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Presseclub Mehr Lernen, weniger Spielen: Brauchen wir eine Vorschulpflicht?

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Stand: 19.06.2026, 16:49 Uhr

Kommentare zum Thema

798 Kommentare

  • 798 Rudolf Pflöcker 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 797 Adalbert 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Kompetenz im Studio - das wäre mal was.

  • 796 Uli 21.06.2026, 17:59 Uhr

    War nix heute.

  • 795 Morten 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Die Sendung hat mir nicht wirklich gefallen. Hier: Bearbeitungszeiten über 65 Minuten. 139 (!) Beiträge von 765 verboten. Dann die dumme Werbung für diese komische Partei.

  • 794 Albert 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Kinder wachsen gemeinsam auf. In diesem Sinn habe wir als Elterninitiative Krabbelgruppe, Kita, Vorschule selbst organisiert.

  • 793 Menno 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Was Vorschule mit Corona zu tun hat ...? Aus meiner Sicht wenig. Ich habe mich nicht impfen lassen. Aber ich bin für Vorschule. Und gegen AfD.

  • 792 Fokko 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Da hier heute - tlw. subtil - Werbung für AfD kam: Ich finde die auch toll. Das muß man mal nachmachen. 150 % für Bundeswehr aber Friedenspartei. Wers glaubt. Geht doch erst mal in die Vorschule.

  • 791 Friedemann Schaal 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Wegen vielfachem Missbrauch meines Namens im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten der von mir heute geposteten Kommentare : #1, #1/1, #1/17:44Uhr, #1/17:46 Uhr, #1/17:52Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Übrigens bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !

  • 790 Sebastian Hagenow 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 789 Nele 21.06.2026, 17:59 Uhr

    Wir freuen uns wieder auf echte Themen.

  • 788 orlev 21.06.2026, 17:59 Uhr

    „Für mich war dieser Arbeitgebertag ein Schlüsselerlebnis, weil da besonders deutlich wurde, gegen wen wir gemeinsam kämpfen müssen. Die Schwarzgruppe baut in Brandenburg für 11 Mrd. ein KI-Zentrum mit grüner Energie und ohne Finanzunterstützung wie bei Musk. Für Datensouveränität gegen Microsoft und Amazon und liefert so die Steuern der Zukunft für Bildungsinvestitionen. Linke beschimpfen Merz als Nazi. Gewerkschaften und SPD kämpfen für eine heile Welt vor 110 Jahren, den 8-Stunden-Tag. Feindbild und Realität. Ihr müsst das zusammenbekommen. Irgendwo muss Bildung erwirtschaftet werden.

  • 787 Mona 21.06.2026, 17:58 Uhr

    Fazit: eine verzichtbare Diskussion über "Vorschule".

  • 786 Konstantin 21.06.2026, 17:58 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 785 Udo Zindler 21.06.2026, 17:58 Uhr

    Die Lehrer sind massenweise gefrustet, laut der Potsdamer Lehrerstudie sind fast 30 Prozent der Lehrkräfte stark burn-out-gefährdet. Deutschland hat sich mit der Zufuhr nicht deutsch sprechender Menschen zu viel zugemutet. Nun ist guter Rat teuer. Eine Problemlösung ist nicht in Sicht. Aus wir schaffen das wurde ganz klar wir schaffen das nicht.

  • 784 Beate 21.06.2026, 17:57 Uhr

    Seit Bertha Benz´ Ausflug nach Pforzheim wissen wir, dass Bildung sich auch ohne feministisches Kitagedöns lohnt.

  • 783 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 17:55 Uhr

    Mehr Lernen, weniger Spielen? Brauchen wir die Vorschulpflicht? Bildung darf kein Monopol von Stiftungen und Ökonomen sein. Das Bistum Münster muss unter dem neuen Bischof Flagge zeigen und Kirche neu denken: als visionäres „Start-up“ direkt bei den Kindern! Es gilt, Herzensbildung und lebensnahe Allgemeinbildung von Anfang an zu verankern. Doch die beste Förderung fruchtet nicht, wenn das Fundament zu Hause wackelt. Wenn Eltern an der Kalkulation des Haushaltsbudgets scheitern, leidet die gesamte Zukunft der Kinder. Deshalb reicht eine reine Vorschulpflicht nicht aus. Wir brauchen eine verpflichtende Fortbildung für Eltern! Wer planlos Familien gründet, muss fit für das alltägliche Leben gemacht werden. Die Kirche als Start-up für die Jüngsten und als Coach für die Eltern – so retten wir die Bildungsausbildung mit Verstand und Herz! „Aus derselben Blüte zieht die Biene ihren Honig und die Wespe ihr Gift." [Italienisches Sprichwort]

  • 782 Carolin 21.06.2026, 17:54 Uhr

    Vorschule für Kinder ist so sinnvoll wie Schreibkurse für Rentner.

  • 781 Doro 21.06.2026, 17:52 Uhr

    Bildung heißt auch Prioritäten setzen können. Das lernt man fürh, aber nicht in der Vorschule. Da werden Prioritäten eher verschoben, Nicht ganz so wichtig ist aber z.B. das Gendern, wichtiger ist aktuelles Wissen. (Z.B. vor lauter Fußball-WM nicht das Finale der deutschen Basketballmeisterschaft zu vergessen, München gegen Berlin.)

  • 780 Siegfried Guder 21.06.2026, 17:52 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 779 Rasmus 21.06.2026, 17:50 Uhr

    An die ganzen AFD-Freunde hier: Wo sind die AFD-Tüftler und Denker in den letzten 10J (AFD wurde einige Jahre nach der Gründung/Oberursel von Rechten und Rechtsextremisten gekapert) mit ihren Ideen geblieben? Ich höre nichts von denen außer der Diffamierung von dt. etablierten Parteien und Migranten. AFD-ler und deren Fans können nur bashen; mehr steckt nicht dahinter.

  • 778 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 17:49 Uhr

    Mehr Lernen, weniger Spielen? Brauchen wir die Vorschulpflicht? e Debatte um unsere Jüngsten darf nicht länger nur von Stiftungen, Lobbyisten und ökonomischen Margen bestimmt werden! Es ist Zeit, dass auch das Bistum Münster unter dem neuen Bischof endlich klare Flagge zeigt. Bildung ist mehr als nur reines Funktionieren – wir brauchen eine Rückbesinnung auf echte Herzensbildung und lebensnahe Allgemeinbildung. Wie soll ein Kind Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, wenn im Elternhaus elementare Grundlagen fehlen? Wer an der Kalkulation des eigenen Haushaltsbudgets scheitert, kann Kindern die Welt nicht erklären. Das alltägliche Leben muss wieder Einzug in die Bildung finden. Brauchen wir also die Vorschulpflicht als staatliches Auffangnetz? Oder gar den „Familienführerschein“ vor der Familiengründung, um Planlosigkeit zu stoppen? Schaffen wir die Grundlagen für unsere Kinder – mit Verstand und Herz!

  • 777 Siegfried Guder 21.06.2026, 17:43 Uhr

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  • 776 Johann Wolfgang 21.06.2026, 17:40 Uhr

    Es irrt der Mensch, so lang er strebt. Habe ich doch damals schon gesagt.

  • 775 Meier 21.06.2026, 17:39 Uhr

    Wir suchen immer noch nach dem Sinn dieser Diskussion heuer.

  • 774 Jacqueline 21.06.2026, 17:37 Uhr

    Wen es etwas gibt, das man der Redaktion bei dieser Themensetzung heute positiv anrechnen könnte, dann vielleicht, dass das Thema evt. als Sommerloch-Überbrückung taugen könnte.

  • 773 Carolin 21.06.2026, 17:36 Uhr

    Immer mehr Kitas schließen, weil es zu wenig Anmeldungen gibt, weil die Geburtenrate von Jahr zu Jahr sinkt. Dieser Trend setzt sich fort fragt man junge Frauen. Über die Folgen gibt es keine Debatte.

  • 772 Siegfried Guder 21.06.2026, 17:35 Uhr

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  • 771 Ferdinand P 21.06.2026, 17:32 Uhr

    CDU und SPD schreddern die Bildung und die Sozialsysteme aber haben 1 bis Billionen in den Ukrainekrieg investiert, von unverhältnismäßigen Aufrüstung ganz zu schweigen.

  • 770 Mona 21.06.2026, 17:31 Uhr

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  • 769 Lilli Merboth 21.06.2026, 17:31 Uhr

    Ich liebe dieses Gästebuch und ich freue mich daher auf jede Presseclub-Sendung. Kurz vor dem heutigem Toresschluß möchte ich zu dem Thema eine meiner persönlichen Lebensweisheiten zum Besten geben: "Lernen bringt mehr Spaß als Wissen." Wenn man danach lebt, wird Verkalkung vermieden, da der Geist ständig in Bewegung bleibt. Wissen kann man abhaken, Neues zu lernen kann richtig spannend sein. Das sollte man auch Kindern vermitteln.

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 17:57 Uhr

      Lernen macht vor allem Spass, wenn man seine Vorredner damit ausstechen kann. Deshalb kann man vom ÖRR leider nichts lernen.

  • 768 Pia 21.06.2026, 17:27 Uhr

    Das Aufstiegsversprechen, wenn man viel lernt, wird man was und mit Fleiß erst recht, kann der Staat schon lange nicht mehr einlösen. Ab der Vorschule schon gar nicht. Dann kann man auch gleich wieder Orchideenfächer studieren oder Künstler werden. Janis wollte ja einst einen Mercedes-Benz. (Den hat sie bekanntlich direkt oben beim Lord bestellt. Recht hatte sie.)

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 17:55 Uhr

      Das Aufstiegsversprechen setzt ein Wirtschaftswachstum von >5% voraus, da zuerst die Renditeerwartungen der Oberschicht erfüllt werden müssen, bevor es nach unten durchtropft.

  • 767 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 17:27 Uhr

    Mehr lernen, weniger spielen? Vorschul-Pflicht? Auf keinen Fall !!! Aber alle Kin-der sollten ab dem 3. Lebens-Jahr eine Gratis-KiTa ihrer Gemeinde besuchen kön-nen, damit ihre Mütter genug Geld für den Urlaub verdienen können. Ich hatte nach dem 2. Welt-Krieg das Glück, meine Lehrerin-Mutter für mich alleine zu ha-ben. Mein Vater hat für uns genug Geld verdient. Wir hatten hinter dem Dienst-Haus einen sehr großen Garten. Mein Groß-Vater Bundesbahn-Chef hat für uns den Kartoffel-Acker umgegraben. Ich habe für uns nur an jedem Tag Milch eingekauft.

  • 766 Siegfried Guder 21.06.2026, 17:24 Uhr

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  • 765 jürgen s 21.06.2026, 17:22 Uhr

    Wenn die CDU mit den Linken ,nach diesem Parteitag, noch Bildungspolitik machen will,kann jedenfalls nicht mehr behaupten.....Davon haben wir aber garnichts gewußt..könnte noch mal wichtig werden für weitere Wahlen

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 17:44 Uhr

      CDU/CSU können nicht mehr allein regieren. In Baden-Württemberg regiert die CDU wieder mit dem grünen Minister-Präsidenten. Warum sollten CDU/CSU nicht auch mit den Linken regieren können. Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer waren CDU/CSU noch christlich? Was ist christlich? Ich bin als Volks-Wirt auch Religions-Lehrer. In München hatte ich vor über 40 Jahren eine geniale Frau Doktor der Theologie. Die hat mir die Jung-Frauen-Geburt so einfach erklärt: Nachdem Jeschua von Nazareth, immer noch Jesus ge-schimpft, seine spätere Ehe-Frau Maria, die Schwester von Martha und Lazarus gefragt hatte: "Wie kann Gott helfen?" sagte sie ihm: "Wenn Du hilfst, hilft Gott." Damit hat sie das Christus-Kind im Menschen Jeschua geboren. Je-schua war ein heiliger aramäischer Name. Eine Kombination vom jüdischen Namen-Gott Jahwe (Abkürzung von "Ich bin der Gott, der für Euch da ist.") und helfen. Unser Jesus hieß auf Deutsch also Gott Hilft !!! Also: Immer ganz fest an den helfenden Gott in uns glauben.

  • 764 Layla 21.06.2026, 17:20 Uhr

    Wie nennt mn dann den Abschluss, Vorschuldiplom? Es wundert uns sowieso nichts mehr in diesem Land.

  • 763 Rasmus 21.06.2026, 17:16 Uhr

    Ich sehe der Entwicklung Deutschlands sehr positiv entgegen. Deutschland baut stetig immer mehr ab und die EU-Länder freuts. Ein schwaches Deutschland. Kann man auch positiv sehen.

    Antworten (2)
    • jürgen s 21.06.2026, 17:39 Uhr

      Ein schwaches DE kann dann aber auch nicht mehr die freudigen EU Länder finanzieren..und schon ist die Freude bei denen nicht mehr so groß...nich wahr..lol

    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 17:40 Uhr

      Die Alliierten wollten 1945 ein schwaches Deutschland und haben es so konstruiert. Erinnern wir uns, das Grundgesetz ist nicht von deutscher Hand.

  • 762 Marc M. 21.06.2026, 17:15 Uhr

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  • 761 Max G. 21.06.2026, 17:13 Uhr

    Kinder, die die Sprache Deutsch weder verstehen noch sprechen, haben in unseren Schulklassen nichts verloren. In diesen Fällen haben Eltern und Staat versagt!

  • 760 Siegfried Guder 21.06.2026, 17:12 Uhr

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  • 759 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 17:10 Uhr

    „Wie lässt sich Förderung organisieren, ohne Kindern die Unbeschwertheit zu nehmen?“ Ganz einfach: Schluss mit dem Bürokratie-Irrsinn! Das Praxismodell startet im ersten Monat freitags und samstags für je 8 Stunden. Die Betreuung übernehmen Familien, Paten und Lehramtsstudierende im echten Leben. Dieser Dienst in den Schulen ersetzt endlich die sinnlosen Quarksalber-Lehrgänge der Stadtverwaltung, bei denen am Ende eh nur teures BLA BLA BLA herauskommt! Angestellte und Beamte müssen in der Realität sehen, welche „Spezies“ da in ZUKUNFT auf der Matte steht. Falscheinschätzungen inkompetenter Sachbearbeiter kosten uns Steuerzahler bereits Millionen! Jede verfehlte Sachbearbeitung blockiert die Zukunft unserer Kinder dauerhaft. Statt Unsummen für weltfremde Theorie und dieses Verwaltungsversagen zu verpulvern, gehört die Verwaltung direkt an die Front. Wer diese „Früchtchen“ nicht im Vorschulalter live erlebt, produziert teuren Ausschuss auf Staatskosten! Praxis statt Behörden-Versagen!!

  • 758 Sabrina V 21.06.2026, 17:07 Uhr

    Kein Geld für die Bildung aber Milliarden für die Aufrüstung und den Ukrainekrieg.

    Antworten (1)
    • Max G. 21.06.2026, 17:43 Uhr

      "Kein Geld für Bildung" sind wohl die falschen Worte. Es werden Millionen verplembert für Brandwarnmeldeanlagen, Toiletten, ... von Schulen. Die Frage ist nur, wird damit Bildung erzeugt? Hängt Bildung nicht in erster Linie von der Bereitschaft und der Begabung des Schülers ab? Der Zustand der Toilette hat in diesem Zusammenhang in meiner Schulzeit keine eine Rolle gespielt. (Die Frage, wer hat die Toiletten in diesen Zustand gebracht, erspare ich mir.) ... Letztlich haben Sie dennoch recht. Lieber in Toiletten investiert als in Kriege!

  • 757 Schmidt, K. 21.06.2026, 17:05 Uhr

    Heute ist offensichtlich, was viele von uns damals schon geahnt haben: Eva Herman hatte recht.

  • 756 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 17:04 Uhr

    „Wie lässt sich solche Förderung organisieren, ohne dass Kindern ihre spielerische Unbeschwertheit genommen wird?"[ARD/WDR] Ganz einfach. Der 1. Monat findet ab Freitag Nachmittag statt und Samstags Vormittag je 8 Stunden. Begleitpersonen sind die Eltern und Großeltern, Patentanten, Patenonkel, Studentische Hilfskräfte, die auf Lehramt studieren. Damit die Ämter einer Stadtverwaltung „Diese Früchtchen der Zukunft" schon im Vorschulalter kennen lernen, ist der Dienst in der Schule der Ersatz für Quarksalber Lehrgänge der Verwaltung, bei dem sowieso nur BLA BLA BLA heraus kommt. Angestellte und Beamte der Stadtverwaltung müssen in der Praxis schon erkennen, was da an SPEZIES in ZUKUNFT auf der MATTE steht.

  • 755 Susanne B. 21.06.2026, 17:03 Uhr

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  • 754 Fritz Dieterlein 21.06.2026, 17:00 Uhr

    2010 hatte Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ die Fortsetzung des Verfalls der Bildungsleistung prognostiziert. Es kam tatsächlich noch viel schlimmer. Mit der Ampel kam der rasante Abstieg im Land der Tüftler und Denker. Der sog. Rassismus ist eine überlebenswichtige Naturkonstante! …da er mit allen mitteln bekämpft wird wurde Sarrazin zum Propheten . M.f.G.

    Antworten (2)
    • Lilli Merboth 21.06.2026, 17:33 Uhr

      Der wurde aber leider hinter die Brandmauer verbannt.

    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 17:37 Uhr

      Der Verfall des Bildungssystems begann lange vor 2010, den zu prognostizieren musste man kein Genie sein. In Demokratien scheint es ein Gesetz zu geben, welches besagt, dass die Inkompetenz jeder aktuellen Regierung die der Vorgänger um einen exponentiell wachsenden Anteil überschreitet. In den USA ist das sehr deutlich, in der BRD allerdings auch. Man dachte mal, die Regierung Kohl wäre der Tiefpunkt bundesdeutscher Politik, aber nein, seine Nachfolger tauchten tiefer, usw. usf. Auch die Regierung Merz wird alsbald unterboten werden.

  • 753 Ute 21.06.2026, 16:59 Uhr

    "Vorschulpflicht"...auf die Idee muss man erstmal kommen. Was für ein aktionistischer Nonsens, wieder eine Einschränkung mehr, wieder eine Regulierungsmaßnahme mehr. Wozu soll das noch gut sein? An Kultur sieht man gut, wo wir angekommen sind: niemand kann sich noch konzentrieren und mal zuhören. Ein Beispiel und hierzu passender kultureller Spiegel der Gesellschaft ist das Fernsehen. In Derrick z.B. war nahezu jede Krimi-Folge ein fundiertes Epos, einem Kammerschauspiel gleich und stets topbesetzt mit schauspielerischen Hochkarätern. Wer etwas auf sich hielt, spielte irgendwann bei Derrick mit. Heute sind Krimis nur noch schrilles Actiongetöse und Geballer.

  • 752 Jan Rütters 21.06.2026, 16:57 Uhr

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  • 751 Fritz Dieterlein 21.06.2026, 16:56 Uhr

    Schopenhauer: “Der gesunde Menschenverstand kann einen großen Teil der Bildung ersetzen, aber keine Bildung kann den gesunden Menschenverstand ersetzen.” Das ist der Grund, warum “einfache” Leute viel häufiger die Corona, die Klimalüge und vor allem das AfD Bashing durchschaut haben. Die “Gebildeten” aber fielen zum größten Teil der massiven Regierungspropaganda zum Opfer,vor allem der vom ÖRR. Selbst heute verteidigen sie Lügen - sie müssten ja sonst zugeben, wie wenig gesunden Menschenverstand oder Charakter sie haben. M.f.G.

    Antworten (5)
    • Boll 21.06.2026, 17:12 Uhr

      Da geb ich Ihnen voll recht ! Ob bei der Masseneinwanderung hauptsächlich Von nicht wenig analphabeten aus gewissen Glaubensländern, ob die Corona Impfung hat keine Nebenwirkung- Story,ob wir müssen auf teufelkommraus aufrüsten- der Russe könnte Uns angreifen- die werden nach 4 Jahren mit der Ukraine nicht fertig ?! Warum glauben so viele diese Geschichten, warum denken die nicht logisch? Einfach auch Hirn einschalten

    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 17:19 Uhr

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    • Lilli Merboth 21.06.2026, 17:35 Uhr

      Wer einen Fehler macht, und den nicht zugibt, begeht schon den nächsten.

    • Manfred P 21.06.2026, 17:41 Uhr

      Fritz: Anscheinend befürworten Sie ein faschistisch strukturiertes Deutschland unter der AFD.

    • Lilli Merboth 21.06.2026, 17:48 Uhr

      Diese Weisheit gefällt mir, werde ich mir auf jeden Fall merken (schon im Kopf gespeichert).

  • 750 Max G. 21.06.2026, 16:55 Uhr

    Haben Kinder keine Eltern? Es ist nicht (nur) Armut. Es ist Verantwortungslosigkeit der Eltern! Eltern sollten endlich wieder Eltern sein, so wie ich es von früher kenne. Wer gewillt ist, seinen Kindern eine Zukunft zu sichern, der sucht und findet Lösungen - wenn es sein muss, auch mit Verzicht. Die so genannte Armut war früher mehr verbreitet als heute, dennoch fanden die Menschen Wege. Der Staat sollte fair jede Begabung fördern. Aber er kann und sollte Eltern nicht ersetzen und ist auch nicht für alles verantwortlich!

  • 749 Siegfried Guder 21.06.2026, 16:54 Uhr

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  • 748 Albers 21.06.2026, 16:52 Uhr

    Nochmal den Hinweis : es gibt Mitbürger die mit unregeläßigen Arbeitszeiten, z.B. Schichtbetrieb, arbeiten und Steuern zahlen. Sollen die ihre Kleinkinder, angepaßt an die Arbeitszeit, mit wechselnden Bezugspersonen, in Kitas schicken ? Oder dürfen die mit finanzieller Unterstützung auch individuelle Lösungen suchen und praktizieren ? Oder dürfen die nur bezahlen ?

  • 747 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 16:48 Uhr

    Mehr lernen, weniger spielen? Kinder sollten ab dem 3. Lebens-Jahr von ihrer Oma oder einer alten Nachbarin gratis in die nächste KiTa gebracht werden, damit ihre Mütter für den Urlaub genug Geld verdienen können. Wenn kleine Kinder nämlich schon gut in Bilder-Büchern lesen können, haben sie ab dem 6. Lebens-Jahr bessere Schul- und Berufs-Chancen. Als ich 1966 das Abitur bekam, schafften das nur 3 % eines Jahrgangs; seit Jahren je nach den 16 Bundes-Länder über oder unter 50 %. Ich bekam 1966 das Abitur, weil ich meine Lehre-rin-Mutter in den ersten 8 Jahren für mich alleine hatte. Als ich in ihrem Bauch unterwegs war, durfte sie keine Lehrerin mehr sein. Mein Vater hat genug Geld für uns verdient. Urlaub hatte ich in den Sommer-Ferien mit meiner Mutter auf Sylt im großen Zelt. Mein Vater hat uns am Sonnabend hingefahren, eine Nacht mit uns geschlafen und dann zurück zur Arbeit. Er bekam damals im Jahr nur 14 Tage Urlaub. Als meine Mutter wieder Lehrerin war, hatte sie mit mir Ferien.

    Antworten (2)
    • Mona 21.06.2026, 17:07 Uhr

      Hallloooo- wo leben Sie? Heute sind nicht alle Oma's alt. Was soll das mit der alten Nachbarin? Könnte auch eine junge Nachbarin sein.

    • Götz Brauner 21.06.2026, 17:36 Uhr

      Herr Ahlers, Ihre ständig x-mal wiederholten Kommentare sind einfach nur lästig und werden dem Thema der Sendung kaum gerecht.

  • 746 Fritz Dieterlein 21.06.2026, 16:48 Uhr

    In München organisierte die Lehramtsstudentin Lisa Pöttinger eine einseitig linke Demonstration.Jetzt findet sie die terroristische Attacke auf das Tesla-Werk ganz prima.Allen, die hier eine Exmatrikulation der Dame fordern,sei gesagt,dass Linksradikalität in Deutschland karrierefördernd ist.Einfach mal die berufliche u. politische Entwicklung einiger Politiker anschauen.Trittin war Mitglied der linksradikalen Sozialistischen Bündnisliste u.nach seinem Studium wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni in Göttingen,Kretschmann war im Kommunistischen Bund Westdeutschlands u. nach einer Warteschleife an einer privaten Schule wartete dann die Verbeamtung als Gymnasiallehrer.Angesichts derartiger Biografien steht eine Anstellung im deutschen Bildungssystem für Frau Pollinger nichts im Wege.Es sei denn, sie geht gleich „über Los“ in den Bundestag (neues Monopoly). M.f.G.

    Antworten (1)
    • Boll 21.06.2026, 17:15 Uhr

      Herrlich- da werden die linkslastigen Bessermenschen hyperventilieren

  • 745 HP Wohlmann 21.06.2026, 16:47 Uhr

    Die heutige Sendung befasste sich leider nur mit einem kleinen Teil der deutschen Bildungsmisere. Deutschland steckt in einem strukturellen Bildungsproblem: Die soziale Herkunft entscheidet über den Bildungserfolg, von der Kita bis zur Hochschule. Frühkindliche Förderung, Übergänge ins Schulsystem, Abschlusschancen – überall zeigen sich Herkunftseffekte, die unser gegliedertes System nicht ausgleicht, sondern verstärkt. Die frühe Selektion sortiert Talente nach Milieu, nicht nach Fähigkeit. Ein Land mit schrumpfender Bevölkerung kann sich das schlicht nicht leisten. Andere Länder – etwa die nordischen Staaten, Kanada oder die Niederlande – zeigen, dass spätere Selektion, starke Ganztagssysteme und professionelle Teams soziale Spaltung reduzieren und Leistung steigern. Erfolge zeigen die PISA-Studien. Das deutsche dreigliedrige Schulsystem bleibt dagegen der größte Ungleichheitsverstärker. Deutschland braucht endlich ein integriertes Sekundarschulsystem nach skandinavischem Vorbild.

  • 744 Morten 21.06.2026, 16:45 Uhr

    Computervorschule. ;) Zu Kommentar 683: Leon ... "Könnte dieses Gästebuch nicht bitte mal etwas modernisiert und mit Suchfunktion versehen werden?" Antwort: Die Suchfunktion ist im Browser. Die Aufteilung der Seiten ist zu kleingliedrig. Der WDR könnte einbauen, dass Seiten DIREKT angesteuert werden können. Oder die Nummern einzelner Beiträge einzugeben sind. Bis dahin geht es so: "Weitere Kommentare" klicken. Dann den Link "Weitere Kommentare laden" in einem neuen Tab öffnen. Die URL bearbeiten: Alles hinter HTML kann weg. "compage-2" wird verändert z.B. in "compage-200". Abschicken. Dann noch einmal "Weitere Kommentare" klicken. TaTa: ALLE Beiträge sind auf einer Seite. Wem das zu umständlich ist, jetzt noch die einzelnen Beiträge aufzuklappen: JavaSkript ausschalten. Neu laden. Alle Beiträge sind offen.

  • 743 J. Lang 21.06.2026, 16:41 Uhr

    Ich arbeite im Kindergarten und finde dass viele Punkte in der Sendung angesprochen wurden die wichtig sind u.a. : Gruppen zu groß, in Bayern arbeiten 2 Betreuerinnen mit 25 Kindern- es bleibt hier wenig Zeit um individuelle Förderung zu ermöglichen. Des Weiteren habe ich es auch oft erlebt, dass von seitens der BetreuerInnen einfach zu wenig gemacht wird, hier bräuchte es viel mehr Kontrollen seitens der Fachaufsichten, dies wäre ein Punkt von einer langen Liste. Die Qualität der pädagogischen Arbeit wird in keinster Weise überprüft. Das System der frühkindlichen Bildung benötigt dringend eine grundlegende Reformierung.

    Antworten (1)
    • Holm 21.06.2026, 17:00 Uhr

      .....es bleibt zuwenig Zeit....und das wollen viele Eltern ihren Kleinen nicht antun, der Mehrheit unserer Politiker ist es dagegen offensichtlich vollkommen egal.

  • 742 jürgen s 21.06.2026, 16:41 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 741 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 16:40 Uhr

    Schluss mit den zahnlosen Wunschzetteln an der Basis! Die Aufgabe des Presseclubs ist der Weckruf, nicht das Hofieren. Die nackte Wahrheit lautet: Wir brauchen die radikale Vorschulpflicht! Es ist eine Schande, wie die Politik die frühkindliche Bildung dem Zufall überlässt. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ darf kein leeres Kirchen-Phrasendreschen sein. Diese Vorschulpflicht muss von der Kirche mit aller Härte eingefordert werden! Münsters neuer Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ muss in der Friedensreiterstadt sofort als streitbarer Vorreiter vorangehen. Zwingt er die Politik endlich zum Bau eines echten Kinder-Hauses? Nur durch Pflichterfüllung, Leistung und die harten, fairen Regeln des Sports lernen Kinder wieder den Sinn des Lebens und Respekt. Wer nicht gibt, kann nicht nehmen. Die Journalisten werden dem neuen Oberhirten und der Politik genau auf die Finger schauen. Man sieht sich im Leben immer zweimal!

  • 740 Saskia 21.06.2026, 16:40 Uhr

    Eine Gesellschaft, in der kaum noch jemand ungestützt alle 16 Bundesländer aufzählen kann, diskutiert über ene "Vorschulpflicht". Wunderbar.

  • 739 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 16:36 Uhr

    Der Presseclub beweist heute seine Pflicht: Er legt den Finger in die Wunde. Journalisten dürfen keine Wunschzettel abtippen, sie müssen Taten fordern! Wir brauchen an der Basis endlich eine konsequente Vorschulpflicht. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ – das muss auch von der Kirche lautstark eingefordert werden! In der Friedensreiterstadt Münster steht der neue Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ vor einer historischen Aufgabe: Wird er als Vorreiter die Politik bewegen, endlich ein großes Kinder-Haus zu bauen? Ein Ort, an dem alle Kinder durch Vorschulpflicht gut und gerne lernen? Wissen in der Schule, gepaart mit Praxis bei Spiel und Sport: Nur durch klare Regeln und Pflichterfüllung erkennen Kinder den Sinn des Lebens. Geben ist seliger als Nehmen. Die Journalisten werden genau hinschauen, ob den feierlichen Worten der Amtseinführung Taten folgen. Man sieht sich im Leben immer zweimal!

  • 738 Siegfried Guder 21.06.2026, 16:36 Uhr

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  • 737 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 16:34 Uhr

    Gegen Wunschzettel, für die Vorschulpflicht: Journalismus als Weckruf an Politik und Kirche! Der Presseclub beweist heute wieder seine ureigene, unverzichtbare Pflicht: Er legt den Finger in die Wunden unserer Gesellschaft. Journalisten dürfen keine bequemen Wunschzettel abtippen – sie müssen die unbequemen Wahrheiten aussprechen und das Handeln an der Basis einfordern!Und die Wahrheit des heutigen Tages lautet: Wir brauchen endlich eine konsequente Vorschulpflicht! Es darf nicht länger dem Zufall überlassen werden, ob unsere Kleinsten die Werkzeuge für ein gelingendes Leben erhalten. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ – dieses Wort darf kein Lippenbekenntnis bleiben. Diese Pflicht zur frühkindlichen Bildung muss gerade auch von der Kirche mit aller Härte eingefordert werden! Es reicht nicht mehr, zu bitten; die Kirche muss hier als moralische Instanz aktiv Druck auf die Politik ausüben. Genau hier schaut ganz Deutschland heute auf Münster. Am Tag seiner feierlichen Amtseinführung

  • 736 Karla 21.06.2026, 16:32 Uhr

    Die Kinder hat wieder mal keiner gefragt.

  • 735 Horst S 21.06.2026, 16:31 Uhr

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  • 734 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 16:29 Uhr

    Werden sie endlich den Mut aufbringen, ein großes Kinder-Haus zu bauen? Ein Haus, in dem alle Kinder wieder gut, behütet und Seite 2 von 2 vor allem gerne lernen wollen und können?Es geht um die Seele unserer Gesellschaft. Werden unsere Kinder den wahren Sinn des Lebens wiederentdecken? Durch fundiertes Wissen in der Schule und die lebendige Anwendung in der Praxis – bei Sport, Spiel und Spannung? Nur wenn sie die fairen Regeln des Sports für sich selber nutzen, werden sie fürs Leben profitieren.Denn am Ende zählen die ewigen Wahrheiten: Geben ist seliger als Nehmen. Und man sieht sich im Leben immer zweimal. Möge dieser Neuanfang ein Segen für die Schwächsten unter uns sein.

  • 733 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 16:27 Uhr

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  • 732 Siegfried Guder 21.06.2026, 16:27 Uhr

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  • 731 Marc M. 21.06.2026, 16:25 Uhr

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  • 730 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 16:22 Uhr

    Ja, wir brauchen wieder mehr Pflichterfüllung an der Basis, anstatt dauernd Wunschzettel zu schreiben, die das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht. Lasset die KINDLEIN zu mir kommen. Mit einem feierlichen Gottesdienst empfängt das Bistum Münster seinen neuen Bischof, Dr. Heiner Wilmer SCJ. Bereits im März wurde seine Ernennung bekannt gegeben, ein Jahr nachdem noch Papst Franziskus den altersbedingten Rücktritt von Bischof Dr. Felix Genn angenommen hatte, der fast 16 Jahre lang das Bistum geleitet hat. des Friesenmissionars im Jahr 793 zurück. Wird der NEUE BISCHOF die POLITIK in Münster bewegen können, endlich ein großes KINDER-HAUS zu bauen, in dem alle KINDER wieder gut und gerne lernen wollen und können. Werden die KINDER den SINN des LEBENS durch WISSEN in der Schule und Anwendung in der Praxis bei Sport, Spiel, Spannung erkennen und die REGELN des SPORTS für sich selber nutzen und profitieren? Geben ist besser als Nehmen. Man sieht sich im Leben immer zweimal.

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    • Gert Spötter 21.06.2026, 16:45 Uhr

      "Lasset die KINDLEIN zu mir kommen " sagte der Bischof ? Echt ? In aller Öffentlichkeit ?

  • 729 Leonie 21.06.2026, 16:21 Uhr

    Frühkindliche "Bildung" gibt es nicht.

    Antworten (2)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 16:34 Uhr

      Seit es 'junge' Eltern gibt, die das halbe Berufsleben schon hinter sich haben, mithin eine gutes Einkommen erzielen, hat man die Frühförderung entdeckt, um den Helikoptermüttern den einen oder anderen Euro aus dem Geldbeutel zu leiern. Natürlich brauchen Vorschulkinder keine organisierte Förderung, in natürlich gewachsenen Bevölkerungen erledigt das die Strasse, das Dorf, die Grosseltern. Aber man kann damit gut und leicht Geld verdienen ...

    • Carsten M 21.06.2026, 17:06 Uhr

      wohl aber Förderung von Interessen und von Eigenschaften.Ähnlich der Geschenkauswahl zu Weihnachten(Ball,Baukasten oder Puppe).So gesehen kann man sehr wohl logisches oder komplexes Denken fördern.Zb kann man Sprachen und Schwimmen im Kleinkindalter leichter und besser erlernen als später. Mal ein Lob an den WDR das viele Kommentare stehen bleiben die nicht gerade systemfreundlich sind.So muß ich leider auch so manches Fußballspiel beim ZDF streichen(Frau N und Trainer S),wenn man Genuß und Unterhaltung haben möchte.Das es auch anders geht zeigt die Kombination T.Bartels/A.Schuldt im ARD.Auch läuft der Sender Welt in Sachen Meinungsfreiheit und meine Welt meine Meinung den Rechtlichen immer mehr Demokratieerleben ab.Ohne perfect zu sein und ohne Zwangsgebühren.So ist auch die Journalstenrunde verbesserungswürdig.Manchmal sollte man Schritte zurückgehen(Vergangenheit),um voranzukommen.Ausgrenzung war nie ein gutes Konzept und führt letztendlich immer zum Gegenteil.

  • 728 Siegfried Guder 21.06.2026, 16:21 Uhr

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  • 727 Kerstin Voß 21.06.2026, 16:18 Uhr

    Beim Wohngeld soll es sehr große Einschnitte geben. Das führt dazu, dass jene Eltern noch weniger Geld für die Bildung ihrer Kinder ausgeben können. Das ist ja ein Meilenstein an Ideen aus der regierungsnahen Truppe. Armut und Wohnungsarmut steigen. Wir sind jetzt schon in EU und OECD unterdurchschnittlich. Das wird weiterhin bergab gehen.

    Antworten (3)
    • Uwe Frede 21.06.2026, 16:43 Uhr

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    • Martin.F 21.06.2026, 16:50 Uhr

      Etwas muss ja passieren! Vorschlag: Kindergarten und Schulbesuch bis zum Studium kostenlos. Inc. 1 Mahlzeit. Finanziert durch 70€ vom Kindergeld. Kindergeld ab 75000€ 50% / ab 120000€ 0 Kindergeld. Kinderzuschlag für Beamte ab gehobener Dienst 50% Kinderzuschlag für Beamte und Abgeordnete Endstufe auch Pension 0 Kindergeld Warum sind ausschließlich Arbeiter, Rentner und Patienten die dummen? Warum sind nicht alle Einkommensarten sozialabgabepflichtig?

    • Lilli Merboth 21.06.2026, 17:42 Uhr

      Bildung gibt es auch gratis! Googeln nach interessanten Themen und Bücher aus öffentliche Büchereien kosten nichts. Keine Ahnung, warum es für Geld mehr geben soll.

  • 726 S. VoeIpeI 21.06.2026, 16:17 Uhr

    Zunächst einmaI hier Dank an Martin Spiewak, der seit vieIen Jahren zuverIässig in der ZEIT ueber BiIdungsdebatten und BiIdungsstudien berichtet. Des Weiteren werden im 2. TeiI von Zuschauern wichtige Gruende fuer die DysfunktionaIitaet des aktueIIen Systems genannt. Richtig auch der Hinweis: In unseren NachbarIändern Iäuft das vieI besser. Warum nicht einfach maI was uebernehmen? Was in DeutschIand fehIt: Praktische ModeIIe, die von WissenschaftIerInnen an den Unis ausgearbeitet werden. Nicht nur Papiere voIIer AbsichtserkIaerungen, bitte!

  • 725 Vanessa Biel 21.06.2026, 16:17 Uhr

    Die Sendung war durch die Gästeauswahl mit viel Theorien und hochtrabenen Worten gefüllt und wenig Praxis. Einzig die Anrufer aus dem täglichen Erleben brachten die Realität für die Zuschauer näher.

  • 724 jürgen s 21.06.2026, 16:17 Uhr

    Ich hoffe nach den anstehenden Landtagswahlen , das das Personal vor Ort besonders an Schulen und Kitas sich traut die wahren Verhältnisse dort anzusprechen.Bisher kann das zu erheblichen Konsequenzen für die Betroffenen führen. Mit einer AFD Regierung in den Landtagen müssen sie davor jedenfalls keine Angst mehr haben.Bildung und Schule ist Ländersache was die Einmischung der linksgrünen Bundesregierung erheblich begrenzt.Die Zustände sind nun mal so wie sie, verursacht von den Regierungen, mit und nach Merkel sind.Da nützen auch noch so viele linke Journalisten in den Talkrunden der ÖRR nichts mehr. Das Eine ist die Realität,das Andere die immer gleiche politische Ausrichtung in Talkrunden.Beides paßt einfach nicht zusammen.

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    • Michael Müller 21.06.2026, 16:43 Uhr

      Träumen Sie schön weiter in Ihrer AFD-Blase. Träume sind -wie bekannt- Schäume.

  • 723 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 16:13 Uhr

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  • 722 Siegfried Guder 21.06.2026, 16:11 Uhr

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  • 721 Helmut S. 21.06.2026, 16:07 Uhr

    Die Ausbildung unserer Kinder interessiert doch unsere Politiker nur am Rande und in Sonntagsreden. Der Bundestagsabgeordnete Kiesewetter hat doch ganz klar ausgedrückt, was für die Politkaste interessant ist: " Unsere 1. Priorität ist die Ukraine", in der dann auch unsere Steuergelder, die im Bildungssystem, dem Sozialsysten und zur Reperatur der maroden Infrastruktur fehlen, versenkt werden.

    Antworten (1)
    • Heidi S. 21.06.2026, 16:31 Uhr

      Die im Topf der "Sonderschulden" für Kriegsvorbereitungen der NATO in Milliardenhöhe vorgesehen sind, sollten sinnvollerweise im Bildungs- Gesundheits- und Sozial-System eingesetzt werden. Aber Krieg ist für unsere Politkaste wichtiger als Bildung.

  • 720 Siegfried Guder 21.06.2026, 16:05 Uhr

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  • 719 E. Dale 21.06.2026, 16:02 Uhr

    Wenn, wissenschaftlich hinreichend untersucht, Sport- und Musikunterricht (Singen + Erlernen eines Instruments) alle Kompetenzen in der Entwicklung von Kindern verbessern, und die Politik gerade in diesen Bereichen Gelder und Angebote kürzt, dann ist klar, dass Politiker*innen gar nicht möchten, dass Kinder vorankommen. Insbesondere die CDU möchte ausdrücklich nur die Förderung von "Eliten".

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 21.06.2026, 16:26 Uhr

      ... Und ob das dann wirklich etwas mit "Eliten" zu tun hat, wage ich zu bezweifeln, da es vermutlich nur mit pekuniärem, nicht mit geistigem Vermögen zu tun hat.

  • 718 Boll 21.06.2026, 16:00 Uhr

    Ihr könnt hier herumschwurbeln wie ihr wollt- wenn jedes Jahr zigtausende oft Analphabeten ins Land strömen fehlen nicht nur Wohnungen, Kitas, usw auch Die Lehrer sind total am Limit,auch weil viele die Sprache nicht annähernd können.wie sollen die ihren Stoff durchziehen? Das ist Fakt und das sollten die vielen linkslastigen aus Politik und Medien endlich mal zugeben auch wenns verdammt weh tut.

    Antworten (4)
    • Holm 21.06.2026, 16:18 Uhr

      Und wenn die "linkslastigen" das nicht verstehen sollten wir sie einfach abwählen.

    • Franziska 21.06.2026, 16:24 Uhr

      Jeder Mensch ist in der Lage, eine Sprache zu erlernen. Auch Sie scheinen Deutsch gelernt zu haben. Es gibt kein Volk, das über einem anderen Volk steht. Demnach sind auch Migranten in der Lage, zu ihrer Muttersprache eine weitere Sprache zu erlernen. Älteren fällt es manchmal etwas schwerer, aber auch sie sind in der Lage, eine Fremdsprache zu erlernen. Bei dem einen geht's schnell, bei dem anderen kann es länger dauern. Das ist iO. Es gibt auch eine Menge deutsche Analphabeten.

    • Leon 21.06.2026, 16:33 Uhr

      Stimmt. Daumen hoch, @Franziska

    • Uwe Wünsche 21.06.2026, 17:04 Uhr

      Ca 70 bis 80 % der Leute in Entwicklungs-und Schwellenländern, besonders im relativ nahe gelegenen Afrika haben wegen desolater Bildungseinrichtungen, Korruption, fehlender Ressourcen, bitterer Armut keine Berufsausbildung. So hoch ist auch der Anteil von Migranten, die hier meist per Schlepper in D an kommen. Da helfen ilft auch keine wenige Kurse vom Jobcenter oder Vorschulbildung !Das sind halt die immer gleichen teuren geradezu gelogenen Märchen der Obrigkeit über ihre Duselmassenarmutsmigration ! Es gibt dort definitiv kaum bis gar keine sog. Fachkräfte ! In D gibts fast nur qualifizierte Fachkräfte, angestellt bei Staat aus der 3. Welt zuTariflohn Bürgergeld !

  • 717 Meike 21.06.2026, 16:00 Uhr

    Bildung ist seit Jahrzenten im freien Fall. Wenn man sich mal die alten "Der große Preis"-Sendungen anschaut mit Wim Thoelke, oder "Wer erkennt die Melodie" mit Ernst Stankovski kommt aus dem Staunen nicht heraus, wie gut Allgemeinbildung damals noch war. Und damals gab es weder Vorschul"pflicht" noch "Kitas". Kinder hat man damals nicht nach der Geburt der eigenen Karriere wegen in einer Verwahranstalt abgegeben.

  • 716 Marc M. 21.06.2026, 15:59 Uhr

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  • 715 Ludwig Schnitzlhuber 21.06.2026, 15:57 Uhr

    Ein Sozialstaat, der in allen Fällen immer hilft ist das Problem. Die Eltern wissen wenn mein Kind es in der Schule nicht packt wird der Staat immer helfen. Es geht nur mit etwas Druck, damit die Eltern ihrer Pflicht nachkommen und sich die Kinder für die Schule auf den Hosenboden setzen und anstrengen. Es gibt einen Unterschied zwischen ständig vorhandener sozialer Hängematte wie aktuell und echter Not. Daher ging die Sendung komplett an der Problemlösung vorbei.

  • 714 Aigner Martina 21.06.2026, 15:53 Uhr

    Als Erzieherin und Päd.Fachkraft in Bayern möchte dazu Folgendes anmerken: Ja, einige Kolleginnen sehen die Notwendigkeit der Sprachförderung nicht und setzten sie daher nicht täglich um. Die Kita-Leitung kontrolliert das nicht. Der Träger kontrolliert die Kita-Leitung nicht. Also? Fördergelder werden dieses Problem nicht lösen. Kontrolle muss her, und Qualitätsma nagement. In der päd. Ausbildung stark fokussieren.

    Antworten (1)
    • Manja Schröter 21.06.2026, 16:21 Uhr

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  • 713 Anonym 21.06.2026, 15:52 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 712 Beatrice 21.06.2026, 15:50 Uhr

    So lange zehn Millionen Bürger die "Tagesschau" sehen und das für Journalismus halten, brauchen wir uns um Themen wie Bildung oder Vorschule keine Gedanken zumachen.

    Antworten (3)
    • Helga H. 21.06.2026, 16:13 Uhr

      Mit Nachrichten und Polittalks werden doch die obrigkeitshörigen Bürger manipuliert, daß sie kritiklos die Kriegstreiber-Parteien wählen, denn sonst hätten wir doch schon eine Regierung, die die Interessen der Bevölkerung vertritt.

    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 17:05 Uhr

      Die privaten Medien sind ja nicht besser, in allen Redaktionen hat Befindlichkeitsbewirtschaft und Missionierung die Berichterstattung abgelöst, Journalismus ist als Ganzes ausgestorben. ARD, ZDF und DLF gebären sich nur besonders staatsnah.

    • Beatrice 21.06.2026, 17:35 Uhr

      @ Ralf-Raigo Schrader Völlig richtig, aber die Speerpitze des Journalismusverfalls und Chiffre schlechthin für das heutige mediale Grundproblem ist leider die Tagesschau.

  • 711 Viola 21.06.2026, 15:43 Uhr

    Inzwischen ist offensichtlich, dass das von den Medien (die bildungsferne "Heute show" vorneweg) stumpfsinnig verrissene Betreuungsgeld richtig war.

  • 710 Susanne VoeIpeI 21.06.2026, 15:35 Uhr

    Eine Geisterdebatte. Viele Kinder mit schwachen Deutschkenntnisse wandern zwischen dem 6. und dem 17. Lebensjahr hier ein. Die Fokussierung auf Fruehförderung (wie in Hessen seit mehr als 10 Jahren geschehen) bringt uns nicht weiter. Wir brauchen flexible Module (auf sehr unterschiedlichen Begabungs- und Altersniveaus), die den Seiteneinstieg erleichtern. Die Idee, dass das fuer die Kinder nur angenehm ist, ist ein wenig weltfremd, denn die meisten werden von ihren Eltern in keiner Weise auf die Schwierigkeiten, in einem neuen Land Fuß zu fassen, vorbereitet. Das "System" ist auch nicht schuld daran, dass Eltern beim Umzug wenig Ruecksicht auf die Beduerfnisse ihrer Kinder nehmen.

    Antworten (4)
    • Boothby 21.06.2026, 15:58 Uhr

      Und dann sitzen 17 jährige Einwanderer zwischen 14 jährigen....? Klingt ja toll.

    • Udo Zindler 21.06.2026, 16:02 Uhr

      [Eine Geisterdebatte.]😂Streng genommen müssten die Fälle die angesprochen werden konkreter spezifiziert werden und mit offiziellen Zahlen belegt werden und zwar im Vergleich zu den sonstigen Zahlen.

    • Heike Bennrath 21.06.2026, 16:05 Uhr

      Das stimmt! Wir machen hier Deutschkurse für die jugendlichen Kinder unserer Mitarbeiter. Viele aus afrikanischen Staaten oder aus Syrien. Die Jugendlichen sind hochmotiviert und es macht Spaß mit denen zu arbeiten. Natürlich ist das ehrenamtlich ... aber die Erfolge in der Schule bezahlen einen. Ein bisschen Unterstützung wäre natürlich super ...

    • S. VoeIpeI 21.06.2026, 16:22 Uhr

      #Boothby: TatsächIich sind die Kurse fuer die SeiteneinsteigerInnen aItersheterogen, weiI irgendjemand an der Uni behauptet, das spieIe keine RoIIe. In der Praxis tut es das natuerIich doch, schon weiI in dieser AItersspanne nicht das gIeiche LehrmateriaI verwendet werden kann. In WirkIichkeit wird so einfach wieder nur GeId gespart. Diese ModeIIe treiben die Lehrer in den Wahnsinn ...

  • 709 E. Becker 21.06.2026, 15:31 Uhr

    Schule ist nicht ganz mit Bildung gleichzusetzen. "Bildung" ist ein viel strapaziertes Wort, das jeder etwas anders auslegt. Bildung hat gar nicht in erster Linie was mit Schule zu tun. Es bringt überhaupt nichts, pauschal immer nur "Bildung" das Wort zu reden. Man sollte die Kinder so lange spielen lassen, wie es geht, der Ernst des Lebens kommt früh genug. Das heißt nicht, dass sie außerhalb der Schule nichts lernten.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 21.06.2026, 16:06 Uhr

      Bildung wird in Deutschland meistens mit Schulwissen auf eine Stufe gestellt. Aber so wurde ich nicht in der Schule sexuell aufgeklärt, sondern auf der Straße.😂 Schulwissen und Bücherwissen ist ja auch je nach der Situation so eine Art Schimpfwort.

  • 708 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 15:30 Uhr

    Wer beim Bürgergeld jeden Cent umdrehen muss, für den entscheidet das Budget über Sülze oder Salami und das billige Brot von gestern. Dieser dauerhafte Existenzkampf zerstört das Selbstbewusstsein der Eltern und erzeugt einen permanenten Alarmzustand im Familienalltag. Für vorschulische Sprachförderung oder teure Lernspiele fehlt da schlicht die mentale und finanzielle Kraft. Genau deshalb ist eine verpflichtende Vorschule keine Bevormundung, sondern ein Akt sozialer Gerechtigkeit! Sie holt Kinder für einige Stunden aus diesem von Mangel geprägten Umfeld heraus. Ein staatlich garantiertes, kostenloses Vorschuljahr entkoppelt den Bildungserfolg ein Stück weit vom Geldbeutel der Eltern. Es schließt die Startlücke zu Kindern aus gut situierten Familien, bevor der erste echte Schultag beginnt. Nur so durchbrechen wir den Kreislauf, in dem die soziale Herkunft über die Zukunft unserer Kinder entscheidet. Willi Wills Wissen. ARD gibt es für GEZ 18,36 € im Monat oder gar UMSONST.

  • 707 Heather 21.06.2026, 15:27 Uhr

    Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. Man kann beim Zustand der heutigen Schulen nur noch versuchen, Kindern Ihnen so lange wie gerade noch möglich zu ersparen.

    Antworten (1)
    • Sophie Mergental 21.06.2026, 16:26 Uhr

      Wir sind eine "Expertenrepublik".Allerdings erweisen sich diese hoch bezahlten "Experten"immer im Nachhinein als Nonexperten.Ausnahmen bestätigen diese Regel(Oberst aD Thiele,Prof K.H Fischer).Ebenso operieren Nonexperten am offenen herzen einer todkranken Wirtschaft,Land,Sozialsysteme.Erinnert sei in diesem zusammenhang an die verfolgten Worte von Thilo Sarrazin oder Frauke Petry(Umvolkung-einst AFD).Wer soll bei der zusammensetzung in den kitas und Schulen Deutschlands noch was ändern,um nichtGefahr zu laufen anschließend aufgespießt zu werden oder eine Anzeige aller linksparteien auf dem hals zu haben?.natürlich ist der gebratene Hase nicht mehr zu retten:Auch nicht von der AFD oder sonst wem.So gesehen sind manche Wahlentscheidungen nicht mehr als eine verspätete Rache für Veraxxx.Zudem wird man dort noch vor den Wahlen eine Leiche im Keller finden und erst nach selbigen feststellen das diese aus dem 30jährigem Krieg stammt.Man hätte gute Sachen aus der DDR einfach behalten müssen.

  • 706 Holm 21.06.2026, 15:24 Uhr

    Linke, SPD und Grüne wollen sich mehr für die Interessen der Armen und der Arbeitnehmer einsetzen. Ob die wissen das diese Menschen auch Kinder und Enkelkinder haben die in Kitas und Schulen gehen ? Offensichtlich nicht oder es ist ihnen egal wie die Zustände dort sind.

    Antworten (2)
    • Gert Spötter 21.06.2026, 15:49 Uhr

      Linke, SPD und Grüne regieren in Bremen und dort soll das Bildungssystem besser als im Kosovo sein.

    • Martin Schwarz 21.06.2026, 16:02 Uhr

      Auf welchem Wahlplakat haben Sie denn diesen Slogan gelesen?Die Antivernunftkoalitionen(demnächst bei Landtagswahlen wieder zu beobachten)werden dieses Land immer weiter reinreiten.Wie ein Schiff mit ausgefallenem Ruder.Nur die Kapelle spielt im lauter.Schaut man sich die Zugehörigkeit der Musiker und Taktgeber an wird es auch dem letzten klar nach welcher Melodie und Noten hier gespielt wird.Parallelen zu Sergio Leones"Spiel mir das Lied vom Tod"werden zwangsläufig hörbar.D Nuhr würde sagen-halb so schlimm.Seid fröhlich.Bei über 20000 Insolvenzen pro Jahr,Geldabflüsse in dreistelliger MD höhe,Abwanderung,Produktionsverlagerung wird das aufstrebende Ost(Baltikum)-und Südeuropa immer interessanter.Numbeo gibt Auskunft.Natürlich betrifft es AUCH die Jüngsten.Dummheit soll gefördert werden und Clanzugehörigkeit.Noch nie haben reine Linksregierungen(CDU/CSU nach Kohl,Strauss,Stoiber links wie SPD,Grüne,LP)etwas in Europa / Welt gerissen.Nondemokraten sprechen über Demokratie(wikipedia).

  • 705 Heinz Bartels 21.06.2026, 15:23 Uhr

    Kein Bildungsvorhaben führte in den letzten Jahrzehnten zu Verbesserungen. Bei jedem Bericht wird schön geklagt, dass Kinder aus ärmeren und armen Familien nicht die selben Chancen haben. Warum nur??? Ach, fällt mir gerade ein: Es gibt in Deutschland eine Gruppe von Leuten, die das bis heute erfolgreich verhinderten. Deren Lobbyismus funktioniert sehr gut und daran soll sich auch nichts ändern. Das Fußvolk soll Fußvolk bleiben.

    Antworten (6)
    • Holm 21.06.2026, 15:40 Uhr

      Sie meinen das es "eine Gruppe von Leuten" gibt die verhindern das die Kinder von armen Leuten eine gute Bildung bekommen ? Und warum machen die das ? Damit sie diese ungebildeten, unausgebildeten Menschen dann lebenslang mit ihren Steuern und Abgaben alimentieren müssen ? Oder warum ?

    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 15:40 Uhr

      Sagen Sie es allgemeiner: Seit 40 Jahren führt keine Reform, egal auf welchem Gebiet, zu dem gewünschten Ziel, Reformen machen den Sachverhalt immer nur teurer und schlechter. Wenn der Wähler politisch denken könnte, würde er Parteien und Politiker, die reformieren wollen, in die Wüste schicken.

    • Monika 21.06.2026, 16:06 Uhr

      Holm, die Verteilung bleibt. Da geben die Reichen nichts ab. Die werden immer reicher. Warum steigt die Armut hier. Der Abstieg Richtung Armut wird immer stärker. Es liegt an der Verteilung. Sehen Sie sich die sogen. Reformpakete an. Wem wird genommen, wer bleibt verschont. Verstanden ????!

    • Holm 21.06.2026, 16:27 Uhr

      Liebe Monika, Reiche werden reicher weil sie ihr Geld klug anlegen und so Wohnraumschaffen, Arbeitsplätze, Steuernzahlen. Wenn Sie die Steuern für Unternehmen erhöhen sind das Kosten die in die Preiskalkulation eingehen und an den Kunden weitergegeben werden, wenn das nicht geht wird weniger investiert oder schluß gemacht. Übrigens, was meinen Sie wer die Gehälter, die Betriebsrente, das Urlaubsgeld etc. zahlt ? Der Inhaber ? Aktionär ? Oder der Kunde ?

    • Herbert St. 21.06.2026, 17:00 Uhr

      Holm: Mieten und Preise steigen auch ohne Steuererhöhung etc. Alle Arbeitenden sollten ihre Arbeitstätigkeit niederlegen. Lassen Sie sich überraschen, was an der Börse geschieht.

    • Holm 21.06.2026, 17:46 Uhr

      Wenn der Markt es hergibt steigen Mieten und Preise natürlich auch ohne Steuererhöhungen. Ist doch klar nur das Steuererhöhungen wie höhere Energiekosten etc. die Priese nach oben schieben. Was denn sonst ?

  • 704 Lilli Merboth 21.06.2026, 15:21 Uhr

    Meiner Meinung nach liegt das Problem nicht in unserem Kindergarten-, Vorschul- und Schulsystem, sondern in der massenhaften Einwanderung von Menschen, die weder unsere Gesellschaftsordnung akzeptieren noch gewillt sind, die deutsche Sprache zu erlernen, sich aber gern von uns alimentieren lassen. Durch diese Art der Unterwanderung sind Kinder aus deutschen bzw. deutschsprachigen Familien benachteiligt. Wir alimentieren allerdings auch die Politiker, denen wir dieses Desaster zu verdanken haben, und das nicht zu knapp. Ich selber kam 1956 in die Schule, fast alle waren arm oder von Armut bedroht, die Eltern waren für die Kindergrundsicherung verantwortlich, in den Schulklassen waren ca. 35 Kinder mit einer Lehrerin und die Schulaufgaben wurden zu Hause am Katzentisch bewerkstelligt. Damals klappte das aber offensichtlich besser mit der Bildung, als man noch selber Verantwortung übernehmen musste.

    Antworten (9)
    • Heike Bennrath 21.06.2026, 15:26 Uhr

      Zuwanderung und Migration wird bleiben. Unsere Bildungssystem muss sich daran anpassen, wir brauchen mehr Migration insbesondere um die Demografie zu kompensieren. Wer soll denn demnächst all die (bewusst) kinderlosen Boomer pflegen?

    • Heinz 21.06.2026, 15:26 Uhr

      Oh Gott, was für ein blablabla. Man oh man. Sie können es nicht lassen. Stets Migranten diffamieren. Aber: Ihre AFD kommt nie an die Regierungsmacht. Es gibt dann eben eine 3-er oder sogar 4-er Koalition und Sie dürfen sich weiterhin "fett ärgern". Cool ne !!!!

    • Holm 21.06.2026, 15:44 Uhr

      Ich denke "Heike" meint wir brauchen eine Masseneinwanderung unabhängig von der Qualifikation und ein Bedingungsloses Grundeinkommen für all die Menschen die dank KI & Co. keine Arbeit mehr finden. Ach so, das "Argument" von "Heinz" habe ich in seinem Kommentar nicht finden können.

    • Lilli Merboth 21.06.2026, 15:45 Uhr

      Einen Zusammenhang zu meinem Kommentar erkenne ich nicht, sondern einfach nur aus der Luft gegriffenes Blabla.

    • Margarete I 21.06.2026, 15:55 Uhr

      @Heinz, sie haben ja sehr undemokratische Argumente. Genau 4er Koalitionen, damit der Wahnsinn der jetzigen Regierungspolitiker weitergehen kann: Lieber Milliarden in aller Welt verteilen, in Rüstung und nochmal in Rüstung, unsere Bundeswehr ins Baltikum, nach Mali, Balkan u.v.a.m. schicken, was ebenfalls Milliarden verschlingt, die hier fehlen - siehe Gejammer der Kommunen, der Gesundheits- und Rentenpolitiker, dass sie überschuldet seien und gespart werden müsse. Der Kardinalfehler war und ist, die tägliche Hetze gegen Russland in Verbindung mit Sanktionen und die bedingungslose Unterstützung der Ukraine. Die USA lacht sich derweil ins Fäustchen und macht wie immer was sie wollen.

    • Susanne 21.06.2026, 15:55 Uhr

      Am besten schickt man alle Mütter wieder an den Katzentisch, damit diese sich um die Kinder und deren Hausaufgaben kümmern. Holt all' diese Mütter vom Arbeitsmarkt weg. Das ist Deutschlands Zukunft. Wer's mag !

    • Gunnar Worms 21.06.2026, 16:09 Uhr

      Seit den 60gern kann jeder, der über genügend Intelligenz und Fleiß verfügt, das deutsche Bildungssystem erfolgreich absolvieren. Wenn nicht, mangelt’s an einem oder sogar beidem. Gilt auch für MIgranten, ob wir sie nun brauchen oder nicht. Ich meine eher nicht. Erfolgreiche Industrienationen wie Japan beweisen das und ersparen sich damit viele Probleme.

    • Dieter B. 21.06.2026, 16:22 Uhr

      @ Heinz: Am 06.09.26 nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt -und danach in Mecklenburg-Vorpommern bzw. in Berlin -"lieber Heinz" werden wir alle etwas schlauer sein, ob die AFD nicht doch mit absoluter Mehrheit zunächst in den vorgen. Ländern -Sachsen-Anhalt/Mecklg.-Vorpommern- bzw. u.U. in Berlin in Reg.-Koalition- steht. Das könnte danach die absolut notwendige Politikwende in Berlin einläuten; das ist auch absolut überfällig. So kann es in Dtld. nicht weitergehen; ansonsten "fährt alles an die Wand"!".

    • Franziska 21.06.2026, 17:08 Uhr

      #Dieter B. Dann wirds wohl wieder faschistische Strukturen in Deutschland wie 1933 geben. Ich bezweifle jedoch, dass die Mehrheit in Deutschland dies möchte. Deswegen bleibt Ihre Vorstellung ein "absoluter Wunsch" mit einem Minderheitenmerkmal.

  • 703 Bärbel Grobe 21.06.2026, 15:20 Uhr

    Nichts Neues beim Presseclub: Leider wieder eine politisch, linke Gesprächsrunde! Konservative Gäste bzw. Zeitungen werden gerne gemieden ! Gruß, Bärbel!

    Antworten (5)
    • Georg Goumans 21.06.2026, 15:25 Uhr

      man arbeitet an die 40 prozent für die afd. dafür machen die alles richtig.

    • Heinz 21.06.2026, 15:42 Uhr

      Tja Bärbel & Co. 40% sind keine Mehrheit für eine Regierung. So ein Ärger aber auch.

    • Diete 21.06.2026, 16:54 Uhr

      Bärbel, warten wir mal alle ab bis zum 06.09.26, die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt; danach in Mecklenburg-Vorpommern und nicht zul. in Berlin, danach dürfte sich die grundfalsche Politikausrichtung in Berlin -sofern in Sachsen-Anhalt die AFD die absolute Mehrheit bekommt; u.U. auch in Meckl.-Vorpommern; einiges zwgslfg. doch in Berlin in die "richtige Richtung" bewegen!" In Berlin haben "DIE" -so meine Meinung- "symbol. ausgedrückt" "bzgl. der Ergebnisse der Landtagswahlen im Osten und Berlin, "die Hosen voll bis zum Stehkragen"!" Warten wir ab, es kann nur besser werden!".

    • Leon 21.06.2026, 17:38 Uhr

      @Diete, wie kann man sich nur einen neuen Faschismus wünschen? Das ist soooo geschichtsvergessen. Was wollen Sie denn mit den vielen Menschen machen, die andere Ziele und Werte haben als die AfD? Hinzu kommt, die AfD ist nicht nur rechtsextrem, sondern auch neoliberal. Für den so genannten kleinen Mann, die einfachen Menschen, haben Weidel und co. absolut nichts übrig. Sozialpolitik wirds mit der AfD nicht mehr geben.

    • Franzi 21.06.2026, 17:55 Uhr

      Diete: Sie hegen hier Ihren Minderheitenwunsch. Die Mehrheit in Deutschland ist gegen die AFD. Und das wird auch so bleiben.

  • 702 Thomas Kersten 21.06.2026, 15:20 Uhr

    Fortsetzung: Die Entscheidung über den Schulbesuch ihrer Kinder sollte man den Eltern, bei klarer Sicht auf die Konsequenzen für ihre Kinder, belassen. Es kann nicht im Interesse Deutschlands liegen, durch deutsche Bildungsgänge, den Kindern die zukünftige Rückkehr in ihre Herkunftsländer zu erschweren. Für die zukünftige Ausbildung bzw. Arbeitsaufnahme in Deutschland wäre selbstverständlich der Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse erforderlich. Mit Sicherheit werden viele Schüler in 10 - 12 Schuljahren diese Kenntnisse auf muttersprachlichem Niveau erlangen. Eine gesetzliche Regelung, die die Beschäftigung von Arbeitnehmern ohne Nachweis eines anerkannten Schulabschlusses verbietet, dürfte das Interesse an schulischer Bildung in Deutschland zusätzlich fördern.

  • 701 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 15:17 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 700 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 15:16 Uhr

    Warum werden Menschen in Deutschland eigentlich Lehrer? 🤔 Didaktik nach Lehrplan, starre Programme – und am Monatsende wartet kein klassischer Verdienst, sondern ein staatlich garantiertes „Schmerzensgeld“. Eine Beispielrechnung für die Besoldung (A13–A16) zeigt die Realität im Beamtentum:💶 Grundgehalt: 6.620,73 €🏠 Familienzuschlag: 171,27 €📈 Monatsbrutto: 6.792,00 €📉 Lohnsteuer: 1.135,16 €⛪ Kirchensteuer: 102,16 €💰 Nettogehalt: 5.554,68 €Und nach dem Dienst? Fließt der Euro als Pension im Ruhestand einfach weiter. Währenddessen verlangt das System von Kindern, ein unlogisches, abstraktes Alphabet ohne spielerische Freiheiten auswendig zu lernen. Wer diesen starren Mustern nicht folgt, bleibt auf der Strecke. Die bittere Realität: Kinder aus Bürgergeld-Haushalten sehen von diesen Summen oft niemals etwas. Das System zementiert die Kluft, statt sie zu überbrücken. 💔 Was denkt ihr? Ist das deutsche Bildungssystem noch gerecht oder sichert es nur die eigenen Strukturen?

  • 699 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 15:15 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 698 Boothby 21.06.2026, 15:14 Uhr

    Das Bildungssystem und damit die Zukunft unseres Landes werden zugrunde gerichtet. Planmäßig oder aus Unfähigkeit ?

    Antworten (1)
    • Sabine Meier 21.06.2026, 15:37 Uhr

      Beides! Bildung hat keine Lobby...

  • 697 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 15:12 Uhr

    Das Alphabet ist unlogisch, aber das System zieht sein Programm durch. Warum wird man Lehrer? Für A13–A16 & ein Leben lang sicheres Geld. Beispiel: Brutto: 6.792,00 € Netto: 5.554,68 € Beamte bekommen kein Gehalt, sondern Schmerzensgeld. Und Kinder aus Bürgergeld-Haushalten ? Sehen niemals diese €€€. Das System blockiert sich selbst. 👇Die genaue Höhe des Regelbedarfs hängt von der Lebenssituation und dem Alter der Personen in einer Bedarfsgemeinschaft ab 563 Euro: Alleinstehende, Alleinerziehende sowie Personen mit minderjährigem Partner. 506 Euro: Volljährige Partner in einer gemeinsamen Wohnung. 451 Euro: Volljährige im Alter von 18 bis 24 Jahren, die bei den Eltern leben oder ohne Erlaubnis des Jobcenters umgezogen sind. 471 Euro: Jugendliche von 14 bis 17 Jahren. 390 Euro: Kinder von 6 bis 13 Jahren. 357 Euro: Kinder von 0 bis 5 Jahren. Das Bürgergeld besteht nicht nur aus dem Regelsatz, sondern sichert die gesamte Existenz über weitere Säulen ab Miete, Heizung, Nebenkosten.

  • 696 Andreas Herrmann 21.06.2026, 15:11 Uhr

    Wieder war in der anschließenden Zuschauerrunde nicht einer aus Ostdeutschland dabei. Das ist ja fast immer so, aber heute war es besonders auffällig. Abgesehen von der politischen Indoktrination war das DDR - Schulsystem effizienter und im Ergebnis für die Schüler sehr viel besser, als der jetzige Föderalismus, bei dem jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht. Die Schüler haben mehr gelernt und wurden besser auf das Arbeitsleben vorbereitet. Da gab es z.B. in der Grundschule "Werken". Da könnten sich an kleinen Projekten die Kids schon mal ausprobieren, z.B. eine kleine Lampe oder einen Kerzenhalter bauen. Ab der 7. Klasse gäbe es dann den Polytechnischen Unterricht wöchentlich im Wechsel in der Theorie, wo man gelernt hat, wie ein Betrieb funktioniert und in der Praxis vor Ort. Wie sagte unlängst ein IHK-Präsident sehr treffend?! Die 10. Klasse in der DDR ist das Abitur jetzt. Na, wenn das heute gesagt worden wäre.... Messbar (!) nimmt der IQ seit 1990 kontinuierlich ab.

    Antworten (2)
    • Ines 21.06.2026, 15:38 Uhr

      Es ist für ein Thema egal, woher die Anrufe kommen. Die "DDR" ist außerdem nun bald vier Jahrzehnte her; fast so lang, wie es dieses Gebilde überhaupt gegeben hat. Und dort war nichts gut.

    • Carsten 21.06.2026, 15:44 Uhr

      Regen Sie doch an, dass der MDR eine vergleichbare Sendung etabliert. Dann hätten wir zwei.

  • 695 sebastian 21.06.2026, 15:09 Uhr

    Werte Frau Hadija Harunka-Oelker. Sie sprachen heute von die "Pädagog: innen". Ich nehme an es sind Männer gemeint mit die "Pädagog".

    Antworten (2)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 15:27 Uhr

      Im Deutschen markiert der Suffix -in eine physische Frau oder einen abstrakten Wert. Eine Pädagog-in ist immer eine biologische Frau, die den Beruf eines Pädagogen ausübt, egal, welches Zeichen vor dem 'in' steht.

    • Georg Goumans 21.06.2026, 15:47 Uhr

      juip deswegen hab ich aufgehört deutschlandfunk vor ein paar jahren zu hören. devise war dort wohl negative bezeichnung/darstellung als generisches maskulinum und positiv als weiblich zu gendern. habs versucht ne zeitlang als satire rund um die uhr zu verstehen. blöd nur so wie ich habens einfach alle verantwortlichen es einfach laufen lassen u jetzt haben wir den salat die ideologische inkompetenz ist in den örr etabliert/manifestiert u mainstream politiker fürchten leider nichts mehr als schlechte presse. so zerstört der örr seine glaubwürdigkeit u somit die eigene existenzberechtigung u mainstream politiker sind plötzlich nischen politiker. stimmt es eigentlich dass die spd ab herbst in die partei die linke aufgeht?

  • 694 Thomas Kersten 21.06.2026, 15:08 Uhr

    Werter PC, es erstaunt, wie schnell das Ziel von schulischer Bildung aus den Augen verloren wird. Es geht um nicht mehr und nicht weniger, als jungen Menschen eine ihren Fähigkeiten angepasste optimale Förderung zukommen zu lassen. Ohne Zweifel ist das Spektrum intellektueller Fähigkeiten nicht abhängig von der jeweiligen Muttersprache. Anstatt wohl möglich mit weiteren Pflichten zum Vorschulbesuch für alle, Wasser auf die Mühlen derjenigen zu gießen, die schon jetzt die Schulbesuchspflicht in Frage stellen, sollte man der Situation angepasste intelligente Konzepte entwickeln. Die Forderung nach ausreichender deutscher Sprachkompetenz zum Zeitpunkt der Einschulung kann man als Form der Zwangsgermanisierung ansehen. Es gibt keinen Grund, den zahlreichen Schülern anderer Muttersprachen keinen Bildungsgang in ihrer Herkunftssprache zu ermöglichen. Gerade in den urbanen Zentren gäbe es genügend Schüler und auch geflüchtete Lehrer, die in Deutschland arbeiten könnten. Fortsetzung folgt!

  • 693 Renate Henscheid 21.06.2026, 15:07 Uhr

    Sehr geehrter Herr Schönenborn, es ist sehr bedauerlich, dass Sie permanent die Pflicht zum Kita-Besuch in den Mittelpunkt rücken. Damit suggerieren Sie, dass die Eltern das nicht wollen, vor allem die Migranten, und wir sie zwingen müssen. Das ist - und ich unterstelle mal, dass Sie das wissen - Bullshit. Die Kita ist die anerkannteste Institution und nur ein verschwindend kleiner Teil der Eltern will die Kita nicht. Ihr Insistieren auf der Pflicht reiht sich damit ein in eine Form von rassistischer Hetze, die sich im bürgerlichen Gewand austobt. Mit Ihrer Argumentation - das Problem beginne vor der Schule, vor der Kita, 'vor der Geburt' (ist Ihnen rausgerutscht) sind Sie nicht mehr weit davon entfernt, dass letztlich doch die falschen Leute die Kinder bekommen. Das wollen Sie doch vermutlich nicht. Mit solidarischen Grüßen Renate Henscheid

  • 692 Sabine 21.06.2026, 14:57 Uhr

    Ich möchte vehement widersprechen, dass keine Bildungsarbeit in der Kita stattfindet. Ich bin Erzieherin in Essen. Wir haben regegelmäßige Projekte die mit der Bildungsvereinbarung in Einklang stehen. Leider wird das Arbeiten in der Kita tatsächlich durch Personalmangel, durch immer mehr theoretisch Aufgaben u.a. sehr erschwert. Dazu kommt, dass Kinder mit Förderbedarf zum Teil auf ihre Diagnostik zwei Jahre an den entsprechenden Institutionen warten müsse. Das ist wertvolle verschenkte Zeit, in der schon vieles passieren könnte. Nur eine Kitapflicht löst die Probleme nicht. Es müssen mehr Plätze geschaffen werden, mehr Personal, kleinere Gruppen, um besondere Kinder zu fördern usw.

    Antworten (1)
    • Boothby 21.06.2026, 15:32 Uhr

      Es gibt aber nicht mehr Plätze, Personal usw., usw.. So, und nun gibt es Eltern die das dann weitgehend selbst in die Hand nehmen. Politiker versagen und Mitbürger kümmern sich selbst um ihre Kinder , ihre Eltern usw.. Traurig nicht wahr ? Tja und im Alter droht dann Altersarmut und warum ? Weil es andere Prioritäten gibt.

  • 691 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 14:56 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 690 Dieter B. 21.06.2026, 14:50 Uhr

    Das "Kind" -"das da heißt Bildung in Deutschland"- "liegt bereits über 500mtr. im Brunnen" und die "längste, in Deutschland zur Verfügung stehende Leiter" ist nur ca. 200mtr. lang"!" Noch Fragen???

    Antworten (2)
    • Uwe Born 21.06.2026, 15:17 Uhr

      Richtig,aber wo gibt es noch etwas was in diesem Land halbwegs normal funktioniert?Ja vielleicht Diäten und Pensionen für nicht mal im Parlament anwesend gewählte Politiker.Aber das wars dann auch schon.Zumindest fällt mir auf die Schnelle nichts ein wo das ehemalige Deutschland noch Weltspitze in Sachen Innovation durch Bildungsvorsprung verkörpert.Das schließt mit ein das es durchaus noch ein paar tüchtige Ingenieure oder Astronauten(Gerst)oder Minentaucher gibt.Auch möchte ich die Leistung durch Facharbeiter in vielen Bereichen nicht schmälern,aber ganz vorne zu stehen als Unternehmen oder Nobelpreisträger,Uni,Regierung oder Kommune ist schon etwas anderes.Man tut so als hätte man....da ist aber im Konzert der Welt nichts mehr.Weder Gesundheitssektor noch Chipherstellung.Ausgeblutet,weil das Verhältnis von Ausgaben(für andere)und Einnahmen(durch geschröpfte Arbeitnehmer und Rentner)nicht mehr stimmt.Aber die Jugend darf reisen und werden sie durch Abwanderung auch zunehmend tun.

    • Sabine Meier 21.06.2026, 15:41 Uhr

      Leider haben sie recht Herr Born, Deutschland hat fertig und wem haben wir das zu verdanken? Nein, nicht Putin, Trump und die AFD sind Schuld....

  • 689 Anna-Elisa 21.06.2026, 14:49 Uhr

    Kinder sind unser größtes Gut, unsere Zukunft. Sie entscheiden eines Tages über Aufstieg oder Verfall unseres Landes. Das wurde in den letzten Minuten der Sendung noch einmal ganz klar hervorgehoben. Da muss es doch jedem Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft das allergrößte Bedürfnis sein, alles für unsere Kinder zu tun, was sie ethisch und moralisch zu verantwortungsbewussten und mündigen Staatsbürgern macht. Aber das Gegenteil scheint sich zu etablieren. Nicht lesen können bedeutet z.B.: In Mathe Textaufgaben nicht verstehen, aber auch in Deutsch, Bio, Physik, Geschichte usw. die Aufgabenstellungen nicht lesen und fachgerecht bearbeiten können. Es bestürzt mich, dass man Kindern das einfachste, nämlich Lesen, nicht beibringen kann. Ein Tipp: Ich habe unserem Sohn damals Petzi-Bücher gekauft, eine Art Comic. Das hat ihn zum Lesen gebracht.

    Antworten (3)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 15:07 Uhr

      Ein Staat, der 5% BIP in die Rüstung investiert, hat keine Zukunft, weil er sich auf sein Ende im nächsten Weltkrieg fokussiert. Im Iran hat man gerade wieder gesehen, dass man Kriege inzwischen nicht mehr gewinnen kann und am Ende immer alle die Verlierer sind. In der Ukraine sieht man es täglich, dennoch will die BRD aufrüsten. Jeder Euro in Waffen ist ein Affront an die eigene Bevölkerung, an die Moral und widerlegt den Glauben an den Restverstand von Politikern.

    • Bernd 21.06.2026, 15:37 Uhr

      Ich muss ihnen leider widersprechen. Kinder sind die Arbeitslosen von morgen. Menschen werden in einer moderen Arbeitswelt immer weniger gebraucht, Stickwort KI.

    • Peter Stribl 21.06.2026, 15:50 Uhr

      Ralf-Raigo Schrader 👍👍👍

  • 688 Petra Meier 21.06.2026, 14:46 Uhr

    Das Spiel ist das kindliche Lernen Programme die dieses unterstützen wie: Bundesprogramm Sprachkita oder Zusi gegen Kinderarmut, welche die Ressourcen der Kinder erkennen und fördern, werden trotz Erfolg, aufgrund mangelnder Finanzen gestoppt

  • 687 Elke 21.06.2026, 14:39 Uhr

    Was ist dann die nächste Idee - BWL-Kurse für Embryos?

    Antworten (3)
    • joschi 21.06.2026, 15:15 Uhr

      Wer baut unsere maroden Brücken - wenn alle so klug und studiert sind? Der KI - Roboter - kennt alle Sprachen. - sehr gut ausgebildet.

    • Lilli Merboth 21.06.2026, 15:23 Uhr

      Logo, unsere Volkswirtschaft braucht ausschließlich Akademiker, koste es, was es wolle!

    • Denise 21.06.2026, 17:19 Uhr

      Es wäre schon viel gewonnen, wenn die erwachsenen Ingenieure nicht ständig unnütze Baustellen aufreißen würden wie Stuttgart 21.

  • 686 Rebecca Ergotherapeutin 21.06.2026, 14:39 Uhr

    Man sollte auch mal bei den Eltern ansetzen !!! Eltern wissen heute überhaupt nicht mehr ihre Kinder zu fordern und fördern. Grundfähigkeiten sollten schon von zu Hause mitgebracht werden. Dafür ist weder die Kita noch die Schule für da!!!

    Antworten (2)
    • Dieter B. 21.06.2026, 14:57 Uhr

      Rebecca, das stimmt so wie Sie schreiben; aber -jetzt kommt das "Große ABER" das klappt so nicht mehr in den Haushalten; gehen Sie mal -ist schwierig versteht sich- in verschiedene Haushalte rein; da läuft -gelinde ausgedrückt- "so gut wie gar nichts mehr!" Kinder geben das ansich grundsätzlich wieder was im Haushalt vorgelebt wird; sofern das halt auch vorgelebt wird oder auch nicht"!".

    • Lilli Merboth 21.06.2026, 15:27 Uhr

      Ganz genau, aber dazu müssten die Eltern ja mal das Handy beiseitelegen und sich mit ihren Kindern beschäftigen. Besser Handies als Kinder anschaffen, wenn man sich nicht um den NAchwuchs kümmern möchte.

  • 685 Christiane Schneider 21.06.2026, 14:37 Uhr

    Ich möchte nicht, dass meine Kinder auf eine Schule gehen, in denen Banden (wie in Rotherham) ihr Unwesen treiben und die Verwaltungen und die Polizei die Augen verschließen vor Verbrechen.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 21.06.2026, 15:15 Uhr

      Das wollen viele nicht. Viele bauen anders als früher große Spielplätze zu Hause auf und die Eltern sorgen von Anfang an für den geregelten Besuch, Das regeln die Mütter, wer mit ihren Kindern umgeht. Früher hatte ich mir selbst die anderen Kinder ausgesucht, die ich interessant fand, auch wenn die Eltern den Kontakt teilweise verboten hatten. Ich selbst bin das Kind, dachte ich schon früher und heute sowieso. Adenauer sagte, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Ich sage, was interessiert mich das Geschwätz anderer Leute.

  • 684 Morten 21.06.2026, 14:37 Uhr

    Es IST eine Verteilungsfrage! In der Rüstung sind sie fix, für die Bildung tun sie nix! Es hat sich nix geändert. Aber sie sind noch fixer! # Verschnarcht: Über FÜNFUNDSECHZIG Minuten war Beitrag 547 der aktuellste. :(( 85 Beiträge von 605 gesperrt. :(((

  • 683 Leon 21.06.2026, 14:37 Uhr

    Könnte dieses Gästebuch nicht bitte mal etwas modernisiert und mit Suchfunktion versehen werden? Man scrollt sich hier nämlich die Finger wund, will man nachschauen, ob jemand auf einen Kommentar geantwortet hat. Das entspricht nicht den Anforderungen an eine moderne digitale Welt. Und wenn ich das mit 73 schon feststelle, was sagen da wohl erst die Jüngeren dazu?

    Antworten (5)
    • Bernd SL. 21.06.2026, 14:56 Uhr

      👍👍👍

    • Udo Zindler 21.06.2026, 15:20 Uhr

      [was sagen da wohl erst die Jüngeren dazu? ] Die Menschen im Ausland machen sich ihr eigenes Bild. 😉 Ich hatte meinem Vater mal ein Handy geschenkt und bat ihn, es zu benutzen. Der Akku ist kaputt gegangen, das Teil lag nur in der Ecke. Der ist später gestorben, ohne das Hansy jemals genutzt zu haben. Willkommen in Deutschland. 🤣

    • Sabine Meier 21.06.2026, 15:45 Uhr

      Sie schaffen es ja nicht mal pünktlich das Gästebuch zu öffnen...

    • Heike Bennrath 21.06.2026, 15:59 Uhr

      👍🏾👍🏾👏🏽👏🏽

    • Morten 21.06.2026, 17:27 Uhr

      Meine Antwort mit praktischem Ratgeber findet sich bei 744. Die ganzen "Smileys" könnte man sich sparen. Eh' nicht gut zu erkennen und wenn, dann fehlt jedenfalls mir die Muße, herauszufinden was gemeint sein könnte. Ich glaube das ändert sich auch nicht, wenn die mehrfach geschaltet werden.

  • 682 Uli 21.06.2026, 14:37 Uhr

    Die Kombination aus "brauchen" und "Pflicht" zeigt auf unfreiwillig komische Weise schon die Überregulierung hierzulande.

  • 681 Anonym 21.06.2026, 14:34 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 680 jürgen s 21.06.2026, 14:34 Uhr

    Bildungsministerin Karin Prien studierte Politikwissenschaften,nie in der freien Wirtschaft gearbeitet oder in einem systemrelevanten Beruf.Lars Klingbeil Studium der Politischen Wissenschaft, Soziologie,nie in der freien Wirtschaft gearbeitet oder in einem systemrelevanten Beruf.Was bei einem solchen "Fachpersonal" an der Spitze ihrer Ministerien herauskommt,sieht und spürt man fast täglich in der Gesellschaft.Abstieg und Verfall aller Orten...warum sollte das also im Bereich Bildung Kita Schule anders sein mit solchem Personal.

    Antworten (5)
    • Heike Bennrath 21.06.2026, 14:47 Uhr

      Dann solltest DU in die Politik gehen und alles besser machen. Auf dem Sofa sitzen und Haltungsnoten geben ist schon beim Fussball wenig hilfreich. Da kannst Du dann ja auch direkt viiiel Geld verdinen und hast nach ein paar Jahre eine passable Rente als Abgeordneter. Mit Deinen Super Ideen lassen sich ja bestimmt genügend Wähler finden.

    • sebastian 21.06.2026, 15:16 Uhr

      @Heike Bennrath/ Man duzt sich, wenn man zusammen Schweine gehütet hat. Ansonsten ist ein Sie angebracht.

    • Udo Zindler 21.06.2026, 15:25 Uhr

      an Heike Bennrath: Und wem die Wurst nicht schmeckt, der wird Metzger, ansonsten die Klappe halten 🤣 Und wem die Bahn zu unpüntklich kommt, soll bei der Bahn anfangen⁉️ Das ist eine altbekannte Masche, häufig bei Politikerinnen und Politikern anzutreffen, um berechtigte Kritik zu entschärfen. Aber - nicht Teil der Lösung.

    • Heike Bennrath 21.06.2026, 15:47 Uhr

      Love it, change it or leave it. Rumjammern bringt niemanden was. Ansonsten wird man nur unglücklich. Wer Jahre lang Wurst ißt die ihm/ihr nicht schmeckt oder auf die Bahn wartet die nicht kommt macht irgendwas falsch. Klar, es geht nicht von jetzt auf gleich, aber man muss versuchen es zu ändern. Immer wieder. Ansonsten Vegetarier werden und den Job wechseln um nicht mehr auf die Bahn angewiesen zu sein.

    • Udo Zindler 21.06.2026, 16:22 Uhr

      Antwort an Heike Bennrath: Ein gesellschaftlicher Diskurs ist wichtig und beinhaltet die Kritik, auch wenn viele das mit Jammern verwechseln. Sie dürfen sicher sein, dass ich mein Verhalten ganz klar anpasse. So rede ich mit Menschen nicht mehr, von denen ich glaube, dass das vertane Zeit ist. Aber wer ißt jahrelang Wurst, die ihm nicht schmeckt oder wartet auf die Bahn, die nicht kommt. Ich kenne solchen Leute nicht.

  • 679 Heike 21.06.2026, 14:34 Uhr

    Wir überhöhen das Thema Schule. Selbst Goethe hatte Privatunterricht.

    Antworten (2)
    • Leon 21.06.2026, 14:46 Uhr

      Sich als AfD-Programm-Anhänger mit Goethe zu vergleichen, das hat schon ein Gschmäckle.

    • Heike 21.06.2026, 15:03 Uhr

      Thema verfehlt.

  • 678 Stefan Pirnack 21.06.2026, 14:31 Uhr

    Mir wird viel zu wenig über die Verantwortung der Eltern gesprochen.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 21.06.2026, 15:27 Uhr

      Da war doch letztens eine Mutter, die legte ihren Säugling ins Auto und ging zur Arbeit. Können wir noch mehr drüber sprechen, ob es was hilft?

  • 677 Verena Stephan 21.06.2026, 14:31 Uhr

    Die Narrative "Vorschulpflicht" und "Bildung" werden von allen Altparteien (vor allem von allen Linken und von allen Grünen und von allen Sozialisten in allen Altparteien und in allen Staaten und Nationen auf der Welt) seit vielen Jahrzehnten missbraucht. --- Eine Vorschulpflicht ist nicht notwendig, weil sie für viele Kinder große Nachteile bringt.

  • 676 Stephan 21.06.2026, 14:31 Uhr

    Das Bildungssystem ist nicht mehr zu retten. Gehen wir, Harry. Hier können wir nichts mehr tun.

    Antworten (3)
    • Harry 21.06.2026, 14:41 Uhr

      Gut, dann hole ich schon mal den Wagen. Kaffee mit Beate trinke ich dann später.

    • Stephan 21.06.2026, 15:07 Uhr

      Harry, nein das geht schon in Ordnung, geh´ nur zu Beate. Wie im Juli 1978, das war damals ja auch ein Lerneffekt. Den Wagen soll Berger holen.

    • Berger 21.06.2026, 15:28 Uhr

      Stephan, der Wagen ist da!

  • 675 Verena 21.06.2026, 14:30 Uhr

    Spielen fördert Herzensbildung, und die ist es, an der es fehlt in diesem Land. Nicht an Wirtschaftskenntnissen.

    Antworten (2)
    • Germaine 21.06.2026, 14:47 Uhr

      Spielen fordert auch... Unterwerfung! Wenn ich nicht lerne zu denken, akzeptiere ich alles. So viel Spielen so lange es Spass macht, wenn man Kind ist, dann Bildung, Bildung, Bildung, die auch entsprechend vorgestellt auch Spass macht: sie gibt Befähigungen, die uns vom Joch befreien!

    • Müller, Th. 21.06.2026, 15:14 Uhr

      Bildung ist ein viel bemühtes Wort, das jeder etwas anders auslegt. Bildung hat gar nicht in erster Linie was mit Schule zu tun. Es bringt überhaupt nichts, pauschal immer nur "Bidlung" das Wort zu reden. Man sollte die Kinder so lange spielen lassen, wie es geht, der Ernst des Lebens kommt früh genug. Das heißt nicht, dass sie außerhalb der Schule nichts lernten.

  • 674 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 14:27 Uhr

    Buchstaben rein abstrakte Symbole ohne eingebaute Logik sind, deren feste Reihenfolge historisch rein zufällig entstanden ist. Unser Gehirn ist darauf programmiert, Bedeutungen und logische Muster zu verknüpfen. Das Alphabet verlangt jedoch das Auswendiglernen von Formen, Lauten und einer starren Abfolge, die keiner natürlichen Gesetzmäßigkeit folgen. Spielend lernen ist für Kinder die einzige Möglichkeit sich selber zu testen. TESTEN wir doch mal die LEHRER in Deutschland, die Ihr Programm didaktisch durchziehen. Warum wird eine Frau oder ein Mann LehrerIn? A13 bis maximal A16 ist bis zur Pension möglich. Und dann fließt weiterhin der € in Strömen. Beamte bekommen keinen VERDIENST am Monatsende ausgezahlt, sondern SCHMERZENSGELD. Ihr Ergebnis Grundgehalt 6620,73 € Familienzuschlag 171,27 € Stellen- und Amtszulage 0,00 € Monatsbrutto 6792,00 € Lohnsteuer 1135,16 € Soli 0,00 € Kirchensteuer 102,16 € Nettogehalt 5554,68 € Kinder aus Bürgergeldhaushalten werden niemals €€€

  • 673 Helmut S. 21.06.2026, 14:22 Uhr

    Die Kriegstüchtigkeit ist in Deutschland für unsere Kinder nach Ansicht der aktuellen Politkaste wichtiger als Bildung, denn die Kriegsvorbereitung wird mit Milliarden gefördert, während die Finanzen für die Bildung immer weiter gekürzt werden.

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 14:37 Uhr

      Wenn man die unter 40- Jährigen sowieso nur in WK III verheizen will, brauchen die auch nur soviel Bildung, um das Exerzierreglement und die Drohennanleitung lesen zu können.

  • 672 Holm 21.06.2026, 14:21 Uhr

    Ich zahle reichlich Steuern und da erwarte ich u.A. exzellente Kitas, Schulen, Krankenhäuser usw., usw..

    Antworten (2)
    • Udo Zindler 21.06.2026, 15:30 Uhr

      Eine Autowerkstatt oder einen Arzt können Sie sich aussuchen, einen Politker nicht, den stellt die Partei.

    • Sabine Meier 21.06.2026, 15:49 Uhr

      Erwarten muss man sich in Deutschland abgewöhnen...die Steuergelder kommen den Bürgern dieses Landes nicht zu gute...

  • 671 Holm 21.06.2026, 14:17 Uhr

    Wie war das noch ? Wer Kalkutta nach Deutschland holt.....?

    Antworten (1)
    • Holm /Ernst 21.06.2026, 15:19 Uhr

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  • 670 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 14:17 Uhr

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  • 669 Gerhard H. 21.06.2026, 14:14 Uhr

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  • 668 Brigit Timmermann 21.06.2026, 14:13 Uhr

    Eine Vorschulpflicht kann nur dann (ohne Ausnahme) sinnvoll sein, wenn der Nutzen und der Vorteil für jeden Einzelnen nachweislich vorhanden ist. Wenn der Schulunterricht zur Diskriminierung von einheimischen Kindern führt oder ideologische Schulstoffinhalte vermittelt werden, ist Schule und Schulpflicht zum Nachteil für die einheimischen Kinder.

  • 667 Max Lerchenthal 21.06.2026, 14:12 Uhr

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  • 666 Werner 21.06.2026, 14:09 Uhr

    Ganztageschulen sind schon wieder vom Tisch?

  • 665 Martin F. 21.06.2026, 14:06 Uhr

    Zu Kommentar 502 + 503: Stimme Ihnen zu! Meine Befürchtung ist, es soll sich nichts ändern. Scheinbar brauchen unsere jetzigen Parteispitzen Verlierer und Gewinner Ihrer Legislatur! Aufgaben in Bildung, Gesundheitsreform, Rentenreform, Infrastruktur und Altlasten wie Naturprobleme und Atommüllwerden in vergleichbaren Ländern besser gelöst! Gerechter! Man vergleiche die Zustände der Infrastruktur mit den Nachbarländern. Selbst der Umgang mit Nachbarn, „Deutsch – Französischer Jugendaustausch“ von Adenauer und De Gaulle mit einer beispiellosen positiven Entwicklung geschaffen, scheint aktuell zu degenerieren, wenn ich die aktuelle Rüstungskooperation betrachte! Ein Führungsanspruch in Europa oder in der ganzen Welt ist zur Zeit deplatziert. Folgende Generationen werden das Fehlverhalten der Politik ertragen und bezahlen müssen.

  • 664 Nestor Machkno 21.06.2026, 14:05 Uhr

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  • 663 Frank Z 21.06.2026, 14:05 Uhr

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  • 662 Jana aus Kassel 21.06.2026, 14:03 Uhr

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  • 661 Gerhard H. 21.06.2026, 13:58 Uhr

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  • 660 Anonym 21.06.2026, 13:58 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 659 Georg Goumans 21.06.2026, 13:57 Uhr

    war seltsam von der journalistin die skandinavischen länder zu loben- achtung entgegen ihrer forderungen/argumentation. man schaue mal bitte auf dänemark u seine migrationspolitik. Motto dort "Härte statt Hyggy". Gesetze wurden einfach geändert. Ja das ging. Und gebrochenes EU-Recht? ach was- Dänemark hat rechtliche Sonderregelungen(Opt-Out) hierfür vereinbart, kann deutschland nicht machen weil? wartet man lieber noch ab bis die radikalisierung die natürlich längst im vollem gange ist auch "sichtbarer" wird? tja herr schönenborn sie haben ein paar richtige gesprächs-ansätze versucht(zahlen/realität) aber leider nicht konsequent durchgezogen, u damit in pseudo sozialem rhetorik geschwätz untergegangen u somit kann man die sendung leider mal wieder als beste indirekte afd-wahlhilfe bezeichnen.

  • 658 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 13:57 Uhr

    Erster Schultag. KI ich 25.08.1947 wurde am 1. April 1954 in der Heriburg Schule in MS Handorf eingeschult. Wunderbar waren die Schultüten SELBER gemacht. Auch der Fototermin vor der Aula ist mit einem Weltklasse Bild gelungen. Hänscheidt von der WN MS Aber als es dann zu Sache ging, also in die Klasse im 1. Stock die breite Treppe hoch ging, ahnte ich schon, was es heißt: „Jetzt beginnt der ERNST des LEBENS. Ich setze mich genau in die Mittelreihe in der ZWEITEN BANK LINKS. Lehrer Müller, der KONREKTOR, fing gleich an mit LESEN und SCHREIBEN und RECHNEN... Textaufgaben im 1. Schuljahr. Ich war so aufgeregt, dass ich mir, nachdem ich zweimal um austreten meldete und ich abgewiesen wurde, einfach in die HOSE... Meine schöne neue giftgrüne Glattlederhose, innen rauh, saugte sich voll und der REST lief wie ein Bach an den Stuhlbeinen herunter machte eine schöne große Pfütze. Am anderen TAG hat meine Mutter Lehrer MÜLLER derart den Kopf gewaschen, dass Sie bei den künftigen Elternsprechta

  • 657 H. Wieprecht 21.06.2026, 13:55 Uhr

    Man muss doch auch mal sagen, dass nicht jedes Kind, die gleichen geistigen Voraussetzungen hat, die haben dann vielleicht andere Talente, die gilt es zu erkennen und zu fördern. Und dafür braucht es Pädagogen und keine Quereinsteiger.

  • 656 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 13:55 Uhr

    Das Leuchten der Kinderaugen am Heiligen Abend ist überall gleich hell – egal ob im Norden, Süden, Osten oder Westen. ⭐ Ihr größter Wunsch für die Zukunft? Gerechte Chancen & beste Bildung. Zeit für die Bundesländer, einander die Hand zu reichen. Schaffen wir ein gemeinsames Bildungsversprechen für jedes Kind in 🇩🇪. ❤️🎄✨„Jetzt beginnt der Ernst des Lebens...“ 🎒💔 Friedrich Rückert schrieb einst: „Am Anfang deiner Bahn ist gut Zufriedenheit — wer am Anfang ist zufrieden — kommt nicht weit.“

    Antworten (1)
    • Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 14:51 Uhr

      Korrektur des Gedichtes: „Am ENDE deiner Bahn ist gut Zufriedenheit. Doch wer am Anfang ist zufrieden, kommt nicht weit." Und wenn hier noch ein bisschen Platz ist.... WERDEN wir uns bewusst, dass das LEBEN endlich ist. Fangen wir ENDLICH wieder an, das GENERATIONENHAUS zu bauen. Mit oder ohne Heizungsgesetz. Mit oder ohne Strom aus der Steckdose. Jede GENERATION muss Ihre Chancen haben und nutzen. Keiner ist PLATZHIRSCH neben dem PLATZ. Positionieren wir die KINDER in der ERSTEN Reihe. Hören wir den Kindern intensiv zu. Erkennen wir uns selber wieder? Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. FAKTENSCHECK ohne Thomas HECK:

  • 655 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 13:52 Uhr

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  • 654 Holm 21.06.2026, 13:50 Uhr

    Ich nenne es mal Totalversagen der Politischverantwortlichen.

    Antworten (1)
    • Lilli Merboth 21.06.2026, 15:34 Uhr

      Ganz genau, und diese werden von uns üppig alimentiert.

  • 653 Jana aus Kassel 21.06.2026, 13:50 Uhr

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  • 652 H. Wieprecht 21.06.2026, 13:49 Uhr

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  • 651 Werner Schröder 21.06.2026, 13:47 Uhr

    Wir verschleudern viel zu viel Geld für das Ausland ( EU, UN . Entwicklungshilfe etc. ) und Flüchtlinge. Natürlich fehlt es dann für die Menschen hier im Land- auch für Bildung und Schulen.

  • 650 Gerd 21.06.2026, 13:43 Uhr

    Erziehung scheint so auszusehen: vom Kreißsaal in die Kita. Hat sich bei Margot (Honecker) auch bewährt. Vor dem mauerfall wurde das im Westen kritisiert und heute ist es auch hier die beste Methode der indoktrination. Von links/grün gewünscht.

  • 649 Tanja Meier 21.06.2026, 13:42 Uhr

    Wenn Personen wie Frau Annalena Baerbock (Grüne Partei) oder Frau Ricarda Lang (Grüne Partei) oder Frau Katrin Göring-Eckardt (Grüne Partei) in politische Führungspositionen gelangen können, zeigt dies, dass das Bildungssystem ungenügend (Schulnote 6) ist und auch die Auswahlstrukturen in Deutschland ungenügend (Schulnote 6) sind.

    Antworten (4)
    • Heike Bennrath 21.06.2026, 14:40 Uhr

      Dann solltest Du in die Politik gehen und alles richtig machen. Solche Kommentare erinnern mich an die biertrinkenden Männer auf dem Sofa, die fussbalguckend alles besser wissen aber selbst kein Bein auf den Rasen bringen.

    • Mona 21.06.2026, 14:49 Uhr

      Sie wollen nur die Grünen verunglimpfen, nicht die Damen selbst. Sie kennen die Vita der einzelnen Damen doch garnicht. Sind alle gut ausgebildet. Frage Sie mal nach Herrn Spahn (CDU)Was er für eine Bildung genossen hat?

    • Sabine Meier 21.06.2026, 15:53 Uhr

      Es wird doch wohl noch erlaubt sein hier seine Kritik zu äussern? Man kann hier nicht in allen Bereichen selbst die Hand anlegen, die Masse an Baustellen ist viel zu gross...

    • Udo Zindler 21.06.2026, 15:55 Uhr

      Richtig ist, dass es kein Anforderungsprofil für Politiker in Verantwortung gibt. Die Liste ließe sich gefühlt unendlich weiter führen: Kevin Kühnert: Callcentermitarbeiter und Studiumabbrecher, das er vorher sogar noch eingeklagt hatte, Esken: Kellnerin und Paketbotin, Robert Habeck: Schriftsteller und Literaturspezialist. Soar ein absolut Unausgebildeter schaffte es hier mal zum Kanzler. Bei der Wahl zum Politiker muss Mann/Frau sich beliebt gemacht haben, also Opportunisten sind ganz klar im Vorteil. So ist es eben. In den meisten Berufen wo jeder die Geschäftsbeziehung wählen also aussuchen kann, entscheidet die Erfahrung und die Arbeitsqualität. Ausnahme Behörden und behördenähnliche Berufe. Vielleicht bekommt die KI in der Politik mal einen Stellenwert, soll heißen, die Entscheidung eines Politikers ist mindetens einmal von der KI beurteilen zu lassen. Das hätte Deutschland schon viel erspart wie z. B. die geplatzte PKW-Maut.

  • 648 Christine Spillner 21.06.2026, 13:41 Uhr

    Als es 2004 in Deutschland ca. 5 Mio Arbeitslose gab und die Kassen etwas "knapp" waren, kam damals ROT/GRÜN auf die tolle Idee, das Geld bei der Altersvorsorge der Rentner zu "holen" mit dem "Gesundheitsmodernisierungsgesetz". Die damalige rentenpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Frau Katrin Göring-Eckart, gab damals eine interessante "Rechtfertigung" zum Löcherstopfen der Krankenkassen mit folgenden Worten ab: "Mit der einfachen Überlegung, die Großmutter sagt schon, ich gebe gerne was an meinen Enkel. Die Rentengeneration sagt schon, wir wollen Investitionen in Bildung und in Kinder haben, haben wir damals gesagt, das ist möglich, weil´s der Rentnergeneration ziemlich gut geht!" siehe ZDF- DOKU - ZDF ZOOM "Das Rentendebakel" ab ca. 4:40 min. I Wo bleibt dieses Geld (Milliarden) von uns Millionen abgezockten Rentnern? Bei der Bildung kommt es offensichtlich nicht an?! 60.000 verlassen Schule ohne Abschluß, brechen Ausbildung u. Studium ab - ABZOCKE der Rentner geht weiter!

  • 647 Mona 21.06.2026, 13:40 Uhr

    Ich bin für Individuial Unterricht,als der starre theoretische Unterricht. Kinder lernen spielerisch, ganz normal, so kann man Kindern vieles erklären, Formen, Farben usw. Sportunterricht findet so gut wie garnicht oder selten statt. Kinder brauchen Erfolgserlebnisse, wollen sich messen, für Jungs wichtig. Sportförderung ist auch ein Problem, dafür eine extra Sendung. Geht mit den Kindern in die Natur,ins Museum in ein klassisches Konzert, auf eine Sterwarte und und. Neugierde wecken, Kinder brauchen kleine Abenteuer. Dann klappt es auch mit Mathe und Lesen.

  • 646 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 13:40 Uhr

    Am Heiligen Abend stehen unsere Kinder mit großen, erwartungsvollen Augen vor dem Weihnachtsbaum. ✨ Ihr Herz klopft voller Hoffnung. Sie wünschen sich Spielzeug, Wunder und eine glückliche Zukunft. Doch das größte Geschenk, das wir ihnen machen können, steht auf keinem Wunschzettel – weil es für sie selbstverständlich sein sollte: Gerechte Chancen. Von Anfang an. Für jedes Kind. ❤️👧👦Es darf am Weihnachtsabend keine Rolle spielen, ob ein Kind im Norden, Süden, Osten oder Westen unseres Landes einschläft. Seine Träume und seine Zukunft sollten überall gleich viel wert sein. 🗺️ Lassen wir den politischen Streit beiseite. Ermutigen wir unsere Bundesländer zu einem neuen, gemeinsamen Weg. Zu einem großen Bündnis, das als oberstes Ziel nur eines kennt: Gleiche Startbedingungen und faire Bildungschancen für jedes einzelne Kind in ganz Deutschland. 🚀🎒 Denn das Leuchten in den Augen der Kinder am Heiligen Abend ist überall gleich hell. Sorgen wir dafür, dass es auch im Klassenzimmer so ble

  • 645 Tessa Petzholdt 21.06.2026, 13:37 Uhr

    Hamburg - angeblich Vorbild in frühkindlicher Erziehung - versagt als Bildungssystem für Kinder mit Migrationshintergrund vollkommen. 63 Prozent dieser Kinder gehen in Stadtteilschulen zur Schule, aber nur 45 Prozent davon in Gymnasien, das heißt Gymnasien entledigen aufgrund Selektion der gleichberechtigten Bildungsförderung. Rund 60 Prozent der Hamburger Sonderschüler haben einen Migrationshintergrund und damit keine Chance auf dem regulären Arbeitsmarkt. Der Zeit-Redakteur sollte eine durchschnittliche Hamburger Stadtteilschule besuchen, um zu begreifen, dass Bildungsgerechtigkeit, was die Ressourcen angeht, nicht gegeben ist. Sehr viele Schüler haben größte Probleme, was grundlegende soziale Kompetenzen und Sprache angeht. Eigentlich müßten diese Klassen mit zwei Lehrern beschult werden. Werden sie aber nicht. Dann noch on top 16 verschiedene Bildungssysteme in den Bundesländern. Hunderte Bürokraten können in einem einheitlichen Bildungssystem eingespart werden!

  • 644 Morten 21.06.2026, 13:37 Uhr

    Frühkindliche Bildung. "Das fängt ja schon vor der Geburt an." 2-Jährige kommen nicht mehr mit. Also Mütter: Ab in die Vorschule! # Zensur, STAU hier: 45min von 1233h bis 1315h NICHTS! Bis 505 64 gesperrte Beiträge - mehr als 10 Prozent!

  • 643 Verena Stephan 21.06.2026, 13:36 Uhr

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  • 642 Maik Gotzes 21.06.2026, 13:36 Uhr

    Mein Vater dachte ernsthaft, wer sich nur genug anstrenge, dem werde es schon irgendwann von allein wieder gut gehen. Er hat seinen Zorn leider nicht an das kapitalistische System und seine Repräsentanten gerichtet, sondern wurde zum Säufer was sich mit dem Eintritt in die Rente erfreulicherweise änderte.Ich verehrte die starken Hände meines Vaters und wollte später einmal wie er mit einer „Männerarbeit“ mein Geld verdienen. Wir Kinder kamen mit bildungsbürgerliche Werten in Berührung. Ich fühlte mich in der Schulklasse gut integriert, hatte freundschaftliche Kontakte zu Kindern deren Eltern,Arbeiter Lehrer oder Unternehmer (Tischlermeister) waren . Eine Nachbarin schenkte mir Time-Life-Bücher , prachtvoll illustrierte, informative Buchreihen zu Themen wie Geschichte, Natur, Kunst oder Fotografie. Unsere Eltern fuhren mit uns 4 Kindern in Urlaub, wir nahmen an Klassenfahrten teil, trieben Sport, waren sozial und kirchlich aktiv . Arm fühlten wir uns nicht.

  • 641 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 13:36 Uhr

    Gleiche Chancen von Nord nach Süd, von Ost nach West! 🗺️✨Stellt euch vor, jedes Kind in Deutschland hätte von der Kita bis zum Abschluss die exakt gleichen, optimalen Startbedingungen – völlig unabhängig vom Bundesland. Kein Stress mehr bei Umzügen wegen unterschiedlicher Lehrpläne, kein Nachteil beim NC durch verschiedene Bewertungssysteme und flächendeckend die beste Sprachförderung von Anfang an! 🎒🧒👧Ja, die Bildungshoheit liegt bei den Ländern. Aber wäre es nicht Zeit für einen neuen, mutigen Diskurs? Ein partnerschaftlicher „Beitritt“ aller Bundesländer zu einem gemeinsamen, großen Ziel: Ein harmonisiertes Bildungssystem, das jedes einzelne Kind in den Mittelpunkt stellt. ❤️Lass uns Föderalismus neu denken – als Teamwork für die Zukunft unserer Kinder! 🚀 Was denkt ihr? Brauchen wir endlich einheitliche Bildungsstandards in ganz Deutschland? Schreibt es in die Kommentare! 👇

  • 640 Charlotte F. 21.06.2026, 13:35 Uhr

    Ohne Begleitung der Eltern, ohne ein elterliches Bewusstsein für tiefgreifende (!) Bildung, ohne Üben, ohne Anstrengung und den Leistungsgedanken geht gar nichts! Und da haben wir noch nicht von sinnvollen und unabdingbaren Bildungsinhalten gesprochen! Wenn diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, nützt der ewige Unsinn von „Abholen“, „Mitnehmen, „mehr, mehr und noch mehr „Ressourcen“ überhaupt nichts! Meine Prognose: wir werden im internationalen Bildungsvergleich noch weiter nach unten durchgereicht werden - nicht zuletzt wegen einer völlig verantwortungslosen Zuwanderungspolitik!

  • 639 Max Rebus 21.06.2026, 13:34 Uhr

    Wenn ich schon Bildungsinfluenzer höre... Ex-Lehrer mit pink Haarfarbe.. Promotion über welches Thema? Dann Paedagog*innen..😩 Ein Schwafelsendung...🏳️‍🌈

    Antworten (1)
    • Mona 21.06.2026, 14:58 Uhr

      Darauf habe ich gewartet, das man sich über die pinkfarbenen Haare aufregt, anstatt darauf hören, was er zu sagen hatte. Ich fand seine Ansichten gut. H. Schönborn hat ihn ja auch andauernd unterbrochen, sehr ungehörig.

  • 638 S. Jentsch 21.06.2026, 13:32 Uhr

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  • 637 Jana aus Kassel 21.06.2026, 13:32 Uhr

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  • 636 Bernd Schlehetorf 21.06.2026, 13:31 Uhr

    @ Kommentar Nr 2: Alle Menschen aus meinem Bekanntenkreis teilen Ihre Meinung! Und solange die Politik in Sachen Integration= Bringschuld hier nicht mehr fordert, geht die deutsche Kultur den Bach runter. Sprache gehört eindeutig dazu, wie in jedem anderen Land! Hat jemand aus der 'hohen' Politik eigentlich mal an die heimischen Kinder gedacht?? Die sind zunehmend verunsichert bis verängstigt! Und benachteiligt.

    Antworten (1)
    • Manja Schröter 21.06.2026, 14:24 Uhr

      👍

  • 635 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 13:31 Uhr

    Ein bundesweit einheitliches Bildungssystem würde primär die Chancengleichheit für Kinder verbessern und den familiären Alltag bei Umzügen erheblich erleichtern. Wenn man die verfassungsrechtlichen Hürden für einen Moment ausblendet und den Fokus rein auf das Wohl der Kinder legt, ergeben sich aus einem harmonisierten System spürbare Vorteile. Ein solcher theoretischer Blickwinkel kann als Impuls dienen, um den Diskurs zwischen den Bundesländern neu zu beleben und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Die konkreten Vorteile für Kinder in Deutschland. Gleiche Startchancen von Anfang an: Jedes Kind erhielte unabhängig vom Wohnort – ob in einer finanziell strukturschwachen Gemeinde oder einer wohlhabenden Region – die exakt gleiche Qualität bei der frühkindlichen Sprachförderung und Kita-Betreuung. Problemloser Schulwechsel bei Umzügen: Kinder müssten bei einem Umzug in ein anderes Bundesland keine gravierenden Brüche mehr erleben. Lehrpläne, Notensysteme, Schulformen und Schulbücher wären

    Antworten (2)
    • Bernd SL. 21.06.2026, 14:50 Uhr

      👍👍👍

    • Stefan Meyer 21.06.2026, 14:52 Uhr

      Es gibt in Deutschland keine Chancengleichheit was die Bildung angeht! Bei der Bildung zählt Allein > Wer kann sich was leisten (bei dem Hintergrund Elternhaus) < ! Dies hat man doch während Corona ganz deutlich gemerkt. Das manifestiert sich noch, wenn sich "die Südstaaten" auf die Schulter klopfen und über die Nordstaaten lästern. Bisher konnten auch mittels Bafög viele studieren. Ja u. dann sagt diese denn Steuerzahler, Sorry ihr Termin GKV ist in 17 Monaten. Oder man geht nach dem Studium direkt ins Ausland! Der Steuerzahler zuletzt sollte nicht ganz allein am Strang ziehen!

  • 634 Georg Goumans 21.06.2026, 13:31 Uhr

    fakt: migrationshintergrund in kitas 30-45%. und die kinder sollen also induvidueller betreut/erzogen werden um die bildungsmisere zu lösen?- also die kita-bildung soll gegen die elternhäuser die leider zum größten teil religiös motiviert die wichtigsten grundsätzlichen demokratischen "bildungswerte" wie gleichberechtigung ablehnen- dagegen anerziehen? das ist wirklich lächerlich naiv. die negative anpassung/veränderung der kitas in anti-gleichberechtigung/staatsablehnung ist im vollem gange. nur noch als problem durchreichstation. ein herr w. büscher/arche-chef, hätte in der runde den elefanten im raum das grundsätzliche problem angesprochen-die lösung liegt doch auf dem tisch. wer in unserer freien demokratie mitmachen will ist herzlich willkommen, wer nicht, u an den kindern sieht man es sofort, der sollte unsere gastfreundschaft nicht weiter ausnutzen dürfen u unser land verlassen müssen. der doppelpass vermittelt leider nur eine trügerische sicherheit u wirkt anti-integrativ

    Antworten (1)
    • Sabine Meier 21.06.2026, 15:59 Uhr

      Wenn deutsche Kinder sich mit ihren Wurstbroten wegdrehen sollen, weil die arabischen Kinder fasten, oder in den Kitas es kein Schweinefleisch mehr gibt, wegen der arabischen Kinder läuft hier mächtig was schief...

  • 633 Karin Schüber 21.06.2026, 13:31 Uhr

    Sprachförderung im Kindergarten ist sehr wertvoll! Aber wenn Eltern nicht mitziehen und ihr Kind mit Deutsch in Kontakt bringen, ist es nicht genug. Die Eltern sind der Schlüssel zum Erfolg, da das Kind dort die meißte Zeit verbringt. Ich erlebe leider viel zu wenig Eltern, die sich darum bemühen. Viele wollen selbst nicht besser deutsch lernen, als Vorbild, lesen nicht vor, stellen keine deutschen Hörbücher/ Kinderlieder zur Verfügung, pflegen keinen Kontakt zu deutschsprechenden Kindern. Die Wichtigkeit der dt. Sprache für die Integration und den Bildungserfolg ist zu vielen nicht bewußt.

  • 632 jürgen s 21.06.2026, 13:30 Uhr

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  • 631 Ursula Spindler 21.06.2026, 13:30 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, auch Erzieher und Erzieherinnen sollten einer Sprachprüfung unterzogen werden. Wie sollen Kinder ansonsten Deutsch lernen, wenn sie noch nicht einmal in der KITA korrektes Deutsch hören. Kurze Anmerkung: Heutzutage spricht man nicht mehr von Kindergärtnerinnen. Korrektur gebildete „ Weil-Sätze“ im Presseclub sind wünschenswert. Mit freundlichen Grüßen Ursula Spindler

    Antworten (2)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 14:25 Uhr

      'Heutzutage spricht man nicht mehr von Kindergärtnerinnen' Für die Bewertung der Sprache ist es gleichgültig, was hier und heute gesprochen wird. Der Begriff 'Kindergarten' hat wie der Begriff 'Gesundheitswesen' eine historische, keine inhaltliche Bedeutung, deswegen ist 'Kindergarten' in viele Sprachen importiert worden. Ich halte es für ausgesprochen dumm, Abkürzungen wie Kita oder unspezifische Begriffe wie Erzieher zu benutzen. Aber in der Sprache gilt die Regel, es gewinnt, was sich durchsetzt. Entscheidend ist, ob man 2050 oder später lieber wieder Kindergarten und Kinderkrippe sagt, statt das ahistorische und sprachliche hässliche Akronym KiTa.

    • Lucy G. 21.06.2026, 15:11 Uhr

      Lieber Herr Schneider, "Erzieherin" ist kein unspezifischer Begriff, sondern die korrekte Berufsbezeichnung für pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten (abgekürzt "Kita"). "Kindergärtnerin" ist die alte Bezeichnung für Menschen die das Fröbelseminar abgeschlossen haben. Meine Großmutter (Jahrgang 1907) war Kindergärtnerin, die heutige Ausbildung unterscheidet sich in Dauer und Inhalten deutlich und grundlegend von der Ausbildung zur Kindergärtnerin in den 1920er-Jahren. U.a. deshalb lautet die Berufsbezeichnung heute "staatlich anerkannte Erzieherin". Die Verwendung der Bezeichnung "Kindergärtnerin" ist also, unabhängig davon wieviele Menschen in 7hrem Umfeld diese Bezeichnung benutzen, nicht nur falsch, sondern auch sprachlich nicht richtig (also kein "richtiges" Deutsch, wenn man so will).

  • 630 H. Wieprecht 21.06.2026, 13:26 Uhr

    Was ist eigentlich geworden aus dem "Gute Kitagesetz"? Naja Sprüche, nichts als Sprüche in diesem Land. Dem Bürger stößt das auf und Politiker feiern sich? Unser Bildungssystem ist teuer und uneffektiv, da fragt aber keiner danach, wenn Geld fehlt dann macht man einfach neue Schulden. Schlecht ausgebildete Schüler müssen dann auch noch die Schuldenberge abtragen. Wenn das nicht "nachhaltig" ist.

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 14:27 Uhr

      "Gute Kitagesetz" ist der Beleg für die Sprachkompetenz bundesdeutscher Politik. Man könnte es auch als Balkanisierung der Deutschen Sprache bezeichnen.

  • 629 Max Lerchenthal 21.06.2026, 13:25 Uhr

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  • 628 S. Jentsch 21.06.2026, 13:24 Uhr

    Das ist genau unser Problem, wir hängen uns an Worten und Begrifflichkeiten auf, anstatt einfach den Kern der Angelegenheit zu besprechen.

  • 627 Melanie Silipo 21.06.2026, 13:24 Uhr

    Ein großes gesamtgesellschaftliches Thema. Kinder sind nur das Spiegelbild unserer Gesellschaft Ich bin der Meinung , egal in welcher Kultur das Kind aufwächst, es gibt in jeder Kultur Respekt und Werte des Miteinander- Verantwortung! Es obliegt nicht nur den Bildungseinrichtungen Kinder zu fördern uns zu unterstützen. Ein Blick in die Familie ins Kinderzimmer wäre ebenfalls sinnvoll und müsste zur Betrachtung der Bildungsdefizite erfolgen. klar benannt werden. Wenn Eltern eher in ihre Handys vertieft sind als mit dem eigenen Kind zu kommunizieren, es mit Mimik und Gestik wahrzunehmen

  • 626 Anna S. 21.06.2026, 13:24 Uhr

    Ich überlege immer wieder…. Wie erreichen wir Kinder? Indem wir für sie da sind, dann nehmen sie alles wie ein Schwamm auf, denn an den Kindern liegt die Misere nicht. Sie liegt an den Eltern. Wissen die eigentlich, was für eine Verantwortung sie tragen? Nein? Dann bitte lassen. Eine Idee möchte ich noch anmerken. Spielen und Lernen gehört zusammen. Und Aufmerksamkeit des Erwachsenen. Und Regeln.

  • 625 Inge B 21.06.2026, 13:23 Uhr

    Man sollte Erzieherinnen aus den Iran, Syrien, Irak, Libanon etc. rekrutieren. Die können dann wenigstens die Muttersprache der Kinder.

    Antworten (2)
    • Dirk 21.06.2026, 14:36 Uhr

      🤣

    • Georg Goumans 21.06.2026, 14:53 Uhr

      welche sozialen gesellschaftlichen demokratische werte sollen die den vermitteln? außerdem man bräuchte sie nicht erst holen sind genügend hier die das in deren sinne genauso tuen könnten- und man braucht nur ein paar demokratische grundregeln "anpassen" dann findet die kinderbetreuung entsprechend passender religionsregeln doch einfach eigenen kitas statt. dann so wie in london noch islamische scharia räte einführen- etabliert man doch einfach diese parallelgesellschaften -die lösen ihre probleme dann einfach selber/ihren regeln. u wir diskutieren dann weiter aufgeregt darüber ob ein alter kranker tv moderater sich weigert zu gendern als großes problem.

  • 624 Stefan Meyer 21.06.2026, 13:22 Uhr

    Eigentlich wäre so eine Vorschule schon sehr wichtig allerdings in Zeiten wo der Rotstift regiert weil Waffen wichtiger sind? Eine Vorschule wo sich Kinder treffen u. schon dadurch .! Auch was die Schule angeht vorsorgen ist besser als hinterher teuer bezahlen! Im Moment heißt es je mehr Emigranten desto mehr Förderschulen...! Der Staat gibt aus dem BIP 4,5 % für Bildung aus! (Stand 2022) Das heißt real wer es sich leisten kann, muss sich die Bildung für seine Kinder kaufen. Angefangen von der Nachhilfe -hin zum Numerus Clausus. Ja Sohnemann sollte doch auch Arzt werden wie sein Vater odgl.. Egal ob sie moralisch dazu in der Lage sind? Eine bind. Vorschule mit realer Hilfe falls notwendig.. wäre da schon sinnvoll!

  • 623 Atlanta G. 21.06.2026, 13:22 Uhr

    Wenn unsere Systeme durch die Masseneinwanderung so überfordert sind, muss man sich über die schlechte Bildung nicht wundern. Wir haben ja nicht mal genug Kita Plötze für alle, nicht genug Geld und nicht genug Personal! Die Eltern stehen auch in der Verantwortung für die gute Bildung ihrer Kinder!!Manche können das nicht leisten, andere wollen es nicht. Und auch wenn man eine Vorschulpflicht einführt macht man nicht aus allen Kindern Hochbegabte.

    Antworten (1)
    • Holm 21.06.2026, 14:18 Uhr

      Die Wähler stehen auch in Verantwortung.

  • 622 Hans Inge 21.06.2026, 13:20 Uhr

    Mehr, immer mehr....mehr arbeiten, mehr lernen, mehr zahlen. Gibt es irgend etwas, wo Merz und Co. nicht mehr wollen?

    Antworten (2)
    • Jan 21.06.2026, 14:10 Uhr

      soziales in jeder Form

    • jürgen s 21.06.2026, 14:19 Uhr

      Sie kriegen ja mehr...Mehr die sie nicht mehr wählen mit steigender Tendenz.

  • 621 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 13:20 Uhr

    Der zweite Bildungsweg in Deutschland bietet über das Aufstiegs-BAföG, das elternunabhängige Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) sowie über Stipendien und staatliche Beihilfen weitreichende finanzielle Unterstützung, um Schulabschlüsse wie das Abitur nachzuholen oder eine Berufsausbildung zu absolvieren. Der von Ihnen erwähnte ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder erlangte seine Hochschulreife ebenfalls über diesen Weg, indem er die Abendschule besuchte, während er tagsüber arbeitete. Im Gegensatz zu diesen etablierten Strukturen der Erwachsenenbildung steht das aktuelle Vorhaben der Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) für verpflichtende Sprachtests im Zentrum einer Debatte über die frühkindliche Bildung, die durch die verfassungsmäßige Bildungshoheit der einzelnen Bundesländer erschwert wird. SPD ─ dat tut weh. Der Stratege Müntefering sagte mal der Jugend: „Die SPD sitzt wieder fest im Sattel ─ Nur das Pferd ist tot. KINDER haben nur gebildet eine ZUKUNFT Frieden 🐴

  • 620 Kordula 21.06.2026, 13:20 Uhr

    Ich vergaß im Kommentar von eben. Unsere Kinder haben viel zuviel schulfrei. Einigen " schadet" das nicht.Für viele (bildungsfern)ist das kontraproduktiv. Hier einen beweglichen Feiertag hier eine Konferenz und und und.Nimmt man 1 Schuljahr so haben Kinder 1/3tel f r e i. Aber da will " man" offensichtlich nicht dran.

  • 619 Jens B 21.06.2026, 13:19 Uhr

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  • 618 Boothby 21.06.2026, 13:18 Uhr

    Kitapflicht weil die Kitas so schlecht sind ? Wer kommt auf sowas ? Vernünftige Eltern die an das Wohl ihrer Kinder denken sicher nicht.

  • 617 U. Brandt 21.06.2026, 13:17 Uhr

    Was machen die KORAN-Schulen in Deutschland? Was findet dort statt? Vielleicht könnten die ja auch mal Beiträge liefern und leisten.

    Antworten (1)
    • Rolf 21.06.2026, 14:11 Uhr

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  • 616 H. Wieprecht 21.06.2026, 13:17 Uhr

    Schön, dass man darüber diskutiert, ändern will man aber nichts, eher verschlimmbessern. Ein Schulsystem, dass vor 2015 schon auf wackligen Beinen stand, wurde mit der Massenmigration zudem noch Übergebühr belastet und überfordert. Da fragt man sich, was man sich eigentlich erhofft hat. Wegen Lehrermangel macht sich gegenseitig Pädagogen abspenstig, toll da wirbt man ab mit dem Ergebnis dass die Lehrer dann in anderen Bundesländern fehlen. Das ist gelebter Föderalismus, der ja immer so gelobt wird.

    Antworten (1)
    • Georg Goumans 21.06.2026, 15:22 Uhr

      43 Prozent der Lehrkräfte an allgemeinbildenden schulen sind in teilzeit. diese quote liegt deutlich über den durchschnitt alle wirtschaftsbereiche (30,9) spitzenreiter ist hamburg 55% und die sind ja für ihre guten schulen bekannt. pruust. lehrermangel? tja und die ausfälle gerade von frauen. nicht fragen, man wartet lieber ab bis wir englische zustände kriegen

  • 615 Sahra Z 21.06.2026, 13:17 Uhr

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  • 614 Rita Baumbach 21.06.2026, 13:16 Uhr

    Danke für das heutige Thema zum Thema frühkindliche Bildung. Ein sehr komplexes Thema. Nach wie vor ist die personelle und finanzielle Ausstattung in den Kitas NRW vom Grundsatz her sehr schlecht. Vor- und Nachbereitungszeiten sind nicht wirklich möglich. Dazu gehören auch Zeiten für Fallbesprechungen um die individuelle Unterstützung der Lernwege der Kinder mit den Kolleg*innen zu beraten. Wie der Blick auf die Qualifikation des Personals in den Kitas in der Politik ist, zeigt sich zum einen in der Bezahlung. Zum anderen zeigt es sich auch in der Idee der ABC -Klassen zur Sprachförderung. Grundschullehrkräfte, die für den Unterricht von Kindern von 6-10 Jahren ausgebildet sind, sollen die Sprache bei Kindern im Vorschulalter fördern. Das ist ein Affront gegen die Erzieher*innen mit staatlicher Anerkennung und den Kindheitspädagog*innen, die Spracheförderung bei den Kindern alltagsbegleitend kompetent und verantwortungsvoll durchführen. Die Mittel sollten den Kitas zukommen.

  • 613 Atlanta G 21.06.2026, 13:16 Uhr

    Nein, keine Vorschulpflicht! Es reicht die Schulpflicht, die Kontrolle und der Zwang durch den Staat wird sonst übergriffig. Die Kinder haben keine unbeschwerte Kindheit mehr , sondern werden wie Erwachsene möglichst schon vor der Geburt in die. Superleistingsgedellscgaft gehängt.,Das macht Kinder krank und sie nicht zu Einstein! Nicht alle Menschen sind gleich intelligent oder begabt. Die sozialen wie sprachlichen Unterschiede müssen möglichst aufgehoben werden und gleich gute! Bildung möglichst vielen zugänglich gemacht werden. Wenn schon Kita Betreuerinnen nicht korrekt sprechen, ist Hopfen und Malz verloren. Und wo bleibt die Verantwortung der Eltern? Wenn ich in ein neues Labd komme weiß ich dass die Sorache der Schlüssel zum Erfolg ist und erlerne sie um meinen Kindern einen guten Start zu ermöglichen. Die Bildung der Eltern ist wesentlich. Unsere ganze Gesellschaft ist ungerecht und unsozial. Da bildet die Bildung keine Ausnahme. Bildung ist unsere Zukunft !

  • 612 Norma Müller HH 21.06.2026, 13:15 Uhr

    Was meinen Sie was heute schon in den Kitas und Schulen abgeht. In diesem Jahr bei der Einschulung gab es in einer Klasse nur drei deutsche Kinder.Erzieher haben gar keine Handhabe,weder in Kitas noch in Schulen.Weniger Kindergeld,von dem ja auch vieles ins Ausland geht.Das Geld lieber in Betreuung und Bildung stecken.Weniger Geld für Bürgergeldempfänger.Viele stehen mit Kindern sehr viel besser da als Arbeitende Menschen ,kriegen alles bezahlt und brauchen sich um nichts kümmern.Wo bleibt den da der Anreiz arbeiten zu gehen.Wir mußten auch sehen wie wir alles schaffen mit Mann,Kindern,Haushalt,Arbeiten gehen und sich etwas aufbauen.Jetzt wird um Rente debattiert für die wir gearbeitet haben und die auch noch versteuert wird.Wer kann sich davon noch einen Altenheimplatz leisten wenn nur ein Ehepartner ins Heim muß,wenn dann noch ein Haus vorhanden ist wird es bitter.Wenn wir sehen was in der Gesellschaft los ist wird uns Angst und bange.Viele Grüße an alle

    Antworten (3)
    • Holm 21.06.2026, 14:10 Uhr

      Was Sie beschreiben ist offensichtlich und richtig aber Ideologen in Parteien, Medien und "NGOs" kämpfen für ein weiter so.

    • Martin F. 21.06.2026, 14:14 Uhr

      Zu Kommentar 502 + 503: Stimme Ihnen zu! Meine Befürchtung ist, es soll sich nichts ändern. Scheinbar brauchen unsere jetzigen Parteispitzen Verlierer und Gewinner Ihrer Legislatur! Aufgaben in Bildung, Gesundheitsreform, Rentenreform, Infrastruktur und Altlasten wie Naturprobleme und Atommüllwerden in vergleichbaren Ländern besser gelöst! Gerechter! Man vergleiche die Zustände der Infrastruktur mit den Nachbarländern. Selbst der Umgang mit Nachbarn, „Deutsch – Französischer Jugendaustausch“ von Adenauer und De Gaulle mit einer beispiellosen positiven Entwicklung geschaffen, scheint aktuell zu degenerieren, wenn ich die aktuelle Rüstungskooperation betrachte! Ein Führungsanspruch in Europa oder in der ganzen Welt ist zur Zeit deplatziert. Folgende Generationen werden das Fehlverhalten der Politik ertragen und bezahlen müssen.

    • Ulf D. 21.06.2026, 14:16 Uhr

      Ich bin 50 und wohne in Mannheim bin Deutscher, hier in einer solchen Stadt möchte ich nicht alt werden, Alptraum ohne Ende.

  • 611 Wil Strübig . : :: :::: 21.06.2026, 13:15 Uhr

    Ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf. Wo haben wir heute noch die realen Dörfer? Alle zu jeder Zeit im Internet ...

  • 610 Saskia M 21.06.2026, 13:12 Uhr

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  • 609 Max Lerchenthal 21.06.2026, 13:11 Uhr

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  • 608 Kordula 21.06.2026, 13:11 Uhr

    Guten Tag. Unsere Gesellschaft hat sich häufig zum Negativen gewandelt.Die Kinder sind die schwächsten Glieder der Kette.Viele sind sich, warum auch immer selbst überlassen.Ihre Lernfähigkeit ist früh vorhanden. Ich bin auf jeden Fall für eine frühe schulische Förderung ab 4 Jahre . Mfg

  • 607 Boothby 21.06.2026, 13:10 Uhr

    Mangelnde Sprachkenntnisse sind also als ein wesentliches Problem identifiziert ? Das dürfte doch eigentlich schon seit vielen Jahren klar sein. Nun gibt es aber immernoch Parteien und Organisationen die eine weitere Einwanderung in unsere Kitas und Schulden fordern. Das sind die Guten die Koalitionsfähig sind und mit Steuergeldern gefördert werden ? Echt ?

  • 606 Melanie Silipo 21.06.2026, 13:10 Uhr

    Wir sprechen oft über den fehlenden Spracherwerb, weitere fehlende Kompetenzen. aber ganz ehrlich wir sprechen selten darüber was die Aufgabe der Eltern/ der Familie ist. Hier wird die Grundbasis gelegt. Kinder ab 4 Monaten in die Kita zu schicken für mich ein NO GO. Der Weiteren rollt seit langem was auf uns zu. Die Corona Pandemie hat das Versinken in virtuellen Welten beschleunigt. Kindheit hat sich stark verändert . Mangel an familiären sicheren Strukturen. Fehlende Wertschätzende Beziehungen. Fehlende Resilienz und Zusammenhalt der Gesamtgesellschaft in Krisenzeiten. Oft nur jeder sich selbst der Nächste.. Auswirkung der Jahrzehnte langen Partizipation Förderung, das Ego Vorleben der Erwachsenen und die Veränderung von Werten. Selbstdarstellungsjunkies. Das Wir blieb auf Strecke...und nun? Eine enorme Zunahme von psychisch instabilen Jugendlichen auch Generation Z genannt. Das Ausmaß wird jetzt erst sichtbar.

  • 605 Maiik Gotzes 21.06.2026, 13:09 Uhr

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  • 604 Gerda Besenster 21.06.2026, 13:08 Uhr

    Seit mind. 2015 sind doch bereits tausende von Kindern eingewanderter Menschen geboren. Wer - wenn nicht die Eltern - sollten in die Pflicht genommen werden, es den Kindern leicht zu machen, indem sie die Sprache ihrer Freunde verstehen?! Wer hier einwandert, sollte verpflichtet werden, die - neue - Heimatsprache zu lernen und diese - im Sinne ihrer Kinder und der Integration- zu Hause bilingual zu benutzen und weiterzugeben! Das ist NICHT Aufgabe des Staates und schon gar nicht des eh schon überlasteten Kita - oder Schulpersonals!

  • 603 Jens 21.06.2026, 13:06 Uhr

    Warum primärer Fokus auf deutschen Spracherwerb? Warum nicht emotioniale Kompetenz(Gefühle erkennen, Selbstregulation, ..) in den Fokus setzen? Grundvorraussetzung für jegliches Lernen! Meine 3 Kinder in "Brennpunkt"-Kindergarten und "Brennpunkt"-Grundschule haben diesbezüglich keine strukturellen Lernangebote bekommen. Das Personal (Sozialpädagogen/Schulpsychologen,...) wäre da um hier in Projektwochen ein qualifiziertes Gruppenangebot durchzufühen!

    Antworten (1)
    • Gabriel Weinert 21.06.2026, 14:12 Uhr

      Grundvoraussetzung für das Lernen ist es, die Sprache des Lehrenden zu verstehen.

  • 602 Ludwin Feiten 21.06.2026, 13:06 Uhr

    Was für eine schlechte Moderation.

  • 601 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 21.06.2026, 13:05 Uhr

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  • 600 Max Lerchenthal 21.06.2026, 13:04 Uhr

    So sichert sich Deutschland seine zero Points im PISA-Studienwettbewerb.

  • 599 Mona 21.06.2026, 13:03 Uhr

    1. Bildung, Schulen in die Verantwortung des Bundes. 2. Sozialkompetenz ist das A und das O, aber auch für Politiker sehr wichtig. 3. Kitapflicht ab 3 Jahre. 4. Schüler länger zusammen lernen lassen. 5. Nehmt Kinder ernst, nehmt Eltern mehr in die Pflicht.

  • 598 Melanie Silipo 21.06.2026, 13:02 Uhr

    Es spielen mehrere Faktoren und Veränderungen in der Gesamtgesellschaft eine Rolle. Ich bin ebenso der Meinung, dass es nur in einer Erziehungspartnerschaft mit den Eltern/ Erziehungsberechtigten geht. Die Institutionen wie Kindertagesstätten und Grundschulen können nicht allein Sorge tragen wie Bildung sich in Deutschland entwickelt- Eine Grundbasis liegt in den Familien- Des Weiteren sehe ich die ‹Neuverdrahtung›, von der Haidts Buch handelt als großes Problem was auf uns zurollt. «Ein fundamentales Buch ... Pflichtlektüre für Alle die, die sich um das Wohl der Gesellschaft, der Kinder, dem Zusammenleben in der Gegenwart und Zukunft sorgen, einsetzen. Die Corona Pandemie hat das Versinken in virtuellen Welten beschleunigt. Jedoch kann nicht nur Die Pandemie dafür verantwortlich gemacht werden. Mangel an familiären sicheren Strukturen sind sichtbar geworden Unabhängig in welcher Schicht. Wir reden über den Sprachverlust---mal provokativ WER spricht denn noch mit seinem eigenen Kind

  • 597 Jürgen Seidel (1958) 21.06.2026, 13:02 Uhr

    In D braucht man seit Königin Angie !, Merkelolianer,Sozis,Grüne l Inke keine umfassende Volksbildung mehr ; Es genügt das halbwegs fehlerfreie Aufsagen der Wort "Haste mal nen Euro,Bürgergeld,Jobcenter,Asyl !Damit läßt sich inzwischen gut und gerne leben in Wünsch Dir was-Deutschland auch nur eine Stunde malochen,sich fortbilden zu müssen. Das das auf Dauer nicht funktionieren kann, lernt man schon in der Grundschule, aber offenkundig nicht die Berliner Laienspielschar. Jetzt muß nach dem langen Wirtschaftsboom erst mal Wirtschaftsbäng kommen und zwar jahrelang mit Massenarbeitslosigkeit,überschuldeten Staatskassen und Insolvenen. Da hilft auch kaum noch Fortbildung. Schlecht gebildete Menschen werden in der Rezession zuerst gefeuert, später auch der Rest. Fazit. D steht an der Klippe und schaut in den Abgriund, besonders, wenn es nicht die unqualifizierte , wertefremde Armutsmassenmigration besonders aus der 3. Welt, Afrikas nicht reduzieren will !

    Antworten (2)
    • Ernst Wegner 21.06.2026, 14:21 Uhr

      Dann knipst Schuldenking Lars als 1. das Licht aus ! I n der Berliner Laienspielschar, gehts schon zu, wie auf der Titanic, der Eisberg voraus ist schon klar zu sehen, aber das Wünsch Dir was -Konzert unter Leitung von Kapellmeister Merzel zum Vorteil der ganzen Welt und zum Schaden, des hart wie ein Pferd ackendernden Bundesottos spielt noch und bald knipst auch Merzel als Letzter in doppeltwummsverdooft -D das Licht aus ! Oh Merzel ! Du bist sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo ein Merzel ! Dahilft auch keine Vorschulbildung mehr,

    • Anonym 21.06.2026, 15:02 Uhr

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  • 596 Max Lerchenthal 21.06.2026, 13:01 Uhr

    Beängstigend, was der Presseclub zu diesem Thema meint.

    Antworten (1)
    • Jana 21.06.2026, 15:50 Uhr

      Es fehlte ja auch klar die pädagogische Fachkraft, die wirklich etwas zu dem Thema sagen kann. Ist mir unbegreiflich

  • 595 Anne Dora 21.06.2026, 13:00 Uhr

    Wenn sowohl Eltern als auch Kinder einen sprachlichen Förderbedarf haben, wie wäre es dann, Konzepte für gemeinsame Kurse zu entwickeln? Übrigens kommen selbst an die Unis Abiturienten, die nicht grammatikalisch richtig schreiben können. Wenn Vorschule möglich ist, sollte auch Zeit für Förderung in diesem Bereich möglich sein. Es ist ja nicht unwesentlich... ich möchte eine gemeinsame Zukunft für Menschen jeder Herkunft, das klappt aber nur mit gemeinsamer Sprache. Das zu fordern, ist das Gegenteil von Diskriminierung.

    Antworten (1)
    • Melanie Silipo 21.06.2026, 14:14 Uhr

      Finde ich einen guten Ansatz

  • 594 Willi Blauzahn 21.06.2026, 13:00 Uhr

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  • 593 Monika Zelle 21.06.2026, 12:59 Uhr

    Wir haben viel Geld für die Förderung unserer Kinder investiert. Dafür haben wir uns sogar verschuldet. Außerdem ist es heutzutage in den Kitas und Schulen nicht möglich, Kinder zu fördern, weil die Gruppen überfrequentiert sind. Ein Unding ist es, die Kinder in den ersten Klassen so schreiben zu lassen wie sie wollen. Das hat unreparable Folgen.

  • 592 Elke 21.06.2026, 12:59 Uhr

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  • 591 Kevin Roland 21.06.2026, 12:59 Uhr

    Das Gejammer, die Eltern hätten zu wenig Geld kann ich nicht mehr hören. Die Biergärten sind voll, die Autobahnen zu den Feiertagen sindübervoll. Herr Merz hat da schon recht, wenn er verlangt, das die Menschen mehr arbeiten sollen.

    Antworten (1)
    • Melanie Silipo 21.06.2026, 14:13 Uhr

      Herr Roland da stimme ich Ihnen zu. Ich kann es auch nicht mehr hören, dass Kinder in Deutschland arm sind. Das ist eine Schande, denn es liegt nicht an den finanziellen Mitteln. Meine Großeltern haben 6 Kinder großgezogen ohne jegliche Unterstützung vom Staat. Heute schimpfen alle auf unseren Staat ...zu wenig Geld hier und dort. Das Kindergeld erhalten nicht die Kinder, traurig dass es bereits Schulen gibt die für ein Pausenbrot für das Kind sorgen müssen. Die Kinder sind die Leidtragenden- Die Eltern haben aber Geld sich für 1500€ ein Handy zu kaufen, die Restaurants ua. mit dem M sind voll, Urlaube dicke Autos. Kitaplätze sind teilweise kostenlos. Irgendetwas läuft verdammt schief in unserem Land. Arme Kinder gibt es u.a auf den Kakaobohnen Plantagen. Sie werden versklavt essen Ratten- und hier wir ständig nur gejammert schrecklich.

  • 590 Heike Hintz 21.06.2026, 12:57 Uhr

    Hallo Presseclub, Hauptsache Theorie und viel reden, so dass der Moderator mehrfach fragt, was meinen Sie. Wenn Menschen wie diese Reporter entscheiden müssten, müssen wir uns nicht wundern, dass es nicht funktioniert. Wir merken es am Wohnungsmangel, an dem Anstieg der Kriminalität und mit 2,5 Mio Migranten im Bürgergeld. Und es wir dich gewundert, dass das mit der Bildung nicht klappt... Mit hoffnungslosen Grüßen Heike Hintz, 59

  • 589 AU 21.06.2026, 12:56 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 588 Lukas Blume - Mitic 21.06.2026, 12:56 Uhr

    Manche Eltern setzen die Prioritäten falsch. Anstatt teure Kredite für Autos und immer das neueste Handy auszugeben, sollten sie ihren Kindern eine Privatschule finanzieren, damit sie einen guten Start ins Berufsleben haben. Viele, die es jetzt schon machen wie z.B. bei uns im Prenzlauer Berg haben die Zeichen der Zeit erkannt und werden in einer globalen Welt erfolgreich sein.

    Antworten (1)
    • Werner Braun 21.06.2026, 14:17 Uhr

      Wur haben unsere Tochter an einer Privatschule studieren lassen, jetzt studiert sie in den USA. Danach steht ihr die Welt offen. Sie meint, das sie abrr nicht nach Deutschland zurück kommen wird. Schade, warum können nicht alle Schulen so reich ausgestattet sein, wie die privaten. Geld ist genug da, allerdings sollte man es nicht im Ausland verschenken.

  • 587 Messner 21.06.2026, 12:56 Uhr

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  • 586 Eva Strieffler 21.06.2026, 12:55 Uhr

    Wann hört endlich DrumherumGerede auf ? Die Zuwanderer-Kinder in den 80er und davor Jahren , haben zu 90% recht schnell und die meisten sehr gut Deutsch gelernt..... Weil beide Eltern arbeiteten , die Kinder in den Kindergarten gingen UND ACHTUNG es u.a. zwar TV und Radio gab .... - aber KEINE SAT-Schüsseln an JEDEM FENSTER. Für Spracherwerb sind die Eltern zuständig. Unerträglich, diese Realitätsverweigerung von diesen Sozialromantikern und Leuten, die meinen, weil sie selbst zur Schule gegangen sind , Ahnung davon hätten, wie Schule und Lernen funktioniert. Ab 1979 habe ich an Grundschulen West unterrichtet .

  • 585 Franz-Josef 21.06.2026, 12:55 Uhr

    Wer bildungsferne Kulturen importiert, muß sich auch um entsprechende Lösungen kümmern. Wer wegen Gleichmacherei das Bildungniveau senkt, zerstört das einzige Asset das wir in D haben.

  • 584 Max Lerchenthal 21.06.2026, 12:54 Uhr

    Und wieder mal bleibt keine Zeit, die allerwichtigste Frage zu stellen: Was wurde mit all der Verbildung und Zerschulung erreicht ? Klimawandel ? Erderwärmung ? Vermüllte Weltkmeere ? Artenausrottung ? Oder kann man mit Zerbildung noch mehr erreichen ?

  • 583 Markus Danielczak 21.06.2026, 12:54 Uhr

    Ich finde, Eltern die auf staatliche Vorschulangebote verzichten, soll beispielsweise Kindergeld gekürzt werden.

  • 582 Anna S. 21.06.2026, 12:54 Uhr

    Es muss Schule fürs Kind stattfinden, für niemanden sonst. Frühkindliche Bildung. Wir hatten das alles schon mal. Vernachlässigt worden mit Inklusion. Dann kam die Wucht der Migration und Analphabetismus. Es geht nur noch um alle sind gleich. Sind sie nicht, weil unterschiedlich begabt und gefördert. Es wird seit Jahrzehnten rum experimentiert. Damit muss Schluss sein. Die Grundschullehrerin eben am Telefon war klasse. Genau so muss es laufen. Wie wir alle die Basis des Lebens gelernt haben. Und es mal gern und mal nicht gern gemacht haben, aber wir haben es gemacht bzw. wurden von den Eltern dazu angehalten. Es gibt nicht nur Rechte, es gibt auch Pflichten. Wir können uns diese Weichei Gesellschaft nicht mehr leisten. Das Generationen Konzept und die Volkswirtschaft geht kaputt. Dann brauchen wir gar nichts mehr machen. Sind alle depressiv? Und wenn ja, warum? SM Reizüberflutung? Extreme Wahrnehmungsstörungen.

  • 581 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:54 Uhr

    Die ökonomische Bilanz ist damit nüchtern: Wer heute bei Kindern spart, zahlt morgen mehr – nicht nur in verlorenen Biografien, sondern in dauerhaft geringerer Produktivität und höheren öffentlichen Ausgaben. Der Weg aus diesem Minus beginnt dort, wo es am wenigsten spektakulär wirkt: in früher, verlässlicher und evidenzbasierter Förderung – für jedes Kind.

  • 580 Petra Butzkamm 21.06.2026, 12:53 Uhr

    Ich habe ein Lehrerstudium hinter mir und habe 20 Jahre als Tagesmutter gearbeitet. Leider mußte ich zunehmend feststellen, daß ich nur noch Kinder mit nicht deutscher Herkunft betreuen mußte. Wenn mehrere, oder alle Kinder zB türkischer Herkunft waren, haben sich die Kinder nur noch auf türkisch unterhalten. Es müßte eine Obergrenze für den Anteil ausländischer Kinder pro Gruppe geben. Sollten einige wenige Kinder deutsch sprechen, ist die Wahrscheinlichkeit, daß diese Kinder türkisch lernen größer als umgekehrt. Außerdem habe ich festgestellt, daß auf Grund des Erziehermangels, oft ausländische Erzieher eingestellt werden, die selber nur mangelhafte deutschkenntnisse haben. In welcher Sprache dann in der Kita gesprochen wird, dürfte klar sein. Das Problem geht aber in der Schule weiter. Ich hatte eine junge Mutter, die selber noch in der Berufsschule war und mir unter Tränen erzählte, daß sie in Mathematik nichts versteht, weil der Unterricht auf türkisch stattfindet.

  • 579 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:53 Uhr

    Frühkindliche Bildung, ganztägige Schulen mit verbindlicher Förderung, Entlastung armer Haushalte durch eine gut gestaltete Kindergrundsicherung sowie passgenaue Übergangsbegleitung in Ausbildung und Arbeit – all das reduziert spätere Kosten in Milliardenhöhe. Die Wahl liegt nicht zwischen Ausgaben und Sparen, sondern zwischen kurzfristigen, überschaubaren Investitionen und langfristigen, hohen Folgelasten. In unserer alternden Volkswirtschaft ist Talentsicherung kein „Sozialprogramm“, sondern Kern von Wettbewerbsfähigkeit.

  • 578 Wil Strübig . : :: :::: 21.06.2026, 12:53 Uhr

    12.48 Uhr Hörerin aus Hamburg beklagt, dass Geld fehlt. Klar, denn jeder Kommune fehlt Geld, weil die Masse der Wähler konservativ wählt. Und da muss man maßgebliche Teile der sPD mit dazu zählen.

  • 577 Ushka 21.06.2026, 12:53 Uhr

    Ja, wir brauchen dringendst eine Frühbildung in der Kita! Man kann sagen was man will, zu DDR Zeiten hatten wir eine sehr gute Kita Erziehung hatten. Es ging schon in der Krippe los! Es gab für jedes Alter Bildungspläne und unsere Kinder wurden spielerisch und kontinuierlich auf die Schule vorbereitet. Unsere Kitas waren aber auch keine Aufbewahrungsanstalten und unsere Erzieherinnen waren super ausgebildet. Solche Bildungsprobleme unserer Kinder wie heute gab es in der DDR nicht und wir Frauen sind volle Tage arbeiten gegangen. Unsere Kinder bastelten, malten, sangen, hörten Märchen und Geschichten und turnten in der Kita. In der Krippe wurden auch bildungspläne umgesetzt, sie lernten Hygiene, Toilettengang, singen, Märchen hören, mit Messer und Gabel essen etc.! Wir Mütter konnten völlig beruhigt unsere Kinder in den Kindereinrichtungen abgeben und wußten unsere Kinder gut versorgt. In den Gruppen von Max. 20 Kindern waren immer eine ausgebildete Erzieherin und eine Hilfskraft.

  • 576 Peter Rieder 21.06.2026, 12:52 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 575 Martin 21.06.2026, 12:52 Uhr

    Verhindern, dass sich Clans bilden und die Familien in Ihrer Blase bleiben, dann klappts auch mit der Sprachkompetenz

  • 574 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:52 Uhr

    Kinderarmut ist eine doppelte Ungerechtigkeit. Sie beschneidet individuelle Lebenschancen und unterminiert zugleich die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Landes. Das Leistungsversprechen des Sozialstaats – gleiche Chancen unabhängig von Herkunft – wird unterlaufen, solange frühe Selektion und fehlende Förderung Bildungswege nach Einkommen sortieren. Die empirische Evidenz ist klar: Wer arm aufwächst, erreicht im Durchschnitt niedrigere Abschlüsse, startet später und instabiler ins Berufsleben, verdient weniger, zahlt weniger Steuern und Beiträge – und ist häufiger auf Transfers angewiesen.

    Antworten (1)
    • Thomas Steffen 21.06.2026, 14:03 Uhr

      Habe Zweifel daran, dass es in Deutschland vom Staat verschuldete Kinderarmut gibt. Es gibt ein sehr hohes Bürger- und Kindergeld. Wenn Kinder z.B. ohne Frühstück zur Schule kommen und kein Geld für Mittagessen da ist liegt das nicht am zu geringen Bürger- oder Kindergeld. Es liegt an der Faulheit und/oder am Unwillen der Eltern, die vielleicht zu faul dazu sind, morgens Frühstück zu machen und/oder das Bürger- und Kindergeld lieber für sich selbst ausgeben. Es gibt auch eine Selbstverantwortung und nicht alles kann der Staat übernehmen. Ungleichheit gibt es auch und die wird es immer geben, solange es Menschen gibt. Menschen sehen unterschiedlich aus - manche sind sehr schön, manche weniger schön und manche gar nicht schön. So ist das nun mal und auch die Intelligenz und der Fleiß und Arbeitswille ist nun mal ungleich verteilt. Das kann kein Staat aufheben. Auch im Sozialismus gab es die gebildeten Eltern, deren Kinder es etwas leichter hatten - und es gab auch da ärmere Leute.

  • 573 Frank Z 21.06.2026, 12:51 Uhr

    Meine Schwester war in Köln Erzieherinn ,was sich hier die Bildungsministerin erlaubt hat 🤑 da durften die Erzieher plötzlich nicht mehr die Essen und Getränke mehr mit den Kindern einnehmen ,man sollte sich Birkenstockschuhe vom eigenen Geld kaufen, ihre Ausarbeiten nicht mehr am PC eingeben. Und auf Grund der Personalmangel Arztbesuche nur nach Dienstschluß erlaubt,und das bei einem Ärbärmlichen Gehalt um sich dann noch von Migranten Kindern bespucken zu lassen .Laut Kanzler kleine Paschas.

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    • Jan H. 21.06.2026, 14:03 Uhr

      tja, das will ja im Presseclub keiner Lesen, ist Realität, oft noch schlimmer als hier beschrieben! Was die Eltern über Deutschland sagen wird dann von den Kinder in der Kita wiedergespiegelt auf näheres kann man ja hier nicht eingehen, ist aber übel, wie man damit klar kommt, jedem sein Problem. Und ausschließen kann man Kinder ja auch nicht von der Kita, irres System.

  • 572 Frank S. 21.06.2026, 12:51 Uhr

    Ich muss der Kita-Leiterin aus Hamburg Recht geben. Auch in der Grundschule fehlen bei vielen Kindern, auch aus Akademikerfamilien, soziale Kompetenzen.

  • 571 Gerhardt, Marburg 21.06.2026, 12:51 Uhr

    Frau Wagner als Anruferin hat genau das richtige gesagt. In der Schulstunde wird die kreative, eigenständige, selbstbestimmte, selbstorganisierte Entwicklung der Kinder betont. Das schaffen leider nicht alle Kinder. Der Unterricht wird vergessen.

  • 570 Frank Stößel 21.06.2026, 12:51 Uhr

    Sollten wir uns nicht ie Bildungskonzeptes von Förderschulen unter dem Aspekt ansehen, ob wir von dort nicht sehr viel mehr an Erkenntnissen für die Regelschule bis zur 10. Klasse übernehmen sollten? Z.B. Kita ist auch eine Schulvorbereitende Einrichtung SVE genannt, Diagnose- und Förderklassen am Beginn der Grundschule eventuell bis 6. Klasse. Grundschule muss Kinderschule, Haupt- und Mittelschule Jugendschule (Pubertät) werden, um sich an den typischen Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen auszurichten. Keine Regelschulklasse ohne zweite Lehrkraft, welche auch eine SozialpädagogIn sein, die grundsätzlich auch Sprach-Couch sein soll. Jede Regelschule betreibt neben der Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat selbst eine Elternschule. Elternarbeit muss auch im Lehramtsstudium ein Studienfach sein. Für das Studium Regelschullehramt und für das Studium/Ausbildung zur ErzieherIn muss es Gemeinsamkeiten an den Instituten von Uni und Sozialakademie geben.

  • 569 Heike Bennrath 21.06.2026, 12:51 Uhr

    Mir hat heute sehr gut gefallen, wie die Sendung "durchmoderiert" wurde und wie Herr Schörnborn versucht hat, die Themen auf den Punkt zu bringen. Das würde ich mir auch in Zukunft im Presseclub wünschen.

  • 568 Wilfred Schwenke 21.06.2026, 12:51 Uhr

    Bin ehrenamtlich für das BRK tätig. Seit 15 Jahren als Schulbusfahrer in eine Förderschule muss ich feststellen, dass das Problem nicht in den Förderinstitutionen liegt, sondern im Elternhaus. Kinder aus Migrantenfamilien gehen in die Grundschule oder Kita. Dort halten sie sich ca. 5 Stunden auf. Danach geht es mit dem Bus Nachhause. Sie werden morgens und mittags in der Heimatsprache verabschiedet und empfangen. Das bedeutet, sie sprechen Zuhause 19 Stunden in ihrer Heimatsprache. Es mag Ausnahmen geben, aber bei der Mehrheit ist es der Fall. Daran können auch keine Bildungspolitischen Maßnahmen etwas ändern. Die Lösung liegt in den Familien und nicht in Kitas oder Schulen.

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    • Georg Goumans 21.06.2026, 14:22 Uhr

      ja was für ein irrsinn. wie sollen erzieherinnen gegen das elternhaus an-erziehen? wird dann ein sozialarbeiter (2 sprachig) dann auch als schutz-begleitung mit nach hause geschickt damit das kind überhaupt ne chance hat sich in der eigenen familie durchzusetzen? ein witz. wenn das elternhaus nicht mitmacht kann mans vergessen. ach ja nicht nur 2 sprachig müßte er sein sondern auch in selbstverteidigung geübt siehe rettungskräfte u feuerwehr usw

  • 567 Franz-Josef 21.06.2026, 12:50 Uhr

    Warum soll man eigentlich noch Deutsch lernen, wenn man den Führerschein mittlerweile in 17 verschiedenen Sprachen erwerben kann ?

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    • Petra D. 21.06.2026, 14:05 Uhr

      Gibt dafür keinen Grund mehr, Deutschland und deren Führung will das so.

  • 566 Max Lerchenthal 21.06.2026, 12:50 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 565 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:50 Uhr

    Deutschland diskutiert Kinderarmut meist als moralisches Problem oder mit zynischer Herablassung, wie sie der neoliberal stramm durchgeformten „Leistungselite“ eigen ist. Ökonomisch betrachtet ist sie längst ein bilanzwirksamer Risikofaktor. Während Politik und Öffentlichkeit über Einzelmaßnahmen streiten, bleibt ein harter Befund konstant: Ein signifikanter Teil der Kinder wächst mit Startnachteilen auf, die sich in schlechteren Schulnoten, geringeren Übergangschancen und später in lückenhaften Erwerbsbiografien niederschlagen – mit negativen Folgen für Produktivität, Steuereinnahmen und soziale Sicherungssysteme.

  • 564 Elisabeth T. 21.06.2026, 12:50 Uhr

    der Motivationsgedanke wurde flächendeckend abtrainiert im Sinne alle sollen gleich sein. Dann müssen sich die Klugen nicht mehr anstrengen und das Ziel orientiert sich am Leistungsverweigerer. Heute bekommen Kinder keine Noten mehr, sondern eine Diagnose. Insofern war die Entwicklung vorhersehbar. Das Problem löst man auch nicht über Pressegespräche, sondern über einen Mentalitätswandel.

  • 563 Bianca 21.06.2026, 12:50 Uhr

    Danke an den Moderator für die dynamische Diskussion über Sprachförderung! Genau hier lohnt sich ein Blick auf die eigenen Sprachgewohnheiten. Es ist ein Paradoxon: Wir debattieren über Wortschatz, während beim Moderator mehrfach das veraltete Wort „Kindergärtnerin“ fällt. Genau da steckt das Problem im System fest! Sprache schafft Wertschätzung. Die frühkindliche Bildung ist längst ein hochprofessionelles Berufsfeld. Mein Impuls für die nächste Sendung: Das sprachliche Update direkt im Presseclub vorleben! Begriffe wie „Erzieher“ gehören zum modernen Wortschatz.

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    • Gabriel Weinert 21.06.2026, 14:25 Uhr

      Kindergärtnerin ist ein ehrwürdiger Beruf und meist sogar eine Berufung. Es liegt nicht am Namen, sondern an der Wertschätzung durch die Eltern, durch die Gesellschaft. Wenn die Eltern keine Achtung vor Erzieherinnen zeigen und gern mal immer alles besser wissen, und auf jede Befindlichkeit eines Kindes geachtet werden soll, dann kann keine Gemeinschaft entstehen. Und die Haltung der Eltern: jetzt gab es einen Fall, da hat der Vater eines Kindes (Rechtsanwalt) im Kindergarten den Baum fällen lassen, von dem sein Kind runtergefallen war, absägen lassen. Generationen von Kindern hatten Freude an diesem Baum. Was lernen die Kinder durch solch eine Maßnahme?Das betroffene Kind, dass der Baum an dem Vorfall Schuld ist und die anderen Kinder Rücksichtslosigkeit.

  • 562 Edda Bayer 21.06.2026, 12:49 Uhr

    Spielt die gesellschaftliche Ungleichheit nicht auch eine Rolle? Natürlich ist es wichtig, Lösungen für das Jetzt zu entwickeln, aber um langfristig und nachhaltig Etwas zu verändern, wäre doch eine Verkleinerung der Gesellschaftlichen Schere der Ungleichheit ein Ansatz, der im Endeffekt auch die „Fähigkeiten“ der Kinder beeinflussen würde.

  • 561 E. Hollensteend 21.06.2026, 12:49 Uhr

    Die Aussage der Mutter, die von Frau Clemens erwähnt wird >Toll, die Bilderbücher ohne Text; leider kann ich das zu Hause nicht weiterführen< ist in Zeiten, wo jeder - auch Migranten - ein Handy oder PC mit Google Übersetzer hat, absolut unglaubwürdig! Diese Aussage zeigt, wie wenig Integrationsbemühen seitens Zuwanderern vorhanden ist, und wie schnell Forderungen an das Aufnahmeland, den Staat bzw ihre Gesellschaft gestellt werden. So wird das nichts mit Integration und Chancengleichheit! Übrigens würden die Eltern ja gleichzeitig die deutsche Sprache lernen!

  • 560 jürgen s 21.06.2026, 12:49 Uhr

    Wenn man wissen will ,warum es so schlecht läuft in der Bildung ,Kitas und Vorschulen,braucht man nur Bob Blume und Hadija Haruna-Oelker zuhörn.Hier reden zwei weltfremde Leute über ein wichtiges Thema.Oder besser gesagt schwurbeln in in unverständlichem Sozisprech über ein wichtiges Thema.Aber das kennt man ja aus vielen anderen Bereichen in DE.Mit welchem Erfolg sieht man ja. DE ist überall im Abschwung

  • 559 Monika Zelle 21.06.2026, 12:49 Uhr

    Wenn ich Kinder in die Welt setze, habe ich auch die Aufgabe, für diese Kinder da zu sein, und sie zu fördern. Das können nicht die Erzieher*Innen und Lehrer*Innen leisten. Die Anwesenden im Presseclub sind mir alle zu intellektuell. Sie haben wahrscheinlich neben ihrer Berufstätigkeit alle Hilfen zu Hause, die sie brauchen.

  • 558 Altmann, Heinz 21.06.2026, 12:48 Uhr

    Wenn ich jetzt darauf hinweise, dass man sich das ganze Gerede sparen könnte, wenn man mal die Erfahrungen der DDR- Arbeitskräfte in der Vorschulbildung auswerten würde, dann wird wohl mein Kommentar gelöscht werden, vor allem weil ich die drei inDeutschland verhassten Buchstaben verwendet habe. Ich habe Bekannte, die in diesem Bereich gearbeitet haben. Sie hatten Studien in Fachschulen zu absolvieren, ehe sie auf die Kinder losgelassen wurden. Voraussetzung für so ein Studium war beispielsweise das Spielen eines Musikinstruments .Ebs gab zentrale Ausbildungspläne, die altersgemäß auf die Kitagruppen abgestimmt waren. Es gab Lernphasen, die mit etwa 15 bis 20 Minuten Dauer am Tag begannen und dann verängert wurden. Es gab Bildungspläne für künstlerische und auch sportliche Beschäftigungen. In "Deutschland " reduziert man das ganze Bildungswesen auf die unselige politische Erziehung des verhassten Undeut- schlands, das ja nie etwas Gutes zustande gebracht haben durfte

  • 557 Wil Strübig . : :: :::: 21.06.2026, 12:48 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 556 Fritz Dieterlein 21.06.2026, 12:47 Uhr

    Das Versagen in der Schulpolitik: nach der Schüler - Pisa – Studie werden die deutschen Schüler immer dümmer. Das liegt nicht an der Ungleichheit oder Gleichheit der Schulen oder der schlechten Lehrer. Wenn ein Nobelpreiskandidat oder ein Meister im Handwerk aus Deutschland als ungleich gesehen wird ist das gut so u. es ist normal . Wenn Deutschland durch eine falsche Migrationspolitik zu Kalkutta wird ist mir die Ungleichheit nicht egal, weil die Ursache eindeutig ist. Die ausufernde Toleranz der Altparteien gegenüber der Islamischen Migration ist die Mutter aller Probleme, sagte mal ein Minister aus Bayern. M.G.

  • 555 Anonym 21.06.2026, 12:47 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 554 Reinhold Kreis 21.06.2026, 12:47 Uhr

    Kinder haben erstmal keine Pflichten. Schon gar nicht 2 jährige. Die Eltern dieser Kinder müssen in die Pflicht genommen werden.

  • 553 Jan M. 21.06.2026, 12:47 Uhr

    Erste Anruferin Top, ja sprechen und üben und weniger Diktate..

  • 552 Stefan Meyer 21.06.2026, 12:47 Uhr

    Sicher dies wäre sehr sinnvoll! Ob das allerdings eher dazu führt das eine Reihe Beamter , mehr zu tun hat? Es gibt in staatl. Vorortschulen Klassen wo Deutsch inzwischen eine Fremdsprache ist! Dies hat zur Folge, dass ein Teil der Schüler direkt hinten runter fällt! Aber auch in solchen Schulen kann es Schüler geben die hochbegabt sind! Solche Schüler haben wenig Chancen, wen die halbe Klasse sehr wenig Deutsch spricht. Jetzt soll der ganz große Rotstift angesetzt werden z.B. bei Schulassistenzen (Behinderte) , bei der Ganztagesbetreuung von Schulkinder damit die Eltern Vollzeit .. usw. usw. Das heißt es wird immer mehr der Mangel verwaltet. Schulen die nicht nur baufällig sind u. dazu Problemschulen Wer es sich leisten kann.. Privatschule..! Also Vorschule u. ein Mindestmaß an Deutschkenntnissen zweckmäßig..! Dann brauchen wir auch keine Fachkräfte aus Afrika udgl.. Zur Zeit Deutschlands Bildung unteres Mittelmaß, also schlechter wie der EU Durchschnitt!

  • 551 Nardo_F 21.06.2026, 12:47 Uhr

    Der Staat ist der dümmste, der an der eigenen Zukunft spart; und das sind unsere Kinder. Wenn wir den Gedanken weiter spinnen, dann entscheiden wir damit über unsere Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb braucht D. ein Schulsystem das sich an den besten orientiert. D.h. Ganztagsschule wie z.B. in England und Frankreich. Über Singapore als Benchmark wollen wir erst gar nicht reden. Damit lösen wir gleichzeitig das Dilemma von Kindererziehung und ganztägiger Erwerbstätigkeit der Eltern.

  • 550 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:47 Uhr

    Das Kindeswohl stand ohnehin nie hoch im Kurs. Viel wichtiger ist, dass endlich alle Eltern arbeiten können – oder müssen.Man sollte sich nichts vormachen: Bei der „Erfindung“ des Ganztags stand das Kindeswohl nicht an erster Stelle. Ausgangspunkt war vielmehr das verstärkte Streben der Ernährer in die Erwerbsarbeit, das, was so schön in die Formel „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ gefasst ist.Wer erinnert sich noch an Robert Atzorns Rolle als „Unser Lehrer Dr. Specht“ und Lieblingspauker der Deutschen Mitte der 1990er-Jahre! Damals war die Schulwelt noch halbwegs in Ordnung und echte Pädagogen keine Mangelerscheinung. Zeiten ändern sich, selten zum Besseren. Heute gibt‘s die Penne mithin bis 17 Uhr. Viel Zeit, um sie buchstäblich beim Wort zu nehmen. Demnächst sogar mit Rechtsanspruch.

  • 549 Beyer-Enke 21.06.2026, 12:46 Uhr

    …frühkindliche Bildung beginnt im Säuglingsalter! Also können wir die Eltern nicht aus der Verantwortung lassen !

  • 548 Max Lerchenthal 21.06.2026, 12:46 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 547 H. Riedel 21.06.2026, 12:46 Uhr

    Die DDR wurde immer nur reduziert auf Mauertote, StaSi und Indoktrinierung. "Der Kindergarten betreute Kinder vom vierten Lebensjahr an und hatte den Auftrag, die Kinder bis zur Schulreife zu fördern. Anders als in der Bundesrepublik Deutschland hatten damit die Kindergartenerzieherinnen einen eindeutig definierten Bildungsauftrag und waren konsequenterweise dem Ministerium für Volksbildung unterstellt. Im Kindergarten wurden den Kindern die einfache Mengenlehre (Rechnen mit Rechenstäbchen im Zahlenraum bis 10), Malen, Singen und bildnerisches Gestalten (beispielsweise Kneten) beigebracht, die Kinder machten erste Schreibversuche" .. siehe Bildungssystem DDR auf wikipedia. Das Bildungssystem wurde auch von anderen Ländern adaptiert, scheint also nicht so schlecht im Ganzen gewesen zu sein

    Antworten (3)
    • Melanie Silipo 21.06.2026, 13:47 Uhr

      Oh nein, dahin möchte ich ebenfalls nicht zurück!!! Es gibt Auswertungen die das DDR Bildungssystem nicht empfehlen. Gehorsam und Leistung im FOKUS. Nein danke

    • Leon 21.06.2026, 13:51 Uhr

      Genau. Siehe auch meine Antwort auf den Beitrag Nr. 177.

    • Leon 21.06.2026, 15:03 Uhr

      Stimmt nicht, @Melanie. Bitte mit Zeitzeugen reden. Das ist alles schon ein wenig differenzierter, als das heute oft sehr verknappt beschrieben wird. Grundschüler hatten damals in der DDR schon weit mehr bereits erworbene Fähigkeiten und Fertigkeiten, als das heute der Fall ist. Und das nicht durch Drill, sondern durch spielerisches Lernen schon vor der Schule.

  • 546 Karin Schneider 21.06.2026, 12:46 Uhr

    Der Bund stellt den Ländern im Rahmen des Kita-Qualitätsgesetzes jährlich 2 Milliarden Euro zur Verfügung, die zweckgebunden in die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften investiert werden. Die konkrete Höhe der Fördergelder, die eine einzelne Kita erhält, ist jedoch nicht pauschal geregelt, sondern unterscheidet sich je nach Bundesland, Träger und den spezifischen Förderprogrammen, die vor Ort abgerufen werden. Es muss grundsätzlich mehr Geld in die Kitas investiert werden, dass es nicht von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist und damit die Eltern nichts dazu bezahlen müssen.

  • 545 Marc S. 21.06.2026, 12:46 Uhr

    Schulrenovierung in bayerischer Großstadt: MITTELSCHULE, pro Schüler wurden ca. __15.000 € __ausgeben, GYMNASIATEN ca. __23.000 €__. Ergebnis: Labore im Gymi haben funktionerende Geräte für Versuche, in Mittelschulen sind Labore NUR Räume, da die Geräte nicht funktionieren. Finde den Fehler. Respekt und Wertschätzung. Grundrechte, alle sind gleich, hier nicht.

  • 544 Anonym 21.06.2026, 12:46 Uhr

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  • 543 Brigitte Sanner 21.06.2026, 12:45 Uhr

    Ich vermisse den Aspekt Bewegung, Natur, Klettern, Werkeln etc. Förderung von Neugier, Entdeckerlust, Schaffensdrang bringt mehr als konkrete Lerneinheiten, die u.U.,schon vor der Schule eine Lernunlust implementieren. Analytische Kinder-und Jugendlichenpsyhotherapeutin, Hannover

  • 542 Andrea Jande aus 83064 21.06.2026, 12:45 Uhr

    „Im heutigen Presseclub wurde meines Erachtens zu wenig auf die Situation der Erzieherinnen und Erzieher eingegangen. Gerade in einem fast ausschließlich weiblichen Berufsfeld entstehen manchmal besondere Spannungen, weil Anerkennung und unterschiedliche Perspektiven fehlen. Eine bessere geschlechtliche Durchmischung könnte das Arbeitsklima stärken, Konflikte reduzieren und den Beruf attraktiver machen. Und am Ende profitieren vor allem die Kinder davon, denn stabile, vielfältige und gut unterstützte Teams schaffen die besten Bedingungen für eine hochwertige Betreuung.

  • 541 Willy Niemann 21.06.2026, 12:45 Uhr

    Wie soll das Personalproblem bei einer Vorschulpflicht gelöst werden wenn es jetzt schon zu wenig Erzieherinnen gibt. Wie kommen Kinder aus finanziell schwachen Haushalten in die Vorschule bzw Kindergarten im Sinne von Aufwand für den Hin und Rückweg.

  • 540 Franio soeben gesperrt 21.06.2026, 12:44 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 539 Raul Claro Huneeus 21.06.2026, 12:44 Uhr

    Anfang der 70er Jahre wurde die Vorschulerziehung in der BRD zu einem Thema ersten Ranges. Grund: der Sputnik-Shock. Diese Erkenntnis: die entscheidende Bedeutung des Vorschulalters führte zum Ausbau der Vorschulerziehung und Verwendung anderer Medien, wie die lange und wiederholte Ausstrahlung der Sesamstraße. Aber Erkenntnisse müssen immer wieder in die gesellschaftliche Aufmerksamkeit gebracht werden... Gut, wenn es jetzt wieder passiert.

  • 538 Anonym 21.06.2026, 12:44 Uhr

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  • 537 Bildung in der Praxis 21.06.2026, 12:44 Uhr

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  • 536 August Wojak 21.06.2026, 12:44 Uhr

    Eine Frage an die Gäste! Im Laufe von mehreren Jahren habe Ich folgendes beobachtet. Alle meine männlichen Mitarbeiter In meinen Firmen die aus Marokko, Irak, Türkei stammten, Haben per Vermittlung (Eltern) junge Frauen aus ihren Heimatländern teilweise ohne Schulbildung oder fast keine geheiratet. Alle haben inzwischen mehrere Kinder. Die Umgangssprache ist die Heimatssprache. Frauen sind dort meist zu Hause. Wie wollen sie den Eltern, den Vorteil einer Kita und die Deutsche Sprache beibringen?

  • 535 Wolfgang Huth 21.06.2026, 12:44 Uhr

    Wenn das Kind in der Schule versagt ist natürlich die Kita schuld. Warum wird eigentlich nicht das System Schule hinterfragt? Dort tauchen die Probleme auf und dort gehören sie auch geklärt.

  • 534 Markus Schmidt 21.06.2026, 12:44 Uhr

    Leider ist es in Teilen eine akademische Diskussion auf extrem hoher Flughöhe ohne neue Erkenntnisse. Der Hinweis, dass wir kein Ressourcenproblem haben ist genau richtig. Es fehlt an der Umsetzung und dem Wisseln Ressourcen effzient einzusetzen - so wie immer und überall in D!

  • 533 Heike Hilgers 21.06.2026, 12:44 Uhr

    Es muss mehr Fachkräfte geben die inklusiv ausgebildet sind. Wir haben genügend Konzepte und Projekte die zeigen wie es geht. Im Moment werden zu viele Konzepte parallel laufen und kostet zu viel Geld.

  • 532 Sabine C. 21.06.2026, 12:44 Uhr

    Ich bin ein Babyboomer-Kind und meine Meinung ist, dass die heutigen Eltern mit kleinen Kindern andere Werte haben und auf eine andere Realität treffen. Meine Eltern hatten kein Internet, durch das sie vom wirklichen Leben abgelenkt wurden. Sie sind auch arbeiten gegangen, haben sich aber um mich gekümmert, haben mit mir viel gesprochen, gespielt, die Welt und was wichtig im Leben ist, erklärt. Die Werte, die zu Hause nicht vermittelt und gelernt werden, können durch Kita und Schule nicht gelernt werden.

    Antworten (1)
    • Rosemrie L. 21.06.2026, 14:29 Uhr

      👍👍👍👍

  • 531 Timm 21.06.2026, 12:44 Uhr

    Wenn als Gastgeber seine Gäste selber sehr oft unterbricht sollte man nicht daraufhinweisen, dass man aussprechen möchte. Zum Thema: Pflicht ist nicht immer die Optimallösung

  • 530 Birgit Ludwig 21.06.2026, 12:44 Uhr

    Und die AfD möchte die Schulpflicht abschaffen, man kann dann seine Kinder auch zu Hause unterrichten. Diese Ungeheuerlichkeit wird von ihnen heute leider gar nicht angesprochen!

    Antworten (4)
    • Holm 21.06.2026, 13:53 Uhr

      Es gibt offensichtlich Schulen von denen Eltern meinen das die Kinder besser zu Hause unterrichtet werden sollten.

    • Claudia Klein 21.06.2026, 16:29 Uhr

      Der Vorschlag ist nicht schlecht. Wer sich eh nur in der Schule langweilt sollte zu Hause bleiben dürfen und sich auf eine Karriere im Bürgergeld vorbereiten. Der Vorteil für die Gesellschaft ist, das die anderen Kinder, die etwas lernen wollen, nicht von den schlechten Kindern gestört werden. Die lernenwollende Kinder würden dann viel besser gefördert werden.

    • Marlene Scholz 21.06.2026, 16:34 Uhr

      Durch die Zunahme der KI werden die meisten Menschen nicht mehr gebraucht werden, müssen auch nichts mehr lernen. Das Handy einschalten kann man auch ohne Schule. Wer nicht in die Schule will, sollte auch nicht dazu gezwungen werden. Ich kann mein Geschlecht selbst bestimmen, aber nicht entscheiden dürfen, ob ich in die Schule will. Das ist absurd.

    • Achmet Yusuv 21.06.2026, 16:42 Uhr

      Wenn ich als Vater es aus religösen Gründen und auch so richtig finde, das für Jungen die Koranschule ausreicht , sollte man meine Kinder nicht in eine westliche Schule zwingen. In deutschen Schulen werden viele Dinge gelehrt, die nicht gut für Kinder sind.

  • 529 Uwe Theel 21.06.2026, 12:44 Uhr

    Ich bin Deutschlehrer. Ich möchte gerne wissen weshalb der presseclub eine diskussion ausschließlich zur förderung muttersprachlicher bildung ( sprachunterricht) für zwei bis vierjährige spricht, den ausbau der kitaplätze aus den achtziger jahren lobt, der die kommunen bundesweit nicht davon abhält kitas zu schließen, weil die nachfrage nicht mehr da sei und mit keinem wort erwähnt das Armut bildungsarmut einschließt, hervorbringt und diese auch durch die beste kitaarbeit das armuts- und damit das Gefühl gesellscfhatlicher und individueller ohnmacht nicht beseitigt

    Antworten (1)
    • Elisabeth T. 21.06.2026, 14:04 Uhr

      nehmen Sie es mir nicht übel, aber es ist auch eine Mentalitätsfrage. Wenn Sie eine Familie aus Ostasien vor sich haben, dann werden Sie erleben, dass diese Familie Himmel und Hölle in Bewegung setzt, damit der eigene Nachwuchs nur die besten Noten nach Hause bringt. Haben Sie Familien aus anderen Regionen dieser Erde, werden Sie erleben, dass Bildung keinen so hohen Stellenwert hat. Da kreuzt man nicht einmal zu einem Elternabend auf u. der kostet nichts. Ich komme selbst aus einem Arbeiterhaushalt, da standen die Bücher auch nur zur Zierde in der Schrankwand! Gelesen wurde da nicht. Ich habe bereits als Kind selbst entschieden, was ich wollte. Die 1 DM für die Lesekarte der Bücherhalle habe ich mir bei meinen Eltern erbettelt und reichlich genutzt. Heute kann ich nicht nur auf Abi und Studium zurückblicken, ich habe auch eine Bibliothek, die Sie kaum in einem Privathaushalt antreffen werden. Darunter tausende Bücher aus dem Genre Kinderbuchliteratur. Es mangelt auch an Motivation.

  • 528 Waringer 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Ich dachte 1966 bei meiner ersten Tochter, sie braucht kein Kindergarten, weil ich nicht berufstätig war. Meine 2. Tochter war im Kindergarten, und ich merkte die Unterschiede, Kita ist wichtig, sofern u.a. pädagogisch gefördert, weil das oft zu hause nicht so im vordergrund steht.

  • 527 Eberhard Holtappels 21.06.2026, 12:43 Uhr

    ...gute Sendung - Ressourcen oder Qualität: Qualität hier Die Rolle der Test ⁉️- - die Defizitorientierung ist so eklatant wie destruktiv - Bildung eben - dies ein ein Teil des Menschenbildes dieser Politik - Das hat System - das müssern wir endlich verstehen !!!! ....die Qualität der Bildung / Beziehung stimmt nicht - das unmerkliches Grundmuster - s. didacta - Bildungsmarkt - curririren am Sytem - ausser Spiwak

  • 526 Max Lerchenthal 21.06.2026, 12:43 Uhr

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  • 525 Nils aus Leipzig 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Fachkräfte in der Krippe sollten sprachlich besonders ausgebildet sein. Nicht die Kinder sollten Tests machen müssen sondern die Fachkräfte !

    Antworten (2)
    • Mona 21.06.2026, 13:59 Uhr

      Die Krippe gibt es bei uns an Weihnachten.

    • Tina Gardner 21.06.2026, 16:43 Uhr

      Mona, der war gut.

  • 524 Helga Tillmann 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Warum sitzen keine Praktiker in dieser Runde. Das, was dort diskutiert wird, sieht in der Praxis anders aus.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 21.06.2026, 16:31 Uhr

      Die Chefs sind Medienleute und die haben das Sagen.

  • 523 Bitte anonym 21.06.2026, 12:43 Uhr

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  • 522 Bianca Saiz 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Ich bin seit September ausgebildete Erzieherin in Baden Württemberg. Viele Kommentare kann ich als Person in dem System arbeitet nicht nachvollziehen. In Baden Württemberg werden Erzieherinnen auch in Bezug auf Spracherwerb gut ausgebildet. Auch gibt es bereits Systeme um den Sprachstand zu erheben und dann gezielt zu fördern. Der Personalschlüssel bei uns ist eine Erzieherin auf 14 Kinder bei den 3-6 jährigen. Was viele nicht beachten und ich aber täglich beobachte : Kinder erwerben sehr viele Fähigkeiten durch das Spielen. So lernen sie intrinsisch motiviert Probleme zu lösen. Und das sind die Fähigkeiten, die sie später in der Schule brauchen. Kinder müssen lernen Herausforderungen meistern zu können. Oftmals wird den Kindern von den Eltern aber alles abgenommen und sie lernen die nötige Resilienz gar nicht mehr. Meine Beobachtung bisher : Kinder die zuhause nur ihre Muttersprache sprechen, lernen in der Kita deutsch sehr schnell.

  • 521 Anonym 21.06.2026, 12:43 Uhr

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  • 520 Susanna Riemann 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Viele Alte wie ich würden gerne Kindern helfen, aber dann bekommt man vom Kindergarten die Antwort, man belastet organisatorisch.

    Antworten (1)
    • Bernhard Johannes Wagner 21.06.2026, 13:47 Uhr

      Da der Personalmangel eines der Hauptprobleme ist, würde ich Ihnen entgegenkommen bzw. fast zustimmen mit folgendem Vorschlag: Mit pädagogischen Grundkursen (mit Prüfungen) mehr freiwillige Helferinnen und Helfer (gern z.B. Omas und Opas, wobei ... wenn es welche von Kindern der Kita sind, ist das wiederum ein besonderes Problem; v.a. weil da die Gefahr von unbewusster Bevorzugung besteht)

  • 519 Anonym 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 518 Andrea Jande aus 83064 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Im heutigen Presseclub wird meines Erachtens zu wenig auf die Situation der Erzieherinnen und Erzieher eingegangen. Gerade in einem fast ausschließlich weiblichen Berufsfeld entstehen manchmal besondere Spannungen, weil Anerkennung und unterschiedliche Perspektiven fehlen. Eine bessere geschlechtliche Durchmischung könnte das Arbeitsklima stärken, Konflikte reduzieren und den Beruf attraktiver machen. Und am Ende profitieren vor allem die Kinder davon, denn stabile, vielfältige und gut unterstützte Teams schaffen die besten Bedingungen für eine hochwertige Betreuung.

  • 517 Udo Laschinski 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Ich bin Jahrgang 1944,es alles nur Gerede. 1950 Hunger und Armut prägte unser Leben. Was hier fehlt ist Disziplin und Respek. Wir waren von Ehrgeiz zerfressen. Meine Frau war 44 Jahre im Kindergarten. Wenn Eltern besser sind wie Erzieherinnen dann kann es nicht gehen. Die Eltern schreiben Erzieherinnen vor,wie sie ihr Programm gestalten soll.Eltern bringen ihrenKindern nicht mehr bei schreiben und lesen. Eltern haben keine Interesse an ihre Kinder. Sie sollen alle auf Gymnasium und Studieren,aber wie.

  • 516 Frank S. 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Herr Spiewak schiebt den schwarzen Peter den Erziehern zu. Diese arbeiten jedoch jetzt schon am psychischen Limit.

  • 515 Silvia R 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Ich arbeite seit 18 Jahren im Grundschulbereich in einem kleinen Ort in NRW, mit einem großen Anteil Einwohner im gehobenen Mittelstand mit vielen Akademikerhaushalten. Ich muss feststellen, dass nahezu ALLE Kinder weniger Fähigkeiten haben als zu Beginn meiner Arbeit und auch weniger Fähigkeiten als noch vor Corona. Unabhängig vom sozialen Hintergrund. Und das betrifft nicht nur Sprachkompetenzen, sondern Alltagskompetenzen wie Jacke schließen oder einen Stift zu halten. Wir stellen fest, dass Eltern ihren eigenen Erziehungauftrag anders interpretieren als noch vor einigen Jahren oder teilweise gar nicht mehr sehen. „Me Time“ vor Spielzeit mit dem Kind. „Das ist nicht unsere Aufgabe, sondern die der Schule“ oder „ das hätte die Kita beibringen müssen“ hören wir oft. Wie wir das wieder ändern können, wissen wir nicht. Daher spricht sich unser Team ganz klar für eine Vorschulpflicht aus, um die Startchancen der Kinder zu verbessern.

  • 514 Regina Ellenhorst 21.06.2026, 12:43 Uhr

    Bildung von Kindern steht in engem Zusammenhang mit ihrer emotionalen Stabilität.Heute werden Kinder oft mit einem Jahr in Einrichtungen betreut, das heißt eine angemessene emotionale Ansprache ist bei der Menge an Kindern in einer Gruppe nicht mehr möglich.Sie verwahrlosen emotional.Kinder haben ein Recht auf Eltern!!Mindestens drei Jahre brauchen sie für eine gesunde, psychische Entwicklung. Kontakt zu einer Betreuungsperson, Vater oder Mutter ist extrem wichtig für die spätere Bindungsfähigkeit.Leider steht in unserem System aber der wirtschaftliche Aspekt(Arbeitskraft beider Eltern) im Vordergrund.

    Antworten (1)
    • Mona 21.06.2026, 14:34 Uhr

      So einfach kann man es sich nicht machen: das ist alles sehr komplex. Frauen sind heute genauso gut ausgebildet, wie Männer und das ist gut so. Unser Enkelkind war mit einem Jahr in einer solchen Kita, ok es mag da qualitative Unterschiede geben. Es hat aber unserem Enkelkind nicht geschadet. Was ist mit den Alleinerziehende, diese haben in unserer Gesellschaft noch größere Probleme. Kinder brauchen viel Aufmerksamkeit und Liebe, der Zeitraum wann dies stattfindet spielt keine Rolle.

  • 513 Zlatic Kristina 21.06.2026, 12:42 Uhr

    Als Mutter von drei Mädchen habe ich Sprachförderung nicht Kita und Schule überlassen, sondern habe ich mich bemüht Deutsch zu lernen und dann meinen Kindern weiter helfen. Sprachförderung sollte von Geburt schon statt finden und die Muttern sollen Deutsch lernen. Meine Töchter haben Abitur problemlos geschafft allerdings haben wir viel gelernt und es hat Kinder nicht geschadet. Eine hat Elektrotechnik studiert, die ander Medizin und die dritte vorbereitet sich auf Tiermedizin. Alles drei sprechen fließend drei Sprachen. Bitte nicht Aufgaben nur an Kitas und Schulen schieben. Und die Kindern können sehr gut Spielerin lernen.

  • 512 Cristina Cruz 21.06.2026, 12:42 Uhr

    Ich finde es befremdlich, dass man nach so vielen Jahren sich noch darüber auseinandersetzen, was alles falsch läuft in unserem Bildungssystem. Sehr wahrscheinlich unterhalten sich die falschen Menschen in der politischen Ebene darüber und die Entscheidungsträger sind auch nicht qualifiziert. Menschen, die praktische Erfahrungen machen, sollten darüber beraten und auf Grund dessen sollte flächendeckend Gesetze beschlossen werden. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass sich das Bildungssystem verschlechtert hat und das wirkt sich in unserer Gesellschaft aus und letztendlich ist es demokratiegefährdend.

  • 511 Achmet Yildirim 21.06.2026, 12:42 Uhr

    Es kommen Millionen von Zuwanderen aus aller Welt. Diese bekommen sehr viele Kinder. Diese Kinder werden dann im deutschen Schulsystem zu hochqualifizieten Ingenieuren, Technikern, Ärzten, Wissenschaftlern und Politikern ausgebildet und könnnen dann in Deutschland ein Zweites Wirtschaftswunder verwirklichen. So wie die Türken nach dem letzten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut haben.

    Antworten (4)
    • Cor. Hellikord 21.06.2026, 13:55 Uhr

      Schön wär's! Nein, diese Kinder lernen vor allem, wie man sich ohne Arbeit - auf Kosten des Sozialstaates - durch's Leben schlägt. Überwiegend. Dank elterlicher Vorbilder. Jämmerliche Zukunft!

    • Bernhard Johannes Wagner 21.06.2026, 13:57 Uhr

      Ihre beiden ersten Sätze sind fast zutreffend. Der dritte leider schon nicht mehr - aus vielen Gründen,, z.B. (1) zu wenige Sprachkurse für Erwachsene, (2) zu wenig Bemühungen der Erwachsenen, gut Deutsch zu lernen und auch mit den Kindern zu Hause oft Deutsch zu sprechen (oder ein Bilderbuch vorzulesen u.s.w.) (2) krasser Personalmangel in Kitas (mit-bedingt durch zu schlechte Bezahlung, in Kombination mit der demographischen Entwicklung) Neben Fachkräften werden übrigens auch Menschen benötigt, die nicht "hochqualifiziert" sind. Mittlerweile fehlen auch Hilfskräfte (wegen der demographischen Entwicklung). Da aber Deutschkenntnisse auch hier oft nötig sind (z.B. in Kitas oder Pflegeheimen) kommen wir zurück zu den Problemen, die ich ganz oben schon genannt habe. - - p.s. Die Situation ist in wichtigen Teilen anders als in den 1950'ern

    • Mary W. 21.06.2026, 15:43 Uhr

      Da muss ich Ihnen widersprechen,die Türken haben Deutschland nicht aufgebaut.Das haben deutsche Trümmerfrauen und später die Gefangenen Deutschen und die Italiener und die sind auch wieder zurückgefahren im Gegensatz zu den Türken.Helmut Schmidt war davon nicht begeistert.

    • Rebecca Höhn 21.06.2026, 16:12 Uhr

      Herr Yildirim, bitte beschäftigen Sie sich mit der Geschichte der BRD nach 1945. Was Sie sagen ist ein Mythos, der von sehr linken Politikern in de Welt gesetzt wurde, dass Migranten das zerstörte Deuschland aufgebaut hätten. Die tatsächlichen Abläufe kann man bei Interesse schnell nachlesen.

  • 510 Thomas 21.06.2026, 12:42 Uhr

    Selten hat Herr Schönborn in einer Sendug so oft seine Gäste unterbrochen. Irgendwie möchte er es sehr simpel halten. Sehr schade.

  • 509 Alexandra 21.06.2026, 12:42 Uhr

    Hallo, ich bin seit mehr als 20Jahren Erzieherin und Spracherwerb ist Entwicklungspsychologisch festgelegt. Wir können gerne immer weiter Tests durchführen, jedoch hilft dies den Kindern wenig. Erzieher/ innen lernen in der Ausbildung darauf zu achten. Es gehört auch die Medizinische Abklärung dazu, warum Kinder Sprache nur bedingt lernen. Die Erzieher weisen frühzeitig auf dieDefizite hin und sehr häufig scheitert es daran das Kinderärzte keine Rezepte für Logopädie oder Pädaudiologie ausstell.Und in Kitas findet immer ,jeden Tag zu jeder Zeit Sprachförderung statt. Auch der zu hohe Medienkosum sowie der Bewegungsmangel( Altagsbewegung ) fehlen. Dies ist ein vielschichtiges Problem was nicht mit einem Test gelöst wird, sondern damit das wir Kinder mehr Wertschätzung entgegenbringen und dies mit einen viel höheren ( sicheren)Personalschlüssel machen könnten. Mit freundlichem Gruß

    Antworten (1)
    • Bernhard Johannes Wagner 21.06.2026, 14:16 Uhr

      Hallo. Ab dem zweiten Satz "Wir können (...)" stimme ich Ihnen sehr zu, doch den zweiten Halbsatz, Spracherwerb sei entwicklungspsychologisch festgelegt, verstehe ich entweder falsch (anders als Sie es meinen) oder muss Ihnen da widersprechen (Einiges ist biologisch 'festgelegt', Vieles hat aber große 'Spielräume' die durch viele Faktoren beeinflusst werden, von denen Sie ja mehrere selbst nennen, z.B. fragwürdiger Medienkonsum, Bewegungsmangel, Personalmangel an Kitas u.v.a.) n.b. Alle Kitas die ich im Leben gesehen habe, sind pro Kind viel zu klein geplant, was als Faktor bis heute (sogar von Fachkräften) unterschätzt wird. p.s. ich arbeite selbst seit mehreren Jahren (mit abgeschlossener Ausbildung) in mehreren Kitas, habe außerdem vor meiner Ausbildung mehrere Semester Pädagogik an der Uni studiert, weiß daher theoretisch & praktisch ganz gut, was ich hier sage :-) Freundliche Grüße auch meinerseits.

  • 508 Arno Schmidt 21.06.2026, 12:42 Uhr

    Deutschland ist ein neofeudaler Staat, in dem der Adel akademische Titel trägt. In diesem Adelssystem will natürlich der Adel unter sich bleiben und nichtadeligen auch den Zugang verwehren oder zumindest beschränken. Die Futtertröge sollen dem akademischen Bildungsadel und dessen Nachwuchs reserviert bleiben. Genau das setzt die D Politik durch. Es gab in D schon einmal einen besseren Weg, als es noch zwei konkurrierende politische Systeme gab. Seit dem Ende des Sozialismus gibt es in D eine Wiederfeudalisierung der Gesellschaft.

  • 507 Siglinde Rhein 21.06.2026, 12:42 Uhr

    Als pensionärte Grundschullehrerin sind die sogenannten Erkenntnisse ein "alter Hut". Hätte das Kultusministerium, in den letzten 35 Jahren SPD geführt, auf die Hinweise und Ratschläge der Gewerkschaften gehört, wären die Situationen in den Kitas und den Grundschule nicht so prikär. Alle Warnsignale wurden konsequent in Mainz ignoriert. Viele pensionärte Lehrerinnen und Lehrer würden sehr gerne ein oder zwei Tage in der Woche gegen ein kleines Entgelt in die Kitas oder Schulen zur unterstützung der Sprachentwicklung gehen. Die Vorschläge werden aber ignoriert. Ich durfte noch erleben, dass die Erstklässler alle geforderten Fertigkeiten, die zur erfolgreichen Teilhabe in der Schule nötig sind, besaßen. Mit freundlichen Grüßen Siglinde Rhein

  • 506 Monika Zelle 21.06.2026, 12:42 Uhr

    Ich wollte für meine Kinder da sein, habe darum immer nur in Teilzeit gearbeitet. Dafür habe ich auf sehr viel verzichtet. Als Dank habe ich heute eine sehr kleine Rente, und muss wieder auf vieles verzichten. Nebenher habe ich noch 10 Jahre meine Mutter betreut und gepflegt, dafür bekomme ich jetzt 10 Euro Rente im Monat zusätzlich.

  • 505 Sehested, sozial arbeiter 21.06.2026, 12:42 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 504 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:41 Uhr

    20. Erfolg wissenschaftlich überprüfen. Messbar sind unter anderem Sprachkompetenz, Wortschatz, Konzentrationsfähigkeit, Selbstregulation, Motivation, Schulbereitschaft, Lesekompetenz, soziale Fähigkeiten sowie langfristig Schulabschlüsse und Bildungserfolg. Reformen sollten regelmäßig evaluiert und anhand dieser Daten angepasst werden. Der gemeinsame Leitgedanke lautet: Frühkindliche Bildung darf weder reine Betreuung noch vorgezogener Schulunterricht sein. Kinder lernen am nachhaltigsten durch Sprache, Beziehung, Bewegung, Neugier und anspruchsvolles Spiel. Ziel ist die Entwicklung selbstständig denkender, sprachlich kompetenter und motivierter Persönlichkeiten.

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 13:40 Uhr

      Die Verwissenschaftlichung und die Ökonomisierung (Messbarkeit) kann in den meisten Bereichen der gesellschaftlichen Wirklichkeit nur schaden. Alles Geld, welches man in sog. Evaluierung steckt, sollte man in den Prozess selbst stecken und auf Kontrollen verzichten. Um zu wissen, was Schule leistet, reicht ein 5- Sätze- Gespräch mit 3 Absolventen. Bundesdeutsche Abiturienten sprechen (wie ihre Lehrer) weder grammtikalisch- syntaktisch korrektes Deutsch noch kennen sie die grundlegenden Merkmale von Mathematik und den Naturwissenschaften. Sie haben von allem, Sprache, Anwendung und Wissenschaften nur fragmentarische Kenntnis. Sie haben Lehrer und Eltern, die abseits von Alltäglichkeit auch nichts Richtiges wissen.

  • 503 Gudrun stommel 21.06.2026, 12:41 Uhr

    Solange in den Familie nicht geredet und vorgelesen wird, können Kitas und Schulen nicht alles auffangen

  • 502 Tina Volker 21.06.2026, 12:41 Uhr

    Bei einigen Beteiligten der Bildungsdebatte scheint mir das Menschenbild problematisch: Gleichheit scheint nur dann gegeben zu sein, wenn alle Abitur haben. Nach meiner Erfahrung gibt es aber wirklich unterschiedliche Begabungen und Interessenspektren bei Kindern. Manche fühlen sich durch intellektuelle Herausforderungen sehr angesprochen und können sich deren Lösung mit hoher Konzentration - auch in einem Studium, wo man lange Zeiten alleine an einem Schreibtisch und über Büchern sitzen muss - hingeben. Anderen sind manuelle oder körperliche Herausforderungen viel näher, sie sind froh, wenn sie nach spätestens dem 10. Schuljahr in eine Ausbildung gehen und dort etwas beruflich Wichtiges tun können. - Außerdem: Ab wann gilt eine Familie als „Akademikerfamilie“? Wird man dann, sobald ein Vster oder eine Mutter eine Bildungskarriere „ geschafft“ hat, fortan dafür bestraft, wenn sich diese Eltern nun um ihre Kinder kümmern, während andere keine Notwendigkeit dafür sehen? Ich hoffe nicht!

    Antworten (1)
    • H. Wieprecht 21.06.2026, 13:32 Uhr

      Wenn ich immer diese Mär vom Aufstiegsversprechen höre, dann wird mir übel. Sollen wirklich alle Menschen in Führungspositionen sein, wer soll dann noch arbeiten und Werte schaffen mit der Hände Arbeit. Und man kann es ja auch gar nicht einlösen. Übliches Politikergewäsch.

  • 501 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:41 Uhr

    Ich habe sicher kein Problem mit „normalen“ oder „erfolgreichen“ Menschen, aberich glaube, dass es für uns alle schon vorteilhaft wäre, wenn sich die im herkömmlichen Sinne normalen und erfolgreichen Menschen häufiger mal nach dem Sinn ihres Tuns fragen würden. Erfolgreiche Schüler sind in aller Regel doch solche, denen es gelungen ist, sich den einengenden schulischen Anforderungen so gut anzupassen, dass sie als strahlende Sieger aus dem damit verbundenen Konkurrenzkampf hervorgegangen sind. Sie haben gelernt, im erwünschten Sinne zu funktionieren und sind somit auf das spätere Berufsleben bestens vorbereitet.

  • 500 Andreas 21.06.2026, 12:41 Uhr

    Welche Recourcen sind denn vorhanden? An Schulen gibt es nicht genügend ausgebildete Lehrer. In diesem Jahr wurden wieder die Stunden gekürzt. Als Schule mit 550 Schülerinnen und Schülern (Realschule) müssen wir in den letzten 5 Jahren mehr als eine komplette Klasse mit 34 Lehrerwochenstunden einsparen. Die Aussage von Herrn Spiewak bedeutet also, dass er den Schulen und den Lehrkräften die Schuld gibt?

  • 499 matthias 21.06.2026, 12:41 Uhr

    ich habe den schweren Verdacht, wir diskutieren wieder mal 'wie kann der Staat es fuer alle einfacher machen', mit viel 'gut gemeint' Vorschlaegen: Muskeln wachsen nicht mit reichlicher Nahrungszufuhr und Schonung Bringen uns adipoese Anpasser mit Akademischem Titel weiter, oder brauchen wir nicht eher mehr Selbstaendig Denkende, welche eigene und neue Wege finden ? Eine grosse Menge des Wissens, welches ich den vergangenen 60 Jahren gelernt habe, ist mittlerweile 'falsch' oder zumindest 'so nicht mehr richtig' Angebot ist nicht vekehrt, aber 'Abholen' und fuer 'andere machen' klappt seltener. Das Angebot an Lehrangeboten war noch nie so vielfaeltig, einfach und 'gratis' zugaenglich wie heute dem Netz sei Dank: Das Mobil Telefon ist omnipraesent und liefert mehr als das teuerste Lexikon meiner Jugend.

  • 498 Barbara Gebhardt 21.06.2026, 12:41 Uhr

    NEIN, liebe Frau Oelker, ich möchte "sie" nicht abholen, im Gegenteil! "Sie", also die Migranten, haben mich auch nicht gefragt, ob "ich" sie will.

    Antworten (3)
    • Heike Bennrath 21.06.2026, 13:31 Uhr

      Zuwanderung und Migration wird bleiben. Unsere Bildungssystem muss sich daran anpassen, wir brauchen mehr Migration insbesondere um die Demografie zu kompensieren. Wer soll denn demnächst all die (bewusst) kinderlosen Boomer pflegen?

    • Mary W. 21.06.2026, 15:59 Uhr

      Zu Heike Benrath:Was wollen wir mit mehr Zuwanderer.Hören Sie nicht,das die Firmen in Deutschland tagtäglich für Stellenabbau berichten.Deutschland ist geschwächt,wir brauchen keine neuen Arbeitslose.

    • Heike Bennrath 21.06.2026, 16:32 Uhr

      Die können gerne alle zu uns in die Pflege kommen. Wenn hier alle Zugewanderten gehen können wir den Laden zumachen. Und wir brauchen dringend Mitarbeiter (egal woher). Aber die meisten haben keine Lust auf Pflege, noch nicht einmal ihrer Angehörigen wenn es Eng wird. Meine Erfahrung!

  • 497 Herbert Böhmer 21.06.2026, 12:41 Uhr

    Pflicht wäre SUUUPER - wird aber nicht kommen, weil der Staat dann dafür sorgen MÜSSTE, dass nicht alle Nase lang die Kita geschlossen ist oder die Betreuungszeiten gekürzt werden - zu Lasten vor allem der Mütter. Zu Spracherziehung durch Eltern: Eltern sollten nach der Geburt vom Standesbeamten eine Karte bekommen, mit einem Auszug aus Artikel 6 GG: Pflege und Erziehung der Kinder ist das natürliche Recht der Eltern UND DIE ZUVÖRDERST IHNEN OBLIEGENDE PFLICHT

  • 496 Sabine King 21.06.2026, 12:41 Uhr

    Erzieherinnen benötigen auch viel Zeit um die pflegerischen Aufgaben, die zunehmen, wie Windelwechsel (und wir sprechen hier von einem Alter 3-6 )?und bei chronischen Erkrankungen , zusätzlich dazu kommen. Es liegt einiges im argen und wenn ich sehe was wir dennoch alles leisten, damit die Kinder schulreif werden…ein Kind das genügend Zuwendung bekommt auch in der Kita, lernt auch besser…das braucht alles Zeit. Außerdem dokumentieren wir uns zu Tode.

  • 495 Ralf Schröder 21.06.2026, 12:41 Uhr

    In KiTa, in Schule und wer ist mit “Wir” gemeint - Vier alle? Ein hohle motivierte Sprache, die sich nur um die Selbstdarstellung dreht.

  • 494 Konny 21.06.2026, 12:41 Uhr

    Hallo. Ich bin Leiterin einer Kita in Düsseldorf. Fachfremdes Personal, spontanes Personal von der Zeitarbeitsfirma und immer wieder Maßnahmenpläne (Reduzierung Öffnungszeiten/ Gruppengröße) lassen nur Betreuung zu und sehr wenig Bildung! Meine Forderung: Kleine Gruppen (10 -15 Kindern) mit mindestens zwei Fachkräften und gerne eine fachfremde Person zur Unterstützung.

  • 493 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:40 Uhr

    19. Individuelle Entwicklungsportfolios statt Defizitlisten. Stärken, Interessen und Lernfortschritte werden dokumentiert und gemeinsam mit Eltern besprochen.

  • 492 Heike Hilgers 21.06.2026, 12:40 Uhr

    Wir müssen einfach mehr in inklusive Bildung investieren. Es gibt genügend Ansätze und Projekte wie es geht, wenn man aber das Personal nicht entsprechend ausbildet und bezahlt kann sich nichts ändern. Seit Jahren werden doppelte Systeme gefahren, dass kostet unnötig Geld. Wenn ich inklusiv erziehen und ausbilden will, muss ich Fachkräfte inklusiv auszubilden.

  • 491 Ursula Holzfuß-Istif Einw 21.06.2026, 12:40 Uhr

    Eine Vorschulpflicht wäre doch zumindest ein Ansatz, soziale Ungleichheit und die damit verbundenen Ungleichheiten zu mindern.

  • 490 Laura 21.06.2026, 12:40 Uhr

    Als angehende Erzieherin erlebe ich, dass Sprachentwicklung sehr individuell verläuft. Manche Kinder sprechen mit zwei Jahren bereits in ganzen Sätzen, andere deutlich später. Meine Schwester hat beispielsweise bis etwa zum dritten Lebensjahr kaum gesprochen und sich vorher über Gestik und andere Wege verständigt. Natürlich sollte Sprachentwicklung gefördert werden, aber Kinder entwickeln sich nicht alle im gleichen Tempo. Deshalb halte ich es für schwierig, allein anhand der Sprachentwicklung im Vorschulalter Rückschlüsse auf den späteren schulischen Erfolg zu ziehen.

  • 489 Annemarie Graban-Hinsken 21.06.2026, 12:40 Uhr

    Was würden Sie von dem Vorschlag halten, auch die Eltern mit in die Pflicht zu nehmen, Deutschkurse zu belegen, um gleichzeitig mit ihren Kita-Kindern und Schulkindern zu lernen. Somit würden alle mit ins Boot des Spracherwerbs genommen werden können.

  • 488 Sehested 21.06.2026, 12:40 Uhr

    Eine Pflicht für Eltern, die kein Deutsch sprechen, 1x pro Woche in der Gruppe mit zumachen. Margret Mead schrieb über die Naturvölker: Wenn du die Sprache nicht kannst, musst du bei den Kindern wohnen.

  • 487 Veronika Hecken 21.06.2026, 12:40 Uhr

    Warum ist es nicht möglich, bereits mit den staatlichen Angeboten hinsichtlich finanzieller Hilfen auf Themen für die Hilfen in der Bildung für die Kinder hinzuweisen und hilfsangebote an die Hand zu geben?

  • 486 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:40 Uhr

    18. Regelmäßige Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher in Sprachförderung, Lernpsychologie, Rollenspielpädagogik und digital gestütztem Lernen.

  • 485 Frank DU 21.06.2026, 12:40 Uhr

    Kann Hr. Schönenborn bitte aufhören den Gästen ständig ins Wort zu fallen, wenn die nicht sagen, was er hören will. So ist das keine offene Dikussion. Es hat was von oberlehrerhaft, als wenn ein vorher bestimmtes Ergebnis erreicht werden soll.

  • 484 Boris R 21.06.2026, 12:40 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 483 Hedwig Kassandra 21.06.2026, 12:39 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 482 Gödert Karlheinz 21.06.2026, 12:39 Uhr

    Herr Schönenborn hat zu recht die Frage mit der Migration gestellt, leider gehen die Teilnehmer nicht darauf ein. Die Eltern müssen mehr in die Pflicht genommen werden. In meiner Familie sind fast alle im Bildungswesen beschäftigt, genau das Problem, Eltern mehr in Pflicht nehmen, ist oft ein Thema!

  • 481 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:39 Uhr

    17. Frühe Leseförderung durch Bibliotheken und Bücherkisten. Jedes Kind sollte regelmäßig Zugang zu altersgerechten Büchern erhalten.

  • 480 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:39 Uhr

    Was ist überhaupt das vermeintliche Gegenteil dieser Lebensart, also das, was sie “gute Arbeit” nennen und wofür die den schulischen Anforderungen perfekt angepassten Kinder besonders prädestiniert sind? Wir alle wissen doch, dass selbst hoch dotierte Jobs kein Garant für ein glückliches, das heißt auch in seelischer Hinsicht zufriedenstellendes Leben sind. Manchmal denke ich sogar, dass diejenigen Kinder, die sich auf die eine oder andere Art widersetzen, womöglich die “normaleren” Menschen sind.

  • 479 Rüdiger 21.06.2026, 12:39 Uhr

    Ja mehr verschiedene Kulturen sich unangepasst an die Landeskultur tummeln, um so schwieriger wird es, sie unter einen Hut u zu bekommen. Und irgendwann ist es so schwierig, dass es einfach nicht mehr realisierbar ist. Warum ist es nicht möglich, das mal ganz unbefleckt in den Raum zu werfen?

  • 478 Edi Volk 21.06.2026, 12:39 Uhr

    Es wird immer nur über Pflicht oder nicht und über soziale Schieflage gesprochen, wie sieht es mit der finanziellen Situation in vielen Familien aus? Ich denke, es würden mehr Eltern die vorschulischen Möglichkeiten nutzen wollen, können sich das aber schlichtweg nicht leisten, die Kitaplätze etc. sind ja nicht umsonst.

  • 477 Monika Nielsen 21.06.2026, 12:39 Uhr

    Mit ca. 5 Jahren ist ein Kind kein Kleinkind mehr. Es befindet sich in einer Übergangsphase. Passend dazu braucht es einen Übergangsort. Das könnte die Vorschule sein. Mehr noch als in der Kita wird dort der Fokus auf Gemeinsamkeit und damit auf gemeinsames Lernen gelegt. Das Kind erkennt verstärkt Perspektiven und beginnt eine neue Identität aufzubauen. Freundliche Grüße

  • 476 jürgen s 21.06.2026, 12:39 Uhr

    In dieser mal wieder einseitig linksgrün zusammengesetzten Runde kommt das Hauptproblem nicht auf den Tisch.Das sind eindeutig die nach wie vor massenhafte Zuwanderung aus islamischen und afrikanischen Ländern.Die eben für mich, zusammen mit einer unfähigen linken Regierung verantwortlich ist.In so gut wie jedem Bereich des Staates haben die Linksgrünen alles unterwandert.Somit ist Gendern und Gaga wichtiger als die deutsche Sprache zu lernen.Immer mehr Erzieherinnen verzweifeln regelrecht an den Zuständen in den Kitas.Hilfe von den zuständigen Stellen ,die mit Linksgrünen besetzt sind haben sie von denen nicht zu erwarten.

  • 475 Udo Zindler 21.06.2026, 12:39 Uhr

    Katrin Clemens:[ Ist dafür, dass alles Kinder in eine Vorschul-KITA kommen]. Sie studierte Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften in Dortmund und Groningen sowie Journalistik in Leipzig. Ich denke, dass hat nichts mit Pädagogik und dem Lehramtsstudium zu tun. Ich bin anderer Ansicht, ich war selbst nicht im Kindergarten und finde das im Nachhinein super, dass ich meine Umelt am Stadtrand ausgiebig selbst erkunden konnte. Ich ging sogar für andere alte Leute zum Einkaufen, bekam einen Zettel und Geld in die Hand und habe so alten Leuten geholfen. Was ich alles gemacht hatte, konnten die behüteten Kinder im Kindergarten gar nicht erleben.

  • 474 Monika Hart 21.06.2026, 12:39 Uhr

    Inklusion ist auch herausfordernd. Wir betreuen immer mehr Kinder mit Autismus Spektrum, die z.T. 1:1 Betreuung brauchen. Da reichen die zusätzlichen Personalstunden nicht aus.

  • 473 Günter Heidepriem 21.06.2026, 12:39 Uhr

    👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼

  • 472 Angela Junk 21.06.2026, 12:39 Uhr

    Rentner/ innen mit ins Boot nehmen zur Sprachförderung, vorlesen, reden, singen und soziales Verhalten erlernen....warum schätzen wir diese Möglichkeiten nicht? Wäre gleichzeitig ein Programm gegen Demenz und Alterseinsameit..

    Antworten (2)
    • Frank Z 21.06.2026, 13:50 Uhr

      Lassen Sie mal die Kirche im Dorf Kinder sind in erster Linie Sache der Eltern .Die sollen sich mal schön selbst um ihre Kinder kümmern ,wir brauchen keine Bürgergeldempfänger die dann ihre Kinder bei den Rentnern abladen wollen.

    • Christine 21.06.2026, 14:26 Uhr

      Hallöchen das machen wir doch schon an einigen Schulen. Ich selbst mache es im Moment noch nicht weil ich mich um vier Enkelkinder kümmern muss. Aber meine Freundin macht das Ehrenamtlich und ist ganz begeistert.

  • 471 Thea 21.06.2026, 12:39 Uhr

    Wenn es eine Verpflichtung zum KITA-Besuch geben soll, muss es auch eine Verpflichtung zur Qualität der KITA geben. (Das gilt natürlich auch für Schulen)

  • 470 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:38 Uhr

    16. Demokratie altersgerecht erleben. Kleine Abstimmungen, gemeinsame Regeln und Kinderkonferenzen stärken Verantwortung und Motivation.

  • 469 Rafaela Nachtmann 21.06.2026, 12:38 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 468 Wil Strübig . : :: :::: 21.06.2026, 12:38 Uhr

    12.37 Uhr Aussage im Presseclub: es gibt Bildungspläne für die Kita, aber sie werden nicht umgesetzt. Kann mir die Runde bitte erklären, wieso?

    Antworten (3)
    • Frank Jankert 21.06.2026, 13:23 Uhr

      Es gibt eine Regierung aber keiner merkt davon etwas, kann mir das jemand erklären?

    • Stefan Meyer 21.06.2026, 13:34 Uhr

      Dies wird sehr einfach sein - fehlende Fachkräfte (wenn man sehr lange dabei ist 41.200 Euro, Durchschnitt im Jahr). Hohe Verantwortung Verschiedene Träger z.B. die Kirchen denen real doch eher die K. Mitgliedschaft interessiert, als Alles andere. Obwohl der Staat ganz allein der Kostenträger ist!

    • Frank Z 21.06.2026, 13:52 Uhr

      Klar weil die eine Partei nicht umsetzen will was die andere Partei vorschlägt,darum steht Unser Postkutschenland ja so gut in der Ganzen Welt

  • 467 Gerhardt, Marburg 21.06.2026, 12:38 Uhr

    Was ein Geeiere um die Kita Pflicht. Natürlich wird man mit großem Aufwand, Werbung und Überzeugung, also mit viel Geld, das Ziel erreichen, praktisch alle Kinder im letzten Jahr vor der Schule in den Kindergarten zu bekommen. Man könnte aber auch, wie andere Länder, dafür eine Kita Pflicht einführen und die Diskussion ist erledigt.

  • 466 Christoph Hermjakob 21.06.2026, 12:38 Uhr

    Leider kann man die Ressourcen, die zusätzlich erforderlich sind, nicht von den Bäumen pflücken.

    Antworten (1)
    • V.Luciandos 21.06.2026, 13:43 Uhr

      Braucht's auch nicht. Eltern sind verpflichtet, sich um das Wohl ihrer Kinder zu kümmern. Und das passiert nicht durch Abgabe der Kids, um mehr Zeit zum computerspielen zu haben

  • 465 Löhr Kornelia 21.06.2026, 12:38 Uhr

    Mehr gut ausgebildete Erzieherinnen, die Möglichkeit individuell nach sozialen Umfeld zu wirken Finanzierung für die Kitas Umsetzung nur durch gute Erzieherinnen

  • 464 Sabine Mika 21.06.2026, 12:38 Uhr

    Eltern haben die Fürsorgepflicht für ihre Kinder. Das bedeutet Sorge für die Gesundheit, das soziale Lernen usw. Dazu gehört auch die Vorbereitung auf das schulische Lernen. Bisher gibt es Kindergeldzahlungen ohne Nachweis, dass die elterliche Fürsorgepflicht erfüllt wird. Dort würde ich ansetzen. Weniger Kindergeld an die Familien direkt, mehr Mittel für Kita-und Grundschulpersonal.

    Antworten (1)
    • Bernhard Johannes Wagner 21.06.2026, 13:31 Uhr

      Ihrem letzten Satz stimme ich zu, ... wenn auch aus anderen Gründen, obwohl Kindergeldkürzung als Anreiz zunächst gut klingt, ist aber der Grund allzu oft gar nicht nur der Wille, sondern schlicht die Fähigkeit der Eltern, bessere erzieherische Arbeit zu leisten - entweder wegen fehlender personeller Kompetenzen oder etwa weil sie durch Job-Situation oder weil sie zusätzlich noch Angehörige pflegen müssen ... damit überfordert sind. Da hilft dann eine Kindergeldkürzung auch nicht (n.b. ist ja das Kindergeld keine Belohnung für die Erziehung, sondern damit gute Erziehung zumindest nicht am Geld scheitert (wenn das Kindergeld aber für Zigaretten oder Alkohol ausgegeben wird, wird es freilich missbraucht - Das zu verhindern ist einer der Gründe (nicht der einzige), weshalb ich (vgl. meinen Eingangs-Satz oben) ihrem letzten Satz zustimme. p.s. Trotzdem sollten Kitas a) größer sein und b) mehr Personal haben (ich bin n.b. selbst ausgebildeter Kinderpfleger)

  • 463 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:38 Uhr

    15. Projektorientiertes Lernen. Themen wie Wald, Tiere oder Technik verbinden Sprache, Mathematik, Naturwissenschaften und Kreativität.

    Antworten (1)
    • Bernhard Johannes Wagner 21.06.2026, 13:36 Uhr

      wird von vielen Fachkräften und Hilfskräften gern gemacht, wird aber v.a. durch faktischen krassen Personalmangel massiv erschwert.

  • 462 Stephan Ohl 21.06.2026, 12:38 Uhr

    Kindern fehlt es zunehmend an Selbst- und Eigenständigkeit. Eltern haben immer mehr Ängste und überbehüten. Wenn wir anfangen, Kinder schon mit 4 Jahren in eine Defizitschublade zu stecken, ist das komplett konträr zum eigentlichen Ziel. Wir müssen beide Aspekte berücksichtigen: Die Eltern UND das Bildungssystem. Bildungspläne für Eltern und Kinder.

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    • Martin H. 21.06.2026, 13:25 Uhr

      Das Bildungssystem besteht aus der Defizitschublade, damit die Kinder zur Leistung getrieben, wie gut das klappt "sieht" man ja..

  • 461 Marita Block 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Es kann nicht sein, dass die Kinder die Defizite der Eltern ertragen sollten und dafür für ihr gesamtes Leben benachteiligt sind. Dafür sind die Vorschulinstitutionen da.

    Antworten (1)
    • Boothby 21.06.2026, 13:20 Uhr

      Sie sind eben nicht da, bzw. nicht in guter Qualität.

  • 460 Karla 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Ich hoffe sehr, dass alle Beteiligten schon in inklusiven Gruppen oder Klassen gearbeitet haben, mit multiprofessionellen Teams.

  • 459 Helene Utz 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Es gibt viele ältere, sehr gebildete Menschen, die gerne noch was Sinnvolles tun wollen und wegen der niedrigen Renten etwas dazu verdienen wollen. Die könnten in Kitas genau solche Aufgaben wie Sprachförderung übernehmen, aber in Deutschland gibt es ja für alles so viele Vorschriften, dass alles von vornherein unmöglich gemacht wird. Ich arbeite mit fast 72 noch stundenweise in einer Kita. Es macht Spaß, kommt den Kindern zugute und bessert meine geringe Rente auf.

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    • Wil Strübig . : :: :::: 21.06.2026, 13:20 Uhr

      Wie können Sie in der Kita arbeiten, wenn Vorschriften es unmöglich machen, also verhindern, verbieten?

    • jürgen s 21.06.2026, 13:42 Uhr

      Sehr lobenswert was sie machen.Mich würde interessieren aus welchen Büchern sie da vorlesen.In der heutigen Zeit muß man damit rechnen ,das irgend ein linker selbsternannter Antifaschist an deutschen Märchen oder Kinderbüchern zB Anstoß nehmen würde.

    • Bernhard Johannes Wagner 21.06.2026, 14:25 Uhr

      Einerseits : Mehr hoch-motivierte Hilfskräfte sind in der Tat sicher hilfreich, sofern sie der Aufgabe auch gewachsen sind (evtl. sollte es hier mehr Kurse für solche Menschen geben, die sich hier einbringen wollen; auch mehr Geld, um sie zu bezahlen; wobei schon für die Fachkräfte offenbar zu wenig zur Verfügung gestellt wird). --- Andererseits : Solche Hilfskräfte können zwar den massiven Personalmangel von Erzieherinnen/Erziehern und Kinderpflegerinnen/Kinderpflegern abfedern, aber nicht einmal annähernd ganz ausgleichen.

  • 458 Jeanny Baer 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Zu DDR-Zeiten war die frühkindliche Bildung schon weiter. Im Westen vor 1990 war es eine Aufbewahrungsanstalt. Jetzt nach über 30 Jahren wird gefachsimpelt, Bildung fängt mit der Geburt an! Vielleicht sollten die Eltern sich mehr mit Pädagogik auseineinder setzen bevor sie bewußt Kinder in die Welt setzen. Aufnahme von Pädagogik in der 8-10. Klasse, kostenlose Volkshochschulkurse. Die Kinder sind unsere Zukunft und da darf das Geld keine Rolle spielen und es werden sehr gut ausgebildte Erzieher benötigt. Kiezmütter als Ansprechpartner. Warum wird immer an Pflicht gedacht, besser Belohnungsprinzip.

  • 457 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:37 Uhr

    14. Mehr Zeit für Deutsch als Bildungssprache. Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zu allen weiteren Bildungsbereichen. Zusätzliche Fremdsprachen sollten erst auf einer stabilen deutschen Sprachbasis aufbauen.

  • 456 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Dass das deutsche Schulsystem eines der sozial selektivsten der Welt ist, ist inzwischen zzur Binse fortschrittlicher Kritik am Bildungssystem geworden. Ob dies jedoch das wichtigste, geschweige denn einzige Problem der Bildungspolitik ist, darf getrost bezweifelt werden.Wir lachen, wenn wir Jugendliche hören, die die Frage nach ihrem Berufswunsch mit “Hartz IV” beantworten, aber es ist ein Lachen, das uns im Halse stecken bleiben sollte….

  • 455 Dagmar Kaplan 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Guten Morgen Herr Schönborn, bitte nutzen Sie den Begriff Erzieher:in statt Kindergärtner:in. Auch wenn die Fürsorge und individuelle Wachstumsbegleitung durch eine Gärtner:in bildlich besser verstehen kann, so ist der berufliche Fachbegriff Erzieher:in. Ein weiterer Gedanke: Neben den Elternkompetenzen, die oft auch nicht gesehen werden, steht das Thema Kommunikation im Begleitungsprozess zwischen Fachkräften (Erzieher:in, Lehrer:in), um einen gemeinsamen Begleitungsprozess zur individuellen Förderung des Kindes gestalten zu können. Und hier geht es um Beziehungsfähigkeit in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen. Erfolgreiche Konzepte verbinden die Grundlagen: Autonomieentwicklung des Kindes, Transferoffenheit im gemeinsamen Austausch, gemeinsame Zielorientierung und konsequente Haltung. Herzliche Grüße Dagmar Kaplan

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 13:26 Uhr

      Weder 'Erzieher:in' noch 'Kindergärtner:in' sind gültige deutsche Zeichenketten. Deutsche Wörter bestehen nur aus Buchstaben. Die sprachliche Verwahrlosung ist längst bei der erziehenden Generation angekommen, Kinder sind völlig im Recht, von denen keine Ratschläge anzunehmen.

  • 454 Fritz Dieterlein 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Ich sehe das inzwischen aufgrund realer Gegebenheiten im eigenen Umfeld so: der durchschnittliche, steuerzahlende Handwerker, Gewerbetreibende, Arbeiter, Techniker – kurz, diejenigen, die hier wert schöpfend tätig sind, das sind tendenziell die Rechten, Wirtschaftsliberalen, Konservativen. In den Behörden, Schulen, Universitäten, Gerichten, Medien – kurz, bei denjenigen, die von den Steuern der anderen bezahlt werden, überwiegen die Linken, Grünen, Sozialisten, Kommunisten.Und diesem Umstand haben wir den Gesamtzustand zu verdanken.Wirtschaft zerstört, Sozialsystem aufgebläht, Millionen Sozialhilfeempfänger ins Land gelassen. Innere Sicherheit zerstört. Natürlich muss das Sprachrohr dieses Zerstörungssystems weiter Lügen u. Propaganda verbreiten. Die zahlende Masse muss ja auf Kurs gehalten werden. M.G.

  • 453 Ewald Grune 21.06.2026, 12:37 Uhr

    So richtig kommt das Problem Migration mit Deutsch als Fremdsprache in Deutschland bei den Gästen nicht an. Immerhin hat es Herr Schönenborn versucht.

  • 452 Haiko Ehrich 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Hallo, nochmal danke für Ihr tolles Sendeformat. Mein Beitrag: alle Kinder in die Kitas zu bekommen, braucht die Senkung oder Abschaffung der hohen Gebühren. Sonst können gerade einkommensschwache Familien nicht partizipieren. Gruß aus Würzburg Haiko Ehrichh

    Antworten (2)
    • Claudia Birchel 21.06.2026, 14:00 Uhr

      Herr Ehrich, man kann ein Pferd nicht von hinten aufzäumen. So wie man keine Kinder in die Welt setzen sollte, um deren Finanzierung dann anderen zu überlassen.

    • sebastian 21.06.2026, 14:04 Uhr

      Wenn Sie in einem Geberland mit Länderfinanzausgleich leben, haben Sie schlechte Karten für die Senkung der Gebühren. In vielen Nehmerländern z.B. Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bremen, Brandenburg, Hamburg,Hessen, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern....... werden keine Kita Gebühren erhoben,spätestens wenn das Kind drei Jahre alt ist, ist die Kita kostenfrei.

  • 451 h.maier 21.06.2026, 12:37 Uhr

    nicht aufregen über das Bildungsdesaster, KI wird´s schon richten und für eine wirklich neue, skurrile Allianz sorgen, in der sich bildungsferne Schichten plötzlich in einem Boot mit Teilen der degradierten Elite wiederfinden. Obacht also, die intellektuelle Vorherrschaft bekommt Konkurrenz von der eigenen Schöpfung, eine wahrhaft epochale Revolution bahnt sich an.

  • 450 Gerhard H. 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Warum drückt sich Herr Schönenborn wo seine Kinder in die Schule gehen oder gingen? Frechheit. Absolute Frechheit, typisch L-Zwangsfunk.

  • 449 Uli Obermiller 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Kitagebühren verhindern Besuch

  • 448 Anna S. 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Fördern und fordern, ziemlich einfach. Grundlage Lehrstoff. Politik muss Rahmenbedingungen schaffen. Streng. Wer sich nicht dran hält, geht eben auf die Koranschule oder gar nicht. Leistungen gibt’s dann aber auch nicht. Das ganze Leben lang nicht. Auch die Eltern müssen in die Pflicht, sonst gibt’s auch kein Geld vom Sozialstaat. Jeder muss sich bemühen, mit zu kommen. Kinder sollten nach Leistung lernen. Diagnostik, was Frau Prien vorschlägt, ist da ein guter Ansatz. Inklusion sollte abgeschafft werden, da Frau Merkel einfach keine Ahnung hatte, was sie da angestoßen hat. Die Bildung ist auf der Strecke geblieben, Migration und Analphabetismus haben es noch schlimmer gemacht. Merkels Fantasien…. Und das bei dem Land der Dichter und Denker. Ein Desaster, dass den Namen Merkel trägt. Es ist seit Jahrzehnten nichts passiert. Wenn jetzt wieder der Rotstift angesetzt wird, muss man einfach konstatieren, dass die Verblödung politisch gewollt ist. Regiert sich einfacher mit blödem Volk

  • 447 Kowalski 21.06.2026, 12:37 Uhr

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  • 446 Meinhard Siegel 21.06.2026, 12:37 Uhr

    Warum hört Herr Schönebom nicht zu? Mein Eindruck ist, dass er intellektuell überfordert ist

  • 445 Frank Ellmerich 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Hallo in die Runde! 1. Gendern hat nichts in der Vorschule zu suchen - es ist keine Pflicht und ist NICHT im Regelwerk der deutschen Sprache aufgenommen! 2. Das Elternhaus steht massiv in der Pflicht, sich dem Defizit der Kinder anzunehmen, dann die Kindereinrichtung! Wichtig dabei: Den Empfehlungen der Kindereinrichtungen ist Folge zu leisten. 3. Die Sprachempfehlungen müssen fließend sein und permanet abgefordert werden. Den Forderungen der Einrichtung muss gefolgt werden! 4. Wer den Aufforderungen nicht nachkommt, der muss sanktioniert werden! 5. Wenn Kinder den Sprachansprüchen der Schule nicht genügen, muss die Einrichtung den Erziehungsauftrag für das Kind ablehnen dürfen! 6. Ein Vorschuljahr hat Pflicht zu sein! Kinder ohne Kindergarten- / Kindertagesstättenaufenthalt müssen die Sprachansprüche über ein Gremium nachweisen! 7. Eine Schulfähigkeit muss insgesamt nachgewiesen werden! allgemein: Die KiTas müssen monitär befähigt werden, diesen Ansprüchen gerecht zu werden!

  • 444 Oksana Korniyenko 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Es wird viel über Personalmangel gesprochen. Dabei sin bereits im Lande hunderte ukrainische Frauen mit pädagogischer Ausbildung, die bereit wären, in den Kitas zu arbeiten. Sie werden aber nicht eingestellt, deren Abschlüsse werden nicht anerkannt oder sonstige Gründe. Einzig Hamburger Positivliste funktioniert

  • 443 Björn Sonnenberg 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Warum wird lernen und spielen getrennt? Warum wird die Neugier von Kindern nicht stärker gefördert? In Schulen sollte der Fokus auf lernen durch spielen gesetzt werden. So würden auch Kinder aus schwächeren Schichten mitgerissen werden. Die Neugier ist eine angeborene Fähigkeit...

  • 442 Erni 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Wie wäre es, wenn ALLE Eltern Verantwortung für ihre Kinder übernehmen würden, z. B. dem Kind ein Frühstück machen? Ein Busmitfahrer (ca. 50 J. alt) mit Kind (1. Grundschulklasse) radebrechte, dass er kein Deutsch lernen WOLLE; er sei u alt. ICH solle mit seinem Kind für die Schule lernen. Sich eine Arbeitsstelle suchen - nein, das wolle er auch nicht. Tja.

  • 441 Anonym 21.06.2026, 12:36 Uhr

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  • 440 Eva-Maria 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Ich bin sehr für eine Vorschulzeit, somit werden die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder gefördert und die Grundschullehrer können den Lehrstoff besser vermitteln, denn ohne vorherige Förderung geht es immer zu Lasten der Kinder, die auf einem guten Level sind. Auch müssen die Eltern mehr in die Pflicht genommen werden. Alles wird auf Kurs und Schule abgewählt. Viele Eltern sehen nur ihre eigene Lebensqualität. Ansonsten ist in ihren Augen der Staat zuständig. Dieses Verhalten der Eltern muss such dringend ändern. Benachteiligt werden m.E. die Eltern, die arbeiten gehen und sich intensiv um ihre Kindern kümmern.

  • 439 Anonym 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 438 Regine Rehl 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Was ist mit Eltern? Elternpflicht vor Elternrecht ist nötig. Solange Eltern nur Kinder bekommen, weil durch Kindergeld und Bürgergeld das Haushaltsbudget aufgebessert werden soll , wird sich nichts ändern. Verpflichtende Teilnahme an Elternabenden in Kita und Schule. Verpflichtung dem Kind ein Schulbrot mitzugeben. Es gäbe viele Ansätze. In der Zeit der Kinderbetreuung können die Eltern per App kostenlos deutsch lernen. Eltern haben eine Bringschuld.

  • 437 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:36 Uhr

    13. Gezielter KI-Einsatz für individuelle Förderung. Lernprogramme können Defizite erkennen und Übungen an den Entwicklungsstand anpassen. Pädagogische Fachkräfte bleiben verantwortlich.

  • 436 Heike Hoppe 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Untersucht der nationale Bildungsbericht auch Unterschiede in Sachen Bildungsgerechtigkeit auf Länderebene? Also gibt es Länder, die in der Deutschförderung erfolgreicher sind als andere und Know-how/Strategien bereitstellen können?

  • 435 Dominik 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Hallo, welche Rolle spielt das Elternhaus bzw. die Bildung wirklich? Mein Vater stammt aus einem Bauernhof. Laut seinen Erzählungen waren die Eltern den ganzen Tag am arbeiten. Wenn er von der Schule kam, war er und seine Geschwister weitestgehend auf sich alleine gestellt. Damals wurden keine Bilderbücher geschaut oder Geschichten erzählt. Trotzdem hat er Abitur gemacht und ein Studium abgeschlossen.

  • 434 Willi Blauzahn 21.06.2026, 12:36 Uhr

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  • 433 Margarete Gerhardinger 21.06.2026, 12:36 Uhr

    In Österreich gibt es ein verpflichtendes Kindergartenjahr und ein zweites wird diskutiert. Warum geht das in anderen Ländern.

  • 432 Volker Brücher 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Schule muss nicht Ländersache sein, sondern Staatsausgabe. In Bayern, Baden-Württemberg wird noch Leistung gefordert, in Berlin auf das geringste Niveau angepasst. Heute studieren mehr türkische Kinder als Deutsche. Warum, dort wird in der Familie schon Leistung gefunden.

  • 431 Dr. Constanze Mennel 21.06.2026, 12:36 Uhr

    Der Bildungsstand der Eltern ist EIN Faktor, die Motivation sich Zeit zu nehmen die Basics zu legen, was jeder Normalintellige kann, läßt zu wünschen übrig. Es ist eben bequemer dem Kind ein Handy mit Spielen in die Hand zu drücken oder es vor dem Fernseher abzusetzen. Wie schult man die Eltern?

  • 430 Eva Stahlheber 21.06.2026, 12:35 Uhr

    Die Rechtschreibung des Titels ist Ausdrucks des Problems: Es müssten die Verben kleingeschrieben werden: Mehr lernen, weniger spielen

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 13:29 Uhr

      Im Deutschen kann man alle Verben auch als Nomen benutzen: Ich spiele, weil das Spielen Freude macht.

  • 429 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:35 Uhr

    12. Frühe Medienkompetenz statt früher Bildschirmkonsum. Digitale Medien werden gezielt zum Lernen eingesetzt, nicht als Dauerbeschäftigung.

  • 428 Fink Peter 21.06.2026, 12:35 Uhr

    Die Politik muss zugeben das für eine Kindergarten Pflicht nicht genügend Personal zur Verfügung steht. Wenn offen den Eltern gegenüber agiert wird hilft das allen weiter. Die Eltern müssen lernen das sie selbst die Erziehung übernehmen müssen. Man darf sich nicht auf andere verlassen.

  • 427 Michaela Gröger 21.06.2026, 12:35 Uhr

    Ich bin Erzieherin. Was tun?: Bessere Ausstattung der Kitas, auch räumlich, höherer Personalschlüssel, mehr Wert auf die Ausbildung der Fachkräfte legen. Mittlerweile gibt es viele Wege zum Erzieher-Abschluß mit unterschiedlichen Qualitäten. Übrigens: Spielen ist Lernen.

  • 426 Mike52 21.06.2026, 12:35 Uhr

    Solange gut ausgebildete und hoch qualifizierte Erzieherinnen die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit Wickeln beschäftigt sind, wird sich nichts ändern. Und immer wieder: Wenn man etwas nicht ändern will, werden verfassungsrechtliche Bedenken ins Feld geführt. Als wäre die Verfassung nicht auch eine Aushandlungssache einer Gesellschaft...

  • 425 Peter Heunfeld 21.06.2026, 12:35 Uhr

    Schade, interessantes Thema aber nach dem zweiten Gendern in der Runde war ich raus und habe abgeschaltet auch wenn ich den Presseclub sonst jede Woche versuche zu sehen. Wahrscheinlich wird mein Kommentar gelöscht, aber die Redaktion, die die Gäste auswählt, sollte sich einmal fragen, welchen Beitrag sie dazu leistet, dass die Leute es inzwischen satt haben und AfD wählen.

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 14:34 Uhr

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  • 424 Martina Griebel, Logopädi 21.06.2026, 12:35 Uhr

    Lernen geschieht immer über spielen und sprechen, und da sollten die Eltern mehr in die Pflicht genommen werden,egal welche Schicht. Heute sind Eltern digital natives, und oft gibt es die Annahme der Eltern ,eine Tonibox oder das Handy würden die Sprache fördern. Die Eltern leben das den Kindern oft auch so vor. Sprachkompetenz geht über echte Beziehungen.

  • 423 Udo Ritter 21.06.2026, 12:35 Uhr

    Vielleicht einmal darüber nachdenken, Rentner , ältere Menschen mit reinzunehmen. Beide Parteien könnten davon profitieren .

  • 422 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:35 Uhr

    11. Eltern stärker einbeziehen. Vorleseprogramme, Sprachspiele und Elternkurse unterstützen die häusliche Förderung.

  • 421 Rafaela Nachtmann 21.06.2026, 12:35 Uhr

    Ich bin Lehrerin an einer Akademie für Erzieherinnen. Finde es schade, dass keiner aus diesem Bereich eingeladen ist. Es gibt hier sehr viele Fehlinformation. 1. Die Fachkräfte heißen Erzieher:inn und nicht Kindergärtner:innen 2. Erzieher:innen werden fundiert in Beobachtung und Dokumentation ausgebildet und machen das regelmäßig. Dazu brauchen sie den neuen Test nicht. 3. Erzieher:innen sind fundiert in Sprachentwicklung und Literacy ausgebildet und können das auch. Außerdem verknüpfen sie das mit anderen Entwickulungsbereichen. Die Ausbildung entspricht dem DQR 6 4. Es gibt bereits Konzepte die funktionieren aber nicht finanziert sind z.B Family Literacy, Early Excellence Center....

  • 420 PeGo 21.06.2026, 12:34 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 419 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:34 Uhr

    10. Tägliche Bewegungszeiten ohne Leistungsdruck. Bewegung verbessert Konzentration, Gedächtnis und Sprachentwicklung.

  • 418 Franz-Josef 21.06.2026, 12:34 Uhr

    Die Motivation etwas zu lernen wird durch unser Sozialsystem nicht honoriert. Wie zuletzt in einem ÖRR-Beitrag über rumänische Familien dargestellt, die dank vieler Kinder und einem geringem Hilfsarbeiterlohn von 1.200 € netto noch Zuschüsse in Höhe von 4.200 € bzw 4.800 € erhielten. (6 bzw. 7 Kinder incl. Kinderzuschlag ca. 290 € und Wohngeld.) Wer hat schon 5-6.000 € netto?

  • 417 Richard K 21.06.2026, 12:34 Uhr

    2,9 Millionen Menschen zwischen 29 und 34 Jahren haben keinen Berufsabschluss. Wir können uns keine Millionen leisten, die keine angemessen Beiträge in die Sozialsysteme entrichten.

  • 416 Gisela Dehling 21.06.2026, 12:34 Uhr

    Seit 60 Jahren reden wir über eine Vorschulpflicht. Was ist passiert? Nichts Ich finde es traurig, welchen Stellenwert die frühkindliche Bildung in Deutschland hat.

  • 415 Ingrid Lux 21.06.2026, 12:34 Uhr

    Damit die Kinder auch voneinander lernen können, wäre eine Durchmischung des Wohngebietes wünschenswert. Ebenso tragen KiTas in privater Trägerschaft m. M. eher zu einer frühen Separierung bei.

  • 414 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:34 Uhr

    9. Positive Fehlerkultur nach finnischem Vorbild. Fehler werden als notwendiger Bestandteil erfolgreichen Lernens verstanden.

  • 413 Brigitte Stange 21.06.2026, 12:34 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 1959 geboren und in den 1960gern eingeschult, damals war ein Test verpflichtend für alle Schüler*innen, der ein halbes Jahr vor Einschulungstermin stattfand. Damit wurden die Kinder entweder in einer sogenannten Vorschulklasse oder direkt in die 1. Klasse eingeschult. Ich resümiere: nicht alles, was mal stattfand war schlecht oder gut, aber praktikabel.

  • 412 Frank 21.06.2026, 12:33 Uhr

    Leider geht es vielen Kommunen finanziell nicht so gut und wo wird schnell der Rotstift angesetzt, leider immer wieder im Kita-Bereich. Es werde Stellen gekürzt, Inklusion ist nicht mehr so wichtig …. und eine Pflicht nutz nur wenn man auch qualifiziert Menschen beschäftigt die dies auch umsetzen können. Ich erlebe im Moment Kürzung von finanziellen Mitteln und Stellenanbau und dadurch auch die Zerstörung von schon guten und hilfreichen Strukturen. Und alles passiert oft leise und unmerklich, ohne Aufschrei. Der Frust unter den Fachkräften wächst und wächst. Einige verändern sich inzwischen Beruflich, was die Situation noch verschärft. Gesendet mit der GMX Mail App

  • 411 S. Deutschbein 21.06.2026, 12:33 Uhr

    Ein absolut spannendes Thema, aber könnte bitte der Moderator Jörg Schönenborn seine Gäste ausreden lassen und nicht ständig unterbrechen!!! Er hat Herrn Blume bisher ständig ins Wort gegriffen - das ist sehr unangenehm und unhöflich!!!

    Antworten (2)
    • Sania W. 21.06.2026, 13:07 Uhr

      Ich finde es auch auffällig. Nicht nur bei Schönenborn. Die Moderation muss dringend ersetzt werden. Alle müde und durch. Jeder sollte nach seinen Neigungen arbeiten, nicht nach dem Gehalt. Tun allerdings 90%. Dann sieht man so etwas. Furchtbar. Eigentlich haut nichts mehr hin, nirgends.

    • Leon 21.06.2026, 13:14 Uhr

      Genau. Man hatte den Eindruck, Redezeit kriegen nur die, die mit den Ansichten des Moderators übereinstimmen. Enttäuschend. Jörg Schönenborn war eigentlich jahrelang für Ausgewogenheit bekannt.

  • 410 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:33 Uhr

    8. Neugier statt Auswendiglernen fördern. Kinder sollen Fragen stellen, experimentieren und eigene Lösungswege entwickeln.

    Antworten (2)
    • Franz-Josef 21.06.2026, 13:05 Uhr

      Abolut richtig. So läuft es in teuren Privatschulen. Die staatlichen Schulen sind zu sehr durch staatliche "Bildungspläne" von ahnungslosen Bürokraten verdorben. Dabei nimmt die einseitige, politische Einflußnahme immer mehr zu.

    • Gert Spötter 21.06.2026, 13:12 Uhr

      Das ist ein sehr wichtiger Hinweis.

  • 409 Gödert Karlheinz 21.06.2026, 12:33 Uhr

    Die Eltern müssen mehr in die Pflicht genommen werden, Bildung fängt doch schon zuhause an, das ist doch eine Binsenweisheit. Wir können doch nicht alles auf den Staat schieben, wo bleibt die Eigenverantwortung?

  • 408 Rosemarie Wilmes 21.06.2026, 12:33 Uhr

    Sehr geehrte TeilnehmerInnen Ich vermisse den Aspekt: KiTa kostet , nicht wenig, Schule/ Universität nicht. Eltern haben ggf zu geringe finanzielle Ressourcen. Mit freundlichen Grüßen Rosemarie Wilmes

  • 407 Löhr Kornelia 21.06.2026, 12:33 Uhr

    Hallo zusammen Die Ausbildung der Erzieherin ist im Laufe immer schlechter geworden. Selbst manche Leher-Eltern mit Migrationhuntergrund wünschen erst die Muttersprache in den ersten Jahren , sodass Kinder ohne ein Verständnis für die deutsche Sprache

  • 406 Martin Bäßler 21.06.2026, 12:33 Uhr

    Die Kita Gebühren sind für viele Familien zu hoch! Kita sollten wie die Schule kostenlos und verpflichtend sein. Martin Bäßller

    Antworten (1)
    • Mary W. 21.06.2026, 13:27 Uhr

      Was machen die Eltern mit dem Kindergeld.Aber das wird für alles andere ausgegeben.Für unsere Kinder müssten wir auch Gebühren bezahlen und bekamen kein Kindergeld.

  • 405 Boothby 21.06.2026, 12:33 Uhr

    Es fehlen also Fachkräfte ? Ah ja ...und dshalb werden weiter Kinder in die Kitas und Schulen gestopft ohne Rücksicht auf die Folgen ? Wir haben Platz ? Wir sind reich ? Kein Mensch ist illegal ? Alles zu Lasten der Kinder ? Abscheulich und verantwortungslos.

    Antworten (3)
    • Sandra 21.06.2026, 13:08 Uhr

      Fakt ist, das die Migrantenkinder kein Deutsch können, daher muss dann dort jemand die xx Sprache können. Pech haben eben dann die deutschen Kinder, aber interessiert ja keinen. Schlimm, was die Anruferin gesagt hat, wurde quasi vom Moderator weggewischt.

    • Glaubüberhauptnixmehr 21.06.2026, 13:09 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

    • Ushka 21.06.2026, 13:15 Uhr

      Wählen Sie das nächste mal eine ordentliche Regierung, die endlich Geld und Interesse für die allumfassende Bildung inkl. ausreichend Erzieher und Lehrer für unserer Kinder aufbringt von der Krippe über Kita bis zum Abi, statt das Geld für Rüstung und in alle Welt über die NGOs verteilt!

  • 404 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:33 Uhr

    7. Mehr freies, aber pädagogisch begleitetes Spiel. Spielerisches Lernen ist kein Gegensatz zu Bildung, sondern deren Grundlage.

  • 403 Dorothea Groschwitz 21.06.2026, 12:33 Uhr

    Ich finde es heute ziemlich unerträglich, wie Herr Schöneberg seine Gäste ständig unterbricht bzw. ihnen reinredet. Das kenne ich sonst so nicht von ihm. Freundliche Grüße Dorothea Groschwitz

  • 402 Laura 21.06.2026, 12:32 Uhr

    (Angehende Erzieherin aus Bayern) Lernen und Spielen sind für Kinder kein Gegensatz. Gerade durch das Spielen lernen Kinder Sprache, soziale Kompetenzen, Selbstständigkeit, Kreativität und Problemlösungsstrategien. Die eigentliche Frage ist für mich daher nicht, ob wir eine Vorschulpflicht brauchen, sondern ob wir zuerst das bestehende System stärken sollten.

  • 401 Benjamin Johann 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Was ziehen sich denn immer an dieser Nichtigkeit auf? Gendern ist individuell. Wenn Sie das *innen* stört, nutzen Sie es doch einfach nicht, das steht ihnen hierzulande immer noch frei. Nur lassen sie dann auch denen die Freiheit, die es nutzen wolllen es zu nutzen.

    Antworten (2)
    • Franz-Josef 21.06.2026, 13:07 Uhr

      Daran kann man erkennen, wer brav auf Linie ist.

    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 13:12 Uhr

      Wenn Sie die Grammatik der Deutschen Sprache stört, benutzen Sie sie nicht und wenn Sie sich an den Steuern stören, zahlen Sie sie einfach nicht. Ihre Logik ist bestechend.

  • 400 Thierry Samer 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Unser System fördert Gleichheit nach dem geringsten Niveau. So geht es nicht. Leistung muss gefördert werden, denn wie soll dieses Land noch eine Zukunft haben?? Warum geht die Elite weg?

  • 399 Bernhard B. 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Wenn man bei Lehrkräften von s.g. Problemschulen nachfragt wo denn die Probleme liegen, dann wird man feststellen, dass diese hauptsächlich in der Familie liegen. In unserer Familie gibt es solche Lehrkräfte und wenn die aus ihrem Lehreralltag erzählen, dann schüttelt man nur noch den Koopf. Dass linke Gruppen in unserem Land diese Probleme permanent leugnen od. kleinreden ist ein weiteres Problem.

  • 398 Andreas W. 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Diese Runde ist absolut unerträglich. Kein Wunder, dass das Bildungssystem immer weiter den Bach runter geht.

  • 397 Wolf H 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Wieder eine Sendung im Westfernesehen, welches die Menschen im Osten auch bezahlen. Hauptsache Meinung Teilnehmer nur aus Westdeutschen. Diese Thema betrifft ganz Deutschland, wo sind die Gesprächsteilnehmer aus dem Osten und deren Meinung. Im Osten haben die Menschen bessere und größere Erfahrung über lange Zeit, gerade bei einer Veranstaltung zur Verabschiedung im Kindergarten zur Schule erlebt.Da ja plötzlich die Kitas im Westen neu erfunden wird und nur über den Westen gerdet wird.Fals der Zensor anderer Meinung ist und löscht bin ich froh ich weiß meine Erfahrung und meinung paßt.

    Antworten (2)
    • Bernd S. 21.06.2026, 13:38 Uhr

      Wo ist meine Antwort?

    • Bernd SL. 21.06.2026, 13:49 Uhr

      Sieben Anrufe bei Phoenix nachgefragt angenommen alle aus Westdeutschland. Was soll das Herr Schönenborn?

  • 396 Frank Z 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Die Politiker lassen wie in allem alles einfach nur laufen ,weil der Bildungsstand bei diesen schon auf dem jetzigen Pisastand ist. Wenn ich mir den nächsten Politikernachwuchs bei allen Parteien ansehen da wird einem Angst und Bange. Die Bildung gehört in die Hand des Bundes und nicht in die Länder wo jeder meint die Rechtschreibung muß in dem Land so und im nächsten so laufen ,da werden die Kinder ja irre. Aber das scheint ja für dieses Land zu stehen, übrigens eine Bunte Sendung,aber dafür steht ja der ARD

  • 395 Michael Blasberg 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Für mich stellt sich die Frage, wer es machen soll. Ich bin Lehrer an einer Förderschule GG und wir sind zu 75 Prozent mit PädagogInnenbesetzt. In NRW fehlen über 1000 PädagogInnenund an vielen Schulen ist das Lehren durch Betreuen ersetzt worden

    Antworten (1)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 13:13 Uhr

      Was bedeutet die im Deutschen ungültige Zeichenkette 'PädagogInnen'?

  • 394 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:32 Uhr

    6. Förderung der Selbstregulation. Kinder lernen, Aufmerksamkeit, Emotionen und Impulse zu steuern. Dies gilt als eine der wichtigsten Zukunftskompetenzen.

  • 393 Monika Hart 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Ich bin seit über 40 Jahren Erzieherin. Ich beobachte, dass Kinder über die Jahre mit immer weniger Kompetenzen in die Kita kommen, angefangen von den Windeln , weiter über Sprachkompetenz, aber auch Feinmotorik usw. Eltern haben z.T. keine Idee wie sie ihr Kind erziehen sollen, sprechen mehr in ihr Handy als mit ihrem Kind. Die Kinder haben das tablet zum Spielen. Und dummerweise stellen sie es auf Englisch, so dass die Kinder Farben, Tiere usw. in englisch benennen, statt deutsch.

  • 392 Marita Mülker 21.06.2026, 12:32 Uhr

    .. .als langjährige Fachberung für Kitas und pädagogische Geschäftsführung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Berufsbezeichnung 'Kindergärtnerin' absolut antiquiert und falsch ist. In den Kindertageswinrichtungen arbeiten Erzieher*innen, aber auch immer mehr Kindheitspädagogen (akademischer Bildungsabschluss), Sozial- und Heilpädagog*innen etc. Ausserdem hat die Kita einen EIGENSTÄNDIGEN Bildungsauftrag. Sie ist nicht der 'Vorhof' der Schule, bereitet aber selbstverständlich grundlegend auf nächste Schritte und das Leben in dieser Gesellschaft vor. Grundsätzlich ist das Kitasystem deutlich unterfinanziert. Der qualitative Anspruch passt nicht zu den bereitgestellten Ressourcen MfG

  • 391 A. Eifert 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Die meisten Erzieher*innen (hören Sie doch bitte auf, "Kindergärtnerin" zu sagen, gerade als Pressevertreter*innen sollte Ihnen eigentlich die Wichtigkeit von Sprache bewusst sein) sind ganz hervorragend ausgebildet. Es herrscht aber seit Jahren eine Verwaltung von Mangel und das bedeutet, dass Erzieher*innen überhaupt nicht mehr pädagogisch TÄTIG sein können, weil sie mit Wickeln, füttern etc. und generell damit beschäftigt sind, viel zu viele Kinder einfach mal grundsätzlich gesund und am Leben zu halten. Wo bei einer solchen Beanspruchung und Verschiebung von Aufgaben danach noch Kraft und Lust übrig sein soll, sich weiterzubilden, das können mir die Herren und Damen Theoretikerinnen in Politik und Forschung gerne mal erklären... Gerne nach längeren Praktika in genau diesem Bereich.

  • 390 Sandra Gründel 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Ich bin Leitung einer Kita mit 2 Krippengruppen und 3 Ü3 Gruppen. Unsere Erzieher haben eine sehr gute Ausbildung und auch das nötige Fachwissen um Sprache bei Kindern zu förder und tun dies täglich sehr professionell. Um die Sprachprobleme bei Kindern zu lösen muss aber auch zu Hause Sprache gefördert werden nur so kann die Sprachkompetenz der Kinder auf den Stand gebracht werden der allen Kinder die gleiche Chancen bietet. Eltern reden nicht mehr mit ihren Kindern, Medienkonsum ist zum Babysitter geworden, hier muss man ansetzen. Wir sind nicht überfordert und haben absolut die nötige Kompetenz! Aber nur eine Förderung in der Zeit in der die Kinder bei uns sind reicht nicht aus. Es ist schlichtweg nicht möglich ohne das Zutun der Eltern, hier eine Veränderung herbei zu führen.

    Antworten (1)
    • Doris B 21.06.2026, 13:10 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 389 Berthold Popadiuk 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Der Punkt: Ausbildung und Bildung die durch die Eltern vermittelt wird kommt zu kurz. Die Kommunen haben kein Geld. Früher gab es auch keine Kitas. Jetzt soll es nicht mehr ohne gehen. Wie kommt das wohl? Das Thema Migration spielt auch quasi keine Rolle in diesem Gespräch. Das ist schlicht realitätsfremd.

    Antworten (1)
    • jürgen s 21.06.2026, 13:15 Uhr

      Ist nicht das erste mal,das der"Elefant im Raum" bewußt ausgelassen wird. Nur schlecht für die ÖRR ,das immer mehr Leute merken,das es so ist

  • 388 Herr Engelhardt 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Ich höre immer die Politik soll handeln, nein sondern die Eltern klar machen das sie dafür verantwortlich sind das Kinder lernen und schreiben lernen , früher wurden die Kinder von klein auf ,auf das Leben vorbereitet, viele Kinder wissen nicht mal den Unterschied zwischen Obstbaum und Nadelbaum!!!

  • 387 Claudia Michel 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Ich finde das System welches in den Niederlanden angewendet wird super. Mit dem 4 Geburtstag geht das Kind in fie Schule. Wie eine Vorschule. Und sie lernen spielerisch. Ohne großen Druck

  • 386 H.S. 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 385 21.06.2026, 12:32 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 384 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:32 Uhr

    5. Tägliche Konzentrationsübungen (5 bis 10 Minuten): Merkspiele, Suchaufgaben, Rhythmusübungen, Achtsamkeits- und Geduldsspiele.

  • 383 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 12:31 Uhr

    Dezentralisierung und Muttersprachen-Prinzip: Integration neu denken. Frühkindliche Förderung gelingt unbeschwert, wenn wir Strukturen dezentralisieren. In Deutschland stehen über zwei Millionen Wohnungen leer. Nutzen wir dieses Potenzial! Geben wir Familien aus Ballungsräumen die Chance, diese Wohnungen mietfrei zu übernehmen – inklusive staatlicher Übernahme von Renovierung, Steuern und Abgaben. In einer überschaubaren Umgebung mit Dorfcharakter lässt sich so eine sozialverträgliche, zweisprachige Erziehung realisieren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt hierbei zwingend bei Muttersprachenlehrer-innen. Dass diese Methode seit Jahrzehnten exzellent funktioniert, beweisen erfolgreiche private Sprachschulen wie Inlingua. Lernen sollte nicht nach Stoppuhr und Schulklingel ablaufen, sondern flexibel nach Abschluss einer Lerneinheit. Das bewahrt die spielerische Leichtigkeit der Kinder. Mit solchen echten Anreizen zu arbeiten, ist die hohe Kunst der Integration.

  • 382 Stefan 21.06.2026, 12:31 Uhr

    Heute arbeiten in den Kitas Erzieher innen. Kindergärtnerin hieß es früher. Das spiegelt nicht die qualitative hochwertige Ausbildung wider.orsnge

  • 381 Anonym 21.06.2026, 12:31 Uhr

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  • 380 Anonym 21.06.2026, 12:31 Uhr

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  • 379 Christian Michel 21.06.2026, 12:31 Uhr

    By the way, es sind Erzieher/innen und NICHT Kindergärtner/ innen. Bitte auf den Sprachgebrauch achten. Erzieher sind in der Hinsicht sehr empfindlich und möchten nicht mehr als Kindergärtner tituliert werden.

  • 378 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:31 Uhr

    4. Kurze Theaterimprovisationen mit Videoanalyse. Kinder reflektieren ihr eigenes Verhalten, ihre Sprache und soziale Interaktion.

  • 377 Antonfon 21.06.2026, 12:31 Uhr

    Wir haben in Deutschland 335.000 arbeitslose Akademiker. Gut ausgebildete finden keine Arbeit. Die Arbeitgeber wollen nur junge Menschen mit langenErfahrung und nicht zu teuer sind.

  • 376 Birgit Weimann 21.06.2026, 12:31 Uhr

    Wir brauchen vor allem auch mehr Unterstützung für die Eltern zu Hause. Wenn im Sozialsystem immer mehr gekürzt anstatt gefördert wird, kann man in den Einrichtungen nur sehr bedingt "reparieren'

  • 375 Max Lerchenthal 21.06.2026, 12:31 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 374 Michael Bischof 21.06.2026, 12:30 Uhr

    Bildungspflicht vor Wehrpflicht! Hier müssen unsere Steuern eingesetzt werden.

  • 373 Angela Hermsdörfer 21.06.2026, 12:30 Uhr

    Ihre heutige Sendung ist richtig wichtig für under Bildungssystem und unser Land. Ich arbeite seit Jahren in der Sprachförderung für Kinder von 5-12 Jahren und auch in Integrationskursen als Lehrer. Mit der viel gelobten Zweisprachigkeit kommen auch nicht alle Kinder gleich gut zurecht. Gründe sind vielschichtig. Ich bin bin Zweisprachigkeit, aber wir müssen damit zurechtkommen. Noch ein Denkanstoß: Wie wird man einer guten muttersprachlichen deutschen Sprachentwicklung gerecht, das darf auch nicht vernachlässigt werden!

  • 372 Anja Kostorz 21.06.2026, 12:30 Uhr

    Ja!!!! Französische Kinder spielen genau so gut wie deutsche. Meine Schulzeit: Frankreich 0-7J: lesen, schreiben, rechnen englisch, multiplizieren, dividieren, Geschichte. Deutschland 7-9J: langweilig Schweiz 9-12: gähn Schweiz Gymnasium 12- 18: wenn man aufgepasst hat und Hausaufgaben gemacht hat, einfach. Studium: hart!

  • 371 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:30 Uhr

    3. Rollenspiele als fester Bestandteil der Vorschule. Arztpraxis, Supermarkt, Feuerwehr oder Restaurant fördern Sprache, Perspektivwechsel, Empathie und Problemlösung.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 21.06.2026, 13:50 Uhr

      [oder Restaurant fördern Sprache] darf dann aber nie realistisch nachgespielt werden.

  • 370 Anonym 21.06.2026, 12:30 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 369 Adam Ant 21.06.2026, 12:30 Uhr

    Seit Jahren wird uns in Studien bescheinigt, dass sich die Bildungschancen der "Unterprivilegierten" permanent verschlimmbessern. Und am Ende heißt es immer: sorry, klamme Kassen. D 2026: 108 000 000 000 € für Militär und Rüstung inkl. "Sonderschulden" – die Schuldenbremse greift hier nicht mehr. Dabei ist Lage vermutlich hoffnungslos, aber nicht ernst, denn sonst würde man sich mit den Art 14/15 GG ernsthaft auseinandersetzen.Aber so -> s.o.: sorry, klamme Kassen. Kein Geld für Schulen mit bröckelndem Putz, desolaten Toiletten, zugigen Fenstern und chronischem Personalmangel. NYT, In Class Warfare, Guess Which Class Is Winning, Ben Stein, November 26, 2006: "There's class warfare, all right," Mr. Buffett said, "but it's my class, the rich class, that's making war, and we're winning." "Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, ich halt' sie arm!" (Reinhard Mey)

    Antworten (3)
    • Boothby 21.06.2026, 12:51 Uhr

      .......kein Geld für Schulen.....aber sonst sind wir reich und können ohne Obergrenze......

    • Nele 21.06.2026, 12:57 Uhr

      Für den desolaten Zustand der Toiletten sind die Nutzer verantwortlich. Auf einem WC-Sitz sitzt man, und stellt sich nicht drauf.

    • Adam Ant 21.06.2026, 14:56 Uhr

      @Nele , geschrieben am 21.06.2026, 12:57 Uhr Den desolaten Zustand der Gebäude (vom Dach bis in den Keller) erklären Sie bitte abschließend den Kindern in den Kindergärten, den Grund- und weiterführenden Schulen bitte selbst. Sie sind da offensichtlich ablolut firm.

  • 368 Markus 21.06.2026, 12:30 Uhr

    Meiner Erfahrung nach ist das Thema Sprache bei Kindern, die in den Kindergarten gehen, gar kein großes Problem. Problematisch ist eher wenn das Personal in der Kita nicht in der Lage ist richtig deutsch zu sprechen und daher nicht fördern können.

    Antworten (2)
    • Hans 21.06.2026, 12:54 Uhr

      Das kommt sicher auch noch dazu. Und Leute die da komplett überfordert sind, und versuchen ihren Job gerade so nach Vorgabe zu machen.

    • Petra Butzkamm 21.06.2026, 13:03 Uhr

      Das ist auch meine Erfahrung. Und wir brauchen eine Obergrenze für den Anteil nicht deutschsprachiger Kinder in Kitas und Schulen.

  • 367 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:30 Uhr

    2. Tägliche Vorlese- und Erzählzeit (mindestens 30 Minuten) in jeder Kita. Wortschatz und Sprachverständnis entwickeln sich vor allem durch reichhaltige Sprache.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 21.06.2026, 13:19 Uhr

      Bevor ich lesen konnte, bin ich freiwillig in die Kirche gegangen und habe interessiert zugehört. Aber der Pastor erzählte etwas davon, dass da jemand seinen Sohn opfern wollte. Also das Vertrauen in Erwachsene habe ich sehr früh verloren und zwar zu recht. Als ich das Struwelpeterbuch anguckte und noch nicht lesen konnte, da graute mir auch, als ich sah, dass man dem Daumenlutscher den Daumen abschnitt oder wie mit Max und Moritz umgegangen wurde, dass die an das Federvieh verfüttert wurden.

  • 366 Martin Bäßler 21.06.2026, 12:30 Uhr

    Die Kita Gebühren sind für viele Familien zu hoch. Kita sollten wie die Schule kostenlos und verpflichten sein.

    Antworten (3)
    • Boothby 21.06.2026, 12:53 Uhr

      Sie wollen Eltern verpflichten ihre Kinder in "diese Kitas" zu geben ? Ernsthaft ? Und die Alten verpflichtend in irgendein Pflegeheim ?

    • Wil Strübig . : :: :::: 21.06.2026, 13:02 Uhr

      Bedanken Sie sich bei den Wählern, die SPD, CDU, CSU, FDP, Freie Wähler und AfD wählen.

    • Udo Zindler 21.06.2026, 13:13 Uhr

      Deutschland und sein Hang zu Verpflichtungen, mag ich nicht immer. Ein Kind in die Kita zu schicken, obwohl das Personal da auch kein richitges Deutsch spricht, halte ich schon für grenzwertig, zumal dann, wenn es häufiger weint. Ich kenne den Einzelfall aus BW nicht, den eine Zuschauerin schilderte. Nur - ich war nicht im Kindergarten und finde das gut so. Mir reicht es schon, wenn ich viele Menschen im Supermarkt sehe. Auch Schule fand ich nicht selten besonders prickelnd.

  • 365 Hans Inge 21.06.2026, 12:30 Uhr

    Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen wer es weiß.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 21.06.2026, 13:07 Uhr

      Ich sage mal so, ich muss weder griechisch noch lateinisch als Schulfach gehabt haben, wenn ich im Leben aus Problemen Lösungen machen kann. Die Oberlehrermenschen, die von sich gaben, keinen Taschenrechner zu nutzen usw. waren mir keine wirkliche Hilfe. 😉Lösungsfindungen, das ist das Thema. Was irgendein Mensch bei faulen Äpfeln in seiner Schublade gedacht hat, brauche ich nicht wirklich wissen. 😉

  • 364 Anonym 21.06.2026, 12:30 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 363 U. Brandt 21.06.2026, 12:30 Uhr

    Die haben alle leicht reden. Wie man aber anhand der Diskussion sieht, sind die Probleme SEHR differenziert, wenn z. B. zu den inzwischen schin fast "Normalen" Problemen dann auch noch Dinge wie Traumatisierungen dazu kommen. Das ist dann schon ein riesiger Unterschied beim Beschulen. Da bräuchte man entsprechend Fachpersonal und zusätzliche Lehrer/Lehrerinnen im Unterricht zur Unterstützung. Was wurde nicht alles beim Thema "Inklusion" versprochen und zugesagt: mehr Lehrer in den Räumen, extra Räume, Materialien usw usw - NICHTS passiert. Man lässt die Schulen damit alleine. Die angesprochenen Programme und Projekte helfen im Regelunterricht NICHT. Die Migration und Aufnahme würde, wenn richtig gemacht, auch aus diesen Gründen Unsummen kosten. Zudem fehlt das entsprechende Fachpersonal, Räume usw. Was passiert in den Koran-Schulen, die es übrigens auch noch gibt? Da hat man wohl kaum einen Einblick drin? Gibt es Konzepte zur Integration oder ist es Koran- und Arabisch-Lernen?

  • 362 Boothby 21.06.2026, 12:29 Uhr

    Die Probleme sind seit vielen Jahren bekannt und auch morgen gehen wieder Kinder in diese Kitas und Schulen und verantwortlich ist niemand ?

    Antworten (1)
    • Jan 21.06.2026, 13:01 Uhr

      Niemand ist verantwortlich, so funktioniert Politik seit zig Jahren

  • 361 Tomas Dedekind 21.06.2026, 12:29 Uhr

    Es wäre schön, wenn Sie von Erziehern/ Pädagogen sprechen würden. Kein Mensch sagt doch heute noch : Kindergärtnerin! Das spiegelt sprachlich auch nicht unsere Kompetenz wider. Vielen Dank! T. Dedekind

  • 360 Heinrich 21.06.2026, 12:29 Uhr

    „Für mich stellt sich die Frage, wie Integration und Zusammenhalt langfristig funktionieren sollen, wenn an manchen Schulen oder in manchen Stadtteilen der Anteil von Kindern mit arabischem Hintergrund sehr hoch ist. Darüber sollte man offen und sachlich diskutieren.“

    Antworten (1)
    • U. Brandt 21.06.2026, 13:12 Uhr

      Es gab bereits 2005 (und auch schon davor) u.a. eine Doku Serie im Zdf "SOS Schule", die sich mit der von Ihnen aufgeworfenen Frage beschäftigte. Das ist ein uraltes Thema inzwischen - aber die Probleme werden eben immer größer, weil die Gruppe der nicht-Deutsch-Sprechenden ständig wächst und dann noch Spezifika wie Traumatisierungen, andere Sprachen (Ukraine) hinzukommen. Die Parallel-Strukturen in Deutschland wurden vor Jahren auch grundsätzlich von ALLEN Parteien bis auf Die Linke stark kritisiert. Leider hat man auch da nichts wirklich gefunden. Das Zusammenkommen über die Arbeit findet nicht mehr in den Ausmaßen wie Anfang der 60ziger statt (Globalisierungsfolgen), da hätte man sich auch in dieser Hinsicht mal zu anderen Konzepten aufmachen müssen. Aber das alles kostet viel Geld, Fachpersonal usw usw.

  • 359 Kai-Peter Müller 21.06.2026, 12:29 Uhr

    Meine Erfahrung als Bereitschaftspflegevater hat ergeben, das ein Großteil der Mütter mit Migrationshintergrund nur geringe Deutschkenntnisse haben. Offizielle Zahlen gehen von ca. 60% aus. Das hat direkte Auswirkungen auf die Kinder. Mein Ansatz zielt auf Anreize ab. Anstelle von Asylhilfe eine Integrationshilfe die erst mit ausreichenden Deutschkenntnissen zur Überführung in ein mögliches Bürgergeld führt. Und zwar im gesamten Familienverbund. In den meisten Fällen spricht der arbeitende Mann ausreichend deutsch um den Ansprüchen des Arbeitsmarktes zu genügen.

  • 358 Theodor Tegeler 21.06.2026, 12:29 Uhr

    Hier empfehle ich 20 evidenzorientierte und praxisnahe Reformthesen mit Schwerpunkt auf frühkindliche Bildung, Sprachentwicklung, Konzentration, Motivation und spielerisches Lernen für die vorschulische Entwicklung, Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern: 1. Verbindliche Sprachstandserhebung ab dem 4. Lebensjahr mit sofort anschließender individueller Sprachförderung bis zum Schuleintritt.

  • 357 Martina 21.06.2026, 12:29 Uhr

    In Bayern werden die Testergebnisse geschönt, weil klar ist, dass zur Förderung weder in Schule noch in KiGA Personal dafür ist. Es fließen viele Stunden des Personals und anschließend passiert kaum etwas.

  • 356 Hermann Dotzler 21.06.2026, 12:29 Uhr

    1.) Zunächst sollte die Bildung für alle Kinder wie z.B. in nordischen Ländern von der Kita bis zum Studium kostenfrei sein! 2. ...sollten Kinder in allen Bereichen von Schule angstfrei lernen können, denn jedes Kind hat Fähigkeiten, die Schule fördern sollte...

  • 355 Brianna 21.06.2026, 12:29 Uhr

    Warum ist eigentlich Niemand von einen Erzieher/Kitafachverband dabei? Da hätte man wertvolle Infos bekommen können! Man merkt schon, das es in der Runde an wirklichen Wissen über die Situation in den Kindertagesstätten mangelt. Und über den Inhalt der Erzieher Ausbildung hat sich anscheinend niemand informiert! Schafe!

    Antworten (5)
    • P. Gogik 21.06.2026, 12:50 Uhr

      Weil die Sendung Presseclub und nicht Lobbyclub heißt.

    • Rafaela Nachtmann 21.06.2026, 12:51 Uhr

      Sehe ich genauso. Habe ich auch gerade angemerkt. Bin Lehrkraft in der Akademie für Erzieher:innen.

    • H. Riedel 21.06.2026, 12:55 Uhr

      Sie haben wohl das Prinzip "Presseclub" nicht verstanden.

    • Brianna 21.06.2026, 12:59 Uhr

      Es sollte Schade heißen. 😉

    • Sabine Meier 21.06.2026, 13:09 Uhr

      Das finde ich auch, es wird viel Dünnes erzählt von Leuten die von der Basis keine Ahnung haben. Zum Glück sind Anrufer durchgekommen, die täglich mit den Problemen konfrontiert sind. Leider keine Lösung in Sicht, zu viele Gäste sind gekommen mit anderen Werten und Moralvorstellungen...wir wurden praktisch überrollt...zulange wurden die Probleme nicht angesprochen...meiner Meinung ist es nicht mehr lösbar.

  • 354 Monika Zelle 21.06.2026, 12:29 Uhr

    Ich bin auch dafür, dass es mehr Kitaplätze und mehr Bildungsangebote in Schulen und Kitas gibt, aber ich bin dagegen, dass Kinder nur in Kitas und Schulen geleitet werden, sondern auch von Eltern, die Zeit mit ihren Kindern verbringen können, und nicht den ganzen Tag berufstätig sein müssen, abends müde nach Hause kommen. Die Kinder sehen ihre Eltern kaum, weil die am Wochenende einkaufen und putzen müssen, ganz zu schweigen von Alleinerziehenden. Wir haben immer auf die ehemalige DDR geschimpft. Inzwischen haben wir schon längst deren Verhältnisse.

  • 353 Heidrun Du Bois 21.06.2026, 12:29 Uhr

    Lasst die Kinder spielen, spielen, spielen! Bitte die kleinen Kinder nicht auch noch verschulden, sie müssen die Welt entdecken. Kindergehirne entwickeln sich, reifen soooo unterschiedlich. Das gilt noch für Grundschulkinder! Bitte mehr differenzierten Unterricht! Kinder sind sooo unterschiedlich in ihrer Begabung. Glück hat seit jeher, wer in dieses System passt! Was macht Finnland, dort geht's doch Herzliche Grüße Heidrun Du Bois

    Antworten (3)
    • Ushka 21.06.2026, 12:57 Uhr

      Dem stimme ich nicht zu. Unsere Kinder müssen spielerisch auf die Schule vorbereitet werden, denn was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Man kann nicht erst in der 1.Klasse beginnen den Kindern eine ordentliche Sprache beizubringen. Frage: wieviel Eltern lesen oder singen noch mit ihren Kindern. Wer von den Eltern bastelt und malt mit seinen Kindern? Meine Erfahrungen - so gut wie kein Elternteil!

    • Franz-Josef 21.06.2026, 13:01 Uhr

      Richtig. Mit Spiel & Spaß kann man richtig und mit Freude lernen. Warum macht die Schule heute keinen Spaß mehr? auch nicht für die Lehrer.

    • Sabine Meier 21.06.2026, 13:15 Uhr

      Kognitive Fähigkeiten werden von 0 bis 6 Jahren angelegt. Wenn da nichts oder wenig passiert ist es für das betreffende Kind sehr schwer. Aber spielen, spielen, spielen find ich auch wichtig, Kinder müssen auch selbst die Welt entdecken...( aber nicht nur)

  • 352 Christoph 21.06.2026, 12:29 Uhr

    Natürlich ist der Anteil der Migration relevant. Ich bin selber in einer Großstadt ansässig( 35% migrationshintergrund der Kinder )und im Elternbeirat . Kitas suchen eigenständig die Kinder aus was in bestimmten Stadtteilen dazu führt das es Kitas gibt mit fast keine Kinder mit migrationshintergrund. Das sind dann auch Kitas oder Elterninitiativen wo sich Eltern aktiv einbringen, wo oft aus bestimmten kulturellen kreisen, das Interesse gering ist. Auf der anderen Seite gibt es dadurch Kitas mit 90 Prozent migrationshintergrund wo man dann darauf achten muss das in der Kita überhaupt deutsch gesprochen nicht und nicht in der häuslichen Muttersprache. Was sogar dazu führt das deutsche Erzieherinnen nicht in der Lage sind mit den Kindern zu kommunizieren.

  • 351 Gerlinde Kiefer, München 21.06.2026, 12:29 Uhr

    guten Tag... könnten nicht auch Eltern oder andere Menschen mit Lebenserfahrung zusammen mit den Pädagogen in der Kita Kinder zu betreuen und diese lern- uns schulfähig zu machen danke

    Antworten (1)
    • Ushka 21.06.2026, 13:09 Uhr

      Klar! Zu DDR Zeiten war in einer Gruppe mit 20 Kindern immer eine gut ausgebildete Erzieherin, die mit den Kinder am Vormittag die Bildungsaufgaben umsetzte und ab dem Mittagessen bis zur Abholung der Kinder bis spätestens 18:00 war eine Hilfskraft für die Kinder da. Und unsere Kinder wurden im 2. und 3. Lebensjahr in der Krippe versorgt und lernten dort Toilengang, singen, zuhören, Turnen, mit Messer und Gabel essen etc. die Gruppen waren Max. 20 Kinder mit 2 ausgebildeten Erziehern. Ab dem 3. Lebensjahr bis zur Schule gingen die Kinder der in die Kita. Die Erzieher waren sehr gut ausgebildet und jedes Lebensjahr hatte ihren bildungsplan, der auch durchgeführt wurde. Unsere Kinder lernten Lieder und Gedichte, lernten sich auszudrücken, bastelten (auch zum Muttertag, Weihnachten), hörten Märchen und Geschichten, lernten den Alltag kennen - Kaufhalle, Post, Polizei…., turnten, malten und lernten auch den Gruppenraum nach dem Essen zu kehren etc.. sorry, mir tun die heutigen Kinder

  • 350 Max Lerchenthal 21.06.2026, 12:28 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 349 ursula Bremer 21.06.2026, 12:28 Uhr

    Warum lässt Herr Schönborn Herrn Blume fast nie ausreden? Uns stört das sehr

  • 348 Katrin 21.06.2026, 12:28 Uhr

    Auch die zusammen arbeit Kita und Elternhaus müsste mehr in den Vordergrund gerückt..Bildung, gehört auch ins Elternhaus..

  • 347 Anna aus Niedersachsen 21.06.2026, 12:28 Uhr

    Der Ansatz ist m.E. nicht richtig. Warum müssen die Krippen, Kitas und Schulen die Dinge auffangen bzw ausgleichen, die die Eltern nicht machen? Spielen und nicht "daddeln"! Tablett, PC und Smartphone sind keine Spielsachen! Viele Kinder sind feinmotorisch Brachland und wortlos! ... LEGO, draußen spielen, Basteln, die Welt entdecken... Fehlanzeige! Übrigens ... betrifft nicht nur benachteiligte Familien!!

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    • Huylmer 21.06.2026, 13:29 Uhr

      Gibt noch mehr ???. Lebensmittel sind auch keine Spielsachen bzw Spielkunstobjekte. Aber nichts gegen Kunst fürs Volk. Aber vielleicht unterscheidet man doch lieber um Volkskinder und Elitekinder in Klassen sowieso

  • 346 Stefan 21.06.2026, 12:28 Uhr

    Kindergärtnerin war früher. Heute arbeiten in den Kitas Erzieher innen. Das spiegelt auch die Qualifizierte Ausbildung wider. Das sollte auch der Moderator wissen und nicht immer wieder Kindergärtnerin sagen.

  • 345 Herrmann 21.06.2026, 12:28 Uhr

    Ich bin Leitung seit 30 Jahren. Die Ausbildung wird immer schlechter. Erzieher/innen die in der Ausbildung sind, hätten vor 20 Jahren keine Chance auf einen Ausbildungsplatz bekommen. Es ist oft schwierig Qualität zu bringen. Außerdem wird immer mehr auf die Erzieherinnen geladen. Wir räumen Wäsche, wir putzen alles was nicht Boden ist oder Bad ist. Der Personalschlüssel in Sachsen ist so schlecht, dass alle am Limit sind. Es wird alles auf Erzieherinnen abgewälzt. Und die Kommunen haben kaum noch Geld, sodass Finanzielle Mittel für Reinigung und Hausmeister Küchenkräfte gekürzt werden. Wir sind am Rand 3 km.. von der Landesgrenze zu Anhalt entfernt. Eltern dürfen nicht nach Sachs n kommen, weil die Landeszuschüsse nicht gezahlt werden. Die sprachlichen Unterschiede gibt es auch zwischen Kindern von gut situierten Eltern.

  • 344 Messner 21.06.2026, 12:28 Uhr

    Letztes Jahr hat mir eine Kindergärtnerin erzählt, dass sie natürlich - wie überall bei uns - auch viele muslimische Kinder betreut. Besonders ein 4jähriger Junge hat alles ignoriert, was die Kindergärtnerinnen sagten. Nach ein paar Tagen stand der Vater des Jungen vor der Tür und erklärte den Betreuerinnen, dass sie zu tun hätten, was sein 4jähriger wünscht. Sie seien schließlich "nur Frauen"! Da sollte man wohl mal bei den Eltern ansetzen. Wer unsere Kultur nicht akzeptieren kann und will, sollte auch hier nicht leben! Das Kind wurde vom Vater aus dem Kindergarten genommen, worüber die Erzieherinnen eigentlich glücklich waren. Was sind das nur für Zustände?

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    • Andreas S. 21.06.2026, 12:52 Uhr

      Als zusätzliche Maßnahme sollte der Vater bzw die Familie "aus Deutschland herausgenommen" werden.

    • Renate Meile 21.06.2026, 12:53 Uhr

      Blaune Geschichten aus dem Messner-Garten.

    • Mary W. 21.06.2026, 13:03 Uhr

      Das ist alles traurig,aber wahr.Alle kommen mit Vorstellungen noch Deutschland:Aussagen wie ,wir wollen besser leben,aber keine Pflichten erfüllen.

  • 343 Sybille Krüger 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Stichwort Eltern mit Kindern 0-3 Jahre In Essen werden kommunal finanziert wirkungsorientierte Bildungsangebote für Eltern mit Kindern durchgeführt, u.a. mit ausgebildeten Elternbegleiterinnen unterschiedlicher Communities, organisiert über die Familienbildungsstätten. Gut dass wir das haben, aber zahlenmäßig bräuchten wir eine verläßliche Ausweitung,- dann könnten viel mehr Eltern im 1. Lebensjahr der Kinder erreicht werden. Das ist für alle Kommunen in der aktuellen Haushaltslage eine kaum lösbare Herausforderung.

  • 342 Bundesbildungsministerin 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 341 T.Jeschor 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Liebe Runde, bitte nutzen Sie doch die korrekte Bezeichnung Erzieher*innen. Die Berufsbezeichnung " Kindergärtnerin" ist nicht mehr existent. Ich hätte erwartet,das Menschen, die sich mir dem Thema Sprache beschäftigen das wissen. Herzlichen Dank

    Antworten (1)
    • Ulla K. 21.06.2026, 13:28 Uhr

      Eine Frage: die Berufsbezeichnung ist „ Erzieher“ arbeitet aber im Kindergarten. Müsste es dann nicht Erziehungsgarten heißen!? Wäre doch die korrekte Bezeichnung?

  • 340 Tobias Schmidt 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Warum nicht die künstlerische Intelligenz nutzen. Einen Sprachförder-Bot in einen Teddy einbauen, der individuell nach Sprachniveau mit dem Kind redet. Könnte ein Selbstläufer werden.

    Antworten (1)
    • Brianna 21.06.2026, 13:10 Uhr

      Nein, zum erlernen der Sprache braucht das Kind sozialen Kontakt mit einem Menschen. Kurz ausgedrückt.

  • 339 Tim 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Es geht nicht darum mehr zu Lernen oder die Kinder früher in eine schulisches Umfeld zu stecken. Das bringt dem Kind nicht viel. Kinder müssen im Vorschulalter die richtigen Werte vermittelt werden, damit ein gesellschaftliches Miteinander im Schulalltag besser möglich ist. Dazu gehört es eher die Selbstwirksamkeit jedes Kindes zu stärken. Dadurch entstehen weniger Reibungspunkte im späteren Schulverlauf. Kinder sind smarter als viele Denken!

  • 338 Ernst Wege 1960 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Vorschulpflicht kommt um Dedaden zu spät und ist inzwischen völlig untauglich ! In D besteht aktuell der historisch schlimmste Bildungsniotstand , Verantwortlich hierfür ist die Wirtschaft,die eine gem. Art. 6 a GG illegale importierte Massenmigration als sog. Industriellendustrielle Reservearmee braucht, um die Löhnebesonders im niedrigen Lohnbereich in D deckeln zu können und zusätlich, um Knappheitspreise bei Konsumgütern, ,höheren Mieten. durchsetzen zu können. Je mehr es ihr gelingt, um Renten-/ ,Sozialstandards zu schreddern, um so höher ist der Finanzkuchen, den sie vom pol.Establishment geschenkt haben wollen, immer ohne Nachweis einer Bedürftigkeit und immer voll geschenkt zu Lasten der dt. Mehrheitsgesellschaft. Jeder Migrant, der jetzt noch kommt. kann in der künftig viele Jahre andauernden Rezession in Verbindung mit Stagflation künftig mangels Arbeitsplätzen nicht mehr integriert werden. Wenig päter werden auch gut ausgebildete dt, Arbeitnehmer gefeueuert !

    Antworten (1)
    • Ernst 1960 21.06.2026, 13:17 Uhr

      gemeint ist Art.16 a GG. Diese Norm wird bereits seit vielen Jahren als "Türöffner jeder beliebbigen illegalen Massenmigration zum Vorteil der Wirtschaft vorsötlich mißbraucht, wie in einer Bananenrepublik. Merzel ,Sozis &Co sind dabei ihre willigen Vollstrcker contra legem . Das riecht bereits nach Rechtsbeugung gemäß § 339 StGB

  • 337 Heinz Gärtner 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Das deutsche Bildungssystem ist ja nicht mal der eigenen Sprache mächtig. Horch dir mal die ganzen Stottersternchen und sinnfreien Wortverdrehungen an.

  • 336 Rainer 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Leider ist es so, dass in vielen Kitas grundsätzlich türkisch oder arabisch gesprochen wird, weil die Träger auch so ausgerichtet sind. Das ist dann für den Einstieg ins Schulleben auch nicht gerade förderlich. Allgemein gesehen ist Bildung der größte Schatz unserer Gesellschaft, wo wir kaum andere "Rohstoffe" haben. Frühes Ansetzen ist daher elementar. Lesen, Schreiben, Rechnen spielerisch erlernen.

  • 335 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Das deutsche Bildungswesenist und bleibt einknallhartes Klassenproblem.Am Kernwiderspruch des deutschen Bildungssystems – der Gleichzeitigkeit einer nominell meritokratischen Ausrichtung ( Jeder habe theoretisch die gleichen Möglichkeiten ) und den weitgehend außerhalb dieses Systems liegenden Bedingungen, nach denen sich dieser Wettbewerb strukturiert, von der materiellen Ausstattung bis zu von den Eltern vermittelten »Soft Skills« – ändern solche Vorschläge natürlich nichts.

  • 334 Karla 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Es muss sich durchsetzen, dass eben in Kita und Schule ohne Muttersprachler nur Deutsch gesprochen wird. Im Umgang miteinander, im Spiel und Lernen, erfahren die Kinder sehr schnell die Sprache. Voraussetzung ist eine Kita, die ganztägig geöffnet ist.

  • 333 S. Gelau 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Bitte benutzen Sie für die pädagogischen Fachkräfte in Kitas nicht den Begriff "Kindergärtnerin"! Die korrekte Berufsbezeichnung ist "Erzieherin" und dieser sollte, gerade wenn es um Bildung und Sprache geht, auch genutzt werden. Es wundert mich nicht, dass frühkindliche Bildung immer noch nicht den Stellenwert in Politik und Gesellschaft hat, wenn noch nicht einmal in Sendungen wie Ihrer darauf geachtet wird, die richtigen Berufsbezeichnungen für Fachkräfte zu verwenden. Die Bezeichnung "Kindergärtnerin" wertet die Arbeit und die Fachlichkeit von Fachkräften in Kitas ab!

  • 332 Ludwig 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Hallo, wenn es in den Familien nicht stimmt ist in den Kindergärten kaum eine positive Änderung möglich. Kinder sind fast immer das Abbild ihrer Familien, die Diskussion dass man für Bildung, Lebenserfahrung nur in den Kindergarten gehen muss ist eine Fehldeutung, da die Familie anschließend immer eine Änderung negiert und auch abschafft. Natülich soll der Versuch den Kindern zu helfen gemacht werden aber es wird kaum Zielführend sein

  • 331 Rainer Heimann 21.06.2026, 12:27 Uhr

    Ich habe fast 30 Jahre im Vorschulbereich gearbeitet und bin noch in der Grundschule tätig. In beiden Bereichen sind seit Jahren zwei weitere Entwicklungen zu beobachten: zum einen die permanente Zunahme an Kindern mit sozial-emotionalen Auffälligkeiten, zum zweiten immer mehr Eltern die Erzieherinnen und Lehrerinnen beim geringsten Anlass massiv angehen und unter Druck setzen.

  • 330 Jürgen Nowack 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 329 Liewald Martina 21.06.2026, 12:26 Uhr

    So lange es keine ausreichende finanzielle Unterstützung insbesondere für begleitende Maßnahmen ab der Geburt eines Kindes mit zusätzlichen Zwang zur Kita und Vorschule gibt, wird sich die Situation meines Erachtens nicht verbessern . Vorschläge: Sich an Vorbildern orientieren (zum Beispiel Hamburg oder den skandinavischen Länder) und Abschaffung des Förderalismus. Viele Grüße Martina Liewald

  • 328 Volker Bruecher 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Eltern werden ist einfach, Eltern sein ist Verpflichtung und Verantwortung. Wie viele Elternlesen etwas vor? Die meisten Eltern überlassen die Kinder den elektronischen Geräten. Das kann auch kein Lehrer oder Staat reparieren oder die Verantwortung dafür übernehmen.

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    • Stefan Meyer 21.06.2026, 13:03 Uhr

      Das kann schon sein, dass elektronische Geräte unsere Welt negativ beeinflussen. Ja u. die Zahl zunehmen wird, für die KI die Gehirnzellen ersetzt. Aber ob sich diese Schüler mit den größten Problemen ( Mathematik / Physik -Deutsch überhaupt gewisse Geräte leisten können? ( Siehe Corona..).

  • 327 Michael Bischof 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Demokratie lebt von der Diskussion. Frühkindliche Bildung ist eminent und geht nur über die Sprache. Hier muss einfach mehr Geld in die Hand genommen werden, um die Möglichkeiten dazu schaffen. Unsere Politik hat dazu genug Geld zur Verfügung gestellt bekommen. Wo ist das Geld geblieben?

  • 326 Gerlinde Kiefer, München 21.06.2026, 12:26 Uhr

    der Sprachtest sollte miteinbeziehen, dass nicht alle Kinder mit 4,5 soweit sind, es könnte auch einfach so gestaltet werden, dass manche Kinder eben erst mit 6 und 7 oder gar 8 Jahren schulfähig sind... Kinder dürften auch mal länger brauchen als immer nur 6 schulfähig sein müssen... danke

    Antworten (1)
    • Tina Gardner 21.06.2026, 12:43 Uhr

      ...und manche Kinder nie, bitteschön.

  • 325 Janet 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Neben dem zunehmenden Personalmangel empfinde ich es als problematisch, dass Fachkräfte eingesetzt werden, die ihre Ausbildung im Ausland absolviert haben und teilweise nur über geringe Deutschkenntnisse verfügen. Dies erschwert die Kommunikation im Team und mit den Eltern sowie die sprachliche und pädagogische Förderung der Kinder. Aus meiner Sicht leidet darunter die Qualität der Betreuung und die Entwicklung der Kinder.

  • 324 Beate Bastian 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Bitte lassen sie den Gast mit den Pinken Haaren auch mal aussprechen. Er wird laufend unterbrochen. Unschön.

  • 323 Thomas Müller 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Linke Migrationsfans unter sich.

    Antworten (1)
    • Jan 21.06.2026, 12:50 Uhr

      Deutsche fördern!! Geld muss mal dahin!!

  • 322 Birgit Wedig 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Ich habe 45 Jahre in der Kita gearbeitet. Bis die Schüssel/ Fernsehen in der jeweiligen Landessprache in die Familien kamen, war das deutsche Fernsehen, für die Kinder Die Maus usw. ein guter Verstärker, was nicht zu unterschätzen ist. Auch früher z.b. in den 80 ern konnten Mütter wenig Deutsch. Die Kita allein nichts

  • 321 Helmut Friedrich 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Guten Tag und danke für ihre Sendung. Als ehemaliger 'Erzieher ' würde ich schon alleine diesen Begriff gegen " Entwicklungsbegleiter-in ' austauschen. Die Begründung würde zu viel Zeit einnehmen vg h friedrich

  • 320 Gerold Graf 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Liebe Runde! Das Grundproblem ist in den Elternhäusern zu suchen. Dinge wie Respekt, Zuverlässigkeit, Ordnung, Wertschätzung sind völlig verloren gegangen. Hinzu kommt die mangelnde Erziehung, was die Medien angeht. Es herrscht eine Art Spielwelt ohne Ansprüche, die dann auch nach außen transportiert wird und in der Schule landet. Hinweis: Die genannten Problemfelder sind auch bei vielen deutschen Kindern ohne Sprachprobleme zu beobachten. LG

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    • Bernhard B. 21.06.2026, 13:27 Uhr

      Genau so ist es!

  • 319 Anja Kostorz 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Als Kind deutscher Eltern in Frankreich habe ich französisch auf der Strasse, im Kindergarten und in der Schule gelernt. Zu Hause wurde nur deutsch gesprochen. Die Kinder um mich herum haben mich komplett integriert so AUCH ihre Eltern. Nur so konnte ich lernen, dass Baguette nicht nur ein Brot ist, sondern auch ein Stab Zauberstab. Und aks meine Mutter im Laden den ciel gesucht hat, hat ihr die Verkäuferin draussen den Himmel gezeigt und drinnen das Salz (sel).

    Antworten (1)
    • Messner 21.06.2026, 13:03 Uhr

      Das war früher der Normalfall. Allerdings wird bei uns mittlerweile türkisch, arabisch und sonstiges auf der Straße gesprochen. Es besteht für sie keine Notwendigkeit deutsch zu lernen. Die Kinder finden genug Spielgefährten in ihrer Muttersprache. Hinzu kommt, dass die muslimische Religion selbst für Abgrenzung sorgt.

  • 318 Gabriella 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Wir dürfen die Erziehung in den Familien nicht vergessen: Z. Bsp.: Welche Esskultur wird gepflegt? Sitzt die Familie am Tisch oder gibt es diese Gewohnheit nicht? Wird gekocht und wird das Essen zusammen vorbereitet? Da lernen Kinder ganz viel. In vielen Familien wird nicht vorgelesen. Da ist die Sprachentwicklung auch in deutschsprachigen Familien schlect. Ich denke, auch die Eltern muss man bilden, da reicht das Wissen aus dem Internet nicht.

  • 317 Rena Güttler 21.06.2026, 12:26 Uhr

    Wie können max. 40 Std noch so gute Kita in der Woche die Ungleichheiten in den Familie ausgleichen? Ich meine hier zugespitzt gesagt, einerseits Familien wo Bücher, kulturelle Angebote, Reisen, Sport usw im Vordergrund stehen und andererseits im wesentlichen Laptop, Fernsehen kaum kulturelle Angebot und darüber hinaus ggf. sprachliche Probleme der Lebensalltag eines Kindes sind. Das erschließt sich mir nicht

  • 316 Andreas S. 21.06.2026, 12:25 Uhr

    Wer gendert und damit öffentlich bekannt gibt, dass ihm die deutsche Sprache egal ist, sollte nicht als Experte zu diesem Thema sprechen. Darüber hinaus vermute ich, dass keine dieser Personen als Lehrer gearbeitet hat. Da meine eigene Kompetenz durch 30 Jahre als Lehrer sehr viel größer ist, schalte ich ab bevor ich mich noch mehr über die Verschwendung meiner Gebühren ärgere.

    Antworten (3)
    • Hedwig Kassandra 21.06.2026, 12:44 Uhr

      Sehr richtig!!! Gendern muss verboten werden!!!

    • Heike Bennrath 21.06.2026, 12:55 Uhr

      arum triggert Dich gendern so sehr, wo ist das Problem mit der Gleichbehandlung? Du kannst ja in Zukunft nur noch die feminine Variante nutzen (Lehrerinnen).

    • Altmann, Heinz 21.06.2026, 15:55 Uhr

      Ich stimme Ihnen völlig zu. Da sitzt die Dame halbrechts und spricht ein gutes Deutsch und plötzlich ein Hopser in ihren Ausführungen- oder war es gar ein Rülps, irgend etwas mit -innen . Da frage ich mich gleich, wer da -außen vor sitzt. Sie waren also 30 Jahre Lehrer, prima, da sind wir fast auf Augenhöhe miteinander. Ich war 40 Jahre lang in diesem Beruf. In meiner Familie waren wir 100 Jahre lang Lehrer- in Ost und West. Ich selbst habe beide Nachkriegsschulsysteme miterlebt und kenne die Vorzüge der DDR und meines heutigen Bundesländles. Aber ich kenne als nichtverbeamteter(!) Ostschulleiter auch die Fehler beider Systeme. Lassen wir es dabei sein.0

  • 315 ALTE SPD DISKUSSION 21.06.2026, 12:25 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 314 Wolfgang FJA Bültemeyer 21.06.2026, 12:25 Uhr

    „Wie lässt sich solche Förderung organisieren, ohne dass Kindern ihre spielerische Unbeschwertheit genommen wird?"[ARD/WDR] LOGISCH, durch DEZENTRALISIERUNG. In Deutschland gibt es weit über 2 Millionen LEERSTANDSWOHNUNGEN, die unverkäuflich sind und systematisch verrotten. Geben wir den Menschen, die in der Großstadt keine Chance haben ihre Kinder in einer überschaubaren Gegend mit Dorfcharakter sozialverträglich mit MUTTERSPRACHENLEHRER-INNEN zweisprachig zu beschulen, hier geschenkte Wohnungen zu übernehmen. Renovierung und die laufenden Kosten wie Steuern und Abgaben werden natürlich bezahlt. Mit Speck nach den Würsten werfen, ist die hohe Kunst der INTEGRATION. Nicht streng nach Stoppuhr uns Schulklingel, sondern nach Abschluss einer Lerneinheit.

    Antworten (1)
    • Claudia Birchel 21.06.2026, 13:36 Uhr

      Herr Bültemeyer, Vorschlag abgelehnt. Ich möchte KEINE weiteren Wohlfühl-Pullfakroren finanzieren!

  • 313 Elek 21.06.2026, 12:25 Uhr

    Früher gabs Virschulerziehung, wurde zugunsten von " Kuschelpädagogig" verbannt. Stuhlkreis, alle bleiben ne Zeit sitzen..um Gottes Willen. Dazu kommt noch, dass Erzieherinnen, wenn nicht nach Pia, keinen Pfennig verdienen, wenn sie die schulische Ausbildung wählen. Wer will das heute noch stemmen ?

    Antworten (2)
    • Monika Hart 21.06.2026, 12:42 Uhr

      Da ist was dran: heute sollen wir bedürfnisorientiert erziehen, Partizipation umsetzen. Das bedeutet: wenn Kinder nicht wollen, dann müssen sie nicht. Und wenn die Erzieherin darauf besteht, dann vewegt sie sich am Rand der Kindeswohlbeeinträchtigung.

    • Rafaela Nachtmann 21.06.2026, 12:44 Uhr

      Da stimmt vieles nicht. Das ist 1. Keine Kuschelpädagogik. Die Ausbildung ist sehr fundiert und die pädagogischen Ansätze sind hervorragend. Sie scheitern an den Rahmenbedingungen.2. In der PiA Ausbildung verdient man genauso viel wie der BaföG Satz in der Vollzeit Ausbildung.

  • 312 Karin Rösler-Brandt 21.06.2026, 12:25 Uhr

    Ich möchte darauf hinweisen, dass es keine Kindergärtnerinnen in Deutschland gibt.....es ist eine qualifizierte mehrjährige Ausbildung und der Abschluss ist staatl. Anerkannte Erzieherin und Erzieher.....

    Antworten (3)
    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 12:46 Uhr

      Eine Erzieherin ist ein Frau, kein Beruf. Man kann sich nur zum Erzieher (das ist ein Beruf, kein Berufsausüber) ausbilden lassen und wenn man biologisch weiblich ist sich Erzieherin nennen.

    • Berthold Popadiuk 21.06.2026, 12:48 Uhr

      Alle wissen was gemeint ist. Den Automechaniker nennt auch keiner Mechatroniker. Ich denke auf die Bezeichnung kommt es nicht an. Früher hieß es Kindergarten.

    • Rafaela Nachtmann 21.06.2026, 12:48 Uhr

      Sehr gut. Genau das habe ich eben auch angemerkt. Wer über Kindergärtner:innen spricht kann keine Ahnung vom Fach haben.

  • 311 Michaela Fries 21.06.2026, 12:25 Uhr

    Die Ausgaben für berufsbezogene Deutschsprachförderung, die auf Integrationskurse aufbauen, werden gekürzt, d.h. auch für Eltern der Kita Kinder mit Migrationshintergrund. Im Sinne einer Erziehungspartnerschaft müssen Eltern mit ins Bildungsboot geholt werdrn. Daran scheitert oft die Motivation zum Deutschlernen für die Kinder. Wie kann die Förderung von Eltern und Kindern aussehen?

  • 310 Mark Schulz 21.06.2026, 12:25 Uhr

    Nach meiner Meinung ist es primär Aufgabe der Eltern, die Voraussetzung der künftigen Schüler zu gewährleisten. Nicht alles sollte Aufgabe des Staates sein. Hier wären regelmäßige Tests der Kinder zum Zustand der Voraussetzung notwendig. Beim Scheitern sollten die Eltern bestraft werden.

    Antworten (1)
    • Gerhardt, Marburg 21.06.2026, 12:42 Uhr

      Stimmt, das ist so! Nützt aber nichts. Mit diesem Grundkonzept hat man mindestens ein Drittel der Kinder abgeschrieben.

  • 309 Franz Klemm 21.06.2026, 12:25 Uhr

    Die PISA-Ergebnisse deutscher Schüler sinken. Welch Wunder, wenn viele migrantische Kinder mit wenig Deutschkenntnissen in den Schulen sind. Die ganze Presseclubdebatte ist komplett sinnfrei, weil für Bildung in Deutschland ausser In Politikersonntagsreden wenig Geld übrig ist, genausowenig wie für Rentner (Rente mit 70), Gesundheit, Studenten (Bafög) und Soziales. Aber für Aufrüstung sind Abermilliarden € jederzeit da, zur Not auch mit massiver Verschuldung aka Sondervermögen. Unsere politische Klasse verspielt gerade unsere Zukunft, unser Geld und den innen- und außenpolitischen Frieden. Und hinterher heisst es wieder: wir haben ja von nichts gewusst.

    Antworten (1)
    • Lucia 21.06.2026, 13:43 Uhr

      Ich kann das Ergebnis Ihrer in Teilen korrekten Analyse nicht unterschreiben. Ja, es werden Gelder im Sozialsystem gestrichen und Gelder in militärische und gesellschaftliche Resilienz investiert. Das ist beides nicht durchgängig gerecht, aber dennoch beides notwendig. Was das mit migrantischen Kindern zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Sie sprechen außerdem von "unserem" Geld und der "politischen Klasse", was den Eindruck erweckt, es ginge hier um ein "Wir" gegen "Die". Aber bei Bildungspolitik und dem Ergebnis einer ge-/misslungenen Bildung geht es um alle, sowohl Wirtschaft, Politik als auch Kultur und Gemeinschaft. Denn unter einer mangelhaften Qualifizierung und Bildung werden alle gesellschaftlichen Gruppen und Bereiche leiden. Deshalb: Investitionen in Bildung überprüfen, ggf umverteilen und erhöhen! Zur Finanzierung sowohl guter Bildung als auch Verteidigung müssen wirklich alle Gruppen gerecht besteuert werden (Stichworte: Steuerschlupflöcher, Steuerprivilegien).

  • 308 Norbert 21.06.2026, 12:25 Uhr

    Kann der Moderator endlich Mal jemanden ausreden lassen?

  • 307 Leon 21.06.2026, 12:25 Uhr

    Ja, Vorschule ist ne sehr gute Idee. Und Eltern sollten mehr lesen, reden und singen mit ihren Kindern. Da wird viel zu viel geschwiegen in den Familien bzw kollektiv aufs Smartphone geschaut, statt miteinander zu reden.

  • 306 Tigges Marianne 21.06.2026, 12:25 Uhr

    Ich wünsche bzw. erwarte in der öffentlichen Diskussion eine deutlichere Verantwortlichkeit des Elternhauses. Wohl weiß man das, es wird zu wenig an die Eltern, evtl. aktiv -evtl. abholend adressiert. Dies aus m. E. falsch verstandener Rücksicht. Weder die Kitas noch das folgende Lehrerkollegium kann die Sprachdefizite ausgleichen. Fehlen diese Sprachkompetenzen, werden die betroffenen Kinder um ihre Möglichkeiten betrogen.

  • 305 Helmut S. 21.06.2026, 12:24 Uhr

    Die Kriegsfähigkeit ist in Deutschland für unsere Kinder nach Ansicht der aktuellen Politkaste wichtiger als Bildung, denn die Kriegsvorbereitung wird mit Milliarden gefördert, während die Finanzen für die Bildung gekürzt werden.

    Antworten (2)
    • Rüdiger 21.06.2026, 12:44 Uhr

      Stellen Sie sich bitte mal die Frage, welchb ein Bildungssystem uns droht, wenn Deutschland von einem Land wie Russland, Nordkorea (wenn auch sehr unwahrscheinlich) kriegerisch übernommen werden sollte. Sie können sich noch so sehr bilden; wenn Sie sich nicht verteidigen können, um ihre Freiheit zu sichern, werden Sie sich auch nicht mehr frei bilden können!

    • Walter T. 21.06.2026, 13:21 Uhr

      @Rüdiger: Es geht doch nicht um unsere Verteidigung, wie von der kriegsgeilen Politkaste behauptet wird. Kriegstüchtigkeit wird gebraucht, um den von der NATO, die mit der NATO-Osterweiterung Rußland gezielt provoziert hat, beabssichtigte Krieg gegen Rußland zu erreichen.

  • 304 Sabrina V 21.06.2026, 12:24 Uhr

    Kohl, Merkel und Merz sind für den Niedergang sowie für die Bildungsmisere in Deutschland verantwortlich.

  • 303 Opa Peter 21.06.2026, 12:24 Uhr

    Meiner Meinung nach fängt das alles bei den Eltern an! Um Kinder muss man sich kümmern oder man lässt es eben sein. Eltern Führerschein wäre mein Stichwort.

  • 302 Martina Gammersbach 21.06.2026, 12:24 Uhr

    Mehr lernen würde sich in hohem Maße von allein einstellen, wenn die Rahmenbedingungen in den Kitas verbessert würden. Ausreichend Personal und kleinere Gruppen sind dringend notwendig. Zurzeit verwalten die ErzieherInnen täglich den Personalmangel. sie sind beschäftigt mit der Versorgung und Beaufsichtigung. Nebenbei beschäftigen sie sich mit Qualitätsentwicklungsinitiativen, von deren Inhalten sie kaum Zeit haben im Alltag etwas umzusetzen. Immer mehr ErzieherInnen sind ausgebrannt und denken über Berufsausstieg nach. Die inkompetenten Diskussionen in Politik und Medien sind wenig förderlich. Man muss dem Personal vor Ort zuhören und nicht über ihre Köpfe theoretisieren. Und bitte sprechen Sie nicht mehr von Kindergärtnerinnen. Basteltanten sind die Kolleginnen schon lange nicht mehr. Kita Leiterin im Ruhestand

  • 301 Bernhard Johannes Wagner 21.06.2026, 12:24 Uhr

    Als staatlich geprüfter Kinderpfleger (in Bayern) mit mehreren Jahren Erfahrung in mehreren Kitas ist mein Eindruck: 1. a) Bei viel zu wenig Personal hilft selbst die beste Ausbildung am Ende nichts mehr. b)Der Personalmangel liegt unter anderem an der geringen Bezahlung. Da frühkindliche Bildung besonders wichtig ist, müsste eine Erzieherin gewissermaßen so viel Monatsgehalt haben wie eine Gymnasiallehrerin 2. Hinzu kommt, dass Kitas räumlich viel zu klein geplant sind - Pro Kind müsste jede Kita mindestens doppelt so viel Platz haben (besonders im Innenbereich; in Städten auch im Außenbereich (Grünflächen etc.).

  • 300 Antonfon 21.06.2026, 12:24 Uhr

    Die Bildung der Kinder hängt fast nur mit dem Einkommen und Bildung der Eltern zusammen.

  • 299 Claudia Birchel 21.06.2026, 12:24 Uhr

    Gott sei Dank sind meine Kinder vor Blümchenlehrern bewahrt worden!

    Antworten (2)
    • Tim 21.06.2026, 12:45 Uhr

      Pumuckl als Lehrer ist doch auch mal was neues

    • H. Passenschmidt 21.06.2026, 12:53 Uhr

      Was soll das sein?

  • 298 P. Gogik 21.06.2026, 12:23 Uhr

    Von Kindergärtnerinnen spricht man seit Jahrzehnten nicht mehr. Berufsbezeichnungen sind Erzieher/ Erzieherinnen, Sozialpädagogen/ Sozialpädagoginnen etc.

    Antworten (1)
    • Lucy G. 21.06.2026, 12:40 Uhr

      Wenn über frühkindliche Bildung diskutiert wird und noch nicht einmal die korrekte Berufsbezeichnung für die pädagogischen Fachkräfte gekannt oder verwendet werden, zeigt sich, wie wichtig das Thema wirklich genommen wird.

  • 297 Regina Sundermann 21.06.2026, 12:23 Uhr

    "Wir"haben uns längst alle an das Schlechte gewöhnt.Ist etwas normal ist es schon was besonderes.Selbst bringen wir ohnehin nichts mehr zustande.Schauen nur was andere machen.Kein Mensch auf der Welt schaut noch was Deutschland macht.Das was es zu kopieren gab und noch aus anderen Zeiten stammt haben die Chinesen oder Amerikaner schon längst kopiert oder mitgenommen ohne zu fragen.Für mich ist Kinderbetreuung und Vorschulbildung etwas ganz normales. So wie sie In Prag,Warschau oder Kopenhagen gemacht wird-oder gemacht wurde in der ehem DDR.Nieten in Nadelstreifen o Schlips und Kragen. Auch daran haben sich alle längst gewöhnt,Werden nicht mal abgewählt.solange im Seniorenheim das Essen pünktlich kommt.Auch was ganz normales.Wenn ein Politiker o.Diplomat punktlich zur Arbeit geht(Parlament läßt man schon weg)oder noch Brüssel fährt-ist nicht besonderes.Für mich- wenn er von dort mit 100 Milliarden zurückkommt und nicht 100 MD dort läßt.Das kann auch schon ein Schüler der 4 Klasse.Oder?

  • 296 Eltra 21.06.2026, 12:23 Uhr

    Die Fähigkeit, Deutsch zu sprechen, ist eine notwendige Basis für Lernen in der Schule. Kitas können und müssen das unterstützen. Wenn jedoch im Elternhaus ausschließlich ausländisch gesprochen wird, ist das sehr schwierig. Auch Eltern müssen motiviert werden, die deutsche Sprache zu erlernen.

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    • Claudia Kühne 21.06.2026, 12:44 Uhr

      Genau das ist das Problem. Die Amtssprache hier ist nunmal deutsch. Und es reicht eben nicht, nur Sozialleistungen abzugreifen, man muss auch die Sprache des Landes sprechen können, wenn man dort leben möchte!

  • 295 Gerhard H. 21.06.2026, 12:23 Uhr

    Jeder würde gerne seine Kinder auf Privatschulen oder Elite Internate schicken, nur wer außer Politiker und Journalisten aus dem Zwangsfunk kann sich das überhaupt leisten? Eine sehr wichtige Frage.

  • 294 F.Scholz 21.06.2026, 12:22 Uhr

    vllt sollten wir unsere Sprache einfach über Bord werfen und passen uns den sogenannten Fachkräften Sprachlich an.......wäre einfacher und wir würden diesen Menschen nichts abverlangen

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    • Lucia 21.06.2026, 13:12 Uhr

      Das ist doch ein wenig zielführender Vorschlag, der zudem verallgemeinernd und vorurteilsbehaftet ist und jeder faktischen Grundlage entbehrt. Zwei simple Rückfragen sollten das entlarven: Welche der vielen verschiedenen Sprachen haben Sie da im Sinn? Wie viele Menschen inklusive der mit Migrationserfahrung oder -geschichte in Deutschland sprechen diese schon mehrheitlich als gemeinsame Sprache?

  • 293 Lucia 21.06.2026, 12:22 Uhr

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß wir ein gesamtgesellschaftliches Umdenken brauchen, und eine Politik, die das unterstützt und fördert. Im Moment ist es so, daß Kinder von ihren Eltern leichtfertig aus nichtigen Gründen vom Unterricht befreit werden, weil diese ängstlich vor einer Leistungserhebung sind (und sich bessere Chancen bei einer evtl individuellen Nachholung erhoffen), nicht bei einem Sportwettkampf mitmachen wollen, oder die Familie früher in Urlaub fährt. Schule und Leistung ist nicht mehr en Vogue. Schule wird als Anstalt gesehen, von der man sich einen Bildungsabschluss abholt, am liebsten die Hochschulreifebescheinigung. Politik unterstützt das, indem die Niveaus an die schwächsten angepasst werden (vgl. mehr Abiturienten mit 1er Abiturschnitt), Förderstunden und -programme für die Schwachen en mass eingeführt und Restriktionen in den erzieherischen Maßnahmen, die Schule und Lehrkräfte anwenden können, um auf Fehlverhalten zu reagieren, umgesetzt werden.

  • 292 Vorschulpflicht 21.06.2026, 12:22 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 291 Ulrich Ruhenstroth-Bauer 21.06.2026, 12:22 Uhr

    Wieso ist es möglich, dass Schüler/innen die Hauptschule abschließen können, ohne ausreichend gut schreiben oder lesen zu können? Bitte um eine evidenzbasierte Beantwortung…

    Antworten (3)
    • U. Brandt 21.06.2026, 12:32 Uhr

      Das Niveau der Bildungsanforderungen wurde ständig nach unten geschraubt, weil man sonst die Klassenarbeiten, Tests usw nicht mehr durchbekommt und quasi ständig neu schreiben müsste. Was früher eine 2 war, ist heute allenfalls eine 4, wird aber dennoch mit 2 beurteilt oft. Schon alleine die Unterschiede z.b. Bayern/Berlin sind riesig. Freunde von mir sind mit ihren 2 Kindern nach Bayern gezogen. Die waren erst völlig überfordert, kommen aber inzwischen gut mit und finden die Bildung in Bayern viel besser als in Berlin. Da könnte sich die Kultusministerkonferenz mal kümmern, aber man macht schon seit Jahren auch in dieser Hinsicht einen großen Bogen um allgemeine Bildungsstandards.

    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 12:37 Uhr

      Was bedeutet die im Deutschen ungültige Zeichenkette 'Schüler/innen'?

    • Laura 21.06.2026, 12:38 Uhr

      Eine berechtigte Frage. Als angehende Erzieherin frage ich mich allerdings, ob eine Vorschulpflicht dieses Problem tatsächlich lösen würde. Wenn Schülerinnen und Schüler nach mehreren Jahren Schule noch Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben, scheint die Ursache komplexer zu sein als die Frage, was im letzten Jahr vor der Einschulung passiert. Für mich spricht das eher dafür, das gesamte Bildungssystem und die Rahmenbedingungen von der frühen Bildung bis zum Schulabschluss in den Blick zu nehmen.

  • 290 Laura 21.06.2026, 12:22 Uhr

    Als angehende Erzieherin fand ich die Diskussion sehr spannend. Meiner Meinung nach findet Bildung bereits jeden Tag in der Kita statt und nicht erst kurz vor der Einschulung. Kinder lernen durch Spielen, Entdecken und gemeinsame Erfahrungen wichtige Fähigkeiten für ihr späteres Leben. Gleichzeitig gibt es in vielen Kitas bereits spezielle Vorschulprogramme, in denen die Kinder spielerisch an Zahlen, Buchstaben, Sprache und erste Schreibversuche herangeführt werden. Eine Vorschulpflicht sehe ich deshalb eher kritisch. Zum einen findet bereits viel Förderung statt, zum anderen stelle ich mir die Umsetzung in der Praxis schwierig vor. Schon jetzt fehlen vielerorts Fachkräfte. Dabei wird für eine gute pädagogische Arbeit ein Betreuungsschlüssel von etwa 1:3 in der Krippe und 1:8 im Kindergarten empfohlen. Von diesen Bedingungen sind viele Einrichtungen weit entfernt. Hinzu kommt, dass Kitas immer mehr Aufgaben übernehmen. Viele Kinder wachsen mehrsprachig auf und hören Deutsch hauptsäch

    Antworten (2)
    • Bernhard Bischoff 21.06.2026, 12:34 Uhr

      Hierzu müssen die Kinder aber in die Kita gehen.

    • Günter Heidepriem 21.06.2026, 12:36 Uhr

      ‼️Hoffentlich noch im Ruhrpott oder Berlin‼️

  • 289 Gerd 21.06.2026, 12:22 Uhr

    So, so, deutsch sprechen ist also wichtig. Ich erlebe es immer wieder, dass meistens türkische Eltern, wenn sie von ihren kleinen Kindern im Supermarkt auf deutsch angesprochen werden dann auf türkisch antworten. Den Kindern wird also beigebracht, dass türkisch wichtiger ist als deutsch. Wie sollen diese Kinder dann den Ehrgeiz aufbringen richtig deutsch zu lernen?

    Antworten (3)
    • Anonym 21.06.2026, 12:34 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

    • Renate Meile 21.06.2026, 12:35 Uhr

      Was für ein Quatsch. Das Kind wird im besten Fall zweisprachig aufwachsen. Eine Beherrschung der eigenen Muttersprache ist wichtig, um ein Gefühl für Sprache zu entwickeln. Als wir in Belgien lebten, haben wir zuhause auch kein flämisch, sondern deutsch gesprochen.

    • Diana F. 21.06.2026, 12:43 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 288 Markus Rüttgers 21.06.2026, 12:22 Uhr

    Hat die "Herdprämie" zur Bildung junger Kinder beigetragen?

    Antworten (1)
    • Boothby 21.06.2026, 12:34 Uhr

      Bei Eltern die sich verantwortungsvoll um ihre Kinder kümmern mit Sicherheit.

  • 287 Henriette Kirchhoff 21.06.2026, 12:22 Uhr

    Presseclub bitte oben im Bildschirm einblenden: Produziert nach ökologischen Standards! Herr Lehrer, wenn ich nicht versetzt werde und kein Abiturzeugnis bekomme, kommen meine Brüder in den Elternabend! Ausserdem melden wir Sie bei "Hessen gegen Hetze! " Und Geschlecht geht vor Kompetenz, sollte noch mit Migrationshintergrund abgerundet werden. Wer erinnert sich noch daran vor einigen Jahren, das die Pflicht für den Erwerb der Deutschen Sprache von den Grünen als diskriminierend bezeichnet wurde! Migration ersetzt keine Leistung. Und ohne Leistung kann man zwar temporär blenden, aber nur solange das Ersparte reicht. Sagt das Schwein im Stall zu dem anderen Schwein, "Du ich glaube der Bauer will uns zu Wurst verarbeiten!" Sagt das andere: "Du Verschwörungstheoretiker, das würde der nie tun, denn sonst würde er uns nicht füttern!" Wir schaffen das! Das UNS können sie sich sparen. So lange es keinen Volksentscheid gibt können sie nicht von uns sprechen.

    Antworten (3)
    • Renate Meile 21.06.2026, 12:36 Uhr

      Vielleicht solltest du dich selbst bei Hessen ohne Hetze melden für das verachtende Geschreibsel.

    • Günter Heidepriem 21.06.2026, 12:38 Uhr

      👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼

    • Bernhard Bischoff 21.06.2026, 13:03 Uhr

      Man muss nicht mehr unbedingt die deutsche Sprache erlernen, denn man kommt in seiner Parallelgesellschaft auch so wunderbar zurecht.

  • 286 Frau Engel 21.06.2026, 12:22 Uhr

    Es wäre schön, wenn nicht alles auf Migration hin gedeutet wird. Wieso schaut man nicht mal gleichberechtigt auf das Thema Klasse? Ein Akademikerkind hat immer sprachliche Vorteile - unabhängig von seiner Nationalität.

    Antworten (2)
    • Anke 21.06.2026, 12:33 Uhr

      Reine kommunistische Neiddebatte. Schönen Sonntag

    • Boothby 21.06.2026, 12:36 Uhr

      Es wäre also gut wenn möglichst viele Migranten Akademiker wären.

  • 285 P. Gogik 21.06.2026, 12:22 Uhr

    Ein Moderator, der im Thema Bildung, Lernen, Inklusion etc. ganz offensichtlich nicht zu Hause ist- gar von Kindergärtnerinnen spricht- fährt denen über den Mund, die sich besser auskennen,da differenzieren und erklären. O wei!

    Antworten (1)
    • Frau Denzer 21.06.2026, 12:36 Uhr

      Das habe ich heute ähnlich erlebt. Was war nur mit Hrn. Schönborn los?!

  • 284 Ferdinand P 21.06.2026, 12:21 Uhr

    Habeck hat der Industrie den Stecker gezogen und jetzt ist kein Geld für Bildung da.

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    • Benjamin Johann 21.06.2026, 12:37 Uhr

      Geld für Bildung war noch nie ausreichend da. Geld für industriesubventionen immer

  • 283 Nicole 21.06.2026, 12:21 Uhr

    Es braucht eine Kindergartenpflicht. In der Realität haben die Kinder einen Kita Platz, aber die Eltern kommen teilweise morgens nicht aus dem Bett, um die Kinder pünktlich zur Kita zu bringen. Da bringt keine Maßnahme oder Konzept etwas, wenn die Kinder gar nicht in die Kita gebracht werden.

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    • Boothby 21.06.2026, 12:37 Uhr

      Möchten Sie Ihre Kinder in einer Kita abgeben in der eine Erzieherin (m/w/d) für 12 Kinder verantwortlich ist ?

  • 282 Udo Pater 21.06.2026, 12:21 Uhr

    Hallo, Es hängt viel von der Aufnahmefähigkeit der Kinder selbst und der möglichen Unterstützung aus dem Elternhaus ab. Es kann halt jeder Kinder in die Welt setzten.

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    • Bernhard 21.06.2026, 13:10 Uhr

      Man hat diese Entwicklung mit einem überbordenem Sozialsystem regelrecht gezüchtet. Immer mehr Unterstützung für Eltern wie Elterngeld, Elternzeit, hohes Kindergeld und unzählig weitere Sozialleistungen wie Wohngeld, Teilhabegeld u.v.m. und es gibt eher weniger als mehr Kinder. Und wenn, dann bekommen oft die "Falschen" die Kinder um die sie sich dann nicht kümmern wollen od. können.

  • 281 Johimbe 21.06.2026, 12:21 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 280 marina wandruszka 21.06.2026, 12:21 Uhr

    In 4 Jahren Grundschule wird alles getan, um den Klassenzusammenhalt zu fördern. Klassenfahrt,Ausflüge, Feste. ..als ich meine Tochter am letzten Schultag der 4 Klasse abgeholt habe , hingen sie umarmt in Gruppen im Treppenhaus und heulen Rotz und Wasser. Die Direktorin kam vorbei mut einem schiefen Grinsen und sagte: " Ist jedes Jahr so." Welcher Sadist hat es sich ausgedacht, die Kinder mit 10 Jahren zu trennen wider jede wissenschaftliche Expertise zu trennen????

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    • Altmann, Heinz 21.06.2026, 16:07 Uhr

      Das ist so und bedrückt die Schüler bis zu Schulabschluss. Eine der letzten beiden 10. Klassen meiner Schulleiterzeit hatte vor mehr als 20 Jahren eine Schülerzeit verfasst. Der Satz, der mich bis heute geschockt hat, lautete: Am Ende der vierten Klasse wurden wir aufgeteilt. Die "Guten" gingen ins Gymnasium, und wir in die Mittelschule. Sagt das nicht alles?

  • 279 Frank Z 21.06.2026, 12:21 Uhr

    Wenn das schon höre die Abgehängt Arme Jugend ,meine Eltern sind im Krieg groß geworden ,und haben das Land aufgebaut ,das von der Merkel aus Rache für ihre DDR in Grund und Boden gefahren wurde,immer mit dem Spruch " wir " Schaffen das . Atom kriese , Bankenkriese ,Wirecard kriese ,Corona Kriese, Migrationskriese, Deutschlandflagen Kriese ,und jetzt Bildungskriese ,alles Kriesen die wir Steuerzahler während der Arbeit auch hatten ,also der Jugend von heute ging es nie besser ,aber sie machen nichts daraus. MEDIEN die es in meiner Zeit gar nicht gab ,werden aber nicht Sinnvoll genutzt. Die Jugend braucht mehr Zucht und Ordnung ,darum sollte ein Soziales Pflichtjahr und die Wehrpflicht wieder eingeführt werden ,damit die Richtung wieder stimmt .

  • 278 Bernd Spiecker 21.06.2026, 12:21 Uhr

    Bildungserfolg steht und fällt mit der Sprachkompetenz. Da in unseren Schulen bekanntermaßen auf Deutsch unterrichtet wird, sollte es sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass es von größter Wichtigkeit ist, die deutsche Sprache zu beherrschen. Andernfalls kann ich genauso gut auf den Schulbesuch zum Zwecke eines Lernerfolgs verzichten.

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    • Ralf-Raigo Schrader 21.06.2026, 12:42 Uhr

      Wie viele öffentliche Personen kennen Sie, die Deutsch ohne wenigstens grobe Fehler sprechen und schreiben können?

  • 277 Margarete I 21.06.2026, 12:21 Uhr

    Ist die Grundschule auf dem Dorf, haben die Kinder Glück: kleine Klassen, keine oder nur wenige "Fremdsprachler"-Kinder, überschaubares Umfeld mit viel Grün. Anders sieht es in den Städten aus: Klassen mit viel Kindern aus verschiedenen Herkunftsländern, da bleibt das normale zügige Lernen schlicht auf der Strecke und Kinder, die "schon weiter sind", bleiben ungefördert und oftmals auch unbeachtet, da diese ja keine besondere Hilfe brauchen. In den 60er Jahren, gab es eine Grundschule mit 2 Klassenzügen: aufgeteilt jeweils in eine deutschsprachigen Klasse und eine spanische Klasse, da dort viele Gastarbeiter aus Spanien lebten. Heute geht das anscheinend nicht mehr, es wäre diskriminierend. Deutschland diskriminiert inzwischen lieber die eigenen Kinder und wundert sich dann, das es an Bildung fehlt. Hauptsache alles bunt und eine Brandmauer gegen bald 30 % der Wähler, damit die eigenen Mandate gesichert werden können und die "Konkurrenz" ausgeschaltet bleibt.

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    • Bernhard B. 21.06.2026, 13:16 Uhr

      Vollkommen richtig, Sie bringen es auf den Punkt, nur darf man Tatsachen heute fast nicht mehr aussprechen.

  • 276 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:21 Uhr

    Bildung ist zwar der Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe der Individuen, aber Bildungspolitik ist immer nur ein Teil der Sozialpolitik und kann diese nicht ersetzen. In gleicher Weise, wie wir ein gutes Bildungswesen benötigen, brauchen wir daher beispielsweise auch gute Erwerbsarbeit, eine gute Alterssicherung und eine gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Wohlstands.

  • 275 Eva aus Schwerte 21.06.2026, 12:20 Uhr

    Mir fehlt bei der Diskussion um die soziale Ungerechtigkeit bei der Bildung die Verantwortung und die Pflichten der Eltern. Man schaut immer nur, was Kita und Schule machen können, um die Kinder fit zu machen. Ohne, dass die Eltern endlich einmal wieder die Verantwortung für ihre eigenen Kinder übernehmen, wird all das nicht gelingen.

  • 274 Christine Sauerbaum-Thiem 21.06.2026, 12:20 Uhr

    Ich habe 5 Enkel jeweils aus Kinderkrippe, Kindergarten und Hort abgeholt. Wenn es um Sprachkompetenz geht, muss auch hinterfragt werden, welchen Sprachgebrauch die Erzieher pflegen. Wer Bildung im frühkindlichen Bereich ermöglichen will, muss selbst die Bildungssprache beherrschen- natürlich adressatengerecht.

  • 273 Annelie Gehring 21.06.2026, 12:20 Uhr

    Ich habe 35 Jahre in Belgien gelebt und gesehen, wie alle 3jährigen fröhlich mit einem kleinen Schulranzen (wie die „Großen „) in die Vorschule gingen. Alle werden gemeinsam unterrichtet, ausländische Kinder lernen schnell die Sprache, die Kindergärtnerinnen müssen nicht ständig Matschhosen an-und ausziehen, Bauklötze wegräumen etc. Es bräuchte wahrscheinlich auch weniger Fachkräfte. Allerdings müssen die Kinder ein Mittagessen erhalten, was in Deutschland ja schon bei der Umstellung auf G8 zu Problemen geführt hat. Deshalb : Vorschule für alle würde sicher helfen.

  • 272 Maik Gotzes 21.06.2026, 12:20 Uhr

    Während „Wohlstand für alle“ als Forderung die Lebensbedingungen der Subalternen wirklich in Summe verbessern würde, markiert jene Forderung „Bildung für alle" nichts weiter als die Aufgabe konsequenter Armutsbekämpfung, die dank Bildung ja vermeintlich unnötig wird –, ist von dieser Bildungsrepublik auch nach Jahren noch nirgends etwas zu sehen.Bildung wird also – betrachtet man die Gesellschaft als Ganzes – immer weiter entwertet, verhältnismäßig schlechter gestellt. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt sind die Bildungsausgaben stetig gesunken!

  • 271 Michael Lehrer an Schule 21.06.2026, 12:20 Uhr

    Wenn wir die 10% Elite der Schüler auf Weltniveau fördern würden, könnten wir uns auch das untere Viertel leisten. Immer nur Förderung des Sorgen des negativeViertel finde ich falsch...auch hier in Diskussion

  • 270 Anonym 21.06.2026, 12:20 Uhr

    Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

  • 269 Alexandra 21.06.2026, 12:20 Uhr

    Wie sollen die Kinder die deutsche Sprache erlernen,wenn fast nur noch Personal eingestellt wird,das selber nicht gut deutsch sprechen kann? Ich findee,wenn jemand im Kindergarten arbeiten will,sollte sie C1 haben. Wir müssen hier den Mitarbeitern noch die Sprache vermitteln.Das geht oauf Kosten der Kinder

  • 268 Wil Strübig . : :: :::: 21.06.2026, 12:19 Uhr

    Eine der größten Herausforderungen: Vielen Kindern fehlt es an elementaren Sprachkenntnissen. (aus der Einleitung des Presseclub) - - - Wie soll Kind die haben, wo Eltern am Handy hängen oder ihnen Deutschkurse verwehrt werden? Letzteres typisch CDU, CSU, FDP, ...