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Gegen die Schließung des hausärztlichen Medizinischen Versorgungszentrums in Kaan sind rund 1300 Unterschriften zusammen gekommen.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin wird auch über Fußfesseln für Gefährder diskutiert. Können sie für mehr Sicherheit sorgen?
Bundesinnenminister Dobrindt fordert Sonderregeln für Gefährder. Justizminister Limbach hält das geltende Recht für ausreichend.
Wer jung den Krebs besiegt, kann Jahre später benachteiligt werden. Nach Impuls aus NRW äußert sich jetzt die SPD auf Bundesebene.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den CSD in Berlin überprüfen jetzt Städte wie Dortmund, Bonn und Essen ihre Sicherheitskonzepte.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag beim Berliner CSD wächst unter Muslimen und queeren Geflüchteten die Sorge vor Generalverdacht.
In Wermelskirchen sollen bald die Grundsteuern steigen. Denn nur so könne man das Krankenhaus retten, sagt der Bürgermeister.
Das Informationsfreiheitsgesetz macht den Staat transparenter. Die Bundesregierung will es reformieren. NRW hat ein ganz eigenes.
In ganz Europa wüten derzeit Waldbrände, besonders heftig in Frankreich und Spanien. Auch beliebte Urlaubsregionen sind von den Feuern betroffen. Was Reisende jetzt wissen müssen.
In Frankreich und Spanien bekämpfen Tausende Einsatzkräfte die verheerenden Waldbrände. Dabei feiern sie erste Erfolge. Doch die hohen Temperaturen erschweren die Löscharbeiten. Und es droht eine weitere Hitzewelle.
Die Zerstörung durch die Brände in Frankreich und Spanien ist massiv. Doch warum wüten die Feuer so extrem? Was sind "Feuerwolken"? Und muss auch Deutschland künftig mit so schweren Bränden rechnen?
Nach dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin werden Verschärfungen im Polizeirecht und im Strafrecht diskutiert. Worum geht es genau und welche Forderungen sind wirklich umsetzbar? Von Antonetta Stephany und Björn-Hendrik Otte.
Mehr Ehrlichkeit von der muslimischen Gemeinschaft - das verlangt Eren Güvercin von der Alhambra-Gesellschaft nach dem CSD-Anschlag. Queerfeindlichkeit sei Realität. Darüber hinaus warnt er vor "enthemmten" Islamisten in Sozialen Netzwerken.
Drei Tage nach dem CSD-Anschlag in Berlin haben Ermittler auf dem Handy von Abdul B. ein Video mit Bekenntnis zur Terrormiliz "Islamischer Staat" entdeckt. Es zeigt eine vermummte Person - mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um den Tatverdächtigen.
Während Personaldebatten in Berlin für Unruhe sorgen, präsentiert sich die CSU bei ihrer Klausur in Kloster Banz als "Stabilitätsanker" der Union und stärkt demonstrativ Merz den Rücken. Von Kerstin Palzer.
Erneut sind Afghanen per Charterflug in ihre Heimat abgeschoben worden. Laut Innenminister Dobrindt handelte es sich überwiegend um Straftäter. Auf eine Person trifft diese Beschreibung aber nicht zu - was für Diskussionen sorgt.
Der Angriff auf dem CSD in Berlin richtete sich wohl gezielt gegen die queere Community. Wieso Islamisten diese Gruppe so hassen.
Die meisten Gefährder in NRW fallen in den Bereich "religiöse Ideologie". Die Einstufung erlaubt aber nicht automatisch Überwachung.
Das Verwaltungsgericht hat der rechtsextremen Partei "Die Heimat" verboten, die Essener Zentrale für Treffen zu nutzen.
Nachdem ein Caterer für Schulessen aus Heidelberg nicht mehr liefert, gibt es jetzt eine Lösung für die Bielefelder Schulen.
Die Bundesspitze will gegen mehrere Mitglieder des Landesvorstands mit einem Parteiordnungsverfahren vorgehen.
Eine Frau stirbt beim Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin. Auch in NRW gibt es Trauer - und Konsequenzen.
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