Presseclub : Rentenreform: Genug, gerecht und sicher?
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Stand: 26.06.2026, 15:12 Uhr
872 Kommentare
Kommentar 872: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Die Vorschläge zur Rentenform müssen zu 100% umgesetzt werden anders geht es nicht mehr. " Aus und Basta"!
Kommentar 871: Bärbel Karthaus schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Zum Rentensystem: Die Zahlungen an Politiker und Parteifunktionäre und ehemalige Politiker im Ruhestand sind viel zu hoch. Hier bitte stark einsparen und alles verschlanken (zum Wohl der einheimischen Steuerzahler und Rentner).
Kommentar 870: Sven Kraatz schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Minijobber bedeutet in Deutschland: Vollzeitarbeit zum Niedrigstlohn, jede Menge unbezahlte Überstunden und nach 45 Jahren Armmaloche der Arbeitgebermiliardär-Arschtritt in die Armutsrente.Und alles mit dem großen C wie CDU.
Kommentar 869: Horst Wolfowitz schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
"Die Rebdte isch sischer.." Somit muss man nichtsch tun.., die Zukunft der Bürgscher kann unsch egal sein... "Scheiterdt der €uro, scheiterdt Euroba".. Ganz klar macht unsch der €uro sischer... Uuiiih; Fukuschima.., 10m hohe Flutwellen kanns bei unsch auch gäb.. Logo, macht unsch (der Wirtschaft wie uns Bürgscher) das Abschalte der Kernkraftwerke und die Energschiewende sischer., es kostet hächschtens "ne Kugschel Eis".. Unkondrollierdte Migration..? Muddi sagte unsch doch: "Sonst wäre es nisch mehr ihr Land.." Und Muddi hat doch recht behaltde; die unkondrollierdte Migration hilft der Wirtschaft, macht unsch eindeutigsch sischer.. Das Abnabeln vom russischen Erdgas, dh. die Energschie-Sanktschione machen unsch vorm Kreml - u. unschere Wirtschaft stahlhart sischer.. Co.2- Bebreisungsch und andere Klima-Abgabsche machen Deutschland und damit auch unschere Induschtrie wettbewerbs-sischer... Die Kriegsch-Befeuerung der Ukraine macht uns vor Putin sischer.., ganz sischer! ...AfD - Hilf..!
Kommentar 868: Norbert schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Eine findierte und interssante Sendung wäre mal was.
Kommentar 867: Hubert schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Aktienrente NEIN!
Kommentar 866: Winnifred schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Die Abhängigkeit der Rente von Aktionen ist nicht angemessen. Bsp. für das Risiko: Herr Musk soll gerade vom Billiardärsdasein abgestiegen sein. So schnell kann es gehen. Aber bei der Rente darf das nicht sein.
Kommentar 865: Heribert schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Wären die Zahlen, anhand derer gesprochen wird, in einem richtigen Zusammenhand genannt.
Kommentar 864: norbert schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Es reden Personen, diei mit dieser Rente nichts zu tun haben.
Kommentar 863: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
🚨 VON DER WERTARBEIT IN DIE ALTERSARMUT! 🚨Ein Schauer des Entsetzens! 🥶 Ob der weltweite Pionier-Kühlschrank ohne FCKW oder das legendäre Billy-Regal für den West-Versand – der Osten hat geschuftet! 🛠️ Damals fehlten mal die Schrauben oder Löcher, aber HEUTE fehlt der Politik der Respekt! 💔 Merz führt Merkels Erbe fort und opfert die hart erkämpften Entgeltpunkte auf Augenhöhe den BlackRock-Zockern! 📉 Statt sozialer Wärme werden Ost-Rentner klammheimlich über den Tisch gezogen! 🛑 #Ostdeutschland #Rentenbetrug #Wertarbeit #Altersarmut #Presseclub
Kommentar 862: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:58 Uhr :
Der Flaschenpfand sollte auf 0.50€ erhöht werden. Wäre eine sinnvolle Sofortaktion.
Kommentar 861: Waltlav schreibt am 28.06.2026, 17:57 Uhr :
welche verbeamteten Strategen stellen ihre Rechenschwäche zur Schau. Über versicherungsfremde Leistungen aus dem Rententopf der Versicherten wurde bereits berichtet. Eine Beteiligung der Pensionen im Grunde ein Rückzahlung für Gelder für 20 Jahre ca. Ruhezeit pro Jahr ca 1 Mio auch der zitierte Dachdecker und Klempner mit ca 47euro Rente muss den Betrag über seine Steuerabgabe finanzieren Also keine 3. Rente Bei Anwälten Drs Architekten sieht das anders aus. Der 1 Milliarden Klau aus der Pensionskasse der Zahnaerzte evtl eine Plause fuer die RVersicherung Die Rentenvers. bleibt eine Sparbüchse . wer einzahlt kriegt raus Wie die zeugungsfähigkeiten Babyboomer entgegen der neue Generation mit Hundemasken Kinder zahlen ein. Sinnvoll eine Maschinensteuer und vernünftige Gebühren für Frequenzen von tik tok insta facebook etc etc. Wenn die Billionen der sog. Versicherungswirtschaft in Arbeitsplatzschaffung um.. Aber es wird für Spekulationen v. sog. Finanzjongleuren wie Herr v. Budlar
Kommentar 860: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:56 Uhr :
Die eiskalte Enteignung des Ostens!Beim Thema „Rentenreform: Genug, gerecht und sicher?“ läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Endlich hieß es: Augenhöhe für DDR-Lebensleistungen und gleiche Entgeltpunkte! Doch Friedrich Merz setzt Merkels eiskaltes Erbe fort. Statt sozialer Wärme droht der absolute BlackRock-Abzock. Die mühsam erkämpfte Gerechtigkeit für Ostdeutsche wird den Zockern zum Fraß vorgeworfen! Das ist keine Reform, das ist das organisierte Erfrieren des Generationenvertrags!
Kommentar 859: Sven Kraatz schreibt am 28.06.2026, 17:56 Uhr :
Wer da noch wählen geht, ist selber schuld.
Kommentar 858: Sahra Z schreibt am 28.06.2026, 17:55 Uhr :
Es gibt kein Renten- sondern ein Rentengerechtigkeitsproblem. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren.
Kommentar 857: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:55 Uhr :
🚨 DER EISKALTE OST-RENTEN-ALPTRAUM! 🚨Ein Schauer des Entsetzens geht durchs Land! 🥶 Jahrzehntelang haben die Menschen im Osten geschuftet, um endlich auf Augenhöhe behandelt zu werden! Gleiche Entgeltpunkte? Von wegen! 💔 Profitgeier wie BlackRock schielen auf eure Lebensleistung, während die Politik wegschaut! Friedrich Merz führt Merkels eiskaltes Erbe fort. Statt sozialer Wärme spüren Ostdeutsche nur die Reibungswärme, mit der sie über den Tisch gezogen werden! 📉 Teilt das, bevor die Würde im Alter komplett einfriert! 🛑 #Rentenbetrug #Ostdeutschland #Altersarmut #Presseclub #Drama
Kommentar 856: Sven Kraatz schreibt am 28.06.2026, 17:54 Uhr :
Und wieder mal kein Wort darüber, daß immer mehr Milliarden aus der Rentenkasse durch Drittleistungen an Leute bis hinter den Ural und nach Anatolien veruntreut werden, die nie einen Euro in de Rentenkasse eingezahlt haben. Klar, daß für so einen CDU-lancierten Multimilliardenbetrug an den GRV-Beitragsahlern nie genug Deutsche sich arm arbeiten können und die GRV-Nepperschleppereien immer dreister werden.
Kommentar 855: Elke Wegmann schreibt am 28.06.2026, 17:53 Uhr :
Danke an alle Teilnehmer dieser Diskussion (Rentenreform). Vielen Dank an jeden einzelnen Teilnehmer dieses Forums. Jeder einzelne Beitrag (auch jene durch die Netiquette-Richtlinien gesperrten Beiträge) ist für mich interessant und wertvoll. Ich bin froh, dass hier im Forum sympathische Mitmenschen sind, denen ich im realen Leben auch vertrauen würde. Ich wünsche allen Teilnehmern dieses Forums einen schönen Sonntag und eine gute neue Woche.
Kommentar 854: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:53 Uhr :
🚨 DER EISKALTE RENTEN-ALPTRAUM! 🚨Ein Schauer des Entsetzens geht durchs Land! 🥶 Altwerden in Deutschland bedeutet bald: nackte Existenzangst. Profitgeier wie BlackRock schielen auf eure Lebensleistung, während die Politik wegschaut! 🦅💔 Friedrich Merz führt Merkels eiskaltes Erbe fort. Statt sozialer Wärme spüren unsere Großeltern nur noch die Reibungswärme, mit der sie über den Tisch gezogen werden! 📉 Die Würde im Alter stirbt an der Börse. Teilt das, bevor die Altersarmut uns alle einfriert! 🛑 #Rentenbetrug #Altersarmut #Presseclub #KalterKaffee #Drama
Kommentar 853: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:52 Uhr :
Wir haben viel zu viele Stundenten. Viel später wird eine Ausbildung begonnen. Dann 35 Stunden Woche, Teilzeit, Elternzeit usw. Wir müssen länger arbeiten anderes lässt sich Rente gar nicht mehr finanzieren! " Von Nix kommt Nix"! So einfach ist das.
Kommentar 852: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:52 Uhr :
Die eiskalte Enteignung unserer Lebensleistung! Beim Thema „Rentenreform“ läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Was uns als „sicher“ verkauft wird, ist der blanke Horror für alle älteren Menschen. Merz wandelt auf Merkels Spuren: Statt sozialer Wärme droht die absolute Altersarmut! Unsere Renten werden dem Turbokapitalismus und BlackRock-Zockern zum Fraß vorgeworfen. Während Spekulanten nach 25 % Rendite gieren, zittern Rentner vor der nächsten Heizkostenrechnung. Das ist keine Reform, das ist das organisierte Erfrieren des Generationenvertrags!
Kommentar 851: Achmed Y. schreibt am 28.06.2026, 17:50 Uhr :
Man tastet die Beamten/ Pensionen nicht an, weil dieses Klientel wohl die letzten Wähler von Union/ SPD und Grüne sind. Die will man nicht auch noch vergraulen. Unabhängig davon bekommt man eh den Eindruck, dass aktuelle Regierung keinen Bock mehr auf Politik hat.
Kommentar 850: Hanni schreibt am 28.06.2026, 17:49 Uhr :
Die Rentenkasse wurde ständig geplündert von den Regierungen . Immer nur zweckentfremdet. Dass muss schnellstens anders werden. Rentner haben über Jahrzehnte eingezahlt und haben ein Recht auf eine angemessene Rente. Verteilt unser Geld nicht mehr in der ganzen Welt, sonst macht Ihr Euch strafbar gegenüber dem deutschen Steuerzahler und Rentner!
Kommentar 849: Erika T schreibt am 28.06.2026, 17:49 Uhr :
Meine kleine Rente reicht nicht, um am Monatsende im Winter sowohl zu heizen als auch Lebensmittel zu kaufen. Dies ficht den Multimillionär BK Merz aber nicht an.
Kommentar 848: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:48 Uhr :
Gesamtkunstwerk statt Rosinenpickerei. ROSINEN sind keine TABLETTEN und MERZ kein Sozi. Seine WELT ist Turbokapitalismus mit BlackRockAbzock. Spekulationen an der Neu Yorker Börse auf Lebensmittel für Brot und Butter, oder Schweinehälften in China ist sein Credo. Hauptsache die Gewinne sind Netto 25 %, wie es einst der Deutsche Bank Chef Joseph Ackermann zu Merkel sagte. Erst MERKEL jetzt MERZ!!! Ist Merz in der Spur von Merkel angekommen? Joseph hat Angela zu seinem 60. Geburtstag eingeladen. Egal ob Rosinen- oder Pflaumenkuchen als NACHTISCH geboten wurde, SÜSS war er allemal. Und bei soviel Aufmerksamkeit hat Sie gar nicht bemerkt, das Sie klammheimlich über den Tisch gezogen wurde... Sie empfand die Reibungswärme als soziale Wärme.
Kommentar 847: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 28.06.2026, 17:48 Uhr :
Meine Meinung: Leute, ihr kotzt mich nur noch an! Das Problem ist nur zu lösen durch mehr Kinder! Die Deutschen wählen sich immer wieder Regierungen, die die Bevölkerung in den Arsch treten. Statt für bessere Lebensbedingungen zu sorgen, die das Leben lebenswert und kinderfreundlich machen und Paare Lust haben, Familien zu gründen, wird jedesmal noch wirtschaftsfrendlicher, konservativer unde nationale/ nationalistischer gewählt. Ihr seid doch irre!
Kommentar 846: Roland S. schreibt am 28.06.2026, 17:47 Uhr :
Ich kann die Diskussion über die teilzeitbeschäftigten Frauen nicht mehr hören. Ich würde in diesem Zusammenhang gerne Statistiken sehen. Nach meiner Erfahrung erlernen deutsche Frauen nach Schulabschluss einen Beruf oder studieren um anschließend ebenfalls in den Beruf einzusteigen. Natürlich gibt es Ausnahmen, die die Arbeit verweigern. Frauen ohne Kinder arbeiten zum Großteil ganztags. Mit Kindern: zeitweise nicht, dann entweder als Minijobber oder Teilzeit. Sollen diese Frauen mit Kindern noch Vollzeit arbeiten? Noch ein Punkt zu unseren Neubürgern: Hieß es nicht immer in den Medien, dass ukrainische Frauen mit kleinen Kindern nicht arbeiten können. Was ist mit den neuen Großfamilien? Arbeiten diese Frauen?
Kommentar 845: Sven Kraatz schreibt am 28.06.2026, 17:47 Uhr :
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Kommentar 844: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 17:46 Uhr :
Diese ungerechten Formen sind ein Spiegelbild wie Merz von Blackrock und seine Gefolgschaft trotz Rekordeinahmen unser sozialen Errungenschaften zugunsten von Blackrock und deren Interessen verkauft sodass diese zugunsten von Banken und Kapitalmärkten abfließen. Diese Ausbeutung muss gestoppt werden. Die aktuelle Regierung muss zurücktreten und die Reformen nicht umgesetzt werden! Ansonsten bekommen wir amerikanische Verhältnisse wo sich kein normaler Arbeiter mehr eine ordentliche Versorgung leisten kann!
Kommentar 843: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:44 Uhr :
Immer kürzer und weniger arbeiten aber mehr Rente bekommen. Wie das funktionieren soll ist mir ein Rätsel.
Kommentar 842: Sahra Z schreibt am 28.06.2026, 17:43 Uhr :
Die Union unter Merz nimmt sich stringent nacheinander alle Themen für eine Umverteilung von unten nach oben vor. Diese Woche wird über die Rentenreform diskutiert, Einige Wochen davor über das Thema Gesundheitsreform . Dann war auch noch der acht Stunden Tag das Thema. Kein Wunder, dass die Anzahl der Superreichen in Deutschland steigt und steigt.
Kommentar 841: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 17:42 Uhr :
Rente; gerecht und sicher? Der deutsche Beamten-Staat kann gerechter werden, wenn die Presse-Club-Runde und alle TV- und Zeitungs-Journalisten (sind doch alle Angestellte, die ihre Rente zu 50 % mit-finanzieren müssen) endlich vernünftiger werden. Also: Beamte sterben mit ihrer hohen Pension (71 statt 48 %) viel später als Rentner, weil sie ihr Geld für die Privat-Arzt-Rechungen in jedem Quartal von der staatlichen Bei-Hilfe; das heißt von uns Steuer-Zahlern zurück bekommen.
Kommentar 840: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:42 Uhr :
Früher hat man eine Ausbildung mit dem 15. Lebensjahr begonnen. Heute oft 20. Und später!?. Studenten studieren oft ewig und viel zu lange. Fangen frühestens mit 30. An zu Arbeiten. Kommen auf höchstem 35. Berufsjahre und das mit einer 35 Stunden Woche. Das kann nicht gutgehen. Die müssen mindestens bis 75. Arbeiten alles andere ist ungerecht.
Kommentar 839: Franziska schreibt am 28.06.2026, 17:38 Uhr :
Richtig wäre eine Erhöhung der Erbschaftssteuer , höhere Besteuerungen von Vermögenswerten, z.B. Yachten aller Art, Privatflugzeuge, Reisemobile,usw., dann wären leider aber auch arme Rentner betroffen.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 17:49 Uhr :
Die Rentenversicherung hat ein strukturelles Finanzierungsloch von rund 87–90 Mrd. € pro Jahr, das durch Bundesmittel gedeckt werden muss. Eine Erbschaftsteuer bringt dagegen nur rund 8,5 Mrd. € pro Jahr ein – also etwa ein Zehntel des Rentenlochs. Informiert euch doch alle einmal, bevor ihr was postet!
Kommentar 838: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:36 Uhr :
Früher hat man 45 Jahre mindestens 40 Stunden die Woche gearbeitet. Heute hat man 35 Stunden Woche oder Teilzeit usw. Und bei vollem Lohnausgleich. Wir erbringen nicht mehr die Leistung. Deswegen müssen wir länger arbeiten und das Rentenniveau nicht hochsetzen. Wie schon gesagt wir arbeiten zu kurz.
Kommentar 837: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:33 Uhr :
Wir jammern immer auf einem sehr hohen Niveau. Die Renten sind hoch und gearbeitet wird zu kurz. Es ist ausreichend was wir an Rente bekommen.
Antwort von Gerd , geschrieben am 28.06.2026, 17:50 Uhr :
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Antwort von Heinrich G , geschrieben am 28.06.2026, 17:52 Uhr :
Wenn auch Sie Flaschen sammeln müssten oder im Winter in nicht beheizten Räumen hausen müssten, würden Sie anders denken.
Antwort von Heinz , geschrieben am 28.06.2026, 17:52 Uhr :
Vollkommener Unsinn! Die Renten sind niedrig, viel zu niedrig, um damit einigermaßen menschwürdig leben zu können.
Antwort von Horst , geschrieben am 28.06.2026, 17:56 Uhr :
Paule, welcher poltischen Partei gehören sie an. Den Grünen?
Antwort von Polit Paule , geschrieben am 28.06.2026, 17:56 Uhr :
Besser gesagt, viele haben Null Bock überhaupt jemals zu arbeiten. Gut, gibt ja keine Arbeitspflicht in DLand, daher sollten aus der Rentenversicherung auch nur Leute bedient werden die auch eingezahlt haben.
Antwort von Beat Wolfli , geschrieben am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
„Du willst mir mein Taschengeld kürzen“, meinte kürzlich mein Sohn. Nein, es ist eine Taschengeldreform, wo ich alle Ausgaben eingerechnet habe. Außerdem, unterstütze ich freiwillig fremde Kinder mit denen du jetzt halt teilen mußt. Sag es geraderaus„ Du willst mein mein Taschengeld kürzen.“ Wenn sich mein Sohn nicht mit wohlfeilen Worten einlullen läßt, wieso dann die Bürger im Arbeitnehmerstatus im D.-Land? Deutsch und dumm fangen mit gleichem Buchstaben an.
Kommentar 836: Hauke S. schreibt am 28.06.2026, 17:29 Uhr :
Es ist doch okay, wenn die Armut weiterhin in Deutschland durch diese Rentenreform steigt; denkt sich die Regierung. Die ganzen sozialen Maßnahmen steigern die Armutsquote (Wohngeld kürzen usw). Aber liebe Regierung: Euer Binnenabsatzmarkt schrumpft gleichzeitig. Sozialkaufhäuser mit Gebrauchtwaren nehmen zu. Es wird mehr genäht, günstiger gegessen, Restaurantbesuche fallen flach, Urlaub in D geht zurück etc
Kommentar 835: Robert Klein schreibt am 28.06.2026, 17:29 Uhr :
Die Bestandsrentner profitieren nicht von der neuen Kapitalsäule. Vor 25 Jahren gab es noch die Möglichkeit. Die SPD hatte hier einen massiven Fehler gemacht namens Riesterrente. Die Vers.- Lobby hatte ganzen Arbeit geleistet. Grosse Teile der Babyboomer sind Verlierer der jetzigen Reform. Vielen Dank an die SPD und an die Verantwortlichen.
Kommentar 834: Franz B schreibt am 28.06.2026, 17:29 Uhr :
Als Rentner ist für mich bei der nächsten Wahl alles ganz einfach. Ich werde die Partei wâhlen, die mir fest verspricht die Rentenreform, die jetzt durch das Parlament gepeitscht wird, ruckabzuwicheln. - Zusätzlich hoffe ich auf die Unterstützung meiner 20 Mio. Leidensgenossen.
Kommentar 833: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:28 Uhr :
Wir leben deutlich länger. Deswegen müssen wir auch länger arbeiten. Was absolut Sinn macht. Rente muss nicht erhöht werden. Alles andere macht kein Sinn.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 17:53 Uhr :
Länger arbeiten kann auch heißen: mehr Arbeitslose. Die Wirtschaft wächst nicht automatisch, wenn "mehr gearbeitet" wird. Die Renten müssen aus dem laufenden Bruttoinlandsprodukt finanziert werden. Wenn das nicht wächst und es wächst nicht, wenn mehr gearbeitet wird, dann gibt wird es immer Rentenfinanzierungsprobleme geben. Eine Wirtschaft wächst nicht, wenn Menschen einfach mehr Stunden arbeiten, weil Wachstum aus Produktivität entsteht – nicht aus Arbeitszeit. Mehr Arbeit ohne Produktivitätszuwachs erzeugt keinen zusätzlichen Output, oft sogar weniger. Mehrarbeit verhindert neue Arbeitsplätze Wenn die vorhandenen Beschäftigten länger arbeiten: erledigen sie die Arbeit, die sonst neue Beschäftigte erledigen würden Unternehmen stellen weniger ein die Arbeitslosigkeit sinkt nicht die Lohnkosten steigen, aber der Output nicht proportional Ergebnis: Mehrarbeit verdrängt Arbeitsplätze....... Warum haben so viele Menschen keinen ökonomischen Verstand?
Kommentar 832: Hubert schreibt am 28.06.2026, 17:27 Uhr :
Das Problem mit irgendeinem Kapitalgedeckten System in Deutschland wird sein, das diese Kapital dann in der Politik Begehrlichkeiten wecken wird und man wahrscheinlich alles dafür tun wird um an das Geld zu kommen. Man stelle sich nur mal vor unsere Regierung ist faktisch pleite aber auf den Vorsorgekonten liegen 100derte Mrd Euros . Da wird man garnicht so schnell gucken können wie das Geld dann von der Politik abgegriffen wird.
Kommentar 831: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:26 Uhr :
Definitiv müssen wir länger arbeiten und das Rentenniveau darf nicht erhöht werden.
Kommentar 830: Karl schreibt am 28.06.2026, 17:25 Uhr :
Das erfolgreiche „ abschneiden “ unserer Fußballnationalmannschaft sowie die anstehenden Ferien werden den Schmerz über die Reformen zumindest lindern.
Kommentar 829: Boothby schreibt am 28.06.2026, 17:24 Uhr :
Genug ? Ja, wir haben genug, es reicht.
Kommentar 828: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 17:23 Uhr :
Schulden machen den Staat nicht fitter. Betrachten wir die gesamtstaatliche Kreditaufnahme der vergangenen Jahrzehnte zusammen mit den dafür geleisteten Zinszahlungen, so zeigt sich, dass die Steuerzahler bisher fast genauso viel an Zinsen zahlen mussten, wie die Politik an Schulden aufgenommen hat. Für das Haushaltjahr 2024 kann für den Bund konkret festgestellt werden: Einer Nettokreditaufnahme in Höhe von 33,3 Mrd. Euro standen Zinszahlungen von 34,2 Mrd. Euro gegenüber. Rechnerisch musste die Neuverschuldung fast komplett dafür eingesetzt werden, um Zinsverpflichtungen aufgrund der hohen Altschulden zu bedienen! Deshalb merken wir uns: Indem die Politik Kredite aufnimmt, schafft sie keine zusätzliche Finanzkraft. Stattdessen entstehen immer höhere Verschuldungslasten, die von Generation zu Generation weitergereicht werden. Quelle Bund der Steuerzahler
Kommentar 827: Achmed Y. schreibt am 28.06.2026, 17:22 Uhr :
Welchen Mehrwert hat Ihnen diese Diskussion gebracht?
Kommentar 826: Elke schreibt am 28.06.2026, 17:22 Uhr :
Falls es beim Rentenpaket politisch Probleme gibt, hilft die Chefin sicher gerne. Sie weiß, wie Reform geht und ist nie abgewählt worden.
Antwort von Franz , geschrieben am 28.06.2026, 17:43 Uhr :
Ihre Chefin hat überhaupt keine Reform angepackt. Im Gegenteil die ganze Infrastruktur wurde vernachlässigt in Merkels Amtszeit. Das sieht man ja heutzutage Strassen marode, Brücken marode,Deutsche Bahn,Wohnungsbau ade usw. Die Liste ist lang. Für Merkel darf es keine Orden mehr geben, sie gehört vor Gericht.
Kommentar 825: Anonym schreibt am 28.06.2026, 17:22 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 824: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 17:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 823: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 17:19 Uhr :
Beide Argumente sind falsch! Zwar sorgen Investitionen an der richtigen Stelle durchaus für Wachstumsimpulse und letztlich höhere Steuereinnahmen. Doch werden diese Refinanzierungseffekte nicht zur Schuldentilgung genutzt – wie dies ein in neue Anlagen investierender Unternehmer tun würde, der durch die gesteigerte Produktivität und höhere Gewinne seinen Investitionskredit abtragen würde. Die Bundespolitik war jedoch noch nie willens, aus eigener Überzeugung und Kraft heraus Altschulden substanziell und aktiv zu tilgen. Vielmehr werden Mehreinnahmen sogleich in neue Wahlgeschenke und Wohlfühlprogramme umgemünzt, wodurch sich Politiker zwar die Wiederwahl sichern, der Schuldenberg aber mit jeder weiteren kreditfinanzierten Ausgabe wächst. Quelle Bund der Steuerzahler
Antwort von Sven Stoeck , geschrieben am 28.06.2026, 17:54 Uhr :
Kein Land der Welt kann seine Schulden 💸 abbauen Alt Schulden und neu Schulden sind immer investiert in Straßen Brücken und Konsum Kapital . Wen der Staat Schulden abbaut müsste er erst Geld aus der Volkswirtschaft entziehen bis das nicht mehr geht dann den Teer von der Straße kratzen und nach Polen 🇵🇱 oder in die Schweiz 🇨🇭 ins Ausland oder die privat wirtschaftlich verkaufen . Das klingt jetzt Blöde für sie aber sie dürfen in einer Weiterhin wachsenden Welt leben die nach ihnen in einer schrumpfenden die Welt kann nur mit neuem Kapital aus Landes Verschuldung weiter wachsen wen das alle Länder tuen sich verschulden investieren Überraschung für quasi Milliarden Jahre Kapitalistisches Welt Wachstum braucht es keinen Star Treck Todesstern Sonnen nach Bau Fusions Technik Offenheit . Sondern ausschließlich Grüne Erneuerbare Technik die 250 Millionen Jahre lang Wachstum garantiert Skalierbar und Biosphären Erhalten bis wiederbeleben wirkt im vergleich zu weniger grünEnergie Anlagen
Kommentar 822: Franziska schreibt am 28.06.2026, 17:19 Uhr :
Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Lebenswirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)
Kommentar 821: Britta Koslowski schreibt am 28.06.2026, 17:17 Uhr :
Wer das 63 Lebensjahr im Job geschafft hat, ist eigentlich nicht mehr erpressbar. Im Falle einer Kündigung ist meist eine ordentliche Abfindung drin, im Zweifelsfall hilft der Arzt wegen psychischer Überbelastung inklusive Reha über 2 oder 3 Jahre hinweg.
Kommentar 820: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 17:15 Uhr :
Kredite zur Finanzierung von Staatsausgaben werden seitens der Politik zumeist damit begründet, dass kommende Generationen davon profitieren. Indem Schulen oder Eisenbahnstrecken schuldenfinanziert gebaut werden, könne die nächste Generation an den damit verbundenen Kosten beteiligt werden, da sie schließlich die Schulen und Eisenbahninfrastruktur für sich nutzen könne. Zugleich stärke dieser schuldenfinanzierte Ausbau die volkswirtschaftliche Infrastruktur – als Basis für höheres Wirtschaftswachstum, wodurch der Staat Mehrsteuereinnahmen erziele, die dann wiederum zur Rückführung der aufgenommenen Schulden eingesetzt werden können. Quelle Bund der Steuerzahler
Kommentar 819: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 17:11 Uhr :
Rente; gerecht und sicher? Wann wird unser Beamten-Staat Deutschland endlich vernünftiger und gerechter? Beamte leben mit ihrer hohen Pension viele Jahre länger, weil sie Privat-Ärzte haben dürfen. Sie müssen die natürlich bezahlen, bekommen ihr vieles Geld aber von der staatlichen Bei-Hilfe; das heißt von uns Steuer-Zahlern in jedem Quartal zurück.
Antwort von Volker P. , geschrieben am 28.06.2026, 17:17 Uhr :
Pensionäre bekommen 70% Beihilfe und müssen sich nur noch für 30% privat versichern. Ein guter Deal für den Steuerzahler.
Kommentar 818: Hubert schreibt am 28.06.2026, 17:11 Uhr :
Das unser Renten aber auch Pensionssystem so nicht mehr funktioniert weiß man seit Jahrzehnten. Aber man kommt halt aus diesen Schneeballsystem nicht raus außer mit einem großen Knall. Was mich nur stört ist das Deutschland aber nicht bankrott ist, sonder das Geld für alles mögliche ausgibt. Ein übergroßes Staatssystem, Finanzierung von NGOs und anderen Profiteuren, eine unkontrollierte Migration, eine Energiewende ins nichts, Milliarden für die Ukraine und Militär damit wir die größte Armee in Europa haben. Wir zahlen auch am meisten für die EU, die UNO und beim Thema Entwicklungshilfe ist unsere Regierung auch großzügig. Nur für den eigenen Bürger da sind schmerzhafte Einschränkungen nötig und der Arbeiter darf nach 45 Berufsjahren Flaschen sammeln gehen damit es reicht. Eine Schande ist das.
Kommentar 817: Elke schreibt am 28.06.2026, 17:10 Uhr :
Die Milliardenzahlungen an die Ukraine müssen aufhören--dann ist auch wieder Geld da für unsere Rentner.. Merz und Klingbeil müssen zurücktreten wenn sie das nicht schaffen mit Reformen und es so weiter geht wie bisher..
Antwort von David Goldstein , geschrieben am 28.06.2026, 17:20 Uhr :
Die reden ja den Leuten ein dass der Russe vor der Tür steht, lol. Wir sind auf besten Wege die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umzustellen. Viele Maschinenbauer produzieren bereits nebenher für die Rüstungsindustrie, Deutz z.B.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 28.06.2026, 17:25 Uhr :
Das absurde daran, den Krieg gibt es nur damit weitere Billiglöhner in die EU sollen. Pistorius, Klingbeil und Reiche haben Werbung für private Investition in der Ukraine gemacht, dann wandern noch mehr Arbeitsplätze weg die sonst Rentenbeiträge bezahlt hätten.
Antwort von Horst , geschrieben am 28.06.2026, 17:29 Uhr :
Vollkommen meiner Meinung! Deutschland kann nicht weiter der Zahlmeister der ganzen Welt sein.
Antwort von Bernd , geschrieben am 28.06.2026, 17:48 Uhr :
@Ewald Grune: Vollkommen richtig. Länder wie Rumänien sind den unersätlichen deutschen Unternehmern immer noch zu teuer. Deswegen soll die Ukraine unbedingt in die EU kommen.
Antwort von Otto , geschrieben am 28.06.2026, 17:52 Uhr :
Putin würde nie Deutschland angreifen. Wer das Gegenteil behauptet ist ein Lügner wie Merz.
Kommentar 816: Weber schreibt am 28.06.2026, 17:07 Uhr :
Rentenreform: "Genug" - je nachdem, wenn man fragt. "Gerecht" - Gerechtigkeit gibt es nicht. "...und sicher?" - Sicher ist nur der Tod.
Kommentar 815: Udo Zindler schreibt am 28.06.2026, 17:05 Uhr :
Die Eigentumsquote in einem Land ist ein Baustein gegen die Altersarmut und gehört daher zum Rentenvergleich dazu. Darüber schweigen sich Politik und Medien aber laut aus. Polen 86,8%, Norwegen 80,6%, Spanien 75,8 %, Italien 73,7, % Griechenland 73,3, %, Niederlande 70,1 %, Deutschland 49,5 %. Ich denke - hier in Deutschland ist seit Jahrzehnten einiges schief gelaufen. Wenn ich jung wäre, dann wüsste ich, was ich zu tun hätte.🤔
Antwort von Achmed Y. , geschrieben am 28.06.2026, 17:27 Uhr :
Vermutlich haben in den genannten Ländern die eigenen Bevölkerungsteilen einen anderen Stellenwert als im woken Buntland.
Kommentar 814: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 17:03 Uhr :
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Kommentar 813: Stefan Meyer schreibt am 28.06.2026, 17:01 Uhr :
Diese Woche wird über die Rentenreform diskutiert, Einige Wochen davor über das Thema Gesundheitsreform . Dann war auch noch der acht Stunden Tag das Thema udgl.. Jeweils mit dem Hintergrund OK wir müssen überall massiv kürzen, über die Schmerzgrenze..! Die Milliardäre in Deutschland konnten ihr Vermögen im Vergleich zum Vorjahr um 145,9 Milliarden Dollar auf 692,1 Milliarden Dollar steigern. Allein im Jahr 2025 haben demnach 15 Mitglieder von zwei deutschen Pharmafamilien ein erhebliches Erbe erhalten. Der Finanzminister ja eine kl. Beteiligung bei KNDS wäre schon gut. Über den Airport Rzeszow sind schon Waffen für viele 100 Mrd. $ abgewickelt worden. Wartet man in Berlin - Paris -London bis die ersten Atomwaffen eingesetzt werden! Brauchen wir danach noch eine Rentenpolitik! Oder gibt es wie bei Corona viele Verlierer t) die nie Rente brauchen. Egal wer regiert ob SPD o. AfD Dafür eine Handvoll Gewinner in Mrd. Bereich! Inclusive eines Dr. Antony Fauci !
Kommentar 812: Charlotte schreibt am 28.06.2026, 17:00 Uhr :
Was immer die nächste Regierung ab 2029 macht und egal, wer das dann ist - das erste Gesetz dürfte wohl sein, dass sie diesen jetzigen Rentenreform-Nonsens, der nach der Sommerpause durchs Parlament gepeitscht werden soll, rückgängig macht.
Kommentar 811: Ewald Grune schreibt am 28.06.2026, 17:00 Uhr :
Keine spürbare "Reform" bei Krieg, Klima wie CO2-Steuer, Migration und EU aber Sozialabbau. Der SPD laufen wieder die Wähler weg und diesmal wird das auch nicht an der CDU spurlos vorbei gehen. Das werden interessante Landtagswahlen im Osten dieses Jahr. Da kommt die angeblich "demokratische Mitte" nicht mehr glaubwürdig raus.
Kommentar 810: Udo Zindler schreibt am 28.06.2026, 16:58 Uhr :
Renteneintrittsalter: Saudi Arabien 47 Jahre, Türkei 52 Jahre, China 60 Jahre, Die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer liegt: Saudi Arabien, 78,7 Jahre, Türkei 74,6 bis 75,5 J, China 75,2 Jahre, Deutschland 78,5 Jahre Tendenz sinkend. Ich denke, das ist krass. 🤔
Kommentar 809: Weber schreibt am 28.06.2026, 16:55 Uhr :
Verlierer sind die Rentner der Boomergeneration. Viel wird über das Renteneintrittsalter diskutiert und über die Kapitalrente. Aber was kaum Erwähnung findet, ist der Umstand, dass der sogenannte Nachhaltigkeitsfaktor verschärft wird und das Niveau der Bestandsrenten dadurch voraussichtlich deutlich schneller sinken wird, als bisher geplant. Prognosen sprechen von etwa 42% im Jahr 2040. Die Bestandsrentner profitieren dagegen nicht von der neuen Kapitalsäule, die dazu führen soll, dass das Rentenniveau ab 2040 wieder auf 50% steigen soll. Für die Neurentner ab 2032 soll es jedoch einen steuerfinanzierte Übergangsförderung geben. Das Bündnis in Medien und Politik der anderen Generationen gegen die Boomer war offensichtlich erfolgreich.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 28.06.2026, 17:15 Uhr :
Prognosen - Bestandsrentner profitieren - die dazu führen soll, dass das Rentenniveau ab 2040. udgl.. Jede Menge ?. In der Realität sollte auch die Riesterrente etwas bringen. Ja hat es ja auch aber nur für die Geldinstitute ! Ja u. nun die neue Prognose, ja evtl. im Jahr 2060 oder ein wenig später. Dann evtl. mit einem Bundeskanzler der AfD! Aber auch der wird dann sagen Sorry unsere Mrd. € liegen nun in den Trümmern der Ukraine. Das nun die USA kaum noch LNG liefert für unseren bis Dato wertlosen € egal! Klar Russland liefert die Rohstoffe nun nach Asien. Der $ spielt keine Rolle mehr bei den BRICS Staaten. Verschuldung der USA ...!
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 28.06.2026, 17:20 Uhr :
Die Rente richtet sich nach den Monats- und Jahres-Einkommen von Arbeitern und Angestellten in Jahr-Zehnten; ca. 48 %. Die Pensionen richten sich noch nach dem letzten hohen Monats-Einkommen: ca. 71 %. Ist das gerecht? Die Mitglieder der Renten-Kommission waren fast nur Professoren-Beamte. Deshalb haben sie nur die Rente für Abgeordnete und Selbständige gefordert. Für die Gerechtigkeit muß das Grund-Gesetz mit 2/3 Mehrheit korrigiert werden. Wann werden Grüne und Linke zur Mit-Arbeit aufgefordert?
Kommentar 808: Gert Spötter schreibt am 28.06.2026, 16:54 Uhr :
Wir brauchen deutlich höhere Steuern und das Geld bekommt dann unsere Regierung oder unsere Demokraten und die denken dann nur an uns wenn sie mit unserem Geld wieder ganz tolle Sachen machen.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 28.06.2026, 17:11 Uhr :
Wir würden weniger Steuer brauchen wenn nicht so viel Geld ins Ausland gehen würde und wenn wir weniger an Ausländer im Inlannd zahlen würden. Im Ausländ dürfen Ausländer hier nicht wählen, Ausländer in Deutschland dürfen hier nicht wählen. Etwas mehr an eigene Wähler denken würde mehr Wählerstimmen bringen.
Kommentar 807: Franziska schreibt am 28.06.2026, 16:53 Uhr :
Liebe Rentner, 70 % von den unteren Besoldungsgruppen hört sich viel an, ist es aber leider nicht.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 28.06.2026, 17:16 Uhr :
Richtig, 70 % ist nicht viel, 48 % ist aber deutlich weniger und deshalb wollen viele Rentner auch 70 %......und am Geld mangelt es unserer Regierung ja nicht wie wir immer wieder erleben. Also : 70% für alle.
Kommentar 806: Karla schreibt am 28.06.2026, 16:52 Uhr :
Mitunter wirkt es so, als müsse das Rentenreformpaket erst dem Presseclub vorgelegt werden, bevor es in den Bundestag gehen kann.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 28.06.2026, 17:16 Uhr :
Der Presseclub hätte mehrheitlich dafür gestimmt mit einer Gegenstimme von Herrn Schulz; wäre also kein Problem gewesen.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 28.06.2026, 17:28 Uhr :
Das hört sich an als wären Sie eine Beamtin oder .. ! Das Volk da unten brauchen wir doch nicht zu fragen. Das wäre ja doch Demokratie! Aber stimmt real kann man nur eines bezahlen den Krieg oder Sozialleistungen für das Volk. Das hat inzwischen folgenden Gedanken. Wenn Politiker so schlechte Politik machen, dass sich das Volk nicht einmal mehr vor einer Diktatur fürchtet dann läuft im Staat ein klein wenig schief! Sicher bei absolut leeren Kassen ist völlig egal wer regiert. Es gibt in Deutschland immer mehr Milliardäre . Ob man Geld auch essen kann?
Kommentar 805: Brigitte S. schreibt am 28.06.2026, 16:49 Uhr :
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Kommentar 804: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 16:45 Uhr :
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Kommentar 803: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 16:44 Uhr :
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Kommentar 802: E. Becker schreibt am 28.06.2026, 16:38 Uhr :
Sollte es das Ansinnen gewesen sein, noch mehr pfandflaschensammelnde Rentner ins Stadtbild zu bekommen, hat man bisher jedensfalls alles dafür getan.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 28.06.2026, 16:56 Uhr :
In diesem Zusammenhang ist Stadtbild akzeptabel.
Antwort von E. Becker , geschrieben am 28.06.2026, 17:01 Uhr :
Das entscheiden wir selbst.
Kommentar 801: Nele schreibt am 28.06.2026, 16:36 Uhr :
Die SPD hat es beginnend mit der Agenda 2010 geschafft, sich in der Wählerzustimmung bis heute zu halbieren. Die Union ist aktuell mit dem Rentenreformunfug dabei, es ihr gleich zu tun. DIE Union mit d e m Kanzlerkandidaten, der mal die AfD halbieren wollte.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 28.06.2026, 16:52 Uhr :
Seit Agenda wähle ich SPD nicht mehr. Die SPD übernimmt die Haltung der Grünen, sollte aber lieber das Wahlprogramm der AfD abschreiben. Die Grünen haben die reichsten Wähler, das können sich die Ex 'SPD-Wähler nicht leisten. Mit weiteren Sozialabbau wird die SPD wieder verlieren und auch die CDU-Wähler aus der Mittelschicht werden immer weniger. Mit den "Zumutungen", hier bei Rente, werden die Ränder immer stärker.
Antwort von Hubert , geschrieben am 28.06.2026, 17:17 Uhr :
Die SPD war mal die Partei der Arbeiter, die Partei derjenigen die sich durch harte Arbeit ein kleines Stück Wohlstand erarbeitet haben. Sozialdemokratie war nie ein sozialistischer Umverteilungsladen dafür gibt es die Linke. Leider hat das die SPD vergessen und selbst jetzt wo die Arbeiter in NRW in Scharen zur AfD wandern lernt man es nicht.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 28.06.2026, 17:44 Uhr :
Die Zeit das man via Wahlen auch nur das Geringste ändern könnte sind vorbei! Der Unterschied zwischen den Parteien ist oft nur die Farbe, ansonsten nicht viel. Jetzt steht nur noch die Frage OK sind sie bei Black Rock odgl.. Die andere Seite - es steht die Frage - Steht Deutschland nun besser da wie die DDR. Auch Deutschland ist ziemlich Pleite ( Vergleich USA). eine Wohnung zu bekommen ist für Normalsterbliche inzwischen genau so schwierig wie im ehemaligen Osten. Ja u. VW usw.. .
Kommentar 800: Holm schreibt am 28.06.2026, 16:33 Uhr :
einen Sozialstaat mit offenen Grenzen kann es nicht geben und eine Marktwirtschaft braucht Anreize für die Akteure, Arbeitgeber und Arbeitnehmer wollen von ihrer Arbeit, ihrer Risikobereitschaft auch selbst profitieren. Eigentlich ganz normal und leicht zu verstehen allerdings offensichtlich nicht für alle.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 28.06.2026, 17:00 Uhr :
Aber Migrante, auch illegale, geben das Geld doch auch wieder aus und kurbeln so unsere Wirtschaft an, das ist doch toll. Na, okay, theoretisch könnten wir unser Geld auch selber ausgeben.....oder anlegen....allerdings besteht dann die Gefahr das wir wohlhabend oder sogar reich werden....und das ist natürlich nicht gewollt.
Antwort von Manfred , geschrieben am 28.06.2026, 17:37 Uhr :
@Gert Spötter. Ich habe noch nie so einen Unfug gehört. Sie sind wohl ein Grüner oder noch schlimmer, ein Linker?
Kommentar 799: Hannah schreibt am 28.06.2026, 16:33 Uhr :
Fazit für heute wäre, dass die politische Lösung darin liegen könnte, dass die Union endlich zur Vernunft kommt und sich vor gesellschaftsspalterisch-fragwürdigen rentenpolitischen Kabinettsbeschlüssen erstmal selbst eine realistische, einheitliche und sozialverträgliche Meinung zulegt, bevor sie mit neoliberalen Brachialvorstellungen an die SPD herantritt.
Kommentar 798: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 16:30 Uhr :
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Kommentar 797: Stephan schreibt am 28.06.2026, 16:30 Uhr :
Der Sozialstaat ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 28.06.2026, 16:47 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 28.06.2026, 16:54 Uhr :
Harry, warte, den Wagen holt Berger schon.
Antwort von Berger , geschrieben am 28.06.2026, 17:03 Uhr :
Stephan, der Wagen ist da!
Kommentar 796: Schultheiss schreibt am 28.06.2026, 16:28 Uhr :
Der Sozialabbau läuft auf vollen Touren, jetzt sind es die Renten, dann die Gesundheitskosten, dann kommen die Steuern. Es war einmal ein Sozialstaat... Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber definitv das Meiste.
Kommentar 795: Gunnar Worms schreibt am 28.06.2026, 16:25 Uhr :
Zur Neiddebatte: Beamte und Freiberufler zahlen nichts in die GRV ein, bekommen aber auch nichts raus. Damit spielen sie erstmal keine Rolle. Problem sind die, die wenig oder nichts einzahlen, aber trotzdem rausbekommen oder rausbekommen wollen. Da finden sich genug Beispiele. Da will der freigebige Sozialstaat aber nicht ran, und den Wählern der etablierten Parteien ist das offensichtlich recht. Sich dann unverfroren beim Geld anderer bedienen zu wollen, ist unredlich und unsozial. Im Restaurant würden die, die sich jetzt über die Ungerechtigkeit beklagen, kein Verständnis haben, wenn andere das Essen bekommen ohne zu bezahlen oder wenigstens als Tellerwäscher abzuarbeiten. Manche sind immerhin im Erfinden von Ausreden und Entschuldigungen hochbegabt. Nicht nur die Habenichtse und Arbeitvermeidenden müssen sich in einer gerechten Gesellschaft wohlfühlen.
Antwort von Lilly Franke , geschrieben am 28.06.2026, 16:55 Uhr :
So einfach kommen Beamte und Freiberufler nicht weg. Da stehen erst einmal zukünftige 2 Billionen Pensionskosten im Raum, die nicht gegenfinanziert sind und deshalb die Masse der DRV- Mitglieder als Steuerzahler aufbringt. Viel Spaß für zukünftige Generationen. Wenn durch viele versicherungsfremde Leistungen die Rentendurch Umverteilung künstlich gedrückt werden, ist es nur recht und billig, wenn sich Porsche fahrende Berufe mit bisher eigenem Versorgungswerk an der Finanzierung beteiligen. Das Dienstwagenprivileg scheint wohl nicht zu reichen und man kriegt den Hals nicht voll.
Kommentar 794: Ludwig Schilling schreibt am 28.06.2026, 16:25 Uhr :
Geldverschwendung auf der ganzen Welt. Für alles und jeden. Die Rente der Lebensleistung wird in Deutschland immer mehr zum "Schnäppchenpreis" gehandelt. Es ist nur traurig und schlecht.
Kommentar 793: Mareike schreibt am 28.06.2026, 16:25 Uhr :
Eine wirkliche Expertenrunde für eine Diskussion über das Funktionieren unseres Rentensystems sähe so aus: Eine langzeitarbeitslose Frau, ein Aufstocker in den mittleren Lebensjahren, eine Jobcenter-Sachbearbeiterin, ein Bürgermeister, ein Sozialwissenschaftsprofessor, eine Gewerkschaftsfunktionärin und e i n Arbeitgeberfunktionär. Was wir in den Talkshows üblicherweise bekommen, sind 4-5 ausgesorgt habende Besitzstandswahrer.
Kommentar 792: Ines schreibt am 28.06.2026, 16:24 Uhr :
Kleiner Trost am Rande: Auch Personaler werden mal alt. Dann sehen sie plötzlich sehr Vieles sehr anders. Den Rest macht die KI.
Kommentar 791: Yvonne schreibt am 28.06.2026, 16:22 Uhr :
Die weitere Anhebung des Rentenalters erhöht nur den Druck, unter dem Arbeitnehmer stehen, wenn sie älter werden: Der Arbeitgeber weiß ja auch, dass seine älteren Mitarbeiter mit 63 woanders nichts mehr finden und können noch dreister drohen.
Antwort von David Goldstein , geschrieben am 28.06.2026, 17:12 Uhr :
Dann lässt man sich halt kündigen und die Abfindung mitnehmen. Mit 63 ist man eigentlich nicht mehr erpressbar.
Kommentar 790: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 16:20 Uhr :
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Kommentar 789: Manuela Junghans schreibt am 28.06.2026, 16:19 Uhr :
Bei den Beamten wird doch auch nicht gespart, im Gegenteil. Da gehen die Gehälter immer nur in eine Richtung. Zukünftige Rentner zahlen wenigstens Beiträge für ihre Rente. Warum also nicht wenigstens die gleiche Berechnungsformel für Rentner wie für Beamte. Ist zwar immer noch ungerecht, da es noch viele weitere Vergünstigungen für Beamte gibt, aber es wäre ein Anfang. Und wenn das Geld angeblich nicht reicht, dann muss der Staatshaushalt anders gestaltet werden und woanders gespart werden. Wenn man wirklich Gerechtigkeit wollte, ist dies auch möglich.
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.06.2026, 16:59 Uhr :
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Kommentar 788: Nele schreibt am 28.06.2026, 16:18 Uhr :
Rentenkommission: Vorschläge abgelehnt. Vielen Dank, Ihr könnt jetzt nach Hause gehen.
Kommentar 787: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 16:17 Uhr :
Ein Journalist von der Wirtschaftswoche (!), Herr von Buttlar, denkt, dass man mit 85.000 Euro als Rentner über die Runden kommen könnte... Nach 3,5 Jahren ist das Geld alle....
Kommentar 786: Ute schreibt am 28.06.2026, 16:16 Uhr :
Wo ist mal eine Brandmauer gegen die Rentenreform-Regierungskoaliton?
Kommentar 785: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 16:14 Uhr :
Mehrarbeit schafft weder zusätzliche Arbeitsplätze noch automatisch Wirtschaftswachstum. Das ist ein klassischer Kategorienfehler in der öffentlichen Debatte. Da irrt der Herr von der Wirtschaftswoche! Arbeitsplätze entstehen, wenn zusätzliche Nachfrage nach Gütern oder Dienstleistungen besteht. Nicht, wenn die vorhandenen Beschäftigten mehr Stunden arbeiten. Wenn Beschäftigte länger arbeiten: dieselbe Arbeit wird von weniger Personen erledigt. Unternehmen haben weniger Anreiz, neue Leute einzustellen die Arbeitsproduktivität pro Stunde sinkt (Ermüdung, Fehler, geringere Qualität) Ergebnis: Mehrarbeit verdrängt Arbeitsplätze, statt neue zu schaffen. Mehrarbeit bedeutet: höhere Lohnkosten pro Kopf sinkende Grenzproduktivität weniger Neueinstellungen weniger Innovation (weil Zeit für Weiterbildung fehlt) höhere Krankheits- und Fehlerkosten Das ist exakt der Grund, warum moderne Ökonomien auf Arbeitszeitverkürzung + Produktivitätssteigerung setzen.
Kommentar 784: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 16:14 Uhr :
Diesem CDU-Rentenreformwurf auf noch mehr Volksverarmung und Armarbeitung darf auch der dazu wieder mal nötige SPD-Anstrich für so eine Fassadendemokratie nicht fehlen.
Kommentar 783: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 16:09 Uhr :
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Kommentar 782: Kylie schreibt am 28.06.2026, 16:08 Uhr :
Was für ein schiefes Bild uns da immer vorgemacht wird im TV: Die Arbeitgeber würden bei der kapitalgedeckten Säule ja auch leiden, hieß es.... Nein - bei den Arbeitgebern leidet niemand. Die Einzahlung des Unternehmens von einem Teil der Lohnkosten in einen Rentenfonds betrifft bei den Arbeitgebern niemanden persönlich. Dagegen betrifft es jeden Arbeitnehmer selbst und direkt, wenn er nicht in Rente gehen kann.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 16:26 Uhr :
Also den Inhaber eines Unternehmens trifft es nicht persönlich wenn er 1% mehr Gehalt bezahlen muß das dann an eine Versicherung abgeführt wird ? Das ist ja eine tolle Idee, wenn es keinen trifft bin ich für 10 och 20 % . Warum denn nicht ? Sie haben allerdings in sofern recht als es sich bei dieser Abgabe, wie auch bei Steuern, für das Unternehmen um Kosten handelt die man wenn möglich an Kunden weitergibt, das geht aber nicht immer und dann kann es eng werden für Unternehmen und Mitarbeiter.
Antwort von Kylie , geschrieben am 28.06.2026, 16:46 Uhr :
D e n Inhaber? Erstens gibt es bekanntlich bei Weitem nicht nur von einzelnen "Inhabern" geführte Unternehmen. 2. ist die Wirkung indirekt und zeitverzögert und 3. sind die ein, zwei Prozent fast nichts im Verhältnis dazu, wenn ein Arbeitnehmer Ü60 seine existenzgrundlage verliert oder nich vier jahre länger Sozialhilfe beziehen muss, weil das spärliche Gehalt nicht reicht.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 17:08 Uhr :
1 bis 2 % höhere Personalkosten können den Arbeitsplatz und damit die existenzgrundlage gefährden, Sie versthen ?
Kommentar 781: Lilli Merboth schreibt am 28.06.2026, 16:06 Uhr :
Diese Regierung finde ich unendlich peinlich und unerträglich. Sie feiert und bejubelt sich, obschon diese angeblich so tolle Reform auf Kosten der Steuerzahler von einer Kommission gekauft wurde. Großes Fotoshooting, Blumenstrauß, dabei haben die Regierungsmitglieder absolut nichts geleistet. Das Dauergrinsen in die Kameras verursacht mir Übelkeit, und wenn jemand meint, mit einer Rede zu diesem angeblichen "Gesamtkunstwerk" nerven zu müssen, schalte ich den Fernseher um oder ab. Der Bürger ist angeblich der Souverän, davon merkt man aber nichts.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 28.06.2026, 16:46 Uhr :
Unsere Politiker klopfen sich bei jedem Fernsehauftritt selber auf die Schulter, dabei haben sie nichts geleistet. Nach der Wahl heisst es dann wieder: Wir haben verstanden, aber das haben sich nicht, keine Politik für den Bürger...immer gegen ihn...
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 28.06.2026, 17:00 Uhr :
@Sabine Meier Und erst im Bundestag. Alles was man anleiert ist per se schon ein Erfolg, die Probleme gelten als gelöst und man hätte ja auch soviel Schulden gemacht, ist das wirklich eine Leistung das Schulden machen? Und leider werden diese Ausdrucksweisen von den ÖR übernommen.
Kommentar 780: Petra schreibt am 28.06.2026, 16:02 Uhr :
Leider übernehmen ARD, ZDF & Co - und die Privaten sind da auch nicht besser - sehr unkritisch die Erzählungen der Politiker und so genannten Experten. Wir erinnern uns: Das Vorschlagspaket war von der Koalition gar nicht geplant, noch war es überhaupt angedacht. Es ist nur zustande gekommen, weil einige junge Abgeordnete voriges Jahr die Zustimmung zum Rentenpaket verweigert haben. NUR deshalb hat man überhaupt diese Kommission gebildet, die jetzt diesen sozialverwerflichen Unsinn vorgelegt hat.
Kommentar 779: Helmut S. schreibt am 28.06.2026, 15:59 Uhr :
Ich habe kein Vertrauen in einen Politdarsteller, der die Bevölkerung schon belogen hat, bevor er zum Kanzler gewählt wurde und uns Schulden in einer fragwürdigen Mauschelaktion mit Hilfe des schon abgewählten Bundestags der deutschen Bevölkerung 1000 Milliarden Schulden aufbürdete. Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Die Probleme der Deutschen interessiert diese Kriegstreiberkoalition doch kaum, wie die Aussage der Parteifreunds Kiesewetter. „Unsere erste Priorität ist die Ukraine“ belegt. Für die Renten der eigene Bevölkerung ist kein Geld da. Erbärmlich!!!!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 28.06.2026, 16:24 Uhr :
Auf den Punkt gebracht
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 28.06.2026, 16:48 Uhr :
Widerlich, wie die uns behandeln...die das alles erarbeiten und möglich machen...
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 28.06.2026, 17:22 Uhr :
Noch nie hatte ich von einem Staatsoberhaupt weltweit gehört, das seine arbeitenden Bürger, wohlgemerkt die arbeitenden, als faul hinstellt. Dann kam der Merz... Das ist sowas von unverschämt und dreist, da fehlen einem die Worte.
Kommentar 778: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 15:58 Uhr :
Herr Buttlar von der Wirschaftswoche (!) versteht den Unterschied zwischen privatwirtschaftlichem und kollektivem Anlegen. Und der hat sogar Volkswirtschaftslehre studiert. Von der volkswirtschaftlichen Identität hat er noch nie etwas gehört? BIP = Konsum + Investitionen + Staatsausgaben + Nettoexporte Kapitalrenten unterliegen dem persönlichen Risiko. So kann man kein sicheres Rentensystem organisieren.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 16:12 Uhr :
Es muss heißen: Herr Buttlar von der Wirschaftswoche (!) versteht den Unterschied zwischen privatwirtschaftlichem und kollektivem Anlegen. NICHT!
Kommentar 777: Jana schreibt am 28.06.2026, 15:55 Uhr :
Diejenigen die gegen das Rentenreformpaket sind, sind in Der Debatte oft "populistisch". Diese Stigmatisierung ist stumpfsinnig. "Populistisch" heißt nichts anderes, als publikumswirksam dem Volk nach dem Mund reden zu wollen. Also das, was vor allem die etablierten Parteien machen. Die subtile Umdeutung dieses soziologischen Worts ins vermeintlich Negative ist eines der Narrative, die es politischer Meinungsvielfalt schwer machen, Fuß zu fassen: die Medien machen Meinung, ob sie wollen oder nicht. Und die Redaktionen sind haushoch grün und links geprägt. Und das ist der Grund, warum das Aufkommen einer von den Medien unerwünschten neuen Partei heute überhaupt als Diskussionsthema formuliert wird.
Kommentar 776: Jürgen Adler schreibt am 28.06.2026, 15:55 Uhr :
Was mich an dem Gästebuch stört -und vlt nicht nur mich- : Man kann nie zu seinem Kommentar mit Sprung auf die #, um zu sehen wie die Reaktion des Publikums ist. Einfach nur noch Einheitsbrei überall. Da war auch früher im PC mehr Stimmung. Da wundern sich die Politideologen, dass eine Alternative gefordert wird. Aufwachen CDU + SPD ihr kommt unter die Räder. Die FDP hat es schon erfasst. Ich wünschte mir der Kubicki reißt für die FDP die Brandmauer nieder und lässt sich nicht von dem Nazigedöns der Anderen beeindrucken. Die FDJ Merkel hat alles kaputt gemacht und hoffentlich wird die nicht noch belohnt mit dem Bundespräsidentenamt. Politiker schaut nach Östereich wegen der Rentenreform in D. So ein blöden Spruch wie bei PC nachgefragt von einer Journalisten habe ich noch nicht gehört das es nicht gehen würde.
Kommentar 775: Beatrice schreibt am 28.06.2026, 15:52 Uhr :
Warum die Rentenreform an der Realität vorbei geht: 1. Die Lebenserwartung ist in den vergangenen 10 Jahren kaum gestiegen. 2. Heute länger zu leben, heißt auch nicht, dass die Arbeitsbedingungen noch gleichen wie früher wäen - die wurden und werden durch die neoliberale Lohndumping-Wirtschaft immer darwinistischer 3. "Boomer" gibt es nur für wenige Jahre: Schon ab den 1970ern kommen wieder geburtenschwache Jahrgänge. 4. wer länger arbeiten will, kann das jetzt schon. - Warum macht man das trotzdem alles? Weil man in der Berliner Blase als traditionelle Parteien Angst vor eigenem Machtverlust hat und sich als unverzichtbar darstellen will. In Italien, Holland, UK und Frankreich sind Altparteien mehr oder weniger weitgehend verschwunden.
Antwort von Dieter Gerdes , geschrieben am 28.06.2026, 16:00 Uhr :
Ist doch von den politischen Entscheidern super durchdacht. Dank Sparzwang im Gesundheitssystem sinkt die Lebenserwartung (sieht man heute schon in USA), gleichzeitig steigt das Renteneintrittsalter auf 70. Wieviel Jahre verbleiben dann dem durchschnittlichen Rentner nach Renteneintritt, so ca. 10 Jahre. Und selbst das soll nicht bezahlbar sein? Und wer sagt denn, dass Leute ab 60 Jahren überhaupt noch eingestellt werden als Arbeitnehmer?
Kommentar 774: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 15:51 Uhr :
Schrei nach Gerechtigkeit – Ein Trümmerkind rechnet ab! 💔 Geboren 1947. Aufgewachsen zwischen Ruinen im Kalten Krieg. Wir sind die Generation, die dieses Land mit nackten Händen aus dem Schutt gezogen hat! Wir haben nicht gefragt, wir haben geschuftet – rund um die Uhr, jeden Samstag, jeden Sonntag, wenn es darauf ankam. 🛠️ Damals gab es ein heiliges Versprechen der SPD: „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“. Die Gewerkschaften bauten ein Schutzschild für uns auf. Ein Verbund aus eigenen Banken, Bausparkassen und Wohnungen gab uns echte Geborgenheit. Wir fühlten uns sicher. Wir hatten eine Zukunft! Und heute? ⚡️ Heute stehen wir vor dem Scherbenhaufen dieses Generationenvertrags! Deshalb meine brennende Frage an die Runde im #Presseclub: Warum habt ihr das Fundament unseres Lebensabends für den schnellen Profit auf dem Altar der Finanzmärkte geopfert?! Warum werden die Erbauer dieses Wohlstands heute mit der Angst vor Altersarmut und schwindendem Respekt gedemütigt? historische Verr
Antwort von Stefan , geschrieben am 28.06.2026, 17:15 Uhr :
Trotz der schlechten Zeit, was Ehrlichkeit und Umgang miteinander angeht, war es trotzdem eine schöne Zeit, auch ohne viel Konsum.
Kommentar 773: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 15:46 Uhr :
Der Ausverkauf der Würde – Wo bleibt die Quittung für unsere Lebensleistung? Als Jahrgang 1947 haben wir dieses Land aus Trümmern aufgebaut und unter Opfern das Wirtschaftswunder erarbeitet. Getragen vom SPD-Versprechen „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“ und einem starken gewerkschaftlichen Verbundsystem aus Banken, Bausparkassen und Wohnungsbau, fühlten wir uns sicher. Für diese soziale Geborgenheit haben wir geschuftet – ohne Jammern, oft auch samstags und sonntags. Heute stehen wir vor den Trümmern dieses Generationenvertrags. Deshalb meine Kernfrage an die Runde: Warum haben die politischen Entscheider der letzten Jahrzehnte das verlässliche Fundament unserer Alterssicherung sehenden Auges für den kurzfristigen Profit an den Finanzmärkten geopfert? Wer übernimmt die Verantwortung dafür, dass die Erbauer dieses Wohlstandslands heute mit der Angst vor Altersarmut und schwindendem Respekt bestraft werden? Wann beendet die Politik endlich diesen historischen Verrat an den ARBEITERN
Antwort von Jürgen Adler , geschrieben am 28.06.2026, 16:04 Uhr :
nicht nur Sie als Wessi hat man gedemühtigt auch fast 17 Millionen Osdeutsche ausser Merkel und Gauck. Ich will jetzt nicht den Namen nennen wir man solche Typen nannte, sonst bin ich fällig. Nicht mal meine Kritik als FDJ Mitglied zu DDR Zeiten haben mich in den Knast gebracht. Heute bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich nicht da landen würde.
Antwort von Zell , geschrieben am 28.06.2026, 16:18 Uhr :
Lieber Wolfgang Sie haben so Recht Mein Onkel Kurt hat sich mit Maurer Kittel und Schubkarre aus dem russ Lazarett selbst entlassen und später für Essensmarken im Westhafen Berlin Moabit gearbeitet. Und es geschah dass ein Fass mit Salzheringen zerbarst und der Tapfere Heimkehrer sich 2 von den Leckerbissen unter die Mütze steckte. Der russ. Posten am Tor klemmte sich die Nase zu Und meinte dawei dawei oder aehnlich.ja das war kriegstauglich nach Pissstorius. Onkel Kurt applaudiert hoffentlich von oben. Obwohl er meinte, dass die Russen keine Achtung vor ihren Soldaten haben
Kommentar 772: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 15:46 Uhr :
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Kommentar 771: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 15:45 Uhr :
Geboren 1947 im Trümmerdeutschland, aufgewachsen im Kalten Krieg, gereift in den Umbrüchen von 1968. 🛠️ Wir sind die Generation, die angepackt hat – oft rund um die Uhr, auch samstags und sonntags, wenn es nötig war. Erinnern wir uns noch an das Versprechen der SPD von einst? „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“. Die Gewerkschaften brachten alle an einen runden Tisch, um die Zukunft der Arbeiter im Alter abzusichern. Mit eigenen Banken, Bausparkassen und Wohnungsgesellschaften gab es ein echtes Verbundsystem, das uns Mitgliedern Sicherheit und Geborgenheit schenkte. Heute blicke ich mit Stolz auf unsere Lebensleistung, aber auch mit Sorge auf die aktuelle Rentenpolitik. Wo ist diese soziale Verlässlichkeit hin? Wir haben den Wohlstand aufgebaut, den wir heute verteidigen müssen! ✊ Ein Hoch auf den Jahrgang 1947 und den Kampf für echte soziale Gerechtigkeit.
Kommentar 770: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 15:43 Uhr :
Ein Journalist, der nicht weiß, weshalb Aktienwerte steigen. Ein Journalist, der nicht weiß, dass Aktienwerte volatil sind. Ein Journalist, der nicht weiß, dass sich das gesamte System ändert, wenn das gesamte Rentensystem kapitalgedeckt ist. Ein Journalist, der sagt, hätte man vor zehn Jahren einen Kopitalstock angelegt, wären das heute 19 Mrd. drin. 19 Mrd. geteilt durch 21,5 Mio, Renter = 883,50 Euro je Rentner. Der Journalist ist von der Wirtschaftswoche! Zum Fremdschämen.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 28.06.2026, 16:17 Uhr :
Einen Kapitalstock, wie finanziert aus Steuergeldern ? Ja man hätte davon profitieren können, da z.B. hat der Dax fast um 100% zugelegt hat. Der Wert einer Aktie ist immer von der Nachfrage bestimmt. Ist genügend Geld im Markt, dann werden die Aktien wohl steigen, aber das kann mit Sicherheit keiner Voraussagen und es geht doch um Sicherheit. Außerdem spielt das Eigenkapital beim Wert eine entscheidende Rolle, ich glaube, das beim jetzigen Wachstum das rapide abnehmen wird. Jeden Kleinanleger wird davon abgeraten Kreditfinanziertes Geld an der Börse anzulegen. Die Menge des Geldes hat sich längst abgekoppelt von der Wertschöpfung, da droht außerdem Inflation. Die Taschenspielertricks unserer Politiker werden immer verrückter. Versprechen kann man immer viel, ab das aber in 50 Jahren auch eintreffen wird, das weiß nur der liebe Gott.
Kommentar 769: Johann Schwarz schreibt am 28.06.2026, 15:42 Uhr :
Wir haben seit vielen Jahren einen "aufgeblähten Staatsapparat" mit unnötig vielen Beamtenstellen/Pensionen, welche bezahlt werden müssen. Jetzt müssen die Rentner dies begleichen.
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.06.2026, 17:03 Uhr :
Völliger Unsinn!
Kommentar 768: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 15:42 Uhr :
Vom Stolz der Arbeit und der Sicherheit von einst. 1947 geboren, im Kalten Krieg aufgewachsen, haben wir die Republik aufgebaut. Damals gab es eine Vision der SPD: „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“. Den Gewerkschaften gelang es, Arbeitnehmer und Arbeitgeber an einen runden Tisch zu bringen. Das Ziel: Die Zukunft der Arbeiter im Alter gut abzusichern. Banken, Bausparkassen, Versicherungen und Immobiliengesellschaften der Gewerkschaft bildeten ein starkes Verbundsystem. Als Mitglied fühlte man sich darin sicher und geborgen. Aus diesem Gefühl der Solidarität heraus haben wir kräftig mit angepackt – wenn es darauf ankam, auch samstags und sonntags. Wir haben geschuftet, um dieses Land großzumachen. Heute fragen wir uns beim Blick auf Rentenniveau und Altersarmut: Wo ist diese soziale Sicherheit geblieben? Warum wurde das verlässliche Fundament von damals für den schnellen Profit geopfert? Der Presseclub sollte dringend darüber diskutieren, wie wir Arbeit wieder die Würde und Sicherhe
Kommentar 767: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 15:40 Uhr :
Ein Leben im Takt der Republik: Vom Trümmerkind zum Fundament unseres Wohlstands. 1947 – was für ein Jahrgang. Inmitten der Trümmer und unter der Herrschaft der vier Besatzungsmächte wurden 762.314 Kinder geboren. Eines davon feiert heute Geburtstag. Wir waren der wortwörtliche Neuanfang für dieses Land, noch weit vor dem Wirtschaftswunder. Das Grundgesetz war noch nicht geschrieben, aber die Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie lag uns damals schon tief in der Seele. Unsere Eltern schufteten rund um die Uhr, um die spärlichen Pfennige in den Spardosen zusammenzuhalten. Begriffe wie Rententopf, Entgeltpunkte oder Beitragsbemessungsgrenzen gab es für uns noch gar nicht – wir mussten dieses System mit unserer eigenen Hände Arbeit überhaupt erst aufbauen und finanzieren. Als Teil der 68er-Generation haben wir später gelernt, aufzubegehren. Unser Nachkriegsszenario war der Kalte Krieg, geprägt von gesellschaftlichen Umbrüchen und dem harten Kampf durch die Institutionen. Wir haben gestri
Kommentar 766: Herbert Schneider schreibt am 28.06.2026, 15:39 Uhr :
Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 20 Jahren. Für die Ukraine, Migration, UN u.s.w. hat man MIlliarden EUR. Die schlechte Regierungspolitik von CDU und SPD ist für den "ärmlichen Stand" einer "Eckrente verantwortlich.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 15:58 Uhr :
Und dazu noch gigantische Sondervermögen die unsere Kinder und Enkel nach dem Besuch von maladen Kitas, Schulen und Unis abbezahlen sollen in einem Land in dem man mit KI, Robotern und Migranten in Konkurenz um Arbeit und Wohnraum steht.
Kommentar 765: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 15:34 Uhr :
Kapitalgedeckte Altersvorsorge ? Na das ist doch mal eine tolle Erinnerungskultur an Muttis mzündelsichere Atientiefflieger von Wirecard, Flexstrom, Telekom bis Vodafone. Für Altersvorsorge-Kleinanleger, die nicht auch noch ihren kargen Dumpinglohn an geldnimmersatte Multimilliardäre verlieren wollen, bedeutet das: Rette sich davor wer kann.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 16:02 Uhr :
Sie haben recht. Kapitalrente heißt: es gibt Gewinner und Verlierer. Gewonnen wird dadurch gar nix. Kapitalmärkte liefern langfristig positive Renditen – aber nicht für jeden Anleger individuell. Warum? Crash kurz vor Rentenbeginn → Depot fällt genau dann, wenn man verkaufen muss, Seitwärtsmärkte über viele Jahre → reale Rendite nahe Null, Inflation frisst stille Gewinne auf, Zinsphasenwechsel (wie 2022) vernichtet Anleihewerte, Kapitalanlage ist nicht planbar wie eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Kapitaldeckung funktioniert gut, solange: viele Junge einzahlen wenige Alte verkaufen Aber wenn eine große Kohorte (Babyboomer) gleichzeitig: Vermögen auflöst, Aktien verkauft, Immobilien verkauft, dann sinken die Preise. Das ist kein Crash, sondern ein struktureller Abwärtsdruck. Wir brauchen Politiker und Journalisten mit ökonomischen Kentnissen. Die gibt es in Deutschland nicht. Stattdessen: Politiker und Journalisten mit Alltagsintuition.
Kommentar 764: Klaus.M schreibt am 28.06.2026, 15:31 Uhr :
Und über allem schwebt die Finanzierung eines Krieges, der Stellenabbau nur von VW 100Tsd. weltweit, sowie der dadurch zusätzlich in die Bredouille geratene Arbeitsmarkt der Zulieferer, Dienstleister und des Handels!! Das muss man alles nur mit einer "Rentenreform" ausgleichen um weiter existieren und wirtschaften zu können? Ich fürchte hier gerät bald noch viel mehr ins Blickfeld, sollte man dieser Politik weiterhin blind vertrauen!
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 16:01 Uhr :
VW.....mit einer Ausichtsratsmehrheit aus Arbeitnehmervertretern und dem Land Niedersachsen......toll gemacht......streikt doch gegen den Stellenabbau.
Antwort von Anke , geschrieben am 28.06.2026, 16:06 Uhr :
Das ist der Plan, nicht erst sei gestern! Es ist wie der " Antifaschiste Schutzwall " ..kriegstüchtig...was ein Bullshit. Narrative immer zu wiederholen, und die Möglichkeit hat der Staatsf... , bringt dann irgendwann die nötige " Freude" los zu marschieren. EINE FRAGE AN ALLE, die sich nur eingeschränkt hier informieren: 1. Woher wissen sie, dass der Russe in drei Jahren kommt, sie reden ja nicht mal mit denen? 2. Was will er hier: die Wirtschaft ist im Abflug, gut ausgebildete verlassen das Land, unsere Gelder gehen an Menschen, die hier nichts leisten. 3. Möchten Sie, das Ihre Jungs auf der Strasse abgefangen und an die Front geschickt werden, so wie derzeit in der Ukraine??? Glauben Sie nicht, dann informieren Sie sich!!!! Danke
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.06.2026, 16:20 Uhr :
Anke 28.06.2026, 16:06 Uhr Alles richtig erkannt, nur haben sie nicht die Naivität und die Dummheit innerhalb der dt. Bevölkerung, besonders im westlichen Landesteil eingepreist. Das ist vermutlich das größte Problem um an diesem gesamten Blödsinn noch irgend etwas zum Vernünftigen zu wenden.
Kommentar 763: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 15:31 Uhr :
Aus der Mackenroth-These folgt: nur eine gutgehende Wirtschaft kann sich gute Renten leisten. Die These lautet: „Nun gilt der einfache und klare Satz, daß aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muß. Es gibt gar keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein ‚Sparen‘ im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle für den Sozialaufwand […] Kapitalansammlungsverfahren und Umlageverfahren sind also der Sache nach gar nicht wesentlich verschieden. Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren.“ – Gerhard Mackenroth: Die Reform der Sozialpolitik durch einen deutschen Sozialplan. in: Schriften des Vereins für Socialpolitik NF, Band 4, Berlin 1952
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.06.2026, 15:43 Uhr :
Richtig, deshalb ist allein die Aussage welche oft getätigt wird von der Plünderung der Rentenkasse, durch kein Argument zu belegen!
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 16:03 Uhr :
Tja....und das Volkseinkommen würde dem Volk auch ein recht gutes Leben ermöglichen...aber nicht der halben Welt.
Antwort von Manuela Junghans , geschrieben am 28.06.2026, 16:15 Uhr :
Bei den Beamten wird doch auch nicht gespart, im Gegenteil. Da gehen die Gehälter immer nur in eine Richtung. Zukünftige Rentner zahlen wenigstens Beiträge für ihre Rente. Warum also nicht wenigstens die gleiche Berechnungsformel für Rentner wie für Beamte. Ist zwar immer noch ungerecht, da es noch viele weitere Vergünstigungen für Beamte gibt, aber es wäre ein Anfang. Und wenn das Geld angeblich nicht reicht, dann muss der Staatshaushalt anders gestaltet werden und woanders gespart werden. Wenn man wirklich Gerechtigkeit wollte, ist dies auch möglich.
Kommentar 762: Lilly Franke schreibt am 28.06.2026, 15:30 Uhr :
Da saß doch wieder die Beamtenlobby am Tisch . Geht nicht, Nullsummenspiel . Richtig ist, dass sich die Beamten mit ihren fetten Pensionen und Privilegien, von denen das DRV-Schaf nur träumen kann, gut eingemauert haben. Statt mit einem Federstrich wie früher durch die Änderung der Bundesgesetzgebung das Beamtenrecht zu ändern, müssen jetzt die Landtage aufgrund der "Föderalismusreform" von 16 Bundesländern ran, da die weitaus meisten Beamten Landesbedienstete sind. Hinzu kommt die Unterstützung der verbeamteten Richter in Karlsruhe. Immer sagen, Beamte und DRV-Beschäftigte seien wie Birnen und Äpfel nicht vergleichbar. Dann aber entscheiden, dass Renten wie Pensionen aus Gründen der Gleichbehandlung versteuert werden müssen. So wird alles einfach vom Tisch gewischt. Söder lässt zudem frech seine Muttirente überwiegend aus DRV-Mitteln in jährlicher Milliardenhöhes finanzieren. Der Unterschied zu früher ist jedoch, dass sich die Zeiten bei Wahlen geändert haben.
Antwort von H. Döhrn , geschrieben am 28.06.2026, 16:11 Uhr :
@Lilly Franke, natürlich muss die Mütterrente von der Rentenversicherung bezahlt werden, da Beamtinnen keine Mütterrente erhalten. Bei den von Ihnen genannten fetten Pensionen und Privilegien sollte man vorsichtig sein. Ich nenne als Beispiele nur Mitarbeiter bei Porsche und VW. Ein Viertel bei Porsche erhalten mind. 100.000 Euro/Jahr, bei VW im Tarif plus 30.000 84.000 bis 150,000 Euro/Jahr. Privilegien besser als bei Beamten. Gehälter wesentlich höher, sehr gute Altersversorgung.