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Presseclub Mehr Lernen, weniger Spielen: Brauchen wir eine Vorschulpflicht?

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Stand: 19.06.2026, 16:49 Uhr

Kommentare zum Thema

798 Kommentare

  • 798 Rudolf Pflöcker 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 797 Adalbert 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Kompetenz im Studio - das wäre mal was.

  • 796 Uli 21.06.2026, 17:59 Uhr

    War nix heute.

  • 795 Morten 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Die Sendung hat mir nicht wirklich gefallen. Hier: Bearbeitungszeiten über 65 Minuten. 139 (!) Beiträge von 765 verboten. Dann die dumme Werbung für diese komische Partei.

  • 794 Albert 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Kinder wachsen gemeinsam auf. In diesem Sinn habe wir als Elterninitiative Krabbelgruppe, Kita, Vorschule selbst organisiert.

  • 793 Menno 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Was Vorschule mit Corona zu tun hat ...? Aus meiner Sicht wenig. Ich habe mich nicht impfen lassen. Aber ich bin für Vorschule. Und gegen AfD.

  • 792 Fokko 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Da hier heute - tlw. subtil - Werbung für AfD kam: Ich finde die auch toll. Das muß man mal nachmachen. 150 % für Bundeswehr aber Friedenspartei. Wers glaubt. Geht doch erst mal in die Vorschule.

  • 791 Friedemann Schaal 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Wegen vielfachem Missbrauch meines Namens im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten der von mir heute geposteten Kommentare : #1, #1/1, #1/17:44Uhr, #1/17:46 Uhr, #1/17:52Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Übrigens bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !

  • 790 Sebastian Hagenow 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 789 Nele 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Wir freuen uns wieder auf echte Themen.

  • 788 orlev 21.06.2026, 17:59 Uhr

    „Für mich war dieser Arbeitgebertag ein Schlüsselerlebnis, weil da besonders deutlich wurde, gegen wen wir gemeinsam kämpfen müssen. Die Schwarzgruppe baut in Brandenburg für 11 Mrd. ein KI-Zentrum mit grüner Energie und ohne Finanzunterstützung wie bei Musk. Für Datensouveränität gegen Microsoft und Amazon und liefert so die Steuern der Zukunft für Bildungsinvestitionen. Linke beschimpfen Merz als Nazi. Gewerkschaften und SPD kämpfen für eine heile Welt vor 110 Jahren, den 8-Stunden-Tag. Feindbild und Realität. Ihr müsst das zusammenbekommen. Irgendwo muss Bildung erwirtschaftet werden.

  • 787 Mona 21.06.2026, 17:58 Uhr

    Fazit: eine verzichtbare Diskussion über "Vorschule".

  • 786 Konstantin 21.06.2026, 17:58 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 785 Udo Zindler 21.06.2026, 17:58 Uhr

    Die Lehrer sind massenweise gefrustet, laut der Potsdamer Lehrerstudie sind fast 30 Prozent der Lehrkräfte stark burn-out-gefährdet. Deutschland hat sich mit der Zufuhr nicht deutsch sprechender Menschen zu viel zugemutet. Nun ist guter Rat teuer. Eine Problemlösung ist nicht in Sicht. Aus wir schaffen das wurde ganz klar wir schaffen das nicht.

  • 784 Beate 21.06.2026, 17:57 Uhr

    Seit Bertha Benz´ Ausflug nach Pforzheim wissen wir, dass Bildung sich auch ohne feministisches Kitagedöns lohnt.

  • 783 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 17:55 Uhr

    Mehr Lernen, weniger Spielen? Brauchen wir die Vorschulpflicht? Bildung darf kein Monopol von Stiftungen und Ökonomen sein. Das Bistum Münster muss unter dem neuen Bischof Flagge zeigen und Kirche neu denken: als visionäres „Start-up“ direkt bei den Kindern! Es gilt, Herzensbildung und lebensnahe Allgemeinbildung von Anfang an zu verankern. Doch die beste Förderung fruchtet nicht, wenn das Fundament zu Hause wackelt. Wenn Eltern an der Kalkulation des Haushaltsbudgets scheitern, leidet die gesamte Zukunft der Kinder. Deshalb reicht eine reine Vorschulpflicht nicht aus. Wir brauchen eine verpflichtende Fortbildung für Eltern! Wer planlos Familien gründet, muss fit für das alltägliche Leben gemacht werden. Die Kirche als Start-up für die Jüngsten und als Coach für die Eltern – so retten wir die Bildungsausbildung mit Verstand und Herz! „Aus derselben Blüte zieht die Biene ihren Honig und die Wespe ihr Gift." [Italienisches Sprichwort]

  • 782 Carolin 21.06.2026, 17:54 Uhr

    Vorschule für Kinder ist so sinnvoll wie Schreibkurse für Rentner.

  • 781 Doro 21.06.2026, 17:52 Uhr

    Bildung heißt auch Prioritäten setzen können. Das lernt man fürh, aber nicht in der Vorschule. Da werden Prioritäten eher verschoben, Nicht ganz so wichtig ist aber z.B. das Gendern, wichtiger ist aktuelles Wissen. (Z.B. vor lauter Fußball-WM nicht das Finale der deutschen Basketballmeisterschaft zu vergessen, München gegen Berlin.)

  • 780 Siegfried Guder 21.06.2026, 17:52 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 779 Rasmus 21.06.2026, 17:50 Uhr

    An die ganzen AFD-Freunde hier: Wo sind die AFD-Tüftler und Denker in den letzten 10J (AFD wurde einige Jahre nach der Gründung/Oberursel von Rechten und Rechtsextremisten gekapert) mit ihren Ideen geblieben? Ich höre nichts von denen außer der Diffamierung von dt. etablierten Parteien und Migranten. AFD-ler und deren Fans können nur bashen; mehr steckt nicht dahinter.

  • 778 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 17:49 Uhr

    Mehr Lernen, weniger Spielen? Brauchen wir die Vorschulpflicht? e Debatte um unsere Jüngsten darf nicht länger nur von Stiftungen, Lobbyisten und ökonomischen Margen bestimmt werden! Es ist Zeit, dass auch das Bistum Münster unter dem neuen Bischof endlich klare Flagge zeigt. Bildung ist mehr als nur reines Funktionieren – wir brauchen eine Rückbesinnung auf echte Herzensbildung und lebensnahe Allgemeinbildung. Wie soll ein Kind Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, wenn im Elternhaus elementare Grundlagen fehlen? Wer an der Kalkulation des eigenen Haushaltsbudgets scheitert, kann Kindern die Welt nicht erklären. Das alltägliche Leben muss wieder Einzug in die Bildung finden. Brauchen wir also die Vorschulpflicht als staatliches Auffangnetz? Oder gar den „Familienführerschein“ vor der Familiengründung, um Planlosigkeit zu stoppen? Schaffen wir die Grundlagen für unsere Kinder – mit Verstand und Herz!

  • 777 Siegfried Guder 21.06.2026, 17:43 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 776 Johann Wolfgang 21.06.2026, 17:40 Uhr

    Es irrt der Mensch, so lang er strebt. Habe ich doch damals schon gesagt.

  • 775 Meier 21.06.2026, 17:39 Uhr

    Wir suchen immer noch nach dem Sinn dieser Diskussion heuer.

  • 774 Jacqueline 21.06.2026, 17:37 Uhr

    Wen es etwas gibt, das man der Redaktion bei dieser Themensetzung heute positiv anrechnen könnte, dann vielleicht, dass das Thema evt. als Sommerloch-Überbrückung taugen könnte.

  • 773 Carolin 21.06.2026, 17:36 Uhr

    Immer mehr Kitas schließen, weil es zu wenig Anmeldungen gibt, weil die Geburtenrate von Jahr zu Jahr sinkt. Dieser Trend setzt sich fort fragt man junge Frauen. Über die Folgen gibt es keine Debatte.

  • 772 Siegfried Guder 21.06.2026, 17:35 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 771 Ferdinand P 21.06.2026, 17:32 Uhr

    CDU und SPD schreddern die Bildung und die Sozialsysteme aber haben 1 bis Billionen in den Ukrainekrieg investiert, von unverhältnismäßigen Aufrüstung ganz zu schweigen.

  • 770 Mona 21.06.2026, 17:31 Uhr

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  • 769 Lilli Merboth 21.06.2026, 17:31 Uhr

    Ich liebe dieses Gästebuch und ich freue mich daher auf jede Presseclub-Sendung. Kurz vor dem heutigem Toresschluß möchte ich zu dem Thema eine meiner persönlichen Lebensweisheiten zum Besten geben: "Lernen bringt mehr Spaß als Wissen." Wenn man danach lebt, wird Verkalkung vermieden, da der Geist ständig in Bewegung bleibt. Wissen kann man abhaken, Neues zu lernen kann richtig spannend sein. Das sollte man auch Kindern vermitteln.

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 17:57 Uhr

      Lernen macht vor allem Spass, wenn man seine Vorredner damit ausstechen kann. Deshalb kann man vom ÖRR leider nichts lernen.

  • 768 Pia 21.06.2026, 17:27 Uhr

    Das Aufstiegsversprechen, wenn man viel lernt, wird man was und mit Fleiß erst recht, kann der Staat schon lange nicht mehr einlösen. Ab der Vorschule schon gar nicht. Dann kann man auch gleich wieder Orchideenfächer studieren oder Künstler werden. Janis wollte ja einst einen Mercedes-Benz. (Den hat sie bekanntlich direkt oben beim Lord bestellt. Recht hatte sie.)

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 17:55 Uhr

      Das Aufstiegsversprechen setzt ein Wirtschaftswachstum von >5% voraus, da zuerst die Renditeerwartungen der Oberschicht erfüllt werden müssen, bevor es nach unten durchtropft.

  • 767 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 17:27 Uhr

    Mehr lernen, weniger spielen? Vorschul-Pflicht? Auf keinen Fall !!! Aber alle Kin-der sollten ab dem 3. Lebens-Jahr eine Gratis-KiTa ihrer Gemeinde besuchen kön-nen, damit ihre Mütter genug Geld für den Urlaub verdienen können. Ich hatte nach dem 2. Welt-Krieg das Glück, meine Lehrerin-Mutter für mich alleine zu ha-ben. Mein Vater hat für uns genug Geld verdient. Wir hatten hinter dem Dienst-Haus einen sehr großen Garten. Mein Groß-Vater Bundesbahn-Chef hat für uns den Kartoffel-Acker umgegraben. Ich habe für uns nur an jedem Tag Milch eingekauft.

  • 766 Siegfried Guder 21.06.2026, 17:24 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 765 jürgen s 21.06.2026, 17:22 Uhr

    Wenn die CDU mit den Linken ,nach diesem Parteitag, noch Bildungspolitik machen will,kann jedenfalls nicht mehr behaupten.....Davon haben wir aber garnichts gewußt..könnte noch mal wichtig werden für weitere Wahlen

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 17:44 Uhr

      CDU/CSU können nicht mehr allein regieren. In Baden-Württemberg regiert die CDU wieder mit dem grünen Minister-Präsidenten. Warum sollten CDU/CSU nicht auch mit den Linken regieren können. Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer waren CDU/CSU noch christlich? Was ist christlich? Ich bin als Volks-Wirt auch Religions-Lehrer. In München hatte ich vor über 40 Jahren eine geniale Frau Doktor der Theologie. Die hat mir die Jung-Frauen-Geburt so einfach erklärt: Nachdem Jeschua von Nazareth, immer noch Jesus ge-schimpft, seine spätere Ehe-Frau Maria, die Schwester von Martha und Lazarus gefragt hatte: "Wie kann Gott helfen?" sagte sie ihm: "Wenn Du hilfst, hilft Gott." Damit hat sie das Christus-Kind im Menschen Jeschua geboren. Je-schua war ein heiliger aramäischer Name. Eine Kombination vom jüdischen Namen-Gott Jahwe (Abkürzung von "Ich bin der Gott, der für Euch da ist.") und helfen. Unser Jesus hieß auf Deutsch also Gott Hilft !!! Also: Immer ganz fest an den helfenden Gott in uns glauben.

  • 764 Layla 21.06.2026, 17:20 Uhr

    Wie nennt mn dann den Abschluss, Vorschuldiplom? Es wundert uns sowieso nichts mehr in diesem Land.

  • 763 Rasmus 21.06.2026, 17:16 Uhr

    Ich sehe der Entwicklung Deutschlands sehr positiv entgegen. Deutschland baut stetig immer mehr ab und die EU-Länder freuts. Ein schwaches Deutschland. Kann man auch positiv sehen.

    Antworten (2)
    • jürgen s 21.06.2026, 17:39 Uhr

      Ein schwaches DE kann dann aber auch nicht mehr die freudigen EU Länder finanzieren..und schon ist die Freude bei denen nicht mehr so groß...nich wahr..lol

    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 17:40 Uhr

      Die Alliierten wollten 1945 ein schwaches Deutschland und haben es so konstruiert. Erinnern wir uns, das Grundgesetz ist nicht von deutscher Hand.

  • 762 Marc M. 21.06.2026, 17:15 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 761 Max G. 21.06.2026, 17:13 Uhr

    Kinder, die die Sprache Deutsch weder verstehen noch sprechen, haben in unseren Schulklassen nichts verloren. In diesen Fällen haben Eltern und Staat versagt!

  • 760 Siegfried Guder 21.06.2026, 17:12 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 759 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 17:10 Uhr

    „Wie lässt sich Förderung organisieren, ohne Kindern die Unbeschwertheit zu nehmen?“ Ganz einfach: Schluss mit dem Bürokratie-Irrsinn! Das Praxismodell startet im ersten Monat freitags und samstags für je 8 Stunden. Die Betreuung übernehmen Familien, Paten und Lehramtsstudierende im echten Leben. Dieser Dienst in den Schulen ersetzt endlich die sinnlosen Quarksalber-Lehrgänge der Stadtverwaltung, bei denen am Ende eh nur teures BLA BLA BLA herauskommt! Angestellte und Beamte müssen in der Realität sehen, welche „Spezies“ da in ZUKUNFT auf der Matte steht. Falscheinschätzungen inkompetenter Sachbearbeiter kosten uns Steuerzahler bereits Millionen! Jede verfehlte Sachbearbeitung blockiert die Zukunft unserer Kinder dauerhaft. Statt Unsummen für weltfremde Theorie und dieses Verwaltungsversagen zu verpulvern, gehört die Verwaltung direkt an die Front. Wer diese „Früchtchen“ nicht im Vorschulalter live erlebt, produziert teuren Ausschuss auf Staatskosten! Praxis statt Behörden-Versagen!!

  • 758 Sabrina V 21.06.2026, 17:07 Uhr

    Kein Geld für die Bildung aber Milliarden für die Aufrüstung und den Ukrainekrieg.

    Antworten (1)
    • Max G. 21.06.2026, 17:43 Uhr

      "Kein Geld für Bildung" sind wohl die falschen Worte. Es werden Millionen verplembert für Brandwarnmeldeanlagen, Toiletten, ... von Schulen. Die Frage ist nur, wird damit Bildung erzeugt? Hängt Bildung nicht in erster Linie von der Bereitschaft und der Begabung des Schülers ab? Der Zustand der Toilette hat in diesem Zusammenhang in meiner Schulzeit keine eine Rolle gespielt. (Die Frage, wer hat die Toiletten in diesen Zustand gebracht, erspare ich mir.) ... Letztlich haben Sie dennoch recht. Lieber in Toiletten investiert als in Kriege!