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Hoch über dem Herzen von Dortmund ragt ein markanter Turm. Vor 90 Jahren geplant als revolutionäre Bierbrau-Fabrik ist "das U" bis heute ein Kraftsymbol für das ganze Ruhrgebiet. Dabei hat der Turm größten Gefahren getrotzt – U wie unbezwingbar. | mehr mit Fotostrecke
Der Dortmunder U-Turm wurde am 28.05.2010 eröffnet - zumindest teilweise. Bei der Eröffnung waren nur rund 40 Prozent der Arbeiten abgeschlossen und die Kosten schossen in die Höhe.
Der Dortmunder U-Turm steckt wieder voller Leben - und voller Bier. Das fließt aber nicht im - sondern am Turm herunter. Es ist eines der Motive, die Regisseur Adolf Winkelmann optisch auf das Dach des sanierten U-Turms zaubert. | video mit Video
Eine ganze Wand voll Porträtfotografien. Alt und jung, Frauen und Männer, die alle gleich aufgenommen wurden. Was mag die Abgelichteten verbinden? | video mit Video
Schon 3.000 Besucher am Tag nach der Eröffnung des neuen Museums am Ostwall. Es ist im renovierten Dortmunder U untergebracht. Und Filmemacher Adolf Winkelmann hat diesen Ort schon seit seiner Wiedereröffnung zum Lieblingsort erklärt. | video mit Video
Regisseur Adolf Winkelmann hat sich einen Traum erfüllt: Er bespielt den Turm der einstigen Dortmunder Union-Brauerei mit Bildern. Das "Zentrum für Kunst und Kreativität" wird heute eröffnet. WDR.de hat mit ihm gesprochen.
Das Dortmunder Ostwall-Museum eröffnet am Freitag (08.10.2010) unter neuer Adresse: dem U-Turm. Die Eröffnung wurde wegen Bauarbeiten oft verschoben und auch jetzt fehlt das Flaggschiff der Ausstellung. Ein Zwischenstand.
Dortmund ist ab heute "Local Hero" der Kulturhauptstadt - aber ohne das Vorzeigeprojekt. Denn am U-Turm wird immer noch gearbeitet. Das einstige Brauereigebäude soll bald für Schlagzeilen sorgen. Aber noch nicht sofort.
Je ein überdimensionales "U" pro Himmelsrichtung hat er. Der Turm der früheren Union-Brauerei gilt als Dortmunder Wahrzeichen. 2010 soll er Zentrum für Kunst und Kreativität sein - mit der größten Attraktion unter dem Dach.
Der U-Turm sollte das Dortmunder Vorzeigeprojekt zur Ruhr 2010 werden. Doch nicht alles lief rund - wegen Verzögerungen auf der Baustelle und explodierender Kosten. An diesem Wochenende gibt es aber ein Happy End - halbwegs.