Presseclub : Reiches Energiewende: Rolle rückwärts oder wirtschaftlich vernünftig?
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Stand: 24.04.2026, 17:38 Uhr
724 Kommentare
Kommentar 724: C Hofmann schreibt am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Diese Sendung hatte Licht und Schatten: K. Reiche setzt doch nur den Koalitionsvertrag um, oder ? Reiche-Bashing hat mir daher nicht gefallen. Positiv: Journalisten aus Ost und West ► Fachkundige Journalisten ► Thematisch fundierte Wortbeiträge statt einseitiger populistischer Kritik a la Links- und Rechts-Populisten ►
Kommentar 723: Wilfried schreibt am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Solange man sich hier Panzer leistet, die in einer Stunde soviel verbratzen, was sonst jemand in einem Monat verbraucht, ist diese Debatte obsolet.
Kommentar 722: Friedemann Schaal schreibt am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Wegen vielfachem NamensMissbrauch heute (zumindest #537/13:11Uhr, #536/13:11Uhr, #370/12:32Uhr) und über die Jahre hinweg hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner hierzu geposteten Kommentare: #18, #18/1, #65/1, #75/1, #75/17:53Uhr, #84, #306/1 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Der mind. 3-fache Missbrauch lässt erwarten, dass dies dann auch wieder ganz am Schluss beabsichtigt ist, weshalb dieser Kommentar als eine Art Disclaimer leider sehr nahe am Ende stehen muss, Sorry! - - - Übrigens bleibe ich genau deshalb der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Kommentar 721: Xaver schreibt am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Mit Wind und Sonne werden keine Atombomben gebaut. Und das ist gut so!
Kommentar 720: Rolf Rüdiger schreibt am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Erneuerbare Energie ist (bis heute) NICHT GRUNDLASTFÄHIG... Müsste sie aber, wenn man wirts. konkurrenzfähig sein will. Oder die Erneuerbaren müssten zumindest kostengünstig, schnell und ohne gr. Energieverluste abrufbar SPEICHERFÄHIG sein. Sind sie aber nicht. Daher dieses Billionengrab 'dt. Energiewende', zumal diese Einspeisung noch hart vergütet werden muss, eine Dunkelflaute mit importierten ausl. Strom ausgeglichen, und ein erneuerbarer Überschuss gratis o. gar gegen Bezahlung ans Ausland abgegeben werden muss (um eine dt. Energie-Überlast u. somit einen Blackout zu verhindern!) Wahnsinnige Energiepolitik, kann man da nur sagen. Und obendrein hat man sich vom günstigen russ. Erdgas abgenabelt, die Kernkraft eliminiert, und die Kohlekraftwerke dezimiert.. Ein global solitärer unrentabler Wahnsinn (inkl. grüner Wasserstoff) der von verfehlter dt. ideologischer (fast pathologischer) Romantik herrührt, u. von links bis zur 'Merkel-teilverseuchten' CDU eisern durchgepeitscht wird..
Kommentar 719: Fokko schreibt am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Die Windkraftwerke mindern nicht so viel an Windgeschwindigkeit! Schon vergessen, wie bewaldet die Welt mal war. Wäre Wind bremsen nicht eher gut?
Kommentar 718: Morten schreibt am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Eine schlechte Vorlage der Ministerin, ein wenig zufrieden stellendes Gespräch, dieses Gästenbuch: Naja. Zu viel wurde gesperrt: 167 von 703 gesperrt um 1728 Uhr. 64 sind dabei von Hans-Jürgen Ahlers, Celle, der immer wieder das Gleiche gesendet hat. Aber auch 100 sind zuviel.
Kommentar 717: Fips Neumann schreibt am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Beeindruckend die Äußerungen für Atomenergie. Wir sind erst am Anfang der Katastrophe von Tschernobyl. Schon vergessen? Da helfen auch keine "kleinen" Geräte. Auch hier strahl es ewig und kann bumm machen.
Kommentar 716: Widlow schreibt am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Nein, Herr Moderator, das war keine "kluge" Diskussion. Dumm z.B. die mehrfache Behauptung, Subventionen würden verteuern. Das Gegenteil: Dadurch steigt das Angebot. Marktwirtschaftlich: Bei größerem Angebot sinken die Preise. Ob das gut ist, das ist eine andere Frage.
Kommentar 715: Nele schreibt am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Einer sachlichen, fundierten Sendung über die Energiepolitik haben wir beiwohnen dürfen heuer. Lebhafter Gedankenustusch, konträre Aspeket am Tisch und erfrischende Fachinformationen haben uns gut unterhalten. Beim ESC würde man sowas sagen wie Presseclub - douze points.
Kommentar 714: Fritz schreibt am 26.04.2026, 17:58 Uhr :
Ich vermute, dass Frau Reiche sich mit ihrer Vergangenheitsenergiepolitik nicht durchsetzen wird. Was macht sie dann ?
Kommentar 713: Fridolin schreibt am 26.04.2026, 17:56 Uhr :
Die EU-Kommission wird wohl Deutschland verpflichten, das aktuelle Stromnetz in womöglich 5 Strompreiszonen aufzuteilen. Die Entscheidung kommt noch 2026, evtl vor der Sommerpause. Der Norden hat gut vorgearbeitet. Der Süden ruht sich aus. Reiche steht vor Herausforderungen, denn die SPD wird sich deren Gebaren in der Energiepolitik nicht mehr gefallen lassen.
Kommentar 712: Sue schreibt am 26.04.2026, 17:56 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 711: Ernst. P. schreibt am 26.04.2026, 17:51 Uhr :
So fleißig wie heute viele Beiträge wegen der Netiquette gelöscht wurden sollte die Moderation mal über Benutzerkonten nachdenken. Ein einzigartiger Name + Kennwort würde das Ganze für die Moderation und die Leser vereinfachen. Wer sich nicht an die Regeln hält, kann gesperrt werden. Der Leser kann ebenfalls Leute von denen sie nichts lesen wollen auf eine Ignore-Liste setzen. So schwer kann das nicht sein, das umzusetzen.
Kommentar 710: Franziska schreibt am 26.04.2026, 17:51 Uhr :
Subjektiv hat man das Gefühl einer personenbezogenen Wirtschaftspolitik.
Antwort von Franziska , geschrieben am 26.04.2026, 17:59 Uhr :
Eher nicht.
Kommentar 709: Beate Ihl schreibt am 26.04.2026, 17:48 Uhr :
Scheinbar sind Menschen nicht in der Lage, dauerhaft friedlich zusammen zu leben. Wozu sollte man auf dem einen Teil des Globus die eigenen Bürger strapazieren, indem man ihnen die Energie derart verteuert, dass es seinesgleichen sucht, jedoch NICHTS bringt? Der Globus hat fertig - wegen der dummen, dummen Menschen.
Kommentar 708: Alice Köhler schreibt am 26.04.2026, 17:48 Uhr :
Mit unseren Co2 Ausstoß von 1,5 %, tun wir so, als würden wir das Welten-Klima retten, wenn wir auf 0% kämen. Wir ruinieren unsere Wirtschaft und schaffen unseren Wohlstand ab, weil wir glauben, mit unserer Energiewende retten wir die Welt. Andere Länder lachen über unsere Naivität und freuen sich wenn unsere Firmen bei Ihnen Arbeitsplätze schaffen.
Kommentar 707: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 17:47 Uhr :
Nach langem Ringen hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche Anfang der Woche drei Gesetzentwürfe zur Energiepolitik auf den Weg gebracht. Die Wind- und Solar-Energie ist zu teuer für die arme Menschheit. Auch in Deutschland, weil der SPD-Bundes-Finanz-Minister bei uns Wählern und Steuer-Zahlern jedes Jahr über 20 Milliarden € Energie-Steuern abkassieren will. Deshalb ist seine SPD in BW auf 5,5 % abgestürzt. Wann wird die alte SPD-Arbeiter-Partei endlich wieder vernünftig?
Kommentar 706: Stefan Meyer schreibt am 26.04.2026, 17:44 Uhr :
Ja eigentlich haben wir in Deutschland so manches Verschlafen! Was funktioniert eigentlich wirklich? Die Schulen sind abgesehen von Privatschulen, sehr oft in bescheidenen Zustand. Bei der Bahn läuft so Manches nicht gerade optimal! Warum sollte es gerade in Sachen Strom besser laufen! Für die Düngerherstellung braucht man z.B. auch Erdgas! Also werden unsere Preise allgemein weiter stark steigen. Nicht nur in Afrika. Der Wohnungsmarkt ist jetzt richtig leer gefegt. Also unterstützen wir den Sozialen Wohnungsbau in der Ukraine mit 233 Mio. €. Nun wenn Politiker sehr schlechte Politik machen muss man sich nicht wundern wenn sich die Wähler nicht einmal mehr vor einer Diktatur fürchten. Dabei gibt es im Moment zu viele Baustellen, Baustellen die man in Friedenszeiten hätte klären müssen. Dabei ist völlig egal ob es um Strom geht oder andere Probleme gibt!
Kommentar 705: Fridolin schreibt am 26.04.2026, 17:42 Uhr :
Die Demos von FFF sind wichtig. Sie zeigen, wie schlecht die Energiepolitik hier abläuft. Weitere Demos sind nötig; gerade bei der jetzigen Wirtschaftsministerin Reiche. Reiche will uns in die 60er Jahre zurück verfrachten. Wir Alten wollen eine zukunftsgerichtete Energiepolitik, und keine Merz-Reiche-Gas-AKW-Befürworter, für unsere Kinder und Enkel.
Kommentar 704: Karl schreibt am 26.04.2026, 17:36 Uhr :
Von wegen! Angeblich gibt es kaum noch Raser. Die Oberklasse-Fahrzeuge deuten auf Firmenwagen mit reichlich Tankkarten hin.
Kommentar 703: Nele schreibt am 26.04.2026, 17:28 Uhr :
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Kommentar 702: Axel.F schreibt am 26.04.2026, 17:27 Uhr :
Reiche hat unter Eid geäußert das sie kein Lobbyismus betreibt! Ich Empfehle: Frontal - Magazin im ZDF vom 17.3.26 Noch Fragen??? Jederzeit abrufen auf der Homepage vom ZDF
Kommentar 701: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 17:27 Uhr :
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Kommentar 700: Nele schreibt am 26.04.2026, 17:18 Uhr :
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Kommentar 699: Viktoria schreibt am 26.04.2026, 17:08 Uhr :
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Kommentar 698: Axel.F schreibt am 26.04.2026, 17:06 Uhr :
Auf Empfehlung: Frontal - Magazin im ZDF vom 17.3.26 Noch Fragen??? Jederzeit abrufen auf der Homepage vom ZDF
Kommentar 697: Horst schreibt am 26.04.2026, 17:06 Uhr :
Noch was zum Thema CO2. CO2 ist für Pflanzen, wie Wasser, lebensnotwendig. Der aktuelle Gehalt an CO2 in der Athmospäre ist an der absolut untersten Grenze. Noch weniger, und die Pflanzen gehen zu Grunde. Jeder der eine Reduzierung des CO2 fordert vergeht sich an der Natur.
Antwort von Kerstin Neumann, Köln , geschrieben am 26.04.2026, 17:18 Uhr :
Horst ### Sie haben recht, ohne Co2 kein Leben und kein Wachstum. Wenn wir mehr Co2 bekommen würden, würde die Erde grüner und lebendiger. Wenn es wärmer wird, können Landschaften die heute lebensfeindlich sind bewohnbar werden, z.B. die Tundra und Taiga. Es gibt aber leider Wissenschaftler die Panik verbreiten, aber auch welche die einen erhöhten Co2 Wert positiv sehen.
Antwort von Michael Albert , geschrieben am 26.04.2026, 17:18 Uhr :
Na, was für eine steile These, die weder wissenschaftlich noch vor dem "gesunden Menschenverstand" haltbar ist. Vorausgesetzt, Sie akzeptieren die wissenschaftliche, empirisch durch Messungen belegte Tatsache, dass der CO2 Gehalt in der Atmosphäre sich von unter 300ppm (im Jahre 1850) auf über 420ppm (2025) erhöht hat. Dann dürfte es Ihrer Theorie zufolge vor 1850 bei einem CO2 Gehalt von deutlich unter den aktuellen 420ppm kaum pflanzliches Leben auf der Erde gegeben haben.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 26.04.2026, 17:54 Uhr :
Was eigentlich wirklich wichtig ist , wäre Dünger deren Grundlage Erdgas ist. Was z.Z. uns allen richtig teuer werden könnte! Hungersnot in Afrika massive Inflation in Europa. Um 1850 ging es ja um die Industrielle Revolution - 1835 .. die Eisenbahn usw.. Da war Umwelt6schutz ganz hinten.
Antwort von sebastian , geschrieben am 26.04.2026, 17:57 Uhr :
@ Michael Albert In Meyers Konversationslexikon (4. Auflage,1888) findet sichunter dem Stichwort "Kohlensäure"unmissverständlich: "CO2 findet sich zu etwa 0,04 Prozent in der Atmosphäre" Das sind 400 ppm, das damals die Forscher wie de Saussure ermittelt haben. Heute haben wir 440 ppm!
Kommentar 696: Franziska schreibt am 26.04.2026, 17:05 Uhr :
Minimalismus ist eine Lebensform an die man sich gewöhnen kann oder muß.
Antwort von Franziska , geschrieben am 26.04.2026, 17:12 Uhr :
Nicht wirklich.
Antwort von Beate Ihl , geschrieben am 26.04.2026, 17:51 Uhr :
Wie wahr! Ich praktiziere es seit Jahren. Es begann, indem ich vor 50 Jahren begann, auf die unsäglichen Tatort - Abende zu "verzichten". In Wahrheit ist es kein Verzicht, sondern eine Bereicherung.
Kommentar 695: Viktoria schreibt am 26.04.2026, 17:03 Uhr :
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Kommentar 694: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 16:55 Uhr :
Was hat Katherina Reiche vor? Zunächst will sie die Subventionen für kleine Solaranlagen auf Hausdächern abschaffen. Diese Anlagen rechneten sich schon jetzt, belasteten umgekehrt aber die Stromnetze insbesondere in sonnigen Mittagsstunden viel zu stark. Mein Nachbar gegenüber hat sich vor Jahren auf beiden Dächern Solar-Anlagen gegönnt. Mit dem starken Strom-Speicher im Keller hat das 25 000 € aus dem Erbe seiner Barbara gekostet. Für die überschüssige Kilo-Watt-Stunde bekommt er nur 6 Cent von den Celler Stadt-Werken. Im Winter, wenn die Sonne sehr viel weniger scheint, muss er für die Kwh wie ich 35 Cent bezahlen. Mein Nachbar nebenan hat sich auf dem Garagen-Dach die Solar-Fläche selbst gebastelt und sich einen kleinen VWL-Elektro-PKW gekauft. Mit dem kann er mit dem eigenen Strom am Tag umsonst fahren. Mit dem Benzin-PKW seiner Anne, pensionierte Lehrerin fährt er in den Urlaub. Ich warte lieber auf die extrem billige Weltraum-Energie; seit 44 Jahren.
Antwort von C Hofmann , geschrieben am 26.04.2026, 17:02 Uhr :
Wenn kleine Anlagen sich rechnen bedarf es keine Subventionen, oder ?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 26.04.2026, 17:17 Uhr :
Nicht jammern...geliefert wie gewählt
Antwort von Charlie W. , geschrieben am 26.04.2026, 17:27 Uhr :
@C Hofmann Joh, dann kann man damit die GasKWs von Kathy subventionieren - passt! Was haben sie gegen die kleinen Leute und ihre raren Subventionen?
Antwort von Bettina Troffen , geschrieben am 26.04.2026, 17:52 Uhr :
@ jürgen s. Eben nicht. Wir haben Parteien gewählt, keine Minister.
Kommentar 693: Nele schreibt am 26.04.2026, 16:49 Uhr :
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Kommentar 692: Gretchen schreibt am 26.04.2026, 16:49 Uhr :
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Kommentar 691: Horst schreibt am 26.04.2026, 16:48 Uhr :
Für alle die es anscheinend nicht wissen, der Strom aus Solarzellen und aus Windkraftanlagen ist extrem Wetterabhängig. Solarzellen lieferen bei bewölkten Himmel nur ca. 10% der Leistung wie bei Sonnenschein und kommischerweise in der Nacht überhaupt keinen Strom. Und bei den Windrädern sieht es nicht viel besser aus. Zwar liefern diese zumindest rund um die Uhr, also auch in der Nacht Strom, aber die Leistung ist stark davon abhäng wie stark der Wind bläst. Erst bei 70km/h, also Sturmstärke liefern diese ihre Nennleistung. Bei normalen Wind, vielleicht 20km/h, nur etwa 10% davon. Das bedeutet dass so ein Monsterwindrad, welches maximal 5000KW Leistung hat, bei normalen Windverhältnissen von 20km/h nur eine Leistung von 500KW hat. Dies entspricht einem besseren Sportwagen !!!
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 26.04.2026, 17:00 Uhr :
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Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 26.04.2026, 17:54 Uhr :
Horst, Danke für die Erläuterung. All zu viele Menschen denken, ein paar Stunden Sonnenschein bringen die Hälfte an Leistung. Solaranlagen lohnen sich nur, wenn genügend Geld auf der Kante ist. Denn die Anschaffung einer guten Anlage bedarf mindestens 15000€. Und sie hält ungefähr 20 Jahre. Und genau den Zeitrahmen geben Experten vor zur Amortisation.
Kommentar 690: Volker Markert schreibt am 26.04.2026, 16:42 Uhr :
Es sollte auch beachtet werden, dass über die Hälfte der Bevölkerung zur Miete wohnt. Die können sich die Heizart nicht aussuchen. Zum anderen gibt es nicht genügend Kapazität von Heizungsbauern, innerhalb von ein paar Jahren, alle Wohnungen umzurüsten, ganz abgesehen von der Herstellung neuer Heizungen. Und das gilt auch für Betriebe. Und ganz abgesehen davon, wird Öl auch für viele Produkte benötigt. Es ist also utopisch, auf Gas- und Öllieferungen in naher Zukunft zu verzichten. Außer, die Betriebe gehen weiter pleite oder wandern aus und es braucht keine Energie mehr für Industrie und Handwerk. Dann aber fehlen massiv Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Wirtschaft NEU denken ist daher notwendig und nicht, sich nur auf den Energiesektor zu beschränken und dies noch dilettantisch.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 26.04.2026, 17:34 Uhr :
Danke. Sehr realistische Schilderung.
Kommentar 689: Nele schreibt am 26.04.2026, 16:39 Uhr :
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Kommentar 688: Axel.F schreibt am 26.04.2026, 16:35 Uhr :
Einträge, die Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. (die Redaktion)
Kommentar 687: Nele schreibt am 26.04.2026, 16:34 Uhr :
North-stream 2 sollte endlich genutzt werden. Es geht auch um unsere Energieversorgung. Die Ukraine zu retten, ist dagegen per se nicht Aufgabe einer deutschen Bundesregierung. Allenfalls sollte im Rahmen der Außenpolitik unter Berücksichtigung der Ursachen des Krieges dort - die bekanntlich in der Expansion des Westens nach Osten liegen, endlich eine diplomatische Lösung in die Wege geleitet werden, ähnlich wie es damals bei der KSZE-Schlussakte in Helsinki gelungen war.
Antwort von Manfred , geschrieben am 26.04.2026, 16:58 Uhr :
Ganz meiner Meinung. Die Ukraine geht uns nicht das geringste an. Es ist für mich vollkommen Unverständlich warum Selenskyj überall in Europa so der Hof gemacht wird.
Antwort von Albeck , geschrieben am 26.04.2026, 17:10 Uhr :
Ich bin ganz Ihrer Meinung!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 26.04.2026, 17:23 Uhr :
Die Ukraine zu retten, ist dagegen per se nicht Aufgabe einer deutschen Bundesregierung...Nach der Politik von Merz aber schon.Mir scheint das ist sogar sein Hauptanliegen.Niemand hofiert Selenski so wie Merz..Völlig egal was der mit den ganzen Millarden macht..Kontrolle nicht nötig
Antwort von Wolfgang , geschrieben am 26.04.2026, 17:24 Uhr :
@ Nele +++ Sie haben recht, der Krieg in der Ukraine ist nicht unser Krieg. Über 80 Mrd. Euro haben wir diesem Land geschenkt, obwohl bei uns das Geld an allen Ecken und Enden fehlt.
Antwort von Anonym , geschrieben am 26.04.2026, 17:29 Uhr :
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Kommentar 686: Schulte schreibt am 26.04.2026, 16:33 Uhr :
Was hier gegen uns Foristen für ein Löschfeldzug betrieben wird, ist eine Unverschämtheit.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 26.04.2026, 17:21 Uhr :
Die Aussage der ÖR-System-Medien: "Ihre Meinung ist uns wichtig" ist nur eine inhaltsleer Phrase, wie auch die heutige Löschorgie erneut bestätigt.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 26.04.2026, 17:38 Uhr :
Stimmt.
Kommentar 685: M. Hanke schreibt am 26.04.2026, 16:29 Uhr :
Einfaches und bekanntes Lösungspaket wie folgt: • Redispatch senken und Netzausbau beschleunigen: Strompreiszonen nach Empfehlungen der Fachleute erstellen (5 in DE) • „Blindheit“ in den Verteilnetzen beseitigen: Smartmeterrollout beschleunigen • EEG-Kosten verringern: Ergibt sich in den nächsten Jahren von selbst, da die am höchsten geförderten Anlagen sukzessive auslaufen • Weitere Kostenreduktionen: Große Batteriespeicher an alten Kraftwerksstandorten (Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke, Atomkraftwerke) errichten • Sozialere Energiewende: Mieterstrom & gemeinschaftliche Gebäudeversorgung & Bürgerenergiegenossenschaften mehr fördern. Es ist übrigens gar kein Problem im privaten Bereich einen Stromtarif für unter 30ct/kWh abzuschließen. Man muss sich nur damit beschäftigen ( Bei den 38ct/kWh wird leider vergessen/unterschlagen, dass dies das Ergebnis geschlossener Verträge ist und nicht den aktuellen Marktpreis darstellt.
Kommentar 684: Viktoria schreibt am 26.04.2026, 16:29 Uhr :
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Kommentar 683: Müller schreibt am 26.04.2026, 16:28 Uhr :
Eine gute Moderation hält sich weitestgehend aus dem Meinungsmarktplaz raus. So, wie das hier gehandhabt wird, kann man das Gästebuch auch abschaffen.
Antwort von Helmut S. , geschrieben am 26.04.2026, 17:28 Uhr :
Sowohl vom WDR als auch vom BR wurde das Gästebuch zur Sendung "Tagesgespräch" ohne Begründung eingestellt. Dies ist typisch für die ÖR-Systemmedien, deren Aufgabe nicht die Verbreitung von objektiver Information, sondern die Meinungsmanipulation der Wähler ist.
Kommentar 682: Girck schreibt am 26.04.2026, 16:27 Uhr :
Da ja (wieder) niemand von der TAZ eingeladen wurde🙁 , darf ich hier vllt diese mal zitieren: "Nach Datenlage der „Internationalen Energie Agentur“ wurden im letzten Jahr mehr als 90% ❗ aller neuen Kraftwerke weltweit mit erneuerbarer Technik aufgebaut, die Photovoltaik war dabei der größte Einzelposten. Ohne EEG, ohne technologische Lernkurve, ohne SPD wären all die neuen Stromfabriken fossil gebaut worden, viellleicht die gefährlichen Kippelemente im Erdsystem längst erreicht.Katherina Reiche (CDU) darf sich Bundeswirtschaftsministerin nennen, ist aber in Wahrheit eine Lobbyistin, die Friedrich Merz ans Steuerpult stellte😡 . Und die ehemalige EON-Managerin macht nun Sachen, die der EON-Wirtschaft gefallen, wie ihre Gesetzgebung, beispielsweise der Netzausbauplan, zeigt: So wird der Ausbau der Erneuerbaren abgewürgt und das fossile Zeitalter beispielsweise mit neuen Gaskraftwerken verlängert." Nina Scheer (SPD) hat daher auf der 80.000 👫 Demo pro Ökologie ihren Rücktritt gefordert
Antwort von Mona , geschrieben am 26.04.2026, 17:46 Uhr :
Bin absolut ihrer Meinung-leider liest man hier im Gästebuch so etwa eher selten.
Antwort von Wolfgang , geschrieben am 26.04.2026, 17:54 Uhr :
Girk *** Sie scheinen ein Vertreter der Grünen zu sein, die erzählen auch so ein Unsinn wie Sie.
Kommentar 681: William S. schreibt am 26.04.2026, 16:24 Uhr :
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Kommentar 680: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 16:21 Uhr :
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Kommentar 679: rudi schreibt am 26.04.2026, 16:19 Uhr :
Hauptsache der Strom und die Wärme kommen zuverläßig und prieiswert -sagt nur keiner bei dem ganzen auf und ab in den Nachrichten. Haupsache der Strom und die Wärme kommen zuverläßig und preiswert zu den Verbauchen. Das ewige auf und ab nervt - da geht viel Interesse und Motivation verloren.. Oma hat immer gesagt es kommt nichts besseres nach. Also nächste Woche Thema die Pläne für die Einsparungen im Gesundheitswesen ??? Vorbei Oh Island in the sun?
Kommentar 678: Nele schreibt am 26.04.2026, 16:18 Uhr :
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Kommentar 677: Nele schreibt am 26.04.2026, 16:14 Uhr :
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Kommentar 676: Fritz Dieterlein schreibt am 26.04.2026, 16:13 Uhr :
Die Energiewende wird Deutschland 5 Billionen Euro kosten. Ein teurer Spaß,vor allem, wenn man bedenkt,dass Netzbetreiber vor drohenden häufigen u. langen Stromabschaltungen wegen der Energiewende warnen.Nun, wie viele sichere neue Kernkraftwerke könnten für fünf Billionen Euro gebaut werden? Unionsgeführte Regierungen haben die Energiewende mit Atomausstieg 2012 u. Kohleausstieg 2020 angeschoben,die Ampel exekutierte. 80% der Wähler,sowie die Nichtwähler befürworten diese Politik mit ihrer Stimme oder durch schweigende Zustimmung.Erst wenn der Deutsche anhaltend im Dunkeln sitzt u.seine Kinder, Enkel, Urenkel, auf Drittweltniveau sind wird er sehen, wem er da Regierungsverantwortung gegeben hat.Geliefert wie bestellt. M.f.G.
Antwort von Sven Dahlke , geschrieben am 26.04.2026, 16:20 Uhr :
EIN Unternehmen was politisch denkt und sich seine Absatzmärkte und Lieferanten danach aussucht kann nicht profitabel und gewinnorientiert auf dem Globus agieren.Das gilt auch für Länder bzw Staaten.Insbesondere dann,wenn man vom lieben Gott nicht gerade mit Bodenschätzen oder Klima ausgestattet wurde.Partei-und Klientelpolitik können keine kluge Entscheidungen hervorbringen.In D. Außen und Innenpoliti kann man nicht trennen.Eine schlechte Außenpolitik(jetzt betreffs wirtschaftlicher Dinge)kmuss Auswirkungen auf die Innenpolitik haben(Bevölkerung)..Frau Reiche wünsche ich viel Glück zwischen ganz links, ,grün,roten Kompromissen in einer Partei die längst keine Wirtschaftspartei mehr ist.Sie ist aber noch nicht mal die schlechteste in diesem Kabinett.Ein Staat der dreistellige Milliarden(1 MD 1000 Mill.) zu verschenken hat muß zwangsläufig bei den eigenen Leistungen massiv kürzen.Und auch das wird nicht reichen trotz massiven Wohlstandsverlustes der Bürger und gekürzten Leistungen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 26.04.2026, 16:37 Uhr :
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Antwort von Michael Albert , geschrieben am 26.04.2026, 17:09 Uhr :
Nein, der Deutsche wird nicht "anhaltend im Dunkeln" sitzen, denn auch gegen diese Angst sind die Investitionen in die Energiewende gut angelegtes Geld. Die Primärenergie liefern Wind und Sonne, kostenlos. Nachdem die erforderlichen Anlagen errichtet sind, beginnt die Amortisation. Das Gegenteil ist bei den "konventionellen" Kraftwerken der Fall. Hier kommen neben den Anlagenkosten auch noch die laufenden Kosten für die Primärenergie hinzu. Und woher kommt diese Primärenergie denn? Uran? Kohle? Gas? Doch nicht aus Deutschland. Und man kann es doch gerade an den explodierenden Benzinpreisen sehen. Die steigenden Preise für fossile Energie, die willkürlich von irgendwelchen Autokraten bestimmt werden können, führen dazu, dass der "Deutsche anhaltend im Dunkeln sitzt". Die Investitionen in eine weitgehend unabhängige, intelligent gesteuerte Energieversorgung sind das Beste, was wir unseren Enkeln hinterlassen können.
Antwort von Rudolf H , geschrieben am 26.04.2026, 17:57 Uhr :
@Michael...wie ich sehe ist die BRD einzig auf diesem Planeten und die anderen Staaten beziehen ihre Energie von Asteroiden bzw Odin.Irgendwas stimmt in der Weltenlogik hier nicht.Von UKR,US interventionen mal ganz zu schweigen.Die Ukrainer bauen übrigens ihre Atomkraft demnächst mit Hilfe von D und dt Geld aus.beziehen russ Öl und Gas..Wirtschaftswachstum 5,5%
Kommentar 675: Nele schreibt am 26.04.2026, 16:11 Uhr :
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Kommentar 674: Peter S schreibt am 26.04.2026, 16:11 Uhr :
Frau Weidenfeld hat in der Sendung behauptet, dass die Onshore-Windkraft aktuell schwächeln würde. Das ist definitiv das Gegenteil der Realität: Die letzten EEG-Ausschreibung für Windenergie an Land waren massiv überzeichnet. Zum Gebotstermin 1. Februar 2026 erhielten 439 Gebote einen Zuschlag mit einer Zuschlagsmenge von insgesamt 3.445Megawatt (MW), bei einem ausgeschriebenen Volumen von 3.445 MW. Die eingereichte Gebotsmenge lag bei 7.858 MW verteilt auf 924 Gebote. Verglichen mit der Gebotsmenge aus der Novemberausschreibung 2025 mit 8.155 MW verteilt auf 905 Gebote ist dies vergleichbar. Damit handelt es sich um die siebte Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land mit Überzeichnung in Folge.
Antwort von Charlie W. , geschrieben am 26.04.2026, 17:35 Uhr :
Frau Weidenfeld liegen leider nur 20 Jahre alte Daten vor - das schliesse ich auch aus den anderen ihrer Meiningsäusserungen.
Kommentar 673: Fritz Dieterlein schreibt am 26.04.2026, 16:08 Uhr :
Der Begriff „erneuerbare Energien“ ist bereits eine „kreative“ Schimäre; typischerweise eine politische inhaltsleere Wortwolke. Dieses Trugbild soll kostenlos suggerieren. „Wandelbare Energien“ kommen der Realität näher, allerdings nicht so „griffig“. Wer jetzt noch die Verrechnungsmodalitäten der „Erneuerbaren/Wandelbaren“ betrachtet, erkennt rasch „wie der Hase läuft“. Umverteilung von unten nach oben; Sozialismus perfide! Dagegen hilft nur eine Windmühle in jeden Vorgarten. M.f.G.
Antwort von Hans S. , geschrieben am 26.04.2026, 16:19 Uhr :
"Sondervermögen" auch.
Kommentar 672: Nele schreibt am 26.04.2026, 16:07 Uhr :
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Kommentar 671: Sabine schreibt am 26.04.2026, 16:06 Uhr :
Wenn man das Stromnetz das zur kritischen Infrastruktur gehört, privatisiert, dann landet man da wo man jetzt ist. Manchmal sollte der Bund die Planung für ein Land übernehmen und nicht die Privatwirtschaft, die zu kleinteilig und nicht flächenwirksam arbeitet. Aber der Staat kann für die Privatisierung von staatseigenen Firmen ja irgendwann wieder Zuschüsse zahlen und Sonderkredite aufnehmen. DAs die Kapitalisten sich am Staat bereichern, sollten wohl alles wissen.
Kommentar 670: Peter Stribl schreibt am 26.04.2026, 16:03 Uhr :
Den Befürwortern der Atomkraftwerke sei der heutige Artikel des Tages von Wikipedia anempfohlen. Zu berücksichtigen ist die empathische Bewertung der Gefahren durch die direkt erfaßten Todesfälle aufgrund der Unfälle. Dem gegenüber werden die Folgeschäden nach meiner Wahrnehmung verniedlicht.
Kommentar 669: Girck schreibt am 26.04.2026, 16:03 Uhr :
Die Sendung habe ich zwar nur zu 5 Minuten gesehen (s. Mein Kommentar 319), Wegen ua Fr Weidenfeld, aber erfreulich ist immerhin, dass mittlerweile die Kommentare doch relativ schnell freigeschaltet werden👍 Würde das gleiche zb bzgl den vielen Batterie Speichern geschehen (ich glaube 15.000), die auf eine Genehmigung warten, könnte man sich heute bedenkenlos über den schönen Frühlingstag freuen 🌞
Antwort von Britta Schmitz , geschrieben am 26.04.2026, 17:33 Uhr :
@ Girck ***Das mit den Batteriespeicher ist einfach grüne Spinnerei und keine realistische Lösung. Wie groß sollte denn ein Speicher sein, der z.B. eine Großstadt wie Hamburg eine Woche mit Strom versorgt? Das ist einfach nicht praktikabel. Das was bei Ihnen am Handy funktioniert, klappt nicht bei der Stromversorgung.
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 17:56 Uhr :
@Britta__Harte Worte, dafür dass Sie offensichtlich die Thematik nicht verstehen (bzw gerade deswegen). Es geht nicht darum zb Hamburg eine Woche lang mit Batteriespeichern zu versorgen, sondern nur kurzfristig, also für max. ca 24 Std (zb Nachts) wenn die Sonne nicht scheint, Strom bereit zu stellen, der zu Zeiten der Überproduktion zb mit Solar & Windenergie dann eben mit Batterien sehr gut gespeichert werden kann. Für längerfristige Engpässe ist dann vor allem grünes H² vorgesehen, bzw grünes Methan❗ Dies lässt sich auch recht leicht speichern. Der Transport ist allerdings nicht einfach, aber insg ist das ganze Konzept zig mal vorgestellt und durch gerechnet worden von Seiten der Wissenschaft und von Ingenieuren✔️❗ Nur, daß ist klar, unwissenschafich (zb AfD Anhänger) eingestellt Menschen ignorieren das, und zb neoliberale Journalisten (zb Weidenfeld) informieren sich nicht und lehnen das auch in ideologischer Überheblichkeit ab😡👎 Unterm Strich machen wir so D (& d. 🌎) kaputt🙁
Kommentar 668: Nele schreibt am 26.04.2026, 16:03 Uhr :
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Kommentar 667: Hans S. schreibt am 26.04.2026, 16:02 Uhr :
Windkraftanlagen haben nur eine begrenzte Lebensdauer von ca. 20 Jahren. Danach muß die Anlage komplett zurückgehalten werden und der ursprüngliche Zustand des Geländes wiederhergestellt werden. Insbesondere die Beseitigung des riesigen Fundsments kostet Unsummen. Wenn die Betreiberfirma nicht mehr existiert bleibt der Grundstückseigentümer auf den Kosten sitzen. Dieser Umstand wird viel zu wenig diskutiert.
Antwort von Volker Markert , geschrieben am 26.04.2026, 17:39 Uhr :
Und nicht zu vergessen, die Windkraftanlagen sind Sondermüll, müssen daher teuer entsorgt werden und sind auch nicht umweltfreundlich.
Antwort von Ulrike N. , geschrieben am 26.04.2026, 17:42 Uhr :
Genau deswegen ist sie nur nutzbringend für Menschen mit viel Geld. Denn wenn sie sich endlich amortisiert, muss sie erneuert werden. Wer wirklich wenig Geld verdient, sollte davon die Hände lassen, denn von 15000 €+ , die eine gute Anlage kostet, kann er lange seinen Strom finanzieren.
Kommentar 666: Fritz Dieterlein schreibt am 26.04.2026, 16:02 Uhr :
Man muss dem toten Pferd nur ordentlich die Sporen geben, dann springt es schon wieder! Realitätsverleugnung möchte man meinen, aber er gibt ja zu, dass er von der Wirklichkeit umzingelt ist! Da fehlen einem nun wirklich die Worte! Und Söder, mein Landesvater und sein möglicher zukünftiger Koalitionspartner ist entsetzt(!), dass die Tschechen an der Grenze zu Bayern liegend, 4 neue Atomkraftwerke bauen werden. Wohl wissend, dass man den Dummdeutschen teuren Strom verkaufen kann, wo sie doch gerade Isar II verschrottet haben. M.f.G.
Kommentar 665: Peter S schreibt am 26.04.2026, 16:01 Uhr :
Mich wundert, warum in der Sendung nicht der Grund für die hohen Strompreise angesprochen wurde. Die Strompreise an der Börse sind in letzter Zeit stark gestiegen, Grund dafür ist der gestiegene Gaspreis. Gaskraftwerke setzen aufgrund des Merit Order Effekts den Räumungspreis. Nur eine Abkehr von fossilen Primärenergieträgern kann günstige Strom- und Wärmepreise erreichen.
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 16:13 Uhr :
Ganz genau! Zurück zum Windmüller! Auto, KI, Digitalisierung war gestern. ... (Ich hätte damit kein Problem.)
Kommentar 664: Luisa M schreibt am 26.04.2026, 15:58 Uhr :
Gaskarftwerke wollte schon Habeck bauen. Hat er nur nicht mehr auf die Reihe bekommen.
Antwort von sternenzwilling , geschrieben am 26.04.2026, 16:05 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Antwort von Charlie W. , geschrieben am 26.04.2026, 16:06 Uhr :
Tja, warum wohl?
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 16:08 Uhr :
EU und Russland im Einvernehmen war der Alptraum der USA. Der Plan ging auf.
Antwort von Sabine , geschrieben am 26.04.2026, 16:12 Uhr :
Die Planung Habecks war Mitte 2024 von der EU genehmigt worden. Ein halbes Jahr später, gab es die Ampel nicht mehr. Die Merzregierung wollte mit der Nichtumsetzung und neuen Plänen Zeit gewinnen, damit niemand merkt, dass sie mit Lügen über die Ampel speziell den Grünen Stimmung und Wahlkampf gemacht haben. Jetzt sind 1,5 Jahre verloren gegangen nur damit Reiche und Merz so tun können als ob.
Antwort von D. Schulz , geschrieben am 26.04.2026, 17:24 Uhr :
Max B Genau so ist es.
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 17:40 Uhr :
@Sabine__Reiche wollte ursprünglich in etwa die 3 fache Menge an GAS KW bauen wie Habeck❗ Das war schon mind. vierfach unseriös, denn ▪️ 1. war dies eben mindestens 3 mal soviel wie im Rahmen der Energiewende mittelfristig benötigt würde ▪️ 2. Weil von vorne herein klar war, dass die EU (die zuständig war) das nicht genehmigen würde 3. Der Habeck Plan bereits ausgehandelt und genehmigt war ▪️ 4. in Reiches Plan nicht vorgesehen war / ist, die Gas KW auch "H² ready" auszugestalten.... etc. Klar ist für alle objektiven Beobachter, das Reiche hier als Lobbyistin agiert und nicht im Interesse der Bevölkerung und auch nicht im Sinne der dt Industrie, sondern nur die partikular Interessen der fossilen Konzerne verfolgt. Das sie dies weitgehend Widerstandslos (bzgl Medien) in D verfolgen kann, sagt schon alles, auch das 80.000 Demonstranten dagegen öffentlich keinerlei Gehör finden, eben auch wohl im PC🙁 iü, widerspricht dies dem dt GG (s. BVerfG) aber wen interessiert das schon 😡
Kommentar 663: Peter S schreibt am 26.04.2026, 15:56 Uhr :
Einträge, die Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. (die Redaktion)
Kommentar 662: Philipp Benzler schreibt am 26.04.2026, 15:55 Uhr :
Ich wünschte mir bei manchen Themen zusätzlich wirkliche Experten im Kreise. Allein das Schlusswort von Frau Weidenfeld: Zur Frage, ob man bei einer fortschreitenden Elektrifizierung im Lande automatisch mehr fossile Energien braucht, antwortet sie quasi mit "ja, egal was man macht, man braucht mehr". Da würden viele Experten widersprechen.
Antwort von Fritz Dieterlein , geschrieben am 26.04.2026, 16:18 Uhr :
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Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 16:19 Uhr :
1. Fakt ist, man braucht mehr Strom. 2. Die Erneuerbaren sind nicht grundlastfähig. --- Damit ist die Frage beantwortet. Das ist der aktuelle Stand. Alles weitere Schönreden ist Glaube und Ideologie aber nicht zielführend.
Kommentar 661: Michael Albert schreibt am 26.04.2026, 15:54 Uhr :
Das war insgesamt eine äußerst schwache Diskussionsrunde, die dem so wichtigen Thema in keiner Weise gerecht werden konnte. Der Moderator war ganz offensichtlich überhaupt nicht mit dem Thema vertraut, drei der vier Diskussionsteilnehmer versprühten den gleichen 90er-Jahre-Geist und Wissensstand wie die Wirtschaftsministerin und der Bundeskanzler. Einzig Frau Reiser konnte skizzieren, wie ein modernes Strom- und Energiesystem aussehen müsste. Digitalisierung in Kombination mit Speichertechnologie haben das Potenzial, das wechselnde Energieangebot der erneuerbaren Energien bedarfsgerecht zu verteilen. Was möglich mit diesen Technologien möglich ist, konnte man zuletzt eindrucksvoll auf der Hannover Messe besichtigen. Offenbar hat sich keiner der Diskussionsteilnehmer die Mühe gemacht. Wie Herr Güßgen sagte, "früher war das halt einfacher, da gab es halt ein Kraftwerk und Leitungen..." Willkommen in der Gegenwart!
Antwort von Philipp Benzler , geschrieben am 26.04.2026, 16:08 Uhr :
Danke, exakt auch mein Eindruck. Insbesondere Frau Weidenfeld hat an verschiedenen Stellen mit einem Kenntnisstand der Vergangenheit argumentiert.
Antwort von Charlie W. , geschrieben am 26.04.2026, 16:08 Uhr :
Hoffentlich haben dies nicht nur sie bemerkt!
Kommentar 660: Kai D schreibt am 26.04.2026, 15:54 Uhr :
Die Entscheidung im Bundeswirtschaftsministerium, ob man den Deutschen die Gasheizung kurz- oder mittelfristig verbietet, um die wesentlich teure Wärmepumpe durchzudrücken, betraf dies mehr als 80 Millionen Menschen in diesem Land. Beraten wurde Minister Robert Habeck bei dem Thema von einem Bruder, einem Schwager, einer Ehefrau und einem Trauzeugen, die sich alle mit ihren eingeschlagenen Berufskarrieren vorab längst eindeutig auf diesen gravierenden Technikwechsel festgelegt hatten. Wie objektiv kann diese Beratung eigentlich noch gewesen sein? Abgesehen davon, dass eine solche brisante und hochwichtige Entscheidung – überspitzt formuliert – damit letztlich nur im engeren Familienkreis getroffen wurde. Der aufgedeckte personelle Filz schürt enorm viel Misstrauen, Skepsis und Ablehnung, welche sich nicht nur gegen Habeck und Co, sondern letztlich auch gegen die von dieser Gruppe vorgeschlagene Heizungswende richten. Filz bleibt Filz, auch wenn er in diesem Fall grün ist.
Antwort von Charlie W. , geschrieben am 26.04.2026, 16:11 Uhr :
Bleiben sie weiter dran und bezahlen brav ihre Gasrechnung ;-)
Antwort von Philipp Benzler , geschrieben am 26.04.2026, 16:11 Uhr :
Sollte man nicht besser bei den Fakten bleiben, um die Debatte fair zu halten? Die Personen: Es ging primär um den Staatssekretär Patrick Graichen und dessen Trauzeugen. Dass Habecks Ehefrau oder ein ganzer ‚Familienrat‘ das Gesetz diktiert hätten, ist faktisch falsch. Seine Frau Andrea Paluch ist Schriftstellerin und nicht im Ministerium tätig. Der Entscheidungsweg: Ein Gesetz wie das GEG wird nicht im ‚stillen Kämmerlein‘ entschieden. Es durchläuft das gesamte Kabinett (inklusive FDP und SPD), den Bundestag und den Bundesrat. Hunderte Fachleute und Verbände wurden angehört. Die Technik: Die Entscheidung für die Wärmepumpe ist keine exklusive Idee grüner Berater, sondern internationaler Stand der Technik. Fast alle Industrieländer stellen auf Wärmepumpen um, weil sie physikalisch die effizienteste Methode sind, um Wärme ohne fossile Brennstoffe zu erzeugen – unabhängig davon, wer im Ministerium sitzt.
Kommentar 659: Kerstin Pfahl schreibt am 26.04.2026, 15:54 Uhr :
Windkraftwerke wurden dort gebaut, wo es viel Wind gibt; also an den richtigen Stellen. Es wurden keine Energiespeicher gebaut. Das ist das Kernproblem. Ständig diese populistischen Argumente.
Antwort von Marco Fendt , geschrieben am 26.04.2026, 16:35 Uhr :
Windkrafträder wurden in die Nordsee gebaut, aber nicht die benötigten Leitungen um den Strom abzutransportieren.
Antwort von Kristof , geschrieben am 26.04.2026, 17:11 Uhr :
Marco Fendt: Genauso ist es. Windkrafträder, an Land oder offshore, stehen im Norden an der richtigen Stelle. Da ist Wind. Dass die Regierungen ab 2010 auf Bundesebene Speicherkapazitäten nicht beachteten, ist ein anderes Thema. (Kein Wunder, dass es in Deutschland wirtschaftlich nicht aufwärts geht).
Kommentar 658: Nele schreibt am 26.04.2026, 15:52 Uhr :
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Kommentar 657: Bernd L schreibt am 26.04.2026, 15:52 Uhr :
Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP hat in einem Feldversuch über zwei Jahre in energetisch optimierten, kompakt ausgebildeten Häusern (40% besser als KfW 55 Standard) Wärmepumpen untersucht. Keine der Wärmepumpen erreichte die angegebenen Leistungsgrößen. Im Bilanzraum 3 haben die Wärmepumpen folgende Jahresarbeitszahlen in den energetischen Superhäusern erreicht: Wasser 1,5 Luft 2,2 Erdreich 2,5 Der Wirkungsgrad ist, wenn der Strom wie heute noch zum größten Teil aus fossilen Brennstoffen erzeugt wird, dann immer noch 35% (Wirkungsgrad des Kraftwerks) multipliziert mit der Jahresarbeitszahl des jeweiligen Wärmepumpentyps: Wirkungsgrad der Wasserwärmepumpe 52,5% Wirkungsgrad der Luftwärmepumpe 77% Wirkungsgrad der Erdreichwärme 87,5 Keine der Wärmepumpentypen aus dem Feldversuch erreichte in den energetischen Superhäusern den Wirkungsgrad einer Öl- oder Gasheizung; d.h. bei dem derzeitigen Strommix verursachen Wärmepumpen deutlich mehr CO2 als Öl- oder Gasheizungen.
Kommentar 656: Peter M schreibt am 26.04.2026, 15:50 Uhr :
Der Erntefaktor beschreibt im Unterschied zum Wirkungsgrad das Verhältnis der im Verlaufe der Lebensdauer eines Kraftwerks oder bei der Ausbeutung von Energiequellen insgesamt eingesetzten Energie – also einschließlich der zur Herstellung, Entsorgung und anderen Zwecken aufgewendeten grauen Energie – zur insgesamt tatsächlich genutzten Energie. Er beantwortet also die Frage: „Wie oft bekommt man die hineingesteckte Energie wieder heraus?“ Kraftwerkstypen ohne Notwendigkeit von Speicherung und Reserven Kraftwerkstechnik Erntefaktor Druckwasserreaktor, 83% Zentrifugenanreicherung 75 Druckwasserreaktor, 100% Zentrifugenanreicherung 107 Steinkohle, Untertagebau ohne Kohletransport 29 Braunkohle, Tagebau 31 Gaskraftwerk (GuD) Erdgas 28 Gaskraftwerk (GuD) Biogas 3,5 Kraftwerkstechnik Erntefaktor mit Speicherung und/oder Reserven Wasserkraft, Laufwasser (typisch für Deutschland) 36 Windenergie, 1,5-MW-Anlage, deutsche Küste 4 Photovoltaik, Poly-Silizium, Spanien, Dach | Feld 2,3 | 2,3
Kommentar 655: Sandra M schreibt am 26.04.2026, 15:48 Uhr :
Frau Dr. habil. Wendland ist eine der renommiertesten Forscher zur Technikgeschichte der Kernkraft. Nach Beteiligung an der Anti-Atomkraft-Bewegung in Deutschland ist bei ihr mit der Zeitenwende die Einsicht gereift, dass ohne Kernenergie eine Klimawende unmöglich ist. Für Frau Dr. habil. Wendland, eine der renommiertesten Forscher zur Technikgeschichte der Kernkraft, ist das Atom-Aus kein Grund zur Freude. Wie Windräder liefern Atomkraftwerke co2freien Strom. Aus ihrer Sicht ist die Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke von der Auswirkung her, als ob Habeck mit einem Sprengkommando durch die Republik gereist sei und 7500 Windkraftanlagen in die Luft gesprengt hätte. Sie hält die laufende deutsche Energiewende ohne Kernkraft für kaum umsetzbar und setzt sich daher für den Weiterbetrieb und Neubau von Kernkraftwerken ein
Antwort von Charlie W. , geschrieben am 26.04.2026, 16:14 Uhr :
Toll ! ... und sie?
Antwort von Anonym , geschrieben am 26.04.2026, 16:20 Uhr :
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Antwort von Michael Albert , geschrieben am 26.04.2026, 16:54 Uhr :
Da ist es aber gut, dass die 7.500 Windräder noch stehen! Wind und Sonne liefern zusammen ca. 60% des jährlichen Verbrauchs an Elektrischer Energie in Deutschland. Wind und Sonne als Primärenergie können nicht von einem Autokraten abgeschaltet oder verteuert werden, sind also sicher. Was sagt denn Frau Dr.habil.Wendland. woher die Primärenergie für die Kernkraftwerke kommt? Kasachstan? Russland? Afrika? USA? Energiesicherheit bieten in erster Linie die Erneuerbaren Energien.
Kommentar 654: A. Vesper schreibt am 26.04.2026, 15:48 Uhr :
Dietrich G. unter Nr. 612 spricht sich für sog. kleine Atommeiler aus. M.E. ein falscher Weg, denn 1. sind diese Mini-AKW gar nicht so klein, wie hier der Anschein erweckt wird, 2. fällt auch da Atommüll an (s.a. Kommentar zu seinem Post), 3. braucht man für jedes dieser AKW Personal, im Endeffekt insgesamt mehr als für die einstigen nun abgeschalteten AKW und 4. vervielfacht sich so auch das Sicherungsproblem nicht nur gegen Sabotage sondern auch gegen Terrorismus. Ganz zu schweigen von der riesigen erwartbaren Welle an Protesten der Anwohnerschaft. Mir selbst wäre zwar nie eingefallen, gegen die Kernenergieerzeugung hierzulande zu protestieren, aber spätestens nach dem Atomunfall von Fukushima war auch mir klar, wie riskant der Weiterbetrieb von Kernenergieanlagen in unserem dicht besiedelten Land war. Ich begrüße daher immer noch und unbedingt die politische Entscheidung zum Ausstieg Deutschlands aus dieser riskanten Technologie und wünsche das keinesfalls rückgängig zu machen.
Antwort von A. Vesper , geschrieben am 26.04.2026, 16:23 Uhr :
Schon während der Griechenland-Euro-Krise machte übrigens der damals noch lebende Altkanzler Helmut Schmidt den m.E. guten Vorschlag, auf ungenutztem aber sonnendurchflutetem griechischem Territorium Solaranlagen in großem Stil zu bauen und den Strom über das vorhandene europäische Stromnetz in den energiehungrigen Norden der EU zu leiten, so der gebeutelten griech. Volkswirtschaft zu Einnahmen zu verhelfen. Gilt auch für andere Südländer der EU.
Kommentar 653: Nele schreibt am 26.04.2026, 15:47 Uhr :
Warum aktualisiert der Presseclub nicht endlich mal seine Netiquette passend zum Zensurverhalten ?
Kommentar 652: Sarah Z schreibt am 26.04.2026, 15:45 Uhr :
Professor Dr.-Ing. Harald Schwarz, Leiter des Lehrstuhles für Energieverteilung und Hochspannungstechnik, kommissarischer Leiter des Lehrstuhles Dezentrale Energiesysteme und Speichertechnik an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus: Hat wiederholt in seinen Untersuchungen darauf hingewiesen, dass die jetzigen Zielsetzungen ideologiegetrieben seien und eine ausfallsicherere Stromversorgung durch erneuerbare Energien (ohne Stromzukauf aus dem Ausland) aus physikalischen Gründen nicht möglich sei. Die Vision der deutschen Energiezukunft - für ihn ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Zitat: "Das kommt mir so vor: Wir springen aus 10.000 Meter aus dem Flugzeug, ohne ein Konzept, ohne Fallschirm, aber mit viel Material und tollen Ideen. In dem Weg nach unten - sie fliegen ja eine Weile, bis sie unten ankommen - diskutieren sie, wie nähen wir einen Fallschirm?" Dies könne funktionieren. "Aber ich will es trotzdem nicht ausprobieren."
Antwort von Anonym , geschrieben am 26.04.2026, 16:29 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Antwort von Michael Albert , geschrieben am 26.04.2026, 16:41 Uhr :
Was ist am Zukauf von Strom aus dem Ausland zu bemängeln? Insgesamt sind das derzeit ca. 5% des Gesamtverbrauchs. Vorzugsweise ist das nicht etwas der vielgenannte Atomstrom aus Frankreich sondern eher der Windstrom aus Skandinavien. Vielleicht sollte Herr Prof.Dr.Schwarz dann aber auch die Frage beantworten, von woher die Primärenergie für die seiner Meinung nach wohl konventionellen Kraftwerke kommt. Uran? Kohle? Gas? Ganz sicher nicht aus Deutschland.
Kommentar 651: Nele schreibt am 26.04.2026, 15:45 Uhr :
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Kommentar 650: Fritz Dieterlein schreibt am 26.04.2026, 15:45 Uhr :
Der niedersächsische Ministerpräsident und VW-Aufsichtsratsmitglied Olaf Lies empfiehlt, auf unausgelasteten Wolfsburger Fließbändern künftig chinesische Elektroautos zu bauen. Tja, Deutschland, das „Werkbänkchen der Welt“. Wer hätte das noch vor 10 Jahren gedacht. Währenddessen stürzt die inländische Wertschöpfung viel schneller ab,als die Deutschen realisieren was geschieht. Verarmung setzt ein,es wird zu Verteilungskämpfen kommen, nein es gibt sie schon (s. Finanzierung der Gesundheitskosten der sog. Bürgergeldempfänger). Falls es in allernächster Zeit nicht zu einem drastischen Politikwechsel kommt, ist zu befürchten, dass das "Grüne-Desaster in einen Bürgerkrieg mündet. M.G.
Kommentar 649: Günther C schreibt am 26.04.2026, 15:43 Uhr :
Luftwärmepumpen haben einen Wirkungsgrad von 52,5 bis 105 Prozent - Brennwertheizung von 110 Prozent Bei einer Temperatur von 15 Grad werden bei Luftwärmepumpen zweidrittel der Energie der Umgebung und nur ein Drittel der Energie aus der Steckdose entnommen. Der Wirkungsgrad ist, wenn der Strom, wie heute noch zum größten Teil aus fossilen Brennstoffen erzeugt wird, dann immer noch 35% (Wirkungsgrad des Kraftwerks) + 2 x 35% (aus der Umwelt) = 105%. Bei einer Temperatur von - 15 Grad werden bei Luftwärmepumpen nur ein Drittel der Energie der Umgebung und zwei Drittel der Energie aus der Steckdose entnommen. Der Wirkungsgrad ist, wenn der Strom wie heute noch zum größten Teil aus fossilen Brennstoffen erzeugt wird, dann immer noch 35% (Wirkungsgrad des Kraftwerks) + 1 x 17,5% (aus der Umwelt) = 52,5%.
Antwort von Peter M , geschrieben am 26.04.2026, 15:46 Uhr :
Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe ist vor allem durch den maximalen Wirkungsgrad des Carnot-Prozesses beschränkt: COP_max=T_warm/(T_warm - T_kalt). Je höher die Temperaturdifferenz zwischen warm und kalt ist, umso geringer wird der Wirkungsgrad. Das ist eine physikalische Schranke.
Antwort von Sebastian M , geschrieben am 26.04.2026, 15:57 Uhr :
In seinem Feldversuch hat das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP festgestellt, dass die Warmwasserzirkulationsleitungen für die Trinkwarmwasserbereitung in Mehrfamilienhäusern wesentlich dazu beitragen, dass die JAZ deutlich geringer ausfällt. Die erhöhten Systemtemperaturen für die Zirkulationsleitungen sind zur Vermeidung von Legionellenbildung vorgeschrieben.
Antwort von Philipp Benzler , geschrieben am 26.04.2026, 16:00 Uhr :
Luftwärmepumpen erreichen eine Primärenergieeffizienz von ca. 160 % bis über 400 % – eine Brennwertheizung liegt real bei maximal 95 %. Dank der Energiewende stammt unser Strom heute zu über 50 % aus erneuerbaren Quellen. Dadurch muss für eine Kilowattstunde Strom deutlich weniger fossile Energie eingesetzt werden als früher (der Primärenergiefaktor für Strom liegt aktuell bei ca. 1,2). Bei einer Temperatur von +15 °C: Eine moderne Wärmepumpe arbeitet hier hocheffizient mit einem Wirkungsgrad (COP) von ca. 5,0. Das bedeutet: 80 % der Wärme kommen aus der Umwelt, nur 20 % aus der Steckdose. Bezogen auf den Primärenergieeinsatz ergibt das eine Effizienz von ca. 415 %. Bei einer Temperatur von -15 °C: Selbst an extrem kalten Tagen erreicht eine Wärmepumpe noch einen COP von ca. 2,0 (50 % Umweltwärme, 50 % Strom). Unter Berücksichtigung der Stromerzeugung entspricht dies einer Primärenergieeffizienz von immer noch ca. 165 %. Damit ist die Wärmepumpe immer effizienter.
Antwort von Hans , geschrieben am 26.04.2026, 16:44 Uhr :
Wenn ich hier was von Wirkungsgrad von 105 % lesen sträuben sich einem die Haare zu Berge. Was ist denn die Primärenergieeffizenz einer Wärmepumpe von 400% ? Was wird denn hier eigentlich ins Verhältnis gesetzt? Genausogut kann ich mir die Energieeffizienz meiner Öl-Heizung ausrechnen, indem ich den Energieverbrauch der Ölpumpe, die das Heizöl vom Tank zum Brenner befördert ins Verhältnis setze mit der Wärmeenergie die das Heizöl dann freisetz. Dann komme ich auf 96.000% Wirkungsgrad. Echt gut.
Kommentar 648: Nele schreibt am 26.04.2026, 15:42 Uhr :
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Kommentar 647: Nele schreibt am 26.04.2026, 15:39 Uhr :
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Kommentar 646: Friedrich N schreibt am 26.04.2026, 15:39 Uhr :
Mich würde interessieren wie die unterschiedlichen Energieträger zukünftig substituiert werden sollen. Nach meinem Eindruck soll es durch Strom aus erneuerbaren Energien und grünen Wasserstoff geschehen (grüner Wasserstoff wird mittels Strom bei einem Wirkungsgrad von 20 Prozent erzeugt). Auf Basis der derzeitigen Energieträger würde mich Mal eine Machbarkeitsstudie interessieren. Anteil der verschiedenen Energieträger am Primärenergieverbrauch in Deutschland 2021: Mineralöl 32,3% Erdgas 26,8% Erneuerbare 15,9% Braunkohle 9,2% Steinkohle 8,5% Kernenergie 6,1% Sonstige 1,7% Strom aus erneuerbaren Energien macht ca. 3 Prozent des Primärenergieverbrauchs aus. Deutschland ist ein rohstoffarmes Land. Rund 70 Prozent des Energieaufkommens wird durch Importe diverser Energieträger gedeckt. - Wie soll dies zukünftig aussehen?
Kommentar 645: Ferdinand P schreibt am 26.04.2026, 15:38 Uhr :
Der Plan, den Gebäudebestand bis 2045 klimaneutral zu sanieren, stößt auf eine harte personelle Grenze. In Deutschland gibt es rund 21 Millionen Heizungsanlagen. Bei einer Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren ergibt sich eine Austauschrate von etwa 3 % pro Jahr (ca. 600.000 bis 700.000 Anlagen). Um die politischen Ziele zu erreichen, müsste diese Rate auf über 1 Million Anlagen jährlich steigen. Doch das Fachpersonal ist der limitierende Faktor: Aktuell fehlen im SHK-Handwerk (Sanitär, Heizung, Klima) bereits etwa 60.000 Monteure. Der Einbau einer Wärmepumpe ist zudem zeitintensiver als der Austausch einer Gastherme. Selbst bei einer theoretischen Verdoppelung der Kapazität würde es unter optimalen Bedingungen mindestens 10 bis 15 Jahre dauern, um nur 70 % des Bestands zu erneuern. Realistischer ist ein Zeitraum von 20 bis 30 Jahren, da Materialengpässe und die komplexe Sanierung von Altbauten das Tempo zusätzlich drosseln. Ohne eine massive Fachkräfteoffensive bleibt die Wärmewende aus.
Kommentar 644: Petra M. schreibt am 26.04.2026, 15:37 Uhr :
Ich wohne -wie die Mehrheit- in einer Mietwohnung, und nach 22h darf keine Waschmaschine wegen des Lärms (Ruhezeit) mehr laufen. Geräte nutzen, wenn allgemeine Stromnutzung niedrig ist, ist beschränkt auf Häuslebesitzer und Eigentümer.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 26.04.2026, 17:24 Uhr :
Meine Frau wäscht regelmäßg rund um die Mittagszeit, weil denn die Photovoltaikanlage am meisten einspeist. Der Strompreis in der Mittagszeit ist aber meistens extrem günstig bis negativ. Hausbesitzer waschen nie nachts❗
Kommentar 643: Elisabeth Zielbaum schreibt am 26.04.2026, 15:34 Uhr :
Bringt man beleghafte Fakten zu der völlig negativen Bilanz der bisherigen Klimapolitik der Handelnden, physikalische Grundlagen zu der Unmöglichkeit von der dauerhaften, zeitlichen Vorhaltung von ausreichend Energie aus Wind und Sonne für eine Industrienation, gibt es Ausreden und die theoretische unbewiesenen Aussagen von ausgewählten Experten! Von dem Kosten Nutzen Verhältnis noch gar nicht gesprochen! Klar ist es möglich auch in der Antarktis Zitronen anzubauen, aber zu welchem Preis?Wer überhaupt diese Klimapolitik in Frage stellt oder hinterfragt, wird dann absurderweise wieder schnell nach Fakten dazu gefragt! Also jeweils so wie es der Agenda der zweifelsfreien Festlegung nutzt! Eine ehemalige technische Wissensnation wird dadurch zum unmündigen 3. Welt Entwicklungsland von abgebrochene Studiengänger und willfähige Profitpolitikern erklärt, gestützt auf allen Kanälen von haltungsgeschädigten Medien! An der AKW Diskussion erkennbar geht es gar nicht um das Klima! Philister halt!
Kommentar 642: Johann Wolfgang schreibt am 26.04.2026, 15:33 Uhr :
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Kommentar 641: Heinrich W schreibt am 26.04.2026, 15:30 Uhr :
Die Grenzen der Energiewende: Primärenergie im Check Obwohl der Primärenergieverbrauch in Deutschland auf ca. 10.500 Petajoule gesunken ist, decken Erneuerbare Energien (EE) erst rund 20 % des Gesamtbedarfs. Ein kritischer Blick auf die Statistik zeigt: Über 60 % der EE stammen aus Biomasse (vorrangig Holzverbrennung). Die Windkraft trägt trotz massiven Ausbaus nur etwa 5–6 % zum gesamten Primärenergieverbrauch bei. Das Kernproblem bleibt die Skalierung: Um fossile Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle vollständig durch Windkraft zu ersetzen, müsste die heutige Erzeugung vervielfacht werden. Physikalische Studien weisen jedoch darauf hin, dass wir bereits einen signifikanten Teil der atmosphärisch verfügbaren kinetischen Energie über Deutschland nutzen. Eine 30-fache Steigerung ist aufgrund thermodynamischer Limits und begrenzter Flächen (Ziel: 2 % der Bundesfläche) unrealistisch. Ohne massive Importe oder alternative Energieträger bleibt eine rein windbasierte Vollversorgung daher
Antwort von Philipp Benzler , geschrieben am 26.04.2026, 16:05 Uhr :
Ihr Kommentar ignoriert, dass Primärenergie den Rohstoff misst, nicht den Nutzen. Fossile Kraftwerke und Verbrenner verschwenden 60–70 % der Energie als nutzlose Abwärme, was ihren Anteil in der Statistik künstlich aufbläht. Erneuerbare Energien werden hingegen direkt und verlustfrei angerechnet. Wir müssen daher nicht 10.500 PJ fossile Energie 1:1 durch Windstrom ersetzen. Ein E-Auto benötigt nur ca. 25 % der Energie eines Verbrenners, eine Wärmepumpe nur ca. 30 % einer Gasheizung. Durch diese Effizienz sinkt der Gesamtbedarf massiv. Das Argument der „limitierten kinetischen Energie“ ist physikalisch hochumstritten und gilt nur für extrem dichte Windparks. Zudem ist eine rein windbasierte Versorgung nie das Ziel, sondern ein Mix aus PV, Biomasse und Importen. Die Energiewende ist kein simpler Austausch, sondern eine Effizienzrevolution.
Kommentar 640: Gabi Geiger schreibt am 26.04.2026, 15:29 Uhr :
Leider wieder eine politisch, linke Gästeliste beim heutigen Presseclub!
Antwort von Sabine , geschrieben am 26.04.2026, 15:48 Uhr :
Das habe ich größtenteils gegenteilig wahrgenommen.
Antwort von Charlie W. , geschrieben am 26.04.2026, 16:29 Uhr :
Das waren Journalisten mit einem sehr konservativen (um nicht "antiquitierten" zu sagen) Blickwinkel auf die Energiesysteme. Nur die junge Dame bildete eine Ausnahme. Erst der Moderator musste das Wort Batteriesysteme in die Diskussion bringen, um dann zu beobachten, wie unbeholfen die damit verknüpften Möglichkeiten behandelt wurden. Hier wurde die energetische Welt von gestern in Anbetracht der aktuellen globalen Herausforderungen diskutiert.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 26.04.2026, 17:45 Uhr :
Sabine, kommt halt auf die ideologische Ausrichtung an. Ich kann Ihnen nicht zustimmen.
Kommentar 639: Thomas schreibt am 26.04.2026, 15:26 Uhr :
Antwort auf 220 Die Redaktion/Admin: „Die zwischenzeitlich aufgetretenen technischen Probleme konnten behoben werden; wir bitten die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.“ Mein Konto wird für weitere Abbuchungen der GEZ gesperrt. Schuld: Zwischenzeitlich aufgetretene Probleme, die erstmal behoben werden müssen. Das geht nicht so schnell. Kleiner Tipp: Wenn man ausgeblendete Kommentare erst viel später einblendet/einfügt sollte man schon zählen können. Wird ja immer schlimmer hier.
Kommentar 638: Ferdinand P schreibt am 26.04.2026, 15:25 Uhr :
Der Primärenergieverbrauch in Deutschland lag 2018 bei 12.118 Petajoule und 2023 bei rund 10.790 Petajoule. Erneuerbare Energien deckten davon 2.370 Petajoule (= 22,0 %). Damit stammen weiterhin 78 % der Primärenergie aus fossilen Energieträgern. Innerhalb der erneuerbaren Energien entfielen 2023 etwa 770 PJ auf Windenergie (~7,1 % der Gesamtprimärenergie), rund 600 PJ auf Biomasse (~5,6 %) und etwa 500 PJ auf Solarenergie (~4,6 %). Wasserkraft und andere Quellen tragen zusammen weniger als 2 % zur Primärenergie bei. Zum Vergleich: Mineralöl allein deckte weiterhin etwa 35 %, Erdgas rund 24 % und Kohle etwa 17 % des gesamten Primärenergiebedarfs. Die EE sind in Deutschland weitgehend ausgeschöpft, d.h. die EE zur Kompensation der 78 % fossolien Energieträger kann nicchtim Deutschland erfolgen. Wir müssen sie importieren und schaffen damit neue Abhängigkeiten.
Kommentar 637: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 15:25 Uhr :
Unter der Merz-Regierung ist die Stimmung sogar schlechter als bei der Ampel. So schauts aus, wenn man überstürzte Wahlen macht und Kanzler Merz all seine Wahlkampf-Versprecher erst nach den Wahlen berichtigen kann..
Antwort von Svenja , geschrieben am 26.04.2026, 16:47 Uhr :
Der Arbeitgeberverband sagte ganz offen, dass es unter der Ampel besser lief. Das ist mal ein Argument.
Antwort von Svenja , geschrieben am 26.04.2026, 17:53 Uhr :
Der Arbeitgeberverband hat die Bundesregierung nicht zu bewerten. Politik wird von der Regierung gemacht - für alle, und nicht nur für den Arbeitgeberverband.
Kommentar 636: Kristof schreibt am 26.04.2026, 15:22 Uhr :
Deutschland ist in EU das Schlusslicht bzgl Wirtschaftsaufschwung. Mit der derzeitigen Wirtschaftspolitik wird sich das auch nicht ändern. Wirtschaftskonzepte mit Sozialabbau und Rolle rückwärts bzgl Erneuerbaren Energien zu lösen, ist KEIN Wirtschaftskonzept. Es ist Murcks und zeigt, dass die Regierenden (v.a. CDU/CSU) von Wirtschaft aber auch gar nichts verstehen. Macht weiter so und fahrt D an die Wand. Die anderen Länder sind wettbewerbsfähiger und müssten sich über Merz & Co. wegenmangelnder zukunftsgerichteter Politik regelrecht freuen. Auch die innovations-ignoranren Unternehmen lähmen Deutschland. Es liegt nicht nur am Strompreis. Das ist ein Irrglaube.
Kommentar 635: Holm schreibt am 26.04.2026, 15:21 Uhr :
An unserer Westgrenze stehen in Frankreich und Belgien mehrere Atomkraftwerke. Saugefährlich die Dinger, können jeden Moment explodieren, dann sind wir alle ganz schnell tot. Und was machten unsere Regierungen der letzten Jahre ? Nichts ? Gar nichts ? Sind wir denen egal ? Scheint so.
Kommentar 634: Viktoria schreibt am 26.04.2026, 15:21 Uhr :
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Kommentar 633: Viktoria schreibt am 26.04.2026, 15:12 Uhr :
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Kommentar 632: Holm schreibt am 26.04.2026, 15:12 Uhr :
Wenn man den globalen Klimawandel stoppen will muß ab dem 1 Mai der CO2 Ausstoß global auf 0 gehen. Geht er ? Nöh. Also ? Wir versuchen es (fast) allein ? Und sehen dann völlig verarmt dem Klimawandel entgegen ? Klingt nicht sehr klug.
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 15:17 Uhr :
Klingt bei Ihnen nach Märchenstunde
Antwort von Manfred , geschrieben am 26.04.2026, 15:22 Uhr :
Der Klimawandel ist zum größten Teil natürlich und hat nur, wenn überhaupt, minimal mit dem CO2 Ausstoß zu tun. Klimawandel gibt es seit dem Erde existiert. Schon mal was von den Eiszeiten gehört?
Antwort von Nele , geschrieben am 26.04.2026, 15:28 Uhr :
An Holm ! Ein Klimawandel hat es immer gegeben, auch wo es noch keine Menschen gab! Die dummen Deutschen ruinieren sich ihre Industrie durch eine ideologische Energiewende…!
Antwort von Bernd , geschrieben am 26.04.2026, 15:53 Uhr :
Keine Sorge, der Klimawandel wird nicht kommen, er fällt aus.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 16:15 Uhr :
Die da oben wollen uns nur den letzten Cent abpressen. Für ihre Lobbyisten...dann steht für sie auch wieder ein Köfferchen bereit. Warum kann man nicht selbst entscheiden was man möchte, ohne dafür finanziell abgestraft zu werden...
Antwort von Marco Fendt , geschrieben am 26.04.2026, 16:45 Uhr :
In Meyers -Konversationslexikon (4. Auflage,1888) steht unter dem Stichwort Kohlensäure unmissverständlich: "C02 findet sich etwa zu 0,04 Prozent in der Atmosphäre" . Das sind 400 ppm. Das ist die Zusammenfassung der damaligen Messungen. Heute misst man 440 ppm.
Kommentar 631: Gerd schreibt am 26.04.2026, 15:12 Uhr :
Die Diskussion ist doch müßig. Die Industrie schafft derweil Fakten. Wenn Deutschland keine Industrie inkl. Arbeitnehmer mehr hat die den ganzen Laden finanzieren haben wir schon sehr bald ganz andere Themen statt Klimaschutz und CO2 Moleküle zu zählen. Aber das verstehen offensichtlich viele hier nicht. Übrigens wenn der Staat kein Geld mehr hat werden auch diese ganzen grünen Beamten ein Problem kriegen, die meinen ihr Job wäre sicher inkl. des monatlichen Geldeingangs. Denn ein armes Land wird sich auch keine Diplomsoziologen für Gender oder das Liebesleben der Pflastersteine etc. mehr leisten können.
Antwort von Holm , geschrieben am 26.04.2026, 15:24 Uhr :
Man könnte zunächst die Beamtengehälter und Pensionen, auch die der Kirchenmitarbeiter, einfrieren. Oder auf Rentenniveau, 49 % des letzten Netto, senken ?
Kommentar 630: Hans K schreibt am 26.04.2026, 15:08 Uhr :
Der Erntefaktor-Check: Lohnt sich Photovoltaik in Norddeutschland? Der Erntefaktor (Energy Return on Investment, EROI) beschreibt das Verhältnis der während der Lebensdauer einer Anlage erzeugten Energie zu der Energie, die für deren Herstellung, Betrieb und Entsorgung aufgewendet werden muss. Kritiker führen an, dass dieser Faktor bei PV-Anlagen in lichtarmen Regionen wie Norddeutschland oft nur bei etwa 1 liegt. Das Problem verschärft sich durch die Produktionsbedingungen: Rund 80 % der weltweiten Solarzellen stammen aus China, wo der Strommix maßgeblich auf Kohlekraft basiert. Wenn die energetische Amortisation – also der Punkt, ab dem die Anlage mehr Energie liefert, als ihre Herstellung kostete, ist der ökologische Nutzen fragwürdig. In diesem Szenario „importiert“ Deutschland CO2-Emissionen aus der chinesischen Produktion, die durch die hiesige Stromerzeugung kaum kompensiert werden können.
Antwort von Martin Schinke , geschrieben am 26.04.2026, 15:18 Uhr :
Das ist inhaltlich falsch. Die energetische Amortisation dauert be PV 1 bis 2 Jahre bei Einer Leistungsgarantie bis über 25 Jahren.
Antwort von Lars H , geschrieben am 26.04.2026, 15:26 Uhr :
Zwar geben Hersteller oft höhere EROI-Werte an, doch beziehen sich diese meist auf sonnenreiche Standorte. Für den norddeutschen Raum bleibt die Bilanz ernüchternd: Ohne eine signifikante Steigerung der Moduleffizienz oder eine grünere Produktion im Herstellungsland bleibt der reale Beitrag zur CO2-Einsparung hier oft ein Nullsummenspiel.
Kommentar 629: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 15:08 Uhr :
Wirtschaftlich vernünftig in Sachen CDU-Wirtschafts-Ministerin Reiche - was erlaubt die ARD-Presse-Club-Netiquette denn?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 26.04.2026, 15:39 Uhr :
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Kommentar 628: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 15:04 Uhr :
Gut, daß längst alles zu spät ist. Sonst müßte man sich über den Tankrabatt tierisch aufregen.
Antwort von Gerd , geschrieben am 26.04.2026, 15:13 Uhr :
Der Tankrabatt ist viel zu wenig. Die ganze CO2 Steuer gehört zu allererst komplett abgeschafft.
Antwort von Bernd , geschrieben am 26.04.2026, 15:24 Uhr :
@Gerd: Ganz meiner Meinung. Die ganze CO2 Steuer dient nur dazu um uns Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche zu stehlen.
Antwort von Thomas Langenhagen , geschrieben am 26.04.2026, 15:27 Uhr :
@ Gerd: Na wenigstens Sie können sich noch darüber aufregen. Wie beruhigend.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 26.04.2026, 16:16 Uhr :
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Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 16:18 Uhr :
Genau, wir bezahlen die ganzen Fehlentscheidungen der Regierungen. Das geht nicht gut, ich sags euch...
Kommentar 627: Heinz Becker schreibt am 26.04.2026, 15:04 Uhr :
soso, Freiflächenanlagen auf Äckern sind mit der Landwirtschaft gut Vereinbar... Ich lebe auf dem Land und da heißt es ganz anders. Außerdem ist D Landwirtschaftlich kein Selbstversorger mehr und immer mehr Flächen werden für Neubaugebiete oder Freiflächenanlagen verwendet. Aber die Dame ist ja vom ÖRR, was will man bei den Traumfabriken erwarten.
Kommentar 626: Franz K schreibt am 26.04.2026, 15:02 Uhr :
Europäischer Stromwettbewerb: Wunsch vs. Realität reform tut not - Die Idee, Strom wie andere Güter beim günstigsten Anbieter in Europa zu kaufen – etwa billigen französischen Atomstrom –, scheitert in der Praxis an nationalen Hürden. Theoretisch ermöglicht der EU-Binnenmarkt zwar Verträge mit ausländischen Versorgern, doch müssen diese die rechtlichen Rahmenbedingungen des Ziellandes erfüllen. Ein französischer Anbieter müsste für deutsche Kunden somit deutsche Steuern, Umlagen und die lokalen Netzentgelte abführen. Letztere machen in Deutschland rund 25 % des Endpreises aus. Selbst wenn die Börsenpreise in Frankreich (Futures 2026) ca. 27 % unter den deutschen liegen, nivellieren die hiesigen Netzkosten diesen Vorteil fast vollständig. Für echte Wahlfreiheit müsste die EU die Fragmentierung der Abgabesysteme abbauen. Solange die Kopplung an nationale Netzinfrastrukturen und Steuern besteht, bleibt das „Strommonopol“ für Endverbraucher faktisch erhalten.
Antwort von Holm , geschrieben am 26.04.2026, 15:14 Uhr :
Ein EU Strommarkt ? Doch nicht mit dieser EU.
Antwort von Charlie W. , geschrieben am 26.04.2026, 17:50 Uhr :
Es gibt einen europäischen Strommarkt nach dem Merit Order Prinzip. Aber die internationalen Verbindungen/Kabel sind noch "zu dünn". Siehe dazu: Blackout in Spanien etc.
Kommentar 625: Viktoria schreibt am 26.04.2026, 15:02 Uhr :
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Kommentar 624: Kerstin Neumann, Köln schreibt am 26.04.2026, 15:00 Uhr :
Das der Strom derzeit so teuer ist, haben wir den Grünen mit ihrer Anti-Atom-Kraft- Ideologie zu verdanken. Dass es ein Fehler war die Reaktoren abzuschalten sagt auch die EU-Kommission sowie BK Merz und viele andere.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 26.04.2026, 15:24 Uhr :
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Antwort von Sabine , geschrieben am 26.04.2026, 15:50 Uhr :
Der Atomausstieg wurde vor Jahren unter der Regierung Merkel beschlossen. Da war von den Grünen niemand an der Regierung beteiligt. Aber sie haben es versucht...
Kommentar 623: Tom Schmidt schreibt am 26.04.2026, 14:58 Uhr :
Das Thema war trügerisch und polithistorienvergessen. Es ist NICHT „Reiches Energiewende“, 50 neue Gaskraftwerke ist keine neue Energiepolitik von Frau Reiche sondern der HABECK-Plan ! Es wurde über die Notwendigkeit von Speicher geredet, 25 Jahre zu spät. Das nicht immer Wind weht und die Sonne nachts nicht scheint, wussten schon die Neanderthaler. Warum haben denn Grüne damals mit dem ersten EEG vom 29.03.2000 nicht sofort parallel Netzausbau und Speicherentwicklung mit angestoßen? Wenn das Ganze mit technischem Sachverstand angegangen worden wäre, hätte das damals mit der 1. Auflage eines EEG mit ganz anderem Schwerpunkt alles parallel geschehen müssen: Speicherentwicklung, Netzausbau und moderate (!) Förderung für sukzessiven Aufbau von WKA-Parks an sinnvollen Standorten und privaten PV-Anlagen. Das ganze heutige Desaster basiert auf Versagen von 25 Jahren grüner Politk und Gesinnung. Details dazu und Belege in Form von Berichtsquellen und in Gesetzen unter Beitrag 459.
Antwort von Holm , geschrieben am 26.04.2026, 15:17 Uhr :
Was Sie schreiben ist richtig, könnte allerdings der falschen Seite nützen.
Antwort von Charlie W. , geschrieben am 26.04.2026, 16:41 Uhr :
@Holm Sie sind offensichtlich für die "richtige" Seite unterwegs. Warum wurde der Netzausbau den jahrelang durch Politik/Bürger gebremst/-stoppt?
Kommentar 622: Viktoria schreibt am 26.04.2026, 14:58 Uhr :
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Kommentar 621: Hofmann schreibt am 26.04.2026, 14:55 Uhr :
Wir warten ja inzwischen schon auf einen vollständigen Bildschirm, auf dem kein einziger Kommentar mehr steht und durchgehend alles mit dem zweizeiligen Veröffentlichungsverweigerungstext zugepflastert ist. Ein Traum muss das sein für die Moderation.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 16:20 Uhr :
Einschränkung von Meinungsfreiheit ist das...
Kommentar 620: Manuela Langhans schreibt am 26.04.2026, 14:54 Uhr :
Solange die Wirtschaft nicht in der Lage ist, Strom in größeren Mengen lange speichern zu können, werden weiter fossile Brennstoffe benötigt. Also sollte Geld in Forschung und Bildung investiert werden und nicht in andere Länder und Kriege. Deutschland ist Exportland, doch es kann immer weniger auf dem Weltmarkt mithalten. Überhaupt sollte das Kapitalismus-Prinzip Ständiges Wachstum endlich überdacht und neue Wege gefunden werden. Denn ständiges Wachstum widerspricht dem Gedanken, das Klima retten zu wollen.
Antwort von Tom Schmidt , geschrieben am 26.04.2026, 15:00 Uhr :
Hätte vor 25 Jahren vorbereitet werden müssen. Siehe Kommentar 459 im Detail. Alles versagen der Grünen nicht von Frau Reiche. Alles belegt in Berichtnen und Gesetzen.
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 15:05 Uhr :
Rentner z.B. nehmen am ständigen Wachstum nicht teil....allen anderen steht es frei es den Rentnern nachzumachen....
Antwort von Sabine , geschrieben am 26.04.2026, 16:42 Uhr :
@Tom Schmidt Atomausstieg wurde unter Schwerz-Gelber-Regierung beschlossen. Die Klimaziele unter der GroKo. Das Problem ist, dass beide Regierungen die Umsetzung einer Energiewende hinausgeschoben oder immer wieder gekippt haben (Subventionseinstellung für Solar etc.) Die Ampel hatte auch Druck von Brüssel, weil Deutschland nach den CDU/CSU geführten Regierungen weit hinter den Klimazielen zurücklag. Die Grünen bzw. die Ampel mussten eine Reform durchführen. Die Reformer werden allerdings schnell diffamiert und schnell wieder abgewählt. Hatten wir bei Rot-Grün und Hartz 4 ja auch. Aber man kann sein Weltbild vereinfachen und sagen: Die Grünen sind an allem schuld.
Kommentar 619: Anton schreibt am 26.04.2026, 14:51 Uhr :
Einträge, die Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. (die Redaktion)
Kommentar 618: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 14:50 Uhr :
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Kommentar 617: Andreas C schreibt am 26.04.2026, 14:50 Uhr :
CO2-Recycling statt Ausstoß: Das Beispiel Tuticorin Das Kohlekraftwerk im indischen Tuticorin gilt als Pionierprojekt für die wirtschaftliche Kohlenstoffnutzung (CCU – Carbon Capture and Utilization). Das von der Firma Carbon Clean Solutions entwickelte Verfahren setzt dort an, wo klassische Filter versagen: Anstatt das CO2 lediglich auszufiltern und unterirdisch zu lagern (CCS), wird es als Rohstoff direkt in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Der chemische Prozess: Die Abgase werden durch eine spezielle, patentierte Lösung geleitet, die das CO2 effizient bindet. In Verbindung mit Salz und Ammoniak entsteht daraus Natriumkarbonat (Soda). Dieser wertvolle Grundstoff ist essenziell für die Herstellung von Glas, Reinigungsmitteln (Waschpulver) und chemischen Produkten wie Backpulver. Das Kraftwerk in Tuticorin spart so jährlich rund 60.000 Tonnen CO2 ein.
Antwort von Wolfgang M , geschrieben am 26.04.2026, 14:57 Uhr :
Wirtschaftlichkeit und Skalierung- Das Besondere an der indischen Anlage ist ihre Rentabilität ohne staatliche Subventionen. Während herkömmliche CO2-Abscheidungen oft energetisch und finanziell aufwendig sind, deckt der Verkauf des gewonnenen Sodas die Betriebskosten. Weltweit wird das Projekt als Vorbild für Regionen gesehen, die kurzfristig nicht auf Kohle verzichten können. Es demonstriert, dass Kohleverstromung und Klimaschutz durch intelligente Kreislaufwirtschaft keine Gegensätze mehr sein müssen.
Kommentar 616: Friedrich schreibt am 26.04.2026, 14:50 Uhr :
ich lese in den Kommentaren sehr oft " linksgrüne (CDU )". "Versifft" habe ich nicht gelesen. Was ist das eigentlich, sind Reicheneck und Özdemir heimlich in der CDU oder Merz heimlich in beiden Parteien? Bitte nicht sperren, ich bin echt interessiert
Kommentar 615: Schmidt, K. schreibt am 26.04.2026, 14:50 Uhr :
Was hier gegen uns Foristen für ein Löschfeldzug betrieben wird, ist eine Unverschämtheit.
Kommentar 614: Klaus Putnik schreibt am 26.04.2026, 14:49 Uhr :
Warum speichern wir die überschüssige Energie nicht in Bitcoin? Dabei entsteht soviel Wärme, dass man damit auch noch ein Fernwärmenetz betreiben kann. Mit den Einnahmen aus dem Bitcoin-Mining könnte man dann wieder teures Gas und Öl subventionieren, wenn einem wirklich nichts besseres einfällt....
Kommentar 613: Frank Z schreibt am 26.04.2026, 14:48 Uhr :
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Kommentar 612: Dietrich G schreibt am 26.04.2026, 14:47 Uhr :
Während Deutschland den Atomausstieg im April 2023 vollendet hat, erlebt die Kernkraft global eine Neuausrichtung. Im Fokus stehen Small Modular Reactors (SMRs) und Anlagen der vierten Generation. Diese Mini-Reaktoren (ab ca. 10 MW) versprechen durch modulare Serienfertigung geringere Investitionsrisiken und eine flexible Skalierbarkeit gegenüber Gigawatt-Meilern. Länder wie China, Polen und die USA investieren massiv: China plant dutzende Reaktoren, während in Kanada der erste kommerzielle SMR bereits 2028 ans Netz gehen soll. Technisch versprechen Reaktoren der 4. Generation, wie Flüssigsalz- oder Schnellbrüter-Systeme, das Atommüllproblem zu entschärfen: Sie können einen Teil des langlebigen Bestandsmülls als Brennstoff „recyceln“ und so die Halbwertszeiten drastisch verkürzen. In Deutschland bleibt die Technik politisch umstritten, doch global zeichnet sich ab, dass SMRs als regelbare Ergänzung zu Erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle in der Dekarbonisierung einnehmen könnten
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 26.04.2026, 14:59 Uhr :
Solange das Atommüll-Problem nicht 100-prozentig gelöst ist, ist Atomstrom keine vernünftige Alternative. Und wer möchte schon neben einem Meiler oder einer Deponie wohnen? Und das Atomstrom billig ist, ist auch falsch. Billig ist er nur, wenn die Kosten für die Abfalllagerung nicht einberechnet werden.
Antwort von A. Vesper , geschrieben am 26.04.2026, 16:04 Uhr :
Siehe mein krit. Kommentar zu Doetrich G's Ansichten unter Nr. 654.
Kommentar 611: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 14:47 Uhr :
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Kommentar 610: Neumann schreibt am 26.04.2026, 14:46 Uhr :
Angesichts Inflation und u.a. anhaltender energiepreisgetriebener Preissteigerung ist die EZB nun endlich dabei, die Zinsen anzuheben. Gut so.
Kommentar 609: jürgen s schreibt am 26.04.2026, 14:44 Uhr :
Wir haben viel dringerende Probleme in DE.Die Ukraine muß gerettet werden,die Migration muß gemeistert werden...überhaupt müssen wir die ganze Welt retten Was bedeutet dagegen schon eine unbezahlbare Energiewende in Deutschland Schließlich sind wir ein reicher Industriestaat...gewesen
Antwort von Ute , geschrieben am 26.04.2026, 15:04 Uhr :
North stream 2 sollte endlich genutzt werden. Es geht auch um unsere Energieversorgung. Die Ukraine zu retten, ist dagegen per se nicht Aufgabe einer deutschen Bundesregierung. Allenfalls sollte im Rahmen der Außenpolitik unter Berücksichtigung der Ursachen des Krieges dort - die bekanntlich in der Expansion des Westens nach Osten liegen, endlich eine diplomatische Lösung in die Wege geleitet werden, ähnlich wie es damals bei der KSZE-Schlussakte in Helsinki gelungen war.
Kommentar 608: Blanca Spott schreibt am 26.04.2026, 14:44 Uhr :
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Kommentar 607: Petra L schreibt am 26.04.2026, 14:42 Uhr :
Eine Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt, dass Windkraftanlagen in Deutschland von April bis Oktober täglich Milliarden Fluginsekten töten, was zu einem jährlichen Verlust von rund 1.200 Tonnen Biomasse führt [1]. Die Insekten werden in Höhen von 20 bis 200 Metern von den Rotorblättern erfasst, wo sie nicht nur sterben, sondern durch Ablagerungen an den Flügelkanten die Aerodynamik stören und den Energieertrag signifikant mindern können [1]. Als Lösung fordern Experten wetterabhängige Abschaltalgorithmen während der Hauptflugzeiten, um die ökologischen Auswirkungen zu minimieren [1]. Weitere Details finden Sie in dem Bericht auf Spiegel.
Antwort von Manuela Langhans , geschrieben am 26.04.2026, 15:05 Uhr :
Und es sind nicht nur Insekten. Auch viele Vögel werden getötet. Aber das interessiert die Klima- und Umweltschützer nicht, da hört die Liebe auf. Wie beim Thema Wolf. Der muss unbedingt geschützt werden, die vielen toten Schafe sind egal, die sind für sie nicht schützenswert.
Antwort von Horst , geschrieben am 26.04.2026, 15:38 Uhr :
So etwas interessiert die Grünen Wendehälse nicht. Naturschutz, Tierschutz ist den modernen Grüne egal. Früher waren die Grünen auch eine Friedenspartei, heute können diese nicht schnell genug in den Krieg ziehen.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 16:26 Uhr :
Horst, die ziehen nicht selber in den Krieg. Nur mit dem Mund. Die schicken unsere Kinder...ich darf gar nicht drüber nachdenken...wofür? Unsere Freiheit unsere Werte? Ach ja, Putin steht ja schon am Brandenburger Tor .
Kommentar 606: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 14:42 Uhr :
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Kommentar 605: Robert H schreibt am 26.04.2026, 14:40 Uhr :
Die Überproduktion von Ökostrom führt zu Rekordmengen an „Geisterstrom“, der trotz fehlenden Bedarfs bezahlt werden muss, da er wegen Netzüberlastung nicht abgenommen wird. Entschädigungszahlungen für abgeregelte Windräder belasten Verbraucher durch steigende Netzentgelte, während Überschüsse zu Negativpreisen ins Ausland exportiert werden. Mehr Informationen zur historischen Kritik finden Sie im Artikel auf Spiegel Online.
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 14:58 Uhr :
Tja....dieses Beispiel zeigt wunderbar über wieviel Wirtschaftsverstand unsere "Eliten" verfügen.....ich meine, da muß man nichts studiert haben.....das versteht jeder normale Mensch das, das Unsinn ist.
Antwort von Hans S. , geschrieben am 26.04.2026, 15:51 Uhr :
Das haben wir unseren besten Wirtschaftsminister aller Zeiten zu verdanken.
Antwort von Anonym , geschrieben am 26.04.2026, 17:19 Uhr :
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Kommentar 604: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 14:38 Uhr :
Einträge, die Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. (die Redaktion)
Kommentar 603: Dagmar G schreibt am 26.04.2026, 14:38 Uhr :
Einträge, die Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. (die Redaktion)
Kommentar 602: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 14:37 Uhr :
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Kommentar 601: Barbara L schreibt am 26.04.2026, 14:35 Uhr :
Wir machen uns schuldig - Daher brauchen wir einen Neustart bei der Klimawende - Nach den Berechnungen des Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf kostet allein die EEG-Umlage bis 2025 rund 520 Mrd. Euro. Diese massive Belastung der Familien erfolgt insbesondere in den kommenden Jahren. Diese Kosten in Form von Wachstumsverzicht übersteigen die Kosten der Klimaschäden bei weiten. Jedes Jahr sterben bei weitem mehr Menschen aufgrund von Armut als infolge der globalen Erwärmung. CO2-Emissionsziele sind keine optimalen Ziele, wenn dadurch Menschen sterben und Millionen in Armut gefangen bleiben, ganz zu schweigen von Unwissen und schlechter Gesundheit.
Antwort von Manfred , geschrieben am 26.04.2026, 15:06 Uhr :
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Kommentar 600: Dr. Faust schreibt am 26.04.2026, 14:35 Uhr :
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Kommentar 599: H. Wieprecht schreibt am 26.04.2026, 14:32 Uhr :
Es ist ja auch keine neue Erkenntnis, dass man da Firmen ansiedelt, wo die Vorraussetzungen, auch energetische, am besten sind. Man denke nur an Wassermühlen.
Kommentar 598: Thomas N schreibt am 26.04.2026, 14:32 Uhr :
@ Manfred A - Mit der Rückbauwelle verschärft sich ein bisher ungelöstes Umweltproblem: das Recycling der Rotorblätter. Während Beton und Stahl der Türme gut wiederverwertbar sind, bestehen die Flügel aus Verbundwerkstoffen wie glas- oder kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (GFK/CFK). Diese Materialien sind auf extreme Haltbarkeit ausgelegt und lassen sich aufgrund ihrer chemischen Struktur kaum in ihre Ausgangsstoffe zerlegen. Ein Großteil der ausgedienten Rotorblätter landet in der thermischen Verwertung – sie werden in Zementwerken verfeuert, wobei lediglich der Brennwert genutzt wird und die Glasfasern als Schlacke im Zement verbleiben. Ein echtes „Closed-Loop“-Recycling existiert im industriellen Maßstab nicht. Experten warnen, dass bis 2030 jährlich Zehntausende Tonnen dieses schwer recycelbaren Verbundmaterials anfallen. Hier droht der Windkraft ein ökologisches Erbe zu hinterlassen, das den grünen Anspruch der Technologie massiv untergräbt.
Kommentar 597: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 14:32 Uhr :
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Kommentar 596: Christoph P schreibt am 26.04.2026, 14:30 Uhr :
Warum redet eigentlich niemand im Zusammenhang mit den hohen Energiepreisen über das Merrit Order Prinzip? Und warum wird darüber im Presseclub nicht direkt geredet? Wenn ich ins Restaurant gehe und ein Essen bestelle und es dann ans bezahlen geht bezahl ich ja auch nicht das teuerste, was auf der Karte stand.
Kommentar 595: H. Wieprecht schreibt am 26.04.2026, 14:29 Uhr :
Das Einfachste wär es doch, Strom in Säcke abzufüllen. Damit sieht man doch, dass wir Schilbürgertum betreiben.
Kommentar 594: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 14:27 Uhr :
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Kommentar 593: Dr. Faust schreibt am 26.04.2026, 14:26 Uhr :
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Kommentar 592: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 14:26 Uhr :
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Kommentar 591: Lucy Ehrlich schreibt am 26.04.2026, 14:24 Uhr :
Ein Volk, das es einer verschwindenden Minderheit von Klimafanatikern gestattet, Hunderte von Milliarden an Volksvermögen zu vernichten, wird nicht überleben. Modernste Kraftwerke, die auf Jahrzehnte fie sichere und konkurrenzfähige Energieversorgung einer modernen Industrie sichergestellt hätten, wurden einer irren Klimaideologie geopfert, ohne jeden Sinn und ohne jeden Verstand. Hätte man parallel zu den vorhandenen Kapazitäten die 'Erneuerbaren...?' entwickelt und ausgebaut, wäre es nie zu Problemen gekommen. Wie das geht, macht China vor. Aber hierzulande regieren Ideologen, die weder über die Expertise, noch über physikalische Kenntnisse verfügen. Hierzulande wird zuerst in die Luft gesprengt und dann wird überlegt. Unfassbar, was da in den Institutionen rumhockt.....
Antwort von Friedrich , geschrieben am 26.04.2026, 14:35 Uhr :
na und? Ja, der Bus passt nicht in die Reihe, ist ein Überbleibsel
Antwort von Petra H. , geschrieben am 26.04.2026, 14:36 Uhr :
Welche modernsten Kraftwerke wurden denn abgeschaltet? die alten Schrott - AKWs vielleicht? die schon 30 Jahre und länger alt warn? Die hätte man nachrüsten müssen, was quasi einem Neubau gleich käme, das vergisst man nur immer dabei. Dabei sind Solar und Wind viel günstiger, und wenn man die nicht mehr braucht, baut man sie wieder ab, das geht mit dem AKW nicht so einfach.
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 16:03 Uhr :
Dem kann ich nur zustimmen. Wenn diese Leute wenigstens das wären, was sie vorgeben zu sein - nämlich wirklich grün und umweltbewusst, Vorbild für andere, auch Verzicht hinnehmend. Ich wäre sehr dafür. Die allermeisten sind es nicht! Ganz im Gegenteil! Es sind unfähige Ideologen, Opportunisten, Spinner. Zu was es führt, wenn diese Leute das Sagen haben, erleben wir gerade. Nichts geht mehr zusammen. 3+3=5 !
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 16:35 Uhr :
Lucy, da haben sie Recht! Deutschland geht vor die Hunde, weil wir von Politikern regiert werden die keine Ahnung von der Materie haben. Hier wird das Pferd von hinten aufgezäumt.. anstatt der Mehrheit des Volkes zu folgen, fahren sie ihr eigenes Programm, was uns bald ruiniert hat...
Antwort von Bernd , geschrieben am 26.04.2026, 17:04 Uhr :
@Petra: Mit der Aussage "Schrott-AKW" haben Sie gerade Ihre vollkommene Unkenntnis der Sachlage gezeigt.
Kommentar 590: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 14:23 Uhr :
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Kommentar 589: Jens H schreibt am 26.04.2026, 14:22 Uhr :
Meine Firma kann in Frankfurt kein neues Rechenzentrum bauen, weil nicht genug Strom zur Verfügung steht.
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 14:32 Uhr :
Einfach einen Windpark im Taunus errichten....dann hat man zumindest bei Wind Strom.....ist doch schon mal was....
Antwort von Ulf Neumeier , geschrieben am 26.04.2026, 14:37 Uhr :
Solaranlagen aufs Dach machn, das ist Strom da. Bumms.. Stromspeicher in den Keller bumms. Den Digitalkram braucht eh keiner, Energieverschwendung oberster Güte! Diese Dinger dürften wenn überhaupt nur noch mit Solar oder Windstrom betrieben werden.
Antwort von Ute , geschrieben am 26.04.2026, 14:39 Uhr :
In 6000 Jahren Zivilisation sind wir ganz gut ohne Rechenzentren an jeder Ecke ausgekommen.
Antwort von Friedrich , geschrieben am 26.04.2026, 14:53 Uhr :
ich habe noch einen 60 cm Rechenschieber!
Antwort von Bernd , geschrieben am 26.04.2026, 15:11 Uhr :
Warum muss das Rechenzentrum unbedigt in Frankfurt gebaut werden? Lösung: Dort bauen wo genug Strom verfügbar ist. Einfach mal nachdenken.
Antwort von Günter , geschrieben am 26.04.2026, 16:53 Uhr :
@Bernd: Das hat was mit der verfügbaren (Inter-)Netzanbindung zu tun. Ein Rechenzentrum sollte auch da gebaut werden wo es eine entsprechende Anbindung an das Internet gibt. Und da würde Hintertupfingen ausfallen, auch wenn da der Strom günstig wäre.
Antwort von Bernd , geschrieben am 26.04.2026, 17:12 Uhr :
@Ute: In 6000 Jahren Zivilisation sind wir ganz gut ohne fließend Wasser, ärzliche Versorgung, eine Toilette in jeder wohnung, eine Heizung in jeder Wohnung ausgekommen. .... merken Sie was? Der Fortschritt kommt auf jeden Fall und am besten passt man sich an und stellt sich an die Spitze oder man geht unter. Rechenzentren, insbesondere für KI wird es immer mehr geben und entwender hier in Deutschland oder dann halt irgendwo anders auf der Welt. Entweder Deutschland passt sich hier an oder die Musik spiel halt woanders. Übrigens die Arbeitsplätze dann natürlich auch. Mal sehen wie wir dann unser hohes soziales Niveau halten können?
Kommentar 588: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 14:20 Uhr :
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Kommentar 587: Manfred A schreibt am 26.04.2026, 14:19 Uhr :
Die Energiewende muss zwingend vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Windkraft am Scheideweg: Zwischen Rückbauwelle und Klimaprognoese Die deutsche Windkraft steht vor einem massiven Umbruch. Kritiker weisen darauf hin, dass Windparks durch die Beeinflussung der vertikalen Windströmungen lokale Austrocknungseffekte und Erwärmungen begünstigen können. Doch vor allem die wirtschaftliche Bilanz wird zum Problem: Da die großzügigen EEG-Förderungen nach 20 Jahren auslaufen, steht ein Großteil des Bestands vor dem Aus. Seit 2021 fallen jährlich tausende Anlagen aus der Vergütung. Betroffen sind bis Ende 2026 potenziell bis zu 16.000 Turbinen mit einer Leistung von über 20 Gigawatt – das ist fast die Hälfte des aktuellen Bestands an Land. Ohne Subventionen decken die Börsenstrompreise oft nicht einmal die Wartungskosten der Altanlagen. Ein flächendeckender Abriss droht, da ein „Repowering“ (Ersatz durch größere Anlagen) aufgrund fehlender Genehmigungen oft unmöglich ist.
Kommentar 586: Dr. Faust schreibt am 26.04.2026, 14:18 Uhr :
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Kommentar 585: Beate schreibt am 26.04.2026, 14:17 Uhr :
Ein Thema, das die wenigsten betrifft. Die Bürger wollen zu Recht nur wissen, was es kostet. Wo und wie Strom erzeugt wird, was der Stand der Forschung ist und all das theoretische Gedöns dahinter, ist Sache der Politik.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 26.04.2026, 17:50 Uhr :
Marco Fendt, davon kann ich höchstwahrscheinlich 20 Jahre Stromgeld bezahlen. Dann brauchen Sie eine Erneuerung Ihrer Anlage . Mal überlegen - worin besteht Ihr Vortei🤔
Kommentar 584: Marco Fendt schreibt am 26.04.2026, 14:16 Uhr :
Meine Solaranlage hat 20.000 Euro gekostet!
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 26.04.2026, 14:22 Uhr :
Meine 18.500.
Antwort von Friedrich , geschrieben am 26.04.2026, 14:38 Uhr :
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Antwort von Alex Dühl , geschrieben am 26.04.2026, 14:39 Uhr :
ich Mietwohnung kann kein Solar, kein E Auto, kein E Fahrrad.. bekomme auch keine Förderung hier weiter zu wohnen.
Antwort von Mona , geschrieben am 26.04.2026, 15:28 Uhr :
Unsere nicht vorhandene 0.
Antwort von Gerd , geschrieben am 26.04.2026, 16:47 Uhr :
Also das Geld für die Solaranlage habe ich schonmal. Mir fehlt jetzt nur noch das Geld für das Haus dazu.
Kommentar 583: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 14:14 Uhr :
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Kommentar 582: Peter Merk schreibt am 26.04.2026, 14:12 Uhr :
Wie begründen Sie, dass so viele Kommentare aufgrund der „Netiquette“, besser verständlich, durch Zensur, gesperrt werden? Alle Blickwinkel sollten vom ÖRR in gleichem Maß verbreitet werden. Was sie machen ist doch Bevormundung der Bürger.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 26.04.2026, 14:23 Uhr :
Viele Bürger sind leider nicht mündig.
Antwort von Müller , geschrieben am 26.04.2026, 14:32 Uhr :
In der Tat eine einzige Zumutung, die stetigen Meinungsunterdrückungen unter dem Vorwand einer "Nettiquette". Ein Gästebuch schafft sich ab. Einst von Donnerstag bis Dienstag offen (was die wenigsten der heutigen Modratoren überhaupt noch wissen) und ohne Moderation, heute ein einziger Reigen willkürlicher Löschungen in einem kurzen Zeitfenster. Eine einzige journalistische Kalamität. - Und weg damit, genau.
Antwort von Friedrich , geschrieben am 26.04.2026, 14:55 Uhr :
Gert Spötter 26.04.2026, 14:23 Uhr Viele Bürger sind leider nicht mündig. Sollten die ins Heim?
Antwort von Horst , geschrieben am 26.04.2026, 15:15 Uhr :
Ein Kommentar, welcher nicht der linken Ideologie des WDR entspricht, ist der Redaktion des Presseclubs leider ein Dorn im Auge.
Kommentar 581: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 14:09 Uhr :
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Kommentar 580: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 14:06 Uhr :
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Kommentar 579: Martina Doll schreibt am 26.04.2026, 14:06 Uhr :
Wir brauchen halt Stromspeicher dringend, warum ist das so schwer das zu verstehen, dann würde auch nicht ne halbe Milliarde verplempert werden, weil die Windräder sich nicht drehen dürfen. Ein Skandal ohne Ende. Mit dem Verlust Geld hätte man schon zig Stromspeicherein bauen können!! Ist Deutschland einfach nur zu doof?? Holt sich Leute nennt es Wirtschaftsministerium um bis zur Rente ausgesorgt zu haben??
Antwort von jürgen s , geschrieben am 26.04.2026, 14:18 Uhr :
Physikalische Unmöglichkeiten überzeugen eben die die in der Materie drin eben nicht.das sind linksgrüne Traumtänzerein.Die Industrie in DE sieht das auch so und verlegt ihre Standorte.
Antwort von Hanna B , geschrieben am 26.04.2026, 14:20 Uhr :
Der Strom aus Speichern ist der teuerste Strom, der zur Verfügung gestellt werden kann.
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 14:28 Uhr :
Die Stromspeicher (z.B. könnte man Täler in den Alpen oder im Schwarzwald kaufen und in Talsperren verwandeln.) sollten die Produzenten von Wind und Sonnenstrom errichten die profitieren schließlich ungemein davon......oder eben auch nicht....hm....könnte es sein das die deshalb keine Stromspeicher bauen....? Weil es sich nicht rentiert...?
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 14:30 Uhr :
Laut Studien sind PV Anlagen zusammen mit Batterie Speichern auch hier zu Lande die billigste Form der Stromerzeugung❗ Gas gehört hinter den AKWs zu den teuersten Methoden Strom zu erzeugen. Das sagt die Wissenschaft & Forschung. Ansonsten funktioniert die ganze so wissenschaftlich ausgearbeitet Energiewende grundsätzlich nicht, werden Kern Elemente davon ständig von neoliberaler Lobbyisten Politik blockiert. Auch der schnelle Aufwuchs einer E-Auto Flotte (und zb Wärmepumpen) ist zb Teil einer Energie Wende, ohne dies funktioniert es einfach nicht und wird dann eben sehr sehr teuer, für uns alle. Bedanken dürfen wir uns dafür bei Lobbyistin wie Reiche und Weidenfeld.. PS. : kamen im PC die 80.000 Demonstranten gegen K. Reiche zur Sprache ❓❓
Antwort von Lucy Ehrlich , geschrieben am 26.04.2026, 14:31 Uhr :
Mit ihrem Kommentar beweisen sie eindrucksvoll, dass sie keine Ahnung von Physik haben. Strom speichern geht höchstens für kurzzeitigen Bedarf oder Abfederungen von Spitzebedarfen aber nicht für die langfristige Versorgung von Industrieanlagen oder urbanen Ansiedlungen.
Antwort von Martina Doll , geschrieben am 26.04.2026, 14:47 Uhr :
@ Luci Ehrlich warum soll das nicht funktionieren, machen diverse Firmen auch so, ihren Strom zwischenspeichern usw. Leider sind die Stromnetze in D dafür nicht so gut geeignet, das ist jetzt auch die Überraschung, und der Schock. Wurde ja auch im Presseclub erwähnt, das die Stromnetze digitaler werden müssten um lasten auszugleichen. Ich habe selber einen digitalen Stromzähler dran, nur bringt der nichts, gut extra gebühren hat er gebracht, sehr schön.. Denn schließlich, zuerst kommt in D der Brandschutz. Wie das alles weitergehen soll, ist mir unklar, so wirds wohl nichts werden, aber nun, was soll man machn.
Antwort von Dieter , geschrieben am 26.04.2026, 15:32 Uhr :
Diese Sromspeicher sind chemische Elemente und die haben bekanntermaßen eine sehr begrenzte Lebensdauer und müssen regelmäßig, in Abständen von wenigen Jahren, erneuert werden. Unbezahlbar das Ganze für große Strommengen.
Kommentar 578: Lucy Ehrlich schreibt am 26.04.2026, 14:05 Uhr :
Ganz großes Kino: Da reden die Lobbyisten der sogenannten 'Erneuerbaren' darüber, wie man Energie einsparen kann. Sehr gut. Übrigens, rein physikalisch, Energie kann man nicht 'erneuern' Energie kann man wandeln.... Aber das ist für Anhänger der Grünen ohnehin kein Problem, weil man in wenigen Jahre das Problem mit dem Energieverbrauch schon deshalb hierzulande gelöst hat, weil es keine Industrie mehr geben wird. Vorbilder sind die Einwohner im Regenwald oder Inselbewohner, die ja bekanntlich unter der westlichen Zivilisation leiden.
Antwort von Thomas Kersten , geschrieben am 26.04.2026, 15:27 Uhr :
Werte Foristin, danke für den "ehrlichen" Hinweis, dass Energie nicht erneuerbar ist. Sprachlich tun wir uns beim Umgang mit "Energie" in der Tat recht schwer; physikalisch ist sie auch im Allgemeinen nicht wandelbar, das gilt allenfalls für die Form der Energie. Wie man dann bei allem Sprachpurismus noch von "Energieverbrauch" sprechen kann, bleibt unverständlich - die Thermodynamik lehrt uns etwas Anderes. Vielleicht sollten wir zukünftig besser von nicht fossilen Energieträgern (nifoen) als von erneuerbaren Energien sprechen. Bessere Vorschläge sind willkommen. Mfg
Kommentar 577: Peter Stribl schreibt am 26.04.2026, 14:03 Uhr :
Reiches Vorhaben sind nichts weiter als ein Mosaikstein in einem Puzzle des asozialen Marktextremismus. Einziger Ausweg wäre die Konfiszierung aller Werte, die garantiert nicht durch eigener Hände Arbeit entstanden sind. Der Privatjet von Merz, das Eigentum einer Frau Klatten sind dafür beispielhaft. Stattdessen erleben wir Klassenkampf von oben; eines der erbärmlichsten Werkzeuge nennt sich Reiche. Nomen est omen.
Antwort von Martin C. , geschrieben am 26.04.2026, 14:12 Uhr :
Der Kapitalismus zeigt sein wares Bild. Merz ist da komplett seelenlos, die Reichen sparen Steuern, bei den Sozialkassen Renten und Co wird der Rotstift angesetzt. Zusammen mit seinen Kumpel Linnemann das dream - Team für Sozialabbau. Wundern tut mich hier nichts mehr. Bis heute werden Neubürger am ersten Tag den Deutschen gleichgestellt, daran wurde nichts geändert, das ist Kostentreiber nummer 1 und natürlich der Krieg. Aber das alles darf man ja nicht erwähnen.
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 14:18 Uhr :
Oh....."Werte die garantiert nicht durch eigener Hände Arbeit entstanden sind..." wollen Sie konfiszieren...? Und das konfiszierte Vermögen verteilen Sie dann großzügig an Bürgergeldempfänger...? Als Bedingungsloses Grundeinkommen vielleicht ? Für Menschen aus aller Welt ? Ich meine ...wir sind ja keine Rassisten....
Antwort von Anonym , geschrieben am 26.04.2026, 14:32 Uhr :
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Antwort von Peter Stribl , geschrieben am 26.04.2026, 15:22 Uhr :
@Boothby: Ihre Versuche, eine Nachdenklichkeitsfassade aufzubauen durch Ihre Satzzeichen(…), wird konterkariert von Ihrer Verteidigung Reiches, der sauberen Gesellschaft der oberen Zehntausend und des asozialen Systems. – Eine Streuung der erwähnten Werte ist auf jeden Fall besser als die aktuelle Konzentration.
Kommentar 576: Margarete I schreibt am 26.04.2026, 14:01 Uhr :
Sehr schön zu beobachten bei solchen "Journalistenrunden": Es wird nicht direkt gelogen, politisch unpassende Tatsachen werden einfach nicht erwähnt. Stattdessen wird gesagt, dass Reiche nur das fortsetzt, was Habeck schon geplant hatte (= Bau neuer Gaskraftwerke für die Dunkelflauten). Dass die Grünen zugunsten der Finanzierung des Ukraine-Krieges und der Sanktionierung Russlands auf das weniger umweltschädliche Gas und Öl verzichtet haben und lieber teures LNG-Gas und Öl von so wunderbaren Staaten wie den USA und den arabischen Ländern kaufen - wo es im Gegensatz zu Russland, China und Iran überhaupt gar keine Menschenrechtsverletzungen und brutale Angriffskriege gibt. Der deutsche Michel meckert ein bisschen, bleibt aber ruhig, lässt sich alles gefallen und demonstriert wenn überhaupt dann nur gegen rechts. Aber das in auffallend hoher Zahl. Steuerfinanziert durch NGOs?
Antwort von Hans H. , geschrieben am 26.04.2026, 14:14 Uhr :
Die Demos hier in Mannheim haben schon lange nichts mehr mit Deutschland zu tun. Die Innenstadt wird jedes mal gesperrt, zig Polizeiwagen. Deutschland zahlt.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 16:42 Uhr :
Margarete, das ist ein super Beitrag! Auf den Punkt!
Kommentar 575: Thomas Langenhagen schreibt am 26.04.2026, 13:57 Uhr :
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Kommentar 574: Heiko Siebert, 72 Rentner schreibt am 26.04.2026, 13:53 Uhr :
Das Co2 was wir durch unsere Energiewende in einem Jahr einsparen, jagt China in einer Woche in die Luft. Deshalb: Die Energiewende muss Global ablaufen sonst macht sie wenig Sinn.
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 14:03 Uhr :
zb China macht bedeutend mehr in Sachen erneuerbarer Energie als Deutschland ❗ Deutschland ist dies bzgl in der EU nur noch im Mittelfeld (dank CDU-FDP Regierungen) und schon seit, bzw auch unter Merkel ökologischer Bremer in der EU 👎 Auch mit 72 Jahren kann man was dazu lernen, wenn man will, und nicht nur völlig falschen Narrativen hinterher laufen.
Antwort von Huylmer , geschrieben am 26.04.2026, 14:09 Uhr :
Global ???? Es fehlt an Einigkeit und Recht und Freiheit. Aber es gibt ja vielleicht noch die Auferstehung aus dem Klimaexitus
Antwort von Kerstin Neumann, Köln , geschrieben am 26.04.2026, 14:09 Uhr :
In China sind derzeit 200 Kohlekraftwerke in Bau und in Planung.
Antwort von Sandra Müller , geschrieben am 26.04.2026, 14:18 Uhr :
Das wozu Deutschland 20 Jahre braucht, macht China in ein paar Monaten, dann ganze Landstriche mit Solaranlagen zugepflastert. So billigen Strom wirds nie wieder geben, hat Deutschland aber auch noch nicht so gut verstanden. Nicht mal die Stromspeicher bekommen das "Industrieland" D noch hin. Aber nun, dann gehts halt wieder mit Gas, das kaufen wir dann wohl in China ein, bzw. die e Fuels kommen dann aus China, wo sonst, her.
Antwort von sebastian , geschrieben am 26.04.2026, 14:21 Uhr :
@ Girck Stand heute betreibt China mehr als Tausend Kohlekraftwerke und pro Woche kommen zwei dazu.
Antwort von Heiko Siebert, 72 Rentner , geschrieben am 26.04.2026, 14:21 Uhr :
@ Girk /// Sie haben wenig Ahnung und davon ganz schön viel. China ist so klug und setzt auf Energiemix, d.h. Kohlestrom, Atomstrom und Erneuerbare. Wir sind so naiv und wollen die Energieversorgung unseres High-Tech-Industrielandes vom Wetter abhängig machen.
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 26.04.2026, 14:23 Uhr :
@ Girck Kann sein, aber die machen auch wesentlich mehr in Sachen CO2 Ausstoß. Man bedenke nur, die vielen neuen Kohlekraftwerke.
Antwort von Britta Schmitz , geschrieben am 26.04.2026, 14:30 Uhr :
@ Sandra / Ihrer Meinung nach soll D auch ganze Landstriche mit Solaranlagen zupflastern, ist ja interessant.
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 14:43 Uhr :
Man kann China ökologisch, ökonomisch nicht 1:1 mit Deutschland vergleichen, da die Ausgangs Situationen völlig anders sind. China war, und ist in Teilen gemessen an Deutschland ein Entwicklungsland und alle ökologischen Belastungen müssen in Zahlen nicht absolut, sondern zb in Bezug auf die Zahl der Einwohner betrachtet werden. Da ist Deutschland immer noch schlechter als China, zudem zu berücksichtigen ist zb der "Konsum bedingte CO² Fußabdruck" etc. Ohne den enormen Export von preiswerter chinesischer ökologischer Technik (PV etc) wäre zb bei uns (da unsere eigene PV Industrie unter Altmaier CDU zerstört wurde) gar nicht möglich. Zudem muss beim Neubau von AKW, Kohle KW in China natürlich auch bedacht werden, welche KW wann dafür vom Netz genommen werden.. aber richtig, der Ausbau von Kohle Energie in China ist sehr bedenklich, aber letztlich machen die so nichts anderes was Deutschland, England etc in den letzten 2 Jhd. gemacht, und damit dem Klima geschadet haben 🙁
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 15:02 Uhr :
Also dann doch nicht lernfähig mit 72 Jahren 🙁 1. Was Sie machen nennt man ja "Whataboutism" : Um Gegenargumente gegen eine Energiewende in Deutschland zu finden verweisen Sie auf China. Was hat das mit uns zu tun? Abgesehen vom globalen THG nichts! 2. Der anthropigene Klimawandel ist Fakt und bedroht neben dem ganzen Ökosystem auch die menschliche Kultur 🙁 3. Deutschland ist völkerrechtlich und gemäß GG verpflichtet Klimaschutz zu betreiben (s.zb BVerfG Urteil) ❗ 4. Technisch gesehen existieren realistisch umsetzbare Szenarien zur Energiewende 5. Diese bringen zb über Bürgerbeteigung sogar billigere Energie und grundsätzlich Mittel & langfristig auch finanzielle & wirtschaftliche Vorteile für uns alle, Voraus gesetzt, diese werden nicht von Wirtschaftslobbyisten wie zb Reiche mißbraucht bzw blockiert 6. Erfolgt in D / EU keine schnelle Energiewende ist aufgrund d.zentralen Rolle der EU die globale Klimakatastrophe nicht zu stoppen ❗ 7. Daher: Energiewende rational ALTERNATIVLOS ✔️
Antwort von Heiko Siebert, 72 Rentner , geschrieben am 26.04.2026, 15:10 Uhr :
@ Girk /// Sie bestätigen auch mit ihrem letzten Kommentar, dass Sie wenig Ahnung haben und davon ziemlich viel. Vermute mal Sie gehören der grünen Fraktion an.
Antwort von Frank Rötschke , geschrieben am 26.04.2026, 15:13 Uhr :
Da haben Sie recht - global !!! Und Kriege sind sicherlich nicht förderlich für's Klima, also sollte dort angefangen werden. Weiterhin kostet ein Energieumbau Geld, welches erst einmal erwirtschaftet werden muss. Man kann also nicht einfach Energiequellen von heute auf morgen abschalten. Aber das verstehen unsere Politiker nicht. Die denken, Geld kann wie bei Banken aus dem Nichts geschaffen werden.
Kommentar 573: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 13:52 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 572: jürgen s schreibt am 26.04.2026, 13:51 Uhr :
Nachdem es der CDU unter ihrem Kanzler Merz gelungen ist die AFD zu halbieren,kriegen sie bestimmt auch die Energiewende hin....nicht nur in DE...weltweit Es müßte nur noch mehr Überzeugungsarbeit geleistet werden...Zu viele verstehen noch nicht was die neue linksgrüne CDU will.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 26.04.2026, 13:57 Uhr :
Wenn ich Wende, Wandel oder Reform von unserer Regierung höre, wird es mir angst und bange. Früher mal handelte es sich dabei um eine Erleichtungen für die Menschen in Deutschland, heute ist das Gegenteil der Fall.
Kommentar 571: Ulrike Schaal schreibt am 26.04.2026, 13:50 Uhr :
Negativer Strompreis heute: Biogasanlagen können nicht nur Energie erzeugen sondern auch überschüssige Energie aufnehmen, zwischenspeichern. Und das zu einem Preis, der um das 60 bis 80igfache günstiger ist, als die Zwischenspeicherung in Batterien. Wieso wird dies nicht massiv vorangetrieben? Damit bräuchten wir überschüssigen Strom nicht vergeuden…
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 14:03 Uhr :
Fragen Sie bitte die Anbieter von Wind und Solarstrom.....für die müßte es doch ein tolles Geschäft sein.....
Kommentar 570: Margarete I schreibt am 26.04.2026, 13:49 Uhr :
Sollte nicht solchen Sendungen ein sogenannter Faktencheck vorausgehen? Z.B. weshalb nach Jahrzehnten der Installierung der "erneuerbaren Energien" (gebaut mithilfe nicht erneuerbaren Materialien) kein passender Netzausbau erfolgt ist bzw. keine geeigneten/bezahlbaren Speicher vorhanden sind? Und wieso sind eigentlich die Strompreise so teuer, wo doch Sonne und Wind keine Rechnungen schicken? Bitte in leicht verständlicher Sprache, damit es auch Nichtfachleute verstehen können. Werde ich vermutlich lange drauf warten müssen, schneller kommt die Laberrunde zum gleichen Thema bei haf, Lanz, Maischberger, Illner ..... Energie- und Zeitverschwendung ala ÖRR.
Kommentar 569: Bernd Sommer schreibt am 26.04.2026, 13:47 Uhr :
Vielleicht sollte man einige mehr der "Spargel" in Köln vor dem Presseclub bauen.
Antwort von Frankg G. , geschrieben am 26.04.2026, 14:20 Uhr :
Der Presseclub wird doch hoffentlich mit Öko Strom produziert?? oder? Mit dem Rad durch Kölln, na das kann man nun wirklich keinem zumuten.
Kommentar 568: Werner schreibt am 26.04.2026, 13:44 Uhr :
Werte Runde, wenn man nach der Strompreisentstehung fragt, kriegt man die Antwort, nach den Merit Order Prinzip! Darüber wird aber nicht diskutiert! Warum nicht? Ich nenne das Ausbeutung und nicht echte Preiskalkulation! Da können ihr noch Tage reden, es wird sich daran nichts ändern, weil die Politik ers duldet!
Kommentar 567: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 13:43 Uhr :
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Kommentar 566: Johann Wolfgang schreibt am 26.04.2026, 13:43 Uhr :
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Kommentar 565: Margarete I schreibt am 26.04.2026, 13:42 Uhr :
Wohin sind die Kommentare 18-199 verschwunden? Wo bleibt die umgehende Erklärung seitens des WDR dazu?
Antwort von Jan W. , geschrieben am 26.04.2026, 14:21 Uhr :
Die werden noch gesucht, vielleicht haben die beim WDR zu viele Digitale Euros da muss Speicher frei gemacht werden.
Kommentar 564: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 13:40 Uhr :
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Kommentar 563: Beate W. schreibt am 26.04.2026, 13:39 Uhr :
Das Endlagerproblem für Atommüll ist deshalb ein Problem, weil die Grünen durchgesetzt haben, dass es für 1 Millon Jahre sicher sein soll. In anderen Ländern ist das die Hälfte, in den USA nur 200.000 Jahre. Kein Wunder das wir in D bei den Bedingungen kein Endlager finden.
Antwort von Wolfgang , geschrieben am 26.04.2026, 13:58 Uhr :
In Gorleben steht der Atommüll am Eingang vom Salzstock unter freien Himmel und darf nicht eingelagert werden, weil er keine 1 Mio. Jahre sicher ist. Welch ein Irrsinn.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 26.04.2026, 14:02 Uhr :
Ich frage mich schon lange, woher man das so genau wissen will?
Antwort von Sabine , geschrieben am 26.04.2026, 15:56 Uhr :
@lilly Physik.
Kommentar 562: Andreas J. schreibt am 26.04.2026, 13:38 Uhr :
Lobby-Saboteurin Reiche liefert. Das Ausmass an Ahnungslosigkeit diese Planlosigkeit als "zielführend" zu bezeichnen spiegelt den Niedergang deutscher Spitzentechnologie wider. Mit Hurra auf`s Abstellgleis wo die Weidel mit der Dresine bereits wartet.
Kommentar 561: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 13:37 Uhr :
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Kommentar 560: Karl schreibt am 26.04.2026, 13:37 Uhr :
Sorry, warum gibt es dann sooooo viele externe Berater wenn Abgeordnete im Bundestag bereits über die notwendigen Fachkenntnisse im Energiebereich verfügen?
Antwort von Huylmer , geschrieben am 26.04.2026, 14:04 Uhr :
Damit die Fachexperten ihre Honorargeber und Netzwerke auch wieder wählen und nicht alternativ
Antwort von Jürgen s , geschrieben am 26.04.2026, 14:09 Uhr :
Die Kompetenzen bei den Beratern und den vorgeschalteten NGOs der Altparteien liegen halt woanders als im Energiebereich..
Antwort von Diana Verl , geschrieben am 26.04.2026, 14:24 Uhr :
Parteifreunde wollen mitverdienen, der Politiker sichert sich dann noch über EY expertisen ab und fertig ist der Salat. Eigene Entscheidungen kann heute doch keiner mehr treffen.
Kommentar 559: jürgen s schreibt am 26.04.2026, 13:36 Uhr :
Die Bürger in Bawü haben sich mehrheitlich bei der letzten Wahl für eine Engeriewende entschieden.Die Industrie besonders die Autobauer aber nicht.Die Wende ist in vollem Gange .Die Zahl der Betriebe die abwandern oder dicht machen steigt Geliefert wie gewählt sag ich da mal...bei den Häuslebauern ..mit bald unbezahlbarem Wohneigentum.Mit selbst "mein Opa war schon beim Daimler" ist dann nix mehr.Dafür gibs dann grünen Strom...aber ob der wirklich billig ist, wenn Steuern wegfallen bezweifel ich
Kommentar 558: Hans Klein schreibt am 26.04.2026, 13:35 Uhr :
Ohne wettbewerbsfähige Energiekosten wird in Deutschland im wahrsten Sinne das Licht ausgehen. Deutschlands Wirtschaft hängt vom Export ab, wir haben keine Bodenschätze die wir verkaufen können, sondern müssen alle Rohstoffe importieren und hier unter Energiezusetzung zu Produkten veredeln. Wenn das nicht mehr klappt war es das. Siehe hierzu aktuell die Autoindustrie. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass ein Großteil der Energeiprobleme die wir aktuell haben, insbesondere auch die Preise, rein hausgemacht sind. Wir alle - zumindest eine politische Mehr - wollten und wollen doch die Welt retten? Heimische Kohle, NEIN! Eigenes Frackinggas, NEIN! Atomkraft, NEIN Danke!, Russen-Öl und Gas, NEIN! Wir wollen doch klimaneutral bis 2035 werden, übrigens die EU erst ab 2040. Aber wir in Deutschland natürlich 5 Jahre früher. Koste es was es wolle. Ja es scheint wir werden 2035 klimaneutral sein nur eben anders als das sich es unsere Eliten und Gutmenschen so vorgestellt haben.
Antwort von Friedrich , geschrieben am 26.04.2026, 14:07 Uhr :
Warum denn nicht? 558Hans Klein heute, 13:35 Uhr Ohne wettbewerbsfähige Energiekosten wird in Deutschland im wahrsten Sinne das Licht ausgehen. Deutschlands Wirtschaft hängt vom Export ab, wir haben keine Bodenschätze die wir verkaufen können, sondern müssen alle Rohstoffe importieren und hier unter Energiezusetzung zu Produkten veredeln. Wenn das nicht mehr klappt war es das.
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 14:08 Uhr :
Tja......keine Bodenschätze.....dafür haben wir aber ein tolles Bildungssystem......und es wird immer besser.....jetzt können sogar dank Sondervermögen Schultoiletten repariert werden...ist doch toll.
Kommentar 557: Sabine schreibt am 26.04.2026, 13:35 Uhr :
Wo bleibt der Wille uns von Autokraten mehr und mehr unabhängig zu machen?
Antwort von Beate , geschrieben am 26.04.2026, 15:32 Uhr :
Mit genau dieser Moralpolitik haben wir unsere Energiepreise selbst in die Höhe getrieben und sonst überhaupt nichts bezweckt. Staaten haben nur Interessen, dazu gehört Realpolitik. Und nicht, dass man sich den Gashahn aus der Russland-Pipeline selbst zudreht.
Antwort von Sabine , geschrieben am 26.04.2026, 16:00 Uhr :
@Beate Die UDSSR hat in den letzten Jahren vor der Wende das Öl und Gas plötzlich nicht mehr in Rubel sondern in Dollar bezahlt haben wollen. Unter anderem die DDR musste dafür Kredite aufnehmen, die dem Staat und der Gesellschaft auf die Füsse gefallen sind- Wenn sie sich nochmal vom großen Bruder so behandeln lassen wollen - nur zu.
Antwort von Beate , geschrieben am 26.04.2026, 16:22 Uhr :
Weder die "UdSSR" noch die "DDR" gibt es heute noch. Für den Westen war Russland ein verlässlicher Lieferant. Zudem ist es irrational, Russland als Lieferant meiden zu wollen, weil es solche moralinen Sanktionen einfach umgeht und uns das nur die Preise in die Höhe treibt - wie ja auch geschehen. Die eigenen Preiserhöhungen sind das Einzige, was wir bewirkt haben.
Kommentar 556: Elke D schreibt am 26.04.2026, 13:33 Uhr :
immer diese kritischen Bemerkungen,anders als die Wahlergebnisse.Es ist doch alles sicher.Sicher wie die Coronaimpfungen,die deutschen Schließfächer oder die Rentenoder die Freundschaft zur USA.Ich finde ja auch... sicher ist eigentlich nur der Unsinn der jeden Tag erzählt und von den medien verbreitet wird , in der TV Reklame vorgegaukelt wird(siehe Sebastian Lege,Mario Bart).Das und nur das ist sicher.Siehe gesamte Vergangenheit und Fakten
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 14:14 Uhr :
Unseren großen Brüdern aus den USA haben wir so viel Gutes zu verdanken. Man kann es nicht genug betonen.
Kommentar 555: Atlanta G. schreibt am 26.04.2026, 13:31 Uhr :
Natürlich macht die Reiche nur Politik für Ihre Reiche Lobby , von den fossilen Energieträgern. Wer das immer noch bezweifelt. dass Reiche den Erneuerbaren den Todesstoß versetzen will sollte sich mal anhören, was Harald Lesch dazu zu sagen hat . „ Wie blöd sind wir wir eigentlich? „ Frei nach Lesch . Allerdings wird es ohne eine gute Sozialpolitik , die dafür sorgt, dass sich alle die Erneuerbaren leisten können, keine Transformation geben. Energie muss bezahlbar für alle sein. Und Wiesen und Wälder sollte man nicht mit Solarparks und Windrädern. zerstören. Und natürlich sollten die Bürgerinnen mehr in die Entscheidungen einbezogen werden, Und auch Nutzen davon haben. Eine Verstaatlichung finde ich gar nicht schlecht, wenn es der Staat richtig machen würde.
Antwort von Johann , geschrieben am 26.04.2026, 13:45 Uhr :
Lesch ... ausgerechnet. Wie lustig!
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 13:47 Uhr :
......gute Sozialpolitik...? Warum denn ? Ist Erneuerbare etwa teurer ? Und der Steuerzahler soll für die Folgen, Firmenpleiten, Arbeitslosigkeit etc. aufkommen ? Warum ? Um den globalen Klimawandel in D zu stoppen ?
Antwort von jürgen s , geschrieben am 26.04.2026, 14:15 Uhr :
Lesch...richtig ausgerechnet Lesch,der voll auf Linie der ÖRR ist.Für einen Mathematiker Naturwissenschaftler und Physikprofessor eigentlich unbegreiflich. Aber wie heißt es so schön....wessen Brot ich............
Kommentar 554: Anonym schreibt am 26.04.2026, 13:28 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 553: Kerstin Neumann, Köln schreibt am 26.04.2026, 13:28 Uhr :
Man hat gehofft mit der Energiewende Vorreiter bzw. Vorbild in der Welt zu sein. Das Problem ist nur: Es reitet uns keiner nach! Man lacht uns aus.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 26.04.2026, 13:45 Uhr :
Weiß das auch Herr Merz...oder hat ihm das Kanzler Klingbeil etwa noch nicht erzählt?
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 13:46 Uhr :
Manomann... Deutschland ist schon lange kein Vorreiter mehr in Sachen Klimaschutz, ist jetzt zb in der EU im Mittelfeld ❗ Gerade in der EU ist Deutschland besonders unter Merz (zuvor auch die Ampel wegen der FDP) DER Bremer bzgl Ökologie und Umweltschutz.. Es ist echt frustrierend wie sich gewisse völlig falsche Narrative halten, wohl auch durch die Medien (BLÖD, auch die ÖRR, auch PC) ... 🙁
Antwort von Frank Zimmermann , geschrieben am 26.04.2026, 14:33 Uhr :
Die Kosten für den Klimawandel (Schäden usw.) sind um ein vielfaches höher als um die Milliarden die hier jedes Jahr gestritten wird. Wenn mal das Trinkwasser weniger wird, mal sehen wie laut dann das Geschrei ist, hatten wir ja auch schon in einigen Landesteilen im Sommer gehabt. Und die Waldbrände möchte hier auch keiner haben. so viel zu dem, aber immer schön weiter gegen die erneuerbaren wettern. Andere Länder wissen auch was die Stunde geschlagen hat und sind daher schon weiter als Deutschland. Will hier nur keiner war haben. Hier wird sich über 20 cent mehr beim Benzin aufgeregt, Dabei kann die paar Euros jeder zahlen, sind dann im Monat 20-30 Euro mehr zu zahlen. Das ist nur der Anfang, da die Energien alle teurer werden. Halte auch den günstigen Industriestrom für ein Fehler, aber was solls, die Leute sind mit Lobby durchsetzt, mit klaren Verstand wird man da nicht weiter kommen.
Antwort von Wolfgang , geschrieben am 26.04.2026, 14:41 Uhr :
@ Frank Zimmermann /// Sie gehören mit Sicherheit zur grünen Fraktion.
Kommentar 552: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 13:26 Uhr :
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Kommentar 551: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 13:24 Uhr :
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Kommentar 550: Freiheitsenergien schreibt am 26.04.2026, 13:22 Uhr :
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Kommentar 549: Heiko Siebert, 72 Rentner schreibt am 26.04.2026, 13:21 Uhr :
Man verteufelt immer das Co2, dabei bedeutet es Leben und Wachstum. Mehr Co2 würde die Erde grüner machen, würde durch die Erwärmung große Gebiete wie die Taiga und Tundra bewohnbar machen. Es ist nicht alles schlecht. Alles hat zwei Seiten, nur von der positiven wird kaum berichtet.
Antwort von Johann , geschrieben am 26.04.2026, 13:48 Uhr :
Man kann niemanden zum Denken zwingen. Hat u.a. auch mit Bildung und Sozialisierung zu tun.
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 14:17 Uhr :
@Johann: "Man kann niemanden zum Denken zwingen. Hat u.a. auch mit Bildung und Sozialisierung zu tun." Vollkommen richtig. Ich bin ganz bei Ihnen.
Antwort von Heiko Siebert, 72 Rentner , geschrieben am 26.04.2026, 14:47 Uhr :
@ Johan u. Max/// Deshalb sollten auch Ungebildete lernen selber zu Denken und nicht alles glauben was uns diese Mainstream-Wissenschaft erzählt.
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 15:30 Uhr :
Ich gebe es auf, Ihnen ist rational nicht (mehr) zu Helfen, angesichts dessen was Sie hier an Märchen zum besten geben. Da war mein 89 jähriger Vater aber lernfähiger... . Wissenschaftlich gesehen gibt es keinen irgendwie relevanten Zweifel daran dass die drohende Klimawende eine Bedrohung ist , und damit zur Klimakatastrophe werden könnte. Wer das leugnet, leugnet quasi die Basics zum Thema und schließt sich von daher von einer seriösen Diskussion zum völlig Thema aus 🔨 ✔️
Antwort von Horst , geschrieben am 26.04.2026, 15:48 Uhr :
Vollkommen richtig. CO2 ist für Planzen genau zum wachstum und überleben wichtig wie Wasser. Wer etwas gegen CO2 unternimmt gefährtet das Leben auf der Erde.
Kommentar 548: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 13:20 Uhr :
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Kommentar 547: Jan Rütters schreibt am 26.04.2026, 13:20 Uhr :
Erneuerbare Energie ist (bis heute) NICHT grundlastfähig... Müsste sie aber, wenn man wirts. konkurrenzfähig sein will. Oder die Erneuerbaren müssten zumindest kostengünstig, schnell und ohne gr. Energieverluste abrufbar SPEICHERFÄHIG sein. Sind sie aber nicht. Daher dieses Billionengrab 'dt. Energiewende', zumal diese Einspeisung noch hart vergütet werden muss, eine Dunkelflaute mit importierten ausl. Strom ausgeglichen, und ein erneuerbarer Überschuss gratis o. gar gegen Bezahlung ans Ausland abgegeben werden muss (um eine dt. Energie-Überlast u. somit einen Blackout zu verhindern!) Wahnsinnige Energiepolitik, kann man da nur sagen. Und obendrein hat man sich vom günstigen russ. Erdgas abgenabelt, die Kernkraft eliminiert, und die Kohlekraftwerke dezimiert.. Ein global solitärer unrentabler Wahnsinn (inkl. grüner Wasserstoff) der von verfehlter dt. ideologischer (fast pathologischer) Romantik herrührt, u. von links bis zur 'Merkel-teilverseuchten' CDU eisern durchgepeitscht wird...
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 13:46 Uhr :
Ganz genau!
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 13:49 Uhr :
Leider haben Sie recht und leider müssen wir es alle ausbaden...die Einen mehr...die Anderen weniger.
Kommentar 546: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 26.04.2026, 13:19 Uhr :
Wirtschaftlich vernünftig!? Mein Nachbar gegenüber hat sich vor Jahren auf beiden Dächern Solar-Anlagen gegönnt. Mit einem großen Speicher im Keller. Seine Ehe-Frau hat ihm dafür 25 000 € aus ihrem Erbe gegeben. Wenn er über-schüssigen Strom hat, bekommt er dafür von den Celler Stadt-Werken 6 Cent für die Kilo-Watt-Stunde. Wenn ihm im Winter Strom fehlt, muss er dafür wie ich 35 Cent für die Kwh bezahlen. Mein Nachbar nebenan, ein Kinder-Arzt in Rente hat sich auf seinem Garagen-Dach eine Solar-Anlage selbst gebastelt. Und: Er hat sich ein kleines VW-Elektro-Auto gekauft. In der Stadt Celle fährt er damit umsonst. In den Urlaub fährt er mit dem Benzin-Auto seiner Ehe-Frau. Ich bin seit Anfang 1982 Celler Neutrino-Forscher im 80. Lebens-Jahr. Als ich mit meinem VW-Skoda nicht mehr fahren durfte, habe ich den meiner Gisela geschenkt. Seit Ende 2025 darf ich wegen dem Schwindel in den Beinen auch nicht mehr mit meinem Fahrrad fahren. Aber vor dem Laptop spüre ich den Gott sei Dank nicht.
Antwort von Thomas A. , geschrieben am 26.04.2026, 13:47 Uhr :
Ja, und darum sind Sie auch so fleißig dabei in Foren... Mein Vater hat auch eine selbst gebastelte Solaranlage. Wenn man überflüssiges Geld hat, was Langzeitrentnern halt gegeben ist, absolut anzuraten. Aber dafür 20000 Euro abzuknapsen, oder gar dafür einen Kredit aufzunehmen, da rate ich ab. Wenn sich das Investierte amortisiert, so in knapp 20 Jahren, wird aufgrund Verschleiß eine Neuanschaffung fällig.
Kommentar 545: Karl schreibt am 26.04.2026, 13:17 Uhr :
Fest stehen dürfte, dass es bei Sprit, Heizöl und Gas keine Einschränkungen für Betuchte geben wird. Alles wird eine reine Kostenfrage werden.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 26.04.2026, 13:55 Uhr :
Wer betucht ist, dem fällt das gute Umweltbewusstsein generell leicht. Nachbars haben eine Photovoltaik-Anlage, super gemacht und dazu finanziell nebenbei gelaufen, da Erbschaft gemacht. Wer Geld übrig hat, dem kann man Solaranlage regelrecht empfehlen. Aber sich einzuschränken, gar Kredit aufzunehmen, das bringt nichts, denn für 20000 Euro kann ich, mal genau darüber nachgedacht, 20 Jahre oder noch länger, je nach Bedarf, Strom bezahlen.
Kommentar 544: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 13:17 Uhr :
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Kommentar 543: Anonym schreibt am 26.04.2026, 13:16 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 542: Stephan schreibt am 26.04.2026, 13:13 Uhr :
Die Energiepolitik ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 26.04.2026, 13:29 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen.
Antwort von Stephan , geschrieben am 26.04.2026, 13:41 Uhr :
@ Harry - Lass Berger den Wagen holen. Wie seit Oktober 1974, als wir in den Waldweg sind.
Antwort von Berger , geschrieben am 26.04.2026, 13:53 Uhr :
Stephan, der Wagen ist da!
Kommentar 541: Heike Bennrath schreibt am 26.04.2026, 13:13 Uhr :
Wenn ich sehe, wie viele Menschen AFD wählen halte ich Bürgerbeteiligung für eine schlechte Idee. Den meisten Menschen ist morgen ihr Schnitzel auf dem Teller mehr wert als das Klima ihrer Enkel.
Antwort von Mike , geschrieben am 26.04.2026, 13:20 Uhr :
Schlecht ist es, wenn es keine echte Opposition mehr gibt. Weil sich die "Volksparteien" mit allen Mitteln an der Macht halten wollen. Der SPD wuerden 10 Jahre Opposition sicher gut tun.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:26 Uhr :
Sie glauben den Propaganda-Mist? Mal selbst etwas besser informieren. Das Klima ist und war nie eine Konstante auf der Erde. Lesen Sie mal in den Geschichtsbüchern nach welche massiven Klimaveränderungen es im Mittelalter gab, von Heißen trockenen Sommern und nasse und sogar verschneite Sommer.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:28 Uhr :
Die Klimalüge dient dazu, die Menschen mit Angst zu regieren. Und damit Steuern einzutreiben. Steuern auf Luft!
Antwort von Johann , geschrieben am 26.04.2026, 13:34 Uhr :
@Franz-Josef: das weiss man doch nicht, wenn man mit Demokratie und Meinungsfreiheit nichts am Hut hat, sondern billigen Parolen folgt.
Antwort von Mona , geschrieben am 26.04.2026, 13:39 Uhr :
Dass das Klima nicht konstant ist, liegt seit 250 Jahren gerade an der Industrialisierung. An Kohlekraftwerken, an Kraftstoffemissionen, an Fabrikschloten, am Flugverkehr - alles bei rasant steigender Weltbevölkerungszahl. Davon steht in den Geschichtsbüchern aus dem Mittelalter nichts.
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 13:52 Uhr :
Sie glauben ernsthaft das wir in D den Klimawandel stoppen können ? Das Ergebnis wird sein : Pleite und Klimawandel.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 16:51 Uhr :
Natürlich ist die AFD Schuld, hat noch nie regiert, aber ist immer Schuld samt Wählern. ( neben Trump und Putin natürlich) Schuld sind die Altparteien, die seit Jahren ihren Job nicht machen!!! Das macht die Bürger echt sauer...die hauen sich nur die Taschen voll, ab Somner kommt die nächste Diätenerhöhung, lasche 497 Euro, ach Gott die armen Politiker!
Antwort von Gerd , geschrieben am 26.04.2026, 17:19 Uhr :
Aber Sie wissen schon was Demokratie bedeutet? Und Bürgerbeteiligung steht schon jetzt im GG. Hier Artikel 20, Absatz (2) GG: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt." Sehen Sie, Abstimmungen sind schon im GG vorgesehen aber uns Bürgern wird das bis jetzt offenbar vorenthalten.
Kommentar 540: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 13:13 Uhr :
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Kommentar 539: Karin Schneider schreibt am 26.04.2026, 13:12 Uhr :
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Kommentar 538: Doro schreibt am 26.04.2026, 13:12 Uhr :
Eine profunde Diskussion über die Energiewende haben wir heute gesehen. Danke an die Runde. Jedenfalls war es eine gute Sendung für die ca. 800 Tsd. Bürger, die die Sendung noch schauen von 83 Millionen, die sich nicht schauen.
Kommentar 537: Friedemann Schaal schreibt am 26.04.2026, 13:11 Uhr :
neue
Kommentar 536: Friedemann Schaal schreibt am 26.04.2026, 13:11 Uhr :
Dann also nochmals 18 neue.
Kommentar 535: Renate schreibt am 26.04.2026, 13:10 Uhr :
Deutschland ist das Land in Europa mit den teuersten Strompreisen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:30 Uhr :
Versteh' ich nicht. Wind und Sonne schicken doch keine Rechnung hat die Grüne KatrinGE gesagt.
Kommentar 534: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 13:10 Uhr :
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Kommentar 533: jürgen s schreibt am 26.04.2026, 13:10 Uhr :
Wenn Florian Güßgen der Experte für Wirtschaft und Energiefragen bei Wirtschaftswoche sein soll,wird diese Zeitung wohl den gleichen Weg wie die Taz gehn Das Eine sind deren "Experten" das Andere ist die Realität.Beides paßt nicht zusammen wie man heute mit Florian Güßgen im PC sehn könnte. Wann hat der eigentlich das letzte mal mit einem Manager eines großen deutschen Industriebetriebes gesprochen...frag ich mich...oder ob überhaupt mal?????
Kommentar 532: Karl vom Main schreibt am 26.04.2026, 13:10 Uhr :
Frau Reiche wird von bestimmten Wählern und sicherlich darunter auch Parteimitgliedern der Grünen sehr aggressiv angegangen. Dabei versucht Sie nicht nur eine einzige Betrachtungsweise zur Energieversorgung zu sehen, sondern den Kompromiss aus Wirtschaftswachstum und trotzdem Wandel zu mehr erneuerbaren Energieträgern) und nicht wie der Vorgänger Habeck nur mit einem Tunnelblick (nur aus Sicht des Klimas). Deutschland braucht die starke Wirtschaft um am Ende die finanziellen Mittel zu haben für eine Energiewende im richtigen Tempo.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:32 Uhr :
MIt Zappelstrom gibt es keine starke Wirtschaft. Deswegen wandern viele Betrieb aus. (China, USA) und damit die Arbeitsplätze.
Kommentar 531: Wolfgang schreibt am 26.04.2026, 13:09 Uhr :
Deutschland erzeugt ca. 1,5 Co2 in der Welt, das heißt, wenn es Deutschland nicht mehr gebe, würde das dem Klima überhaupt "jucken".
Antwort von Beate , geschrieben am 26.04.2026, 13:23 Uhr :
Aber wir müssen doch die Welt retten!
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:34 Uhr :
Meine Pflanzen und Bäume sind CO2-Junkies. Je mehr desto besser. Die Holländer kaufen CO2 teuer ein und versprühen es in ihren Gewächshäusern. Seltsam.
Kommentar 530: Gerd Vandenberg schreibt am 26.04.2026, 13:07 Uhr :
Angeregt durch einen Höreranruf habe ich jetzt gelernt, Bürgerbeteiligung ist super außer die Bürger wollen Kernkraftwerke.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 26.04.2026, 13:18 Uhr :
Herr Vandenberg, das ist doch schon lange so. Bürger sollen sich unbedingt einbringen, aber so, dass es dem Staat nutzt.
Kommentar 529: Udo W. schreibt am 26.04.2026, 13:07 Uhr :
Auch hier zeigte sich im Laufe der Diskussion, je linker das Blatt, um sachinkompetenter die Aussage, da solche Gazette nach Ideologie einstellt und beschäftigt. Kein Wunder, dass die freie Journalistin nicht nur objektiver argumentierte, sondern Kenntnisse erkennen ließ, beispielsweise über die Verfügbarkeit von Strom aus Batteriespeicherung.
Antwort von Mike , geschrieben am 26.04.2026, 13:14 Uhr :
Ja, das stimmt. Die Gruenen , die Sargnaegel Deutschlands, haben es bewiesen. Unglaubliche Minister, die da amtierten. Aber sind die aktuellen besser?
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 13:55 Uhr :
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Kommentar 528: Lars schreibt am 26.04.2026, 13:07 Uhr :
Wenn sich die ganze Welt auf Uran stürzt werden die Preise durch die Decke gehen, ich will in keinem dieser Bergwerke arbeiten geschweige denn in diesen Regionen leben. Uran ist nicht sauber und nicht klimaneutral. Jeden Energieträger den wir von unterhalb der Erdoberfläche an die Oberfläche holen schadet, jeder auf seine Weise. Wir haben andere Möglichkeiten!!!!
Antwort von Marco Fendt , geschrieben am 26.04.2026, 13:37 Uhr :
Welche Möglichkeiten sehen Sie Erdöl zu ersetzen? In großen Petrochemifirmen wie BASF wird es zu Grundstoffen verarbeitet um damit sämtliches Plastik, selbst auf Intensivstationen dringend für alle Gerätschaften benötigt, Asphalt, Autoreifen, Kosmetik, Putzmittel und sogar Medikamenten wie Aspirin oder Ibuprofen herzustellen. Etwa 6000 Produkte aus unserem Alltag werden mit Erdöl hergesellt. Schauen Sie sich doch einmal in Ihrem Haushalt um!
Kommentar 527: Ingrid schreibt am 26.04.2026, 13:06 Uhr :
aktuelle Sendung Energie: Bürger fragt ob Bürgerbeteiligung nicht mehr sein sollte - Antwort" wenn der Bürger entscheidet bauen wir wieder Kernkraftwerke" - ist das Demokratie oder Arroganz der Macht? Ist der Bürger nur "Stimmvieh"? In einer "Demokratie" sollte der Bürgerwille die höchste Priorität haben und genau das ist das Problem wenn Parlamente dies nicht mehr abbilden wählen die Menschen nicht mehr die Partein der "Mitte". Im Bundestag wird die Mehrheit der Wähler nicht mehr abgebildet und das gefährdet die Demokratie. Auf Listen der Parteien kommt nicht die Basis welche die Arbeit macht sondern Lobbyisten ect. - habe ich selbst erlebt und bin daher ausgetreten. Wahlversammlung SPD vor vielen Jahren - Besprechung Liste in einem Ostverein: "da muß noch ein Gewerkschafter aus dem Westen vorne auf die Liste und ein langjähriger Abgeordneter aus dem Westen ect. -die eigenen Leute die die Basisarbeit machten ganz weit hinten chancenlos auf der Liste - das ist keine Demokratie.
Antwort von Hans Holtz , geschrieben am 26.04.2026, 13:21 Uhr :
Ingrid, Bürger sind zuallererst Nutztiere...
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 26.04.2026, 13:53 Uhr :
Ja eigentlich würde der Bürger sagen OK Förderung des Sozialen Wohnungsbau in Deutschland nicht in 1200 km Entfernung! Aber interessiert hier noch der Bürgerwille?
Kommentar 526: Mona schreibt am 26.04.2026, 13:05 Uhr :
Ich will nur nochmal eines klarstellen: Dass Strom so teuerste erneuerbaren Energien so teuer ist, liegt an den Vereinbarungen in der EU. Dort wird EEG-Strom künstlich verteuert, damit überhaupt jemand Atom-'Gas-nujd Kohle-Strom abnimmt. Dieses System müsste schnellstmöglich beendet werden. Aber das geht ja voll gegen die Strom-Lobby. Andererseits wenn Deutschland die Preise für EEG Strom im Alleingang macht, bekommen wir Ärger mit Brüssel wegen Wettbewerbsverzerrung.
Antwort von Renate E. , geschrieben am 26.04.2026, 13:10 Uhr :
Mona, Ihr Kommentar erinnert mich gleich wieder an einen geläufigen Spruch in der DDR: "Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts"... Grüße aus dem Osten.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 13:21 Uhr :
...na dann weiss man ja das diese Abzocke ewig so weitergehen wird, es sei denn aus den Bürgern kann man nix mehr auspressen. Das wird bald kommen...
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 14:07 Uhr :
"Dass Strom so teuerste erneuerbaren Energien so teuer ist" Es liegt daran, dass die Betreiber den Hals nicht vollgenug bekommen können. Wenn es sich nicht rechnen (und mehr als das!) würde, würde keiner investieren. So wird ein Schuh daraus. Das schließt nicht aus, dass die EU auch kräftig mitmischt. Jeder will Geld. Jeder, der kann, macht mit. So kommt der teuerste Strom aller Zeiten zustande. Und um das Ganze abzuschaffen, benötigen wir einen noch größeren Beamtenapparat, der auch noch mit am Scheibenkleister verdienen will.
Kommentar 525: Lukas schreibt am 26.04.2026, 13:04 Uhr :
Ach was die Lobbyistin Reiche so von sich gibt ist voll daneben. Flüstert ihr das ihr Lover K.T. zu Gutenberg ins Ohr!?
Antwort von Johann , geschrieben am 26.04.2026, 13:11 Uhr :
Ohja, das ist offensichtlich die sog. "Netiquette" in einem linken Kanal. GEZ-gepampert.
Antwort von Johann , geschrieben am 26.04.2026, 13:15 Uhr :
Jaja ... die berühmte "Netiquette". Gilt offenbar selektiv. So kennt man die zwangsfinanzierten Linken.
Antwort von Marco Fendt , geschrieben am 26.04.2026, 13:45 Uhr :
Hier gibt eine hochrangige CDU-Ministerin in unserer Regierung offen zu, dass zwei Jahrzehnte grüner Illusionen die industrielle Großmacht des Kontinents mit versteckten Kosten belastet haben die sich mittlerweile auf jährlich 36 Milliarden Euro belaufen. Die Arbeitgeber, die deshalb scharenweise das Land verlassen, das sind die Einflüsterer.
Kommentar 524: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 13:04 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 523: Mike schreibt am 26.04.2026, 13:04 Uhr :
Klimawandel ist nichts Boeses. Das gab es immer schon.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:10 Uhr :
Aber die Besteuerung von Luft durch den angeblich menschegemachten Klimawandel ist neu. Propaganda wirkt.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 26.04.2026, 13:11 Uhr :
Aber die Bekämpfung ist böse für unser Portmonee...
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 13:22 Uhr :
Amen😇.. Laut neuster Studie wird zum Ende des Jahrhunderts die AMOC (damit ua der Golfstrom) zu ca 50-60% an Kraft verloren haben, damit einher gehen massive Klima Verschiebungen, an die sich weder die Ökosysteme noch die menschliche Kultur in so kurzer Zeit werden anpassen können 🙁 (zb hier dann vermutlich sehr sehr kalte! Winter und heiße und viel zu Trockne Sommer, etc) Aber Trump, K. Reiche (also entweder echt Dummen, Trump, oder ...losen Lobbyisten, Reiche) interessiert es nicht die Bohne, genauso wenig wie dem AfD Völkchen.. und gewissen "Journalisten" 😡
Kommentar 522: Sieghardt schreibt am 26.04.2026, 13:03 Uhr :
Das Thema war dann doch wohl eher was für Öko*innen. Letztendlich haben Normalbürger ganz andere Sorgen/Themen.
Antwort von Werner , geschrieben am 26.04.2026, 13:11 Uhr :
Normalbürger*innen, oder Normalbürgernde bitte!
Antwort von Simone , geschrieben am 26.04.2026, 13:15 Uhr :
Der Ausbau, die Nutzung und die Preise für Energie betreffen den Normalbürger doch in jedem Bereich. Nicht nur bei den direkten Preisen und Energienutzung im eigenen Haushalt, sondern Preise und Nutzung von Energie wirken sich auf alles aus, was wir verbrauchen. Lebensmittel, Autos, Verbrauchsgegenstände, Reisen usw , alles! Es beeinflusst Industrie, Transport usw. Das ist wesentlich für jeden Normalverbraucher.
Antwort von Marco Fendt , geschrieben am 26.04.2026, 13:49 Uhr :
Normalbürger stehen im Supermarkt vor den Regalen und reiben sich die Augen wegen der exorbitant gestiegenen Preise. Mittlerweile wissen es fast alle, wer die Inflation antreibt: Die Energiekosten.
Kommentar 521: Anonym schreibt am 26.04.2026, 13:03 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 520: Felix Engels schreibt am 26.04.2026, 13:02 Uhr :
Der Natürliche Klimawandel lässt sich nicht aufhalten
Antwort von Mike , geschrieben am 26.04.2026, 13:08 Uhr :
Genau! Klimawandel ist nichts Boeses. Das gab es immer schon.
Antwort von Mary W. , geschrieben am 26.04.2026, 13:23 Uhr :
Ich stimme Ihnen zu.
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 13:24 Uhr :
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Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 26.04.2026, 13:52 Uhr :
". . . Klimawandel ist nichts Boeses. Das gab es immer schon." Nur nicht so krass, dass z. B. - seit ca. 2019 - keine Meisen mehr auf den Balkon kommen, man kaum noch Fliegen, Mücken schwirren oder Hasen auf der Wiese rumhoppeln sieht. Nachdem ich beim Ausmisten von Ziegenställen z. B. vor Mückensurren im Zimmer der Unterkunft kein Auge zu machen konnte. Aber überall Krähen und Elstern, die Igeln und Hasen auf der Wiese im Hof die Bäuche aufreißen. Aber man einfach mal Insekten- und Vögelsterben mit Insektenkillern wie RiesenWindSchutzScheiben, mit Vogelkillern wie Windrädern und Lkw-Gütertransporten über so schon marode Brücken in Kauf nimmt. (Blau, 3)
Kommentar 519: Claudia schreibt am 26.04.2026, 13:02 Uhr :
Mit einer ganzen Rolle rückwärts gelangt man wieder nach oben. Die "Energiewende", was immer da genau gemeint ist mit dieser medialen Wortschöpfung, ist nur eine sinnvolle, dosierte Kurskorrektur, die aber nicht unbedingt der Rede wert wäre und von Quoten, Klickzahlen und Abos immer mehr mehr abhängigen Journalisten im Berliner Medienzirkus übersteigert skizziert wird. Man darf sicher gespannt sein, was Stephan und Harry diesmal dazu sagen.
Kommentar 518: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 13:01 Uhr :
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Kommentar 517: Sancho S. schreibt am 26.04.2026, 13:01 Uhr :
Wenn der Länderfinanzausgleich abgeschafft wird, dann kann man auch über Stromzonen diskutieren. Das eine geht nicht ohne das andere.
Kommentar 516: Gustav Veilchen schreibt am 26.04.2026, 13:01 Uhr :
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Kommentar 515: Hans Orda schreibt am 26.04.2026, 13:01 Uhr :
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Kommentar 514: Mike schreibt am 26.04.2026, 13:01 Uhr :
Putin dreht Deutschland den Oelhahn zu. Mal schaun was Merz dann sagt.
Antwort von Vera , geschrieben am 26.04.2026, 13:07 Uhr :
Der Lügner Merz gehört schon längst weg .
Antwort von Mike , geschrieben am 26.04.2026, 13:11 Uhr :
Vielleicht passiert das eh bald.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 26.04.2026, 13:13 Uhr :
Welchen Merz meinen sie den Merz von heute oder den von Morgen? Merz sagt das was ihm Klingbeil erlaubt zu sagen
Antwort von Mike , geschrieben am 26.04.2026, 13:17 Uhr :
Das kommt halt raus, wenn Blinde ueber Farbe reden.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 13:28 Uhr :
An Putins Stelle hätte ich das schon längst gemacht, 20 Sanktionspakete, Milliarden aus Deutschland in die Ukraine. Toller Dank für jahrelanges zuverlässiges Liefern von Erdgas. Den Anschlag auf Nordstream 2 lassen wir mal untern Tisch fallen. Warum machen wir kein Sanktionspaket gehen die USA? Ach ja, die Werte...
Antwort von Mona , geschrieben am 26.04.2026, 13:41 Uhr :
@Sabine Meier-die Milliarden für die Ukraine kamen aus der EU-das zuverlässige Gas aus Russland?? Ist das ihr Ernst? Der Mann ist ein Massenmörder.
Kommentar 513: Boothby schreibt am 26.04.2026, 13:01 Uhr :
Segelschiffe sind auch kostengünstiger.....wenn der Wind richtig weht.....
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 13:21 Uhr :
Ganz genau! Segelschiffe sind die Lösung! Noch dazu könnte man den Wind direkt nutzen ohne Umwandlungsverluste. Wieviel Öl könnte man sparen ... ? Zurück ins Mittelalter! Ich bin dabei!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 26.04.2026, 14:26 Uhr :
Wenn zu viele auf Segelschiffe umsteigen erhöht sich bestimmt die Tornadogefahr ...wetten. und woher sollen die ganzen Segel kommen?Umweltschutz macht heute vor nix mehr halt..sei es noch so absurd.Auch vor Segelschiffen nicht..lol
Kommentar 512: Boothby schreibt am 26.04.2026, 12:58 Uhr :
Eine Laienschar diskutiert über Batterien, Speicher, bessere Leitungen usw., usw......in den Konzernen sitzen hochqualifizierte Mitarbeiter die nicht unbedingt nach Möglichkeiten suchen wie man den Klimawandel stoppt aber danach wie man z.N. durch Batterien mehr Profit machen kann....und wenn die nichts finden....? Dann diskutieren die Laien ?
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 26.04.2026, 14:01 Uhr :
". . . .in den Konzernen sitzen hochqualifizierte Mitarbeiter die nicht unbedingt nach Möglichkeiten suchen wie man den Klimawandel stoppt . . ." und in den Regierungen sitzen Politiker, die nach den Eliten, Exzellenz(Initiativ)en, Masters, Bachelor's usw. ihre Praktika nicht in Betrieben und der Landwirtschaft sondern auch nur in der Theorie der Politik machen. (2)
Kommentar 511: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 12:56 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 510: Gustav Veilchen schreibt am 26.04.2026, 12:55 Uhr :
Ausgerechnet die kognitiv schwächsten wollen technische Probleme loesen
Kommentar 509: Karin Schneider schreibt am 26.04.2026, 12:54 Uhr :
Im ersten Quartal 2026 war Deutschland erstmals wieder Netto-Stromexporteur. Von Januar bis März lag die Srom-Export-Menge bei 2,6 Terawattstunden.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:13 Uhr :
Und nachts, bei Dunkeflaute? Da wurde teuer importiert! Der Stromüberschuß bei Hellbrise wurde teuren "Entsorgungskosten" exportiert. Tolles Geschäftsmodell!
Antwort von Friedrich , geschrieben am 26.04.2026, 14:21 Uhr :
OMG, ist denn wirklich schon soviel der deutschen Industrie Pleit oder abgewandert?
Kommentar 508: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 12:54 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 507: R. Gerlach schreibt am 26.04.2026, 12:54 Uhr :
Wo sind Kommentare 1 bis 17? (B)
Kommentar 506: Erika Müller schreibt am 26.04.2026, 12:53 Uhr :
zu 401: „Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion).“ Hahaha, der beste „Redaktions-Kommentar“ ever oder ein verspäteter Aprilscherz? Die Redaktion geht also im 21. Jahrhundert immer noch davon aus, dass hier jeder seinen Klarnamen postet? Mindestens 90 Prozent der Kommentare sind Fantasie-Klarnamen. Ach, was solls.
Kommentar 505: Sandra schreibt am 26.04.2026, 12:53 Uhr :
"Rolle rückwärts oder wirtschaftlich vernünftig?" - Beides.
Kommentar 504: Ingo Meyer schreibt am 26.04.2026, 12:53 Uhr :
+++ Warum soll man Balkonkraftwerke registrieren lassen, wenn man es tut kommt sofort der Netzbetreiber und tauscht ältere Zähler die Rückwärtslaufen aus, das ist doch ein Schritt zurück, da man ja einspeist zwar für Lau aber ein Vorteil bringt bei der Abrechnung, eigentlich hätte man gerade solch Rückwärtslaufende Zähler einbauen müssen, statt dessen, kaum noch nutzen für ein Balkonkraftwerk +++
Antwort von Gustav Veilchen , geschrieben am 26.04.2026, 13:06 Uhr :
Stromversorger haben schon immer den kleinen Mann abkassiert früher in Absprache mit den Vassalen des Kaisers
Antwort von Ulla K. , geschrieben am 26.04.2026, 13:20 Uhr :
Irrtum, lieber Gustav. Schauen Sie mal in Ihre Stromrechnung, wo der größte Teil der Abzocke landet, nämlich beim Gierstaat. Deswegen zahlen alle anderen EU-Bürger viel weniger, weil sich deren Regierung an ihr Gelübde hält, das beste fürs Volk (die eigenen Bürger) zu tun. Nur unsere nicht!
Antwort von R. Gerlach , geschrieben am 26.04.2026, 14:14 Uhr :
". . . früher in Absprache mit den Vasallen des Kaisers " Na ja und nun G€Z heute so Vorwärts in die Vergangenheit auf dem Weg Zurück in die Zukunft. (Ralph)
Kommentar 503: Udo Zindler schreibt am 26.04.2026, 12:53 Uhr :
Ursula Weidenfeld: [Deutschland wird nie Selbstversorger werden]⁉️Mit dem Atomausstieg April 2023 wurde Deutschland vom Stromexporteuer zum Stromimporteur.🤔
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 26.04.2026, 13:05 Uhr :
Es war sehr vernünftig, dass man den teuren Strahlenstrom abgeschaltet hat (Versicherung, Endlager für n Millionen Jahre ...). Im ersten Quartal 2026 war Deutschland erstmals wieder Netto-Stromexporteur. Von Januar bis März lag die Srom-Export-Menge bei 2,6 Terawattstunden. Das wird weiter fortschreiten ...
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 26.04.2026, 13:05 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 13:14 Uhr :
Herr Zindler... Unsinn❗ 1. Weder Deutschland, noch sonst ein Land in vergleichbarer Position, wird, oder kann jemals "Selbstversorger" werden, das anzustreben wäre zudem Nonsens, denn die Energieversorgung wird und kann nur EU weit sichergestellt werden ✔️ 2. Der "Atomaustieg" 2023 hat gerade mal 6% der elektrischen Energie Versorgung abgeschaltet, die zudem systemisch NICHT in das physikalische Konzept einer erneuerbaren Energie passt. Damit wurde also dies bzgl eigentlich nur eine Petitesse beseitigt, welche gewisse Kreise rein ideologisch beibehalten wollten. Ansonsten hatte dies keinen Einfluss auf die dt Energie Versorgung ✔️
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:17 Uhr :
Dafür kaufen wir "Strahlenstrom" aus Frankreich (53 KKWs) und dreckigen Kohlestrom aus Polen. Und verklappen den mittags anfallenden Strom gegen Gebühr ins ausland um ihn abends/nachts wieder teuerer zurückzukaufen. Prima Geschäft.
Antwort von B. Sachse , geschrieben am 26.04.2026, 13:23 Uhr :
Herr Zindler, Chapeau. Ich finde Ihre Kommentare generell sehr lesenswert.
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 13:30 Uhr :
@Heike Bennrath: Grundregel sollte sein, man kann nur abschalten, was man nicht mehr braucht. Putins Gas und Gaskraftwerke wären möglicherweise eine Alternative gewesen. Zurück ins Mittelalter wäre auch eine. KI, Digitalisierung und E-Mobilität und alles ohne sicheren, bezahlbaren Strom ist keine Lösung. Da helfen weder Glaube noch Ideologie.
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 13:31 Uhr :
@Heike Bennrath Selbst wenn Deutschland einen Strom Export Überschuss hätte, bzw hatte, so werden wir dadurch nicht zum "Selbstversorger"... Denn die Energie dafür, in Form von fossilen Gas, Öl, etc, wird ja importiert. Am ehesten "Selbstversorger" könnten wir nur mit erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Biogas, Erdwärme etc) werden, also ganz entgegen dem was der AKW (Afd?!) Freund hier schrieb ❗
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 13:42 Uhr :
"Das wird weiter fortschreiten ... " Da bin ich mir ganz sicher.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 26.04.2026, 13:45 Uhr :
Antworten auf Kommentar von Heike Bennrath: Januar, Februar, März. Das erste Quartal - Die anderen Quartale sind abzuwarten, ich rede erst dann drüber, wenn die wirklich um sind. 😉
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 26.04.2026, 13:51 Uhr :
Antwort an Girck: Der Stromaustauschsaldo Deutschlands in den Jahren 1990 bis 2025 hat seine eigene Wahrheit. Das können Sie interpretieren wie Sie mögen. Die Statistik können Sie nicht verschieben.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 26.04.2026, 14:00 Uhr :
Antwort an Girck: Zum Thema Selbstversorgung: Das habe ich aus dem Internet: [Kann Deutschland sich selbst mit Strom versorgen? Ja. Grundsätzlich gilt: Deutschland kann sich selbst mit Strom versorgen. Tatsächlich wurde 2024 in Deutschland weniger Strom erzeugt als verbraucht wurde: Der Bedarf lag mit 457,8 Milliarden kWh um rund 26 Milliarden kWh höher als die Produktion.23.07.2025] In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit und Sie dürfen eine eigene Meinung haben. 😉
Antwort von sebastian , geschrieben am 26.04.2026, 14:04 Uhr :
@ Girck /1. Norwegen 2. Unter Deutschland liegen 450 Milliarden Kubikmeter technisch erschließbarese Erdgas in Kohleflözen und 2300 Milliarden Kubikmeter technisch erschließbares Gas in Schiefergestein!
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 14:18 Uhr :
Nochmal: 1.Deutschland KANN REALISTISCH gesehen nicht Energie Selbstversorger werden (gerade fossile Energ❗ Das sind die physikalischen Fakten ✔️ Nur Strom zu exportieren bedeutet nicht Selbstversorger zu sein, denn der Strom kommt zu ca 50% aus fossilen Importen von Primär Energie Trägern (Gas, Öl) 2. Am ehesten Selbstversorgung geht nur mit erneuerbarer Energie, warum? Das liegt so auf der Hand dass ich das nicht weiter begründen muss ✔️ 3. Der europäische Stromverbund widerspricht zudem dem Leitbild der "Selbstversorgung" da dieser erst im Verbund zb die (Regionalen) Schwankungen im Netz ausgleichen kann und so zu höherer Sicherheit sorgen kann.. ✔️ Etc, das sind alles physikalische Fakten die sich aus der Materie des Ganzen ableiten lassen und entscheidend in der Wissenschaft und unter Ingenieuren weitgehend Konsens ist ✔️ Das was hier ansonsten geäußert wird ist Ideologie, aber richtig, jeder hat das Recht auch diese zu äußern, aber es gibt kein Recht auf Widerspruchslosigkeit ✔️
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 26.04.2026, 15:56 Uhr :
Antwort an Girck: Sie haben ein Recht auf eine eigene Meinung. Nicht aber ein Recht auf eigene Fakten❗[Nochmal: 1.Deutschland KANN REALISTISCH gesehen nicht Energie Selbstversorger werden (gerade fossile Energ❗ ] Auch das ist falsch, wenn Sie das so interpretieren wollen, was ich für Haarspalterei halte, die aber noch nicht einmal stimmt, die aber noch nicht einmal stimmt. Aus dem Internet: [ Deutschland verfügt über große Kohlevorräte, insbesondere Braunkohle, baut aber kaum noch eigene Steinkohle ab.] BRAUNKOHLE und STEINKOHLE -[ Steinkohle: Vorräte: Schätzungen gehen von noch ca. 83.000 Millionen Tonnen (83 Mrd. Tonnen) Steinkohle aus, die theoretisch im Boden liegen. Deutschland verfügt noch über sehr umfangreiche Braunkohlevorräte, die sich auf mehrere Reviere verteilen. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe schätzt die Reserven im Boden auf über 35.000 Millionen Tonnen (35 Mrd. Tonnen). ] Oder [rund 36 Milliarden Kubikmeter Erdgasreserven förderbar plus X] ❗
Kommentar 502: Leon Schmidt schreibt am 26.04.2026, 12:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 501: Alice K. schreibt am 26.04.2026, 12:53 Uhr :
Es ist grundsätzlich ein Unding die Energieversorgung für ein großes High-Tech-Industrieland wie Deutschland vom Wetter abhängig zu machen. Das sind grüne Träumereien.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 13:04 Uhr :
...die aber relativ realistisch geworden sind...zum Nachteil für Deutschland...ohne Sinn und Verstand haben wir uns zu früh von günstiger Energie abgeschnitten...ohne Konsequenzen für die Entscheider...
Kommentar 500: Thomas Lang schreibt am 26.04.2026, 12:52 Uhr :
Nach wie vor fehlt mir in der Diskussion die Möglichkeit von Speicherseen, also, dass bei Stromüberfluss Wasser in einen höher gelegenen See gepumpt wird, und bei Mangel die im Wasser gespeicherte Energie über Fallrohre durch stromerzeugende Turbinen wieder freigesetzt wird.
Antwort von sebastian , geschrieben am 26.04.2026, 13:53 Uhr :
Was kostet das?
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 13:57 Uhr :
Speicherseen alleine haben nur ein verschwindendes Potential und das ist schon weitgehend ausgelastet. Was hilft ist für kurzfristige Speicherung : Batterien (werden immer billiger) und langfristig grünes H2, das alles ist wissenschaftlich, technisch schon längst vielfach durchgerechnet wurden, wird nur nicht umgesetzt, bzw in den Medien kommuniziert.. statt dessen Neoliberale Ideologen wie Weidenfeld & Co, die man ständig hört, aber fachlich Null Ahnung haben 😡👎
Kommentar 499: Franz-Josef schreibt am 26.04.2026, 12:52 Uhr :
Wenn man ein so technisches Problem wie die Stromerzeugung bespricht, wäre es evtl. sinnvoll einen Fachmann mit einzubinden.
Antwort von Johann , geschrieben am 26.04.2026, 13:54 Uhr :
Im Propagana-TV ist das anders. Da wird Fachwissen nicht gebraucht. Stört nur.
Kommentar 498: Paul Lüttinger schreibt am 26.04.2026, 12:52 Uhr :
Die Diskussion über die Energiewende konzentriert sich häufig auf den Ausbau erneuerbarer Erzeugungskapazitäten – also Wind und Solar. Aber ohne eine Debatte über Speichertechnologien bleibt das Bild unvollständig: Welche Rolle spielen Batteriespeicher, Pumpspeicher und Power-to-X?
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 26.04.2026, 13:07 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 497: Axel Delling schreibt am 26.04.2026, 12:51 Uhr :
In der Diskussion wird immer so gesprochen, als hätten die erneuerbaren Energien erst die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage erschaffen. Wieso wurden denn einst Nachtspeicherheizungen erfunden? Weil die völlig unflexiblen und völlig umweltschädlichen fossilen Kraftwerke nicht geregelt werden könnten, - man suchte dringend Verbraucher für die nächtliche Abnahmeflaute! Unabhängig von Fragen der Vergütung sind erneuerbare Energien im Gegensatz zu fossilen sehr gut regelbar. Die Aussage, dass früher im Stromsystem alles wunderbar war, weil wir zentralisierte Energieanlagen hatten, ist nicht richtig!
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 26.04.2026, 13:34 Uhr :
Nachtspeicheröfen waren eine super Sache. Und ein Beweis, dass sich damals schon bemüht wurde, Lücken zu besetzen. Mich regt es auf, dass junge Generationen so tun, als wäre früher frevelhaft mit Ressourcen umgegangen worden. Dazu noch was: Ich wuchs auf damit, dass nur in einem Raum einer Wohnung geheizt wurde. Und auch nur da eine Lampe brannte, wo man sich aufhielt. Badewasser musste mühselig erhitzt werden, also in wurde beim Baden nachgegossen. Und große Wäsche gab's nur aller vier Wochen. Geschleudert wurde per Muskelkraft mit der Wringmaschine.
Kommentar 496: Benjamin Cestnik schreibt am 26.04.2026, 12:51 Uhr :
Wir reden nur über die Kosten, gibt es keine Profiteure?
Antwort von Nora K. , geschrieben am 26.04.2026, 13:38 Uhr :
Je mehr Strom verbraucht wird, um so höher die staatlichen Einnahmen. Denn wie beim Sprit landet ein nicht unbedeutender Teil der Strombezahlung im Staatssäckel. Das zu wissen, erübrigt die Erklärung, wieso wir bei den Preise vorne liegen...
Kommentar 495: Karin Schneider schreibt am 26.04.2026, 12:51 Uhr :
In den ersten drei Monaten dieses Jahres überwogen die Stromexporte!
Kommentar 494: jürgen s schreibt am 26.04.2026, 12:51 Uhr :
Ein mit Windrädern zugepflastertes verspargeltes Land passt aber super zu unserem Stadtbild.Was würden die Hardcorefans der Erneubaren sagen...Windräder ja klar,aber bitte nicht bei mir.Es wohnt sich nicht mehr so schön in seiner Blase mit Riesenpropeller vor der Nase
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 13:07 Uhr :
...wir haben diese Riesenpropeller bei uns en Masse vor der Nase...aber profitieren wie in der Sendung angesprochen nicht davon...das ist ungerecht...
Kommentar 493: Christine U. schreibt am 26.04.2026, 12:50 Uhr :
Frau Reiche - selbst kommend aus der fossilen Energiebranche - hat m. M. nach nur Angst das die fossilen Energiekonzerne weniger Profit machen können. Wichtig wäre doch jetzt, die Batteriespeicherung zu fördern, um die erneuerbaren Energien besser steuern zu können. Im Hinblick auf die bereits begonnene Klimakatastrophe wäre das doch ein richtiger Schritt. Deshalb ist die Dezentralisierung das Gebot der Stunde. Atomkraft ist keine Lösung, denn sie wurde früher mit Milliarden subventioniert, die Endlagerung ist nach wie vor unklar
Antwort von Udo W. , geschrieben am 26.04.2026, 13:39 Uhr :
Ist schwierig, denn das bedarf riesiger Batterien mit entsprechender Platzkapazität.
Antwort von Christine U. , geschrieben am 26.04.2026, 15:16 Uhr :
Sorry, die Batteriespeicherung ist schon etwas fortgeschritten. Ich selbst habe eine PV-Anlage auf dem Dach mit entsprechender Batteriespeicherung. Gerne würde ich die Speicherung in meinem Keller noch ausbauen (das sind kleine Bausteine) und dafür fände ich eine Förderung gut. Damit würde ich auch die Einspeisung verringern, da sie sich sowieso kaum noch lohnt. Sie aber ganz abzuschaffen ist eine Unverschämtheit. Ich wäre eher dafür, dass die ganzen Offshore-Projekte der Energiekonzerne zurückgefahren werden, damit eben keine Trassen quer durch Deutschland gebaut werden müssen. Aber das ist wohl mit Frau Reiche nicht zu machen.
Kommentar 492: Frantz Fanon schreibt am 26.04.2026, 12:50 Uhr :
Frankreich subventioniert Stromausbau und Erzeugung und hat eine Autobahnmaut. Deutschland zahlt jeden Strassenausbau und lässt den Strom jedes kleine Stück bezahlen. Stromsteuer ist 3 x Gassteuer.
Kommentar 491: Gregor Scheu schreibt am 26.04.2026, 12:50 Uhr :
Gerade aus Wut über den Presseclub zur Sendung Quer Bayrischer Rundfunk umgeschaltet, weil der Presseclub wieder einmal eine ganze Schaar neoliberaler Pressevertreter eingeladen hat, die mit wirklicher Energiewende nichts am Hut haben. An oberster Stelle zu nennen Moderator Schönenborn, der lieber Pressevertreter bei RWE werden sollte. Bei Quer wurde ein Erfinder (Professor) vorgestellt, der überschüssigen Strom seiner Einfamilienhaus-PV-Anlage mit einer technischern Erfindung und einem an Nachbarn günstig weiterverkaufen will, anstatt den Strom an einen großen Energiekonzern abzugeben zu müssen, der damit den vierfachen Gewinn macht. Alle Bürger sollen mittels eines Start Ups in den Genuß seiner Erfindung kommen Energiewende von unten für alle PV-Anlagenbesitzer, die überschüssigen Strom günstig teilen. Der Staat setzt dem natürlich Widerstand entgegen. Die vollkommen inkompetente Wirtschaftsministerin Reiche macht die Energiewende von unten (also Bürger) kaputt.
Antwort von Mona , geschrieben am 26.04.2026, 13:17 Uhr :
Sehr guter Beitrag
Antwort von Franz Fanon , geschrieben am 26.04.2026, 13:21 Uhr :
Die Aussage zum Personal kann man nur bestätigen. Millionen von Dächern können nicht an Nachbarn liefern, da wir keine intelligenten Stromzähler haben. So etwas würden unsere Neoliberalen nicht diskutieren, denn die sind ja Fans von Großkonzernen.
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 13:41 Uhr :
Richtig Hr Scheu👍 Daher habe ich gleich zu Anfang abgeschaltet, und statt dessen auf Arte die Doku über Rodin & Michelangelo geschaut, da kommt der ÖRR immerhin noch tw seinem Auftrag nach (bzgl Kultur) 👍 Bzgl Wissenschaft & Politik herrscht dagegen Versagen vor 🙁.. Quer (BR) ist allerdings immer ansehenswert 👍
Kommentar 490: Gerd schreibt am 26.04.2026, 12:50 Uhr :
Vereinbarung mit der Landwirtschaft ? Da sollte man auch nochmal das Thema Abrieb an den Flügeln der Windkraftanlagen (Erosion) diskutiert werden. Dieser Abrieb wird nämlich auf die umliegenden Böden verteilt.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:22 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Mona , geschrieben am 26.04.2026, 13:22 Uhr :
Was ist dem Abrieb der Reifen? Dieser Abrieb trägt zur Umweltkatastrophe stark bei und verschmutzt unsere Seen und Meere. Wir atmen dies auch alle ein, gut für unsere Lungen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:44 Uhr :
Ich habe erwähnt, daß PFAS von den Windflügeln durch Abrieb in die Umwelt verteilt wird und bei einem Absturz der Flügel besonders stark. Das sind unbestreitbare Fakten. Warum wurde der Kommentar gesperrt! Bitte erstmal informieren.
Kommentar 489: Gustav Veilchen schreibt am 26.04.2026, 12:49 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 488: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 12:49 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 487: M a t h é, Kurt schreibt am 26.04.2026, 12:49 Uhr :
In der Diskussion wird m.E. neben Sonne und Wind die Wasserkraft und die ERdwärme als weitere Energieträger vernachlässig. Die geringe Nutzungsdauer geringwertiger Solarmodule und die Auswirkung des Balsaholzbedarfs für Windmühlenflügel auf die abnehmenden Waldfläche in Brasilien erschwert die Akzeptanz dieser Energieerzeugung. Warum aber wird eine eher labile alternative Energierzeugung ohne Praxisprüfung vorgezogen und gleichzeitig die Grundlastsicherheit seitheriger Energieerzeugung konsequent beseitigt. Es drängt sih die Vermutung auf als wolle man die Energiesicherheit beseitigen.
Kommentar 486: H. Wieprecht schreibt am 26.04.2026, 12:49 Uhr :
Deutschland war in Summe einmal ein Stromexporteur und heute ein Importeur. Und kein Land der Welt folgt uns auf diesem Weg, dass muss doch nachdenklich machen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 26.04.2026, 13:02 Uhr :
Mir gibt das zu denken. Wem noch⁉️ 503 hätte ich auch zu Ihrem Eintrag posten können. Hatte eine Störung auf meinem Bildschirm und bin erst später wieder zugestoßen. Immer wenn ich in so etwas wie eine Warteschlange komme, haue ich erst mal ab. 😉
Antwort von Johann , geschrieben am 26.04.2026, 13:07 Uhr :
Andere Länder macht das nachdenklich, ja. Aber doch Deutschland nicht. Ideologiegetrieben. In Zusammenhängen denken unbekannt. Grössenwahn. Rundum-Verachtung für Intelligenz. Untertanentum. Ab ins Vergessen.
Antwort von Simone , geschrieben am 26.04.2026, 13:25 Uhr :
Es ist falsch, dass uns kein Land folgt. Viele Länder sind schon lange an uns vorbeigegangen. Beispiel China. Wir bleiben immer schön im industriellen Zeitalter auf Grund von Lobbyisten im Öl und Gasbereich und deren Manipulationen bei manchen Bevölkerungsteilen. Kurzfristige Gewinne für diese Firmen und ein Festhalten daran solange es geht. Dabei hat Deutschland verpasst, die Umwandlung der Autoindustrie auf Elektro, die Digitalisierung und nun die Umwandlung Richting KI. Wir waren in der industriellen Revolution vorn. Nun verbleiben wir dort und sind im digitalen und KI Zeitalter bald Dritteweltland!
Antwort von jürgen s , geschrieben am 26.04.2026, 14:03 Uhr :
Simone ..China verfügt bereits die größte installierte Kohlekraftwerksleistung der Welt. Im Juli 2026 waren Kohlekraftwerke mit einer Leistung von rund 257 Gigawatt in Planung und 227 Gigawatt bereits im Bau. Vier weitere asiatische Länder planen neue Kohlekraftwerke..nur dazu was uns """folgen""" betrifft und da sind Atomkraftweke noch ausgenommen
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 26.04.2026, 16:42 Uhr :
Antwort an Simone: NTV berichtete: [China hat im ersten Halbjahr 2025 so viel Kohlekraft neu ans Netz genommen wie seit neun Jahren nicht mehr.] Was Frau so alles glaubt⁉️
Kommentar 485: Gero Willer schreibt am 26.04.2026, 12:49 Uhr :
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Kommentar 484: Frau Hof schreibt am 26.04.2026, 12:49 Uhr :
Warum wird so gegen erneuerbaren argumentiert? Vor allem durch die ältere Generation? Immer nur Argumente, was nicht geht.
Antwort von Max B. , geschrieben am 26.04.2026, 13:10 Uhr :
Es sind Verstand und Weitblick, technisches Wissen und Gefühl für das Machbare. Ideologie und Wunschträume reichen nicht. Übrigens, reines ökonomisches Denken oftmals auch nicht. Deutschland war einst das Land der Ingenieure!
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 13:11 Uhr :
...weil erneuerbare Energien nur verfügbar sind wenn Sonne und Wind vorhanden ist...darum muss ein Gegengewicht vorhanden sein. Oder können alle Arbeiter nachhause gehen an bedeckten, windstillen Tagen? Wäre doch auch schön...
Antwort von Bernhard , geschrieben am 26.04.2026, 13:33 Uhr :
Grins, vielleicht weil es keine erneuerbare Energie gibt? Aber von nachdenklichen Sachverstand Erkenntnisgewinn aus kontroversen Diskussionen wollen Menschen ja heutzutage nichts mehr wissen. Einfach mal den Stand der Technik realisieren und nicht über wir müssen, wir werden, wird sollten palavern sondern sich fragen, WAS KÖNNEN WIR eigentlich und solange es keine Möglichkeit gibt, Energie im notwendigen Umfang, wirtschaftlich zu erzeugen und zu speichern, kann und darf man alte Systeme nicht abschalten und sich dann über die Folgen für das Land wundern. DAS ist aber zugegebenermaßen schwieriger als Haltung zu zeigen, zu protestieren und Sündenböcke zu suchen und manchmal auch mit viel Arbeit und sehr wenig work-life-balance verbunden. Anscheinend zählen in D aber nur noch Haltung und Ideologie ... und die hält bekanntlich in ihrem Lauf weder Ochs noch Esel auf, weil nur die es sind, die das Land voranbringen! Ironie aus!
Antwort von Frau Hof , geschrieben am 26.04.2026, 13:43 Uhr :
Bei "den älteren" sind eben noch Bildung und Denken in komplexen Zusammenhängen und Freiheitsliebe vorhanden. Nicht so viel Untertanentum und Salutieren für Obrigkeit.
Antwort von Hubert , geschrieben am 26.04.2026, 17:43 Uhr :
Ich habe generll nichts gegen EE. Jeder soll das machen was er will. Wogegen ich aber bin, ist dass hier EE und vorallen die entsprechenden Profiteure mit meinen Steuern gemästet werden. Mir werden immer mehr Steuern und Abgaben aufgebürdet, damit diese Profiteuer bzw. deren Gewinne maximiert werden. Wenn sich jemand eine Solaranlage auf Haus montieren will, bitte soll er tun. Wenn sich jemand ein E-Auto kaufen will, bitte das soll er tun. Wenn man sich eine Wärmepumpe in den Keller stellen will, ja klar soll er tun. Aber warum soll der denn am Ende von meinem Geld noch dafür subventioniert werden? Nur mal so gefragt: Wer profitiert denn am meisten von diesen ganzen Subventionen? Die Familie mit kleinem Einkommen in der Mietwohnung im 10ten Stock eines Hochhauses, oder die Familie mit großem Einkommen im großen Einfamilienhaus/Villa und einer großen Garage mit Platz für das e-Auto?
Kommentar 483: Jan Rütters schreibt am 26.04.2026, 12:49 Uhr :
Erneuerbare wirtschaftlich vernünftig...? Wohl kaum, wenn sie nicht kostenvernünftig, rasch abrufbar u. ohne grossen Energieverluste speicherbar wären... Sind sie aber nicht... Ein Flatterstrom, (Wind o. Solar) bei der die Einspeisung fürstlich sozialistisch-monopolistisch entschädigt werden müssen. Ein Flatterstrom, der bei Wind-/Dunkelflaute (Windstille o. keine Sonneneinstrahlung) nicht funktioniert (Da nützen auch z.B. auch 1000 Windräder o. Solarpanels mehr....nichts; 1000 Windräder/Solarpanels x 0 Windstärke/Sonneneinstrahlung = 0 Erneuerbare Energie). Ein Flatterstrom, der bei zu viel Einspeisung gratis oder gar per Bezahlung an Nachbarländer wie die Schweiz o. Österreich abgegeben werden muss, (damit nicht das dt. Netz überlastet u. es einen Blackout gibt), und diese Nachbarländer -sich krumm vor Lachen- den Strom u. die Zahlung annehmen, diesen Strom verwenden um Wasser in ihre Stauseen hochzupumpen, um ihn dann bei ausl./DE-Mangellage wieder zu Strom u. Inkasso generieren..
Kommentar 482: Rüdiger Zwarg schreibt am 26.04.2026, 12:48 Uhr :
Wichtige Diskussionspunkte: Meritorder-Verfahren an der Strombörse. Es macht Strom teurer als nötig und macht das Produzieren des billigen Ökostroms noch lukrativer., was kontraproduktiv ist. In Großbritanien gibt's jetzt teilweise mittags Strom um sonst (Kochen Waschmaschine). Wir brauchen Smart-Meter und vatiable Tarife, um den Verbrauch an die Menge sauberen Stroms anzupassen, nicht umgekehrt die Produktion drosseln.
Kommentar 481: R.Hermle schreibt am 26.04.2026, 12:48 Uhr :
Warum wird in dieser Diskussion um "günstige Energie Preise" nicht ausgeführt, dass sich der Strompreis nach der teuersten Energie richtet? Wenn Kohle-/Atomstrom weniger oder nicht mehr subventioniert werden würde, wäre es fast automatisch kein Thema mehr.
Kommentar 480: Beate F. schreibt am 26.04.2026, 12:48 Uhr :
Warum wurde die Atomkraft in der Sendung nicht thematisiert? Fast alle Nachbarländer von uns bauen neue Atomkraftwerke. Sind die dümmer als wir?
Antwort von Thomas Lang , geschrieben am 26.04.2026, 12:58 Uhr :
Atomkraftwerke sind der teuerste Energielieferant (siehe aus dem Ruder laufende Baukosten der franz. Atomreaktoren). Auch Uran muss eingekauft werdem (Russland). Problem: Sichere Lagerung der strahlenden, verbrauchten Uranstäbe (welche Gemeinde/Stadt erklärt sich bereit? ... ah, keine. Oder?)
Kommentar 479: h.maier schreibt am 26.04.2026, 12:47 Uhr :
ich fordere ein Tempolimit für Flugzeuge!!! Ich habe Bilder , an denen der eigentlich wolkenfreie Himmel großflächig allein durch die Hinterlassenschaften der Flugzeuge kein richtiges Blau mehr hergibt. Wie man hört sind die Grünen und deren Wählerklientel dort oben besonders deutlich überrepräsentiert- ein Schelm wer ...
Kommentar 478: Franz-Josef schreibt am 26.04.2026, 12:47 Uhr :
Die Rotoren von Windanlagen enthalten hochgiftige PFAS-Stoffe, die durch Windabrieb (Witterung) weit auf die Umgebung (Ackerbau) verteilt werden.
Kommentar 477: Wolfgang Meißner schreibt am 26.04.2026, 12:47 Uhr :
Leider kamen das Thema Batterie bzw. die Kombi Solar/Batterie zu kurz Dafür wurde beim ABC angefangen
Antwort von Mona , geschrieben am 26.04.2026, 13:29 Uhr :
Von diesen Gästen war leider n7chts anderes zu erwarten. Z.B. die Wirtschaftswoche.
Kommentar 476: Zitschke, Burkhard schreibt am 26.04.2026, 12:47 Uhr :
Leider gewinne ich immer wieder den Eindruck, dass nicht über die techn. Möglichkeiten diskutiert wird: - Natriumionenspeicher - Speicher-Kraftwerke - Programmirung der Speicherentladefunktion anpassen (Vermeidung v. Blackouts - siehe Spanien) - Klein Windkraftanlagen (Helix, Savonius, Bladeless)
Kommentar 475: Stein, Michael schreibt am 26.04.2026, 12:47 Uhr :
eine ganz simple Frage zum Strompreis: warum bekommen Kunden beim Stromanbieter nur für Wärmepumpen einen besseren Strompreis ( Heizstrom ) aber Bürger, die ihre Heizung auf Speicherheizung mit Schamottkern umgestellt haben und genau soviel Stromkosten oder sogar noch mehr haben , den preiswerten Strom nicht bekommen. Wir haben unsere Gasheizung 30Jahre alt rausgeschmissen und auf Stromheizung mit Speicherkern umgestellt. Unser Verbrauch war vorher 4000 kwh und heute mit Stromheizung 12000 kwh. Ich finde das ungerecht. Das ist meine Frage.
Kommentar 474: k.steinhöfel schreibt am 26.04.2026, 12:46 Uhr :
Ein Paradebeispiel für den Zustand eines Landes, das einst weltweit technisch an der Spitze stand. 1. keiner in der Runde scheint ingenieurmässig Spitze zu sein. 2. Auch die IT Abteilung für die Pflege des Gästebuches zeigt die heutigen Fähigkeiten. Wie kann zu einer Beitragsnummer gesprungen werden? 3. Wo sind die Beiträge 17 bus 200? Beschämend. Armes Deutschland.
Kommentar 473: Reinemann Brigitte schreibt am 26.04.2026, 12:46 Uhr :
Vor einigen Wochen kam im Presseclub das Thema Wracking auf. Es soll wohl inzwischen möglich sein, dass die Gewinnung umweltfreundlicher sein soll, als der mit Kohleabau. Mir ist bekannt das hierzu das Gesetz geändert werden muss.
Kommentar 472: Arno Schmidt schreibt am 26.04.2026, 12:46 Uhr :
Merz ist ein Lobbyist des Fossilinvestors BlackRock. Er scheint seinem letzten Arbeitgeber in der Wirtschaft mehr verpflichtet zu sein als seinem Amtseid.
Kommentar 471: Andreas Pfau schreibt am 26.04.2026, 12:46 Uhr :
Keine Brennstoffe einkaufen sondern selber im Land erzeugen.
Kommentar 470: Ushinka schreibt am 26.04.2026, 12:46 Uhr :
Mir ist völlig Wurscht, ob eine Frau Reiche freundlich ist oder nicht. Sie muß die Energiewende wieder auf die Beine stellen. Wir brauchen dringend neue Gas- und Atomkraftwerke. Wir brauchen eine enorm hohe Grundlastleistung für eine sich hoffentlich erholende Wirtschaft und den KI-Ausbau! Mit Wind und Sonne wird das nix. Wir brauchen auch den Strom zu Heizzwecken im Winter. Mir wird Angst und bange, wenn ich an den nächsten Winter denke. Unsere Speicher sind noch immer leer - 25% und wir bekommen sie bis Oktober nicht gefüllt bis 75-80% !
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 12:55 Uhr :
Völlig richtig.
Antwort von ManniL , geschrieben am 26.04.2026, 13:08 Uhr :
Für Leien: Bitte durchlesen, das stimmt!
Kommentar 469: Schäfer schreibt am 26.04.2026, 12:45 Uhr :
Warum baut und unterhält der Staat nicht die Stromspeicher selbst, anstatt Subventionen unsinnig zu verteilen?
Kommentar 468: Elisabeth Schulte schreibt am 26.04.2026, 12:45 Uhr :
Wenn es um die ökonomische Betrachtung der Energiewende geht, müssen doch auch über die Klimafolgekosten sprechen, wenn fossile Energien verwendet werden. Muss das nicht auch in die Kosten der Energiewende eingerechnet werden?
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 26.04.2026, 12:56 Uhr :
Stimmt, aber wer rechnet die aus und wie genau ist das?
Kommentar 467: Nardo_F schreibt am 26.04.2026, 12:45 Uhr :
Vor meiner Haustür zu besichtigen: Da werden funktionierende Gasheizungen mit Wärmepumpen ersetzt, die Strom brauchen, den wir nicht haben. Deshalb bauen wir Gastkraftwerke um Strom zu produzieren mit Gas, das wir nicht haben. Und das alles mit Geld das wir nicht haben. Wende in die Steinzeit !
Antwort von H. Wieprecht , geschrieben am 26.04.2026, 12:58 Uhr :
Tja, Luftikuspolitik eben.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 13:13 Uhr :
Sehr gut beschrieben und keiner weit und breit der vom Fach ist und Ordnung in die Sache bringt ...man könnte nur noch heulen über soviel Unfähigkeit.
Kommentar 466: Sandra schreibt am 26.04.2026, 12:45 Uhr :
Die Frau mit rotem Blazer und kurzen Haaren soll sich mal mit der Wissenschaft beschäftigen! Meine Frage: Wie hoch war die Subvention für Atomkraftwerk?
Kommentar 465: Dirk Theis schreibt am 26.04.2026, 12:45 Uhr :
Aus eigener Erfahrung weiß ich, das die Kraftwerke in NRW, z.B. in Weisweiler und Hürth, grosse Mengen an Klärschlamm, Papierschlamm und Hackschnitzel zur Stromerzeugung verbrennen. Braunkohle ist deshalb schon lange nicht mehr nötig lt. den Mitarbeitern vom RWE. Aber alle reden nur von PV oder Windenergie.
Kommentar 464: Helmut Raubenheimer schreibt am 26.04.2026, 12:45 Uhr :
Vielleicht einfach mal auf Ingenieure hören und nicht auf CEOs und nicht immer von "dem Netz" sprechen, die Probleme auf Hoch/Mittel und Niederspannungsebene sind nicht identisch und im Fall Mittel und Niederspannung auch regional noch unterschiedlich und brauchen auch unterschiedliche Lösungen. Das alles ändert aber nichts daran, dass die Politik leider Jahrzehnte nur den Status Quo verwaltet hat das fällt uns immer wieder auf die Füße.
Kommentar 463: Franz-Josef schreibt am 26.04.2026, 12:45 Uhr :
D war mal ein Selbstversorger Fr. Weidenfeld und sogar Stromexportuer bevor man 20 KKWs gesprengt hat. Frankreich hat 53 AKWs und liefert uns auch diesen Strom.
Kommentar 462: Rita Sport schreibt am 26.04.2026, 12:45 Uhr :
FRAGE: Solarstrom ist doch fast kostenlos. Könnte man nicht im Sommer mit dem überschüssigen Strom aus den Solaranlagen jede Menge Wasserstoff produzieren, diesen in riesigen Tanks speichern und dann nutzen, wenn die Dunkelflaute auftritt?
Kommentar 461: Hans S. schreibt am 26.04.2026, 12:45 Uhr :
Wie kann es sein, daß in anderen Ländern der Strom billiger ist? Wir sollten vom Ausland lernen.
Antwort von Johann , geschrieben am 26.04.2026, 13:27 Uhr :
Keinesfalls lernen!!! Die Welt soll von UNS lernen. Das ordnen Ideologen so an. Deutscher Grössenwahn.
Kommentar 460: Ralf Huberty schreibt am 26.04.2026, 12:45 Uhr :
Warum hört man nichts von Biogasanlagen . Diese wären Grundlastfähig!
Kommentar 459: Tom Schmidt schreibt am 26.04.2026, 12:44 Uhr :
Schon der Sendungstitel macht klar, dass die polithistorische Realität, selbst der letzten 4 - 5 Jahre, hier wieder unterdrückt wird. Es ist NICHT „Reiches Energiewende“, 50 neue Gaskraftwerke ist keine neue Energiepolitik von Frau Reiche sondern der HABECK-Plan ! Selbst Philosoph HABECK hatte ja hinnehmen müssen, dass wir nach Abschalten der Kohlekraft bis 2030, was ja Grünen-Plan ist, nur noch 52 Gigawatt wetterunabhängig Stromkapazität hätten, aber bis zu 80 GW wintertags brauchen. HABECK kündigte Sommer 2023 an, 25 GW aus 50 neuen Gaskraftwerken bis 2030 schaffen zu wollen, das ist vielfach dokumentiert. Belege im Folgenden. HABECK und die Grünen sind es, die nicht nur für Deutschland, sondern auch auf europ. Ebene jahrelang – Stichwort EU-Taxonomiedebatte – die klimafreundliche Einstufung von CO2- und METHANEMISSIONSFREIEM Strom aus Kernenergie fanatisch bekämpften und sich stattdessen für Gas als „Klimafreundliche Übergangsenergie“ engagieren !
Antwort von Tom Schmidt , geschrieben am 26.04.2026, 12:55 Uhr :
HABECK wurde aber von den Koalitionspartnern eingebremst, zunächst auf die Hälfte, 12,5 GW aus 25 GKW und am Ende war dann noch von 20 GKW die Rede. Grund war, dass die EU die Einstufung von Gas nicht nach Grünenabsicht so mitging und daher Habecks Gaskraftwerke so nicht ausreichend förderte. HABECK hat die Infrastruktur für LNG-Import, überwiegend aus Frackingförderung in den USA geschaffen, was noch klimaschädlicher ist als die Nutzung der heimischen Kohlekraftwerke. Ab 2026 dann vertragsgemäß auch über 15 JAHRE LANG aus Katar. (Wir erinnern uns an Habecks Bückling vor diesem Scheich Soundso). In beiden Fällen kommt Gas bei -165° verflüssigt mit schwerölbetriebenen Hochseetankern an die 9000km übers Meer zu Klima-Robis LNG-Terminals. KlimaschMutz á la Grüne. HABECK wollte sogar ggf. lieber schwimmende Ölkraftwerke von der Nordsee aus Strom erzeugen lassen (seine sog. "Power-Barges"), als weiter Strom ohne CO2- und Methanemissionen aus dem Kernkraftwerk Emsland zu nutzen.
Antwort von Tom Schmidt , geschrieben am 26.04.2026, 12:58 Uhr :
Es war nie Grünenabsicht eine Energiewende für Klimaschutz zu schaffen. Warum haben denn Grüne damals mit dem ersten EEG vom 29.03.2000 nicht sofort parallel Netzausbau und Speicherentwicklung mit angestoßen? Das nicht immer Wind weht und die Sonne nachts nicht scheint, wussten schon die Neanderthaler. Die Grünen um Trittin offenbar nicht. Wenn das Ganze mit technischem Sachverstand angegangen worden wäre, hätte das damals mit der 1. Auflage eines EEG mit ganz anderem Schwerpunkt alles parallel geschehen müssen: Speicherentwicklung, Netzausbau und moderate (!) Förderung für sukzessiven Aufbau von WKA-Parks an sinnvollen Standorten und privaten PV-Anlagen. Aber da war halt ein Soziologe aus Bremen mit Kumpanen statt Fachleuten aus der Energietechnik am Werk; und denen ging es niemals um Versorgungssicherheit, und nicht um Klimaschutz!
Antwort von Tom Schmidt , geschrieben am 26.04.2026, 13:02 Uhr :
Obige Sachverhalte kann jeder nachlesen, an Quellen, die über jeden Verdacht, Klimaleugner oder Rechts zu sein, erhaben sind! Z. B. 15.07.2023, 20.08 Uhr • aus DER SPIEGEL 29/2023: “WARUM ROBERT HABECK JETZT 50 NEUE GASKRAFTWERKE BRAUCHT Wind und Sonne allein reichen nicht: Um bis 2030 aus der Kohle auszusteigen, muss Deutschland neue Gaskraftwerke bauen.“ FOCUS-online-Redaktion, Mittwoch, 12.10.2022, 13:04 „Power Barges“ Die schwimmende „Dreckschleuder“, über die Habeck jetzt nachdenkt Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, ist bereits seit September der Einsatz solcher sogenannter „Power Barges“ im Gespräch. Dabei handelt es sich um Öl-Kraftwerksschiffe, die mithilfe von Motoren auf offener See mit einem Wirkungsgrad von bis zu 50 Prozent Strom produzieren. Üblicherweise werden diese von Dritte-Welt-Ländern wie Gambia, Mosambik oder Sierra Leone eingesetzt.
Antwort von Tom Schmidt , geschrieben am 26.04.2026, 13:04 Uhr :
Tagesschau.de Stand: 05.02.2024 18:55 Uhr: “Im letzten August hatte Habeck ein Rahmenkonzept vorgelegt. Mit großen Zahlen: Knapp 25 Gigawatt an Kraftwerkskapazität sollten ausgeschrieben werden - das wären rund 50 Kraftwerksblöcke. Darunter auch reine Wasserstoffkraftwerke, vor allem aber Erdgaskraftwerke, die bis 2035 auf Wasserstoff umgestellt werden sollten. Zu teuer, befand insbesondere Finanzminister Christian Lindner. Und innerhalb der Ampelkoalition wurde wieder einmal hart gerungen. Nun stehen die Grundzüge des Konzepts, auf das sich Bundeskanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Habeck und Finanzminister Lindner jetzt verständigt haben: Zunächst soll der Bau von zehn Gigawatt an Kraftwerken ausgeschrieben werden. Zehn Gigawatt entsprechen etwa 20 Kraftwerksblöcken.“
Antwort von Tom Schmidt , geschrieben am 26.04.2026, 13:19 Uhr :
Das EEG vom 29.03.2000 fiel in die Schröder-Regierung. In Artikel 1, § 1 steht zwar: "Ziel dieses Gesetzes ist es, im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige ... Energieversorgung zu ermöglichen ". Nach diesem 1. Satz kommt das Wort Klima aber im ganzen EE-Gesetz NICHT EINMAL mehr vor! Eine reine Alibi-Erwähnung. Es legt nur fest, wie die EE-Einspeisung zu entlohnen ist, aber NICHT, dass sie Gas-, Öl- oder Kohlestrom ersetzen sollen. Das korrespondiert vielmehr exakt damit, dass der auch federführend von den Grünen herbeigeführte Energiekonsens vom 14.06.2000, nur Reststrommengen für CO2-freien Strom aus Kernkraftwerken festschrieb abr KEINERLEI BEGRENZUNG FÜR STROM AUS FOSSILER VERBRENNUNG Das wurde im Bundesanzeiger-Verlag als Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 13 vom 31. März 2000, S. 305 veröffentlicht. Auch die Reststrommengen für Methan- u. CO2-FREIEN Strom aus Kernkraftwerken wurden bei der Novellierung des AtG 2002 in Anlage 3 konkret für jedes Kraftwerk benannt.
Kommentar 458: Rudi S. schreibt am 26.04.2026, 12:44 Uhr :
Das Thema Miniatomkraftwerke wurde noch nicht ( Nebelkerze ) eingeworfen. Vorschlag: Wenn Söder in Bayern ein Endlager einrichtet, dann darf er sich daran versuchen. Atomkraft macht nur Sinn, wenn es gleichzeitig um die Produktion von Atomwaffen geht.
Kommentar 457: D. Albeck schreibt am 26.04.2026, 12:44 Uhr :
Merz macht in Brüssel den Vorschlag, die Sanktionen des Iran zu lockern!! Aber Gas aus Moskau, das wagt er nicht in Betracht zu ziehen! Diesem Aufruhr aus der Ukraine, Polens den Baltischen Staaten, Frau von der Leyens, Herrn Kiesewetter, Frau Strack-Zimmermanns würde er nicht standhalten können, die Angst wäre zu groß! Aber warum nicht? Ich möchte hervorheben, dass ich kein AfD Wähler bin und auch nicht unter Putins Knute stehe! Es gibt zu wenig Demokraten, die diesen Vorschlag machen! Das ist eingeschränkte Meinungsfreiheit! Stattdessen 90 Milliarden an die korrupte Ukraine und ein 20.stes Sanktionspaket gegen Russland. Wie will sich Europa mit diesen Entscheidungen in einem Friedensprozess engagieren?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 26.04.2026, 13:32 Uhr :
Sie haben sooo recht, bin da voll ihrer Meinung!
Antwort von Mona , geschrieben am 26.04.2026, 14:04 Uhr :
Es ist eine Vollkatastrophe, was Sie da schreiben, man kann und sollte Putin niemals mehr in ein gutes Licht rücken, dieser Mann ist und bleibt ein Massenmörder. Die Ukraine immer so schlecht zu reden, führt ins Nichts, sie müssen einem Angriffskrieg, seitens Russland standhalten. Die Ukraine hat jede Unterstützung verdient.
Antwort von D. Albeck , geschrieben am 26.04.2026, 14:37 Uhr :
Nein, Mona, ich denke, Sie sind der Gehirnwäsche der letzten 4 Jahre zum Opfer gefallen. Ja, der Angriffskrieg ist ein Verbrechen. Und dennoch: Es ist falsch, die Unterstützung zu einer bedingungslosen Unterstützung zu erklären. Wer viel unterstützt, sollte nicht nur ein Wort mitreden können! Und dieses Wort heißt Kompromisse für ein Kriegsende. Und dass die Ukraine mit Milliarden unseres Steuergeldes versorgt wird, darüber werden sich die korrupten Beamten, Militärs, Waffenhändler, Politiker auf die Schenkel klopfen. Sie können nicht übersehen, dass die Ukraine auf Platz 116 des Korruptionsindex steht! Und der Terroranschlag auf Nordstream? Alles ok, weil es die Ukraine ist? Hunderttausende Männer desertieren, flüchten, sie wollen nicht mehr kämpfen, nicht mehr von der Straße eingefangen werden. Uns fehlt es an Persönlichkeiten, die ein Gespräch mit Putin wagen könnten, aber es muss so kommen. Und Öl und Gas aus Russland brauchen wir!
Kommentar 456: Irene Heitmann schreibt am 26.04.2026, 12:44 Uhr :
Es ist unbenommen, dass die Erneuerbaren süß dem Norden in den Süden bzw.zu den Verbrauchern kommen müssen. Warum haben Sie den Ausbau der Leitungen nicht diskutiert?! MfG
Kommentar 455: Hermle schreibt am 26.04.2026, 12:44 Uhr :
Warum wird in dieser Diskussion um "günstige Energie Preise" nicht ausgeführt, dass sich der Strompreis nach der teuersten Energie richtet? Wenn Kohle-/Atomstrom weniger oder nicht mehr subventioniert werden würde, wäre es fast automatisch kein Thema mehr.
Kommentar 454: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 12:44 Uhr :
Katharina Reiche denkt, Gott lenkt. So geht Arbeitsteilung Made by CDU.
Kommentar 453: Hans Orda schreibt am 26.04.2026, 12:44 Uhr :
Denkblockade: große Systeme. Es gibt seit Jahrzehnten gute und immer wieder neue Lösungen für lokale Energie- und Wärmeversorgung: passgenau, billiger, umweltfreundlicher und resilienter. Die großen der Energiebranche und die große Politik blockieren diese Lösungen und die beim Presseclub versammelte Truppe hat deren dickes Brett vor dem Kopf.
Kommentar 452: Bernhard Mikus schreibt am 26.04.2026, 12:44 Uhr :
schaut doch mal nach China, wie konsequent dort Wind und Solar ausgebaut werden.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 12:58 Uhr :
Und jede Woche ein neues Kohlekraftwerk und unzählige KKWs.
Kommentar 451: Renate E. schreibt am 26.04.2026, 12:44 Uhr :
Bislang habe ich nur Sachkompetenz bei der Frau mit den kurzen Haaren im roten Blazer bemerkt. Aber angesichts der Gästeauswahl bei Talksendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen muss man dankbar sein, dass überhaupt ein objektiv argumentierender Gast dabei ist.
Kommentar 450: Alfred S schreibt am 26.04.2026, 12:44 Uhr :
Stichwort „Lobbyismus“: Ob der diskutierte Redispatch-Vorbehalt, oder die geplante Ausschreibung der Gaskraftwerke, etc., diese Maßnahmen laufen auf die Energiekonzerne, die Regionalversorger und Stadtwerke zu. Der Markt wird „eingedampft“, was die Verbraucherkosten weiter treiben wird.
Kommentar 449: Boothby schreibt am 26.04.2026, 12:43 Uhr :
Wenn sich Erneuerbare und / oder Speichertechnologien rentieren würden, würden sich in einer Marktwirtschaft ganz schnell Investoren finden.......finden sich aber nicht....also....?
Kommentar 448: Iris schreibt am 26.04.2026, 12:43 Uhr :
Die JournalistInnen am Tisch sind scheinbar ähnlicher Meinung. Pro Frau Reiche und ohne große Kritik an ihrem Handeln. Machen wir doch einfach weiter wie bisher. Das scheint ja der Plan von Frau Reiche zu sein. Energiewende? Wozu? Klimawandel? Okay, gibt es, aber - nach uns die Sintflut! Sie ist m. E. eine Lobbyistin der Energiekonzerne und hält nicht sehr viel von erneuerbaren Energien. Frau Reiche möchte neue Gaskraftwerke bauen lassen. Setzt also weiterhin auf fossile Energien. Vermutlich werden demnächst auch wieder Atomkraftwerke ans Netz gehen, obwohl immer noch niemand weiß, wohin mit dem Atommüll. Die Regierung ist gestrig unterwegs. Back to the 90th. Und die nachfolgenden Generationen? Wozu sich Gedanken machen, wenn es einen selbst nicht betrifft? Mir fehlen bei den Talkshows, die momentan auf den öffentlich/rechtlichen Sendern so laufen - die gegensätzlichen Meinungen. Wenn ohnehin alle das gleiche wollen und meinen, braucht es keine Diskussionen und auch keine Talkshows.
Kommentar 447: Detlev Wach schreibt am 26.04.2026, 12:43 Uhr :
Guten Tag! Zu viel Strom in Zeiten von Ai-Nimmersatt ?!? Dezentrale "Grüner"-Wasserstoff speichern: - Im Erdgasnetz - An der Großanlage = Tankstelle PKW und oder ggf. täglicher "Milch"-Wagen-abholung. et.al.... zwinkersmiley
Kommentar 446: Thomas Thiele schreibt am 26.04.2026, 12:43 Uhr :
Die Gemeinde Stockelsdorf liefert Strom sehr günstig. Wir sind voll zufrieden.
Kommentar 445: H. Wieprecht schreibt am 26.04.2026, 12:43 Uhr :
Die Umwandlung in Wasserstoff ist mit hohen Energieverlusten verbunden. Man muss auch die Elektrolyseure und die Edelstahlnetze dazu haben. Das kostet alles Geld, aber dar Aspekt wird wie immer vernachlässigt.
Kommentar 444: Sabine schreibt am 26.04.2026, 12:43 Uhr :
Warum wird nicht mal ausgesprochen, das die CDU mit ihrem Grünen-Bashing Lügen verbreitet haben und es nicht besser können.
Kommentar 443: Norbert ruh schreibt am 26.04.2026, 12:43 Uhr :
Wasserstoff Basisprodukt Zur Produktion und distribution Der Rest Ist zeitverschwendung
Kommentar 442: Biermann, Peter schreibt am 26.04.2026, 12:42 Uhr :
Umstellung auf erneuerbare Energie ist wichtig. Je mehr eE dezentral erzeugt wird desto besser und desto weniger Netzleitungen müssen gebaut oder erweitert werden. Unsere Einspeisemenge lag bei 4000 KW in 2025, das sind 320 EUR Einspeisevergütung. Unsere Selbstversorgung liegt bei über 70%. Zukünftig wird die Einspeisemenge durch E-PKW und Wärmepumpe nochmal deutlich geringer werden. Ich halte die Diskussion für völlig sinnlos und politisch gefärbt. Allerdings sehe ich ein großes Defizit in der Kommunikation von Frau Reiche. Gesamtpolitisch muss Fr. Reiche erreichen, die hohen Kosten für "Geisterstrom" zu reduzieren.
Kommentar 441: Gerd schreibt am 26.04.2026, 12:42 Uhr :
Was soll die Diskussion über Batteriespeicher? Also soll man jetzt Batteriespeicher und Gaskaraftwerke bereitstehen lassen? Bitte mal über die Kosten sprechen, wenn man 2 Systeme parallel betreiben will.
Kommentar 440: Helmut Schütt schreibt am 26.04.2026, 12:42 Uhr :
Nord-Süd Stromtrasse: Kann man nicht die staatlichen Bahn-, Autobahn- oder Wassertrassen oberirdisch oder unterirdisch für die fehlenden Stromautobahnen nutzen?
Kommentar 439: Hans S. schreibt am 26.04.2026, 12:42 Uhr :
Den Strompreis sollte sich nach dem Angebot/Nachfrageprinzip richten, der aktuelle Strompreis sollte beispielswise im Internet veröffendlich werden. So läuft Marktwirtschaft.
Kommentar 438: Christel Imöhl schreibt am 26.04.2026, 12:41 Uhr :
Im Sauerland stehen 8 von 10 Windrädern. Das beobachte ich seit mehreren Tagen.Solange keine Stromeinspeisung möglich ist dürften auch keine neuen Genehmigungen erteilt werden.
Kommentar 437: Silja Fleißner schreibt am 26.04.2026, 12:41 Uhr :
Es wird in der Sendung behauptet, es werde „zu viel“ Strom produziert. Das ist ein falscher Zungenschlag. Es besteht ein erheblicher Anstieg an Strombedarf durch KI und die KI-Strategien der Regierung. Deshalb ist es schädlich, wenn man die Erzeugung jetzt erschwert und nicht für schnellen Zubau von Großspeichern und den Anschluss von Rechenzentren sorgt. Der einzige Grund dafür, die Erzeugung zu drosseln, ist, dass die Netze die Entwicklung verschlafen haben. Die Kosten entstehen nicht wegen der grünen Erzeugung, sondern wegen des Bottlenecks in den Netzen. Unsere Zukunft wird damit verpennt.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 12:49 Uhr :
Bei guten Wetter (viel Sonne, Wind) wird wesentlich mehr Strom produziert als D-weit benötigt wird.
Kommentar 436: Jan-Thomas Nielsen schreibt am 26.04.2026, 12:41 Uhr :
Vielleicht auch eine verrückte Idee, aber was wäre, wenn ein Land wie Schleswig-Holstein vorangeht und keinen Strom aus Wind mehr in das Stromnetz einspeist, solange diese "dispatch"-Problematik besteht? Der Strom wird dann ausschließlich in SH verbraucht und ggf. mit einem Rabatt an die Bürger weitergegeben. Wenn das Netz so weit, den ganzen Strom aufzunehmen, kann man das wieder zurückdrehen.
Kommentar 435: Jochen Schmid schreibt am 26.04.2026, 12:41 Uhr :
Seit Jahren sind die Stromspitzen bekannt. Warum wird nicht seit Jahren für neue Anlagen eine entsprechender Batteriespeicher zur Bedingung gemacht, sonst keine Vergütung?
Antwort von Tom Schmidt , geschrieben am 26.04.2026, 12:51 Uhr :
Korrekt. Dass nicht immer Wind weht und Sonne scheint, wussten schon die Neandertaler. Die Grünen um Trittin anno 2000 scheint's nicht. Wenn das Ganze mit technischem Sachverstand angegangen worden wäre, hätte das damals mit der 1. Auflage eines EEG mit ganz anderem Schwerpunkt alles parallel geschehen müssen: Speicherentwicklung, Netzausbau und moderate (!) Förderung für sukzessiven Aufbau von WKA-Parks an sinnvollen Standorten und privaten PV-Anlagen. Aber da war halt ein Soziologe aus Bremen mit Kumpanen statt Fachleuten aus der Energietechnik am Werk; und denen ging es niemals um Versorgungssicherheit und nicht um Klimaschutz!
Kommentar 434: Sabine schreibt am 26.04.2026, 12:41 Uhr :
Reiche plant mit 8 GW (statt Habecks 5 GW) mehr konventionelle Gaskraftwerke, die nicht sofort Wasserstoff-ready sein müssen. Das ist der Unterschied zwischen den Plänen und die Abkehr von der Energiewende.
Kommentar 433: Johann schreibt am 26.04.2026, 12:40 Uhr :
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Kommentar 432: Bernd Ließfeld schreibt am 26.04.2026, 12:40 Uhr :
Man kann auch mit Wasserstoff das Erd-Gas ablösen. Siehe Bayern!!
Kommentar 431: Christa Dieterle schreibt am 26.04.2026, 12:40 Uhr :
Ich lebe in einem sehr alten Haus als Mieterin. Meine Wohnung ist mit „Nachtspeicheröfen“ ausgestattet. Ist das nicht auch eine sinnvolle Verwendung von überschüssigem Strohm! Die Speicheröfen könnten doch auch am Tag geladen werden, wenn Stromüberschuss besteht.
Kommentar 430: Max B. schreibt am 26.04.2026, 12:40 Uhr :
Als die ersten Windräder etc. gebaut wurden, war ich überzeugt, es sei eine gute Sache - Energie kostenlos, gewissermaßen als Bonus, als Geschenk obendrauf. Warum nicht, wenn's sinnvoll ist? Die Begeisterung hielt nicht lange an. Schnell wurde deutlich, es geht nicht um Umwelt oder Klima, es geht um den schnellen Euro. Keinerlei System, keinerlei Struktur, nur schneller Gewinn zählt. Und der Staat befördert das auch noch. Es ist eine Art neu Mafia entstanden. Ich bin sehr für Umweltschutz, wenn's Sinn macht auch mit Verzicht. Aber unter Umweltschutz verstehe ich etwas anderes. Insbesondere sollte er funktionieren. Es wäre wunderbar, wenn die neuen Erkenntnisse der erste Schritt in die hoffentlich richtige Richtung wären.
Kommentar 429: Witold Krzyzowski schreibt am 26.04.2026, 12:40 Uhr :
Warum wird nicht in Batteriespeicher für erneuerbare Energien investiert. Damit kann man das Netzt Entlasten um man muss weniger in neue und teuere Netze investieren.
Kommentar 428: Frank Pröhl Dresden schreibt am 26.04.2026, 12:39 Uhr :
Warum werden Pumpspeicherwerke geschlossen und demontiert (Durchleitungsdkosten?). Auch Kleinwasserkraftanlagen werden nicht gefördert.
Kommentar 427: Rainer Prüllage schreibt am 26.04.2026, 12:39 Uhr :
Hallo, es steht ja immer noch die Förderung vom Agrardiesel zur Diskussion. Wasserstoff wäre da super, denn die Landwirtschaft und Logistikbranche braucht diesen. Auch die Stahlhersteller. Kurz um alles an Energie aus Wind und Sonne muss geerntet werden. Nix reduzieren. Elektrolyse für Wasserstoff in Masse bauen. Akkus für Privathaushalte werden ja auch billiger und besser.
Kommentar 426: Sascha schreibt am 26.04.2026, 12:39 Uhr :
Man baut nur im Norden aus, damit der Süden mit Windrädern nicht verschandelt wird. Ist das noch gerecht, bei einem gleichen Preis?
Kommentar 425: Brandt schreibt am 26.04.2026, 12:39 Uhr :
Ich sehe mittlerweile große Photovoltaikanlagen an Autobahnen. Diese sollen mehr gefördert werden viele dezentrale Anlagen auf Häusern. Was ist im Kriegsfall? 1 Drohne auf eine große Anlage = 100 % Schaden. Dies zeigt mir der Ukrainekrieg, leider.
Kommentar 424: R. Gerlach schreibt am 26.04.2026, 12:39 Uhr :
Wo sind Kommentare 2, 6, 9?
Kommentar 423: Claudia schreibt am 26.04.2026, 12:39 Uhr :
Kann man nicht mobile Batteriespeicher bauen, die dann in strombedütftige Gebiete transportiert werden aus den Überschussregionen?
Antwort von Richard Schlegel , geschrieben am 26.04.2026, 12:49 Uhr :
Mit LKWs auf Autobahnen, die den Verkehr eh nicht mehr packen! (:
Kommentar 422: Paul schreibt am 26.04.2026, 12:39 Uhr :
Hallo, ich verstehe nicht warum die Politik so gedankenlos ist. Man sollte den überflüssigen Strom speicher mit AKKU oder Wasserstoff usw. Um die Speicher zu schaffen, die Milliarden die für Abschaltungen gebraucht werden nutzen. Arabische Länder machen es doch vor, nur Deutschland mit seinem Lobbyismus kann es nicht.
Kommentar 421: Gregor Grabski schreibt am 26.04.2026, 12:39 Uhr :
Sie sagen, es gibt hohe Kosten im Zusammenhang mit Ökostrom, der nicht gebraucht wird, weil die Stromnetze überlastet sind. Als zweites, sollen Gaskraftwerke gebaut werden, die bei Strommangel schnell anspringen sollen, die auch teuer sind. Das alles bewrkt, dass wir einen hohen Strompreis haben. Frage: warum bauen wir nicht große Stromspeicher, z.B. in der Nähe von aktuellen und alten Kraftwerken mit guter anbindung an das Stromnetz. Dann könnte der überschüssige Strom gespeichert werden und in der Dunkelflaute nutzen? Dann würden wir weniger Gaskraftwerke benötigen.
Kommentar 420: Michael Kiekhöfel schreibt am 26.04.2026, 12:39 Uhr :
Was ist dran an dem Vorwurf, Frau Reiche sei eine Gaslobbyistin im Ministeramt? Bevorzugt Sie Gas?
Kommentar 419: Jochen Schmid schreibt am 26.04.2026, 12:38 Uhr :
Seit Jahren ist die Überproduktion von Strom in Spitzen bekannt: warum wird nicht seit Jahren verpflichtend bei neuen Solar und Windanlagen ein entsprechend groß dimensionierter Speicher gefordert, sonst keine Vergütung?
Kommentar 418: Georg Merkert schreibt am 26.04.2026, 12:38 Uhr :
Was ist mit den Baukostenzuschüssen? Energieversorger sollen da selbst für Kleinanlagen bis zu 1000 € verlangen können?
Kommentar 417: Michael Winkelmolen schreibt am 26.04.2026, 12:38 Uhr :
Wer profitiert eigentlich von dem von Privathaushalten eingespeisten Strom? Mein produzierter Strom wird für 6,9 ct eingespeist und meinem Nachbarn dann für mehr als 30 ct verkauft?
Kommentar 416: Rainer Zuwinkel schreibt am 26.04.2026, 12:38 Uhr :
Der abgeregelte Strom macht nur 3 %, also 97 % werden genutzt. Außerdem steht den 2,5 Mrd Redispatchkosten eine Einsparung von 25 bis 40 Mrd gegenüber, die man sonst für importiertes Gas/Kohle ins Ausland überweisen müsste. Die Redispatch-Diskussion ist völlig aufgebauscht. Die Energiewende ist hoch-wirtschaftlich.
Kommentar 415: Thorsten Olbers schreibt am 26.04.2026, 12:38 Uhr :
Statt Strom abzuregeln und Redispatchkosten zu verursachen, gibt es die – in der Sendung bisher unerwähnte – Möglichkeiten, #Stromspeicher auszubauen und damit neben Batteriespeichern auch die Produktion von Wasserstoff (H2) zu förden und die als #technologieoffen und #hocheffizient angepriesenen eFuels, mit denen Verbrenner spätestens ab 2035 angetrieben werden müssen. Wenn der Markt zum Ausbau von Speichern und "Flüssig-Strom" nicht alleine fähig oder willig ist, kann der Staat entweder die Anreize verstärken oder – wie oft bei neuen Infrasturkturen – die Anlagen selbst zu finanzieren und zu beauftragen.
Kommentar 414: Horst Wieland schreibt am 26.04.2026, 12:37 Uhr :
Seitens des Moderators fielen gleich zu beginn zwei sehr kontroverse Aussagen, die framen. Diese Begriffe werden im sehr rechten Gegnerbereich gepflegt. "Teuerster Strom in Europa". Dieser Punkt ist sehr zu diskutieren. Es gibt verschiedene und unterschiedliche Betrachtungen dazu. Und dann "Windspargel". Ausserdem scheint er oft sinnvolle Beiträge recht schnell abzuwürgen. Ich sehe hier ein Bias.
Kommentar 413: Anonym schreibt am 26.04.2026, 12:37 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 412: Reinhard Kowal schreibt am 26.04.2026, 12:36 Uhr :
Zu den Erneuerbaren / Elektromobilität sollten sich die Moderatoren sachkundige Fachleute einladen, die sich sachdienlich einbringen. Es ist nun mal fakt, dass die Energie in Deutschland, die durch Benzin, Diesel, Gas und Kohle generiert wird, nicht innerhalb von wenigen Jahren mit Elektroenergie ersetzt werden kann, schon gleich gar nicht bei unseren mangelnden Netzen. Der CO²-Abdruck eines E-Mobils amortisiert sich übrigens erst nach vielen Jahren, gegenüber Verbrennern. Eine Ladestation für einen E-LKW benötigt z.B. soviel Energie wie eine kleine Stadt. Selbst wenn wir mittags den grünen Strom ausreichend hätten, würden viele Wall-boxen die Leitungsstränge überlasten, schon jetzt genehmigen Energieunternehmen oft Wall boxen nicht, da der Hausanschluss dafür n. ausgelegt ist. Überschüssigen Strom gibt es in Regel nur mittags Freundliche Grüße aus Dresden Reinhard Kowal gelernte Elektrofachkraft i. R. P.S. Ich halte den Umstieg auf nur eine Energieform für sehr Problematisch
Antwort von Nardo_F , geschrieben am 26.04.2026, 12:56 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 411: Franz-Josef schreibt am 26.04.2026, 12:36 Uhr :
H2 ist extrem schwierig und sehr teuer. Effizienz von 20 % per Saldo.
Antwort von Frantz Fanon , geschrieben am 26.04.2026, 13:03 Uhr :
Effizienz von 20 % per Saldo. Ist auch beim Verbrenner Auto, wovon es zig 10 Millionen gibt!
Kommentar 410: Gustav Veilchen schreibt am 26.04.2026, 12:36 Uhr :
Es ist gesünder, wir deutschen kämpfen mit dem Klima als mit den Russen
Kommentar 409: Bernd Nienkemper schreibt am 26.04.2026, 12:36 Uhr :
Ich wohne im ländlichen Raum und höre immer wieder von Teilhabern an (Bürger)-Windkraftanlagen, dass sienoch nie soviel verdient haben wie an einer Windkraftanlage. Man freut sich sogar, wenn die die Anlagen abgeriegelt werden, weil man ja Geld bekommt und weil die Anlage nicht verschleißt. Alles sehr merkwürdig…
Kommentar 408: Gerd schreibt am 26.04.2026, 12:36 Uhr :
Ohne günstige d.h. interational wettbewerbsfähige Energiepreise wird es in Deutschland keine KI-Industrie geben. Frankreich bereitet sich hier ganz anders drauf vor und will hier offenbar die Führung in Europa übernehmen.
Kommentar 407: Angerhausen schreibt am 26.04.2026, 12:36 Uhr :
Zum Thema Energiewende Für mich die wichtigsten Punkte: 1. Europa muss unabhängiger werden. Fossile Energie macht uns abhänger wie wir zur Zeit erleben. 2. Klima schützen! 3. Die Stromnetze müssen viel schneller ausgebaut werden . 4. Überschüssiger Strom kann vor Ort in Wasserstoff umgewandelt werden. 5. Elektroautos müssen gefördert werden, weil sie gleichzeitig als Puffer genutzt werden können 6. Mehr Gerechtigkeit bei den Strompreisen. siehe Niederlande. (Ein Zähler, der sich einmal links und einmal rechtsrum dreht.) MfG.
Kommentar 406: Bernd Kliensmann schreibt am 26.04.2026, 12:36 Uhr :
Wofür steht CDU-Klimaschmutzpolitik ? Klare Sache: Natürlich Bibel versus Grundgesetz. Und die CO2-Tonnen aus dem Ukrainekrieg im Gegenzug zu deutschen Waffenlieferungen mal eben wieder mal ohne Rechtsgrundlage am Wählermandat und Bundeswehrauftrag sind auch dabei.
Kommentar 405: Bernd Sahlke schreibt am 26.04.2026, 12:36 Uhr :
2 Fragen Wäre es nicht sinnvoller Stromspeicher zu födern statt Solarzellen ? Wieso zahlt man in SH mehr für Strom als die Bayern obwohl die SHler mehr als doppelt so viel Strom erzeugt als selbst verbraucht wird ?
Kommentar 404: Wolfgang Baur schreibt am 26.04.2026, 12:35 Uhr :
Sie reden nun schon über eine halbe Stunde über Ebergiewende und es ist noch kein Wort über das Thema Speicherung gefallen.
Kommentar 403: Heinz schreibt am 26.04.2026, 12:35 Uhr :
Hallo, ich verstehe nicht warum die Politik so gedankenlos ist. Man sollte den überflüssigen Strom speicher mit AKKU oder Wasserstoff usw. Um die Speicher zu schaffen, die Milliarden die für Abschaltungen gebraucht werden nutzen. Arabische Länder machen es doch vor, nur Deutschland mit seinem Lobbyismus kann es nicht.
Kommentar 402: Ushinka schreibt am 26.04.2026, 12:35 Uhr :
Bin gespannt, ob heute mein Beitrag wieder gecancelt wird! Frau Weidenfeld, wenn Sie noch an die Klimakrise glauben - gehen Sie in die Kirche! Klimawandel gab es/gibt es und wird es immer geben. Das alles an CO2 zu binden, ist nunmehr auch wissenschaftlich als Mähr widerlegt. Was wichtig ist, ist der Umweltschutz. Das ist was ganz anderes als Ihr Klimaschutz. Sie plädieren vehement für den Klimaschutz und vernichten damit den Umweltschutz. Lassen Sie sich bitte aufklären, welchen massive Umweltschäden der Ausbau der Windspargel für Tier, Mensch, Flora und Klima haben. Auch die Verbauung immenser Flächen für Solarfelds schadet der Umwelt. Es ist Wurscht, ob wir die Flächen mit Beton oder Solarzellen versiegeln! Unsere Regierungen, durch die Bank weg, sind m.E. Idiokraten, die nichts von Wirtschaft und Wissenschaft verstehen. Mit Ideologie und Moral sollte man in einem Sitzkreis Politik betreiben, aber nicht in der Realpolitik! Merkel hat den Vogel als Physikerin abgeschossen.
Antwort von Franz-Josef , geschrieben am 26.04.2026, 13:08 Uhr :
200 % Zustimmung. Bester und realistischer Kommentar bislang! Aber die Klima-Propaganda hat bereits viele Erfolge zu verzeichnen.
Antwort von G. Zimmermann , geschrieben am 26.04.2026, 13:22 Uhr :
Richtig! Klimawandel gab es immer, der spielte sich aber in Jahrtausenden und nicht in Jahrzehnten ab. Und dann sind eben viele Arten ausgestorben, die sich nicht anpassen konnten! Oder die flexiblen Lebewesen sind ausgewandert. Also lasst uns doch einfach unsere Häuser und Industrieanlagen unter den Arm nehmen und damit in die sibirische Taiga auswandern. Das könnte die Lösung sein! Dass die Windkraftanlagen mehr Umweltschäden verursachen als der Klimawandel, das ist ja wohl auch ein Märchen.
Kommentar 401: Energiewende schreibt am 26.04.2026, 12:35 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 400: Leon Schmidt schreibt am 26.04.2026, 12:35 Uhr :
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Kommentar 399: Andreas Pfau schreibt am 26.04.2026, 12:35 Uhr :
Was machen wir richtig, was die Chinesen falsch machen!!
Kommentar 398: Jochen Peters schreibt am 26.04.2026, 12:35 Uhr :
Ist es wahr, daß die Energieunternehmen der Stromriesen die Strommengen PV und Windkraftanlagen nicht in Speicher lagern wollen die sie errichten müssten
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 12:46 Uhr :
Die Energieunternehmen "lagern" Strom wenn es sich für sie lohnt, sonst nicht. Ganz einfach. Oder ?
Kommentar 397: Wolfgang Selling schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Es ist sinnvoller Überenergien in Wasserstoff zu wandeln als wie Müll zu behandeln und noch für die Abnahme zu bezahlen. Beispiel Österreich als Abnehmer! Gruß
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 12:47 Uhr :
....es ist sinnvoller.....offensichtlich nicht.....sonst würden die Konzerne es machen.
Kommentar 396: C. Leferink schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Wenn es in manchen Regionen zu bestimmten Zeiten zu viel Strom gibt, warum wird er dann nicht gespeichert sondern abgeriegelt?
Antwort von Nora K. , geschrieben am 26.04.2026, 12:47 Uhr :
Wo soll denn der gespeichert werden, es müssten da riesige Batteriendepots angelegt worden sein. Übrigens, ich sehe Solarparks genauso als landschaftsverschandelnd an, wie Windräder.
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 12:48 Uhr :
Weil das nicht rentabel ist.
Kommentar 395: Hemelt schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Milliarden Euro von Privaten Investoren warten darauf in Groß-Speicher investiert zu werden. Diese würden die Mangel und Produktions spitzen glätten, und die Netze entlasten. Dieser Teil der Energiewende wird von Frau Reiche komplett ignoriert. Der Suedlink ist jetzt in der Bauphase, eine 2 paralel Trasse in Planung.
Antwort von Boothby , geschrieben am 26.04.2026, 12:50 Uhr :
Frau Reiche verhindert profitable Milliardeninvestitionen der Konzerne ? Echt ?
Kommentar 394: Thomas Hauschild schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Der Strom der nicht eingespeist wird ist teuer. Aber der Strom der zum allergrößten Anteil gebraucht und genutzt wird ist dafür billig. Was ist mit privaten Solaranlagen bis 40 kW im Bezug auf die Bürokratie für den Betreiber der seit dem EEG der Ampel aufgrund der Tatsache dass da unrelevante Gewinne gemacht werden keine Gewinnermittlung und Umsatzsteuererklärung mehr machen müsse.
Kommentar 393: nicki schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
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Kommentar 392: Heinrich Wessels schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Frau Reiche sichert den Konzerne ihre Gewinne! Nichts anderes steckt hinter den Gedanken die zu ihrem Ergebniss führen. Die Bürger der Bundesrepublick Deutschland sollen Verbraucher und nicht Produzent sein. Alternative Energie ist dezentrale Energie und Probleme gibt es nicht mit der Versorgung der Wohngebiete. Probleme gibt es mit der Industrie. Warum müssen Aluminiumhütten in Bayern stehen? Hat schon mal jemand gerechnet und die Verlagerung der Betriebe nach Norden ist viel günstiger? Herr Grüßgen es gibt zwei Möglichkeiten, Strommuß da Produziert werden wo er gebraucht wird oder Strom muß da gebraucht werden wo er Produziert wird.
Kommentar 391: Dr.-Ing. Holger Schönekeß schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Ohje, wenn man sich als Elektroingenieur das anhört, dass die Herren da für technischen Unfug von sich gegeben, dann ist mir klar, dass mit dieser Regierung kein Staat zu machen ist. Denn das ist nichts anderes, wie nachgebetete Politikphrasen. Strom staut sich nicht, Punkt! Stromdichte ist zu hoch, ok! 2024 hieß es noch, wo die ganzen Elektroautos tanken sollen, wenn es kein Strom gibt. Jetzt gibt es auf einmal mehr Strom als Elektroautos. Das ist ein reines politisches Problem, die ein Ungleichgewicht der Anreize schafft. Deutschland wird in die Bedeutungslosigkeit absinken bei so viel Unvermögen!
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 26.04.2026, 12:50 Uhr :
Danke. Es haben sich heute mehrmals die Nackenhaare gesträubt. Es werden Journalisten als befähigt angesehen, fachkundige Analysen zur Stromgewinnung abzugeben. Bislang hatte nur die Dame mit Brille etwas an Fachkenntnis erkennen lassen.
Antwort von ManniL , geschrieben am 26.04.2026, 13:05 Uhr :
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Kommentar 390: Maria Anna schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Ich muss sagen dass mich diese Politik sehr entsetzt.. ich dachte dass es besser wird nach Merkel und Ampel. Man erwartete dass Merz und seine demokratischen Mitstreiter durch die Erfahrung wie es nicht geht profitieren. Nein, es ist noch schlimmer gekommen.. Energie ist seit Jahren immer wieder das Problem.. und jede zuständige Koalition bastelt nur daran rum.. Ich stelle immer wieder fest dass konstant immer wieder nach dem Warum gefragt wird.. Warum hat man nicht früher schon.. warum macht man das heute nicht..? Wir sind brachial aus der Energie aus ausgestiegen.. ohne Nachzudenken und ohne Zukunftsvisionen.. Wir bauen Häuser vom Dach zum Keller und nicht andersrum und das machen wir bei allen so, deshalb kommt nichts zu stand weil es so nie funktionieren kann. !
Kommentar 389: Barthold schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Ich würde den überschüssigen Strom für die Erzeugung von E-Fules nutzen. Die werden wir eh brauchen. Es ist doch Irrsinn andere Länder dafür zu bezahlen, daß sie uns den Strom abnehmen.
Kommentar 388: Christa Waidmann, Erfurt schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Guten Tag in die Runde wann entzieht man endlich Herrn Söder die Macht, immense Kosten auf die Gesamtbevölkerung in der BRD abzuwälzen. Die CSU sollte der 5% Grenze bei Wahlen unterworfen werden. Dann wäre der Spuk bald vorbei. Einen schönen Sonntag. Grün Dann wäre der Spuk schnell vorbei.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 26.04.2026, 12:49 Uhr :
Söder ist in Deutschland was Orban in Europ war. Betonung liegt auf "war", irgendwann werden auch die Menschen in Bayern verstehen ...
Kommentar 387: Lars schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
1. Elektrische Energie wird nicht erzeugt 1.1 Energie wird nur umgewandelt 2. Solar und Wind ist jedes Jahr da 2.2 also jedes Jahr immer wieder verfügbar 3. Wir haben keine fossile Energieträger die ewig nutzbar sind 4.Wenn Öl Gas Kohle verbrannt ist wächst nichts davon wieder nach 6. Unsere Landwirtschaft basiert fast ausschließlich auf Öl schauen sie mal auf die Lebensmittelpreise im Herbst 7. Die Landmaschinenhersteller müssen dringend komplett umdenken 8. Die Zeit von zentralen Kraftwerken ist vorbei 9. Eine gut organisierte dezentrale Energieversorgung mit dezentralen Speichern für Sonne und Wind sind die einzige Perspektive. 10. Zur Zeit sind 3 von 7 Windenergieanlagen auf dem Feld neben dem Dorf abgeschaltet weil die Sonne scheint warum können die Windradbetreiber jetzt nicht den Strom in eigenen Akkus speichern und dann zu gleichen Konditionen später ins Netz abgeben. Das Kapital ist doch da.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 26.04.2026, 12:54 Uhr :
Viel geschrieben, aber kaum was Wissenswertes. Es überwiegt Zusammengereimtes. Beispiel: Die Landwirtschaft basiert auf Öl... Oh, du lieber Augustin...
Kommentar 386: Eder Mathias schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Bisher eine sehr oberflächliche Diskussion und Aufarbeitung des Themas. Wir haben keine fossilen Reserven (wollen sie auch nicht fördern), und dann würgen wir wegen wiederum massiven Rückständen in der Digitalisierung der Netze unsere letzten Chancen ab. 1. jede Dachanlage produziert für ca 8 ct Strom wenn dieser eingespeist wird. 2. wenn der Verbrauch via Preissignalen, ergo Markt, gesteuert wird, kommt weniger in die Übertragungsnetzte 3. Der Strom der kleinen Anlagen kommen ja gar nicht ins übergeordnete Netz - er fließt direkt zum Nachbarn der keine Anlage hat 4. Wir gehen auf extrem teure Gaskraftwerke und künftig ebenso sehr teuren Wasserstoff und vernachlässigen Speicher, die dazu noch von Privaten bezahlt und investiert werden, Es ist verrückt, wenn man sieht, wie Länder mit klarer Strategie (China) hier wiederum vorangehen. Die Autoindustrie haben wir an den Baum gefahren, sind rückständig in jedem Bereich. Übergewinnsteuer für Netzbetreiber da hör ich nix, EK Renditen 40%
Kommentar 385: Podlech schreibt am 26.04.2026, 12:34 Uhr :
Warum wird die überzählige Energie nicht in Wasserstoff umgewandelt das kann gespeichert werden
Kommentar 384: Achim Reinert schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
Warum wird so wenig über Speicher gesprochen. Von Weizen, den wir im Sommer produzieren essen wir auch im restlichen Jahr noch Brot. Warum nicht jeden Produzenten von Solar-oder Windstrom auch zu einem Sprecher anspornen. Zum Beispiel durch steuerliche Vorteile. Dann könnte man sich auch viel Kosten für die Nachregulierung bzw. Ausgleichszahlungen ersparen.
Kommentar 383: Matthias Schreiber schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
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Kommentar 382: Manfred Schmitz schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
Warum wird nicht intensiv in Stromspeicher investiert, wie andere Länder es tun? Dann könnte die Überproduktion von Strom in Dunkelflauten durch die Speicher genutzt werden.
Kommentar 381: Friedrich schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
diese Gequatsche tut weh. Alles seit >20 Jahren bekannt, keine (schnellen) Änderungen erfolgten. Fast nur Verschlechterungen, AKW abgeschaltet bevor Ersatz geschaffen, keine Leitungen von der Küste nach Bayern, BW. Diese Ländern haben haben >70 % Strom aus AKW genutzt! Bin gerade wieder aus China zurück, u.a. Innere Mongolei größter Rbk Tagebau Chinas, daneben riesige Windkraft- und PV Anlagen. Und ein Kohlekraftwerk. Letzteres noch ca. 10 Jahre Betrieb geplant. Gleiches Bild in Xingjiang nur größer. Strompreis für Haushalte umgerechnet 2.5 ct, nicht subventioniert. An den (Hoch-)häusern kaum PV aber viele Klimaanlagen vor allem Anlagen zur Warmwasserbereitung, die auch im Winter, vor allem bei Sonneneinstrahlung, funktionieren. Übrigens deutsche Autos will kaum einer noch fahren. Höchstens Angeber, Verbrenner mit ausgebauten Schalldämpfern
Kommentar 380: Benjamin Cestnik schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
Wir haben mit die höchsten Strompreise in Europa, wer verdient an diesen Zustand und müsste man nicht genau da hinschauen.
Kommentar 379: Martin Wagner schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
Meine Frage ist: Was passiert, wenn die Fossilen weiter teurer werden, sei es über co2 Abgaben oder kriegsbedingte Engpässe? Dann wird mehr über Strom als Energie gehen, viele Autos werden Strom tanken. Es gibt also kein "zuviel", nur ein zu teuer Dank fossiler Energieträger, und eine zu erweitern Logistik für die richtige Verbrauchszeit. Für fossile Energie wird über große Tanks gespeichert. Warum speichert man den Wind- und Sonnen- Strom nicht ebenfalls regional und erzeugernah? Das lohnt sich jetzt schon. Mit Bitte um Erklärung in der Sendung. Vielen Dank.
Kommentar 378: Werner Herper schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
Guten Tag sehr geehrtes Presseclub Team, Zum heutigen Thema, Die Politik springt bei jeder Bundestagswahl wieder beim Thema Strom in eine neue Richtung. Wir brauchen in Zukunft mehr Strom. Es fehlt ein Plan über 10 Jahre Minimum wie geht es weiter. Die Stromkonzerne zeigen kein Interesse am billigen Strom und blockieren und die Politik macht mit.bei dem Murx. Wo ist die schnelle Erweiterung in Speicher auch Wasserkraft. Aber Kunde zahlt ja den Preis und den ganzen Murx. Zum Schluss bei Solar privat auf dem Dach soll der private Strom an der Börse über einen Schmarotzer verkauft werden, die Krönung. Mit freundlichen Grüßen Werner Herper
Kommentar 377: Reinald schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
Ein fehlender Aspekt zum 'Warum' für die Energiewende ist neben 1. Klimawandel und 2. Günstiger Strom doch auch 3. Unabhängigkeit von Erdöl/Erdgas ubd Uran!
Kommentar 376: Franz Romer schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, Ein Ihrer Kolkeginnen sagte völlig richtig etwa: "Die Netzbetreiber werden nicht gezwungen sich zu ertüchtigen." Das Problem dauert schon länger an. Ministerin Frau Reiche blockiert alles, kommt aus der Reihe der Netzbetreiber (Westnetz - EON) und blockiert genau mit ihren damaligen Idee heute alles. Die Lösungen wären Batterien. Diese sind bei Ihnen auch bis jetzt unbekannt. Diese werden zukünftig neu damit blockiert, dass Fr. Reiche die Batterien auch mit Netzentgelten belasten und abtreiben will. Es würde mich nicht wundern, wenn zum Ende des Tages Korruption sichtbar wird. Man hat die Stromnetzbetreiber einfach weiter schlampen lassen. Und Fr. Reiche betreibt eine völlige Rolle rückwärts. Herzliche Grüße Franz J. A. Romer
Kommentar 375: jürgen s schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
Die allgemeine Begeisterung für die Eneuerbaren oder Energiewende im Presseclub geht völlig an der Lebenswirklichkeit der Bevölkerung in DE vorbei.Allerdings für ein deindustralisiertes Land wird sie ausreichen.Ob dieses Deutschland dann aber überhaupt noch regierbar sein wird bezweifel ich.Irgendwann wird wohl auch der letzte ,jetzt noch voll Versorgte in seinem gepflegten Vorgarten mal wach werden.Wenn hier nichts mehr produziert wird,wird alles andere eben unbezahlbar.Die linksgrüne Traumwelt ist eben unbezahlbar teuer für den Normalverbraucher
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 13:04 Uhr :
"Die allgemeine Begeisterung für die Eneuerbaren oder Energiewende im Presseclub".. wenn dem so wäre, dann hätte ich ja was verpasst.. ich vermute aber eher, dass hier ein Klimaleugner nur vermisst, dass eben genau diese seine Position im PC vertreten wird.. Das ist aber seit FFF kaum mehr im ÖR der Fall, statt dessen herrscht eher ein Narrative des "die Energie Wende schadet der deutschen Wirtschaft" vor, s zb Weidenfeld & Co (FAZ).. Wenn dem so wäre, dann nur deshalb weil sie nicht konsequent durchgeführt wird, und so die Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie verbaut wird, s. zb die dt Automobil Industrie. Insgesamt, ich schrieb es schon, befördern solche Shows den Aufwuchs von Verfassungsfeinden, indem deren Narrative bestärkt werden,.. auch fehlt im ÖRR komplett die Vorstellung und Vermittlung eines zb Ingenieur Wissenschaftlichen Bildes zum NOTWENDIGEN Ablauf einer Energiewende, wissenschaftlich besteht da eigentlich Konsens zu, medial herrschen dagegen irre Narrative vor👎
Kommentar 374: Gerd schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
"Aktuell benötigen Rechenzentren weltweit etwa 650 Terawattstunden Strom pro Jahr. Das ist das Ergebnis einer Überblicksstudie zu den Umweltwirkungen künstlicher Intelligenz, die Jens Gröger vom Öko-Institut für Greenpeace verfasst hat. 650 Terawattstunden - das ist mehr, als Deutschland insgesamt in einem Jahr verbraucht. KI und die dafür nötigen Rechenzentren benötigen viel Strom - und das rund um die Uhr, sagt Fatih Birol, der Chef der Internationalen Energieagentur. Innerhalb von zehn Jahren könnte sich der Energiebedarf der Rechenzentren weltweit verdreifachen, schätzt die IEA im "Report Energy and AI"." tagesschau vom 03.12.2025 "Was der KI-Ausbau für die Stromnetze bedeutet"
Kommentar 373: Hans-Jörg Kessler schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
Es müssen mehr Speicheranlagen erstellt werden, nur dann lässt sich die Netz dementsprechend auslasten und nicht überlasten. Sie diskutieren noch von Ideen aus dem letzten Jahrzent. Mit freundlichen Grüßen Hans-Jörg Kessler
Antwort von Girck , geschrieben am 26.04.2026, 12:54 Uhr :
Richtig, aber K. Reiche ist als Gas-Lobbyistin genau gegen den Ausbau von Batterie Speichern❗ Diese sind schon weitgehend vorhanden, werden aber nicht genehmigt, bzw blockiert, s. dazu zb die Aussagen von Prof. Claudia Kemfert, DIW Wie schon gesagt, habe am Anfang der Sendung abgeschaltet, aufgrund des einseitigen Settings,.. und für mich persönlich ist es auch unzumutbar Menschen wie Fr Weidenfeld zuzuhören, diese hat sich (bei mir) schon lange bzgl seriösen Journalismus disqualifiziert 👎
Kommentar 372: Maren Carstensen schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, warum wird nicht darüber gesprochen, dass Stromspeicher den überschüssiger Strom speichern können und damit die Versorgungssicherheit gewährleistet werden könnte. Frau Reich ist für mich eine Lobbyistin der Energiekonzerne!
Kommentar 371: ManniL schreibt am 26.04.2026, 12:33 Uhr :
In Deutschland ist eine PV-Anlage mit Speicher, WP und Elektroauto eine sinnvolle Investition, wenn auch nicht immer wirtschaftlich und zum Schutz der Umwelt (mit entsprechender Schalttechnik und Regelung, sichert es die Autarkität eines Haushaltes). Windräder und aufwendige Flächen-PV-Anlagen sind für die produzierende Industrie und für das Gewerbe (teilweise wie Privathaushalte) wenig sinnvoll, da nicht nur produziert wird wenn die Sonne scheint oder der Wind weht (außerdem sorgen die Profis schon selbst dafür). Deshalb benötigen wir Backup-Kraftwerke (Gas, Kernkraft) um die Frequenz zu halten (50Hz), da im Netz Strom nicht ohne zusätzliche Speicheranlagen gespeichert werden kann. Warum begreift ihr Leien (Rechtsanwälte, Kaufleute, Lehrer etc.) das nicht?
Kommentar 370: Friedemann Schaal schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Weshalb fehlen meine ersten 18 Kommentare diese Sendung? Es sind erst ab 18 alle sichtbar. Wieso? Wo bleibt die Zensur? Ist es Versehen? Ist Reiche die Reiche? Oder Arme die Arme? Wohin sollen wir gehen? Wie lange lebt ein Wutzipuffsky in Münster und welche Armen sind Reich? Wir wollen keine neue Energie? Aber wo bleibt die Energie ab wenn die Ersten zehn Komentare komplett fehlen????? – Im Übrigen bleibt nur zu hoffen daß die neueste Komentare frisch sind. FRISCHE ENERGIE für frische Bürger'innen'den. -- Im ÜBRIGEN bin ich der Meinung daß alle Kommentare zertifiziert werden müssen.
Kommentar 369: Hr.Schleippmann schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Warum werden nicht Investitionen/ Subventionen in diverse Energiespeicher wie Wasserstoffspeicher, Batteriespeicher, Druckluftspeicher investiert, um die bestehenden "Verstopfungen" der Stromautobahnen zu entlasten. Wir können gerne von China auch einmal lernen, die bauen einfach Speicher- mutig entscheiden, machen, liebe Politiker / Fr.Reiche.
Kommentar 368: Gerd schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Wenn die energieproduzenten für nicht angenommenen Strom entschädigt werden, warum bekommt z.b. der Bäcker für nicht verkaufte Backwaren dann keine Entschädigung?
Antwort von Gerd , geschrieben am 26.04.2026, 13:02 Uhr :
Es muss natürlich "abgenommen " heißen.
Antwort von Antonfon , geschrieben am 26.04.2026, 15:33 Uhr :
Weil der Bäcker keine Lobbyisten vor Ort hat.
Kommentar 367: Jürgen Jung schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Es gab ein kleine Menge AKW mit hohen Leistungen. Diese haben Über- und Untermengen national und international ausgeglichen. Nun sollen die kleinen PV-Anlagen und Windräder das nicht mehr schaffen?! Leitungen sind nicht notwendig, nur die Steuerung ist etwas aufwendiger.
Kommentar 366: Paul Hülswitt schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Warum wird nicht über die Speicherung bzw. der Umwandlung in Gas bei Überproduktion von erneuerbarem Strom gesprochen?
Kommentar 365: Teckhaus Horst schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Das Wichtigste für überflüssigen Strom sind Speicher, Speicher, Speicher. Wasserstoff, große E-Batterien, Wasserspeicher auf hohen Ebenen mit Wasserturbinen im Tal.
Kommentar 364: Wolfgang Vahsen schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Guten Tag, die Rolle von Frau Reiche bzgl. verschleppter Netzausbau kommt in der Diskussion kaum vor. Frau Reiche war frühzeitig Ende der Nuller Jahre in das Thema involviert. Deutschland hinkt vollkommen hinterher bzgl. smartem Netzausbau. Frau Reiche und die CDU/CSU ist im wesentlichen verantwortlich für die Verzögerungen beim Netzausbau. Das sollte viel mehr in den Fokus gestellt werden, da das gravierende Auswirkungen auf die Energiewende hat. Warum wird die Batterietechnologie so wenig gefördert? Warum wird old school Atomenergie wieder so in den Vordergrund gerückt?
Antwort von Maren Carstensen , geschrieben am 26.04.2026, 13:55 Uhr :
Weil es dafür Lobbyisten gibt (z. B. Jens Spahn), ein ehemaliger Minister, der eine halbe Milliarde Euro Steuergelder versenkt hat und dafür nie zur Verantwortung gezogen wurde. Man sollte den Befürwortern der Atomkraftwerke die strahlenden Atommüllendlager direkt vor ihre Haustür bauen. Ob sie dann wohl auch noch dafür votieren würden?
Kommentar 363: Thomas Arnold schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Wer über Klimaschutz und Energiewende redet und dazu schweigt, dass die Ukraine Gaspipelines in die Luft sprengt und Ölraffinerien und Energieinfrastruktur in Brand setzt, und dass Unmengen an Energie fürs Militär verschwendet werden (weltweit), sollte lieber den Mund halten.
Kommentar 362: HG Mohr schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
12GW zusätzliche Windkraft, wieviel ist das denn netto? Doch wohl maximal 3GW, und die sind nicht planbar? Was für eine Augenwischerei, was für ein Schwachsinn?
Kommentar 361: Bernhard Mikus schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Wir können hier in OWL Strom von Westfalen Wind für 25,18ct kaufen: Netto Brutto Arbeitspreis 25,18 ct/kWh 29,96 ct/kWh Grundpreis 12,52 €/Monat 14,90 €/Monat Es zeigt das in Regionen mit viel Erneuerbaren Energien, die Strompreise niedrig sein können.
Kommentar 360: Frank schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Mit dezentralen Speichern könnte man die überschüssige Energie wunderbar speichern und bei "Dunkelflauten" dann verwenden.
Kommentar 359: peter hansen schreibt am 26.04.2026, 12:32 Uhr :
Mir ist es egal ,wo meine Energie herkommt die Hauptsache ,sie ist für uns Verbraucher günstig ! Der Hauptversorger wurde aus moralischen Gründen gesperrt UA ( Russland ) ,jetzt kauft man lieber das umweltschädige US Gas ,da wird die Moral über Bord geschmissen ,wie verlogen sind unsere Politiker .
Kommentar 358: Reinhard Schandelle schreibt am 26.04.2026, 12:31 Uhr :
1. Ich brauche keine Entschädigung für meinen eingespeisten Solarstrom. Besser wäre es, wenn ich bei meinem Stromlieferanten ein Stromguthaben für meinen eingespeisten Strom bekäme, dass ich abrufen kann, wenn meine Erzeugung nicht ausreicht. 2. Es wäre sinnvoll, mein E-Auto den Stromproduzenten bei Dunkelflaute als Speicher zur Verfügung zu stellen. Aber in Deutschland darf ich keinen Strom aus meinem Auto in das Netz, auch nicht für den Hausgebrauch, einspeisen. Z. B. In Japan wird das schon praktiziert.
Kommentar 357: Arno Schmidt schreibt am 26.04.2026, 12:31 Uhr :
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wir müssen den Strom dort verbrauchen, wo er produziert wird. Es war immer so, dass die Industrie sich dort angesiedelt hat, wo reichlich Energie zur Verfügung stand, Beispiel Ruhrgebiet. Warum sollte es also diesmal anders sein?
Kommentar 356: Weisgerber schreibt am 26.04.2026, 12:31 Uhr :
Bitte auch Batteriespeicher (nicht nur im Privathaushalt) besprechen.
Kommentar 355: Reinisch Matthias schreibt am 26.04.2026, 12:31 Uhr :
Wieso kommt in ihrer Diskussion der Ausbau der Groß-Batteriespeicher nicht zu Wort? Besser wäre es für dieses Thema Fachleute auf diesem Gebiet einzuladen und keine Presse-fachleute.
Kommentar 354: Roland Hoyer schreibt am 26.04.2026, 12:31 Uhr :
Die Solardächer werden nicht subventioniert, es geht um die Einspeisung, die in den Jahren sowie sinkt. Warum darf ich die Häuser meine Nachbarn nicht kostenlos mitversorgen.