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Mauerbau: Arbeiter erhöhen die Sektorensperre an der Bernauer Straße in Berlin im August 1961

13.08.1961: Die Mauer teilt Berlin in Ost und West

Der 13. August 1961 beginnt als gewöhnlicher Sonntag – und endet mit einer geteilten Stadt. Über Nacht riegelt die DDR Berlin ab.


In diesem Zeitzeichen erzählt Erik Hlacer:

  • warum die DDR die Grenze zu West-Berlin schließt,
  • wie aus einer Absperrung mit Stacheldraht eine jahrzehntelang bestehende Grenze wird,
  • wie Flucht, Mauertote und Grenzsicherung das Leben in Berlin prägen.

Der 13. August 1961 verändert das Leben von Millionen Menschen. Über Nacht riegelt die DDR die Grenze zu West-Berlin ab. Aus Stacheldraht und Straßensperren wird eine Mauer, die Berlin fast 30 Jahre lang teilt. Für viele beginnt eine Zeit voller Angst, Trennung und Flucht.

Der Alltag von Elke Rosin und Uwe Rutkowski verändert sich durch den Mauerbau einschneidend. Ihre Erinnerungen zeigen, was der 13. August 1961 für Menschen in Ost und West bedeutet – und warum die Erinnerung an die deutsche Teilung bis heute unterschiedlich ausfällt.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:

Weiterführende Links:

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Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Erik Hlacer
Redaktion: Sefa Inci Suvak

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