Laptop mit Presseclub Startseite

Presseclub Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran?

Herzlich Willkommen im Gästebuch des Presseclubs! Schreiben Sie Ihren Kommentar zu unserem aktuellen Thema.

Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs,
wir freuen uns, dass Sie auf unserer Plattform mitdiskutieren. Die Möglichkeit zu kommentieren, ist Bestandteil des WDR-Webangebots und der WDR-Auftritte in den „Sozialen Medien“.

Bitte beachten Sie: Der "Internationale Frühschoppen" unterhält kein Gästebuch!
Bei Presseclub-Sendungen am Sonntag ist das Gästebuch von 9 bis 18 Uhr geöffnet für Ihre Kommentare.

Am Samstag bleibt das Gästebuch geschlossen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Diskussionsaufkommen unmittelbar vor der Sendung, aber vor allem nachher besonders hoch ist, weil man sich erst dann auch mit den Aussagen der Journalist:innen in der Sendung auseinandersetzen kann. So haben auch die Zuschauer:innen, die sich die Wiederholung des Presseclubs auf tagesschau24 ab 14:15 Uhr ansehen, die Möglichkeit, sich zu beteiligen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb schalten wir keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen frei. Nur wer seinen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.

Sollte Ihr Beitrag aufgrund unserer Netiquette gesperrt worden sein, verstehen wir, dass Sie möglicherweise Fragen dazu haben. Lesen Sie bitte deshalb zunächst unsere Netiquette durch. Dort werden Sie sicher den Grund der Sperrung finden. Generell gilt: Aufgrund des hohen Aufkommens an Mails, Gästebuch-Posts und anderen Rückmeldungen an die Redaktion, ist es uns leider nicht möglich, alle Anliegen zu beantworten.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie uns gerne über unser Kontaktformular schreiben.

Stand: 03.07.2026, 12:00 Uhr

Kommentare zum Thema

689 Kommentare

  • 689 Max 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Reform war ein positiv besetzter Begriff. Willy Brandt: "Reformen wagen." Heute weiß der "kleine" Mensch daß es ans Leder geht. Besonders bei "A"fD.

  • 688 Moritz 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Die "vielen kleinen Maßnahmen" sind denen taktisch wichtig, um großen Protesten die Luft zu nehmen.

  • 687 Walter 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Dieses Gerede: "Das reicht noch nicht." Klar! Bei den GIGANTISCHEN Rüstungsplanungen. Schluß damit und es reicht für ALLE!

  • 686 Norbert 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Wie kann man nur scharf auf "A"fD sein. Den Fans von Atom und Bundeswehr. Keine Friedenspartei! Teure Aufrüstungspartei! Keine Reformpartei!

  • 685 Friedemann Schaal 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Nur auf den (gerechten!) Markt Fixierte verkennen die Macht großer, staatlich reguliert... beeinflusster und so verzerrender Märkte (wie China, TrumpUSA). Deshalb muss als Reaktion auch unsere WirtschaftsPolitik zunehmend in einem abgestimmt zu schaffenden, europäischen WirtschaftsKontext eingebunden werden. Erfolgreiche WirtsschaftsPolitik beruht zudem nicht unwesentlich auf Psychologie. Die langjährig medial implantierte Staats-/RegierungsVerdrossenheit ist nicht leicht aus den Köpfen zu bekommen. Aber die Geister, die man rief... - - - Wegen langjährig vielfachem NamensMissbrauch hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare. #1, #1/1, #1/17:49Uhr, #8 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Im Übrigen bleibe ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.

  • 684 Hubert 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Und niemand sprach vom Informationsfreiheitsgesetz. Das wird leise unter dem Radar kaputt gewunken. Amnestie für die Amnesie von CumEx?!

  • 683 Jürgen Jandt 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Wenn man sich nicht klar zu den Ursachen bekennt, wird man deren Folgen auch nicht angehen.

  • 682 Werner 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Warum gibt es keine guten Presseclubsendungen mehr?

  • 681 Rolf Rüdiger 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Ein Flickwerk-Ankündigungsstück von Merz auf Kosten der Bürger (Die Belastungen übersteigen die Reduktionen...), Und wo bleiben die massiven Einsparungen ........beim Bürgergeld (ca. 50% der Bezüger sind Ausländer..., neu umetikettiert als Grundsicherung), .......bei den riesigen Steuerverschwendungen (Stuttgart 21, DB, überrissene Kanzleramts-Bautenerweiterungen..?), ...........bei den Migrationskosten (Ausgaben ca. 60-70 Milliarden €...), ..........bei dem zum Fenster rausgeschmissenen Entwicklungsgeldern von ca. 40 Mrd. €, .........bei den akademischen Beamtenpensionen...? Das sind die Baustellen, an diese aber unsere mindere15%-Zustimmungs-Stromberg-Kanzlerfigur nicht den Mumm hat, ran zu wollen....

  • 680 Thomas Menschner 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Da regierende Politiker eh eine schlechte Meinung vom gemeinen Arbeitnehmer haben bleibt wohl nur ...... Ich bin dann mal krank bis Ende Merz.

  • 679 Holger 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 678 Sawanda 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Wegen Kürze der Zeit nur Kurzform. Hat man sich eingeschworen der AFD Punkte zu geben. Wer denkt sich das aus. Die 20jahre Ruhegehalt der Beamten v Steuerzahler Vers Dachdecker ohne Rückstellungen. Pro Jahr ca 1mio Und mit 60 u Pickel am Rücken in den Ruhestand. Rente je nach Lebenserwartung aber jedem der durch die Tür im Amt guckt fast ähnliche Ansprüche. V .den Ukrainer ca 800000 dito. Wir zahlen die AOK Beiträge zur Hälfte.1millarden für den Krieg und schreckliche Bilder im TV gleich nach der Wetterkarte. 1 Tag krank gleich mit Attest u der Staatsdiener . Gleich Attest .das ist Sache meiner Krankenkasse aber ein Vertrauensverlust. Wer ist ist zuständig für die schwaechelne Wirtschaft. Krieg Abbau bei VW Audi Bosch Siemens etc wegen Der E Euphorie, Pläne nach China verhökert. Hier keine Ladesäulen Batterieproduktion. Keine Vernünftige Bahnstrecken Anbindungen. Aber sie bemerkten zu Beginn den Baukran Hinter dem Kanzleramt , wie viele Beamte Sollen da arbeiten und vor allem was.

  • 677 Anke 05.07.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 676 Udo Zindler 05.07.2026, 17:59 Uhr

    [der Deutschland aus dem Stillstand führen kann] ⁉️VW Werksschließungen stehen bevor und und und... Wir werden mit anderen Umständen als mit einem Stillstand konfrontiert werden, so sehe ich das. Die Aktionen der Regierung werden nicht mehr sein als ein Gezeter, das ist so meine Vermutung.

  • 675 Mia Birkenfeld 05.07.2026, 17:58 Uhr

    Das Geld der Steuerzahler wird für fremde Länder und den EU-Moloch ausgegeben, während hier immer mehr Renter zu Tafel-Bittstellern degradiert werden. Die pleite Ukraine bekommt pro Woche(sic!) 1 Milliarde Euro. Selbstredend fast ausschließlich deutsches Steuergeld. Der Sozialstaat der noch übrig ist wird abgebaut und dafür wandern die Steuermilliarden in eine Mega Aufrüstung. Die Medien machen kräftig mit: Achtung der Russe kommt! Schon 2029, vielleicht schon nächstes Jahr, oder überhaupt nicht. Ein Anrufer macht sich große Sorgen um einen Erdüberlastungstag, Amis nennen das Endzeitpredigt. Luther nannte es Ablasshandel und Beutelschneiderei um die Gläubigen zu schröpfen, während die Infrastruktur im Lande zerfällt und eine Rekordzahl Kinder in Förderschulen geht. Immer mehr deutsche Hochqualifizierte Bürger verlassen stattdessen D-Land. Das nennt sich Braindrain, während die Migration in den Rest-Sozialstaat anhält. Wer bis drei zählen kann, weiß ob D-land "vorankommt"...

  • 674 Jessica 05.07.2026, 17:58 Uhr

    Die Parlamenssitzungeudn Koalitionsbeschlüssen wirken wie eine Gruselgeschichte. Ein Sommermärchen gab´s dafür ganz aktuell in China mit einem WM-Triumph unserer jungen deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen.

  • 673 Anton Malchim 05.07.2026, 17:58 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 672 Wolfgang FJA Bültemeyer 05.07.2026, 17:53 Uhr

    Der Reformsommer: Ein fauler GroKo-Kompromiss! Das 34-Punkte-Paket von Kanzler Merz ist kein Befreiungsschlag, sondern Schadensbegrenzung einer verängstigten Regierung. Der Geist der Einigkeit zerschellt im Herbst an der Realität von Rente und Wirtschaft. Die Pläne sind ein mutloser Fehlschlag: Die Rente wird durch härtere Abschläge und längere Arbeitszeiten zulasten der Arbeitnehmer rasiert – ein Totalausfall für die SPD. Gleichzeitig ist die Wirtschaftsentlastung ein schlechter Witz. Statt echter Strukturreformen gibt es Alibi-Erleichterungen, während die Reichensteuer den ohnehin maroden Standort Deutschland ausbremst. Die Minister stehen nicht aus Überzeugung auf Kanzlerlinie, sondern aus nackter Angst vor den Landtagswahlen. „Nikolaus GroKo“ ist nicht aus – sie schleppt sich als reines Zweckbündnis weiter, das Zukunftschancen im parteipolitischen Feilschen skrupellos zerreibt. (Aus derselben Blüte zieht die Biene ihrem Honig und die Wespe ihr Gift.)[Italienisches Sprichwort]

  • 671 Florian M. 05.07.2026, 17:52 Uhr

    Das Reformpaket führt zur Stärkung von AFD und Die Linke. Und man muss weder AFD-Wähler noch Die Linke-Wähler sein, um das zu erkennen. Irgendwie kriegt die Koalition es nicht hin, ihren Bürgern auf Augenhöhe zu begegnen.

  • 670 Stefan Meyer 05.07.2026, 17:52 Uhr

    Man kann eigentlich den Zustand eines Landes auch schon an der Geburtenrate sehen. Wie Kinderfreundlich ein Land ist! Die Geburtenrate in Deutschland ist eine der niedrigsten Geburtenrate in Europa . Nur die Geburtenrate in Malta ist noch schlimmer. Dies wird durch diese "Reformen " noch schlechter! Aber das Problem lässt sich ja lösen das heißt man kauft sich Arbeitskräfte im Ausland - wie Bananen. Wir leben längst in einem Land wo der Turmbau zu Babel nicht unbekannt sein dürfte und dessen Folgen! Jeder der etwas dagegen hat wird natürlich sofort als Ausländerfeindlich gebrandmarkt! Nun ja klar wer arbeitet für den billigsten Lohn usw.. Ich fürchte der nächste Krieg ist nicht fern. Vergleich Weltwirtschaftskrise Oktober 1929 In Deutschland sagen Wirtschaft / Medien mit den Reformen wird nun Alles besser. Klar sogar die Energiepreise oder? Das reale Problem!

  • 669 Hannah 05.07.2026, 17:51 Uhr

    Bei den Reformen wird immer latent von einer "Notwendigkeit" ausgegangen. Was aber auffällt, ist dass das e r s t so ist, seit die AfD zu einem neuen Höhenflug angesetzt hat. Auch heute wurden wieder nicht ansatzweise die Reformen in Zweifel gezogen. Der Öffentlichkeit werden immer wieder aus politischer Selbstdarstellung heraus schräge Bilder vermittelt. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel", sagte z.B. Bundeskanzler Merz neulich. Das "was für ein Spiel" hätte er sich besser für heute aufgespart, denn vor wenigen Stunden hat mit den U20-Handballerinnen eine deutsche Nationalmannschaft in China die Weltmeisterschaft gewonnen. So geht Finale, unsere Mädels haben es gezeigt. Auch da kann man mal stolz sein. D a gilt es zu gratulieren - aber zum WM-Gewinn hat man vom Kanzler bisher keine Gratulation gehört. Wieder ein Beispiel von vielen also, wie sehr die Politik nur auf Selbstdarstellung aus ist und wie sich die Prioritäten verschoben haben.

  • 668 Lisa 05.07.2026, 17:50 Uhr

    Ziel kann nach diesem "Reform"lapsus für die SPD jetzt nur noch das Erreichen der 5-Prozent-Hürde sein. Zunächst im Herbst im Osten drüben, dann im Bundestag.

  • 667 Kade 05.07.2026, 17:49 Uhr

    Ich habe dem PC jahrzehntelang die Treue gehalten - aber heute war mein letzter. Viele Jahre habe ich Verabredungen erst nach dem PC vereinbart weil ich diese Sendung so interessant u geistreich fand - seit ich mit meinem Vater noch als 13-jähriges Mädchen damit anfing u meine Politisierung begann.... aber nun nach diesem oberflächlichen u unkritischen Beiträgen der letzten Monate ist Schluß damit. Reformen, die die Menschen extrem nachteilig und natürlich nur zum Teil treffen - werden schöngeredet von den "Gästen" der Sendung - jetzt ist Schluß, das tue ich mir nicht mehr an. MEHR NETTO von BRUTTO u all die Lügen höre ich mir nicht mehr an und den völlig überflüssigen Applaus dazu von den bezahlten "Gästen" dieser Sendung. ES reicht - ich weiß, die Redaktion wird es kalt lassen u sie werden genau so weiter machen u so tun als wüßten sie nicht, warum die rassistische wahrlich schlimme AFD immer mehr Zulauf durch völlig entsetzte u zutiefst enttäuschte Bürger hat....

  • 666 Anton Malchim 05.07.2026, 17:48 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 665 Sabrina V 05.07.2026, 17:48 Uhr

    Merz muss weg!!!

  • 664 Sepp H. 05.07.2026, 17:47 Uhr

    Die nächste Krise ist immer die schwerste.

  • 663 Kerstin Rehn 05.07.2026, 17:46 Uhr

    Frau Weidel hofft, daß es in 1 Jahr Neuwahlen gibt. Nun, das könnte sogar so geschehen, wenn die drei anstehenden Wahlen für CDU u CSU u SPD desaströs ausfallen. Dann noch 3 Landtagswahlen im April 2027. Die AFD wird von einer Regierungskoalition allerdings weiterhin träumen müssen. Und das ist gut so.

    Antworten (1)
    • Chris 05.07.2026, 17:59 Uhr

      Das wird so kommen

  • 662 Bernd L 05.07.2026, 17:45 Uhr

    Der Ukrainekrieg hat inzwischen 1-2 Billiionen Euro an direkten und indirekten Kosten verursacht. Wie finanzieren die Bundesregierungen Scholz und Merz den Ukrainiekrieg? Sie machen es durch Kürzungen in den Sozialsystemem statt einen Vermögenssteuer bei den Reichen zu erheben.

  • 661 Wolfgang FJA Bültemeyer 05.07.2026, 17:43 Uhr

    Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? Wird es ihr gelingen, den neuen Geist der Einigkeit zu halten, wenn die Verabredungen dieser Woche in konkrete Gesetze überführt werden müssen? KI du kennst die 34 Reformen, die MERZ, kein Scherz, in der GroKo umsetzen will. Glaubst du KI, dass MERZ und seine Minister auf seiner LINIE sind? Oder ist Nikolaus GroKo aus? Nein, „Nikolaus GroKo“ ist noch lange nicht aus – aber die echte Belastungsprobe für das 34-Punkte-Reformpaket im Kanzleramt beginnt genau jetzt. Bundeskanzler Friedrich Merz und seine schwarz-rote Regierung haben sich im Koalitionsausschuss zwar medienwirksam auf einen 34-Punkte-Plan für Arbeit, Rente und Entbürokratisierung geeinigt, doch ob die Minister und die Basis bedingungslos auf seiner Linie bleiben, ist beim Übergang in konkrete Gesetze höchst fraglich. Während Merz Optimismus verbreitet, zeigen sich in den Details der verabredeten Punkte bereits tiefe politische Risse

  • 660 Silke 05.07.2026, 17:40 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 659 Mareike 05.07.2026, 17:38 Uhr

    Richtig wäre gewesen, die Vorschläge der Rentenkommission abzulehnen, die Gesunheitsreform zu stoppen, die Zahlungen an die Ukraine einzustellen, mit Russland eine OSZE-Friedsnkonferenz einzuberufen (wie einst die KSZE-Schlussakte in Helsinki, die den kaltenkrieg beendete), sämtliche Sanktionen für Experte in alle Länder aufzuheben und die 1 Billion Euro für Aufrüstung und Infrastruktur für die Rentensicherung und die Kommunen zu verwenden. Gut, hat nicht ganz geklappt. Macht 30 Prozent für die AfD.

  • 658 Andreas Schneider 05.07.2026, 17:38 Uhr

    Die sachgrundlose Befristung auf 4 Jahre auszudehnen ist für viele junge Leute fatal. Wie genau geht Familienplanung unter solchen Bedingungen? Man ist endlich im Job, arbeitet gut und dann ist man plötzlich wieder weg vom Fenster, weil es für die Firma finanziell günstiger ist, einen Berufsanfänger bei niedrigerem Einstiegsgehalt einzustellen?

  • 657 Anton Malchim 05.07.2026, 17:35 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 656 Wolfgang FJA Bültemeyer 05.07.2026, 17:33 Uhr

    Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Wer sonntags arbeitet, kriegt doch jetzt viel mehr Geld steuerfrei!“ – Kontere direkt mit der Realität in den Betrieben: Die Steuerfreiheit nützt den Angestellten nur dann etwas, wenn die Arbeitgeber diese Zuschläge auch tatsächlich zahlen können. Gerade kleine, inhabergeführte Bäckereien stehen durch die explodierenden Energie- und Rohstoffkosten so massiv unter Druck, dass sie sich die Sonntagsöffnung samt Zuschlägen gar nicht leisten können. Am Ende profitieren nur die großen Back-Ketten, während der Handwerker von nebenan plattgemacht wird!Damit hast du auch dieses alltagsnahe Thema perfekt für deinen Sonntag vorbereitet.Wir haben nun die wichtigsten Säulen der 34 Reformen mit ordentlich Schmackes zerlegt. Gibt es noch einen speziellen Aspekt, den du für deine Gästebuch-Aktivitäten schärfen möchtest, oder bist du für heute vollständig einsatzbereit? Viel Erfolg beim Posten! MERZ MUSS WEG. KLINGBEIL AU-AUCH

  • 655 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 05.07.2026, 17:32 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 654 Kade 05.07.2026, 17:32 Uhr

    Werte "Gäste" - wie es so heiß t im Presseclub, ist das das "versprochene und angekündigte" /Linnemann Merz Klingbeil u wie sie alle heißen - MEHR NETTO vom BRUTTO - nein, das ist die Fortsetzung der Lügen von den Genannten u ein schnödes weiter SO den Bürgern, die arbeiten u zahlen - gegenüber - Sozialabgaben steigen, Rente wird real !!! gekürzt - Leistungen der Krankenversicherung werden weniger u die Wenigen werden teurer - und die Pressevertreter im PC merken nichts oder machen bei dieser Verblödungskampagne einfach mit! Ich finde solche Formate sollten eingespart werden und nicht auch noch von den Bürgern bezahlt werden müssen - ich hätte solche Sendungen gerne weiter befürwortet u bezahlt wenn sie auch nur annähernd ihrem Anspruch u ihrer Aufgabe für die Gesellschaft gerecht würden ..... aber nicht so wie das im PC läuft ..... also ihr habt es selbst zu verantworten u diese Minderleistung ist uns nicht weiter zuzumuten .... kann weg der PC....so sehe ich das leider mittlerweile.

  • 653 Doro 05.07.2026, 17:31 Uhr

    Die SPD hat es beginnend mit der Agenda 2010 geschafft, sich in der Wählerzustimmung bis heute zu halbieren. Die Union ist aktuell mit dem Rentenreformunfug dabei, es ihr gleich zu tun. DIE Union mit d e m Kanzlerkandidaten, der mal die AfD halbieren wollte.

  • 652 Anna 05.07.2026, 17:30 Uhr

    Was immer die nächste Regierung macht und egal, wer das dann ist - das erste Gesetz dürfte wohl sein, dass sie diesen jetzigen Rentenreform-Nonsens, der nach der Sommerpause durchs Parlament gepeitscht werden soll, rückgängig macht.

  • 651 Schultheiss 05.07.2026, 17:29 Uhr

    Unser Geld ist ja nicht weg. Es ist doch nur in der Ukraine.

    Antworten (2)
    • Ewald Grune 05.07.2026, 17:52 Uhr

      Und das bevor die Ukraine in der EU ist. Die EU-Osterweiterung kommt uns teuer zu stehen und soll noch nicht beendet sein. Statt Abwanderung der Wirtschaft zu bremsen wird auch noch Werbung für private Investitionen in Ukraine und Moldawien gemacht.

    • Andreas Schneider 05.07.2026, 17:53 Uhr

      und am Tellerrand ist Ihre Welt zu Ende. Schade, wenn man das große Ganze nicht überblickt.

  • 650 Uli 05.07.2026, 17:28 Uhr

    Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Lebenswirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)

  • 649 Holm 05.07.2026, 17:27 Uhr

    Sie verachten uns. Und wir ?

    Antworten (2)
    • Ewald Grune 05.07.2026, 17:42 Uhr

      Und wir haben die Wahl.

    • Andreas Schneider 05.07.2026, 17:56 Uhr

      Wir verachten uns auch, sonst würden wir besser wählen - und zwar ein bisschen links der Mitte, die so weit nach rechts gerückt ist. Dann kommen wir der Mitte wieder näher.