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Der Sommer 2010 wird in NRW vor allem mit einer ausgelassenen Party verbunden, die in einer Katastrophe mündete: der Loveparade. Im dichten Gedränge auf dem ehemaligen Duisburger Güterbahnhof starben 21 Menschen. Es gab 652 zum Teil schwer Verletzte.
Die Aktuelle Stunde hat eine Duisburger Band und die Hinterbliebene eines Loveparade-Opfers zusammengebracht. Daraus entstand ein Lied über Trauer - aber auch über Trost.
Sieben Jahre nach der Loveparade mit 21 Toten begann der Prozess vor dem Landgericht Duisburg. Veranstaltern und Stadtbediensteten wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.
Die Dimensionen des Prozesses sind gigantisch: Über 1000 Aktenordner Beweismaterial, 70 Anwälte. Aus Platzgründen wurde der Prozess vom Landgericht Duisburg in die Kongresshalle nach Düsseldorf verlegt. Siebeneinhalb Jahre nach der Duisburger Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten hat der Strafprozess begonnen. | video mit Video
21 Menschen kommen am 24. Juli bei der Loveparade-Katastrophe ums Leben. Die Opfer sind nicht nur Deutsche, sondern kommen auch aus Spanien, Italien, Holland, Australien, China und Bosnien. In Deutschland sind die Katastrophe und der Prozessbeginn riesiges Thema. Düsseldorf bereitet sich auf einen Mega-Prozess vor. Aber wie gucken Medien und Angehörige aus anderen Ländern auf den Prozess? | video mit Video
Es ist einer der wichtigsten Strafprozesse der vergangenen Jahre: In dieser Woche beginnt die Hauptverhandlung im Loveparade-Verfahren. Teil 1 der Fragen und Antworten zum Prozess.
Der Loveparade-Prozess ist ein Mammutverfahren. Zahlreiche Nebenkläger und Hunderte Journalisten werden bei den Verhandlungen dabei sein. Teil 2 der Fragen und Antworten.
Am Freitag beginnt der Strafprozess um das Duisburger Loveparade-Unglück mit 21 Toten. Der Weg zum Prozess war steinig. Eine Chronologie.
Gabi Müller aus Hamm tritt beim Loveparade-Prozess als Nebenklägerin auf. Ihr Sohn gehört zu den 21 Todesopfern.
Die Loveparade in Duisburg im Sommer 2010 endete in einer Katastrophe. 21 Menschen starben, Hunderte wurden verletzt, Tausende traumatisiert. Eine Chronologie der politischen und juristischen Aufarbeitung des Ereignisses.
Im Gedränge während der Loveparade in Duisburg starben am 24. Juli 2010 16 Menschen, fünf weitere starben später im Krankenhaus. Über 500 Menschen mussten ärztlich behandelt werden. WDR.de zeigt den Ablauf der Ereignisse in den ersten 24 Stunden.
Seit der verhängnisvollen Massenpanik im Jahr 2010 stand Adolf Sauerland in der Kritik. Der Druck auf den Duisburger Oberbürgermeister stieg Tag für Tag. Dennoch lehnte der CDU-Politiker einen Rücktritt ab. Schließlich wurde Sauerland abgewählt.