Presseclub : Mehr Lernen, weniger Spielen: Brauchen wir eine Vorschulpflicht?
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Stand: 19.06.2026, 16:49 Uhr
798 Kommentare
Kommentar 798: Rudolf Pflöcker schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 797: Adalbert schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Kompetenz im Studio - das wäre mal was.
Kommentar 796: Uli schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
War nix heute.
Kommentar 795: Morten schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Die Sendung hat mir nicht wirklich gefallen. Hier: Bearbeitungszeiten über 65 Minuten. 139 (!) Beiträge von 765 verboten. Dann die dumme Werbung für diese komische Partei.
Kommentar 794: Albert schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Kinder wachsen gemeinsam auf. In diesem Sinn habe wir als Elterninitiative Krabbelgruppe, Kita, Vorschule selbst organisiert.
Kommentar 793: Menno schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Was Vorschule mit Corona zu tun hat ...? Aus meiner Sicht wenig. Ich habe mich nicht impfen lassen. Aber ich bin für Vorschule. Und gegen AfD.
Kommentar 792: Fokko schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Da hier heute - tlw. subtil - Werbung für AfD kam: Ich finde die auch toll. Das muß man mal nachmachen. 150 % für Bundeswehr aber Friedenspartei. Wers glaubt. Geht doch erst mal in die Vorschule.
Kommentar 791: Friedemann Schaal schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Wegen vielfachem Missbrauch meines Namens im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten der von mir heute geposteten Kommentare : #1, #1/1, #1/17:44Uhr, #1/17:46 Uhr, #1/17:52Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Übrigens bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Kommentar 790: Sebastian Hagenow schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 789: Nele schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Wir freuen uns wieder auf echte Themen.
Kommentar 788: orlev schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
„Für mich war dieser Arbeitgebertag ein Schlüsselerlebnis, weil da besonders deutlich wurde, gegen wen wir gemeinsam kämpfen müssen. Die Schwarzgruppe baut in Brandenburg für 11 Mrd. ein KI-Zentrum mit grüner Energie und ohne Finanzunterstützung wie bei Musk. Für Datensouveränität gegen Microsoft und Amazon und liefert so die Steuern der Zukunft für Bildungsinvestitionen. Linke beschimpfen Merz als Nazi. Gewerkschaften und SPD kämpfen für eine heile Welt vor 110 Jahren, den 8-Stunden-Tag. Feindbild und Realität. Ihr müsst das zusammenbekommen. Irgendwo muss Bildung erwirtschaftet werden.
Kommentar 787: Mona schreibt am 21.06.2026, 17:58 Uhr :
Fazit: eine verzichtbare Diskussion über "Vorschule".
Kommentar 786: Konstantin schreibt am 21.06.2026, 17:58 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 785: Udo Zindler schreibt am 21.06.2026, 17:58 Uhr :
Die Lehrer sind massenweise gefrustet, laut der Potsdamer Lehrerstudie sind fast 30 Prozent der Lehrkräfte stark burn-out-gefährdet. Deutschland hat sich mit der Zufuhr nicht deutsch sprechender Menschen zu viel zugemutet. Nun ist guter Rat teuer. Eine Problemlösung ist nicht in Sicht. Aus wir schaffen das wurde ganz klar wir schaffen das nicht.
Kommentar 784: Beate schreibt am 21.06.2026, 17:57 Uhr :
Seit Bertha Benz´ Ausflug nach Pforzheim wissen wir, dass Bildung sich auch ohne feministisches Kitagedöns lohnt.
Kommentar 783: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 17:55 Uhr :
Mehr Lernen, weniger Spielen? Brauchen wir die Vorschulpflicht? Bildung darf kein Monopol von Stiftungen und Ökonomen sein. Das Bistum Münster muss unter dem neuen Bischof Flagge zeigen und Kirche neu denken: als visionäres „Start-up“ direkt bei den Kindern! Es gilt, Herzensbildung und lebensnahe Allgemeinbildung von Anfang an zu verankern. Doch die beste Förderung fruchtet nicht, wenn das Fundament zu Hause wackelt. Wenn Eltern an der Kalkulation des Haushaltsbudgets scheitern, leidet die gesamte Zukunft der Kinder. Deshalb reicht eine reine Vorschulpflicht nicht aus. Wir brauchen eine verpflichtende Fortbildung für Eltern! Wer planlos Familien gründet, muss fit für das alltägliche Leben gemacht werden. Die Kirche als Start-up für die Jüngsten und als Coach für die Eltern – so retten wir die Bildungsausbildung mit Verstand und Herz! „Aus derselben Blüte zieht die Biene ihren Honig und die Wespe ihr Gift." [Italienisches Sprichwort]
Kommentar 782: Carolin schreibt am 21.06.2026, 17:54 Uhr :
Vorschule für Kinder ist so sinnvoll wie Schreibkurse für Rentner.
Kommentar 781: Doro schreibt am 21.06.2026, 17:52 Uhr :
Bildung heißt auch Prioritäten setzen können. Das lernt man fürh, aber nicht in der Vorschule. Da werden Prioritäten eher verschoben, Nicht ganz so wichtig ist aber z.B. das Gendern, wichtiger ist aktuelles Wissen. (Z.B. vor lauter Fußball-WM nicht das Finale der deutschen Basketballmeisterschaft zu vergessen, München gegen Berlin.)
Kommentar 780: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 17:52 Uhr :
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Kommentar 779: Rasmus schreibt am 21.06.2026, 17:50 Uhr :
An die ganzen AFD-Freunde hier: Wo sind die AFD-Tüftler und Denker in den letzten 10J (AFD wurde einige Jahre nach der Gründung/Oberursel von Rechten und Rechtsextremisten gekapert) mit ihren Ideen geblieben? Ich höre nichts von denen außer der Diffamierung von dt. etablierten Parteien und Migranten. AFD-ler und deren Fans können nur bashen; mehr steckt nicht dahinter.
Kommentar 778: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 17:49 Uhr :
Mehr Lernen, weniger Spielen? Brauchen wir die Vorschulpflicht? e Debatte um unsere Jüngsten darf nicht länger nur von Stiftungen, Lobbyisten und ökonomischen Margen bestimmt werden! Es ist Zeit, dass auch das Bistum Münster unter dem neuen Bischof endlich klare Flagge zeigt. Bildung ist mehr als nur reines Funktionieren – wir brauchen eine Rückbesinnung auf echte Herzensbildung und lebensnahe Allgemeinbildung. Wie soll ein Kind Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, wenn im Elternhaus elementare Grundlagen fehlen? Wer an der Kalkulation des eigenen Haushaltsbudgets scheitert, kann Kindern die Welt nicht erklären. Das alltägliche Leben muss wieder Einzug in die Bildung finden. Brauchen wir also die Vorschulpflicht als staatliches Auffangnetz? Oder gar den „Familienführerschein“ vor der Familiengründung, um Planlosigkeit zu stoppen? Schaffen wir die Grundlagen für unsere Kinder – mit Verstand und Herz!
Kommentar 777: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 17:43 Uhr :
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Kommentar 776: Johann Wolfgang schreibt am 21.06.2026, 17:40 Uhr :
Es irrt der Mensch, so lang er strebt. Habe ich doch damals schon gesagt.
Kommentar 775: Meier schreibt am 21.06.2026, 17:39 Uhr :
Wir suchen immer noch nach dem Sinn dieser Diskussion heuer.
Kommentar 774: Jacqueline schreibt am 21.06.2026, 17:37 Uhr :
Wen es etwas gibt, das man der Redaktion bei dieser Themensetzung heute positiv anrechnen könnte, dann vielleicht, dass das Thema evt. als Sommerloch-Überbrückung taugen könnte.
Kommentar 773: Carolin schreibt am 21.06.2026, 17:36 Uhr :
Immer mehr Kitas schließen, weil es zu wenig Anmeldungen gibt, weil die Geburtenrate von Jahr zu Jahr sinkt. Dieser Trend setzt sich fort fragt man junge Frauen. Über die Folgen gibt es keine Debatte.
Kommentar 772: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 17:35 Uhr :
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Kommentar 771: Ferdinand P schreibt am 21.06.2026, 17:32 Uhr :
CDU und SPD schreddern die Bildung und die Sozialsysteme aber haben 1 bis Billionen in den Ukrainekrieg investiert, von unverhältnismäßigen Aufrüstung ganz zu schweigen.
Kommentar 770: Mona schreibt am 21.06.2026, 17:31 Uhr :
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Kommentar 769: Lilli Merboth schreibt am 21.06.2026, 17:31 Uhr :
Ich liebe dieses Gästebuch und ich freue mich daher auf jede Presseclub-Sendung. Kurz vor dem heutigem Toresschluß möchte ich zu dem Thema eine meiner persönlichen Lebensweisheiten zum Besten geben: "Lernen bringt mehr Spaß als Wissen." Wenn man danach lebt, wird Verkalkung vermieden, da der Geist ständig in Bewegung bleibt. Wissen kann man abhaken, Neues zu lernen kann richtig spannend sein. Das sollte man auch Kindern vermitteln.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 17:57 Uhr :
Lernen macht vor allem Spass, wenn man seine Vorredner damit ausstechen kann. Deshalb kann man vom ÖRR leider nichts lernen.
Kommentar 768: Pia schreibt am 21.06.2026, 17:27 Uhr :
Das Aufstiegsversprechen, wenn man viel lernt, wird man was und mit Fleiß erst recht, kann der Staat schon lange nicht mehr einlösen. Ab der Vorschule schon gar nicht. Dann kann man auch gleich wieder Orchideenfächer studieren oder Künstler werden. Janis wollte ja einst einen Mercedes-Benz. (Den hat sie bekanntlich direkt oben beim Lord bestellt. Recht hatte sie.)
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 17:55 Uhr :
Das Aufstiegsversprechen setzt ein Wirtschaftswachstum von >5% voraus, da zuerst die Renditeerwartungen der Oberschicht erfüllt werden müssen, bevor es nach unten durchtropft.
Kommentar 767: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 21.06.2026, 17:27 Uhr :
Mehr lernen, weniger spielen? Vorschul-Pflicht? Auf keinen Fall !!! Aber alle Kin-der sollten ab dem 3. Lebens-Jahr eine Gratis-KiTa ihrer Gemeinde besuchen kön-nen, damit ihre Mütter genug Geld für den Urlaub verdienen können. Ich hatte nach dem 2. Welt-Krieg das Glück, meine Lehrerin-Mutter für mich alleine zu ha-ben. Mein Vater hat für uns genug Geld verdient. Wir hatten hinter dem Dienst-Haus einen sehr großen Garten. Mein Groß-Vater Bundesbahn-Chef hat für uns den Kartoffel-Acker umgegraben. Ich habe für uns nur an jedem Tag Milch eingekauft.
Kommentar 766: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 17:24 Uhr :
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Kommentar 765: jürgen s schreibt am 21.06.2026, 17:22 Uhr :
Wenn die CDU mit den Linken ,nach diesem Parteitag, noch Bildungspolitik machen will,kann jedenfalls nicht mehr behaupten.....Davon haben wir aber garnichts gewußt..könnte noch mal wichtig werden für weitere Wahlen
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 21.06.2026, 17:44 Uhr :
CDU/CSU können nicht mehr allein regieren. In Baden-Württemberg regiert die CDU wieder mit dem grünen Minister-Präsidenten. Warum sollten CDU/CSU nicht auch mit den Linken regieren können. Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer waren CDU/CSU noch christlich? Was ist christlich? Ich bin als Volks-Wirt auch Religions-Lehrer. In München hatte ich vor über 40 Jahren eine geniale Frau Doktor der Theologie. Die hat mir die Jung-Frauen-Geburt so einfach erklärt: Nachdem Jeschua von Nazareth, immer noch Jesus ge-schimpft, seine spätere Ehe-Frau Maria, die Schwester von Martha und Lazarus gefragt hatte: "Wie kann Gott helfen?" sagte sie ihm: "Wenn Du hilfst, hilft Gott." Damit hat sie das Christus-Kind im Menschen Jeschua geboren. Je-schua war ein heiliger aramäischer Name. Eine Kombination vom jüdischen Namen-Gott Jahwe (Abkürzung von "Ich bin der Gott, der für Euch da ist.") und helfen. Unser Jesus hieß auf Deutsch also Gott Hilft !!! Also: Immer ganz fest an den helfenden Gott in uns glauben.
Kommentar 764: Layla schreibt am 21.06.2026, 17:20 Uhr :
Wie nennt mn dann den Abschluss, Vorschuldiplom? Es wundert uns sowieso nichts mehr in diesem Land.
Kommentar 763: Rasmus schreibt am 21.06.2026, 17:16 Uhr :
Ich sehe der Entwicklung Deutschlands sehr positiv entgegen. Deutschland baut stetig immer mehr ab und die EU-Länder freuts. Ein schwaches Deutschland. Kann man auch positiv sehen.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 21.06.2026, 17:39 Uhr :
Ein schwaches DE kann dann aber auch nicht mehr die freudigen EU Länder finanzieren..und schon ist die Freude bei denen nicht mehr so groß...nich wahr..lol
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 17:40 Uhr :
Die Alliierten wollten 1945 ein schwaches Deutschland und haben es so konstruiert. Erinnern wir uns, das Grundgesetz ist nicht von deutscher Hand.
Kommentar 762: Marc M. schreibt am 21.06.2026, 17:15 Uhr :
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Kommentar 761: Max G. schreibt am 21.06.2026, 17:13 Uhr :
Kinder, die die Sprache Deutsch weder verstehen noch sprechen, haben in unseren Schulklassen nichts verloren. In diesen Fällen haben Eltern und Staat versagt!
Kommentar 760: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 17:12 Uhr :
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Kommentar 759: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 17:10 Uhr :
„Wie lässt sich Förderung organisieren, ohne Kindern die Unbeschwertheit zu nehmen?“ Ganz einfach: Schluss mit dem Bürokratie-Irrsinn! Das Praxismodell startet im ersten Monat freitags und samstags für je 8 Stunden. Die Betreuung übernehmen Familien, Paten und Lehramtsstudierende im echten Leben. Dieser Dienst in den Schulen ersetzt endlich die sinnlosen Quarksalber-Lehrgänge der Stadtverwaltung, bei denen am Ende eh nur teures BLA BLA BLA herauskommt! Angestellte und Beamte müssen in der Realität sehen, welche „Spezies“ da in ZUKUNFT auf der Matte steht. Falscheinschätzungen inkompetenter Sachbearbeiter kosten uns Steuerzahler bereits Millionen! Jede verfehlte Sachbearbeitung blockiert die Zukunft unserer Kinder dauerhaft. Statt Unsummen für weltfremde Theorie und dieses Verwaltungsversagen zu verpulvern, gehört die Verwaltung direkt an die Front. Wer diese „Früchtchen“ nicht im Vorschulalter live erlebt, produziert teuren Ausschuss auf Staatskosten! Praxis statt Behörden-Versagen!!
Kommentar 758: Sabrina V schreibt am 21.06.2026, 17:07 Uhr :
Kein Geld für die Bildung aber Milliarden für die Aufrüstung und den Ukrainekrieg.
Antwort von Max G. , geschrieben am 21.06.2026, 17:43 Uhr :
"Kein Geld für Bildung" sind wohl die falschen Worte. Es werden Millionen verplembert für Brandwarnmeldeanlagen, Toiletten, ... von Schulen. Die Frage ist nur, wird damit Bildung erzeugt? Hängt Bildung nicht in erster Linie von der Bereitschaft und der Begabung des Schülers ab? Der Zustand der Toilette hat in diesem Zusammenhang in meiner Schulzeit keine eine Rolle gespielt. (Die Frage, wer hat die Toiletten in diesen Zustand gebracht, erspare ich mir.) ... Letztlich haben Sie dennoch recht. Lieber in Toiletten investiert als in Kriege!
Kommentar 757: Schmidt, K. schreibt am 21.06.2026, 17:05 Uhr :
Heute ist offensichtlich, was viele von uns damals schon geahnt haben: Eva Herman hatte recht.
Kommentar 756: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 17:04 Uhr :
„Wie lässt sich solche Förderung organisieren, ohne dass Kindern ihre spielerische Unbeschwertheit genommen wird?"[ARD/WDR] Ganz einfach. Der 1. Monat findet ab Freitag Nachmittag statt und Samstags Vormittag je 8 Stunden. Begleitpersonen sind die Eltern und Großeltern, Patentanten, Patenonkel, Studentische Hilfskräfte, die auf Lehramt studieren. Damit die Ämter einer Stadtverwaltung „Diese Früchtchen der Zukunft" schon im Vorschulalter kennen lernen, ist der Dienst in der Schule der Ersatz für Quarksalber Lehrgänge der Verwaltung, bei dem sowieso nur BLA BLA BLA heraus kommt. Angestellte und Beamte der Stadtverwaltung müssen in der Praxis schon erkennen, was da an SPEZIES in ZUKUNFT auf der MATTE steht.
Kommentar 755: Susanne B. schreibt am 21.06.2026, 17:03 Uhr :
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Kommentar 754: Fritz Dieterlein schreibt am 21.06.2026, 17:00 Uhr :
2010 hatte Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ die Fortsetzung des Verfalls der Bildungsleistung prognostiziert. Es kam tatsächlich noch viel schlimmer. Mit der Ampel kam der rasante Abstieg im Land der Tüftler und Denker. Der sog. Rassismus ist eine überlebenswichtige Naturkonstante! …da er mit allen mitteln bekämpft wird wurde Sarrazin zum Propheten . M.f.G.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 17:33 Uhr :
Der wurde aber leider hinter die Brandmauer verbannt.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 17:37 Uhr :
Der Verfall des Bildungssystems begann lange vor 2010, den zu prognostizieren musste man kein Genie sein. In Demokratien scheint es ein Gesetz zu geben, welches besagt, dass die Inkompetenz jeder aktuellen Regierung die der Vorgänger um einen exponentiell wachsenden Anteil überschreitet. In den USA ist das sehr deutlich, in der BRD allerdings auch. Man dachte mal, die Regierung Kohl wäre der Tiefpunkt bundesdeutscher Politik, aber nein, seine Nachfolger tauchten tiefer, usw. usf. Auch die Regierung Merz wird alsbald unterboten werden.
Kommentar 753: Ute schreibt am 21.06.2026, 16:59 Uhr :
"Vorschulpflicht"...auf die Idee muss man erstmal kommen. Was für ein aktionistischer Nonsens, wieder eine Einschränkung mehr, wieder eine Regulierungsmaßnahme mehr. Wozu soll das noch gut sein? An Kultur sieht man gut, wo wir angekommen sind: niemand kann sich noch konzentrieren und mal zuhören. Ein Beispiel und hierzu passender kultureller Spiegel der Gesellschaft ist das Fernsehen. In Derrick z.B. war nahezu jede Krimi-Folge ein fundiertes Epos, einem Kammerschauspiel gleich und stets topbesetzt mit schauspielerischen Hochkarätern. Wer etwas auf sich hielt, spielte irgendwann bei Derrick mit. Heute sind Krimis nur noch schrilles Actiongetöse und Geballer.
Kommentar 752: Jan Rütters schreibt am 21.06.2026, 16:57 Uhr :
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Kommentar 751: Fritz Dieterlein schreibt am 21.06.2026, 16:56 Uhr :
Schopenhauer: “Der gesunde Menschenverstand kann einen großen Teil der Bildung ersetzen, aber keine Bildung kann den gesunden Menschenverstand ersetzen.” Das ist der Grund, warum “einfache” Leute viel häufiger die Corona, die Klimalüge und vor allem das AfD Bashing durchschaut haben. Die “Gebildeten” aber fielen zum größten Teil der massiven Regierungspropaganda zum Opfer,vor allem der vom ÖRR. Selbst heute verteidigen sie Lügen - sie müssten ja sonst zugeben, wie wenig gesunden Menschenverstand oder Charakter sie haben. M.f.G.
Antwort von Boll , geschrieben am 21.06.2026, 17:12 Uhr :
Da geb ich Ihnen voll recht ! Ob bei der Masseneinwanderung hauptsächlich Von nicht wenig analphabeten aus gewissen Glaubensländern, ob die Corona Impfung hat keine Nebenwirkung- Story,ob wir müssen auf teufelkommraus aufrüsten- der Russe könnte Uns angreifen- die werden nach 4 Jahren mit der Ukraine nicht fertig ?! Warum glauben so viele diese Geschichten, warum denken die nicht logisch? Einfach auch Hirn einschalten
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 21.06.2026, 17:19 Uhr :
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Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 17:35 Uhr :
Wer einen Fehler macht, und den nicht zugibt, begeht schon den nächsten.
Antwort von Manfred P , geschrieben am 21.06.2026, 17:41 Uhr :
Fritz: Anscheinend befürworten Sie ein faschistisch strukturiertes Deutschland unter der AFD.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 17:48 Uhr :
Diese Weisheit gefällt mir, werde ich mir auf jeden Fall merken (schon im Kopf gespeichert).
Kommentar 750: Max G. schreibt am 21.06.2026, 16:55 Uhr :
Haben Kinder keine Eltern? Es ist nicht (nur) Armut. Es ist Verantwortungslosigkeit der Eltern! Eltern sollten endlich wieder Eltern sein, so wie ich es von früher kenne. Wer gewillt ist, seinen Kindern eine Zukunft zu sichern, der sucht und findet Lösungen - wenn es sein muss, auch mit Verzicht. Die so genannte Armut war früher mehr verbreitet als heute, dennoch fanden die Menschen Wege. Der Staat sollte fair jede Begabung fördern. Aber er kann und sollte Eltern nicht ersetzen und ist auch nicht für alles verantwortlich!
Kommentar 749: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 16:54 Uhr :
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Kommentar 748: Albers schreibt am 21.06.2026, 16:52 Uhr :
Nochmal den Hinweis : es gibt Mitbürger die mit unregeläßigen Arbeitszeiten, z.B. Schichtbetrieb, arbeiten und Steuern zahlen. Sollen die ihre Kleinkinder, angepaßt an die Arbeitszeit, mit wechselnden Bezugspersonen, in Kitas schicken ? Oder dürfen die mit finanzieller Unterstützung auch individuelle Lösungen suchen und praktizieren ? Oder dürfen die nur bezahlen ?
Kommentar 747: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 21.06.2026, 16:48 Uhr :
Mehr lernen, weniger spielen? Kinder sollten ab dem 3. Lebens-Jahr von ihrer Oma oder einer alten Nachbarin gratis in die nächste KiTa gebracht werden, damit ihre Mütter für den Urlaub genug Geld verdienen können. Wenn kleine Kinder nämlich schon gut in Bilder-Büchern lesen können, haben sie ab dem 6. Lebens-Jahr bessere Schul- und Berufs-Chancen. Als ich 1966 das Abitur bekam, schafften das nur 3 % eines Jahrgangs; seit Jahren je nach den 16 Bundes-Länder über oder unter 50 %. Ich bekam 1966 das Abitur, weil ich meine Lehre-rin-Mutter in den ersten 8 Jahren für mich alleine hatte. Als ich in ihrem Bauch unterwegs war, durfte sie keine Lehrerin mehr sein. Mein Vater hat genug Geld für uns verdient. Urlaub hatte ich in den Sommer-Ferien mit meiner Mutter auf Sylt im großen Zelt. Mein Vater hat uns am Sonnabend hingefahren, eine Nacht mit uns geschlafen und dann zurück zur Arbeit. Er bekam damals im Jahr nur 14 Tage Urlaub. Als meine Mutter wieder Lehrerin war, hatte sie mit mir Ferien.
Antwort von Mona , geschrieben am 21.06.2026, 17:07 Uhr :
Hallloooo- wo leben Sie? Heute sind nicht alle Oma's alt. Was soll das mit der alten Nachbarin? Könnte auch eine junge Nachbarin sein.
Antwort von Götz Brauner , geschrieben am 21.06.2026, 17:36 Uhr :
Herr Ahlers, Ihre ständig x-mal wiederholten Kommentare sind einfach nur lästig und werden dem Thema der Sendung kaum gerecht.
Kommentar 746: Fritz Dieterlein schreibt am 21.06.2026, 16:48 Uhr :
In München organisierte die Lehramtsstudentin Lisa Pöttinger eine einseitig linke Demonstration.Jetzt findet sie die terroristische Attacke auf das Tesla-Werk ganz prima.Allen, die hier eine Exmatrikulation der Dame fordern,sei gesagt,dass Linksradikalität in Deutschland karrierefördernd ist.Einfach mal die berufliche u. politische Entwicklung einiger Politiker anschauen.Trittin war Mitglied der linksradikalen Sozialistischen Bündnisliste u.nach seinem Studium wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni in Göttingen,Kretschmann war im Kommunistischen Bund Westdeutschlands u. nach einer Warteschleife an einer privaten Schule wartete dann die Verbeamtung als Gymnasiallehrer.Angesichts derartiger Biografien steht eine Anstellung im deutschen Bildungssystem für Frau Pollinger nichts im Wege.Es sei denn, sie geht gleich „über Los“ in den Bundestag (neues Monopoly). M.f.G.
Antwort von Boll , geschrieben am 21.06.2026, 17:15 Uhr :
Herrlich- da werden die linkslastigen Bessermenschen hyperventilieren
Kommentar 745: HP Wohlmann schreibt am 21.06.2026, 16:47 Uhr :
Die heutige Sendung befasste sich leider nur mit einem kleinen Teil der deutschen Bildungsmisere. Deutschland steckt in einem strukturellen Bildungsproblem: Die soziale Herkunft entscheidet über den Bildungserfolg, von der Kita bis zur Hochschule. Frühkindliche Förderung, Übergänge ins Schulsystem, Abschlusschancen – überall zeigen sich Herkunftseffekte, die unser gegliedertes System nicht ausgleicht, sondern verstärkt. Die frühe Selektion sortiert Talente nach Milieu, nicht nach Fähigkeit. Ein Land mit schrumpfender Bevölkerung kann sich das schlicht nicht leisten. Andere Länder – etwa die nordischen Staaten, Kanada oder die Niederlande – zeigen, dass spätere Selektion, starke Ganztagssysteme und professionelle Teams soziale Spaltung reduzieren und Leistung steigern. Erfolge zeigen die PISA-Studien. Das deutsche dreigliedrige Schulsystem bleibt dagegen der größte Ungleichheitsverstärker. Deutschland braucht endlich ein integriertes Sekundarschulsystem nach skandinavischem Vorbild.
Kommentar 744: Morten schreibt am 21.06.2026, 16:45 Uhr :
Computervorschule. ;) Zu Kommentar 683: Leon ... "Könnte dieses Gästebuch nicht bitte mal etwas modernisiert und mit Suchfunktion versehen werden?" Antwort: Die Suchfunktion ist im Browser. Die Aufteilung der Seiten ist zu kleingliedrig. Der WDR könnte einbauen, dass Seiten DIREKT angesteuert werden können. Oder die Nummern einzelner Beiträge einzugeben sind. Bis dahin geht es so: "Weitere Kommentare" klicken. Dann den Link "Weitere Kommentare laden" in einem neuen Tab öffnen. Die URL bearbeiten: Alles hinter HTML kann weg. "compage-2" wird verändert z.B. in "compage-200". Abschicken. Dann noch einmal "Weitere Kommentare" klicken. TaTa: ALLE Beiträge sind auf einer Seite. Wem das zu umständlich ist, jetzt noch die einzelnen Beiträge aufzuklappen: JavaSkript ausschalten. Neu laden. Alle Beiträge sind offen.
Kommentar 743: J. Lang schreibt am 21.06.2026, 16:41 Uhr :
Ich arbeite im Kindergarten und finde dass viele Punkte in der Sendung angesprochen wurden die wichtig sind u.a. : Gruppen zu groß, in Bayern arbeiten 2 Betreuerinnen mit 25 Kindern- es bleibt hier wenig Zeit um individuelle Förderung zu ermöglichen. Des Weiteren habe ich es auch oft erlebt, dass von seitens der BetreuerInnen einfach zu wenig gemacht wird, hier bräuchte es viel mehr Kontrollen seitens der Fachaufsichten, dies wäre ein Punkt von einer langen Liste. Die Qualität der pädagogischen Arbeit wird in keinster Weise überprüft. Das System der frühkindlichen Bildung benötigt dringend eine grundlegende Reformierung.
Antwort von Holm , geschrieben am 21.06.2026, 17:00 Uhr :
.....es bleibt zuwenig Zeit....und das wollen viele Eltern ihren Kleinen nicht antun, der Mehrheit unserer Politiker ist es dagegen offensichtlich vollkommen egal.
Kommentar 742: jürgen s schreibt am 21.06.2026, 16:41 Uhr :
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Kommentar 741: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 16:40 Uhr :
Schluss mit den zahnlosen Wunschzetteln an der Basis! Die Aufgabe des Presseclubs ist der Weckruf, nicht das Hofieren. Die nackte Wahrheit lautet: Wir brauchen die radikale Vorschulpflicht! Es ist eine Schande, wie die Politik die frühkindliche Bildung dem Zufall überlässt. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ darf kein leeres Kirchen-Phrasendreschen sein. Diese Vorschulpflicht muss von der Kirche mit aller Härte eingefordert werden! Münsters neuer Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ muss in der Friedensreiterstadt sofort als streitbarer Vorreiter vorangehen. Zwingt er die Politik endlich zum Bau eines echten Kinder-Hauses? Nur durch Pflichterfüllung, Leistung und die harten, fairen Regeln des Sports lernen Kinder wieder den Sinn des Lebens und Respekt. Wer nicht gibt, kann nicht nehmen. Die Journalisten werden dem neuen Oberhirten und der Politik genau auf die Finger schauen. Man sieht sich im Leben immer zweimal!
Kommentar 740: Saskia schreibt am 21.06.2026, 16:40 Uhr :
Eine Gesellschaft, in der kaum noch jemand ungestützt alle 16 Bundesländer aufzählen kann, diskutiert über ene "Vorschulpflicht". Wunderbar.
Kommentar 739: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 16:36 Uhr :
Der Presseclub beweist heute seine Pflicht: Er legt den Finger in die Wunde. Journalisten dürfen keine Wunschzettel abtippen, sie müssen Taten fordern! Wir brauchen an der Basis endlich eine konsequente Vorschulpflicht. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ – das muss auch von der Kirche lautstark eingefordert werden! In der Friedensreiterstadt Münster steht der neue Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ vor einer historischen Aufgabe: Wird er als Vorreiter die Politik bewegen, endlich ein großes Kinder-Haus zu bauen? Ein Ort, an dem alle Kinder durch Vorschulpflicht gut und gerne lernen? Wissen in der Schule, gepaart mit Praxis bei Spiel und Sport: Nur durch klare Regeln und Pflichterfüllung erkennen Kinder den Sinn des Lebens. Geben ist seliger als Nehmen. Die Journalisten werden genau hinschauen, ob den feierlichen Worten der Amtseinführung Taten folgen. Man sieht sich im Leben immer zweimal!
Kommentar 738: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 16:36 Uhr :
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Kommentar 737: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 16:34 Uhr :
Gegen Wunschzettel, für die Vorschulpflicht: Journalismus als Weckruf an Politik und Kirche! Der Presseclub beweist heute wieder seine ureigene, unverzichtbare Pflicht: Er legt den Finger in die Wunden unserer Gesellschaft. Journalisten dürfen keine bequemen Wunschzettel abtippen – sie müssen die unbequemen Wahrheiten aussprechen und das Handeln an der Basis einfordern!Und die Wahrheit des heutigen Tages lautet: Wir brauchen endlich eine konsequente Vorschulpflicht! Es darf nicht länger dem Zufall überlassen werden, ob unsere Kleinsten die Werkzeuge für ein gelingendes Leben erhalten. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ – dieses Wort darf kein Lippenbekenntnis bleiben. Diese Pflicht zur frühkindlichen Bildung muss gerade auch von der Kirche mit aller Härte eingefordert werden! Es reicht nicht mehr, zu bitten; die Kirche muss hier als moralische Instanz aktiv Druck auf die Politik ausüben. Genau hier schaut ganz Deutschland heute auf Münster. Am Tag seiner feierlichen Amtseinführung
Kommentar 736: Karla schreibt am 21.06.2026, 16:32 Uhr :
Die Kinder hat wieder mal keiner gefragt.
Kommentar 735: Horst S schreibt am 21.06.2026, 16:31 Uhr :
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Kommentar 734: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 16:29 Uhr :
Werden sie endlich den Mut aufbringen, ein großes Kinder-Haus zu bauen? Ein Haus, in dem alle Kinder wieder gut, behütet und Seite 2 von 2 vor allem gerne lernen wollen und können?Es geht um die Seele unserer Gesellschaft. Werden unsere Kinder den wahren Sinn des Lebens wiederentdecken? Durch fundiertes Wissen in der Schule und die lebendige Anwendung in der Praxis – bei Sport, Spiel und Spannung? Nur wenn sie die fairen Regeln des Sports für sich selber nutzen, werden sie fürs Leben profitieren.Denn am Ende zählen die ewigen Wahrheiten: Geben ist seliger als Nehmen. Und man sieht sich im Leben immer zweimal. Möge dieser Neuanfang ein Segen für die Schwächsten unter uns sein.
Kommentar 733: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 16:27 Uhr :
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Kommentar 732: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 16:27 Uhr :
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Kommentar 731: Marc M. schreibt am 21.06.2026, 16:25 Uhr :
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Kommentar 730: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 16:22 Uhr :
Ja, wir brauchen wieder mehr Pflichterfüllung an der Basis, anstatt dauernd Wunschzettel zu schreiben, die das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht. Lasset die KINDLEIN zu mir kommen. Mit einem feierlichen Gottesdienst empfängt das Bistum Münster seinen neuen Bischof, Dr. Heiner Wilmer SCJ. Bereits im März wurde seine Ernennung bekannt gegeben, ein Jahr nachdem noch Papst Franziskus den altersbedingten Rücktritt von Bischof Dr. Felix Genn angenommen hatte, der fast 16 Jahre lang das Bistum geleitet hat. des Friesenmissionars im Jahr 793 zurück. Wird der NEUE BISCHOF die POLITIK in Münster bewegen können, endlich ein großes KINDER-HAUS zu bauen, in dem alle KINDER wieder gut und gerne lernen wollen und können. Werden die KINDER den SINN des LEBENS durch WISSEN in der Schule und Anwendung in der Praxis bei Sport, Spiel, Spannung erkennen und die REGELN des SPORTS für sich selber nutzen und profitieren? Geben ist besser als Nehmen. Man sieht sich im Leben immer zweimal.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 21.06.2026, 16:45 Uhr :
"Lasset die KINDLEIN zu mir kommen " sagte der Bischof ? Echt ? In aller Öffentlichkeit ?
Kommentar 729: Leonie schreibt am 21.06.2026, 16:21 Uhr :
Frühkindliche "Bildung" gibt es nicht.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 16:34 Uhr :
Seit es 'junge' Eltern gibt, die das halbe Berufsleben schon hinter sich haben, mithin eine gutes Einkommen erzielen, hat man die Frühförderung entdeckt, um den Helikoptermüttern den einen oder anderen Euro aus dem Geldbeutel zu leiern. Natürlich brauchen Vorschulkinder keine organisierte Förderung, in natürlich gewachsenen Bevölkerungen erledigt das die Strasse, das Dorf, die Grosseltern. Aber man kann damit gut und leicht Geld verdienen ...
Antwort von Carsten M , geschrieben am 21.06.2026, 17:06 Uhr :
wohl aber Förderung von Interessen und von Eigenschaften.Ähnlich der Geschenkauswahl zu Weihnachten(Ball,Baukasten oder Puppe).So gesehen kann man sehr wohl logisches oder komplexes Denken fördern.Zb kann man Sprachen und Schwimmen im Kleinkindalter leichter und besser erlernen als später. Mal ein Lob an den WDR das viele Kommentare stehen bleiben die nicht gerade systemfreundlich sind.So muß ich leider auch so manches Fußballspiel beim ZDF streichen(Frau N und Trainer S),wenn man Genuß und Unterhaltung haben möchte.Das es auch anders geht zeigt die Kombination T.Bartels/A.Schuldt im ARD.Auch läuft der Sender Welt in Sachen Meinungsfreiheit und meine Welt meine Meinung den Rechtlichen immer mehr Demokratieerleben ab.Ohne perfect zu sein und ohne Zwangsgebühren.So ist auch die Journalstenrunde verbesserungswürdig.Manchmal sollte man Schritte zurückgehen(Vergangenheit),um voranzukommen.Ausgrenzung war nie ein gutes Konzept und führt letztendlich immer zum Gegenteil.
Kommentar 728: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 16:21 Uhr :
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Kommentar 727: Kerstin Voß schreibt am 21.06.2026, 16:18 Uhr :
Beim Wohngeld soll es sehr große Einschnitte geben. Das führt dazu, dass jene Eltern noch weniger Geld für die Bildung ihrer Kinder ausgeben können. Das ist ja ein Meilenstein an Ideen aus der regierungsnahen Truppe. Armut und Wohnungsarmut steigen. Wir sind jetzt schon in EU und OECD unterdurchschnittlich. Das wird weiterhin bergab gehen.
Antwort von Uwe Frede , geschrieben am 21.06.2026, 16:43 Uhr :
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Antwort von Martin.F , geschrieben am 21.06.2026, 16:50 Uhr :
Etwas muss ja passieren! Vorschlag: Kindergarten und Schulbesuch bis zum Studium kostenlos. Inc. 1 Mahlzeit. Finanziert durch 70€ vom Kindergeld. Kindergeld ab 75000€ 50% / ab 120000€ 0 Kindergeld. Kinderzuschlag für Beamte ab gehobener Dienst 50% Kinderzuschlag für Beamte und Abgeordnete Endstufe auch Pension 0 Kindergeld Warum sind ausschließlich Arbeiter, Rentner und Patienten die dummen? Warum sind nicht alle Einkommensarten sozialabgabepflichtig?
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 17:42 Uhr :
Bildung gibt es auch gratis! Googeln nach interessanten Themen und Bücher aus öffentliche Büchereien kosten nichts. Keine Ahnung, warum es für Geld mehr geben soll.
Kommentar 726: S. VoeIpeI schreibt am 21.06.2026, 16:17 Uhr :
Zunächst einmaI hier Dank an Martin Spiewak, der seit vieIen Jahren zuverIässig in der ZEIT ueber BiIdungsdebatten und BiIdungsstudien berichtet. Des Weiteren werden im 2. TeiI von Zuschauern wichtige Gruende fuer die DysfunktionaIitaet des aktueIIen Systems genannt. Richtig auch der Hinweis: In unseren NachbarIändern Iäuft das vieI besser. Warum nicht einfach maI was uebernehmen? Was in DeutschIand fehIt: Praktische ModeIIe, die von WissenschaftIerInnen an den Unis ausgearbeitet werden. Nicht nur Papiere voIIer AbsichtserkIaerungen, bitte!
Kommentar 725: Vanessa Biel schreibt am 21.06.2026, 16:17 Uhr :
Die Sendung war durch die Gästeauswahl mit viel Theorien und hochtrabenen Worten gefüllt und wenig Praxis. Einzig die Anrufer aus dem täglichen Erleben brachten die Realität für die Zuschauer näher.
Kommentar 724: jürgen s schreibt am 21.06.2026, 16:17 Uhr :
Ich hoffe nach den anstehenden Landtagswahlen , das das Personal vor Ort besonders an Schulen und Kitas sich traut die wahren Verhältnisse dort anzusprechen.Bisher kann das zu erheblichen Konsequenzen für die Betroffenen führen. Mit einer AFD Regierung in den Landtagen müssen sie davor jedenfalls keine Angst mehr haben.Bildung und Schule ist Ländersache was die Einmischung der linksgrünen Bundesregierung erheblich begrenzt.Die Zustände sind nun mal so wie sie, verursacht von den Regierungen, mit und nach Merkel sind.Da nützen auch noch so viele linke Journalisten in den Talkrunden der ÖRR nichts mehr. Das Eine ist die Realität,das Andere die immer gleiche politische Ausrichtung in Talkrunden.Beides paßt einfach nicht zusammen.
Antwort von Michael Müller , geschrieben am 21.06.2026, 16:43 Uhr :
Träumen Sie schön weiter in Ihrer AFD-Blase. Träume sind -wie bekannt- Schäume.
Kommentar 723: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 21.06.2026, 16:13 Uhr :
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Kommentar 722: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 16:11 Uhr :
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Kommentar 721: Helmut S. schreibt am 21.06.2026, 16:07 Uhr :
Die Ausbildung unserer Kinder interessiert doch unsere Politiker nur am Rande und in Sonntagsreden. Der Bundestagsabgeordnete Kiesewetter hat doch ganz klar ausgedrückt, was für die Politkaste interessant ist: " Unsere 1. Priorität ist die Ukraine", in der dann auch unsere Steuergelder, die im Bildungssystem, dem Sozialsysten und zur Reperatur der maroden Infrastruktur fehlen, versenkt werden.
Antwort von Heidi S. , geschrieben am 21.06.2026, 16:31 Uhr :
Die im Topf der "Sonderschulden" für Kriegsvorbereitungen der NATO in Milliardenhöhe vorgesehen sind, sollten sinnvollerweise im Bildungs- Gesundheits- und Sozial-System eingesetzt werden. Aber Krieg ist für unsere Politkaste wichtiger als Bildung.
Kommentar 720: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 16:05 Uhr :
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Kommentar 719: E. Dale schreibt am 21.06.2026, 16:02 Uhr :
Wenn, wissenschaftlich hinreichend untersucht, Sport- und Musikunterricht (Singen + Erlernen eines Instruments) alle Kompetenzen in der Entwicklung von Kindern verbessern, und die Politik gerade in diesen Bereichen Gelder und Angebote kürzt, dann ist klar, dass Politiker*innen gar nicht möchten, dass Kinder vorankommen. Insbesondere die CDU möchte ausdrücklich nur die Förderung von "Eliten".
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 16:26 Uhr :
... Und ob das dann wirklich etwas mit "Eliten" zu tun hat, wage ich zu bezweifeln, da es vermutlich nur mit pekuniärem, nicht mit geistigem Vermögen zu tun hat.
Kommentar 718: Boll schreibt am 21.06.2026, 16:00 Uhr :
Ihr könnt hier herumschwurbeln wie ihr wollt- wenn jedes Jahr zigtausende oft Analphabeten ins Land strömen fehlen nicht nur Wohnungen, Kitas, usw auch Die Lehrer sind total am Limit,auch weil viele die Sprache nicht annähernd können.wie sollen die ihren Stoff durchziehen? Das ist Fakt und das sollten die vielen linkslastigen aus Politik und Medien endlich mal zugeben auch wenns verdammt weh tut.
Antwort von Holm , geschrieben am 21.06.2026, 16:18 Uhr :
Und wenn die "linkslastigen" das nicht verstehen sollten wir sie einfach abwählen.
Antwort von Franziska , geschrieben am 21.06.2026, 16:24 Uhr :
Jeder Mensch ist in der Lage, eine Sprache zu erlernen. Auch Sie scheinen Deutsch gelernt zu haben. Es gibt kein Volk, das über einem anderen Volk steht. Demnach sind auch Migranten in der Lage, zu ihrer Muttersprache eine weitere Sprache zu erlernen. Älteren fällt es manchmal etwas schwerer, aber auch sie sind in der Lage, eine Fremdsprache zu erlernen. Bei dem einen geht's schnell, bei dem anderen kann es länger dauern. Das ist iO. Es gibt auch eine Menge deutsche Analphabeten.
Antwort von Leon , geschrieben am 21.06.2026, 16:33 Uhr :
Stimmt. Daumen hoch, @Franziska
Antwort von Uwe Wünsche , geschrieben am 21.06.2026, 17:04 Uhr :
Ca 70 bis 80 % der Leute in Entwicklungs-und Schwellenländern, besonders im relativ nahe gelegenen Afrika haben wegen desolater Bildungseinrichtungen, Korruption, fehlender Ressourcen, bitterer Armut keine Berufsausbildung. So hoch ist auch der Anteil von Migranten, die hier meist per Schlepper in D an kommen. Da helfen ilft auch keine wenige Kurse vom Jobcenter oder Vorschulbildung !Das sind halt die immer gleichen teuren geradezu gelogenen Märchen der Obrigkeit über ihre Duselmassenarmutsmigration ! Es gibt dort definitiv kaum bis gar keine sog. Fachkräfte ! In D gibts fast nur qualifizierte Fachkräfte, angestellt bei Staat aus der 3. Welt zuTariflohn Bürgergeld !
Kommentar 717: Meike schreibt am 21.06.2026, 16:00 Uhr :
Bildung ist seit Jahrzenten im freien Fall. Wenn man sich mal die alten "Der große Preis"-Sendungen anschaut mit Wim Thoelke, oder "Wer erkennt die Melodie" mit Ernst Stankovski kommt aus dem Staunen nicht heraus, wie gut Allgemeinbildung damals noch war. Und damals gab es weder Vorschul"pflicht" noch "Kitas". Kinder hat man damals nicht nach der Geburt der eigenen Karriere wegen in einer Verwahranstalt abgegeben.
Kommentar 716: Marc M. schreibt am 21.06.2026, 15:59 Uhr :
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Kommentar 715: Ludwig Schnitzlhuber schreibt am 21.06.2026, 15:57 Uhr :
Ein Sozialstaat, der in allen Fällen immer hilft ist das Problem. Die Eltern wissen wenn mein Kind es in der Schule nicht packt wird der Staat immer helfen. Es geht nur mit etwas Druck, damit die Eltern ihrer Pflicht nachkommen und sich die Kinder für die Schule auf den Hosenboden setzen und anstrengen. Es gibt einen Unterschied zwischen ständig vorhandener sozialer Hängematte wie aktuell und echter Not. Daher ging die Sendung komplett an der Problemlösung vorbei.
Kommentar 714: Aigner Martina schreibt am 21.06.2026, 15:53 Uhr :
Als Erzieherin und Päd.Fachkraft in Bayern möchte dazu Folgendes anmerken: Ja, einige Kolleginnen sehen die Notwendigkeit der Sprachförderung nicht und setzten sie daher nicht täglich um. Die Kita-Leitung kontrolliert das nicht. Der Träger kontrolliert die Kita-Leitung nicht. Also? Fördergelder werden dieses Problem nicht lösen. Kontrolle muss her, und Qualitätsma nagement. In der päd. Ausbildung stark fokussieren.
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 21.06.2026, 16:21 Uhr :
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Kommentar 713: Anonym schreibt am 21.06.2026, 15:52 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 712: Beatrice schreibt am 21.06.2026, 15:50 Uhr :
So lange zehn Millionen Bürger die "Tagesschau" sehen und das für Journalismus halten, brauchen wir uns um Themen wie Bildung oder Vorschule keine Gedanken zumachen.
Antwort von Helga H. , geschrieben am 21.06.2026, 16:13 Uhr :
Mit Nachrichten und Polittalks werden doch die obrigkeitshörigen Bürger manipuliert, daß sie kritiklos die Kriegstreiber-Parteien wählen, denn sonst hätten wir doch schon eine Regierung, die die Interessen der Bevölkerung vertritt.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 17:05 Uhr :
Die privaten Medien sind ja nicht besser, in allen Redaktionen hat Befindlichkeitsbewirtschaft und Missionierung die Berichterstattung abgelöst, Journalismus ist als Ganzes ausgestorben. ARD, ZDF und DLF gebären sich nur besonders staatsnah.
Antwort von Beatrice , geschrieben am 21.06.2026, 17:35 Uhr :
@ Ralf-Raigo Schrader Völlig richtig, aber die Speerpitze des Journalismusverfalls und Chiffre schlechthin für das heutige mediale Grundproblem ist leider die Tagesschau.
Kommentar 711: Viola schreibt am 21.06.2026, 15:43 Uhr :
Inzwischen ist offensichtlich, dass das von den Medien (die bildungsferne "Heute show" vorneweg) stumpfsinnig verrissene Betreuungsgeld richtig war.
Kommentar 710: Susanne VoeIpeI schreibt am 21.06.2026, 15:35 Uhr :
Eine Geisterdebatte. Viele Kinder mit schwachen Deutschkenntnisse wandern zwischen dem 6. und dem 17. Lebensjahr hier ein. Die Fokussierung auf Fruehförderung (wie in Hessen seit mehr als 10 Jahren geschehen) bringt uns nicht weiter. Wir brauchen flexible Module (auf sehr unterschiedlichen Begabungs- und Altersniveaus), die den Seiteneinstieg erleichtern. Die Idee, dass das fuer die Kinder nur angenehm ist, ist ein wenig weltfremd, denn die meisten werden von ihren Eltern in keiner Weise auf die Schwierigkeiten, in einem neuen Land Fuß zu fassen, vorbereitet. Das "System" ist auch nicht schuld daran, dass Eltern beim Umzug wenig Ruecksicht auf die Beduerfnisse ihrer Kinder nehmen.
Antwort von Boothby , geschrieben am 21.06.2026, 15:58 Uhr :
Und dann sitzen 17 jährige Einwanderer zwischen 14 jährigen....? Klingt ja toll.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 21.06.2026, 16:02 Uhr :
[Eine Geisterdebatte.]😂Streng genommen müssten die Fälle die angesprochen werden konkreter spezifiziert werden und mit offiziellen Zahlen belegt werden und zwar im Vergleich zu den sonstigen Zahlen.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 21.06.2026, 16:05 Uhr :
Das stimmt! Wir machen hier Deutschkurse für die jugendlichen Kinder unserer Mitarbeiter. Viele aus afrikanischen Staaten oder aus Syrien. Die Jugendlichen sind hochmotiviert und es macht Spaß mit denen zu arbeiten. Natürlich ist das ehrenamtlich ... aber die Erfolge in der Schule bezahlen einen. Ein bisschen Unterstützung wäre natürlich super ...
Antwort von S. VoeIpeI , geschrieben am 21.06.2026, 16:22 Uhr :
#Boothby: TatsächIich sind die Kurse fuer die SeiteneinsteigerInnen aItersheterogen, weiI irgendjemand an der Uni behauptet, das spieIe keine RoIIe. In der Praxis tut es das natuerIich doch, schon weiI in dieser AItersspanne nicht das gIeiche LehrmateriaI verwendet werden kann. In WirkIichkeit wird so einfach wieder nur GeId gespart. Diese ModeIIe treiben die Lehrer in den Wahnsinn ...
Kommentar 709: E. Becker schreibt am 21.06.2026, 15:31 Uhr :
Schule ist nicht ganz mit Bildung gleichzusetzen. "Bildung" ist ein viel strapaziertes Wort, das jeder etwas anders auslegt. Bildung hat gar nicht in erster Linie was mit Schule zu tun. Es bringt überhaupt nichts, pauschal immer nur "Bildung" das Wort zu reden. Man sollte die Kinder so lange spielen lassen, wie es geht, der Ernst des Lebens kommt früh genug. Das heißt nicht, dass sie außerhalb der Schule nichts lernten.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 21.06.2026, 16:06 Uhr :
Bildung wird in Deutschland meistens mit Schulwissen auf eine Stufe gestellt. Aber so wurde ich nicht in der Schule sexuell aufgeklärt, sondern auf der Straße.😂 Schulwissen und Bücherwissen ist ja auch je nach der Situation so eine Art Schimpfwort.
Kommentar 708: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 15:30 Uhr :
Wer beim Bürgergeld jeden Cent umdrehen muss, für den entscheidet das Budget über Sülze oder Salami und das billige Brot von gestern. Dieser dauerhafte Existenzkampf zerstört das Selbstbewusstsein der Eltern und erzeugt einen permanenten Alarmzustand im Familienalltag. Für vorschulische Sprachförderung oder teure Lernspiele fehlt da schlicht die mentale und finanzielle Kraft. Genau deshalb ist eine verpflichtende Vorschule keine Bevormundung, sondern ein Akt sozialer Gerechtigkeit! Sie holt Kinder für einige Stunden aus diesem von Mangel geprägten Umfeld heraus. Ein staatlich garantiertes, kostenloses Vorschuljahr entkoppelt den Bildungserfolg ein Stück weit vom Geldbeutel der Eltern. Es schließt die Startlücke zu Kindern aus gut situierten Familien, bevor der erste echte Schultag beginnt. Nur so durchbrechen wir den Kreislauf, in dem die soziale Herkunft über die Zukunft unserer Kinder entscheidet. Willi Wills Wissen. ARD gibt es für GEZ 18,36 € im Monat oder gar UMSONST.
Kommentar 707: Heather schreibt am 21.06.2026, 15:27 Uhr :
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. Man kann beim Zustand der heutigen Schulen nur noch versuchen, Kindern Ihnen so lange wie gerade noch möglich zu ersparen.
Antwort von Sophie Mergental , geschrieben am 21.06.2026, 16:26 Uhr :
Wir sind eine "Expertenrepublik".Allerdings erweisen sich diese hoch bezahlten "Experten"immer im Nachhinein als Nonexperten.Ausnahmen bestätigen diese Regel(Oberst aD Thiele,Prof K.H Fischer).Ebenso operieren Nonexperten am offenen herzen einer todkranken Wirtschaft,Land,Sozialsysteme.Erinnert sei in diesem zusammenhang an die verfolgten Worte von Thilo Sarrazin oder Frauke Petry(Umvolkung-einst AFD).Wer soll bei der zusammensetzung in den kitas und Schulen Deutschlands noch was ändern,um nichtGefahr zu laufen anschließend aufgespießt zu werden oder eine Anzeige aller linksparteien auf dem hals zu haben?.natürlich ist der gebratene Hase nicht mehr zu retten:Auch nicht von der AFD oder sonst wem.So gesehen sind manche Wahlentscheidungen nicht mehr als eine verspätete Rache für Veraxxx.Zudem wird man dort noch vor den Wahlen eine Leiche im Keller finden und erst nach selbigen feststellen das diese aus dem 30jährigem Krieg stammt.Man hätte gute Sachen aus der DDR einfach behalten müssen.
Kommentar 706: Holm schreibt am 21.06.2026, 15:24 Uhr :
Linke, SPD und Grüne wollen sich mehr für die Interessen der Armen und der Arbeitnehmer einsetzen. Ob die wissen das diese Menschen auch Kinder und Enkelkinder haben die in Kitas und Schulen gehen ? Offensichtlich nicht oder es ist ihnen egal wie die Zustände dort sind.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 21.06.2026, 15:49 Uhr :
Linke, SPD und Grüne regieren in Bremen und dort soll das Bildungssystem besser als im Kosovo sein.
Antwort von Martin Schwarz , geschrieben am 21.06.2026, 16:02 Uhr :
Auf welchem Wahlplakat haben Sie denn diesen Slogan gelesen?Die Antivernunftkoalitionen(demnächst bei Landtagswahlen wieder zu beobachten)werden dieses Land immer weiter reinreiten.Wie ein Schiff mit ausgefallenem Ruder.Nur die Kapelle spielt im lauter.Schaut man sich die Zugehörigkeit der Musiker und Taktgeber an wird es auch dem letzten klar nach welcher Melodie und Noten hier gespielt wird.Parallelen zu Sergio Leones"Spiel mir das Lied vom Tod"werden zwangsläufig hörbar.D Nuhr würde sagen-halb so schlimm.Seid fröhlich.Bei über 20000 Insolvenzen pro Jahr,Geldabflüsse in dreistelliger MD höhe,Abwanderung,Produktionsverlagerung wird das aufstrebende Ost(Baltikum)-und Südeuropa immer interessanter.Numbeo gibt Auskunft.Natürlich betrifft es AUCH die Jüngsten.Dummheit soll gefördert werden und Clanzugehörigkeit.Noch nie haben reine Linksregierungen(CDU/CSU nach Kohl,Strauss,Stoiber links wie SPD,Grüne,LP)etwas in Europa / Welt gerissen.Nondemokraten sprechen über Demokratie(wikipedia).
Kommentar 705: Heinz Bartels schreibt am 21.06.2026, 15:23 Uhr :
Kein Bildungsvorhaben führte in den letzten Jahrzehnten zu Verbesserungen. Bei jedem Bericht wird schön geklagt, dass Kinder aus ärmeren und armen Familien nicht die selben Chancen haben. Warum nur??? Ach, fällt mir gerade ein: Es gibt in Deutschland eine Gruppe von Leuten, die das bis heute erfolgreich verhinderten. Deren Lobbyismus funktioniert sehr gut und daran soll sich auch nichts ändern. Das Fußvolk soll Fußvolk bleiben.
Antwort von Holm , geschrieben am 21.06.2026, 15:40 Uhr :
Sie meinen das es "eine Gruppe von Leuten" gibt die verhindern das die Kinder von armen Leuten eine gute Bildung bekommen ? Und warum machen die das ? Damit sie diese ungebildeten, unausgebildeten Menschen dann lebenslang mit ihren Steuern und Abgaben alimentieren müssen ? Oder warum ?
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 15:40 Uhr :
Sagen Sie es allgemeiner: Seit 40 Jahren führt keine Reform, egal auf welchem Gebiet, zu dem gewünschten Ziel, Reformen machen den Sachverhalt immer nur teurer und schlechter. Wenn der Wähler politisch denken könnte, würde er Parteien und Politiker, die reformieren wollen, in die Wüste schicken.
Antwort von Monika , geschrieben am 21.06.2026, 16:06 Uhr :
Holm, die Verteilung bleibt. Da geben die Reichen nichts ab. Die werden immer reicher. Warum steigt die Armut hier. Der Abstieg Richtung Armut wird immer stärker. Es liegt an der Verteilung. Sehen Sie sich die sogen. Reformpakete an. Wem wird genommen, wer bleibt verschont. Verstanden ????!
Antwort von Holm , geschrieben am 21.06.2026, 16:27 Uhr :
Liebe Monika, Reiche werden reicher weil sie ihr Geld klug anlegen und so Wohnraumschaffen, Arbeitsplätze, Steuernzahlen. Wenn Sie die Steuern für Unternehmen erhöhen sind das Kosten die in die Preiskalkulation eingehen und an den Kunden weitergegeben werden, wenn das nicht geht wird weniger investiert oder schluß gemacht. Übrigens, was meinen Sie wer die Gehälter, die Betriebsrente, das Urlaubsgeld etc. zahlt ? Der Inhaber ? Aktionär ? Oder der Kunde ?
Antwort von Herbert St. , geschrieben am 21.06.2026, 17:00 Uhr :
Holm: Mieten und Preise steigen auch ohne Steuererhöhung etc. Alle Arbeitenden sollten ihre Arbeitstätigkeit niederlegen. Lassen Sie sich überraschen, was an der Börse geschieht.
Antwort von Holm , geschrieben am 21.06.2026, 17:46 Uhr :
Wenn der Markt es hergibt steigen Mieten und Preise natürlich auch ohne Steuererhöhungen. Ist doch klar nur das Steuererhöhungen wie höhere Energiekosten etc. die Priese nach oben schieben. Was denn sonst ?
Kommentar 704: Lilli Merboth schreibt am 21.06.2026, 15:21 Uhr :
Meiner Meinung nach liegt das Problem nicht in unserem Kindergarten-, Vorschul- und Schulsystem, sondern in der massenhaften Einwanderung von Menschen, die weder unsere Gesellschaftsordnung akzeptieren noch gewillt sind, die deutsche Sprache zu erlernen, sich aber gern von uns alimentieren lassen. Durch diese Art der Unterwanderung sind Kinder aus deutschen bzw. deutschsprachigen Familien benachteiligt. Wir alimentieren allerdings auch die Politiker, denen wir dieses Desaster zu verdanken haben, und das nicht zu knapp. Ich selber kam 1956 in die Schule, fast alle waren arm oder von Armut bedroht, die Eltern waren für die Kindergrundsicherung verantwortlich, in den Schulklassen waren ca. 35 Kinder mit einer Lehrerin und die Schulaufgaben wurden zu Hause am Katzentisch bewerkstelligt. Damals klappte das aber offensichtlich besser mit der Bildung, als man noch selber Verantwortung übernehmen musste.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 21.06.2026, 15:26 Uhr :
Zuwanderung und Migration wird bleiben. Unsere Bildungssystem muss sich daran anpassen, wir brauchen mehr Migration insbesondere um die Demografie zu kompensieren. Wer soll denn demnächst all die (bewusst) kinderlosen Boomer pflegen?
Antwort von Heinz , geschrieben am 21.06.2026, 15:26 Uhr :
Oh Gott, was für ein blablabla. Man oh man. Sie können es nicht lassen. Stets Migranten diffamieren. Aber: Ihre AFD kommt nie an die Regierungsmacht. Es gibt dann eben eine 3-er oder sogar 4-er Koalition und Sie dürfen sich weiterhin "fett ärgern". Cool ne !!!!
Antwort von Holm , geschrieben am 21.06.2026, 15:44 Uhr :
Ich denke "Heike" meint wir brauchen eine Masseneinwanderung unabhängig von der Qualifikation und ein Bedingungsloses Grundeinkommen für all die Menschen die dank KI & Co. keine Arbeit mehr finden. Ach so, das "Argument" von "Heinz" habe ich in seinem Kommentar nicht finden können.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 15:45 Uhr :
Einen Zusammenhang zu meinem Kommentar erkenne ich nicht, sondern einfach nur aus der Luft gegriffenes Blabla.
Antwort von Margarete I , geschrieben am 21.06.2026, 15:55 Uhr :
@Heinz, sie haben ja sehr undemokratische Argumente. Genau 4er Koalitionen, damit der Wahnsinn der jetzigen Regierungspolitiker weitergehen kann: Lieber Milliarden in aller Welt verteilen, in Rüstung und nochmal in Rüstung, unsere Bundeswehr ins Baltikum, nach Mali, Balkan u.v.a.m. schicken, was ebenfalls Milliarden verschlingt, die hier fehlen - siehe Gejammer der Kommunen, der Gesundheits- und Rentenpolitiker, dass sie überschuldet seien und gespart werden müsse. Der Kardinalfehler war und ist, die tägliche Hetze gegen Russland in Verbindung mit Sanktionen und die bedingungslose Unterstützung der Ukraine. Die USA lacht sich derweil ins Fäustchen und macht wie immer was sie wollen.
Antwort von Susanne , geschrieben am 21.06.2026, 15:55 Uhr :
Am besten schickt man alle Mütter wieder an den Katzentisch, damit diese sich um die Kinder und deren Hausaufgaben kümmern. Holt all' diese Mütter vom Arbeitsmarkt weg. Das ist Deutschlands Zukunft. Wer's mag !
Antwort von Gunnar Worms , geschrieben am 21.06.2026, 16:09 Uhr :
Seit den 60gern kann jeder, der über genügend Intelligenz und Fleiß verfügt, das deutsche Bildungssystem erfolgreich absolvieren. Wenn nicht, mangelt’s an einem oder sogar beidem. Gilt auch für MIgranten, ob wir sie nun brauchen oder nicht. Ich meine eher nicht. Erfolgreiche Industrienationen wie Japan beweisen das und ersparen sich damit viele Probleme.
Antwort von Dieter B. , geschrieben am 21.06.2026, 16:22 Uhr :
@ Heinz: Am 06.09.26 nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt -und danach in Mecklenburg-Vorpommern bzw. in Berlin -"lieber Heinz" werden wir alle etwas schlauer sein, ob die AFD nicht doch mit absoluter Mehrheit zunächst in den vorgen. Ländern -Sachsen-Anhalt/Mecklg.-Vorpommern- bzw. u.U. in Berlin in Reg.-Koalition- steht. Das könnte danach die absolut notwendige Politikwende in Berlin einläuten; das ist auch absolut überfällig. So kann es in Dtld. nicht weitergehen; ansonsten "fährt alles an die Wand"!".
Antwort von Franziska , geschrieben am 21.06.2026, 17:08 Uhr :
#Dieter B. Dann wirds wohl wieder faschistische Strukturen in Deutschland wie 1933 geben. Ich bezweifle jedoch, dass die Mehrheit in Deutschland dies möchte. Deswegen bleibt Ihre Vorstellung ein "absoluter Wunsch" mit einem Minderheitenmerkmal.
Kommentar 703: Bärbel Grobe schreibt am 21.06.2026, 15:20 Uhr :
Nichts Neues beim Presseclub: Leider wieder eine politisch, linke Gesprächsrunde! Konservative Gäste bzw. Zeitungen werden gerne gemieden ! Gruß, Bärbel!
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 21.06.2026, 15:25 Uhr :
man arbeitet an die 40 prozent für die afd. dafür machen die alles richtig.
Antwort von Heinz , geschrieben am 21.06.2026, 15:42 Uhr :
Tja Bärbel & Co. 40% sind keine Mehrheit für eine Regierung. So ein Ärger aber auch.
Antwort von Diete , geschrieben am 21.06.2026, 16:54 Uhr :
Bärbel, warten wir mal alle ab bis zum 06.09.26, die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt; danach in Mecklenburg-Vorpommern und nicht zul. in Berlin, danach dürfte sich die grundfalsche Politikausrichtung in Berlin -sofern in Sachsen-Anhalt die AFD die absolute Mehrheit bekommt; u.U. auch in Meckl.-Vorpommern; einiges zwgslfg. doch in Berlin in die "richtige Richtung" bewegen!" In Berlin haben "DIE" -so meine Meinung- "symbol. ausgedrückt" "bzgl. der Ergebnisse der Landtagswahlen im Osten und Berlin, "die Hosen voll bis zum Stehkragen"!" Warten wir ab, es kann nur besser werden!".
Antwort von Leon , geschrieben am 21.06.2026, 17:38 Uhr :
@Diete, wie kann man sich nur einen neuen Faschismus wünschen? Das ist soooo geschichtsvergessen. Was wollen Sie denn mit den vielen Menschen machen, die andere Ziele und Werte haben als die AfD? Hinzu kommt, die AfD ist nicht nur rechtsextrem, sondern auch neoliberal. Für den so genannten kleinen Mann, die einfachen Menschen, haben Weidel und co. absolut nichts übrig. Sozialpolitik wirds mit der AfD nicht mehr geben.
Antwort von Franzi , geschrieben am 21.06.2026, 17:55 Uhr :
Diete: Sie hegen hier Ihren Minderheitenwunsch. Die Mehrheit in Deutschland ist gegen die AFD. Und das wird auch so bleiben.
Kommentar 702: Thomas Kersten schreibt am 21.06.2026, 15:20 Uhr :
Fortsetzung: Die Entscheidung über den Schulbesuch ihrer Kinder sollte man den Eltern, bei klarer Sicht auf die Konsequenzen für ihre Kinder, belassen. Es kann nicht im Interesse Deutschlands liegen, durch deutsche Bildungsgänge, den Kindern die zukünftige Rückkehr in ihre Herkunftsländer zu erschweren. Für die zukünftige Ausbildung bzw. Arbeitsaufnahme in Deutschland wäre selbstverständlich der Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse erforderlich. Mit Sicherheit werden viele Schüler in 10 - 12 Schuljahren diese Kenntnisse auf muttersprachlichem Niveau erlangen. Eine gesetzliche Regelung, die die Beschäftigung von Arbeitnehmern ohne Nachweis eines anerkannten Schulabschlusses verbietet, dürfte das Interesse an schulischer Bildung in Deutschland zusätzlich fördern.
Kommentar 701: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 15:17 Uhr :
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Kommentar 700: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 15:16 Uhr :
Warum werden Menschen in Deutschland eigentlich Lehrer? 🤔 Didaktik nach Lehrplan, starre Programme – und am Monatsende wartet kein klassischer Verdienst, sondern ein staatlich garantiertes „Schmerzensgeld“. Eine Beispielrechnung für die Besoldung (A13–A16) zeigt die Realität im Beamtentum:💶 Grundgehalt: 6.620,73 €🏠 Familienzuschlag: 171,27 €📈 Monatsbrutto: 6.792,00 €📉 Lohnsteuer: 1.135,16 €⛪ Kirchensteuer: 102,16 €💰 Nettogehalt: 5.554,68 €Und nach dem Dienst? Fließt der Euro als Pension im Ruhestand einfach weiter. Währenddessen verlangt das System von Kindern, ein unlogisches, abstraktes Alphabet ohne spielerische Freiheiten auswendig zu lernen. Wer diesen starren Mustern nicht folgt, bleibt auf der Strecke. Die bittere Realität: Kinder aus Bürgergeld-Haushalten sehen von diesen Summen oft niemals etwas. Das System zementiert die Kluft, statt sie zu überbrücken. 💔 Was denkt ihr? Ist das deutsche Bildungssystem noch gerecht oder sichert es nur die eigenen Strukturen?
Kommentar 699: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 21.06.2026, 15:15 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 698: Boothby schreibt am 21.06.2026, 15:14 Uhr :
Das Bildungssystem und damit die Zukunft unseres Landes werden zugrunde gerichtet. Planmäßig oder aus Unfähigkeit ?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 21.06.2026, 15:37 Uhr :
Beides! Bildung hat keine Lobby...
Kommentar 697: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 15:12 Uhr :
Das Alphabet ist unlogisch, aber das System zieht sein Programm durch. Warum wird man Lehrer? Für A13–A16 & ein Leben lang sicheres Geld. Beispiel: Brutto: 6.792,00 € Netto: 5.554,68 € Beamte bekommen kein Gehalt, sondern Schmerzensgeld. Und Kinder aus Bürgergeld-Haushalten ? Sehen niemals diese €€€. Das System blockiert sich selbst. 👇Die genaue Höhe des Regelbedarfs hängt von der Lebenssituation und dem Alter der Personen in einer Bedarfsgemeinschaft ab 563 Euro: Alleinstehende, Alleinerziehende sowie Personen mit minderjährigem Partner. 506 Euro: Volljährige Partner in einer gemeinsamen Wohnung. 451 Euro: Volljährige im Alter von 18 bis 24 Jahren, die bei den Eltern leben oder ohne Erlaubnis des Jobcenters umgezogen sind. 471 Euro: Jugendliche von 14 bis 17 Jahren. 390 Euro: Kinder von 6 bis 13 Jahren. 357 Euro: Kinder von 0 bis 5 Jahren. Das Bürgergeld besteht nicht nur aus dem Regelsatz, sondern sichert die gesamte Existenz über weitere Säulen ab Miete, Heizung, Nebenkosten.
Kommentar 696: Andreas Herrmann schreibt am 21.06.2026, 15:11 Uhr :
Wieder war in der anschließenden Zuschauerrunde nicht einer aus Ostdeutschland dabei. Das ist ja fast immer so, aber heute war es besonders auffällig. Abgesehen von der politischen Indoktrination war das DDR - Schulsystem effizienter und im Ergebnis für die Schüler sehr viel besser, als der jetzige Föderalismus, bei dem jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht. Die Schüler haben mehr gelernt und wurden besser auf das Arbeitsleben vorbereitet. Da gab es z.B. in der Grundschule "Werken". Da könnten sich an kleinen Projekten die Kids schon mal ausprobieren, z.B. eine kleine Lampe oder einen Kerzenhalter bauen. Ab der 7. Klasse gäbe es dann den Polytechnischen Unterricht wöchentlich im Wechsel in der Theorie, wo man gelernt hat, wie ein Betrieb funktioniert und in der Praxis vor Ort. Wie sagte unlängst ein IHK-Präsident sehr treffend?! Die 10. Klasse in der DDR ist das Abitur jetzt. Na, wenn das heute gesagt worden wäre.... Messbar (!) nimmt der IQ seit 1990 kontinuierlich ab.
Antwort von Ines , geschrieben am 21.06.2026, 15:38 Uhr :
Es ist für ein Thema egal, woher die Anrufe kommen. Die "DDR" ist außerdem nun bald vier Jahrzehnte her; fast so lang, wie es dieses Gebilde überhaupt gegeben hat. Und dort war nichts gut.
Antwort von Carsten , geschrieben am 21.06.2026, 15:44 Uhr :
Regen Sie doch an, dass der MDR eine vergleichbare Sendung etabliert. Dann hätten wir zwei.
Kommentar 695: sebastian schreibt am 21.06.2026, 15:09 Uhr :
Werte Frau Hadija Harunka-Oelker. Sie sprachen heute von die "Pädagog: innen". Ich nehme an es sind Männer gemeint mit die "Pädagog".
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 15:27 Uhr :
Im Deutschen markiert der Suffix -in eine physische Frau oder einen abstrakten Wert. Eine Pädagog-in ist immer eine biologische Frau, die den Beruf eines Pädagogen ausübt, egal, welches Zeichen vor dem 'in' steht.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 21.06.2026, 15:47 Uhr :
juip deswegen hab ich aufgehört deutschlandfunk vor ein paar jahren zu hören. devise war dort wohl negative bezeichnung/darstellung als generisches maskulinum und positiv als weiblich zu gendern. habs versucht ne zeitlang als satire rund um die uhr zu verstehen. blöd nur so wie ich habens einfach alle verantwortlichen es einfach laufen lassen u jetzt haben wir den salat die ideologische inkompetenz ist in den örr etabliert/manifestiert u mainstream politiker fürchten leider nichts mehr als schlechte presse. so zerstört der örr seine glaubwürdigkeit u somit die eigene existenzberechtigung u mainstream politiker sind plötzlich nischen politiker. stimmt es eigentlich dass die spd ab herbst in die partei die linke aufgeht?
Kommentar 694: Thomas Kersten schreibt am 21.06.2026, 15:08 Uhr :
Werter PC, es erstaunt, wie schnell das Ziel von schulischer Bildung aus den Augen verloren wird. Es geht um nicht mehr und nicht weniger, als jungen Menschen eine ihren Fähigkeiten angepasste optimale Förderung zukommen zu lassen. Ohne Zweifel ist das Spektrum intellektueller Fähigkeiten nicht abhängig von der jeweiligen Muttersprache. Anstatt wohl möglich mit weiteren Pflichten zum Vorschulbesuch für alle, Wasser auf die Mühlen derjenigen zu gießen, die schon jetzt die Schulbesuchspflicht in Frage stellen, sollte man der Situation angepasste intelligente Konzepte entwickeln. Die Forderung nach ausreichender deutscher Sprachkompetenz zum Zeitpunkt der Einschulung kann man als Form der Zwangsgermanisierung ansehen. Es gibt keinen Grund, den zahlreichen Schülern anderer Muttersprachen keinen Bildungsgang in ihrer Herkunftssprache zu ermöglichen. Gerade in den urbanen Zentren gäbe es genügend Schüler und auch geflüchtete Lehrer, die in Deutschland arbeiten könnten. Fortsetzung folgt!
Kommentar 693: Renate Henscheid schreibt am 21.06.2026, 15:07 Uhr :
Sehr geehrter Herr Schönenborn, es ist sehr bedauerlich, dass Sie permanent die Pflicht zum Kita-Besuch in den Mittelpunkt rücken. Damit suggerieren Sie, dass die Eltern das nicht wollen, vor allem die Migranten, und wir sie zwingen müssen. Das ist - und ich unterstelle mal, dass Sie das wissen - Bullshit. Die Kita ist die anerkannteste Institution und nur ein verschwindend kleiner Teil der Eltern will die Kita nicht. Ihr Insistieren auf der Pflicht reiht sich damit ein in eine Form von rassistischer Hetze, die sich im bürgerlichen Gewand austobt. Mit Ihrer Argumentation - das Problem beginne vor der Schule, vor der Kita, 'vor der Geburt' (ist Ihnen rausgerutscht) sind Sie nicht mehr weit davon entfernt, dass letztlich doch die falschen Leute die Kinder bekommen. Das wollen Sie doch vermutlich nicht. Mit solidarischen Grüßen Renate Henscheid
Kommentar 692: Sabine schreibt am 21.06.2026, 14:57 Uhr :
Ich möchte vehement widersprechen, dass keine Bildungsarbeit in der Kita stattfindet. Ich bin Erzieherin in Essen. Wir haben regegelmäßige Projekte die mit der Bildungsvereinbarung in Einklang stehen. Leider wird das Arbeiten in der Kita tatsächlich durch Personalmangel, durch immer mehr theoretisch Aufgaben u.a. sehr erschwert. Dazu kommt, dass Kinder mit Förderbedarf zum Teil auf ihre Diagnostik zwei Jahre an den entsprechenden Institutionen warten müsse. Das ist wertvolle verschenkte Zeit, in der schon vieles passieren könnte. Nur eine Kitapflicht löst die Probleme nicht. Es müssen mehr Plätze geschaffen werden, mehr Personal, kleinere Gruppen, um besondere Kinder zu fördern usw.
Antwort von Boothby , geschrieben am 21.06.2026, 15:32 Uhr :
Es gibt aber nicht mehr Plätze, Personal usw., usw.. So, und nun gibt es Eltern die das dann weitgehend selbst in die Hand nehmen. Politiker versagen und Mitbürger kümmern sich selbst um ihre Kinder , ihre Eltern usw.. Traurig nicht wahr ? Tja und im Alter droht dann Altersarmut und warum ? Weil es andere Prioritäten gibt.
Kommentar 691: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 21.06.2026, 14:56 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 690: Dieter B. schreibt am 21.06.2026, 14:50 Uhr :
Das "Kind" -"das da heißt Bildung in Deutschland"- "liegt bereits über 500mtr. im Brunnen" und die "längste, in Deutschland zur Verfügung stehende Leiter" ist nur ca. 200mtr. lang"!" Noch Fragen???
Antwort von Uwe Born , geschrieben am 21.06.2026, 15:17 Uhr :
Richtig,aber wo gibt es noch etwas was in diesem Land halbwegs normal funktioniert?Ja vielleicht Diäten und Pensionen für nicht mal im Parlament anwesend gewählte Politiker.Aber das wars dann auch schon.Zumindest fällt mir auf die Schnelle nichts ein wo das ehemalige Deutschland noch Weltspitze in Sachen Innovation durch Bildungsvorsprung verkörpert.Das schließt mit ein das es durchaus noch ein paar tüchtige Ingenieure oder Astronauten(Gerst)oder Minentaucher gibt.Auch möchte ich die Leistung durch Facharbeiter in vielen Bereichen nicht schmälern,aber ganz vorne zu stehen als Unternehmen oder Nobelpreisträger,Uni,Regierung oder Kommune ist schon etwas anderes.Man tut so als hätte man....da ist aber im Konzert der Welt nichts mehr.Weder Gesundheitssektor noch Chipherstellung.Ausgeblutet,weil das Verhältnis von Ausgaben(für andere)und Einnahmen(durch geschröpfte Arbeitnehmer und Rentner)nicht mehr stimmt.Aber die Jugend darf reisen und werden sie durch Abwanderung auch zunehmend tun.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 21.06.2026, 15:41 Uhr :
Leider haben sie recht Herr Born, Deutschland hat fertig und wem haben wir das zu verdanken? Nein, nicht Putin, Trump und die AFD sind Schuld....
Kommentar 689: Anna-Elisa schreibt am 21.06.2026, 14:49 Uhr :
Kinder sind unser größtes Gut, unsere Zukunft. Sie entscheiden eines Tages über Aufstieg oder Verfall unseres Landes. Das wurde in den letzten Minuten der Sendung noch einmal ganz klar hervorgehoben. Da muss es doch jedem Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft das allergrößte Bedürfnis sein, alles für unsere Kinder zu tun, was sie ethisch und moralisch zu verantwortungsbewussten und mündigen Staatsbürgern macht. Aber das Gegenteil scheint sich zu etablieren. Nicht lesen können bedeutet z.B.: In Mathe Textaufgaben nicht verstehen, aber auch in Deutsch, Bio, Physik, Geschichte usw. die Aufgabenstellungen nicht lesen und fachgerecht bearbeiten können. Es bestürzt mich, dass man Kindern das einfachste, nämlich Lesen, nicht beibringen kann. Ein Tipp: Ich habe unserem Sohn damals Petzi-Bücher gekauft, eine Art Comic. Das hat ihn zum Lesen gebracht.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 15:07 Uhr :
Ein Staat, der 5% BIP in die Rüstung investiert, hat keine Zukunft, weil er sich auf sein Ende im nächsten Weltkrieg fokussiert. Im Iran hat man gerade wieder gesehen, dass man Kriege inzwischen nicht mehr gewinnen kann und am Ende immer alle die Verlierer sind. In der Ukraine sieht man es täglich, dennoch will die BRD aufrüsten. Jeder Euro in Waffen ist ein Affront an die eigene Bevölkerung, an die Moral und widerlegt den Glauben an den Restverstand von Politikern.
Antwort von Bernd , geschrieben am 21.06.2026, 15:37 Uhr :
Ich muss ihnen leider widersprechen. Kinder sind die Arbeitslosen von morgen. Menschen werden in einer moderen Arbeitswelt immer weniger gebraucht, Stickwort KI.
Antwort von Peter Stribl , geschrieben am 21.06.2026, 15:50 Uhr :
Ralf-Raigo Schrader 👍👍👍
Kommentar 688: Petra Meier schreibt am 21.06.2026, 14:46 Uhr :
Das Spiel ist das kindliche Lernen Programme die dieses unterstützen wie: Bundesprogramm Sprachkita oder Zusi gegen Kinderarmut, welche die Ressourcen der Kinder erkennen und fördern, werden trotz Erfolg, aufgrund mangelnder Finanzen gestoppt
Kommentar 687: Elke schreibt am 21.06.2026, 14:39 Uhr :
Was ist dann die nächste Idee - BWL-Kurse für Embryos?
Antwort von joschi , geschrieben am 21.06.2026, 15:15 Uhr :
Wer baut unsere maroden Brücken - wenn alle so klug und studiert sind? Der KI - Roboter - kennt alle Sprachen. - sehr gut ausgebildet.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 15:23 Uhr :
Logo, unsere Volkswirtschaft braucht ausschließlich Akademiker, koste es, was es wolle!
Antwort von Denise , geschrieben am 21.06.2026, 17:19 Uhr :
Es wäre schon viel gewonnen, wenn die erwachsenen Ingenieure nicht ständig unnütze Baustellen aufreißen würden wie Stuttgart 21.
Kommentar 686: Rebecca Ergotherapeutin schreibt am 21.06.2026, 14:39 Uhr :
Man sollte auch mal bei den Eltern ansetzen !!! Eltern wissen heute überhaupt nicht mehr ihre Kinder zu fordern und fördern. Grundfähigkeiten sollten schon von zu Hause mitgebracht werden. Dafür ist weder die Kita noch die Schule für da!!!
Antwort von Dieter B. , geschrieben am 21.06.2026, 14:57 Uhr :
Rebecca, das stimmt so wie Sie schreiben; aber -jetzt kommt das "Große ABER" das klappt so nicht mehr in den Haushalten; gehen Sie mal -ist schwierig versteht sich- in verschiedene Haushalte rein; da läuft -gelinde ausgedrückt- "so gut wie gar nichts mehr!" Kinder geben das ansich grundsätzlich wieder was im Haushalt vorgelebt wird; sofern das halt auch vorgelebt wird oder auch nicht"!".
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 15:27 Uhr :
Ganz genau, aber dazu müssten die Eltern ja mal das Handy beiseitelegen und sich mit ihren Kindern beschäftigen. Besser Handies als Kinder anschaffen, wenn man sich nicht um den NAchwuchs kümmern möchte.
Kommentar 685: Christiane Schneider schreibt am 21.06.2026, 14:37 Uhr :
Ich möchte nicht, dass meine Kinder auf eine Schule gehen, in denen Banden (wie in Rotherham) ihr Unwesen treiben und die Verwaltungen und die Polizei die Augen verschließen vor Verbrechen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 21.06.2026, 15:15 Uhr :
Das wollen viele nicht. Viele bauen anders als früher große Spielplätze zu Hause auf und die Eltern sorgen von Anfang an für den geregelten Besuch, Das regeln die Mütter, wer mit ihren Kindern umgeht. Früher hatte ich mir selbst die anderen Kinder ausgesucht, die ich interessant fand, auch wenn die Eltern den Kontakt teilweise verboten hatten. Ich selbst bin das Kind, dachte ich schon früher und heute sowieso. Adenauer sagte, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Ich sage, was interessiert mich das Geschwätz anderer Leute.
Kommentar 684: Morten schreibt am 21.06.2026, 14:37 Uhr :
Es IST eine Verteilungsfrage! In der Rüstung sind sie fix, für die Bildung tun sie nix! Es hat sich nix geändert. Aber sie sind noch fixer! # Verschnarcht: Über FÜNFUNDSECHZIG Minuten war Beitrag 547 der aktuellste. :(( 85 Beiträge von 605 gesperrt. :(((
Kommentar 683: Leon schreibt am 21.06.2026, 14:37 Uhr :
Könnte dieses Gästebuch nicht bitte mal etwas modernisiert und mit Suchfunktion versehen werden? Man scrollt sich hier nämlich die Finger wund, will man nachschauen, ob jemand auf einen Kommentar geantwortet hat. Das entspricht nicht den Anforderungen an eine moderne digitale Welt. Und wenn ich das mit 73 schon feststelle, was sagen da wohl erst die Jüngeren dazu?
Antwort von Bernd SL. , geschrieben am 21.06.2026, 14:56 Uhr :
👍👍👍
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 21.06.2026, 15:20 Uhr :
[was sagen da wohl erst die Jüngeren dazu? ] Die Menschen im Ausland machen sich ihr eigenes Bild. 😉 Ich hatte meinem Vater mal ein Handy geschenkt und bat ihn, es zu benutzen. Der Akku ist kaputt gegangen, das Teil lag nur in der Ecke. Der ist später gestorben, ohne das Hansy jemals genutzt zu haben. Willkommen in Deutschland. 🤣
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 21.06.2026, 15:45 Uhr :
Sie schaffen es ja nicht mal pünktlich das Gästebuch zu öffnen...
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 21.06.2026, 15:59 Uhr :
👍🏾👍🏾👏🏽👏🏽
Antwort von Morten , geschrieben am 21.06.2026, 17:27 Uhr :
Meine Antwort mit praktischem Ratgeber findet sich bei 744. Die ganzen "Smileys" könnte man sich sparen. Eh' nicht gut zu erkennen und wenn, dann fehlt jedenfalls mir die Muße, herauszufinden was gemeint sein könnte. Ich glaube das ändert sich auch nicht, wenn die mehrfach geschaltet werden.
Kommentar 682: Uli schreibt am 21.06.2026, 14:37 Uhr :
Die Kombination aus "brauchen" und "Pflicht" zeigt auf unfreiwillig komische Weise schon die Überregulierung hierzulande.
Kommentar 681: Anonym schreibt am 21.06.2026, 14:34 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 680: jürgen s schreibt am 21.06.2026, 14:34 Uhr :
Bildungsministerin Karin Prien studierte Politikwissenschaften,nie in der freien Wirtschaft gearbeitet oder in einem systemrelevanten Beruf.Lars Klingbeil Studium der Politischen Wissenschaft, Soziologie,nie in der freien Wirtschaft gearbeitet oder in einem systemrelevanten Beruf.Was bei einem solchen "Fachpersonal" an der Spitze ihrer Ministerien herauskommt,sieht und spürt man fast täglich in der Gesellschaft.Abstieg und Verfall aller Orten...warum sollte das also im Bereich Bildung Kita Schule anders sein mit solchem Personal.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 21.06.2026, 14:47 Uhr :
Dann solltest DU in die Politik gehen und alles besser machen. Auf dem Sofa sitzen und Haltungsnoten geben ist schon beim Fussball wenig hilfreich. Da kannst Du dann ja auch direkt viiiel Geld verdinen und hast nach ein paar Jahre eine passable Rente als Abgeordneter. Mit Deinen Super Ideen lassen sich ja bestimmt genügend Wähler finden.
Antwort von sebastian , geschrieben am 21.06.2026, 15:16 Uhr :
@Heike Bennrath/ Man duzt sich, wenn man zusammen Schweine gehütet hat. Ansonsten ist ein Sie angebracht.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 21.06.2026, 15:25 Uhr :
an Heike Bennrath: Und wem die Wurst nicht schmeckt, der wird Metzger, ansonsten die Klappe halten 🤣 Und wem die Bahn zu unpüntklich kommt, soll bei der Bahn anfangen⁉️ Das ist eine altbekannte Masche, häufig bei Politikerinnen und Politikern anzutreffen, um berechtigte Kritik zu entschärfen. Aber - nicht Teil der Lösung.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 21.06.2026, 15:47 Uhr :
Love it, change it or leave it. Rumjammern bringt niemanden was. Ansonsten wird man nur unglücklich. Wer Jahre lang Wurst ißt die ihm/ihr nicht schmeckt oder auf die Bahn wartet die nicht kommt macht irgendwas falsch. Klar, es geht nicht von jetzt auf gleich, aber man muss versuchen es zu ändern. Immer wieder. Ansonsten Vegetarier werden und den Job wechseln um nicht mehr auf die Bahn angewiesen zu sein.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 21.06.2026, 16:22 Uhr :
Antwort an Heike Bennrath: Ein gesellschaftlicher Diskurs ist wichtig und beinhaltet die Kritik, auch wenn viele das mit Jammern verwechseln. Sie dürfen sicher sein, dass ich mein Verhalten ganz klar anpasse. So rede ich mit Menschen nicht mehr, von denen ich glaube, dass das vertane Zeit ist. Aber wer ißt jahrelang Wurst, die ihm nicht schmeckt oder wartet auf die Bahn, die nicht kommt. Ich kenne solchen Leute nicht.
Kommentar 679: Heike schreibt am 21.06.2026, 14:34 Uhr :
Wir überhöhen das Thema Schule. Selbst Goethe hatte Privatunterricht.
Antwort von Leon , geschrieben am 21.06.2026, 14:46 Uhr :
Sich als AfD-Programm-Anhänger mit Goethe zu vergleichen, das hat schon ein Gschmäckle.
Antwort von Heike , geschrieben am 21.06.2026, 15:03 Uhr :
Thema verfehlt.
Kommentar 678: Stefan Pirnack schreibt am 21.06.2026, 14:31 Uhr :
Mir wird viel zu wenig über die Verantwortung der Eltern gesprochen.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 21.06.2026, 15:27 Uhr :
Da war doch letztens eine Mutter, die legte ihren Säugling ins Auto und ging zur Arbeit. Können wir noch mehr drüber sprechen, ob es was hilft?
Kommentar 677: Verena Stephan schreibt am 21.06.2026, 14:31 Uhr :
Die Narrative "Vorschulpflicht" und "Bildung" werden von allen Altparteien (vor allem von allen Linken und von allen Grünen und von allen Sozialisten in allen Altparteien und in allen Staaten und Nationen auf der Welt) seit vielen Jahrzehnten missbraucht. --- Eine Vorschulpflicht ist nicht notwendig, weil sie für viele Kinder große Nachteile bringt.
Kommentar 676: Stephan schreibt am 21.06.2026, 14:31 Uhr :
Das Bildungssystem ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.
Antwort von Harry , geschrieben am 21.06.2026, 14:41 Uhr :
Gut, dann hole ich schon mal den Wagen. Kaffee mit Beate trinke ich dann später.
Antwort von Stephan , geschrieben am 21.06.2026, 15:07 Uhr :
Harry, nein das geht schon in Ordnung, geh´ nur zu Beate. Wie im Juli 1978, das war damals ja auch ein Lerneffekt. Den Wagen soll Berger holen.
Antwort von Berger , geschrieben am 21.06.2026, 15:28 Uhr :
Stephan, der Wagen ist da!
Kommentar 675: Verena schreibt am 21.06.2026, 14:30 Uhr :
Spielen fördert Herzensbildung, und die ist es, an der es fehlt in diesem Land. Nicht an Wirtschaftskenntnissen.
Antwort von Germaine , geschrieben am 21.06.2026, 14:47 Uhr :
Spielen fordert auch... Unterwerfung! Wenn ich nicht lerne zu denken, akzeptiere ich alles. So viel Spielen so lange es Spass macht, wenn man Kind ist, dann Bildung, Bildung, Bildung, die auch entsprechend vorgestellt auch Spass macht: sie gibt Befähigungen, die uns vom Joch befreien!
Antwort von Müller, Th. , geschrieben am 21.06.2026, 15:14 Uhr :
Bildung ist ein viel bemühtes Wort, das jeder etwas anders auslegt. Bildung hat gar nicht in erster Linie was mit Schule zu tun. Es bringt überhaupt nichts, pauschal immer nur "Bidlung" das Wort zu reden. Man sollte die Kinder so lange spielen lassen, wie es geht, der Ernst des Lebens kommt früh genug. Das heißt nicht, dass sie außerhalb der Schule nichts lernten.
Kommentar 674: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 14:27 Uhr :
Buchstaben rein abstrakte Symbole ohne eingebaute Logik sind, deren feste Reihenfolge historisch rein zufällig entstanden ist. Unser Gehirn ist darauf programmiert, Bedeutungen und logische Muster zu verknüpfen. Das Alphabet verlangt jedoch das Auswendiglernen von Formen, Lauten und einer starren Abfolge, die keiner natürlichen Gesetzmäßigkeit folgen. Spielend lernen ist für Kinder die einzige Möglichkeit sich selber zu testen. TESTEN wir doch mal die LEHRER in Deutschland, die Ihr Programm didaktisch durchziehen. Warum wird eine Frau oder ein Mann LehrerIn? A13 bis maximal A16 ist bis zur Pension möglich. Und dann fließt weiterhin der € in Strömen. Beamte bekommen keinen VERDIENST am Monatsende ausgezahlt, sondern SCHMERZENSGELD. Ihr Ergebnis Grundgehalt 6620,73 € Familienzuschlag 171,27 € Stellen- und Amtszulage 0,00 € Monatsbrutto 6792,00 € Lohnsteuer 1135,16 € Soli 0,00 € Kirchensteuer 102,16 € Nettogehalt 5554,68 € Kinder aus Bürgergeldhaushalten werden niemals €€€
Kommentar 673: Helmut S. schreibt am 21.06.2026, 14:22 Uhr :
Die Kriegstüchtigkeit ist in Deutschland für unsere Kinder nach Ansicht der aktuellen Politkaste wichtiger als Bildung, denn die Kriegsvorbereitung wird mit Milliarden gefördert, während die Finanzen für die Bildung immer weiter gekürzt werden.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 14:37 Uhr :
Wenn man die unter 40- Jährigen sowieso nur in WK III verheizen will, brauchen die auch nur soviel Bildung, um das Exerzierreglement und die Drohennanleitung lesen zu können.
Kommentar 672: Holm schreibt am 21.06.2026, 14:21 Uhr :
Ich zahle reichlich Steuern und da erwarte ich u.A. exzellente Kitas, Schulen, Krankenhäuser usw., usw..
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 21.06.2026, 15:30 Uhr :
Eine Autowerkstatt oder einen Arzt können Sie sich aussuchen, einen Politker nicht, den stellt die Partei.
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 21.06.2026, 15:49 Uhr :
Erwarten muss man sich in Deutschland abgewöhnen...die Steuergelder kommen den Bürgern dieses Landes nicht zu gute...
Kommentar 671: Holm schreibt am 21.06.2026, 14:17 Uhr :
Wie war das noch ? Wer Kalkutta nach Deutschland holt.....?
Antwort von Holm /Ernst , geschrieben am 21.06.2026, 15:19 Uhr :
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Kommentar 670: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 21.06.2026, 14:17 Uhr :
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Kommentar 669: Gerhard H. schreibt am 21.06.2026, 14:14 Uhr :
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Kommentar 668: Brigit Timmermann schreibt am 21.06.2026, 14:13 Uhr :
Eine Vorschulpflicht kann nur dann (ohne Ausnahme) sinnvoll sein, wenn der Nutzen und der Vorteil für jeden Einzelnen nachweislich vorhanden ist. Wenn der Schulunterricht zur Diskriminierung von einheimischen Kindern führt oder ideologische Schulstoffinhalte vermittelt werden, ist Schule und Schulpflicht zum Nachteil für die einheimischen Kinder.
Kommentar 667: Max Lerchenthal schreibt am 21.06.2026, 14:12 Uhr :
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Kommentar 666: Werner schreibt am 21.06.2026, 14:09 Uhr :
Ganztageschulen sind schon wieder vom Tisch?
Kommentar 665: Martin F. schreibt am 21.06.2026, 14:06 Uhr :
Zu Kommentar 502 + 503: Stimme Ihnen zu! Meine Befürchtung ist, es soll sich nichts ändern. Scheinbar brauchen unsere jetzigen Parteispitzen Verlierer und Gewinner Ihrer Legislatur! Aufgaben in Bildung, Gesundheitsreform, Rentenreform, Infrastruktur und Altlasten wie Naturprobleme und Atommüllwerden in vergleichbaren Ländern besser gelöst! Gerechter! Man vergleiche die Zustände der Infrastruktur mit den Nachbarländern. Selbst der Umgang mit Nachbarn, „Deutsch – Französischer Jugendaustausch“ von Adenauer und De Gaulle mit einer beispiellosen positiven Entwicklung geschaffen, scheint aktuell zu degenerieren, wenn ich die aktuelle Rüstungskooperation betrachte! Ein Führungsanspruch in Europa oder in der ganzen Welt ist zur Zeit deplatziert. Folgende Generationen werden das Fehlverhalten der Politik ertragen und bezahlen müssen.
Kommentar 664: Nestor Machkno schreibt am 21.06.2026, 14:05 Uhr :
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Kommentar 663: Frank Z schreibt am 21.06.2026, 14:05 Uhr :
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Kommentar 662: Jana aus Kassel schreibt am 21.06.2026, 14:03 Uhr :
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Kommentar 661: Gerhard H. schreibt am 21.06.2026, 13:58 Uhr :
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Kommentar 660: Anonym schreibt am 21.06.2026, 13:58 Uhr :
Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)
Kommentar 659: Georg Goumans schreibt am 21.06.2026, 13:57 Uhr :
war seltsam von der journalistin die skandinavischen länder zu loben- achtung entgegen ihrer forderungen/argumentation. man schaue mal bitte auf dänemark u seine migrationspolitik. Motto dort "Härte statt Hyggy". Gesetze wurden einfach geändert. Ja das ging. Und gebrochenes EU-Recht? ach was- Dänemark hat rechtliche Sonderregelungen(Opt-Out) hierfür vereinbart, kann deutschland nicht machen weil? wartet man lieber noch ab bis die radikalisierung die natürlich längst im vollem gange ist auch "sichtbarer" wird? tja herr schönenborn sie haben ein paar richtige gesprächs-ansätze versucht(zahlen/realität) aber leider nicht konsequent durchgezogen, u damit in pseudo sozialem rhetorik geschwätz untergegangen u somit kann man die sendung leider mal wieder als beste indirekte afd-wahlhilfe bezeichnen.
Kommentar 658: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 13:57 Uhr :
Erster Schultag. KI ich 25.08.1947 wurde am 1. April 1954 in der Heriburg Schule in MS Handorf eingeschult. Wunderbar waren die Schultüten SELBER gemacht. Auch der Fototermin vor der Aula ist mit einem Weltklasse Bild gelungen. Hänscheidt von der WN MS Aber als es dann zu Sache ging, also in die Klasse im 1. Stock die breite Treppe hoch ging, ahnte ich schon, was es heißt: „Jetzt beginnt der ERNST des LEBENS. Ich setze mich genau in die Mittelreihe in der ZWEITEN BANK LINKS. Lehrer Müller, der KONREKTOR, fing gleich an mit LESEN und SCHREIBEN und RECHNEN... Textaufgaben im 1. Schuljahr. Ich war so aufgeregt, dass ich mir, nachdem ich zweimal um austreten meldete und ich abgewiesen wurde, einfach in die HOSE... Meine schöne neue giftgrüne Glattlederhose, innen rauh, saugte sich voll und der REST lief wie ein Bach an den Stuhlbeinen herunter machte eine schöne große Pfütze. Am anderen TAG hat meine Mutter Lehrer MÜLLER derart den Kopf gewaschen, dass Sie bei den künftigen Elternsprechta
Kommentar 657: H. Wieprecht schreibt am 21.06.2026, 13:55 Uhr :
Man muss doch auch mal sagen, dass nicht jedes Kind, die gleichen geistigen Voraussetzungen hat, die haben dann vielleicht andere Talente, die gilt es zu erkennen und zu fördern. Und dafür braucht es Pädagogen und keine Quereinsteiger.
Kommentar 656: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 13:55 Uhr :
Das Leuchten der Kinderaugen am Heiligen Abend ist überall gleich hell – egal ob im Norden, Süden, Osten oder Westen. ⭐ Ihr größter Wunsch für die Zukunft? Gerechte Chancen & beste Bildung. Zeit für die Bundesländer, einander die Hand zu reichen. Schaffen wir ein gemeinsames Bildungsversprechen für jedes Kind in 🇩🇪. ❤️🎄✨„Jetzt beginnt der Ernst des Lebens...“ 🎒💔 Friedrich Rückert schrieb einst: „Am Anfang deiner Bahn ist gut Zufriedenheit — wer am Anfang ist zufrieden — kommt nicht weit.“
Antwort von Wolfgang FJA Bültemeyer , geschrieben am 21.06.2026, 14:51 Uhr :
Korrektur des Gedichtes: „Am ENDE deiner Bahn ist gut Zufriedenheit. Doch wer am Anfang ist zufrieden, kommt nicht weit." Und wenn hier noch ein bisschen Platz ist.... WERDEN wir uns bewusst, dass das LEBEN endlich ist. Fangen wir ENDLICH wieder an, das GENERATIONENHAUS zu bauen. Mit oder ohne Heizungsgesetz. Mit oder ohne Strom aus der Steckdose. Jede GENERATION muss Ihre Chancen haben und nutzen. Keiner ist PLATZHIRSCH neben dem PLATZ. Positionieren wir die KINDER in der ERSTEN Reihe. Hören wir den Kindern intensiv zu. Erkennen wir uns selber wieder? Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. FAKTENSCHECK ohne Thomas HECK:
Kommentar 655: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 21.06.2026, 13:52 Uhr :
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Kommentar 654: Holm schreibt am 21.06.2026, 13:50 Uhr :
Ich nenne es mal Totalversagen der Politischverantwortlichen.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 15:34 Uhr :
Ganz genau, und diese werden von uns üppig alimentiert.
Kommentar 653: Jana aus Kassel schreibt am 21.06.2026, 13:50 Uhr :
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Kommentar 652: H. Wieprecht schreibt am 21.06.2026, 13:49 Uhr :
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Kommentar 651: Werner Schröder schreibt am 21.06.2026, 13:47 Uhr :
Wir verschleudern viel zu viel Geld für das Ausland ( EU, UN . Entwicklungshilfe etc. ) und Flüchtlinge. Natürlich fehlt es dann für die Menschen hier im Land- auch für Bildung und Schulen.
Kommentar 650: Gerd schreibt am 21.06.2026, 13:43 Uhr :
Erziehung scheint so auszusehen: vom Kreißsaal in die Kita. Hat sich bei Margot (Honecker) auch bewährt. Vor dem mauerfall wurde das im Westen kritisiert und heute ist es auch hier die beste Methode der indoktrination. Von links/grün gewünscht.
Kommentar 649: Tanja Meier schreibt am 21.06.2026, 13:42 Uhr :
Wenn Personen wie Frau Annalena Baerbock (Grüne Partei) oder Frau Ricarda Lang (Grüne Partei) oder Frau Katrin Göring-Eckardt (Grüne Partei) in politische Führungspositionen gelangen können, zeigt dies, dass das Bildungssystem ungenügend (Schulnote 6) ist und auch die Auswahlstrukturen in Deutschland ungenügend (Schulnote 6) sind.
Antwort von Heike Bennrath , geschrieben am 21.06.2026, 14:40 Uhr :
Dann solltest Du in die Politik gehen und alles richtig machen. Solche Kommentare erinnern mich an die biertrinkenden Männer auf dem Sofa, die fussbalguckend alles besser wissen aber selbst kein Bein auf den Rasen bringen.
Antwort von Mona , geschrieben am 21.06.2026, 14:49 Uhr :
Sie wollen nur die Grünen verunglimpfen, nicht die Damen selbst. Sie kennen die Vita der einzelnen Damen doch garnicht. Sind alle gut ausgebildet. Frage Sie mal nach Herrn Spahn (CDU)Was er für eine Bildung genossen hat?
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 21.06.2026, 15:53 Uhr :
Es wird doch wohl noch erlaubt sein hier seine Kritik zu äussern? Man kann hier nicht in allen Bereichen selbst die Hand anlegen, die Masse an Baustellen ist viel zu gross...
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 21.06.2026, 15:55 Uhr :
Richtig ist, dass es kein Anforderungsprofil für Politiker in Verantwortung gibt. Die Liste ließe sich gefühlt unendlich weiter führen: Kevin Kühnert: Callcentermitarbeiter und Studiumabbrecher, das er vorher sogar noch eingeklagt hatte, Esken: Kellnerin und Paketbotin, Robert Habeck: Schriftsteller und Literaturspezialist. Soar ein absolut Unausgebildeter schaffte es hier mal zum Kanzler. Bei der Wahl zum Politiker muss Mann/Frau sich beliebt gemacht haben, also Opportunisten sind ganz klar im Vorteil. So ist es eben. In den meisten Berufen wo jeder die Geschäftsbeziehung wählen also aussuchen kann, entscheidet die Erfahrung und die Arbeitsqualität. Ausnahme Behörden und behördenähnliche Berufe. Vielleicht bekommt die KI in der Politik mal einen Stellenwert, soll heißen, die Entscheidung eines Politikers ist mindetens einmal von der KI beurteilen zu lassen. Das hätte Deutschland schon viel erspart wie z. B. die geplatzte PKW-Maut.
Kommentar 648: Christine Spillner schreibt am 21.06.2026, 13:41 Uhr :
Als es 2004 in Deutschland ca. 5 Mio Arbeitslose gab und die Kassen etwas "knapp" waren, kam damals ROT/GRÜN auf die tolle Idee, das Geld bei der Altersvorsorge der Rentner zu "holen" mit dem "Gesundheitsmodernisierungsgesetz". Die damalige rentenpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Frau Katrin Göring-Eckart, gab damals eine interessante "Rechtfertigung" zum Löcherstopfen der Krankenkassen mit folgenden Worten ab: "Mit der einfachen Überlegung, die Großmutter sagt schon, ich gebe gerne was an meinen Enkel. Die Rentengeneration sagt schon, wir wollen Investitionen in Bildung und in Kinder haben, haben wir damals gesagt, das ist möglich, weil´s der Rentnergeneration ziemlich gut geht!" siehe ZDF- DOKU - ZDF ZOOM "Das Rentendebakel" ab ca. 4:40 min. I Wo bleibt dieses Geld (Milliarden) von uns Millionen abgezockten Rentnern? Bei der Bildung kommt es offensichtlich nicht an?! 60.000 verlassen Schule ohne Abschluß, brechen Ausbildung u. Studium ab - ABZOCKE der Rentner geht weiter!
Kommentar 647: Mona schreibt am 21.06.2026, 13:40 Uhr :
Ich bin für Individuial Unterricht,als der starre theoretische Unterricht. Kinder lernen spielerisch, ganz normal, so kann man Kindern vieles erklären, Formen, Farben usw. Sportunterricht findet so gut wie garnicht oder selten statt. Kinder brauchen Erfolgserlebnisse, wollen sich messen, für Jungs wichtig. Sportförderung ist auch ein Problem, dafür eine extra Sendung. Geht mit den Kindern in die Natur,ins Museum in ein klassisches Konzert, auf eine Sterwarte und und. Neugierde wecken, Kinder brauchen kleine Abenteuer. Dann klappt es auch mit Mathe und Lesen.
Kommentar 646: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 13:40 Uhr :
Am Heiligen Abend stehen unsere Kinder mit großen, erwartungsvollen Augen vor dem Weihnachtsbaum. ✨ Ihr Herz klopft voller Hoffnung. Sie wünschen sich Spielzeug, Wunder und eine glückliche Zukunft. Doch das größte Geschenk, das wir ihnen machen können, steht auf keinem Wunschzettel – weil es für sie selbstverständlich sein sollte: Gerechte Chancen. Von Anfang an. Für jedes Kind. ❤️👧👦Es darf am Weihnachtsabend keine Rolle spielen, ob ein Kind im Norden, Süden, Osten oder Westen unseres Landes einschläft. Seine Träume und seine Zukunft sollten überall gleich viel wert sein. 🗺️ Lassen wir den politischen Streit beiseite. Ermutigen wir unsere Bundesländer zu einem neuen, gemeinsamen Weg. Zu einem großen Bündnis, das als oberstes Ziel nur eines kennt: Gleiche Startbedingungen und faire Bildungschancen für jedes einzelne Kind in ganz Deutschland. 🚀🎒 Denn das Leuchten in den Augen der Kinder am Heiligen Abend ist überall gleich hell. Sorgen wir dafür, dass es auch im Klassenzimmer so ble
Kommentar 645: Tessa Petzholdt schreibt am 21.06.2026, 13:37 Uhr :
Hamburg - angeblich Vorbild in frühkindlicher Erziehung - versagt als Bildungssystem für Kinder mit Migrationshintergrund vollkommen. 63 Prozent dieser Kinder gehen in Stadtteilschulen zur Schule, aber nur 45 Prozent davon in Gymnasien, das heißt Gymnasien entledigen aufgrund Selektion der gleichberechtigten Bildungsförderung. Rund 60 Prozent der Hamburger Sonderschüler haben einen Migrationshintergrund und damit keine Chance auf dem regulären Arbeitsmarkt. Der Zeit-Redakteur sollte eine durchschnittliche Hamburger Stadtteilschule besuchen, um zu begreifen, dass Bildungsgerechtigkeit, was die Ressourcen angeht, nicht gegeben ist. Sehr viele Schüler haben größte Probleme, was grundlegende soziale Kompetenzen und Sprache angeht. Eigentlich müßten diese Klassen mit zwei Lehrern beschult werden. Werden sie aber nicht. Dann noch on top 16 verschiedene Bildungssysteme in den Bundesländern. Hunderte Bürokraten können in einem einheitlichen Bildungssystem eingespart werden!
Kommentar 644: Morten schreibt am 21.06.2026, 13:37 Uhr :
Frühkindliche Bildung. "Das fängt ja schon vor der Geburt an." 2-Jährige kommen nicht mehr mit. Also Mütter: Ab in die Vorschule! # Zensur, STAU hier: 45min von 1233h bis 1315h NICHTS! Bis 505 64 gesperrte Beiträge - mehr als 10 Prozent!
Kommentar 643: Verena Stephan schreibt am 21.06.2026, 13:36 Uhr :
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Kommentar 642: Maik Gotzes schreibt am 21.06.2026, 13:36 Uhr :
Mein Vater dachte ernsthaft, wer sich nur genug anstrenge, dem werde es schon irgendwann von allein wieder gut gehen. Er hat seinen Zorn leider nicht an das kapitalistische System und seine Repräsentanten gerichtet, sondern wurde zum Säufer was sich mit dem Eintritt in die Rente erfreulicherweise änderte.Ich verehrte die starken Hände meines Vaters und wollte später einmal wie er mit einer „Männerarbeit“ mein Geld verdienen. Wir Kinder kamen mit bildungsbürgerliche Werten in Berührung. Ich fühlte mich in der Schulklasse gut integriert, hatte freundschaftliche Kontakte zu Kindern deren Eltern,Arbeiter Lehrer oder Unternehmer (Tischlermeister) waren . Eine Nachbarin schenkte mir Time-Life-Bücher , prachtvoll illustrierte, informative Buchreihen zu Themen wie Geschichte, Natur, Kunst oder Fotografie. Unsere Eltern fuhren mit uns 4 Kindern in Urlaub, wir nahmen an Klassenfahrten teil, trieben Sport, waren sozial und kirchlich aktiv . Arm fühlten wir uns nicht.
Kommentar 641: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 13:36 Uhr :
Gleiche Chancen von Nord nach Süd, von Ost nach West! 🗺️✨Stellt euch vor, jedes Kind in Deutschland hätte von der Kita bis zum Abschluss die exakt gleichen, optimalen Startbedingungen – völlig unabhängig vom Bundesland. Kein Stress mehr bei Umzügen wegen unterschiedlicher Lehrpläne, kein Nachteil beim NC durch verschiedene Bewertungssysteme und flächendeckend die beste Sprachförderung von Anfang an! 🎒🧒👧Ja, die Bildungshoheit liegt bei den Ländern. Aber wäre es nicht Zeit für einen neuen, mutigen Diskurs? Ein partnerschaftlicher „Beitritt“ aller Bundesländer zu einem gemeinsamen, großen Ziel: Ein harmonisiertes Bildungssystem, das jedes einzelne Kind in den Mittelpunkt stellt. ❤️Lass uns Föderalismus neu denken – als Teamwork für die Zukunft unserer Kinder! 🚀 Was denkt ihr? Brauchen wir endlich einheitliche Bildungsstandards in ganz Deutschland? Schreibt es in die Kommentare! 👇
Kommentar 640: Charlotte F. schreibt am 21.06.2026, 13:35 Uhr :
Ohne Begleitung der Eltern, ohne ein elterliches Bewusstsein für tiefgreifende (!) Bildung, ohne Üben, ohne Anstrengung und den Leistungsgedanken geht gar nichts! Und da haben wir noch nicht von sinnvollen und unabdingbaren Bildungsinhalten gesprochen! Wenn diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, nützt der ewige Unsinn von „Abholen“, „Mitnehmen, „mehr, mehr und noch mehr „Ressourcen“ überhaupt nichts! Meine Prognose: wir werden im internationalen Bildungsvergleich noch weiter nach unten durchgereicht werden - nicht zuletzt wegen einer völlig verantwortungslosen Zuwanderungspolitik!
Kommentar 639: Max Rebus schreibt am 21.06.2026, 13:34 Uhr :
Wenn ich schon Bildungsinfluenzer höre... Ex-Lehrer mit pink Haarfarbe.. Promotion über welches Thema? Dann Paedagog*innen..😩 Ein Schwafelsendung...🏳️🌈
Antwort von Mona , geschrieben am 21.06.2026, 14:58 Uhr :
Darauf habe ich gewartet, das man sich über die pinkfarbenen Haare aufregt, anstatt darauf hören, was er zu sagen hatte. Ich fand seine Ansichten gut. H. Schönborn hat ihn ja auch andauernd unterbrochen, sehr ungehörig.
Kommentar 638: S. Jentsch schreibt am 21.06.2026, 13:32 Uhr :
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Kommentar 637: Jana aus Kassel schreibt am 21.06.2026, 13:32 Uhr :
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Kommentar 636: Bernd Schlehetorf schreibt am 21.06.2026, 13:31 Uhr :
@ Kommentar Nr 2: Alle Menschen aus meinem Bekanntenkreis teilen Ihre Meinung! Und solange die Politik in Sachen Integration= Bringschuld hier nicht mehr fordert, geht die deutsche Kultur den Bach runter. Sprache gehört eindeutig dazu, wie in jedem anderen Land! Hat jemand aus der 'hohen' Politik eigentlich mal an die heimischen Kinder gedacht?? Die sind zunehmend verunsichert bis verängstigt! Und benachteiligt.
Antwort von Manja Schröter , geschrieben am 21.06.2026, 14:24 Uhr :
👍
Kommentar 635: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 13:31 Uhr :
Ein bundesweit einheitliches Bildungssystem würde primär die Chancengleichheit für Kinder verbessern und den familiären Alltag bei Umzügen erheblich erleichtern. Wenn man die verfassungsrechtlichen Hürden für einen Moment ausblendet und den Fokus rein auf das Wohl der Kinder legt, ergeben sich aus einem harmonisierten System spürbare Vorteile. Ein solcher theoretischer Blickwinkel kann als Impuls dienen, um den Diskurs zwischen den Bundesländern neu zu beleben und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Die konkreten Vorteile für Kinder in Deutschland. Gleiche Startchancen von Anfang an: Jedes Kind erhielte unabhängig vom Wohnort – ob in einer finanziell strukturschwachen Gemeinde oder einer wohlhabenden Region – die exakt gleiche Qualität bei der frühkindlichen Sprachförderung und Kita-Betreuung. Problemloser Schulwechsel bei Umzügen: Kinder müssten bei einem Umzug in ein anderes Bundesland keine gravierenden Brüche mehr erleben. Lehrpläne, Notensysteme, Schulformen und Schulbücher wären
Antwort von Bernd SL. , geschrieben am 21.06.2026, 14:50 Uhr :
👍👍👍
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 21.06.2026, 14:52 Uhr :
Es gibt in Deutschland keine Chancengleichheit was die Bildung angeht! Bei der Bildung zählt Allein > Wer kann sich was leisten (bei dem Hintergrund Elternhaus) < ! Dies hat man doch während Corona ganz deutlich gemerkt. Das manifestiert sich noch, wenn sich "die Südstaaten" auf die Schulter klopfen und über die Nordstaaten lästern. Bisher konnten auch mittels Bafög viele studieren. Ja u. dann sagt diese denn Steuerzahler, Sorry ihr Termin GKV ist in 17 Monaten. Oder man geht nach dem Studium direkt ins Ausland! Der Steuerzahler zuletzt sollte nicht ganz allein am Strang ziehen!
Kommentar 634: Georg Goumans schreibt am 21.06.2026, 13:31 Uhr :
fakt: migrationshintergrund in kitas 30-45%. und die kinder sollen also induvidueller betreut/erzogen werden um die bildungsmisere zu lösen?- also die kita-bildung soll gegen die elternhäuser die leider zum größten teil religiös motiviert die wichtigsten grundsätzlichen demokratischen "bildungswerte" wie gleichberechtigung ablehnen- dagegen anerziehen? das ist wirklich lächerlich naiv. die negative anpassung/veränderung der kitas in anti-gleichberechtigung/staatsablehnung ist im vollem gange. nur noch als problem durchreichstation. ein herr w. büscher/arche-chef, hätte in der runde den elefanten im raum das grundsätzliche problem angesprochen-die lösung liegt doch auf dem tisch. wer in unserer freien demokratie mitmachen will ist herzlich willkommen, wer nicht, u an den kindern sieht man es sofort, der sollte unsere gastfreundschaft nicht weiter ausnutzen dürfen u unser land verlassen müssen. der doppelpass vermittelt leider nur eine trügerische sicherheit u wirkt anti-integrativ
Antwort von Sabine Meier , geschrieben am 21.06.2026, 15:59 Uhr :
Wenn deutsche Kinder sich mit ihren Wurstbroten wegdrehen sollen, weil die arabischen Kinder fasten, oder in den Kitas es kein Schweinefleisch mehr gibt, wegen der arabischen Kinder läuft hier mächtig was schief...
Kommentar 633: Karin Schüber schreibt am 21.06.2026, 13:31 Uhr :
Sprachförderung im Kindergarten ist sehr wertvoll! Aber wenn Eltern nicht mitziehen und ihr Kind mit Deutsch in Kontakt bringen, ist es nicht genug. Die Eltern sind der Schlüssel zum Erfolg, da das Kind dort die meißte Zeit verbringt. Ich erlebe leider viel zu wenig Eltern, die sich darum bemühen. Viele wollen selbst nicht besser deutsch lernen, als Vorbild, lesen nicht vor, stellen keine deutschen Hörbücher/ Kinderlieder zur Verfügung, pflegen keinen Kontakt zu deutschsprechenden Kindern. Die Wichtigkeit der dt. Sprache für die Integration und den Bildungserfolg ist zu vielen nicht bewußt.
Kommentar 632: jürgen s schreibt am 21.06.2026, 13:30 Uhr :
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Kommentar 631: Ursula Spindler schreibt am 21.06.2026, 13:30 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren, auch Erzieher und Erzieherinnen sollten einer Sprachprüfung unterzogen werden. Wie sollen Kinder ansonsten Deutsch lernen, wenn sie noch nicht einmal in der KITA korrektes Deutsch hören. Kurze Anmerkung: Heutzutage spricht man nicht mehr von Kindergärtnerinnen. Korrektur gebildete „ Weil-Sätze“ im Presseclub sind wünschenswert. Mit freundlichen Grüßen Ursula Spindler
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 14:25 Uhr :
'Heutzutage spricht man nicht mehr von Kindergärtnerinnen' Für die Bewertung der Sprache ist es gleichgültig, was hier und heute gesprochen wird. Der Begriff 'Kindergarten' hat wie der Begriff 'Gesundheitswesen' eine historische, keine inhaltliche Bedeutung, deswegen ist 'Kindergarten' in viele Sprachen importiert worden. Ich halte es für ausgesprochen dumm, Abkürzungen wie Kita oder unspezifische Begriffe wie Erzieher zu benutzen. Aber in der Sprache gilt die Regel, es gewinnt, was sich durchsetzt. Entscheidend ist, ob man 2050 oder später lieber wieder Kindergarten und Kinderkrippe sagt, statt das ahistorische und sprachliche hässliche Akronym KiTa.
Antwort von Lucy G. , geschrieben am 21.06.2026, 15:11 Uhr :
Lieber Herr Schneider, "Erzieherin" ist kein unspezifischer Begriff, sondern die korrekte Berufsbezeichnung für pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten (abgekürzt "Kita"). "Kindergärtnerin" ist die alte Bezeichnung für Menschen die das Fröbelseminar abgeschlossen haben. Meine Großmutter (Jahrgang 1907) war Kindergärtnerin, die heutige Ausbildung unterscheidet sich in Dauer und Inhalten deutlich und grundlegend von der Ausbildung zur Kindergärtnerin in den 1920er-Jahren. U.a. deshalb lautet die Berufsbezeichnung heute "staatlich anerkannte Erzieherin". Die Verwendung der Bezeichnung "Kindergärtnerin" ist also, unabhängig davon wieviele Menschen in 7hrem Umfeld diese Bezeichnung benutzen, nicht nur falsch, sondern auch sprachlich nicht richtig (also kein "richtiges" Deutsch, wenn man so will).
Kommentar 630: H. Wieprecht schreibt am 21.06.2026, 13:26 Uhr :
Was ist eigentlich geworden aus dem "Gute Kitagesetz"? Naja Sprüche, nichts als Sprüche in diesem Land. Dem Bürger stößt das auf und Politiker feiern sich? Unser Bildungssystem ist teuer und uneffektiv, da fragt aber keiner danach, wenn Geld fehlt dann macht man einfach neue Schulden. Schlecht ausgebildete Schüler müssen dann auch noch die Schuldenberge abtragen. Wenn das nicht "nachhaltig" ist.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 14:27 Uhr :
"Gute Kitagesetz" ist der Beleg für die Sprachkompetenz bundesdeutscher Politik. Man könnte es auch als Balkanisierung der Deutschen Sprache bezeichnen.
Kommentar 629: Max Lerchenthal schreibt am 21.06.2026, 13:25 Uhr :
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Kommentar 628: S. Jentsch schreibt am 21.06.2026, 13:24 Uhr :
Das ist genau unser Problem, wir hängen uns an Worten und Begrifflichkeiten auf, anstatt einfach den Kern der Angelegenheit zu besprechen.
Kommentar 627: Melanie Silipo schreibt am 21.06.2026, 13:24 Uhr :
Ein großes gesamtgesellschaftliches Thema. Kinder sind nur das Spiegelbild unserer Gesellschaft Ich bin der Meinung , egal in welcher Kultur das Kind aufwächst, es gibt in jeder Kultur Respekt und Werte des Miteinander- Verantwortung! Es obliegt nicht nur den Bildungseinrichtungen Kinder zu fördern uns zu unterstützen. Ein Blick in die Familie ins Kinderzimmer wäre ebenfalls sinnvoll und müsste zur Betrachtung der Bildungsdefizite erfolgen. klar benannt werden. Wenn Eltern eher in ihre Handys vertieft sind als mit dem eigenen Kind zu kommunizieren, es mit Mimik und Gestik wahrzunehmen
Kommentar 626: Anna S. schreibt am 21.06.2026, 13:24 Uhr :
Ich überlege immer wieder…. Wie erreichen wir Kinder? Indem wir für sie da sind, dann nehmen sie alles wie ein Schwamm auf, denn an den Kindern liegt die Misere nicht. Sie liegt an den Eltern. Wissen die eigentlich, was für eine Verantwortung sie tragen? Nein? Dann bitte lassen. Eine Idee möchte ich noch anmerken. Spielen und Lernen gehört zusammen. Und Aufmerksamkeit des Erwachsenen. Und Regeln.
Kommentar 625: Inge B schreibt am 21.06.2026, 13:23 Uhr :
Man sollte Erzieherinnen aus den Iran, Syrien, Irak, Libanon etc. rekrutieren. Die können dann wenigstens die Muttersprache der Kinder.
Antwort von Dirk , geschrieben am 21.06.2026, 14:36 Uhr :
🤣
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 21.06.2026, 14:53 Uhr :
welche sozialen gesellschaftlichen demokratische werte sollen die den vermitteln? außerdem man bräuchte sie nicht erst holen sind genügend hier die das in deren sinne genauso tuen könnten- und man braucht nur ein paar demokratische grundregeln "anpassen" dann findet die kinderbetreuung entsprechend passender religionsregeln doch einfach eigenen kitas statt. dann so wie in london noch islamische scharia räte einführen- etabliert man doch einfach diese parallelgesellschaften -die lösen ihre probleme dann einfach selber/ihren regeln. u wir diskutieren dann weiter aufgeregt darüber ob ein alter kranker tv moderater sich weigert zu gendern als großes problem.
Kommentar 624: Stefan Meyer schreibt am 21.06.2026, 13:22 Uhr :
Eigentlich wäre so eine Vorschule schon sehr wichtig allerdings in Zeiten wo der Rotstift regiert weil Waffen wichtiger sind? Eine Vorschule wo sich Kinder treffen u. schon dadurch .! Auch was die Schule angeht vorsorgen ist besser als hinterher teuer bezahlen! Im Moment heißt es je mehr Emigranten desto mehr Förderschulen...! Der Staat gibt aus dem BIP 4,5 % für Bildung aus! (Stand 2022) Das heißt real wer es sich leisten kann, muss sich die Bildung für seine Kinder kaufen. Angefangen von der Nachhilfe -hin zum Numerus Clausus. Ja Sohnemann sollte doch auch Arzt werden wie sein Vater odgl.. Egal ob sie moralisch dazu in der Lage sind? Eine bind. Vorschule mit realer Hilfe falls notwendig.. wäre da schon sinnvoll!
Kommentar 623: Atlanta G. schreibt am 21.06.2026, 13:22 Uhr :
Wenn unsere Systeme durch die Masseneinwanderung so überfordert sind, muss man sich über die schlechte Bildung nicht wundern. Wir haben ja nicht mal genug Kita Plötze für alle, nicht genug Geld und nicht genug Personal! Die Eltern stehen auch in der Verantwortung für die gute Bildung ihrer Kinder!!Manche können das nicht leisten, andere wollen es nicht. Und auch wenn man eine Vorschulpflicht einführt macht man nicht aus allen Kindern Hochbegabte.
Antwort von Holm , geschrieben am 21.06.2026, 14:18 Uhr :
Die Wähler stehen auch in Verantwortung.
Kommentar 622: Hans Inge schreibt am 21.06.2026, 13:20 Uhr :
Mehr, immer mehr....mehr arbeiten, mehr lernen, mehr zahlen. Gibt es irgend etwas, wo Merz und Co. nicht mehr wollen?
Antwort von Jan , geschrieben am 21.06.2026, 14:10 Uhr :
soziales in jeder Form
Antwort von jürgen s , geschrieben am 21.06.2026, 14:19 Uhr :
Sie kriegen ja mehr...Mehr die sie nicht mehr wählen mit steigender Tendenz.
Kommentar 621: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 13:20 Uhr :
Der zweite Bildungsweg in Deutschland bietet über das Aufstiegs-BAföG, das elternunabhängige Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) sowie über Stipendien und staatliche Beihilfen weitreichende finanzielle Unterstützung, um Schulabschlüsse wie das Abitur nachzuholen oder eine Berufsausbildung zu absolvieren. Der von Ihnen erwähnte ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder erlangte seine Hochschulreife ebenfalls über diesen Weg, indem er die Abendschule besuchte, während er tagsüber arbeitete. Im Gegensatz zu diesen etablierten Strukturen der Erwachsenenbildung steht das aktuelle Vorhaben der Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) für verpflichtende Sprachtests im Zentrum einer Debatte über die frühkindliche Bildung, die durch die verfassungsmäßige Bildungshoheit der einzelnen Bundesländer erschwert wird. SPD ─ dat tut weh. Der Stratege Müntefering sagte mal der Jugend: „Die SPD sitzt wieder fest im Sattel ─ Nur das Pferd ist tot. KINDER haben nur gebildet eine ZUKUNFT Frieden 🐴
Kommentar 620: Kordula schreibt am 21.06.2026, 13:20 Uhr :
Ich vergaß im Kommentar von eben. Unsere Kinder haben viel zuviel schulfrei. Einigen " schadet" das nicht.Für viele (bildungsfern)ist das kontraproduktiv. Hier einen beweglichen Feiertag hier eine Konferenz und und und.Nimmt man 1 Schuljahr so haben Kinder 1/3tel f r e i. Aber da will " man" offensichtlich nicht dran.
Kommentar 619: Jens B schreibt am 21.06.2026, 13:19 Uhr :
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Kommentar 618: Boothby schreibt am 21.06.2026, 13:18 Uhr :
Kitapflicht weil die Kitas so schlecht sind ? Wer kommt auf sowas ? Vernünftige Eltern die an das Wohl ihrer Kinder denken sicher nicht.
Kommentar 617: U. Brandt schreibt am 21.06.2026, 13:17 Uhr :
Was machen die KORAN-Schulen in Deutschland? Was findet dort statt? Vielleicht könnten die ja auch mal Beiträge liefern und leisten.
Antwort von Rolf , geschrieben am 21.06.2026, 14:11 Uhr :
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Kommentar 616: H. Wieprecht schreibt am 21.06.2026, 13:17 Uhr :
Schön, dass man darüber diskutiert, ändern will man aber nichts, eher verschlimmbessern. Ein Schulsystem, dass vor 2015 schon auf wackligen Beinen stand, wurde mit der Massenmigration zudem noch Übergebühr belastet und überfordert. Da fragt man sich, was man sich eigentlich erhofft hat. Wegen Lehrermangel macht sich gegenseitig Pädagogen abspenstig, toll da wirbt man ab mit dem Ergebnis dass die Lehrer dann in anderen Bundesländern fehlen. Das ist gelebter Föderalismus, der ja immer so gelobt wird.
Antwort von Georg Goumans , geschrieben am 21.06.2026, 15:22 Uhr :
43 Prozent der Lehrkräfte an allgemeinbildenden schulen sind in teilzeit. diese quote liegt deutlich über den durchschnitt alle wirtschaftsbereiche (30,9) spitzenreiter ist hamburg 55% und die sind ja für ihre guten schulen bekannt. pruust. lehrermangel? tja und die ausfälle gerade von frauen. nicht fragen, man wartet lieber ab bis wir englische zustände kriegen
Kommentar 615: Sahra Z schreibt am 21.06.2026, 13:17 Uhr :
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Kommentar 614: Rita Baumbach schreibt am 21.06.2026, 13:16 Uhr :
Danke für das heutige Thema zum Thema frühkindliche Bildung. Ein sehr komplexes Thema. Nach wie vor ist die personelle und finanzielle Ausstattung in den Kitas NRW vom Grundsatz her sehr schlecht. Vor- und Nachbereitungszeiten sind nicht wirklich möglich. Dazu gehören auch Zeiten für Fallbesprechungen um die individuelle Unterstützung der Lernwege der Kinder mit den Kolleg*innen zu beraten. Wie der Blick auf die Qualifikation des Personals in den Kitas in der Politik ist, zeigt sich zum einen in der Bezahlung. Zum anderen zeigt es sich auch in der Idee der ABC -Klassen zur Sprachförderung. Grundschullehrkräfte, die für den Unterricht von Kindern von 6-10 Jahren ausgebildet sind, sollen die Sprache bei Kindern im Vorschulalter fördern. Das ist ein Affront gegen die Erzieher*innen mit staatlicher Anerkennung und den Kindheitspädagog*innen, die Spracheförderung bei den Kindern alltagsbegleitend kompetent und verantwortungsvoll durchführen. Die Mittel sollten den Kitas zukommen.
Kommentar 613: Atlanta G schreibt am 21.06.2026, 13:16 Uhr :
Nein, keine Vorschulpflicht! Es reicht die Schulpflicht, die Kontrolle und der Zwang durch den Staat wird sonst übergriffig. Die Kinder haben keine unbeschwerte Kindheit mehr , sondern werden wie Erwachsene möglichst schon vor der Geburt in die. Superleistingsgedellscgaft gehängt.,Das macht Kinder krank und sie nicht zu Einstein! Nicht alle Menschen sind gleich intelligent oder begabt. Die sozialen wie sprachlichen Unterschiede müssen möglichst aufgehoben werden und gleich gute! Bildung möglichst vielen zugänglich gemacht werden. Wenn schon Kita Betreuerinnen nicht korrekt sprechen, ist Hopfen und Malz verloren. Und wo bleibt die Verantwortung der Eltern? Wenn ich in ein neues Labd komme weiß ich dass die Sorache der Schlüssel zum Erfolg ist und erlerne sie um meinen Kindern einen guten Start zu ermöglichen. Die Bildung der Eltern ist wesentlich. Unsere ganze Gesellschaft ist ungerecht und unsozial. Da bildet die Bildung keine Ausnahme. Bildung ist unsere Zukunft !
Kommentar 612: Norma Müller HH schreibt am 21.06.2026, 13:15 Uhr :
Was meinen Sie was heute schon in den Kitas und Schulen abgeht. In diesem Jahr bei der Einschulung gab es in einer Klasse nur drei deutsche Kinder.Erzieher haben gar keine Handhabe,weder in Kitas noch in Schulen.Weniger Kindergeld,von dem ja auch vieles ins Ausland geht.Das Geld lieber in Betreuung und Bildung stecken.Weniger Geld für Bürgergeldempfänger.Viele stehen mit Kindern sehr viel besser da als Arbeitende Menschen ,kriegen alles bezahlt und brauchen sich um nichts kümmern.Wo bleibt den da der Anreiz arbeiten zu gehen.Wir mußten auch sehen wie wir alles schaffen mit Mann,Kindern,Haushalt,Arbeiten gehen und sich etwas aufbauen.Jetzt wird um Rente debattiert für die wir gearbeitet haben und die auch noch versteuert wird.Wer kann sich davon noch einen Altenheimplatz leisten wenn nur ein Ehepartner ins Heim muß,wenn dann noch ein Haus vorhanden ist wird es bitter.Wenn wir sehen was in der Gesellschaft los ist wird uns Angst und bange.Viele Grüße an alle
Antwort von Holm , geschrieben am 21.06.2026, 14:10 Uhr :
Was Sie beschreiben ist offensichtlich und richtig aber Ideologen in Parteien, Medien und "NGOs" kämpfen für ein weiter so.
Antwort von Martin F. , geschrieben am 21.06.2026, 14:14 Uhr :
Zu Kommentar 502 + 503: Stimme Ihnen zu! Meine Befürchtung ist, es soll sich nichts ändern. Scheinbar brauchen unsere jetzigen Parteispitzen Verlierer und Gewinner Ihrer Legislatur! Aufgaben in Bildung, Gesundheitsreform, Rentenreform, Infrastruktur und Altlasten wie Naturprobleme und Atommüllwerden in vergleichbaren Ländern besser gelöst! Gerechter! Man vergleiche die Zustände der Infrastruktur mit den Nachbarländern. Selbst der Umgang mit Nachbarn, „Deutsch – Französischer Jugendaustausch“ von Adenauer und De Gaulle mit einer beispiellosen positiven Entwicklung geschaffen, scheint aktuell zu degenerieren, wenn ich die aktuelle Rüstungskooperation betrachte! Ein Führungsanspruch in Europa oder in der ganzen Welt ist zur Zeit deplatziert. Folgende Generationen werden das Fehlverhalten der Politik ertragen und bezahlen müssen.
Antwort von Ulf D. , geschrieben am 21.06.2026, 14:16 Uhr :
Ich bin 50 und wohne in Mannheim bin Deutscher, hier in einer solchen Stadt möchte ich nicht alt werden, Alptraum ohne Ende.
Kommentar 611: Wil Strübig . : :: :::: schreibt am 21.06.2026, 13:15 Uhr :
Ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf. Wo haben wir heute noch die realen Dörfer? Alle zu jeder Zeit im Internet ...
Kommentar 610: Saskia M schreibt am 21.06.2026, 13:12 Uhr :
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Kommentar 609: Max Lerchenthal schreibt am 21.06.2026, 13:11 Uhr :
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Kommentar 608: Kordula schreibt am 21.06.2026, 13:11 Uhr :
Guten Tag. Unsere Gesellschaft hat sich häufig zum Negativen gewandelt.Die Kinder sind die schwächsten Glieder der Kette.Viele sind sich, warum auch immer selbst überlassen.Ihre Lernfähigkeit ist früh vorhanden. Ich bin auf jeden Fall für eine frühe schulische Förderung ab 4 Jahre . Mfg
Kommentar 607: Boothby schreibt am 21.06.2026, 13:10 Uhr :
Mangelnde Sprachkenntnisse sind also als ein wesentliches Problem identifiziert ? Das dürfte doch eigentlich schon seit vielen Jahren klar sein. Nun gibt es aber immernoch Parteien und Organisationen die eine weitere Einwanderung in unsere Kitas und Schulden fordern. Das sind die Guten die Koalitionsfähig sind und mit Steuergeldern gefördert werden ? Echt ?
Kommentar 606: Melanie Silipo schreibt am 21.06.2026, 13:10 Uhr :
Wir sprechen oft über den fehlenden Spracherwerb, weitere fehlende Kompetenzen. aber ganz ehrlich wir sprechen selten darüber was die Aufgabe der Eltern/ der Familie ist. Hier wird die Grundbasis gelegt. Kinder ab 4 Monaten in die Kita zu schicken für mich ein NO GO. Der Weiteren rollt seit langem was auf uns zu. Die Corona Pandemie hat das Versinken in virtuellen Welten beschleunigt. Kindheit hat sich stark verändert . Mangel an familiären sicheren Strukturen. Fehlende Wertschätzende Beziehungen. Fehlende Resilienz und Zusammenhalt der Gesamtgesellschaft in Krisenzeiten. Oft nur jeder sich selbst der Nächste.. Auswirkung der Jahrzehnte langen Partizipation Förderung, das Ego Vorleben der Erwachsenen und die Veränderung von Werten. Selbstdarstellungsjunkies. Das Wir blieb auf Strecke...und nun? Eine enorme Zunahme von psychisch instabilen Jugendlichen auch Generation Z genannt. Das Ausmaß wird jetzt erst sichtbar.
Kommentar 605: Maiik Gotzes schreibt am 21.06.2026, 13:09 Uhr :
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Kommentar 604: Gerda Besenster schreibt am 21.06.2026, 13:08 Uhr :
Seit mind. 2015 sind doch bereits tausende von Kindern eingewanderter Menschen geboren. Wer - wenn nicht die Eltern - sollten in die Pflicht genommen werden, es den Kindern leicht zu machen, indem sie die Sprache ihrer Freunde verstehen?! Wer hier einwandert, sollte verpflichtet werden, die - neue - Heimatsprache zu lernen und diese - im Sinne ihrer Kinder und der Integration- zu Hause bilingual zu benutzen und weiterzugeben! Das ist NICHT Aufgabe des Staates und schon gar nicht des eh schon überlasteten Kita - oder Schulpersonals!
Kommentar 603: Jens schreibt am 21.06.2026, 13:06 Uhr :
Warum primärer Fokus auf deutschen Spracherwerb? Warum nicht emotioniale Kompetenz(Gefühle erkennen, Selbstregulation, ..) in den Fokus setzen? Grundvorraussetzung für jegliches Lernen! Meine 3 Kinder in "Brennpunkt"-Kindergarten und "Brennpunkt"-Grundschule haben diesbezüglich keine strukturellen Lernangebote bekommen. Das Personal (Sozialpädagogen/Schulpsychologen,...) wäre da um hier in Projektwochen ein qualifiziertes Gruppenangebot durchzufühen!
Antwort von Gabriel Weinert , geschrieben am 21.06.2026, 14:12 Uhr :
Grundvoraussetzung für das Lernen ist es, die Sprache des Lehrenden zu verstehen.
Kommentar 602: Ludwin Feiten schreibt am 21.06.2026, 13:06 Uhr :
Was für eine schlechte Moderation.
Kommentar 601: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 21.06.2026, 13:05 Uhr :
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Kommentar 600: Max Lerchenthal schreibt am 21.06.2026, 13:04 Uhr :
So sichert sich Deutschland seine zero Points im PISA-Studienwettbewerb.
Kommentar 599: Mona schreibt am 21.06.2026, 13:03 Uhr :
1. Bildung, Schulen in die Verantwortung des Bundes. 2. Sozialkompetenz ist das A und das O, aber auch für Politiker sehr wichtig. 3. Kitapflicht ab 3 Jahre. 4. Schüler länger zusammen lernen lassen. 5. Nehmt Kinder ernst, nehmt Eltern mehr in die Pflicht.
Kommentar 598: Melanie Silipo schreibt am 21.06.2026, 13:02 Uhr :
Es spielen mehrere Faktoren und Veränderungen in der Gesamtgesellschaft eine Rolle. Ich bin ebenso der Meinung, dass es nur in einer Erziehungspartnerschaft mit den Eltern/ Erziehungsberechtigten geht. Die Institutionen wie Kindertagesstätten und Grundschulen können nicht allein Sorge tragen wie Bildung sich in Deutschland entwickelt- Eine Grundbasis liegt in den Familien- Des Weiteren sehe ich die ‹Neuverdrahtung›, von der Haidts Buch handelt als großes Problem was auf uns zurollt. «Ein fundamentales Buch ... Pflichtlektüre für Alle die, die sich um das Wohl der Gesellschaft, der Kinder, dem Zusammenleben in der Gegenwart und Zukunft sorgen, einsetzen. Die Corona Pandemie hat das Versinken in virtuellen Welten beschleunigt. Jedoch kann nicht nur Die Pandemie dafür verantwortlich gemacht werden. Mangel an familiären sicheren Strukturen sind sichtbar geworden Unabhängig in welcher Schicht. Wir reden über den Sprachverlust---mal provokativ WER spricht denn noch mit seinem eigenen Kind