Presseclub : Mehr Lernen, weniger Spielen: Brauchen wir eine Vorschulpflicht?
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Stand: 19.06.2026, 16:49 Uhr
798 Kommentare
Kommentar 798: Rudolf Pflöcker schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 797: Adalbert schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Kompetenz im Studio - das wäre mal was.
Kommentar 796: Uli schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
War nix heute.
Kommentar 795: Morten schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Die Sendung hat mir nicht wirklich gefallen. Hier: Bearbeitungszeiten über 65 Minuten. 139 (!) Beiträge von 765 verboten. Dann die dumme Werbung für diese komische Partei.
Kommentar 794: Albert schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Kinder wachsen gemeinsam auf. In diesem Sinn habe wir als Elterninitiative Krabbelgruppe, Kita, Vorschule selbst organisiert.
Kommentar 793: Menno schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Was Vorschule mit Corona zu tun hat ...? Aus meiner Sicht wenig. Ich habe mich nicht impfen lassen. Aber ich bin für Vorschule. Und gegen AfD.
Kommentar 792: Fokko schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Da hier heute - tlw. subtil - Werbung für AfD kam: Ich finde die auch toll. Das muß man mal nachmachen. 150 % für Bundeswehr aber Friedenspartei. Wers glaubt. Geht doch erst mal in die Vorschule.
Kommentar 791: Friedemann Schaal schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Wegen vielfachem Missbrauch meines Namens im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten der von mir heute geposteten Kommentare : #1, #1/1, #1/17:44Uhr, #1/17:46 Uhr, #1/17:52Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Übrigens bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !
Kommentar 790: Sebastian Hagenow schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
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Kommentar 789: Nele schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
Wir freuen uns wieder auf echte Themen.
Kommentar 788: orlev schreibt am 21.06.2026, 17:59 Uhr :
„Für mich war dieser Arbeitgebertag ein Schlüsselerlebnis, weil da besonders deutlich wurde, gegen wen wir gemeinsam kämpfen müssen. Die Schwarzgruppe baut in Brandenburg für 11 Mrd. ein KI-Zentrum mit grüner Energie und ohne Finanzunterstützung wie bei Musk. Für Datensouveränität gegen Microsoft und Amazon und liefert so die Steuern der Zukunft für Bildungsinvestitionen. Linke beschimpfen Merz als Nazi. Gewerkschaften und SPD kämpfen für eine heile Welt vor 110 Jahren, den 8-Stunden-Tag. Feindbild und Realität. Ihr müsst das zusammenbekommen. Irgendwo muss Bildung erwirtschaftet werden.
Kommentar 787: Mona schreibt am 21.06.2026, 17:58 Uhr :
Fazit: eine verzichtbare Diskussion über "Vorschule".
Kommentar 786: Konstantin schreibt am 21.06.2026, 17:58 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)
Kommentar 785: Udo Zindler schreibt am 21.06.2026, 17:58 Uhr :
Die Lehrer sind massenweise gefrustet, laut der Potsdamer Lehrerstudie sind fast 30 Prozent der Lehrkräfte stark burn-out-gefährdet. Deutschland hat sich mit der Zufuhr nicht deutsch sprechender Menschen zu viel zugemutet. Nun ist guter Rat teuer. Eine Problemlösung ist nicht in Sicht. Aus wir schaffen das wurde ganz klar wir schaffen das nicht.
Kommentar 784: Beate schreibt am 21.06.2026, 17:57 Uhr :
Seit Bertha Benz´ Ausflug nach Pforzheim wissen wir, dass Bildung sich auch ohne feministisches Kitagedöns lohnt.
Kommentar 783: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 17:55 Uhr :
Mehr Lernen, weniger Spielen? Brauchen wir die Vorschulpflicht? Bildung darf kein Monopol von Stiftungen und Ökonomen sein. Das Bistum Münster muss unter dem neuen Bischof Flagge zeigen und Kirche neu denken: als visionäres „Start-up“ direkt bei den Kindern! Es gilt, Herzensbildung und lebensnahe Allgemeinbildung von Anfang an zu verankern. Doch die beste Förderung fruchtet nicht, wenn das Fundament zu Hause wackelt. Wenn Eltern an der Kalkulation des Haushaltsbudgets scheitern, leidet die gesamte Zukunft der Kinder. Deshalb reicht eine reine Vorschulpflicht nicht aus. Wir brauchen eine verpflichtende Fortbildung für Eltern! Wer planlos Familien gründet, muss fit für das alltägliche Leben gemacht werden. Die Kirche als Start-up für die Jüngsten und als Coach für die Eltern – so retten wir die Bildungsausbildung mit Verstand und Herz! „Aus derselben Blüte zieht die Biene ihren Honig und die Wespe ihr Gift." [Italienisches Sprichwort]
Kommentar 782: Carolin schreibt am 21.06.2026, 17:54 Uhr :
Vorschule für Kinder ist so sinnvoll wie Schreibkurse für Rentner.
Kommentar 781: Doro schreibt am 21.06.2026, 17:52 Uhr :
Bildung heißt auch Prioritäten setzen können. Das lernt man fürh, aber nicht in der Vorschule. Da werden Prioritäten eher verschoben, Nicht ganz so wichtig ist aber z.B. das Gendern, wichtiger ist aktuelles Wissen. (Z.B. vor lauter Fußball-WM nicht das Finale der deutschen Basketballmeisterschaft zu vergessen, München gegen Berlin.)
Kommentar 780: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 17:52 Uhr :
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Kommentar 779: Rasmus schreibt am 21.06.2026, 17:50 Uhr :
An die ganzen AFD-Freunde hier: Wo sind die AFD-Tüftler und Denker in den letzten 10J (AFD wurde einige Jahre nach der Gründung/Oberursel von Rechten und Rechtsextremisten gekapert) mit ihren Ideen geblieben? Ich höre nichts von denen außer der Diffamierung von dt. etablierten Parteien und Migranten. AFD-ler und deren Fans können nur bashen; mehr steckt nicht dahinter.
Kommentar 778: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 17:49 Uhr :
Mehr Lernen, weniger Spielen? Brauchen wir die Vorschulpflicht? e Debatte um unsere Jüngsten darf nicht länger nur von Stiftungen, Lobbyisten und ökonomischen Margen bestimmt werden! Es ist Zeit, dass auch das Bistum Münster unter dem neuen Bischof endlich klare Flagge zeigt. Bildung ist mehr als nur reines Funktionieren – wir brauchen eine Rückbesinnung auf echte Herzensbildung und lebensnahe Allgemeinbildung. Wie soll ein Kind Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, wenn im Elternhaus elementare Grundlagen fehlen? Wer an der Kalkulation des eigenen Haushaltsbudgets scheitert, kann Kindern die Welt nicht erklären. Das alltägliche Leben muss wieder Einzug in die Bildung finden. Brauchen wir also die Vorschulpflicht als staatliches Auffangnetz? Oder gar den „Familienführerschein“ vor der Familiengründung, um Planlosigkeit zu stoppen? Schaffen wir die Grundlagen für unsere Kinder – mit Verstand und Herz!
Kommentar 777: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 17:43 Uhr :
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Kommentar 776: Johann Wolfgang schreibt am 21.06.2026, 17:40 Uhr :
Es irrt der Mensch, so lang er strebt. Habe ich doch damals schon gesagt.
Kommentar 775: Meier schreibt am 21.06.2026, 17:39 Uhr :
Wir suchen immer noch nach dem Sinn dieser Diskussion heuer.
Kommentar 774: Jacqueline schreibt am 21.06.2026, 17:37 Uhr :
Wen es etwas gibt, das man der Redaktion bei dieser Themensetzung heute positiv anrechnen könnte, dann vielleicht, dass das Thema evt. als Sommerloch-Überbrückung taugen könnte.
Kommentar 773: Carolin schreibt am 21.06.2026, 17:36 Uhr :
Immer mehr Kitas schließen, weil es zu wenig Anmeldungen gibt, weil die Geburtenrate von Jahr zu Jahr sinkt. Dieser Trend setzt sich fort fragt man junge Frauen. Über die Folgen gibt es keine Debatte.
Kommentar 772: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 17:35 Uhr :
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Kommentar 771: Ferdinand P schreibt am 21.06.2026, 17:32 Uhr :
CDU und SPD schreddern die Bildung und die Sozialsysteme aber haben 1 bis Billionen in den Ukrainekrieg investiert, von unverhältnismäßigen Aufrüstung ganz zu schweigen.
Kommentar 770: Mona schreibt am 21.06.2026, 17:31 Uhr :
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Kommentar 769: Lilli Merboth schreibt am 21.06.2026, 17:31 Uhr :
Ich liebe dieses Gästebuch und ich freue mich daher auf jede Presseclub-Sendung. Kurz vor dem heutigem Toresschluß möchte ich zu dem Thema eine meiner persönlichen Lebensweisheiten zum Besten geben: "Lernen bringt mehr Spaß als Wissen." Wenn man danach lebt, wird Verkalkung vermieden, da der Geist ständig in Bewegung bleibt. Wissen kann man abhaken, Neues zu lernen kann richtig spannend sein. Das sollte man auch Kindern vermitteln.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 17:57 Uhr :
Lernen macht vor allem Spass, wenn man seine Vorredner damit ausstechen kann. Deshalb kann man vom ÖRR leider nichts lernen.
Kommentar 768: Pia schreibt am 21.06.2026, 17:27 Uhr :
Das Aufstiegsversprechen, wenn man viel lernt, wird man was und mit Fleiß erst recht, kann der Staat schon lange nicht mehr einlösen. Ab der Vorschule schon gar nicht. Dann kann man auch gleich wieder Orchideenfächer studieren oder Künstler werden. Janis wollte ja einst einen Mercedes-Benz. (Den hat sie bekanntlich direkt oben beim Lord bestellt. Recht hatte sie.)
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 17:55 Uhr :
Das Aufstiegsversprechen setzt ein Wirtschaftswachstum von >5% voraus, da zuerst die Renditeerwartungen der Oberschicht erfüllt werden müssen, bevor es nach unten durchtropft.
Kommentar 767: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 21.06.2026, 17:27 Uhr :
Mehr lernen, weniger spielen? Vorschul-Pflicht? Auf keinen Fall !!! Aber alle Kin-der sollten ab dem 3. Lebens-Jahr eine Gratis-KiTa ihrer Gemeinde besuchen kön-nen, damit ihre Mütter genug Geld für den Urlaub verdienen können. Ich hatte nach dem 2. Welt-Krieg das Glück, meine Lehrerin-Mutter für mich alleine zu ha-ben. Mein Vater hat für uns genug Geld verdient. Wir hatten hinter dem Dienst-Haus einen sehr großen Garten. Mein Groß-Vater Bundesbahn-Chef hat für uns den Kartoffel-Acker umgegraben. Ich habe für uns nur an jedem Tag Milch eingekauft.
Kommentar 766: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 17:24 Uhr :
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Kommentar 765: jürgen s schreibt am 21.06.2026, 17:22 Uhr :
Wenn die CDU mit den Linken ,nach diesem Parteitag, noch Bildungspolitik machen will,kann jedenfalls nicht mehr behaupten.....Davon haben wir aber garnichts gewußt..könnte noch mal wichtig werden für weitere Wahlen
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 21.06.2026, 17:44 Uhr :
CDU/CSU können nicht mehr allein regieren. In Baden-Württemberg regiert die CDU wieder mit dem grünen Minister-Präsidenten. Warum sollten CDU/CSU nicht auch mit den Linken regieren können. Unter dem CDU-Kanzler Konrad Adenauer waren CDU/CSU noch christlich? Was ist christlich? Ich bin als Volks-Wirt auch Religions-Lehrer. In München hatte ich vor über 40 Jahren eine geniale Frau Doktor der Theologie. Die hat mir die Jung-Frauen-Geburt so einfach erklärt: Nachdem Jeschua von Nazareth, immer noch Jesus ge-schimpft, seine spätere Ehe-Frau Maria, die Schwester von Martha und Lazarus gefragt hatte: "Wie kann Gott helfen?" sagte sie ihm: "Wenn Du hilfst, hilft Gott." Damit hat sie das Christus-Kind im Menschen Jeschua geboren. Je-schua war ein heiliger aramäischer Name. Eine Kombination vom jüdischen Namen-Gott Jahwe (Abkürzung von "Ich bin der Gott, der für Euch da ist.") und helfen. Unser Jesus hieß auf Deutsch also Gott Hilft !!! Also: Immer ganz fest an den helfenden Gott in uns glauben.
Kommentar 764: Layla schreibt am 21.06.2026, 17:20 Uhr :
Wie nennt mn dann den Abschluss, Vorschuldiplom? Es wundert uns sowieso nichts mehr in diesem Land.
Kommentar 763: Rasmus schreibt am 21.06.2026, 17:16 Uhr :
Ich sehe der Entwicklung Deutschlands sehr positiv entgegen. Deutschland baut stetig immer mehr ab und die EU-Länder freuts. Ein schwaches Deutschland. Kann man auch positiv sehen.
Antwort von jürgen s , geschrieben am 21.06.2026, 17:39 Uhr :
Ein schwaches DE kann dann aber auch nicht mehr die freudigen EU Länder finanzieren..und schon ist die Freude bei denen nicht mehr so groß...nich wahr..lol
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 17:40 Uhr :
Die Alliierten wollten 1945 ein schwaches Deutschland und haben es so konstruiert. Erinnern wir uns, das Grundgesetz ist nicht von deutscher Hand.
Kommentar 762: Marc M. schreibt am 21.06.2026, 17:15 Uhr :
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Kommentar 761: Max G. schreibt am 21.06.2026, 17:13 Uhr :
Kinder, die die Sprache Deutsch weder verstehen noch sprechen, haben in unseren Schulklassen nichts verloren. In diesen Fällen haben Eltern und Staat versagt!
Kommentar 760: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 17:12 Uhr :
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Kommentar 759: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 17:10 Uhr :
„Wie lässt sich Förderung organisieren, ohne Kindern die Unbeschwertheit zu nehmen?“ Ganz einfach: Schluss mit dem Bürokratie-Irrsinn! Das Praxismodell startet im ersten Monat freitags und samstags für je 8 Stunden. Die Betreuung übernehmen Familien, Paten und Lehramtsstudierende im echten Leben. Dieser Dienst in den Schulen ersetzt endlich die sinnlosen Quarksalber-Lehrgänge der Stadtverwaltung, bei denen am Ende eh nur teures BLA BLA BLA herauskommt! Angestellte und Beamte müssen in der Realität sehen, welche „Spezies“ da in ZUKUNFT auf der Matte steht. Falscheinschätzungen inkompetenter Sachbearbeiter kosten uns Steuerzahler bereits Millionen! Jede verfehlte Sachbearbeitung blockiert die Zukunft unserer Kinder dauerhaft. Statt Unsummen für weltfremde Theorie und dieses Verwaltungsversagen zu verpulvern, gehört die Verwaltung direkt an die Front. Wer diese „Früchtchen“ nicht im Vorschulalter live erlebt, produziert teuren Ausschuss auf Staatskosten! Praxis statt Behörden-Versagen!!
Kommentar 758: Sabrina V schreibt am 21.06.2026, 17:07 Uhr :
Kein Geld für die Bildung aber Milliarden für die Aufrüstung und den Ukrainekrieg.
Antwort von Max G. , geschrieben am 21.06.2026, 17:43 Uhr :
"Kein Geld für Bildung" sind wohl die falschen Worte. Es werden Millionen verplembert für Brandwarnmeldeanlagen, Toiletten, ... von Schulen. Die Frage ist nur, wird damit Bildung erzeugt? Hängt Bildung nicht in erster Linie von der Bereitschaft und der Begabung des Schülers ab? Der Zustand der Toilette hat in diesem Zusammenhang in meiner Schulzeit keine eine Rolle gespielt. (Die Frage, wer hat die Toiletten in diesen Zustand gebracht, erspare ich mir.) ... Letztlich haben Sie dennoch recht. Lieber in Toiletten investiert als in Kriege!
Kommentar 757: Schmidt, K. schreibt am 21.06.2026, 17:05 Uhr :
Heute ist offensichtlich, was viele von uns damals schon geahnt haben: Eva Herman hatte recht.
Kommentar 756: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 17:04 Uhr :
„Wie lässt sich solche Förderung organisieren, ohne dass Kindern ihre spielerische Unbeschwertheit genommen wird?"[ARD/WDR] Ganz einfach. Der 1. Monat findet ab Freitag Nachmittag statt und Samstags Vormittag je 8 Stunden. Begleitpersonen sind die Eltern und Großeltern, Patentanten, Patenonkel, Studentische Hilfskräfte, die auf Lehramt studieren. Damit die Ämter einer Stadtverwaltung „Diese Früchtchen der Zukunft" schon im Vorschulalter kennen lernen, ist der Dienst in der Schule der Ersatz für Quarksalber Lehrgänge der Verwaltung, bei dem sowieso nur BLA BLA BLA heraus kommt. Angestellte und Beamte der Stadtverwaltung müssen in der Praxis schon erkennen, was da an SPEZIES in ZUKUNFT auf der MATTE steht.
Kommentar 755: Susanne B. schreibt am 21.06.2026, 17:03 Uhr :
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Kommentar 754: Fritz Dieterlein schreibt am 21.06.2026, 17:00 Uhr :
2010 hatte Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ die Fortsetzung des Verfalls der Bildungsleistung prognostiziert. Es kam tatsächlich noch viel schlimmer. Mit der Ampel kam der rasante Abstieg im Land der Tüftler und Denker. Der sog. Rassismus ist eine überlebenswichtige Naturkonstante! …da er mit allen mitteln bekämpft wird wurde Sarrazin zum Propheten . M.f.G.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 17:33 Uhr :
Der wurde aber leider hinter die Brandmauer verbannt.
Antwort von Ralf-Raigo Schrader , geschrieben am 21.06.2026, 17:37 Uhr :
Der Verfall des Bildungssystems begann lange vor 2010, den zu prognostizieren musste man kein Genie sein. In Demokratien scheint es ein Gesetz zu geben, welches besagt, dass die Inkompetenz jeder aktuellen Regierung die der Vorgänger um einen exponentiell wachsenden Anteil überschreitet. In den USA ist das sehr deutlich, in der BRD allerdings auch. Man dachte mal, die Regierung Kohl wäre der Tiefpunkt bundesdeutscher Politik, aber nein, seine Nachfolger tauchten tiefer, usw. usf. Auch die Regierung Merz wird alsbald unterboten werden.
Kommentar 753: Ute schreibt am 21.06.2026, 16:59 Uhr :
"Vorschulpflicht"...auf die Idee muss man erstmal kommen. Was für ein aktionistischer Nonsens, wieder eine Einschränkung mehr, wieder eine Regulierungsmaßnahme mehr. Wozu soll das noch gut sein? An Kultur sieht man gut, wo wir angekommen sind: niemand kann sich noch konzentrieren und mal zuhören. Ein Beispiel und hierzu passender kultureller Spiegel der Gesellschaft ist das Fernsehen. In Derrick z.B. war nahezu jede Krimi-Folge ein fundiertes Epos, einem Kammerschauspiel gleich und stets topbesetzt mit schauspielerischen Hochkarätern. Wer etwas auf sich hielt, spielte irgendwann bei Derrick mit. Heute sind Krimis nur noch schrilles Actiongetöse und Geballer.
Kommentar 752: Jan Rütters schreibt am 21.06.2026, 16:57 Uhr :
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Kommentar 751: Fritz Dieterlein schreibt am 21.06.2026, 16:56 Uhr :
Schopenhauer: “Der gesunde Menschenverstand kann einen großen Teil der Bildung ersetzen, aber keine Bildung kann den gesunden Menschenverstand ersetzen.” Das ist der Grund, warum “einfache” Leute viel häufiger die Corona, die Klimalüge und vor allem das AfD Bashing durchschaut haben. Die “Gebildeten” aber fielen zum größten Teil der massiven Regierungspropaganda zum Opfer,vor allem der vom ÖRR. Selbst heute verteidigen sie Lügen - sie müssten ja sonst zugeben, wie wenig gesunden Menschenverstand oder Charakter sie haben. M.f.G.
Antwort von Boll , geschrieben am 21.06.2026, 17:12 Uhr :
Da geb ich Ihnen voll recht ! Ob bei der Masseneinwanderung hauptsächlich Von nicht wenig analphabeten aus gewissen Glaubensländern, ob die Corona Impfung hat keine Nebenwirkung- Story,ob wir müssen auf teufelkommraus aufrüsten- der Russe könnte Uns angreifen- die werden nach 4 Jahren mit der Ukraine nicht fertig ?! Warum glauben so viele diese Geschichten, warum denken die nicht logisch? Einfach auch Hirn einschalten
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 21.06.2026, 17:19 Uhr :
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Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 17:35 Uhr :
Wer einen Fehler macht, und den nicht zugibt, begeht schon den nächsten.
Antwort von Manfred P , geschrieben am 21.06.2026, 17:41 Uhr :
Fritz: Anscheinend befürworten Sie ein faschistisch strukturiertes Deutschland unter der AFD.
Antwort von Lilli Merboth , geschrieben am 21.06.2026, 17:48 Uhr :
Diese Weisheit gefällt mir, werde ich mir auf jeden Fall merken (schon im Kopf gespeichert).
Kommentar 750: Max G. schreibt am 21.06.2026, 16:55 Uhr :
Haben Kinder keine Eltern? Es ist nicht (nur) Armut. Es ist Verantwortungslosigkeit der Eltern! Eltern sollten endlich wieder Eltern sein, so wie ich es von früher kenne. Wer gewillt ist, seinen Kindern eine Zukunft zu sichern, der sucht und findet Lösungen - wenn es sein muss, auch mit Verzicht. Die so genannte Armut war früher mehr verbreitet als heute, dennoch fanden die Menschen Wege. Der Staat sollte fair jede Begabung fördern. Aber er kann und sollte Eltern nicht ersetzen und ist auch nicht für alles verantwortlich!
Kommentar 749: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 16:54 Uhr :
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Kommentar 748: Albers schreibt am 21.06.2026, 16:52 Uhr :
Nochmal den Hinweis : es gibt Mitbürger die mit unregeläßigen Arbeitszeiten, z.B. Schichtbetrieb, arbeiten und Steuern zahlen. Sollen die ihre Kleinkinder, angepaßt an die Arbeitszeit, mit wechselnden Bezugspersonen, in Kitas schicken ? Oder dürfen die mit finanzieller Unterstützung auch individuelle Lösungen suchen und praktizieren ? Oder dürfen die nur bezahlen ?
Kommentar 747: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 21.06.2026, 16:48 Uhr :
Mehr lernen, weniger spielen? Kinder sollten ab dem 3. Lebens-Jahr von ihrer Oma oder einer alten Nachbarin gratis in die nächste KiTa gebracht werden, damit ihre Mütter für den Urlaub genug Geld verdienen können. Wenn kleine Kinder nämlich schon gut in Bilder-Büchern lesen können, haben sie ab dem 6. Lebens-Jahr bessere Schul- und Berufs-Chancen. Als ich 1966 das Abitur bekam, schafften das nur 3 % eines Jahrgangs; seit Jahren je nach den 16 Bundes-Länder über oder unter 50 %. Ich bekam 1966 das Abitur, weil ich meine Lehre-rin-Mutter in den ersten 8 Jahren für mich alleine hatte. Als ich in ihrem Bauch unterwegs war, durfte sie keine Lehrerin mehr sein. Mein Vater hat genug Geld für uns verdient. Urlaub hatte ich in den Sommer-Ferien mit meiner Mutter auf Sylt im großen Zelt. Mein Vater hat uns am Sonnabend hingefahren, eine Nacht mit uns geschlafen und dann zurück zur Arbeit. Er bekam damals im Jahr nur 14 Tage Urlaub. Als meine Mutter wieder Lehrerin war, hatte sie mit mir Ferien.
Antwort von Mona , geschrieben am 21.06.2026, 17:07 Uhr :
Hallloooo- wo leben Sie? Heute sind nicht alle Oma's alt. Was soll das mit der alten Nachbarin? Könnte auch eine junge Nachbarin sein.
Antwort von Götz Brauner , geschrieben am 21.06.2026, 17:36 Uhr :
Herr Ahlers, Ihre ständig x-mal wiederholten Kommentare sind einfach nur lästig und werden dem Thema der Sendung kaum gerecht.
Kommentar 746: Fritz Dieterlein schreibt am 21.06.2026, 16:48 Uhr :
In München organisierte die Lehramtsstudentin Lisa Pöttinger eine einseitig linke Demonstration.Jetzt findet sie die terroristische Attacke auf das Tesla-Werk ganz prima.Allen, die hier eine Exmatrikulation der Dame fordern,sei gesagt,dass Linksradikalität in Deutschland karrierefördernd ist.Einfach mal die berufliche u. politische Entwicklung einiger Politiker anschauen.Trittin war Mitglied der linksradikalen Sozialistischen Bündnisliste u.nach seinem Studium wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni in Göttingen,Kretschmann war im Kommunistischen Bund Westdeutschlands u. nach einer Warteschleife an einer privaten Schule wartete dann die Verbeamtung als Gymnasiallehrer.Angesichts derartiger Biografien steht eine Anstellung im deutschen Bildungssystem für Frau Pollinger nichts im Wege.Es sei denn, sie geht gleich „über Los“ in den Bundestag (neues Monopoly). M.f.G.
Antwort von Boll , geschrieben am 21.06.2026, 17:15 Uhr :
Herrlich- da werden die linkslastigen Bessermenschen hyperventilieren
Kommentar 745: HP Wohlmann schreibt am 21.06.2026, 16:47 Uhr :
Die heutige Sendung befasste sich leider nur mit einem kleinen Teil der deutschen Bildungsmisere. Deutschland steckt in einem strukturellen Bildungsproblem: Die soziale Herkunft entscheidet über den Bildungserfolg, von der Kita bis zur Hochschule. Frühkindliche Förderung, Übergänge ins Schulsystem, Abschlusschancen – überall zeigen sich Herkunftseffekte, die unser gegliedertes System nicht ausgleicht, sondern verstärkt. Die frühe Selektion sortiert Talente nach Milieu, nicht nach Fähigkeit. Ein Land mit schrumpfender Bevölkerung kann sich das schlicht nicht leisten. Andere Länder – etwa die nordischen Staaten, Kanada oder die Niederlande – zeigen, dass spätere Selektion, starke Ganztagssysteme und professionelle Teams soziale Spaltung reduzieren und Leistung steigern. Erfolge zeigen die PISA-Studien. Das deutsche dreigliedrige Schulsystem bleibt dagegen der größte Ungleichheitsverstärker. Deutschland braucht endlich ein integriertes Sekundarschulsystem nach skandinavischem Vorbild.
Kommentar 744: Morten schreibt am 21.06.2026, 16:45 Uhr :
Computervorschule. ;) Zu Kommentar 683: Leon ... "Könnte dieses Gästebuch nicht bitte mal etwas modernisiert und mit Suchfunktion versehen werden?" Antwort: Die Suchfunktion ist im Browser. Die Aufteilung der Seiten ist zu kleingliedrig. Der WDR könnte einbauen, dass Seiten DIREKT angesteuert werden können. Oder die Nummern einzelner Beiträge einzugeben sind. Bis dahin geht es so: "Weitere Kommentare" klicken. Dann den Link "Weitere Kommentare laden" in einem neuen Tab öffnen. Die URL bearbeiten: Alles hinter HTML kann weg. "compage-2" wird verändert z.B. in "compage-200". Abschicken. Dann noch einmal "Weitere Kommentare" klicken. TaTa: ALLE Beiträge sind auf einer Seite. Wem das zu umständlich ist, jetzt noch die einzelnen Beiträge aufzuklappen: JavaSkript ausschalten. Neu laden. Alle Beiträge sind offen.
Kommentar 743: J. Lang schreibt am 21.06.2026, 16:41 Uhr :
Ich arbeite im Kindergarten und finde dass viele Punkte in der Sendung angesprochen wurden die wichtig sind u.a. : Gruppen zu groß, in Bayern arbeiten 2 Betreuerinnen mit 25 Kindern- es bleibt hier wenig Zeit um individuelle Förderung zu ermöglichen. Des Weiteren habe ich es auch oft erlebt, dass von seitens der BetreuerInnen einfach zu wenig gemacht wird, hier bräuchte es viel mehr Kontrollen seitens der Fachaufsichten, dies wäre ein Punkt von einer langen Liste. Die Qualität der pädagogischen Arbeit wird in keinster Weise überprüft. Das System der frühkindlichen Bildung benötigt dringend eine grundlegende Reformierung.
Antwort von Holm , geschrieben am 21.06.2026, 17:00 Uhr :
.....es bleibt zuwenig Zeit....und das wollen viele Eltern ihren Kleinen nicht antun, der Mehrheit unserer Politiker ist es dagegen offensichtlich vollkommen egal.
Kommentar 742: jürgen s schreibt am 21.06.2026, 16:41 Uhr :
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Kommentar 741: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 16:40 Uhr :
Schluss mit den zahnlosen Wunschzetteln an der Basis! Die Aufgabe des Presseclubs ist der Weckruf, nicht das Hofieren. Die nackte Wahrheit lautet: Wir brauchen die radikale Vorschulpflicht! Es ist eine Schande, wie die Politik die frühkindliche Bildung dem Zufall überlässt. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ darf kein leeres Kirchen-Phrasendreschen sein. Diese Vorschulpflicht muss von der Kirche mit aller Härte eingefordert werden! Münsters neuer Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ muss in der Friedensreiterstadt sofort als streitbarer Vorreiter vorangehen. Zwingt er die Politik endlich zum Bau eines echten Kinder-Hauses? Nur durch Pflichterfüllung, Leistung und die harten, fairen Regeln des Sports lernen Kinder wieder den Sinn des Lebens und Respekt. Wer nicht gibt, kann nicht nehmen. Die Journalisten werden dem neuen Oberhirten und der Politik genau auf die Finger schauen. Man sieht sich im Leben immer zweimal!
Kommentar 740: Saskia schreibt am 21.06.2026, 16:40 Uhr :
Eine Gesellschaft, in der kaum noch jemand ungestützt alle 16 Bundesländer aufzählen kann, diskutiert über ene "Vorschulpflicht". Wunderbar.
Kommentar 739: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 21.06.2026, 16:36 Uhr :
Der Presseclub beweist heute seine Pflicht: Er legt den Finger in die Wunde. Journalisten dürfen keine Wunschzettel abtippen, sie müssen Taten fordern! Wir brauchen an der Basis endlich eine konsequente Vorschulpflicht. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ – das muss auch von der Kirche lautstark eingefordert werden! In der Friedensreiterstadt Münster steht der neue Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ vor einer historischen Aufgabe: Wird er als Vorreiter die Politik bewegen, endlich ein großes Kinder-Haus zu bauen? Ein Ort, an dem alle Kinder durch Vorschulpflicht gut und gerne lernen? Wissen in der Schule, gepaart mit Praxis bei Spiel und Sport: Nur durch klare Regeln und Pflichterfüllung erkennen Kinder den Sinn des Lebens. Geben ist seliger als Nehmen. Die Journalisten werden genau hinschauen, ob den feierlichen Worten der Amtseinführung Taten folgen. Man sieht sich im Leben immer zweimal!
Kommentar 738: Siegfried Guder schreibt am 21.06.2026, 16:36 Uhr :
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