderen Themen ist die Regierung und auch ÖRR sehr empfindlich, wenn es um Verallgemeinerungen geht. Sie wissen, wovon ich rede? Die Regierung sollte solche Dinge den Arbeitgebern und Gewerkschaften überlassen und nicht überall ihre Nase reinstecken. Deutschland ist überreguliert. Jeder Furz wird ferngesteuert.
Kommentar 452: Sebastian schreibt am 05.07.2026, 13:11 Uhr :
Frau Kerstin Münstermann hat sehr wenig Ahnung was die Realitäten in Produktionsstätten angeht. In puncto jährliche Leitern/Steiger Kontrollen im Zusammenhang mit Arbeitsschutz. Da stelle ich mal die Schulnote 5 aus. Wer nur mit Laptop und Ergositzen sich seinen Arbeitsalltag einteilen muss.. ohne Worte! Hals und Beinbruch.
Kommentar 451: Sebastian M schreibt am 05.07.2026, 13:11 Uhr :
Die Einnahmen zur Finanzierung der Renten lassen sich durch mehrere Maßnahmen verbessern: Mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze statt Minijobs und Prekärjobs schaffen, Schwarzarbeit bekämpfen und Langzeitarbeitslose sowie Migrant:innen integrieren, erhöht die Zahl der Beitragszahler. Höhere Löhne und Tarifbindung stärken die Beitragsgrundlage, während Anpassungen der Beitragsbemessungsgrenzen und freiwillige Zusatzbeiträge Besserverdienende stärker einbeziehen. Steuerliche Anreize für Zusatzvorsorge und eine faire Besteuerung von Kapit=> höhere Einkommen und stabile Wirtschaft.
Kommentar 450: Renate R. schreibt am 05.07.2026, 13:10 Uhr :
Warum soll man Parteien, die den Menschen pauschal Betrug ( Krankmeldung am 1. Tag ) unterstellen , mit der Stimme auf dem Wahlzettel das Vertrauen schenken?
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:27 Uhr :
Genau richtig erkannt.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:43 Uhr :
Und so zu tun, als ob das das größte Problem sei. Die Elefanten im Raum werden bagatellisiert, als da sind: * Vorbereitung auf den 3. Weltkrieg * Einwanderung in die Sozialsysteme * Korruption * unnötige Kriminalität * überbordende Staatswirtschaft aka Sozialismus
Kommentar 449: ManniL schreibt am 05.07.2026, 13:09 Uhr :
Diskutanten die Probleme der sogenannten fleissigen, hart arbeiten Menschen nicht haben und sich überwiegend an der Kaffee-Tasse festhalten (Sorry) klugscheissern über Ergebnisse von satten und vermögwnden Politikern. Demokraten reiten die Demokratie in den Untergang. Erinnerung aus der Geschichte: "Der Kongress tanzt".
Kommentar 448: Wolfgang M schreibt am 05.07.2026, 13:09 Uhr :
Wenn die Union die aktuelle, spaltende Rentendebatte nicht beendet, riskiert sie, der AfD ein historisches Einfallstor zu öffnen. Wer den Eindruck erweckt, Rentnerinnen und Rentner seien eine Belastung, treibt Millionen verunsicherter Menschen direkt in die Arme populistischer Parteien. Das betrifft nicht „ein paar Stimmen“, sondern eine der größten Wählergruppen überhaupt: über 20 Millionen Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet und dieses Land getragen haben. Politik lässt sich nicht dauerhaft gegen diese Menschen machen. Wer ihre Lebensleistung relativiert oder ihre Rente infrage stellt, verliert Vertrauen – und Vertrauen ist die härteste Währung in der Demokratie. Wenn dieses Vertrauen zerbricht, wachsen radikale Kräfte automatisch. Die Union sollte deshalb wissen: Wer die Rentendiskussion weiter eskalieren lässt, spielt der AfD in einem Maße in die Hände, das jede demokratische Partei bitter bereuen würde. Die Verantwortung liegt jetzt darin, die Debatte zu versachlichen.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:18 Uhr :
Man soll also weiterhin jene Parteien wählen, die die Probleme verursacht haben bzw. nicht lösen können? Oder ist das Ihr Plädoyer die umbenannte Mauermörderpartei zu wählen?
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:29 Uhr :
Da macht der Merz als AfD-U-Boot doch einen guten Job.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:32 Uhr :
Seit wann gibt es im Bundestag eine Partei die nicht demokratisch ist (gewählt wurde). Das sind Propaganda-Floskeln der Altparteien, die um ihre Pöstchen bangen. Zu Recht.
Kommentar 447: Joachim P schreibt am 05.07.2026, 13:07 Uhr :
Wenn das Rentenniveau weiter sinkt, verliert die Union ihre politische Glaubwürdigkeit – und damit ihre Zukunft. Denn eine Partei, die seit Jahrzehnten Regierungsverantwortung trägt, kann sich beim zentralen sozialen Versprechen unseres Landes nicht aus der Verantwortung stehlen. Wer Sicherheit predigt, aber Altersarmut zulässt, wird von den Menschen irgendwann nicht mehr gewählt. Kurz: Fällt das Rentenniveau, fällt auch das Vertrauen in die Union. Und ohne dieses Vertrauen ist die Partei politisch Geschichte.
Antwort von Meier , geschrieben am 05.07.2026, 14:02 Uhr :
Ich verstehe Sie nicht, was wollen Sie eigentlich sagen? 48% Rentenniveau bedeutet doch schon Altersarmut, oder sind Sie damit einverstanden? Die CDU und die anderen sog. demokratischen Parteien haben doch dieses Land heruntergewirtschaftet! AfD Vertretern wird versucht weißzumachen, dass die AfD keine Konzepte vorweisen können. Aber was geschieht denn jetzt? Selbst in dieser desaströsen Lage ist Merz unfähig, eine Wende herbeizuführen. Im Gegenteil! Er vertieft den Graben zu Russland, verspricht weitere zig Milliarden der korrupten Ukraine und für das Land ist kein Geld vorhanden! Dabei braucht er sich keine Sorgen zu machen: Selbst wenn die AfD noch stärker würde, bleibt der Regierungsposten gemeinsam mit SPD, Linken und Grünen gesichert. Der Niedergang Deutschlands hat noch keinen Boden gefunden.
Kommentar 446: Frank Z schreibt am 05.07.2026, 13:06 Uhr :
Als ich bei einem großen Autohersteller in der Instandhaltung angefangen habe ,waren wir viele Instandhalter die alle nur die Maschinen schnellst möglich wieder ans laufen bringen mussten, als ich aus dem Betrieb ausgeschieden bin ,waren die meisten der Instandhalter damit beschäftigt ISO Normen zu überprüfen, ob Steckdosen ,Leitern ,Verlängerungskabel ,Kaffeemaschinen usw . Eine TÜV Plakette hatte und benutzt werden durften ,war der Stempel abgelaufen wurde das Teil still gelegt, für die Ausgefallenen Maschinen standen natürlich weniger Personal zur Verfügung, daran kann man den Wahnsinn in diesem Land doch sehen Bürokratie hat einen Namen Deutschland deshalb läuft es hier auch so den Bach runter .
Antwort von Horst Gerike , geschrieben am 05.07.2026, 13:23 Uhr :
Die Volksparteien haben auch aus den von Ihnen genannten Gründen ihre Glaubwürdigkeit bei den Wählern verloren.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Das haben wir der tollen, hochgelobten EU zu verdanken.
Kommentar 445: Gerd C schreibt am 05.07.2026, 13:06 Uhr :
Die Besteuerung der Renten wurde 2005 mit dem Alterseinkünftegesetz eingeführt. Ziel war es, die Beamtenpensionen langfristig finanzierbar zu machen. Hintergrund: Die öffentlichen Pensionszahlungen an Beamte stiegen stark an, vor allem bei höheren Pensionen, und die Rücklagen waren zweckentfremdet worden.
Kommentar 444: Renate R. schreibt am 05.07.2026, 13:05 Uhr :
Zur Krankschreibung am 1. Tag - das Problem sind doch die Langzeitkranken und nicht die , die bei Krankheit 1 Tag benötigen . Folge wird sein , dass diese Kranken, die einen halben Tag im Wartezimmer verbringen müssen , womöglich mit Erbrechen , Fieber und Durchfall nicht nur 1 oder 3 Tage krank sein sein werden , sondern gleich länger. Die Blaumacher haben immer Ärzte für ihre Krankschreibungen . Diese neue Regel trifft eher die, die immer arbeiten und nur wenn es gar nicht mehr geht, diesen Tag in Anspruch nehmen . Hinzu kommt, dass man beim Arzt noch betteln muss, überhaupt angehört zu werden, weil man normalerweise auch beim Hausarzt schon einen Termin benötigt .
Kommentar 443: Ludwig H schreibt am 05.07.2026, 13:04 Uhr :
Ein zukunftsfestes Rentensystem braucht keinen Sozialabbau, sondern politische Entschlossenheit. Statt Minijobs und prekärer Arbeit müssen endlich mehr sozialversicherungspflichtige, gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden – nur so wächst die Beitragsbasis dauerhaft. Faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen sichern nicht nur Würde im Erwerbsleben, sondern auch stabile Renten. Gleichzeitig müssen Bildung, Kinderbetreuung und Integration massiv gestärkt werden, damit alle jungen Menschen echte Chancen auf reguläre Arbeit und Beitragszahlung haben. Rente ist keine Generationenfrage, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Erwerbslose, Geringverdiener und prekär Beschäftigte gehören ebenso in den Fokus wie Fachkräfte. Nötig sind langfristige staatliche Investitionen, gerechte Finanzierung und wirksame Umverteilung – nicht kurzfristige Kürzungen. Wer Altersarmut wirklich bekämpfen will, muss die Ursachen im Arbeitsmarkt lösen, nicht die Renten kürzen.
Kommentar 442: Markus Müller schreibt am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
Die Reformen sind eine nette Umschreibung für Sozialabbau. Mehr nicht. Erst wenn die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft wieder stimmen, wird es besser werden.
Kommentar 441: Jürgen P schreibt am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
Die geplante Rentenreform, insbesondere die Anhebung des Renteneintrittsalters, ist sozial zutiefst ungerecht. Menschen mit niedrigen Einkommen und aus sozial benachteiligten Schichten haben eine deutlich geringere Lebenserwartung und erreichen das Rentenalter häufiger gar nicht – für sie wird Rente zur bloßen Theorie. Gleichzeitig fehlt ihnen meist jede nennenswerte private oder betriebliche Vorsorge. Sie sind vollständig auf die gesetzliche Rente angewiesen. Eine Erhöhung des Renteneintrittsalters bedeutet deshalb nichts anderes als eine verdeckte Rentenkürzung für die Ärmsten. Wer diese Reform vorantreibt, verschärft bewusst soziale Ungleichheit und verteilt die Lasten von oben nach unten – zulasten derjenigen, die ihr Leben lang körperlich schwer gearbeitet haben.
Kommentar 440: Jan Schnell schreibt am 05.07.2026, 13:02 Uhr :
Der Griff (versicherungsfremde Leistungen) in die Rentenkasse und in die GKV ist nicht mehr hinnehmbar. Hier müssen Steuergelder eingesetzt werden. Merz muss handeln.
Kommentar 439: Huylmer schreibt am 05.07.2026, 13:02 Uhr :
Erkenntnisse der Sendung in Gottes Ohr. Leider sind die Regierenden und BeraterAnhang nicht Gott. Leider nur deren Einkommen. Gut daß Chefredakteure die Zustände in Detuschland noch kennen, schlimm wäre sie würden diese nicht mehr kennen. Glück auf Muss ja dann irgendwie alternativ weitergehen bei der regierungsbeliebtheit
Kommentar 438: Gabriel Weinert schreibt am 05.07.2026, 13:02 Uhr :
Wie hat jemand passend zu den 34 Anti-Reform-Punkten gesagt: Ich bin bis Ende Merz krank.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:43 Uhr :
Ich bin zum Glück bis Ende des Lebens Rentner! ( man weiss nicht was noch so kommt 😟)
Kommentar 437: Dagmar G schreibt am 05.07.2026, 13:02 Uhr :
Schwedische Pensionsfonds haben Milliarden in riskante „grüne“ Unternehmen gesteckt – statt auf sichere Altersvorsorge zu setzen. Projekte wie Northvolt und Stegra sind teils gescheitert. Problem: Politisch motivierte Investments gefährden die Rücklagen der Rentnerinnen und Rentner. Altersvorsorge darf kein Spielball für Experimente sein. Kernaussage: Sicherheit geht vor Ideologie – Rentenfonds sind kein Versuchslabor.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:20 Uhr :
Rentenfonds unterliegen dem Sequenzrisiko. Kann man mal googlen. Die einen verlieren, die anderen gewinnen.
Kommentar 436: Herbert F. schreibt am 05.07.2026, 13:01 Uhr :
Die Ausbeutung derjenigen, die dieses irre Sozialsystem für die ganze Welt am laufen halten, geht also weiter. Keine Stromsteuersenkung für alle, kein versprochenes Klimageld (noch aus der Ampelreg.). keine spürbare steuerliche Entlastung. Weiterhin Überversorgung von Beamten/Pensionären. Weiterhin Kriegsunterstützung und Aufbau fremder Länder. Weiterhin steigende Miet-/NK/Benzinpreise. Was die Deutschen von einer Mauer halten, haben sie gemeinschaftlich 1989 gezeigt. Schweigen und Duckmäusertum geht nur bis zu einem gewissen Punkt. Wenn sog. Demokraten die Mitte im Stich lassen und sich für linksextrem entscheiden, weil rechtsextrem zu nahe rückt, dann ist Deutschland verloren und es knallt irgendwann.
Kommentar 435: Luisa M schreibt am 05.07.2026, 13:01 Uhr :
Nach den letzten Monaten unter der Merz-geführten Regierung wird klar: Wer auf Stabilität, Verlässlichkeit und Politik im Interesse der Menschen setzt, wünscht sich Robert Habeck zurück. Die aktuelle Führung zeigt: Statt Lösungen für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und eine starke Wirtschaft zu liefern, dominiert Stillstand, Chaos und ideologische Scharmützel. Bürgerinnen und Bürger erleben eine Regierung, die sich mehr mit internen Machtkämpfen und Profilierungsspielen beschäftigt als mit den realen Problemen des Landes. Habeck hingegen steht für handlungsfähige Politik, klare Prioritäten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für Parteitaktik und Eigeninteressen. Fazit: Wer solide, zukunftsorientierte Politik will, merkt erst jetzt, wie sehr die aktuellen Machthaber die Rückkehr von echten Führungspersönlichkeiten wie Robert Habeck vermissen lassen.
Antwort von Silke v.W. , geschrieben am 05.07.2026, 13:17 Uhr :
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Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:37 Uhr :
Der Wirschaftsexperte, der noch nicht mal eine Insolvenz verstanden hat?
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 14:06 Uhr :
Habek hätte, nach meiner Meinung, mit seiner grünen ideoloigschen weltfremden Politik, Deutschland noch schneller in den Runin getrieben als die Merz Regierung.
Antwort von Heinz , geschrieben am 05.07.2026, 14:13 Uhr :
Wenn ich diese grüne Lobeshymne auf den unfähigen Habek lese wird mir übel. Kein Mensch, mit klarem Verstand, wünscht sich Habek zurück.
Kommentar 434: Franz K schreibt am 05.07.2026, 12:59 Uhr :
Bei der aktuellen Rentendebatte zeigt sich einmal mehr: Die Union ist die Partei der sozialen Kälte. Statt für eine starke gesetzliche Rente zu kämpfen, setzen sie auf Kürzungen, Privatisierung und das Belasten derjenigen, die ihr Leben lang gearbeitet haben. Wer jetzt noch Union wählt, unterstützt ein Programm, das die Lebensleistung von Rentnerinnen und Rentnern entwertet, Altersarmut in Kauf nimmt und den Wohlstand der Reichen schützt. Es geht um mehr als Geld: Es geht um Respekt, soziale Gerechtigkeit und Solidarität zwischen den Generationen. Wer das ernst nimmt, kann nicht ernsthaft auf die Politik der Union setzen. Fazit: Starke Renten gibt es nur mit einer Politik, die Arbeit wertschätzt – nicht mit der Partei, die das Gegenteil tut.
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 05.07.2026, 15:00 Uhr :
Wie geht das eigentlich mit dem "C" für "christlich" im Parteinamen zusammen? Oder mit dem "D" für "demokratisch"? Oder dem "S" für "sozial? fragen über Fragen Für mich klingt das ja eher nach angewandte "Aneignungsregeln der Ferengi" als nach angewandte Werte der Bibel!
Kommentar 433: Barbara L schreibt am 05.07.2026, 12:58 Uhr :
Im Jahr 2024 zahlten Rentner in Deutschland rund 60 Mrd. € an Einkommensteuer. Durch den steigenden Steueranteil auf Renten und die wachsende Zahl der Rentner wird diese Belastung künftig stark zunehmen: Prognosen zufolge werden Rentner im Jahr 2040 etwa 130 Mrd. € Einkommensteuer leisten. Zusammengenommen zahlen Rentner von 2024 bis 2040 voraussichtlich rund 1.550 Mrd. € an Einkommensteuer. Hinzu kommen weitere Steuerarten wie Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer oder Grundsteuer, wodurch die fiskalische Leistung der Rentner noch deutlich höher ausfällt.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:39 Uhr :
Vollkommen richtig die Infos. Wird aber von der Politik verschwiegen.
Kommentar 432: Mona schreibt am 05.07.2026, 12:58 Uhr :
Großes Versagen der Politik?Ich sage nur Stuttgart 21, Baubeginn 2009 Kosten von sage und schreibe 14,5 Mill. veranschlagt waren mal für das ganze Projekt: 4,5 Mill. - Ein Ende ist nicht in Sicht. Eine Entschuldigung an die Bürger seitens der Politik blieb bis dahin aus.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 14:06 Uhr :
früher war es mal so das Ingineure die Bauleitung hatten.Heute hab ichden Eindruck es machen Leute mit dem richtigen Parteibuch
Kommentar 431: Sophie S. schreibt am 05.07.2026, 12:58 Uhr :
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Kommentar 430: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 12:58 Uhr :
Die Sehnsucht nach guten alten Zeiten, überwiegt! Netter Spruch! Das Problem ist nur,, Reformen heißt schlicht eine Umverteilung von Unten nach Oben! Wenn es z.B. bei der Gesundheitsreform den Versuch eines Ausgleichs gegeben hätte, warum beteiligen sich die PKV nicht an den Krankenhaustransformationsfonds? Die Beitragsbemessungsgrenze .., ! Beamte zahlen selten in die GKV ein. Beamte haben Anspruch auf Beihilfe durch ihren Dienstherrn. Je nach Familienstand u. Kinderzahl übernimmt sie zwischen 50 u. 70 % der medizin. Kosten = Beihilfe. Den Rest übernimmt die PKV. Wie ist dies gleich in Österreich! In D. wird die Krebsvorsorge zB Haut.. gekürzt (GKV). In Berlin gibt es eine Firma für Drohnen. Der Wert der Firma liegt nach kurzer Zeit im Mrd. € Bereich, Vergleich > Biontech! Immer mehr Firmen steigen in die Rüstungsproduktion ein. Steht der nächste Krieg schon vor der Tür! Die RH. Metall Aktie steht nur bei 1092,20 €. (Seit 5,45 h wird nun zurückgeschossen..? Atomwaffen!).
Kommentar 429: Otto N schreibt am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
Wer heute behauptet, „die Rentner seien das Problem“, blendet die historische Wahrheit aus. Deutschland hatte einst eine kapitalgedeckte Rentenversicherung mit Rücklagen für die Alterssicherung. In den 1950er-Jahren wurden diese Mittel jedoch von der Adenauer-Regierung zweckentfremdet und für andere politische Projekte genutzt. Die Kapitalbasis war damit zerstört, das Umlagesystem eingeführt – trotz deutlicher Warnungen von Experten. Zusätzlich flossen über Jahrzehnte enorme Summen für versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse. Die heutigen Rentner tragen dafür keine Schuld: Sie haben jahrzehntelang gearbeitet, Beiträge gezahlt und das Land aufgebaut. Nicht sie, sondern politische Entscheidungen haben das System in die heutige Abhängigkeit geführt. Die Lösung liegt daher nicht in neuen Belastungen für Ältere, sondern in einer starken gesetzlichen Rente, guter Bezahlung, breiter Finanzierung und solidarischer Verantwortung statt Schuldzuweisungen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:43 Uhr :
Adenauer hat mit fetter Rentenerhöhung Ende der 50iger Jahre die Wahl gewonnen. Über 50 %. Das Umlagesystem, in welchem 2 oder mehr Aktive einen Rentner finanzieren, ist ein Kettenbriefsystem welches früher oder später zusammenbricht.
Kommentar 428: Renate E. schreibt am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
Habe festgestellt, die Frau Münstermann wird herum gereicht wie ein Wanderpokal. Man merkt es, weil sie überall mit ihrem ständigen Herumfuchteln auffällt. Ansonsten, wie üblich. Es wird viel geredet, aber wenig gesagt. Dass in der Bevölkerung mehrheitlich die Auffassung vorhanden ist, dass diese Reformen, also was davon überhaupt angepackt wird, letztendlich auch nur dem Staat dienlich sind.
Kommentar 427: Opa Karl schreibt am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
Kein Arzt kann einen Patienten objektiv krankschreiben. Es ist immer eine subjektive Kranksschreibung in Abhängigkeit von den Angaben des Patienten. Der Krankgeschriebene ist auch nicht daran gebunden, wenn der Arzt ihn für 14 Tage den Gelben ausstellt, auch 14 Tage zuhause zu bleiben. Er kann wieder zur Arbeit gehen, wenn er sich dazu in der Lage sieht. In meiner Firma gab es den Fall eines Hobbikickers der sich am Wochenende in einem Spiel das Bein gebrochen hatte. Er legte eien AU über 4 Wochen auf dem Tisch. Der Arbeitgeber vertragt die Auffassung, der Mitarbeiter war Planungsingenieur mit sitzender Tätigkeit und wäre in der Lage zu arbeiten. Man hat ihn täglich mit dem Taxi abholen und zu Arbeit bringen lassen und nach Feierabend wieder zurück. Er durfte es sich am Arbeitsplatz nach Belieben bequem machen. Hat alles gut funktioniert. Die Alternative wäre gewesen, bei nächst bester Gelegenheit der Rauswurf!
Kommentar 426: Andreas C schreibt am 05.07.2026, 12:56 Uhr :
Die Debatte über „unbezahlbare Rentner“ ist heuchlerisch. Die deutsche Rente war ursprünglich kapitalgedeckt und verfügte über echte Rücklagen. In den 1950er-Jahren griff die Bundesregierung unter Adenauer jedoch auf diese Gelder zu, um andere politische Projekte – unter anderem die Aufrüstung der Bundeswehr – zu finanzieren. Die entnommenen Mittel wurden nie zurückgeführt. Als der Kapitalstock aufgebraucht war, blieb nur der Wechsel zum umlagefinanzierten System – trotz klarer Warnungen von Experten vor der Abhängigkeit von Demografie und Wirtschaft. Heute heißt es, Renten seien zu teuer oder Ältere müssten mehr leisten. Dabei war es nicht die Arbeit der Rentner, die das System schwächte, sondern politische Entscheidungen. Nicht die Rentner haben die Rentenkasse geleert – sondern die Politik hat ihre Grundlage zerstört. Wer über „Rentenlasten“ klagt, sollte zuerst über historische Verantwortung sprechen.
Antwort von Iris W. , geschrieben am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
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Kommentar 425: Bernd L schreibt am 05.07.2026, 12:55 Uhr :
Das pauschale Bashing der „Boomer“ wegen der Rentenlast ist inzwischen unerträglich geworden. Dabei wird völlig ausgeblendet, dass allein 1,4 Millionen Pensionärinnen und Pensionäre – häufig ehemalige Beamte oder hochverdienende Funktionsträger – strukturell etwa so viel kosten wie 20 Millionen reguläre Rentnerinnen und Rentner. Diese Ungerechtigkeit wird in der öffentlichen Debatte kaum thematisiert. Stattdessen wird Druck gemacht auf jene, die ohnehin mit geringen Renten auskommen müssen. Es ist höchste Zeit, den Blick auf diese strukturelle Schieflage zu lenken — und nicht ältere Generationen pauschal zu verteufeln.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 05.07.2026, 13:11 Uhr :
Ja das Beamtenproblem wird seitens der Verantwortlichen und Presse totgeschwiegen oder als schwierig und dass es "nichts bringen würde" abgeschmettert. Die Beamten schreiben die Gesetzesvorlagen für die Minister, die Volksvertreter hätten es aber in der Macht, diese völlig überholten und unfairen Privilegien der Beamten zu verändern. Wegen der Schuldenbremse konnte die Verfassung blitzschnell geändert werden: zwischen Bundestagswahl und Kanzlerwahl. Bei gesetzlich Versicherten kann geändert und gekürzt werden, nur bei Beamten nicht, wieso wird diese Frage nicht ausführlich recherchiert und diskutiert?
Antwort von Annett D. , geschrieben am 05.07.2026, 13:13 Uhr :
Danke für diesen sachkompetenten Beitrag. Ich möchte noch ergänzen, dass es regelrecht schändlich ist, über unsere Alten als einen Kostenfaktor zu debattieren, die mehrheitlich für ihren Rentenbezug 40 und mehr Jahre voreingezahlt haben und von denen ein Teil die Rente aufgrund Todesfalls gar nicht beanspruchen kann. Während es für Merz und Co. selbstverständlich ist, Milliarden zu überweisen an fremde Nationen. Und er absolut nicht bereit ist, selbst wenn aufgrund sichtbarer Problemstellen im eigenen Land an Geschenken gespart werden müsste in alle Welt, daran Abstriche zu machen.
Kommentar 424: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:55 Uhr :
An @FriedrichMerz: Das Paradebeispiel Elon Musk in Grünheide zeigt, was trotz deutscher Bürokratie möglich ist. Aber Innovationen brauchen kein Prinzip Hoffnung, sondern radikalen Bürokratieabbau. Es kommt nicht alles Schlechte aus Amerika – wir brauchen deren Wagniskapital-Mentalität. Wenn langwierige Genehmigungsverfahren, regulatorische Hürden und steuerliche Blockaden den Übergang vom Start-up zum skalierten Mittelstand verhindern, verliert Deutschland den Anschluss. Schlaftabletten und Verwaltungsstarre sichern nicht unseren Standort. Wir müssen bürokratische Fesseln lösen, um privates Kapital für sinnhafte Technologien freizusetzen. (Besser ein reicher Mieter als ein armer Hauswirt)[Jüdisches Sprichwort]
Kommentar 423: Frank Rötschke schreibt am 05.07.2026, 12:54 Uhr :
Zum Anrufer betreffs Bundespräsident: Die Abschaffung dieses Amtes hätte den ersten Punkt der Einsparungen bilden müssen.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 13:17 Uhr :
wie wahr - der Typ wird mit Geld von uns Bürgern zugeschüttet - und leistet bitte was? Außer Spesen nichts gewesen - kann der sich seine Reisen nicht mal wenigstens selbst bezahlen wenn schon für uns nichts geleistet wird. Er hat 25000 im Monat und wir zahlen für ihn noch seine Aktivitäten u Reisen....was soll das? Früher hat er mit Putin gescherzt u Krim-Sekt oder Champagner getrunken u uns nachhaltig geschadet u heute müssen wir ihn und seine Mitreisenden auch immer noch finanzieren. IRRE dieses Land u dann wird von Reformen gefaselt, die im besten Fall einer 4köpfigen Familie pro Jahr 600 Steuerersparnis bringen soll - wobei der "Sparbeitrag" natürlich nicht reicht um höhere Abgaben zu bezahlen ..... für wie dumm halten diese Leute dieser "Regierung" eigentlich die Bürger des Landes?
Antwort von Gunnar Worms , geschrieben am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Richtig. Und den ganzen politischen Apparat könnte man auf 10% eindampfen. Schlechter würde die Politik dann auch nicht, zumindest billiger.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Der amtierende Bundespräsident kostet den Staat rund 60–70 Mio. € jährlich. Die ehemaligen insgesamt ca. 4 Mio. € 74 Mio. Euro, das sind 89 Cent pro Jahr und pro Bürger..... Die Gesamtausgaben von Bund + Ländern + Kommunen für 2026 liegen bei etwa 1,7 Billionen €. 74 Mio. Euro sind 0,004 % von 1,7 Billionen bzw. 0,001 % der gesamten Wirtschaftsleistung. Wer mathematisch nicht auf den Kopf gefallen ist, der weiß: das ist gar nix und es hätte keine spürbaren Auswirkungen. Tja, mit großen ZAhlen umzugehen, ist nicht jedermanns Sache.
Kommentar 422: Karin Schneider schreibt am 05.07.2026, 12:53 Uhr :
Es ist wirklich erschütternd wie wenig die GroKo zustande bringt. Was hat das alles noch mit der Sozialen Marktwirtschaft zu tun? Die Banken, Versicherungen und Banken werden gepämpert. Die Rente wird jetzt noch zusätzlich an der Börse verzockt. Jeder weiß doch dass der nächste Börsencrash bestimmt kommt. Es gibt immer irgendjemanden der schnelle Kasse machen will.
Kommentar 421: Arno Schmidt schreibt am 05.07.2026, 12:53 Uhr :
Die Frau Graue mit dem Auskunftsrecht liegt zu 100 % richtig, insbesondere auch bezüglich der alternden Gesellschaft in der Klimakatastrophe. Es wurde auch nicht erwähnt, dass hohe Krankenstände auch eine Folge der Demografie sind, und ich glaube nicht, dass die Senioren besonders oft blaumachen.
Kommentar 420: Sarah Z schreibt am 05.07.2026, 12:52 Uhr :
Wir können es uns nicht länger leisten, hohe Einkommen faktisch von Sozialabgaben auszunehmen. Nehmen wir einen Moderator wie Markus Lanz, dessen Jahreseinkommen häufig auf rund zwei Millionen Euro geschätzt wird. Würden solche Spitzengehälter nicht mehr durch Beitragsbemessungsgrenzen privilegiert, müssten darauf etwa 400.000 Euro an Renten- und Sozialbeiträgen gezahlt werden. Mit diesem Betrag ließe sich die durchschnittliche Monatsrente für rund 24 Rentnerinnen und Rentner finanzieren. Die Frage ist: Warum wird diese Entlastung für Spitzenverdiener weiterhin akzeptiert, während Millionen Menschen um eine stabile Altersversorgung bangen?
Antwort von Stephanie H. , geschrieben am 05.07.2026, 13:25 Uhr :
Obwohl ich Ihnen zustimme, dass alle Beamte und sonstige Privatversicherte bei der Beitragsleistung endlich mit eingebunden werden sollten, hat Ihr Beispiel einen Haken. Die Beitragsbemessungsgrenze (bei den Normalversicherten) gibt nicht nur das Ende der Beitragsbelastung vor, sie regelt auch den Leistungsbezug. Im konkreten Falle die spätere Rente, die bis zu 3700 Euro hoch sein kann, aber nicht darüber. Wird die Einzahlgrenze aufgehoben, wird und muss, dem demokratischen Grundprinzip entsprechend, auch die spätere Rente bedeutend höher sein.
Kommentar 419: Gerald schreibt am 05.07.2026, 12:52 Uhr :
Die Hausärzte Praxen nehmen schon jetzt keine Neupatienten in mittelgroßen Städten wie Cottbus (100.000 Einwohner) mehr auf und durch Verrentung werden sie weniger. Die Rentner selbst werden mehr und öfter in Praxen gehen. Also nur noch Notaufnahme oder hausärztlicher Bereitschaftsdienst überfordern?
Antwort von Martina G. , geschrieben am 05.07.2026, 13:32 Uhr :
Gerald, wieso sollten ausgerechnet die Rentner öfter zum Arzt gehen, wenn es in der Diskussion um eine Krankschreibung ab ersten Tag geht? Die umstrittene Regelung betrifft doch vorrangig die Arbeitnehmer. Davon abgesehen, es war Jahrzehnte so, dass man eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab ersten Tag beim Arbeitgeber vorzulegen hatte. Selbst wenn man davon ausgeht, dass wir mittlerweile 2 Millionen mehr Einwohner haben, müssen davon die Millionen Nichtleistende abgezogen werden. Wo soll da die Mehrbelastung in Arztpraxen her kommen?
Kommentar 418: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 12:52 Uhr :
Wäre es nicht wichtiger als die Krankmeldung am 1. Tag, daß der Bund die Kosten der Versicherungsfremden Leistungen der sozialpflichtversicherten Bürger übernimmt. Der Bund zockt uns doch nur ab!! Wo bleiben die Vorschläge des Grüßaugusts Steinmeier zur Reform?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:08 Uhr :
Herr Steinmeier muss die Umbauarbeiten seines Schlosses beaufsichtigen, der hat für so etwas keine Zeit..
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 13:14 Uhr :
Auf Bundespräsidenten könnte Deutschland problemlos verzichten. Die Sonn- und Feiertagsreden sind nur als Einschlafhilfe zu gebrauchen.
Kommentar 417: Albert Gallenstein schreibt am 05.07.2026, 12:52 Uhr :
Attest ab dem ersten Krankheitstag? Dann auch totales Nebentätigkeitsverbot für Politiker. Ein Bundestagsabgeordneter (m/w/d) kostet pro Jahr rund Eine Million Euro. Nur als Beispiel. Da verursacht ein Tag Ausfall höhere Kosten, als der Ausfall eines "Normalbürgers" oder eines Armen (sozial schwach ist nun mal etwas Anderes) für mehrere Monate beziehungsweise ein ganzes Jahr.
Kommentar 416: Kevin Roland schreibt am 05.07.2026, 12:52 Uhr :
Mehr Kapitalismus wagen!
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 05.07.2026, 16:53 Uhr :
Und dann alles nach hardcore neoliberalem/libertärem Vorbild? Beziehungsweise nach den "Aneignungsregeln der Ferengi"? Nur mal so am Rande. Wer kauft nach so einem Rattenrennen dann noch die Waren? Ausserirdische die zum Einkaufen vorbeikommen? Quasi als Käufer der letzten Hoffnung? Ich habe noch keine gesehen.
Kommentar 415: Friedrich N schreibt am 05.07.2026, 12:51 Uhr :
Der Griff in die Rentenkasse hat System: Über eine Billion Euro wurden über Jahrzehnte für versicherungsfremde Leistungen zweckentfremdet. Ob verspätete Wiedervereinigungslasten oder soziale Wohltaten der Politik – finanziert wurde dies oft aus Beitragsgeldern statt aus Steuern. Unionsgeführte Regierungen haben diese Entnahmen nie ausgeglichen. Eigentlich müsste der Bundeszuschuss heute als dauerhafte Zinszahlung für dieses geraubte Kapital fungieren. Doch das Gegenteil ist der Fall: Statt die historische Schuld zu tilgen, wird der Zuschuss moralisch als „Geschenk“ an die Alten umgedeutet und bei Haushaltslöchern zur Disposition gestellt. Es ist eine dreiste Täuschung der Beitragszahler: Erst plündert man das Sparbuch der Generationen, und wenn die Zinsen fällig werden, klagt man über die Last der Rentner. Wer die Rentenkasse als billigen Dispo für den Staatshaushalt missbraucht, hat jedes Recht verloren, über die „Unbezahlbarkeit“ des Systems zu jammern.
Kommentar 414: Rudolf Esser schreibt am 05.07.2026, 12:51 Uhr :
Dieses Reformpaket so immens an der AU-Bescheinigung ab dem ersten AU-Tag aufzuhängen ist blanker Populismus, leider auch und besonders stark in den öffentlich-rechtlichen Medien! Einfach mal prüfen wieviele Branchen denn z.Zt. überhaupt NICHT ab dem ersten Tag AU eine AUB vorlegen müssen. Jeder Arbeitgeber kann heute schon eine AUB ab dem ersten TAG AU einfordern. Das muss noch nicht einal in einem Tarifvertrag festgelegt werden. Auch die telefonische "Krankschreibung" ist ein absolute Nebensache. Z. Zt. werden gem. KI Befragung 0,9-1,5 % der AUB Bescheinigung per Telefon ausgestellt. Aber auch hier wieder blanker Journalisten Populismus, z.B. die "Wartezimmer sind überfüllt mit Virenschleudern" oder "alle Bürger unter Generalverdacht gestellt". Liebe "Journalisten" die ihr Euch so ausd den öffentlichgen Kassen bedient, macht Eure Arbeit rechercheirt und überlegt, sorgt dann für angemessene und ausgewogenen Information und stellt Eure eigene ideologische Verbrämtheit einfach zurück.
Kommentar 413: ManniL schreibt am 05.07.2026, 12:50 Uhr :
Schafft die Rundfunkgebühr ab, das bringt für jeden Haushalt ca. 240 €/a. Desweiteren nicht Regierungsorganisationen schleifen und sämtliche Subventionen bzw. Entwicklungshilfe streichen.
Kommentar 412: Karin Böhme schreibt am 05.07.2026, 12:49 Uhr :
Diese sog. "Steuerreform" verhöhnt alle Singles, die fleißig arbeiten gehen, eine Farce. Im Gegenteil sie werden abkassiert bei der Erhöhung der Pflegeversicherungsbeiträge. Singles sind ohnehin schon durch ihre Situation z.B. bei Miete etc., die sie sich nicht teilen können, stark belastet. Solange der dreckige unselige Ukraine-Russland Krieg von Deutschland maßgeblich mitfinanziert wird und eine Mio. Flüchtlinge hier mit versorgt werden ist ja auch für die deutschen Bürgerinnen und Bürger kein Cent mehr über. Das muss doch gesagt werden.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:09 Uhr :
Ich kann Ihnen da nur zu 100% beipflichten!
Kommentar 411: Opa Karl schreibt am 05.07.2026, 12:49 Uhr :
Ich hatte Kolleginnen und Kollegen im ÖD, die prahlten damit seit Jahren keinen Urlaub mehr gehabt zu haben. Das sie aber mind. 60 Krankheitstage im Jahr hatten, wurde beflissentlich verschwiegen. Soll Merz doch im eigenen Laden einmal anfangen.
Antwort von Gerald , geschrieben am 05.07.2026, 13:00 Uhr :
Ich las erst kürzlich, dass im Öffentlichen Dienst gerade in Höchsten Behörden sehr viel Homeoffice gemacht wird, aber mittlerweile auch aus dem EU Ausland. So gab es „Hausbüro-Arbeit“ mit Laptop auch von Ibiza oder der Algave in Beispiel. Der Gipfel war auch ein Beispiel über Homeoffice aus Thailand oder ähnlich Traumhafter Arbeitstage.
Kommentar 410: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
Ein offenes Wort an Friedrich Merz zur deutschen Wirtschaftspolitik. Die Grundsätze der klassischen Vermögensanlage nach André Kostolany – kaufen und abwarten – bedürfen in der heutigen Zeit einer differenzierten Betrachtung. Passivität bei der Förderung von Start-ups ist fatal. Die Realität der Gründerszene ist von extrem hohen Ausfallquoten geprägt. Blindes Vertrauen führt hier direkt in den Totalverlust. Deutschland darf im internationalen Wettbewerb nicht auf das Prinzip Hoffnung setzen. Eine zukunftsfähige Politik muss die Rahmenbedingungen für Wagniskapital reformieren. Es fehlt an steuerlicher und bürokratischen Entlastung, um Risiken großflächig zu streuen. Gleichzeitig blockieren regulatorische Hürden den Übergang von der Start-up-Phase zum Mittelstand. Wer Innovationen fördern will, muss für institutionelle Anreize, Risikostreuung und lückenlose Transparenz sorgen. Der Standort Deutschland erfordert ökonomische Wachsamkeit und harte Rentabilitätskriterien. Schlaftabletten💊
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:49 Uhr :
Man kann nur das verteilen, was das BIP hergibt. Da hilft auch keine Kapitalansammlungsstelle. Man kann Konsumgüter nicht in die Zukunft transferieren. Kapitalbildung ist eine privatwirtschaftliche Sache. Und: der eine gewinnt, der andere verliert. Wie viele Menschen haben in Telekom-Aktien für ihre Rente investiert und alles verloren? Okay, es gibt auch Menschen, die hohe Aktiengewinne haben, aber es gibt genauso viele, die hohe Aktienverluste gemacht haben. Das Verständnis, was den Aktienmarkt angeht, ist bei den meisten nicht vorhanden.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 05.07.2026, 14:18 Uhr :
Sehr geehrter Herr Brandubh, Sie haben vollkommen recht: Aktieninvestments erfordern fundierte Kenntnisse des Weltmarktes. Doch wie sieht die Realität für den Kleinanleger aus? Er vertraut sein Geld den Banken, Bausparkassen und Versicherungen an und gibt sich mit den spärlichen Renditen zufrieden, die man ihm übrig lässt – sozusagen den Krümeln vom Kuchen als Lohn für das eingegangene Risiko. Die Finanzinstitute wiederum investieren dieses Kapital genau dort, wo der größte Bedarf und der höchste Profit liegen.
Kommentar 409: Ralf B. schreibt am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
zu meinem engeren Freundes- und Bekanntenkreis gehören ausschließlich gut ausgebildete Menschen und Akademiker, die sich immer mehr dazu bekennen, die AfD wählen zu wollen, sogar ein Justiziar im Staatsdienst gehört dazu. - Milliarden für Waffenlieferungen an ein Land, das "seinen" Krieg gemeinsam mit den USA provoziert hat, Milliarden für die Versorgung von unkontrolliert einwandernden Migranten, von denen die Haftanstalten Berlins zu fast 70% belegt sind. Für Durchschnittsrentner gibt es keine Entlastungen!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
Bitte nicht übersehen: einen Krieg kann man nicht provozieren wie eine Ohrfeige. Dazu gehört viel Vorbereitung seitens des Angreifers.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:52 Uhr :
Aber, Herr Strübig. Man kann eskalieren und auch den Angreifer durch sein Verhalten dazu provozieren, Dinge zu tun, die Ihenn nicht gefallen würden. Offenbar sind Sie ein Mensch, der nur Gut und Böse sieht. Schauen Sie mal in Ihr Alltagsleben. Da sehen Sie im Kleine, was im Großen passieren wird. Der 3. Weltkrieg ist nicht nur wahrscheinlich. Er wird kommen. Und es könnte schon nächstes Jahr so weit sein.
Kommentar 408: Monika Zelle schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Warum werden die arbeitenden Menschen krank? Weil sie für zwei oder drei Menschen mitarbeiten müssen…. Jetzt soll das Attest vom ersten Tag an kommen. Das ist ein Desaster. Die Arztpraxen werden überlastet, die Arbeitenden werden länger krankgeschrieben. Naja… dann kann man ja einfach die Lohnfortzahlung kürzen, und am besten keinen Urlaub mehr geben… Alles Errungenschaften unserer Väter und Großväter….
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:14 Uhr :
Bitte nicht solche Gedanken aussprechen. Das macht solche Gedanken salonfähig und bringt die Egoisten auf Arbeitgeberseite noch auf den Geschmack.
Kommentar 407: maja schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Natürlich gibt es Blaumacher, das sehe ich häufig genug in den Betreiben! Und trotzdem ist die AU ab dem 1. Tag nicht gut, weil Betriebe selber in solchen Fällen die Attestpflicht einführen können.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:01 Uhr :
Was für ein Beruf bietet einen Einblick in so viele Betriebe, dass sie allgemein gültige Aussagen ermöglicht?
Antwort von maja , geschrieben am 05.07.2026, 16:11 Uhr :
Ja, es gibt den Arbeits- und Gesundheitsschutz in allen Betrieben und wenn man in dem Bereich in einem überbetrieblichen Dienst tätig war, dann sieht man von der Autowerkstatt bis zur Zahnarztpraxis alle Branchen.
Kommentar 406: Opa karl schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Wo sollen denn die Reformen sein? Was hier als Reformen angepriesen wird, sind doch nichts anderes als Steuererhöhungen, Beitragserhöhungen und Leistungskürzungen! Allerding nur für die arbeitende Bevölkerung. Die Staatsgünstlinge werden weiterhin auf Kosten der Steuer- und Beitragszahler voll versorgt! Kein Sparwille, kein wirklicher Bürokratieabbau, nix. Die Regierung Merz hat fertig!
Antwort von Horst , geschrieben am 05.07.2026, 12:49 Uhr :
Vollkommen richtig. Ganz meiner Meinung!
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 13:00 Uhr :
Ja eben: es wird erhöht oder neue Abgaben eingeführt - zeitgleich verschlechtert man dann auch noch die Gegenleistungen. Man kann eben nicht Milliarden weltweit verteilen, die korrupte Ukraine derart massiv im Land und vor Ort unterstützen, hier die ganzen Kosten um Aufnahme von Menschen - das geht einfach nicht. Die Kommunen sind doch kaum noch in der Lage ihre Grundaufgaben zu erfüllen. Das ist KEINE Politik für DIESES Land.
Kommentar 405: Annette Balle schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Egal , ob die Reformen volkswirtschaftlich sinnvoll sind oder nicht: ich befürchte, dass dadurch die AFD mehr Zulauf bekommt. Erstens sind die Reformen Beschneidungen von Privilegien, was keiner gerne hat. Zweitens wird gleichzeitig kommuniziert, dass die Deutschen faul und nicht leistungswillig sind. Drittens sind die Personen in der Regierung wenig betroffen und ignorieren , dass sie Dienstleister der Steuerzahler sind . Daher befürchte ich, dass die so genannten Reformrn die nächste Bundeswahl nicht überleben werden
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 05.07.2026, 13:07 Uhr :
Wieso befürchten sie, dass die AfD stärker wird ? Die AfD ist der letzte Strohhalm an den wir uns noch klammern können. Was muss eigentlich noch passieren, bis die Mehrheit der grün-links-woken Koalition die rote Karte zeigt ? Wenn diese Truppe noch weitere 3 Jahre weiterwurschtelt, kann auch die AfD unsere Heimat nicht mehr retten.
Kommentar 404: Angelika Beard schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Als Medizinische Fachangestellte mit Ausbildungsabschluss in den 80 igern folgende Anmerkung: Krank sein bedeuted automatisch nicht arbeitsunfähig zu sein. Deswegen ist es wichtig und sinnvoll, dass der Arzt vom 1. Tag an der Krankheit zwischen diesen beiden Umständen, zusammen mit dem Patienten, in einem Arzt - Patientengespräch, das Gespräch zu suchen und eine ordentliche Diagnose zu stellen. Darauf basiert dann die Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Arbeitgeber.
Antwort von Manfred , geschrieben am 05.07.2026, 12:51 Uhr :
Wie kann man so einen Unsinn schreiben? Die Arztpraxen sind heute schon komplett überlastet! Da ist absolut keine Minute Zeit für ein längeres Gespräch.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 12:55 Uhr :
Arbeitsunfägigkeit bedeutet nicht krank, sondern nicht gesund zu sein. Wer chronische Schmerzen hat oder mental gestört ist, ist nicht krank, aber trotzdem nicht arbeitsfähig. Kaum ein junger Arzt und Medizinstudent hat noch Interesse am Hausarztberuf, denn da hat man ein immer höheres Arbeitsaufkommen bei immer schlechteren Erlösen. Man kann nicht ständig sparen und gleichzeitig die Aufwände adminstrativ erhöhen.
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 15:01 Uhr :
In welcher Welt leben sie? In einer Arztpraxis von heute ist keinerlei Zeit für ein längeres Gespräch. Die Praxen sind total überlastet und am Limit.
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 05.07.2026, 17:33 Uhr :
Arztpraxen am Limit!? Hat nichts mit Überlastung zu tun, eher an schlechter Bezahlung der Krankenkassen für gesetzlich Versicherte…
Kommentar 403: Eberhard Fillies schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Es wundert, dass immer nur von hohen Krankheitstagen gesprochen wird, aber nie mal über die geleisteten hohen Mehrarbeitsleistungen bezahlte und unbezahlte diskutiert wird.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:05 Uhr :
Wir sind ein Land von Leuten, die schlecht über andere denken. Bekanntes Phänomen bei Umfragen: die große Mehrheit sagt einerseits, ich selber würde doch nicht xx, und sagt andererseits, die anderen würden xx machen.
Kommentar 402: Bärbel Karthaus schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Eine sinnvolle Reform wäre, wenn die 3 demokratischen Gewalten (Leglislative, Exekutive und Judikative) inklusive Justiz und die Polizeibeamten sich darum kümmern, Gewaltverbrecher zu verhaften und einheimische Bürgerinnen vor Gewaltverbrechern und belästigenden Männergruppen vorbeugend zu schützen (in weiser Voraussicht).
Kommentar 401: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Die Berichtspflichten zu hinterfragen kann sinnvoll sein. Aber ich sehe eine Parallele zum Gehirn: es braucht schon dringen Informationen aus dem Körper, um ihn am Leben zu halten? Sollte man also nicht sehr behutsam die Informationen kappen?
Kommentar 400: David schreibt am 05.07.2026, 12:44 Uhr :
Ich kann es fast gar nicht fassen, wie dort gerade die Beendigung der telefonischen Krankmeldung und der Attestpflicht diskutiert und bewertet werden. Man sollte sich erinnern, woher die telefonische Krankschreibung rührt. Dass man bei einem Arzt vorstellig werden muss, um krankgeschrieben zu werden, ist doch wohl mehr als verständlich und akzeptabel. Und dass wir im internationalen Vergleich auffällig viele Krankheitstage haven, muss man auch auch einfach mal so sehen und ergo drauf reagieren.
Antwort von Ralf B. , geschrieben am 05.07.2026, 12:51 Uhr :
Man muss für eine Krankschreibung nach wie vor einen Arzt aussuchen!!!
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 05.07.2026, 12:56 Uhr :
Tja, für die Anhänger der telefonischen Krankschreibung, ist das Leben ein Wunschkonzert… früher war es selbstverständlich zum Arzt zu gehen, heute sind Überlastung, Magen/Darm Probleme etc…ausschlaggebend für die Beibehaltung. Der Arbeitgeber interessiert nicht….
Kommentar 399: Friedhelm Schwinn schreibt am 05.07.2026, 12:44 Uhr :
Merz zersägt den Sozialstaat mit der Kettensäge. Seine widerlegten Behauptungen bezüglich der Krankmeldungen und des Arbeitseifers der arbeitenden Menschen gefährden den sozialen Frieden und öffnen Radikalen Tür und Tor!!!!
Antwort von Clasen Gerd , geschrieben am 05.07.2026, 12:53 Uhr :
Es sind wahrscheinlich Sachzwänge, die Zeiten von unbegrenztem Wirtschaftswachstum und Wohlstand für alle nähern sich dem Ende zu. Wenn man dann zu den Extremen tendiert, kann man sich die "Errungenschaften" in den Zeiten nach der Weimarer Republik bis zum Ende des zweiten Weltkrieges anschauen. Einfache Antworten auf komplexes gibt es leider nicht.
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 05.07.2026, 12:59 Uhr :
Was verstehen Sie denn unter Sozialstaat? Hände aufhalten?
Kommentar 398: Christof Boerner schreibt am 05.07.2026, 12:44 Uhr :
Wir leben in einer Demokratie mit verschiedenen politischen Kräften. Politische Entscheidungen werden logischerweise im Kompromiß getroffen. Vor einer Wahl wollen die Parteien ihr "Profil schärfen", nach der Wahl müssen sie mit Parteien zusammenarbeiten, die genau das wollen, was man selbst nicht will. Und wenn schließlich endlich ein Kompromiss gefunden wurde, wird er als Reförmchen diskreditiert. Ich hätte mir auch mehr gewünscht, aber was können wir in einer Demokratie anderes als ein Kompromiss erwarten, der natürlich irgendeine Verwässerung bedeutet. VG, Christof Boerner
Kommentar 397: Hajo schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Es gibt keine Rente mit 63 . Zur Zeit ist die Rente mit 65 . Wäre gut wenn Journalisten sich einer korrekten Sprache und Bezeichnungen bemühen. Rente mit 63 ist umgangssprachlich.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:04 Uhr :
Die klassische „Rente mit 63“ existiert faktisch nicht mehr. Sie ist mittlerweile eine "Rente mit 64", als als neue Mindestgrenze für die Rente für langjährig Versicherte (35 Beitragsjahre). Bald gibt es sie mit 65. Das Einstiegsalter erhöht sich also in Stufen. Auch die Abschläge erhöhen sich. Wer 1960 geboren wurde, der konnte noch mit 63 in Rente gehen, musste allerdings einen 12%igen Abschlag hinnehmen. Wer z. B. zusätzlich eine hohe Betriebsrente hatte, der konnte sogar den Abschlag kompensieren, da er weniger Steuern zahlte und sein Abschlag sich reduzierte oder gar keine Auswirkungen auf den Nettobezug hatte.
Kommentar 396: Anton Sauter schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Warum wird das Thema Krankschreiben überhaupt diskutiert. Es gibt bereits eine abschließende Regelung im Entgeldfortzahlungsgesetz Paragraph 5
Kommentar 395: Albert Gallenstein schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Warum kein Umbau des Rentensystems nach Vorbild Österreich ? Gegebenenfalls mit einer (an die Inflation anzupassenden) Höchstrente, an die man sich unendlich nah annähern kann?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:09 Uhr :
Weil die dbb Deutsche Beamten Union das verhindert durch Lobbyismus. Ich glaube nicht, dass das Wort Union zufällig gewählt ist. Das drückt meiner Meinung nach gewollt die Nähe zu CDU und CSU aus.
Kommentar 394: Gerhard Scharf schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Für mich sind das weniger Reformen als Verschiebungen. Wenn Merz sagt, wir gehen an die Sozialsysteme, wünschte ich mir, dass er selbiges auch zu Steuerhinterziehung und Subventionen sagen würde.
Kommentar 393: Claus Engelking schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Ist es nicht so, dass die elektronische Krankmeldung am ersten Krankheitstag zumindest einmal im Quartal die Vorlage der Krankenversicherungskarte in der Praxis bedingt, da sie ja ohne den Stamdatenabgleich nicht funktioniert?
Kommentar 392: I.Kannenberg schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Faschisten halten BPT an + es wird überall der Eindruck vermittelt, daß das zum polit. Alltag gehört. Reformbeschlüsse auch wichtiges Thema, aber bis zur Verabschiedung ist ausreichend Zeit, darüber zu diskutieren. Finde es nicht richtig,wie mit der rechtsextremen Bedrohung umgegangen wird,welches mMn die größte Bedrohung für das Vorankommen unserer Gesellschaft ist. AfD versucht sich vor den Wahlen oberflächl. seriös zu zeigen, aber selbst dieses Bild erzeugt ein Grauen bei vielen. Viele Menschen machen sich Sorgen, warum werden diese Menschen nicht mal eingeladen in Sendungen?Die Aggressivität von Weidel + das Völkisch-Radikale, daß sich zwischen den Zeilen der Rede von Höcke breitmacht, sollte uns alle aufhorchen lassen. Das Radikal-Eklige wird bald ganz schnell nach oben geschwemmt werden. Die Medien haben auch eine Verantwortung. Wir haben großes Demokratieproblem,ansonsten wäre solcher Zuspruch nicht möglich.Bitte mehr Mut beim kritischen. Umgang mit offen radikaler AfD
Antwort von Margarete I , geschrieben am 05.07.2026, 12:56 Uhr :
Wo leben Sie eigentlich? Tagtäglich werden die Wähler und Parteimitglieder der AfD beleidigt, verleumdet und mit Hassparolen überzogen. Kann man in der Presse und in TV und Radio seit Jahren hören und sehen. Und dies zwangsweise bezahlt durch die Steuergelder. Sie verwechseln Demokratie mit Diktatur Ihrer Meinung. Glauben Sie nicht auch, wenn Verfassungsschutz und viele Jorurnalisten und NGOs die anderen Parteien bespitzeln, überwachen wie es bei der AfD der Fall ist, nicht auch einiges an "Ekligem" an die Öffentlichkeit käme?
Antwort von Carsten M , geschrieben am 05.07.2026, 13:25 Uhr :
@Frau Margarete...vergebene Liebesmüh.Lese ihre Kommentare genüßlich,da sie fundiert,faktenbasiert und höflich sind.Aber man muß nicht alles kommentieren was jenseits von Gut und Böse liegt.Dieses Land ist(schon immer-siehe H.Heine,H.Mann ua)ein Land von Schleimschnecken und Fahnenträgern.Gespeist ,je nach System(3 Reich,DDR Ost wie BRD West)von Medienworten die in diesem Land(anders als im sonstigen Europa)auf nährhaften Boden fallen.Bei Wechsel sind das übrigens die ersten die sagen...ich hab schon immer gewußt das die Erde keine Scheibe ist.Darum fehlt medial zb auch eine Aussagensendung zu Parteipolitikern vor 10 oder 20 Jahren und das Endergebnis aktuell.Format könnte man bezeichnen..wir schaffen das..Sicher hohe Einschaltquote.Noch nie ist etwas umgesetzt worden was immer als Reform bezeichnet wurde und letztendlich ist es immer als Bettvorleger für Politiker geendet.Mit Schmutz werfen ist mehr Volkssport als Fussball in diesem Land.Irgendwas wird schon hängen bleiben bei x Y
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Regiert die AfD schon? Ist die verantwortlich für die jetzige Situation? Sie beschreiben eine nicht reale Bedrohungswahrnehmung, Sie plappern nur die Wahrnvorstellugnen der etablierten Parteien nach, die an der Macht hängen und keine Konkurrenz tolerieren.
Kommentar 391: Klara Blume schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Wissenschaftliche Studien zeigen, dss die Zahl der Krankheitstage mit der Zahl der Ärzte steigt.
Kommentar 390: Marcus L. schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Zum Thema Krankmeldung, es gibt Betriebe und Firmen die eine KM am ersten Tag schon lange verlangen. Ich frage mich allen Ernstes, kennen die Leute nicht Ihre eigenen Arbeitsverträge? Nur der AG entscheidet wann eine KM da sein muss, auch nach dem Gesetz. Das auch Journalisten im Presseclub es entweder nicht wissen oder es bewusst verschweigen, macht mich sauer.
Antwort von Angelika Beard , geschrieben am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
Richtig!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 12:50 Uhr :
Vielleicht erwarten wir zu viel von durchschnittlichen Menschen. Allein der Hinweis auf die Diskussionsgrundlage war der Zensur zu viel. Ich vermute die hat entgegen ihrer Netiquette nicht begriffen, dass allein der Name einer Datei auf einer Homepage halt eben keinen Link darstellt.
Kommentar 389: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Die "Reformen" gehen mit den längeren Befristungen, längere Lebensarbeitszeit, Karenztagen und am Ende noch mehr Abgaben, Steuern und Versicherungen voll und eindeutig einseitig der abhängig Beschäftigten und wird Fachkräfte noch mehr aus dem Land treiben, demotivieren.
Antwort von Heinz , geschrieben am 05.07.2026, 12:56 Uhr :
Vollkommen richtig. Ich bin Ingenieur und plane gerade meinen Abschied aus Deutschland, in dem unfähige Politiker, wie Merz, das Land immer weiter gegen die Wand fährt.
Kommentar 388: Torsten Bogadtke schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Ich kann die Diskussion um die Nachweisführung ab dem 1. Krankentag nicht nach vollziehen. Bereits jetzt haben Arbeitgeber die Möglichkeit ab dem ersten Tag den Nachweis mittels AU-Bescheinigung zu verlangen (§5 Abs. Satz 3 EntgFG) Und die meisten Handwerker handhaben das auch so. Ebenso mittelständige Betriebe. Also nichts Neues!
Kommentar 387: Ruth Hartmann schreibt am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
Die Bertelsmann Stiftung hat ermittelt, dass wir in den Kindertagesstätten durchschnittlich 30 Krankentage pro Mitarbeiter haben. Das sind 6 Wochen im Jahr. Diese Krankheitstage sind ein wesentlicher Grund für die Betreuungsunzuverlässigkeit unter der viele Arbeitnehmer leiden. Der Krankenstand in Deutschland ist trotz der großen Anstrengungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagment deutlich überdurchschnittlich. Was ist denn die Lösung wenn es Attestvorlage und Karenztage nicht sind?
Kommentar 386: Astrid Opitz schreibt am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
1 Tag Krankmeldung gibt das Entgeldfortzahlungs- gesetz schon lange her. Wann AG das möchte, kann er das verlangen. Wenn Tarifverträge das fest- schreiben?????? Warum die Leute wuschig machen?
Antwort von Marcus L. , geschrieben am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Vielen Dank, für das was Sie geschrieben haben. Es wird überhaupt nicht erwähnt.
Kommentar 385: Hardy Burg schreibt am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
Hallo liebe Redaktion! Warum wird I'm Presseclub nicht deutlich über den Subventionswahnsinn diskutiert? Beispiel Autoindustrie; in den letzten 10 Jahren ça. 50 Milliarden. Wo ist das Geld? Bei den Dividenden!!! Zweiter Punkt: Wieso wird die Steuerhinterziehung nicht konsequent angegangen. Einnahmen bei niedriger Schätzung: 50 Milliarden Bei hoher Schätzung, bis zu 200 Milliarden Unglaublich, dass da nichts gemacht wird. LG
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:54 Uhr :
Steuerhinterziehung gab es immer! Und die Zahlen sind inflationsbereinigt immer dieselben. Wieso hatte Deutschland früher wirtschaftlichen Erfolg? Trotz Steuerhinterziehung? Steuerhinterziehung sind NICHT das Problem. Denn hinterzogene Steuern landen in der freien Marktwirtschaft, am Staat vorbei. Das Problem ist ein anderes. Es wird allerdings nicht verstanden, weil in diesem Land keine volkswirtschaftliche Expertise vorhanden ist.
Kommentar 384: Gerhard Krämer schreibt am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
wäre es nicht sinnvoller Steuervorteile und Steuerschlupflöcher abzuschaffen oder anzupassen und wie viel Steuern bezahlen die Top Verdiener real.
Kommentar 383: Sabine schreibt am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
Mit diesen Altparteien kommt Deutschland nicht vorran. Was wurde die Jahrzehnte gemacht von denen? Nicht mal was Einheitl. für Kitas o. Schulen schafften die Altparteien. Früher zu meinen Zeiten in der Schule wurde immer vom Staat für die Kinder vorbezahlt (egal ob Reich o. Arm). Wenn mal ein Buch kaputt ging o. was anderes dann mussten die Eltern erst was bezahlen dafür. Wir bekamen auch sehr viel Nachhilfeunterricht. Und heute wundert man sich warum Kinder nichts mehr lernen.
Kommentar 382: Tomas Geradi schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
kein geld in den kassen: 1,8 mrd unbezahlter überstunden nebst fehlender sozialabgaben ...PRO JAHR !!!
Kommentar 381: Altmann, Heinz schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Es ist doch ein Witz, diese telefonische Krankmeldung. Ich also Ossi habe das in der Alt-BRD schon Anfang der neunziger Jahre miterlebt, dass ein Arbeitnehmer sich einen blauen Montag verschafft hat, indem er vorgab, in der Sonntagnacht sich den Magen verdorben hat. Heute noch Kopfschüttel ! Ich gebe Merz recht.
Kommentar 380: Rüdiger K. schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Die Zahlen für die etablierten Parteien werden nach diesem Reform wohl nicht wieder herauf gehen. Da die Menschen hier keinen Mehrwert für sich erkennen können. Es wird eher das Gegenteil eintreten. Es ist für den einzelnen nicht nachvollziehbar. Man sieht nur das negative: länger arbeiten, Krankmeldung direkt ab 1. Tag. Etc. Diese kleineren Probleme werden sich potenzieren. Und das wird man auch in den nächsten Umfragen sehen können.
Kommentar 379: Andrea schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Wann wird die Entnahme versicherungsfremden Leistungen gestoppt?
Antwort von Lutz Ritter , geschrieben am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
Das wird nur nach der vollständigen Privatisierung der Kranken- und Rentenkassen passieren, weil dann die Manager bei Veruntreung ins Gefängnis gesteckt werden.
Kommentar 378: Werner Reimann schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Ich bin 63 Jahre jung und das ganze Leben lang am arbeiten. Diese Reform ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Arbeitnehmer. Zahlungen ins Ausland und Unterstützung für die Ukraine einstellen und das Geld für das eigene Land investieren. (Krankenkassen, Rentenkassen und eigenes Land.) Das ist richtig.
Kommentar 377: Irene Grossmann schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Solange Riesensummen an Steuergeld für alles und jeden in alle Welt vergeben werden; Unsummen für Rüstung, in die Ukraine und für Migration ausgegeben werden, sehe ich als Bürger nicht ein, dass immer nur an mir gespart wird. Warum wurde z.B. nicht wenigstens diskutiert, wie sich private Krankenkassen an den Krankenkosten für Migranten beteiligen und nicht alles von den gesetzlichen Krankenkassen gestemmt werden muss? Kein Wunder, dass das Geld hinten und vorne nicht reicht. Unsere Regierung bildet sich immer noch ein, das Deutschland noch eine besondere Größe in der Welt darstellt. Doch an dem ist es nicht mehr, genau wie die EU immer mehr zu einer unsinnigen Belastung verkommt. Das EU-Parlament abschaffen...dies wäre schon einmal Einsparpotential hoch drei.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
Alles richtig beschrieben,seit 2015 ist hier in Deutschland nichts mehr das,was es einmal war.Es hieß immer Deutschland ist ein reiches Land.War es auch.Aber leider ist das vorbei.Überall fehlt es an Ecken und Kanten und mit Reformen wird das auch nicht besser.Die Bevölkerung soll Opfer bringen und die Regierung gibt das Geld für alles unmögliche aus.Mal sehen,wie das weitergeht.
Kommentar 376: Dagmar Tretto schreibt am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Nicht die geringste Reform bei Beamten. Überall nur Privilegien: Fettes Netto, Fette und ungeschmälerte Pension teilweise ab 60!!!!!!!!!, Private Krankenversicherung einschließlich Mitversicherung von Ehegatten und Kindern, Vollfinanzierung der Pflege, keine Beteiligung bei den Zahlungen für Bürgergeldempfänger (hier zahlen nur mir), Krankschreibungen (teilweise über Jahrzehnte)... Beamte kassieren (ohne jede Belastung) nur die Vergünstigungen der Steureform. Da kommt zum fetten Netto noch einiges dazu. Alles auf Kosten von uns richtig Zahlenden.
Antwort von Heinz-Peter Geißler , geschrieben am 05.07.2026, 16:42 Uhr :
Liebe Frau Tretto, Sie sprechen mir aus der Seele. Keiner tut was dagegen. Das ist die größte Ungerechtigkeit in Deutschland. LG
Kommentar 375: Rainer Haller schreibt am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Bürokratieabbau. Wir sprechen schon seit über 20 Jahren darüber. Nichts Relevantes passiert.
Kommentar 374: Karin Vormstein schreibt am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Im Sandkasten der politischen Kleingeister wollten beide Parteien mit dem Reförmchen spielen. Rausgekommen ist nun, im Sandkasten ist kein Sand mehr, da längst ausserhalb verstreut, das Reförmchen bleibt leer! VW baut 100.000 Stellen ab. Betriebe gehen pleite, hauen ab, Mini Jobs werden abgeschafft, Grundsicherung wird wohl die neue Vollbeschäftigung im TakaTuka Land Deutschland? Keine Panik zur Verwaltung der neuen Arbeitslosen braucht man noch einige eigentlich Arbeitslose, die schon immer was mit Medien, Politik, soziale Gerechtigkeit machen wollten, auch ohne Abschluß! Wir können trotzdem darauf stolz sein! Das Deutschland dieser Regierung + BP und Anhang hat dafür wie die Anhänger in den sozialen Blogs 100.000 te Freunde weltweit, alle geliket mit grinsendem Emoji! Der Anfang dieser Freunde machte Angela Merkel 2015. Danke dafür Mama Merkel! Wieso sind die Bürger nur so polarisiert? Wir sind doch so beliebt überall, bei solchen Freunden!
Kommentar 373: Stefan Walker schreibt am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Wenn es wirklich für die Wirtschaft so wichtig wäre, eine Krankschreibung ab dem 1.Tag zu erhalten, könnte der Arbeitgeber dies doch schon nach derzeitiger Rechtslage einfach anordnen. Warum jetzt der Gesetzgeber dies für alle anordnet, statt die Entscheidung dem Arbeitgeber zu überlassen, versteht man nicht.
Kommentar 372: Dr. Frank Blass schreibt am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Ein Arzt darf nach § 92 Abs. 1 Satz 2 Nr.7 SGB und Arbeitsunfähigkeitsrichtlinie § 4 eine Bescheinigung erst ausstellen, nachdem er durch Untersuchung zu dem Schluss gekommen ist, dass nicht nur Krankheit vorliegt, sondern Arbeitsunfähigkeit! Die Regelung im Rahmen der Corona-Pandemie war ein Sonderfall. Natürlich muss der erhebliche Mehraufwand für Ärzte honoriert werden. Ich halte eine Gebühr von 10€ für den Patienten für angemessen und erst dann unzumutbar, wenn er häufig arbeitsunfähig ist. Wäre ein Karenztag ohne Notwendigkeit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung möglicherweise eine Alternative ?
Kommentar 371: Klaus Nahrwold schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Ich versuch einmal "linke Tasche, rechte Tasche" zu erklären: Zwei Geschwister bekommen Taschengeld. Der ältere bekommt 8 Euro, der jüngere 4 Euro. Zusammen also 12 Euro. Wegen der "Gleichbehandlung" nimmt man dem älteren 2 Euro weg und gibt die 2 Euro dem jüngeren. So bekommt jeder 6 Euro. In der Summe sind es dann immer noch 12 Euro. In der Gesamtsumme ändert sich nichts.
Kommentar 370: Heiko Reichart schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Könnte bitte jemand über's Information Freiheit Gesetzt sagen.. Finde die Einschränkung sehr problematisch.
Kommentar 369: Rose Marie schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Warum wird auf die Rückzahlung aus dem EU Ukraine Topf verzichtet? Lohnt sich das nicht, die paar hundert Millionen?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
Sie meinen wohl Milliarden.
Kommentar 368: Hans S. schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Wieso bitteschön werden die Leistungen an Flüchtlinge nicht europaweit auf einen einheitlichen Betrag angepasst?
Kommentar 367: Michael Bischof schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Wie geht man in dieser Runde mit den absurden Investitionen in die Rüstung um? Hier 10% weniger deckt nahezu alle fehlenden Kosten bei den Sozialversicherungen! Die angesagten Reformen treiben die Bürger in die offenen Arme der AfD 🥹
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 05.07.2026, 12:44 Uhr :
sie meinen wenn dank der AfD putin hier einmaschiert, brauchen wir keine auf rüstung mehr ...
Kommentar 366: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Die Praxen sind doch jetzt schon überfüllt, gerade in der Akutsprechstunde. Viele, die beim Arzt dann nicht dran kommen können, werden dann krank zur Arbeit gehen und noch kränker. Bundestagsmitarbeiter: Im Jahr 2024 verzeichnete die Bundestagsverwaltung durchschnittlich 22,3 Krankheitstage pro Mitarbeiter.Bundesweiter Schnitt: Im Vergleich dazu lag der Durchschnitt für alle Arbeitnehmer in Deutschland bei 14,8 Arbeitstagen.Weitere Behörden: Noch höher fielen die Ausfallzeiten beispielsweise im Bundesrat aus (25,2 Fehltage).
Kommentar 365: Angelika Haack schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Hallo, ich verstehe dieses Krankschreibung überhaupt nicht. Da im §5 des Entgeltfortzahlungsgesetz, dieses schon geregelt ist. Und deshalb ist das für viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber ein Schlag ins Gesicht. Und zeigt, dass man gar nicht weis was im eigenen Land los ist.
Kommentar 364: Alban Winheim schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
In kleinen Firmen Habdwerk usw war es schon immer Pflicht Krankmeldung ab ersten Tag.
Kommentar 363: Andrea schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Wo ist der Beitrag der Beamten, Politiker, Vermögenden?
Kommentar 362: Hans-Georg Becker schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Ihr Presseclub langweilt mich extrem! Imner wieder die gleichen Köpfe (auch bei den Moderatoren/innen) und die immer gleichen verstaubten Meinungen und Sichtweisen! Abhilfe könnten neue frische Meinungen von alternativen Medien, wie sie z.B. von Herrn Mannhart von Apollo-News beigesteuert werden könnten, bringen! Und neue frische Moderatoren oder -innen
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 13:34 Uhr :
Ich habe - mit 13 Jahren angefangen mit meinem Vater regelmäßig den PC (anderer Name der Sendung früher ist klar!) zu sehen - mittlerweile etliche Jahrzehnte später verabschiede ich mich von der Sendung - weichgespülte Journalisten, die nie den Finger auf die Wunde zeigen - die nur regierungsnahe Mainstreampositionen nachplappern - die Reformen bejubeln, die für AN und solche Bürger, die jahrzehntelang gearbeitet haben für dieses Land, nur Nachteile u sogar existenzbedrohende Folgen haben werden, sollten sie durchkommen - im Ernst, dafür ist mir dZeit u meine Nerven zu schade. Eine nichtssagende Sendung ist dieser ehemals wunderbare geistreiche Presseclub geworden - gibt es bei Ihnen keinerlei kritische Nachbearbeitung der Sendung - wer achtet auf Qualität u verlangt von den Mitwirkenden etwas? Für mich ist nach vielen enttäuschenden Sendungen jetzt Schluss damit - ich finde es empörend dass Sie die Entwicklung in diesem Land in Richtung AFD nicht ernst nehmen u entsprechend handeln!
Kommentar 361: Mica schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Tut mir leid, aber das was vorgeschlagen ist hat nichts mit Reform zu tun. Hier gilt Lärm machen, damit andere Punkte unter dem Tisch fallen. Es gibt kein Problem mit der Krankmeldung und den Karenztagen (ab dem 4. Tag), Krankentage haben immer vielschichtige Gründe. Es ist verständlich, dass ein AG jeder Tag ein Dorn im Auge ist, jedoch zeige mir den Menschen, der nicht mal krank ist. Eine Erkältung, Magendarm, Migräne etc. gibt es und sorgt für Ausfälle. Was jedoch für noch mehr Ausfälle sorgt sind die Arbeitsbedingugen. Eine Überlastung in bestimmten Branchen. Schaut mal beim AG wer wieviel Krankentage hat. Schaut genau hin, aber nicht einseitig. Noch kritischer finde ich jedoch die Einschränkung des Informationsrecht, dass diese Regierung nun massiv einschränken will. Die Punkte, die nun auf der Liste stehen sind keine Reform. Das was gerade gemacht wird ist keine Regierung für das Volk, für die Zukunft und für Entwicklung
Kommentar 360: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Die wichtigsten Reformen wie Firmenauto, Beamtenprivilegien und Steuersplittung wurden bewußt ausgeklsmmert, und als Scheinargument der Entlastung der Familien das Kindergeld um Peanuts erhöht. Eine wahre Reform ist von der Politik nicht gewünscht, denn Merz braucht Geld um die korrupte Ukraine finanziell und militärisch zu unterstützen.
Kommentar 359: Mark Anton schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Die ersten 5 Krankheitstage sollte es kein Lohn geben.
Antwort von Gerd , geschrieben am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Satire? Ansonsten eine vollkomene Unverschämtheit.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Warum? Arbeit bildet einen großen Teil der Lebenszeit ab und trägt damit auch zu Erkrankungen bei.
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 05.07.2026, 12:46 Uhr :
Gute Idee. Dann kriegt die Allgemeinheit/Staat für diese fünf Tage auch keine Steuern und Sozialabgaben. Top.
Antwort von Nele Neuerer , geschrieben am 05.07.2026, 12:49 Uhr :
Volle Zustimmung, Daumen hoch!
Antwort von Kramer , geschrieben am 05.07.2026, 12:58 Uhr :
Sind Sie Bürgergeldempfänger, und brauchen das entsprechend nicht? Ansonsten unterirdisch!
Antwort von Marlene Scholz , geschrieben am 05.07.2026, 15:12 Uhr :
zumindest sollte nicht der Arbeitgeber dafür zahlen.
Kommentar 358: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:37 Uhr :
Sehr geehrter Herr Merz, Kostolanys Rat, Aktien zu kaufen und zu „schlafen“, greift in der modernen Wirtschaftspolitik zu kurz. Passivität ist bei der Förderung von Start-ups fatal. Angesichts extrem hoher Ausfallquoten führt blindes Vertrauen ohne Risikomanagement direkt in den Totalverlust. Für die Politik bedeutet dies: Deutschland darf im internationalen Wettbewerb nicht auf das Prinzip Hoffnung setzen. Wir müssen die Rahmenbedingungen für Wagniskapital reformieren. Es fehlt an steuerlicher und bürokratischer Entlastung, die es Investoren erlaubt, Risiken breit zu streuen. Regulatorische Hürden blockieren zudem den Übergang vom Start-up zum Mittelstand. Wer junge Unternehmen fördert, muss für Risikostreuung, Anreize für institutionelles Venture-Capital und Transparenz sorgen. Die Stärkung des Standorts erfordert ökonomische Wachsamkeit und harte Rentabilitätskriterien – Schlaftabletten sind das falsche Signal für unsere Wirtschaft. Mit vorzüglicher Hochachtung
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
Kapitalanlagen sind monetäre Ansprüche in der Zukunft. Allerdings kann man keine Konsumgüter ansparen. Gibt es in Zukunft nicht genügend Produktion, dann steigt nur die Inflation. Man kann also Konsumgüter nicht in die Zukunft transferieren. Eine kapitalgedeckte Rente ist also ebenso ein Umlageverfahren. "Es gibt gar keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein ‚Sparen‘ im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle für den Sozialaufwand […] Kapitalansammlungsverfahren und Umlageverfahren sind also der Sache nach gar nicht wesentlich verschieden. Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren." (Mackenroth-These)
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 05.07.2026, 13:07 Uhr :
Sehr geehrter Herr Brandubh KI=Die Synthese: Warum beide Recht haben – und sich ergänzenDie beiden Positionen widersprechen sich nicht, sondern bilden die Zwei Seiten derselben Medaille der Altersvorsorge- und Wirtschaftspolitik:Mackenroth hat recht mit dem „Was“: Die Rentner der Zukunft können nur das konsumieren, was die Wirtschaft der Zukunft real produziert.Bültemeyer hat recht mit dem „Wie viel“: Damit die Wirtschaft der Zukunft überhaupt genug produziert (hohe Produktivität trotz schrumpfender Erwerbsbevölkerung), müssen wir heute in Innovation, Technologie und Start-ups investieren.Wenn Deutschland seine Produktivität durch die von Bültemeyer geforderten Reformen (Venture Capital, Entlastung) massiv steigert, ist das zukünftige Volkseinkommen groß genug, um sowohl die Aktiven als auch die Rentner gut zu versorgen. Eine rein passive Kapitalanlage (wie von Brandubh als ineffizient kritisiert) reicht dafür nicht aus; es braucht die von Bültemeyer geforderte ökonomische Wachsamkeit.
Kommentar 357: Peter Stribl schreibt am 05.07.2026, 12:37 Uhr :
Rührend, wie sich alle um Deutschlands Wirtschaft kümmern. Wie wäre es zur Abwechslung, sich Gedanken zu machen über die Menschen hierzulande? Die es satt haben, als Faulenzer hingestellt zu werden. Die in überfüllten Wartezimmern noch kränker werden als sie es ohnehin schon sind. Die ihre Rente einem Kapitalmarkt ausgesetzt sehen als ob es die Pleite der Lehman Brothers nie gegeben hätte. Die all ihre Belange den Großmachtsträumen der Kriegstreiber wie Kiesewetter oder Strack-Zimmermann unterordnen müssen, bis die Schwarte kracht. Die Rüstungsindustrie wird gepampert; für das Leben, die Gesundheit, die Pflege, die Rente gibt es immer weniger Geld. Wohnungskonzerne wie Vonovia quetschen ihre Mieter aus bis zum Existenzminimum, statt daß bezahlbarer Wohnraum bereitgestellt wird. Und dann wird die Frage gestellt nach dem Vertrauen der Bevölkerung, dass Verbesserungen und Zumutungen fair verteilt sind? Teufel aber auch. Das kann man nur Chuzpe nennen.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:49 Uhr :
Natürlich muss man sich um die Wirtschaft kümmern. Man muss sich allerdings darum kümmern, dass eine blühende Wirtschaft bei allen ankommt. Deutschland befindet sich im wirtschaftlichen Untergang und wird in 20 Jahren zu einem 3.-Welt-Land degradiert sein.
Kommentar 356: Jürgen Vogt schreibt am 05.07.2026, 12:37 Uhr :
Wenn ich die Runde teilweise höre glaube ich das die genau wie die Rentenkommission selber noch nie körperlich hart gearbeitet haben,alles schön alles gut. Jeder der einmal über 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat weiss das dieses eine versteckte Rentenkürzungen für alle die ist die sowieso keine hohe Rente bekommen.
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Vollkommen meiner Meinung. In den ganzen Kommisionen waren, soweit mir bekannt ist, nur Beamte, Professoren oder ähnliche Personen.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
In diesen Kommissionen sitzen vor allem Menschen, die nicht wissen, woher das "Geld" kommt, das sie als Einkommen beziehen.
Antwort von Lorenz , geschrieben am 05.07.2026, 13:05 Uhr :
Im Kommissionsbericht heißt es ja auch, dass die Einsparungen dann erzielt werden, wenn die 65jährigen weiterhin mit 65 in Rente gehen, allerdings dann mit Abschlägen.
Kommentar 355: Hans S. schreibt am 05.07.2026, 12:37 Uhr :
cum cum, cum ex und Mehrwertsteuerbetrug kosten den Staat jährlich eine dreistelligen Milliardenbetrag, davon wird nicht geredet.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:52 Uhr :
Da hat doch die Bafin so super aufgepasst es hat sich nichts geändert, darum hat die Staatsanwältin hingeschmissen...unfassbar!
Kommentar 354: Harald Schmittchen schreibt am 05.07.2026, 12:36 Uhr :
Habe ich jetzt richtig verstanden, Kranke sollen nicht mehr zum Arzt gehen, weil sie andere anstecken könnten.
Kommentar 353: Michael Schweitzer schreibt am 05.07.2026, 12:36 Uhr :
Glaubt jemand wirklich, dass mit diesen Reformen unsere Exporte in die Welt steigen? Irgendjemand?
Antwort von Klara Blume , geschrieben am 05.07.2026, 12:51 Uhr :
Was haben Sie von so viel geballter Inkompetenz erwartet?
Kommentar 352: MedienUNTERNEHMEN schreibt am 05.07.2026, 12:36 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 351: Karin Schneider schreibt am 05.07.2026, 12:36 Uhr :
Warum kümmert man sich nicht um die Steuerhinterziehungen von 120 Milliarden pro Jahr??? Wurde das Geld von CUM/CUM und CUM-EX wieder zurück geholt??? Es kann nicht sein dass der Staat schon wieder so viele Schulden macht!!!
Kommentar 350: Uwe B schreibt am 05.07.2026, 12:36 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 349: Klaus.M schreibt am 05.07.2026, 12:35 Uhr :
Wie gerade gesagt, linke Tasche, rechte Tasche, so wie es eigentlich schon immer war nach jeder Lohnerhöhung! Und immer wieder das selbe Szenario der kalten Progression, welche im unteren Einkommensbereich von diesen "Maßnahmen" 30-50€ als Ergebnis übrig ließen und im gleichen Atemzug durch steigende Mieten und Nebenkosten, sowie Teuerung der Verbraucherpreise, wieder egalisiert wurden! wer hier noch einen Funken Glauben an diese Politik verschwendet, der kann nur finanzieller Profiteur sein, oder naiv und einfältig genug mit dem Hinweis auch mal auf andere Länder zu sehen!
Kommentar 348: Bernd schreibt am 05.07.2026, 12:35 Uhr :
Was Merz, diese Regierung vorhat sind keine Reformen. Reformen bedeuten Veränderung zum Besseren. Was Merz plant ist ein Abbau, eine Zerstörung des Sozialstaates, der über Jahrzente von fähigen, verantwortungsvollen Politikern aufgebau wurde.
Kommentar 347: Rolf Greven schreibt am 05.07.2026, 12:35 Uhr :
Gute Stimmung in der Runde. Kein Wunder. Offensichtlich fühlen sich die Damen und Herren nicht betroffen von Rentenkürzung usw. Am Beispiel der Krankschreibung am ersten Tag könnte man zu der Schlussfolgerung kommen, dass diese Regierung aus Deutschland ein offenes Arbeitslager macht.
Kommentar 346: Kade schreibt am 05.07.2026, 12:35 Uhr :
Die Gäste quasseln am Thema vorbei - lesen Sie doch die Beiträge - dann wissen Sie was die Bürger dieses Landes wirklich beschäftigt. Unmögliche Sendung - Zeitverschwendung - leider - und das als Zuschauer der Sendung seit ewigen Jahren.....
Kommentar 345: Hans Orda schreibt am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Wie immer wird über die Politik, analog zum Fußball, als Kritik des ästhetischen Spiels diskutiert. Dabei fällt unter dem Tisch, dass auch bei diesen Reförmchen der Verzicht auf demokratische Mitbestimmung seine Fortsetzung findet. Wie in der Verfassung der marktkonformen Republik vorgesehen, entscheidet eine elitäre Oligarchie von BerufspolitikerInnen darüber, wie das System ihrer Macht in Abstimmung mit den Profitinteressen des „Kapitals“ erhalten und ausgebaut werden kann. Wehrhafte Demokratie, Wettbewerbsfähigkeit und Kriegstüchtigkeit werden auf den Rücken der Menschen mit mittleren und unteren Einkommensgruppen und denen, die unsere solidarische Unterstützung brauchen, bezahlt. Nebenbei bemerkt ist die deutsche Wirtschaft längst globalisiert und das Kapital und die Profite wandern weiter dahin, wo die demokratischen, sozialen und ökologischen Standards am niedrigsten sind. Es sei denn, man macht wirkliche Reformen.
Kommentar 344: Arno Schmidt schreibt am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Das Bürokratiemonster "Krankschreibung" zeigt klar, was vom Bürokratieabbau der Union zu halten ist. Bürokratie ist Kontrolle, und da ist die Union Deutscher Meister, ganz klar! Bürokratieabbau geht nur gegen die Union, nicht durch die Union.
Kommentar 343: Friedrich schreibt am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Sollte sich herausstellen, dass die Regierung der UA in die Sprengung der Nord stream Pipeline verwickelt ist, würde die deutsche Regierung dann Schadenersatz verlangen? Oder hat die UA ihre wertvollsten assets schon anderweitig an unsere "Freunde" verkauft?
Kommentar 342: Dietmar Steinhaus schreibt am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Wieso spielt die Vermögenssteuer keine Rolle.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Die schneiden sich doch nicht ins eigene Fleisch!
Kommentar 341: Egon Kohn schreibt am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Seit Amtsantritt wird von Seiten der Springerpresse Stimmung gegen Herrn Merz und gegen die von ihm geführte Regierung gemacht. Vgl. dazu Germans’ New National Sport: Blaming Friedrich Merz for Everything von Stephan Richterin in The Globalist.
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 12:48 Uhr :
Falsch! Die Stimmung gegen sich macht Merz schon selber, ganz alleine.
Kommentar 340: Veit schreibt am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
Kerstin Münstermann vom internationalen Leitmedium Rheinische Post hat anscheinend eine Dauerkarte beim ÖRR, denn bei Markus Lanz ist sie auch mindestens einmal im Monat.
Antwort von Lorenz , geschrieben am 05.07.2026, 13:11 Uhr :
Sie wird halt sozusagen als Kerstin Mustermann engagiert.
Kommentar 339: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
Warum spricht man nicht auch an, die drei Millionen jungen Menschen ohne Abschluss in Ausbildung und Arbeit zu bringen, mehr in Schlüsselindustrien mit Konjunkturprogramme zu investieren ? Die Abwanderungen von Fachkräften zu stoppen ? Warum geht man NUR auf die Alten nach 45 Arbeitsjahren die eh meist nicht mehr können ? Warum ist insgesamt die Wertschöpfung im KI und Hightechzeitalter nicht mit Thema ? Warum nicht Thema das Beamte und Akademiker im Durchschnitt schon mit 40 Arbeitsjahren Ihren Ruhestand genießen können ? Dieses einseitige immer nur auf Arbeitnehmer drauf zu gehen und nur von denen überwiegend immer nur zu fordern ist unfair und unerträglich.
Kommentar 338: Andrea schreibt am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
Wo ist der Beitrag der Beamten, Politiker und der Vermögenden? Das sind keine Reformen sondern Kürzungen! Wo bleibt die Reform der Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Reform der Beiträge/Pension der Beamten? Kürzungen der Subventionen?
Kommentar 337: Michael Krämer schreibt am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
Guten Morgen, Egal wie man das Thema Krankschreibung einschätzt ist es doch symptomatisch: Obwohl es in den Bereichen Pflege, Krankenversicherung und Rente zu großen Veränderungen kommen wird, die im Einzelnen diskutieren werden können, wird das Thema Krankschreiben auf die Titelseiten geholt. Das ist gelinde gesagt äußerst unterkomplex und führt in die Vergangenheit.
Kommentar 336: Anonym schreibt am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
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Kommentar 335: H.Klumpe schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Mir fehlen bei den Reformen die Beiträge der Beamt*innen.
Kommentar 334: Frank Z schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Erst wird alles Teurer Pflege Rente und jetzt will man uns entlasten teilweise sollen Menschen 50€ mehr Geld im Monat haben . Für die ist die Entlastung gleich wieder weg während die die keine Entlastung bekommt werden gleich wieder höher belastet. Aber unsere Politiker Genehmigen sich weiter ihre Diäten ,weil ja alles Teurer wird ,und die Politiker die Schuld am Zustand des Landes sind werden gefeiert und geehrt bekommen weiter ihre hohen Renten und Büros sowie Dienstwagen Und 5-8 Angestellten bezahlt bis sie die Löffel abgeben ,ebenso wird der Beamte nicht zur Kasse gebeten zb. 2 . KINDERGELD. ZUR Sendung für wie Blöde halten die eigentlich die Bevölkerung, der Kanzler braucht keinem Zu Erklären warum etwas gemacht werden muß ,es muß einfach Gerechter zugehen in diesem Chaos Land Migranten Reich machen ist der Falsche Weg, da wird sich keiner für Krumm legen von uns Steuerzahlern.
Kommentar 333: Dietmar Hanke schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Der Bundeskanzler hat doch recht wenn er seine Meinung vertritt.... Wir in Deutschland sind nor noch Heuler Über alles Meckern und nor noch ....Hauptsache ich. Alle haben vergessen wie gut es uns eigentlich noch geht. Und nicht wissen wie schlecht es anderen in der Welt geht.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Du meinst doch nicht etwa "Friedrich den Heuler"? Noch nie ist ein Kanzler *schluchz* so schlecht behandelt worden wie ich. Meinst du den Kanzler? Das Beste an Merkel war, dass sie uns diesen Mann so lange vom Hals gehalten hat.
Kommentar 332: Kade schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
es wird niemals eine Entlastung geben u auch keine Kostenreduzierung bei den Sozialkassen - wir finanzieren Millionen von Menschen die nichts einzahlen - nicht arbeiten u nie arbeiten werden....dieses wird mal wieder ausgeklammert bei diesen Journalisten - die sollten doch berichten "was ist" - das tun sie aber weiterhin beharrlich nicht - Millionen von Ukrainern arbeiten nicht - machen lieber Urlaub u kaufen Suvs u fahren hin und her ....natürlich wird nichts über deren Vermögen in Erfahrung gebracht..... nein alles weggelassen von Ihren Gästen - lächerlich!
Antwort von Michael Schweitzer , geschrieben am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Immer der gleiche Schwachsinn - Wir Westdeutsche mussten für 16 Mio. Ossis zahlen und die sind bis heute nicht integriert.
Antwort von Horst , geschrieben am 05.07.2026, 13:13 Uhr :
@Michael Schweitzer: Man muss ja gemachte Fehler nicht wiederholen, insbesondere nicht in Zeiten knapper Kassen.
Antwort von Altmann, Heinz , geschrieben am 05.07.2026, 15:36 Uhr :
Antwort an Michael Schweizer : Um gerecht zu bleiben sei gesagt, dass wir Ossis 45 Jahre lang 93% der gesamtdeutschen Reparationen an die Sowjetunion gezahlt haben. Den Krieg hattet auch ihr verloren, seid aber Denk dem Marschallplan schneller wieder auf die Beine gekommen. Danach habt ihr Ostdeutschland zum Billigland verkommen lassen. Eure Aufkäufer haben nur das beste Schlachtvieh hier aus den Ställen geholt. Die Textilindustrie hat zu niedrigsten Preisen ihre Waren für eure Wühltische abgeben müssen. Dazu kamen schon 1960 Embargos, wie das Röhrenembargo. Die Ostdeutschen, das sollte man als Wessi auch auf dem Schirm haben, haben als erste im gesamten Ostblock einen Aufstand am 17.Juni 1953 gegen die Russen gewagt. Unsere Leute hatten davon die Toten und Repressionen und ihr den zusätzlichen Feiertag. Andererseits sei an die vielen Westdeutschen dankbar erinnert, die den Verwandten im Osten jahrzehntelang durch die Versorgung mit lebensnotwendigen Dingen geholfen haben.
Kommentar 331: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Sehr geehrter Herr Merz, die Grundsätze der klassischen Vermögensanlage, wie sie einst André Kostolany formulierte, bedürfen in der heutigen Wirtschaftspolitik einer dringenden und differenzierten Betrachtung. Das Prinzip, langfristig in etablierte Substanzwerte zu vertrauen und Marktschwankungen auszusitzen, besitzt nach wie vor Gültigkeit für den breiten Vermögensaufbau der Bürger. Es ist jedoch eine fatale Fehlannahme zu glauben, diese Strategie ließe sich eins zu eins auf die Förderung von Start-ups und jungen Technologieunternehmen übertragen. Die Realität der Gründerszene ist von einer extrem hohen Ausfallquote geprägt. Ein blindes Vertrauen in frühzeitige Investitionen ohne striktes Risiko- und Liquiditätsmanagement führt in der Mehrheit der Fälle zum Totalverlust. Für die politische Weichenstellung bedeutet dies: Eine verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik darf den Bürgern die Risiken von Venture-Capital und Crowdinvesting nicht verschweigen. Wer junge Unternehmen fördert, muss
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
Fortsetzung des Kommentars: Wer junge Unternehmen fördert, muss zwingend für eine aggressive Risikostreuung und eine lückenlose Transparenz sorgen, statt Passivität zu predigen. Die Förderung von Innovation erfordert ständige Wachsamkeit und harte ökonomische Kriterien – Schlaftabletten sind hier das falsche Signal für den Standort Deutschland.
Kommentar 330: Norbert schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Man sollte vielleicht mal erwähnen, dass die Steuerreform für höhere Einkommen mehr Entlastung bringt, als für geringere.
Kommentar 329: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
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