Presseclub : Rentenreform: Genug, gerecht und sicher?
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Stand: 26.06.2026, 15:12 Uhr
872 Kommentare
Kommentar 872: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Die Vorschläge zur Rentenform müssen zu 100% umgesetzt werden anders geht es nicht mehr. " Aus und Basta"!
Kommentar 871: Bärbel Karthaus schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Zum Rentensystem: Die Zahlungen an Politiker und Parteifunktionäre und ehemalige Politiker im Ruhestand sind viel zu hoch. Hier bitte stark einsparen und alles verschlanken (zum Wohl der einheimischen Steuerzahler und Rentner).
Kommentar 870: Sven Kraatz schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Minijobber bedeutet in Deutschland: Vollzeitarbeit zum Niedrigstlohn, jede Menge unbezahlte Überstunden und nach 45 Jahren Armmaloche der Arbeitgebermiliardär-Arschtritt in die Armutsrente.Und alles mit dem großen C wie CDU.
Kommentar 869: Horst Wolfowitz schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
"Die Rebdte isch sischer.." Somit muss man nichtsch tun.., die Zukunft der Bürgscher kann unsch egal sein... "Scheiterdt der €uro, scheiterdt Euroba".. Ganz klar macht unsch der €uro sischer... Uuiiih; Fukuschima.., 10m hohe Flutwellen kanns bei unsch auch gäb.. Logo, macht unsch (der Wirtschaft wie uns Bürgscher) das Abschalte der Kernkraftwerke und die Energschiewende sischer., es kostet hächschtens "ne Kugschel Eis".. Unkondrollierdte Migration..? Muddi sagte unsch doch: "Sonst wäre es nisch mehr ihr Land.." Und Muddi hat doch recht behaltde; die unkondrollierdte Migration hilft der Wirtschaft, macht unsch eindeutigsch sischer.. Das Abnabeln vom russischen Erdgas, dh. die Energschie-Sanktschione machen unsch vorm Kreml - u. unschere Wirtschaft stahlhart sischer.. Co.2- Bebreisungsch und andere Klima-Abgabsche machen Deutschland und damit auch unschere Induschtrie wettbewerbs-sischer... Die Kriegsch-Befeuerung der Ukraine macht uns vor Putin sischer.., ganz sischer! ...AfD - Hilf..!
Kommentar 868: Norbert schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Eine findierte und interssante Sendung wäre mal was.
Kommentar 867: Hubert schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Aktienrente NEIN!
Kommentar 866: Winnifred schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Die Abhängigkeit der Rente von Aktionen ist nicht angemessen. Bsp. für das Risiko: Herr Musk soll gerade vom Billiardärsdasein abgestiegen sein. So schnell kann es gehen. Aber bei der Rente darf das nicht sein.
Kommentar 865: Heribert schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Wären die Zahlen, anhand derer gesprochen wird, in einem richtigen Zusammenhand genannt.
Kommentar 864: norbert schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
Es reden Personen, diei mit dieser Rente nichts zu tun haben.
Kommentar 863: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
🚨 VON DER WERTARBEIT IN DIE ALTERSARMUT! 🚨Ein Schauer des Entsetzens! 🥶 Ob der weltweite Pionier-Kühlschrank ohne FCKW oder das legendäre Billy-Regal für den West-Versand – der Osten hat geschuftet! 🛠️ Damals fehlten mal die Schrauben oder Löcher, aber HEUTE fehlt der Politik der Respekt! 💔 Merz führt Merkels Erbe fort und opfert die hart erkämpften Entgeltpunkte auf Augenhöhe den BlackRock-Zockern! 📉 Statt sozialer Wärme werden Ost-Rentner klammheimlich über den Tisch gezogen! 🛑 #Ostdeutschland #Rentenbetrug #Wertarbeit #Altersarmut #Presseclub
Kommentar 862: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:58 Uhr :
Der Flaschenpfand sollte auf 0.50€ erhöht werden. Wäre eine sinnvolle Sofortaktion.
Kommentar 861: Waltlav schreibt am 28.06.2026, 17:57 Uhr :
welche verbeamteten Strategen stellen ihre Rechenschwäche zur Schau. Über versicherungsfremde Leistungen aus dem Rententopf der Versicherten wurde bereits berichtet. Eine Beteiligung der Pensionen im Grunde ein Rückzahlung für Gelder für 20 Jahre ca. Ruhezeit pro Jahr ca 1 Mio auch der zitierte Dachdecker und Klempner mit ca 47euro Rente muss den Betrag über seine Steuerabgabe finanzieren Also keine 3. Rente Bei Anwälten Drs Architekten sieht das anders aus. Der 1 Milliarden Klau aus der Pensionskasse der Zahnaerzte evtl eine Plause fuer die RVersicherung Die Rentenvers. bleibt eine Sparbüchse . wer einzahlt kriegt raus Wie die zeugungsfähigkeiten Babyboomer entgegen der neue Generation mit Hundemasken Kinder zahlen ein. Sinnvoll eine Maschinensteuer und vernünftige Gebühren für Frequenzen von tik tok insta facebook etc etc. Wenn die Billionen der sog. Versicherungswirtschaft in Arbeitsplatzschaffung um.. Aber es wird für Spekulationen v. sog. Finanzjongleuren wie Herr v. Budlar
Kommentar 860: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:56 Uhr :
Die eiskalte Enteignung des Ostens!Beim Thema „Rentenreform: Genug, gerecht und sicher?“ läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Endlich hieß es: Augenhöhe für DDR-Lebensleistungen und gleiche Entgeltpunkte! Doch Friedrich Merz setzt Merkels eiskaltes Erbe fort. Statt sozialer Wärme droht der absolute BlackRock-Abzock. Die mühsam erkämpfte Gerechtigkeit für Ostdeutsche wird den Zockern zum Fraß vorgeworfen! Das ist keine Reform, das ist das organisierte Erfrieren des Generationenvertrags!
Kommentar 859: Sven Kraatz schreibt am 28.06.2026, 17:56 Uhr :
Wer da noch wählen geht, ist selber schuld.
Kommentar 858: Sahra Z schreibt am 28.06.2026, 17:55 Uhr :
Es gibt kein Renten- sondern ein Rentengerechtigkeitsproblem. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren.
Kommentar 857: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:55 Uhr :
🚨 DER EISKALTE OST-RENTEN-ALPTRAUM! 🚨Ein Schauer des Entsetzens geht durchs Land! 🥶 Jahrzehntelang haben die Menschen im Osten geschuftet, um endlich auf Augenhöhe behandelt zu werden! Gleiche Entgeltpunkte? Von wegen! 💔 Profitgeier wie BlackRock schielen auf eure Lebensleistung, während die Politik wegschaut! Friedrich Merz führt Merkels eiskaltes Erbe fort. Statt sozialer Wärme spüren Ostdeutsche nur die Reibungswärme, mit der sie über den Tisch gezogen werden! 📉 Teilt das, bevor die Würde im Alter komplett einfriert! 🛑 #Rentenbetrug #Ostdeutschland #Altersarmut #Presseclub #Drama
Kommentar 856: Sven Kraatz schreibt am 28.06.2026, 17:54 Uhr :
Und wieder mal kein Wort darüber, daß immer mehr Milliarden aus der Rentenkasse durch Drittleistungen an Leute bis hinter den Ural und nach Anatolien veruntreut werden, die nie einen Euro in de Rentenkasse eingezahlt haben. Klar, daß für so einen CDU-lancierten Multimilliardenbetrug an den GRV-Beitragsahlern nie genug Deutsche sich arm arbeiten können und die GRV-Nepperschleppereien immer dreister werden.
Kommentar 855: Elke Wegmann schreibt am 28.06.2026, 17:53 Uhr :
Danke an alle Teilnehmer dieser Diskussion (Rentenreform). Vielen Dank an jeden einzelnen Teilnehmer dieses Forums. Jeder einzelne Beitrag (auch jene durch die Netiquette-Richtlinien gesperrten Beiträge) ist für mich interessant und wertvoll. Ich bin froh, dass hier im Forum sympathische Mitmenschen sind, denen ich im realen Leben auch vertrauen würde. Ich wünsche allen Teilnehmern dieses Forums einen schönen Sonntag und eine gute neue Woche.
Kommentar 854: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:53 Uhr :
🚨 DER EISKALTE RENTEN-ALPTRAUM! 🚨Ein Schauer des Entsetzens geht durchs Land! 🥶 Altwerden in Deutschland bedeutet bald: nackte Existenzangst. Profitgeier wie BlackRock schielen auf eure Lebensleistung, während die Politik wegschaut! 🦅💔 Friedrich Merz führt Merkels eiskaltes Erbe fort. Statt sozialer Wärme spüren unsere Großeltern nur noch die Reibungswärme, mit der sie über den Tisch gezogen werden! 📉 Die Würde im Alter stirbt an der Börse. Teilt das, bevor die Altersarmut uns alle einfriert! 🛑 #Rentenbetrug #Altersarmut #Presseclub #KalterKaffee #Drama
Kommentar 853: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:52 Uhr :
Wir haben viel zu viele Stundenten. Viel später wird eine Ausbildung begonnen. Dann 35 Stunden Woche, Teilzeit, Elternzeit usw. Wir müssen länger arbeiten anderes lässt sich Rente gar nicht mehr finanzieren! " Von Nix kommt Nix"! So einfach ist das.
Kommentar 852: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:52 Uhr :
Die eiskalte Enteignung unserer Lebensleistung! Beim Thema „Rentenreform“ läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Was uns als „sicher“ verkauft wird, ist der blanke Horror für alle älteren Menschen. Merz wandelt auf Merkels Spuren: Statt sozialer Wärme droht die absolute Altersarmut! Unsere Renten werden dem Turbokapitalismus und BlackRock-Zockern zum Fraß vorgeworfen. Während Spekulanten nach 25 % Rendite gieren, zittern Rentner vor der nächsten Heizkostenrechnung. Das ist keine Reform, das ist das organisierte Erfrieren des Generationenvertrags!
Kommentar 851: Achmed Y. schreibt am 28.06.2026, 17:50 Uhr :
Man tastet die Beamten/ Pensionen nicht an, weil dieses Klientel wohl die letzten Wähler von Union/ SPD und Grüne sind. Die will man nicht auch noch vergraulen. Unabhängig davon bekommt man eh den Eindruck, dass aktuelle Regierung keinen Bock mehr auf Politik hat.
Kommentar 850: Hanni schreibt am 28.06.2026, 17:49 Uhr :
Die Rentenkasse wurde ständig geplündert von den Regierungen . Immer nur zweckentfremdet. Dass muss schnellstens anders werden. Rentner haben über Jahrzehnte eingezahlt und haben ein Recht auf eine angemessene Rente. Verteilt unser Geld nicht mehr in der ganzen Welt, sonst macht Ihr Euch strafbar gegenüber dem deutschen Steuerzahler und Rentner!
Kommentar 849: Erika T schreibt am 28.06.2026, 17:49 Uhr :
Meine kleine Rente reicht nicht, um am Monatsende im Winter sowohl zu heizen als auch Lebensmittel zu kaufen. Dies ficht den Multimillionär BK Merz aber nicht an.
Kommentar 848: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 17:48 Uhr :
Gesamtkunstwerk statt Rosinenpickerei. ROSINEN sind keine TABLETTEN und MERZ kein Sozi. Seine WELT ist Turbokapitalismus mit BlackRockAbzock. Spekulationen an der Neu Yorker Börse auf Lebensmittel für Brot und Butter, oder Schweinehälften in China ist sein Credo. Hauptsache die Gewinne sind Netto 25 %, wie es einst der Deutsche Bank Chef Joseph Ackermann zu Merkel sagte. Erst MERKEL jetzt MERZ!!! Ist Merz in der Spur von Merkel angekommen? Joseph hat Angela zu seinem 60. Geburtstag eingeladen. Egal ob Rosinen- oder Pflaumenkuchen als NACHTISCH geboten wurde, SÜSS war er allemal. Und bei soviel Aufmerksamkeit hat Sie gar nicht bemerkt, das Sie klammheimlich über den Tisch gezogen wurde... Sie empfand die Reibungswärme als soziale Wärme.
Kommentar 847: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 28.06.2026, 17:48 Uhr :
Meine Meinung: Leute, ihr kotzt mich nur noch an! Das Problem ist nur zu lösen durch mehr Kinder! Die Deutschen wählen sich immer wieder Regierungen, die die Bevölkerung in den Arsch treten. Statt für bessere Lebensbedingungen zu sorgen, die das Leben lebenswert und kinderfreundlich machen und Paare Lust haben, Familien zu gründen, wird jedesmal noch wirtschaftsfrendlicher, konservativer unde nationale/ nationalistischer gewählt. Ihr seid doch irre!
Kommentar 846: Roland S. schreibt am 28.06.2026, 17:47 Uhr :
Ich kann die Diskussion über die teilzeitbeschäftigten Frauen nicht mehr hören. Ich würde in diesem Zusammenhang gerne Statistiken sehen. Nach meiner Erfahrung erlernen deutsche Frauen nach Schulabschluss einen Beruf oder studieren um anschließend ebenfalls in den Beruf einzusteigen. Natürlich gibt es Ausnahmen, die die Arbeit verweigern. Frauen ohne Kinder arbeiten zum Großteil ganztags. Mit Kindern: zeitweise nicht, dann entweder als Minijobber oder Teilzeit. Sollen diese Frauen mit Kindern noch Vollzeit arbeiten? Noch ein Punkt zu unseren Neubürgern: Hieß es nicht immer in den Medien, dass ukrainische Frauen mit kleinen Kindern nicht arbeiten können. Was ist mit den neuen Großfamilien? Arbeiten diese Frauen?
Kommentar 845: Sven Kraatz schreibt am 28.06.2026, 17:47 Uhr :
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Kommentar 844: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 17:46 Uhr :
Diese ungerechten Formen sind ein Spiegelbild wie Merz von Blackrock und seine Gefolgschaft trotz Rekordeinahmen unser sozialen Errungenschaften zugunsten von Blackrock und deren Interessen verkauft sodass diese zugunsten von Banken und Kapitalmärkten abfließen. Diese Ausbeutung muss gestoppt werden. Die aktuelle Regierung muss zurücktreten und die Reformen nicht umgesetzt werden! Ansonsten bekommen wir amerikanische Verhältnisse wo sich kein normaler Arbeiter mehr eine ordentliche Versorgung leisten kann!
Kommentar 843: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:44 Uhr :
Immer kürzer und weniger arbeiten aber mehr Rente bekommen. Wie das funktionieren soll ist mir ein Rätsel.
Kommentar 842: Sahra Z schreibt am 28.06.2026, 17:43 Uhr :
Die Union unter Merz nimmt sich stringent nacheinander alle Themen für eine Umverteilung von unten nach oben vor. Diese Woche wird über die Rentenreform diskutiert, Einige Wochen davor über das Thema Gesundheitsreform . Dann war auch noch der acht Stunden Tag das Thema. Kein Wunder, dass die Anzahl der Superreichen in Deutschland steigt und steigt.
Kommentar 841: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 17:42 Uhr :
Rente; gerecht und sicher? Der deutsche Beamten-Staat kann gerechter werden, wenn die Presse-Club-Runde und alle TV- und Zeitungs-Journalisten (sind doch alle Angestellte, die ihre Rente zu 50 % mit-finanzieren müssen) endlich vernünftiger werden. Also: Beamte sterben mit ihrer hohen Pension (71 statt 48 %) viel später als Rentner, weil sie ihr Geld für die Privat-Arzt-Rechungen in jedem Quartal von der staatlichen Bei-Hilfe; das heißt von uns Steuer-Zahlern zurück bekommen.
Kommentar 840: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:42 Uhr :
Früher hat man eine Ausbildung mit dem 15. Lebensjahr begonnen. Heute oft 20. Und später!?. Studenten studieren oft ewig und viel zu lange. Fangen frühestens mit 30. An zu Arbeiten. Kommen auf höchstem 35. Berufsjahre und das mit einer 35 Stunden Woche. Das kann nicht gutgehen. Die müssen mindestens bis 75. Arbeiten alles andere ist ungerecht.
Kommentar 839: Franziska schreibt am 28.06.2026, 17:38 Uhr :
Richtig wäre eine Erhöhung der Erbschaftssteuer , höhere Besteuerungen von Vermögenswerten, z.B. Yachten aller Art, Privatflugzeuge, Reisemobile,usw., dann wären leider aber auch arme Rentner betroffen.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 17:49 Uhr :
Die Rentenversicherung hat ein strukturelles Finanzierungsloch von rund 87–90 Mrd. € pro Jahr, das durch Bundesmittel gedeckt werden muss. Eine Erbschaftsteuer bringt dagegen nur rund 8,5 Mrd. € pro Jahr ein – also etwa ein Zehntel des Rentenlochs. Informiert euch doch alle einmal, bevor ihr was postet!
Kommentar 838: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:36 Uhr :
Früher hat man 45 Jahre mindestens 40 Stunden die Woche gearbeitet. Heute hat man 35 Stunden Woche oder Teilzeit usw. Und bei vollem Lohnausgleich. Wir erbringen nicht mehr die Leistung. Deswegen müssen wir länger arbeiten und das Rentenniveau nicht hochsetzen. Wie schon gesagt wir arbeiten zu kurz.
Kommentar 837: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:33 Uhr :
Wir jammern immer auf einem sehr hohen Niveau. Die Renten sind hoch und gearbeitet wird zu kurz. Es ist ausreichend was wir an Rente bekommen.
Antwort von Gerd , geschrieben am 28.06.2026, 17:50 Uhr :
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Antwort von Heinrich G , geschrieben am 28.06.2026, 17:52 Uhr :
Wenn auch Sie Flaschen sammeln müssten oder im Winter in nicht beheizten Räumen hausen müssten, würden Sie anders denken.
Antwort von Heinz , geschrieben am 28.06.2026, 17:52 Uhr :
Vollkommener Unsinn! Die Renten sind niedrig, viel zu niedrig, um damit einigermaßen menschwürdig leben zu können.
Antwort von Horst , geschrieben am 28.06.2026, 17:56 Uhr :
Paule, welcher poltischen Partei gehören sie an. Den Grünen?
Antwort von Polit Paule , geschrieben am 28.06.2026, 17:56 Uhr :
Besser gesagt, viele haben Null Bock überhaupt jemals zu arbeiten. Gut, gibt ja keine Arbeitspflicht in DLand, daher sollten aus der Rentenversicherung auch nur Leute bedient werden die auch eingezahlt haben.
Antwort von Beat Wolfli , geschrieben am 28.06.2026, 17:59 Uhr :
„Du willst mir mein Taschengeld kürzen“, meinte kürzlich mein Sohn. Nein, es ist eine Taschengeldreform, wo ich alle Ausgaben eingerechnet habe. Außerdem, unterstütze ich freiwillig fremde Kinder mit denen du jetzt halt teilen mußt. Sag es geraderaus„ Du willst mein mein Taschengeld kürzen.“ Wenn sich mein Sohn nicht mit wohlfeilen Worten einlullen läßt, wieso dann die Bürger im Arbeitnehmerstatus im D.-Land? Deutsch und dumm fangen mit gleichem Buchstaben an.
Kommentar 836: Hauke S. schreibt am 28.06.2026, 17:29 Uhr :
Es ist doch okay, wenn die Armut weiterhin in Deutschland durch diese Rentenreform steigt; denkt sich die Regierung. Die ganzen sozialen Maßnahmen steigern die Armutsquote (Wohngeld kürzen usw). Aber liebe Regierung: Euer Binnenabsatzmarkt schrumpft gleichzeitig. Sozialkaufhäuser mit Gebrauchtwaren nehmen zu. Es wird mehr genäht, günstiger gegessen, Restaurantbesuche fallen flach, Urlaub in D geht zurück etc
Kommentar 835: Robert Klein schreibt am 28.06.2026, 17:29 Uhr :
Die Bestandsrentner profitieren nicht von der neuen Kapitalsäule. Vor 25 Jahren gab es noch die Möglichkeit. Die SPD hatte hier einen massiven Fehler gemacht namens Riesterrente. Die Vers.- Lobby hatte ganzen Arbeit geleistet. Grosse Teile der Babyboomer sind Verlierer der jetzigen Reform. Vielen Dank an die SPD und an die Verantwortlichen.
Kommentar 834: Franz B schreibt am 28.06.2026, 17:29 Uhr :
Als Rentner ist für mich bei der nächsten Wahl alles ganz einfach. Ich werde die Partei wâhlen, die mir fest verspricht die Rentenreform, die jetzt durch das Parlament gepeitscht wird, ruckabzuwicheln. - Zusätzlich hoffe ich auf die Unterstützung meiner 20 Mio. Leidensgenossen.
Kommentar 833: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:28 Uhr :
Wir leben deutlich länger. Deswegen müssen wir auch länger arbeiten. Was absolut Sinn macht. Rente muss nicht erhöht werden. Alles andere macht kein Sinn.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 17:53 Uhr :
Länger arbeiten kann auch heißen: mehr Arbeitslose. Die Wirtschaft wächst nicht automatisch, wenn "mehr gearbeitet" wird. Die Renten müssen aus dem laufenden Bruttoinlandsprodukt finanziert werden. Wenn das nicht wächst und es wächst nicht, wenn mehr gearbeitet wird, dann gibt wird es immer Rentenfinanzierungsprobleme geben. Eine Wirtschaft wächst nicht, wenn Menschen einfach mehr Stunden arbeiten, weil Wachstum aus Produktivität entsteht – nicht aus Arbeitszeit. Mehr Arbeit ohne Produktivitätszuwachs erzeugt keinen zusätzlichen Output, oft sogar weniger. Mehrarbeit verhindert neue Arbeitsplätze Wenn die vorhandenen Beschäftigten länger arbeiten: erledigen sie die Arbeit, die sonst neue Beschäftigte erledigen würden Unternehmen stellen weniger ein die Arbeitslosigkeit sinkt nicht die Lohnkosten steigen, aber der Output nicht proportional Ergebnis: Mehrarbeit verdrängt Arbeitsplätze....... Warum haben so viele Menschen keinen ökonomischen Verstand?
Kommentar 832: Hubert schreibt am 28.06.2026, 17:27 Uhr :
Das Problem mit irgendeinem Kapitalgedeckten System in Deutschland wird sein, das diese Kapital dann in der Politik Begehrlichkeiten wecken wird und man wahrscheinlich alles dafür tun wird um an das Geld zu kommen. Man stelle sich nur mal vor unsere Regierung ist faktisch pleite aber auf den Vorsorgekonten liegen 100derte Mrd Euros . Da wird man garnicht so schnell gucken können wie das Geld dann von der Politik abgegriffen wird.
Kommentar 831: Polit Paule schreibt am 28.06.2026, 17:26 Uhr :
Definitiv müssen wir länger arbeiten und das Rentenniveau darf nicht erhöht werden.
Kommentar 830: Karl schreibt am 28.06.2026, 17:25 Uhr :
Das erfolgreiche „ abschneiden “ unserer Fußballnationalmannschaft sowie die anstehenden Ferien werden den Schmerz über die Reformen zumindest lindern.
Kommentar 829: Boothby schreibt am 28.06.2026, 17:24 Uhr :
Genug ? Ja, wir haben genug, es reicht.
Kommentar 828: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 17:23 Uhr :
Schulden machen den Staat nicht fitter. Betrachten wir die gesamtstaatliche Kreditaufnahme der vergangenen Jahrzehnte zusammen mit den dafür geleisteten Zinszahlungen, so zeigt sich, dass die Steuerzahler bisher fast genauso viel an Zinsen zahlen mussten, wie die Politik an Schulden aufgenommen hat. Für das Haushaltjahr 2024 kann für den Bund konkret festgestellt werden: Einer Nettokreditaufnahme in Höhe von 33,3 Mrd. Euro standen Zinszahlungen von 34,2 Mrd. Euro gegenüber. Rechnerisch musste die Neuverschuldung fast komplett dafür eingesetzt werden, um Zinsverpflichtungen aufgrund der hohen Altschulden zu bedienen! Deshalb merken wir uns: Indem die Politik Kredite aufnimmt, schafft sie keine zusätzliche Finanzkraft. Stattdessen entstehen immer höhere Verschuldungslasten, die von Generation zu Generation weitergereicht werden. Quelle Bund der Steuerzahler
Kommentar 827: Achmed Y. schreibt am 28.06.2026, 17:22 Uhr :
Welchen Mehrwert hat Ihnen diese Diskussion gebracht?
Kommentar 826: Elke schreibt am 28.06.2026, 17:22 Uhr :
Falls es beim Rentenpaket politisch Probleme gibt, hilft die Chefin sicher gerne. Sie weiß, wie Reform geht und ist nie abgewählt worden.
Antwort von Franz , geschrieben am 28.06.2026, 17:43 Uhr :
Ihre Chefin hat überhaupt keine Reform angepackt. Im Gegenteil die ganze Infrastruktur wurde vernachlässigt in Merkels Amtszeit. Das sieht man ja heutzutage Strassen marode, Brücken marode,Deutsche Bahn,Wohnungsbau ade usw. Die Liste ist lang. Für Merkel darf es keine Orden mehr geben, sie gehört vor Gericht.
Kommentar 825: Anonym schreibt am 28.06.2026, 17:22 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 824: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 17:19 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 823: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 17:19 Uhr :
Beide Argumente sind falsch! Zwar sorgen Investitionen an der richtigen Stelle durchaus für Wachstumsimpulse und letztlich höhere Steuereinnahmen. Doch werden diese Refinanzierungseffekte nicht zur Schuldentilgung genutzt – wie dies ein in neue Anlagen investierender Unternehmer tun würde, der durch die gesteigerte Produktivität und höhere Gewinne seinen Investitionskredit abtragen würde. Die Bundespolitik war jedoch noch nie willens, aus eigener Überzeugung und Kraft heraus Altschulden substanziell und aktiv zu tilgen. Vielmehr werden Mehreinnahmen sogleich in neue Wahlgeschenke und Wohlfühlprogramme umgemünzt, wodurch sich Politiker zwar die Wiederwahl sichern, der Schuldenberg aber mit jeder weiteren kreditfinanzierten Ausgabe wächst. Quelle Bund der Steuerzahler
Antwort von Sven Stoeck , geschrieben am 28.06.2026, 17:54 Uhr :
Kein Land der Welt kann seine Schulden 💸 abbauen Alt Schulden und neu Schulden sind immer investiert in Straßen Brücken und Konsum Kapital . Wen der Staat Schulden abbaut müsste er erst Geld aus der Volkswirtschaft entziehen bis das nicht mehr geht dann den Teer von der Straße kratzen und nach Polen 🇵🇱 oder in die Schweiz 🇨🇭 ins Ausland oder die privat wirtschaftlich verkaufen . Das klingt jetzt Blöde für sie aber sie dürfen in einer Weiterhin wachsenden Welt leben die nach ihnen in einer schrumpfenden die Welt kann nur mit neuem Kapital aus Landes Verschuldung weiter wachsen wen das alle Länder tuen sich verschulden investieren Überraschung für quasi Milliarden Jahre Kapitalistisches Welt Wachstum braucht es keinen Star Treck Todesstern Sonnen nach Bau Fusions Technik Offenheit . Sondern ausschließlich Grüne Erneuerbare Technik die 250 Millionen Jahre lang Wachstum garantiert Skalierbar und Biosphären Erhalten bis wiederbeleben wirkt im vergleich zu weniger grünEnergie Anlagen
Kommentar 822: Franziska schreibt am 28.06.2026, 17:19 Uhr :
Die Politik der Altparteien auch jetzt wieder beim Rentenpaket ist durchschaubar am eigenen Machterhalt-orientiert, hierfür medial inszeniert und nicht von der Lebenswirklichkeit geleitet (sonst hätte man sich zuerst um die Kommunen gekümmert - da wäre auch ein finanziertes "Sondervermögen" jeden Cent wert gewesen). Das scheinen bei mehr als der Hälfte der antwortenden Bürger in den Umfragen, die sich für keine der Regierungsparteien mehr erwärmen können, auch andere so zu sehen. Nur fragt sich, ob man deswegen zur AfD wechselt, wo doch mit Linke und BSW auch moderatere, weniger Ängste verursachende Alternativen da sind. (Vom etwas aus der Zeit gefallenen Komplex, den die Union mit den Linken immer noch hegt, mal abgesehen.)
Kommentar 821: Britta Koslowski schreibt am 28.06.2026, 17:17 Uhr :
Wer das 63 Lebensjahr im Job geschafft hat, ist eigentlich nicht mehr erpressbar. Im Falle einer Kündigung ist meist eine ordentliche Abfindung drin, im Zweifelsfall hilft der Arzt wegen psychischer Überbelastung inklusive Reha über 2 oder 3 Jahre hinweg.
Kommentar 820: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 17:15 Uhr :
Kredite zur Finanzierung von Staatsausgaben werden seitens der Politik zumeist damit begründet, dass kommende Generationen davon profitieren. Indem Schulen oder Eisenbahnstrecken schuldenfinanziert gebaut werden, könne die nächste Generation an den damit verbundenen Kosten beteiligt werden, da sie schließlich die Schulen und Eisenbahninfrastruktur für sich nutzen könne. Zugleich stärke dieser schuldenfinanzierte Ausbau die volkswirtschaftliche Infrastruktur – als Basis für höheres Wirtschaftswachstum, wodurch der Staat Mehrsteuereinnahmen erziele, die dann wiederum zur Rückführung der aufgenommenen Schulden eingesetzt werden können. Quelle Bund der Steuerzahler
Kommentar 819: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 17:11 Uhr :
Rente; gerecht und sicher? Wann wird unser Beamten-Staat Deutschland endlich vernünftiger und gerechter? Beamte leben mit ihrer hohen Pension viele Jahre länger, weil sie Privat-Ärzte haben dürfen. Sie müssen die natürlich bezahlen, bekommen ihr vieles Geld aber von der staatlichen Bei-Hilfe; das heißt von uns Steuer-Zahlern in jedem Quartal zurück.
Antwort von Volker P. , geschrieben am 28.06.2026, 17:17 Uhr :
Pensionäre bekommen 70% Beihilfe und müssen sich nur noch für 30% privat versichern. Ein guter Deal für den Steuerzahler.
Kommentar 818: Hubert schreibt am 28.06.2026, 17:11 Uhr :
Das unser Renten aber auch Pensionssystem so nicht mehr funktioniert weiß man seit Jahrzehnten. Aber man kommt halt aus diesen Schneeballsystem nicht raus außer mit einem großen Knall. Was mich nur stört ist das Deutschland aber nicht bankrott ist, sonder das Geld für alles mögliche ausgibt. Ein übergroßes Staatssystem, Finanzierung von NGOs und anderen Profiteuren, eine unkontrollierte Migration, eine Energiewende ins nichts, Milliarden für die Ukraine und Militär damit wir die größte Armee in Europa haben. Wir zahlen auch am meisten für die EU, die UNO und beim Thema Entwicklungshilfe ist unsere Regierung auch großzügig. Nur für den eigenen Bürger da sind schmerzhafte Einschränkungen nötig und der Arbeiter darf nach 45 Berufsjahren Flaschen sammeln gehen damit es reicht. Eine Schande ist das.
Kommentar 817: Elke schreibt am 28.06.2026, 17:10 Uhr :
Die Milliardenzahlungen an die Ukraine müssen aufhören--dann ist auch wieder Geld da für unsere Rentner.. Merz und Klingbeil müssen zurücktreten wenn sie das nicht schaffen mit Reformen und es so weiter geht wie bisher..
Antwort von David Goldstein , geschrieben am 28.06.2026, 17:20 Uhr :
Die reden ja den Leuten ein dass der Russe vor der Tür steht, lol. Wir sind auf besten Wege die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umzustellen. Viele Maschinenbauer produzieren bereits nebenher für die Rüstungsindustrie, Deutz z.B.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 28.06.2026, 17:25 Uhr :
Das absurde daran, den Krieg gibt es nur damit weitere Billiglöhner in die EU sollen. Pistorius, Klingbeil und Reiche haben Werbung für private Investition in der Ukraine gemacht, dann wandern noch mehr Arbeitsplätze weg die sonst Rentenbeiträge bezahlt hätten.
Antwort von Horst , geschrieben am 28.06.2026, 17:29 Uhr :
Vollkommen meiner Meinung! Deutschland kann nicht weiter der Zahlmeister der ganzen Welt sein.
Antwort von Bernd , geschrieben am 28.06.2026, 17:48 Uhr :
@Ewald Grune: Vollkommen richtig. Länder wie Rumänien sind den unersätlichen deutschen Unternehmern immer noch zu teuer. Deswegen soll die Ukraine unbedingt in die EU kommen.
Antwort von Otto , geschrieben am 28.06.2026, 17:52 Uhr :
Putin würde nie Deutschland angreifen. Wer das Gegenteil behauptet ist ein Lügner wie Merz.
Kommentar 816: Weber schreibt am 28.06.2026, 17:07 Uhr :
Rentenreform: "Genug" - je nachdem, wenn man fragt. "Gerecht" - Gerechtigkeit gibt es nicht. "...und sicher?" - Sicher ist nur der Tod.
Kommentar 815: Udo Zindler schreibt am 28.06.2026, 17:05 Uhr :
Die Eigentumsquote in einem Land ist ein Baustein gegen die Altersarmut und gehört daher zum Rentenvergleich dazu. Darüber schweigen sich Politik und Medien aber laut aus. Polen 86,8%, Norwegen 80,6%, Spanien 75,8 %, Italien 73,7, % Griechenland 73,3, %, Niederlande 70,1 %, Deutschland 49,5 %. Ich denke - hier in Deutschland ist seit Jahrzehnten einiges schief gelaufen. Wenn ich jung wäre, dann wüsste ich, was ich zu tun hätte.🤔
Antwort von Achmed Y. , geschrieben am 28.06.2026, 17:27 Uhr :
Vermutlich haben in den genannten Ländern die eigenen Bevölkerungsteilen einen anderen Stellenwert als im woken Buntland.
Kommentar 814: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 17:03 Uhr :
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Kommentar 813: Stefan Meyer schreibt am 28.06.2026, 17:01 Uhr :
Diese Woche wird über die Rentenreform diskutiert, Einige Wochen davor über das Thema Gesundheitsreform . Dann war auch noch der acht Stunden Tag das Thema udgl.. Jeweils mit dem Hintergrund OK wir müssen überall massiv kürzen, über die Schmerzgrenze..! Die Milliardäre in Deutschland konnten ihr Vermögen im Vergleich zum Vorjahr um 145,9 Milliarden Dollar auf 692,1 Milliarden Dollar steigern. Allein im Jahr 2025 haben demnach 15 Mitglieder von zwei deutschen Pharmafamilien ein erhebliches Erbe erhalten. Der Finanzminister ja eine kl. Beteiligung bei KNDS wäre schon gut. Über den Airport Rzeszow sind schon Waffen für viele 100 Mrd. $ abgewickelt worden. Wartet man in Berlin - Paris -London bis die ersten Atomwaffen eingesetzt werden! Brauchen wir danach noch eine Rentenpolitik! Oder gibt es wie bei Corona viele Verlierer t) die nie Rente brauchen. Egal wer regiert ob SPD o. AfD Dafür eine Handvoll Gewinner in Mrd. Bereich! Inclusive eines Dr. Antony Fauci !
Kommentar 812: Charlotte schreibt am 28.06.2026, 17:00 Uhr :
Was immer die nächste Regierung ab 2029 macht und egal, wer das dann ist - das erste Gesetz dürfte wohl sein, dass sie diesen jetzigen Rentenreform-Nonsens, der nach der Sommerpause durchs Parlament gepeitscht werden soll, rückgängig macht.
Kommentar 811: Ewald Grune schreibt am 28.06.2026, 17:00 Uhr :
Keine spürbare "Reform" bei Krieg, Klima wie CO2-Steuer, Migration und EU aber Sozialabbau. Der SPD laufen wieder die Wähler weg und diesmal wird das auch nicht an der CDU spurlos vorbei gehen. Das werden interessante Landtagswahlen im Osten dieses Jahr. Da kommt die angeblich "demokratische Mitte" nicht mehr glaubwürdig raus.
Kommentar 810: Udo Zindler schreibt am 28.06.2026, 16:58 Uhr :
Renteneintrittsalter: Saudi Arabien 47 Jahre, Türkei 52 Jahre, China 60 Jahre, Die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer liegt: Saudi Arabien, 78,7 Jahre, Türkei 74,6 bis 75,5 J, China 75,2 Jahre, Deutschland 78,5 Jahre Tendenz sinkend. Ich denke, das ist krass. 🤔
Kommentar 809: Weber schreibt am 28.06.2026, 16:55 Uhr :
Verlierer sind die Rentner der Boomergeneration. Viel wird über das Renteneintrittsalter diskutiert und über die Kapitalrente. Aber was kaum Erwähnung findet, ist der Umstand, dass der sogenannte Nachhaltigkeitsfaktor verschärft wird und das Niveau der Bestandsrenten dadurch voraussichtlich deutlich schneller sinken wird, als bisher geplant. Prognosen sprechen von etwa 42% im Jahr 2040. Die Bestandsrentner profitieren dagegen nicht von der neuen Kapitalsäule, die dazu führen soll, dass das Rentenniveau ab 2040 wieder auf 50% steigen soll. Für die Neurentner ab 2032 soll es jedoch einen steuerfinanzierte Übergangsförderung geben. Das Bündnis in Medien und Politik der anderen Generationen gegen die Boomer war offensichtlich erfolgreich.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 28.06.2026, 17:15 Uhr :
Prognosen - Bestandsrentner profitieren - die dazu führen soll, dass das Rentenniveau ab 2040. udgl.. Jede Menge ?. In der Realität sollte auch die Riesterrente etwas bringen. Ja hat es ja auch aber nur für die Geldinstitute ! Ja u. nun die neue Prognose, ja evtl. im Jahr 2060 oder ein wenig später. Dann evtl. mit einem Bundeskanzler der AfD! Aber auch der wird dann sagen Sorry unsere Mrd. € liegen nun in den Trümmern der Ukraine. Das nun die USA kaum noch LNG liefert für unseren bis Dato wertlosen € egal! Klar Russland liefert die Rohstoffe nun nach Asien. Der $ spielt keine Rolle mehr bei den BRICS Staaten. Verschuldung der USA ...!
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 28.06.2026, 17:20 Uhr :
Die Rente richtet sich nach den Monats- und Jahres-Einkommen von Arbeitern und Angestellten in Jahr-Zehnten; ca. 48 %. Die Pensionen richten sich noch nach dem letzten hohen Monats-Einkommen: ca. 71 %. Ist das gerecht? Die Mitglieder der Renten-Kommission waren fast nur Professoren-Beamte. Deshalb haben sie nur die Rente für Abgeordnete und Selbständige gefordert. Für die Gerechtigkeit muß das Grund-Gesetz mit 2/3 Mehrheit korrigiert werden. Wann werden Grüne und Linke zur Mit-Arbeit aufgefordert?
Kommentar 808: Gert Spötter schreibt am 28.06.2026, 16:54 Uhr :
Wir brauchen deutlich höhere Steuern und das Geld bekommt dann unsere Regierung oder unsere Demokraten und die denken dann nur an uns wenn sie mit unserem Geld wieder ganz tolle Sachen machen.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 28.06.2026, 17:11 Uhr :
Wir würden weniger Steuer brauchen wenn nicht so viel Geld ins Ausland gehen würde und wenn wir weniger an Ausländer im Inlannd zahlen würden. Im Ausländ dürfen Ausländer hier nicht wählen, Ausländer in Deutschland dürfen hier nicht wählen. Etwas mehr an eigene Wähler denken würde mehr Wählerstimmen bringen.
Kommentar 807: Franziska schreibt am 28.06.2026, 16:53 Uhr :
Liebe Rentner, 70 % von den unteren Besoldungsgruppen hört sich viel an, ist es aber leider nicht.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 28.06.2026, 17:16 Uhr :
Richtig, 70 % ist nicht viel, 48 % ist aber deutlich weniger und deshalb wollen viele Rentner auch 70 %......und am Geld mangelt es unserer Regierung ja nicht wie wir immer wieder erleben. Also : 70% für alle.
Kommentar 806: Karla schreibt am 28.06.2026, 16:52 Uhr :
Mitunter wirkt es so, als müsse das Rentenreformpaket erst dem Presseclub vorgelegt werden, bevor es in den Bundestag gehen kann.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 28.06.2026, 17:16 Uhr :
Der Presseclub hätte mehrheitlich dafür gestimmt mit einer Gegenstimme von Herrn Schulz; wäre also kein Problem gewesen.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 28.06.2026, 17:28 Uhr :
Das hört sich an als wären Sie eine Beamtin oder .. ! Das Volk da unten brauchen wir doch nicht zu fragen. Das wäre ja doch Demokratie! Aber stimmt real kann man nur eines bezahlen den Krieg oder Sozialleistungen für das Volk. Das hat inzwischen folgenden Gedanken. Wenn Politiker so schlechte Politik machen, dass sich das Volk nicht einmal mehr vor einer Diktatur fürchtet dann läuft im Staat ein klein wenig schief! Sicher bei absolut leeren Kassen ist völlig egal wer regiert. Es gibt in Deutschland immer mehr Milliardäre . Ob man Geld auch essen kann?
Kommentar 805: Brigitte S. schreibt am 28.06.2026, 16:49 Uhr :
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Kommentar 804: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 16:45 Uhr :
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Kommentar 803: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 16:44 Uhr :
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Kommentar 802: E. Becker schreibt am 28.06.2026, 16:38 Uhr :
Sollte es das Ansinnen gewesen sein, noch mehr pfandflaschensammelnde Rentner ins Stadtbild zu bekommen, hat man bisher jedensfalls alles dafür getan.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 28.06.2026, 16:56 Uhr :
In diesem Zusammenhang ist Stadtbild akzeptabel.
Antwort von E. Becker , geschrieben am 28.06.2026, 17:01 Uhr :
Das entscheiden wir selbst.
Kommentar 801: Nele schreibt am 28.06.2026, 16:36 Uhr :
Die SPD hat es beginnend mit der Agenda 2010 geschafft, sich in der Wählerzustimmung bis heute zu halbieren. Die Union ist aktuell mit dem Rentenreformunfug dabei, es ihr gleich zu tun. DIE Union mit d e m Kanzlerkandidaten, der mal die AfD halbieren wollte.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 28.06.2026, 16:52 Uhr :
Seit Agenda wähle ich SPD nicht mehr. Die SPD übernimmt die Haltung der Grünen, sollte aber lieber das Wahlprogramm der AfD abschreiben. Die Grünen haben die reichsten Wähler, das können sich die Ex 'SPD-Wähler nicht leisten. Mit weiteren Sozialabbau wird die SPD wieder verlieren und auch die CDU-Wähler aus der Mittelschicht werden immer weniger. Mit den "Zumutungen", hier bei Rente, werden die Ränder immer stärker.
Antwort von Hubert , geschrieben am 28.06.2026, 17:17 Uhr :
Die SPD war mal die Partei der Arbeiter, die Partei derjenigen die sich durch harte Arbeit ein kleines Stück Wohlstand erarbeitet haben. Sozialdemokratie war nie ein sozialistischer Umverteilungsladen dafür gibt es die Linke. Leider hat das die SPD vergessen und selbst jetzt wo die Arbeiter in NRW in Scharen zur AfD wandern lernt man es nicht.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 28.06.2026, 17:44 Uhr :
Die Zeit das man via Wahlen auch nur das Geringste ändern könnte sind vorbei! Der Unterschied zwischen den Parteien ist oft nur die Farbe, ansonsten nicht viel. Jetzt steht nur noch die Frage OK sind sie bei Black Rock odgl.. Die andere Seite - es steht die Frage - Steht Deutschland nun besser da wie die DDR. Auch Deutschland ist ziemlich Pleite ( Vergleich USA). eine Wohnung zu bekommen ist für Normalsterbliche inzwischen genau so schwierig wie im ehemaligen Osten. Ja u. VW usw.. .
Kommentar 800: Holm schreibt am 28.06.2026, 16:33 Uhr :
einen Sozialstaat mit offenen Grenzen kann es nicht geben und eine Marktwirtschaft braucht Anreize für die Akteure, Arbeitgeber und Arbeitnehmer wollen von ihrer Arbeit, ihrer Risikobereitschaft auch selbst profitieren. Eigentlich ganz normal und leicht zu verstehen allerdings offensichtlich nicht für alle.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 28.06.2026, 17:00 Uhr :
Aber Migrante, auch illegale, geben das Geld doch auch wieder aus und kurbeln so unsere Wirtschaft an, das ist doch toll. Na, okay, theoretisch könnten wir unser Geld auch selber ausgeben.....oder anlegen....allerdings besteht dann die Gefahr das wir wohlhabend oder sogar reich werden....und das ist natürlich nicht gewollt.
Antwort von Manfred , geschrieben am 28.06.2026, 17:37 Uhr :
@Gert Spötter. Ich habe noch nie so einen Unfug gehört. Sie sind wohl ein Grüner oder noch schlimmer, ein Linker?
Kommentar 799: Hannah schreibt am 28.06.2026, 16:33 Uhr :
Fazit für heute wäre, dass die politische Lösung darin liegen könnte, dass die Union endlich zur Vernunft kommt und sich vor gesellschaftsspalterisch-fragwürdigen rentenpolitischen Kabinettsbeschlüssen erstmal selbst eine realistische, einheitliche und sozialverträgliche Meinung zulegt, bevor sie mit neoliberalen Brachialvorstellungen an die SPD herantritt.
Kommentar 798: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 16:30 Uhr :
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Kommentar 797: Stephan schreibt am 28.06.2026, 16:30 Uhr :
Der Sozialstaat ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 28.06.2026, 16:47 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 28.06.2026, 16:54 Uhr :
Harry, warte, den Wagen holt Berger schon.
Antwort von Berger , geschrieben am 28.06.2026, 17:03 Uhr :
Stephan, der Wagen ist da!
Kommentar 796: Schultheiss schreibt am 28.06.2026, 16:28 Uhr :
Der Sozialabbau läuft auf vollen Touren, jetzt sind es die Renten, dann die Gesundheitskosten, dann kommen die Steuern. Es war einmal ein Sozialstaat... Sobald die ersten funktionierenden Zeitreisen angeboten werden sind wir bei den Frühbuchern: Einmal zurück in die Achtziger, bitte. Nur hin. Zurück zu Helmut Schmidt, VW-Käfer, Derrick, Karl-Heinz Köpcke und Walter Spahrbier. Zurück in Zeiten mit 270 Mark Miete, 70 Pfennigen für den Liter Super und zu Kiosken an jeder Ecke. Es war nicht alles besser, aber definitv das Meiste.
Kommentar 795: Gunnar Worms schreibt am 28.06.2026, 16:25 Uhr :
Zur Neiddebatte: Beamte und Freiberufler zahlen nichts in die GRV ein, bekommen aber auch nichts raus. Damit spielen sie erstmal keine Rolle. Problem sind die, die wenig oder nichts einzahlen, aber trotzdem rausbekommen oder rausbekommen wollen. Da finden sich genug Beispiele. Da will der freigebige Sozialstaat aber nicht ran, und den Wählern der etablierten Parteien ist das offensichtlich recht. Sich dann unverfroren beim Geld anderer bedienen zu wollen, ist unredlich und unsozial. Im Restaurant würden die, die sich jetzt über die Ungerechtigkeit beklagen, kein Verständnis haben, wenn andere das Essen bekommen ohne zu bezahlen oder wenigstens als Tellerwäscher abzuarbeiten. Manche sind immerhin im Erfinden von Ausreden und Entschuldigungen hochbegabt. Nicht nur die Habenichtse und Arbeitvermeidenden müssen sich in einer gerechten Gesellschaft wohlfühlen.
Antwort von Lilly Franke , geschrieben am 28.06.2026, 16:55 Uhr :
So einfach kommen Beamte und Freiberufler nicht weg. Da stehen erst einmal zukünftige 2 Billionen Pensionskosten im Raum, die nicht gegenfinanziert sind und deshalb die Masse der DRV- Mitglieder als Steuerzahler aufbringt. Viel Spaß für zukünftige Generationen. Wenn durch viele versicherungsfremde Leistungen die Rentendurch Umverteilung künstlich gedrückt werden, ist es nur recht und billig, wenn sich Porsche fahrende Berufe mit bisher eigenem Versorgungswerk an der Finanzierung beteiligen. Das Dienstwagenprivileg scheint wohl nicht zu reichen und man kriegt den Hals nicht voll.
Kommentar 794: Ludwig Schilling schreibt am 28.06.2026, 16:25 Uhr :
Geldverschwendung auf der ganzen Welt. Für alles und jeden. Die Rente der Lebensleistung wird in Deutschland immer mehr zum "Schnäppchenpreis" gehandelt. Es ist nur traurig und schlecht.
Kommentar 793: Mareike schreibt am 28.06.2026, 16:25 Uhr :
Eine wirkliche Expertenrunde für eine Diskussion über das Funktionieren unseres Rentensystems sähe so aus: Eine langzeitarbeitslose Frau, ein Aufstocker in den mittleren Lebensjahren, eine Jobcenter-Sachbearbeiterin, ein Bürgermeister, ein Sozialwissenschaftsprofessor, eine Gewerkschaftsfunktionärin und e i n Arbeitgeberfunktionär. Was wir in den Talkshows üblicherweise bekommen, sind 4-5 ausgesorgt habende Besitzstandswahrer.
Kommentar 792: Ines schreibt am 28.06.2026, 16:24 Uhr :
Kleiner Trost am Rande: Auch Personaler werden mal alt. Dann sehen sie plötzlich sehr Vieles sehr anders. Den Rest macht die KI.
Kommentar 791: Yvonne schreibt am 28.06.2026, 16:22 Uhr :
Die weitere Anhebung des Rentenalters erhöht nur den Druck, unter dem Arbeitnehmer stehen, wenn sie älter werden: Der Arbeitgeber weiß ja auch, dass seine älteren Mitarbeiter mit 63 woanders nichts mehr finden und können noch dreister drohen.
Antwort von David Goldstein , geschrieben am 28.06.2026, 17:12 Uhr :
Dann lässt man sich halt kündigen und die Abfindung mitnehmen. Mit 63 ist man eigentlich nicht mehr erpressbar.
Kommentar 790: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 16:20 Uhr :
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Kommentar 789: Manuela Junghans schreibt am 28.06.2026, 16:19 Uhr :
Bei den Beamten wird doch auch nicht gespart, im Gegenteil. Da gehen die Gehälter immer nur in eine Richtung. Zukünftige Rentner zahlen wenigstens Beiträge für ihre Rente. Warum also nicht wenigstens die gleiche Berechnungsformel für Rentner wie für Beamte. Ist zwar immer noch ungerecht, da es noch viele weitere Vergünstigungen für Beamte gibt, aber es wäre ein Anfang. Und wenn das Geld angeblich nicht reicht, dann muss der Staatshaushalt anders gestaltet werden und woanders gespart werden. Wenn man wirklich Gerechtigkeit wollte, ist dies auch möglich.
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.06.2026, 16:59 Uhr :
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Kommentar 788: Nele schreibt am 28.06.2026, 16:18 Uhr :
Rentenkommission: Vorschläge abgelehnt. Vielen Dank, Ihr könnt jetzt nach Hause gehen.
Kommentar 787: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 16:17 Uhr :
Ein Journalist von der Wirtschaftswoche (!), Herr von Buttlar, denkt, dass man mit 85.000 Euro als Rentner über die Runden kommen könnte... Nach 3,5 Jahren ist das Geld alle....
Kommentar 786: Ute schreibt am 28.06.2026, 16:16 Uhr :
Wo ist mal eine Brandmauer gegen die Rentenreform-Regierungskoaliton?
Kommentar 785: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 16:14 Uhr :
Mehrarbeit schafft weder zusätzliche Arbeitsplätze noch automatisch Wirtschaftswachstum. Das ist ein klassischer Kategorienfehler in der öffentlichen Debatte. Da irrt der Herr von der Wirtschaftswoche! Arbeitsplätze entstehen, wenn zusätzliche Nachfrage nach Gütern oder Dienstleistungen besteht. Nicht, wenn die vorhandenen Beschäftigten mehr Stunden arbeiten. Wenn Beschäftigte länger arbeiten: dieselbe Arbeit wird von weniger Personen erledigt. Unternehmen haben weniger Anreiz, neue Leute einzustellen die Arbeitsproduktivität pro Stunde sinkt (Ermüdung, Fehler, geringere Qualität) Ergebnis: Mehrarbeit verdrängt Arbeitsplätze, statt neue zu schaffen. Mehrarbeit bedeutet: höhere Lohnkosten pro Kopf sinkende Grenzproduktivität weniger Neueinstellungen weniger Innovation (weil Zeit für Weiterbildung fehlt) höhere Krankheits- und Fehlerkosten Das ist exakt der Grund, warum moderne Ökonomien auf Arbeitszeitverkürzung + Produktivitätssteigerung setzen.
Kommentar 784: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 16:14 Uhr :
Diesem CDU-Rentenreformwurf auf noch mehr Volksverarmung und Armarbeitung darf auch der dazu wieder mal nötige SPD-Anstrich für so eine Fassadendemokratie nicht fehlen.
Kommentar 783: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 16:09 Uhr :
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Kommentar 782: Kylie schreibt am 28.06.2026, 16:08 Uhr :
Was für ein schiefes Bild uns da immer vorgemacht wird im TV: Die Arbeitgeber würden bei der kapitalgedeckten Säule ja auch leiden, hieß es.... Nein - bei den Arbeitgebern leidet niemand. Die Einzahlung des Unternehmens von einem Teil der Lohnkosten in einen Rentenfonds betrifft bei den Arbeitgebern niemanden persönlich. Dagegen betrifft es jeden Arbeitnehmer selbst und direkt, wenn er nicht in Rente gehen kann.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 16:26 Uhr :
Also den Inhaber eines Unternehmens trifft es nicht persönlich wenn er 1% mehr Gehalt bezahlen muß das dann an eine Versicherung abgeführt wird ? Das ist ja eine tolle Idee, wenn es keinen trifft bin ich für 10 och 20 % . Warum denn nicht ? Sie haben allerdings in sofern recht als es sich bei dieser Abgabe, wie auch bei Steuern, für das Unternehmen um Kosten handelt die man wenn möglich an Kunden weitergibt, das geht aber nicht immer und dann kann es eng werden für Unternehmen und Mitarbeiter.
Antwort von Kylie , geschrieben am 28.06.2026, 16:46 Uhr :
D e n Inhaber? Erstens gibt es bekanntlich bei Weitem nicht nur von einzelnen "Inhabern" geführte Unternehmen. 2. ist die Wirkung indirekt und zeitverzögert und 3. sind die ein, zwei Prozent fast nichts im Verhältnis dazu, wenn ein Arbeitnehmer Ü60 seine existenzgrundlage verliert oder nich vier jahre länger Sozialhilfe beziehen muss, weil das spärliche Gehalt nicht reicht.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 17:08 Uhr :
1 bis 2 % höhere Personalkosten können den Arbeitsplatz und damit die existenzgrundlage gefährden, Sie versthen ?
Kommentar 781: Lilli Merboth schreibt am 28.06.2026, 16:06 Uhr :
Diese Regierung finde ich unendlich peinlich und unerträglich. Sie feiert und bejubelt sich, obschon diese angeblich so tolle Reform auf Kosten der Steuerzahler von einer Kommission gekauft wurde. Großes Fotoshooting, Blumenstrauß, dabei haben die Regierungsmitglieder absolut nichts geleistet. Das Dauergrinsen in die Kameras verursacht mir Übelkeit, und wenn jemand meint, mit einer Rede zu diesem angeblichen "Gesamtkunstwerk" nerven zu müssen, schalte ich den Fernseher um oder ab. Der Bürger ist angeblich der Souverän, davon merkt man aber nichts.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 28.06.2026, 16:46 Uhr :
Unsere Politiker klopfen sich bei jedem Fernsehauftritt selber auf die Schulter, dabei haben sie nichts geleistet. Nach der Wahl heisst es dann wieder: Wir haben verstanden, aber das haben sich nicht, keine Politik für den Bürger...immer gegen ihn...
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 28.06.2026, 17:00 Uhr :
@Sabine Meier Und erst im Bundestag. Alles was man anleiert ist per se schon ein Erfolg, die Probleme gelten als gelöst und man hätte ja auch soviel Schulden gemacht, ist das wirklich eine Leistung das Schulden machen? Und leider werden diese Ausdrucksweisen von den ÖR übernommen.
Kommentar 780: Petra schreibt am 28.06.2026, 16:02 Uhr :
Leider übernehmen ARD, ZDF & Co - und die Privaten sind da auch nicht besser - sehr unkritisch die Erzählungen der Politiker und so genannten Experten. Wir erinnern uns: Das Vorschlagspaket war von der Koalition gar nicht geplant, noch war es überhaupt angedacht. Es ist nur zustande gekommen, weil einige junge Abgeordnete voriges Jahr die Zustimmung zum Rentenpaket verweigert haben. NUR deshalb hat man überhaupt diese Kommission gebildet, die jetzt diesen sozialverwerflichen Unsinn vorgelegt hat.
Kommentar 779: Helmut S. schreibt am 28.06.2026, 15:59 Uhr :
Ich habe kein Vertrauen in einen Politdarsteller, der die Bevölkerung schon belogen hat, bevor er zum Kanzler gewählt wurde und uns Schulden in einer fragwürdigen Mauschelaktion mit Hilfe des schon abgewählten Bundestags der deutschen Bevölkerung 1000 Milliarden Schulden aufbürdete. Deutschland finanziert den größten Teil des Krieges zwischen der NATO und Rußland in der Ukraine und unterstützt den Haushalt der Ukraine mit vielen Milliarden. Die Probleme der Deutschen interessiert diese Kriegstreiberkoalition doch kaum, wie die Aussage der Parteifreunds Kiesewetter. „Unsere erste Priorität ist die Ukraine“ belegt. Für die Renten der eigene Bevölkerung ist kein Geld da. Erbärmlich!!!!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 28.06.2026, 16:24 Uhr :
Auf den Punkt gebracht
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 28.06.2026, 16:48 Uhr :
Widerlich, wie die uns behandeln...die das alles erarbeiten und möglich machen...
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 28.06.2026, 17:22 Uhr :
Noch nie hatte ich von einem Staatsoberhaupt weltweit gehört, das seine arbeitenden Bürger, wohlgemerkt die arbeitenden, als faul hinstellt. Dann kam der Merz... Das ist sowas von unverschämt und dreist, da fehlen einem die Worte.
Kommentar 778: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 15:58 Uhr :
Herr Buttlar von der Wirschaftswoche (!) versteht den Unterschied zwischen privatwirtschaftlichem und kollektivem Anlegen. Und der hat sogar Volkswirtschaftslehre studiert. Von der volkswirtschaftlichen Identität hat er noch nie etwas gehört? BIP = Konsum + Investitionen + Staatsausgaben + Nettoexporte Kapitalrenten unterliegen dem persönlichen Risiko. So kann man kein sicheres Rentensystem organisieren.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 16:12 Uhr :
Es muss heißen: Herr Buttlar von der Wirschaftswoche (!) versteht den Unterschied zwischen privatwirtschaftlichem und kollektivem Anlegen. NICHT!
Kommentar 777: Jana schreibt am 28.06.2026, 15:55 Uhr :
Diejenigen die gegen das Rentenreformpaket sind, sind in Der Debatte oft "populistisch". Diese Stigmatisierung ist stumpfsinnig. "Populistisch" heißt nichts anderes, als publikumswirksam dem Volk nach dem Mund reden zu wollen. Also das, was vor allem die etablierten Parteien machen. Die subtile Umdeutung dieses soziologischen Worts ins vermeintlich Negative ist eines der Narrative, die es politischer Meinungsvielfalt schwer machen, Fuß zu fassen: die Medien machen Meinung, ob sie wollen oder nicht. Und die Redaktionen sind haushoch grün und links geprägt. Und das ist der Grund, warum das Aufkommen einer von den Medien unerwünschten neuen Partei heute überhaupt als Diskussionsthema formuliert wird.
Kommentar 776: Jürgen Adler schreibt am 28.06.2026, 15:55 Uhr :
Was mich an dem Gästebuch stört -und vlt nicht nur mich- : Man kann nie zu seinem Kommentar mit Sprung auf die #, um zu sehen wie die Reaktion des Publikums ist. Einfach nur noch Einheitsbrei überall. Da war auch früher im PC mehr Stimmung. Da wundern sich die Politideologen, dass eine Alternative gefordert wird. Aufwachen CDU + SPD ihr kommt unter die Räder. Die FDP hat es schon erfasst. Ich wünschte mir der Kubicki reißt für die FDP die Brandmauer nieder und lässt sich nicht von dem Nazigedöns der Anderen beeindrucken. Die FDJ Merkel hat alles kaputt gemacht und hoffentlich wird die nicht noch belohnt mit dem Bundespräsidentenamt. Politiker schaut nach Östereich wegen der Rentenreform in D. So ein blöden Spruch wie bei PC nachgefragt von einer Journalisten habe ich noch nicht gehört das es nicht gehen würde.
Kommentar 775: Beatrice schreibt am 28.06.2026, 15:52 Uhr :
Warum die Rentenreform an der Realität vorbei geht: 1. Die Lebenserwartung ist in den vergangenen 10 Jahren kaum gestiegen. 2. Heute länger zu leben, heißt auch nicht, dass die Arbeitsbedingungen noch gleichen wie früher wäen - die wurden und werden durch die neoliberale Lohndumping-Wirtschaft immer darwinistischer 3. "Boomer" gibt es nur für wenige Jahre: Schon ab den 1970ern kommen wieder geburtenschwache Jahrgänge. 4. wer länger arbeiten will, kann das jetzt schon. - Warum macht man das trotzdem alles? Weil man in der Berliner Blase als traditionelle Parteien Angst vor eigenem Machtverlust hat und sich als unverzichtbar darstellen will. In Italien, Holland, UK und Frankreich sind Altparteien mehr oder weniger weitgehend verschwunden.
Antwort von Dieter Gerdes , geschrieben am 28.06.2026, 16:00 Uhr :
Ist doch von den politischen Entscheidern super durchdacht. Dank Sparzwang im Gesundheitssystem sinkt die Lebenserwartung (sieht man heute schon in USA), gleichzeitig steigt das Renteneintrittsalter auf 70. Wieviel Jahre verbleiben dann dem durchschnittlichen Rentner nach Renteneintritt, so ca. 10 Jahre. Und selbst das soll nicht bezahlbar sein? Und wer sagt denn, dass Leute ab 60 Jahren überhaupt noch eingestellt werden als Arbeitnehmer?
Kommentar 774: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 15:51 Uhr :
Schrei nach Gerechtigkeit – Ein Trümmerkind rechnet ab! 💔 Geboren 1947. Aufgewachsen zwischen Ruinen im Kalten Krieg. Wir sind die Generation, die dieses Land mit nackten Händen aus dem Schutt gezogen hat! Wir haben nicht gefragt, wir haben geschuftet – rund um die Uhr, jeden Samstag, jeden Sonntag, wenn es darauf ankam. 🛠️ Damals gab es ein heiliges Versprechen der SPD: „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“. Die Gewerkschaften bauten ein Schutzschild für uns auf. Ein Verbund aus eigenen Banken, Bausparkassen und Wohnungen gab uns echte Geborgenheit. Wir fühlten uns sicher. Wir hatten eine Zukunft! Und heute? ⚡️ Heute stehen wir vor dem Scherbenhaufen dieses Generationenvertrags! Deshalb meine brennende Frage an die Runde im #Presseclub: Warum habt ihr das Fundament unseres Lebensabends für den schnellen Profit auf dem Altar der Finanzmärkte geopfert?! Warum werden die Erbauer dieses Wohlstands heute mit der Angst vor Altersarmut und schwindendem Respekt gedemütigt? historische Verr
Antwort von Stefan , geschrieben am 28.06.2026, 17:15 Uhr :
Trotz der schlechten Zeit, was Ehrlichkeit und Umgang miteinander angeht, war es trotzdem eine schöne Zeit, auch ohne viel Konsum.
Kommentar 773: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 15:46 Uhr :
Der Ausverkauf der Würde – Wo bleibt die Quittung für unsere Lebensleistung? Als Jahrgang 1947 haben wir dieses Land aus Trümmern aufgebaut und unter Opfern das Wirtschaftswunder erarbeitet. Getragen vom SPD-Versprechen „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“ und einem starken gewerkschaftlichen Verbundsystem aus Banken, Bausparkassen und Wohnungsbau, fühlten wir uns sicher. Für diese soziale Geborgenheit haben wir geschuftet – ohne Jammern, oft auch samstags und sonntags. Heute stehen wir vor den Trümmern dieses Generationenvertrags. Deshalb meine Kernfrage an die Runde: Warum haben die politischen Entscheider der letzten Jahrzehnte das verlässliche Fundament unserer Alterssicherung sehenden Auges für den kurzfristigen Profit an den Finanzmärkten geopfert? Wer übernimmt die Verantwortung dafür, dass die Erbauer dieses Wohlstandslands heute mit der Angst vor Altersarmut und schwindendem Respekt bestraft werden? Wann beendet die Politik endlich diesen historischen Verrat an den ARBEITERN
Antwort von Jürgen Adler , geschrieben am 28.06.2026, 16:04 Uhr :
nicht nur Sie als Wessi hat man gedemühtigt auch fast 17 Millionen Osdeutsche ausser Merkel und Gauck. Ich will jetzt nicht den Namen nennen wir man solche Typen nannte, sonst bin ich fällig. Nicht mal meine Kritik als FDJ Mitglied zu DDR Zeiten haben mich in den Knast gebracht. Heute bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich nicht da landen würde.
Antwort von Zell , geschrieben am 28.06.2026, 16:18 Uhr :
Lieber Wolfgang Sie haben so Recht Mein Onkel Kurt hat sich mit Maurer Kittel und Schubkarre aus dem russ Lazarett selbst entlassen und später für Essensmarken im Westhafen Berlin Moabit gearbeitet. Und es geschah dass ein Fass mit Salzheringen zerbarst und der Tapfere Heimkehrer sich 2 von den Leckerbissen unter die Mütze steckte. Der russ. Posten am Tor klemmte sich die Nase zu Und meinte dawei dawei oder aehnlich.ja das war kriegstauglich nach Pissstorius. Onkel Kurt applaudiert hoffentlich von oben. Obwohl er meinte, dass die Russen keine Achtung vor ihren Soldaten haben
Kommentar 772: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 15:46 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 771: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 15:45 Uhr :
Geboren 1947 im Trümmerdeutschland, aufgewachsen im Kalten Krieg, gereift in den Umbrüchen von 1968. 🛠️ Wir sind die Generation, die angepackt hat – oft rund um die Uhr, auch samstags und sonntags, wenn es nötig war. Erinnern wir uns noch an das Versprechen der SPD von einst? „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“. Die Gewerkschaften brachten alle an einen runden Tisch, um die Zukunft der Arbeiter im Alter abzusichern. Mit eigenen Banken, Bausparkassen und Wohnungsgesellschaften gab es ein echtes Verbundsystem, das uns Mitgliedern Sicherheit und Geborgenheit schenkte. Heute blicke ich mit Stolz auf unsere Lebensleistung, aber auch mit Sorge auf die aktuelle Rentenpolitik. Wo ist diese soziale Verlässlichkeit hin? Wir haben den Wohlstand aufgebaut, den wir heute verteidigen müssen! ✊ Ein Hoch auf den Jahrgang 1947 und den Kampf für echte soziale Gerechtigkeit.
Kommentar 770: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 15:43 Uhr :
Ein Journalist, der nicht weiß, weshalb Aktienwerte steigen. Ein Journalist, der nicht weiß, dass Aktienwerte volatil sind. Ein Journalist, der nicht weiß, dass sich das gesamte System ändert, wenn das gesamte Rentensystem kapitalgedeckt ist. Ein Journalist, der sagt, hätte man vor zehn Jahren einen Kopitalstock angelegt, wären das heute 19 Mrd. drin. 19 Mrd. geteilt durch 21,5 Mio, Renter = 883,50 Euro je Rentner. Der Journalist ist von der Wirtschaftswoche! Zum Fremdschämen.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 28.06.2026, 16:17 Uhr :
Einen Kapitalstock, wie finanziert aus Steuergeldern ? Ja man hätte davon profitieren können, da z.B. hat der Dax fast um 100% zugelegt hat. Der Wert einer Aktie ist immer von der Nachfrage bestimmt. Ist genügend Geld im Markt, dann werden die Aktien wohl steigen, aber das kann mit Sicherheit keiner Voraussagen und es geht doch um Sicherheit. Außerdem spielt das Eigenkapital beim Wert eine entscheidende Rolle, ich glaube, das beim jetzigen Wachstum das rapide abnehmen wird. Jeden Kleinanleger wird davon abgeraten Kreditfinanziertes Geld an der Börse anzulegen. Die Menge des Geldes hat sich längst abgekoppelt von der Wertschöpfung, da droht außerdem Inflation. Die Taschenspielertricks unserer Politiker werden immer verrückter. Versprechen kann man immer viel, ab das aber in 50 Jahren auch eintreffen wird, das weiß nur der liebe Gott.
Kommentar 769: Johann Schwarz schreibt am 28.06.2026, 15:42 Uhr :
Wir haben seit vielen Jahren einen "aufgeblähten Staatsapparat" mit unnötig vielen Beamtenstellen/Pensionen, welche bezahlt werden müssen. Jetzt müssen die Rentner dies begleichen.
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.06.2026, 17:03 Uhr :
Völliger Unsinn!
Kommentar 768: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 15:42 Uhr :
Vom Stolz der Arbeit und der Sicherheit von einst. 1947 geboren, im Kalten Krieg aufgewachsen, haben wir die Republik aufgebaut. Damals gab es eine Vision der SPD: „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“. Den Gewerkschaften gelang es, Arbeitnehmer und Arbeitgeber an einen runden Tisch zu bringen. Das Ziel: Die Zukunft der Arbeiter im Alter gut abzusichern. Banken, Bausparkassen, Versicherungen und Immobiliengesellschaften der Gewerkschaft bildeten ein starkes Verbundsystem. Als Mitglied fühlte man sich darin sicher und geborgen. Aus diesem Gefühl der Solidarität heraus haben wir kräftig mit angepackt – wenn es darauf ankam, auch samstags und sonntags. Wir haben geschuftet, um dieses Land großzumachen. Heute fragen wir uns beim Blick auf Rentenniveau und Altersarmut: Wo ist diese soziale Sicherheit geblieben? Warum wurde das verlässliche Fundament von damals für den schnellen Profit geopfert? Der Presseclub sollte dringend darüber diskutieren, wie wir Arbeit wieder die Würde und Sicherhe
Kommentar 767: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 15:40 Uhr :
Ein Leben im Takt der Republik: Vom Trümmerkind zum Fundament unseres Wohlstands. 1947 – was für ein Jahrgang. Inmitten der Trümmer und unter der Herrschaft der vier Besatzungsmächte wurden 762.314 Kinder geboren. Eines davon feiert heute Geburtstag. Wir waren der wortwörtliche Neuanfang für dieses Land, noch weit vor dem Wirtschaftswunder. Das Grundgesetz war noch nicht geschrieben, aber die Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie lag uns damals schon tief in der Seele. Unsere Eltern schufteten rund um die Uhr, um die spärlichen Pfennige in den Spardosen zusammenzuhalten. Begriffe wie Rententopf, Entgeltpunkte oder Beitragsbemessungsgrenzen gab es für uns noch gar nicht – wir mussten dieses System mit unserer eigenen Hände Arbeit überhaupt erst aufbauen und finanzieren. Als Teil der 68er-Generation haben wir später gelernt, aufzubegehren. Unser Nachkriegsszenario war der Kalte Krieg, geprägt von gesellschaftlichen Umbrüchen und dem harten Kampf durch die Institutionen. Wir haben gestri
Kommentar 766: Herbert Schneider schreibt am 28.06.2026, 15:39 Uhr :
Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 20 Jahren. Für die Ukraine, Migration, UN u.s.w. hat man MIlliarden EUR. Die schlechte Regierungspolitik von CDU und SPD ist für den "ärmlichen Stand" einer "Eckrente verantwortlich.
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 15:58 Uhr :
Und dazu noch gigantische Sondervermögen die unsere Kinder und Enkel nach dem Besuch von maladen Kitas, Schulen und Unis abbezahlen sollen in einem Land in dem man mit KI, Robotern und Migranten in Konkurenz um Arbeit und Wohnraum steht.
Kommentar 765: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 15:34 Uhr :
Kapitalgedeckte Altersvorsorge ? Na das ist doch mal eine tolle Erinnerungskultur an Muttis mzündelsichere Atientiefflieger von Wirecard, Flexstrom, Telekom bis Vodafone. Für Altersvorsorge-Kleinanleger, die nicht auch noch ihren kargen Dumpinglohn an geldnimmersatte Multimilliardäre verlieren wollen, bedeutet das: Rette sich davor wer kann.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 16:02 Uhr :
Sie haben recht. Kapitalrente heißt: es gibt Gewinner und Verlierer. Gewonnen wird dadurch gar nix. Kapitalmärkte liefern langfristig positive Renditen – aber nicht für jeden Anleger individuell. Warum? Crash kurz vor Rentenbeginn → Depot fällt genau dann, wenn man verkaufen muss, Seitwärtsmärkte über viele Jahre → reale Rendite nahe Null, Inflation frisst stille Gewinne auf, Zinsphasenwechsel (wie 2022) vernichtet Anleihewerte, Kapitalanlage ist nicht planbar wie eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Kapitaldeckung funktioniert gut, solange: viele Junge einzahlen wenige Alte verkaufen Aber wenn eine große Kohorte (Babyboomer) gleichzeitig: Vermögen auflöst, Aktien verkauft, Immobilien verkauft, dann sinken die Preise. Das ist kein Crash, sondern ein struktureller Abwärtsdruck. Wir brauchen Politiker und Journalisten mit ökonomischen Kentnissen. Die gibt es in Deutschland nicht. Stattdessen: Politiker und Journalisten mit Alltagsintuition.
Kommentar 764: Klaus.M schreibt am 28.06.2026, 15:31 Uhr :
Und über allem schwebt die Finanzierung eines Krieges, der Stellenabbau nur von VW 100Tsd. weltweit, sowie der dadurch zusätzlich in die Bredouille geratene Arbeitsmarkt der Zulieferer, Dienstleister und des Handels!! Das muss man alles nur mit einer "Rentenreform" ausgleichen um weiter existieren und wirtschaften zu können? Ich fürchte hier gerät bald noch viel mehr ins Blickfeld, sollte man dieser Politik weiterhin blind vertrauen!
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 16:01 Uhr :
VW.....mit einer Ausichtsratsmehrheit aus Arbeitnehmervertretern und dem Land Niedersachsen......toll gemacht......streikt doch gegen den Stellenabbau.
Antwort von Anke , geschrieben am 28.06.2026, 16:06 Uhr :
Das ist der Plan, nicht erst sei gestern! Es ist wie der " Antifaschiste Schutzwall " ..kriegstüchtig...was ein Bullshit. Narrative immer zu wiederholen, und die Möglichkeit hat der Staatsf... , bringt dann irgendwann die nötige " Freude" los zu marschieren. EINE FRAGE AN ALLE, die sich nur eingeschränkt hier informieren: 1. Woher wissen sie, dass der Russe in drei Jahren kommt, sie reden ja nicht mal mit denen? 2. Was will er hier: die Wirtschaft ist im Abflug, gut ausgebildete verlassen das Land, unsere Gelder gehen an Menschen, die hier nichts leisten. 3. Möchten Sie, das Ihre Jungs auf der Strasse abgefangen und an die Front geschickt werden, so wie derzeit in der Ukraine??? Glauben Sie nicht, dann informieren Sie sich!!!! Danke
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.06.2026, 16:20 Uhr :
Anke 28.06.2026, 16:06 Uhr Alles richtig erkannt, nur haben sie nicht die Naivität und die Dummheit innerhalb der dt. Bevölkerung, besonders im westlichen Landesteil eingepreist. Das ist vermutlich das größte Problem um an diesem gesamten Blödsinn noch irgend etwas zum Vernünftigen zu wenden.
Kommentar 763: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 15:31 Uhr :
Aus der Mackenroth-These folgt: nur eine gutgehende Wirtschaft kann sich gute Renten leisten. Die These lautet: „Nun gilt der einfache und klare Satz, daß aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muß. Es gibt gar keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein ‚Sparen‘ im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle für den Sozialaufwand […] Kapitalansammlungsverfahren und Umlageverfahren sind also der Sache nach gar nicht wesentlich verschieden. Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren.“ – Gerhard Mackenroth: Die Reform der Sozialpolitik durch einen deutschen Sozialplan. in: Schriften des Vereins für Socialpolitik NF, Band 4, Berlin 1952
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.06.2026, 15:43 Uhr :
Richtig, deshalb ist allein die Aussage welche oft getätigt wird von der Plünderung der Rentenkasse, durch kein Argument zu belegen!
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 16:03 Uhr :
Tja....und das Volkseinkommen würde dem Volk auch ein recht gutes Leben ermöglichen...aber nicht der halben Welt.
Antwort von Manuela Junghans , geschrieben am 28.06.2026, 16:15 Uhr :
Bei den Beamten wird doch auch nicht gespart, im Gegenteil. Da gehen die Gehälter immer nur in eine Richtung. Zukünftige Rentner zahlen wenigstens Beiträge für ihre Rente. Warum also nicht wenigstens die gleiche Berechnungsformel für Rentner wie für Beamte. Ist zwar immer noch ungerecht, da es noch viele weitere Vergünstigungen für Beamte gibt, aber es wäre ein Anfang. Und wenn das Geld angeblich nicht reicht, dann muss der Staatshaushalt anders gestaltet werden und woanders gespart werden. Wenn man wirklich Gerechtigkeit wollte, ist dies auch möglich.
Kommentar 762: Lilly Franke schreibt am 28.06.2026, 15:30 Uhr :
Da saß doch wieder die Beamtenlobby am Tisch . Geht nicht, Nullsummenspiel . Richtig ist, dass sich die Beamten mit ihren fetten Pensionen und Privilegien, von denen das DRV-Schaf nur träumen kann, gut eingemauert haben. Statt mit einem Federstrich wie früher durch die Änderung der Bundesgesetzgebung das Beamtenrecht zu ändern, müssen jetzt die Landtage aufgrund der "Föderalismusreform" von 16 Bundesländern ran, da die weitaus meisten Beamten Landesbedienstete sind. Hinzu kommt die Unterstützung der verbeamteten Richter in Karlsruhe. Immer sagen, Beamte und DRV-Beschäftigte seien wie Birnen und Äpfel nicht vergleichbar. Dann aber entscheiden, dass Renten wie Pensionen aus Gründen der Gleichbehandlung versteuert werden müssen. So wird alles einfach vom Tisch gewischt. Söder lässt zudem frech seine Muttirente überwiegend aus DRV-Mitteln in jährlicher Milliardenhöhes finanzieren. Der Unterschied zu früher ist jedoch, dass sich die Zeiten bei Wahlen geändert haben.
Antwort von H. Döhrn , geschrieben am 28.06.2026, 16:11 Uhr :
@Lilly Franke, natürlich muss die Mütterrente von der Rentenversicherung bezahlt werden, da Beamtinnen keine Mütterrente erhalten. Bei den von Ihnen genannten fetten Pensionen und Privilegien sollte man vorsichtig sein. Ich nenne als Beispiele nur Mitarbeiter bei Porsche und VW. Ein Viertel bei Porsche erhalten mind. 100.000 Euro/Jahr, bei VW im Tarif plus 30.000 84.000 bis 150,000 Euro/Jahr. Privilegien besser als bei Beamten. Gehälter wesentlich höher, sehr gute Altersversorgung.
Kommentar 761: jürgen s schreibt am 28.06.2026, 15:29 Uhr :
März hat sich voll vor den Karren der Sozies spannen lassen.Seine CDU hat nichts zu melden in dieser Koalition.Die Partei Ludwig Erhard,s gibt es nicht mehr Statt dessen setzt sich weltfremde Planwirtschaft ala Klingbeil und Bas durch Margaret Thatcher stellte einmal fest...Das Problem am Sozialismus ist, dass dir irgendwann das Geld der anderen Leute ausgeht..und genau so ist es jetzt hier Die letzten Jahre der DDR Regierung gingen auch nur noch mit Schulden und Maaulkorb..bis zum Kollaps.Da hat auch ein Riesenstaatsaperat gespickt mit Stasiüberwachung nichts mehr gegen ausrichten können
Antwort von Uwe Solms , geschrieben am 28.06.2026, 16:43 Uhr :
Das ist Alles das Verdienst der, in der SBZ sozialisierten großen Vorsitzenden, Mutti Merkel , die die CDU geentert , H. Kohl gestürzt hatte und dann das politische Koordinatensystem von ganz Rääächts zu ganz weit links verschoben hatte, die ganze Union und nach wie vor eisern gekapert hält , Besonders die Grünen sind total hingerissen und weggerückt im Angie Anhimmelungsverehrungswahn und ein großer Teil vom der Angie umgehängten Ordensblech kommt von ihnen, , ähnlich wie unter Honecker ! Angies großes Verdienst war, daß sie die die beim Staat angesparte Kohle der Babyboomer mit vollen Händen in der ganzen Welt verpraßt hatte, dadurch total beglückt hatte, , mit der Folge von zerrütteten Staatsfinanzen , deretwegen jetzt bei den mit Almosen abbgespeisten Rentnern noch mehr administrativ abkassiert wird , illegal gem. Art. 20 Abs 3) GG °! Angie ist wahrlich Honeckers späte Rache an D ! Danke Angie !
Kommentar 760: Brandubh schreibt am 28.06.2026, 15:28 Uhr :
Das Käseblatt "taz" ist auch wieder vertreten.
Antwort von Eva Friedrichsen , geschrieben am 28.06.2026, 16:01 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von jürgen s , geschrieben am 28.06.2026, 16:15 Uhr :
Ich glaube nach so viel Verlusten an Lesern und Abonenten hält sie nur am Leben Stamm und Dauergast in den ÖRR zu sein.Ähnlich wie bei der SZ.Ob das langfristig reicht möchte ich bezweifeln
Kommentar 759: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 15:26 Uhr :
Wer noch nicht gänzlich das C in der CDU verlernt und durch ein B wie Blackrock ausgetauscht hat, sagt: Der Mensch denkt, und Gott lenkt. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch die aufgeklärten Bürger des 21. Jahrhunderts befreit vom Götteraberglauben und Welten entfernt von den regierenden CDU-Erdscheiblern: Die Evolution wird so einer CDU-Rentenreformrosinenpickerei die entsprechende Antwort erteilen. Klug daher all jene Berufsanfänger, die sich jetzt schon einen Platz im Pflegeheim sichern. Denn mehr als noch mehr Armarbeitung, Armutsrenten und bis in die Pflegebedürftigkeit krank gespart kann man von so einem CDU-Gesamtkunstwerk der Geldumverteilung von arm malocht zu megareich davon profitiert nicht erwarten.
Kommentar 758: Silke schreibt am 28.06.2026, 15:25 Uhr :
Eine wirkliche Expertenrunde für eine Diskussion über das Funktionieren unseres Rentensystems sähe so aus: Eine langzeitarbeitslose Frau, ein Aufstocker in den mittleren Lebensjahren, eine Jobcenter-Sachbearbeiterin, ein Bürgermeister, ein Sozialwissenschaftsprofessor, eine Gewerkschaftsfunktionärin und e i n Arbeitgeberfunktionär. Was wir in den Talkshows üblicherweise bekommen, sind 4-5 steinreiche, arbeitgebernahe Besitzstandswahrer.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 28.06.2026, 15:56 Uhr :
Ich seh da aber fast immer die Gleichen von der Taz von der SZ.Dauergast Melanie Amann ,Elmar Theveßen und Politiker von der SPD und den Grünen,die Gewerkschaftsfunktionäre und Sozialwissenschaftler eigentlich erübrigen. Zur Not gibs ja noch Kevin Kühnert.4-5 steinreiche, arbeitgebernahe Besitzstandswahrer eher weniger.Verständlich welcher Arbeitgeber geht gerne zu einem Tribunal in eine Runde+Moderator voll mit linksgrünen weltfremden Ideologen.Ab wann ist man stinkreich in DE?
Antwort von Silke , geschrieben am 28.06.2026, 16:14 Uhr :
Meist sind es 4-5 Politiker oder WIrtschaftsexperten gegen einen Sozialwissenschaftler. Es sind doch gerade die Medien, die uns diesen "Reform"-Unsinn als notwendig darstellen, ob gewollt oder nicht - durch die einseitige Talkshowgästeeinladung. So wie auch beim Ukrainethema.
Kommentar 757: Hajo Kuhn schreibt am 28.06.2026, 15:24 Uhr :
Im zarten Alter von 60 Jahren wurde ich arbeitslos und hatte zu diesem Zeitpunkt 46 Jahre treu und brav Sozialvericherung gezahlt. Ich bekam 2 Jahre Arbeitsloengeld, schrieb in dieser Zeit 150 Bewerbungen, hatte 7 Vorstellungsgespräche. Und ich war zweimal zum Probearbeiten. Letztlich bekam ich keine neue Stelle und die Agentur wollte mich in Hartz 4 schicken. Das habe ich abgelehnt Dann bin ich mit Hilfe des Rentenberateres vorzeitig mit großen Abschläge in Rente gegangen. Ich wollte weiter arbeiten, konnte aber nicht! Seitdem habe ich die Einstellung, nach mir die Sintflut!
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 16:20 Uhr :
Da haben Sie Glück. Denn die Rente mit Abschlägen soll abgeschafft werden!
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 28.06.2026, 17:00 Uhr :
Bin auch mit Anschlägen in Rente gegangen, bin froh drüber...zuviel Arbeit auf zu wenigen Schultern, es musste gespart werden, dann der Blick auf den Lohnzettel, ständig einspringen und die vielenÜberstunden. Jetzt hab ich eine kleine Rente, aber Ruhe in Kopf und Körper...das ist Gold wert...
Kommentar 756: Dorothea schreibt am 28.06.2026, 15:19 Uhr :
Massenentlassungen, Firmenpleiten, Lohndumping: Das Narrativ, wir alle müssten "länger arbeiten", ist zynisch und realitätsfremd.
Antwort von Uwe Kaden , geschrieben am 28.06.2026, 15:54 Uhr :
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Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 28.06.2026, 16:15 Uhr :
Ganz genau, ich frage mich auch immer wieder, auf wessen Mist das "länger arbeiten" und notwendige Massenmigration gewachsen ist.
Kommentar 755: H. Wieprecht schreibt am 28.06.2026, 15:17 Uhr :
Die Rente gehört zum Sozialsystem, da sollte man sich mal überlegen, wo eigentlich die Rekordeinahmen hingehen und wie man sie verwaltet. Von Gerechtigkeit im jetzigen System und im angedachten kann man wohl nicht reden. Mit ein paar kleinen Änderungen versucht man die Leute zu beruhigen, das ist Politik, wie man sie seit eh und je in der Bundesrepublik macht höchste Zeit, dass sich unser Gesellschaftssystem den neuen Anforderungen anpasst. Besitzstandswahrung kann da nicht dazu gehören. Man schaut ja gern in andere Länder, komisch dass die Rententechnisch besser aufgestellt sind als wir. Das Politikversagen dürfen wieder einmal die kleinen Leute ausbaden, dabei müssten eigentlich Politiker dafür gerade stehen, wenn man schon gerecht sein will.
Kommentar 754: Stefan Meyer schreibt am 28.06.2026, 15:17 Uhr :
Ja das mit den Rentenfonds ist schon gut! Also was kostet eine so genannte Pflegeimmobilie in Deutschland ? So z.B. Altenpflegeheim Fischbeck bei Hameln - Rendite bis zu 5,20 % Kaufpreis 150000 €. Ein kl. Happen für einen Rentenfond aus Skandinavien. Was kostet in Pflegeheimplatz in Deutschland bis zu 4000 € ! „Ich wünsche mir nur den Tod“: "Team Wallraff" deckt Missstände im Pflegeheimen auf ..! Also man arbeitet bis 70 J. ist danach nicht unbedingt mehr gesund - ja u. muss dann in eine Pflegeheim. Der Mensch bekommt dann ein Taschengeld weil er die immer steigenden Kosten nicht zahlen kann. Wenn er schon mit 68 J. in Rente muss wird die Rente natürlich gekürzt. Es gibt natürlich auch Kürzungen bei einer Erwerbsminderungsrente jenseits der Sozialabgaben. 10,8 % Abzug - das Urteil B 4 RA 22/05 R wurde sofort kassiert. Es ging ja nicht um Beamte.
Kommentar 753: Manfred schreibt am 28.06.2026, 15:13 Uhr :
Ich frage mich, wie ideologisch verblendet muss man sein wenn man, wie Frau Bas, bestreitet dass es eine Einwanderung in unsere Sozialsysteme gibt? Nach meiner Meinung ist der überwiegende Teil, vielleicht sogar der größte Teil, eine Einwanderung in unsere Sozialsysteme!
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 28.06.2026, 16:20 Uhr :
Tatsächlich wurde einer der himmelvielen Migranten, die Frau Merkel ins Land ließ, vom Fernsehen gefragt, warum er nach Deutschland gekommen sei. Die Antwort: "Die bauen uns Häuser und geben uns Geld" Das gab mir damals doch sehr zu denken, den Politikern offenbar nicht.
Kommentar 752: Siebert Wilfried schreibt am 28.06.2026, 15:08 Uhr :
Vorweg, hervorragend, endlich wieder eine Sendung mit der besten Moderatorin Susan Link,die immer die richtigen Fragen stellt zum Thema, als gebürtige Ostdeutsche. Nicht nur Beamte und Freiberufler sollten einzahlen in das Rentensystem, sondern in Form einer Wertschöpfungabgabe, die Roboter Technologien, CNC Technologien und KI Technologien, die mehr Arbeitsplätze vernichten als sie schaffen aber die Produktion Leistungen auf über 1000 %bringen. Diese Technologien produzieren Produkte aber kaufen diese nicht und arbeiten 24 Stunden rund um die Uhr,aber wenn Menschen Arbeitsplätze verlieren und kein Geld haben oder die Rentner die kein Geld haben diese Produkte nicht kaufen können, dann produziert man auf Halde und der Wirtschaftkreislauf bricht zusammen.Deshalb kann die Rente duch eine Maschinensteuer oder durch eine Wertschöpfungsabgabe Zukunft sicher finanziert werden.Denn in Zukunft werden 2/3 der Arbeitsplätze wegfallen durch den Einsatz neuer Technologien mit einer KI Steuerung.
Antwort von Herbert Ochs , geschrieben am 28.06.2026, 15:20 Uhr :
Das ist in der Tat ein stichhaltiges Argument, das stets in die gleiche Denkschublade gehört.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 28.06.2026, 15:29 Uhr :
Ist diese Technologie wirklich so Zukunft sicher als absoluter Stromfresser - der noch immer in der absoluten Lernphase ist? Klar es wird für immer mehr Abläufe Roboter geben , ja Abläufe die völlig monoton sind. Aber sonst hat diese Technologie ihre Grenzen. Ich habe gerade ein Urteil gesucht vom BSG die KI konnte mir da nicht wirklich weiterhelfen. Es ging um ein spez. Urteil ca. 2004 bis 2006 ...
Antwort von Holm , geschrieben am 28.06.2026, 16:06 Uhr :
Und diese Wirtschaft braucht Zuwanderung ? Qualifikation? Egal.
Kommentar 751: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 15:06 Uhr :
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Kommentar 750: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 15:04 Uhr :
Zu wenige TV-Leute und Journalisten wissen, was staatliche Bei-Hilfe ist. Beamte müssen ihre teuren Privat-Ärzte selbst bezahlen. Sie bekommen ihr vieles Geld aber in jedem Quartal von der Bei-Hilfe, also von uns Steuer-Zahlern zurück. Deshalb starb mein Beamten-Vater erst mit 95 im Pflege-Bett im Wohn-Zimmer mit Blick auf seine geliebte Weser. Meine Mutter; angestellte Lehrerin starb schon mit 80 im Ehe-Bett. Vorher hat sie sich mit einem kräftigen Hände-Druck von mir verabschiedet. Ihre Schwieger-Tochter hatte sie betreut. Alle 14 Tage habe ich meine Eltern damals am Wochen-Ende besucht. Meinen Vater habe ich in seinem letzten Jahr an jedem 2. Tag besucht; ihm alle Wünsche erfüllt, zusammen TV geschaut. Danach habe ich in meinem Studenten-Zimmer geschlafen. Wenn ich nicht bei meinem Vater war, hat sich sein Unter-Mieter um ihn gekümmert. In jedem Monat durfte ich mir von seinem Konto 1 000 € Benzin-Geld holen. Als er nicht mehr atmete, seine Puls geprüft, seinen Eierlikör getrunken.
Kommentar 749: Joachim Findeis schreibt am 28.06.2026, 15:02 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 748: Heike schreibt am 28.06.2026, 15:00 Uhr :
Wo sind eigentlich die 500 Mrd. Euro für Infrastruktur hin? Und war es wirklich nötig, erst 100 Mrd. Euro - und dann nochmal eine halbe Billion Euro für Rüstung lockerzumachen und dabei die zuvor noch - als man noch in der Opposition war - so vehement verfochtene Schuldengrenze einfach außer Acht zu lassen? Und j e t z t erzählt man uns etwas von "Mathematik" beim Rentenssystem?
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 28.06.2026, 15:25 Uhr :
Man hat ja hoch und heilig versprochen, dass man sie nicht verfrühstückt, nicht für Konsumtion einsetzt. Was Politikerversprechen allerdings Wert sind das wissen wir ja. Man stopft damit Löcher im Haushalt, von Bund und Ländern. Man unkt auch schon 500 Milliarden wären viel zu wenig, da fragt man sich wie steht es eigentlich um dieses Land?
Kommentar 747: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 14:56 Uhr :
Wann lernt die Politik aus ihren Fehlern? Die aktuelle Harmonie im Presseclub erinnert fatal an die Fehltritte der „alten Haudegen“ Deutschlands. Es waren genau diese Kräfte, die mit Hartz IV (und nun drohendem Hartz VI) den Sozialstaat demontiert und durch die drastische Absenkung des Spitzensteuersatzes von einst 57 % unter Helmut Kohl auf 43 % unter „Gas-Gerd“ die Schere zwischen Arm und Reich geöffnet haben. Derselbe Gerhard Schröder – bekannt für sein Brioni-Image und Goldkettchen – kuschelte lieber mit seinem Freund, dem „lupenreinen Demokraten“ Putin, als das eigene Volk im Blick zu behalten. Wenn heute von einem „Gesamtkunstwerk“ gesprochen wird, schwingt die Angst mit, dass erneut die gesetzliche Rente und die GKV geopfert werden. Ist diese vermeintliche Einigkeit von SPD und CDU am Ende nur das Eingeständnis, dass die AfD als stärkste Kraft und Antreiber der Nation die wahre Sprache der Bürger spricht? Fällt mit dem Sozialsystem bald auch die Brandmauer für eine neue Mehrheit
Kommentar 746: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 14:54 Uhr :
Sie haben absolut recht, danke für die präzise Korrektur! Der Spitzensteuersatz lag unter Helmut Kohl tatsächlich deutlich über 50 %. In den 1980er-Jahren betrug er 56 % und wurde im Zuge von Steuerreformen später auf 53 % abgesenkt. Nimmt man den 1995 eingeführten Solidaritätszuschlag hinzu, lag die Spitzenbelastung Mitte der 90er-Jahre rechnerisch sogar bei rund 57 %
Kommentar 745: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 14:53 Uhr :
Einigkeit oder politischer Wendepunkt? Die aktuelle Harmonie zwischen CDU und SPD wirft drängende Fragen auf. Ist diese auffällige Einigkeit beim neuen Paket ein echter Durchbruch oder doch nur der unaufhaltsame Abgesang auf die gesetzliche Rente, während das Grundgesetz eigentlich unsere stabile Basis bleiben müsste? Gleichzeitig lässt sich die veränderte Dynamik im Land nicht ignorieren: Agiert die AfD als mittlerweile stärkste Kraft bereits als heimlicher Antreiber der Nation, weil sie die Sprache des Ostens spricht? Wenn nun im Zuge dieser Reformen auch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ins Wanken gerät, stellt sich die entscheidende Frage: Fällt damit am Ende auch die Brandmauer, um den Weg für eine rechnerische Mehrheit aus CDU/CSU und AfD freizumachen? Die kommenden Monate werden zeigen, wohin dieser Kurs die Republik führt.
Kommentar 744: Horst schreibt am 28.06.2026, 14:53 Uhr :
Was diese Regierung, allen voran Friedrich Merz, als Reformen bezeichnet, ist nichts weiter als die Abschaffung bzw. Zerstörung des Sozialstaates!
Antwort von Bernd , geschrieben am 28.06.2026, 15:18 Uhr :
Vollkommen richtig. Der Begriff Reform bedeutet eigentlich eine Veränderung zum Besseren. Merz "Reformen" bedeuten dagegen mehr zahlen für weniger Leistung.
Kommentar 743: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 14:52 Uhr :
Die Sonntagsmagazinausgaben anderer EU-Länder wie Frankreich und Portugal zeigen heute zu Deutschlands "großen Rentenreformwurf" für noch mehr Altersarmut in so einer CDU-Rosinenpickerei und Geldumverteilung von arm gearbeitet zu megareich profitiert die treffende Karrikatur von Blackrock-Kanzler Merz mit SPD-Bas fest im Schwitzkastenwürgegriff. So kurz und bündig sollte auch der Presseclub dieses CDU-Rosinenpickergesamtkunstwerk vollinhaltlich auf den Punkt bringen, anstatt noch länger nach den letzt verbliebenen CDU-Nebelkerzen herum zu kramen.
Kommentar 742: Dr. Mechthild Ehrlich schreibt am 28.06.2026, 14:47 Uhr :
BSW ist die einzige Partei, welche die Wahrheit anspricht. Statt die Arbeit sollte man das Kapital mehr belasten. Was hätten wir Geld, wenn wir nicht diese unsinnigen Kriege finanzieren würden. Oskar Lafontaine und Sahre Wagenknecht sprechen genau dies an. Das wäre eigentlich Aufgabe der Linken. Aber die hat sich von ihren eigentlichen, früheren Zielen verabschiedet, weil sie sich hat kaufen lassen. Dafür wurde sie vom System auch ein bisschen gefördert, so dass ihr Zustimmungswert sogar zweistellig ist.
Antwort von Schubert , geschrieben am 28.06.2026, 15:29 Uhr :
Die Linken haben die Rentenvorhaben durchaus gerade auf ihrem Parteitag kritisiert.
Antwort von Mona , geschrieben am 28.06.2026, 17:05 Uhr :
Wenn man keine Verantwortung hat und keinen Regierungsauftrag hat, kann große Sprüche kloppen. Wer ist überhaupt die Partei BSW??
Kommentar 741: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 14:46 Uhr :
Kredite zur Finanzierung von Staatsausgaben werden seitens der Politik zumeist damit begründet, dass kommende Generationen davon profitieren. Indem Schulen oder Eisenbahnstrecken schuldenfinanziert gebaut werden, könne die nächste Generation an den damit verbundenen Kosten beteiligt werden, da sie schließlich die Schulen und Eisenbahninfrastruktur für sich nutzen könne. Zugleich stärke dieser schuldenfinanzierte Ausbau die volkswirtschaftliche Infrastruktur – als Basis für höheres Wirtschaftswachstum, wodurch der Staat Mehrsteuereinnahmen erziele, die dann wiederum zur Rückführung der aufgenommenen Schulden eingesetzt werden können.Beide Argumente sind falsch! Zwar sorgen Investitionen an der richtigen Stelle durchaus für Wachstumsimpulse und letztlich höhere Steuereinnahmen. Doch werden diese Refinanzierungseffekte nicht zur Schuldentilgung genutzt – wie dies ein in neue Anlagen investierender Unternehmer tun würde. Quelle Bund der Steuerzahler Seite 1
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.06.2026, 15:08 Uhr :
Das sehe ich ähnlich, alles Andere ist pure Augenwischerei für naive Gemüter!
Kommentar 740: Franzi schreibt am 28.06.2026, 14:46 Uhr :
Kommission ist Mist.
Kommentar 739: Martina schreibt am 28.06.2026, 14:45 Uhr :
Das ganze Rententheater jetzt ist ein einziges Machterhaltskalkül. Es geht nur darum, dass man sich so präsentieren will, dass man als Regierung funktioniere und es somit für Wähler keinen Grund gebe, AfD zu wählen. Leider gibt man mit dem Durchpeitschen dieses Sozialabbaus der AfD nur weiter Vorschub. Der Abstieg der SPD begann mit der heute glorifizierten Agenda 2010.
Kommentar 738: Charlotte F. schreibt am 28.06.2026, 14:45 Uhr :
Renten- und Pensionshöhe müssten an die Zahl großgezogener Kinder (Renten- und Pensionszahler) angepasst werden, was nichts weiter als gerecht wäre!
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 15:34 Uhr :
Dann muss man Menschen ohne Kinder die Verpflichtung zur Zahlung von Rentenversicherungsbeiträgen aussetzen. Viele Menschen können aus medizinsichen oder anderen Gründen keine Kinder bekommen. Und nicht alle Kinder arbeiten später, landen vielleicht in der Sozialhilfe. Oder sie wandern aus. Oder die Kinder werden Beamte.
Antwort von Manuela Junghans , geschrieben am 28.06.2026, 16:31 Uhr :
Nein, so sehe ich das nicht. Kinder werden doch genug mit Steuergeld subventioniert: Kindergeld, Steuerklasse, teils Kindergartenplätze und Unterhaltsvorschuss ganz abgesehen von Schulbildung, Berufsausbildung und/oder Studium. Das wichtigste sollten die geleisteten Arbeitsjahre sein, dann erst das Einkommen.
Kommentar 737: Alex schreibt am 28.06.2026, 14:43 Uhr :
Was am meisten irritiert: Medien hinterfragen nicht, dass die Regierungskoalition jedwede Kritik vom Tisch wischt und das Narrativ übernehmen, als wäre das Rentenpaket jetzt auf einmal sakrosankt. Wir erinnern uns: Das Vorschlagspaket war von der Koalition gar nicht geplant, noch überhaupt angedacht. Es ist nur zustande gekommen, weil einige junge Abgeordnete voriges Jahr die Zustimmung zum Rentenpaket verweigert haben. NUR deshalb hat man überhaupt diese Kommission gebildet, die jetzt diesen sozialverwerflichen Unsinn vorgelegt hat.
Kommentar 736: Günther B schreibt am 28.06.2026, 14:39 Uhr :
Es scheint, dass wir im Kontext der Sozialsysteme das Ende der deutschen Sozialdemokratie erleben
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.06.2026, 15:07 Uhr :
Die Umfragen gehen in diese Richtung, jedenfalls was die SPD betrifft. Minus 3,8% zum letzten Wahlergebnis von 02/2025. Das Ende kommt noch.
Kommentar 735: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 14:39 Uhr :
Der Staatsschuldenberg von rund 2.500 Mrd. Euro verursacht enorme Folgekosten. Mehr als 45 Mrd. Euro mussten Bund, Länder und Kommunen 2024 für Zinsverpflichtungen aufbringen, allen voran der Bund mit einer Last von 34 Mrd. Euro. Diese Zinsen sind Spiegelbild der Schuldenpolitik früherer Regierungen, weshalb wir eine massive Vergangenheitsbewältigung in unseren öffentlichen Haushalten mit uns herumtragen, ohne dieses Geld für Bildung, Verteidigung oder Steuerentlastungen einsetzen zu können. So müssen wir noch heute die Folgekosten der kreditfinanzierten Stabilisierungsmaßnahmen der sozial-liberalen Koalition während der Ölpreiskrise Mitte der 1970er Jahre schultern – oder auch die Lasten der schuldenfinanzierten Konjunkturprogramme der Finanz- und Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 bis 2010. Quelle Bund der Steuerzahler Seite 1-3
Antwort von Antonfon , geschrieben am 28.06.2026, 15:08 Uhr :
Ohne Schulden können die Herren keine Politik machen.. Schauen Sie sich mal in Europa und die Welt um, ich glaube 95% der Länder in der Welt haben immense Schulden gemacht. Tilgung der Staatsschulden ist gar nicht mehr möglich in Deutschland. Also eines Tages gibt es wieder eine Währungsreform. Siehe die Euro Einführung.
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 15:36 Uhr :
Jedem Schuldner steht ein Gläubiger gegenüber.
Kommentar 734: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 14:39 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 733: Helga H. schreibt am 28.06.2026, 14:38 Uhr :
Das Thema zur Einbeziehung der Beamten in die Rentenkasse wurde, wie zu erwarten, von der Runde in kürzester Zeit abgeräumt, ohne auf die Frage genauer einzugehen. Priorität hat für die Regierung in Deutschland die finanzielle Unterstützung der korrupten Ukraine und der Wohlstand der Beamtenkaste
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 15:08 Uhr :
Warum plappern die Journalisten immer das Gleiche, wie unsere Politiker? Eigentlich sollten sie die Politik hinterfragen!
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 28.06.2026, 15:13 Uhr :
@Erwin Müller: Weil die heutige Presse nicht mehr die "4. Gewalt im Staat" ist, sondern willfährige Erfüllungsgehilfen der Politkaste.
Kommentar 732: Axel.F schreibt am 28.06.2026, 14:37 Uhr :
BlackRock wettet gegen deutsche Anleihen. Wie Bloomberg berichtet, hat BlackRock seine Short-Positionen auf deutsche Staatsanleihen ausgebaut und setzt darauf, dass ein „ziemlich starker Inflationsanstieg“ in Europa die Kreditkosten wieder über die in der vergangenen Woche erreichten 15-Jahreshochs treiben wird. Der Staatsschuldenberg von rund 2.500 Mrd. Euro verursacht enorme Folgekosten. Mehr als 45 Mrd. Euro mussten Bund, Länder und Kommunen 2024 für Zinsverpflichtungen aufbringen, allen voran der Bund mit einer Last von 34 Mrd. Euro. Diese Zinsen sind Spiegelbild der Schuldenpolitik früherer Regierungen, weshalb wir eine massive Vergangenheitsbewältigung in unseren öffentlichen Haushalten mit uns herumtragen, ohne dieses Geld für Bildung, Verteidigung oder Steuerentlastungen einsetzen zu können. So müssen wir noch heute die Folgekosten der kreditfinanzierten Stabilisierungsmaßnahmen der sozial-liberalen Koalition während der Ölpreiskrise Mitte der 1970er Jahre schultern.
Kommentar 731: Bärbel C schreibt am 28.06.2026, 14:37 Uhr :
Das Ergebnis der Rentenkommission ist bullshit. Statt solchen unausgegorenen Vorschlägen zu zu stimmen, kann man der SPD nur raten die Koalition zu verlassen.
Kommentar 730: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 14:36 Uhr :
Wie sichern wir die Renten der Zukunft? 🛡️👵👴Die Demografiekrise zwingt uns zum Umdenken. Hier sind die 3 wichtigsten Konzepte, die aktuell diskutiert werden, um Senioren finanziell abzusichern: 1️⃣ Die Aktienrente / Generationenkapital 📈Geld anlegen statt nur verteilen! Ein Teil der Rentenbeiträge wandert an den globalen Aktienmarkt (nach schwedischem Vorbild). Der Zinseszins hilft, die Rentenkassen unabhängig von der schrumpfenden Erwerbsbevölkerung zu füllen. 2️⃣ Die Bürgerversicherung 🤝Alle zahlen ein! Bisher sind Beamte, Selbstständige und Politiker oft außen vor. Das Konzept sieht vor, dass jede Erwerbsperson in dieselbe Rentenkasse einzahlt, um die Basis sofort massiv zu verbreitern. 3️⃣ Die Wertschöpfungsabgabe ("Maschinensteuer") 🤖Wenn Roboter und KI die Arbeit von Menschen übernehmen, zahlen sie keine Rentenbeiträge. Die Idee: Unternehmen werden nach ihrer gesamten Wirtschaftskraft besteuert – so finanzieren Maschinen die Rente mit. Was haltet ihr für den besten Weg? Sch
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 28.06.2026, 14:55 Uhr :
Ich bin einmal gespannt, wenn auch Politiker in die Rentenkasse einzahlen, mit welchen Tricks sie dann zu der unverschämten Altersversorgungszahlungen für Politiker von heute kommen wollen.
Kommentar 729: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 14:33 Uhr :
Der schwedische Staatsfonds AP7 setzt sich im Kern aus zwei Bausteinen zusammen: dem aktienbasierten AP7 Equity Fund (Aktiefond) für maximales Wachstum und dem defensiven AP7 Fixed Income Fund (Räntefond) zur Absicherung. Wie diese beiden Bausteine im Depot gewichtet werden, hängt vollkommen vom Alter des Sparers ab. Dieses Lebenszyklus-Modell nennt sich AP7 Såfa. Bis zum 55. Lebensjahr: Das Kapital liegt zu 100 % im Aktienfonds, um den Zinseszins maximal auszunutzen. Ab dem 56. Lebensjahr: Jedes Jahr werden automatisch etwa 3 bis 4 % in den Rentenfonds umgeschichtet. Ab dem 75. Lebensjahr: Das finale Verhältnis bleibt stabil bei 33 % Aktien und 67 % Rentenpapieren, um Kursschwankungen während der Auszahlungsphase zu minimieren. Der Aktienfonds ist extrem breit gestreut und investiert in rund 2.000 bis 3.000 Unternehmen weltweit. Ein Hebel-Mechanismus (Derivate) verstärkt die Marktbewegungen leicht, um langfristig den globalen Aktienmarkt zu schlagen.
Kommentar 728: Helmut S. schreibt am 28.06.2026, 14:30 Uhr :
Für die Rentner bleibt doch zum Leben immer weniger übrig, da die Abgaben und Steuern an die Kommunen explosionsartig steigen, da der Bund und die Länder den Kommunen immer höhere Ausgaben aufbürdet, diese aber nicht finanziell unterstützt. Deshalb versuchen die Kommunen mittlerweile ihre Schulden bei ihren Bürgern einzutreiben. Der Bund verschleudert seine Steuereinnahmen bei der Unterstützung der korrupten Ukraine im Krieg der kriegsgeilen NATO gegen Rußland und in die Aufrüstung für den nächsten Krieg gegen Rußland.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 28.06.2026, 14:51 Uhr :
Wie sagte der Kriegstreiber Kiesewetter:" Unsere 1. Priorität ist die Ukraine". Dies erklärt viele Handlungen der schlechtesten Regierung in Deutschland.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 28.06.2026, 14:59 Uhr :
Die Länder bekommen fast die Hälfte der Steuereinnahmen. Hauptsächlich von der Einkommensteuer, der Mehrwertsteuer und den Energiesteuern. Für die Rentner sind sie nicht zuständig, aber dafür müssen sie die meisten Beamten und deren Pensionäre bezahlen.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 15:10 Uhr :
Leider die Wahrheit!
Antwort von Marc M. , geschrieben am 28.06.2026, 15:18 Uhr :
@K.Fleischer: Wäre es nicht sinnvoll, wenn der Bund auch für die Gesetze, die er beschließt, für die die Kommunen die Rechnungen bezahlen müssen, die finanzielle Verantwortung übernimmt?
Kommentar 727: Steffi schreibt am 28.06.2026, 14:30 Uhr :
Super Idee mit der Rentanalteranhebung: Bis 70 arbeiten und dann direkt ins Heim. 63 sollte keine "Frühverrentung" sein, sondern das Regelalter.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 28.06.2026, 15:03 Uhr :
Die Regierung benötigt doch die Steuern der alten Menschen, die am Besten bis zum Ableben arbeiten sollen, damit sie das Schutzgeld an die NATO von 5% des BIP ( erinnert mich an das Schutzgeld das die Maffia in Italien fordert ) zur Aufrüstung und Vorbereitung des nächsten Krieges gegen Rußland zahlen kann.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 15:19 Uhr :
Wie soll ein Migrant in Deutschland je eine ausreichende Rente erlangen, wenn man nach 45 Jahren bei Mindeslohn schon in der Grundsicherung landet? Da baut sich eine gigantische Kostenlawine zu Lasten unsere Kinder und Enkel auf!
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.06.2026, 15:53 Uhr :
an Erwin Müller : 👍Frau Merkel hat gesgt: "Wir schaffen das". 🤣🤣🤣
Kommentar 726: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 14:29 Uhr :
Das schwedische System basiert auf drei Säulen. Die wichtigste ist die staatliche Rente (Allmän pension). Vom Bruttolohn fließen 18,5 Prozent in die Altersvorsorge. Inkomstpension (16 %): Funktioniert wie in Deutschland im Umlageverfahren. Aktuelle Beiträge finanzieren die heutigen Rentner. Die Ansprüche werden jedoch auf einem fiktiven Gratiskonto verzinst. Prämiepension (2,5 %): Das Kernstück. Dieser Teil wird am Kapitalmarkt angelegt. Bürger wählen selbst aus hunderten Fonds. Wer sich nicht entscheidet, landet im staatlichen Premiumfonds AP7. Dieser investiert global in Aktien, erzielt hohe Renditen und stützt das System massiv gegen die Demografiekrise. Garantierente: Wer im Leben zu wenig verdient hat, erhält eine staatliche Mindestsicherung aus Steuermitteln. Zusätzlich besitzen über 90 Prozent der Schweden eine Betriebsrente (Tjänstepension). Es gibt kein starres Rentenalter; wer länger arbeitet, bekommt deutlich mehr Geld. Braucht Deutschland einen „SCHWEDENTRUNK"?🍼🍾
Kommentar 725: Nele schreibt am 28.06.2026, 14:27 Uhr :
Die Meinungsleitwölfe lassen einen Widerspruch einfach außen vor: Der unaufhaltsame Wegfall von Arbeitsplätzen, u.a. durch Digitalisierung generell, KI, oder Globalisierung. Es g i b t schlicht keine Arbeit ab 60 außerhalb der Büros mehr für alle. Die gebetsmühlenartig von "Experten", die selbst ausgesorgt haben und oft auch noch von Steuergeldern finanziert werden, wiederholte "Wir müssen-alle-länger-arbeiten"-Rhetorik ist wohlfeil. Kein Wunder, dass sich das so viele Bürger im richtigen Leben nicht mehr anhören mögen, wenn sie fernsehen und dort immer öfter nur noch Fußball schauen.
Kommentar 724: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 14:27 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 723: 28.06.2026, 14:26 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 722: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 14:23 Uhr :
Für die Generation, die die Trümmer der Vergangenheit wegräumte und heute mit Sorge in die Zukunft blickt. In tiefer Dankbarkeit und Mitgefühl. Ihr habt dieses Land aus dem Nichts wieder aufgebaut. Mit Euren eigenen Händen, Schweiß und unendlicher Entbehrung habt Ihr Fundamente gegossen, auf denen wir heute sicher stehen. Ihr habt den Frieden als das höchste Gut schätzen gelernt und uns beigebracht, wie kostbar ein ruhiges Leben, ein sicheres Dach und das tägliche Brot sind. Es bricht uns das Herz zu sehen, dass in einer Zeit, in der Ihr Euren wohlverdienten Lebensabend in Frieden und Würde verbringen solltet, die alten Schatten der Sorge und des Konflikts wiederkehren. Kein Mensch, der den Wert des Lebens kennt, darf jemals wieder bloße Verfügungsmasse für strategische Spiele werden. Wir vergessen nicht, was Ihr geleistet habt. Wir vergessen nicht, dass Eure Lebensleistung Respekt, Ruhe und absolute Sicherheit verdient – und niemals neue Ängste. In tiefer Verbundenheit versprechen wir
Kommentar 721: Klaus Schuster schreibt am 28.06.2026, 14:22 Uhr :
Warum nimmt man keine Experten (Raffelhüschen, Sinn, Stelter etc) etc in eine solche Runde und was hat die omnipräsente Frau von der Taz dort zu suchen? Die Frau erzählt doch ständig den gleichen Unsinn.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.06.2026, 15:10 Uhr :
Das ist eine Journalistenrunde
Kommentar 720: Helga H. schreibt am 28.06.2026, 14:20 Uhr :
Uns wurde in der Vergangenheit die Riesterrente von der Regierung wärmstens empfohlen, obwohl sie an erster Stelle eine finanzielle Unterstützung der Versicherungskonzerne bedeutet und häufig ein Verlust für den Versicherungsnehmer war. Ich hoffe, daß dies bei der Aktienrente nicht der Fall ist, obwohl es bereits Kritik an der Höhe der Verwaltungskosten, die sicher berechtigt ist, gibt.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.06.2026, 14:38 Uhr :
Auch hierbei ist Glaskugel Lesen ein Problem. Meine Befürchtung, wenn fast gesamt Europa in dieses System integriert ist bei der Sicherung der Renten, gibt es in Übersee wieder mal eine Bereinigung, heißt Diebstahl der eingezahlten Gelder. Oder anders herum eine Abwertung der Aktienrenditen!
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 28.06.2026, 14:41 Uhr :
Bis 2019 wurden uns auch saubere Gasbrennwertheizungen empfohlen, heute wird wieder mit Holz geheizt.
Kommentar 719: Dieter schreibt am 28.06.2026, 14:16 Uhr :
Wenn es in der SPD noch ein paar Abgeordnete gibt, die den Namen Sozialdemokraten verdienen, dann lehnen diese diese sogenannten Reformen, die nichts weiter sind als Sozialabbau, und die Zerstörung des Sozialstaates bedeuten, ab!
Antwort von Dorothea , geschrieben am 28.06.2026, 14:45 Uhr :
Auf die SPD werden Sie da nicht hoffen können, die bezugen andere Leute.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 28.06.2026, 14:48 Uhr :
Haben sie vor 20 Jahren auch nicht gemacht. Nur ganz wenige sind damals ausgetreten. Warum wohl?
Antwort von Brandubh , geschrieben am 28.06.2026, 15:49 Uhr :
Peter Scholl-Latour: "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“ Das darf man aber in Deutschland nicht sagen. Das ist zu ehrlich.
Kommentar 718: Friedhelm Schwinn schreibt am 28.06.2026, 14:13 Uhr :
Was ist mit einer Reform der Erbschaftssteuer? Es werden riesige Vermögen vererbt und der Staat, also wir alle, geht leer aus!!!! Was ist mit der Wiedereisetzung der Vermögenssteuer? Riesige Vermögen türmen sich auf, aber es wird weiterhin von unten nach oben verteilt.
Antwort von Klaus Schuster , geschrieben am 28.06.2026, 14:24 Uhr :
Erbschaftssteuer ist das Lieblingsprojket der Linken. Das Geld wurde bereits versteuert. Jeder sollte das Recht haben, seinen Kindern und Enkeln sein Vermögen zu hinterlassen. Erbschaftssteuer auf Null.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 28.06.2026, 14:34 Uhr :
Der Wähler hat es in der Hand.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 28.06.2026, 14:47 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Dorothea , geschrieben am 28.06.2026, 14:47 Uhr :
Eine Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze würde reichen, siehe Schweiz.
Kommentar 717: Mayer schreibt am 28.06.2026, 14:13 Uhr :
Es wird letztlich ziemlich egal sein, wer unter der ARD das Rentenpaket beschließt. Entscheidend ist, ob die Medien mit der Gesetzgebung einverstanden sind. Gefällt das Rentenpaket den Redaktionen nicht, wird gleich die nächste So-gehts-nicht-weiter-Stimmung inszeniert, die dann über Monate hinweg durch konformistische, grundtenorgleiche Talkshowbesetzungen, Kommentare und Berichte so lange durchgezogen wird, bis etwas gekippt wird. So wie die Ampel. Die ist nicht an sich selbst, sondern an den Medien gescheitert. Und klar, jede Kritik an den Leitmedien macht wird von diesen stets aufs Neue mit "Wir berichten doch nur, wir haben keinen Einfluss, von uns kommt das alles nicht" wegräsoniert. Wie bei jedem Thema. Die Medien machen Meinung, den die brauchen Quote Klicks, Relevanz, den die schwindet seit Jahren. So ist es jetzt auch bei der Rentendiskussion. Wir Zuschauer sind dabei nur Klickvieh und Spielball in einem Besitzstandswahrungspiel zwischen Medien und Politik.
Antwort von reppük , geschrieben am 28.06.2026, 14:25 Uhr :
Deutschland hat einmal zuviel geschwiegen! Jetzt wieder?
Antwort von Barbara L , geschrieben am 28.06.2026, 14:30 Uhr :
Sehr gut!!! 👍
Antwort von Schmidt, K. , geschrieben am 28.06.2026, 14:54 Uhr :
Wenn die aktuelle ARD‑Programmdirektorin die Tochter von Schäuble ist, kann man als ÖRR auch nicht wirklich glaubhaft so tun, es gäbe keinen Einfluss der Politik auf die Medien.
Kommentar 716: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 14:09 Uhr :
Wenn die Erwerbsbevölkerung schrumpft, stößt das aktuelle Umlageverfahren an seine Grenzen. Um das System stabil zu halten, diskutieren Wirtschaftswissenschaftler und Politiker weltweit verschiedene Reformen. 1. Finanzierungsbasis erweitern (Maschinensteuer & Erwerbstätigenversicherung) Wertschöpfungsabgabe einführen: Automatisierung und KI steigern die Produktivität massiv. Eine „Maschinensteuer“ oder Wertschöpfungsabgabe nutzt diese Gewinne, um die Sozialkassen unabhängig von reiner menschlicher Arbeitskraft zu finanzieren. Alle einzahlen lassen: Die Ausweitung der Rentenversicherung zu einer Bürgerversicherung verpflichtet auch Beamte, Selbstständige und Politiker zu Beiträgen. Das stabilisiert das System kurz- und mittelfristig deutlich. Eine Maschinensteuer (auch Wertschöpfungsabgabe genannt) besteuert nicht mehr nur die menschliche Arbeit, sondern den gesamten wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens – inklusive des Einsatzes von Maschinen, Robotern und Software WINDOWS 95 🤓
Kommentar 715: Bernd Jehle schreibt am 28.06.2026, 14:09 Uhr :
Wieviel Geld hätten wir für Renten, medizinische Versorgung, Schulen und Universitäten übrig, wenn nicht Hunderte von Mrd. € in Aufrüstung verpulvert würden? Die Rüstungsfirmen und deren Apologeten in den Parlamenten jubilieren, während das Volk systematisch manipuliert und für dumm verkauft wird. Die Regierung handelt nach dem alten römischen Prinzip „divide et impera“, übersetzt: teile und herrsche. Alte gegen Junge, Mittelschicht gegen Unterschicht, Arbeitslose gegen Emigranten. Den Jungen, die über angeblich zu hohe Renten der Boomer klagen, sollte klar sein, dass sie nach der Vorstellung der Regierung mit 70plus in Rente gehen werden (Lebenserwartung Männer 78,5 Jahre, Frauen 83,2 Jahre) und von dieser zeitlich wenig haben werden, abgesehen von den Arbeitsmarktchancen und der Fitness über 60-Jähriger. Ein einziger Betrug am ganzen Volk. Man sieht es an den Zustimmungswerten für Merz (<20%). Die Bevölkerung ist wie paralysiert, aber ausser dumpfem Unbehagen herrscht nur Agonie.
Antwort von Dorian M. , geschrieben am 28.06.2026, 14:49 Uhr :
Man will die schrumpfende Autobranche durch Militarisierung der Volkswirtschaft kompensieren.
Antwort von Gerd Haller , geschrieben am 28.06.2026, 15:53 Uhr :
Militarisierung der Volkswirtschaft hat bereits 1933 - 1939 so gut geklappt, dass das deutsche Reich 1939 bankrott war, ergo Krieg, damit man sich Geld und Ressourcen von andern Staaten holen konnte. Ach, wie sich die Zeiten gleichen: 33-39, dann 2. Weltkrieg, 2022- 2029, Bundesrepublik 2029 bankrott, aber hochgerüstet, denn es könnte ja 2029 der Russe kommen. Ich bin mir sicher die Rüstungskonzerne reiben sich die Hände. Und wenn dann alles zerstört ist, gibt es wieder ein 1a Wirtschaftswunder und keine Staatsschulden mehr dank Währungsreform. Ich befürchte, das ist die Denke unserer poltischen Geistesgrößen.
Kommentar 714: reppük schreibt am 28.06.2026, 14:07 Uhr :
Tina Groll, besser konnte der Platz nicht besetzt werden für das "Gesamtkunstwerk". Sie sang das Lied der Kommission samt Merz und Bas mit. Fürchterlich! Das ist keine 4 Gewalt mehr. Das gab es doch schon mal! Dürfen wir niemals vergessen! Zählen wir mal die Personen, die dahinter stehen. Rentenkommission 13 Personen, D azu kommen ca. 720 000 Parteimitglieder von CDU und SPD. Die sollen jetzt über Millionen von Rentnern und Arbeitnehmern entscheiden? Das ist keine Demokratie mehr, das ist Entmündigung! Hoffentlich raffen sich jetzt immer mehr auf und decken die Kürzungen, die als Erhöhungen "verkauft" werden, auf. Diese Wortverdrehungen werden also fortgesetzt, wie die Schulden als "Sondervermögen" in den Duden eingingen! Leider darf ich das Wort hier nicht schreiben, was hier zu 100% paßt!
Kommentar 713: Anja Schönbaum schreibt am 28.06.2026, 14:06 Uhr :
Das Verschwenden von Steuergeldern, Krediten und Bürgschaften durch die Regierungen der Altparteien muss beendet werden (Schließen des Weltsozialamts Deutschland oder Europa). Dann ist sofort hinreichend viel Geld vorhanden für die Renten der einheimischen Bürger.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 28.06.2026, 15:14 Uhr :
Das ist mit Linksgrün aber nicht zu machen.Hier herrscht noch der weltfremde Geist vor ...das geht ewig so weiter,Geld ist ja genug da..ich bin da voll und ganz bei Margaret Thatcher...Geld fällt nicht vom Himmel. Man muss es sich hier auf Erden verdienen.
Kommentar 712: Begerich, Paul schreibt am 28.06.2026, 14:06 Uhr :
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Kommentar 711: jürgen s schreibt am 28.06.2026, 14:06 Uhr :
Einer der größten Irrtümer der letzten Jahre war wohl,das das Sozial und Rentensystem durch Zuwanderung stabilisiert und gesichert wird.Die weiterhin ungesteuerte Massenmigration von eben nicht den Fachkräften,hat sich wohl größten teils als Einwanderung in die Sozialsysteme gezeigt.Natürlich wird die linksgrüne Taz und Bärbel Bas das anders sehn.Die Taz hat genauso massenhaft Leser verloren wie die SPD Wähler.Langsam sollten sich beide mal fragen warum das so ist
Kommentar 710: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 14:03 Uhr :
Wie lässt sich die Rente trotz schrumpfender Erwerbsbevölkerung zukunftsfest machen, damit sowohl Junge als auch Alte genug Geld zum Leben haben? KI, jeder Mensch muss sich eben nach der Decke strecken. Die Grundbedürfnisse sind Essen & Trinken; Wasser lassen & Stuhlgang. SCHLAFEN, 8 Stunden Tiefschlaf in einer ruhigen, gut belüfteten Wohnung, mehr braucht der Mensch nicht. Keine Frau dieser Welt braucht 99 Paar Schuhe und kein Mann braucht 3 Autos, Tabak & Rum, 72 Tage Ferien, incl. Krankmeldungen für den BLAUEN MONTAG Die Automation rationalisiert die Menschen am Fließband weg. Deshalb Maschinensteuer. Die gesetzliche Rente lässt sich durch eine Kombination aus Demografie-Anpassungen, neuen Finanzierungsquellen und einer Modernisierung des Rentensystems zukunftsfest machen. Wertschöpfungsabgabe einführen: Automatisierung und KI steigern die Produktivität massiv. Eine „Maschinensteuer“ oder Wertschöpfungsabgabe nutzt diese Gewinne, um die Sozialkassen unabhängig von reiner menschlich
Kommentar 709: Bernd schreibt am 28.06.2026, 14:03 Uhr :
Es hat schon in der Weimarer Republik geheisen: "Wer hat die kleinen Leute und Arbeiter verraten? Sozialdemokraten!" Diese Tradtion folgt nun ganz offensichtlich Frau Bas! Damit hat die SPD ihr endgültiges Ende eingeläutet.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 28.06.2026, 14:10 Uhr :
Und nach diesen Sprüchen kam dann der Retter. Oder so ...
Antwort von jürgen s , geschrieben am 28.06.2026, 14:14 Uhr :
Noch sind sie nicht einstellig.Aber die Richtung dahin ist in vollem Gange Wer braucht sie noch wenns doch die Grünen und die Nachfolgepartei der SED gibt.Aber sie haben Recht .Ich sehe auch immer mehr Parallelen zur Weimarer Republik
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 28.06.2026, 14:14 Uhr :
Die Sozialdemokratie wurde als Sammelbecken für die politisch unentschlossene Arbeiterschaft gegründet, um alle die zu vereinen, die gerne zwischen den Stühlen sitzen und nie eine konsequente Meinung annehmen wollen.
Antwort von Manfred , geschrieben am 28.06.2026, 14:41 Uhr :
Wie tief die SPD gefallen ist sieht man auch daran dass eine unbedeutende kleine Verwaltungsangestellte zur Parteivorsitzenden und Ministerin gemacht wurde.
Antwort von Gerd , geschrieben am 28.06.2026, 14:44 Uhr :
@Heike Bennrath: Das der "Retter" kommen konnte ist zum großen Teil Schuld der SPD mit ihrer Politik der kleine Keute gegenüber!
Antwort von Heinz , geschrieben am 28.06.2026, 15:56 Uhr :
Was ich mich frage ist, wer von den Parteideligierten hat Frau Bas zur Vorsitzenden gewählt? Ich denke bestimmt nicht, falls es solche überhaupt noch gibt, Deleigierte die die Interessen der arbeitenden deutschen Bevölkerung vertreten. Sehr bedenklich das Ganze.
Antwort von Horst , geschrieben am 28.06.2026, 16:38 Uhr :
@Heinz - Ich denke die SPD ist schon längst zum Interessenvertreter der Einwanderer geworden.
Antwort von Jürgen W. , geschrieben am 28.06.2026, 17:20 Uhr :
Sozis sind nur noch pure Interessenvertrter für Leute mit ausl. Wurzeln. Bei autochthonen Deutschen haben sie in diesem Leben verschissen. Ihre Chance ist nur noch die der Union aufgeschwatzte Brandmauer, der "Kauf" von neuen Wählern aus dem Ausland per Bürgergeld/Grundsicherung , die schnelle Einbürgerung mit Paßgabe an Ausländer bei Beibehaltung der Doppelstaatsbürgerschaft, die es für Biodeutsche praktisch nicht gibt,Verbot der AFD, um ihre dorthin vertriebenen Wähler mangels Wahlalternative zwangs-"heim" zu holen ! Ganz schön gerissen, die Sozis; sie sind schlichtweg unkaputtbar und können machen, was sie wollen !
Kommentar 708: Anonym schreibt am 28.06.2026, 14:02 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 707: Beate schreibt am 28.06.2026, 13:59 Uhr :
Bei allem, was nicht mehr Gesetz heißt, sondern gleich wieder "Reform", werden wir Bürger skeptisch.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 28.06.2026, 14:11 Uhr :
Richtig, das Wort 'Reform' verweist auf politische Unentschlossenheit. Wer reformieren will oder sparen muss ist politikuntauglich.
Kommentar 706: Antonfon schreibt am 28.06.2026, 13:58 Uhr :
Die Menschen die früher in Rente gehen wollen sollten vorher gesundheitlich überprüft werden ob er dafür krank genug ist. Da ist doch wieder vieles möglich um dieses Ziel zu erreichen.
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 28.06.2026, 14:46 Uhr :
Man braucht nur simulieren, psychisch krank…
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.06.2026, 15:17 Uhr :
Wie lange ich arbeite, ist doch wohl meine Privatsache! Ich war nicht im Kindergarten und finde das gut so. Ich kaufe im Internet, weil ich das gut finde. Montag gehe ich um 22Uhr ins Bett, weil es sich da vermutlich mal wieder prima schlafen lässt. Das was die anderen machen, ist nicht mein Maßstab. Noch einmal, ob ich arbeite und wie lange, das ist meine Privatsache! Geht keinen etwas an!
Kommentar 705: H. Döhrn schreibt am 28.06.2026, 13:58 Uhr :
Wichtige Aspekte zum Thema Rente wurden angesprochen. Bei der Rentenreform ging es natürlich nicht nur um Beamte in den 33 Punkten. Allerdings vor und nach dem Presseclub können sich etliche Leser immer noch nicht mit den Diskussionsergebnissen zu Beamten anfreunden: 1. Das Pensions- und Rentensystem lassen sich nicht vereinigen. 2. Es können nicht alle in ein System einzahlen. Versorgungswerke für Ärzte, Anwälte, Architekten, Apotheker etc. haben ihre Berechtigung. Ich vermute, dass aber die Argumente aus dieser Runde kaum bei etlichen Lesern verinnerlicht werden. Das zeigen schon etliche Foristen mit ihren Beiträgen nach 13 Uhr.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 28.06.2026, 14:26 Uhr :
Ich fürchte, daß die Lobbyarbeit der Beamten und besonderer Berufsgruppen zu dem unbefriedigenden, kritikwürdigen Ergebnis geführt hat. Wo ein Wille ist, ist auch eine zumutbare Lösung nicht weit.
Kommentar 704: Stefan Meyer schreibt am 28.06.2026, 13:57 Uhr :
Am 1 6 .26 beträgt die durchschnittliche Rente in Schweden 1 600 €. Altersrente in Schweden - 1 920 €, Invaliditätsrente 1 520 €, die Rente für den Verlust eines Ernährers beträgt 1 040 €, und die Sozialrente 1 040 €. Ländliche Regionen & Kleinstädte Unmöbliert: ab ca. 3.500 bis 5.000 SEK / 328–468 € Nordschweden (z. B. Norrland, Dalarna, Värmland): ab 3.000 bis 4.500 SEK / 280–420 € Mittelgroße Städte ca. 8.000 bis 14.000 SEK / 748 bis 1.310 € . In den USA Aktienrente 2008 Finanzkrise sehr viel EW haben nicht nur ihre Rente verloren. In Deutschland war die Riesterrente ein Riesen Erfolg (für die Banken udgl..) oder?! Ein ganz großer Wurf wäre es gewesen wenn die Beamten auch in die DRV einzahlen müssten (z.B. Meteorologen, Förster in Staatswald ). Die neue Rente ist in der Realität eher eine Rentenkürzung. d. h. wenn man bis 70 oder später bis 80 J. z.B. Straßenbau bei 40 ^C arbeiten muss .. Nun ja Tulsi Gabbard hat da kürzl. einiges berichtet.. - Dr. A. Fauci Corona ...
Kommentar 703: Martina schreibt am 28.06.2026, 13:56 Uhr :
Leider haben die meisten Frauen die in der Küche arbeiten im Altenheim, trotz abgeschlossener Berufsausbildung keine Chance eine Stelle mit mehr als 50 % zu bekommen. Das ist Alltag, da die Arbeitgeber lieber mehr Köpfe im Team haben. Eine Katastrophe für alle Frauen, es nicht nicht möglich eine eigene Wohung zu finanzieren oder überhaupt klar zu kommen. Das System ist Ungerecht! Vollzeitstellen gibt es gar nicht in diesem Bereich. Bitte habt ein Blick darauf!!
Kommentar 702: Max B. schreibt am 28.06.2026, 13:56 Uhr :
Ich kann es nicht mehr hören das Gefasel vom "hart arbeitenden Arbeitnehmer*in". Wer legt fest, wer dazu gehört? Der am Hochofen steht, die Altenplegerin? Jeder glaubt, er sei der Auserwählte und arbeite eigentlich für seinen Lohn viel zu viel. Es ist widerlich!!! Diese Kategorisierung ist einfach nur widerlich. Übrigens, auch ein Studium bedeutet nicht automatisch nur Urlaub. Kleine "Gehässigkeit" am Runde: Wer nicht studiert ist selber schuld (oder zu faul).
Antwort von Bernhard , geschrieben am 28.06.2026, 16:09 Uhr :
...oder nimmt in Kauf dass ihm, wenn er vorher einen Beruf erlernt hat mal kurzerhand 4 oder mehr Ausbildungsjahre (Studium) ganz einfach gestrichen gestrichen werden. Ansprüche? Soetwas gibt es nur bei Beamten u.ä. Auch das ist widerlich!!!😬 Mein Rat, macht einen Schnitt, aber wenn, dann für ALLE, sonst zerreißt es das Land!
Kommentar 701: Arno Schmidt schreibt am 28.06.2026, 13:55 Uhr :
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Kommentar 700: Atlanta G. schreibt am 28.06.2026, 13:55 Uhr :
Es ist eine Unverschämtheit die Minijobs abzuschaffen! Besser ein Minijob als gar kein Job! Und da Viele. Teilzeit oderVollzeit nebenbei arbeiten, wirdderMiijob gebraucht um deinen Standard zu verbessern , um sich einen Urlaub leisten zu können! Für Rentner die sehr von unverschämter Armut betroffen sind bedeutet er nicht hungern zu müssen oder Flaschen sammeln zu müssen! Unsere Regierung sollte man zum Mars jagen! Und natürlich können sich diese Merz gefälligen Journalisten so etwas nicht mal vorstellen! Machen Sie endlich die Augen auf ! Unsere armen Rentner hungern und frieren! Was für eine Schande ist diese Reform! Von was soll man denn von Nichts investiere? Die Renten sind nicht ausreichend zum Leben! Die Rentner müssen sich von den Tafeln ernähren! „ Auf die Barrikaden ! ! „
Kommentar 699: Doro schreibt am 28.06.2026, 13:55 Uhr :
Immer wieder kommt der an den Haaren herbeigezogene, völlig unpassende Bezug zur Agenda 2010 unter Schröder. Es gab in den 77 Jahren Bundesrepublik überhaupt nur drei Regierungschefs, die "Reform" konnten: Adenauer, Schmidt, und die Chefin. Bei den anderen neun war von "teilgenommen" bis "sehr gute Kanzler" alles dabei, aber wirklich gekonnt haben es m.E. nur diese drei.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.06.2026, 14:41 Uhr :
Die :Chefin: ????
Kommentar 698: Karsten Bergmann schreibt am 28.06.2026, 13:53 Uhr :
Rentensystem: Ich sehe es ähnlich wie Dr. Markus Krall und Prof. Polleit. Den Beamtenapparat und die Ministerien verschlanken und verkleinern. Die dadurch freiwerdenden gewaltigen Geldbeträge (Beamtenpensionen in Bund und den vielen Bundesländern) sowie die nicht mehr eingezogenen Steuern und Sozialabgaben bei gleichzeitig einzuführenden freiheitlichen, marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen (kurz: Hoheit der Finanzen zurückgeben an jeden einzenen individuellen Bürger) würden Impulse für das Wachstum der Wirtschaft auslösen für viele Jahre.
Antwort von Anke , geschrieben am 28.06.2026, 15:50 Uhr :
Wie können Sie hier nur mit Dr. Markus Krall kommen, das würde ja bedeuten, das sich : Vom Betreuten Denken hin zum selber informieren aufmachen müsste...😉
Antwort von Karsten Bergmann , geschrieben am 28.06.2026, 17:50 Uhr :
@Anke: Ja, stimmt.
Kommentar 697: Günther B schreibt am 28.06.2026, 13:52 Uhr :
Der öffentliche Dienst ist in den vergangenen Jahren unnötig aufgebläht worden, wo durch hohe Altersversorgungen anfallen. Nach älteren Studien beträgt die Produktivität im öffentlichen Dienst im Vergleich zur freien Wirtschaft nur ca. 30 Prozent. D.h. von den ca. 6 Mio. Beschäftigten im öffentlich Dienst sind eigentlich nur 2 Mio. erforderlich. Diese verdeckte Arbeitslosigkeit zieht hohe Altersversorgungen nach sich und die eigentlich nicht notwendigen Mitarbeiter sorgen für klamme Kassen der Kommunen.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 28.06.2026, 14:19 Uhr :
Diese Studien entsprechen akkurat meinen Erfahrungen mit dem öffentlichen Dienst. Was ein normaler Mensch in 5 Minuten schafft, kann dort oft Monate dauern. Kein Unternehmen, das wirtschaftlich arbeiten muss und möchte, würde solche Mitarbeiter überhaupt beschäftigen können. Hier muss dringendst abgespeckt werden, denn es ist eine Zumutung, dass die Bürger das gezwungenermaßen finanziell unterstützen müssen.
Antwort von Anke , geschrieben am 28.06.2026, 15:55 Uhr :
Und das ist unser grösstes Problem: Der Wirt, der diesen Sauger nährt, ist so träge, dass er sich nicht mal schüttelt, nein er begrüßt sogar noch mehr Verwaltung, da der Sauger, der nicht in der Lage sich selbst zu ernähren, nur dadurch überleben kann, dem Schlafsch...zu erzählen " das muss so sein ". Ein Millei muss her
Kommentar 696: Hanna Schnoedt schreibt am 28.06.2026, 13:47 Uhr :
Der Staat muss aufhören, an all die nicht mehr tätigen Bundeskanzler und Bundespräsidenten so exorbitante Zahlungen zu leisten, die alle von unseren Steuergeldern weggehen. Arbeitsende ist Arbeitsende und eine anständige, angemessene Pension/Rente muss ihnen reichen. Diese Leute werden ja in der Regel schon in der Zeit ihrer Tätigkeit zu Millionären. Wir das Volk, die Bürger, müssen sich mit 48 % des Nettogehalts begnügen, wobei diese 48 % dann als Bruttogehalt zur Berechnung der Rente genommen werden und noch Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen werden. Was über bleibt, ist die Rente, die wir dann am Konto sehen. Des weiteren werden bei extrem vielen Renten auch noch Steuern fällig. Frage: Zahlen Beamte Steuern von ihrer hohen Rente bzw. Pension?
Antwort von Gunnar Worms , geschrieben am 28.06.2026, 14:30 Uhr :
Liebe Hanna, Beamte waren schon immer und sind es noch einkommenssteuerpflichtig, auch für ihre Ruhestandsbezüge, volkstümlich „Pensionen“. Die jährliche Erklärung ist obligatorisch, sonst wird man geschätzt, was immer höher ist. Auch seinen Krankenkassenarbeitnehmeranteil (schönes Wort) muss er tragen sowie die Pflegeversicherung. Also nicht alles glauben, was man über die Vorzüge des Beamtendaseins und die PKV munkelt. LG
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 28.06.2026, 14:32 Uhr :
Ja, sie müssen für die Pensionen ebenfalls, wie alle anderen auch, Steuern auf ihr Lohneinkommenzahlen. Sie brauchen allerdings keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen, und haben noch viele andere Geldwerte Vorteile. Aber das ist ein anderes Thema.
Antwort von R kloos , geschrieben am 28.06.2026, 14:39 Uhr :
Ja Beamte zahlen steuern
Antwort von Helmut Dehner , geschrieben am 28.06.2026, 15:31 Uhr :
Richtig Beamte zahlen auch Steuern. Krankenversicherung: Während der Dienstzeit bekommen sie 50% Beihilfe vom Staat und müssen 50% PKV versichern. In der Pension bekommen sie 70% Beihilfe und müssen nur noch 30% privat versichern. Somit Ersparnis von 20%. Jeder Rentner muss 50% GKV selbst bezahlen.
Kommentar 695: Bernard B. schreibt am 28.06.2026, 13:45 Uhr :
Ich frage mich, wie machen das die anderen Länder Europas, in denen die Renten fast überall erheblich höher sind als in Deutschland?
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 28.06.2026, 14:15 Uhr :
Dort leben Menschen die mehr Risiken eingehen, erfolgreiche Unternehmen gründen (Spotify) und Banken haben, die sie dabei unterstützen. In D mit einer guten Idee ein Unternehmen zu gründen ist ohne irgendwelche Sponsoren die wie Zecken die Margen absaugen wollen, nicht möglich. Und Risiken (Risikokapital) will hier auch niemand investieren. Lieber alles so warm und kuschelig lassen wie es ist. Bloß nicht aus der Komfortzone kommen ...
Kommentar 694: Atlanta G schreibt am 28.06.2026, 13:44 Uhr :
Der Herr von Buttlar geht mir mit seiner Arroganz auf dieNerven. Nicht alle haben einen bequemen, klimatisierten Job wie diese Journalisten Bestverdiener! Sondern sind nach dem harten Arbeitsleben kaputt ! Diese Journalisten sollten mal hart arbeiten, dann würden die anders reden! Von derTaz und Zeit bin ich enttäuscht ,ich hätte mehr Widerspruch erwartet. Nein, noch mehr Zuwanderung verkraften wir nicht! All unsere Systeme sind am Limit!!Und aufgebaut hat dieses Land u. a. die Boomer , nicht die Migranten, sondern die Gastarbeiter! Wenn die verheerende AFD an die Macht soll , dann nur weiter so einen Quatsch! Die müssen gar nichts machen, weil diese Regierung. furchtbar ist , wie auch viele ihrer MSM ., brav regierungskonform Merz umgarnen. Diese Rentenreform ist Bockmist! Ungerecht! Alle müssten einzahlen! Auch Beamte! Hat das jemand verstanden warum das angeblich nicht geht? Ich nicht! Weg mit dem Beamtentum! Tax the rich! Keine Milliarden mehr für die Ukraine
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 28.06.2026, 14:24 Uhr :
Der Staat hat ja eine Fürsorgepflicht für das Beamtentum, für alle anderen Bürger offensichtlich nicht. Spendierhosen einerseits, Knickerbocker für die andere Seite, obwohl bei dieser Regierung die Pumphosen schon reichlich zum Einsatz kamen für das sogenannte Sondervermögen.
Kommentar 693: Brigitte Sorge schreibt am 28.06.2026, 13:42 Uhr :
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Kommentar 692: jürgen s schreibt am 28.06.2026, 13:40 Uhr :
Horst von Buttlar verhaspelt sich derart in seiner Blase, das er völlig unverständlich wird.Natürlich sind nicht alle Dachdecker.Von systemrelvaten Tätigkeiten hat er keine Ahnung wie viele seiner Kollegen mit ähnlichen Studienfächern und Arbeitsbiographie.Leider sitzen diese Leute aber zu Hauf in den Parlamenten von Bund Land und Kommunen und in vielen Medien.
Kommentar 691: Klaus Bacher schreibt am 28.06.2026, 13:39 Uhr :
Warum tut sich die Regierung immer so schwer, wenn es um Sparmaßnahmen bei den Beamten geht. Beim Thema Rente, ging es mit zwei Mausklicks. Das Rentenniveau einfach sofort auf die 48% der restlichen Bevölkerung setzen. Beamte sind schon während der Arbeitszeit privilegiert, warum auch noch bei der Rente? Ganz einfach…..hier wird es sicherlich einen drifteten Grund/Paragraphen geben, den die Richter finden (sind ja selber betroffen). Das sind die Punkte, die die Demokratie kaputt machen……Beispiel Landesregierung Baden Württemberg: Hier hat die Regierung Kretschmann in 15 Jahren das Personal von sage schreibe 3000 auf 4000 erhöht. Die neue Landesregierung nun weitere 60. Daher braucht es dringend einen gr7ndlegenden Politikwechsel.
Antwort von Manfred , geschrieben am 28.06.2026, 14:05 Uhr :
Warum tut sich die Regierung immer so schwer, wenn es um Sparmaßnahmen bei den Beamten geht? Ganz einfach weil sehr viele Politiker Beamte sind! Die schneiden sich doch nicht ins eigene Fleisch!
Kommentar 690: Peter Spiekermann schreibt am 28.06.2026, 13:39 Uhr :
Warum wird der Aspekt „Auswirkung/Vergleichbarkeit der Absenkung des Höchstruhegehalts der Beamten mit den Rentenkürzung (letzten 30 Jahre)° im öffentlichen Diskurs nicht erwähnt? Rentner/in: 25–40 % weniger Netto über 30 Jahre (Niveau, KV/PV, Steuer) Beamter: 4–6 % weniger Netto nur für neue Pensionäre (Absenkung Höchstruhegehalt) Wäre im Rahmen der Gerechtigkeitsdebatte eine weiter Absenkung des Höchstruhegehalt für alt und neu Pensionäre nicht sinnvoller als die Einbeziehung der Pensionäre in die Rentenkasse, insbesondere in Zeiten begrenzter Finanzen / kleinem Wirtschaftswachstum. Die Einsparung würde dann ja direkt wirken.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 14:22 Uhr :
Wenn die Zahlen so sind, ist es ein Skandal!
Kommentar 689: Hans Peter schreibt am 28.06.2026, 13:39 Uhr :
Langfristig bringt nur das Konzept von Frau Huy AFD Verbesserungen. Versicherungsfremde Leistungen müssen aus Steuermittel und nicht aus der Rentenkasse bezahlt werden. Ebenso muss das Weltsozialamt muss geschlossen werden und jeder von unten bis oben einzahlen. Auch mehr Netto, so dass was übrig bleibt zum in der 3. Säule sparen zu können. Das System ist ähnlich wie das CH Modell. Ich bekomme 83% vom letzten Lohn, in anderen Ländern gibt es sogar 90% vom letzten Netto.
Kommentar 688: Friedhelm Schwinn schreibt am 28.06.2026, 13:38 Uhr :
In Frankreich gehen die Leute auf die Straße und protestieren wenn sie mit den Entscheidungen der Regierung nicht zufrieden sind. In Deutschland bringt man den Protest in der Wahlkabine zum Ausdruck. Aber Politiker hören lieber auf wenige Lobbyisten, statt auf das Volk.
Kommentar 687: Elke Wegmann schreibt am 28.06.2026, 13:37 Uhr :
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Kommentar 686: Antonfon schreibt am 28.06.2026, 13:37 Uhr :
Wenn die Rentenbeiträge teilweise am Kapitalmarkt platziert werden soll der Staat bei Kursverlusten oder Pleiten die eventuelle Verlusten am Rechnungsjahr mit Steuergelder wieder ausgleichen.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 28.06.2026, 13:52 Uhr :
Das wäre nur rechte - linke Tasche. Die dann zu erhöhende Mehrwertsteuer zahlen ja auch die Bürger. Das würde dann nur Zusatzkosten mit sich bringen. Der Kapitalmarkt birgt Risiken ... aber auch wesentlich mehr Erträge. In unserer aktuellen Lage in D müssen wir mehr Risiken eingehen. Ansonsten hätten wir die Migration schon vor Jahre wesentlich mehr fördern müssen.
Antwort von fritz dipfele , geschrieben am 28.06.2026, 13:57 Uhr :
ohje,...und WER bezahlt das am Ende?
Antwort von Antonfon , geschrieben am 28.06.2026, 14:48 Uhr :
Herr Dipfele, auch alle die heute nicht in die Rentenkasse einzahlen.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.06.2026, 15:15 Uhr :
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 28.06.2026, 13:52 Uhr So wie alle als Errungenschaft gepriesenen finanziellen "Vergünstigungen" sich binnen kurzer Zeit als rechte Tasche, linke Tasche entpuppen, oder etwa nicht?
Kommentar 685: Max Brandauer schreibt am 28.06.2026, 13:36 Uhr :
Dass die Rentenversicherung bis 1957 einen Kapitalstock hatte, der aber politisch gewillkürt mit demokratischen Mehrheiten der Nichtbetroffenen abverfügt und anderweitig verwendet wurde, verschweigt man gern bzw. möchte man gern vergessen machen. Auch Punkt 33 zeugt von mangelhaften Kenntnissen. Die Tätigkeit der Regionalträger im Verhältnis zum Bund beurteilt man wohl am besten unter den Gesichtspunkt der Rechtsstaatlichkeit, der Funktionalität, der demokratischen Legitimation und der Bürgernähe. Nicht zu vergessen die wachsenden Aufgaben einer zunehmenden Arbeitnehmer-Mobilität. Alles Gründe, einer vermeintlichen Kompetenz aus dem professoralen Elfenbeinturm oder Finanzmarkt-Strategen gründlich zu misstrauen.
Kommentar 684: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 13:35 Uhr :
Ist das jetzt der erhoffte Gamechanger? Und heute? Nach 45 Jahren härtester Arbeit wird dieser Generation die verdiente, abschlagsfreie Rente weggenommen. Das ist kein bürokratischer Akt, das ist respektlos! Es fühlt sich an wie ein Schlag ins Gesicht für jeden, der dieses Land mit seinen eigenen Händen aufgebaut hat. Was werden wir als Rentner essen und trinken? Über was werden wir uns unterhalten? In WEST & OST etwa so: „Wenn ein Sachse beim Essen meckert, weil er etwas Neues nicht ausprobieren will, nutzt er oft auch diese typischen Alltagsfloskeln:„Da gannste mer komm, wie de willst – das fresssch nisch!“ (Da kannst du mir kommen, wie du willst – das esse ich nicht!)„Nee, mach mer fodd mit däm Gurekschmuss!“ (Nein, geh mir weg mit diesem neumodischen Quatsch/Zeug!)„Schbachteln de Leide heide nur noch solschen Grams?“ (Essen die Leute heute nur noch solchen Kram?) „Was dor Bauer net gännt, das frisst’r net.“(Hier wird das „nicht“ im Süden Sachsens oft zu einem kurzen, knackigen „net
Antwort von Uli , geschrieben am 28.06.2026, 13:57 Uhr :
Gemeint ist mit dem englischen Sprachimport wohl schlicht der Wendepunkt.
Kommentar 683: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 13:34 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 682: Ernst 1960 schreibt am 28.06.2026, 13:31 Uhr :
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Kommentar 681: Frantz Fanon schreibt am 28.06.2026, 13:30 Uhr :
Abgeordnete sollten sich selbst dem Renten System aussetzen und dabei lernen, dass man mit dem Rentengeld keine großen Sprünge machen kann! Info: Alle Renten Kommissionsmitglieder sind im überbordenden Pensionssystem!
Kommentar 680: Bettina A schreibt am 28.06.2026, 13:27 Uhr :
KI wird uns spätestens in den 30er Jahren von Arbeit befreien. Wir brauchen Lösungen wie Menschen dann zu Geld kommen auch wenn sie dann später so alt sind dass sie keinen Tätigkeiten mehr nachkommen können
Kommentar 679: Brigit Timmermann schreibt am 28.06.2026, 13:25 Uhr :
Rentenreform: Genug, gerecht und sicher? --- Ich stelle fest, dass die Alternative für Deutschland (AfD) mit Dr. Alice Weidel und sehr vielen anderen sehr guten Politikern bei nahezu allen Themenfeldern der Politik die bessere Lösungsvorschläge hat (besser im Sinne von "im Vergleich zu den linken Altparteien"). Dies ist auch beim Thema "Rentenreform" der Fall. Ich wähle nur noch die AfD, und zwar so lange, bis die Altparteien meine wichtigsten Interessen respektieren.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 28.06.2026, 13:53 Uhr :
Das ist das Problem, die Altparteien machen ihre Arbeit nicht, sie versprechen viel und halten nichts, sie streiten ständig, sie verschleudern unser Streuergeld in die ganze Welt, neuerdings sind sie Kriegstreiber und ihre Doppelmoral ist widerlich! Mein Vertrauen ist auch komplett weg...
Antwort von Anke , geschrieben am 28.06.2026, 15:58 Uhr :
💯
Kommentar 678: Ralph Füglein schreibt am 28.06.2026, 13:25 Uhr :
Dank Frau Groll ist mir nun bewusst geworden , dass ich als Musiker die Rente in Schweden mitfinanziere. Hintergrund ist, dass „Spotify“ die mit Abstand geringsten Tantiemen für Musiker ausbezahlt. Somit kann das Beispiel von Frau Lehmann mit den deutschen Mietern schwedischer Immobilienkonzerne, die das schwedische Rentensystem mitfinanzieren auch auf Spotify übertragen werden. Im Übrigen investiert Spotify massiv in Rüstung. Ich möchte als Rentner nicht von solchen Firmen abhängig sein.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 28.06.2026, 13:58 Uhr :
Ich vermute, wenn Spotify ein deutsches Unternehmen wäre und viel Erträge in unsere Rentenkasse spülen würde, sähen die meisten das sehr wohlwollend. Warum gibt es eigentlich keine Google, Netflix, Spotify, X usw. usw. als deutsche Unternehmen?
Kommentar 677: Gerd C schreibt am 28.06.2026, 13:24 Uhr :
Die Rentenkürzung von RozGrün 2003 hat das Ende der SPD als Volkspartei eingeläutet. Nachdem, was Frau Bas jetzt plant, dürfte die SPD Geschichte sein.
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 28.06.2026, 13:56 Uhr :
Die SPDler können sich dann bei der CDU bewerben. Aber da wird es auch eng werden.
Kommentar 676: Gert Spötter schreibt am 28.06.2026, 13:24 Uhr :
Es reicht doch wenn man als Reicher z.B. 10 Mietwohnungen hat oder 10 Angestellte usw., das reicht doch vollkommen, nicht immer meh und nochmehrr...also : Tax the rich.
Kommentar 675: jürgen s schreibt am 28.06.2026, 13:22 Uhr :
Das Hauptproblem ist doch das,Deutschland weiterhin Millarden aus dem Steuerpaket großzügig hier und weltweit in sinnlose Projekte verschwendet und so tut als wären wir noch die Wirtschaftsmacht die wir mal waren.Könnten wir diese Gelder wieder in sinnvolle Projekte stecken, wäre schon viel gewonnen.Mit dieser Regierung und ihren NGO,s ist das aber nicht zu machen.Statt dessen werden sie weiterhin mit noch mehr Beamten noch mehr Personal gepämpert.Ein Staat der seine Industrie und Wirtschaft, linksgrün gesteuert, vor die Wand fährt ,hat bald nix mehr zu verteilen ,auch an Selenski nicht.
Kommentar 674: Kapitalrente schreibt am 28.06.2026, 13:22 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 673: Karin Schneider schreibt am 28.06.2026, 13:21 Uhr :
Ich muss mich korrigieren: Rund jeder siebte Mensch in Deutschland (ca. 14 %) erreicht das Rentenalter nicht und stirbt noch vor dem 65. Lebensjahr. Von den Verstorbenen im erwerbsfähigen Alter sind Männer anteilig mehr als doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Die Haupttodesursachen in dieser Altersgruppe sind Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Kommentar 672: Ewald Grune schreibt am 28.06.2026, 13:19 Uhr :
Rente aus Aktien bedeutet Geld aus Geld machen. Hat gewisse Logik, wenn in Deutschland Geld aus Arbeit machen keine Zukunft mehr hat. Unternehmerlohn wäre auch Geld aus Arbeit machen, da hat nur die Mehrheit nichts davon wenn Produktion ins Ausland verlagert wird, also deutsche Unternehmer im Ausland was unternehmen. Dieses „Gesamtkunstwerk“ ist eine Bankrotterklärung.
Kommentar 671: Max B. schreibt am 28.06.2026, 13:18 Uhr :
Alle - aber wirklich ALLE - zahlen ein und das OHNE Obergrnze. Die Auszahlung erfolgt MIT Obergrenze. Das wäre solidarisch und entspräche dem Grundsatz, dass jeder im Alter ein menschenwürdiges Leben führen dürfe. ... Außerdem - warum sind alle Rentenerhöhungen etc. prozentual ??? Preissteigerungen erfolgen auch nicht prozentual dem Einkommen !
Kommentar 670: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 28.06.2026, 13:18 Uhr :
Rente gerecht und sicher? Die Ärmsten mussten einmal von der Sozial-Hilfe leben. Die wurde in Bürger-Geld umbenannt. Nun soll es Grund-Sicherung hei-ßen. Vor Monaten habe ich die neue SPD-Vorsitzende und Arbeits- und Sozial-Ministerin Bärbel Bas gebeten, die Rente für Beamte und Selbständige zu fordern. Hat sie in den Medien sofort getan. Die CDU/CSU-Bosse haben protestiert. Denn die wollten auch noch in Zukunft ihre hohe Pension von uns Steuer-Zahlern zu 100 % geschenkt haben. Nun müssen sie doch eine Rente ansparen. Wann beschließen das Bundestag und Bundesrat? Warum leben Beamte länger als Angestellte und Arbeiter? Weil die staatliche Beihilfe ihnen die Kosten für den Privat-Arzt in jedem Quartal erstattet. Deshalb starb mein Beamten-Vater erst mit 95 im Pflege-Bett. Meine angestellte Lehrerin-Mutter starb mit 80 im Ehe-Bett. Sie wurde von ihrer Schwieger-Tochter gepflegt. Also: Rente auch für Beamte; wie in Österreich. Dort sind die Monats-Renten 800 € höher als in Deutschland.
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.06.2026, 17:14 Uhr :
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Kommentar 669: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 13:18 Uhr :
💔 Ein Stich ins Herz derer, die unser Land aufgebaut haben! Wenn man heute über die Rentenreform spricht, vergisst man völlig, wer dieses Fundament überhaupt gegossen hat. Es waren unsere Eltern und Großeltern in Ost und West, die nach dem Krieg die Trümmer weggeschafft und die BRD und die DDR aufgebaut haben. Besonders im Osten zeigt die Reform ihr ungerechtestes Gesicht: Hier haben die Frauen nicht „nur“ den Haushalt gemacht. Sie standen absolut gleichberechtigt mit den Männern in den Fabriken, auf den Feldern und in den Betrieben. Vollzeit. Ein Leben lang. Die Kinder waren sicher und geborgen in der Kita, die Familie hat angepackt. Damals ging es nicht um Reichtum, sondern um ein ehrliches, zufriedenes Leben. Das gesamte Einkommen reichte aus. Man war glücklich mit den kleinen Dingen – dem ersehnten Urlaub an der Ostsee oder der unvergesslichen Zeit am Balaton in Ungarn. 🌊☀️ Und heute? Nach 45 Jahren härtester Arbeit wird dieser Generation die verdiente, abschlagsfreie Rente wegge
Kommentar 668: Horst S. schreibt am 28.06.2026, 13:18 Uhr :
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Kommentar 667: Bernhard B. schreibt am 28.06.2026, 13:17 Uhr :
Als es um die Renten bzw. Beamtenpensionen geht, sagt die Taz-Journalistin, dass ein verbeamteter Lehrer im Durchschnitt 3500,- € Pension bekommt, ein angestellter Lehrer hingegen nur 2500,- €, plus na ja etwas vom sg. Versorgungswerk. Wieviel zusätzlich vom Versorgungswerk der angestellte Lehrer bekommt sagt sie nicht nd es wird auch nicht nachgefragt. Ich verbuche solche unsachlichen Aussagen unter dem Titel tägl. Beamtenpashing.
Antwort von Jürgen s , geschrieben am 28.06.2026, 13:44 Uhr :
Von der Taz würde ich nicht gerade eine realistische Meinung erwarten...egal zu welchem Thema
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 28.06.2026, 13:56 Uhr :
Taz kann man voll vergessen, links- grüne Fantasien die alles ruiniert haben...
Kommentar 666: Manfred B schreibt am 28.06.2026, 13:16 Uhr :
Es gibt kein Rentenproblem sondern einen aggressiv geführten Verteilungskampf. - Die Entwicklung der Rentenausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt ein überraschend stabiles Bild. Trotz der massiv gestiegenen Zahl der Rentner ist der Anteil am BIP heute kaum höher als in den 1970er oder frühen 2000er Jahren. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 28.06.2026, 13:47 Uhr :
Verwirren Sie Politiker und Journalisten niemals mit Fakten. Ziel aller Politik im Kapitalismus ist es, möglichst viel Geld von unten noch oben, von sozial nach individuell umzuverteilen und die Medien, zumal der Staatsfunk, haben dies zu unterstützen.
Kommentar 665: Gerd schreibt am 28.06.2026, 13:14 Uhr :
Nur mal so zum nachdenken: wie wäre es, wenn rentenberechtigte eine Kommission bilden und über die Höhe der beamten-und abgeordnetenpensionen ein Gutachten erstellen und die Regierung muss sich damit beschäftigen?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 28.06.2026, 14:39 Uhr :
Fände ich nicht nur super, es wäre auch angebracht.
Kommentar 664: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 13:14 Uhr :
5 Prozent Rendite auf kapitalgedeckte Altersvorsorge ? Realistischerweise dabei das dicke Minus vor der 5 nicht vergessen. Mehr ist für Kleinanleger nicht drin, solange Börseninsidergeschäftemacher wie Uli Hoeneß da Milliarden abräumen. Wobei 5 Prozent Verlust an der Frankfurter Börse für Kleinanleger sehr optimistisch sind unter weitaus mehr Pechvögeln mit 100 Prozent Totalverlust ihrer "kapitalgedeckten Altersvorsorge".
Kommentar 663: Peter Spiekermann schreibt am 28.06.2026, 13:14 Uhr :
Warum wird in der oeffentlichen Diskurs nicht der Aspekt der Auswirkung / Vergleichbarkeit der Absenkung des Höchstruhegehaltssatzes der Beamten mit den Rentenkürzungen diskutiert? Effekt auf Rentner: 25–40 % weniger Netto über letzten 30 Jahre Effekt auf Beamter: 4–6 % weniger Netto nur für neue Pensionäre Waere ist im Rahmen der Gerechtigkeitebedatte nicht ein Ansatzpunkt die Beamtenpensionen zu kuerzen anstatt die Beamter in das Rezntensystem eiinzubeziehen insbesondere der aktuellen Finanzlage und Wirtschaft mit begrenztem Wachstum?
Kommentar 662: Sahra Z schreibt am 28.06.2026, 13:13 Uhr :
Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt rund 35 % des Gesamtvermögens. Tax the rich.
Kommentar 661: Robert Meier schreibt am 28.06.2026, 13:13 Uhr :
28.06.26 Die Angst der linken Presse (Frau Lehmann von der taz) vor der Kapital(uuu!)rente wie in Schweden. Aber sie hat wenigstens richtig gegendert: „Rente mit 63 … die meisten waren männliche Arbeitnehmer*innen“. Solange die ARD Vertreter der taz einlädt, kann man sie nicht mehr ernstnehmen.
Kommentar 660: Max Brandauer schreibt am 28.06.2026, 13:12 Uhr :
Versicherungsfremde Leistungen, das sind seit Jahrzehnten jährlich 40 Milliarden, werden von der Rentenkasse trotz Bundeszuschuss allein finanziert. Eine Firma, die wegen übermäßiger Privatentnahmen in Schieflage kommt, gilt trotzdem im Kern als gesund. Wer KEZ und BÜZ und andere gesamtgesellschaftliche familien¬politische Leistungen (auch Pflege) nicht mehr finanzieren will, muss sich ehrlich machen. Finanz-Trickser und Bilanzbetrüger könnten versucht sein, nach Hitlers Mutterkreuz auch Kindergeld, Mütterrente, Grundrentenbewertung, Rentenpunkte für pflegende Angehörige in Frage zu stellen. Welche Republik wollen wir? Wie wichtig ist uns gesellschaftlicher Zusammenhalt und was würde wir als gerecht empfinden?
Kommentar 659: Heinrich W schreibt am 28.06.2026, 13:12 Uhr :
Um der Rentenarmut zu begegnen, muss die Rentenkürzung der Regierung Schröder von 2003 rückgängig gemacht werden. Rentner müssen statt 48 Prozent wieder 68 Prozent des letzten Nettogehalts als Rente erhalten.
Antwort von Horst , geschrieben am 28.06.2026, 14:07 Uhr :
Vollkommen richtig, ganz meiner Meinung!
Kommentar 658: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 13:11 Uhr :
Die Vorschläge der Rentenkommission sind ein schwerer Schlag für Menschen in körperlich belastenden Berufen. Wer 45 Jahre lang hart gearbeitet hat, darf nicht durch die Abschaffung der abschlagsfreien Rente bestraft werden. Eine Koppelung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung ignoriert völlig, dass ein Dachdecker oder eine Pflegekraft statistisch eine deutlich geringere Lebenserwartung hat als ein Schreibtisch-Akademiker. Schon im Kaiserreich erfand Bismarck die Altersrente ab 70 Jahren auch deshalb, weil kaum ein Arbeiter dieses Alter überhaupt erreichte. Wir dürfen im 21. Jahrhundert nicht zu solchen zynischen Prinzipien zurückkehren, bei denen das System auf dem Rücken der Schwächsten saniert wird. Wenn das Rentenniveau ab 2032 hinter den Löhnen zurückbleibt, droht uns eine massive Welle der Altersarmut. Wir brauchen eine echte Erwerbstätigenversicherung, die endlich ausnahmslos alle einzahlen lässt – inklusive Beamte!
Kommentar 657: Jürgen Krieg schreibt am 28.06.2026, 13:10 Uhr :
Leider werden nur Leute eingeladen, die ihr hohes Einkommen von der gesetzlichen Rentenversicherung haben befreien lassen. Wie falsch von Frau Lehmann der Zuschuss für die Beamtenpensionen mit 90 Milliarden geschätzt wurde, tatsächlich sind es 244 Milliarden, zeigt wie dessinformiert die angeblichen Fachleute sind. Bereitet man sich so auf eine Sendung vor? Eine umfassende Reform sieht anders aus. Alle müssen einzahlen, die Beitragsbemessungsgrenzen gehören abgeschafft und die maximale Rentehöhe begrenzt. Dadurch könnten die Prozentsätze sogar reduziert werden.
Kommentar 656: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 13:09 Uhr :
Die Gewinner: Künftige Rentengenerationen profitieren langfristig von strukturellen Absicherungen wie der neuen Kapitaldeckung (Aktienrente) nach schwedischem Vorbild und Freibeträgen in der Grundsicherung. Auch der Einstieg in eine Erwerbstätigenversicherung, die Politiker, Vorstände und Selbstständige integriert, schafft neue Beitragszahler. Die Verlierer: Besonders langjährig Versicherte (wie Handwerker oder Arbeitnehmer im Bausektor) verlieren durch die Abschaffung der abschlagsfreien „Rente nach 45 Beitragsjahren“ massiv an Flexibilität. Jüngere Beitragszahler und Wirtschaft tragen durch die Koppelung des Rentenuntergrenzen-Niveaus an die Lebenserwartung sowie drohende höhere Lohnnebenkosten die demografische Hauptlast. Rentner ab 2032 müssen zudem durch die Rückkehr des gedämpften Nachhaltigkeitsfaktors mit einem langsameren Rentenwachstum rechnen. Der historische Bezug zum Kaiserreich führt zurück zu Kaiser Wilhelm I. und Reichskanzler Otto von Bismarck. Mit der Kaiserlichen Bot
Kommentar 655: Hanna Schnoedt schreibt am 28.06.2026, 13:09 Uhr :
Jahrzehntelang haben Politiker geschlafen und jetzt wollen sie uns auf die Schnelle eine Rentenreform aufs Auge drücken, weil angeblich die jüngere Generation den "Kürzeren" ziehen wird bei der jetzigen Form der Rente. Erinnert euch, die Politiker haben in der Vergangenheit sehr gezielt die "Jüngeren" gegen die "Älteren" aufgehetzt. Es könnte Herrn Merz so passen, 1 Jahr Stillstand und nun die Bürger mal schnell überrollen. Nicht mit uns! Außerdem haben sie nicht berücksichtigt, daß sich die Zukunft vollkommen anders, auf Grund der kommenden, technischen Möglichkeiten, gestalten wird.
Kommentar 654: fritz dipfele schreibt am 28.06.2026, 13:09 Uhr :
Gebührenfinanzierter Rotfunk: KI-gestützte Auswertung entlarvt die bizarr linke Schlagseite der ARD Die groteske Linkslastigkeit von ARD und ZDF ist seit Jahren offensichtlich und führt zu immer massiverer Kritik am ÖRR-Moloch, weil immer weniger Menschen noch einsehen, warum sie für diese Propaganda auch noch immer höhere Zwangsgebühren zahlen sollen. Das Berliner Startup Initiative Glashaus Technologies hat nun den Versuch gemacht, mittels der KI-gestützten Auswertung von über 2.900 Kommentaren der ARD-Tagesthemen aus dem Zeitraum April 2010 bis November 2025 zu überprüfen, wie stark deren einseitige politische Ausrichtung ist. Dazu wurden die Kommentare mit den jeweiligen Bundestagswahlprogrammen von CDU/CSU, SPD, Grünen, Linkspartei und AfD verglichen. Laut dem gestern bekanntgegebenen Ergebnis, gab es bis 2023 eine auffällig hohe inhaltliche Übereinstimmung mit den Programmen der Grünen und der SPD. Wenig überraschend, wurde die AfD dabei äußerst kritisch gesehen,
Kommentar 653: Klarname schreibt am 28.06.2026, 13:09 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 652: Gertrud Patan schreibt am 28.06.2026, 13:08 Uhr :
Warum wird nie davon gesprochen, dass die Beamtenpension anders berechnet wird als andere Arbeitseinkommen, nämlich nicht abhängig von Lebensarbeitszeit und -einkommen, sondern vom letzten, meist höchsten Jahreseinkommen? Das sollte angepasst werden. MfG Gertrud Patan
Antwort von Gabriele Kaiser , geschrieben am 28.06.2026, 13:40 Uhr :
Guter Hinweis. Dies hätte schon vor vielen Jahren so geändert werden müssen. Warum haben die Altparteien dies nicht gemacht?
Kommentar 651: Ewald Grune schreibt am 28.06.2026, 13:08 Uhr :
Der Herr von der Wirtschaftswoche braucht dringend Nachhilfe bei Demographie und Fortschritt bei Produktivität. Die Dame von der taz auch, wenn Sie meint da mit Migration etwas lösen zu wollen. Entweder landet Migration in der Sozialhilfe, Lohndumping in Form von Ausländer einstellen statt Arbeitsbedingungen verbessern mach Migration nicht besser. Bei Migration gibt es eine unheilige Allianz zwischen der Linken und Kapital. Herr Schulz hatte schon in der Sendung die richtige Antwort, während seiner Lebenszeit hatte sich die Produktivität verdoppelt aber Lohn ist nur um 50% gestiegen. Auch ein Anrufer hat Produktivitätsfortschritt thematisiert. Und ich kann wieder ein Zitat aus Wikipedia zu Produktivitätsfortschritt loswerden, Absatz Demographie: „So versorgte beispielsweise ein Landwirt im 19. Jahrhundert ca. 1,5 Personen. Um 1950 versorgte ein Landwirt ca. 14 Personen, und im Jahre 2001 stieg die Relation auf 88 Personen (..). Dies ist eine Steigerung von über 500 %.“
Kommentar 650: Werner schreibt am 28.06.2026, 13:07 Uhr :
Ein Anrufer hat unsere Schieflage in der Rentenpolitik auf den Punkt gebracht, was bei euch ja kein Thema war?? Warum nicht? Seit 2010 stagniert unsere Produktivität bei < 1%, obwohl wir mindestens 1,8 % brauchen! Trotzdem ist in den letzten 5 Jahren das private Geldvermögen von 5 Biil Euro auf 10 Bill Euro gestiegen! Wo kommt das Geld her und wer hat es, trotz sinkenden Lebensstandard und abdriften der Wirtschaft mit hohen Schuldenaufkommen? Was gilt noch Art. 20, 20a GG?
Kommentar 649: Tripp Ulrike schreibt am 28.06.2026, 13:07 Uhr :
Thema Minijob Katastrophe für fie Gastronomie, vielen Rentnern wir die Existenz entzogen, für Studierende solle die Eltern bezahlen. Früher hiess es , können wir uns nicht leisten. Für die Pflege ist es eine Katastrophe. Wieviele Mütter können noch ein paar Stunden arbeiten. usw
Kommentar 648: Horst Wünsche schreibt am 28.06.2026, 13:06 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 647: Alexander schreibt am 28.06.2026, 13:05 Uhr :
Frau Lehmann behauptet, die jungen Zuwanderer hätten unser Rentensystem "gerettet" und sie versteht nicht, dass man weiterhin junge Zuwanderer abschiebt. Ob Frau Lehmann diese lapidaren und oberflächlichen Aussagen belegen kann bezweifle ich. Dass man diese, die unser Rentensystem abschiebt ist so sicher nicht haltbar. Es sind überwiegend nur straffällig gewordene, die abgeschoben werden. Was die eingangs besagten Zuwanderer unseren Staat gekostet haben, bevor sie vielleicht mal in die Rentenkasse einzahlen, das sollte sicher auch berücksichtigt werden!
Kommentar 646: Saskia D schreibt am 28.06.2026, 13:05 Uhr :
Das Netzwerk Steuergerechtigkeit zeigt mit einer Modnelrechnung, dass wir in Deutschland die Superreichen subventionieren. Ein typischer Multimillionär mit einem Vermögen von ca. 23 Mio € und einem Einkommen von rund 1,645 Mio. €/Jahr — zusammengesetzt aus: Gehalt (~210.000 €), Unternehmensgewinne, Mieteinnahmen, Kapitalerträgen etc. zahlt für das Gesamt-Einkommen von 1,645 Mio. € etwa 350.000 € Steuern und Abgaben. Das entspricht einer effektiven Steuer- und Abgabenquote von rund 21–24 %. Eine Familie mit mittlerem Einkommen zahlt — gemessen am OECD-Durchschnitt — auf Löhne und Sozialabgaben etwa 37,5 % (Steuern + Sozialabgaben auf Arbeitnehmerseite) bzw. rund 48 % bezogen auf die Bruttolohnkosten inklusive Arbeitgeberanteil. Dadurch entsteht eine signifikante Schieflage: Wer hart arbeitet und wenig verdient, zahlt prozentual mehr als jemand mit mehreren Millionen Einkommen — auch, weil Gewinne und Kapitalerträge oft niedriger besteuert bzw. gar nicht sozialabgabenpflichtig sind.
Kommentar 645: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 13:03 Uhr :
Ein Rosinenpicker-Gesamtkunstwerk Marke "Linke Tasche, rechte Tasche", wobei die rechte Tasche für Millionen durch Vollzeitarbeit zum Schnäppchenpreis Verarmte Sozialamt heißt.
Kommentar 644: Sarah Z schreibt am 28.06.2026, 13:03 Uhr :
Die langfristige Finanzierung eines einheitlichen Alterssystems erfordert eine breite Beitragsbasis: Alle Erwerbstätigen, auch bisher privilegierte Berufsgruppen, zahlen ein, Besserverdienende proportional mehr. Ergänzt wird dies durch Steuermittel, z. B. für Mindestrenten oder Angleichung von Beamtenpensionen, und durch Steuern auf Kapitalerträge. Kapitalgedeckte Zusatzrenten steigern langfristig die Einnahmen und verringern die Abhängigkeit von Umlagezahlungen. Dynamische Anpassungen von Renten und Beiträgen an Demografie, Lebenserwartung und Wirtschaft sichern Stabilität. Wirtschaftliche Stärkung, gute Arbeitsplätze, faire Löhne sowie Investitionen in Bildung, Innovation und Technologien erhöhen die Beitragsgrundlage. Durch Diversifizierung von Finanzierungsquellen und Risikostreuung wird das System krisenfest. So entsteht ein generationengerechtes, nachhaltiges und solidarisches Rentensystem.
Kommentar 643: Friedrich N schreibt am 28.06.2026, 13:02 Uhr :
Eine mehrstufige Transformation zu einem einheitlichen Alterssystem muss schrittweise und sozial ausgewogen erfolgen. Zunächst werden Transparenz und Vergleichbarkeit geschaffen: Leistungen, Beiträge und Finanzierungsquellen von gesetzlicher Rente, Beamtenpensionen und berufsständischen Versorgungswerken werden einheitlich dargestellt. Dann folgen harmonisierte Mindeststandards für Beiträge und Leistungen, um die Solidarbasis der gesetzlichen Rente zu sichern. In einem dritten Schritt können berufsständischer Zusatzrenten und Beamtenpensionen schrittweise in die allgemeine Rentenkasse integriert werden, ohne bestehende Ansprüche abrupt zu kürzen. Anschließend wird ein einheitliches, modulares System eingeführt: Basisrente solidarisch finanziert optionale Zusatzmodule kapitalgedeckt, Beiträge proportional zum Einkommen. Langfristige Anpassungen an Demografie und Wirtschaftsleistung sichern Nachhaltigkeit, während soziale Schutzmechanismen Geringverdiener und vulnerable Gruppen absichern
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 28.06.2026, 13:51 Uhr :
Renten können sofort nach belieben gekürzt werden. Der Staat spart viel Geld. Bei den Pensionen der Beamten und ähnlichen Systemen ist das angeblich nicht möglich, und man spart auch nichts wenn man sie kürzt. Für wie dumm halten die Erzähler in den Medien die nomalen Leute eigentlich? Mal schauen, wen sie nicht mehr wählen werden.
Kommentar 642: petra porteous schreibt am 28.06.2026, 13:02 Uhr :
Man sollte einfach weniger Leute verbeamten. Ich habe 45 Jahre im öffentlichen Dienst gearbeitet, und weiß, dass auch immer wieder Leute ins Beamtenverhältnis aufgenommen werden, die genauso gut als Angestellte arbeiten könnten. Hoheitsaufgaben ausgenommen, alle anderen langsam absenken, auch in der Stellenpolitik, dann würde man das Problem Peu á peu lösen und hätte keine Doppelkosten!
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 28.06.2026, 13:49 Uhr :
Richtig. Meine Mutter war angestellte Lehrerin und starb mit 80, weil mein Beamten-Vater Wasser-Bau-Inspektor des Bundes das so wollte. Er starb erst mit 95 im Pflege-Bett, weil er das viele Geld für seinen teuren Privat-Arzt in jedem Quartal zurück bekam. Warum wollte mein guter Vater das? Wenn meine Mutter Beamtin gewesen wäre, hätte der Staat ihre Pensionen gekürzt. Mein Vater bekam so zu seiner hohen Pension auch noch die Witwer-Rente. Seine beiden Enkel-Kinder Realschul-Lehrer erbten so jeder 2 Häuser. Sie von meinen Groß-Eltern, er von meinen Eltern. Mein Vater hat von den Gehältern meiner Mutter 2 neue Häuser von Schwarz-Arbeitern legal bauen lassen. In seiner großen Villa ist er gestorben. Ich habe ihm ein Pflege-Bett im Wohn-Zimmer mit Blick auf seine geliebte Weser organisiert, als mit 94 ohnmächtig wurde. Er hatte 20 harte Schlaf-Tabletten geschluckt; wollte damit sterben. Weil er Fehler machte, musste er noch ein Jahr leiden; konnte sich zuletzt nicht mehr selbst umdrehen.
Kommentar 641: Gert Spötter schreibt am 28.06.2026, 13:01 Uhr :
In D gibt es mehr als 3 Millionen ofizielle Arbeitslose, wir haben einen EU Arbeitsmarkt, wie sich z.B. KI und Robotisiereung auf den Arbeitsmarkt auswirken weiß keine so genau, was Frau Bas & Co. aber wissen ist das wir ohne Obergrenze Zuwanderung aus hochentwickelten Ländern wie Afghanistan oder Mali benötigen und wenn nicht für den Arbeitsmarkt und unsere Renten, dann eben für mehr Vielfalt im Leben unserer Kinder und Enkel. Ist doch toll.
Antwort von Anke , geschrieben am 28.06.2026, 13:28 Uhr :
Sie haben die Ukraine und den Senegal vergessen. Herr Merz hat auf ausdrücklich gesagt, wo seine Prioritäten liegen auf Nachfrage im Bundestag.
Antwort von Heinz Dieter Rüttler , geschrieben am 28.06.2026, 14:03 Uhr :
Es gab bereits vor mehreren Jahren Prognosen von Wirrschaftswissenschaftlern, dass allein durch Industrie 4.0 mehrere Millionen Industriearbeitsplätze entfallen. Damals war von KI noch keine Rede. In den Bereichen Gesundheit und Pflege haben wir einen Fachkräftebedarf, das ist so und die Politik hat die Pflicht dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies wird aber nicht gelingen, wenn man Millionen ausländische Menschen in das deutsche Sozialsystem einlädt. Beispiele, ca. 50% haben keinen deutschen Pass, ca. 75% einen Migrationshintergrund. Ein ungelernter z.B. Bulgare oder Rumäne erreicht mit sehr wenigen Wochenarbeitsstunden, dass der gesamten Familie, auch nicht in Deutschland lebend, bereits nach kurzer Zeit die volle soziale Absicherung zusteht (Krankenversicherung, Bürgergeld, Kindergeld, Mietzahlung usw.).
Kommentar 640: Franz-Josef schreibt am 28.06.2026, 13:01 Uhr :
Wer Geringverdiener ist und weniger als 2.000 € netto hat, bekommt soviel Rente wie ein Bürgergeldempfänger, der nie gearbeitet hat . Dann vom Sozialamt statt von der GRV.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 28.06.2026, 13:31 Uhr :
Bei 3.000 Euro netto erhalten Sie dann 1.500 Euro Rente.....davon zahlen Sie dann ggf. noch Steuern, Miete, Versicherungen usw.. Was meinen Sie wie man z.B. in HH von 1.500 Euro lebt ? Nach 45 Jahren Arbeit und Beitragszahlungen ? Tja....und wieviel Hamberg haben ein Nettoeinkommen von 3.000 Euro ? Oder mehr ? Ein Leben lang gearbeitet....wofür ? Damit unsere Regierungen großzügig sein können ....in aller Welt ?
Antwort von Frantz Fanon , geschrieben am 28.06.2026, 13:31 Uhr :
Ist Quatsch!
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 28.06.2026, 15:18 Uhr :
". . . Ein Leben lang gearbeitet....wofür ? . . ." Wer erarbeitet denn das Geld für die Konten der Vermögenden - wenn sie nicht wetten und Geschäfte machen? So habe ich mir immer KAPITALismus vorgestellt. Dazu passen doch die eingewanderten FACHkräfte, die ja nicht mal in ihren Herkunftsländern gebraucht werden.
Kommentar 639: Marie schreibt am 28.06.2026, 13:00 Uhr :
Wieso wird die sogenannte Reform, die kein Reform ist, nicht nur von den Politikern als den großen Wurf gesehen, auch von den Medien gehipt wird, obwohl der Größte Teil der Bevölkerung in den sozialen Medien deswegen eine unheimliche Wut auf die Regierung hat, sich veräppelt fühlt, die nach kurzer Amtszeit, 4 Jahre, eine Pension erhält, die dem Durchschnitt der Rente der Bürger, der 45 Jahre gearbeitet hat, entspricht. Da bestimmt eine Regierung, die zum Teil Millionäre hat, bzw die sich nie im Leben Gedanken über Rente und Krankenkassenversorgung machen muß, über die Bürger, die zum Teil nicht wissen, wie sie mit Miete, Mobilität und Unterhalt über die Runden zu kommen. Die Politiker haben zum grossen Teil keinen Bezug zu der Realität der Bürger. Aber dass es nicht mehr Kritik von den Medien gibt ist erschreckend. Das lässt sich nur so erklären, dass es denen finanziell auch sehr gut geht.
Antwort von Anke , geschrieben am 28.06.2026, 13:30 Uhr :
Weil die Masse hier sich offensichtlich nur in den Systemme.... informiert, da kann sowas schon mal unter gehen
Kommentar 638: Julia Holstein schreibt am 28.06.2026, 13:00 Uhr :
Wie verhindert man, dass die neue Säule der Rente nicht wieder zu einem Konjunkturprogramm für die Finanzindustrie wird (siehe Riester)? Ich gehe davon aus, dass die entsprechenden Lobbyisten sich direkt nach der Pressekonferenz auf den Weg gemacht haben, um sich ihr Stück vom Kuchen zu sichern.
Antwort von Friedhelm Schwinn , geschrieben am 28.06.2026, 13:30 Uhr :
Davon ist auszugehen.
Kommentar 637: Hanna Schnoedt schreibt am 28.06.2026, 13:00 Uhr :
Punkt 1: Bevor wir überhaupt darüber reden oder gar entscheiden muss die Regierung den Bürgern erstmal diese Rentenreform ausreichend erklären. Evtl. auch in Vertretung ein TV-Sender. Punkt 2: Solange die Beamten und Politiker sowie alle Selbständigen nicht in die Rentenkasse einzahlen, werden die Bürger keinerlei ok zu dieser Rentenreform geben. Punkt 3: Die Regierung muss gefälligst unsere Steuergelder sinnvoller einsetzen, kein Geld mehr an NGO`s oder Alimentezahlungen in Vertretung für die verantwortungslosen Väter, kein Kindergeld an Kinder, die nicht in unserem Staat leben und nicht deutsche Staatsbürger sind! Punkt 4: Rentenantritt ab 63 muss weiterhin möglich sein, wenn 45 Jahre gearbeitet wurde. Es gibt extrem viele Arbeitnehmer*Innen, die bereits mit 15 Jahren zu arbeiten beginnen und erreichen deshalb sogar mehr als 45 Jahre!
Antwort von Anke , geschrieben am 28.06.2026, 13:30 Uhr :
💯
Kommentar 636: Udo Zindler schreibt am 28.06.2026, 12:59 Uhr :
Zuschauerin: [Wie wäre es, wenn alle in die Rentenversicherung einzahlen würden] Fragen kann Frau ja stellen. Die korrekte Beantwortung ist in den Medien bereits mehrfach angerissen worden. Die Behandlung kostet viel Zeit. Das ist keine Frage, die Frau mal so nebenbei stellen kann. 🤣
Kommentar 635: Hans K schreibt am 28.06.2026, 12:59 Uhr :
Die Einnahmen zur Finanzierung der Renten lassen sich durch mehrere Maßnahmen verbessern: Mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze statt Minijobs und Prekärjobs schaffen, Schwarzarbeit bekämpfen und Langzeitarbeitslose sowie Migrant:innen integrieren, erhöht die Zahl der Beitragszahler. Höhere Löhne und Tarifbindung stärken die Beitragsgrundlage, während Anpassungen der Beitragsbemessungsgrenzen und freiwillige Zusatzbeiträge Besserverdienende stärker einbeziehen. Steuerliche Anreize für Zusatzvorsorge und eine faire Besteuerung von Kapitalerträgen erhöhen die Mittel zusätzlich. Langfristig sichern gezielte Familienförderung und Kinderbetreuung zukünftige Beitragszahler, und Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte kompensiert demografische Effekte. Wirtschaftspolitische Maßnahmen wie Investitions- und Innovationsförderung steigern Wachstum, Löhne und damit Rentenbeiträge. Insgesamt gilt: Mehr Beschäftigung, höhere Einkommen und stabile Wirtschaft sind der Schlüssel.
Kommentar 634: Fritz Dieterlein schreibt am 28.06.2026, 12:59 Uhr :
Es geht nicht darum, „das Rentensystem zu retten“, sondern den Geldzufluss nicht abreißen zu lassen, damit man weiterhin was zum „Zweckentfremden“ hat. Faustregel: Wenn „UnsereDemokratie“ etwas reformiert, dann immer zum Nachteil des Landes und des deutschen Volkes. Damit liegt man dann immer richtig. M.G.
Antwort von Mechthild Winter , geschrieben am 28.06.2026, 13:32 Uhr :
Danke. Ich sehe es seit vielen Jahren auch so.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 28.06.2026, 14:52 Uhr :
Ganz meine Meinung!
Kommentar 633: Max Brandauer schreibt am 28.06.2026, 12:58 Uhr :
Weil die studierten Menschen die Rente für besonders langjährige Versicherte (eine Rente mit 63 gibt es nicht!), d.h. 45 Beitragsjahre nicht erreichen können, nutzen sie ihren Einfluss, um diese Rente abzuschaffen. Das bedeutet perspektivisch, Beschäftigte mit Berufsausbildung sollen länger arbeiten und denen mit längerer Studien-Ausbildungszeit und höherer Lebenserwartung den höheren Rentenanspruch zu finanzieren.
Kommentar 632: Dietrich G schreibt am 28.06.2026, 12:58 Uhr :
Wenn die Union die aktuelle, spaltende Rentendebatte nicht beendet, riskiert sie, der AfD ein historisches Einfallstor zu öffnen. Wer den Eindruck erweckt, Rentnerinnen und Rentner seien eine Belastung, treibt Millionen verunsicherter Menschen direkt in die Arme populistischer Parteien. Das betrifft nicht „ein paar Stimmen“, sondern eine der größten Wählergruppen überhaupt: über 20 Millionen Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet und dieses Land getragen haben. Politik lässt sich nicht dauerhaft gegen diese Menschen machen. Wer ihre Lebensleistung relativiert oder ihre Rente infrage stellt, verliert Vertrauen – und Vertrauen ist die härteste Währung in der Demokratie. Wenn dieses Vertrauen zerbricht, wachsen radikale Kräfte automatisch. Die Union sollte deshalb wissen: Wer die Rentendiskussion weiter eskalieren lässt, spielt der AfD in einem Maße in die Hände, das jede demokratische Partei bitter bereuen würde. Die Verantwortung liegt jetzt darin, die Debatte zu versachlichen.
Kommentar 631: Heinrich W schreibt am 28.06.2026, 12:56 Uhr :
Wenn das Rentenniveau weiter sinkt, verliert die Union ihre politische Glaubwürdigkeit – und damit ihre Zukunft. Denn eine Partei, die seit Jahrzehnten Regierungsverantwortung trägt, kann sich beim zentralen sozialen Versprechen unseres Landes nicht aus der Verantwortung stehlen. Wer Sicherheit predigt, aber Altersarmut zulässt, wird von den Menschen irgendwann nicht mehr gewählt. Kurz: Fällt das Rentenniveau, fällt auch das Vertrauen in die Union. Und ohne dieses Vertrauen ist die Partei politisch Geschichte.
Antwort von Friedhelm Schwinn , geschrieben am 28.06.2026, 13:42 Uhr :
Die Union wird eigentlich im wesentlichen von Beamten und Unternehmern gewählt. Wieviele davon christliche Werte vertreten sei dahingestellt...
Kommentar 630: Jochen B. schreibt am 28.06.2026, 12:56 Uhr :
Für die Welt alles Geld von dem Steuerzahler und der Steuerzahlerin. Im Gegenzug kein Geld übrig für den Steuerzahler und Steuerzahlerin ( Versicherungsnehmer/in ).
Kommentar 629: Frantz Fanon schreibt am 28.06.2026, 12:55 Uhr :
Warum soll man in Deutschland mehr arbeiten, wenn man um den Lohn seiner Arbeit betrogen wurde und wird! Deutschland, Export Weltmeister, hat das geringste Wohneigentum in der EU und den Vorletzten Platz, was die Rente zum letzten Gehalt angeht!
Antwort von Bernhard B. , geschrieben am 28.06.2026, 13:36 Uhr :
So ist es!
Kommentar 628: Gert Spötter schreibt am 28.06.2026, 12:55 Uhr :
Die Renditen der kapitalgedeckten Rentenversicherungen erwirtschaften die Renten und resultieren aus der Ausbeutung der Werktätigen Massen.
Kommentar 627: Toischland schreibt am 28.06.2026, 12:55 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 626: Helga Kunkel schreibt am 28.06.2026, 12:54 Uhr :
Es kann in jedem Leben, Momente geben, in denen Frau/Mann sich um z.B andere Familienmitglieder wie Kinder kümmern müssen. Das das kann zum extremen sozialen Abstieg führen. Z. B Alleinerziehende mit kleinen Kindern stehen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. Diese Tatsache katapultiert einen in die Grundsicherung. Fast Alles Kapital, das vorher angespart wurde, kann entzogen werden. ETFs für Rente sind dann sinnlos.
Antwort von Bernhard B.. , geschrieben am 28.06.2026, 13:42 Uhr :
Ich frage mich seit Langem, ist der Staat -also wir alle- verpflichtet die Nachteile die durch Alleinerziehung entstehen auszugleichen? Selte entsteht Alleinerziehung durch s,g. Schicksalsschläge, sondern meist durch freiwillige od unfreiwillige Trennung der Eltern.
Kommentar 625: Klaus.M schreibt am 28.06.2026, 12:54 Uhr :
Der Anrufer aus Bayern hat es ausgesprochen, hier hat man wohl weislich Angst in der Politik dieses Problem anzugehen, ohne von der Wucht der Beamten zu diesem für sie persönlichen Einschnitt konfrontiert zu werden! Außerdem sägt nur ein Dummer an dem Ast auf dem er sitzt!
Kommentar 624: Martin aus Bastena (SWE) schreibt am 28.06.2026, 12:54 Uhr :
Die Reform ist richtig und wichtig, kommt aber 25 Jahre zu spät. Es gibt nur zwei Punkte die wirklich kritikwürdig sind. Zum einen, dass der Sonderstatus der Beamten nicht wirklich angetastet wird und zum anderen, dass man die Rente für besonders langjährig Versicherte (Rente mit 63) komplett abschaffen möchte, ohne einen adäquaten Ersatz zu schaffen, zum Beispiel inform einer Schwerbelastungspension wie in Österreich. Und statt sich ständig spalten zu lassen, vor allem von einer Partei die mutmaßlich verfassungswidrig ist, sollte die Gesellschaft bei den anstehenden Sozialstaatsreformen an einem Strang ziehen. Wenn jetzt keine Reformen stattfinden, wird es in 10 Jahren keinen Sozialstaat in Deutschland mehr geben. Und nein, die Ausländer sind nicht an der Misere schuld, sondern das man seit Jahrzehnten die Hände in den Schoß gelegt hat, statt die umlagefinanzierte Rente zu reformieren. Viele Grüße aus Schweden.
Kommentar 623: Franz K schreibt am 28.06.2026, 12:54 Uhr :
Die Besteuerung der Renten wurde 2005 mit dem Alterseinkünftegesetz eingeführt, um die hohen Pensionen auch zukünftig bezahlen zu können.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.06.2026, 13:47 Uhr :
Und das ist unverschämt,denn von dem verdienten Geld ist ja schon LOHNSTEUER bezahlt worden.Wer viel verdiente musste auch viel Lohnsteuer bezahlen.Und diese Einkommensteuer wird wieder für die ganze Welt gebraucht.
Kommentar 622: Mona schreibt am 28.06.2026, 12:54 Uhr :
Rentenreform, weder genug, noch gerecht. Die Rente mit und die Börse, da wird es viele Vermieter geben. Es ist eine Rentenkürzung. Die Regierung schützt und schätzt ihre Bürger nicht mehr.
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 28.06.2026, 13:36 Uhr :
Es ist auch keine Reform. Es sind Notflickereien (aus der Runde mehrfach "wir sehen uns im nächsten Jahr wieder"), bei denen man sich neue Einnahmequellen überlegt. Nun Bundeszuschuss, der ja bekanntlich auch nicht vom Himmel fällt, bei der Kranken-/Pflegeversicherung Erhöhung und Neueinführung von Abgaben (Zucker) bei gleichzeitiger Verschlechterung und Verteuerung der Gegenleistungen. Da sagte ein "Experte", dass 7,50 Euro statt 5 Euro Zuzahlung bei einem Medikament, nachdem man die Zahlungen Jahre nicht mehr erhöht hat, völlig ok wären: Also ich finde 5 Euro schon reichlich. 7,50 Euro da kann man viele Medikamente schon so für kaufen. Es sind keine Strukturreformen. Aber erstaunlicherweise ist man bei den 70 Prozent der AfD angekommen, die vorher für diese Ideen immer nur schlecht gemacht wurde. Das wurde leider nicht mal erwähnt in der Runde.
Kommentar 621: E.Burkart schreibt am 28.06.2026, 12:54 Uhr :
Angeblich werden alle Selbstständige verpflichtet, in die Rentenkasse einzuzahlen. Weshalb werden Selbstständige die in Versorgungswerke-Kammerberufe organisiert sind wie, Zahnmediziner, Apotheker, Architekten, Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Steuerbevollmächtigte, nicht berücksichtigt.
Kommentar 620: Jens schreibt am 28.06.2026, 12:53 Uhr :
Zum Thema kapitalgedeckte Variante: ich höre seit mehreren Jahren diverse Finanzpodcast und habe gelernt, dass man die Börse nicht schlagen kann. Die durchschnittliche Rendite langfristig betrachtet liegt bei ca. 7%. Dies basiert auf ökonomischen Gesetzten des Wachstums der Weltwirtschaft. Wenn man breit diversifiziert sowie die Kosten bei max. 1% hält, ist die Prognose von 5% durchaus berechtigt.
Kommentar 619: Hildebrand Wolfgang schreibt am 28.06.2026, 12:53 Uhr :
Ich habe mit 16 Jahren eine Ausbildung zum Feinmechaniker gemacht, wenn ich bis 67 erst in Rente gehe habe ich 51 Jahre eingezahlt. Ein Student der mittlerweile erst mit 30 fertig ist kommt maximal auf 37 Jahre ist das gerecht? Ich finde 45 Jahre würden reichen und die Studierten haben meistens einen Job den man auch über das Alter von 67 Jahren noch ausüben kann.
Kommentar 618: Thomas Kersten schreibt am 28.06.2026, 12:53 Uhr :
Werter PC, im Zusammenhang mit Reformvorschlägen zur zukünftigen Alterssicherung erscheinen Überlegungen zu einer kapitalgedeckten Rente vernünftig und geboten. Allein die angedachte Umsetzung als System mit börsennotierten Papieren ist der völlig falsche Weg. Abgesehen von Erstemissionen sind Investitionen in Aktien der effektivste Weg, der Volkswirtschaft dringend benötigtes Kapital zu entziehen und zum bloßen Spekulationsobjekt zu degradieren. Der Hauptprofiteur scheint festzustehen: Die deutsche Börse AG. Ein System, das in den Wohnungsbestand und die nachwachsende Generation mit kreditierten Ausbildungsfinanzierungen investiert, wäre hier geboten. Ein solcher Generationenvertrag, der den Blick auf die Generation der kommenden Arbeitnehmer richtet, hätte das Potential einen Beitrag zur sozialen Befriedung zu leisten. Mfg
Kommentar 617: Ulrich M schreibt am 28.06.2026, 12:53 Uhr :
Ein zukunftsfestes Rentensystem braucht keinen Sozialabbau, sondern politische Entschlossenheit. Statt Minijobs und prekärer Arbeit müssen endlich mehr sozialversicherungspflichtige, gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden – nur so wächst die Beitragsbasis dauerhaft. Faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen sichern nicht nur Würde im Erwerbsleben, sondern auch stabile Renten. Gleichzeitig müssen Bildung, Kinderbetreuung und Integration massiv gestärkt werden, damit alle jungen Menschen echte Chancen auf reguläre Arbeit und Beitragszahlung haben. Rente ist keine Generationenfrage, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Erwerbslose, Geringverdiener und prekär Beschäftigte gehören ebenso in den Fokus wie Fachkräfte. Nötig sind langfristige staatliche Investitionen, gerechte Finanzierung und wirksame Umverteilung – nicht kurzfristige Kürzungen. Wer Altersarmut wirklich bekämpfen will, muss die Ursachen im Arbeitsmarkt lösen, nicht die Renten kürzen.
Kommentar 616: Lucia E. schreibt am 28.06.2026, 12:52 Uhr :
Unfassbar, dieses Gefasel (nachgefragt) zu der Sonderstellung der Beamten. Es geht alles, man muss es nur wollen!!!!
Antwort von Bernhard B. , geschrieben am 28.06.2026, 13:23 Uhr :
Wenn`s gegen Beamte geht, dann erhälthat man immer großen Applaus. Die Mehrheit der Bevölkerung sind nun mal k e i n e Beamte. und da lässt sich leicht dagegenpolemisieren. Nahezu tägl. flankiert von Journalisten bzw. Journalistinnen.
Antwort von Frantz Fanon , geschrieben am 28.06.2026, 13:24 Uhr :
Stimmt! Das Beamten System ist wie bei der Schuldenfalle für Jugendliche. Kauf heute, zahle morgen! Der Bund, Länder und Gemeinden sollten zu einer Schuldnerberatung gehen, wie es die überschuldeten Jugendlichen auch tun. Der Schuldner Berater würde empfehlen, die überbordeten Pensionen auf das Normalmass der Renten zu setzen. Wenn rechtlich nötig, mit einer Übergangszeit.
Antwort von Friedhelm Schwinn , geschrieben am 28.06.2026, 13:28 Uhr :
Es wäre doch schon ein gewisser Fortschritt, wenn die Höhe der Pensionen im Wesentlichen sich nicht aus dem Einkommen bzw aus der Besoldungsstufe der letzten beiden Jahre vor Eintritt in den Ruhestand ergeben würde, sondern wie bei den Rentnern das Berufsleben nachzeichnen würde.
Antwort von Albert , geschrieben am 28.06.2026, 13:41 Uhr :
zum antwort von herr B. Das ist zwar richtig, aber man muss auch die Relationen sehen: Rund 1,9 Millionen Pensionäre verursachen Kosten von knapp 90 Milliarden Euro im Jahr. Auf der anderen Seite stehen über 21 Millionen Rentner, die ihr Leben lang eingezahlt haben und bei denen regelmäßig über Nullrunden oder Rentenkürzungen diskutiert wird. Bei Pensionen wird dagegen nie gekürzt. Es geht nicht um Polemik, sondern um eine gerechte Verteilung der Lasten.
Antwort von Albert , geschrieben am 28.06.2026, 13:46 Uhr :
habe ich vergessen :Wer berechtigte Kritik an milliardenstarken Privilegien als 'Polemik' abtut, verschließt die Augen vor der Realität. Wir schreiben das Jahr 2026 und leisten uns immer noch ein Versorgungssystem aus der Kaiserzeit. Während Millionen normale Arbeitnehmer nach jahrzehntelanger Arbeit mit mageren Renten abgespeist werden, bedient sich eine Minderheit ohne eigene Einzahlungen aus dem Steuerfeld. Dieses ungerechte Zwei-Klassen-System gehört endlich abgeschafft!
Antwort von Max B. , geschrieben am 28.06.2026, 14:03 Uhr :
Alle Beamten fühlen sich offenbar finanziell benachteiligt. Deshalb bin ich dafür, dass diese Diskriminierung umgehend abgeschafft wird!
Kommentar 615: Franio schreibt am 28.06.2026, 12:52 Uhr :
Durch das extreme Gegendere der Frau Groll, verliert man mindestens 5 Minuten Sendezeit.
Kommentar 614: Frantz Fanon schreibt am 28.06.2026, 12:52 Uhr :
Das Beamten System ist wie bei der Schuldenfalle für Jugendliche. Kauf heute, zahle morgen! Der Bund, Länder und Gemeinden sollten zu einer Schuldnerberatung gehen, wie es die überschuldeten Jugendlichen auch tun. Der Schuldner Berater würde empfehlen, die überbordeten Pensionen auf das Normalmass der Renten zu setzen. Wenn rechtlich nötig, mit einer Übergangszeit.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.06.2026, 13:35 Uhr :
So muss man es sehen! Als Laie zu diesem Thema stelle ich mir immer wieder die Frage, wo kommt das Geld her dafür, wenn es der Bund, die Länder sowie die Gemeinden und Kommunen angeblich später bei den Pensionsansprüchen finanzieren müssen? Eine einheitliche Rentenkasse es aber nicht schafft? Da muss schon zur Aufklärung noch viel Verklärt werden von der Politik um das dem Naiven begrifflich zu machen.
Kommentar 613: Wolfgang Keller,78 Jahre schreibt am 28.06.2026, 12:51 Uhr :
Ich antworte mir selbst:Im Nachhinein hat sich meine Prognose bestätigt:"Die imDunkeln sieht man nicht." Gemeint sind alle diejenigen, deren Altersvorsorge nicht im Bezug von Renten und Pensionen besteht. Auch indergerade beendeten Sendung waren diese wieder außen vor. Außerdem ist der Begriff der "vemögenswirksamen Leistungen" offenbar in Vergessenheit geraten. es war vorJahrzehntenbereits der Versuch, so etwas Ähnliches einzuführen wie der Rentenersatz der Investition in den Aktienmarkt,der heute diskutiert wird.
Kommentar 612: KFischer schreibt am 28.06.2026, 12:51 Uhr :
Herr Schulz sprach von einer „aktuellen“ Fluchtbewegung aus dem Arbeitsmarkt, die von Arbeitnehmern ausgehe. Meines Erachtens hat er dabei jedoch einen wichtigen Aspekt außer Acht gelassen: In vielen Unternehmen wird die Rente mit 63 aktiv als Instrument für Restrukturierungsmaßnahmen genutzt. Frei werdende Stellen werden dabei häufig bewusst nicht wiederbesetzt. In solchen Fällen handelt es sich also nicht ausschließlich um eine Entscheidung der Arbeitnehmer, sondern auch um eine strategische Personalmaßnahme der Arbeitgeber.
Antwort von Max B. , geschrieben am 28.06.2026, 13:37 Uhr :
Ganz genau. Die Arbeit wird dabei kaum weniger, sie wird einfach nur auf die verbleibenden Mitarbeiter verteilt. Weniger machen mehr! Was aber leider in der Realität selten stimmt. Weniger sind oft mit der Masse an neuen Aufgaben überfordert und arbeiten uneffektiver, was der Qualität der Erledigung der Aufgaben schadet.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 28.06.2026, 14:04 Uhr :
Ich habe diese Flucht auch angetreten, ich denke gerade noch rechtzeitig...zuviel Arbeit auf immer weniger Schultern, Überstunden ohne Ende, dadurch immer höhere Steuern. Dann noch Arbeitgeber die einen um ihr Geld betrügen wo es nur geht...nach dem Motto: wo kein Käger da kein Richter...habe doch geklagt...
Kommentar 611: Ralf schreibt am 28.06.2026, 12:51 Uhr :
Guten Tag! Wenn Sie ein solch komplexes Thema besprechen, mit einer hochqualifizierten Runde an Diskussionsteilnehmern... wäre es nicht angebracht, zu Beginn der Sendung die Zeit zu investieren, in einem vielleicht 5-minütigen Report, in die Fakten des Themas (aktuelle Rentenreformvoschläge) einzuführen?
Kommentar 610: Barbara A schreibt am 28.06.2026, 12:51 Uhr :
Die geplante Rentenreform, insbesondere die Anhebung des Renteneintrittsalters, ist sozial zutiefst ungerecht. Menschen mit niedrigen Einkommen und aus sozial benachteiligten Schichten haben eine deutlich geringere Lebenserwartung und erreichen das Rentenalter häufiger gar nicht – für sie wird Rente zur bloßen Theorie. Gleichzeitig fehlt ihnen meist jede nennenswerte private oder betriebliche Vorsorge. Sie sind vollständig auf die gesetzliche Rente angewiesen. Eine Erhöhung des Renteneintrittsalters bedeutet deshalb nichts anderes als eine verdeckte Rentenkürzung für die Ärmsten. Wer diese Reform vorantreibt, verschärft bewusst soziale Ungleichheit und verteilt die Lasten von oben nach unten – zulasten derjenigen, die ihr Leben lang körperlich schwer gearbeitet haben.
Kommentar 609: Fritz Dieterlein schreibt am 28.06.2026, 12:50 Uhr :
Es geht nicht darum, „das Rentensystem zu retten“,sondern den Geldzufluss nicht abreißen zu lassen,damit man weiterhin was zum „Zweckentfremden“ hat.Was können wir daraus verallgemeinern: Immer wenn Staat anfängt kollektivistisch überführsorglich zu agieren wird er zu Verarmungsfaktor für ganze Gesellschaften.Das ist schon so oft geschehen u. auch theoretisch glasklar ausformuliert.U. warum macht man es dann trotzdem? Weil die Eliten selten primär an allgemeiner Wohlfahrt interessiert sind.Es geht ihnen hauptsächlich ums persönliche Wohlergehen,solche übertriebenen „führsorglichen“ Staatseinmischungen über ausufernde komplett kollektivierende staatliche Pflichtversicherungen wie Rente,Gesundheit, Arbeitslosigkeit et all,dienen der Unfreimachung durch Vermögenswegnahme einerseits u. andererseits durch Alimentierung breiter Bevölkerungsschichten, also der Erhaltung der Machtbasis.Das das letztendlich immer in Antikapitalismus u. damit im Niedergang endet ist diesem Parteienkartell egal.
Kommentar 608: Herbert Derksen schreibt am 28.06.2026, 12:50 Uhr :
Es gibt keine bessere Alternative zur Gesetzlichen Rente (Umlageverfahren), nur schlechtere. Dann ist da noch das Mackenroth-Theorem, dass immer noch Gültigkeit hat. Und schlussendlich ist da noch die Makroökonomie, die man nicht ignorieren darf ...aber von den sog. Experten durch Ideologie ersetzt wird. Anstatt ideologisch zu argumentieren, lohnt es sich logisch zu denken- auch wenn es manchem "Experten" wehtut. Die Aktienrente entzieht der Wirtschaft Kaufkraft, das Umlageverfahren aber nicht. Ein wichtiges Argument für die Gesetzliche Rente. Was für die Gesetzliche Rente gilt, gilt auch für die Aktienrente. Es kommt nicht auf die Anzahl der deutschen Bürger an (also Demographie, zudem sind auch ausländische Mitbürger erwerbstätig), sondern die Produktivität ist wesentlich. Frage: Wer soll denn den Rentnern die Aktien abkaufen (womit diese ihre Rente finanzieren), wenn es doch immer weniger Käufer gibt?
Antwort von Friedhelm Schwinn , geschrieben am 28.06.2026, 13:50 Uhr :
Geld kann man nicht horten. Die Aktienrente ist ein Rohrkrepierer, der nur der Finanzwirtschaft satte Einkommen verschafft. Aber sowas passiert wenn man einen seit Geburt privatversicherten Ex-Blackrockmann zum Bundeskanzler macht.
Kommentar 607: Karl Bauer schreibt am 28.06.2026, 12:50 Uhr :
Wer Renten auch noch besteuert hat für mich jegliches Vertrauen und Seriosität verloren!!! Wir sind nur noch Melkkuh für alle Welt!!
Kommentar 606: Florian Süßmeier schreibt am 28.06.2026, 12:49 Uhr :
Ich habe immer alle Mitarbeiteraktien gekauft die mir von meiner Firma angeboten wurden. Nach 40 Jahren haben diese einen Wert von ca. 250.000 Euro. In die Rente habe ich mit Arbeitgeberanteil ca 330.000 Euro eingezahlt.
Antwort von Bernhard B. , geschrieben am 28.06.2026, 13:30 Uhr :
Und wieviel bekommern Sie von der Rentenkasse hinzu?
Kommentar 605: Max Brandauer schreibt am 28.06.2026, 12:49 Uhr :
Die Rente mit 67 von Franz Müntefering, die eigentlich eine Renten-Kürzung war vergaß damals die Beamten. Das wäre nachzuholen. Und wenn es ein Problem bei der Finanzierung der Alterssicherung geben sollte, so ist zuerst das Grundgesetz zu ändern (hergebrachte Grundsätze weg), damit kein Beamter mehr auf sein Privileg verweisen kann, nicht selbst für das Alter vorsorgen zu müssen. Österreich kann ein Beispiel sein. Die Solidargemeinschaft unserer Sozialversicherungen hatte seit Jahren und Jahrzehnten zusätzlich Milliardenbeträge an gesamtgesellschaftlichen Aufgaben und versicherungsfremden Leistungen auch als Cash-Reserve der Regierungen zu finanzieren. Bilanzwahrheit und Bilanzklarheit hätte helfen können, das Ausmass der Finanztricks, der zweckfremden Mittel-Verwendung und Kostentragung zu entschleiern. So kann man gesellschaftliche Kräfte nicht im Stile Ludwig Erhards entfesseln. Problemerkennung leider noch in weiter Ferne.?
Kommentar 604: Andreas C schreibt am 28.06.2026, 12:48 Uhr :
Schwedische Pensionsfonds haben Milliarden in riskante „grüne“ Unternehmen gesteckt – statt auf sichere Altersvorsorge zu setzen. Projekte wie Northvolt und Stegra sind teils gescheitert. Problem: Politisch motivierte Investments gefährden die Rücklagen der Rentnerinnen und Rentner. Altersvorsorge darf kein Spielball für Experimente sein. Kernaussage: Sicherheit geht vor Ideologie – Rentenfonds sind kein Versuchslabor.
Kommentar 603: Gudrun Winkler schreibt am 28.06.2026, 12:48 Uhr :
Wiederholt wird in dieser Sendung, wie leider auch in Sendungen ähnlichem Formats, bei dem Thema Renten von den 3 Säulen gesprochen. In welcher Welt leben diese Menschen, die da meinen alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen würden eine Betriebsrente bekommen? Mein Mann und ich waren in unterschiedlichen Branchen beschäftigt… Betriebsrente? Nein! Arbeitgeber waren auch in keiner Weise verpflichtet bzw. Tarif gebunden.
Kommentar 602: Annette Zimmermann schreibt am 28.06.2026, 12:48 Uhr :
Es geht bei der Einbeziehung der Beamten bei Rneten/Pensionen nicht nur um 90 Mrd. € Steuern, es geht auch um die Mindestversorgung bei den Beamten : Das sind 2.083,22€ für 500% Arbeit , die sich über Jahre erstrecken kann , technisch könnte man 5 Jahre Vollzeit arbeiten und würde diese "Rente" erhalten. Leider ist dies öffentlich nicht bekannt . Unglaublich !
Kommentar 601: Max Brandauer schreibt am 28.06.2026, 12:48 Uhr :
Während wir uns mit ca. 48 Prozent schwertun, haben die Österreicher ein Renten-Niveau von 77 Prozent. Dabei zahlen die auch nur Beiträge. Deren Wirtschaft ist nicht leistungsfähiger, exportstärker. Die Beamten überlebten. Arbeiter sind nicht fähiger und fleißiger als wir. – Das fehlende Geld ist nicht weg, es haben nur andere. Wir haben andere Prioritäten, fern des GG.
Kommentar 600: Luisa M schreibt am 28.06.2026, 12:48 Uhr :
Nach den letzten Monaten unter der Merz-geführten Regierung wird klar: Wer auf Stabilität, Verlässlichkeit und Politik im Interesse der Menschen setzt, wünscht sich Robert Habeck zurück. Die aktuelle Führung zeigt: Statt Lösungen für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und eine starke Wirtschaft zu liefern, dominiert Stillstand, Chaos und ideologische Scharmützel. Bürgerinnen und Bürger erleben eine Regierung, die sich mehr mit internen Machtkämpfen und Profilierungsspielen beschäftigt als mit den realen Problemen des Landes. Habeck hingegen steht für handlungsfähige Politik, klare Prioritäten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für Parteitaktik und Eigeninteressen. Fazit: Wer solide, zukunftsorientierte Politik will, merkt erst jetzt, wie sehr die aktuellen Machthaber die Rückkehr von echten Führungspersönlichkeiten wie Robert Habeck vermissen lassen.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.06.2026, 14:54 Uhr :
Sie haben wohl versäumt,was Herr Habeck und seine Familienangehörige alles verkehrt gemacht haben.Von den anderen ganz zu schweigen.Warum hat Herr Lindner denn die Regierung platzen lassen?Denken Sie mal nach.
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 28.06.2026, 15:03 Uhr :
Ein Habeck, der „ mit Deutschland nichts anfangen kann“. ? Nein, danke! Brauche keinen Oberlehrer…
Kommentar 599: Michael Kiekhöfel schreibt am 28.06.2026, 12:47 Uhr :
Das Problem mit der steigenden Lebenserwartung ist, dass sie eben nicht für alle steigt. Menschen in schlechten Jobs mit niedrigen Bildungs- und Sozialstatus sterben deutlich früher.
Kommentar 598: Rafaela Nachtmann schreibt am 28.06.2026, 12:47 Uhr :
Ich möchte reagieren auf die Aussage, ob Lehrkräfte verbeamtet werden müssen. Ich sage klar ja und das sage ich definitiv nicht um meine eigenen Privilegien zu schützen. 1. Wir haben definitiv hoheitliche Aufgaben auszuführen, weil wir verantwortungsbewusste Entscheidungen für die Zukunft von Kindern und Jugendlichen treffen müssen ( Zeugnisse, Zulassungen...) 2. Wir dürfen nicht streiken. Damit sichern wir die Bildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen Tag für Tag. Ein Ausfall würde auch einen wirtschaftlichen Schaden bedeuten. 3. Wir haben Lehrkräftemangel und sollten den Beruf nicht noch unattraktiver machen. Wenn die Bedingungen so reizvoll wären hätten wir keinen Mangel.
Antwort von Anke , geschrieben am 28.06.2026, 13:21 Uhr :
Nicht zu vergessen, die Kinder auf Linie zu bringen.
Antwort von Horst Hemke , geschrieben am 28.06.2026, 13:41 Uhr :
Natürlich müssen Lehrer verbeamtet bleiben. Ich denke, es können hunderttausende Stellen in den Verwaltungen auf Verbeamtung verzichten und zukünftig durch KI ersetzt werden. Möchte das hier nicht weiter detaillieren. Was in vielen Ländern der Erde die Bodenschätze sind, ist in Deutschland die Bildung, Forschung und Entwicklung. Nur und wirklich nur durch diese werden wir auf Dauer unseren Wohlstand und auch den Sozialstaat sichern können. Ich habe mir in dieser Woche die Bundestagsreden angehört. Auf die Tatsache, dass in 2025 ca. 40% der 15-jährigen nicht richtig schreiben, rechnen und lesen können, wurden die Benenner der schlechten Nachrichten als Rassisten und Lügner von SPD und Grünen beleidigt. Das diese Jugendlichen nicht ausbildungsfähig und auch -willig sind und damit als Ungelernte mit hoher Wahrscheinlichkeit im Sozialsystem landen, wird von den linken Parteien einfach ignoriert. Ebenso, dass hunderttausende gut ausgebildete junge Deutsche jährlich das Land verlassen.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.06.2026, 14:57 Uhr :
Aus einer meiner Tätigkeiten in einem Lehrerseminar muss ich ihnen widersprechen bzgl. Lehrermangel. Es gab dort so viele Referendare, welche sich deutschlandweit bewerben mussten, um überhaupt eine Anstellung zu bekommen. Und Andere, welche den Weg weg aus der Heimat gegangen sind, nur um verbeamtet zu werden! Der Mensch sucht sich immer den für ihn günstigsten Pfad, der natürlich auch das höchste Einkommen und die meisten Privilegien sichert! Von mir aus verbeamten, aber zu Bedingungen welche dieses extreme Renten und Pensionen Ungleichgewicht abschwächen. Soviel Ehrlichkeit gehört neben den ohnehin zur Verfügung stehenden Vergünstigungen und Privilegien dazu!
Kommentar 597: Lutz Rücker schreibt am 28.06.2026, 12:47 Uhr :
Rente wird irrelevant. KI und Roboter werden produzieren und dienstleisten. Der Mensch wird als Arbeitskraft nicht mehr benötigt. Er wird mit Notwendigkeit konsumieren müssen. Dies erzwingt ein bedingungsfreies Grundeinkommen. Die Gefahr besteht, dass die herrschenden KI-Diktatoren die Menschheit als Kostenfaktor sehen und sie reduzieren. Die Ideologie des Kapitalismus "Frofit über Alles " könnte dazu führen. Mit freundlichen Grüßen Lutz Rücker
Kommentar 596: Otto N schreibt am 28.06.2026, 12:47 Uhr :
Zwergenaufstand in der Bundestagsfraktion: Symptom politischer Instabilität Der aktuelle interne Streit innerhalb der Unionsfraktion zeigt ein klares Bild: Die Partei ist nicht regierungsfähig. • Mangelnde Führung: Wenn Abgeordnete öffentlich ihre eigenen Parteikollegen kritisieren oder interne Machtkämpfe eskalieren, fehlt der Fraktion jede einheitliche Richtung. Eine Regierung, die nicht einmal ihre eigene Fraktion steuern kann, ist handlungsunfähig auf Bundesebene. • Stillstand statt Politik: Während die Union sich mit inneren Grabenkämpfen beschäftigt, bleiben zentrale Themen wie soziale Sicherheit, Klimaschutz und Wirtschaftspolitik unbearbeitet. Die Bürgerinnen und Bürger sehen: Chaos in der Partei bedeutet Chaos für Deutschland. • Symbol für politische Kälte: Ein „Zwergenaufstand“ ist nicht nur ein Streit um Posten, sondern ein Zeichen für fehlenden Respekt vor Verantwortung. Wer die eigenen Reihen nicht zusammenhalten kann, ist unfähig, Verantwortung für das Land zu übernehmen.
Kommentar 595: Annette schreibt am 28.06.2026, 12:47 Uhr :
Ich höre immer nur „Sozialsysteme“ und „stabilisieren“. Fest steht nur ein: Mit Streit um Geld bzw. ‚Besitz‘ lässt sich nichts ‚stabilisiere‘. Höchstens die Kriege. Also ganz im Gegenteil.
Kommentar 594: Douglas Adams schreibt am 28.06.2026, 12:46 Uhr :
Anna Lehmann die ernsthaft sagt: "wir müssen aufhören Lehrer zu verbeamten" Ja. Stimme zu ABER: wer wird denn in diesem Land noch (gerne)Lehrer, bei Lehrermangel allerorts und Schülern die bis 7 Klasse oft nicht lesen und schreiben können und oft zu 90% online leben.....Kenne einen Lehrer (Beamter) der geht jetzt mit 56 in Rente wegen "Burnout" (hat Sport und Englisch unterrichtet) bekommt 3500 plus über 1000 für die 3 Kinder, extra zum Kindergeld. Mein Nachbar, 33 , Lehrer nicht verbeamtet arbeitet mit Elternsprechstunden, Korrekturen, Vorbereitung etwa 60 stunden die Woche, arbeitet an Problemschule bekoomt schonmal Morddrohung wegen schlechter Note von Elitemigkind usw und das für 2700€ Findet den Fehler.
Kommentar 593: Thomas Heller schreibt am 28.06.2026, 12:46 Uhr :
Warum wir immer nur die Hälfte erzählt. Beitrag Fra Lehmann. Beamten Pensionen 90Mio. Renten Unterschied 3500€ Pension 2000€Rente. Bitte das gesamte betrachten, auch die Nachteile der Beamten in der aktiven Phase. Die Kosteneinsparung der öffentlichen Arbeitgeber während der aktiven Phase. Ich selbst habe aus der Wirtschaft gewechselt und dadurch einen 4stelligen Einkommensverlust pro Monat. Immer nur Halbwahrheiten und Halbwissen. Das dient keinem. Bin sehr entäuscht von diesen Fachleuten und den Medien.
Antwort von Frantz Fanon , geschrieben am 28.06.2026, 13:12 Uhr :
„ Nachteile der Beamten in der aktiven Phase.“, wie Ortszulage oder mehr Kindergeld als Gehalt, meinen Sie das?
Antwort von Horst Wilkes , geschrieben am 28.06.2026, 13:18 Uhr :
Sehr geehrter Herr Heller! Man könnte hier unzählige Vorteile aufzählen, die das „ Beamtentum „ haben , gegen den normalen Arbeitnehmer. Das fängt an bei den Versicherungen, Unkündbarkeit, über 70 Prozent Pensionen, Vorteile als Privatpatient usw. Gruß, Horst Wilkes
Kommentar 592: Heike Auer schreibt am 28.06.2026, 12:46 Uhr :
Guten Tag, tatsächlich könnte man überlegen, welche Aufgaben zukünftig noch im Beamtentum wahrgenommen werden müssen. Die Diskussion läuft ja schon länger. Immer wieder werden, wie gerade hier in der Sendung, in dem Zusammenhang die Lehrer/-innen genannt. Meines Erachtens nach ist es extrem wichtig, gerade die Lehrer/-innen zu verbeamten. Ich mag mir nicht vorstellen, was mit der Bildung unter einem möglichen Einfluss der AfD passiert, wenn Lehrende angewiesen werden können, was sie lehren. Viele Grüße Heike Auer
Kommentar 591: Herr Fischer aus O. schreibt am 28.06.2026, 12:46 Uhr :
Herr Schulz sprach von einer „aktuellen“ Fluchtbewegung aus dem Arbeitsmarkt, die von Arbeitnehmern ausgehe. Meines Erachtens hat er dabei jedoch einen wichtigen Aspekt außer Acht gelassen: In vielen Unternehmen wird die Rente mit 63 aktiv als Instrument für Restrukturierungsmaßnahmen genutzt. Frei werdende Stellen werden dabei häufig bewusst nicht wiederbesetzt. In solchen Fällen handelt es sich also nicht ausschließlich um eine Entscheidung der Arbeitnehmer, sondern auch um eine strategische Personalmaßnahme der Arbeitgeber.
Kommentar 590: Franz-Josef schreibt am 28.06.2026, 12:46 Uhr :
Frau Lehmann von der linken TAZ meint doch tatsächlich "Zuwanderer haben in den letzten Jahren unser Rentensystem unser Sozialsystem stabilisiert" Und keiner wagt zu widersprechen. Unglaublich wie hier einseitig politisiert wird.
Antwort von Alexander , geschrieben am 28.06.2026, 13:07 Uhr :
Bin ganz Ihrer Meinung! Habe dazu ebenfalls meinen Kommentar abgegeben.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.06.2026, 13:28 Uhr :
Ja.die Journalisten haben Ihre Meinung ,die sitzen ja trocken und warm an dem Schreibtisch und bekommen von der Realität nicht viel mit.
Antwort von Horst Wieland , geschrieben am 28.06.2026, 13:42 Uhr :
Meinungen sind das Eine. Wie wäre es mit Fakten? Wenn man einfach mal ganz ahnungslos die KI befragt, kommt dabei aus verschiedenen Quellen heraus, dass es zwar durchaus mal kurzfristige Belastungen bei Fluchtmigration gibt, diese aber durch den positiven Effekt und langfristig mehr als ausgeglichen werden.
Kommentar 589: Reffke schreibt am 28.06.2026, 12:46 Uhr :
Beitragssätze und Arbeitgeberanteil Österreich: Der Beitragssatz für die Rente ist mit 22,8 Prozent des Bruttogehalts deutlich höher. Zudem zahlen Arbeitgeber einen höheren Anteil (12,55 %) als Arbeitnehmer (10,25 %). Deutschland: Der Beitragssatz liegt bei 18,6 Prozent und wird paritätisch (je zur Hälfte) von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen. Alle zahlen ein (Erwerbstätigenversicherung) Österreich: Es gibt eine Einheitskasse. Alle Erwerbstätigen – also auch Selbstständige, Politiker und Beamte – zahlen in dieselbe gesetzliche Rentenversicherung (Pensionsversicherung) ein.
Kommentar 588: Beate Mühlenkord schreibt am 28.06.2026, 12:45 Uhr :
Der Kommentar: Beamte könnten nicht in das Soziale System überführt werden, da die Kosten zu hoch sind, kann ich nicht nachvollziehen. Dieser Schritt muss gegangen werden. Zwischen Rente und Beamtenpension ist eine viel zu große Diskrepanz. Es kann ja auch mit kleinen Schritten angefangen werden. Aber Anfangen.... der soziale Frieden ist in Gefahr...
Kommentar 587: Gerd C schreibt am 28.06.2026, 12:45 Uhr :
Bei der aktuellen Rentendebatte zeigt sich einmal mehr: Die Union ist die Partei der sozialen Kälte. Statt für eine starke gesetzliche Rente zu kämpfen, setzen sie auf Kürzungen, Privatisierung und das Belasten derjenigen, die ihr Leben lang gearbeitet haben. Wer jetzt noch Union wählt, unterstützt ein Programm, das die Lebensleistung von Rentnerinnen und Rentnern entwertet, Altersarmut in Kauf nimmt und den Wohlstand der Reichen schützt. Es geht um mehr als Geld: Es geht um Respekt, soziale Gerechtigkeit und Solidarität zwischen den Generationen. Wer das ernst nimmt, kann nicht ernsthaft auf die Politik der Union setzen. Fazit: Starke Renten gibt es nur mit einer Politik, die Arbeit wertschätzt – nicht mit der Partei, die das Gegenteil tut.
Antwort von Hanna Schnoedt , geschrieben am 28.06.2026, 13:30 Uhr :
Genauso ist es! Diese Renten der Bürger werden obendrein nochmals versteuert. Der Staat saugt uns aus, wo er nur kann, damit diese Politiker weiterhin großzügig die Gelder im Ausland verteilen können. Das muss ein Ende haben!
Kommentar 586: Sabine Udol schreibt am 28.06.2026, 12:45 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, ich persönlich finde die Anpassung des Renteneintrittsalters an die durchschnittliche Lebenserwartung als völlig verfehlt. Es wird suggeriert, dass die Abschaffung der Rente mit „63“ irgendeinen Vorteil den so benötigten Facharbeitern bringen. Doch in meinen Augen ist genau das Gegenteil der Fall: wenn die ersten bis 70 Jahre arbeiten müssen, werden sie sich fragen, ob sie nicht besser ein Studium um jeden Preis anstreben sollten. Denn wenn sie mit ca. 30 Jahren in die Rentenkasse einzuzahlen beginnen, sind sie mit 40 Arbeitsjahren fertig. Als Lehrling und vielleicht Facharbeiter werden es eher 50 Beitragsjahre sein. Wie würden Sie sich entscheiden? So ist die Initiative gegen Facharbeitermangel ad absurdum geführt. Mit freundlichen Grüßen Sabine Udol
Kommentar 585: KDK Essen schreibt am 28.06.2026, 12:45 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 584: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 12:45 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 583: Michael Lustenberger schreibt am 28.06.2026, 12:45 Uhr :
Zu Recht darf man die Beteiligung am „Kapitalmarkt“ als unmoralisch bezeichnen, weil der Kapitalmarkt in vielen Teilen der Welt über Leichen geht. Jetzt sollen alle gezwungen werden, ungeachtet ihrer Haltung zu diesem Thema, an diesem Vorgang aktiv teilzunehmen?
Kommentar 582: Ushinka schreibt am 28.06.2026, 12:45 Uhr :
Danke, danke Herr Schulz , Sie sind der Einzige, der mit gesunden Verstand und wissen die Rentenreform bewertet. Die Rente muß auf ganz andere Beine gestellt werden! In Zeiten von KI und Automatisierung mit immer weiter schwindender Lohnarbeit muß man über eine Berechnung und Finanzierung der Rente über geleistete Maschinenstunden nachdenken.
Kommentar 581: Alfred schreibt am 28.06.2026, 12:45 Uhr :
Ich stelle mir die Frage, warum bekomme ich nur 48% von meinem Eingezahlten Geld? Die Politiker die unseren Staat Ausbeuten haben für mich, dann von der Unverschämten Pension dann nach 45 nachgewiesenen gearbeiteten Jahren in der Politik , und auch alle Beamten, nur 48% der aktuell zustehenden Pension bekommen. Vor 45 Jahren in der Politik sollen sie die gleichen Abschläge wie die der Renten erhalten. Alle Politiker müssen das was sie Entscheiden auch leben. Damit sie Wissen was sie entschieden haben. Noch eine Frage, warum wird der eingezahle Rentenbeitrag und dann die Rente nochmal besteuert. Es ist mein Geld was ich ausbezahlt bekomme und das wurde bereits besteuert.
Antwort von Ralf B. , geschrieben am 28.06.2026, 13:28 Uhr :
Sorry, aber für die zu entrichtenden Rentenbeiträge sind keine Steuern zu zahlen!
Kommentar 580: Bernd Rakowski schreibt am 28.06.2026, 12:45 Uhr :
Was bisher gar nicht thematisiert wurde, ist die Einführung eines Beitrags für Roboter, Maschinen und Ähnliches.
Kommentar 579: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 28.06.2026, 12:45 Uhr :
NDR – Das Beste am Norden? Bei der Rente ist einfach nix mehr drin! Der Presseclub zeigt: Die Rentenreform ist das Gegenteil von gutem Programm – sie ist blanker Unsinn. Wir arbeiten, um zu leben, nicht umgekehrt! Wer Minijobs killt und Lohnkosten hochtreibt, bekämpft keine Altersarmut, sondern serviert der Wirtschaft den finalen Genickschuss. Der eigentliche Skandal: Die Politik plündert die Rentenkasse seit Jahrzehnten als Selbstbedienungsladen für versicherungsfremde Wahlgeschenke. Die DRV wurde zum finanziellen Büttel degradiert. Während Erwerbsunfähigkeit und Pflege mangelhaft abgesichert sind, wird die Lebensleistung von Millionen Menschen trotz Vollzeitarbeit eiskalt entwertet. Luxus wie Tabak, Alkohol oder Tattoos braucht kein Mensch zum Überleben – eine würdevolle Absicherung im Alter schon! Schluss mit dieser Konzeptlosigkeit. Setzt den finalen Rettungsschuss endlich gegen das Staatsversagen anstatt gegen die Steuerzahler! 💥
Kommentar 578: Bernhard schreibt am 28.06.2026, 12:44 Uhr :
Ganz einfache Frage. Zur Zeit der Babyboomer, die ja angeblich an allem Schuld sind was die Misere der Rentenkasse betrifft, kamen in der Bundesrepublik rechnerisch noch etwa sechs Beitragszahler auf einen Altersrentner, wo ist dieser Überschuss geblieben? Warum wurde er nicht "angelegt"? Was wurde von diesen Überschüssen finanziert? Kann mir irgendeiner in der Runde dazu etwas sagen?
Antwort von K.Fleischer , geschrieben am 28.06.2026, 13:26 Uhr :
Wahrscheinlich haben das ganz Geld die Bürgergeldempfänger bekommen. Man sollte mal in ihrenTresoren nachschauen, aber da wird man es leider nicht finden. Überlegen sie doch mal selbst wer es haben könnte .Es muss ja noch irgendwo sein.
Kommentar 577: Gödert Karlheinz schreibt am 28.06.2026, 12:44 Uhr :
Die Rente mit 63 wurde bisher von Arbeitnehmern in Anspruch genommen die ein gutes Einkommen hatten, Rücklagen bilden konnten und von ihrem Arbeitgeber ein lukratives Angebot zur Früh Rente bekommen haben. Sie sind und waren dem Arbeitgeber zu teuer und waren abkömmlich. Das wird auch in Zukunft so sein, dabei ist das Jammern um Fachkräfte fraglich!
Kommentar 576: Ali schreibt am 28.06.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 575: Joachim Petrick schreibt am 28.06.2026, 12:44 Uhr :
Rentenreform scheitert bereits am Lackmustest, ob Beamte, leistungsloses Einkommen, Dividenden, Mieten-. Kapitalerträge, Spekulationsgewinne an Kapitalmärkten zur Rentenbeitragszahlung mit veranlagt, Rentenkassen von Finanzierung der Aufstockern an 8 Milliarden, in Ahrheit Lohnsubvention kirchlicher, kommunaler, staatlicher, prvater Arbeitgeber ohne Businessplan noch Bedürftigkeitsprüfung zulasten Mehrheitsbinnenkaufkraft zugunsten Wettbewerbsvorteil deutscher Exportwirtschaft entgegen EU-, WTO-Regeln, IWF, OECD Empfehlung Grundsicherungsempfängern an 4, 5 Milliarden, Mütterrenten 4 Milliarden €/anno befreit über Steuern finanziert. Denn All dies ist nicht vorgesehen in Rentenkommissionsempfehlung
Kommentar 574: Kai D schreibt am 28.06.2026, 12:44 Uhr :
Im Jahr 2024 zahlten Rentner in Deutschland rund 60 Mrd. € an Einkommensteuer. Durch den steigenden Steueranteil auf Renten und die wachsende Zahl der Rentner wird diese Belastung künftig stark zunehmen: Prognosen zufolge werden Rentner im Jahr 2040 etwa 130 Mrd. € Einkommensteuer leisten. Zusammengenommen zahlen Rentner von 2024 bis 2040 voraussichtlich rund 1.550 Mrd. € an Einkommensteuer. Hinzu kommen weitere Steuerarten wie Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer oder Grundsteuer, wodurch die fiskalische Leistung der Rentner noch deutlich höher ausfällt.
Kommentar 573: Heidi Stehling schreibt am 28.06.2026, 12:44 Uhr :
Ich gehöre zu den Babyboomern baer ich habe auch meine Rentenjahre und eunen Sohn sowie Enkelkinder, also für wieter Rentenzahler gesorgt. Ich habe aus gesundheitlichen Gründen ab Mai meine Wochenarbeitszeit von 40 auf 30 Stunden reduziert um auf der Autobahn nicht immer in diese schlimme Rusch Auer zu kommen, was für mich noch zusätzliche Arbeit ist. Ich fahre hin und zurück rd. 3-4 Stunden durch die Stausituation auf der A42 (Wiegesystem) oft sogar 5 Stunden, dies kommt zu meiner Arbeitszeit dazu, das habe ich gesundheitlich nicht mehr gescchafft. es geht nicht nur um die Arbeit, auch, welche Herausforderungen sind zu meistern um seine Arbeit zu erledigen. Nur meine Arbeit kann ich gern bis 67 und mehr machen. Mit meiner Schwerbehinderung hätte ich ohne Abzüge bereits im Januar 2026 in Rentee gehen können, wollte ich aber nicht.
Kommentar 572: Udo schreibt am 28.06.2026, 12:44 Uhr :
Was will man von Journalisten erwarten, welche der deutsche Sprache nicht fähig sind.
Antwort von Ralf B. , geschrieben am 28.06.2026, 13:32 Uhr :
Wer im Glashaus sitzt...
Kommentar 571: Betroffene schreibt am 28.06.2026, 12:44 Uhr :
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Kommentar 570: Wolfgang Illing schreibt am 28.06.2026, 12:44 Uhr :
Guten Tag in die Runde, ich empfinde es arrogant , das nicht körperlich arbeitende Personen und Politiker meinen zu wissen wie es der körperlich arbeitenden Bevölkerung geht. Bevor man sich über körperlich arbeitende äussert sollte man zumindest mal z.B. ein Jahr lang täglich in seinem Garten 8 Stunden arbeiten. Mit freundlichen Grüßen
Kommentar 569: Reiner Bock schreibt am 28.06.2026, 12:44 Uhr :
Wenn man neue Beamte in die gesetzliche Rente einzahlen lassen würde, wären bei deren zukünftigen Auszahlung die meisten Babyboomer doch schon gestorben und damit keine Belastung der Rentenkasse mehr, oder?
Antwort von U. Brandt , geschrieben am 28.06.2026, 13:11 Uhr :
Das Rentensystem sollte 2005 grundlegend (!!!) reformiert werden. Es gab 2 Modelle - Kopfpauschale, die Frau Merkel/"Cdu" haben wollte und Bürgerversicherung/Spd, die wieder neu aufgelegt wurde durch Frau Bas - darin sollten auch Beamte einzahlen. Das galt damals als dringlich, weil schon weit vor 2005 klar war, da wurde mal ein Alterungsfaktor eingeführt, der dann wohl wieder durch Rot-Grün rückgängig gemacht wurde (eben alles keine wirklich strukturellen Reformen, sondern Notschusterei), dass das alles so nicht haltbar ist. Jetzt hörte man in der Runde nach der Frage einer Zuschauerin, ja so eine Regelung würde JAHRE in Anspruch nehmen, weil auch rechtliche Gründe behoben werden müssten (Sonderrechte Beamte). Das ist zwar einerseits richtig, aber andererseits muss man sich doch fragen, warum das nicht längst in Angriff genommen wurde - dann müsste man jetzt nicht "auf Jahre" verweisen. Und natürlich sind jede Menge zusätzlicher Nichteinzahler eine Belastung.
Kommentar 568: Georg Smolin schreibt am 28.06.2026, 12:43 Uhr :
Aktienrente. Man sollte die Entwicklung (Rendite ) der Lebensversicherungen und Investmentfonds als positives Argument heranziehen.
Kommentar 567: Thilo schreibt am 28.06.2026, 12:43 Uhr :
Wie gerade von Frau Lehmann ausführte würde die Einbeziehung der (künftigen) Beamten in die Rentenversicherung sehr wohl zur Gerechtigkeit und auch zur Entlastung der Rentenversicherung beitragen, da die " Rente" auch bei höheren Einkommen nicht die Höhe der Beamtenpensionen erreicht. Bedeutet "hohe" Beiträge und "geringere" Rentealso stabilisiert dies das System. Eine weitere Lösung wäre Zuwanderung, Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze und Einbeziehung weiterer Einkommen also nicht nur den Faktor "Arbeit ".
Antwort von Bernhard Fritz , geschrieben am 28.06.2026, 14:47 Uhr :
Frau Lehmann hat wie immer viel linke und grüne Meinung, aber überhaupt keine Ahnung in Sachen Berufsbeamtentum, Beamtenrecht, Versorgungsrecht sowie Alimentationsrecht in Verbindung mit Art. 33 Abs. 5 GG! Ich habe den direkten Vergleich mit GB. Mein Schwager (Bachelor of Arts) hat 46 Jahre beim Finanzamt Manchester gearbeitet. GB kennt keinen Beamtenstatus! Bei ähnlicher Qualifikation wie ein Finanzbeamter im gehobenen Dienst wird mein Schwager durch die staatliche britische Rente und einer guten stattlichen Betriebsrente, besser versorgt als der deutsche Finanzbeamte mit seiner Pension! Außerdem konnte er den Lump Sum (Einmalzahlung aus der Betriebsrente) in Höhe von knapp 100.000 brit. Pfund in Anspruch nehmen. Den ewigen Neidern hier, sei gesagt, das die öffentlich Bediensteten in Ländern ohne Beamtenstatus oftmals deutlich besser versorgt werden/ sind als die deutschen Beamten. Zudem würde bei einer Umstellung weiter Art. 33 Abs. 5 GG für die neuen „Beamten“ gelten!
Kommentar 566: Volker Hartmann schreibt am 28.06.2026, 12:43 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, ich empfehle den Diskutanten dringend vor weiteren falschen Trug- und Scheinschlüssen den angehängten Beitrag von Dr. Ralf Schmachtenberg zu lesen. Mit der weiteren Umverteilung und Kaufkraftschwächung der Bürger dürfen sich CDU und SPD nicht wundern wenn bei der nächsten Wahl für beide Parteien zusammen vielleicht noch 15% drin sind.
Kommentar 565: Boris J schreibt am 28.06.2026, 12:43 Uhr :
Starke Renten gibt es nur mit starker Gerechtigkeit. Während Millionen hart arbeiten und im Alter jeden Euro umdrehen müssen, wachsen Spitzenvermögen schneller denn je. Es ist Zeit für eine echte Lösung: Tax the Rich. Eine gerechte Besteuerung hoher Einkommen und großer Vermögen entlastet die Arbeitenden, stabilisiert die Rentenkasse und stärkt den sozialen Zusammenhalt. Wer viel hat, kann mehr beitragen. Damit alle sicher und würdevoll leben können – auch im Alter.
Antwort von Anke , geschrieben am 28.06.2026, 13:26 Uhr :
Dieser furchtbar Neid!
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.06.2026, 13:59 Uhr :
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Kommentar 564: Maria schreibt am 28.06.2026, 12:43 Uhr :
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Kommentar 563: Dirk Stephan Hänsel schreibt am 28.06.2026, 12:43 Uhr :
Diese Rentendiskussion vermittelt mir den Eindruck, das dort nur Wessi's diskutieren. Ich habe 48 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und habe seit 1990 auf meine Sonderzahlungen verzichtet. Alles wurde in eine Betriebsrente investiert. 2004 wurden Alle über Nacht beschießen und mussten Sozialleistungen bezahlen. Der erste Beschiess war die Übernahme der Rentenantwile mit 0,7 aus DDR-Zeiten. Ich habe 48 Jahre in der Schwerindustrie am Hochofen und an der Walzstraße gearbeitet und war froh mit 63 aufhören zu können.
Kommentar 562: Rainer Möller schreibt am 28.06.2026, 12:43 Uhr :
Hallo. Wiese keine "Index-Rente" ?? Für jeden Berufszweig wird ein Alter festgelegt, ab dem die volle Rente fließt. Also je härter der Job, desto geringer dieses Alter. Beispiel: Baugewerbe 60, Ärzte 65, Bürokräfte/Verwaltung 67 usw.
Kommentar 561: Sombray schreibt am 28.06.2026, 12:43 Uhr :
Hallo Oresselub Team, zum Thema Rente mit 63 , wer kann sich die Rente leisten und wer ist der Begünstite. Als Beispiel ein Unterenehmeer möchte seine Belegschaft verkleiner n un die Kosten zu senken diese macht er so Sizialverträglich und schikct somit die Menschen in rente die sich dises leisten können also entsprechend 45 Jahre eingezahlt hat, um dann anschließend in dem selben Untrenehmen wieder Arebit auf zu nehmen weil sie ja dazuverdienen dürfen. Tolles ergebnis. Dann Politiker und andere Grppen (Außer Staatsbeamte, die Airkliche Stattsaugaben mache9 Es sollten alle in die Rente einzahlen, oder wennn Beamtenpension, dann zu den Selben Beginguge wie Angestellte und Ohen die Privilgien die die Beamte jetzt habe z.B Bezuschußung für die Krankenvororge usw. Außerdem sollte dann die die Widrwahl auf zweimal begrentzt werden.
Kommentar 560: Gerhard H. schreibt am 28.06.2026, 12:43 Uhr :
Wo hat dieser Scholze gearbeitet ? Der spricht großspurig er hätte immer gearbeitet, das will ich jetzt wissen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.06.2026, 14:06 Uhr :
Jeder kennt das, dass Menschen vom Arbeiten reden und sich nicht selten so häufig es geht in Richtung TTV bewegen Bei der Bundeswehr eine bekannte Abkürzung. So kann jeder die Firmenbullis vor Feierabend an Straßenrändern beobachten, wo sie auf den Feierarbend warten und losfahren, damit sie pünktlich zum Feierabend aufs Firmengelände kommen. Ich will das nicht weiter ausschmücken. Das von mir beobachtete Verhalten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hat mir Angst davor eingejagd, mich selbständig zu machen. Es war einer von vielen Gründen, keine Fa. zu gründen. 🤔
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 28.06.2026, 15:06 Uhr :
Udo Zindler , geschrieben am 28.06.2026, 14:06 Uhr Das nehme ich ihnen nicht ab, wer richtig arbeiten muss, besonders im Bereich Dienstleistung und Handwerk, welche sie vermutlich mit den Firmenbullis meinen, der hat sein Arbeitsziel und Termine welche zu erfüllen sind. Eher waren es Stunden über Stunden welche geschrubbt werden mussten, um die Zeitvorgaben einzuhalten.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 28.06.2026, 17:40 Uhr :
Antwort an Klaus.M: Das Thema ist schwierig, nicht einfach zu beschreiben. Ich möchte hier nicht deutlicher werden; würde den Rahmen des Hauptthemas sprengen.
Kommentar 559: Helge von Selasinsky schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Das Ganze ist eine Frechheit: 1. Die Verhandlungen in der Gesellschaft werden durch Kommissionen systematisch verhindert. Das Ganze gehört in den Bundestag und nicht in eine Kommission, die einen Verhandlungsanker festlegt. 2. Generationengerechtigkeit, Fehlanzeige! Siehe S. 76 Abb. 5 des Berichts. Die Beiträge steigen dauerhaft. Für Durchschnittsverdiener ca. 100 € Mehrbelastung im Monat! Das ist genau das Eigenkapital, das für die selbstgenutzte Immobilie fehlt! 3. Wer garantiert, dass das Geld der Kapitaldeckung nicht überdurchschnittlich in dt. Staatsanleihen investiert wird, um die Zinssätze zu drücken? Ein Trick, um die Staatsschulden für die Politik billiger zu machen. Unterm Strich wird gelogen und betrogen, Beamte, Politiker und die Boomergeneration leisten zu wenig oder gar keinen Beitrag. Wir brauchen Rente ab 70 sofort! Insbesondere für die Boomergeneration! Keine weitere Steigerung der Pensionen. Fixierung des Rentenbeitrags auf 19 %.
Kommentar 558: Udo Zindler schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Horst von Buttlar: [Die Fachkräfte fehlen in der Wirtschaft] Die Diskussion ist ein alter Hut. Oberflächlich. Soll heißen: ICH BIN DER MENSCH! Es gibt ein Leben nach dem Arbeitsleben! Ich bin nach 46 Jahren und 4 Monaten in Rente gegangen und was ich im Nachhinein überlege ist, warum habe ich nicht eher aufgehört❗ Ich würde heute mit 50 in Rente gehen und meine Lebensleistung darauf aufbauen, mich auszuklinken. Also - ich habe gerne gearbeitet, ich war auch nachweislich gut, um es milde auszudrücken. Hier werden Menschen sozusagen als Maschinen gehandelt - Arbeiten solange es geht - Krank❗ Und die Forderungen von Leistungsträgern werden im Arbeitsleben nicht ausreichend berücksichtigt.
Kommentar 557: Marc M. schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Das Thema zur Einbeziehung der Beamten in die Rentenkasse wurde, wie zu erwarten, von der Rundein kürzester Zeit abgeräumt, ohne auf die Frage genauer einzugehen. Priorität hat für die Regierung in Deutschland die finanzielle Unterstützung der korrupten Ukraine und der Wohlstand der Beamtenkaste.
Kommentar 556: Armin Holle schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Die gestelzte Genderei der Dame von der "Zeit" erinnert unangenehm an die Reden auf dem Parteitag der Linkspartei. Wenn ihre Beiträge gehaltvoller wären, dann würde ich eine Störung der Konzentration auf ihren Inhalt beklagen.
Kommentar 555: Peter Weber schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Nur der Dame der TAZ vorlegen Was soll eine Formulierung bedeuten : männliche Arbeitnemer☆innen
Kommentar 554: Lothar Schwintzer schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Beamte in Rentenversicherung: dann würden die Pensionen nicht bei 75 Prozent gedeckelt, sondern bei 48 Prozent wie bei Angestellten. Auch die Beihilfe müsste entfallen
Kommentar 553: Franz-Josef schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Wir brauchen keine qualifizierte Zuwanderung H. Buttlar, wenn aktuell hunderttausende Facharbeiter aktuell freigesetzt werden.
Kommentar 552: Lars H schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Die Debatte über „unbezahlbare Rentner“ ist heuchlerisch. Die deutsche Rente war ursprünglich kapitalgedeckt und verfügte über echte Rücklagen. In den 1950er-Jahren griff die Bundesregierung unter Adenauer jedoch auf diese Gelder zu, um andere politische Projekte – unter anderem die Aufrüstung der Bundeswehr – zu finanzieren. Die entnommenen Mittel wurden nie zurückgeführt. Als der Kapitalstock aufgebraucht war, blieb nur der Wechsel zum umlagefinanzierten System – trotz klarer Warnungen von Experten vor der Abhängigkeit von Demografie und Wirtschaft. Heute heißt es, Renten seien zu teuer oder Ältere müssten mehr leisten. Dabei war es nicht die Arbeit der Rentner, die das System schwächte, sondern politische Entscheidungen. Nicht die Rentner haben die Rentenkasse geleert – sondern die Politik hat ihre Grundlage zerstört. Wer über „Rentenlasten“ klagt, sollte zuerst über historische Verantwortung sprechen.
Kommentar 551: Steinbach schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Wenn so viele Menschen überzeugt sind, dass es Beamten besser als Angestellten geht, dann frage ich mich, warum diese Leute nicht die Beamtenlaufbahn eingeschlagen haben...
Antwort von Jojo , geschrieben am 28.06.2026, 13:15 Uhr :
Das isr ein Todchlagargument. Ich wäre gerne Beamter geworden war aber zu alt und in den frühen Neunzigern war das Land mit der Beamtung im Gegensatz zu heute zurückhaltender
Kommentar 550: Lucy Ehrlich schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Wie immer: Die einseitig linke Runde arbeitet sich an Randgebieten der Themen ab, die unser Land in diese Misere geführt haben. Liebe Diskutanten, wieso fragen Sie sich nicht einmal, wo die riesigen Abschlüsse an Steuereinnahmen der letzten Jahrzehnte geblieben sind ? Warum denken sie nicht darüber nach, wer in Zeiten des Überflusses regiert und völlig irrsinnige Entscheidungen getroffen hat ? Und warum wird die Elefantenherde im Raum nicht angesprochen ?Wenn
Kommentar 549: Renate Meile schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Sehr süß, Lohnausgleich für Beamte, bei Kürzung Pensionsniveau! Bei den Rentnern hat man vor Jahren auch nicht gezögert, das Rentenniveau massiv abzuschmelzen. Süß auch, wenn man Minijobbern zuruft, dass es doch nur 20 € mehr sind pro Monat. Ich habe Nachbarn, für die heißen 20 € weniger, statt eines vernünfigen Essens am Ende des Monats, die letzten drei Tage Nudeln mit Ketchup zu essen. Mir täten 20 € nicht weh, anderen schon.
Kommentar 548: bernt schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Ich habe den Eindruck, daß man sich bei dieser Diskussion immer um das Thema "(alle) Abgeordneten in die Rente" herumdrückt! Bitte auch so detailliert wie bei den Beamten. Warum?
Kommentar 547: Horst Kahren schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
Bin 79 Jahre alt. Meinem Opa ist sein gespartes Geld in seinem Leben 3 mal „kaputt“ gegangen. Soviel zur Kapitalabsicherung der Renten. Macht Lehrer zu Angestellten und bezahlt sie so wie leitende Angestellte in der Privatwirtschaft. Dann finden sich auch genug Lehrer.
Kommentar 546: sebastian tengelmann schreibt am 28.06.2026, 12:42 Uhr :
wir sollen gefälligst mehr arbeiten, arbeit macht halt .... rente wird abgeschafft jeder ältere arbeitnehmer bekommt ne staatlich bezahlte beerdigung ala massengrab, oder reerdigung dann kann man die arbeitnehmer wieder nutzen als kompost im garten,
Kommentar 545: Rene Blank (Berlin) schreibt am 28.06.2026, 12:41 Uhr :
Zum Thema abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren: Die Konzerne organisieren massiv um und setzen dabei erfahrene Mitarbeiter (sogenannte Fachkräfte) aus Entwicklung und Fertigung frei. Die Entwicklungsabteilung in der ich tätig bin, wird zum 30.09.27 abgewickelt. Eine interne Versetzung ist theoretisch möglich aber nicht gewollt. Da dieser Schritt abzusehen war. Habe ich letztes Jahr eine ATZ Lösung mit meine Arbeitgeber vereinbart so dass ich 2032 (nach 49 Beitragsjahren !) ohne Abschläge in Rente gehen werde. Soweit der Plan. Einen neuen Arbeitsplatz zu finden ist illusorisch ! Egal ob Fachkraft oder nicht. Wenn die 45 Jahre Regelung nun gekippt wird (was für meinen Fall sehr wahrscheinlich ist) werde ich mich wohl für die letzten zwei Jahre Arbeitssuchend melden und dort meine "rente" beziehen ... Linke Tasche, Rechte Tasche !
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 28.06.2026, 14:05 Uhr :
Als TOP Fachkraft findet die Arge für Dich mit Sicherheit noch einen Job. Auch wenn Ü65.
Kommentar 544: John schreibt am 28.06.2026, 12:41 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 543: Alfred Albert schreibt am 28.06.2026, 12:41 Uhr :
Wieso kommt man immer auf die Idee, dass die Arbeitgeber alte Mitarbeiter, die mehr verdienen, öfter krank sind im Betrieb halten zu wollen. In der Realität wollen die Arbeitgeber die alten so schnell wie möglich loswerden auf Kosten der Allgemeinheit .45 Beitragsjahre sind für alle gerecht
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 13:07 Uhr :
Wo sind die Demos der zukünftigen Rentner? Motto: "45 JAHRE SIND GENUG!" Ich mache sofort mit!
Kommentar 542: Dirk schreibt am 28.06.2026, 12:41 Uhr :
Warum werden für Arbeitnehmer ab dem 60. Lebensjahr nicht die Sozialbeiträge und die Lohnsteuer abgesenkt? Die Menschen hätten mehr Netto und dadurch ggfs. mehr Interesse länger zu arbeiten. Weiterer Effekt wäre, dass die Rentenkasse entlastet würde, wenn weniger Menschen früher in Rente gehen würden. Die Unternehmen würden profitieren, wenn gute Fachkräfte länger im Unternehmen bleiben. Außerdem hätten die Unternehmen einen Anreiz, Arbeitnehmer ab 60+ einzustellen, weil die Lohnnebenkosten geringer sind.
Antwort von Lothar , geschrieben am 28.06.2026, 12:56 Uhr :
Gute Idee
Kommentar 541: Thomas N schreibt am 28.06.2026, 12:41 Uhr :
Das pauschale Bashing der „Boomer“ wegen der Rentenlast ist inzwischen unerträglich geworden. Dabei wird völlig ausgeblendet, dass allein 1,4 Millionen Pensionärinnen und Pensionäre – häufig ehemalige Beamte oder hochverdienende Funktionsträger – strukturell etwa so viel kosten wie 20 Millionen reguläre Rentnerinnen und Rentner. Diese Ungerechtigkeit wird in der öffentlichen Debatte kaum thematisiert. Stattdessen wird Druck gemacht auf jene, die ohnehin mit geringen Renten auskommen müssen. Es ist höchste Zeit, den Blick auf diese strukturelle Schieflage zu lenken — und nicht ältere Generationen pauschal zu verteufeln.
Antwort von Mona , geschrieben am 28.06.2026, 12:56 Uhr :
Da bin ich voll bei Ihnen.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 13:12 Uhr :
Die Hetze in den Medien durch von uns bezahlte Journalisten trägt die Verantwortung für diese Spaltung der Gesellschaft. Rentner sind halt keine schutzsuchenden oder queeren Menschen.
Kommentar 540: Dieter Brill schreibt am 28.06.2026, 12:41 Uhr :
Die Minijobs sind Rentenversicherungspflichtig. Mit 15% Beiträge vom Arbeitgeber. Der Anteil des Arbeitnehmers liegt bei 3,6%, frei wählbar.
Kommentar 539: Franz-Josef schreibt am 28.06.2026, 12:40 Uhr :
"Schüler*innen" Schön brav gendern die Zeit-Dame. Die "Zeit" ist jetzt auch ein linkes Blatt oder?
Antwort von Michael Kiekhöfel , geschrieben am 28.06.2026, 12:53 Uhr :
Wo ist bitte das Problem?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 28.06.2026, 13:04 Uhr :
Frau Lehmann von der taz sprach von männlichen Arbeitnehmerinnen...ich glaub ich bin raus...
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 28.06.2026, 13:06 Uhr :
Die ungrammatische Sprache bedient narzisstische, keine politisch linken Ziele. 'Sichtbar machen' und 'sichtbar sein', 'wahrgenommen werden' sind die Begriffe des politischen Narzissmus, nicht der inzwischen völlig inexistenten politischen Linke
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 13:13 Uhr :
Leider alles einheitlicher linksgrüner Mainstream!
Kommentar 538: Stefanie Fietkau schreibt am 28.06.2026, 12:40 Uhr :
Warum wird ständig von den Journalisten behauptet, das jeder froh ist wenn endlich die geliebte Rente beginnt. JA ich arbeite gerne! Es gehört zu meinem Leben und zwar täglich..ich habe sofort wenn ich gemerkt habe, der Job tut mir nicht gut, habe ich gekündigt und mir einen tollen neuen Job gesucht! Dazu gehört Mut und es ist ein bisschen Risiko aber wer ständig über seinen ,ach so blöden Job redet, ist dann wohl auch im falschen Job!! Das Leben beginnt nicht mit 63 ..
Kommentar 537: Anke schreibt am 28.06.2026, 12:40 Uhr :
Die Auswahl der Runde zeigt mal wieder, das noch weiter Richtung Links zu marschieren ist. Das Sie als previlierte Hofbericht....das toll finden, ist logisch. Besonders die Dame von TAZ: Sie hätten Stabi unterrichten können!!!! Wie neidisch kann man eigentlich sein. Ich mache Buchhaltung in einer Baufirma, wissen Sie eigentlich, wie hoch die Kosten für Arbeitgeber sind? Sie faseln von günstigen Wohnungen, aber begrüßen, dass durch eine dem Arbeitgeber noch höhere Abgabe das Bauen und Sanieren günstiger wird???? Bitte, für meine "freiwillige" Abgabe möchten ich von Fachleuten beraten werden und nicht linke Fantasten.
Kommentar 536: Enrico schreibt am 28.06.2026, 12:40 Uhr :
Es wird seitens vieler Politiker (und Nachplapperer aus div. Kreisen) kein Unterschied gemacht zwischen Rentnern bzw. Steuerzahlern, die kurz vor der Rente stehen und 40 und mehr ihrer Lebensarbeitsjahre (Lebenszeit!) ins System reingebuttert haben auf der einen Seite und vielen (immer mehr) anderen, die noch keine einzige Stunde! als Nettozahler das Renten- und Krankenkassensystem supported haben auf der anderen Seite. Für diese - ich nenne sie mal "Spezialisten" - sind beide Gruppen auf der Kostenseite, ohne Unterschied! Wenn ich hier schreibe was ich von solchen Leuten halte hat der Kommentar keine Chance auf Veröffentlichung!
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 13:23 Uhr :
Klug geschrieben! Wir sind einer Meinung!
Kommentar 535: Thomas Dombrowski schreibt am 28.06.2026, 12:40 Uhr :
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum eine Rente nach Beitragsjahren als so problematisch angesehen wird. Man könnte ja auch hier eine Kopplung an die Lebenserwartung vornehmen. Und ich kann das Dachdeckerbeispiel bald nicht mehr hören. In Verwaltungen und geistigen Berufen, den so genannten Bürojobs, hat in den letzten 15 Jahren eine enorme Arbeitsverdichtung stattgefunden, die kaum noch erträglich ist. Die Leute bekommen dann keinen Bandscheibenvorfall sondern reihenweise Burnout. Bei mir rennen Kollegen mit Mitte/Ende 30 herum wie Zombies. Unvorstellbar, dass die bis 70 oder noch länger durchhalten. Und ich höre nirgends irgendwelche Vorschläge, wie Arbeit alterskonform gestaltet werden kann, damit die Leute bis ins hohe Alter fit und arbeitsfähig bleiben. Die Realität heute ist immer noch: Sinkt die Leistungsfähigkeit steht man über kurz oder lang auf der "Abschussliste". Da nützt auch das Märchen vom Fachkräftemangel nix. Denn Ü60 ist man nach wie vor unvermittelbar!
Kommentar 534: Clara schreibt am 28.06.2026, 12:40 Uhr :
Meiner Meinung nach sollten alle Beamten für ihre Pension einzahlen, es ist quatsch, wenn sie in die Rentenkasse einzahlen und dann noch eine Gegenleistung bekommen. Nur so wird es gerechter und erklärbar
Kommentar 533: Dipl.-Soz.Arb.. Bornemann schreibt am 28.06.2026, 12:40 Uhr :
Was machen männliche Renterinnen? Warum können die beiden Damen nicht den Unfug mit der Sprachverballhornung lassen. Wer so spricht, den kann man einfach nicht ernst nehmen.
Antwort von Julia Holstein , geschrieben am 28.06.2026, 13:04 Uhr :
Ich finde inklusive Sprache sehr gut und empfinde das als überhaupt nicht störend.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 28.06.2026, 13:10 Uhr :
Die ungrammatische, inzwischen oft auch syntax- und inhaltsfalsche Sprache hat den Vorzug, den Sprecher alsbald als das zuentlarven, was er ist: ein Schaumschläger. Wobei anzumerken ist, ein Schaumschläger ist kein Schaum schlagender Mann, sondern das Schaum schlagende Agens. Weder 'er' noch 'der' oder 'jeder' bezeichnen im Deutschen Männer.
Kommentar 532: Peter Kern schreibt am 28.06.2026, 12:40 Uhr :
Es ist nicht mehr zu ertragen: Pensionen - der Staat hat ein Alimentationsprinzip. Beamte verdienen in aller Regel ohnehin zu viel, schaffen sich Hauseigentum und Rücklagen von den hohen Bezügen, und erhalten dann im Alter noch Geldzuwendungen, von denen die meisten Arbeiter noch nicht mal träumen. Dieser Staat hängt so auf eine Seite, dass es ein Wunder ist, dass es noch nicht gekippt ist. Höchstrenten sind zu kürzen. Das Geld muss an die Ärmsten weitergegeben werden. Das Ungleichgewicht muss zwingend ausgemittelt werden. Das ist doch nicht so schwer. Dafür reicht die einfache Algebra. Es braucht keine KI dazu. Danke.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 13:42 Uhr :
Die KI soll den Niedergang der Bildung kompensieren!
Kommentar 531: Monika Zelle schreibt am 28.06.2026, 12:39 Uhr :
Beamtinnen und Beamte zahlen nicht in die Renten-und Sozialkassen ein. Warum müssen dann die Angestellten, die beim Staat arbeiten, in die Rentenkassen einzahlen? Sie machen doch die gleiche Arbeit!
Kommentar 530: Carola D schreibt am 28.06.2026, 12:39 Uhr :
Wir können es uns nicht länger leisten, hohe Einkommen faktisch von Sozialabgaben auszunehmen. Nehmen wir einen Moderator wie Markus Lanz, dessen Jahreseinkommen häufig auf rund zwei Millionen Euro geschätzt wird. Würden solche Spitzengehälter nicht mehr durch Beitragsbemessungsgrenzen privilegiert, müssten darauf etwa 400.000 Euro an Renten- und Sozialbeiträgen gezahlt werden. Mit diesem Betrag ließe sich die durchschnittliche Monatsrente für rund 24 Rentnerinnen und Rentner finanzieren. Die Frage ist: Warum wird diese Entlastung für Spitzenverdiener weiterhin akzeptiert, während Millionen Menschen um eine stabile Altersversorgung bangen?
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 28.06.2026, 13:27 Uhr :
". . . Warum wird diese Entlastung für Spitzenverdiener weiterhin akzeptiert, während Millionen Menschen um eine stabile Altersversorgung bangen?" Weil man die Gesellschaft so besser teilen kann. Wieso sind Vermögenssteuern seit '97 verfassungsWIDRIG? Na weil man somit Löhne, Gehälter der Frauen, die doch in der DDR immer Arbeit hatten, bis in die Renten somit auch deren RentenSteuern als verfassungsGEMÄß erklären konnte, so dass Vermögenssteuern endlich als verfassungsWIDRIG erklärt werden konnten. Klar, passend zu „Heute sind - eben nicht nur - die Immobilien in den ostdeutschen Bundesländern DER Geheimtipp als Kapitalanlage besonders attraktiv. Advertorial | 24.11.2024 – Hannover“ und baut Brandmauern gegen unzufriedene Bürger." Ja: Der Osten hat - auch damit - den/die Mauerfall(€) teuer bezahlt. (Nikolaus, Blau)
Kommentar 529: Matthias Geiger schreibt am 28.06.2026, 12:39 Uhr :
Momentan wird wieder vom Beamtenthema abgelenkt. Zahlen nur Beamte Rundfunkbeitrag ?
Antwort von Verena Kissler , geschrieben am 28.06.2026, 13:04 Uhr :
Stimmt doch so nicht. Nur das, was gesagt wird, entspricht möglicherweise nicht dem, was Sie hören wollen!
Kommentar 528: Uwe Kaden schreibt am 28.06.2026, 12:38 Uhr :
Für mehr als einen großen Lacher reicht es bei diesem CDU-Rosinenpickereigesamtkunstwerk nicht. Und die SPD dabei immer noch im Merz-Schwitzkastenwürgegriff.
Kommentar 527: Erik schreibt am 28.06.2026, 12:38 Uhr :
Das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln macht Sinn, aber an die Lebenserwartung der Berufssparte nicht die allgemeine Lebenserwartung. Ja, nicht jeder ist Dachdecker aber der Elektriker oder Mechaniker in der Industrie kann sich auch mit über 65 Jahren nicht mehr unter Maschinen legen und schwerste körperliche Arbeit verrichten. Dieser Spruch vom Dachdecker kommt meist von Leuten die mal gerade keine Ahnung von anderen Jobs als ihrem eigenen haben.
Kommentar 526: Silvia Schmitter schreibt am 28.06.2026, 12:38 Uhr :
Es wird mehr an die Jugend gedacht als an die, die schon ihren Betrag geleistet haben. Warum redet keiner davon, das die Jugend vielleicht mal früher anfängt zu arbeiten, das nicht jeder Studieren muss. Wir ältere, die mit 15 oder 16 Jahren angefangen haben zu arbeiten, sollen jetzt noch länger arbeiten. Ist das fair????
Kommentar 525: Lucia Engel schreibt am 28.06.2026, 12:38 Uhr :
Und täglich grüßt ... Es diskutieren, machen Vorschläge, jubeln darüber nur Leute, die von den sogenannten Reformen nullkommanix betroffen sind, also Abgeordnete (etliche haben "nebenbei" noch fürstliche Zusatzeinnahmen), Beamte, gut verdienende Selbständige etc.Im Übrigen hat die Politik jahrzehntelang die Arbeit verweigert, denn die Bevölkerungsentwicklung ist nicht plötzlich vom Himmel gefallen. Von den versicherungsfremden Leistungen gar nicht zu reden. Komisch, dass etliche andere Länder das im Sinne ihrer Bürger hinbekommen! Das hohe Lied auf die Börse bedeutet außerdem, dass man gezwungen wird, in Unternehmen der Rüstungs-, Bigtech-, Chemie-, Agrar-, Wohnungs- und weitere zweifelhafte Unternehmen zu investieren. Nein, danke! Übrigens: die Schweiz deckelt die Rentenbezüge der Beamten auf ein gerechtes Maß. Wo ein Wille ist ...
Kommentar 524: Fritz Dieterlein schreibt am 28.06.2026, 12:38 Uhr :
Es geht nicht darum, „das Rentensystem zu retten“, sondern den Geldzufluss nicht abreißen zu lassen, damit man weiterhin was zum „Zweckentfremden“ hat. Das war schon Adenauer bekannt – und seinen Auftraggebern. (Ja, auch damals hatten schon die Finanzhanseln das Sagen, nur eben noch nicht so schamlos, ungeniert und offen wie heute) In Berlin hat die Zahnärzte Kammer das Vermögen, welches für die Renten der Berliner u. Brandenburger Zahnärzte in privaten Investments angelegt war, weitestgehend verzockt. Zahnärzte, Rechtsanwälte und andere, die eigene Versorgungswerke haben, zahlen eigene Beiträge anstatt gesetzliche Rentenversicherungsbeiträge. Das zum Thema „Privatisierung der Rentenversicherung“. Findet man im Internet zu den Stichwörtern „Zahnärzte Kammer Berlin verzockt“. M.G.
Kommentar 523: erna schreibt am 28.06.2026, 12:38 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 522: Ralph-Michael Döhler schreibt am 28.06.2026, 12:38 Uhr :
Ich bin entsetzt. Es geht alles zu Lasten der mittleren und unteren Einkommen. Wir brauchen "nur " eine kleine Umverteilung, von oben nach unten. Und wo bleibt die ca 1ne Billion, mit der die Politik sich an der Rentenkasse bedient hat. Wir brauchen ein Gesetz, dass es der Politik untersagt, sich an der Rentenkasse zu bedienen. Suchen sie sich mal das Archiv im BT an. Da können sie alles nachlesen.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 13:52 Uhr :
Das größte Problem bei der Rentenversicherung ist, daß nicht von der Rente Betroffene das System beherrschen. Es sind Politiker und Beamte, die die Regeln bestimmen und nach ihren Bedürfnissen ändern!
Kommentar 521: Herr Mohr schreibt am 28.06.2026, 12:38 Uhr :
Meine Befürchtungen zur Kapitalmarktrente. - Die Verwaltung der Investition und Erträge wird eine (weitere) "Postenbank) für zu versorgende Politiker, s. Nahles. - Die Kapitalerträge werden vermutlich der Kapitalertragsteuer unterworfen. D.h . Stand heute, lediglich 75% der Erträge fließen in die Renten.
Kommentar 520: Ingo Wolf schreibt am 28.06.2026, 12:38 Uhr :
Ich weiß nicht wo man den Glauben her nimmt dass die Leute wenn ihnen eine längere Arbeitszeit aufgedrückt wird sie dann weiterhin leistungsträger sind. Viele werden Krank sein viele werden in die Arbeitslosigkeit gehen und dann .....
Kommentar 519: Gerd C schreibt am 28.06.2026, 12:37 Uhr :
Der Griff in die Rentenkasse hat System: Über eine Billion Euro wurden über Jahrzehnte für versicherungsfremde Leistungen zweckentfremdet. Ob verspätete Wiedervereinigungslasten oder soziale Wohltaten der Politik – finanziert wurde dies oft aus Beitragsgeldern statt aus Steuern. Unionsgeführte Regierungen haben diese Entnahmen nie ausgeglichen. Eigentlich müsste der Bundeszuschuss heute als dauerhafte Zinszahlung für dieses geraubte Kapital fungieren. Doch das Gegenteil ist der Fall: Statt die historische Schuld zu tilgen, wird der Zuschuss moralisch als „Geschenk“ an die Alten umgedeutet und bei Haushaltslöchern zur Disposition gestellt. Es ist eine dreiste Täuschung der Beitragszahler: Erst plündert man das Sparbuch der Generationen, und wenn die Zinsen fällig werden, klagt man über die Last der Rentner. Wer die Rentenkasse als billigen Dispo für den Staatshaushalt missbraucht, hat jedes Recht verloren, über die „Unbezahlbarkeit“ des Systems zu jammern.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 28.06.2026, 13:20 Uhr :
Alles richtig beschrieben.Sozialminister Norbert Blüm sagte uns immer:Die Rente ist sicher.Das war auch so.Die Rentenkasse war prall gefüllt.Aber die ist geplündert worden,für alle Möglichkeiten.Und jetzt kommt länger arbeiten.Hören die in Berlin nicht wieviele Firmen ihre Mitarbeiter demnächst entlassen müssen ,weil die Aufträge fehlen.Wir gehen düsteren Zeiten entgegen und trotzdem wird unser Geld in alle Welt verteilt.
Kommentar 518: Albert schreibt am 28.06.2026, 12:37 Uhr :
Das Argument, Beamte könnten nicht in die Rentenkasse einzahlen, lenkt vom eigentlichen Kern ab. Pensionen werden zu 100 % aus Steuergeldern bezahlt – ohne dass die Empfänger je Beiträge eingezahlt haben. Wenn wir über Gerechtigkeit im Alter reden, müssen wir auch über die massiven, steuerfinanzierten Sonderleistungen im aktiven Dienst sprechen. Bestes Beispiel ist der kinderbezogene Familienzuschlag in Baden-Württemberg, der ab dem dritten Kind stolze 989 Euro extra im Monat bringt – zusätzlich zum normalen Kindergeld. Diese Schieflage zwischen beitragszahlenden Angestellten und staatlich alimentierten Beamten muss in einer ehrlichen Rentendebatte auf den Tisch.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 14:02 Uhr :
989 Euro für das dritte Beamtenkind in BAWÜ scheint unglaublich! Das wäre doch Selbstbedienung an der Steuerkasse!
Kommentar 517: Gerhard H. schreibt am 28.06.2026, 12:37 Uhr :
Keiner von denen Journalisten hat jemals richtig gearbeitet. In den 70erJahren haben wir bei ca. 90 Grad Eisen gebunden. Der Kopf war immer auf der Schalung und jetzt wird gejammert. Dazu noch die schwarzen Schaltafeln die die Hitze noch mehr verstärkt haben..
Kommentar 516: inno.ger schreibt am 28.06.2026, 12:37 Uhr :
Interessant ist diese Feststellung: Die Linke hat regelmäßig eine Versttaatlichung von Privateigentum gefordert. Durch einen staatsbasierten Rentenfonds findet dies durch eine kapitalbasierte Rente statt und wird wieder genauso kritisiert, teilweise pauschal.
Kommentar 515: Beatrix Strempel schreibt am 28.06.2026, 12:37 Uhr :
Frage an den Presseclub Warum schiebt man Asylanwärter, die sich in einer Ausbildung befindet und die sich motiviert und gerne integrieren, ab? Das sind Menschen die gerne arbeiten wollen und damit in die Rentenkasse einzahlen können. Dem gegenüber werden Sozialschmarotzer weiter unterstützt. Warum werden Beamte weiterhin verschont um nicht in die Rentenkasse einzahlen zu müssen? Herzliche Grüße Frau Strempel
Kommentar 514: Jörn Schindler schreibt am 28.06.2026, 12:37 Uhr :
Na toll. Wer geht lt. TAZ Journalistin in Rente mit 63? Vorwiegend "männliche ArbeitnehmerInnen". Einfach prima, wie unsere Sprache woke zerstört wird. Wegschauen trotz ursprünglichen Interesse. Sorry. Alle Vorbehalte gegen den Erziehungsfunk werden bestätigt.
Antwort von Erwin Müller , geschrieben am 28.06.2026, 14:12 Uhr :
Eine abschlagfreie Rente mit 63 gibt es nicht mehr. Auch mit 64 gibt es sie nicht mehr lange. Der Jahrgang 1964 wird erst mit 65 in Rente gehen können, trotz 45 Jahren Arbeit!
Kommentar 513: Daniel Maria Stritzel schreibt am 28.06.2026, 12:37 Uhr :
Was ist mit der Akkumulation Wenn die Zinseszinsen wenigstens hoch besteuert würden ......
Kommentar 512: Franko schreibt am 28.06.2026, 12:37 Uhr :
Die Aussage von Herrn von Buttler, ohne wir die "Rente mit 63" wäre das gut für die Rentenkasse gewesen stimmt nur bedingt. Die meisten wären jetzt eh in Rente denn sie hätten nur 2 Jahre länger gearbeitet. Das hätte das Problem nicht gelöst nur um 2 Jahre verschoben.