Presseclub : Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran?
Herzlich Willkommen im Gästebuch des Presseclubs! Schreiben Sie Ihren Kommentar zu unserem aktuellen Thema.
Dialogbox
Zu den Kommentaren [689]Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs,
wir freuen uns, dass Sie auf unserer Plattform mitdiskutieren. Die Möglichkeit zu kommentieren, ist Bestandteil des WDR-Webangebots und der WDR-Auftritte in den „Sozialen Medien“.
Bitte beachten Sie: Der "Internationale Frühschoppen" unterhält kein Gästebuch!
Bei Presseclub-Sendungen am Sonntag ist das Gästebuch von 9 bis 18 Uhr geöffnet für Ihre Kommentare.
Am Samstag bleibt das Gästebuch geschlossen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Diskussionsaufkommen unmittelbar vor der Sendung, aber vor allem nachher besonders hoch ist, weil man sich erst dann auch mit den Aussagen der Journalist:innen in der Sendung auseinandersetzen kann. So haben auch die Zuschauer:innen, die sich die Wiederholung des Presseclubs auf tagesschau24 ab 14:15 Uhr ansehen, die Möglichkeit, sich zu beteiligen.
Bitte beachten Sie: Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!
Wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb schalten wir keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen frei. Nur wer seinen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.
Sollte Ihr Beitrag aufgrund unserer Netiquette gesperrt worden sein, verstehen wir, dass Sie möglicherweise Fragen dazu haben. Lesen Sie bitte deshalb zunächst unsere Netiquette durch. Dort werden Sie sicher den Grund der Sperrung finden. Generell gilt: Aufgrund des hohen Aufkommens an Mails, Gästebuch-Posts und anderen Rückmeldungen an die Redaktion, ist es uns leider nicht möglich, alle Anliegen zu beantworten.
Bei Fragen oder Anregungen können Sie uns gerne über unser Kontaktformular schreiben.
Stand: 03.07.2026, 12:00 Uhr
689 Kommentare
Kommentar 689: Max schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Reform war ein positiv besetzter Begriff. Willy Brandt: "Reformen wagen." Heute weiß der "kleine" Mensch daß es ans Leder geht. Besonders bei "A"fD.
Kommentar 688: Moritz schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Die "vielen kleinen Maßnahmen" sind denen taktisch wichtig, um großen Protesten die Luft zu nehmen.
Kommentar 687: Walter schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Dieses Gerede: "Das reicht noch nicht." Klar! Bei den GIGANTISCHEN Rüstungsplanungen. Schluß damit und es reicht für ALLE!
Kommentar 686: Norbert schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wie kann man nur scharf auf "A"fD sein. Den Fans von Atom und Bundeswehr. Keine Friedenspartei! Teure Aufrüstungspartei! Keine Reformpartei!
Kommentar 685: Friedemann Schaal schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Nur auf den (gerechten!) Markt Fixierte verkennen die Macht großer, staatlich reguliert... beeinflusster und so verzerrender Märkte (wie China, TrumpUSA). Deshalb muss als Reaktion auch unsere WirtschaftsPolitik zunehmend in einem abgestimmt zu schaffenden, europäischen WirtschaftsKontext eingebunden werden. Erfolgreiche WirtsschaftsPolitik beruht zudem nicht unwesentlich auf Psychologie. Die langjährig medial implantierte Staats-/RegierungsVerdrossenheit ist nicht leicht aus den Köpfen zu bekommen. Aber die Geister, die man rief... - - - Wegen langjährig vielfachem NamensMissbrauch hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner heute geposteten Kommentare. #1, #1/1, #1/17:49Uhr, #8 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Im Übrigen bleibe ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 684: Hubert schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Und niemand sprach vom Informationsfreiheitsgesetz. Das wird leise unter dem Radar kaputt gewunken. Amnestie für die Amnesie von CumEx?!
Kommentar 683: Jürgen Jandt schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wenn man sich nicht klar zu den Ursachen bekennt, wird man deren Folgen auch nicht angehen.
Kommentar 682: Werner schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Warum gibt es keine guten Presseclubsendungen mehr?
Kommentar 681: Rolf Rüdiger schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Ein Flickwerk-Ankündigungsstück von Merz auf Kosten der Bürger (Die Belastungen übersteigen die Reduktionen...), Und wo bleiben die massiven Einsparungen ........beim Bürgergeld (ca. 50% der Bezüger sind Ausländer..., neu umetikettiert als Grundsicherung), .......bei den riesigen Steuerverschwendungen (Stuttgart 21, DB, überrissene Kanzleramts-Bautenerweiterungen..?), ...........bei den Migrationskosten (Ausgaben ca. 60-70 Milliarden €...), ..........bei dem zum Fenster rausgeschmissenen Entwicklungsgeldern von ca. 40 Mrd. €, .........bei den akademischen Beamtenpensionen...? Das sind die Baustellen, an diese aber unsere mindere15%-Zustimmungs-Stromberg-Kanzlerfigur nicht den Mumm hat, ran zu wollen....
Kommentar 680: Thomas Menschner schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Da regierende Politiker eh eine schlechte Meinung vom gemeinen Arbeitnehmer haben bleibt wohl nur ...... Ich bin dann mal krank bis Ende Merz.
Kommentar 679: Holger schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 678: Sawanda schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Wegen Kürze der Zeit nur Kurzform. Hat man sich eingeschworen der AFD Punkte zu geben. Wer denkt sich das aus. Die 20jahre Ruhegehalt der Beamten v Steuerzahler Vers Dachdecker ohne Rückstellungen. Pro Jahr ca 1mio Und mit 60 u Pickel am Rücken in den Ruhestand. Rente je nach Lebenserwartung aber jedem der durch die Tür im Amt guckt fast ähnliche Ansprüche. V .den Ukrainer ca 800000 dito. Wir zahlen die AOK Beiträge zur Hälfte.1millarden für den Krieg und schreckliche Bilder im TV gleich nach der Wetterkarte. 1 Tag krank gleich mit Attest u der Staatsdiener . Gleich Attest .das ist Sache meiner Krankenkasse aber ein Vertrauensverlust. Wer ist ist zuständig für die schwaechelne Wirtschaft. Krieg Abbau bei VW Audi Bosch Siemens etc wegen Der E Euphorie, Pläne nach China verhökert. Hier keine Ladesäulen Batterieproduktion. Keine Vernünftige Bahnstrecken Anbindungen. Aber sie bemerkten zu Beginn den Baukran Hinter dem Kanzleramt , wie viele Beamte Sollen da arbeiten und vor allem was.
Kommentar 677: Anke schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 676: Udo Zindler schreibt am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
[der Deutschland aus dem Stillstand führen kann] ⁉️VW Werksschließungen stehen bevor und und und... Wir werden mit anderen Umständen als mit einem Stillstand konfrontiert werden, so sehe ich das. Die Aktionen der Regierung werden nicht mehr sein als ein Gezeter, das ist so meine Vermutung.
Kommentar 675: Mia Birkenfeld schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
Das Geld der Steuerzahler wird für fremde Länder und den EU-Moloch ausgegeben, während hier immer mehr Renter zu Tafel-Bittstellern degradiert werden. Die pleite Ukraine bekommt pro Woche(sic!) 1 Milliarde Euro. Selbstredend fast ausschließlich deutsches Steuergeld. Der Sozialstaat der noch übrig ist wird abgebaut und dafür wandern die Steuermilliarden in eine Mega Aufrüstung. Die Medien machen kräftig mit: Achtung der Russe kommt! Schon 2029, vielleicht schon nächstes Jahr, oder überhaupt nicht. Ein Anrufer macht sich große Sorgen um einen Erdüberlastungstag, Amis nennen das Endzeitpredigt. Luther nannte es Ablasshandel und Beutelschneiderei um die Gläubigen zu schröpfen, während die Infrastruktur im Lande zerfällt und eine Rekordzahl Kinder in Förderschulen geht. Immer mehr deutsche Hochqualifizierte Bürger verlassen stattdessen D-Land. Das nennt sich Braindrain, während die Migration in den Rest-Sozialstaat anhält. Wer bis drei zählen kann, weiß ob D-land "vorankommt"...
Kommentar 674: Jessica schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
Die Parlamenssitzungeudn Koalitionsbeschlüssen wirken wie eine Gruselgeschichte. Ein Sommermärchen gab´s dafür ganz aktuell in China mit einem WM-Triumph unserer jungen deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen.
Kommentar 673: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:58 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 672: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:53 Uhr :
Der Reformsommer: Ein fauler GroKo-Kompromiss! Das 34-Punkte-Paket von Kanzler Merz ist kein Befreiungsschlag, sondern Schadensbegrenzung einer verängstigten Regierung. Der Geist der Einigkeit zerschellt im Herbst an der Realität von Rente und Wirtschaft. Die Pläne sind ein mutloser Fehlschlag: Die Rente wird durch härtere Abschläge und längere Arbeitszeiten zulasten der Arbeitnehmer rasiert – ein Totalausfall für die SPD. Gleichzeitig ist die Wirtschaftsentlastung ein schlechter Witz. Statt echter Strukturreformen gibt es Alibi-Erleichterungen, während die Reichensteuer den ohnehin maroden Standort Deutschland ausbremst. Die Minister stehen nicht aus Überzeugung auf Kanzlerlinie, sondern aus nackter Angst vor den Landtagswahlen. „Nikolaus GroKo“ ist nicht aus – sie schleppt sich als reines Zweckbündnis weiter, das Zukunftschancen im parteipolitischen Feilschen skrupellos zerreibt. (Aus derselben Blüte zieht die Biene ihrem Honig und die Wespe ihr Gift.)[Italienisches Sprichwort]
Kommentar 671: Florian M. schreibt am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Das Reformpaket führt zur Stärkung von AFD und Die Linke. Und man muss weder AFD-Wähler noch Die Linke-Wähler sein, um das zu erkennen. Irgendwie kriegt die Koalition es nicht hin, ihren Bürgern auf Augenhöhe zu begegnen.
Kommentar 670: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Man kann eigentlich den Zustand eines Landes auch schon an der Geburtenrate sehen. Wie Kinderfreundlich ein Land ist! Die Geburtenrate in Deutschland ist eine der niedrigsten Geburtenrate in Europa . Nur die Geburtenrate in Malta ist noch schlimmer. Dies wird durch diese "Reformen " noch schlechter! Aber das Problem lässt sich ja lösen das heißt man kauft sich Arbeitskräfte im Ausland - wie Bananen. Wir leben längst in einem Land wo der Turmbau zu Babel nicht unbekannt sein dürfte und dessen Folgen! Jeder der etwas dagegen hat wird natürlich sofort als Ausländerfeindlich gebrandmarkt! Nun ja klar wer arbeitet für den billigsten Lohn usw.. Ich fürchte der nächste Krieg ist nicht fern. Vergleich Weltwirtschaftskrise Oktober 1929 In Deutschland sagen Wirtschaft / Medien mit den Reformen wird nun Alles besser. Klar sogar die Energiepreise oder? Das reale Problem!
Kommentar 669: Hannah schreibt am 05.07.2026, 17:51 Uhr :
Bei den Reformen wird immer latent von einer "Notwendigkeit" ausgegangen. Was aber auffällt, ist dass das e r s t so ist, seit die AfD zu einem neuen Höhenflug angesetzt hat. Auch heute wurden wieder nicht ansatzweise die Reformen in Zweifel gezogen. Der Öffentlichkeit werden immer wieder aus politischer Selbstdarstellung heraus schräge Bilder vermittelt. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel", sagte z.B. Bundeskanzler Merz neulich. Das "was für ein Spiel" hätte er sich besser für heute aufgespart, denn vor wenigen Stunden hat mit den U20-Handballerinnen eine deutsche Nationalmannschaft in China die Weltmeisterschaft gewonnen. So geht Finale, unsere Mädels haben es gezeigt. Auch da kann man mal stolz sein. D a gilt es zu gratulieren - aber zum WM-Gewinn hat man vom Kanzler bisher keine Gratulation gehört. Wieder ein Beispiel von vielen also, wie sehr die Politik nur auf Selbstdarstellung aus ist und wie sich die Prioritäten verschoben haben.
Kommentar 668: Lisa schreibt am 05.07.2026, 17:50 Uhr :
Ziel kann nach diesem "Reform"lapsus für die SPD jetzt nur noch das Erreichen der 5-Prozent-Hürde sein. Zunächst im Herbst im Osten drüben, dann im Bundestag.
Kommentar 667: Kade schreibt am 05.07.2026, 17:49 Uhr :
Ich habe dem PC jahrzehntelang die Treue gehalten - aber heute war mein letzter. Viele Jahre habe ich Verabredungen erst nach dem PC vereinbart weil ich diese Sendung so interessant u geistreich fand - seit ich mit meinem Vater noch als 13-jähriges Mädchen damit anfing u meine Politisierung begann.... aber nun nach diesem oberflächlichen u unkritischen Beiträgen der letzten Monate ist Schluß damit. Reformen, die die Menschen extrem nachteilig und natürlich nur zum Teil treffen - werden schöngeredet von den "Gästen" der Sendung - jetzt ist Schluß, das tue ich mir nicht mehr an. MEHR NETTO von BRUTTO u all die Lügen höre ich mir nicht mehr an und den völlig überflüssigen Applaus dazu von den bezahlten "Gästen" dieser Sendung. ES reicht - ich weiß, die Redaktion wird es kalt lassen u sie werden genau so weiter machen u so tun als wüßten sie nicht, warum die rassistische wahrlich schlimme AFD immer mehr Zulauf durch völlig entsetzte u zutiefst enttäuschte Bürger hat....
Kommentar 666: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:48 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 665: Sabrina V schreibt am 05.07.2026, 17:48 Uhr :
Merz muss weg!!!
Kommentar 664: Sepp H. schreibt am 05.07.2026, 17:47 Uhr :
Die nächste Krise ist immer die schwerste.
Kommentar 663: Kerstin Rehn schreibt am 05.07.2026, 17:46 Uhr :
Frau Weidel hofft, daß es in 1 Jahr Neuwahlen gibt. Nun, das könnte sogar so geschehen, wenn die drei anstehenden Wahlen für CDU u CSU u SPD desaströs ausfallen. Dann noch 3 Landtagswahlen im April 2027. Die AFD wird von einer Regierungskoalition allerdings weiterhin träumen müssen. Und das ist gut so.
Antwort von Chris , geschrieben am 05.07.2026, 17:59 Uhr :
Das wird so kommen
Kommentar 662: Bernd L schreibt am 05.07.2026, 17:45 Uhr :
Der Ukrainekrieg hat inzwischen 1-2 Billiionen Euro an direkten und indirekten Kosten verursacht. Wie finanzieren die Bundesregierungen Scholz und Merz den Ukrainiekrieg? Sie machen es durch Kürzungen in den Sozialsystemem statt einen Vermögenssteuer bei den Reichen zu erheben.
Kommentar 661: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:43 Uhr :
Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? Wird es ihr gelingen, den neuen Geist der Einigkeit zu halten, wenn die Verabredungen dieser Woche in konkrete Gesetze überführt werden müssen? KI du kennst die 34 Reformen, die MERZ, kein Scherz, in der GroKo umsetzen will. Glaubst du KI, dass MERZ und seine Minister auf seiner LINIE sind? Oder ist Nikolaus GroKo aus? Nein, „Nikolaus GroKo“ ist noch lange nicht aus – aber die echte Belastungsprobe für das 34-Punkte-Reformpaket im Kanzleramt beginnt genau jetzt. Bundeskanzler Friedrich Merz und seine schwarz-rote Regierung haben sich im Koalitionsausschuss zwar medienwirksam auf einen 34-Punkte-Plan für Arbeit, Rente und Entbürokratisierung geeinigt, doch ob die Minister und die Basis bedingungslos auf seiner Linie bleiben, ist beim Übergang in konkrete Gesetze höchst fraglich. Während Merz Optimismus verbreitet, zeigen sich in den Details der verabredeten Punkte bereits tiefe politische Risse
Kommentar 660: Silke schreibt am 05.07.2026, 17:40 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 659: Mareike schreibt am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Richtig wäre gewesen, die Vorschläge der Rentenkommission abzulehnen, die Gesunheitsreform zu stoppen, die Zahlungen an die Ukraine einzustellen, mit Russland eine OSZE-Friedsnkonferenz einzuberufen (wie einst die KSZE-Schlussakte in Helsinki, die den kaltenkrieg beendete), sämtliche Sanktionen für Experte in alle Länder aufzuheben und die 1 Billion Euro für Aufrüstung und Infrastruktur für die Rentensicherung und die Kommunen zu verwenden. Gut, hat nicht ganz geklappt. Macht 30 Prozent für die AfD.
Kommentar 658: Andreas Schneider schreibt am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Die sachgrundlose Befristung auf 4 Jahre auszudehnen ist für viele junge Leute fatal. Wie genau geht Familienplanung unter solchen Bedingungen? Man ist endlich im Job, arbeitet gut und dann ist man plötzlich wieder weg vom Fenster, weil es für die Firma finanziell günstiger ist, einen Berufsanfänger bei niedrigerem Einstiegsgehalt einzustellen?
Kommentar 657: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:35 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 656: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:33 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Wer sonntags arbeitet, kriegt doch jetzt viel mehr Geld steuerfrei!“ – Kontere direkt mit der Realität in den Betrieben: Die Steuerfreiheit nützt den Angestellten nur dann etwas, wenn die Arbeitgeber diese Zuschläge auch tatsächlich zahlen können. Gerade kleine, inhabergeführte Bäckereien stehen durch die explodierenden Energie- und Rohstoffkosten so massiv unter Druck, dass sie sich die Sonntagsöffnung samt Zuschlägen gar nicht leisten können. Am Ende profitieren nur die großen Back-Ketten, während der Handwerker von nebenan plattgemacht wird!Damit hast du auch dieses alltagsnahe Thema perfekt für deinen Sonntag vorbereitet.Wir haben nun die wichtigsten Säulen der 34 Reformen mit ordentlich Schmackes zerlegt. Gibt es noch einen speziellen Aspekt, den du für deine Gästebuch-Aktivitäten schärfen möchtest, oder bist du für heute vollständig einsatzbereit? Viel Erfolg beim Posten! MERZ MUSS WEG. KLINGBEIL AU-AUCH
Kommentar 655: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 17:32 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 654: Kade schreibt am 05.07.2026, 17:32 Uhr :
Werte "Gäste" - wie es so heiß t im Presseclub, ist das das "versprochene und angekündigte" /Linnemann Merz Klingbeil u wie sie alle heißen - MEHR NETTO vom BRUTTO - nein, das ist die Fortsetzung der Lügen von den Genannten u ein schnödes weiter SO den Bürgern, die arbeiten u zahlen - gegenüber - Sozialabgaben steigen, Rente wird real !!! gekürzt - Leistungen der Krankenversicherung werden weniger u die Wenigen werden teurer - und die Pressevertreter im PC merken nichts oder machen bei dieser Verblödungskampagne einfach mit! Ich finde solche Formate sollten eingespart werden und nicht auch noch von den Bürgern bezahlt werden müssen - ich hätte solche Sendungen gerne weiter befürwortet u bezahlt wenn sie auch nur annähernd ihrem Anspruch u ihrer Aufgabe für die Gesellschaft gerecht würden ..... aber nicht so wie das im PC läuft ..... also ihr habt es selbst zu verantworten u diese Minderleistung ist uns nicht weiter zuzumuten .... kann weg der PC....so sehe ich das leider mittlerweile.
Kommentar 653: Doro schreibt am 05.07.2026, 17:31 Uhr :
Die SPD hat es beginnend mit der Agenda 2010 geschafft, sich in der Wählerzustimmung bis heute zu halbieren. Die Union ist aktuell mit dem Rentenreformunfug dabei, es ihr gleich zu tun. DIE Union mit d e m Kanzlerkandidaten, der mal die AfD halbieren wollte.
Kommentar 652: Anna schreibt am 05.07.2026, 17:30 Uhr :
Was immer die nächste Regierung macht und egal, wer das dann ist - das erste Gesetz dürfte wohl sein, dass sie diesen jetzigen Rentenreform-Nonsens, der nach der Sommerpause durchs Parlament gepeitscht werden soll, rückgängig macht.
Kommentar 651: Schultheiss schreibt am 05.07.2026, 17:29 Uhr :
Unser Geld ist ja nicht weg. Es ist doch nur in der Ukraine.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:52 Uhr :
Und das bevor die Ukraine in der EU ist. Die EU-Osterweiterung kommt uns teuer zu stehen und soll noch nicht beendet sein. Statt Abwanderung der Wirtschaft zu bremsen wird auch noch Werbung für private Investitionen in Ukraine und Moldawien gemacht.
Antwort von Andreas Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 17:53 Uhr :
und am Tellerrand ist Ihre Welt zu Ende. Schade, wenn man das große Ganze nicht überblickt.
Kommentar 650: Uli schreibt am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Lebenswirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)
Kommentar 649: Holm schreibt am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Sie verachten uns. Und wir ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:42 Uhr :
Und wir haben die Wahl.
Antwort von Andreas Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Wir verachten uns auch, sonst würden wir besser wählen - und zwar ein bisschen links der Mitte, die so weit nach rechts gerückt ist. Dann kommen wir der Mitte wieder näher.
Kommentar 648: Klaus.M schreibt am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Solange diese Reformen wieder einmal an einer Berufsgruppe komplett vorbei gehen, kann ich daran keine Reform erkennen! Auch wenn es von einigen Politikern, sog. Wirtschaftern und Ökonomen als solche verkauft werden. Mit Sicherheit gehe ich davon aus, dass es wieder einmal für die Meisten linke Tasche, rechte Tasche sein wird. Auch deshalb muss sich kein Politiker oder Journalist über die Reaktionen bei der nächsten Wahl wundern. Es wird Zeit die rosarote Brille abzunehmen, nach allem durch unsere Politiker selbst verschuldeten Niedergang des Landes.
Kommentar 647: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 646: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
Post 3: Steuerfreie Zuschläge – Trostpflaster oder fairer Deal? (Fokus: Wann ist Ruhe im Karton?) Mehr Netto für Sonntagsarbeit! 💶⚖️ Die Politik weitet die Steuerfreiheit für Sonn- und Feiertagszuschläge bis zu einem Stundenlohn von 75 Euro aus. Klingt nett, ist aber im Kern nur ein Trostpflaster! Wer die ganze Woche schuftet, will am Sonntag verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 und Zeit für sich. Mit Geld kann man den freien Sonntag nicht ersetzen. Die Grenzen verschwimmen immer weiter. Es reicht! 😡👇#Steuern #Finanzen #Gerechtigkeit #Klartext #Bundestag
Kommentar 645: Stefanie schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 644: Beate Petschow schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Zum 05.07.2026 Die beste Zuschauerfrage war zur Maschinenarbeit, zur Künstlichen Intelligenz contra menschliche Arbeit. Dazu sende ich Ihnen folgendes Zitat: „Man lenkt die Gewinne aus menschlicher Arbeit über die leistungslose Kapitalvermehrung zu Investitionen in Maschinen, die diese Arbeit immer weiter beseitigen. Gleichzeitig koppelt man aber die Existenz der Bevölkerungsmehrheiten über Löhne, Gehälter und Sozialsysteme weiter an eben diese immer mehr beseitigte menschliche Arbeit.“ Günter MOEWES 1935 – 2025, Autor der Bücher „Geld oder Leben“ und „Weder Hütten noch Paläste“ Freundliche Grüße! Beate Petschow
Kommentar 643: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Post 1: Sonntagsruhe ade für Bäcker? (Fokus: Neue Öffnungszeiten): Sonntags-Maloche im Handwerk! 🥐🕒:Frische Brötchen rund um die Uhr, aber zu welchem Preis? 🛑 Union und SPD weiten ab 2027 die Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien drastisch aus. Was für den Kunden bequem ist, bedeutet für die Beschäftigten im Handwerk: Noch mehr Stress am Wochenende und weniger Zeit für die Familie. Ist das der richtige Weg oder opfern wir hier unsere Kultur? Was meint ihr? 💬👇 Post 2: Bibliotheken auf am Sonntag (Fokus: Kultur vs. Personalnot) Sonntags in die Kultureinrichtung? 📚🏛️ Kultur am Sonntag für alle! 📈 Das neue Paket erlaubt ab 2027 auch Bibliotheken den regelmäßigen Sonntagsbetrieb. Klingt super für Studenten und Familien, aber wer macht am Ende die Arbeit? Die Kommunen pfeifen ohnehin schon finanziell aus dem letzten Loch und finden kaum Personal. Droht hier der nächste Kollaps im öffentlichen Dienst oder ist das ein moderner Schritt? 🤯👇 #Kultur #Bildung #Bibliothek
Kommentar 642: Johanna schreibt am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Immer wieder kommt im Zusamenhang mt den Reformen der an den Haaren herbeigezogene, völlig unpassende Bezug zur Agenda 2010 unter Schröder. Es gab in den 77 Jahren Bundesrepublik überhaupt nur drei Regierungschefs, die "Reform" konnten: Adenauer, Schmidt, und die Chefin. Bei den anderen neun war von "teilgenommen" bis "sehr gute Kanzler" alles dabei, aber wirklich gekonnt haben es m.E. nur diese drei.
Antwort von elke , geschrieben am 05.07.2026, 17:49 Uhr :
welche Reform hat ihre Chefin gemacht? Ich kann mich gar nicht erinnern.
Kommentar 641: Melanie schreibt am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Falls es mal politisch Probleme gibt, hilft die Chefin sicher gerne. Sie weiß, wie es geht und ist nie abgewählt worden.
Kommentar 640: Friedhelm Schwinn schreibt am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Wieso belangt man eigentlich den damaligen Gesundheitsminister wegen der Maskendaels auf Kosten der Versichertengemeinschaft?
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 17:39 Uhr :
weil diese Spezies dafür gesorgt hat, dass sie niemals Verantwortung wirklich trägt aber dauernd davon redet, wie viel Diäten sie für diese verantwortungsvolle Tätigkeit beansprucht u fordert u für sich sichert. Jede Kassiererin im Supermarkt trägt mehr echte Verantwortung für ihr Handeln u auch Nichthandeln als ein Minister...... zum KOTZEN, sorry aber so ist es !
Antwort von Thomas D. , geschrieben am 05.07.2026, 17:40 Uhr :
Ich könnte mir vorstellen, dass das noch kommt; siehe Maut betr. Falschaussage von Scheuer. Irgendwas wird man bei Spahns Handlungen finden und in einigen Jahren wird es öffentlich.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 17:50 Uhr :
Im Gegensatz zu Firmeninhabern und Familienvätern dürfen Politiker und Konzernmanager ungestraft versagen, wenn sie behaupten, die Probleme wären unvorhersehbar und einmalig gewesen. Man macht extra Politiker zu Gesundheitsministern, die das Wort Gesundheit zuvor nur aus der Apothekenwerbung kannten. Wenn der Pförtner eines Krankenhauses so wenig Ahnung von Gesundheit hat wie ein amtierender Gesundheitsminister, wird er zurecht entlassen. Nur Politiker dürfen ungestraft inkompetent und fachlich verstrahlt sein.
Kommentar 639: Petra schreibt am 05.07.2026, 17:21 Uhr :
Merz ist nicht zu beneiden. Klar war von Anfang an, dass dies leicht die letzte Koalition sein kann, die noch an der AfD vorbei gebildet werden kann. Wenn man eine eine solche Entwicklung kritisch sieht, wie es die Medien in Kommentaren, modernen Meinungundbetichtvermengungen und Überschriften deutlich machen, ist es widersprüchlich, die jetzige Regierungskoalition von Merz medial zu "verreißen". Sowas hätte es im Journalismus der Achtziger nicht gegeben. Fragt sich, was wohl Stephan und Harry d a z u sagen würden.
Kommentar 638: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:20 Uhr :
Lass mich wissen, wie die Reaktionen im Gästebuch ausfallen! Möchtest du als Nächstes die verbleibenden Punkte angehen – wie die neuen Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Bibliotheken –, oder hast du für heute genug Munition gesammelt? Hier kommt deine nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Thema Sonn- und Feiertagszuschläge sowie die neuen Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken ab 2027.Ein Thema, das die Gemüter garantiert erhitzt: Die einen freuen sich auf frische Brötchen und Kultur am Sonntag, die anderen sehen den geschützten Ruhetag in Gefahr!Post 1: Sonntagsruhe ade für Bäcker? (Fokus: Neue Öffnungszeiten) Sonntags-Maloche im Handwerk! 🥐🕒 Frische Brötchen rund um die Uhr, aber zu welchem Preis? 🛑 Union und SPD weiten ab 2027 die Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien drastisch aus. Was für den Kunden bequem ist, bedeutet für die Beschäftigten im Handwerk: Noch mehr Stress am Wochenende und weniger Zeit für die Fami
Kommentar 637: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 636: Saskia schreibt am 05.07.2026, 17:18 Uhr :
Die AfD schrumpft eine Altpartei nach der anderen. Jetzt ist auch die Union schon an der 20-Prozent-Schwelle mit Tendenz nach unten. Geht es so weiter, lesenwie hinter CDU/CSU eine Zahl, die mit 1 beginnt. Wenn gar nichts mehr hilft, können wir nur noch auf die Chefn hoffen. Tritt sie an, liegt der nächste Umfragewert direkt wieder bei 30 Prozent.
Kommentar 635: Boothby schreibt am 05.07.2026, 17:17 Uhr :
Es wird eng. Die Wirtschaft lahmt, die Ausgaben steigen rasant, die Verschuldungsgernzen sind praktisch erreicht, Steuererhöhungen bremsen die Wirtschaft noch weiter aus, die "Linken" wollen witermachen, die normalen Bürger maulen immer lauter...und nun schlägt man, wie Ertrinkende, immer mehr um sich. Wie lange noch ?
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
@"Wie lange noch?" Warten wir mal die Ergebnisse bei den folgenden Landtagswahlen ab.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:28 Uhr :
Solange bis der gesamte Osten sagt ...Es reicht und auch so wählt Solch eine Wiedervereinigung mit dem heutigen deutschen Staat hat sicher die überwiegende Mehrheit nicht gewollt 1989.Die Nachfolgepartei der SED eher schon.
Antwort von Holm , geschrieben am 05.07.2026, 17:31 Uhr :
Man kann auch die Leistungen weiter einschränken, kommt aber auch nicht sooo gut an. Ja, es wird eng.
Kommentar 634: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Das betrifft doch bei den Kündigungen nur die absoluten Top-Manager!“ – Kontere direkt mit den Zahlen: Das 1,75-Fache der Beitragsbemessungsgrenze trifft in der Realität erfahrene Ingenieure, spezialisierte IT-Experten, langjährige Projektleiter und leitende Angestellte im gehobenen Mittelstand. Das sind keine abgehobenen DAX-Vorstände, sondern die Leistungsträger und das Rückgrat unserer Wirtschaft, denen man hier den Schutz entzieht!Damit hast du auch den Arbeitsmarkt-Hammer perfekt im Kasten für den heutigen Sonntag.
Kommentar 633: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Post 3: Wann ist im Job endlich Ruhe im Karton? (Fokus: Generalangriff auf die Arbeitnehmer) Flexibilisierung auf unserem Rücken! ⚖️💥 Erst das Aus für den Krank-Anruf, jetzt der Angriff auf sichere Jobs! 🏛️ Wer jeden Tag malocht, will im Job verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 und ein sicheres Einkommen. Stattdessen liefert das neue Paket die Arbeitnehmer der totalen Flexibilisierung aus. Papierlose Digital-Kündigungen und Dauer-Befristungen belasten die Psyche der Fleißigen, während Konzerne jubeln. Es reicht! 😡👇#Gerechtigkeit #Gewerkschaft #Bundestag #Klartext #Meinung
Kommentar 632: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:14 Uhr :
Post 2: Kündigungsschutz ade für Hochverdiener (Fokus: Die Abfindungs-Falle) Kündigungsschutz aufgeweicht! 💼✂️ Der Kündigungsschutz wackelt! 📉 Wer das 1,75-Fache der Beitragsbemessungsgrenze verdient, kann künftig deutlich leichter vor die Tür gesetzt werden – der Staat erleichtert die Auflösung von Arbeitsverhältnissen gegen Abfindung. Das öffnet Tür und Tor, um unbequeme oder ältere, teure Fachkräfte schneller loszuwerden. Ein gefährlicher Dammbruch für unsere Arbeitsrechte! 🤯👇#Arbeit #Recht #Wirtschaft #Mittelstand #Deutschland
Kommentar 631: Kohler schreibt am 05.07.2026, 17:14 Uhr :
Bei allem, was nicht mehr Gesetz heißt, sondern gleich wieder "Reform", werden wir Bürger skeptisch.
Kommentar 630: Petra schreibt am 05.07.2026, 17:13 Uhr :
Die medialen und politischen Meinungsleitwölfe lassen Widerspruch an den Reformen einfach außen vor: Der unaufhaltsame Wegfall von Arbeitsplätzen, u.a. durch Digitalisierung generell, KI, oder Globalisierung. Es g i b t schlicht keine Arbeit ab 60 außerhalb der Büros mehr für alle. Die gebetsmühlenartig von "Experten", die selbst ausgesorgt haben und oft auch noch von Steuergeldern finanziert werden, wiederholte "Wir müssen-alle-länger-arbeiten"-Rhetorik ist wohlfeil. Kein Wunder, dass sich das so viele Bürger im richtigen Leben nicht mehr anhören mögen, wenn sie fernsehen und dort immer öfter nur noch Fußball schauen.
Kommentar 629: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:13 Uhr :
Hier kommt deine nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Arbeitsmarkt-Hammer im Reformpaket. Die Kombination aus extrem verlängerten Befristungen und dem aufgeweichten Kündigungsschutz für Besserverdiener liefert perfekten Diskussionsstoff für das Presseclub-Gästebuch am heutigen Sonntag! Post 1: Befristet bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag (Fokus: 48-Monate-Regel) 4 Jahre Zittern: Der neue Befristungs-Wahnsinn! ⏳❌ Schluss mit Planungssicherheit für die Jugend! 🛑 Union und SPD weiten sachgrundlose Befristungen bis Ende 2030 auf krasse 48 Monate und bis zu sechs Verlängerungen aus. Heißt im Klartext: Vier Jahre bangen, ob der Vertrag verlängert wird. Wie soll man so eine Familie gründen oder eine Wohnung finden? Eine absolute Katastrophe für junge Arbeitnehmer und Berufseinsteiger! Was haltet ihr davon? 💬👇#Arbeitsmarkt #Job #Zukunft #GenZ #Politik #Presseclub
Kommentar 628: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:11 Uhr :
Man kann sich da nur den Experten-Meinungen anschließen, daß dieses Reformpaket genauso ein Rohrkrepierer wird wie Merkels WIR SCHAFFEN DAS Gedöhns, mit dem die CDU nur einen AfD-Wahlsieg nach dem anderen fabriziert.
Kommentar 627: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet: „Irgendwie müssen die Kassen-Defizite ja gestoppt werden!“ – Kontere direkt mit den versicherungsfremden Leistungen: Der Bund zahlt den Krankenkassen für die Versorgung von Bürgergeld-Empfängern (bzw. dem neuen Grundsicherungs-Nachfolger) viel zu geringe Pauschalen aus Steuermitteln. Die Differenz von mehreren Milliarden Euro müssen die normalen Beitragszahler über ihre Beiträge und künftigen Zuzahlungen querfinanzieren! Die Politik stopft hier Haushaltslöcher auf dem Rücken der gesetzlich Versicherten.Damit ist auch der Gesundheits-Hammer komplett fertig zerlegt für deinen heutigen Sonntag!
Kommentar 626: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Post 3: Wann ist beim Kranksein Ruhe im Karton? (Fokus: Die Belastung von „Otto Eisenbieger“) System am Limit: Wer zahlt die Zeche? ⚖️💥 „Otto Eisenbieger“ zahlt fleißig seine Beiträge und soll im Alter verständlicherweise einfach nur „Ruhe im Karton“ 📦💤 haben. Stattdessen rollt die nächste finanzielle Welle an: Höhere Eigenanteile bei der Pflege und Zuzahlungen beim Arzt! Wer sein Leben lang geschuftet hat, wird im Alter mit neuen Kosten abgezockt, weil die Politik die echten Strukturprobleme nicht anpackt. Es reicht! 😡👇#Rente #Gerechtigkeit #Mittelstand #Klartext #Bundestag
Kommentar 625: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:08 Uhr :
Post 2: Die Ausgabenbremse für Praxen und Kliniken (Fokus: Behandlungs-Stau) Spar-Diktat bei Ärzten und Kliniken! 🩺✂️ Milliardenschwere Ausgabenbremse im Gesundheitssystem! 📉 Mindestens 16,3 Milliarden Euro sollen bei Praxen, Kliniken und Pharmafirmen eingespart werden. Das klingt nach „Sparen im System“, bedeutet in der Praxis für uns Patienten aber: Noch längere Wartezeiten auf Termine, überlastetes Personal und Rationierung bei teuren Medikamenten. Ein gefährlicher Sparkurs auf Kosten unserer Gesundheit! 🤯👇#Medizin #Krankenhaus #Bürokratie #Wirtschaft #Deutschland
Kommentar 624: Beate Barmer schreibt am 05.07.2026, 17:08 Uhr :
Die Zahl der Millionäre in der Ukraine steigt und steigt. Das ist vor allen ein Verdienst der deutschen Steuerzahler. Das sollte uns mit Stolz erfüllen.
Kommentar 623: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 17:07 Uhr :
Hier kommt die nächste dreiteilige Post-Serie – dieses Mal zum Gesundheits-Hammer im Reformpaket. Die Kombination aus milliardenschweren Ausgabenbremsen und gleichzeitig höheren Zuzahlungen für uns Versicherte ist der absolute Zündstoff für das Presseclub-Gästebuch am heutigen Sonntag! Post 1: Mehr zahlen, weniger Leistung (Fokus: Die Zuzahlungs-Falle) Kranksein wird teurer! 🏥💸 Der nächste Griff in unsere Taschen! 🛑 Union und SPD wollen die Krankenkassenbeiträge künftig stabil halten, verlagern die Kosten aber direkt auf die Patienten: Höhere Zuzahlungen für Medikamente, Praxisgebühren und Klinikaufenthalte kommen. Wer krank wird, zahlt künftig trotz hoher Kassenbeiträge extra drauf. Ist das noch die solidarische Gesundheitsversorgung, für die wir einzahlen? Was meint ihr? 💬👇#Gesundheit #Krankenkasse #Politik #Finanzen #Presseclub
Kommentar 622: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 17:06 Uhr :
Eigentlich kann man hier in die nahe Zukunft schauen! Da braucht man nur einmal nach Großbritannien zu schauen! Das heißt einen Zustand den "Mutti" äh Margaret Thatcher schon vorbereitet hat! Wir sind auf besten Weg dahin! Es gibt eine Dokumentarfilm dazu! > Armut im Schatten der Krone< Den Dokumentarfilm kann man im Moment noch anschauen, nicht nur im Internet! Unsere Zukunft gezimmert von der >Christlichen< Deutschen Union und der > Sozialdemokratischen< Partei Deutschland. Was ist da noch christlich bzw. sozial! Auch BK Merz wird bald sagen er hat die Wirtschaft angekurbelt. Was schreibt der BR dazu > Zahl der Millionäre steigt stark - Deutschland auf Rang drei. Ach ja in GB gibt es immer mehr Menschen die arbeiten gehen - aber von ihrer Arbeit nicht leben können! Also Shit life syndrome!
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 05.07.2026, 17:33 Uhr :
Sehe ich auch so, anglo-amerikanische Verhältnisse, die noch nicht bei den dt. Bürgern angekommen sind. Aber die Schrittweite dahin wird immer größer.
Kommentar 621: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 17:06 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 620: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 17:05 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 619: Florida V. schreibt am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Ich habe mir den Kommentar der Soziologin Jutta Allmendinger zum Reformpaket durchgelesen. Sie beschreibt all die Nachteile bzw Verschlechterungen, die auf Frauen, die Kinder haben, zukommen werden. Ich vermute, dass noch mehr Frauen sich gegen einen Kinderwunsch entscheiden werden, und die Geburtenrate weiterhin sinkt. Vielleicht ist dies ja das Ziel von CDU/CDU+SPD: Weniger Kinder im "kinderfeindlichen Deutschland".
Kommentar 618: Christina schreibt am 05.07.2026, 17:02 Uhr :
Es gibt einen Verein an den sich Rentner wenden können, wenn sie auch bei der Altersvorsorge (seit 2004 aufgrund "Gesunheitsmodernisierunggesetz") abgezockt werden: DIREKTVERSICHERUNGSGESCHÄDIGTE.ev Wir bezahlen ja doppelt für KV/PV für Bürgergeldempfänger! Immerhin betrifft es Millionen von Rentnern (betr. auch Betriebsrenten). Aufwachen!
Kommentar 617: N. Mayer schreibt am 05.07.2026, 17:01 Uhr :
Bei den Reformen wird immer latent von einer "Notwendigkeit" ausgegangen. Was aber auffällt, ist dass das e r s t so ist, seit die AfD zu einem neuen Höhenflug angesetzt hat. Auch heute wurden wieder nicht ansatzweise die Reformen in Zweifel gezogen. Der Öffentlichkeit werden immer wieder aus politischer Selbstdarstellung heraus schräge Bilder vermittelt. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel", sagte z.B. Bundeskanzler Merz neulich. Das "was für ein Spiel" hätte er sich besser für heute aufgespart, denn vor wenigen Stunden hat mit den U20-Handballerinnen eine deutsche Nationalmannschaft in China die Weltmeisterschaft gewonnen. So geht Finale, unsere Mädels haben es gezeigt. Auch da kann man mal stolz sein. Da gilt es zu gratulieren - aber dazu hat man vom Kanzler bisher nichts gehört. Wieder ein Beispiel von vielen also, wie sehr die Politik nur auf Selbstdarstellung aus ist und wie sich die Prioritäten verschoben haben.
Kommentar 616: Petra schreibt am 05.07.2026, 16:59 Uhr :
Wer garantiert uns eigentlich, das die Regierung nicht einfach die Höhe eines Entgeltpunkts ändert? Wenn die einfach mal 10% runterrechnen, gucken alle ziemlich blöd aus der Wäsche.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 05.07.2026, 17:36 Uhr :
Der Entgeltpunkt wird jedes Jahr angepasst genauso wie die Höhe des Jahreseinkommens, welches für den Erwerb eines Rentenpunktes notwendig ist.
Antwort von Petra , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Ja richtig. Aber traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Wenn die Regierung falsche Zahlen angibt, gehen die Entgeltpunkte nach unten. Trauen Sie der Regierung? Ich nicht.
Kommentar 615: Peter Stribl schreibt am 05.07.2026, 16:57 Uhr :
Entschärfte Version: Daß Merz ein treuer Vasall war/ist von BlackRock und allem, was nach Konzernen aussieht, war und ist von vornherein klar. Daß aber die SPD neben dem Verrat aller ihrer Prinzipien seit dem Ersten Weltkrieg dem Kapital mit dieser Rentenreform in den … kriecht, ist ihre Bankrotterklärung. Dieses Polit-Personal ist sogar dort überflüssig, wo der Pfeffer wächst. – „Dieser Staat läßt sich nicht lumpen, wenn er sich belumpen läßt; einer kriegt das Gold in Klumpen, euch euch gibt man bald den Rest. Rufet „Hoch die Dividende!“, wenn ihr euch zum Stempeln trollt! Sei gesegnet ohne Ende, Heimaterde wunderhold.“ Jura Soyfer, ✝︎ 16.2.1939 im KZ Buchenwald
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:16 Uhr :
Ist doch nichts neues bei der SPD. Nur die guten Posten zählen. Ihr Ende ist nah.
Kommentar 614: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 16:53 Uhr :
Wir leben nicht im Mittelalter, aber man könnte es meinen, Sklaven, die untertänigst das anzunehmen haben, was man für sie übrighat. Überlegt euch, ob diese Leute eure Stimme wert sind? Es ist das arbeitende Volk, das den Staat hochhält! Die Wertschätzung der Politik bleibt aus. Das Volk arbeitet gern, um sich den kleinen Wohlstand zu sichern. Sie arbeiten bis zum Anschlag. Den 8-Stunden-Tag abzuschaffen, öffnet den Arbeitgebern Tür u. Tor, um Arbeitnehmer auszubeuten. Es werden sowieso viele Millionen Überstunden geleistet. Warum? Weil Arbeitgeber zu wenig Leute einstellen, einige nicht arbeiten wollen, viele nicht ausreichend Kenntnisse haben und vor allem, weil Arbeitgeber nicht mehr ausbilden wollen. Anscheinend sollen Arbeitnehmer*Innen schon mit Ausbildung geboren werden! Von nichts kommt nichts, weshalb Arbeitgeber sich mal an ihrer Nase ziehen u. Kurse, Fortbildungen und Ausbildung anbieten sollten. Viele würden ihren Beruf wechseln, doch Quereinsteigen ist derzeit kaum möglich
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 17:38 Uhr :
Ist schon merkwürdig: es heißt immer, es fehlen Arbeitskräfte, aber es wird meist nur im Sinne der Arbeitgeber angepasst momentan. Nix mehr mit Zuckerbrot, nur noch Peitsche sozusagen.
Kommentar 613: Peter Stribl schreibt am 05.07.2026, 16:51 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 612: Mark Anton schreibt am 05.07.2026, 16:47 Uhr :
Der große Sprung nach vorn so kurz vor dem Abgrund kann auch böse enden.
Antwort von Klara Blume , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Er wird böse enden!
Kommentar 611: Kohler schreibt am 05.07.2026, 16:43 Uhr :
Wir erinnern uns: Das Vorschlagspaket bei der Rentreform war von der Koalition gar nicht geplant, noch überhaupt angedacht. Es ist nur zustande gekommen, weil einige junge Abgeordnete voriges Jahr die Zustimmung zum Rentenpaket verweigert haben. NUR deshalb hat man überhaupt diese Kommission gebildet, die jetzt diesen sozialverwerflichen Unsinn vorgelegt hat.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:22 Uhr :
Hat von der jungen Gruppe schon mal einer richtig gearbeitet? Oder haben sie alle nur von der Allgemeinheit gelebt, und wollen das auch bis an ihr Lebensende tun?
Kommentar 610: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 16:42 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 609: Pia schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Wo sind eigentlich die 500 Mrd. Euro für Infrastruktur hin? Und war es wirklich nötig, erst 100 Mrd. Euro - und dann nochmal eine halbe Billion Euro für Rüstung lockerzumachen und dabei die zuvor noch - als man noch in der Opposition war - so vehement verfochtene Schuldengrenze einfach außer Acht zu lassen? Und j e t z t erzählt man uns etwas von "Mathematik" beim Rentenssystem?
Antwort von Helga H. , geschrieben am 05.07.2026, 16:57 Uhr :
Die riesigen Kriegsvorbereitungskosten gegen Rußland werden natürlich aus Sondervermögen gezahlt, während die bescheidenen "Reform" genannten Einsparungen, die die Bevölkerung erdulden hat, werden im Haushalt gegenfinanziert. Eine pure Volksverdummung!!!
Kommentar 608: Franzi schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Reform ist Mist.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 05.07.2026, 16:58 Uhr :
Reformen sind Einsparungen im Bundeshaushalt, die der Bevölkerung aufgebürdet werden.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Vielleicht ist Opposition besser, mal den Franz fragen. Für die SPD bin ich nicht optimistisch, für die CDU diesmal auch nicht.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:25 Uhr :
Eine Reform wäre die Parlamente zu halbieren.
Kommentar 607: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Zum zweiten Punkt, Steuern, im "Programm für Aufschwung und Beschäftigung" der Koalition meine Meinung: Die Erhöhung des obersten Steuersatzes belastet die reichen Steuerzahler kaum. Denn die besitzen meist Unternehmen und Kapitalvermögen. Damit fallen nur die unverändert geringe und fixe Körperschaftsteuer und Kapitalertragsteuer / Abgeltungsteuer an.
Kommentar 606: Kathrin schreibt am 05.07.2026, 16:39 Uhr :
Diejenigen die gegen das Reformpaket sind, werden in Der Debatte oft "populistisch" abgetan. Diese Stigmatisierung ist stumpfsinnig. "Populistisch" heißt nichts anderes, als publikumswirksam dem Volk nach dem Mund reden zu wollen. Also das, was vor allem die etablierten Parteien machen. Die subtile Umdeutung dieses soziologischen Worts ins vermeintlich Negative ist eines der Narrative, die es politischer Meinungsvielfalt schwer machen, Fuß zu fassen: die Medien machen Meinung, ob sie wollen oder nicht. Und die Redaktionen sind haushoch grün und links geprägt. Und das ist der Grund, warum das Aufkommen einer von den Medien unerwünschten neuen Partei heute überhaupt als Diskussionsthema formuliert wird.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 05.07.2026, 17:56 Uhr :
Erleben wir wirklich ein Reformpaket? Ist das nicht ein Flickwerk bis zur nächsten Legislaturperiode? Grüne aktuell entfernen sich von den wirklichen Aufgaben, zukunftsfähige Entscheidungen zu beschreiben, Umwelt und Natur, Altlasten wie Atommüll, erneuerbare Energie usw.
Kommentar 605: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 16:38 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 604: Cavanaugh schreibt am 05.07.2026, 16:37 Uhr :
Politik wurde früher mit Gesetzengemacht. Heute mit Narrativen. Was für ein schiefes Bild uns zum Beispiel bei der Rentenreform immer vorgemacht wird im TV: Die Arbeitgeber würden bei der kapitalgedeckten Säule ja auch leiden, heißt es.... Nein: Bei den Arbeitgebern "leidet" niemand. Die Einzahlung des Unternehmens von einem Teil der Lohnkosten in einen Rentenfonds betrifft bei den Arbeitgebern niemanden persönlich. Dagegen betrifft es jeden Arbeitnehmer selbst und direkt, wenn er nicht in Rente gehen kann.
Kommentar 603: Uli schreibt am 05.07.2026, 16:35 Uhr :
Wo ist mal eine Brandmauer gegen diese Regierungskoalition?
Kommentar 602: Conny schreibt am 05.07.2026, 16:34 Uhr :
Eine wirkliche Expertenrunde für eine Diskussion über das Funktionieren unseres Rentensystems sähe so aus: Eine langzeitarbeitslose Frau, ein Aufstocker in den mittleren Lebensjahren, eine Jobcenter-Sachbearbeiterin, ein Bürgermeister, ein Sozialwissenschaftsprofessor, eine Gewerkschaftsfunktionärin und e i n Arbeitgeberfunktionär. Was wir in den Talkshows üblicherweise bekommen, sind 4-5 ausgesorgt habende Besitzstandswahrer.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Liebe Conny, die Sendung nennt sich "Presseclub", daher sind dort Pressevertreter eingeladen.
Antwort von Walter T. , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Conny , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Stand im Kommentar irgendwas von "Presseclub"?
Kommentar 601: Schmidt, K. schreibt am 05.07.2026, 16:33 Uhr :
Der Sozialabbau läuft auf vollen Touren, erst sind es die Renten, dann die Gesundheitskosten, dann kommen die Steuern. Es war einmal ein Sozialstaat... Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber definitv das Meiste.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 16:48 Uhr :
Die BRD hatte 1980 ihren Höhepunkt erreicht und von da an konnte es nur bachab gehen. Die Ossis haben das leider nicht mitbekommen und erst kürzlich bemerkt, von Beginn an ein sterbendes Pferd zu reiten. Aber jetzt bilden sie die Avantgarde und leiten mit den anstehenden Landtagswahlen die Nachfolge der BRD ein.
Antwort von Marlene Scholz , geschrieben am 05.07.2026, 16:49 Uhr :
Was haben Sie erwartet, ein Land ohne Grenzen löst sich auf.
Antwort von Paul Kröger , geschrieben am 05.07.2026, 16:51 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Meike , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Schade für die DDR-Bürger, dass sie da noch nicht dabei waren - aber es ist schon so, die 80er waren für den Alltag in Deutschland West weitaus bessere Zeiten als heute. Stichtag war immer Samstag in acht Tagen, das haben uns immer Wum & Wendelin versichert. Und wir waren auch sonst alle der Meinung, das war spitze.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 05.07.2026, 17:27 Uhr :
Ja dies ist der Goldene Westen in Westdeutschland gewesen! Wo laut Medien alles besser war! Es war kein Zufall ,dass das Westfernsehen in fast jeder Ecke der DDR zu sehen war! Die DDR ein Land wo Westembargos nicht neu waren! Eine Art wie die Bildzeitung die mit großen Lettern zeigt, was nicht die reale Welt ist! Es war kein Zufall das der RIAS mit 1989 plötzlich verschwunden war! Also Medien egal ob die Presse oder Radio -Fernsehen eine Welt zeigen wollen die es längst nicht mehr gibt! Also die alte Show "West" gut -"Ost" ganz schlecht!
Antwort von Meike , geschrieben am 05.07.2026, 17:44 Uhr :
@ Stefan Meyer 17:27 Uhr Etwa zwei Nummern kleiner: Es ging nur um die Achtziger.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 17:46 Uhr :
@Schrader - nein, es war von Anfang an klar, dass der Osten vor allem einen neuen großen Absatzmarkt bildet, der einen Wirtschaftsaufschwung zu Folge hatte. Das Arbeitsamt wurde der größte Arbeitgeber in vielen Kommunen. Industrie und Handwerk wurde vielerorts plattgemacht - wie also soll der Osten ordentlich Steuern erwirtschaften?
Kommentar 600: Weber schreibt am 05.07.2026, 16:32 Uhr :
Fazit für heute wäre, dass die politische Lösung darin liegen könnte, dass die Union endlich zur Vernunft kommt und sich vor gesellschaftsspalterisch-fragwürdigen rentenpolitischen Kabinettsbeschlüssen erstmal selbst eine realistische, einheitliche und sozialverträgliche Meinung zulegt, bevor sie mit neoliberalen Brachialvorstellungen an die SPD herantritt
Kommentar 599: Kohler schreibt am 05.07.2026, 16:32 Uhr :
Sollte es das Ansinnen gewesen sein, noch mehr pfandflaschensammelnde Bürger ins Stadtbild zu bekommen, so ist man in diesem ein gutes Stück vorangekommen.
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Wer soll sich das hohe Pfand noch leisten können?
Kommentar 598: Gabriele schreibt am 05.07.2026, 16:30 Uhr :
Mitunter wirkt es so, als müsse das Reformpaket erst dem Presseclub vorgelegt werden, bevor es in den Bundestag gehen kann.
Kommentar 597: Anna Ski schreibt am 05.07.2026, 16:30 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 596: Christina schreibt am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Wirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)
Kommentar 595: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Jetzt gehts erst mal für 60 bis 70 Tage in die Sommerpause.Nach dieser großartigen Reform ist das ja wohl auch mehr als verdient für die Politiker der Regierungsparteien.Möglich, das sich in dieser Zeit ,wie durch ein Wunder ,die restlichen Probleme von ganz alleine lösen.Denke mal ,das der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten,das insgeheim auch hofft.
Kommentar 594: Hanni schreibt am 05.07.2026, 16:27 Uhr :
Die Regierung kommt nicht voran mit Reformen. Sie geben zuviel Geld aus statt bei sich anzufangen.Sie verteilen unser Geld in der Welt. Die Milliarden an die Ukraine aus Deutschland müssen sofort eingestellt werden. Mit dem 2.Wahl Kanzler Merz wird das nichts. Klingbeil von der SPD kann mit unserem Geld nicht umgehen.Ihm sollte der Posten als Finanzminister entzogen werden.
Antwort von Tina Gardner , geschrieben am 05.07.2026, 16:43 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Lisa M. , geschrieben am 05.07.2026, 17:10 Uhr :
Nennen Sie bitte Merz nicht "Lügenfritz", denn dann kommt eine hohe Strafe auf Sie zu, da diese Tatsachenbehauptung vom Kanzlerdarsteller wegen Beleidigung angezeigt wird.
Kommentar 593: Nele schreibt am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Im besten Fall werden die jetzigen Verschlimmbesserungen direkt nach der Bundestagswahl von der neuen Regierung unter Bundeskanzlerin Weidel rückgängig gemacht. Das muss nicht erst 2029 sein.
Kommentar 592: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Diese Koalition, der linke Sozialstaat führt den Sozialismus durch die Hintertüre ein. Steuern -> ENTEIGNUNG Sozialstaat -> UMVERTEILUNG NGOs -> GENOSSEN Firmenpleiten -> KLASSENKAMPF Verstaatlichung -> KOLLEKTIVIERUNG Subventionen -> AUSHEBELUNG DER MARKTWIRTSCHAFT Produktionsvorgaben -> PLANWIRTSCHAFT Staatsquote -> SOZIALISMUS Klima -> KOMMUNISMUS M.G.
Antwort von Friedhelm Schwinn , geschrieben am 05.07.2026, 17:47 Uhr :
Ich glaube eher das die Gefahr von rechts kommt. Wer arbeitende Menschen beschimpft und Bedürftige unter Generalverdacht des Missbrauchs von Sozialleistungen stellt gleichzeitig aber Steuerhinterziehung nicht bekämpft, spaltet die Nation.
Kommentar 591: K.KRAHL schreibt am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Statt mehr Netto vom Brutto ist das Ergebniss,weniger Netto vom Brutto,wenn man die anderen Erhöhungen wie bei GKV u. RV mit einbezieht und den Kindergeldanteil(2Kinder) bei den möglichen 600€/a Entlastung abzieht. Ein Gesamtkunstwerk laut Frau Bas ist das nicht.
Kommentar 590: Brigitte Rosenthal schreibt am 05.07.2026, 16:23 Uhr :
Eine sinnvolle wichtige Reform wäre, die einheimischen Bürger in weiser Voraussicht vorbeugend vor Verbrechen zu schützen.
Kommentar 589: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 16:20 Uhr :
Reformen sind notwendig. Ob die Reformvorschläge der Regierungen sinnvoll sind, ist komplett unklar.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 17:09 Uhr :
Reformen sind nur notwendig, wenn der Erstentwurf versagt hat. Aber wenn nach einer Reform die nächste verlangt wird, dann ist Schluss mit Reformen, dann muss ein neuer Erstentwurf her. Sowohl das Rentensystem als auch das sog. Gesundheitswesen der BRD waren bereits im Erstentwurf Rohrkrepierer, die müssen völlig neu gemacht werden. Die Gründerväter haben ordentlich geschludert, nur haben die Regierungen seit 2000 längst nicht deren Format. Von denen kam und kommt nichts.
Kommentar 588: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 587: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 16:19 Uhr :
Es sollte mal ein Politiker genau vorrechnen, was ihm von der erhaltenen Besoldung übrig bleibt pro Monat!? Ich bin sicher, daß sie nicht mehr als die Hälfte ausgeben können, dafür müssten sie sich schon anstrengen. Wobei viele Rentner in der letzten Woche des Monats schon rechnen, was sie noch essen dürfen, damit der kleine Restbetrag noch reicht. Da ist kein Urlaub drin, keine Kultur, kein Kino, niemals zum Essen in ein Lokal oder eine Eisdiele zu gehen. Kleidung, Schuhe, Medikamente, etwas Süßes vom Bäcker, ein Buch oder einen Tagesausflug, weit gefehlt. Davon können sie nur träumen. Ihnen bleibt das Wenige für Lebensmittel, zur Abwechslung können sie gerade mal Spazierengehen oder das dumme, niveaulose TV-Programm ansehen! Und wenn es so ausgeht, haben sie noch Glück gehabt! Ganz zu schweigen von Alleinerziehenden und kranken Menschen. Doch unsere Politiker leben wie die Made im Speck für so schlechte Leistungen! Verdrehte Welt, den Schlechten geht`s gut, den Guten geht`s schlecht.
Kommentar 586: Elke schreibt am 05.07.2026, 16:12 Uhr :
Herbert Wehner, Willy Brandt und Helmut Schmidt müssen sich angesichts der aktuellen politischen Selbstaufgabe der SPD mehrmals im Grabe umgedreht haben.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 16:26 Uhr :
Brandt und Schmidt waren mal meine politischen Ideale.....die könnten gar nicht genug fressen wie sie k..... müßten. Für Wehner gilt das erstrecht.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 16:36 Uhr :
Übrigens, Kurt Schumacher sprach mal von "rotlackierten Faschisten".....tja....das sind heute die Kooperations und Koalitionsprtner der sPd.....sicherlich nicht der SPD von Schumacher, Wehner, Brand und Schmidt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 17:01 Uhr :
Das waren Staatsmänner, diese Rasse ist leider ausgestorben, auch wenn sich so manch einer oder eine dafür hält.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:23 Uhr :
Alle 3 würden heute ein Parteiausschlußverfahren am Hals haben..mindestens..wenn nicht noch mehr ,das ich hier nicht schreiben kann weil es hier wohl rauszensiert würde.
Kommentar 585: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 16:11 Uhr :
Die Zerstörung eines ehemals wirtschaftlichen prosperierendes Landes läuft weiter nach Plan, wenn die alt Parteien so weiter machen. Und sie werden es tun wenn man sie lässt. Wer glaubt das Deutschland wirtschaftlich überleben kann wenn VW statt Autos Panzer baut der hat nicht kapiert was die Linken Deutschlandhasser wirklich mit Deutschland vor haben. Einen Kartoffelacker schaffen von West bis Ost und vom Norden bis Süddeutschland. M.G.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Ein Land kann nur von einem Erdbeben oder einen Meteoriteneinschlag zerstört werden, aber nicht von Politik oder der Wirtschaft. Deutschland hat weder am 3. Reich noch an der DDR nennenswerten Schaden genommen, Deutschland überlebt auch die BRD samt VW und Deutsche Bank schadlos. Politiker behaupten gern, für das Land zuständig zu sein, weil sie genau wissen, dass das Land auch ohne sie auskommt. Länder und Völker brauchen keine Staaten, Staaten brauchen nur sich selbst.
Antwort von Kohler , geschrieben am 05.07.2026, 16:39 Uhr :
Ich verstehe eines nicht- dass die Wirtschaft es zulässt dass solche Diledanten Die von nix Ahnung haben eine einst führende Industrienation zigrunde richten. Vom Gendern und weltretten allein kann dieses land nicht vorwärts gebracht werden. Eine grosse Mitschuld haben aber auch die rotgrünlinken weltrettenden Medien die jeden Kritiker ihres kruden Weltbildes unterbuttern! Die frage ich: Warum
Kommentar 584: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 583: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 582: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:58 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 581: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 580: Christina schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
Endlich Schluß mit "Abzocke" bei der Altersvorsorge seit 2004! Als es 2004 in Deutschland ca. 5 Mio Arbeitslose gab und die Kassen etwas "knapp" waren, kam damals ROT/GRÜN auf die tolle Idee, das Geld bei der Altersvorsorge der Rentner zu "holen" mit dem "Gesundheitsmodernisierungsgesetz". Die damalige rentenpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Frau KATRIN GÖRING-ECKART, gab damals eine interessante "Rechtfertigung" zum Löcherstopfen der Krankenkassen mit folgenden Worten ab: "Mit der einfachen Überlegung, die Großmutter sagt schon, ich gebe gerne was an meinen Enkel. Die Rentengeneration sagt schon, wir wollen Investitionen in Bildung und in Kinder haben, haben wir damals gesagt, das ist möglich, weil´s der Rentnergeneration ziemlich gut geht!" siehe ZDF- DOKU - ZDF ZOOM "Das Rentendebakel" ab ca. 4:40 min. Wo bleibt dieses Geld von uns Millionen abgezockten Rentnern? Bei der Bildung kommt es offensichtlich nicht an! Ulla Schmidt (SPD) ware mit federführend. Rentner sind Wähler !
Antwort von Tilda , geschrieben am 05.07.2026, 16:08 Uhr :
Wie wahr, wie wahr. Dass Rentner Wähler sind, wird gern vergessen und ihnen sogar unterstellt, zu den blauäugigen Treuwählern der CDU und SPD zu gehören. Wenn man sich da mal nicht ganz gehörig täuscht.
Antwort von reppük , geschrieben am 05.07.2026, 16:18 Uhr :
Wird diesem "Rentenraub" nur wieder tatenlos zugesehen oder hat einer den Mut zu klagen?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:25 Uhr :
Und unser "Landesvater" gibt gern in alle Richtungen, nur nicht ins Landesinnere.
Kommentar 579: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
"Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)". Das nennt man Meinungsfreiheit.
Antwort von peter , geschrieben am 05.07.2026, 16:03 Uhr :
Bei meinem Chef gibts auch immer 2 Meinungen: Seine, oder die Falsche ;-)
Antwort von Conny , geschrieben am 05.07.2026, 16:15 Uhr :
Sie setzen ein Weiterdenken voraus, dass man an dieser Stelle nicht erwarten sollte. Alle Themen, die die unsägliche Politik der Altparteien betrifft, greifen ineinander und gehören zum heutigen Thema selbstverständlich dazu. Genauso wie die Begründung der Löschung von Kommentaren wegen Phantasienamen totaler Blödsinn ist. Ich gehe jede Wette ein, dass außer zwei drei Dauerpostern (pünktlich um 9 Uhr) fast alle anderen Namen frei erfunden sind. Aber auch das erfordert ein Weiterdenken, das man an dieser Stelle nicht erwarten sollte.
Kommentar 578: Kohler schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
Solange das Wahlvolk die wählt die Unsummen für Migration( meist in die sozialsysteme) und für einen Krieg Der uns nix angeht und auch nach 4 Jahren die Russen nicht aus der Ukraine vertrieben hat- während man die schon länger hier wohnenden schröpft wo es geht brauchen die auch nicht zu jammern! Im Gegenteil - die werden bekämpft und diffamiert die das nicht Weiter mittragen möchten.
Antwort von Christina , geschrieben am 05.07.2026, 16:12 Uhr :
Wer wählt denn diese Parteien, die die unkontrollierte Massenmigration zuläßt? Wer verdient an diesem "Asylsystem", welches eine regelrechte "Asylindustrie" hervorgerufen hat? Noch sind die Einkaufswagen voll! "Ein sattes Volks murrt nicht" - sagte mal Otto v. Bismarck. Das ist unser WOHLSTAND, den es zu erhalten gilt.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 05.07.2026, 16:33 Uhr :
Wir benötigen mehr Einwanderung und Migration. Wer soll den all die (bewusst) kinderlosen Boomer pflegen? Wenn hier alle Kollegen mit Migrationshintergrund verschwinden können wir unseren Pflegebetrieb zumachen. Wer das will soll seine Angehörigen und Bekannten selbst pflegen! "Bio Deutsche" Mitarbeiter für den Job zu finden ist a) kein Kriterium und b) gar nicht möglich. Die meisten haben keine Lust auf Pflege (noch nicht mal ihrer Angehörigen). Alle Mitarbeiter hier mit Migrationshintergrund sind sehr gut integriert und sehr engagiert. Auch wenn nicht jede(r) perfektes Deutsch spricht ...
Antwort von Frank Rötschke , geschrieben am 05.07.2026, 17:51 Uhr :
@Bennrath - nein, Migration sollte endlich beendet werden. Wir können doch nicht auf Dauer Millionen Migranten finanzieren in der Hoffnung, dass einer von tausend einmal eine Arbeitsstelle ausfüllt.
Kommentar 577: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 576: Gernot schreibt am 05.07.2026, 15:53 Uhr :
Auch das gehört zum Thema Reformen: Wenn den Menschen das Leben schon immer unbequemer gemacht wird, sollte man endlich aktive Sterbehilfe zulassen, damit Zugführer entlastet werden und nach Selbstmördern keine Therapie mehr benötigen. Wo bleibt die Würde des Lebens, die Würde des Sterbens, wenn bis zum letzten Atemzug die Pharmaindustrie sich an mir bereichert und wildfremde Menschen meine Geschlechtsteile beim waschen sehen? Das ist keine Würde, das ist Sadismus. Ich fordere aktive Sterbehilfe und Medikamente, die einen würdig sterben lassen.
Kommentar 575: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:51 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 574: Boothby schreibt am 05.07.2026, 15:48 Uhr :
Also.....man wählt einen Personenkreis aus der von den Reformen betroffen seien wird......andere werden außenvor gelassen ist.....und will dann diskutieren ob die Zumutungen gerecht verteilt sind ? Das ist ja wiedermal eine richtig lustige Idee....man merkt richtig wie das Publikum lacht ....und einer trägt ein T Shirt auf dem steht : wenn ihr ganz leise seit hört ihr wi mir das am..... vorbeigeht. Tja Leute soweit sind wir, soweit habt ihr es gebracht.
Kommentar 573: Petra schreibt am 05.07.2026, 15:45 Uhr :
Herr Merz sollte mal ein paar Wochen in der Produktion arbeiten. Und zwar für den Mindestlohn bei vollen Abzügen. Krankmeldung unmöglich. Es ist eine Unverschämtheit zu behaupten, die Deutschen würden zu wenig arbeiten, und wären zu oft krank. Ein Mensch, der sowas noch nie mitgemacht hat, sollte nicht so über normale Arbeitnehmer reden.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:29 Uhr :
Dem kann ich nur zustimmen, das täte so manchem und so mancher aus dieser Regierung gut.
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 05.07.2026, 16:36 Uhr :
Wer ist normale Arbeitnehmer?
Kommentar 572: Stephan schreibt am 05.07.2026, 15:44 Uhr :
Der Sozialstaat ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 05.07.2026, 16:05 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 05.07.2026, 16:20 Uhr :
Nein, Harry, warte. Den Wagen holt doch seit 1977 Berger.
Antwort von Berger , geschrieben am 05.07.2026, 17:12 Uhr :
Stephan - der Wagen ist da!
Kommentar 571: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:43 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 570: Dorian M. schreibt am 05.07.2026, 15:41 Uhr :
In der Schweiz scheint das mit der Demokratie ganz gut zu funktionieren. Zu allem Überfluss müssen die auch dauernd noch diese lästigen Volksentscheide erdulden. Man könnte fast vermuten, das die da primär ihr eigenes Land im Sinn haben, weder Afrika noch die Ukraine. Im besten Deutschland ist das genau anders rum, hier ist der Rentner nur ein Kostenfaktor, der Merz einfach gerne Kanzler, genau wie die Merkel.
Kommentar 569: Beatrice schreibt am 05.07.2026, 15:40 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 568: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:37 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand behauptet, die Einschränkung diene nur dem Bürokratieabbau in den Behörden: Kontere direkt! Das IFG war bisher die schärfste Waffe gegen Masken-Deals, Berater-Affären und verheimlichte Gutachten (wie beim Dieselskandal). Wer dieses Gesetz beschneidet, schafft keine Bürokratie ab, sondern schafft sich unbequeme Kontrolleure vom Hals. Es schützt nicht den Sachbearbeiter, sondern den Minister vor Enthüllungen!Damit hast du auch diesen hochbrisanten Transparenz-Hammer perfekt im Kasten.Möchtest du als Nächstes die Erleichterung von Kündigungen bei Hochverdienern (Abfindungsoptionen) und die Ausweitung von sachgrundlosen Befristungen zerlegen, oder wollen wir die Ausgabenbremse und höheren Zuzahlungen im Gesundheitssystem anpacken? Sag an!
Kommentar 567: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:36 Uhr :
Post 3: Demokratie braucht Kontrolle, keine Ruhe im Karton! (Fokus: Kontrollverlust) Wer kontrolliert die Mächtigen? ⚖️👀 Wir Bürger wollen bei der Steuer und im Alltag verständlicherweise oft „Ruhe im Karton“ 📦💤. Aber wenn die Politik sich selbst unkontrollierbar macht, brennt die Hütte! Wenn NGOs und Journalisten keine Verträge und Beraterhonorare mehr einsehen können, blüht die Vetternwirtschaft. Demokratie lebt von Kontrolle, nicht von staatlicher Geheimniskrämerei. Macht die Akten wieder auf! 🗂️🔥#Gerechtigkeit #Klartext #Deutschland #Mittelstand #Meinung
Kommentar 566: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:35 Uhr :
Post 2: Die „Berechtigtes Interesse“-Schikane (Fokus: Hürden für den Bürger) Auskunft nur noch für Auserwählte? 📄🤔 Der Staat mauert! Künftig dürfen nur noch Privatpersonen Regierungsakten einsehen – und das auch nur, wenn sie ein „berechtigtes Interesse“ nachweisen können. Heißt im Klartext: Die Behörde entscheidet künftig selbst, wer kritische Fragen stellen darf und wer weggeschickt wird. Aus dem Recht auf Information wird ein staatliches Gnadenrecht. Unfassbar! 🤯👇#FragDenStaat #Bürgerrechte #Zensur #Justiz #Presseclub
Antwort von Susanne H. , geschrieben am 05.07.2026, 16:34 Uhr :
Informationsfreiheiheitsgesetz IFG Es gibt eine Petition Auf homepage fragdenstaat weitere Infos. Mein Eindruck der Merz-Regierung ist: Er sieht in der Bevölkerung einen direkten Feind, den er bekämpfen muss. Das ist fatal! Ich unterschreib' jetzt erstmal die Petition. Danke für diese Info.
Kommentar 565: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:34 Uhr :
Post 1: Geheimhaltung statt Transparenz (Fokus: Das Aus für „FragDenStaat“) Vorhang zu: Berlin macht dicht! 🏛️🔒 Schluss mit Transparenz! 🛑 Union und SPD schränken das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) drastisch ein. Organisationen wie „FragDenStaat“ oder die Umwelthilfe werden eiskalt ausgesperrt. Sie dürfen künftig keine internen Regierungsdaten, Gutachten oder Verträge mehr einklagen. Was hat die Politik bitteschön vor den Bürgern zu verheimlichen? Ein schwerer Schlag für die Demokratie! Eure Meinung? 💬👇#Transparenz #Demokratie #Politik #Bundestag #Freiheit
Kommentar 564: Kade schreibt am 05.07.2026, 15:34 Uhr :
Ich bin auch der Meinung, dass solche oberflächliche Kommentare wie die im heutigen PC durch die anwesenden Journalisten gegeben wurden - eine Mitverantwortung an der Abwendung vieler Bürger von den Parteien der sog. Mitte haben - sie ignorieren die wahre Bedeutung der sog. Reformen auf die Bürger u Arbeitnehmer .... und machen bei den Täuschungsmanövern von Merz, Klingbeil u Bas einfach mit. Kein Wort zu dem Betrug an den Zahlern in die gesetzlichen Krankenkassen u dem DIEBSTAHL der Beträge für Bürgergeldempfänger... und und und. Die Gäste des PC beteiligen sich an der Vernebelung der Realität u werden als Gäste im PC auch noch dafür bezahlt. Die AFD freut es - ich finde diesen Vormarsch der Rassisten unerträglich - viele Journalisten sind an diesem "Erfolg" seit langem durch ihre unsachliche Bearbeitung u ihre Unprofessionalität meiner Ansicht nach dafür mitverantwortlich - denn sie unterstützen diese Entwicklung statt durch Klarheit wahrgemäß zu berichten.
Antwort von Horst Hemke , geschrieben am 05.07.2026, 16:55 Uhr :
Ich bin der Meinung, die erarbeiteten Steuern und Sozialabgaben für Gesundheit, Pflege und Rente sollten ausschliesslich den Menschen zu Gute kommen, die sie erarbeitet haben. Ausnahme nur für erwebsunfähige Menschen aus Kranheits-, Pflege- oder anderen persönlichen Gründen. Menschen, die ohne Einreisegenehmigung, also illegal unsere Grenzen überschritten haben, gehören nicht dazu. Flüchtlinge sind nach dem Gesetz politisch Verfolgte aus Nachbarländern. Diesen ist temporär Asyl zu gewähren. Bin ich mit dieser Ansicht ein Rassist?
Kommentar 563: Pete schreibt am 05.07.2026, 15:33 Uhr :
Die "Reform" der krankschreibung dürfte überhaupt nicht gut bei der arbeitenden Bevölkerung ankommen. Die Bundesregierung erklärt damit die Arbeitnehmer in Deutschöand pauschal zu den "Sündenböcken", die ihrer Ansicht nach für die stagnierende Wirtschaft in Deutschland verantwortlich sein sollen. Die Bundesregierung "prügelt" damit auf genau diejenigen ein, von denen sie erwartet, dass sie "den Karren aus dem Dreck ziehen" sollen. Dazu noch völlig abgehoben und arrogant der Bevölkerung präsentiert. Es wird abzuwarten sein, ob sich die Bevölkerung das noch lange gefallen lassen wird. Bei den nächsten Wahlen dürfte die Quittung für diese Arroganz kommen. Die Arbeitnehmer in Deutschland können nichts dafür, dass ihnen immer weniger Geld für den Konsum übrig bleibt. Das scheint so gewollt zu sein, wenn man die Spur des Geldes verfolgt. Für einen stagnierenden Export können die Arbeitnehmer auch nichts. Das wird nichts mehrmit der deutschen Wirtschaft.
Antwort von Boothby , geschrieben am 05.07.2026, 15:51 Uhr :
Viele der Sündenböcke werden auch zu Nazis erklärt.....gefällt auch nicht allen.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 15:52 Uhr :
Auch wenn ich mich aufgrund meiner beruflichen Situation nicht krankschreiben lassen muss - ich würde, sollte diese Regelung beschlossen werden - mich deutlich revanchieren u mich statt vielleicht mal einen Tag zu Hause zu kurieren - gleich mindestens eine ganze Woche krankschreiben lassen. SOWAS kommt von SOWAS ! Wir Bürger lassen nicht alles mit uns machen ! Tja, Pech gehabt - jedenfalls denke ich sicher nicht als Einzige genau so!
Kommentar 562: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:32 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren:Wenn jemand meint: „Wer 280.000 Euro verdient, kann auch 47% zahlen!“ – Kontere direkt mit der Struktur deutscher Unternehmen: Über 80 Prozent der Handwerksbetriebe und Personengesellschaften im Mittelstand zahlen keine Körperschaftsteuer, sondern werden direkt über die Einkommensteuer des Inhabers abgerechnet! Wer die Reichensteuer erhöht, kürzt direkt das Investitionskapital für den Bäcker, den Dachdecker und den Maschinenbauer von nebenan.
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 16:45 Uhr :
Sehr geehrter Herr Bültemeyer, bitte schauen Sie noch einmal in die Reformvorschläge - es geht um das zu versteuernde Einkommen. Der arme Bäcker, Dachdecker oder Maschinenbauer von nebenan der investieren möchte kann dies wie bisher und macht seine Investitionen steuerlich geltend, wodurch sich sein zu versteuerndes Einkommen verringert und er nicht den Höchstsatz zahlen muss. Wenn er jedoch meint, erst bei mehr als 24 000 Euro/ monatlich beginnt ein menschenwürdiges Leben, so soll er zukünftig ein wenig mehr Steuern zahlen und ein paar Tage länger auf den nächsten Porsche warten . Mfg
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Das mit der Höhe der Steuer sollten sie sich mal genau anschauen. KI, z.B. bei Google kann da einfach helfen. Wichtig ist das zu versteuernde Einkommen und die Steuerklasse. Bei verheiratenden auch der Splittingtarif. Niemand zahlt auf sein gesamtes Einkommen 47% Steuern. Meistens sind es zwischen 15 und 30 %.
Kommentar 561: reppük schreibt am 05.07.2026, 15:32 Uhr :
Bitte nicht vergessen: Demnächst, das planen CDU und SPD, können die Bürger keine Einsprüche mehr machen, wenn es der Politik nicht gefällt. Dr. Maaßen brachte es auf den Punkt: Wir haben demnächst eine diktatorische Demokratie! Das widerspricht dem Grundgesetz! Keine Gewaltenteilung mehr! Leben nur noch zu wenige, die davon noch ein Lied singen können, was das bedeutet? Oder haben doch noch Richter, die den Mut haben, dem ein Ende zu setzen? Die Runde bestand mal wieder aus denen: wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!
Antwort von elke , geschrieben am 05.07.2026, 15:49 Uhr :
Das Problem ist doch, das das Verfassungsgericht schon lange nicht mehr neutral ist. Die Parteien installieren dort ihre Leute, und so kommen die mit ihren asozialen Gesetzen problemlos durch.
Kommentar 560: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:32 Uhr :
Post 3: Wann ist endlich Ruhe im Karton? (Fokus: Staatsquote und Leistungsfeindlichkeit) Leistung lohnt sich nicht mehr! 📉💼 In Deutschland gilt bald: Wer mehr leistet, wird bestraft! 🏛️ Mit Spitzensteuersätzen von 47 % und höheren Abgaben treiben wir die Leistungsträger und Fachkräfte schlichtweg aus dem Land. Anstatt die Wirtschaft mit echter Entlastung anzukurbeln, wird das Geld nur umverteilt. „Otto Eisenbieger“ zahlt am Ende immer drauf, sei es über teurere Dienstleistungen oder den Minijob-Abzug. Wir wollen faire Steuern und endlich „Ruhe im Karton“! 📦💤
Kommentar 559: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:30 Uhr :
Post 2: Der fiese Hammer für den Minijob (Thema: Pauschalsteuer-Erhöhung) Griff in die Tasche der Kleinsten! 🎒❌Jetzt geht’s an die Spargroschen der Fleißigen! 🛑 Um das Steuerpaket gegenzufinanzieren, hebt die Koalition die Pauschalsteuer für Minijobs künftig von 2 auf 5 Prozent an. Das trifft genau die Rentner, Studenten und Zuverdiener, die sich mühsam etwas aufbauen wollen. Anstatt echte Einsparungen im fetten Staatsapparat zu suchen, holt man sich die Kohle bei den Minijobbern. Unfassbar unsozial! 🤯👇#Minijob #Rente #Studium #Arbeit #Presseclub
Kommentar 558: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:29 Uhr :
Post 1: Die linke Tasche, rechte Tasche Steuer-Mogelpackung (Fokus: Reichensteuer ab 280k) Entlastung? Von wegen! 💸🔄 Große Versprechen bei der Einkommensteuer – aber mit dem dicken Hammer hintenrum! 🔨 Union und SPD verkaufen uns Entlastungen für kleine Einkommen, erhöhen aber gleichzeitig die „Reichensteuer“ auf bis zu 47 Prozent ab 280.000 Euro. Klingt nach „die Reichen bluten lassen“, trifft aber in der Realität den erfolgreichen Mittelstand und Handwerksmeister! Das ist klassische linke Tasche, rechte Tasche Politik. Was haltet ihr von dieser Mogelpackung? 💬👇
Kommentar 557: Evelyn schreibt am 05.07.2026, 15:29 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 556: E. Becker schreibt am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Es wird letztlich ziemlich egal sein, wer im Herbst unter der ARD die Reformen beschließt. Entscheidend ist, ob die Medien mit der Gesetzgebung einverstanden sind. Gefällt das Paket den Redaktionen nicht, wird gleich die nächste So-gehts-nicht-weiter-Stimmung inszeniert, die dann über Monate hinweg durch konformistische, grundtenorgleiche Talkshowbesetzungen, Kommentare und Berichte so lange durchgezogen wird, bis etwas gekippt wird. So wie die Ampel. Die ist nicht an sich selbst, sondern an den Medien gescheitert. Und klar, jede Kritik an den Leitmedien macht wird von diesen stets aufs Neue mit "Wir berichten doch nur, wir haben keinen Einfluss, von uns kommt das alles nicht" wegräsoniert. Wie bei jedem Thema. Die Medien machen Meinung, den die brauchen Quote Klicks, Relevanz, den die schwindet seit Jahren. So ist es jetzt auch bei der Rentendiskussion. Wir Zuschauer sind dabei nur Klickvieh und Spielball in einem Besitzstandswahrungsspiel zwischen Medien und Politik.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:37 Uhr :
Das ist mir doch etwas zu abwegig. Klingt irgendwie nach KI.
Antwort von E. Becker , geschrieben am 05.07.2026, 15:42 Uhr :
Die Antwort klingt mir doch etwas zu abwegig. Klingt irgendwie nach KI.
Antwort von Maja , geschrieben am 05.07.2026, 15:56 Uhr :
Ich finde das nicht abwegig. Klar auf den ersten Blick alles neutral, aber wenn man dahinter schaut, wie Nachrichten positioniert werden über was in welcher Reihenfolge berichtet wird, wer kommentiert und in welchem Tonfall mit welchen Worten im Fernsehen Radio berichtet wird, dann bekommt man seine Zweifel ob alles so neutral ist. Hier hilft auch Nachrichten anderer Sender zu schauen.
Kommentar 555: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 15:26 Uhr :
„Der Bundespräsident in Deutschland erhält ein jährliches Grundgehalt von rund 276.000 Euro brutto (entspricht protokollarisch des Kanzlergehalts). Zusätzlich steht ihm ein steuerpflichtiges Aufwandsgeld in Höhe von 78.000 Euro jährlich zu, um amtsbedingte Ausgaben zu decken“, lt. KI. „Ehemaligen Bundespräsidenten steht nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt lebenslang ein sogenannter Ehrensold in Höhe ihrer bisherigen Amtsbezüge (derzeit etwa 276.000 Euro jährlich) zu. Dieser Anspruch entfällt nur, wenn sie das Amt vor Ablauf von zwei Jahren ohne gesundheitliche Gründe verlassen“, lt. KI. Leider sind die Kosten, die wir bewältigen müssen noch nicht zu Ende. „Bundestagsabgeordnete erhalten eine monatliche, voll zu versteuernde Entschädigung (Diät) in Höhe von 11.833,47 Euro. Zusätzlich wird eine steuerfreie Aufwandspauschale von 5.467,27 Euro für mandatsbedingte Kosten wie Wahlkreisbüros oder eine Zweitwohnung in Berlin gezahlt. Es gibt kein 13. Monatsgehalt“, lt. KI. Davon spricht niemand
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 17:04 Uhr :
Sehr geehrte Frau Schnoedt, der Hinweis auf Kommentar 562 sei erlaubt. Demnach spielen Bundespräsident und Bundestagsvizepräsidentin in der selben Klasse wie der Bäcker, Dachdecker und Maschinenbauer von nebenan. Die Beiträge im Gästebuch lassen einen bisweilen ratlos zurück, zumal wenn der Zusammenhang zum jeweiligen Thema nicht genannt wird Mfg
Kommentar 554: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:26 Uhr :
Post 3: Papier-Ankündigung vs. Praxis-Sperre (Fokus: Skepsis an der Umsetzung)Papier ist geduldig... 📄💤 Tolle Versprechen aus Berlin, aber klappt das auch? Wenn nach 4 Monaten alles automatisch genehmigt ist, werden überlastete Ämter Anträge künftig einfach am Tag 119 pauschal ablehnen, nur um die Frist zu reißen? 🛑 Der Wille ist gut, aber solange die Verwaltung nicht voll digitalisiert ist, hilft auch die beste Fiktion nicht. Wir wollen echte Entlastung und endlich „Ruhe im Karton“! 📦🤫
Kommentar 553: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:25 Uhr :
Post 2: Spieß umgedreht! (Fokus: Beweislastumkehr bei Berichtspflichten) Behörden unter Druck! 🔄🏛️ Der Spieß wird umgedreht! Bisher mussten Firmen jeden Furz dokumentieren. Jetzt gilt die Beweislastumkehr: Jede vierte Berichtspflicht fliegt pauschal raus – es sei denn, ein Ministerium kann glasklar beweisen, warum man sie unbedingt noch braucht. Weniger Zettelwirtschaft für „Otto Eisenbieger“, mehr Zeit fürs echte Arbeiten. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder? 📄🔥#Bürokratieabbau #Mittelstand #Unternehmer #Arbeit #Presseclub
Kommentar 552: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:24 Uhr :
Post 1: Die 4-Monate-Automatik (Fokus: Der neue Regelfall) Keinen Bescheid bekommen? Genehmigt! ⏱️✔️ Die Revolution in deutschen Amtstuben! 🏢💥 Union und SPD führen die Genehmigungs-Fiktion ein. Reicht ein Unternehmer einen Antrag ein und die Behörde pennt, gilt das Projekt nach 4 Monaten automatisch als genehmigt! Kein ewiges Warten mehr auf den Stempel. Endlich mal ein echter Turbo für unsere Wirtschaft oder droht jetzt das totale Chaos? Was meint ihr? 💬👇
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 17:42 Uhr :
Werter PC, man sollte bei den Träumereien im Zusammenhang mit der Genehmigungsfiktion nicht die bereits im Reformpaket implizierte Möglichkeit des behördlich erhöhten Prüfbedarfs übersehen. Bevor die jeweiligen Sachbearbeiter ihre berufliche Position im Rahmen des avisierten 8%igen Personalabbaus zur Disposition stellen, werden sie ein neues Formblatt zum Bescheiden des erhöhten Prüfbedarfs entwerfen. Mfg
Kommentar 551: Ines schreibt am 05.07.2026, 15:20 Uhr :
Was heißt in dem Kontext eigentlich "voran"?
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 05.07.2026, 17:24 Uhr :
Sehr geehrte Ines, Ihre Frage ist mehr als berechtigt. Leider läßt die sprachliche und gedankliche Kompetenz bei den die Sendungen einleitenden Texten oft zu wünschen übrig, und bedient vielfach eher eine oberflächliche Betrachtungsweise. Als polarisierendes Statement kann dies noch hingenommen werden, dass dies aber keinem Diskutanten einen Gedanken Wert ist, ist ernüchternd. Sicherlich ist vorstellbar, dass vier Personen in unterschiedliche Himmelsrichtungen aufbrechen, und jede davon überzeugt ist, voran zu gehen. Die Zahl der Industriearbeitsplätze wieder zu erhöhen, im Ranking der Exportnationen wieder führend zu werden, das Bruttosozialprodukt wieder zu steigern, könnte man auch als Rückschritt bezeichnen. Aber das Wörtchen "voran" taugt doch zu gut in seiner Unbestimmtheit für politische Propaganda jedweder Couleur. Wie hieß es doch im Lied : Geschichte wird gemacht, es geht voran. Mfg
Kommentar 550: Gert Spötter schreibt am 05.07.2026, 15:20 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 549: Müller, Th. schreibt am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Vergessen wurde die Frage, ob "Reformen" überhaupt notwendig waren. Man an Wirtschaftswachstum nicht herbeiregulieren. Kaum anzunehmen, dass Stephan und Harry dem noch irgendwas Positives abgewinnen können.
Kommentar 548: Bernd Saalfeld schreibt am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Jetzt hat sich die Koalition in den Urlaub und ihre Pensionsansprüche gerettet . Dann kann in der Sommerpause alles zerredet werden. Zum Schluss wird und dann erzählt, laut EU-Recht darf die Regierung nichts für die eigenen Bürger tun. Siehe Mautdesaster.
Kommentar 547: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Dein Munitions-Fakt für Gegenwind in den Kommentaren: Wenn Kritiker behaupten, Total-Sanktionen seien verfassungswidrig: Das Bundesverfassungsgericht hat in der Vergangenheit geurteilt, dass der Gesetzgeber Leistungskürzungen vornehmen darf, wenn der Empfänger eine zumutbare Arbeitsaufnahme willentlich und ohne wichtigen Grund verweigert. Die Koalition nutzt diesen Spielraum nun maximal aus. Damit hast du das nächste Thema komplett abgedeckt! Die 34 Reformen haben aber noch mehr zu bieten. Sollen wir als Nächstes die Beweislastumkehr beim Bürokratieabbau (Genehmigungs-Fiktion nach 4 Monaten) anpacken, oder möchtest du zu den Steuerentlastungen für Spitzenverdiener/Reichensteuermunitioniert werden? Letzteres ist für die SPD-Basis ein echter Aufreger! KI-Antworten können Fehler enthalten.
Kommentar 546: Jan Rütters schreibt am 05.07.2026, 15:18 Uhr :
Ein Flickwerk-Ankündigungsstück auf Kosten der Bürger (Die Belastungen übersteigen die Reduktionen...) Und wo bleiben die massiven Einsparungen beim Bürgergeld (ca. 50% der Bezüger sind Ausländer..? ... aka neu umetikettiert als Grundsicherung, bei den riesigen Steuerverschwendungen (Stuttgart 21, DB, überrissene Kanzleramts-Bautenerweiterungen..?), bei den Migrationskosten (Ausgaben ca. 60-70 Milliarden €...), bei den akademischen Beamtenpensionen...? Das sind die richtigen Baustellen, an diese aber unsere mindere15%-Zustimmungs-Kanzlerfigur nicht den Mumm hat, ran zu wollen....
Kommentar 545: Pete schreibt am 05.07.2026, 15:18 Uhr :
Kommt Deutschland so voran ? Definiere Fortschritt ! Innovationen der deutshcen Wirtschaft in der Gegenwart ? Eher nicht ! Im Endeffekt leidet Deutschland unter Kreativlosigkeit seiner Führungskräfte in der Wirtschaft. Die Führungskräfte in Deutschlands Wirtschaft sind im Durchschnitt zu alt. Sie verwalten mehr als sie gestalten. Deshalb wird es schwierig, Wachstum zu generieren, weil sich Wachstum immer aus Neurungen generiert. Die Binnenwirtschaft leidet darunter, dass immer mehr Menschen wirtschaftlich abgehängt werden, weil sich das Kapital im Wesentlichen in der Obeerschicht konzentriert. Der Export leidet unter dem Protektionismus in der Welt und unter einer schwachen Weltkonjunktur. Unabhängig davon, wer Deutschland regiert, darf davon ausgegangen werden, dass sich der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands fortsetzt. Ein wirtschaftlicher Kollaps bis 2035 sollte nicht ausgeschlossen werden.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:39 Uhr :
Sehr guter Kommentar! DANKE! Bitte mehr davon.
Kommentar 544: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:16 Uhr :
Post 3: Die Kluft im System (Fokus: Wer geht leer aus?) Fairness für den Steuerzahler? ⚖️💼 Warum geht „Otto Eisenbieger“ eigentlich noch arbeiten? Das neue Paket versucht die Schieflage zu korrigieren: Wer jeden Morgen aufsteht und einzahlt, muss deutlich mehr haben als der, der zu Hause bleibt. Die härteren Sanktionen sollen das Vertrauen in den Sozialstaat retten. Hoffen wir, dass die Politik hier nicht nur redet, sondern endlich liefert – damit wieder „Ruhe im Karton“ herrscht! 📦💤#Arbeit #Gerechtigkeit #Mittelstand #Bundestag #Presseclub
Kommentar 543: Mechthild Winter schreibt am 05.07.2026, 15:16 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 542: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:15 Uhr :
Post 2: Schärfere Sanktionen & Null Toleranz (Fokus: Leistungsmissbrauch) Total-Sanktion bei Missbrauch! 💸❌ Berlin zieht die Zügel an! Wer den Staat austrickst, kriegt den Geldhahn zugedreht. Ein neuer Aktionsplan sieht härtere Kontrollen vor: Wer per Haftbefehl gesucht wird oder keinen rechtmäßigen Aufenthaltsstatus hat, verliert künftig jeglichen Anspruch auf staatliche Leistungen. Schützt das unsere Steuergelder oder trifft es am Ende die Falschen? Eure Meinung! 🏛️🔍#Sozialleistungen #Steuerzahler #Wirtschaft #Gesetz #Deutschland
Kommentar 541: Horst schreibt am 05.07.2026, 15:15 Uhr :
Vorschlag an die Regierung: Die Rente komplett abschaffen. Arbeiten bis zumTod.
Antwort von Dirk-Uwe , geschrieben am 05.07.2026, 15:35 Uhr :
Gute Idee. Klingt einfach toll und erspart viel Rente. Dann aber bitte kostenlose Bereitstellung einer gnädigen Sterbepille, damit jeder gehen kann, wann er will. Die fehlt mir jetzt schon. Die Lösung wär so einfach. Nur dass so vielen Heuchlern auf dieser Welt aus Politik und Kirche angeblich so viel an meinem Leben liegt, obwohl sie mich nicht kennen. Man wird hier gezwungen, bis zuletzt zu leiden. Tiere werden weitaus menschlicher behandelt in diesem Land, kriegen sogar Kosenamen in Zoos. Albern das ganze.
Antwort von Ulla.K , geschrieben am 05.07.2026, 16:54 Uhr :
Leiden Sie an Weltuntergangsstimmung?
Kommentar 540: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:14 Uhr :
Post 1: Das endgültige Aus für das Bürgergeld (Fokus: Systemwechsel) Bürgergeld weg: Die neue Härte! 🛑📉Das Experiment Bürgergeld ist krachend gescheitert! 💥 Union und SPD machen kurzen Prozess und ersetzen es durch eine völlig neue, strengere Grundsicherung. Das Prinzip „Fördern und Fordern“ kehrt mit voller Wucht zurück. Wer Termine schwänzt oder zumutbare Arbeit verweigert, spürt das sofort im Portemonnaie. Längst überfällige Korrektur oder sozialer Rückschritt? Diskutiert mit! 💬👇#Bürgergeld #Sozialstaat #Politik #Gerechtigkeit #Reform
Kommentar 539: Meier schreibt am 05.07.2026, 15:14 Uhr :
Zu Mittag gab es im Ersten heute Konsenssauce.
Kommentar 538: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 15:14 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 537: Karla schreibt am 05.07.2026, 15:13 Uhr :
Zum Glück ist bald Sommerpause. Am besten ist diese Regierung, wenn sie n i c h t s macht.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:41 Uhr :
So viel Weisheit traue ich SPD und rechts davon nun wirklich nicht zu.
Kommentar 536: Ute schreibt am 05.07.2026, 15:11 Uhr :
Nehmen wir die Rentenreform. Die geht gleich aus mehreren Gründen an der Realität vorbei: 1. Die Lebenserwartung ist in den vergangenen 10 Jahren kaum gestiegen. 2. Heute länger zu leben, heißt auch nicht, dass die Arbeitsbedingungen noch gleichen wie früher wären - die wurden und werden durch die neoliberale Lohndumping-Wirtschaft immer darwinistischer 3. "Boomer" gibt es nur für wenige Jahre: Schon ab den 1970ern kommen wieder geburtenschwache Jahrgänge. 4. wer länger arbeiten will, kann das jetzt schon. Warum macht man das trotzdem alles? Weil man in der Berliner Blase als traditionelle Parteien Angst vor eigenem Machtverlust hat und sich als unverzichtbar darstellen will. In Italien, Holland, UK und Frankreich sind Altparteien mehr oder weniger weitgehend verschwunden. Und in gleichem Maße gehen auch die anderen so genannten "Reformen" an der Lebenswirklichkeit der Bürger weit vorbei.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 05.07.2026, 15:17 Uhr :
Die Situation der Altparteien in anderen europäischen Ländern macht mir wieder Hoffnung für die nächsten Wahlen in Deutschland.
Kommentar 535: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:11 Uhr :
Post 3: Misstrauens-Votum aus Berlin (Fokus: Das Signal an die Bevölkerung)Generalverdacht gegen Arbeitnehmer? 👁️🛑Diese Reform zeigt das ganze Misstrauen der Koalition gegenüber den eigenen Bürgern. Statt auf Eigenverantwortung zu setzen, werden alle Arbeitnehmer unter Generalverdacht gestellt, beim „Gelben Schein“ zu betrügen. Vertrauen in die Bevölkerung sieht anders aus. Verstehen die Politiker in Berlin überhaupt noch, wie die Realität im echten Leben aussieht? Eure Meinung! 💬👇#Arbeit #Gerechtigkeit #Reformen #Bundestag #Wirtschaft
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:33 Uhr :
Bitte verwenden Sie nicht mehr den Begriff "Reform" für die Notlfickereien der Spd und Cdu. Es ist die Generierung von noch mehr Einnahmen bei zeitgleicher Verschlechterung der Gegenleistungen. Das sind keine Reformen, es ist Ettikettenschwindel.
Kommentar 534: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 15:10 Uhr :
Post 1: Das Aus für den Krank-Anruf (Fokus: Alltag der Arbeitnehmer)Bye-bye, Telefon-Attest! 📞❌Schluss mit gemütlich auskurieren! 🤒 Union und SPD schaffen die telefonische Krankschreibung komplett ab. Heißt im Klartext: Selbst mit dickem Schädel oder Magen-Darm musst du dich ab Tag 1 zum Arzt schleppen, um deine Bescheinigung zu holen. Das ist keine Reform, das ist Schikane für jeden ehrlichen Arbeitnehmer. Wer hat sich diesen Quatsch ausgedacht? 🤯👇#Presseclub #Krankschreibung #Arbeitswelt #GenZ #Gesundheit Post 2: Kollaps im Wartezimmer (Fokus: Überlastung der Arztpraxen) Praxis-Kollaps vorprogrammiert! 🏥💥 Bürokratieabbau geht anders! Ab dem ersten Fehltag direkt zum Arzt rennen zu müssen, entlastet niemanden. Es verstopft die ohnehin schon völlig überlasteten Hausarztpraxen mit Patienten, die eigentlich nur drei Tage Ruhe im Bett bräuchten. Wer schützt das medizinische Personal vor diesem neuen Papierkram-Wahnsinn? Hauptsache, die Politik hat erst mal „Ruhe im Karton“! 📦💤
Antwort von Gustav Weinberg , geschrieben am 05.07.2026, 15:22 Uhr :
Wenn man sich zum Arzt schleppt, bekommt man sofort Hilfe. Ihr Kommentar zeigt wie tief die Blaumachermentalität schon im Volk verankert ist. Man geht mittlerweile nicht zum Arzt, weil man geheilt werden will, sondern krankgeschrieben werden will.
Kommentar 533: Roger Volkmann schreibt am 05.07.2026, 15:08 Uhr :
Mehr als Tausend Ärzte wurden angeklagt, weil sie ein Maskenattest ohne gründliche Untersuchung in der Coronazeit ausgestellt haben. Gleiches sollte auch für Ärzte gelten die Menschen telefonisch krankschreiben.
Antwort von Elfie , geschrieben am 05.07.2026, 15:18 Uhr :
Also für mich sind Ärzte und Pflegepersonal lebenswichtiger als Politiker, die an der Realität vorbei regieren und ihr eigenes Land verommen lassen. dafür lieber Straßen in Chile bauen bzw. eu-fremde Länder Milliarden für den Wiederaufbau versprechen. Ärzte sind mit dem deutschen Bürokratiewahnsinn genauso überfordert wie Klein-/Mittel-/Großbetriebe und Konzerne. Neue Politiker braucht das Land. Die alten können’s einfach nicht.
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Das sollte wohl eher für Politiker gelten die das Grundgesetz brechen. Und sei es "nur" durch Abstimmung für Grundgesetz-widrige Gesetze und/oder Maßnahmen. Und/Oder Nutzung Solcher, ggf. zum eigenen Nutzen. Mit dem, im harmlosesten Fall, Ergebnis der "Unehrenhaften Entlassung"/"Fristlosen/Sofortigen Entlassung" unter Verlust aller Versorgungsansprüche. .....
Kommentar 532: Alex schreibt am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Das einzig Überraschende an dieser Regierungspolitik ist noch, dass die AfD bislang nur bei 27 Prozent liegt.
Antwort von Sven , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Ja, aber man beachte die Geschwindigkeit, mit der sie steigt. Kein Wunder bei soviel Wahlhelfern. Mit jeder Aktion der sog. Demokraten und Linksextremen und mithilfe des ÖRR steigen die Prozente von ganz alleine. Hass/Hetze/Gülle/hauseigener Verfassungsschutz/konstruierte Demos gegen ihren Parteitag/nicht zuletzt Interviews ohne jegliche Neutralität wie das von Dunja Hayali oder damals das Sommerinterview von Alice Weidel mit organisierter Geräuschkulkisse machen diese Partei immer stärker. Und die Wahlhelfer aus Versehen merken das noch nicht mal.
Kommentar 531: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Kommt Deutschland so voran? Mit 34 Punkten? Nein!!! Die AfD (27,6 %) hat CDU/CSU (21,9) überholt; auch Grüne (14,0 %) und SPD 12,6 % Platz 4 !!! Wie kann SPD-Lars Klingbeil seine SPD auf 40 % bringen; wie unter SPD-Willy Brandt? Mit der Rente für Beamte !! Ich habe SPD-Bärbel Bas vor einigen Monaten gebeten, die Rente für Beamte und Selbständige zu fordern. Hat sie in den Medien sofort getan. Die CDU/CSU-Bosse haben protestiert. Sie wollten ihre hohe Pension noch zu 100 % geschenkt haben. Die Renten-Kommission hat die Rente für Abgeordnete und Selbständige empfohlen. Beamten-Pension ist sehr kompliziert. Mit den Gratis-Neutrinos des Universums bzw. des Schöpfer-Gottes kann SPD-Klingbeil die SPD aber auf 40 % bringen. Ich helfe ihm dabei. Mit der Neutrino Deutschland GmbH in Berlin Unter den Linden. Der CEO Holger Thorsten Schubart hat in der Nähe von Berlin eine große Neutrino-Folien-Fabrik für 500 Mio. € bauen lassen. VW und Daimler müssen ihre Folien also nicht aus China importieren.
Antwort von johanna , geschrieben am 05.07.2026, 15:26 Uhr :
Mit Neutrinos kommt die SPD auf 40% ? Mein Gott...was haben Sie denn geraucht? Sie sollten lieber wieder geviertelte Äpfel essen, das ist deutlich gesünder.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 05.07.2026, 15:37 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 530: Helga H. schreibt am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Es sollte kein Politiker weiter behaupten, die Politik interessiert sich für die Nöte und Sorgen der deutschen Bevölkerung. Dies müßte eigentlich in Anlehnung an $188 als Beleidigung des Verstandes der Bürger angeklagt werden.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
Diese Investition in die Ukraine wird sich in Zukunft mehrfach auszahlen. Wer Aktien unserer Rüstungskonzeren hat weiß bescheid. Deutschland war schon immer sehr gut darin neue Waffen zu entwickeln und es geht jetzt erst richtig los. Eine freundlich gestimmt Ukraine wird uns an ihren Erfahrungen partizipieren lassen.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:43 Uhr :
@Heike Benrath Wo leben Sie??? "Freundlich gestimmte Ukraine" ??? Haben Sie schon mal etwas von UNTER ANDEREM der Sprengung der teuren Infrastrukturen gehört??? Das ist ein kriegerisch terroristischer Akt gewesen, in dem auch Selenskyi eingeweiht war. Befreundete Staaten stelle ich mir dann doch anders vor; Selenskyi versteht es allerdings gut, der Eu Gelder abzupressen. Und wie es schon bei u.a. AfD richtig heißt: es gibt keine befeundeten Länder, es gibt Interessen.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 05.07.2026, 15:44 Uhr :
@H. Bennath - die zwei Weltkriege sollten Kriegserfahrung genug sein
Antwort von Sebastian , geschrieben am 05.07.2026, 16:14 Uhr :
Jeder Cent, der hilft, den Kriegstreiber Putin und sein System zu (zer)stören ist gutes Geld und wird uns helfen, dass unsere Kosten später gering(er) bleiben wenn er den nächsten (Nato?) Staat angreift. Je mehr desto besser.
Antwort von Chantall Meyer , geschrieben am 05.07.2026, 16:38 Uhr :
Wenn wir Russland geschlagen haben gehören uns die ganzen Rohstoffe. Was der Russe von einem Sieg über Deutschland hätte ist mir allerdings schleierhaft.
Kommentar 529: Doro schreibt am 05.07.2026, 15:04 Uhr :
Als nach der Eröffnungsfrage in die Runde heute viermal die gleiche Antwort "Reform reicht nicht" kam, haben wir nach dieser ersten Minute gleich wieder ausgeschaltet. Uns hat das schon gereicht. NIEMAND hinterfragt mal diesen "Reformen" genannten Unsinn an sich und spricht aus, dass es sich um reinen Aktionismus der Koalition aus politischem Selbsterhalt angesichts der hohen Umfragewerte der AfD handelt. Unter dem konstruierten Mantra, als Regierung etwas zu tun, damit es "nach vorne" ginge, haben die beiden Altparteien einen historischen Sozialabbau beschlossen. Am meisten die die SPD zu kritisieren, die auf ganzer Linie nun schon zum zweiten Mal in diesem Jahrhundert aufgegeben hat. Hoffentlich ist unter den Brücken noch genug Platz - wenn sie überhaupt halten. WO sind eigentlich die 500 Milliarden Euro für Infrastrukturmaßnahmen hin? Von den unsäglichen 600 Milliarden für Aufrüstung inklusive „Zeitenwende“-Sondervermögen ganz zu schweigen.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 15:25 Uhr :
Exakt, diese kritischen Punkte, die Sie dankenswerterweise korrekt angeben, müssten eigentlich von Journalisten aufgenommen u sachlich erörtert werden, statt dessen machen sich die anwesenden Gäste (seit wann werden Gäste bezahlt?) zu Helfershelfern dieser Politikdarsteller in Regierung u Opposition u Parlament.... Die heutigen Mainstreamjournalisten wollen es sich mit den aktiven Politikern vermutlich nicht verderben sonst schmeckt das gemeinsame Glaserl an der Bar in den gemeinsam genutzten Räumlichkeiten der Parteien u Regierung nicht mehr u die Stichwortgeber u Zuflüsterer für die heißen Meldungenblieben stumm! Dass im PC nur noch Allgemeinplätze u sattsam bekannte Wortbausteine die Sendung füllen - das ist schon längere Zeit mehr als enttäuschend. Klar, viele von ihnen sind von den miesen Reformideen nicht betroffen - die eigenen Einkünfte sollen auch weiterhin gesichert sein. Nur - die Qualität bleibt schon lange auf der Strecke u die Aufgabe des PC wird schlicht verfehlt.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:40 Uhr :
Stimme Ihnen zu. Leider versteht es "die" Politik, die Menschen zu täuschen. Und je öfter so etwas wie "Reformen" - die aus einer erweiterten Generierung von EInnahmen bestehen bei zeitgleicher Verschlechterung der Gegenleistungen und KEINE wirklichen Strukturreformen darstellen - den Menschen über die Medien in die Köpfe gebracht werden, da glauben dann auch viele dran. Das ist auch eine der Kritiken an Ard und Zdf. Verstehe auch nicht, warum das nicht mal anders diskutiert wird.
Kommentar 528: Anna Ski schreibt am 05.07.2026, 14:58 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 527: ViktorN. schreibt am 05.07.2026, 14:57 Uhr :
Die Bezahlung/Zulagen usw. der Politiker ist nicht mehr normal. Abgehoben. Das Volk muss "bluten".
Kommentar 526: Lothar Meyer schreibt am 05.07.2026, 14:55 Uhr :
Die Zahlungen an die Ukraine, UNO etc. müssen reduziert werden. Der Bundeskanzler soll es aus seiner "eigenen Tasche" bezahlen.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:06 Uhr :
Neee, im Gegenteil. Hatte gerade gelesen. Merz will noch mal erhöhen. Ist eben nicht sein Geld. Sowas müsste unterbunden und eine Extrakontrolle eingeführt werden, dass Kanzler oder Bundesminister da einfach so Gelder an andere verteilen können.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 15:08 Uhr :
Dagegen!
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 15:11 Uhr :
Und Zahlungen an die EU müssen eingestellt werden. Die EU fördert so Fabriken im Ausland, in die unsere Arbeitsplätze ausgelagert werden. Strukturverbesserung dort ist Strukturverschlechterung hier.
Antwort von Gerd , geschrieben am 05.07.2026, 15:25 Uhr :
Ich möchte lieber nicht wissen welche Gegenleistung Merz von Selenskyj, für das viele Geld, bekommt.
Antwort von Fritz Müller , geschrieben am 05.07.2026, 15:30 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Boris Decker , geschrieben am 05.07.2026, 16:40 Uhr :
wer ist reicher Merz oder Selenski?
Kommentar 525: Meier schreibt am 05.07.2026, 14:54 Uhr :
Merz oder Sie in der Runde haben ein schlechteres Kosten-Nutzenprofil als ein Arbeitnehmer im unteren Einkommenssegment wenn er ein halbes Jahr krank ist.
Kommentar 524: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 14:53 Uhr :
Zur Arbeitsunfähigkeit zitiere ich aus dem Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz), § 5 Anzeige- und Nachweispflichten: (1) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen. - Gibt es einen besseren Beleg, dass Merz und Arbeitgeber einfach keine Ahnung haben und "Scheiße labern"?
Antwort von Hugo , geschrieben am 05.07.2026, 15:07 Uhr :
Ja, die kennen ihre eigenen Gesetze nicht. Es ist ganz viel Blendwerk von Merz und Klingbeil. Daher die große Unzufriedenheit in der Bevölkerung; egal welcher Partei sich der Einzelne zugehörig fühlt.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:04 Uhr :
Die denken sic halt mal so ein Kinkerlitzchen aus, um allen ein schlechtes Gewissen zu vermitteln, die Nummer kennen wir doch schon.
Kommentar 523: Albers schreibt am 05.07.2026, 14:52 Uhr :
Unbegrenzt Geflüchtete aufnehmen, Sozialstaat mit offenenGrenzen, Fluchtursachen bekämpfen, Klimawandel fast im Alleingang bekämpfen, mit Abstand größter Nettozahler der EU, 2 größter der UNO, Entwicklungshilfe für China, Unkalkulierbare Gesamtkosten des Ukrainekrieges (inkl. Wiederaufbau), unglaubliche Kosten für Aufrüstung, unabsehbare Kosten für die folgen der Energiewende, der Folgen von KI, Robotisierung etc., unvorhersehbare Kosten für Zinsen auf "Sondervermögen", Schulabgänger die nicht ausbildungsfähig sind, Einwanderer deren "Qualifikation" nicht gebraucht wird, mehr als 3 Millionen offizielle Arbeitslose.....usw., usw.. Tolle Zwischenbilanz. Oder ? Und jetzt ? Die größte Oppositionspartei verbieten ?
Antwort von Paul , geschrieben am 05.07.2026, 15:31 Uhr :
JA - verbieten : in der Türkei z. B. funktioniert das doch auch ! ! !
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
Das ganze Fiasko ist nur mit extrem viel Humor erträglich!
Kommentar 522: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 14:52 Uhr :
„Die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner erhält als Amtsinhaberin das Doppelte der regulären Abgeordnetenentschädigung. Aktuell entspricht dies einer monatlichen Grundentschädigung von rund 23.667 Euro brutto“, lt. KI. „Ein Bundestagspräsident benötigt mehrere Stellvertreter, sogenannte Vizepräsidenten, um den komplexen parlamentarischen Alltag effizient zu organisieren. Die Anzahl ergibt sich aus der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages, die festlegt, dass jede im Bundestag vertretene Fraktion das Recht hat, mindestens einen Vizepräsidenten zu stellen“, lt. KI. „Ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages (als Vertreter der Bundestagspräsidentin) erhält die 1,5-fache Grundentschädigung (Diät) eines regulären Abgeordneten. Seit dem 1. Juli 2025 beträgt diese monatlich 11.833,47 Euro, woraus sich für die Vizepräsidenten ein Grundgehalt von 17.750,21 Euro im Monat errechnet“, lt. KI. Auch dies ist noch nicht alles. Wir haben außerdem noch einen Bundespräsidenten!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:08 Uhr :
Ich werde mal die KI befragen, was wir für diese Regierungsapparat monatlich berappen müssen!
Kommentar 521: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 14:48 Uhr :
Solange es noch weiterhin eine viel zu hohe Zuwanderung von eben Nichtfachkräften ins deutsche Sozialsysytem gibt....bei gleichzeitiger hoher Abwanderung von deutschen Facharbeitern,sehe ich keine Veränderung bzw Reform.Das Thema kommt garnicht erst vor wo es doch um Milliarden geht.Frau Weidel hat mit ihrer Rede auf den AFD Parteitag völlig Recht und alles auf den Punkt gebracht was bei uns schief läuft
Antwort von Paula M. , geschrieben am 05.07.2026, 15:01 Uhr :
Das Gespräch im Heute Journal 4.7.26 mit Frau Weidel war viel interessanter und aufschlussreich. Eine extrem toxische Frau (Weidel) versprühte ihr Gift. Frau Weidel demontierte sich selbst mit ihrem Gebaren. Es war so köstlich, die Tiraden von ihr zur besten Sendezeit zu sehen. Unterirdisches Verhalten. Die Moderatorin versuchte die ganze Zeit geduldig, das Gespräch mit Frau Weidel auf eine sachliche Ebene zu führen. Frau Weidel schoss nur so die Giftpfeile um sich. Na, Ihr AFD-Anhänger, ganz schön uncool, sowas als Repräsentantin an der Spitze zu haben.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 15:10 Uhr :
Allein die Probleme anzusprechen ist für viele ja schon toxisch...ändert aber nichts daran das es sie gibt.Ich weiß schweigen und weiter so ist genau im sinne dieser linksgrünen Regierung und ihrer Anhängerschaft auch in vielen Medien.
Antwort von Paula M. , geschrieben am 05.07.2026, 16:54 Uhr :
Die Moderatorin versuchte die ganze Zeit, sachlich über die Probleme zu sprechen. Frau Weidels VERHALTEN war toxisch. Bitte hier nichts -wie üblich von Ihnen- verdrehen. Ihnen scheint es auch nicht um Sachlichkeit zu gehen.
Kommentar 520: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:47 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 519: Reinhold Bauer schreibt am 05.07.2026, 14:45 Uhr :
Viele Teile der Bevölkerung werden von der Regierung nicht mehr vertreten. Bei dem aktuellen Politbarometer hat die Regierung nur noch 34% Zustimmung. Sowas spricht für sich. Die Arbeit der Regierung ist sehr schlecht. Merz verteilt Milliarden an die Ukraine, Nato, Uno, Migranten etc.. Das deutsche Volk, Rentner zählen nicht mehr. Nur noch Steuern, Abgaben und Abzocke. Die Armut nimmt immer mehr zu. Es reicht.
Kommentar 518: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:44 Uhr :
Uns wurde in der Vergangenheit die Riesterrente von der Regierung als Reformprogramm wärmstens empfohlen, obwohl sie an erster Stelle eine finanzielle Unterstützung der Versicherungskonzerne bedeutet und häufig ein Verlust für den Versicherungsnehmer war. Das Thema zur Einbeziehung der Beamten in die Rentenkasse wurde, wie zu erwarten, von der Runde in kürzester Zeit abgeräumt, ohne auf die Frage genauer einzugehen. Priorität hat für die Regierung in Deutschland die finanzielle Unterstützung der korrupten Ukraine und der Wohlstand der Beamtenkaste. Kein Wort über die Ungerechtigkeiten beim Steuersplittingund das Dienstwagenprivileg. Dies wären Reformen, die Geld einbringen würden, aber von der Regierung des Black-Rock Millionärs nicht gewollt werden.
Kommentar 517: Corinna Meier schreibt am 05.07.2026, 14:42 Uhr :
Ein Sammelsurium von Verschlechterungen für alle, die in diesem Land Steuern zahlen, „Reformen“ zu nennen, ist schon ein starkes Stück und erfordert viel Mut. Ich gehe davon aus, dass Herr Merz keine zweite Kanzlerschaft anstrebt. Hätte Merkel nicht den einen gravierenden Fehler gemacht bezüglich der unkontrollierten Migration, wäre sie wahrscheinlich heute noch Kanzlerin. Zumindest hat sie humorvoll über Beleidigungen hinweg gesehen. Die Charaktereigenschaft der Souveränität fehlt Merz leider.
Kommentar 516: Engelbert schreibt am 05.07.2026, 14:40 Uhr :
Ich kann das Wort „Gegenfinanzierung“ nicht mehr hören, ohne wütend zu werden. Warum kommt die Regierung der Aufforderung der Bürger/innen nach Aufklärung nicht endlich nach? Weil dann der ganze Apparat zusammen bricht? Dann also nochmal: Warum müssen fremde Kriegsunterstützungen nicht „gegenfinanziert“ werden. Warum müssen milliardenschwere Hilfsgelder an Katastrophen in aller Welt nicht gegenfinanziert werden? Warum müssen undemokratische Ausgaben für NGO nicht gegenfinanziert werden? Ich habe als steuerzahlender Urdeutscher ein Recht auf Erklärung, warum die Steuerzahler in unserem Land von der BR vernachlässigt und ausgenutzt werden.
Antwort von Helmut , geschrieben am 05.07.2026, 14:51 Uhr :
DANKE!!!! für diese treffenden Bemerkungen. Ich kann die Worte: "Westliche Wertegemeinschaft", "Ukraine" und "Selenskyj" nicht mehr hören, denn sie bedeuten Verarmung der deutschen Bürger.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:54 Uhr :
Ihr versteht's einfach nicht.
Antwort von Elisabeth T. , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
die EU überweist 90 Milliarden an die Ukraine und die Nato möchte gleich einmal 140 Milliarden überweisen. Dabei wird ganz selbstverständlich festgelegt, dass Deutschland den größten Anteil an diesen Summen zu tragen hat! Und bei uns bricht derweil die gesamte Infrastruktur zusammen. Da funktioniert gar nicht mehr! Nebenbei haben wir auch noch genügend Mittel für Komposthaufen in Togo und Wrestling in Gambia zur Verfügung, da müssen die Schultoiletten unserer Kinder eben warten!
Kommentar 515: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 14:37 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 514: Heike B. schreibt am 05.07.2026, 14:37 Uhr :
Ich verstehe aktuell noch nicht, was auf Frauen, die Kinderwunsch haben, an finanziellen Einschränkungen zukommen wird. Inwieweit es Verschärfungen geben soll. Mein Eindruck ist, dass durch diese Maßnahmen die Geburtenrate weiterhin sinken wird. Auf Phoenix kam am 2.7.26 der Hinweis, man würde durch das Reformpaket Mütter "zwingen", das Kind ab dem 14. Monat in die Krippe zu geben. Mein Kind war mit 2J in der Kita. Unmögliche Zustände an Betreuung. Die Kleinen liefen orientierungslos rum (3 Stockwerke) und fanden sich nicht zurecht. Das geht gar nicht. Ich suchte mir daraufhin eine andere Kita, in der die Betreuung besser funktionierte. Kitas mit überfordertem Personal gibt es weiterhin viele.
Kommentar 513: Christina schreibt am 05.07.2026, 14:37 Uhr :
Wie wäre es mal über die Abschaffung des "Ehrensolds" für ehemalige Bundespräsidenten nachzudenken, die "Altersansprüche" aus dieser Tätigkeit müßten doch reichen!
Antwort von Paul , geschrieben am 05.07.2026, 14:48 Uhr :
Andere Frage : Warum braucht Deutschland einen Bundespräsidenten ? ? ?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:58 Uhr :
Freunde, an den paar Kröten scheitert Deutschland nicht. Der große Schaden liegt im Wahlverhalten der breiten Masse, die bereit ist gegen ihre eigenen Interessen konservativ, liberal, freiheitlich, national und faschistisch zu wählen.
Antwort von Elisabeth T. , geschrieben am 05.07.2026, 15:38 Uhr :
ich bin eher dafür, dass NGOs sich endlich wieder so finanzieren, wie wir es früher gehalten haben. Das muss wieder über Mitgliedsbeiträge und Spendenlaufen, ansonsten sind das nämlich Organisationen der Parteien und keine Zivilgesellschaften! Darüber hinaus, gehört das Entwicklungshilfeministerium ganz abgewickelt, weil die Länder etwas anderes verdient haben, als Almosen, die zum großen Teil sowieso nur in korrupte Taschen fließen. Jemen lässt grüßen. Wirtschaftliche Kooperationen auf Augenhöhe sind die bessere Lösung. Man darf unseren Bürgern auch gern zutrauen, dass sie große Teile ihres Lebens selbst regeln können, ohne den Nanny-Staat zu bemühen. Wir sind nämlich freie Bürger und keine Untertanen. Das hat man in der politischen Verantwortung ein wenig übersehen. Es würde auch die Bürokratiekosten reduzieren.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 05.07.2026, 15:49 Uhr :
@Strübig - Ihre Denkweise entspricht wohl dem der Politiker. Diese denke wohl auch, ihre Saläre genau wie die der Beamten und der EU machen das Kraut nicht fett. Ich halte diese Einstellung für falsch.
Kommentar 512: Gerhard Gösebrecht schreibt am 05.07.2026, 14:35 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 511: Christina schreibt am 05.07.2026, 14:34 Uhr :
Rentenreform war 1957 - seitdem gibt es gravierende Veränderungen in der Produktion, wo Arbeitskräfte nicht mehr benötigt werden. Auch dank KI wird es in ca. 10 Jahren Millionen von Arbeitslosen geben (so ein Professor in einer Talk-Runde vor 2 Jahren - könnte auch Phönis TV gewesen sein). Deshalb erfordert es ein neues Renten- und Krankenversicherungssystem. Bei Problemen gibt es die 3-V-Lösung (Tipp einst einer Freundin): Situation verlassen - Situation verändern - oder Sicht darauf verändern! Der technische Fortschritt erfordert halt Veränderungen!
Kommentar 510: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 14:32 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 509: Andreas Herrmann schreibt am 05.07.2026, 14:32 Uhr :
Ich war in der Runde heute überrascht zu hören, dass wir noch einen echten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland haben, der auch die Interessen der Deutschen vertritt. Herr Merz trat doch bisher eher als Außenkanzler und Außenminister, ehrenhalber, der Ukraine aufgetreten. Er kommt nur in den Bundestag, um entweder die Bevölkerung zu kränken, oder zum Sparen aufzurufen, damit noch mehr Geld in die Welt, insbesondere die Ukraine getragen werden kann. In einem einzigen Nebensatz wurde bei Welt gestern erwähnt, dass Herr Klingbeil ein weitere Billion € (!) Schulden machen will. Davon war in der Runde überhaupt keine Rede. Die Frage, die mich als Bewohner dieses Landes interessiert, wie lange wollen wir das durchhalten und was passiert dann? Gehen wir dann zusammen mit der Ukraine unter. Man hat den Eindruck, die Regierung testet gerade, wieviel sie der Bevölkerung zumuten kann, bevor es auf den Straßen knallt!? Die AfD wirds freuen auf dem Weg zur absoluten Mehrheit.
Antwort von Gabriele , geschrieben am 05.07.2026, 14:51 Uhr :
Stimme Ihnen absolut zu, besonders den letzten beiden Sätzen. Bin gespannt, wer als letzter das Licht ausmacht, wenn alle Großkonzerne, Klein- und Mittelbetriebe sowieso, dieses Land verlassen, und die Bürger, für die sich das schuften nicht lohnt, weil keiner vom Mindestlohn leben kann, ihre Arbeit einstellen. Wird das Land dann platt gemacht? Oase? Kamel- und Schafherden? Rückschritt?
Kommentar 508: Walter König schreibt am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Soziale Einschnitte - mal wieder - beim unteren Drittel, die Mittelschicht soll 1 Prozent - in Worten EIN Prozent - mehr bekommen, aber durch steigende Energiekosten wird dies eine Minusrunde. Beamte, Millionären, Milliardären, CEOs von Immobilienkonzernen, usw. können weiter beruhigt schlafen, wenn "alle" sparen sollen sind sie davon nicht betroffen. ( Und die kleine steuerliche Anhebung für Reiche ist eher Kosmetik, solange man nicht die Steuerschlupflöcher schließt, die ein Herr Schröder erst aufgetan hat )
Kommentar 507: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Das 34-Punkte-Paket der Bundesregierung ist kein Befreiungsschlag, sondern ein Offenbarungseid. Unter dem Deckmantel der Wirtschaftsförderung wird eine Politik der sozialen Unwucht betrieben. Die versprochene faire Verteilung der Lasten entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Mogelpackung. Während die steuerliche Entlastung für die arbeitende Mitte kaum spürbar ist, greifen die Zumutungen tief in den Alltag der Menschen ein. Das Ende der telefonischen Krankschreibung drangsaliert Kranke und überlastet Arztpraxen. Die Ausweitung sachgrundloser Befristungen stiehlt der jungen Generation jegliche Planungssicherheit. Das ist kein Kompromiss, das ist Klientelpolitik auf dem Rücken der Arbeitnehmer. Vertrauen entsteht so gewiss nicht. Der Presseclub muss diese eklatante Schieflage schonungslos offenlegen. Die Medien dürfen sich nicht zum Lautsprecher von Regierungspropaganda machen lassen. Es ist Zeit für eine Debatte, die Ross und Reiter nennt und die wahren Lasten dieser Politik hinterfra
Kommentar 506: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Also „Eigentum verpflichtet“ stammt aus dem deutschen Grundgesetz. Er ist der prägnante erste Satz von Artikel 14 Absatz 2 GG, der lautet: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Das Sozialstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 1 GG und Art. 28 Abs. 1 S. 1 GG . Nennt man dies nun Reform wenn man dies grundlegend verändert! Für mich ist das schwierig zu verstehen. Wie tief sind wir gesunken wenn eine Sendung eines Privatsenders auf absolute Missstände in einem Discounter aufmerksam machen muss? Wo war die Kontrolle des Staates. Eigentum verpflichtet. Oder eher nach mir die Sintflut? Man hat so das Gefühl 1989, wie wäre es ausgegangen! Wir sind das Volk -Wir wollen Hartz 4 bzw. die Riesterrente1 (Jetzt geplant die "Riesterrente 2) . Ansonsten klar bei der Wirtschaftslage u. den Ausgaben Stuttg. 21 hat sich der Landtag eine kl. Diätenerhöhung gegönnt 326 € ! Nur die AfD war dagegen!
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 15:20 Uhr :
Das deutsche Grundgesetz endet an der deutschen Staatsgrenze. Der gemeinsame Markt in der EU tickt anders, besonders seit wir mit der EU-Osterweiterung Billiglohn im gemeinsamen Markt haben.
Kommentar 505: B. Trug schreibt am 05.07.2026, 14:27 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 504: Horst Stoschek schreibt am 05.07.2026, 14:27 Uhr :
Viele Kommetatoren fordern eine deutlich höhere Besteuerung der Superreichen, die millionenfach Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Die Union hat es begriffen, dass wir diese Akteure nicht auch noch ins Ausland treiben dürfen. Leider begreifen die Linken bis heute nicht, dass Deutschland inm internationalen Wettbewerb steht. Wenn andere Länder bessere Bedingungen für diese internationalen Player bietet sind diese weg. Im übrigen wundere ich mich, Frau Emi, dass bei der Vorauswahl Ihrer Anrufer nu Linke Statements zu Wort kommen. Fällt auf und diese Strategie geht nach hinten los. Im übrigen erschließt sich mir bei diesen Gästen nicht der Mehrwert einer solchen Sendung für den Zuschauer.
Antwort von Paul , geschrieben am 05.07.2026, 15:04 Uhr :
Die " Super-Reichen-Besteuerung " ist eine N E I D - Debatte ! ! !
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 15:58 Uhr :
Ist schon merkwürdig, dass die Reichen jammern über zu hohe Steuern, aber trotzdem immer reicher werden. Es sollten endlich Aktiengewinne höher besteuert werden, vor allem höher als Arbeit.
Antwort von U. Käppele , geschrieben am 05.07.2026, 16:10 Uhr :
Leider haben Sie es nicht begriffen! Mit Superreiche sind die oberen 2000-3000 Milliardäre gemeint, die trotz Steuern immer reicher werden! Sie können über Ihre Fixierten Anwälte die Steuer soweit herunter rechnen bis auf eine Nullsumme. Eine Mindeststeuer von 2 % auf das gesamte Vermögen wäre für das Gerechtigkeitsprinzip die bessere Lösung als eine sogenannte Reichensteuer. Abwandern ins Ausland Ok dann noch 10 Jahre weiterbezahlen. Meine Direktversicherung hat auch keinen Bestandschutz, den haben nur die Pensionäre per Gesetz in diesem Land.
Kommentar 503: Udo Zindler schreibt am 05.07.2026, 14:27 Uhr :
Bürokratieabbau wurde in der Sendung immer wieder erwähnt. Ich glaube, keine/keiner weiß, was das konkret bedeutet. Was würde ich machen⁉️ Beitragsservice ARD ZDF und Deutschlandradio abschafffen. 931 Beschäftigte mit einem Durchschnittseinkommen von 56.400 Euro würden frei und die Mittel würden wie in anderen Ländern auch aus Steuermitteln erhoben. 931 x 56.400€ = 52,5 Mio. Erspanis pro Jahr. Hätten wir hier einen König namens "Dreh den Euro zweimal um", wäre ich schon längst einberufen worden. 🤣 So müssen wir vielleicht damit rechnen, dass sich ein an Magen- Darmgrippe Erkankter ins ärztliche Wartezimmer einfindet und dort beim Warten einiges verliert. 🤮
Kommentar 502: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:25 Uhr :
Ich habe kein Vertrauen in einen Politdarsteller, der die Bevölkerung schon belogen hat, bevor er zum Kanzler gewählt wurde und uns Schulden in einer fragwürdigen Mauschelaktion mit Hilfe des schon abgewählten Bundestags der deutschen Bevölkerung 1000 Milliarden Schulden aufbürdete. Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Die Probleme der Deutschen interessiert diese Kriegstreiberkoalition doch kaum, wie die Aussage der Parteifreunds Kiesewetter. „Unsere erste Priorität ist die Ukraine“ belegt. Für die Renten der eigene Bevölkerung ist kein Geld da und sie müssen oft Flaschen sammeln, um zu überleben Erbärmlich!!!!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 14:39 Uhr :
Und trotzdem glauben sie es geht ewig so weiter..und sie werden auch weiterhin gewählt.Schließlich hat der dreißigjährige Krieg ..wie lange gedauert..also weiter?Ich frage ja nur fürn Freund
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 05.07.2026, 14:56 Uhr :
Ja kann man sich vorstellen was pass. wenn den Beamten 50 € ihrer Beihilfe gekürzt wird? Da würde Deutschland untergehen! Ich war kürzlich. in einer Klinik. Ich wollte vom Arzt wissen, ob ich den nach FÜNF Jahren doch einmal reale Hilfe bekomme. Dies um zu vermeiden, dass ich im Pflegeheim lande. Die Antwort wie immer des Arztes > Wenn es Ihnen nicht Passt- dann müssen sie sich halt einen neuen Arzt suchen!< Kurze Zeit vorher eine Frau aus Osteuropa, da hat man sich fast zerrissen - ja wenn wollen sie denn kommen usw.. (keine Privatpat.).. Ja klar wir zahlen ja auch dafür! Laut Medien - die GKV muss 100 Mrd. € extra zahlen Krankenhaustransformationsfonds + Ausgaben für Bürgergeldempfänger.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 16:22 Uhr :
Herr Kiesewetter sollte schleunigst in die Ukraine umziehen, da ihm diese offensichtlich mehr am Herzen liegt als Deutschland. Hier sind solche Politiker fehl am Platz.
Kommentar 501: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 14:21 Uhr :
Das, was diese Regierung plant, ist keine Reform, sondern eine Unverschämtheit für die Bevölkserung. Für die Rentner bleibt doch zum Leben immer weniger übrig, da die Abgaben und Steuern an die Sozialkassen und Kommunen explosionsartig steigen, da der Bund und die Länder den Kommunen immer höhere Ausgaben aufbürdet, diese aber nicht finanziell unterstützt. Deshalb versuchen die Kommunen mittlerweile ihre Schulden bei ihren Bürgern einzutreiben. Der Bund verschleudert seine Steuereinnahmen bei der Unterstützung der korrupten Ukraine im Krieg der kriegsgeilen NATO gegen Rußland und in die Aufrüstung für den nächsten Krieg gegen Rußland.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 05.07.2026, 15:04 Uhr :
Es sollte kein Politiker weiter behaupten, die Politik interessiert sich für die Nöte und Sorgen der Bevölkerung. Dies müßte eigentlich in Anlehnung an $188 als Beleidigung der Bürger angeklagt werden.
Antwort von Fritz Müller , geschrieben am 05.07.2026, 16:01 Uhr :
Na warten Sie mal ab, wenn die letzten Boomer in Rente gehen. Wer dann kein Eigenheim hat, kann einpacken. Die Hungerrente deckt nicht mal die Mietkosten. Habe jetzt schon einige Kollegen, die mit Ü-70 noch arbeiten müssen, weil die Rente nicht für die Miete reicht. Praktischerweise will man jetzt auch noch die Minijobs abschaffen. Die einzige Möglichkeit für diese Menschen neben dem Flaschensammeln. Aber auch das sind Wähler, die dann eventuell die anderen wählen werden.
Kommentar 500: Kade schreibt am 05.07.2026, 14:19 Uhr :
seit 25 Minuten keine Kommentare mehr veröffentlicht oder hakt mein PC?
Kommentar 499: Albers schreibt am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
,Land, Wirtschaft, Finanzen ruinieren und dann potentiellen Nachfolgern sagen das sie es auch nicht besser können finde ich....billig.
Kommentar 498: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Fortsetzung: „Bereits 2019 hatte der Ausschuss auch entschieden, dass ehemalige Kanzler nur noch fünf Mitarbeiter haben sollten. Das gilt jedoch erst für die Zeit nach dem amtierenden Kanzler Olaf Scholz (SPD)“ lt. tagesschau.de. „Ehemalige Bundeskanzler erhalten in Deutschland auf Lebenszeit Personenschutz durch das Bundeskriminalamt (BKA). Die genaue Anzahl der Leibwächter und der technische Aufwand sind Verschlusssache und richten sich nach der kontinuierlich durch den Staatsschutz ermittelten, individuellen Gefährdungslage“. - Lt. KI. Was könnte man da sparen? Auch dafür arbeiten wir! Da bleibt einem die Spucke weg.
Kommentar 497: Hanna Schnoedt schreibt am 05.07.2026, 14:11 Uhr :
Mittlerweilen haben wir 3 Ex-Bundeskanzler*In, deren Besoldungen bei 460.000 bis 480.000 € jährlich lagen. "Das Ruhegehalt eines ehemaligen Bundeskanzlers wird lebenslang gezahlt. Der Anspruch entsteht grundsätzlich nach dem Bundesministergesetz ab dem Ausscheiden aus dem Amt bei Erreichen der Regelaltersgrenze oder bei Vorliegen einer Dienstunfähigkeit." - lt. KI. „Alle Altkanzler, die Altkanzlerin und auch ehemalige Bundespräsidenten haben zudem eigentlich Anspruch auf ein Büro. Büroleitung, Referentenstellen, Schreibkräfte und Fahrer werden finanziert. Die Büros wurden bislang auf Lebenszeit zur Verfügung gestellt und konnten über Jahrzehnte existieren. Angela Merkel - von 2005 bis 2021 im Amt - erhält zum Beispiel nach einer Berechnung des Bundes der Steuerzahler insgesamt monatliche Altersbezüge von rund 15.000 Euro. Als die Altkanzlerin vor einigen Monaten ihr neues Büro bezog, bekam sie neun Mitarbeiter mit Gehältern bis zu 10.000 Euro bewilligt“, lt. tagesschau.de. Außerdem...
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 15:09 Uhr :
Auch wenn das für Sie persönlich viel Geld ist, diese Beträge sind so gering, dass das Reden darüber nicht lohnt. Rechnen Sie z.B. gegen, was nur eine Kompanie Bundeswehrsoldaten im Jahr kostet, obwohl niemand ausser der Rüstungsindustrie und deren Lobby eine Bundeswehr braucht.
Kommentar 496: Huylmer schreibt am 05.07.2026, 14:10 Uhr :
Frau Bas möchte sich um 2;8 Mio Jugendliche in Deutschland kümmern. Oh... Klar um 2;3 Millionäre in Deutschland braucht sich SPD nicht kümmern
Kommentar 495: Stefanie Münster schreibt am 05.07.2026, 14:08 Uhr :
Die linken und grünen Altparteien vertreten nicht die Interessen der einheimischen Bürgerinnen. Demzufolge sind alle von diesen Altparteien angestoßenen Reformen falsch ausgerichtet. --- Nur die Alternative für Deutschland (AfD) mit Dr. Alice Weidel und Björn Höcke und vielen weiteren guten Politikern respektieren und vertreten die Interessen der einheimischen Bürgerinnen.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 14:42 Uhr :
Die AfD vertritt die Interessen der Bürger, nicht die der Bürgerinnen. Alice Weidel ist zum Bundessprecher der AfD gewählt worden, nicht zur Bundessprecherin, wie die ungrammatisch sprechenden Medien es behaupten. Wenn es dann im nächsten Jahr soweit ist, wird Alice Weidel Bundeskanzler, nicht Bundeskanzlerin.
Kommentar 494: Lucy Ehrlich schreibt am 05.07.2026, 14:08 Uhr :
Der Berg hat gekreißt und eine Maus geboren. Der Bevölkerung wurden, unter dem Decknamen 'Reform' einmal mehr Nebelkerzen serviert. Steuern werden erhöht Leistungen eingeschränkt. Milliarden werden in der Welt verteilt, die hierzulande dringend gebraucht würden. Der Schuldenberg wächst und wächst. Sparen ? Wo gibt es denn sowas ? Und einmal mehr wird die Elefantenherde, die unübersehbar im Raum steht, ignoriert. Trotz Rekordsteuereinnahmen und unfassbarer Abgaben im Bereich Soziales, gepaart mit Leistungsstreichungen, fehlt das Geld überall. Aber niemand in dieser Chaotentruppe denkt daran den Kurs zu ändern. 1.400.000 Ukrainer, Syrer, Afghanen beziehen Unsummen Bürgergeld. Absoluter Wahnsinn. Hunderte von Milliarden wurden bereits in einem sinnlosen Krieg versenkt, der uns absolut nichts angeht und täglich Menschenleben kostet. Hunderte von Milliarden wurden verschleudert für einen Wahn, der meint, wir könnten die Welt retten. Moderne Kraftwerke werden in die Luft gejagt....
Antwort von Helga H. , geschrieben am 05.07.2026, 14:38 Uhr :
Absolute Zustimmung!!! Aber die hörigen Medienvertreter versuchen uns diese sogenannten Reformen als Erfolg der Regierubng zu verkaufen. Unglaublich!!!
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 14:50 Uhr :
Reform ist nur ein anderes Wort für Politikverweigerung. Ein Staat darf niemals sparen, er darf nur kein Geld in nutzlose bis kontraproduktive Projekte stecken, wie die Finanzierung des Stellvertreterkrieges der USA gegen die RF auf dem Boden der Ukraine. Wenn man schon einen Krieg bezahlt, muss man wenigstens die Kriegsrendite einstecken, aber die ist schon frühzeitig nach Nordamerika geflossen.
Kommentar 493: H. Wieprecht schreibt am 05.07.2026, 14:06 Uhr :
Ein Beamtenaufwuchs von 400 Beamten auf 900 in den letzten 15 Jahren, wie ich jetzt gelernt habe. Kam im BR Sonntagsstammtisch. Und deshalb muss man jetzt großzügig anbauen. Man glaubt es nicht.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 05.07.2026, 14:26 Uhr :
Also im Bundeskanzleramt.
Kommentar 492: Kübler schreibt am 05.07.2026, 14:06 Uhr :
treffende Analyse und kein AFD- Sympathisant. Danke C. Kübler
Kommentar 491: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 14:03 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 490: Kade schreibt am 05.07.2026, 14:01 Uhr :
Ich habe - mit 13 Jahren angefangen mit meinem Vater regelmäßig den PC (anderer Name der Sendung früher ist klar!) zu sehen - mittlerweile etliche Jahrzehnte später verabschiede ich mich von der Sendung - weichgespülte Journalisten, die nie den Finger auf die Wunde zeigen - die nur regierungsnahe Mainstreampositionen nachplappern - die Reformen bejubeln, die für AN und solche Bürger, die jahrzehntelang gearbeitet haben für dieses Land, nur Nachteile u sogar existenzbedrohende Folgen haben werden, sollten sie durchkommen - im Ernst, dafür ist mir Zeit u meine Nerven zu schade. Eine nichtssagende Sendung ist dieser ehemals wunderbare geistreiche Presseclub geworden - gibt es bei Ihnen keinerlei kritische Nachbearbeitung der Sendung - wer achtet auf Qualität u verlangt von den Mitwirkenden etwas? Für mich ist nach vielen enttäuschenden Sendungen jetzt Schluss damit - ich finde es empörend dass Sie die Entwicklung in diesem Land in Richtung AFD nicht ernst nehmen u entsprechend handeln!
Kommentar 489: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 13:59 Uhr :
Nach diesen Reformen werden viele sagen....das wars ich verlager meinen Betrieb ins Ausland oder mach dicht.Andere ..ich verabschiede mich ins Bürgergeld die jetzt Grundsicherung heißt.Die Elefanten im Raum wie gescheiterte Energiewende.Verschleuderung von Steuergeldern für sinnlose Projekte ins Ausland und der unbezahlbare Ukrainekrieg und Förderung von linksgrünen NGOs kommt gar nicht erst vor
Kommentar 488: Carsten M schreibt am 05.07.2026, 13:58 Uhr :
Herr Pistorius(SPD Verteidigungsminister)sagt-man wird jemals keine geheimen Informationen an die AFD Parteimitglieder weitergeben.Wegen der Nähe zu Putin.Das das ausgerechnet ein SPD Politiker sagt ist schon kurios,denn mehr Nähe zu Putin(einschließlich Sauna)als der SPD Kanzler Schröder kann man wohl nicht gehabt haben.Ich gehe mal davon aus das Putin keinen Namen eines AFD Politikers aus Deutschland kennt oder kennen will."Nazis" schon gar nicht.Dagegen kennt JD Vance US vizepräsident sogar Frau Weidel persönlich.Will man tatsächlich Reformen ohne die Hälfte der Bevölkerung machen?Nichtwähler und Wähler ganz anderer Parteien mal mitgerechnet?!Viel Spaß.Also alles nicht ernst gemeint.Wird man als AFD Sympatisant oder gar Mitglied dann auch von der Einberufung oder Krieg gegen Russland befreit?Nicht das die ev die Waffen noch umdrehen oder sogar milit.Aktuelllagen mitteilen.?
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 05.07.2026, 14:35 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 05.07.2026, 14:58 Uhr :
Ich habe gerade gefordert "Nazis" bei der Bundeswehr nicht an der Waffe auszubilden. Verstößt das gegen die Netiquette ? Wodurch ? An welchem Punkt ?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 17:17 Uhr :
Gert Spötter ...Wie wärs denn die, die sie für Nazis halten dann auch gleich von den Rundfunkzwangsgebühren zu befreien
Kommentar 487: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 13:54 Uhr :
„Und entsteht dabei in der Bevölkerung das Vertrauen, dass Verbesserungen und Zumutungen fair verteilt sind?"[ARD/WDR]Wer überlebt die Krankenhausreform? Die Krankenhausreform ist in aller Munde - doch was bedeutet sie konkret für die medizinische Versorgung in Deutschland? In der Dokumentation zeigt Tatjana Mischke, wie tiefgreifend das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) unser Gesundheitssystem verändern könnte. Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme Europas. Im Kreiskrankenhaus Emmendingen (Baden-Württemberg) wurde gerade der Ausbau der OP-Säle mit Investitionen in Millionenhöhe unterstützt, jetzt ist unsicher, welche Leistungen in Zukunft noch angeboten werden dürfen. Keine einfache Aufgabe für den Geschäftsführer Armin Müller: Er muss nach innen Sicherheit kommunizieren und nach außen Kritik an der Reform üben. Denn dass sich der ökonomische Druck auf die Häuser in Zukunft verbessern würde, ist hier nicht erkennbar. Was wollen Sie? GESUNDHEIT/STEUERN
Kommentar 486: Dietrich M schreibt am 05.07.2026, 13:54 Uhr :
Wir haben kein Rentenproblem sondern eine ideologische Debatte, die sich gegen die Schwächsten der Gesellschaft richtet. - Die Entwicklung der Rentenausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt ein überraschend stabiles Bild. Trotz der massiv gestiegenen Zahl der Rentner ist der Anteil am BIP heute kaum höher als in den 1970er oder frühen 2000er Jahren. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren.
Kommentar 485: Lilli Merboth schreibt am 05.07.2026, 13:54 Uhr :
Besonders drollig finde ich es immer, wenn unsere Politiker uns vorbeten: "Wir alle müssen den Gürtel enger schnallen." Vor einigen Jahren meinte dies auch Joachim Gauck, ich glaube bei Maischberger, und auf die Rückfrage "Das gilt aber nicht für Sie", kam ein langgezogenes "Nein hohoho". Für mich nicht so witzig wie für ihn. Statt "Wir alle" sollte man doch ehrlicherweise sagen "Ihr alle".
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 14:04 Uhr :
Wenn Politiker und Journalisten Wir sagen, dann lügen sie.
Antwort von Huylmer , geschrieben am 05.07.2026, 14:07 Uhr :
Schweiz,: gilt immer noch etwas : alle für einen, einer für alle. Bei uns : alle für einen (Millionär), einer (wer???) für alle
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 14:09 Uhr :
zumindest Journalisten sollten diese Täuschung durch Sprache enttarnen u kritisieren - aber NEIN - lieber machen diese sich zum willfährigen Werkzeug der MITMACHER - so werden diese ihrem Auftrag nicht gerecht u deshalb glauben die Menschen im Land auch nichts mehr was da so erzählt wird. Es gibt kein allgemeingültiges WIR in diesem Land, ein Problem von vielen - aber die Journalisten des PC merken nichts....oder wollen nichts merken!
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 05.07.2026, 14:40 Uhr :
@Kade: Allgemein gilt, dass Journalist keine geschützte Berufsbezeichnung ist. So kann sich jeder nennen Eine bestimmte oder gar brauchbare Qualifikation wird nicht vorausgesetzt.
Kommentar 484: Atlanta G. schreibt am 05.07.2026, 13:51 Uhr :
Das ist kein Reformpaket , sondern eine Unverschämtheit! Eine dreiste Belastung der überstrapazierten Bürger! Besteuert endlich die Reichen und Superreichen! Weg mit dem Beamtentum! Und weg mit der 2Klassengesellschaft! Streichung der Minijobs! Ganz mein Humor! Seid Ihr übergeschnappt? Arbeiten bis man in die Kiste kippt! Geht‘s noch? Weg mit Merz , dem schlechtesten Kanzler , dem die Republik je hatte! Weg mit Klingbeil und Bas diesen Sozialverrätern!
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Ideologen kennen nur eins: Noch mehr den Menschen abpressen für eine Ideologie, die bereits zig-fach bewiesen hat, das sie nicht funktioniert. Die Reichen und Superreichen tragen bereits jetzt überproportional die Steuerlast. Wenn die noch mehr belastet werden, dann sind die einfach weg. Und wer zahlt dann die Zeche, die uns ihre Ökozozis hinterlassen?
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 14:59 Uhr :
An Frau Ehrlich: Die Reichen zahlen eben nicht die meisten Steuern und Abgaben. Als Ideologin sollten sie mal die KI fragen, die weiß es besser als sie. Die verbreitet keine solchen Märchen.
Kommentar 483: Nadine H. schreibt am 05.07.2026, 13:49 Uhr :
Stelle fest, dass die Moderation eine ungute Entwicklung nimmt. Was Wunder, der bei der jungen Moderatorin. Nachwuchs hat ja bei solchen Sendern nur eine Chance, wenn er woke agiert.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 14:05 Uhr :
Die Dame ist 52!
Kommentar 482: Franz-Josef schreibt am 05.07.2026, 13:47 Uhr :
Das Umlage-finanzierte Rentensystem, in welchem 2 oder mehr Aktive einen Rentner finanzieren, ist ein Kettenbriefsystem welches früher oder später zusammenbricht. Ganz einfache Mathematik. Das seit über 50 Jahren praktizierte "Rumwurschteln" (Senkung der Rentenansprüche) verschiebt den Kollaps nur.
Antwort von Albers , geschrieben am 05.07.2026, 14:04 Uhr :
Man kann auch einfach Steuergelder zuschießen, gar kein Problem, man müßte dann bei den Ausgaben nur andere Prioritäten setzen. Ist ganz einfach.
Kommentar 481: Brigit Timmermann schreibt am 05.07.2026, 13:46 Uhr :
Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? --- Ich stelle fest, dass die Alternative für Deutschland (AfD) mit Dr. Alice Weidel, Björn Höcke, Ulrich Siegmund und sehr vielen anderen sehr guten Politikern bei nahezu allen Themenfeldern der Politik die besseren Lösungsvorschläge hat (besser im Sinne von "im Vergleich zu den linken Altparteien"). Dies ist auch beim Thema "Reformen" der Fall. Ich wähle nur noch die AfD, und zwar so lange, bis die Altparteien meine wichtigsten Interessen respektieren.
Kommentar 480: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 13:44 Uhr :
Die Begeisterung von Merz über das letzte Wm Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Paraguay ist gerade zu sprichwörtlich für den Realitätsverlust von diesem Kanzler.Wann zieht seine Partei endlich die Notbremse und wechselt ihn aus,bevor sie mit ihm unter geht.
Kommentar 479: seffmert schreibt am 05.07.2026, 13:39 Uhr :
Solange hierzulande ca. 100 Milliarden in die sozialen Hängematten fliessen, Milliarden in den Ukrainekrieg fliessen und weitere Milliarden ins Ausland gehen, wird Deutschland sich nicht mehr erholen. Deutsche zahlen höchste Steuern und sollen bis 70 arbeiten? Die Leistungsträger werden doch von den Altparteien ausgenommen wie die Weihnachtsgänse.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 13:57 Uhr :
und weitere 120 Milliarden für Steuerhinterziehung im großen Stil seien erwähnt, dazu eine der Journalistinnen - dieses zu bearbeiten "wäre nicht so einfach" - so so das wäre also nicht so einfach - also befassen wir uns gar nicht damit, holen es lieber bei den Bürgern, das war die "Antwort" eines Gastes des PC. Für dieses fehlende Niveau, das jeden Anspruch vermissen lässt, ist mir die Zeit wirklich zu schade.
Antwort von Frank H. , geschrieben am 05.07.2026, 14:03 Uhr :
Diese Zahlungen müssen reduziert werden. Die „Steuerzahler“ sind die …. Wir werden nur noch getäuscht und belogen.
Antwort von Albers , geschrieben am 05.07.2026, 14:05 Uhr :
Wie gewählt.....
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 14:11 Uhr :
[bis 70 arbeiten] Das Renteneintrittsalter gehört abgeschafft. Unter einem fairen Sozialsystem stelle ich mir in diesem Zusammenhang vor, dass die eingezahlten Beiträge bewertet werden. Die Rente errechnet sich dann nach mathematischen Gesichtspunkten. Rentenbeginn, Eintrittsalter u. Lebenserwartung, Krebskranke bekommen eine besondere Lebenserwartungsberechnung, die aber auch angleichbar ist, In der Türkei gibt es auch kein Renteneintrittsalter, sondern die Versicherungszeiten sind maßgebend. Ich denke, in Deutschland lebt Mann/Frau zunehmend hinter dem Mond. 🤔
Kommentar 478: Ewald Grune schreibt am 05.07.2026, 13:36 Uhr :
Merz: „Deutschland wieder flott machen“, ist etwa die Übersetzung Trumps: Make Amerika great agan. Aber Trump geht ans Fundament, Merz kratzt an der Fassade. Zustimmung zur Runde, das wird nicht reichen. Aber mehr Veränderung bedeutet nicht zwangsläufig mehr Abbau vom Sozialstaat. In der Diskussion ging es hauptsächlich auch nur um mehr oder weniger oder was vom Sozialstaat. Trump versucht in Ausland verlagerte Produktion mit Zoll wieder zurückzuholen. Merz hängt an der EU, am sogenannten „Multilateralismus“, das offene Tor für Verlagerung von Produktion ins Ausland. Und Trump geht massiv gegen illegale Migration vor, mit der das US-Lohnniveau runtergezogen wird. Bei uns wird Migration nicht nur zum Lohndumping genutzt sondern überdehnt auch die Nachfrage am Wohnungsmarkt was Mietern hochtreibt. Sozialabbau ist nicht Schlüssel zur Behebung der Schieflage. Wenn die dicken Verluste ganz andere Ursachen haben hilft rumdoktern an Symptomen nichts, denn die Ursachen liegen im Fundament.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 14:13 Uhr :
[Merz kratzt an der Fassade.] Aus meiner Sicht bohrt der am Fundament. 🤔
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 14:41 Uhr :
@Udo Zindler, OK, etwas genauer: Merz bohrt am Sozialstaat gemäß Grundgesetz, kratzt aber damit die Ursachen unserer Probleme nur an.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 15:27 Uhr :
Antwort an Ewald Grune: Wer an den Fundamenten bohrt, sollte stets einen Statiker zu Rate ziehen. 😉
Kommentar 477: Atlanta G . schreibt am 05.07.2026, 13:35 Uhr :
Reformen? Witz oder? Kürzungen und noch mehr Belastungen für die Bürger! Warum Rentenreform? Nicht Pensionsreform? Nicht weg mit dem Beamtentum? Der 2 Klassengesellschaft? Lächerlich, zu schwer, nicht machbar! Kann mir das mal jemand. verständlich erklären? Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Der Bürger soll länger arbeiten und dafür auch noch weniger erhalten! Geht‘s noch? Die AU an dem 1, Tag, völlig irre! Hauptsache die Reichen und Superteichen werden weiterhin schön verschont! Und können ihre Milliarden in Familienstiftungen parken! Wer diese Regierung noch wählt ist nicht mehr bei Trost! Die verheerende AfD muss gar nichts machen, das erledigt diese schreckliche Regierung von ganz alleine! Und will es nicht wahrhaben! Und hält den Bürger für blöd! Merz muss weg oder es wird übel enden für uns alle mit der AFD an der Macht!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:49 Uhr :
Mit den Altparteien an der Macht endet es bereits jetzt ganz übel. Was kann die AfD noch schlimmer machen, als der beste AfD-Wahlkämpfer Merz und zuvor Merkel?
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 13:52 Uhr :
Vollkommen richtig. Merz und diese Regierung muss so schnell wie möglich weg! Ich denke die AFD ist, im Vergleich zu Merz, das kleinere Übel. Daher werde ich in Zukunft auch die AFD wählen.
Antwort von Enrico , geschrieben am 05.07.2026, 13:55 Uhr :
"Wer diese Regierung noch wählt ist nicht mehr bei Trost!" Oder profitiert eben von dieser Politik. Solls auch geben.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 05.07.2026, 14:00 Uhr :
Tja, das fragen sich so viele, nur die Regierung nicht. Ich meine das ist doch wirklich dreist, wenn man immer wieder wiederholt, Ukraine what ever it takes oder auch, dass Ukrainer hier Bürgergeld bekommen. Und dass diejenigen die, die wie Fettaugen auf der Suppe schwimmen, andere mit Sparmaßnahmen beglücken.
Antwort von Christine , geschrieben am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Rentenreform war 1957 - seitdem gibt es gravierende Veränderungen in der Produktion, wo Arbeitskräfte nicht mehr benötigt werden. Auch dank KI wird es in ca. 10 Jahren Millionen von Arbeitslosen geben (so ein Professor in einer Talk-Runde vor 2 Jahren - könnte auch Phönis TV gewesen sein). Deshalb erfordert es ein neues Renten- und Krankenversicherungssystem. Bei Problemen gibt es die 3-V-Lösung (Tipp einst einer Freundin): Situation verlassen - Situation verändern - oder Sicht darauf verändern! Der technische Fortschritt erfordert halt Veränderungen!
Kommentar 476: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Die Debatte über „unbezahlbare Rentner“ . Es würde Niemand auf die Idee kommen über die "unbezahlbaren Pensionen" zu diskutieren. Es wird auch gerne darüber gesprochen, dass unsere Gesellschaft überaltert. Das heißt eigentlich, dass kaum Jemand von den Menschen die nach 2015 nach Deutschland gekommen sind, in die Sozialkassen einzahlt hat. Dies wenn man die Aussagen der Medien real nimmt! Eine ganz andere Geschichte ist, wenn man Busfahrer sieht z.B. aus Afrika, wo die Verständigung , sagen wir einmal extrem schwierig ist! Ich möchte ungern wissen wie niedrig der Verdienst dieser Busfahrer ist! Das wird die entsprechende. Gewerkschaft absolut ungern sehen Lohndrückerei. Ja u. Menschen die auf dem Wohnungsmarkt .. In den dt. Schulen (Problemschulen ) werden die Kinder davon so ein paar ganz kl. Probleme haben. Usw..
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 05.07.2026, 16:41 Uhr :
Wo sind eigentlich die Debatten über: "Unbezahlbare Pensionen", "Unbezahlbare Luxus-Versorgung von Politikern", "Unbezahlbare Finanzierung der Ukraine und ihres Krieges", "Unbezahlbare Sanktionen gegen Russland", "Unbezahlbare Finanzierung von NGO´s" (die damit eigentlich den Status "NGO" nicht mehr tragen dürften), "Unbezahlbare Finanzierung von nicht wirklich die Demokratie fördernden Programmen, Organisationen, Projekten,....", "Unbezahlbare Finanzierung eines immer größeren Zensurapparates und Melde-Apparates" , "Unbezahlbare Finanzierung des Themenkreises Hass- & Hetze-Paragraphen/Majestätsbeleidigungsparagraphen" (unabhängig von deren mehr als zweifelhaften Legalität & Legitimität), "Unbezahlbare Finanzierung von nach wie vor kaum begrenzter/gebremster Zuwanderung ", "Unbezahlbare, nennen wir es mal so, Projekte der EU-Kommission" usw usw usf oder auch nur deren Gegenfinanzierung
Kommentar 475: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 13:32 Uhr :
Kommt Deutschland so voran? Nein! Was war das wieder für eine Presse-Club-Laber-Runde (PC)! Aber: Danke für den Hinweis: Absturz von Kanzler Merz von 48 % runter auf 13 %. Wahl-Prognose: CDU/CSU 21,9 % + Grüne 14,0 % + SPD 12,6 % = 48,5 %. Das würde gegen die AfD Platz 1 (27,6 %) reichen. Ich habe von 1968-73 Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) studiert. Damals gab es noch doppelt so viele offene Stellen als Arbeitslose. Deshalb war die Arbeitslosigkeit damals sehr gering. Seit vielen Jahren gibt es umgekehrt doppelt so viele Arbeitslose als offene Stellen !!! Deshalb müssen wir Steuer-Zahler ca. 3 Millionen Arbeitslose mitschleppen. Darüber sollte der PC diskutieren !!! Wie kriegen wir 3 Mio. Arbeitslose in offene Stellen? Unter dem CDU-Kanzler Adenauer lag der Steuer-Satz für die Reichsten bei 85 %. Was haben die getan? Ihre Gewinne steuer-frei in neue Arbeitsplätze investiert !!! Und: Unter dem CDU-Kanzler Kohl mussten die Reichsten noch jedes Jahr 1 % vom Vermögen dem Staat schenken. ???
Kommentar 474: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 13:31 Uhr :
Danke. Guter Hinweis. Konrad Adenauer war übrigens CDU. Wie verwunderlich.
Kommentar 473: Silke schreibt am 05.07.2026, 13:29 Uhr :
Eine Hymne auf Robert Habeck wird hier im Komm. 435 zugelassen. Meine gegenteilige Meinung dazu wird im selben Komm. gelöscht? Wer moderiert hier? Grüne Klimakleber?
Antwort von Dieter , geschrieben am 05.07.2026, 13:55 Uhr :
Ist doch bekannt das die Redaktion des Presseclubs, wie der gesamte WDR, Rot-Grün ist.
Kommentar 472: Karin-81 schreibt am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Ich frage mich, wie hat es Frau Bourgignon geschafft, die deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen? Sie spricht kein korrektes Deutsch. Aber vielleicht werden amerikanische Journalistinnen bei der Erteilung der Staatsbürgerschaft bevorzugt...
Kommentar 471: Arno Schmidt schreibt am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Herr Merz macht seine Reformen weltfremd an der Demografie unserer Gesellschaft vorbei. Eine Achtundfünfzigjährige oder ein Zweiundsechzigjähriger hat jederzeit soviel Rücken und Wehwehchen, dass man sich für den Rest der Woche krankschreiben lassen kann, und genau das wird er auch machen, wenn man am Montag oder Dienstag ein wenig kränkelt. Krankschreibung ab dem ersten Tag wird nach hinten losgehen, höhere statt niedrigere Krankenstände, weil die Leute am Anfang der Woche für den Rest der Woche krankgeschrieben werden, auch wenn sie ohne Krankschreibung am Mittwoch wieder zur Arbeit gegangen wären.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:13 Uhr :
Die Arbeitgeber oder Merz sind einfach zu ungebildet, uninformiert. Aus dem Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz), § 5 Anzeige- und Nachweispflichten: (1) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen. --- Noch Fragen?
Kommentar 470: jürgen s schreibt am 05.07.2026, 13:25 Uhr :
Sommer der Reformen...Herbst der Reformen...Winter der Reformen...man kann es nicht mehr hören.Diese Regierung unter Klingbeil kriegt gar nichts reformiert,weil sie den Bezug zu dem arbeitenden Teil der Bevölkerung völlig verloren hat.Was sollte man auch anderes von Sozies erwarten,deren Stammwählerschaft fast nur noch aus Apparatchiks Funktionären und Sonstigen die nichts mehr mit systemrelevanter Arbeit zu tun haben besteht.Ich hoffe nach den Landtagswahlen auf Neuwahlen im Bund.Von dieser weltfremden CDU und SPD verspreche ich mir nichts mehr als das sie DE noch weiter ruinieren. Rentnerbashing kommt auch nich grade gut an in der Bevölkerung
Antwort von Tine , geschrieben am 05.07.2026, 13:40 Uhr :
Ich ergänze: Wumms und Doppel-Wumms der Vorgängerregierung; gebrochene Wahlversprechen, da vom versprochenen Wahlprogramm nach Koalitionsbildung in kunterbunt nichts mehr übrig bleibt. An Wahlprogrammen kann man sich also auch nicht mehr orientieren.
Antwort von Christine Spillner , geschrieben am 05.07.2026, 13:46 Uhr :
Joachim Gauck forderte härtere Gangart bei Reformen.. Na dann sollte er mal bei sich anfangen und ehemaligen BP Horst Köhler (Verzicht auf "Ehrensold") nacheifern!! Die Höhe des Ehrensoldes des Altpräsidenten bemisst sich nach § 1 an der „Höhe der Amtsbezüge mit Ausnahme der Aufwandsgelder“. Die Amtsbezüge selbst sind wiederum nicht über ein eigenes Gesetz geregelt, sondern ergeben sich aus den Erläuterungen des Einzelplans des Bundespräsidenten im Bundeshaushalt. Sie werden dort auf 10/9 des Amtsgehalts des Bundeskanzlers festgelegt. Die Summe beläuft sich derzeit auf 214.000 Euro pro Jahr. Das zusätzliche Aufwandsgeld in Höhe von 78.000 Euro (Haushaltsstelle: 0101, Tit. 421 02; Stand: 2023)[3] steht dagegen nur dem Amtsinhaber zu, nicht den Altpräsidenten.[4]) Betrifft so auch z. B. Christian Wulff - Ansprüche aus BP-Zeit dürften doch wohl reichen. Als ehemaliger Pfarrer lebt J. Gauck mit Lebensgefährtin seit Jahren zusammen (ohne geschieden zu sein) - da gehts wieder ums Geld!!!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 14:00 Uhr :
Dieser Regierungsapparat ist irreparabel.
Kommentar 469: Margarete I schreibt am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Verstoßen die Beamten-Pensionen nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz des GG? Wieso bekommen Beamte rd. 72 % des letzten Gehalts und Rentner nur höchstens 48 % aus der Summe des Erwerbsverdienstes über den gesamten Zeitraum? Wieso bekommen Beamte für ihre Kinder ZUSÄTZLICH zum Kindergeld Kinderzulagen bei z.B. 3 Kindern 1.000 € pro Monat?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Weil die Masse der Arbeitnehmer blöd genug sind die Parteien zu wählen, die der Beamtenschaft aus der Hand frisst.
Antwort von Axel.F , geschrieben am 05.07.2026, 13:35 Uhr :
Deshalb gehören die Beamten auch weitestgehend abgeschafft!
Antwort von Atlanta G. , geschrieben am 05.07.2026, 13:37 Uhr :
100% Zustimmung! Das wüsste ich auch sehr gerne! Und das kann man keinem normalen Menschen mehr erklären! Diese Regiering ist des Bürger‘s Feind! Und die AFD wäre noch schlimmer!
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 13:41 Uhr :
diese Frage wäre mal ernsthaft zu diskutieren - aber nicht von Journalisten, die "ihre eigenen Versorgungswerke" und entsprechende Vorteile haben - die interessiert das einfach nicht u sie sind auch meiner Ansicht nicht professionell genug ambitioniert, diese abartige Privilegierung von bestimmten Teilen der arbeitenden Bevölkerung mal ernsthaft zu analysieren u zu bearbeiten - sie gehen lieber schweigend darüber hinweg in der Hoffnung, dass die Bürger nichts merken. Die Bürger merken aber immer mehr u wenden sich leider!!!!! den rassistischen AFD-Leuten zu - nicht aus Überzeugung sondern aus Verzweiflung u weil sie die Verhältnisse, die die Politik seit vielen Jahren schafft u erhält - nicht mehr ertragen wollen u können.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 05.07.2026, 13:50 Uhr :
Im Grund-Gesetz (GG) steht: Weil Beamte nicht streiken dürfen, bekommen sie ihre Pension zu 100 % von uns Steuer-Zahlern geschenkt; sogar 72 % vom letzten hohen Gehalt. Die Renten richten sich dagegen nach den eingenommen Gehältern in den letzten Jahr-Zehnten. Davon bekommen Rentner deshalb nur 48 %. Wie kann diese Ungerechtigkeit korrigiert werden? Durch eine 2/3 Mehrheit-Korrektur des GG. Das schaffen Schwarz-Rot nur mit Grünen und Linken. Mein Vorschlag: Beamte dürfen nur streiken, wenn ihr Jahres-Gehalt unter dem Durchschnitt liegt. Also: Bundestags-Abgeordnete und Professoren dürfen auf keinen Fall streiken. Verdienen Polizisten und Soldaten unter dem Durchschnitt? Bitte googeln: "Was verdienen x im Jahr?" "Was verdienen die unteren 50 % im Jahr?" Mit der Gratis-KI geht das sehr schnell! Googeln Sie bitte: "Was verdient Markus Lanz im Jahr?" "Wie hoch ist das Vermögen von Günther Jauch?" Der WM-Verlierer Nagelsmann verdiente 7 Mio. € im Jahr. Für den Verzicht bekommt er 7 Mio. € !
Antwort von Kübler , geschrieben am 05.07.2026, 14:15 Uhr :
Ja genau und noch viele andere Vergünstigungen. Dafür sind sie dann auch stastskonform, was ihnen ja qua Eid auch abverlangt und hinterher gut honoriert wird. MfG C. Kübler
Kommentar 468: Norbert Winter schreibt am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Die CDU verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit bei der Innen- und Außenpolitik.
Kommentar 467: Franz-Josef schreibt am 05.07.2026, 13:20 Uhr :
Kommen jetzt nur noch linke Anrufer durch?
Antwort von Ernst Berkovic , geschrieben am 05.07.2026, 13:26 Uhr :
Die gute Stimmung im Studio soll doch nicht gestört werden . . . .
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Kamen schon mal andere durch? Werden doch vorher gefragt was sie sagen wollen....
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:35 Uhr :
In meinem Vokabular benenne ich "links" immer anders. Darf ich aber hier nicht sagen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:39 Uhr :
Andere braucht man nicht zu hören.
Kommentar 466: Margarete I schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Der Bundeskanzler nach der Reformverkündung: Der hohe Krankenstand ist ein Wettbewerbsnachteil. Die Regierung könne das nicht länger hinnehmen. Kann es sein, dass die Politik die Menschen regelrecht krank macht? Angst vor Arbeitsplatzverlust, Milliarden für Tot und Verwüstung sprich für Militär, Aufrüstung und Finanzierung der Ukraine. Es ist einfach, alles Corona, Russland, China, Iran ... in die Schuhe zu schieben. Aber all diese Länder haben weder unsere Freiheit noch unsere Demokratie bedroht, trotzdem werden diese mit Sanktionen "bestraft", die uns selber auch schaden. Es sind die USA, die NATO-Länder, die andere Regierungsformen bekämpfen und Unfrieden in der ganzen Welt stiften. Man vergleiche die Militärbasen der USA mit denen Russlands und Chinas. Unsere Politik unterstützt mörderische Regierungen wie Israel und die USA, das kostet nicht nur unsere Steuermilliarden sondern verursacht Tot, Verzweiflung, Verwüstung.
Antwort von Ernst Berkovic , geschrieben am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Merz meinz bestimmt die Beamtenlehrerin, die über 16 Jahre AU geschrieben war . . . .
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:34 Uhr :
👏👏👏👏👏
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 14:09 Uhr :
Ich finde es wirklich schwierig, bei dieser Politik mein inneres Gleichgewicht zu bewahren. Diese Regierung, die so gern in der Villa Borsig ihre Kaffeekränzchen abhält, übrigens ein Gästehaus, also zweckentfremdet, macht die Menschen verrückt.
Kommentar 465: Friedrich N schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Es gibt kein Rentenproblem. Die Entwicklung der Rentenausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt ein überraschend stabiles Bild. Trotz der massiv gestiegenen Zahl der Rentner ist der Anteil am BIP heute kaum höher als in den 1970er oder frühen 2000er Jahren. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:58 Uhr :
Das BIP zahlt aber keine Rente. Nur die AN und AGs.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:25 Uhr :
Bitte Quelle angeben. Auch wenn die Zensur/ Netiquette Links verbietet, wäre es schön zumindest den Titel zu lesen, wo ich das nachlesen kann, ohne selber alles mir raussuchen zu müssen.
Kommentar 464: Anna Ski schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 463: Franz-Josef schreibt am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 462: Karsten Schlangenotto schreibt am 05.07.2026, 13:18 Uhr :
Könnten Sie bitte Frau Laura Block drüber aufklären das man als Facharbeiter nicht mal eben 69.000 € verdienen kann. Bei 35 Stunden/Woche: $69.000 € ÷ 1.820 Stunden ≈ 37,90 € pro Stunde.Bei 40 Stunden/Woche: $69.000 € ÷ 2.080 Stunden ≈ 33,17 € pro Stunde. Da bin Ich weit von entfernt. Als Zerspanungsmechaniker (Facharbeiter) KI Google mal anschauen was die schreiben. Man muss schon ein Meister oder Techniker sein. Um da hin zu kommen. Traurig wenn schon Journalist nicht wissen was man als Facharbeiter verdient. Lg Schlangenotto
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:36 Uhr :
Das Problem in unseren Medien. Uninformierte Journalisten erzählen, was sie meinen zu wissen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:28 Uhr :
@Brandubh, 05.07.2026, 13:36 Uhr #462/1: mein Verdacht ist, die Unabhängigkeit der Journalisten ist der Angst vorm Arbeitsplatzverlust gewichen. Da schreibt man halt was der Verleger lesen möchte. Vorauseilender Gehorsam.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 15:58 Uhr :
Die 69000€ sind das zu versteuernde Einkommen nach Abzug aller Freibeträge. Dazu muss man als Lediger ca. 86000€ Brutto verdienen, als Ehepaar das Dopplelte, und als Ehepaar mi 2 Kindern 194000€. Nur für das was man darüber verdient zahlt man anteilig den Spitzensteuersatz. Wußte Herr Söder aber bei Frau Miosga auch nicht. Welcher Schlosser, welche Krankenschwester oder welche Bürokraft verdient soviel?
Kommentar 461: Frank Z schreibt am 05.07.2026, 13:16 Uhr :
Die Entlastungen die der Arbeitnehmer und der Steuerzahler braucht schiebt die SPD lieber dem Arbeitslosen Migranten hinten rein , weil man ja kein einheits Braun möchte laut B.B. Stattdessen nimmt man lieber immer mehr Arbeitslose in Kauf.
Antwort von Ernst Berkovic , geschrieben am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Die SPD ist sehr, sehr Sozial, nur nicht den Arbeitnehmern in der BRD gegenüber.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:37 Uhr :
Bald werden die Steuerzahler keine Lust mehr haben die Zitrone zu spielen, dann bricht alles zusammen, denn arbeiten lohnt sich nicht mehr, wenn man sehen würde das die Steuern hier etwas zum positiven verändern...also ich sehe nichts!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 14:01 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 460: Sarah Z schreibt am 05.07.2026, 13:16 Uhr :
Das Netzwerk Steuergerechtigkeit zeigt mit einer Modnelrechnung, dass wir in Deutschland die Superreichen subventionieren. Ein typischer Multimillionär mit einem Vermögen von ca. 23 Mio € und einem Einkommen von rund 1,645 Mio. €/Jahr — zusammengesetzt aus: Gehalt (~210.000 €), Unternehmensgewinne, Mieteinnahmen, Kapitalerträgen etc. zahlt für das Gesamt-Einkommen von 1,645 Mio. € etwa 350.000 € Steuern und Abgaben. Das entspricht einer effektiven Steuer- und Abgabenquote von rund 21–24 %. Eine Familie mit mittlerem Einkommen zahlt — gemessen am OECD-Durchschnitt — auf Löhne und Sozialabgaben etwa 37,5 % (Steuern + Sozialabgaben auf Arbeitnehmerseite) bzw. rund 48 % bezogen auf die Bruttolohnkosten inklusive Arbeitgeberanteil. Dadurch entsteht eine signifikante Schieflage: Wer hart arbeitet und wenig verdient, zahlt prozentual mehr als jemand mit mehreren Millionen Einkommen — auch, weil Gewinne und Kapitalerträge oft niedriger besteuert bzw. gar nicht sozialabgabenpflichtig sind.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:24 Uhr :
Die obersten 10 % der Reichen zahlen über 50 % der gesamten Steuern. Das linke "Netzwerk steuergerichtigkeit" ist ein linke NGO und lebt wovon? Von staattlichen Zahlungen?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:55 Uhr :
@Franz-Josef, 05.07.2026, 13:24 Uhr, #460/1: Ich sehe es so: wer einen Verein für MEHR Steuergerechtigkeit nicht auch durch staatliche Unterstützung fördern möchte, möchte insgesamt WENIGER Steuergerechtigkeit. Schämen Sie sich. Setzen sechs.
Kommentar 459: Peter M schreibt am 05.07.2026, 13:15 Uhr :
Die langfristige Finanzierung eines einheitlichen Alterssystems erfordert eine breite Beitragsbasis: Alle Erwerbstätigen, auch bisher privilegierte Berufsgruppen, zahlen ein, Besserverdienende proportional mehr. Ergänzt wird dies durch Steuermittel, z. B. für Mindestrenten oder Angleichung von Beamtenpensionen, und durch Steuern auf Kapitalerträge. Kapitalgedeckte Zusatzrenten steigern langfristig die Einnahmen und verringern die Abhängigkeit von Umlagezahlungen. Dynamische Anpassungen von Renten und Beiträgen an Demografie, Lebenserwartung und Wirtschaft sichern Stabilität. Wirtschaftliche Stärkung, gute Arbeitsplätze, faire Löhne sowie Investitionen in Bildung, Innovation und Technologien erhöhen die Beitragsgrundlage. Durch Diversifizierung von Finanzierungsquellen und Risikostreuung wird das System krisenfest. So entsteht ein generationengerechtes, nachhaltiges und solidarisches Rentensystem.
Kommentar 458: Manfred Erdmann schreibt am 05.07.2026, 13:14 Uhr :
Das Niveau der Renten ist ein Armutszeugnis für Deutschland. Jetzt werden noch die Bundesmittel reduziert. Vielen Dank an die CDU und SPD für eine schlechte, unwürdige Politik.
Kommentar 457: Lutz Macher schreibt am 05.07.2026, 13:14 Uhr :
Tankrabatt abgeschafft, Tabaksteuer zur Gegenfinanzierung bleibt ein Leben lang erhlten. Gebt de AfD eine Chance.
Antwort von Manfred , geschrieben am 05.07.2026, 13:58 Uhr :
Schlimmer wie jetzt kann es mit der AFD auch nicht werden.
Antwort von Clasen Gerd , geschrieben am 05.07.2026, 14:14 Uhr :
Nein, njet, No,
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:30 Uhr :
Man wählt nicht Braun, auch nicht getarnt als Blau.
Kommentar 456: Dietrich G schreibt am 05.07.2026, 13:13 Uhr :
Eine mehrstufige Transformation zu einem einheitlichen Alterssystem muss schrittweise und sozial ausgewogen erfolgen. Zunächst werden Transparenz und Vergleichbarkeit geschaffen: Leistungen, Beiträge und Finanzierungsquellen von gesetzlicher Rente, Beamtenpensionen und berufsständischen Versorgungswerken werden einheitlich dargestellt. Dann folgen Mindeststandards für Beiträge und Leistungen, um die Solidarbasis der gesetzlichen Rente zu sichern. In einem dritten Schritt können Teile berufsständischer Zusatzrenten und Beamtenpensionen schrittweise in die allgemeine Rentenkasse integriert werden, ohne bestehende Ansprüche abrupt zu kürzen. Anschließend wird ein einheitliches, modulares System eingeführt: Basisrente solidarisch finanziert, optionale Zusatzmodule kapitalgedeckt, Beiträge proportional zum Einkommen. Langfristige Anpassungen an Demografie und Wirtschaftsleistung sichern Nachhaltigkeit, während soziale Schutzmechanismen Geringverdiener und vulnerable Gruppen absichern.
Kommentar 455: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 13:12 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:39 Uhr :
Dat machste recht!
Kommentar 454: Gerda Sommer schreibt am 05.07.2026, 13:12 Uhr :
Reformen, die keine sind; Versprechen, die nicht eingehalten werden; Rumgetrampele auf den Gefühlen des eigenen Volkes zugunsten jedem Fremden, der unser Land betritt. Diese Regierung mit dem schlechtesten aller Kanzler:innen sollte endlich zurück treten. Ihr wisst, was WIR denken? Ihr wisst, wozu WIR stehen? Ihr glaubt, UNS zu kennen? Wie sinnlos solche Polittalk-Sendungen des ÖRR wirklich sind, zeigen viele andere Themen wie z.B. Plastikmüll. 30 Jahre Gesabbele irgendwelcher unwichtiger oder wichtiger Leute ohne jegliche Ergebnisse oder Fortschritte. Gemüseabteilungen quellen über von Plastikmüll, nachdem wirgendwann mal ein Beutelchen erfunden wurde aus Netz, das keiner kauft.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 14:47 Uhr :
Das liegt letztlich aber an der Mehrheit der Wähler. Wer blöd rechts wählt, darf sich nicht wundern, dass er Politik gegen seine Interessen bekommt. Und unverpackt zu kaufen, liegt auch in der Hand der gleichen Leute.
Kommentar 453: C.Niermann schreibt am 05.07.2026, 13:12 Uhr :
Zum Thema Krankschreibungsdebatte . Ich würde mir sehr wünschen, dass wir nicht ständig von einem Generalvorwurf nach solchen Äußerungen sprechen. Angesprochen soll sich doch nur derjenige fühlen, der auch gemeint ist. Um die Mehrheit der Beschäftigten geht es doch also überhaupt nicht, aber es gibt eben auch eine nicht unerhebliche Zahl von Beschäftigten, auf die das sehr wohl zutrifft. Und diese Personengruppe darf sich auch gerne angesprochen fühlen
Antwort von Lutz , geschrieben am 05.07.2026, 13:22 Uhr :
Das mag ja richtig sein. Nur gilt diese Krankmeldung ab 1. Tag eben für alle. Es ist also eine Verallgemeinerung und Inhaftnahme aller Arbeitnehmer. Bei anderen Themen ist die Regierung und auch ÖRR sehr empfindlich, wenn es um Verallgemeinerungen geht. Sie wissen, wovon ich rede? Die Regierung sollte solche Dinge den Arbeitgebern und Gewerkschaften überlassen und nicht überall ihre Nase reinstecken. Deutschland ist überreguliert. Jeder Furz wird ferngesteuert.
Kommentar 452: Sebastian schreibt am 05.07.2026, 13:11 Uhr :
Frau Kerstin Münstermann hat sehr wenig Ahnung was die Realitäten in Produktionsstätten angeht. In puncto jährliche Leitern/Steiger Kontrollen im Zusammenhang mit Arbeitsschutz. Da stelle ich mal die Schulnote 5 aus. Wer nur mit Laptop und Ergositzen sich seinen Arbeitsalltag einteilen muss.. ohne Worte! Hals und Beinbruch.
Kommentar 451: Sebastian M schreibt am 05.07.2026, 13:11 Uhr :
Die Einnahmen zur Finanzierung der Renten lassen sich durch mehrere Maßnahmen verbessern: Mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze statt Minijobs und Prekärjobs schaffen, Schwarzarbeit bekämpfen und Langzeitarbeitslose sowie Migrant:innen integrieren, erhöht die Zahl der Beitragszahler. Höhere Löhne und Tarifbindung stärken die Beitragsgrundlage, während Anpassungen der Beitragsbemessungsgrenzen und freiwillige Zusatzbeiträge Besserverdienende stärker einbeziehen. Steuerliche Anreize für Zusatzvorsorge und eine faire Besteuerung von Kapit=> höhere Einkommen und stabile Wirtschaft.
Kommentar 450: Renate R. schreibt am 05.07.2026, 13:10 Uhr :
Warum soll man Parteien, die den Menschen pauschal Betrug ( Krankmeldung am 1. Tag ) unterstellen , mit der Stimme auf dem Wahlzettel das Vertrauen schenken?
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:27 Uhr :
Genau richtig erkannt.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:43 Uhr :
Und so zu tun, als ob das das größte Problem sei. Die Elefanten im Raum werden bagatellisiert, als da sind: * Vorbereitung auf den 3. Weltkrieg * Einwanderung in die Sozialsysteme * Korruption * unnötige Kriminalität * überbordende Staatswirtschaft aka Sozialismus
Kommentar 449: ManniL schreibt am 05.07.2026, 13:09 Uhr :
Diskutanten die Probleme der sogenannten fleissigen, hart arbeiten Menschen nicht haben und sich überwiegend an der Kaffee-Tasse festhalten (Sorry) klugscheissern über Ergebnisse von satten und vermögwnden Politikern. Demokraten reiten die Demokratie in den Untergang. Erinnerung aus der Geschichte: "Der Kongress tanzt".
Kommentar 448: Wolfgang M schreibt am 05.07.2026, 13:09 Uhr :
Wenn die Union die aktuelle, spaltende Rentendebatte nicht beendet, riskiert sie, der AfD ein historisches Einfallstor zu öffnen. Wer den Eindruck erweckt, Rentnerinnen und Rentner seien eine Belastung, treibt Millionen verunsicherter Menschen direkt in die Arme populistischer Parteien. Das betrifft nicht „ein paar Stimmen“, sondern eine der größten Wählergruppen überhaupt: über 20 Millionen Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet und dieses Land getragen haben. Politik lässt sich nicht dauerhaft gegen diese Menschen machen. Wer ihre Lebensleistung relativiert oder ihre Rente infrage stellt, verliert Vertrauen – und Vertrauen ist die härteste Währung in der Demokratie. Wenn dieses Vertrauen zerbricht, wachsen radikale Kräfte automatisch. Die Union sollte deshalb wissen: Wer die Rentendiskussion weiter eskalieren lässt, spielt der AfD in einem Maße in die Hände, das jede demokratische Partei bitter bereuen würde. Die Verantwortung liegt jetzt darin, die Debatte zu versachlichen.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:18 Uhr :
Man soll also weiterhin jene Parteien wählen, die die Probleme verursacht haben bzw. nicht lösen können? Oder ist das Ihr Plädoyer die umbenannte Mauermörderpartei zu wählen?
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:29 Uhr :
Da macht der Merz als AfD-U-Boot doch einen guten Job.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:32 Uhr :
Seit wann gibt es im Bundestag eine Partei die nicht demokratisch ist (gewählt wurde). Das sind Propaganda-Floskeln der Altparteien, die um ihre Pöstchen bangen. Zu Recht.
Kommentar 447: Joachim P schreibt am 05.07.2026, 13:07 Uhr :
Wenn das Rentenniveau weiter sinkt, verliert die Union ihre politische Glaubwürdigkeit – und damit ihre Zukunft. Denn eine Partei, die seit Jahrzehnten Regierungsverantwortung trägt, kann sich beim zentralen sozialen Versprechen unseres Landes nicht aus der Verantwortung stehlen. Wer Sicherheit predigt, aber Altersarmut zulässt, wird von den Menschen irgendwann nicht mehr gewählt. Kurz: Fällt das Rentenniveau, fällt auch das Vertrauen in die Union. Und ohne dieses Vertrauen ist die Partei politisch Geschichte.
Antwort von Meier , geschrieben am 05.07.2026, 14:02 Uhr :
Ich verstehe Sie nicht, was wollen Sie eigentlich sagen? 48% Rentenniveau bedeutet doch schon Altersarmut, oder sind Sie damit einverstanden? Die CDU und die anderen sog. demokratischen Parteien haben doch dieses Land heruntergewirtschaftet! AfD Vertretern wird versucht weißzumachen, dass die AfD keine Konzepte vorweisen können. Aber was geschieht denn jetzt? Selbst in dieser desaströsen Lage ist Merz unfähig, eine Wende herbeizuführen. Im Gegenteil! Er vertieft den Graben zu Russland, verspricht weitere zig Milliarden der korrupten Ukraine und für das Land ist kein Geld vorhanden! Dabei braucht er sich keine Sorgen zu machen: Selbst wenn die AfD noch stärker würde, bleibt der Regierungsposten gemeinsam mit SPD, Linken und Grünen gesichert. Der Niedergang Deutschlands hat noch keinen Boden gefunden.
Kommentar 446: Frank Z schreibt am 05.07.2026, 13:06 Uhr :
Als ich bei einem großen Autohersteller in der Instandhaltung angefangen habe ,waren wir viele Instandhalter die alle nur die Maschinen schnellst möglich wieder ans laufen bringen mussten, als ich aus dem Betrieb ausgeschieden bin ,waren die meisten der Instandhalter damit beschäftigt ISO Normen zu überprüfen, ob Steckdosen ,Leitern ,Verlängerungskabel ,Kaffeemaschinen usw . Eine TÜV Plakette hatte und benutzt werden durften ,war der Stempel abgelaufen wurde das Teil still gelegt, für die Ausgefallenen Maschinen standen natürlich weniger Personal zur Verfügung, daran kann man den Wahnsinn in diesem Land doch sehen Bürokratie hat einen Namen Deutschland deshalb läuft es hier auch so den Bach runter .
Antwort von Horst Gerike , geschrieben am 05.07.2026, 13:23 Uhr :
Die Volksparteien haben auch aus den von Ihnen genannten Gründen ihre Glaubwürdigkeit bei den Wählern verloren.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Das haben wir der tollen, hochgelobten EU zu verdanken.
Kommentar 445: Gerd C schreibt am 05.07.2026, 13:06 Uhr :
Die Besteuerung der Renten wurde 2005 mit dem Alterseinkünftegesetz eingeführt. Ziel war es, die Beamtenpensionen langfristig finanzierbar zu machen. Hintergrund: Die öffentlichen Pensionszahlungen an Beamte stiegen stark an, vor allem bei höheren Pensionen, und die Rücklagen waren zweckentfremdet worden.
Kommentar 444: Renate R. schreibt am 05.07.2026, 13:05 Uhr :
Zur Krankschreibung am 1. Tag - das Problem sind doch die Langzeitkranken und nicht die , die bei Krankheit 1 Tag benötigen . Folge wird sein , dass diese Kranken, die einen halben Tag im Wartezimmer verbringen müssen , womöglich mit Erbrechen , Fieber und Durchfall nicht nur 1 oder 3 Tage krank sein sein werden , sondern gleich länger. Die Blaumacher haben immer Ärzte für ihre Krankschreibungen . Diese neue Regel trifft eher die, die immer arbeiten und nur wenn es gar nicht mehr geht, diesen Tag in Anspruch nehmen . Hinzu kommt, dass man beim Arzt noch betteln muss, überhaupt angehört zu werden, weil man normalerweise auch beim Hausarzt schon einen Termin benötigt .
Kommentar 443: Ludwig H schreibt am 05.07.2026, 13:04 Uhr :
Ein zukunftsfestes Rentensystem braucht keinen Sozialabbau, sondern politische Entschlossenheit. Statt Minijobs und prekärer Arbeit müssen endlich mehr sozialversicherungspflichtige, gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden – nur so wächst die Beitragsbasis dauerhaft. Faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen sichern nicht nur Würde im Erwerbsleben, sondern auch stabile Renten. Gleichzeitig müssen Bildung, Kinderbetreuung und Integration massiv gestärkt werden, damit alle jungen Menschen echte Chancen auf reguläre Arbeit und Beitragszahlung haben. Rente ist keine Generationenfrage, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Erwerbslose, Geringverdiener und prekär Beschäftigte gehören ebenso in den Fokus wie Fachkräfte. Nötig sind langfristige staatliche Investitionen, gerechte Finanzierung und wirksame Umverteilung – nicht kurzfristige Kürzungen. Wer Altersarmut wirklich bekämpfen will, muss die Ursachen im Arbeitsmarkt lösen, nicht die Renten kürzen.
Kommentar 442: Markus Müller schreibt am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
Die Reformen sind eine nette Umschreibung für Sozialabbau. Mehr nicht. Erst wenn die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft wieder stimmen, wird es besser werden.
Kommentar 441: Jürgen P schreibt am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
Die geplante Rentenreform, insbesondere die Anhebung des Renteneintrittsalters, ist sozial zutiefst ungerecht. Menschen mit niedrigen Einkommen und aus sozial benachteiligten Schichten haben eine deutlich geringere Lebenserwartung und erreichen das Rentenalter häufiger gar nicht – für sie wird Rente zur bloßen Theorie. Gleichzeitig fehlt ihnen meist jede nennenswerte private oder betriebliche Vorsorge. Sie sind vollständig auf die gesetzliche Rente angewiesen. Eine Erhöhung des Renteneintrittsalters bedeutet deshalb nichts anderes als eine verdeckte Rentenkürzung für die Ärmsten. Wer diese Reform vorantreibt, verschärft bewusst soziale Ungleichheit und verteilt die Lasten von oben nach unten – zulasten derjenigen, die ihr Leben lang körperlich schwer gearbeitet haben.
Kommentar 440: Jan Schnell schreibt am 05.07.2026, 13:02 Uhr :
Der Griff (versicherungsfremde Leistungen) in die Rentenkasse und in die GKV ist nicht mehr hinnehmbar. Hier müssen Steuergelder eingesetzt werden. Merz muss handeln.
Kommentar 439: Huylmer schreibt am 05.07.2026, 13:02 Uhr :
Erkenntnisse der Sendung in Gottes Ohr. Leider sind die Regierenden und BeraterAnhang nicht Gott. Leider nur deren Einkommen. Gut daß Chefredakteure die Zustände in Detuschland noch kennen, schlimm wäre sie würden diese nicht mehr kennen. Glück auf Muss ja dann irgendwie alternativ weitergehen bei der regierungsbeliebtheit
Kommentar 438: Gabriel Weinert schreibt am 05.07.2026, 13:02 Uhr :
Wie hat jemand passend zu den 34 Anti-Reform-Punkten gesagt: Ich bin bis Ende Merz krank.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:43 Uhr :
Ich bin zum Glück bis Ende des Lebens Rentner! ( man weiss nicht was noch so kommt 😟)
Kommentar 437: Dagmar G schreibt am 05.07.2026, 13:02 Uhr :
Schwedische Pensionsfonds haben Milliarden in riskante „grüne“ Unternehmen gesteckt – statt auf sichere Altersvorsorge zu setzen. Projekte wie Northvolt und Stegra sind teils gescheitert. Problem: Politisch motivierte Investments gefährden die Rücklagen der Rentnerinnen und Rentner. Altersvorsorge darf kein Spielball für Experimente sein. Kernaussage: Sicherheit geht vor Ideologie – Rentenfonds sind kein Versuchslabor.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:20 Uhr :
Rentenfonds unterliegen dem Sequenzrisiko. Kann man mal googlen. Die einen verlieren, die anderen gewinnen.
Kommentar 436: Herbert F. schreibt am 05.07.2026, 13:01 Uhr :
Die Ausbeutung derjenigen, die dieses irre Sozialsystem für die ganze Welt am laufen halten, geht also weiter. Keine Stromsteuersenkung für alle, kein versprochenes Klimageld (noch aus der Ampelreg.). keine spürbare steuerliche Entlastung. Weiterhin Überversorgung von Beamten/Pensionären. Weiterhin Kriegsunterstützung und Aufbau fremder Länder. Weiterhin steigende Miet-/NK/Benzinpreise. Was die Deutschen von einer Mauer halten, haben sie gemeinschaftlich 1989 gezeigt. Schweigen und Duckmäusertum geht nur bis zu einem gewissen Punkt. Wenn sog. Demokraten die Mitte im Stich lassen und sich für linksextrem entscheiden, weil rechtsextrem zu nahe rückt, dann ist Deutschland verloren und es knallt irgendwann.
Kommentar 435: Luisa M schreibt am 05.07.2026, 13:01 Uhr :
Nach den letzten Monaten unter der Merz-geführten Regierung wird klar: Wer auf Stabilität, Verlässlichkeit und Politik im Interesse der Menschen setzt, wünscht sich Robert Habeck zurück. Die aktuelle Führung zeigt: Statt Lösungen für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und eine starke Wirtschaft zu liefern, dominiert Stillstand, Chaos und ideologische Scharmützel. Bürgerinnen und Bürger erleben eine Regierung, die sich mehr mit internen Machtkämpfen und Profilierungsspielen beschäftigt als mit den realen Problemen des Landes. Habeck hingegen steht für handlungsfähige Politik, klare Prioritäten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für Parteitaktik und Eigeninteressen. Fazit: Wer solide, zukunftsorientierte Politik will, merkt erst jetzt, wie sehr die aktuellen Machthaber die Rückkehr von echten Führungspersönlichkeiten wie Robert Habeck vermissen lassen.
Antwort von Silke v.W. , geschrieben am 05.07.2026, 13:17 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:37 Uhr :
Der Wirschaftsexperte, der noch nicht mal eine Insolvenz verstanden hat?
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 14:06 Uhr :
Habek hätte, nach meiner Meinung, mit seiner grünen ideoloigschen weltfremden Politik, Deutschland noch schneller in den Runin getrieben als die Merz Regierung.
Antwort von Heinz , geschrieben am 05.07.2026, 14:13 Uhr :
Wenn ich diese grüne Lobeshymne auf den unfähigen Habek lese wird mir übel. Kein Mensch, mit klarem Verstand, wünscht sich Habek zurück.
Kommentar 434: Franz K schreibt am 05.07.2026, 12:59 Uhr :
Bei der aktuellen Rentendebatte zeigt sich einmal mehr: Die Union ist die Partei der sozialen Kälte. Statt für eine starke gesetzliche Rente zu kämpfen, setzen sie auf Kürzungen, Privatisierung und das Belasten derjenigen, die ihr Leben lang gearbeitet haben. Wer jetzt noch Union wählt, unterstützt ein Programm, das die Lebensleistung von Rentnerinnen und Rentnern entwertet, Altersarmut in Kauf nimmt und den Wohlstand der Reichen schützt. Es geht um mehr als Geld: Es geht um Respekt, soziale Gerechtigkeit und Solidarität zwischen den Generationen. Wer das ernst nimmt, kann nicht ernsthaft auf die Politik der Union setzen. Fazit: Starke Renten gibt es nur mit einer Politik, die Arbeit wertschätzt – nicht mit der Partei, die das Gegenteil tut.
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 05.07.2026, 15:00 Uhr :
Wie geht das eigentlich mit dem "C" für "christlich" im Parteinamen zusammen? Oder mit dem "D" für "demokratisch"? Oder dem "S" für "sozial? fragen über Fragen Für mich klingt das ja eher nach angewandte "Aneignungsregeln der Ferengi" als nach angewandte Werte der Bibel!
Kommentar 433: Barbara L schreibt am 05.07.2026, 12:58 Uhr :
Im Jahr 2024 zahlten Rentner in Deutschland rund 60 Mrd. € an Einkommensteuer. Durch den steigenden Steueranteil auf Renten und die wachsende Zahl der Rentner wird diese Belastung künftig stark zunehmen: Prognosen zufolge werden Rentner im Jahr 2040 etwa 130 Mrd. € Einkommensteuer leisten. Zusammengenommen zahlen Rentner von 2024 bis 2040 voraussichtlich rund 1.550 Mrd. € an Einkommensteuer. Hinzu kommen weitere Steuerarten wie Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer oder Grundsteuer, wodurch die fiskalische Leistung der Rentner noch deutlich höher ausfällt.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:39 Uhr :
Vollkommen richtig die Infos. Wird aber von der Politik verschwiegen.
Kommentar 432: Mona schreibt am 05.07.2026, 12:58 Uhr :
Großes Versagen der Politik?Ich sage nur Stuttgart 21, Baubeginn 2009 Kosten von sage und schreibe 14,5 Mill. veranschlagt waren mal für das ganze Projekt: 4,5 Mill. - Ein Ende ist nicht in Sicht. Eine Entschuldigung an die Bürger seitens der Politik blieb bis dahin aus.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 05.07.2026, 14:06 Uhr :
früher war es mal so das Ingineure die Bauleitung hatten.Heute hab ichden Eindruck es machen Leute mit dem richtigen Parteibuch
Kommentar 431: Sophie S. schreibt am 05.07.2026, 12:58 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 430: Stefan Meyer schreibt am 05.07.2026, 12:58 Uhr :
Die Sehnsucht nach guten alten Zeiten, überwiegt! Netter Spruch! Das Problem ist nur,, Reformen heißt schlicht eine Umverteilung von Unten nach Oben! Wenn es z.B. bei der Gesundheitsreform den Versuch eines Ausgleichs gegeben hätte, warum beteiligen sich die PKV nicht an den Krankenhaustransformationsfonds? Die Beitragsbemessungsgrenze .., ! Beamte zahlen selten in die GKV ein. Beamte haben Anspruch auf Beihilfe durch ihren Dienstherrn. Je nach Familienstand u. Kinderzahl übernimmt sie zwischen 50 u. 70 % der medizin. Kosten = Beihilfe. Den Rest übernimmt die PKV. Wie ist dies gleich in Österreich! In D. wird die Krebsvorsorge zB Haut.. gekürzt (GKV). In Berlin gibt es eine Firma für Drohnen. Der Wert der Firma liegt nach kurzer Zeit im Mrd. € Bereich, Vergleich > Biontech! Immer mehr Firmen steigen in die Rüstungsproduktion ein. Steht der nächste Krieg schon vor der Tür! Die RH. Metall Aktie steht nur bei 1092,20 €. (Seit 5,45 h wird nun zurückgeschossen..? Atomwaffen!).
Kommentar 429: Otto N schreibt am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
Wer heute behauptet, „die Rentner seien das Problem“, blendet die historische Wahrheit aus. Deutschland hatte einst eine kapitalgedeckte Rentenversicherung mit Rücklagen für die Alterssicherung. In den 1950er-Jahren wurden diese Mittel jedoch von der Adenauer-Regierung zweckentfremdet und für andere politische Projekte genutzt. Die Kapitalbasis war damit zerstört, das Umlagesystem eingeführt – trotz deutlicher Warnungen von Experten. Zusätzlich flossen über Jahrzehnte enorme Summen für versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse. Die heutigen Rentner tragen dafür keine Schuld: Sie haben jahrzehntelang gearbeitet, Beiträge gezahlt und das Land aufgebaut. Nicht sie, sondern politische Entscheidungen haben das System in die heutige Abhängigkeit geführt. Die Lösung liegt daher nicht in neuen Belastungen für Ältere, sondern in einer starken gesetzlichen Rente, guter Bezahlung, breiter Finanzierung und solidarischer Verantwortung statt Schuldzuweisungen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 13:43 Uhr :
Adenauer hat mit fetter Rentenerhöhung Ende der 50iger Jahre die Wahl gewonnen. Über 50 %. Das Umlagesystem, in welchem 2 oder mehr Aktive einen Rentner finanzieren, ist ein Kettenbriefsystem welches früher oder später zusammenbricht.
Kommentar 428: Renate E. schreibt am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
Habe festgestellt, die Frau Münstermann wird herum gereicht wie ein Wanderpokal. Man merkt es, weil sie überall mit ihrem ständigen Herumfuchteln auffällt. Ansonsten, wie üblich. Es wird viel geredet, aber wenig gesagt. Dass in der Bevölkerung mehrheitlich die Auffassung vorhanden ist, dass diese Reformen, also was davon überhaupt angepackt wird, letztendlich auch nur dem Staat dienlich sind.
Kommentar 427: Opa Karl schreibt am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
Kein Arzt kann einen Patienten objektiv krankschreiben. Es ist immer eine subjektive Kranksschreibung in Abhängigkeit von den Angaben des Patienten. Der Krankgeschriebene ist auch nicht daran gebunden, wenn der Arzt ihn für 14 Tage den Gelben ausstellt, auch 14 Tage zuhause zu bleiben. Er kann wieder zur Arbeit gehen, wenn er sich dazu in der Lage sieht. In meiner Firma gab es den Fall eines Hobbikickers der sich am Wochenende in einem Spiel das Bein gebrochen hatte. Er legte eien AU über 4 Wochen auf dem Tisch. Der Arbeitgeber vertragt die Auffassung, der Mitarbeiter war Planungsingenieur mit sitzender Tätigkeit und wäre in der Lage zu arbeiten. Man hat ihn täglich mit dem Taxi abholen und zu Arbeit bringen lassen und nach Feierabend wieder zurück. Er durfte es sich am Arbeitsplatz nach Belieben bequem machen. Hat alles gut funktioniert. Die Alternative wäre gewesen, bei nächst bester Gelegenheit der Rauswurf!
Kommentar 426: Andreas C schreibt am 05.07.2026, 12:56 Uhr :
Die Debatte über „unbezahlbare Rentner“ ist heuchlerisch. Die deutsche Rente war ursprünglich kapitalgedeckt und verfügte über echte Rücklagen. In den 1950er-Jahren griff die Bundesregierung unter Adenauer jedoch auf diese Gelder zu, um andere politische Projekte – unter anderem die Aufrüstung der Bundeswehr – zu finanzieren. Die entnommenen Mittel wurden nie zurückgeführt. Als der Kapitalstock aufgebraucht war, blieb nur der Wechsel zum umlagefinanzierten System – trotz klarer Warnungen von Experten vor der Abhängigkeit von Demografie und Wirtschaft. Heute heißt es, Renten seien zu teuer oder Ältere müssten mehr leisten. Dabei war es nicht die Arbeit der Rentner, die das System schwächte, sondern politische Entscheidungen. Nicht die Rentner haben die Rentenkasse geleert – sondern die Politik hat ihre Grundlage zerstört. Wer über „Rentenlasten“ klagt, sollte zuerst über historische Verantwortung sprechen.
Antwort von Iris W. , geschrieben am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 425: Bernd L schreibt am 05.07.2026, 12:55 Uhr :
Das pauschale Bashing der „Boomer“ wegen der Rentenlast ist inzwischen unerträglich geworden. Dabei wird völlig ausgeblendet, dass allein 1,4 Millionen Pensionärinnen und Pensionäre – häufig ehemalige Beamte oder hochverdienende Funktionsträger – strukturell etwa so viel kosten wie 20 Millionen reguläre Rentnerinnen und Rentner. Diese Ungerechtigkeit wird in der öffentlichen Debatte kaum thematisiert. Stattdessen wird Druck gemacht auf jene, die ohnehin mit geringen Renten auskommen müssen. Es ist höchste Zeit, den Blick auf diese strukturelle Schieflage zu lenken — und nicht ältere Generationen pauschal zu verteufeln.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 05.07.2026, 13:11 Uhr :
Ja das Beamtenproblem wird seitens der Verantwortlichen und Presse totgeschwiegen oder als schwierig und dass es "nichts bringen würde" abgeschmettert. Die Beamten schreiben die Gesetzesvorlagen für die Minister, die Volksvertreter hätten es aber in der Macht, diese völlig überholten und unfairen Privilegien der Beamten zu verändern. Wegen der Schuldenbremse konnte die Verfassung blitzschnell geändert werden: zwischen Bundestagswahl und Kanzlerwahl. Bei gesetzlich Versicherten kann geändert und gekürzt werden, nur bei Beamten nicht, wieso wird diese Frage nicht ausführlich recherchiert und diskutiert?
Antwort von Annett D. , geschrieben am 05.07.2026, 13:13 Uhr :
Danke für diesen sachkompetenten Beitrag. Ich möchte noch ergänzen, dass es regelrecht schändlich ist, über unsere Alten als einen Kostenfaktor zu debattieren, die mehrheitlich für ihren Rentenbezug 40 und mehr Jahre voreingezahlt haben und von denen ein Teil die Rente aufgrund Todesfalls gar nicht beanspruchen kann. Während es für Merz und Co. selbstverständlich ist, Milliarden zu überweisen an fremde Nationen. Und er absolut nicht bereit ist, selbst wenn aufgrund sichtbarer Problemstellen im eigenen Land an Geschenken gespart werden müsste in alle Welt, daran Abstriche zu machen.
Kommentar 424: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:55 Uhr :
An @FriedrichMerz: Das Paradebeispiel Elon Musk in Grünheide zeigt, was trotz deutscher Bürokratie möglich ist. Aber Innovationen brauchen kein Prinzip Hoffnung, sondern radikalen Bürokratieabbau. Es kommt nicht alles Schlechte aus Amerika – wir brauchen deren Wagniskapital-Mentalität. Wenn langwierige Genehmigungsverfahren, regulatorische Hürden und steuerliche Blockaden den Übergang vom Start-up zum skalierten Mittelstand verhindern, verliert Deutschland den Anschluss. Schlaftabletten und Verwaltungsstarre sichern nicht unseren Standort. Wir müssen bürokratische Fesseln lösen, um privates Kapital für sinnhafte Technologien freizusetzen. (Besser ein reicher Mieter als ein armer Hauswirt)[Jüdisches Sprichwort]
Kommentar 423: Frank Rötschke schreibt am 05.07.2026, 12:54 Uhr :
Zum Anrufer betreffs Bundespräsident: Die Abschaffung dieses Amtes hätte den ersten Punkt der Einsparungen bilden müssen.
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 13:17 Uhr :
wie wahr - der Typ wird mit Geld von uns Bürgern zugeschüttet - und leistet bitte was? Außer Spesen nichts gewesen - kann der sich seine Reisen nicht mal wenigstens selbst bezahlen wenn schon für uns nichts geleistet wird. Er hat 25000 im Monat und wir zahlen für ihn noch seine Aktivitäten u Reisen....was soll das? Früher hat er mit Putin gescherzt u Krim-Sekt oder Champagner getrunken u uns nachhaltig geschadet u heute müssen wir ihn und seine Mitreisenden auch immer noch finanzieren. IRRE dieses Land u dann wird von Reformen gefaselt, die im besten Fall einer 4köpfigen Familie pro Jahr 600 Steuerersparnis bringen soll - wobei der "Sparbeitrag" natürlich nicht reicht um höhere Abgaben zu bezahlen ..... für wie dumm halten diese Leute dieser "Regierung" eigentlich die Bürger des Landes?
Antwort von Gunnar Worms , geschrieben am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
Richtig. Und den ganzen politischen Apparat könnte man auf 10% eindampfen. Schlechter würde die Politik dann auch nicht, zumindest billiger.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:28 Uhr :
Der amtierende Bundespräsident kostet den Staat rund 60–70 Mio. € jährlich. Die ehemaligen insgesamt ca. 4 Mio. € 74 Mio. Euro, das sind 89 Cent pro Jahr und pro Bürger..... Die Gesamtausgaben von Bund + Ländern + Kommunen für 2026 liegen bei etwa 1,7 Billionen €. 74 Mio. Euro sind 0,004 % von 1,7 Billionen bzw. 0,001 % der gesamten Wirtschaftsleistung. Wer mathematisch nicht auf den Kopf gefallen ist, der weiß: das ist gar nix und es hätte keine spürbaren Auswirkungen. Tja, mit großen ZAhlen umzugehen, ist nicht jedermanns Sache.
Kommentar 422: Karin Schneider schreibt am 05.07.2026, 12:53 Uhr :
Es ist wirklich erschütternd wie wenig die GroKo zustande bringt. Was hat das alles noch mit der Sozialen Marktwirtschaft zu tun? Die Banken, Versicherungen und Banken werden gepämpert. Die Rente wird jetzt noch zusätzlich an der Börse verzockt. Jeder weiß doch dass der nächste Börsencrash bestimmt kommt. Es gibt immer irgendjemanden der schnelle Kasse machen will.
Kommentar 421: Arno Schmidt schreibt am 05.07.2026, 12:53 Uhr :
Die Frau Graue mit dem Auskunftsrecht liegt zu 100 % richtig, insbesondere auch bezüglich der alternden Gesellschaft in der Klimakatastrophe. Es wurde auch nicht erwähnt, dass hohe Krankenstände auch eine Folge der Demografie sind, und ich glaube nicht, dass die Senioren besonders oft blaumachen.
Kommentar 420: Sarah Z schreibt am 05.07.2026, 12:52 Uhr :
Wir können es uns nicht länger leisten, hohe Einkommen faktisch von Sozialabgaben auszunehmen. Nehmen wir einen Moderator wie Markus Lanz, dessen Jahreseinkommen häufig auf rund zwei Millionen Euro geschätzt wird. Würden solche Spitzengehälter nicht mehr durch Beitragsbemessungsgrenzen privilegiert, müssten darauf etwa 400.000 Euro an Renten- und Sozialbeiträgen gezahlt werden. Mit diesem Betrag ließe sich die durchschnittliche Monatsrente für rund 24 Rentnerinnen und Rentner finanzieren. Die Frage ist: Warum wird diese Entlastung für Spitzenverdiener weiterhin akzeptiert, während Millionen Menschen um eine stabile Altersversorgung bangen?
Antwort von Stephanie H. , geschrieben am 05.07.2026, 13:25 Uhr :
Obwohl ich Ihnen zustimme, dass alle Beamte und sonstige Privatversicherte bei der Beitragsleistung endlich mit eingebunden werden sollten, hat Ihr Beispiel einen Haken. Die Beitragsbemessungsgrenze (bei den Normalversicherten) gibt nicht nur das Ende der Beitragsbelastung vor, sie regelt auch den Leistungsbezug. Im konkreten Falle die spätere Rente, die bis zu 3700 Euro hoch sein kann, aber nicht darüber. Wird die Einzahlgrenze aufgehoben, wird und muss, dem demokratischen Grundprinzip entsprechend, auch die spätere Rente bedeutend höher sein.
Kommentar 419: Gerald schreibt am 05.07.2026, 12:52 Uhr :
Die Hausärzte Praxen nehmen schon jetzt keine Neupatienten in mittelgroßen Städten wie Cottbus (100.000 Einwohner) mehr auf und durch Verrentung werden sie weniger. Die Rentner selbst werden mehr und öfter in Praxen gehen. Also nur noch Notaufnahme oder hausärztlicher Bereitschaftsdienst überfordern?
Antwort von Martina G. , geschrieben am 05.07.2026, 13:32 Uhr :
Gerald, wieso sollten ausgerechnet die Rentner öfter zum Arzt gehen, wenn es in der Diskussion um eine Krankschreibung ab ersten Tag geht? Die umstrittene Regelung betrifft doch vorrangig die Arbeitnehmer. Davon abgesehen, es war Jahrzehnte so, dass man eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab ersten Tag beim Arbeitgeber vorzulegen hatte. Selbst wenn man davon ausgeht, dass wir mittlerweile 2 Millionen mehr Einwohner haben, müssen davon die Millionen Nichtleistende abgezogen werden. Wo soll da die Mehrbelastung in Arztpraxen her kommen?
Kommentar 418: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 12:52 Uhr :
Wäre es nicht wichtiger als die Krankmeldung am 1. Tag, daß der Bund die Kosten der Versicherungsfremden Leistungen der sozialpflichtversicherten Bürger übernimmt. Der Bund zockt uns doch nur ab!! Wo bleiben die Vorschläge des Grüßaugusts Steinmeier zur Reform?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:08 Uhr :
Herr Steinmeier muss die Umbauarbeiten seines Schlosses beaufsichtigen, der hat für so etwas keine Zeit..
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 13:14 Uhr :
Auf Bundespräsidenten könnte Deutschland problemlos verzichten. Die Sonn- und Feiertagsreden sind nur als Einschlafhilfe zu gebrauchen.
Kommentar 417: Albert Gallenstein schreibt am 05.07.2026, 12:52 Uhr :
Attest ab dem ersten Krankheitstag? Dann auch totales Nebentätigkeitsverbot für Politiker. Ein Bundestagsabgeordneter (m/w/d) kostet pro Jahr rund Eine Million Euro. Nur als Beispiel. Da verursacht ein Tag Ausfall höhere Kosten, als der Ausfall eines "Normalbürgers" oder eines Armen (sozial schwach ist nun mal etwas Anderes) für mehrere Monate beziehungsweise ein ganzes Jahr.
Kommentar 416: Kevin Roland schreibt am 05.07.2026, 12:52 Uhr :
Mehr Kapitalismus wagen!
Antwort von Albert Gallenstein , geschrieben am 05.07.2026, 16:53 Uhr :
Und dann alles nach hardcore neoliberalem/libertärem Vorbild? Beziehungsweise nach den "Aneignungsregeln der Ferengi"? Nur mal so am Rande. Wer kauft nach so einem Rattenrennen dann noch die Waren? Ausserirdische die zum Einkaufen vorbeikommen? Quasi als Käufer der letzten Hoffnung? Ich habe noch keine gesehen.
Kommentar 415: Friedrich N schreibt am 05.07.2026, 12:51 Uhr :
Der Griff in die Rentenkasse hat System: Über eine Billion Euro wurden über Jahrzehnte für versicherungsfremde Leistungen zweckentfremdet. Ob verspätete Wiedervereinigungslasten oder soziale Wohltaten der Politik – finanziert wurde dies oft aus Beitragsgeldern statt aus Steuern. Unionsgeführte Regierungen haben diese Entnahmen nie ausgeglichen. Eigentlich müsste der Bundeszuschuss heute als dauerhafte Zinszahlung für dieses geraubte Kapital fungieren. Doch das Gegenteil ist der Fall: Statt die historische Schuld zu tilgen, wird der Zuschuss moralisch als „Geschenk“ an die Alten umgedeutet und bei Haushaltslöchern zur Disposition gestellt. Es ist eine dreiste Täuschung der Beitragszahler: Erst plündert man das Sparbuch der Generationen, und wenn die Zinsen fällig werden, klagt man über die Last der Rentner. Wer die Rentenkasse als billigen Dispo für den Staatshaushalt missbraucht, hat jedes Recht verloren, über die „Unbezahlbarkeit“ des Systems zu jammern.
Kommentar 414: Rudolf Esser schreibt am 05.07.2026, 12:51 Uhr :
Dieses Reformpaket so immens an der AU-Bescheinigung ab dem ersten AU-Tag aufzuhängen ist blanker Populismus, leider auch und besonders stark in den öffentlich-rechtlichen Medien! Einfach mal prüfen wieviele Branchen denn z.Zt. überhaupt NICHT ab dem ersten Tag AU eine AUB vorlegen müssen. Jeder Arbeitgeber kann heute schon eine AUB ab dem ersten TAG AU einfordern. Das muss noch nicht einal in einem Tarifvertrag festgelegt werden. Auch die telefonische "Krankschreibung" ist ein absolute Nebensache. Z. Zt. werden gem. KI Befragung 0,9-1,5 % der AUB Bescheinigung per Telefon ausgestellt. Aber auch hier wieder blanker Journalisten Populismus, z.B. die "Wartezimmer sind überfüllt mit Virenschleudern" oder "alle Bürger unter Generalverdacht gestellt". Liebe "Journalisten" die ihr Euch so ausd den öffentlichgen Kassen bedient, macht Eure Arbeit rechercheirt und überlegt, sorgt dann für angemessene und ausgewogenen Information und stellt Eure eigene ideologische Verbrämtheit einfach zurück.
Kommentar 413: ManniL schreibt am 05.07.2026, 12:50 Uhr :
Schafft die Rundfunkgebühr ab, das bringt für jeden Haushalt ca. 240 €/a. Desweiteren nicht Regierungsorganisationen schleifen und sämtliche Subventionen bzw. Entwicklungshilfe streichen.
Kommentar 412: Karin Böhme schreibt am 05.07.2026, 12:49 Uhr :
Diese sog. "Steuerreform" verhöhnt alle Singles, die fleißig arbeiten gehen, eine Farce. Im Gegenteil sie werden abkassiert bei der Erhöhung der Pflegeversicherungsbeiträge. Singles sind ohnehin schon durch ihre Situation z.B. bei Miete etc., die sie sich nicht teilen können, stark belastet. Solange der dreckige unselige Ukraine-Russland Krieg von Deutschland maßgeblich mitfinanziert wird und eine Mio. Flüchtlinge hier mit versorgt werden ist ja auch für die deutschen Bürgerinnen und Bürger kein Cent mehr über. Das muss doch gesagt werden.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:09 Uhr :
Ich kann Ihnen da nur zu 100% beipflichten!
Kommentar 411: Opa Karl schreibt am 05.07.2026, 12:49 Uhr :
Ich hatte Kolleginnen und Kollegen im ÖD, die prahlten damit seit Jahren keinen Urlaub mehr gehabt zu haben. Das sie aber mind. 60 Krankheitstage im Jahr hatten, wurde beflissentlich verschwiegen. Soll Merz doch im eigenen Laden einmal anfangen.
Antwort von Gerald , geschrieben am 05.07.2026, 13:00 Uhr :
Ich las erst kürzlich, dass im Öffentlichen Dienst gerade in Höchsten Behörden sehr viel Homeoffice gemacht wird, aber mittlerweile auch aus dem EU Ausland. So gab es „Hausbüro-Arbeit“ mit Laptop auch von Ibiza oder der Algave in Beispiel. Der Gipfel war auch ein Beispiel über Homeoffice aus Thailand oder ähnlich Traumhafter Arbeitstage.
Kommentar 410: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
Ein offenes Wort an Friedrich Merz zur deutschen Wirtschaftspolitik. Die Grundsätze der klassischen Vermögensanlage nach André Kostolany – kaufen und abwarten – bedürfen in der heutigen Zeit einer differenzierten Betrachtung. Passivität bei der Förderung von Start-ups ist fatal. Die Realität der Gründerszene ist von extrem hohen Ausfallquoten geprägt. Blindes Vertrauen führt hier direkt in den Totalverlust. Deutschland darf im internationalen Wettbewerb nicht auf das Prinzip Hoffnung setzen. Eine zukunftsfähige Politik muss die Rahmenbedingungen für Wagniskapital reformieren. Es fehlt an steuerlicher und bürokratischen Entlastung, um Risiken großflächig zu streuen. Gleichzeitig blockieren regulatorische Hürden den Übergang von der Start-up-Phase zum Mittelstand. Wer Innovationen fördern will, muss für institutionelle Anreize, Risikostreuung und lückenlose Transparenz sorgen. Der Standort Deutschland erfordert ökonomische Wachsamkeit und harte Rentabilitätskriterien. Schlaftabletten💊
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:49 Uhr :
Man kann nur das verteilen, was das BIP hergibt. Da hilft auch keine Kapitalansammlungsstelle. Man kann Konsumgüter nicht in die Zukunft transferieren. Kapitalbildung ist eine privatwirtschaftliche Sache. Und: der eine gewinnt, der andere verliert. Wie viele Menschen haben in Telekom-Aktien für ihre Rente investiert und alles verloren? Okay, es gibt auch Menschen, die hohe Aktiengewinne haben, aber es gibt genauso viele, die hohe Aktienverluste gemacht haben. Das Verständnis, was den Aktienmarkt angeht, ist bei den meisten nicht vorhanden.
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 05.07.2026, 14:18 Uhr :
Sehr geehrter Herr Brandubh, Sie haben vollkommen recht: Aktieninvestments erfordern fundierte Kenntnisse des Weltmarktes. Doch wie sieht die Realität für den Kleinanleger aus? Er vertraut sein Geld den Banken, Bausparkassen und Versicherungen an und gibt sich mit den spärlichen Renditen zufrieden, die man ihm übrig lässt – sozusagen den Krümeln vom Kuchen als Lohn für das eingegangene Risiko. Die Finanzinstitute wiederum investieren dieses Kapital genau dort, wo der größte Bedarf und der höchste Profit liegen.
Kommentar 409: Ralf B. schreibt am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
zu meinem engeren Freundes- und Bekanntenkreis gehören ausschließlich gut ausgebildete Menschen und Akademiker, die sich immer mehr dazu bekennen, die AfD wählen zu wollen, sogar ein Justiziar im Staatsdienst gehört dazu. - Milliarden für Waffenlieferungen an ein Land, das "seinen" Krieg gemeinsam mit den USA provoziert hat, Milliarden für die Versorgung von unkontrolliert einwandernden Migranten, von denen die Haftanstalten Berlins zu fast 70% belegt sind. Für Durchschnittsrentner gibt es keine Entlastungen!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
Bitte nicht übersehen: einen Krieg kann man nicht provozieren wie eine Ohrfeige. Dazu gehört viel Vorbereitung seitens des Angreifers.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:52 Uhr :
Aber, Herr Strübig. Man kann eskalieren und auch den Angreifer durch sein Verhalten dazu provozieren, Dinge zu tun, die Ihenn nicht gefallen würden. Offenbar sind Sie ein Mensch, der nur Gut und Böse sieht. Schauen Sie mal in Ihr Alltagsleben. Da sehen Sie im Kleine, was im Großen passieren wird. Der 3. Weltkrieg ist nicht nur wahrscheinlich. Er wird kommen. Und es könnte schon nächstes Jahr so weit sein.
Kommentar 408: Monika Zelle schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Warum werden die arbeitenden Menschen krank? Weil sie für zwei oder drei Menschen mitarbeiten müssen…. Jetzt soll das Attest vom ersten Tag an kommen. Das ist ein Desaster. Die Arztpraxen werden überlastet, die Arbeitenden werden länger krankgeschrieben. Naja… dann kann man ja einfach die Lohnfortzahlung kürzen, und am besten keinen Urlaub mehr geben… Alles Errungenschaften unserer Väter und Großväter….
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:14 Uhr :
Bitte nicht solche Gedanken aussprechen. Das macht solche Gedanken salonfähig und bringt die Egoisten auf Arbeitgeberseite noch auf den Geschmack.
Kommentar 407: maja schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Natürlich gibt es Blaumacher, das sehe ich häufig genug in den Betreiben! Und trotzdem ist die AU ab dem 1. Tag nicht gut, weil Betriebe selber in solchen Fällen die Attestpflicht einführen können.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:01 Uhr :
Was für ein Beruf bietet einen Einblick in so viele Betriebe, dass sie allgemein gültige Aussagen ermöglicht?
Antwort von maja , geschrieben am 05.07.2026, 16:11 Uhr :
Ja, es gibt den Arbeits- und Gesundheitsschutz in allen Betrieben und wenn man in dem Bereich in einem überbetrieblichen Dienst tätig war, dann sieht man von der Autowerkstatt bis zur Zahnarztpraxis alle Branchen.
Kommentar 406: Opa karl schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Wo sollen denn die Reformen sein? Was hier als Reformen angepriesen wird, sind doch nichts anderes als Steuererhöhungen, Beitragserhöhungen und Leistungskürzungen! Allerding nur für die arbeitende Bevölkerung. Die Staatsgünstlinge werden weiterhin auf Kosten der Steuer- und Beitragszahler voll versorgt! Kein Sparwille, kein wirklicher Bürokratieabbau, nix. Die Regierung Merz hat fertig!
Antwort von Horst , geschrieben am 05.07.2026, 12:49 Uhr :
Vollkommen richtig. Ganz meiner Meinung!
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 13:00 Uhr :
Ja eben: es wird erhöht oder neue Abgaben eingeführt - zeitgleich verschlechtert man dann auch noch die Gegenleistungen. Man kann eben nicht Milliarden weltweit verteilen, die korrupte Ukraine derart massiv im Land und vor Ort unterstützen, hier die ganzen Kosten um Aufnahme von Menschen - das geht einfach nicht. Die Kommunen sind doch kaum noch in der Lage ihre Grundaufgaben zu erfüllen. Das ist KEINE Politik für DIESES Land.
Kommentar 405: Annette Balle schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Egal , ob die Reformen volkswirtschaftlich sinnvoll sind oder nicht: ich befürchte, dass dadurch die AFD mehr Zulauf bekommt. Erstens sind die Reformen Beschneidungen von Privilegien, was keiner gerne hat. Zweitens wird gleichzeitig kommuniziert, dass die Deutschen faul und nicht leistungswillig sind. Drittens sind die Personen in der Regierung wenig betroffen und ignorieren , dass sie Dienstleister der Steuerzahler sind . Daher befürchte ich, dass die so genannten Reformrn die nächste Bundeswahl nicht überleben werden
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 05.07.2026, 13:07 Uhr :
Wieso befürchten sie, dass die AfD stärker wird ? Die AfD ist der letzte Strohhalm an den wir uns noch klammern können. Was muss eigentlich noch passieren, bis die Mehrheit der grün-links-woken Koalition die rote Karte zeigt ? Wenn diese Truppe noch weitere 3 Jahre weiterwurschtelt, kann auch die AfD unsere Heimat nicht mehr retten.
Kommentar 404: Angelika Beard schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Als Medizinische Fachangestellte mit Ausbildungsabschluss in den 80 igern folgende Anmerkung: Krank sein bedeuted automatisch nicht arbeitsunfähig zu sein. Deswegen ist es wichtig und sinnvoll, dass der Arzt vom 1. Tag an der Krankheit zwischen diesen beiden Umständen, zusammen mit dem Patienten, in einem Arzt - Patientengespräch, das Gespräch zu suchen und eine ordentliche Diagnose zu stellen. Darauf basiert dann die Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Arbeitgeber.
Antwort von Manfred , geschrieben am 05.07.2026, 12:51 Uhr :
Wie kann man so einen Unsinn schreiben? Die Arztpraxen sind heute schon komplett überlastet! Da ist absolut keine Minute Zeit für ein längeres Gespräch.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 12:55 Uhr :
Arbeitsunfägigkeit bedeutet nicht krank, sondern nicht gesund zu sein. Wer chronische Schmerzen hat oder mental gestört ist, ist nicht krank, aber trotzdem nicht arbeitsfähig. Kaum ein junger Arzt und Medizinstudent hat noch Interesse am Hausarztberuf, denn da hat man ein immer höheres Arbeitsaufkommen bei immer schlechteren Erlösen. Man kann nicht ständig sparen und gleichzeitig die Aufwände adminstrativ erhöhen.
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 15:01 Uhr :
In welcher Welt leben sie? In einer Arztpraxis von heute ist keinerlei Zeit für ein längeres Gespräch. Die Praxen sind total überlastet und am Limit.
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 05.07.2026, 17:33 Uhr :
Arztpraxen am Limit!? Hat nichts mit Überlastung zu tun, eher an schlechter Bezahlung der Krankenkassen für gesetzlich Versicherte…
Kommentar 403: Eberhard Fillies schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Es wundert, dass immer nur von hohen Krankheitstagen gesprochen wird, aber nie mal über die geleisteten hohen Mehrarbeitsleistungen bezahlte und unbezahlte diskutiert wird.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:05 Uhr :
Wir sind ein Land von Leuten, die schlecht über andere denken. Bekanntes Phänomen bei Umfragen: die große Mehrheit sagt einerseits, ich selber würde doch nicht xx, und sagt andererseits, die anderen würden xx machen.
Kommentar 402: Bärbel Karthaus schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Eine sinnvolle Reform wäre, wenn die 3 demokratischen Gewalten (Leglislative, Exekutive und Judikative) inklusive Justiz und die Polizeibeamten sich darum kümmern, Gewaltverbrecher zu verhaften und einheimische Bürgerinnen vor Gewaltverbrechern und belästigenden Männergruppen vorbeugend zu schützen (in weiser Voraussicht).
Kommentar 401: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Die Berichtspflichten zu hinterfragen kann sinnvoll sein. Aber ich sehe eine Parallele zum Gehirn: es braucht schon dringen Informationen aus dem Körper, um ihn am Leben zu halten? Sollte man also nicht sehr behutsam die Informationen kappen?
Kommentar 400: David schreibt am 05.07.2026, 12:44 Uhr :
Ich kann es fast gar nicht fassen, wie dort gerade die Beendigung der telefonischen Krankmeldung und der Attestpflicht diskutiert und bewertet werden. Man sollte sich erinnern, woher die telefonische Krankschreibung rührt. Dass man bei einem Arzt vorstellig werden muss, um krankgeschrieben zu werden, ist doch wohl mehr als verständlich und akzeptabel. Und dass wir im internationalen Vergleich auffällig viele Krankheitstage haven, muss man auch auch einfach mal so sehen und ergo drauf reagieren.
Antwort von Ralf B. , geschrieben am 05.07.2026, 12:51 Uhr :
Man muss für eine Krankschreibung nach wie vor einen Arzt aussuchen!!!
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 05.07.2026, 12:56 Uhr :
Tja, für die Anhänger der telefonischen Krankschreibung, ist das Leben ein Wunschkonzert… früher war es selbstverständlich zum Arzt zu gehen, heute sind Überlastung, Magen/Darm Probleme etc…ausschlaggebend für die Beibehaltung. Der Arbeitgeber interessiert nicht….
Kommentar 399: Friedhelm Schwinn schreibt am 05.07.2026, 12:44 Uhr :
Merz zersägt den Sozialstaat mit der Kettensäge. Seine widerlegten Behauptungen bezüglich der Krankmeldungen und des Arbeitseifers der arbeitenden Menschen gefährden den sozialen Frieden und öffnen Radikalen Tür und Tor!!!!
Antwort von Clasen Gerd , geschrieben am 05.07.2026, 12:53 Uhr :
Es sind wahrscheinlich Sachzwänge, die Zeiten von unbegrenztem Wirtschaftswachstum und Wohlstand für alle nähern sich dem Ende zu. Wenn man dann zu den Extremen tendiert, kann man sich die "Errungenschaften" in den Zeiten nach der Weimarer Republik bis zum Ende des zweiten Weltkrieges anschauen. Einfache Antworten auf komplexes gibt es leider nicht.
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 05.07.2026, 12:59 Uhr :
Was verstehen Sie denn unter Sozialstaat? Hände aufhalten?
Kommentar 398: Christof Boerner schreibt am 05.07.2026, 12:44 Uhr :
Wir leben in einer Demokratie mit verschiedenen politischen Kräften. Politische Entscheidungen werden logischerweise im Kompromiß getroffen. Vor einer Wahl wollen die Parteien ihr "Profil schärfen", nach der Wahl müssen sie mit Parteien zusammenarbeiten, die genau das wollen, was man selbst nicht will. Und wenn schließlich endlich ein Kompromiss gefunden wurde, wird er als Reförmchen diskreditiert. Ich hätte mir auch mehr gewünscht, aber was können wir in einer Demokratie anderes als ein Kompromiss erwarten, der natürlich irgendeine Verwässerung bedeutet. VG, Christof Boerner
Kommentar 397: Hajo schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Es gibt keine Rente mit 63 . Zur Zeit ist die Rente mit 65 . Wäre gut wenn Journalisten sich einer korrekten Sprache und Bezeichnungen bemühen. Rente mit 63 ist umgangssprachlich.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:04 Uhr :
Die klassische „Rente mit 63“ existiert faktisch nicht mehr. Sie ist mittlerweile eine "Rente mit 64", als als neue Mindestgrenze für die Rente für langjährig Versicherte (35 Beitragsjahre). Bald gibt es sie mit 65. Das Einstiegsalter erhöht sich also in Stufen. Auch die Abschläge erhöhen sich. Wer 1960 geboren wurde, der konnte noch mit 63 in Rente gehen, musste allerdings einen 12%igen Abschlag hinnehmen. Wer z. B. zusätzlich eine hohe Betriebsrente hatte, der konnte sogar den Abschlag kompensieren, da er weniger Steuern zahlte und sein Abschlag sich reduzierte oder gar keine Auswirkungen auf den Nettobezug hatte.
Kommentar 396: Anton Sauter schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Warum wird das Thema Krankschreiben überhaupt diskutiert. Es gibt bereits eine abschließende Regelung im Entgeldfortzahlungsgesetz Paragraph 5
Kommentar 395: Albert Gallenstein schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Warum kein Umbau des Rentensystems nach Vorbild Österreich ? Gegebenenfalls mit einer (an die Inflation anzupassenden) Höchstrente, an die man sich unendlich nah annähern kann?
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 13:09 Uhr :
Weil die dbb Deutsche Beamten Union das verhindert durch Lobbyismus. Ich glaube nicht, dass das Wort Union zufällig gewählt ist. Das drückt meiner Meinung nach gewollt die Nähe zu CDU und CSU aus.
Kommentar 394: Gerhard Scharf schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Für mich sind das weniger Reformen als Verschiebungen. Wenn Merz sagt, wir gehen an die Sozialsysteme, wünschte ich mir, dass er selbiges auch zu Steuerhinterziehung und Subventionen sagen würde.
Kommentar 393: Claus Engelking schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Ist es nicht so, dass die elektronische Krankmeldung am ersten Krankheitstag zumindest einmal im Quartal die Vorlage der Krankenversicherungskarte in der Praxis bedingt, da sie ja ohne den Stamdatenabgleich nicht funktioniert?
Kommentar 392: I.Kannenberg schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Faschisten halten BPT an + es wird überall der Eindruck vermittelt, daß das zum polit. Alltag gehört. Reformbeschlüsse auch wichtiges Thema, aber bis zur Verabschiedung ist ausreichend Zeit, darüber zu diskutieren. Finde es nicht richtig,wie mit der rechtsextremen Bedrohung umgegangen wird,welches mMn die größte Bedrohung für das Vorankommen unserer Gesellschaft ist. AfD versucht sich vor den Wahlen oberflächl. seriös zu zeigen, aber selbst dieses Bild erzeugt ein Grauen bei vielen. Viele Menschen machen sich Sorgen, warum werden diese Menschen nicht mal eingeladen in Sendungen?Die Aggressivität von Weidel + das Völkisch-Radikale, daß sich zwischen den Zeilen der Rede von Höcke breitmacht, sollte uns alle aufhorchen lassen. Das Radikal-Eklige wird bald ganz schnell nach oben geschwemmt werden. Die Medien haben auch eine Verantwortung. Wir haben großes Demokratieproblem,ansonsten wäre solcher Zuspruch nicht möglich.Bitte mehr Mut beim kritischen. Umgang mit offen radikaler AfD
Antwort von Margarete I , geschrieben am 05.07.2026, 12:56 Uhr :
Wo leben Sie eigentlich? Tagtäglich werden die Wähler und Parteimitglieder der AfD beleidigt, verleumdet und mit Hassparolen überzogen. Kann man in der Presse und in TV und Radio seit Jahren hören und sehen. Und dies zwangsweise bezahlt durch die Steuergelder. Sie verwechseln Demokratie mit Diktatur Ihrer Meinung. Glauben Sie nicht auch, wenn Verfassungsschutz und viele Jorurnalisten und NGOs die anderen Parteien bespitzeln, überwachen wie es bei der AfD der Fall ist, nicht auch einiges an "Ekligem" an die Öffentlichkeit käme?
Antwort von Carsten M , geschrieben am 05.07.2026, 13:25 Uhr :
@Frau Margarete...vergebene Liebesmüh.Lese ihre Kommentare genüßlich,da sie fundiert,faktenbasiert und höflich sind.Aber man muß nicht alles kommentieren was jenseits von Gut und Böse liegt.Dieses Land ist(schon immer-siehe H.Heine,H.Mann ua)ein Land von Schleimschnecken und Fahnenträgern.Gespeist ,je nach System(3 Reich,DDR Ost wie BRD West)von Medienworten die in diesem Land(anders als im sonstigen Europa)auf nährhaften Boden fallen.Bei Wechsel sind das übrigens die ersten die sagen...ich hab schon immer gewußt das die Erde keine Scheibe ist.Darum fehlt medial zb auch eine Aussagensendung zu Parteipolitikern vor 10 oder 20 Jahren und das Endergebnis aktuell.Format könnte man bezeichnen..wir schaffen das..Sicher hohe Einschaltquote.Noch nie ist etwas umgesetzt worden was immer als Reform bezeichnet wurde und letztendlich ist es immer als Bettvorleger für Politiker geendet.Mit Schmutz werfen ist mehr Volkssport als Fussball in diesem Land.Irgendwas wird schon hängen bleiben bei x Y
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:33 Uhr :
Regiert die AfD schon? Ist die verantwortlich für die jetzige Situation? Sie beschreiben eine nicht reale Bedrohungswahrnehmung, Sie plappern nur die Wahrnvorstellugnen der etablierten Parteien nach, die an der Macht hängen und keine Konkurrenz tolerieren.
Kommentar 391: Klara Blume schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Wissenschaftliche Studien zeigen, dss die Zahl der Krankheitstage mit der Zahl der Ärzte steigt.
Kommentar 390: Marcus L. schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Zum Thema Krankmeldung, es gibt Betriebe und Firmen die eine KM am ersten Tag schon lange verlangen. Ich frage mich allen Ernstes, kennen die Leute nicht Ihre eigenen Arbeitsverträge? Nur der AG entscheidet wann eine KM da sein muss, auch nach dem Gesetz. Das auch Journalisten im Presseclub es entweder nicht wissen oder es bewusst verschweigen, macht mich sauer.
Antwort von Angelika Beard , geschrieben am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
Richtig!
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 12:50 Uhr :
Vielleicht erwarten wir zu viel von durchschnittlichen Menschen. Allein der Hinweis auf die Diskussionsgrundlage war der Zensur zu viel. Ich vermute die hat entgegen ihrer Netiquette nicht begriffen, dass allein der Name einer Datei auf einer Homepage halt eben keinen Link darstellt.
Kommentar 389: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Die "Reformen" gehen mit den längeren Befristungen, längere Lebensarbeitszeit, Karenztagen und am Ende noch mehr Abgaben, Steuern und Versicherungen voll und eindeutig einseitig der abhängig Beschäftigten und wird Fachkräfte noch mehr aus dem Land treiben, demotivieren.
Antwort von Heinz , geschrieben am 05.07.2026, 12:56 Uhr :
Vollkommen richtig. Ich bin Ingenieur und plane gerade meinen Abschied aus Deutschland, in dem unfähige Politiker, wie Merz, das Land immer weiter gegen die Wand fährt.
Kommentar 388: Torsten Bogadtke schreibt am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Ich kann die Diskussion um die Nachweisführung ab dem 1. Krankentag nicht nach vollziehen. Bereits jetzt haben Arbeitgeber die Möglichkeit ab dem ersten Tag den Nachweis mittels AU-Bescheinigung zu verlangen (§5 Abs. Satz 3 EntgFG) Und die meisten Handwerker handhaben das auch so. Ebenso mittelständige Betriebe. Also nichts Neues!
Kommentar 387: Ruth Hartmann schreibt am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
Die Bertelsmann Stiftung hat ermittelt, dass wir in den Kindertagesstätten durchschnittlich 30 Krankentage pro Mitarbeiter haben. Das sind 6 Wochen im Jahr. Diese Krankheitstage sind ein wesentlicher Grund für die Betreuungsunzuverlässigkeit unter der viele Arbeitnehmer leiden. Der Krankenstand in Deutschland ist trotz der großen Anstrengungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagment deutlich überdurchschnittlich. Was ist denn die Lösung wenn es Attestvorlage und Karenztage nicht sind?
Kommentar 386: Astrid Opitz schreibt am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
1 Tag Krankmeldung gibt das Entgeldfortzahlungs- gesetz schon lange her. Wann AG das möchte, kann er das verlangen. Wenn Tarifverträge das fest- schreiben?????? Warum die Leute wuschig machen?
Antwort von Marcus L. , geschrieben am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Vielen Dank, für das was Sie geschrieben haben. Es wird überhaupt nicht erwähnt.
Kommentar 385: Hardy Burg schreibt am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
Hallo liebe Redaktion! Warum wird I'm Presseclub nicht deutlich über den Subventionswahnsinn diskutiert? Beispiel Autoindustrie; in den letzten 10 Jahren ça. 50 Milliarden. Wo ist das Geld? Bei den Dividenden!!! Zweiter Punkt: Wieso wird die Steuerhinterziehung nicht konsequent angegangen. Einnahmen bei niedriger Schätzung: 50 Milliarden Bei hoher Schätzung, bis zu 200 Milliarden Unglaublich, dass da nichts gemacht wird. LG
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:54 Uhr :
Steuerhinterziehung gab es immer! Und die Zahlen sind inflationsbereinigt immer dieselben. Wieso hatte Deutschland früher wirtschaftlichen Erfolg? Trotz Steuerhinterziehung? Steuerhinterziehung sind NICHT das Problem. Denn hinterzogene Steuern landen in der freien Marktwirtschaft, am Staat vorbei. Das Problem ist ein anderes. Es wird allerdings nicht verstanden, weil in diesem Land keine volkswirtschaftliche Expertise vorhanden ist.
Kommentar 384: Gerhard Krämer schreibt am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
wäre es nicht sinnvoller Steuervorteile und Steuerschlupflöcher abzuschaffen oder anzupassen und wie viel Steuern bezahlen die Top Verdiener real.
Kommentar 383: Sabine schreibt am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
Mit diesen Altparteien kommt Deutschland nicht vorran. Was wurde die Jahrzehnte gemacht von denen? Nicht mal was Einheitl. für Kitas o. Schulen schafften die Altparteien. Früher zu meinen Zeiten in der Schule wurde immer vom Staat für die Kinder vorbezahlt (egal ob Reich o. Arm). Wenn mal ein Buch kaputt ging o. was anderes dann mussten die Eltern erst was bezahlen dafür. Wir bekamen auch sehr viel Nachhilfeunterricht. Und heute wundert man sich warum Kinder nichts mehr lernen.
Kommentar 382: Tomas Geradi schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
kein geld in den kassen: 1,8 mrd unbezahlter überstunden nebst fehlender sozialabgaben ...PRO JAHR !!!
Kommentar 381: Altmann, Heinz schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Es ist doch ein Witz, diese telefonische Krankmeldung. Ich also Ossi habe das in der Alt-BRD schon Anfang der neunziger Jahre miterlebt, dass ein Arbeitnehmer sich einen blauen Montag verschafft hat, indem er vorgab, in der Sonntagnacht sich den Magen verdorben hat. Heute noch Kopfschüttel ! Ich gebe Merz recht.
Kommentar 380: Rüdiger K. schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Die Zahlen für die etablierten Parteien werden nach diesem Reform wohl nicht wieder herauf gehen. Da die Menschen hier keinen Mehrwert für sich erkennen können. Es wird eher das Gegenteil eintreten. Es ist für den einzelnen nicht nachvollziehbar. Man sieht nur das negative: länger arbeiten, Krankmeldung direkt ab 1. Tag. Etc. Diese kleineren Probleme werden sich potenzieren. Und das wird man auch in den nächsten Umfragen sehen können.
Kommentar 379: Andrea schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Wann wird die Entnahme versicherungsfremden Leistungen gestoppt?
Antwort von Lutz Ritter , geschrieben am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
Das wird nur nach der vollständigen Privatisierung der Kranken- und Rentenkassen passieren, weil dann die Manager bei Veruntreung ins Gefängnis gesteckt werden.
Kommentar 378: Werner Reimann schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Ich bin 63 Jahre jung und das ganze Leben lang am arbeiten. Diese Reform ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Arbeitnehmer. Zahlungen ins Ausland und Unterstützung für die Ukraine einstellen und das Geld für das eigene Land investieren. (Krankenkassen, Rentenkassen und eigenes Land.) Das ist richtig.
Kommentar 377: Irene Grossmann schreibt am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Solange Riesensummen an Steuergeld für alles und jeden in alle Welt vergeben werden; Unsummen für Rüstung, in die Ukraine und für Migration ausgegeben werden, sehe ich als Bürger nicht ein, dass immer nur an mir gespart wird. Warum wurde z.B. nicht wenigstens diskutiert, wie sich private Krankenkassen an den Krankenkosten für Migranten beteiligen und nicht alles von den gesetzlichen Krankenkassen gestemmt werden muss? Kein Wunder, dass das Geld hinten und vorne nicht reicht. Unsere Regierung bildet sich immer noch ein, das Deutschland noch eine besondere Größe in der Welt darstellt. Doch an dem ist es nicht mehr, genau wie die EU immer mehr zu einer unsinnigen Belastung verkommt. Das EU-Parlament abschaffen...dies wäre schon einmal Einsparpotential hoch drei.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
Alles richtig beschrieben,seit 2015 ist hier in Deutschland nichts mehr das,was es einmal war.Es hieß immer Deutschland ist ein reiches Land.War es auch.Aber leider ist das vorbei.Überall fehlt es an Ecken und Kanten und mit Reformen wird das auch nicht besser.Die Bevölkerung soll Opfer bringen und die Regierung gibt das Geld für alles unmögliche aus.Mal sehen,wie das weitergeht.
Kommentar 376: Dagmar Tretto schreibt am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Nicht die geringste Reform bei Beamten. Überall nur Privilegien: Fettes Netto, Fette und ungeschmälerte Pension teilweise ab 60!!!!!!!!!, Private Krankenversicherung einschließlich Mitversicherung von Ehegatten und Kindern, Vollfinanzierung der Pflege, keine Beteiligung bei den Zahlungen für Bürgergeldempfänger (hier zahlen nur mir), Krankschreibungen (teilweise über Jahrzehnte)... Beamte kassieren (ohne jede Belastung) nur die Vergünstigungen der Steureform. Da kommt zum fetten Netto noch einiges dazu. Alles auf Kosten von uns richtig Zahlenden.
Antwort von Heinz-Peter Geißler , geschrieben am 05.07.2026, 16:42 Uhr :
Liebe Frau Tretto, Sie sprechen mir aus der Seele. Keiner tut was dagegen. Das ist die größte Ungerechtigkeit in Deutschland. LG
Kommentar 375: Rainer Haller schreibt am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Bürokratieabbau. Wir sprechen schon seit über 20 Jahren darüber. Nichts Relevantes passiert.
Kommentar 374: Karin Vormstein schreibt am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Im Sandkasten der politischen Kleingeister wollten beide Parteien mit dem Reförmchen spielen. Rausgekommen ist nun, im Sandkasten ist kein Sand mehr, da längst ausserhalb verstreut, das Reförmchen bleibt leer! VW baut 100.000 Stellen ab. Betriebe gehen pleite, hauen ab, Mini Jobs werden abgeschafft, Grundsicherung wird wohl die neue Vollbeschäftigung im TakaTuka Land Deutschland? Keine Panik zur Verwaltung der neuen Arbeitslosen braucht man noch einige eigentlich Arbeitslose, die schon immer was mit Medien, Politik, soziale Gerechtigkeit machen wollten, auch ohne Abschluß! Wir können trotzdem darauf stolz sein! Das Deutschland dieser Regierung + BP und Anhang hat dafür wie die Anhänger in den sozialen Blogs 100.000 te Freunde weltweit, alle geliket mit grinsendem Emoji! Der Anfang dieser Freunde machte Angela Merkel 2015. Danke dafür Mama Merkel! Wieso sind die Bürger nur so polarisiert? Wir sind doch so beliebt überall, bei solchen Freunden!
Kommentar 373: Stefan Walker schreibt am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Wenn es wirklich für die Wirtschaft so wichtig wäre, eine Krankschreibung ab dem 1.Tag zu erhalten, könnte der Arbeitgeber dies doch schon nach derzeitiger Rechtslage einfach anordnen. Warum jetzt der Gesetzgeber dies für alle anordnet, statt die Entscheidung dem Arbeitgeber zu überlassen, versteht man nicht.
Kommentar 372: Dr. Frank Blass schreibt am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Ein Arzt darf nach § 92 Abs. 1 Satz 2 Nr.7 SGB und Arbeitsunfähigkeitsrichtlinie § 4 eine Bescheinigung erst ausstellen, nachdem er durch Untersuchung zu dem Schluss gekommen ist, dass nicht nur Krankheit vorliegt, sondern Arbeitsunfähigkeit! Die Regelung im Rahmen der Corona-Pandemie war ein Sonderfall. Natürlich muss der erhebliche Mehraufwand für Ärzte honoriert werden. Ich halte eine Gebühr von 10€ für den Patienten für angemessen und erst dann unzumutbar, wenn er häufig arbeitsunfähig ist. Wäre ein Karenztag ohne Notwendigkeit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung möglicherweise eine Alternative ?
Kommentar 371: Klaus Nahrwold schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Ich versuch einmal "linke Tasche, rechte Tasche" zu erklären: Zwei Geschwister bekommen Taschengeld. Der ältere bekommt 8 Euro, der jüngere 4 Euro. Zusammen also 12 Euro. Wegen der "Gleichbehandlung" nimmt man dem älteren 2 Euro weg und gibt die 2 Euro dem jüngeren. So bekommt jeder 6 Euro. In der Summe sind es dann immer noch 12 Euro. In der Gesamtsumme ändert sich nichts.
Kommentar 370: Heiko Reichart schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Könnte bitte jemand über's Information Freiheit Gesetzt sagen.. Finde die Einschränkung sehr problematisch.
Kommentar 369: Rose Marie schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Warum wird auf die Rückzahlung aus dem EU Ukraine Topf verzichtet? Lohnt sich das nicht, die paar hundert Millionen?
Antwort von Margarete I , geschrieben am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
Sie meinen wohl Milliarden.
Kommentar 368: Hans S. schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Wieso bitteschön werden die Leistungen an Flüchtlinge nicht europaweit auf einen einheitlichen Betrag angepasst?
Kommentar 367: Michael Bischof schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Wie geht man in dieser Runde mit den absurden Investitionen in die Rüstung um? Hier 10% weniger deckt nahezu alle fehlenden Kosten bei den Sozialversicherungen! Die angesagten Reformen treiben die Bürger in die offenen Arme der AfD 🥹
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 05.07.2026, 12:44 Uhr :
sie meinen wenn dank der AfD putin hier einmaschiert, brauchen wir keine auf rüstung mehr ...
Kommentar 366: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Die Praxen sind doch jetzt schon überfüllt, gerade in der Akutsprechstunde. Viele, die beim Arzt dann nicht dran kommen können, werden dann krank zur Arbeit gehen und noch kränker. Bundestagsmitarbeiter: Im Jahr 2024 verzeichnete die Bundestagsverwaltung durchschnittlich 22,3 Krankheitstage pro Mitarbeiter.Bundesweiter Schnitt: Im Vergleich dazu lag der Durchschnitt für alle Arbeitnehmer in Deutschland bei 14,8 Arbeitstagen.Weitere Behörden: Noch höher fielen die Ausfallzeiten beispielsweise im Bundesrat aus (25,2 Fehltage).
Kommentar 365: Angelika Haack schreibt am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Hallo, ich verstehe dieses Krankschreibung überhaupt nicht. Da im §5 des Entgeltfortzahlungsgesetz, dieses schon geregelt ist. Und deshalb ist das für viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber ein Schlag ins Gesicht. Und zeigt, dass man gar nicht weis was im eigenen Land los ist.
Kommentar 364: Alban Winheim schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
In kleinen Firmen Habdwerk usw war es schon immer Pflicht Krankmeldung ab ersten Tag.
Kommentar 363: Andrea schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Wo ist der Beitrag der Beamten, Politiker, Vermögenden?
Kommentar 362: Hans-Georg Becker schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Ihr Presseclub langweilt mich extrem! Imner wieder die gleichen Köpfe (auch bei den Moderatoren/innen) und die immer gleichen verstaubten Meinungen und Sichtweisen! Abhilfe könnten neue frische Meinungen von alternativen Medien, wie sie z.B. von Herrn Mannhart von Apollo-News beigesteuert werden könnten, bringen! Und neue frische Moderatoren oder -innen
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 13:34 Uhr :
Ich habe - mit 13 Jahren angefangen mit meinem Vater regelmäßig den PC (anderer Name der Sendung früher ist klar!) zu sehen - mittlerweile etliche Jahrzehnte später verabschiede ich mich von der Sendung - weichgespülte Journalisten, die nie den Finger auf die Wunde zeigen - die nur regierungsnahe Mainstreampositionen nachplappern - die Reformen bejubeln, die für AN und solche Bürger, die jahrzehntelang gearbeitet haben für dieses Land, nur Nachteile u sogar existenzbedrohende Folgen haben werden, sollten sie durchkommen - im Ernst, dafür ist mir dZeit u meine Nerven zu schade. Eine nichtssagende Sendung ist dieser ehemals wunderbare geistreiche Presseclub geworden - gibt es bei Ihnen keinerlei kritische Nachbearbeitung der Sendung - wer achtet auf Qualität u verlangt von den Mitwirkenden etwas? Für mich ist nach vielen enttäuschenden Sendungen jetzt Schluss damit - ich finde es empörend dass Sie die Entwicklung in diesem Land in Richtung AFD nicht ernst nehmen u entsprechend handeln!
Kommentar 361: Mica schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Tut mir leid, aber das was vorgeschlagen ist hat nichts mit Reform zu tun. Hier gilt Lärm machen, damit andere Punkte unter dem Tisch fallen. Es gibt kein Problem mit der Krankmeldung und den Karenztagen (ab dem 4. Tag), Krankentage haben immer vielschichtige Gründe. Es ist verständlich, dass ein AG jeder Tag ein Dorn im Auge ist, jedoch zeige mir den Menschen, der nicht mal krank ist. Eine Erkältung, Magendarm, Migräne etc. gibt es und sorgt für Ausfälle. Was jedoch für noch mehr Ausfälle sorgt sind die Arbeitsbedingugen. Eine Überlastung in bestimmten Branchen. Schaut mal beim AG wer wieviel Krankentage hat. Schaut genau hin, aber nicht einseitig. Noch kritischer finde ich jedoch die Einschränkung des Informationsrecht, dass diese Regierung nun massiv einschränken will. Die Punkte, die nun auf der Liste stehen sind keine Reform. Das was gerade gemacht wird ist keine Regierung für das Volk, für die Zukunft und für Entwicklung
Kommentar 360: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Die wichtigsten Reformen wie Firmenauto, Beamtenprivilegien und Steuersplittung wurden bewußt ausgeklsmmert, und als Scheinargument der Entlastung der Familien das Kindergeld um Peanuts erhöht. Eine wahre Reform ist von der Politik nicht gewünscht, denn Merz braucht Geld um die korrupte Ukraine finanziell und militärisch zu unterstützen.
Kommentar 359: Mark Anton schreibt am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Die ersten 5 Krankheitstage sollte es kein Lohn geben.
Antwort von Gerd , geschrieben am 05.07.2026, 12:43 Uhr :
Satire? Ansonsten eine vollkomene Unverschämtheit.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Warum? Arbeit bildet einen großen Teil der Lebenszeit ab und trägt damit auch zu Erkrankungen bei.
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 05.07.2026, 12:46 Uhr :
Gute Idee. Dann kriegt die Allgemeinheit/Staat für diese fünf Tage auch keine Steuern und Sozialabgaben. Top.
Antwort von Nele Neuerer , geschrieben am 05.07.2026, 12:49 Uhr :
Volle Zustimmung, Daumen hoch!
Antwort von Kramer , geschrieben am 05.07.2026, 12:58 Uhr :
Sind Sie Bürgergeldempfänger, und brauchen das entsprechend nicht? Ansonsten unterirdisch!
Antwort von Marlene Scholz , geschrieben am 05.07.2026, 15:12 Uhr :
zumindest sollte nicht der Arbeitgeber dafür zahlen.
Kommentar 358: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:37 Uhr :
Sehr geehrter Herr Merz, Kostolanys Rat, Aktien zu kaufen und zu „schlafen“, greift in der modernen Wirtschaftspolitik zu kurz. Passivität ist bei der Förderung von Start-ups fatal. Angesichts extrem hoher Ausfallquoten führt blindes Vertrauen ohne Risikomanagement direkt in den Totalverlust. Für die Politik bedeutet dies: Deutschland darf im internationalen Wettbewerb nicht auf das Prinzip Hoffnung setzen. Wir müssen die Rahmenbedingungen für Wagniskapital reformieren. Es fehlt an steuerlicher und bürokratischer Entlastung, die es Investoren erlaubt, Risiken breit zu streuen. Regulatorische Hürden blockieren zudem den Übergang vom Start-up zum Mittelstand. Wer junge Unternehmen fördert, muss für Risikostreuung, Anreize für institutionelles Venture-Capital und Transparenz sorgen. Die Stärkung des Standorts erfordert ökonomische Wachsamkeit und harte Rentabilitätskriterien – Schlaftabletten sind das falsche Signal für unsere Wirtschaft. Mit vorzüglicher Hochachtung
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
Kapitalanlagen sind monetäre Ansprüche in der Zukunft. Allerdings kann man keine Konsumgüter ansparen. Gibt es in Zukunft nicht genügend Produktion, dann steigt nur die Inflation. Man kann also Konsumgüter nicht in die Zukunft transferieren. Eine kapitalgedeckte Rente ist also ebenso ein Umlageverfahren. "Es gibt gar keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein ‚Sparen‘ im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle für den Sozialaufwand […] Kapitalansammlungsverfahren und Umlageverfahren sind also der Sache nach gar nicht wesentlich verschieden. Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren." (Mackenroth-These)
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 05.07.2026, 13:07 Uhr :
Sehr geehrter Herr Brandubh KI=Die Synthese: Warum beide Recht haben – und sich ergänzenDie beiden Positionen widersprechen sich nicht, sondern bilden die Zwei Seiten derselben Medaille der Altersvorsorge- und Wirtschaftspolitik:Mackenroth hat recht mit dem „Was“: Die Rentner der Zukunft können nur das konsumieren, was die Wirtschaft der Zukunft real produziert.Bültemeyer hat recht mit dem „Wie viel“: Damit die Wirtschaft der Zukunft überhaupt genug produziert (hohe Produktivität trotz schrumpfender Erwerbsbevölkerung), müssen wir heute in Innovation, Technologie und Start-ups investieren.Wenn Deutschland seine Produktivität durch die von Bültemeyer geforderten Reformen (Venture Capital, Entlastung) massiv steigert, ist das zukünftige Volkseinkommen groß genug, um sowohl die Aktiven als auch die Rentner gut zu versorgen. Eine rein passive Kapitalanlage (wie von Brandubh als ineffizient kritisiert) reicht dafür nicht aus; es braucht die von Bültemeyer geforderte ökonomische Wachsamkeit.
Kommentar 357: Peter Stribl schreibt am 05.07.2026, 12:37 Uhr :
Rührend, wie sich alle um Deutschlands Wirtschaft kümmern. Wie wäre es zur Abwechslung, sich Gedanken zu machen über die Menschen hierzulande? Die es satt haben, als Faulenzer hingestellt zu werden. Die in überfüllten Wartezimmern noch kränker werden als sie es ohnehin schon sind. Die ihre Rente einem Kapitalmarkt ausgesetzt sehen als ob es die Pleite der Lehman Brothers nie gegeben hätte. Die all ihre Belange den Großmachtsträumen der Kriegstreiber wie Kiesewetter oder Strack-Zimmermann unterordnen müssen, bis die Schwarte kracht. Die Rüstungsindustrie wird gepampert; für das Leben, die Gesundheit, die Pflege, die Rente gibt es immer weniger Geld. Wohnungskonzerne wie Vonovia quetschen ihre Mieter aus bis zum Existenzminimum, statt daß bezahlbarer Wohnraum bereitgestellt wird. Und dann wird die Frage gestellt nach dem Vertrauen der Bevölkerung, dass Verbesserungen und Zumutungen fair verteilt sind? Teufel aber auch. Das kann man nur Chuzpe nennen.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:49 Uhr :
Natürlich muss man sich um die Wirtschaft kümmern. Man muss sich allerdings darum kümmern, dass eine blühende Wirtschaft bei allen ankommt. Deutschland befindet sich im wirtschaftlichen Untergang und wird in 20 Jahren zu einem 3.-Welt-Land degradiert sein.
Kommentar 356: Jürgen Vogt schreibt am 05.07.2026, 12:37 Uhr :
Wenn ich die Runde teilweise höre glaube ich das die genau wie die Rentenkommission selber noch nie körperlich hart gearbeitet haben,alles schön alles gut. Jeder der einmal über 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat weiss das dieses eine versteckte Rentenkürzungen für alle die ist die sowieso keine hohe Rente bekommen.
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Vollkommen meiner Meinung. In den ganzen Kommisionen waren, soweit mir bekannt ist, nur Beamte, Professoren oder ähnliche Personen.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
In diesen Kommissionen sitzen vor allem Menschen, die nicht wissen, woher das "Geld" kommt, das sie als Einkommen beziehen.
Antwort von Lorenz , geschrieben am 05.07.2026, 13:05 Uhr :
Im Kommissionsbericht heißt es ja auch, dass die Einsparungen dann erzielt werden, wenn die 65jährigen weiterhin mit 65 in Rente gehen, allerdings dann mit Abschlägen.
Kommentar 355: Hans S. schreibt am 05.07.2026, 12:37 Uhr :
cum cum, cum ex und Mehrwertsteuerbetrug kosten den Staat jährlich eine dreistelligen Milliardenbetrag, davon wird nicht geredet.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:52 Uhr :
Da hat doch die Bafin so super aufgepasst es hat sich nichts geändert, darum hat die Staatsanwältin hingeschmissen...unfassbar!
Kommentar 354: Harald Schmittchen schreibt am 05.07.2026, 12:36 Uhr :
Habe ich jetzt richtig verstanden, Kranke sollen nicht mehr zum Arzt gehen, weil sie andere anstecken könnten.
Kommentar 353: Michael Schweitzer schreibt am 05.07.2026, 12:36 Uhr :
Glaubt jemand wirklich, dass mit diesen Reformen unsere Exporte in die Welt steigen? Irgendjemand?
Antwort von Klara Blume , geschrieben am 05.07.2026, 12:51 Uhr :
Was haben Sie von so viel geballter Inkompetenz erwartet?
Kommentar 352: MedienUNTERNEHMEN schreibt am 05.07.2026, 12:36 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 351: Karin Schneider schreibt am 05.07.2026, 12:36 Uhr :
Warum kümmert man sich nicht um die Steuerhinterziehungen von 120 Milliarden pro Jahr??? Wurde das Geld von CUM/CUM und CUM-EX wieder zurück geholt??? Es kann nicht sein dass der Staat schon wieder so viele Schulden macht!!!
Kommentar 350: Uwe B schreibt am 05.07.2026, 12:36 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 349: Klaus.M schreibt am 05.07.2026, 12:35 Uhr :
Wie gerade gesagt, linke Tasche, rechte Tasche, so wie es eigentlich schon immer war nach jeder Lohnerhöhung! Und immer wieder das selbe Szenario der kalten Progression, welche im unteren Einkommensbereich von diesen "Maßnahmen" 30-50€ als Ergebnis übrig ließen und im gleichen Atemzug durch steigende Mieten und Nebenkosten, sowie Teuerung der Verbraucherpreise, wieder egalisiert wurden! wer hier noch einen Funken Glauben an diese Politik verschwendet, der kann nur finanzieller Profiteur sein, oder naiv und einfältig genug mit dem Hinweis auch mal auf andere Länder zu sehen!
Kommentar 348: Bernd schreibt am 05.07.2026, 12:35 Uhr :
Was Merz, diese Regierung vorhat sind keine Reformen. Reformen bedeuten Veränderung zum Besseren. Was Merz plant ist ein Abbau, eine Zerstörung des Sozialstaates, der über Jahrzente von fähigen, verantwortungsvollen Politikern aufgebau wurde.
Kommentar 347: Rolf Greven schreibt am 05.07.2026, 12:35 Uhr :
Gute Stimmung in der Runde. Kein Wunder. Offensichtlich fühlen sich die Damen und Herren nicht betroffen von Rentenkürzung usw. Am Beispiel der Krankschreibung am ersten Tag könnte man zu der Schlussfolgerung kommen, dass diese Regierung aus Deutschland ein offenes Arbeitslager macht.
Kommentar 346: Kade schreibt am 05.07.2026, 12:35 Uhr :
Die Gäste quasseln am Thema vorbei - lesen Sie doch die Beiträge - dann wissen Sie was die Bürger dieses Landes wirklich beschäftigt. Unmögliche Sendung - Zeitverschwendung - leider - und das als Zuschauer der Sendung seit ewigen Jahren.....
Kommentar 345: Hans Orda schreibt am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Wie immer wird über die Politik, analog zum Fußball, als Kritik des ästhetischen Spiels diskutiert. Dabei fällt unter dem Tisch, dass auch bei diesen Reförmchen der Verzicht auf demokratische Mitbestimmung seine Fortsetzung findet. Wie in der Verfassung der marktkonformen Republik vorgesehen, entscheidet eine elitäre Oligarchie von BerufspolitikerInnen darüber, wie das System ihrer Macht in Abstimmung mit den Profitinteressen des „Kapitals“ erhalten und ausgebaut werden kann. Wehrhafte Demokratie, Wettbewerbsfähigkeit und Kriegstüchtigkeit werden auf den Rücken der Menschen mit mittleren und unteren Einkommensgruppen und denen, die unsere solidarische Unterstützung brauchen, bezahlt. Nebenbei bemerkt ist die deutsche Wirtschaft längst globalisiert und das Kapital und die Profite wandern weiter dahin, wo die demokratischen, sozialen und ökologischen Standards am niedrigsten sind. Es sei denn, man macht wirkliche Reformen.
Kommentar 344: Arno Schmidt schreibt am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Das Bürokratiemonster "Krankschreibung" zeigt klar, was vom Bürokratieabbau der Union zu halten ist. Bürokratie ist Kontrolle, und da ist die Union Deutscher Meister, ganz klar! Bürokratieabbau geht nur gegen die Union, nicht durch die Union.
Kommentar 343: Friedrich schreibt am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Sollte sich herausstellen, dass die Regierung der UA in die Sprengung der Nord stream Pipeline verwickelt ist, würde die deutsche Regierung dann Schadenersatz verlangen? Oder hat die UA ihre wertvollsten assets schon anderweitig an unsere "Freunde" verkauft?
Kommentar 342: Dietmar Steinhaus schreibt am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Wieso spielt die Vermögenssteuer keine Rolle.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 05.07.2026, 12:41 Uhr :
Die schneiden sich doch nicht ins eigene Fleisch!
Kommentar 341: Egon Kohn schreibt am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Seit Amtsantritt wird von Seiten der Springerpresse Stimmung gegen Herrn Merz und gegen die von ihm geführte Regierung gemacht. Vgl. dazu Germans’ New National Sport: Blaming Friedrich Merz for Everything von Stephan Richterin in The Globalist.
Antwort von Bernd , geschrieben am 05.07.2026, 12:48 Uhr :
Falsch! Die Stimmung gegen sich macht Merz schon selber, ganz alleine.
Kommentar 340: Veit schreibt am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
Kerstin Münstermann vom internationalen Leitmedium Rheinische Post hat anscheinend eine Dauerkarte beim ÖRR, denn bei Markus Lanz ist sie auch mindestens einmal im Monat.
Antwort von Lorenz , geschrieben am 05.07.2026, 13:11 Uhr :
Sie wird halt sozusagen als Kerstin Mustermann engagiert.
Kommentar 339: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
Warum spricht man nicht auch an, die drei Millionen jungen Menschen ohne Abschluss in Ausbildung und Arbeit zu bringen, mehr in Schlüsselindustrien mit Konjunkturprogramme zu investieren ? Die Abwanderungen von Fachkräften zu stoppen ? Warum geht man NUR auf die Alten nach 45 Arbeitsjahren die eh meist nicht mehr können ? Warum ist insgesamt die Wertschöpfung im KI und Hightechzeitalter nicht mit Thema ? Warum nicht Thema das Beamte und Akademiker im Durchschnitt schon mit 40 Arbeitsjahren Ihren Ruhestand genießen können ? Dieses einseitige immer nur auf Arbeitnehmer drauf zu gehen und nur von denen überwiegend immer nur zu fordern ist unfair und unerträglich.
Kommentar 338: Andrea schreibt am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
Wo ist der Beitrag der Beamten, Politiker und der Vermögenden? Das sind keine Reformen sondern Kürzungen! Wo bleibt die Reform der Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Reform der Beiträge/Pension der Beamten? Kürzungen der Subventionen?
Kommentar 337: Michael Krämer schreibt am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
Guten Morgen, Egal wie man das Thema Krankschreibung einschätzt ist es doch symptomatisch: Obwohl es in den Bereichen Pflege, Krankenversicherung und Rente zu großen Veränderungen kommen wird, die im Einzelnen diskutieren werden können, wird das Thema Krankschreiben auf die Titelseiten geholt. Das ist gelinde gesagt äußerst unterkomplex und führt in die Vergangenheit.
Kommentar 336: Anonym schreibt am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 335: H.Klumpe schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Mir fehlen bei den Reformen die Beiträge der Beamt*innen.
Kommentar 334: Frank Z schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Erst wird alles Teurer Pflege Rente und jetzt will man uns entlasten teilweise sollen Menschen 50€ mehr Geld im Monat haben . Für die ist die Entlastung gleich wieder weg während die die keine Entlastung bekommt werden gleich wieder höher belastet. Aber unsere Politiker Genehmigen sich weiter ihre Diäten ,weil ja alles Teurer wird ,und die Politiker die Schuld am Zustand des Landes sind werden gefeiert und geehrt bekommen weiter ihre hohen Renten und Büros sowie Dienstwagen Und 5-8 Angestellten bezahlt bis sie die Löffel abgeben ,ebenso wird der Beamte nicht zur Kasse gebeten zb. 2 . KINDERGELD. ZUR Sendung für wie Blöde halten die eigentlich die Bevölkerung, der Kanzler braucht keinem Zu Erklären warum etwas gemacht werden muß ,es muß einfach Gerechter zugehen in diesem Chaos Land Migranten Reich machen ist der Falsche Weg, da wird sich keiner für Krumm legen von uns Steuerzahlern.
Kommentar 333: Dietmar Hanke schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Der Bundeskanzler hat doch recht wenn er seine Meinung vertritt.... Wir in Deutschland sind nor noch Heuler Über alles Meckern und nor noch ....Hauptsache ich. Alle haben vergessen wie gut es uns eigentlich noch geht. Und nicht wissen wie schlecht es anderen in der Welt geht.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 05.07.2026, 12:45 Uhr :
Du meinst doch nicht etwa "Friedrich den Heuler"? Noch nie ist ein Kanzler *schluchz* so schlecht behandelt worden wie ich. Meinst du den Kanzler? Das Beste an Merkel war, dass sie uns diesen Mann so lange vom Hals gehalten hat.
Kommentar 332: Kade schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
es wird niemals eine Entlastung geben u auch keine Kostenreduzierung bei den Sozialkassen - wir finanzieren Millionen von Menschen die nichts einzahlen - nicht arbeiten u nie arbeiten werden....dieses wird mal wieder ausgeklammert bei diesen Journalisten - die sollten doch berichten "was ist" - das tun sie aber weiterhin beharrlich nicht - Millionen von Ukrainern arbeiten nicht - machen lieber Urlaub u kaufen Suvs u fahren hin und her ....natürlich wird nichts über deren Vermögen in Erfahrung gebracht..... nein alles weggelassen von Ihren Gästen - lächerlich!
Antwort von Michael Schweitzer , geschrieben am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Immer der gleiche Schwachsinn - Wir Westdeutsche mussten für 16 Mio. Ossis zahlen und die sind bis heute nicht integriert.
Antwort von Horst , geschrieben am 05.07.2026, 13:13 Uhr :
@Michael Schweitzer: Man muss ja gemachte Fehler nicht wiederholen, insbesondere nicht in Zeiten knapper Kassen.
Antwort von Altmann, Heinz , geschrieben am 05.07.2026, 15:36 Uhr :
Antwort an Michael Schweizer : Um gerecht zu bleiben sei gesagt, dass wir Ossis 45 Jahre lang 93% der gesamtdeutschen Reparationen an die Sowjetunion gezahlt haben. Den Krieg hattet auch ihr verloren, seid aber Denk dem Marschallplan schneller wieder auf die Beine gekommen. Danach habt ihr Ostdeutschland zum Billigland verkommen lassen. Eure Aufkäufer haben nur das beste Schlachtvieh hier aus den Ställen geholt. Die Textilindustrie hat zu niedrigsten Preisen ihre Waren für eure Wühltische abgeben müssen. Dazu kamen schon 1960 Embargos, wie das Röhrenembargo. Die Ostdeutschen, das sollte man als Wessi auch auf dem Schirm haben, haben als erste im gesamten Ostblock einen Aufstand am 17.Juni 1953 gegen die Russen gewagt. Unsere Leute hatten davon die Toten und Repressionen und ihr den zusätzlichen Feiertag. Andererseits sei an die vielen Westdeutschen dankbar erinnert, die den Verwandten im Osten jahrzehntelang durch die Versorgung mit lebensnotwendigen Dingen geholfen haben.
Kommentar 331: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Sehr geehrter Herr Merz, die Grundsätze der klassischen Vermögensanlage, wie sie einst André Kostolany formulierte, bedürfen in der heutigen Wirtschaftspolitik einer dringenden und differenzierten Betrachtung. Das Prinzip, langfristig in etablierte Substanzwerte zu vertrauen und Marktschwankungen auszusitzen, besitzt nach wie vor Gültigkeit für den breiten Vermögensaufbau der Bürger. Es ist jedoch eine fatale Fehlannahme zu glauben, diese Strategie ließe sich eins zu eins auf die Förderung von Start-ups und jungen Technologieunternehmen übertragen. Die Realität der Gründerszene ist von einer extrem hohen Ausfallquote geprägt. Ein blindes Vertrauen in frühzeitige Investitionen ohne striktes Risiko- und Liquiditätsmanagement führt in der Mehrheit der Fälle zum Totalverlust. Für die politische Weichenstellung bedeutet dies: Eine verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik darf den Bürgern die Risiken von Venture-Capital und Crowdinvesting nicht verschweigen. Wer junge Unternehmen fördert, muss
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
Fortsetzung des Kommentars: Wer junge Unternehmen fördert, muss zwingend für eine aggressive Risikostreuung und eine lückenlose Transparenz sorgen, statt Passivität zu predigen. Die Förderung von Innovation erfordert ständige Wachsamkeit und harte ökonomische Kriterien – Schlaftabletten sind hier das falsche Signal für den Standort Deutschland.
Kommentar 330: Norbert schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Man sollte vielleicht mal erwähnen, dass die Steuerreform für höhere Einkommen mehr Entlastung bringt, als für geringere.
Kommentar 329: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 328: T. Schulze schreibt am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Nein, Deutschland kommt so nicht voran. Die Probleme sind so grundlegend und lassen sich nicht lösen, indem man wieder zu Krankschreibungen ab dem ersten Tag zurückkehrt. Deutschland braucht einen Reset in ganz vielen Bereichen und vor allem da, wo der Staat dominiert: Bildung, Rente, Gesundheit, Verteidigung, Infrastruktur, Bahn - nichts funktioniert mehr wie es soll. Und es liegt nicht am Geld: Laut Statistischem Bundesamt nahm der Staat 2025 989,8 Milliarden Euro Steuern ein, zehn Jahre zuvor waren es noch 673,3 Milliarden. Wir haben also so viel Geld wie nie, geben es aber falsch aus. Was auch daran liegt, dass wir Bürger wollen, dass der Staat sich um alles kümmert und die Politik das gerne aufgreift und sich um alles kümmern will. Und dank dieser "Lieferando"-Mentalität kommt dann das raus, was wir aktuell haben: Nichts funktioniert mehr richtig und es gibt extrem viele Baustellen. Wir brauchen weniger Staat, der weniger kostet aber das, was er macht, richtig gut macht.
Kommentar 327: Jan wendel schreibt am 05.07.2026, 12:31 Uhr :
Die Beamten sind vollkommen raus, die zum Teil bestverdienenste und bestabgesicherte Bevölkerungsgruppe. Was soll das?
Antwort von Kade , geschrieben am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
kein Wort über die eigentlichen Themen - Beamten - eigene Versorgungssysteme, Betrug an gesetzl Versicherten (Beiträge für Bürgergeldempfänger) Abgeordnete u Minister u Heerscharen von Mitarbeitern u Beratern u deren Privilegien..... alles bleibt unangesprochen u wird verschwiegen - kein Wunder, dass die AFD immer stärker wird (leider) - die eigentlichen Themen u Veränderungsbedarfe werden verschwiegen - wir sollen ackern u zahlen - daran wird nichts geändert - genau das päppelt die AFD. Tja, scheinbar wollen die Journalisten das so weiter treiben lassen ....sonst würden sie anders reden u schreiben....
Kommentar 326: Werner Lehmann schreibt am 05.07.2026, 12:31 Uhr :
Deutschland ist der größter Unterstützer der Ukraine zu Lasten der deutschen Renter, Bevölkerung. Hier sieht man genau wer für Merz wichtiger ist. Wir werden nur noch belogen.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 13:37 Uhr :
Man könnte meinen, er spekuliere auf einen Posten in der Regierung der Ukraine. Mir wäre es recht!
Kommentar 325: Bernd Leopolder schreibt am 05.07.2026, 12:31 Uhr :
Rente mit 63: diese Leute haben 45 Jahre gearbeitet und nicht! studiert . Niemand, der sie abschaffen will, gehört zu dieser Gruppe.
Kommentar 324: Werner schreibt am 05.07.2026, 12:31 Uhr :
Sie reden wieder über die Leistung einer Regierung, wobei ca. 70% der Bürger nicht einverstanden ist! Wer kontrolliert denn nun unsere Regierung auf u.a. die Art. 20, 20a, 56 und 64 GG? Nicht mal der Bundestag macht es, obwohl unsere Produktivität seit 2013 kleiner 1% beträgt, obwohl wir mindestens 1,8 % brauchen! trotzdem hat sich das private Geldvermögen in den letzten fünf Jahren von 5 Bill auf 10 Bill Euro verdoppelt! Wer hat nun das Geld?
Kommentar 323: Monika Zelle schreibt am 05.07.2026, 12:31 Uhr :
Die Errungenschaften unserer Väter und Großväter werden mit Füßen getreten, Wir hatten mal die 37,5 Stundenwoche. Jetzt soll schon wieder über 40 Stunden in der Woche gearbeitet werden. Die SPD sollte sich schämen, und endlich zu ihren Wurzeln zurückkehren. Die jetzigen Parteien tun alles, dass bei den nächsten Bundestagswahlen die AfD an die Regierung kommt. Armes Deutschland!!! Warum werden nicht die wirklich Reichen mehr zur Kasse gebeten?
Kommentar 322: Tomas Geradi schreibt am 05.07.2026, 12:30 Uhr :
sehr geehrter herr rath : die sozialsysteme funktionieren!!! die politik plündert sie nur aus!!! zB siehe in den 1970-1990 zum bau von AKWs wurde die rentenkasse um 600 mio DM entnommen von den ostdeutschen die dazu gekommen sind und nie eigezahlt haben, ganz zu schweigen... man weiss doch das die regierung gar keine ahnung hat was versicherungsfremde leistungen sin !!!
Kommentar 321: Martin K. schreibt am 05.07.2026, 12:30 Uhr :
Hallo, bitte beachten Sie auch die geplante Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes. Stichwort Amthor, Spahn, CumEx....
Kommentar 320: Thorsten Schmidt schreibt am 05.07.2026, 12:30 Uhr :
Hallo zusammen, könnt ihr bitte dringend noch auf die geplante Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetztes eingehen. Danke und Grüße aus Mainz Thorsten Schmidt
Kommentar 319: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 12:28 Uhr :
Dieses Reformpaket erreicht sogar demokratische Mehrheiten in der Bevölkerung, jedenfalls unter der Rubrik: "Ich glaub, mein Schwein pfeift !"
Kommentar 318: Arno Schmidt schreibt am 05.07.2026, 12:28 Uhr :
Gerecht wäre, weg vom Renteneintritts-Alter hin zu mehr Lebens-Arbeitszeit. Das wäre eine echte Rentenreform.
Kommentar 317: Schlamp schreibt am 05.07.2026, 12:28 Uhr :
In den 70er Jahren hieß Reform, dass es Allen besser gehen soll! Heute heißt es, allen soll es schlechter gehen, nur stimmt das leider nicht z.B. Thema Steuerreform: Grunderwerber oder Grundbesitzer zahlen eine Vermögenssteuer auf den Erwerb bzw. das Eigentum! Nur die Bürger, die über hohe Finanzvermögen verfügen, zahlen seit 1997 keine Vermögenssteuer mehr ! Nur davon redet kaum jemand, obwohl die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander geht! Da die Vermögenssteuer den Länder zustehen würde, würde man damit auch die Situation der Kommunen verbessern! Nur merkwürdig: keiner rührt sich! Also doch wieder wie seit Jahrzehnten: es gibt keine Reformen, sondern nur Klientelpolitik!
Kommentar 316: Birgit Weimann schreibt am 05.07.2026, 12:27 Uhr :
ich hoffe sehr, dass sie auch noch über den schleichenden Abbau der Demokratie z.b. beim IFG und dem Verbandsklagegesetz sprechen werden. Diese SEHR wichtigen Bausteine werden immer unter den Tisch gekehrt.
Kommentar 315: Dieter B. schreibt am 05.07.2026, 12:27 Uhr :
Warum wird der Grundfreibetrag nur marginal angehoben. Der Grundfreibetrag sollte u. a. zum Inflationsausgleich dienen. Betrachtet man die letzten 5 Jahre, müsste dieser deutlich über 15000€ liegen und nicht bei 12348€. Wenn der Mindestlohn angehoben wird muss der Grundfreibetrag im gleichen Verhältnis steigen.
Kommentar 314: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:26 Uhr :
Herr Bundeskanzler MERZ, Ex-BlackRockMann, Das berühmte Zitat von André Kostolany lautet im Original: „Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.“ Sie sprechen genau den entscheidenden Schwachpunkt dieses Ratschlags an. Kostolanys Schlaftabletten-Methode funktioniert nicht bei Start-ups.Hier ist die Erklärung, warum das so ist und wie Sie das Risiko richtig managen. Warum Kostolany bei Start-ups scheitert. Hohe Pleitequote: Rund 80 bis 90 Prozent aller Start-ups scheitern in den ersten Jahren. Wer hier schläft, wacht meist mit einem Totalverlust auf. Kein etabliertes Geschäftsmodell: Start-ups suchen erst nach einem funktionierenden Markt. Etablierte Konzerne haben ihn bereits. Mangelnde Liquidität: Start-up-Anteile können Sie oft nicht einfach börsentäglich verkaufen, wenn es schlecht läuft. Kostolany bezog sich mit seiner Strategie auf etablierte Qualitätsunternehmen (Blue Chips) ETF
Antwort von Axel.F , geschrieben am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
BlackRock wettet gegen deutsche Anleihen: Zinsen vor Sprung.BlackRock positioniert sich zunehmend gegen deutsche Anleihen und setzt auf steigende Renditen von Staatsanleihen, da ein erneuter Inflationsschock in Europa erwartet wird. Auslöser sind steigende Energiepreise sowie wachsende Staatsausgaben im Zuge geopolitischer Spannungen, die den Druck auf die Zinsen erhöhen. Im Fokus der Märkte steht dabei auch die EZB, deren geldpolitischer Kurs angesichts hartnäckiger Inflation zunehmend unter Anpassungsdruck gerät. Wie Bloomberg berichtet, hat BlackRock seine Short-Positionen auf deutsche Staatsanleihen ausgebaut und setzt darauf, dass ein „ziemlich starker Inflationsanstieg“ in Europa die Kreditkosten wieder über die in der vergangenen Woche erreichten 15-Jahreshochs treiben wird. Quelle Finanzmarktwelt.de 2.4.26
Kommentar 313: Kurt Schneider schreibt am 05.07.2026, 12:26 Uhr :
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. (Weissagung der Cree, Kanada)
Antwort von Rolf Florida , geschrieben am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Wie weit haben es die Cree in Kanada mit ihrer Weisheit denn gebracht?
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
….. und Herr Trump lässt ein Feuerwerk in die Luft ballern, das 40 Minuten dauern soll….. genießen Sie den Klimawandel.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Stimmt zu 100%! Also werden wir besser zu Cree Indianern und lassen die USA und China allein mit dem ganzen Unheil was uns noch bevor steht?
Kommentar 312: Kade schreibt am 05.07.2026, 12:26 Uhr :
Ihre Gäste zeigen durch ihre Beiträge, dass sie von all den Verschlechterungen für Arbeitnehmer u Rentner nicht betroffen sind - die "verdienen" offensichtlich reichlich um sich damit nicht befassen zu müssen - aber warum befassen sie sich nicht wenigstens ganz sachlich mit den Folgen u Fragen, z. B. warum zahlen wir weiter für unberechtigt im Land lebende Einwanderer die nicht arbeiten die nicht lernen die sich nicht beteiligen wollen? Warum kümmert man sich nicht um Steuerhinterziehung von 120 Milliarden pro Jahr??????
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
danke das es jemand schreibt .... irgendwie geht diese diskussion völlig an der stimmung der menschen vorbei die man so trifft. und auch was man hier sim gästebuch so liest !!!
Kommentar 311: Barbara Gelszat schreibt am 05.07.2026, 12:25 Uhr :
Wir sollen/müssen alle daran arbeiten um Deutschland voran zu bringen. Was ist der Beitrag der Abgeirdneten (Diäten?, wird auch der Altersversorgung von Abgeordneten eingespart). Deutschland wird oft noch als 'reich' bezeichnet, jedoch sieht es auf kommunaler Ebene völlig anders aus. Die Aufgaben die der Bund verteilt, sind kaum noch zu bewältigen. Es geht viel Geld ins Ausland für unzählige Hilfen/Unterstützungen. Wo ist die Hilfe für das Inland?
Kommentar 310: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 12:25 Uhr :
Zum ESC kann so ein Reformpaket jedenfalls nicht. Sonst schafft es Deutschland damit dort sogar weit unter zero Points.
Kommentar 309: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 12:25 Uhr :
Die Gäste vergessen, daß Deutschland pleite ist, daß wir denn größten Anteil am Krieg der NATO gegen Rußland zahlt. Die Industrie beklagt, daß unsere Energie zu teuer ist, da die mit unseren Steuern finanzierte korrupte Ukraine unseren Vorteil der günstigen Energie aus Rußland durch den Terrorakt der Sprengung von NS1/2 eliminiert hat.
Antwort von Thomas Müller , geschrieben am 05.07.2026, 12:27 Uhr :
Deutschland ist das Kriegsziel Nummer 1 der Russen in der EU. Das sind nicht unsere Freunde, sondern deren Plan war immer schon, dass wir uns dem russischen Diktat unterwerfen.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 12:28 Uhr :
Bitte nicht übersehen: fossile Energien tragen zur Klimaerwärmung bei. Da brauchen wir bessere Lösungen.
Antwort von Franken , geschrieben am 05.07.2026, 12:30 Uhr :
Sagt alles über die Journalisten aus. WERTSCHÖPFEND NICHTS LEISTEN. System erhalter. Puh
Kommentar 308: Steffen Beier schreibt am 05.07.2026, 12:25 Uhr :
+++ Reformen ? Man hörte nichts von Reformen bei den Beamten, es kann nicht sein das die Bürger diese Kaste weiter die fetten Pensionen sponsert und zum Dank wird der Bürger mit einer Peanuts- Rente abserviert. Die Beamten sahnen doppelt ab, zuerst sparen sie Hunderttausende an Beiträge die sie nicht abführen müssen und dann bekommen sie fürstliche Pensionen für Lau. Wie lange soll das so dieses Zweiklassensystem in einem angeblichen demokratischen Land weiter gehen ? +++
Kommentar 307: Angelika Serger schreibt am 05.07.2026, 12:25 Uhr :
Hilfreich wäre vielleicht, wenn die Umfragen seltener stattfinden würden. Schlechte Umfragewerte machen schlechte Stimmung. Und schlechte Stimmung ergibt noch schlechtere Umfragewerte. Ein Teufelskreis! Da ist es fast egal, welche Maßnahmen die Regierung plant.
Kommentar 306: Franken schreibt am 05.07.2026, 12:25 Uhr :
Reformen..muss alles sein !überall .Reem s Ministerium weg GIZ mit dem Schäfer Gümbel den Milliarden Moloch, stutzen NGOs Projekte..keinen Cent mehr!Wir Bürger sind bereit. Der so beliebte....unfassbar Pistorius zu den 140 Milliarden der Nato !!Wir tragen den größten Teil Wir??Vor Gericht diese Typen. Vor Gericht perfide was hier läuft
Kommentar 305: Frantz Fanon schreibt am 05.07.2026, 12:24 Uhr :
Es sind die Sozialabgaben, die die Arbeitnehmer drücken, nicht die Steuern! Die Politiker und die konservativen Milliardäre der “Familienunternehmer und der Initiative Neu “Soziale” Marktwirtschaft reden nur von Steuersenkungen für ihre reiche Klientel, wobei sie immer den Facharbeiter anführen!
Kommentar 304: Rene schreibt am 05.07.2026, 12:24 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 303: Dieter K Schulz Geneva schreibt am 05.07.2026, 12:24 Uhr :
The constant media bashing of Chancellor Merz is really sickening. This explains his low ratings. He is one of the finest chancellors since Helmuth Kohl. Stop bashing !!
Antwort von Torben , geschrieben am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Why do you think that. He's started off with voting with the fascist, failed to get elected, failed to keep his promises, failed to deliver on what he proposed, needed the previous administration for his budget, raised the debts massively (as the CDU did in the past repeatedly) On what or where has he ever been far from failure , not even speaking about successful?
Kommentar 302: Volker Markert schreibt am 05.07.2026, 12:24 Uhr :
Warum wird nicht endlich die Beitragsbemessungsgrenze aufgehoben? An dieser Ungerechtigkeit wird weiter festgehalten.
Kommentar 301: Altmann, Heinz schreibt am 05.07.2026, 12:24 Uhr :
Es wurde gerade gesagt, dass alle zur Gesundung der Wirtschaft beitragen müssen. Nun sagte aber schon Graf Lambsdoff, der Ältere: Alle reden vom Sparen, und dabei zieht jeder am Gürtel des anderen. Wie steht es bei Ihnen, liebe Topjournalisten? Wieviel sind Sie bereit abzugeben? Nun könnte man andere Topverdiener auch fragen. Doch man streicht lieber das Müttergeld. Da gibt es keine Lobby.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 05.07.2026, 12:38 Uhr :
Jeder, der Kürzungen und Einsparungen fordert, muss erstmal sagen, auf was er selbst verzichten wird, oder den Mund halten.
Kommentar 300: Rentner Wolfi schreibt am 05.07.2026, 12:24 Uhr :
Was wäre eine echte Reform? Mit Russland verhandeln, um unsere Energieprobleme zu lösen. Dem Selenski keinen Euro mehr geben nur noch humanitäre Hilfe, keine Kriegsgroschen. Nur Aufnahme von Kriegsflüchtlingen. Wirtschaftsflüchtlinge nur noch Sachleistungen. Aus der EU wieder eine EWG machen. Das wären doch Reformen und keine Reförmchen
Antwort von Helga H. , geschrieben am 05.07.2026, 12:27 Uhr :
Volle Zustimmung!!!!Aber der Kanzlerdarsteller lehnt diese guten Vorschläge leider ab.
Antwort von Frank Baum , geschrieben am 05.07.2026, 12:29 Uhr :
Das wäre der Sargnagel für Deutschland. Wie kann man so wenig Ahnung, von Wirtschaft und Geopolitik haben.
Kommentar 299: Ernst Berkovic schreibt am 05.07.2026, 12:23 Uhr :
Hallo ARD, warum werden nicht mal Journalisten von BILD oder NIUS zum Presseclub eingeladen? Wäre das nicht ein Gewinn an Meinungsvielfalt ?
Antwort von Torben , geschrieben am 05.07.2026, 12:26 Uhr :
Unwahrheiten braucht man nicht im PC, dafür habe die Genannten schon ihre Plattformen.
Antwort von Dorothea , geschrieben am 05.07.2026, 12:27 Uhr :
Dann kommt taz und Spiegel nicht mehr...
Antwort von Michael Schweitzer , geschrieben am 05.07.2026, 12:30 Uhr :
Nius ist ein Propaganda-Tool eines Milliardärs um Teile der Bevölkerung dumm zu halten. Nach dem Motto "Halte Du sie dumm, ich halte sie arm".
Antwort von Gerd , geschrieben am 05.07.2026, 13:03 Uhr :
Falsch! Eingeladen werden im Pressclub immer nur Links-Grüne Journalisten, welche mir ihren Aussagen die Bevölkerung mainpulieren wollen.
Kommentar 298: Leon schreibt am 05.07.2026, 12:23 Uhr :
Natürlich hat der PC nicht die unfassbaren Summen genannt, die ins Ausland für bekloppte Maßnahmen, für diese Dreck-UNO & EU, für fremde Kriege, für Warlords und Militärregime, für tausende linksextreme NGOs & Schlepperorg. rausgeschleudert wurden und weiter zum Fenster rausgeworfen werden. Allein 2025 über 200 Milliarden Euro! Deswegen hat Klingbeil so nebenbei mehr als 200 Milliarden neue Schulden angekündigt.
Kommentar 297: Gerd schreibt am 05.07.2026, 12:23 Uhr :
Wie wäre es mit einer luxus-umsatzsteuer von ca. 30 % auf luxuxartikel?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 15:52 Uhr :
Kuba hat sich auch mit dieser Denke in den wirtschaftlicen Ruin katapultiert. Meinen Sie, Deutschland sollte sich daran ein Beispiel nehmen❗
Kommentar 296: Udo Zindler schreibt am 05.07.2026, 12:23 Uhr :
Nico Fried: [Wenn jemand keine Steuern zahlt]❓ Wer ist das❓ Logische Antwort: Derjenige, der nichts kauft, weil auf alle Produkte Steuern erhoben werden. Und wer kauft nichts. Wer ist das❓
Kommentar 295: Manuel Bender schreibt am 05.07.2026, 12:23 Uhr :
Über solche links-grüne Sendungen kann die AfD sich nur freuen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die Sender im TV treiben die Bürger mit solchen Journalisten und solchen Fragen der Moderatoren die Bürger massenweise zur AfD. Glückwunsch!
Antwort von Karin Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 12:31 Uhr :
Die Bürger werden schon noch sehen für wen die AfD eigentlich Politik macht. Ganz bestimmt nicht für den kleinen Mann.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 12:37 Uhr :
Das wirklich Schlimme ist, die ÖRR merken noch nicht einmal, dass sie das Publikum mit ihren plumpen Agitationen in Richtung Fundamentalopposition treiben, weil sie sich selbst auf Gedeih und Verderb und gegen ihren Grundgesetzauftrag an einen versagenden Staat gekoppelt haben. Warum konnten sie nicht staatsunabhängig bleiben, wie das GG es fordert?
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 05.07.2026, 13:07 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 294: Hardy Stiefel schreibt am 05.07.2026, 12:23 Uhr :
Die Reformen werden durch die Journalisten nicht besprochen, sie werden medial vernichtet. Denn viele der Journalisten kommen von einer Seite links der CDU und fühlen sich mehr als Opposition als neutrale Medienschaffende. Denn sie wissen genau, dass sie damit Merz treffen, obwohl diese Klingbeil zuzuschreiben wären. Um es rund zu machen, wird die Kommunikation von Merz angegriffen. Ganz so, als ob ein erfolgreicher Mensch von 70 Lenzen noch sprachlich zu ändern ist. Ich würde gerne folgendes anmerken. Die Regierung hat ein großes Bild gezeichnet. Was jetzt passiert ist, dass nicht über das Bild diskutiert wird sondern eher darum, ob das Blümchen links unten nicht zu klein oder an der richtigen Stelle gezeichnet wird. Der Rest ist unstrittig und wird einfach ignoriert. Der Künstler Merz und Klingbeil sollte objektiver besprochen werden. Und nicht alles, was den Einzelnen am Bild stört, einfach Merz alleine angelastet werden.
Antwort von Altmann, Heinz , geschrieben am 05.07.2026, 12:33 Uhr :
Aber mal Butter bei die Fische. Wie alt war Adenauer, als er Kanzler wurde? Die 70 sind nicht die Krux, sondern müsste man eine 15-jährige Hauptschüler///// Iiinnn zur Kanzler///^^In bestimmen, weil die sooo viele Lebenserfahrung haben muss , da sie sich schon einmal mit ein paar anderen Schulschwänzerinnen auf die Avus geklebt hat.
Kommentar 293: Titus Billstein schreibt am 05.07.2026, 12:22 Uhr :
Frage Presseclub Redaktion. Es wäre doch sicher möglich gewesen durch die vorhandenen Experten der Sendeanstalten eine repräsentative Umfrage zu machen, wie denn die Bürger diese tolle Reform bewerten? Und dann hätten die eingeladenen Gäste das als Ausgangspunkt für ihre Diskussion nehmen können. So wird es leider absehbar nur ein Kreislauftheater an Hüh oder Hott mit dem gelandeten Bettvorleger am Schluß, toll das wir mal darüber gesprochen haben!
Kommentar 292: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 12:22 Uhr :
Wir Alle müssen Opfer bringen, damit die 0,3 Prozent Superstreichsten noch reicher werden können, die mittlerweile genauso viel Geld haben wie summa sumarum die 99,7 Prozent Restbevölkerung ? Multimilliadäre, die den gesamten Staat samt Sozialleistungen, GKV und Rentenkasse finanzieren könnten und dann netto immer noch Milliarden hätten und nicht wie bisher Millionen arm Gearbeitete und bis zum Pflegefall krank Gesparte am Hungertuch nagen müssen ?
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 05.07.2026, 12:29 Uhr :
Kerstin Münstermann: [Wir alle müssen Opfer bringen]❓Opfer erbringen, kommt aus dem Bereich Religion, um Gottheiten zu besänftigen oder zu ehren. Kann ich auch nichts mit anfangen.🤔 Für mich geht das so in Richtung Gießkannenmentalität, anders gesagt nichts konkretes und das kann nicht richtig sein.
Kommentar 291: Klaus Simon schreibt am 05.07.2026, 12:22 Uhr :
Wenn man in Koalitionsverhandlungen immer nur Kompromisse schließt, die den Parteien keinen Wiedererkennungswert bieten, warum lässt man dann nicht jedem Ressort freie Hand, natürlich im verabredeten Finanzrahmen?
Kommentar 290: peter47 schreibt am 05.07.2026, 12:22 Uhr :
Merz ist gefährlich für Deutschland weil er gesagt hat, das er die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas machen will. Die massive Aufrüstung und die kleinen Leute müssen finanziell bluten. Die massiven Summen, die er an die Ukraine verschenkt hat. Merz muß weg - schleunigst.
Antwort von Franken , geschrieben am 05.07.2026, 12:27 Uhr :
Auf den Punkt. Von den Journalisten. .kommt zu diesem Milliarden Grab Ukraine nichts .Mir persönlich reichen die gut gelaunten aus korupptistan im Supermarkt. Wäre ich etwas jünger. ....
Kommentar 289: Elisabeth schreibt am 05.07.2026, 12:22 Uhr :
Bei jedem Vorschlag der regierenden Parteien kommt irgendein Reporter oder Fachexperte und redet es schlecht. Positiv Entscheidungen werden selten kommentiert. Die Medien tragen eine große Verantwortung bzgl. Stimmungsmache und fördern damit die negative Sicht auf unsere demokratischen Parteien.
Kommentar 288: Lutz Macher schreibt am 05.07.2026, 12:22 Uhr :
"Der große Sprung nach vorn". Was für ein kommunikatives Desaster. Sind unsere Politiker wirklich so ungebildet und wissen nicht wie es China unter Mao endete und schon so abgehoben.
Kommentar 287: Monika Zelle schreibt am 05.07.2026, 12:21 Uhr :
Statt Rentenreform sollten lieber alle arbeitenden Menschen, auch unsere Beamten*Beamtinnen, in die Sozialkassen einzahlen. Auch die Niedriglohnbeschäftigung sollte abgeschafft werden, das wäre gut für die Sozialabgaben, wenn dieses Klientel besser verdient, dann würde auch mehr Geld in die Wirtschaft fliessen.
Kommentar 286: Ernst Berkovic schreibt am 05.07.2026, 12:21 Uhr :
Die hier noch arbeiten und eh schon alles finanzieren über Steuern und Sozialabgaben, sollen noch mehr zahlen für weniger Leistung. Wo wird den bei den Sozialtransfers gespart ?
Kommentar 285: Brandubh schreibt am 05.07.2026, 12:21 Uhr :
Ein Land, welches von Juristen, Sozial-, Politikwissenschaftlern und marxistischen Volkswirten regiert wird, die keinerlei ernegiepolitische und realwirtschaftliche Expertise haben, ist dem Untergang geweiht. Dieses Land heißt?
Antwort von Franken , geschrieben am 05.07.2026, 12:28 Uhr :
German Demokratic Republik 😶🌫️😶🌫️
Kommentar 284: Thomas Thiele schreibt am 05.07.2026, 12:21 Uhr :
Ich warte auf das AfD Basching, da die Mittarbeiter des ÖRR Angst haben, dass die AfD die Gebühren abschaffen will.
Antwort von Karin Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 12:26 Uhr :
Wovon träumen Sie eigentlich nachts??? Die AfD wird niemals über die 50% kommen und niemals eine absolute Mehrheit bekommen, da können noch so viele Reiche undurchsichtige Gelder überweisen!!!
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 12:57 Uhr :
Die Afd hat die besseren Vorstellungen und Konzepte. Das sind zum Großteil wirkliche Reformen, so wie sie das zunehmend ruinierte Land dringend braucht. Vieles, was Merz im Wahlkampf von sich gab an konkreten Vorhaben, war 1:1 bei der Afd abgeschrieben. Im Amt und nach Zusagen wohl für den 2. Wahlgang, macht er das Gegenteil davon. Reformen sehen bislang so, dass Steuern erhöht,. neue Abgaben eingeführt oder alte Abgaben erhöht werden und zeitgleich die Gegenleistungen noch mehr verschlechtert werden.
Kommentar 283: Dirk Wiegand schreibt am 05.07.2026, 12:21 Uhr :
Eine Reform, welche zum Beispiel mit die best Verdienste und best abgesichert, der Bevölkerungsgruppe nämlich die Beamten vollkommen rauslässt. Was soll das? 70 % Pensionen gerechnet auf die letzten drei Jahre der Lebensarbeitszeit mit den Renten Anwärtern verglichen? Was ist das für eine Reform?
Kommentar 282: Ludwig Steiger schreibt am 05.07.2026, 12:21 Uhr :
Die öffentlich-rechtlichen Sender können es nicht lassen. Journalisten quatschen in jeder Sendung, das gleiche, die Moderatoren wie heute auch stellen suggestive Fragen, sie manipulieren ständig den Zuschauer. Auch wenn es nicht zum Thema gehört, wird dann schnell eine Beliebtheit Skala von Merz eingeblendet. Dabei müssten Journalisten und vor allen Dingen linke Moderatoren wissen, dass in unserem Staat dringend Reformen notwendig sind. So wie in der Vergangenheit, mit Schulden den Bürger zufrieden zu stellen, diese Zeiten sind vorbei. Vor allem die Frau Münstermann…… sie tut so, als wenn sie alles besser weiß, aber gerade sie müsste dann die Erfordernisse der Reformen erklären. Wenn sie das nicht tut, sind wahrscheinlich die Weisung ihrer Zeitung an ihrer Meinung maßgebend. Insgesamt gesehen sind die öffentlich-rechtlichen Sender dabei, alles kaputt zu reden, die Gesellschaft zu spalten.
Kommentar 281: Peter Ehlers schreibt am 05.07.2026, 12:21 Uhr :
100 Milliarden pro Jahr läßt sich pro Jahr einnehmen, wenn die Regierung existierende Steuerschlupflöcher schließt. Das wäre Gerechtigkeit und nicht, die Bürger mehr oder weniger wenig zu entlasten. Das ist im höchsten Maße ungerecht
Kommentar 280: Herbert schreibt am 05.07.2026, 12:21 Uhr :
1000 NGOs reichen nicht mehr, täglich werden neue gegründet. Das spd-Programm “unsere Demokratie” gründet täglich neue…Und in den Ländern überschlagen sich die Altparteien mit neuen Vorfeldorg. die nur ein Ziel haben Andersdenkende zu bekämpfen. Nicht zu vergessen die vielen Auslandsorg, die JEDER Kontrolle entzogen das Ziel haben, den dt. Staat weiter zu schwächen und den Mehltau weiter zu verbreiten.
Antwort von Fritz Dieterleina , geschrieben am 05.07.2026, 16:06 Uhr :
@ Herbert Besser kann kann man ihre Analyse nicht ausdrücken. Das liegt an der Tatsache das Deutschland keinen Bundeskanzler sondern einen Bundeskanzler - Darsteller hat. M.G,
Kommentar 279: Lucy Ehrlich schreibt am 05.07.2026, 12:21 Uhr :
Mit dieser Regierung gibt es kein Voran. Mit dieser Regierung gibt es nur ein ABWÄRTS ! Die jetzt groß angekündigten 'Reformen' sind ein übler Scherz und bringen nur mehr Belastungen für die noch arbeitende Bevölkerung.
Kommentar 278: Bezüglich Krankmeldungen schreibt am 05.07.2026, 12:20 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 277: Kerstin Müller schreibt am 05.07.2026, 12:20 Uhr :
Merz hat die schlechtesten Werte die je ein Kanzler hatte. Bei der Migration, Abschiebung geht gar nichts. Nur „Seifenblasen“ und falsche Versprechungen.
Kommentar 276: Kade schreibt am 05.07.2026, 12:19 Uhr :
Völlig unwichtige Beobachtungen werden aufgeplustert - ob u wie Söder seine Selbstdarstellung gestaltet - was für ein BLA BLA - diese Kritikunfähigkeit der Journalisten in TV u Printmedien scheint mir ein TEIL des Problems! MEiner Ansicht, die Menschen in diesem Land werden verarscht u getäuscht ....u gezwungen für faule u unwillige Leute zu zahlen ..... das ist das Problem!
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 05.07.2026, 12:22 Uhr :
Dazu passt die Kündigung kritischer Mitarbeiter bei den Arbeitsagenturen!
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:22 Uhr :
Es fehlt heutigen Journalisten die Expertise.
Kommentar 275: Frantz Fanon schreibt am 05.07.2026, 12:19 Uhr :
Mutter holt Krankmeldung wegen Kind und steckt sich beim Arzt an.. Wer kümmert sich dann ums Kind?
Antwort von Laura , geschrieben am 05.07.2026, 12:24 Uhr :
Der Vater.
Antwort von Torben , geschrieben am 05.07.2026, 12:30 Uhr :
Die Mutti. Falls in einer Regenbogenfamilie.
Kommentar 274: Sven schreibt am 05.07.2026, 12:19 Uhr :
Merz wird langsam so weltfremd & abgehoben wie Scholz… Und der war erst nach 3 Jahren schon so wie vom Planeten Melmak!
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 05.07.2026, 13:11 Uhr :
Das ist eine extrem üble Beleidigung für ALF und alle Melmakianer - PFUI!!!
Kommentar 273: Bodo schreibt am 05.07.2026, 12:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 272: Norbert schreibt am 05.07.2026, 12:18 Uhr :
Nach einer Viertelstunde die erste inhaltliche Frage.
Antwort von Frieda , geschrieben am 05.07.2026, 12:22 Uhr :
Stimmt, bestimmte Punkte werden nie angesprochen. Das Personal der Kartellparteien ist so unfähig und von Gier zerfressen. Wie Mehltau haben sie sich überall eingenistet, selbst die Justiz ist grün unterwandert. Ein verwesender Staat!
Kommentar 271: Paul Krahl schreibt am 05.07.2026, 12:18 Uhr :
Das die Wirtschaft am Boden liegt, besonders die Autobranche, ist das Resultat der Klimapolitik, begonnen unter Mekel, durchgestartet mit Habeck und Rotgrün.
Antwort von Bernd Krause , geschrieben am 05.07.2026, 12:24 Uhr :
...und nicht von Merz beendet, wie besprochen. Man kann nur hoffen, das dereinst die AfD ihre Versprechen halten wird.
Antwort von Torben , geschrieben am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Die chinesischen Autobauer, Tesla etc gewinnen Marktanteile, weil sie Autos bauen, die die Menschen haben wollen. Wenn VW und Co das nicht tun, wie sollen Merkel (so hieß sie) und Habeck daran Schuld sein?
Antwort von Paul Krahl , geschrieben am 05.07.2026, 13:22 Uhr :
Für die nicht Wettbewerbsfähigen (Industrie-) Energiekosten sind Merkel (Atomausstieg !) und Rotgrün verantwortlich.
Kommentar 270: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 12:18 Uhr :
Solange man Auslandsinvestionen von 1,6 Billionen steigend hat, 10 Billionen Euro Vermögen in den Händen weniger, die Holdings und Superreichen sich die Steuerlast gegen Null rechnen können, müssen Sie nicht die Arbeitnehmerrechte und Sozialsysteme schleifen. Mal abgesehen von der aufgeblasenen Ministerial- und Bürokratiekosten. Und einer fehlenden Diplomatie.
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 05.07.2026, 12:48 Uhr :
Die üblichen Parolen gegen den Kapitalismus, Genosse. Schon mal überlegt, wo gespart werden könnte ? - Ukraine - Energie - Bürgergeld - NGO'S Da könnten ganz locker die Milliarden eingespart werden, die uns am allen Ecken und Kanten fehlen. Aber die Elefantenherde sehen sie natürlich nicht.
Kommentar 269: U. Brandt schreibt am 05.07.2026, 12:18 Uhr :
Frau Münstermann redet schon wieder von "Opfer bringen" und "Reformen". Notschustereien sind keine Reformen, ebenfalls nicht, wenn es nur darum geht, NOCH MEHR an Einnahmen zu generieren. Die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland ist eh seit vielen Jahren extrem hoch. Man führt nun neue Abgaben ein und/oder erhöht alte Abgabenformen, zeitgleich verschlechtert man die Gegenleistungen. Auch die sogen. Sondervermögen sind sogen. "Opfer", denn die müssen bezahlt werden PLUS Zinszahlungen. Ach ja: Die Rentenkassen waren ja auch mal voll. Das ist alles Augenwischerei. Nur weil Frau Münstermann in den Politikkreisen um Cdu und Spd verkehrt, muss sie nicht diese kruden und abstrusen Theorien verbreiten. Wirkliche Reformen hatte Merz im Bundestagswahlkampf vorgestellt und deren Umsetzung versprochen. Dabei klang vieles nach AfD-Vorstellungen - nun wird das Gegenteil gemacht. Frau Münstermann mit ihren Vorstellungen ist bislang ein völliger Ausfall.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 05.07.2026, 12:28 Uhr :
Opfer bringen für Kriege in fremden Ländern, für Migranten, für die verfehlte Klimapolitik, u.s.w. ! Frau Münstermann fehlt -wie fast allen etablierten Journalisten- ein gesunder Abstand zu Politikern.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 15:19 Uhr :
@Erwin Müller - Sehe - nicht nur ich - genauso. Gut, dass es in diesem Land, mit einem ja leider auch noch ruinierten Bildungssytem noch ein paar Menschen mit Verstand gibt. Nichts dagegen, in wirtschaftlich sehr guten Zeiten, auch mal vorübergehend anderen mitzuhelfen - nur: die Grundlage dafür sind eben gute Zeiten und das Menschen, Betriebe das alles erarbeiten. Leider sind Leute wie Merz alt und wohl jenseits der Realitäten. Es müssen andere und bessere Kontrollinstanzen her. Das Amt des Bundespräsidenten wurde nach den Erfahrungen 2. Weltkrieg extra u.a. zur zusätzlichen Kontrolle eingeführt - da kommt GAR NICHTS. Steinmeier redet dann auch nur von freiwilligen sozialen Jahren usw - insgesamt sollen Menschen für mehr was man ihnen abnimmt UND für schlechtere Gegenleistungen dann noch mehr leisten. Es ist wie in "Die Farm der Tiere" bei Orwell.
Kommentar 268: Robert von Battenstein schreibt am 05.07.2026, 12:17 Uhr :
Die "Migrationsdebatte" dient nur der Ablenkung von der Notwendigkeit nach unten
Kommentar 267: Silke Henne-Hetzler schreibt am 05.07.2026, 12:17 Uhr :
Die AFD hat doch offenkundig keine Antworten auf die entscheidenden Fragen dieser Zeit. Warum wird sie trotzdem in so einem hohen Maße gewählt?
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:25 Uhr :
Offenbar haben Sie weder das AfD-Programm gelesen noch Reden der AfD im Bundestag gehört. Sie wiederholen nur die Vorwürfe der etablierten Parteien, die sich vor Machtverlust fürchten.
Antwort von Paul Kröger , geschrieben am 05.07.2026, 12:25 Uhr :
was sind die Fragen dieser Zeit?
Antwort von Dieter B. , geschrieben am 05.07.2026, 12:28 Uhr :
Silke, nichts für ungut, dass läßt sich erst beantworten, wenn die AFD mit in der Regierungsverantwortung stehen sollte; am 06.09.26 könnte es -nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt- diesbzgl. "seinen Anfang nehmen". Ich würde es auf jeden Fall begrüßen. Eine Partei mit ü. 30- bzw. ü. 40vH. der Wählestimmen kann nicht so einfach ignoriert werden; geht so nicht; anderenfalls bekommt Diese -wie jetzt die AFD- immer mehr Zuspruch. Warten wir den Herbst in den östl. Ländern und Berlin ab; danach sind wir "alle schlauer"!".
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 05.07.2026, 12:53 Uhr :
Sie haben offensichtlich nie gelesen, was im AfD Programm steht und nie eine Rede im BT gehört. Aber immerhin sind sie fähig die Plattitüden des grün-links-woken Blocks nachzuplappern. Wenn es noch eine Partei hierzulande gibt, die pragmatische Lösungen anbietet, die Deutschland dienen würden, dann ist das die AfD.
Kommentar 266: Jochen B. schreibt am 05.07.2026, 12:17 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 265: Frank Baum schreibt am 05.07.2026, 12:16 Uhr :
Stichwort: Anreize Die Politik muss Anreize für Arbeit setzen und die Einkommenssteuer abschaffen, Überstunden werden ab sofort immer und überall erfasst und vergütet und entsprechende Klauseln in Arbeitsverträgen verboten und danach sollen Überstunden steuer- und abgabenfrei gestellt werden. Die Grunderwerbssteuer (Ich weiß, Ländersache) soll für Deutsche beim privaten Ersterwerb wegfallen. Dann gäbe es viel mehr Anreize zu Mehrarbeit.
Kommentar 264: Ali schreibt am 05.07.2026, 12:16 Uhr :
Dieser ganze Quatsch ist Mehltau! Es wird kein Neueingestellter wieder entlassen, kein Gehalt gekürzt, keine linksextreme NGO muß ohne Steuergeld auskommen, keine Schlepperorg. (von Kirchen finanziert) wird geächtet, keine Vorfeldorg. der Volksverräter bekommt weniger Steuergeld (eher mehr).
Kommentar 263: Antje Fey schreibt am 05.07.2026, 12:16 Uhr :
Ist das eine Reform? Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich ausschließlich um verminderte Leistungen bei gleichen / höheren Kosten. Opfer bringen nicht alle und die Haltbarkeit der Veränderungen ist mitnichten zukunftsfähig.
Kommentar 262: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:16 Uhr :
BETONGOLD MERZ, Post 2: Die Schimmel-Falle (Thema: Bauphysik im Kottenhaus) Zwangsdämmung = Schimmelbude? 🏚️🦠 Grüne Ideologie vs. echte Physik! Ein historisches Kottenhaus oder Fachwerkhaus lässt sich nicht einfach in Styropor einpacken. Diese alten Wände müssen „atmen“. Wird eine Volldämmung erzwungen, wandert die Feuchtigkeit nach innen und das Haus verfault von der Substanz her. Ergebnis: Sanierungspflicht erzeugt Schimmelbuden statt Klimaschutz. Macht endlich die Augen auf! 👁️❌#Heizungsgesetz #Altbau #Sanierung #Physik #Immobilien
Kommentar 261: Kade schreibt am 05.07.2026, 12:16 Uhr :
diese "braven" Journalisten haben entweder keine Ahnung über die möglichen Folgen dieses "REformplans" - der meiner Meinung nach hauptsächlich gegen die Bevölkerung, die arbeitet u gegen Rentner gerichtet ist. Sozialabgaben steigen massiv u Medikamente etc werden teurer /Zuzahlung - Krankschreibung ab 1. Tag (natürlich nicht für Abgeordnete u Beamten.....) ! Diese Journalisten sind derart brav u unfähig die beabsichtigten Vorhaben für die dann Betroffenen zu verstehen u einzuordnen - was ist eigentlich mit den 120 Milliarden Steuerhinterziehung pro Jahr - kein einziges Wort - warum holt man diese Riesensumme nicht zurück? Kein Wort der Journalisten dazu! UNERTRÄglich diese Kritikunfähigkeit Ihrer Gäste! Warum zahlen wir weiter Millionen für arbeitsunwillige Ukrainer u Migranten, die ausreisepflichtig sind aber nicht ausreisewillig. WARUM ZAHLEN WIR für all diese Leute u warum - kein WORT IHRER Gäste dazu!!!!!!!
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:31 Uhr :
Vielleicht sollte man sich die Ausbildung dieser Journalisten anschauen. Also: Laura Block: Politikwissenschaften sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaften Nico Fried: Politikwissenschaft Kerstin Münstermann: Politikwissenschaft Marc RAth: Verlagskaufmann, Journalismus Kein einziger der da in der Sendung sitzt, besitzt volkswirtschaftliche Expertise. Keine einziger mit energiepolitischer Expertise.
Kommentar 260: Gudrun schreibt am 05.07.2026, 12:15 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 259: Dirk Schaub schreibt am 05.07.2026, 12:14 Uhr :
Die Rentenreform ist nicht gerecht. Wie kann es sein das es nicht nach Beitragsjahren geht. Da Antwortet ein Kommissionsmitgled: Wir haben die Befürchtung das dann keiner mehr studieren würde . Also soll die Unterschicht bestraft werden,dies ist eine unglaubliche Frechheit. Nein diese Reform schützt alle die studiert haben. Die Facharbeiter zahlen den Eliten ihre hohe Rente.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 05.07.2026, 12:29 Uhr :
Es sind auch KEINE Reformen. Es ist der Versuch, noch mehr Geld einzunehmen: Die Systeme in Deutschland werden notgeflickt bei verschlechterten Gegenleistungen. Fahren Sie nach Polen und Ungarn - da können Sie sehen, dass es auch Politiker gibt, die für ihre Länder und Gesellschaften arbeiten und Dinge mit u.a. Geld aus der EU umsetzen. Sieht völlig anders aus als das heruntergekommene Berlin.
Antwort von Torben , geschrieben am 05.07.2026, 12:34 Uhr :
Hätte man damals die Rentenkassen nicht geplündert, um die Renten für die Ostdeutschen zu bezahlen, wäre die Rente noch heute sicher. Mütterrente abschaffen.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:13 Uhr :
Natürlich geht es immer noch nach Beitragsjahren. Alles andere wäre verfassungswidrig. Die Rente ergibt sich aus den Beitragsjahren und den Rentenpunkten, die man gesammelt hat. Verdient man durchschnittlich, dann erhält man 1 Rentenpunkt. Multipliziert mit den Beitragsjahren ergibt sich die Gesamtpunktzahl. 45 Punkte sind dann 45 x 40,79€/Rentenpunkt = 1.835,55€ Bruttorente. Die 40,79€ sind der Rentenwert, der jährlich so angepasst wird, wie die Löhne steigen. Es gibt Vorschläge, den Rentenwert nur noch entsprechend der Inflation steigen zu lassen. Viele denken auch: die Rente bezieht sich auf das letzte Nettogehalt. Das zeigt: die meisten Menschen beschäftigen sich gar nicht mit dem Rentensystem. Aber eine Meingung dazu haben sie.
Kommentar 258: Tina Gardner schreibt am 05.07.2026, 12:14 Uhr :
Im Herbst sind 2 Jahre Regierung rum, die Renten und Übergangsgelder der jetzigen Abgeordneten sind dann in trocjenen Tüchern. Dann sollte die Koalition auch platzen, denn mener Meinung ist die persönliche Absichrrung der Abgeordneten das einzige was die Koalition zusammenhält.
Kommentar 257: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:14 Uhr :
RENTNER als KERNSANIERER ihres Häuschen mit Garten und jeden TAG ein bisschen Sonnenschein, Herr MERZ, wat nen Scherz. Post 3: Das Erdwärme-Risiko (Thema: Gefahr bei Tiefenbohrungen) Öko-Heizung gefährdet Grundwasser? 🌊⚠️ Erdwärme als Allheilmittel? Von wegen! Um an die Wärme zu kommen, muss bis zu 100 Meter tief gebohrt werden. Das birgt massive Risiken für das Grundwasser und kann unterirdische Schichten zum Aufquellen bringen (siehe das historische Desaster in Staufen!). Diese Technik ist extrem teuer und in vielen Regionen ein unkalkulierbares Umweltrisiko. Wer haftet dafür? 🛑🤷♂️#Erdwärme #Geothermie #Klimaschutz #Umwelt #Hausbau
Kommentar 256: Daniela Bender schreibt am 05.07.2026, 12:14 Uhr :
Liebes Team, meine Frage beschäftigt sich damit, wenn die telefonische Krankschreibung weg fällt Wie soll ich mit Migräne mit Aura zu meinem Hausarzt kommen wenn man nicht in der Lage ist Auto zu fahren oder mit dem Bus.
Kommentar 255: Fred schreibt am 05.07.2026, 12:14 Uhr :
NICHT EIN EURO BEI SICH SELBST SPAREN! Weiter diese Milliarden-Transfers an unnütze Org. wie UNO & EU, an tausende grünlinke NGOs in In- & Ausland, an fremde Kriege, an Spitzel- und Meldeorg. die alle Kritik und Andersdenkende überwachen und bedrücken!
Antwort von Mary W. , geschrieben am 05.07.2026, 13:19 Uhr :
🤙🤙🤙🤙🤙
Kommentar 254: veronica e. schreibt am 05.07.2026, 12:14 Uhr :
Der "Sprung nach vorn", den der Kanzler unserem Land verordnet, geht auf Mao zurück. Wohin das geführt hat ist bekannt.
Kommentar 253: Albert Maurer schreibt am 05.07.2026, 12:13 Uhr :
Versicherungsfremde Leistungen haben in der GKV nichts zu suchen. Massive sofortige Kürzungen bei der Ukraine.
Kommentar 252: Toni Behrendt schreibt am 05.07.2026, 12:13 Uhr :
Schön das gutbezahlte Journalisten den sozialen Kahlschlag toll finden. Bezahlen die, die dort sitzen, überhaupt in die sozialen Sicherungssysteme ein? Warum keine Vermögens- und Erbschaftssteuer? Die Menschen die von Lohnarbeit abhängig sind, werden vom Kanzler beschimpft und die Millionäre und Milliardäre werden außen vor gelassen. Was ist mit Steuerhinterziehung, CUM-CUM, CUM-EX läuft auch munter weiter.
Kommentar 251: Rentner Wolfi 79 schreibt am 05.07.2026, 12:13 Uhr :
Wat soll man Reden ? Hat der Chef vom Steuerzahlerbund gesagt "Alles Murks". Ich hatte ja auch mal gedacht nach Kohls FDJ Mädel kann es nur noch Besser werden. Aber des Leben bittet was Anderes. Ich gebe es auf !! Habe es ja bald geschafft.
Kommentar 250: Werner Renkes schreibt am 05.07.2026, 12:13 Uhr :
Ist es nicht systemimmanent in unserem Parteiensystem, dass nur Themen entwickelt werden, die man innerhalb der Koalition für durchsetzbar hält und sich nicht an den wirklichen Notwendigkeiten orientiert?
Kommentar 249: Detlef schreibt am 05.07.2026, 12:12 Uhr :
Gestern so nebenbei bekannt geworden… Klingbeil will mehr als 200 Milliarden EUR neue Schulden aufnehmen! Sawas abgehobenes und weltfremdes gibts nur in der spd! Hunderte Milliarden ins Ausland und für fremde Kriege transferieren?
Kommentar 248: Ushka schreibt am 05.07.2026, 12:12 Uhr :
Lieber Gott, laß Hirn über unsere Politiker regnen, sie haben keins mehr! Was Fritze &Co. da als Reformen vorstellt, ist eine reine Krötenwanderung aus den Taschen der Mittelschicht in die Taschen von black rock ! Eine echte Reform wäre die Aufhebung der Einkommensgrenzen in der KV, RV und PV sowie die Einbeziehung der Politiker und Beamten als Beitragszahler!
Kommentar 247: Konrad Armer schreibt am 05.07.2026, 12:12 Uhr :
Das Konzept von Merz ist doch schnell umrissen: „mehr Aufrüstung wagen und den Sozialstaat abreissen“. Leute, wacht auf! Jetzt wollen sie nur unser Geld, morgen unsere Kinder als Soldaten. Wer hätte vor 10 Jahren gedacht, in welche katastrophale Richtung sich unser Land entwickelt?
Kommentar 246: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 12:12 Uhr :
Die absolut meisten Arztpraxen sind in der Akutsprechstunde eh schon völlig überlastet, Landärzte hören immer mehr auf. Insofern werden viele drauf zahlen müssen. Und genau das ist gewollt. Die Arbeitnehmerschaft soll jetzt mit Karenztagen, deutlich längeren Befristungen und längeren Arbeitszeiten sowie höheren Abgaben und Steuern unterm Strich noch mehr geknechtet werden. Dadurch entstehen weder neue Aufträge, noch neue Arbeitsplätze, gute schon gar nicht. Die 1,2 Milliarden Überstunden, meist unbezahlt und eh schon höchsten Steuern und Abgaben bei einer weit unterdurchschnittlichen Rente europaweit, wird dabei vergessen. Es geht nur immer weiter auf Verschleiß der Arbeitnehmerschaft, statt sich um die Energie- und Rohstoffrage zu kümmern. Die Steuersparmodelle der großen Konzerne und Kapitalgesellschaften heran zu ziehen.
Kommentar 245: Masken Jens liebt P.Thiel schreibt am 05.07.2026, 12:11 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 244: Norbert schreibt am 05.07.2026, 12:10 Uhr :
Warum muss man schon wieder über die Präsentation statt über Inhalte reden?
Kommentar 243: Sabine Ochthoven schreibt am 05.07.2026, 12:10 Uhr :
Geschichtsunterricht 2026. Die ehemalige mittelalterliche Ständegesellschaft der 3 Stände, Klerus, Adel und Bauern, Handwerker, Proletariat lebt weiter fort. Wer sich worin dazu zählt kann jeder für sich selbst einordnen! Jede mit dem Wort bezeichnete Reform führt nur zur Stabilisierung dieser Verhältnisse. Die Überwindung dieser Zustände wird es nur durch einen politischen Mentalistätswechsel geben. Der angestrebte Zentralismus der Berliner Blase, hin zu einer europäischen aufgesetzten Zentralregierung für alle EU Nationen unter führender Mitwirkung Deutschlands wird scheitern. Die Bürger haben den angeblich alternativlosen Dirigismus längst satt. Und gegen eine verordnete Folgsamkeit wird es entweder durch Wahlen oder durch die Bürger selbst zur Änderung kommen. Unsere Demokratie wird aktuell überstrapaziert, wenn man wählen darf, aber nicht abwählen! Ein Teil der Medien ist hierfür mitverantwortlich. Der Wandel ist das einzig beständige!
Kommentar 242: Christian Kampus schreibt am 05.07.2026, 12:10 Uhr :
Abseits der marginalen Veränderungen, die kleine Einkommen 10 – 20 Euro mehr im Monat im Geldbeutel haben lässt, kann die Wirtschaft garnicht schnell angekurbelt werden. Erst wenn alle Straßen, Brücken wieder durchgängig ohne Staus befahrbar sind, wird die Wirtschaft wieder beflügelt. Es müssen zudem die einfachsten Grundsätze der Volkswirtschaft beachtet werden. Wo Masken– und Testzwang politisch verordnet war, haben wir nicht konsumiert. Wo immer höhere Gebühren (Kurtaxen, Bettensteuern, Parkgebühren) erhoben werden, konsumieren wir nicht. Zu Orten und Plätzen, wo man immer wieder im Stau steht, fahren wir nicht. Mit Zügen, die immer wieder ausfallen und verspätet sind, fahren wir nicht. Unsere Renten– und Pensionszeit werden wir in Tirol, Südtirol, Schweiz, Polen verbringen und unsere Ersparnisse dort ausgeben. Eine zu große Anzahl von Wählern hat immer wieder die gleichen Volksvertreter gewählt, die die Zustände verursacht haben. Dafür wird nun durch Wohlstandsverlust gebüßt.
Kommentar 241: Robert von Battenstein schreibt am 05.07.2026, 12:10 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 240: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:10 Uhr :
Das 34-Punkte-Paket ein großer Wurf? Im Gegenteil: Es geht an der Praxis vorbei! 🛑 Ein Euro lässt sich nur einmal ausgeben. Wer fürs Alter spart und ein Haus abbezahlt, tut das als Absicherung gegen die schwache Rente. Wenn die Politik dann mit Heizungszwang und Sanierungsdruck um die Ecke kommt, entwertet sie mutwillig diese Lebensleistung. Die absurde Realität: Ein Rentner kriegt wegen strenger Kreditrichtlinien überhaupt keinen Bankkredit mehr für teure Erdwärme-Heizungen! Der Staat fordert teure Umbauten, die das Bankensystem älteren Menschen unmöglich macht. 🏦❌ Dazu kommt der physikalische Irrsinn: Historische Gebäude wie Kottenhäuser werden durch Zwangsdämmung zu Schimmelbuden degradiert, und 100-Meter-Tiefenbohrungen gefährden das Grundwasser. Dieses Paket löst keinen Stillstand. Es verlagert die Probleme nur auf den Rücken derer, die hart gearbeitet haben. Wann kapiert Berlin das endlich? 🤯👇
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 12:42 Uhr :
Ein Euro lässt sich unendlich ausgeben: Bürger A bezahlt einen Handwerksbetrieb für Leistungen, der Handwerksbetrieb bezahlt damit seine Gesellen, die Gesellen kaufen mit dem Geld des Handwerkbetriebs Konsumgüter, die Hersteller der Konsumgüter bezahlen ihre Mitarbeiter. Man muss realwirtschaftlich denken. Die meisten Menschen können nur monetär denken. Die begreifen nicht, dass Geld ein Tauschmittel ist. In Deutschland wird immer weniger produziert, was bedeutet: das Bruttoinlandsprodukt geht zurück. Das Geld wechselt nicht mehr so oft die Hände. DAS, und nur das, verstehen weder unsere Politiker noch die meisen Bürger.
Kommentar 239: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 12:09 Uhr :
Reformen wären an der dogmatischen Merit-Energiepreisbildung heran zu gehen, nicht mehr zuzulassen das Holdings und die Superreichen Ihre Steuerlast gegen Null rechnen können. Die diplomatischen Lösungen in der Energie- und Rohstofffrage voran zu treiben. Das Sonderbaurecht für den genossenschaftlichen Wohnungsbau umzusetzen. Die versicherungsfremden Leistungen aus der Rentenkasse heraus zu nehmen.
Kommentar 238: Tim Weiler schreibt am 05.07.2026, 12:09 Uhr :
Wieviel Ungleichheit und Ungerechtigkeit verträgt Deutschland noch? Ich glaube nicht mehr viel. Die Bevölkerung muss immer mehr Opfer bringen und verarmt. Wir haben Zustände wie im Altermut. Die Steuerreform ist miserabel. Merz regiert sehr schlecht und bringt Deutschland nicht nach vorne. Es kann nicht sein, dass die Ukraine Milliarden bekommt, während in Deutschland die Rentner Flaschen sammeln müssen. Note 6
Kommentar 237: Gerhard Gösebrecht schreibt am 05.07.2026, 12:08 Uhr :
„Wird es ihr gelingen, den neuen Geist der Einigkeit zu halten, wenn die Verabredungen dieser Woche in konkrete Gesetze überführt werden müssen?“, fragt der PC. Wer mit Leuten wie Bas, Klingbeil und Co. einig ist, kann für dieses Land nichts Positives tun.
Kommentar 236: Arno Schmidt schreibt am 05.07.2026, 12:08 Uhr :
Nicht zum ersten Mal wird versucht, "Reformen" in der Zeit der Fußball-WM zu "verstecken". Das zeigt schon, worum es bei dieser "Reform" geht, Grausamkeiten zuungunsten der Arbeitnehmer. Deshalb muss man sie verstecken wollen.
Kommentar 235: Karl Klaus schreibt am 05.07.2026, 12:08 Uhr :
Leider hat sich in der CDU/CSU die kommunistische Plattform unter Führung der Merkelianer durchgesetzt. Gott sei Dank, wird die einzige noch verbliebene bürgerliche Partei, die AfD immer stärker.
Antwort von , geschrieben am 05.07.2026, 12:15 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von Karin Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 12:18 Uhr :
Wenn man so weit rechts steht, dann müssen alle anderen wohl linksradikal sein. ;-) Die AfD ist weder eine bürgerliche Partei noch eine Arbeiter Partei. Sie ist die Partei der Reichen, schaut euch nur mal das Programm an.
Kommentar 234: Martina Kulle schreibt am 05.07.2026, 12:07 Uhr :
Was genau befürchtet man, wenn die AFD mehr Einfluß gewinnt?
Antwort von Bernd Saalfeld , geschrieben am 05.07.2026, 12:19 Uhr :
Die Pöstchen und Pfründe gehen verloren. Viele der jetzigen Posteninhaber haben keine berufliche Qualifikation. Für diese Leute geht um die nackte Existenz. Der normal arbeitende Bürger hat vermutlich nichts zu befürchten, für den kann es nur besser werden.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 05.07.2026, 12:20 Uhr :
Die Trockenlegung des NGO-Sumpfes!
Antwort von Karin Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
Weil die AfD-Mitglieder noch mehr die Menschen belügen, als das die herkömmlichen Parteien tun. In der AfD laufen soviele Pinocchios herum, so schnell kann man garkeine nachschnitzen.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 05.07.2026, 13:16 Uhr :
Hat Karin Schneider auch Beispiele wie AfD-Mitglieder lügen? Oder plappert sie einfach nur nach, womit die Machterhalter der etablierten Parteien sie belügen?
Kommentar 233: Hanspeter Haas schreibt am 05.07.2026, 12:07 Uhr :
Steuerhinterziehung ist kein Sozialmissbrauch?
Kommentar 232: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 12:06 Uhr :
Meine Meinung: "Ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung" klingt gut. Das Problem der Bundesregierung, ja unser aller Problem ist aber: Unser gepriesener Mittelstand und unsere dollen Konzerne sind in maßgeblichen Teilen unfähig, da sie zu kurzfristig und fossil denken, wirtschaften. Doof bleibt doof; da helfen keine Pillen. Und keine Programme.
Kommentar 231: Wolfram schreibt am 05.07.2026, 12:06 Uhr :
Das ist so als wenn man auf der Titanic denen im Maschinenraum die Arbeitszeit flexibler gestaltet und den Gang zum Schiffsarzt erschwert.
Kommentar 230: Wolfgang Jaschke schreibt am 05.07.2026, 12:06 Uhr :
Nennen wir es lieber "Sommer der dreisten Lügen." Die durchschnittlichen Krankentage von 14,8 liegen immer noch weit unter denen des Bundestages ( 20,?) und des Bundesrates ( 24,?). Der Anteil der Sozialleistungen am BIP ist seit ca. 20 Jahren ziemlich konstant, und die aktuelle Reform der Grundsicherung wird ungefähr soviele Vorteile bringen wie das Verbot von Zahnprothesen für Asylbewerber, nämlich nichts. Reformen brauchen Vertrauen und das hat Herr Merz gründlichst verspielt.
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 12:20 Uhr :
Ich habe kein Vertrauen mehr in die Intelligenz der Wähler von SPD und rechts davon.
Kommentar 229: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 12:06 Uhr :
Man hat den Eindruck, das Herr Merz Arbeitnehmer nur als Renditesklaven betrachtet, während sich die Holdings und Superreichen sich Ihre Steuerlast gegen Null rechnen können. Mit dem Schleifen von Arbeitnehmer- rechten hat er gezeigt, das er zu einem volkswirtschaftlich sinnvollen Korrektiv nicht Willens ist. Mit der destruktiven Merit-Energiepreisbildung und der fehlen- den Steuergerechtigkeit wird es eh nichts mit einem Aufschwung, schon gar nicht ohne dringend benötigter diplomatischer Konflikt-Lösungen und Beantwortung der Energie- und Rohstoffrage. Er kann es einfach nicht. Ein völliges Trauerspiel und Sackgasse für dieses Land.
Antwort von Uwe Granz , geschrieben am 05.07.2026, 12:29 Uhr :
was haben sie von Blackrock anderes erwartet?
Kommentar 228: Daniela (Dani) Funke schreibt am 05.07.2026, 12:05 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 227: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 12:05 Uhr :
Im Sport kann man verlieren, ist keine Schande. Aber wenn ein Bundeskanzler nach diesem eher kläglichen Ausscheiden der Nationalmannschaft seinen Stolz bekundet, ist dies schon ein Indiz für den Zustand dieses Landes.Wir haben jeden Anspruch an Leistung u. Qualität verloren, der Begriff Arbeitsethos ist nur noch Senioren bekannt. In diesem Land funktioniert kaum noch etwas, der Zerfall lässt sich täglich beobachten. Verantwortlicher Politiker werden mit höchsten Orden dekoriert. Skandale u. Fehlentscheidungen haben schon lange keine Rücktritte mehr zur Folge, niemand ist noch für irgendetwas verantwortlich. Aber wir sollen unser schönes Land nicht von bösen Demokratiefeinden schlecht reden lassen, die mit ihrer destruktiven Stimmung unsere Wirtschaft zerstören. Denn eigentlich ist alles gut, wie im Fußball. M.G.
Antwort von Rente Meile , geschrieben am 05.07.2026, 12:15 Uhr :
Die dümmliche Aussage des Kanzlers ist kein Indiz für den Zustand des Landes, sondern einzig und alleine für den Zustand von Merz' Intellekt.
Kommentar 226: Merz dient Überreichen schreibt am 05.07.2026, 12:04 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 225: Frantz Fanon schreibt am 05.07.2026, 12:04 Uhr :
Die 2 %, die jeder jetzt sparen muss für die BörsenRente fehlt dem Konsum. Das sind etwas 60 Mrd. Euro. Kurbelt man so die Wirtschaft an?
Kommentar 224: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 05.07.2026, 12:04 Uhr :
Politik ist kein Speerwerfen! 🎯 Hausbau fürs Alter auch nicht. Wer punktgenau Vorteile fürs Volk will, muss die Lebensrealität kennen. Jeder Bürger kann den Euro nur EINMAL ausgeben. Mein Haus sollte im Alter bezahlt sein, weil die gesetzliche Rente vorn und hinten nicht reicht. Und jetzt? Sollen funktionierende, teure Gasheizungen (Gegenwert über 38.000 €) mit 12 Jahren auf den Schrott? Ein altes Kottenhaus verträgt keine planlose Volldämmung – das öffnet dem Schimmel Tür und Tor! 🏚️🦠 Die größte Frechheit: Kein Rentner bekommt von der Bank einen Kredit für klimaverträgliche Erdwärme. Die EU-Richtlinien sperren ältere Menschen eiskalt aus. Und Tiefenbohrungen in 100 Metern bergen massive Grundwasserrisiken. 🌊 Wovon also bezahlen? Union und SPD liefern mit ihren 34 Reformen keinen großen Wurf, sondern puren Realitätsverlust. Lasst den Bürgern endlich die Luft zum Atmen! Wir wollen einfach nur „Ruhe im Karton“! 📦💤
Kommentar 223: W.Schuster schreibt am 05.07.2026, 12:03 Uhr :
Wir brauchen keine arbeitenden Rentner, wir brauchen arbeitende Politiker mit Sachverstand. Die immer mehr ausgeprägte Ahnungslosigkeit und bürgerfremde Politik muss ein Ende finden.
Kommentar 222: H. Wieprecht schreibt am 05.07.2026, 12:03 Uhr :
Ich glaube auch, dass man mehr am Bewusstsein der Bürger arbeiten müsste, selbst Merkel hat gesagt vom "Ich zum Wir", was wir aber erleben, jeder meint er käme zu kurz. Je höher in der Hierarchie, desto mehr ist das ausgeprägt. Manchmal meine ich, was machen die eigentlich mit diesen vielen Millionen. Und nur so nebenbei in der atheistischen DDR wurde die 10 Gebote besser umgesetzt als heute.
Antwort von Lutz Macher , geschrieben am 05.07.2026, 12:32 Uhr :
Ein Land das seine Grenzen nichts schützt wird sich auflösen und damit auch sein Sozialstaat, von ganz alleine und folgerichtig. Es wird nur noch Solidarität innerhalb der Familien und Familienverbände geben. Stellen Sie sich daruf ein und hören auf zu hammern.
Kommentar 221: Friedrich schreibt am 05.07.2026, 12:02 Uhr :
Wieder diskutiert Links mit Links.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 05.07.2026, 12:17 Uhr :
🥱😴
Antwort von Karin Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 12:20 Uhr :
Wenn man so weit rechts steht, dann müssen alle anderen wohl links sein.
Antwort von Enrico , geschrieben am 05.07.2026, 12:21 Uhr :
Sie kriegen diese "Talk-Schauen" aus immer mehr - nun abstinenten - Ex-Anstalts-Glotzern , aber niemals einen linken Studiogast aus dem ÖRR Wahrheitsraum (ein Raum ohne Ecken und Kanten, ein rundum rundversorgtes Ding für diejenigen, die bequem drinne sitzen).
Kommentar 220: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 12:01 Uhr :
In Spanien lief was schief, s.h. hier:„ Der spanische Oberste Gerichtshof hat den früheren Verkehrsminister u. ehemaligen Organisationssekretär der PSOE, José Luis Ábalos, zu 24 Jahren Haft verurteilt. Hintergrund ist seine Rolle in einem Korruptionsnetzwerk rund um die Vergabe von Maskenaufträgen während der Pandemie. In derselben Entscheidung verhängte das Höchstgericht 19 Jahre Haft gegen Ábalos‚ früheren Berater Koldo García sowie vier Jahre und sechs Monate gegen den Unternehmer Víctor de Aldama. (Quelle 22/06/2026 Euronews) Gott sei Dank, kann so was niemals nicht in Deutschland passieren u. so lange Dummland seine 15 Milliarden netto an die EU bezahlt, auch nicht unserer Urschel. M.G.
Kommentar 219: Karin Schneider schreibt am 05.07.2026, 12:01 Uhr :
Eine Reform sollte doch eine Verbesserung der Lebensumstände für die meisten der Bevölkerung sein. Wieso ist die GroKo nicht in der Lage die oberen 80% der Bevölkerung mal stärker zu besteuern, um noch mehr Schulden zu verhindern??? Was ist mir der Vereinheitlichung der Kankenversicherung, der Pflegeversicherung und der Rentenversicherung, alle für eine und einer für alle??? Wieso werden die Beamten nicht mir herangezogen für ihre Pensionen und auch von 71% auf 48% die Auszahlung reduziert??? Ich sehe da noch sehr viel Luft nach oben um diese Ungerechtigkeit zu entschärfen. Die AfD ist auch nur wieder eine Partei der Reichen. :-(
Antwort von Wil Strübig . : :: :::: , geschrieben am 05.07.2026, 12:26 Uhr :
Zustimmung. Bitte mehr solche Kommentare. Danke!
Kommentar 218: Andreas Stern schreibt am 05.07.2026, 12:01 Uhr :
Während die Gästeauswahl letztens mit Stefan Schulz immerhin etwas diverser war, sollen heute also wieder mindestens drei Neolibs „diskutieren“. Gääähn. Ich werde erst bei der Zuschauerrunde einschalten. Profitipp: Zukünftig 15 Minuten Mainstream-Diskurs und 45 Minuten Zuschaueranrufe. Dann wird das wieder interessanter, tiefgründiger und oft sogar deutlich sachlicher.
Kommentar 217: Nils Kleine schreibt am 05.07.2026, 12:01 Uhr :
Als ich in diesem Reformpaket herum laß, dachte ich erst, daß ich spinne. Aber der Zeitungskioskbetreiber beruhigte mich dann und sagte: Nein, da spinnen ganz Andere.
Antwort von Ushka , geschrieben am 05.07.2026, 12:15 Uhr :
Ein schlauer Kioskbesitzer !!
Kommentar 216: Manuela Junghans schreibt am 05.07.2026, 12:00 Uhr :
Nein, es wird nur der kleine produktive Teil der Bevölkerung belastet. Und egal, was für Beamte an Beschränkungen vorgesehen ist, diese kommen sicher nicht. Übrigens: Beamte benötigen erst ab dem 4. Krankheitstag eine Krankschreibung und sie erhalten kein Krankengeld, sondern ungekürzt und unbeschränkt ihre Besoldung weiter. Das Beamtenturm hat sich zu einer Elite entwickelt, das nicht mehr vermittelbar und schon gar nicht begründet ist (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste ausgenommen - diese sollten als Einzige den Beamtenstatus behalten, der Rest gehört abgeschafft). Der AN ist 15 Tage krank pro Jahr, der Beamte 23 Tage. Aber Sparpotential wird beim kleinen Arbeitnehmer gesehen.
Kommentar 215: Frank Z schreibt am 05.07.2026, 12:00 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 214: Heike schreibt am 05.07.2026, 11:59 Uhr :
Reformen die auf Kosten der der fleißigen und arbeitenen Bevölkerung geht. Die Menschen die fleißig sind und arbeiten, dürfen noch mehr und länger arbeiten, dürfen noch mehr Sozialleistungen bezahlen und werden am Ende noch bestraft. Während andere sich vom Staat aushalten lassen. Der Staat greift immer auf die arbeitene Mitte zurück.
Kommentar 213: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 11:58 Uhr :
Was ist dran an den Gerüchten, daß Jan Marsalek von Wirecard Moskau an diesen Reformen maßgeblich und federführend mitgewirkt hat und für die Realisierung seiner Geldumverteilungsideen von noch ärmer gearbeitet zu noch reicher profitiert eine Menge Geld an CDU und SPD gezaht haben soll ? Kann der Presseclub dazu etwas sagen ? Gehört das mit zur hybriden Kriegsführung Rußlands gegen Deutschland ?
Kommentar 212: Enrico schreibt am 05.07.2026, 11:58 Uhr :
203 Milliarden €uro neue Schulden. 203 000 000 000 €. Wahnsinn. Die Staatsschulden von heute sind die massiven Steuererhöhungen und Abgaben von morgen. Und der Plebs zuckt nur mit den Schultern und wählt den gleichen Mist immer und immer wieder. Nochmals Wahnsinn!
Kommentar 211: Michael Schmidt schreibt am 05.07.2026, 11:57 Uhr :
Warum wurden die versicherungsfremden Leistungen nicht abgeschafft? Meiner Meinung nach das Hauptproblem auch in der Rente. Laut KI läge deas Rentenniveau ohne versicherungsfremde Leistungen aufgerechnet auf die letzen 30 Jahre bei 55% !
Kommentar 210: Frank Droste schreibt am 05.07.2026, 11:56 Uhr :
Expertise statt Parteiideologie, dann geht ´s auch voran. Wozu braucht ´s Politiker?
Kommentar 209: Gerhard Gösebrecht schreibt am 05.07.2026, 11:56 Uhr :
„Werden die Reformen Wirkung zeigen?“fragt der PC. Sicher. Aber zumeist negative, bzw. werden sie den weiteren Abstieg höchstens leicht hinauszögern können. Was die Klimakatastrophiker befürchten ist wirtschaftlich eingetreten, die Wirtschaft ist gekippt. Obwohl, sie ist gekippt worden.
Kommentar 208: Thomas Kersten schreibt am 05.07.2026, 11:56 Uhr :
Werter PC, bei dem als Reformpaket bezeichneten Programm handelt es sich mehr um eine To-do-Liste, die Ausdruck der Versäumnisse des ersten Regierungsjahres ist, denn ein Zeichen eines Aufbruchs. Vielleicht ist es auch ein Versuchsballon, zu einzelnen Vorhaben einen gesellschaftlichen Diskurs in Gang zu setzen. Dort wo einzelne Punkte konkretisiert werden, stellen sich mehr Fragen, als das Antworten gegeben werden. Wie viel an den Vorhaben zum Thema Steuern sind Reform, wie viel ist verfassungsgerichtlich aufgegebene Pflicht. Plant man bei der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverträgen mit 6maliger Wiederholung tatsächlich zukünftigen Arbeitnehmern für 24 Jahre individuelle Lebensplanung zu erschweren ? Ist tatsächlich angedacht - um ein aktuelles Beispiel zu bemühen - einen arbeitslos gewordenen Bundestrainer bei seiner kärglichen Abfindung steuerlich spürbar zu entlasten, wenn er baldigst als Trainer in der Kreisliga wieder tätig wird ? Mfg
Kommentar 207: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 11:55 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion, was bitte ist in meinem Kommentar falsch? Mit freundlichen Grüßen
Kommentar 206: Helmut S. schreibt am 05.07.2026, 11:54 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 205: Margarete I schreibt am 05.07.2026, 11:54 Uhr :
Gibt es wohl die "Frage an die Runde", wie hoch der Krankenstand bei den Beamten ist? im Vergleich zu den anderen Beschäftigten? Der ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit höher, denn wer nicht um seinen Arbeitsplatz fürchten muss, kann sich in aller Ruhe auskurieren ... Ob es noch heute gilt: Bundesbeamte konnten alle 2, später alle 3 Jahre eine Kur zur Vorsorge bekommen. Das waren tatsächlich Kuren! Denn eine Reha war ja nicht notwendig.
Antwort von Leni , geschrieben am 05.07.2026, 12:12 Uhr :
Zudem Beamte bedeuend länger krank sein und öfter ausfallen können, da die nicht in Krankengeld fallen und volle Besoldung weiterhin erhalten.
Kommentar 204: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 05.07.2026, 11:54 Uhr :
Kommt Deutschland so voran? Nein! 34 Reform-Punkte; irre. Unser Problem: Unter dem CDU-Kanzler Helmut Kohl würde die Vermögens-Steuer ausgesetzt. Seitdem werden die Reichen immer reicher und die Armen immer mehr. Wann wird darüber in der Presse-Club-Runde diskutiert? Vor CDU-Kohl mussten die Reichsten in jedem Jahr 1 % ihres sehr hohen Vermögens unserem Sozial-Staat schenken. Inzwischen können wir googeln. Googelt bitte: "Wie viele €´s verdient Markus Lanz im TV?" 1,9 Mio. €. Und: "Wie hoch ist das Vermögen von Günther Jauch?" 55 Mio. €. "Wie viele €´s verdienen Professoren im Jahr?" W3 (Lebenszeitprofessur, meist an Universitäten): Ca. 95.000 € bis 135.000 € "Wie viele €´s verdienen Bundesminister im Jahr?" Minister mit Bundestagsmandat 335.000 bis 410.000 Euro brutto. "Wie viele €´s verdienen Arbeiter im Jahr?" Für klassische Arbeiter in der Produktion oder dem Handwerk ein durchschnittliches Jahresgehalt von etwa 36.800 Euro brutto. Baden-Würt.: SPD 5,5 %, AfD 18,8 %, Grüne 30,2 %.
Kommentar 203: Jo Hüpgens schreibt am 05.07.2026, 11:53 Uhr :
Merz und Co. halten den Deutschen wohl für sehr blöd. Als ob eine Kürzungsorgie am Sozialstaat die Konjunktur wieder ankurbeln könnte. Die Regierung setzt die Agenda der Wirtschaft um, die die Wirtschaftskrise zur Gelegenheit nimmt, den Sozialstaat abzubauen.
Kommentar 202: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 11:53 Uhr :
Meine Meinung: "Ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung" klingt gut. Das Problem der Bundesregierung, ja unser aller Problem ist aber, dass unser gepriesener Mittelstand und unsere dollen Konzerne in maßgeblichen Teilen unfähige, da fossil-denkende Egoisten sind. Sie klammern sich geradezu an fossile Energie und weigern sich, einen ausreichenden Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten. Doof bleibt doof; da helfen keine Pillen. Und keine Programme.
Kommentar 201: Heidi G. schreibt am 05.07.2026, 11:51 Uhr :
Zwei Klassenfahrten kosten etwa 700 Euro. Entlastung für Familien bei der Steuerreform? Bei dieser Reform lese ich nur negative Veränderungen für Arbeitnehmer. Arbeitgeber sagen, die Lohnkosten seien zu hoch. Wie sollen diese denn aussehen? Wie in China? Bei dieser ungerechten Vermögensverteilung ( 10 Prozent der reichsten Haushalte verfügen über 60 Prozent des Vermögens in Deutschland) liegt jede Demokratie auf der Kippe. Das hier nichts reformiert wird, verstehe ich nicht. Es sei denn, die Regierung ist nicht für alle Menschen im Land da, sondern bedient nur die 10 Prozent. Wie anderen 90 Prozent sind mir 40 Prozent, die wir uns teilen dürfen, ganz schön in der Klemme. Freundliche Grüße
Kommentar 200: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 11:51 Uhr :
Kostproben: Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen, Wir schaffen das, Zeitenwende. Diese Formulierung zeigt im Kern, was die Machthaber hier denken. Mit einer einzigen Machtanstrengung wird der Schalter umgelegt. Das ist schlicht und einfach totalitäres Denken, das im Übrigen in die Katastrophe führt. Bei Mao hat dies zu 40- 60 Millionen Hungertoter zwischen 1958 und 1962 geführt (Frank Dikötter, 2014: Maos großer Hunger). M.G.
Kommentar 199: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 11:50 Uhr :
Man stelle sich mal vor, diese Reformen würden realisiert. Dann ergäbe das genauso ein Desaster wie Gazprom-Schröders Agenda 2010.
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 05.07.2026, 12:09 Uhr :
Die Agenda 2010 war doch ein Erfolg. Arbeitslosigkeit runter. Produktivität rauf. Nur die Früchte erntete Schwarz-Gelb und unterließ es die sich auftuenden Fehler zu beheben und die Weiterentwicklung des Ganzen. Der Wähler ist genauso Kurzsichtige wie die Politik. Dort dauern Dinge Zeit. Politik ist eben keine Autoreparatur, wenn man nicht gerade ein Montagsauto hat.
Kommentar 198: Linke Werner schreibt am 05.07.2026, 11:50 Uhr :
Die Krankschreibung lässt sich einfach regeln, ohne Belastung der Arztpraxen über eine medizinische Krankschreibung in einer Docbox in Apotheken. Selbstverständlich muss es auch mit ausländischen Plattform Betreiber möglich sein. Alles andere wären Vorurteile.
Kommentar 197: zahn schreibt am 05.07.2026, 11:50 Uhr :
AFD, CSU,CDU ! Parteien aus Einen Guss Glück auf , Genossen
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 05.07.2026, 12:13 Uhr :
@ Zahn: "AFD, CSU,CDU ! Parteien aus Einen Guss Glück auf , Genossen " Somit sind Grüne, SPD und Linke die Lunker im System.
Kommentar 196: Werner Linke schreibt am 05.07.2026, 11:48 Uhr :
Die Reform überrascht. 600 €, Steuerersparnis bedeutet 50 € pro Monat. Angesichts der Energiekosten, Mieten, Lebensmittelpreise ist das zu wenig. Es müssten 150 € im Monat sein. Es geht hier um Leute, die für 13,90 € /h arbeiten gehen. In Deutschland verbleiben nur Stellen im schlecht bezahlten Dienstleistungssektor und öffentlicher Dienst als Gehaltsführer. Arbeitsstellen in Automobil, Chemie, Stahl bleiben weg, weil woanders die Kilowattstunde ein Cent kostet. Hieran ändert die Reform nichts. Stattdessen wird hier eine Missbrauchs Unterstellung s Kultur gegen die Bevölkerung gepflegt. Was kann man von einem Bundeskanzler mit zweiten Wahlgang erwarten?
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 05.07.2026, 12:10 Uhr :
Die Belastungen im Bereich Gesundheit und Pflege fressen den Steuervorteil komplett auf!
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 05.07.2026, 12:16 Uhr :
Ja die Energiekosten. Das macht das kuriose Preisbildungssystem im deutschen Strommarkt. Einem Markt wo simpel ausgedrückt der teuerste Produzent dem günstigsten den Preis vorgibt den alle zu nehmen haben. und man Geld verdienen kann wenn man ihn bei Überproduktion speichert und dann noch einmal, wenn man ihn bei bedarf wieder verkauft.
Kommentar 195: Pamela Feinstein schreibt am 05.07.2026, 11:47 Uhr :
Kein Selberdenker benötigt noch einen Telekolleg Politik mit der Botschaft, lieber Bürger, als weichgekochter Hummer im siedenden Abkochwasser bei 100Grad ist es doch fantastisch, wenn die Regierung den Ofen auf 99Grad für dich runtergedreht hat! Die Regierungen der letzten Jahre, alles was nach Schröder kam, haben das Land zur Plünderung auf allen Ebenen freigegeben. Die anfangs wohltemperierten Grausamkeiten sind nun auf dem Siedepunkt angekommen. Selbst wenn alle Köche am Herd vertrieben wären, würde es Jahre dauern bis sich die Hummer wieder erholt haben. Aber wir müssen endlich damit anfangen. Deshalb neue Köche braucht das Land!
Kommentar 194: Frank Z schreibt am 05.07.2026, 11:47 Uhr :
Wie soll unser Postkutschenland mit so einer Mini Entlastung voran kommen? Diese Amateur Truppe um den Unbeliebtesten Kanzler aller Zeiten mußte Liefern ,aber rausbekommen ist wieder Heiße Luft und neue Schulden da die SPD ler nicht sparen wollen ,Migranten gehören nicht ins Bürgergeld zu Tausendsassa mal da gehören nur Steuerzahler rein die Unverschuldet Arbeitslos geworden sind und Jahre lang eingezahlt haben um im Ernstfall (und der tritt ja dank dieser und anderer Regierungen ) immer häufiger auf ,wenn ich an VW denke bis 140 tausend Arbeitslose da brauchen wir keine " Facharbeiter " mehr aus dem Ausland die unsere Sozialleistungen erhalten ohne jemals dafür etwas geleistet zu haben. Uns fliegt alles um die Ohren wenn nicht im großen Stil Abgeschoben wird,denn VW ist erst der Anfang in der Automobilindustrie. Wahrscheinlich will man der AFD ein Land in Schutt und Asche übergeben ,nach dem Motto seht ihr die können es nicht. Entlastungen gibt es 2028 für wenige da ist aber Merz weg.
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 05.07.2026, 12:11 Uhr :
👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍
Kommentar 193: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 11:47 Uhr :
Was man da so alles in diesen Reformwälzern liest, macht sprachlos und Experten, Gutachter und Sachverständige fassungslos.
Kommentar 192: P. Offenbach schreibt am 05.07.2026, 11:47 Uhr :
Rente mit 70 könnte heikel werden. Da Aufträge (europaweite Ausschreibungen für Bauten, Brücken u.ä.) an den „billigsten“ Anbieter vergeben werden, könnten - wenn man Pech hat - die Arbeiter alt, gebrechlich und/oder hinzuverdienende Rentner sein. Über diese Brücken willst du gehen? Komplett am Volk vorbei ist das Markenzeichen dieser schlechtesten Regierung seit Bestehen der BRD. Ach Helmut, mein geliebter Kanzlerschlot, schick uns einen Kanzlerengel.
Kommentar 191: Gerhard Gösebrecht schreibt am 05.07.2026, 11:47 Uhr :
Eigentlich müssten zuerst sämtliche, in den letzten 15 Jahren beschlossene Gesetze und Vorschriften zurückgenommen werden, auch die der EU.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 05.07.2026, 12:18 Uhr :
Was Berliner Gesetze noch nicht zerstört haben, wird mit Brüsseler Verordnungen zerstört. Laut KI sollen es ca.1.200 pro Jahr sein!
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 05.07.2026, 12:25 Uhr :
Kein Problem, wenn die EU da mitmacht.
Kommentar 190: Renate Meile schreibt am 05.07.2026, 11:46 Uhr :
Reformen? Normalerweise bedeutet dass Verbesserung. Unter Friedrich dem nLangen bedeutet es Kürzungen für die arbeitende Mitte, während den Mitglieder von Merzens "Mittelschicht" und denen darüber alles hinterhergeworfen wird. Für Otto- und Ottilie-Normalvolk sind es de facto Kürzungen. Die mit keinem Geld muss es nicht kümmern, die mit viel Geld kriegen es zusätzlich hinten reingeschoben, der normale Mittelstand schaut in die Röhre. CDSU sollte das C im Namen abschaffen, die SPD das S. Ist beides nicht mehr von Wert.
Kommentar 189: Anonym schreibt am 05.07.2026, 11:45 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 188: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 05.07.2026, 11:45 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 187: Michael Mair schreibt am 05.07.2026, 11:44 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 186: walter Berghaus schreibt am 05.07.2026, 11:44 Uhr :
Welche Reformen meint eigentlich Herr Merz ,das einzige was passiert ,wir dürfen für alles mehr zahlen Gkv,Rente,eventuell MwSt erhöhung Steuererhöhung bei Minijob von 2 auf 5%,Abschreibung Handwerker von 20 auf 15 %runter laut CDU 2025 gibt es keine Steuererhöhungen ,meine Hoffnung der September Wahlen im Osten danach werden die Karten neu gemischt es wird Zeit "Das sich was dreht ...
Antwort von Karlheinz M. , geschrieben am 05.07.2026, 11:58 Uhr :
Sie sollten froh sein, daß mit Ihren Steuern der Krieg der NATO gegen Rußland finanziert wird. Mit Ihren Steuern wird Deutschland verändert
Kommentar 185: sebastian tengelmann schreibt am 05.07.2026, 11:44 Uhr :
und wie es voran kommt ich seh das nur hier oben an der schlei lindaunis brücke erst 84mio nun sind es plötzlich 248mio, oder missunde fähre genausoo nach dem motto is ja nicht mein geld oder die beltquerung die dänen bleiben im kosten rahmen und sind so gut wie fertig und hier großes ?? usw usw
Kommentar 184: Anton Malchim schreibt am 05.07.2026, 11:44 Uhr :
Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Bei diesen Reformen wären es sogar Milliarden Worte.
Kommentar 183: Rolf Niebur schreibt am 05.07.2026, 11:43 Uhr :
Mit der SPD kann es keine Reformen geben. Eine Minderheitsregierung muss her. Ein Versuch ist es wert. Sonst fährt Deutschland weiter an die Wand.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 05.07.2026, 11:56 Uhr :
Es ist nicht nur die SPD, es sind die CDU, die Grünen, die FDP, die Linken, die auf dem falschen Dampfer fahren. Wieso die B. Bas ihre Forderung, dass auch Beamte in die Sozialversicherungen einzahlen sollten, nicht weiter verfolgt (steter Tropfen höhlt den Stein), ist sehr ärgerlich
Antwort von Benjamin Johann , geschrieben am 05.07.2026, 12:40 Uhr :
Nur zur Info, die FDP fährt (derzeit) garnicht mit, zumindest im Bund. An die Beamtenprivilegien rangehen zu wollen ist eher eine Signalfakel, damit man sagen kann, "ich wollte da ja was machen". Aber auch das Bärbelchen weiß genau, das es schwierig und sehr teuer würde den Beamtenstatus abzuschaffen. Aber mit solchen Vorstößen kann man seinem Koalitionspartner vielleicht anderswo Zugeständnisse abringen. So geht Politik.
Kommentar 182: Maik Gotzes schreibt am 05.07.2026, 11:42 Uhr :
Wieviel Ungleichheit verträgt die Dmokratie ? Die deutsche Regierung setzt auf einen teilweisen Abbau des Sozialstaats zur Behebung von Haushaltslöchern. Fiskalpolitische Maßnahmen, wie etwa höhere Finanztransaktions- oder Kapitalertragssteuern sowie eine Vermögenssteuer, wie sie teilweise bereits in europäischen Nachbarstaaten existieren, werden kaum ernsthaft diskutiert. Es ist unschwer zu erkennen, dass es sich um einenGrenzwert der Interessen vermögender Eliten handelt, die ihren privilegierten Status, natürlich mit gewissen Ausnahmen, schützen wollen.Die angekündigten Reformen der Bundesregierung werden viele Menschen in Deutschland ärmer machen. Und dabei nicht einmal die Wirtschaft anschieben.
Kommentar 181: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 11:42 Uhr :
Journalisten und Politiker leben davon, dass sie Geschichten erzählen. Die einen den Lesern. Die anderen den Bürgern. Das erklärt den wundersamen Aufstieg des Wortes „Narrativ“. Friedrich Merz entfaltete bei Maybrit Illner sein Narrativ: Die Regierung regiert, das war seine Kernbotschaft. Oder zynisch formuliert: Wir sind damit beschäftigt, beschäftigt zu sein. Sein Pech, das volkswirtschaftliche Fundament lässt sich nun mal von Narrativen nicht beeindrucken. Auch wenn der Sozialismus in Deutschland es geschafft hat den Sozialismus als die Kunst, Neid als Tugend und Faulheit als Tugend zu verkaufen. M.G.
Kommentar 180: Max schreibt am 05.07.2026, 11:41 Uhr :
Presseclub sollte dringend eines einführen: Bei der Vita wird notiert, wie oft ein Studiogast bereits dabei war. Oder weiß Presseclub das gar nicht?
Kommentar 179: Joachim Findeis schreibt am 05.07.2026, 11:41 Uhr :
Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? Reförmchen!!!Die Reformen treffen nur die, die keine Lobby haben bzw. Lobbyvertreter, es dürfte spannend werden was an Reformen und Gesetzen wirklich im Paralment durchgeht, bzw. was die Pharmakonzerne abzeichnen oder die Ärzte. Subventionsabbau.z.B.in der Landwirtschaft, wir sehen schon die Traktoren rollen oder Joachim Rukwied vom Bauernverband (DBV) mit seinem Geschrei auf den Bühnen. Was ist mit dem Ehegattensplitting? was ist mit dem Dienstwagenprivileg?was ist mit Steuern für Superreiche(ab 100 Mio. Euro Vermögen) rd. 5.000 Superreiche besitzen nach Berechnungen der Boston Consutling Group (BCG) mehr als ein Viertel des Finanzvermögens in Deutschland.Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im vierten Quartal des Jahres 2025 gestiegen und hat zum Quartalsende ein neues Rekordniveau von rund 9.504 Mrd.Euro erreicht. Ein viertel für Superreich entspricht rd. 2,5 Billionen Euro. Besteuern mit nur 1 %= 25 Mrd.Euro!!!
Kommentar 178: Verena Stephan schreibt am 05.07.2026, 11:40 Uhr :
Lösungsvorschlag: Eine sehr wichtige Reform wäre, dass nur diejenigen Bürger eine Leistung erhalten, welche auch viele Jahre lang in die Versicherungen (Rentenversicherung, Krankenversicherung etc.) eingezahlt haben. -- Hingegen alle Menschen, welche als Migranten und Flüchtende ins Land gekommen sind, dürften eigentlich nur für sehr kurze Zeit eines Notfallaufenthalts im Land bleiben und nur für diese sehr kurze Zeit trockenes Brot, eine alte warme Wolldecke und einen Schlafplatz z.B. in einem Container in getrennten Zonen (getrennt von den einheimischen Bürgern) erhalten ... mehr nicht.
Antwort von Mona , geschrieben am 05.07.2026, 12:18 Uhr :
Ein wahrer Menschenfreund
Kommentar 177: Jörg W.Schill, Hamburg schreibt am 05.07.2026, 11:37 Uhr :
Warum läuft die Wirtschaft in anderen vergleichbaren Ländern besser als bei uns ? Länder mit starkem Arbeitsschutz (ähnlich wie das deutsche System, das auf starken Gewerkschaften, Tarifverträgen und dem Kündigungsschutz basiert) und einer sehr produktiven Wirtschaft liegen fast alle in Nord- und Westeuropa. Dänemarks Flexicurity ermöglicht es Unternehmen, Mitarbeiter leichter einzustellen und zu entlassen, gibt Arbeitnehmern aber gleichzeitig hohe finanzielle Sicherheit durch starke Gewerkschaften und Arbeitslosenkassen. Schweden und Niederlande: Bieten ein ähnliches Schutzniveau, eine hohe Lebensqualität und übertreffen Deutschland häufig bei der Arbeitsproduktivität (BIP pro geleisteter Arbeitsstunde). Warum lernen wir nicht von diesen Ländern ?
Antwort von Gerhard Gösebrecht , geschrieben am 05.07.2026, 12:07 Uhr :
Dann sollten wir auch deren Asylpolitik (Dänemark), deren Energiepolitik (AKWs in Schweden und bald auch in Norwegen) und Rentenpolitik (Aktienfond mit hoher Rentabilität dank Politikunabhängigkeit in Norwegen und Schweden) übernehmen. Und auch die Politik von Frau Meloni, denn auch Italiens Wirtschaft wächst deutlich stärker als unsere.
Kommentar 176: Moritz schreibt am 05.07.2026, 11:37 Uhr :
Eines ist sicher: Nicht mal ein Reförmchen. Die Krankenzahlen sprechen deutlich gegen Sch)merz: Sie sind gering. Atteste: nerven, kontraproduktiv!
Kommentar 175: Gerda Kammenhuber schreibt am 05.07.2026, 11:33 Uhr :
Im Reformhaus gibt es nur Mittel zum Abnehmen! Am Reichstag hängt " Dem deutschen Volke“ Er besteht aus 60 Zentimeter hohen Bronzelettern, die aus eingeschmolzenen Kanonen des Ersten Weltkriegs gegossen wurden. Als Mahnmal und Verpflichtung der Bevölkerung Krieg, Not und Elend zu ersparen! Die Regierungen der letzen 20Jahre haben dagegen nachweisbar ganz offen eine Politik der Verteilung des Volksvermögens an Dritte zu Lasten der eigenen Bevölkerung umgesetzt. Oder welche Glanzleistung der Politik hat für die Mehrheit der Bürger eine Verbesserung erzielt oder banal gesagt, nur die gesichterte Beibehaltung der Verhältnisse auf allen Ebenen wie es bis zur Merkel Wahl üblich war gesichert? In allen Bereichen wurde es für die Mehrheit der Bürger schlechter bis grausam unzumutbar! Leistungen der GKV, Arzttermine, Infrastruktur, innere Sicherheit, Renten, Inflation usw. alles ein einziger Abstieg! Mit dieser Regierung gibt es nichts zu gewinnen! Nicht weil nur unfähig, nein unwillig pur!
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 05.07.2026, 11:49 Uhr :
Bei diesen ganzen Reformen merkt man gar nicht, dass die "Gastwirtschaft" pleite ist.
Antwort von Jörg W.Schill, Hamburg , geschrieben am 05.07.2026, 12:05 Uhr :
@ Kommentar 175: Gerda Kammenhuber Wer hat diese Regierungen denn gewählt ? Wer hat Merkel denn imer wieder gewählt ? Es waren die "Bürger" , die sich von ihr blenden , bzw. einlullen liessen. ... und wenn dieser Trend so weitergeht, ahne ich Schlimmes. Ein "Souverän" (das Wahlvolk) der zu bequem ist sich zu informieren, hat es nicht besser verdient, das sieht man an den Umfrageergebnissen.
Kommentar 174: Maik Gotzes schreibt am 05.07.2026, 11:33 Uhr :
Kanzler Merz und sein Team präsentieren sozialistische Umverteilungsträume ("Träume sind Schäume!") und nennen das Refomen. Was als „großer Pandasprung " verkauft wird,, ist nicht als ein Hütchenspielertrick-während Knete verbrannt wird und die Industrie aus dem Land getrieben wird. Man hat den Eindruck als wolle man die Deindustrialisierung bewusst vorantreiben. Was meint der Kanzler Merz wenn er sagt, man wolle den „Kernbestand der deutschen Industrie " sichern ? Ist dies ein Eingeständnis einer gewollten Deindustrialisierung,oder im Gegenteil als Abwehrstrategie gegen einen schleichenden Prozess der Deindustrialisierung gemeint ?
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 05.07.2026, 11:47 Uhr :
Welcher Sozialismus? Dummes Gerede. Es ist wie gehabt eine Umverteilung von Geld und Goodies von unten nach oben. Für unten ist es eine effektive Steuererhöhung.
Kommentar 173: Svenja D schreibt am 05.07.2026, 11:33 Uhr :
NGOs-Gesetzesbrecher,Anschlagsspezialisten,Strassenkleber werden neben Wohlfühlprämien für verurteilte abgeschobene ausl.Straftäter vom Staat finanziert und zusätzlich von Landes-Bundesregierungsparteien organisatorisch untersützt .Nur um die Macht zu erhalten.So ein Staat hat doch keine Zukunft !?.Die Polizisten müssen den Kopf hinhalten,um nicht den wunderbaren Beamtenstatus zu verlieren.Zur gleichen Zeit beschließen die Natostaaten mit deutschen Politikern 70 MD pro Jahr an Militärdingen für die Westukraine und deren Vertreter.1 MD gleich 1000 Millionen.Wahrscheinlich kommt das Geld dann von Litauen,Polen,Ungarn oder Luxemburg.Und hier spricht man über Geldmangel und Reformen die einzig und allein dem bereits nackten Mann/Frau oder einstürzenden Brücken in die Tasche greifen.Lächrlicher geht s doch gar nicht.Die Hausärzte können sich wegen Bewertungsportalen gar nicht leisten Ihre „Kunden“zu verärgern.Also wird auch nicht der erhöhte "Freizeitkrankenstand" sinken,eher steigen.
Kommentar 172: Cornelia Specht schreibt am 05.07.2026, 11:31 Uhr :
ja klar, wieso auch über das undemokratische Selbstverständnis diverser Gewerkschaften, Bündnisse + GONGOs , die eine nach dem deutschen Parteiengesetz verpflichtende Veranstaltung einer Partei zu verhindern versuchen, als Thema nehmen, wenn man auch mit so einem Thema wie "bringen Reformen etwas" die Leute verscheuchen kann ?! den presseclub sollte man in Erfurt statt der Wasserwerfer auf die Demonstranten loslasssen. hält zuverlässig alles auf Abstand.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 05.07.2026, 11:49 Uhr :
Ich hätte es nicht besser sagen können. Danke dafür. Die Gewerkschaften sollten sich schämen, Geld und Zeit für solche antidemokratischen Demos zu verschwenden. Gibt es eigentlich eine Abstimmung unter den Mitgliedern für diese "Vereinsgelderverwendung"?
Antwort von Karin Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 12:10 Uhr :
Freie demokratische und friedliche Demos sind gewollt und die Gewerkschaften sind freiheitlich demokratisch organisiert.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 05.07.2026, 12:47 Uhr :
Demos, die die Rechte der AfD-Parteitagsbesucher daran hindern zum Veranstaltungsort zu kommen wie in Erfurt, sollten strafbar sein. Demo gut und recht, aber keine Behinderungen und volksverhetzende Parolen, Frau Schneider.
Kommentar 171: Martin schreibt am 05.07.2026, 11:31 Uhr :
So ein Pech für die Regierung, das unsere Superkicker bereits ausgeschieden sind. So kann man diesmal nicht einfach unbemerkt während einer WM Gesetze beschließen, die die Bürger massiv belasten. Es fällt auf, und das ist gut so.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 12:05 Uhr :
Es fällt auf, wird aber trotzdem gemacht, immer gegen das Wohl des Bürgers. Hier kann einem alles vergehen....
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 05.07.2026, 12:12 Uhr :
Der Anti-Experte Merz: "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel, @DFB_Team! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch." Keine Ahnung, aber immer eine große Klappe.
Kommentar 170: Max schreibt am 05.07.2026, 11:31 Uhr :
"Anonym" "Wir schalten keine anonymen Kommentare frei." Wann wird der WDR ENDLICH "Name" als "Pflichtfeld" deklarieren? So ist es nur UNFAIR!
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.07.2026, 12:03 Uhr :
Fantasie Namen können nerven, aber es wird vollkommen richtig vor Bekanntgabe des echten Namens gewarnt. Würde ich meinen echten Namen sagen hätte ich in links-grüner Nachbarschaft keine ruhige Minute mehr, wenn ich ich die Lösungsansätze im Parteiprogramm der AfD sehe, auch wieder bei diesem Thema. Das mag auf dem Land ungefährlicher sein aber die seltsamen Forderungen nach Zertifizierung wären ein massiver Eingriff in die Meinungsfreiheit. Das kann man bei anderen Sendungen als Absturz der Qualität deutlich sehen. Selbst wenn hier die Diskussion zur Filterblase wird hätten wir noch immer das Gästebuch zur Meinungsvielfalt. Siehe oben: „Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.“ Gerade wenn es um Sozialabbau geht kann das echten Ärger im Umfeld geben. In Anonym als Namenseintrag sehe ich kein Problem, manchmal vergisst man auch tatsächlich einfach den Eintrag.
Kommentar 169: Lars Keck schreibt am 05.07.2026, 11:31 Uhr :
Wow, was für ein Wurf. Die Steuern sinken, zumindest theoretisch für die, die wenig Steuern zahlen, um dann noch mal mehr für Rente und Krankenversicherung abzukassieren. Es darf länger gearbeitet werden. Wer arbeitet, zahlt zusätzlich für seinen Lebenspartner die Krankenversicherung, wer nicht arbeitet, bekommt es bezahlt. Der zusätzliche Minijob, um sich das alles leisten zu können, fällt theoretisch weg. Alle sind faul und ständig krank, auch wenn der höchste Krankenstand in der Bundestagsverwaltung zu finden ist. Abgeordnete behalten ihr Steuerprivileg und werden auch weiter auskömmlich finanziert. Was soll da schon schief gehen?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 11:46 Uhr :
Ganz meine Meinung! Ich habe mir mal unser Grundgesetz bestellt, nach dessen Artikel 1 ja die Würde des Menschen unantastbar ist. Ob ein Bundeskanzler danach die arbeitenden Bürger als faul bezeichnen darf? Vermutlich ein Grund für eine Sammelklage...
Kommentar 168: Eugen Grünberg schreibt am 05.07.2026, 11:30 Uhr :
Beamte und Selbständige zahlen weiterhin nicht in die Rentenkasse, das Problem der Altersarmut bleibt bestehen. Stattdessen sollen Beschäftigte am ersten Tag der Krankheit zum Arzt oder aber sich krank zur Arbeit begeben, mit allen damit verbunden Risiken und Nachteilen hinsichtlich Unfallgefahr, Fehleranfälligkeit und Produktivität. Irgendwie scheint die Union in der Schwarzen Pädagogik stehengeblieben zu sein. Zukunftsweisend ist das alles nicht, als läge die Zukunft der Arbeit in Maloche, bedeutet allerdings außer Schikane nur mehr Bürokratie. Mit Merz und Nagelsmann scheinen sich aber zwei gefunden zu haben, die einfach nicht mehr fit für die Anforderungen der Zeit geschweige denn die Zukunft sind. Die SPD hat indessen vollkommen den Kontakt zur arbeitenden Bevölkerung verloren, dümpelt in Richtung Einstelligkeit und könnte aus den ersten Parlamenten fliegen. Eigenartigerweise leitet die SPD mit ihren Reformen immer nur ihren eigenen Niedergang ein.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 05.07.2026, 12:03 Uhr :
Weil die USA unter US-Präsident Donald Trump die Finanzierung von Ukrainehilfen weitgehend gestoppt haben, wird Deutschland von der Summe aller Voraussicht nach den größten Anteil übernehmen. Für dieses Jahr hat die Bundesregierung bereits jetzt 11,5 Milliarden Euro für Artillerie, Drohnen, gepanzerte Fahrzeuge und andere Ausrüstung eingeplant. Das ist laut Verteidigungsministerium der höchste Betrag seit dem russischen Angriff im Februar 2022.
Antwort von Monika Zelle , geschrieben am 05.07.2026, 12:12 Uhr :
Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen!!!!!
Kommentar 167: Eckel.Alfred schreibt am 05.07.2026, 11:29 Uhr :
Wir werden blau-wahrscheinlich früher, als später. Frau Hayali und Herr Lanz haben schonmal eine Kostprobe bekommen....
Antwort von Wendelin , geschrieben am 05.07.2026, 11:43 Uhr :
Yep und beide "wahren Demokrat*innen" sind ganz schön gescheitert.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 05.07.2026, 11:48 Uhr :
Hat mich auch gefreut, dass Lanz mal seinen Meister gefunden hat!
Antwort von Karin Schneider , geschrieben am 05.07.2026, 12:13 Uhr :
Noch so eine Partei wie die AfD - schon wieder nur für die Reichen - braucht kein Mensch. Die Wirtschaft und die Industrie und die Banken haben schon genug Lobbyisten im Bundestag herum laufen. Nur Otto-Normal-Verbraucher hat keine Lobby in diesem Land.
Kommentar 166: Martin Reinert schreibt am 05.07.2026, 11:29 Uhr :
"So kommt Deutschland nicht voran!" . Das was Reform genannt wird verdient diesen Namen nicht. Erst gar nicht angepackt: (1) Neuregelung der Erbschaftssteuer/großer Millionenvermögen, (2) Wirksame Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung (u.a. cum-ex und cum-cum), (3) Beibehaltung priviligierter Bevölkerungsgruppen bei der Krankenversicherung (Private), Rentenversicherung (Beamte) und "Dienstwagen" um nur einige Beispiele zu nennen. So wird auch diese Koalition an ihren selbst gesteckten Ansprüchen leider scheitern.
Antwort von Renate Meile , geschrieben am 05.07.2026, 12:39 Uhr :
Wer pinkelt schon seinen Buddies ans Bein?
Kommentar 165: Thomas Kersten schreibt am 05.07.2026, 11:28 Uhr :
Werter PC, mich beschleicht die Sorge, die Diskussion könnte sich mangels breiterer Kenntnis, recht einseitig gestalten. Während das Verständnis einer Regelung, ein jeder möge ab dem ersten Krankheitstag einen Nachweis erbringen weit verbreitet sein mag, fehlt es vermutlich an Detailwissen zur Bedeutung der Rechtsverschiebung des Spitzensteuersatzes, der Regelung zum Smart-Meter-Rollout, der EU Grids Package, dem Industrial Accelerator Act und dem Zerlegungsmaßstab für den Gewerbesteuer-Meßbetrag, die allesamt gehörigen Raum im Reformpaket einnehmen. Vielleicht kann die am Tisch versammelte Expertise einen Beitrag zur Erhellung leisten. Mit Dank im voraus.
Kommentar 164: Sylvia schreibt am 05.07.2026, 11:28 Uhr :
Verbesserte Bedingungen für die Witschaft kann ich so nicht ausreichen erkennen. Bedingungen und Reformen, welche Deutschland wieder atraktiv für Investitionen im eigenem Land macht und Arbeitsplätze erhält und sichert.
Kommentar 163: Tomas Geradi schreibt am 05.07.2026, 11:27 Uhr :
wenn spahn und merkel die eine billionen euro zurückzahlen wurden die sie bei der pandemie sinnlao rausgeschmissen haben .... symbolisch: man steckt beide in den knast wo eigentlich alle politiker hingehören die nicht für den arbeitgeber arbeiten in diesem fall "das deutsche volk"... in USA gibt es das empeachment verfahren und wenn es richtig dumm läuft ebenfalls sicherungsverfahrung, sowie wir es vielleicht ende des jahres über dem grössen teich sehen werden...
Kommentar 162: Thomas Arnold schreibt am 05.07.2026, 11:27 Uhr :
Wir brauchen Reformen, sagen sie. Weil die Rentenkassen leer seien, weil das Geld fehlt für Kommunen, für die Pflegeversicherung, für das Gesundheitswesen. Grund sei der demographische Faktor, sagen sie. Wofür seltsamerweise Geld im Überfluss da ist, das sind Panzer, Drohnen und andere Mordmaschinen und der Krieg in der Ukraine. Fast jeder dritte Euro im Haushalt soll dafür ausgegeben werden. Und auf dem Nato Gipfel in Ankara sollen wieder 140 Milliarden Euro an Militärhilfe für die Ukraine spendiert werden, wovon Deutschland den größten Anteil übernehmen soll. Der Skandal besteht darin, dass kaum ein Journalist, kaum eine Journalistin, diesen Irrsinn infrage stellt. Die irren Militärausgaben seien nötig, weil Russland uns bedroht, sagen sie. Dass Russland vor wenigen Jahrzehnten sein Militär aus Deutschland abgezogen hat, freiwillig und ohne Gegenleistung, sagen sie nicht.
Kommentar 161: zahn schreibt am 05.07.2026, 11:26 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 160: Gerhard Gösebrecht schreibt am 05.07.2026, 11:25 Uhr :
Ein Neustart wäre nur mit komplett anderen Politikern möglich. Komplett anders personell wie auch bei ihrer Ausbildung - logisch, wirtschaftlich, naturwissenschaftlich, ingenieurtechnisch -, ihrer Erfahrung - vor allem beruflich - und ohne die gegenwärtige Ideologieverkrampftheit.
Kommentar 159: Dagmar Bartsch schreibt am 05.07.2026, 11:23 Uhr :
Für ein mittleres Familieneinkommen bei 4 Personen ist eine steuerliche Entlastung im Jahr von ca. 600 Euro zwar ein Zuckerstückchen, aber einfach zu wenig. Das macht im Monat pro Person 12,50 Euro. Zu diesem Betrag ist z.B. kein Restaurantbesuch mit Essen und Getränk finanzierbar.
Antwort von G. Zimmermann , geschrieben am 05.07.2026, 11:39 Uhr :
Und wer soll dann alternativ zahlen, um das Defizit im Staatshaushalt zu beseitigen. Immer die anderen! Aber wer sind diese anderen? Im Moment wird das mit Schulden finanziert und die anderen sind die zukünftigen Generationen, die dafür aufkommen müssen. Alles Gute für die Zukunft!
Kommentar 158: Tobias Richter schreibt am 05.07.2026, 11:22 Uhr :
Kurze Antwort : Nein. Lange Antwort: Reformen bedeuten nur noch Belastungen für die wirklichen Leistungsträger, diejenige´n die diesen Laden am laufen halten. Lustig fand ich nur eines, in der gleichen Woche wurden neue Geschenke an den Kleptokraten in Kiew zugesagt. Wir haben kein Einnahmeproblem, wir haben ein massives Ausgabeproblem, dort müssen Reformen angesetzt werden.
Kommentar 157: Joachim Petrick schreibt am 05.07.2026, 11:22 Uhr :
Die Pläne von Bundeskanzler Friedrich Merz markieren fundamentale Zäsur in deutscher Sicherheits-, Finanzpolitik. Die angekündigte Schaffung der größten Armee Europas verlässt defensiven NATO-Konsens. Gleichzeitig köndigt Merz Rüstungspojekte mit Frankreich, Italien, Spanien. Finanziert wird dieser Kurs über eine neue Kapitalrente durch monatlich je 1 % Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge. Das entzieht der Binnenkaufkraft jährlich 38 Milliarden € überlastet europäische Finanzmärkte und setzt EZB und Eurozone massiv unter Druck.Brisant ist die Verwaltung durch den KENFO-Fonds, dessen Stiftungszweck eigentlich die nukleare Entsorgung deutscher Atomindustriehinterlassenschaft ist. KENFO Stiftungszweck bleibt unverändert. Es fehlen BaFin-Garantien zur strikter Trennung unterschiedlicher Kapitalstöcke. Im Krisenfall droht die Zweckentfremdung des Rentenkapitals als verdecktes Sondervermögen vorbei am Budgetrecht des Bundestages bezogen aus geheimer Anleihe aus KENFO Fonds Rentenkapital
Kommentar 156: Fritz Dieterlein schreibt am 05.07.2026, 11:22 Uhr :
Ich weis nicht was ihr für sorgen habt, es geht wirtschaftlich doch steil bergauf. In Nürnberg ist ein Modegeschäft für „Scharia-konforme“ Frauenkleider eröffnet worden. Ja, unser Land ist jünger, bunter und auch religiöser geworden, und das haben wir zu einem erheblichen Teil der Zuwanderung von jungen Ärzten und Ingenieuren zu verdanken. Geliefert wie bestellt. M.G.
Kommentar 155: Katja E. schreibt am 05.07.2026, 11:20 Uhr :
Worauf ist diese Regierung - allen voran der Kanzler - eigentlich stolz? Dieses Reformpäckchen ist ein Witz oder die komplette Ver**schung aller Arbeitnehmer in De(u)tschland. Wenn die jetzigen jungen Leute Nutzen ziehen können aus ihrer „Kapitalrente“, sind die Verantwortlichen längst nicht mehr am Ball oder schon tot. Und dann will es keiner gewesen sein….. und keiner hats gesehn.
Antwort von Svenja D. , geschrieben am 05.07.2026, 11:27 Uhr :
Herr Wüst(MP)begrüßt die Reformvorschläge seiner Partei.Na was denn sonst?Er spricht mal wieder von der (selbsternannten)demokratischen Mitte der Gesellschaft:Wo ist die Mitte zb. im Körper.? Oben oder unten?Wer hat denn Dinge die einst normal oder sogar gut funktionierten durch Parteien-und Ministeraktionismus an die Wand gefahren.Oder das ganze Land?Die Wirtschaft,die Sicherheit,Soziales,Wohlstand,Bildung und Gesundheit?Na wer war denn das.als Quizfrage?Es wäre so als würde man MR Marlboro zum Vorsitzenden einer Reformkomission gegen das Rauchen machen.Oder hoffen das sich Herr Nagelsmann und Besatzung reformiert hätten.Warum dann ein Neuanfang im DFB auch personell?Falsche Führung,falsche Ausführenden..Wo soll das hinführen?Es gibt in der dt. Politik ,wie im bundesdeutschen Sport,Bildung,Ausbildung,Arbeit fast keinen Leistungsdruck mehr.(Ausnahmen-und die bringen auch was gibts auch).Leistungsdruck wird sogar verfolgt,bestraft.Oder es folgen Retourkutschen(Mobbing,Sexismus,Quote ua)
Kommentar 154: Martin F. schreibt am 05.07.2026, 11:19 Uhr :
2 Jahrzehnte haben wir von der Substanz gelebt. Geld fehlt an allen Ecken. Frau Merkel lässt grüßen!! Weder Trump, noch Putin, noch die AFD sind dafür verantwortlich! Jetzt vorgeschlagene (Reformen) ? verschieben die Lasten an folgende Generationen! 203 Milliard. €. Neuverschuldung im Haushalt 2027. Bildung, Gesundheit, Pflege, Infrastruktur, Energie, Altlasten, Verteidigung, Sicherheit, usw. nicht zu vergessen die Pensionslasten von z.Zeit 80 Milliard.€ jährlich, stark steigend sind nicht finanzierbar. Bisher ist keine zukunftsfähige Lösung erarbeitet! Wenn nicht alle Einkommensarten sozialversicherungspflichtig ausnahmslos beteiligt werden, sehe ich schwarz. Wenn die Antwort der Politik die neue Krankschreiberegelung und die Verlagerung der Rentenbeiträge an die Spekulanten alles ist, Gute Nacht!
Antwort von G. Zimmermann , geschrieben am 05.07.2026, 11:50 Uhr :
Stellt Euch vor, unsere Eltern und Großeltern haben nach dem 2. Weltkrieg, wo alles in Schutt und Asche lag, dieses Land wieder aufgebaut (sog. Wirtschaftswunder). Und sie haben dafür kein Sondervermögen benötigt und der Staat hat seine Überschüsse im Juliusturm gebunkert. Mit einer 45 Stunden Woche haben wir das alles geschafft. Und jetzt wollen wir die Rente mit einem Kapitalstock sichern!? Schaut Euch einmal an, wie sich in letzter Zeit die Kurse von SAP, TUI, Rheinmetall u.a. entwickelt haben und da träumt man davon, dass auf diese Weise die Rente gesichert werden kann.
Kommentar 153: klaus S. schreibt am 05.07.2026, 11:19 Uhr :
REFORM: Neu zu formen ist nicht nur das Engagement der Regierung für den eigenen Staat. Auch hier zum Gästebuch. Es langweilt, wenn seit Jahren der erste Beitrag immer den gleichen Namen trägt. Ist das ein "Fake-Beitrag" der Redaktion? Zu JEDEM Thema "Senf" in langatmigen Texten mit "Namensmissbrauch"....?? BITTE: Textlänge drastisch kürzen. Geschwafel verhindern.
Kommentar 152: Jörg W.Schill, Hamburg schreibt am 05.07.2026, 11:18 Uhr :
In einem autoritär geführten Staat (Gott bewahre uns davor ! ), würde es so laufen. Die Firmenbosse müssten antreten und Rechenschaft ablegen, weshalb es in ihren Unternehmen nicht läuft. Welche Fehlentscheidungen zu dem Disaster geführt haben und sich verpflichten, sofort umzusteuern, oder kompetenten Wirtschaftsführern Platz machen. Die Ausrede, es würde an den faulen Mitarbeitern liegen und an ihren Abeitsrechten, würde man nicht gelten lassen. So läuft es wohl bei Putin, aber vielleicht kommt Herr Steffen Kampeter mal zur Besinnung und fragt, was machen wir falsch !
Kommentar 151: Moritz schreibt am 05.07.2026, 11:18 Uhr :
Auffällig finde ich dass Presseclub nicht eine Silbe zum Informationsfreiheitsgesetz verliert!
Antwort von Lars Keck , geschrieben am 05.07.2026, 11:34 Uhr :
Ja, scheint für den ÖRR kein Thema mit Relevanz zu sein.
Antwort von Neumann , geschrieben am 05.07.2026, 11:35 Uhr :
Ja, ganz genau. Nur zufällig habe ich darüber gelesen. In den ÖR kein Aufschrei! Unfassbar!
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 05.07.2026, 11:38 Uhr :
stimmt !!! man nutzt die aufregeung über die AU dazu dem menschen weiter verdummen zu wollen und das netz enger zu ziehen.... noch kurz zur AU: Unter der Regierung von Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) beschloss der Bundestag im Zuge des damaligen „Sparpakets“ die Einführung von Karenztagen sowie eine Kürzung der gesetzlichen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall von 100 auf 80 Prozent. Arbeitnehmer sollten also für die ersten Tage des Krankseins entweder gar kein Geld bekommen oder erhebliche Einbußen hinnehmen. Das Ziel damals wie heute: Den Krankenstand senken und Kosten drücken. Die Reaktion der Arbeitnehmer war jedoch historisch. Es kam zu massiven Protesten und einer der größten Mobilisierungswellen der Nachkriegsgeschichte. Sein Plan ging jedenfalls nicht auf.... Kohl und Schäuble versanken nach ihren Predigten zur Arbeitsmoral im Parteispendenskandal... (Quelle StZ)
Kommentar 150: Tomas Geradi schreibt am 05.07.2026, 11:17 Uhr :
ich hoffe das in dieser sendung endlich auch mal das das gewürfelte rentenniveau zur sprache kommt! in auch das von der politik erlogene: wieviele beitragszahler auf einen rentner kommen wenn man sich gleichfalls schamlos aus den sozialtöpfen bedient!!! wenn man gestern den tagesspiegel gelesen hat zeigt in der infratest dimap umfrage: gegen die erhöhung des rentenalters sind über 70 prozent und über 75 prozent gegen die abschaffung gegen die rente mit 63. so macht man keine poltik für bürger!!! vor allen miesen volksparteien treibt vor allem die CSU die wähler zur AfD
Antwort von G. Zimmermann , geschrieben am 05.07.2026, 11:55 Uhr :
Es ist einfach, gegen alle Einschnitte und Belastungen zu sein. Aber von denjenigen, die dagegen sind, hätten wir dann doch gerne gewusst, wie all die gewünschten Wohltaten finanziert werden sollen.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 05.07.2026, 12:37 Uhr :
die regierung hat nicht den blassesten schimmer was versichrungfremde leistungen sind ... die sozialkassen werden geplündert für "dinge" die ABSOLUT nichts mit den EINZAHLERN zu tun hat !!!!
Kommentar 149: R. Gerlach schreibt am 05.07.2026, 11:17 Uhr :
Korrektur: ". . . Es ist ermutigend, dass die meisten Leute sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen. blau" und dass der Anschlag auf den gesunden Menschenverstand mit dem Import von BS€-verseuchtem Rind incl. dessen Verfütterung als TIERmehl an PFLANZENfresser 1984 WIDER besserem Wissen misslungen ist. Worauf wohl auch die Verlegung des Gütertransports von der Schiene auf die Autobahnen, der Bau von Autobahnen durch Sandstürme (A 19, A 20), usw. usf. zurückzuführen ist, weil man nicht mal weiß, dass zehn Lkw pro Kilometer insgesamt etwa 30.000 g (30 kg) CO2 ausstoßen, während eine Lokomotive mit 10 Anhängern bei gleicher Frachtmenge nur etwa 4.250 g (4,25 kg) CO2 emittiert.. Wieso gibt es nun nicht mal mehr Babyboomer? Weil man sich wieder in aller Welt bedient? Wie "1960 Fachkräfte aus aller Welt" sich historisch auf den Höhepunkt der sogenannten Gastarbeiter-Anwerbung in der Bundesrepublik Deutschland bezieht.
Antwort von Helmut , geschrieben am 05.07.2026, 11:38 Uhr :
Der neuste Deutschland-Trend stimmt mich hoffnungsvoll,daß bei den nächsten Wahlen sich etwas Wesentliches ändern wird und die schwachsinnige Finanzierung des Kriegsstellvertreters der NATO gegen Rußland, die Ukraine, beendet wird und unsere Probleme mehr Berücksichtigung finden.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 11:47 Uhr :
Die Wahlen in BaWü waren da eher enttäuschend.
Kommentar 148: Gerhard Gösebrecht schreibt am 05.07.2026, 11:17 Uhr :
„Kommt Deutschland so voran?“ Nein, es ist zu spät. Während wir Hunderte Milliarden in aller Welt verstreuen (Entwicklungshilfe, Ukraine-Unterstützung, UNO, WHO, UNRWA usw.) bricht hier die Wirtschaft zusammen oder flieht ins Ausland, mästen sich immer mehr Bürokraten und Leistungsempfänger an der Leistung der immer weniger werdenden Produktiven. Der Abstieg auf das Niveau von Dritte-Welt-Ländern ist absehbar, bzw. im Stadtbild vieler Städte bereits betrachtbar.
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 05.07.2026, 11:42 Uhr :
das geld für die ukraine ist sehr gut angelegt. ich möchte hier keinen lebensstandard haben wie in russland und wie die AfD es will für die deutschen arbeiter und rentner , während weidel im monat mehr als 50.00euro kassiert bekommt ein rentner in russland (quelle: Deutschlandfunk): "Die Ärmsten der Armen sind in Russland die Rentner. Die meisten bekommen eine durchschnittliche Rente von 8.000 Rubel. Umgerechnet sind das 150 Euro im Monat. Davon müssen sie Miete, Lebensmittel und Medikamente bezahlen".... wer so leben will soll die AfD wählen...
Antwort von Ulla. K , geschrieben am 05.07.2026, 12:15 Uhr :
@ Tomas Geradi, Genau!! Mir ein Rätsel, warum die AFD als „Heilsbringer „ gepriesen wird!? Ich jedenfalls möchte nicht als „Putintreuer“ hier leben. Bzw. glauben, dass Putin „harmlos“ ist…!
Kommentar 147: Südsimu1721 schreibt am 05.07.2026, 11:16 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 146: Max schreibt am 05.07.2026, 11:15 Uhr :
Voran! Gestern standen wir am Abgrund. Heute sind wir einen Schritt weiter. Was für ein Fortschritt!
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 05.07.2026, 13:31 Uhr :
Bald kommt der grosse Fall, das wird böse...es gibt ja ein schönes Sprichwort: Hochmut kommt vor dem Fall...passt voll auf unsere Politiker...
Kommentar 145: Sarah Vogelsang schreibt am 05.07.2026, 11:15 Uhr :
Aktuelle Meldung. Jeder 4.AN glaubt nicht daran bis zur Rente zu arbeiten! Polemisch aber wahr: Mio andere im Land müssen daran gar nicht denken! Das Problem der Rentenkasse sind Menschen die 45Jahre Beiträge gezahlt haben! Die müssen mit Einschnitten rechnen, damit Menschen die nie gearbeitet haben weiter bezahlt werden können! Kein Land der Erde kennt diese Form der politischen Gerechtigkeit seiner Handelnden. Die CDU beschliesst mit ihrem Partner eine tolle Reform, damit die Empfänger der 551Fragen weiter ihre Alimentation bekommen. Die dänische SPD Regierung setzt eine restriktive Asylpolitik um, von der hier bei uns hier im Land die SPD und linke Genossen, sowie einige Medien von "fremdenfeindlich, menschenverachtend, völkisch" reden! Gibt es schon einen Verbotsantrag für die Dänische Socialdemokratiet? Wird sie vom vorhandenen Dänischen VS beobachtet? Die einzige zielführende Reform wären Neuwahlen mit Abwahl linker Politik der Weltrettung auf Steuerzahlerkosten!
Kommentar 144: B.Meier schreibt am 05.07.2026, 11:14 Uhr :
In Deutschland machen die sog. demokratischen Parteien mobil gegen Rechts. In der korrupten Ukraine lebt der Geist von Bandera, der UPA, das stört die sog. demokratischen Parteien in diesem Land anscheinend nicht, ich höre keine Kritik von Merz, Kiesewetter, Pistorius etc etc Weiter werden zig Steuermilliarden in die korrupte Ukraine geschickt, Waffen teuer gekauft und verschenkt, ohne dass auch nur etwas Druck ausgeübt wird, endlich mit Kompromissen diesen Krieg zu beenden. Endlich Schluss mit dieser bedingungslosen Unterstützung der korrupten Ukraine!
Antwort von Dieter B. , geschrieben am 05.07.2026, 11:42 Uhr :
Herr Meier; Ihrem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen; so ist es!" In Berlin ist aber leider der "Kampf gegen Rechts" "oberstes Gebot"; sodaß keine Zeit verbleibt, diesem Problem; wie Sie völlig richtig schreiben, grundlegend anzugehen. Die Grund-Entscheidung der Bundesregierung wurde 2022 diesbzgl. einmal falsch getroffen und daran -an die falsche Grundentscheidung- (zudem u.a. Gas/ÖL-Kappung gen Russland) müssen "WIR UNS POLITK-ENTSCHEIDER DOCH HALTEN- "komme was wolle"!". Und "da kommt was"; sind wir in Dtld. alle sicher; sicherer "als das Amen in der Kirche"!".
Kommentar 143: Heike Oeser schreibt am 05.07.2026, 11:14 Uhr :
Krankschreibung 1 Tag......aber übertrieben 27 Wochen für kranke Kinder ( musste Kollegen 5 Jahre lang 14 Wochen pro Jahr vertreten - eine andere hat schon immer die Grippezeiten markiert und ihre Kinder waren immer krank = 12 Wochen pro Jahr) Die Vertretungen mpssen die blöden Killegen ohne Kinder machen, die ständigem Bashing ausgesetzt sind. Rente muss so voll umfänglich umgesetzt werden - aber die Beamten werden wieder rausgeschrieben. Diese Leute haben alles als Elite - zahlen auch nur 1,05 für die Pflege und im Pflegefall max. 25 % der Kosten. Wo sind sie Visionen für dieses Land. Wo wollen wir hin. Unfassbar. Seit der Merkel NULL Ideen.
Antwort von Doro , geschrieben am 05.07.2026, 11:36 Uhr :
Seit Schröder, denn Merkel hatte auch keine Ideen.
Kommentar 142: Rolf Lang schreibt am 05.07.2026, 11:11 Uhr :
Was war das ein Geschrei, Getobe und Lügerei bis die Ampel endlich von der konservativen Hetze zur Strecke gebracht wurde. Dann kam der Messiahs Merz mit seinen Jüngern, das eherne Gelöbnis die Schuldenbremse nicht anzutasten auf den Schultern tragend. Heilsrufe überall im Land, obwohl jedem bei Verstand bleibendem Menschen klar war was da kommt. Eine große Umverteilung von unten nach oben. Milliardenverschleuderer, von den Steigbügelhaltern der SPD gedeckt, konnten sich als Lehrmeister der Bevölkerung aufspielen. Und jetzt wieder lautes Geheule und Geschrei, das wird solange gehen bis die gewählt sind, die euch dann richtig in den Hintern treten, aber scheinbar sind wir ein Volk von Masochisten.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 11:24 Uhr :
Wahldemokratie gibt es erst, seitdem die Produktwerbung bewiesen hat, jedes gewünschte Ergebnis erreichen zu können. Der Plebs wählt immer wieder, was ihm zuvor suggeriert wurde, auch wenn das Selbstschädigende des Resultats vorher hinreichend absehbar war. Wahlen hätten nur einen Sinn, wenn die Wähler wenigstens mit minimalen Verstand gesegnet wären.
Antwort von sebastian , geschrieben am 05.07.2026, 11:24 Uhr :
16 Jahre Frau Merkel und dann noch Herr Habeck mit seiner glorreichen Idee unsere Wirtschft ohne fossile Energien zu betreiben haben dieses Desaster in dem wir stecken, verursacht.
Antwort von Jörg W.Schill, Hamburg , geschrieben am 05.07.2026, 11:25 Uhr :
Hallo Rolf Lang , ein toller Text. Ich stimme voll zu. Noch eine Bemerkung: Der Souverän" das Wahlvolk ist aber dafür verantwortlich, und auch unser Wahlsystem. Der Zwang zu Koalitionen verhindert norwendige Entscheidungen. Ein Herr lindner hatte so die Möglichkeit dem Land diesen Schlamassel zu bereiten. Jetzt verkauft er Autos stat das Land.
Antwort von Petra , geschrieben am 05.07.2026, 11:38 Uhr :
Die Schulden von Merz hängt man wieder erfolgreich der SPD an. Das die sich das gefallen lassen, ist echt ein Problem.
Kommentar 141: Jörg W.Schill, Hamburg schreibt am 05.07.2026, 11:10 Uhr :
Zum Thema "Befristete Arbeitsverträge : „Starten Berufsanfänger in einem befristeten Beschäftigungsverhältnis, kann dies weitreichende Folgen haben: Unsichere ökonomische Verhältnisse erschweren die weitere Lebens- und Familienplanung“, Ist die regierung von allen guten Geistern verlassen ? So etwas zu planen ? Wie soll der Konsum und wie sollen die Geburtenraten wieder steigen,wenn die Mensch keinen sicheren Arbeitspaltz haben ? Steffen Kampeter scheint sich voll durchzusetzen und Merz diese Politik zu diktieren . Warum macht die SPD das mit ?
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 05.07.2026, 11:33 Uhr :
". . . Unsichere ökonomische Verhältnisse erschweren die weitere Lebens- und Familienplanung“, Ist die regierung von allen guten Geistern verlassen ? . . ." Tja wohl seit dem Anschlag auf den gesunden Menschenverstand mit dem Import von BS€-verseuchtem Rind. Und so was in einer Demokratie? Tja auch so was kann man planen, aber die DDR mit ihrer Planwirtschaft ständig verspotten. Ich konnte meinen Arbeitstag planen - dank Kindergarten und Schulen. Deshalb sind ja nun auch die Steuern der Frauen, die in der DDR ja immer Arbeit hatten, seit '97 verfassungsGEMÄß: Damit Vermögenssteuern gleich mal verfassungsWIDRIG erklärt werden konnten. Aber auch die Zeiten der Babyboomer sind vorbei. Ja: Der Osten hat den/die Mauerfall(€) teuer bezahlt.
Kommentar 140: Heinrich G schreibt am 05.07.2026, 11:09 Uhr :
Seit 50 Jahren erleiden ich Reformen. Ich habe nach Willy Brandt nie wieder erlebt, dass sich durch Reformen für mich persönlich etwas verbessert hat.
Antwort von Horst Gerike , geschrieben am 05.07.2026, 11:22 Uhr :
Willy Brandt erklärte 1969, er wolle mehr Demokratie wagen. Jetzt brauchen wir eine NGO mit dem nichts sagenden Namen "Demokratie leben". Das ist also das Resultat der linken Politik seit dem Machtwechsel.
Kommentar 139: Thomas Müller schreibt am 05.07.2026, 11:08 Uhr :
Dieses Reformpaket hätte keinen einzigen Arbeitsplatz in der Automobil-Industrie retten können. Trotzdem gibt es Licht und Schatten. Als exportorientierte Wirtschaft sind wir in Deutschland, wie kaum ein anderes Land auf der Erde, von der Kauflaune anderer Staaten abhängig und die Autoverkäufe in China sind eingebrochen. 50% vom Umsatz hat VW in China erzielt und dort werden nunmal weniger Autos gekauft. Demographie und 1-Kind-Politik sorgen für einen kleineren Konsumentenkreis und wenn Autos gekauft werden, dann sind es 1) E-Autos und 2) Verbrenner chinesischer Hersteller. Keine Partei und keine Koalition kann die Chinesen zwingen deutsche Autos zu kaufen. Die Chinesen bauen mittlerweile bessere Autos als wir Deutschen. Aber solange die Deutschen sich nach wie vor, für die Größten und Besten halten wird es nix werden. Die Erkenntnis, dass wir nicht mehr Weltspitze sind, muss die Bevölkerung erst einmal verstehen und bis dahin werden noch viele Arbeitsplätze ins Land gehen.
Kommentar 138: Tomas Geradi schreibt am 05.07.2026, 11:08 Uhr :
...ich zitiere Andreas Gassen (Chef der Kassenärzte) zum Thema Gesundheitsreform „Die Realität wird einfach ausgeblendet.“ Man empfehle der Koalition in diesem Zusammenhang, „auch eine Garantie auf viele Sonnentage bei angenehmen 25 Grad einzuführen“....
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 11:27 Uhr :
Es reicht völlig, sich die Bedeutung des Wortes 'Gesundheitsreform' klar zu machen. Wie reformiert man Gesundheit? Das geht überhaupt nicht, das Wort allein verrät die auf Täuschung angelegte Mogelpackung. Wer so formuliert, will von Beginn an nur täuschen.
Kommentar 137: Anonym schreibt am 05.07.2026, 11:07 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 136: Horst Wilkes schreibt am 05.07.2026, 11:06 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren! Reformen in Deutschland ? Solange bei uns die „ Beamten“ überall davon kommen ,sehe ich nirgends eine Reform ! Das Thema : Unsere überproportional,privilegierten „ Beamten , werden auch von unseren Journalisten gemieden . Lieber dauernd auf den normalen Arbeitnehmer bzw. Rentner draufhauen …! Gruß. Horst Wilkes
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 05.07.2026, 11:13 Uhr :
Und dabei betont man doch immer die Einschnitte wären gerecht verteilt. 😂🤣😂
Antwort von Heike Oeser , geschrieben am 05.07.2026, 11:15 Uhr :
Sehr richtig!! Es sind halt Eliten Und die angebliche 4. GEWALT = Journalisten sind bezahlte Handlanger
Antwort von Tomas Geradi , geschrieben am 05.07.2026, 11:21 Uhr :
sie haben so recht und immer kommt die ausrede es wäre zu teuer etc. ich sage da einfach mal anfangen und da wir wissen was kommt schon mal mit den pensionen und wen es nur der betrag von 2 jahren ist einzahlen in den renten und pensionenaktientopf !!!
Antwort von Dieter B. , geschrieben am 05.07.2026, 11:58 Uhr :
Herr Wilkes; der/die Beamte/in erhält bereits seit 1957 ein geringeres Netto gegenüber einem gleichgestellten Angestellten. Der/die Beamte/in kann jederzeit und überall -ohne Widerspruch- bzw. sofort -850 versetzt werden; jach Sie das mal mit einem Angestellten. Während der Angestellte sein Streikrecht ausüben kann, muss der/die Beamte/in pflichtgem. seinen Dienst versehen; es gilt grundsätzlich kein Sreikrecht. Ich -Beamter a.D.- zahle mit meiner Ehefrau mtl. € 850,- an die private KV und bin zu 30v.H. versichert. Mein Nachbar im Berufsleben; zahlt mit seinen Angehörigen -insges. 6Personen- € 280, und ist zu 100v.H. in der GKV versichert. Und übrigens: die "Rote Liste" bei den Ärzten (die jedes Jahr dicker wird) gilt auch ausnahmslos für die Beamten. Nehmen Sie sich mal das Beamtengesetz -Bundes.Beam.-Gesetz- bzw. in Ihrem Bundesland das Beam.-Gesetz zur Hand; auch Sie werden "staunen"!" Noch Fragen??
Kommentar 135: Barbara L schreibt am 05.07.2026, 11:06 Uhr :
Nachdem Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hätte Merz Verantwortung übernehmen müssen und zurücktreten. Nagelsmann ist nur ein Bauernopfer.
Antwort von Horst Gerike , geschrieben am 05.07.2026, 11:30 Uhr :
Statt immer neue Konferenzen mit unzulänglichen Ergebnissen abzuhalten, wäre es sinnvoll, wenn Vorsitzende der Regierungskoalition mal mit Vorsitzenden der Opposition zwei Wochen in Klausur gehen würden. Diese Veranstaltung sollte dem Austausch der unterschiedlichen Pläne für unser Land gehen und eine schonungslose Bestandsaufnahme der miserablem staatlichen Finanzsituation einschließen. Unsere Regierung ist auf dem "besten Weg", die Eurowährung zusammen mit Frankreich und Italien zu zerrütten.
Kommentar 134: Thorsten Wagner schreibt am 05.07.2026, 11:03 Uhr :
Die deutsche Regierung und die Nationalmannschaft spiegeln genau die Situation in Deutschland. Sehr Schlecht
Kommentar 133: edelhagen börner schreibt am 05.07.2026, 11:03 Uhr :
Wenn jetzt wieder alles zerredet wird, und die Medien haben ein großes Interesse daran, dann wird das wieder nichts. Und jeder kennt die Probleme: - Ärzte Hopping, unnötige Vorsorgeuntersuchungen, das neue Hüftgelenk kurz vor Rentenbeginn, "Ausklingenlassen" vor der Rente, wenn einem was in der Arbeit nicht passt, dann einen Tag daheim bleiben, nichts aushalten können usw. Einfach mal die Reform durchziehen und damit basta.
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 05.07.2026, 11:40 Uhr :
Dem kann ich nicht zustimmen. Man ist doch froh, überhaupt einen Hausarzt zu haben, Ärztehopping ist gar nicht möglich. Und Facharzttermine bekommt man auch nicht en gros. Und das gern einfach krank gefeiert wird auf Arbeit, diese Erfahrung habe ich bisher nicht gemacht.
Kommentar 132: Julia B schreibt am 05.07.2026, 11:02 Uhr :
Ich freue mich, dass aufgrund des kommenden Enteignungsverbots für Immobilien, Mieter auch zukünftig Zitronen sind.
Kommentar 131: A. Engelmann schreibt am 05.07.2026, 11:02 Uhr :
Au weia. Die Regierung hat ihre übliche Stellschraubenpolitik im Hinblick auf „Reförmchen“ bei der Lebensmittelindustrie abgekupfert: höhere Preise - weniger Inhalt, Austausch guter Zutaten durch schädliche Ersatzstoffe usw. Beste Regierung aller Zeiten (Ironie off) auf dem Weg zu „GDDR“ (Gib Deutschland Den Rest).
Kommentar 130: Rolf Lang schreibt am 05.07.2026, 11:01 Uhr :
Das eigentliche Problem in unserer parlamentarischen Demokratie ist, dass schon jetzt sehr gut bezahlte Abgeordnete, d.h. Diäten + Steuerfreie Aufwandspauschale ohne Nachweis der Notwendigkeit sich mit völlig überbezahlten 2. + 3. Jobs aus Industrie, Großkapital und Milliardenerben die Taschen stopfen können und somit natürlich in Abhänigkeiten geraten. Damit kann keine vernünftige Politik zugunsten der mehrheitlich arbeitenden Bevölkerung gestaltet werden. Auch die Parteispenden sind ein Riesenproblem, da natürlich Abhängigkeit und Günstlingswirtschaft erkauft wird. Auch mit der AFD wird sich das nicht ändern, da diese bereits genau so agiert. Ukrainehilfe, Asylanten und Grundsicherungsempfänger sind doch nur Köder an denen sich der sogenannte Kleine Mann aufgeilen kann und einen oder mehrere Schuldige hat.
Kommentar 129: Doro schreibt am 05.07.2026, 10:59 Uhr :
Es geht doch : Diesmal ist nur der linksextreme „ Stern“ dabei …. Gruß, Doro
Antwort von Rolf Lang , geschrieben am 05.07.2026, 11:13 Uhr :
Der Stern linksextrem, bitte teilen Sie mir mit was Sie geraucht haben, möchte ich auch haben.
Antwort von Doro , geschrieben am 05.07.2026, 11:28 Uhr :
Lieber Rolf , dazu braucht man nicht geraucht zu haben - der „ Stern“ ist bekannter Maßen politisch: „ links „ ….! Gruß, Doro
Antwort von Jörg W.Schill, Hamburg , geschrieben am 05.07.2026, 11:43 Uhr :
@ Kommentar 129: Doro (wer immer Doro ist) Den Stern als linksextrem zu bezeichnen zeugt von einem merkwürdigen Wahrnehmungsvermögen.
Antwort von Dieter B. , geschrieben am 05.07.2026, 12:20 Uhr :
Dora, ich kann Ihnen nur zustimmen. Der "Stern" war früher -vorsichtig ausgedrückt- "etwas rechtsseitig/-lastig berichtend"; seit mehreren Jahren aber absolut und eindeutig -so meine Beurteilung ü. Jahrzehnte- und wie Sie richtig wiedergeben- "links"--berichtend!". So hat sich aber nicht nur der "Stern"; ich möchte behaupten, fast alle ÖR-Medien in den letzten Jahren -so mein Lokal-Blättchen"- nach "links/grün"er Berichterstattung ausgerichtet"; vermutlich; "um nichts falsch zu machen und den Eindruck zu erwecken; "wie sind rechts"!" Doro; Sie sehen das -nach meiner Meinung- völlig richtig!".
Kommentar 128: Monika Huk schreibt am 05.07.2026, 10:58 Uhr :
Ist es möglich, dass die Krankmeldung ab 1. Tag und die Abschaffung der tel. Krankmeldung nur als Aufreger in das Reformpaket aufgenommen wurden, die man dann zurücknehmen kann, um von den wirklichen Skandalen abzulenken? - Abschaffung des IFG - was meines Erachtens eine enorme Schwächung der Demokratie darstellt, was ich für eine Katastrophe halte - Ausweitung der befristeten Arbeitsverhältnisse - wie soll es hier noch Sicherheit für die Arbeitnehmer:innen geben, ihr Leben zu gestalten? Und wenn jetzt Verweise auf die Wirtschaft kommen, die das benötigt - die Regierung und die Wirtschaft haben doch überhaupt nur eine Daseinsberechtigung, weil sie für die Menschen arbeiten - diese sind das Wichtige und es muss immer das Ziel sein, ein menschenwürdiges Leben in einer funktionierenden Gesellschaft zu ermöglichen.
Kommentar 127: Moritz schreibt am 05.07.2026, 10:58 Uhr :
Wenn es voran gehen soll: Wo genau soll es hingehen? Die Soldaten im Weltkrieg 2: "Voran voran, es geht zurück!" Kann es im WK3 ein Zurück geben?
Kommentar 126: Andreas Cebulla schreibt am 05.07.2026, 10:57 Uhr :
Wenn einer politischen Entscheidung jede rationale und datenbasierte Grundlage fehlen, bleibt am Ende nur noch das zugrundeliegende Motiv sichtbar: Ein zutiefst zynisches Menschenbild, das den Bürger und Arbeitnehmer unter den pauschalen Generalverdacht der Faulheit und des Leistungsmissbrauchs stellt. Dass eine demokratisch gewählte Regierung das Vertrauensverhältnis zu der arbeitenden Bevölkerung, die diesen Staat tagtäglich durch ihre Leistung finanziert, auf diese Weise beschädigt, ist ein verheerendes Signal. Ablesbar an den Zustimmungswerten zur Regierung. Gute Politik orientiert sich an harten Fakten und der Lebenswirklichkeit der Menschen – nicht an den Vorurteilen der Arbeitgeberlobby oder der Politiker selbst. Die grundlegende Frage die ich der Runde mal stellen möchte ist, lässt sich diese aktuelle Politik wirklich noch mit einer sozialen Marktwirtschaft in einer Demokratie in Einklang bringen, oder ist sie das Zeichen eines Abgleitens in eine feudalistische Oligarchie?
Kommentar 125: Albers schreibt am 05.07.2026, 10:56 Uhr :
Der Karren wird gegen die Wand gefahren. Immer mehr Menschen bemerken das. Und was jetzt ? Ein Verbot der Konkurenz betreiben die genau davor gewarnt hat ?
Kommentar 124: sebastian schreibt am 05.07.2026, 10:56 Uhr :
Wenn Union und SPD glauben, dass ihre matten Kompromisse aus dem Koalitionspapier irgendeine Wirkung zeigen, dann haben sie die Anforderungen im politischen und wirtschaftlichen Wettbewerb nichr verstanden. Die Realität ist eine andere und wer weltweit nicht standhält wird von der Konkurrenz hinweggefegt. Denn nicht Wähler und Umfragen sind das Maß der Politik, sondern die Wirklichkeit.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 05.07.2026, 11:40 Uhr :
Wie wahr! Nach einer Fahrt durch die Niederlande wird der Unterschied deutlich: Infrastruktur und zukunftsorientierte Investitionen auf völlig ungewohnten Level, zeigen uns unsere Schwäche! Über den deutschen Führungsanspruch in Europa, gar der Welt, bleibt, wenn der Geldkoffer vergessen wird, nichts!
Kommentar 123: Gero Kirchenhofer schreibt am 05.07.2026, 10:55 Uhr :
Die Selbstabnicker bei der Verlesung ihrer Reformkonstuktion sind mit den harmlosen Journalisten in den Pressekonferenzen die einzigen verbliebenen Gläubigen dieser Predigt! Die nicht betroffenen juckt es eh nicht und der Rest hat wohl ein Kreuz mit seinem Kreuz! Selbst Lindner der ehemalige FM meinte im Focus, die Leute können wählen was sie wollen, am Ende gibt es immer SPD! Das Land wird nach dem Peter Prinzip regiert,von eigentlich Arbeitslosen und gelangweilten, eitlen Pensionären, die neue Visitenkarten mit Titel sich wünschten! Der einst erfolgreiche Tanker D hat einen Ruderschaden und fährt nur noch im Kreis um sich selbst und die Leute auf der Brücke machen sich gegenseitig froh, bald ist Land in Sicht! Wo denn? Na dann schaut mal nach unten! Toll! Bei der nächsten WM wird es bestimmt noch besser! Mindestens 360Grad. LoL.
Kommentar 122: Ralf P schreibt am 05.07.2026, 10:53 Uhr :
Wirtschaft hängt u.a. auch stark von Aufbruchstimmung in der Bevölkerung ab. Da frage ich mich, wie dieser Bundeskanzler diese mit der permanenten Beschimpfungen und Unterstellungen der hart arbeitenden Bevölkerung Sie seinen faule Säcke und machten permanent Blau erreichen will? Der Mann ist im letzten Jahrtausend stecken geblieben. Mit dieser Inneren Einstellung sollte er das einzig richtige machen und zurück treten. Es sollte kein Problem sein, in den Reihen der CDU wesentlich geeignetere Kandidatinnen oder Kandidaten zu finden.
Kommentar 121: Ewald Grune schreibt am 05.07.2026, 10:53 Uhr :
Die größten Verluste bringt Verlagerung der Produktion ins Ausland. Dann verlieren wir Steuern ans Ausland, Steuerdumping durch EU.Steueroasen. Bei Verlust von Einnahmen treiben wir auf der anderen Seite die Kosten künstlich hoch, weil wir in Deutschland das Weltklima retten wollen und „Abschiebung im großen Stil“ (Scholz) gelingt Merz auch nicht wirklich. An die großen Verlustbringer wollen CDU und SPD nicht ran, das sind heilige Kühe. In unserer Faulheit sieht Merz die Ursachen unserer Schieflage. Klingbeil spricht von „Zumutungen“ aber auch nicht von den Ursachen. Deutschland kommt so voran – in der Abwärtsspirale – wenn wir nicht ein paar der heiligen Kühe schlachten.
Kommentar 120: Max schreibt am 05.07.2026, 10:52 Uhr :
Wer ist Deutschland? Was ist Deutschland? Voltaire: Bevor Du mit mir sprichst, definiere Deine Begriffe.
Kommentar 119: Dorian M. schreibt am 05.07.2026, 10:52 Uhr :
Es ist schon ein Meisterstück, den Arbeitern zu verkaufen, dass sie die einzigen in der Gesellschaft sind die unser Land/ Wirtschaft durch Einsparungen noch retten können. Trotz millionenfacher reproduktionsintensiver Zuwanderung wird uns in Dauerschleife der demoraphische Wandel um die Ohren gehauen, den es bei den Beamten offensichtlich so nicht gibt. Diese Kürzungen läuten das Ende dieser CDU/SPD und Co. für viele Jahre ein.
Kommentar 118: Petra Müller schreibt am 05.07.2026, 10:52 Uhr :
Reformen? Sorry, man kann es nicht mehr hören, über zig Jahre kommt von der CDU immer wieder der gleiche Mist, Bürgergeld, mehr arbeiten, mehr netto vom Buttto, Krankenkassen Arztbesuch am besten selber bezahlen?, die hart arbeitende Menschen, die jeden Tag bla bla bla, Rentenkürzung selber vorsorgen tralla. Warum muss ich dann überhaupt in die Rente einzahlen, wenn die private Vorsorge doch angeblich so toll ist? habe ich da ne Wahl als Arbeitnehmer? Warum kann ich meine Rente nicht vererben, sollte ich davor ins Gras beissen? Wann kommt der Zuwanderungsstop? Wann werden die Top Verdiener angemessen besteuert, warum werden die sozialen Förderungen für Top Verdiener nicht gestrichen? Warum fällt die Beitragsbemessungsgrenze nicht? Was ist mit der Kerosinsteuer? Warum wird Diesel gefördert? Warum macht man das Deutschlandticket nicht billiger? (Klima und so..) Ich schaue schon seit einem Jahr keine Nachrichten mehr, es ist einfach nicht mehr zu ertragen!!
Kommentar 117: Andreas Cebulla schreibt am 05.07.2026, 10:52 Uhr :
Um ein exemplarisches Beispiel zu nehmen, die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein Lehrstück für faktenbefreite Symbolpolitik. Die Behauptung, Hürden müssten korrigiert werden, scheitert an der Realität: Krankenkassendaten zeigen, dass strukturelle Gründe wie Überlastung und Demografie den Krankenstand treiben – der Anteil telefonischer Meldungen liegt bei unter 2 %. Auch die Ärzteschaft protestiert, da ein bewährtes Mittel zur Praxisentlastung ohne Not geopfert wird. Die Maßnahme fügt sich nahtlos in ein zynisches Gesamtpaket der Koalition: Während Unternehmen durch Genehmigungsfiktionen entlastet und mit Vertrauen bedacht werden, regieren gegenüber Bürgern Kontrolle, Arbeitszeitflexibilisierung nach unten und Generalverdacht. Gleichzeitig schottet sich die Regierung durch die massive Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes selbst vor demokratischer Kontrolle ab. Gläserne Bürger, aber ein intransparenter Staat – ein verheerendes Signal.
Kommentar 116: Rainer F. schreibt am 05.07.2026, 10:50 Uhr :
Wenn unsere Politiker das Wort "Reformen" in den Mund nehmen, weiß doch inzwischen jeder, dass es sich um Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung handelt und eigentlich alles noch schlechter wird. Die Kommentare, die ich bisher gelesen habe, sehen das genau so. Es ist ermutigend, dass die meisten Leute sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen. blau
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 10:57 Uhr :
Wenn man die Medizinische Versorgung schlechter und teurer machen will, nennt man es Gesundheitsreform. Die Wähler sind schon >10 mal auf diesen Schwindel hereingefallen und sie merken es auch beim 20. mal nicht. Da kann man dann auch nichts mehr machen. Warum sind die Bürger derart lernresistent? An sich sollte jeder wissen, das Wirt Reform signalisiert, ich werde über den Tisch gezogen.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 05.07.2026, 11:06 Uhr :
Tja, würde man mal lieber auf die Bürger hören, als auf die eigene schräge Ideologie. Das Volk wird ja nicht nur mit solchen Reformen für Dumm verkauft, sondern vor allem vor den Wahlen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 05.07.2026, 11:13 Uhr :
Absolut richtig!
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 05.07.2026, 11:14 Uhr :
". . . Es ist ermutigend, dass die meisten Leute sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen. blau" und dass der Anschlag auf den gesunden Menschenverstand mit dem Import von BS€-verseuchtem Rind incl. dessen Verfütterung als TIERmehl an PFLANZENfresser 1984 WIDER besserem Wissen misslungen ist. Worauf wohl auch die Verlegung des Gütertransports von der Schiene auf die Autobahnen, der Bau von Autobahnen durch Sandstürme (A 19, A 20), usw. usf. zurückzuführen ist, weil man nicht mal weiß, . Wieso gibt es nun nicht mal mehr Babyboomer? Weil man sich wieder in aller Welt bedient? Wie "1960 Fachkräfte aus aller Welt" sich historisch auf den Höhepunkt der sogenannten Gastarbeiter-Anwerbung in der Bundesrepublik Deutschland bezieht.
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 05.07.2026, 11:56 Uhr :
Korrektur: . . . usw. usf. zurückzuführen ist, weil man nicht mal weiß, dass zehn Lkw pro Kilometer insgesamt etwa 30.000 g (30 kg) CO2 ausstoßen, während eine Lokomotive mit 10 Anhängern bei gleicher Frachtmenge nur etwa 4.250 g (4,25 kg) CO2 emittiert.. . . . . (2)
Kommentar 115: Ilona Dreyer schreibt am 05.07.2026, 10:50 Uhr :
Die Steuerreform ist ein Affront für die kleinen Einkommen. Eine Mobelpackung.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 05.07.2026, 10:57 Uhr :
Ja, die Steuerreform bringt weniger, als die Menschen durch die Neuerungen in den Sozialkassen zahlen müssen. Nichts als Augenwischerei!
Antwort von Frank Dühl , geschrieben am 05.07.2026, 11:05 Uhr :
Diese Regierung ist als Bezeichnung "Regierung" eine Mogelpackung hoch 10
Antwort von zahn , geschrieben am 05.07.2026, 11:14 Uhr :
Modelpackumg ? oder Mogelpackunng ? Liebe Ilona ,stimmt so oder so !
Kommentar 114: Peter Geisler schreibt am 05.07.2026, 10:50 Uhr :
Nagelsmann ist nicht mehr Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft. Dennoch sagte Kanzler Merz nach der verheerenden Niederlage gegen Paraguay, dass er unter dem Schutz des Bundesadlers steht. Herr Merz gibt somit zu, dass er keine Ahnung vom Vereinswesen hat und ein wichtiges Hoheitszeichen der BRD im falschen Zusammenhang zitiert. Ich frage mich nur: Auf welchen Fachgebieten bringt der Kanzler überhaupt noch Sachverstand und Kenntnisse auf?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 05.07.2026, 10:58 Uhr :
Ein Politiker muss nicht mehr Verstand als seine Wähler haben.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 05.07.2026, 10:59 Uhr :
Sein Schäfchen hat er gewiss im Trockenen.
Kommentar 113: Müller schreibt am 05.07.2026, 10:49 Uhr :
Warum zahlt die Beihilfe =Steuerzahler den Beamten 50% der PKV , den Pensionären 80%? Warum wird das nicht reduziert? Warum gilt für Beamte nicht auch die Lohnfortzahlung von 6 Wochen? Warum erhalten Beamte volle Bezüge selbst wenn sie Monate oder Jahre krankgemeldet sind? Warum wird das Pensionsniveau der Beamten nicht herabgesetzt? Vollkommen unverständlich und inakzeptabel!
Kommentar 112: Helmut W schreibt am 05.07.2026, 10:49 Uhr :
Auch kleine Reförmchen bringen Deutschland voran. Ist alles besser als den stetigen Verfall weiter laufen zu lassen.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 05.07.2026, 11:09 Uhr :
Naja, damit schiebt man die wirklichen Lösungen vor sich her.
Kommentar 111: heinz schreibt am 05.07.2026, 10:49 Uhr :
Wir wollen Merz nicht
Antwort von volker bonesmot , geschrieben am 05.07.2026, 11:05 Uhr :
Ich mag sie nicht!
Kommentar 110: Albers schreibt am 05.07.2026, 10:48 Uhr :
Die Allermeisten von uns haben Renten, Arbeitslosen, Pflege und Kranknversicherungsbeiträge gezahlt, von dort erhalten wir im Versicherungsfall keine Wohltaten, Wohltaten erhalten diejenigen die Leistungen erhalten ohne Versicherungsbeiträge gezahlt zu haben. Wir sind auch alle Steuerzahler und ich erwarte als Gegenleistung z.B. innere und äußere Sicherheit von dem Staat an den ich Steuernzahle. Das sollte doch wphl selbstvertändlich sein. H. Schmidt sah sich noch als letenden Angestellten der BRD. Als was sehen Merz, Klingbeil & Co. ? Und was erhalten die ? Gehalt ? Pension ? Oder Wohltaten ?
Kommentar 109: Sascha M schreibt am 05.07.2026, 10:48 Uhr :
Am 2. Juli haben die Spitzen von CDU, CSU und SPD beschlossen, das Informationsfreiheitsgesetz faktisch abzuschaffen – ein Frontalangriff auf unsere Informationsfreiheit und Demokratie. - Die AFD freut sich über diese Vorbereitung ihrer zukünftigen Regierungen.
Antwort von Ulli Tabert , geschrieben am 05.07.2026, 11:00 Uhr :
zu viele Informationen verwirren den armen Wähler nur, er muss sich ja wieder auf die Volksparteien konzentrieren können, mit einfachen holen Inhalten. Wieder nach vorne / Fleiß muss sich wieder lohnen / Politikwechsel für Deutschland / Deutschland gemeinsam machen